Citation: 9C_462/2019 E. A

Der 1958, zuletzt als Strassenbauer arbeitende A.________ meldete s ich im Oktober 2013 wegen Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern tätigte daraufhin medizinische und berufliche Abklärungen, insbesondere zog sie das im Auftrag der Krankentaggeldversicherung erhobene Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, vom 27. Juni 2014 bei und holte eine bidisziplinäre Expertise des Ärztlichen Begutachtungsinstitutes GmbH (ABI) vom 18. August 2015 ein. Basierend auf der von den ABI-Gutachtern attestierten Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit von 70 % wies die Verwaltung den Versicherten auf die ihm obliegende Pflicht, im Rahmen der beruflichen Massnahmen mitzuwirken sowie die Konsequenzen deren Verletzung hin (Mitteilung vom 25. September 2015). In der Folge stellte die IV-Stelle dem Versicherten vorbescheidsweise in Aussicht, er habe keinen Anspruch auf berufliche Massnahmen, jedoch auf eine befristete ganze Rente vom 1. April bis 30. September 2014. Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 26. November 2015 verneinte die Verwaltung einen Anspruch auf berufliche Massnahmen. In Bezug auf den Rentenanspruch leitete sie aufgrund der vom Versicherten erhobenen Einwendungen weitere Abklärungsmassnahmen in die Wege, namentlich liess sie den Versicherten erneut in rheumatologischer und psychiatrischer Hinsicht begutachten (vgl. Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 5. März 2018). Mit Verfügungen vom 21. September 2018 sprach die IV-Stelle eine befristete ganze Rente vom 1. April 2014 bis 31. Oktober 2014 und vom 1. April 2016 bis 31. August 2016 zu.