Citation: U 311/05 13.03.2006 E. C

B.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Antrag, in Aufhebung des Einsprache- und des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm eine Invalidenrente zuzusprechen; evt. sei die SUVA zu verpflichten, über den 16. Februar 2004 hinaus Taggelder zu erbringen. Gleichzeitig wird um unentgeltliche Rechtspflege ersucht. Der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beigelegt sind Berichte des Dr. med. C.________ vom 29. August 2005 sowie der Klinik X.________ vom 21. Juni 2005, 2. April 2003 und 22. Februar 2001, wovon die beiden älteren dem Kreisarzt bei der Schlussuntersuchung vorgelegen haben. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Ihrer Rechtsschrift beigelegt ist eine Stellungnahme des Dr. med. S.________, Abteilung Unfallmedizin der SUVA, vom 10. Oktober 2005. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.