Citation: 2C_271/2014 E. 3.4

3.4. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ändert an dieser Beurteilung nichts. Angesichts der Schwere und der Häufigkeit der begangenen Straftaten vermag dem Beschwerdeführer weder der Umstand zu helfen, dass er in der Schweiz aufgewachsen ist noch dass er hier sein gesamtes soziales Netz aufgebaut hat. Er zeigt nicht auf, inwiefern ihm persönlich eine Rückkehr in seine Heimat oder seine Integration dort nicht zumutbar wäre. Nach den Feststellungen der Vorinstanz kennt er den Kosovo von Ferienaufenthalten und sind ihm Kultur und Gepflogenheiten der Heimat durch die Familie vermittelt worden. So hat sich der Beschwerdeführerin auch am 3. September 2012 in seiner Heimat mit einer Landsfrau verheiratet. Wie die Vorinstanz richtig festgestellt hat, wäre es für die Ehefrau des Beschwerdeführers schwieriger sich in der Schweiz zu integrieren, als für den Beschwerdeführer, sich in seiner Heimat zurechtzufinden. Dass für ihn die Situation im Kosovo in ökonomischer Hinsicht allenfalls weniger günstig wäre als in der Schweiz, ist dabei nicht entscheidend.