Citation: 8C_933/2010 02.02.2011 E. A

K.________, geboren 1958, war mit einem Pensum von 50 % als Hotellerieangestellte für das Altersheim X.________ tätig und in dieser Eigenschaft bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Allianz oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Zusätzlich arbeitete sie stundenweise als Pflegerin für die Firma Y.________. Am 5. April 2008 verletzte sie sich bei einem Sturz auf der Skipiste an der linken Schulter. Die Allianz übernahm die Heilbehandlung und entrichtete ein Taggeld. Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs stellte die Allianz mit Verfügung vom 8. Februar 2010, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 7. Juni 2010, sämtliche Versicherungsleistungen per 28. Februar 2009 ein, verneinte einen Anspruch auf Invalidenrente und schloss den Fall unter Zusprechung einer Integritätsentschädigung basierend auf einer dauerhaft verbleibenden unfallbedingten Einschränkung der gesundheitlichen Unversehrtheit von 20 % ab.