Citation: 5A_320/2017 E. B

B.a. Am 19. Juni 2015 - C.________ und seine Mutter hatten damals ihren Wohnsitz in W.________ - stellte A.________ bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB Nordbünden (im Folgenden: KESB) den Antrag auf Erteilung der gemeinsamen elterlichen Sorge über C.________ sowie "Einrichtung von Informations- und Besuchsrechten, Abklärung der Lebensumstände". B.b. Mit Entscheid vom 29. September 2015 wies die KESB den Antrag von A.________ auf Erteilung der gemeinsamen elterlichen Sorge ab. Zudem erteilte sie den Eltern zwecks erster Kontaktanbahnung zwischen Vater und Sohn Weisungen. B.c. Die gegen diesen Entscheid von A.________ erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht von Graubünden mit Entscheid vom 10. Juni 2016 dahingehend gut, dass es den angefochtenen Entscheid aufhob und die Sache zur Durchführung der Anhörung von C.________ an die KESB zurückwies. B.d. Nach Anhörung von C.________ bestätigte die KESB am 22. September 2016 im Wesentlichen den Entscheid vom 29. September 2015 (Bst. B.b) und entschied wie folgt: "1. Im Zusammenhang mit der elterlichen Sorge über C.________ wird: a. der Antrag von A.________ (Vater) auf Erteilung der gemeinsamen elterlichen Sorge abgelehnt (Art. 298b Abs. 2 ZGB); b. festgehalten, dass B.________ (Mutter) alleinige Inhaberin der elterlichen Sorge über C.________ ist.