Citation: 8C_122/2018 E. 3.2

3.2. Hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen der attestierten Arbeitsunfähigkeit stellte die Vorinstanz fest, die Versicherte würde ohne Gesundheitsschaden weiterhin in einem Pensum von 80 % einer Erwerbstätigkeit nachgehen. In Berücksichtigung des vor dem Gesundheitsschaden erzielten Verdienstes im 80%igen Pensum als Arztsekretärin von Fr. 52'442.- (Valideneinkommen) und des gestützt darauf bei einem noch zumutbaren Pensum von 60 % ermittelten Invalideneinkommens in der Höhe von Fr. 39'331.- (Fr. 52'442/80 x 60) bestätigte sie im Erwerb den von der Verwaltung errechneten Invaliditätsgrad von 25 %, gewichtet 20 %. Einen leidensbedingten Abzug gewährte sie nicht. Selbst wenn im Haushalt von der beschwerdeweise geltend gemachten Einschränkung von 40 % (gewichtet 8 %) auszugehen sei, resultiere in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode ein Invaliditätsgrad von 28 %, welcher keinen Rentenanspruch begründe.