Citation: 5A_466/2015 E. 4.2.1

4.2.1. Als erstes rügt er, die Vorinstanz habe sein Einkommen für das Jahr 2013 willkürlich berechnet, indem diese ihm viel zu viele Überstunden angerechnet habe. Zur Deckung der Trennungskosten habe er sich Überstunden und teilweise Ferien auszahlen lassen. Sein ordentliches Einkommen sei tiefer. Er könne jetzt keine Überstunden mehr leisten. Es sei nur auf das ab Juni 2013 erzielte Einkommen abzustützen. Die Vorinstanz nehme willkürlich ein hypothetisches Einkommen an. Gemäss Lohnausweis 2013 erzielte der Beschwerdeführer im Jahr 2013einen Nettolohn von Fr. 80'578.-- inkl. Kinderzulagen und 13. Monatslohn (BB 30, worauf die Vorinstanz im Urteil verwies; vgl. E. 3.1). Indem die Vorinstanz das Monatseinkommen als Durchschnitt des Jahreseinkommens festgesetzt hat, wählte sie nicht nur ein übliches Vorgehen, sondern hat - anders als dies der Beschwerdeführer weismachen will - gerade nicht hypothetische Einkünfte angenommen, sondern auf das effektiv erzielte Einkommen (sei es inkl. effektiv geleisteter und vergüteter Überstunden) abgestellt.