Citation: U 66/06 18.09.2006 E. A

Der 1961 geborene, im Rahmen seiner Anstellung als Chauffeur in der Firma S.________ AG, bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert gewesene K.________ fiel bei einem Treppensturz am 4. Dezember 1999 auf den rechten Ellbogen und zog sich dabei eine Abscherfraktur im Bereich des Epicondylus humeri ulinaris und des Olekranons zu. Nachdem dem Versicherten ab 2. Mai 2000 bezüglich der Unfallfolgen am rechten Ellbogen wieder eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert worden war, welche er jedoch - mit der Folge des Stellenverlusts auf Ende Mai 2000 - nicht zu realisieren vermochte, liess K.________ der SUVA eine erneute volle Arbeitsunfähigkeit melden. Die SUVA akzeptierte eine solche ab der am 30. November 2000 im Spital L.________ durchgeführten Ellenbogenrevision und Ulnarisvorverlagerung. Nach vorübergehend wieder voller Arbeitsfähigkeit ab 1. Januar 2001 ging bei der SUVA am 6. August 2001 eine erneute Rückfallmeldung ein. Im Wesentlichen gestützt auf die kreisärztlichen Untersuchungsberichte vom 15. Oktober und 13. November 2001, die Berichte der Orthopädischen Klinik X.________ vom 23. April und 29. Mai 2002 und insbesondere den abschliessenden Bericht des Kreisarztes Dr. med. O.________, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 12. September 2002 sprach die SUVA K.________ für die Folgen des Unfalls vom 4. Dezember 1999 rückwirkend ab 1. Februar 2003 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 12 % zu (Verfügung vom 8. Mai 2003). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 29. September 2004 fest.