Citation: 2C_842/2016 E. A

Die Eheleute A.________ und B.________ schlossen am 20. November 2011 mit ihren drei Kindern je einen Schenkungs- und Darlehensvertrag ab. Danach schenkten die Eltern per 15. Dezember 2011 jedem Kind Fr. 3'000'000.-, wogegen die Kinder sich verpflichteten, den Eltern per 16. Dezember 2011 je ein Darlehen von Fr. 2'000'000.- (zu verzinsen mit 1.5 %) zu gewähren. In der Steuererklärung 2011 deklarierten A.________ und B.________ ein steuerbares Einkommen von Fr. 77'793.- und ein steuerbares Vermögen von Fr. 10'383'588.-. Die Steuerveranlagungsbehörde setzte in der Veranlagungsberechnung vom 10. Juli 2013 das steuerbare Einkommen auf Fr. 253'300.- und das steuerbare Vermögen auf Fr. 16'100'000.- fest. Die Differenz zwischen dem deklarierten und dem veranlagten Vermögen ergab sich unter anderem daraus, dass die Veranlagungsbehörde die Darlehensschulden gegenüber den drei gemeinsamen Kindern von insgesamt Fr. 6'000'000.- nicht anerkannte und den entsprechenden Abzug nicht zuliess.