Citation: 6B_435/2016 E. 2

Vor Bundesgericht muss der Beschwerdeführer unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darlegen, inwieweit dieser seiner Ansicht nach gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Neue Vorbringen sind vor Bundesgericht nur zulässig, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer rügt, er sei nur "zum Schein" durch einen Pflichtverteidiger vertreten gewesen, da dieser "Handlanger und Marionette" des Staatsanwalts gewesen sei. Dem angefochtenen Entscheid ist nicht zu entnehmen, dass er diese Vorwürfe gegen seinen seinerzeitigen Anwalt bereits vor der Vorinstanz vorgebracht hätte. Folglich ist das Vorbringen vor Bundesgericht unzulässig. Im Übrigen erhebt der Beschwerdeführer Vorwürfe gegen den Staatsanwalt, der ihn "unmenschlich und erniedrigend" behandelt habe. Dazu hat sich die Vorinstanz geäussert (Beschluss S. 5/6). Da sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vor Bundesgericht nicht auf die Erwägung der Vorinstanz bezieht, ist nicht ersichtlich, aus welchem Grund die Erwägung gegen das Recht verstossen soll. Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, die Vorinstanz habe die unentgeltliche Vertretung zu Unrecht abgelehnt. Aus welchem Grund sie ihm bei einem offensichtlich unbegründeten Revisionsgesuch die unentgeltliche Vertretung hätte gewähren müssen, sagt er indessen nicht. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.