Citation: I 698/06 04.07.2007 E. A

A.a Der 1947 geborene Y.________ meldete sich am 17. Januar 1985 wegen Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Diese kam zur Erkenntnis, dass der Versicherte in seiner bisherigen Tätigkeit als Gussschleifer bei der Firma G.________ AG noch eine Leistung von 25 % erbringen könne und sprach ihm ab 1. April 1985 eine ganze Invalidenrente zu. Nach Durchführung einer Diskushernienoperation besserte sich der Gesundheitszustand des Y.________, sodass sein Rentenanspruch ab 1. Februar 1987 auf eine halbe Rente herabgesetzt wurde. Die Verwaltung ging beim nicht mehr erwerbstätigen Versicherten von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in einer den Rückenleiden angepassten Tätigkeit aus. Die in der Folge gestellten Begehren um Rentenerhöhung wurden jeweils abgewiesen. A.b Am 2. April 2002 stellte Y.________ erneut ein Gesuch um Rentenerhöhung. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte beim den Versicherten behandelnden Arzt einen Bericht ein und wies das Gesuch mit Verfügung vom 11. Dezember 2002 ab. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess eine dagegen geführte Beschwerde mit Entscheid vom 2. Juli 2003 in dem Sinne gut, als es die Sache in Aufhebung der Verfügung zur Durchführung einer interdisziplinären Begutachtung an die IV-Stelle zurückwies. Diese gab eine Abklärung am Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB), in Auftrag. Gestützt auf die Expertise vom 23. September 2004 sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 15. November 2004 ab 1. Januar 2004 anstelle der bisherigen halben eine Dreiviertelsrente zu. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 28. Februar 2005).