Citation: 5D_5/2023 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, die Beschwerdeführerin habe sich vor Bezirksgericht nicht vernehmen lassen. In der Beschwerde bringe sie vor, in den Jahren 2016 bis 2018 kein Personal beschäftigt zu haben. Sinngemäss mache sie damit geltend, die als Rechtsöffnungstitel dienende Verfügung vom 26. August 2021 beruhe auf einem falschen Sachverhalt. Dabei handle es sich um eine unzulässige neue Behauptung (Art. 326 Abs. 1 ZPO). Abgesehen davon könne die Verfügung im Rechtsöffnungsverfahren nicht mehr inhaltlich überprüft werden. Vor Bundesgericht wendet sich die Beschwerdeführerin wiederum gegen die als Rechtsöffnungstitel dienende Verfügung. Sie macht geltend, für die Quellensteuern sei damals die B.________ AG zuständig gewesen, die mit der Beschwerdeführerin nichts direkt zu tun gehabt habe. Das Steueramt habe einfach die CHE-Nummern ausgetauscht. Das rieche nach Urkundenfälschung. Zudem sollen die Quellensteuern gemäss telefonischer Aussage des Steueramts C.________ betreffen, der aber seit Jahren in Zürich Steuern zahle. Bei alldem fehlt eine Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen zum Novenverbot und zur Prüfungsbefugnis des Rechtsöffnungsrichters und die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).