Citation: 9C_413/2017 E. 3.3

3.3. Für die Bemessung des Valideneinkommens zog die Beschwerdegegnerin in der Verfügung vom 6. November 1998 den vom Beschwerdeführer 1995 beim damaligen Arbeitgeber B.________, respektive der "Erbengemeinschaft des C.________" zuletzt erzielten Verdienst von Fr. 197'000.- heran. Diese Beschäftigung hatte der Beschwerdeführer jedoch am 8./31. Mai 1996 beendet. In der Folge war er als Bodenleger für die in D.________ domizilierte E.________ GmbH (seit 11. Oktober 2016: F.________ GmbH) tätig, bei welcher er einen Stammanteil von Fr. 19'000.- und seine G.________ einen solchen von Fr. 1'000.- hielt. Als letzter Arbeitstag vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit wurde der 19. September 1996 vermerkt. Dies ergibt sich auch aus dem Arbeitgeberbericht vom 21. April 1998 der E.________ GmbH, welcher Lohnzahlungen für die Monate Mai bis August 1996 von monatlich Fr. 11'000.- und für September 1996 von Fr. 9'900.- dokumentiert. Im Lohnausweis 1996 der E.________ GmbH wurde der Bruttolohn mit insgesamt Fr. 75'110.- beziffert, wobei dieser auch nicht AHV-pflichtige Kinderzulagen von Fr. 2'400.- und Taggelder aus Versicherungen in der Höhe Fr. 18'810.- beinhaltete. Abzüglich dieser Beträge resultiert der im IK-Auszug wiedergegebene Verdienst von Fr. 53'900.-. Damit wird das Argument des Beschwerdeführers widerlegt, es seien nicht 12 sondern 13 Monatslöhne à Fr. 11'000.- vereinbart und - anteilsmässig - ausbezahlt worden.