Citation: 6B_1049/2013 E. 1.5.1

1.5.1. Die Vorinstanz gelangt gestützt auf die glaubhaften Zeugenaussagen (vgl. E. 1.4) zum Schluss, der Beschuldigte habe mit seinem Rekurs einzig die Verzögerung des Baubeginns angestrebt und die Gründe für seinen Rekurs lediglich zum Schein vorgebracht (Urteil, S. 23 f., 29). Er habe stets nur auffallend vage von angeblichen Beeinträchtigungen seiner Liegenschaften gesprochen und den Zeugen gegenüber sogar selbst die Durchsetzbarkeit seiner Rekursgründe bezweifelt. Die Vorinstanz erwägt, es wäre deshalb geradezu "einem Zufall gleichgekommen, wenn seine nur zum Schein erstellte Rekursschrift dennoch einzelne Punkte mit Aussicht auf Erfolg enthalten hätte". Selbst der vom Beschwerdeführer beauftragte Gutachter sei nicht umhin gekommen, nahezu sämtliche Rügen kurzum als "wenig chancenreich" zu bezeichnen. Allein über die Rüge des Waldbestandes lasse sich ihm zufolge bestenfalls streiten, und auch das nur "bei strenger Betrachtung". Schliesslich verweist die Vorinstanz ergänzend auf die erstinstanzlichen Ausführungen, wonach die Waldrüge bereits bei der Festlegung der Bau- und Zonenordnung und nicht erst in einem Baurekurs hätte vorgebracht werden müssen (erstinstanzliches Urteil, S. 15). Insgesamt erachtet sie als erstellt, dass auch der Waldrüge kein Erfolg beschieden gewesen wäre und der Rekurs des Beschwerdeführers als Ganzes aussichtslos war.