Citation: 4C.168/2001 17.08.2001 E. 1

1.- Der Kläger beantragt festzustellen, dass der umstrittene Mietvertrag noch bestehe, ohne das im kantonalen Verfahren gestellte Begehren auf Zahlung ausstehender Mietzinse vor Bundesgericht zu wiederholen. Dies gereicht ihm nicht zum Nachteil. Der blosse Rückweisungsantrag genügt, da das Bundesgericht, wenn es den Rechtsstandpunkt des Klägers teilen würde, sein Leistungsbegehren nicht gutheissen könnte, sondern die Streitsache zur Abklärung des Herabsetzungsbegehrens des Beklagten an die Vorinstanz zurückweisen müsste (BGE 106 II 203 E. 1; 104 II 211 E. 1 je mit Hinweisen). Der Streitwert gemäss Art. 46 OG wird erreicht, weshalb auf die form- und fristgerechte Berufung einzutreten ist.