Citation: 9C_113/2022 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat festgestellt, dass in den ermessensweise festgesetzten steuerbaren Einkommen auch Einkünfte enthalten seien, die nicht der direkten Bundessteuer unterliegen. Soweit sich diese Feststellung auf die konkrete Veranlagungsverfügung des Steueramtes des Kantons Zürich vom 3. Juni 2021 bezieht, entbehrt sie jeglicher Grundlage und ist unhaltbar (vgl. vorangehende E. 1); in der genannten Veranlagungsverfügung wurde denn auch das der direkten Bundessteuer unterliegende Einkommen verbindlich beziffert. Der Beschwerdeführer stellt die vorinstanzliche Festsetzung des AHV-pflichtigen Erwerbseinkommens des Jahres 2019 (im Sinne von Art. 2 aAbs. 3bis lit. c Covid-19-Verordnung Erwerbsausfall) auf höchstens Fr. 9400.- resp. weniger als Fr. 10'000.- in Abrede, was näher zu betrachten ist. Die übrigen Feststellungen des kantonalen Gerichts bleiben unbestritten und für das Bundesgericht verbindlich.