Citation: I 428/01 28.10.2002 E. 5

Auch wenn die angefochtene Verfügung am 4. Februar 2000 erging, ist es nicht zu beanstanden, dass die Verwaltung von einem weiteren Einkommensvergleich bzw. von einer Berechnung des Invaliditätsgrades für das Jahr 2000 absah (Erw. 1.2.1 hievor). Denn die Versicherte ist gemäss Angaben der Firma Y._______ AG vom 5. November 1999 lediglich im Stundenlohn angestellt, da sie gesundheitliche Absenzen zu verzeichnen hat. Im Zeitpunkt des Verfügungserlasses waren daher noch keine hinreichenden Angaben über die Entwicklung des Invalideneinkommens im Jahre 2000 vorhanden. Ob sich dieses und das Valideneinkommen ab dem Jahr 2000 in unterschiedlichem Ausmass weiterentwickeln, sodass sich dies auf die zukünftige Erwerbsunfähigkeit auswirkt, konnte damals somit nicht beantwortet werden. Dies wird erst die Zukunft zeigen und gegebenenfalls Anlass zu einer Neuanmeldung geben.