Citation: 5A_662/2021 E. 2

Die Beschwerdeführerin wendet sich gegen die ausführlichen Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid, indem sie festhält, das Verschwinden von Geld auf ihren Konten habe sich als Falschmeldung herausgestellt und in Bezug auf den Polizeiposten sei nur ein Teil der Sache dargelegt; seit neun Monaten wohne sie allein und alles laufe perfekt. Mit diesen wenigen Behauptungen, welche appellatorisch vorgetragen werden, sind Verfassungsverletzungen in Bezug auf die Sachverhaltsfeststellung nicht ansatzweise dargetan, namentlich keine willkürliche Sachverhaltsfeststellung. In rechtlicher Hinsicht erfolgen keine eigentlichen Ausführungen, sondern die Aussagen, die Vollmacht an B.________ bestehe noch und es liege kein Schwächezustand vor. Die Vorinstanz hat sich zur Vollmacht, zu deren Wirkungen im Zusammenhang mit der Errichtung einer Beistandschaft und zu den Voraussetzungen wie auch der Notwendigkeit der getroffenen erwachsenenschutzrechtlichen Massnahmen ausführlich geäussert. Es wird nicht ansatzweise dargetan, inwiefern der angefochtenen Entscheid gegen Recht verstossen soll.