Citation: 8C_826/2018 E. 5.1

5.1. Gemäss Vorinstanz war dem Beschwerdeführer - zum massgeblichen Zeitpunkt der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch den RAD im Mai 2015 beziehungsweise spätestens nach dessen Untersuchung im Januar 2016 57 Jahre alt - die Verwertung seiner Restarbeitsfähigkeit auf dem massgebenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt zumutbar. Sie stellte diesbezüglich fest, dass er eine leidensangepasste wechselbelastende Tätigkeit im 100 %-Pensum auszuüben vermöge. Dabei seien das Heben und Tragen von mittelschweren und schweren Lasten, Zwangshaltungen wie häufiges Bücken, Knien oder Kauern, Umwelteinflüsse wie Zugluft, Kälte oder Nässe, Überkopfarbeit und der Handeinsatz über Brusthöhe, Lärmexposition und das Angewiesensein auf Richtungshören (wegen Altersschwerhörigkeit), absturzgefährdetes Arbeiten und Steigen auf Gerüste, Leitern und Dächer, repetitive Rumpfrotation im Sitzen und Stehen sowie ständiges Treppensteigen zu vermeiden. Der an der öffentlichen Schlussverhandlung geltend gemachte Analphabetismus habe die frühere langjährige Arbeitstätigkeit nicht verhindert. Auch hier ist nicht erkennbar, inwiefern das kantonale Gericht offensichtlich unrichtige Tatsachenfeststellungen getroffen oder mit seiner Beurteilung Bundesrecht (vgl. E. 3.2.1) verletzt hätte.