Citation: 1B_295/2022 E. 1

Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen prozessualen Zwischenentscheid, der das Strafverfahren nicht abschliesst. Die Vorinstanz hat das Gesuch des Beschwerdeführers um Aufhebung des Strafurteils und Rückweisung der Sache an das erstinstanzliche Strafgericht abgewiesen; der Fall ist beim Berufungsgericht anhängig. Zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer infolge des Verzichts auf eine kassatorische Rückweisung ein nicht wieder gutzumachender Rechtsnachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG droht. Das Bundesgericht prüft diese Frage von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 145 I 239 E. 2; 142 IV 196 E. 1.1; je mit Hinweisen; vgl. Art. 29 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 1 i.V.m. Art. 78 ff. BGG). Soweit der drohende nicht wieder gutzumachende Rechtsnachteil nicht offensichtlich gegeben ist, obliegt es dem Beschwerdeführer, diese Sachurteilsvoraussetzung ausreichend zu substanziieren (Art. 42 Abs. 1-2 BGG; BGE 141 IV 1 E. 1.1; 284 E. 2.3; 289 E. 1.3; je mit Hinweisen). Zum Eintretenserfordernis von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG wird in der Beschwerdeschrift geltend gemacht, der nicht wieder gutzumachende Nachteil liege in einem "Instanzenverlust im Sinne der Rechtsprechung des Bundesgerichtes".