Citation: U 579/06 14.11.2007 E. 2

Die Rückweisung der Sache an den Unfallversicherer im Zusammenhang mit den Kniebeschwerden sowie die Verneinung eines Leistungsanspruchs aufgrund der Rückenprobleme sind letztinstanzlich nicht umstritten und geben aufgrund der Akten zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass. Streitig und zu prüfen ist die Frage der Leistungspflicht der «Zürich» aus dem Unfall vom 28. November 2002 für die bestehende psychisch bedingte Beeinträchtigung. Das kantonale Gericht hat die hiefür massgeblichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt. Es betrifft dies namentlich den für einen Leistungsanspruch aus der obligatorischen Unfallversicherung vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang (zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (vgl. BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen; zum Genügen einer Teilursächlichkeit: BGE 123 V 43 E. 2b S. 45 mit Hinweis, 121 V 326 E. 2 S. 329 mit Hinweisen) sowie den darüber hinaus erforderlichen adäquaten Kausalzusammenhang im Allgemeinen (vgl. BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweis) und bei einer psychischen Fehlentwicklung nach Unfall, wie sie hier zur Diskussion steht, im Besonderen (BGE 115 V 133).