Citation: 8C_533/2015 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz auf die gegen zwei Verfügungen des kantonalen Amtes für Wirtschaft und Arbeit vom 25. März 2015 erhobene Beschwerde mit der Begründung nicht eintrat, diese sei verspätet erhoben worden, dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich darauf einzig insoweit eingeht, als er behauptet, bereits vor der schriftlichen Beschwerdeerhebung beim Gericht, wenn auch an unzuständiger Stelle, aber dennoch rechtzeitig, gegenüber dem Amt am 18. April 2015 unmissverständlich "Einsprache" erklärt zu haben, dass es sich bei diesem Vorbringen indessen um ein unzulässiges Novum im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, hätte er doch Derartiges bereits im kantonalen Gerichtsverfahren vorbringen können, dass damit offenkundig keine rechtsgenügliche Beschwerde vorliegt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,