Citation: 7B_660/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich nur der Form nach mit diesen Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Er stellt die Behauptung auf, die Vorinstanz begründe nicht, weshalb sie sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ablehne. Sie habe es unterlassen, in dieser Sache überhaupt Erwägungen zu machen, und habe "ausschliesslich mit Erwägungen in Bezug auf allfällige Zivilansprüche und Haftung im öffentlichen Recht" entschieden. Angesichts der angeführten Erwägungen der Vorinstanz, welche sich inhaltlich ausschliesslich damit beschäftigt, weshalb das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege abzulehnen ist, ist diese Behauptung offenkundig unzutreffend. Insgesamt ergibt sich aus der Beschwerde nicht ansatzweise, inwiefern die vorinstanzliche Verfügung geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen soll. Die Beschwerde vermag damit offensichtlich den Anforderungen an die Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen.