Citation: 7B.163/2001 21.09.2001 E. 1

1.- Unter Hinweis auf die Betreibungen Nrn. vvv und www vollzog das Betreibungsamt X.________ am 11. Januar 2001 gegenüber A.________ eine Nachpfändung, wobei es einen Rückforderungsanspruch gegen das Bezirksgericht Z.________ in der Höhe von Fr. 1'400.-- mit Beschlag belegte. Die entsprechende Pfändungsurkunde wurde am 14. Februar 2001 versandt. Mit Datum vom 22. Februar 2001 liess das gleiche Betreibungsamt A.________ wissen, dass in der gegen ihn hängigen weiteren Betreibung Nr. yyy von der C.________ AG das Verwertungsbegehren gestellt worden sei. Mit Eingabe vom 28. Februar 2001 erhob A.________ beim Gerichtspräsidium von Z.________ als unterer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Beschwerde und verlangte, die vollzogene Nachpfändung sei aufzuheben und das Verwertungsbegehren in der Betreibung Nr. yyy zu sistieren. Der Präsident des Bezirksgerichts Z.________ wies die Beschwerde am 11. April 2001 ab. A.________ zog den Entscheid an das Obergericht des Kantons Thurgau (obere kantonale Aufsichtsbehörde) weiter, das die Beschwerde am 21. Mai 2001 seinerseits abwies und A.________ eine Verfahrensgebühr von Fr. 300.-- auferlegte. Den Beschluss des Obergerichts nahm A.________ am 9. Juni 2001 in Empfang. Mit einer vom 15. Juni 2001 datierten und am 19. Juni 2001 zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er verlangt die Aufhebung des obergerichtlichen Entscheids und erneuert die im kantonalen Verfahren gestellten Rechtsbegehren. Ausserdem beantragt er, es sei dem Betreibungsamt X.________ zu untersagen, weitere Aufträge an das Betreibungsamt Winterthur I zu erteilen. Das Obergericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.