Citation: 1C_60/2023 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer dringt mit seinen Einwänden gegen die Ausführungen der Vorinstanz nicht durch. Zum einen bedeutet Landschaftsschutz nicht bloss Schutz des Landschaftsbildes, wie die Vorinstanz bereits ausgeführt hat, zum anderen ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz willkürlich gehandelt haben soll. So hat sie sich auch nicht gegen die Praxis der kantonalen Fachbehörde gestellt, sondern auf die Erkenntnis aus dem Augenschein abgestützt, indem sie dem Umstand Bedeutung zugeschrieben hat, dass die entfernten Steine mit einer beachtlichen Grösse aus dem Boden ragten und in der Landschaft wahrnehmbar waren. Gestützt auf die in den Akten liegenden Fotos, den Umfang der Steine und den mit der Entfernung dieser Steine verbundenen, beachtlichen Eingriff in die Landschaftsschutzzone kann diese Erwägung nicht als willkürlich qualifiziert werden.