Citation: 9C_340/2017 E. 4.3

4.3. Soweit sich die Beschwerdeführerin auf die Berufs- resp. Berufswahlfreiheit (Art. 27 BV; Art. 8 EMRK) beruft, kann sie nichts für sich ableiten: Einerseits genügt die Beschwerde diesbezüglich den qualifizierten Anforderungen an die Begründungspflicht (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53) nicht; anderseits lässt sich aus den angerufenen Grundrechten grundsätzlich kein unmittelbarer Anspruch auf Sozialversicherungsleistungen ableiten (vgl. SVR 2015 IV Nr. 2 S. 3, 8C_803/2013 E. 4.3.1 mit Hinweisen; Urteil 9C_399/2017 vom 10. August 2017 E. 3.5). Dass der angefochtene Entscheid in anderer Weise gegen Bundesrecht verstossen soll, wird nicht dargelegt. Die Beschwerde ist unbegründet.