Citation: 1A.116/2006 08.11.2006 E. 10

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist nach dem Gesagten abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. Da die Beschwerdeführer im für die Sanierung massgeblichen Zeitpunkt nicht von übermässigen Immissionen betroffen sein werden und für ihre Liegenschaften keine Erleichterungen gewährt werden müssen, besteht keine Möglichkeit, hier die Sonderbestimmungen des eidgenössischen Enteignungsgesetzes über die Kosten- und Entschädigungsfolgen anzuwenden (vgl. Urteil 1A.108/2006 vom 7. November 2006 E. 2.3 und nicht publ. E. 5). Die Kosten- und Entschädigungsregelung richtet sich mithin nach dem allgemeinen Verfahrensrecht. Danach sind die bundesgerichtlichen Kosten den unterliegenden Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Auf die Zusprechung einer Parteientschädigung an die obsiegenden SBB ist im Hinblick auf Art.156 Abs. 2 OG zu verzichten.