Citation: 6B_70/2023 E. 2.4

2.4. Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer, soweit er im Zusammenhang mit den geltend gemachten Verwertungsverboten auch eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch eine ungenügende Begründung des angefochtenen Entscheids rügt. Das Bundesgericht überprüft die Anwendung von Bundesrecht von Amtes wegen sowie mit voller Kognition (vgl. Art. 95 lit. a und Art. 106 Abs. 1 BGG). Es hebt einen Entscheid alleine einer besseren Begründung wegen nicht auf, solange dieser im Ergebnis bundesrechtskonform ist (vgl. für die Strafzumessung etwa: BGE 127 IV 101 E. 2c; Urteile 6B_1153/2021 vom 29. März 2023 E. 2.3.2; 6B_91/2022 vom 18. Januar 2023 E. 3.2.3) und sich die beschwerdeführende Partei über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an das Bundesgericht weiterziehen konnte (vgl. BGE 148 III 30 E. 3.1; 143 III 65 E. 5.2; je mit Hinweisen). Es genügt daher nicht, wenn der Beschwerdeführer vor Bundesgericht eine ungenügende oder fehlerhafte Begründung durch die Vorinstanz rügt. Er hätte vor Bundesgericht vielmehr auch aufzeigen müssen, weshalb Art. 147 Abs. 4 StPO unabhängig von der vorinstanzlichen Begründung verletzt sein soll, was er nicht tat.