Citation: 2C_24/2021 E. 5.2.1

5.2.1. Die Beschwerdeführerin bringt insbesondere vor, die fragliche Revision durch die Steuerverwaltung habe nicht am 28. September 2017 stattgefunden, sondern sei erst im November 2017 durchgeführt worden. Beim Datum der Revision handelt es sich nur um eines von mehreren Indizien, welche die Vorinstanz berücksichtigt hat. Die Vorinstanz hat zudem ausdrücklich festgehalten, dass aus der im Jahre 2017 angetroffenen Situation nur beschränkt Rückschlüsse auf die Situation in der Steuerperiode 2015 gezogen werden können, ungeachtet davon, ob die fraglichen Umstände im September oder November 2017 bestanden. Dementsprechend hat sie diesem Indiz auch nur eine untergeordnete Bedeutung beigemessen. Die exakte Bestimmung des Datums, an welchem die Revision stattgefunden hat, ist für den Ausgang des Verfahrens somit nicht ausschlaggebend und kann offengelassen werden (vorne E. 2.3). Dasselbe gilt für die Behauptung der Beschwerdeführerin, sie sei am 15. Februar 2018 nicht im Kanton Basel-Stadt gemeldet, sondern nur im Handelsregister eingetragen gewesen. Die Vorinstanz hat bei ihrer Beweiswürdigung nicht auf diesen Umstand abgestellt und es ist nicht ersichtlich, inwiefern er für den Ausgang des Verfahrens ausschlaggebend sein könnte.