Citation: U 356/04 14.03.2005 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Aussagen des Beschwerdeführers zum angeblichen Hergang der geltend gemachten Ereignisse vom 4. November und 10. Dezember 1999 eingehend dargelegt und analysiert. Gestützt auf die dadurch aufgezeigten Widersprüche und Ungereimtheiten hat es, in einlässlicher Würdigung auch der weiteren aktenkundigen Anhaltspunkte, die Auffassung der SUVA bestätigt, wonach ein Unfallereignis oder eine unfallähnliche Körperschädigung nicht glaubhaft ist. Es kann vollumfänglich auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Darin wird auch in rechtmässiger Anwendung der antizipierten Beweiswürdigung ein Bedarf für weitere Sachverhaltsabklärungen verneint. Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, rechtfertigt keine andere Betrachtungsweise. Sämtliche Vorbringen wären, selbst wenn sie zuträfen, was offen bleiben kann, nicht geeignet, einen leistungsbegründenden Sachverhalt glaubhaft erscheinen zu lassen.