Citation: 5D_199/2021 E. 1

A.________ ist Eigentümerin einer Stockwerkeinheit (Wohnung im 2. OG) und eines (als Miteigentumsanteil an einer weiteren Stockwerkeinheit ausgestalteten) Parkplatzes an der B.________strasse vvv in U.________. Mit Klage vom 30. September 2020 verlangte die Stockwerkeigentümergemeinschaft die Anweisung an das Grundbuchamt, auf den Grundbuchblättern Nr. www (Wohnung) und Nr. xxx (1/9 Miteigentum am Grundstück Grundbuchblatt yyy) für - im Einzelnen bezeichnete - Beträge ein gesetzliches Pfandrecht gemäss Art. 712i i.V.m. Art. 961 ZGB definitiv einzutragen, sowie die Verpflichtung von A.________ zur Bezahlung von - im Einzelnen bezeichneten - Forderungen sowie die Erteilung der definitiven Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. zzz für Fr. 8'240.55. Mit Stellungnahme vom 11. November 2020 erhob A.________ ihrerseits Widerklage. Mit Verfügung vom 16. Dezember 2020 trat das Bezirksgericht Zürich auf die Klage und die Widerklage nicht ein. Auf Berufung der Stockwerkeigentümergemeinschaft hin hob das Obergericht des Kantons Zürich die Verfügung betreffend die Begehren um Anweisung des Grundbuchamtes zur definitiven Eintragung gesetzlicher Pfandrechte sowie im Kostenpunkt auf und wies die Sache diesbezüglich zur Neubeurteilung und Entscheidung an das Bezirksgericht zurück. In Bezug auf die weiteren Klagebegehren wies es die Berufung ab und bestätigte die angefochtene Verfügung. Mit Beschwerde vom 29. Oktober 2021 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Sie verlangt die Nichtigerklärung des obergerichtlichen Beschlusses, die Anweisung an das Obergericht, die Berufung umfangreich abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, und die Bestätigung der Verfügung des Bezirksgerichts. Ferner verlangt sie die aufschiebende Wirkung.