Citation: 7B_211/2022 E. B

B.a. Mit Urteil vom 5. Oktober 2021 stellte die Amtsgerichtsstatthalterin von Olten-Gösgen die Verjährung der Vorhalte der Verletzung der Verkehrsregeln durch Mangel an Aufmerksamkeit (Anklage-Ziffer 1) sowie des pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall (Anklage-Ziffer 3) fest (Dispositiv-Ziffer 1). Sie sprach A.________ der Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit (Anklage-Ziffer 2) schuldig (Dispositiv-Ziffer 2) und verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je Fr. 40.--, unter Gewährung einer Probezeit von zwei Jahren (Dispositiv-Ziffer 3). Weiter entschied sie über die Kosten- und Entschädigungsfolgen (Dispositiv-Ziffern 4-5). B.b. Auf Berufung von A.________ hin sprach ihn das Obergericht des Kantons Solothurn am 23. August 2022 der Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit schuldig (Dispositiv-Ziffer 1) und verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je Fr. 40.--, unter Gewährung einer Probezeit von zwei Jahren (Dispositiv-Ziffer 2). Das Obergericht stellte eine Verletzung des Beschleunigungsgebots fest (Dispositiv-Ziffer 3) und entschied über die Kosten- und Entschädigungsfolgen (Dispositiv-Ziffern 4-7).