Citation: 2C_476/2023 E. B

Mit Entscheid vom 31. August 2022 stellte die Gesundheitsdirektion fest, dass die Euthanasierungsanordnung des Veterinäramts vom 23. Dezember 2021 im Zeitpunkt ihres Erlasses recht- und verhältnismässig gewesen sei (Dispositivziffer I). Weiter stellte sie fest, dass die Anordnung der Euthanasierung des Pferdes B.________ aufgrund veränderter Verhältnisse derzeit nicht mehr recht- und verhältnismässig sei, und hob die Anordnung der Euthanasierung durch das Veterinäramt auf (Dispositivziffer II). Im Übrigen wies sie den Rekurs ab, soweit sie darauf eintrat (Dispositivziffer III). Die Verfahrenskosten von Fr. 800.-- und die Kosten des Gutachtens von Fr. 3'037.50 auferlegte sie A.________ (Dispositivziffer IV). Eine Parteientschädigung wurde nicht ausgerichtet (Dispositivziffer V). A.________ erhob gegen die Kosten- und Entschädigungsfolgen des Rekursentscheids (Dispositivziffer IV und V) Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragte, die Verfahrens- und Gutachterkosten seien dem Staat aufzuerlegen. Weiter beantragte sie für das Verfahren vor der Gesundheitsdirektion eine Parteientschädigung von mindestens Fr. 25'500.--. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 29. Juni 2023 ab.