Citation: 6B_1263/2020 E. 2.4.1

2.4.1. Was der Beschwerdeführer gegen den vorinstanzlichen Schuldspruch der mehrfachen Unterlassung der Buchführung vorbringt, überzeugt nicht. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers, wirft die Vorinstanz ihm im angefochtenen Urteil nicht vor, er habe nicht rechtzeitig für personellen Ersatz gesorgt, als der Buchhalter F.________ erkrankt sei. Sie erachtet es jedoch als erstellt, dass der Beschwerdeführer den Buchhalter über Monate hinweg nicht in dem Sinne überwacht habe, als dass er davon habe ausgehen können, dass die Buchhaltung der C.________ AG und der D.________ AG grundsätzlich nachgeführt und der Vermögensstand dieser Gesellschaften ersichtlich gewesen sei. Dabei stützt sie sich nachvollziehbar und überzeugend auf zahlreiche Beweismittel, welche die massiven Rückstände in den Buchführungen der C.________ AG und der D.________ AG belegen und dem Beschwerdeführer eine ungenügende Kontrolltätigkeit bescheinigen (vgl. angefochtenes Urteil E. 2.4 S. 4 ff.). Wann der Buchhalter krank wurde und ob der Beschwerdeführer um die Krankheit wusste, kann vor diesem Hintergrund dahingestellt bleiben. Die Rüge der Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes und des Willkürverbots geht insofern an der Sache vorbei.