Citation: 7B_370/2024 E. 1

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich führt eine Strafuntersuchung gegen A.________ betreffend Drohung etc. Ihm wird u.a. vorgeworfen, er habe gegenüber dem Leiter eines Wohnhauses für Kinder und Jugendliche telefonisch geäussert, er werde "reinschlagen", mit dem Bulldozer kommen, eine Bombe legen, und ein Feuer zünden. Weiter soll A.________ diverse E-Mails an ein KESB-Mitglied versendet haben, u.a. mit dem Inhalt dieser sei ein "nutzloses, verschissenes Schweizer Terroristen Arschloch" bzw. ein "verschissener Schweizer Drecksnazi". A.________ befindet sich seit dem 26. Juli 2023 in Untersuchungshaft. Diese wurde mehrfach verlängert, zuletzt mit Verfügung vom 29. Januar 2024 bis zum 29. April 2024. Ebenfalls am 29. Januar 2024 erhob A.________ Beschwerde gegen die Abweisung seines Haftentlassungsgesuchs durch das Zwangsmassnahmengericht des Bezirks Zürich vom 2. Januar 2024. Mit Beschluss vom 20. Februar 2024 wies das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab und erwog, die Entlassung von A.________ aus der Untersuchungshaft sei zu Recht verweigert worden. Mit undatierter Eingabe (eingegangen am 26. März 2024) führt A.________ Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht und beantragt die Aufhebung des Beschlusses vom 20. Februar 2024 und seine unverzügliche Entlassung aus der Untersuchungshaft. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.