Citation: 1P.544/2004 12.11.2004 E. 5

Zusammenfassend ergibt sich, dass die angefochtene Verfügung betreffend die Verweigerung der teilweisen Freigabe des beschlagnahmten Guthabens keines der angerufenen verfassungsmässigen Rechte des Beschwerdeführers verletzt. Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich insgesamt als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer stellt das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im bundesgerichtlichen Verfahren. Die gesetzlichen Voraussetzungen für deren Gewährung sind erfüllt (Art. 152 OG). Namentlich erschien die Beschwerde nicht von vornherein aussichtslos, und auch die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers im Sinne von Art. 152 OG ist gemäss den Akten gegeben.