Citation: 5A_146/2016 E. B

B.a. Am 24. August 2011 reichte B.A.________ beim Zivilgericht Basel-Stadt ein Eheschutzgesuch ein. Mit Entscheid vom 7. Mai 2012 verpflichtete das Zivilgericht A.A.________, seiner Ehefrau mit Wirkung ab 1. Oktober 2011 einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 600.-- auszurichten. Die SUVA wurde angewiesen, diesen Betrag von A.A.________s Rente von Fr. 1'100.-- abzuziehen und direkt der Ehefrau zu überweisen. Zudem forderte das Gericht die SUVA und weitere Versicherungen auf, dem Gericht allfällige Erhöhungen der Renten und Rentennachzahlungen mitzuteilen und ohne Anweisung des Gerichts keine Nachzahlungen vorzunehmen. B.b. Am 13. Juni 2012 informierte die SUVA das Zivilgericht, dass sie A.A.________s seit 1. März 2008 laufende Rente mit Entscheid vom 17. November 2011 rückwirkend herabgesetzt habe. Der zu viel bezahlte Betrag werde mit den gesperrten und den weiterhin laufenden Rentenansprüchen verrechnet. Bei voller Verrechnung könne die Rentenzahlung ab Januar 2013 wieder aufgenommen werden. B.c. Mit Schreiben vom 16. Januar 2013 teilte die SUVA dem Zivilgericht mit, dass das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt den Rentenentscheid der SUVA aufgehoben und weitere medizinische Abklärungen über die Unfallfolgen angeordnet habe. B.d. Am 22. Mai 2014 gab die SUVA bekannt, dass A.A.________ ab 1. März 2008 Anspruch auf eine monatliche Rente von Fr. 2'053.30 und ab 1. Januar 2009 auf eine solche von Fr. 2'128.65 habe. Für die Zeit vom 1. März 2008 bis 31. Mai 2014 ergebe sich eine Rentennachzahlung von insgesamt Fr. 115'895.35. Zudem habe A.A.________ Anspruch auf eine Integritätsentschädigung von Fr. 10'680.--. B.e. In der Folge ordnete das Zivilgericht für den 22. Juli 2014 eine neue Eheschutzverhandlung an, um den Unterhaltsbeitrag zu überprüfen und die Rentennachzahlung aufzuteilen. Am 7. Juni 2015 verfügte es wie folgt: In Abänderung des Entscheides vom 7. Mai 2012 (Bst. B.a) verurteilte es A.A.________, seiner Frau ab 1. Oktober 2011 monatlich Fr. 1'874.35 Unterhalt zu zahlen. Die SUVA wurde angewiesen, nach Rechtskraft des Entscheids vom Rentenanspruch des Mannes für die Zeit von Oktober 2011 bis Juni 2015 Fr. 84'345.75 an die Frau auszuzahlen. Der Betrag von Fr. 47'778.55.--, der bei der SUVA infolge der rückwirkenden Rentenerhöhung verblieb, wurde zur Sicherung güterrechtlicher Ansprüche gesperrt.