Citation: 2A.399/2003 11.09.2003 E. 1

1.1 Der pakistanische Staatsangehörige A.________ (geboren 1968) reiste 1991 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch; das Bundesamt für Flüchtlinge wies dieses am 5. Mai 1992 ab, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung. Während der Hängigkeit des entsprechenden Beschwerdeverfahrens heiratete A.________ am 16. Dezember 1993 eine um 22 Jahre ältere Schweizer Bürgerin. Die Schweizerische Asylrekurskommission wies am 2. März 1994 die gegen die Asylverfügung des Bundesamtes für Flüchtlinge erhobene Beschwerde in Bezug auf die Asylgewährung ab und schrieb das Verfahren in Bezug auf die Wegweisung als durch die Heirat gegenstandslos geworden ab. Am 9. März 1994 wurde A.________ die Aufenthaltsbewilligung erteilt. Am 23. Januar 1995 heiratete A.________ in seiner Heimat eine Landsfrau; aus der Ehe gingen am 10. Oktober 1996 Zwillinge hervor. Am 29. Oktober 1998 wurde A.________ die Niederlassungsbewilligung erteilt. Mit Urteil vom 19. April 1999 wurde seine Ehe mit der Schweizer Bürgerin geschieden. 1.2 Mit Schreiben vom 5. August 1999 liess A.________, ohne dass sein Name genannt wurde, durch einen Rechtsanwalt der Fremdenpolizei des Kantons Aargau die Frage stellen, ob eine in Pakistan noch während der Dauer der Ehe mit einer Schweizerin geschlossene Ehe als gültig betrachtet würde; für diesen Fall wurde ein Gesuch um Nachzug der pakistanischen Ehefrau und zwei dreijähriger Zwillinge angekündigt. Die Fremdenpolizei antwortete am 7. August 1999, das Gesuch könne unter Beilage der üblichen Dokumente eingereicht werden. Am 3. Dezember 1999 reichte A.________ das Gesuch um Familiennachzug für seine zweite Ehefrau und die zwei Kinder ein. Am 18. September 2000 brachte die Ehefrau in Pakistan erneut Zwillinge zur Welt. Mit Verfügung vom 25. Mai 2001 widerrief die Fremdenpolizei des Kantons Aargau die Niederlassungsbewilligung von A.________. Die dagegen erhobene Einsprache blieb erfolglos. Mit Urteil vom 27. Juni 2003 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid vom 10. Dezember 2001 erhobene Beschwerde ab. 1.3 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 3. September 2003 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Rekursgerichts im Ausländerrecht des Kantons Aargau vom 27. Juni 2003 sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für den Entzug seiner Niederlassungsbewilligung nicht gegeben seien. Es ist weder ein Schriftenwechsel durchgeführt, noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG.