Citation: 8C_141/2020 E. 5.2.4

5.2.4. Zusammenfassend ist der Vorinstanz im Ergebnis beizupflichten, dass das Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle C.________ vom 7. Juli 2017 in Bezug auf die Beurteilung der Unfallfolgen in verschiedener Hinsicht nicht schlüssig ist. Weiter stellte sie richtig fest, dass die Einschätzungen der Dr. med. D.________ vom 7. Februar 2018 und 21. Januar 2019 die Beweisanforderungen an eine medizinische Aktenbeurteilung erfüllen (hierzu siehe SVR 2010 UV Nr. 17 S. 63, 8C_239/2008 E. 7.2; Urteil 8C_183/2020 vom 22. April 2020 E. 4.1). Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was an den Schlussfolgerungen der Dr. med. D.________ auch nur geringe Zweifel zu begründen vermöchte (vgl. BGE 139 V 225 E. 5.2 S. 229). Gestützt hierauf gelangte die Vorinstanz zu Recht zum Schluss, dass hinsichtlich der Unfallfolgen keine Veränderung der Arbeitsfähigkeit eingetreten sei, weshalb keine Grundlage für eine allseitige Neuprüfung des Rentenanspruchs bestehe.