Citation: 8C_488/2010 26.01.2011 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht ist in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen zum Schluss gelangt, dass zur Beurteilung des Gesundheitszustands und der Arbeits(un)fähigkeit auf das interdisziplinäre Gutachten des Instituts Z.________ vom 1. Mai 2007 abzustellen ist. Danach litt der Explorand an einem chronischen lumbospondylogenen Schmerzsyndrom mit schwerer praesacraler Osteochondrose, degenerativ verursachter Segmentinstabilität im Sinne einer Retrolisthese des Lendenwirbelkörpers L5/S1 sowie radiologisch gesicherter paramedianer Diskushernie L5/S1 mit Einengung des linksseitigen Neuroforamens. Die vormalig ausgeübten Berufe als Mechaniker/Maschinenschlosser und Kleinkindererzieher sowie alle anderen körperlich mittel- bis schweren Arbeiten waren nicht mehr verrichtbar. Hingegen waren körperlich leichte Tätigkeiten, die in einem frei wählbaren Wechsel von Sitzen, Stehen und Gehen ausgeübt werden können, vollzeitlich zumutbar, bei einer aus somatischer Sicht herabgesetzten Leistungsminderung von 20 %; limitiert war das repetitive Heben und Tragen von Gewichten über 10 kg, auszuschliessen waren Arbeiten, die in Zwangshaltung der Wirbelsäule ausgeführt werden müssen. 2.2 Der Beschwerdeführer setzt sich mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung nicht auseinander, sondern wiederholt wörtlich die im kantonalen Verfahren geltend gemachten Vorbringen, mit welchen sich das kantonale Gericht eingehend befasst hat. Auf die Beschwerde ist daher insoweit nicht näher einzugehen (E. 1.1 hievor).