Citation: 1D_1/2017 E. 2

Die Beschwerdeführerin macht geltend, das angefochtene Urteil bewirke eine rechtsungleiche Behandlung und sei diskriminierend (Art. 8 Abs. 1 und 2 BV), begründet diese Kritik jedoch nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 mit Hinweisen). Darauf ist nicht einzutreten. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf die Rüge, das Kantonsgericht habe § 152 des Gesetzes des Kantons Luzern vom 3. Juli 1972 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG; SRL Nr. 40) willkürlich angewendet. In der betreffenden Vorschrift werden die Beschwerdegründe aufgezählt. Die Beschwerdeführerin macht jedoch nicht geltend, die Vorinstanz habe in willkürlicher Weise ihre Kognition über- oder unterschritten.