Citation: 8C_338/2009 14.01.2010 E. A

C.________, geboren 1963, ist seit 1. Januar 1986 Geschäftsführer der Firma X.________ und freiwillig bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 6. Januar 2002 erlitt er einen Skiunfall. Der erstbehandelnde Dr. med. W.________, Facharzt für Innere Medizin, diagnostizierte eine massive Brust- und Halswirbelsäulenkontusion, eine Fissur der Rippen 8 und 9 sowie Prellungen der Rippen 7 bis 10. C.________ war bis zum 27. Januar 2002 voll und danach zu 50 % arbeitsunfähig; am 11. Februar 2002 nahm er seine Arbeit wieder voll auf (vgl. Unfallschein). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 16. November 2007, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 11. Januar 2008, stellte die SUVA ihre Leistungen auf den 31. Dezember 2007 ein.