Citation: 8C_701/2009 09.11.2009 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat in zutreffender Würdigung der medizinischen Akten mit überzeugender Begründung, auf die verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), erkannt, dass keine invalidisierende psychiatrische Beeinträchtigung ausgewiesen ist und mithin kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung besteht. Sie stützte sich dabei auf das psychiatrische Gutachten des Dr. med. K.________ vom 27. August 2008 (ergänzt am 26. September und 14. November 2008), das sie zu Recht als überzeugend und schlüssig würdigte und dem damit voller Beweiswert zukommt (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff. mit Hinweisen). Von einer willkürlichen Beweiswürdigung durch die Vorinstanz, wie sinngemäss geltend gemacht wird, kann keine Rede sein. Eine Beweiswürdigung ist nicht bereits willkürlich, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst, wenn der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Fehler beruht (BGE 127 I 54 E. 2b S. 56). So verhält es sich hier indessen nicht. Bei dieser Ausgangslage bedarf es keiner weiteren medizinischen Abklärungen, weshalb von der beantragten Begutachtung abzusehen ist (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b S. 94). 3.2 Sämtliche Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen an dieser Betrachtungsweise nichts zu ändern. Sie sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig und unvollständig erscheinen zu lassen. Zwar wird im angefochtenen Gerichtsentscheid gestützt auf den Abklärungsbericht des EPD fälschlicherweise von der "Situation des überführten Straftäters" gesprochen, was der Beschwerdeführer zu Recht bemängelt, nachdem das Strafverfahren entsprechend den Akten noch nicht abgeschlossen war. Allerdings kann daraus nicht auf eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsabklärung geschlossen werden. Zudem vermag er aus den vom ihm geltend gemachten widersprüchlichen Beurteilungen des psychiatrischen Gutachtens des Dr. med. S.________ (vom Februar 2007) durch die RAD-Ärzte nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Dies war nebst dem Umstand, dass diese Expertise nicht mehr ganz aktuell war, mit ein Grund für die ergänzende Begutachtung durch Dr. med. K.________. Anhaltspunkte für die geltend gemachte Befangenheit dieses Psychiaters sind nicht ersichtlich (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/ee S. 353). Zudem ist eine vertiefte fachliche Qualifikation betreffend Psychotraumatologie, wie von beschwerdeführerischer Seite gefordert wird, vorliegend schon deshalb nicht notwendig, weil ein entsprechendes traumatisches Ereignis nicht ausgewiesen ist. Was schliesslich das der Beschwerde beigelegte aktuelle Attest des behandelnden Psychiaters Dr. med. H.________ vom 10. August 2009 angeht, kann offenbleiben, ob es sich dabei um ein unzulässiges Novum im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, zumal dies ohne Begründung erfolgte und damit eine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit der Begutachtung nicht zu belegen vermag.