Citation: 2C_972/2020 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (Art. 29 Abs. 2 BV; vgl. BGE 142 II 218 E. 2.3 S. 222; 137 II 266 E. 3.2 S. 270). Zu Unrecht: Die Vorinstanz durfte auf die Abnahme weiterer Beweismittel verzichten, nachdem sie aufgrund der bereits abgenommenen Beweise ihre Überzeugung gebildet hatte; sie durfte willkürfrei in vorweggenommener (antizipierter) Beweiswürdigung annehmen, dass ihre Erkenntnisse auch durch weitere Erhebungen nicht mehr entscheidwesentlich beeinflusst würden (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweis). Eine persönliche Anhörung des Beschwerdeführers erübrigte sich; es besteht grundsätzlich kein entsprechender verfassungs-mässiger Anspruch (vgl. BGE 140 I 68 E. 9.6.1 S. 76 mit Hinweisen; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; Urteil 2C_339/2018 vom 16. November 2018 E. 6.2). Der Beschwerdeführer hat seine Sicht der Dinge in das Verfahren schriftlich einbringen können. Die von ihm beanstandeten Punkte konnten gestützt auf die vorhandenen Akten geprüft werden, ohne dass er hierzu noch hätte befragt werden müssen.