Citation: 6B_419/2020 E. 1

Am 1. Oktober 2018 fand auf einem provisorischen Radstreifen eine Auseinandersetzung zwischen dem Beschwerdeführer, der als Fussgänger unterwegs war, und einer Fahrradfahrerin statt. Im Verlaufe der Auseinandersetzung soll der Beschwerdeführer die über dem Fahrrad stehende Fahrradfahrerin derart gestossen haben, dass diese mitsamt dem Fahrrad auf die Fahrbahn stürzte und sich dabei das Handgelenk brach. Die Fahrradfahrerin erstattete Strafantrag wegen Körperverletzung. Der Beschwerdeführer reichte am 5. Oktober 2018 Strafanzeige wegen "Tätlichkeit mit Körperverletzung" ein. Am 13. Dezember 2018 unterzeichnete er einen Strafantrag wegen "Tätlichkeiten". Am 15. Juli 2019 reichte er einen solchen wegen Widerhandlung gegen das Datenschutzgesetz ein. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt kündigte am 25. September 2019 den Abschluss der Untersuchung an und stellte in Aussicht, das Verfahren gegen die Fahrradfahrerin einzustellen, wogegen sich der Beschwerdeführer beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt beschwerte (BES.2019.215). Am 23. Oktober 2019 stellte die Staatsanwaltschaft die durch den Beschwerdeführer eingeleiteten Strafverfahren gegen die Fahrradfahrerin wegen "Tätlichkeiten, eventuell einfache Körperverletzung" und wegen Widerhandlung gegen das Datenschutzgesetz ein. Auch dagegen erhob der Beschwerdeführer Beschwerde beim Appellationsgericht (BES.2019.241). Am 6. November 2019 verfügte das Appellationsgericht die Zusammenlegung der beiden Verfahren. Am 23. Januar 2020 trat es auf die Beschwerde gegen die Ankündigung der Einstellung des Strafverfahrens (BES.2019.215) nicht ein und wies es die Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung (BES.2019.241) ab. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.