Citation: 8C_663/2021 E. 5.6.3

5.6.3. Die beiden vom Beschwerdeführer als entscheidwesentlich erachteten Beurteilungen des kreisärztlichen Psychiaters Dr. med. K.________, vom 12. September 2017 und 26. Juni 2018 setzen sich zuhanden der Suva mit der Unfallkausalität auseinander. Die Vorinstanz würdigte seine Aussagen korrekterweise unter diesem Blickwinkel. Dr. med. K.________ weist selbst darauf hin, eine psychiatrische Einschätzung sei noch nicht abschliessend erfolgt. Der Beschwerdeführer habe es nicht zugelassen, die eigentlichen Themen und Ursachen einer Traumatisierung anzusprechen. An diesem Punkt setzt die zentrale Kritik von med. pract. F.________ an, wenn sie die Traumatisierung in Abweichung von ihren Fachkollegen als nicht hinreichend plausibilisiert erachtet. Im Übrigen ist eine vertiefte Auseinandersetzung mit jedem einzelnen Bericht nicht erforderlich, wenn sich insgesamt ein vollständig und schlüssig ermitteltes Bild des Gesundheitszustandes ergibt und der Zugriff auf die im Aktenauszug aufgeführten Unterlagen jederzeit möglich war (vgl. Urteile 8C_308/2021 vom 4. Oktober 2021 E. 5.1.2; 8C_737/2019 vom 19. Juli 2020 E. 5.1.4 mit Hinweis).