Citation: 2C_202/2007 16.05.2007 E. 1

Der seinen eigenen Angaben gemäss aus der Mongolei stammende X.________ (geb. 1986) reiste von Russland her kommend in die Schweiz ein und stellte am 12. Dezember 2006 ein Asylgesuch. Mit Verfügung vom 29. Januar 2007 trat das Bundesamt für Migration nach Art. 34 AsylG darauf nicht ein und wies X.________ an, die Schweiz am Tag nach Eintritt der Rechtskraft des Asylentscheids zu verlassen. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 9. Februar 2007 ab, soweit es darauf eintrat. Am 11. April 2007 nahm der Migrationsdienst des Kantons Bern X.________ in Ausschaffungshaft. Nach mündlicher Verhandlung vom 12. April 2007 bestätigte das Haftgericht III Bern-Mittelland, Haftrichterin 7, die Ausschaffungshaft bis zum 9. Juli 2007 (schriftliche Ausfertigung des Haftentscheids vom 18. April 2007). Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenem, in französischer Sprache verfasstem Schreiben vom 10. Mai (Postaufgabe 11. Mai, Eingang beim Bundesgericht am 14. Mai) 2007 beantragt X.________ sinngemäss die Aufhebung der Verfügung der Haftrichterin und die Entlassung aus der Haft, damit er die Schweiz verlassen könne. Das Haftgericht hat dem Bundesgericht per Fax seinen Entscheid vom 18. April 2007 sowie Akten übermittelt. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.