Citation: C 233/99 03.04.2000 E. A

A.- Der 1961 geborene B.________ arbeitete seit Mitte Dezember 1995 als Gerant im Gastwirtschaftsbetrieb X.________ des S.________. Nachdem das Arbeitsverhältnis per 31. August 1996 aufgelöst worden war, entstand über die ausstehenden Lohnzahlungen ab Juni 1996 ein Streit. Für die Lohnforderung des Monats Juni 1996 (Fr. 6651.50) stellte B.________ am 24. Januar 1997 ein Pfändungsbegehren. Dafür wurde ihm am 2. Mai 1997 eine Pfändungsurkunde zugestellt, worauf er am 10. Juni 1997 die Arbeitslosenkasse des Kan- tons Zürich um Ausrichtung von Insolvenzentschädigung er- suchte. Die Arbeitslosenkasse verneinte einen solchen An- spruch mit Verfügung vom 1. Juli 1997, da der Antrag nicht fristgerecht eingereicht worden sei. Nachdem über S.________ am 14. Oktober 1997 der Kon- kurs eröffnet worden war, beantragte B.________ am 19. No- vember 1997 die Ausrichtung von Insolvenzentschädigung im Gesamtbetrag von Fr. 13'855.75 für den ausstehenden Lohn vom 1. bis 21. Juli 1996, zusätzlich Anteil 13. Monatslohn und Ferien (für die Zeit vom 11. Dezember 1995 bis 21. Juli 1996, ausgenommen Juni 1996), Repräsentationsspesen sowie Wirtepatentabgabe. Dieses Begehren lehnte die Arbeitslosen- kasse mit Verfügung vom 16. Januar 1998 ab, weil der glei- che Anspruch nicht ein zweites Mal geltend gemacht werden könne.