Citation: 5A_7/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer hält den Zahlungsbefehl für unvollständig (Adresse des Gläubigers und Vollmacht) und er beruft sich auf Gegenforderungen. Beides ist jedoch nicht Verfahrensgegenstand, ebenso wenig wie die gegen die KESB Zürich in Bezug auf die Mutter des Beschwerdeführers erhobenen Vorwürfe. Vor Bundesgericht müsste der Beschwerdeführer vielmehr aufzeigen, weshalb das Obergericht auf seine kantonale Beschwerde hätte eintreten müssen. Er macht zwar geltend, er habe alles seit dem 4. August 2022 mehrmals ausgeführt und er habe die vorinstanzlichen und gegnerischen Ausführungen bestritten. Er belegt jedoch nicht, was er in seiner kantonalen Beschwerde genau geltend gemacht hat und er legt nicht dar, inwiefern das Obergericht mit seinem Nichteintretensentscheid gegen Recht verstossen haben soll. Schliesslich geht er auf die Erwägungen des Obergerichts zu den Fristwiederherstellungsgesuchen nicht ein. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).