Citation: 1E.1/2001 18.04.2001 E. 3

3.- Nach dem Gesagten kann im vorliegenden Verfahren auf die Einwendungen des Beschwerdeführers gegen Projektbestandteile, über die bereits mit der Plangenehmigung vom 31. März 1999 rechtskräftig entschieden wurde, nicht mehr eingegangen werden. Dies betrifft insbesondere die Kritik an der Linienführung und Ausgestaltung der Wangenstrasse sowie - damit zusammenhängend - die Begehren um bauliche Schallschutzmassnahmen. Nicht einzugehen ist aber auch auf die Klagen über die durch den Baustellenverkehr entstandene Verschmutzung, da diese nicht auf das Projekt Unterwerk Wanzwil, das im vorliegenden Fall allein im Streite liegt, zurückgeht. Übrigens haben die SBB, die sich in ihrer Vernehmlassung gleich wie das UVEK zu den Beschwerdepunkten einlässlich geäussert haben, in dieser Hinsicht Abhilfe versprochen. Sollten dennoch infolge der Bauarbeiten Schäden an der Liegenschaft des Beschwerdeführers entstehen, so könnte sich dieser mit einem Entschädigungsbegehren an die SBB wenden und allenfalls die Eröffnung eines nachträglichen enteignungsrechtlichen Entschädigungsverfahrens verlangen.