Citation: 2P.270/2005 27.09.2005 E. 3

Die staatsrechtliche Beschwerde muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S. 201, mit Hinweisen). Wird eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) geltend gemacht, genügt es nicht, wenn der Beschwerdeführer bloss den angefochtenen Entscheid kritisiert, wie er dies in einem appellatorischen Verfahren tun könnte, bei dem die Rechtsmittelinstanz die Rechtsanwendung frei überprüfen kann. Er muss deutlich dartun, welche Vorschriften oder allgemein anerkannten Rechtsgrundsätze die kantonalen Behörden in einer gegen Art. 9 BV verstossenden Weise verletzt haben sollen (BGE 117 Ia 10 E. 4b S. 12, mit Hinweis). Die vorliegende Beschwerde richtet sich gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 23. Juni 2005, mit welchem dieses auf das gestellte Revisionsbegehren nicht eingetreten ist bzw. dieses abgewiesen hat. Der Beschwerdeführer müsste deshalb dartun, inwiefern das Verwaltungsgericht diesbezüglich jene Bestimmungen des kantonalen Verfahrensrechts, welche die Revision regeln (vgl. insb. § 61 der Verordnung des Schwyzer Kantonsrats über die Verwaltungsrechtspflege), nicht nur falsch, sondern geradezu unhaltbar - und damit willkürlich - gehandhabt hat. Entsprechende, den geschilderten gesetzlichen Begründungsanforderungen genügende Vorbringen enthält die staatsrechtliche Beschwerde keine, weshalb auf sie nicht einzutreten ist.