Citation: 5A_914/2013 E. A

A.a. A.________ (geb. 1942) ist der Neffe der am 11. März 2001 verstorbenen E.________. Nach dem Tod seiner Mutter wuchs er ab seinem fünften Lebensjahr bei E.________ auf. Bei ihrem Tod hinterliess E.________ (Erblasserin) keine pflichtteilsgeschützten Erben. A.b. Ihren Willen hatte die Erblasserin in einem öffentlichen Testament vom 10. April 1995 mit ebenfalls öffentlich beurkundeten Nachträgen und Änderungen vom 8. April 1998 und vom 30. März 2000 bekundet. Sie setzte A.________ sowie dessen Söhne aus erster Ehe, C.________ und D.________ (Nebenintervenienten im kantonalen Verfahren), als Erben ein. Soweit nachfolgend relevant verfügte sie: "3. Meinen Neffen A.________, in F.________, setze ich zu zwei Dritteln als Erben ein. Aus seinem Erbteil sind vorweg seine per Datum meines Todestages bestehenden Schulden zu tilgen, soweit sich dies nicht vermeiden lässt. Sein Erbteil ist nicht sofort auszurichten, sondern bleibt unter der Verwaltung des Willensvollstreckers. Der Willensvollstrecker bezahlt meinem Neffen A.________ monatlich Fr. 10'000.-- aus dessen Erbteil. Kosten für notwendige medizinische Behandlungen sind aus dem Erbteil meines Neffen zusätzlich zu bezahlen, soweit sie nicht von einer Versicherung gedeckt werden. Sollte bei seinem Tod der Erbteil durch die monatlichen Zahlungen noch nicht aufgebraucht sein, so geht der verbleibende Rest an meine Grossneffen C.________ und D.________. Bei deren Vorversterben gilt Ziff. 4. (...)