Citation: 1C_141/2017 E. 5

Die Beschwerdeführer rügen eine Verletzung der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und der Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV). Soweit die Rüge den Begründungsanforderungen überhaupt genügt (vgl. E. 1.2 hiervor), erweist sie sich als offensichtlich unbegründet. Die Beschwerdeführer beantragen wie bereits im kantonalen Verfahren, es sei die Sanierung Bleikenstrasse (2. Bauetappe) gemäss ursprünglichem Projekt und Teilstrassenplan mit Mittelinsel zu realisieren. Sie beanstanden mithin einzig den mit der Projektänderung erfolgten Verzicht auf die Mittelinsel, nicht aber den mit dem Projekt verbundenen Landerwerb von 18 m2 von Parzelle Gbbl. Nr. 464. Dieser ist von der Projektänderung unabhängig. Letztere führt mithin nicht zu einem Eingriff in das Eigentum der Beschwerdeführer. Nicht tangiert ist auch die Wirtschaftsfreiheit der Beschwerdeführer. Wie von der Vorinstanz willkürfrei festgestellt und von den Beschwerdeführern auch nicht substanziiert bestritten, bleibt der Werkverkehr der Beschwerdeführer nach der Realisierung des Strassenprojekts im gleichen Umfang gewährleistet wie bisher.