Citation: 8C_296/2018 E. 3.1

3.1. In Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz festgestellt, dass im Zeitpunkt der Leistungseinstellung keine im Sinne der Rechtsprechung organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen bestanden haben, welche die Restbeschwerden zu erklären vermöchten. Im Weiteren gelangte das kantonale Gericht zum Schluss, dass allfällige darüber hinaus anhaltende, nicht objektivierbare Gesundheitsstörungen nicht in einem adäquat kausalen Zusammenhang mit dem Unfall vom 13. August 2015 stünden, weshalb der Anspruch auf Leistungen über den 26. August 2016 hinaus zu Recht verneint worden sei.