Citation: 2C_493/2023 E. 2.1

2.1. Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet einzig die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung in einem vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hängigen Beschwerdeverfahren betreffend ein vorsorglich angeordnetes Berufsausübungsverbot. Soweit der Beschwerdeführer unter anderem beantragt, es sei "aus Gründen der Effizienz in Streitigkeiten die Beschwerdegegnerin überdies auch gleich zu verpflichten, von Amtes wegen gegen die mannigfachen Verdachtsmomente von Missetaten und Missständen Dritter Kenntnisse aus dem vorliegenden Verfahren zu ziehen sowie gegebenenfalls Konsequenzen anzuordnen [...]", geht sein Begehren über den Streitgegenstand hinaus, sodass darauf bereits aus diesem Grund nicht einzutreten ist. Im Übrigen ist das Bundesgericht keine allgemeine Aufsichtsbehörde (vgl. Urteile 2C_175/2023 vom 3. Mai 2023 E. 2.2; 2C_30/2021 vom 19. Januar 2021 E. 2.1; 2C_259/2020 vom 2. April 2020 E. 3.2). Es ist namentlich unzuständig, den kantonalen Behörden Anweisungen zu erteilen, die über den Verfahrensgegenstand hinausgehen. Nicht Verfahrensgegenstand bildet zudem eine allfällige Löschung der Berufsausübungsbewilligung des Beschwerdeführers im Medizinalberuferegister (MedReg). Auf seinen Antrag, es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, seine Berufsausübungsbewilligung wieder im Medizinalberuferegister einzutragen und "auf aktiv zu stellen", ist daher ebenfalls nicht einzutreten.