Citation: 2D_33/2020 E. 1.1

1.1. A.________ (nachfolgend: der Steuerpflichtige) veräusserte in der Steuerperiode 2017 seine in U.________/AG gelegene Stockwerkeigentumseinheit. Mit Veranlagungsverfügung vom 18. Juni 2019 setzte die Belegenheitsgemeinde die Grundstückgewinnsteuer auf Fr. 39'580.-- fest. Die Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Nach Tilgung der Grundpfandschulden von Fr. 332'500.-- und eines privaten Darlehens von Fr. 38'500.-- sowie der Begleichung von mit der Veräusserung verbundenen Kosten verblieb vom Erlös von Fr. 550'000.-- ein Betrag von Fr. 156'048.30. Den Saldo verwendete der Steuerpflichtige insbesondere zur Nachzahlung von Unterhaltsbeiträgen an seine Tochter (Fr. 25'000.--) und zur Rückzahlung zuvor empfangener Unterstützungen seitens der Sozialhilfe (Fr. 33'817.--).