Citation: 6B_1005/2018 E. 2

Eine Revision gemäss Art. 121 ff. BGG richtet sich ausschliesslich gegen Entscheide des Bundesgerichts. Ein solcher liegt nicht vor. Die Eingabe des Beschwerdeführers könnte somit höchstens als Beschwerde in Strafsachen entgegengenommen werden (Art. 78 BGG). Indessen handelt es sich beim Urteil des Kantonalen Wirtschaftsstrafgerichts Bern vom 14. März 2013 nicht um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid und damit nicht um ein taugliches Anfechtungsobjekt (Art. 80 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer räumt zudem selber ein, gegen das fragliche Urteil keine Berufung eingelegt zu haben. Auch eine Beschwerde in Strafsachen ist vorliegend offensichtlich unzulässig. Auf die Eingabe des Beschwerdeführers ist damit im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.