Citation: 6B_295/2021 E. 2

Die Beschwerdeführerin erhebt in formeller Hinsicht die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO), indem sich die Vorinstanz mit wesentlichen Aussagen, Fakten und Argumenten der Beschwerdeführerin gar nicht auseinandergesetzt und nur eine kleine Auswahl überhaupt aufgenommen und gewürdigt habe. Sie legt indessen weder dar noch ist ersichtlich, welche Elemente die Vorinstanz nicht beachtet haben soll und inwiefern die Beschwerdeführerin daraus etwas für sich ableiten könnte (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG). Ebenso wenig ist auf ihre mit dem Titel "Kurzüberblick über die vor- und erstinstanzliche Begründung" in der Beschwerde enthaltene Auflistung einzugehen, soweit darin keine konkreten Rügen erhoben werden.