Citation: 2C_96/2024 E. 4.3

4.3. Zu klären ist demnach, ob es überhaupt weiterer Beweiserhebungen durch die Vorinstanz bedurft hätte oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt rechtsgenüglich abgeklärt war. Die Beschwerdeführerin führt nicht näher aus und es ist auch nicht ersichtlich, welche Informationen die Vorinstanz hätte einholen müssen, um den Sachverhalt vollständig festzustellen bzw. inwiefern die zur Verfügung stehenden Informationen für die Beurteilung der Äquivalenz der von der Beschwerdeführerin an der Universität Minsk erbrachten Studienleistungen im Fach "Lateinische Sprache" zu dem von der Universität Zürich angebotenen Modul "Grundlagen Latein" nicht ausreichen sollen. Insbesondere ist nicht erkennbar, inwiefern die - nota bene vor der Vorinstanz nicht mehr beantragte - Einholung eines Gutachtens für die Klärung des Sachverhalts hätte erforderlich sein sollen. Zudem geht die Beschwerdeführerin explizit davon aus, die Rekurskommission der Zürcher Hochschulen habe eine "rechtsgenügende Sachverhaltsfeststellung vorgenommen" (vgl. Beschwerde Ziff. 6.1). Die entsprechenden Akten waren auch der Vorinstanz zugänglich; diese hat aus den zur Verfügung stehenden Beweisen jedoch andere Schlüsse gezogen. Damit ist die geltend gemachte Verletzung von Art. 29 Abs. 1 und 2 BV - sofern die Rüge überhaupt hinreichend substanziiert ist (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) - unbegründet.