Citation: 6B_109/2018 E. 6

Die Beschwerde ist gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist. Der Entscheid des Kantonsgerichts Schwyz vom 20. Dezember 2017 ist in Anwendung von Art. 112 Abs. 3 BGG aufzuheben. Die Sache ist an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese einen Entscheid trifft, der den Anforderungen von Art. 112 Abs. 1 BGG genügt. Der Beschwerdegegner 2 unterliegt zwar mit seinen Anträgen. Nachdem aber die Aufhebung des angefochtenen Entscheids wegen mangelnder Begründung bzw. Verweigerung des rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz erfolgt, rechtfertigt es sich, keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 i.V.m. Abs. 4 BGG). Eine Parteientschädigung an die Beschwerdeführer ist nicht zuzusprechen, da ihnen keine Kosten der Rechtsvertretung erwachsen sind und auch keine besonderen Verhältnisse, welche ausnahmsweise eine Parteientschädigung rechtfertigen könnten, geltend gemacht werden (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 11 des Reglements vom 31. März 2006 über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.110.210.3]).