Citation: 2C_948/2017 E. 4.4

4.4. Zusammenfassend war das in der Landwirtschaftszone und damit ausserhalb der Bauzone (Art. 2 Abs. 1 lit. a BGBB) gelegene Grundstück IR U.________ Nr. xxxx, Plan 1, Parzelle Nr. xxx, im Zeitpunkt der Privatentnahme in Anwendung des massgeblichen objektiven Kriteriums für die landwirtschaftliche Nutzung geeignet (Art. 6 Abs. 1 BGBB), weshalb es vom Gesetzeszweck des Erhalts des landwirtschaftlichen Bodens als Produktionsfaktor erfasst wird und ungeachtet seiner zu geringen Grösse (Art. 2 Abs. 3 BGBB) als land- und forstwirtschaftliches Grundstück zu qualifizieren ist (Urteil 2C_561/2016 vom 24. Mai 2017 E. 2.7). Der aus der Privatentnahme des land- und forstwirtschaftlichen Grundstück IR U.________ Nr. xxxx, Plan 1, Parzelle Nr. xxx resultierende Kapitalgewinn unterliegt der privilegierten Besteuerung im Sinne von Art. 8 Abs. 1 StHG und § 27 Abs. 4 des Steuergesetzes des Kantons Aargau vom 15. Dezember 1998 (zum grundsätzlich [ungeachtet des Vorbehalts von Art. 12 Abs. 4 StHG] dualistischen Konzept des harmonisierten Rechts vgl. BGE 143 II 382 E. 2.1 S. 384 f.). Die Beschwerde der Beschwerdeführer erweist sich in der Sache als begründet, weshalb das angefochtene Urteil aufzuheben und zur Festsetzung des Steuerfaktors Einkommen Staats- und Gemeindesteuer 2012 von A.________ sel. an die Steuerkommission U.________ zurückzuweisen ist.