Citation: 8C_935/2008 13.02.2009 E. 3

Nach dem Gesagten liegt keine organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolge vor, welche die nach dem 29. Februar 2008 noch geklagten Beschwerden zu erklären vermöchte. Es stellt sich grundsätzlich die Frage, ob hiefür eine unfallkausale psychische Gesundheitsschädigung verantwortlich zu machen ist. Dass dies zutrifft, wird aber - nach Lage der Akten zu Recht - nicht geltend gemacht. Eine Leistungspflicht der SUVA für eine psychische Störung wäre im Übrigen auf jeden Fall schon mangels eines adäquaten Kausalzusammenhangs zum Unfall vom 13. Februar 2003 zu verneinen.