Citation: 9C_70/2017 E. 2

Im angefochtenen Entscheid sind die massgebenden Bestimmungen über das Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit (Art. 9 Abs. 1 AHVG; Art. 17 AHVV), dessen Ermittlung durch die kantonalen Steuerbehörden und Meldung an die Ausgleichskassen (Art. 9 Abs. 3 AHVG) sowie die Rechtsprechung zur beitragsrechtlichen Qualifikation von Liegenschaften, die als Alternativgüter zum Geschäfts- oder zum Privatvermögen gehören können (Urteil 2A.52/2003 vom 23. Januar 2004 E. 2.3) richtig wiedergegeben. Zutreffend dargelegt hat die Vorinstanz auch die Rechtsprechung, wonach bei fehlender Abrechnung über die stillen Reserven auf den zum Geschäftsvermögen gehörenden Liegenschaften bei Geschäftsaufgabe die Liegenschaften im Geschäftsvermögen bleiben und die laufenden Erträge der AHV-Beitragspflicht unterliegen (BGE 140 V 241).