Citation: 6B_221/2014 E. 2.2

2.2. Dass die Vorinstanz die aus der Unschuldsvermutung fliessende Beweislastregel verletzt haben soll, ist nicht ersichtlich. Sie wirft dem Beschwerdeführer nicht vor, er habe nicht beweisen können, dass die Gefahr mit der Rückgabe des Mobiltelefons nicht gebannt worden wäre. Vielmehr gelangt sie in Würdigung der Beweismittel zum willkürfreien Schluss, die Handlungen der Ehefrau seien auf die Wiedererlangung des Mobiltelefons gerichtet gewesen, womit diese mit dessen Rückgabe aufgehört hätten. Diese Feststellung ist ebenso wenig schlechterdings unhaltbar, wie die Erkenntnis, dass der Beschwerdeführer seine Fahrt jederzeit hätte unterbrechen und auf dem Pannenstreifen anhalten können. Daran ändert der Schuldspruch wegen Nichtbeherrschens des Fahrzeugs nichts. Insgesamt legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Ergebnis willkürlich ist. Die Rügen sind unbegründet, soweit sie überhaupt den Begründungsanforderungen genügen.