Citation: 6B_554/2014 E. 1

Die Beschwerdeführerin war im Januar 2014 überzeugt, im zehnten Monat schwanger zu sein. Am 30. Januar 2014 erstattete sie auf der Polizeistation Winterthur Anzeige gegen ihren früheren Ehemann wegen Ehrverletzung, weil dieser ihr am 17. Januar 2014 am Telefon gesagt haben soll, sie sei nicht schwanger und spinne, sei krank und gehöre in die Psychiatrie. Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland nahm die Strafuntersuchung am 4. April 2014 nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 13. Mai 2014 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Sinngemäss strebt sie eine Verurteilung ihres früheren Ehemanns an.