Citation: 8C_586/2014 E. 2.2.2

2.2.2. Entgegen dem Vorbringen in der Beschwerde hat sich die Vorinstanz in wesentlichen Teilen mit den als unbeurteilt gerügten Punkten (wie etwa die im Rahmen der Begutachtung der medizinischen Abklärungsstelle B.________ für das Jahr 2010 fehlenden medizinischen Akten, die erwähnten Narkosezwischenfälle, die Migräne-, Kopfschmerz- und Schwindelproblematik, die erwerblichen Verhältnisse mit Blick auf die Statusfrage, die Zumutbarkeit der Selbsteingliederung etc.) auseinandergesetzt, diese aber nicht im Sinne der Betrachtungsweise der Versicherten gewürdigt. Darin liegt indessen keine Gehörsverletzung. Da die Überlegungen des kantonalen Gerichts, welche es zu seinem Entscheid bewogen haben, ohne weiteres aus den Erwägungen hervorgehen, ist ihm kein in formeller Hinsicht fehlerhaftes Verhalten vorzuwerfen.