Citation: 5A_331/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer reicht im bundesgerichtlichen Verfahren erstmals seinen auf den 31. Januar 2024 datierten Lohnausweis 2023 ein und führt dazu aus, die mangelhafte Beweiswürdigung der Vorinstanz gebe Anlass, diesen Lohnausweis nun aufzulegen, damit mit einem weiteren Beweis seine Lohneinbusse belegt werden könne. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet indessen noch keinen hinreichenden Anlass im Sinn von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2). Weshalb er den Lohnausweis nicht bereits als echtes Novum (Art. 317 Abs. 1 ZPO) ins Berufungsverfahren hätte einbringen können sollen, erläutert der Beschwerdeführer nicht. Das neue Beweismittel ist deshalb nicht zu berücksichtigen.