Citation: 2F_10/2008 15.12.2008 E. A

A.a X.________ scheiterte im Frühjahr 2007 beim ersten Teil der schriftlichen Lizentiatsprüfungen (Lizentiat I) der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich. Gegen die entsprechende Mitteilung vom 4. April 2007 rekurrierte er am 12. April 2007 an die Rekurskommission der Zürcher Hochschulen. Diese wies mit Präsidialverfügung vom 4. Dezember 2007 das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und unentgeltlichen Rechtsverbeiständung im Rekursverfahren ab. Gegen diese Verfügung führte X.________ Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (Verfahren VB.2008.00014). A.b Die Wiederholungsprüfungen im August 2007 trat X.________ nicht an; vielmehr teilte er der Fakultät am 20. Juli 2007 mit, er habe sich aus "privaten und persönlichen Gründen" dazu entschlossen, die Wiederholungsprüfungen zum Lizentiat I nicht im Sommer 2007, sondern erst im Januar 2008 zu absolvieren. Mit Schreiben vom gleichen Tag wies ihn das Dekanat der Fakultät darauf hin, dass eine Verschiebung "nur bei zwingenden, unvorhersehbaren und unabwendbaren Gründen, z.B. durch ein eingereichtes Arztzeugnis, bewilligt werden" könne, weshalb sein Verschiebungsgesuch nicht akzeptiert werde. X.________ blieb in der Folge der Wiederholungsprüfung fern, ohne dass er das von der Fakultät verlangte Arztzeugnis oder einen anderen Beleg für das Vorliegen eines Verschiebungsgrundes eingereicht hätte. Am 26. September 2007 teilte das Dekanat X.________ mit, er habe aufgrund seines unentschuldigten Nichterscheinens die Prüfungen nicht bestanden. Da dies seine Wiederholungsprüfung gewesen sei, sei er von weiteren Prüfungen an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich ausgeschlossen. Gegen diesen Bescheid erhob X.________ am 25. Oktober 2007 ebenfalls Rekurs an die Rekurskommission der Zürcher Hochschulen. Mit Präsidialentscheid vom 13. Dezember 2007 wurde auch für dieses Rekursverfahren das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsverbeiständung abgewiesen und gleichzeitig die Sistierung des Verfahrens verfügt, bis über die Rechtsmittel bezüglich der Prüfungen vom Frühjahr 2007 entschieden worden sei. Nachdem ein diesbezügliches Wiedererwägungsgesuch ohne Erfolg geblieben war, führte X.________ schliesslich auch gegen die Präsidialverfügung vom 13. Dezember 2007 Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (Verfahren VB.2008.00031).