Citation: 2C_921/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. November 2022 gelangt die A.________ AG ans Bundesgericht. Sie verlangt, der Abschreibungsentscheid vom 11. Oktober 2022 sei aufzuheben und die Angelegenheit sei mit der Anweisung, auf die Beschwerde vom 16. Dezember 2020 sei einzutreten und es sei in der Sache zu entscheiden, an das Bundesverwaltungsgericht zurückzuweisen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Ergänzung des Sachverhalts an das Bundesverwaltungsgericht zurückzuweisen. Mit Vernehmlassung vom 17. Februar 2023 beantragt das Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements des Innern die Abweisung der Beschwerde. Mit Replik vom 6. März 2023 hält die A.________ AG an ihren Rechtsbegehren fest. Das Bundesverwaltungsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung.