Citation: 8C_10/2010 26.05.2010 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob und bejahendenfalls in welchem Umfang der Versicherte als Folge des Unfalles vom 1. Juli 1999 in seiner Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt ist. Die von der Vorinstanz bestätigte Integritätsentschädigung, basierend auf einer Integritätseinbusse von 25 %, ist hingegen unangefochten in Rechtskraft erwachsen. 2.1 Das kantonale Gericht kam zum Schluss, gestützt auf die beiden Gutachten der Klinik Y.________ vom 4. Mai 2005 und der MEDAS vom 9. Dezember 2008 müsse von einer Arbeitsunfähigkeit des Versicherten von 50 % in einer leidensangepassten Tätigkeit ausgegangen werden. Da die Arbeitseinschränkungen gemäss beider Gutachten im Wesentlichen mit der Funktionseinbusse der linken Schulter zusammenhingen, sei diese Einschätzung für die Rentenberechnung der Unfallversicherung massgebend.