Citation: 8C_889/2014 E. A

Der 1974 geborene A.________ war als Arbeitsloser bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 27. August 2011 verletzte er sich bei einem Sturz auf der Treppe am rechten Knie. Laut Operationsbericht der orthopädischen Klinik des Spitals B.________ vom 7. September 2011 zog er sich bei diesem Ereignis, bei vorbestehender Ruptur des vorderen Kreuzbandes, eine Meniskuskorbhenkelläsion zu. Die SUVA anerkannte für die von diesem Unfall herrührenden Beschwerden die Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Gestützt auf die kreisärztliche Untersuchung vom 28. Dezember 2011 teilte sie A.________ mit Schreiben vom 30. Dezember 2011 mit, ihm sei aufgrund der Unfallfolgen am rechten Knie eine meist sitzende, gelegentlich wechselbelastende Tätigkeit ganztags zu mindestens 75 Prozent zumutbar, weshalb die Taggeldleistungen ab dem 31. Januar 2012 eingestellt würden. Ein weiteres Unfallereignis vom 22. Januar 2012 hatte keine Befundänderung am rechten Knie zur Folge. Mit Verfügung vom 7. Januar 2013, welche mit Einspracheentscheid vom 11. Oktober 2013 bestätigt wurde, hielt die SUVA an ihrer Leistungseinstellung fest.