Citation: 5A_616/2017 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die obere Aufsichtsbehörde habe die Verweigerung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands im erstinstanzlichen Verfahren zu Unrecht geschützt, konnte die entsprechende Rüge gegen den erstinstanzlichen Beschluss wegen des Fristversäumnisses gar nicht Prozessthema des zweitinstanzlichen Verfahrens sein und ist die obere Aufsichtsbehörde, wie aus dem Dispositiv des angefochtenen Beschlusses hervorgeht, deshalb zu Recht nicht darauf eingetreten. Generell kann auf Rügen, welche sich gegen den erstinstanzlichen (Nichteintretens-) Beschluss vom 25. April 2017 oder gar den Beschluss vom 2. März 2017 richten, im vorliegenden Verfahren von vornherein nicht eingetreten werden.