Citation: I 648/99 08.02.2001 E. A

A.- Die 1947 geborene M.________ arbeitete seit 1989 etwa 20 Stunden pro Woche in der Käserei ihres Ehemannes (Verkaufs- und Bürotätigkeit) und besorgte daneben den Haushalt. Am 29. Januar 1996 meldete sie sich wegen multipler Beschwerden (chronisches vertebrales Syndrom multifaktorieller Ursache, Status nach Sturz am 21. Oktober 1994 mit akuter Exazerbation des cervicovertebralen Syndroms, Knieinstabilität beidseits/Laxizität der Bänder, Verdacht auf Kompressionssyndrom der oberen Thoraxappertur, Verdacht auf Prinz-Metallangina, medial betonte Gonarthrose und Femoropatellararthrose rechts) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern nahm verschiedene medizinische Unterlagen zu den Akten (Berichte des Spitals X.________ vom 20. April 1994, 5. Mai 1994 und 7. November 1994, der Klinik Y.________ vom 2. Juni 1995, des Hausarztes Dr. med. F.________, Innere Medizin FMH, vom 2. Mai 1996 und der Klinik Z.________ vom 24. Juni 1997), liess die Einsatzfähigkeit der Versicherten im Haushalt abklären (Bericht vom 20. Mai 1996) und holte einen Arbeitgeberbericht (ohne Datum) ein. Gestützt darauf ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 50 % und sprach M.________ mit Wirkung ab 1. Oktober 1995 eine halbe Invalidenrente (in der Höhe von Fr. 712.- [ab 1. Januar 1997: Fr. 731.-] pro Monat) zu (Verfügung vom 26. März 1998).