Citation: 2C_44/2022 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe willkürlich festgestellt, die Art und Weise seiner Straftat lasse bei ihm ein persönliches Verhalten erkennen, das eine gegenwärtige Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung darstelle; es sei nicht auszuschliessen, dass er in einer ähnlichen Situation rückfällig werden könnte. Mit diesen Ausführungen hat die Vorinstanz eine rechtliche Würdigung des Verhaltens des Beschwerdeführers im Hinblick auf die Rückfallgefahr vorgenommen; eine Sachverhaltsfeststellung, an die das Bundesgericht gebunden wäre, liegt nicht vor. Dem Beschwerdeführer geht es um den (angeblichen) Widerspruch zwischen der vorinstanzlichen Beurteilung und der Einschätzung der Strafbehörden und damit um die Rechtsfrage, inwieweit von der Einschätzung der Strafbehörden abgewichen werden darf. Darauf ist bei der materiellen Beurteilung einzugehen.