Citation: 1P.657/2001 16.01.2002 E. 2

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasst Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf unbegründete Vorbringen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 125 I 71 E. 1c, 492 E. 1b, je mit Hinweisen). Die Beschwerde gegen den Entscheid der Strafkammer des Kantonsgerichts vom 11. September 2001 genügt diesen Anforderungen nicht in allen Punkten, weshalb darauf teilweise nicht eingetreten werden kann (s. hinten E. 4.1).