Citation: I 779/01 16.10.2002 E. 1

Streitig ist, ob die IV-Stelle zu Recht die ab 1. Oktober 1998 zugesprochene ganze Rente unter Bejahung der Wiedererwägungsvoraussetzungen mit Verfügung vom 7. September 2000 (bzw. die Ausgleichskasse Schweizerischer Baumeisterverband mit Verfügung vom 2. Oktober 2000) per 1. November 2000 auf eine Viertelsrente herabgesetzt hat. Daran ändert nichts, dass das kantonale Gericht beide Verfügungen aufgehoben und die Sache zur Vornahme weiterer medizinischer Abklärungen an die Verwaltung zurückgewiesen hat. Der Beschwerdegegner ist damit, weil im Rahmen des Streitgegenstandes liegend (vgl. BGE 125 V 413), nicht nur mit seinem Eventualbegehren um Bestätigung des vorinstanzlichen Entscheides, sondern auch mit seinem Hauptantrag, in Aufhebung der beiden Verfügungen sei ihm ab 1. November 2000 weiterhin eine ganze Rente zuzusprechen, zu hören. Es liegt diesbezüglich keine - unzulässige (vgl. BGE 124 V 155 Erw. 1 mit Hinweis) - Anschlussbeschwerde vor.