Citation: U 58/06 02.08.2006 E. A

A.a Die 1961 geborene P.________ war als Mitarbeiterin der Firma X.________ AG bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) obligatorisch unfallversichert. Am 15. Oktober 1998 zerbrach eine Spanplatte, auf der die Versicherte stand, worauf diese stürzte und sich gemäss dem von ihrem am 20. Oktober 1998 konsultierten Hausarzt, Dr. med. G.________, FMH für Innere Medizin, am 7. November 1998 ausgestellten Arztzeugnis UVG eine Kontusion lumbal rechts mit Verdacht auf Hämatombildung zuzog. Die Zürich erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) für die gemäss Unfallschein am 8. Dezember 1998 endende ärztliche Behandlung und für eine bis 1. Dezember 1998 dauernde Arbeitsunfähigkeit (100 % von 20. Oktober 1998 bis 7. November 1998; 50 % von 8. November 1998 bis 1. Dezember 1998). A.b Anfangs 2001 meldete die Versicherte der Zürich einen ersten Rückfall im Zusammenhang mit einer am 27. November 2000 begonnenen Behandlung und einer vom 27. November 2000 bis zum 24. Dezember 2000 dauernden Arbeitsunfähigkeit (100 % von 27. November 2000 bis 4. Dezember 2000; 50 % von 5. Dezember 2000 bis 24. Dezember 2000). Der Hausarzt diagnostizierte ein Schultergürtelsyndrom sowie eine Chronic pelvic inflammation (erstes ärztliches Zeugnis UVG, zugleich Schlusszeugnis, des Dr. med. G.________ vom 28. Februar 2001). Eine zweite Rückfallmeldung erfolgte am 5. November 2002. Diagnostiziert wurde seitens des Hausarztes eine akute Exazerbation eines nach einer Kontusion der Wirbelsäule persistierenden lumbosakralen Schmerzes. Es wurde eine vom 4. bis am 12. November 2002 dauernde Arbeitsunfähigkeit attestiert (Arztzeugnis UVG des Dr. med. G.________ vom 12. November 2002). Seit dem 1. Januar 2004 ist die Versicherte vollständig arbeitsunfähig geschrieben (Bericht des Dr. med. G.________ vom 16. April 2004 zuhanden der Rechtsschutzversicherung der Versicherten). Die Zürich holte bei Dr. med. R.________, Facharzt für Neurochirurgie, Klinik Y.________, ein Gutachten ein unter anderem mit der Frage, ob die noch vorhandenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf den Unfall als alleinige oder als Teilursache zurückzuführen seien. Gestützt auf die am 5. Mai 2003 mit der Diagnose eines lumbospondylogenen Syndroms erstattete Expertise dieses Arztes verneinte die Zürich mit Verfügung vom 6. September 2004, welche sie mit Einspracheentscheid vom 10. Januar 2005 bestätigte, ihre Leistungspflicht.