Citation: 7B_742/2024 E. 6

In Auseinandersetzung mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung führt die Vorinstanz unter Hinweis auf die Verfahrensakten detailliert aus, weshalb sie das Ausstandsgesuch gegen die fallführende Staatsanwältin als unbegründet erachtet. Namentlich bestünden keine Anhaltspunkte, dass sie im Nachgang zu einer vom Beschwerdeführer gegen sie eingereichten Strafanzeige sowie einer dienstaufsichts-rechtlichen Beschwerde in einer Art und Weise reagiert hätte, die auf eine Voreingenommenheit schliessen liesse. Mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander. Stattdessen schildert er die Sach- und Rechtslage aus seiner Sicht, indem er unbelegte Behauptungen aufstellt, Gesetzesbestimmungen ohne konkrete Subsumtion aufführt und abstrakte rechtliche Grundsätze aus verschiedenen bundesgerichtlichen Urteilen ohne nachvollziehbaren Zusammenhang zu vorliegendem Ausstandsverfahren zitiert. Mit solcher unzulässiger appellatorischer Kritik gelingt es dem Beschwerdeführer von vornherein nicht, konkret aufzuzeigen, inwiefern die Begründung der Vorinstanz rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Dies ist auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde genügt den vorgenannten gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.