Citation: 5A_669/2018 E. 2

Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren; schon daran scheitert sie. Was sodann die Begründung anbelangt, hielt bereits das Obergericht dem Beschwerdeführer vor, sich nicht mit der Begründung des angefochtenen Entscheides auseinandergesetzt, sondern auf die Behauptung beschränkt zu haben, die Handlungen der Beiständin hätten sich in der Barauszahlung des Sozialhilfebudgets und dem Ausfüllen der Steuererklärung erschöpft, was er vorher selbst habe erledigen können. Mit der blossen Wiederholung erfolgt auch vor Bundesgericht keine genügende Auseinandersetzung. Zusätzlich schiebt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht eine Sachverhaltsbeanstandung nach, und zwar in Bezug auf die Feststellung, wonach er nicht mit der Abteilung Soziales Biel und der IV für die Berufsabklärungen kooperiert und die Medikamente nicht eingenommen habe, wobei mit der Zeit durch Druck und regelmässige Termine seitens der Beiständin eine minimale Kooperationsbereitschaft habe aufgebaut werden können, welche nun erste Erfolge zeitige. Mit seiner Aussage, er habe immer kooperiert, den Ämtern alle notwendigen Unterlagen zugeschickt und die Medikamente regelmässig eingenommen, stellt der Beschwerdeführer den gegenteiligen Sachverhaltsfeststellungen des angefochtenen Entscheids in bloss appellatorischer Weise seine eigene Behauptung gegenüber, was nicht genügt. Vor diesem Hintergrund fehlt es offensichtlich an einer Sachverhaltsbasis für seine Schlussfolgerung, er könne (bereits im heutigen Zeitpunkt) selbst für sich sorgen und sich auch hinreichend um seinen Gesundheitszustand kümmern.