Citation: 6B_1179/2023 E. 5

Die Vorinstanz hatte im angefochtenen Beschluss darüber zu befinden, ob das Obergericht zu Recht auf die Rüge des Beschwerdeführers betreffend die Höhe seiner vom Bezirksgericht für das erstinstanzliche Verfahren festgesetzten amtlichen Entschädigung nicht eingetreten ist und seine amtliche Entschädigung für das Berufungsverfahren auf Fr. 1'000.-- bemessen hat. Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bilden mithin einzig Rügen des Beschwerdeführers betreffend seine amtlichen Entschädigungen (vgl. Art. 135 Abs. 3 lit. b StPO; Art. 37 Abs. 1 StBOG; BGE 141 IV 187 E. 1.2). Der von der Vorinstanz diesbezüglich gefasste abschlägige Beschluss stellt offensichtlich keinen Entscheid über Zwangsmassnahmen im Sinne von Art. 79 BGG dar (vgl. E. 4 oben). Der vorliegenden Beschwerde in Strafsachen fehlt es damit an einem zulässigen Anfechtungsobjekt, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann. Eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde fällt im Weiteren ebenfalls ausser Betracht, da diese gemäss Art. 113 BGG einzig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen gegeben ist.