Citation: 8C_250/2019 E. A

A.________, geboren 1977, arbeitete für die B.________ AG als Fassadenisolierer und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 19. Oktober 2016 zog er sich bei einem Sturz während der Arbeitszeit eine lumbale Prellung und eine Distorsion des rechten Kniegelenks mit Zerrung des Ligamentum collaterale laterale zu. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Mit Verfügung vom 30. November 2017, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 29. März 2018, schloss die Suva den Fall per 1. Dezember 2017 folgenlos ab.