Citation: 5A_491/2019 E. C

Mit Eingabe vom 17. Juni 2019 beantragt die Klägerin (im Folgenden: Beschwerdeführerin) dem Bundesgericht, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die Beschwerde gutzuheissen (Begehren-Ziff. 1), eventualiter die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen (Begehren-Ziff. 7). Weiter stellt sie Begehren auf Feststellung, dass das Obergericht den Sachverhalt offensichtlich unrichtig bestimmt hat (Begehren-Ziff. 2), dass sie ihrer Begründungspflicht nachgekommen ist (Begehren-Ziff. 3) und dass der angefochtene Entscheid gegen Verfassungsrechte verstösst (Begehren-Ziff. 5). Sie ersucht das Bundesgericht, den Sachverhalt von Amtes wegen zu ergänzen bzw. zu korrigieren (Begehren-Ziff. 4). Mit Bezug auf ihre Klagen beantragt die Beschwerdeführerin, dass der Gerichtspräsident C.________ (fortan: Beschwerdegegner) für befangen zu erklären und anzuweisen sei, in den Ausstand zu treten (Begehren-Ziff. 6), und dass ihr zu erlauben sei, ihre Klagen unter Ansetzung der ursprünglichen Rechtshängigkeit wieder einzureichen (Begehren-Ziff. 8), alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Kantons Bern (Begehren-Ziff. 9 und 10 der Beschwerdeschrift). Das Bundesgericht hat die Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Innert angesetzter Frist hat die Beschwerdeführerin die von B.A.________ eingereichte Beschwerdeschrift persönlich unterzeichnet.