Citation: 7B_726/2023 E. 3

Im Ergebnis erachtet die Vorinstanz die von der Staatsanwaltschaft geltend gemachten Revisionsgründe zu Recht als nicht gegeben. Die Beschwerde des verurteilten Beschwerdeführers ist abzuweisen. Dem Verfahrensausgang entsprechend würde der Beschwerdeführer an sich kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er stellt jedoch ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung, dem in Anwendung von Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG entsprochen werden kann. Es werden deshalb keine Gerichtskosten erhoben und der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers ist aus der Gerichtskasse angemessen zu entschädigen. Die Beschwerdegegnerin wurde vor Bundesgericht nicht zur Vernehmlassung eingeladen, womit ihr keine entschädigungswürdigen Nachteile entstanden sind. Ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird gegenstandslos.