Citation: 5A_613/2018 E. 1

Das angefochtene Urteil wurde der Beschwerdeführerin am 18. Juni 2018 in Bratislava zugestellt. Damit begann die 30-tägige Beschwerdefrist am 19. Juni 2018 zu laufen und endigte am Mittwoch, 18. Juli 2018 (Art. 44 Abs. 1 BGG). Weil es sich bei Eheschutzentscheiden um vorsorgliche Massnahmen im Sinn von Art. 98 BGG handelt (BGE 133 III 393 E. 5.1 S. 397), gelten die Gerichtsferien nicht (Art. 46 Abs. 2 BGG; Urteil 5A_177/2007 vom 1. Juni 2007 E. 1.3; vgl. sodann auch BGE 134 III 667 E. 1.3). Eingaben müssen am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin hat die Sendung zwar am 17. Juli 2018 in Bratislava der Post übergeben; diese ist aber erst am 20. Juli 2018 an der Grenzstelle bei der Schweizerischen Post eingelangt und damit verspätet. Auf die Eingabe kann mithin nicht eingetreten werden.