Citation: 8C_598/2023 E. 1

dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 14. September 2023 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, weshalb darauf bereits aus diesem Grund im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass indessen auch aus weiteren Gründen auf die Beschwerde nicht einzutreten wäre, dass sich die Beschwerde nämlich gegen einen Zwischenentscheid richtet, der nur unter den in Art. 93 Abs. 1 BGG erwähnten Voraussetzungen selbstständig angefochten werden kann (vgl. BGE 140 V 282 E. 2 am Ende mit Hinweisen), solche aber weder geltend gemacht noch erkennbar sind, dass insbesondere soweit der Beschwerdeführer vorträgt, ihm dürften für das Verfahren 60/2023/44 keine Kosten auferlegt werden, da er dieses gar nicht in Gang habe setzen wollen, das Gericht in der angefochtenen Verfügung von ihm allein einen Kostenvorschuss eingefordert hat; über die Kostenfolgen wird das Gericht erst im verfahrensabschliessenden (End-) Entscheid befinden (so ausdrücklich Dispositiv-Ziffer 4 der fraglichen Verfügung); (erst) dieser wird den Beschwerdeweg an das Bundesgericht öffnen (Art. 93 Abs. 1 lit. a und Abs. 3 BGG), dass es mit diesen Ausführungen zum Nichteintreten sein Bewenden hat, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG), dass mit Blick auf die querulatorisch anmutende Beschwerdeführung ein ausnahmsweiser Verzicht auf die ausgangsgemässe Kostenauflage nach Art. 66 Abs. 1 BGG ausser Frage steht,