Citation: 5A_231/2021 E. 1

B.________ und A.________ sind die (damals unverheirateten) Eltern der am 27. April 2011 geborenen Tochter C.________. Sie haben sich bereits vor deren Geburt getrennt und die Kontakte zwischen Vater und Tochter gaben von Beginn weg Anlass zu Streitigkeiten. Heute sind beide Elternteile verheiratet und haben aus der jeweiligen Beziehung mehrere Kinder. Mit Entscheid vom 21. Januar 2016 ordnete die KESB Thun jährlich vier begleitete Erinnerungskontakte an, wobei es schwierig war, diese überhaupt teilweise durchzuführen. Mit Entscheid vom 9. Juli 2020 ordnete die KESB Seeland unbegleitete Besuche alle zwei Wochen an, zuerst von einem Tag, dann von zwei Tagen und schliesslich mit Übernachtung. Sodann wies sie die Mutter mit Entscheid vom 28. Juli 2020 an, C.________ für die Besuche jeweils nach Vorgabe der Beistandsperson zu übergeben. Gegen beide Entscheide erhob die Mutter eine Beschwerde. Darauf ordnete die KESB am 2. September 2020 für die Zeit des Beschwerdeverfahrens vierzehntäglich begleitete Besuche von vier Stunden an. Gegen diesen Entscheid erhob die Mutter eine weitere Beschwerde. Mit Entscheid vom 14. Dezember 2020 (Ausfertigung am 1. März 2021) regelte das Obergericht des Kantons Bern den persönlichen Verkehr dahingehend, dass der Vater die Tochter alle zwei Monate begleitet für einen halben Tag treffen kann, und beauftragte die KESB Seeland, eine Begleitperson zu organisieren; im Übrigen wies es die Beschwerden ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid hat der Vater am 19. März 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben mit den Begehren, die KESB solle ihre Arbeit normal weiterführen dürfen, für C.________ sei ein eigener Rechtsbeistand einzusetzen, bei einer Gerichtsverhandlung vor der KESB sollen sich auch die Beistände und die Schwiegergrossmutter äussern dürfen, es sei das gemeinsame Sorgerecht zu erteilen und es sei die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren.