Citation: 8C_403/2016 E. 2.2.1

2.2.1. Dabei erkannte die Vorinstanz, dass im Bereich der Wäschebesorgung mittels Füllen und Entleeren der - sich im Untergeschoss befindlichen - Waschmaschine mit Tumbler die hier gemäss Abklärungsbericht der Invalidenversicherung vom 23. Februar 2009 mit Hilfe eines Sitztreppenliftes erreichbare Verbesserung des Leistungsvermögens von - bezogen auf den gesamten Haushaltsbereich - 4,8 % angesichts der Progredienz der Erkrankung durch den Einbau eines neuen Plattformtreppenliftes mit Sicherheit nicht gesteigert werden könnte. Weil die Erheblichkeitsschwelle von 10 % (vgl. Rz. 1021 des Kreisschreibens des BSV über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung [KHMI], gültig ab 1. Januar 2013) damit bei weitem nicht erreicht werde, falle eine Kostenübernahme für einen Plattformtreppenlift vom EG ins UG ausser Betracht.