Citation: 1C_117/2014 E. 4

Mit dem angefochtenen Zwischenbescheid vom 31. Januar 2014 hat das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz noch keinen Entscheid in der Hauptsache getroffen, sondern lediglich das von den Beschwerdeführern gestellte Gesuch, es sei der Gemeinde durch vorsorgliche Massnahme zu verbieten, die Abstimmung durchzuführen, abgewiesen. Die in Frage stehende Abstimmung hat inzwischen am 9. Februar 2014, und damit noch vor der Einreichung der vorliegenden Beschwerde, stattgefunden. Die Beschwerdeführer haben somit an der Überprüfung der Frage, ob die Abweisung der beantragten vorsorglichen Massnahme rechtmässig war, kein aktuelles Rechtsschutzinteresse mehr (Art. 89 Abs. 1 lit. c und Art. 115 lit. b BGG). Das Bundesgericht sieht vom Erfordernis des aktuellen Interesses dann ab, wenn sich die mit der Beschwerde aufgeworfene Frage jederzeit und unter gleichen oder ähnlichen Umständen wieder stellen könnte, an ihrer Beantwortung wegen ihrer grundsätzlichen Bedeutung ein hinreichendes öffentliches Interesse besteht und eine rechtzeitige bundesgerichtliche Prüfung im Einzelfall kaum je möglich wäre (BGE 135 I 79 E. 1.1 S. 81 mit Hinweis). Vorliegend kann nicht gesagt werden, eine rechtzeitige bundesgerichtliche Überprüfung im Einzelfall wäre kaum je möglich. Vom Erfordernis des aktuellen Interesses kann deshalb bereits aus diesem Grund nicht abgesehen werden. Mangels eines aktuellen Rechtsschutzinteresses ist somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Somit kann offen bleiben, ob die Beschwerde die übrigen Eintretensvoraussetzungen erfüllt.