Citation: 2C_37/2009 17.02.2009 E. 2

2.1 Angefochten ist der Entscheid betreffend die Übernahme der Kosten für den Besuch einer Privatschule. Damit geht es bloss indirekt um die angemessene Schuleinteilung und insofern auch um eine Beurteilung der Fähigkeiten der Schülerin; der angefochtene Entscheid lässt sich daher kaum als Entscheid über das Ergebnis von Fähigkeitsbewertungen bezeichnen, weshalb der Ausschliessungsgrund von Art. 83 lit. t BGG eher nicht zum Tragen kommt und die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig sein dürfte. Ob dieses ordentliche Rechtsmittel gegeben ist oder ob die vorliegende Beschwerde bloss als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden kann, braucht nicht abschliessend entschieden zu werden, da darauf aus den nachfolgend dargelegten Gründen so oder anders nicht eingetreten werden kann. 2.2 Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren sowie deren Begründung zu enthalten. Dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); es muss sich dabei um schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG handeln (nebst Bundesrecht einschliesslich Bundesverfassungsrecht unter anderem auch Völkerrecht und kantonale verfassungsmässige Rechte). Nicht unmittelbar gerügt werden kann daher die Auslegung und Anwendung von kantonalem Recht. Stützt sich ein Entscheid auf kantonales Recht, muss der Beschwerdeführer sich mit den entsprechenden kantonalen Bestimmungen auseinandersetzen und in der Beschwerdeschrift aufzeigen, inwiefern deren Anwendung zu einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG führt, wobei im Wesentlichen die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten in Betracht fällt; die Verletzung von solchen Rechten (Grundrechte) ist spezifisch zu rügen (Art. 106 Abs. 2 BGG); die blosse Nennung solcher Rechte und/oder appellatorische Ausführungen genügen nicht. Der angefochtene Entscheid beruht auf kantonalem Recht. Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich, dass die Behörden der Auffassung sind, dass das Schul- und Betreuungsprogramm des Gemeinwesens den Bedürfnissen der Tochter des Beschwerdeführers wohl genügten und dass der Beschwerdeführer diese voreilig in eine Privatschule geschickt habe, ohne die letzten und aktualisierten (Dezember 2005) Betreuungsangebote ernsthaft geprüft zu haben, womit er eine korrekte Evaluation vereitelt habe; schon darum erlaube die (diesbezüglich im Sinne einer Ausnahmeregelung restriktive) kantonale Gesetzgebung die Kostenübernahme nicht. In der ersten Rechtsschrift vom 18. Januar 2009 setzt sich der Beschwerdeführer in keiner Weise unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten mit dem kantonalen Recht auseinander. In der Beschwerdeergänzung vom 29. Januar 2009 nennt er zwar gleich mehrere Normen der Bundesverfassung, ohne aber auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern diese durch die Handhabung des kantonalen Rechts verletzt worden sein sollen. Grundsätzlich unzulässig ist der pauschale Verweis auf die beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eingereichte Beschwerde; namentlich liesse sich dieser (naturgemäss) ohnehin nicht entnehmen, inwiefern die nachträglich dazu angestellten Erwägungen des Verwaltungsgerichts schweizerisches Recht verletzten. Der Beschwerdeführer unterlässt es sodann darzutun, welche seiner damaligen Vorbringen in einer mit den allgemeinen Verfahrensgarantien (spezifisch Art. 29 Abs. 2 BV) nicht vereinbaren Weise übergangen worden seien. Die Rechtsschriften des Beschwerdeführers enthalten mithin offensichtlich keine hinreichende, den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG genügende Begründung (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. 2.3 Dem nachträglich gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).