Citation: 5A_966/2016 E. 5.3

5.3. Bei dieser Kostenregelung wird das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren gegenstandslos, soweit sich die Beschwerde gegen die kantonalen Armenrechtsentscheide richtet. Was den Streit um die vorläufige Einstellung der Betreibung angeht, sind die Voraussetzungen für die Gewährung des Armenrechts nach Art. 64 BGG erfüllt. Der Beschwerdeführer hat der Bundesgerichtskasse Ersatz zu leisten, wenn er später dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG). Rechtsanwalt Roger Brändli, der den Beschwerdeführer im hiesigen Verfahren vertritt, wurde von der KESB Innerschwyz als Beistand des Beschwerdeführers eingesetzt. Ihm ist im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege kein Aufwand zu ersetzen, da er den Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht als Anwalt, sondern als gesetzlicher Vertreter (Art. 394 ZGB) vertritt (vgl. Urteil 5A_629/2015 vom 27. März 2017 E. 10 mit Hinweisen).