Citation: 5A_502/2018 E. 2

Von vornherein kann Beschwerde nur im Rahmen des Streitgegenstands erhoben werden. Gegenstand des Verfahrens vor Bundesgericht kann grundsätzlich nur sein, was bereits Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war (BGE 142 I 155 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Thema des Verfahrens vor Obergericht war die Entschädigung der Beiständin für die Berichts- und Rechnungsperiode vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2016 (vgl. vorne Bst. A und B). Nicht Verfahrensgegenstand war demgegenüber die Veröffentlichung kantonaler Entscheide. Bereits aus diesem Grund ist auf die Beschwerde daher insoweit nicht einzutreten, als der Beschwerdeführer beantragt, das Obergericht sei zur Publikation eines früheren Entscheides zu verpflichten.