Citation: 6B_918/2018 E. 1

Die Privatklägerschaft ist zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wenn sie vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat und wenn sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Der Beschwerdeführer hat sich im Verfahren als Privatkläger konstituiert und Zivilforderungen geltend gemacht. Die Vorinstanz weist die Zivilforderungen des Beschwerdeführers unter anderem wegen des Freispruchs ab (Urteil S. 36 f.), weshalb er zur Beschwerde legitimiert ist.