Citation: 5A_858/2023 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin macht sodann geltend, sie habe vor Obergericht um aufschiebende Wirkung ersucht. Dieses Gesuch sei nicht behandelt worden. Sie legt jedoch nicht dar, inwiefern diesbezüglich Recht verletzt worden sein soll. Soweit sie vorbringt, die aufschiebende Wirkung sei genau deshalb beantragt worden, um die Tilgung vornehmen zu können, übergeht sie, dass sie die Tilgung im Sinne von Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1 SchKG innerhalb der Beschwerdefrist nach Art. 174 Abs. 1 SchKG hätte vornehmen müssen (BGE 139 III 491 E. 4.4).