Citation: 5A_979/2018 E. 1

A.________ und B.________ heirateten 2014. 2015 reichten sie beim Bezirksgericht Landquart ihr gemeinsames Scheidungsbegehren ein. Am 19. Oktober 2015 reichte A.________ ein Gesuch um vorsorgliche Massnahmen ein. Mit Entscheid vom 28. September 2016 beliess das Bezirksgericht Landquart den am 28. September 2015 geborenen gemeinsamen Sohn C.________ unter der alleinigen Obhut des Vaters und verpflichtete A.________ nebst Kindesunterhaltsbeiträgen auch zu Unterhaltsbeiträgen an B.________. Am 13. Februar 2017 reichte A.________ ein Gesuch um Abänderung des Massnahmeentscheides ein, mit welchem sie die vollumfängliche Aufhebung des Unterhaltes an B.________ verlangte. Mit Entscheid vom 16. August 2017 wies das Regionalgericht Landquart das Abänderungsgesuch ab. Die hiergegen erhobene Berufung wies das Kantonsgericht von Graubünden mit Urteil vom 26. September 2018 (schriftlich mitgeteilt am 29. Oktober 2018) ab. Gegen das kantonsgerichtliche Urteil hat A.________ am 28. November 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren um dessen Aufhebung und Aufhebung der Verpflichtung zur Leistung ehelichen Unterhalts mit Wirkung am dem 1. Februar 2017. Ferner verlangt sie die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Präsidialverfügung vom 29. November 2018 wurde der Beschwerde keine aufschiebende Wirkung erteilt. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.