Citation: 4A_551/2023 E. 2.2

2.2. Beim angefochtenen Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau vom 2. Oktober 2023 handelt es sich um einen Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nur zulässig ist, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (die Ausnahme von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG fällt ausser Betracht). Mit den Vorbringen, das Verfahren werde verlängert, es würden ihm weniger Rechte zugebilligt als der Gegenpartei oder ein doppeltes Verfahren sei unsinnig, zeigt der Beschwerdeführer keinen Nachteil rechtlicher Natur auf, der auch durch einen für ihn günstigen Entscheid in der Zukunft nicht mehr behoben werden könnte. Die Eintretensvoraussetzungen sind daher offensichtlich nicht erfüllt. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.