Citation: 4A_18/2021 E. 1.2

1.2. Rechtsschriften an das Bundesgericht haben ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), muss die beschwerdeführende Partei grundsätzlich einen Antrag stellen, der im Fall der Gutheissung der Beschwerde zum Urteil in der Sache erhoben werden könnte. Ansonsten ist die Beschwerde unzulässig. Eine Ausnahme gilt dann, wenn das Bundesgericht bei Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 137 II 313 E. 1.3; 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1 mit weiteren Hinweisen). Dies ist insbesondere dann regelmässig der Fall, wenn das kantonale Verfahren wie vorliegend in Anwendung von Art. 125 lit. a ZPO auf einzelne Fragen beschränkt worden ist (vgl. etwa Urteil 4A_283/2018 vom 9. Juli 2019 E. 1.2). Unter diesen Umständen muss auf die vom Beschwerdeführer trotzdem gestellten materiellen Anträge unter dem Gesichtspunkt des Eintretens auf die Beschwerde nicht eingegangen werden.