Citation: 4A_237/2023 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht im Wesentlichen, es sei das Urteil des Handelsgerichts aufzuheben und die Klage vollumfänglich abzuweisen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Vernehmlassung vom 20. September 2023 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde. Die Vorinstanz verzichtete auf eine Vernehmlassung. Die Parteien replizierten bzw. duplizierten. Mit Präsidialverfügung vom 26. September 2023 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt.