Citation: 9C_217/2017 E. 3

Die Vorinstanz hat festgestellt, es sei nicht überwiegend wahrscheinlich, dass der Beschwerdeführer nach Eintritt des Gesundheitsschadens (2002) bei seiner bisherigen Arbeitgeberin eine unbefristete Vollzeitanstellung erhalten hätte. Dies ist nicht offensichtlich unrichtig und wird auch nicht (substantiiert) bestritten. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung bleibt daher für das Bundesgericht verbindlich (E. 1.1). Wenn in der Beschwerde geltend gemacht wird, der im Stundenlohn durchschnittlich erzielte Verdienst müsse auf ein Ganzjahreseinkommen (Fr. 69'899.- für 2007) hochgerechnet werden, hält dies nicht stand: Für die Festlegung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdienen würde, und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte (statt vieler: BGE 135 V 58 E. 3.1 S. 59; 134 V 322 E. 4.1 S. 325 f.). Die Aktenlage ist insoweit eindeutig, als die bisherige Arbeitgeberin nicht vorgesehen hatte, ihn im Jahr 2003 erneut zu beschäftigen (vgl. Aktennotiz der Krankentaggeldversicherung vom 12. September 2003). Damit kann klarerweise gesagt werden, dass der Versicherte seine letzte Arbeitsstelle als Gesunder nicht wieder hätte antreten können. Dies wäre jedoch Bedingung dafür, dass der dabei erzielte Saisonnierverdienst auf ein Ganzjahrespensum hochgerechnet werden könnte. Dies gilt umso mehr, als der Beschwerdeführer gemäss willkürfreier Feststellung des kantonalen Gerichts zu keinem Zeitpunkt bei einem anderen Arbeitgeber als der B.________ AG angestellt war. Der Einwand, die Arbeitsunfähigkeit sei bereits im Juli 2002 eingetreten, wobei ein befristetes (Saisonnier-) Arbeitsverhältnis vorgelegen habe, hilft nicht weiter, ist doch nicht erkennbar, inwieweit daraus Rückschlüsse auf das Valideneinkommen gezogen werden könnten. Vielmehr hat die Vorinstanz, wie der Beschwerdeführer selber einräumt, als massgebend erachtet, dass die bisherige Tätigkeit als ungelernter Maurer - wenn auch nicht bei der B.________ AG - ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt würde. Gestützt darauf hat sie zu Recht den einschlägigen Branchenwert (Baugewerbe) herangezogen.