Citation: 6B_321/2022 E. 1

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt verurteilte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 15. Juni 2021 wegen Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe und auferlegte ihm eine Abschlussgebühr und die Auslagen. Der Strafbefehl wurde per Einschreiben an die vom ihm bezeichnete Adresse verschickt, jedoch nicht abgeholt, und galt als am 1. Juli 2021 zugestellt. Die am 3. Oktober 2021 erhobene Einsprache überwies die Staatsanwaltschaft zusammen mit den Akten am 18. Oktober 2021 an das Strafgericht mit dem Hinweis, sie halte am Strafbefehl fest und erachte die Einsprache als verspätet. Am 26. Oktober 2021 trat das Strafgericht des Kantons Basel-Stadt auf die Einsprache wegen Verspätung nicht ein. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 31. Januar 2022 ab. Die vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde leitete das Appellationsgericht zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weiter.