Citation: 5A_409/2019 E. 4.4

4.4. Schliesslich besteht der Beschwerdeführer darauf, dass eine nachträgliche Genehmigung des Rechtsvorschlags durch den Vertreter der Betreibungsschuldnerin nicht gültig sei. Seiner Meinung nach kann nur Rechtsvorschlag erheben, wer im entsprechenden Zeitpunkt dazu berechtigt ist. Er begnügt sich an dieser Stelle mit der wörtlichen Wiedergabe der vorinstanzlichen Begründung, um dann festzuhalten, dass er dieser "Interpretation" nicht zustimme. Darin ist keine rechtsgenügliche Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid zu erkennen. Damit kann offen bleiben, inwieweit dieser Begründungsansatz entscheidtragend war, zumal die Vorinstanz sich bereits auf das Vorliegen einer schriftlichen Vollmacht lautend auf C.________ stützen konnte.