Citation: I 370/03 16.12.2003 E. 1

In der Verfügung vom 30. September 2002, der Beschwerdeantwort der IV-Stelle vom 2. Dezember 2002 sowie - ergänzend - im angefochtenen kantonalen Entscheid werden die Bestimmungen und Grundsätze über die Voraussetzungen und den Umfang des Renten-anspruches (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommens-vergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; vgl. auch BGE 128 V 30 Erw. 1), die Aufgabe des Arztes oder der Ärztin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4) sowie die Beweiswürdigung und den Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c; AHI 2000 S. 151 f. Erw. 2b und c; vgl. auch BGE 125 V 352 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig ist ferner, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) nach den von der Rechtsprechung entwickelten intertemporalrechtlichen Regeln (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen) in materiellrechtlicher Hinsicht auf den vorliegenden Sachverhalt nicht anwendbar ist.