Citation: 6B_187/2020 E. 3.3

3.3. Im vorinstanzlichen Verfahren verwies der Beschwerdeführer auf die erstinstanzliche Erwägung, wonach nicht auf die Gutachten und Berichte von Dr. med. D.________ abzustützen sei. Er beantragte, das Gutachten vom 30. November 2016 von Dr. med. D.________ solle auch im Verfahren vor der Vorinstanz keine Verwertung finden. Dass die Vorinstanz dem Antrag nicht nachgekommen ist und anders als die Erstinstanz auf das Gutachten abgestellt hat, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Sofern er in diesem Zusammenhang beanstandet, ihm seien an seiner Einvernahme vom 2. Dezember 2016 seine angeblich gegenüber Dr. med. D.________ gemachten Aussagen entgegengehalten worden und die Einschätzungen von Dr. med. D.________ seien bei der Erstellung des Gutachtens von Dr. med. E.________ vom 19. Januar 2017 eingeflossen, ist ihm nicht zu folgen. Er zeigt nicht auf, dass die von ihm geltend gemachten Aussagen von der Vorinstanz verwertet worden wären. Dass das Gutachten von Dr. med. E.________ aufgrund der darin erhobenen Kritik an den Einschätzungen von Dr. med. D.________ nicht verwertbar wäre, macht er zu Recht nicht geltend. Die Rüge des Beschwerdeführers erweist sich als unbegründet.