Citation: 2D_42/2020 E. 2.3.1

2.3.1. Die Rekurskommission ist auf den Rekurs gegen die Notenverfügung im Privatrecht nicht eingetreten, da der Beschwerdeführer nur Unangemessenheit der Note gerügt habe, was kein zulässiger Rügegrund sei. Das Verwaltungsgericht hat diesen Nichteintretensentscheid geschützt mit der Argumentation, der Beschwerdeführer habe mit keinem Wort dargelegt, inwiefern es unzutreffend sein soll, dass er im unterinstanzlichen Verfahren einen unzulässigen Beschwerdegrund erhoben habe. Vor Bundesgericht führt der Beschwerdeführer aus, er habe im "Rekurs" vom 20. Februar 2020 (an das Verwaltungsgericht) klar ausgedrückt, dass eine offensichtliche Manipulation vorliege. Damit legt er aber nicht dar, dass er entgegen der Annahme des Verwaltungsgerichts im Rekurs an die Rekurskommission etwas anderes als Unangemessenheit gerügt habe. Er setzt sich daher nicht mit der entscheidwesentlichen Argumentation der Vorinstanz auseinander.