Citation: 2C_571/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 11. Juli 2022 beantragen A.________ und die weiteren 17 bereits am vorinstanzlichen Verfahren beteiligten Beschwerdeführerinnen und Beschwerdeführer (alle zusammen: Beschwerdeführer) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. "Es sei die durch das Rektorat der Universität Basel am 26. Oktober 2021 durch die Neufassung von § 4 Absätze 1 bis 4 des Reglements über besondere Massnahmen im Zusammenhang mit der Covid-19-Epidemie (Änderung vom 26.10.2021) eingeführte 3G-Covid-Zertifikatspflicht an der Universität Basel mangels Zuständigkeit des Rektorats der Universität Basel zum Erlass kantonal eigenständiger Massnahmen gemäss Art. 40 EpG für nichtig zu erklären. Eventualiter sei die durch das Rektorat der Universität Basel am 26. Oktober 2021 durch die Neufassung von § 4 Absätze 1 bis 4 des Reglements über besondere Massnahmen im Zusammenhang mit der Covid-19-Epidemie (Änderung vom 26.10.2021) eingeführte 3G-Covid-Zertifikatspflicht an der Universität Basel aufgrund der Verletzung der kumulativ notwendigen Voraussetzungen von Art. 36 BV zur Einschränkung von Grundrechten (gesetzliche Grundlage, öffentliches Interesse und Verhältnismässigkeit) mit Bezug auf die in dieser Beschwerde geltend gemachten Grundrechte als rechts- und verfassungswidrig zu erklären. Subeventualiter sei das vorliegende Verfahren vom Bundesgericht an die Vorinstanz zur neuen Entscheidung zurückzuweisen und die Vorinstanz anzuweisen, im Sinne der Ausführungen der Beschwerdeführer in dieser Beschwerde einen neuen Entscheid in der Sache zu fällen." Die Universität Basel und die Vorinstanz beantragen vernehmlassungsweise die Abweisung der Beschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet hat. Die Beschwerdeführer replizieren mit Eingabe vom 28. September 2022.