Citation: 6B_1232/2017 E. 2.2

2.2. Auf die Rüge kann ebenfalls nicht eingetreten werden, da sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) nicht zu genügen vermag. Der Beschwerdeführer behauptet nicht, er habe die angebliche Verjährung bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgetragen. Ebenso wenig legt er dar, welche Taten von der Vorinstanz konkret trotz Verjährung berücksichtigt worden sein könnten. Entscheidend ist nicht, dass die dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Straftaten auch den Jahresabschluss 1999 betreffen. Für die Frage der Verjährung ist der Tatzeitpunkt und damit der Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses 1999 relevant. Diesbezüglich geht aus dem erstinstanzlichen Urteil hervor, dass der Jahresabschluss 1999 erst im Januar 2002 vorgelegt wurde. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern ein Teil der ihm vorgeworfenen Straftaten unter diesen Umständen verjährt sein könnte.