Citation: 6B_987/2021 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer reicht eine Bestätigung vom 11. August 2021 betreffend Anerkennung seiner am xx.xx.2021 geborenen Tochter B.________, eine Rechnung vom 11. August 2021 betreffend Ehevorbereitung, eine Stellungnahme der Beiständin seiner Tochter C.________ vom 31. August 2021 sowie ein Gesuch der Beiständin um Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf die Eltern von C.________ vom 5. September 2022 ein. Da es sich dabei um echte Noven handelt, müssen diese Beweismittel im vorliegenden Verfahren unberücksichtigt bleiben. Immerhin ergibt sich aus dem angefochtenen Urteil, dass der Beschwerdeführer und seine Freundin, die er am 19. August 2021 zu heiraten beabsichtigte, im Zeitpunkt der vorinstanzlichen Verhandlung das zweite Kind erwarteten. Die bevorstehende Geburt des zweiten Kindes ergab sich somit bereits aus dem vorinstanzlichen Urteil. Die Eingaben vom 17. Januar 2022 und 6. September 2022 erfolgten sodann nach Ablauf der Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG und sind daher bereits aus diesem Grund unbeachtlich.