Citation: 8C_427/2020 E. 5.1

5.1. Mit ihren Vorbringen vermögen die Beschwerdeführerinnen indessen nicht aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Bestätigung der Rückerstattungspflicht willkürlich ist oder anderweitig Bundesrecht verletzt. Gerügt wird ein Verstoss gegen Art. 2, 18 und 79 der Verfassung des Kantons Zürich vom 27. Februar 2005 (KV/ZH; LS 101) sowie Art. 5 und Art. 9 BV. Sie werfen der Vorinstanz insbesondere eine "demotivierte und desinteressierte Auseinandersetzung mit einer Beschwerde" vor und erblicken darin eine Rechtsverweigerung und Willkür. Soweit sie sich damit (sinngemäss) auf den aus dem allgemeinen Rechtsverweigerungsverbot folgenden Gehörsanspruch berufen, kann ihnen nicht gefolgt werden. Die aus dem verfassungsmässigen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) fliessende Verpflichtung der Behörde, ihren Entscheid zu begründen, verlangt nicht, dass diese sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt; vielmehr genügt es, wenn der Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188; BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88; BGE 133 III 439 E. 3.3 S. 445; je mit Hinweisen). Die Begründung muss kurz die wesentlichen Überlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die es seinen Entscheid stützt (BGE 142 III 433 E. 4.3.2 S. 437 mit Hinweisen). Diesen Anforderungen genügt das vorinstanzliche Urteil. Die Beschwerdeführerinnen machen überdies nicht geltend, dass der Kantonsverfassung gegenüber der Bundesverfassung ein eigenständiger Gehalt zukommt, weil die in diesem Zusammenhang angerufenen kantonalen Verfassungsgarantien über diejenigen der Bundesverfassung hinausgehen, weshalb sich Weiterungen hierzu erübrigen (vgl. BGE 142 I 1 E. 7.2).