Citation: 5A_893/2017 E. A

A.a. Am 5. Juli 2017 eröffnete das Regionalgericht Berner Jura-Seeland auf Ersuchen der B.________ AG den Konkurs über die C.________ GmbH mit Sitz in U.________. Der Konkurs wird vom Konkursamt Seeland im summarischen Verfahren durchgeführt. Die Konkursitin war Mieterin von Geschäftsräumlichkeiten im Eigentum der D.________ AG an der E.________strasse xxx in U.________. Das Konkursamt sicherte am 6. Juli 2017 das dort befindliche Geschäftsinventar. Am 19. Juli 2017 nahm es das Inventar auf und schätzte es auf Fr. 3'169.70. A.b. Am 31. August 2017 verfügte das Konkursamt den freihändigen Notverkauf des Inventars an die ehemalige Vermieterin des Geschäftslokals für einen Kaufpreis von Fr. 3'499.20. Dagegen wandte sich A.________, ehemaliger Geschäftsführer und Gesellschafter der Konkursitin, am 20. September 2017 an das Obergericht des Kantons Bern als Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen. Er erklärte, Beschwerde zu erheben und eine Begründung bis am 29. September 2017 nachzuliefern. Mit Verfügung vom 3. Oktober 2017 gewährte das Obergericht der inzwischen beauftragten Anwältin des Beschwerdeführers gemäss ihrem Ersuchen vom 2. Oktober 2017 Einsicht in die Akten und lehnte das Gesuch um Ansetzung einer angemessenen Frist zur Begründung der Beschwerde ab. Mit Entscheid vom 27. Oktober 2017 wies das Obergericht die Beschwerde ab. A.c. Mit Beschwerde vom 9. November 2017 ist A.________ an das Bundesgericht gelangt. Der Beschwerdeführer beantragt die Aufhebung des obergerichtlichen Entscheides und der konkursamtlichen Verfügung betreffend den Freihandverkauf. Zudem sei das Konkursamt zu verpflichten, ihm eine Frist zur Einreichung einer schriftlichen Offerte für das Inventar anzusetzen. Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Es sind die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt worden. Sachverhalt: