Citation: 8C_344/2013 E. 7

Die Vorinstanz anerkannte die drei Kriterien der ungewöhnlich langen Dauer der ärztlichen Behandlung, der körperlichen Dauerschmerzen sowie des schwierigen Heilungsverlaufs und der erheblichen Komplikationen einzig aufgrund der Folgen der am 25. Dezember 2007 erlittenen Fussverletzung links. Der Versicherte macht nicht substanziiert und konkret geltend, inwiefern bei diesen Kriterien auch HWS-Beschwerden relevant sind. Nicht hinreichend ist sein pauschales Vorbringen, bei allen drei Unfällen sei die HWS betroffen gewesen bzw. der letzte Unfall habe die vorbestehenden Schleudertraumata massiv verstärkt. Gleiches gilt für seine Einwände, sein Leben sei seit dem letzten Unfall nicht mehr wie vorher, er habe sich seiner neuen Lebenssituation völlig anpassen müssen, er sei nicht mehr arbeitsfähig, er könne keine Hausarbeiten mehr verrichten, er sei nur noch an Stöcken mobil, das Leben seiner Familie habe sich drastisch verändert, seine Ehefrau müsse neben seiner doch recht intensiven Pflege allein den Haushalt verrichten und sei über längere Zeit Alleinversorgerin der Familie gewesen; denn diese Argumentation bezieht sich explizit auf das vom Versicherten zu Unrecht ins Spiel gebrachte Kriterium "erhebliche Beschwerden", das die Beeinträchtigungen im Lebensalltag beschlägt (vgl. E. 6.3 hievor). Soweit er hinsichtlich der Schmerzen, der ärztlichen Behandlung und des Heilungsverlaufs auf den Bericht des Spitals Z.________ vom 1. Juli 2013 verweist, ist dies ein so genanntes echtes Novum, das nicht berücksichtigt werden kann (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 221 E. 5.2.4 S. 229 f.; Urteil 8C_199/2013 30. Juli 2013 E. 3.4).