Citation: 2C_650/2022 E. 2.3

2.3. Sowohl das Schreiben des Beschwerdeführers vom 18. August 2022 als auch die angeblich verbesserte Eingabe vom 29. August 2022 umfassen je eine knappe Seite. Es werden keine konkreten Rechtsbegehren gestellt; vielmehr ersucht der Beschwerdeführer das Bundesgericht darum, "den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern nochmals zu überdenken" bzw. "zu prüfen, ob in [seinem] Fall eine Doppelbestrafung [vorliege] und ob es rechtens [sei], eine Person wegzuweisen, weil sie auf Sozialhilfe angewiesen [sei]". Zudem macht er Ausführungen, in denen er sich im Wesentlichen darauf beschränkt, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen, ohne jedoch auch nur ansatzweise darzutun, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzen soll. Selbst wenn berücksichtigt wird, dass es sich um eine Laienbeschwerde handelt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (vgl. Urteil 2C_603/2022 vom 6. August 2022 E. 2.2.3), genügen seine Vorbringen den minimalen Ansprüchen an eine hinreichende Begründung nicht (vgl. E. 2.1 hiervor). Im Übrigen verkennt der Beschwerdeführer, dass das Bundesgericht nicht gehalten ist, wie eine erstinstanzliche Behörde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr vorgetragen werden (BGE 143 I 1 E. 1.4; 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2).