Citation: 1C_164/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 mit Hinweisen). Das Versicherungsgericht hat dargelegt, dass keine hinreichenden Anzeichen für ein strafbares Verhalten der Polizei im Rahmen des Einsatzes vom 15. Januar 1999 bestünden. Daran änderten die am nächsten Tag festgestellten leichten körperlichen Verletzungen nichts. In Bezug auf die Strassenverkehrs- und Arbeitsunfälle, die A.________ erlitten habe, seien keinerlei Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten ersichtlich. Solche Anhaltspunkte würden die Beschwerdeführenden auch nicht substanziiert behaupten. Damit fehle es an der Opfereigenschaft, weshalb gestützt auf das Opferhilfegesetz kein Anspruch auf längerfristige Hilfe Dritter bestehe. Mit den betreffenden Erwägungen des Versicherungsgerichts setzen sich die Beschwerdeführenden nicht auseinander. Auf ihre Beschwerde ist deshalb nicht einzutreten.