Citation: 1C_198/2018 E. 1.4

1.4. Die Vorinstanz hat erwogen, der rechtserhebliche Sachverhalt ergebe sich aus den Verfahrensakten, insbesondere aus den anlässlich des vorinstanzlichen Augenscheins aufgenommenen und weiteren sich in den Vorakten befindlichen Fotos sowie aus dem öffentlich zugänglichen Geoportal (www.geoportal.ch). Es könne deshalb auf die Durchführung eines Augenscheins zwecks Beurteilung der Verhältnismässigkeit der Wiederherstellung verzichtet werden. Diese Erwägung, welche von den Beschwerdeführern im Übrigen auch nicht substanziiert beanstandet wird, lässt keine Willkür erkennen und stellt (unter dem Blickwinkel des rechtlichen Gehörs) eine zulässige antizipierte Beweiswürdigung dar (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 mit Hinweisen).