Citation: 9C_817/2014 E. 3

Unter den Verfahrensbeteiligten ist zu Recht unbestritten, dass die Beschwerdeführerin den rentenbegründenden Mindestinvaliditätsgrad von 40 % nur erreicht, wenn sie in einem viel höheren als dem von IV-Stelle und kantonalem Gericht zugestandenen Umfang von 50 % als Teilerwerbstätige (oder gar als Vollerwerbstätige) qualifiziert wird. Sämtliche relevanten Einwendungen in der Beschwerdeschrift drehen sich denn auch ausschliesslich um dieses Thema. Dabei verkennt die Beschwerdeführerin die Bedeutung der in E. 1 hievor dargelegten Kognitionsregelung für das vorliegende Beschwerdeverfahren: Die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig bzw. im Haushalt tätig wäre, ist als Beurteilung hypothetischer Geschehensabläufe eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Lebenserfahrung berücksichtigt werden (BGE 133 V 477 E. 6.1 S. 485, 504 E. 3.2 S. 507; Urteil 9C_738/2013 vom 26. Mai 2014 E. 5.2, nicht publ. in: BGE 140 V 260, aber in: SVR 2014 IV Nr. 29 S. 101; Urteile I 693/06 vom 20. Dezember 2006 E. 4.1 und I 708/06 vom 23. November 2006 E. 3). Die im angefochtenen Entscheid in einlässlicher Würdigung der entscheidwesentlichen Umstände vorgenommene Qualifikation der Beschwerdeführerin als je zur Hälfte im erwerblichen und im Haushaltbereich tätige Versicherte ist nach dem Gesagten als Sachverhaltsfeststellung für das Bundesgericht verbindlich. Von willkürlicher Abwägung durch die Vorinstanz oder anderweitiger Rechtsfehlerhaftigkeit im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG kann nicht die Rede sein. Solches wird denn auch in der Beschwerdeschrift nicht geltend gemacht. Vielmehr beschränkt sich die Beschwerdeführerin in rein appellatorischer Weise darauf, den Erwägungen des kantonalen Gerichts ihre eigene Sicht der Dinge entgegenzusetzen, was nicht genügt (BGE 140 V 405 E. 4.1 S. 414; Urteil 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 in fine). Nach dem Gesagten muss es mit der verfügten, vorinstanzlich bestätigten Rentenverweigerung sein Bewenden haben.