Citation: 7B_220/2023 E. 2.2

2.2. Nebst dem will der Beschwerdeführer eine subjektive Voreingenommenheit erkennen, indem die Staatsanwaltschaft im Ermächtigungsverfahren die Nichterteilung der Ermächtigung beantragt und anschliessend die Verfahrenseinstellung verfügt hat. Dabei setzt er sich grösstenteils nicht mit der vorinstanzlichen Begründung, wonach er unverzüglich bzw. innerhalb weniger Tage seit Kenntnisnahme des Ermächtigungsentscheids ein Ausstandsgesuch gegen die zuständige Staatsanwältin hätte stellen müssen (Art. 58 Abs. 1 StPO), auseinander. Insoweit fehlt der Beschwerde eine hinreichende Begründung, weshalb darauf nicht näher einzugehen ist (Art. 42 Abs. 2 StPO). Die Verfahrenseinstellung dagegen erweist sich, wie sogleich zu zeigen sein wird, als rechtens, und stellt deshalb klarerweise keinen Verfahrensfehler dar, der einen Ablehnungsgrund nach Art. 56 StPO begründen könnte (vgl. BGE 143 IV 69 E. 3.2; 141 IV 178 E. 3.2.3).