Citation: 5A_372/2024 E. C

Darauf wandte sich der Beschwerdeführer am 21. April 2024 mit einer Beschwerde an das Bundesgericht "wegen Nichtgewährung des Erlasses einer Gebühr, ohne auf den Antrag auf Erlass zu antworten, ohne die Nichtgewährung zu begründen, ohne eine Verfügung zu erlassen"; er stellte das Begehren, die Gebühr von Fr. 800.-- sowie die Mahngebühren von Fr. 10.-- und Fr. 40.-- seien zu erlassen, eventualiter sei die Sache an das Kantonsgericht zurückzuweisen, damit dieses eine anfechtbare Verfügung mit Rechtsmittelfrist erlasse. Gleichentags sandte er eine mit "Eilsache - Orientierungskopie der beim Bundesgericht eingereichten Rechtsverweigerungsbeschwerde" betitelte Eingabe an das Kantonsgericht und bat um "sofortige Stilllegung jeglicher Inkassomassnahmen", bis das Bundesgericht über seine Beschwerde entschieden habe. Mit Vernehmlassung vom 18. Juni 2024 hielt das Kantonsgericht fest, dass der Beschwerdeführer am 10. Dezember 2023 sinngemäss ein Erlassgesuch bezüglich der ihm auferlegten Gerichtskosten gestellt habe, dieses allerdings irrtümlich und damit unbehandelt bei der Buchhaltung liegen geblieben sei. Dies sei erst im Zusammenhang mit der Beschwerde an das Bundesgericht vom 21. April 2024 erkannt worden. Das weitere Vorgehen sei dem Beschwerdeführer im Schreiben vom 29. Mai 2024 mitgeteilt worden.