Citation: 7B_942/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, es sei ihm aufgrund seiner Krankheit nicht möglich gewesen, seine Briefpost zuverlässig zu bearbeiten und er habe seine finanzielle Situation nicht dargelegt. Er möchte dies nachholen. Er beziehe immer noch Sozialhilfe und sei nicht in der Lage die Kosten von Fr. 831.35 zu bezahlen. Der Beschwerdeführer setzt sich damit jedoch nicht sachgerecht mit dem angefochtenen Entscheid auseinander und legt auch nicht dar, inwiefern dieser Bundesrecht verletzt. Soweit der Beschwerdeführer beabsichtigt, seine Mitwirkungspflicht hinsichtlich seiner angeblich ungünstigen finanziellen Verhältnisse vor Bundesgericht nachzuholen bzw. erstmals darzulegen, übersieht er, dass Noven vor Bundesgericht unbeachtlich sind und darauf nicht einzutreten ist (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde erweist sich mithin als unbegründet und erfüllt die gesetzlichen Anforderungen an Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.