Citation: 9C_310/2018 E. 4.2.2

4.2.2. Auch ist nicht bundesrechtswidrig, dass die Vorinstanz in ihrer Gesamtwürdigung den fehlenden Versuch einer beruflichen Wiedereingliederung durch den Beschwerdeführer miteinbezog. Dies kann entgegen dessen Betrachtungsweise auch nicht der Beschwerdegegnerin zum Vorwurf gemacht werden. Die IV-Stelle erkannte am 12. Juli 2004 einen Anspruch auf Arbeitsvermittlung, welche in der Folge jedoch wegen subjektiver Eingliederungsunfähigkeit des Beschwerdeführers abgebrochen werden musste (Verfügung vom 15. März 2005). Ausweislich der Akten ersuchte der Versicherte anschliessend nicht mehr um berufliche Wiedereingliederungsmassnahmen.