Citation: 6B_1298/2017 E. 1.2.2

1.2.2. Soweit die Einwände des Beschwerdeführers überhaupt über eine bloss appellatorische Kritik hinausgehen, sind sie nicht geeignet, Willkür im angefochtenen Entscheid aufzuzeigen. Indem der Beschwerdeführer ausführt, er habe freundlich nach dem Ausweis gefragt und C.________ nicht unter Druck gesetzt, stellt er der Würdigung der Vorinstanz lediglich seine eigene Sicht der Dinge gegenüber. Damit lässt sich keine Willkür im angefochtenen Entscheid aufzeigen. Die Behauptung, auch A.________ habe seine Version der Geschehnisse bestätigt, belegt der Beschwerdeführer nicht. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, die Akten von sich aus nach entsprechenden Beweismitteln zu durchsuchen (vgl. BGE 133 IV 286 E. 6.2 S. 288). Es ist daher nicht weiter auf das Vorbringen einzugehen. Ferner kommt dem Absondern von C.________ vom Rest der Gruppe und der Frage, ob damit zusätzlich Druck erzeugt wurde, entgegen den Darstellungen des Beschwerdeführers, keine wesentliche Bedeutung zu. Weiter ist auch unzutreffend, dass die Vorinstanz nicht begründe, weshalb sie die Aussagen des Beschwerdeführers als Schutzbehauptungen qualifiziert. Die Vorinstanz äussert sich hierzu ausführlich (vgl. Urteil, S. 11 f.). Schliesslich ist für die Sachverhaltsfeststellung unerheblich, welches die im Pflichtenheft der Gemeinde U.________ festgehaltenen Aufgaben der B.________ AG sind. Daraus lässt sich für den konkreten Fall nichts ableiten. Die Vorinstanz durfte gestützt auf die Aussagen der Beteiligten davon ausgehen, dass der Beschwerdeführer C.________ auf eine Art und Weise aufforderte, ihm den Ausweis zu zeigen, dass dieser sich dazu verpflichtet und unter Druck gesetzt fühlte. Diesen Eindruck verstärkte der Beschwerdeführer noch, indem er eine Bemerkung bezüglich der angeblich nicht vorhandenen Rechtskenntnisse von D.________ machte.