Citation: I 319/04 14.06.2005 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, laut Bericht der Höhenklinik X.________ vom 31. Oktober 2003 leide er an einer behandlungsbedürftigen Depression, welche weder genügend abgeklärt noch berücksichtigt worden sei. Das kantonale Gericht hat erwogen, es erübrige sich, zum Krankheitsverlauf seit der Expertise der MZ vom 14. November 1998 zusätzliche Abklärungen zu veranlassen, weil der Beschwerdeführer nicht geltend mache, der Gesundheitszustand habe sich verschlechtert. 3.2 Mit der Vorinstanz steht gestützt auf das Gutachten des MZ vom 14. November 1998 fest, dass der Beschwerdeführer im Zeitpunkt der psychiatrischen Exploration Ende 1998 an keiner psychischen Krankheit gelitten hat und die die Arbeitsfähigkeit einschränkenden somatischen Leiden unfallbedingt sind. Die Expertise erfüllt die nach der Rechtsprechung geltenden Anforderungen an den Beweiswert ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a, 122 V 160 Erw. 1c; AHI 2001 S. 112 ff.), was auch nicht in Frage gestellt wird. Der unfallversicherungsrechtlich festgelegte Invaliditätsgrad von 26,66 % ist gerichtlich rechtskräftig überprüft worden (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 24. Oktober 2002). Nachdem der Versicherte einzig an unfallbedingten körperlichen Beschwerden litt, war die Invaliditätsschätzung der SUVA für die Invalidenversicherung grundsätzlich verbindlich. 3.3 Seit Erstellung des Gutachtens der Expertise der MZ vom 14. November 1998 hat die IV-Stelle keine weiteren medizinischen Abklärungen mehr getätigt. Nach der eingereichten Stellungnahme zum Vorbescheid vom 23. Juli 1999 wartete sie infolge des hängigen Rechtsmittelverfahrens gegen den Einspracheentscheid der SUVA vom 9. Dezember 1999 mit dem Erlass einer Verfügung bis zur rechtskräftigen Erledigung des unfallversicherungsrechtlichen Streits zu (Urteil des Eidgenössische Versicherungsgericht vom 24. Oktober 2002). Gegen die danach erfolgte Verfügung der IV-Stelle vom 7. Mai 2003 machte der Beschwerdeführer, wie schon in der Stellungnahme zum Vorbescheid, mit Einsprache geltend, er leide an einem schwerwiegenden psychischen Gesundheitsschaden, ohne anzugeben, ob und bei welchem Arzt er sich in Behandlung befindet. Im kantonalen Verfahren legte er den Bericht der Höhenklinik X.________ vom 31. Oktober 2003 auf, worin u.a. eine chronisch depressive Störung, derzeitig mittelgradige Episode, und Migräne diagnostiziert und (gemäss letztinstanzlich aufgelegtem Zeugnis dieses Spitals) für die Dauer des Rehabilitationsaufenthalts vom 7. Oktober bis 3. November 2003 eine vollständige Arbeitsunfähigkeit bestätigt wurde. 3.4 Angesichts dieser Umstände ist nicht zu beanstanden, dass Verwaltung und Vorinstanz von weiteren Abklärungen hinsichtlich des geltend gemachten psychischen Gesundheitsschadens absahen. Es liegen auf Grund der Akten keine Anhaltspunkte vor, dass sich seit Ausfertigung des Gutachtens der MZ vom 14. November 1998 bis zum Erlass des Einspracheentscheids der IV-Stelle vom 22. August 2003 ein die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigender psychischer Gesundheitsschaden entwickelt hätte. Der Beschwerdeführer hat denn auch, wie die Vorinstanz zutreffend festgestellt hat, in diesem Zeitraum keine fachärztliche Hilfe in Anspruch genommen. Der Bericht der Höhenklinik X.________ enthält keine Angaben, aus welchen Rückschlüsse zum vor dem Einspracheentscheid bestehenden Gesundheitszustand zu ziehen wären. Nach dem Gesagten ist der kantonale Entscheid zu bestätigen.