Citation: I 99/01 23.07.2001 E. A

A.- H._________, geboren 1946 und Mutter von sechs erwachsenen Kindern, erhielt mit Wirkung ab dem 1. April 1990 bei einem Invaliditätsgrad von 40% und dem Vorliegen eines Härtefalles eine halbe Rente der Invalidenversicherung zugesprochen; mit Verfügung vom 11. März 1999 wurde revisionsweise ein Invaliditätsgrad von 51% festgestellt und in der Folge weiterhin eine halbe Invalidenrente ausgerichtet. Auf Anstoss des Dr. med. D._________, leitete die IV-Stelle Basel-Landschaft am 12. August 1999 ein Revisionsverfahren ein. Die Verwaltung holte ein Gutachten bei Dr. med. W._________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 15. Januar 2000 ein und verneinte - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - mit Verfügung vom 15. Februar 2000 eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes und damit eine rentenbeeinflussende Änderung des Invaliditätsgrades.