Citation: H 145/02 30.09.2002 E. 4

Was schliesslich den Eventualantrag auf Festlegung der Einkommen unter Berücksichtigung des anteilsmässigen Unkostenbeitrages betrifft, hat bereits die Vorinstanz zutreffend erwogen, dass diesem nicht stattgegeben werden kann, nachdem die Beschwerdeführerin selbst angegeben hat, die von ihr und ihrem Ex-Ehemann in der Steuererklärung deklarierten Einkommen seien zu korrigieren, weil diese nicht der Realität entsprochen hätten. Dem ist vollumfänglich beizupflichten. Es geht mit Blick auf die Grundsätze der Verbindlichkeit der Steuermeldung (vgl. Erw. 2.1 hievor) nicht an, eine Korrektur vorzunehmen, wenn zuhanden der Steuerverwaltung von der Beschwerdeführerin absichtlich eine zu kleine Unkostenbeteiligung, nämlich nicht im Verhältnis der deklarierten selbstständigen Erwerbseinkommen, angegeben wurde.