Citation: 8C_23/2023 E. 3.1

3.1. Bei den mit der Beschwerde eingereichten Unterlagen handelt es sich allesamt um unechte Noven, soweit sie sich nicht ohnehin schon bei den vorinstanzlichen Akten befinden. Die "neuen Tatsachen und Beweismittel" beziehen sich gemäss den Erläuterungen des Beschwerdeführers insbesondere auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts im Zusammenhang mit der vom Kinderspital am 30. November 2021 ausgesprochenen fristlosen Kündigung. Er macht geltend, obschon es unbestritten sei, dass die fristlose Kündigung nicht der Grund für die Entlassung altershalber und den Erlass des Beschlusses vom 6. Dezember 2021 gewesen sei, habe das kantonale Gericht diese in Eigenregie zum Streitgegenstand des vorliegenden Prozesses gemacht. Somit habe erst das angefochtene Urteil Anlass gegeben, sich mit der fristlosen Kündigung und der Frage auseinanderzusetzen, ob ihm in diesem Zusammenhang das rechtliche Gehör rechtsgenüglich gewährt worden sei. Die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich falsch und damit willkürlich festgestellt, indem sie davon ausgegangen sei, der Beschluss vom 6. Dezember 2021 stütze sich auf die fristlose Kündigung des Kinderspitals. Die Entlassung altershalber sei jedoch basierend auf der nichtigen ordentlichen Kündigung (des Kinderspitals) vom 8. September 2021 erfolgt. Diese tatsächliche Grundlage für die Entlassung altershalber sei ungeprüft geblieben, weshalb das kantonale Gericht faktisch eine nichtige Kündigung als Grundlage für den Erlass einer Entlassung altershalber zugelassen habe. Im Ergebnis führe dies zu einer Verletzung von Art. 336c Abs. 1 lit. b OR und zur Nichtigkeit der Entlassung altershalber. Selbst wenn die Entlassung altershalber gestützt auf die fristlose Kündigung vom 30. November 2021 hätte verfügt werden dürfen, hätte der Beschluss vom 6. Dezember 2021 aufgehoben werden müssen, zumal zur Frage der Zulässigkeit das rechtliche Gehör nicht gewährt worden sei.