Citation: 9C_846/2016 E. 2

Es ist unbestritten, dass die Verfügungen vom 26. Oktober bzw. 12. Dezember 2007 Vergleichszeitpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung der massgeblichen Verhältnisse bilden (vgl. dazu BGE 133 V 108 E. 5.4 S. 114; Urteil 9C_46/2009 vom 14. August 2009 E. 3.1). Der Beschwerdeführer bestreitet, dass sich die tatsächlichen Umstände seitdem verändert haben. Diese würden "heute", d.h. im Juni 2016, von den Ärzten lediglich unterschiedlich beurteilt. Dabei zitiert er aus dem ZIMB-Gutachten vom 24. Februar 2016, ohne auch nur mit einem Wort auf die vorinstanzlichen Erwägungen (insbesondere E. 3.4.2 S. 14 Abs. 2) einzugehen. Ob und inwieweit sich eine Verbesserung des Gesundheitszustandes mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eingestellt hat, ist jedoch eine Tatfrage (so bereits Urteil 8C_61/2007 vom 10. September 2007 E. 3.1), die einer qualifizierten Anfechtung bedarf (vgl. E. 1 vorne). Weiterungen in diesem Punkt erübrigen sich somit. Soweit der Beschwerdeführer dem ZIMB-Gutachten vom 24. Februar 2016 den Beweiswert abspricht, weil darin dem chronischen Verlauf der posttraumatischen Belastungsstörung, wie sie im Jahr 2007 diagnostiziert worden sei, nicht nachgegangen wurde, lässt er zum einen ausser Acht, dass bei Vorliegen eines Revisionsgrundes keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 in fine S. 11). Zum andern wurde im besagten Gutachten vom 24. Februar 2016 die Diagnosestellung und Einschätzung, die von den früheren abweichen (vgl. dazu vorinstanzliche Erwägungen 2.1, 2.2.1 und 2.2.7), nachvollziehbar und unter Bezugnahme auf die verschiedenen vorbestehenden medizinischen Unterlagen begründet. Dass die ärztlichen Schlussfolgerungen die rechtlichen Anforderungen, die an medizinische Berichte und Gutachten gestellt werden (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352), nicht erfüllen, ist nicht ersichtlich. Es kann diesbezüglich vollumfänglich auf das angefochtene Urteil verwiesen werden.