Citation: 5A_841/2020 E. 3.1

3.1. Zur Begründung von Ziffer 1 seiner Anträge führt der Beschwerdeführer aus, dass Kantonsrichter E.________, der am angefochtenen Entscheid mitwirkte, vor seiner Wahl an das Kantonsgericht Amtsgerichtspräsident des Amtsgerichts Luzern-Stadt gewesen sei. In dieser Funktion habe er am 19. September 2007 an einem Eheschutzmassnahmeverfahren betreffend ihn, den Beschwerdeführer, mitgewirkt. Auch in der Unterhaltsklage der Tochter C.________ gegen ihn, den Vater und heutigen Beschwerdeführer, sei E.________ als damaliger Amtsgerichtspräsident "zuständig und tätig" gewesen. Dasselbe gelte für den Eheschutzentscheid des Amtsgerichts vom 10. Januar 2008 und für zwei Entscheide desselben Gerichts betreffend vorsorgliche Massnahmen während des Scheidungsverfahrens vom 30. und 31. März 2009, in denen E.________ als Einzelrichter ebenfalls federführend gewesen sei. Der Beschwerdeführer folgert daraus, dass E.________ als Kantonsrichter im vorinstanzlichen Berufungsverfahren betreffend die Scheidung befangen ist. Es gehe nicht an, dass er einmal als Amtsgerichtspräsident und danach als Kantonsrichter amte, beide Male "in der gleichen Angelegenheit A.________ in zwei Instanzen". Aus diesem Grund sei die Angelegenheit zu neuer Entscheidung in unabhängiger Besetzung an das Kantonsgericht zurückzuweisen.