Citation: I 500/04 06.12.2004 E. A

Die 1968 geborene, seit Mai 1998 vollzeitlich bei der Firma G.________ AG in der Montage tätig gewesene B.________ meldete sich am 20. Dezember 2001 unter Hinweis auf starke Schmerzen am ganzen Körper, Lähmungserscheinungen, ständige Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche und Schlafstörungen (Fibromyalgie) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach den Erkenntnissen einer polydisziplinären medizinischen Untersuchung durch die MEDAS X.________ litt die Versicherte unter einem primären Fibromyalgiesyndrom und es bestand ein Verdacht auf eine undifferenzierte Somatisierungsstörung bei histrionischer Persönlichkeitsstörung. Die Ärzte bezeichneten sie aus internistisch-rheumatologischer Sicht für leichte bis höchstens mittelschwere körperliche Tätigkeiten unter Vermeidung repetitiven Hebens von Lasten über 12,5 Kilogramm für voll arbeitsfähig und aus psychiatrischer Sicht um 20 % eingeschränkt (Gutachten vom 19. Juni 2003). Gestützt auf dieses Ergebnis lehnte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 17. Juli 2003 und Einspracheentscheid vom 21. November 2003 mangels einer invalidisierenden Erwerbsunfähigkeit ab.