Citation: 2C_1178/2013 E. 7.1

7.1. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der unterliegende Beschwerdeführer gemäss Art. 66 Abs. 1 BGG grundsätzlich kostenpflichtig; er hat indessen um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht. Gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG befreit das Bundesgericht eine Partei, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, auf Antrag von der Bezahlung der Gerichtskosten und von der Sicherstellung der Parteientschädigung, sofern ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Praxisgemäss sind Prozessbegehren als aussichtslos anzusehen, bei denen die Gewinnaussichten beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können; eine Partei soll einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 138 III 217 E. 2.2.4 S. 218; 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135 mit Hinweisen). Mit Blick auf das sorgfältig begründete Urteil der Vorinstanz waren dem Rechtsmittel keine realistischen Erfolgsaussichten beschieden. Wenn das Bundesgericht im Urteil 2C_805/2012 vom 15. Januar 2013 entschieden hat, die Beschwerde an das Verwaltungsgericht sei nicht von vornherein aussichtslos, folgt daraus nicht, dass für ein weiteres Rechtsmittelverfahren vor dem Bundesgericht dasselbe gilt. Die Vorinstanz hatte die Angelegenheit als erste gerichtliche Instanz zu überprüfen, weshalb die Anforderungen an die Aussichtslosigkeit höher anzusetzen sind als bei einem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege an das Bundesgericht. Die grösstenteils an der Sache vorbeizielenden Rügen des Beschwerdeführers haben gezeigt, dass keine vertiefte Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil stattgefunden hat. Die Beschwerde erweist sich damit als aussichtslos. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen und die (umständehalber reduzierten) Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.