Citation: 8C_155/2018 E. A

Der 1970 geborene A.________ war seit 19. Februar 2001 bei der B.________ AG als Bauarbeiter ohne abgeschlossene Berufsausbildung angestellt. Im Juni 2004 diagnostizierten die Ärzte ein malignes intestinales B-Zell-Lymphom, worauf A.________ sich am 15. Juni 2005 zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle Schaffhausen anmeldete. Nach Abklärung der medizinischen und beruflichen Verhältnisse sprach ihm die IV-Stelle ab 1. Mai 2005 eine ganze Invalidenrente zu. Im Rahmen einer ersten Revision reduzierte die IV-Stelle mit Verfügung vom 18. Januar 2012 die Rente auf eine Dreiviertelsrente und stützte sich hierbei wesentlich auf den Bericht vom 17. Mai 2011 des Dr. med. C.________, FMH Facharzt für Allgemeine Medizin, der dem Versicherten eine 40%ige Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit attestierte. Im Rahmen einer weiteren Revision fand am 21. Januar 2015 eine Untersuchung durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) statt. Gestützt darauf hob die IV-Stelle die Rente nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 7. September 2015 per Ende Oktober 2015 auf.