Citation: 5A_152/2007 24.09.2007 E. 3.1

3.1.1 Vorab rügt der Beschwerdeführer, die Annahme eines (rückwirkenden) hypothetischen Einkommens verstosse gegen das Willkürverbot, da jenes seinem Einsatz und seiner offensichtlichen Leistungsgrenze nicht gerecht werde. 3.1.2 Die diesbezüglichen Rügen erschöpfen sich in blosser Kritik an dem von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt. Vermag ein Beschwerdeführer jedoch Willkür nicht auch im Ergebnis nachzuweisen, ist auf die Beschwerde insofern nicht einzutreten (vgl. oben E. 1.3 und 1.4; BGE 131 I 217 E. 2.1 S. 219; 124 I 247 E. 5 S. 250).