Citation: U 48/01 27.06.2002 E. 2

2.- a) Die Vorinstanz hat die Rechtsprechung zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, 117 V 360 Erw. 4a mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. b) Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kausalzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweisen). c) Die Vorinstanz hat die von der Rechtsprechung entwickelten Kriterien zur Adäquanzbeurteilung bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unfällen (BGE 115 V 138 Erw. 6) und bei Schäden, die nach einem Schleudertrauma der HWS oder äquivalenten Verletzungen eintreten (BGE 117 V 366 Erw. 6a mit Hinweisen), sowie die Rechtsprechung zur Frage der Anwendbarkeit des einen oder anderen Kriterienkataloges (BGE 123 V 99 Erw. 2a mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Auch hierauf wird verwiesen.