Citation: 1C_166/2014 E. C

Am 20. März 2013 reichten H.________ sowie I. und J. K.________, die am 17. Dezember 2012 die Parzelle 4409 zu Miteigentum je zur Hälfte erworben hatten, ein weiteres Projektänderungsgesuch ein. Auf eine Publikation desselben wurde seitens der Gemeinde verzichtet, da die Projektänderung nicht nach aussen in Erscheinung trete. Die eingegangenen Projektänderungsunterlagen wurden A.________ und Mitbeteiligten zur Vernehmlassung zugestellt. Diese erhoben dagegen am 17. Juni 2013 Einsprache. Am 26. Juni 2013 bewilligte der Gemeindevorstand das Projektänderungsgesuch unter Auflagen und wies die Einsprache ab. Dagegen reichten A.________ und Mitbeteiligte am 30. Juli 2013 Beschwerde beim Verwaltungsgericht ein und ersuchten um Gewährung der aufschiebenden Wirkung.