Citation: U 182/06 15.02.2007 E. 4

4.1 Die Vorinstanz erwog, das Valideneinkommen für das Jahr 2004 sei auf Fr. 49'400.- festzusetzen (gegenüber Fr. 48'100.- im Einspracheentscheid), das Invalideneinkommen auf Fr. 40'080.75 (gegenüber Fr. 41'031.05 im Einspracheentscheid). Der von der Swica in Abzug gebrachte leidensbedingte Abzug in Höhe von 20 % überzeuge nicht. Angebracht sei ein Abzug von 15 %, weshalb das Invalideneinkommen gesamthaft auf Fr. 34'068.65 festzusetzen sei. Der Invaliditätsgrad betrage somit 31 %, so dass der Einspracheentscheid im Ergebnis bestätigt werden könne. Der Versicherte macht ein mutmassliches jährliches Valideneinkommen von Fr. 58'000.- geltend und führt aus, bei vollständiger Arbeitsunfähigkeit sei das Invalideneinkommen "gleich Null" und betrage höchstens - ausgehend von einer 60%igen Arbeitsunfähigkeit - Fr. 22'903.30. Schliesslich sei der von der Swica auf 20 % festgesetzte Leidensabzug angemessen. 4.2 Nach Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin hätte das Einkommen des Versicherten im Jahre 2003 zirka Fr. 3'700.- (x 13) betragen (Schreiben der Frau Y.________ vom 3. September 2003). Darauf ist abzustellen, zumal - von hier nicht interessierenden Ausnahmen abgesehen - beim Valideneinkommen der zuletzt erzielte Verdienst als Bezugsgrösse grundsätzlich bestehen bleibt (RKUV 2005 Nr. U 533 S. 40 E. 3.3, U 339/03). Angepasst an die Nominallohnentwicklung im Jahre 2004 im Gastgewerbe von 1 % (Die Volkswirtschaft 12/2006, Tabelle B10.2 S. 83) ergibt sich ein Jahreseinkommen von Fr. 48'581.-. Das Invalideneinkommen hat die Vorinstanz gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) 2004 korrekt auf Fr. 57'258.25 bzw. bei einer 70%igen Arbeitsfähigkeit auf Fr. 40'080.75 (Tabelle TA1 S. 53, Total der Männer, Anforderungsniveau 4) festgesetzt.