Citation: 2C_497/2013 E. 1

A. und B.X.________ sowie ihre Tochter C.X.________ sind Eigentümer mehrerer Liegenschaften im Bereich der ...strasse in Y.________, die ab 1997 ausgebaut wurde. Am 14. März 2011 eröffnete die Gemeinde Y.________ den Strassen-Anstössern die mit Verfügung vom 21. Februar 2011 festgesetzten Erschliessungsbeiträge für Strassenbau, Kanalisation und Wasser. Auf A., B. und C.X.________ entfielen insgesamt Beträge von gut 50'000 Franken für den Strassenbau, gut 9'000 Franken für Kanalisation und gut 7'000 Franken für Wasser. Sie erhoben dagegen erfolglos Einsprachen; die Kantonale Schätzungskommission Solothurn bestätigte die Einspracheentscheide am 14. November 2012. Mit Urteil vom 26. April 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn die gegen die Entscheide der Schätzungskommission erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. Mai 2013 beantragen A., B. und C.X.________ dem Bundesgericht im Wesentlichen, sämtliche zu ihren Lasten ergangenen Beitragsverfügungen für die Erschliessung der ...strasse in Y.________ aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.