Citation: 2P.286/2001 07.11.2001 E. 2

2.-Wer staatsrechtliche Beschwerde erhebt, hat in der Beschwerdeschrift aufzuzeigen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Ob die Beschwerdebegründung diesen Anforderungen genügt, hängt von den gesamten Umständen, insbesondere von den Erwägungen des angefochtenen Entscheids ab. Die kantonalen Behörden stellen das sich aus dem kantonalen Fürsorgegesetz vom 6. Mai 1974 (FüG) ergebende Recht des Beschwerdeführers auf Fürsorgeleistungen bzw. das sich aus Art. 12 BV ergebende verfassungsmässige Recht auf Hilfe in Notlagen (Recht auf Existenzsicherung) ebenso wenig in Abrede wie den Grundsatz, dass dabei auf die Richtlinien für die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS-Richtlinien) abzustellen sei. Was der Beschwerdeführer allgemein zur Tragweite des Rechts auf Existenzsicherung ausführt, stösst mithin zum Vornherein ins Leere. Umstritten ist nur die Höhe des zu leistenden Unterstützungsbeitrags. Dabei geht es im Wesentlichen darum, ob das Gemeinwesen in vollem Umfang für die Mietkosten in der Höhe von rund Fr. 1'500.-- aufzukommen und ob es im Hinblick auf die Suche einer günstigeren Wohnung genügend Hilfe angeboten habe, sowie um die Frage, ob dem Beschwerdeführer weitere Beiträge für die Aufnahme einer (selbständigen) Erwerbstätigkeit auszurichten seien. Zu diesen Aspekten hat sich das Verwaltungsgericht geäussert. Der Beschwerdeführer vermag nicht aufzuzeigen, welchen konkreten weiteren Aspekt es übersehen haben könnte oder inwiefern es den massgeblichen Sachverhalt in willkürlicher Weise unrichtig bzw. unvollständig festgestellt habe. Der Hinweis auf bereits früher ergangene ähnlich gelagerte Entscheidungen sodann verletzt entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers keine Verfahrensgarantien. Gestützt auf welche verfahrensrechtliche Norm das Verwaltungsgericht ferner zu einer Angemessenheitsprüfung verpflichtet gewesen wäre, sagt der Beschwerdeführer nicht. Diesbezüglich liegt keine formgültige Rüge vor. Was inbesondere die Frage der Anrechnung des Mietzinses betrifft, war diese bereits Gegenstand des früheren Verfahrens, und sämtliche Behörden einschliesslich das Bun- desgericht haben sich dazu - umfassend - geäussert, und zwar sowohl in Bezug auf die SKOS-Richtlinien als auch in Bezug auf die Bemühungen der kommunalen Behörde, dem Beschwerdeführer eine bescheidene, seinen beschränkten finanziellen Mitteln angemessene Wohnung zu vermitteln. Unter diesen Umständen sind die Darlegungen des Beschwerdeführers in der Beschwerdeschrift nicht geeignet, diesbezüglich eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte darzutun. Soweit auf die entsprechenden Rügen weitgehend appellatorischer Natur unter dem Gesichtspunkt von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG überhaupt eingetreten werden kann, sind sie jedenfalls offensichtlich unbegründet. Es kann hiezu vollumfänglich auf E. 3 des bundesgerichtlichen Urteils vom 13. Oktober 2000 verwiesen werden; ohnehin hat das Verwaltungsgericht im angefochtenen Urteil (E. 4) wegen des Umstands, dass der Beschwerdeführer während Jahren in einer teuren Wohnung geblieben ist, das Bestehen einer eigentlichen Notlage im Sinne von Art. 12 BV zu Recht verneint. Was schliesslich die Verweigerung finanzieller Hilfen für den Aufbau einer selbständigen Erwerbstätigkeit betrifft (E. 3 des angefochtenen Urteils), sind weder willkürliche Sachverhaltsfeststellungen formgültig gerügt worden, noch wird dargetan, dass das Gemeinwesen bei der konkreten Sachlage gestützt auf Art. 12 BV oder auf ein anderes verfassungsmässiges Recht verpflichtet gewesen wäre, zusätzliche Mittel zur Verfügung zu stellen, nachdem es bereits die Kosten eines Wirtekurses übernommen hatte. Soweit überhaupt formgültige Rügen erhoben worden sind, erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet, und sie ist im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), ohne Schriftenwechsel oder andere Weiterungen (Einholen der kantonalen Akten), abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.