Citation: 7B_970/2024 E. 1.2

1.2. Die Privatklägerschaft ist nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nur dann zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wenn sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann. Die Rechtsprechung stellt strenge Anforderungen an die Begründung der Legitimation, insbesondere wenn sich die Beschwerde - wie vorliegend - gegen die Nichtanhandnahme oder Einstellung eines Verfahrens richtet (ausführlich hierzu Urteile 7B_182/2024 vom 26. März 2024 E. 2.1.2; 7B_18/2024 vom 14. März 2024 E. 2; je mit Hinweisen). Die Beschwerde genügt diesen Begründungsanforderungen nicht: Die Beschwerdeführerin führt zu ihrer Sachlegitimation einzig aus, dass ihr durch die Vorinstanz die Strafverfolgung verweigert werde, ohne sich (auch nur im Ansatz) auf Zivilansprüche zu berufen. Da aufgrund der Natur der untersuchten Straftat auch nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, um welche konkrete Zivilforderung es gehen könnte (dazu siehe ausführlich Urteil 7B_18/2024 vom 14. März 2024 E. 2 mit Hinweisen), kann auf die Beschwerde im Hauptpunkt nicht eingetreten werden.