Citation: 2C_92/2016 E. 2

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. Dezember 2015 ist offensichtlich unzulässig und enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb der Präsident im vereinfachten Verfahren unter kurzer Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 3 BGG) entscheidet. Wie bereits die Vorinstanz ausgeführt hat, kommt dem Beschwerdeführer kein Bewilligungsanspruch nach dem AuG zu; er macht auch keinen solchen geltend. Übrig bliebe somit wegen seiner beiden Schweizer Kinder ein Anspruch nach Art. 8 EMRK, auf welchen er sich indes nur berufen kann, wenn er in vertretbarer Weise geltend macht, dass die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung die nahe, echte und tatsächlich gelebte familiäre Beziehung zu seinen in der Schweiz lebenden Schweizer Zwillingen beeinträchtigt, ohne dass es diesen möglich bzw. zumutbar wäre, das entsprechende Familienleben andernorts zu pflegen (vgl. BGE 2C_716/2014 vom 26. November 2015 E. 1 i.V.m. E. 6.1). Der Anspruch gilt im Übrigen nicht absolut. Der Beschwerdeführer macht nicht ansatzweise geltend, dass die genannten Voraussetzungen gegeben wären. Insofern ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG e contrario BGG unzulässig.