Citation: 6B_1288/2017 E. 2

In prozessualer Hinsicht beantragt der Beschwerdeführer, das Strafverfahren gegen ihn wegen Geldwäscherei sei als erledigt abzuschliessen und das Strafverfahren wegen mehrfacher übler Nachrede in einem separaten Verfahren weiterzuführen. Er verkennt, dass bereits die Vorinstanz die Rechtskraft des Schuldspruchs wegen Geldwäscherei feststellte (Urteil S. 7), womit dieser nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens ist. Gegenstandslos ist auch der prozessuale Antrag um Durchführung eines Schriftenwechsels. Wie sich aus dem Folgenden ergeben wird, ist die Sach- und Rechtslage klar, weshalb die Streitsache ohne Schriftenwechsel entschieden werden kann (vgl. Art. 102 Abs. 1 und 3 BGG).