Citation: 6B_194/2016 E. 1

Die Beschwerdeführerin erstattete am 17. Juni 2015 Strafanzeige wegen Drohung und Nötigung gegen zwei Mitarbeiter einer Gesellschaft, welche die Immobilie betreuten, in der die Beschwerdeführerin wohnte. Die Beschuldigten hatten ihr schriftlich mitgeteilt, dass sie die Waschküchenordnung nach wie vor nicht einhalte, und sie gebeten, die Ordnung einzuhalten und die anderen Mieter nicht mehr zu belästigen, ansonsten ihr die Kündigung der Wohnung drohe. Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich nahm die Untersuchung am 7. Dezember 2015 nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 5. Februar 2016 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Es kann davon ausgegangen werden, dass sie eine Verurteilung der Beschuldigten anstrebt.