Citation: C 11/06 26.04.2006 E. 3

Was die Beschwerdeführerin vorbringt, dringt nicht durch. Sie stützt sich einzig auf die widersprochenen Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin. Wie auch die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde richtig feststellt, übersieht die kantonale Arbeitslosenkasse, dass für eine Einstellung in der Anspruchsberechtigung in Anwendung von Art. 44 Abs. 1 lit. a AVIV auf Grund von Art. 20 lit. b des Übereinkommens Nr. 168 der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) über Beschäftigungsförderung und den Schutz gegen Arbeitslosigkeit vorsätzliches Handeln vorausgesetzt wird, welches als solches auch bewiesen, und nicht nur mit überwiegender Wahrscheinlichkeit feststehen muss. Ein solcher Nachweis liegt nicht vor.