Citation: 7B_16/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer legt unter Verletzung seiner gesetzlichen Begründungspflicht nicht dar, inwiefern ihm durch die angefochtene Verfügung ein nicht wiedergutzumachender Nachteil droht. Er macht einzig geltend, er beantrage eine Ergänzung des Verfahrensprotokolls, so dass sich seine Eingaben anlässlich der Hauptverhandlung daraus ergeben würden. Aus dem Protokoll nicht ersichtlich seien seine Eingaben betreffend "Beweisanträge", "persönliche Einkommensverhältnisse", "vorfrageweise Festlegung des angeklagten Delikts" sowie die Eingabe "EINSCHREIBEN Dem Berufungsgericht als Plädoyer an der HV übergeben". Inwiefern dem Beschwerdeführer deshalb ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht, zeigt er allerdings nicht auf. Sodann macht der Beschwerdeführer diverse unverständliche bzw. fehlende, falsche und zu kurze sowie unpräzise Protokollierungen geltend, ohne aber diese zu substanziieren und aufzuzeigen, worin der drohende nicht wieder gutzumachende Nachteil liegen soll. Einzig mit einem Verweis auf "Seite 3, 4, 5, 6 und 7" vermag der Beschwerdeführer seiner Begründungspflicht nicht nachzukommen. Daran ändert im Übrigen auch die vom Beschwerdeführer nachträglich eingereichte Verfügung des Appellationsgerichts vom 17. Januar 2025 nichts, mit welcher das Verfahrensprotokoll insofern berichtigt wurde, als eine wörtliche Protokollierung für eine Passage auf Seite 5 erfolgte.