Citation: 6B_879/2019 E. 7

Die Vorinstanz erwägt zusammengefasst, das genaue Geschehen vom 1. Dezember 2018 lasse sich nicht mehr eruieren, was jedoch Voraussetzung für eine Schuldigsprechung von B.________ wegen Verleumdung wäre. Die Angaben des Beschwerdeführers und von B.________ würden stark auseinander gehen. Immerhin gebe der Beschwerdeführer jedoch zu, mit Letzterem einen Streit gehabt und einen Hammer dabei gehabt zu haben. Dass sich B.________ in dieser Situation bedroht gefühlt habe, sei keinesfalls ausgeschlossen. Indizien dafür, dass dieser gegenüber der Polizei gelogen habe, seien nicht ersichtlich und würden vom Beschwerdeführer auch nicht genannt.