Citation: 8C_334/2021 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wiederholt in allen wesentlichen Teilen wortwörtlich die in der kantonalen Beschwerde vorgebrachten Rügen, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Damit genügt die Beschwerde den Anforderungen von Art. 95 lit. a und 97 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG nicht, wonach in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (vgl. BGE 140 V 22 E. 7.1). Soweit der Beschwerdeführer zudem behauptet, die Vorinstanz habe sich mit seinen suizidalen Äusserungen nicht befasst und zudem einen Bericht des Spitals D.________ (Dr. med. I.________, Oberarzt) vom 11. Juni 2018 übergangen, trifft dies offensichtlich nicht zu. Gleichermassen fehl geht - nach der vorinstanzlich verneinten Änderung des Gesundheitszustands - sein Einwand, dass kein strukturiertes Beweisverfahren durchgeführt worden sei.