Citation: 2C_50/2016 E. 1

Der 1990 geborene türkische Staatsangehörige A.________ heiratete am 6. August 2013 in seiner Heimat eine slowakische Staatsangehörige, die über eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA in der Schweiz verfügte. Am 10. Dezember 2013 reiste er zu seiner Ehefrau in die Schweiz ein und erhielt seinerseits eine bis am 3. Januar 2017 befristete Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA. Am 1. Juni 2014 trennte sich das Paar, am 16. Januar 2015 wurde es geschieden. Mit Verfügung vom 7. Januar 2015 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Aufenthaltsbewilligung von A.________ wegen Dahinfallens des Bewilligungszwecks und wies ihn aus der Schweiz weg. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 23. September 2015 ab. Mit Urteil vom 17. November 2015 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion erhobenen Beschwerde ab und setzte die Ausreisefrist neu auf den 31. Januar 2016 an. Mit vom 13. Januar 2016 datierter Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Postaufgabe 15. Januar 2016) beantragt A.________ dem Bundesgericht, die Aufenthaltsbewilligung sei nicht zu widerrufen; eventualiter sei von der Wegweisung abzusehen; subeventualiter sei die Sache zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.