Citation: U 347/05 02.12.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den für die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG) vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und eingetretenem Schaden (BGE 129 V 181 Erw. 3.1 mit Hinweisen) sowie die ausserdem erforderliche Adäquanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (BGE 129 V 181 Erw. 3.2; vgl. auch BGE 129 V 405 Erw. 2.2, 125 V 461 Erw. 5a) und bei psychischen Fehlentwicklungen im Besonderen (BGE 115 V 133 ff.) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass im Rahmen der Adäquanzbeurteilung bei Unfällen mit einem Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) oder einer äquivalenten Verletzung (RKUV 2000 Nr. U 395 S. 317 Erw. 3; SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 Erw. 2) ohne organisch (hinreichend) nachweisbare Schädigung danach unterschieden werden muss, ob die zum hiefür "typischen" Beschwerdebild zählenden Symptome (BGE 119 V 337 Erw. 1, 117 V 360 Erw. 4b) gegenüber einer ausgeprägten psychischen Problematik ganz in den Hintergrund getreten sind (BGE 127 V 103 Erw. 5b/bb mit Hinweisen; RKUV 2002 Nr. U 465 S. 438 f. Erw. 3a und b).