Citation: 6B_176/2017 E. 1.2.2

1.2.2. Hinsichtlich des Vorwurfs der Hehlerei an vier Alufelgen führt die Vorinstanz aus, wer wie der Beschwerdeführer im Automobilgewerbe tätig gewesen und mit Autos und deren Zubehör also vertraut sei, der wisse, dass die erworbenen Felgen mehr als Fr. 800.-- wert seien. Der Beschwerdeführer habe dies denn auch anerkannt und ausgesagt, er habe den Neuwert auf ca. Fr. 2'000.-- geschätzt. Die deliktische Herkunft der Felgen habe sich ihm auch deshalb geradezu aufgedrängt, weil er diese auf einem Parkplatz von einem Unbekannten, ohne Beiblatt, erworben habe und weil die Felgen schmutzig gewesen seien. Es sei erstellt, dass sich der Beschwerdeführer die Frage nach der Herkunft wegen des schnellen und günstigen Geschäfts bewusst nicht gestellt habe. Er habe mit der Möglichkeit von Diebesgut rechnen müssen und dies in Kauf genommen. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers legt die Vorinstanz damit die wesentlichen Überlegungen dar, von denen sie sich hat leiten lassen und auf die sie ihren Entscheid stützt. Es war ihm denn auch ohne Weiteres möglich, sich über dessen Tragweite Rechenschaft zu geben und den Entscheid in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterzuziehen. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs resp. der Begründungspflicht ist nicht ersichtlich. Die Vorinstanz verfällt auch nicht in Willkür, wenn sie zum Schluss gelangt, der Beschwerdeführer habe aufgrund der Umstände des Kaufs um die deliktische Herkunft der Felgen wissen müssen und dies um eines guten Geschäfts Willens mindestens in Kauf genommen. Sie nennt diese Umstände zudem sehr wohl. Es trifft sodann nicht zu, dass es für den Vorsatz der Hehlerei hierauf nicht ankäme. Auch, dass, wie der Beschwerdeführer geltend macht, der offensichtlich gebrauchte Zustand der Felgen ebenso im Sinne der Angemessenheit des Kaufpreises hätte interpretiert werden können, macht die gegenteilige Annahme der Vorinstanz im Lichte der übrigen Umstände nicht willkürlich.