Citation: 8C_1/2016 E. A

Der 1964 geborene A.________ ist seit März 2000 als Kundenberater in einer Generalagentur angestellt. Am 20. Juli 2004 stürzte er infolge eines Lenkerbruchs bei einer Talfahrt mit dem Mountainbike. Dabei zog er sich laut Austrittsbericht des Spitals B.________ vom 21. Juli 2004 nebst einer Schädelkontusion und einem Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) multiple Schürfwunden zu. In den CT-Aufnahmen vom 20. Juli 2004 zeigten sich am kraniozervikalen Übergang keine Hinweise auf eine Fraktur oder Luxation. Festzustellen waren hingegen eine leichte Rotationsfehlstellung C2, eine Retrospondylose C2/3 und C3/4 sowie eine Uncovertebralarthrose bilateral. Am 17. November 2005 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Uri führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch und zog unter anderem das vom Unfallversicherer in Auftrag gegebene polydisziplinäre (chirurgisch-traumatologische, neurologische und neuropsychologische, psychiatrische) Gutachten des medizinischen Instituts C.________ vom 24. Januar 2011 bei. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie mit Verfügung vom 18. Dezember 2014 einen Rentenanspruch ab.