Citation: 8F_14/2017 E. 4

Der Gesuchsteller behauptet weiter eine Verletzung von Verfahrensbestimmungen nach Art. 121 lit. b und c BGG, weil es das Gericht versäumt habe, über seine materiellen Anträge zu befinden und das von ihm verfahrensmässig Beanstandete aufzugreifen. Damit verkennt er das Wesen des Nichteintretensentscheids. Dieses liegt darin, die in der Sache gestellten Anträge und damit einhergehenden Ausführungen erst gar nicht materiell zu beurteilen: Das Verfahren endet direkt mit dem Nichteintreten. Damit liegt aber kein Anwendungsfall von Art. 121 lit. b BGG vor, wonach die Revision eines Entscheids verlangt werden kann, wenn das Gericht einer Partei mehr oder, ohne dass das Gesetz es erlaubt, anderes zugesprochen hat, als sie selber verlangt hat, oder weniger als die Gegenpartei anerkannt hat. Ebenso wenig sind damit im Sinne von Art. 121 lit. c BGG einzelne Anträge unbeurteilt geblieben (Urteil 8F_6/2016 vom 7. April 2016 E. 2.2 mit Hinweisen). Nicht nur, dass auch dieses Vorbringen nicht hinreichend begründet ist, sondern es erweist sich in Nachachtung von Art. 124 Abs. 1 lit. b BGG klarerweise als verspätet vorgetragen (E. 3.2 hievor).