Citation: 2C_469/2018 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz begründete ihren Entscheid in ihrer verfahrensleitenden Anordnung zunächst damit, dass mit der Beschwerde ein 15-seitiger Entscheid des Sicherheits- und Justizdepartements angefochten werde und wies darauf hin, dass die Beschwerdeführerin schon vor dieser Instanz eine Rekursschrift von 45 Seiten eingereicht habe, die - wenn sie auch nicht zurückgewiesen worden war - von dieser als weitschweifig beanstandet worden war. Im Nichteintretensentscheid erläuterte sie, dass sich die Weitschweifigkeit aus der ausführlichen Darstellung des Sachverhalts (Seiten 4-17) ergebe, mit welcher kein unrichtiger oder unvollständiger Sachverhalt gerügt worden sei, und der gut 22 Seiten langen rechtlichen Erörterungen. Angesichts dessen, dass es sich weder um einen komplizierten Sachverhalt noch um komplexe Rechtsverhältnisse handle, müsse die Beschwerde als weitschweifig qualifiziert werden. Schliesslich machte die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung vor dem Bundesgericht geltend, das vornehmliche Abstellen auf die Anzahl Seiten rechtfertige sich vor dem Hintergrund, dass dem verfahrensleitenden Richter zu diesem Zeitpunkt des Verfahrens keine detaillierte Auseinandersetzung mit der eingereichten Rechtsschrift zugemutet werden könne.