Citation: 4A_141/2022 E. 1.4

1.4. Das Bundesgericht ist auf die Beschwerde des Beschwerdegegners gegen den Zwischenentscheid vom 11. Juni 2012 mangels Darlegung der Eintretensvoraussetzungen (Art. 93 Abs. 1 BGG) nicht eingetreten (zit. Urteil 4A_309/2012). Ist eine Beschwerde nach Art. 93 Abs. 1 BGG nicht zulässig oder wurde von ihr kein Gebrauch gemacht, so sind die betreffenden Vor- und Zwischenentscheide durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, soweit sie sich auf dessen Inhalt auswirken (Art. 93 Abs. 3 BGG). Daher kann der Beschwerdegegner im Rahmen seiner Beschwerdeantwort an sich den Zwischenentscheid vom 11. Juni 2012 zum Prozessthema machen, so dass ihm die Anfechtungsmöglichkeit nicht genommen wird (vgl. BGE 138 V 106 E. 2.2 mit Hinweisen), und die Haftung mangels unsorgfältiger Führung des Mandats in Abrede stellen. Dazu wäre aber notwendig, dass er in der Beschwerdeantwort selbst im Einzelnen auf den Zwischenentscheid eingeht und aufzeigt, inwiefern keine Sorgfaltspflichtsverletzung anzunehmen ist. Daran fehlt es. Der blosse Verweis auf die Beschwerdeschrift im Verfahren 4A_309/2012 ist formell ungenügend (vgl. E. 1.3 hiervor), die rudimentären Ausführungen in der Beschwerdeantwort stellen keine rechtsgenügliche Auseinandersetzung mit dem Zwischenentscheid dar. Darauf ist nicht einzutreten. Damit hat es in diesem Prozess bei der im Zwischenentscheid festgestellten Pflichtverletzung des Beschwerdegegners sein Bewenden.