Citation: 2C_225/2021 E. 3

Die Beschwerdeführer sind der Auffassung, vorliegend stelle sich die Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung, wie "ein nach wie vor lückenhaftes Amtshilfeersuchen zu behandeln [sei], wenn die ESTV im Falle von falschen und unvollständigen Ersuchen die ersuchende Behörde schriftlich informier[e] und ihr Gelegenheit g[ebe], ihr Ersuchen schriftlich zu ergänzen und die ersuchende Behörde die gestellten Fragen nicht beantwort[e]". Ferner liege ein besonders bedeutender Fall vor, weil die ESTV und das Bundesverwaltungsgericht "die verfassungsmässig garantierten Verfahrensrechte der Beschwerdeführenden bewusst verletzt[en], indem die ESTV einem eindeutig fehler- und lückenhaften Ersuchen, welches den grundlegendsten gesetzlichen Anforderungen an ein Ersuchen nicht entspr[eche], nachkommen [wolle]".