Citation: 2C_967/2021 E. 1.2

1.2. Subeventualiter beantragt der Beschwerdeführer, die kantonalen Behörden seien anzuweisen, ihm eine Aufenthaltsbewilligung B als Härtefall (vgl. Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG [SR 142.20]) zu erteilen. Bei der Erteilung einer solchen Bewilligung geht es um einen kantonalen Ermessensentscheid im Rahmen von Art. 96 AIG. Die Zuständigkeit des Bundesgerichts ist im Gebiet des Ausländerrechts jedoch auf Anspruchsbewilligungen beschränkt (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Da sich ein Anspruch auf Aufenthalt (auch) aus dem Willkürverbot, dem Verhältnismässigkeitsprinzip und dem Gebot der Rechtsgleichheit nicht ableiten lässt, steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den entsprechenden kantonal letztinstanzlichen richterlichen Entscheid in der Sache nicht zur Verfügung (vgl. BGE 137 II 305 E. 2; Urteile 2C_685/2021 vom 4. Oktober 2021 E. 2.2; 2C_136/2017 vom 20. November 2017 E. 1.4.1, m.w.H.) und es ist darauf nicht einzutreten.