Citation: 6B_1158/2016 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin rügt zunächst eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Die Vorinstanz habe die Ablehnung der im staatsanwaltschaftlichen Untersuchungsverfahren gestellten Beweisanträge betreffend Einholung eines unfallanalytischen Gutachtens sowie Einvernahmen von Auskunftspersonen zu Unrecht geschützt. Die Vorinstanz habe zu Unrecht darauf verwiesen, dass sie im Beschwerdeverfahren keine Beweiserhebungen ausdrücklich beantragt habe und dass solche auch nicht von Amtes wegen zu veranlassen seien. Sie, die Beschwerdeführerin, habe sich auf die der Staatsanwaltschaft eingereichten Beweisanträge bezogen. Es sei nicht notwendig, diese im Beschwerdeverfahren erneut zu beantragen. (Zwischen-) Entscheide der Staatsanwaltschaft über die Ablehnung von Beweisanträgen sind nicht selbständig anfechtbar, wenn der Antrag ohne Rechtsnachteil vor dem erstinstanzlichen Gericht wiederholt werden kann (Art. 318 Abs. 3, Art. 380 und Art. 394 lit. b StPO). Die Interessen eines Antragstellers sind mit der Möglichkeit einer kantonalen Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung ausreichend gewahrt; in deren Rahmen können beweisrechtliche Rügen erhoben werden (Urteil 1B_17/2013 vom 12. Februar 2013 E. 1.1). Die Vorinstanz hat sich zur Ergiebigkeit der strittigen Beweisvorkehren ausführlich geäussert. Daher kann offen bleiben, ob ihre Bemerkungen über die Voraussetzungen, unter denen sich die Beschwerdeinstanz mit Beweisanträgen befasst, in dieser Form zutreffend sind.