Citation: 7B_64/2024 E. 1.3

1.3. Soweit der Beschwerdeführer überdies auch Beschwerde gegen die Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts 12. Dezember 2023 erhebt, ist die Beschwerde zwar rechtzeitig erhoben worden. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6; 134 II 244 E. 2.1 und E. 2.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern durch die Begründung der Verfügung vom 12. Dezember 2023, mit welcher insbesondere ein Sachverständiger ernannt wurde, welcher die Daten aufzubereiten hat, bzw. durch die Verfügung selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll. Dies ist auch nicht ersichtlich. Insofern ist auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten.