Citation: 4A_257/2024 E. 5

Nach dem Gesagten hält die Begründung der Vorinstanz vor Bundesgericht stand, dass mangels arglistiger Täuschung die Beschwerdeführerin das (behauptet) mangelhafte Werk zumindest stillschweigend genehmigte. Da diese Begründung das angefochtene Urteil selbstständig trägt, kann offen bleiben, ob die Erstellung eines Abdichtungskonzepts überhaupt werkvertraglich vereinbart war und ob die Beschwerdeführerin den behaupteten Mangel hinreichend substantiiert gerügt hatte. Auf die entsprechenden Vorbringen der Beschwerdeführerin muss deshalb - soweit sie überhaupt hinreichend begründet sind - nachfolgend nicht weiter eingegangen werden.