Citation: I 217/06 04.12.2006 E. 3

3.1 Im Einspracheentscheid vom 24. Februar 2005 sind die gesetzlichen Grundlagen zu den Begriffen der Erwerbsunfähigkeit und Invalidität sowie zur Bestimmung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zur Aufgabe des Arztes oder der Ärztin bei der Invaliditätsbemessung. Darauf wird verwiesen. 3.2 Das kantonale Gericht hat zur Beurteilung des Gesundheitszustandes und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit auf das interdisziplinäre Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 25. April 2003 abgestellt. Dem ist beizupflichten. Der Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt sich weder eine Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, noch sonst eine Begründung entnehmen, inwiefern aufgrund der vorhandenen medizinischen Akten eine zuverlässige Festlegung der Arbeitsunfähigkeit nicht möglich ist. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin erschöpfen sich in der eher allgemein gehaltenen und unbelegten Behauptung, infolge Verschleppung der Abkärungen durch die IV-Stelle habe sich der psychische Gesundheitsschaden chronisch verschlimmert und sei therapieresistent geworden. Indessen ist eine invalidisierende Schmerzentwicklung oder vergleichbare Symptomatik im Sinne der Rechtsprechung (BGE 132 V 65, 131 V 49, 130 V 352 und 396) in Anbetracht des MEDAS-Gutachtens, das Arbeitsfähigkeiten von 80% (im Haushalt) und 60% (in körperlich leichten Erwerbstätigkeiten) attestiert, klar auszuschliessen. Unbeanstandet bleibt die gestützt auf einen Prozentvergleich vorgenommene Bestimmung des Invaliditätsgrades, weshalb sich Weiterungen erübrigen.