Citation: 8C_50/2014 E. 3.2

3.2. Dem widerspricht der Beschwerdeführer unter Hinweis auf die ärztlichen Unterlagen und die erstellten Röntgenbilder, woraus hervorgehe, dass der Unfall vom 3. September 2008 eine richtunggebende Gesundheitsverschlechterung bewirkt habe, welche am 5. Mai 2010 zum Einsatz der Knieprothese links führte; weil klar ein organisch nachweisbarer Schaden vorliege, müsse nebst der natürlichen Unfallkausalität auch deren Adäquanz bejaht werden. Die nachfolgende 4-Etagen-Venenthrombose links mit klinisch hochgradigem Verdacht auf eine Lungenarterienembolie will er ebenfalls mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf die unfallbedingte Knieoperation vom 5. Mai 2010 zurückführen, weshalb der Unfallversicherer auch für diese Folgekosten aufkommen müsse.