Citation: 9C_566/2016 E. A

A.a. Die 1957 geborene A.________ meldete sich im Oktober 2000 unter Hinweis auf eine Diskushernie, Osteochondrose und ein generalisiertes Weichteilrheuma bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau sprach A.________ rückwirkend ab 1. November 2000 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 12. April 2001). Nach Bestätigung des Anspruchs in den Jahren 2002 und 2007 leitete die IV-Stelle im Juni 2012 ein weiteres Revisionsverfahren ein. Mit Vorbescheid vom 13. September 2012 stellte sie A.________ gestützt auf die am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestimmungen der Änderung vom 18. März 2011 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket) die Einstellung der Rente in Aussicht. Auf die von der Versicherten erhobenen Einwände hin nahm die IV-Stelle Rücksprache mit ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme vom 12. November 2012). Des Weitern liess sie A.________ im Mai 2013 durch die Academy of Swiss Insurance Medicine (asim), Basel, polydisziplinär begutachten. Zu dem am 20. August 2013 erstatteten Gutachten nahm der RAD-Arzt am 29. August 2013 Stellung. In einem weiteren Vorbescheid vom 1. November 2013 stellte die Verwaltung der Versicherten die Einstellung der Invalidenrente und Hilfe bei der beruflichen Wiedereingliederung in Aussicht. A.________ erhob gegen die Renteneinstellung erneut Einwände. Mitte Dezember 2013 erklärte sie sich bereit, an beruflichen Wiedereingliederungsmassnahmen teilzunehmen. Am 25. Februar 2014 verfügte die IV-Stelle die Einstellung der Invalidenrente per 31. März 2014 im Sinne des Vorbescheids und am 13. März 2014 die Weiterausrichtung der ganzen Rente ab 1. April 2014 bis zum Abschluss der beruflichen Wiedereingliederungsmassnahmen, längstens jedoch bis zum 31. März 2016. A.b. Die von A.________ mit dem Antrag auf Aufhebung der Verfügung vom 25. Februar 2014 und auf Weiterausrichtung der bisherigen ganzen Invalidenrente ab 1. April 2014 erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 29. Oktober 2014 ab. Es schützte die von der IV-Stelle verfügte Rentenaufhebung mit der substituierten Begründung der Wiedererwägung, da es zum Ergebnis gelangt war, eine Rentenüberprüfung gestützt auf lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen der Änderung vom 18. März 2011 des IVG sei nicht möglich. A.c. Die von A.________ hiegegen erhobene Beschwerde mit dem Antrag auf Rückweisung der Angelegenheit an das Versicherungsgericht des Kantons Aargau zu neuem Entscheid hiess das Bundesgericht mit Urteil 9C_880/2014 vom 6. November 2015 gut. Es hob den kantonalen Entscheid auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung im Sinne der Erwägungen (Nachholung des rechtlichen Gehörs) an das kantonale Gericht zurück.