Citation: I 621/01 17.11.2003 E. A

G.________, geboren 1940, arbeitete bis Februar 1998 in der Plattenkopie und ab März 1998 zu einem reduzierten Lohn im Bilderlager der C.________ AG. Im Juni 1980 hatte er sich wegen Diskushernie L4/5 einer partiellen Hemilaminektomie unterziehen müssen. In der Folge konnte er ohne wesentliche Unterbrüche der bisherigen Tätigkeit nachgehen. Wegen erneuter lumboradikulärer Beschwerden war er ab 14. Mai 1998 arbeitsunfähig (Bericht des Dr. med. R.________, vom 25. September 1998). Am 17. September 1998 meldete er sich zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Schwyz traf nähere Abklärungen und beauftragte die Rheumaklinik des Spitals Y.________ mit einer medizinischen Beurteilung. In dem am 6. Juli 2000 erstatteten Bericht gelangten die Gutachter zum Schluss, dass der Versicherte die bisherigen Arbeit nicht mehr zu verrichten vermag, in einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit jedoch zu 50 % arbeitsfähig ist. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens erliess die IV-Stelle am 8. Januar 2001 eine Verfügung, mit welcher sie dem Versicherten ab 1. Mai 1999 eine halbe einfache Invalidenrente, nebst Zusatzrente für die Ehefrau, auf Grund eines Invaliditätsgrades von 57 % zusprach. Am 8. August 2001 verfügte sie die Weiterausrichtung der halben Rente für die Zeit ab 1. August 2001.