Citation: 1C_223/2022 E. B

Gegen den Bauentscheid erhoben A.A.________ und B.A.________ am 30. Juli 2020 Rekurs bei der Baurekurskommission des Kantons Basel-Stadt. Nach Durchführung eines Augenscheins wies diese das Rechtsmittel mit Entscheid vom 24. März 2021 unter Kostenfolge ab. Noch vor Versendung des schriftlich begründeten Entscheids ersuchten A.A.________ und B.A.________ mit Eingabe vom 1. April 2021 um Befreiung von der Zahlung der Spruchgebühren und Parteientschädigung. Die Baurekurskommission wies diesen Antrag mit Beschluss vom 11. Mai 2021 ab. Dieser Beschluss wurde A.A.________ und B.A.________ zusammen mit dem Entscheid in der Sache am 12. Mai 2021 eröffnet. Am 21. Mai 2021 meldeten A.A.________ und B.A.________ beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt Rekurs gegen den Entscheid der Baurekurskommission vom 24. März 2021 an. Gleichzeitig stellten sie ein Gesuch um unentgeltliche Prozessführung, welches das Appellationsgericht mit Verfügung vom 28. Mai 2021 abwies, einstweilen aber auf die Erhebung eines Kostenvorschusses verzichtete. Nach Gewährung einer Fristerstreckung reichte A.A.________ am 11. Juli 2021 die Rekursbegründung ein. Ein erneutes, gleichentags eingereichtes Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Beigabe eines Rechtsvertreters wies das Appellationsgericht - weiterhin mit Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses - mit Verfügung vom 9. August 2021 ab. Weiteren Gesuchen, auf diesen Entscheid zurückzukommen, da B.A.________ nicht (mehr) am Rechtsmittelverfahren beteiligt sei, wurde mit Verfügungen vom 19. und 26. August 2021 nicht Folge geleistet. Auf ein erneutes Gesuch trat das Appellationsgericht mit Verfügung vom 2. September 2021 nicht ein. Gegen diese Verfügungen gelangte A.A.________ mit Beschwerde vom 8. September 2021 an das Bundesgericht. Dieses wies das Rechtsmittel mit Urteil vom 21. Januar 2022 (1C_519/2021) ab, soweit es darauf eintrat. Auf die gegen die Abweisung der Fristerstreckungsgesuche und der Sistierung des Verfahrens eingereichte Beschwerde von A.A.________ trat das Bundesgericht mangels hinreichender Begründung im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht ein (Urteil 1C_681/2021 vom 18. November 2021). Auch betreffend die von ihm gerügte Ablehnung der aufschiebenden Wirkung durch die Vorinstanz erliess das Bundesgericht aufgrund der offensichtlich unzureichenden Begründung gestützt auf Art. 108 BGG einen Nichteintretensentscheid (Urteil 1C_781/2021 vom 30. Dezember 2021). Mit Entscheid vom 14. Februar 2022 wies das Appellationsgericht den Rekurs in der Sache ab.