Citation: 9C_370/2013 E. 4.1

4.1. Inwiefern der vorinstanzliche Entscheid die Beschwerdeführerin in ihrem Beurteilungsspielraum wesentlich einschränkt oder sie zwingt, eine (ihrer Ansicht nach) rechtswidrige Verfügung zu erlassen, ist zunächst insoweit nicht einsichtig, als die Erwägungen des kantonalen Gerichts die IV-Stelle nicht grundsätzlich daran hindern, nach Durchführung der angeordneten Abklärungen im Rückweisungsverfahren gegebenenfalls erneut einen materiellen Entscheid zu fällen und insbesondere gestützt auf die Akten die Verweigerung der Leistungen zu verfügen. Dass eine Leistungsverweigerung nicht zulässig ist, wenn die Mitwirkungspflicht aus entschuldbaren Gründen verletzt wird, etwa weil die versicherte Person krankheitshalber oder aus anderen Gründen ihren Pflichten nicht nachkommen kann (Art. 43 Abs. 3 ATSG; Urteil 8C_733/2010 vom 10. Dezember 2010 E. 5.3 mit Hinweisen), bedeutet keine Einschränkung des Beurteilungsspielraumes.