Citation: 8C_628/2021 E. 6.3

6.3. Wie der Beschwerdeführer zu Recht geltend macht, hat sich seine Rechtsstellung durch das angefochtene Urteil im Vergleich zu jener bei Erlass des Einspracheentscheids vom 6. November 2020 massgeblich verbessert. Die Erhöhung des der Invalidenrente zu Grunde liegenden Invaliditätsgrades von 25 % auf 28 % entspricht nahezu seinem Antrag auf eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 29 %. Das kantonale Gericht verletzte somit Bundesrecht, indem es unter Hinweis auf ein bloss marginales Obsiegen gänzlich von der Zusprechung einer Parteientschädigung an den Beschwerdeführer absah. Die Sache ist daher an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie die Höhe der Parteientschädigung für das vorangegangene Verfahren nach Massgabe des kantonalen Verfahrensrechts festlege. In diesem Sinne ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen.