Citation: 8F_9/2021 E. 2

Die Gesuchstellerin führt in ihrer Eingabe weder einen Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 ff. BGG noch eine entsprechende sachbezogene Begründung an. Vielmehr beanstandet sie zur Hauptsache, wie bereits im vorangegangenen bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren, die medizinischen Grundlagen. Sie kritisiert deren rechtliche Würdigung, wiederholt ihren bisher vertretenen Standpunkt und legt in weitschweifiger Art ihre eigene Sicht der Dinge dar. Damit ersucht sie in der Sache sinngemäss um Wiedererwägung des Urteils des Bundesgerichts vom 10. August 2021, was jedoch, wie in E. 1 hiervor dargelegt, von Gesetzes wegen unzulässig ist. Die Gesuchstellerin übersieht, dass ein Revisionsverfahren nicht dazu dient, angebliche Rechtsfehler einer neuerlichen Diskussion zuzuführen, dies selbst wenn die rechtliche Würdigung von den Parteien als noch so falsch empfunden wird (Urteil 8F_4/2021 vom 9. September 2021 E. 4). Da mithin ein tauglicher Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 ff. BGG nicht angerufen wird, ist auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten.