Citation: 1A.108/2000 12.09.2000 E. 1

1.-Der angefochtene Entscheid ist eine Verfügung einer letztinstanzlichen kantonalen Behörde, mit der das Rechtshilfeverfahren abgeschlossen wird. Er unterliegt der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht (Art. 80f Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. März 1981 über internationale Rechtshilfe in Strafsachen [IRSG; SR 351. 1]). Die Beschwerdeführerin ist als Rekurrentin zur Beschwerde gegen den Nichteintretensentscheid der Rekursinstanz legitimiert (vgl. BGE 124 II 124 E. 1b S. 126). Auf die rechtzeitig erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher einzutreten.