Citation: 2C_1057/2012 E. C

A.X.________ und B.X.________ sowie C.Y.________ und D.Y.________ reichten dagegen Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Luzern ein. Sie beantragten, C.Y.________ und D.Y.________ die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen, festzustellen, dass das Justiz- und Sicherheitsdepartement das Rechtsverweigerungs- und Rechtsverzögerungsverbot bezüglich der Anordnung vorsorglicher Massnahmen verletzt habe, und C.Y.________ und D.Y.________ den Aufenthalt während des Hauptverfahrens zu bewilligen. Am 23. August 2012 teilten A.X.________ und B.X.________ sowie C.Y.________ und D.Y.________ dem Verwaltungsgericht mit, dass sich E.Y.________ - derzeit in der Schweiz befinde. Einen Tag später reichten sie eine Kopie des Gesuchs um Aufenthaltsbewilligung für E.Y.________ - zu den Akten. Mit Urteil vom 19. September 2012 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde von A.X.________ und B.X.________ sowie C.Y.________ und D.Y.________ wegen Rechtsmissbrauchs ab, soweit es darauf eintrat, und ordnete an, C.Y.________ und D.Y.________ hätten die Schweiz bis spätestens am 1. November 2012 zu verlassen.