Citation: 4D_72/2023 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, es mangle in seiner (kantonalen) Beschwerde an den typischen Merkmalen von Querulantentum. Es fänden sich insbesondere keine " diffusen Äusserungen, politische oder religiöse Pamphlete, Tiraden gegen Richter und die Menschheit ". Auch handle es sich nicht um " wiederholte Eingaben in derselben Sache, schon gar nicht hunderte von Eingaben ". Dass es mehrere Betreibungen gleichzeitig seien und alle betreffend Gerichtsgebühren, lasse die Beschwerde nicht querulatorisch werden. Es seien auch nicht 150 Eingaben, sondern lediglich fünf, die erst noch zu einer einzigen Eingabe zusammengefasst worden seien. Sodann fasst der Beschwerdeführer seine Eingabe in mehreren Spiegelstrichen zusammen. Er macht im Wesentlichen geltend, die Eingabe sei fristgerecht ergangen und es bestehe ein schützenswertes Interesse. Er behandle " Befangenheit sachlich und getrennt nach Problemfeld ". Es genüge, wenn man die Richter auf eine mögliche Befangenheit aufmerksam mache. Ob der Beweisantrag tatsächlich zu spät eingegangen sei, diese Frage sei für ihn völlig neu und erscheine einer Überprüfung würdig. Er gehe gezielt auf die Verfahrensmängel in erster Instanz ein (" Warum sollte in erster Instanz ohne Vollmacht des Vertreters verhandelt werden? Warum manipuliert Richter Huber an der Parteibezeichnung herum? Warum verhandelt das Regionalgericht Nichtigkeit materiell?"). Er zeige auf, an welchen Stellen (und wie) es zur Nichtigkeit (gemeint wohl des Zahlungsbefehls) komme.