Citation: 8C_173/2013 E. A

A.a. D.________ (geboren 1972) arbeitete in diversen Tätigkeitsbereichen und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Wegen der Folgen mehrerer Unfälle der Jahre 1999 bis 2001 erbrachte die SUVA die gesetzlichen Leistungen und sprach ihm mit Verfügung vom 30. Juni 2003 ab 1. Mai 2003 eine Invalidenrente gestützt auf eine vollständige Erwerbsunfähigkeit und mit Verfügung vom 6. Mai 2005 eine Integritätsentschädigung auf Basis einer Einbusse von 50 % zu. A.b. Der für die Folgen des Verkehrsunfalles vom 30. August 1999 haftpflichtige Motorfahrzeughaftpflichtversicherer liess D.________ im Zeitraum vom 8. August bis 7. September 2007 überwachen (vgl. Bericht der W.________ Consulting, vom 24. Oktober 2007) und stellte die Überwachungsdokumentation mit Schreiben vom 8. August 2008 der SUVA zu. Diese leitete ein Revisionsverfahren ein und holte ein neuropsychologisches, neurologisches und psychiatrisches Gutachten der Forensisch-Psychiatrischen Dienste der Universität X.________ vom 19. Dezember 2011 ein. Gestützt darauf hob sie mit Verfügung vom 23. Mai 2012 die bislang ausgerichtete Rente auf den 1. Juni 2012 auf, woran sie auf Einsprache hin festhielt (Einspracheentscheid vom 28. August 2012).