Citation: I 43/06 21.06.2006 E. A

Der 1954 geborene, seit 8. April 1981 als Isoleur bei der Firma A.________ tätige B.________ verletzte sich am 7. Dezember 1999 durch einen Sturz am rechten Knie (Knieläsion rechts). Nach einer am 13. März 2000 durchgeführten Arthroskopie sowie konservativer Behandlung nahm er seine Arbeit anfangs Dezember 2000 wieder vollzeitlich auf. Ab 24. April 2001 erneut zu 100 % krank geschrieben, blieb er dieser abermals fern. Auf Ende Mai 2001 erfolgte die Kündigung des Anstellungsverhältnisses durch den Arbeitgeber. Seither geht er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Der zuständige Unfallversicherer, die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), sprach ihm mit Verfügung vom 18. September 2002, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 20. März 2003, für die unfallbedingten Restfolgen eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 13 % rückwirkend ab 1. Februar 2002 zu. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau ab (in Rechtskraft erwachsener Entscheid vom 9. Juni 2004). Am 20. September 2001 meldete sich B.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung, Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab. Gestützt darauf lehnte sie sowohl das Rentenersuchen (Verfügung vom 5. August 2004) wie auch die Zusprechung beruflicher Eingliederungsmassnahmen (Verfügung vom 6. August 2004) mangels anspruchsbegründender Invalidität ab, woran sie mit Einspracheentscheid vom 7. Januar 2005 festhielt.