Citation: 2C_219/2021 E. 2.4.1

2.4.1. Die Vorinstanz scheint anzuerkennen, dass A.B.________ seine Bezüge in Höhe von Fr. 50'000.-- (2009) bzw. Fr. 156'970.-- (2010) an die Steuerpflichtige zurückerstattet hat. Die Steuerpflichtige weist - betriebswirtschaftlich an sich nachvollziehbar - darauf hin, dass "unter dem Strich niemand in irgendeiner Form finanziell durch Franchisegebühren profitiert" habe (Sachverhalt lit. E.a). Die Vorinstanz hat freilich auf die eingetretene Realisation hingewiesen. Massgebend sind hier aber weniger die Realisationsprinzipien, auf welche die Vorinstanz aufmerksam macht ("Soll-Methode"; BGE 144 II 427 E. 7.2.1 S. 448; Urteil 2C_517/2019 vom 17. Juni 2019 E. 3.2.1), da diese ausschliesslich die Ebene des Empfängers betrifft, als vielmehr das die Steuerpflichtige beschlagende Massgeblichkeitsprinzip (Art. 58 Abs. 1 lit. a DBG; BGE 143 II 8 E. 7.1 S. 21 f. und zuletzt etwa Urteil 2C_886/2020 vom 23. Dezember 2020 E. 3.2.2).