Citation: 8C_292/2009 10.06.2009 E. 5

5.1 Das Leistungsvermögen im Aufgabenbereich Haushalt ist auf Grund der bestehenden Gesundheitsschädigung gemäss Abklärungsbericht vom 18. Dezember 2007 unbestrittenermassen zu 50,5 % eingeschränkt. Was die Arbeitsfähigkeit in einer erwerblichen Tätigkeit anbelangt, hat das kantonale Gericht in sorgfältiger Würdigung der ärztlichen Akten, insbesondere der Berichte des Dr. med. B.________ vom 16. März und 7. November 2007 sowie 16. Juni 2008, einlässlich - und für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (vgl. E. 1.2.2 hievor) - dargetan, dass diese bezogen auf eine leidensadaptierte Beschäftigung (rückenschonende, wechselbelastende Arbeiten, die kein längeres Sitzen oder Stehen sowie kein Bücken und Arbeiten in gebückter Stellung oder Überkopfverrichtungen bedingen) mindestens 40 % beträgt. Anhaltspunkte dafür, dass ein - erstmals mit Schreiben des Hausarztes vom 16. Juni 2008 erwähnter - im Mai 2008 erlittener Ermüdungsbruch des rechten Fusses eine zusätzliche dauerhafte Einschränkung herbeigeführt hat, bestehen ebenso wenig (vgl. auch Stellungnahme des Dr. med. M.________, Regionaler Ärztlicher Dienst [RAD], vom 4. September 2008) wie sonstige rechtsgenügliche Hinweise auf eine weitere, sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkende Verschlechterung des Gesundheitszustandes bis zum in zeitlicher Hinsicht massgebenden Erlass der Verfügung vom 8. September 2008 (E. 2.1 und 3). Im Verzicht der Vorinstanz, die Sache zur Vornahme ergänzender medizinischer Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, ist somit keine Bundesrechtsverletzung zu erblicken.