Citation: 2C_162/2025 E. 3.2

3.2. In seiner Eingabe beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, auszuführen, weshalb er die Fahrlehrerbewilligung seiner Auffassung nach wiedererlangen sollte und Kritik an den kantonalen Behörden zu üben. Dass und inwiefern die Vorinstanz das kantonale Recht willkürlich angewendet haben oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt haben soll, indem sie auf seine Beschwerde nicht eingetreten ist, legt er nicht substanziiert dar. Zwar nennt er verschiedene Grundrechte, die angeblich verletzt worden seien (so insbesondere Art. 9, 29 Abs. 2 und 27 BV); seine Ausführungen genügen indessen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht. Im Übrigen betreffen sie hauptsächlich die materielle Seite der Angelegenheit und nicht die Gründe, die zum Nichteintreten auf seine Eingabe geführt haben. Die Eingabe entbehrt somit offensichtlich einer rechtsgenügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).