Citation: 5D_138/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander. Soweit er etliche Fragen familienrechtlicher Natur überprüft wissen möchte und eine aussergerichtliche Einigung offeriert, missversteht er den Zweck eines definitiven Rechtsöffnungsverfahrens. Wie ihm bereits die Vorinstanz erörtert hat, ist es dem Rechtsöffnungsrichter verwehrt, das vorgelegte Urteil auf seine materielle Richtigkeit hin zu überprüfen (BGE 135 II 315 E. 2.3 S. 318 f.). Da der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG entsprechend begründet, inwiefern durch die obergerichtliche Bestätigung der Rechtsöffnung seine verfassungsmässigen Rechte verletzt worden sein könnten, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.