Citation: 8C_809/2013 E. 1

dass das Bundesverwaltungsgericht im Entscheid vom 24. Oktober 2013 insbesondere erwog, die Beschwerdeführerin habe den Kostenvorschuss innert der mit Zwischenverfügung vom 21. August 2013 gesetzten Frist nicht geleistet, weshalb androhungsgemäss auf das Rechtsmittel nicht einzutreten sei, dass sich in der Folge jedoch ergab, dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innerhalb der gesetzten Frist bezahlt hat, was durch eine Kopie der entsprechenden Belastungsanzeige der Crédit Suisse AG über Fr. 400.- (vom 11. September 2013) belegt worden ist, dass das Bundesverwaltungsgericht diesen Sachverhalt in der Vernehmlassungsantwort vom 12. Dezember 2013 bestätigt und den Nichteintretensentscheid vom 24. Oktober 2013 als auf einer falschen gerichtsinternen Mitteilung beruhend erklärt hat, dass damit erwiesen ist, dass der Kostenvorschuss rechtzeitig geleistet worden und daher der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid zu Unrecht ergangen ist, wie auch das Bundesverwaltungsgericht in seiner auf Gutheissung der Beschwerde lautenden Vernehmlassung vom 12. Dezember 2013 darlegt, dass demzufolge der angefochtene Nichteintretensentscheid aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen ist, damit sie den Fall neu beurteile, dass unter den Umständen des vorliegenden Falles auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), dass indessen der Beschwerdeführerin eine Parteientschädigung zusteht (Art. 68 Abs. 2 BGG), welche der Ausgleichskasse als prozessrechtlicher Gegenpartei bzw. als im Falle des Unterliegens grundsätzlich kostenpflichtiger Partei aufzuerlegen ist, auch wenn sie den vorinstanzlichen Fehlentscheid nicht zu vertreten hat (vgl. statt vieler Urteile des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts H 266/92 vom 4. Mai 1993 und I 425/91 vom 25. März 1992),