Citation: 6B_332/2023 E. 3.1.2

3.1.2. Die Vorinstanz erwägt weiter, die Beteiligung des Beschwerdeführers als im Hintergrund agierender Mittäter sei aufgrund der Gesamtheit aller Indizien gegeben. So habe er den Ablauf des Überfalls auf D.________ gegenüber H.________ zu einem Zeitpunkt geschildert, als er hievon - wäre er nicht selbst daran beteiligt gewesen - nicht hätte Kenntnis haben können. Eine plausible Erklärung dafür, dass er das Tatgeschehen kannte, habe der Beschwerdeführer nicht angeben können. Sein Erklärungsversuch, er habe vom Ganzen vom Abteilungsleiter des E.________, I.________, erfahren, sei durch die glaubhafte Aussage von I.________ widerlegt. Der Beschwerdeführer habe mit D.________, mit dem er befreundet gewesen sei, vereinbart, ihn am Abend des Überfalls nach 21 Uhr zu besuchen. Nach 21 Uhr hätten die drei Mittäter bei D.________ geläutet, der ihnen in Erwartung seines Freundes arglos geöffnet habe. Als ehemaliger Mitarbeiter beim E.________ habe der Beschwerdeführer die örtlichen Verhältnisse und Sicherheitsvorkehrungen gekannt und gewusst, dass sich im Tresor eine beträchtliche Menge Geld befinde. Insbesondere habe er auch gewusst, dass D.________ zu den wenigen Personen gehört, welche über einen Schlüssel und die Zugangsdaten für das Ausschalten der Alarmanlage sowie für den Tresor verfügt. Sodann sei D.________ auf seiner privaten Handynummer von den Tätern angerufen worden, die nirgends eingetragen sei, die indes der Beschwerdeführer als sein Freund gekannt habe. Es sei erstellt, dass der Beschwerdeführer bei der Entschliessung und Planung der Tat massgebend mitgewirkt und so einen wesentlichen Tatbeitrag geleistet hat.