Citation: U 333/03 07.04.2004 E. 1

Das Eidgenössische Versicherungsgericht beurteilt letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 5 VwVG auf dem Gebiete der Sozialversicherung (Art. 128 in Verbindung mit Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG). Als Verfügungen gelten unter anderem auch die im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren erlassenen Zwischenverfügungen über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege (Art. 5 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 45 Abs. 2 lit. h VwVG). Diese sind grundsätzlich selbstständig mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Eidgenössischen Versicherungsgericht anfechtbar, da sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 45 Abs. 1 VwVG; BGE 100 V 62 Erw. 1; RKUV 2000 Nr. KV 119 S. 154 f. Erw. 1a mit Hinweisen; vgl. auch BGE 129 I 131 Erw. 1.1 mit Hinweis); vorausgesetzt ist, dass gegen den kantonalen Endentscheid die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Eidgenössische Versicherungsgericht offen steht (vgl. Art. 129 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 101 lit. a OG; BGE 128 V 201 f. Erw. 2a, 124 V 85 Erw. 2 mit Hinweisen), was im hier zu beurteilenden Fall zu bejahen ist (Art. 62 Abs. 1 ATSG [vgl. Erw. 3.1]; vgl. auch Art. 106 in Verbindung mit Art. 110 Abs. 1 UVG in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung).