Citation: 5C.203/2000 26.10.2000 E. 6

6.-Zusammenfassend macht der Kläger geltend, das Gericht werte ohne jeglichen Grund das Gewohnheitsrecht stärker als die äusserst genauen Dienstbarkeiten; der Grundbucheintrag sei deutlich und bedürfe keines Interpretationsspielraumes; "es" sei nicht seit längerer Zeit unangefochten gewesen; nach Auskunft des früheren Filialleiters der Bank W.________ ergebe sich ein anderes Bild von der Beklagten 1, die nur auf ihren eigenen Nutzen ausgehe. Mit diesen allgemeinen Hinweisen wird indessen nicht rechtsgenüglich dargetan, inwiefern das Obergericht mit seinem Urteil Bundesrecht verletzt haben könnte (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG).