Citation: 6B_1364/2016 E. 3

Im vorliegenden Verfahren geht es alleine um den Strafentscheid vom 31. August 2016. Die Frage der Rechtmässigkeit des Bewilligungsentzugs zur selbstständigen Berufsausübung als Zahnarzt liegt ausserhalb des Streitgegenstands. Auf die Beschwerde ist folglich nicht einzutreten, soweit der Beschwerdeführer die bedingungslose Wiedererteilung der Bewilligung zur selbstständigen Berufsausübung als Zahnarzt verlangt und die Verfügung des Gesundheitsdepartements des Kantons St. Gallen vom 25. Juni 2013, mit welchem ihm diese Bewilligung entzogen wurde, als "rechtsmissbräuchlich, korrupt und willkürlich" anficht. Ebenso wenig ist auf die Beschwerde einzutreten, soweit der Beschwerdeführer angebliche Verstösse des Betreibungsamtes C.________ rügt. Im Übrigen lässt sich der Beschwerde nicht entnehmen, inwiefern die Vorinstanz - bezogen auf den Strafentscheid vom 31. August 2016 - von einem offensichtlich unrichtigen Sachverhalt ausgegangen sein und sie gegen verfassungsmässige Rechte oder sonst wie gegen schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Der Beschwerdeführer unterlässt es, sich rechtsgenüglich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Seine Ausführungen genügen den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.