Citation: 2D_110/2008 16.10.2008 E. 5

Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer die Dauer des kantonalen Rechtsmittelverfahrens, welches mit Rekurs vom 12. April 2007 eingeleitet und vom Verwaltungsgericht trotz der behaupteten offensichtlichen Aussichtslosigkeit erst am 12. September 2008 (Versanddatum des Urteils) abgeschlossen worden sei. Wie es sich mit der sachlichen Berechtigung dieses Einwandes verhält, kann dahingestellt bleiben. Die Feststellung einer verfassungswidrigen Rechtsverzögerung würde jedenfalls voraussetzen, dass der Beschwerdeführer die beteiligten Rechtsmittelinstanzen erfolglos um eine raschere Abwicklung des Verfahrens ersucht und sein entsprechendes Interesse dargetan hätte (BGE 125 V 373 E. 2b/bb und 2b/cc S. 376). Solches wird vorliegend nicht behauptet.