Citation: 6B_566/2019 E. 6

Die Beschwerdeführer setzen sich mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss nicht bzw. nicht hinreichend auseinander und zeigen nicht auf, dass und inwiefern das Obergericht mit dem angefochtenen Beschluss das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Die blosse Behauptung, die Beschwerde rechtsgenügend begründet zu haben, genügt nicht. Ebenso wenig genügt die wahllose Aufzählung von angeblichen Rechtsverletzungen, das beliebige Stellen von teilweise unzulässigen Anträgen, die blosse Wiederholung der eigenen Standpunkte unter umfangreicher Darlegung der Sachlage aus subjektiver Sicht und die ausgiebige Kritik gegen die Einstellungsverfügung und die Verfahrensführung der mit dem Fall betrauten Staatsanwältin, ohne indessen einen hinreichenden Bezug auf das vorinstanzliche Verfahrensdossier und den angefochtenen Beschluss herzustellen. Nicht Gegenstand des Verfahrens ist der Ausstand gegen die fallführende Staatsanwältin. Darüber wurde bereits abschliessend befunden (Urteil 1B_188/2019 vom 10. Mai 2019). Es besteht kein Anlass, darauf zurückzukommen. Ebenfalls nicht Verfahrensgegenstand ist die geltend gemachte Staatshaftung. Es ergibt sich, dass es der Beschwerde offenkundig an einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG fehlt.