Citation: 1F_30/2014 E. 2.4

2.4. Zwar machen die Gesuchsteller, soweit ihre Eingabe überhaupt verständlich ist, weitschweifig geltend, im zugrunde liegenden Verfahren sei der massgebende Sachverhalt unkorrekt ermittelt worden. Insbesondere seien einzelne Anträge - namentlich betreffend vorsorgliche Massnahmen - sowie in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen unberücksichtigt geblieben. Insoweit zitieren sie an sich korrekt den Gesetzestext der von ihnen angerufenen Revisionsgründe. In der Folge erörtern sie dann aber abschnittweise die von ihnen bereits im zugrunde liegenden Verfahren vorgetragene, kaum überschaubare Angelegenheit, namentlich ihr Konstrukt, um an die ihnen angeblich von verschiedenen Zürcher Behörden auf widerrechtliche Weise vorenthaltene immense Summe (nach ihren Angaben mehr als 100 Milliarden USD) gelangen zu können. Dabei wiederholen sie in erster Linie die schon im zugrunde liegenden Verfahren vorgetragenen Rechtsrügen. Indes unterlassen sie es, in Bezug auf den in Anwendung von Art. 42 Abs. 2 BGG ergangenen Nichteintretensentscheid des Bundesgerichts, der einzig einen (Nicht-) Ermächtigungsbeschluss des Zürcher Obergerichts zum Gegenstand hatte, einen der gesetzlichen Revisionsgründe (Art. 121 ff. BGG) plausibel darzulegen. Was sie mit ihrer Eingabe vorbringen, beschränkt sich im Wesentlichen auf eine im Revisionsverfahren nicht zu hörende rechtliche Kritik am Ausgang des vorangegangenen bundesgerichtlichen bzw. des zugrunde liegenden kantonalen Verfahrens, gemäss welchem die Ermächtigung zur Strafverfolgung der Gesuchsgegner entgegen der Strafanzeige der Gesuchsteller nicht erteilt worden ist.