Citation: 8C_459/2023 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ war ab 1. April 2001 als Bademeister/Werkhofmitarbeiter bei der politischen Gemeinde U.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Gemäss Schadenmeldung UVG vom 5. März 2013 war er am 21. Februar 2013 beim Aussteigen aus dem Auto auf eine Eisplatte getreten und mit dem rechten Fuss "abgeknickt". Anlässlich der Erstbehandlung vom 27. Februar 2013 diagnostizierte Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Innere Medizin einen traumatisierten Morbus Köhler. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Am 2. Juli 2013 teilte A.________ der Suva mit, die Behandlung sei abgeschlossen. Mit Arztzeugnis UVG vom 27. März 2014 brachte Dr. med. B.________ der Suva zur Kenntnis, dass sich A.________ am 31. Oktober 2013 bei der Arbeit im Geleisebau ein Distorsionstrauma am Mittelfuss rechts zugezogen habe. Am 22. Juli 2014 meldete die C.________ AG als nunmehrige Arbeitgeberin diese Verletzung als Rückfall zum Unfall vom 21. Februar 2013 an. Die Suva erbrachte wiederum die gesetzlichen Leistungen. Nach mehreren operativen Eingriffen führte Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates, am 23. August 2017 die kreisärztliche Abschlussuntersuchung und die Schätzung des Integritätsschadens durch. Mit Schreiben vom 25. Oktober 2017 teilte die Suva A.________ mit, dass sie den Fall formell per 1. Februar 2018 abschliessen und ab diesem Zeitpunkt nur noch für jährlich vier bis sieben lokale Infiltrationen im Bereich des rechten Fussgelenks und für Orthopädische Massschuhe aufkommen werde; dies, da von weiteren Massnahmen gemäss kreisärztlicher Einschätzung keine wesentlichen Verbesserungen mehr zu erwarten seien. Mit Verfügung vom 21. Dezember 2017 sprach sie A.________ ab 1. Februar 2018 eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 13 % und eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 20 % zu. Dagegen liess A.________ Einsprache erheben. A.b. Nach Meldung eines weiteren Rückfalls am 7. Juni 2018 verneinte die Suva mit Verfügung vom 18. Juni 2018 eine diesbezügliche Leistungspflicht. Auch hiegegen liess A.________ Einsprache erheben. A.c. Mit Entscheid vom 26. Februar 2019 wies die Suva die beiden Einsprachen ab. In Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 28. Dezember 2020 den Einspracheentscheid auf und wies die Sache zu weiteren Abklärungen und anschliessender Neuverfügung an die Suva zurück. A.d. Die Suva holte das chirurgisch-orthopädische und neurologische Gutachten der Klinik E.________ vom 12. Oktober 2021 ein. Mit Verfügung vom 29. März 2022 sprach sie A.________ eine Invalidenrente entsprechend einem Invaliditätsgrad von 35 % ab 1. Februar 2018 und eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 30 % zu. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 30. Juni 2022 fest.