Citation: 6B_706/2022 E. 3.3.2

3.3.2. Sodann legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass die Vorinstanz den Umsatz willkürlich festgestellt hätte, indem sie diesen im massgebenden Zeitraum auf Fr. 140'000.-- bestimmte. Insbesondere verwirft sie die Behauptungen des Beschwerdeführers und von B.________, wonach sich die mehrfach genannten Umsatzzahlen von Fr. 200'000.-- auf den gesamten Produktionszeitraum ab 2007 bezogen hätten und B.________ schon vor Oktober 2012 Substanzen im Wert von mindestens Fr. 150'000.-- erworben habe, schlüssig. Dies gilt bereits angesichts der Tatsache, dass anlässlich der Hausdurchsuchungen im März und August 2015 Substanzen im Verkehrswert von Fr. 650'000.-- sichergestellt wurden. Und umso mehr, als es sich um Substanzen mit beschränkter Haltbarkeit handelte, worauf die Vorinstanz zutreffend hinweist. Angesichts des angeklagten Umsatzes von bloss Fr. 140'000.-- für den Zeitraum nach Oktober 2012 kann auch keine Rede davon sein, dass die Vorinstanz mit Blick auf das abgetrennte Verfahren betreffend die Straftaten vor dem 1. Oktober 2012 den Grundsatz ne bis in idem verletzt hätte. Der Beschwerdeführer begründet dies nicht. Namentlich zeigt er nicht auf, von welchem Umsatz seiner Meinung nach ab Oktober 2012 auszugehen wäre.