Citation: 1C_382/2023 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdefüher bringt wie schon vor der Vorinstanz vor, für die Festlegung der zeitlichen Dauer des Entzugs müsse das "Kaskadensystem" zur Anwendung kommen. Das Verwaltungsgericht hat im angefochtenen Entscheid indessen bereits ausgeführt, dass dieses in seinem Fall nicht zur Anwendung komme, und das zu Recht: Das "Kaskadensystem" bezieht sich auf Sicherungsentzüge gemäss Art. 16b Abs. 2 lit. f und Art. 16c Abs. 2 lit e SVG, wonach Fahrzeugführern, die in Bezug auf Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz in bestimmter, gesetzlich definierter Weise rückfällig werden, der Führerausweis für immer entzogen wird. Vorliegend werden dem Beschwerdeführer keine Widerhandlungen vorgeworfen. Der Führerausweis wurde ihm entzogen, weil seine Fahreignung gemäss eingeholtem Gutachten aus medizinischen Gründen zur Zeit nicht gegeben ist. Indem sich der Beschwerdeführer mit der blossen Wiederholung seiner Berufung auf das "Kaskadensystem" begnügt, ohne sich mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen, kommt er seiner gesetzlichen Begründungspflicht nicht nach, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.