Citation: 4A_626/2014 E. 1.5

1.5. Die Beschwerdeführerin geht sodann fehl, wenn sie der Vorinstanz eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung vorwirft, indem diese festgehalten hat, dass sich die strittige Schiedsklausel nicht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Beschwerdegegnerin befinde. Denn vorliegend geht es - wie die Vorinstanz zutreffend ausgeführt hat - einzig um die Schiedsklausel auf dem Lieferschein vom 11. August 2008; nur auf diese hat sich die Beschwerdegegnerin in ihrer Schiedseinrede bezogen. Beim Lieferschein handelt es sich aber nicht um die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Beschwerdegegnerin.