Citation: 8C_684/2007 26.02.2008 E. 2

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zum Anspruch auf Leistungen im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG) und zum Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG; Art. 16 ATSG), sowie die Grundsätze zum vorausgesetzten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod; BGE 128 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen), zum Dahinfallen des natürlichen Kausalzusammenhanges bei Erreichen des Status quo sine (RKUV 2000 U 363 S. 45 E. 2 [U 355/98]) und zum Beweiswert medizinischer Berichte (BGE 125 V 351) ausführlich und zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist Folgendes: Liegen mehrere, einander nicht beeinflussende Gesundheitsschäden vor, wobei ein Teil der Schäden durch einen Unfall bedingt ist, ein anderer Teil jedoch durch eine Krankheit entstanden ist, so sind die Folgen des versicherten Unfalles für sich allein zu bewerten. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die verschiedenen Schäden verschiedene Körperteile betreffen und sich damit die Krankheitsbilder nicht überschneiden (BGE 126 V 116 E. 3a).