Citation: 2C_966/2014 E. 3.3.2

3.3.2. In der Folge hat das Verwaltungsgericht die Schätzungsmethode seiner Vorinstanz - d.h. die für eine sachgerechte Erfassung von Schwankungen der Debitorenbestände besonders geeignete sog. "Bruttogewinnvergleichsmethode" - als rechtskonform geschützt (vgl. E. 3.3 des angefochtenen Urteils). Zum Ergebnis der mit dieser Methode durchgeführten Schätzung hat das Verwaltungsgericht geurteilt, dass aufgrund der Schwankungen der Debitorenbestände die aperiodischen Erträge 1999 auf ca. Fr. 240'000.-- geschätzt werden könnten, was aber angesichts des Verbots einer reformatio in peius ausser Betracht falle. Wenn das Spezialverwaltungsgericht in Steuersachen die ausserordentlichen Einkünfte 1999 auf Fr. 151'800.-- geschätzt habe, so könne dieser Betrag auf jeden Fall nicht als überhöht eingestuft werden (vgl. E. 3.4 des vorinstanzlichen Urteils).