Citation: 1C_213/2022 E. C

Gegen das Urteil des Kantonsgerichts Wallis vom 15. März 2022 gelangt A.________ (Beschwerdeführer) mit Beschwerde vom 14. April 2022 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids, eventualiter dessen Aufhebung und die nachträgliche Erteilung der Baubewilligung bzw. die Rückweisung der Angelegenheit an eine kantonale Instanz mit der Anweisung, die nachträgliche Baubewilligung zu erteilen. Der Staatsrat des Kantons Wallis verweist auf die Stellungnahme der KBK, wonach die Beschwerde abzuweisen ist, soweit auf sie eingetreten werden kann. Das Kantonsgericht Wallis beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Einwohnergemeinde Zermatt teilt mit, dass das Projekt mit der Tourismuspolitik des Kantons Wallis sowie den Zielen des kantonalen Richtplans übereinstimme. Die Standortgebundenheit und der Bedarf seien gegeben. Das zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) erachtet die Standortgebundenheit des Projekts im Sinne von Art. 24 Abs. 1 RPG (SR 700) nicht als gegeben und beantragt die Abweisung der Beschwerde unter Ansetzung einer neuen Frist zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands. Die Vernehmlassungsantworten wurden den Verfahrensbeteiligten zur Kenntnisnahme zugestellt. Mit Präsidialverfügung vom 13. Mai 2022 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung hinsichtlich eines Abbruchs des Holzunterstands, der Holzterrasse und der Aussenbar zuerkannt, nicht hingegen hinsichtlich der Nutzung von Aussenbar und Holzterrasse.