Citation: 9C_301/2023 E. 6.2

6.2. Es ist letztinstanzlich unbestritten, dass bezüglich der Wohnkosten ein Grund für eine prozessuale Revision im Sinne von Art. 53 Abs. 1 ATSG der ursprünglichen Verfügungen vorliegt und deshalb eine Neuberechnung der jährlichen Ergänzungsleistungen zu erfolgen hat. Streitig ist demgegenüber die korrekte Berechnung der anrechenbaren Wohnkosten des Beschwerdeführers: Während das kantonale Gericht hierfür vom tatsächlich bezahlten Mietzins unter Abzug der Untermieteinnahmen ausgeht, macht der Beschwerdeführer geltend, es habe eine Aufteilung nach Köpfen zu erfolgen; mithin sei ihm ein Drittel des tatsächlich bezahlten Mietzinses anzurechnen.