Citation: H 179/03 23.09.2003 E. 2

Das kantonale Gericht hat zutreffend dargelegt, dass der Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung grundsätzlich für jedes staatliche Verfahren, in welchem die betroffene Person einbezogen wird oder welches zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, besteht (Art. 29 Abs. 3 BV; BGE 128 I 227 Erw. 2.3 mit Hinweisen; Kieser, ATSG-Kommentar, Art. 37 Rz 18 und 25). Richtig wiedergegeben hat die Vorinstanz auch die Voraussetzungen des Anspruchs (Bedürftigkeit der Partei, fehlende Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren, sachliche Notwendigkeit oder Gebotenheit im konkreten Fall; BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen; Kieser, a.a.O., Art. 37 Rz 21). Gleiches gilt hinsichtlich der Nichtanwendbarkeit der materiellen Bestimmungen des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 und der Verordnung zum ATSG vom 11. September 2002 (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b). Darauf wird verwiesen.