Citation: 8C_816/2013 E. 3.1

3.1. Verwaltung und Vorinstanz haben erwogen, dass sich der Beschwerdeführer wegen des schlechten Geschäftsganges in seinem Betrieb ohnehin beruflich hätte umorientieren müssen. An der neuen Stelle sei er durch die Kniebeschwerden nicht eingeschränkt. Wenn er dort eine Erwerbseinbusse gegenüber der früheren selbständigen Erwerbstätigkeit erleide, sei diese wirtschaftlich bedingt, zumal er trotz des progredienten Knieleidens noch bis im Jahr 2008 beachtliche Erwerbseinkommen habe erzielen können und die Knieoperation im Zuge des Ausbleibens von Aufträgen forciert habe. Der Beschwerdeführer macht demgegenüber geltend, dass die Auftragslage nur vorübergehend eingebrochen sei.