Citation: 9C_287/2018 E. A

A.a. Die 1960 geborene A.________, zuletzt vom 1. Oktober 1989 bis zum 9. März 1993 (letzter effektiver Arbeitstag) als Küchenhilfe bei der Firma B.________ AG tätig, meldete sich im November 1993 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Bern tätigte verschiedene Abklärungen. Sie wies das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 21. Juli 1994 mangels rentenbegründendem Invaliditätsgrad ab. Die hiegegen erhobenen Beschwerden wiesen sowohl das Verwaltungsgericht des Kantons Bern (Entscheid vom 13. Januar 1995) wie auch das Eidgenössische Versicherungsgericht (Urteil I 81/95 vom 8. Juni 1995) ab. A.b. Im Februar 2007 meldete sich A.________ mit Hinweis auf einen deutlich verschlechterten Gesundheitszustand erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle tätigte wiederum verschiedene Abklärungen; insbesondere holte sie eine polydisziplinäre (internistische, psychiatrische, neurologische) Begutachtung bei der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI; Gutachten vom 5. Dezember 2007) ein. Mit Verfügung vom 4. November 2008 wies sie das Leistungsbegehren erneut ab (Invaliditätsgrad 25 %). Die dagegen erhobenen Beschwerden wiesen sowohl das Verwaltungsgericht des Kantons Bern (Entscheid vom 5. März 2009) wie auch das Bundesgericht (Urteil 9C_360/2009 vom 10. Juli 2009) ab. A.c. Im August 2013 meldete sich A.________ mit Hinweis auf eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustands ein weiteres Mal zum Leistungsbezug an. Wiederum tätigte die IV-Stelle verschiedene Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht; namentlich veranlasste sie eine polydisziplinäre (internistische, psychiatrische, rheumatologische, pneumologische) Begutachtung durch die Academy of Swiss Insurance (asim; Expertise vom 12. Oktober 2015; Ergänzung vom 23. September 2016). Nach Einholung zweier Stellungnahmen beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahmen vom 18. März 2016 und vom 5. April 2017) und Durchführung des Vorbescheidverfahrens wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren in Anwendung der gemischten Methode (82 % Erwerb und 18 % Haushalt) erneut ab (Verfügung vom 7. Juli 2017; Invaliditätsgrad 25 %).