Citation: 9C_587/2017 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer aus gebundener Vorsorge zufolge mindestens 25%iger Erwerbseinbusse eine Erwerbsunfähigkeitsrente und Prämienbefreiungen zustehen. Dabei ist unter den Verfahrensbeteiligten nur mehr die Bemessung der Erwerbsunfähigkeit strittig, wogegen allseits anerkannt wird, dass der Versicherte einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit (in körperlicher Hinsicht leicht bis mittelschwer, wechselbelastend, ohne längerdauernde vorgeneigte oder verdrehte Rumpfpositionen) uneingeschränkt ganztags nachgehen könnte.