Citation: 2C_165/2008 27.02.2008 E. 1

X.________ meldete am 31. Oktober 2007 beim Vermittleramt St. Gallen gegen die Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen sowie gegen weitere kantonale Instanzen Forderungen an; dazu ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung. Das Kreisgerichtspräsidium St. Gallen bewilligte das Gesuch am 13. November 2007 insofern teilweise, als es X.________ von der Vermittlungsgebühr befreite; den Entscheid über die Bestellung eines unentgeltlichen Vertreters behielt es "nach Durchführung des Vermittlungsverfahrens" dem Sachrichter vor. Der Präsident der III. Zivilkammer des Kantonsgerichts St. Gallen wies den gegen diesen Bescheid erhobenen Rekurs mit Entscheid vom 12. Dezember 2007 ab. Mit Eingabe vom 11. Februar 2008 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht über den Entscheid des Kantonsgerichts, dessen Aufhebung er beantragt. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden. Anlass für weitere Instruktionsmassnahmen besteht nicht; insbesondere kann keine über die gesetzlich bestimmte Beschwerdefrist hinausgehende Nachfrist zur Verbesserung der Beschwerde gewährt werden (vgl. Art. 47 Abs. 1 BGG).