Citation: 6B_595/2021 E. D

A.________ führt Beschwerde in Strafsachen und beantragt im Hauptpunkt, das Urteil des Appellationsgerichts sei aufzuheben und er sei in Abänderung des Urteils des Strafgerichts vollumfänglich von Schuld und Strafe freizusprechen. Sein in der Beschwerde formuliertes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zog A.________ mit Schreiben vom 21. Juni 2021 zurück. Am 26. Juli 2021 verfügte das präsidierende Mitglied der Strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts, dass sich das Gesuch von A.________ um aufschiebende Wirkung als gegenstandslos erweise, da der Beschwerde bereits von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zukomme. Das Appellationsgericht und die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt lassen sich vernehmen und beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen. A.________ hält in seiner Replik an seinen Rechtsbegehren fest, verzichtet jedoch auf weitere Ausführungen. Damit ist auch seinem Antrag auf Gewährung des Replikrechts Genüge getan.