Citation: 2C_141/2023 E. 4.4

4.4. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, die Vorinstanz habe mit Blick auf die eingereichten Atteste und Bestätigungen eine unzulässige antizipierte Beweiswürdigung vorgenommen. Ihm ist nicht zu folgen: Die Vorinstanz geht zunächst davon aus, dass die von ihm eingereichten Atteste und Bestätigungen verspätet und damit nicht den prozessualen Vorschriften entsprechend eingereicht worden seien. Soweit die Vorinstanz sodann im Sinne einer antizipierten Beweiswürdigung erwägt, der Beschwerdeführer hätte auch mit diesen Beweismitteln keine Aussicht auf Erfolg, zeigt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich auf, dass die Vorinstanz damit in Willkür verfallen sein sollte. Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV liegt auch diesbezüglich nicht vor.