Citation: 9C_333/2017 E. A

A.a. A.________, Jahrgang 1973, ist Vater eines Sohnes (geboren 2012) und leidet seit seiner Geburt an einer vererbten Nierenkrankheit, dem sogenannten Bartter-Syndrom. Vom 1. Oktober 2001 bis 31. August 2005 arbeitete er als Koch bei der E.________ AG und war bei deren Personalvorsorgestiftung berufsvorsorgeversichert. Anschliessend wechselte er als stellvertretender Sous-Chef an die Privatklinik G.________ und trat in die Personalvorsorgestiftung F.________ ein. Ab Januar 2006 bis Ende März 2008war A.________ sodann im Restaurant H.________ angestellt und bei der Personalvorsorgestiftung B.________ für die berufliche Vorsorge versichert. Von April bis Oktober 2008 arbeitete A.________ im Alters- und Spitexzentrum I.________ und a nschliessend im Altersheim der Gemeinde X.________, wobei er bei der J.________ AG bzw. der Personalvorsorge C.________ vorsorgeversichert war. A.b. Im Juli 2006 meldete sich A.________ aufgrund seines Nierenleidens bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. D ie Personalvorsorgestiftung B.________ zog die IV-Akten bei und brachte gestützt darauf für fünf Jahre (vom 1. März 2006 bis 28. Februar 2011) einen Gesundheitsvorbehalt betreffend die überobligatorischen Leistungen an (Schreiben vom 7. August 2007). A.c. Mit Verfügungen vom 28. Mai 2013 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich A.________ ab 1. Januar bis Ende März 2011 eine Viertelsrente und ab April 2011 eine halbe Invalidenrente zu. Am 25. Juni 2013 verneinte die Personalvorsorgestiftung B.________ einen Anspruch auf Invalidenleistungen, weil eine invalidisierende Arbeitsunfähigkeit erst ab 25. Juni 2010, und damit 27 Monate nach dem Austritt des Versicherten am 31. März 2008, eingetreten sei. Daran hielt sie in der Folge fest.