Citation: 5A_1038/2017 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 8. September 2016 ersuchte A.________ das Bundesverwaltungsgericht um Erstreckung der Frist für die Einreichung eines Rechtsmittels gegen den Entscheid der ESA vom 9. August 2016. Das Bundesverwaltungsgericht gewährte ihm am 14. September 2016 eine Frist bis zum 22. September 2016, um seine Eingabe zu verbessern. Mit Eingabe vom 21. September 2016 stellte A.________ folgende Begehren: " - Die Verfügung vom 9. August 2016 [...] sei wegen falschen und unvollständigen Sachverhaltsfeststellungen, Rechtsverletzungen und Unangemessenheit aufzuheben. - Ihm sei die Befugnis zur Beschwerdeführung gegen die «Stiftung B.________» zu erteilen. - Die Gebühr für die Verfügung vom 9. August [2016] von Fr. 1'300.-- sei zu erlassen. - Ihm sei mangels eigener finanzieller Mittel die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren. " " - Die Verfügung vom 9. August 2016 [...] sei wegen falschen und unvollständigen Sachverhaltsfeststellungen, Rechtsverletzungen und Unangemessenheit aufzuheben. - Ihm sei die Befugnis zur Beschwerdeführung gegen die «Stiftung B.________» zu erteilen. - Die Gebühr für die Verfügung vom 9. August [2016] von Fr. 1'300.-- sei zu erlassen. - Ihm sei mangels eigener finanzieller Mittel die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren. " B.b. Mit Verfügung vom 26. Oktober 2016 wurde das Gesuch von A.________ um unentgeltliche Rechtspflege gutgeheissen. B.c. Am 1. November 2016 setzte die Gerichtspräsidentin des Regionalgerichts Bern-Mittelland A.________ eine letzte Frist von 10 Tagen für die Wohnungsräumung und die Rückgabe der Schlüssel. Am 14. November 2016 gab er die Wohnung zurück. B.d. Mit Vernehmlassung vom 24. November 2016 beantragte die Stiftung, die Beschwerde sei, sofern sie nicht als gegenstandslos abgeschrieben werde, abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Ferner beantragte sie, die Verfahrenskosten seien unter Vorbehalt der unentgeltlichen Rechtspflege von A.________ zu tragen, und dieser habe ihr die Parteikosten zu ersetzen. B.e. In ihrer Vernehmlassung vom 20. Dezember 2016 beantragte die ESA die Abweisung der Beschwerde unter Kostenfolgen zu Lasten von A.________. B.f. A.________ nahm am 25. Februar 2017 und 18. Mai 2017 unaufgefordert Stellung und ergänzte die zweite dieser Eingaben am 15. Juli 2017. B.g. Mit Urteil vom 21. November 2017 (B-5442/2016) wies die II. Abteilung des Bundesverwaltungsgerichts die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Im Wesentlichen bestätigte es, dass der Beschwerdeführer die Frist für die Stiftungsaufsichtsbeschwerde nicht gewahrt habe. Mit Blick auf die gewährte unentgeltliche Rechtspflege verzichtete es darauf, dem Beschwerdeführer Verfahrenskosten aufzuerlegen, sprach aber der Stiftung eine Parteientschädigung von Fr. 3'500.-- zu.