Citation: 2C_222/2018 E. 2.2

2.2. Dagegen erachtet der Beschwerdeführer das an ihn gerichtete Schreiben einer Treuhandgesellschaft vom 22. März 2010 und sein eigenes Antwortschreiben vom 1. April 2010 - beide betreffend die Bewertung der von den Beschwerdegegnern gehaltenen Aktien zweier von ihnen beherrschten Gesellschaften - als veranlagungsverjährungsunterbrechende Handlungen. Die Treuhandgesellschaft sei die Vertreterin der Beschwerdegegner in deren Veranlagungsverfahren gewesen. Es liege eine Einforderungshandlung vor, welche die Frist bis zum 28. Februar 2015 unterbrochen habe. Die am 24. Februar 2015 erlassene Veranlagungsverfügung 2008 sei damit rechtzeitig erfolgt.