Citation: 2C_20/2023 E. 2.6

2.6. Im Übrigen ist festzuhalten, dass das angefochtene Urteil gestützt auf kantonales Recht ergangen ist (vgl. § 76ter des kantonalen Gesetzes vom 15. November 1970 über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen [Verwaltungsrechtspflegegesetz; BGS 124.11]), dessen Anwendung das Bundesgericht grundsätzlich nur unter dem Gesichtswinkel der Willkür prüft (vgl. E. 2.2 hiervor). Mit ihrer Rüge, wonach ihr eine (zusätzliche) Nachfrist hätte angesetzt werden müssen, vermag die Beschwerdeführerin nicht substanziiert darzutun, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll, indem sie erwogen hat, dass die Regelung von § 76ter des kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetzes abschliessend sei und keinen Raum für eine sinngemässe Anwendung anderer Vorschriften in Bezug auf Nachfristen, so namentlich jener der Zivilprozessordnung (ZPO), lasse. Schliesslich genügt der pauschale Hinweis auf eine nicht weiter substanziierte Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BGG) den strengen Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen (vgl. E. 2.2 hiervor) nicht.