Citation: I 159/06 18.07.2006 E. 1

1.1 Das kantonale Gericht hat die Gesetzesbestimmungen und Grundsätze zum Invaliditätsbegriff (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zur allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG; vgl. auch BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4 mit Hinweisen), zum Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen sowie in der ab 1. Januar 2004 anwendbaren Form), zur Rentenrevision im Allgemeinen (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 130 V 349 ff. Erw. 3.5, SVR 2006 IV Nr. 10 S. 38) und im Zuge der Umsetzung der 4. IV-Revision im Besonderen (lit. f der Schlussbestimmungen der Änderung vom 21. März 2003) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. 1.2 Bei der in lit. f der erwähnten Schlussbestimmungen vorgesehenen Rentenrevision handelt es sich nicht um ein Revisionsverfahren zufolge veränderter tatsächlicher Verhältnisse, sondern um die Anpassung einer rechtskräftigen Verfügung über ein Dauerrechtsverhältnis an eine neue Rechtslage (BGE 115 V 314 Erw. 4a/dd, 112 V 393 unten). Indessen hatten die IV-Stellen auch im Rahmen dieser Verfahren sämtliche rechtserheblichen Teilaspekte zu überprüfen und durften die Renten nicht unbesehen den neuen Bestimmungen anpassen (Urteile K. vom 6. Juni 2006, I 585/05, und B. vom 11. Oktober 2005, I 313/04). Blieb der Invaliditätsgrad gleich, wurde die bisherige Rente in der Praxis durch eine solche ersetzt, die dem früher festgestellten Invaliditätsgrad entspricht.