Citation: 2A.468/2001 23.01.2002 E. A

A.- Die X.________ GmbH betreibt in A.________ (SO) ein Transportgewerbe. Im Verlaufe des Jahres 1998 durchgeführte polizeiliche Kontrollen ergaben, dass die X.________ GmbH über diverse Lastfahrzeuge verfügte, die zwar im Kanton Solothurn immatrikuliert waren, ihren Standort aber im Kanton Basel-Landschaft auf dem B.________-Platz hinter der Liegenschaft C.________-Strasse in D.________ hatten. Die Motorfahrzeugkontrolle Baselland vermutete, dass die Fahrzeuge nur deswegen im Kanton Solothurn registriert wurden, weil dieser Kanton wesentlich tiefere Motorfahrzeugsteuern erhebt als der Kanton Basel-Landschaft, und verfügte am 5. Februar 1998, die Fahrzeugausweise und Kontrollschilder SO "1...", SO "2..." und SO "3..." seien ab 20. Februar 1998 für ungültig zu erklären und einzuziehen und die Fahrzeuge im Kanton Basel-Landschaft einzulösen. Da die X.________ GmbH in der Folge erklärte, die Fahrzeuge würden nicht mehr im Kanton Basel-Landschaft abgestellt, hob die Motorfahrzeugkontrolle am 19. Februar 1998 ihre Verfügung wieder auf. Polizeiliche Abklärungen ergaben jedoch, dass diese und weitere Fahrzeuge regelmässig weiterhin hinter der Liegenschaft C.________-Strasse in D.________ abgestellt wurden. Deshalb verfügte die Motorfahrzeugkontrolle am 14. Dezember 1999 den Entzug der Fahrzeugausweise und Kontrollschilder SO "4...", SO "1...", SO "2...", SO "5...", SO "6...", SO "7..." und SO "3...". Die Motorfahrzeugsteuern wurden für die Fahrzeuge, die schon Gegenstand der ersten Verfügung bildeten, rückwirkend ab 1. März 1998 erhoben, für die anderen ab dem 1. April 1999.