Citation: 6B_1141/2022 E. 3

Die Eigenschaft als Anzeigeerstatter allein berechtigt nach dem Gesagten nicht zur Beschwerde in Strafsachen. Die Beschwerdeführer hätten sich vielmehr zu ihrer Beschwerdeberechtigung vor Bundesgericht äussern müssen. Dazu enthält die Beschwerde jedoch keinerlei Ausführungen. Zwar liegt es beim Vorwurf der Sachbeschädigung und der üblen Nachrede nahe, dass die Beschwerdeführer Schadenersatz- resp. Genugtuungsansprüche geltend machen könnten. Sie legen jedoch nicht ansatzweise dar, welche unmittelbar aus der angeblichen Straftat resultierenden Zivilforderungen sie tatsächlich erheben wollen und inwiefern sich die angefochtene Verfügung darauf auswirken könnte. Der pauschale Verweis auf die Bestimmungen des BGG genügt als Begründung für die Zulässigkeit der Beschwerde klarerweise nicht.