Citation: U 132/04 27.10.2004 E. A

A.a Mit Verfügung vom 20. Mai 1996 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1951 geborenen P.________ für die Folgen des Unfalles vom 11. August 1994 (Sturz von der Leiter während der Arbeit als Maurer) ab 1. Mai 1996 eine Invalidenrente von monatlich Fr. 1205.- (Erwerbsunfähigkeit: 20 %) sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 9720.- (Integritätseinbusse: 10 %) zu. Hingegen verneinte die SUVA mit Einspracheentscheid vom 17. April 1997 eine Leistungspflicht für die seit 31. Januar 1996 ärztlich behandelten Beschwerden in der linken Schulter. Hiegegen liess P.________ Beschwerde erheben. Am 23. September 1997 wurde P.________ im Spital X.________ an der linken Schulter operiert. Es wurde eine diagnostische Arthroskopie sowie eine offene Bicepssehnentenotomie und Tenodese mit Subscapularisinsertion durchgeführt. Mit Entscheid vom 3. April 1998 hiess das bernische Verwaltungsgericht die Beschwerde gut. Es hob den Einspracheentscheid vom 17. April 1997 auf und wies die Sache an die SUVA zurück, damit sie unter anderem abkläre, ob mit Bezug auf die Schädigung der Schulter links allenfalls ein Rückfall oder eine Spätfolge zum Unfall vom 26. November 1993 gegeben sei. A.b Mit Schreiben vom 12. Januar 1999 teilte die SUVA dem Rechtsvertreter von P.________ mit, sie anerkenne die linksseitigen Schulterbeschwerden als unfallähnliche Körperschädigung und richte die gesetzlichen Leistungen aus. Am 20. April 1999 führte Kreisarzt Dr. med. G.________ die Abschlussuntersuchung durch. Gleichentags nahm er die Beurteilung des Integritätsschadens in Bezug auf den linksseitigen Schulterschaden vor. Mit Verfügung vom 6. September 1999 sprach die SUVA P.________ für die Folgen der Unfälle vom 26. November 1993, 11. August 1994 und 31. Januar 1996 ab 1. August 1999 eine Invalidenrente von monatlich Fr. 1514.- (Erwerbsunfähigkeit: 25 %) zu. Im Weitern bestätigte sie die Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 10 %. Daran hielt der Unfallversicherer mit Einspracheentscheid vom 27. Dezember 1999 fest.