Citation: 2C_753/2018 E. 1

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG unzulässig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind, dass die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts nicht offen steht (Art. 113 e contrario BGG), dass vorliegend ein Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts angefochten wird, dass sich die dagegen gerichteten Eingaben als offensichtlich unzulässig erweisen (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), weshalb darauf mit Entscheid des präsidierenden Mitglieds als Einzelrichterin im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass angesichts der offensichtlichen Unzulässigkeit der Eingaben offen bleiben kann, ob sie überhaupt rechtzeitig eingereicht worden sind (Art. 100 Abs. 1 BGG), dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit nicht gutgeheissen werden kann (Art. 64 Abs. 1 e contrario, Abs. 3 BGG), dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),