Citation: 9C_133/2023 E. 3.6

3.6. Ebenfalls nicht zu beanstanden ist schliesslich, dass die kantonalen Instanzen es abgelehnt haben, die Verwaltungspräsidentin der Beschwerdeführerin zu befragen, zumal sie aufgrund des voraussichtlich geringen Beweiswerts dieser Aussage davon ausgegangen sind, dass sie die Annahme der tatsächlichen Verwaltung im Kanton Zürich nicht werde widerlegen können. In eine solche antizipierte Beweiswürdigung greift das Bundesgericht nur ein, wenn sie willkürlich ist (BGE 147 IV 534 E. 2.5.1; 144 II 427 E. 3.1.3; 138 III 374 E. 4.3.2). Dies ist hier nicht der Fall.