Citation: 2C_845/2016 E. 1

Am 13. Juli 2015 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Niederlassungsbewilligung des 1967 geborenen serbischen Staatsangehörigen A.________. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 19. April 2016 ab. Am 20. Mai 2016 liess A.________ durch einen Rechtsanwalt beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich gegen den Rekursentscheid Beschwerde erheben und um unentgeltliche Rechtspflege ersuchen; die Mittellosigkeit wurde nicht belegt. Das Verwaltungsgericht setzte dem Vertreter mit Präsidialverfügung vom 23. Mai 2016 eine Frist von 20 Tagen entweder zur Bezahlung eines Kostenvorschusses oder zum Nachweis der Mittellosigkeit, unter Androhung des Nichteintretens. Gestützt auf ein Gesuch vom 13. Juni 2016 wurde die Frist letztmals bis zum 4. Juli 2016 erstreckt. Am letzten Tag der Frist wurde erneut um Fristerstreckung bis mindestens 30. Juli 2016 ersucht; das Verwaltungsgericht setzte in teilweiser Gutheissung dieses Gesuchs eine letzte Notfrist auf den 11. Juli 2016 an. Innert dieser Frist wurde weder der Vorschuss bezahlt noch die Mittellosigkeit belegt, vielmehr nochmals um Fristerstreckung bis mindestens 20. Juli 2016, eventualiter um Erlass des Kostenvorschusses ersucht. Mit Verfügung des Einzelrichters vom 18. Juli 2016 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und trat auf die Beschwerde nicht ein. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 14. September 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht, die Verfügung des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben; die Sache sei zwecks materiellrechtlicher Behandlung der Beschwerde vom 20. Mai 2016 an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.