Citation: 8C_625/2022 E. 4.2.1

4.2.1. Die Beschwerdeführerin legt auch nicht ansatzweise dar, inwiefern die einlässliche Würdigung der umfangreichen medizinischen Aktenlage und die Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gemäss angefochtenem Urteil das Willkürverbot verletzen würden (vgl. hiervor E. 1.2 f.). Insbesondere führte das kantonale Gericht zutreffend aus, hinsichtlich der Beurteilung der trotz ausgewiesener gesundheitlicher Einschränkungen verbleibenden Leistungsfähigkeit sei nicht in erster Linie die konkrete Diagnose oder Ursache einer bestimmten Krankheit, sondern die medizinisch fundierte und rechtlich überzeugende Folgenabschätzung ausschlaggebend (vgl. Urteil 8C_53/2022 vom 5. Juli 2022 E. 4.1.2). Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern anlässlich der polydisziplinären Exploration - insbesondere der rheumatologischen ZVMB-Teilbegutachtung - die aus den geklagten Rückenbeschwerden resultierenden Einschränkungen der Leistungsfähigkeit nicht lege artis beurteilt worden wären. Entgegen ihrem Vorbringen verwies die Vorinstanz zu Recht auf das einschlägige Urteil 8C_376/2018 vom 9. Oktober 2018 E. 3.1 i.f. mit Hinweis. Schliesslich hat das kantonale Gericht überzeugend erkannt, dass auch die erst im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Berichte vom 11. Mai und 23. Juni 2022 des behandelnden Wirbelsäulenspezialisten der Klinik D.________ nichts an der Beweiskraft des ZVMB-Gutachtens ändern.