Citation: 4D_59/2023 E. 2.4.2

2.4.2. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Rechts auf ein faires Verfahren (Art. 29 BV), des Verhältnismässigkeitsprinzips (Art. 5 Abs. 2 BV) und des Willkürverbots (Art. 9 BV). Er beschränkt sich darauf, die erstinstanzliche Kostenauflage mit der Begründung in Frage zu stellen, das Verfahren sei ohne sein Zutun gegenstandslos geworden. Er bemängelt, dass bei der Kostenauflage infolge Gegenstandslosigkeit keine materielle Prüfung seiner Vorbringen erfolgt sei, und schliesst aus dem fehlenden Rechtsschutzinteresse und aus der Gegenstandslosigkeit direkt auf eine verfassungswidrige Kostenauflage zu seinen Lasten. In seinen nur teilweise schlüssigen Vorbringen setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinander, unterbreitet hinsichtlich Verursachung der Kosten lediglich seine gegenteilige Sicht der Dinge und schliesst daraus pauschal auf eine Verletzung der genannten Verfassungsbestimmungen. Er legt damit nicht klar und detailliert anhand der Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheids dar, inwiefern dieser verfassungsmässige Rechte verletzt. Diese Vorbringen genügen den genannten Begründungsanforderungen (oben E. 2.2, 2.3) somit offensichtlich nicht.