Citation: 5A_111/2016 E. 7

Im Ergebnis erweist sich die Beschwerde als unbegründet, soweit die Beschwerdeführerin die vorinstanzliche Beurteilung der güterrechtlichen Auseinandersetzung beanstandet, hingegen als begründet, soweit sie sich gegen die vorinstanzliche Festsetzung ihres gebührenden nachehelichen Unterhalts zur Wehr setzt. Die Beschwerde ist in diesem Sinne teilweise gutzuheissen. Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen, das auch über die Prozesskosten des kantonalen Verfahrens neu zu bestimmen haben wird. Bei diesem Ausgang des Verfahrens rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Soweit aussergerichtliche Kosten entstanden sind, hat jede Partei ihre eigenen Aufwendungen für das bundesgerichtliche Verfahren selbst zu tragen (Art. 68 Abs. 1 BGG).