Citation: 8C_924/2015 E. A

A.________, geboren 1966, war seit dem 1. November 2005 bei der B.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert, als er am 4. November 2005 stürzte und sich dabei am linken Arm eine Radiusköpfchenfraktur zuzog. Mit Verfügung vom 17. Januar 2008 sprach ihm die SUVA für die daraus verbleibende Beeinträchtigung eine Integritätsentschädigung von 7,5 Prozent zu. Am 12. Februar 2013 erlitt A.________ einen Autounfall. Die ärztliche Untersuchung vom gleichen Tag zeigte unter anderem eine Schulterkontusion. In der Folge wurde er wegen einer Supraspinatussehnen- sowie einer Subscapularissehnenruptur behandelt. Mit Verfügung vom 21. Februar 2014 und Einspracheentscheid vom 10. Juli 2014 lehnte die SUVA ihre Leistungspflicht für die Schulterbeschwerden ab.