Citation: 2C_583/2009 18.09.2009 E. 2

2.1 Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet des Ausländerrechts unzulässig betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Die Beschwerdeführerin behauptet, einen Anspruch auf Aufenthalts- bzw. Erwerbsbewilligung zu haben. Ein solcher ergibt sich aus dem grundsätzlich noch zur Anwendung kommenden ANAG nicht. Ein Anspruch ergäbe sich jedoch auch nicht aus dem Bundesgesetz vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG; SR 142.20); wie die Beschwerdeführerin einen solchen aus den von ihr erwähnten Bestimmungen (Art. 38 Abs. 2 oder Art. 3 Abs. 3 und 4 AuG) ableiten zu können glaubt, ist unerfindlich. Dasselbe gilt in Bezug auf das allgemeine Gleichbehandlungsgebot von Art. 8 Abs. 1 BV. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist offensichtlich unzulässig (Art.108 Abs. 1 lit. a BGG). 2.2 Es fragt sich noch, ob die Beschwerde als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden könnte. Mangels Rechtsanspruchs auf die nachgesuchte Bewilligung ist die Beschwerdeführerin durch die Bewilligungsverweigerung nicht in rechtlich geschützten Interessen betroffen, weshalb sie zur Verfassungsbeschwerde nicht legitimiert ist (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185 E. 6 S. 197 ff.). Wohl könnte sie trotz fehlender Legitimation in der Sache selbst die Verletzung von ihr zustehenden Verfahrensgarantien geltend machen, deren Verletzung auf eine formelle Rechtsverweigerung hinausliefe (BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 313; zur Weiterführung dieser so genannten "Star-Praxis" unter der Herrschaft des Bundesgerichtsgesetzes s. BGE 133 I 185 E. 6.2 S. 198 f.). Selbst wenn ihre - nur schwer nachvollziehbare - Behauptung zutreffen würde, Art. 34 Abs. 3 und 4 bzw. Art. 38 Abs. 2 AuG stellten Normen - auch - verfahrensrechtlicher Natur dar, handelte es sich dabei jedenfalls nicht um Verfahrensgarantien im Sinne der "Star-Praxis". Inwiefern der in der Beschwerdeschrift auch noch erwähnte Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden sei, wird nicht dargelegt. Als subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist das von der Beschwerdeführerin eingelegte Rechtsmittel offensichtlich unzulässig bzw. fehlt es diesbezüglich offensichtlich an einer hinreichenden Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG). 2.3 Auf die Beschwerde ist, ohne Schriftenwechsel oder weitere Instruktionsmassnahmen, im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2.4 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG)