Citation: 8C_139/2014 E. 4.2.3

4.2.3. Das kantonale Gericht ist denn auch nicht ausschliesslich gestützt auf den erwähnten Beitrag der Frau Prof. Dr. med. Preisinger in einer Fachzeitschrift zu seiner Erkenntnis gelangt, sondern hat dabei auf mehrere den konkreten Einzelfall betreffende ärztliche Berichte abstellen können. So beruhen seine Schlussfolgerungen etwa auf dem Gutachten des Zentrums B.________ vom 23. Februar 2011, der dieses ergänzenden Stellungnahme vom 31. März 2011, der zusätzlichen Expertise dieser Institution vom 1. März 2012 und den Erklärungen ihres Vertrauensarztes Dr. med. C.________ vom 18. Oktober 2011. Die Gutachter des Zentrums B.________ wie auch Dr. med. C.________ sind übereinstimmend der Ansicht, dass bereits 1981 und damit auch im Zeitpunkt des Gleitschirmabsturzes im Jahre 1991 eine Osteoporose vorgelegen habe, welche weder als unmittelbare noch als - zufolge längerer Immobilität - indirekte Unfallfolge gelten könne. Die Ärzte des Zentrums B.________ sprechen in ihrer Stellungnahme vom 1. März 2012 gar von einer juvenilen Osteoporose, was auch die doch ungewöhnlich häufigen Frakturen des Beschwerdeführers schon in früheren Jahren erklären würde. Vor diesem Hintergrund erscheinen die vorinstanzlichen Überlegungen, wonach die Osteoporose des Beschwerdeführers nicht auf eines der versicherten Unfallereignisse zurückzuführen ist, ihrerseits aber mitbestimmender Faktor für die 2006 erlittene Fraktur war, durchaus fundiert, wohingegen die Einwände des Beschwerdeführers kaum stichhaltig sind. Namentlich ist die Vorinstanz der Berufung auf die Kurzatteste der Dres. med. D.________ (Aktennotiz über Besprechung vom 28. Februar 2007 sowie Auskunft vom 22. August 2008, Bericht vom 3. Dezember 2008) und E.________ (Zeugnis vom 14. Juli 2010) mit plausibler Begründung, welcher seitens des Bundesgerichts nichts beizufügen ist, entgegengetreten. Ins Gewicht fällt dabei insbesondere, dass sich diese beiden Ärzte nicht mit der Ursache der Osteoporose, sondern primär mit derjenigen der Wirbelkörperfraktur vom 7. Oktober 2006 befasst haben. Daraus kann der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Von den beantragten zusätzlichen Abklärungen sind angesichts der bereits umfassend dokumentierten und eine schlüssige Beurteilung erlaubenden Aktenlage keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, die sich auf das Ergebnis der Kausalitätsbeurteilung auswirken könnten, weshalb davon in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162) abzusehen ist.