Citation: 1C_300/2015 E. 4.1

4.1. Er macht geltend, die Vorinstanz habe den von ihr festgestellten Begründungsmangel seitens der BVE zu Unrecht als geheilt betrachtet. Die Vorinstanz stellte im angefochtenen Entscheid fest, die BVE habe sich zu Unrecht nicht mit der vom Beschwerdeführer bemängelten Einsprachelegitimation der Beschwerdegegner auseinandergesetzt. Die Verletzung der Begründungspflicht wiege aber nicht derart schwer, dass eine Heilung des Verfahrensmangels ausgeschlossen sei. Der Verfahrensmangel könne als im verwaltungsgerichtlichen Verfahren geheilt betrachtet werden, weil sie die Frage nach der Legitimation frei prüfen könne und der Beschwerdeführer seine Rechte im verwaltungsgerichtlichen Verfahren umfassend habe wahrnehmen können. Diese Ausführungen der Vorinstanz sind nicht zu beanstanden, namentlich auch nicht die Feststellung, wonach es sich bei der festgestellten Verletzung der Begründungspflicht nicht um eine besonders schwerwiegende Verletzung des rechtlichen Gehörs handelte. Die Voraussetzungen für eine Heilung des von der Vorinstanz festgestellten formellen Mangels waren erfüllt (vgl. BGE 138 II 77 E. 4 und 4.3 S. 84 f.; 137 I 195 E. 2.3.2 S. 197 f. mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV überhaupt in genügender Weise rügt (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), dringt er damit nicht durch.