Citation: 6B_1135/2014 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz hält fest, weil die Beschwerdeführerin am 20. November 2012 für die Bearbeitung (die sog. Triage) der eingeschriebenen Briefe zuständig gewesen sei und sie die Geschenkkarte am 22. und 23. November 2012 verwendet habe, bestehe ein ganz markanter Anfangsverdacht gegen sie. Dieser werde aufgrund zahlreicher Indizien bekräftigt (Urteil S. 13 E. 8.2). Für die Vorinstanz bestehen keine erheblichen und nicht zu unterdrückenden Zweifel daran, dass die Beschwerdeführerin die Globusgeschenkkarte entwendete und anschliessend für ihre Einkäufe im Globus verwendete (Urteil S. 18 E. 8.8).