Citation: 6B_84/2013 E. 2.4.4

2.4.4. Auch der Kokainkonsum der Beschwerdeführerin oder das über sie erstellte psychiatrische Gutachten vom 5. April 2012 vermögen keinen Tatverdacht gegen den Beschwerdegegner zu begründen. Die Beschwerdeführerin sagte nach der nicht zu beanstandenden Würdigung der Vorinstanz glaubhaft aus, das Kokain aus eigenem Interesse und freiwillig zu erwerben (Entscheid, S. 14 f.). Das psychiatrische Gutachten hat mit den vorliegenden Geschehnissen nichts zu tun. Es beurteilt in erster Linie die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin (vgl. Entscheid, S. 13 f.).