Citation: 2C_835/2018 E. 3.2

3.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Unzulässig sind damit neue Tatsachen, die bereits der Vorinstanz hätten vorgelegt werden können (BGE 136 III 123 E. 4.4.3 S. 129). Tatsachen oder Beweismittel, welche sich auf das vorinstanzliche Prozessthema beziehen, sich jedoch erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben oder entstanden sind, können von Vornherein nicht durch das angefochtene Urteil veranlasst worden sein. Solche "echte Noven" sind im bundesgerichtlichen Verfahren in jedem Fall unzulässig (BGE 139 III 120 E. 3.1.2; 133 IV 342 E. 2.1 S. 344). Der mit der vorliegenden Beschwerde eingereichte Kontoauszug des Ehemanns der Beschwerdeführerin 2 bei der Bank E.________ (Beilage 3) und die Lohnabrechnungen von März bis Juni 2018 (Beilage 5) hätten ohne weiteres schon der Vorinstanz vorgelegt werden können. Dabei handelt es sich mithin um unzulässige unechte Noven, die vom Bundesgericht nicht zu berücksichtigen sind. Keine Berücksichtigung finden können auch die Lohnabrechnung von Juli 2018 und die Arbeitsbestätigung vom 20. August 2018; beide Dokumente datieren nach dem angefochtenen Entscheid und sind daher als für das Bundesgericht unbeachtliche echte Noven zu qualifizieren.