Citation: 1B_425/2016 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer beanstandet in tatsächlicher Hinsicht, dass die beträchtlichen Schulden der Eheleute von der Vorinstanz gänzlich unberücksichtigt geblieben seien. Dies trifft nicht zu. Die Vorinstanz hat bei der Berechnung der Bedürftigkeit die belegten Auslagen der Eheleute für die Abbezahlung der Schulden miteinbezogen und somit die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Schulden mitberücksichtigt. Falls es sich diesbezüglich nicht ohnehin um unzulässige neue Vorbringen im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, ergibt sich auch aus dem vom Beschwerdeführer eingereichten Betreibungsregisterauszug nichts anderes. Soweit der Beschwerdeführer die Rüge, die Vorinstanz habe den entscheidwesentlichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig und in Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV festgestellt, überhaupt in genügender Weise begründet hat, vermag er damit nicht durchzudringen.