Citation: 2P.288/2004 24.11.2004 E. 4

Die Beschwerde erweist sich damit, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann, als offensichtlich unbegründet. Bei diesem Ergebnis erübrigt es sich, eine Vernehmlassung einzuholen. Entsprechend dem Ausgang hat der Beschwerdeführer die Kosten des Verfahrens vor Bundesgericht zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Da die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers als von vornherein aussichtslos erschienen, kann ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht gewährt werden (Art. 152 OG). Den offensichtlich beschränkten finanziellen Möglichkeiten des Beschwerdeführers wird jedoch bei der Bemessung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen.