Citation: I 824/02 16.06.2004 E. A

Der 1949 geborene B.________, gelernter Maurer, reiste 1983 in die Schweiz ein und war seither bei der Firma K.________ AG als Maurer angestellt. Am 26. Januar 2000 meldete er sich unter Hinweis auf Leberprobleme, Gicht, Prostataprobleme, Rheuma und Bluthochdruck bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung und Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons Luzern (nachfolgend: IV-Stelle) holte neben dem Arbeitgeberbericht der Firma K.________ AG vom 15. März 2000 zwei Arztberichte des Dr. med. Z.________ vom 10. April 2000 und 28. September 2001 ein, wobei ersterem zwei Berichte des Spitals X.________ vom 17. Mai und 16. Dezember 1999 über die Hospitalisationen vom 29. April bis 7. Mai 1999 und vom 16. bis 25. November 1999 sowie ein Bericht des Instituts für Radiologie und Nuklearmedizin der Klinik Y.________ betreffend eine Ganzkörperszintigraphie beigelegt waren. Zudem veranlasste die IV-Stelle eine Begutachtung in der BEFAS (Bericht vom 20. März 2001). Gestützt darauf sprach sie B.________ nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 6. November 2001 auf Grund eines Invaliditätsgrades von 62 % mit Wirkung ab 1. Dezember 1999 eine halbe Rente zu.