Citation: 5A_240/2020 E. A

A.a. Mit öffentlich beurkundetem Kaufvertrag vom 19. März 2010 veräusserte C.________ sel. das Grundstück Kat.-Nr. xxx an der U.________-Strasse in V.________ an seine Ehefrau A.________. A.b. Am 12. Mai 2010 wurde über C.________ sel. der Konkurs eröffnet. Den dagegen erhobenen Rekurs hiess das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 10. Juni 2010 gut und hob die Verfügung vom 12. Mai 2010 auf, nachdem C.________ sel. die vom Konkursbegehren erfassten Forderungen hinterlegt und seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft gemacht hatte. A.c. Am 2. Oktober 2013 wurde über C.________ sel. erneut der Konkurs eröffnet. Die gegen diese Konkurseröffnung erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (vgl. dazu das Urteil 5A_919/2013 vom 28. März 2014). A.d. Im anschliessenden Konkursverfahren wurde die der Konkurseröffnung zugrundeliegende Forderung von B.________ sel. kolloziert. In der Folge wurde B.________ sel. der Anspruch auf paulianische Anfechtung des Grundstücksverkaufs an A.________ abgetreten. Am 8. September 2015 stellte B.________ sel. beim zuständigen Friedensrichteramt das Schlichtungsgesuch. Da keine Einigung erzielt werden konnte, gelangte B.________ sel. mit Klageschrift vom 20. November 2015 an das Bezirksgericht Meilen, welches mit Entscheid vom 23. August 2018 in Gutheissung der Klage A.________ verpflichtete, die Admassierung und anschliessende Verwertung des Grundstücks zu dulden. Das Konkursamt wurde angewiesen, die vollstreckungsrechtliche Beschlagnahme des Grundstücks zu vollziehen und das Grundstück zu verwerten. Sämtliche dagegen erhobenen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg (vgl. dazu das Urteil 5A_95/2019 vom 18. September 2019).