Citation: B 50/02 01.12.2003 E. 5

Für das letztinstanzliche Verfahren werden aufgrund von Art. 134 OG keine Gerichtskosten erhoben. Gemäss dem Prozessausgang hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 135 OG). Diese ist entsprechend dem Normalansatz auf Fr. 2'500.-- festzusetzen. Für eine Erhöhung der Entschädigung besteht ungeachtet des Aufwandes für die Ausarbeitung der Beschwerdeschrift schon deshalb kein Anlass, weil die Verwaltungsgerichtsbeschwerde aus anderen als den vom Versicherten vorgebrachten Gründen gutgeheissen wird. Für das kantonale Verfahren hat die Vorinstanz dem Beschwerdeführer ausgangsgemäss lediglich eine erheblich reduzierte Parteientschädigung von Fr. 200.-- zugesprochen. Weil auf dem Gebiete der beruflichen Vorsorge kein bundesrechtlicher Anspruch auf Parteientschädigung für das erstinstanzliche Verfahren besteht (vgl. Art. 73 BVG), kann die Vorinstanz nicht verhalten werden, eine solche entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses festzulegen. Dem vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht weitestgehend obsiegenden Beschwerdeführer ist es aber unbenommen, beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich einen entsprechenden Antrag zu stellen.