Citation: 2C_519/2022 E. 2.4.1

2.4.1. Das vorliegende Verfahren geht auf einen zwischen den Beschwerdeführern und den Gemeindebehörden (sowie den kantonalen Rechtsmittelinstanzen) seit längerer Zeit andauernden und Jahr für Jahr mit jeder neuen Gebührenrechnung wieder akut werdenden Konflikt zurück. Die Beschwerdeführer berufen sich auf die von ihnen so bezeichneten "B.________schen Gesetze", d.h. auf eine durch den damaligen Gemeindeammann B.________ im Januar 2000 angeblich ausgestellte schriftliche Zusicherung, wonach die hier massgeblichen Gebühren gegenüber den Beschwerdeführern zeitlebens nur nach Massgabe des Verursacherprinzips erhoben würden. Dagegen hat das Kantonsgericht festgehalten, dass die Sichtweise der Beschwerdeführer weder dem - richtig verstandenen - Dokument von Januar 2000 noch den anwendbaren Rechtsbestimmungen entsprechen würde; das sei den Betroffenen immer wieder - u.a. in mehreren rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren - erklärt worden, aber ohne Erfolg (vgl. E. 4.2 des angefochtenen Urteils, nachfolgend: a.U.; siehe dazu auch unten E. 3.3 u. 4.1).