Citation: 1P.227/2003 17.11.2003 E. C

Gegen dieses Urteil des Obergerichts hat P.X.________ beim Bundesgericht am 10. April 2003 staatsrechtliche Beschwerde eingereicht. Er stellt den Antrag, es sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung im Sinne der Erwägungen an das Obergericht zurückzuweisen. Er rügt im Wesentlichen eine willkürliche Anwendung des kantonalen Wasserbaugesetzes und damit eine Verletzung des Grundsatzes nulla poena sine lege, weil das Obergericht den Unterschied zwischen Inanspruchnahme öffentlicher Gewässer für Sondernutzungen einerseits und Korrektionierung und Unterhalt solcher Gewässer andererseits missachtet habe. Ferner erachtet er das "verfassungsmässige Recht auf Gleichbehandlung gemäss BV 9 (Gleichheitsgebot)" und den Grundsatz ne bis in idem als verletzt. Schliesslich rügt er in verschiedener Hinsicht Verletzungen des rechtlichen Gehörs. Auf die Begründung im Einzelnen ist, soweit erforderlich, in den rechtlichen Erwägungen einzugehen. Die Staatsanwaltschaft und das Obergericht beantragen in ihren Vernehmlassungen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. In einer umfangreichen Replik hält der Beschwerdeführer an seiner Auffassung und seinen Anträgen fest. Das Obergericht reichte unaufgefordert eine kurz gehaltene Duplik ein.