Citation: 5A_965/2019 E. 3

Das Appellationsgericht hat das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen. Auf die Beschwerde sei bei provisorischer und summarischer Beurteilung mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten und sie sei bei provisorischer und summarischer Beurteilung zudem offensichtlich unbegründet. Vor Bundesgericht schildert der Beschwerdeführer in weitschweifiger Weise seine Sicht auf das Verfahren. Insbesondere erhebt er wahllos Rügen gegen den bezirksgerichtlichen Entscheid vom 4. Juli 2017, der jedoch nicht Gegenstand des vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahrens ist. Keinen Bezug zum vorliegenden Verfahren weisen sodann die Anträge auf Genugtuung und Schadenersatz auf. Soweit sich seine Ausführungen überhaupt auf die angefochtene Verfügung beziehen, legt er nicht mit präzisen Hinweisen auf seine kantonale Beschwerde dar, weshalb die appellationsgerichtliche Einschätzung der Erfolgsaussichten seiner kantonalen Beschwerde unzutreffend sein soll. Mit den eingehenden Erwägungen des Appellationsgerichts setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Die blosse Bestreitung derselben genügt ebenso wenig, wie die blosse Behauptung, eine genügende Begründung vorgelegt und die Revisionsgründe rechtsgenügend dargetan zu haben. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.