Citation: 4D_30/2021 E. 3.2

3.2. Zudem ist darauf hinzuweisen, dass die Eingaben des Beschwerdeführers die genannten Begründungsanforderungen ohnehin offensichtlich nicht erfüllen würden. Er setzt sich nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Kantonsgerichts Luzern vom 15. März 2021 auseinander und zeigt auf, inwiefern der Vorinstanz eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzuwerfen wäre. Er wirft der Vorinstanz in allgemeiner Weise Voreingenommenheit vor, begründet jedoch nicht konkret, inwiefern ihr eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV vorzuwerfen wäre. Zudem erwähnt er das Willkürverbot (Art. 9 BV), zeigt jedoch nicht hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz diese Bestimmung verletzt haben soll. Auf die Beschwerde wäre somit auch mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).