Citation: 6B_961/2016 E. 10.1

10.1. Der Beschwerdeführer wendet sich zuletzt gegen die Strafzumessung. Er macht geltend, die Vorinstanz habe sein Verschulden bei der Bemessung der Strafe für das schwerste Delikt zu Unrecht als mittelschwer eingestuft. Sie habe namentlich die Manipulation durch den Mitangeklagten Y.________, seine Unkenntnis in finanziellen und gesellschaftsrechtlichen Fragen, seinen Lebenslauf und die Sanierungsmassnahmen ausser Acht gelassen. Er sei weder der Kopf der Organisation gewesen noch habe er rein finanzielle Interessen verfolgt. Namentlich habe er kein Vermögen angehäuft oder verschwendet. Verfehlt sei auch die Annahme eines Vertrauensverhältnisses zwischen ihm und der Geschädigten I.________. Die "Einheitsstrafe" (recte wohl: Einsatzstrafe) von drei Jahren sei nicht angemessen und berücksichtige sein tadelloses Vorleben, seine persönlichen Verhältnisse und die wegen seines Alters erhöhte Strafempfindlichkeit nicht hinreichend. Ausserdem lasse sie ausser Acht, dass er von der Geschädigten I.________ möglicherweise in ernsthafte Versuchung geführt worden sei, was gemäss Art. 48 lit. b StGB strafmildernd zu werten sei. Insgesamt sei ihm der bedingte Strafvollzug zu gewähren oder angesichts der klar dokumentierten sozialen Stabilisierung zumindest die Halbgefangenschaft zu ermöglichen (Beschwerde S. 81 ff.).