Citation: 6B_693/2024 E. 2.6.3

2.6.3. Die Vorinstanz berücksichtigt nicht nur die Aussage des Beschwerdeführers vom 23. Februar 2022. Im Zentrum stehen vielmehr seine übrigen Einvernahmen, welche die Vorinstanz einer sorgfältigen Würdigung unterzieht. So habe der Beschwerdeführer erklärt, er habe eine Schenkung seines Vaters von Fr. 3'000.-- erhalten, gestückelt in 100er-Noten und 200er-Noten. Gemäss Vorinstanz steht dies im Widerspruch zu den Zeugenaussagen des Vaters. Dieser habe zwar erklärt, er habe dem Beschwerdeführer mehrfach Geld gegeben, doch seien auch Gelder vom Beschwerdeführer an den Vater geflossen. Der Vater habe ausgesagt, er habe dem Beschwerdeführer letztmals im November oder Dezember 2021 zwischen Fr. 200.-- und Fr. 1'000.-- gegeben. Insgesamt habe er ihn zwei- oder dreimal unterstützt. Im Juli 2021 mit Fr. 500.-- und einmal mit Fr. 800.--. Daraus leitet die Vorinstanz einen Totalbetrag von Fr. 1'500.-- bis 2'300.-- ab. Gemäss Vater erfolgte die Übergabe des Geldes immer über C.________. Der Beschwerdeführer habe ihm im Jahr 2021 insgesamt ungefähr Fr. 2'000.-- bis Fr. 3'000.-- überwiesen. Die Vorinstanz betont, dass weder der Beschwerdeführer noch sein Vater die Geldtransfers belegen konnten. Zudem wertet die Vorinstanz gegen die Glaubhaftigkeit der Aussagen des Beschwerdeführers, dass er nie von Überweisungen via C.________ gesprochen habe. Aus alledem leitet die Vorinstanz ab, dass sich bei der sichergestellten Summe kein Geld des Vaters befunden hat.