Citation: 2P.12/2000 11.05.2000 E. 1

1.- a) Der angefochtene Entscheid ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid, gegen den auch im Bund kein anderes Rechtsmittel zur Verfügung steht. Die staatsrechtliche Beschwerde ist daher zulässig (Art. 84 Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 OG). Die Beschwerdeführerin hat gestützt auf das solothurnische Gesetz vom 2. Juli 1989 über die öffentliche Sozialhilfe (Sozialhilfegesetz, SHG) Anspruch auf Hilfeleistung (§§ 12 ff., §§ 27 ff. SHG) und ist zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert (Art. 88 OG). b) Anfechtungsobjekt im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht war der Departementsentscheid vom 28. September 1999, der seinerseits die Verfügung der kommunalen Sozialhilfekommission vom 15. Juli 1999 betraf. Die inzwischen ergangenen beiden neuen Verfügungen der Kommission vom 29. November 1999 und vom 12. Januar 2000, welche die gewährte Sozialhilfe wegen Verschweigens der Identität des Vaters kürzen bzw. gänzlich einstellen, waren nicht Gegenstand des Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht und stützen sich auch nicht auf das angefochtene Urteil; es handelt sich vielmehr um selbständige neue Anordnungen, welche gemäss der erteilten Rechtsmittelbelehrung zuerst bei den zuständigen kantonalen Instanzen anfechtbar sind bzw. anzufechten waren. Die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde kann sich nur auf Punkte beziehen, über die das angefochtene Urteil befunden hat. Soweit sie sich gegen die späteren Anordnungen der Sozialhilfebehörden richtet (vgl. Ziff. 15 ff. der Beschwerde), muss zuerst der kantonale Instanzenzug erschöpft werden (Art. 86, Art. 87 OG), und es ist auf die diesbezüglichen Rügen nicht einzutreten. c) Auf die Beschwerde ist im Übrigen nur soweit einzutreten, als sie den Begründungsanforderungen gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügt. Danach muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungswidrig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3/4; 119 Ia 197 E. 1d S. 201; 121 IV 345 E. 1h S. 352). Der Beschwerdeführer hat sich mit der Begründung im angefochtenen Entscheid im Einzelnen zu befassen und zu erklären, welches geschriebene oder ungeschriebene verfassungsmässige Individualrecht verletzt worden sein soll. Auf bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 107 Ia 186; 117 Ia 393 E. 1c S. 395). Rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung des Willkürverbots, kann er sich nicht damit begnügen, den angefochtenen Entscheid einfach als willkürlich zu bezeichnen; er hat vielmehr anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen darzulegen, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 117 Ia 10 E. 4b S. 11/12).