Citation: 1B_451/2020 E. 3

Das Bundesgericht ist nur für die Revision von Entscheiden zuständig, die es selbst gefällt hat. Soweit die Beschwerdeführerin mit ihrem beim Bundesgericht eingereichten Rechtsmittel tatsächlich um Revision des obergerichtlichen Entscheids ersuchen will, ist das Bundesgericht dazu nicht zuständig. Im Übrigen ergibt sich aus der Eingabe nicht, an welchem Revisionsgrund der obergerichtliche Entscheid leiden sollte. Gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen in Strafsachen steht indessen die Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht offen (Art. 78 ff. BGG). Eine solche Beschwerde ist innert 30 Tagen nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG) und hat dabei den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen. Die vorliegende Beschwerde ist offensichtlich verspätet. Ausserdem vermag die Beschwerdeführerin mit ihren nicht sachbezogenen Ausführungen nicht ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern die Beschwerdekammer in Strafsachen Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben sollte. Auf die Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.