Citation: 5A_25/2023 E. 3

Die Eingabe ist als Beschwerde in Zivilsachen zu behandeln (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG). Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob die Aufsichtsbehörde zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Der Beschwerdeführer ist zusammengefasst der Auffassung, es gehe entgegen den Erwägungen der Aufsichtsbehörde weder um die Mangelhaftigkeit der Pfändungsankündigung noch darum, ob die Aufsichtsbehörde über den Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung entscheiden könne. Vielmehr gehe es darum, dass Straftaten unterstützt würden, wenn die Pfändungen durchgesetzt würden. Er habe dies dem Betreibungsamt mitgeteilt und die Aufsichtsbehörde hätte entscheiden können, ob schwerwiegende Straftaten begünstigt würden. Der Beschwerdeführer zeigt bei alldem nicht unter präzisen Hinweisen auf seine kantonale Beschwerde auf, was er der Aufsichtsbehörde vorgetragen hat, und er legt nicht dar, weshalb die Aufsichtsbehörde seine angeblichen Vorbringen in einem Verfahren nach Art. 17 ff. SchKG hätte behandeln müssen. Der Beschwerdeführer macht zudem geltend, es sei nicht berücksichtigt worden, dass er Laie sei, und das Obergericht hätte Dokumente der Zentralen Gerichtskasse (offenbar die Gläubigerin) anfordern können. Er legt jedoch nicht dar, weshalb die Aufsichtsbehörde unter Berücksichtigung dieser Umstände bzw. Dokumente auf die Beschwerde hätte eintreten müssen. Dies zeigt er auch mit den übrigen, weitschweifigen Vorbringen nicht auf, in denen er nicht nur allgemeine Vorwürfe (etwa der unterlassenen Hilfeleistung) gegen die Mitglieder der Aufsichtsbehörde erhebt, sondern auch gegen weitere Behörden (namentlich die Sozialen Dienste), die im Wesentlichen im Zusammenhang mit dem Schimmelbefall in seiner Wohnung und den damit einhergehenden finanziellen Belastungen zu stehen scheinen, die von ihm als unmenschlicher Vermögensentzug empfunden werden. Nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind Anträge auf Wiedergutmachung, Genugtuung und Schadenersatz. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).