Citation: I 815/06 12.04.2007 E. A

Die 1950 geborene C.________ meldete sich am 23. Januar 2003 unter Hinweis auf Rheumabeschwerden (Fibromyalgie) und Depres-sionen zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Nach Abklärung der medizinischen und erwerblichen Verhältnisse verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich bei einem Invaliditätsgrad von 30 % einen Anspruch auf Invalidenrente (Verfügung vom 21. September 2004). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 23. November 2004 fest. Auf die hiegegen erhobene Beschwerde trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 13. Januar 2005 zunächst nicht ein. Mit Urteil vom 6. Juni 2005 hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht eine dagegen eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde gut, hob den vorinstanzlichen Entscheid auf und wies die Sache zwecks Nachfristansetzung zur Beschwerdebegründung und anschliessender materieller Entscheidung an das kantonale Gericht zurück.