Citation: 5A_407/2024 E. C

Mit Eingabe vom 25. Juni 2024 wendet sich A.________ (fortan: Beschwerdeführer) ohne anwaltliche Vertretung an das Bundesgericht. In der Hauptsache beantragt er die Entlassung aus der fürsorgerischen Unterbringung (Rechtsbegehren 5); eventualiter sei die Sache an das Kantonsgericht zurückzuweisen (Rechtsbegehren 2). Sodann beantragt er, es sei bei Dr. med. D.________ eine Stellungnahme einzuholen, allerdings unter Beachtung, dass sie möglichst von allen Ereignissen und Akten Kenntnis erhalte (Rechtsbegehren 3). Ferner sei festzustellen, dass das Kurzgutachten von E.________ ungenügend und einseitig sei und das rechtliche Gehör verletzt wurde (Rechtsbegehren 4). Ausserdem sei festzustellen, dass die Zahlungspflicht des Beschwerdeführers in Bezug auf Frau Rechtsanwältin C.________ zu Unrecht erfolgt sei, da es einen Vertrauensbruch gegeben habe, weshalb Ziff. 4.3 des Urteils des Kantonsgerichts aufzuheben sei (Rechtsbegehren 6). Schliesslich beantragt der Beschwerdeführer die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Rechtsbegehren 7). Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.