Citation: 2P.142/2005 10.06.2005 E. 1

X.________ steht seit einiger Zeit im Streit mit der Sozialhilfe der Stadt Basel. Diesbezüglich erging bereits am 11. Mai 2004 ein Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, welches im Wesentlichen die Ausrichtung von Unterstützungsleistungen für die ersten Monate des Jahres 2003 sowie die Übernahme von Krankenkassenprämien zum Gegenstand hatte. Auf eine dagegen erhobene staatsrechtliche Beschwerde trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 2P.192/2004 vom 11. August 2004). Am 14. Februar 2005 fällte das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt ein weiteres Urteil; es wies einen Rekurs gegen einen Entscheid des Wirtschafts- und Sozialdepartements des Kantons Basel-Stadt vom 11. Mai 2004 ab, soweit es darauf eintrat. Mit als Einsprache bezeichnetem, als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommenem Schreiben vom 18. Mai (Postaufgabe 19. Mai) 2005 ficht X.________ beim Bundesgericht auch dieses Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt an. Sie beantragt "Aufklärung der rechtswidrigen Entscheide und Korrektur derselben", Aufklärung und detaillierte Abrechnung über einen ihr verrechnungsmässig zuerkannten Betrag von Fr. 2'266.-- sowie Entschädigung für die Folgekosten aus behördlichem Fehlverhalten.