Citation: C 32/03 13.08.2003 E. 1

Das kantonale Verwaltungsgericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zur Einstellung in der Anspruchsberechtigung bei selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit (Art. 30 Abs. 1 lit. a AVIG; Art. 44 Abs. 1 AVIV) und zur verschuldensabhängigen Dauer der Einstellung (Art. 30 Abs. 3 AVIG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 2 AVIV) ebenso richtig dargelegt wie die dazu ergangene Rechtsprechung, namentlich zum vorwerfbaren Fehlverhalten (ARV 1998 Nr. 9 S. 44 Erw. 2b), zur beweisrechtlichen Lage (BGE 112 V 245 Erw. 1) und zum Eventualvorsatz als ausreichendem Verschuldensgrad (Urteil B. vom 11. Januar 2001, C 282/00). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 vorliegend nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 14. Juni 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).