Citation: 2C_846/2018 E. 1.2.2

1.2.2. Zwar können weggewiesene Personen gegen den kantonalen Wegweisungsentscheid mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht gelangen, doch müssen sie dabei qualifiziert darlegen, welches besondere verfassungsmässige Recht durch die Wegweisung verletzt worden ist (bspw. Art. 3 EMRK; BGE 137 II 305 E. 1.1 S. 307; Urteil 2C_661/2016 vom 9. November 2016 E. 1.2). Der Beschwerdeführer beanstandet ausschliesslich den aufenthaltsbeendenden Widerrufsentscheid, hingegen erhebt er gegen die damit von Gesetzes wegen verbundene Wegweisung (vgl. Art. 64 Abs. 1 lit. c AIG) und deren Vollzug keine eigenständigen Rügen, die nicht bereits Gegenstand der Verhältnismässigkeitsprüfung des Bewilligungswiderrufs bilden (vgl. das Urteil 2C_634/2018 vom 5. Februar 2019 E. 1.2, 8.2 und 8.3). Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten.