Citation: 9C_904/2013 E. 4

Auch mit Bezug auf die vorinstanzlich festgestellten Änderungen im Gesundheitszustand (als Voraussetzung einer Leistungsrevision nach Art. 17 Abs. 1 ATSG) ist kein Rechtsmangel ersichtlich. Das kantonale Gericht schloss aus einem Vergleich der neurologischen Befunde (vor allem betreffend Achillessehnenreflex) der MEDAS mit ebensolchen von 1999/2000 auf eine tatsächliche (nicht bloss beurteilungsmässige) Veränderung (E. 5.3 des angefochtenen Entscheids). Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin kann nicht gesagt werden, die Uneindeutigkeit der klinischen Befunde in der aktuellen neurologischen Teilbegutachtung schliesse den Nachweis aus, dass sich der Gesundheitszustand überwiegend wahrscheinlich gebessert habe: Es ist nicht offensichtlich unrichtig, den Übergang von einem klar objektivierbaren Ausfall zu einem nur noch möglicherweise gegebenen als revisionsbegründende tatsächliche Veränderung zu würdigen.