Citation: 2C_140/2009 13.10.2009 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer "ist noch immer der Überzeugung, dass alle notwendigen Tatbestandsmerkmale (Schaden, Verhalten, Widerrechtlichkeit des Verhaltens und eine adäquate Kausalität) gegeben sind (...)". Er macht namentlich geltend, zwischen der falschen Auskunft des ASTRA, dass es in den Niederlanden kein zentrales Register für Führerausweise gebe, und der Nichtanerkennung des amtlichen Dokuments des CBR vom 16. Januar 2004 durch das Kantonsgericht Basel-Landschaft (vgl. vorne E. 1.3) bestehe ein adäquater Kausalzusammenhang. Hätte das ASTRA die richtige Auskunft erteilt, wäre er - der Beschwerdeführer - früher im Besitz eines schweizerischen Führerausweises mit dem korrekten Prüfungsdatum gewesen und hätte er nicht beim Abschluss der Autoversicherungen eine höhere Prämie bezahlen müssen. 3.2 Das Bundesverwaltungsgericht hat sich im angefochtenen Entscheid unter Bezugnahme auf Rechtsprechung und Doktrin ausführlich mit der Frage befasst, ob zwischen der beanstandeten Auskunft des ASTRA und dem geltend gemachten Schaden ein adäquater Kausalzusammenhang (dazu BGE 123 III 110 E. 3a S. 112 mit Hinweisen) besteht. Es erwog, das Kantonsgericht Basel-Landschaft habe für seine Folgerung, das Sonderzeichen "<" könne im Führerausweis nicht eingetragen werden, einzig einen Teil der Auskunft des ASTRA verwendet (nämlich, dass das fragliche Zeichen dem schweizerischen Recht nicht bekannt und seine Eintragung technisch nicht möglich sei). Die Aussage, dass die Niederlande kein zentrales Register für Führerausweise führten, sei demgegenüber für diese Folgerung nicht kausal gewesen. 3.3 Diese Beurteilung ist zutreffend und bedarf keiner weiter gehenden Erörterung. Dass der schweizerische Führerausweis mit dem Eintrag eines Prüfungsdatums aus dem Jahre 1986 nicht früher ausgestellt werden konnte, lag nicht an der Auskunft des ASTRA, sondern am Unvermögen des Beschwerdeführers, rechtzeitig den ihm obliegenden Nachweis dieses Datums zu erbringen.