Citation: 9C_327/2022 E. A

Der 1989 geborene A.________ meldete sich am 3. Januar 2016 unter Hinweis auf eine chronische Migräne erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau schloss dieses Verfahren mit Verfügung vom 15. September 2016 ab; auf eine am 17. Januar 2018 eingereichte Neuanmeldung trat sie mit Verfügung vom 16. Mai 2018 nicht ein. Am 3. Juli 2018 meldete sich A.________ wiederum bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle tätigte daraufhin medizinische und berufliche Abklärungen und wies das Leistungsbegehren in der Folge mit Verfügung vom 11. Juli 2019 ab. Auf Beschwerde des Versicherten hin hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 24. März 2020 diese Verfügung auf und wies die Sache zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurück. In Nachachtung des kantonalen Urteils holte die IV-Stelle bei der RehaClinic B.________ eine bidisziplinäre (psychiatrisch/neurologisch) Expertise ein (Gutachten vom 13. Dezember 2020) und wies daraufhin das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 8. Dezember 2021 wiederum ab.