Citation: U 78/04 11.10.2004 E. B

Dagegen erhob M.________ Beschwerde an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit dem sinngemässen Rechtsbegehren auf Zusprechung höherer und zeitlich unbeschränkter Versicherungsleistungen. Nach Einholung einer ablehnenden Vernehmlassung der Alpina, dem Abschluss des Schriftenwechsels (Verfügung vom 7. Dezember 2000), der Entgegennahme eines am 1. März 2001 durch den Versicherten eingereichten Zeugnisses der Klinik Z.________ vom 30. Januar 2001 und der Einholung einer Meinungsäusserung der Alpina dazu stellte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich dem Versicherten mit Beschluss vom 12. Juni 2001 die Aufhebung der von der Verwaltung zugesprochenen Renten in Aussicht und räumte ihm angesichts der drohenden reformatio in peius Gelegenheit zu einer Stellungnahme und zum allfälligen Rückzug seiner Beschwerde ein. Ein daraufhin eingereichtes Ausstandsbegehren wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Beschluss des Gesamtgerichts vom 4. Dezember 2001 ab. Die dagegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde, mit welcher M.________ die Aufhebung des Beschlusses vom 4. Dezember 2001 und den Ausstand der am Beschluss vom 12. Juni 2001 beteiligten Gerichtspersonen verlangte, wies das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 16. Dezember 2002 ab. Nachdem das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich M.________ nochmals Gelegenheit zu Stellungnahme und Beschwerderückzug gegeben hatte, wies es mit Entscheid vom 23. Januar 2004 die am 23. Oktober 2000 erhobene Beschwerde ab; gleichzeitig wurde im Rahmen der angedrohten reformatio in peius der Einspracheentscheid vom 25. Juli 2000 aufgehoben und festgestellt, dass der Versicherte ab 1. November 1999 keinen Anspruch auf die temporäre Invalidenrente hat.