Citation: 1C_72/2014 E. 2.3

2.3. Das Bundesverwaltungsgericht hat der Beschwerdeführerin bzw. ihrem Rechtsbeistand das schriftlich begründete Urteil laut Aktenlage mittels Gerichtsurkunde (GU) am 18. Dezember 2013 zugestellt, also am ersten Tag der bis und mit dem 2. Januar 2014 laufenden Weihnachtsgerichtsferien, während der gesetzliche oder richterlich bestimmte Fristen stillstehen (Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG). Bei einer Zustellung eines Entscheids während eines solchen Fristenstillstands beginnt die Beschwerdefrist nach Massgabe der Bestimmungen des BGG (anders als noch unter der Herrschaft der Regelung von Art. 32 Abs. 1 OG) mit dem ersten Tag nach dem Ende des Stillstands zu laufen (vgl. etwa BGE 132 II 153 E. 4.2 S. 158 f. mit Bezug u.a. auf Art. 44 BGG.) Verhält es sich so, so begann die Frist vorliegend am Freitag, 3. Januar 2014 zu laufen. Der letzte Tag der Beschwerdefrist fiel somit auf den 3. Februar 2014 (Montag; Art. 45 BGG). Die erst am Dienstag, 4. Februar 2014 (laut postalischem Vermerk um 18.01 h) der Post übergebene Beschwerde ist nach dem Gesagten als verspätet eingereicht zu erachten (vgl. Art. 48 BGG), weshalb auf sie nicht einzutreten ist. Der Mangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG entschieden werden kann.