Citation: U 320/06 30.10.2007 E. A

Der 1962 geborene G.________ war seit 19. November 2001 als Chauffeur bei der Firma Q.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 25. August 2002 fiel er beim Abladen seines Lieferwagens von der rund einen Meter hohen Ladebrücke auf die Füsse, wobei er sich den Rücken an der Kante derselben anstiess. Das dabei erlittene posttraumatische lumbospondylogene Syndrom (Bericht der Frau Dr. med. R.________, FMH Physikalische Medizin, vom 9. September 2002) erlaubte ab 24. September 2002 die vollumfängliche Wiederaufnahme der Arbeit. Am 9. Dezember 2002 liess G.________ einen Rückfall mit erneuten Rückenschmerzen melden und gab gleichentags seine Arbeit auf. Das Arbeitsverhältnis wurde arbeitgeberseitig am 31. Mai 2003 beendet. Eine kernspintomographische Untersuchung in der Klinik X.________ ergab eine Osteochondrose L5/S1, geringgradig auch L4/5 sowie eine kleine mediolaterale Diskushernie rechts L5/S1. Eine Wurzelirritation S1 rechts sei wahrscheinlich, zudem bestehe eine minimale distale Spondylarthrose (Bericht vom 8. Januar 2003). Der SUVA-Kreisarzt Dr. med. O.________, Orthopädische Chirurgie FMH, erachtete jedoch anlässlich seiner Untersuchung vom 14. Januar 2003 eine vollständige Arbeitsaufnahme ab 3. Februar 2003 als realistisch. Demgegenüber ging die Hausärztin Frau Dr. med. R.________ weiterhin von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit aus (ärztlicher Bericht vom 24. Februar 2003). Nach weiteren medizinischen Abklärungen, namentlich einem Aufenthalt in der Rehaklinik Y.________ vom 13. bis 19. Mai 2004, gemäss welcher G.________ an einem lumbospondylogenen und rechtsseitigen zervikobrachialen Schmerzsyndrom (radikuläre Reizung C6 möglich) bei degenerativen HWS-Veränderungen sowie einem aggressiven Spannungszustand bei akzentuierten Charakterzügen, wahrscheinlich in einer Schmerzverstärkung resultierend (ICD-10 F54) leidet (Austrittsbericht vom 21. Mai 2004), sprach ihm die SUVA verfügungsweise am 20. Juli 2004 mit Beginn ab 1. August 2004 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 26 % zu. Ein Anspruch auf Integritätsentschädigung verneinte sie (Verfügung vom 13. August 2004). Daran hielt die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 14. Oktober 2004 fest.