Citation: 6B_737/2023 E. 5

Die Vorinstanz trat auf das Revisionsgesuch unter Hinweis auf ihre eigene Rechtsprechung, die Rechtsprechung des Bundesgerichts sowie die Lehre mit der Begründung nicht ein, der vom Beschwerdeführer mit seinem Revisionsgesuch beanstandete Beschwerdeentscheid über die Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung sei kein revisionsfähiges Anfechtungsobjekt. Unter Hinweis auf dieselbe Rechtsprechung und Literatur (die er allerdings nach eigenem Gutdünken zu ergänzen scheint; siehe z.B. hinsichtlich Literaturhinweis auf HEER im Basler Kommentar zur Schweizerischen Strafprozessordnung) begnügt sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde im Wesentlichen lediglich damit, das Gegenteil, also die Revisionsfähigkeit des Anfechtungsobjekts zu behaupten. Dass und weshalb der angefochtene Beschluss bzw. dessen Begründung verfassungs- oder rechtswidrig und damit gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll, vermag der Beschwerdeführer damit - selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs - nicht in einer rechtsgenüglichen Weise darzulegen. Die Beschwerde erfüllt die gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist folglich im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Der Antrag auf einen Schriftenwechsel wird mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.