Citation: 2A.138/2000 11.04.2000 E. 1

1.- a) Der aus Angola stammende P.________ (geb. 1976) reiste im Oktober 1998 illegal in die Schweiz ein. Am 12. April 1999 lehnte das Bundesamt für Flüchtlinge sein Asylgesuch ab und wies ihn weg. Diesen Entscheid bestätigte die Schweizerische Asylrekurskommission auf Beschwerde hin am 28. Mai 1999, worauf P.________ aus dem ihm zugewiesenen Durchgangszentrum in Thalwil verschwand. Am 9. Dezember 1999 wurde er im Kanton Freiburg angehalten und tags darauf von der Fremdenpolizei des Kantons Zürich in Ausschaffungshaft genommen. Der Haftrichter am Bezirksgericht Zürich prüfte und bestätigte diese am 11. Dezember 1999 bis zum 9. März 2000. Am 1. März 2000 wies er ein Haftentlassungsgesuch von P.________ ab, wobei er gleichzeitig die von der Fremdenpolizei des Kantons Zürich beantragte Haftverlängerung bis zum 9. Juni 2000 genehmigte. b) P.________ hat hiergegen am 31. März 2000 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem Antrag, die angefochtene Verfügung aufzuheben und ihn umgehend aus der Ausschaffungshaft zu entlassen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Der Haftrichter hat auf eine Vernehmlassung verzichtet; die Fremdenpolizei und das Bundesamt für Ausländerfragen (für das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement) beantragen, die Beschwerde abzuweisen. P.________ hat sich innert Frist nicht mehr vernehmen lassen.