Citation: 1C_169/2015 E. 5.1

5.1. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, die Baubehörde und der Regierungsrat Nidwalden hätten der Anwendung von Ästhetikvorschriften gestützt auf nicht vollständige Unterlagen vorgenommen, da ihnen alle diesbezüglich relevanten Stellungnahmen bekannt sein müssten, was bezüglich der schriftlichen Stellungnahme der Denkmalpflegekommission nicht zugetroffen habe. Diese Stellungnahme sei entgegen der Annahme der Vorinstanz nicht informell erfolgt. Der Beschwerdeführer rügt damit implizit, die Vorinstanz habe den Untersuchungsgrundsatz verletzt, indem sie es unterlassen habe, neben der schriftlichen Stellungnahme der zuständigen Fachstelle für Denkmalpflege vom 7. Juni 2012 auch die Stellungnahme der Denkmalpflegekommission einzuverlangen.