Citation: 2C_681/2017 E. 2.3

2.3. Warum die Bewilligungsverweigerung in concreto verhältnismässig ist, erläutert das Verwaltungsgericht in E. 3 seines Urteils. Im Rahmen der Verhältnismässigkeitsprüfung erwähnt es unter anderem, dass die Beschwerdeführerin wegen ihres Sozialhilfebezugs ab Herbst 2005 in Höhe von bisher über 150'000 Franken zusätzlich in den Bereich des Widerrufsgrunds (und damit Bewilligungsverweigerungsgrunds) von Art. 62 Abs. 1 lit. e AuG fallen würde. Auf die einschlägige Erwägung zur Verhältnismässigkeit kann vollumfänglich verwiesen werden, ohne dass es der Ergänzungen bedürfte.