Citation: 1C_495/2015 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe in Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV die von ihr gestellten Beweisanträge abgewiesen. Wie die Vorinstanz im angefochtenen Urteil ausgeführt hat, ergab sich der rechtlich relevante Sachverhalt indessen in genügender Weise aus den ihr vorliegenden Akten. Soweit sich die Beweisanträge der Beschwerdeführerin überhaupt auf den entscheidwesentlichen Sachverhalt bezogen, war nicht ersichtlich, welchen Erkenntnisgewinn die Abnahme weiterer Beweise - namentlich Parteibefragungen, Zeugeneinvernahmen oder ein Augenschein - hätte bringen können, und durfte die Vorinstanz ohne Willkür annehmen, dass ihre Überzeugung durch weitere Beweiserhebungen nicht geändert würde. Die Rüge, die Abweisung der gestellten Beweisanträge verletze Art. 29 Abs. 2 BV, ist unbegründet.