Citation: 5A_139/2023 E. 2

Es werden keinerlei Verfassungsrügen erhoben, wobei die Ausführungen in der Beschwerde ohnehin nicht zutreffen würden: Der Beschwerdeführer macht geltend, das Obergericht habe im Schreiben vom 19. Januar 2023 suggeriert, dass es eine generelle Möglichkeit gebe, auf die gestellten Rechtsbegehren mit Erfolg einzutreten; er habe dem Obergericht nie angeboten, eine Berufung einzulegen, sondern vielmehr sei selbst ihm als Laie sofort klar gewesen, dass im Januar 2023 keine Berufungsmöglichkeit gegen eine Verfügung vom Oktober 2022 bestehen würde, und das Obergericht habe ihn somit in die Irre geführt. Das Obergericht hat indes den Beschwerdeführer angefragt, ob seine Eingabe (entsprechend der Überschrift) als Rechtsverzögerungsbeschwerde oder (entsprechend den Rechtsbegehren) als Rechtsmittel gegen die Verfügung vom 7. Oktober 2022 zu verstehen sei und der Beschwerdeführer hat geantwortet, dass auf die Rechtsbegehren abzustellen sei. Das Obergericht durfte und musste deshalb von einem Rechtsmittel gegen die Verfügung und damit von einer Berufung ausgehen. Inwiefern dadurch verfassungsmässige Rechte hätten verletzt worden sein können, tut der Beschwerdeführer wie gesagt nicht dar und solches ist auch nicht ansatzweise ersichtlich.