Citation: 6B_1405/2020 E. 3

Die Vorinstanz schützt im angefochtenen Entscheid die Einstellungsverfügung. Sie hält mit der Staatsanwaltschaft fest, dass im Zusammenhang mit dem vorliegenden Sachverhalt bereits aufgrund einer Strafanzeige des Beschwerdeführers vom 13. Juni 2016 ein Verfahren eröffnet worden sei. Diesbezüglich sei ein inzwischen rechtskräftiger Entscheid einer Einstellung ergangen. Bezüglich des damals und heute zur Anzeige gebrachten Sachverhalts bestehe sowohl hinsichtlich der Täterschaft als auch der Tat Identität, womit die Sperrwirkung des Grundsatzes "ne bis in idem" greife. Zudem seien keine Gründe für eine Wiederaufnahme ersichtlich, da weder neue Beweismittel noch neue Tatsachen bekannt geworden seien. Folglich bestehe ein Verfahrenshindernis nach Art. Art. 310 Abs. 1 lit. b StPO.