Citation: 4A_71/2008 05.05.2008 E. B

Das Handelsgericht wies die Klage am 25. Juni 2007 ab. Es kam zum Schluss, die Beschwerdeführerin habe keine Pflichtverletzung des Beschwerdegegners im Zusammenhang mit der Abrechnung der werkvertraglichen Leistungen zwischen den Parteien zu beweisen vermocht. Im Übrigen sei es der Beschwerdeführerin auch verwehrt, die doppelt bezahlten Beträge nachträglich direkt beim Beschwerdegegner zurückzufordern, weil ihre Bezahlung an diesen rechtlich nicht die Bezahlung einer Nichtschuld im Sinne von Art. 63 OR gewesen sei, sondern die Bezahlung des vertraglich geschuldeten Werklohns. Eine von der Beschwerdeführerin gegen dieses Urteil eingereichte kantonale Nichtigkeitsbeschwerde wies das Kassationsgericht des Kantons St. Gallen am 19. Dezember 2007 ab, soweit es darauf eintrat.