Citation: 8C_537/2018 E. 2.3

2.3. In ihrem 16-seitigen Entscheid hat sich die Vorinstanz mit den Einwänden des Beschwerdeführers, die zur Beurteilung der streitigen Rechtsfrage notwendig sind, auseinandergesetzt und ausführlich begründet, weshalb kein Taggeldanspruch während des streitigen Zeitraums bestehe. Auf gewisse Einwendungen des Beschwerdeführers in der 46 Seiten langen Beschwerde, die mehrheitlich auch im bundesgerichtlichen Verfahren erneut geltend gemacht werden, ist die Vorinstanz zu Recht nicht eingetreten. Wie die nachfolgenden Erwägungen zeigen, handelt es sich hierbei um Rügen bezüglich Leistungsansprüche, die mehrheitlich nicht Streitgegenstand des Verfahrens bilden oder um solche, die bereits rechtskräftig beurteilt worden sind. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt demnach nicht vor.