Citation: 1C_538/2016 E. 3.4

3.4. Der angefochtene Entscheid erweist sich nach dem Gesagten als offensichtlich unhaltbar und verletzt deshalb das Willkürverbot (Art. 9 BV). Die Beschwerde ist demnach insoweit gutzuheissen, als das Urteil des Appellationsgerichts aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung unter dem Gesichtswinkel von § 75 Abs. 2 KV/BS und § 25 Abs. 1 i.V.m. § 29 Abs. 1 IDG/BS an die Vorinstanz zurückzuweisen ist. Diese wird sich gegebenenfalls auch zu dem noch nicht geprüften Eventualvorbringen äussern müssen, die problematischen Stellen oder Passagen der Stellungnahme seien zu anonymisieren. Zudem ist zu beachten, dass der Beschwerdeführer über die nachgesuchte Information nach Massgabe der Rechtsordnung verfügen kann, sollte ihm (teilweise) Zugang dazu gewährt werden (vgl. Urteil 1C_33/2016 vom 17. November 2016 E. 5.5).