Citation: 9C_916/2017 E. 1

dass die Zuschrift des Beschwerdeführers keinen rechtsgenüglichen Antrag (Art. 42 Abs. 1 BGG) enthält, haben doch die auf sechs bzw. zwanzig Millionen Franken lautenden Anträge mit dem angefochtenen Entscheid (betreffend Krankheits- und Behinderungskosten, Haushalthilfe für die Zeit vom 4. März 2015 bis 26. Dezember 2016) von vornherein nichts zu tun, dass die Eingabe sodann nichts enthält, was als hinreichende Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG in Betracht fiele, dass die Korrespondenz angesichts ihrer beleidigenden Äusserungen auch rechtsmissbräuchlich ist, dass daher die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG, gestützt auf lit. a, b, c sowie nach Massgabe von Abs. 2 und 3 dieser Bestimmung zu erledigen ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), wobei der Beschwerdeführer künftig mit Gerichtskosten zu rechnen haben wird, wenn er sich erneut in solcher Weise an das Bundesgericht wendet,