Citation: 2C_869/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. Oktober 2020 gelangen die A.________, Scandinavian und C.________ an das Bundesgericht. Sie beantragen, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. September 2020 aufzuheben und die Veröffentlichung der Publikationsverfügung 2 bis zur Fällung des Urteils in der Angelegenheit B-761/2014 durch das Bundesverwaltungsgericht zu verbieten; zudem seien die mit der Publikationsverfügung vom 12. November 2018 verursachten Kosten in der Höhe von Fr. 41'030.-- von der WEKO zu tragen. Eventualiter, so die Beschwerdeführenden weiter, sei das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. September 2020 in dem Sinne abzuändern, dass die mit der Publikationsverfügung vom 12. November 2018 verursachten Kosten in der Höhe von Fr. 41'030.-- von der WEKO zu tragen seien, die Anonymisierung der Beschwerdeführer sowie die Streichung der Paragraphen 215, 1629 und 200 der Publikationsverfügung 2 vom 12. November 2018 oder, subsidiär, die Streichung des Allianznamen D.________ in letzterem Paragraphen anzuordnen. Subeventualiter beantragen die Beschwerdeführenden, sei die Beschwerde gutzuheissen, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 1. September 2020 aufzuheben und die Angelegenheit dem Bundesverwaltungsgericht zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde mit Verfügung vom 16. November 2020 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die WEKO hat sich vernehmen lassen. Das Bundesverwaltungsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung.