Citation: 5A_391/2010 31.05.2010 E. 1

dass die Beschwerdefrist 10 Tage beträgt (Art. 100 Abs. 2 lit. c BGG), dass diese Frist am Tag nach der (am 10. Mai 2010 erfolgten) Zustellung des kantonalen Entscheids, d.h. am 11. Mai 2010 zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 BGG) und am Donnerstag, den 20. Mai 2010 ablief, weshalb die erst am 21. Mai 2010 bei der Post aufgegebene Beschwerde verspätet ist, dass somit auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass dem Beschwerdeführer keine Gerichtskosten auferlegt werden (Art. 26 HKÜ, SR 0.211.230.02), dass das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege, soweit nicht gegenstandslos, in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist, dass das Massnahmegesuch des Beschwerdeführers nach Art. 104 BGG bereits mit Verfügung vom 26. Mai 2010 abgewiesen worden ist,