Citation: 8C_111/2019 E. A

A.a. Der 1957 geborene A.________, Staatsangehöriger der Vereinigten Staaten von Amerika (USA), reiste im Jahr 2002 in die Schweiz ein, wo er in der Folge als Sprachlehrer für verschiedene Arbeitgeber sowie als Selbstständigerwerbender tätig war. Unter Hinweis auf eine psychische Beeinträchtigung meldete er sich am 20. Dezember 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte nebst einem Auszug aus dem individuellen Konto (IK) insbesondere Arbeitgeberberichte sowie diverse Arztberichte ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren wies sie das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 13. Februar 2014 mit der Begründung ab, der Versicherte sei bereits in den USA arbeitsunfähig gewesen und mit dem Gesundheitsschaden in die Schweiz eingereist, weshalb er die versicherungsmässigen Voraussetzungen nicht erfülle. Dieser Entscheid blieb unangefochten. A.b. Mit Eingabe vom 29. Dezember 2014 ersuchte A.________ die IV-Stelle darum, ihm gestützt auf Art. 53 ATSG rückwirkend per 1. Juli 2013 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Die Verwaltung holte in der Folge bei der Medizinischen Abklärungsstelle ZVMB GmbH (MEDAS Bern) ein polydisziplinäres Gutachten ein (Expertise vom 9. Mai 2016). Nach Eingang einer ergänzenden gutachterlichen Stellungnahme vom 28. Februar 2017 stellte sie dem Versicherten mit Vorbescheid vom 27. April 2017 die wiedererwägungsweise Aufhebung der Verfügung vom 13. Februar 2014 und gleichzeitig die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Daran hielt sie mit Verfügung vom 16. Juni 2017 fest.