Citation: 5A_190/2014 E. B

B.a. Dagegen reichte die Y.________ AG mit Eingabe vom 3. Januar 2014 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug ein und beantragte, die Konkurseröffnung sei gestützt auf Art. 174 Abs. 2 SchKG aufzuheben. B.b. In der kurz begründeten Beschwerdeantwort vom 20. Januar 2014 beantragte die X.________ AG, es sei ihr unabhängig vom Ausgang des Verfahrens eine Parteientschädigung zuzusprechen und es seien die Gerichtskosten der Y.________ AG aufzuerlegen. Mit Eingabe vom 24. Januar 2014 liess die X.________ AG eine in der Beschwerdeantwort erwähnte Honorarrechnung vom 15. Oktober 2013 über Fr. 484.90 zur Kenntnisnahme nachreichen. B.c. Mit Urteil vom 4. Februar 2014 hob das Obergericht in Gutheissung der Beschwerde der Y.________ AG den Entscheid des Einzelrichters des Kantonsgerichts Zug vom 17. Dezember 2013 auf. Weil die Y.________ AG die Voraussetzungen zur Aufhebung des Konkursdekrets erst im Nachhinein geschaffen hatte, auferlegte es ihr gleichwohl eine Spruchgebühr von Fr. 600.-- und verurteilte sie in Ziffer 3 des Dispositivs zur Leistung einer Parteientschädigung für das Beschwerdeverfahren von Fr. 484.90 (inkl. MWSt.).