Citation: 7B_583/2023 E. 4

Der Eingabe des Beschwerdeführers lässt sich nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Er beantragt den Vollzugaufschub für unbestimmte Zeit wegen angeblicher Hafterstehungsunfähigkeit, führt hierzu jedoch lediglich stichwortartig verschiedene Umstände auf (Somatisierungsstörungen, physischer und psychischer Zustand etc.). Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss - im Wesentlichen: der Beschwerdeführer sei nicht auf die Erwägungen des SID eingegangen und habe nicht aufgezeigt, inwiefern diese falsch sein sollen - fehlt vollständig. Die stichwortartigen Vorbringen des Beschwerdeführers umfassen im Übrigen Umstände, die bereits in der Verfügung der BVD vom 23. Mai 2023, welche die Hafterstehungsunfähigkeit des Beschwerdeführers mit ausführlicher Begründung verneinte, berücksichtigt worden waren.