Citation: 9C_624/2022 E. 4.2

4.2. Der Steuerpflichtige macht diverse Ausführungen zum Sachverhalt, allerdings ohne auch nur ansatzweise darzulegen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sein sollen. Insbesondere reichen die pauschalen Ausführungen des Steuerpflichtigen in Bezug auf die aufgerechneten Ausbildungskosten nicht aus, um darzutun, dass etwa keine entsprechenden Beweise ins vorinstanzliche Verfahren eingebracht worden wären (vgl. Beschwerde S. 6 f. sowie E. 6.2, insb. auch E. 6.3.2 des angefochtenen Urteils). So erfolgten auch die Ausführungen zur Aufrechnung des Privatanteils am Geschäftsfahrzeug in appellatorischer Weise (vgl. Beschwerde S. 8 ff.). Insbesondere vermag der Steuerpflichtige nicht aufzuzeigen, dass er im vorangegangenen Verfahren den Beweis erbracht hätte, dass er im Privatleben hauptsächlich den öffentlichen Verkehr nutzen würde (vgl. Beschwerde S. 10/11). Gleiches gilt in Bezug auf die aufgerechneten Mietkosten (vgl. Beschwerde S. 14 f.). Hier wird insbesondere nicht aufgezeigt, inwiefern der in der Erfolgsrechnung der B.________ AG verbuchte Mietaufwand in der Höhe von Fr. 8'800.- willkürlich festgestellt worden wäre (vgl. E. 8.2 des angefochtenen Urteils). Zusammenfassend fehlt eine qualifizierte Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG), die aufzeigen würde inwiefern der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt willkürlich wäre. Folglich ist auf den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abzustellen.