Citation: 8C_644/2015 E. 5.2

5.2. Was die Versicherte gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung hinsichtlich allfälliger, organisch objektiv ausgewiesener Gesundheitsschäden vorbringt, ist unbegründet. Zwar behauptet sie implizit, dem untersuchenden SUVA-Arzt seien bei der Abschlussuntersuchung vom 18. April 2013 nicht sämtliche Akten vorgelegt worden. Die Auflistung einer eng begrenzten Auswahl von einzelnen wesentlichen Arztberichten unter dem Untertitel "aktenmässiger Verlauf" gemäss Abschlussbericht vom 19. April 2013 lässt jedoch nicht darauf schliessen, dass dem Kreisarzt anlässlich der Abschlussuntersuchung nicht das vollständige Unfalldossier zur Akteneinsichtnahme zur Verfügung stand.