Citation: 4C.41/2007 28.03.2007 E. 2

Im Berufungsverfahren kann die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden; wegen Verletzung kantonalen Rechts ist das Rechtsmittel indes nicht gegeben (vgl. Art. 55 Abs. 1 lit. c in fine OG). Die Vorinstanz hat das Vorbringen der Beklagten als unzulässiges Novum betrachtet, dass der Kläger ihrem Vorschlag vom 31. Mai 2003 zugestimmt habe. Sie hat sich dabei auf einen Kommentar zu § 230 ZPO TG bezogen. Die Beklagte rügt, die Vorinstanz habe ihr Vorbringen zu Unrecht als unzulässiges Novum unbeachtet gelassen, dass der Kläger sehr wohl persönliche Leistungsvorgaben gehabt, diese aber nicht eingehalten habe. Diese Rüge betrifft die Anwendung kantonalen Prozessrechts und ist im vorliegenden Verfahren nicht zu hören.