Citation: 8C_776/2014 E. A

Der 1956 geborene A.________ meldete sich am 17. November 2011 wegen chronischer Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in die Oberschenkel zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen tätigte beruflich-erwerbliche und medizinische Abklärungen. Laut Auskünften des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 24. April 2012 litt der Versicherte an einer chronischen und therapieresistenten Lumboischialgie ohne neurologisch nachweisbare Ausfälle, weswegen er im angestammten Beruf als Offset-Drucker nicht mehr arbeitsfähig war; hingegen waren ihm körperlich leichte bis mittelschwere, rückenadaptierte und wechselbelastende Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen der Wirbelsäule uneingeschränkt zumutbar. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle einen Anspruch auf Invalidenrente mangels leistungsbegründenden Invaliditätsgrades ab (Verfügung vom 22. Februar 2013).