Citation: 1C_108/2024 E. 3.1

3.1. Zunächst argumentieren die Beschwerdeführenden, die Stellungnahme des Referendumskomitees sei tel quel in die Abstimmungszeitung zu übernehmen. Von nicht einschlägigen Ausnahmen (§ 64 Abs. 4 GPR/ZH) abgesehen, verletze die Regierung Art. 34 BV, wenn sie, wie vorliegend geschehen, die Stellungnahme des Referendumskomitees in geänderter Fassung veröffentliche. Es sei zwischen dem Beleuchtenden Bericht und der Stellungnahme des Referendumskomitees zu unterscheiden - mit der Folge, dass die Gebote der Kürze, der Sachlichkeit und der guten Verständlichkeit, wie sie in § 64 Abs. 1 GPR/ZH festgehalten sind, für die Äusserungen in der Stellungnahme des Referendumskomitees nicht gelten würden.