Citation: 7B_269/2022 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt A.________ die teilweise Aufhebung des Berufungsurteils. B.________ sei der mehrfachen üblen Nachrede sowie nebst der versuchten auch der vollendeten Nötigung schuldig zu sprechen. Weiter sei festzustellen, dass B.________ ihr gegenüber im Grundsatz schadenersatzpflichtig sei; einzig zur Feststellung des Umfangs ihres Schadenersatzanspruchs sei sie auf den Zivilweg zu verweisen. A.________ stellt sodann Anträge betreffend die Kosten- und Entschädigungsfolgen: B.________ sei zu verurteilen, die gesamten Kosten des Untersuchungsverfahrens sowie des erst- und des zweitinstanzlichen Gerichtsverfahrens zu tragen. Nebst dem seien ihr für diese Verfahren Entschädigungen von Fr. 7'550.15, Fr. 11'330.40 sowie Fr. 14'539.95 zuzusprechen. Für das Berufungsverfahren sei ihr ausserdem die unentgeltliche Rechtsverbeiständung zu gewähren. Eventualiter sei die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Auch für das bundesgerichtliche Verfahren stellt sie Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. B.________ und das Kantonsgericht Schwyz schliessen in ihren Vernehmlassungen auf Abweisung der Beschwerde.