Citation: 2C_940/2020 E. 1.4

1.4. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als der angefochtene Entscheid hierzu Anlass gibt (Art. 99 BGG). Der Beschwerdeführer reichte nachträglich zusammen mit dem Erhebungsbogen für die unentgeltliche Rechtspflege verschiedene Dokumente betreffend seiner gesundheitlichen Entwicklung, den Stand seines IV-Verfahrens und eines Klinikaufenthalts seines Sohnes seit dem 21. April 2021 ein. Es handelt sich bei diesen Eingaben um unzulässige echte Noven, d.h. Tatsachen, die erst nach dem angefochtenen Urteil eingetreten sind. Sie bleiben im bundesgerichtlichen Verfahren in jedem Fall unberücksichtigt (vgl. BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 133 IV E. 2.1 S. 343 f.; je mit Hinweisen).