Citation: 8C_378/2018 E. 5.2

5.2. Inwiefern diese vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig sein sollen, legt die Beschwerdeführerin nicht dar und ist nicht ersichtlich. Zwar bringt sie vor, bei der Beurteilung der Invalidität sei nicht von der Ausschliesslichkeit eines unklaren Beschwerdebildes auszugehen. Unter Berufung auf einzelne Aussagen im rheumatologischen und im neurootologischen Teilgutachten macht sie geltend, (auch) an somatischen Beeinträchtigungen des Gesundheitszustandes zu leiden. Im Wesentlichen bleibt es jedoch bei appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid (vgl. E. 1.2 hievor). Denn die Versicherte zeigt nicht auf, inwiefern das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt habe, indem es gestützt auf die massgebende interdisziplinäre Gesamtbeurteilung feststellte, dass die Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht in Bezug auf eine leidensangepasste Tätigkeit voll arbeitsfähig ist.