Citation: 5D_32/2018 E. 2

Aufgrund des tiefen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG). Was das Nichteintreten auf die kantonale Beschwerde angeht, so ist der angefochtene Beschluss ein Zwischenentscheid, der nur unter eingeschränkten Voraussetzungen am Bundesgericht angefochten werden kann (Art. 117 i.V.m. Art. 93 BGG). Die Beschwerdeführerin 1 legt nicht dar, weshalb die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (drohender nicht wieder gutzumachender Nachteil) erfüllt sein soll und solches ist auch nicht ersichtlich (die Variante von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG fällt ausser Betracht). Sie setzt sich auch nicht mit den Erwägungen des Obergerichts zur Unzulässigkeit der kantonalen Beschwerde auseinander, sondern widersetzt sich stattdessen - soweit nachvollziehbar - bloss dem Rechtsöffnungsgesuch. Sie genügt damit den Rügeanforderungen von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht, wonach sie detailliert darlegen müsste, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Im vorliegenden Verfahren können sodann keine Schadenersatzansprüche der Beschwerdeführerinnen beurteilt werden. Die Beschwerdeführerin 2 ist zur Anfechtung der ihr auferlegten Ordnungsbusse legitimiert (Art. 115 BGG). Sie genügt aber den Begründungsanforderungen von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht, wenn sie ausführt, das Verhalten des Obergerichts zwinge sie zum "berechtigten Ausflippen". Es kann demnach offen bleiben, ob die Auferlegung einer Ordnungsbusse in einem Zwischenentscheid unter dem Gesichtspunkt von Art. 90 ff. BGG am Bundesgericht überhaupt angefochten werden kann. Die Verfassungsbeschwerde ist somit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.