Citation: 4A_555/2022 E. 2.2

2.2. Die beiden zuletzt genannten Verfassungsrügen sind nicht nur unzureichend begründet (Art. 106 Abs. 2 BGG), weshalb nicht darauf einzutreten ist, sie wären auch von vornherein unbegründet. Dem Beschwerdeführer stand der Rechtsweg an ein unabhängiges Gericht, das mit voller Kognition über seine Ansprüche urteilen kann, offen, konnte er doch mit seiner Klage an das Bezirksgericht Höfe und anschliessend mit Berufung an das Kantonsgericht Schwyz gelangen. Die Rechtsweggarantie entfaltet sich jedoch nur im Rahmen der jeweiligen Verfahrensordnung und verbietet nicht, das Eintreten auf ein Rechtsmittel von den üblichen Sachurteilsvoraussetzungen abhängig zu machen (BGE 143 I 344 E. 8.2; 137 II 409 E. 4.2; 136 I 323 E. 4.3).