Citation: I 173/03 10.10.2003 E. A

D.________ ist 1973 geboren und hat seine Ausbildung als Hafner/ Plattenleger im Jahre 1995 abgeschlossen. Seitdem arbeitet er in diesem Beruf bei der seinem Bruder M.________ gehörenden Firma X.________. Am 24. April 2001 meldete sich D.________ bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung wegen zunehmenden Rückenbeschwerden bei der Arbeit zur Berufsberatung und Umschulung auf eine neue Tätigkeit an. Die IV-Stelle Schwyz wies das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 3. August 2001 ab. Das Verwaltungsgericht Schwyz hob mit seinem Entscheid vom 21. November 2001 diesen Verwaltungsakt auf und wies die Sache zur ergänzenden medizinischen Abklärung und Neubeurteilung an die IV-Stelle zurück. Erstere wurde bei der Rheumaklinik und dem Institut für physikalische Medizin Y.________ in Auftrag gegeben. Dr. med. T.________, Assistenzärztin, und Dr. med. K.________, Oberarzt, erstatteten am 30. Mai 2002 Bericht. Das Gutachten basiert auch auf einer Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsfähigkeit, welche am Institut vom Physiotherapeuten H.________ durchgeführt worden war. Die IV-Stelle wies mit Verfügung vom 27. August 2002 das Gesuch um berufliche Massnahmen wiederum ab, da - bei einer aktuellen Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit von 30% - gemäss Gutachten vom 30. Mai 2002 nach der Durchführung eines mehrmonatigen muskelaufbauenden Trainings sowie einer Gewichtsreduktion wiederum mit einer vollen Arbeitsfähigkeit zu rechnen sei.