Citation: 5A_719/2013 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid über das Besuchsrecht des Vaters und damit über eine nicht vermögensrechtliche Zivilsache; die Beschwerde in Zivilsachen ist zulässig (Art. 72 Abs. 1, Art. 75 Abs. 2 und Art. 90 BGG). Der Beschwerdeführer rügt im Wesentlichen eine Verletzung von Art. 273 ff. ZGB (persönlicher Verkehr) und von Art. 296 ZPO (Untersuchungsgrundsatz) sowie von Art. 13 BV und Art. 8 EMRK; ferner wird ein Widerspruch zwischen den Dispositiven des Beschlusses und des Urteils geltend gemacht. Darauf wird im Einzelnen zurückzukommen sein.