Citation: 2C_202/2023 E. A

A.a. Der pakistanische Staatsangehörige A.________ (geb. 1984) reiste am 30. November 2015 zur Vorbereitung der Eheschliessung in die Schweiz ein und heiratete am 15. Januar 2016 in U.________ (Kanton Aargau) die Schweizerin B.________ (geb. 1972). Am 4. Februar 2016 erhielt er eine Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleibs bei seiner Ehefrau, wohnhaft in V.________ (Kanton Aargau). Diese wurde in der Folge jeweils verlängert, letztmals bis zum 31. Januar 2019. A.b. A.________ reiste am 8. Juni 2016 nach Pakistan und kehrte am 5. November 2016 zu seiner Ehefrau in die Schweiz zurück. Am 8. Oktober 2018 meldete die Einwohnerkontrolle Widen den Zuzug von A.________ in eine dortige Einzimmerwohnung per 1. Juli 2018. Die Einwohnerkontrolle Reinach meldete am 3. September 2019 den Wiederzuzug von A.________ an die Adresse seiner Ehefrau per 27. August 2019. Mit Eingabe vom 6. September 2019 hielt A.________ fest, die Eheleute hätten per 23. August 2019 den gemeinsamen Haushalt wieder aufgenommen. A.c. Am 10. März 2020 reiste A.________ wiederum nach Pakistan. Mit E-Mail vom 17. April 2020 gab die Ehefrau an, dass A.________ und sie nicht mehr in einer Ehegemeinschaft leben würden. Dieser teilte daraufhin mit Schreiben vom 8. Mai 2020 mit, er befinde sich seit Anfang März 2020 in Pakistan und habe aufgrund der durch die Corona-Pandemie verursachten Flugstreichungen nicht wie geplant am 22. März 2020 in die Schweiz zurückkehren können. Am 10. September 2020 kehrte er sodann in die Schweiz zurück. A.d. Die Einwohnerdienste W.________ meldeten am 5. Januar 2021 den Zuzug von A.________ ohne seine Ehefrau per 1. Januar 2021. Ebenfalls am 5. Januar 2021 ging beim Bezirksgericht Kulm das gemeinsam unterzeichnete Scheidungsbegehren der Eheleute ein.