Citation: 7B_879/2024 E. 2.5.1

2.5.1. Zunächst stört sich der Beschwerdeführer am Umstand, dass Dr. med. Franke zur selben Zeit an den UPK Basel in der Klinik für Erwachsene tätig war, als er sich dort in der Abteilung Jugendforensik aufhielt. Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass die Gutachterin damals in die Betreuung des Beschwerdeführers involviert oder anderweitig mit seinem Fall betraut war. Solches wird von ihm auch nicht konkret behauptet. Er bringt lediglich vor, Dr. med. Franke sei für seine damalige Einweisung in die UPK Basel mitverantwortlich gewesen. Diese Behauptung bleibt aber vage und findet vor allem in der nach Art. 105 Abs. 1 BGG verbindlichen Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz keine Stütze, wobei der Beschwerdeführer keine Willkür geltend macht (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG) und seine Behauptung im Übrigen auch nicht belegt. Warum die gleichzeitige Tätigkeit auf einer anderen Abteilung derselben Institution den Anschein von Befangenheit erwecken sollte, ist mit der Beschwerde somit nicht dargetan.