Citation: 1C_285/2023 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1, 65 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es obliegt der Beschwerdeführerin namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Das Verwaltungsgericht verzichtete auf das Einholen von Beschwerdeantworten und fällte seinen Entscheid auf dem Zirkulationsweg. Dabei verwies er auf die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen. Soweit die Beschwerdeführerin dieses Vorgehen beanstandet, vermag sie nicht ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern das Verwaltungsgericht dabei rechtswidrig vorgegangen sein sollte. In der Sache selbst legte das Verwaltungsgericht dar, weshalb grundsätzlich nur das Dispositiv, nicht aber die Begründung eines Entscheids anfechtbar sei und weshalb der Regierungsrat zu Recht auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin nicht eingetreten sei. Mit diesen Ausführungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich auseinander und vermag daher nicht verständlich aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Urteil selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.