Citation: 1C_485/2016 E. 1.2

1.2. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Insoweit ist es unerlässlich, dass die Beschwerde auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt. Die Vorinstanz hat ausführlich begründet, weshalb die Beschwerdeführerin gegenüber direkten (ausländischen) Konkurrenten nicht ungleich behandelt wird. Zudem hat sie in einer Eventualbegründung ausgeführt, selbst wenn dies der Fall wäre, seien vorliegend die Voraussetzungen für eine ausnahmsweise Gleichbehandlung im Unrecht nicht erfüllt (vgl. E. 7 des angefochtenen Entscheids). Inwiefern diese Ausführungen rechtsfehlerhaft sein sollen, kann der Beschwerdeschrift nicht entnommen werden. Darauf ist nicht einzutreten.