Citation: 6B_497/2021 E. 2.3

2.3. Die Rügen des Beschwerdeführers erweisen sich als unbegründet. Mit seiner Argumentation übersieht er, dass es sich bei der Geldwäscherei um ein abstraktes Gefährdungsdelikt handelt, es mithin wie hiervor erwähnt für die Erfüllung des Tatbestandes keiner gelungenen Vereitelung bedarf. Es stellt sich einzig die Frage, ob die dem Beschwerdeführer vorgeworfene Tathandlung geeignet war, die Ermittlung der Herkunft, die Auffindung oder die Einziehung von Vermögenswerten zu vereiteln. Der einlässlichen Begründung der ersten Instanz (vgl. erstinstanzliches Urteil S. 14 ff. und S. 41) folgend, erachtet es die Vorinstanz als erstellt, dass D.________ und C.________ den aus einem Raub stammenden Goldschmuck im Wissen um dessen deliktische Herkunft gekauft, diesen in Goldnuggets umgeschmolzen und sich damit eines Verbrechens, konkret zumindest der Hehlerei strafbar gemacht hätten. Der Beschwerdeführer sei alsdann dafür besorgt gewesen, dass die Goldnuggets einem offiziellen Goldschmelzer übergeben und mit einem Schmelzsiegel versehen worden seien. Dadurch sei die Herkunft des Goldes verschleiert worden. Anschliessend seien die mit einem Schmelzsiegel versehenen Goldbarren durch eine Raffinerie zu handelsüblichen reinen Goldbarren verarbeitet worden, um sie auf scheinbar legale Art und Weise in Verkehr zu bringen. Schliesslich habe der Beschwerdeführer durch den Abschluss eines Scheinkaufvertrages erneut darauf hingewirkt, die [Ermittlung der] Herkunft des Goldes zu vereiteln bzw. habe er durch diverse Handlungen die Ermittlung der Herkunft des Goldes damit seine Einziehung vereitelt, womit alle objektiven Tatbestandselemente erfüllt seien (angefochtenes Urteil S. 19). Weiter erachtet es die Vorinstanz als erstellt, dass der Beschwerdeführer zwar keine sichere Kenntnis über die deliktische Herkunft der Goldnuggets gehabt habe, er aber davon ausgegangen sei, dass diese deliktischer Herkunft gewesen seien und/oder aus einem Verbrechen stammen könnten. Damit sei sowohl der innere Sachverhalt erstellt als auch der subjektive Tatbestand erfüllt (angefochtenes Urteil S. 20 f.). Aus diesen Erwägungen ergibt sich zweifelsfrei, dass die Vorinstanz die dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Tathandlungen als geeignet erachtet, die Ermittlung der Herkunft, die Auffindung oder die Einziehung von Vermögenswerten zu vereiteln. Der Beschwerdeführer setzt sich damit indes nicht ansatzweise auseinander. Konkret stellt er weder die sachverhaltlichen Feststellungen der Vorinstanz in Frage (Art. 105 Abs. 1 BGG) noch setzt er sich mit deren rechtlichen Subsumtion auseinander, womit insoweit auf seine Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 42 Abs. 2 BGG). Nicht weiter einzugehen ist auf seine Vorbringen, dass das gegen E.________ wegen Geldwäscherei angehobene Strafverfahren eingestellt worden, respektive nicht ersichtlich sei, was er bezüglich Rückverfolgbarkeit des Goldes oder des Erlöses mehr hätte tun sollen, als der lizenzierte und einer SRO unterstellte E.________. Ob die dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Handlungen geeignet waren, die Ermittlung der Herkunft, die Auffindung oder die Einziehung von Vermögenswerten zu vereiteln, beurteilt sich unabhängig vom Verhalten des E.________. Aus der diesen betreffenden Einstellung des Strafverfahrens kann er nichts zu seinen Gunsten ableiten.