Citation: 6B_1388/2017 E. 3.2.1

3.2.1. Die Vorinstanz führt aus, die Erstinstanz habe den Beschwerdeführer freigesprochen, weil diese als erstellt erachtet habe, dass der Geschädigte seinen Arm vollständig zum Winken angehoben habe. Dagegen mache dieser geltend, er habe lediglich einen flachhändigen sogenannten "Crestawinker" mit rückwärts am Bein angelegtem Arm ausgeführt. Das sei unklar und streitig und zu klären (Urteil S. 16). Der Vorinstanz bleibt nach Würdigung der Zeugenaussagen die Frage nach der Art und Weise des Winkens unklar (Urteil E. 6.6, S. 27). Sie beurteilt den Parteistandpunkt des Geschädigten, die Körperverletzung sei auf eine pflichtwidrige Unterlassung des Beschwerdeführers zurückzuführen (Urteil S. 33), sowie den Parteistandpunkt des Beschwerdeführers, er sei für den vorgeworfenen Sicherheitsmangel nicht verantwortlich (Urteil S. 34).