Citation: 4A_605/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin beanstandet die vorinstanzliche Erwägung, wonach die von ihr eingeklagten Ansprüche alle auf demselben der Beschwerdegegnerin vorgeworfenen Verhalten beruhten (gleiches Tatsachenfundament), nämlich der (unerlaubten) Benützung des Zeichens "REICO" sowie deren Eintragung und Gebrauch in der Schweiz durch die Beklagte im Zeitraum vom 1. Mai 2013 bis Anfang 2018. Sie macht in allgemeiner Weise geltend, die Vorinstanz übersehe den widerrechtlichen Aufbau einer eigenen Parallelvertriebsstruktur wie auch die Durchführung von Informationsveranstaltungen durch die Beschwerdegegnerin, stellt jedoch selber einen - zumindest indirekten - Zusammenhang mit der unerlaubten Benutzung der Marke nicht in Abrede. Aufgrund der Ausführungen in der Beschwerde wird nicht klar, inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Feststellung Bundesrecht verletzt haben soll. Die Rüge geht fehl.