Citation: 2C_797/2019 E. C

Mit Eingabe vom 18. September 2019 reicht A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht ein. Er beantragt, das Urteil vom 24. April 2019 sei vollumfänglich aufzuheben und es sei festzustellen, dass er weiterhin über eine Niederlassungsbewilligung verfügt. Eventualiter sei von einer Wegweisung des Beschwerdeführers aus der Schweiz abzusehen und es sei ihm der weitere Aufenthalt im Kanton Basel-Landschaft zu bewilligen. Subeventualiter sei der vorinstanzliche Kostenentscheid aufzuheben und es sei dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung für das Verfahren vor dem Kantonsgericht zu gewähren. Subsubeventualiter sei die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren beantragt er die aufschiebende Wirkung und ersucht eventualiter um die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Kantonsgericht verzichtet auf Vernehmlassung. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Migrationsamt und das Staatssekretariat für Migration SEM lassen sich nicht vernehmen. Mit Verfügung vom 19. September 2019 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.