Citation: 9C_82/2023 E. 3.1

3.1. Der Steuerpflichtige lässt vorbringen, dass RA F.________ sein rechtlicher Vertreter "ist und war". Er rügt, die Vorinstanz verstosse mit ihrer Verfügung gegen Art. 6 EMRK, gegen Art. 8 EMRK in Verbindung mit Art. 13 BV und gegen das allgemeine Willkürverbot im Sinne von Art. 9 BV. Er beanstandet, dass die vorinstanzlichen Ausführungen "falsch, überspitzt formaljuristisch und in tatsächlicher wie auch rechtlicher Hinsicht geeignet [seien], die materiellen und prozessualen Rechte des [Steuerpflichtigen] zu beschneiden". Dazu ist vorab Folgendes zu sagen: Soweit der Steuerpflichtige eine Konventionsverletzung vorbringt, ist ihm entgegenzuhalten, dass die Rechtsvertretung es in ihrer Kritik mit der blossen Benennung der möglicherweise anwendbaren Normen bewenden lässt. Dies reicht offenkundig nicht aus, um der in diesem Bereich herrschenden qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit zu genügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.3). Den auf das Konventionsrecht gestützten Rügen ist nicht nachzugehen.