Citation: 6B_1354/2017 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz erachtet das Verschulden des Beschwerdeführers als insgesamt leicht. Sie hält fest, es könne nicht von einer grossen Gefährdung von Menschen ausgegangen werden. In Anbetracht des hohen Einkommens des Beschwerdeführers dürften nicht pekuniäre Interessen im Vordergrund gestanden haben. Gleichwohl dürfe sein Verschulden nicht bagatellisiert werden. Die teilweise mehrfache Tatbegehung sowie das Zusammentreffen mehrerer strafbarer Handlungen wirkten sich strafschärfend aus und das teilweise, wenn auch im Einzelnen späte Geständnis strafmindernd. Strafmilderungsgründe seien nicht ersichtlich. Eine Busse in Höhe von Fr. 4'750.-- erscheine schuldangemessen. Diese falle hoch aus, was aber nicht auf das Verschulden, sondern auf das aussergewöhnlich hohe Einkommen des Beschwerdeführers sowie den gegenüber Art. 106 Abs. 1 StGB angehobenen Bussenrahmen nach Art. 87 Abs. 1 HMG von bis zu Fr. 50'000.-- zurückzuführen sei (vgl. angefochtenes Urteil, E. II. 12.4 S. 46).