Citation: I 551/01 20.06.2002 E. A

A.- Der 1957 geborene F.________ erhielt als Minderjähriger verschiedene Leistungen der Invalidenversicherung zugesprochen. Vom 1. Oktober 1977 bis 30. November 1982 bezog er eine ganze Rente. In der Folge hatte er mehrere Arbeitsplätze inne. Ein weiteres Rentengesuch lehnte die Ausgleichskasse des Kantons Bern mit Verfügung vom 24. Januar 1984 ab. Mit Verfügung vom 20. August/24. September 1993 lehnte die Kasse erneut ein Rentengesuch ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 6. Januar 1994 ab; die hiegegen geführte Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 6. Juli 1994 insofern gut, als es die Sache zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an das kantonale Gericht zurückwies. Mit Entscheid vom 19. September 1994 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Beschwerde von F.________ wiederum ab. Die dagegen eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde schrieb das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Verfügung vom 10. Januar 1995 als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis ab. Mit Verfügung vom 9. Februar 1996 lehnte die IV-Stelle Bern nochmals ein Rentengesuch von F.________ ab. Auf ein weiteres Gesuch trat sie mit Verfügung vom 11. Mai 1998 nicht ein. Auf Beschwerde von F.________ hin wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Sache mit Entscheid vom 2. November 1998 zu näheren Abklärungen an die IV-Stelle zurück. Diese sprach F.________ mit Verfügung vom 2. November 2000 eine halbe Invalidenrente ab 1. Januar 1999 zu.