Citation: 1C_456/2017 E. 1.2

1.2. Zwar geht es um eine Auslieferung und damit ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers handelt es sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Die Vorinstanz hat sich mit den Einwänden des Beschwerdeführers einlässlich auseinandergesetzt. Ihre Erwägungen stützen sich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung, auf die zurückzukommen kein Anlass besteht, und sind nicht zu beanstanden. Das gilt insbesondere, soweit die Vorinstanz den Alibibeweis (Art. 53 IRSG) als nicht erbracht angesehen hat. Ganz aussergewöhnliche familiäre Verhältnisse, die der Auslieferung ausnahmsweise entgegenstehen können, können hier im Lichte der insoweit bestehenden restriktiven Rechtsprechung (BGE 129 II 100 E. 3.5 S. 105 mit Hinweisen) nicht angenommen werden. Die Vorinstanz hat die Auslieferungsvoraussetzungen zu Recht bejaht. Auf ihre Erwägungen kann gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG vollumfänglich verwiesen werden. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst wie kommt der Angelegenheit keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Die Beschwerde ist daher unzulässig.