Citation: 6B_1197/2014 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung. Er macht unter anderem geltend, die Vorinstanz berücksichtige die Aussagen von D.E.________ nicht. Diese habe erklärt, gehört zu haben, wie G.F.________ ihn aufgefordert habe, die beiden in der Wohnung streitenden A.E.________ und Y.F.________ zu trennen. Ebenso habe sie wahrgenommen, wie er, erst nach einer Zeit, zu A.E.________ gesagt habe: "Hör auf, es bringt nichts". Daraus werde deutlich, dass er in der Wohnung von Y.F.________ nichts anderes tat oder bezweckte, als die beiden Streitenden zu trennen. Er habe in Notwehrhilfe gehandelt.