Citation: 4A_536/2023 E. 2

Die Beschwerdeführerin beanstandet einleitend, die Vorinstanz habe im Urteilsdispositiv fälschlicherweise festgehalten, dass die Klage vollumfänglich abgewiesen werde, was offensichtlich falsch sei, da die Vorinstanz zum Schluss gekommen sei, dass es der Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit den Feststellungsbegehren an einem Feststellungsinteresse mangle. Anhand des Aufbaus des Dispositivs des angefochtenen Urteils wird jedoch klar, dass die Vorinstanz auf die Rechtsbegehren Nr. 1-52 (Feststellungsbegehren) nicht eintrat (Dispositiv-Ziffer 3) und die Klage demnach lediglich insoweit abwies (Dispositiv-Ziffer 4), als sie auf die Klagebegehren eintrat (Leistungsbegehren). Entsprechend ist es nicht erforderlich, das vorinstanzliche Dispositiv zu korrigieren. Die Beschwerdeführerin hätte daran auch kein Rechtsschutzinteresse. Bezeichnenderweise führt sie im gleichen Zusammenhang selber aus, die Vorinstanz habe ihre Leistungsbegehren abgewiesen und sei auf die Feststellungsbegehren nicht eingetreten. Die Rüge ist unbegründet.