Citation: 5A_709/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe Rechtsvorschlag erhoben und keine Verfügung erhalten, die diesen aufgehoben hätte. Damit schildert sie bloss den Sachverhalt aus eigener Sicht. In Bezug auf die Konkurskosten macht die Beschwerdeführerin geltend, sie habe keine Rechnung erhalten. Niemand habe ihr vor dem obergerichtlichen Entscheid die Kosten mitgeteilt. Auch damit stellt sie bloss den Sachverhalt aus eigener Sicht dar. Aus der von ihr in diesem Zusammenhang angeführten Beilage 5 (Mailverkehr mit dem Konkurs-amt) ergibt sich im Übrigen, dass sie sich nicht rechtzeitig mit dem Konkursamt in Verbindung gesetzt hat, um die Höhe der Konkurskosten zu erfahren, sondern erst nach Erhalt des obergerichtlichen Entscheids (Urteil 5A_865/2013 vom 21. Januar 2014 E.3). Auch im Zusammenhang mit der Glaubhaftmachung der Zahlungsfähigkeit fehlt eine genügende Sachverhaltsrüge. Die Ausführungen zu Art. 191 oder 192 SchKG gehen an der Sache vorbei, da der Konkurs nicht aufgrund dieser Normen eröffnet wurde. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).