Citation: 4A_294/2020 E. 7.1

7.1. Die Vorinstanz erwog, die Beschwerdeführerin habe in der Replik einen Betrag von EUR 90'000.-- geltend gemacht. Wie sich dieser zusammensetze, habe sie jedoch nicht ausgeführt. Sie habe - ohne eine genaue Summe zu nennen - einzig vorgebracht, die Emissionsabgabe habe über Fr. 100'000.-- betragen. Die Höhe der übrigen Schadensposten lasse sich den Rechtsschriften nicht entnehmen. Die Aufstellung in Klagebeilage 74 sei untauglich. Erstens sei diese nicht als Beweismittel zur Schadenshöhe, sondern zur Verwendung der von C.E.________ einbezahlten Gelder verwendet worden; zweitens sei die Urkunde nicht derart selbsterklärend, dass sie in einem Zusammenhang mit den Kosten für die Aktienkapitalerhöhung stehe. Folglich habe die Beschwerdeführerin den Schaden nicht hinreichend substanziiert.