Citation: 9C_127/2010 19.03.2010 E. 1

1.1 Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich erkannte, nach den übereinstimmenden medizinischen Berichten in den Akten seien keine Pathologien feststellbar, die sich länger dauernd auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin auswirken würden. Eine teilweise anderslautende, nicht begründete und deshalb nicht nachvollziehbare frühere Stellungnahme des Hausarztes ändere daran nichts. Ausserdem sei aufgrund der Beschaffenheit der gesundheitlichen Beschwerden (chronifizierendes zerviko-thorako-spondylogenes Syndrom, rezidivierendes Lumbovertebralsyndrom, Verdacht auf latente depressive Verstimmung und psychophysischen Erschöpfungszustand [Bericht des Spitals X.________ vom 19. Februar 2008]) davon auszugehen, dass deren funktionelle Folgen mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar seien (BGE 132 V 65). Bei den Ursachen der Beschwerden stehe eine ausgeprägte muskuläre Dysbalance im Vordergrund, welche gemäss ärztlichen Stellungnahmen ohne weiteres therapeutisch angehbar sei. Die Dekonditionierung sei bei der Beurteilung der Invalidität ausser Acht zu lassen, da sie mit zumutbarer Willensanstrengung und aktiven Therapien innert weniger Wochen verbessert werden könne. 1.2 Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann unter anderem wegen Verletzung von Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 132 V 393 zur auch unter der Herrschaft des BGG gültigen Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invaliditätsbemessung [Art. 16 ATSG]). 1.3 Die Vorinstanz hat die für die Beurteilung des Leistungsanspruchs einschlägigen Rechtsgrundlagen und die dazu ergangene Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.