Citation: 6B_739/2024 E. 2

Der Präsidialverfügung vom 10. September 2024 liegt das Urteil des Appellationsgerichts Basel-Stadt vom 30. September 2022 zugrunde. Aus dem Urteilsdispositiv (S. 254 und 255) ergibt sich u.a. das Folgende: "Die zugesprochenen Forderungen der Privatkläger werden - in Abweisung der Berufung der Beurteilten sowie in Abweisung der Berufung der A.________ AG - in Anwendung von Art. 73 Abs. 1 des Strafgesetzbuches aus den sichergestellten Vermögenswerten der B.________ AG (unterdessen fusioniert mit der A.________ AG; Kontokorrent Nr. 443846-41 bei der C.________ AG) und der D.________ AG (unterdessen fusioniert mit der A.________ AG; Kontokorrent Nr. 0307.19532120.-1.01 bei der Bank E.________. AG) beglichen. Der Saldo der darüber hinaus beschlagnahmten Vermögenswerte der B.________ AG und der D.________ AG bzw. der A.________ AG wird, nach Rückstellung der voraussichtlich noch offenen Forderung der Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt gegenüber der A.________ AG betreffend Handänderungssteuer, in Anwendung von Art. 70 Abs. 1 des Strafgesetzbuches eingezogen". "Die A.________ AG trägt die Kosten des zweitinstanzlichen Verfahrens mit Einschluss einer Urteilsgebühr von CHF. 10'000.-- (inkl. Kanzleiauslagen, zuzüglich allfällige übrige Auslagen) ".