Citation: 7B_888/2023 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz führt im angefochtenen Entscheid aus, Streitgegenstand sei einzig die Nichtzulassung der Beschwerdeführerin als Privatklägerin im Hauptverfahren O 21 8061 ("Sachverhaltskomplex ARGE I.________ LBST") betreffend die Straftatbestände der Vergehen (eventuell Übertretung) gegen das Gewässerschutzgesetz, Vergehen (eventuell Übertretung) gegen das Umweltschutzgesetz, Vergehen gegen das Eisenbahngesetz vom 20. Dezember 1957 (SR 742.101) und Übertretung gegen das kantonale Bau- und Abfallgesetz sowie im Hauptverfahren O 22 6065 ("Sachverhaltskomplex H.________") betreffend die Straftatbestände gegen die Umweltschutz- und Gewässerschutzgesetzgebung. Nicht angefochten und demnach nicht zu prüfen sei die von der Staatsanwaltschaft getätigte Verfahrenstrennung (Ziff. 1-7 der angefochtenen Verfügung) und der Ausschluss der Beschwerdeführerin vom Hauptverfahren O 20 13543 betreffend die diesbezüglichen Straftatbestände ("Sachverhaltskomplex K.________"). Ebenfalls nicht Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens bilde die Frage, ob die Staatsanwaltschaft auch in den Verfahren O 21 8086 ("Sachverhaltskomplex ARGE I.________ LBST") und O 22 6065 ("Sachverhaltskomplex H.________") ein Strafverfahren gegen B.________, C.________, D.________, E.________ und F.________ respektive G.________ wegen Sachbeschädigung, Verunreinigung von Trinkwasser und Tierquälerei zu führen habe. Die Frage der Zulassung als Privatklägerin in den Hauptverfahren O 21 8061 ("Sachverhaltskomplex ARGE I.________ LBST") und O 22 6065 ("Sachverhaltskomplex H.________") sei nur hinsichtlich derjenigen Straftatbestände zu beurteilen, betreffend welche die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen B.________, C.________, D.________, E.________ und F.________ respektive G.________ eröffnet habe, respektive betreffend welche die Staatsanwaltschaft über die Privatklägerstellung in der angefochtenen Verfügung befunden habe. "Soweit weitergehend" - so die Vorinstanz - habe sich die Beschwerdeführerin an die Staatsanwaltschaft zu wenden. Dementsprechend ging die Vorinstanz nicht auf die Beschwerde ein, soweit die Beschwerdeführerin darin "massgeblich auf die Straftatbestände der Sachbeschädigung, der Verunreinigung von Trinkwasser sowie der Tierquälerei Bezug nimmt und insoweit die Auffassung vertritt, dass sie Trägerin des durch diese Rechtsnormen geschützten Rechtsgutes (Eigentum, Vermögen, Leib und Leben, Wohlergehen von Tieren) sei", da hierüber die Staatsanwaltschaft in der angefochtenen Verfügung nicht befunden habe. Soweit die Vorinstanz die Beschwerde in der Sache beurteilt, gelangt sie zum Schluss, der Beschwerdeführerin gelinge es nicht, hinsichtlich der vorliegend umstrittenen Straftatbestände (Widerhandlungen gegen das Umweltschutz- und das Gewässerschutzgesetz) eine unmittelbare Schädigung hinreichend glaubhaft zu machen. Mangels zureichend glaubhaft gemachter Geschädigtenstellung sei es nicht zu beanstanden, dass die Staatsanwaltschaft die Beschwerdeführerin im Strafverfahren gegen B.________, C.________, D.________, E.________ und F.________ wegen Vergehen (eventuell Übertretung) gegen das Gewässerschutzgesetz, Vergehen (eventuell Übertretung) gegen das Umweltschutzgesetz, Vergehen gegen das Eisenbahngesetz und Übertretung gegen das kantonale Bau- und Abfallgesetz sowie gegen G.________ wegen Widerhandlungen gegen das Umwelt- und das Gewässerschutzgesetz nicht als Privatklägerin zugelassen habe.