Citation: 8C_504/2015 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat die Aktenlage pflichtgemäss gewürdigt. Mit einlässlicher und überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), hat es zutreffend erkannt, dass im Zeitpunkt der am 19. August 2010 verfügten und mit Einspracheentscheid vom 26. August 2013 bestätigten Terminierung sämtlicher Versicherungsleistungen keine organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen mehr feststellbar waren, welche einen über den 30. September 2006 hinausgehenden weiteren Leistungsanspruch nach UVG vermittelten, nachdem der Unfall bloss zu einer vorübergehenden Verschlimmerung des schmerzhaften degenerativen Vorzustandes am Bewegungsapparat geführt hatte, und dass im Übrigen allfällige darüber hinaus anhaltende, nicht objektivierbare Gesundheitsstörungen nicht in einem adäquat kausalen Zusammenhang mit dem Unfall vom 25. Februar 2003 standen.