Citation: 9C_821/2007 12.02.2008 E. 2

An dieser Betrachtungsweise vermögen die Vorbringen in der Beschwerde nichts zu ändern: So hat die Vorinstanz zutreffend dargelegt, dass der Sachverhalt zu berücksichtigen ist, wie er sich bis zum angefochtenen Einspracheentscheid vom 16. September 2005 entwickelt hat (BGE 130 V 138 E. 2.1 S. 140). Der im kantonalen Verfahren eingelegte Arztbericht des Psychiaters Dr. med. F.________ datiert vom 2. Februar 2007. Er bildet damit trotz der Diagnose einer ("schon mehrere Jahre unbehandelten") depressiven Störung nur die Situation ab, die sich seit Beginn der Therapie im November 2006 präsentiert hat. Aus den umfangreichen medizinischen Akten ergeben sich keine Hinweise darauf, dass ein solches Leiden sich bis zu dem hier massgebenden Zeitpunkt im September 2005 erheblich auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt hat.