Citation: 5A_561/2024 E. 2.2.1

2.2.1. Dies trifft etwa zu auf die Rügen, die Vorinstanz habe den Anspruch des Sohnes auf Ausstellung eines Reisepasses, die Souveränität des Irans sowie den Grundsatz der Subsidiarität von Art. 307 ZGB, das Mitentscheidungsrecht des Beschwerdeführers nach Art. 301 ZGB, Art. 8 ZGB oder Art. 285 ZGB verletzt und hätte den Sachverhalt gestützt auf die Offizialmaxime [recte: Untersuchungsmaxime] genauer abklären müssen. Auch mit der Behauptung, die von der Vorinstanz geschützten Einschränkungen hinsichtlich der Ausstellung eines Passes verstiessen "gegen internationale Menschenrechtsprinzipien, einschliesslich des Rechts auf Staatsangehörigkeit, wie es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (Art. 15) anerkannt ist", macht der Beschwerdeführer nicht die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten geltend (Urteil 1P.401/2005 vom 26. August 2005 E. 1).