Citation: 5A_40/2021 E. A

A.a. Am 2. September 2020 erteilte das Bezirksgericht Uster dem Staat Zürich, der Politischen Gemeinde U.________ und der Römisch-katholischen Kirchgemeinde V.________ die definitive Rechtsöffnung in der beim Betreibungsamt Dübendorf gegen B.________ laufenden Betreibung auf Sicherheitsleistung Nr. yyy für Fr. 80'034.85 und weitere Beträge von geringem Umfang. Dieser Entscheid wurde den Parteien am 16. September 2020 durch Zustellung des Dispositivs im Sinne von Art. 239 Abs. 1 lit. b ZPO eröffnet, mithin ohne schriftliche Begründung. B.________ verlangte am 26. September 2020 die schriftliche Begründung. Bereits am 16. September 2020 stellten der Staat Zürich, die Politische Gemeinde U.________ und die Römisch-katholische Kirchgemeinde V.________ das Fortsetzungsbegehren. Daraufhin stellte das Betreibungsamt B.________ die Pfändungsankündigung auf den 22. Oktober 2020 zu. A.b. Dagegen erhob B.________ Beschwerde, welche das Bezirksgericht Uster, untere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, am 24. November 2020 guthiess und mit welchem Entscheid es die Pfändungsankündigung aufhob. A.c. Der Staat Zürich, die Politische Gemeinde U.________ und die Römisch-katholische Kirchgemeinde V.________ gelangten gegen den Entscheid der Erstinstanz am 3. Dezember 2020 an das Obergericht des Kantons Zürich, obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Sie beantragten, die Pfändungsankündigung zuzulassen, da ein vollstreckbarer Rechtsöffnungsentscheid vorliege. Die Beschwerde wurde am 4. Januar 2021 abgewiesen.