Citation: 9C_423/2023 E. 3

Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten betreffend die Haftung gemäss Art. 52 AHVG sind nur zulässig, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- beträgt oder sich eine Rechtsfrage grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG; BGE 137 V 51 E. 4.3). Die Streitwertgrenze ist hier nicht erreicht und es stellt sich auch keine Rechtsfrage grundsätzlicher Bedeutung. Das Bundesgericht könnte das Schreiben daher höchstens als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegen nehmen (Art. 113 ff. BGG).