Citation: 1C_468/2015 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführer machen dagegen geltend, es sei willkürlich, ihnen sämtliche Kosten aufzuerlegen, obwohl sie im Ergebnis obsiegt hätten, d.h. die Liegenschaft Nr. 266 nicht mit einer Gefahrenzone überlagert worden sei. Das Verfahren sei gegenstandslos geworden, weil der Gemeindesouverän die Ausscheidung von Gefahrenzonen in der Abstimmung vom 9. Februar 2014 verworfen habe. Für das Gebiet Mosen sei die Gefahrenzone nicht mehr zur Abstimmung gelangt, was einem Rückzug der beabsichtigten Planung gleichkomme. Für diesen Fall gehe auch der Regierungsrat in seiner Vernehmlassung davon aus, dass die Gemeinde Galgenen als Verursacherin der gegenstandslos gewordenen Beschwerdeverfahren die Verfahrenskosten zu tragen habe.