Citation: 8C_393/2009 16.02.2010 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat festgestellt, dass die streitige Frage des Gesundheitszustands und der Arbeitsunfähigkeit, wie sie im Zeitpunkt bei Erlass der Verfügung vom 2. Juli 2007 bestanden, gestützt auf das in allen Teilen beweistaugliche Gutachten des Instituts X._________ vom 22. August 2006 zu beurteilen sei. Danach litt der Versicherte seit einer offenen Humerustrümmerfraktur vom 18. März 2002 an einer hochgradigen Beweglichkeitseinschränkung des linken Ellbogens (ICD-10: M25.4), womit praktisch eine vollständige Funktionslosigkeit des linken Armes verbunden war. Zusätzlich diagnostizierten die medizinischen Experten ein beim Unfall aktiviertes chronisches lumbovertebrales (ohne radikuläre Symptomatik; ICD-10: M54.5) und zervikobrachiales Schmerzsyndrom links (ohne sichere radikuläre Symptomatik; ICD-10: M53.1) sowie eine leichte depressive Episode (ICD-10: F32.0). Sie gelangten zum Schluss, dass der Explorand aus somatischer Sicht körperlich leichte Tätigkeiten in wechselnder Position, die keinen Einsatz des linken Armes erforderten, vollumfänglich zu verrichten vermöge, wobei die Leistungsfähigkeit wegen der leichten depressiven Störung um 20 % vermindert sei. 3.2 Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, das von der Unfallversicherung eingeholte Gutachten des Instituts X._________ berücksichtige hinsichtlich der Beurteilung des Gesundheitszustands und der Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit einzig die unfallbedingten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Die von ihm im kantonalen und letztinstanzlichen Verfahren eingereichten medizinischen Dokumente belegten eine vollständige Arbeitsunfähigkeit.