Citation: 1C_375/2020 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Verfahren nur so weit vorgebracht werden, als der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Eine Partei, die neue Tatsachen oder Beweismittel vorbringt, hat dabei zu begründen, dass und weshalb diese im bundesgerichtlichen Verfahren zulässig sind (vgl. Urteil 2C_347/2012, 2C_357/2012 vom 28. März 2013 E. 2.5 [nicht publ. in: BGE 139 II 185]). Tatsachen oder Beweismittel, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignen oder entstehen, können nicht durch das angefochtene Urteil veranlasst worden sein und sind im bundesgerichtlichen Verfahren daher grundsätzlich unzulässig (vgl. BGE 139 III 120 E. 3.1.2; Urteile 1C_627/2019 vom 6. Oktober 2020 E. 1.4; 2C_128/2016 vom 7. April 2017 E. 2.3). Der Beschwerde vom 27. Juni 2020 liegen diverse "weitere Belege" bei, die Hinweise auf die Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung aufzeigen sollen. Auch mit seiner freiwilligen Stellungnahme vom 22. Januar 2021 reicht der Beschwerdeführer zusätzliche Unterlagen zu den Akten. Soweit es sich dabei um Tatsachen und Beweismittel handelt, die erstmals ins Recht gelegt werden, macht der Beschwerdeführer nicht geltend, aus welchen Gründen sie nach Massgabe von Art. 99 Abs. 1 BGG vom Bundesgericht zu berücksichtigen sind. Mangels entsprechender Begründung können sie im vorliegenden Verfahren daher keine Berücksichtigung finden, zumal ihre Zulässigkeit auch nicht offensichtlich ist.