Citation: 4A_113/2024 E. 7

Die vorliegende Beschwerdeschrift vermag diesen Anforderungen an die Begründung offensichtlich nicht zu genügen. Die Vorinstanz trat auf das vom Beschwerdeführer eingelegte Rechtsmittel nicht ein, weil der Beschwerdeführer eine Beschwerde statt einer richtigerweise zu ergreifenden Berufung eingereicht habe. Überdies hielt das Obergericht in einer Alternativbegründung fest, dass, selbst wenn die Beschwerde in eine Berufung umgewandelt würde, diese offensichtlich unzulässig und unbegründet wäre. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Eingabe vom 16. Februar 2024 offensichtlich nicht hinreichend mit der Hauptbegründung im angefochtenen Entscheid auseinander, gestützt auf welche die Vorinstanz auf sein Rechtsmittel nicht eingetreten ist, und legt nicht rechtsgenügend dar, welche Rechte die Vorinstanz mit dem entsprechenden Entscheid verletzt haben soll. Auf die Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden, ohne dass auf die Rügen des Beschwerdeführers gegen die Alternativbegründung der Vorinstanz eingegangen werden muss (vorstehende E. 6.1 in fine; Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG). Immerhin kann ergänzend festgehalten werden, dass die Beschwerde auch insoweit den dargestellten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügen würde. So setzt sich der Beschwerdeführer auch nicht hinreichend mit der Alternativbegründung auseinander und legt er nicht rechtsgenügend dar, welche Rechte die Vorinstanz mit dieser verletzt haben soll. Vielmehr unterbreitet er dem Bundesgericht insoweit bloss in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge, wobei er nach Belieben von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht und diesen eigene Behauptungen gegenüberstellt, ohne indessen dazu hinreichende Sachverhaltsrügen im vorstehend umschriebenen Sinn zu erheben.