Citation: 2C_410/2019 E. 3.2

3.2. Die Steuerpflichtigen gehen auf die sich stellenden Verfahrensfragen (vorne E. 2.3) mit keinem Wort ein, auch wenn eine entsprechende Rüge- und Begründungsobliegenheit herrscht (vorne E. 2.2). Vielmehr legen sie ausführlich ihre Auffassung zu der ihres Erachtens richtigen Auslegung und Anwendung des harmonisierten Steuerrechts dar, ohne aber zumindest beiläufig aufzuzeigen, weshalb entweder ein (Quasi-) Endentscheid (Art. 90 BGG) oder zumindest die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG vorliegen sollen. Selbst wenn berücksichtigt wird, dass die Beschwerde von einem Nichtjuristen erstellt wurde, weshalb die formellen Anforderungen nicht allzu hoch anzusetzen sind (Urteil 2C_324/2019 vom 4. April 2019 E. 2.4), genügt die Eingabe den gesetzlichen Anforderungen offenkundig nicht.