Citation: 2A.38/2002 11.02.2002 E. 2

2.- Der Beschwerdeführer beanstandet ferner, dass nach dem Rückweisungsentscheid der Steuerrekurskommission vom 5. November 1999 die Steuerverwaltung einen neuen Einspracheentscheid fällte, ohne die Sache für eine neue Veranlagungsverfügung an die Veranlagungsbehörde weiterzuleiten. Dadurch sei ihm im zweiten Rechtsgang die Einsprachemöglichkeit genommen worden. Dass die Steuerverwaltung direkt einen neuen Einspracheentscheid erliess, hängt indessen mit dem Rückweisungsentscheid der Steuerrekurskommission zusammen, die einzig den Einspracheentscheid und nicht auch die Veranlagungsverfügung zu beanstanden hatte. Es war unter diesen Umständen nicht nötig, dass die Veranlagungsbehörde sich erneut mit dem Fall befasste. Eine Verweigerung des Anspruchs auf rechtliches Gehör liegt nicht vor.