Citation: 1B_117/2017 E. 1.2.2

1.2.2. Verfahrens- und Rechtsfehler können nach der Rechtsprechung den Anschein der Befangenheit nur begründen, wenn sie wiederholt begangen wurden oder so schwer wiegen, dass sie Amtspflichtverletzungen gleichkommen (BGE 141 IV 178 E. 3.2.3 S. 180 mit Hinweisen). Die Vorinstanz hat dargelegt, weshalb vorliegend keine besonders krasse oder schwere Irrtümer erkennbar sind. Soweit der Beschwerdeführer lediglich behauptet, die Beschlagnahme seines Leasing-Fahrzeugs durch die Staatsanwaltschaft sei rechtsfehlerhaft und im Übrigen schikanös erfolgt, übt er appellatorische Kritik und legt mithin nicht dar, weshalb die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll. Darauf ist nicht einzutreten.