Citation: 1C_682/2021 E. 3.1

3.1. Das Obergericht legt unter Zitierung der gesetzlichen Grundlagen dar, dass sich rechtmässig verhalte, wer handle, wie es das Gesetz gebiete oder erlaube. Es gehöre zu den Aufgaben der Polizei, mit geeigneten Massnahmen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung beizutragen, Straftaten festzustellen und bei deren Aufklärung mitzuwirken. Die Polizei dürfe zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Rahmen der Verhältnismässigkeit unmittelbaren Zwang gegen Personen einsetzen. Die Beschwerdegegner seien im Rahmen ihrer dienstlichen Tätigkeit verpflichtet gewesen, gegen das ungerechtfertigte Nichteinhalten der Maskentragpflicht im öffentlichen Verkehr durch den Beschwerdeführer vorzugehen. Ein unverhältnismässiges polizeiliches Handeln sei nicht ansatzweise auszumachen. Sie hätten den Beschwerdeführer bloss dazu aufgefordert, sich wie vorgeschrieben zu verhalten, mithin im Bus eine Maske zu tragen. Der Beschwerdeführer habe nicht behauptet, dass er die Busfahrt nicht habe antreten können.