Citation: 4A_504/2020 E. 1

Am 4. März 2020 machte der Beschwerdeführer am Bezirksgericht Winterthur eine Klage anhängig. Mit Verfügung vom 29. April 2020 erwog das Bezirksgericht Winterthur, Arbeitsgericht, es fehle bei jedem der Rechtsbegehren des Beschwerdeführers an mindestens einer Prozessvoraussetzung, weshalb auf seine Klage nicht einzutreten sei. Dagegen erhob der Beschwerdeführer Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich. Das Obergericht erwog mit Urteil vom 18. August 2020 vorab, die Berufung erweise sich als offensichtlich unbegründet. Das Obergericht kam sodann zum Ergebnis, es mangle sämtlichen erstinstanzlichen Rechtsbegehren des Beschwerdeführers an mindestens einer Prozessvoraussetzung. Entsprechend wies das Obergericht die Berufung ab, soweit es darauf eintrat, und bestätigte die Verfügung des Arbeitsgerichts. Gegen das Urteil des Obergerichts erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 6. September 2020 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Am 15. Oktober 2020 reichte er dem Bundesgericht eine weitere Eingabe ein. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.