Citation: 5D_13/2020 E. 1

Mit Arrestbefehl vom 6. Mai 2019 hiess das Regionalgericht Bern-Mittelland das Arrestbegehren des Beschwerdegegners gut. Das Regionalgericht wies das Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, an, für die Arrestforderungen von Fr. 15'000.-- nebst Zins sowie Fr. 4'698.90 sämtliche Guthaben der Beschwerdeführerin auf dem Konto Nr. xxx bei der C.________ AG zu verarrestieren. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 18. Juli 2019 (Postaufgabe) Arresteinsprache beim Regionalgericht. Mit Entscheid vom 9. Oktober 2019 wies das Regionalgericht die Arresteinsprache ab, soweit es darauf eintrat, und bestätigte den Arrestbefehl. Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege wies es ab. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 21. Oktober 2019 (Postaufgabe) Beschwerde beim Regionalgericht. Das Regionalgericht leitete die Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern weiter. Gegen die Verfügung vom 6. November 2019, mit der das Obergericht der Beschwerdeführerin Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt hatte, erhob die Beschwerdeführerin erfolglos Beschwerde an das Bundesgericht (Urteil 5D_221/2019 vom 11. Dezember 2019). Mit Entscheid vom 30. Dezember 2019 trat das Obergericht auf die Beschwerde mangels genügender Begründung nicht ein. Das (sinngemässe) Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren wies es infolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab. Gegen diesen Entscheid hat die Beschwerdeführerin, vertreten durch ihren Ehemann D.________, am 13. Januar 2020 (Postaufgabe) Beschwerde beim Obergericht erhoben. Das Obergericht hat die Eingabe samt den Akten dem Bundesgericht übermittelt (Art. 48Abs. 3 BGG). Mit Verfügung vom 16. Januar 2020 hat das Bundesgericht die Beschwerdeführerin zur eigenhändigen Unterzeichnung der Beschwerde aufgefordert. Das Gesuch um eine Nachfrist hat es abgewiesen. Hingegen hat es die Beschwerdeführerin darauf hingewiesen, dass sie die Beschwerde innert der Beschwerdefrist ergänzen könne. Am 1. Februar 2020 (Postaufgabe) hat die Beschwerdeführerin eine neue Fassung der Beschwerde eingereicht, die sie eigenhändig unterzeichnet hat. Die Eingabe ist zudem von ihrem Sohn E.________ unterzeichnet.