Citation: U 298/02 08.10.2003 E. A

W.________ war im Jahr 1998 als Schreiner für verschiedene Bauherren und Hauptunternehmer, darunter die Firma G.________ AG, tätig. Mit Schreiben vom 11. Februar 1998 teilte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) W.________ mit, er gelte im Zusammenhang mit Direktaufträgen, die er in seinem Namen ausführe, als selbständigerwerbend und daher nicht obligatorisch bei der SUVA versichert; dagegen werde er als unselbständigerwerbend und damit obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert betrachtet, soweit er "wie ein Arbeitnehmer an Arbeiten eines bei der SUVA versicherten Betriebes" teilnehme. Die Ausgleichskasse des Kantons Bern als zuständiges Organ der AHV erteilte W.________ für die Beitragsperiode vom 1. Februar 1998 bis zum 31. Dezember 2001 den Status eines Selbständigerwerbenden (Verfügung vom 24. März 1998). Mit (einsprachefähiger) Prämienrechnung vom 3. Oktober 2001 forderte die SUVA von der Firma G.________ AG pro 1998 Beiträge in Höhe von Fr. 917.70 ein. W.________ erhielt seinerseits Gelegenheit, als mitbetroffener Arbeitnehmer Einsprache gegen die Prämienrechnung zu erheben (Verfügung vom 15. November 2001). Auf Einsprache von W.________ und der Firma G.________ AG hin bestätigte die SUVA mit Entscheid vom 19. Dezember 2001 die getroffene Qualifizierung des Erwerbsstatus und damit den verfügten Prämienbetrag.