Citation: 6B_257/2013 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerin vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern diese Beweiswürdigung geradezu willkürlich sein sollte. Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, die eine freie Prüfung in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht vornimmt. Insbesondere reicht für die Rüge einer willkürlichen Beweiswürdigung nicht aus, wenn die Beschwerdeführerin zum Beweisergebnis wie in einem appellatorischen Verfahren frei plädiert und darlegt, wie ihrer Auffassung nach die vorhandenen Beweise richtigerweise zu würdigen gewesen wären. Die Vorinstanz setzt sich mit sämtlichen Beweiselementen auseinander und fügt sie mit haltbaren Argumenten in einen vertretbaren Gesamtzusammenhang. Ihre Überlegungen tragen der Sachdarstellung der Beschwerdeführerin Rechnung und ihre Schlussfolgerungen zeichnen unter Berücksichtigung des nachvollziehbar gewürdigten Tatumfelds ein überzeugendes Ganzes.