Citation: 9C_514/2015 E. 3

Die Vorinstanz erwog, gemäss dem voll beweiskräftigen Gutachten der Dres. med. D.________ und E.________ vom 26. bzw. 30. Mai 2014 bestehe keine Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Der rheumatologische Experte habe in Kenntnis der Vorakten sowie der Magnetresonanztomographie-Untersuchungen der Hals- und Lendenwirbelsäule überzeugend dargelegt, die festgestellten bildgebend-pathologischen Befunde müssten unter Berücksichtigung der geschilderten Beschwerden und klinischen Befunde interpretiert werden. Im Rahmen seiner Untersuchungen habe der Gutachter weder ein radikuläres Reiz- noch ein Ausfallsyndrom feststellen können, auch hätten sich mittels der zusätzlich erstellten Röntgenaufnahmen der ganzen Wirbelsäule die geklagten Beschwerden nicht somatisch abstützen lassen. Letztere seien höchstens partiell mit objektivierbaren Befunden erklärbar. Der psychiatrische Sachverständige habe eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (F45.4) diagnostiziert, dieser aber mangels fehlender psychischer Komorbidität und gehäuft erfüllter Foerster-Kriterien keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zuerkannt. Ferner habe er überzeugend ausgeführt, die Ressourcen der Beschwerdeführerin seien lediglich subjektiv eingeschränkt. Mithin sei keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit erstellt, womit die Statusfrage - da so oder anders keine Invalidität vorliege - offen bleiben könne.