Citation: 6B_1037/2023 E. 3.6

3.6. Ferner beanstandet der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe zu sehr auf das verkehrstechnische Gutachten abgestellt und die Zeugenaussagen auf unhaltbare Weise ausser Acht gelassen. Der Beschwerdeführer plädiert dabei wie in einem appellatorischen Verfahren und übersieht die beschränkte Kognition des Bundesgerichts. Dies gilt insbesondere, wenn er die gutachterlich festgehaltene Kollisionsgeschwindigkeit mit dem Hinweis auf die Aussagen der Kinder sowie der Ehefrau des Beschwerdeführers in Frage stellt. Unter Willkürgesichtspunkten ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz unter Auseinandersetzung mit der familiären Beziehung zur Feststellung der Kollisionsgeschwindigkeit nicht auf die Aussagen der Ehefrau und der Kinder des Beschwerdeführers abstellt.