Citation: 9C_10/2014 E. 6.2

6.2. Bundesrechtskonform hat das kantonale Gericht gestützt auf die Beurteilung des Dr. med. M.________, der anlässlich der Begutachtung keine depressive Symptomatik feststellen konnte, eine hinreichend erhebliche psychische Komorbidität im Verfügungszeitpunkt verneint (vgl. vorangehende E. 5). Davon abgesehen, dass eine Dysthymie, wie dargelegt, grundsätzlich keine anspruchsrelevante Beeinträchtigung ist, bejahte Dr. med. M.________ die Frage nach einer Aggravation oder Simulation eindeutig und erklärte, die ursprünglich (im September 1999) bewusstseinsferne dissoziative Symptomatik sei im weiteren Verlauf zurückgetreten. Etwa seit April 2001 sei diese bewusstseinsnaher und damit willentlich überwindbar geworden. Die leichten dissoziativneurotischen Symptome (Gedächtnisschwierigkeiten) würden aggraviert und "wohl gelegentlich auch simuliert". Auch dies schliesst eine relevante Gesundheitsschädigung aus (in BGE 140 V 8 nicht publ. E. 4.2.2 des Urteils 8C_33/2013 vom 13. Dezember 2013).