Citation: 8C_539/2019 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, ist unbegründet. Abweichend von der Ausgangslage gemäss BGE 141 V 625 stand hier (spätestens) ab Mitte Oktober 2016 fest, dass keine Krankentaggelder mehr ausbezahlt würden. Gleichzeitig war ab diesem Zeitpunkt dem behandelnden Psychiater klar, dass - entgegen der von ihm bisher attestierten vollen Arbeitsunfähigkeit - dem Versicherten laut dem von der Invalidenversicherung zwecks Prüfung des Rentengesuchs in Auftrag gegebenen Gutachten der Klinik D.________ bereits seit Mai 2016 die Verwertung einer leidensangepassten Tätigkeit mit einem Pensum von mindestens 50% zumutbar war. Innerhalb der verbleibenden Laufzeit der zweijährigen Beitragsrahmenfrist bis zum 13. März 2018 war der Beschwerdeführer demnach in der Lage, während mindestens zwölf Monaten (vgl. Art. 13 Abs. 1 AVIG) durch Verwertung der Restarbeitsfähigkeit die erforderliche Beitragszeit zu erfüllen (vgl. hievor E. 3.2 i.f.). Er bringt nichts vor, weshalb die vorinstanzlich bundesrechtskonform angewandte Praxis zu ändern wäre, wonach die Prüfung des Befreiungstatbestandes von Art. 14 Abs. 1 lit. b AVIG grundsätzlich nach objektiver Betrachtungsweise ex post zu erfolgen hat (Urteil 8C_367/2013 vom 18. Juni 2013 E. 3.3 mit Hinweisen). Demnach ist - entgegen seiner Darstellung - nicht der Empfang des Vorbescheids der IV-Stelle Basel-Landschaft vom 21. November 2017 massgebend dafür, dass er angeblich nicht früher seine verbleibende Restarbeitsfähigkeit verwerten konnte.