Citation: 5A_257/2024 E. 5.3

5.3. Als willkürlich erachtet der Beschwerdeführer auch die von der Vorinstanz aus den Besuchsprotokollen der BBT gezogenen Schlussfolgerungen. Seine Ausführungen bleiben indes appellatorisch, soweit er angibt, den Protokollen liessen sich keine Rückschlüsse auf das Trinkverhalten der Beschwerdegegnerin entnehmen, da sie eine blosse Momentaufnahme darstellten. Die Beschwerdegegnerin habe ihr Besuchsrecht von vornherein nur an jenen Tagen wahrgenommen, an denen sie nicht alkoholisiert gewesen sei, und sie habe nicht in den BBT "zur Flasche [gegriffen]". Nicht die überschwänglich guten Beschreibungen in den Protokollen seien massgebend, sondern die vielen nicht wahrgenommenen Besuchstermine. Auf die Beschwerdegegnerin sei auch während der Besuche und nicht nur ausserhalb derselben kein Verlass. In dieser Darlegung des eigenen Standpunktes liegt keine hinreichende Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid (vgl. zum Ganzen vorne E. 2.1). Soweit der Beschwerdeführer sodann auf nicht zu berücksichtigende Beweismittel verweist (vgl. vorne E. 4), kann ihm von vornherein nicht gefolgt werden. Eine blosse Darlegung des eigenen Standpunkts, auf die wiederum nicht einzugehen ist, enthält die Beschwerde sodann auch insoweit, als der Beschwerdeführer namentlich unter Hinweis auf den Rechenschaftsbericht der Beiständin vom 23. September 2022 vorträgt, die Stabilität des Suchtverhaltens der Beschwerdegegnerin sei seit März 2022 katastrophal gewesen.