Citation: 5A_608/2022 E. 1

Gegen den Beschwerdeführer bestehen beim Betreibungsamt Emmental-Oberaargau, Dienststelle Emmental, zahlreiche offene Betreibungsforderungen und es kam in verschiedenen Pfändungsgruppen zur Einkommenspfändung. Mit Verfügung vom 23. April 2022 wies das Betreibungsamt ein Gesuch um stille Lohnpfändung in der Gruppe Nr. yyy ab. Mit Schreiben vom 16. Juni 2022 ersuchte der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit seiner per 1. Juni 2022 neu angetretenen Stelle erneut um Durchführung einer stillen Lohnpfändung. Das Betreibungsamt nahm das Schreiben als Gesuch um stille Lohnpfändung in diversen Gruppen entgegen und forderte den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 20. Juni 2022 auf, bis spätestens zum 8. Juli 2022 die schriftliche Zustimmung der Gläubiger sowie den neuen Arbeitsvertrag vorzulegen, ansonsten die Lohnpfändung unverzüglich dem neuen Arbeitgeber angezeigt werde. Gegen diese am 22. Juni 2022 zugestellte Verfügung reichte der Beschwerdeführer bei der kantonalen Aufsichtsbehörde am 7. Juli 2022 eine Beschwerde ein. Mit Entscheid vom 9. August 2022 trat diese auf die Beschwerde wegen verspäteter Einreichung nicht ein, setzte dem Beschwerdeführer aber zufolge vorab gewährter aufschiebender Wirkung eine Nachfrist zur Einreichung der angeforderten Unterlagen von fünf Tagen. Gegen diesen Entscheid hat der Schuldner am 15. August 2022 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Antrag, die Sache sei an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der Auflage, eine angemessene Frist zur Beibringung der Zustimmungserklärungen der Gläubiger zur stillen Lohnpfändung zu verfügen. Ferner verlangt er die aufschiebende Wirkung und die Anweisung an das Betreibungsamt, den neuen Arbeitgeber nicht zu informieren.