Citation: 7B.91/2005 29.07.2005 E. 3

Der Beschwerdeführer kritisiert sodann die Ankündigung der Nachpfändung sowie die Nachpfändung vom 9. März 2005 und macht geltend, die Nachpfändung hätte nicht durchgeführt werden dürfen; die Gläubigerin habe über seine Situation Bescheid gewusst. 3.1 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist zur Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG legitimiert, wer durch den Entscheid der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde in seinen rechtlichen oder tatsächlichen Interessen betroffen ist und ein eigenes aktuelles Interesse an der Aufhebung oder Abänderung des angefochtenen Entscheides hat (BGE 120 III 107 E. 2 S. 108; Gilliéron, Commentaire de la loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite, N. 32 ff. zu Art. 18 und N. 66 zu Art. 19 SchKG; Cometta, in Kommentar zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, N. 18 ff. zu Art. 19 SchKG). 3.2 Im vorliegenden Fall stellt die Aufsichtsbehörde fest, es sei anlässlich des Pfändungsvollzuges vom 9. März 2005 erneut festgestellt worden, dass kein pfändbares Vermögen vorhanden sei. Damit aber steht fest, dass das Guthaben des Beschwerdeführers im Betrage von Fr. 100'000.- nicht (nach)gepfändet worden ist. Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die entsprechende Pfändungsankündigung und den Pfändungsvollzug vom 9. März 2005 richtet, verfügt er nicht über ein aktuelles konkretes Interesse an der Beschwerde. Darauf ist nicht einzutreten.