Citation: 6B_767/2014 E. 2

Privatkläger sind zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Sofern es aufgrund der Natur der untersuchten Straftat nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, müssen sie nach der Rechtsprechung spätestens vor Bundesgericht darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen (Urteil 6B_1128/2013 vom 24. März 2014 mit Hinweisen). Zur Legitimation führt der Beschwerdeführer aus, er sei in seiner Eigenschaft als Privatkläger zur vorliegenden Beschwerde berechtigt (Beschwerde S. 3 Ziff. 4). Dabei beruft er sich auf seine Strafanzeige vom 10. Juni 2013. Darin hat er sich indessen ein Schadenersatz- und Genugtuungsbegehren nur vorbehalten (Beschwerdebeilage 3 S. 2). Gestellt hat er ein solches nicht. Um welche Zivilforderung es konkret gehen könnte, ist aufgrund des angeklagten Sachverhalts auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Unter diesen Umständen kann die Legitimation des Beschwerdeführers zur Beschwerde nicht bejaht werden. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.