Citation: I 346/01 24.04.2002 E. 4

4.- Die Vorinstanz hat mit ausführlicher und zutreffender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 OG), dargelegt, dass in jedem Falle eine Erwerbseinbusse von weniger als 66,66 % resultiert, weshalb die IV-Stelle dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 2. Dezember 1999 zu Recht eine halbe Invalidenrente zugesprochen hat. Dies unabhängig davon, ob der Einkommensvergleich auf der Zahlenbasis im Jahr 1996 (Rentenbeginn) oder auf Grund der massgebenden tatsächlichen Verhältnisse (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen) zur Zeit des Verfügungserlasses im Jahr 1999 durchgeführt wird. An diesem Ergebnis ändern die vom Beschwerdeführer mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwände nichts, selbst wenn entgegen der zugrunde liegenden Verwaltungsverfügung vom 2. Dezember 1999 (vgl. Vorbescheid der IV-Stelle vom 24. Juni 1999) beim Invalideneinkommen ein Abzug von 20 % (statt bloss 10 %) vorgenommen wird. Wenn das kantonale Gericht unter Annahme einer nach medizinischer Auffassung (Gutachten des Spezialarztes FMH für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. I.________ vom 17. März 1999, S. 10) "leicht reduzierten Leistung" bei einer Arbeitsfähigkeit von 50 % und unter Berücksichtigung der "wechselnden Disponibilität (Absentismus)" auf einen behinderungsbedingten Abzug von maximal 20 % geschlossen hat, ist dies nicht zu beanstanden.