Citation: 6B_376/2024 E. 1

Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen. Dem diesbezüglichen Verfahrensantrag der Beschwerdeführerin ist damit Genüge getan. Ferner beantragt die Beschwerdeführerin die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels. Sie begründet diesen Antrag indessen nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann (Art. 42 Abs. 2 BGG). Im Übrigen ist die Sach- und Rechtslage, wie sich aus dem Folgenden ergeben wird, klar, weshalb die Sache ohne Schriftenwechsel entschieden werden kann (vgl. Art. 102 Abs. 1 und 3 BGG).