Citation: 8C_480/2017 E. A

A.________, geboren 1951, war seit 1988 im Rahmen von verschiedenen Teilarbeitsverhältnissen als Reinigungsmitarbeiterin/Schulabwartin mit einem Pensum zwischen 50 % und 65 % im Schulhaus B.________ der Stadt Zürich tätig und in dieser Eigenschaft bei der Unfallversicherung Stadt Zürich (nachfolgend: UVZ oder Beschwerdeführerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. A.a. Am 20. Mai 2012 verlor A.________ bei Haushaltsarbeiten auf einem Stuhl stehend das Gleichgewicht und stürzte zu Boden (nachfolgend: "erster Unfall"). Dabei zog sie sich eine mediale Schenkelhalsfraktur links zu. Die UVZ übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. In der Folge blieb die Versicherte in unterschiedlichem Ausmass arbeitsunfähig. Die Stadt Zürich löste zwei von drei Teilarbeitsverhältnissen mit der Versicherten aus gesundheitlichen Gründen per 31. Mai 2014 auf. Weil sie in einer behinderungsangepassten Tätigkeit zu 75 % arbeitsfähig sei, das verbleibende Arbeitspensum jedoch nur 53 % betrage, ging die UVZ von einer vollen Arbeitsfähigkeit aus und stellte die Taggeldleistungen ein (Verfügung vom 31. Juli 2014). Hiegegen liess die Versicherte Einsprache erheben. A.b. Bei 50%-iger Arbeitsunfähigkeit als Folge des ersten Unfalles erlitt sie als Beifahrerin am 17. August 2013 (nachfolgend: "zweiter Unfall") in dem von ihrem Mann gelenkten Renault Megane bei einer Heckauffahrkollision vor einem Fussgängerstreifen ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (HWS). Die ab 19. August 2013 nachbehandelnde Hausärztin C.________, Zürich, verordnete Physiotherapie und ging gemäss Arztzeugnis vom 27. Oktober 2013 von einem Heilbehandlungsabschluss in etwa acht bis zehn Wochen aus. Mit Verfügung vom 26. August 2014 prüfte und verneinte die UVZ die Unfalladäquanz der nach dem zweiten Unfall geklagten Beschwerden und stellte folglich sämtliche Leistungen im Zusammenhang mit diesem Unfall ein. Auch hiegegen liess die Versicherte Einsprache erheben. A.c. Im Einspracheverfahren liess die UVZ die Versicherte polydisziplinär begutachten. Das Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) in Basel erstattete das Gutachten am 29. Juni 2015 (nachfolgend: ZMB-Gutachten). Die UVZ vereinigte die beiden Einspracheverfahren und hielt an ihren Verfügungen vom 31. Juli und 26. August 2014 fest (Einspracheentscheid vom 10. August 2015). Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 6. Oktober 2015 sprach die UVZ der Versicherten für die ihr aus dem ersten Unfall dauerhaft verbleibende Beeinträchtigung der gesundheitlichen Unversehrtheit eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 % zu.