Citation: 2C_225/2016 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein; die Beschwerde führende Partei hat sich gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Wird wie vorliegend ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sich die Beschwerdebegründung auf die Eintretensfrage vor der Vorinstanz zu beziehen und zu beschränken. Beruht der angefochtene Entscheid auf mehreren Erwägungen, die jede für sich allein dessen Ergebnis zu rechtfertigen vermag, muss jede dieser Erwägungen formgerecht angefochten werden; tut der Beschwerdeführer dies nicht, wird auf die Beschwerde mangels formgültiger Begründung nicht eingetreten (BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f.; 136 III 534 E. 2 S. 535; Urteil 2C_156/2016 vom 17. Februar 2016 E. 2.1). Das Verwaltungsgericht ist auf die Beschwerde einerseits darum nicht eingetreten, weil die ihm unterbreitete Rechtsschrift den Begründungsanforderungen nicht genüge (E. 2); andererseits wertet es das Wiedererwägungsgesuch und das daran anschliessende Rechtsmittelverfahren als rechtsmissbräuchlich (E. 3). Während sich die Ausführungen in der dem Bundesgericht unterbreiteten Rechtsschrift allenfalls sinngemäss als Verwahrung gegen den Rechtsmissbrauchsvorwurf verstehen lassen, fehlt jegliche Auseinandersetzung mit dem spezifisch in E. 2.2 zweiter Absatz des angefochtenen Urteils begründeten Vorhalt der untauglichen Beschwerdebegründung, der für sich allein die angefochtene Nichteintretensverfügung zu rechtfertigen vermag. Die Beschwerde enthält mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung, und es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).