Citation: I 466/00 04.11.2002 E. 2

Streitig ist, welche Tätigkeiten der Beschwerdeführerin zumutbar sind und welches Einkommen sich damit erzielen lässt. Verwaltung und Vorinstanz gehen in Anbetracht des psychiatrischen Gutachtens des Dr. med. I.________ vom 5. März 1998 von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit für eine leidensangepasste Tätigkeit im Pflegebereich aus. Demgegenüber vertritt die Beschwerdeführerin, die eine nach der Begutachtung durch Dr. med. I.________ eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend macht, unter Berufung auf Stellungnahmen der behandelnden Ärztin, Frau Dr. med. W.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 7. Dezember 1998 und vom 15. Juni 1999 die Auffassung, sie sei aus gesundheitlichen Gründen nur noch in der Lage, einfache Hilfsarbeiten zu 50 % bzw. ab Juni 1999 zu 30 % in geschütztem Rahmen zu verrichten. Sie bringt sodann vor, dass selbst bei Annahme einer Teilarbeitsfähigkeit im Pflegebereich eine zum Bezug einer ganzen Rente berechtigende Erwerbseinbusse von mehr als zwei Dritteln resultiere.