Citation: 5P.263/2004 14.10.2004 E. B

Mit Klage vom 5. August 2003 verlangte die Beschwerdegegnerin die Abänderung des Eheschutzentscheides vom 25. Februar 2003 dahingehend, dass der Beschwerdeführer auch nach August 2003 zu monatlichen Unterhaltsbeiträgen von Fr. 1'780.-- zu verpflichten sei. Mit Urteil vom 14. Oktober 2003 wies das Gerichtspräsidium Lenzburg die Klage ab. Darauf verlangte die Beschwerdegegnerin mit Beschwerde vom 28. Oktober 2003, der Beschwerdeführer sei auch nach August 2003 für die Zeit bis zu ihrer Ausreise zu monatlichen Zahlungen von Fr. 1'780.-- und danach von Fr. 800.-- zu verpflichten. Hierauf verurteilte das Obergericht des Kantons Aargau, 5. Zivilkammer, den Beschwerdeführer mit Urteil vom 26. April 2004, der Beschwerdegegnerin bis Dezember 2003 Fr. 1'780.-- und anschliessend Fr. 260.-- pro Monat zu bezahlen. Es liess sich dabei von der Erwägung leiten, wegen der nicht erneuerten Aufenthaltsbewilligung könne die Beschwerdegegnerin in der Schweiz keiner Erwerbstätigkeit nachgehen und entsprechend könne ihr hier auch kein hypothetisches Einkommen angerechnet werden.