Citation: 9C_569/2013 E. 8

Nach dem Gesagten ist während der Vorsorgeversicherung bei der Personalvorsorgestiftung X.________ bei der Klägerin eine anhaltende wesentliche Einschränkung der Arbeitsunfähigkeit eingetreten, die in einem sachlichen und zeitlichen Zusammenhang mit der unbestrittenen Invalidität steht. Somit hat die genannte Einrichtung der Klägerin auf gesetzlicher und reglementarischer Grundlage Invalidenleistungen aus beruflicher Vorsorge auszurichten; vorbehalten sind Leistungsperioden, für welche die Klägerin von der Beschwerdeführerin Vorleistungen im Sinne von Art. 26 Abs. 4 BVG bezogen hat (vgl. sogleich E. 9). Nichts spricht dagegen, den Anspruchsbeginn gemäss Klagebegehren - der Rente der Invalidenversicherung folgend - auf Mai 2007 festzusetzen (Art. 26 Abs. 1 und Art. 41 Abs. 2 BVG).