Citation: 4A_284/2021 E. 3

Nach der Praxis der Abteilung hinsichtlich der Kosten- und Entschädigungsfolgen wird in Fällen nachträglichen Wegfallens des Rechtsschutzinteresses auf das Verursacherprinzip abgestellt (Art. 66 Abs. 3 und Art. 68 Abs. 4 BGG). Dabei wird in der Regel die beschwerdeführende Partei als Verursacherin betrachtet. Im vorliegenden Fall, in dem der Beschwerdeführer mit seinem Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung und um Anordnung vorsorglicher Massnahmen nicht durchgedrungen ist, besteht kein Anlass, von dieser Regel abzuweichen. Demnach sind die reduzierten Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1-3 BGG). Der Beschwerdegegnerin, die sich nur zum Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung und um Anordnung vorsorglicher Massnahmen zu äussern hatte, ist für das bundesgerichtliche Verfahren eine reduzierte Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 2 BGG).