Citation: I 96/02 22.07.2002 E. 2

2.- a) Das kantonale Gericht hat in eingehender und überzeugender Würdigung der medizinischen Unterlagen dargelegt, dass dem Beschwerdeführer eine seinem Gesundheitszustand angepasste, körperlich leichte Tätigkeit ganztätig zumutbar wäre. Damit vermöchte er gemäss den Berechnungen der Vorinstanz ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen. Es kann diesbezüglich ohne weiteres auf die in allen Teilen überzeugende Begründung im vorinstanzlichen Entscheid verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). b) Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen vorgebracht wird, vermag zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Nach Lage der Akten ist nichts ersichtlich, was sich gegen die vorinstanzliche Beurteilung einwenden liesse. Insbesondere bestand angesichts der schlüssigen medizinischen Unterlagen für die Vorinstanz keine Veranlassung, zusätzliche Abklärungen anzuordnen; auch im vorliegenden Verfahren ist von beweismässigen Weiterungen in medizinischer Hinsicht abzusehen, zumal sich den ärztlichen Aufzeichnungen, entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers, entnehmen lässt, dass die Schmerzproblematik gebührend berücksichtigt wurde. Soweit er mit seiner Absicht, ein Privatgutachten nachzureichen, sinngemäss eine Sistierung des Verfahrens bewirken wollte, kann dem nicht gefolgt werden, da davon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis).