Citation: 8C_576/2018 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 1. Juli 2010 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau dem 1969 geborenen A.________ gestützt auf ein polydisziplinäres Gutachten der Ärztlichen Begutachtungsinstitut GmbH (ABI), Basel, vom 16. März 2009 für die Zeit vom 1. Oktober 2005 bis 31. Januar 2006 eine Viertelsrente und vom 1. Februar 2006 bis 31. Mai 2007 eine befristete ganze Invalidenrente zu. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 27. Januar 2011 ab. Auf die hiergegen geführte Beschwerde trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 8C_248/2011 vom 12. April 2011). A.b. Mit Schreiben vom 24. Mai 2012 meldete sich A.________ unter Hinweis auf eine zwischenzeitlich eingetretene gesundheitliche Verschlechterung erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Ein erster Nichteintretensentscheid der IV-Stelle vom 21. November 2012 hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 28. März 2013 auf. Es wies die Sache zur Durchführung eines Vorbescheidverfahrens und zum anschliessenden Erlass einer neuen Verfügung an die Verwaltung zurück. Mit Verfügung vom 17. Januar 2014 trat die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren wiederum nicht auf die Neuanmeldung des A.________ ein. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hob auch diesen Verwaltungsakt auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie auf die Neuanmeldung eintrete und materiell über die Rentenfrage entscheide (Entscheid vom 5. Dezember 2014). A.c. Die IV-Stelle holte in der Folge Berichte der behandelnden Ärzte ein und veranlasste eine bidisziplinäre (orthopädisch/psychiatrisch) Begutachtung durch die Academy of Swiss Insurance (asim), Universitätsspital Basel (Expertise vom 14. März 2016). Mit Vorbescheid vom 30. Mai 2016 stellte sie A.________ die Abweisung des Leistungsgesuchs bei einem Invaliditätsgrad von 21 % in Aussicht. Daran hielt sie mit Verfügung vom 16. Juni 2017 fest.