Citation: 2C_410/2019 E. 1.2

1.2. Das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abteilung Steuern, hob den Einspracheentscheid mit Entscheid vom 21. September 2017 auf. Es wies die Sache zur Prüfung zurück, ob die Grundstücke im Zeitpunkt des Verkaufs für die landwirtschaftliche Nutzung geeignet gewesen seien. Die örtliche Steuerkommission verneinte dies im zweiten Rechtsgang und wies die Einsprache erneut ab (Einspracheentscheid vom 23. Februar 2018). Dagegen gelangten die Eheleute wiederum an das Spezialverwaltungsgericht. Dieses hiess den Rekurs gut. Es setzte das steuerbare Einkommen betragsmässig fest und wies die Steuerkommission einzig noch an, eine neue Steuerausscheidung vorzunehmen. Ausschlaggebend hierfür war, dass das Spezialverwaltungsgericht zur Auffassung gelangt war, die beiden Parzellen befänden sich im Anwendungsbereich von Art. 2 Abs. 3 BGBB und hätten als landwirtschaftliche Grundstücke im Sinne von § 27 Abs. 4 StG/AG zu gelten (Entscheid vom 25. Oktober 2018).