Citation: 9C_288/2021 E. B

B.a. Die Aargauische Pensionskasse APK erhob Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, die Verfügung vom 20. November 2018 sei aufzuheben und der Zeitpunkt des Eintritts der relevanten Arbeitsunfähigkeit nicht vor Juli 2003 festzusetzen. Das angerufene Versicherungsgericht des Kantons Aargau lud A.________ zum Verfahren bei, welcher sich wie die IV-Stelle mit dem Antrag auf Abweisung der Beschwerde vernehmen liess. B.b. Die Instruktionsrichterin informierte die Parteien am 20. Dezember 2019, dass die Einholung eines Obergutachtens in den Fachgebieten Allgemeine Innere Medizin, Orthopädie, Neurologie und Psychiatrie beim ABI, Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH, beabsichtigt werde. Von der ihnen gleichzeitig eingeräumten Gelegenheit, allfällige Einwendungen gegen die vorgesehene Begutachtung zu erheben oder Ergänzungsfragen zu formulieren, machten die Parteien keinen Gebrauch. Mit Beschluss vom 19. Februar 2020 wurde das ABI mit der Begutachtung beauftragt. Es erstattete sein Gutachten am 2. September 2020. Die Aargauische Pensionskasse APK und A.________ hielten an ihren Anträgen fest (Eingaben vom 21. September und 30. Oktober 2020). Mit Beschluss vom 6. Januar 2021 stellte das Versicherungsgericht den ABI-Gutachtern eine Rückfrage zu der von ihnen vorgenommenen retrospektiven Arbeitsunfähigkeitsbeurteilung, welche sie mit Schreiben vom 1. Februar 2021 beantworteten. A.________ nahm dazu nochmals Stellung. Die Aargauische Pensionskasse APK und die IV-Stelle liessen sich nicht mehr vernehmen. B.c. Mit Urteil vom 19. März 2021 hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Beschwerde gut, hob die Verfügung vom 20. November 2018 auf und stellte fest, dass A.________ ab 1. August 2006 Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung hat.