Citation: 9C_62/2024 E. 6.2.1

6.2.1. Die Beschwerdeführerin verkennt weiter, dass das Versicherungsgericht sich zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit während des RAV-Beschäftigungsprogramms im D.________ nicht nur auf die Präsenz der Beschwerdegegnerin, sondern auch auf die attestierte Leistung und das tatsächlich geleistete Pensum von 80 % abstützte. Zudem betont die Vorinstanz die fehlende Krankschreibung während der Tätigkeit im D.________. Mit dieser Argumentation setzt sich die Beschwerdeführerin in keiner Weise auseinander, weshalb diesbezüglich mangels Begründung nicht weiter auf die Beschwerde einzugehen ist. Im Übrigen genügt ein subjektives Überforderungsgefühl nicht für die Annahme einer um mindestens 20 % eingeschränkten Leistungsfähigkeit, weshalb die Beschwerdeführerin aus der entsprechenden Selbsteinschätzung der Beschwerdegegnerin nichts zu ihren Gunsten ableiten kann (vgl. Urteil 9C_765/2018 vom 6. Mai 2019 E. 3.3.2).