Citation: I 332/04 04.10.2004 E. 3

Zu prüfen bleibt, was bezüglich der erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens geltend gemacht wird. 3.1 Nach dem unter Erwägung 2 Gesagten ist zunächst auf den Einwand, der Beschwerdeführer könne überhaupt kein Invalideneinkommen mehr erzielen, nicht einzugehen. Gleiches gilt, wie schon ausgeführt (Erw. 2.2.4), für die Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit wegen Beschwerden, die Ende 2003 aufgetreten sein sollen und hier daher nicht zu berücksichtigen sind. 3.2 Des Weiteren wird vorgebracht, das kantonale Gericht habe bei der Ermittlung des Invalideneinkommens zu Unrecht invaliditätsfremde Faktoren, welche auf Seiten des Valideneinkommens eine Rolle spielten, nicht berücksichtigt. Als Beispiel werden fehlende Deutschkenntnisse angeführt. Rechtsprechungsgemäss sind invaliditätsfremde Gesichtspunkte im Rahmen des Einkommensvergleichs nach Art. 28 Abs. 2 IVG überhaupt nicht oder dann bei beiden Vergleichsgrössen gleichmässig zu berücksichtigen (BGE 129 V 225 Erw. 4.4; ZAK 1989 S. 458 Erw. 3b; RKUV 1993 Nr. U 168 S. 104). Inwiefern jedoch die mangelnden Deutschkenntnisse sich bei der Entlöhnung durch den vormaligen Arbeitgeber niedergeschlagen haben sollen, wird nicht dargelegt. Was das Invalideneinkommen betrifft, hängt die Frage, ob und gegebenenfalls in welchem Ausmass Tabellenlöhne herabzusetzen sind, nach der Rechtsprechung von sämtlichen persönlichen und beruflichen Umständen des konkreten Einzelfalls ab (leidensbedingte Einschränkung, Alter, Dienstjahre, Nationalität/Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad), welche nach pflichtgemässem Ermessen zu schätzen sind, und der maximal zulässige Abzug beträgt 25 % (BGE 126 V 79 f. Erw. 5b). Das kantonale Gericht hat ohne weitere Begründung den höchstzulässigen Abzug gewährt. Damit erübrigt sich eine Prüfung, ob das Kriterium der Nationalität allenfalls stärker hätte berücksichtigt werden müssen. Im Übrigen kann bezüglich der Ermittlung des Invaliditätsgrades auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden, welche der Beschwerdeführer nicht weiter beanstandet.