Citation: 2A.593/2002 11.12.2002 E. 3

3.1 Damit erweist sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als offensichtlich unbegründet, weshalb sie ohne weiteren Schriftenwechsel im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG abzuweisen ist. Ergänzend kann auf die umfassenden und zutreffenden Ausführungen im angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). 3.2 Wegen Aussichtslosigkeit der Begehren ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abzuweisen (vgl. Art. 152 OG). Damit werden die Beschwerdeführer unter Solidarhaft kostenpflichtig, wobei ihren angespannten finanziellen Verhältnissen bei der Festlegung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen werden kann (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG, Art. 153 und 153a OG).