Citation: 2C_802/2020 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin moniert demgegenüber, dass die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich festgestellt und die Beweise willkürlich gewürdigt habe. Sie macht geltend, dass die Vorinstanz den auf ihr lastenden massiven psychischen Druck nicht beachtet habe, obwohl er aktenkundig sei. Die Vorinstanz habe sodann nur den Ausführungen des Ehemanns zur Festlegung des rechtsrelevanten Sachverhalts Glauben geschenkt und ihn als Opfer dargestellt. Zu prüfen ist demnach, ob die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig ist.