Citation: I 642/06 22.08.2007 E. A

Der 1972 geborene B.________ war bei der Firma R.________, als Leiter Energieverrechnung angestellt. Im Bericht vom 29. Juli 2002 stellte die Klinik N.________ folgende Diagnosen: sensomotorisch inkomplette Paraplegie sub Th 12 (AISA B) bei Spinalis anterior-Syndrom unklarer Ursache am 2. Juni 2002 (motorisch komplette Paraparese beider unteren Extremitäten); autonome Dysfunktion mit Kreislauf-, Darm- und Sexualfunktionsstörungen. Am 15. Juli 2002 meldete sich der Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Ab 16. September 2002 arbeitete er beim bisherigen Arbeitgeber zu 50 % in angepasster Form. Die IV-Stelle des Kantons Graubünden sprach ihm diverse Leistungen zu (Kostenbeiträge an zwei Rollstühle und ein Sitzkissen; Kostengutsprachen für Änderungen am Wohnort, bauliche Änderungen in der Wohnung sowie invaliditätsbedingte Abänderungen am Motorfahrzeug; ab 1. Januar 2003 Amortisationsbeiträge an das Motorfahrzeug; ab 1. Juni 2003 eine halbe Invalidenrente). Am 28. Januar 2004 meldete sich der Versicherte zum Bezug einer Hilflosenentschädigung an. Zur Abklärung der Verhältnisse holte die IV-Stelle Berichte des Hausarztes Dr. med. P.________, FMH Allgemeine Medizin vom 11. Mai und 12. September 2004, der Klinik N.________ vom 14. Mai 2004 und einen Abklärungsbericht an Ort und Stelle (beim Versicherten zu Hause) vom 25. August 2004 ein. Mit Verfügung vom 23. Februar 2005 verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 16. November 2005 ab.