Citation: 2C_830/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Die vorinstanzlichen Erwägungen beruhen zunächst auf einer Beweiswürdigung, indem in tatsächlicher Hinsicht festgehalten wird, die Begründung der Eingaben vom 17. August 2017 (an das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich) und vom 27. Juni 2018 (an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich) stimmten wörtlich, abgesehen von minimen Abweichungen, überein. Mithin fehle in der Beschwerde an das Verwaltungsgericht jede Auseinandersetzung mit dem Entscheid des Steuerrekursgerichts vom 15. Mai 2018. Ob zwei Rechtsschriften inhaltsgleich sind, ist, wie angesprochen, eine Frage der tatsächlichen Umstände und damit der Beweiswürdigung. Dies ruft im bundesgerichtlichen Verfahren nach einer hinreichenden Auseinandersetzung mit der Tatfrage. Die Steuerpflichtigen hätten in einer ersten Phase detailliert anhand des angefochtenen Entscheids und unter Verfassungsgesichtspunkten (Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.4 und 2.3) aufzuzeigen gehabt, dass die Beschwerdeschrift vom 27. Juni 2018 durchaus auf die konkreten Erwägungen des Steuerrekursgerichts eingegangen sei.