Citation: 5A_490/2015 E. 1

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), von vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer auch den erstinstanzlichen Entscheid anficht, dass sodann Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des letztinstanzlichen kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG), dass der Entscheid des Obergerichts vom 30. September 2014 dem Beschwerdeführer am 6. Oktober 2014 eröffnet worden ist, dass der Beschwerdeführer die vorliegende Beschwerde an das Bundesgericht erst am 18. Juni 2015 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist der Post übergeben hat, dass sich somit die Beschwerde, soweit sie sich gegen den obergerichtlichen Entscheid vom 30. September 2014 richtet, als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, dass auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten zu erheben sind, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, soweit es nicht gegenstandslos ist, in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,