Citation: 8C_169/2025 E. 2

Die Vorinstanz legte im angefochtenen Urteil vom 30. Januar 2025 in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten dar, weshalb die Beschwerdegegnerin mit Einspracheentscheid vom 11. April 2024 eine Leistungspflicht für die am 22. Mai 2023 als Rückfall gemeldeten Schulterbeschwerden verneinen durfte. Demnach liege mit der Verfügung vom 7. Februar 2022 bereits ein Entscheid vor, der eine Leistungspflicht für die Schulterbeschwerden mangels Kausalzusammenhangs zum am 19. Oktober 2000 gemeldeten Ereignis rechtskräftig verneine. Darüber hinaus seien weder Gründe angerufen noch erkennbar, die ein Zurückkommen auf diese Verfügung erlauben würde, womit die Beschwerdegegnerin das erneute Leistungsbegehren habe abweisen dürfen.