Citation: U 126/02 08.10.2003 E. A

Der 1945 geborene S.________ ist seit 1. Januar 1975 für die Firma E.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen Unfälle versichert. Mit Unfallmeldung vom 11. Februar 2000 teilte die Arbeitgeberin der SUVA die Schulterprobleme von S.________ mit, welche durch Ereignisse im April und Oktober 1999 ausgelöst worden seien, wobei ein eigentliches Unfallereignis nicht vorliege, und bat um Abklärung. Die SUVA ersuchte S.________ um eine Stellungnahme und den Kreisarzt um eine Berurteilung. Nachdem sowohl S.________ als auch sein Krankenversicherer, die SWICA Gesundheitsorganisation (heute: Swica Krankenversicherung AG), Einsprache gegen die leistungsablehnende Verfügung vom 30. August 2000 erhoben hatten, holte die SUVA eine Stellungnahme des Ärzteteams Unfallmedizin ein, welche ihrerseits bei PD Dr. med. Z.________, stellvertretender Leitender Arzt, Abteilung Radiologie, Orthopädische Klinik B.________, ein Gutachten anforderte. Gestützt auf diese Abklärungen sowie die Berichte der behandelnden Ärzte (Dr. med. X.________, Spezialarzt für Allgemeine Medizin, Dr. med. L.________, Spezialarzt für orthopädische Chirurgie, und Dr. med. T.________, Institut für medizinische Radiologie und Nuklearmedizin, Klinik A.________) hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 30. April 2001 an ihrer Leistungsablehnung fest.