Citation: 6B_1120/2018 E. 2

Die Privatklägerschaft ist zur Beschwerde in Strafsachen nur berechtigt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Bei den Zivilansprüchen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG geht es in erster Linie um Ansprüche auf Schadenersatz und Genugtuung gemäss Art. 41 ff. OR, die üblicherweise vor den Zivilgerichten geltend gemacht werden müssen. Die Privatklägerschaft muss im Verfahren vor Bundesgericht darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Das Bundesgericht stellt an die Begründung der Legitimation strenge Anforderungen. Genügt die Beschwerde diesen nicht, kann darauf nur eingetreten werden, wenn aufgrund der Natur der untersuchten Straftat ohne Weiteres ersichtlich ist, um welche Zivilforderung es geht (BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 4 f. mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer geht von einem Wert der seines Erachtens zu Unrecht entsorgten Gegenstände von Fr. 17'000.-- aus. Durch die Nichtanhandnahmeverfügung wird ihm verunmöglicht, seine Zivilforderung adhäsionsweise im Strafverfahren geltend zu machen (vgl. Beschwerde S. 3). Der angefochtene Entscheid wirkt sich daher auf die Zivilforderung des Beschwerdeführers aus, weshalb dieser zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert ist.