Citation: 5A_972/2017 E. 4

Vor Bundesgericht stellt der Beschwerdeführer Anträge, die über den Gegenstand des vorliegenden Verfahrens hinausgehen (Wiedergutmachung und Genugtuung, Fortsetzungsbegehren). Auf sie ist von vornherein nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer setzt sich sodann mit den genannten Erwägungen des Obergerichts nicht rechtsgenüglich auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern der angefochtene Entscheid rechts- oder verfassungswidrig sein soll. Dazu genügt es insbesondere nicht, dem Betreibungsamt, einem Polizeibeamten und dem Obergericht ungetreue Amtsführung und weitere Delikte vorzuwerfen und den Beschwerdegegner unter anderem als "rechtsradikalen Rädelsführer" und Urheber eines "Terror-Akts" zu bezeichnen. Auf unbelegte Sachverhaltsbehauptungen wie diejenige, dass der Beschwerdegegner seine Schuld eingestanden habe, ist nicht einzugehen. Der Beschwerdeführer beharrt zwar auf der Befragung von C.________ als Zeuge, legt aber nicht dar, inwiefern der in antizipierter Beweiswürdigung erfolgte Verzicht darauf willkürlich sein soll. Keine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Obergerichts (insbesondere zur Höhe der Forderung) liegt sodann in der Behauptung, mit der Betreibung nur die Verjährung unterbrechen zu wollen. Dass die in Betreibung gesetzte Forderung überrissen ist, bestätigt der Beschwerdeführer selber, indem er nunmehr ausführt, am 8. August 2010 sei ein Schaden von Fr. 38'500.-- verursacht worden. Im vorliegenden Zusammenhang ist schliesslich nicht relevant, ob der Beschwerdegegner Rechtsvorschlag erhoben hat. Am Rande wehrt sich der Beschwerdeführer auch dagegen, dass ihm das Obergericht Kosten von Fr. 500.-- auferlegt hat. Er setzt sich aber nicht damit auseinander, dass das Obergericht seine Beschwerde als mutwillig erachtet hat (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG). Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem erweist sie sich einmal mehr als rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.