Citation: 7B.127/2006 20.09.2006 E. 1

dass gemäss Art. 79 Abs. 1 OG in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1), dass die obere Aufsichtsbehörde auf die Beschwerde mangels hinreichender Beschwerdebegründung nicht eingetreten ist und im Weiteren festgehalten hat, der Nichteintretensentscheid der unteren Aufsichtsbehörde sei nicht zu beanstanden, weil auch jene Beschwerdeschrift den Begründungsanforderungen nicht genüge, dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die bundesrechtlichen Anforderungen an den Inhalt seiner Beschwerdeschrift (vgl. BGE 102 III 129 E. 2 S. 130; Lorandi, Betreibungsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeit, N. 39 zu Art. 20a mit Hinweisen) unrichtig, insbesondere zu streng angewendet habe, wenn sie auf seine Beschwerde nicht eingetreten ist sowie den erstinstanzlichen Nichteintretensentscheid bestätigt hat, dass die Ausführungen des Beschwerdeführers, soweit sie sich gegen die Krankenkasse bzw. deren Forderung richten, unbehelflich sind, da auf dem Beschwerdeweg (vgl. Art. 17 Abs. 1 SchKG) der Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung nicht in Frage gestellt werden kann (BGE 113 III 2 E. 2b S. 3), dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 79 Abs. 1 OG), dass das Beschwerdeverfahren - abgesehen von mut- oder böswilliger Beschwerdeführung, bei welcher einer Partei Bussen bis zu Fr. 1'500.-- sowie Gebühren und Auslagen auferlegt werden können - kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG), erkannt: