Citation: 2C_834/2014 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Beschwerde richtet sich gegen einen Entscheid, der eine - ungenügende - Note und das Nichtbestehen der Prüfung bestätigt. Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung. Gegen derartige Entscheide kann als bundesrechtliches Rechtsmittel daher nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ergriffen werden (Art. 113 ff. BGG). Der Beschwerdeführer erhebt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, ohne sich mit dem Ausschliessungsgrund von Art. 83 lit. t BGG zu befassen. Zwar fällt nicht jeder Entscheid, der sich auf Prüfungen bezieht, unter diesen Ausschliessungsgrund. So kann etwa bei Streitigkeiten über rein organisatorische Belange, persönliches Verhalten des Prüfungsabsolventen und dergleichen das ordentliche Rechtsmittel gegeben sein (vgl. Urteil 2D_31/2014 vom 22. April 2014 E. 2.2.1 mit Hinweisen). Vorliegend sind die Zusammenstellung und Schwierigkeit der Prüfungsaufgaben, der Bewertungsmassstab, das wertende Wirken der Prüfungsexperten und deren Auswahl streitig. Auch nach Auffassung des Beschwerdeführers geht es nicht um den rein organisatorischen Ablauf der Prüfung, sondern um Belange, die sich auf das Prüfungsergebnis ausgewirkt haben sollen (Beschwerdeschrift Ziff. III.7). Jedenfalls fehlt es prima vista an einem klar über die Bewertung einer Prüfungsleistung hinausgehenden, davon abgrenzbaren Streitgegenstand (vgl. erwähntes Urteil 2D_31/2014 E. 2.2.2). Auch der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, auf welcher Grundlage vorliegend die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten im Lichte von Art. 83 lit. t BGG zulässig sein könnte. Als bundesrechtliches Rechtsmittel zur Anfechtung des verwaltungsgerichtlichen Urteils fällt daher allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde in Betracht (Art. 113 ff. BGG).