Citation: B 14/00 27.11.2001 E. A

A.- Der 1942 geborene S.________ war seit 1994 als Aussendienstmitarbeiter für die Firma X.________ AG tätig und bei der Patria-Stiftung zur Förderung der Personalversicherung (im Folgenden: Patria-Stiftung) berufsvorsorgeversichert. Am 12. Februar 1995 zog er sich als Autolenker bei einer Frontalkollision eine Distorsion der Halswirbelsäule und eventuell eine Commotio cerebri zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher er obligatorisch gegen Unfälle versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Auf den 31. Oktober 1995 wurde S.________ von der Arbeitgeberfirma entlassen. Mit Verfügung vom 8. November 1995 stellte die SUVA die Leistungen ab 1. November 1995 ein, woran sie mit Einspracheentscheid vom 28. Oktober 1996 festhielt mit der Begründung, dass bei S.________ keine relevanten organischen Unfallfolgen mehr vorlägen, während die psychischen Störungen in keinem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfall stünden. S.________ liess diesen Einspracheentscheid beschwerdeweise beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich anfechten. Dessen Entscheid steht noch aus. Mit Verfügung vom 24. Juli 1998 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich S.________ bei einem Invaliditätsgrad von 70 % rückwirkend ab 1. Februar 1996 die Hälfte einer ganzen Ehepaar-Invalidenrente zu. Mit Schreiben vom 25. November 1998 teilte die Patria-Stiftung S.________ mit, dass sie vor dem definitiven Entscheid betr. die Leistungspflicht der SUVA keine Leistungen aus der beruflichen Vorsorge erbringe, da sie nicht vorleistungspflichtig sei.