Citation: 2C_24/2010 01.06.2010 E. B

Am 29. März 2006 verkauften die Ehegatten X.________ die Liegenschaft F.________ zum Preis von Fr. 1'300'000.--. Mit Veranlagungsverfügung vom 22. November 2006 ermittelte die Steuerverwaltung nunmehr eine Grundstückgewinnsteuer in der Höhe von Fr. 82'420.--. Diese Berechnung basierte auf einem Grundstückgewinn von noch Fr. 158'500.--, aber auf einem - inzwischen korrigierten - Steuersatz von 52 %. Eine gegen diese Veranlagungsverfügung erhobene Einsprache blieb erfolglos. Hiegegen rekurrierten die Eheleute X.________ bei der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt, im Wesentlichen mit der Begründung, die Steuerverwaltung sei an ihre mit der Berechnung vom 1. Februar 2006 gemachten Angaben und Zusicherungen gebunden, weshalb ein Steuersatz von 30 % angewendet werden müsse. Dieser Rekurs blieb ebenfalls ohne Erfolg (Entscheid vom 17. April 2008). Das in der Folge angerufene Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt - bei welchem Advokat C.________ als Rechtsvertreter der Ehegatten X.________ mit Eingabe vom 30. Dezember 2008 ausdrücklich auf sein Replikrecht verzichtet, aber (ohne nähere Begründung) die Ansetzung einer "Parteiverhandlung" beantragt und sich dort "weitere Bemerkungen" vorbehalten hatte - wies mit Urteil vom 27. Juli 2009 den Rekurs gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission ebenfalls ab, ohne dass es dem gestellten Beweisantrag entsprochen hätte.