Citation: 9C_879/2017 E. A

Der 1951 geborene A.________ bezog mit Wirkung ab 1. Mai 2016 eine ordentliche Altersrente der AHV sowie eine Kinderrente für seinen Sohn B.________ (Jahrgang 1995). Dieser besuchte von August 2016 bis Juni 2017 zur Vorbereitung auf die Berufsmaturitätsprüfung (nach erstmaligem Nichtbestehen) vier "QV-Repetentenkurse" an der Schule C.________. Die Ausgleichskasse verneinte ab August 2016 einen Anspruch auf Weiterausrichtung der Kinderrente, da B.________ lediglich acht Unterrichtslektionen pro Woche besuche und sich damit nicht zeitlich überwiegend einem Ausbildungsziel widme (Verfügung vom 7. Oktober 2016, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2016).