Citation: U 359/00 18.03.2002 E. A

A.- Die 1954 geborene I.________ zog sich am 23. August 1992 bei einem Unfall eine Malleolarfraktur Typ B links zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei der sie aufgrund ihrer Tätigkeit bei der Firma P.________ AG in B.________ obligatorisch gegen die Folgen von Unfall versichert war, kam für die Behandlungskosten auf und richtete Taggelder gestützt auf einen versicherten Verdienst von Fr. 33'356.-- aus. Am 9. Dezember 1994 korrigierte sie den versicherten Verdienst auf Fr. 47'443.80. Nach weiteren Abklärungen setzte sie den versicherten Verdienst wieder auf Fr. 33'356.-- herab und forderte von I.________ mit Verfügung vom 16. Mai 1997 zu viel ausbezahlte Taggelder in Höhe von Fr. 17'979.- zurück. Auf Einsprache hin berücksichtigte sie für die Taggeldberechnung zusätzlich noch die Tätigkeit als Raumpflegerin bei der Eingliederungsstätte für Behinderte in L.________ und setzte die Rückerstattungssumme mit Einspracheentscheid vom 25. September 1998 auf Fr. 3948.- fest.