Citation: 5A_426/2018 E. 3.3.2

3.3.2. Die Beschwerdegegnerin bestreitet, dass der Beschwerdeführer der Vater der Tochter seiner neuen Lebenspartnerin sei. Auch werde die Beziehung zu letzterer nicht mehr gelebt, weshalb der Beschwerdeführer tatsächlich nicht möglichst schnell wieder heiraten wolle. Das Obergericht erwog dazu nach Wiedergabe der tatsächlichen Vorbringen des Beschwerdeführers, dass "[dessen] Wunsch [...], seine neue Lebenspartnerin zu heiraten, [...] nachvollziehbar und verständlich ist" (vgl. angefochtenes Urteil, E. 3.6 S. 11). Die Vorinstanz nahm damit die vom Beschwerdeführer vorgetragene Darstellung der tatsächlichen Umstände als zutreffend an. Diese für das Bundesgericht verbindliche Sachverhaltsfeststellung stellt die Beschwerdegegnerin nicht in einer die Begründungspflicht nach Art. 106 Abs. 2 BGG befriedigenden Art und Weise in Frage (vgl. vorne E. 1.2). Sie beschränkt sich im Wesentlichen darauf, ihre eigene Sicht der Dinge derjenigen des Obergerichts entgegenzustellen, ohne letztere als offensichtlich unzutreffend oder sonst bundesrechtswidrig zu rügen, was nicht ausreicht. Ohnehin stützt die Beschwerdegegnerin sich in ihren Ausführungen auf neue Tatsachen und Beweismittel, die im vorliegenden Verfahren nicht zu berücksichtigen sind (vgl. vorne E. 1.3). Damit sind die Interessen des Beschwerdeführers an dem Teilurteil mit Blick auf die dargelegten Verfassungskriterien zu messen.