Citation: 5A_444/2023 E. A

A.a. Das Betreibungsamt U.________ nahm am 19. Januar 2022 im Rahmen der von der B.________Kantonalbank angestrengten Betreibung auf Grundpfandverwertung Nr. xxx die Verwertung der Liegenschaft von A.________ an der C.________strasse yy in U.________ vor. Am 23. März 2023 erfolgte die "Anzeige an den Schuldner und Pfandeigentümer über die Auflage der Verteilungsliste und der Kostenrechnung betreffend die Verwertung". Dagegen wandte sich A.________ an das Bezirksgericht Uster als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Sie machte geltend, dass es sich vorliegend um eine Familienwohnung handle und der Zahlungsbefehl daher mangels Zustellung an ihren Ehemann nichtig sei. Mit Beschluss vom 13. April 2023 trat das Bezirksgericht auf ihre Beschwerde nicht ein. Es verneinte den Verfügungscharakter der Anzeige und nahm in einer Eventualbegründung zum Einwand der Familienwohnung Stellung. A.b. Mit Urteil vom 7. Juni 2023 wies das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs die Beschwerde von A.________ gegen den erstinstanzlichen Beschluss ab.