Citation: 9C_270/2018 E. A

A.a. A.________ war für die B.________ AG zwischen 4. April 2002 und 26. Januar 2012 mit Einzelprokura, vom 27. Januar 2012 bis 28. Juli 2014 als Mitglied des Verwaltungsrats mit Einzelunterschrift und seither als Delegierter des Verwaltungsrats mit Kollektivunterschrift zu zweien im Handelsregister eingetragen. Nach eigener Aussage ist er zudem seit Dezember 2011 an der Gesellschaft beteiligt. B.________ AG zeigte der kantonalen Steuerbehörde im Jahr 2012 an, dass sie in vergangenen Jahren (offenbar unter Zwischenschaltung ausländischer Gesellschaften) verdeckte Gewinnausschüttungen u.a. an A.________ vorgenommen hatte. Dieser reichte daraufhin der kantonalen Steuerverwaltung Schwyz Aufstellungen ein bezüglich zwischen 2004 und 2011 aus dem Ausland vereinnahmter Einkünfte (Schreiben vom 27. Februar 2013). Er gab an, dass diese aus selbständiger Erwerbstätigkeit stammten. Am 3. Juli 2014 meldete er sich rückwirkend ab dem Jahr 2005 als Selbständigerwerbender bei der Ausgleichskasse Schwyz (fortan: Ausgleichskasse) an, wobei er eine Übersicht des zwischen 2005 und 2012 erwirtschafteten Einkommens (gemäss eigener Angabe aus selbständiger Erwerbstätigkeit: Beratungen, Vermittlungen und Konzepte im Ausland) einreichte. Zu den zwischen 2005 und 2013 im Ausland realisierten Einkünften reichte er mit Schreiben vom 27. August 2014 detaillierte Aufstellungen nach, in denen er die erhaltenen Zahlungen konkreten Projekten zuordnete. A.b. Mit Verfügungen vom 27. November 2014 (provisorische Beitragsverfügungen basierend auf den Selbstangaben für die Jahre 2005 bis 2012; Akonto-Beitragsverfügung basierend auf Selbstangaben für das Jahr 2014), vom 8. Dezember 2014 (korrigierte, provisorische Beitragsverfügung ["Nachtragsverfügung"] basierend auf Selbstangaben für das Jahr 2013) sowie vom 11. Februar 2015 (Akonto-Beitragsverfügung basierend auf der vorangehenden Beitragsperiode für das Jahr 2015) erhob die Ausgleichskasse bei A.________ für die Jahre 2005 bis 2015 persönliche Beiträge für Selbständigerwerbende (AHV/IV/EO; ab 2013 zudem FAK). A.c. Gegen die provisorischen Beitragsverfügungen betreffend die Jahre 2005 bis 2008 machte A.________ einspracheweise die Festsetzungsverjährung geltend. Die Ausgleichskasse wies die Einsprache am 15. Januar 2015 ab; der Einspracheentscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Am 30. September 2016 gelangte A.________ mit einem "Revisionsbegehren betr. Beitragsverfügungen 2005-2015" an die Ausgleichskasse. Er beantragte, "es seien die Beitragsverfügungen der Jahre 2005 bis 2015 zu revidieren und aufzuheben". Zur Begründung führte er aus, im Rahmen eines gegen ihn (aufgrund der Selbstanzeige der B.________ AG, vgl. soeben lit. A.a) angehobenen Nachsteuer- und Steuerstrafverfahrens habe er eingewilligt, dass die von ihm vereinnahmten Einkünfte aus dem Ausland zu geldwerten Leistungen aus der B.________ AG umqualifiziert und besteuert würden (Vereinbarung mit der Steuerverwaltung vom 30. September 2016 betreffend die Jahre 2005 bis 2010: vereinfachte Erledigung Nachsteuerverfahren/Strafuntersuchung wegen vollendeter Steuerhinterziehung mit Verzicht auf Begründung). Die Ausgleichskasse wies das "Revisionsbegehren" mit Verfügung vom 3. März 2017 ab, wogegen A.________ am 4. April 2017 Einsprache erhob. Er verlangte, die Beitragsverfügungen 2005 bis 2015 seien zu revidieren und aufzuheben, eventualiter in Wiedererwägung zu ziehen und aufzuheben. Die Verwaltung wies das Revisionsbegehren ab und trat auf das Wiedererwägungsgesuch nicht ein (Einspracheentscheid vom 13. Juni 2017).