Citation: 6P.144/2003 26.03.2004 E. 5

Der Beschwerdeführer rügt, das Kantonsgericht habe die Aussage von A.________, wonach der Beschwerdeführer dabei gewesen sei, "als C.________ und B.________ mich fragten in Wil wegen des Transports", willkürlich dahingehend ausgelegt, dass der Beschwerdeführer bei der Anwerbung "eher eine untergeordnete Stellung" eingenommen habe Das Kantonsgericht erscheine damit als befangen (Beschwerde, S. 14 f.). Das Kantonsgericht hat weitere Aussagen berücksichtigt, die auf die Beteiligung des Beschwerdeführers bei der Anwerbung des Kuriers hindeuteten (vgl. nur angefochtenes Urteil, S. 6 f.). Ausgehend von dieser Beweislage durfte es willkürfrei annehmen, der Beschwerdeführer sei an der Anwerbung von A.________ in untergeordneter Stellung beteiligt gewesen. Auf die durchwegs überzeugenden Erwägungen im angefochtenen Urteil kann auch hier verwiesen werden. Im Übrigen ist nicht ersichtlich, inwiefern das Kantonsgericht wegen seiner willkürfreien Beweiswürdigung hätte befangen sein sollen.