Citation: 8C_491/2016 E. 6.3

6.3. Zusammenfassend hat das kantonale Gericht die Sache zu Recht zu weiteren Abklärungen bezüglich der neuropsychologischen Beschwerden und anschliessendem Neuentscheid an die Beschwerdeführerin zurückgewiesen. Diese haben sich indes entgegen dem angefochtenen Entscheid nicht auf das Ausmass der Arbeits- und Leistungsfähigkeit aus rein neuropsychologischer Sicht zu beschränken, sondern auch die Frage zu beantworten, ob der natürliche Kausalzusammenhang zwischen den neuropsychologischen Beschwerden und dem Unfallereignis vom 3. Februar 1994 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit weggefallen ist. In diesem Sinne ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und der vorinstanzliche Entscheid soweit aufzuheben, als er verbindliche Feststellungen zum natürlichen Kausalzusammenhang zwischen den neuropsychologischen Beschwerden und dem Unfallereignis vom 3. Februar 1994 trifft.