Citation: 9C_218/2024 E. 6.3

6.3. Die Beschwerdeführer setzten sich auch hier nicht substanziiert mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander, sondern rügen diese lediglich pauschal als willkürlich. Insbesondere äussern sie sich nicht zu der (nicht offensichtlich unrichtigen und damit für das Bundesgericht verbindlichen; vgl. E. 2.2 hiervor) Feststellung der Vorinstanz, dass die Beschwerdeführer selbst in ihrer Steuererklärung die Soll-Methode - welche im Übrigen, wie dargelegt (E. 5.3 hiervor) die übliche Methode der Einkommensberechnung darstellt - angewendet haben. Wenn die Beschwerdeführer das Soll-Prinzip selbst in ihrer Steuererklärung anwenden, bei der Veranlagung jedoch auf der Ist-Methode (Zeitpunkt der tatsächlichen Erfüllung des Anspruchs) bestehen, verhalten sie sich widersprüchlich, was nicht zu schützen ist.