Citation: 8C_829/2023 E. 4.3.2

4.3.2. Der Beschwerdegegner wendet ein, sein Validenlohn sollte aufgrund seiner Erwerbsbiographie, wonach er mit entsprechenden Ausbildungen zeitlebens in der erlernten Arbeit auf dem Bau tätig gewesen sei, unabhängig von den unverschuldeten Verdienstlücken, anhand dieser Branche festgesetzt werden. Er habe die Mauerlehre abgeschlossen, sich zum Gleisbauer weitergebildet und die Ausbildung zum Baumaschinenführer gemacht. In anderen Tätigkeitszweigen habe er nie gearbeitet, weshalb es nicht nachvollziehbar sei, dass sein angestammter und erlernter Beruf mit in der Folge ausschliesslich beruflichem Einsatz auf dem Bau einfach ausgeblendet worden sei. Wie er in der vorinstanzlichen Beschwerde aufgezeigt habe, beliefen sich die Tabellenlöhne im Baugewerbe auf Fr. 76'296.81. Soweit der Beschwerdegegner auf seine Vorbringen in der vorinstanzlichen Beschwerde verweist, ist dies unzulässig (BGE 143 V 168 E. 5.2.3, 134 II 244; Urteil 8C_628/2023 vom 9. April 2024 E. 4). Im Übrigen legte die Vorinstanz eingehend und schlüssig dar, weshalb sie das Valideneinkommen ausgehend von der LSE-Tabelle TA1 für im Kompetenzniveau 1 beschäftigte Männer auf Fr. 66'015.60 festsetzte (vgl. E. 4.3.1 hiervor). Mit diesen vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich der Beschwerdegegner nicht auseinander, indem er nicht aufzeigt, inwiefern das vorinstanzliche Ergebnis in tatsächlicher Hinsicht unrichtig oder anderweitig bundesrechtswidrig sein soll (vgl. auch Urteil 8C_52/2023 vom 6. Juli 2023 E. 4.2).