Citation: 1C_356/2008 11.02.2009 E. 1

Die Beschwerde richtet sich gegen einen kantonalen Entscheid, der eine Baubewilligung zum Gegenstand hat. Hiergegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. BGG zur Verfügung. Die Beschwerdeführer sind als Nachbarn vom fraglichen Bauvorhaben besonders berührt und zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Das angefochtene Urteil schliesst den kantonalen Instanzenzug ab. Bezüglich der Bewilligungsfähigkeit des Vorhabens liegt ein Endentscheid vor; daran ändert der Teilpunkt im angefochtenen Urteil zur Unterstellung unter die Kontingentierungsregelung für Zweitwohnungsbau nichts. Unter dem Vorbehalt der Zulässigkeit der erhobenen Rügen (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit Hinweisen) ist auf die Beschwerde einzutreten.