Citation: 6B_1083/2016 E. 2

Die Verfahrensleitung hat die angefochtenen Verfügungen mit den Hinweis auf den Beschluss BK 16 46 und 16 69 vom 21. März 2016 hinreichend begründet. Inwiefern sich die vorliegenden Beschwerdeverfahren von den bisherigen Fällen unterscheiden sollen, welchen ebenfalls Strafanzeigen gegen Amtspersonen zugrunde lagen, ist nicht dargetan und auch nicht ersichtlich. Eine Verfassungsverletzung ist unter diesen Umständen nicht erkennbar. Ebenso wenig ist gestützt auf die Vorbringen des Beschwerdeführers ersichtlich, dass die vorinstanzliche Richterin nicht in der Lage und auch nicht gewillt sein könnte, nach Recht und Gesetz zu urteilen, oder sie pflichtwidrig und nicht objektiv gehandelt haben soll. Sie setzt mit den angefochtenen Verfügungen um, was die Beschwerdekammer des Obergerichts beschlossen hat. Auf eine gegen den Beschluss vom 21. März 2016 gerichtete Beschwerde ist das Bundesgericht, wie bereits ausgeführt, nicht eingetreten.