Citation: 2A.171/2004 13.09.2004 E. 2

Am 17. März 2001 reichte X.________ bei der kantonalen Aufsichtsbehörde über die Vorsorgeeinrichtungen, dem Amt für Gemeinden und berufliche Vorsorge des Kantons Zürich, Anzeige und Beschwerde ein mit dem Begehren, die Freizügigkeitsstiftung ZKB sei zu verpflichten, den Betrag von Fr. 50'000.-- noch einmal zu bezahlen, und zwar an die hypothezierende Migrosbank Winterthur. Er argumentierte, gemäss Art. 6 Abs. 2 der Verordnung über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge vom 3. Oktober 1994 (SR 831.411) hätte die Freizügigkeitsstiftung den Vorbezug nicht auf das Privatkonto in St. Gallen überweisen dürfen. Hätte sie sich an diese Regel gehalten, so hätte er sein Geld nicht verloren. Mit Entscheid vom 28. September 2001 wies das angerufene Amt die Beschwerde ab, wobei es im Nachgang zu diesem Verfahren der Freizügigkeitsstiftung ZKB die Weisung erteilte, keine Auszahlungen auf Privatkonten mehr vorzunehmen. Im November 2001 gelangte X.________ mit einem Wiedererwägungsgesuch an die kantonale Aufsichtsbehörde und verlangte, die Freizügigkeitsstiftung ZKB zu verpflichten, gestützt auf Art. 52 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG, SR 831.40) den ihm erwachsenen Schaden von Fr. 50'000.-- durch Auszahlung eines gleichen Betrages an die Migrosbank Winterthur zu ersetzen. Auch dieses Begehren wies die kantonale Aufsichtsbehörde ab, soweit sie darauf eintrat (Entscheid vom 25. April 2002). Hiergegen erhob X.________ Beschwerde bei der Eidgenössischen Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (nachfolgend: Beschwerdekommission BVG), wobei er sinngemäss die Bezahlung eines Schadenersatzbetrages von Fr. 50'000.-- und die Löschung der Anmerkung einer Veräusserungsbeschränkung auf dem Grundbuchblatt seines Eigenheims verlangte. Mit Urteil vom 5. Februar 2004 trat die Beschwerdekommission BVG auf die Beschwerde nicht ein.