Citation: K 75/03 10.10.2003 E. A

Der 1967 geborene A.________ war bis 31. Januar 2002 über einen von der Arbeitgeberin, der in Y.________ domizilierten Firma Q.________ SA, abgeschlossenen Kollektivvertrag bei der Öffentlichen Krankenkasse Graubünden (nachfolgend: ÖKK) krankentaggeldversichert. Nach Auflösung des Arbeitsverhältnisses trat er mit Wirkung auf den 1. Februar 2002 in die Einzeltaggeldversicherung der ÖKK über. Nachdem der Hausarzt, Dr. med. T.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, A.________ zufolge Unterleibsschmerzen unbekannten Ursprungs und mutmasslichem depressivem Zustand für die Zeit ab 27. September 2001 bis auf weiteres eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt hatte, richtete die ÖKK Krankentaggelder aus. Nach Einholung eines Berichtes ihres Vertrauensarztes, Dr. med. D.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 5. November 2001 wurden die Leistungen per 15. Januar 2002 eingestellt. Daran hielt sie - Dr. med. D.________ hatte in seiner weiteren Stellungnahme vom 15. April 2002 auch nach Kenntnisnahme eines vom Versicherten beigebrachten Berichtes des Dr. med. F.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, speziell Kinder und Erwachsene, vom 11. Januar 2002 seinen Standpunkt einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit erneut bekräftigt - mit Verfügung vom 19. Juli 2002, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 6. Januar 2003, fest.