Citation: 7B_263/2022 E. 4.4

4.4. Betreffend die Strafzumessung für die Widerhandlungen gegen das AIG verwies die Vorinstanz (unter Hinweis auf Art. 82 Abs. 4 StPO) vollumfänglich auf die erstinstanzlichen Erwägungen, soweit sie auf die Berufung diesbezüglich überhaupt eintrat. Zur Begründung führte sie an, der Beschwerdeführer habe sich mit keinem Wort mit den ausführlichen und zutreffenden Überlegungen der ersten Instanz zur Bemessung der Geldstrafe auseinandergesetzt. Auch vor Bundesgericht äussert der Beschwerdeführer diesbezüglich rein appellatorische Kritik, wenn er - vor dem Hintergrund der Verurteilung wegen versuchter vorsätzlicher Tötung und seiner schweren Vorstrafen im Ausland (E. 3 hiervor) - geltend macht, er sei in der Schweiz bisher nie strafrechtlich aufgefallen. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG und E. 2.1.4 hiervor).