Citation: 8C_569/2021 E. 2.2

2.2. Im angefochtenen Urteil wurden die massgebenden rechtlichen Grundlagen betreffend den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG in der bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Fassung), die Voraussetzungen der Revision einer Invalidenrente (Art. 17 ATSG; vgl. BGE 147 V 169 E. 4.1; 141 V 9 E. 2.3, 3.2, 5.2 und 6.3.2; je mit Hinweisen), insbesondere auch einer rückwirkenden Rentenrevision bei einer Meldepflichtverletzung (Art. 88bis Abs. 2 i.V.m. Art. 77 IVV [SR 831.201]; vgl. Urteil 8C_26/2018 vom 27. September 2018 E. 4.2), zur Zumutbarkeit der Selbsteingliederung nach einem Rentenbezug von mehr als 15 Jahren (vgl. BGE 145 V 209 E. 5.1) und zur Rückerstattungspflicht unrechtmässig bezogener Leistungen (Art. 25 Abs. 1 ATSG) zutreffend dargelegt. Ebenfalls richtig sind die vorinstanzlichen Ausführungen zur Beweiswürdigung und zum Beweiswert eines medizinischen Berichts (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a). Darauf wird verwiesen.