Citation: 1P.123/2001 11.05.2001 E. B

B.- Das Kassationsgericht des Kantons Zürich hiess am 10. April 1997 die Nichtigkeitsbeschwerde von S.________ gut, hob das obergerichtliche Urteil auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurück. Es erwog, die Konfrontationseinvernahmen der Geschädigten B.________ vom 26./27. August 1993 mit S.________, auf welcher der Schuldspruch u.a. beruhe, sei mit Nichtigkeitsgründen behaftet, da nicht ersichtlich sei, dass S.________ rechtsgültig auf die Teilnahme an der Fortsetzung der Einvernahme vom 27. August 1993 verzichtet habe. Die Aussagen der Geschädigten seien aber auch deshalb nicht zu Lasten des Beschwerdeführers verwertbar, weil sich aus den Akten nicht ergebe, wer die Aussagen der Geschädigten für S.________ übersetzt habe und ob dieser Übersetzer nach Art. 307 StGB in die Pflicht genommen worden sei.