Citation: 5A_101/2017 E. G

Am 13. Oktober 2016 erging unter dem Vorsitz von Obergerichtsvizepräsidentin G.________ der neue Entscheid des Obergerichts. Neu wurde der nacheheliche Unterhalt für B.A.________ auf Fr. 5'500.-- pro Monat festgesetzt (Ziffer 2a). Solange A.A.________ für den Unterhalt des Sohnes D.A.________ aufkommt und D.A.________ noch keine ordentliche Erstausbildung abgeschlossen hat, reduziert sich dieser Betrag auf Fr. 4'500.-- (Ziffer 2b). A.A.________ wurde verurteilt, die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens von Fr. 12'000.-- und diejenigen des Berufungsverfahrens von Fr. 14'000.-- zu bezahlen, je "mit Rückgriff zu 15%" auf B.A.________. Die Entschädigungen für B.A.________ bestimmte das Obergericht auf Fr. 13'323.80 (erstinstanzliches Verfahren) und Fr. 8'719.20 (Berufungsverfahren), je zuzüglich Mehrwertsteuer (Ziffer 3). Der Entscheid wurde am 16. Dezember 2016 versandt und A.A.________ am 20. Dezember 2016 eröffnet.