Citation: 1P.736/2005 17.01.2006 E. 1

1.1 Von vornherein nicht einzutreten ist auf die Anträge der Beschwerdeführerin, soweit sie mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt. Die staatsrechtliche Beschwerde ist - von hier nicht vorliegenden Ausnahmen abgesehen - rein kassatorischer Natur (BGE 129 Ia 129 E. 1.2 S. 131 f.). 1.2 Aber auch auf die restliche Beschwerde kann nicht eingetreten werden: Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 125 I 71 E. 1c S. 76; 122 I 70 E. 1c S. 73 mit Hinweisen). Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt es nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262). Die Beschwerdeführerin zeigt in keiner Weise auf, welches verfassungsmässige Recht durch das angefochtene Urteil inwiefern verletzt worden sein soll. Sie beschränkt sich auf appellatorische "Kommentare" zu den Erwägungen und bezieht sich zum Teil auf Verfahren, welche nicht Gegenstand des Urteils vom 11. Oktober 2005 waren. Diese Ausführungen vermögen den Begründungsanforderungen gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht zu genügen. Offen bleiben kann dabei, ob die Beschwerdeführerin als angeblich Geschädigte im vorliegenden Fall überhaupt legitimiert wäre, die vom Kantonsgericht bestätigte Einstellung des Strafverfahrens gegen den ehemaligen Untersuchungsrichter anzufechten (dazu BGE 128 I 218 E. 1.1 S. 219 f.).