Citation: 2C_108/2025 E. 4.4.1

4.4.1. Gemäss der einschlägigen kantonalen Verfahrensvorschrift kann die Behörde zur Feststellung des Sachverhalts Parteien und Drittpersonen befragen, Urkunden beiziehen, Augenscheine vornehmen und Gutachten einholen (vgl. § 13 Abs. 1 VRG/ZG). Die ZPO findet auf das kantonale Beweisverfahren sinngemäss Anwendung (§ 14 Abs. 1 VRG/ZG). Gemäss Art. 190 ZPO kann das Gericht Amtsstellen um schriftliche Auskunft ersuchen. Ob nach dem kantonalen Verfahrensrecht telefonische Auskünfte anderer Behörden oder Amtsstellen als Beweismittel zulässig sind, erscheint demnach fraglich. Der Beschwerdeführer rügt indes keine willkürliche Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts, weshalb darauf nicht einzugehen ist.