Citation: I 26/06 25.07.2006 E. 1

1.1 Verwaltung und kantonales Gericht haben die für die Beurteilung des Leistungsstreites massgebenden Rechtsgrundlagen zutreffend dargestellt. Es betrifft dies namentlich die - hier nicht zu wiederholenden - Bestimmungen und Grundsätze über Voraussetzungen, Umfang und Beginn des Rentenanspruchs und die Invaliditätsbemessung. Richtig sind ferner die vorinstanzlichen Ausführungen zum Anspruch auf Berufsberatung (Art. 15 IVG; BGE 114 V 29f. Erw. 1a mit Hinweisen), Umschulung (Art. 17 IVG, Art. 6 Abs. 1 IVV; BGE 124 V 109 Erw. 2; AHI 2000 S. 27 Erw. 2a und S. 62 Erw. 1 je mit Hinweisen) und Arbeitsvermittlung (Art. 18 Abs. 1 IVG) sowie zum Beweiswert medizinischer Berichte (BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. 1.2 Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Nach Art. 132 Abs. 1 OG in der Fassung gemäss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Änderung des IVG (in Kraft seit 1. Juli 2006) kann das Eidgenössische Versicherungsgericht in Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen in Abweichung von den Art. 104 und 105 OG auch die Unangemessenheit der angefochtenen Verfügung beurteilen und ist an die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts nicht gebunden. Gemäss Art. 132 Abs. 2 OG gelten diese Abweichungen nicht, wenn der angefochtene Entscheid Leistungen der Invalidenversicherung betrifft. Nach Ziff. II lit. c des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 gilt indessen bisheriges Recht für die im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht hängigen Beschwerden. Da die hier zu beurteilende Beschwerde am 1. Juli 2006 beim Eidgenössischen Versicherungsgericht hängig war, richtet sich dessen Kognition noch nach Art. 132 Abs. 1 OG.