Citation: 2C_229/2014 E. 3.1

3.1. Ausgangspunkt und Massstab für die Schwere des Verschuldens sowie die ausländerrechtliche Interessenabwägung ist die vom Strafgericht verhängte Strafe (BGE 134 II 10 E. 4.2 S. 23; 129 II 215 E. 3.1 S. 216). Die Vorinstanz hat erwogen, bereits auf Grund der Dauer der Freiheitsstrafe (22 Monate) wegen mehrfacher, teilweise qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz bestehe ein sehr grosses öffentliches Interesse an der Entfernung des Beschwerdeführers aus der Schweiz. Dabei hat das Gericht die vom Beschwerdeführer geltend gemachten, ihn aus seiner Sicht entlastenden Aspekte (Ersttäter bei Drogendelikten, keine überaus hohe Menge an Betäubungsmitteln, keine sehr hohe hierarchische Stellung im Drogenhandel, bedingter Strafvollzug) sorgfältig gewürdigt und ausgeführt, es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass der Strafrichter die genannten Aspekte ausser Acht gelassen hätte. Das Verschulden des Beschwerdeführers wiegt damit schwer, er hat - wie die Vorinstanz zutreffend ausführt - in gravierender Weise gegen die Rechtsordnung verstossen. Im Weiteren kann der Beschwerdeführer aus dem behaupteten Wohlverhalten seit der - überwiegenden - deliktischen Tätigkeit (2007) nichts zu seinen Gunsten ableiten, darf doch nicht schematisch davon ausgegangen werden, dass nach einem Wohlverhalten von fünf Jahren ein Widerruf bzw. eine Nichtverlängerung der Bewilligung unverhältnismässig wäre (vgl. Urteil 2C_496/2013 vom 15. November 2013 E. 3.4.). Der Beschwerdeführer sass überdies vom 30. November 2010 bis zum 10. Februar 2011 in Untersuchungshaft und wurde später noch einmal wegen eines Betreibungsdelikts verurteilt (vorne lit. A.b.), was das geltend gemachte Wohlverhalten erheblich relativiert. Auch die persönlichen bzw. familiären Verhältnisse des Betroffenen hat das Verwaltungsgericht ausführlich gewürdigt; in der Beschwerde an das Bundesgericht wird nichts vorgetragen, was die diesbezüglichen Ausführungen im angefochtenen Entscheid (E. 4.3) als bundesrechts- oder konventionswidrig erscheinen lassen könnte.