Citation: 4A_480/2024 E. C

Die Beschwerdeführerin beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen, das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Juli 2024 aufzuheben. Im Hauptbegehren ersucht sie um Rückweisung an das Handelsgericht "zur Neubeurteilung basierend auf dem zu gewährenden rechtlichen Gehör". Eventualiter beantragt sie die Gutheissung der mit Klage vom 30. September 2019 gestellten Rechtsbegehren, wobei sie aber nur das Unterlassungsbegehren und die diesbezüglichen Vollstreckungsmassnahmen wiederholt. Subeventualiter beschränkt sie das Unterlassungsbegehren "einzig auf Socken". Subsubeventualiter beantragt sie, die Sache zur Neubeurteilung an das Handelsgericht zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin beantragt, auf die Beschwerde (mangels hinlänglicher Begründung) nicht einzutreten, eventualiter sei sie vollumfänglich abzuweisen. Die Vorinstanz verzichtete auf Vernehmlassung. Die Beschwerdeführerin replizierte.