Citation: 2C_971/2018 E. 1

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA ordnete mit superprovisorischer Verfügung vom 28. Juni 2018 vorsorgliche Massnahmen betreffend die A.________ AG an, entzog einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung und lud die betroffene Gesellschaft ein, innert 20 Tagen ab Kenntnisnahme der Verfügung dazu Stellung zu nehmen. Dagegen gelangte die A.________ AG am 6. August 2018 mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht mit den Anträgen, die aufschiebende Wirkung wiederherzustellen, die vorinstanzliche Verfügung aufzuheben, eventuell mildere Massnahmen anzuordnen. Sie machte dabei geltend, die superprovisorische Verfügung sei infolge fehlerhafter Zustellung bzw. Eröffnung am 6. Juli 2018 in Konstanz, Bundesrepublik Deutschland, nichtig. Am 6. August 2018 reichte die A.________ AG eine Stellungnahme bei der FINMA ein, welche am 20. August 2018 eine Sitzung mit deren Vertretern abhielt. Gestützt darauf erliess sie am 23. August 2018 eine provisorische Verfügung, womit sie die mit der superprovisorischen Verfügung vom 28. Juni 2018 getroffenen Massnahmen bestätigte. Das Bundesverwaltungsgericht schrieb das bei ihm anhängig gemachte Beschwerdeverfahren mit Abschreibungsentscheid vom 25. September 2018 als gegenstandslos geworden ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 29. Oktober 2018 beantragt die A.________ AG dem Bundesgericht, den Abschreibungsentscheid des Bundesverwaltungsgerichts aufzuheben, die Sache an dieses zurückzuweisen unter der Massgabe, in das Beschwerdeverfahren einzutreten; es sei auf die Beschwerde die aufschiebende Wirkung der superprovisorischen Verfügung wieder herzustellen; es sei festzustellen, dass die Zustellung der superprovisorischen Verfügung als nicht erfolgt gelte und dieser schwerwiegende Eröffnungsfehler die Nichtigkeit der Verfügung nach sich gezogen habe. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Soweit der Antrag auf aufschiebende Wirkung auch mit Wirkung für das bundesgerichtliche Verfahren gestellt wird, wird er mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil gegenstandslos.