Citation: 5A_157/2021 E. C

C.a. Mit elektronischer Beschwerde vom 25. Februar 2021 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er stellt folgende Begehren: [in Abänderung der Dispositiv-Ziff. 1] sei von einer Aufhebung des Verfahrens FS.2019.6-EZE2 (Ablehnung der Kreisrichterin N.________) abzusehen (Rechtsbegehren 1.1); [in Abänderung der Dispositiv-Ziff. 2.2] seien die Kinder C.________ und D.________ rückwirkend per 23. April 2019 in die alleinige Obhut des Vaters zu geben und es sei ihr Wohnsitz zu ihm zu legen; eventuell sei die Regelung des Kantonsgerichts vom 19. April 2018 (geteilte Obhut) wiederherzustellen und B.________ (Beschwerdegegnerin) sei der Wegzug nach V.________ zu verbieten (Rechtsbegehren 1.2); [in Abänderung der Dispositiv-Ziff. 2.13] habe die Besuchsrechtsregelung des angefochtenen Entscheids für die Mutter zu gelten; eventualiter, für den Fall, dass die Kinder in die Obhut der Mutter gegeben werden und diese nach V.________ ziehen, sei er zu berechtigen, zwölf Wochen Ferien mit den Kindern zu verbringen, und die Feiertagsregelung sei beizubehalten (Rechtsbegehren 1.3); [die Dispositiv-Ziff. 2.14.a, b und d Absatz 1 Satzteil 1] seien zu bestätigen (Rechtsbegehren 1.4); [in Abänderung der Dispositiv-Ziff. 2.14.d Absatz 1 Satzteil 2] sei er anstelle der Beiständin zu ermächtigen, die psychotherapeutische Begleitung abzuklären und zu beauftragen; eventuell sei die Beiständin zu ermächtigen, die psychotherapeutische Begleitung abzuklären und zu beauftragen (Rechtsbegehren 1.1 [ recte : 1.5]); [in Abänderung der Dispositiv-Ziff. 2.15] seien die Unterhaltsbeiträge ab 1. Februar 2021 festzusetzen für den Fall, dass die Kinder in die alleinige Obhut des Vaters gestellt werden; eventualiter für den Fall, dass die Kinder in die geteilte Obhut gegeben werden; sub-eventualiter für den Fall, dass die Kinder unter die Obhut der Mutter gestellt werden und diese nach V.________ ziehen (Rechtsbegehren 1.6); [in Abänderung der Dispositiv-Ziff. 2.16 und 17] habe er keinen Unterhaltsbeitrag zu leisten, die Mutter habe die Kosten der Kinder ab 1. September 2019 bis 31. Januar 2021 selber zu tragen und Ziff. 4 des Kantonsgerichtsentscheids vom 19. April 2018 sei beizubehalten (Rechtsbegehren 1.7); [in Abänderung der Dispositiv-Ziff. 2.9] erhalte die Mutter die Schweizer ID-Ausweise und der Vater die Schweizer Pässe wie auch die deutschen Ausweisdokumente der Kinder (Rechtsbegehren 1.8); die Dispositiv-Ziff. 3 sei betreffend die erstinstanzlichen Dispositiv-Ziff. 1 (elterliche Sorge und Obhut über F.________ und G.________), 8 (Zuteilung der ehemaligen Familienwohnung) und 9.b (deutsche Reisepässe) zu bestätigen (Rechtsbegehren 1.9). Alle anderen Dispositiv-Ziffern seien "gesamthaft und im Einzelnen abzuändern, soweit sie nicht ausdrücklich anerkannt werden oder mit den Ausführungen des Beschwerdeführers übereinstimmen" und in Abänderung [der Dispositiv-Ziff. 3 mit Bezug auf die erstinstanzliche] Dispositiv-Ziff. 11 [ recte : 12] seien die Gerichtskosten zur Gänze der Ehefrau aufzuerlegen, unter Anrechnung ihres Kostenvorschusses (Rechtsbegehren 1.10). Ferner sei das Gesuch um Leistung von Prozesskostenvorschüssen im Umfang der noch nicht von der Ehefrau getragenen Prozesskosten gutzuheissen; eventualiter sei das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gutzuheissen; die oberinstanzlichen Gerichtskosten seien der Ehefrau aufzuerlegen; die Ehefrau sei zu verpflichten, dem Ehemann für das oberinstanzliche Verfahren eine Parteikostenentschädigung in der Höhe der Gerichtskosten zu bezahlen (Rechtsbegehren 1.12 [ recte : 1.11]). C.b. Ausserdem führt der Beschwerdeführer aus, das Kantonsgericht habe die folgenden Anträge "grundrechtsverletzend stossend missachtet": "1. Es sei festzustellen, das Abänderungsverfahren aufgrund fehlender Voraussetzungen (ordre Public widriges/widerrechtliches Handeln/ Schrankenverletzungen berechtigen nicht zu Vorteilen aus Abänderung) abzuweisen.