Citation: 1C_527/2019 E. 4

4. Der Beschwerdeführerin sei durch das Bundesgericht Einsicht in alle Akten des Verfahrens zu gewähren und dieser eine angemessene Frist zu setzen, damit sie die Erkenntnisse aus der erstmaligen Einsicht der Akten in ihrer Beschwerdeschrift berücksichtigen oder in Ergänzung derselben dazu Stellung nehmen kann." Zur Begründung macht A.________ im Wesentlichen geltend, nie Einsicht in alle Akten erhalten zu haben, die im Rahmen der Untersuchungshandlungen für die Ausarbeitung des fraglichen Schlussberichts, für die Herstellung des Berichts zur Administrativuntersuchung sowie für die Schlussberichterstattung vom 4. April 2017 beigezogen und erstellt worden seien. Dies sei nachzuholen. Überdies habe sie einen Anspruch darauf, dass im Schlussbericht alle Angaben vernichtet würden, die Rückschlüsse auf sie zuliessen, bzw. dass Drittpersonen der Zugang zum Schlussbericht verweigert werde, weil solche Rückschlüsse immer noch möglich seien. Ferner sei sie auch davor zu schützen, dass selbst nach Vernichtung ihrer Personendaten im Schlussbericht eine Wiederherstellung oder Wiedergewinnung dieser Daten durch das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung möglich seien bzw. solche Daten öffentlich bekannt würden, was sich nur durch eine entsprechende Unterlassungsanweisung an das Departement bzw. erneut durch die Verweigerung des Zugangs zum Schlussbericht gegenüber Drittpersonen erreichen lasse. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, und hält fest, es werde die nötigen Schritte zum Vollzug des Entscheids des Bundesverwaltungsgerichts bereits einleiten, da die Beschwerde über keine aufschiebende Wirkung verfüge. Das Bundesverwaltungsgericht verweist ohne Antrag auf sein Urteil vom 27. August 2019. Weitere Eingaben gingen beim Bundesgericht nicht ein.