Citation: 1C_346/2007 16.05.2008 E. 3

3.1 Die Beschwerdeführer bringen vor, das projektierte Vorhaben ordne sich sowohl für sich als auch im Zusammenhang mit der baulichen Umgebung so ein, dass eine befriedigende Gesamtwirkung erzielt werde. Die Baurekurskommission und die Vorinstanz hätten ihr Ermessen anstelle desjenigen der Gemeinde gesetzt. Indem sie die Würdigung der Gemeinde als nicht vertretbar beurteilt und die Baubewilligung aufgehoben hätten, hätten sie in den Ermessensspielraum der Gemeinde eingegriffen und damit die Gemeindeautonomie verletzt. Die im angefochtenen Entscheid getroffene Interessenabwägung sei willkürlich und die darin enthaltene Sachverhaltsfeststellung unvollständig und unrichtig. 3.2 Gemäss Art. 95 BGG können die Beschwerdeführer namentlich rügen die Verletzung von Bundesrecht und kantonalen verfassungsmässigen Rechten (lit. a und c); hier nicht dagegen die Verletzung kantonalen Gesetzesrechts (vgl. lit. d). Die Feststellung des Sachverhalts können sie nach Art. 97 Abs. 1 BGG nur rügen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts verletzt das Willkürverbot nach Art. 9 BV (BGE 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39). Geht es darum, ob der Sachverhalt willkürlich ermittelt worden sei, stellt die Rechtsprechung strenge Anforderungen an die Begründungspflicht. Es genügt nicht, einzelne Beweise anzuführen, die anders als im angefochtenen Entscheid gewichtet werden sollen, und dem Bundesgericht in appellatorischer Kritik lediglich die eigene, abweichende Auffassung zu unterbreiten (BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255; 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; Urteile 4A_223/2007 vom 30. August 2007 E. 3.2; 5A_55/2007 vom 14. August 2007 E. 2.2, mit Hinweisen).