Citation: 6B_515/2018 E. 2.3.3

2.3.3. M.________ gab zudem an, Y.________ habe ihr gesagt, er handle im Auftrag des Beschwerdeführers, welcher ihm Geld für die geplante Beseitigung der Beschwerdegegnerin 2 gebe. Die Vorinstanz legt in diesem Zusammenhang u.a. dar, es gebe keine Hinweise, dass M.________ den Beschwerdeführer zu Unrecht belastet haben könnte, zumal sie mit diesem grundsätzlich gut ausgekommen sei. Die Aussage von M.________, Y.________ habe sich viel mit dem Beschwerdeführer getroffen, die Sache aus Angst vor einer Telefonüberwachung jedoch nicht am Telefon besprochen, werde auch durch die auffällig kurzen Telefonate zwischen Y.________ und dem Beschwerdeführer gestützt. Die den Beschwerdeführer belastenden Aussagen von M.________ seien im Kerngehalt durchaus nachvollziehbar und glaubhaft (angefochtenes Urteil S. 32 f.). Der Beschwerdeführer zeigt auch insofern nicht auf, was an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar sein könnte. Seine Kritik geht an der Sache vorbei, da einerseits davon ausgegangen werden muss, dass M.________ in Bezug auf die Täterschaft von Y.________ die Wahrheit sagte, und andererseits nicht ersichtlich ist, weshalb sie den Beschwerdeführer zu Unrecht hätte belasten sollen, nur weil sie Rachegedanken gegenüber einer anderen Person, nämlich Y.________, hegte.