Citation: 5A_972/2023 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 5. Oktober 2022 reichte C.________ beim Bezirksgericht Zürich eine Unterhaltsklage ein und beantragte zudem, das Besuchsrecht des Vaters gerichtlich zu regeln. In seiner Klageantwort vom 29. Dezember 2022 wehrte sich A.________ dagegen, Kindesunterhalt bezahlen zu müssen. Weiter beantragte er, die Obhut alternierend bei beiden Eltern zu belassen, C.________s Wohnsitz bei der Mutter festzusetzen und den persönlichen Verkehr "gemäss nachfolgenden Ausführungen" zu regeln. Gemeint ist damit das in der Klageantwort zusätzlich gestellte Gesuch um Erlass vorsorglicher und superprovisorischer Massnahmen zur Regelung des persönlichen Verkehrs. Darin beantragte A.________, sein Kontaktrecht mit C.________ in einem 14-tägigen Rhythmus von Montag, 9.00 Uhr, bis Mittwoch, 9.00 Uhr, von Freitag, 9.00 Uhr bis Montag, 9.00 Uhr, und von Mittwoch, 9.00 Uhr, bis Freitag, 9.00 Uhr, ausüben zu können. B.b. Das Gesuch um superprovisorische Anordnung der Massnahmen wurde am 30. Dezember 2022 abgewiesen. Soweit vor Bundesgericht relevant, erklärte das Einzelgericht des Bezirksgerichts A.________ im summarischen Verfahren mit Verfügung vom 27. Februar 2023 berechtigt und verpflichtet, C.________ in den geraden Wochen am Dienstag, Donnerstag und Samstag und in den ungeraden Wochen am Dienstag, Donnerstag und Sonntag jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf eigene Kosten zu betreuen, wobei er den Sohn "holt und bringt".