Citation: 6B_890/2021 E. 3.2

3.2. Soweit sich der Beschwerdeführer gegen den vorinstanzlichen Beschluss wendet, genügen seine Vorbringen selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Der Beschwerdeführer setzt sich weder mit den Erwägungen auseinander, mit denen die Vorinstanz die Einstellungsverfügung der Beschwerdegegnerin 1 schützt, noch äussert er sich zu seiner Beschwerdelegitimation und allfälligen Zivilforderungen. Seine Vorbringen erschöpfen sich weitgehend in einer pauschalen (und in Teilen unsachlichen und unangemessenen) Kritik an den kantonalen Strafbehörden und deren Mitarbeitern und Beamten. Damit ist er im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren nicht zu hören.