Citation: 2D_20/2020 E. 2.4

2.4. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb darauf mit einzelrichterlichem Entscheid des Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Weitere Ausführungen erübrigen sich an sich. Es ist einzig darauf hinzuweisen, dass die Vorinstanz - wie der Steuerpflichtige dies auch im Eheschutzverfahren nach Art. 171 ff. ZGB für zutreffend erachtet hätte - von laufenden Steuern in Höhe von Fr. 580.-- ausgegangen ist. Anders als der Steuerpflichtige dies annimmt, ist ein rechnerischer Einnahmen überschuss entstanden, und zwar in Höhe von Fr. 1'176.-- pro Monat. Schliesslich ergibt sich aus dem angefochtenen Entschied, dass die Vorinstanz die Kosten für den Unterhalt der volljährigen Tochter nicht etwa ganz grundsätzlich verweigert hätte, sondern einzig deshalb, weil die geltend gemachten Kosten unbelegt geblieben seien (zum ganzen vorne E. 1.2.2). Soweit der Steuerpflichtige im bundesgerichtlichen Verfahren die entsprechenden Belege beibringt, ist dies verspätet (unechte Noven; Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 145 I 227 E. 5.1 S. 232; 145 III 436 E. 3 S. 438). Das Novenrecht vor Bundesgericht kann nicht dazu dienen, ein prozessuales Verhalten, das im vorinstanzlichen Verfahren versäumt worden ist, nachzuholen oder die verletzte Mitwirkungspflicht zu heilen (Urteile 2C_29/2020 vom 3. April 2020 E. 1.6; 2C_1115/2014 vom 29. August 2016 E. 1.4.1, nicht publ. in: BGE 142 II 488).