Citation: 6B_157/2016 E. 9.1

9.1. Der Beschwerdeführer rügt zuletzt eine bundesrechtswidrige Strafzumessung. Die Vorinstanz habe bei der Bewertung des Verschuldens Tathandlungen und Tatumstände berücksichtigt, die in der Anklageschrift nicht umschrieben seien. Dies betreffe bei der Anklageziffer 1 die Wehrlosigkeit des Privatklägers D.________ und den Umstand, dass dieser ausser Gefecht gesetzt worden sei. Bei der Anklageziffer 3 betreffe dies die Erwägung der Vorinstanz, er (der Beschwerdeführer) habe seine Drohung mit dem Hinweis unterstrichen, selbst eine Ausweisung nach Tunesien werde ihn nicht abhalten (Beschwerde S. 30).