Citation: 2C_397/2019 E. B

Am 12. Mai 2017 erhob A.________ "Verwaltungsgerichtsbeschwerde" an das Bundesgericht und beantragte im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Urteils. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde mit Urteil vom 19. Februar 2018 gut und wies die Sache zu neuer Entscheidung an das Verwaltungsgericht zurück, nachdem es in verschiedener Hinsicht eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör und eine mangelhafte Begründung festgestellt hatte (Urteil 2C_444/2017 vom 19. Februar 2018 E. 4). In der Folge forderte das Verwaltungsgericht den Beschwerdeführer auf, den Sachverhalt zu ergänzen, sowie Stellung zu nehmen zur Sendung B.________ vom 26. April 2017 und zum Interview in der Zeitung C.________ vom 29. April 2017. Am 20. April 2018 folgte der Beschwerdeführer dieser Aufforderung. Am 7. März 2019 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Am 3. Mai 2018 entschied das Bundesgericht im Strafverfahren 6B_997/2017 wegen Betrug und Verstoss gegen das Waffengesetz. Es bestätigte darin die Verurteilung von A.________ wegen versuchten Betrugs betreffend den Verkauf von 30 Tonnen Schweizer Bienenhonig, der nicht aus der Schweiz stammte. In Bezug auf den Schuldspruch wegen Widerhandlung gegen das Waffengesetz hob es die Verurteilung auf.