Citation: I 746/04 04.04.2005 E. A

Der 1952 geborene A.________ war seit März 1999 als Vorarbeiter bei der X.________ AG angestellt. Seit 11. Dezember 2000 blieb er der Arbeit krankheitshalber fern. Auf den 30. April 2001 wurde er von der Arbeitgeberfirma entlassen. Am 24. Januar 2001 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn veranlasste eine berufliche Abklärung des Versicherten in einer Eingliederungsstätte für Behinderte (vom 10. September bis 9. Dezember 2001) sowie eine medizinische Abklärung im Institut Y.________ (Expertise vom 13. November 2002). U.a. wurde A.________ von Dr. med. F.________ psychiatrisch untersucht. Nachdem die IV-Stelle dem Versicherten am 5. Dezember 2002 mittels Vorbescheid eröffnet hatte, dass er bei einem Invaliditätsgrad von 27 % keine Invalidenrente beanspruchen könne, liess dieser einen Bericht des Psychiaters Dr. med. G.________ vom 7. April 2003 einreichen. Mit Verfügung vom 26. September 2003 lehnte die IV-Stelle das Leistungsgesuch ab. Mit der hiegegen eingereichten Einsprache legte A.________ einen weiteren Bericht des Dr. med. G.________ (vom 17. Oktober 2003) auf. In der Folge ordnete die IV-Stelle eine neuerliche interdisziplinäre Abklärung im Institut Y.________ an. Die psychiatrische Untersuchung führte Dr. med. H.________ durch. Gestützt auf diese zweite Expertise (vom 29. März 2004) hielt die IV-Stelle im Einspracheentscheid vom 23. April 2004 an ihrem ablehnenden Standpunkt fest.