Citation: 4A_367/2015 E. 4.2.2

4.2.2. Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, er habe zum Nachweis, dass der Briefkasten, in den die Zustellbehörde die Klageschrift angeblich eingeworfen habe, zum fraglichen Zeitpunkt nicht mehr in seinem Besitz gewesen sei, neben der von der Vorinstanz berücksichtigten Meldebescheinigung der Stadt Eschborn in Deutschland verschiedene weitere Beweismittel offeriert. Die Vorinstanz sei mit keinem Wort auf diese Beweisofferten eingegangen, was einen Verstoss gegen Art. 5 und 9 BV sowie Art. 6 EMRK darstelle. Die Rüge ist in doppelter Hinsicht ungenügend begründet, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Zum einen enthält der angefochtene Entscheid keine Feststellungen darüber, dass der Beschwerdeführer weitere Beweismittel angeboten hätte, und der Beschwerdeführer erhebt dazu keine hinreichend substanziierte, mit Aktenhinweisen versehene Sachverhaltsrüge, die dem Bundesgericht gegebenenfalls eine Ergänzung des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts erlauben könnte. Er kann daher mit seinen Behauptungen über weitere Beweisofferten und die darauf gestützten Rügen nicht gehört werden (Erwägung 2.2). Zum anderen begnügt sich der Beschwerdeführer mit der blossen Behauptung, die Vorinstanz habe verschiedene grundrechtliche Bestimmungen verletzt, weil sie nicht auf die angeblichen Beweisofferten eingegangen sei. Er unterlässt es indessen detailliert darzulegen, inwiefern die Vorinstanz die angerufenen Grundrechte verletzt haben soll, wenn sie auf die behaupteten Beweisofferten nicht einging. Damit verfehlt er die vorstehend (Erwägung 2.1) dargestellten Anforderungen an die Begründung einer Grundrechtsverletzung.