Citation: I 498/03 16.01.2004 E. 5

Dem Beschwerdeführer steht somit ab dem unstreitigen Datum des Leistungsbeginns am 1. Oktober 2000 - ein Jahr nach Eintritt der invalidisierenden Rückenbeschwerden am 28. Oktober 1999 (Art. 29 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 IVG) - statt einer Viertels- eine halbe Invalidenrente zu. Dieser Anspruch unterliegt ebenfalls der vorinstanzlich angeordneten Rückweisung betreffend die Frage, ob auf den 1. August 2001 die Voraussetzungen für eine revisionsweise Aufhebung oder nunmehr Herabsetzung (Art. 41 IVG) eingetreten sind. Die diesbezügliche Anordnung ergänzender medizinischer Abklärungen durch das kantonale Gericht ist nach Lage der Akten ebenfalls nicht näher zu prüfen, sondern ohne weiteres zu bestätigen (Erw. 3 in fine).