Citation: 8C_285/2023 E. 5.2.3

5.2.3. Nach dem Gesagten legt die Beschwerdeführerin nicht in einer dem qualifizierten Rügeprinzip genügenden Weise dar (vgl. E. 5.2.1 mit Hinweisen) und ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz in Verletzung des Willkürverbots (E. 3.5.2) hinreichende Anhaltspunkte dafür verneinte, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall ein 80%-Pensum (E. 5.2.1) als Anästhesiologin FMH in der Funktion einer Oberärztin oder gar als Oberärztin mit dem angeblich angestrebten Facharzttitel für Intensivmedizin erwerblich verwertet hätte. Folglich ist die vorinstanzliche Ermittlung des für den Einkommensvergleich im erwerblichen Bereich jeweils massgebenden Valideneinkommens jedenfalls nicht als willkürlich zu beanstanden, weshalb es bei der vom kantonalen Gericht mit angefochtenem Entscheid zugesprochenen Invalidenrente sein Bewenden hat.