Citation: 9C_546/2009 11.09.2009 E. A

R.________ war vom 1. Mai 2006 bis 31. März 2007 bei der F.________ GmbH angestellt. Am 22. Juni 2006, am 13./14. September 2006 sowie am 15./16. Februar 2007 leistete er Zivilschutzdienst. Am 12. März 2007 und 23. April 2007 vergütete die Ausgleichskasse des Kantons Bern der Arbeitgeberin eine Erwerbsausfallentschädigung von insgesamt Fr. 686.30 basierend auf einem nach Stundenlohn errechneten Tageseinkommen von Fr. 148.- (2006) bzw. Fr. 154.- (2007). Mit Verfügung vom 23. April 2008 und Einspracheentscheid vom 4. Dezember 2008 sprach sie eine Vergütung von Fr. 578.60 zu und forderte Fr. 107.70 zurück. Sie begründete es damit, aufgrund der Unterlagen sei davon auszugehen, dass R.________ nicht im Stunden-, sondern im Monatslohn bezahlt worden sei, entsprechend einem Tageseinkommen von Fr. 140.- (2006) bzw. Fr. 131.- (2007).