Citation: 7B.11/2006 01.02.2006 E. 2

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe der Beschwerdeführerin nicht. 2.1 Die Beschwerdeführerin rügt vergeblich, dass die Aufsichtsbehörde ihre Eingabe vom 25. Oktober 2005 nicht berücksichtigt und auf diese mit Verfügung vom 27. Oktober 2005 nicht eingetreten ist. Sie verkennt, dass die Verfügung vom 27. Oktober 2005 nicht Gegenstand der vorliegenden Beschwerde ist; ebenso wenig legt sie im Übrigen dar, inwiefern die Aufsichtsbehörde die für das kantonale Beschwerdeverfahren massgeblichen bundesrechtlichen Vorschriften (vgl. Art. 20a Abs. 2 SchKG) verletzt habe, wenn sie die betreffende Eingabe für das Verfahren und den angefochtenen Entscheid als unbeachtlich erklärt hat. 2.2 Die Beschwerdeführerin bringt weiter vor, die Verwertung sei zu überprüfen, insbesondere weil der Ersteigerer Z.________ beim Bezirksgericht Laienrichter sei. Soweit sie damit allenfalls sinngemäss eine Verletzung der Ausstandspflicht geltend macht, sind ihre Ausführungen unbehelflich. Sie behauptet selber nicht und es besteht kein Anhaltspunkt, dass der Ersteigerer ein Beamter oder Angestellter des Betreibungsamtes oder ein Mitglied der Aufsichtsbehörde sei und Amtshandlungen in eigener Sache vorgenommen habe (vgl. Art. 10 SchKG). 2.3 Aus dem angefochtenen Entscheid geht hervor, dass über die Beschwerdeführerin (als Inhaberin der im Handelsregister eingetragenen Einzelfirma "W.________" am 14. Dezember 2004) der Konkurs eröffnet wurde. Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, das Konkursamt habe "Aktiven im Konkursverfahren nicht berücksichtigt", und sie sinngemäss im Konkursverfahren ein Hindernis für die Zwangsverwertung des Grundstücks erblickt, geht das Vorbringen fehl. Sie legt nicht dar, inwiefern die hier strittige Betreibung auf Grundpfandverwertung nicht unter die Ausnahmen von der Generalexekution fallen soll (vgl. Art. 206 SchKG; BGE 93 III 55 E. 1 S. 57, E. 3 S. 58). Anhaltspunkte zum Eingreifen von Amtes wegen bestehen im Übrigen nicht. 2.4 Die weiteren Vorbringen gehen an der Sache vorbei. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern die Aufsichtsbehörde die Regeln über die Grundstücksverwertung durch öffentliche Steigerung verkannt habe, wenn sie zur Auffassung gelangt ist, das Betreibungsamt habe die Versteigerung vom 25. August 2005 gesetzeskonform durchgeführt. Soweit sie das Verhalten insbesondere des Ersteigerers sowie der Bank als Grundpfandgläubigerin kritisiert, kann sie nicht gehört werden, da Gegenstand der betreibungsrechtlichen Beschwerde - wie bereits die Aufsichtsbehörde zu Recht festgehalten hat - einzig Verfügungen der Zwangsvollstreckungsorgane sein können (Art. 17 Abs. 1 SchKG); im Übrigen kann auf dem Beschwerdeweg auch nicht der Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung in Frage gestellt werden (BGE 113 III 2 E. 2b S. 3). Auf die insgesamt nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden (Art. 79 Abs. 1 OG).