Citation: 9C_86/2017 E. A

A.________ war bei der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (nachfolgend: BVK) für die berufliche Vorsorge versichert, als sie altershalber als Lehrperson des Zentrums B._________ auf den 30. April 2014 und der Schule C.________ auf den 31. August 2014 ausschied. Mit Schreiben vom 25. Juni 2014 unterbreitete die BVK der Versicherten eine Berechnung der voraussichtlichen Altersleistungen mit einem Kapitalbezug von Fr. 150'000.-, wobei sie darauf hinwies, dass ein solcher spätestens einen Monat vor dem Altersrücktritt bei ihr beantragt werden müsse. Mit Schreiben vom 26. August 2014 liess A.________ mitteilen, dass sie um einen Kapitalbezug von Fr. 150'000.- ersucht habe und daran festhalte. Die BVK stellte sich auf den Standpunkt, dass der Kapitalbezug nicht frist- und formgerecht beantragt worden und deshalb nicht möglich sei. Hingegen anerkannte sie den Anspruch auf eine Altersrente auf der Grundlage eines Sparguthabens von Fr. 431'897.75.