Citation: 2A.477/2005 12.08.2005 E. 2

Am 9. August 2005 haben M. und F. X.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem sinngemässen Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und ihr steuerbares Einkommen für die direkte Bundessteuer 2000 auf 1'425'640 Franken zu bestimmen. In ihrer Eingabe nehmen sie keinen Bezug auf die ausschlaggebende Feststellung der Vorinstanz, ihre Einsprache sei verspätet gewesen und die erstinstanzliche Verfügung deshalb rechtskräftig geworden. Da sich der angefochtene Entscheid nur mit dieser formellen Frage auseinandersetzt, erscheint fraglich, ob die Verwaltungsgerichtsbeschwerde eine rechtsgenügliche Begründung aufweist (vgl. Art. 108 Abs. 2 OG). Wie es sich damit verhält, kann jedoch offen bleiben und auf eine Aufforderung zur Verbesserung der Beschwerde verzichtet werden, weil diese so oder anders offensichtlich unbegründet ist und im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (summarische Begründung, Verzicht auf Einholung von Vernehmlassungen und Akten) abzuweisen ist: