Citation: 1C_244/2013 E. 3.2

3.2. Nach § 238 Abs. 1 PBG sind Bauten für sich und in ihrem Zusammenhang mit der baulichen und landschaftlichen Umgebung so zu gestalten, dass eine befriedigende Gesamtwirkung erreicht wird. Auf Objekte des Natur- und Heimatschutzes ist besondere Rücksicht zu nehmen (Abs. 2). Das in der zweiten Bautiefe zur Schmittenstrasse geplante Gebäude wird nach der Realisierung des hier zu beurteilenden sowie des vom Gemeinderat bereits am 20. September 2011 als erste Bauetappe bewilligten Bauvorhabens von allen Seiten von Gebäuden umgeben sein. Insofern ist seine Lage entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers keineswegs "einzigartig". Die Einschätzung der Gemeinde und der kantonalen Gerichte, dass es unter dem Gesichtspunkt von § 238 BPG bewilligungsfähig sei, ist jedenfalls vertretbar und keineswegs willkürlich.