Citation: I 78/99 22.02.2000 E. A

A.- Der 1947 geborene spanische Staatsangehörige D.________ bezog seit dem 1. November 1990 bei einem Invaliditätsgrad von 67 % eine einfache ganze Rente der schweizerischen Invalidenversicherung mit entsprechenden Zusatzrenten für Ehefrau und Kind (Verfügung der Aus- gleichskasse Baumeister vom 28. August 1992). Nachdem er 1993 definitiv nach Spanien zurückgekehrt war, wurden die Akten zuständigkeitshalber der IV-Stelle für Versicherte im Ausland übermittelt. Anlässlich eines Revisionsverfahrens verfügte diese am 8. März 1996 die Herabsetzung der ganzen auf eine halbe Invalidenrente ab 1. Mai 1996. Die dagegen eingereichte Beschwerde hiess die Eidgenössische Rekurs- kommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen gut, hob die Verfügung vom 8. März 1996 auf und wies die Sache zur Einholung eines Gutachtens an die Verwaltung zu- rück (Entscheid vom 14. August 1996). In der Folge holte die IV-Stelle eine Expertise des Servizio Accertamento Me- dico dell'Assicurazione Invalidità (SAM) in Bellinzona vom 11. April 1997 ein. Ferner zog sie die Stellungnahme ihres Vertrauensarztes vom 21. Juli 1997 bei. Gestützt darauf hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. Januar 1998 an der Herabsetzung einer ganzen auf eine halbe Invalidenrente ab 1. Mai 1996 fest. Mit einer weiteren Verfügung vom 19. Ja- nuar 1998 bestätigte sie den Anspruch des D.________ auf eine halbe Rente.