Citation: 5A_629/2016 E. 2

Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, war die Beschwerde von Anfang an aussichtslos. Ausserdem hat der Beschwerdeführer seine Bedürftigkeit nicht genügend begründet: Er verweist einzig auf eine Lohnpfändung, die jedoch bereits vom 31. Mai 2015 datiert (vgl. Art. 93 Abs. 2 SchKG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegner hat sich nicht vertreten lassen, sondern ist selber vor Bundesgericht aufgetreten. Eine Parteientschädigung ist demnach nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 1 BGG).