Citation: 9C_834/2008 06.11.2008 E. 1

dass L.________ die vorinstanzlich auf Fr. 610.20 reduzierte Forderung nicht in Frage stellt, geschweige denn als bundesrechtswidrig rügt, weshalb es insoweit am Beschwerdewillen und an einer genügend begründeten Beschwerde fehlt, dass im Beschwerdeverfahren grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen und zu beurteilen sind, zu denen die Vorinstanz vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung oder eines Entscheides - Stellung genommen hat, mithin die Verfügung oder der Entscheid den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand bestimmt, es indes an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a S. 414), dass die von der Beschwerdeführerin vor Bundesgericht erneuerte Gegenforderung in der Höhe von nunmehr Fr. 1'995.- nicht Thema der angefochtenen Verfügung oder des vorinstanzlichen Entscheides ist und dazu folglich kein Anfechtungsgegenstand besteht, dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist, weswegen zu einer Sistierung kein Anlass besteht und sie im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG erledigt und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,