Citation: 9C_476/2018 E. 2

Letztinstanzlich ist umstritten, wie die Gebäudeunterhaltskosten und Hypothekarzinsen für die - zum überwiegenden Teil selbstgenutzte - Liegenschaft der Beschwerdegegner im Rahmen der Ermittlung des Leistungsanspruchs ab 2017 zu berücksichtigen sind. Die Beschwerdeführerin anerkennt, dass die Gebäudeunterhalts kosten - mit der Vorinstanz - Fr. 4'820.- (statt Fr. 4'460.- wie von der Gemeinde fälschlicherweise angenommen) betragen. Unbestritten beträgt sodann der Bruttoertrag der Liegenschaft Fr. 24'100.- pro Jahr (Eigenmietwert Fr. 22'300.-; effektive Einnahmen aus der Vermietung eines Abstellplatzes für Wohnwagen samt Mitbenützungsrecht eines Zimmers mit Dusche und WC Fr. 1'800.-).