Citation: 5A_1036/2019 E. A

A.a. Die A.________ AG mit Sitz in U.________ (SH) bezweckt im Wesentlichen den Betrieb von Kieswerken, die Produktion und den Handel mit Baustoffen sowie die Ausführung von Gütertransporten. A.b. Die C.________ AG ist in V.________ (ZG) ansässig. Sie bezweckt hauptsächlich das Halten, die Überbauung, die Vermittlung und die Verwaltung von Grundstücken sowie das Halten von Beteiligungen an Immobiliengesellschaften im In- und Ausland. Im Hinblick auf die Realisierung eines Wohnbauprojekts am W.________berg in X.________ hatte die C.________ AG von ihrem Grundstück GB X.________ Nr. ddd neun Bauparzellen abgetrennt (Grundstücke GB X.________ Nrn. fff-nnn). Auf dem Rest des Grundstücks GB X.________ Nr. ddd liess sie die gemeinsame Tiefgarage und auf dem abgetrennten Grundstück GB X.________ Nr. eee die Erschliessungsanlagen erstellen. Das Grundstück GB X.________ Nr. fff überbaute sie mit einem Einfamilienhaus, die Grundstücke GB X.________ Nrn. hhh-mmm je mit einer Doppeleinfamilienhaushälfte. A.c. Die B.________ AG mit Sitz in Y.________ (ZH) bezweckt hauptsächlich die Projektierung und Installation von Lüftungssystemen, Heizungen und Sanitäranlagen und den Handel mit entsprechenden Produkten sowie die Erbringung von Spenglerarbeiten. Sie erwarb von der C.________ AG die überbauten Grundstücke GB X.________ Nrn. iii und jjj (vgl. Bst. A.b). Das Grundstück GB X.________ Nr. iii verkaufte sie am 21. Juni 2019 an O.________. A.d. Am 28. Juni 2017 schloss die P._________ AG als Generalunternehmerin einen Werkvertrag mit der Q.________ AG ab. Letztere verpflichtete sich darin zur Erbringung von Aushub-, Baumeister- und Gartenarbeiten im Rahmen des besagten Wohnbauprojekts (Bst. A.b). Zur Erfüllung dieser Verpflichtungen hatte die Q.________ AG bereits am 24. Mai 2017 einen Vertrag mit der A.________ AG über die Lieferung von Beton, Mörtel und Kies abgeschlossen.