Citation: 8C_142/2019 E. 3.1

3.1. Nach sorgfältiger Würdigung der Aktenlage hat das kantonale Gericht mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), dem kreisärztlichen Untersuchungsbericht der Dr. med. C.________, Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medizin, über die kreisärztliche Abschlussuntersuchung vom 11. August 2016 volle Beweiskraft zuerkannt. Danach liege eine mässige, medial betonte Gonarthrose links bei Status nach medialer Teilmeniskektomie links am 19. Oktober 2015 vor. Die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Lastwagenchauffeur sei nicht ideal. Eine den Leiden angepasste Tätigkeit sei dagegen zeitlich uneingeschränkt zumutbar. Das kantonale Gericht erwog, es beständen keine auch nur geringen Zweifel an der überzeugenden Stellungnahme der Kreisärztin. Es bejahte sodann die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit im Lichte des Alters des Versicherten und berechnete einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von maximal 6 %.