Citation: I 685/05 16.05.2006 E. 2

2.1 Gemäss Gutachten des Prof. Dr. med. T.________ vom 10. Februar 2004 sind "unter dem Schutz einer Handgelenksmanschette leichte Arbeiten (unter 2 kp) oder der Einsatz der rechten Hand als unbelastete Hilfshand (ganztags) möglich". Aus dieser Formulierung ergibt sich nicht, der Beschwerdeführer sei faktisch als Einhänder zu betrachten. Vielmehr ist aufgrund der von Prof. Dr. med. T.________ erhobenen klinischen Befunde, welche in Übereinstimmung mit den Untersuchungsergebnissen der anderen Ärzte stehen, davon auszugehen, dass der Versicherte die rechte Hand im Alltag nicht nur als Zudienhand gebraucht (die Manschette wies deutliche Gebrauchsspuren auf und die Umfangmasse des rechten und linken Armes waren seitengleich). Insbesondere hat die Rehaklinik X.________ festgehalten (Bericht vom 27. September 2000), dass rein aufgrund der objektivierbaren Unfallfolgen leichte manuelle Tätigkeiten der rechten Hand zumindest mit der Handgelenksmanschette ganztags zumutbar sind. Demgegenüber überzeugt die im Bericht vom 8. Mai 2002 geäusserte Auffassung des Dr. med. G.________, der Patient vermöge die rechte Hand nurmehr als Zudienhand zu gebrauchen, nicht. Er nimmt keinen Bezug auf die Frage, wie es sich mit der Gebrauchsfähigkeit verhält, wenn eine das rechte Handgelenk und den Daumen stützende Manschette getragen wird. 2.2 Es finden sich in den Akten keine Anhaltspunkte, dass das Schultergelenk und der Ellenbogen schmerzbedingt in der Funktionsfähigkeit eingeschränkt sind. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden denn auch keine Belegstellen in den Akten genannt oder solche Beschwerden bestätigende ärztliche Unterlagen eingereicht. Hinsichtlich der geltend gemachten Sensibilitätsstörung an der linken Hand hat Prof. Dr. med. T.________ auf Nachfrage der SUVA hin explizit festgehalten, dass diese keine Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit zur Folge hat. 2.3 Unter diesen Umständen ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Arbeitsfähigkeit in einer den schmerzbedingten und funktionellen Einschränkungen der rechten Hand angepassten Tätigkeit auf 100 % festlegte.