Citation: 8C_186/2022 E. 6.1

6.1. Hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen wird zunächst gerügt, die Vorinstanz habe die Ermittlung des Valideneinkommens durch die Beschwerdegegnerin unter Beizug des statistischen Wertes im Dienstleistungssektor geschützt, und es wird erneut ein Valideneinkommen von Fr. 67'743.- geltend gemacht. Inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen, wonach der Beschwerdeführer gemäss Auszug aus dem Individuellen Konto in den letzten Jahren nie über Fr. 60'000.-, also auch nicht den von der Beschwerdegegnerin angenommenen Betrag von Fr. 63'011.-, verdient habe, sodass sich eine weitergehende Korrektur zu seinen Gunsten nicht rechtfertige, unzutreffend sei, wird beschwerdeweise nicht dargetan und ist nicht ersichtlich.