Citation: 9C_797/2023 E. 1.2.1

1.2.1. Die Händlerin gelangte rechtzeitig mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Sie verwendete ein Briefpapier, auf welchem ausschliesslich die Adresse des Sitzes in der Stadt B.________ (DE) vermerkt ist und gab ihre Eingabe auch dort auf. Dem Briefpapier zufolge besteht die "Geschäftsführung" aus F.________ und die "Betriebsleitung" aus D.________. Das Bundesverwaltungsgericht forderte mit Zwischenverfügung vom 12. Oktober 2023 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.- und setzte eine Frist bis zum 2. November 2023 an. Die Verfügung wurde versandt an: A.________ GmbH, Strasse xxx, Stadt E.________. Indes liess das Bundesverwaltungsgericht die zusätzliche Personenbezeichnung D.D.________ weg. Die Post CH AG retournierte den Versand mit dem Vermerk "Empfänger konnte unter der angegebenen Adresse nicht ermittelt werden", was gemäss Eingangsstempel beim Bundesverwaltungsgericht am 16. Oktober 2023 eintraf.