Citation: U 104/05 29.08.2005 E. 1

Zutreffend sind die Erwägungen des kantonalen Gerichts über die gesetzliche Bestimmung zum Begriff des Unfalls (Art. 6 Abs. 1 UVG und Art. 9 Abs. 1 UVV [aufgehoben per Ende 2002]; vgl. auch Art. 4 ATSG) und die dazu ergangene Rechtsprechung (BGE 121 V 38 Erw. 1a; RKUV 1996 Nr. U 253 S. 204 Erw. 4c). Darauf wird verwiesen. Da sich das hier zu beurteilende Ereignis am 8. Juni 2001 ereignet haben soll und in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend sind, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 127 V 467 Erw. 1), hat die Vorinstanz zu Recht erkannt, dass das auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG hier nicht anwendbar ist.