Citation: 8C_652/2014 E. A

Die 1988 geborene A.________ meldete sich am 1. Juli 2011 wegen der Folgen mehrerer Geburtsgebrechen (angeborene Hemihypertrophien und andere Körperasymmetrien; angeborene Wirbelmissbildungen; Missbildungen des Zentralnervensystems und seiner Häute; leichte cerebrale Bewegungsstörungen; Lider: Kolobom und Ankyoloblepharon; angeborene Mittelohrmissbildung mit doppelseitiger Schwerhörigkeit) sowie Depressionen bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer ganzen Invalidenrente an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte unter anderem das polydisziplinäre Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle B.________ vom 25. Februar 2013 ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 18. Oktober 2013 ab 1. Juni 2012 eine halbe Invalidenrente zu.