Citation: 6B_138/2018 E. A

Die E.________ S.A. (Geschädigtennummer ttt) überwies am 12. März sowie am 21. und 24. Mai 2004 Gelder im Gesamtbetrag von CHF 1'040'000.--, EUR 350'000.-- und USD 70'000.-- an die O.________ Ltd., Nassau, Bahamas (nachfolgend: O.________ Ltd.; vgl. Anhang zum Urteil des Bundesstrafgerichts vom 30. September 2016 und 30. März 2017 S. 145). Die Anlagen sollten an den Finanzmärkten auf der Basis des von X.________ betriebenen, angeblich von diesem selbst entwickelten und marktüberlegenen computergesteuerten Handelssystems bewirtschaftet werden. Mit Verfügung vom 12. Oktober 2004 eröffnete die Bundesanwaltschaft auf Antrag der Bundeskriminalpolizei (BKP) ein gerichtspolizeiliches Ermittlungsverfahren gegen X.________ (als Hauptbeschuldigten) und weitere Mitbeschuldigte wegen des Verdachts auf gewerbsmässigen Betrug, evtl. Veruntreuung zum Nachteil von rund 2'000 Geschädigten sowie wegen Geldwäscherei. Am 6. Januar 2014 konstituierte sich die E.________ S.A. in diesem Strafverfahren als Privatklägerin im Straf- und Zivilpunkt und machte Schadenersatz geltend.