Citation: 5A_606/2017 E. 3.1

3.1. Neben den Rechtsbegehren muss die Beschwerde eine Begründung enthalten. In dieser ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken. Die beschwerdeführende Person hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 85, 115 E. 2 S. 116). Der Beschwerdeführer schildert in der Beschwerde zusammengefasst, der von der Vorinstanz angenommene Lebensstandard von Fr. 12'000.-- sei zu hoch, da die letzten Monate vor der Trennung am 1. April 2012 nicht massgebend sein könnten, weil die Beschwerdegegnerin in dieser Zeit viel mehr ausgegeben habe, als im Durchschnitt der Jahre 2009-2011. Die entsprechenden Zahlen habe er im Detail geliefert. Nicht zu berücksichtigen seien zudem Hilfskräfte für die Reinigung und die Kinderbetreuung. Weiter beklagt sich der Beschwerdeführer darüber, dass die Vorinstanz bei ihm von einem zu hohen Erwerbseinkommen ausgegangen sei, das er nur im Ausnahmejahr 2015 habe erzielen können, und seine Verpflichtungen gegenüber seinen weiteren (neun) Kindern und deren (sechs) Müttern nicht hinreichend berücksichtigt habe. Die Vorinstanz habe weiter die Einnahmen/Ausgaben der Beschwerdegegnerin aus einer Liegenschaft nicht korrekt berechnet. Die Beschwerdegegnerin hätte verpflichtet werden müssen, in ihrem angestammten Beruf als Lehrerin zu arbeiten, womit sie mehr verdienen würde als bei ihrer Tätigkeit im Theaterbereich. Schliesslich ist er auch nicht einverstanden, der Beschwerdegegnerin einen Vorsorgeunterhalt zu bezahlen und sein während der Ehe erworbenes Pensionskassenguthaben zu teilen. Die Beschwerdegegnerin werde Millionen erben und profitiere schon heute von dem Geld (und Liegenschaften).