Citation: 4A_626/2014 E. 1.4

1.4. Diese Grundsätze verkennt die Beschwerdeführerin in mehrerer Hinsicht. So bezieht sie sich - ohne Erhebung tauglicher Sachverhaltsrügen - an zahlreichen Stellen ihrer Beschwerdeschrift auf Sachverhaltselemente, die im angefochtenen Entscheid keine Stütze finden. Damit ist sie nicht zu hören. Zudem präsentiert sie über weite Strecken Rechtserörterungen, bei denen nicht erkennbar ist, inwiefern sie sich auf konkrete Erwägungen im angefochtenen Entscheid beziehen und inwieweit damit die vorinstanzlichen Überlegungen als bundesrechtswidrig gerügt werden sollen. Solche Ausführungen, die sich nicht auf konkrete Erwägungen im angefochtenen Entscheid beziehen, genügen den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht und sind damit unbeachtlich.