Citation: 6B_1089/2021 E. B

B.a. Das Kantonale Wirtschaftsstrafgericht Bern erklärte B.________ und C.________ am 3. Mai 2016 des Betrugs schuldig. Es verurteilte B.________ zu einer bedingten Geldstrafe von 210 Tagessätzen zu Fr. 120.-- und C.________ zu einer bedingten Geldstrafe von 210 Tagessätzen zu Fr. 130.--. Es verpflichtete sie zur Bezahlung von Fr. 70'000.-- zuzüglich 5 % Zins seit dem 30. November 2013 an A.________, unter solidarischer Haftbarkeit. Gegen dieses Urteil erhoben B.________ und C.________ Berufung sowie die Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern Anschlussberufung. Das Obergericht des Kantons Bern sprach B.________ und C.________ mit Urteil vom 20. März 2018 frei vom Vorwurf des Betrugs, evtl. Wuchers. Die Zivilklage von A.________ wies es ab. B.b. Gegen das Urteil des Obergerichts führte die Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern Beschwerden in Strafsachen, welche das Bundesgericht mit Urteil vom 24. April 2019 abwies (Verfahren 6B_866/2018 B.________ und Verfahren 6B_867/2018 C.________). A.________ gelangte ebenfalls an das Bundesgericht, welches seine Beschwerde in Strafsachen teilweise guthiess. Es hob das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 20. März 2018 auf und wies die Sache zur Neubeurteilung an dieses zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 6B_918/2018 vom 24. April 2019).