Citation: 8C_404/2022 E. A

Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich bereits mehrere Leistungsgesuche des 1962 geborenen A.________ abgewiesen hatte, zuletzt mit Verfügungen vom 16. Juni (berufliche Massnahmen) und 10. September 2009 (Invalidenrente), meldete er sich am 28. Dezember 2015 infolge eines am 4. Mai 2015 erlittenen Verkehrsunfalls erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach beruflich-erwerblichen und medizinischen Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 9. Juli 2018 wiederum einen Anspruch auf eine Invalidenrente und auf berufliche Massnahmen. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 10. September 2018 in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zu weiteren Abklärungen und neuer Entscheidung an die IV-Stelle zurückwies. Diese holte in der Folge ein polydisziplinäres Gutachten bei der asim (Academy of Swiss Insurance Medicine) Begutachtung, Universitätsspital Basel, ein (Expertise vom 4. Februar 2021). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren wies sie das Leistungsgesuch mit Verfügung vom 11. Oktober 2021 abermals ab.