Citation: I 644/02 07.04.2003 E. A

Die 1955 geborene türkische Staatsangehörige P.________, Ehefrau und Mutter von zwei 1974 und 1976 geborenen Kindern, war von Juli 1989 bis August 1997 als Produktionsmitarbeiterin bei der Firma A.________ AG in B.________ angestellt. Am 13. Februar 1994 erlitt sie eine Kreuzband-Ruptur, einen Meniskus-Längsriss am Hinterhorn lateral sowie eine mediale Seitenband-Ruptur im linken Knie, welche im Spital C.________ operativ behandelt wurden. Wegen chronischer Instabilität des Kniegelenks fand am 6. September 1996 in der Klinik D.________, eine weitere Operation (vordere Kreuzbandersatzplastik) statt. In der Folge kam es zu einem protrahierten Heilungsverlauf und einer funktionellen Überlagerung der organischen Beeinträchtigungen; mehrere Arbeitsversuche scheiterten. Mit Verfügung vom 31. Juli 1997 stellte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die Leistungen auf den 31. August 1997 ein mit der Begründung, dass keine leistungsbegründenden organischen Unfallfolgen mehr bestünden und die bestehenden psychischen Beeinträchtigungen nicht adäquat unfallkausal seien. Die hiegegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 28. November 1997 ab. Am 12. November 1997 meldete sich P.________ zum Bezug einer Rente der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte Arztberichte sowie einen Bericht der Arbeitgeberin ein, zog die Akten der SUVA bei und ordnete eine gutachterliche Untersuchung in der Medizinischen Abklärungsstelle der Invalidenversicherung (MEDAS) am Spital F.________ an. In dem mit einem orthopädischen und einem psychiatrischen Konsilium ergänzten Bericht der MEDAS vom 17. Mai 2000 gelangten die begutachtenden Ärzte zum Schluss, dass die Versicherte im bisherigen sitzenden, körperlich nicht schweren Beruf sowie in belastungsmässig ähnlichen Tätigkeiten aufgrund der bestehenden physischen und psychischen Einschränkungen zu 40 % arbeitsunfähig sei. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens erliess die IV-Stelle am 8. Mai 2001 eine Verfügung, mit welcher sie der Versicherten mit Wirkung ab 1. September 1997 eine Viertelsrente bei einem Invaliditätsgrad von 40 % zusprach.