Citation: 9C_446/2022 E. A

A.a. Der 1963 geborene A.________, Inhaber und Geschäftsführer der B.________ AG, meldete sich im Oktober 2000 wegen Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung der medizinischen und der erwerblichen Verhältnisse sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Aargau rückwirkend ab 1. August 2001 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 61 % eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 25. Februar 2003). Ab 1. Januar 2004 stand A.________ sodann aufgrund des Inkrafttretens der 4. IV-Revision eine Dreiviertelsrente zu (Verfügung vom 4. November 2004). A.b. Nachdem die IV-Stelle im Rahmen einer im Juli 2010 von Amtes wegen eingeleiteten Revision neu einen Invaliditätsgrad von 50 % ermittelt hatte, setzte sie die bisher ausgerichtete Dreiviertelsrente auf eine halbe herab (Verfügung vom 5. Januar 2012). In der folgenden Revision ergab sich ein unveränderter Rentenanspruch (Mitteilung vom 28. Juli 2014). A.c. Als die Verwaltung die Rente des A.________ im August 2017 erneut revisionsweise überprüfte, zog sie unter anderem einen Abklärungsbericht für Selbständigerwerbende bei (Bericht vom 23. Oktober 2018). Mit Verfügung vom 16. April 2019 stellte sie die Invalidenrente aufgrund eines ermittelten Invaliditätsgrades von 26 % auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats ein. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 17. Dezember 2019 teilweise gut, hob die Verfügung auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung und Neuverfügung an die Verwaltung zurück. A.d. In der Folge nahm die IV-Stelle zusätzliche Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht vor. Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) holte sie beim Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, ein polydisziplinäres Gutachten ein, welches am 27. Mai 2021 erstattet wurde. In ihrem Vorbescheid vom 26. August 2021 gelangte sie zum Ergebnis, dass A.________ durchgehend, d.h. auch in der Zeit nach dem 1. September 2019, eine halbe Rente zustehe (Invaliditätsgrad von 50 %), wogegen der Versicherte Einwände erhob. An diesem unveränderten Rentenanspruch hielt sie mit Verfügung vom 6. Januar 2022 fest.