Citation: 9C_192/2019 E. A

Die 1953 geborene A.________ bezieht seit November 2008 Ergänzungsleistungen zur Invalidenrente, seit 1. Februar 2015 zur vorgezogenen Altersrente. Nachdem die Ausgleichskasse festgestellt hatte, dass A.________ Rentenzahlungen aus Deutschland erhielt, die bei der EL-Berechnung nicht berücksichtigt worden waren, setzte sie die Ergänzungsleistungen mit Verfügung vom 4. Mai 2016 rückwirkend auf den 1. Februar 2015 herab und forderte Fr. 24'140.- zurück. Dagegen erhob A.________ Einsprache. Bis Ende September 2017 war A.________ im Kanton Thurgau, ab 1. Oktober 2017 im Kanton St. Gallen wohnhaft. Mit Entscheid vom 17. November 2017 änderte die Ausgleichskasse die Verfügung zu Ungunsten der Leistungsbezügerin ab.