Citation: 5A_556/2021 E. 6.1.1

6.1.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz könne nicht ohne in Willkür zu verfallen die im Aberkennungsverfahren geltend gemachten Forderungen als offen und die bestrittenen Verbindlichkeiten als nicht ausgeschlossen beurteilen, daraus aber auf eine offensichtlich fehlende Aussicht auf Sanierung oder Bestätigung eines Nachlassvertrages schliessen. Ganz grundsätzlich moniert der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe sich einzig auf "Mutmassungen" der Erstinstanz über den Ausgang und die Dauer des von der D.________ GmbH geführten Aberkennungsverfahrens abgestützt und dabei auch den Folgen der Abweisung des Gesuchs um provisorische Nachlassstundung nicht Rechnung getragen.