Citation: 9C_521/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn auf die Eingabe der Beschwerdeführerin nicht eingetreten ist mit der Begründung, es fehle an einem beschwerdeweise anfechtbaren Objekt, nachdem die IV-Stelle des Kantons Solothurn bezüglich der verlangten (umgehend erfolgten) Aktenherausgabe keine Verfügung erlassen habe (und keinerlei Hinweise auf einen verweigerten Verfügungserlass bestünden), dass sich die Beschwerdeführerin in ihren letztinstanzlichen Eingaben ausführlich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, hingegen in keiner Weise darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen, obwohl alleiniges Prozessthema vor Bundesgericht die Bundesrechtskonformität (Art. 95 lit. a BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1) des vorinstanzlichen Nichteintretensentscheids ist (BGE 117 V 121 E. 1 S. 122 f.; 116 V 265 E. 2a S. 266), dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61, C 60/01 E. 2), dass die Eingaben den gesetzlichen Mindestanforderungen somit offensichtlich nicht genügen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,