Citation: 8C_564/2024 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ meldete sich im April 2021 erstmals zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen gewährte ihm Beratung und Unterstützung beim Erhalt des Arbeitsplatzes. Nachdem A.________ in seiner angestammten Tätigkeit als Versicherungsberater wieder in einem vollen Pensum hatte arbeiten können und keine weitere Hilfestellung durch die Invalidenversicherung gewünscht hatte, verneinte die IV-Stelle mit Mitteilung vom 6. September 2022 einen Anspruch auf berufliche Massnahmen. Mit Verfügung vom 16. Januar 2023 lehnte sie zudem - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - einen Rentenanspruch ab, da keine Erwerbseinbusse bestehe. A.b. Bereits im Februar 2023 meldete sich A.________ wieder zum Leistungsbezug an. Mit Schreiben vom 14. März 2023 teilte die IV-Stelle ihm mit, eine wesentliche Veränderung des massgeblichen Sachverhalts sei bisher nicht glaubhaft gemacht. Unter Androhung der Säumnisfolgen gewährte sie eine Frist zur Nachreichung von entsprechenden Unterlagen. Da auch innert verlängerter Frist keine Dokumente eingingen, trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 25. April 2023 auf das Leistungsbegehren nicht ein.