Citation: 8C_513/2016 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz erwog, entsprechend seinem teilweisen Obsiegen habe der Versicherte Anspruch auf Parteientschädigung. Es seien drei Perioden zu unterscheiden. Für die Bemühungen seines Rechtsvertreters bis zur vorinstanzlichen Anordnung der ersten Begutachtung mit vorinstanzlichem Beschluss vom 8. März 2012 (19. Dezember 2011 bis 22. Dezember 2012) seien 9,6 Stunden zu einem Stundenansatz von Fr. 250.- zuzüglich Fr. 49.- Auslagen zu ersetzen (vgl. Honorarnote vom 3. Februar 2012). Dies ergebe Fr. 2'645.-. Für die danach bis zum vorinstanzlichen Entscheid vom 22. Mai 2013 ausgewiesenen Bemühungen sei ihm gemäss dem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens (Rückweisungsurteil 8C_555/2013 vom 18. Dezember 2013) infolge teilweisen Obsiegens ein hälftiger Anteil zuzusprechen. Dieser zweite Teilbetrag betrage gemäss Honorarnote vom 3. April 2014 (recte 2013) Fr. 1'294.05 (Fr. 5'233.05 abzüglich Fr. 2'645.- dividiert durch zwei). Infolge teilweisen Obsiegens sei ihm schliesslich für die Bemühungen vom 3. März 2014 bis 14. Dezember 2015 (vgl. Honorarnote vom 14. Dezember 2015; 12,2 Stunden à Fr. 250.- zuzüglich Auslagen von Fr. 149.50) ein ebenfalls hälftiger Teilbetrag von Fr. 1'727.75 (12.2 Std. à Fr. 250.- plus Fr. 149.50 Auslagen und 8 % MwSt dividiert durch 2) zuzuerkennen. Somit resultiere eine Parteientschädigung zu Lasten der Helsana von total Fr. 5'666.80 (inkl. Spesen und 8 % MwSt).