Citation: 2C_671/2020 E. 5.5

5.5. Mit diesen fundierten und nachvollziehbaren Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auseinander (Art. 106 Abs. 2 BGG). Namentlich zeigt er nicht auf, dass er seinen Mitwirkungspflichten nachgekommen wäre, und Beweise vorgebracht hätte, die seinen Ehewillen zumindest hätten glaubhaft machen können; angesichts der zahlreichen von der Vorinstanz erwähnten Indizien, welche den Bestand einer intakten Ehe mehr als nur in Frage stellten, wäre er dazu indes verpflichtet gewesen (vgl. E. 5.2 hiervor). Hinzu kommt, dass die Vorinstanz ihre Argumentation auf ein ganzes Netz von Indizien abstützte. Soweit der Beschwerdeführer einzelne dieser Indizien anders interpretiert, mag seine Lesart isoliert betrachtet nachvollziehbar sein; die überzeugende Gesamtwürdigung der Vorinstanz vermag er mit seinen weitgehend appellatorischen Vorbringen jedoch nicht in Frage zu stellen, zumal er sich mit verschiedenen von der Vorinstanz herangezogenen Indizien inhaltlich nicht auseinandersetzt. Für das Bundesgericht besteht damit kein Anlass, die Erwägungen der Vorinstanz zu korrigieren. In Würdigung ihrer willkürfreien Feststellungen durfte die Vorinstanz davon auszugehen, dass es sich bei der Ehe zwischen dem Beschwerdeführer und B.________ um eine Scheinehe handelt.