Citation: 2C_450/2018 E. 5.2.4

5.2.4. Ungeeignet, die vorinstanzliche Beweiswürdigung als willkürlich erscheinen zu lassen, sind auch die folgenden, an verschiedenen Stellen wiederholten Vorbringen der Beschwerdeführerin: Nach dem im April 2005 erhaltenen Darlehen von Fr. 171 Mio. habe sie ihrerseits zugunsten der genannten verbundenen Gesellschaft (vgl. oben Sachverhalt/D. in fine) einen Kredit gewährt, den sie erst Ende 2006 an eine andere Gesellschaft abgetreten habe. Das schliesse eine geldwerte Leistung aus. Für einen solchen Ablauf der Geschehnisse hat die Beschwerdeführerin zwar buchhalterische Dokumente wie auch die Stellungnahmen von an den Transaktionen beteiligten Bankinstituten eingebracht, was aber die Faktenfeststellungen im angefochtenen Urteil nicht (im erforderlichen Ausmass) zu erschüttern vermag. Dass ein Darlehen der Beschwerdeführerin gegenüber der verbundenen Gesellschaft tatsächlich verbucht wurde, scheint unbestritten, allerdings nur im Betrag von Fr. 163 Mio. (vgl. E. 11.1.3.1). Die Vorinstanz hat weiter aber festgehalten, dass die Zahlung von Fr. 171 Mio. vom ursprünglichen Darlehensgeber an die Beschwerdeführerin und von dort weiter an die verbundene Gesellschaft nicht in direktem Zusammenhang mit dem Darlehen der Beschwerdeführerin an die verbundene Gesellschaft (im Betrag von Fr. 163 Mio.) stand, da dieses erst am 28. April 2005 auszuzahlen war (vgl. E. 11.1.3.1 u. 11.1.5.3). Stattdessen hatte die Zahlung der verbundenen Gesellschaft an den ursprünglichen Darlehensgeber (bereits vom 25. April 2005) als Rückzahlung der Beschwerdeführerin zu gelten (E. 11.1.3.2; vgl. dazu weiter 11.1.5.6 bis 11.1.5.7; siehe auch E. 11.1.5.2 als Widerlegung einer Argumentation der Beschwerdeführerin in Verbindung mit einem nicht unterzeichneten Kreditvertrag über Fr. 30 Mio.). Ebenfalls keine andere Beurteilung rechtfertigt, was die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 15. Juli 2019 zu einer angeblich neuen, in einem anderen Verfahren geäusserten Auffassung der Eidgenössischen Steuerverwaltung gegenüber den hier massgeblichen Darlehen geltend macht. Diese neue Auffassung, von der die Beschwerdeführerin meint, dass sie zeige, wie falsch die hier angefochtene Beurteilung des Bundesverwaltungsgerichts sei, ist - soweit zulässig - in keiner Weise geeignet, die hier vorzunehmende Einschätzung zu beeinflussen. Dasselbe gilt für die Eingabe vom 15. Januar 2020: Die darin enthaltenen Ausführungen zu einem amtlichen, in einem anderen Verfahren eingeholten Gutachten könnte die vorinstanzlichen Beweiswürdigung ebenfalls nicht erschüttern.