Citation: 1A.50/2001 11.09.2001 E. 1.1

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist gemäss Art. 34 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 über die Raumplanung (Raumplanungsgesetz, RPG, SR 700) gegeben. Die Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt und geben zu keinen weiteren Erörterungen Anlass. Auf die Beschwerde ist einzutreten. 1.2 Der massgebliche Sachverhalt ergibt sich hinreichend klar aus den Akten. Auf den beantragten Augenschein ist daher zu verzichten. 1.3 Durch die Revision des Raumplanungsgesetzes vom 20. März 1998, in Kraft seit 1. September 2000, wurde Art. 24 aRPG durch die Art. 24-24d RPG ersetzt. Gemäss Art. 52 Abs. 2 der am 1. September 2000 in Kraft getretenen Raumplanungsverordnung vom 28. Juni 2000 (RPV, SR 700.1) werden hängige Beschwerdeverfahren nach bisherigem Recht zu Ende geführt, sofern das neue Recht für den Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin nicht günstiger ist. Das Verwaltungsgericht hat sich hierzu nicht geäussert und das Bauvorhaben gemäss den revidierten Gesetzesbestimmungen geprüft, was nicht zu beanstanden ist, da die hier allein massgebende Bestimmung (Art. 24 Abs. 1 aRPG bzw. Art. 24 RPG) materiell unverändert geblieben ist.