Citation: 8C_560/2023 E. 7.1

7.1. Die Beschwerdeführerin moniert, der psychiatrische Gutachter habe den vom behandelnden Psychiater Dr. med. D.________ und von der behandelnden Psychologin M.Sc. E.________ am 17. Dezember 2020 unterzeichneten Verlaufsbericht nicht berücksichtigt. Es verletze das rechtliche Gehör, dass die Vorinstanz das psychiatrische Teilgutachten ohne Aktualisierung der medizinischen Unterlagen als ausreichend erachtet habe, obwohl sich Dr. med. B.________ nur mit dem Bericht des behandelnden Hausarztes Dr. med. F.________ auseinander gesetzt habe. Mit dem kantonalen Gericht und entgegen der Beschwerdeführerin ist nicht zu beanstanden, dass Dr. med. B.________ angesichts der von ihm erhobenen Untersuchungsbefunde keine weiteren medizinischen Unterlagen beizog. Nicht nur der Hausarzt der Beschwerdeführerin, sondern auch ihr behandelnder Psychiater und ihre behandelnde Psychologin arbeiten im Ambulatorium G.________. Dementsprechend verwiesen Dr. med. D.________ und M.Sc. E.________ in ihrem Verlaufsbericht vom 17. Dezember 2020 gleich mehrfach nicht nur hinsichtlich Anamnese, Befund und Prognose, sondern auch in Bezug auf die Beurteilung der Leistungsfähigkeit pauschal und ohne weitere Angaben auf den hausärztlichen Bericht vom 19. Oktober 2020. Die diesbezüglich vorgebrachte Kritik der Beschwerdeführerin verfängt nicht.