Citation: 5D_149/2021 E. 1.2

1.2. Angefochten ist vorliegend der Entscheid der Vorinstanz betreffend die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Verfahren vor der Schlichtungsbehörde (Verfahrensnummer ZK2 21 1). Über die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das vorinstanzliche (Beschwerde-) Verfahren wurde hingegen im angefochtenen Entscheid nicht befunden. Diesbezüglich hat die Vorinstanz einen separaten Entscheid gefällt (Verfahrensnummer ZK2 21 2, siehe dazu B.), den die Beschwerdeführerin beim Bundesgericht nicht angefochten hat. Insbesondere hat die Beschwerdeführerin diesen Entscheid ihrer Beschwerde weder beigelegt noch geht sie anderweitig auf ihn ein, geschweige denn legt sie dar, inwiefern er ihren verfassungsmässigen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege verletzt. Nicht eingetreten werden kann daher auf das Rechtsbegehren der Beschwerdeführerin betreffend die Zusprechung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren vor der Vorinstanz (welches, wie dargelegt, überdies auch nicht begründet ist und auf das auch deswegen nicht eingetreten werden könnte, Art. 42 BGG).