Citation: 5A_9/2018 E. 1

Der aus zahllosen Beschwerden bekannte A.________ und B.________ sind die - nach jahrelangem Scheidungsverfahren nunmehr geschiedenen (vgl. Urteil 5A_1034/2017 vom 29. Dezember 2017) - Eltern von C.________. Die Eltern haben die gemeinsame elterliche Sorge über C.________, jedoch die Mutter die alleinige Obhut (vgl. Urteil 5A_180/2017 vom 14. März 2017). Aufgrund eines Kindesrückführungsentscheides des Amtsgerichtes Dresden vom 16. Februar 2017 zogen Mutter und Tochter wieder in die Schweiz. An der Fortsetzungsverhandlung im Scheidungsverfahren vom 21. Juli 2017 schlossen die Eltern eine Teilvereinbarung betreffend die Kinderbelange bzw. den persönlichen Verkehr. Anlässlich der darauf folgenden Anhörung erklärte C.________, dass sie ihren Vater nicht treffen möchte, da sie Angst vor ihm habe. Darauf sistierte das Regionalgericht Bern-Mittelland das Besuchsrecht von Amtes wegen und entgegen der Parteivereinbarung bis auf weiteres. Auf die Berufung von A.________ hin wies das Obergericht des Kantons Bern die Sache mit Entscheid vom 6. Dezember 2017 zur Gehörsgewährung und neuen Beurteilung an das Regionalgericht zurück; für die Zeit bis zum neuen Entscheid des Regionalgerichts räumte es dem Vater an jedem vierten Wochenende ein begleitetes Besuchsrecht von einem halben Tag ein. Gegen den obergerichtlichen Entscheid hat A.________ am 31. Dezember 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Anträgen auf Übertragung der Obhut, auf Bestrafung (wohl gemeint: der beteiligten Richter), auf Entlassung sämtlicher Beistände, auf wöchentliche Besuche auch über Nacht und in den Ferien. Ferner stellt er ein Ausstandsbegehren gegen sämtliche beim Bundesgericht angestellten Mitarbeiter, die sich in früheren Fällen schwerwiegender Fehlentscheide schuldig gemacht hätten. Schliesslich verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.