Citation: 8C_395/2007 18.02.2008 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat den für den Anspruch auf eine Invalidenrente und dessen Umfang massgeblichen Invaliditätsgrad (Art. 28 Abs. 1 IVG) nach der gemischten Bemessungsmethode festgesetzt (vgl. dazu BGE 130 V 393, 125 V 146 E. 2a-c S. 148 ff.; siehe auch BGE 133 V 504 E. 3.3 S. 507 f. sowie BGE I 246/05 vom 30. Oktober 2007, E. 7). Der Anteil der Erwerbstätigkeit (= ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistetes erwerbliches Arbeitspensum als Produktionsmitarbeiterin) wurde, entsprechend den Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin vom 31. Januar 2005, wonach die Beschwerdeführerin im Jahre 2003 durchschnittlich zu 58,7 % gearbeitet hatte, mit 0,59 % veranschlagt und eine Einschränkung im erwerblichen Bereich von - ungewichtet - 25 % ermittelt. Dabei ist die Vorinstanz gestützt auf die medizinische Aktenlage, namentlich den Bericht des Dr. med. W.________, FMH Physikalische Medizin, Rehabilitation, Rheumatologie, vom 2. Dezember 2004, davon ausgegangen, eine leidensangepasste Tätigkeit sei weiterhin in einem Umfang von (mindestens) 50 % zumutbar. Im Aufgabenbereich Haushalt (Art. 5 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 3 ATSG sowie Art. 28 Abs. 2bis IVG und Art. 27 IVV) hat sie gemäss den Ergebnissen der vor Ort durchgeführten, im Abklärungsbericht Haushalt vom 31. Januar 2005 wiedergegebenen Erhebungen eine krankheitsbedingte Einschränkung von 17,75 % angenommen und damit, in Anbetracht eines Invaliditätsgrades von insgesamt 22 % ([0,59 x 25 %] + [0,41 x 17,75 %]), den einen Anspruch auf Invalidenrente verneinenden Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 20. Dezember 2005 im Ergebnis bestätigt. 2.2 In der Beschwerde wird die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung in verschiedener Hinsicht als bundesrechtswidrig gerügt. Die Vorbringen, soweit substantiiert, sind indessen nicht stichhaltig. 2.2.1 Der Einwand, die Beschwerdeführerin habe stets vollzeitlich arbeiten wollen und sei lediglich infolge ihrer Erkrankung daran gehindert worden, ist insofern unbehelflich, als sich die Gesundheitsstörungen erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2003 auf die Arbeitsfähigkeit auszuwirken begonnen haben (vgl. diesbezüglich auch E. 6.4 des angefochtenen Entscheides). Weder den Angaben der Firma K.________ AG, bei welcher die Versicherte seit 1. März 1999 angestellt gewesen war, vom 7. Dezember 2004 noch dem die erwerblichen Verhältnisse der Jahre 2001 bis 2003 aufzeigenden Auszug aus dem Individuellen Konto vom 12. November 2004 sind jedoch Anhaltspunkte zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin Anstalten unternommen hätte, ihr Pensum in einem gesundheitlich noch unbelasteten Zeitpunkt zu erhöhen, obgleich ihre Kinder der intensivsten Betreuungsphase damals bereits entwachsen waren. Der auf einer Würdigung konkreter Umstände basierenden - eine Tatfrage betreffenden (vgl. dazu Urteil I 693/06 vom 20. Dezember 2006, E. 4.1) - Festsetzung des hypothetischen Umfanges der Erwerbstätigkeit durch das kantonale Gericht kommt, da sie mithin weder offensichtlich unrichtig ist, noch auf einer Rechtsverletzung beruht, für das Bundesgericht Verbindlichkeitswirkung zu (E. 1.1 und 1.2 hievor). 2.2.2 Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, das kantonale Gericht habe bei der Beurteilung der noch verbliebenen Arbeitsfähigkeit insbesondere die aus dem psychischen Krankheitsbild resultierende Verminderung nur ungenügend berücksichtigt, übersieht sie, dass rechtsprechungsgemäss anhaltende somatoforme Schmerzstörungen (BGE 131 V 49, 130 V 396 und 352), die auch zum Formenkreis der somatoformen Störungen gehörende Somatisierungsstörung (Urteil I 437/05 vom 25. Oktober 2005, E. 3.3.2 mit Hinweisen) sowie Fibromyalgien (BGE 132 V 65 E. 4 S. 70 ff.; Urteil I 288/04 vom 13. April 2006, E. 5.1 und 5.2, je mit Hinweisen) in aller Regel keine Invalidität im Rechtssinne (Art. 4 Abs. 1 IVG in der ab 1. Januar 2003 geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.1-3.3 S. 345 ff.) begründen (dazu namentlich: BGE 132 V 65 E. 4 S. 70 ff., 131 V 49 E. 1.2 S. 50, je mit Hinweisen). Abweichendes gilt nur, worauf im vorinstanzlichen Entscheid einlässlich hingewiesen worden ist (vgl. E. 5.3 und 5.4), wenn Umstände vorliegen, welche die Schmerzbewältigung intensiv und konstant behindern und den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess unzumutbar machen, weil die versicherte Person alsdann nicht über die für den Umgang mit den Schmerzen notwendigen Ressourcen verfügt. Ob eine solche Ausnahmesituation vorliegt, entscheidet sich im Einzelfall anhand verschiedener Kriterien (im Einzelnen: BGE 132 V 65 E. 4.2.2 S. 71 f., 131 V 49 E. 1.2 S. 50 f.), welche vorliegend als nicht erfüllt zu betrachten sind. Inwiefern die entsprechende vorinstanzliche Feststellung, welche tatsächlicher Natur und damit ebenfalls grundsätzlich verbindlich ist (E. 1.2 hievor), qualifiziert falsch sein soll, legt die Versicherte nicht dar, zumal deren Anliegen mit der Annahme einer um 50 % eingeschränkten Arbeitsfähigkeit bereits grosszügig Rechnung getragen worden ist (vgl. E. 5.6 des angefochtenen Entscheides). Weitere Abklärungen in dieser Hinsicht erübrigen sich daher. 2.2.3 Mit Bezug auf die - zu Recht - nicht bestrittenen weiteren Faktoren der Invaliditätsbemessung (Ermittlung der Vergleichseinkommen, Behinderung in den häuslichen Verrichtungen etc.) kann auf die entsprechenden Erwägungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden, denen nichts beizufügen ist.