Citation: 2C_700/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer hat beim Bundesgericht (nahezu) wörtlich die gleiche Eingabe eingereicht wie in den kantonalen Verfahren. Er beschränkt sich darauf, die bereits vor der Vorinstanz erhobenen und von dieser verworfenen Einwände zu wiederholen, was unzulässig ist (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.3). Mit den Ausführungen des Verwaltungsgerichts dazu setzt er sich nicht auseinander. Er begründet nicht, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid mangelhaft wäre und nicht der gesetzlichen Regelung bzw. der bundesgerichtlichen Praxis (vgl. BGE 139 I 315 ff. zum umgekehrten Familiennachzug bei einem Besuchsrecht ["tadelloses Verhalten"]; 325 ff. zur Tragweite des EGMR-Urteils i.S. Udeh) entsprechen würde. Da auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, erübrigt es sich, auf das Gesuch um ratenweise Zahlung des Kostenvorschusses weiter einzugehen.