Citation: 8C_399/2020 E. A

Der 1964 geborene A.________ war als Arbeitsloser bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 17. Juni 2008 beim Aussteigen aus einem Auto den rechten Fuss vertrat. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese aber mit Verfügung vom 6. Februar 2013 und Einspracheentscheid vom 25. November 2013 per 1. März 2013 ein, da die darüber hinaus geklagten Beschwerden nicht auf das Unfallereignis zurückzuführen seien. Die vom Versicherten hiegegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 30. April 2015 ab. Am 20. Februar 2018 meldete A.________ der Suva einen Rückfall. Die Suva verneinte daraufhin mit Verfügung vom 1. März 2018 ihre Leistungspflicht, kam darauf aber auf Einsprache des Versicherten hin zurück und erbrachte wiederum die gesetzlichen Leistungen. Für die bleibenden Folgen des Unfalles sprach die Suva dem Versicherten mit Verfügung vom 7. September 2018 und Einspracheentscheid vom 4. März 2019 eine Integritätsentschädigung bei einer Einbusse von 15 % zu, verneinte aber gleichzeitig einen über den 31. August 2018 hinausgehenden weiteren Leistungsanspruch.