Citation: U 24/07 05.12.2007 E. 4

Der Ermittlung des Invaliditätsgrades legte die SUVA ein Valideneinkommen von Fr. 53'170.- zu Grunde. Dieser Wert, der sich auf die Angaben der Arbeitgeberin vom 27. Januar 2004 stützt, ist unbestrittenermassen korrekt. Beim Invalideneinkommen ist auf Grund des Zumutbarkeitsprofils von einer relativ breiten Palette möglicher Tätigkeiten auszugehen. Deshalb ging die SUVA zu Recht von den Ergebnissen der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) aus. Bei der Anwendung der entsprechenden Werte trug die Anstalt dem Umstand Rechnung, dass der Versicherte ein unterdurchschnittliches Einkommen erzielt hatte. Weiter berücksichtigte sie einen prozentualen Abzug von 15% (dazu BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481, 126 V 75 E. 5b S. 79 f.), der sich im Rahmen der Angemessenheitskontrolle (BGE 126 V 75 E. 6 S. 81) nicht beanstanden lässt. Das kantonale Gericht hat den auf diese Weise ermittelten Invaliditätsgrad von 15% zu Recht bestätigt.