Citation: 5A_511/2017 E. 1

A.________ und B.________ heirateten am 6. Juni 2003. Sie haben die Kinder C.________ (geb. 2003) und D.________ (geb. 2005). Seit Juni 2008 leben die Parteien getrennt. Am 9. Juli 2012 erging das Scheidungsurteil des Bezirksgerichts Kreuzlingen und am 18. Dezember 2012 das Urteil des Obergerichts des Kantons Thurgau. Am 21. Dezember 2015 reichte A.________ eine Abänderungsklage ein unter Hinweis, mit seiner Lebenspartnerin eine Familie gegründet zu haben und mit ihr bald das zweite Kind zu bekommen. Nebst einer Abänderung der Unterhaltsbeiträge verlangte er die Obhut für C.________ und D.________, denen im Verfahren eine Rechtsvertreterin zu ernennen sei. Mit Urteil vom 26. September 2016 modifizierte das Bezirksgericht Kreuzlingen die Unterhaltsbeiträge und wies die Klage im Übrigen ab. Am 16. Mai 2017 erging das betreffende Urteil des Obergerichts. Darin wurde die Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils bezüglich Obhut und nachehelichen Unterhalt festgestellt, der Kindesunterhalt geregelt und der Antrag auf Anordnung einer Kindesvertretung abgewiesen. Am 6. Juli 2017 hat A.________ beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.