Citation: 8C_540/2019 E. B

Gegen diesen Einspracheentscheid erhob B.A.________, als Sohn der Adressatin des Entscheides, mit Eingabe vom 20. Mai 2019 (Postaufgabe) eine formell ungenügende Beschwerde beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau. Die Instruktionsrichterin setzte ihm daraufhin eine Frist von zehn Tagen an, um die Beschwerde zu verbessern und eine schriftliche Vollmacht einzureichen. In der Folge reichte B.A.________ am 31. Mai 2019 eine verbesserte Beschwerdeschrift ein, vermerkte indessen, es sei ihm aufgrund der Krankheit der Mutter noch nicht möglich gewesen, eine schriftliche Vollmacht beizubringen. Daraufhin trat das angerufene Gericht mit Entscheid vom 11. Juni 2019 auf das Rechtsmittel nicht ein, da innert der angesetzten Frist keine Vollmacht eingereicht worden sei.