Citation: 9C_248/2019 E. A

Die A.________ AG (ehemals B.________ GmbH; nachfolgend A.________ bzw. Gesellschaft; die Umwandlung von der GmbH zur AG erfolgte am........) ist im Handelsregister des Kantons Luzern eingetragen und als beitragspflichtige Arbeitgeberin der Ausgleichskasse Luzern (fortan: Ausgleichskasse) angeschlossen. A.________ rechnete im Jahr 2013 für ihre Gesellschafter folgende Lohnbeträge mit der Ausgleichskasse ab: Fr. 158'063.85 (C.________); Fr. 162'846.90 (D.________); Fr. 153'350.25 (E.________). Es wurden Dividenden von Fr. 180'000.- je Gesellschafter ausgerichtet. Im Jahr 2015 rechnete A.________ für ihre Aktionäre folgende Löhne ab: Fr. 158'063.85 (C.________); Fr. 158'367.85 (D.________); Fr. 153'350.25 (E.________). Zudem erfolgten Dividendenzahlungen von Fr. 250'000.- je Aktionär. Nach einer Arbeitgeberkontrolle vom 3. Juli 2017 durch die Revisionsstelle der Ausgleichskassen, Genossenschaft für Arbeitgeberkontrollen, Zürich (Bericht vom 25. August 2017), forderte die Verwaltung von der A.________ für die Jahre 2013 und 2015 mit Nachzahlungsverfügung vom 25. August 2017 paritätische Sozialversicherungsbeiträge (AHV/IV/EO, ALV 2 sowie FAK und FAK Luzern Arbeitslosenhilfsfonds samt Verwaltungskosten und Zinsen) im Gesamtbetrag von Fr. 32'361.15 (Aufrechnung von in den Jahren 2013 und 2015 an die Anteilsinhaber ausbezahlten Dividenden als beitragspflichtiger Lohn im Umfang von total Fr. 219'795.-). Den betroffenen Arbeitnehmern bzw. Anteilsinhabern wurden entsprechende Orientierungsverfügungen zugestellt. Mit Einspracheentscheid vom 19. April 2018 bestätigte die Ausgleichskasse ihre Verfügung.