Citation: 5A_787/2022 E. 1

Für den Beschwerdeführer besteht eine Beistandschaft nach Art. 394 und 395 ZGB. Die Beiständin ist u.a. beauftragt, für eine geeignete Wohnsituation und Unterkunft besorgt zu sein und den Beschwerdeführer dabei soweit nötig zu vertreten. Mit Entscheid vom 1. Februar 2022 genehmigte die KESB der Stadt Luzern den Bericht und die Rechnung der Beiständin (Ziff. 1), erteilte ihr gemäss Art. 416 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB die Zustimmung zur Kündigung des Mietvertrages für die Wohnung des Beschwerdeführers (Ziff. 3), stimmte nach Art. 416 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB der Liquidation des Haushaltes zu (Ziff. 4) und ermächtigte die Beiständin nach Art. 391 Abs. 3 ZGB, die Wohnräume zu betreten (Ziff. 5). Die gegen Ziff. 3-5 erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern mit Urteil vom 12. September 2022 ab. Mit Eingabe vom 14. Oktober 2022 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit den Begehren, der Mietvertrag sei nicht zu kündigen, es sei keine Liquidation des Haushaltes vorzunehmen und es sei keine Befugnis zum Betreten der Wohnräume zu erteilen.