Citation: 6B_1142/2021 E. 4

Vorliegend kann es nur darum gehen, ob die Vorinstanz die Behandlung der Beschwerde von der Bezahlung einer Sicherheitsleistung abhängig machen, zufolge Nichtbezahlung der Leistung auf die Beschwerde nicht eintreten und das Gesuch um Fristwiederherstellung abweisen durfte. Anstatt sich substanziiert mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz zu befassen, führt die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht im Wesentlichen (nur) aus, wie es aus ihrer Sicht zur Fehlverarbeitung des Zahlungsauftrags bei der Bank kommen konnte, und wirft der Vorinstanz zudem vor, die Säumnis - mit einer stillschweigenden Nachfristgewährung für die Leistung der Sicherheit - (mit) verursacht zu haben. Abgesehen davon, dass diese Kritik nur schwer nachvollziehbar ist, ergibt sich daraus nicht, inwiefern die Vorinstanz auf die Beschwerde zufolge Nichtbezahlens der Sicherheitsleistung unzulässig nicht eingetreten sein und die Voraussetzungen zur Wiederherstellung der Frist gemäss Art. 94 StPO tatsächlich und/oder rechtlich zu Unrecht verneint haben könnte. Dass die Beschwerdeführerin im fristansetzenden Einschreiben der Vorinstanz nicht rechtsgenügend über die Höhe des Vorschusses, die Zahlungsfristen und die Säumnisfolgen informiert worden wäre, macht sie nicht geltend. Mit dem Argument, die einen Zahlungsauftrag aufgebende Partei müsse trotz des Umstands, dass manche "Online Tools" gerichtsnotorisch eine Fehlerquote aufwiesen, auf diese "Tools" vertrauen können und dürfen, übt sie appellatorische Kritik und verkennt zudem, dass eine Fristwiederstellung grundsätzlich nur bei klarer Schuldlosigkeit der betroffenen Partei in Frage kommt und diese sich allfällige Fehlleistungen einer beigezogenen Hilfsperson - hier der Bank - unmittelbar zurechnen lassen muss (BGE 143 I 284 E. 1.3). Dass und weshalb die Beschwerdeführerin nicht hätte kontrollieren können, ob der offenbar terminierte Zahlungsauftrag auch tatsächlich ausgelöst worden war, kann der Beschwerde im Übrigen ebenfalls nicht in einer den gesetzlichen Formerfordernissen genügenden Weise entnommen werden. Aus den Ausführungen der Beschwerdeführerin ergibt sich folglich nicht, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem vorliegenden Entscheid ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden.