Citation: 2P.210/2005 08.11.2005 E. 4

Die staatsrechtliche Beschwerde ist gutzuheissen, soweit darauf eingetreten werden kann, und die Ziffern 1, 2 und 4 des Dispositivs des angefochtenen Entscheides sind aufzuheben. Bei diesem Verfahrensausgang sind keine Kosten zu erheben (Art. 156 Abs. 2 OG). Hingegen hat der Kanton St. Gallen den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (vgl. Art. 159 OG). Unter diesen Umständen kann das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung vor dem Bundesgericht als gegenstandslos abgeschrieben werden.