Citation: 2C_720/2018 E. 3.1

3.1. Die Steuerpflichtige erblickt krasse Verfahrensfehler insbesondere darin, dass die Vorinstanz die Vorjahresverluste, den Liquidationsvorgang, die Bruttogewinnmarge, die Veräusserung zum Buchwert und die Verbuchung der übertragenen Aktiven in der nahestehenden Gesellschaft unberücksichtigt gelassen habe. Die krassen Verfahrensfehler zögen die Nichtigkeit der Veranlagungsverfügung nach sich und berechtigten zur Revision (Art. 51 Abs. 1 lit. b StHG bzw. § 155 Abs. 1 lit. b des Steuergesetzes [des Kantons Zürich] vom 8. Juni 1997 [StG/ZH; LS 631.1]).