Citation: 8C_784/2017 E. 1

dass die von der Beschwerdeführerin aufgeworfene Frage, ob es sich beim angefochtenen Entscheid um einen gemäss Art. 92 f. BGG nur unter bestimmten Voraussetzungen anfechtbaren Zwischenentscheid handelt oder ob dieser wegen der darin getroffenen Vorgaben an das Departement als anfechtbarer Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG zu qualifizieren ist, offen bleiben kann, dass nämlich ungeachtet dessen Beschwerden eine sachbezogene Begründung aufweisen müssen, d.h., es ist anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonale Entscheids klar darzulegen, inwiefern die Vorinstanz damit gegen Bundesrecht, kantonale verfassungsmässige oder andere in Art. 95 f. BGG genannte Rechte verstossen haben soll (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 135 V 94 E. 1 S. 95, je mit Hinweisen), dass die Beschwerdeschrift diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, wird darin doch nicht näher dargelegt, inwiefern die von der Vorinstanz im Entscheid vertretene Auffassung, wonach vor Erhebung der Rechtsverzögerungsbeschwerde (nach kantonalem Recht) zunächst zwingend die als säumig betrachtete Behörde abzumahnen ist, bundesrechtswidrig sein soll oder sonstwie gegen eines der in Art. 95 f. BGG genannten Rechte verstossen haben könnte; lediglich eine Klärung dieser Frage zu fordern, genügt nicht, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,