Citation: 1C_303/2014 E. 1

B.________ und die A.________ GmbH stellten am 25. Juni 2013 beim Bundesamt für Polizei (fedpol) ein Auskunftsbegehren bezüglich die über sie bearbeiteten Daten. Das fedpol teilte B.________ am 8. Juli 2013 mit, sie und die A.________ GmbH seien bei fedpol nicht verzeichnet. Bezüglich Verzeichnungen in JANUS und GEWA verwies das fedpol auf ein Schreiben vom 8. August 2012 des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten, wonach in diesen Systemen ebenfalls keine Einträge vorliegen würden. Weiter wies es darauf hin, dass das fedpol keinen Zugriff auf die durch die Kantone betriebenen Fahndungssysteme habe, weshalb es diesbezüglich keine Auskünfte erteilen könne. Schliesslich seien Auskünfte zu nicht von fedpol betriebenen Bundesinformationssystemen direkt bei den zuständigen Bundesämtern einzuholen. Dagegen wandte sich B.________ und die A.________ GmbH mit Eingabe vom 11. September 2013 an das Bundesverwaltungsgericht. Dieses wies mit Urteil vom 1. Mai 2014 die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Zur Begründung führte das Bundesverwaltungsgericht zusammenfassend aus, dass das fedpol den Beschwerdeführerinnen umfassend Auskunft über allfällige Einträge betreffend alle in seiner Zuständigkeit liegenden Datensammlungen erteilt habe. Gemäss Auskünften des fedpol seien die Beschwerdeführerinnen in keinem dieser Systemen verzeichnet. Es bestünden keine Anhaltspunkte, an der Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Auskünfte zu zweifeln. Die Beschwerdeführerinnen hätten nicht näher ausgeführt, inwiefern die erteilten Auskünfte unwahr oder unvollständig sein sollten.