Citation: 9C_340/2017 E. A

Die 1980 geborene A.________, gelernte Schrift- und Reklamegestalterin, meldete sich im August 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Mitteilung vom 12. September 2012 schloss die IV-Stelle des Kantons Zürich die zuvor gewährte Arbeitsvermittlung ab; auf eine Rentenprüfung verzichtete sie, weil die Versicherte nach Angaben ihres Arztes wieder zu 100 % arbeitsfähig sei. Im März 2014 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Mit Eingabe vom 26. Mai 2016 ersuchte sie darum, das "laufende Rentenabklärungsverfahren" einstweilen zu sistieren und das Eingliederungsverfahren im Hinblick auf eine Ausbildung zur Kommunikationsplanerin mit eidg. Fachausweis (FA) wieder aufzunehmen. Nach Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. November 2016 einen Anspruch auf Umschulung zur Kommunikationsplanerin. Zur Begründung führte sie im Wesentlichen an, die angestrebte Tätigkeit entspreche nicht dem (medizinisch) zumutbaren Belastbarkeitsprofil; gleichzeitig kündigte sie die Prüfung weiterer Eingliederungsmassnahmen an.