Citation: 4A_432/2023 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeschrift wird den dargelegten Anforderungen über weite Strecken nicht gerecht. Der Beschwerdeführer übersieht, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die sämtliche Rechtsfragen und den Sachverhalt umfassend prüft. Dies gilt zum einen, soweit er den vorinstanzlichen Sachverhalt - insbesondere im Zusammenhang mit seinen Ausführungen zur angeblichen Prozesslage in Österreich - nach Belieben ergänzt, ohne im Einzelnen eine zulässige Sachverhaltsrüge zu erheben (vgl. E. 3.2 hiervor). Es ist daher vollumfänglich vom Sachverhalt auszugehen, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat, und der Beschwerdeführer ist nicht zu hören, soweit er seine Rügen auf einen Sachverhalt stützt, der in den Tatsachenfeststellungen des angefochtenen Urteils keine Grundlage findet. Zum anderen setzt sich der Beschwerdeführer - wie nachfolgend noch im Einzelnen dargelegt wird - grossmehrheitlich auch unzureichend mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander.