Citation: 2D_125/2008 07.11.2008 E. 1

Die türkische Staatsangehörige X.________, geboren 1977, heiratete am 16. März 2005 in der Türkei ihren in der Schweiz niedergelassenen Landsmann Y.________. Sie reiste am 25. Juni 2005 im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein und erhielt gestützt auf Art. 17 Abs. 2 des bis Ende 2007 geltenden Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG) die Aufenthaltsbewilligung zwecks Zusammenlebens mit ihrem Ehemann. Die Bewilligung wurde letztmals bis zum 30. Juni 2008 verlängert. Nachdem die eheliche Wohngemeinschaft im Juli 2007 aufgegeben und das Getrenntleben vom Eheschutzrichter am 26. November 2007 bewilligt worden war, widerrief das Migrationsamt des Kantons Aargau mit Verfügung vom 27. November 2007 die Aufenthaltsbewilligung von X.________, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung. Die dagegen erhobene Einsprache blieb erfolglos. Mit Urteil vom 26. September 2008 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid des Migrationsamts erhobene Beschwerde ab. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 5. November 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Rekursgerichts vom 26. September 2008 sei aufzuheben, es sei festzustellen, dass der Einspracheentscheid des Migrationsamtes vom 10. Juni 2008 und das angefochtene Urteil des Rekursgerichts den Anspruch auf rechtliches Gehör und das Willkürverbot verletzten, und die Sache sei zur Gewährung des rechtlichen Gehörs an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.