Citation: 6B_458/2023 E. 5

Soweit der Beschwerdeführer die "[f]ehlende Rechtsberatung durch eine Rechtsanwältin" moniert, ist festzuhalten, dass nach ständiger Rechtsprechung die Nichterfüllung der gesetzlichen Begründungsanforderungen durch den Beschwerdeführer keine Unfähigkeit zur Prozessführung im Sinne von Art. 41 BGG begründet (vgl. Urteil 6B_251/2023 vom 5. Mai 2023 E. 4 mit Hinweis). Inwiefern sich der angefochtene Beschluss mit formgerechten Rügen erfolgreich anfechten liesse, ist nicht erkennbar. Damit fällt auch die Beigabe eines (kostenlosen) Rechtsanwalts nach Art. 64 Abs. 2 BGG ausser Betracht.