Citation: 9C_474/2024 E. 4.2

4.2. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, hält nicht stand: Entgegen ihrer Ansicht ist die Würdigung des Verwaltungsgerichts, wonach die Beschwerdeführerin aufgrund des Steueraufschubs hinsichtlich eines der beiden verkauften Grundstücke nicht vollumfänglich obsiegt habe, nicht willkürlich. Die Beschwerdeführerin begehrte im Hauptantrag die Festlegung der Grundstückgewinnsteuer für die beiden von ihr veräusserten Grundstücke auf Fr. 0.-. Das materiell wirklich Gewollte war damit - wie von der Beschwerdeführerin selbst festgehalten (Beschwerde Rz. 14. S. 4) - keine Grundstückgewinnsteuer zu entrichten, also die Steuerfreiheit. Entsprochen wurde diesem Antrag lediglich hinsichtlich eines der beiden Grundstücke. Wie die Vorinstanz richtig festgehalten hat, ist ein Steueraufschub nicht mit einer Steuerbefreiung gleichzusetzen (Urteil 9C_786/2023 vom 10. Oktober 2024 E. 4.3.1). Damit liegt für das Verfahren vor der Unterinstanz ein teilweises Obsiegen im Hauptantrag vor. Inwiefern das Verwaltungsgericht sodann in Willkür verfallen sein soll, indem es darauf geschlossen hat, dass die Kostenauflage (des Steuerrekursgerichts) sich schon aufgrund des Gesamtergebnisses des Prozesses in der Hauptsache als korrekt erweise, wird im Übrigen weder dargetan noch ist dies ersichtlich. Weiterungen zu den übrigen, sich auf die (behaupteten) (Eventual-) Begründungen der Vorinstanz beziehenden Vorbringen erübrigen sich daher. Es hat beim angefochtenen Urteil sein Bewenden.