Citation: 2C_167/2025 E. 2.5

2.5. Die pauschalen Behauptungen der Beschwerdeführerin, die Vorinstanz habe den Sachverhalt hinsichtlich ihrer Integration falsch festgestellt, weil sie "nicht im Bilde" gewesen sei bzw. "die aktuelle Situation" nicht berücksichtigt habe, genügen nicht, um substanziiert darztun, dass und inwiefern die diesbezüglichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts willkürlich seien oder auf einer Rechtsverletzung i.S.v. Art. 95 BGG beruhen würden (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; zu den Begründungsanforderungen an Sachverhaltsrügen vgl. u.a. BGE 140 III 264 E. 2.3; 140 III 16 E. 1.3.1). Sodann gelingt es ihr nicht, in einer den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise aufzuzeigen, dass die rechtliche Würdigung des Verwaltungsgerichts gegen Bundes- oder Staatsvertragsrecht verstossen würde. Insbesondere fehlt jegliche Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts, wonach die Beschwerdeführerin aus dem FZA keinen Bewilligungsanspruch (mehr) ableiten könne. Vielmehr scheint sich ihre Argumentation primär auf die vorinstanzlichen Erwägungen betreffend die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung nach pflichtgemässem Ermessen zu beziehen (vgl. dazu sogl. E. 2.6).