Citation: 8C_901/2017 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt A.________ beantragen, der angefochtene Gerichts- und der Einspracheentscheid seien insoweit abzuändern, als die Suva ihm ab 1. Februar 2016 eine Invalidenrente - statt basierend auf einer 13%-igen Erwerbsunfähigkeit (Fr. 679.95 pro Monat) - auf Grund einer unfallbedingten Erwerbseinbusse von "30,5%" (Fr. 1'595.25 pro Monat), eventualiter 22% (Fr. 1'150.70 pro Monat) auszurichten habe. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren zog der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 9. Februar 2018 zurück. Während die Suva und die Vorinstanz auf Beschwerdeabweisung schliessen, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.