Citation: 1B_555/2021 E. 3

Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde gutzuheissen. Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Gerichtskosten zu erheben (vgl. Art. 66 Abs. 4 BGG). Für das bundesgerichtliche Verfahren ist keine Parteientschädigung zuzusprechen, zumal der Beschwerdeführer als Anwalt in eigenem Namen Beschwerde führt und kein besonderer Aufwand im Sinne der Rechtsprechung entstanden ist (vgl. Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 129 II 297 E. 5 mit Hinweisen).