Citation: 8C_295/2016 E. 3.3

3.3. Im Abstellen auf diese Berichte kann keine Bundesrechtswidrigkeit erkannt werden. Mit der Vorinstanz ist den kreisärztlichen Untersuchungsberichten vom 22. Juli 2013 und 29. September 2014 sowie der orthopädischen Beurteilung vom 3. Februar 2015 voller Beweiswert zuzuerkennen. Sie sind schlüssig und nachvollziehbar begründet und vermögen den rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidungsgrundlage (BGE 137 V 210 E. 6.2.2 S. 269; 135 V 465 E. 4.4 S. 469 f.; 125 V 351 E. 3a S. 352) zu genügen. Insbesondere beruhen die kreisärztlichen Berichte auch auf eigenen Untersuchungen und alle drei Berichte wurden in Kenntnis und unter Berücksichtigung der Vorakten abgegeben. Wenn das kantonale Gericht gestützt darauf davon ausgegangen ist, es sei durch das Unfallereignis vom 10. Juli 2012 wohl zu einer vorübergehenden Verschlimmerung, nicht aber zu einer richtungsgebenden Veränderung gekommen und die Bursitis subacromialis/subdeltoidea sei dadurch zumindest mitverursacht worden, spätestens im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 14. April 2014 jedoch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht mehr vorgelegen, ist dies nicht zu beanstanden. Dasselbe gilt für die vorinstanzliche Feststellung, die partielle Läsion der Supraspinatussehne sei überwiegend wahrscheinlich degenerativ bedingt und nicht durch den Unfall verursacht.