Citation: U 69/07 20.12.2007 E. A

S.________, geboren 1966, arbeitete als Küchenangestellte in einem Restaurant in X.________ und war deshalb bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 20. August 2004 sass sie auf dem Beifahrersitz des von ihrem Ehemann gelenkten, am Ende einer Kolonne stehenden Personenwagens, als es zu einer Heckkollision kam. Nach diesem Unfall blieb die Versicherte zunächst beschwerdefrei. Später begann sie sich über "langsam zunehmende Schmerzen im Nacken" mit Ausstrahlung in den linken Schulterbereich zu beklagen. Am 24. August 2004 begab sie sich deswegen zu ihrer Hausärztin Dr. med. Weber, Zürich, in Erstbehandlung. Eine Woche nach dem Unfall traten erstmals mittelschwere Kopfschmerzen auf. Ab 8. September 2004, als "plötzlich eine unklare Verschlechterung des Gesundheitszustandes" eintrat (Bericht der Hausärztin vom 5. Juli 2005), war die Versicherte voll arbeitsunfähig, ab 5. Oktober 2004 beklagte sie sich über Atemprobleme sowie Thoraxschmerzen, ab 19. November 2004 liess sie sich wegen Ohrenschmerzen behandeln und ab Januar 2005 verordnete die Hausärztin die Einnahme eines Antidepressivums. Nach weiteren medizinischen Abklärungen lehnte die Zürich eine Leistungspflicht für die von der Versicherten im Laufe der Zeit nach der Auffahrkollision vom 20. August 2004 zunehmend geklagten Beschwerden mangels eines anspruchsbegründenden Kausalzusammenhanges ab (Verfügung vom 2. Februar 2005) und hielt daran mit Einspracheentscheid vom 12. September 2005 fest.