Citation: U 431/99 01.03.2001 E. 4

4.- Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe bezüglich des Gutachtens der Rehaklinik Y.________ vom 25. August 1997 keine "ernsthafte" Beweiswürdigung vorgenommen. Das kantonale Gericht ist in Nachachtung der vom Eidgenössischen Versicherungsgericht mit Urteil vom 10. September 1998, I 146/98, im parallelen IV-Verfahren vorgenommenen Würdigung der entscheidrelevanten medizinischen Erhebungen zum Schluss gelangt, dass die Versicherte heute einzig noch unter psychischen Beschwerden leide. Im vorliegenden Verfahren stehen sich - wie bereits schon im IV-Prozess - wiederum die Aussagen der Gutachten und Stellungnahmen der Dres. med. K.________ und R.________ (vom 14. Mai/ 11. Juni 1996), I.________ (vom 2. Juli 1996) sowie C.________ (vom 5. März 1997) und H.________ (vom 15. August 1997) einerseits, welche die psychische Problematik in den Vordergrund rücken, und des Dr. med. W.________ (vom 17. Oktober 1996) sowie der Rehaklinik Y.________ (vom 25. August 1997) anderseits, die das Vorliegen von somatischen Restbeschwerden bejahen, gegenüber. Da bereits im besagten Urteil I 146/98 erkannt wurde, dass auf Grund ihrer Schlüssigkeit auf die Gutachten der Dres. med. K.________, R.________ und I.________ abzustellen ist, kann nicht von einer fehlerhaften Beweiswürdigung der Vorinstanz die Rede sein.