Citation: 2A.243/2000 30.05.2000 E. A

A.-Die 1972 geborene, aus dem Kosovo stammende A.B.________ reiste 1990 im Familiennachzug zu ihren Eltern in die Schweiz ein und wurde in deren Niederlassungsbewilligung mit einbezogen. Am 5. Februar 1992 heiratete sie einen Landsmann, N.B.________, mit welchem zusammen sie die Tochter D.B.________ (geboren 7. März 1993) hat. Nach der Scheidung von N.B.________ heiratete A.B.________ am 3. März 1995 dessen Bruder V.B.________; mit diesem zusammen hat sie drei Kinder, nämlich E.B.________ (geboren 3. Januar 1995), J.B.________ (geboren 14. Januar 1997) und R.B.________ (geboren 18. November 1998). Im November 1996 reiste A.B.________ mit den damals bereits geborenen zwei Kindern D.B.________ und E.B.________ nach Pristina, wo die Tochter J.B.________ zur Welt kam. Sie kehrte im Oktober 1998 (kurz vor der Geburt des Sohnes R.B.________) in die Schweiz zurück und stellte das Gesuch um Erneuerung der Kontrollfrist der Niederlassungsbewilligungen für sich und die Kinder D.B.________ und E.B.________ sowie um Erteilung der Niederlassungsbewilligung für die im Ausland geborene J.B.________. Die Fremdenpolizei des Kantons Luzern lehnte die Begehren am 4. November 1998 ab; sie stellte fest, dass die Niederlassungsbewilligungen von A.B.________ und der beiden älteren Kinder erloschen seien. A.B.________ und ihre Kinder fochten die Verfügung der Fremdenpolizei beim Verwaltungsgericht des Kantons Luzern an. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 10. April 2000 ab, soweit es darauf eintrat.