Citation: 6S.548/2006 23.02.2007 E. 2

Der Beschwerdeführer kritisiert die Verneinung seines Wiedergutmachungswillens. Er wendet sich insbesondere gegen die diesbezügliche vorinstanzliche Begründung, wonach ihn die mit den Opferangehörigen ausgehandelten Entschädigungszahlungen nicht belasten würden, weil angesichts seiner finanziellen Verhältnisse ohnehin der Staat dafür aufzukommen habe. Mit seinem Argument, dass wegen der staatlichen Regressmöglichkeiten nicht von seiner damaligen Zahlungsunfähigkeit auf den fehlenden Wiedergutmachungswillen hätte geschlossen werden dürfen, macht der Beschwerdeführer sinngemäss Willkür in der Beweiswürdigung geltend. Die Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist indes mit staatsrechtlicher Beschwerde vorzubringen (Art. 269 Abs. 2 BStP). Es kann deshalb offen bleiben, ob die unterdessen angeblich erhobenen und teilweise beglichenen staatlichen Regressforderungen als neue Tatsachen überhaupt vorgebracht werden dürfen (vgl. Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.