Citation: U 501/05 19.07.2006 E. 2

Mit ausführlicher Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 OG), erkannte die Vorinstanz zutreffend, dass im Zusammenhang mit der von dem am 13. Januar 2003 erstbehandelnden Hausarzt Dr. med. A.________ unter anderem diagnostizierten HWS-Distorsion die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS gehörenden Beeinträchtigungen zwar initial teilweise gegeben waren (Schwindel, Schlafstörungen, Kopf- und Nackenschmerzen sowie Bewegungseinschränkung der HWS). In seinem Bericht vom 30. März 2003, also weniger als drei Monate nach dem Unfall, stellte jedoch Dr. med. A.________ bereits die Begleitdiagnosen einer Depression sowie einer Entwicklung eines fibromyalgieformen Bildes. Der Rheumatologe Dr. med. M.________ wies auf die in den letzten Jahren schon vor dem Unfall geklagten "leichten passageren lumbalen Rückenschmerzen" hin und ging in seinem Bericht vom 28. März 2003 von einem "dominierenden Fibromyalgiesyndrom" aus. Spielten die schleudertraumaspezifischen Beschwerden im Verlauf der Entwicklung vom Unfall bis zum Beurteilungszeitpunkt gesamthaft nur eine untergeordnete Rolle (BGE 123 V 99 Erw. 2a und Urteil J. vom 31. Mai 2006, U 238/05, Erw. 4.1, je mit Hinweisen), wie das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid korrekt dargelegt hat, so ist die in der Folge nach der Rechtsprechung zu psychischen Fehlentwicklungen nach Unfällen (BGE 115 V 133 ff.) durchgeführte Prüfung der Adäquanz des Kausalzusammenhanges nicht zu beanstanden.