Citation: 5A_478/2015 E. A

Am 12. Juni 2014 verlangte die X.________ AG vom Betreibungsamt Altendorf Lachen eine Abrechnung in der gegen A.________ laufenden Betreibung Nr. xxx über eine Abschlagszahlung von Fr. 111'414.50. Bereits am folgenden 16. Juni gelangte sie an das Bezirksgericht March als untere Aufsichtsbehörde in SchKG-Sachen und verlangte die Anweisung an das Betreibungsamt die Abrechnung nun auszustellen. Im Rahmen der Vernehmlassung hielt das Betreibungsamt fest, dass ihm eine Bearbeitungszeit von zehn Tagen zustehe und zudem unklar sei, welche Abrechnung die X.________ AG gewünscht habe. Es legte die Abrechnung in der Betreibung Nr. xxx vom 27. Juni 2014 sowie einen Auszug aus der Detailabrechnung der Pfändungsurkunde für die Gruppe Nr. yyy (umfassend Betreibung Nr. xxx) vom 28. März 2013 bei. Die X.________ AG nahm dazu unaufgefordert Stellung und kritisierte die für die Abschriften der Pfändungsurkunde in Rechnung gestellte Gebühr, da es sich eigentlich nur um Kopien handle. Das Bezirksgericht wies die Beschwerde am 23. September 2014 ab, soweit es darauf eintrat.