Citation: 4A_326/2013 E. 1.3

1.3. Mit der Rückweisung der Sache an das Bezirksgericht Meilen wird der Beschwerdegegnerin die Gelegenheit gegeben, ihren bisher ungenügend substantiierten Tatsachenvortrag zur Passivlegitimation der Beschwerdeführerin hinsichtlich der Honorarforderung nachzubessern. Sollte sich in einem späteren Rechtsmittelverfahren herausstellen, dass die richterliche Fragepflicht zu weit ausgelegt worden sein sollte und ein Hinweis auf die ungenügende Substantiierung nicht geboten gewesen wäre, so wären die ergänzend vorgebrachten Tatsachenbehauptungen der Beschwerdegegnerin nicht zu berücksichtigen. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin könnte dieser Nachteil noch behoben werden. Denn es könnte diesfalls auf den Prozesssachverhalt abgestellt werden, wie er im Urteil des Bundesgerichts 4A_591/2012 vom 20. Februar 2013 und im vorinstanzlichen Urteil festgestellt worden ist. In diesen Feststellungen sind die (bisherigen) tatsächlichen Vorbringen der Beschwerdegegnerin zur Passivlegitimation der Beschwerdeführerin enthalten. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil liegt damit nicht vor. Auch die Leistung von Kostenvorschüssen stellt keinen Nachteil rechtlicher Natur dar, der nicht wieder gutzumachen wäre. Die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist somit nicht erfüllt. Was die Voraussetzung von lit. b angeht, so beantragt die Beschwerdeführerin selbst für einen Teil der klägerischen Rechtsbegehren die Rückweisung der Sache an das Bezirksgericht. Die Gutheissung der Beschwerde würde somit gerade nicht zu einem Endentscheid führen. Ob allenfalls ein Teilentscheid vorliegen würde und ob damit die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG erfüllt wäre, kann offen gelassen werden (vgl. dazu Urteil 4A_632/2012 vom 21. Februar 2013 E. 2.2.1 und 2.3). Denn die Beschwerdeführerin hat nicht dargetan, inwiefern das Beweisverfahren vor dem Bezirksgericht Meilen einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten mit sich bringen würde. Der blosse Verweis auf eine Erwägung der Vorinstanz, wonach sie für umfangreiche Beweismassnahmen nicht zuständig sei, genügt nicht. Damit ist keine der beiden Voraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt. Die Beschwerde gegen den Beschluss der Vorinstanz ist folglich nicht zulässig.