Citation: 1C_688/2023 E. 1.1

1.1. Beim angefochtenen Urteil des Verwaltungsgerichts handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid, gegen den die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offen steht (Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 BGG). Der Beschwerdeführer obsiegte im vorinstanzlichen Verfahren, macht jedoch geltend, die Vorinstanz habe ihm eine zu niedrige Parteientschädigung zugesprochene. Er hat diesbezüglich ein schutzwürdiges Interesse an der Abänderung des angefochtenen Entscheids und ist daher gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind (vgl. Art. 42 Abs. 2, Art. 100 Abs. 1 BGG), ist auf die Beschwerde einzutreten.