Citation: 7B_552/2024 E. 4.3.1

4.3.1. Im Einzelnen trägt der Beschwerdeführer vor, er sei "zwar willkürlich inhaftiert, aber dennoch inhaftiert". Wie dem Bundesgericht bekannt sei, könne man keine Verwahrung anordnen, wenn man in der Berufungserklärung keine Verwahrung beantragt habe. "Sollte dies zulässig sein, müsste man die StPO umschreiben". Die Schweiz werde ihm daher "früher oder später eine erhebliche Genugtuung" ausrichten und sich bei ihm entschuldigen müssen. Das Verfahren sei "von A bis Z unfair" und die aktuelle Haft verletze Art. 5 Ziff. 1 EMRK. Sofern der Beschwerdeführer damit auf das rechtskräftige Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 2. November 2020 abzielt, worin die Verwahrung angeordnet wurde, ist er nicht zu hören, zumal das Bundesgericht eine dagegen erhobene Beschwerde in Strafsachen mit dem Urteil 6B_82/2021 vom 1. April 2021 abwies, soweit es darauf eintrat.