Citation: 6B_1325/2023 E. 1.3.1

1.3.1. Die Kritik des Beschwerdeführers, die verbotenen Dateien seien ihm unwissentlich zugekommen bzw. er habe sie - sollte er denn davon gewusst haben - ab 2006 nicht mehr konsumiert und vergessen, betrifft die tatsächlichen vorinstanzlichen Feststellungen. Wie dargelegt, prüft das Bundesgericht die Sachverhaltsfeststellungen nur auf explizit vorgebrachte und substanziiert begründete Willkürrüge hin. Dies ist vorliegend weitestgehend nicht der Fall. Weder beanstandet der Beschwerdeführer die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als willkürlich noch zeigt er auf, dass diese schlechterdings unhaltbar sind. Insbesondere seinen Standpunkt, die Dateien seien ihm unwissentlich zugekommen, begründet er einzig mit seinen Aussagen bei der Polizei, wonach er vor vielen Jahren mehrere Computer-Backups für Kollegen auf seinen Festplatten erstellt habe, ohne sich dabei auch nur ansatzweise mit der Begründung der Vorinstanz auseinanderzusetzen, die darlegt, dass und weshalb es sich bei seiner Darstellung um eine blosse Schutzbehauptung handelt (Urteil S. 22). Ebenso wenig setzt er sich mit der vorinstanzlichen Erwägung auseinander, wonach eine seiner Nichten ausdrücklich bestätigt habe, dass er kinderpornografische Dateien konsumiert habe, und sie solche Dateien auf seinem Computer angesehen hätten (Urteil S. 21). Auf die Kritik des Beschwerdeführers ist mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten.