Citation: 4A_455/2022 E. B

Am 18. November 2016 reichte A.________ beim Bezirksgericht Zürich eine Klage gegen die Bank B.________ AG ein. Er verlangte Schadenersatz nach Art. 97 OR wegen Verletzung vertraglicher Pflichten im Umfang der Differenz zwischen (i) den ihm (beziehungsweise seinen Söhnen) tatsächlich entstandenen Verlusten aus der Glattstellung und (ii) den theoretischen, geringeren Verlusten, welche resultiert hätten, wenn die Geschäfte bis zum ursprünglich vereinbarten Termin durchgehalten worden wären. Konkret begehrte er, die Bank B.________ AG sei zu verurteilen, ihm Fr. 1'505'729.34 nebst Zins zu bezahlen. Mit Urteil vom 16. April 2021 wies das Bezirksgericht die Klage ab. A.________ focht dieses Urteil mit Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich an. Dieses wies die Berufung mit Urteil vom 12. September 2022 ab und bestätigte die Abweisung der Klage. Es kam zum Schluss, dass der Bank B.________ AG keine Pflichtverletzung vorgeworfen werden könne. In einer Alternativbegründung wies es darauf hin, dass die Klage auch deshalb abzuweisen sei, weil A.________ fälschlicherweise Schweizer Franken statt russische Rubel eingeklagt habe.