Citation: 6B_549/2024 E. 1.4

1.4. In Bezug auf diese Erwägungen zeigt der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen keine Willkür auf, sondern nur, wie die fraglichen Aussagen aus seiner Sicht zu würdigen gewesen wären. Was der Beschwerdeführer somit vorbringt, besteht grösstenteils aus unzulässiger appellatorischer Kritik. Die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz verletze bei der Würdigung der Aussagen des Beschwerdegegners 2 die Unschuldsvermutung, erweist sich als unbegründet, zumal der In-dubio-Grundsatz bei der Würdigung der einzelnen Beweismittel keine Anwendung findet, sondern erst nach erfolgter Gesamtwürdigung herangezogen werden darf, falls relevante Zweifel verbleiben (siehe E. 1.2.1; vgl. auch Urteil 6B_160/2022 vom 5. Oktober 2022 E. 2.4). Soweit die Ausführungen des Beschwerdeführers über eine Wiederholung des vor der Vorinstanz Vorgebrachten hinausgehen, sind sie nicht geeignet, Willkür in der vorinstanzlichen Würdigung der Aussagen des Beschwerdegegners 2 aufzuzeigen. Im Übrigen ist auf die unzulässige appellatorische Kritik nicht einzutreten.