Citation: 2D_20/2015 E. 2.3

2.3. Trotz fehlender Legitimation in der Sache selbst kann die Verletzung von Verfahrensrechten gerügt werden, deren Verletzung auf eine formelle Rechtsverweigerung hinausläuft, wobei aber Rügen unzulässig bleiben, die im Ergebnis auf die Überprüfung des Sachentscheids hinauslaufen (vgl. BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 313; 129 I 217 E. 1.4 S. 222; 126 I 81 E. 7b S. 94; 118 Ia 232 E. 1c S. 236; zur Weiterführung dieser so genannten "Star-Praxis" unter der Herrschaft des Bundesgerichtsgesetzes s. BGE 133 I 185 E. 6.2. S. 198 f.; 137 II 305 E. 2 S. 308; 135 II 430 E. 3.2 S. 436 f.; s. auch BGE 138 IV 78 E. 1.3 S. 80). Zulässig ist an sich die Rüge, die Vorinstanz habe Art. 29 Abs. 2 BGG verletzt. Auch die unter diesem Titel gemachten Ausführungen zielen im Wesentlichen auf die Überprüfung des Sachentscheids ab. Jedenfalls aber legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern ihm im Erlass- bzw. entsprechenden Rechtsmittelverfahren das rechtliche Gehör verweigert worden wäre. Das Appellationsgericht hat diesen Aspekt (E. 2.3.4 des angefochtenen Urteils) wie auch, entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers, denjenigen von Treu und Glauben (2.3.3) gewürdigt. Der Beschwerdeführer lässt eine gezielte Auseinandersetzung mit diesen Erwägungen vermissen, er scheint sie teilweise gar nicht zur Kenntnis genommen zu haben. Damit aber legt er, entgegen der ihm gemäss Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG obliegenden Begründungspflicht nicht dar, inwiefern ihm zustehende Verfahrensrechte missachtet worden wären.