Citation: 5A_527/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer verlangt, dass ihm die Zahlungsbefehle in den zwei genannten Betreibungen auf dem Wege der Rechtshilfe in Berlin zugestellt werden. Allenfalls sei ihm eine Aufforderung zur Abholung der Zahlungsbefehle zukommen zu lassen, so dass er oder seine Rechtsanwältin sie abholen könnten. Der Eventualantrag ist soweit ersichtlich neu und deshalb unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Dass das Kantonsgericht einen entsprechenden Antrag oder entsprechende Ausführungen in der kantonalen Beschwerde übersehen hätte, macht der Beschwerdeführer nicht geltend. Was die Zustellung der Zahlungsbefehle ins Ausland betrifft, so ist das Kantonsgericht insoweit auf die Beschwerde mangels rechtlich geschützten Interesses nicht eingetreten, da der Beschwerdeführer derzeit über keinen Betreibungsort in der Schweiz verfüge und die beantragte Amtshandlung daher unzulässig wäre. Sodann hatte sich der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang auf die Interessen der Gläubiger berufen. Das Kantonsgericht hat ihm die Legitimation abgesprochen, zugunsten der Gläubiger Beschwerde zu erheben. Mit all diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern das Kantonsgericht Recht verletzt haben soll. Es stellt keine genügende Begründung dar, wenn der Beschwerdeführer geltend macht, es sei möglich und zumutbar, ihm die Zahlungsbefehle in Berlin zuzustellen, er sich auf Gläubigerinteressen beruft und dem Betreibungsamt Verfahrensverschleppung vorwirft. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).