Citation: 8C_483/2018 E. 5.2

5.2. Nach dem Gesagten lässt sich nicht beanstanden, wenn Verwaltung und Vorinstanz gestützt auf das Gutachten des Dr. med. D.________ vom 1. Juli 2015 zur Annahme gelangten, die (zumutbare) Cannabisabstinenz sei geeignet, eine wesentliche Verbesserung der Erwerbsfähigkeit herbeizuführen. Dabei hat die Vorinstanz auch insofern kein Bundesrecht verletzt, als sie keinen strikten Nachweis der Wirksamkeit verlangte, wobei es - entgegen der beschwerdeweisen Darstellung - nicht auf "den Eingriff in die Leistungsansprüche", sondern denjenigen in die Persönlichkeitsrechte ankommt (Urteil 9C_82/2013 vom 20. März 2013 E. 3; vgl. auch Anne-Sylvie Dupont, Commentaire Romand LPGA, 2018, N 54 zu Art. 21). Dass die vorinstanzlich bestätigte Verweigerung der beruflichen Massnahmen zufolge Verletzung der auferlegten Cannabisabstinenz in dieser Hinsicht oder aus anderen Gründen bundesrechtswidrig wäre, bringt der Beschwerdeführer nicht vor und ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Damit kann es in diesem Punkt sein Bewenden haben.