Citation: 5A_27/2025 E. 2

Angefochten ist ein Entscheid über die aufschiebende Wirkung. Soweit sich der Beschwerdeführer zu Themen äussert, die über diesen Gegenstand hinausgehen (insbesondere zur Errichtung der Beistandschaft als solcher), ist die Beschwerde unzulässig. Der Entscheid über die aufschiebende Wirkung ist sodann eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG (BGE 134 II 192 E. 1.5; 137 III 475 E. 2), womit nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann. Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerdeführer macht geltend, er könne nicht erkennen, weshalb die minimalen Anforderungen an eine Laieneingabe nicht erfüllt gewesen sein sollten. Die Aussage sei nicht haltbar, wonach er nicht auf die Erwägungen der Vorinstanz eingegangen sei. Er schildert den Sachverhalt und die Rechtslage aus seiner Sicht, insbesondere hinsichtlich der Verbeiständung seiner Frau und der angeblichen Pflicht ihrer Beiständin, die Mietzinsen zu zahlen, und er macht geltend, die Vorinstanz habe das Beweismittel bezüglich der Zahlung durch ihn offenbar nicht zur Kenntnis genommen. Bei alldem legt er jedoch nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).