Citation: I 499/04 06.06.2005 E. 1

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Gehörsanspruchs. Die vorinstanzliche Duplik sei ihm resp. seinem Rechtsvertreter nicht zugestellt worden. Diese Rüge ist unbegründet, soweit die Voraussetzungen für einen dritten Schriftenwechsel nicht gegeben waren (unveröffentlichte Urteile S. vom 28. Mai 1996 [H 253/94] und R. vom 28. April 1993 [H 161/92]), oder es ist darauf mit Blick auf den Ausgang des Verfahrens nicht näher einzugehen. Offen bleiben können sodann die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufgeworfenen Fragen, ob das kantonale Gericht an seinen Sitzungen vom 26. März und 25. Juni 2004 in gleicher Besetzung beraten und ob es in dieser Zeitspanne Abklärungen getroffen hat.