Citation: 5D_204/2017 E. 1

In einem Rechtsöffnungsverfahren verfügte die Präsidentin des Bezirksgerichts Kulm am 2. August 2017 die Zustellung des Rechtsöffnungsbegehrens des Gesuchstellers (Beschwerdegegners) an den Gesuchsgegner (Beschwerdeführer) zur Stellungnahme innert zehn Tagen. Bleibe die Stellungnahme innert der angesetzten Frist aus, werde der Endentscheid getroffen. Gegen diese Verfügung erhob der Beschwerdeführer am 24. August 2017 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Aargau. Mit Entscheid vom 13. September 2017 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren wies es infolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab. Am 16. Oktober 2017 hat der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.