Citation: I 995/06 01.02.2007 E. 4

Des Weitern hat die Rekurskommission - wobei es die hievor (Erw. 2) angeführte neue Kognitionsregelung im Bereich der Invalidenversicherung zu beachten gilt - gestützt auf die gesamte Aktenlage zutreffend erkannt, dass der Beschwerdeführer wegen seines Lungenleidens nicht mehr in der Lage ist, den bisherigen Beruf eines Bauarbeiters auszuüben, hingegen einer leidensangepassten Tätigkeit (mit sehr leichter bis leichter körperlicher Belastung) weiterhin uneingeschränkt nachgehen und damit ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen erzielen könnte. Entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachten Auffassung kann von einer offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts keine Rede sein. Für die beantragten ergänzenden Abklärungen bleibt demnach kein Raum. Neben blossen Tat- und Ermessensfragen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind, wirft der Beschwerdeführer einzig die Rechtsfrage nach einem grundsätzlichen Abzug vom massgebenden monatlichen Bruttolohn (Zentralwert) gemäss Schweizerischer Lohnstrukturerhebung (LSE) im Rahmen der Ermittlung des hypothetischen Invalideneinkommens auf. Seine diesbezüglichen Einwendungen betreffend "invaliditätsfremde Faktoren" zielen indessen ins Leere, hat doch die Rekurskommission einen entsprechenden Abzug vom Tabellenlohn (im Maximalumfang von 25 % [BGE 126 V 80 Erw. 5b/cc]) tatsächlich berücksichtigt. Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Hinweis auf die erforderlichen operativen Eingriffe zur Entfernung der immer zahlreicher und in immer kürzeren Abständen auftretenden Basaliome der Kopfhaut geltend gemacht wird, die krankheitsbedingten Abwesenheiten von einem allfälligen Arbeitsplatz würden "in der nächsten Zeit noch zunehmen", übersieht der Beschwerdeführer, dass es im vorliegenden Verfahren bloss den Zeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 6. März 2006 zu beurteilen gilt.