Citation: 4A_421/2024 E. C

Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen, den Entscheid des Schiedsgerichts vom 20. Juni 2024 vollumfänglich aufzuheben. Es sei anzuordnen, dass der vorsitzende Schiedsrichter, Rabbi E.________, in den Ausstand zu treten habe. Er macht eine Verletzung des verfahrensrechtlichen Ordre public geltend (Art. 190 Abs. 2 lit. e IPRG), weil keine blosse Erläuterung vorliege ( res iudicata). Sodann moniert er eine Entscheidung ultra petita (Art. 190 Abs. 2 lit. c IPRG), weil die "von der Vorinstanz erlassenen Neuformulierungen des Dispositivs vom 12. Januar 2023 von den Beschwerdegegnern nicht einmal ansatzweise beantragt worden" seien. Durch den "lediglich allgemein gehaltenen" Antrag der Beschwerdegegner sei ihm verwehrt worden, sich materiell zu konkret beantragten Änderungen des Dispositivs zu äussern. Eine "volle und effektive" Wahrnehmung des Gehörsanspruchs habe daher nicht stattfinden können, worin er eine Verletzung seines Gehörsanspruchs erblickt (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG). Schliesslich beharrt er wegen mehrerer Gründe auf dem objektiven Anschein der Befangenheit bzw. Parteilichkeit des vorsitzenden Schiedsrichters (Art. 190 Abs. 2 lit. a IPRG). Die Beschwerdegegner beantragen, die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen. Das Schiedsgericht reichte die Akten ein, liess sich aber nicht vernehmen. Die Parteien replizierten bzw. duplizierten.