Citation: B 17/02 18.06.2002 E. A

A.- Die 1951 geborene Z.________ war vom 1. Mai 1994 bis 31. Dezember 1998 bei der A.________ AG angestellt und damit beim Fonds de Pensions Nestlé (nachfolgend: Fonds), Vevey, vorsorgeversichert. Mit Schreiben vom 4. März 1999 bat sie den Fonds um Aufschub der Übertragung der Freizügigkeitsleistung, da offene Fragen betreffend Auflösung ihres Arbeitsverhältnisses infolge Arbeitsunfähigkeit bestünden und ein Entscheid der Invalidenversicherung betreffend Invalidität ausstehe. In der Folge erstellte der Fonds am 24. Januar 2000 eine definitive Freizügigkeitsabrechnung per Austrittsdatum 31. Dezember 1998. Mit Verfügungen vom 4. August 2000 sprach die IV-Stelle des Kantons St. Gallen Z.________ ab 1. September 1998 bis 31. Oktober 1999 eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 80 % und ab 1. November 1999 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 50 % zu. Mit Schreiben vom 17. August 2000 teilte der Fonds Z.________ mit, ab 1. Januar 1999 (Dienstaustritt) bis 31. Oktober 1999 habe sie Anspruch auf die ganze BVG-Invalidenpension von monatlich Fr. 635.- bzw. ab 1. November 1999 auf die halbe BVG-Invalidenpension von monatlich Fr. 318.-. Die Auszahlung dieser Leistungen bedinge, dass sie die Hälfte des BVG-Altersguthabens von Fr. 46'778.- (Wert 31. August 2000) zurückerstatte. Nachdem die Stiftung Auffangeinrichtung BVG die Hälfte des Altersguthabens von Z.________ dem Fonds überwiesen hatte, teilte dieser ihr am 15. Februar 2001 mit, die BVG-Invalidenrente werde nunmehr geleistet und für die Zeit ab 1. Januar 1999 bis 26. Februar 2001 stehe ihr eine Nachzahlung von total Fr. 11'550.- zu.