Citation: I 281/03 20.11.2003 E. A

Der in Österreich wohnhafte H.________, geboren 1944, arbeitete von 1964 bis 1969 sowie von 1980 bis 1982 in der Schweiz und leistete Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. Mit Bescheid vom 26. Mai 1997 erhielt er vom österreichischen Sozialversicherer eine vom 1. Dezember 1996 bis zum 31. März 1998 befristete Invaliditätspension und bezieht - aufgrund eines gerichtlichen Vergleiches mit dem Sozialversicherer - ab dem 1. August 1999 eine "vorzeitige Alterspension wegen geminderter Arbeitsfähigkeit". Im November 1996 meldete sich H.________ bei der schweizerischen Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV−Stelle für Versicherte im Ausland nahm Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht vor (wobei sie unter anderem den Bericht der Frau Dr. med. W.________, Ärztin für Allgemeinmedizin, vom 14. März 1997 beizog), und lehnte - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - mit Verfügung vom 10. März 1998 den Rentenanspruch wegen eines rentenausschliessenden Invaliditätsgrades von 16 % ab. In Gutheissung der dagegen ergriffenen Beschwerde hob die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen mit Entscheid vom 3. November 1998 die Verfügung von März 1998 auf und wies die Sache zur weiteren Sachverhaltsabklärung und zum Erlass einer neuen Verfügung an die IV-Stelle zurück. In Nachachtung dieses Entscheides zog die Verwaltung umfangreiche medizinische Berichte bei (neben anderen nervenärztliches Gutachten des Dr. med. R.________, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, vom 20. Juli 1999 mit Ergänzung vom 19. September 2000 sowie unfallchirurgisch-fachärztliches Gutachten des Dr. med. X.________, Facharzt für Unfallchirurgie, vom 31. März 2000). Nach erfolgtem Vorbescheidverfahren sprach die IV−Stelle H.________ mit Verfügung vom 26. November 2001 bei einem Invaliditätsgrad von 63 % mit Wirkung ab dem 1. August 1999 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu.