Citation: 1C_92/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt vor, das Verwaltungsgericht habe seine Informationspflicht verletzt, indem es ihn nicht ausreichend darüber informiert habe, wo im Internet er die Formulare für einen Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege finden könne. Zudem hätten nicht alle Schweizer Bürger einen Internetzugang, und das Gesetz über die Erhebung eines Gerichtskostenvorschusses stamme aus dem Mittelalter und sei nicht mehr zeitgemäss. Aus diesen Ausführungen ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern das Verwaltungsgericht Bundesrecht verletzt haben könnte, indem es androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht eintrat, nachdem der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss nicht leistete. Seine Behauptung, er habe das Formular für die Einreichung eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege im Internet nicht gefunden, geht an der Sache vorbei, nachdem ihn das Verwaltungsgericht in der Kostenvorschussverfügung vom 4. Dezember 2018 ausdrücklich darauf hingewiesen hatte, dass das entsprechende Formular im Internet und auf der Gerichtskanzlei erhältlich sei. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der Begründungspflicht nicht einzutreten, und zwar, weil der Mangel offensichtlich ist, im vereinfachten Verfahren. Auf die Erhebung von Gerichtskosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.