Citation: I 11/03 04.03.2004 E. A

Der 1957 geborene A.________ leidet seit seiner Kindheit an einer postinfektiösen hochgradigen Innenohrschwerhörigkeit links sowie an einer pancochleären Innenohrschwerhörigkeit rechts nach zwei später erlittenen Hörstürzen. Seit 1985 wird er von der Invalidenversicherung mit Hörgeräten versorgt. Am 4. März 1999 ersuchte er die Invalidenversicherung durch die Lieferantin für Hörgeräte, die Hörmittelzentrale N.________ AG um erneute binaurale Hörgeräteversorgung. Gestützt auf die Expertise 1 vom 10. September 1999 und die Expertise 2 vom 16. Februar 2001 der Frau Dr. med. P.________, Spezialärztin FMH für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie, sprach die IV-Stelle Basel-Landschaft (nachfolgend: IV-Stelle) A.________ mit Verfügung vom 6. April 2001 den für die erforderliche binaurale Versorgung in der Indikationsstufe 3 tariflich vorgesehenen Höchstbetrag von Fr. 5'224.- zu; einen Mehrbetrag für die zwei angepassten Hörgeräte Phonak Claro 21 dAZ lehnte sie ab.