Citation: 1C_394/2022 E. 1

Mit Beschluss vom 4. Mai 2022 gab das Obergericht des Kantons Zürich dem Gesuch von A.________ nicht statt und erteilte der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat die Ermächtigung zur Strafverfolgung von B.________ und C.________ nicht. Mit Eingabe vom 30. Juni 2022 erhob A.________ beim Bundesgericht Beschwerde gegen diesen Entscheid des Obergerichts. Mit Verfügung vom 18. Juli 2022 forderte der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung A.________ auf, bis zum 29. August 2022 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Mit Eingabe vom 1. August 2022 ersuchte A.________ um eine "Erweiterung" der Frist für die Bezahlung des Kostenvorschusses und die Einreichung neuer Beweise. Am 3. August 2022 wurde A.________ die Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 16. September 2022 erstreckt. Am 12. Dezember 2022 setzte der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung A.________ eine Nachfrist bis zum 12. Januar 2023 zur Leistung des Kostenvorschusses, unter der Androhung, bei Säumnis auf die Beschwerde nicht einzutreten. Diese Verfügung wurde gleichentags versandt und lag für ihn bis zum 21. Dezember 2022 auf der Post Zürich Hirschwiesen zur Abholung bereit. Die Gerichtsurkunde wurde dem Bundesgericht von der Post mit dem Vermerk "Nicht abgeholt" zurückgeschickt