Citation: I 1100/06 12.12.2007 E. 3

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf eine revisionsweise Erhöhung der Invalidenrente und mithin die Frage, ob sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin in einem für die Invaliditätsbemessung relevanten Umfang verschlechtert hat. Das kantonale Gericht hat die diesbezüglich massgebenden Bestimmungen und Grundsätze, insbesondere auch hinsichtlich der anwendbaren Beweisgrundsätze und der für den Beweiswert ärztlicher Berichte und Gutachten geltenden Regeln (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352, 122 V 157 E. 1c S. 160 ff.) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. 3.1 Nach umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage gelangte die Vorinstanz gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS vom 17. Februar 2006 zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin in der angestammten Tätigkeit als Näherin wie auch in einer anderen körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeit unverändert zu 50 % arbeitsfähig ist und sich mithin keine revisionsrechtlich relevante Veränderung des Gesundheitszustandes ergeben hat (vgl. zum massgebenden Vergleichszeitraum BGE 133 V 108 E. 5 S. 110 ff.). Diese in Nachachtung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung und der daraus fliessenden Pflicht zur umfassenden, sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG) getroffenen Feststellungen betreffend Arbeitsfähigkeit sind tatsächlicher Natur (Art. 105 Abs. 2 OG; zum Ganzen: BGE 132 V 393) und daher für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich und mithin nur mit den erwähnten Einschränkungen (E. 2.2) überprüfbar (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398). 3.2 Die Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, die - soweit beachtlich - bereits im angefochtenen Entscheid zutreffend entkräftet wurden, sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig oder unvollständig erscheinen zu lassen, zumal das MEDAS-Gutachten mit der Vorinstanz alle rechtsprechungsgemässen Kriterien (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff. mit Hinweisen) für eine beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlage erfüllt und keine Indizien dagegen sprechen. Insbesondere wurden darin die Ergebnisse der internistischen, rheumatologischen und psychiatrischen Untersuchung berücksichtigt und die MEDAS-Gutachter legten im Rahmen einer interdisziplinären Gesamtbeurteilung die Restarbeitsfähigkeit auf 50 % fest. Entgegen der Beschwerdeführerin wurde damit dem Zusammenspiel zwischen somatischen und psychischen Beeinträchtigungen bei der verbliebenen Arbeitsfähigkeit entsprechend Rechnung getragen.