Citation: 5A_539/2023 E. 2

Die weitschweifigen Ausführungen in der Beschwerde beschlagen ausschliesslich den Sachverhalt. Zu den einzelnen Punkten des angefochtenen Entscheides erfolgen jeweils unter dem Stichwort "Lüge" eine Kurzaussage und sodann unter dem Stichwort "Beweis" längere Ausführungen, in welchen (teils polemische) Kritik an den Behörden (-vertretern) geübt wird und eigene Sachverhaltsbehauptungen aufgestellt werden. Die Ausführungen sind durchwegs appellatorisch; Verfassungsrügen, namentlich Willkürrügen in Bezug auf die ausführliche Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid sind nicht auszumachen. Der Beschwerdeführer vertritt im Kern die Ansicht, er könne die administrativen Belange für die Kinder auch aus dem Gefängnis heraus besorgen und die Erweiterung der Beistandschaft sei unnötig; mit den gegenteiligen beweiswürdigenden Feststellungen des angefochtenen Entscheides setzt er sich aber wie gesagt nicht im Rahmen von Verfassungsrügen auseinander.