Citation: 5A_381/2021 E. 4

Zusammenfassend ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Entsprechend diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin, der ohnehin keine entschädigungspflichtigen Parteikosten entstanden sind, hat keinen Anspruch auf Kostenersatz (Art. 68 Abs. 1-3 BGG). Parteientschädigung ist damit keine zuzusprechen. Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflegeund Verbeiständung ist abzuweisen, da die Beschwerde nach dem vorstehend Ausgeführten als von Anfang an aussichtslos beurteilt werden muss (Art. 64 Abs. 1und 2BGG).