Citation: 6B_1123/2018 E. 4

Indessen ist er unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache berechtigt, die Verletzung der ihm zustehenden Verfahrensrechte zu rügen. Zulässig sind Rügen formeller Natur, die von der Prüfung der Sache getrennt werden können. Nicht zu hören sind Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (BGE 141 IV 1 E. 1.1; 138 IV 248 E. 2; je mit Hinweisen). Solche zulässigen formellen Rügen erhebt der Beschwerdeführer allerdings nicht. Sein Vorbringen, die Vorinstanz habe im Urteil verschiedene Umstände nicht berücksichtigt (z.B. den Bankenbeleg über die Zahlung des Klaviers, die Bestätigungs-E-Mail des Klavierlieferanten, zwei Briefe, worin der Beanzeigte drei unterschiedliche Angaben über den "Verlauf des Klaviers" gemacht habe, die Besprechung über die Abholung des Klaviers etc.) und damit den Sachverhalt unvollständig festgestellt, zielt auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Urteils ab, was nicht zulässig ist. Damit ist er nicht zu hören. Gleiches gilt für die sinngemässe Rüge der Verletzung der Begründungspflicht.