Citation: I 181/06 26.04.2007 E. 2

Wie die Vorinstanz richtig festhält, hat die IV-Stelle in ihrem Einspracheentscheid vom 11. Januar 2005 die Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 4 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG), die Ermittlung und den Beginn des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis 31. Dezember 2002 geltenden Fassung und Art. 16 ATSG; Art. 29 IVG) zutreffend dargelegt. Ebenfalls richtig sind die Ausführungen der Vorinstanz über die Neuanmeldung (Art. 87 Abs. 4 IVV), die Revision einer Invalidenrente (Art. 41 IVG in der bis 31. Dezember 2002 geltenden Fassung; Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 mit Hinweisen) und der anwendbaren Methode der Invaliditätsbemessung bei Teilerwerbstätigen (Art. 16 ATSG und Art. 28 Abs. 3 IVG resp. ab 1. Januar 2004 Art. 28 Abs. 2ter IVG; BGE 125 V 146 E. 2c S. 150 sowie in BGE 130 V 393 nicht publizierte E. 4.1 [I 634/03]), insbesondere bezüglich der Abklärungen im Haushalt (Art. 69 Abs. 2 IVV; SVR 2005 IV Nr. 21 S. 81 E. 4 mit Hinweisen). Dasselbe gilt für die Anforderungen an einen ärztlichen Bericht (BGE 125 V 251 E. 3a S. 252 mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.