Citation: 8C_787/2021 E. 8.2.2

8.2.2. Die Vorinstanz verwies u.a darauf, dass die Gutachterpersonen Dr. med. C.________ und med. pract. D.________ dargelegt hätten, der Beschwerdeführer habe grammatikalisch korrekt mit leichtem Akzent gesprochen. Sie kam gestützt hierauf und auf die übrigen Akten zum Schluss, die Deutschkenntnisse des Beschwerdeführers seien klar ausreichend für die Begutachtung. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, pauschal die Notwendigkeit einer Übersetzungshilfe zu behaupten, ohne konkret darzulegen, inwiefern die Verständigung nicht funktioniert haben soll (vgl. auch Urteil 9C_295/2021 vom 23. November 2021 E. 4.1.3). Hiervon abgesehen ist nicht entscheidend, welche Fragen der Beschwerdeführer allenfalls falsch verstand und beantwortete, sondern ob aufgrund der erschwerten Verständigung konkrete Missverständnisse des Sachverhalts resultierten. Solche wurden oder werden weder im vorinstanzlichen noch in diesem Verfahren dargelegt (siehe auch Urteil 9C_362/2020 vom 21. Oktober 2020 E. 3.3.3.2). Unter diesen Umständen sind die vorinstanzlichen Feststellungen, dass die Verständigungsmöglichkeiten des Beschwerdeführers ausreichend gewesen seien, weder offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich; vgl. BGE 144 V 20 E. 4.2, 135 II 145 E. 8.1) noch anderweitig bundesrechtswidrig.