Citation: 1C_459/2023 E. B

Mit Beschwerde vom 12. September 2023 ans Bundesgericht beantragen die im Rubrum genannten Personen im Wesentlichen, der Entscheid des Verwaltungsgerichts und die Baubewilligung seien aufzuheben. Eventualiter sei die Sache zur neuen Beurteilung an den Gemeinderat zurückzuweisen, wobei dieser eine neue Immissionsprognose vorzunehmen habe. Falls das Bundesgericht in der Sache entscheide, habe es die Voraussetzung für die Durchbrechung der Bindungswirkung der vorinstanzlichen Entscheide im ersten Rechtsgang zu bejahen, die Vereinbarkeit der Verordnung vom 23. Dezember 1999 über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV; SR 814.710) mit dem übergeordneten Recht zu prüfen und das Gemeindegebiet Hadlikon als antennenfreie Schutzzone auszuscheiden. Weiter stellen sie eine Reihe von Beweisanträgen betreffend die Einhaltung der Grundsätze der wissenschaftlichen Integrität durch das BAFU, die korrekte Umsetzung der Anforderungen an das Qualitätssicherungssystem und die ISO-Zertifizierung. Das Verwaltungsgericht und die Beschwerdegegnerin beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Gemeinderat hat sich nicht vernehmen lassen. Das ebenfalls zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt für Umwelt (BAFU) ist der Auffassung, der angefochtene Entscheid stehe mit der Umweltschutzgesetzgebung des Bundes im Einklang. Die Beschwerdeführenden halten in ihrer Replik an ihren Anträgen fest und stellen darüber hinaus neue Beweisanträge. Die Beschwerdegegnerin und die Beschwerdeführenden haben in der Folge weitere Stellungnahmen eingereicht. Mit Präsidialverfügung vom 9. Oktober 2023 hat das Bundesgericht der Beschwerde im Hinblick auf eine allfällige Inbetriebnahme der in Frage stehenden Mobilfunkanlage die aufschiebende Wirkung zuerkannt.