Citation: 9C_158/2023 E. 1.4

1.4. Der Steuerpflichtige erhebt mit Eingabe vom 16. Februar 2023 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Er beantragt sinngemäss, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids habe die Vorinstanz auf seine Eingabe vom 22. November 2022 einzutreten. Er macht geltend, dass seine Nichte die zunächst per E-Mail übermittelte Rechtsschrift an das Verwaltungsgericht später per Post nachgereicht habe, dass er als Nichtjurist nicht verstehen könne, weshalb es einer Originalunterschrift bedürfe, dass ihm eine Nachfrist zur Verbesserung anzusetzen gewesen wäre und dass gemäss einem Urteil des Oberlandesgerichtes in Koblenz (DE) vom 18. November 2021 die Schriftform auch gewahrt werden sein könne, wenn dem E-Mail ein PDF mit Unterschrift angefügt sei.