Citation: 6F_8/2023 E. 1

Mit Strafbefehl des Statthalteramts des Bezirks Bülach vom 7. Februar 2019 wurde der damalige Beschwerdeführer wegen Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit mit Fr. 40.-- gebüsst. Auf die dagegen erhobene Einsprache wurde am 4. März 2021 wegen unentschuldigten Nichterscheinens zu einer Einvernahme trotz gehöriger Vorladung (Rückzugsfiktion) und bei Feststellung, der Strafbefehl sei rechtskräftig, nicht eingetreten. Eine dagegen gerichtete kantonale Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 7. September 2021 ab. Das Bundesgericht trat auf eine dagegen eingereichte Beschwerde am 1. Dezember 2021 nicht ein, weil das Rechtsmittel den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügte (Urteil 6B_1199/2021). Der damalige Beschwerdeführer und heutige Gesuchsteller wendet sich am 25. Februar 2023 mit einem Revisionsgesuch und am 23. März 2023 mit einer Ergänzung/einem Nachtrag an das Bundesgericht. Er beantragt zusammengefasst u.a. einen vollumfänglichen Freispruch, keinerlei Kosten, die Aufhebung aller Gerichtskosten und eine aussergerichtliche Entschädigung. Es gehe um eine Personenverwechslung. Er sei zu 100% unschuldig; es habe nichts anzuklagen gegeben und doch sei das Urteil vollstreckt worden.