Citation: 9C_272/2014 E. A

A.________, geboren am 2. Januar 1951, ist gelernter Käser und arbeitete auch als Automaler, Milchhändler und in der Kunststoff-Verarbeitung. Seit Juli 1993 führte er als selbstständigerwerbender Unternehmer die Firma B.________. Am 14. Oktober 2011 meldete er sich unter Hinweis auf Spinalkanalstenose L3/L4 und Schmerzen beim Bücken und Aufrichten bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern tätigte beruflich-erwerbliche sowie medizinische Abklärungen. Mit Schreiben vom 30. August 2012 schloss sie die beruflichen Abklärungen ab, mit dem Ergebnis, A.________ sei Selbstständigerwerbender und aufgrund dessen und des Alters seien berufliche Massnahmen nicht angezeigt. Die IV-Stelle veranlasste ein Gutachten des Spitals C.________ vom 8. Januar 2013. Mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurde ein chronisches beidseitiges cevicobrachiales Syndrom (ICD-10: M53.1) und ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom (ICD-10: M54.5) diagnostiziert. Nach Einschätzung der Experten waren dem Versicherten nur noch leichte Arbeiten mit wechselbelastender Tätigkeit und einer Hebe-/ Trage-Limite von maximal 10 kg möglich. Mit Vorbescheid vom 12. März 2013 und Verfügung vom 18. September 2013 wies die IV-Stelle das Leistungsgesuch ab (Invaliditätsgrad von 27 % laut Vorbescheid resp. 33 % laut Verfügung).