Citation: I 364/01 26.05.2004 E. 2

Das kantonale Gericht gelangte in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten zum zutreffenden Schluss, dass der Beschwerdeführer die bisherige Schwerarbeit eines Möbelpackers behinderungsbedingt nicht mehr ausüben, hingegen einer körperlich leichten, rückenschonenden und wechselbelastenden Erwerbstätigkeit uneingeschränkt ganztags nachgehen kann. Auch diesbezüglich ist auf die vorinstanzlichen Erwägungen zu verweisen. Sämtliche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen an dieser Betrachtungsweise nichts zu ändern. Soweit der Beschwerdeführer gestützt auf die Stellungnahme seines Hausarztes Dr. S.________, vom 3. Juni 2001 geltend macht, dass sich das Rückenleiden "aktuell (eher) verschlechtert" habe, ist ihm entgegenzuhalten, dass das Sozialversicherungsgericht nach ständiger Rechtsprechung die Rechtmässigkeit der streitigen Verfügungen in der Regel nach dem Sachverhalt beurteilt, wie er sich bis zum Zeitpunkt des Verfügungserlasses (hier: 28. September 2000) entwickelt hat (BGE 121 V 366 Erw. 1b). Ferner wird die Annahme einer vollständigen Arbeitsfähigkeit bei Verrichtung einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit weder durch die behauptete (und bloss arbeitslosenversicherungsrechtlich relevante) fehlende Vermittlungsfähigkeit noch durch mangelnde Deutsch-Kenntnisse oder einen "Semi-Alphabetismus" in Zweifel gezogen. Schliesslich wären von den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde verlangten ergänzenden medizinischen Abklärungen - wenigstens für den hier massgebenden Zeitpunkt der streitigen Verfügung - keine relevante neue Erkenntnisse zu erwarten, weshalb von entsprechenden Weiterungen abzusehen ist.