Citation: 5D_173/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer richtet die Beschwerde gegen "die rechtsmissbräuchlichen, nicht den Prinzipien rechtsstaatlichen Handelns folgenden und menschenrechtsverletzenden Entscheide des Obergerichts des Kantons Zürich des Jahres 2022 letztmals vom 18. Oktober 2022" in Sachen der Parteien. Das Bundesgericht hat einzig im Hinblick auf die beiden Urteile des Obergerichts des Kantons Zürich vom 18. Oktober 2022 Verfahren eröffnet. Der Beschwerdeführer nennt in der Beschwerde nicht nur das Datum dieser Urteile, sondern auch ihre Geschäftsnummern und er hat dasjenige seiner Beschwerde beigelegt, das Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet. Die Beschwerde ist im Hinblick auf diese Urteile rechtzeitig erfolgt (Art. 100 Abs. 1 BGG). Im Übrigen lässt die zitierte Umschreibung nicht erkennen, gegen welche weiteren obergerichtlichen Urteile sich die Beschwerde richten könnte. Der Beschwerdeführer nennt zwar andernorts ausdrücklich die beiden Geschäftsnummern FV210030 und RY210004. Der Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 13. Januar 2022 mit der Geschäfts-Nr. RY210004 (betreffend eine arbeitsrechtliche Forderung) ist dem Beschwerdeführer jedoch bereits am 26. Januar 2022 zugestellt worden. Die dreissigtägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist demnach längstens abgelaufen. In Absprache mit der zuständigen I. zivilrechtlichen Abteilung wird diesbezüglich auf die Eröffnung eines Verfahrens verzichtet. Die Geschäfts-Nr. FV210030 betrifft ein erstinstanzliches Verfahren. Urteile unterer Instanzen können vor Bundesgericht nicht angefochten werden (Art. 75 BGG), so dass auch diesbezüglich auf die Eröffnung eines Verfahrens zu verzichten ist.