Citation: 2C_799/2022 E. 2.6.2

2.6.2. Vorliegend lassen sich die Vorbringen der Beschwerdeführerin unter dem Titel der Verletzung des rechtlichen Gehörs nicht von einer materiellen Überprüfung des angefochtenen Urteils trennen. Um diese Vorbringen zu beurteilen, müsste nämlich geprüft werden, ob das materielle, kantonale Recht von der Vorinstanz korrekt angewendet wurde und diesbezüglich weitere Beweise hätten erhoben werden müssen. Die Einhaltung der Begründungspflicht kann vorliegend somit nur geprüft werden, wenn das angefochtene Urteil in der Sache überprüft wird. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde kann demzufolge auch bezüglich der Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs nicht eingetreten werden ("Star"-Praxis, vgl. E. 2.2 oben; vgl. Urteil 2C_741/2022 vom 7. März 2023 E. 2.4.1 ff.).