Citation: I 382/06 05.04.2007 E. A

Der 1953 geborene K.________ arbeitete als Bauhilfsarbeiter bei der Firma X.________. Er meldete sich am 6. Dezember 2001 bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Gemäss Zeugnis des Hausarztes Dr. med. D.________ vom 12. August 2002 ist er seit dem 7. August 2001 für schwere Arbeiten wegen einer chronischen obstruktiven Lungenerkrankung und chronischen Rückenschmerzen vollständig arbeitsunfähig, für leichte und mittelschwere Tätigkeiten voll arbeitsfähig. Die IV-Stelle Basel-Stadt holte an der medizinischen Universitätspoliklinik Gutachten mit einem psychiatrischen Untergutachten ein. Gestützt auf die daraus gewonnenen Erkenntnisse sprach sie dem K.________ ab 1. August 2001 eine halbe Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 59 % nebst Zusatzrenten zu (Verfügung vom 17. Dezember 2003). Im daraufhin angehobenen Einspracheverfahren bot die IV-Stelle dem Versicherten Gelegenheit, seine Einsprache zurückzuziehen, weil beabsichtigt werde, den Rentenbeginn neu auf 1. August 2002 festzusetzen. Da von der Rückzugsmöglichkeit kein Gebrauch gemacht wurde, erliess sie am 7. Februar 2005 einen entsprechenden Einspracheentscheid, mit welchem sie den Antrag auf Ausrichtung einer ganzen Rente abwies.