Citation: 8C_182/2023 E. 4.2.3

4.2.3. Soweit die Vorinstanz die übrigen Adäquanzkriterien verneinte bzw. darlegte, weshalb diese nicht in besonders ausgeprägter Form vorliegen, wird dies vom Beschwerdeführer nicht beanstandet, weshalb auf die entsprechenden Erwägungen im angefochtenen Urteil verwiesen wird (vgl. vorne E. 1.1). Da somit nur zwei der massgebenden Kriterien in bloss einfacher Form erfüllt sind, ist der adäquate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 9. Februar 2016 und den organisch nicht hinreichend fassbaren Beschwerden zu verneinen. Der Invaliditätsgrad ist im Folgenden daher ausschliesslich aufgrund der somatischen Unfallfolgen im Sinne des Tinnitus sowie des Hörverlusts und der daraus resultierenden Arbeitsunfähigkeit von 20 % in leidensangepassten Tätigkeiten zu bestimmen.