Citation: 9C_378/2023 E. 3.1

3.1. Im vorliegenden, die Steuerperiode 2013 betreffenden Prozess geht es - wie im ebenfalls mit heutigem Urteil entschiedenen Parallelverfahren 9C_356/2023 zur Steuerperiode 2012 - allein um den Abzug, den der Beschwerdeführer für Unterhaltsleistungen an seine Ehefrau und die beiden gemeinsamen Kinder geltend gemacht hat. Während der Beschwerdeführer einen solchen im Parallelverfahren für drei verschiedene Positionen beanspruchte, steht hier allein der "Cashflow" zur Diskussion, der in dem ehemals vom Beschwerdeführer gemeinsam mit seiner Ehefrau bzw. nach der Trennung allein durch die Ehefrau geführten Landwirtschaftsbetrieb erwirtschaftet wurde. Dabei verfocht der Beschwerdeführer auch im vorliegenden Verfahren schon vor den Vorinstanzen den Standpunkt, seine Ehefrau habe während des Scheidungsverfahrens ebenso wie im Jahr 2012 auch im Jahr 2013 den "Cashflow" aus dem Betrieb abgeschöpft. Dadurch habe er ihr im Ergebnis über den gerichtlich zugesprochenen Anspruch hinaus indirekt weitere Unterhaltsleistungen erbracht, die steuerlich abzugsfähig seien, bei der direkten Bundessteuer gemäss Art. 33 Abs. 1 lit. c DBG und bei den kantonalen Steuern nach § 32 Abs. 1 lit. c des Gesetzes des Kantons Basel-Stadt vom 12. April 2000 über die direkten Steuern (StG/BS; SG 640.100), welche Bestimmung Art. 9 Abs. 1 lit. c StHG entspricht.