Citation: 5A_536/2020 E. 2.1

2.1. Strittig ist vorab der von der Vorinstanz ausgefällte Nichteintretensentscheid. Bei einem Entscheid über vorsorgliche Massnahmen während des Eheschutzverfahrens (zur Möglichkeit der Anordnung derartiger Massnahmen im Kontext von Unterhaltsklagen vgl. Urteil 5A_590/2019 vom 13. Februar 2020 E. 3.4, in: RSPC 2020 S. 345, mit Hinweisen [Frage offen gelassen]) handelt es sich praxisgemäss unabhängig darum um einen Zwischenentscheid nach Art. 93 BGG, ob eine Massnahme angeordnet oder deren Anordnung verweigert wird (betreffend Kindes- und Ehegattenunterhalt vgl. Urteil 5A_541/2019 vom 8. Mai 2020 E. 1.1; vgl. weiter Urteile 5A_229/2020 vom 13. Juli 2020 E. 1; 5A_369/2018 vom 14. August 2018 E. 1.2). Dasselbe gilt auch dort, wo vor Bundesgericht ein eine solche Massnahme betreffender Nichteintretensentscheid angefochten ist (Urteil 2C_888/2016 vom 15. Oktober 2018 E. 1.2.1, nicht publ. in: BGE 144 II 454). Gegen einen derartigen Zwischenentscheid ist die Beschwerde in Zivilsachen nur zulässig, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren sparen würde (Art. 93 Abs. 1 Bst. b BGG). Vorliegend kommt von vornherein allein die erste dieser Varianten in Frage. Dabei obliegt es der beschwerdeführenden Person, das Vorliegen dieser Eintretensvoraussetzung darzutun. Unterlässt sie dies, kann auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht eingetreten werden (BGE 142 III 798 E. 2.2; 141 III 80 E. 1.2).