Citation: 2C_272/2016 E. C

Dagegen gelangt A.A.________, wiederum vertreten durch seinen Vater, mit Beschwerde vom 26. März 2016 an das Bundesgericht. Er stellt folgende Rechtsbegehren: "1.. Es sei das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 26. Februar 2016 aufzuheben. 2.. Es sei festzustellen, dass wichtige Gründe für einen auswärtigen Schulbesuch vorliegen. 3.. Es sei die örtliche Polizei betreffend das Verkehrsaufkommen und die Geschwindigkeitsübertretungen an der Z.________strasse zu befragen eventualiter sei vom Gericht eine unabhängige Drittperson zu beauftragen innerhalb von z.B. zehn Minuten mit einer Stoppuhr in der Zeitperiode von 7:45 bis 8:15 zwischen Montag und Freitag an der Z.________strasse yy die Anzahl der vorbeifahrenden Fahrzeuge festzuhalten. 4.. Es sei das Kind A.A.________ (Jahrgang 2010) dem Kindergarten X.________ in der Gemeinde V.________ zuzuteilen 5.. Aufgrund Nichtbeurteilung der Rechtsbegehren des Beschwerdeführers im verwaltungsgerichtlichen Verfahren sei auf den Antrag auf Abweisung des Antrages der Schulpflege U.________, dass den Eltern das Recht auf freie Wahl des Schulorts ihres Kindes abgesprochen werden soll, einzugehen. 6.. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen." Mit Präsidialverfügung vom 30. März 2016 wurden die vorinstanzlichen Akten beigezogen. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.