Citation: 1C_3/2014 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer macht geltend, das umstrittene Fahrzeug sei im Konkursverfahren gegen ihn zwar vorläufig als Kompetenzstück ausgeschieden, gehöre aber wohl dennoch solange zur Konkursmasse, bis der Kollokationsplan in Rechtskraft erwachsen sei. Da dies bisher noch nicht geschehen sei, müsse das Fahrzeug unversehrt der Konkursmasse zuhanden der Gläubiger erhalten werden. Der Einwand ist unbegründet. Nach den Angaben des Beschwerdeführers und den Feststellungen der Vorinstanzen ist das fragliche Fahrzeug im Konkursverfahren gegen den Beschwerdeführer als Kompetenzstück ausgeschieden worden. Darüber kann er frei verfügen (Art. 92, Art. 224 SchKG), gleichgültig darum, ob der Kollokationsplan rechtskräftig ist oder nicht. Dazu kommt, dass nach der zutreffenden Feststellung des Verwaltungsgerichts das ausgediente Fahrzeug auch dann nicht im Freien gelagert werden dürfte, wenn es Bestandteil der Konkursmasse wäre.