Citation: 1C_503/2021 E. 2

Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens 1C_129/2019 war (abgesehen von der Höhe der Gerichtskosten im vorinstanzlichen Verfahren) im Wesentlichen die Frage, ob ein auf dem Grundstück der Beschwerdeführenden stehender Tulpenbaum durch das Bauvorhaben geschädigt werden könnte. Das Bundesgericht kam zum Schluss, dass das Verwaltungsgericht willkürfrei davon ausgehen durfte, dies sei nicht der Fall. Die in diesem Zusammenhang von den Beschwerdeführenden erhobenen Rügen erachtete es deshalb als unbegründet, soweit sie hinreichend substanziiert worden waren (E. 3.5 des Urteils 1C_129/2019 vom 11. Juli 2019).