Citation: 8C_351/2014 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ wurde in der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober 2001 beim Überqueren eines Fussgängerstreifens linksseitig von einem Personenwagen angefahren. Wegen der geltend gemachten Folgen dieses Unfalles (chronisches posttraumatisches zervikoradikuläres Reizsyndrom bei Diskushernie C4/5 links und C6/7 rechts; chronisches posttraumatisches lumboradikuläres Reizsyndrom S1 links bei Osteochondrose mit breitbasiger Diskushernie L5/S1; Status nach Tibiaplateaufraktur am linken Knie; Status nach Jochbeinfraktur links mit Osteosynthese und Entfernung des Osteosynthesematerials; atypische, wahrscheinlich posttraumatisch bedingte, neuralgieforme Gesichtsschmerzen links) meldete er sich am 25. März 2003 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei und tätigte eigene berufliche (vgl. Fragebogen für den Arbeitgeber der B.________ AG vom 10. Juni 2003) sowie medizinische Abklärungen (Berichte der Dr. med. C.________, FMH Physikal. Medizin, vom 20. Mai 2003 und des Spitals D.________ vom 19. Juni 2003). Mit Verfügung vom 19. Februar 2004 sprach sie dem Versicherten ab 1. Oktober 2002 eine ganze Invalidenrente zu. A.b. Im Rahmen eines im Jahre 2005 eingeleiteten Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle den Verlaufsbericht der Dr. med. C.________ vom 7. März 2005 sowie die neuen Unterlagen der SUVA ein und veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung bei der Medizinischen Begutachtungsstelle E.________ (allgemeinmedizinisch/internistische, rheumatologische, neurologische und psychiatrische Expertise vom 14. Juni 2011). Die im Vorbescheidverfahren vorgebrachten Einwände unterbreitete die Verwaltung den Sachverständigen der Medizinischen Begutachtungsstelle E.________, die sich dazu am 30. Oktober 2012 äusserten. Nachdem die Verwaltung dem Versicherten Gelegenheit gegeben hatte, sich dazu zu vernehmen (vgl. Stellungnahme vom 21. März 2013), hob sie die Invalidenrente mit Verfügung vom 12. Juni 2013 wiedererwägungsweise auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats auf.