Citation: 5A_342/2022 E. A

A.a. A.________ ist Eigentümer der Grundstücke U.________ KTN xxx, yyy und zzz. Er behauptet, der B.________ habe durch Bautätigkeiten im Zusammenhang mit der Erweiterung seiner Abwasserreinigungsanlage Schäden an seinen Grundstücken sowie darauf errichteten Gebäuden und Anlagen verursacht. A.b. Am 3. Februar 2012 beantragte A.________ beim Bezirksgericht Höfe die Anordnung einer vorsorglichen Beweisführung nach Art. 158 ZPO. Das Bezirksgericht wies das Gesuch ab. Auf Berufung hin wies das Kantonsgericht Schwyz die Sache zur Neubeurteilung an das Bezirksgericht zurück (Verfahren ZK2 2012 30, Urteil vom 4. Oktober 2012). Alsdann ordnete das Bezirksgericht die Durchführung der vorsorglichen Beweisführung an und bestellte ein Gutachten. Dieses wurde am 29. August 2014 erstattet. Nach Einholen von Stellungnahmen und der Beantwortung von Ergänzungsfragen schloss das Bezirksgericht das Verfahren am 15. Februar 2016 (Verfahren ZES 2013 22). Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.c. Mit Klage vom 10. Januar 2017 stellte A.________ vor dem Bezirksgericht folgende, gegen den B.________ gerichtete Begehren: "1. Der Beklagte sei zu verpflichten zur Zahlung von Fr. 817'514.10 abzüglichein eventueller Skonto sowie zuzüglich gesetzliche Mehrwertsteuer zu 8 %, alles unter Abzug einer gutachterlich zu ermittelnden allfälligen Wertver minderung für Ersatzbauteile, zuzüglich Schadenszins zu 5 % seit 1. Januar 2012, für die Schadenbehebung an den Objekten C.________ und D.________ (U.________ KTN xxx, yyy und zzz) entsprechend der Kostenschätzung der E.________ AG vom 24. Februar 2016 in Bezug auf die Baumeister arbeiten, umfassend: [Ziff. 1.1-1.58] und entsprechend der Offerte Nr. 2166 der F.________ vom 22. Februar 2016 in Bezug auf die Umgebungsarbeiten, umfassend: [Ziff. 1.59-1.80; die in den Ziff. 1.1-1.80 aufgeführten Teilforderungen machen in der Summe den Betrag von Fr. 817'514.10 aus]