Citation: 9C_431/2007 27.07.2007 E. A

Der selbstständig Erwerbstätige P.________ (geboren 1960) meldete sich am 1. Oktober 2004 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Verfügungen vom 18. Juli und 22. September 2005 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Wirkung ab 1. Mai 2004 eine halbe Invalidenrente zu. Am 20. November 2006 stellte er ein Gesuch mit dem Antrag, die Verfügung vom 22. September 2005 sei aufzuheben und das Valideneinkommen sei unter Berücksichtigung des Einkommens 2002 von Fr. 316'958.80 neu zu berechnen. Mit Schreiben vom 23. Januar 2007 trat die IV-Stelle auf das Wiedererwägungsgesuch nicht ein; zur Begründung führte sie an, in den Jahren 1997-1999 seien eher unterdurchschnittliche Einkommen von rund Fr. 118'733.- pro Jahr und im Jahr 2002 für ein eher überdurchschnittliches Einkommen (Fr. 335'200.-) abgerechnet worden. Der Eintritt des Gesundheitsschadens sei im Mai 2003 erfolgt. Gemäss Buchungen aus dem individuellen Kontoauszug (IK) der Jahre 1997-2002 ergebe sich ein durchschnittliches Jahreseinkommen von rund Fr. 177'179.-. Das mit den Geschäftsabschlüssen 2000/2001 ermittelte Valideneinkommen betrage rund Fr. 172'889.- pro Jahr.