Citation: 4A_267/2007 24.10.2007 E. A

Am 19. Dezember 1988 schlossen X.________ (Beschwerdeführer) und Y.________ (Beschwerdegegner) einen schriftlichen Mandatsvertrag betreffend die Bank A.________. Danach verpflichtete sich der Beschwerdeführer als Eigentümer der Aktien der Bank A.________, dem Beschwerdegegner die statutarisch vorgeschriebenen Pflichtaktien fiduziarisch zur Verfügung zu stellen und dieser erklärte sich bereit, sich als Verwaltungsrat der betreffenden Gesellschaft wählen zu lassen. In Ziffer 3 vereinbarten die Parteien Folgendes: "Der Treuhänder ist von jeder Haftung dann entbunden, wenn er gemäss den Bestimmungen des vorliegenden Vertrages und den ihm erteilten Instruktionen handelt. Im Übrigen haftet er nur für eigenes Verschulden. Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Treuhänder für jeden Schaden aufzukommen, der ihm aus der Übernahme und vertragsgetreuen Ausübung des ihm übertragenen Mandates aus welchem Grunde immer erwachsen sollte."