Citation: 8C_72/2023 E. A

A.a. A.________, geboren 1960, meldete sich am 28. Mai 2003 bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an, wobei er starke Schmerzen in der rechten Schulter und eine Einschränkung der Beweglichkeit des rechten Arms infolge eines Velounfalls vom 12. Juli 2002 geltend machte. Die IV-Stelle des Kantons Basel-Stadt (im Folgenden: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) veranlasste eine psychiatrische Begutachtung durch Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Gestützt auf das Gutachten vom 19. August 2004) sprach sie A.________ mit Verfügung vom 28. Januar 2005 rückwirkend auf den 1. Juli 2003 hin eine ganze Invalidenrente, eine Zusatzrente für die Ehegattin und drei Kinderrenten zu. A.b. Ein 2007 von Amtes wegen eingeleitetes Revisionsverfahren, in dessen Rahmen die IV-Stelle ein Verlaufsgutachten von Dr. med. B.________ einholte (Datum der Expertise: 20. Februar 2008), führte zu keiner Änderung des Rentenanspruchs (Mitteilung der IV-Stelle vom 5. März 2008). A.c. Im August 2012 leitete die IV-Stelle ein weiteres Revisionsverfahren ein. Nachdem sie am 18. August 2014 Observationsunterlagen von einem Drittversicherer erhalten hatte, sistierte sie mit Verfügung vom 23. März 2015 die laufenden Rentenleistungen per sofort. Gestützt auf ein polydisziplinäres Gutachten der SMAB AG, Bern vom 30. Juli 2015 eröffnete sie A.________ mit Vorbescheid vom 25. Mai 2016 die Aufhebung der Rente rückwirkend auf den 1. November 2012 hin. Nachdem sich A.________ vom 27. September bis 15. November 2016 in einen stationären Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik C.________ begeben hatte, veranlasste die IV-Stelle eine psychiatrische Verlaufsbegutachtung durch Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Gestützt auf das Gutachten vom 4. Februar 2019 (mit ergänzender Stellungnahme vom 27. August 2020) teilte sie A.________ mit Vorbescheid vom 14. Oktober 2020 erneut mit, dass sie die Invalidenrente rückwirkend per 1. November 2012 aufheben werde. Am 14. Dezember 2020 erliess sie eine entsprechende Verfügung. Mit Verfügung vom 23. Dezember 2020 forderte sie sodann die für die Bezugsperiode vom 1. November 2012 bis zum 31. März 2015 ausgerichteten Leistungen in der Höhe von Fr. 59'475.- zurück.