Citation: 2C_70/2011 01.02.2011 E. 1

A.________, die Mutter von X.________ wurde vom 3. Januar 2006 bis zu ihrem Tod am 26. Januar 2008 in der Abteilung Langzeitpflege des Spitals G.________ (Kanton Solothurn) gepflegt. Die Wohngemeinde H.________ (Kanton Basel-Landschaft) von A.________ beteiligte sich gestützt auf das Abkommen zwischen den Kantonen Solothurn und Basel-Landschaft vom 16. September 1997 über die Kostenabgeltung für die gegenseitige Behandlung von Patientinnen und Patienten zwischen den Kantonen Basel-Landschaft und Solothurn (Spitalabkommen BL/SO) an den Pflegekosten. A.________ wurde am 24. April 2008 rückwirkend ab 1. Januar 2006 eine IV-Hilflosenentschädigung zugesprochen, die im Umfang von Fr. 9'051.-- der Tochter X.________ ausbezahlt wurde. Gestützt auf diesen Umstand zog die zuständige basellandschaftliche Behörde die gesprochenen Gemeindebeiträge in Revision; die Beiträge wurden für den ganzen Aufenthalt in der Langzeitpflegeabteilung des Spitals G.________ neu berechnet und gekürzt; die entsprechenden Verfügungen vom 28. April 2008 wurden insbesondere X.________ eröffnet und blieben unangefochten. Die Y.________Spitäler AG errechnete einen auf die Direktauszahlung der Hilflosenentschädigung an X.________ sowie auf die Kürzung der Gemeindebeiträge zurückzuführenden Fehlbetrag von Fr. 28'785.50 (in diesem Ausmass nicht beglichene Rechnungen für die durch die an A.________ erbrachten Pflegeleistungen verursachten Kosten), den sie X.________ als Rechtsnachfolgerin der Leistungsbezügerin in Rechnung stellte; am 1. Februar 2010 erliess sie eine entsprechende förmliche Verfügung, welche X.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn anfocht. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 23. Dezember 2010 ab. Mit Schreiben vom 20. Januar 2011 teilte X.________ dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit, dass sie das Urteil nicht anerkenne. Das Verwaltungsgericht hat die Eingabe mitsamt einer Kopie seines Urteils an das Bundesgericht weitergeleitet, wo sie als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommen worden ist. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.