Citation: 5A_829/2018 E. 2

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Eingabe enthält einzig die Aussage, man finde es unerhört, dass die D.________ bei der KESB einen Beistand für den Beschwerdeführer beantragt habe, obwohl die administrativen Angelegenheiten sehr wohl von Familienmitgliedern erledigt werden könnten. Angefochten ist indes ein Nichteintretensentscheid des Obergerichts und es müsste deshalb wenigstens ansatzweise dargelegt werden, dass und inwiefern die kantonale Beschwerde eine genügende Begründung enthielt und das Obergericht deshalb die Beschwerde materiell hätte behandeln müssen bzw. mit seinem Nichteintretensentscheid gegen Recht verstossen haben soll.