Citation: 1C_386/2020 E. 1.2

1.2. Zwar geht es hier um die Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit um ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Es handelt sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Der Beschwerdeführer beruft sich im Wesentlichen auf den Grundsatz "ne bis in idem" im Sinne von Art. 3 Abs. 1 lit. b des Staatsvertrags vom 25. Mai 1973 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und den Vereinigten Staaten von Amerika über gegenseitige Rechtshilfe in Strafsachen (SR 0.351.933.6). Er bezieht sich auf den Umstand, dass die Bundesanwaltschaft ein gegen ihn geführtes Strafverfahren wegen des Verdachts der Geldwäscherei mit Verfügung vom 6. Dezember 2019 eingestellt hatte. Das Bundesstrafgericht weist allerdings zu Recht darauf hin, dass nach schweizerischem Recht gemäss Art. 323 StPO ein durch Einstellungsverfügung rechtskräftig beendetes Verfahren wieder aufgenommen werden kann, wenn neue Beweismittel oder Tatsachen bekannt werden, die für eine strafrechtliche Verantwortlichkeit der beschuldigten Person sprechen und sich nicht aus den früheren Akten ergeben (Urteil des Bundesgerichts 1C_344/2020 vom 24. Juni 2020 E. 1.2 mit Hinweisen). Die Einstellungsverfügung steht der Rechtshilfe deshalb nicht entgegen. Die weiteren Erwägungen im angefochtenen Entscheid sind ebenfalls zutreffend. Rechtliche Grundsatzfragen stellen sich nicht. Auch sonst ist der Fall nicht von besonderer Bedeutung.