Citation: 9C_557/2023 E. 5.1

5.1. Soweit die Beschwerdeführerin sich auf die seitens PD Dr. med. B.________ aus psychiatrischer Sicht attestierte Arbeitsfähigkeit beruft, ist darauf hinzuweisen, dass die Vorinstanz hiervon zu Recht abgewichen ist (E. 4 hiervor). Auf Seiten des Invalideneinkommens beanstandet die Beschwerdeführerin weiter, dass die Vorinstanz auf die aktuelle Tätigkeit als Assistentin [...] abstelle. Sie rügt in diesem Zusammenhang eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, weil sowohl die Vorinstanz als auch der Gutachter von einer Tätigkeit als "Schulassistenz" ausgehen, die korrekte Umschreibung aber "Assistentin im Arbeitsbereich [...]" laute. Diese Vorbringen zielen am angefochtenen Urteil vorbei. Das kantonale Gericht stützte sich auf Tabellenlöhne zur Bemessung des Invalideneinkommens und kam auf dieser Grundlage im erwerblichen Bereich zu einem IV-Grad von 33 % (vgl. E. 3.1 hiervor). Die Kritik der Beschwerdeführerin an den vorinstanzlichen Feststellungen ist deshalb nicht entscheiderheblich und muss nicht vertieft werden (Art. 97 Abs. 1 BGG).