Citation: 5A_466/2015 E. 4.3.4

4.3.4. Weiter verlangt der Beschwerdeführer auch im Jahr 2014 die Anrechnung von Fr. 300.-- für die Servicetätigkeit. Gleichzeitig wird er nicht müde zu betonen, dass die Beschwerdegegnerin selbst für die Fremdbetreuung der Tochter schauen müsse, nachdem sie Schuld sei, dass seine Eltern zurück nach Deutschland gereist seien und diese die Tochter nicht mehr wie davor an den Montagabenden hüten könnten. In Bezug auf die Grosseltern ist unbestritten, dass diese jeweils die Enkelin hüteten, während die Beschwerdegegnerin im Restaurant arbeitete, und, dass sie im August 2014 nach Deutschland zurückreisten. Damit ist es nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz der Beschwerdegegnerin nur bis Ende August 2014 Einkünfte aus der Servicetätigkeit angerechnet hat. Zur Höhe des Betrags von Fr. 250.-- kann auf vorstehende Ausführungen verwiesen werden (E. 4.3.2).