Citation: 4A_439/2021 E. 7.3

7.3. Die Beschwerdeführerin genügt diesen Anforderungen nicht, wenn sie die einzelnen ärztlichen Unterlagen aus ihrer eigenen Sicht schildert und behauptet, dass ihr der Beweis gelungen sei und pauschal die ihrer Einschätzung widersprechende Würdigung der Vorinstanz als unhaltbar, nicht ansatzweise nachvollziehbar, widersprüchlich, ehrverletzend und anmassend kritisiert, ohne aber rechtsgenüglich darzulegen, inwiefern die Beweiswürdigung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig im genannten Sinn wäre (Erwägung 7.2). Darauf ist nicht einzutreten. Da die Vorinstanz zum Schluss kam, dass die Arbeitsunfähigkeit nicht nachgewiesen ist, musste sie auch nicht weiter darauf eingehen, wie viel Taggeld bei einer nachgewiesenen teilweisen Arbeitsunfähigkeit geschuldet wäre. Auf die diesbezüglichen Vorbringen der Beschwerdeführerin braucht daher nicht eingegangen zu werden.