Citation: U 148/02 13.12.2002 E. A

A.a Der 1935 geborene I.________, gelernter Schreiner, erlitt in den Jahren 1976, 1983 und 1991 drei Unfälle, für deren Folgen er über seinen jeweiligen Arbeitgeber obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versichert war. Aufgrund der am 22. November 1976 erlittenen Verletzung am rechten Ellbogen bezog I.________ bis 31. Juli 1981 eine befristete Invalidenrente der Unfallversicherung. Nach dem Auffahrunfall vom 18. Mai 1983 wurde ein "Zervikalsyndrom nach HWS-Schleudertrauma" diagnostiziert. Wegen persistierender Schwindelbeschwerden und Gleichgewichtsstörungen richtete die SUVA dem Versicherten eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 15 % aus. Einen Rentenanspruch verneinte sie (Verfügung vom 30. Juni 1986 und Einspracheentscheid vom 30. Oktober 1986). Am 1. März 1991 stürzte I.________ bei der Arbeit von einem Gerüst. Er zog sich dabei Kontusionen der rechten Hand, des rechten Ellbogens und der linken Schädelseite zu. Nach medizinischen Abklärungen sprach ihm die SUVA für die Unfallrestfolgen am rechten Handgelenk eine ab 1. Mai 1994 laufende Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 33.33 % und eine auf einer Integritätseinbusse von 10 % beruhende Integritätsentschädigung zu (Verfügung vom 28. April 1994). Daran hielt sie auf Einsprache hin nach weiteren, insbesondere mit Blick auf allfällige Restfolgen der früheren Unfälle in Auftrag gegebenen Expertisen der Schulthess Klinik vom 7. November 1994, 4. Januar 1995 und 10. Oktober 1995 fest (Einspracheentscheid vom 4. Dezember 1996). Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit rechtskräftigem Entscheid vom 27. April 1999 ab. A.b Am 7. Januar 2000 reichte I.________ bei der SUVA ein Revisionsgesuch ein. Er machte gestützt auf den Bericht des Dr. med. B.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, vom 3. Januar 2000 geltend, seit Sommer 1998 habe sich sein Gesundheitszustand wesentlich verschlechtert; er sei seither arbeitsunfähig. Die SUVA holte ein Gutachten der Schulthess Klinik (Dr. med. E.________, Oberarzt Wirbelsäulenchirurgie) vom 11. August 2000 ein, worin eine Verschlimmerung des Beschwerdebildes seit der Begutachtung von Oktober 1995 bestätigt wird. Mit Verfügung vom 25. Januar 2001 lehnte der Unfallversicherer die revisionsweise Erhöhung der Versicherungsleistungen mit der Begründung ab, die von Dr. med. E.________ beschriebenen neuen Beschwerden und radiologischen Veränderungen seien gemäss ärztlicher Beurteilung des Dr. med. S.________, Chirurgie FMH, Unfallarzt der SUVA, (vom 16. Januar 2001) rein degenerativ. Daran hielt der Unfallversicherer auf Einsprache hin nach einer weiteren Stellungnahme des Dr. med. S.________ vom 20. März 2001 fest (Einspracheentscheid vom 2. April 2001). A.c Seit 1. Februar 2000 bezieht I.________ eine Altersrente der AHV.