Citation: 9C_579/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, das bidisziplinäre Gutachten vom 1. Dezember 2017 erfülle in mehrfacher Hinsicht die Anforderungen an ein beweiswertiges Gutachten nicht. Die darauf gestützte Aufhebung der bisherigen ganzen Invalidenrente verletze demnach Bundesrecht, da der gemäss Art. 17 Abs. 1 ATSG für die Rentenaufhebung vorausgesetzte Nachweis einer wesentlichen Veränderung des Invaliditätsgrades nicht erbracht sei. Dabei wiederholt er im Wesentlichen seine bereits vor Vorinstanz vorgetragenen Rügen. Auf Erwägung 5 des angefochtenen Entscheids, worin sich das kantonale Gericht damit einlässlich auseinandersetzt, kann ohne Weiterungen verwiesen werden. Sodann vermag der Versicherte daraus, dass die IV-Stelle es vor Erteilung des Gutachtensauftrags versäumte, aktuelle Verlaufsberichte für die zwei der Begutachtung vorgehenden Jahre einzuholen, nichts für sich abzuleiten. Die entsprechenden Berichte der behandelnden Ärztinnen und Ärzte wurden im Einspracheverfahren zu den Akten genommen und vor Erlass der rentenaufhebenden Verfügung sowohl durch eine Psychiaterin des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD, Beurteilung vom 8. Juni 2018) als auch durch den begutachtenden Psychiater Dr. med. C.________ (Stellungnahme vom 25. Juni 2018) gewürdigt. Nach dem Gesagten hat es beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden.