Citation: I 711/03 09.11.2004 E. 4

Nicht zu beanstanden ist ferner der vom kantonalen Gericht im Rahmen der Invaliditätsbemessung durchgeführte Einkommensvergleich, basierend auf den vom Bundesamt für Statistik anlässlich der Lohnstrukturerhebung für das Jahr 2000 (LSE 2000) erhoben Tabellenlöhne, woraus ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerundet 37 % resultierte. Mit der Vorinstanz rechtfertigt es sich, von dem auf Durchschnittswerten beruhenden Jahreseinkommen einen leidensbedingten Abzug (BGE 126 V 78 ff. Erw. 5; AHI 2002, S. 67 ff. Erw. 4) vorzunehmen, der mit 10 % im Rahmen der Angemessenheitskontrolle (Art. 132 lit. a OG) zu bestätigen ist. Der vom Beschwerdeführer mit Verweis auf den Entscheid des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 20. Juni 2003 (I 344/02) geltend gemachte höhere Abzug von 20 % ist vorliegend nicht gerechtfertigt. Der vorhandenen psychischen Beeinträchtigung wurde mit der Anerkennung einer auf 70 % reduzierten Arbeitsfähigkeit bereits gehörig Rechnung getragen. Als zusätzliche leidensbedingte Einschränkung fällt einzig ins Gewicht, dass repetitive oder schwere Hebebelastungen über einer bestimmten Gewichtslimite, sowie Zwangspositionen und Überkopfarbeiten zu vermeiden sind. Dass der Versicherte somatisch bedingt nur noch körperlich leichte, vorwiegend sitzend auszuübende Tätigkeiten wahrnehmen kann, wie vorgetragen wird, ist nicht aktenkundig. Wegen der Ausländereigenschaft ist kein Abzug zu gewähren, da der Versicherte die Niederlassungsbewilligung C besitzt. Er gehört somit einer Ausländerkategorie an, für welche der monatliche Männer-Bruttolohn sogar über dem entsprechenden, nicht nach dem Merkmal der Nationalität differenzierenden Totalwert liegt (LSE 2000, S. 47 Tabelle TA 12, Anforderungsniveau 4; BGE 126 V 79 Erw. 5a/cc; Urteil P. vom 27. Februar 2003 Erw. 5.2.2, I 107/02). Unter Berücksichtigung aller Umstände besteht mithin keinen Anlass, letztinstanzlich in das Ermessen der Vorinstanz einzugreifen (BGE 126 V 81 Erw. 6).