Citation: 2C_378/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und (evtl.) subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 5. Juli 2023 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 30. Mai 2023 sei aufzuheben, seine Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern und es sei von einer Wegweisung aus der Schweiz abzusehen. Eventualiter sei die Sache zur Vornahme weiterer Beweiserhebungen und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zudem beantragt er die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung sowie Rechtsverbeiständung durch seinen Rechtsvertreter. Das Verwaltungsgericht hat sich vernehmen lassen und beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Migrationsdienst und die Sicherheitsdirektion verzichten auf eine Vernehmlassung. Das Staatssekretariat für Migration hat sich nicht vernehmen lassen. A.________ seinerseits hat zu den Vernehmlassungen Stellung genommen. Die Abteilungspräsidentin hat der Beschwerde am 7. Juli 2023 antragsgemäss aufschiebende Wirkung beigegeben.