Citation: 5A_433/2017 E. 6.3

6.3. Die berücksichtigte Höhe der IV-Rente ergibt sich aus den persönlichen Angaben der Beschwerdeführerin. Die entsprechenden Zahlenangaben wurden in der Appellationsbegründung bestätigt. Angesichts der wiederholten gleichlautenden Behauptung der Beschwerdeführerin lässt sich der Vorwurf unvollständiger und damit willkürlicher Feststellung des Sachverhalts (Art. 9 BV) nicht aufrecht erhalten. Im Übrigen legt die Beschwerdeführerin auch nicht dar, inwiefern die angeblich falsche Angabe bezüglich der Rentenhöhe den vereinbarungsgemäss festgesetzten Unterhaltsbeitrag als geradezu offensichtlich unangemessen erscheinen liesse. Soweit die Beschwerdeführerin nunmehr behauptet, die IV-Rente betrage Fr. 2'200.--, handelt es sich um ein unzulässiges Novum (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Übrigen hat die Vorinstanz den geschuldeten Unterhaltsbeitrag ohne Berücksichtigung der unterschiedlichen Kaufkraft Spaniens und der Schweiz berechnet, womit sich Ausführungen zu dieser Problematik erübrigen. Schliesslich hat die Vorinstanz die Leistungskraft des Beschwerdegegners festgestellt.