Citation: 9C_351/2017 E. 4.1

4.1. Zunächst rügt der Beschwerdeführer, entgegen der Vorinstanz bestünden erhebliche Zweifel an der Schlüssigkeit der PMEDA-Expertise, weil die Gutachter ihre Einschätzung nicht in Kenntnis aller relevanten Akten abgegeben und sich mit der durch verschiedene behandelnde Ärzte diagnostizierten somatoformen Schmerzstörung nicht hinreichend auseinandergesetzt hätten. Dabei beschränkt er sich darauf, seine bereits vor dem kantonalen Gericht vorgetragene Kritik zu wiederholen, ohne sich auch nur ansatzweise mit den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen, weshalb seine diesbezüglichen Rügen nicht zu hören sind (Art. 42 Abs. 2 BGG).