Citation: 6B_717/2009 26.10.2009 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe "nichts anderes gemacht, als was viele andere auch so machen". Sein Verhalten könne "doch nicht strafbar sein". Zudem seien in anderen Fällen die Täter "viel milder bestraft" worden. Und schliesslich habe er von einer Vorstrafe, die ihm straferhöhend angerechnet worden sei, "nie etwas gewusst". Es ist zweifelhaft, ob die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügt. Die Frage kann indessen offen bleiben. Die Vorinstanz hat sich zu sämtlichen Fragen, die der Beschwerdeführer vor Bundesgericht aufwirft, geäussert, worauf hier in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann. Was daran gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht und ist auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.