Citation: 1C_113/2019 E. 2

Unstreitig kann sich der Beschwerdeführer weder auf die allgemeine Beschwerdebefugnis gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG noch auf das bundesrechtliche Verbandsbeschwerderecht nach Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG i.V.m. Art. 12 ff. des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451) berufen. Er stützt sich denn auch einzig auf die kantonalen Bestimmungen zur Einsprache- und Beschwerdebefugnis von Verbänden gemäss § 11 Abs. 4, § 25 Abs. 3 sowie § 26 Abs. 2 PBG/SZ.