Citation: 4P.175/2004 15.10.2004 E. 2.3

2.3.1 Weiter gibt der Beschwerdeführer die Feststellung des Kantonsgerichts als willkürlich aus, dass die Parkfelder Teil des von ihm genehmigten Umbauprojekts gewesen seien. Zur Begründung bringt er vor, aus act. 17 sei ersichtlich, dass ein Abstellplatz quasi entlang der Bäume und parallel zum neuen Hang geplant gewesen sei und allenfalls etwas unter herausragende Äste zu stehen gekommen wäre. Die Parkplätze seien dann aber mit Blick nach Norden ausgeführt worden. 2.3.2 Weshalb die Parkplätze bei Ausführung "mit Blick nach Norden" nicht Teil des Umbauprojekts gewesen sein sollen, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist nicht ersichtlich. Ebenso wenig zeigt er mit seinen übrigen Ausführungen, die einen klaren Bezug zum angefochtenen Urteil vermissen lassen und in den sachbezogenen Teilen vage formuliert sind, die Unhaltbarkeit der Feststellung auf, dass die von den Bäumen ausgehenden Verunreinigungen der aufgestellten Fahrzeuge dem Garagebetrieb einen Mehraufwand für deren Säuberung verursacht und bei nicht rechtzeitiger Entfernung ein Schadensrisiko für die Karrosserien der Fahrzeuge bedeutet hätten. Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung durch das Kantonsgericht ist nicht auszumachen.