Citation: 5A_272/2013 E. 2.4

2.4. In einem ersten Teil ihrer Beschwerde legt die Beschwerdeführerin allgemein und ohne Bezug zum angefochtenen Entscheid den Sachverhalt dar. Soweit ihre Darstellung vom Sachverhalt, den das Kantonsgericht festgestellt hat, abweicht oder diesen ergänzt, unterlässt es die Beschwerdeführerin, die kantonsgerichtlichen Feststellungen im beschriebenen Sinn zu rügen. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. E. 2.3 oben; BGE 136 II 508 E. 1.2 S. 512). Soweit die Beschwerdeführerin zudem neue Tatsachen und Beweismittel vorbringt, sind diese unzulässig und unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG).