Citation: 9C_93/2019 E. 4.2.1

4.2.1. Das kantonale Gericht hat nach Lage der Akten willkürfrei festgestellt, dass Dr. med. D.________ in seinem Gutachten keinerlei Aspekte benennt, die bei der Begutachtung der Klinik B.________ im Jahr 2016 unerkannt oder unberücksichtigt geblieben wären. Seine Hinweise zur noch vorhandenen Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin erweisen sich vielmehr, wie in der Gutachtensergänzung der Klinik B.________ vom 6. Juni 2017 richtig erkannt, als widersprüchlich. Zum einen gab er an, körperlich leichte "Frauenarbeiten" seien im Wechselrhythmus ohne Überkopfarbeiten in wohl temperierten Räumen vollschichtig ausführbar, um an anderer Stelle anzumerken, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sei die Versicherte mit den vorgenannten Einschränkungen "in der Lage, leichte bis mittelschwere körperliche Arbeiten in Wechselpositionen drei bis unter sechs" (wohl Stunden) auszuüben. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin lassen die Angaben des Dr. med. D.________ somit keine Rückschlüsse auf eine Mangelhaftigkeit des Gutachtens der Klinik B.________ vom 18. November 2016 zu.