Citation: 4A_672/2012 E. 3.2.8

3.2.8. Schliesslich wirft die Beschwerdeführerin der Vorinstanz eine Gehörsverletzung vor, indem diese " sämtliche Beilagen zu ihrem 'True Rejoinder' vom 30. März 2012" nachträglich aus dem Recht gewiesen habe "mit der einzigen Begründung, dass diese am Witness Hearing vom 18. April 2012 nicht erwähnt worden seien ". Zur Begründung führt die Beschwerdeführerin indessen lediglich aus, das Vorgehen der Vorinstanz sei " unhaltbar ". Damit kommt sie ihrer Rügepflicht nach Art. 77 Abs. 3 BGG nicht nach, da sie namentlich nicht im Einzelnen aufzeigt, inwiefern die Begründung des Schiedsgerichts für die Nichtberücksichtigung der Beilagen mangelhaft sein soll, und auch nicht darlegt, dass die entsprechenden Beilagen dem Schiedsgericht sowohl rechtzeitig als auch formrichtig offeriert worden sind. Auf diese Rüge ist nicht einzutreten.