Citation: 1C_511/2019 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer macht ohne weitergehende Erläuterungen geltend, das polnische Gericht habe unsauber gearbeitet, und behauptet, die Auslieferung würde seinen sicheren Tod bedeuten. Auch kritisiert er, dass er während des hängigen Asylverfahrens in Auslieferungshaft gesteckt worden sei, ohne aufzuzeigen, inwiefern dies den Auslieferungsentscheid in der Sache betrifft. Insgesamt legt er weder hinreichend substanziiert dar, weshalb ein besonders bedeutender Fall vorliegt, noch, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Mit den ausführlichen Erwägungen des Bundesstrafgerichts setzt er sich in keiner Weise auseinander. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen nicht, weshalb auf sie nicht einzutreten ist (Art. 42 Abs. 2 BGG).