Citation: 1C_571/2018 E. 4.3

4.3. Nach dem Gesagten verletzt die von der Vorinstanz gewährte Stilllegungsfrist von sechs Monaten kein Bundesrecht. Weiter ist auch nicht erkennbar, inwiefern die Vorinstanz den entscheidwesentlichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder im Sinne von Art. 95 BGG rechtsverletzend festgestellt haben soll. Soweit der Beschwerdeführer seine Rüge an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung überhaupt in genügender Weise begründet, dringt er damit ebenfalls nicht durch. Da die von der Vorinstanz gesetzte Frist von sechs Monaten inzwischen abgelaufen ist, ist dem Beschwerdeführer eine neue Stilllegungsfrist von drei Monaten ab Eröffnung des vorliegenden Urteils anzusetzen.