Citation: 2C_222/2018 E. 2.2.3

2.2.3. Das Verwaltungsgericht hat weiter darauf abgestellt, dass der erwähnte Schriftenwechsel mit der Treuhandgesellschaft vom kantonalen Steueramt geführt wurde, d.h. einer für das Veranlagungsverfahren der Beschwerdegegner nicht spezifisch zuständigen Behörde. Der Beschwerdeführer bringt gegen diese fehlende Zuständigkeit zahlreiche Argumente vor, auf die hier jedoch nicht mehr weiter eingegangen werden muss. Dem Schriftenwechsel kann aus den hier dargestellten Gründen auch sonst keine verjährungsunterbrechende Wirkung zugestanden werden (vgl. oben E. 2.2.1 u. 2.2.2). Die Vorinstanz hat somit zu Recht geurteilt, dass die Veranlagungsverjährung gegenüber den Beschwerdegegnern für die Kantons- und Gemeindesteuern 2008 eingetreten ist.