Citation: B 112/06 25.07.2007 E. A

Die 1944 geborene L.________ war als Primarlehrerin ab dem 16. August 1992 für eine versicherte Besoldung von ursprünglich Fr. 48'655.- und ab August 1999 von Fr. 44'339.- in der Vollversicherung der Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich (nachfolgend BVK) berufsvorsorgerechtlich versichert. Sie wurde von ihrem Hausarzt ab 10. April 2000 zu 100 % arbeitsunfähig erklärt und meldete sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die BVK richtete ihr mit Wirkung ab dem 1. Juni 2001 nach Massgabe eines Invaliditätsgrads von 100 % eine Invalidenrente mit Überbrückungszuschuss aus. Vom 23. September 2000 bis 8. September 2002 absolvierte die Versicherte eine Zusatzausbildung zur Lernberaterin. Nach Ermittlung eines Invaliditätsgrades von 0 % verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 9. September 2003 einen Anspruch auf Invalidenrente. Gestützt darauf sistierte die BVK ihre Invalidenleistung auf Ende September 2003 wegen Überversicherung vorsorglich, wobei sie den mutmasslich entgangenen Verdienst als Primarlehrerin auf Fr. 59'431.- und das als Lernberaterin mutmasslich erzielbare Einkommen auf Fr. 62'166.- bezifferte. Auf Opposition der Versicherten hin korrigierte die BVK ihre Überentschädigungsberechnung dahingehend, dass der Rentenanspruch mit Wirkung ab Oktober 2003 Fr. 8'731.- pro Jahr und monatlich Fr. 727.60 betrage, wobei sie das hypothetische anrechenbare Jahreseinkommen als Lernberaterin neu auf Fr. 50'700.- veranschlagte und die Berücksichtigung etwaiger Gestehungskosten vorbehielt. Sie bekräftigte ihren Standpunkt mit Schreiben vom 18. Dezember 2003 und vergütete zusätzlich zum gekürzten Monatsbetreffnis von Fr. 727.60 von Oktober bis Dezember 2003 angefallene Gestehungskosten von Fr. 1'762.75.