Citation: 1C_231/2017 E. 2.4

2.4. Die Vorinstanz hat erwogen, im Beschwerdeverfahren dürften sich die Parteien nicht damit begnügen, pauschale Behauptungen aufzustellen. Vielmehr müssten sie ihren Rügen detaillierte und nachvollziehbare Berechnungen zugrunde legen. Der Beschwerdeführer missachte dieses Substanziierungsgebot, wenn er dem Bauprojekt bloss in genereller Weise vorwerfe, es verletze die Ausnützungsziffer. Die Ausführungen des Beschwerdeführers im vorinstanzlichen Verfahren zu diesem Punkt sind in der Tat sehr knapp (Beschwerde vom 13. September 2016 S. 5). Indem die Vorinstanz mangels hinreichend substanziierter Begründung nicht auf die Rüge eingetreten ist, hat sie den Gehörsanspruch des Beschwerdeführers nicht missachtet. Im Übrigen legt der Beschwerdeführer aber auch nicht dar, inwiefern das Ausmass der (unbestrittenen) Ausnützungsüberschreitung in den Vollgeschossen entscheidrelevant sein sollte (vgl. hierzu E. 5 hiernach). Die Vorinstanz ist auch im Weiteren auf sämtliche entscheidrelevanten und hinreichend substanziierten Vorbringen des Beschwerdeführers eingegangen und hat ihren Entscheid eingehend begründet. Es liegt somit keine Verletzung der Begründungspflicht als Teilgehalt des Anspruchs des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör vor.