Citation: 1C_400/2022 E. 5.4.2

5.4.2. Die Vorinstanz hielt im ersten Verfahren fest, bei der diesem Verfahren zugrunde liegenden Sachlage erübrige sich der beantragte Augenschein vor Ort, zumal der Sachverhalt rechtsgenüglich aus den Akten hervorgehe. Damit beging die Vorinstanz keine Gehörsverletzung, insbesondere da gemäss Akten das Baurekursgericht am 18. August 2016 bereits einen Augenschein durchgeführt hatte. Und auch wenn sich die vorinstanzliche Äusserung zur Ablehnung eines Augenscheins unter E. 5. findet, die sich zur Auflage betreffend Umgestaltung des Daches äussert, kann daraus nicht gefolgt werden, die Vorinstanz habe sich nicht zur Ablehnung des Augenscheins in Zusammenhang mit der Feststellung der örtlichen Verhältnisse mit Bezug auf die Einordnung sowie den Ausnützungstransfer geäussert. Die Vorinstanz tätigte ihre Aussage in einem eigenen Absatz am Ende der E. 5.2, welche sich zusammenfassend auf den gesamten Sachverhalt des ersten Verfahrens bezieht. Dies ergibt sich auch daraus, dass sie unmittelbar darauf - in einem weiteren Absatz, aber immer noch unter E. 5.2 - festhält, die Beschwerde sei abzuweisen.