Citation: 6B_1152/2013 E. 13.3

13.3. Die Vorinstanz legt für den Schuldspruch wegen gewerbsmässigen Betrugs in 59 Liegenschaftsgeschäften eine Einsatzstrafe von 45 Monaten fest. Sie erhöht diese Strafe in Anbetracht der Schuldsprüche wegen mehrfacher Urkundenfälschung (67 Sachverhalte) und mehrfacher Erschleichung einer falschen Beurkundung (71 Sachverhalte) um je fünf Monate. Sie berücksichtigt den Schuldspruch wegen versuchter Erpressung durch eine Erhöhung der Strafe um einen Monat (angefochtener Entscheid E.IV.3 S. 94 ff.). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass und inwiefern diese Strafzumessung Recht verletze. Die Vorinstanz berücksichtigt den Schuldspruch wegen mehrfacher Geldwäscherei durch eine Straferhöhung von vier Monaten (angefochtener Entscheid E. IV.3c S. 96). Da die Verurteilung wegen mehrfacher Geldwäscherei zufolge Verjährung dahinfällt (siehe E. 11.4.6 hievor), wird sich die Vorinstanz erneut mit der Strafzumessung befassen müssen.