Citation: 9C_783/2009 29.10.2009 E. A

A.a Die 1954 geborene M.________ meldete sich am 29. September 2004 zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle Bern, worauf diese gestützt auf Gutachten der Dres. med. U.________, Facharzt für Neurologie, und H.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung verneinte (Verfügung vom 1. Dezember 2005). Die gegen den abweisenden Einspracheentscheid vom 8. November 2006 erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, am 30. März 2007 in dem Sinne gut, dass es die Sache zu weiterer Abklärung an die IV-Stelle zurückwies. A.b Die IV-Stelle liess M.________ daraufhin bei der Medizinischen Abklärungsstation, Spital X.________ (MEDAS), polydisziplinär begutachten, und sie ermittelte nach Eingang der Expertise vom 27. November 2007 einen Invaliditätsgrad von 28 %: laut polydisziplinärem Gutachten sei eine den Leiden angepasste Tätigkeit bei einer Leistungsminderung von 20 % vollschichtig zumutbar. Das Leistungsbegehren wies sie mit Verfügung vom 17. April 2008 erneut ab.