Citation: U 68/07 26.01.2008 E. A

Der 1955 geborene R.________ leidet seit dem 26. Oktober 2001, als er und drei Mitarbeiter der Firma W.________ einen schweren Gegenstand auf den Boden stellten, an einer Lumbalgie. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) setzte die aufgrund einer ab Unfalltag bestehenden vollständigen Arbeitsunfähigkeit ausgerichteten Taggeldleistungen per 1. März 2003 um 50 % herab, weil dem Versicherten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nunmehr eine Erwerbstätigkeit im zeitlichen Umfang von mindestens 66 2/3 % zumutbar sei (Verfügung vom 23. September 2003 und Einspracheentscheid vom 14. November 2003). Eine hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt am 7. Juni 2004 ab. Das Eidgenössische Versicherungsgericht schützte diesen Entscheid mit Urteil vom 30. September 2004 (U 252/04). Mit Verfügung vom 15. Dezember 2004 und Einspracheentscheid vom 8. Februar 2006 sprach die SUVA dem Versicherten für die Folgen des Unfalles vom 26. Oktober 2001 eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 11 % mit Beginn ab 1. November 2003 sowie eine Integritätsentschädigung auf Basis einer Integritätseinbusse von 7,5 % zu.