Citation: 2P.135/2002 20.06.2002 E. 5

Nach dem Gesagten können Verwaltungsgerichtsbeschwerde und staatsrechtliche Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG beurteilt werden, ohne dass Akten oder Vernehmlassungen einzuholen wären: Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist nicht einzutreten und die staatsrechtliche Beschwerde ist abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdeführer kostenpflichtig (vgl. Art. 156 OG); dem für das bundesgerichtliche Verfahren gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung kann wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerden nicht entsprochen werden (Art. 152 OG). Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden Entscheid in der Sache hinfällig. Parteientschädigung ist keine auszurichten (vgl. Art.159 OG).