Citation: 8C_431/2017 E. 6.2

6.2. Dagegen bringt der Beschwerdeführer nunmehr vor, dass die Vorinstanz die von ihm in diesem Zusammenhang angebotenen Beweise, mit denen er den Nachweis einer markanten Einkommenssteigerung in den folgenden Jahren hätte erbringen können, zu Unrecht nicht abgenommen habe. Zum einen handelte es sich um Bestätigungen der damaligen Arbeitgeberin C.________ vom 20. März 2003 und vom 23. Januar 2007, zum andern um die Befragung seiner Person sowie diejenige des Regionalleiters der D.________ AG. Das kantonale Gericht mass diesen Beweisen mit der Begründung keine entscheidende Bedeutung zu, dass der Beschwerdeführer eine markante Steigerung seines hypothetischen Valideneinkommens im Jahr 2005, obwohl bereits damals rechtlich vertreten, nicht behauptet habe. Die angebotene Zeugeneinvernahme sei unnötig, unter anderem auch deshalb, weil auch ein Schreiben der C.________ vom 23. Januar 2007 bei den Akten liege, das die Angaben des Beschwerdeführers bestätige, wobei es sich letztlich aber um eine reine Parteibehauptung handle.