Citation: 2C_969/2018 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz berücksichtigt sachverhaltlich, dass im Angebot, welches die Beschwerdeführerin sich zugerechnet wissen wolle, verschiedene Gesellschaften der A.________-Gruppe erwähnt würden. Das Begleitschreiben zum Angebot vom 4. September 2017 sei auf Briefpapier der A.________ Handels AG aufgesetzt, jedoch für die A.________ AG unterzeichnet worden. Auf der ersten Seite des Angebots werde als Anbieterin die A.________ AG genannt. Die Zusammenfassung des Angebots sei mit dem Stempel der A.________ AG versehen. Auf dem Formular 1 (Angaben zum Anbieter) werde als Name der Unternehmung die A.________ AG mit dem Gründungsjahr 1928 genannt. Auch das Formular 2 (Selbstdeklaration) sei mit dem Stempel der A.________ AG versehen. Auf dem Formular 6 (Technischer Bericht) sei ebenso wie bei den Referenzen allgemein von A.________ die Rede. Die Anmerkungen zum Formular 5 (Projektqualitätsmanagement) seien auf dem Briefpapier der A.________ Handels AG festgehalten und auch von ihr verfasst worden. Die darin enthaltenen Aussagen bezögen sich auf das Unternehmen A.________ mit ihren Tochtergesellschaften A.________ Engineering AG, A.________ Produktions AG und A.________ Handels AG. Die Projektorganisation mit dem allgemeinen Logo A.________ trage den Vermerk A.________ AG. Die Bedingungen für das Angebot und die Ausführung trügen den Stempel der A.________ AG. Die technischen Zeichnungen und Angaben seien auf Blättern mit dem Logo "a.________" wiedergegeben (vgl. E. 2.3 des angefochtenen Urteils).