Citation: I 689/05 15.03.2006 E. 1

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung. Dabei stellt sich in erster Linie die Frage, ob der rechtserhebliche Sachverhalt in Bezug auf Gesundheitszustand sowie Art und Umfang der gesundheitlich bedingten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit richtig und vollständig festgestellt ist (Art. 132 lit. b OG). Nach zutreffender Feststellung des kantonalen Gerichts hat das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) an den hier massgeblichen Grundlagen der Invaliditätsbemessung nichts geändert (vgl. BGE 131 V 343). Die 4. IV-Revision (Bundesgesetz und Verordnung vom 21. März und 21. Mai 2003, in Kraft seit 1. Januar 2004) ist lediglich für den Umfang des Rentenanspruchs von Bedeutung (vgl. Art. 28 Abs. 1 und aufgehobener Abs. 1bis IVG).