Citation: 2C_255/2019 E. G

Mit Eingabe vom 13. März 2019 erhebt der Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sie aufzuheben und das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit sei, entsprechend dem handelsrechtlichen Abschluss, auf minus Fr. 6'358.-- (Verlust) festzusetzen, was zu einem steuerbaren Einkommen von Fr. 0.-- führe. Eventualiter sei die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz, subeventualiter an die KSTV/TG zurückzuweisen. Der Zeitpunkt der Überführung sei frei wählbar, wie auch aus Art. 18a Abs. 2 DBG hervorgehe. Eine Überführung hätte schon 2005 erfolgen können und sei später "frei abrufbar" gewesen. Zwischen dem Darlehen und den Grundstücken habe jeder Zusammenhang gefehlt. Wenn schon, wären die streitbetroffenen Grundstücke als Sicherheit heranzuziehen gewesen. Die Vorinstanz und die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) ersuchen um Abweisung der Beschwerde. Der Steuerpflichtige dupliziert.