Citation: 9C_397/2021 E. 1

dass die in der Beschwerde gestellten Rechtsbegehren weitestgehend bereits deshalb unzulässig sind, da sie ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes liegen, dass sich die Rechtsschrift praktisch in der Aneinanderreihung von Ungebührlichkeiten, Verunglimpfungen sowie Verbalinjurien gegenüber verschiedenen Personen erschöpft und daher nur als querulatorisch und somit unzulässig im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG eingestuft werden kann (vgl. auch Urteil 9C_151/2013 vom 21. Februar 2013), dass darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei die querulatorische Art der Prozessführung bei der Bemessung der Gerichtsgebühr zu berücksichtigen ist (Art. 65 Abs. 2 BGG),