Citation: 4D_101/2014 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin legt zunächst unter den Titeln "Gehörsverletzung durch Nichtdurchführung des vollständigen Verfahrens beim Kantonsgericht Zug" und "Zum Verfahren der vereinfachten Klage im Allgemeinen (Art. 244 ZPO) " den Verfahrensablauf aus ihrer Sicht dar, wie er nach der Regelung der ZPO vor dem erstinstanzlichen Kantonsgericht hätte durchgeführt werden sollen; sie rügt das tatsächlich durchgeführte Verfahren, so wie es aus ihrer Sicht geführt wurde, in mehreren Punkten als Verletzung der verfassungsmässigen Verfahrensrechte im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV. Sie richtet dabei ihre Rügen gegen das erstinstanzliche Verfahren (oben E. 1.2), ohne dass ihrer Begründung zu entnehmen wäre, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich festgestellt (E. 1.4) hätte oder inwiefern durch die angebliche Verletzung gesetzlicher Normen die elementaren Verfahrensrechte gemäss Art. 29 Abs. 2 BV verletzt sein könnten. Darauf ist nicht einzutreten.