Citation: 5F_9/2023 E. 1.1

1.1. Mit Entscheid vom 14. September 2022 erteilte das Zivilgericht Basel-Stadt der Pensionskasse C.________ gegenüber A.________ in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Basel-Stadt die provisorische Rechtsöffnung für die Schuldbriefforderung in Höhe von Fr. 460'000.-- nebst Zins, diverse Hypothekarzinsforderungen nebst Zins sowie Mahngebühren. Auf das Rechtsöffnungsgesuch gegen den Ehemann der Beschwerdeführerin, B.________, trat das Zivilgericht nicht ein. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ - auch im Namen ihres Ehemannes - am 24. September 2022 Beschwerde an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Mit Verfügung vom 2. November 2022 wies das Appellationsgericht das Gesuch von A.________ und B.________ um unentgeltliche Rechtspflege ab. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 5A_869/2022 vom 16. November 2022). Nachdem A.________ und B.________ den Kostenvorschuss nicht geleistet hatten, trat das Appellationsgericht mit Entscheid vom 23. Dezember 2022 auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen erhob A.________ - auch im Namen ihres Ehemannes - am 16. Januar 2023 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht. Sie ergänzte diese mehrfach, letztmals mit Eingabe vom 10. Februar 2023 (Poststempel 13. Februar 2023). Mit Urteil 5A_47/2023 vom 16. Februar 2023 trat das Bundesgericht auf die Beschwerde gestützt auf Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG (offensichtlich unzureichende Begründung) im vereinfachten Verfahren nicht ein.