Citation: 2C_236/2015 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG ist zur Beschwerde berechtigt, wer durch den angefochtenen Entscheid oder Erlass besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat. Erforderlich ist regelmässig ein aktuelles, praktisches Rechtsschutzinteresse (BGE 137 II 40 E. 2.1 S. 41 f.). Fehlt dieses zum Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, fällt es nachträglich dahin, ist das Beschwerdeverfahren abzuschreiben. Die vorliegende Beschwerde richtete sich gegen eine Zwischenverfügung des Verwaltungsgerichts betreffend eine vorsorgliche Massnahme im Rahmen des dort hängigen Verfahrens. Mit dem Endurteil des Verwaltungsgerichts vom 10. März 2015 entfiel die Grundlage jeglicher vorsorglichen Massnahme bzw. jegliches Interesse an der Abänderung einer entsprechenden Verfügung. Die Beschwerde datiert vom 16. März 2015; es ist - unabhängig vom Umstand, dass die Haft noch andauerte - nicht erkennbar, inwiefern zu jenem Zeitpunkt ein schutzwürdiges Interesse an einer Beschwerde gegen die Zwischenverfügung vom 6. Februar 2015 hätte vorliegen sollen. Auf die Beschwerde kann nicht eingetreten werden.