Citation: 5A_43/2022 E. 2.4.2

2.4.2. Vorliegend hat die Vorinstanz vorab betont, dass eine Nichtigkeit nur vorliegen könne, sofern sämtliche Sicherstellungsgründe nicht gegeben und dies ausserdem leicht erkennbar wäre. Alsdann hat sie zu den einzelnen Sicherstellungsgründen, nämlich Zahlungsverzug, fehlender Wohnsitz in der Schweiz und fehlendes Zollpfand, Stellung genommen. Sie kam zum Schluss, dass die Zahlung der Forderung gefährdet scheine und damit keine Nichtigkeit der Sicherstellungsverfügung ersichtlich sei. Was der Beschwerdeführer vorbringt, setzt nicht bei den vorinstanzlichen Erwägungen an, sondern erschöpft sich in der Schilderung seiner Sicht der Dinge und der Behauptung, die Ausführungen der Vorinstanz seien falsch. Darauf ist mangels Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid nicht einzutreten. Dass die Vorinstanz nichtigkeitsrelevante Vorbringen in gehörsverletzender Weise übergangen habe, wird nicht dargetan.