Citation: 5A_819/2023 E. 4.2

4.2. Ob die Beschwerdeführerin im früheren Verfahren (d.h. in einem Beschwerdeverfahren gegen den Anerkennungsentscheid) sodann die angeblich revisionsbegründenden Tatsachen unter Berücksichtigung des Novenrechts und der massgebenden Prozessmaxime hätte einbringen können (vgl. TANNER, a.a.O., S. 203), weil die Beschwerdeführerin mit einer Publikation eines Anerkennungsentscheides im SHAB hätte rechnen müssen (Hauptbegründung, oben E. 3.1), muss nicht erörtert werden. Was die Beschwerdeführerin gegenüber der (selbständigen) Eventualerwägung (oben E. 3.2) des Obergerichts vorbringt, vermag eine Verletzung von Bundesrecht nicht darzutun, wie sich aus dem Folgenden ergibt.