Citation: 9C_148/2023 E. A

A.a. Die A.________ AG (nachfolgend: die Steuerpflichtige) hat statutarischen Sitz in U.________ /ZG. Sie war in der hier interessierenden Steuerperiode 2021 unter anderem Eigentümerin einer Liegenschaft in der politischen Gemeinde Höri/ZH, die sie am 27. April 2021 veräusserte. Daraus ergab sich ein Grundstückgewinn von Fr. 670'698.-. Die Belegenheitsgemeinde anerkannte die geltend gemachten Anlagekosten von Fr. 829'302.- und setzte die Grundstückgewinnsteuer mit Veranlagungsverfügung vom 15. März 2022 auf Fr. 244'758.- fest. Mit Einspracheentscheid vom 27. Juni 2022 bestätigte sie dies. A.b. Dagegen gelangte die Steuerpflichtige an das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich. In der Rekursschrift vom 22. August 2022 bestritt sie im Wesentlichen die generelle Zuständigkeit von Kanton und Gemeinde zur Erhebung von Steuern. Dementsprechend sei der angefochtene Einspracheentscheid aufzuheben bzw. der Steuerbetrag "auf null" herabzusetzen. Das Steuerrekursgericht holte bei der Belegenheitsgemeinde eine Vernehmlassung ein. Diese liess sich dabei durch die Gemeinde V.________ /ZH vertreten. In der Eingabe vom 22. September 2022 ging die Rechtsvertretung auf die Einwände ein und legte insbesondere die gesetzmässige Zuständigkeit der Belegenheitsgemeinde zur Steuererhebung dar. Das Steuerrekursgericht wies den Rekurs in der Folge mit Entscheid vom 12. Oktober 2022 ab. Es stellte der Steuerpflichtigen die Vernehmlassung der Belegenheitsgemeinde direkt mit dem Rekursentscheid zu, ohne die Steuerpflichtige zuvor zur Replik eingeladen zu haben.