Citation: 4D_157/2024 E. 3.1

3.1. Von vornherein nicht einzutreten ist auf Begehren, welche sich nicht gegen die angefochtene Verfügung richten. Da die Vorinstanz - mangels eines gültigen Antrags in der Sache (E. 3.2.1) und hinreichender Begründung (E. 3.2.2) - auf die Beschwerde nicht eingetreten ist, ist auch auf die materiellen Begehren des Beschwerdeführers nicht einzutreten. Am Platz ist nur der Rückweisungsantrag. Nicht zu prüfen sind daher materielle Fragen der Beweiswürdigung. Dies gilt etwa für die Rüge, wonach als erstellt zu gelten habe, dass die Schuldanerkennung "Debt Note" gefälscht sei, weil der Beschwerdegegner dies nicht bestritten habe. Ebenfalls ausser Acht zu bleiben hat, wie die Vorinstanz das Dokument würdigte und ob sie es überhaupt berücksichtigen durfte oder es als Fälschung hätte aus dem Recht weisen müssen. Gleichfalls nicht zu prüfen ist, ob die Vorinstanz bei Zweifeln an den vom Beschwerdeführer eingereichten (graphologischen) Gutachten eine eigene Expertise hätte einholen bzw. ob sie einen entsprechenden Verfahrensantrag des Beschwerdeführers hätte gutheissen müssen. Auch dabei handelt es sich um materielle Fragen der (antizipierten) Beweiswürdigung oder um einfache Verletzungen von Gesetzesrecht (vgl. dazu oben E. 2.1). Ohnehin begründet der Beschwerdeführer nicht, dass die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre, indem sie seine Beweisanträge ablehnte. Auch eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör prüft das Bundesgericht insoweit nur auf Willkür (vgl. zur antizipierten Beweiswürdigung BGE 146 III 73 E. 5.2.2). Soweit der Beschwerdeführer Verfahrenshandlungen der Erstinstanz kritisiert, ist darauf auch deshalb nicht einzugehen, weil das Bundesgericht nur die angefochtene Verfügung prüft.