Citation: 6B_1054/2023 E. 3.1.2

3.1.2. Der Einwand des Beschwerdeführers ist unbegründet. Aus der Anklageschrift vom 7. Februar 2020 (Ziff. 1.5) ergibt sich klar, welcher von offenbar mehreren tätlichen Übergriffen zum Nachteil der Beschwerdegegnerin 4 ihm unter diesem Punkt zur Last gelegt wird. Demnach geht es um ein starkes Würgen am Hals im Januar/Februar 2010, als die Beschwerdegegnerin 4 auf dem Rücken im Bett lag. Mithin ist, entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers, offensichtlich, dass es nicht um einen späteren Würge-Vorfall beim Sofa ging. Auch der Deliktszeitraum ist hinreichend genau bestimmt, sodass sich der Beschwerdeführer gegen den Vorwurf angemessen zur Wehr setzen konnte. Der Anklagegrundsatz ist nicht verletzt. Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang diverse Sachverhaltsrügen erhebt, ist darauf nachfolgend einzugehen (E. 3.2).