Citation: 2C_249/2023 E. 2.4

2.4. Vorliegend hat die Vorinstanz die Rechtsgrundlagen des Akkreditierungsverfahrens (vgl. Sprachdienstleistungsverordnung vom 19. Dezember 2018/7. Januar 2019 [SDV/ZH; LS 211.17]; Richtlinien für den Bereich Übersetzen vom 23. November 2022) sowie den Inhalt der hier strittigen Prüfung gemäss den Richtlinien zur Prüfung des Zürcher Zulassungskurses Übersetzen für Behörden und Gerichte dargelegt. Sie hat sodann die von der Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit der Korrektur ihrer Wiederholungsprüfung vom 1. September 2022 erhobenen Rügen geprüft und ist zum Schluss gelangt, dass das Nichtbestehen der Prüfung, insbesondere angesichts des weiten Ermessensspielraums der Examinatoren und der damit einhergehenden Zurückhaltung bei der Überprüfung von Prüfungsentscheiden, als schlüssig und verhältnismässig erscheine.