Citation: P 64/04 08.05.2006 E. 1

1.1 Die Vorinstanz stellte fest, die kantonale Beschwerde verletze den durch die gute Sitte gebotenen Anstand, weshalb sie dem Beschwerdeführer eine letztmals bis 21. Oktober 2004 erstreckte Frist zur Verbesserung der Rechtsschrift ansetzte und ihm androhte, bei Säumnis würde auf das Rechtsmittel nicht eingetreten. Mit Eingabe vom 20. Oktober 2004 reichte der Beschwerdeführer ein Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung ein. Das kantonale Gericht räumte mit Schreiben vom 21. Oktober 2004 Frist bis 15. November 2004 ein, um die zur Beurteilung der Bedürftigkeit erforderlichen Unterlagen einzureichen. Der Beschwerdeführer holte die eingeschriebene Sendung auf der Poststelle seiner Wohngemeinde nicht ab. Nach Ablauf der gesetzten Frist trat die Vorinstanz auf die Beschwerde nicht ein. 1.2 Der Beschwerdeführer bestreitet diesen Sachverhalt nicht. Er bringt einzig vor, er sei aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage gewesen, das Haus zu verlassen. Er lebe allein und sei auf die Unterstützung seiner Haushalthilfe angewiesen. Er könne nur alle sieben bis zehn Tage bei der Post vorbeigehen, um die Unterlagen im Postfach abzuholen.