Citation: 2C_505/2023 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) in einer öffentlich-rechtlichen Streitigkeit (Art. 82 lit. a BGG), welcher das Verfahren abschliesst (Art. 90 BGG). Der Beschwerdeführer verfügt aufgrund des Zusammenlebens mit seiner schweizerischen Ehepartnerin über einen Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung (Art. 42 Abs. 1 des Ausländer- und Integrationsgesetzes vom 16. Dezember 2005 [AIG; SR 142.20]). Er macht zudem eine tatsächlich gelebte und intakte Beziehung zu seiner noch minderjährigen Tochter geltend. Das aus der Ehe abgeleitete Aufenthaltsrecht könnte dem Beschwerdeführer deshalb potenziell einen Anspruch auf Nachzug seiner Tochter gestützt auf Art. 8 EMRK (Achtung des Familienlebens) verleihen (vgl. BGE 137 I 284 E. 1.3 und 2.6; Urteil 2C_344/2023 vom 6. Februar 2024 E. 1.3). Daher ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 lit. a und Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario BGG; Urteile 2C_314/2023 vom 22. Februar 2024 E. 1.2; 2C_837/2022 vom 19. April 2023 E. 1).