Citation: 4D_71/2023 E. 3.3

3.3. Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, verfängt nicht. Offensichtlich irrt der Beschwerdeführer, wenn er ausführt, zwischen der Kostenverteilung eines Abschreibungsbeschlusses und der Prüfung der Frage, wie das Beschwerdeverfahren ausgegangen wäre, bestehe " überhaupt kein Sachzusammenhang ". Gemäss langjähriger Praxis ist bei Gegenstandslosigkeit auch zu berücksichtigen, wie der Prozess mutmasslich ausgegangen wäre (vgl. jüngst Urteil 4A_164/2022 vom 22. August 2022 E. 2.1 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer trägt vor, aus seinen Ausführungen ergebe sich " sehr substantiiert, sehr detailliert, sehr genau und sehr überzeugend ", inwiefern das erstinstanzliche Urteil mangelhaft sei. Bei der Kostenverlegung werde " ein weiteres Momentum der krassen Willkür " offensichtlich. Weiter schreibt er, " die vorinstanzlichen Erwägungen zur Kostenverlegung verdienen keine Berücksichtigung, sind unbeachtlich und aus dem Recht zu weisen. Sie entspringen reiner Willkür und nehmen in keinem Teil Bezug auf die in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht überzeugenden Ausführungen des Beschwerdeführers in der Beschwerdeschrift vom 22. April 2022. Diese Methodik verletzt Bundesrecht und ist willkürlich ". Auch hier verfehlt der Beschwerdeführer die Begründungsanforderungen. Zusätzlich übersieht er, dass die Begründung in der Beschwerde selbst enthalten sein muss und Verweise auf andere Rechtsschriften oder auf die Akten nicht ausreichen (BGE 140 III 115 E. 2; 138 IV 47 E. 2.8.1; je mit Hinweisen).