Citation: 5A_1041/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer äussert sich zum Besuchsrecht und zur Kindesunterhaltsberechnung. Eine Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen zum Besuchsrecht (bzw. zu den angeordneten Erinnerungskontakten) fehlt jedoch. Hinsichtlich des Unterhalts lässt sich der Beschwerde immerhin entnehmen, dass dieser nicht korrekt berechnet und keine aktuellen Zahlen verwendet worden sein sollen. Der Beschwerdeführer beruft sich auf Steuerbescheide, aktuelle Lohnabrechnungen und eine Grundbedarfsrechnung. Eine konkrete Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen obergerichtlichen Erwägungen fehlt. Insbesondere fehlt eine genügende Willkürrüge (Art. 97 Abs. 1 BGG), soweit die Ausführungen den Sachverhalt (z.B. die Höhe des Lohns oder der Wohnkosten) betreffen. Soweit die Sachverhaltsbehauptungen des Beschwerdeführers und die zugehörigen Beweismittel neu sind, sind sie vor Bundesgericht ohnehin unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).