Citation: 9C_212/2022 E. A

A.________ (geb. 1956) arbeitete von August 1989 bis Juli 2000 als Fachlehrerin B.________ und später als Hauptlehrerin im Teilamt und Konrektorin an der Schule C.________. Sie war bei der Aargauischen Pensionskasse (APK) berufsvorsorgeversichert. Ab August 2000 bis zur Pensionierung auf Ende Juli 2020 war sie als Fachlehrperson an einer Schule im Kanton Luzern angestellt und dadurch bei der Luzerner Pensionskasse (LUPK) versichert. A.________ leidet an Multipler Sklerose mit einer Fatigue-Symptomatik. Sie bezog seit November 1998 eine Rente der Invalidenversicherung in unterschiedlicher Höhe, zuletzt von November 2016 bis Dezember 2018 eine Dreiviertelsrente und ab Januar 2019 eine ganze Rente. Die APK und die LUPK verneinten jeweils ihre eigene Zuständigkeit für Invalidenleistungen aus beruflicher Vorsorge.