Citation: 5A_712/2020 E. 2

Einerseits ist wie bereits vor Verwaltungsgericht unklar, wer vor Bundesgericht als beschwerdeführende Partei auftritt. Andererseits ist F.A.________ sowohl in Bezug auf A.A.________ wie auch in Bezug auf seine Kinder im vorliegenden Verfahren nicht zur Vertretung vor Bundesgericht berechtigt, da sie nicht Anwältin ist (Art. 40 Abs. 1 BGG). Sie reicht angeblich von den Kindern stammende Bestätigungen ein, doch sind diese nicht eigenhändig unterzeichnet. Auf die Einholung der eigenhändigen Unterschriften durch die als beschwerdeführende Parteien in Betracht fallenden Personen oder deren gesetzliche Vertreter (Art. 42 Abs. 5 BGG) kann angesichts des Ausgangs des Verfahrens verzichtet werden. Wie bereits vor Verwaltungsgericht ist im Rubrum einzig A.A.________ aufzuführen.