Citation: 1C_665/2017 E. 7

Die Beschwerde ist daher gutzuheissen und der angefochtene Entscheid der Vorinstanz insoweit aufzuheben, als der A.________ AG der Zugang zu den Leistungsverzeichnissen zu den Dienstleistungsverträgen zwischen der Politischen Gemeinde Wittenbach und der C.________ AG vom 14. Juli / 10. August 2010, vom 4. September 2013 und vom 30. / 31. Oktober 2014 verweigert wurde. Die Sache ist zur Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen des kantonalen Verfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang obsiegt die Beschwerdeführerin. Die Gerichtskosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 BGG). Dazu gehört im Verwaltungsprozess die Gegenpartei (THOMAS GEISER, in: Basler Kommentar, BGG, 2018, Art. 66 N. 8). Die B.________ AG hat sich am bundesgerichtlichen Verfahren beteiligt und eigene Anträge gestellt. Für die Zwecke der Kostenverlegung ist sie daher als Partei zu behandeln und ihr sind die Gerichtskosten aufzuerlegen (vgl. Urteil 2C_64/2013 vom 26. September 2014 E. 4.2.3 mit Hinweisen). Die B.________ AG hat überdies der Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).