Citation: 8C_539/2019 E. 4.3

4.3. Nach dem Gesagten steht mit der Vorinstanz fest, dass den Versicherten jedenfalls nicht eine krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit während einer Dauer von mehr als zwölf Monaten innerhalb der Beitragsrahmenfrist vom 14. März 2016 bis 13. März 2018 an der Aufnahme einer teilzeitlichen Erwerbstätigkeit hinderte. Was der Beschwerdeführer im Übrigen dagegen vorbringt, ist - soweit er nicht ohnehin unzulässige appellatorische Kritik übt - nicht stichhaltig. Bei den gerichtlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit handelt es sich grundsätzlich um Fragen tatsächlicher Natur (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.; Urteil 8C_116/2017 vom 29. Mai 2017 E. 5.3). Aufgrund seiner Ausführungen ist nicht erkennbar, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich ermittelt oder in anderer Weise gegen Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG) verstossen haben sollte.