Citation: I 617/06 12.01.2007 E. 7

7.1 Mit Entscheid vom 17. Oktober 2006 wurde das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten abgewiesen. Die Gerichtskosten sind daher der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). 7.2 Aus den im Zwischenentscheid vom 17. Oktober 2006 erwähnten Gründen ist auch das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung mangels Bedürftigkeit (Art. 152 Abs. 1 OG) abzuweisen. Das vorhandene Reinvermögen erlaubt es der Beschwerdeführerin, das Anwaltshonorar zu bezahlen, zumal nicht dargelegt wird, inwiefern es unmöglich sein soll, das Immobilienvermögen zusätzlich hypothekarisch zu belasten (vgl. BGE 119 Ia 12 Erw. 5; Urteil G. vom 21. März 2003, B 54/02).