Citation: 5A_827/2023 E. 7.1

7.1. Hinsichtlich beiden Unterhaltsarten erachtet der Beschwerdeführer weiter die Festsetzung des der Beschwerdegegnerin hypothetisch angerechneten Einkommens als willkürlich (Art. 9 BV). Ausserdem habe das Kantonsgericht die Ehegatten in diesem Zusammenhang ungleich behandelt (Art. 8 Abs. 1 BV) und seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt. Den Vorwurf der Verletzung des Gleichbehandlungsgebots begründet der Beschwerdeführer nicht. Hierauf ist folglich nicht weiter einzugehen (vgl. vorne E. 2.1).