Citation: 9C_450/2019 E. 3.4.2

3.4.2. Die Feststellungen der Vorinstanz geben im Rahmen der bundesgerichtlichen Kognition nur insofern zur Korrektur Anlass, als darin - ein rechnerisches Versehen - von einem tabellarischen Jahreslohn von Fr. 66'052.- statt Fr. 68'052.- die Rede ist. Entgegen der Betrachtungsweise des Beschwerdeführers kann nicht ohne Weiteres der von ihm zuletzt vom 1. August 2007 bis 31. Juli 2008 als Koch erzielte Verdienst als Validenlohn herangezogen werden. Dabei handelte es sich zum einen um ein lediglich 50 %iges, befristetes Anstellungsverhältnis, das auch in gesundheitlich unversehrtem Zustand nicht fortgeführt worden wäre. Zum anderen sind dem vorinstanzlich aufgelegten Arbeitsvertrag keine Führungsaufgaben zu entnehmen, die einen Lohn in der vom Versicherten geltend gemachten Höhe zu rechtfertigen vermöchten. Das vor Bundesgericht erstmals eingereichte Arbeitszeugnis der Stiftung B.________ vom 31. Juli 2008 stellt ein unechtes Novum im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG dar, welches im vorliegenden Verfahren unbeachtlich zu bleiben hat. Im Übrigen bescheinigt auch dieses lediglich das Führen und Anleiten von zwei Küchengehilfen. Gemäss der im kantonalen Beschwerdeprozess beigebrachten Tabelle betreffend Mindestlöhnen wird ein Monatsverdienst im vom Beschwerdeführer monierten Betrag von Fr. 5740.- (Ziff. IV/lit. a "Regelmässiges Führen von Mitarbeitern gemäss lit. c) ") jedoch erst bei einer Anzahl von mindestens vier unterstellten Personen in der Küche ausgerichtet (vgl. Ziff. IV/lit. c). Es sind somit keine Gründe ersichtlich, weshalb die vorinstanzlich getroffene Annahme bundesrechtswidrig sein sollte. Vielmehr hat das kantonale Gericht dadurch, dass es im Bereich des tabellarischen Wirtschaftszweigs Gastgewerbe/Beherbergung und Gastronomie auf die Löhne gemäss Kompetenzniveau 3 abgestellt hat, auch der Berufserfahrung und der Zusatzausbildung des Versicherten, der 1993 das Fähigkeitszeugnis als Koch und 1998 dasjenige als Diätkoch erworben hat, Rechnung getragen. Die übrigen von der Vorinstanz ermittelten Invaliditätsbemessungsfaktoren für diesen Zeitabschnitt werden vom Beschwerdeführer nicht beanstandet (Invalideneinkommen in der Höhe von Fr. 44'320.- [80 %ige Arbeitsfähigkeit, leidensbedingter Abzug von 15 %]). Da keine Anhaltspunkte für diesbezügliche offenkundige rechtliche Mängel ersichtlich sind, hat es damit in Gegenüberstellung zum Valideneinkommen von Fr. 68'052.- bei einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 35 % sein Bewenden.