Citation: 9C_148/2008 25.09.2008 E. A

Der 1957 geborene V.________, mazedonischer Staatsangehöriger, war vom 9. Mai 1988 bis 31. März 2004 als Bauarbeiter in der Firma X.________ angestellt. Im Juni 2004 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung, Rente) an unter Hinweis darauf, dass er seit einem am 3. Dezember 1995 erlittenen Unfall unter Rückenschmerzen leide. Die IV-Stelle Bern klärte die gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse ab und sprach ihm Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche zu (Verfügung vom 1. September 2004). Mit Verfügung vom 18. Mai 2006 lehnte sie sodann die Ausrichtung einer Invalidenrente ab, woran sie auf Einsprache des Versicherten hin festhielt; des Weitern verneinte sie den Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung für das Einspracheverfahren (Entscheid vom 23. April 2007).