Citation: 4A_573/2013 E. A

Zwischen X.________ (Mieter, Kläger, Beschwerdeführer) sowie A.Y.________ und B.Y.________ (Vermieter) bestand ein Mietverhältnis, welches dem Mieter per 31. August 2010 gekündigt wurde. Nachdem sich der Mieter geweigert hatte, die Mietwohnung zu verlassen, wurde er gerichtlich angewiesen, das Mietobjekt innert Frist zu räumen und zu verlassen. Dieser Aufforderung kam der Mieter jedoch nicht nach, woraufhin die Wohnung am 19. November 2010 in seinem Beisein zwangsgeräumt wurde; die anlässlich der Räumung nicht mitgenommenen Gegenstände wurden zunächst in einem Unterstand deponiert und anschliessend in einer Garage eingelagert. Die Vermieter forderten den Mieter mehrmals auf, seine zurückgelassenen Sachen abzuholen, welcher Aufforderung der Mieter jedoch nicht nachkam. Androhungsgemäss wurden die Gegenstände in der Folge entsorgt. Mit Klage vom 1. Juni 2013 beantragte der Mieter dem Regionalgericht Bern-Mittelland, die Vermieter seien zu verpflichten, ihm die unerlaubt zurückbehaltenen Gegenstände im Wert von Fr. 32'113.-- herauszugeben, eventualiter seien diese zur Leistung von Schadenersatz zu verpflichten. Gleichzeitig stellte der Mieter ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege