Citation: 9C_790/2016 E. 5.3.3

5.3.3. Der Ehemann F.________ gab am 3. Oktober 2009 - nachdem der Anwalt von A.________ am 13. Mai 2009 Anzeige gegen E.________ erstattet hatte - bei der Stadtpolizei G.________ zu Protokoll, E.________ habe sie in der IV- und in der BVG-Angelegenheit immer wieder vertröstet. Er sei deshalb im April 2009 von Italien in die Schweiz eingereist, um bei E.________ die entsprechenden Dokumente zu holen. Schliesslich habe er dann von der Pensionskasse D.________ erfahren, dass das Geld bereits im Jahr 2004 vorbezogen worden sei. Bei einem erneuten Treffen habe E.________ zugegeben, die Gelder "entwendet" zu haben. Sie hätten eine Vereinbarung unterzeichnet, in welcher E.________ sich zur Zahlung von insgesamt Fr. 200'000.- in drei Raten verpflichtet habe. Die Tochter des Ehepaares A.________ und F.________, H.________, sagte am 8. März 2011 bei der Stadtpolizei G.________ aus, dass sie von E.________ gestützt auf diesen Rückzahlungsvertrag Ende April 2009 die Summe von Fr. 30'000.- in bar erhalten habe. Weitere Zahlungen blieben offenbar aus. Am 9. März 2010 schliesslich, als sich E.________ längst (seit etwa Mitte 2009) in Untersuchungshaft befand, wandte sich die Beschwerdeführerin über ihren Rechtsvertreter an die Freizügigkeitsstiftung, gegen welche sie schliesslich im Januar 2015 Klage erheben liess.