Citation: 1P.50/2000 24.01.2001 E. C

C.- Gegen den verwaltungsgerichtlichen Entscheid führt S.________ mit Eingabe vom 25. Mai 2000 staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht. Sie rügt eine Verletzung der Menschenwürde (Art. 7 BV) und sinngemäss eine Missachtung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und auf ein unparteiisches Gericht (Art. 30 Abs. 1 BV). Sie beantragt implizit Aufhebung des angefochtenen Entscheides und Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht.