Citation: 8C_4/2023 E. 5.5

5.5. Daher ist nicht zu beanstanden, wenn das kantonale Gericht anhand der Tabellenlöhne aufgezeigt hat, dass der Beschwerdeführer im ausgeglichenen Arbeitsmarkt ein erheblich höheres Einkommen erzielen könnte als das tatsächlich erwirtschaftete (Fr. 30'769.45 gegenüber Fr. 19'251.60) und dieses alsdann bei der Invaliditätsbemessung als Invalideneinkommen herangezogen hat (in diesem Sinne auch das erwähnte Urteil 8C_738/2021 vom 8. Februar 2023; dort: Fr. 24'848.50 gegenüber Fr. 10'796.80). Die Beschwerde erweist sich als unbegründet.