Citation: 7B_76/2024 E. 2.3

2.3. Wie auch der Beschwerdeführer erwähnt, erwägt die Vorinstanz, die dem ZMG von der Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellten Akten hätten "alle für die Beurteilung des vorliegenden Falls relevanten Dokumente enthalten". Mit Bezug auf die angefochtene Verfügung des ZMG vom 8. Dezember 2021 habe die Staatsanwaltschaft auch dem Beschwerdeführer sowohl die Anordnungsverfügung und den Genehmigungsantrag als auch sämtliche einschlägigen Aktenbeilagen am 24. Januar 2023 nachträglich zugestellt (Art. 274 Abs. 1 i.V.m. Art. 279 StPO). Die dem Beschwerdeführer angeblich nicht vorgelegten Akten beträfen "andere angeordnete bzw. durch das ZMG bewilligte Überwachungsmassnahmen" gegen ihn "und somit nicht die vorliegend in Frage stehende Genehmigung der technischen Überwachung". Zu prüfen sei laut Vorinstanz nur, ob das ZMG die angefochtene technische Überwachung gestützt auf die ihm und nachträglich auch dem Beschwerdeführer zur Verfügung gestellten Akten habe genehmigen dürfen. Inwiefern weitere Unterlagen für die Überprüfung der Rechtmässigkeit der akustischen Überwachungen von entscheiderheblicher Relevanz wären, habe sich ihm, dem Obergericht, aber nicht erschlossen.