Citation: I 494/01 04.06.2003 E. A

Die am 28. Januar 1987 geborene N.________ leidet seit ihrer Geburt an einer Erkrankung der Atemwege und an Schwerhörigkeit. Zudem liegt ein Entwicklungsrückstand vor. Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich bereits medizinische Massnahmen auf Grund der Geburtsgebrechen-Ziffern 247, 251 und 313 GgV-Anhang gewährt hatte, sprach sie erstmals mit Verfügung vom 27. Juni 1990 Beiträge für die Hauspflege zu. Im Rahmen eines Revisionsverfahrens kam die IV-Stelle nach Beizug eines Abklärungsberichtes vom 26. Januar 2000 zum Schluss, der Betreuungsaufwand von bisher zweieinhalb Stunden pro Tag habe sich neu auf weniger als zwei Stunden täglich reduziert, womit die mit Verfügung vom 16. November 1995 bis Ende April 1999 befristet zugesprochenen Hauspflegebeiträge nicht mehr gewährt werden könnten (Verfügung vom 26. Mai 2000).