Citation: 4A_303/2013 E. 2

Der Beschwerdeführer stellt in seiner Beschwerde den Antrag, das vorliegende Verfahren sei nicht öffentlich zu behandeln. Verlangt ein Verfahrensbeteiligter unter Berufung auf schutzwürdige Interessen den Ausschluss der Öffentlichkeit vom Verfahren oder den Verzicht auf eine Publikation des Urteils, sind diese Gründe unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls gegenüber dem gewichtigen öffentlichen Interesse an der Öffentlichkeit des Verfahrens (öffentliche Urteilsberatung und Abstimmung sowie öffentliche Urteilsverkündigung) bzw. an der Urteilsveröffentlichung zum Zweck der Transparenz der Rechtsprechung abzuwägen (BGE 119 Ia 99 E. 4 S. 104). In allen Fällen ist es an der Partei, die den Ausschluss der Öffentlichkeit vom Verfahren oder den Verzicht auf die Urteilspublikation verlangt, ihr schutzwürdiges Interesse an solchen Massnahmen substanziiert zu begründen und zu belegen (vgl. Urteil 4P.74/2006 vom 19. Juni 2006 E. 8.3). Solche besonderen Gründe werden vom Beschwerdeführer indes nicht geltend gemacht. Er bringt lediglich vor, dass die B.________ Holding AG und er selber durch den derzeit in der Öffentlichkeit ausgetragenen Streit um die Rechte in der I.________ Verlag GmbH & Co. KG unter starker Beobachtung der Medien stehen würden, womit eine Urteilspublikation sehr ungünstig wäre. Damit genügt er jedoch den genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb sein Antrag abzuweisen ist.