Citation: 6B_25/2015 E. 2

Die Vorinstanz stellt fest, gemäss den Akten sei der Beschwerdeführer uneinsichtig. Es scheine ihm aufgrund seiner nazisstischen, paranoiden und dissozialen Persönlichkeit nicht möglich zu sein, sich mit der Tat auseinanderzusetzen. Für die Zeit nach einer allfälligen Entlassung fehle ihm ein stützendes soziales Umfeld. Hinzu komme die konlfiktträchtige Beziehung zu seinen Kindern. Gesamthaft gesehen erscheine der Beschwerdeführer als rückfallgefährdet. Dies werde denn auch im aktuellen und mangelfreien psychiatrischen Gutachten vom 26. September 2014 bestätigt. Die Vorinstanz kommt zum Schluss, dass gegenwärtig keine Vollzugslockerungen möglich sind (Beschluss S. 5 E. 4). Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in einer Beschwerde ans Bundesgericht unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid anzugeben, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstossen soll. Die vorliegende Beschwerde genügt diesen Anforderungen nicht. Der Beschwerdeführer zählt ausschliesslich eine Vielzahl von Bestimmungen, allgemeinen Grundsätzen und generellen Überlegungen auf, ohne diese auf seinen konkreten Fall anzuwenden. Daraus ergibt sich nicht, was an den Erwägungen der Vorinstanz seiner Ansicht nach unrichtig sein soll bzw. dass und inwieweit die Ablehnung von Vollzugslockerungen gegen das Recht verstossen könnte. Eine einigermassen hinreichend begründete Beschwerde zu erstellen wäre auch ihm zumutbar gewesen, zumal er selber angibt, Akademiker und Jurist zu sein (Beschwerde S. 3), und auch die Vorinstanz auf seine juristische Ausbildung hinweist (Beschluss S. 6 E. 4). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.