Citation: 6B_415/2022 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer führt insbesondere aus, dass kein Vertragsverhältnis zwischen ihm und der B.________ AG bestanden habe. Tatsache sei hingegen, dass diese ihn genötigt habe, ihr die Zollpapiere zuzustellen, andernfalls die Ware nicht freigegeben bzw. zerstört würde. Es seien ihm eklatant falsche Kosten in Rechnung gestellt worden. Hätte er die falsche Rechnung bezahlt, wäre ihm ein Schaden von über Fr. 600.-- entstanden. Würde gegen das Vorgehen der B.________ AG nichts unternommen, würden noch mehr Personen zu Schaden kommen oder gar nicht bemerken, dass ihnen falsche Gebühren verrechnet würden. Mit diesen Ausführungen vermag der Beschwerdeführer nicht darzulegen, weshalb sich der angefochtene Beschluss inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Er zeigt nicht auf, um welche Ansprüche es konkret gehen könnte. Aus seiner Eingabe vom 8. April 2022 ergibt sich denn auch, dass er "sein Geld schätzungsweise zurückerhalten" hat. Für die Durchsetzung des staatlichen Strafanspruches ist sodann die Staatsanwaltschaft verantwortlich (Art. 16 Abs. 1 StPO) und ist es nicht an der Privatklägerschaft, die Staatsanwaltschaft zu substituieren (BGE 141 IV 1 E. 1.1; Urteile 6B_1244/2021 vom 12. April 2022 E. 1.1.1; 6B_637/2021 vom 21. Januar 2022 E. 3.1; je mit Hinweisen). Damit ist der Beschwerdeführer in der Sache nicht beschwerdelegitimiert. Nicht eingetreten werden kann auf Anträge, Rügen und Vorbringen, die ausserhalb des durch den angefochtenen Entscheid begrenzten Streitgegenstands liegen, so z.B. das gestellte Begehren, die B.________ AG sei zu rügen, habe einen angemessenen Betrag für einen wohltätigen Zweck zu spenden sowie sämtliche Drohungen "gegen die Vermögenswerte der Kunden" in Zukunft zu unterlassen.