Citation: 6B_391/2019 E. 5

Der Beschwerde ist nichts dafür zu entnehmen, dass die Auffassung des Obergerichts rechtsfehlerhaft oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, zu behaupten, die Verfügung vom 11. Februar 2019 erst am 16. Februar 2019 erhalten und dementsprechend fristgerecht gehandelt zu haben. Woraus sich ergeben könnte, dass er im Gegensatz zur Darstellung des Obergerichts (welches sich auf die Empfangsbestätigung der Post mit Unterschrift stützt) die Frist eingehalten hat, sagt er indessen nicht. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.