Citation: 5D_227/2021 E. 6

Vor Bundesgericht legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern das Obergericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Mit den soeben wiedergegebenen Erwägungen setzt er sich nicht auseinander. Stattdessen schildert er im Wesentlichen, dass er siebzig Monate in einer Massnahme nach Art. 59 StGB verbracht habe, und er kritisiert den Justizvollzug, einen behandelnden Arzt, die UPK U.________ sowie die Gerichte des Kantons Solothurn. All dies und die in diesem Zusammenhang erhobenen Verfassungs- und EMRK-Rügen sind nicht Gegenstand des vorliegenden Rechtsöffnungsverfahrens. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, die Fr. 500'000.-- (vgl. oben E. 4) seien mit den allfälligen Steuerschulden zu verrechnen. Zudem sei zu prüfen, ob er überhaupt steuerpflichtig sei. Inwiefern in diesem Zusammenhang verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Tilgung durch Verrechnung hätte er im Übrigen bereits im kantonalen Verfahren geltend machen müssen. Die Rechtmässigkeit des Rechtsöffnungstitels kann im Rechtsöffnungsverfahren sodann grundsätzlich nicht überprüft werden. Allfällige Nichtigkeitsgründe hätte der Beschwerdeführer ebenfalls bereits im kantonalen Verfahren vorbringen müssen. Der Beschwerdeführer erhebt somit keine zulässigen bzw. genügenden Verfassungsrügen.