Citation: 4C.277/2005 17.01.2006 E. 6

Zusammenfassend ist die Berufung soweit teilweise gutzuheissen, als sie sich gegen die Berechnung des künftigen Haushaltschadens ohne Berücksichtigung einer Reallohnsteigerung wendet. Im Mehrumfang ist sie abzuweisen. Die Klägerin erhält bezüglich des kapitalisierten künftigen Haushaltschadens einen um rund Fr. 27'000.-- höheren Betrag zugesprochen als durch die Vorinstanz. Mit Blick auf die im vorliegenden Verfahren strittigen rund Fr. 160'000.-- obsiegt sie somit zu rund 1/6. Entsprechend ist die Gerichtsgebühr zu 5/6 der Klägerin und zu 1/6 der Beklagten aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 3 OG). Ferner hat die Klägerin der Beklagten eine reduzierte Prozessentschädigung zu bezahlen (Art. 159 Abs.1-3 OG).