Citation: 6B_670/2019 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer beanstandet den vorinstanzlichen Schuldspruch wegen übler Nachrede in mehrfacher Hinsicht. Er macht zunächst geltend, die von ihm gemachten Äusserungen in der Beschwerdeschrift ans Bundesgericht vom 3. April 2016 würden den Tatbestand von Art. 173 Ziff. 1 StGB nicht erfüllen. Weiter wendet sich der Beschwerdeführer gegen die Verneinung des Rechtfertigungsgrundes von Art. 14 StGB. Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, die Vorinstanz habe den Gutglaubensbeweis zu Unrecht als gescheitert erachtet. Da die Vorinstanz, wie sich aus dem Folgenden ergibt, den Gutglaubensbeweis zu Unrecht als nicht erbracht erachtet, muss auf die Beanstandungen des Beschwerdeführers betreffend die Tatbestandsmässigkeit und die Rechtswidrigkeit nicht eingegangen werden.