Citation: 1C_60/2020 E. 6.1

6.1. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, die Kostenfestsetzung verstosse gegen das Willkürverbot gemäss Art. 9 BV und sei aufzuheben. Die Beschwerdegegnerin habe im Verfahren beim Regierungsrat zusätzlich eine Aufsichtsbeschwerde eingereicht. Der in diesem Zusammenhang getätigte Aufwand sei in der Kostennote nicht ausgeschieden und vom Beschwerdeführer nicht zu entschädigen. Dies habe das Verwaltungsgericht nicht berücksichtigt. Zudem habe sich die aufgrund der unrichtigen Rechtsmittelbelehrung mit Datum vom 28. Mai 2018 an das Bundesgericht eingereichte Beschwerde auf insgesamt fast zwölf von vierzehn Seiten mit der Vorgeschichte befasst und lediglich zwei Seiten mit dem eigentlichen Anfechtungsobjekt, dem Regierungsratsbeschluss. Trotzdem habe das Verwaltungsgericht die Bemühungen als notwendig erachtet. Komme hinzu, dass der Vertreter der Beschwerdegegnerin sich mit der Zulässigkeit des bundesgerichtlichen Rechtsmittels habe beschäftigen müssen, obschon dieses nicht gegeben war - dieser unnötige Aufwand sei aufgrund der unrichtigen Rechtsmittelbelehrung entstanden und könne nicht zu einer vom Beschwerdeführer zu entschädigenden Vergütung führen.