Citation: 4A_336/2014 E. 7.2

7.2. Die Beschwerdeführerin räumt diesem Punkt in ihrer Beschwerde breiten Raum ein. Ihre Ausführungen sind indessen grösstenteils nicht zielführend und ändern nichts am entscheidenden Vorwurf der Vorinstanz, wonach die Behauptungen zum Schaden und zum Kausalzusammenhang nicht ausreichten. So braucht von vornherein nicht auf die eingehenden Vorbringen der Beschwerdeführerin zu den angeblichen Pflichtverletzungen, die sie ohnehin - unzutreffend (vgl. Erwägung 4.4) - an den Pflichten eines Vermögensverwalters und nicht eines Anlageberaters festmacht, eingegangen zu werden, da die Vorinstanz diese Vorwürfe offen liess, weil sie die Klage bereits mangels hinreichender Behauptungen zum Schaden und zum Kausalzusammenhang für unbegründet hielt. Wie es sich mit Letzterem verhält, ist indessen zu überprüfen, soweit hinlänglich begründete Rügen dazu vorgetragen werden.