Citation: 4A_144/2019 E. 3.1

3.1. Diese Begründungsanforderung verkennt die Beschwerdeführerin, wenn sie der Vorinstanz pauschal eine "offensichtliche Wortklauberei", überspitzten Formalismus und eine Verletzung von Art. 9 BV vorwirft, ohne hinreichend darzulegen, inwiefern die Vorinstanz ihre Rechte verletzt haben soll. Darauf ist nicht einzutreten. Gleiches gilt, wenn sie eine Verletzung von Art. 2 Abs. 1 OR, Art. 17 und Art. 18 OR, Art. 25 Abs. 2 bzw. Art. 26 Abs. 1 OR, Art. 396 Abs. 2 und 3 und 398 OR bezüglich der Interpretation der Teilungsvereinbarung vom 22. Juli 2015 rügt. Sie trägt lediglich vor, dass die Erwägungen der Vorinstanz "ein starkes Stück" bzw. "lächerlich" seien und präsentiert ihre eigene Sicht der Vereinbarung, ohne sich aber hinreichend mit den diesbezüglichen ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinander zu setzen.