Citation: 2C_811/2013 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer behauptet zwar, er verfüge gestützt auf die Ehe mit einer Schweizer Bürgerin, die sich inzwischen (offenbar seit Jahren) in Thailand aufhält, über einen Anwesenheitsanspruch, doch ist ein solcher durch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 31. März 2010 rechtskräftig verneint worden; das entsprechende Urteil wurde nicht an das Bundesgericht weitergezogen. Er verfügt deshalb über keinen Bewilligungsanspruch und hat denn auch in den nachträglichen kantonalen Verfahren jeweils ausdrücklich um eine allgemeine Härtefallbewilligung nachgesucht (Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG). Diesbezüglich ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten indessen ausgeschlossen, da es sich dabei um eine Ermessens- und keine Anspruchssituation handelt (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 5 BGG; THOMAS HUGI YAR, Von Trennungen, Härtefällen und Delikten - Ausländerrechtliches rund um die Ehe- und Familiengemeinschaft, in: Achermann et al. [Hrsg.], Jahrbuch für Migrationsrecht 2012/2013, 2013, S. 31 ff., dort 95 ff.).