Citation: I 65/02 13.09.2002 E. A

Der 1950 geborene M.________ erlitt am 22. April 1994 einen Arbeitsunfall, bei dem das rechte Knie durch einen Elektrobohrer verletzt wurde. Nach zwei Rückfällen in den Jahren 1997 und 1999, mit jeweils anschliessendem operativen Eingriff, konnte er seinen angestammten Beruf als Hilfsarbeiter auf dem Bau nicht mehr ausüben. Nach einer beruflichen Abklärung in der Klinik X.________ vom 5. Januar bis 2. Februar 2000 sprach ihm die SUVA mit Verfügung vom 11. August 2000 eine Invalidenrente von 20 % ab 1. August 2000 zu, welche sie mit Einspracheentscheid vom 12. Dezember 2000 bestätigte. Am 3. Mai 2000 meldete sich M.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Rente und berufliche Massnahmen) an. Die IV−Stelle Obwalden zog die SUVA-Unterlagen bei. Zudem holte sie einen Arbeitgeberbericht vom 13. Juli 2000, einen Bericht des Hausarztes Dr. med. H.________ vom 9. September 2000 sowie eine Stellungnahme der internen Berufsberatung vom 26. Oktober 2000 ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren aufgrund eines Invaliditätsgrades von 20 % ab. Berufliche Massnahmen wurden geprüft, aber als nicht angezeigt beurteilt (Verfügung vom 11. Januar 2001).