Citation: 6B_520/2020 E. 12.4

12.4. Das angefochtene Urteil ist auch in diesem Punkt nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer macht lediglich geltend, dem von der T.________ Treuhand & Immobilien AG (S.________) errechneten Verkehrswert von 2,15 Mio. sei die WEG-Subvention von Fr. 150'000.-- anzurechnen, was einen Kaufpreis von Fr. 2 Mio. ergebe. Die T.________ Treuhand & Immobilien AG hat am 31. März 2006 bestätigt, dass der Verkehrswert der Liegenschaft Nr. z GB U.________ unter Berücksichtigung der WEG-Finanzierung mit Fr. 2 Mio. festgestellt worden sei [vgl. Beschwerdebeilage 5 im Parallelverfahren 6B_460/2020]. Die Vorinstanz versteht dies gestützt auf die Aussagen von S.________ so, dass die Schatzung der T.________ Treuhand & Immobilien AG von einem Verkehrswert von 2,15 Mio. und nicht von einem solchen von Fr. 2 Mio. ausgeht. Sie nimmt mit zureichenden Gründen an, der Wert von Fr. 2 Mio. ergebe sich erst, wenn der WEG-Beitrag von Fr. 150'000.-- abgezogen werde. S.________ hat dies in der polizeilichen Befragung bestätigt, indem er ausführte, andernfalls würde dies zu keinem genügend hohen Verkehrswert führen. Er hat denn auch in klarer Weise einen Wert der Liegenschaft in der Grössenordnung von Fr. 1,8 Mio. als unrealistisch erachtet (angefochtenes Urteil S. 222 a.E.). Im Übrigen hat die WEG-Subvention ohnehin keinen Einfluss auf die Bestimmung des Verkehrswerts der Liegenschaft, sondern stellt lediglich einen Beitrag an den Kaufpreis dar, der beim Verkauf wieder zurückerstattet werden muss. Die Auffassung der Vorinstanz, wonach der Verkehrswert der Liegenschaft durch die vom Beschwerdeführer und dem Mitangeklagten A.________ in Auftrag gegebene Schatzung der T.________ Treuhand & Immobilien AG auf Fr. 2,15 Mio. festgelegt worden ist, ist damit nicht zu beanstanden. Jedenfalls ist dieser Schluss nicht schlechterdings unhaltbar.