Citation: 1C_702/2017 E. 2

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist materiell einzig die Frage, ob das Verwaltungsgericht Bundesrecht verletzt hat, indem es den bei ihm angefochtenen Entscheid der Rekurskommission schützte, mit dem diese auf den Rekurs androhungsgemäss nicht eingetreten war. Der Beschwerdeführer macht dazu bloss in allgemeiner Weise geltend, der Kostenvorschuss müsse bei wenig bemittelten Menschen vollständig dahin fallen, ansonsten nicht alle Menschen vor Gericht gleich seien. Seine Bedürftigkeit habe er zudem mit einer Bestätigung des Sozialamts nachgewiesen. Mit diesen (wiederum unbelegten) Ausführungen vermag der Beschwerdeführer indessen nicht darzutun, dass er, entgegen der Feststellung der Rekursinstanz, vor Ablauf der ihm für die Leistung des Kostenvorschusses angesetzten Frist ein rechtsgenügliches, belegtes Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege eingereicht hat. Er legt damit unter Verletzung seiner gesetzlichen Begründungspflicht nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht Bundesrecht verletzt haben könnte, indem es den Rekursentscheid schützte. Auf die Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Es rechtfertigt sich ausnahmsweise, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten.