Citation: I 325/02 30.01.2004 E. 1

1.1 Im vorinstanzlichen Entscheid werden die für den Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 1 IVG) und die Invaliditätsbemessung (Art. 28 Abs. 2 IVG) geltenden Bestimmungen zutreffend dargelegt, sodass darauf verwiesen werden kann. Zu berichtigen ist, dass entgegen den Ausführungen in Erw. 3 des kantonalen Entscheids im vorliegenden Fall nicht die gemischte Bemessungsmethode von Art. 27bis Abs. 1 IVV, sondern die allgemeine Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) zur Anwendung gelangt. 1.2 Zu ergänzen ist sodann, dass das auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 auf den vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 4. Oktober 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2). Nicht Anwendung finden deshalb auch die auf den 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des IVG vom 21. März 2003 (AS 2003 3837 ff.).