Citation: 6B_826/2021 E. 4

Die dagegen gerichtete Beschwerde erfüllt die Voraussetzungen an eine Beschwerdebegründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Eine substanziierte Auseinandersetzung mit den Nichteintretenserwägungen zur vorinstanzlichen Haupt- und Eventualbegründung fehlt. Stattdessen wiederholt die Beschwerdeführerin im Wesentlichen nur ihre bereits im kantonalen Verfahren vorgetragenen und verworfenen Standpunkte namentlich zu den Umständen der Beschwerdeerhebung, zum angeblich nicht vorhandenen Eigenverschulden sowie zum Vorliegen von Fristwiederherstellungsgründen, zieht selber den Schluss auf fristgerechte Beschwerdeeinreichung sowie Zahlung und schildert ihre Sicht auf die Sach- und Rechtslage unter Bezugnahme auf die nicht zum Streitgegenstand gehörende materielle Seite der Angelegenheit. Sie verkennt zudem, dass die Vorinstanz den Empfang der per Post versandten Beschwerde vom 2. April 2021 bestätigte (und nicht den Empfang der vorab mit gewöhnlicher E-Mail versandten Beschwerde). Aus den Ausführungen in der Beschwerde ergibt sich nicht, inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Nichteintretensverfügung Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.