Citation: 8C_311/2017 E. 4.2

4.2. Sodann weist der Beschwerdeführer darauf hin, dass ihm die behandelnden Ärzte in den letzten Jahren durchwegs eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt hätten. Das kantonale Gericht hielt hierzu - gestützt auf die Berichte der Dres. med. C.________, E.________ und H.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH, spez. Rheumaerkrankungen, - fest, dass sich die Atteste mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nur auf die zuletzt ausgeübte manuelle Tätigkeit bei der Sozialunternehmung bezogen hätten, während eine reine Bürotätigkeit ohne wesentliche Belastungen und ohne längere Stehphasen auch von den behandelnden Ärzten stets als zumutbar erachtet worden sei. Der Einwand des Beschwerdeführers, die von der Vorinstanz verwendeten Arztzeugnisse und -berichte seien nicht verlässlich, weil sie aus den Jahren 2011 und 2012 und mithin aus einer Zeit stammten, als noch keine Klarheit über seine Erkrankung bestanden habe, trifft nicht zu, weil das kantonale Gericht auch auf den Schlussbericht des Dr. med. E.________ vom 28. Juli 2014 Bezug nahm. Hinzu kommt, dass Dr. med. E.________ darin eine Begutachtung des Beschwerdeführers zur Bestimmung seiner Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit empfahl, woraus die Vorinstanz, ohne in Willkür zu verfallen, ableiten durfte, dass die Ärzte keine generelle Arbeitsunfähigkeit attestieren wollten.