Citation: K 41/01 07.05.2002 E. A

A.- Der 1942 geborene K.________ war bei der der Concordia (bis 31. Dezember 1999 Konkordia), Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung, krankenversichert. Die Versicherung umfasste die Grundversicherung (Basisversicherung A), die Zusatzversicherungen A1 (Zusatz zur Basisversicherung) und A2 (Zusatz für Alternativmedizin) sowie eine Spitalversicherung für die private Abteilung. Wegen einer am 1. Oktober 1994 erlittenen Subarachnoidalblutung mit Lähmung des Zentralnervensystems und Coma vigile wurde der Versicherte am 14. Dezember 1994 vom Spital X.________ in die Klinik Y.________ eingewiesen. Am 1. Juni 1995 erfolgte eine Verlegung ins Spital Z.________, wo B. K.________ kurz darauf verstarb. Die Klinik Y.________ hatte die Kasse am 24. November 1994 um Kostengutsprache für den Aufenthalt in der Privatabteilung mit einer Tagestaxe von Fr. 330.-, plus Nebenkosten pro Tag ca. Fr. 350.-, ersucht, welche die Concordia am 29. November 1994, mit Verlängerung vom 17. März 1995, erteilte. Am 2. September 1995 überwies die Klinik die Rechnung im Gesamtbetrag von Fr. 279'617. 90 der Kasse zur direkten Bezahlung. Mit Schreiben vom 20. Dezember 1995 teilte die Concordia der Klinik mit, sie habe erst im Nachhinein erfahren, dass eine 24-stündige Sitzwache erforderlich gewesen sei. Dieser besondere Aufwand werde mit dem Zuschlag zur Tagestaxe der Pflegekategorie 3 von Fr. 40.- pro Tag abgegolten, weshalb die in Rechnung gestellten Zusatzkosten von Fr. 145'410. 80 nicht übernommen würden. Nachdem keine Einigung gefunden werden konnte, verlangte die Klinik Y.________ zuerst im eigenen Namen und danach als Vertreterin der Erben des Verstorbenen eine anfechtbare Verfügung. Mit Verfügung vom 11. Februar 1998 lehnte die Concordia eine Kostenübernahme für die Sitzwache erneut ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. April 1998 fest.