Citation: 1C_217/2021 E. C

Gegen diesen Entscheid erhebt Adrian Kübler Beschwerde an das Bundesgericht. Wie bereits vor dem Regierungsrat des Kantons Zürich führt er zur Begründung sinngemäss im Wesentlichen an, dass das Ständemehr gemäss Art. 142 BV gegen Art. 8 BV ("Gleichheitsartikel") und gegen Art. 14 EMRK ("Diskriminierungsverbot") verstosse. Die Volksabstimmungen über die drei Volksinitiativen seien deshalb im Nachhinein bzw. von vornherein ungültig, bis die "Grenze zwischen Minderheitenschutz und Minderheitendiktatur glasklar und den Erfordernissen des 21. Jahrhunderts gerecht definiert worden" sei. Es wurde kein Schriftenwechsel durchgeführt.