Citation: 9C_726/2022 E. 5.3.4

5.3.4. Entgegen der Vorinstanz - welche, wie ihre Erwägungen zeigen, offensichtlich den Betrag des Guthabens der D.________ AG gegenüber ihren bisherigen Aktionären per 31. Dezember 2012 (Fr. 278'660.-) mit jenem der Schulden gegenüber diesen, auf denen ein Rangrücktritt erklärt worden war, verwechselt hat (Fr. 285'000.-) und deren Feststellungen insoweit von Amtes wegen zu korrigieren sind (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 133 IV 286 E. 6.2; 133 II 249 E. 1.4.3; Urteil 8C_543/2022 vom 9. März 2023 E. 2.2) - ergibt sich damit eine verdeckte Gewinnausschüttung in Höhe der Schuld der Beschwerdeführer gegenüber der D.________ AG (Fr. 278'660.-). Im Umfang der Korrektur aufgrund der Verwechslung ist die Beschwerde der Beschwerdeführer gutzuheissen (Fr. 278'660.- statt Fr. 285'000.-, was rund 2% entspricht; vgl. E. 7). Damit betragen die nachzubesteuernden Einkünfte der Beschwerdeführer für das Jahr 2013 Fr. 303'181.- (statt Fr. 309'521.-) bei den Kantons- und Gemeindesteuern und Fr. 181'909.- (statt Fr. 185'712.-) bei der direkten Bundessteuer. Durch die gleichzeitige Übernahme der Schulden der bisherigen Aktionäre der D.________ AG dieser gegenüber und deren mit einem Rangrücktritt belasteten Forderungen gegen die Gesellschaft befreite nämlich die B.________ Holding AG im Ergebnis die Beschwerdeführer von ihrer "Einschusspflicht" in die D.________ AG. Darin besteht eine verdeckte Gewinnausschüttung der B.________ Holding AG an die Beschwerdeführer.