Citation: 9C_402/2019 E. 3.2.2

3.2.2. Das Bundesverwaltungsgericht hat in rechtlicher Hinsicht zutreffend dargelegt, dass bei nachgewiesener rechtzeitiger Aufgabe eines eingeschriebenen Briefes und substanziierten Angaben des Absenders über dessen Inhalt eine natürliche Vermutung für die Richtigkeit dieser Sachverhaltsdarstellung spricht, wogegen dem Empfänger der Nachweis offensteht, dass der tatsächliche Inhalt der Sendung ein anderer war (BGE 124 V 400 E. 2c; Urteil 5A_338/2017 vom 20. Februar 2018 E. 4.2.3). Im vorinstanzlichen Verfahren hat die Beschwerdeführerin einzig ausgeführt, ihr sei zwar am 8. Februar 2018 (recte: 9. Februar 2019) ein Einschreiben von der Beschwerdegegnerin zugestellt worden, dieses habe jedoch nur eine Seite (Adressblatt) enthalten. Konkrete Umstände, die einen Anhaltspunkte lieferten, dass die Sendung vom 9. Februar 2018 nicht die Verfügung vom 8. Februar 2018 beinhaltet hat, brachte die Beschwerdeführerin - wie die Vorinstanz zutreffend feststellte - aber nicht vor.