Citation: 1B_456/2016 E. 1

dass die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland im Rahmen eines Strafverfahrens gegen A.________ mit Verfügung vom 8. September 2016 verschiedene auf ihn eingelöste Fahrzeuge beschlagnahmte; dass der Beschuldigte der Staatsanwaltschaft am 15. September 2016 eine Einsprache zukommen liess, welche zuständigkeitshalber an das Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer, überwiesen wurde; dass die Beschwerdekammer das Rechtsmittel mit Beschluss vom 31. Oktober 2016 als unbegründet abgewiesen hat; dass A.________ gegen diesen Beschluss mit Eingabe vom 25. November (Postaufgabe: 26. November) 2016 Beschwerde ans Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass der Beschwerdeführer den obergerichtlichen Beschluss bzw. die Beschlagnahme unter Hinweis namentlich auf seine Bedürfnisse ganz allgemein beanstandet; dass er sich indes dabei mit der ausführlichen Begründung des angefochtenen Beschlusses nicht im Einzelnen rechtsgenüglich auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, inwiefern die Begründung bzw. der Beschluss selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass unter den gegebenen Umständen davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben; wird erkannt: