Citation: 2C_842/2019 E. 4.4.2

4.4.2. Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz vor, den Sachverhalt offensichtlich unrichtig bzw. in Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV festgestellt zu haben. Diese Rügen sind unbegründet: Die Vorinstanz hat ausführlich und nachvollziehbar dargelegt, warum sie die Schilderungen der Beschwerdeführerin für unglaubhaft befand (vgl. E. 4.4.1 hiervor). Dass die entsprechenden Feststellungen geradezu willkürlich sein sollen, wird in der Beschwerde nicht hinreichend substanziiert (Art. 106 Abs. 2 BGG). Nicht zu beanstanden ist namentlich das Vorgehen der Vorinstanz, angesichts der zahlreichen Hinweise auf die Unglaubhaftigkeit der Gewaltvorwürfe der Beschwerdeführerin (vgl. E. 4.4.1 hiervor) in antizipierter Beweiswürdigung auf den Beizug der Strafakten sowie die Befragung der von ihr vorgeschlagenen Zeuginnen zu verzichten (vgl. zu den Voraussetzungen einer antizipierten Beweiswürdigung unter dem Blickwinkel von Art. 29 Abs. 2 BV BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen; Urteil 2C_734/2014 vom 2. Februar 2015 E. 2.2) : Mit Blick auf die beantragten Zeugenbefragungen ist zu konstatieren, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde selbst ausführt, sie habe sich während des ehelichen Zusammenlebens nicht getraut, Freunden von ihren Gewalterfahrungen zu erzählen; was die angerufenen Zeuginnen bei dieser Sachlage zum Beweisergebnis beitragen könnten, ist nicht ersichtlich. Was sodann den Beizug der Strafakten angeht, substanziiert die Beschwerdeführerin im vorliegenden Verfahren nicht einmal ansatzweise, welche zusätzlichen Erkenntnisse daraus gewonnen werden könnten; dies ist umso weniger nachvollziehbar, als sich die Beschwerdeführerin eigenen Angaben zufolge im Strafverfahren als Privatklägerin konstituiert hat (vgl. Urteil 6B_1200/2018 vom 12. Februar 2019 E. 1.3) und die entsprechenden Strafakten entsprechend kennen müsste (vgl. Art. 101 Abs. 1 StPO in Verbindung mit Art. 104 Abs. 1 lit. b StPO). Vor diesem Hintergrund erübrigen sich auch zusätzliche Beweisabnahmen durch das Bundesgericht, obschon solche nach Art. 55 BGG grundsätzlich möglich wären. Auszugehen ist vielmehr (auch in diesem Punkt) von dem Sachverhalt, den bereits die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. E. 3.1 hiervor).