Citation: 1B_420/2017 E. A

Am 16. September 2012 übertrug die B.________ AG, vertreten durch A.________ als einzigem Verwaltungsrat, der Liegenschaften C.________ AG, vertreten durch A.________ als Bevollmächtigtem des einzigen Verwaltungsrats, D.________, vier Liegenschaften. Die Liegenschaften C.________ AG bezahlte die nach Übernahme der Grundpfandschulden verbleibenden Kaufpreise von insgesamt rund Fr. 620'000.-- "durch Verrechnung bzw. Zuteilung von Aktien direkt untereinander". Am 7. Juli 2014 wurde der Konkurs über die B.________ AG mit einem Gesamtverlust von rund Fr. 540'000.-- geschlossen. Am 30. Januar 2015 belegte die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsstraffälle und Organisierte Kriminalität die vier Liegenschaften im Rahmen der gegen A.________ wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung, betrügerischen Konkurses, Pfändungsbetrugs etc. geführten Strafuntersuchung mit einer Grundbuchsperre. Am 23. Juni 2016 wurde über die Liegenschaften C.________ AG der Konkurs eröffnet. Am 4. Mai 2017 hob die Staatsanwaltschaft die Grundbuchsperren wieder auf. Am 15. Mai 2017 erhob A.________ Beschwerde gegen die Aufhebung der Grundbuchsperren und ersuchte für das Beschwerdeverfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Am 24. August 2017 trat das Obergericht des Kantons Thurgau auf die Beschwerde nicht ein. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wies es ab und auferlegte A.________ die Verfahrenskosten.