Citation: 7B_595/2023 E. 1.4.2

1.4.2. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, wie ihr Vertragsverhältnis mit den Alters- und Pflegeheimen Glarus Nord ausgestaltet war. Damit fehlt es an einer Begründung, weshalb ihr nicht ausschliesslich öffentlich-rechtliche Ansprüche zustehen sollen. Die Beschwerdeführerin kommt ihrer Substantiierungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht nach. Unbesehen davon setzt sich die Beschwerdeführerin nicht mit den überzeugenden vorinstanzlichen Argumenten auseinander, weshalb das Verfahren einzustellen war. Sie begnügt sich damit, ihre in der Strafanzeige und in der Beschwerde gegen die Nichtanhandnahme vorgebrachten Argumente zu wiederholen und den Sachverhalt unter Verweis auf ihre bisherigen Rechtsschriften (siehe dazu BGE 143 IV 122 E. 3.3; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) frei zu schildern. Die Beschwerdeführerin übersieht dabei, dass das Bundesgericht nicht wie die Vorinstanz mit voller Kognition ausgestattet ist, den Sachverhalt nicht frei prüft und kein eigenes Beweisverfahren durchführt. Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht mit dem angefochtenen Beschluss auseinander und bleibt eine Begründung schuldig, weshalb kein Fall nach Art. 310 Abs. 1 lit. a StPO vorliegen sollte, der eine Nichtanhandnahme rechtfertigt. Insgesamt ist weder dargelegt noch ersichtlich, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.