Citation: 5P.228/2004 15.09.2004 E. 1

X.________ beanstandet in klarer Weise, dass ihm das Kantonsgericht keinen unentgeltlichen Rechtsbeistand zugestanden hat. Dem Sinne nach macht er damit eine Missachtung von Art. 29 Abs. 3 (zweiter Satz) der Bundesverfassung (BV) geltend. Eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte der Bürger ist mit staatsrechtlicher Beschwerde zu rügen (Art. 84 Abs. 1 lit. a und Art. 43 Abs. 1 zweiter Satz des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege [OG]). Die als Berufung bezeichnete Eingabe ist daher als staatsrechtliche Beschwerde entgegenzunehmen.