Citation: 1C_569/2022 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bezeichnet bestimmte Aussagen der Vorinstanz, die von ihr vorgenommene Interessenabwägung und in verschiedener Hinsicht die Rechtsanwendung als "willkürlich". Er zeigt jedoch nicht auf, inwieweit diese seiner Ansicht nach nicht bloss unzutreffend, sondern - auch im Ergebnis - willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sein sollen. Zudem sei auch die Sachverhaltswürdigung der Vorinstanz in mehrerer Hinsicht "willkürlich". Auch diesbezüglich legt er nicht rechtsgenüglich dar und ist nicht ersichtlich, dass die Merkmale der Willkür erfüllt sind. Ein Entscheid ist nicht bereits deshalb willkürlich, weil er gesamthaft oder in Teilen für falsch gehalten wird oder sich als fehlerhaft entpuppt. Insoweit erweisen sich diese Rügen als unsubstanziiert und ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (vgl. vorne E. 1.2).