Citation: 2P.317/2004 11.10.2005 E. B

Mit Veranlagungsverfügung vom 14. Oktober 2003 veranlagte die Steuerverwaltung des Kantons Schwyz die X.________ AG (ehemalige "B.________ AG") kantonal wie auch für die direkte Bundessteuer für die Periode vom 1. Juli 2000 bis 31. Dezember 2001 (langes Geschäftsjahr) unter Ausscheidung der Steuerfaktoren mit dem Kanton Zürich pro rata temporis. Den Gewinn aus der Veräusserung des Fabrikationsteils der X.________ AG, auslaufend per 31. März 2001, an die neue A.________ AG (ehemalige "M.________ AG") wertete die kantonale Steuerverwaltung Schwyz als im Sitzkanton Schwyz steuerbar. Eine hiergegen erhobene Einsprache zog die X.________ AG zurück, nachdem die Schwyzer Steuerverwaltung verschiedenen Anträgen der Steuerpflichtigen entsprochen hatte. Mit Veranlagungsverfügungen vom 7. Dezember 2004 nahm der Kanton Zürich die X.________ AG seinerseits für die Staats- und Gemeindesteuern 2001 (1.07.2000 - 31.12.2001) und 2002 (1.1.2002 - 31.12.2002) in Anspruch. Der Steuerkommissär erachtete die X.________ AG als vollumfänglich im Kanton Zürich steuerpflichtig. Den Sitz in D.________, Kanton Schwyz, wertete er als "Briefkastendomizil".