Citation: 6B_804/2007 19.12.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde durch das Obergericht des Kantons Bern mit Urteil vom 31. August 2007 der Schreckung der Bevölkerung, der Beschimpfung sowie der Gewalt und Drohung gegen Beamte schuldig gesprochen und zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 60.--, bedingt erlassen auf eine Probezeit von zwei Jahren, sowie zu einer Busse von Fr. 500.-- bzw. bei schuldhafter Nichtbezahlung der Busse zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von fünf Tagen verurteilt. Der Beschwerdeführer wendet sich mit "Rekurs" an das Bundesgericht. Der Rekurs ist als Beschwerde gemäss Art. 78 ff. BGG entgegenzunehmen. Die Begründung des Rechtsmittels geht indessen an der Sache vorbei, da sie sich nicht zur Frage äussert, ob der Beschwerdeführer insbesondere den Tatbestand der Schreckung der Bevölkerung objektiv und subjektiv erfüllt hat. Auf die Beschwerde, die sich in Ausführungen zu den Sonnenflecken und dergleichen erschöpft, ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.