Citation: 9C_11/2020 E. 4

Die Beschwerdeführerin sieht eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör darin begründet, weil sich das kantonale Gericht nicht genügend mit ihren Vorbringen und eingereichten Beweismitteln auseinandergesetzt habe. Dieses hat aber die Überlegungen dargelegt, weshalb es auf die Abklärung vor Ort und die Stellungnahmen des RAD und nicht die Berichte der behandelnden Ärzte abstellte. Auch wenn die Vorinstanz den Ansichten der Beschwerdeführerin nicht folgte, hat sie die verschiedenen Beweismittel gewürdigt, aufgezeigt von welchen Überlegungen sie sich leiten liess und der Beschwerdeführerin war eine sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheids möglich, weshalb kein Verstoss des Gehörsanspruchs vorliegt (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 S. 436 mit Hinweisen).