Citation: 7B_519/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hielt namentlich fest, die Staatsanwaltschaft habe rechtlich fehlerfrei begründet, weshalb sie kein Strafverfahren gegen die Beschuldigten an die Hand genommen habe. Gestützt auf die vom Beschwerdeführer eingereichte Strafanzeige und die Beilagen sei nicht ersichtlich, inwiefern die Beschuldigten einen Straftatbestand etwa des Schweizerischen Strafgesetzbuches erfüllt haben sollten. Eine angeblich unrechtmässige Verweigerung, die vom Beschwerdeführer dem Betreibungsamt Bern-Mittelland zugestellte "Promissory Note" als Zahlung entgegenzunehmen, stelle keinen Straftatbestand dar. Bei den Vorwürfen des Beschwerdeführers handle es sich offensichtlich nicht um eine strafrechtliche, sondern vielmehr um eine zivilrechtliche Streitigkeit. Hierfür seien die Strafverfolgungsbehörden nicht zuständig. Der Beschwerdeführer habe es in seiner Anzeige letztlich dabei belassen, zwar zahlreiche Straftatbestände aufzuzählen; indes habe er keine hinreichend begründeten Anhaltspunkte für einen Tatverdacht dargelegt. Auch seine Ausführungen in der kantonalen Beschwerde und den dieser beigelegten Schreiben würden nichts an der Rechtmässigkeit der Nichtanhandnahmeverfügung ändern. Soweit der Beschwerdeführer ausführe, dass diese Verfügung nicht korrekt nach internationalem und innerstaatlichem Wirtschaft- und Handelsrecht umgesetzt worden sei, verkenne er, dass ein Strafverfahren nur dann zu eröffnen sei, wenn hinreichend konkrete Anhaltspunkte für eine strafbare Handlung vorliegen würden. Solche seien eben nicht auszumachen. Schliesslich erschliesse sich nicht und sei auch nicht weiter begründet worden, inwiefern die Nichtanhandnahmeverfügung dem Beschwerdeführer mangelhaft eröffnet worden sein soll.