Citation: 7B_256/2025 E. 3.3

3.3. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, überzeugt nicht: Sie moniert, die anfänglich von der Staatsanwaltschaft vorgebrachten Annahmen "von Dutzenden von Fällen" hätten bislang weder durch Beweise noch substantielle Ermittlungsergebnisse gestützt werden können und der dringende Tatverdacht sei in den letzten Monaten immerzu entkräftet worden. Die Beschwerdeführerin belegt diese Behauptung, die sämtlichen bisher ergangenen Entscheiden des Haftgerichts und der Vorinstanz widerspricht, in keiner Weise. Auch soweit sie weiter behauptet, die Staatsanwaltschaft habe verschiedene Verfahren von ihrem Strafverfahren abgetrennt, was zeige, dass "weniger [gegen sie] in der Hand gehalten" werde, als anfangs gedacht, kann ihr nicht gefolgt werden, können Verfahren doch aus rein sachlichen und organisatorischen Gründen getrennt werden (vgl. Art. 30 StPO). Mit ihrer appellatorischen Kritik vermag die Beschwerdeführerin keine Bundesrechtsverletzung darzutun. Es ist von einem dringenden Tatverdacht gegen die Beschwerdeführerin auszugehen.