Citation: 8C_500/2024 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat nach einlässlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage mit in allen Teilen zutreffender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, bei den im Rahmen des Neuanmeldungsverfahrens ins Recht gelegten Berichten handle es sich lediglich um eine abweichende Würdigung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen medizinischen Sachverhalts, wie er sich bereits bis zum Vergleichszeitpunkt vom 22. April 2020 (E. 2.2) verwirklicht habe (vgl. BGE 132 V 215 E. 3.1.1; 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Eine seither eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes werde in den eingereichten Berichten nicht postuliert und sei daher nicht glaubhaft dargelegt worden, weshalb die Beschwerdegegnerin zu Recht darauf nicht eingetreten sei.