Citation: 9C_555/2017 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz hat u.a. erwogen, die Einwände betreffend das Alter der Gutachterin seien verspätet; sie hätten bereits anlässlich der gegen diese gerichteten Ablehnung resp. des entsprechenden (mit Entscheid vom 6. Juni 2013 geregelten) Beschwerdeverfahrens vorgebracht werden können und müssen. Zudem stelle das Alter der Expertin keinen triftigen Grund im Sinne von Art. 44 Satz 2 ATSG dar, und ihre fachliche Kompetenz könne nicht schon allein deswegen angezweifelt werden. Massgebend sei vielmehr, ob sie nach bestem sachverständigem Wissen vorgegangen sei, was in concreto nicht bezweifelt werden könne.