Citation: 2D_5/2021 E. 8.2.3

8.2.3. Gemäss den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen müsste die Beschwerdeführerin, deren mündliche Prüfung mit der Note 2.5 bewertet wurde, im schriftlichen Teil der Prüfung die Note 4.0 und somit acht zusätzliche Punkte erzielen, um die Berufsmaturitätsprüfung zu bestehen (vgl. E. 3.4 in fine des angefochtenen Urteils). Wie die Vorinstanz weiter festhält, könnte dieses Ziel - selbst wenn die Bewertung des von der Beschwerdeführerin beigezogenen Experten unbesehen übernommen würde - nicht erreicht werden. So würden die ihr vom Experten zusätzlich vergebenen 3.5 Punkte lediglich dazu führen, dass sie beim schriftlichen Teil der Prüfung 28.5 Punkte (aufgerundet auf 29) erreichen würde, was gemäss Notenskala die Note 3.5 ergäbe (vgl. E. 3.7 des angefochtenen Urteils). Die Beschwerdeführerin bestreitet die Richtigkeit der vorinstanzlichen Berechnungen nicht und macht auch nicht geltend, der Sachverhalt sei diesbezüglich willkürlich festgestellt worden. Soweit sie wiederholt behauptet, ihr würden lediglich zwei Punkte bei der mündlichen Prüfung fehlen, damit die Gesamtprüfungsnote 4.0 betrage, ist darauf hinzuweisen, dass ihre Berechnung - wie sie selber anerkennt - nur dann zutreffen würde, wenn sie auch im mündlichen Teil der Prüfung 1.5 Punkte mehr erreichen würde (vgl. E. 3.3 und E. 3.4 des angefochtenen Urteils). Dass vorliegend kein Anlass für eine abweichende Beurteilung des mündlichen Teils der Prüfung besteht, wurde bereits erwogen (vgl. E. 8.1 hiervor).