Citation: 5A_91/2024 E. 7

Die Beschwerde ist also unbegründet und deshalb abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer für die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Dem Betreibungsamt ist keine Entschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG). Dasselbe gilt für den anwaltlich nicht vertretenen Gläubiger. Soweit eine Partei obsiegt, hat sie gemäss Art. 68 Abs. 2 BGG zwar grundsätzlich Anspruch auf Ersatz aller durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten. Neben den Anwaltskosten, die hier nicht in Frage stehen, umfasst die Parteientschädigung die allfälligen weiteren notwendigen Kosten, die durch den Rechtsstreit verursacht werden (Art. 1 Bst. b des Reglements über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht vom 31. März 2006; SR 173.110.210.3). Welche notwendigen Kosten ihm durch das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren konkret entstanden sind, lassen die unspezifischen Forderungen des Gläubigers in seiner Beschwerdeantwort (s. Sachverhalt Bst. C.b) nicht erkennen.