Citation: 6B_957/2019 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer beanstandet zunächst die Haftbedingungen und verlangt Vollzugslockerungen. Dabei verkennt er, dass das vorliegende Verfahren ausschliesslich sein Ausstandsgesuch sowie seine Rechtsverzögerungs- bzw. Rechtsverweigerungsbeschwerde zum Gegenstand hat. Die Haftbedingungen und allfällige Haftlockerungen können daher nicht geprüft werden. Weiter beharrt der Beschwerdeführer auf dem Erlass einer anfechtbaren Verfügung und bestreitet den Erhalt von Verfügungen. Die Vorinstanz hat ausführlich und nachvollziehbar begründet, weshalb der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf den Erlass einer Verfügung hatte und weshalb seine Eingabe vom 3. August 2018 zu den Akten gelegt wurde. Mit diesen ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Damit genügt er den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Schliesslich bezieht sich die Rechtsverzögerungs- bzw. Rechtsverweigerungsbeschwerde gemäss Vorinstanz auf die Eingabe vom 3. August 2018. Soweit sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe ans Bundesgericht auf andere Eingaben bezieht, welche angeblich nicht behandelt wurden und in diesem Zusammenhang eine Verletzung der EMRK rügt, fehlt es an einem tauglichen Anfechtungsobjekt. Darauf kann ebenfalls nicht eingetreten werden.