Citation: 4A_542/2023 E. 3.3.5

3.3.5. Nicht weiter zu erörtern ist nach dem Gesagten der Einwand der Beschwerdeführerin, wonach es an einem Konsens hinsichtlich der im Schreiben vom 30. September 2003 festgehaltenen Konditionen fehle. Darauf wurde bereits eingegangen. Dies gilt ebenso für die neuerliche Rüge bezüglich der Kenntnis des Schreibens vom 30. September 2003 seitens Herrn D.________ und der die Beschwerdeführerin vertretenden Personen bei Unterzeichnung des Arbeitsvertrages. Die Vorinstanz nahm dies willkürfrei an. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin erschöpfen sich in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid. Sie scheint zu verkennen, dass es für die Annahme von Willkür nicht einmal genügen würde, dass eine andere Würdigung als die vorinstanzliche ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender wäre (oben E. 2.2). Auch, was die Beschwerdeführerin sonst gegen den Einbezug des Schreibens vom 30. September 2003 in den Vertragskonsens vorbringt, begründet, soweit es keine blosse Wiederholung darstellt, keine Bundesrechtswidrigkeit der vorinstanzlichen Vertragsauslegung. Darauf ist nicht mehr im einzelnen einzugehen. Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (oben E. 3.2.3) trifft etwa gerade nicht zu, dass sich weder im Vertragsvorschlag noch im Arbeitsvertrag ein ausdrücklicher oder impliziter Verweis auf den Einbezug der Konditionen gemäss Schreiben vom 30. September 2003 befände. Auch begründete die Vorinstanz überzeugend, weshalb sie keine wesentlichen Widersprüche zwischen dem Inhalt des Schreibens vom 30. September 2003 und dem Arbeitsvertrag resp. den allgemeinen Anstellungsbedingungen erkannte, wobei letztere ohnehin nur subsidiär anwendbar seien. Die Beschwerde erschöpft sich abermals in appellatorischer Kritik. Damit ist die Beschwerdeführerin nicht zu hören.