Citation: 8C_686/2013 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdegegner begründete die Kündigung mit der gesundheitlichen Verfassung der Beschwerdeführerin, da ihr damit die Eignung fehle, ihre Funktion in der Administration/Buchhaltung des Zentrums C.________ wahrzunehmen. Die Vorinstanz hat in tatsächlicher Hinsicht für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (E. 2.3 hievor) festgestellt, dass die Beschwerdeführerin gemäss Gutachten des Vertrauensarztes der Taggeldversicherung, Dr. med. Y.________, vom 30. April 2011 seit dem 10. Februar 2011 bis auf weiteres arbeitsunfähig war. Eine Rückkehr an den angestammten Arbeitsplatz komme gemäss den ärztlichen Angaben aus psychischen Gründen nicht mehr in Frage, während ab 1. August 2011 bezogen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt eine vollständige Arbeitsfähigkeit gegeben war. Berücksichtigt wurde auch das Zeugnis des Dr. med. X.________ vom 3. August 2011, wonach jede weitere Tätigkeit an der bisherigen Arbeitsstelle unzumutbar sei. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, und es sind keine Anhaltspunkte ersichtlich, inwiefern diese Tatsachenfeststellungen offensichtlich unrichtig wären oder sonst wie gegen Bundesrecht verstossen würden.