Citation: 6B_1002/2023 E. 5

Die Beschwerde ist nach dem Gesagten gutzuheissen und die Sache geht in Aufhebung der angefochtenen Nichteintretensverfügung zu neuer Behandlung an die Vorinstanz zurück. Das begründete Urteil des Bezirksgerichts ist dem Beschwerdeführer neu ordnungsgemäss zuzustellen. Die Rückweisung an die Vorinstanz erfolgt prozessualiter. Die Sache wird damit nicht präjudiziert, sodass auf die Einholung von Vernehmlassungen verzichtet werden kann (vgl. Urteil 6B_151/2019 vom 17. April 2019 E. 5). Bei diesem Verfahrensausgang sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen, da dem Beschwerdeführer keine Kosten der Rechtsvertretung erwachsen sind. Besondere Verhältnisse oder Auslagen weist er im Übrigen nicht nach. Eine Entschädigung rechtfertigt sich daher nicht (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 127 V 205 E. 4b; 113 Ib 353 E. 6b).