Citation: 5A_908/2020 E. 5

Der Beschwerdeführer hält vor Bundesgericht daran fest, dass das Konkursamt über die Notstundung und die Schuldentilgung hätte informieren müssen. Inwiefern das Kantonsgericht mit seinen gegenteiligen Erwägungen gegen Recht verstossen haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Vielmehr schildert er bloss seine Sicht der Dinge, insbesondere wenn er behauptet, über die Notstundung sei damals noch nicht rechtskräftig entschieden gewesen und es sei dem Konkursamt bekannt gewesen, dass eine Gutschrift erfolgen werde. Nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind angebliche weitere Fehler, die im Laufe des Konkursverfahrens geschehen sein sollen (Zwangsräumung, Vernichtung des Inventars etc.). Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.