Citation: 5A_725/2013 E. 2

Die Eingabe der Beschwerdeführerin kann als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden, soweit deren Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 113 ff. BGG). Die Verfassungsbeschwerde, auf die in der obergerichtlichen Rechtsmittelbelehrung zutreffend hingewiesen wird, gestattet einzig die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 116 BGG). Die Beschwerdeführerin erhebt in ihrer Eingabe keine Verfassungsrügen, und zwar auch nicht in einem Eventualstandpunkt. Das Bundesgericht aber prüft in diesem Rahmen nicht von Amtes wegen, ob der angefochtene kantonale Entscheid verfassungsmässig ist, sondern nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Fehlt es daran, kann die Eingabe nicht als Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden (BGE 133 II 396 E. 3 S. 399 f.; Urteil 5A_896/2013 vom 8. Januar 2014 E. 2).