Citation: 1C_611/2022 E. 3.3

3.3. Nach der Rechtsprechung obliegt es der beschwerdeführenden Partei darzutun, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sind, sofern dies nicht auf der Hand liegt (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 155 E. 1.1; 142 V 26 E. 1.2; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht zu den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG, sondern macht unzutreffend (vgl. vorne E. 3.1) geltend, beim angefochtenen Urteil handle es sich um einen Endentscheid. Weder legt sie dar, dass der angefochtene Rückweisungsentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken könnte, noch zeigt sie auf, dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Beides liegt auch nicht auf der Hand, zumal die Beschwerdeführerin beantragt, die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz bzw. (eventualiter) zur Durchführung eines Baubewilligungsverfahrens betreffend das von der Beschwerdegegnerschaft eingereichte Baugesuch an die kommunale Baubehörde zurückzuweisen. Dass es sich beim angefochtenen Urteil um einen nach Art. 93 Abs. 1 BGG anfechtbaren Zwischenentscheid handelt, mithin diese Eintretensvoraussetzung erfüllt ist, ist somit weder dargetan noch offensichtlich.