Citation: 5A_718/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, da das Kantonsgericht seinen Standpunkt nicht begründet habe. Diese Rüge steht im Zusammenhang mit dem im kantonalen Verfahren vorgetragenen Einwand, laut den Pfändungsurkunden betrage die Pfändungsdauer mehr als ein Jahr. Das Kantonsgericht habe seinen Einwand als "Wortklauberei" abgetan. Diese Rüge genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Das Kantonsgericht hat detailliert begründet, weshalb der Einwand nicht zutrifft. Es trifft zwar zu, dass es in diesem Zusammenhang von "Wortklauberei" gesprochen hat. Dennoch hat es in Bezug auf den als "Wortklauberei" betitelten Einwand im Einzelnen dargelegt, weshalb der Einwand auch inhaltlich nicht zutrifft und dass der Beschwerdeführer den kritisierten Hinweis in einer Verfügung falsch verstanden hat. Inwiefern das Kantonsgericht bei dieser Ausgangslage das rechtliche Gehör verletzt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht nachvollziehbar dar. Inhaltlich befasst er sich nicht mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen. Der Beschwerdeführer wirft Kantonsrichter B.________ sodann vor, schon einmal eine Eingabe von ihm als verspätet erachtet zu haben. Der Zusammenhang mit dem vorliegenden Verfahren erschliesst sich nicht. Insbesondere hat das Kantonsgericht die nachträgliche Eingabe vom 18. Mai 2017 nicht als verspätet bezeichnet. Soweit sich der Beschwerdeführer auf ein früheres Ereignis beziehen will und Kantonsrichter B.________ deshalb Befangenheit vorwirft, so ist die Rüge verspätet. Ablehnungsgründe wären vor Kantonsgericht geltend zu machen gewesen. Die Beschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.