Citation: 2C_905/2013 E. 1

X.________, 1966 geborener chilenischer Staatsangehöriger, reiste am 1. April 2008 in die Schweiz ein und heiratete am 8. Juli 2008 eine in der Schweiz aufenthaltsberechtigte Portugiesin. Gestützt auf diese Heirat erhielt er eine Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA, die einmal bis 1. Februar 2015 verlängert wurde. Am 1. Oktober 2010 wurde die eheliche Gemeinschaft nach zwei Jahren und knapp drei Monaten definitiv aufgegeben. Die Ehe wurde am 19. August 2011, drei Jahre und gut einen Monat nach der Heirat, geschieden. Am 4. November 2011 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA von X.________ und verfügte seine Wegweisung. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 2. September 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid vom 7. November 2012 erhobene Beschwerde ab; dabei setzte es die Ausreisefrist neu auf Ende November 2013 an. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 3. Oktober 2013 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben; die Sicherheitsdirektion sei anzuweisen, vom Widerruf der Aufenthaltsbewilligung abzusehen; eventuell sei sie anzuweisen, ihm eine Aufenthaltsbewilligung (nicht EG/EFTA) zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind weitere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil gegenstandslos.