Citation: 4D_23/2024 E. 1.2

1.2. Mit Urteil vom 7. Dezember 2023 wies das Obergericht des Kantons Zürich eine von der Beschwerdeführerin gegen das Rechtsöffnungsurteil erhobene Beschwerde ab. Es erachtete die Beschwerde als offensichtlich unzulässig: Die Erstinstanz sei mangels behaupteter Erhebung einer Beschwerde mit aufschiebender Wirkung zu Recht von der Richtigkeit der Rechtskraftbescheinigung des Rechtsöffnungstitels ausgegangen. Die Erstinstanz habe zu Recht die Kritik der Beschwerdeführerin am Inhalt des zu vollstreckenden Beschlusses nicht berücksichtigt. Die Beschwerdeführerin habe auch nicht geltend gemacht, im erstinstanzlichen Verfahren eine Zahlung, Stundung oder Verjährung eingewendet zu haben. Ihre Behauptung, der Ausgang eines anderen hängigen Verfahrens habe Auswirkungen auf das vorliegende Verfahren, sei neu und könne im Beschwerdeverfahren nicht berücksichtigt werden.