Citation: 6B_265/2024 E. 1.3.1

1.3.1. Soweit der Beschwerdeführer von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht, ohne eine Willkürrüge zu erheben, kann darauf nicht eingetreten werden (vgl. E. 1.1.6). Dies ist etwa der Fall, wenn er der detailliert begründeten Darstellung der Vorinstanz, wonach er sein eigenes Verhalten bagatellisiert und seiner Ehefrau die Schuld an der Eskalation zugeschoben habe (vgl. Urteil E. III.3f/aa-dd S. 16-19), seine gegenteilige Sicht der Dinge gegenüberstellt (Beschwerde Ziff. 2.2 f. S. 6-8). Gleiches gilt, soweit er einzelne seiner Aussagen als Einsichts- und Reuebekundungen verstanden haben will (vgl. Beschwerde Ziff. 2.2 S. 7).