Citation: 2C_926/2017 E. 3

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Mit dem vorliegend angefochtenen Urteil hat das Verwaltungsgericht dem Beschwerdeführer aufgezeigt, aus welchen Gründen seine Ehe als definitiv gescheitert betrachtet werden muss und er deshalb keinen Aufenthaltsanspruch aus Art. 42 AuG mehr ableiten kann. Ferner hat es zutreffend erwogen, dass der Beschwerdeführer sich mangels dreijähriger Ehedauer nicht auf Art. 50 Abs. 1 lit. a berufen kann und es hat detailliert erläutert, weshalb auch ein "nachehelicher Härtefall" im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG ausser Betracht fällt. Dabei hat sich die Vorinstanz ausführlich mit den Vorbringen und Einwänden des Beschwerdeführers befasst (so namentlich in E. 3. 2 und E. 5.2). Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern er beschränkt sich weitgehend darauf, die bereits vor dem Verwaltungsgericht erhobenen, von diesem jedoch verworfenen Einwände zu wiederholen. Er stellt lediglich seine Sicht der Dinge derjenigen des kantonalen Gerichts gegenüber, was den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3). Diesbezüglich reicht es auch nicht aus, namentlich den Willen zur Integration "als sehr willige Arbeitskraft" in den Vordergrund zu stellen; dies führt für sich allein nicht zu einem Aufenthaltsanspruch in der Schweiz. Der Beschwerdeführer legt mit seinen rein appellatorischen Ausführungen auch nicht ansatzweise dar, inwiefern das Verwaltungsgericht bei der Anwendung der einschlägigen Vorschriften schweizerisches Recht verletzt haben könnte, so dass auf die Beschwerde durch den Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG) im vereinfachten Verfahren aufgrund des offensichtlichen Fehlens einer hinreichenden Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).