Citation: 5A_164/2024 E. 5.3

5.3. Die Vorinstanz stellte fest, der Beschwerdeführer habe sich zu den von der Beschwerdegegnerin erhobenen Rügen im Berufungsverfahren nicht geäussert (oben E. 5.1). Dies bestreitet der Beschwerdeführer nicht bzw. äussert er sich hierzu in seiner Beschwerde nicht. Hat er sich aber vor Vorinstanz zu den Rügen der Beschwerdegegnerin nicht geäussert, kann er der Vorinstanz keine Willkür oder eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes vorwerfen, wenn sie zum Schluss kommt, er habe keine Sparquote beziffert bzw. behauptet. Seine entsprechenden Ausführungen vor Bundesgericht erfolgen, wie die Beschwerdegegnerin zutreffend bemerkt, zu spät. Damit ist es auch nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz für die Berechnung der Kindesunterhaltsbeiträge keine Sparquote berücksichtigt hat. Die Rügen des Beschwerdeführers laufen ins Leere und eine vertiefte Auseinandersetzung mit seinen Ausführungen zur Sparquote erübrigt sich.