Citation: I 310/02 25.09.2002 E. 1

Der 1954 in Bosnien geborene M.________ meldete sich am 31. August 1999 unter Hinweis auf Ellbogenbeschwerden als Folge einer Misshandlung in einem serbischen Kriegsgefangenenlager zum Bezug einer Invalidenrente an. Nach Abklärungen in medizinischer und beruflicher Hinsicht verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 6. Dezember 2000 einen Rentenanspruch. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 28. März 2002 ab. M.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Sache sei zur Einholung eines psychotraumatologischen Gutachtens an die Verwaltung zurückzuweisen; eventualiter sei ihm ab 1. September 1999 eine Viertelsrente zuzusprechen. Zudem ersucht er um unentgeltliche Verbeiständung. Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde; das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.