Citation: 7B.31/2005 15.06.2005 E. 1

In der von der Y.________ AG gegen die Kollektivgesellschaft Z1.________ in B.________ eingeleiteten Betreibung Nr. xxxx erliess das Betreibungsamt B.________ am 18. November 2004 die Konkursandrohung. Als an J.________ (________strasse, DE-____ S.________) adressierte eingeschriebene Sendung gab es die Urkunde am 22. November 2004 bei der Poststelle C.________ auf. Sie wurde von der Adressatin am 24. November 2004 in Empfang genommen. Mit einer vom 3. Dezember 2004 datierten Eingabe erhob die Kollektivgesellschaft Z.________ beim Gerichtspräsidium Kreuzlingen als unterer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Beschwerde gegen die Konkursandrohung und machte geltend, das Betreibungsamt B.________ sei örtlich nicht zuständig, weil die Z1.________ keinen Sitz im Kanton Thurgau (mehr) habe. Der Vizepräsident des Bezirksgerichts Kreuzlingen wies die Beschwerde am 20. Dezember 2004 ab. Die von der Z.________ hiergegen eingereichte Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Thurgau als (obere) kantonale Aufsichtsbehörde am 27. Januar 2005 ab, soweit es darauf eintrat. Die Z.________ nahm diesen Beschluss am 16. Februar 2005 in Empfang. Mit einer vom 26. Februar 2005 datierten und am 28. Februar 2005 (Montag) zur Post gebrachten Eingabe führt sie (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts und verlangt (dem Sinne nach), die Konkursandrohung aufzuheben bzw. festzustellen, dass deren Zustellung nichtig sei. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat sich zur Beschwerde nicht geäussert. Das Betreibungsamt B.________ schliesst auf Abweisung der Beschwerde, und die Beschwerdegegnerin Y.________ AG beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten, sie allenfalls abzuweisen.