Citation: 7B_218/2023 E. 6

Was an diesen Erwägungen willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der weitschweifigen Beschwerde nicht. Die Beschwerdeführerin legt lediglich ausführlich ihre eigene Sicht der Dinge dar, ohne auch nur im Ansatz auf die Erwägungen der Vorinstanz einzugehen. Dass und inwiefern der angefochtene Beschluss Recht verletzt bzw. in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht in Bezug auf den Grundsatz "ne bis in idem" fehlerhaft sein könnte, vermag die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Mithin genügt die Beschwerde nicht den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG.