Citation: 8C_321/2020 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erkannte nach umfassender und sorgfältiger Beweiswürdigung, dass keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen Beurteilung des med. pract. C.________ beständen. Auch der Beschwerdeführer bestreite den Beweiswert des kreisärztlichen Untersuchungsberichts vom 30. Mai 2018 nicht. Demnach entspreche die nunmehr in einem 70%-Pensum ausgeübte angestammte Tätigkeit als Betriebshelfer beziehungsweise Hauswart bei der B._______ AG nicht vollständig dem im genannten Bericht beschriebenen Zumutbarkeitsprofil, da der Versicherte nicht mehr fähig sei, Überkopfarbeiten und/oder Arbeiten auszuführen, welche Schläge auf die rechte Schulter generierten. Mit dem aus den funktionellen Einschränkungen abgeleiteten Zumutbarkeitsprofil sei eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit möglich. Es sei nicht zu beanstanden, dass die Suva das Invalideneinkommen gestützt auf die Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) auf Fr. 64'964.80 festgelegt habe, womit verglichen mit dem unbestrittenen Valideneinkommen von Fr. 66'445.- ein Invaliditätsgrad von 2,23 % resultiere. Damit bestehe kein Anspruch auf eine Invalidenrente.