Citation: 8C_867/2013 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer rügt die psychiatrische Abklärung durch den RAD als ungenügend und undifferenziert. Indessen setzt er sich mit den entscheidwesentlichen vorinstanzlichen Erwägungen zur gestellten Diagnose einer Persönlichkeitsveränderung und zu den Morbiditätskriterien nur bezüglich der nicht weitergeführten Psychotherapie auseinander (BGE 139 V 547 E. 2.2 S. 550, E. 9.1.1 S. 565). Dies allein vermag indessen die vorinstanzliche Einschätzung der Überwindbarkeit nicht in Frage zu stellen. Das Bundesgericht ist daher an die vorinstanzliche Feststellung eines überwindbaren pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildes ohne nachweisbare organische Grundlage gebunden.