Citation: P 46/06 13.08.2007 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat die massgebenden Bestimmungen zur Beurteilung des Anspruchs auf Ergänzungsleistungen und auf Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten sowie die Rechtsprechung zu dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. 2.2 Die Vorinstanz hat richtig erkannt, dass die Ergänzungsleistungen für die Jahre 1999 und 2000 nicht mehr zu beurteilen sind, nachdem die Versicherten am 2. August und 28. Oktober 2004 auf deren Ausrichtung schriftlich verzichtet hatten und der Bezirksrat folglich darüber im Beschluss vom 16. Dezember 2004 materiell nicht mehr befunden hat (vgl. BGE 131 V 164 E. 2.1). 2.3 Weiter hat die Vorinstanz auf Grund der Aktenlage zutreffend erwogen, dass die Beschwerdeführer kein Anrecht auf Ergänzungsleistungen und Vergütung von Krankheitskosten für das Jahr 2001 haben. Auf die entsprechenden vorinstanzlichen Ausführungen kann verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). Die Versicherten bringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 11. September/13. Oktober 2006 keine stichhaltigen Einwände vor. Vielmehr erachten sie selber ihre Beschwerde als paradox und räumen ein, dass jetzt auch aus ihrer Sicht kein Anspruch auf Ergänzungsleistungen bestehe. Soweit die Beschwerdeführer die Korrektur der Berechnung des anrechenbaren Einkommens und Vermögens sowie der anrechenbaren Krankheitskosten verlangen, richtet sich dies nur gegen die Begründung des angefochtenen Entscheides, ohne dass eine Änderung des Dispositivs verlangt wird. Diesbezüglich ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 11. September/13. Oktober 2006 mangels Rechtsschutzinteresse nicht einzutreten (BGE 131 V 362 E. 2.1 S. 365, 115 V 416 E. 3b/aa S. 417; SVR 2007 IV Nr. 3 S. 8 E. 1, I 808/05).