Citation: U 272/03 25.08.2004 E. 5

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten ist aufgrund der Kostenlosigkeit des Verfahrens (Art. 134 OG) gegenstandslos. Soweit auf das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung für einen vom Beschwerdeführer noch beizuziehenden Rechtsvertreter - und damit ausdrücklich nicht für die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unterzeichnende Rechtsanwältin Petra Oehmke - überhaupt eingetreten werden kann, ist es allein schon mangels Kenntnis der Person, auf welche es sich bezieht (vgl. Erw. 1.3 hievor), abzuweisen.