Citation: 5A_266/2023 E. 3.2

3.2. Die Ausführungen der Beschwerdeführer unter dem Titel "Beschwerdebegründung" beziehen sich ein wenig genauer auf den angefochtenen Entscheid. Auch hier lässt die Beschwerde indes eine hinreichende Auseinandersetzung mit der Argumentation des Obergerichts vermissen. Dazu reicht es nicht aus, die obergerichtlichen Ausführungen wiederholt und in verschiedenen Worten als falsch und nicht nachvollziehbar zu bezeichnen. Die Beschwerdeführer gehen mit Blick auf die Eintretensfrage nicht erkennbar auf die für die Vorinstanz entscheidenden Umstände ein, namentlich dass es an der faktischen Verbundenheit zwischen ihnen und dem Betroffenen fehle und dass die zahlreichen Interventionen nicht in dessen Interesse lägen. Eine genügende Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid liegt auch nicht im Vorwurf, das Obergericht habe "fälschlicherweise sowie unbegründet festgehalten", das Ausstandsgesuch der Beschwerdeführer sei "angeblich" trölerisch und missbräuchlich erfolgt. Weitergehend geben die Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang einzig ihren nach den unbestritten gebliebenen Feststellungen der Vorinstanz schon im kantonalen Verfahren vorgetragenen Standpunkt wieder, die Instruktionsrichterin sei befangen, weil sie bereits an früheren die Beschwerdeführer betreffenden Verfahren mitgewirkt habe. In der Wiederholung des bereits im kantonalen Verfahren eingenommenen Standpunkts vor Bundesgericht liegt keine hinreichende Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid (vgl. BGE 145 V 161 E. 5.2 [einleitend]; 140 V 22 E. 7.1; 134 II 244 E. 2.3). Die Beschwerde erfüllt die Begründungserfordernisse damit auch insoweit nicht.