Citation: 6B_1295/2015 E. 3

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Soweit der Beschwerdeführer sich teilweise mit den Ausführungen der Staatsanwaltschaft (z.B. in deren Plädoyer) befasst und nicht sagt, inwieweit die Erwägungen des Kantonsgerichts unrichtig sein sollen, sind seine Vorbringen unzulässig. So bemängelt der Beschwerdeführer z.B. am Rand sinngemäss die Strafzumessung und macht geltend, in Bezug auf zwei Vorstrafen aus den Jahren 2006 und 2007 seien "Tatsachen verdreht" worden (Beschwerde S. 1). Indessen ist aus der Beschwerde nicht ersichtlich, inwieweit sich die angeblichen Fehler auf die Höhe der ausgefällten Strafe ausgewirkt haben könnten.