Citation: 1C_229/2019 E. C

Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 25. März 2019 hat die A.________ am 2. Mai 2019 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragt, der angefochtene Entscheid, die Zwischenentscheide des Verwaltungsgerichts vom 28. April 2017 und vom 24. Juni (recte: August) 2016 sowie der Beschluss des Regierungsrats vom 18. September 2018 seien ersatzlos aufzuheben. Sinngemäss beantragt die A.________ ausserdem die Aufhebung der Einfahrtsbewilligung des Tiefbauamts vom 19. November 2014 und der Baubewilligung des Gemeinderats vom 9. Januar 2015 bzw. die Abweisung des Baugesuchs der C.________ AG. Eventualiter seien die genannten Entscheide aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung des Baugesuchs an den Gemeinderat bzw. die erstinstanzlich verfügenden kantonalen Behörden zurückzuweisen. Die C.________ AG als Beschwerdegegnerin und das Tiefbauamt beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Gemeinderat verzichtet auf eine Vernehmlassung. Der Regierungsrat verweist auf seinen (früheren) Beschluss vom 20. Dezember 2016 bzw. eine Vernehmlassung an die Vorinstanz vom 30. Januar 2017 und verzichtet im Übrigen auf Stellungnahme. Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das vom Bundesgericht zur Stellungnahme eingeladene Bundesamt für Umwelt kommt mit Eingabe vom 6. November 2019 zum Schluss, der angefochtene Entscheid vom 25. März 2019 sei konform mit den lufthygienischen Bestimmungen der Umweltschutzgesetzgebung des Bundes.