Citation: 5A_45/2022 E. 1

Die Beschwerde enthält einzig das Begehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben. Zur Begründung wird auf die "Beschwerde vom 15. November 2021" (gemeint ist damit offensichtlich die an diesem Tag beim Obergericht eingereichte kantonale Beschwerde) verwiesen. Die Beschwerdebegründung muss indes auf den angefochtenen Entscheid Bezug nehmen, indem darzulegen ist, inwiefern dieser Recht verletzen soll (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Verweis auf kantonale Eingaben ist daher unzulässig; die Begründung hat in der beim Bundesgericht eingereichten Beschwerdeschrift zu erfolgen (BGE 133 II 396 E. 3.2 S. 400; 140 III 115 E. 2 S. 116).