Citation: 6B_1109/2019 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerinnen wenden sich gegen die Verfahrenseinstellung. Sie führen zusammengefasst aus, die Vorinstanz habe den Sachverhalt nicht rechtsgenüglich abgeklärt (Art. 308 StPO) und in willkürlicher Weise (Art. 9 BV) nicht alle zur Verfügung stehenden Beweismittel abgenommen (Art. 139 Abs. 1 StPO). Die Vorinstanz verletze damit ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und auf ein faires Verfahren (Art. 6 EMRK). Ebenso werde mit der Verfahrenseinstellung gegen den Grundsatz "in dubio pro duriore" verstossen (Art. 324 i.V.m. Art. 319 StPO).