Citation: 2C_997/2014 E. 1

A.________ gelangte am 29. September 2014 mit Beschwerde gegen einen Entscheid der Oberzolldirektion betreffend Schwerverkehrsabgabe an das Bundesverwaltungsgericht. Mit Zwischenverfügung des Instruktionsrichters vom 30. September 2014 gab das Bundesverwaltungsgericht die Zusammensetzung des Spruchkörpers bekannt (unter Hinweis auf die Möglichkeit eines Ausstandsbegehrens bis spätestens 21. Oktober 2014), forderte zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.-- bis zum 21. Oktober 2014 auf, unter Hinweis darauf, dass bei Säumnis auf die Beschwerde nicht eingetreten würde, und lud seine Vorinstanz zur Einreichung der gesamten Akten ein. Mit Eingabe vom 30. Oktober 2014 beantragt A.________ dem Bundesgericht, die Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht sei als öffentlich-rechtliche Beschwerde zu betrachten und demzufolge sei auf die Verfahrenskosten zu verzichten.