Citation: 1C_5/2020 E. 4.1

4.1. Das Bundesgericht greift in die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur ein, soweit diese für den Ausgang des Verfahrens entscheidend ist (Art. 97 Abs. 1 BGG; vgl. E. 1.3 hievor). Inwiefern dies für den Verlauf des gewachsenen Terrains zutrifft, ist nicht ohne weiteres ersichtlich. Die Beschwerdeführer bringen zwar vor, das Bauprojekt schöpfe die zulässige Ausnutzungsziffer maximal aus, so dass es schon bei einer minimalen Abweichung des gewachsenen Terrains zu einer Überschreitung kommen könnte. Sie legen indessen nicht nachvollziehbar dar, inwiefern der von ihnen geltend gemachte Verlauf des gewachsenen Terrains konkret etwas an der Berechnung der Ausnutzungsziffer ändern würde. Letztlich kann jedoch, wie nachstehende Erwägungen zeigen, die Frage nach der rechtlichen Relevanz des gewachsenen Terrains im konkreten Fall offenbleiben.