Citation: 9C_834/2017 E. 3.1.2

3.1.2. Dass die Beschwerdeführerin ihr Bachelorstudium aus gesundheitlichen Gründen nicht habe abschliessen können, behauptet sie erstmals vor Bundesgericht, weshalb sie damit nicht zu hören ist (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Verwaltungsverfahren gab sie wiederholt an, abgeschlossen und lediglich aufgrund nicht bezahlter Gebühren das Diplom noch nicht erhalten zu haben. Dass die Vorinstanz darauf abstellte, ist angesichts der Aktenlage (Mahnschreiben der Privatuniversität B.________ vom 14. Februar 2014 bezüglich Studiengebühren in Höhe von Fr. 28'100.-; provisorische Bescheinigung derselben vom 6. September 2014, wonach die Versicherte berechtigt sei, an der Diplomübergabe vom selben Tag teilzunehmen und sich verpflichtet habe, die "restlichen Bedingungen" bis Ende Januar 2015 zu erfüllen) weder willkürlich noch sonstwie bundesrechtswidrig (vgl. zum massgeblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit etwa BGE 138 V 218 E. 6 S. 221; Urteil 8C_756/2017 vom 7. März 2018 E. 2). Auf weitere Abklärungen durfte das kantonale Gericht - nicht zuletzt mit Blick auf die Mitwirkungspflicht der Versicherten im vorinstanzlichen Verfahren (Art. 61 lit. c ATSG) - verzichten.