Citation: 2P.318/2005 13.12.2005 E. 2

Ob die Eingabe des Beschwerdeführers diesen Anforderungen an die Begründung von staatsrechtlichen Beschwerden genügt, ist fraglich. 2.1 Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde des Steuerpflichtigen ab. Es erwog, bei der S.________ Inc. handle es sich um eine juristische Person (Aktiengesellschaft) nach amerikanischem Recht. Deren Verluste könnten dem Beschwerdeführer nicht zugerechnet werden. Dieser sei in den fraglichen Jahren Geldgeber und Berater der Gesellschaft gewesen, er habe jedoch in keinem Arbeitsverhältnis zu dieser Gesellschaft gestanden. Er sei - jedenfalls nach Abschluss der Gründungsphase - auch nicht Mitglied des Verwaltungsrats oder der Geschäftsleitung gewesen. Einen Anspruch auf Honorar oder Lohn habe er nach eigenen Angaben nicht gehabt. Das Verwaltungsgericht befasste sich zudem eingehend mit der Frage der angeblichen Personenbezogenheit der Gesellschaft (S-Corporate-Status). Der Steuerpflichtige behaupte, nach amerikanischem Recht ermögliche dieser Steuerstatus, dass das Engagement ähnlich wie bei einer Kollektivgesellschaft steuerlich direkt dem Eigentümer zugerechnet werden könne. Dieser Status sei nicht nachgewiesen und erscheine zudem zweifelhaft. Gemäss einem vom kantonalen Steueramt vorgelegten Formular müssten für die Inanspruchnahme des S-Corporation-Status verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. U.a. müsse jeder Aktionär US-Bürger oder in den USA Niedergelassener sein. In Bezug auf den Beschwerdeführer treffe das nicht zu. Dieser sei Geldgeber und habe finanzielle Risiken übernommen. Es könne aber nicht davon ausgegangen werden, dass er ähnlich wie an einer Kollektivgesellschaft beteiligt sei. Da der S-Corporation-Status von vornherein nicht nachgewiesen sei, könne offen bleiben, ob dieser für die schweizerische Veranlagung massgebend sein könne. 2.2 Inwiefern diese Begründung gegen das verfassungsmässige Verbot der Willkür verstossen oder in anderer Weise verfassungsmässige Rechte oder Bestimmungen staatsvertraglicher Natur, insbesondere des Abkommens der Schweiz mit den USA zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen (SR 0.672.933.61), verletzen soll, wird in der Beschwerdeschrift nicht erklärt. Der Beschwerdeführer legt drei Dokumente vor, aus denen sich zweifelsfrei ergeben soll, dass er die S.________ Inc. als Personengesellschaft führe. Dokument 1 betrifft ein Schreiben des Internal Revenue Service, Washington, vom 11. Februar 2004, aus dem hervorgeht, dass der Beschwerdeführer sich verpflichtet haben soll, für die drei Firmen S.________ Inc., T.________ und U.________ insgesamt rund USD 300'000 an Steuern und Sozialabgaben zu bezahlen. Dokument 2 ist eine Solidarbürgschaft des Beschwerdeführers gegenüber B.________, M.________, vom 23. Juni 2003, für ein der S.________ Inc. gewährtes Darlehen. Dokument 3 ist ein nicht datiertes Schreiben des Certified Public Accountant, C.________, aus dem sich ergibt, dass der Beschwerdeführer hauptsächlicher Investor und Darlehensgeber der S.________ Inc. sei und dass er dieser Gesellschaft Mittel in der Grössenordnung von USD 3,5 Mio. zur Verfügung gestellt habe, um deren Fortbestand zu sichern. Weitere Ausführungen enthält die Beschwerde nicht. Inwiefern das Verwaltungsgericht, dem die gleichen oder ähnliche Dokumente vorlagen und das sich eingehend mit der Rolle des Beschwerdeführers als Geldgeber und Garant der S.________ Inc. befasst hat, in Willkür verfallen sein soll oder anderweitig verfassungsmässige Rechte des Beschwerdeführers verletzt haben soll, geht aus der Beschwerdeeingabe nicht hervor. Eine Verletzung von Staatsvertragsrecht wird ebenfalls nicht gerügt.