Citation: I 828/04 22.04.2005 E. 2

2.1 In ihrer Verfügung vom 16. Oktober 2003 hat die IV-Stelle die medizinisch-theoretische Arbeitsunfähigkeit unmittelbar dem Invaliditätsgrad gleichgestellt, ohne konkret anzugeben, aus welchen ärztlichen Auskünften sie die angenommene 30%ige Arbeits- resp. Erwerbsunfähigkeit ableitet. Im Einspracheentscheid vom 14. Januar 2004 hat sie kurz Bezug auf den ursprünglich von ihr veranlassten, aber erst nach Erlass der beanstandeten Verfügung vom 16. Oktober 2003 eingegangenen Bericht des Dr. med. K.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 2. Oktober 2003 genommen. Von dessen auf 50 % geschätzten Arbeitsunfähigkeit ist sie dann aber doch wieder nach unten auf lediglich 30 % abgewichen, was sie damit begründet hat, dass die von diesem Spezialisten neu erwähnte Anpassungsstörung aus ärztlicher Sicht Bestandteil des bereits abgeklärten und berücksichtigten Distorsionstraumas der Halswirbelsäule sei. Erst in der Vernehmlassung zu der gegen den Einspracheentscheid vom 14. Januar 2004 erhobenen Beschwerde hat die IV-Stelle am 13. April 2004 vorgebracht, da die vorhandenen gesundheitlichen Störungen ausschliesslich Unfallfolgen darstellten, habe sie sich im Hinblick auf die Koordination der Invaliditätsbemessung in der Invaliden- und in der Unfallversicherung der rechtskräftig gewordenen Verfügung des Unfallversicherers vom 10. April 2003 angeschlossen und angesichts des dort festgelegten Invaliditätsgrades von 30 % das Rentenbegehren für den Invalidenversicherungsbereich abgewiesen. 2.2 Das kantonale Gericht hat sich eingehend mit den sowohl vom Unfallversicherer als auch von der IV-Stelle eingeholten medizinischen Unterlagen auseinander gesetzt und ist in Würdigung derselben zum Schluss gelangt, dass sämtliche das Leistungsvermögen beeinträchtigenden Gesundheitsschäden - insbesondere auch die einzig von Dr. med. K.________ erwähnte Anpassungsstörung mit Reizbarkeit, Anspannung, Affektlabilität und Depression - vom Unfallversicherer bereits als unfallbedingt berücksichtigt worden seien, sodass sich die Invalidenversicherung grundsätzlich zu Recht an dessen Invaliditätsbemessung gehalten habe. Ergänzend hat die Vorinstanz noch festgehalten, dass angesichts des tiefen Validenlohnes auch bei einem Erwerbsvergleich unter Heranziehung der vom Bundesamt für Statistik zur Verfügung gestellten, auf Grund der regelmässig durchgeführten Lohnstrukturerhebungen (LSE) erarbeiteten Tabellenlöhne ab dem Zeitpunkt, in welchem der Beschwerdeführer seine Tätigkeit als selbstständigerwerbender Restaurateur einstellte, in Bezug auf den Invaliditätsgrad kein für ihn günstigeres Ergebnis resultieren würde.