Citation: 8C_265/2009 05.10.2009 E. 3

Mit der Beschwerde wird, wie schon vor der Vorinstanz und mit weitgehend gleicher Eingabe, im Wesentlichen geltend gemacht, dass die SUVA den Fall zu früh abgeschlossen habe. Zum Zeitpunkt der kreisärztlichen Untersuchung vom 18. Juli 2006, auf welche sich die SUVA bei der Zusprechung von Rente und Integritätsentschädigung stützt, sei der Gesundheitszustand noch nicht stabil gewesen und es habe damals deshalb noch nicht abschliessend festgestellt werden können, welche Arbeiten der Beschwerdeführer auf Dauer noch würde ausführen können. Gerügt wird dabei nicht der Beweiswert des entsprechenden Berichts vom 20. Juli 2006, sondern lediglich, dass die Untersuchung zu früh erfolgt sei. Eine eingehende berufliche Abklärung oder Umschulungsmassnahmen seien bis heute nicht vorgenommen worden. Die von der SUVA herangezogenen DAP-Tätigkeiten könne er aufgrund seiner Behinderungen nicht ausüben. Schliesslich wird, mit gleicher Begründung, die Neufestsetzung der Integritätsentschädigung beantragt.