Citation: I 69/03 07.07.2003 E. 1

Gemäss Art. 108 Abs. 2 OG hat die Beschwerdeschrift bestimmten Anforderungen zu genügen. Sind einzelne dieser Anforderungen nicht erfüllt, so ist dem Beschwerdeführer unter Umständen eine kurze Nachfrist zur Behebung des Mangels anzusetzen (Art. 108 Abs. 3 OG). Die Ansetzung einer Nachfrist für den Fall der kurzfristigen Mandatierung eines Rechtsvertreters ist dagegen nicht vorgesehen und käme einer unzulässigen Erstreckung der gesetzlichen Beschwerdefrist gleich. Der entsprechende Antrag ist daher abzuweisen. Ein zweiter Schriftenwechsel ist mit Blick auf den Anspruch auf rechtliches Gehör in der Regel dann anzuordnen, wenn in einer vorangegangenen Rechtsschrift neue erhebliche Tatsachen, Beweismittel oder Rechtsgründe vorgetragen werden (BGE 119 V 323 Erw. 1 mit Hinweisen; AHI 2000 S. 304 Erw. 1). Da die Vernehmlassung der IV-Stelle vom 25. Februar 2003 keine derartigen Ausführungen enthält, ist von der Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels abzusehen.