Citation: 6B_936/2019 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Bankauszüge stellten keine Urkunden dar. Sie enthielten weder ein Logo der Bank, einen Vollständigkeitshinweis noch den Hinweis darauf, dass der Auszug ohne gegenteiligen Bericht als genehmigt gelte. Die Schriftstücke unterschieden sich daher fast alle klar von den offiziellen Ausweisen der Bank. Zudem sei ein Teil der Vermögensausweise nie an die Kunden gelangt, sondern seien nur Hilfsmittel bei Besprechungen gewesen. Zudem sei bei fast allen Auszügen der Aussteller nicht erkennbar, zumal sie nicht unterschrieben seien und im Gegensatz zu offiziellen Dokumenten kein Logo aufgewiesen hätten. Sie hätten aus sich heraus nicht den Eindruck vermittelt, dass es sich um Vermögensauszüge gehandelt habe (Beschwerde S. 35 ff.).