Citation: 5A_700/2022 E. 4.2.3

4.2.3. 4.2.3.1. Zuletzt erachtet der Beschwerdeführer die Schlussfolgerung der Vorinstanz, wonach er seine Behauptung, die Beschwerdegegnerin lebe in einem qualifizierten Konkubinat, nicht habe glaubhaft machen können, als willkürlich. 4.2.3.2. Die Vorinstanz hat sich sehr detailliert mit den Behauptungen und Beweisen des Beschwerdeführers zum qualifizierten Konkubinat auseinandergesetzt, wobei sie zum Schluss kam, dass die Urkunden (v.a. die Auskunft der Sozialbehörden) gegen ein qualifiziertes Konkubinat sprechen und ein solches als Abänderungsgrund somit nicht glaubhaft gemacht worden sei. Der Beschwerdeführer begnügt sich erneut damit, den Sachverhalt - ohne Erhebung entsprechender Rügen - aus seiner Sicht zu schildern und seine Einschätzung der Situation und die aus seiner Sicht richtige Beweiswürdigung zu wiederholen. Dabei unterlässt er es einmal mehr, sich mit den Erwägungen der Vorinstanz klar und detailliert auseinanderzusetzen und im Einzelnen darzutun, inwiefern die Vorinstanz willkürlich entschieden bzw. die Beweise willkürlich gewürdigt haben soll. Auch in diesem Punkt vermag der Beschwerdeführer seiner Rügepflicht nicht nachzukommen.