Citation: 1A.186/2005 09.12.2005 E. 4

Ist nach dem Gesagten die beidseitige Strafbarkeit gemäss Art. 41 BEHG gegeben und stellt die Verjährung kein Rechtshilfehindernis dar, spielen sämtliche Erwägungen der Vorinstanz zur Erfüllung allfälliger weiterer Straftatbestände nach schweizerischem Recht im Ergebnis keine Rolle. Deshalb kann dahingestellt bleiben, ob die Vorinstanz insoweit den Sachverhalt im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG offensichtlich unzutreffend festgestellt hat. Ebenso wenig braucht geprüft zu werden, ob die Vorinstanz insoweit den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör verletzt habe. Eine allfällige Gehörsverletzung wäre im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geheilt worden (BGE 124 II 132 E. 2d S. 138/139; 117 Ib 64 E. 4 S. 87, mit Hinweisen; ZIMMERMANN, a.a.O., S. 307).