Citation: 9C_95/2022 E. A

Der 1971 geborene A.________ war vom 1. August 2011 bis 31. August 2013 zunächst in einem Pensum von 100 % im Rahmen eines Sozialpraktikums sowie ab 1. Januar 2012 bei einem Beschäftigungsgrad von 80 % als Wohngruppenbetreuer für die Stiftung B.________ für Menschen mit Behinderung tätig und in dieser Eigenschaft bei der Previs Vorsorge (vormals Comunitas Vorsorgestiftung) berufsvorsorgeversichert. Vom 16. Oktober bis 8. Dezember 2015 arbeitete A.________ in einem 50 %-Pensum als Privatsekretär für Frau Dr. med. C.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie; über diese Arbeitgeberin unterstand er dem beruflichen Vorsorgeschutz der BVG-Sammelstiftung Swiss Life. Nachdem eine erste Anmeldung bei der Invalidenversicherung mangels Erfüllens der einjährigen Wartefrist zum invalidenversicherungsrechtlichen Rentenbezug abschlägig beschieden worden war (Verfügung der IV-Stelle Glarus vom 8. September 2014), liess die IV-Stelle A.________ auf erneutes Ersuchen von Dezember 2015 hin bei der PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen (nachfolgend: PMEDA), Zürich, begutachten (Expertise vom 26. Januar 2017). Gestützt darauf sprach sie ihm mit Verfügung vom 8. März 2021 rückwirkend für den Zeitraum vom 1. Dezember 2016 bis 30. April 2017 eine Dreiviertelsrente und - im Anschluss an die vom 24. April 2017 bis 15. Dezember 2019 ausgerichteten invalidenversicherungsrechtlichen Taggelder - ab 1. Dezember 2019 eine ganze Rente zu. In der Folge gelangte A.________ sowohl an die Previs Vorsorge als auch an die BVG-Sammelstiftung Swiss Life und ersuchte um berufsvorsorgerechtliche Rentenleistungen. Beide Vorsorgeeinrichtungen lehnten sein Ansinnen ab.