Citation: 6B_339/2013 E. 2

Das Bundesgericht wies am 17. Mai 2013 ein Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege ab, weil er seine angeblich schlechte finanzielle Situation auf Aufforderung hin ausschliesslich mit einer Verfügung betreffend Zusatzleistungen zur AHV/IV zu belegen versucht hatte, die nicht an ihn persönlich, sondern eine Drittperson und zwar möglicherweise seine Ehefrau gerichtet war. Das Bundesgericht kam zum Schluss, aus dieser Verfügung ergebe sich nicht, dass der Beschwerdeführer, der als Taxichauffeur arbeitet, bedürftig ist (act. 11). Der Beschwerdeführer reicht nachträglich ein Schreiben des zuständigen Sozialversicherungsamtes vom 29. Mai 2013 nach, worin dieses feststellt, dass der Beschwerdeführer und seine Frau als Ehepaar Zusatzleistungen zur AHV/IV beziehen. Die im Entscheid des Bundesgerichts erwähnte Verfügung weise auf Seite 3 denn auch den Anspruch ab 1. Januar 2013 als Ehepaar aus (act. 16). Letztlich kann offen bleiben, wie es sich mit der Bedürftigkeit des Beschwerdeführers verhält und ob die Abweisung der unentgeltlichen Rechtspflege in Wiedererwägung gezogen werden muss, weil auf die Beschwerde bereits aus einem anderen Grund nicht eingetreten werden kann.