Citation: 6B_703/2008 14.10.2008 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht hat der Beschwerdeführer sein Begehren anzugeben bzw. einen Antrag zur Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG). Aus seiner Eingabe ist ein solcher Antrag (Freispruch oder mildere Bestrafung) nicht ersichtlich. Es ist fraglich, ob unter diesem Gesichtswinkel auf die Beschwerde eingetreten werden kann. Die Frage kann indessen offen bleiben. Die Vorinstanz stellt fest, der Beschwerdeführer habe den ihm vorgehaltenen Sachverhalt im wesentlichen anerkannt (angefochtener Entscheid S. 4 mit Hinweis auf KA act. 41: "Ich war zu schnell, wie schnell, weiss ich nicht."). Angesichts der an ihn gerichteten klaren Frage, mit welcher Geschwindigkeit er gefahren sei, kann von einer "verfänglichen Fragestellung" (Beschwerde S. 2) nicht die Rede sein. Mit der Vorinstanz kann davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdeführer die Geschwindigkeitsüberschreitung grundsätzlich anerkannt hat. Der Beschwerdeführer zweifelt daran, dass die Messung seiner Geschwindigkeit korrekt durchgeführt worden sei (Beschwerde S. 3). Diesen Einwand hat er vor der Vorinstanz nicht mehr erhoben (angefochtener Entscheid S. 4 E. 2.2), Er kann damit heute nicht gehört werden. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, der Gerichtspräsident von Bremgarten sei befangen gewesen (Beschwerde S. 6), ist nicht ersichtlich, dass er die Rüge bereits vor der Vorinstanz erhoben hätte. Im Übrigen sind die Vorbringen ("Befangenheit durch politische und kommunale Interessen") offensichtlich unbegründet. Gesamthaft gesehen kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden. Den zum Teil unverständlichen Ausführungen der Beschwerde ist nicht zu entnehmen, dass der angefochtene Entscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen würde. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.