Citation: 5A_1014/2017 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde mangels genügender Begründung nicht eingetreten. Der Beschwerdeführer wiederhole im Wesentlichen das vor Bezirksgericht Vorgebrachte und setzte sich nicht mit der bezirksgerichtlichen Erwägung auseinander, wonach das Rechtsöffnungsgericht die inhaltliche Richtigkeit eines vollstreckbaren Entscheides nicht überprüfen dürfe. Der Beschwerdeführer setze sich auch nicht mit der Feststellung des Bezirksgerichts auseinander, dass er seine Beanstandungen zwar mit Rekurs beim Bezirksrat Zürich vorgebracht habe, er aber gegen dessen abweisenden Beschluss vom 17. März 2016 keine Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich erhoben habe. Das Obergericht hat ergänzt, dass der Bezirksrat in seinem Beschluss vom 17. März 2016 auf das Strafurteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 11. September 2014 und die damit verbundene Einwendung des Beschwerdeführers eingegangen sei, wonach die gesamte Schuld lediglich Fr. 56'848.95 betrage und er diese beglichen habe. Das Obergericht hat dazu erwogen, dass dem Beschwerdeführer gegen den Beschluss des Bezirksrats die Beschwerde an das Verwaltungsgericht offengestanden wäre. Im Vollstreckungsverfahren könne er diese Einwendungen (gegen den Beschluss des Bezirksrats) nicht mehr vorbringen. Vor Bundesgericht setzt sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen nicht auseinander und er legt nicht dar, dass seine kantonale Beschwerde den Begründungsanforderungen genügt hätte. Stattdessen schildert er die Vorgeschichte der Betreibung und beharrt darauf, dass er den in Betreibung gesetzten Betrag nicht schulde. Er geht nicht darauf ein, dass seine auf das Strafurteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 11. September 2014 gestützte Einwendung, wonach die gesamte Schuld lediglich Fr. 56'848.95 betragen soll, im Beschluss des Bezirksrats vom 17. März 2016 behandelt worden ist, er diesen Beschluss aber nicht angefochten hat. Ebenso wenig geht er darauf ein, dass im Verfahren auf definitive Rechtsöffnung nicht mehr überprüft wird, ob die im Rechtsöffnungstitel ausgewiesene Schuld zu Recht besteht oder nicht. Soweit er Schwierigkeiten hat, die auf Deutsch verfassten Urteile und Verfügungen der Zürcher Behörden zu verstehen, liegt es an ihm, sich entsprechende Hilfe zu suchen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.