Citation: 2C_1055/2021 E. 3.5

3.5. Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz also weder das Verbot des überspitzten Formalismus (Art. 29 Abs. 1 BV), noch den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) noch das Willkürverbot (Art. 9 BV) verletzt, indem sie das Nichteintreten des Migrationsamts geschützt hat. Nicht näher einzugehen ist auf die Vorbringen der Beschwerdeführer, soweit sie keine wesentlich veränderte Faktenlage behaupten, sondern lediglich das Ergebnis des ersten Familiennachzugsverfahren infrage stellen.