Citation: 5A_845/2023 E. 4.2

4.2. Was schliesslich die behaupteten Mieteinnahmen von jährlich USD 180'000.-- anbelangt, erschöpfen sich die Ausführungen des Beschwerdeführers in einer appellatorisch gehaltenen Wiedergabe der eigenen Sichtweise. Nach den verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen hat der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren lediglich auf die Angaben im Liegenschaftsverzeichnis der Steuererklärung 2021 verwiesen, ohne Belege dafür einzureichen, dass die für das Jahr 2021 deklarierten Mietzinseinnahmen aktuell tatsächlich erzielt werden. Zudem hat es die Vorinstanz in Ermangelung aktueller Nachweise als unklar erachtet, ob sämtliche Immobilien gemäss Liegenschaftsverzeichnis 2021 dem Beschwerdeführer überhaupt noch gehören. Soweit der Beschwerdeführer pauschal behauptet, die Vorinstanz habe die im vorinstanzlichen Verfahren eingereichte Steuererklärung 2021 offensichtlich falsch und damit willkürlich gewürdigt, erfüllt er die an Willkürrügen gestellten Begründungsanforderungen nicht, weshalb insofern auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.