Citation: 5A_363/2022 E. B

B.a. A.________ reichte gegen die Entscheide der KESB vom 26. November 2019 und 17. Dezember 2019 sowie vom 7. Juli 2020, B.________ gegen jenen vom 7. Juli 2020 beim Kantonsgericht von Graubünden jeweils eine Beschwerde ein (Verfahrensnummern ZK1 20 11, ZK1 20 13 und ZK1 20 116 und ZK1 20 113). Das Kantonsgericht vereinigte die Beschwerdeverfahren. In den Eingaben vom 27. Januar 2020 und vom 21. August 2020 beantragte A.________, es sei eine öffentliche und mündliche Beschwerdeverhandlung durchzuführen. Mit prozessleitender Verfügung vom 27. November 2020 wies das verfahrensleitende Mitglied des Kantonsgerichts dieses Begehren ab. Am 7. Februar 2022 reichte A.________ beim Bundesgericht Beschwerde wegen Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung ein. Da das Kantonsgericht während erstreckter Vernehmlassungsfrist den nunmehr angefochtenen Entscheid fällte (vgl. sogleich Bst. B.c), schrieb das Bundesgericht dieses Verfahren als gegenstandslos geworden vom Protokoll ab (Verfügung 5A_92/2022 vom 23. Mai 2022). B.b. A.________ beschwerte sich beim Kantonsgericht ausserdem gegen einen Entscheid, mit dem die KESB ein gegen den erstinstanzlichen Verfahrensleiter gerichtetes Ausstandsbegehren abgewiesen hatte (Verfahrensnummer ZK1 20 68). Ebenfalls vor Kantonsgericht hängig ist ausserdem ein von der Mutter angehobenes Beschwerdeverfahren betreffend den Schlussbericht der früheren Beiständin sowie betreffend Akteneinsicht (Verfahrensnummer ZK1 21 55). B.________ seinerseits erhob beim Kantonsgericht Beschwerde gegen einen Entscheid der KESB vom 20. Dezember 2021 betreffend Ausweitung des persönlichen Verkehrs zwischen der Mutter und den Kindern (Verfahrensnummer ZK1 21 199). B.c. Mit Entscheid vom 29. März 2022 (eröffnet am 31. März 2022) wies das Kantonsgericht die drei Beschwerden von A.________ in den Verfahren ZK1 20 11, ZK1 20 13 und ZK1 20 116 ab, soweit es darauf eintrat und sie nicht gegenstandslos geworden waren. Die Beschwerde von B.________ im Verfahren ZK1 20 113 hiess es teilweise gut und ermächtigte diesen, bei den Töchtern die Basisimpfungen gemäss dem aktuellen Impfplan des Bundesamts für Gesundheit (BAG) durchführen zu lassen. Weitergehend wies es die Beschwerde ab, soweit sie nicht gegenstandslos geworden war.