Citation: 6B_696/2024 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde in Strafsachen hat im Umfang der Begehren aufschiebende Wirkung, wenn sie sich gegen einen Entscheid richtet, der eine unbedingte Freiheitsstrafe oder eine freiheitsentziehende Massnahme ausspricht; die aufschiebende Wirkung erstreckt sich nicht auf den Entscheid über Zivilansprüche (Art. 103 Abs. 2 lit. b BGG). Diese Bestimmung findet analoge Anwendung, wenn sich die Beschwerde gegen eine Landesverweisung richtet (vgl. Urteil 6B_506/2017 vom 14. Februar 2018, Sachverhalt lit. D).