Citation: 6B_899/2015 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz geht in Bezug auf den Betäubungsmittelhandel von einem nicht mehr leichten Verschulden aus. Die vom Beschwerdeführer zusammen mit Y.________ umgesetzte reine Heroinmenge von rund 500 Gramm überschreite die Grenze zur qualifizierten Widerhandlung um ein Mehrfaches. Die gleichwertigen Partner seien organisiert, arbeitsteilig und bandenmässig vorgegangen. Sie hätten grössere Drogenmengen eingekauft, eine Vielzahl von Portionen an Endabnehmer weiterverkauft und eine nicht unerhebliche kriminelle Energie offenbart. In der Hierarchie seien sie im unteren bis mittleren Bereich anzusiedeln. Die objektive Tatschwere werde unter Berücksichtigung des Eigenkonsums nur leicht relativiert. Die Vorinstanz gelangt zu einer (gegenüber der Erstinstanz um fünf Monate reduzierten) Einsatzstrafe von 40 Monaten. Diese erhöht sie aufgrund der mehrfachen Geldwäscherei (Deliktsbetrag rund Fr. 32'000.--) und des in diesem Zusammenhang noch als leicht eingeschätzten Verschuldens um vier Monate. Unter dem Titel der Täterkomponente legt sie deutlich straferhöhend in die Waagschale, dass der Beschwerdeführer zweifach einschlägig vorbestraft ist (vgl. dazu BGE 136 IV 1 E. 2.6.2 S. 2 mit Hinweisen; Urteil 6B_510/2015 vom 25. August 2015 E. 1.5) und die zu beurteilenden Delikte während der durch das Amtsgericht Frankfurt am Main angesetzten Probezeit verübte. Schliesslich würdigt die Vorinstanz die persönlichen Verhältnisse des Beschwerdeführers als neutral, berücksichtigt das teilweise Geständnis "höchstens marginal" und erhöht die Einsatzstrafe von 44 Monaten um 8 Monate auf 52 Monate (Entscheid S. 64 ff.).