Citation: 8C_446/2007 28.12.2007 E. B

Z.________ liess gegen den Einspracheentscheid Beschwerde erheben und beantragen, die SUVA sei zu verpflichten, ihm - allenfalls nach weiteren Abklärungen - die gesetzlichen Leistungen zu erbringen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau führte einen zweifachen Schriftenwechsel durch, in dessen Rahmen der Versicherte unter anderem Stellungnahmen von PD Dr. med. W.________, Augenarzt FMH, speziell Augenchirurgie, vom 13. April 2006 und Dr. med. U.________, Facharzt für Neurologie, vom 16. Juni 2006 sowie einen Bericht über eine Untersuchung mit funktioneller Magnetresonanztomographie (FMRT) durch Dr. med. N.________, Facharzt für Radiologie, vom 19. Oktober 2006 einreichte und geltend machte, es liege ein unfallbedingtes organisches Substrat vor, welches für die bestehenden Beschwerden ursächlich sei. Dazu hat sich die SUVA mit Stellungnahmen ihrer Ärzte Dr. med. B.________, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, vom 16. August 2006, Dr. med. F.________, Facharzt für Ophthalmologie und Ophthalmochirurgie, vom 12. September 2006, Dr. med. H.________, Abteilung Arbeitsmedizin, vom 24. Oktober 2006 und Frau Dr. med. C.________, Fachärztin Neurologie und Psychiatrie, vom 11. Januar sowie 25. April 2007 geäussert. Mit Entscheid vom 2. Mai 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau die Beschwerde mit der Feststellung ab, eine Kausalität zwischen den als Rückfall gemeldeten Beschwerden und den Unfällen sei nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgewiesen.