Citation: U 564/06 27.04.2007 E. 3

Die Vorinstanz hat im Rahmen der Beweiswürdigung die gesamten medizinischen Unterlagen berücksichtigt und in schlüssiger, in allen Teilen überzeugender Weise richtig erkannt, dass eine organische Schädigung, welche die Befindlichkeitsstörung des Beschwerdeführers zu erklären vermöchte, in den medizinischen Akten nicht auszumachen ist. Insbesondere lässt sich für das von Dr. J.________ gemäss Bericht vom 21. Oktober 2002 diagnostizierte chronisch rezidivierende Zervikovertebralsyndrom kein organisches Substrat finden. Dasselbe gilt mit Bezug auf das von Dr. med. F.________ laut Bericht vom 24. Januar 2005 diagnostizierte zervikovertebrale und zervikospondylogene Syndrom. Am 30. Mai 2001 hielt Kreisarzt Dr. med. C.________ fest, die objektivierbare klinische Befundung zeige eine freie Rotation der Wirbelsäule in Flexion, Neutralstellung und Extension. Auch die segmentale Untersuchung weise ein normales Gelenkspiel in allen HWS-Segmenten sowie im zervikothorakalen Übergang auf. Es verbleibe lediglich ein leichter Hypertonus rechts im Bereich des Trapezius mit einem schmerzhaften Trigger-Point. Dr. med. B.________ konnte keine sicheren Hinweise für ein Zervikalsyndrom ausmachen, da der Kopf bei Ablenkungsmanövern nach allen Richtungen frei beweglich war (Bericht vom 12. Juni 2001). Ebenso wenig konnte Dr. med. K.________ im Rahmen der von ihm durchgeführten Untersuchung ein relevantes Zervikalsyndrom bestätigen (Bericht vom 2. Mai 2002). Die in den Jahren 2002 und 2004 durchgeführten radiologischen Untersuchungen der HWS zeigten keine Hinweise für eine Fraktur oder Instabilität (vgl. Gutachten des Dr. med. F.________ vom 24. Januar 2005).