Citation: 2F_8/2023 E. 3.1

3.1. Ohne einen gesetzlichen Revisionsgrund zu nennen, bringt der Gesuchsteller vor, er habe (nicht weiter spezifizierte) Fehler in der Buchhaltung der Gemeinde U.________ gefunden und sei im Besitz von Dokumenten, welche diese beweisen würden. Sodann wirft er dem Bundesgericht vor, es habe im früheren Verfahren seine Unterlagen nicht geprüft und daher den Betrag seiner Steuerrückforderung falsch angegeben. Schliesslich behauptet er, dass seine Buchhaltung zu 100% gestimmt habe, was mit Dokumenten belegt gewesen sei. Damit beruft er sich zumindest sinngemäss auf die Revisionsgründe von Art. 121 lit. d und von Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG.