Citation: 9C_35/2019 E. A

Der 1968 geborene A.________, ausgebildeter Dachdeckerpolier, meldete sich im April 2003 wegen einer Arthrose im rechten Sprunggelenk (nach einem Unfall im Jahre 1990) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) übernahm die Kosten für eine Umschulung zum Kaufmann (Verfügung vom 17. Juli 2003 sowie Ergänzungen vom 11. Februar 2004 und vom 18. Januar 2005). Nach deren Beendigung schloss die IV-Stelle die beruflichen Massnahmen ab (Verfügung vom 27. März 2007) und wies das Leistungsbegehren betreffend Invalidenrente ab (Invaliditätsgrad 21 %; Verfügung vom 29. Mai 2007). Am 9. Dezember 2014 meldete sich A.________, seit November 2006 bei der B.________ AG als Projektleiter Bedachungen/Spenglerei tätig, unter Hinweis auf Depressionen und ein Burnout bei der Invalidenversicherung zur Früherfassung und am 20. Januar 2015 erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle gewährte ihm Frühinterventionsmassnahmen in Form von Beratung und Unterstützung beim Erhalt des derzeitigen Arbeitsplatzes (Mitteilung vom 22. April 2015). Ende August 2015 schloss sie die Eingliederungsmassnahmen ab (Mitteilung vom 31. August 2015). Die IV-Stelle tätigte verschiedene Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht; namentlich veranlasste sie eine rheumatologisch-psychiatrische Begutachtung (Expertise vom 25. Juli 2016). Gestützt darauf wies sie das Leistungsbegehren nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren erneut ab (Verfügung vom 25. April 2017).