Citation: 9C_131/2025 E. 1.8

1.8. Der Steuerpflichtige wirft bundesrechtliche (Vor-) Fragen auf, denen vorab nachzugehen ist (hinten E. 2). Dabei ist das Bundesgericht keiner Kognitionsbeschränkung unterworfen (Art. 106 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.5.1). Alsdann behandelt er Aspekte aus dem Bereich des nicht harmonisierten Steuerrechts des Kantons Aargau (hinten E. 3). Dies führt insofern zu der auf die Verletzung von Bundesrecht beschränkten Kognition (vorne E. 1.5.2) und ruft nach der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (vorne E. 1.6). Ob die Laienbeschwerde den Anforderungen in Bezug auf das nicht harmonisierte Steuerrecht durchwegs genügt, kann offenbleiben, nachdem die Beschwerde ohnehin abzuweisen ist, wie zu zeigen bleibt. Hier festzuhalten ist jedenfalls, dass der Steuerpflichtige im bundesgerichtlichen Verfahren die Höhe der Mahngebühr nur noch höchstens beiläufig kritisiert, ohne sich mit den vorinstanzlichen Überlegungen zum Kostendeckungs- und Äquivalenzprinzip auseinanderzusetzen. Streitig kann daher vor Bundesgericht nur noch das "Ob" sein, nicht mehr das "Wie" bzw. "Wieviel".