Citation: 9C_615/2022 E. 5.2.1

5.2.1. Bezüglich der Aufrechnung eines Darlehens in der Höhe von Fr. 2'503'069.- im Vermögen 2017 und einem daraus abgeleiteten Zinsertrag von Fr. 19'732.- im Einkommen 2017 führt die Vorinstanz mit Bezug auf eingebrachte Dokumente aus, dass die Geschäftsbücher der C.________ GmbH den Steuerpflichtigen als Darlehensgeber und Empfänger der Zinszahlungen in den Büchern aufführen würden [E. 4.3.1 f., insb. E. 4.3.3 des angefochtenen Urteils]. Diese Darstellung der Vermögenslage müsse der Steuerpflichtige gegen sich gelten lassen und er könne dem nicht mit dem Einwand entgehen, die Bilanzen seien ohne sein Zutun erstellt worden. Auch aus der Vollmacht vom 16. Februar 2013 gehe hervor, dass der Steuerpflichtige über das Darlehen frei und uneingeschränkt in eigenem Namen verfügen konnte. Soweit der Steuerpflichtige geltend mache, das Darlehen stamme aus den Erträgen der E.________ GmbH mit Sitz in V.________, eine Tochterfirma der F.________GmbH, handle es sich um blosse Behauptungen ohne Nachweis, weshalb auch deswegen das Darlehen im Vermögen 2017 und der Zinsertrag im Einkommen 2017 vom Steuerpflichtigen hätten deklariert werden müssen [E. 4.3.3 angefochtenes Urteil].