Citation: I 594/02 04.03.2004 E. A

Der 1957 geborene K.________ leidet an einer hochgradigen Innenohrschwerhörigkeit beidseits und wird seit 1966 von der Invalidenversicherung regelmässig mit Hörgeräten versorgt. Am 13. September 2000 ersuchte K.________ die Invalidenversicherung durch die Lieferantin für Hörgeräte, die Hörberatung Q.________, um erneute binaurale Hörgeräteabgabe. Gestützt auf die Expertise 1 vom 5. September 2000 und die Schlussexpertise vom 16. März 2001 des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie, sprach die IV-Stelle Basel-Stadt (nachfolgend: IV-Stelle) K.________ mit Verfügung vom 28. Mai 2001 den für die erforderliche binaurale Versorgung (inkl. 2 Ohrstücke für die vergleichende Anpassung) in der Indikationsstufe 3 tariflich vorgesehenen Höchstbetrag von Fr. 4'920.10 zu; einen Mehrbetrag für die zwei angepassten Hörgeräte Widex Senso CIC lehnte sie ab.