Citation: 4A_437/2024 E. B

Mit Klage vom 13. Juli 2023 beantragte der Kläger beim Einzelgericht des Bezirksgerichts Zürich von der Beklagten 1 Minderung des Entgelts im Umfang von 70'000 Flugmeilen. Von der Beklagten 2 verlangte er zunächst Schadenersatz im Umfang von USD 175.-- nebst Zins. Im Lauf des Verfahrens modifizierte er dieses Begehren. Er verlangte neu die Kenntnisnahme von der erfolgten Zahlung von USD 175.-- seitens der Beklagten 2 und von seinem Verzicht auf den eingeklagten Verzugszins. Weiter verlangte er diesbezüglich die Abschreibung des Verfahrens zufolge Gegenstandslosigkeit. Mit Verfügung vom 11. Januar 2024 trat das Einzelgericht auf die Klage gegen die Beklagte 1 nicht ein (Dispositiv-Ziffer 1), schrieb die Klage gegen die Beklagte 2 ab (Dispositiv-Ziffer 2), setzte die Entscheidgebühr auf Fr. 885.-- fest (Dispositiv-Ziffer 3), auferlegte die Kosten im Umfang von Fr. 848.60 dem Kläger und im Umfang von Fr. 36.40 der Beklagten 2 (Dispositiv-Ziffer 4) und sprach keine Parteientschädigung zu (Dispositiv-Ziffer 5). Gegen diese Verfügung erhob der Kläger Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Er beantragte im Wesentlichen, es seien die Dispositiv-Ziffern 1, 3 und 5 vollumfänglich aufzuheben. Dispositiv-Ziffer 4 sei insoweit aufzuheben, als ihm Gerichtskosten auferlegt worden seien. Weiter sei die Beklagte 1 zu verpflichten, ihm 70'000 Prämienmeilen gutzuschreiben. Mit Urteil vom 25. Juni 2024 wies das Obergericht die Beschwerde ab (Dispositiv-Ziffer 1). Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr von Fr. 850.-- auferlegt es dem Kläger (Dispositiv-Ziffer 2) und sprach keine Parteientschädigungen zu (Dispositiv-Ziffer 3). Es erwog, mangels örtlicher Zuständigkeit sei der erstinstanzliche Nichteintretensentscheid nicht zu beanstanden.