Citation: 5A_1019/2015 E. 1

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer Anträge stellt und Rügen erhebt, die über den Gegenstand des Beschlusses und des Urteils vom 10. November 2015 hinausgehen, dass sodann Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG gegen Entscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen innert 10 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 2 lit. a, 48 Abs. 1 BGG), dass der Beschluss und das Urteil des Obergerichts vom 10. November 2015 dem Beschwerdeführer am 16. November 2015 eröffnet worden sind, dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 22. Dezember 2015 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist der Post übergeben hat, dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass im Übrigen auf die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG auch deshalb nicht einzutreten wäre, weil sie einerseits den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügt und weil sie anderseits missbräuchlich ist (Art. 42 Abs. 7 BGG), dass das sinngemässe Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, dass sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbehält, allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abzulegen,