Citation: 8C_419/2019 E. A

Die 1964 geborene A.________ war bei der B.________ AG als HR-Mitarbeiterin im Vollzeitpensum angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 30. Dezember 2013 fuhr ein Tram der Linie 14 bei einer Tramhaltestelle in C.________ auf dasjenige der Linie 17 auf, in dessen Heck A.________ sass. Bei diesem Zusammenstoss zog sich die Versicherte gemäss Bagatellunfallmeldung vom 6. Januar 2014 Verletzungen am Rücken und am linken Knie zu. Die Suva erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Bei persistierenden Beschwerden in Form von zervikalen und lumbalen Verspannungen, einer Verlangsamung der Auffassung sowie einer verminderten physischen und psychischen Belastbarkeit erfolgten im weiteren Nachgang eine Vielzahl von Untersuchungen und Abklärungen der gesundheitlichen Verhältnisse. Insbesondere holte die Suva ein interdisziplinäres Gutachten der Klinik D.________ ein (Expertise vom 14. Juni 2017). Gestützt darauf stellte sie ihre Leistungen mit Verfügung vom 15. September 2017 per 31. Oktober 2017 ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 17. November 2017 fest. Zur Begründung führte sie aus, die erhobenen Hirnläsionen könnten nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den erlittenen Unfall zurückgeführt werden und in Bezug auf die organisch nicht hinreichend erklärbaren Beschwerden sei der adäquate Kausalzusammenhang zu verneinen.