Citation: 8C_574/2023 E. A

A.a. Der 1969 geborene A.________ arbeitete vom 5. März 1991 bis 31. Januar 2007 in der B.________ AG. Am 31. Mai 2007 meldete er sich bei der IV-Stelle Bern zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 30. November 2009 verneinte diese seinen Rentenanspruch, da der Invaliditätsgrad 24 % betrage. Auf seine Beschwerde hin sprach ihm das Verwaltungsgericht des Kantons Bern von Februar 2008 bis Ende Februar 2009 eine Dreiviertelsrente zu (Urteil vom 28. Mai 2010). A.b. Am 17. November 2011 meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Diese holte u.a. ein polydisziplinäres Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, vom 23. März 2021 ein. Mit Verfügung vom 23. Dezember 2021 sprach sie dem Versicherten ab 1. April 2019 eine Dreiviertelsrente zu (Invaliditätsgrad 60 %). A.c. Am 9. Mai 2022 machte der Versicherte bei der IV-Stelle eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands geltend. Die Verwaltung zog diverse Arztberichte und Stellungnahmen der Dr. med. C.________, Fachärztin für Neurologie FMH, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der IV-Stelle, vom 13. Juli und 30. Dezember 2022 ein. Mit Verfügung vom 6. Januar 2023 lehnte sie eine Rentenerhöhung ab, da keine fortwährende Verschlechterung des Gesundheitszustands erstellt sei und der Invaliditätsgrad weiterhin 60 % betrage.