Citation: 7B_1152/2024 E. 3

Die Beschwerde vom 28. Oktober 2024 enthält kein Rechtsbegehren, lediglich sinngemäss ergibt sich das Anliegen der Beschwerdeführerin aus ihren knappen Ausführungen. Die Beschwerdelegitimation bzw. einen der Beschwerdeführerin allenfalls zustehenden Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG wird nicht ansatzweise dargelegt. Ferner begründet die Beschwerdeführerin nicht, weshalb die angefochtene Verfügung in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte. In der Beschwerdeschrift erfolgt keine materielle Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz. Diese war nicht auf die Beschwerde vom 17. September 2024 eingetreten, da diese keine hinreichende Begründung enthielt. Die Beschwerdeschrift beschränkte sich auf folgenden Text: "Da ich mit der Verfügung wegen sämtlichen Angaben und Erläuterungen nicht einverstanden bin, und darüber gerne mit einem Rechtsanwalt reden würde, lege ich hiermit Beschwerde gegen die Verfügung vom 09.09.2024 ein. Hiermit bitte ich Sie um einen Aufschub der Frist zur Einreichung der Beschwerde. Eine ausführliche Begründung erhalten Sie in kürzester Zeit von meinem Anwalt. Bei Rückfragen dürfen Sie mich gerne kontaktieren." Weitere Eingaben an die Vorinstanz erfolgten entgegen der Ankündigung nicht, obschon die Beschwerdeführerin von der Vorinstanz auf die Möglichkeit einer Ergänzung während der laufenden Beschwerdefrist hingewiesen worden war. Insgesamt werden die vorinstanzlichen Erwägungen von der Beschwerdeführerin lediglich zum Anlass genommen, um im Stil eines freien Plädoyers darzulegen, wie sich der Sachverhalt aus ihrer Sicht zugetragen habe und welche rechtlichen Folgen sich daraus ergeben sollten. Die Beschwerde vermag damit den Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.