Citation: 2D_52/2016 E. 2

Das Verwaltungsgericht hat das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestützt auf § 16 Abs. 1 des kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde gegen den Nichteintretensentscheid der Sicherheitsdirektion abgewiesen. Es hat dazu erwogen, dass es sich beim Bescheid des Migrationsamtes vom 15. Februar 2016 für eine anwaltlich vertretene Partei erkennbar um eine Anordnung im Sinn von § 19 Abs. 1 lit. a VRG handle, woran die vorerst fehlende Rechtsmittelbelehrung, die (unter Hinweis auf den Beginn des Fristenlaufs) nachgeliefert worden sei, nichts ändere; der beigezogene Rechtsanwalt hätte daher innert 30 Tagen seit Eröffnung der Anordnung des Migrationsamtes Rekurs erheben müssen (§ 22 Abs. 1 erster Satz VRG), was er nicht getan habe. Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV (Treu und Glauben, überspitzter Formalismus); er will geglaubt haben, dass die Rechtsmittelfrist erst mit der Eröffnung der Rechtsmittelbelehrung zu laufen begonnen habe. Dies genügt nicht um darzulegen, inwiefern das Verwaltungsgericht mit der vorstehend wiedergegebenen Begründung, namentlich angesichts des in seiner Verfügung wiedergegebenen Wortlauts der nachgelieferten Rechtsmittelbelehrung des Migrationsamts, Art. 29 Abs. 2 BV verletzt haben soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine den gesetzlichen Anforderungen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) genügende Begründung; es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren kann schon darum nicht entsprochen werden, weil die Beschwerde aussichtslos erschien (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 65 und 66 Abs. 1 erster Satz BGG).