Citation: 5A_344/2015 E. 3

Gegenstand der Beschwerde an das Bundesgericht ist einzig der Entscheid der letzten kantonalen Instanz (Art. 75 Abs. 1 BGG). Nicht einzutreten ist deshalb auf die Beschwerde, soweit der Beschwerdeführer das erstinstanzliche Urteil vom 14. August 2014 (Sachverhalt Bst. C.b) beanstandet oder andere Entscheide aufs Tapet bringt, die ausserhalb des vorliegenden Ehescheidungsprozesses ergangen sind. Dazu zählt insbesondere auch der bezirksgerichtliche Entscheid vom 26. April 2012, mit dem der Beschwerdegegnerin die unentgeltliche Rechtspflege gewährt wurde (vgl. Sachverhalt Bst. C.a) und den der Beschwerdeführer als "wenig schützenswert" bezeichnet.