Citation: 8C_373/2023 E. A

A.________, geboren 1974, bezog nach einem am 23. November 2001 erlittenen Autounfall mit Verletzung am linken Bein wegen psychisch bedingter vollständiger Arbeitsunfähigkeit seit 1. Juli 2010 eine Invalidenrente der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) bei einem Invaliditätsgrad von 100 % (Verfügung vom 30. Juni 2010). Der Anspruch wurde am 8. Januar 2014 bestätigt. Nach weiteren medizinischen Abklärungen durch die Invalidenversicherung, umfassend unter anderem ein Gutachten des Dr. med. B.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 14. November 2018, leitete auch die Suva ein Revisionsverfahren ein. Mit Verfügung vom 23. November 2021 hob sie den Rentenanspruch des A.________ per 1. Dezember 2021 auf wegen wesentlicher Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes bei weiterhin gegebener 100%iger Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht in leidensangepassten Tätigkeiten. Daran hielt sie auch auf Einsprache hin fest, dies gestützt auf die Aktenbeurteilung ihrer Abteilung Versicherungsmedizin, med. pract. C.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Neurologie, vom 12. Juli 2022 (Einspracheentscheid vom 14. Juli 2022).