Citation: 1C_97/2021 E. 2.2

2.2. Vor dem Bundesgericht macht die Beschwerdeführerin geltend, namentlich aufgrund des Wortlautes der Stammbewilligung und aufgrund eingereichter Pläne vom 24. August 2018 habe sie nach Treu und Glauben davon ausgehen können, dass die Aufschüttungen auf der Nord- und Westseiteexplizit bewilligt worden seien. Letzteres ergebe sich auch daraus, dass mit den Auflagen in der Stammbewilligung betreffend den Umgebungsplan nur "Detaillierungen" verlangt worden seien. Sinngemäss bringt die Beschwerdeführerin auch vor, bei den geforderten "Detaillierungen" sei es nicht um Abgrabungen oder Aufschüttungen gegangen.