Citation: 5A_600/2023 E. 3.1.2

3.1.2. Dabei stützte sie sich namentlich auf die Feststellung, für die Zeit vor der Trennung sei zwar von einer überwiegenden Betreuung durch die Beschwerdegegnerin auszugehen, allerdings hätten auch der Beschwerdeführer und die Grossfamilie väterlicherseits - Letztere mindestens an einem Tag pro Woche - Betreuungsverantwortung übernommen. Sie erwog, die getroffene Lösung scheine dem Kindeswohl am besten gerecht zu werden. Damit werde gewährleistet, dass die Kontinuität der Hauptbetreuungsperson nicht abrupt ende und sich ihre Betreuung einerseits mit der gewohnten Betreuung durch den Beschwerdeführer und die Grossfamilie väterlicherseits vereinbaren lasse, andererseits mit der fortbestehenden, aussergewöhnlich tiefen Verwurzelung der Kinder in U.________ und deren übereinstimmendem Wunsch, dorthin zurückzukehren.