Citation: 2C_1106/2016 E. 2

Angesichts des dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegenden Rechtsstreits (Widerruf einer Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA) ist die Eingabe als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu betrachten. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Beruht der angefochtene Entscheid wie vorliegend auf kantonalem Verfahrensrecht bzw. auf als solches subsidiär zur Anwendung kommendem Bundesrecht, kann im Wesentlichen nur gerügt werden, es sei willkürlich oder sonst wie in gegen verfassungsmässige Rechte verstossender Weise gehandhabt worden. Entsprechende Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; je mit Hinweisen). Angefochten ist vorliegend ein Nichteintretensentscheid verbunden mit der Abweisung eines Fristwiederherstellungsgesuchs. Die Äusserungen in der Beschwerdeschrift beziehen sich nur teilweise auf diesen begrenzten Verfahrensgegenstand. Soweit sie überhaupt genügend sachbezogen und insofern zulässig wären, was nach rechtskräftiger Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege namentlich nicht gilt, soweit der Beschwerdeführer bemängelt, dass das Tätigwerden der Gerichte von einer finanziellen Leistung abhängig gemacht wird, lässt sich ihnen nicht entnehmen, inwiefern das Verwaltungsgericht mit seinen Erwägungen bzw. mit seinem Entscheid im Ergebnis schweizerisches Recht, namentlich verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG genügende Begründung; es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Ergänzend ist beizufügen, dass nicht ersichtlich ist, inwiefern sich die in jeder Hinsicht nachvollziehbaren Erwägungen des Verwaltungsgerichts bei gegebener Konstellation mit formgerechten Rügen erfolgreich anfechten liessen. Damit erschien die Beschwerde als aussichtslos, und schon aus diesem Grunde kann dem sinngemäss gestellten Gesuch um Beigabe eines Rechtsvertreters (Bitte um fachliche und rechtliche Unterstützung) nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Hingegen erlauben es die Umstände des Falles, ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).