Citation: U 405/01 20.08.2002 E. 1

1.1 Die Voraussetzungen für eine Vereinigung des Verfahrens betreffend Ausrichtung einer Invalidenrente der Invalidenversicherung (Verfahren I 748/01) mit dem vorliegenden Verfahren über den Anspruch auf eine Rente der obligatorischen Unfallversicherung sind nicht gegeben, da sich zwar ähnliche, aber doch nicht gleiche Rechtsfragen stellen. 1.2 Da die Invalidenversicherung (Art. 28 IVG) und die obligatorische Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 2 UVG) sowie die Militärversicherung vom gleichen Invaliditätsbegriff ausgehen, - er bedeutet in allen drei Bereichen die durch einen versicherten Gesundheitsschaden verursachte dauernde oder während längerer Zeit bestehende Beeinträchtigung der Erwerbsmöglichkeiten auf dem für die versicherte Person in Betracht fallenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (BGE 119 V 470 Erw. 2b, 116 V 249 Erw. 1b mit Hinweisen; vgl. auch BGE 127 V 135 Erw. 4d mit Hinweisen) -, rechtfertigt es sich aber, die beiden Verwaltungsgerichtsbeschwerden zusammen zu behandeln und zu entscheiden. Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird hier aus dem genannten Grunde auf die entsprechenden Ausführungen in den Erwägungen zum Urteil im Verfahren I 748/01 verwiesen, wo eine eingehende Auseinandersetzung mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin erfolgt.