Citation: I 1060/06 05.06.2007 E. 2

Die Vorinstanz hat die für die Beurteilung des Anspruchs auf Invalidenrente einschlägigen Bestimmungen und Grundsätze zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1.2 und 1.3) angeführte neue Kognitionsregelung im Bereich der Invalidenversicherung zu beachten gilt - zutreffend erkannt, dass die Beschwerdeführerin, bei welcher ab 9. März 2004 auf Grund ihrer Beschwerden an den beiden Handgelenken eine vollständige Arbeitsunfähigkeit erhoben worden war, spätestens ab 25. Februar 2005, als sie durch Dr. med. H.________, FMH Plastische und Wiederherstellungschirurgie, spez. Handchirurgie, Leitender Arzt in der Klinik X.________, untersucht wurde, ohne Einschränkung ihre angestammte Tätigkeit als Wäschereihilfe und Raumpflegerin wieder ausüben konnte. Die vorinstanzlichen Feststellungen betreffend Gesundheitsschaden, Eröffnung des Wartejahres und - vollständig - wiedererlangte Arbeitsfähigkeit im Februar 2005 sind tatsächlicher Natur und für das Bundesgericht grunsätzlich bindend. Sie sind nach Lage der Akten und auf Grund der Vorbringen der Beschwerdeführerin, welche sich im Wesentlichen darin erschöpfen, im kantonalen Prozess vorgebrachte und durch die Vorinstanz einlässlich und überzeugend widerlegte Vorbringen zu erneuern, nicht offensichtlich unrichtig. Mit Blick auf die weitgehende Bindung des Bundesgerichts an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung gemäss Art. 105 Abs. 2 OG unzulässig sind die letztinstanzlich eingereichten Berichte des Dr. med. N.________ vom 15. Dezember 2006 und der Dres. med. N.________/K.________/P.________ vom 16. Mai 2007 (zur Zulässigkeit neuer Tatsachenbehauptungen und neuer Beweismittel: Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts B 15/05 vom 29. März 2006, publ. in: SVR 2006 BVG Nr. 26 S. 98). Das kantonale Gericht durfte nach dem Gesagten, ohne Bundesrecht zu verletzen, darauf erkennen, dass kein Anspruch auf Invalidenrente besteht.