Citation: 5A_512/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer ist der Vater von B.________ (geb. 2017) und C.________ (geb. 2018), welche unter seiner alleinigen elterlichen Sorge stehen und fremdplatziert sind. Mit Entscheid vom 6. Juni 2024 schloss die KESB des Kantons Schaffhausen ein umfangreiches Verfahren ab; in Dispositiv-Ziffer 14 entliess es die Kindesvertreterin aus ihrem Amt und setzte deren Entschädigung auf Fr. 15'529.75 fest und in Dispositiv-Ziffer 23 entzog es einer allfälligen Beschwerde integral die aufschiebende Wirkung. Sowohl der Beschwerdeführer als auch die Kindsmutter fochten diesen Entscheid an. Mit gleichlautenden Verfügungen vom 9. Juli 2024 setzte das Obergericht des Kantons Schaffhausen in beiden Beschwerdeverfahren die Kindesvertreterin wieder ein mit der Erwägung, eine weitere Vertretung der Kinder sei unter dem Aspekt des Kindeswohls nach wie vor dringend angezeigt und das Mandat der Kindesvertreterin sei deshalb für das Rechtsmittelverfahren zu bestätigen, wobei offenbleiben könne, ob der Entzug der aufschiebenden Wirkung in Bezug auf die Kindesvertretung ein Versehen gewesen sei. Gegen diese Verfügungen hat der Beschwerdeführer eine Beschwerde in Zivilsachen erhoben mit den Begehren um deren Aufhebung, um Entlassung der Kindesvertreterin aus dem Amt, um Einsetzung einer neuen geeigneten Person und um vorgängige Gehörsgewährung, eventualiter um Rückweisung der Sache an das Obergericht zur vorgängigen Gehörsgewährung und Einsetzung einer neuen geeigneten Person als Kindesvertreterin, subeventualiter um Rückweisung und Anweisung des Obergerichts, vorgängig das rechtliche Gehör zur Person der Kindesvertreterin zu gewähren. Ferner verlangt der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege.