Citation: 6B_983/2014 E. 3

Die Vorinstanz stellt fest, weder aus der Strafanzeige noch aus der Beschwerde ergebe sich ein begründeter Anfangsverdacht für eine Straftat der Beschuldigten (Entscheid S. 3 Ziff. 3.3). Selbst wenn man davon ausgehen will, dass der Beschwerdeführer an den von ihm geschilderten Symptomen leidet, folgt auch aus der Eingabe vor Bundesgericht nicht, aus welchem Grund sich die anderen Mieter in diesem Zusammenhang strafbar gemacht haben könnten. Insbesondere mit der Behauptung, es gehe ihnen darum, seinen Geist zu fixieren, damit er sich nicht zur Wehr setzen könne, und Hirnregionen zu erwärmen, um das Denkzentrum sowie Erinnerungen zu löschen (Beschwerde S. 4 Ziff. 4), vermag der Beschwerdeführer keinen hinreichenden Anfangsverdacht gegen die Beschuldigten darzutun. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.