Citation: I 31/07 08.01.2008 E. 4

4.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde richtet sich gegen die vorinstanzlich verfügte Aufhebung des ganzen Rentenanspruchs auf den 1. März 2003. Es wird geltend gemacht, das kantonale Gericht habe nicht berücksichtigt, dass die Beschwerdeführerin sowohl an somatischen Gesundheitsschäden, wie auch unter einer psychischen Beeinträchtigung leide. Insbesondere sei aber nicht berücksichtigt worden, dass es sich bei der Krankheit der Versicherten um ein fluktuierendes Geschehen handle. Die Abszesse unter den Armen aber auch im Brustbereich würden immer wieder aufflackern und zu neuen Eingriffen zwingen. Dies habe jeweils auch Auswirkungen auf den psychischen Gesundheitszustand. Das Gutachten des MZR vom 24. Juni 2005 stelle lediglich eine Momentaufnahme dar. Zudem sei die Beschwerdeführerin wegen des wechselnden Verlaufs ihres Gesundheitszustandes für einen Arbeitgeber nicht zumutbar. Die Beschwerdeführerin belegt ihre Sachverhaltsdarstellung unter anderem mit neuen Arztberichten. 4.2 Die gerichtliche Feststellung der (Rest-)Arbeitsfähigkeit (vgl. Art. 6 und Art. 16 ATSG) ist, soweit sie sich auf konkrete ärztliche Stellungnahmen zum Gesundheitszustand stützt, eine Tatfrage und als solche letztinstanzlich nur unter dem eingeschränkten Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 OG überprüfbar (vgl. E. 1.2); entsprechendes gilt für die Frage, ob sich eine Arbeits(un)fähigkeit in einem bestimmten Zeitraum in einem rentenrevisionsrechtlich relevanten Sinne (Art. 17 ATSG; Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) verändert hat (Urteil des Bundesgerichts I 692/06 vom 19. Dezember 2006, E. 3.1). 4.3 Die vorinstanzliche Feststellung einer ab 6. November 2003 bestehenden vollen Arbeitsfähigkeit in einer leichten Tätigkeit ohne Arbeiten über Schulterhöhe ist im Lichte der Akten weder als offensichtlich unrichtig noch als unvollständig oder sonstwie mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG zu qualifizieren (vgl. E. 1.2 hievor). Sie beruht überdies auf einer sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen, mithin bundesrechtskonformen Würdigung der medizinischen Einschätzungen im Gutachten des MZR vom 24. Juni 2005, welches seinerseits den einschlägigen bundesrechtlichen Beweisgrundsätzen (vgl. BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400, 125 V 351 E. 3a S. 352) genügt und daher vorinstanzlich zu Recht als verlässliche Entscheidungsgrundlage eingestuft wurde. Insbesondere steht auch fest, dass sich die gesundheitlichen Verhältnisse spätestens ab dem 6. November 2003 wesentlich und anhaltend verändert haben, sodass sich eine revisionsweise Aufhebung des Rentenanspruchs rechtfertigte. Davon gehen auch die behandelnden Ärzte, Dr. med. C.________ und Dr. med. W.________ von der Klinik für Wiederherstellungschirurgie, Zürich, aus, attestieren sie der Beschwerdeführerin doch ab Mitte Oktober 2002 (Dr. C.________) beziehungsweise 6. November 2002 (Dr. W.________) eine volle Arbeitsfähigkeit an einem angepassten Arbeitsplatz. Am vollen Beweiswert des MZR-Gutachtens ändert namentlich nichts, dass die Ärzte von dem im Untersuchungszeitpunkt aktuellen Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin berichten und mögliche künftige Rezidive nicht schon zum vornherein mitberücksichtigen. Bei einer längere Zeit dauernden erheblichen Verschlechterung kann sich die Beschwerdeführerin jederzeit mit einer Neuanmeldung wieder an die Invalidenversicherung wenden. Hinweise, dass sich der Gesundheitszustand vom Juni 2005 (Gutachten) bis zum Erlass des Einspracheentscheides am 15. September 2005 wesentlich und dauerhaft verändert hätte, sind gemäss verbindlicher Feststellung der Vorinstanz nicht vorhanden. Die ärztliche Einschätzung ist angesichts der konkret diagnostizierten Gesundheitsschäden durchaus nachvollziehbar, einleuchtend und überzeugend (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Auch die übrigen Einwände, insbesondere hinsichtlich der Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin, mit dem sinngemässen Vorwurf einer bundesrechtswidrigen Beweiswürdigung durch die Vorinstanz (vgl. BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400), halten nicht stand. Im angefochtenen Entscheid wird detailliert dargelegt, weshalb das Gericht zur Erkenntnis gelangt, es bestehe auf Grund des psychiatrischen Befundes kein Grund zur Annahme eines psychischen Leidens mit Krankheitswert und es sei insbesondere nicht ersichtlich, weshalb die Beschwerdeführerin nicht über psychische Ressourcen verfügen sollte, welche es ihr erlaubten, mit ihren Schmerzen umzugehen. Im Rahmen der eingeschränkten Kognition ebenfalls zu keiner richterlichen Korrektur Anlass gibt der Zeitpunkt (1. März 2003; drei Monate nach Beginn der attestierten vollen Arbeitsfähigkeit am 6. November 2002), ab welchem die Vorinstanz eine volle Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit angenommen hat. Die vom kantonalen Gericht vorgenommene Invaliditätsbemessung gibt nach Lage der Akten und der Parteivorbringen zu keinen Beanstandungen tatsächlicher (Art. 105 Abs. 2 OG) oder rechtlicher (Art. 104 lit. a OG) Art Anlass.