Citation: 2C_181/2014 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführer machen geltend, die Argumentation der Vorinstanz sei "willkürlich"; es könne ihr nicht gefolgt werden. Sie legen indessen nicht dar, inwiefern diese offensichtlich unhaltbar wäre. Zwar verweisen sie auf verschiedene Unterlagen, so etwa eine neue (dem vorinstanzlichen Entscheid angepasste) Erklärung des Onkels von B.A.________, dass er sich um seine Nichte nicht mehr kümmern wolle und hierzu nicht verpflichtet sei, sowie auf eine jugendpsychiatrische Einschätzung, doch datieren diese Unterlagen aus dem Februar 2014. Da es sich dabei um unzulässige Noven handelt, können sie hier nicht berücksichtigt werden (Art. 99 BGG). Die entsprechenden Vorbringen und Beweismittel hätten früher beigebracht werden müssen. Es ist auf den Sachverhalt abzustellen, wie die Vorinstanz ihn ihrem Urteil zugrunde gelegt hat (Art. 105 BGG).