Citation: 6B_1133/2019 E. 4.4

4.4. Die auf fünf Jahre angesetzte Dauer der Probezeit liegt innerhalb des richterlichen Ermessens. Die Vorinstanz trägt den erheblichen Bedenken Rechnung, welche sich aus der neueren deliktischen Karriere des Beschwerdeführers ergeben. So wurde er in den letzten drei Jahren vor Erlass des vorinstanzlichen Urteils zweimal straffällig (vgl. angefochtenes Urteil S. 28). Der Beschwerdeführer hatte es in der Hand, sich korrekt zu verhalten. Nachdem er unbeeindruckt vom hängigen Strafverfahren weiter delinquiert hat, durfte die Vorinstanz die Probezeit auf das gesetzliche Maximum festsetzen. Die Rüge erweist sich als unbegründet.