Citation: 4C.272/2005 09.11.2005 E. B

Da die Beklagte einen Härtefall verneinte, gelangte der Kläger nach erfolglosem Aussöhnungsversuch am 4. September 2003 an das Amtsgericht Sursee. Er beantragte, die Beklagte habe ihm Fr. 25'000.-- zu bezahlen, Zug um Zug gegen die Rückgabe seiner Spielberechtigung. Das Amtsgericht wies die Klage mit Urteil vom 25. Mai 2004 ab. Das Gericht liess offen, ob in der gesundheitlichen Beeinträchtigung des Klägers ein Härtefall zu sehen wäre, da die Härtefallregelung nach dem Vertrag erst zum Zuge komme, wenn alle zumutbaren Bemühungen zur Übertragung der Spielberechtigung an Dritte gescheitert seien. Eine Verletzung von Art. 27 Abs. 2 ZGB verneinte es.