Citation: 5A_204/2019 E. 5.2

5.2. Bei diesem Verfahrensausgang rechtfertigt es sich, auch die Kosten des Berufungsverfahrens neu zu verteilen (Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG). Dort ist der Beschwerdeführer mit seinen Rechtsbegehren betreffend berufliche Vorsorge und Herausgabe von Schmuckstücken unterlegen. Die Beschwerdegegnerin ist ihrerseits mit ihrem Antrag betreffend die Höhe und Verzinsung der Forderung aus ungerechtfertigter Bereicherung unterlegen und hat mit jenem betreffend nachehelichen Unterhalt zu rund 70 % obsiegt. Ihr (Haupt-) Begehren betreffend berufliche Vorsorge war unzulässig. Die Gerichtskosten von Fr. 27'000.-- werden den Parteien deshalb je hälftig auferlegt und die Parteikosten wettgeschlagen (Art. 106 Abs. 2 und Art. 107 Abs. 1 lit. c ZPO).