Citation: 1B_119/2010 29.04.2010 E. 2

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Der Beschwerdeführer unterlässt es in seiner Beschwerdebegründung irgendwelche Aussagen über das vor dem Obergericht bzw. der Generalprokuratur hängige Rekurs- oder Beschwerdeverfahren zu machen. Aus seiner Beschwerde geht weder hervor, was für ein Verfahren genau hängig sein soll, noch wann das Rechtsmittel beim Obergericht eingereicht worden ist. Somit lässt sich nicht beurteilen, ob der erhobene Vorwurf der Rechtsverzögerung berechtigt ist. Mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.