Citation: 6B_39/2015 E. 2

Die Vorinstanz stellt fest, die Beschwerdeführerin sei ordnungsgemäss zur Einvernahme auf den 28. Juli 2014 vorgeladen worden und habe Kenntnis von den Konsequenzen eines unentschuldigten Fernbleibens gehabt. Sie habe der Staatsanwaltschaft denn auch mit Schreiben vom 25. Juli 2014 mitgeteilt, dass sie aus gesundheitlichen Gründen an der Einvernahme nicht teilnehmen und "erst nach einem Therapieverlauf" erscheinen könne. Dem von ihr eingereichten Sprechstundenbericht vom 2. Juli 2014 der Uniklinik A.________ sei jedoch nur zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin am 30. Juni 2014 zur Besprechung eines MRI der linken Hüfte vorstellig geworden sei. Als Procedere wurde ihr eine Physiotherapie zur Dehnung und Kräftigung der Muskulatur verordnet. Die Vorinstanz kommt zum Schluss, dem Bericht sei nicht zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin an der Einvernahme vom 28. Juli 2014 nicht hätte teilnehmen können (Beschluss S. 5/6 E. 4.1 und 4.2). Auch vor Bundesgericht bringt die Beschwerdeführerin nichts vor, was belegen könnte, dass sie zu der Einvernahme nicht hätte erscheinen können. Sie schildert nur ganz allgemein ihren Gesundheitszustand (Ziff. 1), ohne dass sie darlegen würde, dass sie am 28. Juli 2014 verhandlungsunfähig gewesen wäre. Ihre Ausführungen genügen den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Die Beschwerdeführerin bringt ergänzend vor, dass sie sich sicher ein Zeugnis von einem anderen Arzt hätte ausstellen lassen können, wenn sie durch die Staatsanwaltschaft dazu aufgefordert worden wäre. Dazu hat die Vorinstanz erwogen, der Beschwerdeführerin sei im Beschwerdeverfahren mehrmals Gelegenheit gegeben worden, sich mit den Vorbringen der Staatsanwaltschaft auseinanderzusetzen, wodurch eine allfällige Verletzung des rechtlichen Gehörs geheilt worden sei. Sie habe es indessen auch im Beschwerdeverfahren unterlassen, ein Arztzeugnis einzureichen, welches die Verhandlungsunfähigkeit für den 28. Juli 2014 bescheinigen könnte, oder zumindest substanziiert darzulegen, weshalb ihr die Teilnahme an der Einvernahme nicht möglich gewesen sei (Beschluss S. 6/7 E. 4.3 und 4.4). Zu dieser Erwägung der Vorinstanz äussert sich die Beschwerdeführerin nicht. Die übrigen Ausführungen (Ziff. 2) betreffen nicht die hier relevanten Fragen und sind deshalb unzulässig. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.