Citation: 9C_837/2017 E. 5.3

5.3. Massgebend ist somit die Invalidität bezogen auf die allenfalls im Rahmen mehrerer Arbeitsverhältnisse ausgeübte versicherte Tätigkeit. Im Falle einer Teilzeittätigkeit bemisst sich der vorsorgerechtlich relevante Invaliditätsgrad bezogen auf das effektive und nicht ein hypothetisches volles Arbeitspensum (Urteile 9C_133/2017 vom 7. März 2018 E. 6.2 und 9C_426/2017 vom 7. März 2018 E. 5.3.4, je zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehen). Dasselbe muss bei einer Vollzeittätigkeit gelten, wenn daneben bei einem anderen Arbeitgeber eine Tätigkeit ausgeübt wird, sodass das erwerbliche Arbeitspensum insgesamt mehr als 100 % beträgt. Mit Blick auf die hier ins Recht gefasste Vorsorgeeinrichtung kann allein die Invalidität bezogen auf das Pensum, das bei einem oder allenfalls mehreren bei ihr angeschlossenen Arbeitgebern ausgeübt wird, von Bedeutung sein. Das ist im Fall des Beschwerdegegners einzig die Tätigkeit als Angehöriger der B.________. Dagegen fällt die Ausübung des (nebenberuflichen) Amtes als Gemeinderat, welche Tätigkeit von der Beschwerdeführerin nie gedeckt wurde, ausser Betracht mit der Folge, dass sie bei der Invaliditätsbemessung unberücksichtigt zu bleiben hat. Zu keiner anderen Betrachtungsweise Anlass gibt der vom Beschwerdegegner erwähnte Art. 67 Abs. 1 der Personalverordnung vom 13. Dezember 2011; sGS 143.11), wonach die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber für die Ausübung eines öffentlichen Amtes bezahlten Urlaub von höchstens fünfzehn Tagen je Jahr gewähren kann. Wo diese Regelung zur Anwendung kommt, ändert sie weder am Arbeitspensum etwas noch an der Höhe des (versicherten) Lohnes.