Citation: 5C.219/2001 21.09.2001 E. A

A.- X.________ befindet sich seit dem 24. Mai 2001 in der Psychiatrischen Klinik Z.________. Mit Verfügung vom 29. Mai 2001 wurde er von einem Klinikarzt vorsorglich zurückbehalten. Am 7. Juni 2001 verfügte die Präsidentin der Vormundschaftskommission Z.________, dass X.________ nach den Bestimmungen der fürsorgerischen Freiheitsentziehung zurückbehalten werde. Nachdem die Psychiatrische Klinik Z.________ am 6. Juni 2001 der Gemeinde Z.________ mitgeteilt hatte, eine weitere stationäre Behandlung von X.________ sei indiziert, verfügte die Vormundschaftskommission Z.________ am 22. Juni 2001, dass X.________ weiterhin in der Klinik zurückbehalten werde; ferner ordnete sie die Überleitung ins "ordentliche Verfahren des fürsorgerischen Freiheitsentzuges" an. Am 13. Juli 2001 teilte die Vormundschaftskommission X.________ mit, sie werde auf ein Entlassungsgesuch erst eintreten, wenn er bereit sei, für einen mindestens halbjährigen Aufenthalt in einer betreuten Wohngruppe einzutreten, wobei ein freier Platz für einen sofortigen Übertritt zur Verfügung stehen müsse; vorausgesetzt sei ferner, dass er sich verpflichte, sich ambulant weiterbehandeln zu lassen und die verordneten Medikamente regelmässig einzunehmen.