Citation: 7B_298/2023 E. 2.4

2.4. Die stellenweise nur schwer verständlichen und zum Teil widersprüchlichen Vorbringen der Beschwerdeführerin erschöpfen sich demgegenüber weitgehend in appellatorischer Kritik am vorinstanzlichen Urteil und am Vorgehen des Oberstaatsanwalts bzw. des Bezirksrichters, welche eine "klare Voreingenommenheit" zeigen solle. Worin diese bestehen soll, erschliesst sich indessen, wie von der Vorinstanz aufgezeigt, nicht. Die Beschwerdeführerin vermag mit ihren weitschweifigen Ausführungen nicht verständlich aufzuzeigen, dass das Obergericht in rechtswidriger Weise ihre Beschwerde bzw. ihre Ausstandsgesuche abgewiesen hätte. Sie legt nicht im Einzelnen und konkret dar, inwiefern die Begründung des Obergerichts, die zur Abweisung der Beschwerde bzw. der Ausstandsgesuche führte, rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.