Citation: 1C_323/2015 E. 1.3

1.3. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Verletzung von Grundrechten prüft das Bundesgericht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130). Inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen, ist in der Beschwerde klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 140 II 141 E. 8 S. 156). Rügt ein Beschwerdeführer die Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV), genügt es nicht, wenn er behauptet, der angefochtene Entscheid sei willkürlich. Er hat vielmehr anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern dieser an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet. Dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar erscheint, genügt nicht (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 138 I 49 E. 7.1; je mit Hinweisen). Auf bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 136 II 489 E. 2.8; 137 V 57 E. 1.3 S. 60; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer rügt beiläufig eine Verletzung des rechtlichen Gehörs "aufgrund mangelnder Entscheidbegründung", ohne sich jedoch mit den massgeblichen Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen. Weshalb das Verwaltungsgericht Art. 29 Abs. 2 BV verletzt haben soll, wird nicht dargetan und ist auch nicht ersichtlich. In Zusammenhang mit der von ihm erhobenen Willkürrüge hätte der Beschwerdeführer klar und detailliert ausführen müssen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist. Dies hat er jedoch nicht getan. Damit sind die Begründungsanforderungen nicht erfüllt. Auf diese Verfassungsrügen ist nicht einzutreten.