Citation: 5A_994/2023 E. 5.1

5.1. Nach Darstellung des Kantonsgerichts erzielt der Beschwerdeführer aus Haupt- und Nebenerwerb, Einkünften aus Liegenschaften sowie mit Wertschriftenerträgen durchschnittlich ein (effektives) Einkommen von Fr. 27'800.-- im Monat. Dieses Einkommen reiche offensichtlich nicht aus, um den ehelichen Standard zu finanzieren, wobei der monatliche Bedarf der Ehefrau durchschnittlich rund Fr. 31'500.-- und jener der Kinder Fr. 7'200.-- (C.________) und Fr. 8'300.-- (D.________) betrage. Ein Vermögensverzehr sei sodann nicht erkennbar. Die verfügbaren flüssigen Mittel hätten konstant zwischen Fr. 200'000.-- und Fr. 375'000.-- betragen und das steuerbare Nettovermögen sei meist negativ gewesen. Ein Vermögensstandvergleich ergebe, dass der gelebte eheliche Standard nicht aus privaten Mitteln finanziert worden sei.