Citation: 4A_663/2016 E. B

Mit Klage vom 30. April 2013 erhob der Kläger am Bezirksgericht Schwyz Klage gegen den Beklagten und beantragte, dieser sei zu verpflichten, ihm Fr. 27'172.95 nebst Zins zu 5 % seit dem 10. Februar 2012 zu bezahlen. Mit Klageantwort erhob der Beklagte Widerklage und beantragte, der Kläger sei zu verpflichten, dem Beklagten die zu viel eingeforderten Zahlungen im Betrag von Fr. 11'000.-- zurück zu zahlen. Mit Urteil vom 23. November 2015 hiess die Einzelrichterin des Bezirksgerichts die Klage teilweise gut und verpflichtete den Beklagten, dem Kläger einen Betrag von Fr. 20'211.65 nebst Zins zu 5 % seit 10. Februar 2012 zu bezahlen; im Mehrbetrag wies sie die Klage ab. Ebenso wies die Richterin die Widerklage ab. Dagegen erhob der Beklagte Berufung an das Kantonsgericht Schwyz. Dieses kam zum Schluss, dass dem Kläger eine Restforderung von Fr. 13'068.65 zuzüglich Zins zustehe. Dementsprechend hiess das Kantonsgericht die Berufung des Beklagten teilweise gut, hob den erstinstanzlichen Entscheid insoweit auf und verpflichtete den Beklagten, dem Kläger einen Betrag von Fr. 13'068.65 nebst Zins zu 5 % seit 10. Februar 2012 zu bezahlen und verteilte die Kosten- und Entschädigungsfolgen des erstinstanzlichen Verfahrens aufgrund des Verfahrensausgangs neu. Im Weiteren wies es die Berufung ab, soweit es darauf eintrat, und bestätigte das erstinstanzliche Urteil.