Citation: 4C.86/2002 01.07.2002 E. B

Nach Durchführung einer vorsorglichen Beweisaufnahme belangte der Kläger die Beklagte mit Eingabe vom 1. September 1997 auf Zahlung von Fr. 11'000.-- nebst Zins. Das Bezirksgericht Arlesheim und das hierauf mit der Sache befasste Obergericht des Kantons Basel-Landschaft wiesen die Klage mit Urteilen vom 8. Dezember 1999 bzw. 30. Januar 2001 ab. Auf Berufung des Klägers hob das Bundesgericht am 14. Juni 2001 das Urteil des Obergerichts auf und wies die Sache an die Vorinstanz zurück, da es wegen sich widersprechenden Feststellungen im angefochtenen Urteil nicht möglich war die Streitsache zu beurteilen. Das Obergericht das Kantons Basel-Landschaft bestätigte mit Urteil vom 8. Januar 2002 erneut die Abweisung der Klage. C. Gegen diesen Entscheid hat der Kläger am 25. Februar 2002 wiederum Berufung beim Bundesgericht erhoben. Er beantragt, die Beklagte sei zur Zahlung von Fr. 11'000.-- zuzüglich Zins zu verurteilen. In der Begründung ergänzt der Kläger dieses Begehren durch den Eventualantrag, die Sache sei allenfalls zur Feststellung des zuzusprechenden Betrages an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Beklagte schliesst auf Abweisung der Berufung, eventualiter sei die Sache bei Gutheissung an die Vorinstanz zurückzuweisen zur Abklärung des Schadensmasses, subeventualiter sei die Klage im reduzierten Umfang von Fr. 3'000.-- gutzuheissen.