Citation: 6B_906/2022 E. 4

Die Vorinstanz hat dem Beschwerdeführer die Verfahrenskosten gestützt auf Art. 428 Abs. 1 StPO auferlegt, was dieser u.a. als diskriminierend und Art. 10 BV verletzend beanstandet. Gemäss Art. 428 Abs. 1 StPO tragen die Parteien die Kosten des Rechtsmittelverfahrens nach Massgabe ihres Obsiegens oder Unterliegens. Inwiefern die Vorinstanz gegen diese Bestimmung verstossen haben könnte und der Kostenspruch geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen könnte, vermag er indessen auch insofern nicht zu sagen. Die blosse Behauptung von Verfassungsverletzungen genügt nicht. Die Beschwerde erfüllt auch insoweit die Mindestanforderungen an eine Beschwerdebegründung nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG).