Citation: 1C_325/2018 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer bringt in formeller Hinsicht weiter vor, der angefochtene Entscheid sei auch deshalb aufzuheben, weil er den Grundsatz der Bindungswirkung von Rückweisungsentscheiden und der Rechtskraftwirkung von Gerichtsentscheiden sowie die Legitimationsregel von Art. 12 des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451) verletze. Das Bundesgericht habe in seinem Rückweisungsentscheid lediglich verlangt, dass die Rechtsfrage der Anwendung von Art. 24c des Raumplanungsgesetzes vom 22. Juni 1979 (RPG; SR 700) in neuer Fassung und das Nutzungsverbot für den bereits rechtskräftig bewilligten Stall geprüft würden. Dennoch seien die beiden nachträglichen Baugesuche zum Wohnhaus und zum Stall erneut öffentlich aufgelegt worden. Zudem seien neue Einsprachen von B.________ und vom WWF Schweiz zugelassen worden, obschon diese keine Befugnis zur Teilnahme am Verfahren gehabt hätten, was die Vorinstanz jedoch lediglich in Bezug auf Ersteren anerkannt habe.