Citation: 9C_352/2019 E. 1

dass die Verfügung vom 28. Mai 2019 A.________ am 29. Mai 2019 zur Abholung (mit Frist bis 5. Juni 2019) gemeldet wurde, dass die Sendung damit - ungeachtet des Auftrages zur Verlängerung der Abholungsfrist - gestützt auf Art. 44 Abs. 2 BGG spätestens am siebten Tag, mithin am 5. Juni 2019, als zugestellt gilt, zumal die Beschwerdeführerin aufgrund des von ihr eingereichten Rechtsmittels mit der Zustellung eines behördlichen Aktes rechnen musste (vgl. BGE 134 V 49 E. 4 S. 51 f. mit Hinweisen), dass sich die Beschwerdeführerin die nicht rechtzeitige Einreichung des vollständigen angefochtenen Entscheides entgegenhalten lassen muss (woran nichts zu ändern vermag, dass ihr im [hypothetischen] Fall einer Entgegennahme der Verfügung am 5. Juni 2109 nur eine kurze Frist geblieben wäre, weil diese für die blosse Nachreichung der einverlangten Beilage ohne weiteres gereicht hätte) und die entsprechenden Rechtsfolgen zu tragen hat, dass auf die Beschwerde deshalb androhungsgemäss nicht einzutreten ist (Art. 42 Abs. 3 und 5 BGG), dass selbst bei rechtzeitig erfolgter Einreichung des vorinstanzlichen Entscheids auf die Beschwerde nicht einzutreten wäre, hat doch ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe auch diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,