Citation: 9C_587/2021 E. 4.1

4.1. Dabei vermag er indes nicht aufzuzeigen, welche Vorberichte die Gutachter unberücksichtigt gelassen hätten. Diese äusserten sich in ihrer ergänzenden Stellungnahme vom 21. November 2019 insbesondere ausführlich zum Bericht des behandelnden Rheumatologen Dr. med. C.________ vom 13. Dezember 2017, den sie nachvollziehbar als paradox bezeichneten, da für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf andere Fachgebiete verwiesen, aber dennoch Arbeitsunfähigkeit attestiert werde. Zum vornherein nicht von Bedeutung ist, dass sich dieser behandelnde Arzt keine Tätigkeit im ersten Arbeitsmarkt vorstellen konnte. Seine diesbezügliche Einschätzung vermochte schon deshalb keine Zweifel am polydisziplinären Gutachten und mithin weiteren Abklärungsbedarf zu begründen, da es sich bei der Beurteilung der Verwertbarkeit einer aus medizinischer Sicht bestehenden Arbeitsfähigkeit nicht um eine Tat-, sondern um eine Rechtsfrage handelt (vgl. etwa BGE 140 V 267 E. 2.4 mit Hinweisen; Urteil 8C_535/2021 vom 25. November 2021 E. 1.2). Fehl geht auch die Rüge fehlender Auseinandersetzung der Gutachter mit den Akten des Eingliederungsversuchs in der Stiftung B.________ sowie der diesbezügliche Verweis des Beschwerdeführers auf weiteren Abklärungsbedarf analog Urteil 9C_534/2018 vom 15. Februar 2019. Anders als vorliegend, bestanden in jenem Fall unbestritten kognitive Einschränkungen. Die berufliche Abklärung war erst nach der Rentenprüfung erfolgt und hatte neue Erkenntnisse zutage gefördert. Demgegenüber lag im Fall des Beschwerdeführers der Schlussbericht der Stiftung B.________ den Gutachtern vor und wurde von ihnen berücksichtigt, wie die Vorinstanz in ihrer E. 4.2 - nicht offensichtlich unrichtig, und für das Bundesgericht deshalb verbindlich (oben E. 1) - festhielt. Weiterungen zu den Qualifikationen des neuropsychologischen Gutachters sowie zur fehlenden Indikatorenprüfung erübrigen sich. Beides war hier mangels psychiatrischer Diagnose zum vornherein entbehrlich, vermag doch eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit zum vornherein nur einen Leistungsanspruch zu begründen, wenn sie Folge einer fachärztlich einwandfrei diagnostizierten Gesundheitsbeeinträchtigung ist (etwa: BGE 145 V 215 E. 5.1). Zusammenfassend hat das kantonale Gericht kein Bundesrecht verletzt, indem es dem PMEDA-Gutachten Beweiswert zuerkannt, auf weitere Abklärungen verzichtet und eine unverändert volle Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit festgestellt hat.