Citation: 8C_605/2017 E. A

A.a. A.________, geboren 1976, arbeitete seit dem 1. November 2004 bei der B.________ AG als Abnehmer Linienproduktion. Nachdem er ab dem 21. Februar 2008 krank geschrieben war, meldete er sich am 15. Januar 2009 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an unter Hinweis auf ein Taubheitsgefühl in der ganzen linken Köperhälfte und das Unvermögen, den Kopf gerade zu halten. Gemäss den Angaben des Hausarztes Dr. med. C.________ gegenüber dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) am 16. Januar 2009 und den Berichten der Frau Dr. med. D.________, Rheumatologie FMH, vom 22. Januar 2008, des Spitals E.________ vom 11. März 2008, vom 21. Oktober 2008 und vom 25. Juni 2009, des Prof. Dr. med. F.________, Neurochirurgie FMH, vom 16. Mai 2008, des Dr. med. G.________, Neurochirurgie FMH, vom 19. Juni 2008 sowie dem Austrittsbericht der Klinik H.________ nach einem stationären Aufenthalt vom 28. Juli bis zum 9. August 2008 litt A.________ unter einem Zervikalsyndrom mit fixierter Fehlhaltung des Kopfes nach links sowie Schulterbeschwerden. A.________ berichtete anlässlich eines Eingliederungsgesprächs bei der IV-Stelle des Kantons St. Gallen am 4. März 2009, er sehe sich nicht im Stande, Auto zu fahren, im Haushalt mitzuhelfen und sich um seine Kinder zu kümmern. Ab dem 10. September 2009 befand er sich in psychiatrischer Behandlung bei Dr. med. I.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH (Bericht vom 24. November 2009). Gestützt auf das Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle MEDAS Ostschweiz, St. Gallen, vom 29. April 2010, wonach der Versicherte in leidensangepassten Tätigkeiten voll arbeitsfähig sei, lehnte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 8. Juli 2010 ab. A.b. Auf die Neuanmeldung vom 26. Oktober 2011 trat die IV-Stelle am 6. Juli 2012 nicht ein. A.c. Am 12. November 2013 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte ein Gutachten der GA eins GmbH, Gutachtenstelle Einsiedeln (nachfolgend: GA), vom 27. Juli 2014 ein, das dem Versicherten eine volle Arbeitsunfähigkeit bescheinigte. In der Folge liess sie ihn im Zeitraum vom 17. Dezember 2015 bis zum 26. Februar 2016 überwachen (Bericht vom 7. März 2016). Am 3. Mai 2016 lud sie ihn zu einem Standortgespräch ein. Mit Verfügung vom 28. Juni 2016 ordnete sie eine bidisziplinäre (psychiatrische und rheumatologische) Begutachtung an.