Citation: 9C_844/2018 E. 1

dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 17. September 2018 diesen Anforderungen nicht genügt, dass die Beschwerdeführer mit keinem Wort darlegen, inwiefern das Nichteintreten der Vorinstanz auf ihre Eingabe vom 23. Oktober 2018 Bundesrecht verletzt (Art. 95 lit. a BGG), was einzig Prozessthema ist (BGE 117 V 121 E. 1 S. 122; 116 V 265 E. 2a S. 266), dass das Vorbringen, die Beschwerdegegnerin habe trotz des vor Vorinstanz hängigen Verfahrens AB.2018.00008 "mit der Betreibung der von sich aus erzeugten Verschuldung noch einmal angefangen", nicht belegt wird, dass die Beschwerdeführer sich gegen die Überweisung der Sache an das Bezirksgericht C.________ zur Weiterbehandlung wehren, weil dieses mehrmals rechtskräftig festgestellt habe, dass es dafür nicht zuständig sei, dass sie dabei übersehen, dass die Verfügung vom 8. Mai 2017, worauf sie sich hauptsächlich beziehen, eine negative Feststellungsklage nach Art. 88 ZPO betraf und nicht eine Klage nach Art. 85a SchKG, dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG zu erledigen ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,