Citation: 8C_330/2023 E. 9.2

9.2. Bezüglich der Bemessung des Invalideneinkommens rügt die Beschwerdeführerin - abgsehen von der geltend gemachten unrichtigen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit (vgl. E. 8.2 hiervor) - einzig einen zu geringen Abzug vom Tabellenlohn. Sie macht einen Abzug von 10 % geltend, wohingegen die Vorinstanz in Bestätigung des Einspracheentscheids der Suva einen solchen von 5 % gewährte. Es kann vorliegend offen bleiben, ob die Vorinstanz ihr Ermessen bei dem gesamthaft einzuschätzenden Abzug rechtsfehlerhaft ausgeübt hat. Denn selbst bei einem Abzug von 10 % würde kein rentenbegründender Invaliditätsgrad von 10 % resultieren ([Fr. 50'883.- - 50'203.-] : Fr. 50'883.- = 1 %).