Citation: I 455/04 10.02.2005 E. 2

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde setzt sich mit dem kantonalen Entscheid kaum auseinander und beschränkt sich im Wesentlichen auf die Wiedergabe ganzer Passagen aus früheren Eingaben an die Vorinstanz. Auch wird auf Erwägungen verwiesen, die im kantonalen Entscheid gar nicht angestellt worden sind: So hat die Vorinstanz nicht befunden, nach Ansicht des Hausarztes habe klar eine Aggravation bestanden. Zu sämtlichen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde noch einmal gemachten Vorbringen wird - soweit die Einwände überhaupt von Relevanz sind - auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen, welche sich im Rahmen einer zutreffenden und überzeugenden Würdigung der Sachlage bereits umfassend geäussert hat. So hat sie insbesondere in Erwägung 5.3 Absatz 2 im Detail dargelegt, dass der Beschwerdeführer auch bei Verrichtung einer leichteren Hilfsarbeit zu 80 % und mit einem leidensbedingten Abzug von 10 % auf dem hypothetischen Invalidenlohn keinen anspruchsbegründenden Invaliditätsgrad erreichen würde. Durch Zitate aus verschiedenen Arztberichten wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde selber ausführlich dargelegt, dass dem Beschwerdeführer eine leichte Arbeit bei wechselnder Körperhaltung und normalem Tempo aber grundsätzlich sogar vollschichtig zumutbar sein sollte. Ein Rentenanspruch besteht somit nicht. Von weiteren Abklärungen ist abzusehen, da von diesen kein Beweis für im hier massgebenden Zeitraum erhebliche Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit zu erwarten ist.