Citation: 2P.296/2004 13.12.2004 E. 5

In materieller Hinsicht hat das Verwaltungsgericht die Indizien aufgezählt, die dafür sprechen, dass der Beschwerdeführer ab 1. April 2000 den Lebensmittelpunkt seiner Lebensverhältnisse - und damit auch den steuerrechtlichen Wohnsitz - in Zürich hatte. In der Tat lassen diese keinen anderen Schluss zu, als den, dass der Beschwerdeführer in der fraglichen Zeit sich oft in Zürich aufhielt (Bezahlung von Mietzinsen für eine Wohnung in Z.________, Flüge nach und von Zürich-Kloten, Untermieter bei einer Firma in Zürich, Benutzung von Poststellen und der EC-Karte im Raum Zürich, zürcherische Verkehrsbussen, drei in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge usf.). Das Verwaltungsgericht stützte sich dabei wie schon das Kantonale Steueramt auf die vorerwähnten Ermittlungen der Kantonspolizei und den ebenfalls genannten Bericht des Polizeibeamten Y.________. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern diese Feststellungen willkürlich sein könnten. Der Beschwerdeführer behauptet im Wesentlichen nur, er habe sich am 28. März 2000 in der Schweiz abgemeldet und nach einem kurzen Aufenthalt in England am 22. Mai 2000 in der ungarischen Stadt Vac angemeldet; er habe mit seiner Lebenspartnerin, mit welcher er ein Kind habe, zusammengelebt; vor dem Bezirksgericht Uster (offenbar in einem Strafverfahren wegen Verletzung von Anmeldepflichten) habe er den Nachweis der Lebensgemeinschaft und der Vaterschaft erbracht. Der Beschwerdeführer legt aber in der staatsrechtlichen Beschwerde nicht dar, inwiefern er diese Beweise in den Formen des Prozesses rechtzeitig ebenfalls im Steuerverfahren eingebracht habe. Die Feststellung des Verwaltungsgerichts, dass der Beschwerdeführer diesen Beweis nicht geleistet habe, kann daher nicht als willkürlich bezeichnet werden.