Citation: 8C_669/2019 E. A

A.a. Die 1964 geborene A.________ arbeitete als Verkäuferin und im Service bei der Firma B.________. Sie war damit bei der Swica Versicherungen AG (nachfolgend Swica) unter anderem gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 9. Dezember 2011 auf nassem Boden ausrutschte und sich dabei das linke Knie verdrehte. Ein am 19. Dezember 2011 erstellter Befund aufgrund eines Magnetresonanzbildes (MRI) zeigte eine aktivierte Gonarthrose sowie eine Retropatellararthrose. Anhaltspunkte für eine Meniskusläsion lagen nicht vor. Die Bandstrukturen waren intakt. Die Swica erbrachte gesetzliche Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Wegen eines protrahierten Heilungsverlaufs wurden am 18. Mai 2012 arthroskopisch ein Knorpeldébridement sowie eine Pridiebohrung am medialen Kondylus links vorgenommen. Am 7. August 2012 (Knieteilprothese), 7. August 2013 (Knietotalendoprothese), 6. Februar 2017 (Ausbau der Knietotalendoprothese nach septischer Lockerung mit Ersatz durch eine Interimsprothese) und 11. Mai 2017 (erneuter Einbau einer Knietotalendoprothese) folgten weitere Operationen. Mit Verfügung vom 1. Dezember 2014, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 20. August 2015, stellte die Swica ihre Leistungen rückwirkend auf den 9. März 2012 ein, da ab diesem Zeitpunkt kein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den Beschwerden mehr bestanden habe. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hob den Einspracheentscheid auf Beschwerde hin auf und wies die Sache zu ergänzender Abklärung und neuer Verfügung an die Unfallversicherung zurück. A.b. Die Swica beteiligte sich in der Folge mit Ergänzungsfragen an einer im Auftrag der Invalidenversicherung durchgeführten bidisziplinären (orthopädisch und psychiatrisch) Begutachtung. Gestützt auf die Gutachten vom 14. Juli 2017 (Dr. med. C.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie & Traumatologie des Bewegungsappartes FMH) und vom 19. Juli 2017 (Prof. Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Neurologie FMH) stellte die Unfallversicherung ihre Leistungen mit Verfügung vom 13. November 2017 infolge Erreichens des Status quo sine per 2. März 2012 ein. Sie verneinte auch eine Leistungspflicht für die Folgen der psychischen Beschwerden, da es an einem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfall fehle. Daran hielt die Swica auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 26. Februar 2019).