Citation: 5A_153/2007 24.09.2007 E. A

2005 gebar die unverheiratete A.________ einen Sohn, B.________. M.________ anerkannte in der Folge die Vaterschaft. B.________ reichte am 13. Oktober 2005 beim Bezirksgericht Baden gegen M.________ eine Unterhaltsklage ein. Gleichzeitig mit der Klageantwort am 16. Dezember 2005 reichte dieser eine (Scheidungs-) Abänderungsklage gegen die von ihm geschiedene Ehegattin F.________ ein mit dem Begehren, die Unterhaltspflicht gegenüber seinem Sohn K.________ (bis auf die gesetzlichen oder vertraglichen Kinderzulagen) aufzuheben. Die Klage von B.________ (fortan: Beschwerdegegner) wurde vom Bezirksgericht Baden mit Urteil vom 25. April 2006 teilweise gutgeheissen und M.________ verpflichtet, an den Unterhalt seines Sohnes B.________ ab dessen Geburt monatliche Beiträge von Fr. 500.-- (bis zum Ende der Lehre des Sohnes K.________), resp. Fr. 700.-- (danach bis zum vollendeten 12. Altersjahres), resp. Fr. 750.-- (bis zur Mündigkeit), jeweils zuzüglich gesetzlicher oder vertraglicher Kinderzulagen, zu bezahlen.