Citation: 6F_24/2014 E. 3

Ist das Dispositiv eines bundesgerichtlichen Entscheids unklar, unvollständig oder zweideutig, stehen seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Widerspruch oder enthält es Redaktions- oder Rechnungsfehler, so nimmt das Bundesgericht auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen die Erläuterung oder Berichtigung vor (Art. 129 Abs. 1 BGG). Der Gesuchsteller rügt angebliche Unklarheiten im Urteil vom 17. Oktober 2014 (vgl. Gesuch S. 3/4). So sei daraus z.B. nicht ersichtlich, auf welchen Buchstaben des Art. 108 Abs. 1 BGG das Nichteintreten gestützt wurde. Diese Rüge und auch die übrigen Vorbringen betreffen weder das Dispositiv oder einen Widerspruch zwischen diesem und der Begründung, noch geht es dabei um einen Redaktions- oder Rechnungsfehler. Da der Gesuchsteller keinen Erläuterungs- oder Berichtigungsgrund im Sinne von Art. 129 Abs. 1 BGG vorzubringen vermag, ist auf das Gesuch nicht einzutreten.