Citation: 6B_1331/2016 E. 5

Der Beschwerdeführer beschuldigt A.________ zudem des Betrugs im Sinne von Art. 146 StGB. Dieser habe die posttraumatische Epilepsie nur vorgetäuscht, hierfür falsche ärztliche Atteste eingeholt und keine diagnostischen Untersuchungen wie EEGs eingereicht. Der Beschwerdeführer sieht seinen finanziellen Schaden im Erwerbsausfall, den er während der Verbüssung der Haftstrafe erleide, sowie in der Zivilforderung, welche A.________ wegen der Verletzung vom 23. Oktober 2013 noch geltend zu machen gedenke. Der Beschwerdeführer wurde in Bosnien rechtskräftig verurteilt. Ob die Strafe allenfalls zu hoch ausgefallen ist, weil das bosnische Strafgericht diesem nicht nur das schwere Schädel-Hirn-Trauma, sondern als Spätfolge zu Unrecht auch den Epilepsieanfall anrechnete, ist nicht von den schweizerischen Strafverfolgungsbehörden zu beurteilen. Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers geht nicht ansatzweise hervor, inwiefern sich A.________ des Betrugs im Sinne von Art. 146 StGB strafbar gemacht haben soll und welche Zivilforderungen dem Beschwerdeführer aus Betrug zustehen könnten. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.