Citation: 5A_513/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer hat Verfahren betreffend Unterhalts- und andere Kindesbelange in Bezug auf zwei Kinder aus verschiedenen Beziehungen und gelangt in diesem Zusammenhang regelmässig, in der letzten Zeit wöchentlich bis vor Bundesgericht. In Bezug auf das eine Kind, den Beschwerdegegner Ziff. 1, erliess das Bezirksgericht Winterthur am 10. Juni 2024 das Endurteil. Dagegen reichte der Beschwerdefüher beim Obergericht des Kantons Zürich am 14. Juni 2024 "Berufung Teil 1", am 12. Juli 2024 "Berufung Teil 3" und am 13. Juli 2024 "Berufung Teil 4" ein; der Teil 2 ging beim Obergericht nie ein. Im "Teil 3" ersuchte er, wie schon in zahlreichen früheren Eingaben, superprovisorisch, dass der Beschwerdegegner zu ihm in die Ferien kommen dürfe, und zum anderen bat er, dass ihm für das Berufungsverfahren die unentgeltliche Rechtspflege als "Vorschuss-unentgeltliche-Rechtspflege" zu gewähren sei. Mit Verfügung vom 15. Juli 2024 trat das Obergericht auf diese beiden Begehren nicht ein. Mit Eingabe vom 13. August 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Er stellt die Begehren, seine Anträge 5 und 9 vom 12. Juli 2024 (gemeint diejenigen aus der "Berufung Teil 3") seien gutzuheissen (Ziff. 1), für das Berufungsverfahren sei die unentgeltliche Rechtspflege zu erteilen, eventuell eine "Vorschuss-unentgeltliche Rechtspflege" (Ziff. 2), alternativ sei seinem Sohn die Möglichkeit zu geben, bei ihm Homeschooling anstatt Ferien zu machen (Ziff. 3), an zukünftigen zivilrechtlichen Verhandlungen würde er gerne via internationale Rechtshilfe an seinem Wohnort in Deutschland teilnehmen (Ziff. 4) und der Kinderanwalt sei zu entlassen (Ziff. 5).