Citation: 2C_763/2019 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, der angefochtene Entscheid beruhe auf einer offensichtlich falschen Sachverhaltsfeststellung. Konkrete, hinreichend begründete Sachverhaltsrügen sind in seiner Rechtsschrift indes nicht auszumachen. Soweit er beanstandet, die Vorinstanz habe unzulässigerweise bei der Berechnung der Aufenthaltsdauer in der Schweiz den einjährigen Strafvollzug abgezogen, ist nicht ersichtlich, inwiefern dies für das Verfahren entscheidend sein könnte, zumal die Aufenthaltsdauer auch gemäss Berechnung der Vorinstanz als lang bis sehr lang zu bezeichnen ist. Eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung ist nicht ersichtlich.