Citation: 6B_521/2015 E. 3.4

3.4. Unbegründet ist das Vorbringen des Beschwerdeführers, die Vorinstanz sei auf verschiedene in diesem Zusammenhang von ihm vorgetragene Argumente nicht eingegangen. Soweit seine sinngemässe Rüge der Verletzung der Begründungspflicht bzw. des rechtlichen Gehörs überhaupt den Begründungsanforderungen genügt (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG), erweist sie sich als unzutreffend. Die Vorinstanz würdigt die vorhandenen Beweise ausführlich und legt schlüssig dar, aus welchen Gründen sie auf eventualvorsätzliches Handeln des Beschwerdeführers erkennt. Es ist nicht erforderlich, dass sich die Vorinstanz mit allen Vorbringen einlässlich auseinandersetzt und jedes explizit widerlegt (vgl. BGE 139 IV 179 E. 2.2 S. 183; 138 IV 81 E. 2.2 S. 84; 137 II 266 E. 3.2 S. 270; je mit Hinweisen). Sie brauchte sich insbesondere nicht zum bloss beiläufig geltend gemachten Irrtum über den Sachverhalt beziehungsweise die Rechtswidrigkeit zu äussern. Nachdem der Beschwerdeführer wusste, dass die Zollanmeldungen nicht korrekt waren und besondere zollrechtliche Vorschriften bestehen, bleibt kein Raum für die Annahme eines Irrtums über den Sachverhalt oder die Rechtswidrigkeit (vgl. dazu BGE 129 IV 238 E. 3 S. 240 ff. sowie Urteil 6B_64/2014 vom 26. Juni 2014 E. 2.3.2 und E. 3). Im Übrigen konnte der Beschwerdeführer das vorinstanzliche Urteil aufgrund der darin enthaltenen Begründung sachgerecht anfechten, wie seine Ausführungen deutlich machen.