Citation: 9C_837/2017 E. 3

Streitgegenstand bildet die Frage, ob die St. Galler Pensionskasse sgpk Invalidenleistungen auf der Grundlage des von der IV-Stelle des Kantons St. Gallen ermittelten Invaliditätsgrades von 52 % zu erbringen hat, wie die Vorinstanz entschieden hat. Ihre Leistungspflicht mindestens im Umfang des von ihr festgesetzten und anerkannten Invaliditätsgrades von 45.11 % steht ausser Diskussion (Art. 107 Abs. 2 BGG). Der um rund 7 % höhere Invaliditätsgrad von 52 % rührt daher, dass die IV-Stelle bei der Invaliditätsbemessung durch Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG i.V.m. Art. 28a Abs. 1 IVG) beim Valideneinkommen auch die Entschädigung des Beschwerdegegners als Gemeinderat berücksichtigte, die Beschwerdeführerin hingegen nicht.