Citation: 8C_487/2013 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht ging in Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere gestützt auf das Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle X.________ vom 16. Dezember 2011 davon aus, der Versicherte sei in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 30 Prozent arbeitsunfähig. Aus somatischer Sicht seien körperlich leichte bis höchstens gelegentlich mittelschwere Arbeiten ohne wiederholtes Heben, Stossen oder Ziehen von Lasten von mehr als 5 bis 7 kg Gewicht zumutbar. Zu vermeiden seien monotone Körperhaltungen, häufiges Bücken, überkopf zu verrichtende Tätigkeitsanteile, Tätigkeiten mit wiederholten aufgreifenden Bewegungsabläufen sowie Tätigkeiten mit stehender und leicht inklinierter Oberkörperhaltung und Tätigkeiten, die der Versicherte mehr als eine Stunde am Stück im Stehen verrichten müsste. Aufgrund der psychischen Beschwerden sollten zudem Tätigkeiten mit zusätzlichen externen Stressoren (starker Termin- und Zeitdruck, häufiger und anspruchsvoller Kundenkontakt sowie Arbeiten spätabends und nachts) ausgeschlossen werden. Aus neurologischer Sicht seien kognitiv nicht übermässig fordernde Tätigkeiten, an das Bildungsniveau angepasst, ohne zusätzliche Einschränkungen möglich.