Citation: I 374/05 18.10.2005 E. A

Der 1958 geborene, als Hilfsarbeiter auf dem Bau tätig gewesene B.________ leidet gemäss Diagnose des Hausarztes Dr. med. W.________, FMH Allgemeine Medizin, an einer paramedianen Diskushernie L4/L5 (Bericht vom 28. August 2000). Am 15. Juni 2000 meldete er sich unter Hinweis auf starke Kopf- und Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in beruflicher und medizinischer Hinsicht verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügung vom 6. Dezember 2001 bei einem Invaliditätsgrad von 14 % einen Anspruch auf Invalidenrente, da B.________ für eine körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit vollständig arbeitsfähig sei. Aufgrund einer zwischenzeitlich durch den Hausarzt in die Wege geleiteten psychiatrischen Behandlung hob sie die Verfügung zwecks weiterer Sachverhaltsabklärungen auf (Verfügung vom 13. Dezember 2001). Gestützt auf den hierauf eingegangenen Bericht der Frau Dr. med. F.________, Spezialärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 24. Januar 2003, gemäss welchem der Versicherte aufgrund einer schweren depressiven Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10: F32.2) seit Mai 1999 100 % arbeitsunfähig ist, sprach die IV-Stelle B.________ mit Verfügung vom 25. Mai 2004 ab 1. Dezember 2002 eine ganze Invalidenrente (nebst Kinderrente) zu. Daran hielt sie auf Einsprache hin - mit welcher eine ganze Invalidenrente ab Juni 2000 beantragt wurde - fest (Einspracheentscheid vom 26. August 2004).