Citation: 1C_165/2016 E. A

B.________ betreibt in Buchs einen gemischtwirtschaftlichen Landwirtschaftsbetrieb mit Milchwirtschaft, Rindermast, Acker- und Futterbau, und er plant dessen Erweiterung. Die Baudirektion des Kantons Zürich und der Bauvorstand Buchs bewilligten am 30. März 2007 bzw. am 21. Mai 2007 ein erstes Projekt. Dagegen erhoben mehrere Nachbarn Einsprache und gelangten letztinstanzlich ans Bundesgericht. Dieses hiess mit Urteil vom 19. Juni 2009 ihre Beschwerde teilweise gut und wies die Sache zur neuen Beurteilung an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zurück (Verfahren 1C_565/2008). In der Folge entschied sich B.________, die Milchwirtschaft aufzugeben und seinen Betrieb auf Fleischproduktion umzustellen. Nach einem entsprechenden, von der Baudirektion in verschiedener Hinsicht beanstandeten Projekt aus dem Jahr 2011 stellte er im August 2012 ein neues Gesuch für den Neubau eines dreireihigen Boxenlaufstalls für 122 Tiere mit integrierter Jauchegrube und Photovoltaikanlage, zwei Hoch- und zwei Kraftfuttersilos sowie für den Umbau eines bestehenden Gebäudes (Scheune/Stall, Assek.-Nr. 32) für 57 Jungtiere und 28 Kälber. Der Boxenlaufstall ist auf Parzelle Nr. 1841, südlich der Krähstelstrasse und unmittelbar neben dem Betriebsleiterwohnhaus vorgesehen. Die Baudirektion erteilte dem Projekt am 23. Januar 2014 unter Auflagen die raumplanungsrechtliche Bewilligung, der Bauvorstand der Gemeinde Buchs bewilligte es am 22. Februar 2013 ebenfalls unter verschiedenen Auflagen und Bedingungen. A.________ und C.________ erhoben gegen die Baubewilligung Rekurs. Mit Entscheid vom 23. Januar 2014 wies das Baurekursgericht des Kantons Zürich das Rechtsmittel ab. Eine dagegen von A.________ und C.________ eingelegte Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 4. September 2014 wegen mangelnder Standortabklärung gut und wies die Sache ans Baurekursgericht zurück. A.________ erhob daraufhin Beschwerde ans Bundesgericht. Mit Urteil vom 13. November 2014 trat dieses auf die Beschwerde nicht ein (Verfahren 1C_531/2014). C.________ zog sich aus dem in der Folge wieder vor dem Baurekursgericht hängigen Verfahren zurück. Gestützt auf weitere Abklärungen zu alternativen Standorten wies das Baurekursgericht am 19. August 2015 den Rekurs von A.________ ab und schrieb jenen von C.________ als durch Rückzug erledigt ab. Eine dagegen von A.________ erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 11. Februar 2016 in Bezug auf die durch das Baurekursgericht auferlegten Gerichtskosten gut, in der Sache wies es sie jedoch ab.