Citation: 2C_44/2022 E. 3.1

3.1. Zu den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf der vorinstanzlichen Verfahren (BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Sachverhaltsfragen beziehen sich auf die tatsächlichen Gegebenheiten und können äussere - wahrnehmbare bzw. erfass- oder messbare - Zustände und Abläufe betreffen sowie innere Vorgänge. Rechtsfragen betreffen demgegenüber die rechtliche Würdigung eines Sachverhalts (vgl. MARKUS SCHOTT, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 28 zu Art. 95 BGG).