Citation: I 180/02 02.12.2002 E. 4

Es kann als erwiesen angenommen werden und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer im vorliegend massgeblichen Vergleichsjahr 2001 - nach dem noch nicht in der Amtlichen Sammlung veröffentlichten Urteil D. vom 23. Mai 2002, U 234/00, ist für die Vornahme des Einkommensvergleiches grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeitpunkt des allfälligen Rentenbeginns abzustellen - gemäss Auskünften der ehemaligen Arbeitgeberin vom 10. Juli 2000 sowie weiteren Abklärungen durch den IV-Berufsberater (Delegationsbericht vom 25. April 2001) ein Valideneinkommen von Fr. 61'035.- (Fr. 4695.- x 13) erzielt hätte. Zur Bestimmung des trotz der Gesundheitsschädigung durch eine zumutbare Arbeit noch erreichbaren Verdienstes (Invalideneinkommen) ist das kantonale Gericht vom Zentralwert des standardisierten Monatslohnes der mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten beschäftigen Männer gemäss Tabelle TA1 der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2000 von Fr. 4437.- ausgegangen, was angesichts des Umstands, dass der Beschwerdeführer seit Januar 2000 keiner erwerblichen Beschäftigung mehr nachgeht, nicht zu beanstanden ist (vgl. BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb mit Hinweisen). Nach Aufrechnung dieses auf 40 Wochenstunden basierenden Betrages auf die durchschnittliche betriebsübliche Arbeitszeit im Jahr 2001 von 41,7 Stunden (Die Volkswirtschaft, 7/2002, S. 88 Tabelle B9.2) und unter Berücksichtigung der allgemeinen Nominallohnentwicklung von 2,5 % (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 89 Tabelle B10.2) ergibt sich ein Wert von Fr. 56'894.55 jährlich. Der von Verwaltung und Vorinstanz zugestandene leidensbedingte Abzug von insgesamt 15 % trägt sodann allen einkommensbeeinflussenden Merkmalen Rechnung (vgl. dazu BGE 126 V 78 ff. Erw. 5) und ist im Rahmen der Angemessenheitskontrolle nicht zu beanstanden (Art. 132 lit. a OG; BGE 114 V 316 Erw. 5a mit Hinweisen). Aus dem auf diese Weise ermittelten Invalideneinkommen von Fr. 48'360.40 resultiert in Gegenüberstellung zum Valideneinkommen (Fr. 61'035.-) ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 20,8 %. Wie das kantonale Gericht ferner zu Recht erkannt hat, würde selbst bei Vornahme eines maximal zulässigen Abzugs von 25 % vom statistischen Lohn (vgl. BGE 126 V 80 Erw. 5b/cc; AHI 2002 S. 62) der für die Zusprechung einer Viertelsrente erforderliche Invaliditätsgrad von 40 % nicht erreicht.