Citation: 6B_562/2017 E. 5

Die Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Sach- und Rechtserwägungen der Vorinstanz nicht auseinander, sondern beschränkt sich darauf, seine im kantonalen Verfahren vertretenen Standpunkte zu wiederholen. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Im Übrigen wären die Rügen auch unbegründet. Der Beschwerdeführer hat im kantonalen Verfahren ausgeführt, aufgrund der am letzten Tag der Frist aufgetretenen Herzbeschwerden nicht daran gedacht zu haben, die Einsprache abzuschicken. Dass ihm oder einer Drittperson dies faktisch unmöglich gewesen wäre, behauptet er hingegen nicht. Die Fristversäumnis war mithin nicht unverschuldet i.S.v. Art. 94 Abs. 1 StPO.