Citation: 5A_680/2024 E. 1.2

1.2. Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG muss die Beschwerdeschrift die Begehren enthalten. Betrifft die Streitsache eine Geldforderung, so ist diese zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 mit Hinweisen). Dieses Erfordernis gilt auch, wenn die Neuverlegung der Verfahrenskosten des kantonalen Verfahrens angestrebt wird (BGE 143 III 111 E. 1.2). Im vorliegenden Fall verlangt der Beschwerdeführer, die "Kosten- und Entschädigungsfolgen der Verfahren in allen Instanzen", und damit auch derjenigen der kantonalen Instanzen, seien vollumfänglich zulasten der Beschwerdegegnerin zu verlegen. Er beziffert jedoch die Entschädigungen nicht, die er für die kantonalen Verfahren zugesprochen erhalten möchte. Eine Bezifferung ergibt sich auch nicht aus der Beschwerdebegründung oder dem vorinstanzlichen Entscheid (vgl. BGE 134 III 235 E. 2). Insoweit ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten.