Citation: 5P.237/2004 19.07.2004 E. 2

Anfechtungsobjekt im vorliegenden Verfahren ist einzig die Verfügung betreffend Nichtgewährung der aufschiebenden Wirkung vom 11. Mai 2004. Nicht überprüft werden kann hingegen der Entscheid des Gerichtspräsidiums Zurzach vom 23. Februar 2004. Insbesondere ist die Unterhaltspflicht wie auch die Höhe der monatlichen Beiträge nicht Verfahrensgegenstand. Soweit der Beschwerdeführer daher geltend macht, die der Beschwerdegegnerin zugesprochenen Unterhaltsbeiträge seien überhöht, bzw. bereits die Geltendmachung von solchen sei rechtsmissbräuchlich, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.