Citation: 9C_600/2018 E. 5.2

5.2. Was die Vorbringen des Versicherten im Zusammenhang mit dem leidensbedingten Abzug anbelangt, hat bereits die Vorinstanz zutreffend darauf hingewiesen, dass selbst bei Berücksichtigung eines Abzugs in maximal zulässiger Höhe ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerundet 24 % resultieren würde (vgl. E. 3). Die Beschränkung des Abzuges auf maximal 25 % entspricht langjähriger Rechtsprechung (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, warum sich diesbezüglich eine Praxisänderung aufdrängen sollte. Damit hat es sein Bewenden. Die übrigen Faktoren der Invaliditätsbemessung sind unbestritten. Zu einer näheren Prüfung besteht kein Anlass.