Citation: I 409/06 08.05.2007 E. A

Z.________, geboren 1959, war seit Januar 2000 als Mitarbeiterin im Restaurationsbetrieb Q.________ tätig. Am 17. Juli 2001 fiel ihr bei der Arbeit ein Geschirrkorb, den eine Arbeitskollegin auf ein Regal in Kopfhöhe geschoben hatte, auf den Hinterkopf. Die Unfallversicherung (Zürich Versicherungs-Gesellschaft; im Folgenden: Zürich) anerkannte ihre Leistungspflicht, richtete Taggelder aus und kam für die Kosten der Heilbehandlung auf. Am 18. September 2003 meldete sich Z.________ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Luzern führte erwerbliche Abklärungen durch und zog die Akten der Zürich bei. Mit Verfügung vom 7. April 2004 stellte die Zürich ihre Leistungen per 1. Dezember 2003 ein. Die IV-Stelle holte Stellungnahmen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 5. und 13./14. Juli 2004 ein. Am 19. Oktober 2004 fand eine psychiatrische Exploration durch den RAD-Arzt Dr. med. B.________ statt. Am 24. November 2004 verfügte die IV-Stelle die Abweisung des Leistungsbegehrens. Hiegegen liess die nunmehr anwaltlich vertretene Z.________ Einsprache erheben, welche die IV-Stelle am 17. März 2005 abwies.