Citation: 1P.456/2006 24.10.2006 E. 1

Das angefochtene Urteil stellt einen Endentscheid dar. Ein kantonales Rechtsmittel dagegen steht nicht zur Verfügung. Die Beschwerde ist daher nach Art. 86 in Verbindung mit Art. 87 OG zulässig. Der Beschwerdeführer rügt, die kantonalen Behörden seien in überspitzten Formalismus verfallen, indem sie seine Einsprache als verspätet beurteilt hätten. Er ist insoweit nach Art. 88 OG zur Beschwerde befugt (Urteil 1P.259/1996 vom 8. Juli 1996, publ. in: Pra 1996 Nr. 217 S. 837 ff., E. 1, mit Hinweis). Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten.