Citation: 2C_112/2019 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 29. Januar 2019 beantragt A.A.________, dass das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 5. Dezember 2018, der Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich vom 8. August 2018 und die Verfügung des Migrationsamts des Kantons Zürich vom 17. Juli 2017 vollumfänglich aufzuheben und vom Widerruf der Niederlassungsbewilligung und seiner Wegweisung aus der Schweiz abzusehen sei. Sodann sei ihm der Familiennachzug seiner Ehefrau und seiner drei Kinder zu gewähren und diesen Personen eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Eventualiter beantragt A.A.________ die Rückweisung des Verfahrens an die Vorinstanz respektive an das Migrationsamt, subeventualiter die Ansetzung einer neuen Frist zur Ausreise aus der Schweiz von sechs Monaten ab Zustellung des Entscheids des Bundesgerichts, jeweils unter ganzer oder teilweiser Aufhebung des angefochtenen Urteils. In prozessualer Hinsicht ersucht A.A.________ um die Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Die Vorinstanz hat sich vernehmen lassen und beantragt die Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 31. Januar 2019 erteilte das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung.