Citation: 7B_264/2022 E. 4.6

4.6. Der Beschwerdeführer hält im Weiteren die Zeugenbefragung mit den beiden Polizeibeamten, die den Anzeigesachverhalt festgestellt haben, für bundesrechtswidrig, da diese vor der Befragung Einsicht in die Akten nehmen konnten. Diesen formellen Einwand erhebt er, soweit ersichtlich, im bundesgerichtlichen Verfahren zum ersten Mal. Dem angefochtenen Urteil sind jedenfalls keine Erwägungen dazu zu entnehmen und der Beschwerdeführer rügt in diesem Zusammenhang keine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör. Weshalb der Einwand nicht bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätte vorgebracht werden können, legt er ebenfalls nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Die Rüge ist verspätet und daher unzulässig (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.2; 143 V 66 E. 4.3; Urteile 7B_295/2023 vom 16. Februar 2024 E. 1.2; 6B_1188/2021 vom 14. September 2022 E. 3.2, nicht publ. in: BGE 148 IV 456; je mit Hinweisen).