Citation: 4A_589/2019 E. 1.3.2

1.3.2. In diesem Zusammenhang wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz des Weitern eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör vor. Doch wird nach konstanter Rechtsprechung zu Art. 29 Abs. 2 BV nicht gefordert, dass ein Gericht sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann es sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken, soweit sich die Betroffenen über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen können (BGE 141 III 28 E. 3.2.4 S. 41; 141 V 557 E. 3.2.1; 134 I 83 E. 4.1 S. 88; je mit Hinweisen). Inwiefern es dem Beschwerdeführer anhand der Erwägungen der Vorinstanz nicht möglich gewesen wäre, sachgerechte Rügen vor Bundesgericht zu erheben, ist weder dargetan noch ersichtlich.