Citation: BGE 149 V 39 E. 5.3.3

Im Lichte dieser Rechtsprechung sind die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht stichhaltig. Stellen Berichte mit Analyseergebnissen und Verbesserungsmöglichkeiten, welche ein Unternehmen seinen Kunden nach erfolgter Produkt- bzw. Materialprüfung zur Verfügung stellt, technische Vorbereitungshandlungen im Sinne von Art. 66 Abs. 1 lit. m UVG dar, muss dies ebenso für die vom Beschwerdeführer im Rahmen der Fahrzeugprüfung erstellten Mängelberichte gelten. Daran ändert nichts, dass im Prüfbericht keine Anleitung zur Behebung des Mangels enthalten ist, sondern die mit der Reparatur betraute Fachperson das Fahrzeug einzig gestützt auf ihr eigenes Fachwissen repariert. Dass die Reparaturbetriebe unter Art. 66 Abs. 1 lit. f UVG i.V.m. Art. 77 lit. f UVV fallen und folglich der Suva unterstellt sind, wird vom Beschwerdeführer zu Recht nicht bestritten. Die Schlussfolgerung des Bundesverwaltungsgerichts, dass die Tätigkeit des Beschwerdeführers im Zusammenhang mit den Fahrzeugprüfungen unter Art. 66 Abs. 1 lit. m i.V.m. lit. f UVG fällt, verletzt nach dem Gesagten kein Bundesrecht. Offenbleiben kann bei diesem Ergebnis, ob der Beschwerdeführer - wie von der Suva im Einspracheentscheid angenommen - während der Motorfahrzeugkontrolle Fahrzeuge "aufbewahrt", womit allenfalls auch eine Unterstellung unter die Suva gemäss Art. 66 Abs. 1 lit. f UVG i.V.m. Art. 77 lit. f UVV in Betracht käme.