Citation: 6B_1260/2019 E. 1.5

1.5. Weiter ist der Beschwerdeführer der Ansicht, die Privatklägerin habe nie gesagt, er habe ihren Kopf bzw. Mund gegen seinen Penis gedrückt. Die vorinstanzliche Feststellung sei aktenwidrig und verletze die Unschuldsvermutung. Auch dieser Einwand ist unbegründet. Bereits in der ersten Einvernahme sagte die Privatklägerin im Rahmen der freien Erörterung des Vorfalls aus: "Irgendwann begann er meinen Kopf nach unten zu ziehen. Am Nacken zog er mich in Richtung seines Gliedes. Ich wollte das nicht, aber er lachte die ganze Zeit. Er hat mich nicht ernst genommen. [...] und er drückte mich hinab, immer wieder nach unten. Dann hatte ich sein Glied im Mund." In Anbetracht dieser Aussagen ist es nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz annimmt, es sei erstellt, dass der Beschwerdeführer die Privatklägerin an den Haaren nach unten zu seinem Penis und ihren Kopf bzw. ihren Mund gegen seinen Penis gedrückt habe, so dass sie diesen in den Mund nehmen musste. Auch ist keinerlei Suggestion durch die befragende Person ersichtlich.