Citation: 1C_337/2014 E. 4

Der Beschwerdeführer macht schliesslich geltend, dass die Bushaltestelle während des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens verlegt worden sei und dies nur, weil er Einsprache erhoben habe. Die Verfahrenskosten hätten deshalb dem Bau- und Justizdepartement auferlegt werden sollen. Die Verlegung der Bushaltestelle war im Gesamtzusammenhang der vom Beschwerdeführer vor Verwaltungsgericht gestellten Anträge von untergeordneter Bedeutung. Es scheint deshalb nachvollziehbar, wenn das Verwaltungsgericht diesen Punkt bei der Kostenverlegung als nicht entscheidend ansah. Im Übrigen legt der Beschwerdeführer nicht dar, welche Norm des kantonalen Verfahrensrechts das Verwaltungsgericht damit willkürlich angewendet haben soll (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).