Citation: 6B_1125/2017 E. 1

Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung. Die Sachverhalte seien nicht erwiesen. Die Vorinstanz stelle zu Unrecht auf die Aussagen der Polizeibeamten ab, deren Aussagen widersprüchlich seien. Es bestünden erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Beamten A.________ und B.________, die seit Jahren hinter ihm her seien. Auf den in den Akten liegenden Fotos sei lediglich zu sehen, dass er an der offenen Fahrertür seines Autos gestanden habe, jedoch nicht, dass er eingestiegen oder gefahren sei. Die Vorinstanz verstosse gegen den Untersuchungsgrundsatz und verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör, da sie seinen ehemaligen Angestellten, der den Wagen gefahren habe, nicht als Zeugen einvernommen habe. Hinsichtlich des Vorfalls vom 6. März 2015 bestreite er nach wie vor, das Stoppschild überfahren zu haben. Er habe kurz anhalten müssen, um einem anderen Fahrzeug den Vortritt zu gewähren. In diesem Moment habe er die Sirene des Polizeifahrzeugs nicht gehört, was beweise, dass die Beamten gar nicht hätten sehen können, ob er einen Rollstopp gemacht habe. Der Vorwurf der falschen Anschuldigung sei nicht überzeugend. Bei der Kontrolle habe keine Verwechslungsgefahr mit seinem Bruder bestanden, denn die Polizeibeamten hätten gewusst, wer er sei.