Citation: 8C_402/2020 E. 3.1

3.1. Es steht fest und ist unbestritten, dass der Versicherte ab 1. April 2011 zu 100 % arbeitsunfähig war, sein Gesundheitszustand sich jedoch in der Folge verbesserte, so dass ab 1. Mai 2012 von einer 80%-igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit auszugehen ist. Was den weiteren Verlauf betrifft, hat das kantonale Gericht für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, der Gesundheitszustand habe sich in der Folge wieder verschlechtert, wobei es den genauen Zeitpunkt der damit einher gehenden Reduktion der Arbeitsfähigkeit von 80 % auf 70 % offen liess. Der Beschwerdeführer macht demgegenüber geltend, er sei seit Januar 2016 nur noch zu 50 %, höchstens aber zu 60 % arbeitsfähig gewesen.