Citation: 1C_463/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt sodann, die Vorinstanz hätte sein Feststellungsbegehren auf Nichtigkeit der Entscheide der Baubewilligungskommission vom 3. Juli 2017 und vom 20. November 2017, worin jeweils der Erlass eines Baustopps abgelehnt wurde, materiell behandeln müssen. Dabei verkennt er, dass eine formelle Feststellung der Nichtigkeit ein entsprechendes Streitobjekt in der Sache voraussetzt (BGE 127 II 32 E. 3h S. 48). Einen gleichlautenden Antrag auf Feststellung der Nichtigkeit dieser Entscheide hatte der Beschwerdeführer bereits in seiner Eingabe vom 24. November 2017 an das Departement gestellt, deren Nichtbehandlung er bei der Vorinstanz rügte. Mit einer Rechtsverweigerungsbeschwerde kann aber einzig der Anspruch auf Behandlung eines Begehrens durch jene untere Behörde, bei der es eingereicht worden ist, geltend gemacht, nicht jedoch ein materieller Entscheid der übergeordneten Instanz erwirkt werden (vgl. Entscheid des Bundesrates vom 28. Oktober 1998, in: VPB 63 [1999] Nr. 14 E. 5). Die Kritik des Beschwerdeführers am angefochtenen Entscheid, soweit nicht bloss appellatorischer Natur (vgl. hiervor E. 1.2), zielt damit ins Leere.