Citation: 5A_130/2024 E. 1

Die 2008 geborene C.________ ist die Tochter der rubrizierten Parteien. Sie steht unter der elterlichen Sorge der Mutter und leidet u.a. an Agenesie des Corpus callosum, an okulomotrischer Apraxie, an ataktischer cerebraler Bewegungsstörung, an allgemeiner Entwicklungsstörung und an Epilepsie. Seitens der Mutter besteht eine verzerrte Wahrnehmung bezüglich Problemverständnis, Entwicklungsstand, Leistungspotential und Unterstützungsbedarf von C.________, was die Entwicklung des Kindes behindert hat. Im Übrigen besteht eine jahrelange dysfunktionale Zusammenarbeit zwischen Mutter, Behörden und Hilfssystemen, wobei es zu mehrfachen Umzügen und Schulwechseln kam, und es scheint, dass die Mutter das Kind instrumentalisiert, überbehütet und in seiner Autonomie übermässig beschränkt. Nach diversen Abklärungen entzog die KESB Dielsdorf der Mutter mit Entscheid vom 7. Dezember 2022 superprovisorisch und sodann mit Entscheid vom 27. Januar 2023 definitiv das Aufenthaltsbestimmungsrecht und platzierte C.________ in der D.________. Mit Beschluss vom 21. März 2023 wies der Bezirksrat Dielsdorf das Gesuch um (Wieder-) Erteilung der aufschiebenden Wirkung und mit Urteil vom 30. November 2023 die Beschwerde ab. Im Rahmen des diesbezüglich hängigen Beschwerdeverfahrens vor dem Obergericht des Kantons Zürich wies dieses mit Beschluss vom 19. Januar 2024 das Gesuch um Wiedererteilung der aufschiebenden Wirkung ab. Gegen diesen Beschluss wendet sich die Beschwerdeführerin bzw. ein gewisser E.________ mit Eingabe vom 21. Februar 2024 an das Bundesgericht.