Citation: 2C_513/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und Verfassungsbeschwerde vom 25. Juni 2021 beantragt A.________, dass das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. April 2021 aufzuheben und das Migrationsamt des Kantons Zürich einzuladen sei, ihr die Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleibs bei ihrem Vater zu erteilen. Zudem beantragt A.________, dass ihr im Sinne einer vorsorglichen Massnahme zu gestatten sei, das bundesgerichtliche "Verfahren in der Schweiz abzuwarten". Ihr sei für die bisherigen und das vorliegende Verfahren eine angemessene Entschädigung zuzüglich Mehrwertsteuer zu gewähren. Ferner beantragt sie für den Fall des Unterliegens, dass ihr die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren und Rechtsanwältin Katja Ammann als unentgeltliche Rechtsvertreterin beizugeben sei. Die Vorinstanz beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Mit Verfügung vom 28. Juni 2021 gestattete das Bundesgericht der Beschwerdeführerin, den Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens in der Schweiz abzuwarten.