Citation: 6B_134/2016 E. 1

Mit "Privatklage" vom 27. Dezember 2013 machte A.X.________, Ehefrau des verstorbenen B.X.________, geltend, C.________ habe ihr mit E-Mail vom 16. Oktober 2013 wahrheitswidrig unterstellt, die Unterschrift des Erblassers auf dem Vergütungsauftrag vom 2. Juli 2010 gefälscht zu haben. Zudem habe er dem unterzeichnenden Rechtsanwalt vorgeworfen, "Gehilfe einer, in diversen Punkten, kriminellen Angelegenheit" zu sein, womit er ihr kriminelles Handeln unterstelle. Die Staatsanwaltschaft Höfe Einsiedeln stellte das Strafverfahren gegen C.________ wegen übler Nachrede und Verleumdung am 3. Oktober 2014 ein. Das Kantonsgericht Schwyz trat am 11. Mai 2015 nicht auf die von A.X.________ gegen die Einstellungsverfügung geführte Beschwerde ein. Das Bundesgericht hiess ihre Beschwerde in Strafsachen am 26. November 2015 gut, hob den Entscheid des Kantonsgerichts auf und wies dieses an, die Sache materiell zu prüfen (Verfahren 6B_613/2015). Das Kantonsgericht Schwyz wies die Beschwerde von A.X.________ mit Beschluss vom 29. Dezember 2015 ab. A.X.________ beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, der kantonsgerichtliche Beschluss sei aufzuheben und die Sache sei zur weiteren Untersuchung sowie zur Anklageerhebung an die Staatsanwaltschaft zurückzuweisen.