Citation: 8C_470/2018 E. 3

Die Vorinstanz verneinte die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin für die Folgen des horizontalen Innenmeniskushinterhornrisses rechts. Sie kam zum Schluss, dass das Ereignis vom 22. Juli 2016 weder als Unfall (Art. 4 ATSG) noch als unfallähnliche Körperschädigung (Art. 9 Abs. 2 UVV) zu qualifizieren sei. Letzteres wird vom Beschwerdeführer substanziiert bestritten und bleibt zu prüfen. Demgegenüber erwähnt der rechtskundig vertretene Versicherte in der der Beschwerdeschrift zwar eine Verletzung des Art. 4 ATSG; er macht jedoch keinerlei Ausführungen, inwiefern das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt haben soll, als es den Unfallbegriff verneinte. Folglich ist darauf nicht weiter einzugehen (zur Rügepflicht: E. 1.1).