Citation: 2D_66/2008 02.07.2008 E. 1

Der aus dem Kosovo stammende X.________, geboren 1978, reiste im August 1998 in die Schweiz ein und ersuchte erfolglos um Asyl. Ein 2000 eingereichtes zweites Asylgesuch wurde wiederum abgewiesen; der mit dem negativen Asylentscheid verbundenen Ausreiseaufforderung (Ausreisefrist 15. April 2004) leistete X.________ keine Folge; er heiratete am 6. April 2004 eine in der Schweiz niedergelassene Landsfrau und erhielt gestützt auf Art. 17 Abs. 2 ANAG eine Aufenthaltsbewilligung. Seit Ende 2005 lebten die Eheleute getrennt; die Ehe wurde am 23. Mai 2007 geschieden. Mit Verfügung vom 3. August 2006 lehnte die Fremdenpolizei der Stadt Bern das Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab; zugleich wurde, unter Ansetzung einer Ausreisefrist, die Wegweisung angeordnet. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern am 21. März 2007 ab. Gegen deren Beschwerdeentscheid wurde sowohl beim Verwaltungsgericht als auch beim Regierungsrat des Kantons Bern Beschwerde erhoben; das Beschwerdeverfahren vor dem Regierungsrat wurde vorerst sistiert. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern trat mit Entscheid vom 30. August 2007 auf die Beschwerde nicht ein, weil kein Rechtsanspruch auf Verlängerung der Bewilligung bestand; der Regierungsrat des Kantons Bern nahm in der Folge das Verfahren wieder auf und wies die Beschwerde am 28. Mai 2008 ab; zugleich setzte er eine neue Ausreisefrist auf den 4. Juli 2008 an. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 30. Juni 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht, sämtliche die Bewilligungsverlängerung abweisenden kantonalen Entscheidungen seien aufzuheben und es sei ihm der weitere Aufenthalt in der Schweiz zu gestatten; eventuell sei die Sache zur positiven Entscheidfassung und Bewilligungserteilung, subeventuell zur ergänzenden Sachverhaltsabklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind weitere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.