Citation: 9C_681/2018 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer lässt erstmals im Verfahren vor Bundesgericht ein Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 13. Februar 2018, einen Bericht seines behandelnden Psychiaters vom 17. März 2018 und den Austrittsbericht der Psychiatrischen Dienste E.________ vom 13. Juni 2018 einreichen. Er begründet, deren Beibringung sei notwendig, da die Vorinstanz die Beschwerdegegnerin "aus dem Blauen heraus" angewiesen habe, ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren einzuleiten, falls er auch weiterhin keiner konsequenten und umfassenden Depressionstherapie nachkomme. Der Streitgegenstand wird durch die Verfügung vom 14. November 2017 definiert (BGE 131 V 164 E. 2.1 S. 164 f.) und betrifft somit den Rentenanspruch bis zum 14. November 2017 (BGE 130 V 445 E. 1.2 S. 446; 129 V 167 E. 1 S. 169; Urteil 9C_135/2018 vom 11. Juli 2018 E. 2.2). Mit Blick darauf setzt - trotz de r vorinstanzlichen Anordnung, die Beschwerdegegnerin habe betreffend einer zukünftigen Rentenrevision allenfalls ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren einzuleiten -, der vorinstanzliche Entscheid nicht hinreichend Anlass für die Einreichung neuer Berichte. Soweit der Beschwerdeführer andernorts aufgrund dieser Unterlagen die Einschätzung des Dr. med. D.________ im Gutachten vom 25. April 2017 anzweifelt, ist darauf hinzuweisen, dass die Beurteilung des Gesundheitszustands bereits Thema des vorinstanzlichen Verfahrens war und der Beschwerdeführer diese Berichte somit dannzumal hätte einreichen können und müssen. Sie sind daher im bundesgerichtlichen Verfahren nicht zu berücksichtigen.