Citation: 7F_4/2023 E. 4

Mit diesen Ausführungen ist kein Revisionsgrund im Sinne des Gesagten dargetan. Art. 121 lit. d BGG, der als Revisionsgrund am ehesten in Frage kommen würde, erlaubt die Revision nur, wenn im streitigen Urteil erhebliche Tatsachen unberücksichtigt geblieben sind, die bereits aktenkundig waren. Erst nachträglich vorgebrachte Argumente respektive Beweismittel können nicht zur Revision führen. Allgemein und soweit sich der Gesuchsteller darauf beruft, schuldlos verurteilt worden zu sein, ist er darauf hinzuweisen, dass die Revision der betroffenen Person keine Möglichkeit bietet, einen Entscheid, den sie für unrichtig hält, in der Sache neu beurteilen zu lassen (Urteile 6F_19/2023 vom 16. August 2023 E. 1.2; 6F_6/2023 vom 6. Juli 2023 E. 2.2.1; 6F_5/2023 vom 12. April 2023 E. 3.3; je mit Hinweisen).