Citation: 6B_929/2019 E. 6

Weiter beanstandet die Beschwerdeführerin die Schuldsprüche wegen Verstössen gegen Verfügungen des kantonalen Veterinärdienstes (Art. 28 Abs. 3 TschG). Sie wehrt sich gegen die Annahme, dass es sich bei dem Tier, über das sich am 28. März 2014 eine Joggerin beim Inhaber eines anderen Hofes beklagt hat, und das am 31. März 2014 von der Polizei zu ihr zurückgebracht werden musste, um ihre Hündin Bonita gehandelt habe. Nie habe sie veterinäramtliche Verfügungen absichtlich missachtet. Indes sei ihr Bauernhof kein Zoo für gefährliche Raubtiere. Auch wenn die Hündin in der Regel rund um die Uhr angebunden bleibe, sei es doch möglich, dass sie einmal weglaufen könne. Diese Vorbringen sind unzulässig, soweit sie den Sachverhalt betreffen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 133 II 396 E. 3.2 S. 399). Auch im Rechtlichen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen u.a. zu den Haltungsvorschriften (angefochtenes Urteil S. 29 ff. E. 6) auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG).