Citation: 4A_385/2013 E. 2

Mit seinem vor Bundesgericht gestellten Begehren umschreibt der Beschwerdeführer sinngemäss die Vorgaben, unter denen die Sache zur weiteren Behandlung an die kantonalen Instanzen zurückzuweisen ist. Diese haben sich zum Quantitativ eines allfälligen Schadens nicht geäussert, so dass das Bundesgericht, sollte es der Rechtsauffassung des Beschwerdeführers folgen, nicht selbst entscheiden könnte, sondern die Sache an die kantonalen Instanzen zurückweisen müsste. Damit genügt der formal als Eventualbegehren gestellte Rückweisungsantrag den Antragserfordernissen (BGE 133 III 489 E. 3.1 mit Hinweisen).