Citation: 4D_192/2024 E. 1

Mit Verfügung vom 26. März 2024 setzte das Obergericht des Kantons Thurgau dem Beschwerdeführer in einem von diesem eingeleiteten Beschwerdeverfahren Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.-- an. Mit Verfügung vom 16. April 2024 setzte das Obergericht dem Beschwerdeführer eine Nachfrist an, verbunden mit der Androhung, dass bei Ausbleiben des Kostenvorschusses auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Mit Urteil 4D_84/2024 vom 26. Juni 2024 trat das Bundesgericht auf eine vom Beschwerdeführer gegen die Verfügungen des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 26. März 2024 und 16. April 2024 eingereichte Beschwerde nicht ein. Mit Verfügung vom 4. Juli 2024 räumte das Obergericht des Kantons Thurgau dem Beschwerdeführer eine letzte Nachfrist von fünf Tagen ein, um den Kostenvorschuss von Fr. 500.-- zu leisten, verbunden mit der Androhung, andernfalls werde auf die Beschwerde nicht eingetreten. Mit Urteil 4D_118/2024 vom 20. November 2024 trat das Bundesgericht auf eine vom Beschwerdeführer gegen die obergerichtliche Verfügung vom 4. Juli 2024 erhobene Beschwerde nicht ein. Mit Verfügung vom 2. Dezember 2024 setzte das Obergericht des Kantons Thurgau dem Beschwerdeführer eine allerletzte Nachfrist von fünf Tagen an, um den auferlegten Kostenvorschuss zu bezahlen, andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Mit Eingabe vom 11. Dezember erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, die obergerichtliche Verfügung vom 2. Dezember 2024 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Am 12. Dezember 2024 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine Beschwerdeergänzung ein und stellte zudem ein Ausstandsgesuch gegen Bundesrichterin Monique Jametti. Am 13. Dezember 2024 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine weitere Beschwerdeergänzung ein und stellte zudem ein Revisionsgesuch gegen das Urteil 4D_118/2024 vom 20. November 2024. Mit Schreiben vom 17. Januar 2025 teilte das Bundesgericht dem Beschwerdeführer mit, dass seine Eingabe vom 13. Dezember 2024, soweit er damit die Revision des bundesgerichtlichen Urteils vom 20. November 2024 verlange, den formellen Anforderungen an ein Revisionsgesuch in keiner Weise genüge, weshalb auf die Eröffnung eines Revisionsverfahrens mit Kostenfolgen verzichtet werde. Am 5. Februar 2025 erfolgte eine weitere Eingabe des Beschwerdeführers. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.