Citation: 9C_647/2020 E. A

Der 1982 geborene A.________ meldete sich, nachdem er am 7. November 2017 einen Arbeitsunfall erlitten hatte, Anfang Juli 2018 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte die Verhältnisse in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht ab. Sie holte dabei u.a. einen Austrittsbericht der Klinik B.________ vom 21. November 2018 ein und nahm Rücksprache mit ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahmen vom 12. Dezember 2018 und 1. Mai 2019); ferner zog sie die Akten des zuständigen Unfallversicherers, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) bei, worunter sich insbesondere der kreisärztliche Abschlussuntersuchungsbericht des med. pract. C.________, Facharzt für Chirurgie, vom 22. November 2019 befand. Gestützt darauf stellte sie A.________ vorbescheidweise die Ablehnung sowohl von beruflichen Massnahmen als auch von Rentenleistungen mangels anspruchsbegründender Invalidität in Aussicht. Am 20. September 2019 (berufliche Massnahmen) respektive 30. Januar 2020 (Invalidenrente) verfügte sie in diesem Sinne.