Citation: 2C_47/2024 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung der Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV). Sie macht im Wesentlichen geltend, sie werde durch den Entzug der Bewilligung ihres Elektrofahrzeugs in ihrer privatwirtschaftlichen Tätigkeit beeinträchtigt. Sie sei gezwungen, für Materialtransporte auf Drittanbieter auszuweichen oder gar auf gewisse Produkte zu verzichten. Dass an der Beschränkung des Verkehrs durch Elektrofahrzeuge in Zermatt ein öffentliches Interesse besteht, wird von der Beschwerdeführerin nicht in Frage gestellt. Sie ist jedoch der Auffassung, die Einschränkung der Wirtschaftsfreiheit sei nicht verhältnismässig im Sinne von Art. 36 Abs. 3 BV.