Citation: 1C_59/2023 E. 3.2

3.2. Bestehen klare Anhaltspunkte für die Unrichtigkeit der Tatsachenfeststellung im Strafverfahren, hat die Verwaltungsbehörde nötigenfalls selbstständige Beweiserhebungen durchzuführen (BGE 136 II 447 E. 3.1; Urteil 1C_156/2020 vom 15. April 2021 E. 3.1; je mit Hinweisen). Eine nicht weiter belegte Behauptung, wonach aufgrund mangelhafter Geschwindigkeitsmessungen eine Geschwindigkeitsüberschreitung nicht nachgewiesen sei, bildet jedoch keinen solchen Anhaltspunkt. Dass die Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, behauptet der Beschwerdeführer ebenfalls nicht in substanziierter Weise (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf seine Rüge ist nicht einzutreten.