Citation: 1P.628/2006 22.02.2007 E. 3

Somit ergibt sich, dass auf die staatsrechtliche Beschwerde insgesamt nicht einzutreten ist. Damit bleibt zum vornherein kein Raum für den in der Beschwerdeantwort durch die Gemeinde gestellten Antrag, die Beschwerdeführerin und die übrigen Mitglieder des Baukonsortiums seien durch das Bundesgericht zum Einbau des Feinbelags zu verpflichten. Dieser Antrag läge zudem ausserhalb des Streitgegenstands und wäre auch mit der kassatorischen Natur der staatsrechtlichen Beschwerde unvereinbar. Bei diesem Prozessergebnis hat die Beschwerdeführerin die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG).