Citation: 8C_518/2020 E. 3.3.1

3.3.1. Zu den Vorbringen des Beschwerdeführers ist zunächst festzuhalten, dass das kantonale Gericht ihm bei der Beurteilung des psychischen Gesundheitszustands und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nicht unterstellt hat, er aggraviere oder simuliere ein gesundheitliches Leiden. Vielmehr hat es erkannt, sowohl der psychiatrische Sachverständige der SMAB als auch Dr. med. C.________ könnten eine Aggravation oder Simulation weder ausschliessen noch objektiv feststellen. Daran dürfte eine erneute Begutachtung nach einer stationären Beobachtung von einigen Tagen nichts ändern. So halte der psychiatrische Sachverständige der SMAB fest, ein längerer Beobachtungszeitraum in einer Klinik vermöchte bloss eventuell besseren Aufschluss darüber zu vermitteln, ob eine bewusste Täuschung oder Simulation vorliege. Dr. med. C.________ habe verlauten lassen, eine Simulation lasse sich mit medizinischen Mitteln oder weiteren versicherungsmedizinischen Begutachtungen nicht objektivieren. Daher sei auf weitere Abklärungen zu verzichten. Der Beschwerdeführer legt nicht ansatzweise dar, inwiefern die Vorinstanz mit dieser Schlussfolgerung den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und das Willkürverbot (Art. 9 BV) verletzt haben soll (vgl. zur Zulässigkeit der antizipierten Beweiswürdigung BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 336 f. mit Hinweisen). Die Beschwerde enthält keine rechtsgenügliche Begründung im Sinne von Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG, weshalb auf sie in diesem Punkt nicht näher einzugehen ist. Nur am Rande sei bemerkt, dass aus keinem medizinischen Aktenstück hervorgeht, ein allfälliges aggravatorisches oder simulatorisches Verhalten könnte auf eine selbstständige krankheitswertige psychische Störung zurückzuführen sein.