Citation: C 164/02 25.02.2003 E. A

P.________ meldete sich am 1. April 1997 zum Bezug von Leistungen der Arbeitslosenversicherung an. Während der laufenden Rahmenfrist reduzierte die Öffentliche Arbeitslosenkasse des Kantons Freiburg den versicherten Verdienst rückwirkend, worauf der Versicherte Beschwerde erhob. Das Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg hiess diese mit Entscheid vom 18. August 2000 in dem Sinne teilweise gut, als es die Sache an die Arbeitslosenkasse zurückwies, damit diese den versicherten Verdienst neu berechne. Mit Schreiben vom 11. Mai 2001 setzte die Öffentliche Arbeitslosenkasse den versicherten Verdienst neu rückwirkend ab 1. April 1997 auf Fr. 7'400.- fest. Mit Datum vom 27. Juni 2001 stellte die Kasse P.________ für die ganze Dauer der Rahmenfrist neue Abrechnungen in Form von Bezügerabrechnungen zu. Dieser wandte sich mit Schreiben vom 11. Oktober 2001 an die Arbeitslosenkasse und rügte dabei verschiedene Faktoren der Abrechnungen. Die Kasse hielt in ihrer Antwort vom 14. November 2001 fest, die Abrechnungen vom 27. Juni 2001 seien in Rechtskraft erwachsen und im Übrigen seien diese richtig.