Citation: 6B_1280/2022 E. 4.4.2

4.4.2. Der Einwand des Beschwerdeführers, wonach der vorinstanzlich angenommene Konsum verschiedener Betäubungsmittel nicht erwiesen sei, ist unbegründet. Die Vorinstanz stellt nachvollziehbar auf die Aussagen des Beschwerdeführers selbst zu seinem Konsum sowie die damit korrespondierenden objektiven Befunde des IRM-Gutachtens ab. Auch ist es nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den Konsum in einer Tabelle darstellt. Von Willkür kann keine Rede sein. Auch der Kritik des Beschwerdeführers an der rechtlichen Würdigung kann nicht gefolgt werden. Er macht ohne weitere Begründung geltend, es habe am Vorsatz des Besitzes und Lagerns gefehlt. Dies ist nicht nachvollziehbar. Die Beschwerde genügt insoweit den gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 BGG) nicht.