Citation: U 72/03 28.04.2004 E. C

G.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides seien weiterhin Taggelder auszurichten, es seien die "Ratschläge des Gutachters Prof. S.________ (...) zu befolgen", es seien die unfallbedingten psychischen Folgen abzuklären und es sei ein höherer als der von der SUVA festgestellte versicherte Verdienst von Fr. 49'140.- und ein tieferes Invalideneinkommen als zugestanden festzusetzen, es sei mit Wirkung ab 25. Juli 1995 eine Rente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 100 % und eine Integritätsentschädigung, entsprechend einer 100 %igen Integritätseinbusse, auszurichten und es seien der Beurteilung "die Grundsätze und Schlussfolgerungen des Beschlusses der IV, die dem Beschwerdeführer eine Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 70 % zuerkannt" habe, zu Grunde zu legen; eventualiter sei ein ergänzender Bericht der Medizinischen Abklärungsstelle anzufordern und die Sache zur Prüfung des Invaliditätsgrades und zum Erlass einer neuen Rentenverfügung an die SUVA zurückzuweisen und "es sei ein ergänzendes medizinisches Gutachten eines anerkannten unabhängigen Facharztes einzuholen"; des Weiteren "sei festzustellen, dass und in welcher Höhe der Beschwerdeführer Anspruch auf Erhalt einer BVG-Rente" habe. Ferner wird um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung ersucht. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Kranken- und Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit), auf eine Vernehmlassung verzichtet.