Citation: 4P.135/2000 26.09.2001 E. 1

1.- Die Beschwerdeführerin weist darauf hin, dass über den Beschwerdegegner am 18. Januar 2000 vom Amtsgericht Duisburg das Insolvenzverfahren wegen Zahlungsunfähigkeit eröffnet worden sei. Es sei deshalb unklar, ob die Prozessführungsbefugnis anlässlich der Hauptverhandlung vor dem Handelsgericht vom 8. März 2000 noch beim Beschwerdegegner gelegen habe. Inwieweit ein allfälliger diesbezüglicher Mangel verfassungsmässige Rechte betreffen würde, wird indessen nicht dargelegt. Das angefochtene Urteil kann insoweit mangels ausreichender Rüge vom Bundesgericht nicht überprüft werden (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 492 E. 1b mit Hinweisen). Mit seiner Vernehmlassung reichte der Anwalt des Beschwerdegegners eine vom Insolvenzverwalter auf seinen Namen ausgestellte Vollmacht vom 12. September 2000 ein mit einer vom gleichen Tag datierten Erklärung des Insolvenzverwalters, dass alle Handlungen, welche in diesem Verfahren vom bisherigen Rechtsvertreter des Beschwerdegegners getätigt worden sind, genehmigt werden. Damit ist dem Hinweis der Beschwerdeführerin auf das laufende Insolvenzverfahren im vorliegenden Beschwerdeverfahren keine weitere Beachtung zu schenken.