Citation: 1C_434/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt vorab, das Vorgehen der Vorinstanz, den Beschwerdegegner im verwaltungsgerichtlichen Verfahren als Partei, nämlich als Beschwerdeführer 2 zu behandeln, obschon dieser keine Beschwerde erhoben habe, sei willkürlich. Die Vorinstanz habe Bundesrecht (Art. 9 und Art. 29 Abs. 1 und 2 BV) verletzt, wenn sie seine "Nichtbeschwerde" gutgeheissen bzw. einem "sinngemässen" Antrag des Beschwerdegegners auf Abweisung des Einsichtsgesuchs entsprochen habe, welchen dieser im verwaltungsgerichtlichen Verfahren gar nicht - jedenfalls nicht fristgemäss - gestellt habe.