Citation: U 383/05 22.03.2006 E. A

G.________ (geboren 1967) war seit 14. Juli 2000 bei der T.________ GmbH im Verkauf angestellt und auf Grund dieses Arbeitsverhältnisses bei der Helsana Unfall AG (Helsana) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 10. August 2000 kollidierte er auf dem Weg zur Arbeit als Lenker eines Rollers mit einem Personenwagen. In diesem Zusammenhang zog er sich gemäss Arztzeugnis UVG der gleichentags aufgesuchten Notfallstation des Spitals R.________ eine Kniekontusion rechts und eine LWS-Kontusion zu. Die Helsana richtete Taggelder aus und kam für die Heilbehandlung auf. Zudem zog der Versicherer Berichte des Dr. med. I.________, Neurologie FMH, vom 21. September, 20. Oktober, 18. Dezember 2000, 30. Januar und 9. März 2001, des Hausarztes Dr. med. L.________ vom 7. November 2000, der Klinik P.________ vom 8. November 2000 und 18. Januar 2001 sowie des Dr. med. N.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 12. Januar 2001, Auskünfte des Versicherten ("Beschreibung der Schmerzen") vom 9. April 2001 und ein der Zürich Versicherung (Haftpflichtversicherer des Halters des Personenwagens) erstattetes biomechanisches Gutachten der Arbeitsgruppe F.________ vom 13. März 2001 bei. Zudem liess die Helsana den Versicherten am 9. April 2001 durch ihren Vertrauensarzt Dr. med. C.________ untersuchen. Anschliessend veranlasste sie - nach einer erneuten Stellungnahme des Dr. med. I.________ vom 6. Juni 2001 - einen stationären Aufenthalt in der Klinik H.________, der vom 7. August bis 4. September 2001 dauerte (Austrittsbericht vom 6. Oktober 2001). In der Folge zog der Versicherer weitere Berichte des Dr. med. I.________ vom 28. November 2001, 12. März, 19. Juli und 15. Oktober 2002 sowie des Dr. med. A.________, Psychiatrie & Psychotherapie FMH, vom 8. Februar 2002 bei, gab dem Zentrum X.________ ein Gutachten in Auftrag, welches am 23. Januar 2003 erstattet wurde und liess den Vertrauensarzt Dr. med. C.________ am 2. Mai 2003 erneut Stellung nehmen. Mit Verfügung vom 12. Mai 2003 stellte die Helsana - nach Beizug zweier vom Versicherten eingereichter Schreiben des Dr. med. L.________ vom 26. März und 21. Dezember 2001 - die Taggelder (unter Bezugnahme auf eine entsprechende Mitteilung vom 24. Januar 2003) per 31. Januar 2003 und die Heilbehandlung (nach Gewährung des rechtlichen Gehörs durch Schreiben vom 14. März 2003) per 31. März 2003 ein. Gleichzeitig verneinte sie einen Anspruch auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung. Daran wurde auf Einsprache hin mit Entscheid vom 3. März 2004 festgehalten.