Citation: 2C_265/2022 E. 5

Der Beschwerdeführer rügt in erster Linie eine Verletzung der Rechtsweggarantie (Art. 29a BV). Wenn ihm zuerst das Kantonale Steueramt im Jahr 2017 mitteile, dass die Erhöhung des Eigenmietwerts aufgrund des Anpassungsdekrets/AG im Individualschätzungsverfahren nicht überprüft werden könne, und erst das Verwaltungsgericht im Jahr 2022 diese falsche Auskunft korrigiere und auf die weiterhin bestehende Möglichkeit einer Individualschätzung hinweise, werde ihm für die Steuerjahre 2016 bis 2022 der Rechtsmittelweg "faktisch willkürlich" verwehrt.