Citation: 1B_308/2015 E. 2

Die Beschwerde ist deshalb abzuweisen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Kosten (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Eine Parteientschädigung steht ihm schon deshalb nicht zu, weil er unterliegt (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Anspruch auf Ausrichtung einer Genugtuung durch das Bundesgericht hat der Beschwerdeführer nicht. Eine Genugtuung stünde erst bei Verfahrenseinstellung oder Freispruch zur Diskussion, sofern der Beschwerdeführer eine besonders schwere Verletzung seiner persönlichen Verhältnisse dartun könnte (vgl. Art. 429 Abs. 1 lit. c StPO).