Citation: 5A_547/2018 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich im Wesentlichen darauf, dem Bundesgericht einen anderen Sachverhalt vorzutragen als ihn das Kantonsgericht von Graubünden festgestellt hat, ohne diesen auch nur ansatzweise als offensichtlich unrichtig auszuweisen (E. 1.5). Sodann bezieht sie sich auf neue Tatsachen, ohne darzutun, dass erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass geben soll (E. 1.7); diese haben im bundesgerichtlichen Verfahren unberücksichtigt zu bleiben. Soweit sich die behaupteten Tatsachen nach dem angefochtenen Entscheid zugetragen haben (sog. echte Noven), sind sie grundsätzlich unbeachtlich (BGE 139 III 120 E. 3.1.2; 133 IV 342 E. 2.1 mit Hinweisen). Ob und inwieweit die offenbar zugesprochene IV-Rente sich auf die konkrete Situation auswirkt, werden die KESB und der Beistand zu beurteilen haben.