Citation: U 94/99 21.01.2000 E. A

A.- Der 1958 geborene K.________ war als Saisonnier in der Firma O.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert, als er am 24. September 1995 als Beifahrer im Personenwagen seines Kollegen einen Unfall erlitt. Das Fahrzeug kollidierte bei einem Überholmanöver zunächst mit einem in gleicher Richtung fahrenden Automobil und anschliessend mit einem Beleuchtungskandelaber. Anlässlich des Spitalaufenthaltes von K.________ welcher vom 24. bis 27. September 1995 dauerte, wurden eine Commotio cerebri (mit Verdacht auf postcommotionelle Akkommodationsstörung in die Nähe), Rissquetschwunden parietal rechts sowie an Augenbraue und Unterlidkante links und ein Flexions-/Hyperextensionstrauma der Halswirbelsäule (HWS) diagnostiziert (Austrittsbericht des Spitals Z.________ vom 6. Oktober 1995). Seit dem Unfall hat der Versicherte seine Erwerbstätigkeit nicht wieder aufgenommen. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Gestützt auf die Berichte des Kreisarztes Dr. med. S.________ vom 8. und 15. Dezember 1995, des Röntgendiagnostik- und MR-Zentrums X.________, Klinik Y.________ AG (nachfolgend: Klinik Y.________), vom 14. Dezember 1995 und des Hausarztes Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, vom 8. Januar und 16. Februar 1996 eröffnete die SUVA K.________, er werde ab 1. Januar 1996 als zu 50 % und ab 15. Januar 1996 als zu 100 % arbeitsfähig betrachtet (Verfügung vom 6. März 1996). Daran hielt sie nach Beizug der Stellungnahme des Dr. med. A.________ vom 9. April 1996 mit Einspracheentscheid vom 18. November 1996 fest.