Citation: 6B_141/2022 E. 5.1

5.1. Weiter beanstandet der Beschwerdeführer den Schuldspruch wegen geringfügiger Sachbeschädigung. Die vorinstanzliche Feststellung, der angeblich durch ihn verursachte Schaden könne rechtsgenüglich erstellt werden, sei willkürlich. Bezüglich des Schadens würden keine Beweise vorliegen. Des Weiteren fehle es auch an der Kausalität und am subjektiven Tatbestand. Es sei nicht erstellt, dass seine Handlung kausal für eine allfällige Beschädigung des Mobiltelefons gewesen sei. Schliesslich könne nicht davon ausgegangen werden, dass man bei einem seitlichen Schlag in Kauf nehme, dass dadurch einer hinter der Tür stehenden Person das Mobiltelefon aus der Hand falle. Entsprechend habe er den Schaden nicht in Kauf genommen (Beschwerde S. 18 ff.).