Citation: 2C_465/2021 E. 4.3

4.3. Der Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3 und Art. 9 BV) verleiht Rechtssuchenden unter gewissen Umständen Anspruch auf Schutz ihres Vertrauens auf die Richtigkeit behördlichen Handelns. Letzteres stellt, sofern gewisse Voraussetzungen erfüllt sind, eine Vertrauensgrundlage dar, auf welche sich der Rechtssuchende berufen kann (vgl. dazu BGE 146 I 105 E. 5.1.1 mit Hinweisen; 143 V 341 E. 5.2.1). Vorliegend wird vom Beschwerdeführer eine entsprechende Vertrauensgrundlage weder behauptet noch begründet. Demnach ist auf die Rüge der Verletzung von Treu und Glauben mangels substanziierter Begründung (vgl. E. 2.1 oben) nicht weiter einzugehen.