Citation: 4A_496/2024 E. 4.1

4.1. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten, soweit sich ihre Ausführungen in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil erschöpfen. Dies ist etwa der Fall, wenn sie behauptet, die Beschwerdegegnerinnen hätten alles getan, um den Erhalt der Baubewilligung zu vereiteln. Die Beschwerdeführerin nennt in diesem Zusammenhang bloss Indizien für ihre Behauptungen, legt aber nicht hinreichend dar, dass der gegenteilige Schluss der Vorinstanz geradezu unhaltbar wäre. Gleiches gilt, wenn die Beschwerdeführerin geltend macht, dass das Grundbuchamt das Verbal vom 16. April 2013 nicht eingetragen hätte und dass in diesem Sinne wohl auch die Aussage der Beschwerdegegnerinnen zu verstehen sei, wonach das Verbal "désuet" sei. Wenn also die Vorinstanz annehme, "die Beschwerdegegnerinnen hätten das Verbal auch mit/nach dem (nach Erhalt der Baubewilligung abzuschliessenden) Hauptvertrag beim Grundbuch einreichen können", dann habe sie den Sachverhalt "nicht korrekt, aktenwidrig und deshalb willkürlich festgestellt". Den Anforderungen an eine gehörige Willkürrüge genügt die Beschwerdeführerin damit nicht.