Citation: 1C_330/2021 E. A

A.________ ist Eigentümer des in der Kernzone gelegenen Grundstücks Kat.-Nr. 1171 an der X.________strasse in Stäfa. Die sich auf dem Grundstück befindende Liegenschaft ist Teil einer historischen Blockrandbebauung, die im Inventar schutzwürdiger Objekte von kommunaler Bedeutung aufgelistet ist und sich zusätzlich im Perimeter des Inventars schützenswerter Ortsbilder von überkommunaler Bedeutung des Kantons Zürich (nachfolgend: kantonales Ortsbildinventar) befindet. Mit Baugesuch vom 6. September 2019 beantragte A.________ bei der Gemeinde Stäfa, die bestehenden Kunststofffenster mit innenliegenden Sprossen an der Südwestfassade seiner Liegenschaft durch Holz-Metallfenster zu ersetzen. Mit Baubeschluss vom 26. November 2019 bewilligte der Gemeinderat das Bauvorhaben unter der Auflage, dass die Fenster in den oberen Geschossen durch Holzfenster mit aussenliegenden und dem Flügelfries verleimten Sprossen und Bandungen aus Holz zu ersetzen seien. Gleichzeitig mit dem kommunalen Baubeschluss eröffnete der Gemeinderat A.________ die koordiniert ergangene Bewilligung der Baudirektion des Kantons Zürich vom 5. November 2019 betreffend dem überkommunalen Ortsbildschutz. Gegen diese beiden Entscheide erhob A.________ zunächst erfolglos Rekurs beim Baurekursgericht des Kantons Zürich und anschliessend Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 8. April 2021 ab.