Citation: B 66/03 05.08.2004 E. B

B.________ erhob Klage beim Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit dem Rechtsbegehren, es sei die Pensionskasse zu verpflichten, die zwei Kinderrenten im Betrage von je Fr. 2300.- ungekürzt auszurichten; weiter seien "die Akten an die Pensionskasse X.________ zur Neuberechnung der Überversicherung, unter Berücksichtigung, dass für die Monate April und Juni 2002 keine Kinderzulagen ausbezahlt wurden, weiterzuleiten". In der Antwort schloss die Pensionskasse auf Abweisung der Klage. Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen gelangte zum Schluss, die Kinderzulagen seien - anders als die Familienzulagen - nicht in den mutmasslich entgangenen Verdienst einzuschliessen, weshalb es insoweit die Klage abwies. Hingegen hiess das Gericht die Klage im Punkte der Kinderrenten gut und verpflichtete die Pensionskasse, B.________ "ab 1. April 2002 eine Rente von monatlich Fr. 885.50 sowie für beide Kinder je eine Kinderrente von Fr. 2300.- p.a. auszurichten" (Entscheid vom 23. Juni 2003).