Citation: 5A_828/2009 14.01.2010 E. 3

In seiner Beschwerde vom 28. November 2009 macht der Beschwerdeführer geltend, sein Ziel sei es, als Senior gemütlich zu leben und gut zu essen, an Spiel und Sport als ein passiver Teilnehmer teilzunehmen und eventuell auch berufliche Aktivitäten wie Fussball-Instruktor. Alles müsse ohne Zwang erfolgen; er akzeptiere keine Vorschriften, da er sonst seine Überzeugungen nicht umsetzen könne. In seiner "Beschwerde 2. Teil" vom 8. Dezember 2009 bringt er zudem vor, die "Beweis-Behauptungen" seien erlogen. Er habe im angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts alles unterstrichen, was unwahr sei und das Ziel verfolge, ihn als schwächlich, störrisch und streitsüchtig darzustellen.