Citation: 5A_463/2013 E.

E.a. Mit Eingabe vom 17. Juli 2012 erhob X.________ Beschwerde an das Departement des Innern des Kantons Solothurn. Sie beantragte, der Obhutsentzug und die Platzierung der Kinder seien aufzuheben; eventualiter sei der Rückplatzierungsversuch fortzusetzen. In einer "Kurzbegründung" führte ihr damaliger Rechtsvertreter aus, eine einlässliche Instruktion sei infolge aktueller Arbeitsbelastung und anstehender Ferien nicht möglich; er ersuchte um Einräumung einer Nachfrist zur Begründung. E.b. Am 16. August 2012 verfügte die Vormundschaftskommission D.________ die Umplatzierung der Kinder per 30. November 2012 vom Durchgangsheim E.________ in das Kinderheim F.________. Den Obhutsentzug behielt die Behörde aufrecht. Ab dem Eintritt ins Kinderheim F.________ verbrachten die Kinder die Wochenenden alternierend bei der Mutter resp. beim Vater. Mit Beschwerde vom 3. September 2012 verlangte X.________ auch die Aufhebung dieses Entscheids. Sie liess ausführen, dass die Anfechtung vorsorglich für den Fall einer Gutheissung ihrer Beschwerde vom 17. Juli 2012 erfolge, damit gegebenenfalls einer sofortigen Rückplatzierung der Kinder zur Mutter nichts im Wege stünde. Sie ersuchte um Sistierung dieses späteren Beschwerdeverfahrens bis zum Abschluss des ersten. E.c. Am 14. September 2012 liess X.________ eine Begründung der Beschwerde vom 17. Juli 2012 samt Beweismitteln nachreichen. Zudem ersuchte sie nachträglich um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. E.d. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wies das Departement des Inneren, vertreten durch das Oberamt G.________, am 11. Oktober 2012 ab. Die von X.________ dagegen an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn erhobene Beschwerde blieb ohne Erfolg.