Citation: 8C_539/2017 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat eine eingehende Kontrolle der medizinischen Aktenlage vorgenommen. Mit gründlicher und auch das Bundesgericht in allen Teilen überzeugender Begründung ist es dabei zum Schluss gelangt, dass die anhaltenden Beschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 12. April 2011 zurückzuführen seien. Dass die Suva bei ihrer Beurteilung den Aussagen ihres Kreisarztes Dr. med. E.________ massgebendes Gewicht beigemessen hatte, war nach vorinstanzlicher Auffassung nicht zu beanstanden, weil dessen nachvollziehbaren und überzeugenden Angaben aus medizinischer Sicht nicht widersprochen worden sei und eine zunächst noch diagnostizierte Fraktur aufgrund von MRI-Untersuchungen als vollständig konsolidiert habe betrachtet werden können. Auch für andere Schädigungen konnten keine Hinweise auf eine unfallbedingte Verursachung gefunden werden. Angesichts dieser aktenmässig ausgewiesenen und schlüssig begründeten Beurteilung durch das kantonale Gericht erwiesen sich weitergehende Erhebungen sachverhaltlicher Art auch im kantonalen Verfahren als unnötig, da von ihnen - in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236) - keine neuen Erkenntnisse zu erwarten waren, die sich auf das Ergebnis der vorinstanzlichen Überprüfung hätten auswirken können.