Citation: 4A_171/2020 E. 1

Die Vorinstanz führt in ihrem Urteil als Beklagte 4 die "G.________ AG" an, während das Bezirksgericht die "E.________ AG" als Beklagte 4 aufgeführt hat und sich die Berufung gegen die "E.________ AG" richtete. Das Bezirksgericht hatte festgehalten, der Beschwerdeführer bezeichne in seiner Klage die "H.________ AG" als Beklagte 4. Die "H.________ AG" sei mit SHAB-Datum vom 28. Juni 2010 in "G.________ AG" umfirmiert und ein Teil ihrer Aktiven und Passiven auf die neugegründeten "I.________ AG" und "E.________ AG" (Beklagte 4) übertragen worden. Die Beklagte 4 habe an der Instruktionsverhandlung vom 28. August 2018 bestätigt, dass die H.________ AG aufgespalten worden sei. Rechtsnachfolgerin der " H.________ AG " bezüglich des vorliegenden Streitgegenstandes sei die "E.________ AG". Entsprechend berichtigte das Bezirksgericht das Rubrum. Weshalb die Vorinstanz im Rubrum anders als das Bezirksgericht die "G.________ AG" führt, wird im angefochtenen Entscheid nicht begründet. Im Rubrum vor Bundesgericht ist daher wieder die "E.________ AG" aufzunehmen. Bei der Parteibezeichnung der Vorinstanz handelt es sich entweder um ein Versehen oder der angefochtene Entscheid ist in diesem Punkt nicht hinreichend begründet, um eine Kontrolle durch das Bundesgericht zu erlauben (Art. 112 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG; vgl. zum selben Problem das in einem Parallelverfahren ergangene Urteil des Bundesgerichts 4A_595/2019 vom 18. Februar 2020 E. 1, wobei der Beschwerdeführer dort als Beschwerdegegnerin 4 die "E.________ AG" angegeben hatte, während er hier in seiner Beschwerde als Beschwerdegegnerin 4 entsprechend der Vorinstanz die "G.________ AG" anführt und erst in seiner Beschwerdereplik auch in diesem Verfahren die "E.________ AG" als Beklagte 4 und Berufungsbeklagte 4 angibt).