Citation: 2A.297/2003 01.07.2003 E. 1

Mit Urteil vom 28. März 2003 trat das Bundesgericht auf eine von X.________ eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Zusammenhang mit der Anfechtung eines von seiner Rechtsanwältin und ihm selber am 11. Februar 2003 vor der Eidgenössischen Personalrekurskommission abgeschlossenen Vergleichs nicht ein und überwies die Sache zur gesetzlichen Folgegebung an die Vorinstanz (2A.106/2003). Am 28. Mai 2003 wies deren Präsident das Gesuch von X.________ um unentgeltliche Verbeiständung ab, da dessen Eingabe hinreichend klar sei und sich keine komplizierten Sach- oder Rechtsfragen stellten, welche eine Verbeiständung geböten. Hiergegen hat X.________ beim Bundesgericht am 16./17. Juni 2003 Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit zahlreichen Anträgen eingereicht.