Citation: 9C_218/2018 E. A

A.________ meldete sich im Juni 2013 erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an, na chdem die IV-Stelle des Kantons Solothurn mit Verfügung vom 1. Juni 2012 die seit 1. Juli 2000 ausgerichtete ganze Rente aufgehoben hatte (vgl. auch Gutachten der Academy of Swiss Insurance [asim], Universitätsspital Basel, vom 4. Juli 2011). Die Verwaltung veranlasste in der Folge eine weitere Begutachtung in der asim. Die Gutachter attestierten in der Expertise vom 27. Juni 2014 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit, woraufhin die IV-Stelle A.________ vorbescheidsweise in Aussicht stellte, sie habe Anspruch auf eine halbe Rente. Am 1. April 2015 wurde der Verwaltung anonym mitgeteilt, die Versicherte arbeite "Tag und Nacht" im Clubhaus des FC XY.________. Daraufhin liess die IV-Stelle A.________ überwachen und anschliessend durch die Dres. med. B.________, Facharzt FMH für Innere Medizin und Rheumaerkrankungen, und C.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, erneut medizinisch abklären (Gutachten vom 15. Dezember 2015). Die Gutachter bescheinigten eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit für die bisher ausgeübten beruflichen Tätigkeiten. Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle in der Folge nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 5. Juli 2016 einen Leistungsanspruch mangels eines invalidisierenden Leidens.