Citation: 5A_376/2022 E. 2

Eine dahingehende Begründung lässt sich der Beschwerde nicht entnehmen. Vielmehr halten die Beschwerdeführer - bzw. hält der Vater, da die Ausführungen in "ich-Form" erfolgen - fest, seit seinem 14. Altersjahr in der Schweiz zu leben, hier gut integriert zu sein und keinerlei Probleme zu haben; man brauche keine sozialpädagogische Begleitung, habe schon viel schwierigere Situationen in der Familie gemeistert und werde dies auch in Zukunft tun. Im Übrigen sei der Tochter nie Gewalt angedroht worden und eine Familienbegleitung würde nur die gute Situation kaputt machen. All diese Ausführungen, mit welchen ein in diametralem Gegensatz zu den Akten stehender Sachverhalt behauptet wird, gehen an den Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides vorbei.