Citation: 6B_1034/2023 E. 2

Anfechtungs- und Beschwerdeobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren bildet ausschliesslich das vorinstanzliche Urteil (Art. 80 Abs. 1 BGG). Nicht zu hören ist die Beschwerdeführerin mit Anträgen, Rügen und Vorbringen, die ausserhalb des durch das angefochtene Urteil begrenzten Streitgegenstands liegen. Dies ist etwa der Fall, wenn sie sich auf andere Verfahren als das vorliegende bezieht, z.B. auf das Verfahren 6B_368/2022 vom 29. Juni 2022, oder sie die Vorinstanz anweisen will, Fehleinträge in amtlichen Dokumenten (Eintrag beim Migrationsamt U.________) unter Berücksichtigung der bereits von ihr veranlassten und erfolgten Änderungen beim Bundesamt für Justiz in V.________ und in W.________ berichtigen zu lassen. Darauf ist von vornherein nicht einzutreten.