Citation: 6B_883/2008 02.12.2008 E. 4

Wenn man vom Sachverhalt ausgeht, den die Vorinstanz festgestellt hat, ist der angefochtene Schuldspruch bundesrechtlich nicht zu beanstanden. In Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG kann auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Es kann keine Rede davon sein, dass das Verhalten des Beschwerdeführers "zwar mühsam, jedoch sicher nicht strafbar" gewesen wäre (Beschwerde Ziff. 3). Auch bedarf es keiner weiteren Ausführungen, dass es rechtswidrig war. Dass die Vorinstanz sich zu dieser klaren Frage nicht weiter äusserte, ist nicht zu beanstanden.