Citation: 4A_267/2021 E. 5

Der Beschwerdeführer beanstandet, Gerichtspräsident Gerber habe sich anlässlich einer früheren Gerichtsverhandlung abschätzig gegenüber einem seiner Klienten geäussert und erscheine aufgrund dieses Vorfalls als befangen. Das bestärke seine Besorgnis der Befangenheit wegen fehlender Unparteilichkeit im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK. Der Beschwerdeführer geht in seiner Kritik nicht hinreichend auf die diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz ein (Erwägung 2.1), geschweige denn zeigt er rechtsgenüglich auf, inwiefern hier eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK vorliegen würde. Darauf ist nicht einzutreten. Das Gleiche gilt, wenn er in diesem Zusammenhang behauptet, die Vorinstanz habe den "Sachverhalt aktenwidrig" festgestellt, ohne hinreichend darzutun (Erwägung 2.2), worin die Aktenwidrigkeit bestünde. Soweit der Beschwerdeführer in der Folge in einem in freier Rede gehaltenen Exkurs angebliche Verbindungen zwischen Gerichtspräsident Gerber, der Bank B.________, deren Rechtsanwalt, der Anwaltsaufsicht des Kantons Bern und der Vorinstanz schildert, kann er ebenfalls nicht gehört werden. Es fehlt auch hier an einem Sachverhaltsfundament für seine Vorbringen (Erwägung 2.2) und es wird im Übrigen aus den Ausführungen des Beschwerdeführers nicht klar (Erwägung 2.1), worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegen könnte.