Citation: 7B_151/2025 E. 3

Die Beschwerde erweist sich auch als unbegründet, soweit der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe die Möglichkeit der Anordnung von Ersatzmassnahmen (vgl. Art. 237 StPO) anstelle von Haft zu Unrecht verneint. Soweit sich der Beschwerdeführer insoweit überhaupt hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (siehe zu den Rüge- und Begründungsanforderungen statt vieler: BGE 146 IV 297 E. 1.2 mit Hinweisen), ist der Vorinstanz zuzustimmen, dass sich die vom Beschwerdeführer ausgehende Ausführungsgefahr primär aus seinem psychischen Krankheitsbild verbunden mit seiner Affinität zu (Schuss-) Waffen ergibt. Da es dem Beschwerdeführer gemäss der psychiatrischen Vorabstellungnahme unbestrittenermassen an einer Krankheits- und Behandlungseinsicht fehlt und der Gutachter deshalb festhält, eine Behandlung der wahnhaften Krankheitssymptomatik könne nur mit einer entsprechenden stationären Behandlung angegangen werden, ist es bundesrechtlich nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz zum Schluss gelangt, es seien keine milderen Ersatzmassnahmen anstelle von Haft erkennbar um die vom Beschwerdeführer ausgehende Ausführungsgefahr zu bannen. Aufgrund der fehlenden Krankheitseinsicht stellt in Übereinstimmung mit der Vorinstanz namentlich die Anordnung einer ambulanten psychiatrischen Behandlung keine taugliche Ersatzmassnahme dar. Auch das vorgeschlagene Electronic Monitoring ist vorliegend keine zielführende Ersatzmassnahme, wäre damit die aufgrund des psychischen Krankheitsbilds bestehende konkrete Gefahrenproblematik nicht adäquat behoben.