Citation: 4C.280/2002 16.05.2003 E. 1

In der Berufung sind Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen richten, das Vorbringen neuer Tatsachen, neue Einreden, Bestreitungen und Beweismittel, sowie Erörterungen über die Verletzung kantonalen Rechts unzulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Soweit die Klägerin neue Beweismittel ins Recht legt, ist darauf nicht einzutreten. Nicht einzutreten ist ausserdem auf Rügen, welche die Anwendung kantonalen Prozessrechts zum Gegenstand haben. Namentlich ist die Klägerin mit dem Vorbringen nicht zu hören, sie sei seitens des Gerichts nie auf die angeblich mangelnde Substanziierung hingewiesen worden.