Citation: 9C_229/2023 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde wurde unter Einhaltung der gesetzlichen Frist (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereicht und richtet sich gegen einen Endentscheid einer letzten, oberen kantonalen Instanz in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (Art. 82 lit. a BGG, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer ist gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG und Art. 73 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG; SR 642.14) zur Beschwerde legitimiert. Auf die Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich ist einzutreten. Nicht einzutreten ist dagegen auf den Antrag des Beschwerdeführers auf Aufhebung der Veranlagungsverfügung des Kantons Zürich, da diese im Urteil des Verwaltungsgerichts aufgegangen ist und insoweit als mitangefochten gilt (Devolutiveffekt; BGE 134 II 142 E. 1.4; Urteil 2C_730/2021 vom 19. Mai 2022 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 148 II 378, aber in: StE 2022 B 25.5 Nr. 1).