Citation: 9D_8/2023 E. 3.1

3.1. Die Steuerpflichtige verweist in ihrer kurzen Eingabe auf den kostspieligen Vortrag, den das Steuergericht nur ungenügend gewürdigt habe. Nach dem Tod ihres Ehegatten im Jahr 2004, mit dem sie 36 Jahre verheiratet gewesen sei, seien alle Konti "geräumt" und die Saldi an die Kinder aus erster Ehe des Verstorbenen verteilt worden. Der verstorbene Ehemann sei selbständig erwerbend gewesen. In der Folge habe sie einige Jahre als Sachbearbeiterin in der kantonalen Verwaltung gearbeitet, wo sie dann in Rente getreten sei. Sie befinde sich "aufgrund besonderer Verhältnisse in einer wirtschaftlichen Notlage".