Citation: I 21/01 07.05.2001 E. A

A.- Die 1950 geborene K.________ leidet seit 1980 an Nacken- und Rückenschmerzen. Seit 17. August 1982 arbeitete sie vollzeitlich in der Couvertfabrikation bei der Firma E.________. Ab 17. Dezember 1984 war sie bis auf Weiteres nur noch zu 50 % arbeitsfähig (Bericht des Dr. med. U.________, FMH Innere Medizin, vom 2. Januar 1985). Per Ende Oktober 1985 wurde ihr die Stelle bei der Firma E.________ gekündigt. Ihre Leistungsbegehren bei der Invalidenversicherung vom 20. November 1984, 21. September 1987 und 23. Mai 1991 wurden alle abgewiesen. Am 18. Oktober 1995 erfolgte bei Prof. Dr. med. O.________ eine ventrale Spondylodese C5/6 nach Gloward sowie eine Diskushernien-Operation L5/S1 rechts. Am 10. April 1997 meldete sich K.________ erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Dr. med. U.________ legte im Bericht vom 5. Mai 1997 dar, der Gesundheitszustand der Versicherten habe sich seit dem operativen Eingriff vom 18. Oktober 1995, den man rückblickend wohl nicht mehr vorgenommen hätte, kontinuierlich verschlechtert. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen prüfte in der Folge die Rentenfrage. Zu diesem Zweck liess sie die Versicherte durch PD Dr. med. V.________ und Dr. med. W.________, Rheumatologie und Rehabilitation, Kantonsspital X.________ (Gutachten vom 18. Juli 1997), sowie durch Dr. med. S.________, Spezialarzt Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 21. Januar 1998), begutachten. Weiter führte sie eine berufliche Abklärung durch (Bericht des Berufsberaters vom 2. April 1998). Gestützt auf diese Unterlagen setzte die IV-Stelle den Invaliditätsgrad auf 40 % fest und sprach der Versicherten mit Wirkung ab 1. Oktober 1996 eine Viertelsrente (zuzüglich Kinderrente bis 31. Juli 1998) zu (Verfügungen vom 24. September 1998).