Citation: 8C_255/2017 E. 6

Was die Zeit vor Mai 2015 und damit die von der Vorinstanz vorgenommene Abstufung der Rente und deren Wegfall ab Oktober 2014 betrifft, erfüllt die Beschwerdeschrift nur knapp die Anforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG. Soweit der Versicherte geltend macht, das kantonale Gericht habe seinen Einschränkungen aus psychischen Gründen ungenügend Rechnung getragen, ist Folgendes festzuhalten: Soweit ersichtlich, fehlt vor September 2014 jegliche fachärztlich-psychiatrische Attestierung einer Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit, so dass für diese Zeit ein höherer Invaliditätsgrad aufgrund eines psychischen Leidens nicht ernsthaft in Betracht fällt. Es trifft zwar im Weiteren zu, dass Dr. med. C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, in seinem Bericht vom 15. Januar 2016 eine seit September 2014 anhaltende Arbeitsunfähigkeit attestiert. Dieser Psychiater geht indessen entgegen den überzeugenden Ausführungen im ZMB-Gutachten davon aus, dass der Versicherte an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet. Somit vermag dieser Bericht die vorinstanzlichen Feststellungen nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Die Beschwerde des Versicherten ist demnach auch in diesem Punkt abzuweisen.