Citation: U 247/99 23.03.2000 E. 2

2.- a) Nach den einlässlichen und zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz, worauf ebenfalls verwiesen werden kann, ist im hier massgeblichen Vergleichszeitraum (vom 14. Juni 1994 bis 21. Juli 1997) keine mit Bezug auf den Umfang des Rentenanspruchs erhebliche Änderung des Gesundheitszustandes eingetreten, weshalb der vorinstanzlich bestätigte Einspracheentscheid vom 21. Juli 1997 zu Recht besteht. b) Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag zu keiner anderen Beurteilung zu führen. Soweit bemängelt wird, dass das kantonale Gericht auf die geltend gemachten psychischen Beschwerden nicht eingetreten ist, kann zunächst auf die Erwägungen hiezu im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Präzisierend ist zu erwähnen, dass es sich beim rechtskräftigen Einspracheentscheid der SUVA vom 14. Juni 1994, soweit darin eine Leistungspflicht für psychische Beschwerden abgelehnt worden ist, um einen negativen Leistungsentscheid handelt, bei welchem die Begründungselemente notwendigerweise Anteil an der formellen Rechtskraft haben. So wird die Begründung, eine Leistungspflicht für psychische Beschwerden sei mangels Kausalzusammenhangs mit dem Unfall zu verneinen, rechtsbeständig und schliesst daher eine die Leistungsberechtigung im Zusammenhang mit psychischen Störungen bejahende Verfügung aus (zum Ganzen: Meyer-Blaser, Die Abänderung formell rechtskräftiger Verwaltungsverfügungen in der Sozialversicherung, in: ZBl 95/1994, S. 344 f.; Rumo-Jungo, Die Instrumente zur Korrektur der Sozialversicherungsverfügung, in: Schaffhauser/Schlauri (Hrsg.), Verfahrensfragen in der Sozialversicherung, St. Gallen 1996, S. 271 f.; Luzius Schmid, Die Rechtskraft des negativen Verwaltungsaktes, Diss. Bern 1980). In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden sonst keine neuen Einwände vorgebracht, die nicht schon von der Vorinstanz entkräftet worden wären.