Citation: 1B_58/2008 27.03.2008 E. 5

Schliesslich bestreitet der Beschwerdeführer die Verhältnismässigkeit der Haftdauer. 5.1 Soweit der Beschwerdeführer Überhaft behauptet, kann ihm nicht gefolgt werden. Zusammen mit der angefochtenen Haftverlängerung beträgt die Haftdauer rund acht Monate. Nach der Vorinstanz hat der Beschwerdeführer eine Mindeststrafe von einem Jahr zu gewärtigen, weil der gegen ihn gerichtete Tatverdacht qualifizierte Betäubungsmitteldelikte betrifft. Hinzu komme der allfällige Widerruf bedingt ausgesprochener, einschlägiger Vorstrafen, so unter anderem einer Gefängnisstrafe von 15 Monaten. Der Beschwerdeführer hält einzig dagegen, dass es sich bei Hanfkraut bzw. Cannabis um weiche Drogen handle. Mit diesem Argument vermag er aber nicht erfolgreich infrage zu stellen, dass in seinem Fall angenommen wurde, eine Haftdauer von acht Monaten rücke noch nicht in grosse Nähe der mutmasslich zu erwartenden freiheitsentziehenden Sanktion. 5.2 Ebenso wenig sind konkrete Anhaltspunkte vorhanden, wonach die kantonalen Behörden das Strafverfahren ungebührlich verschleppen würden. Aus den Akten ergibt sich, dass die Untersuchung betreffend den Beschwerdeführer ausreichend vorangetrieben worden ist. Dies gilt ebenfalls im Hinblick auf das Rechtshilfeverfahren mit Bezug auf die Einvernahme von Y.________. Von einer ins Gewicht fallenden Verfahrensverzögerung ist bis anhin nicht auszugehen.