Citation: 6B_305/2022 E. 4.4.5

4.4.5. Ebenfalls unbegründet ist die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz äussere sich nicht dazu, weshalb sie auf die Sanktionsart der Freiheitsstrafe erkenne (Beschwerde S. 46). Da die Vorinstanz im Rahmen ihres Ermessens von Einsatzstrafen von 24 Monaten für die versuchte schwere Körperverletzung zum Nachteil von C.________, von 18 Monaten für die versuchte schwere Körperverletzung zum Nachteil von D.________ und von 8 Monaten für den Raufhandel ausgeht, d.h. somit von Strafen, die über dem gesetzlichen Höchstmass für eine Geldstrafe liegen (Art. 34 Abs. 1 StGB), musste sie auf die "Wahl der Sanktionsart" nicht eingehen.