Citation: U 230/04 29.09.2004 E. 3

3.1 Diesen Ausführungen ist beizupflichten. Zunächst ist festzuhalten, dass das kantonale Gericht den natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem versicherten Unfall und den organischen Beschwerden zu Recht verneint hat, nachdem auf Grund zahlreicher ärztlicher Gutachten und Berichte ermittelt wurde, dass die starke Zunahme der Kopfschmerzen erst nach der Operation der vorbestehenden Mukozele aufgetreten war. Was das Vorhandensein psychischer Beschwerden anbelangt, wurde bereits in einem Bericht des Spitals T.________ vom 18. Dezember 1998 eine depressive Grundstimmung dokumentiert. Dabei wurde lediglich auf eine im Oktober 1994 ambulante Abklärung an der Psychiatrischen Klinik U.________ mit Empfehlung einer unterstützenden medikamentös antidepressiven Behandlung bei anhaltend leichter depressiver Verstimmung und chronischem Schmerzsyndrom hingewiesen. Aus diesen medizinischen Erkenntnissen konnte die Verzichtbarkeit eines neuen psychiatrischen Gutachtens zur weiteren Abklärung des psychischen Leidens und zur allfälligen Diagnosenstellung einer somatoformen Schmerzstörung abgeleitet werden (zur Publikation in BGE 130 bestimmtes Urteil B. vom 18. Mai 2004, I 457/02). Zudem konnte die Frage, ob das Kopfschmerzleiden durch eine psychische Gesundheitsbeeinträchtigung von Krankheitswert verursacht oder richtunggebend verschlimmert wurde und, bejahendenfalls, ob es sich dabei um eine natürliche Folge des versicherten Unfallereignisses handelte, tatsächlich offen bleiben, da selbst in jenem Fall die Voraussetzung des adäquaten Kausalzusammenhanges zu verneinen gewesen wäre. Insbesondere ist zusammen mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass im Rahmen dieser Prüfung (BGE 115 V 138 ff. Erw. 6 f.; vgl. auch BGE 120 V 355 f. Erw. 5b/aa) das versicherte Ereignis der Kategorie der mittelschweren Unfälle im Grenzbereich zu den leichten Unfällen zuzuordnen ist und in einer Gesamtwürdigung keines der dabei erforderlichen objektiven Kriterien erfüllt wäre. 3.2 Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Darin macht der Beschwerdeführer einzig geltend, sowohl die UVZ als auch die Vorinstanz hätten medizinische Berichte übersehen. Dabei weist er indessen auf keine konkreten Ermittlungen oder Befunde hin, welche nicht berücksichtigt worden wären. Der angefochtene Entscheid ist somit zu bestätigen.