Citation: 5A_310/2010 19.11.2010 E. D

D.a Dagegen hat X.________ (nachfolgend Beschwerdeführerin) mit Eingabe vom 23. April 2010 beim Bundesgericht Beschwerde in Zivilsachen eingereicht. Sie beantragt die Aufhebung der Ziff. 3 des obergerichtlichen Urteils und Zusprechung von nachehelichen Unterhaltsbeiträgen von monatlich Fr. 15'822.-- ab formeller Rechtskraft der Scheidung bis zum Erreichen ihres AHV-Alters und anschliessend von monatlich Fr. 6'078.-- bis zum Erreichen des AHV-Alters von Z.________. Diese seien, kapitalisiert Fr. 1'640'400.-- ausmachend, als Abfindung innerhalb von 30 Tagen nach Rechtskraft des Entscheides zu bezahlen; eventualiter sei nur der Unterhaltsbeitrag bis zum Erreichen ihres AHV-Alters von monatlich Fr. 15'822.--, kapitalisiert Fr. 967'383.-- ausmachend, als Abfindung zu bezahlen. Eventuell sei die Ziff. 3 des Dispositivs des obergerichtlichen Urteils insoweit aufzuheben und zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen, als die Unterhaltsbeiträge in Renten- und nicht in Kapitalform festgelegt worden seien. Zudem verlangt sie für das kantonale Verfahren die Auferlegung der Gerichtskosten an den Beschwerdeführer und die Zusprechung einer angemessenen Parteientschädigung. D.b Z.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) hat gegen das obergerichtliche Urteil am 26. April 2010 ebenfalls Beschwerde in Zivilsachen eingereicht. Er beantragt die Aufhebung der Ziff. 3 und 4 des obergerichtlichen Urteils und seine Verurteilung zu monatlichen Unterhaltszahlungen von Fr. 8'403.-- ab 1. Januar 2010 bis zum Eintritt der Beschwerdeführerin in das AHV-Alter und anschliessend von Fr. 92.-- bis zu seinem Eintritt in das AHV-Alter. Für die Festlegung des Unterhaltsbeitrages sei beim Beschwerdeführer von einem Einkommen von monatlich mindestens Fr. 25'000.-- und der Beschwerdeführerin von monatlich Fr. 2'083.-- bis zu ihrem Eintritt in das AHV-Alter und danach von Fr. 7'737.-- auszugehen. Zudem ersucht er um aufschiebende Wirkung. Die Beschwerdeführerin schliesst auf Abweisung dieses Gesuchs. Das Obergericht hat sich dazu nicht vernehmen lassen. Mit Verfügung vom 14. Mai 2010 hat die Präsidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung der Beschwerde im Sinne der Erwägungen die aufschiebende Wirkung zuerkannt. D.c Das Kantonsgericht hat auf eine Vernehmlassung zu den Beschwerden verzichtet. Die Parteien verlangen in ihren Vernehmlassungen jeweils Abweisung der Beschwerde der Gegenpartei, soweit auf diese einzutreten sei.