Citation: 2C_378/2016 E. A

Der 1983 geborene A.A.________ ist mazedonischer Staatsbürger. Er reiste 1997 im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein und verfügt heute über die Niederlassungsbewilligung. Am 3. Januar 2013 heiratete A.A.________ im Heimatland seine Landsfrau B.A.________, welche daraufhin am 26. Mai 2013 in die Schweiz einreiste; am 19. Juni 2014 kam die gemeinsame Tochter C.A.________ zur Welt. Nachdem A.A.________ bereits früher strafrechtlich in Erscheinung getreten war, verurteilte ihn das Bezirksgericht Sense am 2. April 2009 wegen je mehrfach begangenen Betäubungsmittel- und Strassenverkehrsdelikten zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten und einer Busse von Fr. 300.-; am 31. August 2009 wurde er wegen Fahrens in fahrunfähigem Zustand zu 20 Stunden gemeinnütziger Arbeit, ebenfalls bedingt vollziehbar, und einer Busse von Fr. 200.- verurteilt. Am 21. September 2012 verurteilte ihn das Regionalgericht Bern-Mittelland - unter Widerruf des zuvor zweimal gewährten bedingten Strafvollzugs - wegen mehrfach begangenen qualifizierten Betäubungsmitteldelikten zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten und einer Busse von Fr. 400.-. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos. Am 23. April 2015 widerrief das Amt für Migration und Personenstand des Kantons Bern, Migrationsdienst, die Niederlassungsbewilligung von A.A.________ und wies diesen unter Ansetzung einer Ausreisefrist bis 31. Juli 2015 aus der Schweiz weg. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern mit Entscheid vom 21. September 2015 ab.