Citation: 5A_26/2015 E. B

Am 6. März 2009 machte die Ehefrau die Scheidungsklage anhängig und am 16. Juni 2009 reichte sie die vollständig begründete Klage ein, in welcher sie u.a. das Begehren stellte, die zwischen den Parteien bestehende einfache Gesellschaft bezüglich der Liegenschaft C.________strasse www in U.________ sei aufzulösen und im Weiteren sei die güterrechtliche Auseinandersetzung vorzunehmen und der Beklagte zu verpflichten, den ihr zustehenden güterrechtlichen Anspruch auszubezahlen. Mit Urteil vom 6. Januar 2014 schied das Bezirksgericht Laufenburg die Ehe. In Bezug auf die Nebenfolgen bestimmte es u.a., dass das Grundbuchamt V.________ angewiesen werde, der Ehefrau die Liegenschaft U.________-GBB-xxx (C.________strasse www) als Alleineigentümerin zu übertragen, und dass der Ehemann ihr einen Betrag aus Güterrecht von Fr. 2'159'039.90 zu bezahlen habe. Mit Berufung vom 20. Februar 2014 verlangte der Ehemann u.a., er sei zur Leistung eines Betrages aus Güterrecht von Fr. 163'276.15 zu verpflichten. Am 4. Juli 2014 reichte die Ehefrau ihre Berufungsantwort und Anschlussberufung ein. Mit Urteil vom 12. November 2014 verpflichtete das Obergericht den Ehemann in teilweiser Gutheissung der Berufung zu einer güterrechtlichen Leistung von Fr. 1'027'404.60. Auf die Anschlussberufung der Ehefrau trat es nicht ein.