Citation: 7B.64/2006 09.05.2006 E. 1

1.1 Am 13. Januar 2006 stellte das Betreibungsamt B.________ auf Begehren von vier Gläubigern X.________ vier Zahlungsbefehle zu. Am 30. Januar 2006 erhob der Schuldner gegen sämtliche Zahlungsbefehle Rechtsvorschläge. In vier Verfügungen vom 2. Februar 2006 hielt das Betreibungsamt B.________ fest, die Zahlungsbefehle seien X.________ am 13. Januar 2006 persönlich zugestellt worden, weshalb die Rechtsvorschlagsfristen am 23. Januar 2006 abgelaufen seien. Die Rechtsvorschläge seien dagegen erst mit einer am 1. Februar 2006 zur Post gegebenen Eingabe erhoben worden und seien damit verspätet. Das Amt verfügte daher, falls X.________ unverschuldet verhindert gewesen sei, innerhalb der Fristen die Rechtsvorschläge zu erheben, könne er bei der Justizkommission des Obergerichts des Kantons Zug innert 10 Tagen seit Wegfall des Hindernisses ein begründetes Gesuch um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfristen einreichen. 1.2 Mit vier separaten Eingaben vom 6. Februar 2006 ersuchte X.________ die Justizkommission des Obergerichts als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs um Wiederherstellung der versäumten Rechtsvorschlagsfristen und verwies bezüglich seiner unverschuldeten Versäumnis auf ein Arztzeugnis. Mit Entscheid vom 30. März 2006 wurde das Gesuch um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfristen in den vier Betreibungen abgewiesen. 1.3 Mit Eingabe vom 10. April 2006 hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und begehrt die Gültigerklärung der vier Rechtsvorschläge vom 1. Februar 2006. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.