Citation: 5A_668/2023 E. C

C.a. A.________ akzeptierte den Entscheid nicht und erhob daher Berufung beim Obergericht des Kantons Thurgau. Er war insbesondere nicht mit dem ihm (im Rahmen der Begründung) zugesprochenen Liquidationsanteil aus der Auflösung der einfachen Gesellschaft einverstanden, die er bereits als in den Jahren 1991/1992 gegründet erachtete (das Bezirksgericht ging ab dem Jahr 1999 von einer einfachen Gesellschaft aus). Dies hatte wiederum Auswirkungen auf die Höhe des Nachlassvermögens und der Erbteile sowie die Loszuteilung. B.________ und C.________ erhoben Anschlussberufung. C.b. Das Obergericht trat auf die Berufung nicht ein und schrieb die Anschlussberufung als gegenstandslos ab. Es argumentierte unter anderem, seit dem rechtskräftigen Zwischenentscheid vom 12. April 2016 sei der Beginn der einfachen Gesellschaft W.________weg yyy verbindlich auf die Zeit während und nicht vor der Ehe verlegt worden, weshalb es keine Möglichkeit gebe, auf eine angeblich bereits vor der Ehe bestehende einfache Gesellschaft zurückzukommen (Entscheid vom 13. Juli 2021). C.c. Gegen diesen Entscheid gelangte A.________ am 8. Oktober 2021 an das Bundesgericht. Dieses hiess die Beschwerde teilweise gut, hob den Entscheid vom 13. Juli 2021 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an das Obergericht zurück, damit dieses auf die Berufung eintrete und diese sowie gegebenenfalls die Anschlussberufung materiell behandle. Im Übrigen trat es auf die Beschwerde nicht ein. Das Bundesgericht qualifizierte den Entscheid vom 12. April 2016 als einen Zwischenentscheid, aber nicht als einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 237 Abs. 1 ZPO, weshalb dieser zusammen mit dem Endentscheid angefochten werden könne (Urteil 5A_844/2021 vom 25. Mai 2022). C.d. Das nun wieder mit der Sache befasste Obergericht beurteilte sowohl die Berufung als auch die Anschlussberufung als teilweise begründet. Es hob den Zwischenentscheid des Bezirksgerichts vom 12. April 2016 (bis auf die unterbliebende Einsetzung eines Liquidators) und den Entscheid vom 14. April 2020 (bis auf die Feststellung der Erbquoten sowie die Anweisung zur Herausgabe von Bildern und Geschäftsanteilen) auf. Das Obergericht erwog im Wesentlichen, es gäbe überhaupt keine einfache Gesellschaft zwischen A.________ und der Erblasserin, weshalb das Bezirksgericht die güterrechtliche Auseinandersetzung (und anschliessend die Erbteilung) neu vorzunehmen habe. Es wies die Sache daher an dieses zurück (Entscheid vom 20. April 2023).