Citation: 1C_49/2021 E. C

Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 3. Dezember 2020 gelangen A.A.________ und B.A.________ (Beschwerdeführer) mit Beschwerde vom 1. Februar 2021 an das Bundesgericht. Sie beantragen, das angefochtene Urteil aufzuheben und den Beschluss der Stadt Winterthur vom 12. August 2019 zu bestätigen. Eventualiter sei die Bewilligung für die Umnutzung zur Hundezucht zu verweigern, die Stadt Winterthur aber anzuweisen, auf die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands zu verzichten. A.B.________ und B.B.________ (Beschwerdegegner) sowie das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Der Bauausschuss der Stadt Winterthur verzichtet auf ausdrückliche Anträge, vertritt aber den Standpunkt, das vorinstanzliche Urteil weise insbesondere in Bezug auf die kantonalen Verfahrenskosten Unklarheiten auf. Er ersucht um sachgerechte Verteilung der Kosten für das bundesgerichtliche und das kantonale Verfahren. Zu diesen Vernehmlassungen reichen die Beschwerdeführer mit Eingabe vom 12. April 2021 eine Stellungnahme ein. Mit Präsidialverfügung vom 2. März 2021 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.