Citation: 9C_281/2018 E. C

A.________ führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag, es seien der Entscheid der Vorinstanz vom 19. Februar 2018 sowie der Einspracheentscheid der Ausgleichskasse vom 15. November 2016 aufzuheben. Allfällige Sozialversicherungsbeiträge für die Jahre 2012 und 2013 seien neu festzulegen, eventualiter sei die Sache an die Verwaltung zurückzuweisen. Nach Eingang der Vernehmlassungen des Kantonsgerichts sowie der Ausgleichskasse sei ihm ein Replikrecht zu gewähren. Zudem sei von unabhängiger Stelle eine Expertise einzuholen zur Frage, ob die bezogenen Zuwendungen Lohn, Dividende und/oder Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit darstellen. Im Rahmen der Beschwerdebegründung beantragt A.________ eine Parteibefragung wie auch die Befragung verschiedener Zeugen. Die Ausgleichskasse beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichtet auf eine Vernehmlassung. A.________ gelangte mit einer weiteren Eingabe ans Bundesgericht.