Citation: I 254/03 26.04.2004 E. 3

Im angefochtenen Entscheid werden die massgeblichen Bestimmungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) zutreffend dargelegt. Ebenfalls richtig wiedergegeben sind die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Berichte und Gutachten für die Bestimmung des Invaliditätsgrades (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) sowie die Grundsätze der Beweiswürdigung (BGE 125 V 352 Erw. 3a, 122 V 160 Erw. 1c, je mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. Die materiellen Bestimmungen des ATSG sind im vorliegenden Verfahren nicht anwendbar, da die streitige Verfügung vom 4. Dezember 2001 vor dessen In-Kraft-Treten erlassen worden ist. Entgegen der Auffassung der Vorinstanz ist daher für den Begriff der Invalidität Art. 4 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung und nicht Art. 8 Abs. 1 ATSG massgebend. Zu ergänzen ist, dass die Bestimmungen der auf den 1. Januar 2004 in Kraft getretenen 4. IVG-Revision im hier zu beurteilenden Fall nicht anwendbar sind, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der Verfügung vom 4. Dezember 2001 eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen).