Citation: 4A_358/2011 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin bringt vor, es seien etwa eine drohende Marktverwirrung, die drohende Verwässerung eines Kennzeichens, drohende Image-mässige Nachteile als nicht leicht wieder gutzumachende Nachteile zu anerkennen, wobei nach objektiven Kriterien eine gewisse Wahrscheinlichkeit für die behaupteten Tatsachen sprechen müsse. Ihren Vorbringen ist indes nicht zu entnehmen, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein könnte mit dem Schluss, die Beschwerdeführerin habe nach objektiven Kriterien einen konkret drohenden Schaden solcher Art gerade nicht glaubhaft gemacht. Ihre Vorbringen erschöpfen sich in einer abweichenden Würdigung der Auswirkung des Gebrauchs des verwechselbaren neuen Kennzeichens durch die Beschwerdegegnerin auf ihre Marktstellung, was sie sinngemäss selbst bemerkt, wenn sie kritisiert, die Vorinstanz habe die Folgen aufgrund des zwischen den Parteien bestehenden Mietverhältnisses und Bierlieferungsvertrages pauschal als weniger schlimm eingestuft als sie selbst. Ein Verstoss gegen das Willkürverbot ist damit nicht ausgewiesen.