Citation: 2A.278/2006 15.06.2006 E. 1

A.X.________ und B.X.________ haben den Rückkaufswert ihrer gemischten Lebensversicherung gegenüber den Steuerbehörden nie deklariert. Mit definitiver Veranlagungsverfügung vom 22. Mai 2000 erfasste die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt deshalb im Bemessungsjahr 1993 für die direkte Bundessteuer ein zusätzliches Einkommen von Fr. 290'000.--; die geschuldete Nachsteuer setzte sie auf Fr. 14'686.-- und die Strafsteuer auf 100 % dieses Betrages fest. Der diese Veranlagung schützende Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt wurde vom Bundesgericht unter teilweiser Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Steuerpflichtigen aufgehoben und die Sache zu neuem Entscheid "im Sinne der Erwägungen" an die Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt zurückgewiesen (Urteil 2A.265/2002 vom 4. November 2002). Diese hat entsprechend den bundesgerichtlichen Vorgaben (Reduktion des aufgerechneten Einkommens um Fr. 46'034.--) neu nur noch ein zusätzliches Einkommen von Fr. 243'966.-- berücksichtigt und den Nach- und den Strafsteuerbetrag je auf Fr. 11'696.-- bestimmt (Entscheid vom 14. April 2004).