Citation: 5P.414/2004 22.03.2005 E. 2

Von vornherein nicht zu hören ist der Beschwerdeführer insoweit, als er zunächst seine orthopädische und psychische Krankengeschichte aus eigener Sicht schildert. Entgegen Art. 90 Abs. 1 lit. b OG zeigt er nicht auf, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese bei der Feststellung des relevanten Sachverhaltes verletzt worden wären. Die allgemeine Sachverhaltsdarlegung stellt, wenn überhaupt, appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid dar, auf die das Bundesgericht im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nicht eintritt (BGE 107 Ia 186; 125 I 492 E. 1b S. 495; 130 I 258 E. 1.3 S. 262).