Citation: I 644/01 14.06.2002 E. 3

3.- Aufgrund der medizinischen Unterlagen - insbesondere der Berichte des Dr. med. D.________ vom 16. Dezember 1999 und des Dr. med. B.________ vom 17. November 1999 - steht fest, dass die Versicherte wegen ihrer Allergiekrankheit (Milben- und Tierallergene) mit Husten, Augenreizung, Atemnot und Asthmaanfällen ihren bisherigen Tätigkeitsbereich als Hilfsarbeiterin in einem Pelzverarbeitungsbetrieb nicht mehr ausüben kann. Arbeiten ohne stärkere körperliche Belastung, spezifische oder unspezifische Inhalationsnoxen und Asthmatrigger sind ihr dagegen zu 100 % zumutbar.