Citation: 4A_142/2018 E. A

A.________, Staatsangehöriger von Schweden mit Wohnsitz in U.________ (Kläger, Beschwerdeführer), war seit 1976 bei der heutigen C.________ mit Sitz in Stockholm (schwedische Konzerngesellschaft) angestellt. Die schwedische Konzerngesellschaft und die B.________ GmbH (Beklagte, Beschwerdegegnerin) mit Sitz in V.________ sind Tochtergesellschaften der niederländischen D.________, die wiederum einer US-amerikanischen Konzernmutter unterstellt ist. Nachdem die Parteien am 8./31. Oktober 1981 eine Vereinbarung ("transfer letter") unterzeichneten, arbeitete der Kläger ab 1. Februar 1982 bei der Beklagten in V.________. Nach Feststellung im angefochtenen Urteil bestimmte der "transfer letter" den Lohnanspruch, wozu eine sich nach vier Jahren reduzierende Auslandsaufenthaltsentschädigung gehörte. Ausserdem regelte die Vereinbarung den Anspruch auf Ferien und Arbeitslosenversicherung. Sodann wurde festgehalten, der Kläger müsse sich dem schweizerischen Sozialversicherungsplan anschliessen, die Pensionskasse verbleibe hingegen im Heimatland. Die Vereinbarung enthielt am Schluss folgenden Satz: "This 'transfer letter' [...] does not constitute or create an employment contract." Im Januar 2013 unterbreitete die schwedische Konzerngesellschaft dem Kläger einen Vorschlag, wonach er für ein Jahr freigestellt und per 31. Januar 2014 unter Ausrichtung einer Abfindungssumme frühpensioniert worden wäre. Der Kläger lehnte dieses Angebot ab. Mit Schreiben vom 30. September 2013 forderte sie den Kläger auf, ab dem 1. Januar 2014 die Arbeit in Schweden aufzunehmen, was dieser als unzumutbar erachtete. In der Folge kündigte sie ihm mit Schreiben vom 2. April 2014 fristlos. Die Beklagte bestätigte ihm gegenüber diese Kündigung.