Citation: 6B_510/2013 E. 2.4

2.4. Was der Beschwerdeführer gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz vorbringt, erschöpft sich weitgehend in einer appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, auf welche das Bundesgericht praxisgemäss nicht eintritt. Der Beschwerdeführer hätte klar und substantiiert darlegen müssen, inwiefern der angefochtene Entscheid im Ergebnis offensichtlich unhaltbar sein oder die tatsächlichen Feststellungen mit der wirklichen Situation in klarem Widerspruch stehen sollen, und dass die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen. Er kann sich nicht damit begnügen, den bestrittenen Feststellungen in tatsächlicher Hinsicht eigene Behauptungen gegenüberzustellen oder darzulegen, wie die Beweise seiner Ansicht nach zu würdigen gewesen wären. Dies gilt - soweit dies für die Beurteilung des vorliegenden Falles überhaupt von Bedeutung ist - für die Annahme der Vorinstanz, der Beschwerdeführer sei Angehöriger der Volksgruppe der Sinti oder Roma. Die kantonalen Instanzen stützen sich hiefür nicht nur auf den Umstand, dass der Beschwerdeführer zunächst von Rechtsanwalt E.________ vertreten wurde, sondern auch darauf, dass dieser selbst den Beschwerdeführer in einer Eingabe an die Staatsanwaltschaft als "Landfahrer" bezeichnete (Untersuchungsakten act. 621). Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Desgleichen äussert er sich nicht zu der Erwägung der Vorinstanz, wonach der Umstand, dass er seiner Mittäterin aus der Untersuchungshaft einen vertraulichen Brief geschrieben hat, für eine schon länger andauernde Bekanntschaft spreche. Was er gegen die Feststellung der Vorinstanz in diesem Punkt vorbringt, geht nicht über eine blosse Behauptung von Willkür hinaus. Dasselbe gilt, soweit er sich gegen die Feststellung der kantonalen Instanzen wendet, im Schliessfach im Hauptbahnhof Zürich hätten sich Herrenkleider in einer Grösse gefunden, die ihm passe (angefochtenes Urteil S. 18; erstinstanzliches Urteil S. 13). Zudem erscheint dieser Umstand im gesamten Kontext von eher untergeordneter Bedeutung. Schliesslich ist auch in der Erwägung, der Umstand, dass im Einfamilienhaus an der C.________-Strasse ein paar Tage nach dem misslungenen Einbruchversuch ein zweites Mal eingebrochen wurde, deute auf ein geplantes und organisiertes Vorgehen hin, in Bezug auf den zu beurteilenden Fall keine Willkür zu erkennen, zumal dieser Einbruch dem Beschwerdeführer nicht zur Last gelegt wird. Ob sich daraus ein Indiz für die Annahme der Bandenmässigkeit ergibt, ist nachfolgend zu prüfen. Insgesamt beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, die im im kantonalen Verfahren erhobenen Einwendungen zu wiederholen. Selbst wenn eine Würdigung der Beweise, wie sie der Beschwerdeführer als richtig ansieht, ebenso in Betracht gezogen werden könnte oder gar vorzuziehen wäre, genügte dies für sich allein nicht, um Willkür zu bejahen. Denn Willkür liegt nur vor, wenn der angefochtene Entscheid auf einer schlechterdings unhaltbaren Beweiswürdigung beruht, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen, oder wenn jene erhebliche Beweise übersieht oder solche willkürlich ausser Acht lässt (BGE 138 I 49 E. 7.1 und 305 E. 4.3; 138 V 74 E. 7; 137 I 1 E. 2.4 ). Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegründet, soweit sie überhaupt den Anforderungen an die Beschwerdebegründung genügt.