Citation: 6B_321/2021 E. C

C.a. A.A.________ führt Beschwerde in Strafsachen (eingegangen beim Bundesgericht am 17. März 2021). Er beantragt, von der Anordnung einer stationären therapeutischen Massnahme sei abzusehen und an deren Stelle eine ambulante Massnahme mit zusätzlichen Auflagen anzuordnen. Namentlich sei die Einhaltung der ambulanten Therapie durch den Bewährungs- und Vollzugsdienst zu kontrollieren und sei die Medikamenteneinnahme und die Cannabisabstinenz durch eine Auflage des Bewährungs- und Vollzugsdiensts durch den behandelnden Psychiater regelmässig mittels Blut- und Urinproblen überprüfen zu lassen. Ausserdem seien klare Weisungen betreffend Kontakt- und Rayonverbote gegenüber B.A.________ und C.________ zu erteilen. Weiter sei A.A.________ anzuweisen, sich um eine geeignete Tagesstruktur zu bemühen. Eventualiter sei die Anordnung der stationären therapeutischen Massnahme aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Subeventualiter sei eine zeitlich begrenzte stationäre Massnahme für die Dauer von einem Jahr anzuordnen. Zudem beantragt A.A.________ die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. C.b. A.A.________ kontaktierte mit einer persönlichen Eingabe das Bundesgericht (eingegangen ebenfalls am 17. März 2021) und erklärte, er wolle sein Leben mit seinem "verlässlichen ambulanten Therapeuten" weiterführen. Zudem führte er aus, in V.________ befinde sich eine "unterirdische Waffe" und er könne diese sabotieren. Die Verfahren gegen ihn würden aus Angst geführt, er könne "die Verschwörer und die Verschwörung im Allgemeinen aufdecken". C.c. C.________ meldete dem Bundesgericht am 12. Mai 2021 mehrfache angebliche Verletzungen des Kontakt- und Rayonverbots durch A.A.________ im Mai 2021. Am 10. Dezember 2021 zeigte C.________ dem Bundesgericht zudem an, A.A.________ habe im November 2021 mehrfach versucht, sie telefonisch im Geschäft zu erreichen, und beantragte die Edition der Therapieberichte über A.A.________ bei der PUK. C.d. Am 11. April 2022 wandte sich C.________ schliesslich erneut an das Bundesgericht und wies darauf hin, dass das gegen A.A.________ mit Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 28. August 2019 ausgesprochene dreijährige Kontakt- und Rayonverbot gegenüber ihr rechtskräftig geworden sei und in absehbarer Zeit ablaufen werde.