Citation: 5A_23/2010 31.03.2010 E. C

C.a X.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) gelangt mit Beschwerde in Zivilsachen vom 8. Januar 2010 an das Bundesgericht und beantragt, das angefochtene Urteil sowie dasjenige des Kantonsgerichts St. Gallen vom 22. Mai 1991 seien aufzuheben. Eventualiter sei seine Rentenverpflichtung gegenüber der Beschwerdegegnerin zu sistieren oder auf ein angemessenes Mass zu reduzieren. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Verfahren 5A_23/2010). Mit Verfügung der Präsidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung vom 26. Januar 2010 wurde das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. C.b Auch Z.________ (nachfolgend Beschwerdegegnerin) hat die Sache mit Beschwerde in Zivilsachen vom 8. Januar 2010 an das Bundesgericht weiter gezogen. Sie beantragt, Dispositiv-Ziff. 1 und 2 des angefochtenen Urteils seien aufzuheben und es sei auf eine Herabsetzung der mit Urteil des Kantonsgerichts St. Gallen vom 22. Mai 1991 festgelegten Rente auf Fr. 2'800.-- zu verzichten bzw. diese in dieser Höhe zu belassen. Sodann sei der Kostenentscheid des Kantonsgerichts aufzuheben und entsprechend dem Ausgang des Beschwerdeverfahrens neu zu verlegen (Verfahren 5A_29/2010). C.c Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.