Citation: 7B.87/2003 23.04.2003 E. 1

In der von der Erbengemeinschaft B.________ gegen A.________ eingeleiteten Betreibung Nr. ... beauftragte das Betreibungsamt des Sensebezirks am 10. Januar 2003 das Betreibungsamt Z.________, eine in der Gemeinde Y.________ gelegene Landparzelle zu pfänden. Unter Hinweis auf ein am gleichen Tag beim Gerichtspräsidium des Sensebezirks gestelltes Begehren um Einstellung der Betreibung ersuchte A.________ das Betreibungsamt des Sensebezirks am 20. Januar 2003 darum, den Pfändungsauftrag zurückzuziehen. Mit dem Bemerken, der mit dem Einstellungsbegehren angerufene Richter habe keine Anordnung getroffen, die einer Pfändung des Grundstücks entgegenstünde, lehnte das Betreibungsamt das Ansinnen am 5. Februar 2003 ab. Mit Eingabe vom 17. Februar 2003 erhob A.________ beim Kantonsgericht Freiburg (Schuldbetreibungs- und Konkurskammer) als kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Beschwerde und verlangte, es sei dem Betreibungsamt des Sensebezirks zu verbieten, seine Parzelle in Y.________ pfänden zu lassen. Die kantonale Aufsichtsbehörde wies die Beschwerde am 13. März 2003 ab, soweit darauf einzutreten war. A.________ hat den Entscheid am 30. März 2003 in Empfang genommen. Mit einer vom 9. April 2003 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts, verbunden unter anderem mit dem Prozessbegehren, dem Rechtsmittel aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Das Kantonsgericht hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.