Citation: 7B.242/2002 06.02.2003 E. A

A.a Das Betreibungsamt U.________ führte in der von der Bank B.________ gegen X.________ eingeleiteten Betreibung Nr. ... auf Grundpfandverwertung am 14. Dezember 2001 die Steigerung des teils in der Landwirtschafts-, teils in der Wohnzone W2 der Gemeinde U.________ gelegenen Grundstücks Nr. ... (Wohn- und Bürogebäude mit Stadel) durch. Das Grundstück wurde zum Preis von 2,7 Mio. Franken der Bank B.________ zugeschlagen. Die von X.________, der Y.________ GmbH (Gantteilnehmerin), der W.________ m.b.H. (Mieterin von Räumen in den versteigerten Gebäulichkeiten) und Z.________ (Gantteilnehmer) gegen den Zuschlag erhobene Beschwerde wies das Obergericht von Appenzell A.Rh. als Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs am 30. Januar 2002 ab. A.b Hiergegen wurde sowohl staatsrechtliche Beschwerde als auch Beschwerde an die erkennende Kammer eingereicht. Mit Urteil vom 10. Juli 2002 (7B.34/2002 = BGE 128 III 339 ff.) hob die erkennende Kammer den Entscheid des Obergerichts auf und wies die Sache zu neuer Beurteilung an die kantonale Instanz zurück. Unter Hinweis auf das Urteil der erkennenden Kammer beschloss die II. Zivilabteilung des Bundesgerichts am 8. August 2002, dass die staatsrechtliche Beschwerde abgeschrieben werde (5P.111/2002).