Citation: 6B_708/2019 E. B

Gegen diesen Strafbefehl erhoben B.________ und A.________ Einsprache. Die Staatsanwaltschaft hielt am Strafbefehl fest und überwies diesen am 18. April 2017 als Anklageschrift an das Bezirksgericht Winterthur. Einen Nichteintretens- und Sistierungsantrag des Beurteilten wegen örtlicher Unzuständigkeit wies das Bezirksgericht Winterthur am 14. August 2017 ab (vgl. hiezu Urteil des Bundesgerichts 1B_457/2017 vom 22. November 2017). Mit Urteil vom 22. Dezember 2017 sprach das Bezirksgericht Winterthur den Beurteilten von der Anklage der ungetreuen Geschäftsbesorgung frei. Es entschied ferner über die Einziehung der beschlagnahmten Akten und Unterlagen. Das Schadenersatzbegehren und das Begehren von A.________ um Zahlung von zurückbehaltenen Retrozessionen verwies es auf den Zivilweg; sein Genugtuungsbegehren wies es ab. Das Obergericht des Kantons Zürich bestätigte am 1. April 2019 auf Berufung von A.________ das erstinstanzliche Urteil im Straf- und Zivilpunkt.