Citation: 9C_776/2015 E. 1

dass der von der Beschwerdeführerin eingereichte ärztliche Bericht vom 16. September 2015 ebenso wie der Abbruch der cPAP-Therapie aufgrund des Novenverbots sowie der Bindung des Bundesgerichts an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) mit Beschränkung der Prüfung in tatsächlicher Hinsicht auf die in Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG festgelegten Beschwerdegründe unbeachtet zu bleiben haben, dass die Beschwerdeführerin in Bezug auf die ebenfalls eingereichten, 2011 und 2012 erstellten ärztlichen Berichte sowie die Verfügung der Opferhilfe-Beratungsstelle vom 2. März 2012, soweit sich diese Dokumente nicht in den vorinstanzlichen Akten befinden, nicht näher darlegt, inwiefern erst der angefochtene Entscheid Anlass gegeben hat, sie vorzubringen (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 133 III 393 E. 3 S. 395), dass im Übrigen ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerdeführerin die Zusprechung einer Invalidenrente - der Invaliditätsgrad ermittelt auf der Grundlage eines Valideneinkommens von mindestens Fr. 66'000.- und einer gesundheitlich bedingten Arbeitsunfähigkeit von 80 % - beantragt, ohne aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz, welche einen Rentenanspruch verneint hat, den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder unvollständig festgestellt (Art. 97 Abs. 1 BGG) und gestützt darauf rechtsfehlerhafte Schlüsse gezogen hat (Art. 95 BGG), dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig weil - auch bezüglich des Kostenpunktes im kantonalen Verfahren - nicht hinreichend begründet und daher im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG zu erledigen ist, dass für das an sich kostenpflichtige Verfahren vor dem Bundesgericht umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),