Citation: 6B_138/2014 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer ficht die Qualifikation seines Verhaltens als Gehilfenschaft zu ungetreuer Amtsführung an. Er habe nicht vorsätzlich gehandelt. Bei den ersten Besprechungen mit B.________ und den übrigen Beteiligten habe er sich versichert, dass keiner der Angestellten des Bundes die Vergabe der Reparaturaufträge beeinflussen würde. Er habe darauf hingewiesen, dass die Angebote zu Konkurrenzpreisen zu erfolgen hätten, und vom Vorsatz der Haupttäter zur ungetreuen Amtsführung nichts gewusst. Die Erwägungen der Vorinstanz würden keine Hinweise enthalten, dass er ein strafrechtlich relevantes Verhalten der Haupttäter gekannt und dieses habe fördern oder auch nur billigen wollen. Ihm könne höchstens vorgeworfen werden, er habe zur Umgehung des Anstellungsrechts des Bundes beigetragen.