Citation: 9C_316/2018 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz stellte fest, die 30-jährige Ehefrau beherrsche die englische Sprache schriftlich gut und mündlich sogar sehr gut. Sie bringe Erfahrung im Haushalt und auf dem Feld mit. Ferner habe die Ehefrau keine Betreuungsaufgaben und verfüge über eine Aufenthaltsbewilligung B. Diese Feststellungen werden vom Beschwerdeführer nicht substanziiert bemängelt und sind damit für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1 hiervor). Auch verletzt der von der Vorinstanz daraus gezogene Schluss, die Ehefrau sei vermittelbar, kein Bundesrecht. Daran ändert nichts, dass die Ehefrau nur über mangelhafte Deutschkenntnisse verfügt (Urteile 9C_265/2015 vom 12. Oktober 2015 E. 3.3.2 und 8C_380/2008 vom 17. September 2008 E. 5.1 mit Hinweis). Soweit der Beschwerdeführer schliesslich vorbringt, seine Ehefrau habe keine eigentliche Arbeitserfahrung, ist dem entgegenzuhalten, dass eine Hilfsarbeitertätigkeit weder Arbeitserfahrung noch spezielle Kenntnisse voraussetzt. Bei dieser Sachlage sind keine Gründe ersichtlich, weshalb der Ehefrau - nach einer angemessenen Übergangszeit (dazu E. 5.2) - keine ganztägige Arbeitstätigkeit zumutbar sein sollte.