Citation: 8C_193/2007 23.10.2007 E. 2

Ein zweiter Schriftenwechsel, wie ihn die Beschwerdeführerin beantragen lässt, findet in der Regel nicht statt (Art. 102 Abs. 3 BGG). Von diesem Prinzip ist nach den Grundsätzen des rechtlichen Gehörs insbesondere dann abzuweichen, wenn in einer Vernehmlassung neue tatsächliche Behauptungen aufgestellt werden, deren Richtigkeit nicht ohne weiteres aktenkundig ist und die für die Entscheidung von wesentlicher Bedeutung sind (BGE 119 V 317 E. 1 S. 323 mit Hinweisen; Urteil I 865/05 vom 15. Dezember 2006, E. 1.1). Dies trifft hier nicht zu, haben doch sowohl die Vorinstanz als auch die SUVA und die Aufsichtsbehörde auf eine inhaltliche Stellungnahme zu den Vorbringen in der Beschwerde verzichtet. Im Übrigen wurde der entsprechende, bereits in der Beschwerdeschrift enthaltene Antrag verfrüht gestellt (Urteil B 51/05 vom 7. September 2006, E. 1, mit Hinweis).