Citation: 8C_171/2022 E. A

A.________, geboren 1957, war zuletzt als Chauffeur bei der B.________ AG tätig und in dieser Funktion bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: Suva oder Beschwerdegegnerin) unfallversichert. Am 5. März 2016 stürzte er bei Abladearbeiten von der Verladerampe eines Camions und verletzte sich. Hierfür erbrachte die Suva die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld), die sie in Verneinung des Fortbestands der Unfallkausalität per 31. Oktober 2017 einstellte (Verfügung vom 18. Oktober 2017). Auf Einsprache des Versicherten hin holte die Suva beim Leiter der Klinik für Traumatologie am Spital C.________, Prof. Dr. med. D.________, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, eine orthopädisch-traumatologische Expertise ein (Gutachten vom 11. Dezember 2019; nachfolgend: Gutachten). Gestützt darauf hielt sie an der Leistungseinstellung per 31. Oktober 2017 unverändert fest (Einspracheentscheid vom 30. November 2020).