Citation: 6B_665/2022 E. 3.3

3.3. Weiter rügt der Beschwerdeführer, eine Verletzung von Art. 389 Abs. 2 StPO und des Konfrontationsanspruchs. Er führt zusammengefasst aus, weder aus dem angefochtenen Entscheid noch aus den kantonalen Akten ergebe sich, in welcher Eigenschaft die Personen einvernommen worden seien und ob lediglich eine polizeiliche und/oder staatsanwaltschaftliche Einvernahme stattgefunden habe. Darüber hinaus sei nicht ersichtlich, dass ihm bei den Einvernahmen sein Teilnahmerecht gemäss Art. 147 Abs. 1 StPO gewährt worden und/oder dass er nachträglich mit den Personen konfrontiert worden sei. Mithin seien nach Art. 147 Abs. 4 StPO sämtliche Einvernahmen zu seinen Lasten unverwertbar (Beschwerde S. 8 ff.).