Citation: 5A_223/2017 E. 4

Mit der vorinstanzlichen Begründung, wonach vorliegend selbst eine Nichtigkeit des Zuschlags nicht mehr hätte berücksichtigt werden können, setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Die Vorinstanz hat diesbezüglich zutreffend auf den vom Bundesgericht aufgestellten Grundsatz hingewiesen, dass es den Aufsichtsbehörden aus Rücksicht auf den Erwerber nicht gestattet ist, einen Steigerungszuschlag nach Ablauf eines Jahres seit der Ersteigerung wegen eines nicht vom Erwerber zu verantwortenden Formfehlers aufzuheben (BGE 106 III 21 E. 2a S. 23 mit Hinweisen). Für einen ausnahmsweisen Ausschluss der Anwendbarkeit der Jahresgrenze zufolge fehlender Schutzwürdigkeit der Erwerber (vgl. dazu BGE 98 III 57 E. 2 S. 61; Urteil 7B.202/2005 vom 16. Januar 2006 E. 4.1.3) bestehen vorliegend keine Anhaltspunkte. Ausserdem legt der Beschwerdeführer nicht ansatzweise dar, aus welchen Gründen die Versteigerungen entgegen den obergerichtlichen Erwägungen nichtig sein sollen. Insbesondere genügt es nicht, (erneut) auf die fehlende Rechtsmittelbelehrung in der obergerichtlichen Verfügung vom 25. November 2014 betreffend die aufschiebende Wirkung hinzuweisen, welche der Beschwerdeführer gleichwohl fristgerecht beim Bundesgericht angefochten hat (Verfahren 5A_973/2014), die Zustellung einer (nicht näher bezeichneten) Gerichtsurkunde zu bestreiten und völlig unsubstanziiert Rechtsverweigerungen, Rechtsverzögerungen, Gehörsverletzungen sowie die Verletzung von Grund- und Menschenrechten zu behaupten. Mit seinen - teils nur schwer verständlichen - Ausführungen vermag der Beschwerdeführer der vorinstanzlichen Feststellung, dass er mit den Anliegen in den seinerzeitigen Beschwerden unterlegen ist und sämtliche durch das Konkursamt Bern-Mittelland verfügten Lastenverzeichnisse bzw. Kollokationen rechtskräftig geworden sind, nichts entgegenzusetzen.