Citation: 4A_49/2017 E. 4.3

4.3. Sodann rügt der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung in mehrfacher Hinsicht als willkürlich. Dabei begnügt er sich zuweilen allerdings mit der Verwendung des Wortes "willkürlich" zusammen mit appellatorischer Kritik oder sogar ganz ohne Begründung. Den Anforderungen an Willkürrügen (vgl. E. 2) genügt solches nicht, weshalb darauf nicht einzugehen ist. Ebenfalls nicht zu behandeln sind Vorbringen des Beschwerdeführers, die auf nicht zu hörenden Sachverhaltsschilderungen oder -ergänzungen von ihm beruhen (dazu E. 4.1 und 4.2), fehlt es diesen Rügen doch bereits an der Grundlage. Zu behandeln bleiben folgende Willkürrügen: