Citation: 5D_139/2023 E. 5

Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie beziehe eine Invalidenrente und Ergänzungsleistungen. Das Steueramt sage, dass sie ca. dreihundert Franken pro Monat über dem Existenzminimum habe, die zu versteuern seien. Sie sei aber auf die gesamte IV-Rente und Ergänzungsleistungen angewiesen. Sie sei krank und sie habe nicht die Kraft, regelmässig selber zu kochen, weshalb sie Fertiggerichte kaufe oder im Migros-Restaurant esse, was mehr koste, als selber zu kochen. Zudem habe sie ein Haustier. Am Monatsende habe sie kein Geld mehr übrig, um Steuern zu bezahlen. Es belaste sie psychisch, wenn sie dazu noch vom Steueramt Betreibungen erhalte. Die Beschwerdeführerin schildert damit in erster Linie ihre finanziellen Verhältnisse. Auf die Erwägungen des Obergerichts geht sie hingegen nicht ein und sie zeigt nicht auf, inwieweit das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).