Citation: 9C_672/2017 E. 4.3

4.3. Unbestritten geblieben - und daher für das Bundesgericht mangels offenkundiger Fehlerhaftigkeit verbindlich (vgl. E. 2.2 hiervor) - sind letztinstanzlich die Ausführungen des kantonalen Gerichts zu den erwerblichen Auswirkungen der ermittelten gesundheitlichen Einschränkungen. Es bleibt damit in Anbetracht von Vergleichseinkommen in der Höhe von Fr. 69'377.- (Valideneinkommen) und Fr. 32'589.- (Invalideneinkommen) bei einem Invaliditätsgrad von nunmehr 53 %. Ebenfalls zu Recht zu keinen Einwendungen geführt hat die Feststellung im angefochtenen Entscheid, wonach sich die Änderung des Invaliditätsgrads per 1. Dezember 2013 auf die Rentenausrichtung auswirkt (Art. 88a Abs. 2 und Art. 88bis Abs. 1 lit. b IVV).