Citation: 6B_1368/2020 E. 1.7

1.7. Der Beschwerdeführer rügt weiter, er habe bezüglich der versuchten schweren Körperverletzung nicht mit Eventualvorsatz gehandelt. Es sei nicht ansatzweise erwiesen, dass er mit den Messer auf die Beschwerdegegnerin 2 eingeschlagen habe. Ihre Stichverletzung seien auf einen Unfall zurückzuführen. Der Beschwerdeführer weicht damit vom willkürfrei festgestellten Sachverhalt der Vorinstanz ab (E. 1.6 hiervor), ohne seiner diesbezüglich qualifizierten Rügepflicht nachzukommen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Mit den Erwägungen der Vorinstanz zum subjektiven Tatbestand setzt er sich nicht auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf die Rüge kann daher nicht eingetreten werden.