Citation: 2C_469/2018 E. B

Mit verfahrensleitender Präsidialverfügung vom 9. März 2018 beanstandete der Verwaltungsgerichtspräsident, dass die Beschwerdeeingabe weitschweifig im Sinne von Art. 36 Abs. 2 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege (sGS 951.1; VRP) sei. Er ordnete deshalb deren Verbesserung auf eine um die Hälfte des bisherigen Umfangs verkürzte und auf das Wesentliche beschränkte Eingabe bis zum 10. April 2018 an. Gleichzeitig drohte er das Nichteintreten auf die Beschwerde unter Kostenfolge an für den Fall, dass die Mängel innert der angesetzten Frist nicht behoben würden. Die Beschwerdeführerin kam dieser Aufforderung nicht in der ihr gesetzten Frist nach. In der Folge trat das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 24. April 2018 auf die Beschwerde nicht ein, weil diese die gesetzlichen Anforderungen in inhaltlicher Sicht nicht erfülle.