Citation: 5A_295/2020 E. 1

Mit Entscheid vom 24. April bzw. 9. Juli 2019 wurde A.________ von der KESB Oberaargau im Wohn- und Pflegeheim C.________ fürsorgerisch untergebracht. Nachdem das Wohnheim das Pensionsverhältnis gekündigt hatte, ordnete die KESB mit Entscheid vom 13. Februar 2020 im Rahmen der periodischen Überprüfung gemäss Art. 431 ZGB die Verlegung von A.________ in die Stiftung D.________ in U.________ an. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ (damals anwaltlich vertreten) Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern. Noch bevor die persönliche Anhörung des Beschwerdeführers stattfinden konnte, wurde er von med. pract. B.________ am 20. März 2020 fürsorgerisch im Psychiatriezentrum V.________ untergebracht. Anlässlich der persönlichen Anhörung gab der Beschwerdeführer sinngemäss zu Protokoll, seine Beschwerde richte sich auch gegen die ärztliche fürsorgerische Unterbringung. Mit Entscheid vom 31. März 2020 hiess das Obergericht die Beschwerde gegen die ärztliche fürsorgerische Unterbringung vom 20. März 2020 gut, während es die Beschwerde gegen den Unterbringungsentscheid der KESB vom 13. Februar 2020 abwies.