Citation: I 677/02 03.02.2003 E. 2

Aufgrund des Rechtsbegehrens und der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist der vorinstanzliche Entscheid nur insofern angefochten, als das kantonale Gericht - in peius reformierend - die mit Wirkung ab 1. Januar 1999 verfügte ganze und ab 1. August 1999 halbe Invalidenrente bis und mit April 2000 aufgehoben hat. Die Rückweisung an die IV-Stelle zur Aktenergänzung hinsichtlich der Entwicklung des Valideneinkommens als Beurteilungsgrundlage für den dem Beschwerdeführer ab 1. Mai 2000 unbestrittenermassen grundsätzlich zustehenden Rentenanspruch und der allfälligen Prüfung einer Verschlechterung der Arbeitsfähigkeit wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ausdrücklich akzeptiert. Weder im Lichte der letztinstanzlichen Vorbringen der Parteien noch zufolge sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte besteht Anlass, diesen unbeanstandet gebliebenen Teil des Anfechtungsgegenstandes näher zu überprüfen (BGE 125 V 417 Erw. 2c, 110 V 53 Erw. 4a).