Citation: 2A.142/2001 30.03.2001 E. 2

2.- a) Die Eingabe von A.________ ist als Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Haftentscheid vom 26. Februar 2001 entgegenzunehmen. Nach Art. 108 Abs. 2 OG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderem zu begründen. Bei Laienbeschwerden gegen die Genehmigung der Ausschaffungshaft stellt das Bundesgericht indessen keine hohen Anforderungen an die Beschwerdebegründung (vgl. BGE 122 I 275 E. 3b S. 277), wenn daraus - wie hier - wenigstens ersichtlich ist, dass sich der Betroffene (zumindest auch) gegen seine Haft wendet. Gegenstand des Verfahrens bildet dabei aber ausschliesslich die Rechtmässigkeit der Haftanordnung, nicht auch die Asyl- oder Wegweisungsfrage (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 und 5 OG und Art. 11 Abs. 2 lit. b AsylG; BGE 125 II 217 E. 2 S. 220; 121 II 59 E. 2b S. 61). Diese wurde von den Asylbehörden rechtskräftig entschieden. Soweit der Beschwerdeführer im vorliegenden Verfahren darauf zurückkommt, kann auf seine Eingabe daher nicht eingetreten werden. b) Nach Art. 37 Abs. 3 OG wird das bundesgerichtliche Urteil in einer Amtssprache, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids, vorliegend also in deutscher Sprache, verfasst.