Citation: 4A_309/2007 22.10.2007 E. 5

Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, es sei mit dem Befehlsverfahren nach § 176 Ziff. 2 ZPO SZ eine falsche Verfahrensart gewählt worden, da der Sachverhalt und die Rechtslage nicht liquid seien. Die Sache sei deshalb ins ordentliche Verfahren zu verweisen. Der Beschwerdeführer verkennt, dass nach Art. 95 BGG die Anwendung von kantonalem Zivilprozessrecht im Beschwerdeverfahren lediglich im Hinblick auf die Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) überprüft werden kann (vgl. BGE 133 III 462 E. 2.3). Da es der Beschwerdeführer unterlässt, eine solche Verletzung verfassungsmässiger Rechte zu rügen und rechtsgenüglich zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG), kann auf seine Vorbringen nicht eingetreten werden.