Citation: 2C_729/2009 11.11.2009 E. 2

Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1 ). Dabei ist in der Beschwerdeschrift in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletze (Abs. 2). Erforderlich ist eine sachbezogene Begründung; in der Beschwerdeschrift ist zumindest rudimentär auf die entscheidrelevanten Erwägungen des angefochtenen Urteils einzugehen. Gegenstand des angefochtenen Entscheids ist einzig die Frage der Rechtmässigkeit der gegen den Beschwerdeführer zwecks Sicherstellung des Vollzugs der im Asylverfahren rechtskräftig verfügten Wegweisung angeordneten Haft (Vorliegen der allgemeinen Haftvoraussetzungen, namentlich eines Haftgrundes). Dem Haftrichter war es dabei insbesondere verwehrt, die Rechtmässigkeit der Wegweisung selber zu überprüfen (BGE 128 II 193 E. 2.2.2 S. 197 f.; 129 I 139 E. 4.3.2 S. 149). Der Beschwerdeführer bittet das Bundesgericht darum, sich um ihn zu kümmern. Er stellt klar, dass er unter keinen Umständen in den Irak zurückkehren könne, weil dort sein Leben sowie das Leben seiner Familie in Gefahr seien. Sodann erwähnt er, dass seine Schwester im Kanton Thurgau gestorben sei; er erklärt, nicht zu wissen, warum sie gestorben sei und was mit ihren Kindern geschehen sei. Diese Ausführungen beschlagen nicht den vorstehend beschriebenen beschränkten Verfahrensgegenstand, weshalb es an einer hinreichenden, sachbezogenen Beschwerdebegründung fehlt, sodass in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit b BGG im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Der Beschwerde wäre auch im Eintretensfall kein Erfolg beschieden, lässt sich doch angesichts der umfassenden, schlüssig erscheinenden Erwägungen der Vorinstanz nicht erkennen, inwiefern die Anordnung bzw. die Bestätigung der Ausschaffungshaft unter den gegebenen Verhältnissen schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzten. Dem Verfahrensausgang entsprechend würde der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG); indessen rechtfertigen es die Umstände, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG).