Citation: 5A_751/2013 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz ist vom nachfolgend dargestellten Sachverhalt ausgegangen. Der Beschwerdeführer sei gelernter Elektromonteur mit einer Weiterbildung im Bereich Bau und Energie. Er habe seit 1976 als Elektriker bei der C.________ AG/D.________ AG gearbeitet. Im Jahr nach der Trennung (2007) habe er gemäss seiner eigenen Tatsachendarstellung Fr. 80'061.--, das heisst Fr. 6'671.-- pro Monat, verdient. Sodann habe er sich nebenberuflich zum Feng-Shui-Berater ausbilden lassen. Am 31. Januar 2008 habe er die E.________ GmbH gegründet, welche "Beratung in den Bereichen Minergiestandard, Heizungssysteme, Solaranlagen und Feng Shui, ganzheitliche Gesundheitsberatung und Heilbehandlung" bezwecke. Ab April 2008 habe er sein Arbeitspensum bei der C.________ AG/D.________ AG auf eigenen Wunsch stufenweise reduziert und habe seine dortige Anstellung dann auf den 31. Dezember 2008 gekündigt. Seither verdiene er als Angestellter der E.________ GmbH brutto Fr. 3'000.-- (netto Fr. 2'375.--) pro Monat. Die Anteile an seiner Firma habe er für Fr. 10'000.-- seiner Lebensgefährtin F.________ verkauft. Die Beschwerdegegnerin verfüge über keine Berufsausbildung und habe sich um die Erziehung und Betreuung der Kinder gekümmert. In den ersten Ehejahren sei sie stundenweise als Raumpflegerin angestellt gewesen, später, höchstens während vier Jahren und bis längstens 2002, einen Tag pro Woche in der Wäscherei eines Altersheims. Es sei unstrittig, dass sie nicht wieder ins Berufsleben eintreten könne. Unstrittig seien auch der Bedarf des Beschwerdeführers von Fr. 2'247.50 sowie derjenige der Beschwerdegegnerin von Fr. 2'900.--.