Citation: 6B_334/2021 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Strafsachen fordert A.________ einen Freispruch vom Vorwurf des Betrugs. Er sei (unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft von 122 Tagen und des vorzeitigen Massnahmenvollzugs [stationäre Einleitung im Umfang von 44 Tagen und ambulante Massnahme zu 1/6]) zu einer bedingten Freiheitsstrafe von einem Jahr und einer Busse von Fr. 500.-- zu verurteilen. Es sei eine ambulante Behandlung im Sinne von Art. 63 StGB anzuordnen. Der bedingte Vollzug sei mit einer Weisung zugunsten der ambulanten Therapie zu verbinden. Eventuell sei der Vollzug der Freiheitsstrafe zu zugunsten einer ambulanten Massnahme aufzuschieben. C.b. Mit Eingabe vom 22. März 2021 ersucht A.________ um unentgeltliche Rechtspflege. C.c. Am 7. April 2021 lässt A.________ einen Therapiebericht der Dr. med. C.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychiatrie U.________, vom 6. April 2021 einreichen. Ferner leitet das Obergericht des Kantons Nidwalden am 3. Mai 2021 bzw. 3. August 2022 ihm vom Amt für Justiz eingereichte Berichte der Dr. med. C.________ vom 12. November 2019, 20. Juni 2020, 6. April 2021 und 27. Juli 2022) an das Bundesgericht weiter. C.d. Mit Eingabe vom 30. September 2022 beantragt die Staatsanwaltschaft Nidwalden, es seien das forensisch-psychiatrische Gutachten sowie sämtliche Therapieberichte über A.________ einzuholen. C.e. Mit Eingaben vom 21. November 2022 resp. 24. November 2022 verzichten die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Nidwalden und das Obergericht des Kantons Nidwalden auf Vernehmlassung.