Citation: U 416/06 30.10.2007 E. A

L.________, geboren 1984, trat am 20. August 2000 die Malerlehre in der Firma Q.________ AG (Arbeitgeberin) an und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Seither begann er zunehmend an chronisch rezidivierenden Beschwerden im Bereich der Nase zu leiden. Trotz wiederholter Arbeitsausfälle bestand er im Juni 2003 erfolgreich die Lehrabschlussprüfung. Mit Schreiben vom 24. Oktober 2003 veranlasste der seit 1999 hausärztlich behandelnde Dr. med. W.________ bei der SUVA eine Abklärung wegen des Verdachts auf eine Berufskrankheit. Gestützt auf die Ergebnisse der arbeitsmedizinischen Untersuchung des SUVA-Arztes Dr. med. R.________ vom 10. Dezember 2003 erliess die SUVA am 19. Januar 2004 die Nichteignungsverfügung betreffend Arbeiten mit Exposition zu Holz- und Schleifstäuben sowie zu Acetaten, Benzinen, Glykolen, Toluol und Xylol, weshalb die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis mit L.________ per 29. Februar 2004 auflöste. Mit Blick auf die anhaltend verbleibenden Beschwerden, insbesondere die Aufhebung des Geruchsvermögens (Anosmie), verneinte die SUVA mit Verfügung vom 11. November 2004 den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung und hielt daran mit Einspracheentscheid vom 15. Februar 2005 fest.