Citation: 2C_187/2020 E. 2.1

2.1. Das StHG enthält, unter Vorbehalt des hier nicht massgebenden Art. 4 Abs. 2, in Bezug auf die Vermögenssteuer keine Regelung betreffend der Steuerausscheidung im internationalen Verhältnis. Mit dem StHG wird nicht eine durchgehende Rechtsvereinheitlichung, sondern eine Rechtsangleichung auf der Grundlage des Subsidiaritätsprinzips angestrebt (BGE 128 II 64 E. 6a). Im StHG nicht klarerweise bundesrechtlich vorgezeichnete Fragen sind deshalb nach kantonalem Recht zu beantworten (Urteil 2C_116/2015 vom 30. September 2015 E. 5.4.4 mit Hinweis). Wie bereits erwähnt (E. 1.2), beschränkt sich die Kognition des Bundesgerichts in den Bereichen, in welchen das Steuerharmonisierungsgesetz den Kantonen einen gewissen Gestaltungsspielraum belässt, im Wesentlichen auf Willkür.