Citation: 9C_589/2012 E. A

Der am 1. Dezember 1945 geborene P.________ war Partner der Unternehmung Y.________ und als solcher bei der Pensionskasse X.________ (nachfolgend: Pensionskasse) vorsorgeversichert. Am 1. Juli 2003 wurde er vorzeitig pensioniert und bezog ein Ruhegehalt bzw. eine Überbrückungsrente. Per 1. Januar 2009, nach Vollendung des 63. Altersjahres, erreichte er das ordentliche Rücktrittsalter. Am 19. Juni 2008 beantragte er bei der Pensionskasse den Bezug der Altersleistungen zu 100 % als Altersrate. Mit Schreiben vom 8. Dezember 2008 teilte ihm die Pensionskasse mit, dass sein Alterskapital, welches sich aus dem Sparkapital von Fr. 1'604'595.05 (Stand 1. Januar 2008) und einem Zins von 1 % auf dem Sparkapital bis 31. Dezember 2008 von Fr. 16'045.95 sowie dem Sonder-Sparkapital von Fr. 1'484'499.35 (Stand 1. Januar 2008) und einem Zins von 1 % auf dem Sparkapital bis 31. Dezember 2008 von Fr. 14'845.- zusammensetzt, F r. 3'119'985.35 betrage, was bei einem Umwandlungssatz von 6,5 % einer monatlichen Altersrate von Fr. 16'899.90 und einer monatlichen Ehegattenrate von Fr. 10'984.90 (65 % der laufenden Altersrate) entspreche. Am 30. März 2009 informierte die Pensionskasse P.________ schriftlich darüber, dass die Zinsperformance für das Jahr 2008 bei zirka -17 % liege. Bei der Leistungsübersicht vom 8. Dezember 2008 sei es notwendig gewesen, eine Zinsannahme zu treffen. Dafür sei von einem Zins von 1 % ausgegangen worden. Massgebend für die effektive Verzinsung des Kapitals sei jedoch das Jahresergebnis der Pensionskasse. Dies führe zu einer Verzinsung von minus 17 %. Im Mai 2009, wenn das definitive Ergebnis des Geschäftsjahres 2008 vorliege und der Stiftungsrat den Zinssatz 2008 festgelegt habe, werde er über die genauen Zahlen informiert. Am 10. Juni 2009 teilte ihm die Pensionskasse mit, dass die Zinsbelastung 17.0644 % betrage.