Citation: 4D_201/2024 E. 4.2

4.2. Das Bundesgericht hat die Verfügung betreffend den Kostenvorschuss vom 31. Dezember 2024 und die Verfügung betreffend die Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses vom 21. Januar 2025 der Beschwerdeführerin über die Zustellplattform PrivaSphere an ihre bekanntgegebene elektronische Zustelladresse zuzustellen versucht. Die Plattform erstellte keine Quittung. Stattdessen meldete die Zustellplattform, dass die Beschwerdeführerin keine Mitteilungen mehr von der Absenderadresse des Bundesgerichts erhalten wolle (" Der Empfänger 'info@.....ch' wünscht, von Ihnen keine Mitteilungen zu erhalten "). Der Beschwerdeführer hat somit die Absenderadresse des Bundesgerichts bewusst zur Liste der gesperrten Absenderadressen hinzugefügt. Diese mutwillige Vereitelung der elektronischen Zustellung widerspricht dem Grundsatz von Treu und Glauben im Prozess und ist mit einer ungerechtfertigten Annahmeverweigerung gleichzusetzen. Damit gelten die Verfügungen vom 31. Dezember 2024 und vom 21. Januar 2025 als zugestellt.