Citation: 2C_857/2008 05.12.2008 E. 2.2

2.2.1 Wer Beschwerde führt, hat dem Bundesgericht eine Rechtsschrift einzureichen, welche die Begehren und deren Begründung enthält (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletze (Art. 42 Abs. 2 BGG); dies setzt voraus, dass der Beschwerdeführer sich - zumindest rudimentär - mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzt. Genügt die Rechtsschrift diesen minimalen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, tritt das Bundesgericht im vereinfachten Verfahren, mit Einzelrichterentscheid, auf das Rechtsmittel nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). 2.2.2 Das Verwaltungsgericht und vorab der Regierungsrat, auf dessen Erwägungen das Verwaltungsgericht im Wesentlichen verweist, haben dargelegt, dass der Ausländer sich im Hinblick auf die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung dann nicht auf Art. 7 ANAG berufen kann, wenn eine Scheinehe vorliegt oder wenn die Berufung auf die Ehe rechtsmissbräuchlich erscheint. Beide kantonalen Rechtsmittelbehörden haben zwar das Vorliegen einer Scheinehe verneint, hingegen auf Rechtsmissbrauch erkannt. Der Regierungsrat hat unter Berufung auf die Rechtsprechung dargelegt, worauf es diesbezüglich ankommt, und sodann anhand der konkreten tatsächlichen Verhältnisse geprüft, wie es sich im Falle des Beschwerdeführers damit verhält (E. 4 und 5 des Rekursentscheids vom 20. August 2008). Der Beschwerdeführer begnügt sich damit zu beteuern, er sei keine Scheinehe eingegangen; diese Beschwerdebegründung, in welcher nicht auf die Missbrauchsproblematik eingegangen wird, stösst ins Leere. Er kommt damit seiner Begründungspflicht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht nach, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Dieser wäre im Übrigen im Eintretensfall kein Erfolg beschieden, ist doch nicht ersichtlich, inwiefern der die Ablehnung der Bewilligungsverlängerung bestätigende angefochtene Entscheid schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletzte. 2.3 Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann schon darum nicht entsprochen werden, weil die Beschwerde von vornherein aussichtslos erschien (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).