Citation: 8C_697/2013 E. 3.4

3.4. Die Versicherte rügt jedoch eine Verletzung von Art. 19 UVG sowie der Beweisregeln und eine unrichtige und unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts, indem die Vorinstanz davon ausgegangen sei, es hätten ab dem 24. Mai 2010 keine unfallkausalen Beschwerden mehr vorgelegen. Steht indessen aufgrund einer speziellen Adäquanzprüfung wie im vorliegenden Fall fest, dass ein allfällig bestehender natürlicher Kausalzusammenhang nicht adäquat und damit auch nicht rechtsgenüglich wäre, ist die Frage, ob der natürliche Kausalzusammenhang tatsächlich besteht, nicht entscheidrelevant (BGE 135 V 465 E. 5.1 S. 472 mit Hinweisen). Hat die Vorinstanz die Adäquanz unbestrittenermassen zu Recht verneint, erübrigen sich somit Weiterungen zu den Einwänden, welche die Beschwerdeführerin zu den Aussagen einzelner Ärzte und zu den vorinstanzlichen Erwägungen betreffend natürliche Kausalität vorbringt.