Citation: 6B_474/2024 E. 3

Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 12. Juni 2024 Frist angesetzt, um dem Bundesgericht bis am 10. Juli 2024 einen Kostenvorschuss in Höhe von Fr. 800.-- zu bezahlen. Diese Verfügung vom 12. Juni 2024 wurde annulliert und durch die Verfügung vom 21. August 2024 ersetzt, mit welcher der Beschwerdeführer aufgefordert wurde, dem Bundesgericht bis am 11. September 2024 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu bezahlen. Am 25. Oktober 2024 wurde dem Beschwerdeführer die gesetzlich vorgeschriebene und nicht erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 15. November 2024 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG). Die mit Rückschein und A-Post versandten Verfügungen wurden zugestellt (siehe postalische Sendungsverfolgung) und auch zur Kenntnis genommen (vgl. act. 7, 8 und 10). In seiner Korrespondenz hat sich der Beschwerdeführer wiederholt, im Übrigen auch nach Erhalt der Nachfristverfügung vom 25. Oktober 2024, auf den Standpunkt gestellt, wegen Nichterhalts der ersten beiden Schreiben des Bundesgerichts (wohl im Zusammenhang mit der annullierten Verfügung vom 12. Juni 2024) nicht bereit zu sein, zusätzliche Kosten, Vorschüsse oder Ähnliches zu bezahlen. Der verlangte Kostenvorschuss ging innert der bis zum 15. November 2024 laufenden Nachfrist und auch bis heute nicht ein, sodass auf die Beschwerde androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.