Citation: 5A_111/2016 E. D

D.a. A.________ legte beim Kantonsgericht Schwyz Berufung ein. Sie beantragte, B.________ zu nachehelichem Unterhalt von monatlich Fr. 6'000.-- und in Abänderung von Ziff. 4.3 des erstinstanzlichen Urteils zu einer güterrechtlichen Zahlung von Fr. 246'974.-- zu verurteilen. Die erstinstanzlichen Gerichtskosten seien dem Mann aufzuerlegen und er sei zu verpflichten, ihr eine Parteientschädigung von Fr. 54'000.-- zu bezahlen. B.________ beantragte die Abweisung der Berufung und erhob zugleich Anschlussberufung. Darin stellte er das Begehren, A.________ in Abänderung der besagten Ziff. 4.3 zu einer güterrechtlichen Zahlung von Fr. 774'026.-- zu verurteilen. Die erstinstanzlichen Gerichtskosten seien der Frau allein zu überbinden und diese sei zu einer Parteientschädigung von Fr. 57'000.-- zu verurteilen. D.b. Das Kantonsgericht Schwyz hiess A.________s Berufung teilweise gut. Sie verurteilte B.________, seiner früheren Ehefrau ab Rechtskraft der Scheidung bis zum Wegfall seines Einkommens von der E.________ AG in der Höhe von Fr. 6'000.-- monatliche Unterhaltsbeiträge von Fr. 4'000.-- zu bezahlen. Für die Zeit danach bis zum 14. April 2020 bestimmte es die monatlichen Frauenalimente auf Fr. 1'600.--. Zugleich stellte das Kantonsgericht fest, dass A.________ in dieser Phase zur Deckung ihres gebührenden Bedarfs von Fr. 6'000.-- der Betrag von Fr. 2'400.-- fehlt. In seinen Urteilsspruch nahm das Kantonsgericht auch die Einkommens- und Vermögensverhältnisse der Parteien sowie eine Indexklausel auf. Die erstinstanzlichen Gerichtskosten auferlegte es den Parteien je zur Hälfte, die erstinstanzlichen Parteikosten schlug es wett. Im Übrigen wies es die Berufung der Frau und die Anschlussberufung des Mannes ab. Die Kostenfolgen des Berufungsverfahrens regelte das Kantonsgericht auf gleiche Weise wie diejenigen des erstinstanzlichen Verfahrens.