Citation: U 25/06 21.05.2007 E. 3

Mit Blick auf die nachträglichen Eingaben des Beschwerdeführers vom 4. Februar, 16. Mai und 30. November 2006 sowie vom 9. Januar 2007 bleibt darauf hinzuweisen, dass nach Ablauf der Rechtsmittelfrist keine neuen Akten mehr eingebracht werden können, es sei denn im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels oder wenn neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel vorliegen, die eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnten (BGE 127 V 353). Die genannten Eingaben führen aber nicht zu in diesem Sinne wesentlichen neuen Erkenntnissen.