Citation: 8C_55/2021 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils sei ihr ab wann rechtens eine ganze Invalidenrente, eventuell eine Rente nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von mindestens 40%, zuzüglich Verzugszins zu 5%, seit wann rechtens, zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zu weiteren medizinischen und/oder beruflich-erwerbsbezogenen Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ferner wird beantragt, die Angelegenheit sei zur Neuverlegung der Verfahrens- und Parteikosten an das kantonale Gericht zurückzuweisen und es sei für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Das Bundesgericht holte die vorinstanzlichen Akten ein. Ein Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt.