Citation: 8C_926/2008 30.07.2009 E. 8

Unter den gegebenen Umständen hat das kantonale Gericht demnach zu Recht auf das MEDAS-Gutachten abgestellt und in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (vgl. hiezu BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; SVR 2009 UV Nr. 3 S. 9, 8C_354/2007 E. 8.3 mit Hinweisen) auf weitere medizinische Abklärungen verzichtet. Es hat zusammenfassend gestützt auf die in tatsächlicher Hinsicht massgebenden Feststellungen zutreffend erkannt, dass die von der Allianz verfügte und mit Einspracheentscheid vom 19. Februar 2007 bestätigte Einstellung der Heilbehandlung per 30. September 2005 und des Taggeldes per 30. Juni 2006 sowie die Bemessung der Integritätsentschädigung basierend auf einer unfallbedingten Integritätseinbusse von 10 % rechtens sind. Die entsprechende, mit angefochtenem Entscheid geschützte Terminierung der nach dem Unfall vom 10. Oktober 2003 erbrachten UVG-Leistungen ist nicht zu beanstanden.