Citation: 4A_27/2021 E. 2.4

2.4. Die Beschwerde ist innert der Beschwerdefrist vollständig begründet einzureichen (Art. 42 Abs. 1 BGG). Kommt es zu einem zweiten Schriftenwechsel, darf die beschwerdeführende Partei die Replik nicht dazu verwenden, ihre Beschwerde zu ergänzen oder zu verbessern (vgl. BGE 132 I 42 E. 3.3.4). Die Replik ist nur zu Darlegungen zu verwenden, zu denen die Ausführungen in der Vernehmlassung eines anderen Verfahrensbeteiligten Anlass geben (vgl. BGE 135 I 19 E. 2.2). Soweit die Beschwerdeführerin in ihrer Replik darüber hinausgeht, können ihre Ausführungen nicht berücksichtigt werden. Unbeachtet zu bleiben hat der Beschwerdenachtrag vom 25. Januar 2021, der nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht wurde. Die Einräumung einer weiteren Frist zur Ergänzung der Beschwerdebegründung, wie sie von der Beschwerdeführerin beantragt wird, ist einzig auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen vorgesehen (Art. 43 BGG). Den entsprechenden prozessualen Anträgen (Ziffern 4 und 5) konnte daher nicht stattgegeben werden. Mit Erlass des Erläuterungsentscheids vom 13. Januar 2021 wurde ausserdem das Gesuch um Sistierung des Beschwerdeverfahrens bis zum Vorliegen dieses Entscheids (Ziffer 3) gegenstandslos.