Citation: I 597/06 02.05.2007 E. 6

In Berücksichtigung der nach Lage der Akten zu Recht unbestritten gebliebenen gesundheitsbedingten Einschränkung im Haushalt gemäss Abklärungsbericht vom 31. März 2003 von 34 % stellt sich der Invaliditätsgrad unter Gewichtung der beiden Aufgabenbereiche somit wie folgt dar: Für 2001 resultiert ein solcher von 44 % ([0,72 x 48,15 %] + [0,28 x 34 %]; zu den Rundungsregeln: BGE 130 V 121), für Januar 2002 ebenfalls ein solcher von 44 % ([0,72 x 48,07 %] + [0,28 x 34 %]) und ab Februar 2002 ein solcher von 39 % ([0,72 x 41,1 %] + [0,28 x 34 %]). Im Jahre 2003 beträgt die Invalidität 39 % ([0,72 x 40,8 %] + [0,28 x 34 %]) und 2004 42 % ([0,72 x 45,42 %] + [0,28 x 34 %]). Daraus erhellt, dass der Beschwerdegegnerin ab 1. März 2001 eine Viertelsrente zusteht. Diese ist, da die Invalidität ab Februar 2002 keinen rentenbegründenden Grad mehr erreichte, nach Massgabe des Art. 88a Abs. 1 IVV auf Ende April 2002 aufzuheben. Die Verwaltung wird für diesen Zeitraum noch die Frage des Härtefalles (gemäss Art. 28 Abs. 1bis IVG in Verbindung mit Art. 28bis IVV, je in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2003) zu prüfen haben. Ab 1. Januar 2004 ist sodann wiederum ein rentenwirksamer Invaliditätsgrad ausgewiesen, weshalb ab diesem Zeitpunkt (vgl. Art. 88a Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit Art. 29bis IVV) erneut Anspruch auf eine Viertelsrente besteht.