Citation: 8C_145/2015 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, beim Unfallereignis vom 11. Mai 2011 habe er durch einen herunterfallenden Stein Verletzungen am linken Fuss, der rechten Hüfte und an der Schulter sowie Zahnschäden erlitten. Alle diese Beschwerden seien in eine Gesamtbeurteilung miteinzubeziehen. Wie das kantonale Gericht zutreffend festgehalten hat, wurde die Unfallkausalität der Schulterbeschwerden in einem separaten Verfahren bereits rechtskräftig verneint (Urteil 8C_557/2013 vom 24. September 2013). Diese sind daher im vorliegenden Verfahren nicht zu berücksichtigen. Bezüglich der Zahnverletzung weist die Vorinstanz zu Recht darauf hin, dass diese nach einer Kostengutsprache der SUVA behandelt wurde. Zudem ist nicht nachvollziehbar, inwiefern sich die Zahnschäden auf die Arbeitsfähigkeit auswirken sollten, noch wird dies vom Beschwerdeführer näher begründet. Im Rahmen der Untersuchung in der Rehaklinik D.________ wurde gemäss Austrittsbericht vom 22. Dezember 2011 ein frei bewegliches, indolentes rechtes Hüftgelenk festgestellt. Der Vorinstanz ist darin zu folgen, dass die Hüft- und Rippenverletzung von keinem Arzt als einschränkend oder behandlungsbedürftig bezeichnet wurde. Diese Beschwerden bleiben ohne Einfluss auf die allein massgebende unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit, weshalb sie bei deren Beurteilung nicht berücksichtigt werden mussten.