Citation: 9C_300/2009 06.10.2009 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hielt fest, dass der Beschwerdeführer gestützt auf die ihm in Art. 4 Abs. 7 in Verbindung mit Art. 33 Abs. 6 lit. b des Reglements eingeräumte Möglichkeit den versicherten Lohn nach der Reduktion des Arbeitspensums mit Zahlung entsprechend höherer Prämien beibehalten habe. Mit der Beibehaltung des versicherten Lohnes sei nicht nur eine bessere Risikoversicherung verbunden, sondern es resultierten auch höhere Beiträge zur Äufnung des Altersguthabens. Hingegen seien dadurch nach dem Primatwechsel nicht die im Leistungsprimat bei Vollzeittätigkeit vorgesehenen Leistungen garantiert worden. 3.2 Die für die älteren, vom Primatwechsel besonders betroffenen Versicherten massgebende Regelung findet sich in Art. 33 Abs. 6 lit. c des Vorsorgereglements. Danach haben Mitglieder der Jahrgänge 1950 und älter Anspruch auf eine Garantie ihrer Altersrente. Letztere entspricht mindestens der im Zeitpunkt des Übertritts im Reglement für die Personalvorsorge (Leistungsprimat) am 31. Dezember 2005 versicherten Altersrente im entsprechenden Alter. Auf Grund dieser Übergangsbestimmung, die eine Besitzstandswahrung vorsieht, hätte der Beschwerdeführer auch unter dem Beitragsprimat Anspruch auf eine Altersrente im Alter 60 von Fr. 63'030.- gehabt. Wie das Verwaltungsgericht zu Recht ausführt, steht einer Altersrente in dieser Höhe jedoch Art. 33 Abs. 6 lit. c Abs. 4 des Vorsorgereglements entgegen. Danach reduziert sich die Höhe der garantierten Altersrente entsprechend der prozentualen Abnahme des Jahreslohnes, wenn der Jahreslohn im Zeitpunkt des Altersrücktritts tiefer ist als der Jahreslohn am 31. Dezember 2005. Da der Jahreslohn des Beschwerdeführers auf Grund des XY.________ nach dem Primatwechsel gesunken ist und im Zeitpunkt der vorzeitigen Pensionierung Ende Februar 2007 unter dem Jahreslohn am 31. Dezember 2005 gelegen hat, sind die Voraussetzungen für eine Rentenkürzung im Sinne der zitierten Reglementsbestimmung erfüllt. Art. 33 lit. c Abs. 1 des Reglements bezweckt die Besitzstandswahrung für Angestellte mit Jahrgang 1950 und älter, welchen eine Altersrente nach Leistungsprimat zugesichert wird, die nach Beitragsprimatsregeln nicht voll finanziert ist. So gesehen ist es plausibel, dass diese den Besitzstand wahrenden Renten nur proportional zum tatsächlichen Lohn und damit zum Beschäftigungsgrad ausgerichtet werden, nicht aber zu einer wenige Monate vor der Pensionierung erfolgten Erhöhung des versicherten Lohnes. 3.3 Die in der Beschwerde erhobenen Einwendungen hat im wesentlichen bereits die Vorinstanz in ihrem einlässlich begründeten Entscheid entkräftet. Soweit der Beschwerdeführer wiederum geltend macht, das Reglement sei unklar formuliert, kann ihm nicht beigepflichtet werden. Dass versicherter Lohn und Jahreslohn als gleichbedeutend zu verstehen seien, trifft nicht zu. Im angefochtenen Entscheid sind die Unterschiede erwähnt, und es wird darauf hingewiesen, dass die beiden im Vorsorgereglement verwendeten Begriffe versicherter Lohn und Jahreslohn im Anwendungsfall voneinander abweichen können. Art. 4 des Reglements zeigt hinreichend deutlich, dass unter Jahreslohn der tatsächlich erzielte Lohn (samt variablen Bestandteilen) zu verstehen ist, während es sich beim versicherten Lohn um den für die Höhe der Beiträge an die Pensionskasse massgebenden Lohn handelt (so ausdrücklich Art. 28 des Reglements, der unter dem Titel Beiträge vom wiederkehrenden Beitrag des Mitgliedes in Prozenten des versicherten Lohnes spricht). Folgerichtig hält Art. 4 Abs. 7 des Reglements fest, dass unter bestimmten Voraussetzungen bei einer Lohnreduktion, verstanden als Herabsetzung des Jahreslohnes, der versicherte Lohn beibehalten werden kann. Der Beschwerdeführer hatte demzufolge keinen Anlass, aus den Reglementsbestimmungen abzulesen, dass er nach dem Wechsel der Vorsorgeeinrichtung zum Beitragsprimat trotz Reduktion des Arbeitspensums Anspruch auf die unter Leistungsprimat berechnete Altersrente bei vorzeitiger Pensionierung im Alter 60 haben würde. 3.4 Mit Bezug auf die Frage, ob die Übergangsbestimmungen des Reglements hinsichtlich der Teilnehmer des XY.________ eine Lücke aufweisen, kann auf den vorinstanzlichen Entscheid verwiesen werden. Das Verwaltungsgericht hat zu diesem erneut vorgetragenen Einwand mit einleuchtender Argumentation Stellung genommen. Den Darlegungen der Vorinstanz in diesem Punkt ist nichts beizufügen.