Citation: 1A.33/2007 22.10.2007 E. 4

Das Verwaltungsgericht ging davon aus, ebenfalls anrechenbar seien ca. 110 m² Verkaufsfläche im Gebäude Vers.- Nr. 1508. 4.1 Diese Aussage ist insofern missverständlich, als sämtliche Bauten der Liegenschaft Riedstrasse 3 dieselbe Assekuranz-Nr. tragen. Aus dem Kontext (insbesondere E. 3.2.2 S. 12 des angefochtenen Entscheids) geht jedoch hervor, dass es sich um einen anstelle eines Büros errichteten Verkaufsraum in der dem Haupteingang unmittelbar gegenüberliegenden Baute handelt. Diese Fläche war bereits im Verkaufsflächenplan der Beschwerdeführerin enthalten ("Navyboot"). Allerdings bezifferte die Beschwerdeführerin die Verkaufsfläche damals auf 88 m², weil sie zwei kleinere Lagerräume nicht mitberücksichtigte. Auf die Differenz von 22 m² kommt es jedoch nicht an, weil der Schwellenwert von 5'000 m² Verkaufsfläche auch bei einer Verkaufsfläche von nur 88 m² bereits überschritten wäre. 4.2 Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Z.________ AG habe ihren Mietvertrag ab 30. September 2007 gekündigt, handelt es sich um ein echtes Novum, das im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 105 Abs. 2 OG nicht berücksichtigt werden kann (BGE 128 II 145 E. 1.2.1 S. 150 mit Hinweisen).