Citation: 2C_892/2015 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Vorliegend hat das Verwaltungsgericht allgemein die Voraussetzungen der Ausschaffungshaft genannt und die Haftgründe von Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 und 4 sowie von Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 in Verbindung mit Art. 75 Abs. 1 lit. b AuG umschrieben und alsdann anhand des bisherigen Verhaltens des - rechtskräftig weggewiesenen - Beschwerdeführers erläutert, warum die erwähnten Haftgründe erfüllt seien. Es hat weiter die rechtliche und tatsächliche Möglichkeit des Wegweisungsvollzugs (Art. 80 Abs. 6 lit. a AuG) in Form einer Ausschaffung nach Senegal, dessen Behörden ein Laissez-Passer ausgestellt haben, geprüft und bejaht, weiter die Ausschaffungshaft als dem Verhältnismässigkeitsgebot genügende Massnahme gewürdigt und dabei auch die Einhaltung des Beschleunigungsgebots durch die Behörden bejaht (Art. 76 Abs. 4 AuG). Zu all dem lässt sich der Eingabe des Beschwerdeführers nichts entnehmen. Sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Im Übrigen ist nicht erkennbar, inwiefern sich die Verfügung des Verwaltungsgerichts vom 30. September 2015 angesichts von dessen schlüssig erscheinenden Erwägungen mit formgerechten Rügen erfolgversprechend anfechten liesse. Die Umstände rechtfertigen es, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).