Citation: 5A_487/2022 E. 2

Das Obergericht hat erwogen, der Beschwerdeführer lege nicht dar, wann und in welcher Form er beim Kantonsgericht Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und Akteneinsicht gestellt hätte und in den kantonsgerichtlichen Akten fänden sich keine dahingehenden Anhaltspunkte. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Entscheidbegründung nicht sachgerichtet auseinander, sondern beklagt in weitschweifiger und allgemeiner Weise, dass er in grösster Not und Verlegenheit und allein auf sich gestellt sei, dass ihm jede Form aufrichtigen und zielgerichteten Handelns verweigert werde, dass er Handlungszwang nebst grosser Ohnmacht spüre, dass die Instanzen nicht den nötigen Beitrag für einen würdigen Prozess leisten würden etc. Aus diesen Ausführungen wird nicht klar, in welcher Richtung das Obergericht mit dem angefochtenen Entscheid gegen Recht verstossen haben könnte.