Citation: 2C_715/2022 E. 2.3.1

2.3.1. Diesen Anforderungen wird die Beschwerdeschrift offenkundig nicht gerecht, selbst wenn berücksichtigt wird, dass es sich um eine Laienbeschwerde handelt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 2C_597/2022 vom 24. August 2022 E. 2.3). So behauptet die Steuerpflichtige lediglich in allgemeiner Weise, dass die Rentennachzahlung gewissermassen "steuerfrei" zu bleiben habe, da die Auszahlung nicht an sie, sondern an die Sozialen Dienste ihrer ehemaligen Wohnsitzgemeinde ergangen sei. Diese und die anderen, durchwegs appellatorisch vorgebrachten Einwände vermögen in keiner Weise auf eine Verletzung verfassungsmässiger Individualrechte hinzudeuten, auch wenn die Steuerpflichtige sich auf Art. 9 BV beruft. Wenig zur Erhellung trägt bei, dass es sich bei den vorinstanzlichen Erwägungen teilweise um "Nonsens" handeln soll und dass der vorinstanzliche Instruktionsrichter sich gebärde "wie ein Bundesrichter". Trotz mehrfacher Wiederholung ihres Rechtsstandpunkts findet die Steuerpflichtige zu keiner Begründung, die sich klar, detailliert und vor allem unter dem Verfassungsaspekt mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt.