Citation: I 235/99 03.04.2000 E. 3

3.- Streitig ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine schweizerische Invalidenrente und mithin die Frage, ob sie bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 11. Juni 1997 während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch mindestens zu 50 % arbeitsunfähig gewesen ist und die Erwerbsunfähigkeit nach Ablauf der Wartezeit wei- terhin mindestens 50 % betragen hat. Nicht zu berücksichtigen ist, wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, die mit Eingabe vom 5. November 1998 geltend gemachte Verschlechterung des Gesundheitszu- standes, da gemäss ständiger Rechtsprechung der rechtser- hebliche Sachverhalt im Beschwerdeverfahren grundsätzlich nach den tatsächlichen Verhältnissen zur Zeit des Erlasses der angefochtenen Verfügung zu beurteilen ist (BGE 121 V 366 Erw. 1a mit Hinweisen). Das Gleiche gilt für den im vorliegenden Verfahren eingereichten Bericht des Landes- krankenhauses X.________ vom 14. Juli 1999.