Citation: 6B_678/2013 E. 2

Der Beschwerdeführer bringt vor, das Ergebnis der Durchsuchung des Spitalmülls, wonach keine Patronen gefunden wurden, sei nicht verwertbar. Die Durchsuchungsaktion sei ein Augenschein, bei welchem ihm die Gelegenheit zur Teilnahme hätte gewährt werden müssen. Zusammengefasst rügt er eine willkürliche Anwendung und Auslegung von § 97 Abs. 1 und § 107 der Strafprozessordnung des Kantons Zürich vom 4. Mai 1919 (LS 321), eine Verletzung des Fairnessprinzips und seines Gehörsanspruchs (Art. 9, 29 Abs. 1 und 2 BV sowie Art. 6 Ziff. 1 EMRK). Indem sie sein Vorbringen als verspätet zurückweise, verletze die Vorinstanz den Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3 BV).