Citation: 6B_90/2007 30.05.2007 E. A

Das Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, befand X.________ am 15. Januar 2007 des gewerbsmässigen Betrugs (Art. 146 Abs. 1 und 2 StGB), der mehrfachen Irreführung der Rechtspflege (Art. 304 Ziff. 1 Abs. 1 StGB) und des Diebstahls (Art 139 Ziff. 1 StGB) für schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten; vom Vorwurf der Hehlerei (Art. 160 Ziff. 1 Abs. 1 StGB) und der Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) sprach es X.________ hingegen frei. In der Urteilsbegründung führte das Obergericht namentlich aus, X.________ habe mehrfach zwecks Erwirkung von Versicherungsleistungen aus Sachschaden und zur Erlangung von Invalidenrenten aus simulierten Körperverletzungen Verkehrsunfälle inszeniert.