Citation: 6P.29/2007 27.04.2007 E. 3

3.1 Mit staatsrechtlicher Beschwerde kann allein die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden. Sie ist nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonstwie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer anderen Bundesbehörde gerügt werden kann (vgl. BGE 120 Ia 36 E. b; 118 Ia 139 E. c). Die Rüge, der kantonale Richter habe eidgenössisches Recht falsch angewendet, ist der Nichtigkeitsbeschwerde an den Kassationshof des Bundesgerichtes vorbehalten und kann daher mit staatsrechtlicher Beschwerde nicht erhoben werden (Art. 84 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 OG; Art. 269 BstP; BGE 122 I 70 E. 1 mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer in der staatsrechtlichen Beschwerde Rechtsfragen aufwirft, namentlich etwa die Annahme ungenügender Kapitalausstattung, des leichtsinnigen Gewährens von Krediten und des adäquaten Kausalzusammenhangs sowie die Bejahung des subjektiven Tatbestandes und die Strafzumessung beanstandet (staatsrechtliche Beschwerde S. 6 f., 9 ff.), kann auf die Beschwerde somit nicht eingetreten werden. 3.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf eine bloss allgemein gehaltene, rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Den gesetzlichen Begründungsanforderungen wird nicht Genüge getan, wenn der Beschwerdeführer im Rahmen pauschaler Vorbringen bloss seine Sicht der Dinge derjenigen der letzten kantonalen Instanz gegenüberstellt. Wird eine Verletzung des Willkürverbotes geltend gemacht, muss der Beschwerdeführer vielmehr in Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheids im Einzelnen darlegen, inwiefern dieser an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 110 Ia 1 E. 2a; ferner 130 I 258 E. 1.3; 127 I 38 E. 3c und 4; 125 I 492 E. 1b).