Citation: 4A_579/2023 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, genügt den Begründungsanforderungen nicht. Er verfällt in appellatorische Kritik, wenn er die Höhe der Parteientschädigung als "völlig abstrus" sowie als "Entschädigung fürs Nichtstun" kommentiert und der Vorinstanz pauschal mangelnde Kenntnis der kantonalen Tarifordnung unterstellt. Der Beschwerdeführer begründet nicht, wie hoch die Parteientschädigung seiner Ansicht nach in Anwendung der Tarifordnung im vorliegenden Fall hätte ausfallen müssen und inwiefern die Anwendung durch die kantonalen Instanzen offensichtlich unhaltbar sei. Er beschränkt sich vielmehr darauf, den von der Vorinstanz berücksichtigten Aufwand des Rechtsvertreters der Beschwerdegegnerin als erfunden bzw. erlogen zu kritisieren und unsubstantiiert darauf zu verweisen, die entsprechenden Abklärungen wären kostengünstiger und zeiteffizienter möglich gewesen. Auf die Rüge der willkürlichen Anwendung des kantonalen Anwaltstarifs ist mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten.