Citation: 5A_348/2024 E. 2

Der Beschwerdeführer stellt keine Rechtsbegehren, sondern macht einen "Vorschlag", mit welchem er eine von der Beschwerdegegnerin bezahlte Mediation anregt zum Thema Obhut, Alimente, Name und Pass der Kinder, wobei das Rahmenwerk so aussehen könnte, dass er eine Wohnung in Laufdistanz zur Schule miete und 50 % im Home-Office arbeite und die Beschwerdegegnerin die alternierende Betreuung durch ihn gewähre, so dass keine Alimente notwendig seien, und dass die Beschwerdegegnerin den Eintrag seines Nachnamens und einen holländischen Pass gewähre. Damit liegen offenkundig keine hinreichenden Rechtsbegehren im Sinn von Art. 42 Abs. 1 BGG vor.