Citation: 5A_278/2024 E. D

Mit Beschwerde vom 3. Mai 2024 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er verlangt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, das Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben und festzustellen, dass er ab dem 3. Juli 2023 keinen nachehelichen Unterhalt mehr an B.________ (Beschwerdegegnerin) zu bezahlen habe. Weiter sei Dispositiv-Ziffer 3.d Spiegelstrich 4 des erstinstanzlichen Urteils aufzuheben und durch folgende Regelung zu ersetzen: "Bezahlung der ausstehenden Unterhaltszahlungen von A.________ an B.________ bis und mit 3. Juli 2023". Zudem beantragt er, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, mindestens 80 % der Gerichtskosten der Vorinstanz zu bezahlen und ihm für das zweitinstanzliche Verfahren eine reduzierte Parteientschädigung von Fr. 4'800.-- zu bezahlen. Das Bundesgericht hat sich die kantonalen Akten überweisen lassen, jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.