Citation: 9C_739/2009 22.01.2010 E. 6

Der Beschwerdeführer als unterliegende Partei hat grundsätzlich die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seinem Gesuch um Befreiung von deren Bezahlung kann aber entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1 BGG). Es wird auf Art. 64 Abs. 4 BGG hingewiesen, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten hat, wenn sie später dazu in der Lage ist. Hingegen besteht kein Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung, da der letztinstanzlich bevollmächtigte Vertreter nicht als Anwalt zugelassen ist (BGE 135 V 1 E. 7.4.1 in fine S. 4).