Citation: 1C_581/2021 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wendet sich unter anderem gegen die Verfügung vom 16. September 2021, mit der die Vorinstanz auf ein Gesuch um Wiedererwägung resp. Revision der Verfügung vom 17. August 2021 nicht eintrat. Zur Begründung führte die Vorinstanz aus, der Beschwerdeführer bringe nichts Neues vor, das nicht schon mit der Verfügung vom 17. August 2021 berücksichtigt worden sei. Im vorinstanzlichen Verfahren kommt kantonales Prozessrecht zur Anwendung. Das kantonale Recht wird vom Bundesgericht unter Vorbehalt von hier nicht einschlägigen Ausnahmen (vgl. Art. 95 lit. c-e BGG) nicht als solches, sondern nur unter dem Blickwinkel des übergeordneten (Bundes-) Rechts überprüft (vgl. Art. 95 lit. a und lit. b BGG). Der Verletzung von kantonalem Recht geht das Bundesgericht nach, wenn eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet wird (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer nennt keine einschlägigen kantonalen Normen, welche die Vorinstanz verletzt haben soll, indem sie auf sein Gesuch um Wiedererwägung resp. Revision der Verfügung vom 17. August 2021 nicht eintrat. Insbesondere zeigt er keine willkürliche Rechtsanwendung (vgl. Art. 9 BV) durch die Vorinstanz auf. Ebensowenig legt er dar, inwieweit ihm aus bundesrechtlicher Sicht ein Anspruch auf Wiedererwägung der Verfügung vom 17. August 2021 zugestanden haben soll (vgl. Art. 29 Abs. 1 BV; BGE 138 I 61 E. 4.3; 136 II 177 E. 2.1). Mit Blick auf die Verfügung vom 16. September 2021 erweist sich die Beschwerde als unbegründet.