Citation: 1C_42/2023 E. 6

Die Beschwerdeführerin macht sodann geltend, die Vorinstanz habe Art. 26 Abs. 2 BV, Art. 5 Abs. 2 RPG und § 11 ff. AbtrG/ZH verletzt, indem sie für die Bewertung des Verkehrswerts der Liegenschaften zu Unrecht die Vergleichsmethode angewendet habe. Zudem habe sie das von der D.________ AG erstellte Parteigutachten bezüglich der Verkehrswertermittlung in der Urteilsbegründung nicht berücksichtigt und somit den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt.