Citation: 9C_393/2014 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, ein Abzug von weiteren 10 % sei angebracht, da er während rund 17 Jahren beim gleichen Arbeitgeber tätig gewesen sei. Weshalb dieser Umstand eine deutlich unterdurchschnittliche Entlöhnung nach sich ziehen soll, ist indessen nicht nachvollziehbar (vgl. Urteil 9C_386/2012 vom 18. September 2012 E. 5.2) und wird auch nicht dargelegt. Eine rechtsfehlerhafte Ermessensausübung durch die Vorinstanz ist somit nicht ersichtlich. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet. Die übrigen Faktoren der Invaliditätsbemessung werden nicht beanstandet; es besteht kein Anlass für eine nähere Prüfung von Amtes wegen (BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff.; 110 V 48 E. 4a S. 53).