Citation: 6B_429/2014 E. 1

Da es im Rahmen der Tätigkeit einer Aktiengesellschaft angeblich zu Betrügereien gekommen sein soll, wurden im Kanton Luzern Ermittlungen aufgenommen. Im Verlauf der Untersuchung verstarb der Inhaber der Gesellschaft, worauf die Staatsanwaltschaft Sursee das gegen ihn eröffnete Verfahren am 14. August 2013 einstellte. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern am 31. März 2014 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer macht geltend, das Verfahren hätte nicht eingestellt werden dürfen, da gegen zwei weitere Personen ebenfalls ein Verdacht auf Betrug bestehe. Das Vorbringen geht an der Sache vorbei. Die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft betrifft ausschliesslich den verstorbenen Inhaber der Aktiengesellschaft (angefochtener Beschluss S. 2/3 E. 2.3). Dass der Tod der beschuldigten Person die Einstellung eines gegen sie geführten Verfahrens zur Folge hat (vgl. Beschluss S. 2 E. 2.2), wird vom Beschwerdeführer ausdrücklich anerkannt (Beschwerde S. 2 oben). Wie es sich in Bezug auf andere, noch lebende Personen verhält, ist nicht Gegenstand der Einstellung und folglich auch nicht des vorliegenden Verfahrens. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.