Citation: 2C_1158/2012 E. 2.3.4

2.3.4. Streitig und zu prüfen ist die Legitimation von Dr. W.X.________. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) waren Verfügungsadressaten lediglich die Gesellschaften und trat der nur an der Holdinggesellschaft unmittelbar beteiligte Aktionär überdies erst im Rekursverfahren in Erscheinung. Mit Recht kommt die Vorinstanz zum Schluss, es fehle dem Aktionär am "Berührtsein", da ihm in Bezug auf die streitbetroffene Steuer keine Eigenschaft als Steuersubjekt zukomme und vermöge er kein "aktuelles und schutzwürdiges erhöhtes persönliches Interesse" anzurufen. Dies widerspiegelt die geschilderte bundesgerichtliche Praxis, wonach der Aktionär generell nicht zur Drittbeschwerde "pro AG" legitimiert ist. Als Verwaltungsratspräsident der streitbetroffenen Gesellschaften stehe es dem Aktionär offen, wie die Vorinstanz weiter darlegt, die Schlussrechnungen "über die Gesellschaften" anzufechten. Auch dies ist nicht zu beanstanden.