Citation: 6B_908/2015 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt, er habe ohne Absicht unrechtmässiger Bereicherung gehandelt. Entgegen der Ansicht der Vorinstanz seien Zahlungen im Umfang von insgesamt Fr. 879'500.-- nicht in seinem Interesse erfolgt. Die Vorinstanz hält diesbezüglich fest, dass die Frage, im welchem Umfang sich der Beschwerdeführer durch sein strafbares Verhalten direkt oder indirekt selbst bereicherte, keinen Einfluss auf die Erfüllung des objektiven und subjektiven Tatbestandes hat. Dies sei vielmehr im Rahmen der Strafzumessung von Relevanz (Urteil, S. 27). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern dies falsch sein soll. Darauf ist mangels ausreichender Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten.