Citation: 7B_368/2024 E. C

A.________ führt mit Eingabe vom 25. März 2024 Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht. Er beantragt in Ziff. 2, der Beschluss des Obergerichts vom 18. Januar 2024 sei aufzuheben, der Antrag auf Umwandlung in eine stationäre Massnahme abzuweisen und er somit umgehend in Freiheit zu versetzen. Eventualiter sei er bedingt zu entlassen, subeventualiter sei eine ambulante Massnahme anzuordnen. In Ziff. 3 begehrt er, es sei "festzustellen, dass die Umwandlung in eine stationäre Massnahme sowohl Art. 3 EMRK als auch Art. 5 Ziff. 1 Bst. a EMRK und Art. 4 des 7. Zusatzprotokolls zur EMRK verletzt und dass das vorliegende Verfahren Art. 6 Ziff. 1 EMRK verletzt hat". Sodann ersucht A.________ um eine Entschädigung von Fr. 300.-- pro Hafttag ab dem 23. Juni 2023 (Ziff. 4) und darum, dass die amtlichen und die ausseramtlichen Kosten des kantonalen Beschwerdeverfahrens auf die Staatskasse zu nehmen seien (Ziff. 5). Nach seinem Eventualbegehren sei schliesslich der Beschluss des Obergerichts aufzuheben und die Sache "zwecks Eintretens und Durchführung eines fairen Verfahren und eines Zweitgutachtens an die Erstinstanz, eventualiter an die Vorinstanz zurückzuweisen" (Ziff. 6). Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht A.________ um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Es wurden die kantonalen Akten, nicht aber Vernehmlassungen eingeholt.