Citation: 1C_596/2023 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführer berufen sich auf Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG. Dass durch den angefochtene Zwischenentscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG droht, machen sie hingegen nicht geltend. Solches ist auch nicht offensichtlich, zumal die Beschwerdeführer gegen das Baugesuch nach dessen Publikation am 19. Oktober 2023 Einsprache erhoben haben. Zugunsten der geltend gemachten Zulässigkeit der Beschwerde nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG bringen die Beschwerdeführer vor, durch eine Gutheissung der vorliegenden Beschwerde würde die Sache abschliessend erledigt, da die definitive Verweigerung der erforderlichen Zustimmung der Denkmalpflege für die Erstellung der geplanten PV-Anlage einem "Killerentscheid" gleichkäme. Wenn die Gutheissung einer Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführe und sich damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Verfahren vermeiden lasse, könne nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG und der Praxis des Bundesgerichts dazu auch ein Zwischenentscheid mit öffentlich-rechtlicher Beschwerde angefochten werden. Zwar hätte die Gutheissung der vorliegenden Beschwerde zur Folge, dass sich das Baubewilligungsverfahren für die umstrittene In-Dach-PV-Anlage erübrigte, wobei es allerdings mit dem bundesgerichtlichen Entscheid noch nicht formell abgeschlossen wäre. Inwiefern damit im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart würde, erläutern die Beschwerdeführer indes nicht. Ebenso wenig legen sie dar, inwiefern ein Fall vorliegen würde, der nach der restriktiven Rechtsprechung des Bundesgerichts zu Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ausnahmsweise die selbständige Anfechtung eines Zwischenentscheids rechtfertigen würde. Insbesondere führen sie nicht aus, inwiefern sich aus dem von ihnen zitierten Urteil 1C_493/2022 vom 19. September 2023 für den vorliegenden Fall etwas zu ihren Gunsten ableiten liesse, obschon in jenem Fall die Zulässigkeit der Beschwerde nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG damit begründet wurde, mit der Gutheissung der Beschwerde könnte ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten für die Durchführung eines - mit dem hier in Frage stehenden Baubewilligungsverfahren nicht vergleichbaren - Sachplanverfahrens für einen Flugplatz erpart werden (vgl. E. 1 des betreffenden Urteils). Dass nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG vorliegend ausnahmsweise eine selbständige Anfechtung des vorinstanzlichen Zwischentscheids zulässig wäre, ist sodann auch nicht offensichtlich. Damit erweist sich die vorliegende Beschwerde als unzulässig und kommt eine Anfechtung des vorinstanzlichen Zwischentscheids lediglich nach Massgabe von Art. 93 Abs. 3 BGG in Betracht.