Citation: 2C_386/2022 E. 2.2

2.2. Bei den hier massgebenden Normen (insb. § 195 Abs. 1 des Gesetzes des [Kantons Luzern] vom 3. Juli 1972 über die Verwaltungsrechtspflege [VRG/LU; SRL 40]; Urteil 2C_896/2021 vom 19. November 2021 E. 2.1) handelt es sich um rein kantonales Recht. Die Steuerpflichtige hätte mithin vorzubringen, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid gegen verfassungsmässige Individualrechte verstosse. Selbst wenn berücksichtigt wird, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 2C_285/2022 vom 9. Mai 2022 E. 2.2), bleibt es dabei, dass keinerlei Auseinandersetzung mit der angefochtenen Verfügung ersichtlich ist. Die Steuerpflichtige hat es in ihrem Schreiben an die Vorinstanz, das diese zutreffend als Beschwerde entgegengenommen und an das Bundesgericht weitergeleitet hat, damit bewenden lassen, um die Zustellung eines Einzahlungsscheines zu ersuchen. Mit einer derartigen Erklärung lässt die Verfügung vom 20. April 2022 sich nicht rechtsgenüglich anfechten.