Citation: 1C_21/2023 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführer zeigen nicht konkret auf, inwiefern die Praxis des Amts für Städtebau rechtsungleich sein sollte. Der pauschale Hinweis auf Vorbringen im vorinstanzlichen Verfahren genügt den gesetzlichen Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht. Auch hinsichtlich der Vitrine an der Fraumünsterkirche legen sie nicht dar, inwiefern vergleichbare Verhältnisse vorliegen sollten. Nicht nachvollziehbar ist, was mit den Schreiben des Amts für Städtebau an die Vertragsparteien der Beschwerdeführerin gemeint ist und was mit deren Edition konkret hätte bewiesen werden sollen. Auch in dieser Hinsicht genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht. Darauf ist nicht einzutreten.