Citation: 8C_756/2015 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat nach eingehender Würdigung der umfangreichen medizinischen Aktenlage mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend erkannt, dass die Versicherte nach der von der AXA übernommenen arthroskopischen Ganglionresektikon mit Synovialektomie vom 23. Januar 2006 und dem anschliessenden planmässigen Heilungsverlauf praktisch beschwerdefrei blieb und die handchirurgische Behandlung gemäss Bericht des Dr. med. E.________, vom 23. März 2006 abgeschlossen werden konnte. Der Handchirurg riet einzig dazu, regelmässige starke Belastungen des Handgelenks zu vermeiden. Er sah jedoch keinerlei Einschränkungen betreffend die von der Beschwerdeführerin damals mit Unterstützung der Beschwerdegegnerin im Hinblick auf die Aufnahme einer Bürotätigkeit angestrebte Ausbildung. Mit dieser Beurteilung im Wesentlichen übereinstimmend attestierte auch der nachbehandelnde Dr. med. F.________, keine Arbeitsunfähigkeit. Er verordnete einzig Physiotherapie. Auch er ging diesbezüglich gemäss Bericht vom 23. Juni 2006 von einem Heilbehandlungsabschluss in ein bis zwei Monaten aus. Weiter hat die Vorinstanz dargelegt, weshalb dem im Auftrag der AXA erstellten interdisziplinären Gutachten der Klinik G.________ in H.________ vom 29. Februar 2012 grundsätzlich volle Beweiskraft zukommt und auf weitere Beweismassnahmen in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung zu verzichten war (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94). Weder das erstmals Anfang 2009 diagnostizierte komplexe regionale Schmerzsyndrom Typ I (CRPS I) noch andere rückfallweise angemeldete Gesundheitsschäden waren gemäss angefochtenem Entscheid mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit organisch objektiv nachweisbar. Und für den Fall, dass sich 2009 doch ein CRPS I entwickelt haben sollte, verneinte das kantonale Gericht basierend auf einer umfassenden Würdigung der medizinischen Unterlagen einen überwiegend wahrscheinlichen natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfall vom 2. Juli 2003.