Citation: 9C_530/2022 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat dem psychiatrischen Gutachten der Dr. med. B.________ vom 3. November 2017, dem bidisziplinären (psychiatrisch/neurologischen) Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 24. September 2019 sowie dem bidisziplinären (ebenfalls psychiatrisch/neurologischen) Gutachten der SMAB AG St. Gallen vom 18. August 2021 (samt Stellungnahme vom 10. Dezember 2021) Beweiskraft beigemessen. Dementsprechend hat sie (implizit) eine erhebliche gesundheitliche Verbesserung im Vergleich zum Zustand bei der Rentenzusprache (d.h. gemäss den Berichten der Klinik D.________ vom 14. April 2014 und des Dr. med. E.________ vom 13. Juni 2014) und - ausser zu Zeiten stationärer Behandlung - eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in der bisherigen und jeder anderen angepassten Tätigkeit seit dem 23. November 2015 (Beginn der Observation) festgestellt. Weiter hat das kantonale Gericht der Versicherten bezüglich des verbesserten Gesundheitszustandes eine schuldhaft begangene Meldepflichtverletzung vorgeworfen. Folglich hat es insbesondere gestützt auf Art. 17 Abs. 1 ATSG (in der bis Ende 2021 geltenden und hier anwendbaren Fassung) und Art. 88bis Abs. 2 lit. b IVV (SR 831.201) die rückwirkende Rentenaufhebung bestätigt.