Citation: 6B_103/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung. Er führt zur Begründung im Wesentlichen aus, die Vorinstanz stütze sich bei der Erstellung des Sachverhalts insbesondere auf die Aussagen des Mitbeschuldigten B.________. Objektive Beweise, die den Beschwerdeführer in direkten Zusammenhang mit den angeklagten Tathandlungen setzten, würden jedoch nicht bestehen. Die Indizien allein würden nicht genügen, um die Täterschaft des Beschwerdeführers nachzuweisen. Die so vorgenommene Sachverhaltswürdigung sei willkürlich (Beschwerde S. 5-12).