Citation: 5A_103/2019 E. 2

Gegen den angefochtenen Entscheid steht die Beschwerde in Zivilsachen zur Verfügung (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c, Art. 75, Art. 90 BGG). Auf der Beschwerde steht zwar die Adresse des Obergerichts und am Ende der Eingabe findet sich die Zeile "z.K. an: Bundesgericht". Der Inhalt der Eingabe und die Bezugnahme auf die Frist für die Beschwerde an das Bundesgericht lassen am Beschwerdewillen jedoch keinen Zweifel, zumal eine Beschwerde an das Obergericht gegen seinen eigenen Entscheid vom 24. Januar 2019 (falls eine solche Beschwerde überhaupt eingereicht worden sein sollte) gar nicht zulässig ist. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116).