Citation: K 15/05 13.06.2005 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht die Leistungserbringung für die zweite und dritte Woche des stationären Aufenthaltes der Beschwerdeführerin in der Klinik X.________ (vom 22. Februar bis 8. März 2001) - mit Ausnahme der ambulanten Behandlungsmassnahmen (vorinstanzliche Beschwerdeantwort der Intras vom 4. September 2002 [S. 5 Ziff. 22]) - abgelehnt hat. 2.2 Mit der Vorinstanz ist auf Grund der vorhandenen - im Entscheid einlässlich wiedergegeben - ärztlichen Aktenlage, worunter die Berichte des Dr. med. Z.________ vom 10. Januar 2001, der Klinik X.________ vom 23. März 2001 sowie des Vertrauensarztes der Beschwerdegegnerin vom 22. April 2002, davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin während des fraglichen Klinikaufenthaltes lediglich erholungs-, nicht aber spital- oder stationär rehabilitationsbedürftig im Sinne der Art. 25 Abs. 2 lit. d und e KVG gewesen ist. Auf die entsprechenden ausführlichen Erwägungen, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat, kann vollumfänglich verwiesen werden. Soweit die Beschwerdeführerin sich letztinstanzlich auf den Bericht der Klinik X.________ vom 19. Januar 2005 beruft, kann daraus, da keine neuen entscheidwesentlichen Erkenntnisse beinhaltend, nichts anderes geschlossen werden. Namentlich genügt weder der Umstand, dass der behandelnde Klinikarzt Dr. med. W.________ - wie im Übrigen bereits in seinem Bericht vom 23. März 2001 - von einem komplexen chronischen Leiden spricht, noch die hohe Dichte der im betreffenden Zeitraum durchgeführten medizinischen Behandlungen für sich allein, um eine Spital- oder stationäre Rehabilitationsbedürftigkeit für die letzten beiden Wochen des Klinikaufenthaltes nach den genannten Bestimmungen zu begründen. Ebenso wenig vermag die ebenfalls schon bekannte Tatsache der dem Aufenthalt vorangegangenen, antibiotisch behandelten Nierenbeckenentzündung ein davon abweichendes Ergebnis herbeizuführen, waren die zu Beginn des Aufenthaltes vorgenommenen Labor- sowie radiologischen Untersuchungen gemäss Bericht vom 23. März 2001 doch allesamt unauffällig ausgefallen. Ferner bestehen, wie das kantonale Gericht schlüssig festgestellt hat - und auf welches Argument die Beschwerdeführerin sich letztinstanzlich denn auch zu Recht nicht mehr beruft -, keine rechtsgenüglichen Anhaltspunkte dafür, dass die Beschwerdegegnerin bzw. deren zuständige Sachbearbeiterin der Versicherten eine falsche telefonische Auskunft bezüglich der Kostengutsprache für die beiden letzten Wochen des Klinikaufenthaltes erteilt hat, auf Grund derer nach den Grundsätzen des Vertrauensschutzes (Art. 9 BV; BGE 127 I 36 Erw. 3a, 126 II 387 Erw. 3a; RKUV 2000 Nr. KV 126 S. 223; zu Art. 4 Abs. 1 aBV ergangene, weiterhin geltende Rechtsprechung: BGE 121 V 66 Erw. 2a mit Hinweisen) eine divergierende Beurteilung gerechtfertigt wäre.