Citation: 5A_614/2017 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des gesamten Entscheids des Kantonsgerichts. Der Begründung der Beschwerde - diese ist zur Auslegung der Rechtsbegehren beizuziehen (BGE 137 III 617 E. 6.2; 137 II 313 E. 1.3) - lässt sich jedoch entnehmen, dass sie mit der wiedererwägungsweisen Aufhebung der Beistandschaft für die Einkommens- und Vermögensverwaltung durch die KESB (vorne Bst. B.b) einverstanden ist. Soweit das Kantonsgericht das Verfahren aus diesem Grund abgeschrieben hat, ficht die Beschwerdeführerin den Entscheid vom 11. Juli 2017 folglich nicht an. Insoweit hätte sie auch kein schutzwürdiges Interesse an der Beschwerdeführung (Art. 76 Abs. 1 Bst. b BGG). Die Beschwerde ist entsprechend entgegenzunehmen.