Citation: 1C_717/2013 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen Ausführungen nicht aufzuzeigen, inwiefern das Verwaltungsgericht seine Beschwerde in Recht verletzender Weise abgewiesen haben sollte. So legt der Beschwerdeführer beispielsweise nicht dar, inwiefern die Ausführungen des Verwaltungsgerichts zum Verzicht auf eine mündliche Verhandlung rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollten. Gleich verhält es sich auch, soweit das Verwaltungsgericht aufgrund der Aussagen des Beschwerdeführers, er werde seit längerem von Drittpersonen beobachtet und verfolgt, und seinen zwei Bremsmanövern zum Schluss kam, die Vorinstanz habe zu Recht eine psychiatrische Erkrankung in Betracht gezogen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Urteil selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt daher den gesetzlichen Formerfordernissen nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. Bei diesem Verfahrensausgang kann offen bleiben, inwiefern die verschiedenen Eingaben des Beschwerdeführers überhaupt fristgerecht eingereicht worden sind (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG).