Citation: 8C_570/2023 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführerin macht sinngemäss im Wesentlichen geltend, die Aufhebung des Rentenanspruchs nach der Geburt ihres Sohnes stelle eine unzulässige Benachteiligung dar. Sie erneuert des Weiteren ihren Einwand, man habe ihr bei der Haushaltsabklärung die Angabe, das Pensum wegen der Betreuungspflichten reduziert zu haben, abgerungen. Da sie seit jeher eingeschränkt sei, lasse sich die Frage, was sie als Gesunde täte, gar nicht beantworten. Die Beschwerdeführerin rügt schliesslich, dass beim Invalideneinkommen nicht auf die statistischen Werte, sondern wie bisher auf die konkreten Lohnempfehlungen der OdA Hauswirtschaft Schweiz abzustellen sei. Beim Valideneinkommen seien die geschlechtsunabhängigen statistischen Werte herangezogen worden, was nicht nachvollziehbar sei. Zudem sei beim Verdienst als Gesunde lohnerhöhend zu berücksichtigen, dass sie auch an den Wochenenden arbeiten würde.