Citation: 6B_241/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer zieht sinngemäss die Beweisverwertbarkeit der durch die Polizisten der Mobilen Einsatzpolizei (Mepo) während der Patrouillentätigkeit im zivilen Dienstfahrzeug erstellten Videoaufnahmen in Zweifel. Es stelle sich die ernsthafte Frage, ob ein getarntes Polizeifahrzeug ohne Blaulicht und Sirene durch wiederholtes Ausscheren auf die Nebenfahrbahn und zu dichtes Auffahren mehrfach gegen die Verkehrsregeln verstossen dürfe, um Videoaufnahmen zu machen. Soweit der Beschwerdeführer ihm Rahmen seines Vorbringens vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abweicht oder diesen frei ergänzt, ohne eine Willkürrüge zu erheben, ist auf seine Kritik von vornherein nicht einzutreten. Im Übrigen genügt das nicht hinreichend substanziierte Vorbringen den Begründungsanforderungen nicht. Die Vorinstanz verneint einen ungenügenden Abstand des zivilen Dienstfahrzeugs zum vorausfahrenden Wagen des Beschwerdeführers im Sinne einer groben Verkehrsregelverletzung und erwägt unter Hinweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung, eine allfällig einfache Verletzung der Verkehrsregeln durch einen ungenügenden Abstand beim Hintereinanderfahren im Rahmen der Nachfahrkontrolle erwiese sich als verhältnismässig und sei erlaubt. Die polizeilich erstellte Videoaufzeichnung, die als Beweis für den an den Beschwerdeführer gerichteten Vorwurf der groben Verkehrsregelverletzung diene, sei mithin nicht in strafbarer Weise erlangt worden und somit verwertbar (BGE 141 IV 417). Dass und inwiefern diese Urteilserwägungen in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht willkürlich bzw. sonst wie verfassungs- oder bundesrechtswidrig sein könnten, sagt der Beschwerdeführer nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen fehlt.