Citation: 6B_278/2018 E. 1.2

1.2. Am 22. Oktober 2014 teilte das Kantonsgericht den Parteien mit, dass sich der Spruchkörper des Berufungsgerichts aus den Richtern Markus Mattle, Susanne Afheldt, Dieter Freiburghaus, Edgar Schürmann, Peter Tobler, Daniel Häring und dem Gerichtsschreiber Stefan Steinemann zusammensetzen werde. Der Beschwerdeführer und D.________ reichten am 15. Januar 2015 gegen Markus Mattle ein Ausstandsgesuch ein. Dieses wies das Kantonsgericht am 27. Januar 2015 ab. Am 13. März 2015 fällte es das Berufungsurteil und verurteilte X.X.________ zu einer Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren und D.________ zu einer teilbedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von drei Jahren. Nach Versand des Dispositivs des Berufungsurteils, jedoch noch bevor dessen Begründung vorlag, hiess das Bundesgericht am 17. August 2015 die Beschwerde von X.X.________ gegen den Beschluss des Kantonsgerichts vom 27. Januar 2015 gut und ordnete den Ausstand von Markus Mattle an (Urteil 1B_55/2015). Am 14. September 2015 verfügte das Kantonsgericht die Wiederholung der Berufungsverhandlung und gab den Parteien die neue Besetzung des Berufungsgerichts mit den Richtern Dieter Freiburghaus, Susanne Afheldt, Edgar Schürmann, Peter Tobler, Daniel Häring sowie mit Stefan Steinemann als Gerichtsschreiber bekannt. Daraufhin stellten X.X.________, D.________ und E.X.________ je ein Ausstandsgesuch gegen sämtliche Mitglieder des neuen Spruchkörpers. Am 10. November 2015 verneinte das Kantonsgericht das Vorliegen von Ausstandsgründen. Die von X.X.________ und D.________ dagegen erhobenen Beschwerden in Strafsachen wies das Bundesgericht am 4. Juli 2016 ab. In der Sache verneinte es einen Ausstandsgrund (Urteil 1B_27/2016 E. 4 und 5). Am 23. Dezember 2016 teilte das Kantonsgericht den Parteien mit, dass Richter Edgar Schürmann seinen Rücktritt erklärt habe und durch Richter Markus Clausen ersetzt werde. In entsprechend modifizierter Besetzung tagte das Kantonsgericht am 6. Februar 2017, als D.________, X.X.________ und E.X.________ erneut ein Ausstandsgesuch stellten bzw. erklärten, an ihren früher gestellten Gesuchen festzuhalten. D.________ zog sein Gesuch in der Folge wieder zurück. Mit Beschluss vom 12. Juni 2017 trat das Kantonsgericht (in anderer Besetzung) auf die Ausstandsbegehren von X.X.________ und E.X.________ nicht ein. Die von X.X.________ und E.X.________ dagegen erhobenen Beschwerden in Strafsachen wies das Bundesgericht am 15. Januar 2018 ab (Urteil 1B_441+442/2017).