Citation: 1C_301/2009 01.02.2010 E. 2

Die Beschwerdeführer halten sodann dafür, das Verwaltungsgericht sei als "Willkürgericht" zu qualifizieren. Auch die damit allenfalls sinngemäss erhobene Befangenheitsrüge ist mangels Substantiierung nicht einzutreten (Art. 106 BGG). Mit der von den Beschwerdeführern insoweit vorgetragenen Kritik am Verwaltungsgericht (dieses sei ein Willkürgericht, parteiergreifend, korrupt u.a.m), die zumindest teilweise geeignet ist, die prozessualen Anstandsregeln zu verletzen (vgl. Art. 33 BGG), ist die Rüge nicht rechtsgenüglich zu begründen.