Citation: 2C_417/2018 E. 2.4

2.4. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen). Der durch den Beschwerdeführer eingereichte Bericht der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, Klinik für Forensische Psychiatrie, ist vom 30. April 2018 datiert und somit nach dem angefochtenen Urteil des Verwaltungsgerichts vom 21. März 2018 entstanden. Folglich stellt dieser ein echtes Novum dar und ist im vorliegenden Verfahren unbeachtlich.