Citation: 5A_765/2023 E. 2

Im Übrigen mangelt es der Beschwerde aber auch an einer hinreichenden Begründung. Ist nämlich ein Nichteintretensentscheid angefochten, kann Anfechtungsgegenstand grundsätzlich nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Diesbezüglich hätte die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form darzulegen gewesen wäre, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordern würde (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). Indem sich der Beschwerdeführer nicht zu den Nichteintretenserwägungen, sondern ausschliesslich in der Sache selbst äussert, gehen seine Ausführungen am möglichen Anfechtungsgegenstand vorbei. Zudem bestehen seine Tatsachenbehauptungen im Wesentlichen aus im angefochtenen Urteil noch nicht berücksichtigten Vorbringen und damit aus echten Noven, die im bundesgerichtlichen Verfahren von vornherein ausgeschlossen sind (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 139 III 120 E. 3.1.2; 143 V 19 E. 1.2; 144 V 35 E. 5.2.4), wenn er als Schwerpunkt seiner Beschwerde geltend macht, seine gesundheitlichen Einschränkungen gemäss SUVA-Bericht hätten sich nunmehr dahingehend konkretisiert, dass er bei der C.________ AG entlassen worden und seit dem 1. Juni 2023 bei der D.________ AG als Küchenverkäufer tätig sei und dort bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 43,5 Stunden monatlich einen Bruttolohn von Fr. 3'250.-- erziele, weshalb der ihm erstinstanzlich angerechnete Nettolohn von Fr. 5'600.-- zu hoch sei. Vielmehr verhält es sich so, wie es im angefochtenen Nichteintretensentscheid (im Zusammenhang mit der dort geltend gemachten drohenden Arbeitslosigkeit) bereits das Obergericht festgehalten hat, nämlich dass der Beschwerdeführer seine Vorbringen im Rahmen einer Abänderungsklage geltend machen müsste (angefochtenes Urteil S. 10).