Citation: 1C_139/2009 13.08.2009 E. D

Mit Eingabe vom 2. April 2009 erhebt X.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG). Er beantragt im Wesentlichen die Aufhebung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Februar 2009 und die Feststellung der Verletzung des Beschleunigungsgebots und des rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanzen. Er ersucht zudem um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Der Beschwerdeführer rügt, der angefochtene Entscheid verletzte Art. 6 EMRK, das Willkürverbot (Art. 9 BV), den Anspruch auf Behandlung innert nützlicher Frist und das Gebot der Fairness im Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV), den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie Art. 41 BüG. Zudem macht er eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz geltend (Art. 97 Abs. 1 BGG).