Citation: U 511/06 30.08.2007 E. 2

Im kantonalen Gerichtsentscheid werden die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Invaliditätsbegriff (Art. 8 ATSG), den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 UVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen (Art. 16 ATSG), insbesondere die Verwendung der verwaltungsinternen Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) bei der Ermittlung der Vergleichseinkommen (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475) zutreffend dargelegt. Richtig wiedergegeben hat das Gericht auch die Rechtsprechung zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers nebst dem natürlichen Kausalzusammenhang (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) vorausgesetzten adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden wie Krankheit, Invalidität, Tod (BGE 125 V 456 E. 5a S. 461 mit Hinweisen), insbesondere bei psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133), sowie zum im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen). Gleiches gilt für die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG und Art. 36 Abs. 1 UVV), deren Abstufung nach der Schwere des Integritätsschadens (Art. 25 Abs. 1 UVG; Art. 36 Abs. 2 UVV in Verbindung mit Anhang 3 zur UVV) und die Bedeutung der von der medizinischen Abteilung der SUVA erarbeiteten weiteren Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Feinraster; BGE 124 V 29 E. 1c S. 32) sowie die Rechtsprechung betreffend die Integritätsentschädigung bei psychogenen Unfallfolgen (BGE 124 V 29). Darauf wird verwiesen.