Citation: 8C_257/2017 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin macht nicht geltend und es ist auch nicht ersichtlich, dass andere als Heilbehandlungsleistungen im Streit stünden. Dabei handelt es sich um eine Sach- und nicht um eine Geldleistung. Das Bundesgericht ist daher an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhaltes gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG e contrario; Urteile 8C_637/2016 vom 13. Dezember 2016 E. 2; 8C_832/2007 vom 10. März 2008 E. 1.2; je mit Hinweisen).