Citation: 8C_343/2024 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ meldete sich am 13. Mai 2009 erstmals wegen seit 2007 bestehenden Schwindelattacken bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen verneinte einen Leistungsanspruch mit Verfügung vom 2. Mai 2012. Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen wies eine dagegen gerichtete Beschwerde ab (Entscheid vom 26. Februar 2014). A.b. Auf ein neues Gesuch von A.________ trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 19. April 2016 nicht ein. Die hiergegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht mit Entscheid vom 1. Dezember 2017 gut, soweit es darauf eintrat. Es hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zur materiellen Beurteilung an die IV-Stelle zurück. Diese liess A.________ in den Bereichen Oto-Rhino-Laryngologie (ORL), Neurologie und Psychiatrie polydisziplinär abklären (Expertise des Spitals B.________ vom 2. Oktober 2019 und des Psychiaters Dr. med. C.________ vom 22. Dezember 2020). Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle abermals einen Leistungsanspruch. Eine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustands seit der Verfügung vom 2. Mai 2012 sei nicht ausgewiesen (Verfügung vom 8. April 2021).