Citation: 1P.670/1999 26.01.2000 E. 5

5.- Die Beschwerde ist daher teilweise gutzuheissen und der angefochtene Entscheid aufzuheben. Das Obergericht wird bei seinem neuen Entscheid die Entschädigung für den Zeitaufwand sowie die Barauslagen im Sinne der vorstehenden Erwägungen neu festzusetzen haben. Dabei kann es auch den von ihm in der Vernehmlassung anerkannten Rechnungsfehler korrigieren. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Kosten zu erheben (Art. 156 Abs. 1 und 2 OG). Hingegen hat der Kanton Solothurn dem Beschwerdeführer, der mit seinen Forderungen zu rund 40 % durchgedrungen ist, für das bundesgerichtliche Verfahren eine angemessen reduzierte Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG).