Citation: 2A.539/2001 18.12.2001 E. 1

1.- a) Mit Verfügung vom 29. März 2000 lehnte das Bundesamt für Flüchtlinge ein Asylgesuch von X.________, angeblich libanesischer Staatsangehöriger palästinensischer Herkunft, ab und wies ihn aus der Schweiz weg. Vom 26. April bis zum 29. August 2000 galt er behördlich als verschwunden. Am 16. Februar 2001 wurde er im Kanton Solothurn in Untersuchungshaft gesetzt. Mit Urteil vom 2. Oktober 2001 bestrafte das Amtsgericht Solothurn-Lebern X.________ namentlich wegen Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz mit 18 Monaten Zuchthaus bei bedingtem Vollzug sowie mit einer unbedingten Landesverweisung von sieben Jahren. Unmittelbar im Anschluss an die strafrichterliche Verhandlung nahm das Amt für öffentliche Sicherheit des Kantons Solothurn, Ausländerfragen, X.________ in Ausschaffungshaft; am 4. Oktober 2001 wurde diese Haft formell für zwei Monate verfügt. Der Haftrichter am Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn prüfte und bestätigte die Haft am 5. Oktober 2001. Mit Urteil vom 30. November 2001 verlängerte der Haftrichter am Verwaltungsgericht auf Antrag des Amts für öffentliche Sicherheit hin die Ausschaffungshaft von X.________ bis zum 28. Februar 2002. b) Dagegen erhob X.________ mit Eingabe vom 6. Dezember 2001 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht mit dem sinngemässen Antrag auf sofortige Haftentlassung. Das Verwaltungsgericht sowie das Amt für öffentliche Sicherheit des Kantons Solothurn schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. X.________ nahm die Gelegenheit nicht wahr, sich nochmals zur Sache zu äussern. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat sich innert Frist nicht vernehmen lassen.