Citation: 4C.275/2005 21.12.2005 E. 5

Aus diesen Gründen ist die Berufung abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Die Gerichtsgebühr ist dem Ausgang des Verfahrens entsprechend den Klägern aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Sie haben die Beklagte für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Die Kläger machen zwar unter Berufung auf Art. 706a Abs. 3 OR geltend, es müsse von der normalen Verteilung der Kosten abgewichen werden. Dafür besteht indessen im vorliegenden Fall unter dem Gesichtspunkt von Art. 706a Abs. 3 OR kein Anlass, wie bereits die Vorinstanz festgehalten hat. Es kann hier auf deren zutreffende Erwägungen verwiesen werden (Urteil S. 13 f. E. 7).