Citation: 4A_154/2021 E. 1

Am Kantonsgericht Glarus ist ein vom Beschwerdeführer eingeleitetes Verfahren über vorsorgliche Massnahmen für die Dauer eines Schlichtungsverfahrens hängig. Zuständiger Einzelrichter ist Kantonsgerichtspräsident Andreas Hefti Mit Eingabe vom 18. und 21. Dezember 2020 verlangte der Beschwerdeführer den Ausstand des Kantonsgerichtspräsidenten. Dieser stellte dem Beschwerdeführer am 6. Januar 2021 ein Schreiben zu, worin er zu verschiedenen vom Beschwerdeführer aufgeworfenen Punkten Stellung bezog. Mit Eingabe vom 12. Januar 2021 gelangte der Beschwerdeführer an das Obergericht des Kantons Glarus und nennt darin als Verfahrensgegenstand "Entscheid über Ausstand von Andreas Hefti (...) Rechtsverweigerungsbeschwerde / -verzögerungsbeschwerde". Gleichzeitig verlangte er den Ausstand von Gerichtspersonen des Obergerichts. Mit Verfügung vom 9. Februar 2021 wurde dem Beschwerdeführer vom Obergericht eine nicht erstreckbare Nachfrist bis am 22. Februar 2021 angesetzt, den Kostenvorschuss zu leisten. Das Obergericht trat mit Verfügung vom 5. März 2021 auf die Ausstandsgesuche gegen Gerichtspersonen des Obergerichts und gegen den Kantonsgerichtspräsidenten nicht ein. Ebenso trat es auf die Beschwerde betreffend den abgelehnten Ausstand des Kantonsgerichtspräsidenten, die Anträge gemäss Rechtsbegehren Ziff. 2 und 3 und die Beschwerde wegen Rechtsverzögerung/Rechtsverweigerung nicht ein. Gegen die Kostenvorschussverfügung des Obergerichts vom 9. Februar 2021 erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 8. März 2021 Beschwerde an das Bundesgericht. Gleichzeitig verlangte er um Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens. Mit Eingabe vom 17. März 2021 teilte er dem Bundesgericht mit, dass die angefochtene Kostenvorschussverfügung inzwischen vom Hauptentscheid vom 5. März 2021 "abgelöst" worden sei. Am 23. und 31. März 2021 reichte der Beschwerdeführer weitere Eingaben ein. Er verlangt darin unter anderem den Ausstand von verschiedenen Gerichtspersonen des Bundesgerichts (u.a. von Frau Bundesrichterin Hohl, Präsidentin der I. zivilrechtlichen Abteilung, und von Herrn Gerichtsschreiber Brugger). Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.