Citation: 6B_653/2016 E. A

X.________ wird vorgeworfen, in der Zeit vom 20. November 2009 bis 24. März 2010 dreimal im Bett seines Schlafzimmers den Penis des damals zwölfjährigen A.________ mit der Hand angefasst und mit Auf-und-ab-Bewegungen bis zur Erektion stimuliert zu haben. In einem Fall habe X.________ diesen hernach in den Mund genommen und mit Auf-und-ab-Bewegungen stimuliert. Einer weiteren solchen Handlung habe A.________ durch Wegdrehen entgehen können. Die Vorgänge hätten stattgefunden, während A.________ geschlafen habe und auch nachdem er als Folge der Berührungen durch X.________ aufgewacht sei. Damit habe sich X.________ der mehrfachen, teilweise versuchten sexuellen Handlungen mit einem Kind und der mehrfachen Schändung schuldig gemacht.