Citation: I 476/04 04.04.2005 E. A

Nachdem die IV-Stelle des Kantons St. Gallen das vom 1966 geborenen T.________ gestellte Gesuch um berufliche Massnahmen mit Verfügung vom 8. Oktober 1999 abgelehnt hatte und am 25. August 2000 auf ein gleich lautendes Begehren sowie am 7. März 2001 auf ein Wiedererwägungsgesuch jeweils verfügungsweise nicht eingetreten war, hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die gegen die Verfügung vom 25. August 2000, welche es nicht als Nichteintretensverfügung, sondern als materielle Ablehnung beruflicher Massnahmen qualifizierte, erhobene Beschwerde mit unangefochten gebliebenem Entscheid vom 23. August 2001 insoweit teilweise gut, als es zwar den Anspruch auf Arbeitsvermittlung anerkannte, die Beschwerde im Übrigen aber - soweit es darauf eintrat - abwies. Nach im Anschluss an diesen Entscheid vorgenommenen weiteren Abklärungen lehnte die IV-Stelle mangels anspruchsrelevanter Invalidität mit Verfügung vom 9. Mai 2003 sowohl die Gewährung beruflicher Massnahmen als auch die Erbringung von Rentenleistungen, wie sie erstmals in dem gegen die Verfügung vom 25. August 2000 gerichteten Rechtsmittelverfahren geltend gemacht worden waren, ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 3. Juli 2003 grundsätzlich fest, wobei sie nunmehr doch den schon vom kantonalen Versicherungsgericht festgestellten Anspruch auf Arbeitsvermittlung anerkannte.