Citation: 1C_314/2022 E. 6.3

6.3. Inwiefern diese Ausführungen des BAFU nicht zutreffen sollen, vermögen die Beschwerdeführenden nicht aufzuzeigen; dies ist auch nicht ersichtlich. Die vom METAS empfohlenen Messmethoden zur Durchführung von Abnahmemessungen sind zwecktauglich (vgl. Urteile 1C_45/2023 vom 16. Januar 2024 E. 7.3; 1C_45/2022 vom 9. Oktober 2023 E. 6.4; 1C_527/2021 vom 13. Juli 2023 E. 5.5; 1C_101/2021 vom 13. Juli 2023 E. 5.2; 1C_100/2021 vom 14. Februar 2023 E. 8). Nichts anderes ergibt sich im vorliegenden Fall. Das Bundesgericht hat den Einwand, wonach es an einer unabhängigen und objektivierten Messmethode mangle, bereits verworfen (vgl. Urteil 1C_100/2021 vom 14. Februar 2023 E. 7.1 und 8.4.3). Es besteht gestützt auf die Vorbringen der Beschwerdeführenden kein Anlass, darauf zurückzukommen. In Bezug auf die von den Beschwerdeführenden besonders hervorgehobene Reflexion von Strahlungen hat sich das Bundesgericht ebenfalls ausführlich geäussert. Danach erweisen sich gewisse Vereinfachungen des Antennenkorrekturfaktors Kiantenna zur Berücksichtigung der unterschiedlichen Richtungsdämpfungen bzw. Diagramme des Signalisierungs- und des Verkehrssignals als rechtmässig (Urteil 1C_100/2021 vom 14. Februar 2023 E. 8.4; bestätigt im Urteil 1C_527/2021 vom 13. Juli 2023 E. 5.5). Dass Abnahmemessungen für adaptive Antennen in den Kantonen bereits durchgeführt wurden, hat das Bundesgericht im Urteil 1C_527/2021 vom 13. Juli 2023 E. 6.3 f. bereits dargelegt. Die Kritik der Beschwerdeführenden im Zusammenhang mit den Abnahmemessungen erweist sich daher insgesamt als unbegründet. Die Vorinstanz durfte davon ausgehen, dass die Durchführung von Abnahmemessungen möglich ist und die vom METAS empfohlenen Messmethoden hierfür tauglich sind. Ihr ist diesbezüglich auch keine Gehörsverletzung vorzuwerfen (vgl. E. 3 hiervor).