Citation: U 146/00 26.09.2000 E. 3

3.- Die Vorinstanz hat den Unfall vom 11. Dezember 1993 im Rahmen der Einteilung, wie sie nach der Rechtsprechung für die Belange der Adäquanzbeurteilung vorzunehmen ist, dem mittleren Bereich, im Grenzbereich zu den leichten Ereignissen, zugeordnet, was sich auf Grund des Geschehensablaufs nicht beanstanden lässt. Sie hat ferner gestützt auf die bei Unfällen aus dem mittleren Bereich massgebenden Kriterien (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa) mit eingehender Begründung, welcher nichts beizufügen ist, dargelegt, dass die anhaltenden Beschwerden der Versicherten im keinem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfall stehen. Sämtliche Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Der Hinweis auf RKUV 1998 Nr. U 297 S. 244 ist schon deshalb unbehelflich, weil die Adäquanz des Kausalzusammenhangs in jenem Fall nach den für Schleudertraumen der HWS massgebenden Kriterien (BGE 117 V 366 Erw. 6a) zu beurteilen war, während im vorliegenden Fall die Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen anwendbar ist.