Citation: 9C_597/2016 E. 3

Gemäss Art. 11 Abs. 1 des anwendbaren Reglements über die Kapitalleistungen der Beschwerdeführerin, Fassung vom 9. September 2013, (nachfolgend: Reglement) hat die versicherte Person Anspruch auf eine Austrittsleistung, sofern das Arbeitsverhältnis aus anderen Gründen als durch Pensionierung, Tod oder Erwerbsunfähigkeit beendet wird. Abs. 2 der Bestimmung sieht vor, dass die Austrittsleistung dem auf den Zeitpunkt des Austritts vorhandenen Altersguthaben gemäss Art. 8 Abs. 2 des Reglements (volle Freizügigkeit) entspricht (Satz 1). Die Austrittsleistung kann ferner an eine allfällige Abgangsentschädigung der D.________ AG für ein langjähriges Arbeitsverhältnis gemäss Art. 339b ff. OR angerechnet werden, es sei denn, eine solche Anrechnung sei bereits bei den reglementarischen Leistungen der obligatorischen Personalvorsorge der D.________ AG erfolgt (Satz 2). Die Austrittsleistung wird laut Art. 11 Abs. 3 des Reglements mit dem Austritt aus der Stiftung fällig. Ab diesem Zeitpunkt bis zur Überweisung wird sie mit dem vom Bundesrat festgelegten Mindestzinssatz verzinst. Wenn die Stiftung die Austrittsleistung nicht innert dreissig Tagen nach Erhalt der notwendigen Unterlagen für die Auszahlung überweist, wird sie ab diesem Zeitpunkt mit dem Verzugszins gemäss Art. 7 FZV verzinst. In Art. 19 der reglementarischen Schlussbestimmungen wird unter dem Vermerk "Lücken im Reglement - Nicht geregelte Fälle" sodann festgehalten, dass durch das Reglement nicht ausdrücklich geregelte Fälle vom Stiftungsrat durch sinngemässe Anwendung und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften erledigt werden.