Citation: 7B.6/2002 15.03.2002 E. 5

5.- Nach den Ausführungen des Kantonsgerichts fehlt sodann auch ein Nachweis dafür, dass dem Beschwerdeführer Mehrauslagen wegen auswärtiger Verpflegung erwachsen würden, so dass ihm der unter diesem Titel beanspruchte Zuschlag von monatlich Fr. 200.-- nicht zuzugestehen sei. Ob die genannten Mehrauslagen ausgewiesen seien, ist wiederum eine Frage tatsächlicher Natur. Die entsprechende Feststellung der Vorinstanz ist für die erkennende Kammer daher verbindlich, und die Einwände des Beschwerdeführers sind unbeachtlich. Die Rüge des Verstosses gegen das Gleichbehandlungsgebot (Art. 29 Abs. 1 BV) und des überspitzten Formalismus hätten mit staatsrechtlicher Beschwerde erhoben werden müssen.