Citation: 8C_781/2016 E. 4.2.2

4.2.2. Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen an den vorinstanzlichen Schlussfolgerung nichts zu ändern. Im angefochtenen Entscheid wird ausführlich begründet, dass sich der Gesundheitszustand des Versicherten in den Jahren 2010 bis zum Erlass der Revisionsverfügung vom 23. Januar 2014 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht relevant verändert hatte. Zudem kam das kantonale Gericht nach Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere des Verlaufsgutachtens vom 12. Mai 2010, zur Erkenntnis, es sei auf dieses abzustellen. Demnach stehe fest, dass sich der psychische Gesundheitszustand des Beschwerdeführers in den Jahren 2003 bis 2010 massgebend gebessert hatte. Spätestens im Jahre 2010 und bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung sei er wieder zu 50 % arbeitsfähig gewesen. Es handle sich dabei nicht um eine anderslautende Beurteilung eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Sachverhaltes, sondern um eine tatsächliche Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes. Aufgrund dieser Feststellungen konnte von weiteren Sachverhaltsabklärungen abgesehen werden. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung hält in allen Teilen vor Bundesrecht stand.