Citation: 8C_142/2019 E. A

Der 1957 geborene A.________ war bis zur Kündigung seines Arbeitsverhältnisses per Ende April 2017 bei der Transporte B.________ AG, als Lastwagenchauffeur angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfälllen versichert, als er am 30. September 2015 beim Ab- und Aufladen des Lastwagens von der Hebebühne rutschte und sich bei der Landung am Boden das linke Knie verletzte (vgl. Schadenmeldung vom 9. Oktober 2015). Am 19. Oktober 2015 erfolgte bei diagnostiziertem Riss des medialen Meniskus eine Teilmeniskektomie am linken Kniegelenk. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggelder und Heilbehandlung). Mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 22. August 2016 sprach sie A.________ eine Integritätsentschädigung nach Massgabe eines Integritätsschadens von 10 % zu. Mit Schreiben vom 8. August 2017 schloss sie den Fall ab und mit Verfügung vom 12. September 2017 verneinte sie bei einem Invaliditätsgrad von 4 % einen Rentenanspruch. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 24. Juli 2018 fest.