Citation: 8C_765/2021 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, die Einschätzungen der versicherungsinternen Ärzte PD Dr. med. C.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, und Prof. Dr. med. D.________, Facharzt für Chirurgie, vom 8. Februar 2021 sowie des Dr. med. E.________, Facharzt Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 28. April 2020 würden die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an beweistaugliche ärztliche Entscheidungsgrundlagen erfüllen. Indizien, die gegen ihre Schlüssigkeit sprächen, beständen keine. Entsprechend sei die in Frage stehende Distorsion bzw. die vorübergehende Aktivierung/Verschlimmerung des vorbestehenden Knieschadens überwiegend wahrscheinlich 6 bis 12 Wochen nach Ereignis folgenlos abgeheilt. Die Suva habe die Leistungen zu Recht auf den 29. Februar 2020 hin - folglich rund 16 Wochen nach dem Unfall - eingestellt.