Citation: 5A_744/2018 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat den Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass das Bundesgericht diese Auffassung bereits in mehreren Entscheiden verworfen hat. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist nicht stichhaltig. Es besteht in dieser Frage eine konstante bundesgerichtliche Rechtsprechung, welche die Vorinstanz dem Beschwerdeführer zutreffend erörtert hat. Zu Recht hat die Vorinstanz erwogen, dass der Beschwerdeführer keinen Anspruch darauf hatte, mittels Abholungseinladung vorab die Möglichkeit zu erhalten, den Zahlungsbefehl auf dem Betreibungsamt abzuholen (BGE 138 III 25 E. 2.1; jüngst Urteil 5A_61/2018 vom 19. Juni 2018 E. 2.2). Nachdem das Betreibungsamt den Zahlungsbefehl dem Beschwerdeführer vorliegend durch die Post hat zustellen lassen, sind die Posttaxen gestützt auf Art. 13 Abs. 1 GebV SchKG zusätzlich zur Grundgebühr gemäss Art. 16 Abs. 1 GebV SchKG zu ersetzen (BGE 138 III 25 E. 2.2; 136 III 155 E. 3.3.2). Die als Auslage gemäss Art. 13 Abs. 1 GebV SchKG zu ersetzende Posttaxe für die Zustellung des Zahlungsbefehls als "Betreibungsurkunde" beträgt seit dem 1. April 2011 Fr. 8.-- (Urteile 5A_715/2013 vom 28. November 2013 E. 2.2; 5A_49/2014 vom 18. Februar 2014 E. 2.2; 5A_698/2016 vom 6. Dezember 2016 E. 2.3).