Citation: 8C_347/2017 E. A

Die seit 1989 verheiratete A.________ (Jahrgang 1964) gab die Erwerbstätigkeit nach der Geburt des ersten Sohnes im Jahre 1994 auf und widmete sich fortan der Erziehung der Kinder (der zweite Sohn wurde 1996 geboren) und der Führung des Haushaltes. Am 1. Oktober 2013 meldete sich A.________, die seit April 2011 vom Ehemann getrennt lebte, wegen der seit dem Jahre 2006 bestehenden gesundheitlichen Beeinträchtigung zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte unter anderem einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) ein und veranlasste eine Begutachtung bei Dr. med. B.________, Psychiatrie und Psychotherapie, (Expertise vom 5. Dezember 2014), sowie eine Abklärung im Haushalt an Ort und Stelle (Bericht vom 6. März 2015). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren eröffnete die Verwaltung der Versicherten mit Verfügung vom 18. September 2015, sie habe gestützt auf den nach der gemischten Methode (Anteil Erwerbstätigkeit und Führung des Haushalts je zu 50 %) ermittelten Invaliditätsgrad von 60 % ab 1. April 2014 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente.