Citation: 8C_533/2016 E. 6.2.2

6.2.2. Im Entscheid vom 19. Juni 2014 hat das kantonale Gericht die Adäquanz der nicht objekivierbaren beziehungsweise psychischen Beschwerden mit dem Unfall und damit eine entsprechende Leistungspflicht der Unfallversicherung verneint. Hingegen hielt es für medizinisch nicht geklärt, ob die Anosmie in einem natürlichen Kausalzusammenhang mit dem Ereignis vom 7. April 2009 stehe. Entsprechend wies es die Sache zur Klärung dieser spezifischen Frage an die SUVA zurück. Aus diesem Grund erachtete es den Versicherten zu Recht als nur teilweise - konkret im Umfang eines Drittels - obsiegend. Die Vorinstanz durfte damit die Parteientschädigung ohne Verletzung von Bundesrecht anteilsmässig kürzen. Zwar bringt der Beschwerdeführer berechtigterweise vor, dass eine Rückweisung der Sache an die Verwaltung zu erneuter Abklärung für die Frage der Auferlegung der Gerichtskosten und der Parteientschädigung als vollständiges Obsiegen gilt. Indessen kommt die Zusprechung einer vollen Parteientschädigung trotz nur teilweisen Obsiegens nur in Frage, wenn die Beschwerde führende Person im Grundsatz obsiegt und lediglich im Masslichen (teilweise) unterliegt (vgl. SVR 2011 IV Nr. 38, Urteil 9C_580/2010 E. 4.1). So verhält es sich hier aber nicht. Der Versicherte ist in einem entscheidenden Punkt unterlegen, wurde doch die Leistungspflicht für die zu einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit führenden psychischen Beschwerden verneint. Die vom kantonalen Gericht getroffene Entscheidung, das teilweise Obsiegen sei mit einem Drittel zu quantifizieren, verletzt kein Bundesrecht.