Citation: U 198/00 30.08.2001 E. A

A.- Die 1953 geborene K.________ war seit dem 17. November 1988 als Servicefachangestellte im Gasthof S.________ tätig und in dieser Eigenschaft bei der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: "Zürich") obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Nachdem sie ab anfangs 1991 zeitlich intensiv in Doppelschichten gearbeitet hatte, traten vermehrt Schmerzen im rechten Kniegelenk auf, welche zur Einstellung der Erwerbstätigkeit ab 6. Februar 1991 führten. Es wurde eine Meniskusverletzung bei medialem Meniskusrest rechts diagnostiziert und am 15. Februar 1991 eine arthroskopische Kniegelenksmeniskusoperation durchgeführt. Bereits 1975 war nach einem Sturz der Innenmeniskus des rechten Knies teilweise entfernt und das Knie bis 1981 mehrfach nachbehandelt worden. Am 3. August 1995 erfolgte eine erneute Arthroskopie des betroffenen Kniegelenkes, wobei ein hypermobiles strangförmiges Meniskusregenerat im Bereich des Hinterhorns medial (Innenseite) gefunden wurde. Die "Zürich" kam für die Heilbehandlungen auf und erbrachte für die Zeit vom 9. Februar bis 14. Juli 1991 sowie vom 26. Juli bis 30. November 1995 Taggelder. Ausserdem richtete sie eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 10 % aus. Nach weiteren Abklärungen, namentlich der Einholung eines Gutachtens des Dr. med. N.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie vom 18. September 1996, verfügte der Unfallversicherer am 9. Januar 1997 die Einstellung der Versicherungsleistungen ab 1. Dezember 1995, da die Beschwerden nicht mehr im Zusammenhang mit dem versicherten Meniskusriss vom Februar 1991 stünden, sondern auf langjährige vorbestehende Veränderungen des Kniegelenkes infolge des Unfalles aus dem Jahre 1975 zurückzuführen seien. Auf Einsprache hin zog die "Zürich" u.a. noch ein Gutachten des Dr. med. U.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie vom 25. August 1997, Berichte des Dr. med. N.________ vom 9. März und 30. Juli 1998 sowie eine Expertise der Medizinischen Abklärungsstelle der Invalidenversicherung (MEDAS) am Kantonsspital St. Gallen vom 26. August 1998 bei. Mit Einspracheentscheid vom 14. September 1998 hielt sie an ihrer Verfügung fest.