Citation: 6B_84/2022 E. 1.2

1.2. Auf die Beschwerde der wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilten Beschwerdeführerin ist - unter Vorbehalt einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) - einzutreten. Dies gilt hingegen nicht, soweit sie die Entschädigung der amtlichen Verteidigung für die Aufwendungen im vorinstanzlichen Berufungsverfahren als zu niedrig beanstandet und eine Entschädigung von Fr. 7'308.34 verlangt (Beschwerde S. 2 und 16 f.). Hierzu wäre, wiederum unter Vorbehalt einer hinreichenden Begründung, nur die amtliche Verteidigerin in eigenem Namen befugt (BGE 140 IV 213 E. 1.4 S. 215; Urteil 6B_1009/2021 vom 17. Januar 2022 E. 1) und nicht die Beschwerdeführerin.