Citation: 2C_48/2024 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig - sprich willkürlich - sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 149 II 337 E. 2.3; 148 IV 356 E. 2.1; 147 I 73 E. 2.2). Entsprechende Rügen unterstehen der qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht (vgl. E. 2.1 hiervor). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 150 I 50 E. 3.3.1; 148 IV 356 E. 2.1; 146 IV 88 E. 1.3.1). Die Beschwerdeführerin gibt in ihrer Beschwerde zwar einleitend an, sie rüge neben Bundesrechtsverletzungen im Sinne von Art. 95 lit. a BGG auch eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts nach Art. 97 Abs. 1 BGG. Soweit sie die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung in der Folge nicht gar explizit als "korrekt" bezeichnet, beschränken sich ihre sachverhaltlichen Ausführungen jedoch auf rein appellatorische Darstellungen ihrer eigenen Sicht der Dinge. Da die Beschwerdeführerin damit keine hinreichend begründeten Sachverhaltsrügen erhebt (Art. 106 Abs. 2 BGG), ist nachfolgend vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt auszugehen (Art. 105 Abs. 1 BGG).