Citation: 9C_352/2023 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der massgeblichen Kriterien erwogen, bei der Erwerbstätigkeit der Beigeladenen für die Beschwerdeführerin würden die Merkmale einer unselbstständigen Erwerbstätigkeit deutlich überwiegen. Darauf kann verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, vermag - soweit die Beschwerdeschrift mit Blick auf Art. 42 Abs. 2 BGG überhaupt genügend begründet ist und sich nicht auf eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil beschränkt - die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz nicht als offensichtlich unrichtig und die daraus gezogenen Schlüsse nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. So legt die Beschwerdeführerin etwa nicht dar, inwiefern die Beigeladene in ihrer Tätigkeit für sie ein spezifisches Unternehmerrisiko tragen würde. Nicht als solches gelten kann das Risiko, bei finanziellen Schwierigkeiten der Arbeitgeberin kein Entgelt für die geleistete Arbeit zu erhalten, ist dieses doch auch einer unselbstständigen Erwerbstätigkeit inhärent (vgl. auch Urteil U 280/01 vom 23. Juni 2003 E. 5.2.5). Weiter macht sie zwar geltend, sie habe gegenüber der Beigeladenen kein Weisungsrecht gehabt, diese sei nicht in die Arbeitsorganisation eingefügt und nicht zu persönlicher Arbeitsleistung verpflichtet gewesen. Damit stellt sie lediglich ihre eigene Sichtweise dar, ohne jedoch auszuführen, inwiefern die gegenteiligen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen auf einer Bundesrechtsverletzung beruhen würden oder willkürlich im Sinne der Rechtsprechung (vgl. E. 1.2 hiervor) wären.