Citation: 4D_18/2024 E. 3.2.3

3.2.3. Daran vermögen auch die Ausführungen des Beschwerdeführers zur Beweiswürdigung nichts zu ändern. Dass sich die Vorinstanz bei ihrer Beweiswürdigung massgeblich auf Zeugen- und Parteiaussagen abstützte, obwohl sie sich keinen unmittelbaren Eindruck von den einvernommenen Zeugen und Parteien verschaffen konnte, ist nicht rechtswidrig und schon gar nicht willkürlich. Vielmehr durfte die Vorinstanz aufgrund der protokollierten Zeugen- und Parteiaussagen sowie der übrigen eingereichten Beweismittel selbst entscheiden, ob sie die Zeugenaussagen als glaubhaft und die vom Beschwerdegegner vorgebrachten Tatsachen als erwiesen erachtete (Art. 157 ZPO). Eine willkürliche Beweiswürdigung der Vorinstanz vermag der Beschwerdeführer ebenso wenig mit der Behauptung darzutun, die Zeugen C.________ und D.________ hätten in einer engen wirtschaftlichen und persönlichen Beziehung zum Beschwerdegegner gestanden. So hat die Vorinstanz dies ausdrücklich berücksichtigt und in ihrer Beweiswürdigung einbezogen.