Citation: 1C_79/2018 E. A

Am 27. April 2016 stellte A.________, Eigentümer der Liegenschaft GB Nr. xxx an der B.________-Strasse yyy in U.________, ein Baugesuch bei der Politischen Gemeinde U.________ für eine Kernsanierung des Wohnhauses sowie die Umnutzung der Garage. Die Politische Gemeinde U.________ erteilte A.________ am 21. März 2017 eine Teil-Baubewilligung, wobei der Umbau und die Umnutzung der bestehenden Doppelgarage in ein Wohnstudio von der Bewilligung ausgenommen wurden. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ mit Eingabe vom 10. April 2017 Rekurs beim Departement Bau und Umwelt des Kantons Thurgau. Gleichentags stellte er bei der Politischen Gemeinde U.________ den Antrag auf Teil-Baufreigabe der unbestritten bewilligten Punkte der Teil-Baubewilligung vom 21. März 2017. Mit Entscheid vom 30. Mai 2017 lehnte die Politische Gemeinde U.________ das Gesuch um vorzeitigen Baubeginn ab. Mit Eingabe vom 19. Juni 2017 erhob A.________ gegen diesen Entscheid ebenfalls Rekurs beim Departement Bau und Umwelt. Dieses vereinigte die beiden Rekurse mit Entscheid vom 21. August 2017 und wies den Rekurs gegen die teilweise Verweigerung der Baubewilligung vom 10. April 2017 ab. Den Rekurs gegen die Verweigerung des vorzeitigen Baubeginns hiess es hingegen teilweise gut. Es setzte die amtlichen Kosten für das Rekursverfahren auf Fr. 2'800.-- fest und auferlegte sie im Umfang von Fr. 1'400.-- A.________. Dagegen erhob A.________ mit Eingabe vom 28. August 2017 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau. Er führte aus, er sei weder mit dem Teilungsverhältnis der Prozesskosten noch mit dem Umstand, dass ihm eine Parteientschädigung versagt worden sei, einverstanden. Mit Entscheid vom 29. November 2017 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab.