Citation: 5P.195/2002 23.07.2002 E. 1

Letztinstanzliche Besitzesschutzentscheide in Anwendung von Art. 928 ZGB können einzig mit zivilrechtlicher Nichtigkeitsbeschwerde (Art. 68 ff. OG) oder staatsrechtlicher Beschwerde (Art. 84 Abs. 2 OG) angefochten werden (BGE 113 II 243; 107 II 233 E. 1). Im vorliegenden Fall beruft sich der Beschwerdeführer auf keinen der Nichtigkeitsgründe gemäss Art. 68 Abs. 1 lit. a-e OG, sondern behauptet einzig eine Verletzung des Willkürverbotes (Art. 9 BV). Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist demnach einzutreten.