Citation: 8C_35/2019 E. A

A.________, geboren 1965, arbeitete seit 1983, nachdem er dort eine Anlehre zum Dreher absolviert hatte, bei der Maschinenfabrik B.________ AG. Im Januar 1999 meldete er sich unter Hinweis auf Rückenbeschwerden (Diskushernie) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte Berichte der behandelnden Ärzte Dres. med. C.________, Innere Medizin FMH, D.________, Innere Medizin/Rheumatologie FMH, der Klinik E.________, und des Universitätsspitals H.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, sowie ein Gutachten des Dr. med. F.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 19. Juni 2000 ein. Es folgte eine berufliche Abklärung in der BEFAS Appisberg, Männedorf (Schlussbericht vom 29. November 2000). Mit Verfügungen vom 12. Juli 2001 sprach sie A.________ ab November 1998 bis April 1999 eine halbe und ab Mai 1999 eine ganze Invalidenrente zu. Am 29. Januar 2003, 15. März 2006 und 20. April 2009 bestätigte sie den Rentenanspruch. Im Zuge eines weiteren Revisionsverfahrens holte sie ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Medizinisches Zentrum Römerhof MZR, Zürich, vom 9. März 2016 ein. Gestützt auf die am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 betreffend pathogenetisch-ätiologisch unklare syndromale Beschwerdebilder ohne nachweisbare organische Grundlage hob sie den Rentenanspruch mit Verfügung vom 16. November 2016 auf.