Citation: 1P.431/2006 11.10.2006 E. C

Gegen dieses Urteil hat X.________ am 13. Juli 2006 staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht mit dem Antrag, das angefochtene Urteil sei aufzuheben. Ferner hat X.________ um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege nachgesucht. Der Beschwerdeführer bestreitet die gegen ihn erhobenen Vorwürfe. Er wirft dem Obergericht willkürliche Beweiswürdigung und Verletzung der Unschuldsvermutung vor. Er macht geltend, das Obergericht hätte in Anwendung des Grundsatzes "in dubio pro reo" davon ausgehen müssen, dass zwischen ihm und der Privatklägerin kein Geschlechtsverkehr stattgefunden habe; da die Privatklägerin nicht die Wahrheit sage, hätte das Obergericht auch die anderen sexuellen Handlungen nicht für geschehen halten dürfen.