Citation: 6B_113/2022 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis nahm am 27. September 2021 eine Strafuntersuchung wegen Veruntreuung nicht an die Hand. Dagegen legte B.________ namens des Beschwerdeführers sinngemäss Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich ein. Die Verfahrensleitung setzte ihr in der Folge eine Frist von 10 Tagen an, um ihre Berechtigung zu belegen, den Beschwerdeführer mit Einzelunterschrift vertreten zu können. Für den Säumnisfall wurde Nichteintreten auf die Beschwerde angedroht. Zudem wurde der Beschwerdeführer aufgefordert, innert 30 Tagen eine Sicherheitsleistung im Sinne von Art. 383 StPO zu leisten, unter der Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Die Verfügung der Verfahrensleitung wurde am 4. November 2021 zugestellt. Innert der jeweiligen Fristen ging weder die Sicherheitsleistung noch eine weitere Eingabe ein. Am 22. Dezember 2021 trat das Obergericht des Kantons Zürich androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht ein. Der Beschwerdeführer (vgl. Deckblatt der Rechtsschrift), handelnd durch B.________, gelangt mit Beschwerde an das Bundesgericht.