Citation: 9C_615/2022 E. B

B.a. Gegen die Nachsteuerverfügungen erhob der Steuerpflichtige Einsprache, welche die Steuerverwaltung des Kantons Thurgau mit Einspracheentscheiden vom 2. Juli 2020 abwies, wobei sie zusätzliche Aufrechnungen im Vermögen und Einkommen für das Jahr 2017 vornahm. Dagegen erhob der Steuerpflichtige Rekurs/Beschwerde bei der Steuerrekurskommission des Kantons Thurgau (nachfolgend: die Unterinstanz), welche mit Entscheid vom 15. Juli 2021 den Rekurs/Beschwerde im Sinne der Erwägungen teilweise gut hiess, soweit dieser nicht infolge Anerkennung als gegenstandslos abgeschrieben wurde. B.b. Mit Eingabe vom 20. August 2021 erhob der Steuerpflichtige dagegen Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau (nachfolgend: die Vorinstanz) und verlangte die Aufhebung der Nachsteuerverfügungen vom 2. Juli 2020 und des Entscheids vom 15. Juli 2021 der Unterinstanz und bestritt im Wesentlichen diverse Aufrechnungen im Vermögen und Einkommen für das Jahr 2017. Die Vorinstanz wies die Beschwerde mit Urteil vom 4. Mai 2022 ab und wies die Sache an die Steuerverwaltung des Kantons Thurgau zurück, damit diese die Nachsteuern für die Staats- und Gemeindesteuern 2017 und die direkte Bundessteuer 2017 unter Berücksichtigung folgender Steuerfaktoren neu veranlage: - Aufrechnung beim Vermögen (für die Staats- und Gemeindesteuern 2017) : Aktien der B.________ AG mit einem Vermögenssteuerwert von Fr. 50'000.- und ein Darlehen des Steuerpflichtigen in der Höhe von Fr. 2'503'069.-; - Aufrechnung beim Einkommen (für die direkte Bundessteuer 2017 und die Staats- und Gemeindesteuern 2017) : Darlehenszinsertrag von Fr. 19'732.- sowie geldwerte Leistungen von insgesamt Fr. 25'009.- (letztere nur zu 60 % steuerbar).