Citation: 1A.232/2003 10.03.2004 E. C

Gegen die Schlussverfügung erhob J.________ beim Obergericht zwei Rekurse. Mit der Begründung, bei einzelnen Ziffern des Dispositivs der Schlussverfügung handle es sich um eine Zwischenverfügung, reichte sein Vertreter, um der anwaltlichen Sorgfaltspflicht zu genügen, innerhalb der für die Anfechtung von Zwischenverfügungen geltenden Rekursfrist von zehn Tagen am 20. Juni 2003 einen ersten Rekurs ein. Damit wurde beantragt, die Schlussverfügung aufzuheben und ersatzlos zu streichen, soweit darin die Teilnahme der deutschen Beamten an den Zeugeneinvernahmen bewilligt wurde; überdies sei dem Rekurs aufschiebende Wirkung zu erteilen. Mit Präsidialverfügung vom 9. Juli 2003 trat der Vorsitzende der III. Strafkammer des Obergerichts auf den Antrag um aufschiebende Wirkung nicht ein. Am 10. Juli 2003 erhob J.________ innerhalb der ordentlichen Rekursfrist von 30 Tagen gegen die Schlussverfügung einen zweiten Rekurs. Er beantragte damit, die Schlussverfügung aufzuheben und ersatzlos zu streichen, soweit damit seine Zeugeneinvernahme angeordnet und die Teilnahme der deutschen Beamten daran bewilligt wurde. Mit Beschluss vom 12. September 2003 schrieb das Obergericht den Rekurs vom 10. Februar 2003 als gegenstandslos geworden ab. Die Rekurse vom 20. Juni und 10. Juli 2003 wies es ab.