Citation: 1C_97/2023 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde ist nur im Rahmen des Streitgegenstands zulässig. Dieser beschränkt sich auf die (mit Verfügung vom 16. September 2020 angeordnete) Ersatzvornahme. Der Wiederherstellungsbefehl selbst ist in Rechtskraft erwachsen; seine Rechtmässigkeit kann im vorliegenden Verfahren nicht mehr in Frage gestellt werden. Soweit der Beschwerdeführer daher geltend macht, das abzutragende Mehrdeponievolumen gemäss Wiederherstellungsbefehl sei falsch berechnet worden, der Wiederherstellungsbefehl sei unverhältnismässig oder verletze Treu und Glauben, ist darauf nicht einzutreten. Dies gilt auch, soweit sich der Beschwerdeführer auf amtliche Dokumente beruft, die erst nach dem bundesgerichtlichen Entscheid vom 19. Februar 2019 aufgefunden worden seien (Baubewilligung vom 19. Juli 2001 betr. Einkiesung der Vorplätze auf Parzelle Nr. 588 und 591 mit Planbeilage). Werden erhebliche Tatsachen oder Beweismittel nachträglich entdeckt, müssen diese fristgerecht mit einem Revisionsgesuch gegen den bundesgerichtlichen Entscheid geltend gemacht werden (Art. 123 Abs. 2 lit. a und Art. 124 Abs. 1 lit. d) BGG.