Citation: 1P.406/2004 27.10.2004 E. C.c

Für den Fall, dass das Bundesgericht zur Auffassung komme, der Regierungsratsbeschluss vom 30. Juni 2004 sei nicht das richtige Anfechtungsobjekt, stellen die Grünen Aargau, die Schweizer Demokraten, die Eidgenössisch Demokratische Union, die Freiheitspartei, Martin Bossard, Markus Hari, Andrea Bischof, Lukas Spuhler, Stefan Keller, Rolf Urech und René Kunz in ihrer Beschwerdeergänzung vom 7. September 2004 folgenden Eventualantrag: "Das geltende Grossratswahlgesetz sei als bundesverfassungswidrig zu qualifizieren. Der Regierungsrat sei anzuweisen, die kommenden Grossrats-wahlen auf der Basis von 200 Mitgliedern durchzuführen, bis ein bundesrechtskonformes Grossratswahlgesetz vorliegt."