Citation: 9C_641/2024 E. A

Die 1970 geborene A.________, verheiratet und Mutter dreier Kinder (geboren 1990, 1995 und 2000), ersuchte mehrmals um Leistungen der Invalidenversicherung. Die IV-Stelle des Kantons Aargau wies die Gesuche ab (Verfügungen vom 24. und 25. Mai 2000; Verfügungen vom 23. und 26. Februar 2007, betreffend Rente bestätigt mit Urteil 9C_146/2008 vom 9. Juli 2008) resp. trat darauf nicht ein (Verfügung vom 7. Oktober 2010, bestätigt mit Urteil 9C_549/2011 vom 12. September 2011). A.________ meldete sich im Mai 2020 unter Verweis auf eine stationäre psychiatrische Behandlung vom 1. bis zum 21. Februar 2019 und einen verschlechterten Gesundheitszustand erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen - insbesondere Einholung des bidisziplinären (psychiatrisch/neuropsychologischen) Gutachtens der asim Begutachtung, Universitätsspital Basel (nachfolgend: asim), vom 18. November 2021 (samt Ergänzungen vom 7. Oktober 2022 und 11. April 2023) - und Durchführung des Vorbescheidverfahrens ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 28 %. Dementsprechend verneinte sie mit Verfügung vom 8. November 2023 wiederum einen Leistungsanspruch.