Citation: 5F_19/2021 E. 1

Geltend gemacht werden die Revisionsgründe von Art. 121 lit. c und d BGG. Zur Begründung bringt Rechtsanwalt Erich Vogel vor, er sei offenkundig einem Irrtum unterlegen, indem er statt von einer fehlenden Vollmacht von einer fehlenden Unterschrift ausgegangen sei. Das Bundesgericht habe diesen Irrtum offenbar erkannt und wäre verpflichtet gewesen, ihn darauf aufmerksam zu machen und eine Verbesserung zu verlangen. Indem dies nicht geschehen sei, verletze das zu revidierende Urteil Art. 29 Abs. 1 BV. Im Übrigen habe ihm die Gesuchstellerin zu Beginn des kantonalen Verfahrens eine Anwaltsvollmacht erteilt und es habe sich um eine Generalvollmacht gehandelt, was das Bundesgericht bei damaligen staatsrechtlichen Beschwerden gemäss dem OG habe genügen lassen.