Citation: 8C_353/2014 E. 3.4

3.4. So hat sich das kantonale Gericht bereits einlässlich mit den Einwendungen der Beschwerdeführerin gegen das Gutachten der Gutachterstelle B.________ vom 2. März 2012 auseinandergesetzt und überzeugend dargelegt, weshalb von der in diesem Gutachten attestierten 20%igen Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit auszugehen ist und nicht von der u. A. durch Dr. med. C.________, Facharzt für Rheumatologie FMH, Frauenfeld, im Bericht vom 2. September 2013 (10/11/105/30 ff.) attestierten 50%igen Arbeitsunfähigkeit in der angestammten sowie in einer andern zumutbaren Tätigkeit, zumal eine diesbezügliche Auseinandersetzung mit dem Gutachten der Gutachterstelle B.________ fehlt. Soweit die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe in aktenwidriger Weise festgestellt, sie habe ihr 40%-Pensum bei der einen Arbeitsstelle aus nicht-medizinischen Gründen verloren, ist auf den Arbeitgeberbericht des Dr. med. dent. D.________, vom 27. November 2008 sowie auf den Abklärungsbericht der beeinträchtigen Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt vom 24. September 2012 hinzuweisen, woraus hervorgeht, dass die Beendigung des Arbeitsverhältnisses aus organisatorischen Gründen bzw. weil für den Arbeitgeber der administrative Aufwand für eine 50%-Anstellung zu hoch gewesen sei, erfolgt ist.