Citation: 5A_858/2017 E.

E.a. Mit Beschwerde vom 26. Oktober 2017 wendet sich A.A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, das obergerichtliche Urteil aufzuheben, und hält daran fest, das Scheidungsurteil vom 7. November 2016 (Bst. B.c) im erwähnten Sinne (Bst. D.a) vorsorglich abzuändern, wobei die Kinderalimente rückwirkend per 24. Januar 2017 auf Fr. 122.55 pro Kind herabzusetzen seien. Mit Bezug auf die beantragte Aufhebung der Schuldneranweisung ersuchte der Beschwerdeführer darum, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzusprechen und dem Oberamt Region Solothurn mitzuteilen, die Schuldneranweisung "per sofort auszusetzen bis zu einem rechtskräftigen Entscheid in der vorliegenden Angelegenheit". Diesen Antrag wies der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung mit Verfügung vom 27. Oktober 2017 ab. Mit separater Eingabe ersucht der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege. E.b. Dazu eingeladen, zur Beschwerde Stellung zu nehmen, beantragt B.A.________ (Beschwerdegegnerin), die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Zugleich ersucht auch sie für das hiesige Verfahren um das Armenrecht (Eingaben vom 21. März 2018). Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet (Schreiben vom 6. Februar 2018). Die Eingaben wurden dem Beschwerdeführer zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zugestellt.