Citation: 8C_530/2021 E. 5.1

5.1. Die Rüge des Beschwerdeführers, die Einschätzung der RAD-Ärztin Dr. med. D.________, wonach ab August 2020 eine Arbeitsfähigkeit von 50 % als Maler und eine solche von 70 % in angepasster leichter Tätigkeit bestehe, sei nicht schlüssig und stelle eine blosse Behauptung dar, verfängt nicht. Vielmehr trägt die versicherungsinterne Beurteilung vom 10. September 2020 sämtlichen bis zu diesem Zeitpunkt relevanten medizinischen Stellungnahmen Rechnung (zur Beweiskraft versicherungsinterner Aktenbeurteilungen vgl. statt vieler: BGE 139 V 225 E. 5.2 mit Hinweis auf BGE 135 V 465 E. 4.4). Zudem hielt Dr. med. D.________ gestützt auf die Akten (vgl. insbesondere den kardiologischen Bericht des Spitals E.________ vom 12. Mai 2020) einleuchtend fest, klinisch seien seit Mai 2020 nur noch leichtgradige kardiologische Einschränkungen ausgewiesen (systolische Pumpfunktion der betroffenen linken Herzkammer nur noch leicht, an der Grenze zu mittelgradig reduziert; Steigen von drei Treppen am Stück möglich). Dass der Beschwerdeführer trotzdem nicht in der Lage war, das Arbeitspensum als Maler auf 50 % zu erhöhen, erklärte Dr. med. D.________ nachvollziehbar mit den zu diesem Zeitpunkt noch bestehenden Schulterbeschwerden, welche erst ab Anfang August 2020 wieder eine volle Arbeitstätigkeit zugelassen hätten. Hinsichtlich der Frage, ob es sich bei der ausgeübten Tätigkeit als Maler um ein den verbleibenden kardiologischen Risikofaktoren angepasstes Arbeitsplatzprofil handelte, hat das kantonale Gericht grundsätzlich verbindlich (E. 1 hievor) festgestellt, der Beschwerdeführer habe nach Eintritt des Gesundheitsschadens im 40%-Pensum als Maler (immerhin) Wände und manchmal Decken gestrichen sowie Abdeckarbeiten verrichtet. Davon ausgehend ist nicht zu beanstanden, wenn die RAD-Ärztin zum Schluss gelangte, in einer leichte (re) n Tätigkeit könne ihm eine höhere, ca. 70%ige Arbeitsfähigkeit zugemutet werden (vgl. Stellungnahme vom 2. März 2021). Inwieweit diese Einschätzung, wie in der Beschwerde behauptet, argumentativ unzureichend begründet oder anderweitig nicht genügend ausgewiesen sein soll, ist nach dem Gesagten nicht zu erkennen.