Citation: 5A_639/2020 E. 2.3.1

2.3.1. Insbesondere wird geltend gemacht, die Vorinstanz habe ihre Vorbringen nicht genügend berücksichtigt und damit ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Entgegen der Behauptung der Beschwerdeführerin hat sich die Vorinstanz mit den entscheidwesentlichen Aspekten des Beschwerderechts einer Konkursverwaltung auseinandergesetzt. Sie hat zur massgeblichen Voraussetzung Stellung genommen und ausgeführt, weshalb die Beschwerdeführerin im konkreten Fall nicht die Interessen der Gläubigergesamtheit wahrnimmt. Welche Bedeutung die Vorinstanz den vorgebrachten Argumenten beigemessen hat, ist eine Frage der Rechtsanwendung und beschlägt die Begründungspflicht nicht. Damit erweist sich der Vorwurf der Gehörsverletzung (Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 143 III 65 E. 5.2) als unbegründet.