Citation: 4A_353/2023 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 13. Dezember 2019 beantragte die Klägerin dem Bezirksgericht Höfe, es sei die Beklagte unter Androhung (i) einer Ordnungsbusse von Fr. 1'000.-- pro Tag bei Nichterfüllung, mindestens aber Fr. 5'000.-- gemäss Art. 343 Abs. 1 lit. b ZPO, und (ii) unter Strafandrohung gemäss Art. 292 StGB bei Nichtbezahlung der Ordnungsbusse gegen das einzige Verwaltungsratsmitglied und den Geschäftsführer zu verpflichten, den Aussenpool bei der Liegenschaft der Klägerin an der X.________ in U.________ gemäss Ergebnis des Beweisverfahrens innert 3 Monaten seit Rechtskraft des Urteils zu reparieren (nachzubessern), so dass die Ursache der Undichtigkeit des Aussenpools beseitigt wird und kein Wasser mehr austritt. Mit Urteil vom 4. November 2021 hiess das Bezirksgericht die Klage gut und verpflichtete die Beklagte, den Aussenpool bei der Liegenschaft X.________ in U.________ innert drei Monaten ab Rechtskraft des Urteils zu reparieren (nachzubessern). Es erwog, die Gewährleistungsansprüche gegenüber der Beklagten seien von der C.________ AG an die Rechtsvorgängerin der Klägerin abgetreten worden; zudem liege ein Mangel vor, weshalb die Beklagte zur Nachbesserung verpflichtet sei. B.b. Mit Urteil vom 30. Mai 2023 wies das Kantonsgericht Schwyz eine von der Beklagten gegen das bezirksgerichtliche Urteil vom 4. November 2021 erhobene Berufung ab, soweit es auf sie eintrat. Das Kantonsgericht liess den von der Beklagten erhobenen Einwand der fehlenden Aktivlegitimation der Klägerin ebenso wenig gelten wie das Vorbringen, es liege kein Werkmangel vor.