Citation: 8C_535/2023 E. 5.1

5.1. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, verfängt nicht. Es steht fest, dass er vor Eintritt seiner Arbeitslosigkeit für eine Schweizer Unternehmung in Grossbritannien tätig war. Im Juli 2019 kehrte er zu seiner Familie nach Deutschland zurück und blieb dort bis Februar 2020 für die Arbeitgeberin im Homeoffice tätig. Er gibt an, entweder sei er auf Dienstreise gewesen oder entsendet worden. Zwischen den Projekten habe er vom letzten Projektstandort oder von seinem Wohnsitz in Deutschland aus Projekte nachbearbeitet, sich auf neue vorbereitet oder andere mit seinen Baustelleneinsätzen zusammenhängende Tätigkeiten ausgeführt. Einen Grossteil der Zeiten zwischen den Projekten habe er Urlaub und Überstunden abgebaut. Er sei dafür eingestellt worden, für die Arbeitgeberin im Ausland tätig zu sein und seine Anwesenheit in Zürich an ihrem Sitz sei nur in seltenen Fällen notwendig gewesen. Er habe während seiner viereinhalbjährigen Tätigkeit für die Arbeitgeberin nahezu ausschliesslich ausserhalb der Schweiz gearbeitet. Er habe deshalb nie einen Wohnsitz in der Schweiz begründet.