Citation: 9C_635/2021 E. 2.3.1

2.3.1. Die Beschwerdeführerin vertritt in erster Linie die Auffassung, die vollumfängliche Krankschreibung ab dem 5. Dezember 2012, während der Deckung durch den Fonds de Pensions B.________, begründe die Leistungszuständigkeit nach Art. 23 lit. a BVG. Die Kündigung habe ihr nach Ansicht von Dr. D.________ den Boden unter den Füssen weggezogen; an diesem Punkt habe sie die Hoffnung, sich "in einem regulären Bürobereich etablieren zu können", definitiv verloren (Bericht vom 5. März 2013). Im Eventualstandpunkt beruft sich die Beschwerdeführerin auf eine Leistungszuständigkeit der AXA Stiftung Berufliche Vorsorge. Nachdem sie während der Tätigkeit für die C.________ AG wegen eines hier nicht relevanten körperlichen Gesundheitsschadens (Operation des Sprunggelenks am 23. Januar 2015) arbeitsunfähig gewesen sei, habe sie bis zur Beendigung der Anstellung Ende Juni 2015 die Arbeit aus einschlägigen Gründen nicht mehr vollumfänglich aufnehmen können.