Citation: 4A_105/2019 E. 1

Mit Beschluss vom 29. September 2017 wies das Kantonsgericht Schwyz ein Ausstandsbegehren der Beschwerdeführer und der D.________ KIG (ehemals E.________ & Co.) gegen die Beschwerdegegner 1 - 8 ab, soweit es darauf eintrat. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (vgl. Urteile 4A_601/2017 vom 7. Dezember 2017 und 4F_2/2018 vom 22. Januar 2018). Hintergrund dieser Verfahren war einerseits eine negative Feststellungsklage der Beschwerdeführer gegenüber der Beschwerdegegnerin 9 und andererseits ein Mietausweisungsverfahren durch die Beschwerdegegnerin 10 gegenüber den Beschwerdeführern. Am 30. November 2018 stellten die Beschwerdeführer und die D.________ KIG beim Kantonsgericht ein Gesuch um Revision des genannten Beschlusses, ein Ausstands- und Ablehnungsgesuch gegen "alle Richter, die im Beschluss vom 29. September 2017 genannt sind" und eine Aufsichtsbeschwerde gegen das Bezirksgericht Einsiedeln. Sodann begehrten sie um unentgeltliche Rechtspflege. Der Kantonsgerichtspräsident trat mit Verfügung vom 24. Januar 2019 auf die Eingabe (Revisionsgesuch, Ausstandsbegehren und Aufsichtsbeschwerde) nicht ein und wies das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Dagegen erhoben die Beschwerdeführer mit Eingabe vom 26. Februar 2019 Beschwerde an das Bundesgericht. Gleichentags beantragte der Beschwerdeführer 1 für das bundesgerichtliche Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Die Beschwerdeführer reichten am 2. April 2019 eine weitere Eingabe ein. Am 4. April 2019 gelangte der Kantonsgerichtspräsident mit einem Schreiben an das Bundesgericht. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.