Citation: 2D_34/2022 E. 3.2.2

3.2.2. Im vorliegenden Fall gehen die Erlassgründe aus § 183 ff. des Steuergesetzes (des Kantons Zürich) vom 8. Juni 1997 (StG/ZH; LS 631.1) hervor. In ständiger Praxis hat das Bundesgericht erwogen, die genannten Normen verliehen keinen Anspruch auf Erlass der Steuer (zuletzt: Urteile 2D_29/2022 vom 5. Oktober 2022 E. 3.2; 2D_11/2022 vom 11. Mai 2022 E. 2.3.2). Demgemäss kann eine steuerpflichtige Person alleine durch die willkürliche Auslegung und/oder Anwendung des kantonalen Erlassrechts und insbesondere die angeblich willkürliche Verweigerung des Steuererlasses in keinen rechtlich geschützten Interessen betroffen sein (Art. 115 lit. b BGG). Insofern fehlt einer steuerpflichtigen Person die Legitimation, um Rügen aus dem Bereich der Sache selbst zu erheben (Urteile 2C_821/2021 vom 1. November 2022 E. 3.1, zur Publ. vorgesehen; 2D_29/2022 vom 5. Oktober 2022 E. 3.2).