Citation: 2C_1113/2018 E. 2.1

2.1. Streitig und zu prüfen ist einzig die Aufrechnung von Fr. 37'800.-- im Zusammenhang mit angeblichen Beratungsleistungen aus dem Ausland (Sachverhalt, lit. C). In Bezug auf den angeblichen Fahrzeugaufwand von Fr. 10'378.-- (Sachverhalt, lit. B) verzichtet die Steuerpflichtige ausdrücklich auf einen Antrag. Wenngleich sie dies zu Unrecht aus Art. 83 lit. m BGG herleitet, ist dies für das Bundesgericht verbindlich. Niemand kann sich auf fehlende Rechtsunkenntnis berufen ("Nichtwissen schützt nicht"; Urteil 2C_926/2018 vom 18. Oktober 2018 E. 2.3 mit Hinweisen), insbesondere auch nicht eine anwaltlich vertretene Person. Diese muss sich das prozessuale Verhalten ihrer Hilfsperson bzw. vertraglichen Vertretung anrechnen lassen (Urteile 2C_987/2017 vom 7. Dezember 2017 E. 3.4; 2C_222/2014 vom 10. März 2014 E. 2.4 mit Hinweis, in: ASA 82 S. 661). Mit Blick auf Art. 107 Abs. 1 BGG (vorne E. 1.5) ist dem Fahrzeugaufwand nicht weiter nachzugehen.