Citation: I 359/01 20.03.2002 E. 1

1.- Das kantonale Sozialversicherungsgericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zum Rentenanspruch in der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 1, 1bis und 2 IVG) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das Sozialversicherungsgericht die Rechtmässigkeit angefochtener Verfügungen im Allgemeinen auf Grund des Sachverhaltes prüft, welcher sich bis zum Datum der streitigen Verfügung ergeben hat. Später eingetretene Tatsachen, welche diesen Sachverhalt verändern, bilden normalerweise Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung (BGE 121 V 366 Erw. 1 b).