Citation: 7B_835/2023 E. B

B.a. Am 6. August 2021 erliess die Staatsanwaltschaft gegen A.________, D.________, C.________ und E.________ je einen Strafbefehl. Nach Einsprache von A.________ und E.________ sprach das Bezirksgericht Weinfelden E.________ am 7. April 2022 vom Vorwurf des Vergehens gegen das Tierschutzgesetz vom 16. Dezember 2005 (TSchG; SR 455) betreffend das Schwein mit der Ohrenmarke Nr. 8728 sowie der Übertretung des Tierschutzgesetzes frei. Es sprach ihn schuldig des Vergehens gegen das Tierschutzgesetz betreffend das Schwein mit der Ohrenmarke Nr. 8866 und bestrafte ihn mit einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 120.--, bedingt, bei einer Probezeit von zwei Jahren. Mit Urteil vom selben Datum sprach das Bezirksgericht Weinfelden A.________ vom Vorwurf des mehrfachen Vergehens gegen das Tierschutzgesetz frei. Hingegen sprach es ihn schuldig der Übertretung gegen das Tierschutzgesetz und bestrafte ihn mit einer Busse von Fr. 900.--. Gegen diese Urteile erhoben die Staatsanwaltschaft, A.________ und E.________ Berufung. B.b. Das Obergericht des Kantons Thurgau sprach E.________ am 21. Dezember 2022 von Schuld und Strafe frei. A.________ sprach es vom Vorwurf der Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG in Bezug auf das Schwein mit der Ohrenmarke Nr. 8728 frei. Hingegen sprach es ihn schuldig der Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG in Bezug auf das Schwein mit der Ohrenmarke Nr. 8866 und der Widerhandlung gegen das Tierseuchengesetz vom 1. Juli 1966 (TSG; SR 916.40) gemäss Art. 48 Abs. 1 lit. a TSG. Es bestrafte ihn mit einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 200.-- bei einer Probezeit von zwei Jahren sowie mit einer Busse von Fr. 900.--.