Citation: 2C_138/2025 E. 2.4

2.4. Der lediglich eine halbe Seite umfassenden Eingabe der Beschwerdeführerin an das Bundesgericht lässt sich keine sachbezogene Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Obergerichts entnehmen. Vielmehr beschränkt sie sich darauf, zu behaupten, dass ihre Kinder aus rassistischen Gründen zwangsweise fremdplatziert worden seien und den Behörden Korruption und willkürliches Handeln vorzuwerfen. Mit diesen Vorbringen vermag sie indessen in keiner Weise substanziiert darzutun, dass die Vorinstanz die massgebenden Bestimmungen der ZPO, so insbesondere Art. 311 Abs. 1, welche vorliegend als subsidiäres kantonales Recht zur Anwendung gelangen und somit keiner freien Prüfung unterliegen (vgl. Urteil 2C_900/2022 vom 12. Juli 2024 E. 2.2 und 4.2), willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt habe, indem sie ihr Rechtsmittel abgewiesen hat, soweit sie darauf eingetreten ist (vgl. E. 2.2 hiervor). Schliesslich genügt die blosse Behauptung, die ihr im vorinstanzlichen Verfahren auferlegte Entcheidgebühr sei willkürlich, weil sie kein Geld habe, den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungs- bzw. Willkürrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG).