Citation: 8C_26/2014 E. 2.1

2.1. Nach Prüfung der medizinischen Aktenlage ist die Vorinstanz zum Schluss gelangt, dass sich der Gesundheitszustand des heutigen Beschwerdeführers seit der letztmaligen Abweisung eines identischen Leistungsbegehrens mit Verfügung vom 13. Dezember 2006 nicht wesentlich verändert hat und für eine leidensangepasste erwerbliche Betätigung - mit gewissen funktionellen Einschränkungen - immer noch eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit besteht. Dies ist grundsätzlich unbestritten geblieben. Die Voraussetzungen für eine materielle Prüfung des erneuten Rentengesuchs erachtete die Vorinstanz als gegeben, weil der Beschwerdeführer in den Jahren nach der am 13. Dezember 2006 ergangenen, einen Rentenanspruch verneinenden Verfügung erheblich höhere Einkünfte erwirtschaften konnte, sodass sich die erwerblichen Verhältnisse allenfalls in rentenrelevantem Ausmass verändert haben könnten.