Citation: 8C_344/2021 E. 5.3.3

5.3.3. Weiter beruft sich der Beschwerdeführer auf die Berichte des Orthopäden PD Dr. med. H.________, Klinik D.________, vom 15. Februar 2019 und 3. Mai 2019, wonach die arthrotischen Veränderungen im linken Hüftgelenk natürlich kausal auf den Unfall vom 27. April 2018 zurückzuführen seien. Zudem gibt der Beschwerdeführer - wie bereits vorinstanzlich - die ihm gegenüber gemachten mündlichen Ausführungen des PD med. H.________ wieder, wonach die Hüftbeschwerden links natürlich unfallkausal seien. Hieraus kann der Beschwerdeführer ebenfalls nichts zu seinen Gunsten ableiten. Denn zum Einen enthalten die besagten Berichte des Dr. med. H.________ keine eingehende Begründung, sondern beruhen - wie die Vorinstanz richtig erkannt hat - in erster Linie auf einem grundsätzlich unzulässigen "Post-hoc-ergo-propter-hoc"-Schluss. Zum Anderen ist Dr. med. G.________ als Radiologe zur Beurteilung der Unfallkausalität der bildgebenden Befunde fachlich kompetenter ist als der Orthopäde Dr. med. H.________. Auf die vom Beschwerdeführer verlangte Einholung eines Berichts des Dr. med. H.________ kann somit verzichtet werden, da hiervor keine entscheidrelevanten Ergebnisse zu erwarten sind (vgl. auch E. 11 hiernach).