Citation: 7B_265/2022 E. A

Mit Urteil vom 9. Juli 2019 erklärte das Obergericht Nidwalden A.________ und einen weiteren Beschuldigten in verschiedenen Sachverhaltskomplexen der Misswirtschaft, der Urkundenfälschung, der Erschleichung einer falschen Beurkundung, der ungetreuen Geschäftsbesorgung, des Betruges, der Veruntreuung, der Unterlassung der Buchführung sowie der falschen Anschuldigung schuldig und verurteilte ihn zu 39 Monaten Freiheitsstrafe. In weiteren Anklagepunkten, namentlich im Sachverhaltskomplex B.________ GmbH und "C.________", sprach es die Beschuldigten u.a. von der Anschuldigung des Betruges, der ungetreuen Geschäftsbesorgung und der Veruntreuung frei. Die dagegen erhobene Beschwerde der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Nidwalden, womit sie mit Bezug auf beide Beschuldigten im Sachverhaltskomplex "C.________" die Teilfreisprüche wegen Betruges (Kauf der C.________ AG) sowie wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung (Grundstücksverkauf der C.________ AG an die C.________ Immobilien AG) anfocht, hiess das Bundesgericht am 10. März 2021 (6B_511/2020) gut, hob das Urteil des Obergerichts auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. Die von A.________ gegen das Urteil vom 9. Juli 2019 erhobene Beschwerde, womit er primär einen Freispruch beantragte, hiess das Bundesgericht am 10. März 2021 nur im Kostenpunkt teilweise gut und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück; im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 6B_460/2020).