Citation: 9C_323/2013 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt die Feststellungen der Vorinstanz zum psychischen Gesundheitszustand, habe sich doch seit der Begutachtung durch Dr. med. U.________ vom 14. Februar 2005, als eine leichte depressive Episode nach Anpassungsstörung diagnostiziert wurde, eine rezidivierende depressive Störung entwickelt. Laut psychiatrischer Expertise des Dr. med. M.________ habe sich beim Versicherten über die Zeit eine relevante Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ entwickelt. Falls nicht auf das Privatgutachten abgestellt werde, müsste ein Gerichtsgutachten in Auftrag gegeben werden. Auch in Anbetracht des Diabetes mellitus sei eine Verschlechterung festzustellen. Sodann hätte das kantonale Gericht die Auswirkungen der Neuropathie fachärztlich abklären lassen müssen, nachdem sich der Experte des Instituts X.________ dazu nicht habe äussern wollen.