Citation: 6B_244/2013 E. 4

Die Vorinstanz verpflichtete den Beschwerdeführer, insgesamt Fr. 1'800.-- an Verfahrens- und Parteikosten zu bezahlen (Urteil S. 4). Dieser macht geltend, die Kosten hätten einen prohibitiven Charakter, und er wähne sich wie bei einem Glücksspiel, bei dem er immer wieder in der Hoffnung mitspiele, die Verluste doch noch durch einen Treffer wettmachen zu können (Beschwerde S. 4). Die hohen Kosten für ein Urteil, bei dem das Gericht nichts prüfe und eigentlich ein rabenschwarzes Gewissen haben müsste, stimmten bedenklich (Beschwerde S. 13). Mit derartigen Ausführungen kann nicht dargelegt werden, dass die Vorinstanz bei der Kostenauflage gegen das Recht verstossen hätte.