Citation: I 352/02 24.04.2003 E. A

I.________, geboren 1942, arbeitet seit 1970 als Lehrerin für textiles Werken sowie seit 1996 als Werklehrerin in den Gemeinden D.________ und E.________. Unter Hinweis auf ihre seit Geburt bestehenden beidseitigen Hüftluxationen meldete sie sich am 16. März 2000 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an, nachdem sie seit 1987 mehrere Hilfsmittel zugesprochen erhalten hatte. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte Arbeitgeberberichte vom 5. und 10. April 2000 sowie einen Bericht der Orthopädischen Klinik des Spitals X.________ vom 10. April 2000 ein und liess am 13. Dezember 2000 eine Abklärung an Ort und Stelle durchführen. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 18. Juli 2001 den Anspruch auf eine Invalidenrente ab, da keine Invalidität von mindestens 40 % vorliege.