Citation: I 575/02 21.03.2003 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat dem Antrag auf Rückweisung der Sache zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle und damit im Ergebnis, wenn auch ohne dies ausdrücklich festzuhalten, gleichermassen dem Begehren auf Aufhebung der Verfügung vom 29. März 2001 entsprochen. Dabei geben nach der im angefochtenen Entscheid vertretenen Auffassung die vorhandenen medizinischen Unterlagen - mit einer noch zu erwähnenden Ausnahme (vgl. Erw. 3.2) - hinreichend Aufschluss darüber, welche Gesundheitsschädigungen vorliegen und inwieweit die Arbeitsfähigkeit dadurch aus ärztlicher Sicht eingeschränkt ist: Dem Versicherten sei zumutbar, in einer angepassten, leichten Tätigkeit zu 60 % zu arbeiten. Nachfolgend ist zu prüfen, ob diese Feststellung zutrifft und als Grundlage für die Invaliditätsbemessung dienen kann, oder ob - wie vom Beschwerdeführer geltend gemacht - zusätzliche medizinische Sachverhaltsabklärungen erforderlich sind. Einen zusätzlichen Abklärungsbedarf bejaht das kantonale Gericht hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Leiden. Die Notwendigkeit, die Akten diesbezüglich zu ergänzen und das Ergebnis im Rahmen einer neuen Verwaltungsverfügung über den Rentenanspruch zu berücksichtigen, ist unumstritten. Darauf ist vorliegend nicht näher einzugehen. 2.2 Da die Frage der Arbeitsfähigkeit als Ausgangspunkt der Invaliditätsbemessung notwendigerweise vorab zu beantworten ist, kann dem Antrag, das Verfahren bis zum Vorliegen der ergänzenden erwerblichen Abklärungsergebnisse zu sistieren, nicht entsprochen werden. Das entsprechende Gesuch ist mit dem vorliegenden Urteil als erledigt zu betrachten.