Citation: 4A_228/2023 E. 3.2

3.2. Demgegenüber wird in der Beschwerde offensichtlich nicht rechtsgenüglich dargetan, inwiefern durch deren Gutheissung ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG erspart würde: Die Beschwerdeführer beschränken sich darauf, die von den Parteien angerufenen Beweismittel aufzuzählen (27 Dokumente, Aktenbeizug bzw. Beizug mehrerer Verfahrensdossiers, Parteibefragung, schriftliche Auskunft des Landwirtschaftsamts) und pauschal zu behaupten, damit sei das Erfordernis der wesentlichen Zeit- und Kostenersparnis in jedem Fall erfüllt bzw. liege auf der Hand, zumal diese Voraussetzung weniger restriktiv anzuwenden sei als im Strafrecht. Die Beschwerdeführer legen mit diesen Ausführungen offensichtlich nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern das Beweisverfahren unter den vorliegenden Umständen einen besonders grossen Aufwand an Zeit und Kosten verursachen und den üblichen Rahmen sprengen würde. Das geht im Übrigen auch weder aus dem angefochtenen Urteil noch aus der Natur der Sache hervor. Die Beschwerdeführer vermögen somit nicht aufzuzeigen, dass vorliegend mit einem Endentscheid ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart werden könnte, weshalb die sofortige Beschwerde gegen den Zwischenentscheid nicht gerechtfertigt ist. Der Vollständigkeit halber sei auch klargestellt, dass die Ausnahme der selbstständigen Anfechtung von Zwischenentscheiden nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer auch im Zivilrecht restriktiv gehandhabt wird (Erwägung 2.1). Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG i.V.m. Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG).