Citation: 2C_705/2014 E. 1

C.________, 2002 geborener Sohn von A.________ und B.________, besuchte im Schuljahr 2012/13 die 5. Klasse der öffentlichen Primarschule. Dort wurde er aufgrund einer Lernbeeinträchtigung im Rahmen der speziellen Förderung integrativ heilpädagogisch unterstützt; in den Fächern Mathematik und Deutsch wurde er mit individuellen (reduzierten) Lernzielen unterrichtet und nach individuellen Bezugsnormen beurteilt. Am 16. April 2013 stellten die Eltern von C.________ beim Amt für Volksschulen des Kantons Basel-Landschaft einen Antrag auf spezielle Förderung an einer Privatschule, wobei die Beschulung an der Privatschule D.________ zu erfolgen habe. Das Amt für Volksschulen bewilligte mit Verfügung vom 14. Juni 2013 für das Schuljahr 2013/14 den Besuch der 1. Sekundarschule Niveau A in der Privatschule E.________. Die dagegen erhobene Beschwerde, womit die Beschwerdeführer an einer Beschulung an der Privatschule D.________ festhielten, wies der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft am 24. September 2013 ab. Die gegen dessen Beschwerdeentscheid erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, mit Urteil vom 19. März 2014 ab. Mit vom 20. Juli 2014 datierter, am 15. August 2014 zur Post gegebener Rechtsschrift beantragen A.________ und B.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben und den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu verpflichten, das Schulgeld für die Beschulung des Sohnes C.________ in den Schuljahren 2013/14 und 2014/15 statt für die Kleinklasse Sekundarschule A in den Schulen E.________ für das Bildungszentrum D.________ zu übernehmen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.