Citation: 2C_34/2023 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin reicht dem Bundesgericht ein E-Mail des Sozialamts vom 10. Januar 2023, in dem das Sozialamt einen Fragenkatalog beantwortet, sowie ein E-Mail des Sozialamts vom 11. Januar 2023, in dem dieses Bewerbungsnachweise von Dezember 2021 bis November 2022 übermittelt, ein. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern erst das Urteil der Vorinstanz Anlass gegeben haben soll, die Bewerbungsnachweise für die Zeit vor dem vorinstanzlichen Urteil einzureichen. Immerhin bringt sie selbst vor, dass sie bereits vor der Vorinstanz ausgeführt habe, dass sie sich auf dem Stellenmarkt beworben, jedoch keine Stelle erhalten habe. Folglich bot nicht erst der Entscheid der Vorinstanz Anlass dazu, den Nachweis der Arbeitsbemühungen einzureichen. Vielmehr hätte die Beschwerdeführerin ihre Behauptung bereits vor der Vorinstanz belegen können. Das erstere E-Mail hingegen ist erst nach dem angefochtenen Entscheid entstanden und daher als echtes Novum von Vornherein nicht zulässig. Die neu eingereichten Beweismittel müssen daher im vorliegenden Verfahren unberücksichtigt bleiben.