Citation: 1P.823/2005 22.02.2006 E. 3

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten und hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 156, 159 OG). Die Beschwerdeführerin beantragt die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Dies setzt neben der Bedürftigkeit voraus, dass das Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 152 Abs. 1 OG). Nachdem jedoch das Bundesgericht den Entscheid des Obergerichts Luzerns im Fall 1P.109/2005 bestätigt hatte, der ein gleichgelagertes Ausstandsgesuch betraf, hatte die Beschwerde im vorliegenden Fall keine Aussicht auf Erfolg. Das Gesuch ist deshalb abzuweisen.