Citation: 2A.3/2003 13.01.2003 E. 2

Anfechtungsgegenstand bildet ein Zwischenentscheid des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements, mit dem der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege im Beschwerdeverfahren um die Erteilung einer Härtefallbewilligung verweigert worden ist. Hiergegen steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offen, da sie gegen den Endentscheid gegeben wäre (vgl. Art. 101 lit. a OG e contrario; BGE 122 II 403 E. 1 S. 404/405; 119 Ib 33 E. 1a S. 35/36) und der Beschwerdeführerin insofern ein nicht wiedergutzumachender Nachteil droht, als sie gegebenenfalls einen Kostenvorschuss zu leisten und auf die Hilfe eines unentgeltlichen Rechtsbeistands zu verzichten hätte (vgl. Art. 97 OG in Verbindung mit Art. 5 Abs. 3 und Art. 45 Abs. 1 sowie Abs. 2 lit. h VwVG; BGE 111 Ia 276 E. 2b S. 279; 119 Ia 337 E. 1 S. 338; hinsichtlich des Unterstellungsverfahrens: Urteil 2A.520/1995 vom 13. Mai 1996, E. 1). Auf die frist-und formgerecht eingereichte Eingabe ist deshalb einzutreten.