Citation: 7B_1139/2024 E. 3.3

3.3. Der angefochtene Entscheid ist hinsichtlich der Begründung nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz legt eingehend dar, warum sie gestützt auf die von ihr festgestellten Tatumstände zum Schluss kommt, dass keine rechtsgenüglichen Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten im Zusammenhang mit dem Todeseintritt und einer allfälligen schweren Körperverletzung zum Nachteil der Tochter des Beschwerdeführers vorliegen. Sie nennt in ihrer Begründung die wesentlichen Überlegungen, von denen sie sich hat leiten lassen und auf die sie ihren Entscheid stützt. Der Beschwerdeführer konnte den vorinstanzlichen Entscheid ohne Weiteres sachgerecht anfechten.