Citation: 1B_377/2021 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, mit dem es das Appellationsgericht u.a. abgelehnt hat, die Entfernung aller Akten, die vor der Bestellung einer gehörigen Verteidigung ergangen seien, und die Neubesetzung des Spruchkörpers des Strafgerichts wegen Vorbefassung durch Kenntnisnahme von unverwertbaren Beweismitteln anzuordnen; dagegen ist die Beschwerde in Strafsachen zulässig (Art. 78 Abs. 1, Art. 80 BGG). Er schliesst das Verfahren indessen nicht ab; es handelt sich mithin um einen Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 IV 139 E. 4) bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Die zweite Voraussetzung fällt vorliegend ausser Betracht.