Citation: 6B_728/2024 E. 4.2

4.2. Zudem scheint der Beschwerdeführer zu verkennen, dass dem Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweiswürdigungsregel im Verfahren vor Bundesgericht keine über das Willkürverbot hinausgehende Bedeutung zukommt (BGE 148 IV 409 E. 2.2; 146 IV 88 E. 1.3.1). Jedenfalls legt er keine Willkür dar. Er ist daran zu erinnern, dass für die Annahme von Willkür nicht einmal genügen würde, dass eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint. Vielmehr hätte er aufzeigen müssen, dass das angefochtene Urteil nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis schlechterdings unhaltbar ist.