Citation: 8C_552/2023 E. A

Der 1967 geborene A.________ meldete sich am 6. Januar 2018 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Er wies darauf hin, dass er sich wegen eines Unfalls vier Operationen an der linken Schulter habe unterziehen müssen. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte den Sachverhalt in erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab. Unter anderem holte sie das auf orthopädisch-traumatologischen, psychiatrischen, neurologischen und internistischen Untersuchungen beruhende Gutachten der SMAB AG, Schweizerisches Zentrum für medizinische Abklärungen und Beratungen, Bern, vom 11. Februar 2021 ein. Danach litt der Versicherte an chronischen Schmerzen des linken Schultergelenks mit erheblicher und schmerzhafter Bewegungseinschränkung (Status nach insgesamt fünf Operationen, letztendlich Implantation einer inversen Schultergelenks-Totalendoprothese) sowie an einer Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41). Der Versicherte sei ab Februar 2018 wegen der somatischen und psychiatrischen Beeinträchtigungen insgesamt um 20 % in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Im weiteren Verlauf unterbreitete die IV-Stelle die medizinischen Unterlagen dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD). Der gelangte am 10. Januar 2022 gestützt auf echtzeitliche Facharztberichte zum Ergebnis, A.________ sei vom 26. Februar 2018 bis am 23. Oktober 2019 vollständig arbeitsunfähig gewesen. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren eröffnete ihm die Verwaltung, er habe von August 2018 bis Januar 2020 Anspruch auf eine befristete ganze Invalidenrente (Verfügung vom 21. November 2022).