Citation: 6B_1133/2014 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid anzugeben, aus welchem Grund dieser nach Meinung der Beschwerdeführerin gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dieser Voraussetzung genügt die Beschwerde nicht, da sie sich nicht mit den angefochtenen Beschlüssen befasst. Die Beschwerdeführerin schildert im Wesentlichen die Angelegenheit aus ihrer Sicht und kritisiert Polizei und Staatsanwaltschaft. Soweit sie geltend macht, sie habe die verlangte Kaution nicht bezahlen können (Beschwerde S. 4), legt sie nicht dar, dass sie dies im Gegensatz zur Darstellung der Vorinstanz im kantonalen Verfahren geltend gemacht hätte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.