Citation: I 448/06 19.07.2007 E. A

Die 1965 geborene T.________ war seit 3. Februar 1997 in der Firma X.________ AG als Kundenberaterin tätig gewesen. Am 17. September 2001 meldete sie sich unter Hinweis auf Weichteil- und Rückenschmerzen zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Thurgau klärte die medizinischen sowie die beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Sie holte zu diesem Zwecke ein Gutachten der Klinik Y.________ vom 13. Juni 2003 sowie eine Auskunft der Firma X.________ AG vom 22. November 2001 ein. Gestützt darauf verneinte die Verwaltung mit Verfügung vom 31. Juli 2003 den Anspruch auf eine Invalidenrente, weil die Versicherte voll arbeitsfähig sei. Mit Einspracheentscheid vom 10. März 2004 wurde die Verfügung aufgehoben und weitere Abklärungen angeordnet. In der Folge holte die IV-Stelle ein psychiatrisches Gutachten des Dr. med. I.________, Spezialarzt Psychiatrie und Psychotherapie, vom 9. Juli 2004 ein und verneinte mit Verfügung vom 2. Dezember 2004 bei einem Invaliditätsgrad von 17 % den Anspruch auf eine Invalidenrente. Daran hielt die Verwaltung mit Einspracheentscheid vom 14. Juli 2005 fest.