Citation: I 464/06 15.03.2007 E. 3

Die massgeblichen Rechtsgrundlagen sind im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Es betrifft dies nebst den Bestimmungen und Grundsätzen über den Anspruch auf eine Invalidenrente an sich namentlich die Regelung, wonach ein erneutes Rentenbegehren nach rechtskräftiger Verweigerung einer Rente nur geprüft wird, wenn glaubhaft gemacht ist, dass sich der Grad der Invalidität in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV mit der dazu ergangenen Rechtsprechung). Richtig ist auch, dass die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs beruht, den zeitlichen Ausgangspunkt für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bildet (BGE 130 V 64 E. 2 S. 66 mit Hinweisen; vgl. auch BGE I 465/05 vom 6. November 2006 E. 5), hier demnach die Verfügung vom 13. August 2002.