Citation: 9C_769/2015 E. A

Der 1983 geborene A.________ meldete sich erstmals im April 2005 wegen den Folgen einer Schlägerei vom Dezember 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach verschiedenen Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht sprach ihm die IV-Stelle Basel-Landschaft mit Verfügung vom 26. Januar 2010 eine befristete Rente der Invalidenversicherung für den Zeitraum vom 1. Dezember 2004 bis zum 31. Oktober 2007 zu (Invaliditätsgrad 54 %). Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Hinweis auf Rücken-, Glieder- und Kopfschmerzen meldete sich A.________ im Oktober 2012 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle führte wiederum verschiedene Abklärungen durch, namentlich veranlasste sie eine bidisziplinäre Begutachtung bei den Dres. med. B.________, FMH Neurologie, und med. C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, (neurologische Expertise vom 16. November 2013 und psychiatrische Expertise vom 15. Dezember 2013) und verneinte einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 16. Juni 2014 (Invaliditätsgrad 27 %).