Citation: 7B.231/2003 02.12.2003 E. 2

Die obere Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen festgehalten, dass kein Grund zur Annahme bestehe, dass der im Rahmen der Neuschätzung gemäss Art. 9 Abs. 2 VZG durch den Sachverständigen ermittelte Verkehrswert von Fr. 797'000.-- offensichtlich unrichtig sei; daran vermöge auch die vom Beschwerdeführer auf eigene Veranlassung zusätzlich in Auftrag gegebene Schätzung mit dem Ergebnis von Fr. 556'000.-- nichts zu ändern. Eine weitere Schätzung des bereits gestützt auf Art. 9 Abs. 2 VZG neu geschätzten Grundstücks falle ausser Betracht. Die ausschliesslich auf Verfahrensverzögerung angelegte Beschwerde sei mutwillig und daher kostenpflichtig.