Citation: 6B_926/2023 E. 5.5.1

5.5.1. Der Beschwerdeführer moniert, die Vorinstanz verfalle in Willkür, wenn sie festhalte, dass er seine Ehefrau, eine Schweizerin, in der Türkei kennengelernt habe und, dass sie Türkisch spreche. Vielmehr seien sie sich in der Schweiz begegnet. Zudem beherrsche seine Ehefrau lediglich rund 50 Wörter Türkisch (Beschwerde S. 13 f. Ziff. 47). Diese Vorbringen sind unbehelflich, da sie die Schlussfolgerung der Vorinstanz, wonach die Ehefrau einen Bezug zur Türkei habe, nicht als schlechterdings unhaltbar auszuweisen vermögen. Denn unabhängig vom Land, in dem sich die Eheleute kennengelernt haben, spricht die Ehefrau des Beschwerdeführers gemäss seinen Angaben Türkisch, wenn auch noch nicht viel. Zudem hat sie sein Heimatland bereits mehrmals besucht (Beschwerde S. 14 Zff. 50).