Citation: 9C_473/2024 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin bestreitet die - nicht offensichtlich unrichtigen und damit für das Bundesgericht verbindlichen (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG) - tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz zum zeitlichen Ablauf und den Mängeln der Beschwerde nicht. Sie äussert sich auch nicht zu den Ausführungen des Verwaltungsgerichts, wonach ein Rückhaltungsauftrag die Abholfrist von sieben Tagen nicht zu verlängern vermag und daher die Zustellfiktion zu tragen kommt (BGE 141 Il 429 E. 3.3 = Pra 105 [2016] Nr. 53). Die Beschwerdeführerin stellt daher lediglich ihre Auffassung der rechtzeitigen Beschwerdeverbesserung den Ausführungen des kantonalen Gerichts gegenüber, ohne aufzuzeigen, inwiefern dieses den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt oder anderweitig Bundesrecht verletzt hätte. Die geltend gemachte Abwesenheit vom 17. bis zum 28. Juli 2024 belegt sie nicht, sondern reicht lediglich die Kopie eines Flugtickets vom 29. Juli (Jahr nicht erkennbar, ausgestellt auf B.________) ein. Ebensowenig belegt ist eine entsprechende Meldung an das Verwaltungsgericht. Zudem legt sie nicht dar, dass eine allfällige Abwesenheit den Empfang der vor der Abreise zur Zustellung avisierten Verfügung verhindert oder die ihr gesetzte Frist erstreckt hätte. Soweit sie implizit geltend macht, die Frist zur Verbesserung der Beschwerde hätte gar nicht eingehalten werden können, so verkennt sie, dass der erste Zustellversuch der Verfügung am 12. Juli 2024 vorgenommen wurde, die postalische Abholfrist am 19. Juli 2024 endete und die richterliche Frist mit einer Postaufgabe der Verbesserung bis zum 22. Juli 2024 hätte eingehalten werden können. Insgesamt vermögen die Beschwerdeschrift und die nachgereichten Ergänzungen den Anforderungen an die Beschwerdebegründung gemäss Art. 42 BGG nicht zu genügen.