Citation: 2C_392/2020 E. 2.3.1

2.3.1. Die Vorinstanz hat aus diesen Sachumständen den rechtlichen Schluss gezogen, die Steuerpflichtigen verfügten über kein rechtlich geschütztes Interesse, um die ihres Erachtens unzutreffende Umqualifizierung der streitbetroffenen Grundstücke, Schulden und Schuldzinsen vom Privat- ins Geschäftsvermögen zu rügen. Dazu ist folgendes zu sagen: Das Beschwerderecht setzt unter anderem voraus, dass die beschwerdeführende Person sich über ein schutzwürdiges Interesse rechtlicher oder tatsächlicher Natur ausweisen kann (für das bundesgerichtliche Verfahren: Art. 89 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 111 BGG [Einheit des Verfahrens]). Von einem solchen darf ausgegangen werden, falls durch die Gutheissung des Rechtsmittels ein praktischer materieller oder ideeller Nachteil abgewendet werden kann, den die beschwerdeführende Person ansonsten aufgrund des angefochtenen Entscheids erleiden würde (BGE 145 II 259 E. 2.3 S. 262; 141 II 50 E. 2.1 S. 52).