Citation: 8C_867/2015 E. 3.2

3.2. Diese Beurteilung beruht auf einer nicht zu beanstandenden Prüfung und Würdigung der medizinischen Aktenlage. Die Vorinstanz hat dabei namentlich auf die überzeugenden kreisärztlichen Untersuchungsberichte vom 6. Oktober und 20. November 2014 abgestellt. Darin hat Dr. med. D.________ dargelegt, dass der Unfall vom 10. März 2014 zu keinen (zusätzlichen) strukturellen Läsionen am linken Schultergelenk, linken Ellbogengelenk und linken Kniegelenk geführt habe, welche bildgebend nachweisbar seien, und dass Unfallfolgen im Beschwerdebild des Versicherten mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine Rolle mehr spielen würden. Er berücksichtigte dabei namentlich die MRI-Untersuchungen der HWS vom 31. März 2014, des Schädels vom 25. August 2014 und des linken Knies vom 3. November 2014, welche allesamt keine Hinweise für posttraumatische Veränderungen ergaben; ebenso beachtete er die neurologische und die orthopädische Untersuchung vom 21. Mai und 31. August 2014, welche die geklagten Beschwerden nicht zu erklären vermochten.