Citation: 2A.219/2004 28.04.2004 E. 1

X.________ (geb. 1980) reiste nach eigenen Angaben am 13. Januar 2004 von Johannesburg nach Zürich. Am 17. Januar 2004 stellte sie am Flughafen Zürich-Kloten ein Asylgesuch, wobei sie behauptete, aus Südafrika zu stammen. Das Asylgesuch wurde vom Bundesamt für Flüchtlinge am 23. Januar 2004 abgelehnt und die Gesuchstellerin aus der Schweiz weggewiesen. Am 27. Januar 2004 wurde gegen X.________ die Ausschaffungshaft angeordnet, welche der Haftrichter am Bezirksgericht Zürich prüfte und mit Verfügung vom 29. Januar 2004 bis am 26. April 2004 bewilligte. In der Verhandlung vor dem Haftrichter gab X.________ zu, dass sie gegenüber den Asylbehörden unwahre Angaben gemacht habe und in Wirklichkeit aus Kamerun komme. Am 16. April 2004 genehmigte der Haftrichter eine Verlängerung der Ausschaffungshaft bis am 26. Juli 2004. Gegen diese Verfügung hat X.________ am 16. April 2004 (Posteingang: 19. April 2004) Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragt, der angefochtene Entscheid sei wegen Verletzung des Beschleunigungsgebotes aufzuheben, sie sei aus der Haft zu entlassen und es sei ihr die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren. Die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich, Migrationsamt, schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Der Haftrichter hat auf Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Flüchtlinge hat sich nicht vernehmen lassen. Die Beschwerdeführerin hat von der Möglichkeit, sich nochmals zur Sache zu äussern, keinen Gebrauch gemacht.