Citation: 1F_40/2021 E. 1

dass das Bundesgericht mit Urteil 1C_616/2021 vom 14. Oktober 2021 auf eine Beschwerde von A.________ in Sachen Führerausweisentzug infolge verspäteter Beschwerdeeinreichung bzw. mangels einer genügenden Begründung nicht eingetreten ist; dass A.________ mit Eingabe vom 27. Oktober 2021 das bundesgerichtliche Urteil vom 14. Oktober 2021 "nicht akzeptiert" und ein "richtiges Gerichtsverfahren" verlangt; dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist; dass die Eingabe vom 27. Oktober 2021 somit als Revisionsgesuch zu behandeln ist; dass der Gesuchsteller sich auf keinen Revisionsgrund beruft (Art. 121 ff. BGG) und nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern ein solcher vorliegen sollte; dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen;