Citation: 2C_1099/2013 E. 1

Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht wies mit Urteil vom 14. Oktober 2013 eine Beschwerde des 1964 geborenen italienischen Staatsangehörigen X.________ betreffend Erlöschen bzw. Widerruf der Niederlassungsbewilligung ab. Dieser gelangte mit Schreiben vom 19. November 2013 an das Bundesgericht und erklärte, Rekurs/Einspruch gegen das Urteil des Appellationsgerichts zu erheben. Er führte aus, er habe dieses erst am Tag zuvor, am 18. November 2013, erhalten; es sei an eine falsche Adresse in Basel versandt worden; er schreibe nun diesen Brief, um die Frist zu wahren; er bitte darum, dem Appellationsgericht mitzuteilen, ihm die Post an die richtige Adresse zu senden, damit er die Frist von 30 Tagen "halten könne", um einen Anwalt zu suchen oder sich zu verteidigen. Mit Schreiben vom 3. Dezember 2013 informierte der Abteilungspräsident den Beschwerdeführer darüber, dass, sollte er das angefochtene Urteil in der Tat erst am 18. November 2013 erhalten haben, die Beschwerdefrist von 30 Tagen am 19. November 2013 zu laufen begonnen hätte und vom 18. Dezember 2013 bis und mit 2. Januar 2014 stillstehen würde; die Eingabe könne bis zu deren Ablauf noch ergänzt werden; danach würde gestützt auf die Eingabe vom 19. November 2013 entschieden. Bis heute hat sich der Beschwerdeführer nicht mehr vernehmen lassen.