Citation: 9C_247/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 V 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3), dass das kantonale Gericht in Bezug auf Invalidenleistungen aus beruflicher Vorsorge eine definitive Leistungspflicht der BVG-Sammelstiftung Swiss Life verneint, aber deren Vorleistungspflicht bejaht hat, dass die Vorinstanz hinsichtlich der definitiven Leistungspflicht insbesondere festgestellt hat, dass die Arbeitsunfähigkeit, die zur Invalidität führte, bereits vor dem 1. April 2018 und damit vor dem Beginn des Versicherungsverhältnisses mit der BVG-Sammelstiftung Swiss Life eingetreten sei, dass der Beschwerdeführer zwar sinngemäss definitive Leistungen von der BVG-Sammelstiftung Swiss Life beantragt, sich aber zur Begründung seines Begehrens auf eine eigene Darstellung des Sachverhalts beschränkt, dass er damit auch nicht ansatzweise darlegt, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 144 V 50 E. 4.2; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen, dass die Beschwerde somit den inhaltlichen Mindestanforderungen an die Begründung offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig wird, indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG),