Citation: 7B.265/2000 14.12.2000 E. 1

1.- a) In der von der A.________ S.A. gegen X.________ eingeleiteten Betreibung Nr. 3957 vollzog das Betreibungsamt Lenzburg am 24. Januar 2000 die Pfändung (Versand der Pfändungsurkunde am 6. Juli 2000). Dabei verfügte es, dass die Einnahmen, die den auf Fr. 1'205.-- im Monat festgelegten Notbedarf überstiegen, mit Beschlag belegt würden. Zu den Einnahmen zählte es unter anderem den Nettoertrag aus dem Betrieb einer Auto-Waschanlage. Das Betreibungsamt wies X.________ an, monatlich vorzusprechen und eine Aufstellung über sämtliche Einnahmen und Ausgaben samt Belegen bis zum fünften Tag des neuen Monats vorzuweisen und alsdann den gestützt darauf für die abgelaufene Periode ermittelten Betrag bis zum zehnten Tag des Monats abzuliefern. Die von X.________ gegen die Pfändung erhobene Beschwerde wiesen der Gerichtspräsident von Lenzburg als untere und das Obergericht (Schuldbetreibungs- und Konkurskommission) des Kantons Aargau als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit Entscheiden vom 8. September 2000 bzw. vom 23. Oktober 2000 ab. Das Obergericht auferlegte X.________ die Verfahrenskosten (im Gesamtbetrag von Fr. 303.--). b) X.________ nahm den Entscheid des Obergerichts am 18. November 2000 in Empfang. Mit einer vom 28. November 2000 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er erneuert den Antrag, die Pfändung ungültig zu erklären. Das Obergericht hat keine Gegenbemerkungen zur Beschwerde angebracht (vgl. Art. 80 Abs. 1 OG). Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.