Citation: 4A_583/2017 E. C

C.a. Mit Zwischenentscheid (gewisse Vorfragen und Zuständigkeit) erklärte sich das Schiedsgericht am 5. Oktober 2017 für zuständig zur Beurteilung sämtlicher Rechtsbegehren der Klägerin im Wortlaut gemäss Replik (Ziffer 4 des Beschlusses). Das Schiedsgericht erwog zunächst, dass das von der Klägerin in der Replik ergänzte Eventualbegehren (1) zulässig sei, wonach ihr das Aktienzertifikat "X.________" "Zug um Zug gegen die Bezahlung des vom Schiedsgericht gutgeheissenen Betrags der vom Beklagten geltend gemachten Retentionsforderung" zu übertragen und herauszugeben sei. Die Schiedsklausel im Mandatsvertrag vom 2. Juli 1997 erkannte das Schiedsgericht für gültig und kam für jedes der Rechtsbegehren zum Schluss, dass diese in den Geltungsbereich der Schiedsklausel fallen. C.b. Mit Beschwerde in Zivilsachen stellt der Beklagte die Rechtsbegehren, [1] es sei Ziffer 4 des Zwischenentscheids des Ad hoc-Schiedsgerichts vom 5. Oktober 2017 in Bezug auf Rechtsbegehren Ziff. 1 und Rechtsbegehren Ziff. 10 der Klägerin aufzuheben und [2] die Schiedssache sei im Sinne der bundesgerichtlichen Erwägungen zur Neubeurteilung an das Ad hoc-Schiedsgericht zurückzuweisen. Er rügt die Verletzung von Art. 190 Abs. 2 lit. b IPRG und bringt vor, das Schiedsgericht sei für die Beurteilung von Rechtsbegehren Nr. 10 nur soweit zuständig, als Forderungen des Beschwerdeführers aus dem Mandatsvertrag "X.________" betroffen seien, nicht dagegen von weiteren Forderungen; aus demselben Grund sei das Schiedsgericht auch unzuständig zur Beurteilung des eventualiter gestellten "Zug-um-Zug"-Antrags. C.c. Die Beschwerdegegnerin beantragt in der Antwort die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. C.d. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert.