Citation: 2C_510/2014 E. 1

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den kantonal letztinstanzlichen Endentscheid in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts ist grundsätzlich zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 BGG) und die Beschwerdeführer sind als Abgabepflichtige dazu legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten, zumal darin entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin nicht die Unangemessenheit, sondern die Verfassungswidrigkeit des angefochtenen Entscheids gerügt wird. Streitgegenstand vor Bundesgericht kann nur sein, was bereits im vorinstanzlichen Verfahren Streitgegenstand war; neue Begehren sind unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Zulässig ist aber ein Minus, d.h. der Verzicht auf einen Teil der vorinstanzlichen Begehren (BGE 136 V 362 E. 3.4.2 S. 365). Streitgegenstand im vorinstanzlichen Verfahren waren Beiträge für das Jahr 2011. Die Beschwerdeführer hatten die völlige Befreiung davon beantragt. Das vor Bundesgericht gestellte Eventualbegehren, welches auf eine Herabsetzung der Beiträge gerichtet ist, ist als Minus zulässig, allerdings nur in Bezug auf die Beiträge für das streitbetroffene Jahr 2011.