Citation: 8C_53/2019 E. 4.2

4.2. Gleiches gilt in Bezug auf den Einwand, Dr. med. univ. G.________ habe den geltend gemachten Kopfschmerz zu Unrecht als (episodischen) Spannungskopfschmerz gewertet, denn dieser resultiere aus der erlittenen Commotio cerebri, weshalb es unhaltbar sei, dass hieraus keine verminderte Arbeitsfähigkeit abgeleitet werde. Wie der Beschwerdeführer selbst einräumt, wurde der Kopfschmerz als unfallbedingt beurteilt, die diagnostische Einordnung des Kopfschmerzes ist dabei nicht von entscheidender Bedeutung. Dieser fand im Gutachten bezüglich des Arbeitsanteils als Geschäftsführer (im Zusammenhang mit dem Integritätsschaden) Beachtung und ebenfalls bei der Umschreibung einer leidensadaptierten Tätigkeit. Die Vorinstanz hat hinreichend begründet, warum sie auf diese medizinische Einschätzung abstellte, weshalb der Einwand, sie habe sich damit nicht genügend auseinandergesetzt, fehl geht. Dr. med. univ. G.________ hielt sodann explizit fest, dass er keine Folgen der Commotio cerebri finde, was sich mit der neurologischen Überwachung nach dem Unfalltag am Spital D.________ deckt. Diese war ebenso unauffällig wie die Resultate einer MRI-Untersuchung des Schädels vom 25. Mai 2016, worauf das kantonale Gericht bereits hinwies).