Citation: 2C_735/2018 E. 1.2

1.2. Mit Entscheid VB.2017.00701 vom 11. Juli 2018 schloss das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Kammer, auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht erwog im Wesentlichen, die Ehefrau habe vom 1. August 2003 bis zum 31. Oktober 2016 Sozialhilfeleistungen von Fr. 215'000.-- für sich und für die Zwillinge von Fr. 62'000.-- bezogen. Die Leistungen an das im Jahr 2005 geborene Kind seien nicht dokumentiert. Die Ehefrau mache geltend, seit dem 1. Oktober 2016 mit einem Pensum von 50 Prozent im zweiten Arbeitsmarkt tätig zu sein, ohne dies aber in irgend einer Weise zu belegen. Der Ehemann sei zwar in früheren Jahren mehrheitlich einer Erwerbstätigkeit nachgegangen. In den Jahren 2010-2012 (vor seiner vorübergehenden Ausreise) habe er aber lediglich Nettolöhne zwischen Fr. 21'800.-- und 40'400.-- bezogen, was kaum ausreiche, um den eigenen Bedarf zu decken. Es sei immer wieder zu Perioden der Arbeitslosigkeit, der Anordnung von Einstelltagen (aufgrund unberechtigter Abwesenheiten und ungenügender Arbeitsbemühungen) und des Sozialhilfebezugs gekommen. Was die Gegenwart betreffe, sei zweifelhaft, ob er überhaupt willens sei, für seinen Lebensunterhalt eigenständig aufzukommen, fehle doch eine nachgewiesene Arbeitsstelle und wolle er sich doch - seinen eigenen Aussagen zufolge - nun "vermehrt um die Betreuung und Erziehung der fünf Kinder kümmern". Es dürfte unter diesen Vorzeichen, so das Verwaltungsgericht, kaum anzunehmen sein, dass die Familie und A.________ ohne Sozialhilfe auskommen könnten.