Citation: 9C_66/2018 E. 3.1

3.1. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, verfängt nicht. Er bestreitet weder, dass ihm die Verwertung seiner seit Jahren bestehenden Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten zumutbar ist noch dass die Verwertung bisher aus invaliditätsfremden Gründen unterblieben ist. Damit besteht aber - unabhängig vom Eingliederungswillen - zum vornherein kein Anspruch auf Abklärung und Durchführung beruflicher Eingliederungsmassnahmen (Urteil 8C_393/2016 vom 25. August 2017 E. 3.6 mit Hinweis). Es kann diesbezüglich auf die zutreffenden Ausführungen in E. 8.1 des angefochtenen Entscheids verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). Der Einwand, diese von der Vorinstanz angerufene Rechtsprechung gelte nur für Revisionsverfahren, nicht aber für eine erstmalige Leistungsprüfung, zielt schon deshalb ins Leere, weil im vorliegenden Fall keine Erst-, sondern eine Neuanmeldung zu prüfen ist. Davon abgesehen lag dem Urteil 9C_848/2016 vom 12. Mai 2017, auf welches sowohl die Vorinstanz wie auch der Beschwerdeführer explizit Bezug nehmen, sehr wohl eine Erstanmeldung zugrunde.