Citation: 7B_1204/2024 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführerin bringt zusammengefasst vor, der angefochtene Beschluss wirke sich wie ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG aus, da der Staatsanwaltschaft kein Entscheidungsspielraum mehr verbleibe. Die Vorinstanz erteile der Staatsanwaltschaft zwar keine formellen Weisungen, halte aber fest, die "endgültige Würdigung der Beweismittel" sei dem Sachgericht zu überlassen. Ferner erwäge sie, es bestünden keine Hinweise, dass die Staatsanwaltschaft nicht gewillt sei, "bei einer Rückweisung das Strafverfahren bis zu einer Anklage weiterzuführen bzw. die ihr nötig erscheinenden Beweismittel für eine Anklage zu erheben". Die Vorinstanz blende damit aus, dass die Staatsanwaltschaft aufgrund der noch zu erhebenden Beweismittel zum Schluss gelangen könnte, dass kein ausreichender Tatverdacht für eine Anklage vorliege und das Verfahren deshalb erneut einzustellen sei. Die Vorinstanz drücke sich damit "zumindest unklar" aus und scheine der Staatsanwaltschaft "jeden Beurteilungsspielraum hinsichtlich der Frage der Anklageerhebung" nehmen zu wollen.