Citation: 8C_15/2015 E. 2

Die Versicherte legt weder im Antrag noch in der Begründung der Beschwerde dar, welchen Leistungsanspruch sie über die von der Verwaltung verfügte und vom kantonalen Gericht bestätigte befristete ganze Rente hinaus anstrebt. Am ehesten dürfte sie sich wohl an der Rentenbefristung stören, ohne dass dies aber aus ihren - auf Beweisfragen und formelle Rügen beschränkten - Ausführungen erkennbar wäre. Das lässt die Zulässigkeit der Beschwerde zweifelhaft erscheinen, zumal eine reformatorische Entscheidung des Bundesgerichts nicht von vornherein ausgeschlossen erscheint (vgl. LAURENT MERZ, Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 16 und 18 zu Art.42 BGG). Letztlich kann dies aber offenbleiben, da die Beschwerde ohnehin unbegründet ist, wie die folgenden Erwägungen zeigen.