Citation: 8C_293/2024 E. 4.1

4.1. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, verfängt nicht. Soweit das kantonale Gericht im Zusammenhang mit der letztinstanzlich erneut aufgeworfenen Frage, wie die strittigen Beschwerden diagnostisch einzuordnen seien, die gefestigte Rechtsprechung anführte, wonach das Hinzutreten einer neuen Diagnose für sich allein noch keinen veränderten Gesundheitszustand nahelegt, ist dem nichts beizufügen (vgl. statt vieler: Urteil 8C_557/2022 vom 4. August 2023 E. 4.2 mit Hinweisen). Dass ferner im angefochtenen Urteil die vom behandelnden Rheumatologen Dr. med. D.________, Rheumatologie Klinik E.________, nach Auffassung der Beschwerdeführerin "nachgezeichnete" Verschlechterung (vgl. Bericht vom 14. Oktober 2023) in unzulässiger freier Beweiswürdigung übergangen und ohne Beizug von Medizinern vom Gericht selber interpretiert respektive verneint worden wäre, trifft ebenso wenig zu. Vielmehr stützte sich die Vorinstanz in erster Linie auf die Angaben des RAD-Arztes Dr. med. F.________, welcher einen medizinisch im Wesentlichen feststehenden Sachverhalt beurteilte (Stellungnahmen vom 23. August, 20. September und 21. November 2023). In Bezug auf den Einwand, Dr. med. F.________ verfüge über keinen Facharzttitel für Rheumatologie, weshalb auf dessen Aussagen zum Vornherein nicht abgestellt werden dürfe, hat es mit den zutreffenden Ausführungen im angefochtenen Urteil sein Bewenden (vgl. auch: Urteile 8C_218/2023 vom 5. September 2023 E. 5; 9C_550/2020 vom 30. November 2020 E. 5.3).