Citation: B 97/02 09.04.2003 E. A

Der 1942 geborene M.________ war bei der Firma R.________ AG, als Kundenberater angestellt, als er am 26. Mai 1997 einen Verkehrsunfall erlitt. Gemäss Verfügung vom 10. Juli 2001 bezog er mit Wirkung ab 1. Juli 2001 eine Rente der SUVA entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 66.66 %. Nachdem ihm mit Verfügung vom 11. Januar 2002 zudem mit Wirkung ab 1. Mai 1998 eine ganze Rente der Invalidenversicherung samt Zusatzrente für die Ehefrau von monatlich insgesamt Fr. 2571.- zugesprochen worden war, teilte die SUVA M.________ mit Verfügung vom 7. Januar 2002 mit, sie richte ihre Rente als Komplementärrente aus (Monatsrente von Fr. 3190.-). Auf Ersuchen des M.________ vom 8. Januar 2002 hin teilte die Patria-Stiftung zur Förderung der Personalversicherung (nachfolgend Patria-Stiftung), bei welcher M.________ über die Firma R.________ AG berufsvorsorgeversichert ist, mit Schreiben vom 17. Januar 2002 mit, dass die anrechenbaren Einkünfte 90 % des mutmasslich entgangenen Verdienstes übersteigen würden und daher keine Invalidenrente zur Auszahlung gelangen könne.