Citation: 6B_587/2017 E. 3.5

3.5. Die Beweiswürdigung im angefochtenen Entscheid ist umfassend und nachvollziehbar. Die Vorinstanz setzt sich eingehend mit den Aussagen der Beteiligten auseinander und begründet in nachvollziehbarer Weise, weshalb sie die Aussagen des Beschwerdegegners 2, im Gegensatz zu denjenigen des Beschwerdeführers, als glaubhaft erachtet. Sie verurteilt den Beschwerdeführer aufgrund der willkürfreien Würdigung der Aussagen und Indizien, die keinerlei Zweifel daran lassen, dass er die ihm angelasteten Taten beging. Soweit die Einwände des Beschwerdeführers den erhöhten Begründungsanforderungen überhaupt genügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), erweisen sie sich als unbegründet.