Citation: I 614/99 29.12.2000 E. 1

1.- Anfechtungsgegenstand bildet im vorliegenden Fall einzig die Frage, ob die Leistungen der Invalidenversicherung zufolge Wohnsitznahme in Polen per 1. Oktober 1998 zu Recht mit Verfügung vom 27. Januar 1999 eingestellt worden sind. Soweit der Beschwerdeführer die Ausrichtung von Leistungen der beruflichen Vorsorge und die Rückerstattung der von ihm entrichteten Beiträge beantragt, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten, da einerseits keine Verfügung bzw. kein Entscheid vorliegt, weshalb es insoweit an einem Anfechtungsgegenstand und damit an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt (BGE 119 Ib 36 Erw. 1b, 118 V 313 Erw. 3b, je mit Hinweisen), und da anderseits das Eidgenössische Versicherungsgericht gar nicht zuständig ist (Entschädigung; BGE 107 V 160).