Citation: I 937/05 22.09.2006 E. A

Der 1945 geborene, als selbstständigerwerbender Wirtschaftsprüfer tätige B.________ erlitt am 23. Juni 1999 bei einem Auffahrunfall ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule. Am 10. Januar 2002 meldete er sich wegen des Schleudertraumas, Nackenschmerzen, Übelkeit, Depressionen sowie wegen eines Rückenleidens zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Gestützt auf medizinische und erwerbliche Abklärungen erkannte die IV-Stelle Bern auf einen Invaliditätsgrad von 56 % und sprach B.________ vom 1. Januar bis 31. März 2002 eine Viertelsrente und ab 1. April 2002 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 24. Juni 2004). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 16. Dezember 2004 fest.