Citation: 5A_87/2019 E. A

A.a. B.A.________ (geb. 2008) ist die Tochter von A.A.________. Diese verfügt über die alleinige elterliche Sorge; der Vater von B.A.________ ist im Jahr 2016 verstorben. A.b. Nach einem notfallmässigen Aufenthalt von A.A.________ in einer psychiatrischen Klinik entzog die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________ (KESB) der Mutter am 11. Mai 2018 superprovisorisch das Aufenthaltsbestimmungsrecht über B.A.________ und platzierte diese im Kinderhaus C.________ in V.________. Am 18. Mai 2018 bestätigte die KESB ihren Entscheid vom 11. Mai 2018, ordnete indes die Platzierung des Kindes im Kinderhaus D.________ in W.________ an. A.c. Mit Entscheid vom 19. Juli 2018 übertrug die KESB A.A.________ wiederum das Aufenthaltsbestimmungsrecht über ihre Tochter und hob die Unterbringung im Kinderhaus D.________ auf. Sodann gab die KESB eine kinderpsychiatrische Abklärung von B.A.________ bei der E.________ in Auftrag. Sie präzisierte, dass A.A.________ Gelegenheit zu geben sein werde, sich zu den vorgesehenen Gutachtern und zum Fragenkatalog zu äussern. Sodann ordnete die KESB für B.A.________ eine sozialpädagogische Familienbegleitung im Umfang von 20 Stunden pro Monat an, die mindestens vier Monate dauern und von der F.________ GmbH (Zweigstelle X.________) durchgeführt werden solle. Die zuständige Begleitperson wurde beauftragt, der KESB nach zwei sowie nach vier Monaten einen Verlaufsbericht einzureichen.