Citation: 6B_212/2007 27.10.2007 E. 1

Das Bezirksgericht hatte den Beschwerdeführer als Halter des fraglichen Fahrzeugs verurteilt, weil er keine erheblichen Indizien gegen seine Täterschaft namhaft machen konnte. Die Vorinstanz verneinte sowohl Verfahrensfehler als auch erhebliche Bedenken gegen die Richtigkeit der Tatsachenfeststellung gemäss § 412 Abs. 2 Ziff. 1 und 3 StPO/ZH. Der Beschwerdeführer beanstandet, die Vorinstanz habe zwei Entlastungszeugen nicht befragt und dadurch seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Zudem sei die Feststellung willkürlich, mit der Nennung von zwei Mitarbeitern habe der Beschwerdeführer den möglichen Täterkreis nicht wesentlich konkretisiert.