Citation: 6B_46/2018 E. 4

Die Beschwerde genügt weitgehend nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den rechtlichen Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid nicht auseinander, sondern beschränkt sich darauf zu behaupten, die Hauptverhandlung vor dem Bezirksgericht sei unvollständig gewesen. Warum dies der Fall sein sollte, legt er hingegen nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Soweit der Beschwerdeführer implizit eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör und eine Verletzung von Art. 408 und Art. 409 StPO geltend macht, gehen die Rügen an der Sache vorbei, soweit überhaupt auf sie einzutreten ist. Unzutreffend ist, die Vorinstanz habe seinen Antrag auf Rückweisung an das Bezirksgericht nicht behandelt. Der Beschwerdeführer hat den Antrag erstmals mit Eingabe vom 21. Dezember 2017, mithin nach Ablauf der Berufungsfrist und nach Urteilsfällung gestellt. Zudem hätte die Vorinstanz dem Antrag nicht stattgeben können. Die Berufung nach Art. 398 ff. StPO ist grundsätzlich ein reformatorisches Rechtsmittel und die kassatorische Erledigung durch Rückweisung ist die Ausnahme und kommt nur bei derart schwerwiegenden, nicht heilbaren Mängeln des erstinstanzlichen Verfahrens in Betracht (Urteil 6B_32/2017 vom 29. September 2017 E. 6.2 zur Publ. vorgesehen, mit Hinweisen). Tritt das Berufungsgericht auf die Berufung ein, fällt es ein neues Urteil, welches das erstinstanzliche Urteil ersetzt (Art. 408 StPO). Die Vorinstanz begründet ihren Entscheid zudem hinreichend. Sie war nicht gehalten, sich mit allen, zum Teil schwer verständlichen Parteistandpunkten einlässlich auseinanderzusetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich zu widerlegen. Sie konnte sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (vgl. zu den Begründungsanforderungen gerichtlicher Entscheide: BGE 141 III 28 E. 3.2.4, 139 IV 179 E. 2.2; je mit Hinweisen).