Citation: 1C_415/2024 E. 1.2

1.2. Streitgegenstand bildet einzig die Frage, ob das Verwaltungsgericht dem Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren zu Recht die Beschwerdeberechtigung abgesprochen hat. Unabhängig vom materiellen Entscheid sowie von der Legitimation in der Sache selbst kann eine Verfahrenspartei jedenfalls die Verletzung von Verfahrensrechten geltend machen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt. Das schutzwürdige Interesse ergibt sich diesfalls nicht aus einer Berechtigung in der Sache selbst, sondern aus der Berechtigung, am Verfahren teilzunehmen (BGE 149 I 72 E. 3.1; 138 IV 78 E. 1.3; 137 II 305 E. 2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer ist daher in diesem Umfang zur Beschwerde legitimiert (vgl. Art. 89 Abs. 1 und Art. 94 BGG). Unzulässig sind seine Begehren hingegen, soweit sie sich gegen das Verhalten der Polizei am Einsatzort und im Rahmen seiner Befragung sowie gegen die polizeiliche Massnahme richten. Auf die Beschwerde ist in dieser Hinsicht nicht einzutreten.