Citation: 9C_565/2016 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf Art. 53 Abs. 2 ATSG und die Rechtsprechung zur Bestätigung einer Revisionsverfügung der Verwaltung mit der substituierten Begründung der Wiedererwägung durch das Gericht (BGE 125 V 368 E. 2 S. 369 mit Hinweisen) sowie in Würdigung insbesondere des bidisziplinären Gutachtens der Frau Dr. med. B.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation und des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 15. August 2015 festgestellt, dass die Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit nie massgeblich eingeschränkt gewesen sei und spätestens sechs Monate nach der Operation im Januar 2002 wieder eine adaptierte Arbeit hätte aufnehmen können, weshalb die ursprüngliche Rentenzusprechung zweifellos unrichtig gewesen sei.