Citation: 2C_119/2023 E. 3

Die Beschwerdeführer reichen im bundesgerichtlichen Verfahren einen Vorbescheid der Sozialversicherungsanstalt vom 6. Oktober 2023 sowie ein Schreiben von ihnen an das kantonale Amt vom 25. Oktober 2023 ein. Diese Beweismittel sind nach dem angefochtenen Urteil vom 2. November 2022 entstanden. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Verfahren nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. auch Urteile 2C_26/2021 vom 20. August 2021 E. 3; 2C_582/2020 vom 10. Dezember 2020 E. 3). Echte Noven sind dagegen in jedem Fall unzulässig. Folglich bleiben Tatsachen und Beweismittel unberücksichtigt, die erst nach dem angefochtenen Entscheid entstanden sind und somit nicht durch diesen veranlasst worden sein können (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2; 133 IV 342 E. 2.1). Der Vorbescheid vom 6. Oktober 2023 sowie das Schreiben vom 25. Oktober 2023 sind im bundesgerichtlichen Verfahren daher unbeachtlich.