Citation: 8C_205/2024 E. B

Am 24. Februar 2023 erhob A.________ dagegen Beschwerde beim Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen. Dieses wies ihn am 11. Juli 2023 darauf hin, dass es seiner Ehefrau möglicherweise ein höheres hypothetisches Erwerbseinkommen anrechnen werde als die EL-Durchführungsstelle und gab ihm Gelegenheit, die Beschwerde zurückzuziehen oder Stellung zu nehmen. Nachdem A.________ an seiner Beschwerde festgehalten hatte, wies das Versicherungsgericht diese mit Entscheid vom 20. Februar 2024 dem Sinn nach ab. Es reduzierte die im Einspracheentscheid vom 24. Januar 2023 zugesprochenen EL - ausgehend von höheren hypothetischen Erwerbseinkommen der Ehefrau - ab 1. Juli 2014 auf Fr. 778.-, ab 1. Januar 2015 auf Fr. 814.-, ab 1. Januar 2016 auf Fr. 842.-, ab 1. Januar 2017 auf Fr. 874.-, ab 1. Januar 2018 auf Fr. 902.-, ab 1. Januar 2019 auf Fr. 920.-, ab 1. Juni 2019 auf Fr. 1'156.- und für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Oktober 2020 auf Fr. 1'150.-. Für die Zeit ab 1. November 2020 bestätigte es die von der EL-Durchführungsstelle zugesprochenen EL.