Citation: 7B_743/2024 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, mit dem ein Wechsel der amtlichen Verteidigung verweigert wurde. Dagegen steht die Beschwerde in Strafsachen offen (Art. 78 Abs. 1 und Art. 80 Abs. 1 BGG). Gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist die Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid unter anderem dann zulässig, wenn dieser einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Der Beschwerdeführer behauptet, dass ihm das Recht, eine bestimmte Rechtsanwältin (ursprünglich) als seine amtliche Verteidigung vorzuschlagen, verwehrt worden sei. Unter diesen Umständen (vgl. E. 2 hiernach) droht ihm damit ein nicht wieder gutzumachender Rechtsnachteil (BGE 139 IV 113 E. 1.1). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten.