Citation: 2C_132/2024 E. 2.3

2.3. Im bundesgerichtlichen Verfahren sind neue Tatsachen und Beweismittel grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Dieser Novenausschluss gilt generell für Tatsachen und Beweismittel, die nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind ( echte Noven; BGE 149 III 465 E. 5.5.1; 148 V 174 E. 2.2; 143 V 19 E. 1.2). Vor diesem Zeitpunkt entstandene Tatsachen und Beweismittel ( unechte Noven) können ausnahmsweise berücksichtigt werden, wenn erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was in der Beschwerdeschrift näher darzulegen ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang alleine bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinn von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2; 139 III 120 E. 3.1.2; 133 III 393 E. 3). Unzulässig sind jedenfalls neue Beweismittel, die bereits der Vorinstanz hätten vorgelegt werden können (BGE 136 III 123 E. 4.4.3). Die Beschwerdeführerin beruft sich vor Bundesgericht auf eine E-Mail von Prof. Dr. med. C.________ vom 12. Februar 2024. Dieses Beweismittel entstand vor dem Zeitpunkt der vorinstanzlichen Urteilsfällung. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, weshalb dieses Beweismittel vor Bundesgericht zulässig sein soll und begründet auch nicht, ob bzw. weshalb sie es vor der Vorinstanz nicht einreichte. Das Beweismittel hat daher unberücksichtigt zu bleiben.