Citation: 5C.81/2001 14.01.2002 E. A

A.- Im Sommer 1996 leitete A.K.________ gegen B.K.________ das Scheidungsverfahren ein. Die Parteien wurden durch das Kantonsgericht von Appenzell Ausserrhoden mit Urteil vom 18. August 1999 geschieden. Das Gericht regelte die Nebenfolgen und traf in güterrechtlicher Hinsicht fünf Anordnungen (Dispositivziff. 7b bis 7e); bezüglich einer während des Scheidungsverfahrens zwangsverwerteten Liegenschaft der Parteien verpflichtete es die Beklagte, dem Kläger Fr. 221'838.-- zu bezahlen (Dispositivziff. 7a). Auf Appellation beider Parteien und Anschlussappellation des Klägers, die sich (von hier nicht weiter interessierenden Punkten) gegen Dispositivziff. 7 des erstinstanzlichen Urteils richteten, änderte das Obergericht des Kantons Appenzell Ausserrhoden mit Urteil vom 12. Dezember 2000 im Bereich der güterrechtlichen Auseinandersetzung einzig Dispositivziff. 7a des erstinstanzlichen Urteils ab: Bezüglich der zwangsverwerteten Liegenschaft verpflichtete es die Beklagte, ihrem geschiedenen Mann Fr. 70'000.-- zu bezahlen. Die Verfahrenskosten regelte es auf der Basis der beiden Parteien gewährten unentgeltlichen Rechtspflege.