Citation: 8C_307/2018 E. 4.2.1

4.2.1. Was die erwerbliche Seite betrifft, moniert die Beschwerdeführerin, dass ihr ein höheres hypothetisches Valideneinkommen hätte angerechnet werden müssen. Unbestritten ist, dass die Vorinstanz zu Recht davon ausging, dass die Versicherte als Gesunde weiterhin als Kundenberaterin im Bankensektor tätig wäre. Sie hielt fest, dass der von der IV-Stelle (gemäss Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin vom 8. Dezember 2015) berücksichtigte Jahreslohn von Fr. 86'940.- nach Anpassung an die Nominallohnentwicklung zu keinem rentenbegründenden Invaliditätsgrad führe. Eine über die statistische Nominallohnentwicklung hinaus gehende karrierebedingte Lohnentwicklung sei nicht erstellt.