Citation: 6B_71/2018 E. 1

Die Beschwerdeführerin wurde am 22. Januar 2018 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 13. Februar 2018 einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- einzuzahlen. Die mittels Rückschein versandte Verfügung wurde am 24. Januar 2018 zugestellt. Mit Schreiben vom 13. Februar 2018 stellte der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin ein Fristerstreckungsgesuch bis 6. März 2018. Zur Begründung verwies er - ohne Belege - auf einen "grippalen Infekt" und eine "starke Arbeitsüberlastung". Insofern habe auch noch mit der Mandantschaft ein "notwendiger Besprechungstermin" nicht stattfinden können. Zudem machte er "urlaubsbedingte Ausfälle im Sekretariatsbereich" geltend. Dem Beschwerdeführer wurde am 15. Februar 2018 in Anwendung von Art. 62 Abs. 3 BGG die gesetzlich vorgesehene und nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 6. März 2018 angesetzt, mit der Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss ging innert Nachfrist nicht ein. Stattdessen ersuchte der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin am 6. März 2018 erneut um Verlängerung der (Nach-) Frist zur Einzahlung des Kostenvorschusses bis 27. März 2018. Aufgrund "starker Arbeitsüberlastung" habe ein "notwendiger Besprechungstermin" mit der Mandantschaft noch nicht stattfinden können. Aus dem gleichen Grund ersuchte der Rechtsvertreter mit Faxeingabe vom 15. März 2018 um eine weitere Fristverlängerung bis 5. April 2018.