Citation: U 209/00 31.05.2001 E. A

A.- Der 1946 geborene S.________ war seit 1964 als Spezialmonteur bei der Firma X.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 17. Juli 1990 fiel er während eines Ferienaufenthaltes aus ca. drei Metern Höhe von einer Heubühne, wobei er eine Fraktur des Lendenwirbelkörpers (LWK) 4, eine Pyramidenlängsfraktur rechts sowie eine Commotio cerebri erlitt. Die SUVA sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 4. Dezember 1990 eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 5 % zu. Am 6. Februar 1997 glitt der nun als selbstständiger Landwirt beschäftigte, nicht mehr bei der SUVA unfallversicherte S.________ aus und stürzte kopfvoran auf den Boden. Anschliessend traten u.a. vermehrt starke Rückenbeschwerden auf. Die SUVA, welcher der Vorfall als Rückfall zum Ereignis vom 17. Juli 1990 gemeldet wurde, lehnte das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 14. Januar 1999 ab, da auf Grund der getroffenen Abklärungen ein Zusammenhang der geltend gemachten Beschwerden mit dem Unfall vom 17. Juli 1990 nicht mit der erforderlichen überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 1. April 1999 fest.