Citation: U 75/06 07.12.2006 E. A

A.a Der 1956 geborene N.________ arbeitete seit 12. März 1980 als Bau-Facharbeiter in der Firma S.________ und war im Rahmen dieser Anstellung bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 14. November 2002 rutschte der Versicherte beim Zuschalen einer Brüstung auf einer Schalung aus, stürzte rund 1.8 m in die Tiefe und prallte auf einer Schaltafelkante auf. Der gleichentags notfallmässig behandelnde Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für physikalische Medizin, Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, diagnostizierte eine Impressionsfraktur LKW 1 (Arztzeugnis UVG vom 6. Dezember 2002), was - nach einem stationären Aufenthalt des Verunfallten vom 14. bis 20. November 2002 - im Bericht des Spitals X.________, Klinik für Orthopädische Chirurgie, vom 22. November 2002 bestätigt wurde mit gleichzeitiger Bescheinigung einer vollen Arbeitsunfähigkeit bis voraussichtlich Mitte Februar 2003, später erstreckt bis 3. März 2003 (Bericht des Spitals X.________ vom 13. Februar 2003). Ein Arbeitsversuch ab 24. März 2003 (Einsatz halbtags in leichteren Tätigkeiten) scheiterte schmerzbedingt. Nach einem Aufenthalt in der Rehabilitationsklinik Y.________ vom 17. Juni bis 30. Juli 2003 wurde für die angestammte Tätigkeit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert, für leichtere, wechselbelastende Tätigkeiten ohne repetitives Heben von Gewichten über fünf bis zehn Kilogramm und ohne Arbeiten in Zwangshaltungen dagegen eine Arbeitsfähigkeit "ganztags" bescheinigt; aus der allenfalls leichten depressiven Anpassungsstörung (ICD-10: F43.2; diagnostisch ferner: "Selbstlimitierung im Sinne von maladaptiver Schmerzbewältigung wahrscheinlich") resultiere gemäss Psychosomatischem Konsilium vom 22. Juli 2003 keine verminderte Leistungsfähigkeit (Austrittsbericht vom 28. Juli 2003). Im Untersuchungsbericht des Kreisarztes Dr. med. C.________ vom 22. September 2003 wurden psychische Unfallfolgen ebenfalls verneint und die von den Ärzten der Rehabilitationsklinik Y.________ attestierte 100%ige Arbeitsfähigkeit in leichten körperlichen Tätigkeiten mit geringfügigen Abweichungen in der Umschreibung des Zumutbarkeitsprofils bestätigt. Da die Firma S.________ dem Versicherten betriebsintern keine leidensangepasste Tätigkeit anbieten konnte, kündigte sie das Arbeitsverhältnis mit Schreiben vom 15. Oktober 2003 auf Ende Januar 2004. A.b Mit Verfügung vom 16. Oktober 2003 sprach die SUVA dem Versicherten - im Wesentlichen gestützt auf die Beurteilungen des Kreisarztes Dr. med. C.________ vom 22. September 2003 - eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Des Weitern verfügte sie am 5. Januar 2004 die Einstellung der Taggeldleistungen auf Ende Januar 2004. Schliesslich sprach der Unfallversicherer N.________ mit Verfügung vom 4. Juni 2004 rückwirkend ab 1. Februar 2004 eine Invalidenrente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 32 % zu. Die gegen alle drei Verfügungen erhobenen Einsprachen wies die SUVA mit (einem) Einspracheentscheid vom 28. September 2004 ab.