Citation: 6B_343/2017 E. 3

Ob der Beschwerdeführer eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung oder falsche Rechtsanwendung rügt, kann offenbleiben, da die Beschwerde weder den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG noch denen nach Art. 106 Abs. 2 BGG genügt. Der Beschwerdeführer beschränkt sich vor Bundesgericht darauf, seine Kritik am Urteil der ersten Instanz wortwörtlich zu wiederholen, ohne überhaupt zu bemerken, dass die Vorinstanz einen Schuldspruch nicht geschützt und die ihm erstinstanzlich auferlegte Busse reduziert hat. Mit den Erwägungen der Vorinstanz setzt er sich nicht ansatzweise auseinander. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwieweit das vorinstanzliche Urteil willkürlich oder rechtsfehlerhaft sein könnte. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.