Citation: 9C_608/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (datiert: 31. Januar 2022, Postaufgabe: 22. September 2023) lässt A.________ beantragen, Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Urteils sei aufzuheben und die Pensionskasse der Zürich sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer unter Vorbehalt der Kürzung gemäss Art. 3 Abs. 3 FZG ab dem 1. Juni 2017 aus der überobligatorischen beruflichen Vorsorge eine volle Invalidenrente in der Höhe von Fr. 53'522.- jährlich zuzüglich Verzugszinsen von 1 % ab dem 1. Juni 2022 für die bis dahin fällig gewordenen Rentenbetreffnisse und für die seither fällig gewordenen Rentenbetreffnisse ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum zu bezahlen. Eventualiter sei Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Urteils aufzuheben und es sei die Pensionskasse der Zürich zu verpflichten, dem Beschwerdeführer unter Vorbehalt der Kürzung gemäss Art. 3 Abs. 3 FZG ab dem 1. Juni 2017 eine volle Invalidenrente unter Anwendung des gesetzlichen Umwandlungssatzes von 6.8 % sowie unter Berücksichtigung des jährlichen Mindestzinssatzes auf dem Altersguthaben gemäss Art. 15 BVG zuzüglich Verzugszinsen von 1 % ab dem 1. Juni 2022 für die bis dahin fällig gewordenen Rentenbetreffnisse und für die seither fällig gewordenen Rentenbetreffnisse ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum zu bezahlen. Zwei weitere Eingaben des Beschwerdeführers datieren vom 22. September 2023 und vom 8. Oktober 2023. Die Beschwerdegegnerin ersucht um Abweisung der Beschwerde. Die Replik des Beschwerdeführers erfolgte verspätet.