Citation: 5A_331/2024 E. 4.4.1

4.4.1. Sinngemäss vertritt der Beschwerdeführer den Standpunkt, die Vorinstanz hätte aus der Entwicklung im Jahr 2023 auf eine anhaltend negative Tendenz schliessen müssen. Bereits in erster Instanz hatte er moniert, das im Kanton Bern seit dem 1. Januar 2023 geltende Öl- und Gasheizungsverbot führe zu einem Umsatzeinbruch von 30 %. Im Berufungsverfahren führte er aus, er generiere im Kanton Bern die Hälfte seines Umsatzes. Mit dem Ersatz der Öl- und Gasheizungen würden auch Reparatur- und Wartungsaufträge wegfallen. Die sinkende Tendenz seiner Einkünfte stehe fest.