Citation: 5P.342/2003 30.09.2003 E. B

Am 5. Juni 2002 wies der Gerichtspräsident das Gesuch von Z.________ auf Erhöhung der Unterhaltsbeiträge ab Februar 2002 für die Kinder auf je Fr. 900.-- und für sie selber auf Fr. 2'020.-- bzw. Fr. 2'010.- ab. Es bestehe keine dauernde, erhebliche und unverschuldete Veränderung der Verhältnisse. Gegen diesen Entscheid erhob Z.________ Nichtigkeitsbeschwerde beim Obergericht des Kantons Solothurn. Am 21. Juni 2002 wies das Amtsgericht Solothurn-Lebern die Scheidungsklage ab. Gleichzeitig wurde Z.________ wegen mutwilliger Prozessführung mit sofortiger Wirkung die unentgeltliche Rechtspflege entzogen. Z.________ stellte im hängigen Beschwerdeverfahren hierauf das ergänzende Begehren, ihr die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Das Obergericht wies die Nichtigkeitsbeschwerde am 17. Juli 2003 ab und gewährte Z.________ für dieses Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege.