Citation: I 384/02 09.07.2003 E. 2

Unbestrittenermassen hat die Invaliditätsbemessung im vorliegenden Fall nach der gemischten Methode im Sinne von Art. 27bis IVV zu erfolgen, wobei der Anteil der Erwerbstätigkeit 85 % und derjenige der Betätigung im Haushalt 15 % beträgt. Unbeanstandet geblieben ist auch der für die Haushaltstätigkeit ermittelte Invaliditätsgrad von 23 %, was bezogen auf den gesamten Tätigkeitsbereich eine Teilinvalidität von 3,45 % ergibt. Streitig und zu prüfen sind hingegen das Ausmass der verbliebenen Leistungsfähigkeit im erwerblichen Bereich einerseits und die Höhe der dem Einkommensvergleich zu Grunde zu legenden Einkünfte, welche die Beschwerdeführerin ohne Gesundheitsschaden mutmasslich zu erzielen in der Lage wäre (Valideneinkommen), andererseits.