Citation: 5A_391/2014 E. 4.2

4.2. Auch das Verwaltungsgericht räumt ein, dass die Unterbringung des Beschwerdeführers in der Psychiatrischen Klinik A.________ nur als Übergangslösung in Frage kommt. Um erneuten Rückfällen vorzubeugen, sei der Beschwerdeführer auf eine betreute Wohnsituation und eine Tagesstruktur samt ambulanter Nachbehandlung angewiesen (s. Sachverhalt Bst. A.b). Dabei fällt auf, dass sich dieses Behandlungs- und Betreuungskonzept schon aus dem Gutachten von Dr. med. C.________ vom 17. Oktober 2013 (E. 3.3) ergibt. Weshalb dieses Konzept in der Zwischenzeit nicht umgesetzt worden ist, entzieht sich der Kenntnis des Bundesgerichts. Fest steht, dass die fürsorgerische Unterbringung die ultima ratio der Massnahmen des Erwachsenschutzes ist. Diesem Anliegen widerspricht es, wenn mangels anderer geeigneter Massnahmen immer wieder fürsorgerische Unterbringungen nötig werden. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden stehen in der Verantwortung, dass es nicht so weit kommt.