Citation: 8C_571/2019 E. A

A.________ arbeitete seit Januar 2004 bei der B.________ AG, als "Query Handling Agent" in einen Pensum von 100 %. Von 2006 bis Ende 2012 war sie zusätzlich in einem Pensum von 20 % beim Tennis Club C.________, tätig. Im April 2012 wurde sie Mutter und arbeitete nach dem Mutterschaftsurlaub in ihren bisherigen Pensen weiter. Die Anstellung im Tennis Club endete am 31. Dezember 2012. Am 11. April 2013 wurde A.________ arbeitsunfähig, nachdem bei ihr eine Multiple Sklerose von schubförmig remittierendem Verlauf diagnostiziert worden war. Unter Hinweis auf diese Erkrankung meldete sie sich am 3. Juli 2013 bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Aufgrund der Arbeitsunfähigkeit kündigte die B.________ AG das Arbeitsverhältnis per 28. Oktober 2013. 2015 und 2017 gebar A.________ zwei weitere Kinder. Die IV-Stelle Basel-Stadt führte am 5. September 2016 eine Haushaltsabklärung durch. Dabei wurde festgehalten, dass A.________ ihr Arbeitspensum nach der Geburt des zweiten Kindes auf 50 % reduziert hätte. Die Einschränkung in den Haushaltstätigkeiten wurde auf 11 % geschätzt. Eine neurologische Begutachtung ergab eine Arbeitsfähigkeit von 30-40 % ab April 2014 in einer angepassten Tätigkeit (Gutachten der Dr. med. D.________, Fachärztin für Neurologie FMH, vom 18. Oktober 2017). Mit Verfügungen vom 16. und 25. Juli 2018 sprach die IV-Stelle der Versicherten (wie vorbeschieden) ab 1. Januar 2018 eine Viertelsrente zu, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 40 %, der anhand der gemischten Methode mit jeweils 50 % Erwerb und Haushalt ermittelt worden war.