Citation: 5A_878/2019 E. 3.2.2

3.2.2. Was ihre Forderung von Fr. 1'500.-- betrifft, hat die Vorinstanz der Beschwerdeführerin in Erinnerung gerufen, dass die vom Konkursamt mit Verfügung vom 9. November 2012 erfolgte Streichung im Kollokationsplan bereits Gegenstand einer Beschwerde gebildet habe. Damit komme einer erneute Prüfung nicht in Frage. Auch vor Bundesgericht vertritt die Beschwerdeführerin die Ansicht, dass die genannte Verfügung bisher nicht auf eine allfällige Nichtigkeit geprüft worden sei, womit dies immer noch erfolgen könne. Mit dieser Sichtweise übergeht sie, dass die Aufsichtsbehörde eine Verfügung mit Beschwerde auf ihre Rechtsmässigkeit oder Unangemessenheit hin prüft (Art. 17 Abs. 1 SchKG). Ist dies - wie vorliegend - mit Hinweis der Vorinstanz auf ihren nicht an das Bundesgericht weitergezogenen Beschwerdeentscheid (PS130026) vom 13. Juni 2013 geschehen, so bleibt kein Raum mehr für die erneute Geltendmachung eines Nichtigkeitsgrundes vor der gleichen Instanz; der damalige Entscheid hat sich mit der Frage der Rechtmässigkeit des Vorgehens befasst. In diesem Zusammenhang wird die Beschwerdeführerin überdies darauf hingewiesen, dass das Bundesgericht die konkursamtliche Verfügung vom 9. November 2012 keinesfalls als nichtig erklärt hat, was sich aus der Lektüre des entsprechenden Urteils (Urteil 5D_181/2017 vom 24. April 2018 E. 2.5) ergibt. Gegenstand dieses Verfahrens bildete einzig die Klageberechtigung in einem Kollokationsprozess.