Citation: 8C_114/2016 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sei. Daran ändern auch die vielen, sich insgesamt über mehrere A4-Seiten erstreckenden Zitate aus Bundesgerichtsentscheiden nichts. Wie das kantonale Gericht zutreffend erkannte, vermag die Beschwerdeführerin auch aus dem Schreiben ihres Konkubinatspartners vom 17. April 2014 nichts zu ihren Gunsten abzuleiten. Dieser Schriftsatz wurde offensichtlich im Nachgang und unter dem Eindruck der Kenntnisnahme des vorinstanzlichen Rückweisungsentscheides VB.2013.00696 vom 16. Januar 2014 produziert. Im genannten Rückweisungsentscheid hatte die Vorinstanz festgestellt, dass die blosse Behauptung der Beschwerdeführerin, sie habe sich von ihrem Konkubinatspartner "finanziell getrennt", angesichts der Fortführung der Hausgemeinschaft mit ihm unglaubhaft erscheine. Diese Behauptung genüge jedenfalls nicht, um davon abzusehen, die finanziellen Verhältnisse des Konkubinatspartners im Unterstützungsbudget der Beschwerdeführerin zu berücksichtigen (Rückweisungsentscheid VB.2013.00696 vom 16. Januar 2014 E. 3.4). Angesichts der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin mindestens seit April 2007 und offenbar bis heute zusammen mit ihrem Konkubinatspartner und den vier gemeinsamen Kindern in ein und derselben Wohnung lebt und jedenfalls die Kinder unbestritten vom Konkubinatspartner ununterbrochen unterstützt wurden, hat das kantonale Gericht unter den gegebenen Umständen ohne Bundesrechtsverletzung willkürfrei auf ein stabiles Konkubinat geschlossen (vgl. BGE 141 I 153 E. 6.2.1 S. 158 f.).