Citation: 8C_427/2023 E. A

A.a. A.________, geboren 1964, war seit 2009 als Kindergartenlehrperson beim Kanton Zürich angestellt und dadurch bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Nach einem Zeckenbiss am 24. März 2017 begab sie sich am 12. April 2017 wegen Schwindelbeschwerden und einer Gangstörung ins Spital B.________. Auf die dortige Hospitalisation folgte eine Neurorehabilitation in der Klinik C.________ wo eine Frühsommermeningoencephalomyelitis (FSME) diagnostiziert wurde. Die AXA anerkannte ihre Leistungspflicht im Grundsatz und richtete Taggelder für eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit aus. Nach Einholung eines Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Medizinisches Zentrum Römerhof MZR, Zürich, mit internistischer, neurologischer, neuropsychologischer und psychiatrischer Abklärung vom 19. August 2019 reduzierte sie die Taggeldleistungen mit Verfügung vom 12. November 2019 und Einspracheentscheid vom 16. Oktober 2020 per 16. September 2019 unter Annahme einer Arbeitsunfähigkeit von 50 %. A.________ führte dagegen Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich. A.b. Mit Verfügung vom 20. November 2020 ordnete die AXA eine neurologische Verlaufsbegutachtung im MZR an. Die dagegen von A.________ erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 27. September 2021 ab. A.________ wurde daraufhin vom MZR zur Untersuchung durch Dr. med. D.________, welcher bereits die erste neurologische Abklärung durchgeführt hatte, auf den 25. November 2021 aufgeboten. Im Anschluss daran wurde der AXA seitens des MZR durch den ebenfalls an der ursprünglichen Begutachtung beteiligten Chefarzt Dr. med. E.________, Facharzt für Innere Medizin FMH, mitgeteilt, dass eine zusätzliche Beurteilung durch einen ORL-Arzt als angezeigt erscheine, wobei als Gutachter Prof. Dr. med. F.________, Klinik G.________, vorgeschlagen wurde. Mit Verfügung vom 10. Mai 2022 ordnete die AXA die entsprechende Abklärung an.