Citation: 6B_931/2024 E. 1.3.2

1.3.2. Vor Bundesgericht bringt der Beschwerdeführer gegen die angefochtene Verfügung vom 14. November 2024 vor, es sei "offensichtlich, dass mit einer falschen Erwägung eine falsche Entscheidung getroffen wurde". Die Vorinstanz sehe nicht ein, dass sie eine falsche Entscheidung getroffen habe. In der Folge präsentiert der Beschwerdeführer dem Bundesgericht erneut seine eigene Interessenabwägung. Wiederum trägt er vor, seine Frau habe beim Eheschluss zwar vom laufenden Strafverfahren gewusst, sei aber von seiner Unschuld überzeugt gewesen. Sie sei zwar schweizerisch-türkische Doppelbürgerin, wolle aber nicht in die Türkei ziehen. Was sein Haus in der Türkei betrifft, trägt er nun vor, es liege in einem Erdbebengebiet. Darauf ist nicht einzugehen. Der Beschwerdeführer ist darauf hinzuweisen, dass die Revision nicht dazu dient, ein rechtskräftiges Urteil immer wieder in Frage zu stellen (so bereits BGE 127 I 133 E. 6 in fine), auch wenn es ihm falsch erscheinen mag.