Citation: 9C_584/2017 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat aufgrund der Einkünfte des Beschwerdeführers seit 2008 den Invaliditätsgrad bis 2016 ermittelt. Weder der Versicherte noch die Beschwerdegegnerin stellen diese Berechnungen in Frage. Diese basieren auf dem Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) und den vom Beschwerdeführer selber eingereichten Unterlagen bezüglich des Invalideneinkommens und beim hypothetischen Einkommen ohne Invalidität (Valideneinkommen) auf dem Nominallohnindex angepasst an E. 6.2.3 des Entscheids des Kantonsgerichts Basel-Landschaft. Gestützt darauf hat die Vorinstanz erkannt, dass dem Beschwerdeführer für das Jahr 2009 keine Invalidenrente zusteht, für das Jahr 2010 eine halbe Rente sowie ab August 2012 ebenfalls wiederum keine Rente. Damit hat die Vorinstanz die Verfügung vom 24. Mai 2016 wie folgt abgeändert: a. 1. Juli bis 31. Dezember 2008: ganze Rente b. 1. Januar bis 31. Dezember 2010: halbe Rente c. 1. Januar 2011 bis 31. Juli 2012: ganze Rente Den Wegfall des Rentenanspruches ab 1. Juni 2016, wie er am 24. Mai 2016 verfügt wurde, hat der Versicherte explizit anerkannt.