Citation: 1C_429/2015 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel können nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer beantragt vor Bundesgericht die Einholung eines Amtsberichts des Gemeinderats Winkel zu den Projekten des Beschwerdegegners, das Bauernhaus auf dem in der Kernzone liegenden Teil der Parzelle abzureissen und durch ein Mehrfamilienhaus zu ersetzen. Er legt jedoch nicht dar, inwiefern erst der angefochtene Entscheid Anlass zu diesem neuen Beweismittel gibt. Auf den Beweisantrag ist daher nicht einzutreten.