Citation: 6B_1118/2017 E. 1.3.3

1.3.3. Der Beschwerdeführer wendet in tatsächlicher Hinsicht sodann ein, Darlehensrückführungen durch die Bank I.________ hätten entgegen der Vorinstanz nicht erst im dritten Quartal 2012 (d.h. ausserhalb des angeklagten Deliktszeitraums), sondern bereits am 11. und 13. April 2012 stattgefunden (Beschwerde S. 13 f.). Diesbezüglich ergibt sich aus den Akten zwar, dass dem Konto der X.________ GmbH bei der Bank I.________ am 10. April 2012 Fr. 500'000.-- gutgeschrieben wurden, was zur Folge hatte, dass das Konto, welches zuvor einen Minussaldo von Fr. 47'288.10 aufwies, danach mit Fr. 452'711.90 im Plus war. Am 11. und 13. April 2012 wurden dem Konto insgesamt Fr. 792'856.75 für "Rückzahlung Hyp. / Darl." belastet und Fr. 250'000.-- für "Auszahlung Hyp. /Darl." gutgeschrieben. Das Konto war am 13. April 2012 daher erneut mit Fr. 90'144.85 im Minus (vgl. kant. Akten, act. 446). Der Beschwerdeführer zeigt allerdings nicht ansatzweise auf, dass und inwiefern diese Abbuchungen ohne sein Einverständnis erfolgten und mit den vorliegend zu beurteilenden Straftaten zum Nachteil der Bauherren C.________, F.________ und G.________ überhaupt im Zusammenhang stehen könnten. Letzteres ist auch nicht ersichtlich, da die am 10. April 2012 überwiesenen Fr. 500'000.-- nicht von diesen stammten. Auf die Rüge braucht daher nicht weiter eingegangen zu werden.