Citation: 1C_135/2020 E. 1.3

1.3. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann, von hier nicht interessierenden weiteren Möglichkeiten abgesehen, nur die Verletzung von Bundesrecht unter Einschluss des Bundesverfassungsrechts sowie von kantonalem Verfassungsrecht geltend gemacht werden (Art. 95 lit. a und c BGG). Soweit die Vorinstanz sonstiges kantonales Recht anzuwenden hatte, kann im Wesentlichen geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid verstosse gegen Bundesrecht bzw. gegen die verfassungsmässigen Rechte und Grundsätze. Das Bundesgericht prüft infrakonstitutionelles kantonales Recht somit nur auf Bundesrechtsverletzung, namentlich Willkür (gemäss Art. 9 BV), hin.