Citation: 5A_206/2020 E. 1

Mit Entscheid vom 5. August 2019 erteilte das Zivilgericht Basel-Stadt dem Kanton Basel-Stadt gegenüber der Beschwerdeführerin in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Basel-Stadt definitive Rechtsöffnung für Fr. 300.--. Am 21. August 2019 ersuchte die Beschwerdeführerin um schriftliche Begründung des Rechtsöffnungsentscheids. Der schriftlich begründete Entscheid wurde der Beschwerdeführerin am 8. Oktober 2019 zugestellt. Am 9. Oktober 2019 teilte die Beschwerdeführerin mit, der schriftlich begründete Entscheid sei ihr noch nicht zugestellt worden. Sie bat um Aushändigung desselben und Wiederherstellung der Frist zur Einreichung von Rechtsmitteln. Mit Verfügung vom 9. Oktober 2019 wurde der Beschwerdeführerin mitgeteilt, dass ihr Schreiben aufgrund der am 8. Oktober 2019 erfolgten Zustellung als gegenstandslos erachtet werde. Am 21. Oktober 2019 teilte die Beschwerdeführerin dem Zivilgericht mit, dass es sich beim Antrag um Entscheidbegründung um die gleichzeitige Anfechtung dieses Entscheids handeln müsse. Sie ersuchte um Weiterleitung der Eingabe an das Appellationsgericht. Mit Verfügung vom 29. Oktober 2019 teilte das Zivilgericht der Beschwerdeführerin mit, der Antrag auf Ausfertigung einer schriftlichen Begründung könne nicht als gleichzeitige Beschwerdeerhebung gedeutet werden. Beim Zivilgericht sei keine Beschwerde eingegangen, so dass es nichts weiterzuleiten gebe. Am 14. November 2019 ersuchte die Beschwerdeführerin das Zivilgericht um Wiederherstellung der Frist zur Einreichung bzw. Begründung einer Beschwerde gegen den Entscheid vom 5. August 2019. Mit Entscheid vom 18. November 2019 wies das Zivilgericht das Wiederherstellungsgesuch ab. Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin am 25. November 2019 Beschwerde beim Appellationsgericht Basel-Stadt. Mit Verfügung vom 21. Januar 2020 wies das Appellationsgericht Basel-Stadt das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren ab. Es setzte ihr eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses an. Zudem wies es darauf hin, dass weitere Meldungen über Ortsabwesenheiten der Geschäftsführerin der Beschwerdeführerin mit einer Dauer von mehr als zwei Wochen die Zustellung von Gerichtsakten in diesem Zeitraum nicht verhindern könnten. Die Beschwerdeführerin habe organisatorisch sicherzustellen, dass bei Abwesenheiten ihrer Geschäftsführerin von mehr als zwei Wochen bei laufenden Gerichtsverfahren die Entgegennahme von Gerichtspost gewährleistet sei. Am 16. März 2020 hat die Beschwerdeführerin Beschwerde in Zivilsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Am 3. April 2020 (Postaufgabe) hat sie eine weitere Eingabe eingereicht. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.