Citation: 1C_510/2016 E. 2.2.1

2.2.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), da das Strassenverkehrsamt nicht begründet habe, weshalb es den Sicherungsentzug aufgehoben habe. Das Vorbringen ist unbehelflich. Durch die Aufhebung des Führerausweisentzugs wurde der Beschwerdeführer begünstigt, weshalb er sich insoweit über keine Verletzung des rechtlichen Gehörs beklagen kann. Im Übrigen stellt im bundesgerichtlichen Verfahren nicht die Verfügung des Strassenverkehrsamts vom 25. August 2016 das Anfechtungsobjekt dar, sondern das Urteil des Kantonsgerichts vom 25. Oktober 2016. Dieses ist aufgrund des Devolutiveffekts an die Stelle der Verfügung des Strassenverkehrsamts getreten (vgl. BGE 139 II 404 E. 2.5 S. 415 mit Hinweis).