Citation: 9C_413/2013 E. 6.2

6.2. Die Versicherte rügt, das kantonale Gericht habe sich mit dem Einwand, der das psychiatrische Medas-Gutachter verfassende Dr. med. A.________ sei mangels genügender Deutschkenntnisse nicht in der Lage gewesen, sie ausreichend zu verstehen, nicht auseinandergesetzt. Soweit im angefochtenen Entscheid auf das die gesetzlichen Anforderungen auch in weiteren Punkten nicht erfüllende psychiatrische Teilgutachten abgestellt werde (dieses beinhalte Widersprüche, beruhe auf unvollständigen Vorakten, eine Prüfung der Überwindbarkeitskriterien fehle), halte die Beweiswürdigung vor Bundesrecht nicht Stand, ausserdem werde ihr Gehörsanspruch verletzt. Schliesslich sei die Expertise eine revisionsrechtlich unbeachtliche Neubeurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts.