Citation: 6B_563/2023 E. 8.4.2

8.4.2. Die Vorinstanz gelangt zum Schluss, dass auch unter Mitberücksichtigung der schriftlichen Eingabe und der jüngsten Aussagen des Beschwerdeführers an der Berufungsverhandlung an der Würdigung festzuhalten sei, die bereits die Erstinstanz vorgenommen habe. Die Vorinstanz hält zutreffend fest, dass angesichts der fehlenden Ausbildung und der immensen Schulden keine Rede sein kann von einer erfolgreichen beruflich-wirtschaftlichen Integration. Auch an der sozialen Integration durfte die Vorinstanz angesichts der unbestrittenen erstinstanzlichen Feststellungen erhebliche Zweifel haben. Dass die Möglichkeiten der Integration im Heimatland als intakt erscheinen, stellt der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht nicht in Frage.