Citation: 1P.106/2002 11.10.2002 E. A

Am 20. März 2000 wies der Gemeinderat Lupfig ein Baugesuch der X.________ AG für ein Gewerbehaus ab. Die von der X.________ AG dagegen erhobene Beschwerde wies das Baudepartement des Kantons Aargau am 26. Juli 2000 ab. Es auferlegte der X.________ AG die Verfahrenskosten von Fr. 1'000.--. Dagegen reichte die X.________ AG Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau ein. Dieses stellte mit Urteil vom 14. Dezember 2000 in teilweiser Gutheissung der Beschwerde fest, dass das Baugesuch nicht mit Rücksicht auf die künftige kanalisationsmässige Erschliessung der hinterliegenden Grundstücke abgewiesen werden darf. Im Übrigen wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Es wies die Sache an den Gemeinderat zurück mit der Anweisung, die Baubewilligung zu erteilen, sofern im Sinne der Erwägungen die übrigen öffentlichrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Es auferlegte der X.________ AG die Verfahrenskosten von Fr. 7'252.-- zur Hälfte. Ausserdem verpflichtete es den Einwohnergemeinderat Lupfig, der X.________ AG die Parteikosten von Fr. 9'536.55 zur Hälfte zu ersetzen. Am 19. Februar 2001 ersuchte die X.________ AG das Verwaltungsgericht um Wiedererwägung und um Wiederaufnahme. Am 14. Dezember 2001 trat das Verwaltungsgericht auf das Wiedererwägungsgesuch nicht ein. Das Wiederaufnahmegesuch wies es ab.