Citation: 6B_1333/2017 E. 2.3.3

2.3.3. In Bezug auf die Zeugenaussage B.________ führt der Beschwerdeführer aus, das Obergericht habe diese insgesamt als nicht glaubhaft erachtet, dies im Gegensatz zur ersten Instanz. Es sei richtig, dass der Zeuge und er unterschiedliche Angaben darüber gemacht hätten, wann er (der Beschwerdeführer) das Geburtstagsfest verlassen habe. Diese fehlende Übereinstimmung zeige, dass sie ihre Aussagen nicht aufeinander abgestimmt hätten. Ebenso habe der Zeuge ausgesagt, dass er den Autotausch nicht beobachtet habe. Die Vorinstanz erwägt, es falle auf, dass die Angaben zum Kerngeschehen (wann erschien der Beschwerdeführer zum Geburtstagsfest, wann und aus welchem Grund verliess A.________ das Fest) inhaltlich exakt übereinstimmend, jedoch äusserst karg seien, in Bezug auf zahlreiche weitere Begebenheiten seien sie indes unstimmig und gar widersprüchlich. Daher wirkten die Aussagen des Zeugen B.________ in Bezug auf den Zeitpunkt des Eintreffens des Beschwerdeführers am Fest und den Zeitpunkt und den Grund für das Verlassen des Festes durch A.________ konstruiert. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Begründung der Vorinstanz nicht auseinander, was er in diesem Zusammenhang einwendet, lässt die Würdigung der Vorinstanz nicht als unhaltbar erscheinen.