Citation: 5A_126/2024 E. 3.4.4

3.4.4. Zwar moniert sie, die Vorinstanz habe ihr rechtliches Gehör verletzt, indem sie nicht beachtet habe, dass sie den Namen "C.________" seit langem führe und auch die Eltern der Namensänderung zustimmten. Auch im Kontext der behaupteten Nachteile bei der Verwendung des Namens "A.________" in Serbien ruft sie eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs an. Die Beschwerdeführerin substanziiert diese Rügen indessen nicht. Mit der blossen Behauptung einer Gehörsverletzung ist eine solche nicht bereits dargetan (vgl. vorne E. 2.2). Überhaupt ist unklar, ob die Beschwerdeführerin der Vorinstanz eine Verletzung ihrer Begründungspflicht vorwerfen möchte oder ihren Beweisanspruch als verletzt erachtet. Sie macht gestützt darauf keine unvollständige oder unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend.