Citation: 6B_253/2016 E. 3.4.1

3.4.1. Die Rügen erweisen sich im Ergebnis als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG genügen. Der Einwand, die Vorinstanz habe sich von sachfremden Kriterien leiten lassen, beruht offenbar auf einer falschen Interpretation der missverständlichen Strafzumessungserwägungen. Die Formulierung, der Beschwerdeführer habe die Diebstähle auch begangen, "um sich zu amüsieren", stellt entgegen dessen Auffassung kein Tatmotiv dar, sondern bezieht sich auf den Umstand, dass er neben Lebensmitteln auch Genussgüter wie Alkohol und Zigaretten entwendet hat. Im Hinblick auf die gerügte falsche Gewichtung einzelner Strafzumessungsfaktoren zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, dass oder inwieweit die Vorinstanz das ihr zustehende Ermessen überschritten haben soll. Dass die Vorinstanz die einzelnen Strafzumessungsfaktoren streng würdigt und eine andere Gewichtung und Strafe auch möglich gewesen wäre, begründet keine Bundesrechtsverletzung. Die Vorinstanz hat das ihr zustehende Ermessen ausgeschöpft, jedoch noch nicht überschritten. Der Beschwerdeführer scheint zu übersehen, dass das Bundesgericht keine eigene Strafzumessung vorzunehmen und die vorinstanzliche Strafe nicht durch die seines Erachtens als angemessen erachtete zu ersetzen hat.