Citation: 8C_257/2017 E. 3.2

3.2. Die Versicherte rügt, dass die Unfallkausalität ihrer anhaltenden Beschwerden anhand der vorliegenden medizinischen Akten nicht schlüssig zu beurteilen sei. Im vorinstanzlichen Verfahren hat sie sich dabei auf die aktuellen Berichte ihrer behandelnden Ärzte berufen. Letztinstanzlich macht sie geltend, dass auf das Gutachten des Prof. Dr. med. C.________ vom 3. November 2008 nicht abzustellen sei. Weshalb die neuen Vorbringen zulässig sein sollen (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 135 V 194 E. 3.4 S. 199 f.), wird beschwerdeweise nicht ausgeführt. Sie geben aber ohnehin keinen Anlass für eine andere Beurteilung.