Citation: 9C_399/2019 E. 5.2.1

5.2.1. Mit dem Beschwerdeführer kann festgehalten werden, dass Dr. med. C.________ von einer Veränderung des Gesundheitszustands berichtet und Dr. med. E.________ vom RAD diese mit Stellungnahme vom 22. Dezember 2016 bestätigt hat. Zu beachten ist jedoch, dass sich weder aus dem Gutachten noch aus dem Bericht des Dr. med. E.________ eine gesundheitliche Veränderung mit funktioneller Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ableiten lässt. Dr. med. C.________ ist zum Schluss gekommen, dass sich die Arbeitsfähigkeit seit 2003, trotz Verschlechterung, nicht verändert habe. Die somit lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts ist im revisionsrechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 S. 11).