Citation: 2C_48/2024 E. 1.2

1.2. Da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), sind rein kassatorische Rechtsbegehren grundsätzlich nicht zulässig (BGE 137 II 313 E. 1.3; ferner BGE 147 I 89 E. 1.2.5). Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des angefochtenen Urteils; eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Dabei handelt es sich um einen kassatorischen Antrag (vgl. Urteil 2C_174/2023 vom 22. März 2024 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 150 II 334). Aus der Beschwerdebegründung, die zur Interpretation der Rechtsbegehren beigezogen werden kann (vgl. BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2; Urteil 2C_373/2023 vom 12. Januar 2024 E. 1.2), ergibt sich indessen klar, dass die Beschwerdeführerin darum ersucht, dass von der Rückforderung der ausgerichteten Sofortunterstützung abgesehen werde. Es liegt somit ein zulässiges Rechtsbegehren vor.