Citation: 6B_563/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Anordnung der ambulanten therapeutischen Behandlung, begründet sein Ansinnen aber einzig mit der fehlenden Anlasstat. Da es bei der vorinstanzlichen Feststellung, der Beschwerdeführer habe die Tatbestände der Drohung und der strafbaren Vorbereitungshandlungen zu mehrfacher vorsätzlicher Tötung schuldlos erfüllt, bleibt (siehe E. 1 f.), ist auf diese Rüge nicht weiter einzugehen. Gleiches gilt, soweit er die Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen im Berufungsverfahren verlangt und dies ausschliesslich mit der Gutheissung seiner Beschwerde begründet.