Citation: 8C_192/2020 E. 4

Was der Beschwerdeführer hinsichtlich der Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16 ATSG) geltend macht, ist ebenfalls nicht stichhaltig. Er übersieht zunächst, dass für den Zeitraum vom 1. Februar bis 31. Mai 2011 nicht ersichtlich ist, inwieweit das kantonale Gericht sein Ermessen missbraucht haben soll, indem es das gestützt auf die Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) zu ermittelnde hypothetische Invalideneinkommen lediglich um 5 statt um die geforderten 10 % gemäss BGE 126 V 76 herabgesetzt hat. Die Gegenüberstellung des unbestritten gebliebenen Validenlohns (Fr. 71'013.25) mit dem Invalideneinkommen (Fr. 41'599.05) hat einen Invaliditätsgrad von 59 % ab 1. Februar bis 31. Mai 2011 ergeben. Sodann kann das Bundesgericht ebenfalls die vom Beschwerdeführer angefochtene vorinstanzliche Bestimmung des Invaliditätsgrades für den Zeitraum ab dem 1. Juni 2011 bis zum 30. Juni 2017 ohne Weiteres nachvollziehen. Einzugehen ist zu diesem Punkt einzig auf das Vorbringen des Beschwerdeführers, das kantonale Gericht habe Bundesrecht verletzt, indem es der Beurteilung des Invaliditätsgrades ab 1. Juli 2018 nicht mehr das Erwerbseinkommen, das er früher erzielt habe, sondern dasjenige, das er gestützt auf die standardisierten Bruttolöhne der LSE im Zeitpunkt der Verfügung vom 25. April 2019 hätte erwirtschaften können, zugrunde gelegt habe. Die Vorinstanz hat dazu in Übereinstimmung mit der Gesetzeslage erkannt, dass revisionsrechtlich betrachtet nunmehr der Validenlohn nicht mehr gestützt auf den zuletzt vor Eintritt des Gesundheitsschadens erzielten Verdienst, sondern gestützt auf die Durchschnittslöhne der LSE 2016 festzustellen sei. Dem ist nichts beizufügen.