Citation: 6B_1060/2020 E. 2.2.2

2.2.2. Die Vorinstanz geht zusammengefasst davon aus, der Beschwerdeführer habe einerseits Urkunden im Sinne des Tatbestands gefälscht, indem er auf den der Bank vorgelegten Bankdokumenten (Basisvertrag und Antragsformular für eine Maestrokarte, beide datierend vom 4. Juli 2006) die Unterschrift von G.________ gefälscht habe, um sich eine Einzelzeichnungsberechtigung auf dem Bankkonto der D.________ GmbH und eine dazugehörige Maestrokarte zu verschaffen. Andererseits habe er tatbestandsmässig gefälschte Urkunden zur Täuschung verwendet, indem er der C.________ AG fingierte Versicherungsanträge inklusive Ausweiskopien eingereicht habe, auf denen die (gefälschte) Unterschrift fiktiver Vermittler oder von G.________ angebracht gewesen sei. Er habe dabei vorsätzlich gehandelt sowie in der Absicht, sich unrechtmässige Vorteile zu verschaffen (vgl. angefochtener Entscheid E. 3.2.2 S. 43 f.).