Citation: 4D_13/2010 05.05.2010 E. 1

Die Vorinstanz hat den Streitwert auf Fr. 20'000.-- festgesetzt, womit der für eine Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich erforderliche Streitwert nicht erreicht wird (Art. 74 BGG). Das Bundesgericht ist an diese Einschätzung nicht gebunden. Sie wird indessen von keiner Partei beanstandet, so dass sich diesbezüglich Weiterungen erübrigen und die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegeben ist (Art. 113 BGG). Mit dieser kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Der Beschwerdeführer muss angeben, welches verfassungsmässige Recht verletzt wurde, und substantiiert darlegen, worin die Verletzung besteht (BGE 134 V 138 E. 2.1 S. 143; 133 III 439 E. 3.2 S. 444 mit Hinweis). Das Bundesgericht kann die Verletzung eines Grundrechtes nur insofern prüfen, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG).