Citation: 7B.148/2002 30.09.2002 E. 1

dass die 10-tägige Beschwerdefrist für die Weiterziehung des Urteils der Aufsichtsbehörde vom 24. Juli 2002 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts für die Beschwerdeführerin mit (auf dem Rückschein unterschriftlich bestätigter) Entgegennahme dieses Urteils am 2. August 2002 mit dem 3. August 2002 zu laufen begann (Art. 31 Abs. 1 SchKG) und am Montag, 12. August 2002 endigte, dass die von der Beschwerdeführerin am 13. August 2002 der schweizerischen Post (Art. 32 Abs. 1 SchKG) übergebene Beschwerde verspätet ist, dass daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, dass im Übrigen in der Beschwerdeschrift anzugeben ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 79 Abs. 1 OG), dass die Beschwerdeführerin in keiner Weise darlegt, inwiefern die Aufsichtsbehörde Art. 17 SchKG oder andere Bundesrechtssätze verletzt habe, wenn sie festgehalten hat, dass mit betreibungsrechtlicher Beschwerde lediglich Amtshandlungen des Betreibungsamtes angefochten, nicht aber richterliche Verfügungen wie der Rechtsöffnungsentscheid vom 13. Mai 2002 (vgl. Art. 80 SchKG) oder der Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung in Frage gestellt werden können (BGE 24 I 149 E. 1 S. 153), dass daher auf die Beschwerde, selbst wenn sie rechtzeitig erhoben worden wäre, mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten werden könnte, erkannt: