Citation: U 374/00 04.07.2001 E. 2

2.- a) In materieller Hinsicht streitig und zu prüfen sind zunächst die Höhe der der Versicherten zustehenden Taggelder und der Invalidenrente sowie das Ausmass der Integritätsentschädigung. b) Das kantonale Gericht hat die vorliegend massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen über den Anspruch auf Taggeld (Art. 16, Art. 17 Abs. 1 UVG), Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 und 2, Art. 19 Abs. 1 UVG; Art. 24 Abs. 2 UVV) und Integritätsentschädigung (Art. 24 UVG) richtig wiedergegeben. Darauf kann verwiesen werden. c) Massgebend für die Beurteilung der von der Versicherten vorliegend geltend gemachten Leistungsansprüche sind die tatsächlichen Verhältnisse im Zeitpunkt des Erlasses der Einspracheentscheide der SUVA vom 5. Juni 1998 (Taggeld) und 11. November 1998 (Rente)[BGE 116 V 248 Erw. 1a]. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (vgl. BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis).