Citation: 9C_579/2022 E. 4.3.2

4.3.2. Die Vorinstanz hat den sachlichen Zusammenhang zwischen der relevanten Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität frei überprüft, soweit verbindliche invalidenversicherungsrechtliche Feststellungen fehlten (vgl. vorangehende E. 4.2.2). Sie hat dabei berücksichtigt, dass die Rentenzusprache der IV-Stelle insbesondere auf einem chronisch rezidivierenden Schmerzsyndrom und auf einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren beruhte. Diese Diagnosen lassen - insbesondere zusammen mit den vorinstanzlich wiedergegebenen Ausführungen des psychiatrischen BEGAZ-Experten und der (verbindlichen) Feststellung betreffend die Absenzen des Beschwerdegegners ab August 2016 (vgl. vorangehende E. 3) - ohne Weiteres den Schluss zu, dass sowohl die (spätestens) am 7. Januar 2017 eingetretene Arbeitsunfähigkeit als auch die spätere Invalidität auf dem gleichen Leiden gründen. Demnach hat das kantonale Gericht die Leistungspflicht der Pensionskasse zu Recht bejaht. Die Beschwerde ist unbegründet.