Citation: 8C_476/2024 E. 4.3.2

4.3.2. Aus dem Urteil 8C_226/2021 vom 4. Oktober 2021 kann die Beschwerdeführerin bereits deshalb nichts zu ihren Gunsten ableiten, weil sie - anders als die Versicherte im zitierten Urteil - aufgrund ihrer Weiterbildung über zusätzliche Kenntnisse im Bereich der Schulassistenz verfügt. Zwar handelt es sich dabei nicht um eine mehrjährige Ausbildung und haben Schulassistenzen die Funktion als Hilfspersonen der Fachpersonen. Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, es handle sich dabei um eine Hilfsarbeitertätigkeit im Sinne der LSE. Dies belegt schon ein Blick auf die Lohnklassen des Kantons Zürich, auf die die von der Beschwerdeführerin erwähnten Empfehlungen der Bildungsdirektion Zürich, Volksschulamt, vom 27. März 2024 bezüglich Lohnfestlegung verweisen. Danach bildet die Lohnklasse 13 die oberste Grenze der Einreihung. Selbst bei einer Einreihung der Beschwerdeführerin in die Lohnklasse 11, Lohnstufe 1, wäre im Jahr 2024 von einem Lohn in der Höhe von Fr. 66'094.- auszugehen, was das von der Vorinstanz für das Jahr 2022 ermittelte Invalideneinkommen (ohne Abzug) in der Höhe von Fr. 64'003.- jedenfalls als plausibel erscheinen lässt (LSE 2020, TA1_tirage_skill_level, Zentralwert, Total Frauen, Kompetenzniveau 2, betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden, Nominallohnentwicklung bis zum Jahr 2022). Weshalb die Tätigkeit als Schulassistentin nicht dem kreisärztlich formulierten Zumutbarkeitsprofil entsprechen soll, begründet die Beschwerdeführerin nicht näher. Darauf ist nicht weiter einzugehen.