Citation: 8C_131/2022 E. A

Die 1967 geborene A.________ ist seit 1. Februar 1990 als Betriebsmitarbeiterin in einem 100%-Pensum für die B.________ GmbH im Bereich "Cabin Service" tätig gewesen. Am 28. Januar 2019 (Eingangsdatum) meldete sie sich im Nachgang zu einem operativen Eingriff vom 30. Oktober 2018, unter Hinweis auf ein Taubheitsgefühl und starke Schmerzen am rechten Oberschenkel, zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Am 10. Oktober 2019 informierte sie die IV-Stelle des Kantons Zürich darüber, dass sie ihre Arbeit am 1. Oktober 2019 in einem reduzierten Pensum von 60 % wieder aufgenommen habe. Die IV-Stelle gab mit Mitteilung vom 4. Dezember 2019 bekannt, dass keine Eingliederungsmassnahmen möglich seien und der Rentenanspruch geprüft werde. Sie holte in der Folge unter anderem die Berichte der behandelnden Ärzte und die Akten der Krankentaggeldversicherung ein, darunter das viszeral-chirurgisch-neurologische Gutachten der Dres. med. C.________, Facharzt für Chirurgie, und D.________, Facharzt für Neurologie sowie Psychiatrie und Psychotherapie, vom 11. und 25. November 2019. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 4. Februar 2021.