Citation: 1C_169/2019 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege (Art. 29 Abs. 3 BV). Er legt indessen nicht dar, dass er im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht ein solches Gesuch gestellt oder das Bundesverwaltungsgericht ein solches Gesuch verfassungswidrig abgewiesen hätte. Weiter legt er nicht dar, weshalb ihm als juristische Person ausnahmsweise ein Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege zustehen sollte (vgl. BGE 143 I 328 E. 3). Der Beschwerdeführer vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Nichteintretensentscheid seinen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege verletzen sollte. Aus der Beschwerde ergibt sich im Übrigen nicht, inwiefern das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sonstwie rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollte. Die Beschwerde genügt somit den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.