Citation: 2C_844/2013 E. 5.4

5.4. Vor der Vorinstanz hatte der Beschwerdeführer vorgebracht, sein Vater beziehe eine geringe IV-Rente und seine Mutter Arbeitslosentaggelder. Diese Summe genüge nicht, so dass sie auf seine Unterstützung angewiesen seien. Aus den beigelegten Unterlagen ergibt sich, dass IV-Rente und Arbeitslosentaggeld zusammen netto rund Fr. 3'370.-- pro Monat betragen. Dass damit das Existenzminimum der Eltern nicht gedeckt wäre, ergibt sich weder aus dem angefochtenen Urteil noch aus den Vorbringen des Beschwerdeführers und ist auch nicht offensichtlich. Sodann hat der Beschwerdeführer nur behauptet, er unterstütze seine Eltern finanziell, dies aber nicht belegt. Ferner ergibt sich sowohl aus dem angefochtenen Urteil als auch aus den Ausführungen des Beschwerdeführers selber, dass seine sechs Geschwister ebenfalls in der Schweiz leben; der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass und weshalb diese nicht ebenso gut wie er die allfällige Unterstützungspflicht für die Eltern (Art. 328 f. ZGB) wahrnehmen könnten. Schliesslich ist nicht ersichtlich, weshalb ein allfälliger (geringer) Fehlbetrag nicht durch Ergänzungsleistungen oder Sozialhilfe gedeckt werden könnte. Insgesamt ist somit ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen dem Beschwerdeführer und seinen Eltern nicht dargetan.