Citation: 1C_97/2021 E. 7.3.1

7.3.1. Soweit sich die Beschwerdeführerin auf eine mit der Nachbarin abgeschlossene Vereinbarung aus dem Jahr 2018 beruft, macht sie ein unechtes Novum geltend. Sie legt dabei nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern erst das angefochtene Urteil dazu Anlass gegeben haben soll, sich auf diese Tatsache zu berufen. Die Vereinbarung bzw. die angebliche Einwilligung der Nachbarin zur Errichtung der Mauer ist daher im Folgenden nicht zu berücksichtigen (vgl. vorne E. 1.8). Ebenso wenig zu berücksichtigen ist die behauptete Tatsache, dass die in Frage stehende Mauer von der Strasse her nicht sichtbar sein werde. Denn auch diese Tatsache wurde ohne ersichtlichen Grund erst im bundesgerichtlichen Verfahren geltend gemacht (vgl. vorne E. 1.8).