Citation: 6B_231/2007 03.07.2007 E. 4

Die Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege müssen in Anwendung von Art. 152 OG und Art. 64 BGG abgewiesen werden, weil die Rechtsbegehren in beiden Beschwerden von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hatten. Die Gerichtskosten für beide Verfahren sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG; Art. 66 Abs. 1 BGG). Die mutwillige Art der Prozessführung ist bei der Bemessung der Gerichtsgebühr zu berücksichtigen (Art. 153a Abs. 1 OG; Art. 65 Abs. 2 BGG). Dem Beschwerdegegner muss keine Entschädigung ausgerichtet werden, weil er vor Bundesgericht keine Umtriebe hatte.