Citation: U 464/04 01.04.2005 E. A

Die 1952 geborene I.________ war seit dem 1. Oktober 1990 bei der Firma A.________ AG als Näherin angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. Seit ca. 1988 litt sie unter Kopfschmerzen, später unter rezidivierenden starken Migräneanfällen. Am 2. Dezember 1995 erlitt sie als Autolenkerin einen Verkehrsunfall. Gleichentags stellte der erstbehandelnde Arzt im Spital X.________ die Diagnose eines HWS-Schleudertraumas. Die SUVA übernahm die Heilbehandlung und erbrachte Taggeldleistungen. Am 19. Februar 1996 teilte die Versicherte der Anstalt mit, die ärztliche Behandlung sei beendet. Gestützt auf einen Bericht der Rehaklinik Y._________ vom 20. Dezember 1997 meldete sich am 3. Februar 1998 der Rechtsvertreter von I.________ bei der SUVA und beanstandete die kurze Zeit der Erbringung von Taggeldleistungen. In der Folge zog die Anstalt zahlreiche Arztberichte bei und liess die Versicherte verschiedentlich begutachten. Mit Verfügung vom 24. Mai 2002 stellte sie die Versicherungsleistungen auf Grund fehlender Kausalität auf den 31. Mai 2002 ein und bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 30. Oktober 2003.