Citation: 2A.436/2003 06.01.2004 E. 1

1.1 Am 14. Oktober 2002 widerrief das Ausländeramt des Kantons Schaffhausen die Niederlassungsbewilligung des jugoslawischen Staatsangehörigen A.________, geboren 1957, und trat auf die Gesuche um Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen an dessen Ehefrau und seine vier Kinder nicht ein. Dagegen ergriff A.________ erfolglos Rechtsmittel an den Regierungsrat und das Obergericht des Kantons Schaffhausen. Dieses begründet seinen Entscheid im Wesentlichen damit, A.________ habe die Ehe mit einer in der Schweiz niedergelassenen, am 30. Juli 1936 geborenen spanischen Staatsangehörigen auch nach Scheitern der ehelichen Beziehungen rechtsmissbräuchlich weitergeführt; dabei habe er beabsichtigt, die Niederlassungsbewilligung zu erlangen und im Anschluss daran, nach erfolgter Scheidung von der zweiten und Wiederverheiratung mit seiner früheren Ehefrau, seine in Jugoslawien zurückgelassene Familie aus erster und nunmehr erneuerter Ehe in die Schweiz nachzuziehen. 1.2 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 15. September 2003 an das Bundesgericht beantragt A.________, der Entscheid des Obergerichts vom 18. Juli 2003 sowie die unterinstanzlichen Entscheide seien aufzuheben und seine Niederlassungsbewilligung "sei zu bestätigen". Das Obergericht hat auf eine Stellungnahme verzichtet. Der Regierungsrat sowie das Bundesamt für Zuwanderung, Integration und Auswanderung schliessen auf Abweisung der Beschwerde.