Citation: 2A.350/2000 09.03.2001 E. C

C.- Y.________ und die Banque B.________ haben hiergegen am 10. August 2000 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit folgenden Anträgen: "Es sei die Verfügung der Eidgenössischen Bankenkommission vom 4. Juli 2000 aufzuheben und es seien die Amtshilfeersuchen der Commission des Opérations de Bourse (COB) vom 24. Dezember 1999 sowie der Société de la Bourse de Valeurs Mobilières de Bruxelles (SBVMB) vom 22. Februar 2000 vollumfänglich abzuweisen; eventualiter: Es seien die Amtshilfeersuchen der Commission des Opérations de Bourse (COB) vom 24. Dezember 1999 sowie der Société de la Bourse de Valeurs Mobilières de Bruxelles (SBVMB) vom 22. Februar 2000 nur teilweise gutzuheissen und der COB bzw. der SBVMB nur Informationen über den Kauf der Titel durch die Beschwerdeführerin 2 ohne weitere Informationen über den Kunden (d.h. den Beschwerdefüh- rer 1) zu übermitteln; subeventualiter: Es sei Ziffer 3 der Verfügung der EBK vom 4. Juli 2000 aufzuheben und der Commission des Opérations de Bourse (COB) sowie der Société de la Bourse de Valeurs Mobilières de Bruxelles (SBVMB) die Weiterleitung der unter Ziffer 1 aufgeführten Informationen an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden einstweilen zu untersagen. alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin.. " Y.________ und die Banque B.________ machen geltend, die angefochtene Verfügung verletze den Spezialitätsgrundsatz und das "Prinzip der langen Hand"; im Übrigen sei sie unverhältnismässig und bilde eine Umgehung der Rechtshilfe in Strafsachen. Die Eidgenössische Bankenkommission beantragt, die Beschwerde abzuweisen.