Citation: 2C_487/2023 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zum Nichteintreten auf seine Beschwerde geführt haben, nicht sachbezogen auseinander. Er bringt einzig vor, er habe sein Studium abgeschlossen und brauche nun Zeit, um eine Beschäftigung zu suchen. Daher sei ihm die Möglichkeit zu geben, ein "L-Visum" zu beantragen. Mit diesen Ausführungen gelingt es dem Beschwerdeführer jedoch nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll (vgl. E. 2.2 hiervor), indem sie auf seine Beschwerde nicht eingetreten ist. Mangels hinreichender Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) könnte auf die Eingabe als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten selbst dann nicht eingetreten werden, wenn dieses Rechtsmittel zur Verfügung stünde.