Citation: 1C_571/2018 E. B

Mit Eingabe vom 29. Oktober 2018 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Er beantragt, Ziff. 1 des Urteils der Vorinstanz sei insofern aufzuheben, als der Schweinemastbetrieb (Gebäude Vers. Nr. 174d) auf dem Grundstück Nr. 122 GB Werthenstein (erst) bis zum 15. November 2019 einzustellen sei. Weiter sei Ziff. 2 des Urteils der Vorinstanz insofern aufzuheben, dass ihm eine Parteientschädigung zuzusprechen sei. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Gemeinde stellt den Antrag, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Dienststelle uwe beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Kantonsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung und beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Der Beschwerdeführer nahm dazu Stellung. Mit Präsidialverfügung vom 27. November 2018 hat das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.