Citation: 4A_475/2008 08.01.2009 E. A

A.a Die X.________ AG (Beschwerdeführerin) betreibt ein Bau- und Transportunternehmen in E.________. A.B.________ (Beschwerdegegner 1) und C.D.________ (Beschwerdegegner 2), beide wohnhaft in F.________, (nachfolgend gemeinsam: Beschwerdegegner) sind Landwirte und bilden als einfache Gesellschaft die "Betriebsgemeinschaft Y.B.D.________" in F.________. A.b Der Beschwerdegegner 2 war vom 27. März 2001 bis zum 5. Mai 2004 während insgesamt 4'006.5 Stunden bei der Beschwerdeführerin als Maschinist für Kleinmaschinen (Kleinbagger und Walze) tätig. Am 14. Januar 2004 führte die SUVA Winterthur bei der Beschwerdeführerin eine Arbeitgeberkontrolle durch, worauf die Versicherung dem Beschwerdegegner 2 mitteilte, dass sie dessen Tätigkeit bei der Beschwerdeführerin als unselbständige Erwerbstätigkeit betrachte, weshalb seine Bezüge über die Arbeitgeberin bei der AHV/SUVA abgerechnet werden müssten. In der Folge schlossen die Betriebsgemeinschaft Y.B.D.________ und die Beschwerdeführerin am 2. Juni 2004 folgende schriftliche Vereinbarung: "Die von der AHV gestellten Nachzahlungen, die aus dem Arbeitsverhältnis von C.D.________ mit der X.________ AG anfallen, werden von uns übernommen. Mit der Bezahlung der von uns geschuldeten Ausgleichszahlungen der SUVA (BUV/NBUV) von Fr. 4'980.-- entledigen wir uns sämtlicher Forderungen der Firma X.________ AG, die aus dem Arbeitsverhältnis mit C.D.________ entstanden sind. Auf nachträgliche Forderungen seitens der Firma X.________ AG werden wir daher nicht mehr eingehen." Am gleichen Tag schlossen die Parteien eine weitere schriftliche Vereinbarung: "Wir verzichten auf die ausstehende Lohnforderung von 9'720.-- für die von C.D.________ geleisteten Arbeiten. Mit diesem Verzicht wird die von uns geschuldete Ausgleichszahlung an die MWST von Fr. 9'740.-- getilgt. Mit dieser Vereinbarung sind alle Forderungen betreffend MWST der Firma X.________ AG erledigt." Mit Schreiben vom 17. März 2006 forderte die Beschwerdeführerin den Beschwerdegegner 2 auf, im Sinne der erwähnten Vereinbarung vom 2. Juni 2004 die nach rechtskräftiger Verfügung der Sozialversicherungsanstalt an diese geleisteten Beiträge von insgesamt Fr. 19'528.30 zu vergüten. Der Beschwerdegegner 2 wies diese Forderung mit Schreiben vom 12. April 2006 zurück. Daraufhin leitete die Beschwerdeführerin über diesen Betrag gegen den Beschwerdegegner 2 die Betreibung ein; dieser erhob Rechtsvorschlag.