Citation: 6B_1211/2021 E. 5

Der Beschwerdeführer zeigt in seiner Beschwerde nicht auf, inwiefern die Vorinstanz sein Revisionsgesuch zu Unrecht als rechtsmissbräuchlich und offensichtlich unbegründet beurteilt haben soll und deshalb unzulässigerweise auf dieses nicht eingetreten ist. Er macht im gleichen Sinne wie vor der Vorinstanz geltend, es gebe neue Beweise dafür, dass er im Tatzeitpunkt über einen gültigen Führerausweis verfügt habe. Er verweist hierzu auf ein Beweismittel vom 6. Oktober 2016, von dem er erstmals am 12. März 2021 bzw. im März 2021 Kenntnis erhalten habe. Auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach sein Verhalten mit Blick auf den Verfahrensgang als rechtsmissbräuchlich erscheine, geht er dabei genauso wenig ein wie auf die vorinstanzlichen Ausführungen, gemäss welchen seine Vorbringen zudem keine neuen Tatsachen im Sinne von Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO darstellten (vgl. angefochtener Entscheid E. 3.1 f. S. 5 ff.). Inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Beurteilung geltendes Recht verletzt hätte, legt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht dar. Dies gilt ebenso, wenn er, wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren, beanstandet, bei der Festsetzung der Tagessatzhöhe sei sein Sozialhilfebezug unberücksichtigt geblieben. Die Vorinstanz qualifiziert das Revisionsgesuch auch insoweit als missbräuchlich, weil der Beschwerdeführer im ordentlichen Verfahren ausreichend Gelegenheit gehabt habe, seine finanziellen Verhältnisse darzutun, die Angaben dazu jedoch verweigert habe bzw. sich trotz Aufforderung nicht habe vernehmen lassen (angefochtener Entscheid E. 3.1. S. 6). Die Beschwerde lässt ebenfalls in diesem Punkt eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen vermissen. Sie genügt damit insgesamt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.