Citation: 2C_132/2023 E. 3.5

3.5. Im Übrigen ist nicht ersichtlich und wird von der Beschwerdeführerin nicht dargetan (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor), dass und inwiefern die Ausführungen der Vorinstanz, wonach eine entsprechende Vertragsänderung ohnehin rechtswidrig gewesen sei, Recht verletzen sollen. Stattdessen führt sie bloss aus, dass sie dieser Würdigung "energisch" widerspreche. Ebensowenig tut sie rechtsgenüglich dar, inwiefern die vorinstanzliche Würdigung, dass die Beschwerdegegnerin ihre Sorgfaltspflichten nicht verletzt habe, bundesrechtswidrig sein soll. Auch in diesem Zusammenhang beschränkt sie sich auf blosse Behauptungen, wonach die Beschwerdegegnerin "ihre Aufsichts- und Sorgfaltspflicht grob verletzt" und "gravierende, von ihr selbst geduldeten Vertragsverletzungen" begangen habe.