Citation: 9C_751/2019 E. 5.4.2

5.4.2. Ferner wurde im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Aktenlage zutreffend - jedenfalls aber nicht offensichtlich unrichtig - festgestellt, dass weder in Bezug auf das bei der Pensionskasse Freelance geltend gemachte noch bei allfälligen anderen Vorsorgeeinrichtungen bestehende Versicherungsverhältnisse detailliertere Unterlagen bei den Akten liegen; auch wurden solche nicht durch die Beschwerdeführerin beigebracht (vgl. E. 5.4.1 vorne). Soweit dem Bundesgericht hierfür neu der Aktenauszug "Alterskonto" der Pensionskasse Freelance vom 21. Oktober 2019 vorgelegt wird, ist die Beschwerdeführerin ebenfalls auf dessen Nichtverwertbarkeit wegen Novencharakters hinzuweisen. Dazu kommt, dass es sich hinsichtlich der Pensionskasse Freelance auf Grund der Höhe der im IK-Auszug wiedergegebenen Einkünfte ohnehin nicht um eine versicherungsrechtliche Unterstellung im Sinne der obligatorischen beruflichen Vorsorge handeln kann. Dass die von der Beschwerdeführerin angerufene Rechtsprechung, wonach, sofern im Rahmen nebeneinander bestehender Teilzeitbeschäftigungen mehrere obligatorische berufliche Versicherungsverhältnisse vorliegen und eine der Teilzeittätigkeiten behinderungsbedingt aufgegeben werden muss, die Pensionskasse desjenigen Arbeitgebers, mit welchem das Anstellungsverhältnis behinderungsbedingt beendet worden ist, eine volle Invalidenrente berechnet auf dem Lohn aus dem beendeten Teilzeitpensum entrichten muss (vgl. BGE 136 V 390; 129 V 132), anwendbar wäre, erscheint somit unwahrscheinlich.