Citation: U 451/04 25.05.2005 E. 1

Z.________ (geb. 1952) war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert, als er am 8. Oktober 1999 eine Schulterverletzung erlitt. Die SUVA kam für die gesetzlichen Leistungen auf. Mit Verfügung vom 14. Juli 2003 sprach sie Z.________ eine Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 16 % und eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 7,5 % zu. Diese Verfügung bestätigte die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 24. Februar 2004. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 3. November 2004 ab. Z.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es seien ihm eine Rente von 50 % sowie eine Integritätsentschädigung von 20 % auszurichten. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.