Citation: 6B_319/2016 E. 1.3.2

1.3.2. Sowohl das Vorbringen des Beschwerdeführers, er habe in der Zeit nach dem angefochtenen Entscheid den Aufbau seines Geschäftes vorangetrieben, als auch die entsprechenden Beweismittel sind im Verfahren vor dem Bundesgericht unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Auf die diesbezügliche Rüge ist demnach nicht einzutreten. Ebenso wenig ist auf die Rüge einzutreten, der Hanfladen sei zum Zeitpunkt der Razzia bereits gekündigt und geräumt gewesen. Der Beschwerdeführer weicht dabei in unzulässiger Weise von den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) ab, wonach er erklärt habe, man habe mit der Geschäftsräumung nicht pressiert in der Hoffnung, die dort sichergestellten 4,8 kg Hanf noch verkaufen zu können (Urteil, S. 14).