Citation: 1C_555/2020 E. 3

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel können nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Tatsachen oder Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Entscheid eingetreten oder entstanden sind (sog. echte Noven), können von vornherein nicht berücksichtigt werden (BGE 139 III 120 E. 3.1 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin hat im Verfahren vor Bundesgericht zahlreiche Gutachten verschiedener Experten eingereicht. Diese wurden jedoch - mit Ausnahme der von F.________ verfassten Gutachten (vgl. dazu unten E. 4) - allesamt nach dem Entscheid der Vorinstanz verfasst und betreffen grösstenteils die anscheinend durch die begonnenen Bauarbeiten verursachten Naturschäden. Auch die eingereichten Foto- und Pressedossiers wurden nach dem angefochtenen Entscheid realisiert. Es handelt sich bei diesen Beweismitteln um echte Noven, die nicht berücksichtigt werden können (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Frage, ob die in den Gutachten festgestellten Naturschäden allenfalls in einem anderen, neuen Verfahren geltend gemacht werden können, muss hier nicht beantwortet werden.