Citation: 8C_669/2017 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz erachtete die Einschätzung des Vertrauensarztes Dr. med. G.________ vom 25. Januar 2016, wonach der Status quo sine spätestens im Januar 2013 eingetreten sei, als überzeugend. Zum einen habe die Röntgenuntersuchung vom 1. Februar 2012 keine ossären Verletzungen oder Hinweise auf eine Luxation ergeben. Zum andern sei anlässlich der Schulterarthroskopie vom 24. September 2013 (nebst unspezifischen Veränderungen an der Bursa [Schleimbeutel]) insbesondere ein stark degenerativ veränderter Discus articularis im AC-Gelenk vorgefunden worden. Hingegen habe sich die gestützt auf die Magnetresonanztomografie vom 2. April 2013 erhobene Verdachtsdiagnose einer (allenfalls unfallbedingten) Labrumläsion nicht bestätigt. Auch eine Sehnenverletzung sei nicht festgestellt worden (Operationsbericht des Dr. med. E.________ vom 24. September 2013). Ein nachweisbares organisches, auf den Unfall zurückzuführendes Substrat, das mit einem operativen Eingriff hätte behandelt werden müssen, habe nicht vorgelegen.