Citation: 4A_74/2020 E. 4

Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, andernfalls wird darauf nicht eingetreten. Unerlässlich ist im Hinblick auf Art. 42 Abs. 2 BGG, dass die Beschwerde auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116 mit Hinweis). Den dargelegten Begründungsanforderungen vermag die Beschwerde knapp zu genügen. Aus der Kostenverteilung der früheren, vom Bundesgericht aufgehobenen Entscheide können die Beschwerdeführer direkt zwar nichts für sich ableiten. Auch ihre Ausführungen unter dem Titel "Neue Fakten" und ihr Vorbringen, die Beschwerdegegnerin sei nicht auf die Pacht angewiesen, während der Sohn des Beschwerdeführers 1 den Hof schon lange bewirtschaften möchte, gehen an der Sache vorbei. Sie rügen aber sinngemäss, mit Blick auf den Erfolg dürfe die Kostenverteilung nicht analog zum Verfahren vor Bundesgericht vorgenommen werden. Da die Vorinstanz ihren Kostenentscheid allein mit dem Hinweis begründet, er erfolge dem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens entsprechend, ist die Beschwerdebegründung als genügend anzusehen.