Citation: 5A_455/2018 E. 2

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den sehr konkret auf den zu beurteilenden Einzelfall ausgerichteten Erwägungen des angefochtenen Entscheides - dass ihm im Rahmen des vorliegenden Verfahren von mehreren Instanzen beschieden worden sei, dass bei Gesuchen um unentgeltliche Rechtspflege die finanzielle Situation darzulegen und zu dokumentieren sei - nicht auseinander. Vielmehr behauptet er abstrakt, es werde die Rechtsgleichheit verletzt, er werde vom Rechtsweg ausgeschlossen und es liege überspitzter Formalismus vor. Sodann unterstellt sein Vorbringen, angesichts der bewiesenen Mittellosigkeit habe er davon ausgehen dürfen, dass er keine neuen Unterlagen einreichen müsse, das Gegenteil des vom Obergericht festgestellten Sachverhaltes, welcher für das Bundesgericht verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 BGG) und höchstens mit substanziierten Willkürrügen angefochten werden könnte (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).