Citation: 1B_639/2021 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer stellt den Antrag, es sei festzustellen, dass er am 18. November 2021 mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht prozessfähig gewesen sei. Wie sich aus dem Protokoll der Verhandlung der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts vom 18. und 19. November 2021 ergibt, beantragte der Beschwerdeführer vorfrageweise, die Verhandlung sei aufgrund seiner physischen Prozessunfähigkeit infolge der Ausführung des Vorführungsbefehls durch die Kantonspolizei zu verschieben; eventualiter sei eine Untersuchung im Sinne von Art. 251 StPO anzuordnen. Mit kurzer Begründung wies die Berufungskammer den genannten Hauptantrag anlässlich der Verhandlung ab und lehnte auch den Eventualantrag ab. Eine detailliertere Begründung im Endentscheid wurde in Aussicht gestellt. Mithin hat der Beschwerdeführer sein Begehren im Rahmen einer allfälligen Beschwerde gegen den Endentscheid geltend zu machen und ist auf die Beschwerde im vorliegenden Verfahren insoweit nicht einzutreten (vgl. Urteil 6B_615/2020 vom 11. August 2020 E. 4). Ebenso wenig ist vorliegend mangels Zuständigkeit des Bundesgerichts insoweit auf die Beschwerde einzutreten, als der Beschwerdeführer beantragt, ihm sei für den erlittenen Schaden und die daraus folgenden rechtlichen Nachteile in der Berufungsverhandlung eine Entschädigung von Fr. 10'000.-- zuzusprechen.