Citation: 6B_645/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die rechtliche Würdigung der Vorinstanz. Er argumentiert, dass es für die Verurteilung wegen Gehilfenschaft zur teilweisen versuchten, qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung an einer hierfür erforderlichen Haupttat fehle. Die Vorinstanz habe die Geschäftsführereigenschaft von X.________ zu Unrecht bejaht. Es liege weder eine Abwerbung im strafrechtlich relevanten Sinne noch ein Schaden vor, weshalb das Vorgehen von X.________ den Tatbestand der ungetreuen Geschäftsbesorgung nicht erfülle. Folglich könne der Beschwerdeführer auch keine Beihilfe zu allfälligen Delikten geleistet haben (Beschwerde Ziff. 14.1-14.4 S. 29 und S. 31 ff., Ziff. 15 f. S. 33 ff.).