Citation: 6B_1451/2022 E. 5.3

5.3. Die Rüge ist unbegründet. Die Vorinstanz hält fest, dass der Beschwerdeführer die Polizeibeamten am 15. September 2018 grundlos und unvermittelt beleidigte. Als sie ihn darauf kontrollieren wollten, habe er sich ihnen auf bedrohliche Art und Weise genähert und Körperkontakt mit ihnen gesucht. In der Folge hätten die Polizeibeamten Pfefferspray einsetzen müssen. Der Beschwerdeführer habe direktvorsätzlich gehandelt. Dass die Vorinstanz das Verschulden des Beschwerdeführers unter diesen Umständen als nicht mehr leicht einstuft, ist nicht zu beanstanden. Sein Geständnis hält sie ihm zugute. Was die Höhe des Tagessatzes betrifft, ergänzt der Beschwerdeführer in unzulässiger Weise die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung. Will eine Partei den Sachverhalt ergänzen, hat sie mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2).