Citation: U 199/05 03.10.2005 E. 1

Streitig und zu prüfen ist die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers aus dem Unfall vom 7. August 2001 über den 31. Januar 2004 hinaus. Die hiefür massgebenden Rechtsgrundlagen sind im Einsprache- und im angefochtenen Entscheid richtig dargelegt. Es betrifft dies namentlich die Grundsätze über den für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit; Invalidität; Tod) sowie die sich dabei stellenden Beweisfragen (BGE 119 V 337 f. Erw. 1, 118 V 289 f. Erw. 1b; sodann 129 V 181 Erw. 3.1, je mit Hinweisen), namentlich auch den Beweiswert von Arztberichten (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis), sowie zur weiter erforderlichen Adäquanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (BGE 129 V 181 Erw. 3.2 mit Hinweis) und bei psychischen Unfallfolgen im Besonderen (BGE 115 V 133; ferner BGE 129 V 181 ff. Erw. 3.3 und 4.1). Das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) hat die dargelegte Rechtslage nicht modifiziert (in RKUV 2005 Nr. U 548 S. 228 nicht veröffentlichte Erw. 1 des Urteils K. vom 28. Februar 2005, U 306/04, und in RKUV 2005 Nr. U 549 S. 236 nicht veröffentlichte Erw. 1.2 des Urteils C. vom 15. März 2005, U 380/04, je mit Hinweisen).