Citation: 6B_1154/2020 E. 2

Die Beschwerdeführer tragen die Kosten des Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist abzuweisen, zumal die Beschwerde von vornherein aussichtslos war. Soweit die Beschwerdeführer vorbringen, es sei ihnen ohne Bestellung eines Anwalts nicht möglich, den Begründungsanforderungen von Art. 42 BGG zu genügen, ist darauf hinzuweisen, dass es in erster Linie ihnen obliegt, bei Bedarf einen Anwalt zu beauftragen (Urteil 6B_13/2015 vom 11. Februar 2015 E. 3 mit Hinweisen). Der finanziellen Lage der Beschwerdeführer ist bei der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).