Citation: 5A_236/2018 E. 2

Angesichts der konkreten Umstände ist äusserst zweifelhaft, inwiefern die vorliegend eingereichte Beschwerde von einem authentischen Beschwerdewillen von A.________ getragen ist. Dies kann insofern offen bleiben, als die Eingabe inhaltlich auf einen Rundumschlag gegen das Kantonsgericht und die KESB, welche angeblich lausig, mangelhaft und irreführend arbeiten bzw. Unwahrheiten verbreiten, sowie auf Vorwürfe an den der Abzockerei, des Diebstahls und Betruges bezichtigten Verfahrensbeistand von A.________ beschränkt bleibt. Es fehlt an einem korrekten Begehren in der Sache ebenso wie an einer genügenden Beschwerdebegründung im Sinn von Art. 42 Abs. 2 BGG, welche eine sachgerichtete Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordern würde (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116).