Citation: 9C_221/2024 E. 3.2

3.2. Das Bundesverwaltungsgericht hat bereits im vorinstanzlichen Verfahren eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch das BAZG bejaht, diese aber als geheilt erklärt, da sich die Beschwerdeführer im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht hätten äussern und Einsicht in die Akten nehmen können. Dem angefochtenen Urteil ist jedoch nicht zu entnehmen, ob sich das Gericht mit den beschwerdeführerischen Rügen nicht auseinandergesetzt, oder diese zwar geprüft, sie jedoch als nicht stichhaltig erachtet hat. Während sich die Justizbehörde zwar, wie dargelegt (E. 2.2 hiervor), nicht mit allen Vorbringen einlässlich auseinandersetzen muss, so muss doch erkennbar sei, dass sie die Argumente der Parteien tatsächlich geprüft hat, was vorliegend nicht der Fall ist. Damit hat das Bundesverwaltungsgericht das rechtliche Gehör der Beschwerdeführer verletzt.