Citation: 2C_406/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, sie habe sein rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, indem sie namentlich seine Verbundenheit zur Schweiz oder seine finanziellen Verhältnisse nicht hinreichend geprüft bzw. berücksichtigt habe. Seine Argumentation zielt indessen auf eine Überprüfung der Rechtmässigkeit der Verweigerung der beantragten Ermessensbewilligungen ab. Diese Rügen können nicht getrennt von der Bewilligungsfrage geprüft werden und sind somit unzulässig (vgl. auch Urteil 2D_32/2022 vom 25. November 2022 E. 2.4). Soweit er schliesslich in allgemeiner Weise die Dauer des Verfahrens beanstandet und dabei auf verschiedene Grundrechte, so namentlich auf den Anspruch auf ein faires Verfahren hinweist, genügen seine Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG; vgl. dazu u.a. BGE 148 I 104 E. 1.5; 143 II 283 E. 1.2.2). Demzufolge ist auf die eventualiter erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde ebenfalls nicht einzutreten.