Citation: 2C_923/2010 01.12.2010 E. 1

Das Bundesamt für Migration verhängte am 29. Juli 2010 über den jamaikanischen Staatsangehörigen X.________, geboren 1973, ein Einreiseverbot, gültig bis zum 31. Juli 2019. Dagegen gelangte er mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht, wo er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte. Mit Zwischenverfügung des Instruktionsrichters vom 1. November 2010 gab das Bundesverwaltungsgericht dem Gesuch wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht statt; der Betroffene wurde, unter Androhung des Nichteintretens auf die Beschwerde im Säumnisfall, aufgefordert, bis zum 30. November 2010 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu leisten. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, allenfalls subsidiärer Verfassungsbeschwerde, vom 30. November 2010 beantragt X.________ dem Bundesgericht, die Zwischenverfügung vom 1. November 2010 sei aufzuheben und es sei ihm (vor Bundesverwaltungsgericht) die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren; eventuell sei die Höhe des (vom Bundesverwaltungsgericht festgesetzten) Kostenvorschusses angemessen auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers herabzusetzen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.