Citation: C 216/00 27.08.2002 E. 2

Die Beschwerdeführerin hatte ihre Teilzeitstelle bei der Firma A.________ AG zur Zeit des Eintritts der Arbeitslosigkeit (1. September 1998) und noch im die Grenze der richterlichen Beurteilung bildenden (BGE 121 V 366 Erw. 1b) Zeitpunkt des Erlasses der Verwaltungsverfügung (12. November 1998) nach wie vor inne. Diesbezüglich fehlt es demnach an einem Arbeitsausfall. Dieser liegt vielmehr im Umfang des Verlusts des für die Firma B.________ AG geleisteten Pensums bzw. - soweit die Versicherte ihre Erwerbstätigkeit noch weiter ausdehnen möchte - in der Differenz zwischen dem Arbeitspensum bei der Firma A.________ AG und dem von der Beschwerdeführerin gesamthaft angestrebten Beschäftigungsgrad (vgl. BGE 121 V 341 Erw. 3). Da die Beitragszeit in Bezug auf den Arbeitsausfall erfüllt sein muss, kann die Beschäftigung bei der Firma A.________ AG entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin nicht berücksichtigt werden, sondern es sind nur über diese Tätigkeit hinausgehende beitragspflichtige Beschäftigungen in Anschlag zu bringen. Die Versicherte versah nebst ihrer Arbeit für die Firma A.________ AG einzig die Stelle bei der Firma B.________ AG. Diese Beschäftigung erreichte indessen während den einem möglichen Anspruchsbeginn in der Zeit zwischen dem 1. September 1998 und dem 12. November 1998 (wobei die Versicherte anfangs November 1998 ohnehin wieder im früheren Umfang eine unbefristete Stelle bei der Firma B.________ AG antreten konnte) vorangegangenen zwei Jahren (Rahmenfrist für die Beitragszeit gemäss Art. 9 Abs. 3 AVIG) die in Art. 13 Abs. 1 AVIG vorgesehene Mindestdauer von sechs Monaten unbestrittenermassen nicht. Verwaltung und Vorinstanz haben folglich die Erfüllung der Beitragszeit zu Recht verneint.