Citation: U 26/01 18.02.2002 E. 2

2.- a) Wie die Vorinstanz in sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten - namentlich der Berichte des Dr. med. V.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, Ärzteteam Unfallmedizin der SUVA, vom 29. Oktober und 30. November 1998, 26. Mai und 20. August 1999 sowie des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, vom 8. Februar 1999 - zu Recht festgestellt hat, finden die über den 31. Dezember 1998 hinaus bestehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Beschwerdeführers ihre Ursache mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in einer somatoformen Schmerzstörung. Die Annahme einer anlässlich des Sturzes vom 24. November 1997 zugezogenen und noch fortbestehenden leichten traumatischen Hirnschädigung lässt sich, obgleich nicht gänzlich ausschliessen, nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad erstellen. Weitere Abklärungen in dieser Hinsicht, wie sie der Beschwerdeführer beantragt, erübrigen sich, da hievon keine wesentlichen neuen Ergebnisse zu erwarten wären (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b). Ob es sich bei den über Ende 1998 andauernden Gesundheitsstörungen um eine natürliche Folge der versicherten Unfallereignisse handelt, kann anhand der zur Verfügung stehenden ärztlichen Unterlagen nicht schlüssig beantwortet werden. Die Anordnung zusätzlicher medizinischer Erhebungen erweist sich indes auch hier als unnötig, weil es - wie aus den nachfolgenden Erwägungen erhellt - jedenfalls an der für die Leistungspflicht der SUVA weiter vorausgesetzten Adäquanz des Kausalzusammenhanges fehlt. Diese ist, da die somatoforme Schmerzstörung im Vordergrund steht und keine rechtsgenüglichen Anhaltspunkte die Existenz eines für ein Schädel-Hirntrauma typischen Beschwerdebildes zu belegen vermögen, im Lichte der in Erw. 1 hievor in fine dargelegten Grundsätze nach Massgabe der in BGE 115 V 133 umschriebenen Kriterien zu beurteilen. Sowohl bezüglich der Zuordnung beider Unfälle zum mittleren Bereich, wobei richtigerweise der Sturz vom 24. November 1997 im Grenzbereich zu den schweren und der Vorfall vom 4. März 1998 im Grenzbereich zu den leichten Ereignissen angesiedelt wurde, wie auch der Würdigung der in solchen Fällen in die Beurteilung einzubeziehenden objektiven Einzelkriterien (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa) kann auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. b) Sämtliche Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit nicht bereits durch das kantonale Gericht entkräftet, vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Namentlich ist keines der massgebenden Adäquanzkriterien, welche nur unter Ausklammerung der Auswirkungen psychischer Komponenten zu berücksichtigen sind (BGE 117 V 367 Erw. 6a), in besonders ausgeprägter Weise erfüllt, noch liegen mehrere Kriterien in gehäufter oder auffallender Weise vor. Was das vom Beschwerdeführer unter Hinweis auf die kurze zeitliche Abfolge der beiden Unfälle geltend gemachte Kriterium der besonderen Eindrücklichkeit anbelangt, sind keine Umstände ausgewiesen, die es rechtfertigen würden, eine Gesamtwirkung der beiden Vorfälle in dem vom Versicherten postulierten Sinne anzunehmen (BGE 115 V 401 ff. Erw. 11; nicht veröffentlichtes Urteil I. vom 3. November 1995, U 92/95). Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde behauptete ärztliche Fehlbehandlung findet in den Akten sodann keine Stütze.