Citation: 2C_707/2007 15.04.2008 E. A

1991 erwarb A.X.________, geb. 1928, den Landwirtschaftsbetrieb R.________ in der Gemeinde S.________/AG mit einer Gesamtfläche von rund 25 ha dank dem Verkauf einer Baulandparzelle in der Gemeinde T.________/AG. Dieser Vorgang wurde als Ersatzbeschaffung steuerneutral behandelt. Daneben blieb A.X.________ Eigentümer von Grundstücken in den Gemeinden T.________ mit der Hofparzelle Nr. * (1'563 m2 Umschwung), der Parzelle ** (6'160 m2 Bauland) und der Parzelle *** (3'236 m2 Weideland) sowie in der Nachbargemeinde U.________/AG (Parzelle **** von 27'450 m2 ehemaliges Kiesabbauland, das wieder aufgefüllt und erst kürzlich rekultiviert wurde). Anfangs 1992 gab A.X.________ seine Erwerbstätigkeit aus gesundheitlichen Gründen auf und verpachtete den Landwirtschaftsbetrieb R.________ in S.________ wie auch die Parzellen in T.________ und U.________ seinem Sohn B.________. Mit Vertrag vom 20. April 1996 verkaufte A.X.________ seinem Sohn den Landwirtschaftsbetrieb R.________ in S.________ für Fr. 340'000.--, wobei dieser Kaufpreis als Erbvorbezug erlassen wurde. Die - verpachteten - Parzellen in T.________ und U.________ behielt er hingegen zu Eigentum. Gleichentags schloss das Ehepaar X.________ mit seinen Kindern einen Erbvertrag ab, in welchem insbesondere festgehalten wurde, dass B.________ mit der Hofübergabe als künftiger Erbe seiner Eltern abgefunden sei und auf jeden weiteren Erbanteil verzichte. 1997 schenkte A.X.________ seiner Tochter D.________ einen Teil der Parzelle **. Nach dem Tode von A.X.________ im März 2001 schlossen seine Erben am 3. März 2002 einen Erbvertrag ab und teilten den Grundbesitz wie folgt auf: Die überlebende Ehefrau B.X.________ erhielt die Hofparzelle *, zudem sollte ihr der Erlös der zum Verkauf vorgesehenen Parzelle *** zufallen. Die Restparzelle ** wurde zu gleichen Teilen (unter Anrechnung des "Vorbezugs" von D.________) auf die drei Töchter aufgeteilt. An der Parzelle **** in U.________ wurde Miteigentum begründet mit Quoten von ½ für B.X.________ und je 1/6 für die Töchter.