Citation: 5A_534/2014 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführer äussern sich mit keinem Wort zur Fristwahrung im kantonalen Verfahren. Sie beschränken sich auf allgemein gehaltene Vorwürfe in Zusammenhang mit dem Einzug und der Abrechnung der Mietzinsen. Damit genügen sie den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde in keiner Weise (Art. 42 Abs. 2 BGG). Soweit sie an dieser Stelle auf das Grundpfandverwertungsverfahren zurückkommen möchten und gegenüber dem Betreibungsamt und der Bank Vorwürfe erheben, werden die Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass dieses Verfahren mit Rückzug des Betreibungsbegehrens am 29. Januar 2014 abgeschlossen worden ist und nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheides bildet. Das Bundesgericht hat sich zu den diesbezüglichen Vorbringen der Beschwerdeführer demzufolge nicht zu äussern. Nur der Vollständigkeit halber sei auf die gesetzliche Regelung hingewiesen, wonach die Pfandhaft ab Einreichung des Betreibungsbegehrens auch die Mietzinse einschliesst, sofern diese nicht vorab gepfändet worden sind (Art. 806 Abs. 1 ZGB, Art. 152 Abs. 2 SchKG, Art. 91 Abs. 1 VZG). Was die Pfändung der Liegenschaft vom 6. bzw. 13. Januar 2014 betrifft, so ist festzuhalten, dass diese unter Vorbehalt der Rechte der Grundpfandgläubiger auch die Mietzinsen erfasst (Art. 102 Abs. 1 SchKG, Art. 15 Abs. 1 lit. b VZG). Inwiefern das Vorgehen des Betreibungsamtes beim Einbezug der Mietzinsen in die Pfändung nicht bundesrechtskonform sein sollte, legen die Beschwerdeführer nicht dar.