Citation: 8C_633/2018 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht erwog, vorliegend sei ein Entscheid des Gesundheits- und Sozialdepartements angefochten. Aufgrund der Regelung in § 59 Abs. 2 SHG (Sozialhilfegesetz; SRL Nr. 892) sei die Gemeinde jedoch nicht befugt, Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzureichen, da sie im Verfahren nicht als Vorinstanz involviert gewesen sei. Auf ihre Beschwerde sei deshalb nicht einzutreten. Das kantonale Gericht liess zudem die Frage offen, ob Zuständigkeitskonflikte zwischen Gemeinden und Dienststellen überhaupt im Einsprache- und Rechtsmittelverfahren nach VRG zu klären seien.