Citation: 5A_398/2023 E. 1

In Zivilsachen können Parteien vor Bundesgericht nur von Anwälten vertreten werden, die nach dem Anwaltsgesetz vom 23. Juni 2000 (BGFA; SR 935.61) hierzu berechtigt sind (Art. 40 Abs. 1 BGG). Ein auf Art. 42 Abs. 5 BGG gestütztes Nachfordern einer Vollmacht erübrigt sich daher. Ferner fällt vorliegend auch ausser Betracht, die Beschwerde durch die Beschwerdeführerin persönlich unterschreiben zu lassen, da sie nach den Ausführungen in der Beschwerde urteilsunfähig ist und weil sie im Übrigen durch den angefochtenen Entscheid auch nicht belastet ist und kein eigenes Interesse an dessen Anfechtung hätte (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG).