Citation: 8C_441/2020 E. 3.2.3

3.2.3. Aus der Stellungnahme des Dr. med. D.________ vom 17. Juni 2020 vermag die Beschwerdeführerin bereits deshalb nichts zu ihren Gunsten abzuleiten, weil es sich dabei um ein echtes Novum handelt, welches von vornherein ausser Acht zu bleiben hat. Abgesehen davon steht die im Bericht postulierte Nasenfraktur im Widerspruch zu den Ausführungen des erstbehandelnden Arztes Dr. med. C.________, der auch anhand von Röntgenaufnahmen keine Fraktur erkennen konnte (vgl. Bericht vom 18. Dezember 2015). Entsprechend diagnostizierte er eine Bone bruise der Nasenwurzel (Knochenprellung). Von einer unrichtigen Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann keine Rede sein.