Citation: 9C_216/2020 E. 4

Nach dem Gesagten beruhen die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung nicht auf einer Rechtsverletzung. Sie sind auch nicht offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153; vgl. auch BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen), weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich bleiben (vgl. E. 1.2 hievor). Was schliesslich die Einwände gegen die Invaliditätsbemessung anbelangt, gründen diese allesamt auf der - nach dem Dargelegten unzutreffenden - Annahme einer lediglich hälftigen Arbeitsfähigkeit. Inwiefern indessen die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung und der daraus resultierende Invaliditätsgrad von 16 % im Lichte der effektiv zugrunde gelegten vollen Arbeitsfähigkeit zu beanstanden wäre, ist weder ersichtlich noch im angefochtenen Entscheid dargetan. Nichts anderes gilt mit Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen zur Frage der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit aufgrund des fortgeschrittenen Alters des Beschwerdeführers. Weiterungen dazu erübrigen sich (vgl. E. 1.1 hievor).