Citation: 6B_576/2021 E. 5.4

5.4. Es trifft entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers nachweislich nicht zu, dass die Vorinstanz praktisch ausschliesslich auf die Aussagen von E.________ abstellt, auch wenn sie bei der Frage nach dem "Grund" und damit dem Ursprung und der Urheberschaft der Verletzungen erwägt, dass sich die Vorhalte gegenüber dem Beschwerdeführer "im Einzelnen [...] hauptsächlich auf die Aussagen des E.________" stützten (angefochtenes Urteil S. 26 f.). Die Vorinstanz geht primär und richtigerweise von den unbestritten gebliebenen Tatsachen aus, dass es der Besitzer von "B.________" war, der am 29. April 2016 derartige Verletzungen seines Pferdes festgestellt hat, welche ihn veranlasst haben, den Tierarzt H.________ aufzubieten. Dieser hat in seinem Bericht vom 30. April 2016 die hiervor erwähnten Verletzungen festgehalten und diese auf eine "eindeutig übermässige Bein-/Sporen und Peitscheneinwirkung" zurückgeführt. Alsdann hat die Vorinstanz die Aussagen von E.________ analysiert und gewürdigt und diese in den Kontext mit den hiervor erwähnten Tatsachen, den mündlichen Angaben von H.________, von F.________ und des Besitzers von "B.________" gestellt und unter zusätzlicher Berücksichtigung des Aussageverhaltens des Beschwerdeführers eine umfassende und schlüssige Beweiswürdigung vorgenommen. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist weder geeignet darzutun, dass einzelne Indizien willkürlich gewürdigt worden wären, noch dass der Entscheid bei objektiver Würdigung des gesamten Beweisergebnisses offensichtlich unhaltbar und damit willkürlich wäre.