Citation: I 189/99 20.12.2000 E. A

A.- Die 1949 geborene A.________ leidet seit mehreren Jahren an Kreuzbeschwerden sowie an den Folgen eines auf den 30. März 1994 zurückgehenden Autounfalls (therapieresistentes lumbospondylogenes Syndrom rechts mit radikulärer Reizung S1 rechts sowie medio-lateraler Diskushernie auf Höhe L5/S1 auf dem Boden einer instabilen Osteochondrose L5/S1; persistierendes zervikozephales und postcommotionelles Beschwerdesyndrom bei segmentaler Dysfunktion mit Hypermobilität der Halswirbelsäule; Status nach Bandruptur und Bandplastik am rechten oberen Sprunggelenk mit funktionell gutem Resultat). Die Versicherte war von August 1989 bis Ende Dezember 1993 als EDV-Operatrice mit einem Teilzeitpensum (von zuletzt 80 %) bei der X.________ AG angestellt. Seit ihrem letzten effektiven Arbeitstag bei dieser Firma am 31. Mai 1993 (ab 1. Juni 1993 war sie krankgeschrieben) geht sie keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Mit Verfügung vom 26. Juli 1996 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich A.________ und ihrem Ehemann B.________ (der seit 1. Januar 1989 eine ganze einfache Invalidenrente nebst einer Zusatzrente für die Ehefrau bezogen hatte) mit Wirkung ab 1. Juni 1994 je die Hälfte einer bis 31. Oktober 1995 befristeten ganzen Ehepaar-Invalidenrente zu. Dieser Rentenverfügung liegt eine von der Verwaltung ermittelte Invalidität des Ehemannes von 70 % sowie eine solche der Ehefrau von 86 % (vom 1. Juni bis 31. Dezember 1994), 47 % (vom 1. Januar bis 3. Juli 1995) bzw. 31 % (ab 4. Juli 1995) zu Grunde.