Citation: I 750/02 21.02.2003 E. A

Der 1960 geborene R.________ ist gelernter Maurer und arbeitete seit 1978 in der Schweiz bei verschiedenen Baufirmen, zuletzt ab 1. April bis 13. Juni 2000 (Betriebsschliessung) bei der Firma C.________ AG in T.________. Am 29. August 2000 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Graubünden zog diverse Arztberichte sowie einen Bericht und ein Gutachten der Klinik V.________, Rheuma- und Rehabilitationszentrum, vom 30. Oktober 2000 bzw. 18. Dezember 2001 bei. Weiter lag ihr ein Bericht vom 28. Januar 2002 über die vom 3. Dezember 2001 bis 8. Februar 2002 in der Firma I.________, B.________, im Auftrag der Arbeitslosenversicherung durchgeführte berufliche Abklärung vor. Gestützt auf diese Unterlagen wies sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ab. Zur Begründung wurde ausgeführt, als Maurer sei der Versicherte zu 100 % arbeitsunfähig. Jede andere behinderungsgerechte Tätigkeit sei ihm jedoch voll zumutbar. Ohne Behinderung könnte er jährlich Fr. 53'220.-, mit Behinderung Fr. 50'353.- verdienen, was einen Invaliditätsgrad von 5,38 % ergebe (Verfügung vom 26. März 2002).