Citation: 1P.725/2004 04.01.2005 E. 1

Der angefochtene Rückweisungsentscheid des Obergerichts schliesst das von den Beschwerdeführern angestrengte Strafverfahren nicht ab, sondern führt im Gegenteil zu dessen Weiterführung bzw. Eröffnung. Es handelt sich daher um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann. Dies wird von den Beschwerdeführern nicht dargetan und ist auch nicht ersichtlich; bei Rückweisungsentscheiden einer oberen an eine untere kantonale Instanz ist dies nach der Rechtsprechung, von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, regelmässig nicht der Fall (BGE 128 I 3 E. 1b, 122 I 39 E. 1a/aa mit Hinweisen; Pra 2003 Nr. 84 S. 462 E. 1.3). Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.