Citation: I 749/03 26.05.2004 E. 3

3.1 Zu prüfen bleibt demnach, was der Beschwerdeführer im beschriebenen Rahmen zumutbarerweise noch zu verdienen vermag. Unbestritten ist, dass das Valideneinkommen für das Jahr 2002 gemäss Auskunft der ehemaligen Arbeitgeberin Fr. 60'970.- beträgt. 3.2 Die IV-Stelle hat in der Verfügung vom 6. Februar 2003 dargelegt, dass gemäss den Lohnstrukturerhebungen des Bundesamtes für Statistik (LSE) ein un- beziehungsweise angelernter Arbeitnehmer im Jahr 2002 in der Schweiz durchschnittlich Fr. 57'602.- verdiente. Davon ist praxisgemäss (BGE 126 V 75 ff.) ein Abzug vorzunehmen, soweit konkret anzunehmen ist, dass der Versicherte diesen Durchschnittswert nicht zu erreichen vermag. Vorliegend fallen die behinderungsbedingte Einschränkung auf eine leichte Tätigkeit und die Notwendigkeit, vermehrte Pausen einzulegen und nach einem eigenen Tempo zu arbeiten, ins Gewicht (vgl. BGE 126 V 80 Erw. 5b/bb), wobei letzteres bereits mit der Anerkennung einer auf 80% reduzierten Arbeitsfähigkeit anerkannt wurde. Daraus zeigt sich, dass ein Abzug von 15%, wovon die IV-Stelle in ihrer Verfügung ausgegangen ist, den gesamten Umständen entspricht. Es besteht vorliegend kein triftiger Grund, in das diesbezügliche Ermessen von Verwaltung und Vorinstanz einzugreifen (BGE 126 V 75). Der zutreffend ermittelte Einkommensvergleich ergibt damit einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad, sodass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen ist.