Citation: 9C_350/2016 E. 10

Damit ergibt sich, dass der Beschwerde lediglich in einem marginalen Punkt, nämlich hinsichtlich des für 2014 geltenden BVG-Mindestzinssatzes, stattzugeben ist. Im Wesentlichen, namentlich in Bezug auf die zu ermittelnden Austrittsleistungen sowie die vorinstanzliche Parteikostenverlegung, ist das Rechtsmittel abzuweisen. Vor diesem Hintergrund sind die Gerichtskosten gesamthaft der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a in Verbindung mit Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Ferner hat sie dem anwaltlich vertretenen Beschwerdegegner 1 eine Parteientschädigung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).