Citation: 5A_873/2018 E. 7.3

7.3. Der Beschwerdegegner wendet ein, der Beschwerdeführer rüge nicht in der gemäss BGG geforderten Nachvollziehbarkeit, was an der Sachverhaltsfeststellung des Obergerichts willkürlich sein solle und weshalb Bundesrecht falsch angewendet worden sei. Das Grundstück sei über das öffentliche Wegnetz erschlossen. Sämtliche Transporte erfolgten über die Gemeindestrasse. Die Voraussetzungen für das Vorbringen neuer Tatsachen seien nicht erfüllt. Denn das öffentliche Wegrecht ab Ende der Gemeindestrasse sei von Anfang an thematisiert worden, so dass nicht erst der angefochtene Entscheid zu diesbezüglichen neuen Vorbringen veranlassen und damit berechtigen könne (S. 18 ff. Art. 15-17 der Beschwerdeantwort).