Citation: 2C_152/2020 E. 7.1

7.1. Schliesslich rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) in Bezug auf den vorinstanzlichen Kostenentscheid. Der Heilung von Verletzungen des rechtlichen Gehörs sei bei der Kostenverlegung des Rechtsmittelverfahrens Rechnung zu tragen. Auch habe er (Beschwerdeführer) aufgrund mangelhafter Verfügungseröffnung Rechtsmittel ergriffen, was seiner Ansicht nach bei der Kostenverlegung hätte berücksichtigt werden müssen. Ausserdem habe das Steuerrekursgericht eine Rechtsverzögerung begangen, indem es die letzte verfahrensrechtliche Handlung im Dezember 2018 vorgenommen und dann bis zum Sommer 2019 mit dem Entscheid zugewartet habe, wodurch auch § 149 StG ZH verletzt worden sei, was ebenfalls bei der Kostenverlegung zu berücksichtigen gewesen wäre. Zudem habe die Vorinstanz, indem sie dem Beschwerdeführer nicht nur die vollen Kosten auferlegt, sondern diese auch noch in exorbitanter Weise erhöht habe, willkürlich gehandelt.