Citation: 9C_505/2020 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz ist in Würdigung der medizinischen Aktenlage zur Schlussfolgerung gelangt, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Vergleich zum massgeblichen Referenzzeitpunkt der Verfügung vom 25. Juli 1996 nicht in anspruchsbegründender Weise verändert habe und die Voraussetzungen gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b und c IVG nicht erfüllt seien. Die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Filialleiter in einer Metzgerei entspreche einer leidensangepassten Tätigkeit, was bei 100%iger Arbeitsfähigkeit zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 0 % führe. Schliesslich lägen keine Hinweise darauf vor, dass der Beschwerdeführer nicht in der Lage wäre, einer regelmässigen, leidensangepassten Tätigkeit nachzugehen und damit seine Erwerbsfähigkeit wiederherzustellen. Auch die Anspruchsvoraussetzung gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. a IVG sei daher nicht erfüllt. Die vom Beschwerdeführer zu fordernde Selbsteingliederung führe direkt zur rentenausschliessenden arbeitsmarktlichen Verwertbarkeit des funktionellen Leistungsvermögens, weshalb auf die Durchführung beruflicher Eingliederungsmassnahmen habe verzichtet werden können.