Citation: 2A.162/2001 10.07.2001 E. C

C.- A.________ hat am 30. März 2001 hiergegen Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem Antrag, die angefochtene Verfügung aufzuheben und das Amtshilfegesuch abzuweisen bzw. zumindest "zur Zeit" (Eventualantrag betreffend Ergänzung des Amtshilfegesuchs) oder "teilweise" (Subeventualantrag betreffend "überschiessende Übermittlung von Informationen") abzuweisen. A.________ macht geltend, bei den umstrittenen Transaktionen sei es um kombinierte "Arbitrage-" bzw. "Spekulations-" und keine Scheingeschäfte gegangen. Die Systematik des Preisbildungsverfahrens und der volumenmässig begrenzte Umfang der nachgefragten Geschäfte schlössen eine Kursbeeinflussung aus. Es bestehe daher kein "Anfangsverdacht" im Sinne der Rechtsprechung. Soweit ein solcher bestanden habe, sei er widerlegt. Die Bankenkommission habe im Übrigen den Sachverhalt unzutreffend festgestellt und seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Die Bankenkommission beantragt, die Beschwerde abzuweisen.