Citation: 6B_692/2016 E. 3

Die vorinstanzlichen Schuldsprüche basieren auf den Aussagen des Opfers. Die Vorinstanz holte zudem ein ausführliches aussagepsychologisches Gutachten ein, das zum Schluss kommt, der damals achtjährige Junge sei im Zeitpunkt seiner Aussagen bei der Polizei aufgrund seines Entwicklungsstands grundsätzlich aussagetüchtig gewesen und seine Schilderungen seien erlebnisbasiert. Keine der aufgestellten Gegenhypothesen sei geeignet, das Vorliegen von dessen Bekundungen ohne Erlebnisbezug nachvollziehbar zu erklären. Die Vorinstanz setzt sich einlässlich mit dem aussagepsychologischen Gutachten sowie den Aussagen des Opfers und dem Standpunkt des Beschwerdeführers auseinander. Ihre Ausführungen sind schlüssig. Inwieweit die vorinstanzliche Beweiswürdigung willkürlich sein könnte, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren geltend, es gebe keine Beweise für die ihm vorgeworfenen Taten. Das Opfer leide an der Krankheit ADHS, was seine Aussagen infrage stelle. Das Kind lüge wie auch seine Eltern. Damit vermag er nicht zu begründen, dass und inwieweit die Vorinstanz in Willkür im oben umschriebenen Sinn verfallen sein könnte. Seine Rügen genügen den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht.