Citation: 8C_731/2023 E. 4.1

4.1. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, verfängt nicht. Wird beschwerdeweise hauptsächlich die Beweiskraft der Einschätzungen des Dr. med. D.________ in Abrede gestellt, so kann ohne Weiteres auf die vorinstanzliche Würdigung der Beweislage verwiesen werden. Dementsprechend ist nicht zu erkennen, inwieweit die kreisärztlichen Stellungnahmen in sich widersprüchlich oder sonstwie inhaltlich mangelhaft sein sollen. Die Aussagen des Dr. med. D.________, welcher über einen für die orthopädischen Beeinträchtigungen einschlägigen Facharzttitel verfügt, beruhen auf einer eigenen Untersuchung inklusive Anamnese und Erhebung der subjektiven Schmerzangaben. Die Feststellungen des Kreisarztes stimmen zudem, wie im angefochtenen Urteil zutreffend erkannt, mit den Beurteilungen des behandelnden Orthopäden Dr. med. E.________, Spital F.________, überein. Dieser schilderte den Verlauf ab der ersten von ihm durchgeführten Operation detailliert und begründete entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers) seine ab Oktober 2018 geltende Einschätzung einer vollumfänglichen Arbeitsfähigkeit durchaus nachvollziehbar. Demnach hätten sich - so der behandelnde Orthopäde - schon dannzumal an der unfallbetroffenen linken Schulter weder Schwellungen noch Rötungen oder Druckdolenzen bei im Übrigen reizlosen Narbenverhältnissen gezeigt. Der Beschwerdeführer könne seine linke Hand nun (wieder) gut extendieren mit gänzlicher Extension der Langfinger bei vollständigem Faustschluss (vgl. Bericht vom 12. Oktober 2018). Ebenso berücksichtigte Dr. med. E.________ die vom Beschwerdeführer ab April 2019 geltend gemachte Schmerzzunahme und das Ausbleiben weiterer Fortschritte in der Physio- und medizinischen Trainingstherapie. Zu einer anderen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit gelangte er aber selbst unter diesen Umständen nicht. Vielmehr empfahl der behandelnde Orthopäde aufgrund des seines Erachtens erreichten Endzustands eine kreisärztliche Abschlussuntersuchung, welche Dr. med. D.________ am 10. März 2021 vornahm. Dass dabei wesentliche Aspekte falsch gewichtet oder unberücksichtigt geblieben wären, legt der Beschwerdeführer nicht (substanziiert) dar und ist auch nicht ersichtlich. Eine auf das Unfallereignis vom 13. April 2017 zurückzuführende Verschlechterung aus orthopädischer Sicht findet folglich keine Grundlage.