Citation: 5A_944/2020 E. 2.2.2

2.2.2. Statt sich mit diesem Verfahrensgegenstand auseinanderzusetzen, wiederholen die Beschwerdeführer vor Bundesgericht ihre bereits im kantonalen Verfahren geäusserte Kritik am Vorgehen des Betreibungsamtes. Ihrer Ansicht nach hätte - bevor die Schätzung erstellt worden ist - eine vorfrageweise Abklärung der Forderung des Beschwerdegegners und des damit verbundenen Risikos einer überschiessenden Verwertung sowie eine vorgängige Bereinigung des Lastenverzeichnisses erfolgen müssen. All dies sei nicht geschehen, weshalb eine Verwertung nicht zulässig sei. Zudem übergehe das Betreibungsamt, dass auf dem Grundstück eine Grundbuchsperre eingetragen sei, die als strafprozessuale Beschlagnahme der betreibungsrechtlichen Verwertung ohne Rücksicht auf die zeitliche Priorität vorgehe. All diese Einwände seien im kantonalen Verfahren vorgebracht worden, indes von der Vorinstanz nicht oder in unzutreffener Weise beurteilt worden. Wie bereits dargelegt, sprengen die Einwände der Beschwerdeführer das vorliegende Verfahren (sofern darauf nicht gesondert einzugehen ist, E. 2.5). Daher erwächst der Vorinstanz kein Vorwurf, soweit sie sich dazu nicht im Einzelnen geäussert hat. Aus demselben Grunde steht es dem Bundesgericht nicht zu, über den Verfahrensgegenstand hinaus zu den aufgeworfenen Fragen Stellung zu beziehen. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.