Citation: 5P.457/2002 24.12.2002 E. B

Auf Gesuch beider Parteien erläuterte die II. Zivilabteilung des Bundesgerichts am 7. Oktober 2002 sein Urteil vom 14. August 2000, wie folgt: "Die Berufung wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist, und das Urteil des Obergerichts (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich vom 13. März 1998 wird bestätigt mit folgender, neu gefasster Dispositiv-Ziffer 1: Der Beklagte 1 [G.________] wird verpflichtet, der Klägerin Zug um Zug gegen die Herausgabe folgender Pfandgegenstände: - A.________ LTD share certificate Nr. 13 über 37'563'300 founders' shares, - A.________ LTD share certificate Nr. 160 über 71'105'624 ordinary shares, - G.________ Holding AG share certificate Nr. 1, bearer share No. 1, total val. SFr. 1'000.--, - G.________ Holding AG share certificate Nr. 2, bearer share No. 2, total val. SFr. 1'000.--, - G.________l Holding AG share certificate Nr. 3, bearer share No. 3, total val. SFr. 1'000.--. - G.________ Holding AG share certificate Nr. 4, bearer share No. 4-1500, total val. SFr. 1'497'000.-- zu bezahlen: US$ 8'000'000.-- zuzüglich 5 % Zins ab 9. November 1984 sowie SFr. 7'508'000.-- zuzüglich 5 % Zins ab 1. März 1985." Das Erläuterungsgesuch der Klägerin bezog sich auf die von ihr herauszugebenden Pfandgegenstände (5C.122/2002), während das Gesuch des Beklagten die Frage der Zug um Zug zu bezahlenden Summen betraf (5C.169/2002).