Citation: 2C_3/2015 E. 1

Das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau lehnte mit Verfügung vom 27. Mai 2014 die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA des 1957 geborenen deutschen Staatsangehörigen A.________ ab und wies ihn aus der Schweiz weg. Auf die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache trat der Rechtsdienst des Amtes für Migration und Integration am 22. August 2014 nicht ein, weil sie nicht fristgerecht erhoben worden sei. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 24. Oktober 2014 nicht ein; das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege lehnte es ab, die verwaltungsgerichtlichen Verfahrenskosten auferlegte es A.________. Dieser reichte am 5. Januar 2015 (Postaufgabe) beim Bundesgericht eine vom 26. Dezember 2014 datierte Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts ein. Ebenfalls am 5. Januar 2015 gab er bei der Post zu Handen des Bundesgerichts zusätzlich eine vom 28. Dezember 2014 datierte subsidiäre Verfassungsbeschwerde auf. Mit Verfügung vom 9. Januar 2015 wurde er darauf hingewiesen, dass der vorinstanzliche Entscheid als notwendige Beschwerdebeilage fehle; er wurde zur Behebung des Mangels bis am 20. Januar 2015 aufgefordert, welcher Auflage er am 19. Januar 2015 rechtzeitig Folge leistete.