Citation: 8C_7/2017 E. 1

dass die Eingabe vom 3. Januar 2017 nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 28. November 2016 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass keine Gründe dargelegt werden, die zu einer Wiederherstellung der vom Beschwerdeführer versäumten Rechtsmittelfrist gemäss Art. 50 Ab. 1 BGG berechtigten könnten, zumal ein allfälliges Fehlverhalten des damaligen Rechtsvertreters bzw. des Zustellungsberechtigten dem Beschwerdeführer ohnehin angerechnet werden müsste (BGE 114 Ib 67 E. 2 f. S. 69 ff. mit Hinweisen), dass abgesehen davon die Eingabe offensichtlich auch nicht die Mindestanforderungen an eine Beschwerdeschrift gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG zu erfüllen vermag, dass dergestalt im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die als Beschwerde entgegengenommene Eingabe nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,