Citation: 1B_477/2017 E. 4

Wie die Vorinstanz feststellt, hat der Beschwerdeführer bei seinem Siegelungsbegehren am 23. August 2017 "nicht geltend" gemacht, dass sich unter den sichergestellten "Aufzeichnungen und Gegenständen solche befinden würden, die einem strafprozessual zu achtenden Geheimnis unterstehen". Mit prozessleitender Verfügung vom 5. September 2017 wurde der Beschwerdeführer vom ZMG peremptorisch eingeladen, sich (bis zum 15. September 2017) zum Entsiegelungsgesuch vom 5. September 2017 der Staatsanwaltschaft vernehmen zu lassen. Davon hat er Gebrauch gemacht. Auch in seiner Stellungnahme vom 14. September 2017 rief er keine schutzwürdigen Geheimnisinteressen (im Sinne von Art. 248 Abs. 1 StPO) als tangiert an, weshalb das ZMG auch keine Veranlassung hatte, solche Interessen zu prüfen. Es kann offen bleiben, ob der Beschwerdeführer einen (durch den angefochtenen Entsiegelungsentscheid und die bewilligte Durchsuchung von Aufzeichnungen und Unterlagen) drohenden nicht wieder gutzumachenden Rechtsnachteil überhaupt ausreichend substanziiert hat (Art. 42 Abs. 1-2 i.V.m. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Auf erst im Verfahren vor Bundesgericht beiläufig nachgeschobene Noven ist jedenfalls nicht einzutreten (Art. 99 Abs. 1 BGG).