Citation: 1C_8/2009 04.05.2009 E. D

Das hierauf von den Beschwerdeführern angerufene Verwaltungsgericht schützte den Regierungsratsbeschluss mit Urteil vom 20. November 2008, soweit es auf die Vorbringen der Beschwerdeführer eintrat. In Übereinstimmung mit dem Regierungsrat verneinte es die Einsprachelegitimation der Beschwerdeführer. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 8. Januar 2009 beantragen die Ehegatten X.________ sowie Y.________ die Aufhebung des Verwaltungsgerichtsurteils und der Baubewilligung. Die Sache sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanzen zurückzuweisen. Gleichzeitig ersuchen sie um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Die Gemeinde Morschach beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; denselben Antrag stellt die Z.________ AG als private Beschwerdegegnerin. Eventualiter sei die Beschwerde abzuweisen. Der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Sämtliche Beteiligten haben sich zudem zum Gesuch um aufschiebende Wirkung geäussert. Letzteres wies der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts mit Verfügung vom 5. Februar 2009 ab. Daraufhin gelangten die Beschwerdeführer am 17. März 2009 erneut mit einem gleichlautenden Ersuchen an das Bundesgericht und machten geltend, die Bauherrin habe inzwischen mit den Bauarbeiten begonnen. Es werde problematisch sein, die getätigten Arbeiten ganz oder teilweise rückgängig zu machen. Auch zu diesem Begehren konnten sich nochmals sämtliche Beteiligten vernehmen lassen. Die diesbezüglichen Eingaben sind jeweils den übrigen Beteiligten zur Kenntnisnahme zugestellt worden. In ihrer Replik halten die Beschwerdeführer sinngemäss an ihren Anträgen fest.