Citation: 7B_483/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer behauptet sodann, die Vorinstanz habe das Electronic Monitoring als Ersatzmassnahme als nicht geeignet "abgetan" ohne dies in irgendeiner Weise zu begründen. Damit rügt er zumindest sinngemäss auch eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Diese Rüge erweist sich indessen ebenfalls als unbegründet. Wie dem angefochtenen Entscheid in E. 6.4 entnommen werden kann, hält die Vorinstanz in Übereinstimmung mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung fest, dass bei ausgeprägter Wiederholungs- und Fluchtgefahr, wie sie hier vorliegt, Ersatzmassnahmen, insbesondere das vom Beschwerdeführer beantragte Electronic Monitoring, nicht geeignet seien (vgl. Urteil 7B_365/2024 vom 16. April 2023 E. 4.2.1 mit Hinweisen). Sie setzt sich mithin mit der vom Beschwerdeführer vorgebrachten Rüge auseinander und diesem war es möglich, den Entscheid sachgerecht anzufechten. Damit liegt weder eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör vor noch erweist sich die Verneinung von Ersatzmassnahmen als bundesrechtswidrig.