Citation: 8C_724/2020 E. A

A.________, geboren 1969, war seit September 1989 bei der Firma B.________ als Monteurin im Vollzeitpensum beschäftigt. Im Januar 2002 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gemäss den Berichten der behandelnden Ärzte litt sie an Rücken- und psychischen Beschwerden. Am 20. November 2003 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Aargau ab 1. März 2002 eine halbe und ab 1. Juni 2002 eine ganze Invalidenrente zu. Der Rentenanspruch wurde am 21. Dezember 2004, 21. August 2007 und 21. Dezember 2009 bestätigt. Im Mai 2012 leitete die IV-Stelle eine weitere Revision ein. Sie holte ein Gutachten des Schweizerischen Zentrums für medizinische Abklärungen und Beratungen SMAB, Bern, vom 21. Februar 2013 mit psychiatrischer und orthopädischer Untersuchung ein. Nach der Stellungnahme durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) vom 15. April 2013 liess sie sich über den weiteren Verlauf Bericht erstatten durch den Hausarzt. In der Folge ordnete sie eine erneute Begutachtung durch Dres. med. C.________, Innere Medizin und Rheumaerkrankungen FMH, und D.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, an (Gutachten vom 15. Oktober 2019). Mit Verfügung vom 26. März 2020 hob sie den Rentenanspruch auf.