Citation: 2C_742/2014 E. 1

A.________, 1981 geborene Staatsangehörige der Dominikanischen Republik, erhielt (nachdem sie sich zuvor seit Mitte Juni 2002 mehrmals mit einmonatigen Kurzaufenthaltsbewilligungen als Tänzerin im Land aufgehalten hatte) am 15. Dezember 2005 eine Kurzaufenthaltsbewilligung zur Vorbereitung der Ehe. Am 10. März 2006 heiratete sie einen in der Schweiz niedergelassenen Landsmann. Die Ehe wurde am 24. März 2009 geschieden, wobei die Ehegemeinschaft schon weit über ein Jahr zuvor aufgegeben worden war. Einem Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung wurde mit Verfügung vom 19. Juli 2009 nicht entsprochen. Während dem diesbezüglichen Rechtsmittelverfahren heiratete A.________ am 4. November 2009 einen aus der Dominikanischen Republik stammenden Schweizer, worauf ihr am 2. Februar 2010 erneut eine Aufenthaltsbewilligung im Familiennachzug erteilt wurde, zuletzt verlängert bis zum 3. November 2013. Das Migrationsamt des Kantons Zürich widerrief indessen die Bewilligung am 16. August 2013; es hatte davon Kenntnis erhalten, dass der Ehemann Ende 2010/anfangs 2011 in die Dominikanische Republik weggezogen und die Wohngemeinschaft schon zuvor aufgegeben worden war. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 23. April 2014 ab. Mit Urteil vom 9. Juli 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 28. August 2014 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und dieses anzuweisen, die Jahresaufenthaltsbewilligung zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.