Citation: 4A_257/2024 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin erkennt im Grundsatz, dass sie mit ihrer Beschwerde an allen drei Pfeilern der vorinstanzlichen Begründung ansetzen muss, was sie auch mit verschiedenen Rügen tut. Sie genügt dabei aber über weite Strecken den Anforderungen an eine hinreichende Begründung nicht (E. 2. oben). Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, welche die Streitigkeit unter allen rechtlichen und tatsächlichen Gesichtspunkten überprüft. Nicht weiter einzugehen ist deshalb einerseits auf die freie Erörterung des Sachverhalts und der Rechtslage durch die Beschwerdeführerin, die einen hinreichenden Bezug zu den Erwägungen der Vorinstanz vermissen lässt. Die Beschwerdeführerin rügt über die ganze Beschwerde verteilt Verletzungen ihres Rechts auf Beweis (Art. 152 ZPO), der Beweislastverteilung (Art. 8 ZGB) sowie ihres Gehörsanspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV). Sie nimmt diese Rügen indes zum Anlass, um dem Bundesgericht erneut ihren schon im kantonalen Verfahren eingenommenen Standpunkt zu unterbreiten. Soweit die Beschwerdeführerin den vorinstanzlichen Erwägungen bloss ihre eigene Sicht der Dinge entgegenhält und aus der abweichenden tatsächlichen Würdigung und rechtlicher Beurteilung der Vorinstanz auf die Verletzung der genannten Grundsätze schliesst, setzt sie sich nicht hinreichend mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander und begründet weder rechtsgenüglich eine Bundesrechtsverletzung, geschweige denn eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte. Soweit hinlänglich begründete Rügen erkennbar sind, ist dazu was folgt auszuführen: