Citation: 8C_228/2022 E. B

Gegen den letztgenannten Entscheid erhoben B.A.________ und A.A.________ zusammen mit Rechtsanwalt C.________, ihrem Vertreter vor der Beschwerdestelle SPG, beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau Beschwerde mit folgenden Anträgen: 1. Die Beschwerde sei gutzuheissen. 2. Rechtsspruch Ziff. 3 der Beschwerdestelle SPG sei aufzuheben und wie folgt zu ersetzen: 2.1 Die Sozialkommission Birr sei zu verpflichten, ihnen für das vorinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von mindestens Fr. 3542.50 zuzüglich Fr. 56.20 Auslagen und 7.7 % MWST von Fr. 277.05 (total Fr. 3875.75) zu bezahlen. 2.2 Eventuell sei die Sozialkommission Birr zu verpflichten, ihnen für das vorinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von mindestens Fr. 2834.- zuzüglich Fr. 56.20 Auslagen und 7.7 % MWST von Fr. 222.55 (total Fr. 3112.75) zu bezahlen. 2.3 Subeventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. 3. Es sei ihnen die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau entschied mit Urteil vom 18. Februar 2022 - soweit vorliegend von Belang - wie folgt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird Dispositiv Ziff. 3 des Entscheids der Beschwerdestelle SPG vom 5. August 2021 abgeändert und lautet neu wie folgt: Die Sozialkommission Birr wird verpflichtet, dem Vertreter der Beschwerdeführer die entstehenden Parteikosten in Höhe von Fr. 2500.- (inkl. Auslagen und MWST) zu ersetzen. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. 2. (Verfahrenskosten) 3. Es werden keine Parteikosten ersetzt. Die Obergerichtskasse wird angewiesen, der unentgeltlichen Rechtsvertreterin von B.A.________ und A.A.________ die vor Verwaltungsgericht entstandenen Parteikosten in Höhe von Fr. 550.- zu ersetzen. Sie sind zur Nachzahlung an den Kanton Aargau verpflichtet, soweit sie dazu in der Lage sind.