Citation: 9C_162/2013 E. 4.2.2

4.2.2. Auf Aufforderung des kantonalen Gerichts hin reichten die Rechtsvertreter des Beschwerdegegners ihre Kostennote am 16. Juli 2012 ein. Dieses Vorgehen ist nicht aussergewöhnlich und die Gegenpartei hatte insbesondere anlässlich der am 1. November 2012 durchgeführten Parteiverhandlung Gelegenheit, Einsicht in die Unterlagen zu nehmen und dazu Stellung zu beziehen. Es ist nicht aktenkundig, dass die Vorinstanz die Kostennote der Gegenpartei zur Kenntnis gebracht hat. Selbst wenn darin eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) zu erblicken wäre, könnte sie unter den gegebenen Umständen nicht als schwerwiegend gelten und folglich keine Rückweisung an die Vorinstanz rechtfertigen (vgl. BGE 132 V 387 E. 5.1 S. 390 mit Hinweis).