Citation: 2C_419/2007 03.09.2007 E. 2

In der Beschwerde ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht prüft das Bundesgericht nur insoweit, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). An diesem Erfordernis fehlt es hier. Das Verwaltungsgericht hat dargelegt, dass und weshalb die Kostenvorschussverfügung des Präsidenten der kantonalen Steuerkommission im Einspracheverfahren für die Staatssteuern (für die direkte Bundessteuer ist das Einspracheverfahren grundsätzlich kostenfrei, Art. 135 Abs. 3 DBG) nicht selbständig, sondern erst mit dem Entscheid über die Einsprache angefochten werden kann. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Begründung nicht auseinander. Was die Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege für das Einspracheverfahren und sodann auch für das verwaltungsgerichtliche Verfahren betrifft, hat das Verwaltungsgericht ausgeführt, dass bei der Anfechtung von Ermessenstaxationen erhöhte Anforderungen an den Unrichtigkeitsnachweis gelten und der Beschwerdeführer weder neue Belege noch Urkunden zur eigenen Einkommens- und Vermögenssituation beigebracht, noch nachträglich die im Veranlagungsverfahren versäumten Mitwirkungspflichten erfüllt habe; unter diesen Umständen würden die Verlustgefahren die Erfolgsaussichten der Beschwerde deutlich überwiegen und könne unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden. Das Verwaltungsgericht hat ferner dargelegt, dass für die Revision der früheren Urteile Nr. 616/04 vom 18. November 2004 sowie Nr. 723-141-253/02 und Nr. 724-142-340/02 vom 29. April 2004 ein Revisionsgrund hätte vorgebracht werden müssen und ein solcher nicht ersichtlich sei. Der Beschwerdeführer geht in seiner Eingabe auf die entscheidenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts im angefochtenen Urteil nicht ein. Seine Ausführungen sind zudem in keiner Weise nachvollziehbar. Über weite Teile der Beschwerde handelt es sich bei der Eingabe des Beschwerdeführers um Kopien bzw. Wiedergaben aus Rechtsschriften in früheren Verfahren. Eine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. 106 Abs. 2 BGG genügende Begründung ist nicht zu erkennen.