Citation: I 664/06 30.03.2007 E. 4

Streitig und zu prüfen ist aufgrund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzig, ob die Vorinstanz mit Blick auf das für die Rentenberechnung heranzuziehende Valideneinkommen zu Recht auf den für die Reinigungsbranche massgebenden Gesamtarbeitsvertrag abgestellt hat. 4.1 Gemäss ständiger Rechtsprechung hat die Ermittlung des ohne gesundheitliche Beeinträchtigung mutmasslich erzielbaren Verdienstes (Valideneinkommen) so konkret wie möglich zu erfolgen. Es ist daher in der Regel vom letzten Lohn auszugehen, den der Versicherte vor Eintritt der Gesundheitsschädigung erzielt hat. Dabei ist grundsätzlich das durchschnittliche Lohnniveau in der betreffenden Branche und in der konkreten beruflichen Situation massgebend (Meyer-Blaser, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung [IVG], in: Murer/Stauffer, Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Zürich 1997, S. 205). 4.2 In diesem Sinne ist die Vorinstanz vorgegangen, wenn sie das Valideneinkommen auf der Grundlage des Gesamtarbeitsvertrags, dem die Versicherte gemäss kantonalem Gericht als Raumpflegerin unterstellt war, und nicht der (unter dem Mindesteinkommen gemäss Gesamtarbeitsvertrag liegenden) Lohnangaben der Arbeitgeberin, X.________ AG, berechnet hat. Denn damit trägt das kantonale Gericht namentlich dem rechtsprechungsgemässen Grundsatz Rechnung, bei der Bemessung des Einkommens im Gesundheitsfall auch das durchschnittliche Lohnniveau in der betreffenden Branche in die Betrachtungen miteinzubeziehen (vgl. AHI 1999 S. 52 E. 3a). Dies rechtfertigt sich im vorliegenden Fall umso mehr, als die Beschwerdegegnerin schon lange nicht mehr bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber tätig war. Entgegen dem Einwand der Beschwerdeführerin folgt daraus nicht, dass die Angaben des Arbeitgebers dadurch ihrer zentralen Bedeutung bei der Bemessung des Valideneinkommens enthoben werden. Auch die übrigen Vorbringen der Beschwerdeführerin vermögen nichts an der vorinstanzlichen Betrachtungsweise zu ändern. 4.3 Die Fragen, ob - wie von der Vorinstanz angenommen - die Versicherte dem herangezogenen Gesamtarbeitsvertrag unterstellt war und bejahendenfalls, ob sich daraus mindestens ein Valideneinkommen in der Höhe von Fr. 42'328.- ergibt, sind (zumindest soweit auf Beweiswürdigung beruhend) tatsächlicher Natur und daher - mit Blick auf die hievor (E. 2.1) erwähnte neue Kognitionsregelung in der Invalidenversicherung - für das Bundesgericht verbindlich. Die Beschwerdeführerin bringt diesbezüglich denn auch nichts vor.