Citation: 9C_656/2009 05.11.2009 E. 3

Bei den Beschwerdevorbringen handelt es sich um Tatsachenbehauptungen im Zusammenhang mit der zumutbaren Arbeitsfähigkeit, welche letztinstanzlicher Überprüfung weitgehend entzogen sind (oben E. 1). Sie sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig oder unvollständig erscheinen zu lassen; das kantonale Gericht hat die Beweise umfassend und pflichtgemäss gewürdigt, sich einlässlich und ausführlich mit den medizinischen Berichten und Gutachten auseinandergesetzt und sie rechtsprechungskonform gewürdigt (kantonaler Entscheid E. II.4-6). Darauf wird verwiesen. Es bleibt lediglich festzuhalten, dass der letztinstanzlich zum Beweis der Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes angerufene Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. med. F.________ vom 8. Januar 2009 keine invalidenversicherungsrechtlich relevante Aussagen enthält, wie die Vorinstanz ausführlich und richtig dargelegt hat. In rechtlicher Hinsicht verkennt die Beschwerde, dass es - sowenig wie im Strafrecht bezüglich der Zurechnungsfähigkeit - in der Sozialversicherung Sache der behandelnden Ärzte sein kann, die Arbeitsfähigkeit ihrer Patienten zu beurteilen; deren Begutachtung muss vielmehr in unklaren oder umstrittenen Fällen Sache der dafür bestellten medizinischen Administrativexperten, Versicherungsärzte oder gerichtlichen Sachverständigen sein (BGE 124 I 170 E. 4 S. 175; SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43 ff. E. 2.2.1 mit Hinweisen).