Citation: 5C.201/2000 31.10.2000 E. 5

5.- Somit ergibt sich, dass die Klage unzulässig und darauf nicht einzutreten ist; eine vorläufige Sistierung des Verfahrens erübrigt sich. Die unzulässige Klage kann ohne Verhandlung und ohne öffentliche Beratung erledigt werden (Art. 36a lit. b OG in analoger Anwendung gemäss BGE 103 II 314 E. 5 S. 320). Von der Erhebung einer Gerichtsgebühr wird unter Würdigung der gesamten Umstände verzichtet. Den Beklagten sind keine Kosten erwachsen, so dass eine Entschädigungspflicht entfällt. Da die Klage bereits an den Eintretensvoraussetzungen scheitert, erweist sich das Rechtsbegehren der Klägerin als aussichtslos, weshalb ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist (Art. 152 Abs. 1 OG).