Citation: 7B_374/2024 E. A

A.a. A.________ erstattete am 9. Oktober 2018 Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat gegen die B.________ AG und die C.________ AG bzw. die verantwortlichen Personen dieser Unternehmen wegen "Nötigung, Rufschädigung sowie allenfalls Täuschung". Im Strafverfahren gegen die B.________ AG und die C.________ AG erliess die Staatsanwaltschaft am 23. Oktober 2018 eine Nichtanhandnahmeverfügung. Eine von A.________ dagegen erhobene Beschwerde hiess das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 30. April 2019 gut und wies die Sache zu neuem Entscheid an die Staatsanwaltschaft zurück. Diese eröffnete in der Folge eine Strafuntersuchung gegen die C.________ AG (unbekannte verantwortliche Personen) betreffend Nötigung etc. A.b. Mit Verfügung vom 17. Juni 2019 forderte die Staatsanwaltschaft die C.________ AG zur Edition der Geschäftsunterlagen auf, die A.________ und die B.________ AG betreffen. Zusätzlich verlangte die Staatsanwaltschaft die Personalien der natürlichen Personen, die bei der C.________ AG für die an den Beschwerdeführer versandten Schreiben verantwortlich seien. Die C.________ AG kam dieser Aufforderung am 19. Juli 2019 nach. Die Personalien der natürlichen Personen gab sie jedoch nicht bekannt bzw. konnte sie nicht bekannt geben. Zur Begründung führte sie an, es gebe "keinen eigentlichen Verfasser der Schreiben", da es sich um elektronisch verfasste, standardisierte Schreiben handle, die in einem vollständig automatisierten Prozess erfolgen und von verschiedenen Sachbearbeitern ausgelöst würden. Die Staatsanwaltschaft sistierte hierauf mit Verfügung vom 4. September 2019 das Verfahren. Sie erwog, solange die verantwortlichen natürlichen Personen innerhalb der C.________ AG unbekannt seien und niemand befragt werden könne, sei das Verfahren zu sistieren. Die Bemühungen zur Ermittlung der verantwortlichen natürlichen Personen würden jedoch bis zum Eintritt der Verjährung der Strafverfolgung am 1. Oktober 2028 fortgesetzt. Diese Verfügung blieb unangefochten. A.c. Das Strafverfahren gegen die B.________ AG stellte die Staatsanwaltschaft mit Verfügung vom 1. Dezember 2020 ein. Die von A.________ dagegen bis an das Bundesgericht erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Urteil 6B_574/2022 vom 15. Juni 2022).