Citation: 9C_529/2017 E. 3.2

3.2. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, beschränkt sich im Wesentlichen auf die Darlegung ihrer eigenen, von der Vorinstanz abweichenden Beweiswürdigung und Darlegung ihrer gesundheitlichen Verhältnisse, was nicht genügt. Inwiefern die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen indessen offensichtlich unrichtig oder anderweitig bundesrechtswidrig sein sollen, legt sie nicht substanziert dar, weshalb das Bundesgericht daran gebunden bleibt (vgl. E. 1 hievor). Eine solche Darlegung gelingt namentlich nicht mit dem blossen Hinweis, was der neurologische Gutachter des ABI nach dem Dafürhalten der Beschwerdeführerin als medizinische Laiin weiter hätte untersuchen sollen. Ebenso wenig genügt es, das Vorliegen der vom psychiatrischen Gutachter dargelegten Diskrepanzen im Alltag oder die vom kantonalen Gericht vorgenommene Prüfung der Arbeits (un) fähigkeit nach den Grundsätzen von BGE 141 V 281 nur mit eigenen Behauptungen in Frage zu stellen, ohne sich inhaltlich mit den diesbezüglich massgeblichen vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Unbehelflich sind schliesslich auch die Vorbringen betreffend die Feststellung des kantonalen Gerichts, eine engmaschige psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung finde nicht statt. Eine solche liegt in Anbetracht der tiefen Behandlungsfrequenz offenkundig nicht vor, was unabhängig davon gilt, ob jährlich drei (so die Vorinstanz) oder vier (so die Beschwerdeführerin) Termine wahrgenommen werden.