Citation: 6B_1288/2017 E. 5.1

5.1. Nicht zu behandeln sind die Vorbringen, die keinen Zusammenhang mit dem Vorwurf der mehrfachen üblen Nachrede haben, sondern andere von oder gegen A.________ angestrebte Verfahren betreffen. Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bilden einzig das vorinstanzliche Urteil und die Äusserungen des Beschwerdeführers vom 14. März und 2. Mai 2013 (Art. 80 Abs. 1, Art. 90 BGG). Soweit sich der Beschwerdeführer auf andere Verfahren, Vorfälle oder Äusserungen bezieht, kann dies im vorliegenden Verfahren nicht gewürdigt werden. Im Übrigen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers den gesetzlichen Begründungsanforderungen weitestgehend nicht. Er beschränkt sich grösstenteils darauf, die im kantonalen Verfahren bereits eingenommenen Standpunkte zu wiederholen, ohne sich mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil zu befassen. Zwar rügt er eingangs, "die Nichtanwendung bzw. falsche Auslegung" von Art. 14 StGB, die "Nichtanwendung" von Art. 13 Abs. 1 und Art. 52 StGB, die "unrichtige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts in Form von falscher grammatikalischer Interpretation" seiner Aussage sowie "allfällige prozessuale Verletzungen wie die fehlende Überstellungsverfügung". Ferner schildert er ausführlich, woraus er schliesst, dass A.________ in Bereicherungsabsicht gehandelt habe. Jedoch legt er nur vereinzelt dar, inwiefern das Kantonsgericht mit seinem Urteil das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte.