Citation: 1C_80/2022 E. 5.2.3

5.2.3. Der Beschwerdeführer vermag mit den dagegen vorgebrachten Argumenten, die Änderungen auf dem Grundstück Nr. 155 seien absolut minim und fielen einem unbeteiligten Dritten nicht auf, nicht darzulegen, dass die gemäss Wiederherstellungsverfügung zu belassenden Teile der Gartenanlage - entgegen den vorinstanzlichen Ausführungen - nicht der Baubewilligungspflicht unterliegen, zumal er sich mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz auch nicht auseinandersetzt. Auch die allgemeine Aussage, die zu belassenden Teile tangierten weder die Interessen der Öffentlichkeit noch der Nachbarn und fügten sich ausnahmslos in das bestehende Ortsbild ein, ist unbehilflich und entkräftet die vorinstanzlichen Erwägungen nicht. Inwiefern ein vollständiger Rückbau gegen das Verhältnismässigkeitsprinzip verstossen würde, zeigt der Beschwerdeführer damit jedenfalls nicht auf.