Citation: 6B_86/2014 E. 4

In Bezug auf die Tatwaffe führt der Beschwerdeführer aus, es sei durch DNA-Spuren nachgewiesen, dass sie nicht von ihm stamme (act. 4 Ziff. 2 und 3). Es trifft an sich zu, dass auf dem Revolver ein DNA-Profil sichergestellt wurde, welches nicht vom Beschwerdeführer stammt. Die Vorinstanz stellt indessen fest, zum einen sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer Handschuhe trug und ein Handschuh mit der DNA des Beschwerdeführers gefunden wurde. Zudem sei am Verhaftsort des Beschwerdeführers ein Patronenpaket sichergestellt worden, worin sechs Patronen fehlten, mithin genau die Anzahl, die sich im Revolver befand (Urteil S. 28/29 E. 3.8.4). Zu diesen Umständen äussert sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Davon, dass die Feststellungen und Schlussfolgerungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG wären, kann nicht die Rede sein.