Citation: 2C_1044/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen Äusserungen nicht aufzuzeigen, inwiefern mit der Verfügung vom 16. April 2015 etwas angeordnet worden wäre, das über das hinausginge, was mit der Beschlagnahmungsverfügung vom 7. Mai 2015 angeordnet bzw. bestätigt worden ist und sich im diesbezüglichen Rechtsmittelverfahren nicht überprüfen liesse. Die Einschätzung des Verwaltungsgerichts lässt sich nicht beanstanden. Was der Beschwerdeführer sonst gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege einwendet, lässt nicht erkennen, inwiefern das Verwaltungsgericht dabei Recht verletzt hätte. Was namentlich die Fristansetzung zur Bezahlung des Kostenvorschusses betrifft (E. 2.4 und Ziff. 4 des Dispositivs der angefochtenen Verfügung), ist die Behörde nicht verpflichtet, die Zahlungsfrist mit der Rechtsmittelfrist zu koordinieren (s. dazu Urteil 2C_703/2009 vom 21. September 2010 E. 4.2 und 4.3). Wenn schliesslich der Beschwerdeführer offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen behauptet, ist nicht erkennbar, inwiefern die von ihm erwähnten Sachverhalte für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens mit seinem begrenzten Gegenstand entscheidend sein könnte (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Dies gilt speziell für die Frage, in welcher Phase das Rechtsmittelverfahren in Bezug auf die Verfügung des Amtes für Landwirtschaft vom 7. Mai 2015 steht.