Citation: 2E_4/2024 E. 1

Nach eigenen Angaben ist A.________ Inhaber eines europäischen Patents für ein Überwachungssystem und Verfahren zur Verfolgung von Fahrzeugen. Mit E-Mail vom 4. Juli 2024 gelangte er mit einer als Klage bezeichneten, vom 30. Juni 2024 datierten Eingabe an das Bundesgericht. Als Beklagte nannte er das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) bzw. dessen stellvertretende Direktorin, Isabelle Emmenegger, dessen Vizedirektor, Marco Benz, und die Leiterin Rechtsdienst, Valerie Borer Rutishauser. Ferner führte er als beklagte Parteien die Schweizerische Post AG, die B.________ AG, die C.________ AG, die D.________ AG, die E.________ AG, die Deutsche Post, "Touring Belgique", das "Königliche Automobil von Belgien", Vintrica (Ungarn), das "Mobilité Club France", "Race" (Spanien) sowie "Autoliitto - Automobile und Touring Club of Finland" auf. Die elektronisch eingereichte Eingabe war nicht rechtsgültig unterschrieben. Am 5. Juli 2024 (Poststempel) sandte A.________ seine Eingabe erneut auf postalischem Weg. Am 12. Juli 2024 erfolgte eine weitere Zustellung der Klage per E-Mail. Auch diese Eingabe war nicht mit einer gültigen elektronischen Unterschrift versehen. Soweit nachvollziehbar wirft A.________ dem BAZG sowie den weiteren Beklagten Verletzungen von Patentrechten durch die Ausstellung der elektronischen Autobahnvignette (E-Vignette) vor. Er beantragt eine Entschädigung von vier Milliarden Euro. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet.