Citation: 1P.58/2003 15.04.2003 E. A

Am 3. August 2000 erstattete M.________ bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt mündlich Strafanzeige gegen A.________ wegen Drohung und Beschimpfung. Gemäss Anklageschrift der Staatsanwaltschaft soll A.________ seine damalige Hauswartin M.________ am 2. August 2000 angerufen haben und sie mit den Worten: "Du Dräcksau, du verdammti" beschimpft haben. Überdies habe er ihr gedroht: "I chum no verbi und mach di tot." Mit Urteil des Basler Strafgerichtes vom 1. März 2002 wurde A.________ der Drohung und Beschimpfung für schuldig erklärt. Er wurde zu einer siebentägigen Gefängnisstrafe, unter Einrechnung von 16 Tagen Untersuchungshaft, mit bedingtem Vollzug verurteilt. Gegen dieses Urteil gelangte A.________ ans Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Er bestritt, die Belastungszeugin je angerufen zu haben. Zu einem solchen Telefonat sei er aufgrund seiner sprachlichen Einschränkungen als Gehörloser auch gar nicht imstande. Das Appellationsgericht bestätigte mit Urteil vom 18. September 2002 den Entscheid der Vorinstanz.