Citation: 6B_477/2017 E. 4.3.5

4.3.5. Der Beschwerdeführer rügt weiter eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 6 StPO) und der Begründungsanforderungen sowie des Gehörsrechts (Art. 29 Abs. 2 BV). In einem Parallelverfahren sei E.________ von den Privatklägern eingeklagt worden. Die Vorinstanz habe ihn freigesprochen. Diese Akten und die dort gestellten Anträge zum Beweis seien auf seinen Antrag in sein Verfahren miteinbezogen und von ihm erneuert worden. Die Ablehnung dieser Beweisanträge (welche Schlösser, ob tatsächlich aufgebohrt) sei völlig ungenügend begründet (S. 34 f.). Mit der Herausgabe und Überprüfung der angeblich ausgewechselten Schlösser solle bewiesen und abgeklärt werden, dass diese nicht ausgewechselt und nach wie vor in den Schliesssystemen aller vier Wohnungen eingebaut seien. Jedenfalls sei weder schlüssig noch nachvollziehbar, dass man über fünf Stunden auf ein Aufbohren warte, wenn die Wohnungen nicht hätten betreten werden können. Damit könnte er den Entlastungsbeweis erbringen (S. 38 f.).