Citation: 8C_329/2018 E. 5.4

5.4. Zusammenfassend hat die Vorinstanz die Beweislage eingehend und umfassend gewürdigt. Gestützt darauf hat sie den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt bundesrechtskonform festgestellt und zutreffend darauf geschlossen, dass er basierend auf der gegebenen Aktenlage hinreichend geklärt ist. Dabei bzw. beim damit einher gehenden Verzicht auf Weiterungen handelt es sich um das Ergebnis antizipierter Beweiswürdigung. Insoweit kann einzig Willkür gerügt werden (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen; Urteil 8C_316/2017 vom 20. Juni 2017 E. 2.3.4 mit Hinweisen). Dass die vorinstanzliche antizipierte Beweiswürdigung willkürlich sei, macht die Beschwerdeführerin nicht geltend. Mit Blick auf ihre Vorbringen finden sich keine Anhaltspunkte für eine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen beziehungsweise eine diesbezügliche Rechtsverletzung (insbesondere von Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG).