Citation: 5A_1056/2019 E. 2

Soweit ausserhalb des Beschwerdefähigkeit liegende Begehren gestellt werden (namentlich Schadenersatz und Genugtuung), kann auf die Beschwerde von vornherein nicht eingetreten werden (BGE 136 II 457 E. 4.2 S. 462 f.; 136 V 362 E. 3.4.2 S. 365; 142 I 155 E. 4.4.2 S. 156); entsprechend ist bereits das Obergericht nicht darauf eingetreten. Nicht zurückzukommen bzw. nicht im vorliegenden Verfahren einzugehen ist sodann auf diejenigen Fragen, über welche letztinstanzlich bereits rechtskräftig entschieden ist (Urteil 5A_647/2019 vom 3. September 2019; zwar liegt eine neue Einkommenspfändung vor, indes geht es um das identische Thema des fehlenden Nachweises der Mietkosten und infolgedessen um die Festsetzung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums bzw. der pfändbaren Einkommensquote in identischer Höhe) oder welche Gegenstand paralleler (dazu Urteil 5A_1057/2019 heutigen Datums) bzw. früher anhängig gemachter und noch hängiger bundesgerichtlicher Verfahren bilden (Nr. 5A_927/2019; Pfändbarkeit des Fahrzeuges im Zusammenhang mit der Geltendmachung von Kompetenzgut). Entsprechend sind die damit in Zusammenhang stehenden superprovisorischen Anträge sowie der Antrag auf Rückzahlung von Geldern aus der Einkommenspfändung gegenstandslos; ebenso das Vorbringen, in Bezug auf die Wegnahme des Fahrzeuges liege mangels Vorliegens des Fahrzeugausweises und der Autoschlüssel Diebstahl und folglich Nichtigkeit der Pfändung vor.