Citation: H 17/04 15.11.2004 E. B

R.________ liess gegen diese Verfügung Beschwerde erheben und beantragen, es sei auf die Erhebung der erwähnten Sozialversicherungsbeiträge für das Jahr 1996 zu verzichten. Zur Begründung brachte er vor, die Überführung der Liegenschaft in das Geschäftsvermögen sei erst im Jahre 1996 erfolgt und er habe in diesem Jahr noch kein beitragspflichtiges Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit erzielt. Sollte von einem Beginn des Liegenschaftshandels am 31. August 1989 ausgegangen werden, seien die Schuldzinsen auf dem für die Einbringung der Liegenschaft in die einfache Gesellschaft benötigten Darlehen in Abzug zu bringen, womit eine Beitragspflicht ebenfalls entfalle. Auf Antrag der Ausgleichskasse sistierte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich das Verfahren bis zum Vorliegen einer Stellungnahme der kantonalen Steuerbehörde. Am 24. Mai 2002 stellte diese der Ausgleichskasse eine rektifizierte Steuermeldung zu, worin sie das Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit für das Jahr 1996 unter Berücksichtigung des Ertrages und der Schuldzinsen auf der Liegenschaft mit Fr. 673'263.- bezifferte. Mit Entscheid vom 28. November 2003 hiess das kantonale Gericht die Beschwerde in dem Sinne teilweise gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die Ausgleichskasse zurückwies, damit sie die Beiträge für das Jahr 1996 auf einem Einkommen aus nebenberuflicher selbstständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 660'904.- bei einem investierten Eigenkapital von Fr. 0.- festsetze.