Citation: 5A_15/2017 E. B

B.a. Am 23. Dezember 2013 entzog die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Olten-Gösgen der Beschwerdeführerin das Aufenthaltsbestimmungsrecht für C.A.________ und brachte C.A.________ mit der Mutter im Haus für Mutter und Kind in U.________ unter. F.________ wurde als Beiständin nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB eingesetzt. Mit Verfügung vom 6. Februar 2014 sistierte die KESB vorläufig das Besuchsrecht des Kindsvaters aufgrund des Verdachts physischer Gewalt. B.b. Nachdem sich die Kindsmutter entschloss die Institution zu verlassen und zum Kindsvater zurückzukehren, brachte die KESB C.A.________ mit Entscheid vom 5. März 2014 in einer Pflegefamilie unter. Für die Eltern sahen sie ein wöchentliches begleitetes Besuchsrecht in den Räumen der Institution G.________ vor. B.c. Nach der Geburt der zweiten Tochter ordnete die KESB am 7. November 2014 eine sozialpädagogische Familienbegleitung und eine Therapie an und setzte wiederum F.________ als Beiständin ein. B.d. In der Folge kam es zu erneuter physischer Gewalt des Kindsvaters gegen die Kindsmutter, worauf sich diese wieder trennen wollte. Am 10. März 2015 entzog die KESB der Kindsmutter superprovisorisch das Aufenthaltsbestimmungsrecht für D.A.________ und brachte D.A.________ mit der Mutter im Haus für Mutter und Kind in U.________ unter. Am 25. März bestätigte die KESB den Entscheid und setzte das Besuchsrecht des Kindsvaters vorläufig aus.