Citation: 1C_84/2024 E. 4.1.4

4.1.4. Ebenfalls als nicht stichhaltig erweist sich die Behauptung des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe verschiedene lärmproduzierende Bauten, Anlagen und Einrichtungen auf der Gleisseite nicht berücksichtigt, insbesondere die drei Raucherzonen. Zwischen der streitigen Eventhalle und dem ca. 160 m davon entfernt liegenden, diagonal versetzten Grundstück Nr. C3135 des Beschwerdeführers befinden sich acht Bahngeleise. Die Vorinstanz ist zum Schluss gelangt, die verkehrsreichen und lärmintensiven Bahnanlagen würden den verlangten nahen Beziehungszusammenhang unterbrechen (vgl. E. 3.5 hiervor). Daran ändert auch das Vorbringen des Beschwerdeführers nichts, die Anzahl Zugverbindungen sei in der Nacht reduziert. Gemäss (unterdessen aufgehobener) Baubewilligung vom 19. März 2021 dürfen sämtliche Aussenbereiche (u.a. auch die Aussenraucherbereiche) um 22.00 Uhr nicht mehr genutzt werden und die Gäste dürfen sich ausschliesslich in den als Fumoir umgebauten Rauchercontainern aufhalten (vgl. Auflage Ziffer 42 der Baubewilligung). Im Lärmgutachten vom 11. August 2020 wird zudem festgehalten, dass der gesamte abgesperrte Raucherbereich schallgedämmt ausgeführt und lärmtechnisch gegen aussen vollkommen geschlossen sein soll, weshalb Lärmimmissionen aus diesem Bereich nicht erwartet würden. Soweit der Beschwerdeführer eine deutlich wahrnehmbare Mehrbelastung aufgrund der drei Raucherzonen befürchtet, vermag er diese nicht hinreichend darzutun. In Bezug auf die weiteren gleisseitigen Anlagen (u.a. Ausgänge aus der Halle, Dieselheizung, Kühlaggregat, Lüftungen) legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern diese trotz räumlicher Distanz von über 100 m geeignet sein sollen, Lärmimmissionen zu verursachen, die eine besondere Beziehungsnähe zum Bauvorhaben begründen würden. Er kommt damit bereits den von Art. 42 Abs. 2 BGG geforderten Begründungsanforderungen nicht nach. Darauf ist nicht weiter einzugehen.