Citation: U 147/00 05.11.2003 E. 3.3

3.3.1 Die SUVA hat das für die Invaliditätsbemessung massgebende Einkommen, welches der Versicherte trotz des Gesundheitsschadens durch eine ihm zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage zu erzielen vermöchte (Invalideneinkommen), auf Grund von vier Arbeitsplatzbeschreibungen aus der von ihr angelegten Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) auf Fr. 55'400.- festgesetzt. Die Vorinstanz hat diese Berechnung bestätigt und den vom Versicherten verlangten leidensbedingten Abzug von 15 % bis 25 % abgelehnt. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt der Versicherte geltend machen, DAP-Löhne dürften für die Festsetzung des Invalideneinkommens nicht herangezogen werden, weil sie nicht repräsentativ seien. Auszugehen sei von den statistischen Zahlen der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung, wobei im Hinblick auf den erforderlichen Wechsel von ausschliesslich schwerer zu leichter bis mittelschwerer Arbeit ein Abzug von 25 % vorzunehmen sei.