Citation: 9C_85/2018 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht gelangte in Würdigung der medizinischen Akten zum Schluss, bezüglich der psychischen Beschwerden der Versicherten sei auf die Beurteilung der klinischen Psychologin Dr. phil. C.________ und des Psychiaters Dr. med. D.________ im psychosomatischen Konsilium der Rehaklinik E.________ vom 15. Juni 2016 abzustellen. Darin werde eine psychische Störung, welche eine arbeitsrelevante Leistungsminderung begründe, gestützt auf einen umfassend erhobenen Psychostatus nachvollziehbar verneint. Auf weitere Abklärungen dürfe verzichtet werden. In Bezug auf die somatischen Leiden stützte sich die Vorinstanz auf die kreisärztliche Stellungnahme des Dr. med. F.________, Facharzt für Chirurgie, vom 9. November 2016, gemäss welcher die Beschwerdeführerin für leidensangepasste Tätigkeiten zu 100 % arbeitsfähig ist.