Citation: I 646/04 21.02.2005 E. 3

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen über die Begriffe der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG und Art. 4 Abs. 1 IVG) und der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) sowie über den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 IVG) und auf Hilfsmittel im Besonderen (Art. 21 IVG) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt in Bezug auf die Ausführungen zur Hilfsmittelliste (Art. 14 IVV) und zur Bedeutung der auf dieser Liste im HVI-Anhang aufgeführten Hilfsmittel (Art. 2 HVI) sowie zum dort verzeichneten Hilfsmittel der Kontaktlinsen (Ziff. 7.02* HVI-Anhang). Korrekt sind sodann die Hinweise zur Rechtsprechung, wonach die Aufzählung der in der Liste genannten Hilfsmittelkategorien abschliessend ist (BGE 121 V 260 Erw. 2b, SVR 2004 IV Nr. 9 S. 26 Erw. 4.2 mit Hinweis) und im Hinblick auf eine Übernahme durch die Invalidenversicherung zwischen Kosten und Nutzen der konkreten Eingliederungsmassnahme ein vernünftiges Verhältnis bestehen muss (BGE 122 V 214 Erw. 2c). Darauf wird verwiesen.