Citation: 6B_238/2013 E. 2.1

2.1. Die inkriminierten Handlungen wurden vor dem Inkrafttreten des revidierten Verjährungsrechts am 1. Oktober 2002 begangen. Die Vorinstanz wendet zu Recht das alte Verjährungsrecht an, da das neue nicht milder ist. Sie erkennt zutreffend, dass die inkriminierten Handlungen als Verbrechen relativ in 10 Jahren und absolut in 15 Jahren verjähren. Sie erwägt, die 15-jährige Frist sei daher ausgehend vom Datum ihres neuen Urteils vom 21. März 2012 zu berechnen. Somit seien alle Handlungen, welche vor dem 21. März 1997 begangen wurden, verjährt (Urteil E. 2.3 Vorbemerkung I S. 82). Darauf weist die Vorinstanz auch in ihren Erwägungen mehrfach hin. Sie hält zudem im Dispositiv ihres Entscheids fest, dass die den Verurteilten C.________ und I.________ vorgeworfenen Tathandlungen, soweit die Zeit vor dem 21. März 1997 betreffend, sowohl in Bezug auf die Geldwäscherei als auch die Unterstützung einer kriminellen Organisation verjährt sind (Urteilsdispositiv III./1. S. 422 und IX./1. S. 426).