Citation: 9C_319/2020 E. 2.3

2.3. Nicht ersichtlich ist, inwiefern das ZIMB-Gutachten nicht umfassend sein oder Widersprüche enthalten sollte. Dieses beruht vielmehr - mit der Vorinstanz - auf umfassenden Abklärungen und lässt sich ohne Weiteres nachvollziehen. Welchen Erkenntnisgewinn die vom Versicherten verlangten zusätzlichen neurologischen Abklärungen hätten erwarten lassen und welche Phobien bei der gutachterlichen Arbeitsfähigkeitsschätzung unberücksichtigt geblieben sein sollen zeigt der Versicherte weder auf noch ist es ersichtlich. Das Versicherungsgericht stellte sodann fest, die Sachverständigen der ZIMB hätten die zuletzt ausgeübte leichte Tätigkeit allein deshalb als unzumutbar qualifiziert, weil sie fälschlicherweise davon ausgegangen seien, diese sei überwiegend stehend und notwendigerweise intermittierend in Zwangshaltungen auszuführen gewesen, womit sich der Beschwerdeführer nicht im Ansatz auseinandersetzt.