Citation: 8C_884/2014 E. 4.1

4.1. Wie Vorinstanz und SUVA bereits ausführten, war und ist es eine Obliegenheit des Beschwerdeführers, Unterlagen beizubringen, die seine Behauptung einer Berufskrankheit durch den Kontakt auf Baustellen mit Rinol untermauern. Das kantonale Gericht hat - entgegen dem beschwerdeführerischen Einwand - einlässlich und zutreffend dargelegt, dass der Vorwurf der Verweigerung von anbegehrten Fristerstreckungen zur Einreichung der geforderten Unterlagen und einer damit verbundenen Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 6 Ziff. 1 EMRK) ebenso haltlos ist wie die Rüge, die Beschwerdegegnerin sei überspitzt formalistisch vorgegangen. Mit dem kantonalen Gericht ist festzuhalten, dass der Versicherte im ganzen unfallversicherungsrechtlichen Verfahren bis hin zum vorinstanzlichen Prozess keinerlei Akten einreichen konnte, die eine irgendwie geartete Vergiftung belegen oder dem Unfallversicherer genügend Hinweise für ein entsprechendes Leiden mit Krankheitswert lieferten. Auf die diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz wird verwiesen. Sofern er dies mit dem letztinstanzlich neu eingereichten Bericht des Medizinischen Labors D.________ vom 12. März 2014 über eine durchgeführte Urin- und Blutuntersuchung nachholen will, bleibt dieser als unzulässiges Novum vor Bundesgericht unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Gleiche gilt für einen ärztlichen Bericht des Dr. med. E.________, Facharzt für Diagnostische Radiologie, vom 10. Februar 2014 und für ein Schreiben der Deutschen Rentenversicherung, F.________, vom 14. August 2014 über ein in Fotokopie überlassenes Gutachten vom 16. Juli 2014. In Anbetracht der geschilderten Sachlage ist die Vorgehensweise der Beschwerdegegnerin korrekt und die diese bestätigende Beurteilung durch das kantonale Gericht rechtens, woran sämtliche Vorbringen in der Beschwerde nichts zu ändern vermögen. Dass die Verfahren vorinstanzlich nicht vereinigt wurden, läuft schliesslich nach dem Gesagten auch nicht dem Grundsatz eines raschen und einfachen Verfahrens nach Art. 61 lit. a ATSG zuwider.