Citation: 2C_330/2014 E. 1

A.________ (1973, Staatsangehöriger von Bangladesch) erhielt im Jahre 2004 zum Besuch einer Hotelfachschule und später zur Absolvierung eines Praktikums eine zuletzt bis 30. März 2009 befristete Aufenthaltsbewilligung. Am 7. November 2009 heiratete er eine deutsche Staatsangehörige, welche über die Niederlassungsbewilligung EG/EFTA verfügte, und erhielt in der Folge eine bis 6. November 2014 befristete Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA. Das Bezirksgericht Uster nahm mit Verfügung vom 19. Dezember 2011 vom Getrenntleben seit dem 20. Mai 2011 Kenntnis. Am 20. November 2012 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Aufenthaltsbewilligung von A.________. Die Beschwerden dagegen bei der Sicherheitsdirektion und danach beim Verwaltungsgericht waren erfolglos. Vor Bundesgericht beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. März 2014 aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen und die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren.