Citation: 2C_606/2017 E. 1

A.A.________, 1963 geborener Bürger von Bosnien und Herzegowina, reiste am 8. Juli 2012 in die Schweiz ein und heiratete am 28. September 2012 eine in der Schweiz niedergelassene Landsfrau. Am 2. Oktober 2012 wurde ihm eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau erteilt; zudem er erhielt sein 2006 geborener Sohn B.A.________, aus einer anderen Beziehung stammend, eine Aufenthaltsbewilligung für den Verbleib mit seinem Vater. Die Bewilligungen wurden zuletzt bis September 2015 verlängert. Nachdem das zuständige Gericht auf Gesuch der Ehefrau hin am 7. Juli 2015 die Berechtigung zur Auflösung des gemeinsamen Haushalts auf unbestimmte Zeit festgestellt hatte, zog A.A.________ am 1. August 2015 zusammen mit seinem Sohn in eine andere Wohnung. Mit Verfügung vom 5. August 2016 lehnte das Amt für Migration des Kantons Zug eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligungen von Vater und Sohn ab. Die dagegen erhobene Verwaltungsbeschwerde an den Regierungsrat des Kantons Zug blieb erfolglos, und mit Urteil vom 30. Mai 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug die gegen den Regierungsratsbeschluss vom 31. Januar 2017 erhobene Beschwerde ab, unter Ansetzung einer Ausreisefrist von 60 Tagen nach Eintritt der Rechtskraft seines Urteils. Am 30. Juni 2017 hat A.A.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil erhoben. Er bittet darum, dieses Urteil " nochmals zu prüfen". Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.