Citation: 2C_785/2018 E. 3.1

3.1. Zusammenfassend kann das Schreiben des Beschwerdeführers wegen nicht erreichter Streitwertgrenze im Sinne von Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG und mangels Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Abs. 2) nicht als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommen werden. Als subsidiäre Verfassungsbeschwerde erweist sich das Schreiben wegen gänzlich fehlender Rügen verfassungsmässiger Rechte (Art. 116, Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG) als offensichtlich unzulässig, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG mit Entscheid des präsidierenden Mitglieds als Einzelrichterin nicht einzutreten ist.