Citation: 1C_474/2015 E. 4.4

4.4. Die Vorinstanz bezweifelte im angefochtenen Entscheid, dass auf der Parzelle KTN 513 eine Ausnützungsreserve besteht, welche rechtmässig via Parzelle KTN 3399 auf das Baugrundstück KTN 4056 übertragen werden kann. Sie unterliess es indessen, diese Frage abschliessend zu prüfen, und liess sie im Ergebnis offen, weil sie zum Schluss kam, dass das Baugrundstück nach derzeitigem Stand selbst dann übernutzt wäre, wenn ab der Parzelle KTN 513 via Parzelle KTN 3399 wie beantragt eine Ausnützungsreserve von 42 m2 auf das Baugrundstück übertragen werden könnte. Die Ausführungen der Vorinstanz zur Frage, ob auf der Parzelle KTN 513 eine Ausnützungsreserve besteht, welche rechtmässig via Parzelle KTN 3399 auf das Baugrundstück KTN 4056 übertragen werden kann, sind auch für den Entscheid des Bundesgerichts weder in tatsächlicher noch rechtlicher Hinsicht entscheidrelevant (vgl. E. 4.5 hiernach), weshalb auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin, welche sich darauf beziehen, nicht weiter einzugehen ist.