Citation: 6B_930/2022 E. 3.2

3.2. Wenn der Beschwerdeführer schliesslich geltend macht, dass "das Ganze lediglich Interpretation sei", begründet er damit nicht im Ansatz, inwiefern die erste Instanz anhand der von ihr willkürfrei festgestellten Sachverhalts- und Tatfragen zu Unrecht auf eine Aneignungsabsicht geschlossen hätte. Insoweit er den Unterbruch des "Eigentums" und damit sinngemäss den Bruch des Gewahrsams damit negieren will, dass er mit den (vom Strassenrand) behändigten Kissen nur 10 Meter über die Strasse gegangen sei, weicht er von den willkürfrei getroffenen Feststellungen der Vorinstanz ab. Auch darauf ist nicht weiter einzugehen. Im Übrigen zeigt der Beschwerdeführer wiederum nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise (Art. 42 Abs. 2 BGG) auf, was an den Erwägungen der Vorinstanz, mit welchen diese die tatsächliche Herrschaftsmacht bzw. den Gewahrsam des Möbelgeschäfts B.________ an den fraglichen Kissen und den Gewahrsamsbruch bejaht, bundesrechtswidrig sein soll.