Citation: U 197/00 16.01.2002 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Akten zu Recht auf die massgebenden, in sich schlüssigen Arztberichte und kreisärztlichen Untersuchungen sowie auf einen am 2. Juli 1998 von Dr. med. L. P.________, Röntgeninstitut, erstellten Bericht abgestellt und daraus zutreffend gefolgert, dass der Beschwerdeführer ab 25. März 1998 zu 50 % und ab 1. August 1998 wieder vollumfänglich arbeitsfähig war. Daran vermögen die - grösstenteils bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten - Einwände in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Insbesondere die Berufung auf das Zeugnis des Psychiaters Dr. med. S.________ vom 30. Mai 1998 ist nicht geeignet, Zweifel an den überzeugenden Ergebnissen der vorinstanzlichen Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfall und der psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit aufkommen zu lassen. Dabei wurde zutreffend festgestellt, dass das Anschlagen des linken Ellbogens (Unfall vom 31. März 1994) und das Einklemmen des rechten Zeigefingers in einer Presse (Unfall vom 27. September 1994) den leichten bzw. mittelschweren im Grenzbereich zu den leichten Unfällen zuzuordnen waren, sodass - selbst wenn die vom Beschwerdeführer geltend gemachten körperlichen Dauerschmerzen als erwiesen und das Kriterium der langen Dauer der ärztlichen Behandlung in einem gewissen Ausmass als gegeben zu erachten wären - ein adäquater Kausalzusammenhang zu verneinen wäre, da die erwähnten Kriterien in gehäufter Weise vorliegen müssen, wenn keinem Einzelkriterium ein besonderes oder ausschlaggebendes Gewicht zukommt. Schliesslich vermag auch der erwähnte neu eingereichte Arztbericht des Klinischen Y.________ vom 8. November 2001, auf den sich der Beschwerdeführer beruft, zu keinem anderen Ergebnis zu führen, da sich dieser zur Arbeitsfähigkeit nicht äussert. Damit entfällt die Prüfung von Rentenfrage und Integritätsentschädigung.