Citation: 6B_1241/2017 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz geht für die schwerste Straftat, die Anstiftung zur Brandstiftung, von einem schweren objektiven und subjektiven Verschulden aus. Es hätten keine Personen geschädigt werden sollen, doch sei der Schaden von Fr. 1'237'981.40 beträchtlich. Der Beschwerdeführer sei vom Ziel geleitet gewesen, in den Genuss von Versicherungsleistungen zu kommen. Er habe egoistische und finanzielle Beweggründe gehabt. Seine drei Vorstrafen seien straferhöhend zu berücksichtigen. Sie erachtet eine Einsatzstrafe von 24 bis 30 Monaten als schuldangemessen. Die weiteren Delikte (mehrfache Veruntreuung, mehrfacher Betrug, mehrfache Urkundenfälschung, Nötigung, Pornografie, Gewalt und Drohung gegen Beamte sowie mehrfaches Vergehen gegen das Waffengesetz) habe er teilweise nur knapp eineinhalb Jahre nach seiner letzten Verurteilung begangen. In gewissen Bereichen sei er wiederholt einschlägig vorbestraft, was entsprechend straferhöhend zu berücksichtigen sei. Die weiteren Delikte seien im Umfang von 12 Monaten auf diese Einsatzstrafe anzurechnen. Demnach resultiere eine Gesamtstrafe von 36 bis 40 Monaten. Aufgrund des Verschlechterungsverbots sei jedoch eine unveränderte Freiheitsstrafe von 36 Monaten auszusprechen (vgl. angefochtenes Urteil, E. 21 S. 44 ff.).