Citation: 5A_588/2023 E. 3.1

3.1. Das Obergericht erwog, die Beschwerdeführerin rüge nicht substanziiert eine Verletzung von Amtspflichten im Sinn von § 16 Abs. 1 ZSRV und eine solche könne den Akten auch nicht entnommen werden. § 16 Abs. 1 ZSRV diene nicht dazu, frühere und rechtskräftige Entscheide der KESB nochmals zu überprüfen. Am 15. Mai 2023 habe die Beschwerdeführerin um Wiederaufgleisung der Kontakte zwischen den Eltern und den Kindern ersucht. Wie sich aus den Akten ergebe, liefen diesbezügliche Abklärungen. Das Vorgehen der KESB sei daher nicht zu beanstanden und die diesbezüglichen Ausführungen der Beschwerdeführerin gingen ins Leere.