Citation: 6B_33/2016 E. 1.6.1

1.6.1. Gegen die Sachverhaltsfeststellung in Bezug auf die Vergewaltigung bringt der Beschwerdeführer zunächst vor, die Vorinstanz halte mit Verweis auf pag. 367 aktenwidrig fest, dass die Verletzungen im Genitalbereich der Beschwerdegegnerin 3 nach Einschätzung der untersuchenden Ärztin eindeutig auf ein gewaltsames Eindringen zurückzuführen seien. Auf pag. 367 finde sich kein entsprechender Hinweis (Beschwerde, S. 15). Auf pag. 367 ist im Bericht der Kantonspolizei Bern vom 9. November 2010 zu lesen, die untersuchende Ärztin habe sich der Polizeibeamtin gegenüber unter anderem dahingehend geäussert, dass die Verletzung im Genitalbereich der Beschwerdegegnerin 3 eindeutig auf ein gewaltsames Eindringen zurückzuführen sei. Damit mag der vorinstanzliche Verweis etwas ungenau ausgefallen sein, indem nicht klar auseinander gehalten wird, welche der wiedergegebenen Informationen direkt dem Arztbericht entstammen und wo auf andere Aktenbestandteile wie den Polizeirapport Bezug genommen wird. Aktenwidrig ist die fragliche Passage im angefochtenen Urteil entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers indes nicht.