Citation: 8C_347/2023 E. A

Die 1973 geborene A.________ war seit 1. Januar 2016 als Allrounderin Motorradhandel bei der B.________ GmbH angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva), obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 9. Juni 2016 zog sie sich bei einem Motorradunfall ein schweres Schädelhirntrauma sowie mehrere Frakturen an der linken Hand zu. Mit Verfügung vom 20. September 2021 stellte die Suva die bis dahin erbrachten vorübergehenden Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) auf den 30. September 2021 ein. Sie sprach A.________ mit Wirkung ab 1. Oktober 2021 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 66 % eine Invalidenrente sowie aufgrund einer Integritätseinbusse von 70 % eine Integritätsentschädigung zu. Die hiergegen erhobene Einsprache wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 30. Juni 2022 nach Vornahme weiterer Abklärungen ab, soweit sie darauf eintrat.