Citation: 9C_253/2017 E. 3.3.1

3.3.1. Entgegen der vorinstanzlichen Betrachtungsweise lässt sich die Frage nach der wirtschaftlichen Verwertbarkeit der ärztlicherseits definierten Restarbeitsfähigkeit nicht abschliessend beantworten, wenn es an einer diesbezüglichen Beurteilung der - hier notabene umstrittenen (vgl. u.a. Eingabe der Beschwerdegegnerin im kantonalen Verfahren vom 1. Dezember 2016; vorliegende Beschwerde) - Beweiswertigkeit fehlt. So kann etwa zur Zumutbarkeit eines Berufswechsels, mit dem die versicherte Person allenfalls ein höheres Einkommen zu erzielen vermöchte als in ihrem bisherigen angestammten Arbeitsumfeld, nur Stellung genommen werden, wenn feststeht, welche Verweistätigkeiten gesundheitsbedingt überhaupt noch in Frage kommen. Dies gilt auch bei fortgeschrittenem Alter der versicherten Person und nurmehr relativ kurzer Aktivitätsdauer (statt vieler: Urteile 9C_847/2015 vom 30. Dezember 2015 E. 4.1.2 und 9C_536/2015 vom 21. März 2016 E. 4.2).