Citation: 6B_246/2023 E. 2.2

2.2. Die hiervor auszugsweise wiedergegebenen Erwägungen der Vorinstanz sind schlüssig. Es ist nicht ersichtlich, dass sie oder die Untersuchungsbehörden den Sachverhalt unvollständig ermittelt oder dass die Vorinstanz diesen willkürlich gewürdigt hätte. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, die bereits im kantonalen Verfahren geltend gemachten Vorbringen zu wiederholen und seine eigene Sicht der Dinge darzustellen. Dies ist etwa der Fall, wenn er eine absichtliche Brandentstehung in Frage stellt und unter Bezugnahme auf das von ihm veranlasste Privatgutachten auf fehlende Spuren für Brandbeschleuniger hinweist. Überhaupt setzt sich die Vorinstanz mit dem Privatgutachten ausführlich auseinander und legt dar, weshalb dieses den offiziellen Brandursachenbericht nicht zu widerlegen vermag. Es ist nicht zu beanstanden, dass sie keine weitere Expertise zu Brandursache und -verlauf einholte. Auch den mutmasslichen Zeitpunkt der Brandstiftung begründet die Vorinstanz anhand der Aussagen der Nachbarin, die den Brand entdeckte, sowie der Brandentwicklung schlüssig. Sie legt ebenfalls dar, dass der Beschwerdeführer zum Tatzeitpunkt am Tatort sein konnte, wobei sie die Mobilfunkdaten heranzieht. Der Beschwerdeführer stellt dem lediglich einen alternativen Brandverlauf entgegen, wenn er vorbringt, der Brand könne frühestens um 02.45 Uhr gelegt worden sein. Die Vorinstanz weist zudem zu Recht auf die zahlreichen, widersprüchlichen Aussagen des Beschwerdeführers zu seinem Verbleib in der Tatnacht sowie auf sein verdächtiges Verhalten vor und vor allem nach dem Brand hin. Ebenso verneint sie eine Dritttäterschaft, namentlich der Beschwerdegegnerin 2 oder ehemaliger Partner, überzeugend. Dabei weist sie zutreffend auf die am Tatort festgestellte DNA-Spur des Beschwerdeführers hin, welche sie willkürfrei würdigt. Aufgrund der Beweislage kann keine Rede davon sein, dass der Beschwerdeführer von Anfang an zu Unrecht verdächtigt und die Ermittlungen auf ihn beschränkt worden wären. Auch eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo", sei es in der Funktion als Beweislast- oder als Beweiswürdigungsregel, ist nicht ersichtlich.