Citation: 9C_777/2015 E. A

Der 1964 geborene A.________ arbeitete von September 1995 bis April 2011 (Kündigung durch die Arbeitgeberin) in der Stanzerei einer Metallverarbeitungsfirma. Im Februar 2010 meldete er sich wegen Herzproblemen und eines Rückenleidens zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen prüfte die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse. Vorbescheidsweise verneinte sie einen Rentenanspruch gestützt auf einen ermittelten Invaliditätsgrad von 28 %. Daran hielt sie auf die vom Versicherten dagegen erhobenen Einwände hin fest (Verfügung vom 11. März 2013). Des Weitern lehnte sie auch das im Einwand gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung für das Verwaltungsverfahren ab (Verfügung vom 13. März 2013).