Citation: 1P.804/2006 29.03.2007 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt (S. 40-50) eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV. 3.1 Er bringt (S. 40 f.) zunächst vor, sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt worden, da sein damaliger Vertreter über die Einvernahme der Mitarbeiterin des Beschuldigten, Z.________, vom 31. August 2000 nicht informiert bzw. dazu nicht vorgeladen worden sei. Deshalb habe sein Vertreter an der Einvernahme nicht teilnehmen können. Damit sei ihm die Möglichkeit genommen worden, an einem Teil der Beweiserhebungen mitzuwirken. Der Beschwerdeführer ist insoweit zur Beschwerde zwar befugt. Er hat die Rüge in der Beschwerde an das Obergericht jedoch nicht vorgebracht. Entsprechend hat sich dieses dazu nicht geäussert. Es handelt sich um ein unzulässiges Novum (vgl. Marc Forster, in: Geiser/Münch [Hrsg.], Prozessieren vor Bundesgericht, 2. Aufl., Basel 1998, S. 63 f. N. 2.14 und S. 83 ff. N. 2.50 f.). Auf die Beschwerde kann im vorliegenden Punkt daher nicht eingetreten werden.