Citation: 1C_400/2022 E. C

Mit Beschluss vom 7. Mai 2018 erteilte die Baukommission I.________ die baurechtliche Bewilligung für die (erste) Projektänderung, die gegenüber dem ursprünglichen Projekt namentlich die Tiefersetzung des Gebäudes um 15 cm und die Verlängerung des Schrägdachs um 2,78 m über den Flachdachvorbau im Attikageschoss vorsah. Gegen die Bewilligung der (ersten) Projektänderung rekurrierten die Beschwerdeführenden (nun mit G.________ und H.________ als Eigentümerschaft der von J.________ erworbenen Parzelle Kat.-Nr. yyy) an das Baurekursgericht. Dieses wies nach der Durchführung eines Augenscheins den Rekurs mit Entscheid vom 12. Februar 2019 ab, soweit es darauf eintrat. Eine dagegen von den Beschwerdeführenden eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 26. September 2019 ab (VB.2019.00182). Das Bundesgericht trat auf eine von den Beschwerdeführenden eingereichte Beschwerde erneut nicht ein. Dieses Mal qualifizierte es das angefochtene Urteil als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 f. BGG, weil die Genehmigung des Umgebungsplans noch ausstehend war (Urteil 1C_590/2019 vom 13. November 2020 E. 1.3 - 1.5).