Citation: I 517/04 30.11.2004 E. A

D.________, geboren 1948, war seit 1972 als selbstständig erwerbender Karosseriespengler tätig. Am 13. Juli 1998 meldete er sich bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Er wies auf chronische Schmerzen im Nacken- und Kopfbereich sowie Schmerzen in den Händen hin und erhob Anspruch auf eine Invalidenrente. Dieses Begehren zog er am 7. September 1998 mit der Begründung zurück, der Gesundheitszustand habe sich etwas gebessert. Am 29. Juli 2002 reichte er ein neues Rentengesuch ein. Er gab an, an einer Arthrose im Nackenbereich mit der Folge starker Kopfschmerzen, Einschlafens der Hände und chronischer Ellbogenentzündung zu leiden. Die IV-Stelle holte den Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. H.________, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, vom 27. November 2002 ein. Dieser diagnostizierte ein chronisches zervikospondylogenes Syndrom beidseits bei schweren degenerativen Veränderungen C3-C6 mit bilateralen ossär bedingten foraminalen Stenosierungen, Verdacht auf Impingement-Syndrom der linken Schulter, Kreuzbandplastik rechts und mediale Teilmeniskektomie, Defilee-Erweiterung der rechten Schulter und Epicondylitis humeri radialis rechts. Zudem veranlasste die IV-Stelle einen Abklärungsbericht für Selbstständigerwerbende (vom 28. März 2003). Mit Verfügung vom 14. November 2003 sprach sie D.________ ab dem 1. Februar 2003 eine halbe Invalidenrente zu. Die hiegegen erhobene Einsprache mit dem Antrag auf Zuerkennung einer ganzen Rente wies sie mit Entscheid vom 20. Januar 2004 ab. Dabei beschied sie dem Versicherten, dass ab dem In-Kraft-Treten der 4. IVG-Revision per 1. Januar 2004 die halbe Rente bei einem unveränderten Invaliditätsgrad von 62 % als Dreiviertelrente ausgerichtet werde.