Citation: 2C_482/2024 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer erwähnt einzelne, festgestellte Verstösse gegen die Tierschutz- und Tierseuchengesetzgebung wie fehlende Ohrenmarken und fehlende Eintragungen in die Tierverkehrsdatenbank (TVD), die Verschmutzung der Tiere sowie die zu grosse Spaltenbreite bei den Böden. Er ist der Ansicht, dass diese Verstösse in der Summe nicht ausreichten, um ein (partielles) Tierhalteverbot auszusprechen, da weder grobe noch leidvolle Verstösse gegen das Tierschutzrecht vorlägen. Auch das jüngste Urteil des Bezirksgerichtspräsidium Zofingen vom 19. März 2024 spreche für ihn.