Citation: I 163/00 08.03.2001 E. 2

2.- Nach Lage der medizinischen Akten - Berichte des Dr. med. R.________, vom 4. Februar 1996 und 1. März 1998 sowie die im Rahmen des Schlussberichts der Beruflichen Abklärungs- und Ausbildungsstätte A.________ vom 24. Oktober 1996 erstattete Beurteilung des Gesundheitszustandes und Stellungnahme zur Arbeitsfähigkeit des Dr. med. K.________ - ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer gesundheitsbedingt keine Schwerarbeit mehr verrichten kann. Hinsichtlich einer körperlich leichten, rückenschonenden Tätigkeit mit der Möglichkeit zur Wechselbelastung und ohne Heben von schweren Lasten ist er dagegen - mit Vorinstanz und Verwaltung - zu 100 % arbeitsfähig. Soweit der Beschwerdeführer dies letztinstanzlich in Frage stellt, ist ihm entgegenzuhalten, dass sich die bereits im kantonalen Verfahren aufgelegten Urkunden (vier Rezepte sowie eine Arztrechnung) nicht zur Arbeitsfähigkeit äussern, weshalb sie insoweit nicht zum Beweis geeignet sind. Massgebend sind weiter die Verhältnisse bei Erlass der strittigen Verwaltungsverfügung (4. Juni 1998), weshalb eine allfällig nachfolgend eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes vorliegend nicht relevant ist (BGE 121 V 366 Erw. 1b).