Citation: 6B_291/2021 E. 4

Unbekümmert um die fehlende Legitimation in der Sache selbst kann der Privatkläger die Verletzung jener Parteirechte geltend machen, die ihm nach dem Verfahrensrecht, der Bundesverfassung oder der EMRK zustehen und deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bedeutet. Zulässig sind nur Rügen formeller Natur, die von der Prüfung der Sache getrennt werden können. Nicht zu hören sind Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (sog. "Star-Praxis"; BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen). Dass und inwiefern Verfahrensverstösse vorliegen könnten und der Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden sein soll, vermag der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht ausreichend darzutun. Seine Vorbringen genügen den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG), soweit sie nicht ohnehin auf eine Überprüfung in der Sache selbst abzielen, was unzulässig ist (z.B. die Rüge der Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro duriore" oder der Vorwurf, die Vorinstanz habe die Akten [Krankengeschichte] zu Unrecht nicht beigezogen). Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Beschluss Parteirechte verletzt haben könnte.