Citation: 2A.69/2005 17.10.2005 E. 6

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich damit einzig bezüglich der Pflicht zur Erstellung von Sitzungsprotokollen als begründet, in allen übrigen Punkten dagegen als unzulässig oder unbegründet. Da das Fehlen von Sitzungsprotokollen schon im Entscheid des Eidgenössischen Departements des Innern beanstandet wird und die Beschwerdeführerinnen im Ergebnis in diesem Punkt schon vor der Vorinstanz sinngemäss durchgedrungen sind, erscheint eine Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides nicht gerechtfertigt. Hingegen ist die teilweise Begründetheit der Beschwerde bei der Regelung der Kostenfolgen in dem Sinne zu berücksichtigen, dass die von den Beschwerdeführerinnen zu bezahlende Gerichtsgebühr reduziert wird. Von der Zusprechung einer Parteientschädigung wird abgesehen, nachdem sich die weitschweifige Beschwerde in den allermeisten Punkten als unzulässig oder unbegründet erweist.