Citation: 1C_332/2019 E. 4.2.4

4.2.4. Die Beurteilung der (maximalen) Gebäude- und Fassadenhöhe sowie der Terrainanpassungen erfolgte somit zu Recht gestützt auf die Bestimmungen der aPBV/TG. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer liegt darin kein Verstoss gegen die BV oder die EMRK. Zwar bringen die Beschwerdeführer mit Stellungnahme an das Bundesgericht vom 12. November 2019 vor, die Gebäudehöhe betrage selbst nach alter Messweise über 6.0 m, was nicht zulässig sei. Jedoch setzen sie sich mit den diesbezüglichen Ausführungen der Vorinstanz nicht auseinander und erfolgt dieses Vorbringen verspätet (vgl. Art. 99 BGG), weshalb darauf nicht einzugehen ist. Nachdem gemäss § 56 Abs. 1 PBV/TG lediglich §§ 4-12a aPBV/TG bis zum Ablauf der Anpassungsfrist anwendbar bleiben, ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz in Erwägung 7.2 ihres Entscheids auf § 78 PBG/TG abstellt. Ein innerer Widerspruch bzw. eine Verletzung des Willkürverbots, wie von den Beschwerdeführern geltend gemacht, ist darin nicht zu erblicken.