Citation: 1P.249/2004 14.06.2004 E. B

Am 20. Januar 2004 teilte das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt X.________ mit, aufgrund des Unfalles sowie der Blut- und Urinprobe bestünden Zweifel an seiner Fahreignung. Man beabsichtige, ihn zu einer spezialärztlichen Untersuchung aufzubieten. X.________ wurde aufgefordert, innerhalb von zwanzig Tagen einen Kostenvorschuss von Fr. 700.-- zu leisten. Falls der Vorschuss nicht innerhalb der angesetzten Frist überwiesen werde und damit die Abklärungen nicht eingeleitet werden könnten, werde ihm der Führerausweis gestützt auf Art. 35 Abs. 3 der Verordnung über die Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Strassenverkehr vom 27. Oktober 1976 (Verkehrszulassungsverordnung, VZV; SR 741.51) vorsorglich entzogen. Mit Eingabe vom 29. Januar 2004 liess X.________, vertreten durch seinen Arbeitgeber, die Einstellung des Verfahrens mangels hinreichender und begründeter Anhaltspunkte für eine fehlende Fahreignung beantragen.