Citation: U 477/00 06.05.2002 E. 4

4.- Nach Art. 134 OG darf das Eidgenössische Versicherungsgericht im Beschwerdeverfahren über die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen den Parteien in der Regel keine Verfahrenskosten auferlegen. Dieser Grundsatz gilt u.a. dort nicht, wo Krankenkasse und Unfallversicherer im Streit über die Leistungspflicht für einen gemeinsamen Versicherten liegen (BGE 126 V 192 Erw. 6). Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 3 OG in Verbindung mit Art. 135 OG). Für die Bemessung der Kosten ist, ausgehend davon, dass es sich um eine Streitigkeit ohne Streitwert handelt, auf den Schwierigkeitsgrad der Sache abzustellen, wobei diese als einfach im Sinne der Rechtsprechung zu qualifizieren ist (vgl. generell: SVR 2002 Nr. UV 9 S. 27).