Citation: I 178/02 11.07.2002 E. C

C.- T.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es seien ihr die gesetzlichen Leistungen, basierend auf einem Invaliditätsgrad von mehr als 50 % auszurichten; eventuell sei die IV-Stelle anzuweisen, die gesundheitlichen Einschränkungen weiter abzuklären. Überdies sei die vorinstanzliche Kürzung der Parteientschädigung in Verletzung der Begründungspflicht erfolgt. Die Vorinstanz reicht am 27. März 2002 eine Stellungnahme zum Vorwurf der Verletzung der Begründungspflicht ein. Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Stellungnahme.