Citation: 2C_986/2020 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, die Vorinstanz habe "seit Februar 2017 aktenkundige" "psychische Beschwerden" bzw. "psychische Auffälligkeiten "nicht angemessen berücksichtigt" (Beschwerde, S. 7 f.). Namentlich habe die Vorinstanz dem Umstand nicht gebührend Beachtung geschenkt, dass einem vorliegenden Bericht von Dr. med. B.________ ein Hinweis auf beim Beschwerdeführer seit Februar 2017 bestehende psychische Beschwerden zu entnehmen sei. Dieser Arzt habe überdies in einem Verlaufsbericht vom 5. Mai 2017 zuhanden des damaligen Hausarztes des Beschwerdeführers, Dr. med. C.________, eine psychiatrische Behandlung als unbedingt notwendig bezeichnet. Letzterer Arzt habe jedoch, wohl aufgrund eines zerrütteten Vertrauensverhältnisses zum Beschwerdeführer, keine psychiatrische Behandlung veranlasst. Letzteres habe zur Folge gehabt, dass in der von der Vorinstanz herangezogenen Verfügung der Invalidenversicherung vom 3. Oktober 2017 den psychischen Leiden des Beschwerdeführers noch nicht angemessen Rechnung habe getragen werden können. Es bestünden deutliche Indizien, dass schon vor dem 1. Januar 2018 resp. dem Zeitpunkt, zu welchem der neue Hausarzt (Dr. med. D.________) eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit festgestellt habe, eine dauernde Arbeitsunfähigkeit aufgrund einer Depression und einer diabetischen Polyneuropathie eingetreten sei. Die erwähnten Vorbringen des Beschwerdeführers lassen die in E. 3.2.1 hievor erwähnte Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz nicht als willkürlich erscheinen. Denn zum einen hat die Vorinstanz das ärztliche Attest vom 24. Februar 2017 und den darin geäusserten Verdacht auf eine depressive Entwicklung in ihre Beurteilung einbezogen. Dabei hat sie in vertretbarer Weise ausgeführt, selbst unter der Annahme, dass zu diesem Zeitpunkt bereits eine Depression vorlag, könne nicht der Schluss gezogen werden, dass der Beschwerdeführer unter Berücksichtigung dieses psychischen Leidens aus gesundheitlichen Gründen in einem anderen als seinem angestammten Beruf keine zumutbare Arbeit mehr hätte leisten können (E. 3.4.2 des angefochtenen Urteils). Die Vorinstanz ist auch nicht in Willkür verfallen, indem sie die vom Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren ins Recht gelegten, auf einen Zeitpunkt ab dem 1. Januar 2018 datierenden Arztberichte, insbesondere denjenigen von Dr. med. D.________, für die Frage der Arbeitsunfähigkeit im Jahr 2017 nicht als massgeblich erachtete (und auch vier angeblichen stationären Behandlungen ab dem 19. Juli 2018 die Entscheidwesentlichkeit abgesprochen hat [vgl. E. 3.4.2 des angefochtenen Urteils]). Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, sein früherer Hausarzt habe es wohl aufgrund eines gestörten Vertrauensverhältnisses versäumt, eine psychiatrische Behandlung in die Wege zu leiten, macht er im Übrigen eine neue Tatsache geltend, ohne darzulegen, inwiefern erst das angefochtene Urteil zu deren Geltendmachung Anlass gab. Das Vorbringen ist damit als unzulässiges unechtes Novum nicht in die Beurteilung mit einzubeziehen (vgl. E. 2.3 hiervor).