Citation: 1C_210/2015 E. 3

In der Sache macht das Bau- und Verkehrsdepartement geltend, die Beschwerde erfülle die Anforderungen an eine rechtsgenügliche Begründung (vgl. E. 1.4) nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden könne. Die Eingaben des Beschwerdeführers sind in der Tat in weiten Teilen schwer verständlich und enthalten weitgehend eine lediglich appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil. Es ist insbesondere nur teilweise ersichtlich, welche Rechte oder Gesetzesbestimmungen nach Auffassung des Beschwerdeführers verletzt worden sein sollten. Nur soweit ein solcher Bezug erkennbar erscheint, ist die Beschwerde im Folgenden zu behandeln; im Übrigen kann darauf nicht eingetreten werden. Das gilt insbesondere, soweit der Beschwerdeführer die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz in Frage stellt, legt er doch insofern nicht nachvollziehbar dar, weshalb diese offensichtlich unrichtig sein sollten (vgl. E. 1.3 und 1.4).