Citation: 1C_228/2015 E. B

Am 2. Mai 2011 ersuchte A.________ bei der Kantonspolizei um die Aufhebung der Wegweisung sowie die Feststellung, dass die Festnahme und die Wegweisung rechtswidrig gewesen seien. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich nahm die Eingabe als Rekurs entgegen und wies das Begehren am 30. März 2012 ab. Eine von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 7. Februar 2013 ebenfalls ab. Bereits am 7. Mai 2011 gelangte A.________ ausserdem ans Bezirksgericht Zürich als Zwangsmassnahmengericht und beantragte im Wesentlichen die Feststellung der Unrechtmässigkeit der Festhaltung im Rahmen des Polizeieinsatzes vom 1. Mai 2011 sowie der Verletzung des Rechts, jederzeit ein Gericht anzurufen. Das Bezirksgericht als Zwangsmassnahmengericht trat am 10. Mai 2011 und wiedererwägungsweise am 6. Oktober 2011 auf die Eingabe nicht ein, wogegen A.________ Beschwerde ans Obergericht des Kantons Zürich erhob. Das Obergericht sistierte das Verfahren bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheids über die beim Verwaltungsgericht hängige Beschwerde von A.________.