Citation: 8C_760/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt A.________ beantragen, unter Aufhebung des kantonalen Urteils vom 20. Juni 2023 seien ihm die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen, namentlich eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz, subeventualiter an die Helsana zurückzuweisen. Diese seien anzuweisen, "die weiteren nötigen Abklärungen vorzunehmen, insbesondere ein externes medizinisches Gutachten zur Klärung des Integritätsschadens in Auftrag zu geben sowie den Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers neu zu berechnen, dies insbesondere unter Berücksichtigung des Valideneinkommens als Koch bzw. einer Tätigkeit mit gleichwertiger Ausbildung und unter Berücksichtigung des Ergebnisses aus der Eingliederungsmassnahme der IV-Stelle Basel-Stadt". Ferner ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege. Die Helsana schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Stellungnahme verzichtet. Mit Eingabe vom 7. Dezember 2023 reicht A.________ Akten im Zusammenhang mit einem durch die IV-Stelle Basel-Stadt veranlassten medizinischen Gutachten ein. Am 16. Februar 2024 äussert er sich zu den letztinstanzlich vorgebrachten Argumenten der Gegenpartei.