Citation: 9C_339/2023 E. B

B.a. Die Geschäftsstelle Stiftung FAR teilte der B.________ AG mit Entscheid vom 24. Januar 2017 mit, Letztere falle unter den Geltungsbereich des AVE GAV FAR und schulde deshalb seit dem 29. Juli 2014 FAR-Beiträge. Dagegen erhob die B.________ AG am 27. Januar 2017 Einsprache und ersuchte um Unterstellung erst ab dem Jahr 2017. Zur Begründung führte sie aus, mit dem eigentlichen Rückbau von schadstoffbelasteten Bauteilen/Baustoffen im Sinne einer Bautätigkeit erst seit Juli 2016 bzw. einige Monate später beschäftigt zu sein. In der Folge ersuchte die Stiftung FAR am 2. Februar und am 10. März 2017 um weitere Angaben und stellte in Aussicht, von einem Einverständnis mit dem Entscheid vom 24. Januar 2017 auszugehen, sollte die B.________ AG die Dokumente nicht bis Ende März 2017 einreichen. Diese meldete nach Ablauf der Frist ihre Mitarbeiterlohnsummen ab dem Jahr 2014 und bezahlte die FAR-Beiträge ohne weitere Ausführungen. B.b. Mit Klage vom 10. Mai 2022 liess die Stiftung FAR beantragen, die A.________ AG sei zu verpflichten, ihr folgende Beiträge zu bezahlen: Fr. 5'133.45 für das Jahr 2015 (zuzüglich 5 % Zins ab 1. Januar 2016), Fr. 7'458.30 für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2016 (zuzüglich 5 % Zins ab 1. Januar 2017), Fr. 15'944.80 für die Zeit vom 1. Juli bis 31. Dezember 2016 (zuzüglich 5 % Zins ab 1. Januar 2017) und Fr. 762.24 für das Jahr 2017 (zuzüglich 5 % Zins ab 1. Januar 2018). Darüber hinaus sei die A.________ AG zu verpflichten, ihr Mahngebühren in der Höhe von Fr. 50.- zu entrichten. B.c. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die Klage mit Urteil vom 16. März 2023 ab.