Citation: 8C_236/2015 E. 2.2.2

2.2.2. Ob die dargelegte Rechtsprechung überhaupt auf ein unfallversicherungsrechtliches Einsprache- und Beschwerdeverfahren anwendbar wäre, bedürfte grundsätzlich näherer Betrachtung. Davon kann aber abgesehen werden, da der Beschwerdeführer schon aus folgenden Gründen nichts aus diesen Urteilen herleiten kann: Er beanstandet im vorliegenden wie im damaligen Verfahren den der Wiedererwägung zugrunde gelegten, für den Taggeldanspruch massgeblichen Lohn. Das Verwaltungsgericht hat hiezu im Entscheid vom 17. April 2013 erwogen, die SUVA habe diesen Lohn nicht rechtsgenüglich bestimmt. Daher könne nicht darüber entschieden werden, ob die Abweichung dieses Lohns von demjenigen, welcher dem ursprünglichen Taggeldanspruch zugrunde gelegt worden sei, erheblich sei. Die SUVA habe den massgebenden Lohn neu zu bestimmen und dann zu prüfen, ob die Voraussetzungen einer Wiedererwägung erfüllt seien. Hiefür werde die Sache an den Unfallversicherer zurückgewiesen. Aufgrund dieser klaren Erwägungen kann keine Rede davon sein, dass das kantonale Gericht in für den Unfallversicherer verbindlicher Weise über den nach wie vor umstrittenen Punkt, den massgeblichen Lohn, bestimmt hat. Vielmehr bildete gerade die Anweisung an den Unfallversicherer, diesen Lohn zu prüfen und gestützt auf das Ergebnis die Wiedererwägungsfrage neu zu entscheiden, Gegenstand der Rückweisung. Die weitere Erwägung, welche der Beschwerdeführer aus dem Entscheid vom 17. April 2013 zitiert, rechtfertigt keine andere Betrachtungsweise. Die SUVA setzte in der Folge denn auch den massgeblichen Lohn neu fest. Damit kann sich der Beschwerdeführer von vornherein nicht auf die dargelegte Rechtsprechung berufen. Auch die weiteren von ihm erwähnten Präjudizien vermögen seinen Standpunkt nicht zu stützen.