Citation: I 574/02 25.03.2003 E. A

Die 1951 geborene K.________ war vor Eintritt des Gesundheitsschadens als Abteilungsleiterin der Filiale Q.________ tätig. Am 12. Juli 1996 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf die Ergebnisse spezialärztlicher Untersuchungen, insbesondere gestützt auf die Gutachten des Dr. med. A.________, Chefarzt Sozialpsychiatrie am Spital X.________, vom 17. Dezember 1996 und des Dr. med. W.________, Neurologie FMH, Klinik Y.________, vom 4. September 1997 sprach die IV-Stelle Nidwalden K.________ mit Verfügung vom 19. Januar 1998 ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 50 % rückwirkend ab 1. Mai 1996 eine halbe Invalidenrente zu. Im April 1999 leitete die IV-Stelle von Amtes wegen ein Revisionsverfahren ein und ordnete eine polydisziplinäre Abklärung an. Gestützt auf das Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 25. September 2000 ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 15 % und hob die zugesprochene halbe Rente mit Verfügung vom 22. Januar 2001 auf.