Citation: 2C_608/2021 E. 3

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Verfahren nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven sind in jedem Fall unzulässig. Folglich bleiben Tatsachen und Beweismittel unberücksichtigt, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind und somit nicht durch diesen veranlasst worden sein können (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2; 133 IV 342 E. 2.1). Die Beschwerdegegnerin reicht im Rahmen ihrer bundesgerichtlichen Vernehmlassung ein Schreiben der Paritätischen Landeskommission der Schweizerischen Elektrobranche vom 7. September 2021 ein. Dieses Schreiben entstand erst nach dem angefochtenen Urteil vom 24. Juni 2021. Es handelt sich folglich um ein echtes Novum, das im bundesgerichtlichen Verfahren unbeachtlich ist.