Citation: 1P.348/2003 04.11.2003 E. 2

Die Beschwerdeführerin wendet sich nicht gegen die Genehmigung der Umzonung, welche ihrem Wunsch entspricht. Sie beanstandet vielmehr, dass der Regierungsrat im Genehmigungsentscheid verbindlich geregelt habe, wie anlässlich der Überbauung des umgezonten Grundstücks der Seeabstand nach Art. 40 Abs. 1 lit. e BauG zu bemessen sei. Der Regierungsrat macht demgegenüber geltend, die Erwägung 2.2 des Genehmigungsbeschlusses betreffend Messweise des Seeabstandes stelle keinen Hoheitsakt, insbesondere keine Verfügung dar, da keine konkrete Rechtsbeziehung in verbindlicher und erzwingbarer Weise geregelt worden sei. Auf die Beschwerde sei daher nicht einzutreten. 2.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist gemäss Art. 84 Abs. 1 OG zulässig gegen kantonale Erlasse oder Verfügungen (Entscheide). Anfechtungsobjekt können nur kantonale Hoheitsakte bilden, welche die Rechtsbeziehungen des Bürgers zum Staat autoritativ festlegen, ihn namentlich verbindlich zu einem Tun, Dulden oder Unterlassen verpflichten (BGE 126 I 250 E. 1a; 125 I 119 E. 2a, je mit Hinweisen). Der Regierungsrat hat im angefochtenen Genehmigungsentscheid unter Ziff. 2 der Erwägungen Folgendes ausgeführt: "2. Bei der Umsetzung sind die im Prüfbericht angeführten Massnahmen im Baubewilligungsverfahren zu berücksichtigen. Es handelt sich namentlich um folgende Punkte: