Citation: 6B_871/2023 E. 6

Was der Beschwerdeführer vor Bundesgericht vorbringt, ist nicht geeignet, den vorinstanzlichen Beschluss tatsächlich oder rechtlich als fehlerhaft erscheinen zu lassen. Anstatt sich damit in einer den Formerfordernissen genügenden Weise zu befassen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG), stellt der Beschwerdeführer den Erwägungen der Vorinstanz ausschliesslich seine eigene Einschätzung zur Länge der gefahrenen Stecke, zum in Betracht gezogenen Fahrerwechsel und zur Beweisqualität der Zeugenaussage gegenüber. So behauptet er, die "Wahrscheinlichkeit" eines Fahrerwechsels auf der "kurzen" Strecke sei "sicherlich gering", weil sein Vater den Ferrari auf der Bergstrecke habe testen wollen. Er wisse zudem, dass der Zeuge das Überholmöver mit seinem Vater nach ihrer Ankunft beim Detailhändler B.________ diskutiert habe. Beim Zeugen handle sei sich um einen ca. 50-jährigen erfolgreichen Unternehmer, der ein solches Treffen mit seinem Vater auch nach 10 Jahren nicht vergessen würde. Diesen ausschliesslich die Sicht des Beschwerdeführers wiedergebenden Behauptungen lässt sich nicht im Geringsten entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt das Recht verletzt und die Erheblichkeit des neuen Beweismittels gemäss Art. 410 Abs. 1 lit a StPO zu Unrecht verneint haben könnte. Die Beschwerde erfüllt die Begründungsanforderungen offensichtlich nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist folglich mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.