Citation: 6B_788/2014 E. 2

Die Vorinstanz kommt zum Schluss, die Staatsanwaltschaft habe die Untersuchung zu Recht nicht an die Hand genommen. Es liessen sich keine Hinweise auf ein strafbares Verhalten erkennen. Der Beschwerdeführer mache weder zu den Vorwürfen der Verleumdung und des Amtsmissbrauchs noch zur Identität und Funktion des Schwagers seines ehemaligen Arbeitgebers substanziierte Angaben (angefochtener Entscheid, S. 5 f.). Auch aus der Eingabe des Beschwerdeführers vor Bundesgericht ergibt sich nichts, was auch nur einigermassen konkret und nachvollziehbar auf ein strafbares Verhalten der angeblich fehlbaren, zum Teil nicht näher bezeichneten Personen hindeuten würde. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 StGB verstossen könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten, ohne dass geprüft werden müsste, ob die Voraussetzungen von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 erfüllt sind.