Citation: 2C_294/2022 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bzw. subsidiärer Verfassungsbeschwerde, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. Februar 2022 in Ziff. 1 (Abweisung der Beschwerde), Ziff. 3 (Kostenauflage) und Ziff. 4 (Verweigerung einer Parteientschädigung) aufzuheben. Es sei ihm seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern und der weitere Aufenthalt in der Schweiz zu gestatten. Eventuell sei die Sache zur weiteren "Sach- und Beweiserhebung" an die Vorinstanz zurückzuweisen. A.________ macht geltend, dass die Ehe länger als drei Jahre gedauert habe, was das Verwaltungsgericht verkannt habe; es habe den Sachverhalt diesbezüglich in Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör festgestellt. Er sei hier integriert und seine Wegweisung unverhältnismässig. Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich haben darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. Vom Staatssekretariat für Migration (SEM) ist keine Vernehmlassung eingegangen. Die Abteilungspräsidentin hat der Beschwerde am 12. April 2022 aufschiebende Wirkung beigelegt.