Citation: 8C_92/2018 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gemäss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Daraus ergibt sich, dass die Aufhebung des angefochtenen Urteils in (teilweiser) Gutheissung der Beschwerde nur erfolgen kann, wenn eine Rechtsverletzung geltend gemacht und bejaht wird (BGE 107 II 189 E. 1 S. 191; Urteile 5A_771/2014 vom 4. Mai 2015 E. 1; Urteil 2P.38/2002 vom 2. April 2002 E. 1). Eine Anerkennung der Beschwerde durch die Gegenpartei ist daher unbeachtlich (vgl. MATTHIAS HÄRRI, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N 18 zu Art. 32 BGG). Dass die Beschwerdegegnerin hier die teilweise Begründetheit der Beschwerde nunmehr anerkennt und ebenfalls beantragt, sie sei zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen im Zusammenhang mit den Kniebeschwerden zu erbringen, kann somit nicht zur Folge haben, dass das Bundesgericht die Beschwerde ohne Prüfung gutheisst. Vielmehr ist die Beschwerde auch bezüglich der Kniebeschwerden materiell zu prüfen.