Citation: I 614/06 03.10.2006 E. 4

Streitig und zu prüfen bleibt, wie sich die festgestellte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in erwerblicher Sicht auswirkt. 4.1 Das Valideneinkommen haben die IV-Stelle und die Vorinstanz - in Übereinstimmung mit der SUVA - auf der Grundlage des an der letzten Arbeitsstelle erzielten Verdienstes auf Fr. 53'290.- festgesetzt. Dieser Wert wird von der Beschwerdeführerin - wie bereits im kantonalen und im Einspracheverfahren - nicht bestritten. 4.2 Für die Ermittlung des hypothetischen Invalideneinkommens ging die Vorinstanz von Tabelle TA1 der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2004 aus. Mit Blick darauf, dass der Beschwerdeführerin trotz ihrer Behinderung ein breiter Fächer an Arbeitsgelegenheiten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt offenstünde, ist es - entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung - zulässig, in diesem Sinne auf die in der LSE ausgewiesenen statistischen Lohnverhältnisse im gesamten privaten Sektor abzustellen und von einer näheren Konkretisierung der Arbeitsstellen abzusehen (vgl. Urteile V. vom 23. Juni 2006, I 332/06, Erw. 4.2, S. vom 22. Juni 2006, I 205/06, Erw. 2.3, und P. vom 20. Juni 2006, I 333/06, Erw. 4.2; vgl. auch RKUV 2001 Nr. U 439 S. 347 [Urteil K. vom 7. August 2001, U 240/99]). Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz führt die Anwendung der korrekt ermittelten Tabelle TA1 der LSE 2004 für mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten (Anforderungsniveau 4) beschäftigte Frauen im Jahre 2004 zu einem Jahreseinkommen von Fr. 48'701.- ([Fr. 3893.- x 12] : 40 x 41,7). Dass die Vorinstanz diesen Wert - zugunsten der Beschwerdeführerin - nach unten auf den von der IV-Stelle, in Anlehnung an die SUVA, ermittelten Wert von Fr. 45'871.- korrigiert und damit um rund 6 % reduziert hat, entspricht keinesfalls einer rechtsfehlerhaften Ermessensbetätigung (Erw. 1). Wie zu zeigen ist (Erw. 4.3), führte im Übrigen selbst die Gewährung des maximalen leidensbedingten Abzuges von 25 % zu keinem anderen Ergebnis. 4.3 Bei einer Gegenüberstellung der beiden Vergleichseinkommen (Valideneinkommen: Fr. 53'290.-; Invalideneinkommen: Fr. 45'871.-bzw. Fr. 36'526.- [bei Gewährung des maximalen Abzuges von 25 %]) resultiert mit 14 bzw. 31 % kein rentenbegründender Invaliditätsgrad.