Citation: 8C_322/2017 E. 1

Die Vorinstanz hielt in Dispositiv-Ziffer 2 ihres Entscheids fest, dass die Sache an die Arbeitslosenkasse zurückgewiesen werde, damit dieses im Sinne der Erwägungen verfahre und hernach neu entscheide. Formell handelt es sich dabei um einen Rückweisungsentscheid, der nur unter den Bedingungen von Art. 92 oder 93 BGG angefochten werden kann. Aus den vorinstanzlichen Erwägungen (E. 4.4) ergibt sich aber, dass der Verwaltung kein Handlungsspielraum verbleibt und die Rückweisung nur noch der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient, denn darin werden die entschädigungsberechtigten Tage im Monat Januar 2016 verbindlich auf 13 und die daraus resultierende Nachzahlung auf Fr. 976.- brutto festgelegt. Damit handelt es sich in Wirklichkeit um einen Endentscheid nach Art. 90 BGG (SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131, 9C_684/2007 E. 1.1 mit Hinweisen), weshalb auf die Beschwerde einzutreten ist.