Citation: 2C_978/2018 E. 2

Streitgegenstand ist die Vergabe eines Auftrags, der durch ein kantonales Bau- und Verkehrsdepartement als Bedarfsstelle im offenen Verfahren nach GATT/WTO vergeben wurde. Der angefochtene Entscheid erging somit auf dem Gebiet der öffentlichen Beschaffungen im Sinne von Art. 83 lit. f BGG (vgl. BGE 144 II 177 E. 1.3.1 S. 180 f., mit Hinweisen), weshalb dagegen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur offen steht, wenn der geschätzte Wert des zu vergebenden Auftrags den massgeblichen Schwellenwert erreicht und sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt, die das Gebiet der öffentlichen Beschaffungen beschlägt (vgl. Art. 83 lit. f Ziff. 1 und 2 BGG; vgl. BGE 143 II 425 E. 1.3.2 S. 428; 141 II 14 E. 1.2 S. 20 f.; 133 II 396 E. 2.1 S. 398). Von einer Frage mit grundsätzlicher Bedeutung ist auszugehen, wenn der Entscheid einer Rechtsfrage für die Praxis wegleitend sein kann und sie von ihrem Gewicht her nach höchstrichterlicher Klärung ruft (BGE 141 II 14 E. 1.2 S. 20 f.; 138 I 143E. 1.1 S. 146 f.). Zudem muss die Rechtsfrage für die Lösung des konkreten Falls erheblich sein (BGE 141 II 113 E. 1.4.1 S. 118; Urteile 2C_762/2017 vom 11. September 2018 E. 1.2; 2C_553/2015 vom 26. November 2015 E. 1). Entgegen ihrer Obliegenheit, die Erfüllung der Voraussetzung nach Art. 83 lit. f Ziff. 2 BGG in ihrer Rechtsschrift darzutun (Art. 42 Abs. 2 BGG), äussert sich die Beschwerdeführerin nicht dazu, inwiefern eine Frage mit grundsätzlicher Bedeutung vorliegen soll, weshalb das Rechtsmittel nicht als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegen genommen werden kann. Die Beschwerde kann wegen willkürlicher Anwendung der massgebenden Submissionsgesetzgebung, an deren Einhaltung die Beschwerdeführerin als Anbieterin ein rechtlich geschütztes Interesse hat (Art. 115 lit. b BGG; BGE 125 II 86 E. 4 S. 95 f.; Urteil 2C_762/2017 vom 11. September 2018 E. 2.1), als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegen genommen werden (Art. 113, Art. 116 BGG). Sie ist wegen offensichtlicher Unbegründetheit im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid (Art. 109 Abs. 3 BGG) abzuweisen.