Citation: 8C_102/2021 E. 7.3.1

7.3.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe die aus seiner Geschwindigkeit von 90-100 km/h resultierenden Kräfte nicht berücksichtigt. Weiter habe sich sein Fahrzeug mehrmals um die eigene Achse gedreht, wie der Skizze im Polizeirapport und seinen Angaben gegenüber der Vaudoise vom 29. April 2019 und dem Gutachter Dr. med. F.________ vom 12. November 2019 entnommen werden könne. Zudem sei er aufgrund der Akten nach dem Unfall, der sich um 00.50 Uhr ereignet habe, längere Zeit in seinem Fahrzeug eingeklemmt gewesen und habe die Fahrertür nicht öffnen können. Erst nach der Befragung durch die Polizei auf der Unfallstelle um 01.45 Uhr sei er ins Spital transportiert worden. Der Beschwerdeführer erachtet diesen Unfall als im eigentlichen Sinne mittelschwer.