Citation: 5A_267/2016 E. 6

Der Beschwerdeführer macht geltend, der Kapitalwert des Nutzens, den die Erblasserin als Vorerbin aus den beiden Liegenschaften gezogen habe, sei als Gegenleistung zu berücksichtigen (S. 12 ff. Ziff. 28-51 der Beschwerdeschrift). Unter Hinweis auf die Rechtsstellung der Erblasserin als Vorerbin hat das Kantonsgericht eine Anrechnung des aus der Erbschaft gezogenen Nutzens als Gegenleistung für den Verzicht der Erblasserin auf ihre güter- und erbrechtlichen Ansprüche abgelehnt (E. 3.2 S. 10 des angefochtenen Urteils vom 16. Februar 2016). Dem Kantonsgericht kann aus nachstehenden Gründen nicht gefolgt werden: