Citation: 5P.333/2004 16.12.2004 E. A

Im Sinne eines Begehrens um Anordnung einer vorsorglichen Massnahme für die Dauer des von Y.________ (Ehemann) mit Klage vom 15. August 2003 eingeleiteten Ehescheidungsprozesses verlangte X.________ (Ehefrau) mit Eingabe vom 2. Oktober 2003 beim Gerichtspräsidium von A.________, die Arbeitgeberin von Y.________ sei anzuweisen, die ihr mit Wirkung ab 1. Oktober 2003 rechtskräftig zugesprochenen Unterhaltsbeiträge von Fr. 7'000.-- im Monat samt Kinderzulagen vom Lohn abzuziehen und den betreffenden Betrag direkt ihr auszuzahlen. Y.________ schloss auf Abweisung dieses Begehrens. Der Gerichtspräsident 2 von A.________ hiess das Begehren mit Urteil vom 24. November 2003 gut. Gleichzeitig entschied er, die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen und die Parteikosten wettzuschlagen.