Citation: 2P.276/2006 21.03.2007 E. 3

3.1 Die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde vermag den Begründungsanforderungen (E. 2.2) in weiten Teilen nicht zu genügen. Die Beschwerdeführerin bringt jedenfalls nichts vor, was die Vertretbarkeit der dem angefochtenen Urteil zugrunde liegende Argumentation in Frage zu stellen vermöchte. Gemäss der dort dargestellten Rechtslage (vgl. auch vorne "A".) kann eine zu Unrecht ausgesprochene Kündigung, falls sie nicht wegen Missachtung der Sperrfristen gemäss § 14 PBLV als nichtig zu betrachten ist, lediglich finanzielle Ansprüche gemäss Art. 19 PBLV zur Folge haben. Die von der Beschwerdeführerin erhobene Klage, mit welcher keine finanzielle Forderung gestellt, sondern einzig die Feststellung der Nichtigkeit der Kündigung (sowie sinngemäss die Aufrechterhaltung des Dienstverhältnisses) verlangt wurde, durfte alsdann vom Verwaltungsgericht, falls das Vorliegen eines Nichtigkeitstatbestandes zu verneinen war, ohne Willkür abgewiesen werden. 3.2 Die Vorbringen der Beschwerdeführerin laufen darauf hinaus, es sei ihr vor der ausgesprochenen Kündigung das gebotene rechtliche Gehör nicht oder nicht ausreichend gewährt worden; zudem sei die Kündigung nicht begründet worden. Dem lässt sich in sachlicher Hinsicht entgegenhalten, dass der Beschwerdeführerin die Gründe, aus denen die Gemeinde bzw. der Schulrat das Arbeitsverhältnis nicht mehr im bisherigen Umfang weiterführen bzw. auf das geforderte neue Mass reduzieren wollte, aus den vorangegangenen Gesprächen und Korrespondenzen durchaus bekannt waren (vgl. vorne "B".). Sie hatte Gelegenheit, ihren Standpunkt schriftlich und mündlich darzulegen; sie musste sodann naheliegenderweise mit der Möglichkeit rechnen, dass die Ablehnung des vorgeschlagenen neuen Vertrages die Kündigung des bestehenden Arbeitsverhältnisses nach sich ziehen würde. Selbst wenn die ausgesprochene Kündigung in formeller oder materieller Hinsicht an rechtlichen Mängeln leiden sollte, war sie, wie das Verwaltungsgericht aufgrund der Regelung von § 18 Abs. 1 PBLV ohne Willkür annehmen durfte, jedenfalls nicht nichtig; es lag keine Missachtung der Sperrfristen gemäss § 14 PBLV vor, weshalb als Sanktion nur die in § 19 vorgesehenen finanziellen Ansprüche in Frage kommen konnten; solche wurden seitens der Klägerin jedoch nicht geltend gemacht. Der Einwand der Beschwerdeführerin, auch die Verletzung "fundamentaler Verfahrensgarantien" müsse die Nichtigkeit der Kündigung zur Folge haben, vermag schon deshalb nicht durchzudringen, weil von einem gravierenden formellen Mangel dieser Art vorliegend nach dem Gesagten nicht gesprochen werden kann. 3.3 Dass die zur Anwendung gebrachte Regelung von § 18 der Personal- und Besoldungsverordnung, welche bei ungerechtfertigten Kündigungen - vom Fall der Missachtung der Sperrfristen abgesehen - lediglich eine finanzielle Abgeltung vorsieht, ihrerseits verfassungswidrig sei, wird in der staatsrechtlichen Beschwerde nicht oder jedenfalls nicht in einer tauglichen, den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Weise geltend gemacht.