Citation: 7B_207/2024 E. 1.3

1.3. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat ein Begehren und dessen Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Um den Begründungsanforderungen zu genügen, muss die beschwerdeführende Partei mit ihrer Kritik bei den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 146 IV 297 E. 1.2 mit Hinweis). Das Bundesgericht ist entsprechend keine Appellationsinstanz, vor der der eingenommene Standpunkt erneut frei diskutiert werden könnte (vgl. Urteil 6B_576/2020 vom 18. März 2022 E. 1 mit Hinweisen). Unter Vorbehalt der Regelungsmaterie von Art. 97 Abs. 1 BGG ist es an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Gemäss Gesetz ist die Sachverhaltskontrolle auf "offensichtlich unrichtige" Feststellungen begrenzt, weshalb es nicht dem Bundesgericht obliegt, die Akten auf entsprechende Anhaltspunkte hin zu untersuchen (Urteile 6B_149/2022 vom 25. August 2022 E. 1.2; 6B_960/2021 vom 26. Januar 2022 E. 2.1; je mit Hinweisen). Für die Rüge der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung gilt das strenge Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG. Auf ungenügend begründete Rügen oder appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 IV 205 E. 2.6, 39 E. 2.3.5; 146 IV 88 E. 1.3.1; je mit Hinweisen).