Citation: U 120/00 09.01.2001 E. B

B.- Beschwerdeweise liess S.________ beantragen, die Winterthur sei zu verpflichten, die Heilungskosten weiterhin zu übernehmen, die Taggeldleistungen rückwirkend anzupassen und eine Invalidenrente von 63 % nach Massgabe eines versicherten Verdienstes von Fr. 66'397.- sowie eine Integritätsentschädigung von 50 % auszurichten. Sie legte ein Privatgutachten von Dr. C.________, Oberarzt der Neurologischen Poliklinik des Spitals Z.________, vom 10. Mai 1999 ins Recht. Mit Entscheid vom 16. Februar 2000 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die Beschwerde teilweise gut, wies die Sache zu neuer Beurteilung des Invalidenrentenanspruches an die Winterthur zurück und sprach der Beschwerdeführerin eine reduzierte Parteientschädigung von Fr. 800.- zu.