Citation: 6B_143/2016 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer macht eine offensichtlich unhaltbare Feststellung des Sachverhalts geltend. Er stellt sich auf den Standpunkt, die Verwendung vieler der aufgeführten Posten sei nach wie vor unklar. Als effektiv privat verwendet lasse sich lediglich ein Betrag von CHF 49'932.-- nachweisen. Zwar bestünden etwelche Unklarheiten bezüglich der Mittelverwendungen. Doch lasse sich gestützt auf die vorhandenen Belege und Aussagen nicht annehmen, dass ein CHF 50'000.-- übersteigender Betrag nicht für Geschäftszwecke verwendet worden sei. Der Erlös aus dem Verkauf des Inventars sei dem Geschäftsvermögen der A.________ AG zugute gekommen. Soweit er den Verkaufserlös zur Begleichung privater Posten verwendet habe, habe er dadurch das Vermögen der Firma nicht zum Schein, sondern tatsächlich vermindert. Es fehle mithin an einer geeigneten tatbestandsmässigen Handlung (Beschwerde S. 5 ff.). Selbst wenn der Tatbestand des betrügerischen Konkurses in objektiver Hinsicht erfüllt wäre, fehle es jedenfalls am Vorsatz. Er habe in seinem Leichtsinn und in seinem guten Glauben daran, dass er durch den Verkauf des Inventars und der daran anschliessenden tranchenweisen Bezahlung von Rechnungen das Geschäft hätte am Leben erhalten können, nicht im Ansatz daran gedacht, er könnte dadurch Gläubiger schädigen. Es sei ihm im Gegenteil stets daran gelegen gewesen, seine Schulden zu begleichen. Der subjektive Tatbestand sei daher nicht erfüllt (Beschwerde S. 7 f.).