Citation: 7B_8/2021 E. 7.2.2

7.2.2. Soweit der Beschwerdeführer durch die Anwendung der Rückzugsfiktion sodann die Waffengleichheit als verletzt moniert, diese angebliche Verletzung als nicht heilbar erachtet und zur Wiederherstellung der Waffengleichheit verlangt, Art. 337 Abs. 5 StPO anstelle von Art. 356 Abs. 4 StPO anzuwenden (vgl. Beschwerde Ziff. 6-6.4 S. 61-65 und Ziff. 6.6 f. S. 65-67), ist er nicht zu hören. Dass diese Rügen bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebracht worden wären, zeigt er in seiner Beschwerdeschrift nicht auf und geht auch aus den Feststellungen im angefochtenen Urteil nicht hervor. Auf die erstmals vor Bundesgericht erhobenen Rügen kann daher mangels Ausschöpfung des materiellen Instanzenzugs nicht eingetreten werden (Art. 80 Abs. 1 BGG).