Citation: 5A_9/2025 E. 1

Die Parteien sind die nicht miteinander verheirateten Eltern der 2016 geborenen C.________, welche unter der alleinigen elterlichen Sorge der Mutter steht. Mit Schreiben vom 8. Februar 2023 wandte sich der Vater an die KESB der Stadt Zürich mit dem Anliegen, es sei ihm das Sorgerecht einzuräumen und die Betreuung sei zu regeln. In der Folge klärte die KESB den Sachverhalt ab und mit Entscheid vom 3. Juni 2024 gewährte sie dem Vater im Sinn einer vorsorglichen Massnahme bis zu einem definitiven Entscheid ein begleitetes Besuchsrecht (zunächst zwei Stunden, sodann schrittweiser Ausbau auf drei Stunden und ein Mittagessen). Beschwerdeweise verlangte der Vater ein ausgedehnteres Besuchsrecht. Mit Urteilen vom 3. Oktober 2024 bzw. 3. Dezember 2024 wiesen der Bezirksrat Zürich und sodann das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerden ab. Mit als Rekurs bezeichneter Beschwerde vom 4. Januar 2025 wendet sich der Vater an das Bundesgericht.