Citation: 8C_478/2023 E. 3

Mehrheitlich wiederholt der Beschwerdeführer die Vorbringen der vorinstanzlichen Beschwerdeschrift wörtlich, ohne sich mit den entsprechenden Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinanderzusetzen. Auf diese Rügen ist von vornherein nicht einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 145 V 161 E. 5.2). Darüber hinaus zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern das kantonale Gericht bei der Erhebung des Sachverhalts mit offensichtlich unrichtigen Feststellungen in Willkür verfallen sein (dazu Näheres: BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) oder, auch mit Blick auf die rechtliche Würdigung, einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 BGG) gesetzt haben sollte. Indem er Gesetzesartikel nennt und geltend macht, diese seien in seinem Fall nicht anwendbar, geht er nicht in der geforderten Weise (vgl. E. 1 oben) auf das von der Vorinstanz dazu Erkannte ein.