Citation: 2C_605/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 30. Oktober 2023 gelangt der Kanton Thurgau (nachfolgend: Beschwerdeführer), vertreten durch seinen Regierungsrat, an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Entscheids des Verwaltungsgerichts vom 30. August 2023 und die Bestätigung des Entscheids des Finanzdepartements vom 2. Dezember 2022. Eventualiter sei der Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und zur Ausfällung eines neuen Entscheids an dieses zurückzuweisen. Die Vorinstanz schliesst in ihrer Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden kann, und verweist zur Begründung auf das angefochtene Urteil. Denselben Antrag stellt A.________ (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) in ihrer ausführlich begründeten Vernehmlassung; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Demgegenüber beantragt das Finanzdepartement die Gutheissung der Beschwerde und schliesst sich der Begründung gemäss Beschwerdeschrift vom 30. Oktober 2023 vollumfänglich an, verzichtet aber auf weitere Ausführungen. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) reicht - ohne einen Antrag in der Sache zu stellen - allgemeine Bemerkungen ein.