Citation: 6B_33/2016 E. 2.2

2.2. Eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes im Sinne von Art. 6 StPO und des rechtlichen Gehörs (Art. 3 Abs. 2 lit. c und Art. 107 StPO sowie Art. 29 Abs. 2 BV) liegt nicht vor, wenn eine Behörde auf die Abnahme beantragter Beweismittel verzichtet, weil sie in willkürfreier Würdigung der bereits abgenommenen Beweise zur Überzeugung gelangt, der rechtlich erhebliche Sachverhalt sei genügend abgeklärt, und sie überdies in willkürfreier antizipierter Würdigung der zusätzlich beantragten Beweise annehmen kann, ihre Überzeugung werde durch diese nicht mehr geändert (BGE 141 I 60 E. 3.3; 136 I 265 E. 3.2; Urteil 6B_479/2016 vom 29. Juli 2016 E. 1.3; je mit Hinweisen).