Citation: 4A_661/2018 E. 1.2.3

1.2.3. Die - im erstinstanzlichen Verfahren noch nicht anwaltlich vertretene - Beschwerdeführerin moniert, die Vorinstanzen hätten "völlig überhöhte Anforderungen" an die Behauptung doppelrelevanter Tatsachen gestellt, die mit der diesbezüglichen Rechtsprechung des Bundesgerichts in "eindeutigem Widerspruch" stünden. Es gehe um die Tragweite dieser Rechtsprechung und daher um eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung. Damit vermag die Beschwerdeführerin indes nicht aufzuzeigen, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt. In der Sache geht es ihr nicht um die "Tragweite" der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zu doppelrelevanten Tatsachen (vgl. BGE 141 III 294 E. 6.1; 125 III 346 E. 4c/aa S. 351; je mit Hinweisen), sondern sie möchte geprüft haben, ob die Vorinstanz von der Bundesgerichtspraxis abwich, und nennt Punkte des angefochtenen Entscheids, die Anlass zu Kritik geben sollen. Auf diese Weise beanstandet sie die falsche Anwendung von Grundsätzen der Rechtsprechung auf den konkreten Fall, ohne eine Frage von allgemeiner Tragweite zu nennen. Die Beschwerde in Zivilsachen ist nicht zulässig.