Citation: 1B_493/2021 E. A

Die Justizvollzugsanstalt (JVA) Pöschwies bestrafte A.________ mit Verfügung vom 27. Mai 2020 wegen verschiedener Disziplinarvergehen zu sechs Tagen Arrest und einer Busse von Fr. 60.--. Zudem stellte sie unter anderem das von ihm am 20. Mai 2020 ausgehändigte Mobiltelefon der Marke "Samsung" und Kopfhörer der Marke "Panasonic" sicher und überliess diese Gegenstände der Abteilung "Sicherheit intern" zur weiteren Veranlassung bzw. zur allfälligen Vernichtung. Für ein ebenfalls gefundenes Erotikmagazin wurde die Entsorgung angeordnet. A.________ befand sich zum Zeitpunkt des Erlasses dieser Disziplinarverfügung im vorzeitigen Strafvollzug. Mit Eingabe vom 3. Juni 2020 rekurrierte A.________ bei der Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich (im Folgenden: Justizdirektion) und beantragte im Wesentlichen die Aufhebung der Disziplinarverfügung vom 27. Mai 2020. Weiter ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsverbeiständung für das Rekursverfahren sowie um Zusprechung einer Parteientschädigung. Mit Verfügung vom 17. Juni 2020 änderte die JVA Pöschwies die Disziplinarverfügung vom 27. Mai 2020 unter anderem dahingehend ab, als sie die Kopfhörer der Marke "Panasonic" A.________ wieder aushändigte, nachdem er deren Erwerb mittels Hausbriefs hatte belegen können. Mit Verfügung vom 22. Oktober 2020 wies die Justizdirektion den Rekurs sowie die Gesuche um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsverbeiständung ab und auferlegte A.________ die Verfahrenskosten. Eine Parteientschädigung sprach sie ihm nicht zu. A.________ erhob daraufhin mit Eingabe vom 20. November 2020 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragte im Wesentlichen die Aufhebung der Verfügung der Justizdirektion vom 22. Oktober 2020. Dabei ersuchte er auch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsverbeiständung. Mit Präsidialverfügung vom 23. November 2020 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung für das Beschwerdeverfahren ab. Gestützt auf die eingereichte Beschwerdeschrift kam es zum Schluss, dass A.________ zweifellos in der Lage sei, seine Interessen im verwaltungsgerichtlichen Verfahren selbst zu wahren. Mit Urteil vom 6. Mai 2021 wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Zudem wies es das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung ab und auferlegte A.________ die Gerichtskosten von Fr. 1'345.--.