Citation: 8C_509/2014 E. 3.2

3.2. Im vorinstanzlichen Verfahren machte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen geltend, mit der medizinischen Begutachtung sei eine nach dem Zufallsprinzip generierte Medas-Gutachterstelle mit einer interdisziplinären Expertise zu beauftragen. Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf BGE 132 V 93 E. 7.2 f. S. 110 f. erwogen, auf eine Beschwerde gegen die im Administrativverfahren erfolgte Anordnung, eine medizinische Expertise einzuholen, sei nur einzutreten, wenn glaubhaft gemacht werde, dass die Möglichkeit eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils bestehe. Gutzuheissen sei die Beschwerde, wenn plausibel sei, dass bei einer Bestätigung der Zwischenverfügung ein nicht wieder gutzumachender Nachteil eintreten würde.