Citation: 2C_517/2022 E. 1.3

1.3. Am 13. Mai 2022 erhob die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragte sinngemäss, die Verfügung vom 21. März 2022 sei zufolge Nichtigkeit aufzuheben und die Sache zum Erlass einer rechtsgültigen Verfügung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Bundesgericht trat auf die Beschwerde nicht ein, soweit das Verfahren nicht ohnehin gegenstandslos geworden war (Urteil 2C_373/2022 vom 24. Mai 2022). Das Bundesgericht erwog, die Steuerpflichtige ersuche um Aufhebung der angefochtenen Verfügung und begründe dies einerseits mit der ihres Erachtens hinreichenden Begründung und anderseits mit der fehlenden Gebotenheit eines Kostenvorschusses. Bei § 54 Abs. 1 und § 15 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes (des Kantons Zürich) vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) handle es sich, so das Bundesgericht, um rein kantonales, nicht harmonisiertes Verfahrensrecht, weshalb die Steuerpflichtige im bundesgerichtlichen Verfahren der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit unterliege. Ihre Vorbringen trügen indes höchstens appellatorische Züge. Die Steuerpflichtige mache zwar eine Verletzung von Art. 9 BV geltend, ohne ihren Willkürvorwurf aber in irgendeiner hinreichenden Weise zu begründen.