Citation: 5A_461/2009 31.08.2009 E. A

A.a X.________ war vom 1. Januar 2007 bis zu seiner Freistellung im Oktober 2008 angestellter Geschäftsführer (CEO) der Y.________ AG und vom Februar 2007 bis Oktober 2008 deren Verwaltungsratspräsident. Zudem war er seit Februar 2007 Vizepräsident und Delegierter der Y.________ Holding AG, die sämtliche Aktien der Y.________ AG hielt. A.b Am 24. Oktober 2008 ersuchte die Y.________ AG um Nachlassstundung. Sie bezahlte X.________ für die Dauer seiner Freistellung, d.h. ab November 2008, keinen Lohn mehr. Sein Begehren um Auszahlung desselben wies das Amtsgericht A.________ mit Entscheid vom 6. März 2009 ab. Demgegenüber bewilligte der Amtsgerichtspräsident B.________ von A.________ die anbegehrte Nachlassstundung am 13. März 2009 und setzte die C.________ AG, D.________, als Sachwalterin ein. A.c Am 17. März 2009 stellte X.________ beim Betreibungsamt Z.________ ein Betreibungsbegehren über Fr. 167'492.-- für ausstehende Lohnzahlungen von November 2008 bis Februar 2009 (Betreibung Nr. 1). Das Betreibungsamt wies dieses Begehren zurück (Entscheid vom 20. März 2009). A.d In teilweiser Gutheissung der dagegen geführten Beschwerde wies das Amtsgerichtspräsidium A.________ mit Entscheid vom 27. April 2009 das Betreibungsamt Z.________ an, das Betreibungsbegehren entgegenzunehmen und zu protokollieren. Das weitergehende Begehren auf Zustellung des Zahlungsbefehls gemäss Art. 297 Abs. 2 Ziff. 1 SchKG wies es mangels Privilegierung der Lohnforderung ab.