Citation: 1C_642/2023 E. 2.2

2.2. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (vgl. Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet das Recht dabei grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Nach Massgabe der allgemeinen Anforderungen an die Beschwerdebegründung (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG) prüft es jedoch nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel des angefochtenen Entscheids nicht geradezu offensichtlich sind (vgl. BGE 149 II 337 E. 2.2; 148 II 392 E. 1.4.1; 148 V 209 E. 2.2; je mit Hinweisen). Für die Rüge einer offensichtlich falschen Sachverhaltsfeststellung und einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte gelten erhöhte Anforderungen an die Begründung der Beschwerde (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 149 II 337 E. 2.3; 148 I 104 E. 1.5; je mit Hinweisen).