Citation: 1B_215/2008 25.08.2008 E. 1

Der Entscheid des Haftrichters, mit dem eine strafprozessuale Ersatzmassnahme angeordnet worden ist, kann mit Beschwerde in Strafsachen angefochten werden. Die vom Beschwerdeführer erhobenen Rügen sind im Lichte von Art. 95 lit. a und b BGG sowie von Art. 98 BGG zulässig. Der Beschwerdeführer ist nach Art. 81 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert. Auf die Beschwerde kann grundsätzlich eingetreten werden. Gegenstand des Verfahrens bildet einzig die angefochtene Ersatzmassnahme, mit der der Entzug des Führerausweises angeordnet und das Führen von Fahrzeugen untersagt wird. Hingegen ist der kurzfristige Freiheitsentzug nicht Verfahrensgegenstand. Soweit der Beschwerdeführer den Freiheitsentzug als verfassungswidrig rügt, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.