Citation: 5A_996/2021 E. 2

Die Beschwerde scheitert bereits am fehlenden Rechtsbegehren. Sodann beschränkt sich der Beschwerdeführer auf wenige appellatorische Zeilen zum Sachverhalt. Er bringt vor, dass es keinen Beweis gebe, wonach er in Bhutan noch verheiratet sein sollte; namentlich fehle hierfür die Kopie des bhutanischen Immigrationsamtes mit einem gültigen Marriage Certificate. Vielmehr sei aus der Beilage 02 ersichtlich, dass er auf der Basis der Beilage 03 in der Schweiz per 29. November 2018 geschieden worden sei; im Rechtsmittelverfahren seien nur noch die Nebenfolgen der Scheidung strittig. Auf diese Ausführungen, welche im Übrigen bereits vor Verwaltungsgericht vorgetragen und von diesem im angefochtenen Urteil behandelt wurden, kann nicht eingetreten werden, weil sie den Sachverhalt betreffen, aber lediglich in appellatorischer Form vorgetragen werden (vgl. E. 1). Es wäre mit konkreten Verfassungsrügen, namentlich mit einer substanziierten Rüge, der Sachverhalt sei in willkürlicher Weise festgestellt und damit Art. 9 BV verletzt worden, aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Urteil - zusammenfassend: dass gegen das ursprünglich im schweizerischen Personenstandsregister eingetragene erstinstanzliche bhutanische Scheidungsurteil ein Rechtsmittel eingelegt worden sei; dass dies aus der beglaubigten Note der bhutanischen Botschaft in Neu-Delhi vom 27. November 2020 hervorgehe und in dieser auch festgehalten werde, dass das Scheidungsdatum noch nicht feststehe; dass auf Nachfrage der Schweizerischen Botschaft durch die bhutanische Botschaft mit Schreiben vom 25. Februar 2021 erneut bestätigt worden sei, dass die Eheleute noch nicht rechtskräftig geschieden seien - gegen verfassungsmässige Rechte, namentlich gegen das Willkürverbot, verstossen sollen.