Citation: U 557/06 04.10.2007 E. 6.2

6.2.1 Der Beschwerdeführer hat dem Ausgang des Verfahrens entsprechend Anspruch auf eine reduzierte Parteientschädigung (Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 Abs. 3 OG). Insoweit ist sein Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung gegenstandslos. Im Übrigen kann diesem stattgegeben werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bedürftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung geboten war (BGE 125 V 201 E. 4a S. 202 und 371 E. 5b S. 372, je mit Hinweisen). Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist. 6.2.2 Auf das letztinstanzlich gestellte Ersuchen um Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung für das Verwaltungsverfahren vor der Einspracheerhebung kann, da die Beschwerdegegnerin darüber erst mit Schreiben vom 14. November 2006 befunden hat und es diesbezüglich vorliegend deshalb an einem Anfechtungsgegenstand mangelt, nicht eingetreten werden (BGE 131 V 164 E. 2.1 [mit Hinweisen] S. 164 f.).