Citation: 2C_247/2007 14.08.2007 E. 1

X.________ studierte an der Juristischen Fakultät der Universität Basel Rechtswissenschaften. Im Herbst 2001 absolvierte er erfolglos die Lizentiatsprüfungen. Im Herbst 2002 trat er nochmals zur Prüfung an. Am 4. Dezember 2002 wurde ihm mitgeteilt, dass er die Wiederholungsprüfungen und das Lizentiat erneut nicht bestanden habe; die entsprechende Verfügung der Juristischen Fakultät wurde nicht angefochten. Unter Hinweis auf ein Arztzeugnis vom 15. April 2003, welches sich zu gesundheitlichen Problemen von X.________ im Zeitraum Oktober/November 2002 äusserte, stellte dieser am 27. April 2003 ein erstes Wiedererwägungsgesuch, welches die Juristische Fakultät der Universität Basel am 30. Juni 2003 mit der Begründung abwies, dass einerseits im Nachhinein eingereichte Arztzeugnisse in Prüfungsangelegenheiten nicht akzeptiert würden und dass sich andererseits der Prüfungskandidat trotz Kenntnis der krankheitsbedingt verminderten Leistungsfähigkeit an der mündlichen Prüfung präsentiert habe. Gestützt auf ein weiteres Arztzeugnis vom 4. Juli 2003 stellte X.________ am 7. Juli 2003 nochmals ein Wiedererwägungsgesuch, welches am 11. November 2003 abgewiesen wurde. Ein letztes Wiedererwägungsgesuch vom 28. November 2004 wurde am 29. April 2005 abgewiesen. Mit Schreiben vom 28. November 2006 lehnte die Juristische Fakultät der Universität Basel das Begehren von X.________ um Zulassung zum Lizentiatsexamen im Frühjahr 2007 unter Hinweis auf die nicht bestandene Wiederholungsprüfung ab. Die Rekurskommission der Universität Basel wies den gegen dieses Schreiben erhobenen Rekurs am 6. März 2007 ab. Am 25. Mai 2007 hat X.________ den Entscheid der Rekurskommission mit einer als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, eventuell subsidiäre Verfassungsbeschwerde bezeichneten Rechtsschrift vom 20. Mai 2007 beim Bundesgericht angefochten. Am 26. Mai 2007 hat er einen Nachtrag zur Beschwerde eingereicht. Die juristische Fakultät und die Rekurskommission der Universität Basel haben ihre Akten eingereicht. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.