Citation: 8C_49/2021 E. 3.1.2

3.1.2. Trotz Vorgaben hinsichtlich allfälliger Listenverletzungen im Sinne von Art. 6 Abs. 2 lit. f und g UVG (vgl. E. 2.2 hievor) hat die Vorinstanz hier mit angefochtenem Urteil nicht über mehr als bloss eine materiellrechtliche Teilfrage eines allfälligen Anspruchs auf Unfallversicherungsleistungen gestützt auf Art. 6 Abs. 2 UVG entschieden (vgl. Urteil 8C_624/2020 vom 16. April 2021 E. 5.1 mit Hinweis). Denn der Beschwerdeführerin steht im Rahmen der Rückweisung der Gegenbeweis nach Art. 6 Abs. 2 UVG offen, ohne dass ihr die Vorinstanz mit angefochtenem Urteil eine Leistungspflicht auferlegt hätte.