Citation: 6B_1179/2013 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Aussagen aller Mitbeschuldigten seien nicht beziehungsweise nicht uneingeschränkt zu seinen Lasten verwertbar, da alle Beschuldigten falsche Aussagen zu ihren eigenen Gunsten machen konnten und ein grosses Interesse daran hatten, die Schuld andern zuzuschieben. Auch die Aussagen der Bankangestellten dürften nur mit grossen Vorbehalten zu seinen Lasten verwendet werden, da die Bankangestellten ihrerseits unter Druck gestanden hätten und sich gegenüber ihren Arbeitgeberinnen hätten rechtfertigen müssen (Beschwerde Rz. 20). Aus den vom Beschwerdeführer behaupteten Umständen ergibt sich nicht die Unverwertbarkeit der Aussagen von Mitbeschuldigten und Bankangestellten. Deren Aussagen sind als Beweismittel verwertbar und unterliegen der pflichtgemässen richterlichen Beweiswürdigung.