Citation: 6B_635/2016 E. 1.4

1.4. Die Vorinstanz würdigt sämtliche Aussagen ausführlich und in vertretbarer Weise. Insbesondere weist sie darauf hin, dass keiner der Zeugen direkt gesehen hat, wer das Fahrzeug gelenkt hatte. Allerdings durfte sie aus den Aussagen des Zeugen D.________, selbst wenn dieser den Beschwerdeführer nicht aus dem Fahrzeug steigen sah, ohne Weiteres schliessen, dass der Beschwerdeführer das Fahrzeug gelenkt hatte. Eine andere Erklärung für sein Verhalten und die an D.________ gerichtete Bitte, falsch auszusagen, brachte der Beschwerdeführer nicht vor. Zudem ist nicht ersichtlich, welchen Grund er gehabt hätte, sich der Polizeikontrolle zu entziehen, wenn er nicht befürchtete, des Fahrens in angetrunkenem Zustand überführt zu werden. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung ist nach dem Gesagten weder willkürlich noch verstösst sie gegen den Grundsatz "in dubio pro reo".