Citation: 5A_56/2022 E. 1

Für die Vorgeschichte kann auf das heutige Urteil 5A_55/2022 verwiesen werden. Am 25. Oktober 2021 erhoben Mutter und Tochter bei der Verwaltungsrekurskommission gegen die KESB eine Rechtsverweigerungsbeschwerde, wonach diese die Sorge um die Wohnsituation des Kindes verweigere und eine Trennung von Mutter und Kind betreibe, weshalb ihr die Weisung zu erteilen sei, innert kurzer Frist "die Wohnsituation von Kind und Mutter grund- und menschenrechts- sowie auch sonst rechtskonform zu beheben". Mit Entscheid vom 16. November 2021 trat die Verwaltungsrekurskommission auf die Beschwerde nicht ein. Mit Entscheid vom 20. Dezember 2021 wies das Kantonsgericht St. Gallen die hiergegen erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde vom 24. Januar 2021 wenden sich Mutter und Tochter an das Bundesgericht mit den Begehren um Rückweisung der Sache an die Vorinstanzen zur Ergänzung des Sachverhaltes und Neubeurteilung. Ferner verlangen sie die unentgeltliche Rechtspflege.