Citation: 4C.89/2006 24.05.2006 E. 2

Mit Berufung kann gerügt werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf Verletzung des Bundesrechts mit Einschluss der durch den Bund abgeschlossenen völkerrechtlichen Verträge. Wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte der Bürger ist die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten (Art. 43 Abs. 1 OG). Erörterungen über die Verletzung kantonalen Rechts sind in der Berufungsschrift unzulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. c in fine OG). Unter dem Titel "Verletzung von Beweisvorschriften" rügt der Kläger, die Vorinstanz habe den Abschluss des Konkurses gegen einen solidarisch haftenden Mitgesellschafter (F.________) zu Unrecht als echtes Novum betrachtet, das von Amtes wegen berücksichtigt werden müsse; ausserdem fehle die Begründung für die Schlussfolgerung, dass dieser Mitgesellschafter zahlungsfähig sei. Der Kläger beanstandet damit die Anwendung kantonaler Prozessnormen und rügt sinngemäss eine Verweigerung des rechtlichen Gehörs. Diese Rügen sind im vorliegenden Verfahren unzulässig. Es ist darauf nicht einzutreten.