Citation: 6B_1060/2020 E. 1.3.3

1.3.3. In Anbetracht der dargelegten, sich aus den Akten ergebenden objektiven Umstände (E. I.1.3.1 oben) und der willkürfrei ableitbaren weiteren Feststellungen, hinter 25 Versicherungsanträgen habe kein Abschlusswille gestanden und es habe keine zusätzlich involvierten (Vermittler-) Personen gegeben (E. I.1.3.2 oben), lässt sich ohne Verfall in Willkür schliessen, dass im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der D.________ GmbH und der C.________ AG durch das Vorlegen des falsch ausgefüllten Interview-Formulars und das Einreichen fingierter Versicherungsanträge samt auf die angeblichen Antragsteller lautender Zahlungsnachweise seitens der D.________ GmbH täuschend gegenüber der C.________ AG vorgegangen wurde. Genauso willkürfrei lässt sich folgern, dass allein der Beschwerdeführer und F.________ am Bestehen und Betrieb der D.________ GmbH ein massgebliches Interesse hatten und dementsprechend in die Zusammenarbeit mit der C.________ AG involviert gewesen sein sowie Kenntnis vom diesbezüglichen täuschenden Vorgehen gehabt haben mussten. Diese Sachumstände durfte die Vorinstanz ohne in Willkür zu verfallen ihrer (weiteren) Sachverhaltsfeststellung zugrundelegen.