Citation: 6B_803/2013 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführer rügen eine einseitige und willkürliche Beweiswürdigung. Sie machen im Wesentlichen geltend, sie hätten dem Beschwerdegegner den Personenwagen lediglich für die Reparatur anvertraut. Die Annahme einer Schenkung basiere nur auf Behauptungen des Beschwerdegegners. Sie sei falsch und aktenwidrig. Der Beschwerdegegner könne nicht von einer Schenkung ausgehen und gleichzeitig die Reparatur sowie die Parkplatzmiete für ein angeblich geschenktes Fahrzeug in Rechnung stellen. Überdies seien ihm weder die Winterpneus noch der Reserveschlüssel übergeben worden (Beschwerde S. 5 f. Ziff. 6 und S. 9-28 Ziff. 9-11). In Bezug auf den Freispruch vom Vorwurf des versuchten Betrugs wenden die Beschwerdeführer ein, die Behauptung des Beschwerdegegners, bei der in Rechnung gestellten Position Auswechslung des Motors handle es sich lediglich um einen "Tippfehler" seiner Buchhalterin, sei absurd. Sie hätten beide glaubhaft ausgeführt, dass der Beschwerdegegner ihnen gesagt habe, den Motor ausgewechselt zu haben. Deshalb hätten sie einen Experten beigezogen. Dieser habe ebenfalls bezeugen können, dass der Beschwerdegegner an seiner Rechnung festgehalten habe, obwohl er ihn damit konfrontiert habe, dass der Motor nicht ausgewechselt worden sei (Beschwerde S. 28-31 Ziff. 12).