Citation: 2C_154/2014 E. 1

dass X.________ am 7. Februar 2014 gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, womit die Nichtverlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung bestätigt wurde, an das Bundesgericht gelangt ist, dass sie am 11. Februar 2014 aufgefordert wurde, den angefochtenen Entscheid bis zum 24. Februar 2014 nachzureichen, andernfalls auf ihre Eingabe nicht eingetreten würde, dass ihr die entsprechende Aufforderung zweimal an der von ihr angegebenen Adresse nicht zugestellt werden konnte (eingeschrieben bzw. A-Post) und jeweils wieder an das Bundesgericht retourniert wurde, dass unter diesen Umständen die Verfügung vom 11. Februar 2014 als rechtskräftig eröffnet zu gelten hat und auf ihre Eingabe durch den Instruktionsrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG androhungsgemäss nicht einzutreten ist, dass die unterliegende Beschwerdeführerin die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass keine Parteientschädigungen geschuldet sind (vgl. Art. 68 Abs. 3 BGG),