Citation: 2C_989/2013 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt bzw. vom Bundesgericht von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Bestätigung der ECAP Zürich vom 4. September 2013 sowie die erstmals im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren eingereichten Lohnabrechnungen sind daher unbeachtlich. Sie vermöchten am Ausgang des vorliegenden Verfahrens aber ohnehin nichts zu ändern, nachdem die zeitliche Voraussetzung nach Art. 50 Abs. 1 lit a AuG unbestrittenermassen nicht erfüllt ist und es demnach auf die Integration der Beschwerdeführerin nicht ankommt.