Citation: 5A_888/2016 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 22. Mai 2015 leitete B.________ ein Eheschutzverfahren ein. Der Gerichtspräsident des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft West erkannte mit Entscheid vom 24. August 2015 im Sinne einer vorsorglichen Massnahme und soweit für das vorliegende Verfahren relevant, dass das Kind C.________ vorläufig unter die Obhut der Mutter gestellt werde und der Ehemann vorläufig berechtigt und verpflichtet werde, es alle zwei Wochen von Freitag, 18:00 Uhr, bis Sonntag, 17:00 Uhr, sowie alternierend dazu jeden zweiten Sonntag von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr zu Besuch zu sich zu nehmen. Bei der zuständigen Behörde werde ein Bericht betreffend Obhutszuteilung und Regelung des Besuchs- und Ferienrechts des nicht obhutsberechtigten Elternteils eingeholt. Der Ehemann wurde zudem verpflichtet, der Ehefrau mit Wirkung ab 1. Juli 2015 monatliche und vorauszahlbare Unterhaltsbeiträge von Fr. 1'820.-- (zzgl. allfälliger Kinderzulagen) zu bezahlen, wovon Fr. 740.-- (zzgl. allfälliger Kinderzulagen) für das Kind und Fr. 1'080.-- für die Ehefrau bestimmt seien. Soweit hier von Belang, focht B.________ diesen Entscheid hinsichtlich der festgesetzten Unterhaltsbeiträge an, zog seine Berufung in diesem Punkt dann aber wieder zurück. B.b. Am 8. Juni 2016 fällte der Gerichtspräsident seinen Eheschutzentscheid. Soweit vor Bundesgericht noch streitig, stellte er das Kind C.________ für die Dauer des Getrenntlebens unter die geteilte Obhut der Ehegatten, wobei der zivilrechtliche Wohnsitz bei der Mutter sei (Ziff. 1). Weiter berechtigte und verpflichtete er den Ehemann dazu, das Kind jeweils wöchentlich von Freitag, 18:00 Uhr, bis Dienstag, 18:00 Uhr, zu sich zu nehmen und zu betreuen sowie mit dem Kind sechs Wochen Ferien zu verbringen (Ziff. 2). Die vom Ehemann der Ehefrau an den Unterhalt des Kindes mit Wirkung ab 1. August 2016 monatlich und im Voraus zu bezahlenden Unterhaltsbeiträge legte er auf Fr. 300.-- (zzgl. allfälliger Kinderzulagen) fest (Ziff. 3).