Citation: 1C_351/2023 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Unzulässig sind damit neue Tatsachen, die bereits der Vorinstanz hätten vorgelegt werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2; 136 III 123 E. 4.4.3). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben oder entstanden sind (echte Noven), ist vor Bundesgericht grundsätzlich unzulässig (BGE 149 III 465 E. 5.5.1; 143 V 19 E. 1.1; je mit Hinweisen). Dies bedeutet jedoch nicht, dass das zwischenzeitlich ergangene bundesgerichtliche Urteil 1C_655/2023 vom 16. Mai 2024 nicht berücksichtigt werden dürfte (vgl. Urteil 1C_99/2020, 1C_109/2020 vom 22. November 2023 E. 2). Die von den Beschwerdeführenden neu vorbrachten Tatsachen und Beweismittel im Zusammenhang mit ihren privaten Interessen an der aufschiebenden Wirkung sind mit Blick auf die nachfolgenden Erwägungen nicht entscheidwesentlich (vgl. E. 3.6 hiernach). Aus diesem Grund braucht nicht beurteilt zu werden, ob es sich dabei um unzulässige unechte oder echte Noven handelt. Dasselbe gilt für die von der Gemeinde in diesem Zusammenhang neu eingebrachten Tatsachen.