Citation: 2C_316/2023 E. 4.3

4.3. Die Eingaben des Beschwerdeführers sind in weiten Teilen nur schwer verständlich. Im Wesentlichen bringt er vor, der Kantonsgerichtspräsident sei befangen und habe ein willkürliches und rassistisches Urteil gefällt. Dabei beschränkt er sich auf blosse Behauptungen: Weder tut er rechtsgenüglich dar, inwiefern ein Ausstandsgrund nach Bundes- oder kantonalem Recht vorliegen soll, noch macht er in einer den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 4.1 hiervor) genügenden Weise Verletzungen verfassungsmässiger Rechte geltend. Ebensowenig substanziiert sind seine Rügen betreffend angebliche Verletzungen von Verfahrensrechten (insb. von Art. 29 Abs. 1 und 2 BV) oder des Gebots von Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3 und Art. 9 BV). Die blosse Nennung verschiedener Verfassungs- bzw. Gesetzesartikel reicht dazu nicht aus. Im Übrigen setzt er sich kaum sachbezogen mit der angefochtenen Verfügung auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern diese Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. E. 4.1 hiervor). Vielmehr beschränkt er sich darauf, zu behaupten, dass er (nach wie vor) mittellos sei und dass die Vorinstanz sein Existenzminimum "in betrügerischer Absicht" falsch berechnet habe. Mit seinen Ausführungen legt er indessen nicht in einer dem strengen Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG) genügenden Weise dar, inwiefern diesbezüglich eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung vorliegen soll (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG; zu den Begründungsanforderungen an Sachverhaltsrügen vgl. u.a. BGE 140 III 264 E. 2.3; 137 I 58 E. 4.1.2).