Citation: 6B_357/2024 E. 3

Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren ist ausschliesslich der letztinstanzliche kantonale Entscheid, d.h. das Urteil des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 1. Dezember 2023 (Art. 80 Abs. 1 BGG). Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer demzufolge mit Anträgen, die ausserhalb des durch das angefochtene Urteil begrenzten Streitgegenstands liegen. Dies ist der Fall, soweit der Beschwerdeführer verlangt, er sei "vom Vorwurf der mehrfachen Sachbeschädigung" freizusprechen. Er übersieht, dass insofern kein Schuldspruch ergangen ist, er also nicht verurteilt, sondern das Strafverfahren wegen mehrfacher Sachbeschädigung erstinstanzlich eingestellt worden und diese Einstellung unangefochten in Rechtskraft erwachsen ist. Folglich fehlt es insoweit im bundesgerichtlichen Verfahren an einem zulässigen Anfechtungsobjekt (und im Übrigen auch an einer Beschwer). Ebenfalls nicht zu hören ist der Beschwerdeführer, soweit er vor Bundesgericht die unverzügliche Herausgabe seiner Geburtsurkunde und Taufurkunde im Original mit Übersetzung verlangt. Dass diese Dokumente überhaupt je beschlagnahmt wurden, ergibt sich weder aus dem angefochtenen Urteil noch aus der Beschwerde an das Bundesgericht; ebenso wenig, dass der Beschwerdeführer dieses Vorbringen bereits vor Vorinstanz erhoben und er für diesen Fall geltend gemacht hätte, die Vorinstanz habe dieses zu Unrecht nicht beurteilt. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.