Citation: 2C_969/2020 E. 1

Mit Urteil vom 3. September 2020 wies die Steuerrekurskommission des Kantons Wallis die Beschwerde von A.A.________ und B.A.________ betreffend Kantons- und Gemeindesteuern sowie direkte Bundessteuer 2014 ab. Dagegen erhoben A.A.________ und B.A.________ am 23. November 2020 Beschwerde an das Bundesgericht und beantragten, es sei ihnen eine Nachfrist zur Begründung ihrer Beschwerde anzusetzen. Sie müssten einen neuen Anwalt mandatieren und hätten in den letzten Wochen infolge einer schweren Corona-Erkrankung die hierfür erforderlichen Gespräche nicht führen können. Das Arztzeugnis werde nachgereicht. In der Folge setzte das Bundesgericht mit Verfügung vom 25. Januar 2021 eine Nachfrist letztmals bis zum 12. Februar 2021 an, um eine ergänzende Beschwerdeschrift einzureichen. Mit Eingabe vom 11. Februar 2021 ersuchten A.A.________ und B.A.________ um Fristerstreckung bis Ende März 2021, weil ihr bisheriger Vertreter das Mandat niedergelegt habe und es ihnen aufgrund der "COVID-Situation" nicht gelungen sei, einen neuen Anwalt zu finden.