Citation: 8C_55/2023 E. 4.6

4.6. Bei einem Invaliditätsgrad von maximal 37 % besteht kein Anspruch auf eine Invalidenrente (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG), weshalb die Vorinstanz die Rentenaufhebung zu Recht bestätigt hat. Welche Folgerungen sich aus der revisionsweisen Rentenaufhebung auf den kapitalisierten Rentenanspruch der Invalidenversicherung ergeben, ist für die Frage, ob eine revisionsweise Rentenaufhebung zu Recht erfolgte, nicht von Bedeutung (vgl. BGE 141 V 148 E. 4.3). Insoweit kann die Beschwerdeführerin aus dem Umstand, dass die Invalidenversicherung vom Haftpflichtversicherer entschädigt worden ist, nichts zu ihren Gunsten ableiten.