Citation: 6B_1035/2023 E. 4.3.1

4.3.1. Soweit der Beschwerdeführer einwendet, seine Verurteilung wegen Verletzung der Meldepflicht sei nicht ansatzweise nachvollziehbar, und darauf verweist, eine Leistungsrückforderung sei unterblieben, er habe den Auslandsaufenthalt letztlich gemeldet und im fraglichen Zeitpunkt habe aufgrund der Corona-Pandemie eine ausserordentliche Situation geherrscht, befasst er sich mit der vorinstanzlichen Begründung in keiner Weise. Er übergeht dabei zum einen insbesondere, dass die Vorinstanz zwar keine Leistungsrückforderung, wohl aber eine zwischenzeitliche Einstellung der Ergänzungsleistung feststellt, und sich die Sachlage somit nicht so darstellt, dass die Ausgleichskasse den Auslandsaufenthalt als nicht leistungsrelevant qualifiziert hätte (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.4 S. 12). Zum anderen übersieht er, dass zur fraglichen Zeit ungeachtet allfälliger pandemiebedingter Reisebeschränkungen Möglichkeiten zur Mitteilung seines Auslandsaufenthalts in genügendem Mass zur Verfügung gestanden hatten, wie das die Vorinstanz überzeugend anführt (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.2 S. 10 f.). Auf die betreffende pauschale Kritik ist nicht weiter einzugehen.