Citation: 2C_644/2018 E. 2.2.4

2.2.4. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen und insoweit unbestrittenen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.4) ist die streitbetroffene ausserkantonale Parzelle mit zwei aneinander angrenzenden Einfamilienhäusern bebaut, die grundbuchrechtlich nicht verselbständigt sind. Festgestellt ist sodann, dass der Bruttomietertrag in der Steuerperiode 2013 insgesamt Fr. 91'200.-- erreichte und dass die Objekte dem Privatvermögen angehören (Sachverhalt, lit. A). Der Steuerpflichtige macht vor Bundesgericht sinngemäss geltend, wenn § 22 Abs. 2 StV/SH von "Liegenschaften" spreche, so sei dies nicht in einem rechtlichen, sondern einem technischen Sinne zu verstehen. In seinem Fall müsse von zwei separaten Einfamilienhäusern ausgegangen werden, verfügten diese doch je über einen eigenen Eingang, eine eigene Wasserversorgung und Stromversorgung und eine eigene Heizungsanlage. Die Häuser ständen zudem in einem gewissen Abstand und wiesen keine gemeinschaftlichen Räume auf. Dies alles habe die Vorinstanz übersehen und auf ein einziges Gebäude geschlossen, während das Steueramt des Kantons Zürich (KStA/ZH) zutreffend von zwei separaten Häusern ausgehe.