Citation: 2A.355/2002 29.10.2002 E. D

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 11. Juli 2002 an das Bundesgericht beantragt A.________, den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. Juni 2002 aufzuheben und die Angelegenheit an die zuständige Vorinstanz zurückzuweisen. Er stellt das Begehren, von einer Ausweisung sei abzusehen und stattdessen sei höchstens eine Ausweisung anzudrohen. Ferner hat A.________ um Gewährung der aufschiebenden Wirkung ersucht. Er macht geltend, er habe in dem Drogengeschäft, das zu seiner Verurteilung durch das Kreisgericht II Biel-Nidau führte, nur eine untergeordnete Rolle gespielt und sei wegen Arbeitslosigkeit und Druck von Familienmitgliedern in das Drogenmilieu hineingeraten. Seine Versetzung in die Halbfreiheit und nachfolgende bedingte Entlassung aus dem Strafvollzug würden gegen eine Rückfallgefahr sprechen. Er sei in die schweizerischen Verhältnisse gut integriert und hätte bei einer Rückkehr in den Kosovo gravierende Nachteile zu erwarten. Seiner Familie wäre eine solche Rückkehr nicht zumutbar. Das angefochtene Urteil verletze auch Art. 8 EMRK.