Citation: 8C_728/2019 E. A

Die 1982 geborene A.________ war seit dem Jahre 2003 im Stundenlohn als Modeberaterin in einem Pensum von durchschnittlich rund 80 % tätig. Sie ist Mutter eines 2010 geborenen Sohnes und einer 2013 geborenen Tochter. Am 9. Juli 2013 meldete sie sich unter Hinweis auf ein neurologisches Leiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, nahm erwerbliche und medizinische Abklärungen vor. Unter anderem liess sie die Versicherte polydisziplinär bei der Swiss Medical Assessment- und Business-Center AG (kurz: SMAG) untersuchen (Gutachten vom 29. Oktober 2014). Später holte sie bei Prof. Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Neurologie, ein neurologisches Verlaufsgutachten ein (Expertise vom 7. Oktober 2016). Schliesslich liess sie das Ausmass der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit der Versicherten im Haushalt mit einer Erhebung vor Ort am 5. Dezember 2017 abklären (Abklärungsbericht vom 13. Dezember 2017). Mit Verfügung vom 16. Juli 2018 sprach die IV-Stelle der Versicherten ab 1. Januar 2018 eine Viertelsrente zuzüglich Kinderrenten zu).