Citation: 1C_227/2015 E. 1.3

1.3. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV wegen rechtsungleicher Behandlung geltend macht, genügt er der qualifizierten Rügepflicht nicht. Er bringt vor, die Gemeinde habe es ihm - im Unterschied zur Beschwerdegegnerin - verweigert, etwas am äusseren Erscheinungsbild und am Gebäudevolumen seines Hauses zu ändern. Der Beschwerdeführer führt jedoch insoweit nicht aus, um was für ein Bauprojekt es sich dabei gehandelt hat, sodass sich seine Behauptung bereits aus diesem Grund nicht überprüfen lässt. Auf die Beschwerde ist in diesem Punkt nicht einzutreten.