Citation: 7B_59/2025 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer stellt vor Bundesgericht nicht mehr infrage, dass ein dringender Tatverdacht besteht und dass die Voraussetzungen der Kollusions- und der einfachen Wiederholungsgefahr erfüllt sind. Er macht einzig geltend, die Eingrenzung auf das Gebiet des Kantons St. Gallen sei unverhältnismässig. Eine Ausgrenzung aus dem Kanton Zürich sei als mildere Massnahme ebenso geeignet, der Verdunkelungsgefahr sowie der Gefahr weiterer Straftaten zu begegnen, da es keinen Anhaltspunkt für eine mögliche Kollusion oder neue Straftaten ausserhalb des Kantons Zürich gebe. So wäre es ihm möglich, sich frei in allen anderen Kantonen zu bewegen und seine Freizeit ausserhalb des Kantons Zürich zu gestalten, beispielsweise durch Besuche bei Freunden in den Kantonen Appenzell oder Thurgau.