Citation: 9C_541/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hielt zunächst fest, die letzte materielle Prüfung des Leistungsanspruchs sei mit der Verfügung vom 30. November 2015 erfolgt. Es sei zu prüfen, ob seither eine Verschlechterung des Gesundheitszustands glaubhaft sei. Diesbezüglich erwog das kantonale Gericht insbesondere, der Bericht des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Neurochirurgie, vom 9. November 2016 belege eine solche nicht: Die Schmerzen am Rücken und Nacken seien bereits bei Erlass der Verfügung vom 30. November 2015 bekannt gewesen und betreffend die psychischen Beschwerden sei dieser Arzt nur beschränkt kompetent, weshalb insoweit von einem gleich gebliebenen Gesundheitszustand auszugehen sei. Die Abklärungen des Spitals C.________, Psychiatrische Dienste, Abklärungs- und Aufnahmezentrum, vom 16. Oktober und 25. November 2015 (Berichte vom 8. Dezember 2015 und 26. Januar 2016) bezögen sich zudem auf den Sachverhalt, wie er bis zur Verfügung vom 30. November 2015 eingetreten sei. Sie seien daher nicht geeignet, eine Verschlechterung seit dem 30. November 2015 glaubhaft zu machen. Auch könne dem Bericht des Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 24. Dezember 2015 keine solche entnommen werden, beträfen doch dessen Angaben die gesamte Behandlungsdauer vom 28. Juli bis 24. Dezember 2015.