Citation: 9C_503/2014 E. 4.1

4.1. Die vorinstanzlichen Feststellungen zur Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin in Erwerb und Haushalt sind Tatfragen, die der letztinstanzlichen Überprüfung nur eingeschränkt zugänglich sind (E. 1 hievor). Es steht fest, dass die Versicherte an gesundheitlichen Defiziten leidet, welche ihre Leistungsfähigkeit vermindern. Nach den letztinstanzlich verbindlichen und unbestritten gebliebenen Feststellungen der Vorinstanz wirken sich einzig die neurologischen Limitierungen der Beschwerdeführerin invalidisierend aus, während andere Leiden, namentlich die Neurasthenie, ohne Einfluss bleiben. Die unlängst geänderte Rechtsprechung zur invalidisierenden Wirkung psychosomatischer Leiden (zur Publikation bestimmtes Urteil 9C_492/2014 vom 3. Juni 2015) hat daher auf den Leistungsanspruch der Versicherten keinen Einfluss.