Citation: I 227/99 10.10.2000 E. A

A.- Die am 23. März 1976 geborene C.________ begann am 17. August 1992 die vierjährige Lehre als Metallbauzeichnerin. Diese Ausbildung musste sie infolge eines am 8. Dezember 1992 erlittenen Unfalles abbrechen. Ab 11. Dezember 1992 bezog C.________ Taggelder der Unfallversicherung und auf Grund eines Beschlusses der Invalidenversicherungs-Kommission des Kantons Zürich vom 22. September 1994 (rückwirkend) ab 1. April 1994 eine ausserordentliche ganze Rente der Invalidenversicherung (Kassenverfügung vom 24. November 1994). Auf den 31. Oktober 1994 stellte der Unfallversicherer die Taggeldleistungen wegen Überentschädigung ein. Am 6. Februar 1995 begann C.________ zu Lasten der Invalidenversicherung die (mit einem Vorbereitungskurs beginnende) Ausbildung zur kaufmännischen Angestellten an der Handelsschule H.________ in W.________. Da das volle Taggeld (Fr. 40.30) kleiner war als ein Dreissigstel des Betrages der bis 31. Mai 1995 laufenden Invalidenrente (Fr. 43.10), entfiel bis zu diesem Zeitpunkt ein solcher Anspruch. Danach richtete die IV-Stelle des Kantons Zürich ein Taggeld in der Höhe von Fr. 43.10 und ab 17. August 1995 von Fr. 49.90 aus. Für die auf Antrag der Berufsberaterin bewilligte Verlängerung der Ausbildung um zwei Jahre (1. August 1996 bis 31. Juli 1998) bis zur Erlangung des KV-Diploms sprach die Verwaltung C.________ für die Zeit vom 1. August bis 31. Dezember 1996 ein Taggeld in der Höhe von Fr. 70.- zu (Verfügung vom 14. März 1996), desgleichen für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Juli 1998 (Verfügung vom 20. Januar 1998). Darauf kam die IV-Stelle insofern zurück, als sie für die Zeit nach Abschluss der Ausbildung bis zum Beginn der Anstellung bei der Gemeinde V.________, d.h. vom 6. bis 31. Juli 1998, ein Wartetaggeld in unveränderter Höhe zusprach (Verfügung vom 25. August 1998).