Citation: 6B_81/2019 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör. Weiter wende die Vorinstanz den Grundsatz "in dubio pro reo" falsch an. Die Beschwerdeführerin macht im Wesentlichen geltend, die vorinstanzliche Beweiswürdigung stehe im diametralen Widerspruch zur Aktenlage. Sie beruhe auf einseitigen sowie gesuchten Schlüssen und basiere in einzelnen Punkten gar auf Feststellungen, die schlicht erfunden seien. Insbesondere die vorinstanzliche Einseitigkeit bei der Beurteilung der Glaubwürdigkeit der befragten Personen, allen voran B.________, erweise sich als willkürlich. Ohne bloss Hypothesen aufzustellen, lasse sich kein anderer Schluss zu, als dass der Beschwerdegegner die fraglichen Faustschläge zu ihrem Nachteil ausgeübt habe (Beschwerde S. 8 ff.).