Citation: 1C_543/2021 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin kritisiert ausserdem, im angefochtenen Urteil werde praktisch nicht begründet, wieso § 56 Abs. 3 Halbsatz 2 PBG/ZH eine hinreichende Kompetenznorm bilde. Auch bringt sie vor, die Erwägungen der Vorinstanz zum öffentlichen Interesse und insbesondere zur Verhältnismässigkeit seien derart spärlich, dass sie kaum als unzutreffend, sondern viel eher als nicht vorhanden bezeichnet werden müssten. In beiden Fällen rügt die Beschwerdeführerin allerdings keine Verletzung der Begründungspflicht oder ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör und substanziiert entsprechend eine solche Rüge auch nicht. Auf ihre Vorbringen ist im vorliegenden Zusammenhang daher nicht weiter einzugehen (vgl. vorne E. 2.1).