Citation: 8C_215/2014 E. 4.2.1

4.2.1. Die Beschwerdeführerin wird durch den vorinstanzlichen Entscheid angewiesen, die Ermittlung des Assistenzbeitrags verfügungsweise detaillierter aufzuzeigen und dabei auch zu den vom kantonalen Gericht aufgeworfenen Punkten (Auseinandersetzung mit den vom Beschwerdegegner im Vorbescheidverfahren erhobenen Einwendungen, Notwendigkeit einer Selbstdeklaration des Hilfebedarfs durch den Versicherten selber, Begründung der je nach Verfügungsadressat unterschiedlichen Bezifferung des Hilfebedarfs) Stellung zu nehmen. Die Rechts- und Sachlage präsentiert sich somit nicht als unverrückbar. Der angefochtene Entscheid schränkt, indem er die Angelegenheit zur vertieften Begründung an die Beschwerdeführerin zurückweist, deren Entscheidungsspielraum nicht in einem Masse ein, dass nur noch eine Umsetzung des vom kantonalen Gericht Angeordneten in Frage käme. Auch enthält er keine verbindlichen Anweisungen, in welcher Weise der Fall materiellrechtlich zu behandeln ist.