Citation: 2C_890/2013 E. 1

X.________ ersuchte am 7. April 2010 über die von ihm mit einem Partner als Kollektivgesellschaft geführte Treuhandgesellschaft erstmals um Fristerstreckung bis zum 30. September 2010 für die Einreichung der Steuererklärung 2009. Diesem Gesuch entsprach das zuständige Gemeindesteueramt am 8. April 2010. Einem zweiten Gesuch vom 21. Oktober 2010 um Fristerstreckung bis zum 30. November 2010 wurde am 22. Oktober 2010 entsprochen. Weder bis Ende November 2010 noch in der Folge wurde die Steuererklärung eingereicht; vielmehr teilte X.________ zwei Monate nach Ablauf der zweiten Nachfrist am 1. Februar 2011 mit, dass er die Steuererklärung in den nächsten Tagen einreichen werde. Das Gemeindesteueramt ermahnte ihn am 11. Februar 2011, die Steuererklärung bis zum 1. März 2011 vollständig einzureichen und wies darauf hin, dass die Nichtbeachtung dieser Frist eine Ermessensveranlagung und eine Ordnungsbusse nach sich ziehe. Da die Steuererklärung auch anfangs März 2011 nicht eingereicht worden war, erhob die Steuerverwaltung des Kantons Thurgau mit Verfügung vom 8. Juni 2011 eine Ordnungsbusse von Fr. 1'050.--. Die dagegen erhobene Einsprache und anschliessend der Rekurs an die Steuerrekurskommission des Kantons Thurgau blieben erfolglos, und mit Entscheid vom 14. August 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau die gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission vom 19. Februar 2013 erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 30. September 2013 beantragt X.________ dem Bundesgericht, die Busse sei als nichtig zu erklären. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.