Citation: 5A_363/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, die Betreibung sei rechtsmissbräuchlich angehoben worden. Indes entbehrt die Beschwerde in diesem Punkt einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dass und inwiefern die Vorinstanz zu Unrecht eine rechtsmissbräuchliche Einleitung der Betreibung durch die Gläubigerin (s. dazu BGE 140 III 481 E. 2.3.1 mit Hinweisen) verneint habe, legt der Beschwerdeführer nicht in verständlicher Weise dar, indem er in seiner Eingabe hauptsächlich kritisiert, das Betreibungsamt habe im Adressfeld des Zahlungsbefehls hinter seinem Namen nicht "c/o C.________" (was der Beschwerdeführer als richtig erachtet hätte) sondern "ZA: C.________" geschrieben. Darauf ist nicht einzutreten.