Citation: 5A_154/2022 E. 1

Für das vorliegende Beschwerdeverfahren verlangt die Beschwerdeführerin den Ausstand von Bundesrichter Herrmann (s. Sachverhalt Bst. D.a). Das Begehren braucht nicht geprüft zu werden, da die Mit wirkung der genannten Person aus organisatorischen Gründen nicht vorgesehen war. Soweit es sich gegen weitere Gerichtspersonen richtet, die an der Verfügung vom 24. März 2022 mitgewirkt haben sollen, läuft das Ausstandsbegehren ins Leere. Für den Entscheid über die aufschiebende Wirkung ist der Instruktionsrichter - hier in der Person des Abteilungspräsidenten - allein zuständig (Art. 103 Abs. 3 i.V.m. Art. 32 Abs. 1 BGG). Nicht einzutreten ist auf die vage Mutmassung, auch andere mit dem Entscheid in der Hauptsache befasste Richterinnen und Richter der zuständigen Abteilung könnten befangen sein, falls sie den Entscheid ihres Präsidenten nicht öffentlich zu kritisieren wagen.