Citation: 9C_272/2024 E. 5.3

5.3. Auf diese Ausführungen hat das kantonale Gericht im Urteil vom 25. März 2024 (5V 23 150) verwiesen. Sodann hat es erwogen, die Beschwerdeführerin habe eine - über die Abgeltung von Leistungskomponenten hinausgehende - wirtschaftliche Begründetheit der individualisierten Ertragsanteile wie auch die Höhe einer Dividende weder behauptet noch belegt. Dennoch müsse eine Dividende (als beitragsfreier Vermögensertrag) berücksichtigt und betragsmässig festgesetzt werden. Entsprechend einer Online-Publikation der Luzerner Kantonalbank ("Schweizer Aktien im Langzeitvergleich") müsse die jährliche Dividende mindestens 2,5 % des Aktienkapitals, in concreto mithin Fr. 2'500.-, betragen. In der Folge hat das kantonale Gericht die als beitragsfreien Vermögensertrag (grundsätzlich gleichmässig) ausgeschütteten Dividenden in den Jahren 2015 bis 2017 - entsprechend dem auf dem Kanzleiumsatz beruhenden Anteil am "Gewinn" - auf Fr. 14'424.30, Fr. 39'135.20 resp. Fr. 57'106.40 und in den Jahren 2018 und 2019 - unter Berücksichtigung der angenommenen Mindesthöhe - auf jeweils Fr. 2'500.- festgesetzt. Einen Grund für eine Umqualifizierung der solchermassen konstatierten Dividenden in Lohn im Lichte der Rechtsprechung von BGE 145 V 50 E. 3.2-3.2.2 und 141 V 634 E. 2.2-2.2.2 (vgl. vorangehende E. 4.2 Abs. 3) hat es verneint.