Citation: 2C_111/2020 E. 1

dass vorliegend ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet des Asyls angefochten ist, dass Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen derartige Entscheide ausschliesst, dass die Beschwerde vom 30. Januar 2020 auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden kann, da es sich beim angefochtenen Urteil nicht um einen Entscheid einer letzten kantonalen Instanz handelt (vgl. Art. 113 BGG), dass sie sich mithin als offensichtlich unzulässig erweist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), weshalb darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit nicht entsprochen werden kann (Art. 64 BGG), dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführer persönlich aufzuerlegen sind, der in Verletzung elementarer anwaltlicher Sorgfaltspflicht ein offensichtlich unzulässiges Rechtsmittel ergriffen und dadurch unnötige Kosten verursacht hat (Art. 66 Abs. 3 BGG; vgl. BGE 129 IV 206 E. 2 S. 207; Urteile 2C_529/2018 vom 11. Juli 2018 E. 3; 9C_644/2016 vom 31. Oktober 2016 E. 3),