Citation: 6B_887/2014 E. A

A.a. Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich warf X.________ mit Anklageschrift vom 15. Januar 2010 strafbare Handlungen im Zusammenhang mit den von ihm geführten Unternehmen A.________, B.________ und C.________ vor. Ihm wurden im Rahmen der Anlagetätigkeit und des Öl-Handels der A.________ (Anklage-Buchstabe B) gewerbsmässiger Betrug in rund 280 Fällen sowie unwahre Angaben über kaufmännische Gewerbe zur Last gelegt. Im Zusammenhang mit dem von der B.________ (Anklage-Buchstabe C) betriebenen Stahlhandel warf ihm die Anklage gewerbsmässigen Betrug zum Nachteil von fünf Geschädigten vor. In Bezug auf den Kunsthandel der C.________ (Anklage-Buchstabe D) wurden ihm gewerbsmässiger Betrug zum Nachteil von rund dreissig Geschädigten, mehrfache ungetreue Geschäftsbesorgung sowie mehrfache Urkundenfälschung zur Last gelegt. A.b. Die I. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich sprach X.________ am 16. August 2012 zweitinstanzlich des mehrfachen Betrugs zum Nachteil von 17 Geschädigten sowie der mehrfachen Urkundenfälschung schuldig. Sie verurteilte ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von drei Jahren, welche sie im Umfang von 21 Monaten bei einer Probezeit von vier Jahren aufschob. Sie sprach X.________ vom Vorwurf des gewerbsmässigen Betrugs in zahlreichen Fällen sowie vom Vorwurf der ungetreuen Geschäftsbesorgung frei. Sie verpflichtete ihn zur Zahlung von Schadenersatz an diverse Geschädigte. Von der Festsetzung einer staatlichen Ersatzforderung sah sie ab. A.c. X.________ erhob Beschwerde in Strafsachen. Er stellte die Anträge, er sei vom Vorwurf des mehrfachen Betrugs freizusprechen. Er sei wegen mehrfacher Urkundenfälschung zu einer bedingten Geldstrafe von höchstens 300 Tagessätzen zu verurteilen. Auf die Zivilforderungen sei nicht einzutreten, eventualiter seien sie auf den Zivilweg zu verweisen. Eventualiter sei die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zudem ersuchte er um unentgeltliche Rechtspflege. A.d. Das Bundesgericht hiess mit Entscheid (6B_714/2012) vom 17. September 2013 die Beschwerde von X.________ teilweise gut, hob das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 16. August 2012 auf und wies die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurück. Eine von der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich gegen das Obergerichtsurteil eingereichte Beschwerde in Strafsachen wies das Bundesgericht am 17. September 2013 ab (Verfahren 6B_717/2012).