Citation: 5A_395/2021 E. 1

Nach erfolglosem Erbenruf bescheinigte die Vormundschaftsbehörde am 28. April 2009 gemäss Art. 555 Abs. 2 ZGB die Gemeinde U.________ als gesetzliche Erbin vom D.________ und diese liess sich im Grundbuch als neue Eigentümerin von dessen Grundstück U.________-GBB-xxx eintragen. Am 25. März 2019 klagten die rubrizierten Erben des E.________, welche das Grundstück seit 1952 bewirtschaften und als das ihre betrachten, gegen die Gemeinde U.________ auf Grundbuchberichtigung. Mit Urteil vom 4. Dezember 2019 wies das Bezirksgericht Schwyz die Klage ab, ebenso das Kantonsgericht Schwyz mit Urteil vom 12. April 2021 die hiergegen erhobene Berufung. Dagegen gelangen die Beschwerdeführer mit Eingabe vom 12. Mai 2021 an das Bundesgericht, zusammengefasst mit den Begehren um Aufhebung des kantonsgerichtlichen Urteils, eventuell um Rückweisung der Sache wegen unfairer Prozessführung, unrichtiger Rechtsanwendung und unrichtiger Sachverhaltsfeststellung, subeventuell um Feststellung der Grenzen durch das Bundesgericht, um Prüfung der grundbuchamtlichen Fehlleistungen und behördlichen Fehlurteile und Vorteilsannahmen durch eine unabhängige staatliche Kontrollinstanz, u.ä.m.