Citation: 2C_1027/2020 E. 4.4.4

4.4.4. Der angefochtene Entscheid enthält keine Feststellungen über die Publikation des Übertragungsvertrags. Das scheinen auch die Beschwerdeführer zu anerkennen, sind sie doch der Auffassung, ihr Vorbringen nach Art. 99 Abs. 1 BGG mit neuen Beweismittel belegen zu dürfen. Diesbezüglich kann Ihnen jedoch nicht gefolgt werden. Inwieweit der Übertragungsvertrag (einschliesslich des Wasserreglements) und die Tarifordnung als gesetzliche Grundlagen für die Erhebung der Wasseranschlussgebühr taugen, stand bereits vor der Vorinstanz im Streit. Die Beschwerdeführer hätten deshalb schon im kantonalen Verfahren allen Anlass dazu gehabt, die rechtsgenügende Publikation zu bestreiten und entsprechende Beweismittel beizubringen. Die Anforderungen von Art. 99 Abs. 1 BGG sind demnach nicht erfüllt. Damit fehlt die tatsächliche Grundlage für eine Beurteilung der Rechtmässigkeit der Publikation des Übertragungsvertrags (einschliesslich des Wasserreglements), weswegen sich die Rüge der Beschwerdeführer als unzulässig erweist.