Citation: I 142/02 24.06.2002 E. 2

2.- a) Die IV-Stelle berechnete in ihrer Verfügung vom 7. Mai 2001 den Invaliditätsgrad der Versicherten auf 28 %, entsprechend dem bei der Firma Y.________ AG im Jahre 2000 erzielten Invalideneinkommen von Fr. 36'932.- und einem Valideneinkommen von Fr. 51'562.-. Bei der Berechnung des Valideneinkommens ging die IV-Stelle - wie schon das kantonale Sozialversicherungsgericht in seinem Entscheid vom 15. Juli 1999 - vom Lohn aus, den die Versicherte vor ihrem Unfall bei der Firma X.________ AG im Jahre 1992 bezogen hatte. Überdies berücksichtigte sie eine Teuerungszulage von 1,8 %. b) Die Vorinstanz gelangte zum Ergebnis, der Sachverhalt erscheine hinsichtlich der Frage, welches Einkommen die Versicherte ohne Gesundheitsschaden erzielen könnte, als nicht hinreichend geklärt. Aus diesem Grund wies sie die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen an die Verwaltung zurück. In ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt die IV-Stelle aus, zu dem bei der Firma Y.________ AG erzielten Verdienst seien noch (bisher unberücksichtigte) Lohnbezüge von der Firma X.________ AG hinzuzurechnen, weshalb das Invalideneinkommen Fr. 66'000.- betrage. Weil das hypothetische Valideneinkommen auf höchstens Fr. 81'000.- festzusetzen sei, ergebe sich ein nach unten korrigierter Invaliditätsgrad der Versicherten von 18 %. c) Dem von der Beschwerdegegnerin eingereichten Schreiben der X.________ AG vom 23. April 2002 lässt sich entnehmen, dass es sich bei den von der IV-Stelle in ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde angeführten und als Einkommen taxierten Zahlungen an die Versicherte um UVG-Taggelder handelt, die irrtümlich als beitragspflichtiger Lohn deklariert und abgerechnet worden sind. Es kann daher als erstellt gelten, dass der als Invalidenlohn zu berücksichtigende Verdienst jährlich Fr. 36'932.- beträgt. Streitig und zu prüfen ist somit lediglich noch das Valideneinkommen der Versicherten.