Citation: I 842/04 25.04.2005 E. 3

Die Vorinstanz hat die Auffassung der Verwaltung bestätigt, wonach die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit der Versicherten einzig durch die Drogensucht eingeschränkt ist und diese weder Folge eines vorbestandenen Gesundheitsschadens mit Krankheitswert ist noch zu einem solchen geführt hat. Diese Beurteilung beruht auf einer sorgfältigen Würdigung der im angefochtenen Entscheid einlässlich dargestellten medizinischen Berichte und ist nicht zu beanstanden. Was hiegegen vorgebracht wird, führt zu keinem anderen Ergebnis. Dies gilt auch für den erneuerten Hinweis auf die bestehenden und die Versicherte unstreitig in der funktionellen Leistungsfähigkeit beeinträchtigenden Symptome. Diese sind, wie das kantonale Gericht erkannt hat, der in Form einer Polytoxikomanie vorliegenden Drogensucht selber zuzurechnen und nicht Ausdruck einer invalidisierenden Krankheit, als welche die diagnostizierte Sucht - wie im Übrigen auch der Alkoholismus und die Medikamentenabhängigkeit (BGE 124 V 268 Erw. 3c mit Hinweis) - wie dargelegt nicht gilt. Es kann im Übrigen vollumfänglich auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden.