Citation: 2D_20/2007 20.09.2007 E. 4

Auch die übrigen Rügen der Verletzung des Rechts auf Beweis (Art. 6 Ziff. 1 EMRK) und des Rechts auf Achtung des Familienlebens (Art. 8 EMRK) erweisen sich - soweit sie überhaupt genügend substantiiert sind (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG), was jedoch offen gelassen werden kann - als unbegründet. Sie entbehren der Berechtigung, weil die Schweizer Behörden gar nicht über Namen und Staatsangehörigkeit entschieden haben, sondern nur über den Eintrag im Ausweis. Insofern liegt insbesondere kein Entscheid über zivilrechtliche Ansprüche vor.