Citation: 5A_267/2021 E. 4.1

4.1. Streitig ist vor Bundesgericht weiter der Antrag betreffend die Berichtigung des obergerichtlichen Entscheids ZK 19 256 vom 8. Juli 2019 (s. Sachverhalt Bst. B.a und E.a). Das Obergericht stellt klar, dass einzig der Ausstandsentscheid vom 28. Oktober 2020 (s. Sachverhalt Bst. D.a) Anfechtungsobjekt bilde. Das fragliche Begehren betreffe einen früheren rechtskräftigen Entscheid des Obergerichts und liege damit ausserhalb des Streitgegenstands des vorliegenden Verfahrens. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Treu und Glauben (Art. 52 ZPO sowie Art. 5 Abs. 3 und Art. 9 BV), des Fairnessgebots (Art. 53 Abs. 1 ZPO, Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 6 Abs. 1 EMRK) und der behördlichen Begründungspflicht (Art. 327 Abs. 5 ZPO und Art. 29 Abs. 2 BV). Er argumentiert, das Regionalgericht habe den Streitgegenstand durch die Erwägung gesetzt, wonach ihm laut dem fraglichen Entscheid vom 8. Juli 2019 eine Mitverantwortung für die vom Beschwerdegegner begangenen Verfahrensfehler zukomme. Dagegen habe er sich im vorinstanzlichen Rechtsmittelverfahren zur Wehr setzen und entsprechend den diesbezüglichen "Aberkennungsantrag" stellen dürfen. Die Vorinstanz gehe bundesrechtswidrig davon aus, dass die Rücknahme der Verantwortungszuweisung im Befangenheitsbeschwerdeverfahren keinen Platz habe. Der Beschwerdeführer irrt. Wie die Vorinstanz zutreffend klarstellt, dient das vorliegende Verfahren nicht dazu, auf Erwägungen zurückzukommen, die in einem anderen, rechtskräftigen Entscheid stehen und vom Beschwerdeführer als unfair empfunden werden. Soweit sich der Beschwerdeführer daran stört, dass die Vorinstanzen Erwägungen aus dem Entscheid ZK 19 256 vom 8. Juli 2019 im vorliegenden Verfahren zur Begründung ihrer Urteilssprüche heranziehen, ist er daran zu erinnern, dass blosse Erwägungen (abgesehen von hier nicht gegebenen Ausnahmen) kein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids begründen (s. das den Beschwerdeführer betreffende Urteil 5A_574/2019 vom 11. Oktober 2019 E. 2 mit Hinweisen). Damit hat es sein Bewenden.