Citation: 2D_20/2007 20.09.2007 E. 6

Die Beschwerde ist aus diesen Gründen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Da die gestellten Rechtsbegehren als von vornherein aussichtslos zu bezeichnen sind, kann der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung nicht gewährt werden (Art. 64 BGG). Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens hat sie die Kosten des Verfahrens vor Bundesgericht zu tragen (Art. 65 Abs. 1 BGG). Der von der Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang angerufene Art. 147 Abs. 3 ZGB kommt im Scheidungsverfahren (Art. 135 - 149 ZGB) zur Anwendung; er gilt nicht in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Dass die Mutter der Beschwerdeführerin allenfalls für diese Kosten aufkommen muss, entspricht der gesetzlichen Regelung der elterlichen Fürsorgepflicht (vgl. BGE 127 I 202 E. 3d, mit Hinweisen auf Literatur und Rechtsprechung).