Citation: I 400/05 27.04.2006 E. A

Die 1955 geborene Z.________ betrieb zusammen mit ihrem Ehemann zwei Coiffeursalons. Seit 1998 führt sie den einen Betrieb auf eigene Rechnung. Am 30. April 2000 erlitt sie anlässlich einer Massenkarambolage in einem Tunnel in Italien eine Distorsion der Halswirbelsäule. Diagnostiziert wurden weiter eine myofasciale Symptomatik mit Triggerpunkt rechts im Bereich des Trapezius (Höhe C 6/7) sowie ein neurovegetatives und neuropsychologisches Syndrom. Zudem stellte sich eine reaktive Depression ein. Nachdem Z.________ zunächst vollständig arbeitsunfähig war, konnte sie ihre Tätigkeit bei einer ab September 2000 ärztlich attestierten Arbeitsunfähigkeit von 65 % wieder aufnehmen, wobei sie sich an ein Pensum von rund zwei bis drei Stunden, verteilt über den ganzen Tag, hielt. Am 29. Januar 2002 meldete sich Z.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Auf Grund der durchgeführten Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art sowie nach Beizug der Akten des Unfallversicherers gelangte die IV-Stelle des Kantons Zürich zum Schluss, dass keine anspruchsrelevante Invalidität vorliegt, weshalb sie das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 12. Juni 2003 ablehnte. Mit Einspracheentscheid vom 29. Januar 2004 hielt sie an ihrem Standpunkt fest.