Citation: 5D_62/2024 E. 1

Die Parteien liegen in nachbarschaftlichem Streit. Mit Urteil vom 18. Juli 2024 wies das Bezirksgericht Meilen die Schadenersatzklage des Beschwerdeführers im Zusammenhang mit dem Rückschnitt eines Holunderstrauchs mangels eines Nachweises eines Schadens bzw. einer immateriellen Unbill ab und verpflichtete ihn in teilweiser Gutheissung der Widerklage, bei der Eintragung der am 22. August 2013 vertraglich vereinbarten Dienstbarkeit mitzuwirken. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 7. November 2024 mangels konkreter Rechtsbegehren und mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit Beschwerde vom 5. Dezember 2024 (Postaufgabe 7. Dezember 2024) wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Er verlangt sinngemäss eine Entschädigung von Fr. 5'000.-- und dass seine ursprüngliche Klage endlich behandelt werde, damit die Fehlbaren an die Kandare genommen werden könnten.