Citation: 2C_23/2025 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer macht Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 8 EMRK) sowie des FZA, des AIG (SR 142.20) und des Übereinkommens über die Rechte des Kindes vom 20. November 1989 (KRK; SR 0.107) geltend. Der Beschwerdeschrift lässt sich indessen nicht klar entnehmen, inwiefern sich die gerügten Verletzungen verfassungsmässiger Rechte auf den hier angefochtenen Zwischenentscheid beziehen, mit welchem ein Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung in einem Verfahren betreffend ein Einreiseverbot abgewiesen wurde. Der Beschwerdeführer vermischt Vorwürfe an die Vorinstanz, an das SEM und an die kantonalen Behörden, namentlich an das Migrationsamt. Soweit ersichtlich beziehen sich seine Beanstandungen primär auf den kantonalen Wegweisungsentscheid bzw. den Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung, die aber nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bilden, bei welchem es in der Hauptsache um ein Einreiseverbot geht (vgl. E. 3 hiervor). Weiter beanstandet er seine strafrechtliche Verurteilung vom 28. November 2019 durch das Bezirksgericht Weinfelden, die Anlass zum Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung gab. Diese rechtskräftige Verurteilung kann indessen im Rahmen späterer (migrationsrechtlicher) Verfahren nicht mehr infrage gestellt werden, worauf der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer bereits in anderen ihn betreffenden Verfahren hingewiesen wurde (vgl. Urteile 2C_627/2024 vom 13. Dezember 2024 E. 2.5; 2C_481/2024 vom 8. Oktober 2024 E. 3.6).