Citation: 8C_447/2016 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat nach bundesrechtskonformer Würdigung der Aktenlage mit überzeugender Begründung - worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - zutreffend erkannt, dass der als banal zu qualifizierende Unfall vom 13. Februar 2013 nur zu einer vorübergehenden Verschlimmerung der Rückenschmerzen von längstens sechs Monaten führte. Nach einem Schub von Rückenbeschwerden im Oktober 2012 mit anschliessender Arbeitsunfähigkeit von anfänglich 100% und sodann 50% ab Januar 2013 sei schon vor dem Unfall die Wiederaufnahme der angestammten Tätigkeit in vollem Umfang auf den 15. Februar 2013 geplant gewesen. Trotz der verbleibenden degenerativen Rückenproblematik vermöge der Versicherte seine Arbeitskraft auf dem für ihn in Betracht kommenden Arbeitsmarkt in leistungsausschliessender Weise wirtschaftlich zu verwerten.