Citation: 6B_530/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe Bundesrecht verletzt, indem sie den Anklagesachverhalt als Veruntreuung und nicht als Betrug qualifiziert habe. Er sei darum vom Vorwurf der Veruntreuung freizusprechen. Er macht ausserdem geltend, der Tatbestand der Veruntreuung nach Art. 138 StGB sei nicht erfüllt, da weder ein Anvertrauen stattgefunden habe, noch eine Werterhaltungspflicht verletzt worden sei. Weiter argumentiert er, dass er auch von einem Vorwurf des Betruges freizusprechen sei, da keine arglistige Täuschung vorliege.