Citation: 2C_1100/2015 E. 1.2

1.2. Am 22. Juli 2015 gelangte A.________ an das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich mit dem Ersuchen um Revision der Entscheide der Steuerrekurskommission vom 29. November 2006. Am 15. September 2015 wurde er zur Leistung von Kostenvorschüssen von je Fr. 2'000.-- für die Revisionsverfahren aufgefordert, unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall. Der Einzelrichter des Steuerrekursgerichts trat mit Verfügung vom 9. Oktober 2015 wegen Nichtleistens der Kostenvorschüsse auf die Revisionsgesuche nicht ein. Mit Beschwerde vom 14. Oktober 2015 beantragte A.________ dem Verwaltungsgericht, das Revisionsverfahren sei an das zuständige Gericht zu überweisen; zudem brachte er vor, dass im Steuerverfahren kein Kostenvorschuss verlangt werden dürfe, kein Kautionsgrund vorliege und er im Übrigen kein Geld zur Bezahlung desselben habe. Mit Verfügung vom 5. November 2015 erkannte der Präsident der 2. Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, dass auch im Steuerbeschwerdeverfahren Kostenvorschüsse erhoben werden könnten und vorliegend die Kautionsvoraussetzungen erfüllt seien, weshalb er für die beiden Verfahren (Staats- und Gemeindesteuern inkl. Verrechnungssteuer resp. direkte Bundessteuer) je Frist von 20 Tagen zur Leistung eines Vorschusses von je Fr. 530.-- ansetzte, unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall.