Citation: 4A_399/2023 E. 1

Am 13. Dezember 2022 wandte sich die Beschwerdeführerin an die Schlichtungsbehörde in Mietsachen des Bezirks Meilen und forderte vom Beschwerdegegner Schadenersatz aus diversen Gründen, u.a. wegen Hausfriedensbruchs, Körperverletzung und Sachbeschädigungen. Da keine Einigung gefunden werden konnte, erteilte die Schlichtungsbehörde der Beschwerdeführerin mit Beschluss vom 27. Januar 2023 die Klagebewilligung. Mit Eingabe vom 6. März 2023 erhob die Beschwerdeführerin daraufhin Klage beim Mietgericht Meilen gegen den Beschwerdegegner. Das Bezirksgericht setzte der Beschwerdeführerin mit Zirkularbeschluss vom 10. Mai 2023 Frist an, um sich zum Eingangsdatum der Klagebewilligung zu äussern und geeignete Belege einzureichen sowie um ihre Klage im Sinne der Erwägungen rechtsgenügend zu unterzeichnen. Am 31. Mai 2023 erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Das Obergericht trat mit Urteil vom 18. Juli 2023 auf die Beschwerde nicht ein, soweit sie sich gegen den Zirkularbeschluss vom 10. Mai 2023 richtete, da das Vorliegen der Beschwerdevoraussetzung eines drohenden nicht leicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO durch den angefochtenen Beschluss weder dargetan noch ersichtlich sei und da die Beschwerde insoweit auch den Anforderungen an die Begründung nicht genüge. Soweit sich die Beschwerdeführerin darüber beklagte, dass das Bezirksgericht das Klageverfahren im Sinne von Art. 319 lit. c ZPO verzögert habe, wies das Obergericht die Beschwerde ab. Die Beschwerdeführerin erhob gegen das Urteil vom 18. Juli 2023 mit Eingabe vom 22. August 2023 (überbracht) beim Bundesgericht Beschwerde. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.