Citation: 6B_234/2015 E. 1

Das Regionalgericht Bern-Mittelland sprach den Beschwerdeführer am 3. März 2014 von der Anschuldigung der einfachen Körperverletzung frei. Es verurteilte ihn hingegen wegen versuchter Nötigung und Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu Fr. 20.--. Der Beschwerdeführer meldete am 13. März 2014 Berufung an und reichte am 30. Mai 2014 die Berufungserklärung ein. Am 13. Januar 2015 anlässlich der mündlichen Verhandlung vor Obergericht zog der Beschwerdeführer die Berufung gegen das Urteil des Regionalgerichts Bern-Mittelland zurück. Das Obergericht schrieb das Verfahren gleichentags als durch Rückzug der Berufung erledigt ab. Der Beschwerdeführer wandte sich am 18. Januar und am 2. Februar 2015 an das Obergericht. Er macht geltend, er sei durch unrichtige behördliche Auskunft zum Rückzug veranlasst worden. Er habe gemeint, wenn er die Berufung zurückziehe, werde er freigesprochen. Das Obergericht leitete die entsprechenden Eingaben des Beschwerdeführers zur Behandlung als Rechtsmittel gegen den Abschreibungsbeschluss an das Bundesgericht weiter.