Citation: 8C_400/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Insbesondere genügt es nicht, unter Verweis auf ein verschlechtertes ADHS sowie bereits gewürdigte Arztberichte pauschal zu behaupten, diese würden die Prozessaussichten, anders als seitens des kantonalen Gerichts angenommen, nicht als aussichtslos erscheinen lassen.