Citation: 2C_165/2021 E. 6.3.1

6.3.1. Der Beschwerdeführer beanstandet, dass das Verwaltungsgericht ihm die beantragte unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für die verschiedenen kantonalen Verfahren - über das Urteil des Bundesgerichts vom 13. Januar 2020 hinaus - zu Unrecht wegen Aussichtslosigkeit verweigert habe. Seine Ausführungen überzeugen - abgesehen vom Beweisverfahren im Nachgang zum bundesgerichtlichen Rückweisungsentscheid (vgl. das Urteil 2C_621/2019 vom 13. Januar 2020) - nicht: Ein Begehren gilt nicht als aussichtslos, wenn sich die Gewinnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Massgebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überlegung ebenfalls zu einem Prozess entschliessen würde; abzustellen ist dabei auf die Verhältnisse zum Zeitpunkt der Einreichung des Gesuchs (BGE 142 III 138 E. 5.1).