Citation: 6B_889/2016 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, aus welchen Gründen dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 141 IV 317 E. 5.4 S. 324 mit Hinweisen). Die Rüge der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung) muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids präzise vorgebracht und substanziiert begründet werden, anderenfalls darauf nicht eingetreten wird (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253; 139 I 229 E. 2.2 S. 232; je mit Hinweisen). Diesen Anforderungen genügt die Beschwerde nicht. Die Vorinstanz befasst sich im angefochtenen Entscheid ausführlich mit der Frage der Zustellung der Übertretungsanzeige und der Zahlungserinnerung. Sie stellt fest, es sei auszuschliessen, dass weder die Übertretungsanzeige noch die Zahlungserinnerung beim Beschwerdeführer angekommen sei, und gelangt zum Schluss, dieser sei durch den Erhalt mindestens eines der beiden Schreiben hinreichend über die vorgeworfene Tat, die Busse und seine Möglichkeiten, die Busse zu bezahlen oder den Vorwurf zu bestreiten, in Kenntnis gesetzt worden. Seine Behauptung, er habe im Vorfeld des Strafbefehls keine Post erhalten, stuft die Vorinstanz als Schutzbehauptung ein (Entscheid, S. 4 f.). Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG), sondern bestreitet lediglich, die zwei fraglichen Dokumente erhalten zu haben. Aus seiner Eingabe ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung zur Zustellung der Dokumente offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG sein könnte. Mit der schlichten Bestreitung, weder die Zahlungserinnerung noch die Übertretungsanzeige erhalten zu haben, lässt sich Willkür im Sinne von Art. 9 BV nicht dartun. Die Ausführungen des Beschwerdeführers erschöpfen sich in unzulässiger appellatorischer Kritik (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.