Citation: I 555/00 07.12.2000 E. 13

13. Monatsgehalt und Gratifikation), nämlich Fr. 38'828. 80 (1995), Fr. 45'678. 95 (1996) und Fr. 40'226. 80 (1997) heran zu ziehen. Dabei ist das Einkommen für 1997 nach Massgabe des auf 1. Oktober des Jahres von 90 % auf 50 % reduzierten Arbeitspensums auf den einem Vollpensum entsprechenden Betrag aufzurechnen, was Fr. 45'973. 50 (8/7 x Fr. 40'226. 80) ergibt. Werden die drei Jahresbetreffnisse je an die Nominallohnentwicklung (1995/96 und 1996/97: 1,3 %, 1997/98: 0,5 % [Die Volkswirtschaft 2/99 Anhang S. 28 Tabelle B10. 2]) angepasst, ergibt sich für 1998 - aktenmässig frühest möglicher Anspruchsbeginn ist der 1. Oktober 1998 - ein durchschnittliches Einkommen von Fr. 44'251.-. Die Hälfte davon oder Fr. 22'126.- ist somit das Einkommen, welches die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beeinträchtigung im Rahmen eines hälftigen Arbeitspensums als Hausdienstangestellte erzielen könnte und würde. b) Der andere Teil des Valideneinkommens ist auf der Grundlage der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung für 1996 des Bundesamtes für Statistik (LSE 96), genauer der im Anhang enthaltenen (A-)Tabellenlöhne zu bestimmen (vgl. BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb). In jenem Jahr betrug der monatliche Bruttolohn (Zentralwert) für Frauen im privaten Sektor für einfache und repetitive Tätigkeiten Fr. 3455.- (S. 17 TA1). Angepasst an die Nominallohnentwicklung ergibt sich unter Berücksichtigung einer betriebsüblichen durchschnittlichen Arbeitszeit von 41,9 Wochenstunden (Die Volkswirtschaft, 12/1999 Anhang S. 27 Tabelle B9.2) ein jährliches Einkommen von Fr. 44'204. 10. Daraus resultiert bei einem hälftigen Arbeitspensum der Betrag von Fr. 22'102.-. Insgesamt ergibt sich somit ein Valideneinkommen für 1998 von Fr. 44'228.- (Fr. 22'126.- + Fr. 22'102.-).