Citation: 8C_764/2020 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer vorbringt, erschöpft sich im Wesentlichen in der Wiederholung der kantonalen Beschwerde. Es ist nicht einzusehen, dass er ohne den Gesundheitsschaden im Jahre 2014 noch deutlich mehr hätte verdienen können. Aus seinen Vorbringen geht vielmehr hervor, dass er seinen Geschäftspartnern gegenüber auch in Bezug auf die Entlöhnung gleichgestellt gewesen war. Dem Einwand, die Vorinstanz habe die ausserordentlichen Bonuszahlungen und damit das Vergleichseinkommen falsch festgestellt, ist zu entgegnen, dass der Beschwerdeführer kein Aktenstück benennt, woraus sich erschliessen liesse, er habe aufgrund ausserordentlicher Leistungen einen zusätzlichen Bonus beanspruchen können und ihm sei ein solcher auch ausbezahlt worden. Zu bemerken ist, dass sein Vorbringen, er sei bezogen auf die Entlöhnung gegenüber seinen Geschäftspartnern benachteiligt gewesen, in deutlichem Widerspruch zum Gesagten und zu der geltend gemachten ausserordentlichen Bonusentschädigung steht. Die Beschwerde ist in allen Teilen abzuweisen.