Citation: 1A.120/2005 31.05.2006 E. 10

Nach dem Gesagten ist die Baubewilligung in zwei Punkten zu ergänzen: Zum einen sind die Angaben zum Neigungswinkel der Antennen zu korrigieren, indem ein fixer elektrischer Neigungswinkel von -2° und ein Bereich für den mechanischen Neigungswinkel von 2° bis -4° bewilligt wird. Sodann ist die Baubewilligung mit der Auflage zu versehen, dass die Anlage in das Qualitätssicherungssystem der Beschwerdegegnerin eingebunden wird, das bis Jahresende implementiert werden soll. Im Übrigen ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen. Auch die im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde beurteilten Rügen erweisen sich als unbegründet, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens obsiegen die Beschwerdeführer und die Beschwerdegegnerin nur teilweise. Insofern rechtfertigt es sich, ihnen die Gerichtsgebühr zu gleichen Teilen aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 3 OG) und keine Parteientschädigungen zuzusprechen (Art. 159 OG).