Citation: 9C_220/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 19. April 2024 beantragen B.A.________ und A.A.________ dem Bundesgericht, den angefochtenen Entscheid, soweit ihnen damit Nachsteuern bzw. A.A.________ Steuerbussen auferlegt wurden, aufzuheben; ausserdem seien der Einspracheentscheid und die Veranlagungsverfügungen insoweit aufzuheben bzw. nichtig zu erklären. Aufzurechnen seien ihnen als Grundlage der Nachsteuern sowohl für die Kantons- und Gemeindesteuern als auch für die direkte Bundessteuer der Steuerperiode 2009 Fr. 11'809.-, eventualiter sei die Angelegenheit an die Vorinstanz bzw. die Veranlagungsbehörde zurückzuweisen. Subeventualiter - für den Fall eines Schuldspruchs A.A.________ wegen vollendeter Steuerhinterziehung - seien die Steuerbussen sowohl für die Kantons- und Gemeindesteuern als auch für die direkte Bundessteuer auf maximal 70% des einfachen Nachsteuerbetrags festzulegen, wobei für die Berechnung der Nachsteuer als Grundlage für die Steuerbusse für die Steuerperioden 2007 bis 2009 Aufrechnungen von Fr. 11'809.- (2009), Fr. 6'442.- (2008) und Fr. 5'866.- (2007) zugrundezulegen seien. Die Steuerkommission des Kantons Schaffhausen, die Vorinstanz und die Eidgenössische Steuerverwaltung schliessen auf Abweisung der Beschwerde. In einer zusätzlichen Stellungnahme vom 1. Juli 2024 halten die Beschwerdeführer an ihren Anträgen fest.