Citation: 2C_247/2019 E. 2.2

2.2. Die Steuerpflichtige macht einen besonders bedeutenden Fall geltend, was sie damit begründet, dass die kommunalen und kantonalen Behörden in willkürlicher, mannigfacher Weise in ihre höchstpersönlichen Rechte eingegriffen hätten. Selbst wenn es sich so verhalten hätte, könnte indes nicht davon gesprochen werden, ihr Fall könnte gewissermassen Signalwirkung für zahlreiche künftige Fälle entwickeln. Dies nachzuweisen, wäre Sache der Steuerpflichtigen gewesen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 142 V 26 E. 1.2 S. 28). Ebenso unklar bleibt, dass und inwiefern die angeblich fehlende Vereinbarkeit des kantonalen Steuererlassrechts mit dem eidgenössischen Erbrecht den Ausgang des vorliegenden Verfahrens beeinflussen könnte. Wie dem Bundesgericht bekannt ist, trägt die Steuerpflichtige zurzeit zwar tatsächlich eine erbrechtliche Streitigkeit aus (zuletzt Urteil 5A_781/2017 vom 20. Dezember 2017), doch fehlt jeder Bezug zur hier einzig interessierenden Erlassfrage. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist unzulässig.