Citation: 7B_212/2022 E. 4.2

4.2. Soweit der Beschwerdeführer die rechtliche Würdigung mit Sachverhaltsfeststellungen rügt, die von den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichen, vermag er mit seinen sich in appellatorischer Kritik erschöpfenden Vorbringen jedenfalls nicht aufzuzeigen, inwiefern die tatsächlichen Ausführungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig und damit willkürlich sein sollen (siehe Art. 105 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; statt vieler: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2). Darauf ist folglich nicht weiter einzugehen.