Citation: P 66/00 15.02.2001 E. 2

2.- a) In zeitlicher Hinsicht sind regelmässig diejenigen Rechtssätze massgeblich, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 123 V 224 Erw. 1a mit Hinweis). Das kantonale Gericht hat in Berücksichtigung dieses Grundsatzes die für den streitigen Anspruch auf Ergänzungsleistungen zur AHV-Rente ab Dezember 1997 je massgebenden, in den Jahren 1997 und 1998 in Kraft gewesenen sowie die ab 1. Januar 1999 geltenden Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen, insbesondere die Normen bezüglich der Anspruchsermittlung bei Personen, die dauernd oder längere Zeit in einem Heim oder Spital leben, richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. b) Das kantonale Gericht hat in sorgfältiger und zutreffender Würdigung der Akten festgestellt, dass die drei Verfügungen der Beschwerdegegnerin vom 4. März 1999 rechtens sind. Mit Blick darauf, dass dem Beschwerdeführer jeweils die gesetzlichen Höchstbeträge zugesprochen wurden, steht eine weitere Erhöhung, wie bereits die Vorinstanz zutreffend erwog, von vornherein ausser Frage. Der Vollständigkeit halber sei Folgendes angeführt: Der Betrag für persönliche Auslagen wird durch die Kantone festgelegt (Art. 2 Abs. 1bis ELG in der bis Ende 1997 geltenden Fassung; Art. 5 Abs. 1 lit. c ELG in der seit 1. Januar 1998 in Kraft stehenden Fassung). Er beläuft sich im Kanton Baselland seit 1. Januar 1997 unverändert auf Fr. 360.- monatlich (vgl. AHI 1997 S. 99; § 4 Verordnung vom 2. März 1999 zum ELG BL). Insoweit der Beschwerdeführer behauptet, der fragliche Betrag sei bei der Berechnung der Ergänzungsleistung nur teilweise berücksichtigt worden, wird dies durch die jeweiligen Berechnungsblätter der Verwaltung zu den drei Verfügungen vom 4. März 1999 widerlegt.