Citation: 9C_331/2021 E. A

Der 1967 geborene A.________, zuletzt vollzeitlich erwerbstätiger Servicefachangestellter, meldete sich am 11. Dezember 2018 unter Hinweis auf Parkinson bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Graubünden tätigte daraufhin Abklärungen und gewährte Frühinterventionsmassnahmen in Form von Anpassungen des Arbeitsplatzes. Nach dem Abschluss der Eingliederungsmassnahmen bei erfolgreicher Eingliederung am bisherigen Arbeitsplatz im Pensum von 50 % machte der Versicherte eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend. Es folgten weitere Abklärungen. Am 1. November 2019 teilte die IV-Stelle den Abschluss der Eingliederungsmassnahmen mit. In der Folge wurde der Versicherte durch Dr. med. B.________, Fachärztin für Neurologie, des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) untersucht (Bericht vom 6. Januar 2020). Am 29. Januar 2020 nahm Dr. med. C.________, Facharzt für Chirurgie, des RAD abschliessend zum medizinischen Sachverhalt Stellung. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügungen vom 11. und 25. August 2020 rückwirkend ab 1. August 2019 eine Viertelsrente zu (Invaliditätsgrad: 42 %).