Citation: 9C_395/2024 E. 5.1.2

5.1.2. Wie aufgrund des angefochtenen Urteils verbindlich feststeht, war D.________ sodann die "rechte Hand" des Verkaufsleiters C.________, womit ebenfalls ein Unterordnungsverhältnis bestand, und bezog auch er ein monatliches Fixum sowie eine Provision, weshalb die Vorinstanz zu Recht auch ihn als Unselbstständigerwerbenden betrachtete. Nicht beigepflichtet werden kann dem Beschwerdeführer, soweit er dem kantonalen Gericht vorwirft, es habe übersehen, dass D.________ nicht bei der B.________ AG, sondern bei der G.________ angestellt gewesen sei, welche ihn der B.________ AG wie einen Temporärarbeitnehmer für eine variable Provision zur Verfügung gestellt habe. Der Vorinstanz ist nicht entgangen, dass D.________ nach den im Schlussbericht der FINMA vom 2. Juni 2016 festgehaltenen Aussagen des CEO F.________ mit der B.________ AG entweder direkt oder über seine Gesellschaft G.________ abrechnete. Dabei ging sie zutreffend davon aus, dass dieser Umstand am zwischen ihm und der B.________ AG bestehenden Arbeitsverhältnis nichts zu ändern vermag.