Citation: 8C_786/2019 E. A

Der 1966 geborene A.________ war als Inhaber und Arbeitnehmer der B.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 19. Januar 2017 von einem Gerüst aus einer Höhe von etwa 1,5 Metern auf die linke Körperseite fiel. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch per 12. Juni 2017 ein, da die über dieses Datum hinaus geklagten Beschwerden nicht auf den Unfall zurückzuführen seien. Eine Leistungspflicht für die später geltend gemachten Beschwerden lehnte die Suva mit Verfügung vom 14. September 2018 ab. Auf Einsprache des Versicherten hin bestätigte die Suva mit Einspracheentscheid vom 1. April 2019 ihre Leistungspflicht bis zum 19. Juli 2017; soweit weitergehend, wies sie die Einsprache ab.