Citation: 5A_171/2019 E. A

A.a. A.________ (geb. 1980; Beschwerdeführerin) und B.________ (geb. 1971; Beschwerdegegner) heirateten am 16. Mai 2008. Sie sind die Eltern von C.________ (geb. am xx.xx.2010). Am 1. Januar 2014 hoben die Eheleute den gemeinsamen Haushalt auf und mit Entscheid vom 20. September 2016 schied das Regionalgericht Bern-Mittelland die Ehe. Dabei stellte es die Tochter soweit hier interessierend unter die alleinige Sorge und Obhut der Mutter. Eine bereits früher durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Seeland (KESB) angeordnete Beistandschaft führte es fort. Weiter stellte das Regionalgericht fest, dass B.________ kein Recht auf Kontakt mit C.________ hat, ausgenommen Geschenke und schriftliche Nachrichten. Ausserdem verpflichtete das Gericht den Vater zur Zahlung von monatlichem Unterhalt von Fr. 1'718.-- an die Tochter, bis diese eine angemessene Ausbildung ordentlicherweise abgeschlossen hat. Den an A.________ zu leistenden Unterhalt bestimmte das Gericht auf monatlich Fr. 3'437.-- ab Rechtskraft des Scheidungsurteils bis zum 31. Juli 2020 und danach bis zum 31. Juli 2026 auf Fr. 2'927.-- pro Monat. Zusätzlich verpflichtete es B.________, allfällige Bonuszahlungen zur Hälfte an A.________ weiterzuleiten. A.b. Die gegen diesen Entscheid von B.________ beim Obergericht des Kantons Bern eingereichte Berufung hiess dieses mit Entscheid vom 28. September 2017 teilweise gut. Die elterliche Sorge und Obhut über C.________ beliess das Obergericht zwar bei A.________. Zusätzlich zu den vom Regionalgericht vorgesehenen (schriftlichen) Kontakten berechtigte es B.________ aber dazu, die Tochter im Rahmen von Erinnerungskontakten vier Mal im Jahr zu treffen. Weiter bestätigte auch das Obergericht die von der KESB errichtete Beistandschaft und beauftragte die Beistandsperson zusätzlich mit der Organisation der Erinnerungskontakte und damit, soweit nötig Anträge zu Kindesschutzmassnahmen und zur Anpassung der Kontaktregelung zu stellen. Den Kindesunterhalt beliess das Obergericht für die Zeit bis am 31. Dezember 2016 (Phase 1) bei Fr. 1'718.-- pro Monat. Danach legte es die folgenden monatlichen Beiträge (in Fr.) fest: Barunterhalt Betreuungsunterhalt Phase 2 01.01.2017 - 31.07.2018 989.-- 3'055.-- Phase 3 01.08.2018 - 31.07.2020 1'160.-- 2'264.-- Phase 4 01.08.2020 - 31.07.2022 1'328.-- 2'281.-- Phase 5 01.08.2022 - 31.07.2026 1'597.-- 1'103.-- Barunterhalt Betreuungsunterhalt Phase 2 01.01.2017 - 31.07.2018 989.-- 3'055.-- Phase 3 01.08.2018 - 31.07.2020 1'160.-- 2'264.-- Phase 4 01.08.2020 - 31.07.2022 1'328.-- 2'281.-- Phase 5 01.08.2022 - 31.07.2026 1'597.-- 1'103.-- Ab dem 1. August 2026 sei kein Betreuungsunterhalt mehr geschuldet. Den Barunterhalt von Fr. 1'597.-- habe B.________ zu bezahlen, bis C.________ eine angemessene Ausbildung ordentlicherweise abgeschlossen habe. Für den nachehelichen Unterhalt legte das Obergericht die nachfolgenden monatlichen Beiträge fest (in Fr.) : Phase 1 03.12.2016 - 31.12.2016 3'230.-- Phase 2 01.01.2017 - 31.07.2018 989.-- Phase 3 01.08.2018 - 31.07.2020 1'210.-- Phase 4 01.08.2020 - 31.07.2022 1'124.-- Phase 5 01.08.2022 - 31.07.2026 1'426.-- Phase 1 03.12.2016 - 31.12.2016 3'230.-- Phase 2 01.01.2017 - 31.07.2018 989.-- Phase 3 01.08.2018 - 31.07.2020 1'210.-- Phase 4 01.08.2020 - 31.07.2022 1'124.-- Phase 5 01.08.2022 - 31.07.2026 1'426.-- Die Regelung betreffend die Bonuszahlungen beliess das Obergericht unverändert. Zuletzt hielt es fest, von welchem Einkommen und Vermögen der Parteien es bei der Festsetzung der Unterhaltsbeiträge ausging und verlegte es die Kosten der kantonalen Verfahren. A.c. Die von B.________ gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde in Zivilsachen hiess das Bundesgericht mit Urteil 5A_875/2017 vom 6. November 2018 soweit den Kindesunterhalt und den nachehelichen Unterhalt zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 31. Juli 2026 betreffend gut und wies die Sache zum erneuten Entscheid an das Obergericht zurück. Weitergehend wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.