Citation: 1C_107/2015 E. 1.4

1.4. Bezüglich der Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gilt eine qualifizierte Rügepflicht. Das Bundesgericht tritt auf solche Rügen nur ein, wenn sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer hat die sinngemäss gerügte Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) nicht in rechtsgenüglicher Weise begründet. Aus der Beschwerdeschrift geht nicht hervor, welche Tatsachen die Anklagekammer willentlich unberücksichtigt gelassen haben soll und welche Beweismittel nicht gesichert wurden. Gleiches gilt in Bezug auf den Vorwurf, die Vorinstanz habe ihre Ermittlungspflichten nicht erfüllt (Art. 3 i.V.m. Art. 13 EMRK) und durch ihr Vorgehen sogar Beweise vereitelt. Auf diese Rügen ist nicht einzutreten.