Citation: 7B_689/2023 E. 6.2

6.2. Im Zuge dieser Ausführungen verlangt der Beschwerdeführer, vom Vorwurf des Anstaltentreffens zum Verkauf freigesprochen zu werden. Wegen Vorbereitungshandlungen im Sinne von Art. 19 Abs. 1 lit. g BetmG wird er jedoch gar nicht verurteilt. Die Vorinstanz hält in diesem Zusammenhang fest, die Vorbereitungshandlungen würden von den Schuldsprüchen nach Art. 19 Abs. 1 lit. c (Verkauf; fünf Gramm an den verdeckten Fahnder) und lit. d (Besitz) BetmG konsumiert. Auf das Vorbringen ist insoweit mangels rechtlich geschützten Interesses (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG) nicht weiter einzugehen.