Citation: 1B_79/2016 E. 1

Das Bezirksgericht Andelfingen, Einzelgericht in Strafsachen, sprach A.________ mit Urteil vom 18. Juni 2014 in allen Anklagepunkten der Rassendiskriminierung im Sinne von Art. 261bis Abs. 4 erste Hälfte StGB schuldig. Vom Vorwurf der mehrfachen Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit (Art. 261 StGB) sprach es ihn frei. Es bestrafte ihn mit einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu Fr. 90.--, bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von drei Jahren, und mit einer Busse von Fr. 1'000.--. Auf Berufung von A.________ hin sprach ihn das Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, am 28. April 2015 in vier Anklagepunkten der Rassendiskriminierung im Sinne von Art. 261bis Abs. 4 erste Hälfte StGB schuldig. In fünf Anklagepunkten sprach es ihn frei. Es bestrafte ihn mit einer Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu Fr. 90.--, bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von drei Jahren. Gegen dieses Urteil erhob A.________ Beschwerde in Strafsachen. Das Bundesgericht hiess mit Urteil vom 16. Dezember 2015 (Verfahren 6B_710/2015) die Beschwerde wegen Verletzung des Anklagegrundsatzes gut, hob das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 28. April 2015 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück.