Citation: I 966/06 09.02.2007 E. 4

Streitig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad, wobei zunächst festzustellen ist, in welchem Ausmass der Versicherte noch arbeitsfähig ist. 4.1 Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere des Gutachtens von Dr. med. I.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 31. Mai 2004, festgestellt, dass der Beschwerdeführer medizinisch-theoretisch zu 80% arbeitsfähig sei. Der Beschwerdeführer erhebt im Verfahren vor dem Bundesgericht im Wesentlichen die bereits vor dem Versicherungsgericht gemachten Einwendungen gegen das genannte Gutachten, welches die von der Rechtsprechung aufgestellten hohen Anforderungen an den vollen Beweiswert (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a) erfüllt. Die Vorinstanz hat überdies in nachvollziehbarer Weise dargelegt, weshalb sie nicht auf die Berichte der behandelnden Ärzte, sondern im Wesentlichen auf das Gutachten des Dr. med. I.________ abstellte. Um Wiederholungen zu vermeiden, kann daher auf die zutreffenden Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass die vom Gutachten abweichenden Aussagen von behandelnden Ärzten stammen, denen praxisgemäss nur eingeschränkter Beweiswert beizumessen ist (vgl. BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc). Dies gilt vorliegend umso mehr, als sie nicht in Kenntnis sämtlicher der dem Gutachter zur Verfügung gestandenen Akten abgegeben wurden. Der Austrittsbericht boa vom 2. April 2003 ist ebenfalls nicht geeignet, das Gutachten in Frage zu stellen, da darin nicht aus medizinischer Sicht zur Leistungsfähigkeit des Versicherten Stellung genommen wird. Die vorinstanzliche Annahme, der Beschwerdeführer sei noch zu 80% arbeitsfähig, ist nach dem Gesagten weder offensichtlich unrichtig, noch unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen getroffen worden, und daher für das Bundesgericht verbindlich (vgl. Erw. 2).