Citation: 2C_493/2018 E. A

A.a. A.________ (geboren 1977), Staatsangehöriger der Republik Angola, reiste 2001 als Asylsuchender in die Schweiz ein, wobei die Schweizerische Asylrekurskommission mit Urteil vom 4. Februar 2002 auf eine gegen die negative Verfügung des Bundesamtes für Flüchtlinge (BFF; heute Staatssekretariat für Migration [SEM]) erhobene Beschwerde nicht eintrat und ersteren aus der Schweiz wegwies. Ein späteres Wiedererwägungsgesuch blieb erfolglos. Ab November 2002 war der Aufenthalt von A.________ unbekannt. Im Jahr 2003 reiste letzterer erneut in die Schweiz ein, stellte erfolglos ein Asylgesuch und wurde mit entsprechendem Nichteintretensentscheid des BFF vom 27. Juli 2004 aus der Schweiz weggewiesen. A.b. Im Sommer 2003 wurde die aus einer Beziehung von A.________ mit der Schweizerin B.________ stammende Tochter A.B.________ geboren. Im Sommer 2008 erfolgte die Geburt einer zweiten Tochter, A.C.________, welche der Beziehung von A.________ mit der Schweizerin C.________ entstammt. Daraufhin erteilte das Amt für Migration des Kantons Luzern (Amt für Migration) A.________ am 24. Oktober 2008 eine Aufenthaltsbewilligung, unter anderem mit der Auflage, die Beziehung zu den beiden genannten Töchtern weiterhin zu leben und zu pflegen und eine Fürsorgeabhängigkeit zu vermeiden. Am 12. Dezember 2008 heirateten A.________ und C.________, wobei die Ehe am 11. Januar 2012 gerichtlich getrennt und in diesem Zusammenhang die Aufhebung des gemeinsamen Haushaltes per 1. Dezember 2011 festgestellt wurde. Im Frühjahr 2016 wurde A.________ erneut Vater, und zwar der Tochter A.D.________, welche aus einer Beziehung mit der Schweizerin D.________ stammt.