Citation: 1C_17/2021 E. B

B.a. Gegen den Entscheid des Regierungsrats erhob A.________ am 30. Januar 2019 beim Obergericht des Kantons Uri Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Er beantragte dabei insbesondere die Aufhebung der Genehmigung, Anpassungen des Projekts und die Ausrichtung von Entschädigungen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersuchte er namentlich darum, eine Stellungnahme des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) bezüglich Umweltverträglichkeitsprüfung und Rodungsbewilligung einzuholen. Mit Zwischenentscheid vom 8. November 2019 überwies das Obergericht die Sache zu ergänzender Abklärung (namentlich zum Einholen einer Projektbeurteilung durch das BAFU) an den Regierungsrat. Das Gericht wies den Regierungsrat an, ihm das Ergebnis der ergänzenden Abklärung zu übermitteln. Zugleich sistierte es das gerichtliche Verfahren. Der Regierungsrat nahm in der Folge die angeordnete ergänzende Abklärung vor und übermittelte deren Ergebnis mit Eingabe vom 25. Mai 2020 dem Obergericht. Mitenthalten waren dabei Stellungnahmen des BAFU vom 23. Januar, 24. April und 12. Mai 2020. B.b. Mit Urteil vom 20. November 2020 hiess das Obergericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde teilweise gut. Es verpflichtete den Regierungsrat in Ergänzung von dessen Entscheid vom 18. Dezember 2018, bei der Schätzungskommission nach Eintritt der Rechtskraft der Projektgenehmigung ein Gesuch um vorzeitige Besitzeinweisung zu stellen. Zudem ordnete es an, die Beurteilungen des BAFU vom 23. Januar, 24. April und 12. Mai 2020 seien verbindlicher, integrierender Bestandteil der Plangenehmigung und die darin gestellten Anträge seien projektverbindliche Auflagen. Im Übrigen wies das Obergericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Wie aus der Begründung des Urteils zu entnehmen ist, trat das Obergericht auf diejenigen Beschwerdebegehren nicht ein, mit welchen Entschädigungsansprüche geltend gemacht wurden oder mit denen die Vormerkung solcher Ansprüche verlangt wurde.