Citation: 2C_392/2010 11.05.2010 E. 1

X.________, Bürger der Vereinigten Staaten, geboren 1978, heiratete anfangs April 2009 eine Schweizer Bürgerin. Er ersuchte in der Folge um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Bereits im Sommer 2009 erklärte die Ehefrau den Behörden gegenüber, es bestehe faktisch keine Ehegemeinschaft mehr; mit eheschutzrichterlicher Verfügung vom 11. Dezember 2009 wurde davon Kenntnis genommen und mit Wirkung ab 22. September 2009 die Gütertrennung angeordnet. Mit Verfügung vom 3. November 2009 lehnte die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Zürich das Gesuch von X.________ um Erteilung der Aufenthaltsbewilligung ab und verfügte dessen Wegweisung aus der Schweiz. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Entscheid vom 1. April 2010 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den regierungsrätlichen Entscheid vom 10. Februar 2010 erhobene Beschwerde ab. Mit vom 6. Mai 2010 datiertem, am 7. Mai 2010 zur Post gegebenem, in englischer Sprache verfasstem Schreiben beschwert sich X.________ beim Bundesgericht über den Entscheid des Verwaltungsgerichts. In einem vom 7. Mai 2010 datierten Schreiben ersucht er, in Bekräftigung des in der Beschwerdeschrift enthaltenen Gesuchs um aufschiebende Wirkung, um Zustellung einer schriftlichen Bestätigung, dass er bis zum Entscheid über seine Beschwerde in der Schweiz bleiben könne. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.