Citation: 8C_15/2024 E. A

A.________, geboren 1986, leidet seit seiner Kindheit an wiederkehrender ausgeprägter familiärer Migräne mit Aura. Er schloss zwei Berufslehren als Zimmermann und Produktionsmechaniker ab. Seit Dezember 2011 meldete er sich mehrfach bei der IV-Stelle Solothurn (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) zum Leistungsbezug an. Die entsprechenden Leistungsgesuche lehnte die IV-Stelle mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Verfügungen vom 2. Oktober 2012 und 24. September 2013 ab. Infolge der von seinem Hausarzt med. pract. B.________, ab 1. November 2020 attestierten Arbeitsunfähigkeit von 60 % meldete sich A.________ am 24. November 2020 (Posteingang) erneut zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sowie insbesondere gestützt auf das von der Invalidenversicherung veranlasste polydisziplinäre Gutachten vom 7. Dezember 2021 der Zentrum für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen AG in Schwyz (fortan: ZIMB-Gutachten) verneinte die IV-Stelle bei einer vollen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit einen Leistungsanspruch (Verfügung vom 13. September 2022).