Citation: 5C.33/2002 12.04.2002 E. 4

4.- Bleibt nach dem Dargelegten die Berufung insgesamt erfolglos, hat der unterliegende Kläger die Gerichtsgebühr zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG) und die obsiegenden Beklagten zu entschädigen (Art. 159 Abs. 1 OG). Das Gesuch der Beklagten um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege kann mit Rücksicht auf die erfüllten Voraussetzungen (Art. 152 OG) gutgeheissen werden. Allerdings ist es angesichts des Obsiegens der Beklagten nur insoweit nicht gegenstandslos geworden, als ihrem Rechtsvertreter im Fall der Uneinbringlichkeit der Parteientschädigung aus der Bundesgerichtskasse ein gekürztes Honorar bezahlt werden müsste (Art. 9 des Tarifs für die Entschädigung an die Gegenpartei für das Verfahren vor dem Bundesgericht vom 9. November 1978; SR 173. 119.1).