Citation: 8C_179/2020 E. 5.2

5.2. Was die Lohnentwicklung betreffe, so das kantonale Gericht weiter, sei B.________ in 16 Dienstjahren sechsmal befördert worden (0,33 Beförderungen pro Jahr) und die Beschwerdeführerin in drei Dienstjahren zweimal (0,66 Beförderungen pro Jahr). Zuletzt habe sich ihr Gehalt (einschliesslich 13. Monatslohn und Treue- und Erfahrungszulage [TREZ]) um monatlich Fr. 1659.95 unterschieden. Eine lohnstufenmässige geschlechterdiskriminierende Beförderung sei zu verneinen. Im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung (2018) sei zwar ein Lohnunterschied von 14 % vorgelegen (Monatslohn von gerundet Fr. 6944.- und Fr. 8102.-, je ohne TREZ). Angesichts der unterschiedlichen Positionen und des in wesentlichen Punkten nicht vergleichbaren Pflichtenhefts sei dies objektiv begründet. Zweifellos hätte die Beschwerdeführerin B.________ in den folgenden Jahren mit vergleichbaren Beförderungsschritten und stets erhöhter TREZ eingeholt.