Citation: 9C_339/2021 E. 4.1

4.1. Die vorinstanzlichen Feststellungen betreffend die Arbeitsfähigkeit werden nicht bestritten und bleiben für das Bundesgericht verbindlich (vgl. vorangehende E. 1.2). Sie sind indessen wie folgt zu präzisieren: Im Gutachten der B.________ GmbH wurde in somatischer Hinsicht für leidensangepasste Tätigkeiten (im Wesentlichen: körperlich leichte, wechselbslastende Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen und Vibrationsexposition) eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit erkannt. Die psychiatrische Expertin med. pract. C.________ diagnostizierte mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einzig eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode (ICD-10: F33.0), und attestierte deswegen für die angestammte Tätigkeit als Sportlehrer (mit besonderer Verantwortung für junge Menschen) eine Einschränkung von höchstens 20 %; hingegen erachtete sie alle Tätigkeiten ohne erhöhte Anforderungen an die Stresstoleranz und die emotionale Belastbarkeit zu 100 % als zumutbar. Daraus ergibt sich, dass sich die vorinstanzlich in psychischer Hinsicht festgestellte Arbeitsfähigkeit von 80 % auf die angestammte Tätigkeit bezieht. In allen leidensangepassten Tätigkeiten war der Versicherte - unter Vorbehalt der Zeiten stationärer Behandlung - uneingeschränkt arbeitsfähig. Davon ist auch das kantonale Gericht (implizit) ausgegangen, indem es das Invalideneinkommen für ein Pensum von 100 % festgelegt hat (was der Beschwerdeführer nicht beanstandet).