Citation: 1A.90/2004 26.08.2004 E. 1

1.1 Die Beschwerden richten sich gegen den gleichen Entscheid und betreffen dieselbe Sache. Ihre Begründungen stimmen inhaltlich überein. Sie werden deshalb zusammen behandelt. 1.2 Anfechtungsobjekt ist der Entscheid der Rekurskammer. Diese ist auf die bei ihr eingereichte Beschwerde nicht eingetreten mit der Begründung, den Beschwerdeführern fehle die Beschwerdelegitimation. Im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist einzig zu prüfen, ob diese Auffassung bundesrechtmässig ist (Art. 80i Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes vom 20. März 1981 über internationale Rechtshilfe in Strafsachen; IRSG, SR 351.1). Auf Vorbringen, die ausserhalb des Verfahrensgegenstandes liegen, ist nicht einzutreten. Das gilt insbesondere für die Rüge, die Schlussverfügung sei der F.________Ltd. nicht ordnungsgemäss zugestellt worden. Wie es sich damit verhält, ist für die Frage der Beschwerdelegitimation der Beschwerdeführer ohne Belang. Auf den Antrag, die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt sei anzuweisen, die Schlussverfügung der F.________Ltd. ordnungsgemäss zu eröffnen, kann daher nicht eingetreten werden. 1.3 Zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist befugt, wer der kantonalen Behörde vorwirft, sie sei zu Unrecht auf eine bei ihr eingereichte Beschwerde nicht eingetreten (BGE 124 II 124 E. 1b; 122 II 130 E. 1 mit Hinweisen; Robert Zimmermann, La coopération judiciaire internationale en matière pénale, 2. Aufl., Bern 2004, S. 351 N. 308). Auf die Beschwerde ist daher - mit der (E. 1.2) erwähnten Einschränkung - einzutreten.