Citation: 1P.210/2002 03.07.2002 E. 1

Abgesehen von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen ist die staatsrechtliche Beschwerde rein kassatorischer Natur (BGE 126 I 213 E. 1c S. 216 f.; 125 I 104 E. 1b S. 107, je mit Hinweisen). Wird in einer Beschwerde beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Sache sei zu neuem Entscheid an die kantonale Behörde zurückzuweisen, so werden diese Begehren als zulässig betrachtet, aus der Überlegung heraus, dass die Rückweisung zu neuem Entscheid die notwendige Folge der Aufhebung des angefochtenen Entscheids ist. Unzulässig ist dagegen ein Begehren, mit dem eine positive Anordnung für den neuen Entscheid verlangt wird. Auf die vorliegende Beschwerde ist daher nicht einzutreten, soweit beantragt wird, die Sache sei "zur Freisprechung des Beschwerdeführers" an die kantonale Instanz zurückzuweisen.