Citation: 4A_530/2016 E. 5.2

5.2. Vorliegend geht es nicht darum, dass die Eigentumsübertragung, also das Verfügungsgeschäft, nicht gewollt und also simuliert gewesen wäre. Auch die Beschwerdeführer selber halten ausdrücklich fest, dass die Eigentumsübertragung gewollt war. Sie machen lediglich geltend, dass nach ihrem Verständnis eine zeitlich beschränkte Eigentumsübertragung gewollt war, da aufgrund der Vereinbarung zwischen den Parteien eine Rückübertragung vorgesehen war, während die Beschwerdegegnerin behaupte, die Eigentumsübertragung habe - aufgrund eines gewöhnlichen Kaufvertrages - definitiven Charakter gehabt.