Citation: 4A_295/2024 E. A

Die B.________ AG (Beschwerdegegnerin) stellte A.________ (Beschwerdeführer) mit Arbeitsvertrag vom 2. März 2018 als Projektleiter Verfahrenstechnik an. Vom 26. Mai 2021 bis 20. Juni 2021 war A.________ zu 100% arbeitsunfähig, danach nahm er die Arbeit in einem Pensum von 20%-30% wieder auf. Nach der Rückkehr an den Arbeitsplatz teilte er der Arbeitgeberin mit, dass er aufgrund eines Burnouts krankgeschrieben sei und plane, in eine entsprechende Klinik zu gehen. Am 30. August 2021 kündigte die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis auf Ende der Sperrfrist. Mit Klage beim Kantonsgericht Appenzell Ausserrhoden vom 25. August 2022 verlangte A.________ Fr. 18'327.40 zuzüglich Zins und ein Arbeitszeugnis. Die Einzelrichterin des Kantonsgerichts wies die Forderungsklage am 14. Juli 2023 ab und genehmigte das zwischen den Parteien vereinbarte Arbeitszeugnis. Das Obergericht des Kantons Appenzell Ausserrhoden wies die Berufung von A.________ am 17. April 2024 ab.