Citation: 1C_522/2022 E. 2.5

2.5. Weiter ist der Entscheid des Verwaltungsgerichts, auf die beantragten Beweismassnahmen zu verzichten, auch inhaltlich nicht bundesrechtswidrig. Es ist nicht erkennbar, weshalb die Möglichkeit, am eingedolten Süssbach Arbeiten vorzunehmen, vor Ort besser beurteilt werden könnte, und der Beschwerdeführer legt dies auch nicht konkret dar. Wie zudem auch aus den nachfolgenden Erwägungen zur Erschliessung hervorgeht (s. E. 9 hiernach), ist die Höhendifferenz zwischen dem westlichen und dem östlichen Teil des Grundstücks des Beschwerdeführers, soweit sie umstritten ist, nicht von entscheidender Bedeutung. Ob ein Augenschein geeignet wäre, sie zu messen, kann dabei offenbleiben. Schliesslich durfte das Verwaltungsgericht ohne in Willkür zu verfallen davon ausgehen, dass eine persönliche Anhörung keine wesentlichen zusätzlichen Erkenntnisse hervorbringen würde. Die sich stellenden Sachverhaltsfragen liessen sich in angemessener Weise im schriftlichen Verfahren beurteilen.