Citation: 8C_116/2018 E. A

Der 1982 geborene A.________ war seit April 2007 bei der Baugeschäft C.________ GmbH als Bauarbeiter angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 29. September 2012 rutschte er auf einer Strasse aus und wurde von einem Automobil angefahren. Laut Austrittsbericht des Spitals D.________ vom 8. Oktober 2012 zog sich der Versicherte ein Polytrauma zu (Schädelkalotten-Fraktur temporal links inklusive Pneumencephalon, stabiles minimes Subduralhämatom temporal links, leicht dislozierte Orbitadach-Fraktur links, kaum dislozierte Humerusschaft-Quer-Fraktur rechts, Verdacht auf Rippenfrakturen dorsolateral rechts). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Gemäss kreisärztlichem Untersuchungsbericht des Dr. med. E.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsappartes FMH, Suva, vom 19. August 2015 litt der Versicherte an einer stark ausgeprägten mechanischen und schmerzbedingten Funktionseinschränkung im Bereich des rechten Schultergelenks, weswegen er im zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr arbeitsfähig war. Hiegegen sei er für Tätigkeiten vollschichtig einsatzfähig, bei welchen er den rechten Oberarm nicht über 30° abspreizen und nicht über 40° heben müsse; hinsichtlich dieser Bewegungsausschläge und -richtungen könne er keine Lasten über 5 kg bewegen; sporadisch vermöge er am hängenden Arm Lasten bis zu 10 kg zu transportieren, ohne diese aber auf Beckenhöhe anheben zu müssen; ungeeignet seien Verrichtungen mit Arbeitsgeräten, die mit Stössen, Schlägen oder Vibrationen verbunden seien; betriebsunübliche Pausen zur Erholung des rechten Schultergelenks seien zu gewähren, wobei diesbezüglich 10 Minuten pro Arbeitsstunde angemessen seien. Mit Verfügung vom 15. Januar 2016 sprach die Suva dem Versicherten ab 1. Januar 2016 eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 28 % zu. Die hiegegen erhobene Einsprache hiess sie insofern teilweise gut, dass sie den Rentensatz auf 29 % erhöhte (Einspracheentscheid vom 17. August 2016).