Citation: 8C_301/2023 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Höhe des Rückforderungsanspruchs sei vom Beschwerdegegner nie bestritten worden und nie Verfahrensgegenstand gewesen. Die Vorinstanz hätte mit ihrer Mitwirkung die nötigen Abklärungen tätigen können. Indem sie das unterlassen habe, habe sie den Untersuchungsgrundsatz verletzt. Aus den Akten sei im Übrigen klar ersichtlich, dass der Beschwerdegegner Ausbildungszulagen für die Monate Januar bis August 2019 im Betrag von insgesamt Fr. 2'800.- erhalten habe. Dieser Betrag sei in der Rückforderungsverfügung korrekt festgesetzt worden. Die Beschwerdeführerin rügt diesbezüglich eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts (Art. 97 Abs. 1 BGG).