Citation: B 44/06 26.02.2007 E. 5

Das kantonale Gericht hat die Invaliditätsbemessung anhand eines Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis Ende 2002 gültig gewesenen Fassung; BGE 128 V 29 E. 1 S. 30) vorgenommen. Dabei hat es als hypothetisches Einkommen ohne Invalidität (Valideneinkommen) einen Stundenlohn von Fr. 9.- eingesetzt, entsprechend dem Leistungslohn, den die Stadt Z.________ dem Versicherten ab Juli 1993 ausgerichtet hatte, woraus sich ein Betrag von Fr. 19'686.- im Jahr ergab. Dieses Einkommen kann indessen nicht als Valideneinkommen herangezogen werden, wäre der Versicherte doch ohne Gesundheitsschaden ohne weiteres in der Lage, wesentlich höhere, existenzsichernde Erwerbseinkünfte zu erzielen. Indessen erübrigt es sich, andere als die von der Vorinstanz eingesetzten Vergleichseinkommen heranzuziehen. Denn diese hat keinen eigentlichen Einkommensvergleich durchgeführt, sondern aufgrund der Angaben des Dr. med. A.________ zur Einschränkung der Arbeitsfähigkeit den im Einsatzprogramm der Sozialdienste Z.________ erzielten Lohn im gleichen Verhältnis reduziert, d.h. ab 1. Oktober 1996 ein Einkommen von Fr. 9'843.- (entsprechend der attestierten Arbeitsunfähigkeit von 50 %) und ab 1. August 1998 von Fr. 4'922.- (entsprechend einer Arbeitsunfähigkeit von 25 %) angenommen. Damit hat das Verwaltungsgericht zur Ermittlung des jeweiligen Invaliditätsgrades genau besehen einen Prozentvergleich vorgenommen, bei welchem anstelle bezifferter Einkommen blosse Prozentzahlen einander gegenübergestellt werden. Ein solches Vorgehen ist praxisgemäss zulässig (BGE 114 V 310 E. 3a S. 312 f.). Die Abstufung der von der Stiftung Auffangeinrichtung BVG geschuldeten Invalidenleistungen (halbe Invalidenrente ab 1. Oktober 1996, nach Ablauf der einjährigen Wartezeit, ganze Rente ab 1. November 1998, in Anwendung von Art. 88a Abs. 2 IVV) ist korrekt und blieb zu Recht unangefochten. Im Übrigen hätte auch ein Einkommensvergleich mit den Zahlen, welche die Invalidenversicherung verwendet hat, und die der Beschwerdeführer 2 als massgebend erachtet, zu keinem anderen Ergebnis geführt, da auch diesfalls von einer etwa der ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung entsprechenden Verminderung des hypothetischen Lohnes ausgegangen werden müsste. Dementsprechend leitet der Versicherte aus dem Beizug der von der Invalidenversicherung eingesetzten hypothetischen Erwerbseinkommen denn auch nichts zu seinen Gunsten ab.