Citation: I 539/02 07.01.2003 E. A

Die 1959 geborene Y.________, Ehefrau und Mutter von zwei 1980 und 1985 geborenen Kindern, war seit 1991 vollzeitlich bei der Q.________ AG, als Löterin/Bestückerin tätig gewesen. Im Juni 2000 meldete sie sich zum Rentenbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau nahm medizinische und berufliche Abklärungen vor, welche ergaben, dass die Versicherte wegen eines (nach einer gynäkologischen Operation aufgetretenen) Fibromyalgiesyndroms seit März 1999 vollständig arbeitsunfähig war (Bericht des Dr. med. M.________, Rheumatologie, Spital B.________, vom 10. Juli 2000). Auf Veranlassung des Hausarztes, Dr. med. F.________ hielt sie sich in der Zeit vom 3. Mai bis zum 7. Juni 2001 zur stationären Abklärung und Behandlung in der Klinik Z.________ auf. In einem Bericht an die IV-Stelle vom 22. Mai 2001 diagnostizierten die dortigen Ärzte eine Somatisierungsstörung mit generalisiertem Schmerzsyndrom (ICD-10 F45.0), ein Asthma bronchiale sowie chronische Urticaria. Zur Arbeitsfähigkeit führten sie aus, wegen der schweren Somatisierungsstörung sei mit einer bleibenden Beeinträchtigung zu rechnen; für eine leichte wechselbelastende Tätigkeit sei eine medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit von 50 % anzunehmen. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens erliess die IV-Stelle am 12. Februar 2002 eine Verfügung, mit welcher sie der Versicherten für die Zeit vom 1. März 2000 bis zum 30. April 2001 eine ganze und ab 1. Mai 2001 eine halbe Rente zusprach.