Citation: 2C_300/2007 02.11.2007 E. 4

Zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG legitimiert, wer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a), durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist (lit. b) und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (lit. c). 4.1 Die beiden letztgenannten Voraussetzungen sind beim Beschwerdeführer - um dessen Ausweisung aus der Schweiz es hier letztlich geht - offensichtlich erfüllt. Allerdings war er nicht als Partei am vorinstanzlichen Rechtsmittelverfahren beteiligt, da er die Ausweisungsverfügung des Amts für Migration nicht selber angefochten hat. Zwar behauptet er, seine Ehefrau sei insoweit in seinem "Auftrag" tätig geworden. Diese hat die Beschwerde vom 13. November 2006 jedoch in eigenem Namen eingereicht, ohne dass sich aus den Anträgen oder der Begründung irgendein Hinweis auf das vom Beschwerdeführer behauptete Vertretungsverhältnis ergäbe; der im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Rechtsschrift lag denn auch weder eine Vollmacht des Beschwerdeführers bei noch war die Eingabe von diesem mitunterzeichnet. Ob die Gattin des Beschwerdeführers sich ursprünglich aufgrund einer Bitte ihres - von der Ausweisung primär betroffenen - Ehemannes zur Einreichung des Rechtsmittels entschlossen hat, spielt bei diesen Gegebenheiten keine Rolle; so oder anders war allein die Ehefrau Partei des vorinstanzlichen Verfahrens. Sie war als Schweizer Bürgerin, deren ausländischer Ehepartner ausgewiesen werden soll, unmittelbar in eigenen Interessen betroffen und deshalb zur Beschwerdeführung in eigenem Namen legitimiert. Dies gilt nicht nur auf Bundesebene (vgl. etwa BGE 109 Ib 183 E. 2b S. 187), sondern gleichermassen für das kantonale Rechtsmittelverfahren (vgl. Art. 111 Abs. 1 BGG bzw. Art. 98a Abs. 3 OG). 4.2 Nicht gefolgt werden kann dem Beschwerdeführer zudem, soweit er geltend macht, es sei ihm nicht möglich gewesen, selber ein Rechtsmittel gegen die Ausweisungsverfügung einzureichen, weil er sich bei deren Erlass im Strafvollzug befunden habe. Er hätte auch von der Strafanstalt aus ohne weiteres einen Rechtsanwalt beauftragen oder eigenhändig eine Beschwerdeschrift verfassen können. Mithin wäre es dem Beschwerdeführer möglich gewesen, sich als Partei am vorinstanzlichen Verfahren zu beteiligen und selber für die Wahrung seiner Rechte besorgt zu sein. 4.3 Nach dem Gesagten erfüllt der Beschwerdeführer die Legitimationsvoraussetzungen gemäss Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG nicht, so dass er nicht zur Beschwerdeführung berechtigt ist. Gleich wie auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist deshalb auch auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht einzutreten.