Citation: 2C_289/2014 E. 1

Das Steuerdomizil von X.________ wurde per 2008 im Kanton Solothurn festgelegt. Den diesbezüglichen Einspracheentscheid der Veranlagungsbehörde vom 26. Januar 2010 focht X.________ nach Ablauf der Rechtsmittelfrist beim Kantonalen Steuergericht Solothurn an, welches daher mit Urteil vom 5. Juli 2010 auf den Rekurs nicht eintrat; nur ergänzend hielt es fest, dass der Rekurs abzuweisen gewesen wäre, weil der Pflichtige seinen steuerrechtlich massgeblichen Wohnsitz 2008 im Kanton Solothurn hatte. Mit vom 1. August 2013 datierter als Rekurs/Beschwerde bezeichneter Eingabe stellte X.________ dem Kantonalen Steuergericht Solothurn den Antrag, sein steuerrechtlicher Wohnsitz sei per sofort und rückwirkend in M.________ festzusetzen. Mit Urteil vom 16. Dezember 2013 wies das Steuergericht das als Revisionsgesuch entgegengenommene Rechtsmittel ab. Am 21. März 2014 (Postaufgabe) hat X.________ beim Bundesgericht eine vom 6. März 2014 datierte Beschwerde eingereicht; er beantragt, das Urteil des Steuergerichts sei aufzuheben und es sei eine neue Begutachtung des steuerrechtlichen Wohnsitzes in der Zeit von 2008 bis 2013 durchzuführen. Zudem beantragt er ein kostenloses Verfahren. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.