Citation: U 228/05 16.03.2006 E. 2

Streitig und zu prüfen ist die Leistungspflicht der Zürich für Folgen des Unfalls vom 27. Februar 2003, bezogen auf den Zeitraum ab 1. Februar 2004. Während der Versicherer das Vorliegen eines natürlichen Kausalzusammenhangs verneint hat, gelangte das kantonale Gericht zum Ergebnis, dieser sei - im Sinne der rechtsprechungsgemäss ausreichenden Teilursache (BGE 126 V 361 Erw. 5c mit Hinweisen) - gegeben, es fehle jedoch an der Adäquanz des Kausalzusammenhangs. 2.1 Es steht auf Grund der medizinischen Akten fest und ist unbestritten, dass keine somatisch fassbaren Läsionen vorliegen, welche sich auf den Unfall zurückführen lassen. Dementsprechend hat bei Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs eine separate Adäquanzbeurteilung, entsprechend der Praxis zu den organisch nicht nachweisbaren Gesundheitsschädigungen, stattzufinden.