Citation: 5A_679/2017 E. 1

A.________ ist Bezüger einer IV-Rente und führte in den vergangenen Jahren einen Einzelhaushalt. Am 1. März 2015 erstattete seine Schwester eine Gefährdungsmeldung. Im April 2016 gingen bei der KESB weitere Gefährdungsmeldungen ein. A.________ befand sich zu jenem Zeitpunkt an der Grenze zur Mangelernährung und stark dekompensiert in Behandlung im Kantonsspital. Am 1. Juli 2016musste er notfallmässig erneut ins Kantonsspital eingewiesen werden. Am 2. September 2016 ordnete dieses die fürsorgerische Unterbringung im Psychiatriezentrum U.________ an; die Massnahme wurde am 13. September 2016 wieder aufgehoben. Mit Beschluss vom 13. September 2016 errichtete die KESB eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung. Die hiergegen erhobene Beschwerde vom 21. November 2016 wies das Obergericht des Kantons Schaffhausen mit Entscheid vom 25. Juli 2017 ab. Diesbezüglich hat A.________ dem Bundesgericht am 7. September 2017 eine mit "Einsprache" betitelte Karte geschickt.