Citation: 9C_417/2017 E. 4.2

4.2. Wie die Vorinstanz zutreffend erkannt hat, kann auf eine Klärung dieser von der Beschwerdeführerin bereits im kantonalen Verfahren aufgeworfenen Fragen betreffend die Begutachtung durch das ABI verzichtet werden. Denn als sich im kantonalen Verfahren herausstellte, dass das ABI-Gutachten vom 24. Januar 2012 für die neu vorzunehmende Indikatorenprüfung gemäss BGE 141 V 281 (welches Urteil am 3. Juni 2015 und damit in der Zeit zwischen der rentenaufhebenden Verfügung [6. Januar 2014] und dem angefochtenen Entscheid [25. April 2017] ergangen war) keine taugliche Entscheidungsgrundlage darstellte und sich die Einholung eines Gerichtsgutachtens aufdrängte, wurden die sich ausschliesslich auf die ABI-Begutachtung beziehenden Einwände obsolet. Die Prüfung derselben, verbunden mit der Rückweisung der Sache an die IV-Stelle, wie von der Beschwerdeführerin beantragt, hätte einen formalistischen Leerlauf dargestellt. Insoweit zielt der Einwand der Versicherten, die Gehörsverletzung werde "durch die Einholung eines Gerichtsgutachtens nicht kompensiert", an der Sache vorbei. Unbehelflich ist es schliesslich auch, wenn die Beschwerdeführerin den Standpunkt vertritt, einen Leerlauf hätte die Rückweisung schon deshalb nicht dargestellt, weil zwischen Verwaltung und Versicherter nie eine Auseinandersetzung über die (erst von der Vorinstanz aufgeworfene) Frage der substituierten Rentenrevision nach Massgabe von lit. a Abs. 1 SchlBest. IVG stattgefunden habe. Denn die Versicherte blendet aus, dass die Parteien im kantonalen Verfahren Gelegenheit erhielten, sich dazu zu äussern (Verfügung vom 31. Oktober 2016), woran nichts ändert, dass nur sie selber davon Gebrauch machte und die Verwaltung auf eine Stellungnahme verzichtete (vgl. auch E. 4.6.5 nachfolgend).