Citation: 1P.418/2003 04.11.2003 E. 4

Demzufolge ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Da sich die Beschwerde als von vornherein aussichtslos erweist, ist auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abzuweisen (vgl. Art. 152 OG). Die Gerichtskosten sind beiden Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 156 Abs. 7 OG). Der Antrag auf Ergänzung der Beschwerde durch den Rechtsvertreter wird infolgedessen gegenstandslos.