Citation: 5A_391/2014 E. A

A.a. Am 15. April 2014 wurde X.________ zum wiederholten Mal notfallmässig in die Psychiatrische Klinik A.________ eingewiesen. Am 16. April 2014 verfügte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Region Y.________, dass er hier während maximal sechs Wochen zu verbleiben habe. A.b. Gegen diese Verfügung wandte sich X.________ am 24. April 2014 an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. Dieses führte am 29. April 2014 in der Klinik eine Instruktionsverhandlung durch. Dabei wurden X.________ und der zuständige Oberarzt, Dr. med. B.________, angehört. Mit Urteil vom 30. April 2014 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Das Verwaltungsgericht stellte fest, dass bei X.________ eine paranoide Schizophrenie (ICD-10 F20.0) vorliege. Zur Behandlung dieser Krankheit sei der Beschwerdeführer auf eine kontinuierliche neuroleptische Medikation angewiesen. Da ihm jedoch die Einsicht in seine Erkrankung fehle, müsste bei einer umgehenden Entlassung aus der Klinik befürchtet werden, dass er nach kürzester Zeit die Medikamente wieder absetzen würde, was - wie bereits mehrfach beobachtet - erneut zu einer Dekompensation seines Zustandes mit Aggressionen und Verwirrtheit führen würde. Auch erscheine es nicht sinnvoll, X.________ erneut in das belastete Umfeld zu seinen Eltern austreten zu lassen. Nachdem sich in der Vergangenheit gezeigt habe, dass er in einer eigenen Wohnung verwahrlosen würde, erscheine es angezeigt, zur Verhinderung von erneuten Rückfällen eine betreute Wohnsituation und eine Tagesstruktur samt ambulanter Nachbehandlung zu organisieren. Bis dahin könne dem Beschwerdeführer die persönliche Fürsorge nicht anders erbracht werden als durch Zurückbehaltung in der Klinik.