Citation: 8C_460/2017 E. 5.1

5.1. Materiell-rechtlich macht der Beschwerdeführer bezüglich der somatischen Beschwerden insbesondere geltend, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zum Morphiumkonsum seien unvollständig; das kantonale Gericht habe sich damit in Verletzung des rechtlichen Gehörs nicht auseinandergesetzt. Soweit die Vorinstanz festgestellt habe, die somatischen Aspekte seien unbestritten, sei dies offensichtlich aktenwidrig und somit willkürlich. Diese erneuten Vorbringen, wonach die somatischen Leiden nicht genügend gewürdigt worden seien, namentlich die Tatsache, dass der Versicherte Morphium einnehme wegen seiner Rückenschmerzen, die darüber hinaus eine Tätigkeit im Aussendienst verunmöglichten, sind nicht stichhaltig. Die Vorinstanz stellte in keiner Weise willkürlich, sondern korrekt fest, dass die somatischen Beschwerden anlässlich der medizinischen Standortbestimmung bei der asim im Bericht des Dr. med. B.________ vom 30. Mai 2013 Berücksichtigung fanden, diese jedoch nachvollziehbar keine medizinisch attestierte Arbeitsunfähigkeit begründeten. Der Einwand, das von der psychiatrischen Gutachterin Frau Dr. med. D.________ festgelegte Zumutbarkeitsprofil als Aussendienstmitarbeiter sei mit seiner Rückenproblematik nicht vereinbar, ist durch nichts belegt. Der Beschwerdeführer vermag auch nicht darzulegen, weshalb der Konsum von Morphium (gemeint wohl das Opioid Tramal), der sich überdies aus den Akten im Gutachtenszeitpunkt nicht ergibt (vgl. "Aktuelle Medikation" im Gutachten vom 5. Januar 2016 S. 30), auf eine andere Befundlage schliessen liesse oder zu einer andern Arbeitsfähigkeitsschätzung führen sollte. Dass sich das kantonale Gericht mit diesem Punkt nicht näher befasste, verletzt weder den Untersuchungsgrundsatz noch den Anspruch auf rechtliches Gehör.