Citation: 1C_272/2023 E. 3

Gemäss Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK hat jede Person Anspruch darauf, dass ihre Sache von einem durch Gesetz geschaffenen, zuständigen, unabhängigen und unparteiischen Gericht ohne Einwirken sachfremder Umstände entschieden wird. Dieser Anspruch ist verletzt, wenn bei einer Gerichtsperson aus objektiver Sicht Umstände vorliegen, die den Anschein der Befangenheit und die Gefahr der Voreingenommenheit zu begründen vermögen. Auf das subjektive Empfinden einer Partei ist dabei nicht abzustellen (BGE 148 IV 137 E. 2.2; 140 I 326 E. 5.1 und 5.2; Urteil 1C_232/2022 vom 17. April 2023 E. 3.1; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer macht geltend, die Unabhängigkeit und Unparteilichkeit der Vorinstanz sei grundsätzlich zu hinterfragen. Die häufige Verwendung von Anführungszeichen in der Sachverhaltsdarstellung im angefochtenen Entscheid zeige deren abwertende Haltung ihm gegenüber und ziehe seine Ausführungen ins Lächerliche. Ausserdem halte die Vorinstanz abschliessend fest, dass "nicht ansatzweise hinreichend konkrete Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten" vorlägen. Mit diesen Vorbringen vermag der Beschwerdeführer keine Verletzung von Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK im oben genannten Sinn darzutun.