Citation: 2C_153/2008 18.02.2008 E. 1

Die serbische Staatsangehörige X.________, geboren 1976, heiratete anfangs 2002 in ihrer Heimat einen Landsmann, welcher die Niederlassungsbewilligung im Kanton Zürich hatte. Sie reiste im November 2002 zu ihm in die Schweiz ein und erhielt gestützt auf Art. 17 Abs. 2 ANAG eine einmal, bis zum 28. November 2004, verlängerte Aufenthaltsbewilligung zwecks Zusammenwohnens mit Ihrem Ehemann. Der Ehemann reiste im Frühjahr 2004 nach Serbien aus. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich lehnte es am 15. September 2006 ab, die Aufenthaltsbewilligung von X.________ zu verlängern. Deren Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Beschluss vom 11. Januar 2008 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid vom 14. November 2007 erhobene Beschwerde nicht ein, da nach kantonalem Verfahrensrecht das Bestehen eines Rechtsanspruchs auf Bewilligung Voraussetzung für die Zulässigkeit des Rechtsmittels wäre und ein solcher fehle. Mit einer Rechtsschrift vom 11. Februar (Postaufgabe 13. Februar) 2008 hat X.________ beim Bundesgericht sowohl Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten als auch subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhoben. Sie beantragt, den Beschluss des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an dieses zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.