Citation: U 303/99 22.08.2000 E. 2

2.- Streitig und zu prüfen ist im vorliegenden Fall nur der Invaliditätsgrad. Das kantonale Gericht hat Gesetz und Rechtsprechung zu dessen Beurteilung richtig wiedergegeben, weshalb darauf verwiesen werden kann. a) Versicherte Leiden, die sich unter den hier massgebenden Umständen auf die Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers auswirken, sind nach übereinstimmender ärztlicher Beurteilung einerseits eine Diskushernie und anderseits eine Zementallergie. Unter Berücksichtigung dieser Gesundheitsschäden erachteten die Rehaklinik Z._______, wo sich der Versicherte vom 5. März bis zum 9. April 1997 aufhielt, sowie der SUVA-Kreisarzt Dr. med. K._______ (ärztliche Abschlussuntersuchung vom 14. Mai 1997) und Dr. med. E._______ (ärztliche Beurteilung vom 11. März 1998) übereinstimmend einen ganztägigen Arbeitseinsatz in einer wechselbelastenden leichten Tätigkeit als zumutbar. Einzig der Hausarzt des Beschwerdeführers, Dr. med. S._______, vertritt die Meinung, eine leichte Tätigkeit könne höchstens noch zu 50 % ausgeübt werden. Sowohl im vorinstanzlichen Verfahren als auch in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde macht der Anwalt des Beschwerdeführers geltend, die Rehaklinik Z._______ habe sich gar kein Bild über den Zustand des Versicherten nach einem achtstündigen Arbeitstag machen können, da er jeweils nur drei bis vier Stunden gearbeitet habe. Wie die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid zutreffend erkannte, besteht kein Zweifel darüber, dass die genannte Klinik auf Grund des vierwöchigen Aufenthaltes des Beschwerdeführers ohne weiteres in der Lage war, seine Arbeitsfähigkeit zu bewerten. Dass diese Zumutbarkeitsbeurteilung auf einer intensiven und seriösen Abklärung beruht, ergibt sich daraus, dass die hiefür zuständigen spezialisierten Fachleute der Klinik, wie dies die SUVA in ihrer Vernehmlassung vom 18. November 1999 richtig ausführt, die Belastbarkeit des Versicherten nicht nur auf Grund der eigentlichen Berufserprobung, sondern auch anhand seines sonstigen ganztägigen Verhaltens zu würdigen hatten. b) Mit ausführlicher und in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 OG), hat die Vorinstanz dementsprechend dargelegt, dass der Beschwerdeführer in einer seinen Leiden angepassten Tätigkeit ein durchschnittliches jährliches Einkommen erzielen könnte, welches verglichen mit dem Valideneinkommen einen Invaliditätsgrad von 28 % ergibt. Daran vermögen die Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern.