Citation: 2C_374/2022 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht und beantragt, der angefochtene Entscheid sei (auch bezüglich der ihm auferlegten Kosten) aufzuheben. Die Zuständigkeit der Vor-Vorinstanz (Rekursinstanz) sei zu prüfen. Eventualiter sei die Vorinstanz anzuweisen, dies zu tun. Der vor-vorinstanzliche Entscheid REK 20 21 (Rekursentscheid des Departements Inneres und Sicherheit vom 2. August 2021) sei vollständig aufzuheben. Mit Schreiben des Bundesgerichts vom 17. Mai 2022 wurde der Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass seine Eingabe den Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht genügen dürfte und dass er - da die Beschwerdefrist noch laufe - Gelegenheit zur Verbesserung der Eingabe habe. Am 23. Mai 2022 reichte der Beschwerdeführer eine Eingabe ein. Weitere Eingaben des Beschwerdeführers erfolgten am 8. Juni 2022 und am 17. Juni 2022. Die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung sistierte das vorliegende Verfahren 2C_374/2022 antragsgemäss bis zum rechtskräftigen Entscheid im vor Bundesgericht hängigen Verfahren 2C_479/2022. Gegenstand des von A.________ parallel angestrengten Verfahrens 2C_479/2022 bildet die Frage, ob das Obergericht Appenzell Ausserrhoden auf eine (ebenfalls) erhobene Beschwerde in Strafsachen zu Recht nicht eingetreten war. Am 27. Juni 2023 erging das Urteil im Verfahren 2C_479/2022. Darin entschied das Bundesgericht, dass die Kontrolle des Veterinäramts als Verwaltungshandeln zu qualifizieren ist und das Obergericht daher zu Recht nicht auf die Beschwerde in Strafsachen eingetreten war. Ein weiteres, ebenfalls vor Bundesgericht hängiges Verfahren (2C_372/2022), das wie das vorliegende bis zum rechtskräftigen Entscheid im Verfahren 2C_479/2022 sistiert wurde, betrifft die Beschwerde von A.________ gegen einen weiteren Entscheid des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden. Streitgegenstand des obergerichtlichen Verfahrens war dort, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf uneingeschränkte Akteneinsicht hat oder ob das Veterinäramt die Personalien der meldenden Personen zu Recht geschwärzt hat. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.