Citation: 4A_43/2021 E. 7.2.2

7.2.2. Die Beschwerdeführerin legt vor Bundesgericht zwar dar, dass die Beschwerdegegnerin ihre generellen Ausführungen zum Hintergrund der Streitigkeit nicht bestritten habe. Sie zeigt hingegen nicht hinreichend auf, dass die Beschwerdegegnerin im vorinstanzlichen Verfahren ihre Tatsachenbehauptungen zur "Kampagne, Belästigungseffekt und Kommerzialisierung der eigenen Rechtspositionen" nicht bestritten oder ausdrücklich anerkannt hätte. Entsprechend ist auch weder dargetan, oder ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz bezüglich der von der Beschwerdeführerin behaupteten Kommerzialisierung der Klage von einem unbestrittenen Sachverhalt hätte ausgehen sollen. Die Rüge der Verletzung von Art. 55 ZPO ist unbegründet.