Citation: 2C_169/2024 E. 4

Zu prüfen sind weiter die formellen Rügen des Beschwerdeführers. Er macht im Wesentlichen geltend, die Nichtberücksichtigung seiner Eingabe vom 15. Februar 2024 sowie das Ausbleiben eines Schriftenwechsels verletze die Rechtsweggarantie (Art. 29a BV), den Anspruch auf faire Behandlung (Art. 29 Abs. 1 BV) sowie auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Zudem verletze der angefochtene Entscheid Art. 30 Abs. 1 BV, da Präsident B.________ und Richter C.________ befangen gewesen und nicht in den Ausstand getreten seien.