Citation: 1C_256/2017 E. C

Der Nachbar erhob am 8. Mai 2017 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit den Anträgen, das Urteil des Kantonsgerichts vom 17. März 2017 und die mit Entscheiden vom 3. Dezember 2014 und 5. Oktober 2015 von der Gemeinde bewilligten Planänderungen seien aufzuheben. Eventuell sei die Vorinstanz anzuweisen, diese Entscheide mit einer Rechtsmittelbelehrung ordnungsgemäss zu eröffnen. Subeventuell sei die Sache zur materiellen Prüfung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subsubeventuell sei festzustellen, dass die angefochtenen Planänderungsbewilligungen nichtig seien. Mit Präsidialverfügung vom 21. Juni 2017 wurde der Beschwerde auf Antrag des Beschwerdeführers die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Kantonsgericht und der Bauherr (Beschwerdegegner) schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Die Gemeinde beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Beschwerdeführer hält in seiner Replik an seinen in der Beschwerde gestellten Anträge fest.