Citation: I 534/98 04.10.2000 E. A

A.- Die 1969 geborene S.________ war seit dem 17. Februar 1987 als Betriebsarbeiterin in der Firma X.________ AG mit der Produktion von Aluminiumtuben beschäftigt. Im Herbst 1988 traten erstmals Kontaktekzeme an beiden Händen auf, weshalb sie vorübergehend arbeitsunfähig war und anschliessend betriebsintern in die Packerei versetzt wurde. Als es ab Januar 1990 wiederholt zu Rückfällen mit teils mehrwöchigen Arbeitsunterbrüchen kam, erliess die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) am 12. Oktober 1994 für die bisherige Tätigkeit in der Aluminiumtuben-Produktion eine Nichteignungsverfügung. Per Ende November 1994 löste die Arbeitgeberfirma das Anstellungsverhältnis angesichts der häufigen Absenzen auf. Am 26. Oktober 1994 meldete sich S.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Landschaft zog die Akten der SUVA bei, unter welchen sich zahlreiche Berichte der Dermatologen Dr. med. N.________ und Dr. med. C.________ von der anstaltsinternen Abteilung Unfallmedizin sowie eine Stellungnahme des Dr. med. R.________ von der Dermatologischen Klinik des Kantonsspitals Y.________ befanden. Zudem holte sie nebst einem Arbeitgeberbericht ein weiteres Attest des Dr. med. N.________ vom 12. November 1994 ein. Ab 2. Februar bis Ende April 1995 arbeitete S.________ auf Veranlassung der Regionalstelle für berufliche Eingliederung in Basel halbtags in der Firma D.________ AG in M.________, wo sie behandeltes Papier falten und anschliessend in Schachteln verpacken musste. Als das zuvor abgeheilte Ekzemleiden auch hier wieder ausbrach, gab sie diese Tätigkeit Ende April 1995 auf. Seither geht sie keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 2. Mai 1995 erlitt S.________ anlässlich eines Auffahrunfalles eine leichte Traumatisierung der Halswirbelsäule. Über den Heilungsverlauf geben Berichte des Kantonsspitals B.________ sowie Stellungnahmen des Dr. med. H.________ und des Neurologen Dr. med. Z.________ Auskunft. Ab 4. Dezember 1995 bis 23. Februar 1996 weilte S.________ zur beruflichen Abklärung im Werkstätten- und Wohnzentrum A.________, welches am 23. Februar 1996 Bericht erstattete. Schliesslich veranlasste die IV-Stelle eine Abklärung im Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB), dessen Expertise vom 23. Oktober 1996 datiert. Gestützt auf die Ergebnisse ihrer Abklärungen medizinischer wie auch erwerblicher Art ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 4,34 %, weshalb sie das Leistungsbegehren nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 28. November 1996 ablehnte.