Citation: 5A_741/2015 E. C

Am 22. September 2015 hat A.________ (Beschwerdeführer) Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt, die Verfügung vom 14. September 2015 aufzuheben und seiner kantonalen Beschwerde vom 12. Juni 2015 aufschiebende Wirkung zu erteilen. Zudem ersucht er auch im bundesgerichtlichen Verfahren um "aufschiebende Wirkung" und damit sinngemäss um eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 104 BGG, der kantonalen Beschwerde einstweilen die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Das Obergericht hat auf Vernehmlassung zum Gesuch um "aufschiebende Wirkung" im bundesgerichtlichen Verfahren verzichtet. Die B.________ AG (Beschwerdegegnerin) hat sich dem Gesuch widersetzt. Mit Präsidialverfügung vom 2. Oktober 2015 hat das Bundesgericht der kantonalen Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt. In der Sache hat das Obergericht auf Vernehmlassung verzichtet. Die Beschwerdegegnerin hat mit Beschwerdeantwort vom 11. Dezember 2015 beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten, sie eventualiter abzuweisen und subeventualiter das Betreibungsamt anzuweisen, allfällige Pfändungserträge bis zum rechtskräftigen Abschluss des Beschwerdeverfahrens vor Obergericht einzubehalten und sie ihr nur im Falle ihres Obsiegens auszuzahlen. Die Parteien haben in der Folge zur Wahrung ihres rechtlichen Gehörs mehrmals Rechtsschriften ausgetauscht (Replik des Beschwerdeführers vom 12. Januar 2016, Duplik der Beschwerdegegnerin vom 18. Januar 2016, Triplik vom 1. Februar 2016, Quadruplik vom 10. Februar 2016 und Quintuplik vom 23. Februar 2016). Am 2. März 2016 (Postaufgabe) hat das Obergericht dem Bundesgericht sein Urteil vom 24. Februar 2016 mitgeteilt, mit dem es die kantonale Beschwerde des Beschwerdeführers abgewiesen hat, soweit darauf einzutreten war. Das Bundesgericht hat die Parteien am 4. März 2016 aufgefordert, zu den Kostenfolgen des bundesgerichtlichen Verfahrens im Hinblick auf eine allfällige Abschreibung des Verfahrens Stellung zu nehmen. Am 18. März 2016 hat der Beschwerdeführer seine Beschwerde infolge Gegenstandslosigkeit zurückgezogen. Er beantragt, ihm keine Gerichtskosten aufzuerlegen bzw. diese dem Kanton Zürich zu belasten und der Beschwerdegegnerin keine Parteientschädigung zuzusprechen. Am 31. März 2016 hat die Beschwerdegegnerin auf das Schreiben vom 4. März 2016 geantwortet und zugleich zum Beschwerderückzug vom 18. März 2016 Stellung genommen. Sie beantragt, ihr keine Gerichtskosten aufzuerlegen und ihr eine Parteientschädigung auszurichten. Diese Eingabe ist dem Beschwerdeführer zugestellt worden, womit der Schriftenwechsel geschlossen worden ist.