Citation: 4C.49/2004 30.03.2004 E. 2

2. B.________ verpflichtet sich demgegenüber, keinerlei Verfügungen über seine Aktien der D.________ zu treffen, welche die Kaufverpflichtung der A.________ AG verunmöglichen würde." Mit Schreiben vom 18. Dezember 2000 kündigte die C.________ SA den Arbeitsvertrag mit dem Beklagten auf den 31. Dezember 2000. Auf diesen Zeitpunkt wurde das Arbeitsverhältnis aufgelöst. Am 22. Dezember 2000 bestätigte der Beklagte gegenüber der C.________ SA seine Bereitschaft, den Direktionsposten aufzugeben, sofern verschiedene Bedingungen erfüllt würden, insbesondere der Rückkauf der Aktien durch die Klägerin. Mit Schreiben seines Rechtsvertreters vom 1. Februar 2001 verlangte der Beklagte von der Klägerin den Rückkauf der 100 Aktien zum Nominalwert von je Fr. 1'000.--. Am 8. Februar 2001 wurde der Konkurs über die C.________ SA eröffnet. Da die Klägerin den Preis von Fr. 100'000.-- nicht bezahlte, leitete der Beklagte die Betreibung ein. Die Klägerin erhob Rechtsvorschlag. Gestützt auf die Vereinbarung vom 2. Juli 1997 erteilte das Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt provisorische Rechtsöffnung.