Citation: I 1087/06 01.05.2007 E. 5

Die Feststellung des Gesundheitsschadens, d.h. die Befunderhebung und die gestützt darauf gestellte Diagnose, betrifft rechtsprechungsgemäss eine Tatfrage (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398). Diese entzieht sich nach der oben (E. 2) dargelegten Regelung der Kognition einer Überprüfung durch das Bundesgericht weitgehend. In Betracht fällt hier einzig die Rüge der offensichtlich unrichtigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts. Gelangt das kantonale Gericht nach einlässlicher Würdigung der Stellungnahmen von zwei Ärzten zur Schlussfolgerung, dass eine unabhängige Abklärung durchzuführen sei, vermag eine andere Wertung durch die Beschwerdeführerin keine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Betrachtungsweise zu begründen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher abzuweisen.