Citation: I 814/04 11.07.2005 E. 3

Der seit Sommer 1997 in seiner angestammten Tätigkeit als landwirtschaftlicher Hilfarbeiter zu mindestens 50 % arbeitsunfähig gebliebene Beschwerdeführer bestreitet letztinstanzlich im Gegensatz zum kantonalen Beschwerdeverfahren zu Recht nicht mehr, dass seine Anmeldung zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung vom 20. März 2000 im Sinne von Art. 48 Abs. 2 IVG verspätet erfolgte und er aus seiner fehlenden Kenntnis des Gesetzes einem allgemeinen Grundsatz zufolge keine Vorteile ableiten kann (BGE 124 V 220 Erw. 2b/aa mit Hinweisen; ARV 1986 Nr. 2 S. 10 Erw. 2 und Nr. 37 S. 178 mit Hinweis; RKUV 1986 Nr. K 660 S. 37). Soweit die Verwaltung wegen der Limitierung des Nachzahlungsanspruchs die halbe Invalidenrente erst mit Wirkung ab 1. März 1999 zugesprochen hat, ist daher die mit dem angefochtenen Entscheid bestätigte Verfügung vom 13. Juni 2001 in zeitlicher Hinsicht nicht zu beanstanden.