Citation: 6B_891/2014 E. 1.5

1.5. Der Beschwerdeführer ist somit einzig berechtigt, die Verletzung der ihm zustehenden Verfahrensrechte zu rügen. Soweit sich der Beschwerdeführer zu materiellrechtlichen Fragen äussert oder beanstandet, der Sachverhalt sei unvollständig oder in willkürlicher Weise ermittelt worden, ist darauf nicht einzutreten. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf die formellen Rügen des Beschwerdeführers, die auf eine inhaltliche Prüfung des Untersuchungsergebnisses abzielen, was nicht zulässig ist. Dies ist z.B. der Fall, soweit er geltend macht, in Zweifelsfällen müsse die Staatsanwaltschaft in Beachtung des Grundsatzes "in dubio pro duriore" Anklage erheben, was sie zu Unrecht nicht getan habe.