Citation: 2P.69/2000 11.05.2000 E. 4

4.- Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich nach dem Gesagten als offensichtlich unbegründet bzw. unzulässig und ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Mit dem vorliegenden Entscheid in der Sache wird das (superprovisorisch bewilligte) Gesuch um aufschiebende Wirkung hinfällig. Schliesslich besteht auch kein Anlass, das vorliegende Verfahren zu sistieren. Es ist Sache der zuständigen kantonalen Behörde, den Vollzug einer allfälligen Wegweisung gegebenenfalls aufzuschieben, wenn für den Beschwerdeführer und seine Familie hinreichende Aussichten auf eine Aufenthaltsberechtigung im Rahmen der "humanitären Aktion 2000" des Bundes bestehen (vgl. Schreiben der Fremdenpolizei des Kantons Uri vom 22. März 2000). Bei diesem Verfahrensausgang haben die Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 159 Abs. 2 OG analog).