Citation: 6B_822/2023 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung. Er bringt vor, das Bundesgericht habe für den Fall, dass die Geschädigte nicht mehr befragt werden könne, eine besonders vorsichtige und zurückhaltende Beweiswürdigung verlangt. Das vorinstanzliche Urteil halte diesem Kriterium nicht stand. Vielmehr erhebe die Vorinstanz die pauschalen und anerkannten spekulativen Behauptungen der Geschädigten völlig undifferenziert zum Beweis ihrer selbst, ohne auf die aktenkundigen und ausdrücklich gerügten Inkonsistenzen und Widersprüche in den Aussagen der Geschädigten einzugehen. Damit missachte sie die Bindungswirkung des Rückweisungsentscheids, verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör und würdige die Beweise willkürlich.