Citation: 8C_535/2023 E. A

A.a. Der 1963 geborene A.________ ist deutscher Staatsangehöriger und war vom 7. September 2015 bis 29. Februar 2020 bei der B.________ AG, Zürich, als Senior Commissioning Manager angestellt. Vom 8. Oktober 2015 bis Juli 2019 arbeitete er für die Arbeitgeberin in Grossbritannien. Nach seiner Rückkehr war er bis zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses vorwiegend im Homeoffice in Deutschland tätig. Am 26. Februar 2020 meldete sich A.________ bei der Arbeitslosenversicherung zur Arbeitsvermittlung und zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung ab 1. März 2020 an. Mit Verfügung vom 3. September 2020 verneinte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung mit der Begründung, A.________ habe seinen Lebensmittelpunkt in Deutschland. Die dagegen erhobene Einsprache wies die Arbeitslosenkasse mit Einspracheentscheid vom 12. November 2020 ab. Mit Urteil vom 11. März 2022 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiergegen erhobene Beschwerde in dem Sinne gut, als es den Einspracheentscheid vom 12. November 2020 aufhob und die Sache an die Arbeitslosenkasse zu ergänzenden Abklärungen und neuer Verfügung zurückwies. A.b. Mit Verfügung vom 3. Juni 2022 verneinte die Arbeitslosenkasse erneut einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 4. August 2022).