Citation: 8C_88/2017 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen in Wiederholung der kantonalen Beschwerde geltend, die abweichende Einschätzung des Dr. med. K.________ vom 29. Januar 2016 vermöge zumindest geringe Zweifel an den Beurteilungen der versicherungsinternen Ärzte zu begründen. Dieses Vorbringen dringt nicht durch. Wie die Vorinstanz zutreffend festgehalten hat, beschäftigte sich Dr. med. I.________ in Berücksichtigung der konkreten medizinischen Befunde und unter Einbezug einschlägiger medizinischer Literatur eingehend mit der Frage, wie ein Bandscheibenvorfall entstehen kann. Sie gelangte zum Schluss, dass beim Versicherten von ärztlicher, namentlich fusschirurgischer Seite keine Beinlängendifferenz dokumentiert sei. Die festgestellten klinischen Befunde umfassten ein seitengleiches Bewegungsausmass und ein etwas zögerliches, leicht hinkendes Gangbild, das gemäss medizinisch-wissenschaftlichen Studien keine strukturellen Veränderungen im Bereich der Lendenwirbelsäule auszulösen vermöge. Anzumerken sei, dass der Versicherte sich nicht mit Gehstöcken fortbewege, weshalb per se keine Entlastung stattfinde, wie von Dr. med. K.________ postuliert. Auf diese medizinische Beurteilung ging Dr. med. K.________ im Bericht vom 29. Januar 2016 nicht ein. Er hielt einzig fest, er denke, die aufgetretene Diskushernie hänge mit der einseitigen Belastung zusammen. Inwiefern aufgrund dieser Aussage auch nur geringe Zweifel an der chirurgischen Beurteilung der Dr. med. I.________ vom 16. November 2016 bestehen sollen, legt der Beschwerdeführer nicht dar und sie sind auch sonst nicht ersichtlich.