Citation: 2A.291/2003 04.07.2003 E. 2

2.1 Die Rekurskommission EVD hat ausgeführt, soweit der Beschwerdeführer die Prämie für die kantonale Tierseuchenkasse anfechte, könne sie auf die Beschwerde nicht eintreten, weil sich die Prämie nicht auf Bundesrecht, sondern ausschliesslich auf kantonales Recht stütze (E. 1.2 des angefochtenen Entscheids). Der Beschwerdeführer hat nicht geltend gemacht, dass die Rekurskommission EVD insoweit zu Unrecht nicht auf seine Beschwerde eingetreten sei. Er hätte aber eine entsprechend begründete Rüge erheben müssen, damit das Bundesgericht auf diesen Punkt eintreten und ihn prüfen könnte. 2.2 In Bezug auf die Direktzahlungen für das Jahr 2000 und die Rückforderung des Betrages von Fr. 5'861.-- erweist sich der angefochtene Entscheid, auf dessen Ausführungen verwiesen werden kann, nicht als bundesrechtswidrig. Abgesehen davon, dass die Eingabe kaum den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde ans Bundesgericht genügt (vgl. Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 118 Ib 134 ff.), verletzt der Entscheid der Rekurskommission EVD weder Bundesrecht noch wird damit Ermessen überschritten oder missbraucht (Art. 104 lit. a OG). Das Bundesgericht ist an die geltende Rechtslage von Verfassungs wegen gebunden (vgl. Art. 191 BV) und kann keine Angemessenheitskontrolle durchführen (vgl. Art. 104 lit. c OG; BBl 1985 II S. 828 f.). Es kann somit auch nicht nach Billigkeitserwägungen entscheiden. Da die Rekurskommission EVD als richterliche Behörde gilt, ist das Bundesgericht an ihre Sachverhaltsfeststellungen gebunden, es sei denn, diese seien offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erfolgt (Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 128 II 145 E. 1.2.1 S. 150; 128 III 454 E. 1 S. 456 f., mit Hinweisen). Dass die Rekurskommission EVD von falschen tatsächlichen Annahmen im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG ausgegangen sei, hat der Beschwerdeführer nicht dargelegt und ist auch nicht ersichtlich. Soweit sich der Beschwerdeführer wegen einer Auskunft einer Amtsperson auf Vertrauensschutz beruft, ist ihm entgegenzuhalten, dass sich bereits aus seinem eigenen Vorbringen ergibt, dass er die Auskunftsperson über die Gesamtumstände nicht vollständig aufgeklärt hatte. Gerade mit Blick auf die gegenüber der Auskunftsperson nicht offen gelegte vorzeitige Aufgabe von Nutzflächen kann der Beschwerdeführer aus der ihm erteilten Auskunft keine Ansprüche ableiten. Der Auskunftsperson kann erst recht nicht angelastet werden, sie habe nicht von sich aus nach derartigen vorzeitigen Änderungen gefragt. Soweit der Beschwerdeführer andeutet, er begehre eine mündliche Verhandlung, ist darauf hinzuweisen, dass das Verfahren vor Bundesgericht grundsätzlich nur schriftlich ist (vgl. Art. 110 OG). Die Durchführung einer mündlichen Verhandlung ist auch gerade mit Blick auf die Bindung an den festgestellten Sachverhalt nicht zweckmässig. 2.3 Dem Gesagten zufolge erweist sich die Eingabe des Beschwerdeführers als offensichtlich unbegründet, soweit darauf einzutreten ist, weshalb sie ohne Einholen der Vernehmlassungen und Akten im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt werden kann.