Citation: 9C_280/2018 E. A

A.a. Der 1965 geborenen, im kaufmännischen Bereich und als Sozialtherapeutin tätigen A.________ gewährte die IV-Stelle des Kantons Zürich aufgrund einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit infolge einer HIV-Infektion und Hepatitis C (vgl. Bericht des Spitals B.________ vom 27. April 2001) ab 1. Mai 2000 eine halbe Rente (Verfügung vom 13. Juli 2001). Dieser Anspruch wurde revisionsweise mit den Mitteilungen vom 3. September 2004 und 28. September 2010 an die Wohnadresse der Versicherten in C._______ bestätigt. A.b. Im Juni 2012 reichte A.________ der IV-Stelle einen Arbeitsvertrag ein, wonach sie ab dem 1. Juli 2012 in einem 80 %-Pensum als Sozialtherapeutin im D._________ arbeite. Die Verwaltung fordert sie daraufhin auf, einen Fragebogen auszufüllen. Nachdem sie dem keine Folge geleistet hatte, verfügte die IV-Stelle nach Durchführung des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens am 15. November 2012 die sofortige Renteneinstellung. A.c. Im Juli 2013 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf die (Teil-) Gutachten der Dr. med. E.________, Fachärztin FMH für Innere Medizin, Spital B.________, vom 3. Juni 2015 und des Dr. med. F.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 18. Mai 2015 sprach ihr die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 8. Juni 2016 rückwirkend ab 1. Juli 2013 eine halbe Rente zu.