Citation: 1C_463/2023 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz habe in tatsächlicher Hinsicht nicht berücksichtigt, dass es für ihn nie ein Thema gewesen sei, das Schweizer Bürgerrecht nicht zu erwerben, er sich nach der Aufhebung des gesetzlichen Verbots des Doppelbürgerrechts wiederholt erkundigt habe, ob und wie er das französische Bürgerrecht wieder erlangen könne und er erst aufgrund entsprechender Abklärungen erkannt habe, dass das Verbot des Doppelbürgerrechts auf ihn seinerzeit nicht hätte angewandt werden dürfen. Diese tatsächlichen Vorbringen sind für die Beurteilung der sich stellenden Rechtsfragen nicht erheblich und für den Ausgang des Verfahrens nicht wesentlich (vgl. E. 4 hiernach). Der Vorinstanz ist keine willkürliche oder gehörsverletzende Feststellung des entscheidwesentlichen Sachverhalts vorzuwerfen, wenn sie darauf nicht näher eingegangen ist. Soweit der Beschwerdeführer eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts überhaupt ausreichend rügt, dringt er damit nicht durch.