Citation: 1C_586/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 2. November 2022 beantragt A.________, das Urteil des Sozialversicherungsgerichts vom 9. September 2022 sei aufzuheben und das Gesuch um Opferhilfeleistungen sei gutzuheissen, soweit dieses abgewiesen worden sei (zumindest im Rahmen der Kostengutsprache für die konkreten Abklärungs- und Anwaltskosten bis zum Erhalt einer aussergerichtlichen Begutachtung mit der Gegenpartei oder eventualiter im Opferhilfeverfahren). Eventualiter sei das Gesuch zur weiteren gutachterlichen Abklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventualiter sei das Gesuch zur "SPO Vorabklärung" und Erledigung der restlichen von ihr übergangenen Anträge (Beizug Röntgenbilder/Krankenunterlagen/Instruktionsschreiben) an die Opferhilfestelle zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Die Opferhilfestelle schliesst ohne weitere Ausführungen auf Abweisung der Beschwerde. Das Sozialversicherungsgericht und das zur Stellungnahme eingeladene Bundesamt für Justiz (BJ) verzichten auf eine Vernehmlassung.