Citation: 2C_364/2014 E. 2.4.5

2.4.5. Auch die Rüge, das SBFI bzw. das IGE hätten die "technische Eignung" des Beschwerdeführers nicht beurteilt ("Ermessensfehlgebrauch"), geht fehl: Aus dem angefochtenen Urteil ergibt sich vielmehr, dass sowohl das SBFI wie das IGE die Gesuche des Beschwerdeführers umfassend geprüft haben. Sodann hat die Vorinstanz zu Recht darauf hingewiesen, dass Art. 19 Abs. 1 lit. a PAG den Behörden in Bezug auf das Erfordernis eines natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Hochschulabschlusses gar keinen Ermessensspielraum belässt (vgl. angefochtener Entscheid E. 11.3).