Citation: 2C_787/2018 E. 3.3.2

3.3.2. Die Vorinstanz setzt sich mit den Konsequenzen einer Ausreise nach Sri Lanka eingehend auseinander (vgl. E. 5.4 des Urteils vom 31. Juli 2018). Sie berücksichtigt insbesondere, dass der Beschwerdeführer keine Kontakte in Sri Lanka hat, sich dort ein einziges Mal als Jugendlicher aufgehalten hat und seine Familie in der Schweiz lebt. Der Vorinstanz kann daher nicht vorgeworfen werden, sie habe sich nicht mit der Tatsache befasst, dass der Beschwerdeführer in Sri Lanka keine Verwandten hat. Gegen die weiteren Aspekte, welche die Vorinstanz im Hinblick auf seine Ausreise erwägt, bringt der Beschwerdeführer nichts vor. Die Vorinstanz legt dabei zutreffend dar, dass seine mündlichen Sprachkenntnisse, seine gute Gesundheit, seine Kenntnisse der kulturellen und gesellschaftlichen Gepflogenheiten und seine nützlichen Berufserfahrungen einem Leben in Sri Lanka zugute kommen und eine Eingliederung ermöglichen. Eine Ausreise nach Sri Lanka ist dem Beschwerdeführer deshalb zumutbar.