Citation: 4C.363/1999 08.12.2000 E. 1

1.- Nach Art. 48 Abs. 1 OG ist die Berufung nur gegen Entscheide der oberen kantonalen Gerichte zulässig; eine Ausnahme gemäss Art. 48 Abs. 2 OG, welche die Anfechtung von Entscheiden unterer Gerichte ermöglicht, liegt hier nicht vor. Auf die Berufung ist daher grundsätzlich nicht einzutreten, soweit sie sich gegen das Urteil des Bezirksgerichtes richtet. Dessen Erwägungen können nur insoweit angefochten werden, als die Vorinstanz darauf verweist und sie zum Bestandteil des vorinstanzlichen Urteils erklärt. Soweit die Vorinstanz prüfte, ob der Beklagte allfällige Mängel am Kaufobjekt genehmigt habe, stützte sie sich unter Verweis auf das erstinstanzliche Urteil auf zwei Schreiben des Beklagten vom 20. März und vom 26. April 1996 (vgl. E. 3). Die erstinstanzliche Erörterung der von der Schweizerischen Kreditanstalt im Hinblick auf das vorgesehene Verfügungsgeschäft vorbereiteten Belastungsanzeigen übernahm sie jedenfalls nicht ausdrücklich. Ob diese Erwägung des Bezirksgerichts aufgrund einer pauschalen Verweisung der Vorinstanz dennoch anfechtbar ist, kann offen bleiben, da das angefochtene Urteil auch ohne Berücksichtigung der fraglichen Annahmen zu schützen sein wird, diesen also keine Entscheidrelevanz zukommt. Dasselbe gilt im Hinblick auf die Eventualbegründung des Bezirksgerichts, wonach auch wegen unterlassener Mängelrüge kein Anspruch auf Gewährleistung bestünde. Auf die entsprechenden Rügen des Beklagten ist daher nicht einzutreten.