Citation: 6B_1260/2019 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer beanstandet die rechtliche Würdigung der Vorinstanz. Er macht geltend, das Betasten an Brust und an den Beinen über den Kleidern sowie das Küssen am Hals und auf den Mund ohne Zungenkuss würden keine sexuellen Handlungen im Sinne von Art. 189 StGB darstellen. Weiter liege auch kein Oralverkehr vor, schliesslich habe ihn die Privatklägerin einzig in den Penis gebissen, ihn jedoch nicht oral stimuliert. Die behauptete Gewaltanwendung sei gemäss Darstellung der Privatklägerin zeitlich erst erfolgt, nachdem sie gesagt habe, dass sie nicht mitmachen wolle. Danach seien keine sexuellen Handlungen mehr erfolgt, weshalb auch das Erfordernis der Gewaltanwendung nicht erfüllt sei. Schliesslich sei vollkommen unklar, was der Beschwerdeführer mit seinem angeblich erigierten Penis habe tun wollen, weshalb es hinsichtlich der versuchten Vergewaltigung auch am Vorsatz fehle.