Citation: I 263/00 10.11.2000 E. 2

2.- Gestützt auf das Schreiben der Versicherten vom 7. November 1997 und die Auskunft der letzten Arbeitgeberin, der Firma T.________ AG vom 18. April 1997 hat die Vorinstanz die Beschwerdeführerin richtigerweise zu 60 % als Erwerbstätige und zu 40 % als Hausfrau eingestuft, die medizinische Aktenlage zutreffend zusammengefasst und gestützt auf das Gutachten von Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, vom 14. Juli 1997 zu Recht erwogen, dass der Beschwerdeführerin das bisherige Pensum von 60 % bei der erwähnten Firma oder eine andere leichte Tätigkeit im selben Ausmass noch zumutbar sei. Auch hinsichtlich der Einschränkungen im häuslichen Bereich kann auf die sorgfältigen Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden. Der Erwerbsvergleich und der richtigerweise mit der gemischten Methode ermittelte Invaliditätsgrad, welcher keinen Anspruch auf eine Rente ergibt, sind auch bei einer Angemessenheitskontrolle (Art. 132 lit. a OG) nicht zu beanstanden.