Citation: 6B_1083/2015 E. A

A.a. X.________ wurde u.a. vorgeworfen, in der Zeit von April 2001 bis und mit Dezember 2007 teilweise zusammen mit zwei weiteren Beteiligten insgesamt 156 Anleger über die Existenz und Teilnahme an hochrentierlichen sog. Tradingprogrammen mit monatlichen Renditen zwischen 8% und 14% getäuscht zu haben. Dabei habe er Provisionen von 5 % des Anlagevolumens kassiert, wovon er einen Teil an seine Mittäter abgegeben habe. Im Einzelnen habe sich X.________ den Kunden als ehemaliger Banker vorgestellt, dessen persönliche Beziehungen den Zugang zu Anlagen erlaubt hätten, die ihnen sonst nicht offen gestanden wären. Die beiden Mitbeteiligten hätten sich als Partner und als die für den Tradingbereich zuständige Person ausgegeben bzw. die notwendige "Bankplattform" zur Täuschung der Kunden zur Verfügung gestellt. In Wirklichkeit habe X.________ zu keiner Zeit direkten Zugang zu irgendwelchen hochrentablen Tradingprogrammen gehabt und auch niemals über irgendwelche seriösen Geschäftskontakte verfügt, die ihn ernsthaft zur Annahme berechtigt hätten, er könne seine Kunden in einem real existierenden, risikolosen Tradingprogramm platzieren. Er sei von Anbeginn weg nur darauf aus gewesen, das für die Vermittlung der Kunden an die Bank verlangte Honorar sowie die weiteren Gebühren zu kassieren. Mit seinem Geschäftsgebaren habe er Gebühren in der Gesamthöhe von EUR 3'791'792.50, USD 146'230.30 und CHF 137'539.25 erlangt. A.b. Das Strafgericht des Kantons Basel-Stadt erklärte X.________ mit Urteil vom 30. September 2011 des gewerbsmässigen Betruges und des mehrfachen Pfändungsbetruges schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 3½ Jahren, als teilweise Zusatzstrafe zum Urteil des Strafgerichtspräsidiums Basel-Landschaft vom 14. August 2007 und unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft. In einzelnen Punkten sprach es ihn von der Anklage des Betruges frei. Ferner erklärte es die am 14. August 2007 vom Strafgerichtspräsidium Basel-Landschaft bedingt aufgeschobene Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu CHF 100.-- als vollziehbar. Schliesslich entschied das Strafgericht über die Einziehung der mit Beschlag belegten Vermögenswerte und verurteilte X.________ zur Zahlung von Ersatzforderungen an den Staat. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt bestätigte mit Urteil vom 4. September 2013 das erstinstanzliche Urteil. Das Bundesgericht wies am 18. November 2014 eine von X.________ gegen diesen Entscheid geführte Beschwerde in Strafsachen ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 6B_1172/2013). Am 15. April 2015 wies der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt ein von X.________ gestelltes Begnadigungsgesuch ab.