Citation: 1P.464/2006 10.11.2006 E. 6

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG überhaupt eingetreten werden kann. Die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Bedürftigkeit kann im Lichte der bezirksgerichtlichen Erwägungen (S. 90/91) angenommen werden. Da er zu einer mehrjährigen Zuchthausstrafe verurteilt worden ist, konnte er sich zur Beschwerde veranlasst sehen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 152 OG wird deshalb gutgeheissen. Es werden keine Kosten erhoben und dem Anwalt des Beschwerdeführers wird aus der Bundesgerichtskasse eine Entschädigung ausgerichtet. Die private Beschwerdegegnerin hat eine Vernehmlassung eingereicht. Da sie obsiegt, hat ihr der Beschwerdeführer - ungeachtet der Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege - eine Entschädigung zu bezahlen (vgl. Jean-François Poudret, Commentaire de la loi fédérale d'organisation judiciaire, Band V, Bern 1992, S. 124 N. 6 und S. 160).