Citation: 6B_45/2020 E. B

B.a. Mit Urteil vom 22. August 2018 erklärte das Regionalgericht Bern-Mittelland A.________ unter anderem des Raubes, begangen am 19. November 2016 in U.________ zum Nachteil von B.________ gemeinsam unter anderem mit D.________ und E.________, der Gewalt und Drohung gegen Beamte, der Sachbeschädigung in Form eines geringfügigen Vermögensdelikts, des Ungehorsams gegen eine amtliche Verfügung, der Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie der Widerhandlung gegen das Personenbeförderungsgesetz schuldig. Von weiteren Anschuldigungen des Raubes sprach es A.________ frei. Es verurteilte ihn insgesamt zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 14 Monaten, teilweise als Zusatzstrafe zum Urteil des Ministère public du canton de Fribourg vom 20. März 2017 und unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 49 Tagen, zu einer Übertretungsbusse von Fr. 2'500.-- und zu den anteilsmässigen Verfahrenskosten im Umfang von 50 %. Zudem ordnete es eine Landesverweisung gegen A.________ von 6 Jahren sowie deren Ausschreibung im Schengener Informationssystem (nachfolgend SIS) an. Im Zivilpunkt verurteilte es ihn zur Bezahlung von Fr. 1'500.-- an B.________, unter solidarischer Haftbarkeit mit D.________ und E.________, sowie zu Fr. 200.-- Schadenersatz an die F.________. B.b. Dagegen meldete A.________ Berufung an, beschränkt auf den Schuldspruch wegen Raubes, sowie damit zusammenhängend die Strafbemessung, die Landesverweisung, deren Ausschreibung im SIS, die Zivilforderung von B.________ sowie die Kostenregelung, soweit die prozentuale Verteilung auf Schuld- und Freispruch betreffend. Das Obergericht des Kantons Bern stellte mit Urteil vom 2. Juli 2019 fest, dass das Urteil des Regionalgerichts Bern-Mittelland vom 22. August 2018 teilweise in Rechtskraft erwachsen ist, und erklärte A.________ des Raubes, begangen am 19. November 2016 in U.________ zum Nachteil von B.________, gemeinsam unter anderem mit D.________ und E.________, schuldig. Es verurteilte A.________ ebenfalls zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 14 Monaten, teilweise als Zusatzstrafe zum Urteil des Ministère public du canton de Fribourg vom 20. März 2017 und unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 49 Tagen, zu einer Übertretungsbusse von Fr. 2'500.-- und zu den anteilsmässigen erstinstanzlichen Verfahrenskosten im Umfang von 50 % sowie zur Bezahlung der oberinstanzlichen Verfahrenskosten. Weiter verurteilte es ihn zur Bezahlung einer Genugtuung von Fr. 1'500.-- an B.________, unter solidarischer Haftbarkeit mit D.________ und E.________. Zudem ordnete es eine Landesverweisung gegen A.________ von 6 Jahren sowie deren Ausschreibung im SIS an.