Citation: 6B_69/2022 E. 3

Das angefochtene Urteil vom 17. Mai 2021 wurde dem Beschwerdeführer gemäss Sendungsnachverfolgung am 30. November 2021 zugestellt. Die Beschwerdefrist nach Art. 100 Abs. 1 BGG begann demnach am Folgetag zu laufen und endete unter Berücksichtigung des Fristenstillstands (Art 46 Abs. 1 lit. c BGG) am 17. Januar 2022. Der Beschwerdeführer versandte am 17. Januar 2022 und damit innert Frist eine gültig signierte elektronische Eingabe (Nachricht) mit dem Betreff "Beschwerde in Strafsachen i.S. A.________./. Kantonsgericht BL" an das Bundesgericht. Diese enthält jedoch keine elektronisch unterzeichnete Beschwerde im PDF-Format, sondern weist gar keinen Anhang, d.h. auch keine Beschwerdeschrift, auf. Die im Nachgang an die elektronische Eingabe per Briefpost eingereichte Beschwerde wurde sodann einen Tag nach Fristablauf am 18. Januar 2022 der Post aufgegeben und ist verspätet. Es fehlt damit an einer innert Frist erhobenen Beschwerde. Der Beschwerdeführer liess sich im Rahmen seiner Anhörung zur Rechtzeitigkeit der Beschwerde nicht vernehmen. Er wies einzig im Zuge der postalischen Nachreichung seiner Beschwerde darauf hin, dass die Anhänge seiner elektronischen Eingabe "aufgrund eines technischen Problems [...] nicht angenommen wurden". Nachdem er die Behauptung eines technischen Problems indes in keiner Weise näher ausführt, mithin nicht darlegt, inwiefern ihm das Anfügen einer Beschwerdeschrift als elektronisch signierte PDF-Datei innert Frist nicht möglich gewesen wäre, und solches auch nicht belegt, vermag er nicht aufzuzeigen, dass er die Beschwerdefrist unverschuldet verpasst hätte und diese daher im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG wiederherzustellen wäre.