Citation: 2C_257/2019 E. 1

dass eine Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat und bei Vorliegen besonderer Gründe auf die Erhebung des Kostenvorschusses ganz oder teilweise verzichtet werden kann (Art. 62 Abs. 1 BGG), dass gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG der Instruktionsrichter oder die Instruktionsrichterin zur Leistung des Kostenvorschusses oder der Sicherstellung eine angemessene Frist ansetzt, im Falle des unbenutzten Ablaufes der Partei eine Nachfrist ansetzt und das Bundesgericht bei fehlender Leistung des Kostenvorschusses oder der Sicherheit innert Nachfrist auf die Eingabe nicht eintritt, dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innert Nachfrist nicht geleistet hat, dass androhungsgemäss im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG mit Entscheid des präsidierenden Mitglieds als Einzelrichter nicht auf die Beschwerde einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wegen fehlenden Nachweises der Bedürftigkeit abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 und Abs. 2 e contrario BGG), dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,