Citation: 5C.48/2000 09.07.2001 E. 5

5.- Insgesamt ergibt sich, dass auf die Berufung nicht eingetreten werden kann. Das für das bundesgerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist wegen offenkundiger Unzulässigkeit der Berufung abzuweisen (Art. 152 Abs. 1 OG; Poudret/Sandoz-Monod, Commentaire de la loi fédérale d'organisation judiciaire, Bd. V, Bern 1992, N. 5 in fine zu Art. 152 OG). Ausgangsgemäss ist die Gerichtsgebühr der Klägerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG); eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet, da keine Berufungsantwort eingeholt worden und dem Beklagten folglich kein Aufwand erwachsen ist (Art. 159 Abs. 2 OG).