Citation: 2C_121/2016 E. 3.2.3

3.2.3. Der Beschwerdeführer hat die Situation hinsichtlich der Rolle von B.________ im Verwaltungsrat der U.________ AG zwar bereinigt, hingegen betreute er nach Eröffnung des Verfahrens durch die Aufsichtsbehörde die Revisionsmandate bei der V.________ AG, bei der X.________ AG und bei der Y.________ AG weiter. Die engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Beschwerdeführer und B.________ dauerten aufgrund des von ihnen organisierten "Revisionskonstrukts" objektiv fort, bis die S.________ AG nicht mehr durch die U.________ AG und über jene die W.________ AG, die X.________ AG sowie die Y.________ AG revidiert wurden, was ab dem 25. Mai 2012, dem 25. Juli 2014 bzw. dem 29. April 2014 der Fall war. Die entsprechenden Mandate wurden somit teilweise erst nach Erlass der Verfügung der Aufsichtsbehörde vom 28. März 2014 sowie erst rund eineinhalb Jahre nach der Androhung des Zulassungsentzugs niedergelegt. Das Verhalten des Beschwerdeführers lässt in zeitlicher Hinsicht daran zweifeln, dass er sich den gesetzlichen Vorgaben und den sich daraus ergebenden besonderen Pflichten hinreichend bewusst ist und ohne vorübergehende Einstellung in seiner Rolle als leitender Revisor künftig davon absehen wird, seine wirtschaftlichen Interessen über das öffentliche Interesse an einer wirksamen und vertrauensbegründenden Revisionstätigkeit zu stellen.