Citation: 9C_537/2024 E. 5.1

5.1. Eingehend setzen sich die Beschwerdeführer in ihrer Beschwerdeschrift und ihrer Replik vor Bundesgericht insbesondere mit den Indizien der Fremdfinanzierung, der Nähe zur beruflichen Tätigkeit und der Arbeitsbeschaffung, der Anzahl getätigter Transaktionen und der Haltedauer, des Erwerbs- und Veräusserungsmotivs sowie der Gewinnstrebigkeit auseinander. Im Wesentlichen beschränken sie sich mit diesen Ausführungen jedoch darauf, der Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts die eigene, abweichende Sichtweise hinsichtlich einzelner Aspekte der Faktenlage entgegenzuhalten. Damit gelingt es ihnen nicht, wie erforderlich (vgl. oben E. 1.3), darzutun, dass die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz geradezu offensichtlich unzutreffend wären. Ebensowenig vermögen die Beschwerdeführer die rechtliche Würdigung im angefochtenen Urteil als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen oder aufzuzeigen, dass die Vorinstanz sich auf nicht erfüllte Kriterien gestützt oder falsche Gewichtungen vorgenommen hätte.