Citation: 2C_234/2022 E. 3.2

3.2. Nebst ihren unzulänglichen Einwendungen gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung (vgl. oben E. 3.1) werfen die Beschwerdeführer dem Appellationsgericht Verstösse gegen ihren verfassungsrechtlich garantierten Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) vor. Den für solche Vorwürfe geltenden Anforderungen einer qualifizierten Rügepflicht (vgl. oben E. 2.3) werden sie aber nicht gerecht. Soweit hier auf die Ausführungen der Beschwerdeführer zu den von ihnen vermeintlich erlittenen Gehörsverletzungen überhaupt eingegangen werden kann (vgl. oben E. 2.2), erweisen sie sich als unzureichend, um der geltenden qualifizierten Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) zu genügen.