Citation: 6B_266/2021 E. 2.1

2.1. Die Privatklägerschaft ist nach Art. 81 Abs. 1 lit. a und b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wenn sie am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat und wenn sie ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids hat, weil dieser sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (BGE 141 IV 1 E. 1.1). Grundsätzlich wird von der Privatklägerschaft verlangt, dass sie diese Zivilforderungen bereits geltend gemacht hat. Bei Nichtanhandnahme oder Einstellung des Strafverfahrens wird auf dieses Erfordernis verzichtet. Immerhin ist erforderlich, dass im Verfahren vor Bundesgericht dargelegt wird, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderungen auswirken kann, sofern dies nicht ohne Weiteres aus den Akten ersichtlich ist, etwa aufgrund der Natur der untersuchten Straftat (BGE 137 IV 246 E. 1.3.1; Urteil 6B_675/2021 vom 23. August 2021 E. 3; zu den Anforderungen an eine Begründung BGE 141 IV 1 E. 1.1). Die Beschwerdeführerin legt ausführlich dar, weshalb sie in der Sache und darüber hinaus auch aufgrund verletzter Parteirechte beschwerdeberechtigt sei. Die Beurteilung adhäsionsweise geltend gemachter Zivilforderungen setzt allerdings auch voraus, dass die Zivilklage nicht bei einem anderen Gericht rechtshängig oder rechtskräftig entschieden ist (BGE 145 IV 351 E. 4.3 mit Hinweisen). Hier sind (resp. waren) offenbar Zivilprozesse betreffend die Gültigkeit von gemeinschaftlich genehmigten Abrechnungen hängig (vgl. Urteil 6B_829/2018 vom 21. März 2019 E. 2.3); die Beschwerdeführerin selbst verweist auf eine Klage vom 16. August 2018 (Beschwerdeschrift S. 9). Dem angefochtenen Entscheid ist zu entnehmen, dass die Niederlegung des Verwaltungsmandats durch die Beschuldigten zu einer Abschreibung von Zivilklagen geführt habe (S. 8 E. d). Unter diesen Umständen hätte sich die Beschwerdeführerin dazu äussern müssen, weshalb das Zivilverfahren einem strafrechtlichen Adhäsionsverfahren nicht entgegensteht und inwiefern sie ein aktuelles Rechtsschutzinteresse an der Behandlung der Strafrechtsbeschwerde hat (Urteil 6B_559/2021 vom 29. Juni 2021 E. 1.6). Gegebenenfalls hätte sie erklären müssen, inwiefern sich die Gegenstände eines parallelen Zivilprozesses nicht mit denjenigen eines künftigen Adhäsionsverfahrens decken. Dies ist nicht geschehen. Insofern ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Sachurteilsvoraussetzungen sind auch aus anderen Gründen nicht gegeben, wie sich aus dem Folgenden ergibt.