Citation: 2C_154/2021 E. 7.1

7.1. Hinsichtlich der Lock-up- und Put-Options-Vereinbarung vom 25. November 2015 (Lock-up 2) bzw. der Zahlung von Fr. 11'137'000.--, die der Beschwerdeführer daraus von E.________ erhalten hat, macht er geltend, dass er denselben Betrag von Fr. 11'137'000.-- aufgrund einer vom gleichen Tag datierenden Call-Options-Vereinbarung wieder an E.________ bezahlt habe, weshalb er aus der Lock-up- und Put-Options-Vereinbarung nicht bereichert sei und entsprechend auch nicht besteuert werden könne. Für die Vorinstanz war dagegen nicht erkennbar, dass die vom Beschwerdeführer von E.________erhaltene Prämie von Fr. 11'137'000.-- (gemäss der Lock-up- und Put-Options-Vereinbarung vom 25. November 2015) und die vom Beschwerdeführer an E.________ bezahlte Optionsprämie in derselben Höhe gemäss Call-Options-Vereinbarung vom 25. November 2015 voneinander abhingen beziehungsweise in einem hinreichend engen Zusammenhang standen. Obwohl die beiden Vereinbarungen am selben Tag abgeschlossen worden seien, nähmen sie weder aufeinander Bezug, noch erklärten sie einen engen Zusammenhang der beiden Geschäfte. Es handle sich um separat abgeschlossene Vereinbarungen, die auch steuerlich einzeln zu beurteilen seien.