Citation: 2C_234/2022 E. 3.3

3.3. Dasselbe gilt in Bezug auf die Rüge der Beschwerdeführer, das Appellationsgericht habe gegen das Diskriminierungsverbot von Art. 8 Abs. 2 BV verstossen, weil es die Ehefrau gar nicht erst zur Kenntnis genommen und stattdessen nur mit dem Gatten kommuniziert habe (vgl. Ziff. 4 u. 6-9 der Beschwerdeschrift). Soweit diese Ausführungen nicht gegen Art. 42 Abs. 6 BGG verstossen, vermögen sie den Anforderungen einer qualifizierten Rügepflicht nicht zu genügen. Auch insofern erübrigt sich somit eine weitere Prüfung.