Citation: 6B_158/2015 E. 1

Der Beschwerdeführer stellte am 4. Juni 2013 Strafantrag gegen die Mutter der gemeinsamen Tochter wegen Vernachlässigung von Unterhaltspflichten. Sie war in Deutschland gerichtlich verpflichtet worden, für die Tochter Unterhalt zu bezahlen. Im Zeitpunkt des Strafantrags waren 20 Raten zu 748 Euro ausstehend. Am 4. März 2014 stellte die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug die Strafuntersuchung ein. Zur Begründung führte sie aus, die Beschuldigte habe in der fraglichen Zeitspanne nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, um die Unterhaltsleistungen zu erbringen. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zug am 13. Januar 2015 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, die Beschuldigte sei schuldig zu sprechen.