Citation: 5A_126/2023 E. 6.2.1

6.2.1. Anlass zur Beschwerde gibt zunächst die vorinstanzliche Beurteilung des Vorwurfs der Beschwerdeführerin, dass das Bezirksgericht die Beweise willkürlich gewürdigt und ihr rechtliches Gehör verletzt habe, indem es die Glaubhaftigkeit der Skype-Korrespondenz zwischen D.________ und E.________ im Arresteinspracheentscheid vom 28. September 2020 anders beurteilte als im Arrestbewilligungsentscheid vom 4. Mai 2020. Der angefochtene Entscheid stellt klar, dass die Beurteilung im Arrestentscheid vorläufiger Natur ist und sich im Einspracheverfahren ändern kann. Insgesamt sei weder eine willkürliche Beweiswürdigung noch eine Gehörsverletzung auszumachen.