Citation: 4A_74/2020 E. C

Der Beklagte 2 gelangt ohne anwaltliche Vertretung als "Präsident & Inhaber" der C.________ AG an das Bundesgericht. Er macht im Wesentlichen geltend, die Beschwerdegegnerin habe mit Urteil 4A_260/2019 nur eine Pachterstreckung von 3 Jahren zugestanden erhalten statt der beantragten 6 Jahre. Sie habe nur zur Hälfte gewonnen. Deshalb seien die Urteile des Obergerichts zwingend diesem Umstand anzupassen. Das zweite Verfahren Urteil des Obergerichts vom 18. Juli 2019 [recte wohl: 23. April 2019] sei zu Gunsten des Verpächters vollumfänglich gutgeheissen worden, indem die Berufung abgewiesen worden sei und die Beschwerdegegnerin die Kosten des Berufungsverfahrens habe übernehmen müssen und den Beklagten eine Parteientschädigung von Fr. 8'275.50 (inkl. Auslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen gehabt habe. Anhand dieses Beschlusses könne in keiner Art und Weise zu ¾, wie beim Bundesgericht erfolgt, zugeteilt werden. Das Amtsgericht in Balsthal habe 2017 die Pachterstreckung vollumfänglich abgewiesen sowie auch das Obergericht am 23. April 2019. Die Beschwerdegegnerin sei nicht auf die Pacht angewiesen, während der Sohn des Beschwerdeführers 1 den Hof schon lange bewirtschaften möchte. Unter dem Titel "Neue Fakten" machen die Beschwerdeführer sodann geltend, die Beendigung der Pacht sei nicht eingehalten worden. In renitenter Weise beharre die Gegenpartei darauf, den Bauernhof C.________ nie zu verlassen, auch auf Einleitung des Ausweisungsverfahrens. Stattdessen habe der Rechtsvertreter der Gegenpartei unrealistische Forderungen gestellt und 11 Aktien in nicht statthafter Weise zu sich genommen. Vor diesem Hintergrund stellen die Beschwerdeführer folgenden Antrag: "Das Urteil betreffend Pachterstreckung ist evt. neu zu beurteilen. Demzufolge auch die Kostenfolge vom Obergericht ist zurückzuweisen und vollumfänglich an die Gegenpartei A.A.________ aufzuerlegen. " Der Eingabe sind Kopien des angefochtenen und des 2. Rückweisungsentscheides beigelegt sowie eine Kopie des Urteils des Obergerichts vom 23. April 2019. Ebenso wird ein Einschreiben vom 2. Dezember 2019 der Gegenpartei bezüglich Entzug des Stimmrechts und Einberufung einer GV beigelegt. Die Beschwerdegegnerin beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten, und eventuell, diese abzuweisen, beides unter Kostenfolge. Das Obergericht hat auf Vernehmlassung verzichtet.