Citation: 5A_180/2022 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 10. März 2022 gelangen A.________ und B.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Sie beantragen, C.________ unter Strafandrohung gemäss Art. 292 StGB im Widerhandlungsfall zu verpflichten, ihnen innert gerichtlich anzusetzender Frist sämtliche Jahresrechnungen der J.________ AG seit der Gründung sowie das Aktienbuch und das Verzeichnis über die wirtschaftlich berechtigten Personen im Sinne von Art. 697l OR der J.________ AG offenzulegen. Eventualiter sei die Streitigkeit zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter wenden sich die Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Kostenregelung: Die Entscheidgebühr des Berufungsverfahrens sei zur Hälfte den Beschwerdeführern und zur andern Hälfte C.________ (Beschwerdegegner 1) und D.________ (Beschwerdegegnerin 2) aufzuerlegen, je in solidarischer Verbindung. Die Anwaltskosten seien wettzuschlagen bzw. von gegenseitigen Parteientschädigungen im Berufungsverfahren sei abzusehen. C.b. In ihrer Vernehmlassung vom 31. Oktober 2022 beantragt die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde. Den gleichen Antrag stellt der Beschwerdegegner 1 (Eingabe vom 28. Oktober 2022). Von der Beschwerdegegnerin 2 ging keine Vernehmlassung ein. Mit Schreiben vom 21. November 2022 replizieren die Beschwerdeführer auf die Vernehmlassung der Vorinstanz. Das Bundesgericht hat die Replik den Beschwerdegegnern zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zugestellt. Weitere Eingaben erfolgten nicht. Auf den Inhalt der erwähnten Eingaben wird im Sachzusammenhang eingegangen. C.c. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.