Citation: 2C_428/2021 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt zu haben. Er habe mit seiner Ex-Ehefrau keine Scheine geführt. Zur Stützung dieses Vorbringens reicht er eine Stellungnahme seiner Ex-Ehefrau vom 26. April 2021 zu den Akten; zudem liegt seiner Beschwerde eine eigene Erklärung vom 15. Mai 2021 bei. Beide Beweismittel sind nach Erlass des angefochtenen Urteils angefertigt worden; sie können als echte Noven vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 139 III 120 E. 3.1.2). Andere Sachverhaltsrügen, die sich auf die schon der Vorinstanz vorliegenden Akten abstützen könnten, werden in der Beschwerde nicht substanziiert vorgebracht (vgl. die diesbezüglichen Rügeanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG). Damit enthält die Beschwerde keine Begründung, die es erlauben würde, entgegen der Vorinstanz davon auszugehen, dass die Ehe zwischen dem Beschwerdeführer und seiner Ex-Ehefrau keine Scheinehe dargestellt hätte.