Citation: 1P.22/2005 01.03.2005 E. 1

Angefochten ist die Änderung einer kommunalen Nutzungsplanung durch Erlass eines neuen Teilzonen- und Gestaltungsplans. Die Entscheide der letzten kantonalen Instanzen über die Änderung von Nutzungsplänen können nach Art. 34 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Raumplanung (RPG; SR 700) grundsätzlich nur mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden. Das von den Beschwerdeführenden erhobene Rechtsmittel ist daher an sich zulässig. Eine andere - auch von der Beschwerdegegnerin und den Behörden aufgeworfene - Frage ist, ob die Beschwerdeführer zur Einreichung einer staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert seien. Das Bundesgericht prüft diese Frage nach ständiger Praxis mit voller Kognition.