Citation: 8C_128/2023 E. 6.1.2

6.1.2. In der Beschwerdeschrift ans Bundesgericht werden verschiedene Urkunden namhaft gemacht, die vom kantonalen Gericht trotz entsprechender Beweisofferte nicht beigezogen oder nicht bzw. nicht richtig gewürdigt worden seien. Der Beschwerdeführer weist aber selber darauf hin, dass es sich dabei nicht um Nachfolgezusicherungen gehandelt hat. In der Tat kann und konnte er kein einziges Dokument einer zuständigen Person oder Personengruppe vorlegen, welches direkt an ihn gerichtet gewesen und ihm die Stelle als interimistischer Leiter des Instituts E.________ verbindlich zugesichert hätte. Mehrheitlich geht es bei den angerufenen Beweismitteln um den durch ein einzelnes Universitätsleitungsmitglied, durch B.________ oder durch die damalige Leiterin des Instituts E.________ selber Dritten gegenüber wiedergegebenen Wunsch von C.________, den Beschwerdeführer mit ihrer Nachfolge zu betrauen. Auch soweit er geltend macht, durch das Arbeitszeugnis vom 11. Februar 2021 habe die Beschwerdegegnerin bestätigt, dass er für die Nachfolge als Leiter des Instituts E.________ festgestanden habe, kann ihm nicht beigepflichtet werden. Das Dokument wurde vom Institut F.________ ausgestellt und vom Institutsleiter B.________ sowie von C.________ unterschrieben. Darin wird einzig bestätigt, dass ihn C.________ für die interimistische Leitung des Instituts E.________ bestimmt ("designated") habe, die Nachfolge aber aufgrund der Medienberichte Ende 2018 nicht habe umgesetzt werden können. Der Beschwerdeführer stellt jedoch letztinstanzlich selber klar, dass er vor dem kantonalen Gericht nicht behauptet habe, er habe darauf vertrauen dürfen, dass C.________ ihren Nachfolger für die Leitung des Instituts E.________ selbst und allein habe auswählen können. Damit erübrigen sich Weiterungen zur Frage, ob und allenfalls inwieweit das Arbeitszeugnis aus dem Jahr 2021 bzw. daraus gewonnene Erkenntnisse für die Vergangenheit überhaupt eine Vertrauensgrundlage für die Stellenbesetzung der Leitungsstelle auf den 1. Februar 2019 hätten bilden können.