Citation: I 510/01 12.07.2002 E. A

A.- Der 1949 geborene Spanier H.________ arbeitete seit seinem 18. Altersjahr für verschiedene Arbeitgeber in der Schweiz, zuletzt ab 1977 bis Ende September 1994 als Lagerist bei der Firma X.________ AG. 1981 erlitt er eine Hirnblutung und 1989 einen Herzinfarkt. 1993 traten erstmals Rückenschmerzen auf. Nach dem Verlust des Arbeitsplatzes im Herbst 1994 hielt er sich mit seiner Ehefrau und den beiden Töchtern in Spanien auf. Seit Oktober 1996 wohnt er wieder in A.________. Am 17. September 1996 meldete er sich aus Spanien über den von ihm mit einer Generalvollmacht ausgestatteten Juristen K._______ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland holte ein Arztzeugnis (Dr. med. P.________ vom 10. Dezember 1996) und Angaben der früheren Arbeitgeberfirma (Fragebogen für Arbeitgebende vom 6. Februar 1997) ein. Gestützt darauf bezeichnete der IV-Stellen-Arzt Dr. med. R.________ den Gesuchsteller als zwar behandlungsbedürftig, aber auf die Dauer als Lagerist oder in einer vergleichbaren Tätigkeit weiterhin arbeitsfähig. Mit Verfügung vom 22. Mai 1997 lehnte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland das Rentengesuch ab, mit der Begründung, bis zur Ausreise aus der Schweiz am 30. September 1994 sei keine anspruchsbegründende Invalidität eingetreten und danach wären die versicherungsmässigen Voraussetzungen nicht mehr erfüllt gewesen. Eine gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wurde mit Verfügung der Eidgenössischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung für die im Ausland wohnenden Personen vom 17. Juli 1997 als durch Rückzug erledigt erklärt.