Citation: 4A_436/2023 E. 5

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde gutzuheissen. Dispositiv-Ziffer 3 der Verfügung des Präsidenten des Handelsgerichts vom 31. August 2023 ist aufzuheben und wie folgt neu zu fassen: "Es wird keine Umtriebsentschädigung zugesprochen." Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens werden der unterliegenden Partei auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG). Allerdings dürfen den Kantonen in der Regel keine Gerichtskosten überwälzt werden (Art. 66 Abs. 4 BGG). Die Beschwerdegegnerin verzichtete im bundesgerichtlichen Verfahren auf eine Vernehmlassung und stellte keine Anträge. Daher sind keine Gerichtskosten zu erheben. Das Bundesgericht bestimmt im Urteil, ob und in welchem Mass die Kosten der obsiegenden Partei von der unterliegenden zu ersetzen sind. Die unterliegende Partei wird in der Regel verpflichtet, der obsiegenden Partei nach Massgabe des Tarifs des Bundesgerichts alle durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten zu ersetzen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Vorliegend sind die Voraussetzungen für die ausnahmsweise Zusprechung einer Umtriebsentschädigung an die nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin nicht erfüllt (Art. 1 und 11 des Reglements vom 31. März 2006 über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.110.210.3]; vgl. BGE 133 III 439 E. 4; 125 II 518 E. 5b; 115 Ia 12 E. 5; 110 V 72 E. 7). Es ist daher keine Entschädigung zuzusprechen.