Citation: 6B_682/2024 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt unter Ziff. II. (S. 5 - 14) seiner Beschwerde unter der Überschrift "Verletzung grundlegender Verfahrensrechte" weitgehend unstrukturiert und teilweise nur schwer nachvollziehbar angebliche Verfahrensfehler im Vorverfahren oder vor erster Instanz. Diesbezüglich bringt er jedoch weder vor, solches bereits vor Vorinstanz gerügt zu haben, noch wirft er der Vorinstanz vor, sein rechtliches Gehör verletzt zu haben. Ebenso wenig nimmt er Bezug auf konkrete Erwägungen der Vorinstanz bezüglich allfälliger im Berufungsverfahren gerügter Verfahrensfehler, geschweige denn begründet er, wie die Vorinstanz damit Bundesrecht verletzt haben sollte. Auf die Rüge betreffend Verletzung von Verfahrensrechten ist daher mangels (materieller) Ausschöpfung des Instanzenzugs (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG; BGE 146 III 203 E. 3.3.4 mit Hinweisen) sowie zufolge Missachtung der Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten.