Citation: 9C_216/2020 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe das Urteil 9C_785/2018 insofern willkürlich interpretiert, als das Bundesgericht darin an keiner Stelle festgestellt habe, er sei von 2013 bis 2017 zu 100 % arbeitsfähig gewesen. Dieses habe lediglich die Soziallohnkomponente als nicht genügend bewiesen erachtet. Damit stehe auch nicht fest, dass er anlässlich der Untersuchungen in der Klinik E.________ am 4. November 2016 nicht korrekte Angaben gemacht habe. Der Schluss des kantonalen Gerichts auf eine volle Arbeitsfähigkeit ab April 2017 stelle sowohl mit Blick auf das handchirurgische Gutachten der Klinik E.________ als auch auf die Feststellungen der Arbeitslosenkasse Obwalden Nidwalden (Vermittelbarkeit von 50 %) eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts dar. Es sei diesbezüglich auch nicht nachvollziehbar, dass die Vorinstanz den neu ins Recht gelegten medizinischen Bericht des Handchirurgen Dr. med. F.________ vom 12. September 2019 nicht gewürdigt habe. So habe dieser ihn bereits vor Verfügungserlass behandelt. Zumindest aber hätte das kantonale Gericht "die entsprechenden Berichte von Dr. med. G.________ zuhanden der Arbeitslosenkasse" berücksichtigen müssen. Der lapidare Hinweis, es lägen keine medizinischen Unterlagen vor, welche eine Verschlechterung des Gesundheitszustands ab April 2017 bis zum Verfügungserlass indizierten, sei unstatthaft, stelle eine unzureichende antizipierte Beweiswürdigung dar und verletze seinen verfassungsmässigen Gehörsanspruch. Darüber hinaus beanstandet der Beschwerdeführer in verschiedener Hinsicht den vorinstanzlichen Einkommensvergleich und macht eine Unverwertbarkeit seiner (eingeschränkten) Restarbeitsfähigkeit geltend.