Citation: 6B_644/2016 E. 1.6

1.6. Über diese Rügen hinaus wiederholt der Beschwerdeführer hauptsächlich dieselben Argumente, die er bereits vor Vorinstanz vorbrachte. So moniert er wiederum den späten Zeitpunkt der Anzeigeerstattung, dass die Beschwerdegegnerin 2 dabei unvermittelt auch Übergriffe des Vaters erwähnte, dass ihre Angaben zur zeitlichen Abfolge der behaupteten Übergriffe falsch seien, dass sie bereits zu einem viel früheren Zeitpunkt mit ihrer Mutter über die Vorfälle habe sprechen können und eine diesbezügliche Blockade nicht der Grund gewesen sein könne, weshalb sie erst derart spät Anzeige erstattete, dass ihre Mutter sie dabei ernst genommen habe und es deshalb unverständlich sei, dass sie mit ihrer Anzeigeerstattung weiter zuwartete (Beschwerde, S. 5 ff.). Ausserdem kritisiert er das gesamte Aussageverhalten der Beschwerdegegnerin 2 sowie angebliche Widersprüche in ihren Aussagen (Beschwerde, S. 9 f.). Mit all diesen Punkten hat sich die Vorinstanz bereits eingehend befasst und die Einwände allesamt überzeugend entkräftet (vgl. Urteil, S. 9-20). Was der Beschwerdeführer dazu vorbringt, beschränkt sich auf eine appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil. Damit lässt sich keine Willkür belegen, weshalb darauf nicht einzutreten ist.