Citation: 1C_277/2009 06.01.2010 E. 2

Das Appellationsgericht hat im angefochtenen Entscheid ausführlich dargelegt, dass im vorliegenden Fall das basel-städtische Gesetz über den Schutz von Personendaten vom 18. März 1992 (DSG/BS; Gesetzessammlung 153.260) zur Anwendung gelange und nicht das Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG; SR 235.1). Der Beschwerdeführer stellt die Anwendung des kantonalen Datenschutzgesetzes nicht in Frage. Bei dieser Sachlage können Verletzungen des eidgenössischen Datenschutzgesetzes von vornherein nicht gerügt werden. Insoweit kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Hinsichtlich des kantonalen Datenschutzgesetzes ist deren Anwendung lediglich unter dem Gesichtswinkel des Willkürverbotes von Art. 9 BV zu prüfen. Frei geprüft werden im bundesgerichtlichen Verfahren Verletzungen von Grundrechten, soweit sie in der Beschwerdeschrift vorgebracht und begründet werden. In dieser Hinsicht ruft der Beschwerdeführer die Bestimmungen von Art. 9, 13 und 29 BV sowie Art. 8 EMRK an. Es ist im entsprechenden Sachzusammenhang zu beurteilen, ob die Beschwerdeschrift den Begründungsanforderungen genügt.