Citation: 2A.499/2003 21.10.2003 E. 1

1.1 Bei Laieneingaben, welche sich gegen die Genehmigung der Ausschaffungshaft richten, stellt das Bundesgericht keine hohen Anforderungen an die Beschwerdebegründung (vgl. BGE 122 I 275 E. 3b S. 277). Ist daraus - wie hier - ersichtlich, dass sich der Betroffene (zumindest auch) gegen seine Haft wendet, nimmt es entsprechende Eingaben als Verwaltungsgerichtsbeschwerden entgegen. 1.2 Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann einzig die Rechtmässigkeit der Ausschaffungshaft bilden, nicht auch die Asyl- und Wegweisungsfrage (vgl. BGE 125 II 217 E. 2 S. 220, mit Hinweis). Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Polizei in seinem Heimatland habe ihn aufgrund seiner politischen Aktivitäten mehrmals festgenommen, und er befürchte, bei einer Rückkehr nach Weissrussland erwarte ihn eine verbotene Strafe oder der Tod, ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. 1.3 Was das Gesuch um Akteneinsicht anbelangt, wird der Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass er dieses gegebenenfalls beim Haftrichter zu stellen hat; sollte es sich auf die Akten des Asylverfahrens beziehen, wäre es bei den Asylbehörden zu stellen.