Citation: U 172/02 07.04.2003 E. C

Z.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung der Verfügung vom 28. März 2000, des Einspracheentscheides vom 26. Juli 2000 sowie des kantonalen Entscheides seien ihm in Revision der Rentenverfügung vom 20. Juni 1997 rückwirkend per 3. Juli 1999 eine "ganze" Invalidenrente aus UVG und eine Integritätsentschädigung von insgesamt 25 % zuzusprechen; unter Aufhebung der Taggeldverfügung vom 14. Dezember 1999 sei ihm ferner ein Taggeld auf der Grundlage eines versicherten Verdienstes von Fr. 57'947.- zu gewähren. Im Rahmen eines Verfahrensantrages macht er zudem geltend, es sei ein gerichtlich auszuwählender, neutraler medizinischer Experte mit der Beantwortung von ihm gestellten Fragen zu betrauen. Des Weitern ersucht er um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung. Während die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichten die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung.