Citation: I 583/05 15.03.2006 E. 2

2.1 Unbestrittenermassen war der Beschwerdeführer aufgrund eines chronischen lumboradikulären Reiz- und sensorischen Ausfallsyndroms S 1 rechts sowie eines therapieresistenten cervikalen Schmerzsyndroms (ohne radikuläre Reiz- oder Ausfallsymptomatik) in seiner bisherigen Tätigkeit als Lagerist ab 15. Juni 2001 während eines Jahres vollständig arbeitsunfähig und anschliessend im Umfang von mindestens 50 % erwerbsunfähig (invalid), sodass er nach den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz ab 1. Juni 2002 Anspruch auf Ausrichtung einer Invalidenrente hat (Art. 29 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 IVG). Zu prüfender Streitpunkt ist deren Umfang - Vorinstanz und Verwaltung anerkennen den Anspruch auf eine halbe Rente, während der Beschwerdeführer die Zusprechung einer ganzen Rente verlangt - sowie die von der IV-Stelle verfügte und vorinstanzlich bestätigte Rentenaufhebung auf 1. Oktober 2002.