Citation: 9C_537/2016 E. A

A.________ arbeitete nach Abschluss seines Studiums an der ETH ab 15. April 2003 zu 50 % als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorand) am Institut B.________. Das Arbeitsverhältnis war befristet bis 31. Dezember 2003. Damit war er bei der Pensionskasse des Bundes PUBLICA (nachfolgend: Publica) berufsvorsorgeversichert. Von seinem Hausarzt ab 10. Juni 2003 krank geschrieben, begab sich A.________ am 23. Juni 2003 in psychiatrische Behandlung, auf welche ein stationärer Aufenthalt Im Psychiatriezentrum Klinik C.________ vom 8. August bis 13. Oktober 2003 folgte. Hier hielt er sich erneut vom 3. Januar bis 15. März 2005 im Rahmen einer fürsorgerischen Freiheitsentziehung (FFE) auf. Im Februar 2005 hatte sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Mit Verfügung vom 29. Juni 2007 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich eine befristete ganze Rente vom 1. Juni 2004 bis 30. April 2005 zu. Es wurden verschiedene berufliche Eingliederungsmassnahmen durchgeführt, u.a. ab 1. August 2006 eine zweijährige Umschulung zum Gärtner (Garten- und Landschaftsbau), welche Ausbildung wegen eines Knorpeldefekts im Knie links indessen nicht beendet werden konnte. Vom 14. Juni bis 26. Juli und vom 19. August bis 13. September 2010 wurde A.________ erneut im Psychiatriezentrum Klinik C.________ stationär behandelt. Mit Verfügungen vom 3. März 2011 sprach ihm die IV-Stelle rückwirkend ab 1. Januar bis 31. August 2010 eine Viertelsrente und ab 1. September 2010 eine ganze Rente zu. Die Publica verneinte eine Leistungspflicht für die eingetretene Invalidität (Schreiben vom 14. November 2011, 17. Juni und 28. August 2014).