Citation: 1C_348/2021 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid eines oberen Gerichts über eine von der zuständigen kantonalen Behörde genehmigte Teilrevision der kommunalen Nutzungsplanung (Festsetzung einer Gestaltungsplanpflicht für einen bestimmten Teilbereich). Gegen diesen Entscheid steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (vgl. Art. 82 Abs. 1 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG; BGE 135 II 22 E. 1.3 und E. 2; Urteil 1C_47/2019 vom 10. September 2020 E. 2.2). Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen, wird als Grundeigentümerin von der umstrittenen Gestaltungsplanpflicht auch materiell beschwert und ist damit nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Auch sonst steht einem Eintreten auf die Beschwerde grundsätzlich nichts entgegen.