Citation: 1C_709/2025 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid, soweit hier interessierend, unter anderem Rechtsnatur und -grundlagen des Ermächtigungsverfahrens sowie die Kriterien und Voraussetzungen für die Erteilung der Ermächtigung dargelegt. Sie ist sodann auf die Strafanzeigen des Beschwerdeführers samt Ergänzung eingegangen und hat ausgeführt, die betreffenden Eingaben genügten den minimalen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer lege nicht dar, inwiefern die Angezeigte sich allenfalls strafrechtlich relevant verhalten haben soll. Seine Ausführungen seien weder nachvollziehbar noch substanziiert noch belegt. Die, wenn überhaupt, nur schwer verständlichen Schilderungen enthielten keine hinreichend konkrete Sachverhaltsdarstellung in inhaltlicher, örtlicher und zeitlicher Hinsicht, aus der sich konkrete Verdachtsmomente für mutmasslich strafbares Verhalten der Angezeigten ergeben würden. Die Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens sei deshalb nicht zu erteilen. Die Vorinstanz hat ferner festgehalten, soweit der Beschwerdeführer "komplette Akteneinsicht zu den sämtlichen AK-Nummern" verlange, sei sein Gesuch nicht genügend konkretisiert und sei entsprechend nicht weiter darauf einzugehen. Das Ermächtigungsverfahren sei sodann ein schriftliches Verfahren, weshalb der Antrag des Beschwerdeführers auf "ein klärendes Face-to-Face-Gespräch" abzuweisen sei. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner sinngemässen Beschwerde an das Bundesgericht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, soweit hier interessierend, nicht weiter und sachgerecht auseinander und legt nicht und schon gar nicht im Einzelnen und konkret dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Soweit seine teilweise nur schwer verständlichen Vorbringen und Forderungen nicht von vornherein am Gegenstand des angefochtenen Entscheids, soweit hier interessierend, und damit am Gegenstand des vorliegenden Verfahrens vorbeigehen, genügen sie den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.