Citation: 9C_486/2007 10.01.2008 E. 1

H.________ (geboren 1969), angelernter Restaurationsangestellter, war in dieser Funktion bis Ende November 2004 erwerbstätig, zuletzt im Buffet X.________. Mit Verfügung vom 10. Mai 2006 sprach ihm die IV-Stelle Schaffhausen gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 51 % ab 1. November 2005 eine halbe Invalidenrente zu. Auf Einsprachen des Versicherten und seiner Vorsorgeeinrichtung, der GastroSocial Pensionksasse, verfügte die IV-Stelle Schaffhausen am 10. Januar 2007 nach Ermittlung eines Invaliditätsgrades von 80 % neu rückwirkend ab dem 1. November 2005 die Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente. Die hiegegen von der GastroSocial Pensionskasse erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Schaffhausen mit Entscheid vom 6. Juli 2007 ab. Die GastroSocial Pensionskasse führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurückzuweisen, damit diese eine interdisziplinäre Begutachtung durchführe und hernach die Eröffnung der Wartezeit, den Invaliditätsgrad und den Rentenbeginn neu festlege.