Citation: 5D_146/2023 E. 3

In ihrer 34-seitigen Beschwerdeschrift beruft sich die Beschwerdeführerin auf Art. 5 Abs. 3 BV, Art. 8 BV, Art. 9 BV, Art. 10 Abs. 2 BV, Art. 16 Abs. 3 BV, Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 30 BV und Art. 6 EMRK. Sie legt jedoch nicht in einer den beschriebenen Anforderungen genügenden Weise dar, inwiefern diese Normen durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein sollen. Hierfür genügt es namentlich nicht, dass sie den als Rechtsöffnungstitel eingereichten Entscheid des Zivilgerichts Basel-Stadt vom 7. März 2022 als nichtig erachtet und die sich darauf befindliche Vollstreckbarkeitsbescheinigung vom 20. September 2022 als Fälschung bezeichnet. So stellt die Beschwerdeführerin zu Recht nicht in Abrede, dass das kantonale Recht vorsehen kann, dass ein Entscheid nur durch die Gerichtsschreiberin oder den Gerichtsschreiber zu unterzeichnen ist (s. dazu das Urteil 4A_184/2017 vom 16. Mai 2017 E. 2). Weshalb aber die Auslegung der Vorinstanzen willkürlich und damit geradezu unhaltbar sein soll, die Gerichtsschreiberin des Zivilgerichts sei gestützt auf § 6 Abs. 1 lit. b des Organisationsreglements des Zivilgerichts Basel Stadt vom 28. April 2017 (SG 154.170) berechtigt gewesen, den als Rechtsöffnungstitel eingereichten Entscheid mit Einzelunterschrift zu unterzeichnen, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf. Sodann grenzt es an Mutwilligkeit zu behaupten, die vom 20. September 2022 datierende Vollstreckbarkeitsbescheinigung sei von einer nicht existierenden Stelle ausgestellt worden, weil die zuständige Stelle gemäss Staatskalender und Organisationsreglement des Zivilgerichts als "Kanzlei Prozesse" und nicht als "Prozesskanzlei" bezeichnet werde. Im Übrigen hat die Vorinstanz erwogen, dass die Vollstreckbarkeit des Entscheids vom 7. März 2022 bereits deshalb erstellt sei, weil dieser Entscheid kein Rechtsmittel mit aufschiebender Wirkung nenne und die von der Beschwerdeführerin gegen den Entscheid vom 7. März 2022 erhobene Beschwerde vom Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt am 15. Dezember 2022 abgewiesen worden sei. Auch diesbezüglich zeigt die Beschwerdeführerin nicht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids auf, inwiefern die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise ihre eigene Sicht der Dinge.