Citation: 1C_511/2023 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz zunächst verschiedene Verfassungsverletzungen sowie eine Verletzung von Art. 6 EMRK und damit einhergehend eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung vor, weil das Verwaltungsgericht auf die Durchführung eines Augenscheins sowie eine anschliessende öffentliche Verhandlung verzichtet habe. Die Vorinstanz legt im angefochtenen Entscheid und im Rahmen ihrer Vernehmlassung dar, dass der rechtserhebliche Sachverhalt durch die aktenkundigen Pläne und Unterlagen sowie die allgemein zugänglichen elektronischen Hilfsmittel hinreichend dokumentiert sei und die Beschwerdeführerin explizit auf die Durchführung einer öffentlichen Verhandlung verzichtet habe. Dazu äussert sich die Beschwerdeführerin nicht. Ihre rein appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Vorgehen genügt den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG daher nicht, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.