Citation: 8C_221/2022 E. 2

Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie die von der Beschwerdegegnerin am 26. Februar 2021 verfügte Ablehnung eines Anspruchs auf Invalidenrente bestätigte. Zur Frage steht dabei die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit gestützt auf das SMAB-Gutachten beziehungsweise ob weitere Abklärungen in somatischer und psychiatrischer Hinsicht erforderlich gewesen wären. Dies, nachdem die Beschwerdeführerin davon abweichende Berichte eingereicht hatte, wonach später eine intensivierte psychiatrische Behandlung habe aufgenommen werden müssen und eine bildgebende Untersuchung der Halswirbelsäule weitergehende Schädigungen aufgezeigt habe. Der Antrag auf Gewährung beruflicher Massnahmen wird nicht weiter begründet, weshalb auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht einzutreten ist.