Citation: 6B_853/2020 E. 4

Vor Bundesgericht kann es nur um die Frage gehen, ob die Vorinstanz die Voraussetzungen von Art. 110 Abs. 4 StPO verkannt und zu Unrecht von der Unbeachtlichkeit der Eingaben des Beschwerdeführers vom 13. und 30. Mai 2020 ausgegangen ist. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht substanziiert auseinander. Er befasst sich vor Bundesgericht weder mit den Gründen, warum die Vorinstanz seine Eingaben als unbeachtlich eingestuft hat, noch zeigt er auf, inwiefern diese Art. 110 Abs. 4 StPO fehlerhaft angewendet haben könnte. Stattdessen äussert er sich - unter Hinweis auf zahlreiche Bestimmungen der EMRK, der BV und der StPO, welche angeblich verletzt sein sollen - ausgiebig zur materiellen Seite der Angelegenheit, welche indessen nicht Verfahrensgegenstand ist und womit sich das Bundesgericht folglich nicht befassen kann. Auf die offensichtlich nicht rechtsgenüglich begründete Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.