Citation: 5A_373/2014 E. 5.1

5.1. Sinngemäss hält der Beschwerdeführer die erwähnten zwei Urteile des Obergerichts vom 24. April 2014 (Sachverhalt Bst. A) für nichtig, weil das Betreibungsamt Zug in der Zeit vom 24. Januar 2014 bis 28. März 2014 das Bundesgerichtsurteil 5A_81/2014 vom 20. März 2014 bzw. die vom Bundesgericht im Verfahren 5A_81/2014 zunächst superprovisorisch gewährte und mit Verfügung vom 18. Februar 2014 bestätigte aufschiebende Wirkung seiner damaligen Beschwerde vom 29. Januar 2014 missachtet hätte. Im Einzelnen hat sich die Sache wie folgt zugetragen: Am 15. Januar 2014 erliess das Betreibungsamt Zug eine Steigerungsanzeige. Versteigert werden sollte der gepfändete Liquidationsanteil des Beschwerdeführers am unverteilten Nachlass seines Vaters. Das Betreibungsamt setzte die Steigerung auf Donnerstag, 30. Januar 2014 an. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 25. Januar 2014 (Postaufgabe) Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zug als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Dabei beantragte er sinngemäss, seiner Beschwerde aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Mit Schreiben vom 28. Januar 2014 forderte das Obergericht das Betreibungsamt auf, zur Beschwerde Stellung zu nehmen und die Akten einzureichen. Zugleich wies es ohne Begründung und ohne Rechtsmittelbelehrung den Antrag auf aufschiebende Wirkung ab. Dieses Schreiben liess das Obergericht dem Beschwerdeführer zur Kenntnisnahme zukommen (Übergabe am 29. Januar 2014). Noch am 29. Januar 2014 legte der Beschwerdeführer die damalige Beschwerde beim Bundesgericht ein. Er verlangte die Abänderung der obergerichtlichen Anordnung insofern, als seiner kantonalen Beschwerde aufschiebende Wirkung zu gewähren sei. Zudem verlangte er auch vor Bundesgericht aufschiebende Wirkung. Mit Verfügung vom 29. Januar 2014 hat das Bundesgericht die Durchführung der auf den 30. Januar 2014 angesetzten Versteigerung superprovisorisch untersagt (wörtlich: "Die auf den 30. Januar 2014 festgesetzte Versteigerung darf nicht stattfinden."). Dem Gesuch um aufschiebende Wirkung widersetzten sich das Betreibungsamt ausdrücklich und das Obergericht sinngemäss. Mit Präsidialverfügung vom 18. Februar 2014 erteilte das Bundesgericht der Beschwerde trotzdem die aufschiebende Wirkung in dem Sinne, "als das kantonale Beschwerdeverfahren und die Zwangsversteigerung einstweiligen nicht fortgesetzt bzw. durchgeführt werden darf". Schliesslich entschied das Bundesgericht mit Endurteil vom 20. März 2014 wie folgt: "Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen, soweit darauf einzutreten ist, und die Verfügung des Obergerichts des Kantons Zug, II. Beschwerdeabteilung, Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, vom 28. Januar 2014 wird aufgehoben. Die Sache wird zur weiteren Behandlung im Sinne der Erwägungen an das Obergericht zurückgewiesen."