Citation: 9C_875/2007 14.04.2008 E. 4

Der Vorwurf, das kantonale Gericht unterstelle den behandelnden Ärzten Befangenheit, ist nicht berechtigt; denn die Vorinstanz hat lediglich auf die konstante Rechtsprechung abgestellt, wonach das Gericht der Erfahrungstatsache Rechnung tragen darf und soll, dass Hausärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353, mit Hinweisen). Die Ausführungen in der Beschwerde vermögen die Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts, namentlich unter dem Blickwinkel der grundsätzlichen Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht (E. 1), nicht in Frage zu stellen.