Citation: 9C_246/2023 E. 3

Bei der angefochtenen Verfügung handelt es sich um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. Da auch eine Gutheissung der Beschwerde keinen sofortigen Endentscheid herbeiführen würde, käme ein Eintreten nur dann in Frage, wenn die Beschwerdeführerin aufgrund des angefochtenen Entscheids einen nicht wieder gutzumachenden rechtlichen Nachteil erleiden würde. Ein solcher ist hier indessen nicht auszumachen. Entgegen den Vorbringen der Beschwerdeführerin wird ihr paritätisch besetztes bzw. zuständiges Organ (Art. 53d Abs. 4 BVG) durch den vorinstanzlichen Entscheid nicht gezwungen, vorbehaltslos einem Verteilungsplan (Art. 53d Abs. 4 lit. d BVG) zuzustimmen. Sollte sich die in der Hauptsache angefochtene Verfügung der Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht vom 27. Januar 2023 als rechtsfehlerhaft erweisen, so könnten allfällige gestützt auf diese vorgenommene Vorkehrungen ohne Weiteres rückabgewickelt werden. Da zudem bei einer Teilliquidation den Versicherten oder Rentnern keine Vorsorgegelder ausbezahlt werden, sondern diese an andere Vorsorgeeinrichtungen überwiesen werden, ist das Risiko, dass Rückforderungen sich als uneinbringlich erweisen könnten, vernachlässigbar. Somit braucht nicht näher geprüft zu werden, inwieweit das Risiko einer Uneinbringlichkeit von Rückforderungen überhaupt einen Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG begründen könnte (vgl. BGE 138 III 333 E. 1.3.1; Urteil 2C_64/2023 vom 3. Mai 2023 E. 2.2).