Citation: U 82/03 16.09.2004 E. 5

Hinsichtlich der im Einspracheentscheid vom 11. November 2001 auf 15 % festgesetzten Integritätsentschädigung machte die Versicherte im kantonalen Beschwerdeverfahren geltend, deren Höhe sei nach Durchführung der beantragten Einholung eines polydisziplinären Gutachtens neu festzusetzen. Indem die Vorinstanz dem Antrag auf zusätzliche Sachverhaltsabklärungen in dem Sinne teilweise nachgekommen ist, dass sie die SUVA zur Einholung einer präzisierenden Stellungnahme des Dr. med. B.________ und je nach deren Ergebnis zur Veranlassung eines polydisziplinären Gutachtens verpflichtete, ist sie - ohne sich ausdrücklich dahingehend zu äussern - zugleich dem damit verbundenen Antrag auf entsprechende Anpassung der Integritätsentschädigung nachgekommen. Entgegen den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist demnach der Einspracheentscheid vom 11. November 2001 mit Bezug auf die Integritätsentschädigung nicht in formelle Rechtskraft erwachsen. Nachdem sich der vorinstanzliche Rückweisungsentscheid nicht halten lässt (Erw. 4 hievor), wird das kantonale Gericht nebst erneutem Entscheid in der Rentenfrage auch über Integritätsentschädigung dispositivmässig zu befinden haben.