Citation: 5A_992/2023 E. 2.2

2.2. Rechtsschriften haben die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Beschwerdebegründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdebegründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die Beschwerdeführerin hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2, 115 E. 2). Diese Voraussetzung ist nicht erfüllt, wenn sich die Beschwerdeführerin darauf beschränkt, ihre kantonalen Rechtsschriften im Wesentlichen unverändert dem Bundesgericht zu unterbreiten. Auf ungenügend begründete Beschwerden tritt das Bundesgericht nicht ein, ohne dass die Beschwerdeführerin Gelegenheit zur Verbesserung erhält (BGE 134 III 102 E. 1.1; Urteil 5A_92/2008 vom 25. Juni 2008 E. 2.3). Dies gilt insbesondere dann, wenn sie bloss jene Ausführungen wiederholt, die sie schon vor Vorinstanz vorgebracht hat, ohne darzutun, weshalb die gegenteiligen Erwägungen der Vorinstanz bundesrechtswidrig sein sollen (Urteil 4A_71/2018 vom 18. September 2018 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 145 III 8). Auf die Sachverhaltsrügen, wonach das Obergericht zu Unrecht behaupte, dass ihre dort eingereichte Beschwerdeschrift vom 18. September 2023datiere und es keinen Beleg gebe, dass B.________ mit C.________ verheiratet sei, ist nicht einzutreten, denn die Behebung der behaupteten Mängel hätte jedenfalls im vorliegenden Sachzusammenhang keinen Einfluss auf den Ausgang des Verfahrens (Art. 97 Abs. 1 BGG). Im Übrigen begnügt sich die Beschwerdeführerin in weiten Teilen ihrer Beschwerde mit der Wiedergabe des bereits im kantonalen Verfahren Vorgetragenen und mit blossen Gegenbehauptungen. So beschränkt sie sich beispielsweise im Zusammenhang mit der Begründung ihres Antrags, die Betreibung sei für nichtig zu erklären, auf die Behauptung, ihres Erachtens hätte B.________ C.________ im Voraus bevollmächtigen müssen, wenn sie gewollt habe, sich im streitgegenständlichen Betreibungsverfahren vertreten zu lassen, ohne sich mit den jeweiligen Erwägungen des Obergerichts auseinanderzusetzen, geschweige denn aufzuzeigen, weshalb die gegenteiligen Erwägungen der Vorinstanz bundesrechtswidrig sein sollen. Mit ihren Vorbringen im Zusammenhang mit dem Parliament (Qualification of Women) Act 1918, dem Beitritt der Schweiz zur EMRK und der Befolgung von Scharia-Gesetzen verlässt die Beschwerdeführerin den Bereich sachbezogener Kritik. Auf all dies ist nicht einzutreten. Das Bundesgericht geht nachfolgend nur auf jene Einwendungen ein, die zumindest ansatzweise den Begründungsanforderungen genügen.