Citation: 8C_235/2016 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht erwog, ohne dabei Bundesrecht zu verletzen, dass die eingereichten Berichte der Tagesklinik des Psychiatrischen Zentrums E.________ vom 4. Juni 2015 und des Dr. med. F.________, Innere Medizin, vom 5. Mai 2014 mögliche, nach der angefochtenen Verfügung stattgefundene gesundheitliche Entwicklungen beträfen, weshalb sie nicht zu berücksichtigen seien (BGE 131 V 243 E. 2.1). Die Vorbringen in der Beschwerde hierzu beziehen sich einzig auf den medizinisch-diagnostischen Inhalt der Berichte und die darin geäusserte Einschätzung der Arbeitsfähigkeit und deren Verwertbarkeit auf dem Arbeitsmarkt. Die vorinstanzliche Annahme, die neuen Berichte beträfen den Zeitraum nach Verfügungserlass und seien daher bereits in zeitlicher Hinsicht nicht massgebend, wird hingegen nicht als offensichtlich unrichtig gerügt, weshalb die Einwände nicht stichhaltig sind.