Citation: 1P.329/2003 29.09.2003 E. 1

Beim angefochtenen Urteil des Verwaltungsgerichts handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde offen steht (Art. 86 Abs. 1 OG). Als Eigentümerinnen von Land, für welches das Enteignungsrecht beansprucht wird, sind die Beschwerdeführerinnen in ihren rechtlich geschützten Interessen berührt (Art. 88 OG). Sie berufen sich auf die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Da sich ihre Beschwerde gegen denselben Entscheid richtet, der Sachverhalt im Wesentlichen gleichgelagert ist und übereinstimmende Interessen betroffen sind, ist es zulässig, ihre Rügen in einer gemeinsamen Rechtsmitteleingabe vorzubringen. Auf die im Übrigen form- und fristgerechte Beschwerde ist somit unter Vorbehalt der nachstehenden Ausführungen einzutreten.