Citation: 8C_262/2013 E. A

Der 1969 geborene A.________, gelernter Fahrzeugschlosser, arbeitete zuletzt als Maschinenführer bei der X.________ AG, bis das Arbeitsverhältnis aus wirtschaftlichen Gründen auf den 30. Juni 2009 gekündigt wurde. Am 4. April 2011 meldete er sich wegen seit dem 9. Dezember 2009 bestehenden Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht gewährte ihm die IV-Stelle Bern vom 8. August bis 30. Oktober 2011 berufliche Massnahmen im Sinne einer Grundabklärung der Einsetz- und Belastbarkeit bei der Eingliederungsstätte für Behinderte (VEBO). Daran anschliessend absolvierte der Versicherte bis zum 29. Januar 2012 gleichenorts ein Arbeitstraining. Mit Verfügung vom 11. Oktober 2012 verneinte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren den Anspruch auf eine Rente mit der Begründung, medizinisch hätten keine invalidenversicherungsrechtlichen Befunde erhoben werden können, die eine Einschränkung der Erwerbsfähigkeit im bisherigen Berufsumfeld begründen würden.