Citation: 1C_39/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Sachverhaltsermittlung verstosse gegen die Unschuldsvermutung und das Willkürverbot. Die tatsächlichen Feststellungen des konnexen Strafverfahrens würden einzig auf den ihn belastenden Aussagen der anderen direkt beteiligten Person beruhen. Insbesondere weil deren Angaben bezüglich der Beschaffenheit (Typ, Farbe und Verzierungen) seines Fahrzeugs nicht korrekt seien, hätten jedoch Zweifel an der Glaubhaftigkeit dieser Aussagen aufkommen müssen. Indem die Vorinstanz und die Strafbehörden die Relevanz dieser Umstände verkennen würden, seien sie bei der Beweiswürdigung in Willkür verfallen. Die Vorinstanz hätte daher die Sachverhaltsfeststellung der Strafbehörden durch die selbständige Erhebung von Beweisen oder zumindest durch eine eigene und kritischere Beweiswürdigung korrigieren müssen.