Citation: 5P.248/2005 14.10.2005 E. 4

4.1 In der Begründung der vorliegenden Beschwerde wird zum grössten Teil wörtlich das in der Eingabe vom 27. April 2005 an das Obergericht Vorgetragene wiederholt. Insofern setzt sich die Beschwerdeführerin mit den Erwägungen der kantonalen Beschwerdeinstanz nicht auseinander und genügen ihre Ausführungen den auf Grund von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG an die Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde gestellten Anforderungen demnach nicht. 4.2 Erstmals macht die Beschwerdeführerin geltend, weder sie noch ihr Anwalt hätten im Zeitpunkt der Einreichung der vom Obergericht als unnötig und aussichtslos bezeichneten Anträge von einem Bericht des Waisenhauses in C.________ vom 24. Januar 2005 gewusst und es sei ihnen nie zur Kenntnis gebracht worden, dass die Beiständin auf Grund eines solchen Berichts bei der Vormundschaftsbehörde um Zustimmung zu einer kinderpsychiatrischen Abklärung von Z.________ nachgesucht habe. Diese Ausführungen erscheinen als unzulässige neue Vorbringen und sind als solche unbeachtlich, hätte doch die Beschwerdeführerin allen Anlass gehabt, sie schon im obergerichtlichen Verfahren vorzutragen (vgl. BGE 129 I 49 E. 3 S. 57 mit Hinweisen): Bereits das Bezirksamt E.________ hatte nämlich in seinem Entscheid vom 8. April 2005 (S. 2 lit. C) auf den Bericht des Waisenhauses in C.________ vom 24. Januar 2005 und dessen Inhalt hingewiesen. 4.3 Der Hinweis der Beschwerdeführerin auf einen Entscheid des Gemeinderats A.________ vom 23. Mai 2005, worin der Obhutsentzug aufgehoben worden sei, betrifft eine erst nach der Fällung des angefochtenen Entscheids eingetretene Tatsache. Auch darauf ist deshalb nicht einzutreten. Das zum genannten Entscheid weiter Ausgeführte stösst damit ins Leere. 4.4 Die Beschwerdeführerin erklärt schliesslich, entgegen der Annahme des Bezirksamtes E.________ und der Vormundschaftsbehörde A.________ hätten die von dieser am 11. März 2005 (als Antwort auf die Anträge Nrn. 1 und 2 ihrer Eingabe vom 1. März 2005) gefassten Beschlüsse auch nicht im Wesentlichen diesen Anträgen entsprochen. Sie unterlässt indessen, das Vorbringen zu substantiieren, so dass dieses den auf Grund von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG für die Begründung einer Beschwerde geltenden Anforderungen in keiner Weise genügt und deshalb auch darauf nicht einzutreten ist.