Citation: U 485/05 27.03.2006 E. 1

Die 1985 geborene, im Rahmen ihres Lehrvertrags mit der Gemeinde N.________ bei der Visana Versicherungen AG gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versicherte B.________ zog sich am 4. Oktober 2004 bei einem Wasserskiunfall eine Handgelenksdistorsion mit Zerrung der scapholunären Bänder rechts zu, worauf sie am 5. Oktober 2004 den Hausarzt Dr. med. F.________ konsultierte. Neun Tage nach dem Unfall traten erstmals Sensibilitätsstörungen in den Fingern und am Handrücken rechts auf, welche sich in der Folge auf die ganze Hand, den Arm, die Schulter und schliesslich auf die rechte Halsseite und Thoraxwand ausbreiteten. Mit Verfügung vom 26. Januar 2005 verneinte der Unfallversicherer seine Leistungspflicht ab 1. Februar 2005 mangels Unfallkausalität der geklagten Beschwerden; einzig für die Heilbehandlung des rechten Handgelenks werde er vorerst weiterhin aufkommen. Dies wurde mit Einspracheentscheid vom 9. März 2005 bestätigt. Die hiegegen erhobene Beschwerde der B.________ mit dem Antrag, der Einspracheentscheid vom 9. März 2005 sei aufzuheben und die Visana Versicherungen AG zu verpflichten, über den 31. Januar 2005 hinaus die gesetzlichen Leistungen bezüglich sämtlicher Beschwerden - einschliesslich der Sensibilitätsstörungen am rechten Arm, in der rechten Schulter, der rechten Halsseite und im Bereich des rechten Thorax - zu erbringen, wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 28. September 2005 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt B.________ ihr vorinstanzlich gestelltes Rechtsbegehren erneuern und des Weitern um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung ersuchen. Die Visana Versicherungen AG schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.