Citation: 9C_769/2020 E. 2.1

2.1. Streitgegenstand bildet die Frage, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie dem Beschwerdeführer eine rentenbegründende Invalidität abgesprochen und damit die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 29. Oktober 2019 bestätigt hat. Einigkeit besteht unter den Verfahrensbeteiligten dahingehend, dass der Versicherte auch in einer leidensadaptierten Tätigkeit nurmehr im Umfang von 30 % arbeitsfähig ist. Ebenfalls zu keinen Beanstandungen Anlass gibt ferner die Feststellung im angefochtenen Entscheid, wonach das dem Einkommensvergleich zugrunde zu legende Einkommen, das der Beschwerdeführer trotz gesundheitlicher Einschränkungen zumutbarerweise noch erzielen könnte (Invalideneinkommen), auf Fr. 16'888.80 festzusetzen sei. Da keine Hinweise für eine offensichtliche Fehlerhaftigkeit ersichtlich sind, kann darauf abgestellt werden.