Citation: U 105/01 02.07.2001 E. A

A.- Der 1942 geborene K.________ arbeitete als Zimmer-Polier bei der Firma X.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 2. November 1998 erlitt er beim Sturz von einem Bockgerüst aus ca. 1.6 m Höhe ein stumpfes Abdominaltrauma sowie ein akutes Ischämiesyndrom bei traumatischer Dissektion der Arteria iliaca externa links. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 30. November 1998 nahm der Versicherte seine Arbeit zu 100 % wieder auf. Am 17. März 1999 teilte der Versicherte der SUVA mit, die Behandlung sei abgeschlossen. Am 12. April 1999 teilte er ihr mit, er habe sich wegen Arm- und Rückenbeschwerden erneut in Behandlung begeben müssen. Zur Abklärung der medizinischen Verhältnisse zog die SUVA Berichte des Spitalzentrums (früher: Regionalspitals) Y.________ (vom 4. und 9. November 1998, 4./16. und 18. Dezember 1998 sowie 23. September 1999), des Dr. med. H.________, Facharzt für Radiologie und Nuklearmedizin, Privatklinik Z.________ (vom 16. April 1999), des Dr. med. G.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, Elektroencephalographie/Elektromyographie (vom 27. April 1999), des Dr. med. S.________, FMH Allgemeine Medizin (vom 20. Mai 1999, 10. und 28. Juni 1999), des Kreisarztes Dr. med. L.________ (vom 8. Juni 1999), des Dr. med. A.________, Neurochirurgie FMH, Spital C.________ (vom 6. Juli 1999 und 1. September 1999), des PD Dr. med. E.________, Neurochirurgische Abteilung, Spital C.________ (vom 13. Juli 1999), des Dr. med. M.________, Chirurgie FMH (vom 13. September 1999), und des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Chirurgie, Ärzteteam Unfallmedizin (vom 29. Oktober 1999), ein. Gestützt auf diese Unterlagen verneinte die SUVA mit Verfügung vom 5. November 1999 ihre Leistungspflicht für das Rückenleiden (Diskushernie), da es nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall vom 2. November 1998 zurückzuführen sei. Die gegen diese Verfügung vom Versicherten, von der Visana und der Groupe Mutuel Assurances erhobenen Einsprachen wies die SUVA nach Eingang eines Berichts des Dr. med. A.________ (vom 22. November 1999) und nach Beizug einer Stellungnahme des Dr. med. B.________ vom 11. April 2000 ab (Entscheid vom 27. April 2000).