Citation: K 10/04 14.10.2004 E. A

Der 1955 geborene kroatische Staatsangehörige M.________ war ab 1980 als Bauarbeiter bei der Firma L.________ tätig und über einen von der Arbeitgeberin mit Wirkung ab 1. Januar 1999 abgeschlossenen Kollektivvertrag bei der SKBH Kranken- und Unfallversicherung (nachfolgend: SKBH) für ein Krankentaggeld versichert. Ferner arbeitete er seit 1996 im Nebenerwerb als Raumpfleger bei einem Reinigungsunternehmen. M.________ leidet seit Jahren an Beschwerden hauptsächlich im Rücken, im linken Knie und - als Folge eines Arbeitsunfalles vom 9. Mai 2000 - am rechten Handgelenk. Nachdem er wegen dieser Leiden bereits mehrfach arbeitsunfähig gewesen war und die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) für die Folgen des Ereignisses vom 9. Mai 2000 ein UVG-Taggeld bis 30. November 2001 ausgerichtet hatte, meldete die Firma L.________ der SKBH eine krankheitsbedingte volle Arbeitsunfähigkeit des Versicherten ab 28. Dezember 2001. Die Kasse richtete daraufhin Taggeld aus der Kollektivversicherung aus. Nach medizinischen Abklärungen eröffnete die SKBH M.________ mit Verfügung vom 23. Mai 2002 die Einstellung der Leistungen per 30. September 2002. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 12. Juli 2002 fest.