Citation: U 527/06 24.09.2007 E. A

Der 1950 geborene N.________ war vom 1. Juli 2001 bis 31. Juli 2004 als Montagearbeiter bei der Firma C.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Nachdem sich vermehrt Beschwerden im rechten Schulterbereich eingestellt hatten und er seiner Arbeit ab 10. Januar 2004 gesundheitsbedingt fern geblieben war, erfolgte am 9. Februar 2004 eine Meldung der Arbeitgeberin an den Unfallversicherer. Gestützt auf u.a. in medizinischer Hinsicht vorgenommene Abklärungen lehnte dieser eine Leistungspflicht ab, da weder eine Berufskrankheit noch ein Unfallereignis im Sinne des Art. 4 ATSG noch eine unfallähnliche Körperschädigung ausgewiesen seien (Schreiben vom 15. April 2004). Am 8. Februar 2005 liess N.________ um Erlass einer anfechtbaren Verfügung ersuchen, woran er, auf - zufolge Rechtskraft des Ablehnungsschreibens vom 15. April 2004 - abschlägigen Bescheid der SUVA vom 21. Februar 2005 hin, mit Eingabe vom 22. Februar 2005 festhielt. Die SUVA nahm letzteres Schreiben als Gesuch um Wiedererwägung bzw. prozessuale Revision entgegen, trat darauf mit Verfügung vom 11. März 2005 indessen nicht ein bzw. sah die Revisionsvoraussetzungen als nicht erfüllt an. Die dagegen erhobene Einsprache wurde, soweit der Unfallversicherer darauf eintrat, abgewiesen (Einspracheentscheid vom 7. September 2005).