Citation: 8C_235/2016 E. 3.2

3.2. Beschwerdeweise wird vorgebracht, der Gesundheitszustand des Versicherten habe sich namentlich in psychischer Hinsicht nicht verändert. Er leide weiterhin an einer alltagsbeeinträchtigenden depressiven Problematik mit Hyperarousal-Symptomatik. Bestritten wird die kantonale Schlussfolgerung auf eine Verwertbarkeit der attestierten Arbeitsfähigkeit bezüglich der psychischen Beschwerden. Die Vorinstanz habe es in Verletzung des rechtlichen Gehörs unterlassen, sich mit den im Rahmen des kantonalen Verfahrens neu eingereichten Gutachten auseinanderzusetzen, welche darlegen würden, dass die medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt nicht verwertbar sei. Überdies sei hinsichtlich des Einkommensvergleichs zu Unrecht ein Lohn für kaufmännisch-administrative Tätigkeiten zugrunde gelegt worden.