Citation: 8C_416/2007 22.11.2007 E. 2

Die Eingaben, die als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen sind (vgl. Art. 132 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.), erweisen sich als offensichtlich unbegründet und können im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden: Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf Gesetz und Rechtsprechung sowie gestützt auf die Akten zutreffend dargelegt, dass beim Beschwerdeführer lediglich eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit von 20 % besteht bei ansonsten voller Arbeitsfähigkeit in den bisherigen Tätigkeiten, dass bei ihm daher keine rentenbegründende Invalidität vorliegt und sich auch weitere ärztliche Untersuchungen nicht als notwendig erweisen. Dagegen bringt der Versicherte in seiner Beschwerde nichts vor, was eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen liesse. Auch die vom Beschwerdeführer erwähnten Berichte der Dres. med. S.________ und B.________ (sowie H.________), mit denen sich das kantonale Gericht bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, vermögen zu keiner andern Betrachtungsweise zu führen. Ebenso wenig gibt das nachträgliche Zeugnis des Dr. B.________ vom 17. August 2007 zu einer andern Beurteilung Anlass, zumal es schon in zeitlicher Hinsicht nicht massgebend ist (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169, 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen). Es muss daher bei der Verneinung einer rentenbegründenden Invalidität sein Bewenden haben. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).