Citation: 5A_476/2018 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wiederholt vor Bundesgericht einerseits sein Vorbringen, er habe den Lebensunterhalt von seiner Ex-Frau und den gemeinsamen Kindern (auch) dadurch gesichert, indem er deren Lebensunterhalt betreffende Rechnungen von Dritten bezahlt habe und erhebt gegenüber der Beschwerdegegnerin andererseits eine Reihe von persönlichen Vorwürfen, die nichts zur Sache beitragen. Mit all dem übergeht der Beschwerdeführer die zutreffenden Darlegungen der Vorinstanz, dass es weder dem Betreibungsamt noch der Aufsichtsbehörde zusteht, über die Begründetheit der in Betreibung gesetzten Forderungen zu entscheiden und Rechtsmissbrauch nur vorliegt, wenn mit der Betreibung Ziele verfolgt werden, die nicht das Geringste mit der Zwangsvollstreckung zu tun haben (s. zum Ganzen BGE 140 III 481 E. 2.3.1 mit Hinweisen). Inwiefern vorliegend die hohen Voraussetzungen an das Vorliegen einer Nichtigkeit gegeben sein sollen, ist weder dargetan noch ersichtlich. Gegen die Pfändung als solche hat der Beschwerdeführer sodann keine weiteren Rügen erhoben. Soweit die Beschwerde überhaupt die gesetzlichen Minimalanforderungen an eine genügende Beschwerdebegründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) erfüllt, enthält die Eingabe vom 5. Juni 2018 nichts, was den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig erscheinen lassen könnte.