Citation: 9C_428/2016 E. 4.6.1

4.6.1. In Bezug auf das Wirken des Beschwerdeführers als Rechtsanwalt und Notar hat die Vorinstanz verbindlich festgestellt, seine seit 1998 geführte Kanzlei habe in der fraglichen Zeit eine Rechtsanwältin/Notarin und vier Assistentinnen beschäftigt und daneben das Sekretariat einer bedeutenden schweizerischen Kulturstiftung betreut. Wie der Beschwerdeführer bereits im Einsprache- und im kantonalen Verfahren vorbrachte und unbestritten ist, erwirtschaftete sein Advokatur- und Notariatsbüro (bis ins Jahr 2012) nur bescheidene Gewinne, was er namentlich darauf zurückführt, dass die an die Kollektivgesellschaft C.________ erbrachten Leistungen nicht in Rechnung gestellt wurden. Die Kanzlei generierte jährliche Umsätze von einigen hunderttausend Franken. Sie wies Personalkosten von einigen hunderttausend Franken sowie Mietzinsaufwendungen von ca. Fr. 70'000.- pro Jahr aus.