Citation: 5C.34/2004 22.04.2004 E. 1

1.1 Beim vor Bundesgericht einzig strittigen Unterhaltsbeitrag handelt es sich um eine vermögensrechtliche Zivilrechtsstreitigkeit (BGE 116 III 493 E. 2 S. 494); der erforderliche Streitwert für das Berufungsverfahren ist gegeben (Art. 46 OG). Die rechtzeitig erhobene Berufung richtet sich gegen einen Endentscheid eines oberen kantonalen Gerichts, der nicht mehr durch ein ordentliches kantonales Rechtsmittel angefochten werden kann (Art. 48 Abs. 1 OG). Die Berufung ist grundsätzlich zulässig. 1.2 Aus der Berufungsschrift geht hervor, dass der Beklagte in materieller Hinsicht die Aufhebung der Unterhaltspflicht verlangt. Soweit der Beklagte vorbringt, im Falle eines hypothetischen Einkommens sei dieses auf Fr. 1'700.-- ab Frühjahr 2005 festzusetzen, handelt es sich um eine Verminderung des im kantonalen Verfahren gestellten Antrages. Insoweit genügen der Berufungsantrag bzw. Eventualantrag den formellen Erfordernissen (Art. 55 Abs. 1 lit. b OG). 1.3 Gemäss Art. 55 Abs. 1 lit. c OG muss in der Berufungsschrift dargelegt werden, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Unzulässig sind Rügen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen und die Beweiswürdigung der Vorinstanz richten. Vorbehalten bleiben lediglich die in Art. 63 Abs. 2 und Art. 64 OG erwähnten Ausnahmen.