Citation: 6B_415/2016 E. 2.4

2.4. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz zum Schluss gelangt, es sei auszuschliessen, dass es nicht der Beschwerdeführer gewesen sei, welcher der Zeugin in ungenügendem Abstand hinterher gefahren sei bzw. sich diese geirrt habe. Der Einwand des Beschwerdeführers, entgegen der Feststellung der Vorinstanz sei die Sonne im Zeitpunkt der Tat nicht bereits seit einer halben Stunde aufgegangen gewesen (Beschwerde S. 7), geht an der Sache vorbei. Selbst gestützt auf seine Angabe, wonach die Sonne an diesem Tag erst um 6.57 Uhr aufging, war dies immer noch mehr als zehn Minuten vor dem Tatzeitpunkt. Ausserdem fand die inkriminierte Nachfahrt mehrheitlich in zwei gut und gleichmässig ausgeleuchteten Tunnels statt (Urteil S. 9 E. 2.3.2). Dem pauschalen Vorbringen des Beschwerdeführers, die Sichtverhältnisse in einem Tunnel seien zusätzlich massiv erschwert, unabhängig davon, ob es ausgeleuchtet sei oder nicht, kann nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz stellt fest, ein Irrtum, wie ihn der Beschwerdeführer geltend mache, könne vorliegend aber auch deshalb ausgeschlossen werden, weil es sich bei seinem Fahrzeug nicht um ein gängiges Modell handle und es sich auch wegen seiner grünen Farbe offensichtlich von anderen Fahrzeugen unterscheide (Urteil S. 9 E. 2.3.2). Mit dieser Erwägung setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Insgesamt ergibt sich aus der Beschwerde nicht, inwiefern die Beweiswürdigung der Vorinstanz willkürlich ist oder ihre Feststellungen offensichtlich unrichtig sind oder der Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt sein soll. Die Beschwerde ist unbegründet, soweit darauf eingetreten werden kann.