Citation: 1B_339/2008 27.04.2009 E. 1

Der Untersuchungsrichter im Privatstrafklageverfahren des Bezirkes Meilen verpflichtete X.________ in dem gegen diese geführten Verfahren zur Kontaktaufnahme mit Frau Dr. med. R.________ zwecks einer Begutachtung gemäss Gutachtensauftrag; er drohte ihr im Säumnisfall mit einer Zwangseinweisung in die Psychiatrische Klinik Schlössli in Oetwil am See. Auf Rekurs von X.________ hin bestätigte die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich am 10. November 2008 die angeordnete Massnahme, änderte indes die Säumnisfolgen ab. Gegen diesen Beschluss des Obergerichts hat X.________ beim Bundesgericht am 20. Dezember 2008 Beschwerde erhoben. Der Untersuchungsrichter hat darauf hingewiesen, dass bereits am 10. Dezember 2008 eine neue Verfügung ergangen sei und die Begutachtung darauf am 18. Dezember 2008 problemlos vollzogen werden konnte. Die Beschwerdeführerin hat dazu Stellung genommen. In Anbetracht der vorgenommenen Begutachtung ist die vorliegende Beschwerde gegenstandslos geworden. Es besteht kein Interesse, die Beschwerde trotz Gegenstandslosigkeit materiell zu beurteilen. Die Beschwerde ist daher abzuschreiben (Art. 32 Abs. 2 BGG). Es rechtfertigt sich, keine Kosten zu erheben und keine Parteientschädigungen zuzusprechen.