Citation: 7B.186/2004 27.09.2004 E. 3

3.1 Die Vorinstanz führt in der Hauptsache aus, der Beschwerdeführer sei an seinem Wohnort betrieben worden, was indessen nicht bedeute, dass nur Vermögenswerte des Schuldners, welche an seinem Wohnort gelegen seinen, gepfändet werden könnten. Vielmehr habe gemäss Art. 89 SchKG entweder das Betreibungsamt selbst nach Empfang des Fortsetzungsbegehrens unverzüglich die Pfändung zu vollziehen oder durch das Betreibungsamt des Ortes, wo die zu pfändenden Vermögensstücke lägen, vollziehen zu lassen. Das Vorgehen des Betreibungsamtes S.________ sei somit nicht zu beanstanden, wenn es das Betreibungsamt V.________ rechtshilfeweise mit der Pfändung eines dort gelegenen Miteigentumsanteils des Schuldners betraut habe. 3.2 Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen zutreffenden Ausführungen nicht einmal ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG auseinander. Insoweit er eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) rügt und sich auf ein faires Verfahren (Art. 9 BV) beruft, kann er nicht gehört werden, denn die Missachtung von Verfassungsbestimmungen kann nur im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde geprüft werden (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 121 III 24 E. 2b S. 28 mit Hinweisen).