Citation: 6B_86/2009 29.10.2009 E. 10

Die Beschwerde ist in Bezug auf die Ersatzforderung gutzuheissen, im Übrigen aber abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Bei diesem Ergebnis bleibt kein Raum für die Zusprechung einer Genugtuung. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend trägt der Beschwerdeführer die Kosten mit einer reduzierten Gebühr (Art. 66 Abs. 1 BGG). Im Umfang seines Obsiegens ist ihm eine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Dem Bund werden keine Kosten auferlegt (Art. 66 Abs. 4 BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.