Citation: I 848/02 18.08.2003 E. A

Mit Verfügungen vom 8. November 1999 sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland der 1961 geborenen, in Frankreich wohnhaften, in der Schweiz als Verkäuferin tätigen französischen Staatsangehörigen B.________ mit Wirkung ab 1. Oktober 1997 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu. Am 4. Mai 2000 teilte die IV-Stelle Basel-Stadt der Versicherten im Rahmen eines von Amtes wegen durchgeführten Revisionsverfahrens mit, die Überprüfung des Invaliditätsgrades habe keine rentenbeeinflussende Änderung ergeben, sodass weiterhin Anspruch auf eine Rente aufgrund des bisherigen Invaliditätsgrades bestehe. Mit Schreiben vom 2. Juni 2000 ersuchte die Arbeitgeberin die Invalidenversicherung, den Fall insbesondere im Hinblick auf eine Berufsberatung und allenfalls eine Umschulung wieder aufzunehmen. Mit Verfügung vom 31. Januar 2001 sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland B.________ für die Zeit vom 23. Januar bis 31. März 2001 eine berufliche Massnahme in Form einer Arbeitserprobung zu, wobei die Rente gemäss Mitteilung der Schweizerischen Ausgleichskasse vom 13. Februar 2001 während der Dauer der beruflichen Massnahme weiterhin ausgerichtet wurde, weil das Taggeld tiefer gewesen wäre. Mit Verfügung vom 27. Juni 2001 eröffnete die IV-Stelle für Versicherte im Ausland B.________, es bestehe weiterhin ein Anspruch auf eine Rente aufgrund des bisherigen Invaliditätsgrades von 50 %.