Citation: 8C_322/2018 E. A

A.a. Mit Verfügungen vom 14. Dezember 2007 und 20. März 2008 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1965 geborenen A.________ ab 1. April 2004 eine ganze und ab 1. September 2004 eine halbe Invalidenrente zu. Am 20. Februar 2009 liess der Versicherte beantragen, es sei ein Revisionsverfahren einzuleiten. Die IV-Stelle holte unter anderem die Gutachten des Dr. med. B.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Chefarzt, Klinik C.________ AG, vom 22. Oktober 2009 und des Dr. med. D.________, FMH Innere Medizin und Rheumaerkrankungen, vom 14. Juni 2010 ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren setzte die Verwaltung die Invalidenrente ab 1. November 2011 auf eine Viertelsrente herab (Verfügung vom 15. September 2011). Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 10. April 2012 ab und stellte im Sinne einer reformatio in peius unter Aufhebung der Verfügung vom 15. September 2011 fest, dass der Versicherte ab dem ersten Tag des zweiten des der Zustellung dieses Entscheids folgenden Monats keinen Rentenanspruch mehr hatte (Dispositiv-Ziffer 1). Zur Begründung führte es aus, der Versicherte sei sowohl aus somatischer wie auch aus psychiatrischer Sicht betrachtet in seiner bisherigen Tätigkeit im Baugewerbe spätestens seit Juni 2010 wieder vollumfänglich arbeitsfähig gewesen. A.b. Am 11. Juli 2012 meldete sich der Versicherte erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte unter anderem das Gutachten des Dr. med. E.________, Facharzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 9. April 2014 ein, wonach der Explorand an einer chronischen Depression (gegenwärtig mittel- bis schwergradig, ohne psychotische Symptome, ICD-10 F33.1 und F33.2), an einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) sowie an einer Agoraphobie mit Panikstörung (ICD-10 F40.01) litt. Deswegen war er für jegliche Arbeitstätigkeit spätestens ab dem psychiatrischen Konsilium des Universitätsspitals F.________ vom 25. November 2011 (recte: 25. Oktober 2011) vollständig leistungsunfähig gewesen. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 13. Oktober 2016 fest, aus den psychiatrischen Auskünften habe sich keine revisionsrechtlich erhebliche Veränderung des psychischen Gesundheitszustands ergeben, weshalb das Leistungsbegehren abzuweisen sei.