Citation: I 60/02 05.07.2002 E. 2

2.- a) Unbestritten sind die Gewichtung des Erwerbs- und des Nichterwerbsbereichs im Verhältnis 66 zu 34 und die Beeinträchtigung von 18 % bezüglich der Besorgung des Haushalts. Zu prüfen ist, in welchem Ausmass die Versicherte im Erwerbsbereich invalid ist. b) Verwaltung und Vorinstanz stützen sich bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf die Angaben der Dres. med. R.________ und H.________, gemäss welchen die Beschwerdeführerin als Raumpflegerin bezogen auf ein volles zeitliches Pensum zu 60 % arbeitsfähig ist, in einer den Leiden angepassten, vorwiegend sitzenden Beschäftigung mit Tätigkeiten auf Tischhöhe und der Möglichkeit gelegentlicher Positionswechsel, zu 100 %. Dagegen bringt die Beschwerdeführerin vor, der behandelnde Arzt Dr. med. C.________ habe die Arbeitsfähigkeit in seinem Bericht vom 24. Juli 2000 auf lediglich 20 % bis 30 % in einer zumutbaren Tätigkeit eingeschätzt. Er bestätige in seinem nach Erlass der Verwaltungsverfügung verfassten Schreiben vom 9. Mai 2001, dass entgegen der Auffassung der Dres. med. R.________ und H.________ psychosomatische Beschwerden im Sinne eines beginnenden Fibromyalgiesyndroms und eine von diesen nicht beachtete Anstrengungsdyspnoe mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit vorlägen.