Citation: 1C_254/2023 E. 1

Der angefochtene Entscheid betrifft beantragte finanzielle Leistungen nach dem Opferhilfegesetz und damit eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit (Art. 82 lit. a BGG; zur Publikation vorgesehenes Urteil 1C_344/2022 vom 2. Juni 2023 E. 2 mit Hinweisen). Ein Ausschlussgrund besteht nicht (Art. 83 BGG). Es handelt sich um einen Endentscheid (Art. 90 BGG), der das Opferhilfeverfahren abschliesst. Die von der Erstinstanz noch vorzunehmende Festsetzung des Honorars des unentgeltlichen Rechtsbeistands beschlägt ein vom Hauptverfahren unabhängiges Verfahren zwischen dem Rechtsbeistand und dem Staat (Urteil 5A_438/2022 vom 31. August 2023 E. 1.1 f. mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerdeführung berechtigt, soweit ihm Leistungen der Opferhilfe verweigert wurden (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). Nicht legitimiert ist er dagegen, wenn er die von der Vorinstanz vorgenommenen Kürzungen des Honorars seines unentgeltlichen Rechtsbeistands kritisiert und um ungekürzte Entschädigung ersucht. Der Beschwerdeführer hat im Gegensatz zu seinem Rechtsvertreter insofern kein schutzwürdiges Interesse an der Abänderung des angefochtenen Entscheids (vgl. Urteile 5A_438/2022 vom 31. August 2023 E. 1.2; 4A_456/2021 vom 27. Oktober 2021 E. 2.1; 2C_992/2014 vom 20. November 2014 E. 1.4; je mit Hinweisen; ferner 1B_270/2018 vom 27. Juni 2018 E. 1.2; 6B_45/2012 vom 7. Mai 2012 E. 1.2). Letzterer hätte in eigenem Namen Beschwerde gegen die Festsetzung seines Honorars als unentgeltlicher Rechtsbeistand führen müssen. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde kann im dargelegten Umfang eingetreten werden.