Citation: 2C_385/2024 E. 6.2

6.2. Nachdem die Beschwerdeführerin dem vorinstanzlichen Urteil nichts Substanzielles entgegenzusetzen wusste und hauptsächlich ihre bereits vor der Vorinstanz vorgebrachten Rügen wiederholte, hatte ihre Beschwerde von vornherein als aussichtslos zu gelten. Deshalb ist das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Die unterliegende Beschwerdeführerin trägt die umständehalber reduzierten Verfahrenskosten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).