Citation: 8C_577/2023 E. A

A.a. Der 1962 geborene A.________ arbeitete seit Juni 1994 bis zu seiner Frühpensionierung am 1. März 2022 bei der B.________ AG (vormals: Einzelfirma C.________) als Vorarbeiter und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 14. Februar 2008 rutschte er auf der Baustelle beim Absteigen von einem Bagger aus, versuchte den Sturz mit dem rechten Arm aufzufangen und zog sich dabei eine Rotatorenmanschettenruptur zu. Nach längerer Therapie der damit zusammenhängenden Beschwerden, insbesondere einer Infiltration am betroffenen Schultergelenk, konnte die Behandlung Mitte Oktober 2008 abgeschlossen werden. A.b. Am 30. April 2020 stürzte A.________ beim Kippen einer Karette auf die bereits vorgeschädigte rechte Schulter. Die Suva anerkannte das Ereignis als Rückfall und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Unter Hinweis auf die kreisärztliche Abschlussuntersuchung vom 31. März 2022 stellte sie ihre Leistungen per Ende Mai 2022 ein. Ab 1. Juni 2022 wurde A.________ eine Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 20 %) sowie eine Integritätsentschädigung von 10 % zugesprochen (Verfügung vom 7. Juni 2022). Mit Einspracheentscheid vom 26. Oktober 2022 hielt die Suva an der in Aussicht gestellten Integritätsentschädigung fest, berücksichtigte bei der Invaliditätsbemessung jedoch neu ein höheres Valideneinkommen, was eine Invalidenrente von 29 % zur Folge hatte.