Citation: 5A_356/2024 E. 3.2.3

3.2.3. Es steht mit diesen Grundsätzen in Einklang, wenn das Kantonsgericht den bereits in früheren Verfahren vom Bezirksgericht Kriens (Arresteineinsprachentscheid vom 24. März 2011) und Kantonsgericht Luzern (Beschwerdeentscheid vom 29. August 2019 betreffend die verweigerte unentgeltliche Rechtspflege im Widerspruchsverfahren von E.________) festgestellten Inhalt der besagten Einvernahmeprotokolle bei der summarischen Prüfung der Prozessaussichten mitberücksichtigt hat. Die diesbezüglichen Rügen der Beschwerdeführerin verfangen nicht. Namentlich liegt keine Verletzung von Art. 58 Abs. 1 ZPO vor. Denn inwiefern die Vorinstanz ihren Entscheid auf einen Lebenssachverhalt gestützt haben soll, der ausserhalb des Streitgegenstands liegt, legt die Beschwerdeführerin nicht nachvollziehbar dar und ist auch nicht ersichtlich.