Citation: 8C_170/2019 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer bringt den Bericht seines Hausarztes, Dr. med. D.________ vom 25. April 2019 (mitsamt der Krankengeschichte) ins bundesgerichtliche Verfahren ein. Gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG dürfen neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Der Beschwerdeführer begründet nicht, und es ist auch nicht ersichtlich, weshalb er nicht schon im kantonalen Gerichtsprozess Unterlagen des Hausarztes hätte auflegen können. Beim Bericht des Dr. med. D._______ (mitsamt der Krankengeschichte) handelt es sich daher um ein unzulässiges neues Beweismittel, welches das Bundesgericht bei der Entscheidfindung nicht berücksichtigt.