Citation: 5A_556/2023 E. 3.3

3.3. Damit bestätigt die Beschwerdeführerin vorab die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz zum Inhalt der im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Beschwerde. Weitergehend beschränkt sie sich im Wesentlichen darauf, der Einschätzung des Obergerichts, wonach die Anforderungen an die Begründung der Beschwerde nicht eingehalten seien, ihre eigene Ansicht gegenüberzustellen. Dabei setzt sie sich nicht mit den massgebenden Rechtsgrundlagen auseinander und legt nicht dar, weshalb ihre Vorbringen entgegen dem Obergericht mit Blick auf diese ausreichend gewesen sein sollen. Diese weitgehend appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Urteil genügt den (strengen) Begründungsanforderungen des vorliegenden Verfahrens (vgl. vorne E. 2) nicht. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.