Citation: 9C_742/2016 E. 7.3.3

7.3.3. Wie das kantonale Gericht mit Blick auf das psychiatrische Gerichtsgutachten des Dr. med. D.________ vom 31. Mai 2016 zu Recht erwogen hat, ist das Valideneinkommen in concreto nicht gestützt auf Art. 26 Abs. 1 IVV zu bestimmen (vgl. E. 6). Folglich handelt es sich bei dessen betraglicher Höhe um eine im Rückweisungsentscheid vom 9. August 2011 vom Bundesgericht bereits verbindlich entschiedene Frage, die hier nicht mehr zu überprüfen ist. Die dagegen erhobenen Einwände sind unzulässig, zumal die Beschwerdeführerin weder darlegt noch ersichtlich ist, inwieweit sich aus dem Rückweisungsverfahren neue Tatsachen oder Beweismittel im Sinne der prozessualen Revision ergeben, welche die sachverhaltliche Grundlage des Rückweisungsurteils erschüttern könnten (vgl. dazu MEYER/DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 18 zu Art. 107 BGG). Abgesehen davon trifft die Behauptung der Versicherten, es stehe neu fest, dass sie bereits seit Jugendjahren unter einer Persönlichkeitsstörung bzw. Adoleszentenkrise leide, nicht zu: Diesbezüglich kann ohne weiteres auf die willkürfreie (E. 1) Feststellung des kantonalen Gerichts verwiesen werden, wonach der Gerichtsgutachter Dr. med. D.________ die Einschätzung des Dr. med. B.________ (psychiatrisches Gutachten vom 12. März 2004) im Wesentlichen bestätigt habe. Von einer neuen - hinsichtlich des Valideneinkommens zudem revisionsbegründenden - Tatsache kann demnach keine Rede sein.