Citation: 4A_583/2021 E. 8.3.4

8.3.4. Zusammenfassend vermag die Beschwerdeführerin nicht darzutun, dass die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre, indem sie zum Ergebnis gelangte, die Beschwerdeführerin vermöge den Nachweis der entgegengenommenen und weitergeleiteten Gelder nicht zu erbringen. Damit kann offenbleiben, ob die Vorinstanz in ihrer Hauptbegründung zu Recht davon ausging, es fehle bereits an einer hinreichenden Substanziierung der Summe der entgegengenommenen und weitergeleiteten Gelder. Ebenso wenig muss auf die vorinstanzlichen Erwägungen zum gescheiterten Nachweis der Marktüblichkeit eines Prozenthonorars von 5.7 % eingegangen werden.