Citation: 8C_155/2018 E. 4.1

4.1. Vorab ist festzustellen, dass im Gegensatz zum vorinstanzlichen Verfahren der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren nicht beantragt, ihm sei weiterhin eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung zu gewähren. Vielmehr stellt er den Antrag, ihm sei (lediglich) eine halbe Invalidenrente, allenfalls eine Viertelsrente zuzusprechen. Damit anerkennt er selber, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse wesentlich verändert haben, und dass mithin ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG vorliegt. Gleichzeitig bestreitet er allerdings in der Begründung seiner Beschwerde das Vorliegen eines Revisionsgrunds, womit er sich in Widerspruch zum gestellten Rechtsbegehrens setzt. Wie es sich im Einzelnen damit verhält, kann mit Blick auf die nachstehenden Erwägungen offenbleiben.