Citation: 6B_1388/2016 E. 2

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Vorinstanz befasste sich im angefochtenen Entscheid nicht mit der materiellen Seite der Angelegenheit. Folglich kann dies auch das Bundesgericht nicht tun. Entsprechend ist der Beschwerdeführer mit seinen diesbezüglichen Ausführungen nicht zu hören. Die Vorinstanz verlangte in Anwendung von § 30 des kantonalen Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (VRPG, Gesetzessammlung 271.200) einen Kostenvorschuss unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis. Der Beschwerdeführer leistete den Kostenvorschuss nicht, weshalb die Vorinstanz androhungsgemäss auf sein Rechtsmittel nicht eintrat. Mit der Frage des versäumten Kostenvorschusses befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht mit keinem Wort. Er legt weder dar, inwiefern das auf § 30 VRPG gestützte Vorgehen der Vorinstanz willkürlich sein könnte, noch macht er geltend, dass er im kantonalen Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hätte. Mit seinen Ausführungen vermag er daher nicht aufzuzeigen, inwiefern ihn die Vorinstanz in rechts- bzw. verfassungswidriger Weise zu einer Kostenvorschussleistung verpflichtet haben sollte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.