Citation: 6B_1515/2022 E. 3

Gegenstand des Verfahrens vor Bundesgericht kann nur die Frage sein, ob die Vorinstanz die Beschwer/das Rechtsschutzinteresse des Beschwerdeführers an der Behandlung des Rechtsmittels und damit seine Legitimation im kantonalen Verfahren zu Unrecht verneinte. Damit setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht hinreichend auseinander. Wenn er geltend macht, er sei in diesem "erlogenen" Fall sehr wohl beschwert, weil die Staatsanwaltschaft von einer Teileinstellung und nicht von einem Freispruch spreche, verkennt er, dass eine rechtskräftige Einstellungsverfügung einem freisprechenden Erkenntnis gleichkommt (Art. 320 Abs. 4 StPO). Soweit er in seiner Beschwerde darüberhinaus inhaltlich auf die staatsanwaltliche Teileinstellungsverfügung vom 19. Oktober 2022 Bezug nimmt, äussert er sich zur materiellen Seite der Angelegenheit, welche nicht zum Verfahrensgegenstand gehört und womit sich das Bundesgericht folglich auch nicht befassen kann. Nichts anderes gilt, wenn er auf den am 19. Oktober 2022 separat erlassenen Strafbefehl wegen Entwendung eines Fahrzeugs zum Gebrauch eingeht und dabei die ihm auferlegte Busse bzw. die Kostenauflage kritisiert ("dass die Staatsanwaltschaft mit ihrer Entscheidung mir trotz Teileinstellung eine Busse von Fr. 100.-- zugesprochen hat"). Diese Kritik wäre im sachbezogenen Verfahren zu erheben. Die Beschwerde erfüllt die Voraussetzungen nach Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht. Daraus ergibt sich nicht, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungs- oder rechtswidrig sein könnte. Der Begründungsmangel ist evident. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.