Citation: 6B_1208/2022 E. 1.2.1

1.2.1. Bereits vor Vorinstanz war unbestritten, dass der Beschwerdeführer am 21. Juni 2020, kurz nach Mitternacht, der stark alkoholisierten, ihm unbekannten Geschädigten in deren Wohnung gefolgt ist und dort zweimal versucht hat, sie vaginal zu penetrieren, was ihm jedoch nicht gelang, weil sein Penis nicht vollständig erigiert war. Erstellt ist ferner, dass der Beschwerdeführer mit einem Finger vaginal in die Geschädigte eindrang und dass er sie zum Oralsex zwang. Nicht bestritten war schliesslich, dass der Beschwerdeführer gegen den Willen der Geschädigten handelte.