Citation: 6B_878/2022 E. 3

Vorliegend kann es in der Sache nur darum gehen, ob die Vorinstanz auf die kantonale Beschwerde zu Recht nicht eingetreten ist, weil diese keine hinreichende Begründung im Sinne von Art. 385 Abs. 1 StPO enthalten habe. Damit befasst sich der Beschwerdeführer nicht bzw. nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise. Seine (erneuten) Ausführungen zum Einspracheentscheid der SUVA vom 18. Februar 2022, aus dem er seine strafrechtlichen Vorwürfe ableitet, gehen am Verfahrensgegenstand vorbei und sind von vornherein nicht geeignet, eine Rechtswidrigkeit des angefochtenen Nichteintretensentscheids darzutun. Soweit der Beschwerdeführer daneben auf den Nichteintretensentscheid der Vorinstanz eingeht, beschränkt er sich alsdann auf die blosse Behauptung, die vorinstanzliche Feststellung, wonach er sich mit den staatsanwaltschaftlichen Ausführungen in der Nichtanhandnahmeverfügung unzureichend befasst habe, stelle eine Lüge dar. Warum die betreffende Feststellung falsch und das vorinstanzliche Nichteintreten rechtsverletzend sein soll, zeigt er in keiner Weise auf. Dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid gegen Willkür verstossen oder sonstwie Bundesrecht verletzt hätte, ergibt sich aus der Beschwerdeeingabe mithin nicht. Nichts anderes gilt für die Kritik an der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege. Der Beschwerdeführer legt nicht ansatzweise dar, weshalb die Vorinstanz zu Unrecht von der Aussichtslosigkeit der kantonalen Beschwerde ausgegangen wäre und sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht hätte abweisen dürfen. Der pauschale Hinweis auf Rechtsmissbrauch und auf eine Vorverurteilung reicht nicht aus. Die Beschwerde vermag damit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht zu genügen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.