Citation: 6B_181/2014 E. 2

In subjektiver Hinsicht stellt die Vorinstanz fest, der Beschwerdeführer habe die Noten mit dem Zweck gefälscht, sie in Umlauf zu setzen (Urteil S. 7 E. 4). Demgegenüber macht der Beschwerdeführer geltend, er habe die Noten nur als internes Spielgeld für ein geplantes Pokerturnier benutzen wollen. Die Beweiswürdigung kann vor Bundesgericht angefochten werden, wenn sie offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist. Willkür liegt nur vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 137 I 1 E. 2.4). Inwieweit die Vorinstanz mit ihrer Schlussfolgerung, der Beschwerdeführer habe die Noten mit der Absicht gefälscht, sie in Umlauf zu setzen, in Willkür verfallen sein könnte, ist aus der Beschwerde nicht ersichtlich.