Citation: 6B_602/2016 E. 1

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft zog im Zusammenhang mit einer Verurteilung zweier Beschuldigter unter anderem wegen gewerbsmässigen Betrugs und banden- und gewerbsmässiger Geldwäscherei am 3. März 2008 bei einer Bank in Monaco beschlagnahmte Vermögenswerte ein, um sie den Geschädigten anteilsmässig zurückerstatten zu können. Sowohl die Verurteilung als auch die Einziehung wurden rechtskräftig (Urteil des Bundesgerichts 6B_874/2008 vom 5. April 2009). Gegen die Behändigung der Guthaben bei der Bank in Monaco erhob die Beschwerdeführerin am 22. Februar 2016 beim Kantonsgericht Basel-Landschaft Einspruch. Sie machte geltend, sie sei die einzige wirtschaftlich Berechtigte an den Konti in Monaco, und beantragte, "die illegitime Vollstreckung gegen meine Guthaben zurückzunehmen und (ihr) die Guthaben wieder zu erstatten". Das Gericht teilte der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 19. Mai 2016 mit, ihrem Anliegen könne nicht entsprochen werden, womit die in Frage stehenden Vermögenswerte ohne Weiteres den Geschädigten zur Verfügung zu stellen seien. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, die Entscheidung des Kantonsgerichts vom 19. Mai 2016 sei aufzuheben und ihrem Einspruch stattzugeben. Das Kantonsgericht sei zu verpflichten, die rechtswidrige Einziehung aufzuheben und den rechtmässigen Zustand wiederherzustellen.