Citation: 6B_1179/2021 E. 4.2.4

4.2.4. Die Vorinstanz kommt im Rahmen des erwiesenen Sachverhalts willkürfrei zum Schluss, dass der Beschwerdeführer am Morgen des 26. Mai 2018 versucht habe, die Beschwerdegegnerin 2 zu umarmen und zu küssen, was ihm mindestens ein Mal gelungen sei (angefochtenes Urteil S. 32). Der Ort des Kusses ergibt sich gemäss Vorinstanz aus den von ihr als glaubhaft qualifizierten Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 (angefochtenes Urteil S. 29 f.). Es trifft damit nicht zu, dass die Vorinstanz die Subsumtion auf einen nicht erwiesenen Sachverhalt abstützt (vgl. Beschwerde S. 35 f. Rz. 198 f.). Die Willkürrüge ist auch in diesem Punkt unbegründet.