Citation: 2C_282/2024 E. 2.5

2.5. Feststellungen über das Bestehen konkreter Hinweise für die Annahme einer Scheinehe betreffen den Sachverhalt und werden vom Bundesgericht nur auf offensichtliche Unrichtigkeit bzw. Willkür hin geprüft (vgl. Urteil 2C_626/2022 vom 5. April 2024 E. 4.1 mit Hinweisen). In seiner Eingabe an das Bundesgericht beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, zu behaupten, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt, indem sie festgehalten habe, er sei im Zeitpunkt der Heirat mit der Schweizer Bürgerin bereits verheiratet bzw. nicht ledig gewesen. Diese Vorbringen des Beschwerdeführers stimmen mit den vorinstanzlichen Erwägungen offensichtlich nicht überein, zumal das Verwaltungsgericht gestützt auf die ihm vorliegenden Indizien lediglich erwogen hat, dass der Beschwerdeführer während seiner Ehe eine Parallelbeziehung geführt habe. Diesbezüglich gelingt es dem Beschwerdeführer nicht, substanziiert darzutun, dass und inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich festgestellt haben soll (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. auch E. 2.3 hiervor).