Citation: 5F_10/2024 E. 2

Mit dem Begehren Ziff. 1, die Rechtsverzögerungsbeschwerde sei zu bearbeiten und gutzuheissen, verlangt der Gesuchsteller sinngemäss, dass im Sinn einer Wiedererwägung auf das Urteil 5A_839/2023 zurückzukommen wäre; dies ist nach dem Gesagten nicht möglich, sondern es steht einzig die Revision zur Verfügung. Diese verlangt der Gesuchsteller denn auch explizit und er ruft den Revisionsgrund von Art. 121d und von Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG an. Indes begründet er mit keinem Wort, inwiefern das Bundesgericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hätte, und solches ist auch nicht ersichtlich. Vielmehr erhebt der Gesuchsteller eine gegen das Obergericht gerichtete Rechtsverzögerungsbeschwerde im Kleid eines Revisionsgesuches, indem er erneut kritisiert, das Obergericht bearbeite seine Eingaben nicht umgehend; hierfür steht das Revisionsverfahren nicht zu Gebote.