Citation: 5A_479/2024 E. 3.6

3.6. Der Vorwurf der Beschwerdeführerin, die Vorinstanz habe eine auf einer Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV beruhende Sachverhaltsfeststellung getroffen, weil sie ihre Vorbringen betreffend die Pfändung in der Grundpfandverwertung nicht berücksichtigt habe, geht fehl. Entgegen der Darstellung der Beschwerdeführerin mangelt es mit Bezug auf die Wirksamkeit der Pfändung an rechtserheblichen Vorbringen, welche die Vorinstanz im Rahmen der angefochtenen Verwertung übergangen habe und einen Einfluss auf das Verfahren haben könnten (BGE 143 IV 380 E. 1.4.1).