Citation: 6B_930/2022 E. 3.1

3.1. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz und den von dieser lediglich auf Willkür zu prüfenden Sachverhaltsfeststellungen der ersten Instanz (vgl. Art. 398 Abs. 4 StPO) nicht auseinander. Letztere ist anhand einer einlässlichen Beweiswürdigung zum Schluss gekommen, dass die fraglichen Kissen neuwertig und als Teil eines 12-er Sets "relativ ordentlich zwischen der Wand des Kaufhauses B.________ und dem ausgestellten Gartenhaus verstaut" gewesen seien. Dementsprechend habe der Beschwerdeführer gewusst, dass es sich nicht um herrenlose Sachen handelte, als er diese behändigt bzw. mitgenommen habe. Mit seinen Vorbringen beschränkt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht darauf, seine Sicht der Dinge zu schildern und der Vorinstanz vorzuwerfen, die Beweise nicht in diesem Sinne richtig gewürdigt zu haben. So, wenn er entgegen den von der ersten Instanz zum Sachverhalt und den relevanten Tatfragen getroffenen Feststellungen geltend macht, die Kissen seien alt gewesen und zerstreut am Strassenrand gelegen, weswegen er davon ausgegangen sei bzw. habe ausgehen dürfen, diese seien "Gratis zum Mitnehmen". Damit zeigt er nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) auf, inwieweit oder warum die Sachverhaltsfeststellungen, auf denen der Schuldspruch basiert, schlechterdings unhaltbar sein sollen. Hierfür genügt namentlich nicht, wenn er pauschal moniert, dass ein "anderer Bürger mit einheimischem Namen" nicht bestraft worden wäre, dass seinen Angaben weniger Glauben geschenkt worden sei, als jenen des als Zeugen befragten und vor Gericht in Uniform aufgetretenen Polizeibeamten, dass ihn die Staatsanwältin während der Befragung "mit Hass" angeschaut habe und schliesslich, dass seine Unkenntnis ausgenutzt worden sei, um ihn zu bestrafen. Ebenso wenig genügt, wenn er im Strafantrag, der von B.________ (erst) am Nachmittag des Folgetages und anhand der Präsentation der am Tatabend polizeilich sichergestellten Kissen gestellt wurde, einen "zweifelhaften" Umstand bzw. ein Mittel zum Zweck erkennen will, um "eine Geschichte" zu seinem Nachteil zu konstruieren. Dies umso weniger, als die (erstmals im Rahmen des bundesgerichtlichen Verfahrens vorgebrachte) Behauptung, dass ihm ein verantwortlicher Mitarbeiter von B.________ am Morgen des Folgetages erklärt gehabt habe, "nichts Ungewöhnliches" festgestellt zu haben, in den Akten keine Stütze findet. Mithin gehen sämtliche Einwände nicht über eine blosse appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung hinaus (BGE 141 IV 317 E. 5.4, 369 E. 6.3). Damit einhergehend vermag der Beschwerdeführer auch nicht aufzuzeigen, inwiefern die erste bzw. die Vorin stanz ernsthafte und unüberwindbare Zweifel an seiner Schuld hätte haben müssen. Der Beschwerdeführer verkennt, dass das Bundesgericht keine Berufungsinstanz ist, die eine freie Prüfung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt (vgl. Urteile 6B_1328/2020 vom 5. Januar 2021 E. 3; 6B_800/2016 vom 25. Oktober 2017 E. 10.3.1, nicht publ. in: BGE 143 IV 397; je mit Hinweisen). Sodann bleibt anhand der dem Beschwerdeführer anlässlich der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme vorgelegten Fotodokumentation (vgl. hierzu act. 2/2 [Frage 18]) unklar, welche Fotos nicht "gezeigt" worden sein sollen, respektive ergibt sich nicht aus den Akten, dass ein von ihm gestelltes Akteneinsichtsgesuch abgelehnt worden wäre. Insofern er mit seinen Vorbringen geltend machen will, aus den in den Akten befindlichen Fotos ergebe sich nicht, dass es sich um neuwertige Kissen gehandelt habe, zeigt er wiederum nicht auf, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfällt, wenn sie darauf u.a. anhand der erwähnten Fotodokumentation, der in sachverhaltlicher Hinsicht festgestellten Zugehörigkeit der beiden fraglichen Kissen zu einem 12-er Set und der Angaben des als Zeugen befragten Polizeibeamten schliesst.