Citation: 8C_18/2014 E. 3.3

3.3. Bei diesem aufgrund des angefochtenen Entscheids nunmehr schon ab 1. September 2008 bestehenden Anspruch auf eine ganze Rente blieb es vorerst - wie von der Verwaltung bereits verfügt - auch über den 30. November 2008 hinaus ab 1. Dezember 2008. Erst die im Gutachten des medizinischen Abklärungsinstituts Y.________ vom 3. November 2009 auf Anfang 2009 festgelegte Verbesserung des Gesundheitszustandes mit der damit wieder erreichten, vom medizinischen Abklärungsinstitut Y.________ ärztlich attestierten 50%igen Arbeitsfähigkeit führte in Nachachtung der Regelung in Art. 88a Abs. 1 Satz 2 IVV per 1. April 2009 zu einer Herabsetzung des Leistungsanspruches auf eine Viertelsrente. Dieser Anspruch blieb ab 1. April 2009 unverändert bis 28. Februar 2010 bestehen. Bereits ab der Begutachtung im medizinischen Abklärungsinstitut Y.________ im Oktober 2009 (Expertise vom 3. November 2009) bestand wiederum eine 70%ige Arbeitsfähigkeit, weshalb der Beschwerdeführerin spätestens ab 1. März 2010 kein Rentenanspruch mehr zustand. Obschon das vorinstanzliche Gericht in Betracht gezogen hat, die gewährte Viertelsrente schon auf einen früheren Zeitpunkt hin zu reduzieren, hat es letztlich davon abgesehen und diese lediglich auf den 1. März 2010 hin aufgehoben. Damit muss es auch vor Bundesgericht sein Bewenden haben, ist es diesem laut Art. 107 Abs. 1 BGG doch verwehrt, über die Begehren der Parteien hinauszugehen, sodass es - was eine Rentenaufhebung auf einen früheren Zeitpunkt hin aber zur Folge hätte - auch keine reformatio in peius vornehmen darf. Ab 1. März 2010 stand der Beschwerdeführerin mithin kein Rentenanspruch mehr zu.