Citation: I 202/02 11.12.2002 E. 4

Das kantonale Gericht hat auch die Festsetzung des Invaliditätsgrades nach der spezifischen Methode für den Haushaltsbereich auf 34 % beanstandet, wobei es insbesondere auf den Umstand hinwies, dass die Bemessung der Einschränkung durch die Abklärungsperson nachträgliche Abänderungen erfuhr. Den vorinstanzlichen Erwägungen ist jedenfalls insoweit beizupflichten, als die Reduktion der Einschränkung im Bereich "Wohnungspflege" von 100 % auf 50 %, welche mit der Zumutbarkeit einer 50 %igen Erwerbstätigkeit als Raumpflegerin begründet wurde, auf Grund der insoweit unzureichend erhärteten medizinischen Ausgangslage (Erw. 3 hievor) nochmaliger Überprüfung bedarf. Der kantonale Rückweisungsentscheid ist daher auch insoweit zu Recht ergangen.