Citation: 4A_426/2013 E. 4.2.3

4.2.3. Im Zusammenhang mit den Zahlungen vom 27. Juli und 21. August 2007 rügt der Beschwerdeführer sodann eine Aktenwidrigkeit. Die Überweisung vom 27. Juli 2007 über Fr. 250'000.-- sei durch ihn und nicht durch die N.________ GmbH vorgenommen worden. Eine Aktenwidrigkeit lässt sich aus seinen Angaben nicht ableiten. Er beruft sich ebenso wie die Vorinstanz auf die der Klageantwort beigelegten Bankbelege. Daraus ergibt sich die direkte Zahlung vom Konto der N.________ GmbH an den Beschwerdegegner, wie die Vorinstanz festhielt. Im Übrigen erschöpfen sich seine Ausführungen unter diesem Punkt in nicht zulässiger appellatorischer Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Soweit er schliesslich auch in Bezug auf die Zahlungen eine Verletzung der Begründungspflicht geltend macht, sei auf die obigen Ausführungen (E. 4.2.2 zweiter Absatz) verwiesen. Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Vorinstanz seine Ausführungen zur Darlehensgewährung bzw. den Zahlungsflüssen sehr wohl zur Kenntnis nahm. Das ergibt sich aus ihrem Hinweis, dass es nicht einleuchte, weshalb die N.________ GmbH zuerst dem Beschwerdeführer ein Darlehen gewährt haben soll, damit dieser seinerseits danach ein solches dem Beschwerdegegner gewähren könne - eine Folgerung, die jedenfalls nicht willkürlich ist. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein.