Citation: 5A_57/2020 E. 2

Die Beschwerde scheitert bereits daran, dass sie kein Rechtsbegehren enthält. Sodann vermag sie auch den soeben genannten Begründungsanforderungen nicht ansatzweise zu genügen. Das Obergericht hat in seinem 14-seitigen Entscheid erwogen, dass das Bezirksgericht zu Recht ein Verfahren eröffnet habe (nämlich weil die Abänderung der Unterhaltsfestsetzung eine gerichtliche und nicht eine behördliche Angelegenheit gewesen sei, jedoch der Beschwerdeführer sich über die sachliche Zuständigkeit geirrt und offensichtlich die KESB statt das Gericht habe anrufen wollen), wogegen sich der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer auch nicht gewehrt habe, dass jedoch vorgängig zur gerichtlichen Behandlung der Unterhaltssache die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens nötig gewesen wäre. Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht auseinander, sondern spricht in bloss allgemeiner Form davon, dass seitens des Bezirksgerichts gravierende Fehler aufgetreten seien, indem es seine erstinstanzliche Eingabe einfach an sich gezogen und ein Verfahren eröffnet habe, und dass das Obergericht seinen Anwalt falsch angeschuldigt und das rechtliche Gehör verletzt habe. Ferner erfolgen Hinweise auf den eigenen Gesundheitszustand (Hüftgelenk; Zyste in der Wirbelsäule; Arthrose). Mit solchen Ausführungen ist nicht dargetan, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Recht verstossen soll.