Citation: 4A_642/2023 E. 2.3.3

2.3.3. Der Beschwerdeführer stützt sich zur Bestimmbarkeit der in Betreibung gesetzten Forderung auf eine mit Eingabe vom 4. November 2022 im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren ins Recht gelegte Vereinbarung zwischen C.________ und der Beschwerdegegnerin vom 12./13. Juli 2021. Er rügt im Wesentlichen, die Vorinstanz habe diese Vereinbarung als Novum zu Unrecht nicht berücksichtigt. Aus dieser Vereinbarung sei ersichtlich, dass nur die in Betreibung gesetzte Darlehensforderung von C.________ gegenüber der Beschwerdegegnerin bestanden habe und in derselben Litera der Vereinbarung auch die Abtretung genannt werde. Diese Rüge widerspricht dem grundsätzlichen Novenverbot im Beschwer deverfahren (Art. 326 Abs. 1 ZPO). Ohnehin hat sich der Beschwerdeführer weder im vorinstanzlichen Verfahren noch vor Bundesgericht substanziiert vernehmen lassen, inwiefern es ihm bei aller Sorgfalt verwehrt gew esen sein soll, dieses Beweismittel rechtzeitig in das Rechtsöffnungsverfahren einzubringen und inwiefern gestützt darauf eine Ausnahme vom Novenverbot überhaupt in Frage käme. Die Vorinstanz hat kein Bundesrecht verletzt, indem sie die im Beschwerdeverfahren neu eingereichte Vereinbarung vom 12./13. Juli 2021 nicht berücksichtigte.