Citation: 8C_470/2019 E. A

A.a. A.________ trat am... 2012 seine Stelle bei der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (nachfolgend: ETHZ) an. Per... übernahm er die Funktion des Fachbereichsleiters in der Sektion Logistik. Nach einem Personalwechsel erhielt A.________ einen neuen Vorgesetzten. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden gestaltete sich zunehmend schwierig. Trotz zahlreicher Gespräche, welche unter anderem mit Unterstützung der Personalabteilung stattfanden, konnte die Situation nicht nachhaltig verbessert werden. Am 20. Dezember 2016 besprachen A.________, sein Vorgesetzter und die Personalchefin einen Entwurf eines Aufhebungsvertrags. Das Gespräch nahm A.________ dabei heimlich mit seinem Mobiltelefon auf. Nachdem eine Einigung erzielt werden konnte, wurde der Entwurf noch gleichentags bereinigt und A.________ zur Durchsicht zugestellt. Am 21. Dezember 2016 erfolgte die Unterzeichnung des Aufhebungsvertrags. Dieser sieht im Wesentlichen die Freistellung von A.________ ab 1. April 2017 bis zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses am 30. September 2017, eine garantierte Lohnfortzahlung bis zum 30. September 2017, unter Vorbehalt einer bis dahin neu angetretenen Stelle, ein gemeinsames Coaching zwischen A.________ und seinem Vorgesetzten zwecks Stabilisierung der Logistikabteilung, die umgehende Erstellung eines Zwischenzeugnisses sowie die Zusicherung der ETHZ, die Kosten für einen CAS (Certificate of Advanced Studies) mit einem Kostenrahmen von Fr. 9'800.- zu unterstützten, vor. A.b. Am 7. Februar 2017 schickte die Personalchefin A.________ einen Entwurf des Zwischenzeugnisses (datierend vom 6. Februar 2017). Letzterer brachte mit E-Mail vom 24. Februar 2017 diverse Änderungswünsche an. Nachdem A.________ auch den überarbeiteten Entwurf nicht akzeptierte, dauerte es bis zum 13. Juni 2017, ehe ihm ein unterzeichnetes Zwischenzeugnis (datierend vom 7. Juni 2017) vorgelegt wurde. A.________ verlangte in der Folge eine Anpassung gemäss der beigelegten Vorlage. Nach einem weiteren Entwurf und neuerlichen Änderungswünschen schickte die ETHZ A.________ mit Schreiben vom 4. September 2017 ein Zwischenzeugnis vom 29. August 2017 sowie ein inhaltlich gleich lautendes Arbeitszeugnis (Schlusszeugnis; datierend vom 30. September 2017) zu, welche er schliesslich akzeptierte. A.c. Zwischenzeitlich brachte der mittlerweile anwaltlich vertretene A.________ mit Schreiben vom 1. Juni 2017 vor, dass er den Aufhebungsvertrag nur deshalb unterschrieben habe, weil ihm die Personalchefin anlässlich der Sitzung vom 20. Dezember 2016 im Falle einer Nichtunterzeichnung mit einer "unschönen Trennung" und der "Beschreitung anderer Wege" gedroht habe. Ferner habe man ihm die übliche Überlegungsfrist nicht eingeräumt und die ETHZ habe ihren Teil der Vereinbarung - die umgehende Ausstellung eines Zwischenzeugnisses - nicht erfüllt. Er fühle sich deshalb nicht mehr an die Vereinbarung gebunden und erachte sich als Arbeitnehmer im ungekündigten Arbeitsverhältnis. Die ETHZ wies die Vorwürfe mit Schreiben vom 13. Juni 2017 von sich. Nachdem die ETH-Beschwerdekommission auf eine Beschwerde des A.________ gegen den Aufhebungsvertrag vom 21. Dezember 2016 mangels gültigen Anfechtungsobjektes nicht eingetreten war und die Sache an die ETHZ zum Erlass einer anfechtbaren Verfügung überwiesen hatte (Entscheid vom 14. Dezember 2017), stellte Letztere mit Verfügung vom 9. Februar 2018 fest, dass die am 21. Dezember 2016 erfolgte Vertragsunterzeichnung einvernehmlich erfolgt sei und die Vereinbarung zur Auflösung des Arbeitsvertrags per 30. September 2017 rechtsgültig zustande gekommen und von beiden Seiten vollzogen worden sei. Die Parteien seien somit aus dem Arbeitsvertrag per Saldo aller Ansprüche auseinandergesetzt. Mit Entscheid vom 28. August 2018 wies die ETH-Beschwerdekommission eine dagegen erhobene Beschwerde vollumfänglich ab.