Citation: 1C_109/2023 E. 1.3

1.3. Immerhin ist darauf hinzuweisen, dass sich das Bundesverwaltungsgericht mit dem Einbezug der Beschwerdeführerin in die Nichtigerklärung der erleichterten Einbürgerung ihres Vaters inhaltlich befasste. Aus den nachfolgenden Erwägungen geht zudem hervor, dass das Bundesverwaltungsgericht den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör verletzte, weshalb die Sache zu dessen Gewährung und zum neuen Entscheid an das SEM zurückzuweisen ist. Sollte sich im weiteren Verlauf des Verfahrens ergeben, dass die erleichterte Einbürgerung des Beschwerdeführers nicht für nichtig zu erklären ist, behält von Gesetzes wegen auch seine Tochter das Schweizer Bürgerrecht (vgl. Art. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 2014 über das Schweizer Bürgerrecht [Bürgerrechtsgesetz, BüG; SR 141.0]).