Citation: 6B_707/2021 E. 3

Im vorliegenden Verfahren kann es nur um die Frage gehen, ob die Vorinstanz im kantonalen Beschwerdeverfahren zu Unrecht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. Damit befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Stattdessen äussert er sich in langen Ausführungen zur materiellen Seite der Angelegenheit, beschreibt sich als Opfer und den Privatkläger als Täter und beantragt die Einvernahme von Zeugen, die Verurteilung und Bestrafung des Privatklägers sowie Wiedergutmachungen. Aus seiner nicht sachbezogenen Eingabe, gespickt mit unzulässigen Anträgen, ergibt sich nicht ansatzweise, dass und inwiefern die Nichteintretensverfügung gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Soweit sich der Beschwerdeführer gegen den vorinstanzlichen Kostenentscheid wendet, vermag er nicht zu sagen, inwiefern die Vorinstanz Art. 428 StPO unrichtig angewendet haben könnte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.