Citation: 5A_585/2009 08.12.2009 E. 9

Nach dem Gesagten ist das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur neuen Entscheidung im Sinn der Erwägungen an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Angesichts des Verfahrensausgangs hat der Beschwerdeführer die Hauptlast der Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG) und die zum grösseren Teil obsiegende Beschwerdegegnerin in leicht reduziertem Umfang zu entschädigen (Art. 68 Abs. 2 BGG), womit aber gleichzeitig die Entschädigung eines unentgeltlichen Anwalts abgegolten ist (Art. 4 i.V.m. Art. 10 2. Satz des Reglements über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor Bundesgericht [SR 173.110.201.3]). Das Gesuch der Beschwerdegegnerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ist zu bewilligen, soweit es nicht gegenstandslos geworden ist.