Citation: 1C_170/2016 E. 2

Die Beschwerde ist demnach unzulässig. Da kein Auslieferungshindernis besteht, kommt die Haftentlassung nicht in Betracht. Zu einer Änderung der vorinstanzlichen Kostenverlegung besteht kein Grund. Da die Beschwerde aussichtslos war, kann die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 64 BGG nicht bewilligt werden. Unter den gegebenen Umständen - der Beschwerdeführer befindet sich seit über 6 Monaten in Haft - rechtfertigt es sich jedoch, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG).