Citation: 8C_12/2019 E. A

A._________, geboren 1958, war als Bauarbeiter bei der C.________ AG beschäftigt und bei der Schweizerischen Unfallversicherung (Suva) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 4. September 2015 meldete die Arbeitgeberin, dass er am 28. August 2015 auf das rechte Knie gestürzt sei. Dr. med. D._________, Permanence E.________, stellte anlässlich der Erstbehandlung am Unfalltag eine deutliche Bewegungseinschränkung fest, diagnostizierte eine Kniedistorsion und veranlasste eine MRI-Untersuchung (Berichte vom 13. November 2015 beziehungsweise vom 1. September 2015). Dr. med. F._________, Orthopädie-Zentrum G.________, operierte am 7. Oktober 2015 eine Meniskusvorderhornläsion (medial und lateral, Teilmeniskektomie mittels Kniearthroskopie). Wegen anhaltender Beschwerden setzte er am 27. April 2016 mit einem weiteren Eingriff eine Knie-Totalendoprothese ein. Die Suva schloss den Fall per 26. April 2016 ab mit der Begründung, dass zu diesem Zeitpunkt der krankhafte Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden habe (Status quo ante), wieder erreicht gewesen sei, und stellte ihre Taggeldleistungen per 7. Mai 2016 ein (Verfügung vom 17. Juni 2016). Daran hielt sie gestützt auf die orthopädische Beurteilung des PD Dr. med. I._________, Suva Abteilung Versicherungsmedizin, vom 22. Mai 2017 auch auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 23. Mai 2017).