Citation: 8C_252/2016 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass er die verlangten monatlichen Abrechnungen nicht eingereicht habe, macht jedoch wie bereits im kantonalen Verfahren sinngemäss geltend, dazu sei er nicht in der Lage und es sei auch gar nicht erforderlich. Soweit seine Ausführungen überhaupt sachbezüglich sind, erhebt er keine Rügen, welche zur Bejahung einer Rechtsverletzung führen oder die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als offensichtlich unrichtig, als Ergebnis willkürlicher Beweiswürdigung oder als rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG erscheinen lassen (vgl. E. 1 hievor). Wie das kantonale Gericht zutreffend ausgeführt hat, ist die IV-Stelle auf die geforderten Unterlagen angewiesen, um den Assistenzbeitrag für die tatsächlich erbrachten Assistenzleistungen - sofern der monatliche und jährliche Maximalbeitrag nicht überschritten wird - abzurechnen und auszubezahlen. Die Weigerung des Beschwerdeführers, die entsprechenden Unterlagen einzureichen, verdient keinen Rechtsschutz. Soweit der Beschwerdeführer erneut rügt, die IV-Stelle habe ihm keinen Vorschuss entrichtet, hat die Vorinstanz zu Recht darauf hingewiesen, dass einerseits auch dafür Unterlagen fehlten, und dass andererseits Sinn und Zweck des Vorschusses nicht darin bestehe, Jahre zurückliegende Assistenzleistungen zu "bevorschussen". Mit dem kantonalen Gericht bleibt sodann darauf hinzuweisen, dass es dem Versicherten nach wie vor offen steht, die geforderten Abrechnungen einzureichen. Ihm wurde denn auch mit Mitteilung vom 30. Oktober 2015 Kostengutsprache für Beratung im Rahmen des Assistenzbeitrags gewährt, mittels welcher Unterstützung beim Zusammenstellen der monatlichen Abrechnungen beansprucht werden kann. Beim angefochtenen Entscheid hat es damit sein Bewenden.