Citation: C 351/99 03.05.2000 E. A

A.- Die 1956 geborene A.________ war seit 1. April 1995 teilzeitlich als Verkäuferin für die K.________ AG, tätig. Mit Schreiben vom 25. September 1997 kündigte die K.________ AG das Arbeitsverhältnis per 30. November 1997. Am 1. Dezember 1997 beantragte A.________ die Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung und meldete sich zur Arbeits- vermittlung an. Dabei erklärte sie, höchstens 10 Stunden pro Woche arbeiten zu wollen; zufolge ihrer Betreuungs- pflichten gegenüber ihren Kindern (geboren 1987 und 1989) sei sie zudem nur an Wochenenden einsetzbar. Auf die Auf- forderung des Industrie-, Gewerbe- und Arbeitsamtes des Kantons Aargau (KIGA) hin teilte sie diesem am 5. März 1998 mit, dienstags und donnerstags jeweils von 9.00 bis 11.30 Uhr sowie samstags und sonntags einer ausserhäuslichen Be- schäftigung nachgehen zu können. Am 16. März 1998 gab sie an, sie sei montags von 10.00 bis 11.45 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr, dienstags von 9.00 bis 11.45 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr, donnerstags von 9.00 bis 11.45 Uhr, freitags von 8.00 bis 10.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr sowie sams- tags und sonntags den ganzen Tag einsatzfähig; in der gleichzeitig abgegebenen Obhutserklärung führte sie aus, am Samstag befänden sich die Kinder in der Obhut ihres Vaters und zu den angegebenen Arbeitszeiten an den übrigen Werkta- gen in der Schule. Das KIGA verneinte daraufhin die An- spruchsberechtigung mit Wirkung ab 1. Dezember 1997 wegen fehlender Vermittlungsfähigkeit (Verfügung vom 24. März 1998). Die Öffentliche Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau forderte demzufolge die für den Monat Dezember 1997 er- brachten Leistungen in der Höhe von Fr. 521.35 zurück (Ver- waltungsakt vom 30. März 1998).