Citation: 8C_125/2009 27.04.2009 E. 3

3.1 Gemäss den Untersuchungsberichten der Kreisärzte Dr. med. W.________ vom 2. April 2004 und Dr. med. K.________ vom 19. September 2007 leidet der Beschwerdeführer aufgrund der Unfälle vom April 1993 und Juli 1994 an einer Periarthropathia humeroscapularis rechts mit Rotatorenmanschettenläsion im Bereich des Supraspinatus, die für eine eingeschränkte Beweglichkeit der Schulter verantwortlich ist sowie an einer Belastungsintoleranz und Bewegungseinschränkung des linken Handgelenks. Die ihm trotz dieses Gesundheitsschadens zumutbare Arbeitsfähigkeit wird von den Ärzten wie folgt beurteilt: Grundsätzlich zumutbar sind körperlich leichte Tätigkeiten, die kein Heben von Gewichten, keine Arbeiten über der Horizontalen und keine repetitiven Bewegungen mit dem linken Handgelenk beinhalten. Als Verweisungstätigkeiten werden der ganztägige Einsatz in Überwachungsfunktionen von Bildschirmen, als Kassier und Lagerist, sofern sehr gute Hilfseinrichtungen vorhanden sind sowie als Kurier, Mitarbeiter an einem Förderband zum Einpacken ganz leichter Gegenstände oder Verkäufer genannt. Auch leichte Arbeiten als Aushilfs-Reinigungskraft, wie sie der Beschwerdeführer in der Y.________ AG auszuführen hatte, werden als ganztags zumutbar bezeichnet. Das kantonale Gericht hat in Würdigung der gesamten medizinischen Unterlagen mit zutreffender Begründung dargelegt, dass und weshalb auf die kreisärztliche Einschätzung abgestellt werden kann.