Citation: 5A_979/2020 E. 4.3.4

4.3.4. Weiter erblickt der Beschwerdeführer eine Verletzung des prozessualen Ordre public, da das ausländische Urteil durch kriminelle Machenschaften zustande gekommen sei. Er erwähnt in diesem Zusammenhang gefälschte Urkunden und Falschaussagen verschiedener Personen, wodurch die Beschwerdegegnerin das Urteil ertrogen habe. Die Vorinstanz verwies den Beschwerdeführer auf das Novenverbot im kantonalen Verfahren und erklärt seine diesbezüglichen Ausführungen als neu und damit unzulässig. Zudem hätte er bei zumutbarer Sorgfalt seine Vorwürfe bereits gegenüber der Erstinstanz vorbringen können. Dessen ungeachtet schildert der Beschwerdeführer erneut seinen Tatverdacht gegen die Beschwerdegegnerin, worin er ein Vollstreckungshindernis erblickt. Darauf ist mangels Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil nicht einzutreten.