Citation: 9C_671/2018 E. 4

Die Beschwerdeführerin obsiegt mit ihrer Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 21. August 2018 teilweise. Hingegen ist die Beschwerde gegen den kantonalen Rückweisungsentscheid vom 10. Februar 2016 abzuweisen. Aufgrund dieses Verfahrensausganges rechtfertigt es sich, der Beschwerdeführerin drei Viertel und der Beschwerdegegnerin einen Viertel der Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Zudem hat die IV-Stelle der Versicherten eine reduzierte Parteientschädigung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Das kantonale Gericht auferlegte der IV-Stelle die vorinstanzlichen Gerichtskosten. Aufgrund des vorliegenden Verfahrensausgangs sind mit Blick auf die Anträge, welche die Versicherte im vorinstanzlichen Verfahren stellte, die Kosten des vorangegangenen Verfahrens nicht anders zu verteilen (Art. 67 BGG; BGE 117 V 401 E. 2c S. 407; Urteil 8C_568/2010 vom 3. Oktober 2010 E. 4.2).