Citation: 2C_616/2021 E. 2.2.2

2.2.2. Der Beschwerdeführer setzt den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz seine eigene Sichtweise entgegen, ohne in irgendeiner Weise aufzuzeigen, dass und weshalb er dadurch - und durch die Auslegung und Anwendung des kantonalen oder kommunalen Rechts - in seinen verfassungsmässigen Individualrechten verletzt worden sei. Seine appellatorischen Vorbringen bleiben an der Oberfläche und zielen darauf ab, in recht allgemeiner Weise das Verhalten der polizeilichen Organe zu kritisieren. Dies reicht nicht aus, um die Versetzung in Polizeigewahrsam als verfassungsrechtlich unhaltbar darzustellen. Selbst unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 2C_543/2021 vom 27. Juli 2021 E. 2.3.5), unterbleibt jede auch nur beiläufige Auseinandersetzung mit der Verfassungsfrage, was aber unerlässlich wäre, damit das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid inhaltlich prüfen könnte.