Citation: 8C_212/2007 19.07.2007 E. 6

Ist in tatsächlicher Hinsicht davon auszugehen, dass die Zürich vom Versicherten um Übernahme der Anschaffungs- und Wartungskosten des Beatmungsgeräts ersucht worden ist, und steht ebenso fest, dass die Krankenkasse dem Versicherten diese Kosten nicht vollumfänglich vergütet hat, sich darüber hinaus aber gegenüber der Beschwerdeführerin auf den Standpunkt stellt, Anspruch auf Rückerstattung von Vorleistungen zu haben, erweist sich die von der Vorinstanz unter Hinweis auf Art. 49 ATSG gezogene Schlussfolgerung, es läge nach wie vor am Unfallversicherer, über das Leistungsbegehren des Versicherten zu befinden, wobei die Verfügung auch dem Krankenversicherer zu eröffnen sei, ohne weiteres als rechtens.