Citation: 6B_525/2024 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer ficht schliesslich den Schuldspruch wegen sexueller Handlung mit einem Kind zum Nachteil von H.________ an. Er rügt diesbezüglich eine willkürliche Beweiswürdigung der Vorinstanz sowie eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo". So habe sich die Vorinstanz auf die Aussagen von H.________ abgestützt, ohne deren Erstaussagen nach anerkanntem aussagepsychologischen Vorgehen zu würdigen und obwohl H.________ anlässlich der Berufungsverhandlung einen Videoanruf verneint und angegeben habe, dass man nur geschrieben habe. Schliesslich habe die Vorinstanz eine Chatnachricht des Beschwerdeführers, in der er H.________ geschrieben habe: "du heschs nice gfunde wohni cho bin und dich ufs treffe gfreut", willkürlich einem angeblichen Video-Call mit Masturbation zugeordnet. Daraus habe sie abgeleitet, H.________ habe akustisch wahrgenommen, dass der Beschwerdeführer masturbiert habe, obwohl Erstere gemäss bestrittener Erstaussage das Telefon weggeworfen habe.