Citation: 1C_266/2009 12.03.2010 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe keinen Augenschein durchgeführt. Damit habe sie den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (Art. 29 BV). Dabei legt der Beschwerdeführer indes in keiner Weise dar, welcher entscheiderhebliche Sachverhalt mit dem beantragten Beweismittel hätte bewiesen werden sollen. Er vermag daher auch nicht darzutun, inwiefern eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör vorliegt, wenn die Vorinstanz auf eine entsprechende Beweiserhebung verzichtete. Die vom Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang behaupteten Rechtsverletzungen sind somit nicht hinreichend begründet, weshalb darauf nicht einzutreten ist.