Citation: 1C_72/2021 E. 2

Die Beschwerdeführerin beantragt, es sei ein Augenschein auf dem Grundstück Nr. 608 zwecks Beurteilung der Erschliessungssituation durchzuführen. Die tatsächlichen Umstände bzw. die örtlichen Verhältnisse gehen jedoch hinreichend aus den in den Akten liegenden Plänen und Fotografien hervor. Es ist nicht ersichtlich, welche weiteren, über die Pläne hinausgehenden Aufschlüsse durch einen Augenschein gewonnen werden könnten. Dies wird auch von der Beschwerdeführerin nicht substanziiert dargelegt. Auf einen Augenschein kann daher verzichtet werden; der Antrag ist abzuweisen.