Citation: 6B_1201/2019 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz geht bei der Bildung der Einsatzstrafe im Rahmen der Strafzumessung für den Beschwerdeführer vom gewerbsmässigen Betrug als schwerstem Delikt aus. Bei den Tatkomponenten falle in objektiver Hinsicht stark erschwerend zunächst der ausserordentlich hohe Deliktsbetrag von CHF 4'541'240.20 in Betracht. Ferner berücksichtigt die Vorinstanz, dass der Beschwerdeführer nicht die treibende Kraft hinter dem kriminellen Geschäftsmodell gewesen sei. Zudem habe dieser weniger Profit aus dem gewerbsmässigen Betrug geschlagen als der Mitbeschuldigte I.________. Das Verschulden des Beschwerdeführers sei bezüglich des gewerbsmässigen Betrugs insgesamt als mittelschwer bis schwer zu beurteilen. Als Einsatzstrafe resultiere damit eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren. Strafschärfend würdigt die Vorinstanz sodann die planmässig und mehrfach begangene Urkundenfälschung und die Geldwäscherei. Aufgrund dieser weiteren Delikte erhöht die Vorinstanz die Freiheitsstrafe auf sechs Jahre. Im Rahmen der Täterkomponenten wertet sie die Uneinsichtigkeit des Beschwerdeführers als belastend. Er habe hartnäckig durch sämtliche Abschnitte des gesamten Verfahrens seine strafrechtliche Mitschuld bestritten und geltend gemacht, vom Mitbeschuldigten manipuliert worden zu sein. Trotz erdrückender Indizienlage habe er bis zuletzt an seiner Version des Tatgeschehens festgehalten. In Bezug auf die Verfahrensdauer nimmt die Vorinstanz an, angesichts der vollständigen Kooperation des Mitbeschuldigten I.________ erscheine die Verfahrensdauer von rund 8 Jahren als lang, weshalb eine (leichte) Strafminderung angezeigt sei. Anlass für eine Strafmilderung gemäss Art. 48 lit. e StGB bestehe lediglich in Bezug auf die Geldwäscherei, nicht aber in Bezug auf den gewerbsmässigen Betrug und die mehrfache Urkundenfälschung. Die Freiheitsstrafe sei demgemäss auf fünf Jahre zu reduzieren. Da nur der Beschwerdeführer Berufung erhoben habe, könne die Strafe wegen des Verbots der reformatio in peius nicht zu seinem Nachteil abgeändert werden. Damit bleibe es bei einer Freiheitsstrafe von 42 Monaten (angefochtenes Urteil S. 96 ff.).