Citation: 6B_180/2016 E. 2.6

2.6. Ferner ist die Rüge der Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" als Beweislastregel unbegründet (Beschwerde S. 11; BGE 127 I 38 E. 2a mit Hinweisen). Aus dem angefochtenen Urteil ergibt sich nicht, dass die Vorinstanz davon ausgeht, die Beschwerdeführerin habe ihre Unschuld zu beweisen. Sie spricht sie auch nicht schuldig, weil ihr dieser Beweis misslungen wäre. Vielmehr verurteilt die Vorinstanz die Beschwerdeführerin aufgrund der willkürfreien Würdigung der Beweise (Urteil S. 7-17), die keine erheblichen Zweifel daran lassen, dass sie die ihr zur Last gelegten Taten begangen hat.