Citation: U 332/06 16.07.2007 E. A

Der 1976 geborene M.________ war seit 1. September 2003 in der Firma H.________ AG als angelernter Maler angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versichert. Am 3. März 2004 stand er als Lenker seines Personenwagens vor einem Rotlicht, als der nachfolgende Lastwagen auf sein Auto auffuhr. Die SUVA erbrachte Taggelder und kam für die Heilbehandlung auf. Nach Durchführung einer kreisärztlichen Untersuchung durch Dr. med. W.________, Chirurgie FMH, am 27. Oktober 2004 eröffnete die SUVA dem Versicherten mit Verfügung vom 18. November 2004, dass sie die Leistungen auf Ende November 2004 einstelle, da die noch vorhandenen Beschwerden auf psychische Gründe zurückzuführen seien, die mit dem Unfall nicht in einem rechtserheblichen Zusammenhang stehen würden. Dagegen liessen sowohl die Helsana Versicherungen AG als Krankenversicherer des M.________ als auch der Versicherte Einsprache erheben. Mit Entscheid vom 1. April 2005 wies die SUVA die Einsprachen ab. Des Weitern lehnte sie am 20. Mai 2005 das Gesuch des Versicherten um unentgeltliche Verbeiständung für das Einspracheverfahren mangels Bedürftigkeit ab.