Citation: 9C_719/2008 31.10.2008 E. 4

4.1 Weitere Parameter der Invaliditätsbemessung liegen nicht im Streit (zum Rügeprinzip: BGE 119 V 347 E. 1a S. 349 mit Hinweis). 4.2 Mit Blick auf die Identität der Bemessungsgrundlage (oben E. 3.3; vgl. dazu RKUV 2006 Nr. U 568 S. 67 E. 2.2) entspricht die ärztlich attestierte Einschränkung von 25 Prozent, unter zusätzlicher Berücksichtigung eines Abzugs von 10 Prozent, dem Invaliditätsgrad. Dieser beträgt somit 32,5 Prozent. Aufgrund dessen kann die Beschwerdeführerin keine Invalidenrente beanspruchen (Art. 28 Abs. 1 IVG).