Citation: P 31/01 13.12.2001 E. B

B.- Vertreten durch ihre Tochter liess B.________ Beschwerde führen und beantragen, in Aufhebung der angefochtenen Verfügung sei über den Anspruch auf Ergänzungsleistungen neu zu entscheiden. Während sie die Anrechnung eines Vermögensverzichts in Zusammenhang mit dem abgetretenen Miteigentumsanteil an der Liegenschaft in Y.________ anerkannte, machte sie in Bezug auf die Liegenschaft in Z.________ geltend, es liege kein Vermögensverzicht vor, eventuell habe eine Anrechnung zu dem ab 1. Januar 1999 gültigen Repartitionswert (100 % des amtlichen Wertes) zu erfolgen. Des Weitern beanstandete sie die Berechnung der Ergänzungsleistung in rechnerischer Hinsicht. Die Ausgleichskasse bejahte den geltend gemachten Berechnungsfehler, hielt jedoch daran fest, dass auch bezüglich der Liegenschaft in Z.________ ein Vermögensverzicht vorliege, welcher auf Grund des Repartitionswertes per 1997 auf Fr. 137'328.- festzusetzen sei mit der Folge, dass kein Anspruch auf Ergänzungsleistungen bestehe. Mit Entscheid vom 3. April 2001 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Beschwerde ab.