Citation: I 718/06 16.04.2007 E. 2

Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf Gesetz (Art. 28 Abs. 1 IVG in der ab 1. Januar 2004 geltenden und hier anwendbaren Fassung; Art. 7, Art. 8 sowie Art. 16 ATSG) und Rechtsprechung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Verweisungen) dargelegt, dass sich der von der Invalidenversicherung ermittelte Invaliditätsgrad von 13 % als korrekt erweise. Dagegen bringt der Versicherte in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vor, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne des Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse (vgl. E. 1.2 hievor). Auch die vom Beschwerdeführer erwähnten Arztberichte und die letztinstanzlich aufgelegten Zeugnisse vermögen die sorgfältige Würdigung der medizinischen Akten durch die Vorinstanz nicht in Zweifel zu ziehen, zumal die ärztlichen Zeugnisse des Dr. M.________ vom 1. Juni 2005, 22. März 2006 sowie 4. Juli 2006 schon aus zeitlichen Gründen nicht berücksichtigt werden können (vgl. zum zeitlich massgebenden Sachverhalt: BGE 131 V 133 E. 1 S. 136, 130 V 445 E. 1.2 und 1.2.1 S. 446, je mit Hinweisen). Es muss daher beim angefochtenen Gerichtsentscheid sein Bewenden haben, welchem das Bundesgericht nichts beizufügen hat.