Citation: 5A_341/2024 E. 3

Das Handelsgericht hat die Verpflichtung zur Erbringung von Arbeitsleistungen auf dem Grundstück der Beschwerdegegnerin, die Pfandberechtigung dieser Leistungen sowie deren Erbringung als glaubhaft erachtet. Indes kam es zum Schluss, dass die Einhaltung der viermonatigen Frist zur Eintragung des Pfandrechts nicht nachgewiesen sei. Gemäss der Beschwerdeführerin hätten die letzten Arbeiten am 22. November 2023 stattgefunden, was von der Beschwerdegegnerin bestritten werde; nach deren Ansicht zeigten die Regie-Rapporte, dass nur bis am 3. November 2023 auf der Baustelle gearbeitet worden sei. Das Handelsgericht hat hierzu befunden, die Beschwerdeführerin lege nicht dar, welche Arbeiten sie am 22. November 2023 noch vorgenommen hätte, und sie habe auch keine Beweismittel offeriert, aus welchen sich eine überprüfbare Behauptung ergäbe. In ihrer Darstellung finde sich lediglich ein pauschaler Verweis auf einen "Auszug C.________ letzte Arbeit 22. November 2023". Was sich daraus genauer ergeben soll, habe sie nicht dargelegt. Eine blosse Behauptung durch Verweis auf Beilagen könne ohnehin nicht ausreichend sein. Aber selbst wenn das offerierte Dokument (act. 8/16) konsultiert werde, ergebe sich daraus nichts, was die Darstellung der Beschwerdeführerin stützen würde.