Citation: 9C_334/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass in einem Fall wie dem vorliegenden, in dem sich die Beschwerde gegen einen auf mehreren selbstständigen Begründungen (Hauptbegründung betreffend Revisionsgrund; Eventualbegründung betreffend invalidisierenden Gesundheitsschaden) beruhenden kantonalen Entscheid richtet, wobei die Begründungen je für sich den Ausgang des Rechtsstreits besiegeln, anhand jeder dieser Begründungen nach Massgabe der gesetzlichen Erfordernisse eine Rechtsverletzung darzutun ist (BGE 138 I 97 E. 4.1.4 S. 100 mit Hinweisen), dass der Beschwerdeführer einen Revisionsgrund (Art. 17 ATSG) mit Verweis auf einen erlittenen cerebrovaskulären Insult und die "Rollstuhlpflichtigkeit" als "erstellt" postuliert, dass er dabei mit keinem Wort auf die Hauptbegründung der Vorinstanz eingeht, wonach gestützt auf das polydisziplinäre ABI-Gutachten vom 17. Februar 2014 ein Revisionsgrund trotz der im Vordergrund stehenden, "nach Überzeugung des Versicherten" zwischenzeitlich eingetretenen weitgehenden Immobilisation und dem Schlaganfall mit weitgehend remittierten Folgen nicht vorliege, und er folglich nicht aufzeigt, inwiefern diese für das Bundesgericht grundsätzlich verbindliche Tatsachenfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend sein soll, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehren nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), indessen von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),