Citation: 5A_989/2019 E. 1

Die rubrizierten Parteien führten vor dem Kreisgericht Rheintal ein Scheidungsverfahren, welches mit Entscheid vom 28. August 2019 abgeschlossen wurde. Auf die hiergegen erhobene Berufung trat das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 29. Oktober 2019 mangels genügender Begehren und mangels genügender Begründung nicht ein. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 2. Dezember 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren, die Beschwerdegegnerin sei zu Fr. 21'600.-- nebst Zins zu verurteilen, die vorsorgliche Massnahme sei vorrangig zu behandeln und abzuschliessen, die Berechnung des Kindesunterhaltes sei nach Art. 285 ZGB sowie Art. 282 und 301a ZPO zu beurteilen und die Sache sei zur Sachverhaltsergänzung und neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ferner wird der Antrag gestellt, es sei mit öffentlicher Beratung zu entscheiden.