Citation: 1P.187/2002 27.06.2002 E. 5

Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich somit zusammenfassend als unbegründet und ist daher abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Sie ist als von vornherein aussichtslos im Sinne von Art. 152 OG zu erachten, so dass das vom Beschwerdeführer gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abzuweisen ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 156 Abs. 1 OG). Nach Art. 159 Abs. 2 OG darf obsiegenden Behörden in der Regel keine Parteientschädigung zugesprochen werden. Eine Abweichung von diesem Grundsatz rechtfertigt sich vorliegend nicht.