Citation: 5A_878/2023 E. B

B.a. Die Mutter focht diesen Entscheid mit Beschwerde vom 29. August 2023 beim Obergericht an. Sie beantragte, den Entscheid der KESB aufzuheben und eine andere Behörde mit der Regelung des persönlichen Verkehrs zu beauftragen. Gleichzeitig ersuchte sie um superprovisorische Anordnung eines unbegleiteten Besuchsrechts zweimal im Monat von Freitagabend bis Sonntagabend. Dabei sei höchstens eine stundenweise Familienbegleitung als Unterstützung vorzusehen, wobei die K.________ AG aufzufordern sei, L.________ wegen Befangenheit durch eine andere Person zu ersetzen. B.b. Am 30. August 2023 wies der Einzelrichter des Obergerichts den superprovisorischen Antrag der Mutter ab und bestätigte diese Verfügung am 28. September 2023 für die Dauer des Beschwerdeverfahrens, nachdem er die Stellungnahmen aller Betroffenen eingeholt hatte. Die Mutter focht diesen vorsorglichen Massnahmenentscheid beim Bundesgericht mit Beschwerde vom 13. Oktober 2023 an. Sie beantragte die Aufhebung des Entscheids vom 28. September 2023 und hielt betreffend das Besuchsrecht an ihrem vor Obergericht gestellten Begehren fest (5A_784/2023). B.c. Mit Entscheid vom 18. Oktober 2023 hiess das Obergericht die Beschwerde vom 29. August 2023 insoweit teilweise gut (Dispositiv-Ziff. 1), als es anordnete, das Kontaktrecht müsse im Frühjahr überprüft und spätestens mit Entscheid per 31. Juli 2024 gegebenenfalls angepasst werden (Dispositiv-Ziff. 2a). Soweit weitergehend bestätigte es den angefochtenen Entscheid (Dispositiv-Ziff. 2b). Das Obergericht auferlegte der Mutter eine reduzierte Gerichtsgebühr, die aber zufolge Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege auf die Staatskasse genommen wurde (Dispositiv-Ziff. 3). Es entschädigte den unentgeltlichen Rechtsbeistand mit Fr. 4'413.20 (Dispositiv-Ziff. 4a) und machte die Beschwerdeführerin auf ihre Rückerstattungspflicht aufmerksam (Dispositiv-Ziff. 4b).