Citation: 1C_414/2021 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht prüft nur solche Rügen, die sich an den Streitgegenstand halten und in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden sind (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen und bloss allgemein gehaltene Kritik ohne Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 145 I 26 E. 1.3 mit Hinweisen). Die vorliegende Beschwerdeschrift genügt diesen Anforderungen nicht. Der Beschwerdeführer macht keine konkreten Unregelmässigkeiten geltend, sondern stellt bloss die Behauptung auf, die unterschiedlichen Stimmverhältnisse in der Stadt St. Gallen einerseits und in anderen Gemeinden des Kantons St. Gallen andererseits seien ein Indiz für Unregelmässigkeiten. Worin eine Verletzung des Stimmrechts bzw. von Bundesrecht (vgl. Art. 95 lit. a BGG) liegen sollte, legt der Beschwerdeführer nicht ausreichend und nachvollziehbar dar.