Citation: 8C_390/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Die Einwendungen der Beschwerdeführerin erschöpfen sich in weiten Teilen in einer im Rahmen der dem Bundesgericht gesetzlich eingeräumten Überprüfungsbefugnis (E. 1 hievor) unzulässigen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung und dem dieser zugrunde liegenden psychiatrischen Gutachten. Darauf ist nicht einzugehen. Eine willkürliche Ermittlung des rechtserheblichen medizinischen Sachverhalts durch das kantonale Gericht wird nicht geltend gemacht. Soweit die Beschwerdeführerin sinngemäss eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes behauptet, kann ihr nicht gefolgt werden, wurde doch der massgebende Sachverhalt umfassend abgeklärt. Eine Voreingenommenheit des Gutachters, welche die Beweiskraft der Expertise mindern würde, lässt sich den Vorbringen in der Beschwerde nicht entnehmen. Die Tatsache, dass der Experte Aussagen der Versicherten kritisch würdigte, vermag jedenfalls keine Befangenheit zu begründen. Dazu hat die Vorinstanz im Übrigen mit einlässlicher Begründung festgehalten, dass die Verwaltung zu Recht auf das psychiatrische Gutachten des Dr. med. B.________ abgestellt hat, worauf verwiesen wird. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung als bundesrechtswidrig zu beanstanden sei. Jedenfalls kann von einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes keine Rede sein. Auch eine rechtsfehlerhafte Ermessensbetätigung bei der Beweiswürdigung legt die Versicherte nicht dar. Soweit sie den Feststellungen auf Grund der Beweiswürdigung der Vorinstanz eine eigene Einschätzung ihres Gesundheitszustandes entgegenstellt und damit das Administrativgutachten als nicht beweistauglich zu qualifizieren versucht, vermag dies den angefochtenen Entscheid jedenfalls nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen.