Citation: 5A_175/2024 E. 2.2.3

2.2.3. Ausserdem reicht die Beschwerdeführerin die Kopie ihres handschriftlichen Testaments ein und führt aus, erst die Erwägungen der Vorinstanz, in denen diese C.C.________ implizit Erbschleicherei unterstelle, gebe Anlass zu dessen Einreichung. W elche Relevanz diesem Testament vorliegend zukommen sollte, ist jedoch nicht ersichtlich, weshalb letztlich offenbleiben kann, ob es vor Bundesgericht überhaupt zu beachten wäre. Wenn die Beschwerdeführerin überdies die Situation zwischen dem erstinstanzlichen Entscheid der KESB und Ende Februar 2023 schildert (insbesondere den Umstand, dass die D.________ das Konto über längere Zeit nicht freigegeben hat), legt sie nicht dar, weshalb sie entsprechende Ausführungen nicht bereits vor Vorinstanz hätte machen können. Auf diese Ausführungen wird nicht weiter einzugehen sein.