Citation: 1A.183/2001 18.09.2002 E. 12

Demgemäss ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt unbegründet und daher abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Eine Parteientschädigung an die obsiegenden Gemeinden ist nicht zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 OG), ebenso wenig an den nicht anwaltlich vertretenen Jägerverein Hubertus.