Citation: 9C_615/2021 E. 2.1

2.1. Der im bundesgerichtlichen Verfahren neu eingereichte psychiatrische Bericht der Dr. med. C.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 9. November 2021 datiert nach dem angefochtenen Entscheid und stellt damit im Prinzip ein echtes Novum dar, welches gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG zum Vornherein unbeachtlich bleibt (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen; Urteil 9C_170/2021 vom 14. April 2021 E. 1.3 mit Hinweisen). Der Umstand, dass ganze Passagen der psychiatrischen Stellungnahme der Dr. med. C.________ in die Beschwerdeschrift hineinkopiert worden sind, ändert nichts daran, dass die Stellungnahme als echtes Novum nicht mit einzubeziehen ist, soweit sie effektiv medizinische Aspekte betrifft und nicht auf eine (rechtliche) Kritik des vorinstanzlichen Entscheids abzielt. Auf den Antrag, die dadurch angefallenen Kosten seien der Beschwerdeführerin zurückzuerstatten, ist nicht näher einzugehen, da sich die Beschwerdeschrift und die Stellungnahme der Dr. med. C.________ in sehr weiten Teilen decken und eine doppelte Entschädigung unzulässig wäre.