Citation: 7B_290/2022 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer bringt unter dem Titel "Formelles" einzig vor, der angefochtene Entscheid wirke sich auf seine Zivilansprüche aus. An anderer Stelle erwähnt er zudem, bis heute täglich unter den Unfallfolgen zu leiden, im ersten Arbeitsmarkt nicht mehr einsatzfähig zu sein und von der IV und der SUVA eine volle Rente zu beziehen. Er erläutert ferner, weshalb ihm eine konkrete Bezifferung bis anhin nicht möglich gewesen sei und er die Feststellung der Zivilforderung nur im Grundsatz beantragt. Ob diese Ausführungen den strengen Anforderungen des Bundesgerichts an die Begründung der Beschwerdelegitimation zu genügen vermögen, scheint zumindest fraglich. Angesichts des zu beurteilenden Sachverhalts ist jedoch offensichtlich, dass der schwer verunfallte Beschwerdeführer bei einem Schuldspruch haftpflichtrechtliche Ansprüche nach Art. 41 ff. OR gegen B.________ (nachfolgend: Beschwerdegegner 2) geltend machen könnte. Der Verweis der Zivilforderung auf den Zivilweg durch die Vorinstanz kommt einem Nichteintreten auf die Zivilklage gleich und wirkt sich somit unmittelbar auf die Zivilforderung aus. Die Voraussetzungen von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG sind erfüllt. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, weshalb auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten ist.