Citation: I 137/06 25.10.2007 E. A

A.a Der 1971 geborene R.________ war seit 24. August 1987 als Hilfskraft bei der im Bereich der Holzverarbeitung tätigen Firma S.________ angestellt gewesen, als er am 29. September 1987 bei der Arbeit an einer Holzschälmaschine verunfallte. Im Bericht der Rehabilitationsklinik X.________ vom 3. August 1988 diagnostizierten die Aerzte eine sehr schwere, wenig schmerzhafte Behinderung der linken Hand bei Transposition der Finger II auf I und III auf IV nach traumatischer subtotaler Abtrennung der Finger I im Bereich des Carpus und IV auf Höhe des PIP-Gelenkes sowie Zertrümmerung von Metacarpale II und III. Nachdem R.________ mit seiner linken, dominanten Hand noch eine Art Schlüsselgriff und mit den drei verbliebenen Fingern einen Dreipunktegriff ausführen konnte, meldete er sich am 26. Juli und 15. Dezember 1988 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Beiträge an die Mehrkosten der erstmaligen Ausbildung, Arbeitsvermittlung, Umschulung) an. Um über Massnahmen beruflicher Art befinden zu können, ordnete die Verwaltung einen dreimonatigen Abklärungsaufenthalt in einem Werkstätten- und Wohnzentrum an (vgl. den Bericht des Werkstätten- und Wohnzentrums vom 27. Juni 1989). Gestützt auf die dabei gewonnenen Erkenntnisse vergütete die IV u.a. die Kosten für die erstmalige Ausbildung, die, nachdem ursprünglich eine zweijährige Anlehre zum Metallarbeiter ins Auge gefasst worden war, in Form einer dreijährigen Lehre als Werkzeugmaschinist in den Jahren 1990 bis 1993 im Werkstätten- und Wohnzentrum absolviert wurde (vgl. die Schreiben des Werkstätten- und Wohnzentrum an die Verwaltung vom 1. März 1993 und vom 4. März 1993). Die von der Eingliederungsstätte vorgeschlagene Ergänzung der Ausbildung um ein sechsmonatiges Praktikum scheiterte insofern, als trotz ungefähr 100 Bewerbungen bloss ein einmonatiger Stage realisiert werden konnte. Im Schlussbericht der Eingliederungsstätte (vom 4. März 1994) wird die Auffassung vertreten, die Leistungsfähigkeit variiere je nach konkret zu bewältigender Arbeit (40 % für Montagearbeiten und schwierige Arbeiten an konventionellen Drehmaschinen, 60 % bei konventionellen Drehmaschinen mit mittelmotorischen Stücken und 70 % bei CNC Maschinen). Ihre Möglichkeiten bei der Stellensuche seien erschöpft, weshalb die Organe der Arbeitslosenversicherung kontaktiert worden seien. Mit - unangefochten gebliebener - Verfügung vom 2. Februar 1995 sprach die IV-Stelle auf Grund eines Invaliditätsgrades von 40 % eine Viertelsrente rückwirkend ab 1. März 1993 zu. Dies nachdem die SUVA als für das Unfallereignis im Jahre 1987 leistungspflichtige obligatorische Unfallversicherung mit Wirkung ab 1. März 1994 eine Invalidenrente bei 40%iger Erwerbsunfähigkeit zugesprochen hatte. A.b Im Rahmen eines ersten Rentenrevisionsverfahrens wurde die Zusprechung einer Viertelsrente bestätigt (Verfügung vom 27. Dezember 1996). In gleicher Weise verfügte die IV-Stelle am 28. Juni 2000, nachdem sie vorgängig ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle der Universitätskliniken (MEDAS) vom 4. November 1999 eingeholt und der Versicherte auf eine Umschulung in den kaufmännischen Bereich (Berufslehre, Anlehre) verzichtet hatte (vgl. das Verlaufsprotokoll Berufsberatung vom 15. März 2000). A.c Am 12. Januar 2004 verfügte die IV-Stelle revisionsweise die Aufhebung der Rente. Auf Grund der veränderten erwerblichen Verhältnisse resultiere nurmehr ein nicht leistungsbegründender Invaliditätsgrad von 31 %. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 1. November 2004).