Citation: 5A_1006/2019 E. 1

Beim Konkursamt Affoltern ist ein Konkursverfahren über die H.________ AG in Liquidation hängig. Am 12. April und 2. Mai 2019 forderte C.________ (Beschwerdeführer 3) in eigenem Namen sowie im Namen diverser anderer Personen das Konkursamt auf, eine Abschlagszahlung von Fr. 5 Mio. an die I.________ AG auszurichten. Am 13. Mai 2019 wies das Konkursamt dieses Begehren ab und teilte mit, die Konkursverwaltung werde vorläufig keine Abschlagszahlungen gemäss Art. 266 SchKG vornehmen. Dagegen erhob C.________ am 21. Mai 2019 in eigenem Namen sowie im Namen anderer Personen Beschwerde beim Bezirksgericht Affoltern. Das Bezirksgericht bejahte die Vertretungsberechtigung von C.________ für die Beschwerdeführer 1 und 2 sowie 4 bis 7, nicht jedoch für die I.________ AG und für J.________. Den Beschwerdeantrag, es sei eine Abschlagszahlung in der Höhe von Fr. 5 Mio. an die I.________ AG auszurichten, wies das Bezirksgericht ab, ebenso die meisten übrigen Anträge. Dagegen erhob C.________ am 2. November 2019 in eigenem Namen sowie im Namen weiterer Personen Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 25. November 2019 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Gegen diesen Beschluss hat C.________ am 11. Dezember 2019 in eigenem Namen sowie im Namen der Beschwerdeführer 1 und 2 sowie 4 bis 7 Beschwerde in Zivilsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Zudem unterzeichnete er die Beschwerde für die I.________ AG, die zum Verfahren beizuladen sei. Am 24. Dezember 2019 hat C.________ aufforderungsgemäss Handelsregisterauszüge (betreffend die Beschwerdeführerinnen 1 und 5) sowie ein von den Beschwerdeführern 2, 4 und 6 unterzeichnetes Exemplar der Beschwerde eingereicht. Am 15. Januar 2020 hat C.________ eine Seite mit der Unterschrift des Beschwerdeführers 7 eingereicht. Das Bundesgericht hat sodann die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.