Citation: 4A_265/2023 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin schildert einerseits in langen Ausführungen den versicherungsrechtlichen Streit aus ihrer Sicht und ergänzt dabei den vorinstanzlichen Sachverhalt nach Belieben (so etwa in ihren Ausführungen im Zusammenhang mit dem Versicherungsberater D.________ und dessen Nachfolger E.________, ihrer E-Mail-Korrespondenz mit der Beschwerdegegnerin sowie der von ihr bezweifelten Echtheit des im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Versicherungsantrags (und insbesondere der Gesundheitserklärung). Sie zeigt jedoch an keiner Stelle hinreichend auf, dass und wo sie diese Tatsachenbehauptungen bereits vor der Vorinstanz prozesskonform vorgebracht hat. Gleichzeitig macht sie auch keine willkürliche Sachverhaltsfeststellung geltend und zeigt insbesondere nicht auf, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis offensichtlich unhaltbar sein sollen. Ihre Beanstandung des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts genügt damit nicht den hohen Begründungsanforderungen an eine Willkürrüge. Es ist daher vollumfänglich vom Sachverhalt auszugehen, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat, und die Beschwerdeführerin ist nicht zu hören, soweit sie ihre Rechtsrügen auf einen Sachverhalt stützt, der in den Tatsachenfeststellungen des angefochtenen Urteils keine Grundlage findet.