Citation: 6B_7/2023 E. 4

Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die von der Vorinstanz vorgenommene rechtliche Qualifikation wendet, entfernt er sich von deren tatsächlichen Feststellungen (Beschwerde S. 25 ff. Ziff. 32 ff.). Seinem Antrag, er sei anstatt der groben lediglich der einfachen Verkehrsregelverletzung schuldig zu sprechen, legt er nicht den willkürfrei festgestellten Sachverhalt der Vorinstanz (E. 3) zugrunde, sondern seine eigene Sachdarstellung. Weder zeigt er auf, noch ist ersichtlich, dass und inwiefern die Vorinstanz bei der von ihr festgestellten Sachlage zu Unrecht den Tatbestand der groben Verletzung der Verkehrsregeln gemäss Art. 34 Abs. 3 und Art. 35 Abs. 2-4 SVG bejaht. Die rechtliche Qualifikation durch die Vorinstanz erweist sich im Ergebnis als zutreffend (Urteil S. 19 E. 1.8; vorinstanzliches Urteil vom 8. November 2021 S. 9 ff. E. 3.3.2).