Citation: 6B_755/2022 E. 1

Nach einer Strafanzeige vom 12. September 2021 und einer nach entsprechender Aufforderung am 16. November 2021 eingereichten "verbesserten Eingabe" der Strafanzeige vom 12. September 2021 nahm die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsstraffälle und Organisierte Kriminalität des Kantons Thurgau die vom Beschwerdeführer angestrebte Strafuntersuchung wegen Hehlerei und Geldwäscherei am 9. Dezember 2021 nicht an die Hand. Auf eine dagegen eingereichte Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Thurgau mangels hinreichender Begründung bzw. mangels Auseinandersetzung mit der Begründung der Staatsanwaltschaft und nicht rechtsgenüglich dargetaner Geschädigtenstellung betreffend Vortat (en) mit Entscheid vom 5. Mai 2022 nicht ein. Es hielt fest, die zusammenfassende Erkenntnis der Staatsanwaltschaft, dass sich kein Tat- bzw. Anfangsverdacht ergebe, treffe ohne Weiteres zu. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht.