Citation: 9C_2/2021 E. 1

dass das Ausstandsbegehren gegen Bundesrichter Parrino ausschliesslich auf dessen Mitwirkung an der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege beruht, weshalb darauf nicht einzutreten ist, wobei die abgelehnte Gerichtsperson an diesem Entscheid mitwirken darf (Urteile 9C_900/2017 vom 27. März 2018 E. 1.2, 9C_503/2011 vom 10. November 2011 und 9C_509/2008 vom 29. Dezember 2008 E. 3), dass demzufolge auf die Verfügung vom 24. März 2021 betreffend Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege und fristgerechter Leistung eines Kostenvorschusses nicht zurückzukommen ist, dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Eingaben vom 4. Mai 2021 Ungebührlichkeiten und Verunglimpfungen enthalten, welche gemäss Art. 33 Abs. 1 BGG mit einem Verweis oder einer Ordnungsbusse bis zu Fr. 1000.- geahndet werden könnten, dass derweil darauf genau so verzichtet wird wie auf die Erhebung von Gerichtskosten (vgl. Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),