Citation: I 680/05 08.05.2006 E. 7

Zu Recht erhebt der Beschwerdeführer, soweit er sich überhaupt sachbezüglich mit der Begründung des angefochtenen Entscheids auseinander setzt (vgl. Art. 108 Abs. 2 OG), keine Einwände gegen die vorinstanzlich bestätigte Ermittlung des Invaliditätsgrades gemäss Einspracheentscheid vom 11. November 2004. Die vom kantonalen Gericht mit subsidiärer materiell-rechtlicher Begründung geschützte Verneinung des Rentenanspruchs durch die Verwaltung ist somit bei einem Invaliditätsgrad von 19 % (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG) nicht zu beanstanden.