Citation: 6B_1032/2020 E. 1.7.1

1.7.1. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, die Sub-Buchhaltung sei gemäss G.________ nachträglich auf Anfrage der Vertreterin der Privatkläger erstellt worden. Zu diesem Zweck habe man einfach den Kontoverkehr als Buchhaltung dargestellt. Damit seien Geldzuflüsse als Passiven erstellt worden, auch wenn ihre vertragliche Bindung unklar gewesen sei. Aus den Belegen ergebe sich nämlich auch, dass einige der (in der Sub-Buchhaltung aufgeführten) angeblichen Investoren erhebliche Beträge auch in den "M.P.________" investiert hätten. In der Buchhaltung der E.________ AG finde sich am 3. Juli 2007 ein Übertrag bzw. Zahlungseingang von EUR 415'238.99, der gemäss den nachgehenden Konten der Buchhaltung unter dem Namen "M.________" verbucht worden sei. G.________ habe ausgesagt, es habe einen Vorläufer (des D.________), "ein Devisenhandelsprodukt von Q.________ und R.________" gegeben, das über keinen Kapitalschutz verfügt habe. Bei der erwähnten Einzahlung habe es sich um eine von diesem reinen Devisenanlageprodukt umgebuchte Zahlung gehandelt. Weshalb der Betrag aus einem Devisenanlageprodukt der Herren Q.________ und R.________ der E.________ AG einbezahlt worden sei, sei unbekannt. Es habe keine Vereinbarung bestanden, dieses Geld im D.________ anzulegen. Der Betrag von EUR 415'238.99 sei für den Devisenhandel zur freien Verfügung gestanden und nicht dem Investitionsverhältnis des D.________ unterlegen. Damit seien die Prozentzahlen des Investments in den Akten irreführend. Nach Abzug besagten Betrags vom Gesamtinvestment ergebe sich ein Investitionskapital des D.________ in Währungsgeschäfte von EUR 256'761.01, was zum Zeitpunkt der Erstellung der Buchhaltung 25,7 % entsprochen und die vertraglichen Vorgaben erfüllt habe. Die Frage, ob die "M.________" ein Kunde (des D.________) gewesen sei, sei von zentraler Bedeutung für die Beurteilung des ins Devisengeschäfts investierten Anteils. Werde deren Anteil als reines Devisenhandelsprodukt aus der Investition in den D.________ wie auch der Investition in den Devisenhandel subtrahiert, bestehe keine Veruntreuung mehr. Es ergebe sich eindeutig aus den Akten, dass G.________ selber, nach Telefonaten mit Herrn S.________ der Bank O.________ AG, am 25. Juni 2007 und 2. Juli 2007 Zahlungen des "M.P.________ Funds" auf das Konto des D.________ organisiert habe. Dies in der Funktion alsexterne Koordinations- und Treuhandstelle des "M.P.________ Funds". Irritierend sei dabei, dass die Zahlung von 339'000.--, welche gemäss Schreiben am 25. Juni 2007 in Auftrag gegeben worden sei, in der Buchhaltung nicht auffindbar sei. Auch auffällig sei, dass der Auftrag zur Saldierung und Übertragung des "M.________" Kontos an jenem Tag erfolgt sei, an welchem Frau L.________ im Namen der "K.________ GmbH" eine E-Mail an G.________ gerichtet und nachgefragt habe, ob die Zahlung an die I.________ AG ausgeführt worden sei und ob er etwas über den seltsamen Kontostand des Euro-Kontos herausgefunden habe. Offenbar habe die Buchhaltung des D.________ bei der K.________ GmbH nicht mit dem gemeldeten Kontostand übereingestimmt. Indem die Vorinstanz über solche Ungereimtheiten hinweggesehen, die Buchhaltung als fehlerfrei erachtet und den "M.________" als Investor des D.________ erklärt habe, habe sie den Sachverhalt willkürlich festgestellt.