Citation: 2C_139/2017 E. 1

A.________ (Jahrgang 1983) ist Staatsangehöriger der Dominikanischen Republik. Er heiratete im Jahr 2005 in seinem Heimatstaat eine dort geborene schweizerische Staatsangehörige (Jahrgang 1978) und reiste am 11. Mai 2006 in die Schweiz ein, worauf er eine bis am 10. Mai 2007 gültige Aufenthaltsbewilligung erhielt. Nach seiner Scheidung und der am 8. September 2008 mit der niederlassungsberechtigten Landsfrau B.________ erfolgten Heirat erhielt er erneut eine Aufenthaltsbewilligung, die letztmals bis am 7. September 2012 verlängert wurde. Aus der Ehe mit B.________ sind zwei Kinder hervorgegangen: C.________ (Jahrgang 2007) und D.________ (Jahrgang 2013). Mit Strafbefehl vom 27. November 2009 verurteilte die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl A.________ wegen Vergehens gegen das Bundesgesetz vom 3. Oktober 1951 über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe (BetmG; SR 812.121) zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen bedingt und einer Busse von Fr. 500.--. Wegen dieser Verurteilung verwarnte ihn das kantonale Migrationsamt mit Verfügung vom 5. Januar 2010. Mit einer weiteren Verfügung vom 27. Februar 2012 verwarnte ihn das kantonale Migrationsamt wegen Sozialhilfebezugs im Gesamtbetrag von Fr. 112'434.10 seit 1. Juli 2007. Das Bezirksgericht des Kantons Zürich verurteilte A.________ mit Urteil vom 2. September 2014 wegen Verbrechens gegen das BetmG und Gehilfenschaft dazu sowie wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz vom 19. Dezember 1958 (SVG; SR 741.01) zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten bedingt, 720 Stunden gemeinnütziger Arbeit und einer Busse von Fr. 200.--. Mit Urteil vom 22. Dezember 2014 stellte das Bezirksgericht Hochdorf fest, dass A.________ der Vater der am 27. Juli 2013 ausserehelich geborenen E.________ sei, worauf sich der Betrag der ihm ausgerichteten Sozialhilfe nochmals erhöhte. Mit Verfügung vom 16. Oktober 2015 wies das kantonale Migrationsamt das Gesuch von A.________ um Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihm eine Ausreisefrist an. Den gegen diese Verfügung vom 16. Oktober 2015 von A.________ geführten Rekurs wies die kantonale Sicherheitsdirektion mit Entscheid vom 16. September 2016 in der Hauptsache ab und setzte ihm eine weitere Ausreisefrist an. Mit Urteil vom 17. Dezember 2016 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde ebenfalls und unter Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege ab und setzte eine weitere Ausreisefrist an.