Citation: 2C_113/2021 E. 6.4.5

6.4.5. Nachdem feststeht, dass die KGV zur ermessensweisen Festlegung der Entschädigung befugt war, stösst auch die Rüge der willkürlichen, vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung wegen nicht berücksichtigter Eigenleistungen des Beschwerdeführers ins Leere. Eine Ermessensüberschreitung liegt jedenfalls nicht vor und die Vorinstanz hat bundesrechtskonform erwogen (vgl. E. 5.5 angefochtenes Urteil), dass die KGV sich infolge pflichtgemässer Ermessensausübung nicht auf die Angaben des Beschwerdeführers bezüglich Eigenleistungen abzustützen brauchte.