Citation: 8F_3/2024 E. 3.1

3.1. Der Gesuchsteller übersieht bei diesem Vorbringen, dass das Bundesgericht auf seine Beschwerde nicht nur deshalb nicht eingetreten ist, weil er der Aufforderung, den angefochtenen Entscheid beizubringen, nicht nachgekommen ist. Vielmehr erachtete es die Beschwerdeschrift auch als nicht den minimalen Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügend. Selbst wenn dem Gesuch stattgegeben würde, änderte dies demnach am Ausgang des Verfahrens nichts. Abgesehen davon hat es der Gesuchsteller bis dato unterlassen, die versäumte Handlung nachzuholen. Dies hätte er aber längstens innert 30 Tagen seit der gemäss postamtlicher Bescheinigung am 6. Februar 2024 erfolgten Kenntnisnahme des Urteils 8C_33/2024 vom 24. Januar 2024 tun müssen. Dies führt zu einem Nichteintreten auf das Gesuch.