Citation: 7B.186/2005 16.12.2005 E. 2

2.1 Soweit die Beschwerdeführerin eine Verletzung der kantonalen Bestimmungen über das rechtliche Gehör beanstandet, kann auf die Beschwerde von vornherein nicht eingetreten werden, ist sie doch für diese Rüge nicht gegeben (BGE 120 III 114 E. 3a S. 116). 2.2 Unzulässig sind sodann auch die Erörterungen, in denen sich die Beschwerdeführerin nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinandersetzt und nicht aufzeigt, inwiefern Bundesrecht verletzt worden sein soll (Art. 79 Abs. 1 OG; BGE 119 III 49 E. 1 S. 50); dies gilt namentlich für die Ausführungen zur Prozessgeschichte und zum Sachverhalt.