Citation: 5A_860/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer geht nicht auf die obergerichtlichen Erwägungen ein. Er legt nicht dar, weshalb das Obergericht seine Beschwerde hätte behandeln müssen, obschon er aus der Klinik C.________ ausgetreten ist und in der Folge dort auch keine Zwangsmedikation mehr stattfindet (vgl. zur Zwangsmedikation bereits Urteil 5A_785/2019 vom 9. Oktober 2019). Stattdessen führt der Beschwerdeführer aus, was ihm angeblich vorgeworfen werde (Ambivalenz; er ecke überall an; er anerkenne keinen Unterschied zwischen Arzt und Patient etc.) und er kommentiert dies (dann würden alle Menschen an paranoider Schizophrenie leiden). Sodann wirft er dem Heim B.________ und der Klinik C.________ Finanzbetrug vor. Er kritisiert namentlich die finanzielle Belastung durch die Beistandschaft bzw. die Sozialen Dienste und er macht geltend, er habe von 1987 bis 2003 etwa Fr. 250'000.-- Selbstbehalte gehabt, obschon nicht bewiesen worden sei, dass er paranoid-schizophren sei. Am Rande bestreitet er schliesslich, dass die Medikamente induziert seien. All diese Ausführungen haben keinen Bezug zur einzigen, sich vor Bundesgericht stellenden Frage, nämlich, ob das Obergericht zu Recht auf die Beschwerde gegen die Abschreibungsverfügung des Bezirksgerichts nicht eingetreten ist. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.