Citation: 8C_36/2015 E. 4.1

4.1. Die Expertise des Medizinischen Begutachtungsinstituts C.________ vom 15. Dezember 2011 erfüllt die nach der Rechtsprechung erforderlichen Voraussetzungen, um als beweistaugliche Beurteilungsgrundlage gelten zu können. Dass die Vorinstanz gestützt auf dieses Dokument eine rentenrelevante Beeinträchtigung des Leistungsvermögens verneint hat, ist Ergebnis der ihr zustehenden Beweiswürdigung, welche einer bundesgerichtlichen Überprüfung nur eingeschränkt, nämlich auf eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung und auf eine Rechtsverletzung hin (Art. 95 und 105 Abs. 1 und 2 BGG; vgl. E. 1 hievor) zugänglich ist. Ein darunter fallender Mangel jedoch ist nicht auszumachen. Vielmehr weist das Gutachten des Medizinischen Begutachtungsinstituts C.________ vom 15. Dezember 2011 eine ausführliche und stichhaltige Begründung auf und namentlich die darin enthaltene gründliche Auseinandersetzung auch mit abweichenden ärztlichen, namentlich psychiatrischen Beurteilungen vermag zu überzeugen. Inwiefern das vorinstanzliche Abstellen auf dieses Beweismittel als offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung qualifiziert werden oder sonst wie bundesrechtswidrig sein sollte, ist unter diesen Umständen nicht ersichtlich. Gerade dies hätte in der Beschwerdeschrift aber klar aufgezeigt werden müssen, wobei es mit dem blossen Verweis auf Vorbringen in früheren Rechtsschriften oder auf die Verfahrensakten nicht sein Bewenden haben kann, sondern die Begründung in der Beschwerde selbst enthalten sein muss (vgl. Urteil 6B_644/2014 vom 28. Januar 2015 E. 1.2 mit Hinweis). Angesichts der eine zuverlässige abschliessende Würdigung erlaubenden, umfassenden Aktenlage erübrigen sich auch zusätzliche Abklärungen, wie sie eventualiter beantragt worden sind. Von einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 43 Abs. 1 ATSG) oder des Anspruches auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) kann - entgegen der Argumentation in der Beschwerdeschrift - jedenfalls keine Rede sein.