Citation: 8C_618/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.), dass die Vorinstanz zum Rentenbeginn dargelegt hat, - dieser setzte gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG eine während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 %ige Arbeitsunfähigkeit voraus, -eine solche sei nicht früher als 1. Juni 2015 ausgewiesen, zumal der das Arbeitspensum ausweislich der Akten erst auf den 1. Juni 2014 (dauerhaft) reduziert worden sei, dass der Beschwerdeführer diese Ausführungen zwar bemängelt, indessen ohne darzulegen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung zum Beginn der Arbeitsunfähigkeit offensichtlich unrichtig (sprich: willkürlich) sein soll; lediglich zu behaupten, diese sei bereits früher eingetreten, was die Vorinstanz bei weiterführenden Abklärungen - trotz Fehlens von echtzeitlichen ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsattesten - hätte erkennen müssen, genügt nicht, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,