Citation: 2C_125/2020 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Dies ist der Fall, wenn das kantonale Gericht materielles Recht derart angewendet hat, dass bestimmte Sachumstände neu und erstmals durch den angefochtenen Entscheid rechtserheblich werden (vgl. Urteile 2C_730/2018 vom 20. März 2019 E. 2.3.2; 2C_323/2018 vom 21. September 2018 E. 1.4; 2C_50/2017 vom 22. August 2018 E. 3; 2C_1071/2014 vom 28. Mai 2015 E. 1.4 mit Hinweisen). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer legt im bundesgerichtlichen Verfahren den Schlussbericht des deliktorientierten Interventionsprogramms des Kantons Zürich, an dem sich der Beschwerdeführer beteiligt hat, ins Recht. Dieser wurde am 22. November 2019 und damit noch vor dem angefochtenen Entscheiderstellt. Der Beschwerdeführer hätte ihn dem Verwaltungsgericht einreichen können. Da die Teilnahme des Beschwerdeführers an diesem Programm schon Thema des vorinstanzlichen Verfahrens war, handelt es sich nicht auch nicht um ein Novum, zu dem der vorinstanzliche Entscheid erst Anlass gegeben hätte (Art. 99 Abs. 1 BGG). Es ist insofern vorliegend nicht zu berücksichtigen.