Citation: 2D_67/2014 E. 1.1

1.1. Das Bundesgericht beurteilt Verfassungsbeschwerden gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, soweit keine Beschwerde nach den Art. 72 bis 89 BGG zulässig ist (Art. 113 BGG). Auf die hier im Streit liegenden Subventionen besteht kein Rechtsanspruch (vorne lit. A.a), weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht offen steht (Art. 84 lit. k BGG). Als bundesrechtliches Rechtsmittel kommt einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde in Betracht (Art. 113 ff. BGG). Die Beschwerdeführerin ist, da sie sich auf den Grundsatz von Treu und Glauben beruft (Art. 9 BV), zur Ergreifung dieses Rechtsmittels legitimiert (vgl. Urteil 2C_762/2008 vom 8. Mai 2009 E. 2).