Citation: 6B_729/2016 E. 1.4

1.4. Die Vorinstanz begründet nachvollziehbar, weshalb sie zum Schluss gelangt, die vom Beschwerdeführer eingereichten oder beantragten Beweismittel vermöchten, soweit sie überhaupt neu seien, die tatsächlichen Grundlagen des rechtskräftigen Urteils vom 19. Juni 2015 nicht zu erschüttern. Sie beanstandet zudem zu Recht, dass er nicht aufzeigt, weshalb er die Beweismittel nicht bereits im ordentlichen Verfahren hätte vorbringen können. Ein Revisionsverfahren dient nicht dazu, eine falsche Beweiswürdigung des urteilenden Gerichts zu korrigieren (BGE 130 IV 72 E. 2.2 S. 74; MARIANNE HEER, Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, N. 37 f. zu Art. 410 StPO). Es kann jedoch offen bleiben, ob dem Beschwerdeführer Rechtsmissbrauch vorzuwerfen ist. Was er gegen den angefochtenen Entscheid einwendet, belegt, soweit es den gesetzlichen Anforderungen genügt (oben E. 1.3.2), keine Willkür.