Citation: 2C_996/2018 E. 2.2

2.2. Zunächst ist zu bestimmen, was Gegenstand des angefochtenen Urteils ist; der mögliche Inhalt der Beschwerde (und deren Rechtsbegehren und Begründung) ist durch diesen Gegenstand beschränkt. Ausgangspunkt des Verfahrens ist die zunächst vorsorgliche (4. August 2015) und danach definitive Anordnung der Beschlagnahmung und der Euthanasierung des eingeführten Hundes durch die Verfügung des Veterinäramts vom 25. August 2015 und die damit verbundene Regelung der Kosten für Beschlagnahmung, Pension, Transport etc. des Hundes (Quarantänekosten) sowie der Kosten für die beiden Verfügungen (Auferlegung der Kosten an A.________ durch für später in Aussicht gestellte separate Rechnung). Den diesbezüglichen Rekurs schrieb die Gesundheitsdirektion am 29. April 2016 wegen Gegenstandslosigkeit ab. Das heute angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts bestätigt die Abschreibung infolge Gegenstandslosigkeit. Es stellt weiter fest, dass die Gesundheitsdirektion im Rekurs die Frage der Kostenauflage zu Recht nicht behandelt habe; es bemängelt einzig, dass das diesbezügliche Nichteintreten nicht auch im Dispositiv der Abschreibungsverfügung zum Ausdruck komme, wobei es eine entsprechende Ergänzung des Entscheid-Dispositivs seiner Vorinstanz selber vornahm. Zudem tritt das Verwaltungsgericht seinerseits auf die Beschwerde nicht ein, soweit ihm selber die Änderung der Kostenregelung betreffend Beschlagnahmung, Quarantäne etc. beantragt wurde, dies mangels diesbezüglicher rekursfähiger Verfügung des Veterinäramts. Die Beschwerdeführerin will mit ihrer Beschwerde erreichen, dass das Bundesgericht die Verfügung des Veterinäramts in Bezug auf die Auferlegung der Quarantäne-Kosten und erstinstanzlichen Verfahrenskosten an sie abändere. Mit diesem Begehren und den diesbezüglichen Rügen (namentlich Verletzung von Art. 5 Abs. 1 und Art. 26 BV, Art. 32 ff. OR) kann sie nicht gehört werden, liegt doch diesbezüglich bloss ein Nichteintretensentscheid vor, weshalb es bisher an einem (unerlässlichen, s. Art. 86 Abs. 1 lit d und Abs. 2 BGG) letztinstanzlichen kantonalen Entscheid in diesem Punkt fehlt. Zulässig sind angesichts des beschränkten Inhalts des angefochtenen Urteils nur Vorbringen, die das Nichteintreten auf die Frage der Tragung der Kosten für die vom Veterinäramt getroffenen Massnahmen, die Auflage der Rekursverfahrenskosten an die Association B.________ sowie die Kostenregelung für das verwaltungsgerichtliche Verfahren betreffen, wofür ausschliesslich kantonales Recht massgeblich ist. Die Abschreibung des Rekursverfahrens als solche wurde schon vor dem Verwaltungsgericht nicht und wird nun auch vor Bundesgericht nicht bemängelt.