Citation: 7B_293/2022 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt A.________ dem Bundesgericht, der Berufungsentscheid sei insoweit aufzuheben, als ihm für die "Wahlverteidigungsphase vom 13. November 2012 bis 31. Mai 2015" keine Parteientschädigung zugesprochen worden sei. Er sei für diese Phase vor der Gewährung der amtlichen Verteidigung mit Fr. 23'326.90 zu entschädigen. Eventualiter sei die Sache zur neuen Regelung der Parteientschädigung für die Wahlverteidigungsphase an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter sei der Antrag um Vormerknahme des Vorbehalts weiterer Schadenersatzansprüche gutzuheissen und der gerichtliche Vormerk sei anzubringen. Eventualiter sei die Sache zur Anhörung und Entscheidung nach Art. 429 i.V.m. Art. 436 StPO über die weiteren Schadenersatzansprüche an die Vorinstanz zurückzuweisen. Schliesslich sei dem Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu erteilen. Die Vorinstanz beantragt in ihrer Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdegegnerin liess sich nicht vernehmen. Es wurden antragsgemäss die kantonalen Akten eingeholt.