Citation: 1C_196/2022 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 24. März 2022 gelangen A.________, B.________, C.________ und die D.________ Aktiengesellschaft an das Bundesgericht und beantragen die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 27. Januar 2022. Im Rahmen von Verfahrensanträgen beantragen sie sodann zum einen die Erteilung der aufschiebenden Wirkung im Hinblick auf eine allfällige Inbetriebnahme der in Frage stehenden Mobilfunkanlage. Zum anderen sei ein Amtsbericht oder ein unabhängiges Gutachten einzuholen zur Frage, ob die Immissions- und Anlagegrenzwerte der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) gestützt auf die aktuelle, wissenschaftliche Studienlage gesetzes- und verfassungskonform sind; dabei sei auch zu klären, mit welchem Anlagegrenzwert im Hinblick auf nachgewiesene Gesundheitsgefährdungen die notwendige Sicherheitsmarge geschaffen werden könne. Mit Präsidialverfügung vom 2. Mai 2022 hiess das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdeführenden, der Beschwerde bezüglich der Inbetriebnahme der strittigen Mobilfunkanlage die aufschiebende Wirkung zu erteilen, gut. Das Verwaltungsgericht und die Swisscom (Schweiz) AG beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Bausektion der Stadt Zürich schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt für Umwelt (BAFU) kommt in seiner Stellungnahme zum Schluss, dass mit dem angefochtenen Entscheid das Umweltschutzrecht des Bundes eingehalten werde. Die Beschwerdeführenden erneuern in ihrer Replik ihre Beschwerdeanträge und stellen zum Teil neue Verfahrensanträge. Die Swisscom (Schweiz) AG hält in ihrer Duplik an den in der Beschwerdeantwort gestellten Anträgen fest. Die Beschwerdeführenden stellen in ihrer abschliessenden Stellungnahme keine neuen Anträge. Hierzu äusserte sich die Swisscom (Schweiz) AG nicht mehr.