Citation: 5A_620/2015 E. 2

Anlass zur Beschwerde gibt die Handhabung der Eingabe des Beschwerdeführers vom 10. April 2015 im bezirksgerichtlichen Verfahren (vgl. Sachverhalt Bst. B). Der Beschwerdeführer hält daran fest, dass diese Eingabe nicht gebührend berücksichtigt worden sei. Zu Unrecht verneine das Obergericht eine Gehörsverletzung; der angefochtene Beschluss beruhe auf "falschen Informationen". Falsch sei namentlich die Behauptung, dass alles, was er in der Eingabe vom 10. April 2015 vorbringe, bereits in der Eingabe vom 26. März 2015 enthalten sei. Auch die Beurteilung, wonach das Bezirksgericht inhaltlich in der gebührenden Kürze auf die Argumente eingegangen sei, treffe nicht zu, was die Eingabe vom 10. April 2015 angehe. Ohne inhaltliche Prüfung habe das Bezirksgericht gar nicht beurteilen können, ob die besagte Eingabe etwas entscheidrelevantes Neues enthalte. Schliesslich bestreitet der Beschwerdeführer, in seiner Eingabe vom 10. April 2015 ausführlich dargelegt zu haben, weshalb er mit dem Urteil des Zivilgerichts Basel, mit dem er zur Zahlung von Unterhaltsleistungen verpflichtet worden war, nicht einverstanden ist. Die entsprechende Behauptung des Obergerichts stimme "hinten und vorne" nicht.