Citation: I 273/05 16.01.2006 E. 3.1

3.1.1 Der Beschwerdeführer bringt vor, Vorinstanz und Verwaltung hätten das Valideneinkommen fälschlich zu tief angesetzt, indem sie die von der Arbeitgeberin unter Hinweis auf "Überstunden/Überzeit" ausgerichteten Lohnteile unberücksichtigt gelassen hätten. Zwar ist die Höhe des Valideneinkommens sowohl im Verfahren vor der IV-Stelle als auch im Beschwerdeverfahren unbestritten geblieben, jedoch hat der Versicherte die Rentenfestsetzung angefochten, so dass auch deren einzelne Teilelemente noch nicht rechtskräftig erledigt sind (in RKUV 1998 Nr. U 305 S. 432 nicht publizierte Erw. 2d mit Hinweisen). 3.1.2 Nach Auskunft der Firma F.________ AG hätte der Beschwerdeführer ohne Gesundheitsschaden im Jahre 2000 ungefähr Fr. 54'600.- (Fr. 4'200.- x 13) verdient. Indessen geht aus den Akten hervor, dass er in den Jahren zuvor jeweils Überstunden geleistet und daher ein deutlich höheres Einkommen erzielt hatte (1995: Fr. 58'062.-; 1996: Fr. 60'666.-; 1997: 62'538.-; 1998: 64'660.95; 1999: 64'238.95; 2000: Fr. 62'419.65). Dieser regelmässig erzielte Mehrverdienst ist bei der Festsetzung des Valideneinkommens im Rahmen eines Durchschnittswerts zu berücksichtigen (SVR 2002 IV Nr. 21 S. 63). Ausgehend von dem in den Jahren 1998 bis 2000 erzielten durchschnittlichen Jahresverdienst in Höhe von Fr. 63'773.20 (1998: Fr. 64'660.95; 1999: Fr. 64'238.95; 2000: Fr. 62'419.65), ergibt sich für den massgebenden Zeitpunkt des Rentenbeginns (BGE 129 V 223 f. Erw. 4) am 1. Juli 2001 bzw. 1. Juli 2003 unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung (Die Volkswirtschaft 6/2004, Tabelle B10.2, S. 91) ein Valideneinkommen von Fr. 65'367.60 (für das Jahr 2001) bzw. Fr. 67'475.90 (für das Jahr 2003). 3.2 Grundsätzlich unbestritten geblieben und nicht zu beanstanden ist, dass Vorinstanz und Verwaltung das Invalideneinkommen ausgehend von der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelt haben. Für das Jahr 2001 beträgt - ausgehend von der Tabelle TA1 (einfache und repetitive Arbeiten im privaten Sektor) der LSE 2000 - das mutmassliche Einkommen unter Berücksichtigung der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden und der Nominallohnentwicklung von + 2,5 % (Die Volkswirtschaft 6/2004, Tabellen B9.2, S. 90 und B10.2, S. 91) Fr. 56'894.50 bzw. bei einem 50 %igen Beschäftigungsgrad Fr. 28'447.25. Ab 1. Juli 2003 ist ein Invalideneinkommen von Fr. 57'806.20 (LSE 2002, Tabelle TA1, S. 43, Anforderungsniveau 4; Die Volkswirtschaft 12/2005, Tabelle B9.2, S. 94) bzw. bei einem Beschäftigungsgrad von 60 % (ab 4. Juni 2003) Fr. 34'683.70 anzurechnen. Wenn die Vorinstanz unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls (Teilarbeitsfähigkeit in der angestammten sowie in jeder anderen in Frage kommenden Tätigkeit, Alter [Jahrgang 1951], Dienstjahre, Niederlassungsbewilligung C und Beschäftigungsgrad von 50 % bzw. 60 %) keine Veranlassung für einen zusätzlichen leidensbedingten Abzug gesehen hat, ist dies im Rahmen der Ermessenskontrolle nicht zu beanstanden. Bezogen auf den 1. Juli 2001 ergibt sich somit aus der Gegenüberstellung von Validen- und Invalideneinkommen ein Invaliditätsgrad von (gerundet; vgl. BGE 130 V 123 Erw. 3.2) 56 %, ab 1. Juli 2003 ein solcher von (gerundet) 49 %. Damit ist der vorinstanzliche Entscheid im Ergebnis zu bestätigen.