Citation: 2C_1024/2018 E. 2.2

2.2. Die Eingabe von A.________ kann nicht als Klage entgegengenommen werden; es liegt keine unter Art. 120 BGG fallende Streitigkeit vor. Sie lässt sich indessen als Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 24. Oktober 2018 verstehen. Das Eintreten auf eine Beschwerde setzt das Vorliegen einer den gesetzlichen Anforderungen genügenden Rechtsschrift voraus. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Rechtsbegehren und Begründung haben sachbezogen zu sein und sich auf den Verfahrensgegenstand zu beziehen und zu beschränken. Die Beschwerde führende Partei muss in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen, inwiefern die Vorinstanz welche Rechte bzw. Rechtsnormen verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid. Das Verwaltungsgericht hat somit nicht über die Rechtmässigkeit der von der Beschwerdeführerin beanstandeten Kündigung entschieden. Die Beschwerdeführerin äussert sich vorab zu diesem materiellrechtlichen Aspekt, womit sie mangels diesbezüglichen Entscheids von vornherein nicht zu hören ist. Vielmehr kann Gegenstand ihrer Beschwerde nur die Frage sein, ob das Verwaltungsgericht auf die dort eingereichte Klage (allenfalls als Beschwerde) hätte eintreten müssen. Das Verwaltungsgericht hat erläutert, dass Voraussetzung für seine Zuständigkeit (als Klage- oder Rechtsmittelbehörde) das Vorliegen einer Streitigkeit öffentlich-rechtlicher Natur wäre; daran fehle es, weil der Vertrag zwischen der Beschwerdeführerin und der Gemeinde zivilrechtlicher Natur sei, sodass für die Beurteilung der Kündigung die Zuständigkeit der Zivilgerichte gegeben sei. Dazu lässt sich der Eingabe der Beschwerdeführerin vom 15. November 2018 nichts entnehmen. Die Beschwerde enthält mithin offensichtlich keine sachbezogene Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) und es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.