Citation: 6B_1118/2023 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz nehme eine willkürliche Beweiswürdigung vor, indem sie auf ein mangelhaftes und nicht schlüssiges Gutachten abstelle. Zusammengefasst bringt er vor, das von der Vorinstanz in Auftrag gegebene Gutachten vom 2. Februar 2021 beinhalte keine Quellen- und Literaturangaben. Zudem beantworte der Sachverständige die gestellten Fragen nicht. Seine Ausführungen und Ergebnisse seien intransparent. Das Gutachten sei nicht nachvollziehbar und weder das Gericht noch die Parteien seien in der Lage, es auf seine Schlüssigkeit hin zu überprüfen. Entsprechend hätte die Vorinstanz nicht darauf abstellen dürfen (Beschwerde S. 4 ff.).