Citation: 9C_655/2023 E. 6.2

6.2. Damit obsiegen die Beschwerdeführer in einem Nebenpunkt, der betragsmässig voraussichtlich nur einen sehr geringen Teil des Streitwerts ausmachen wird. Es rechtfertigt sich deshalb, die Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren zu neun Zehnteln den Beschwerdeführern und zu einem Zehntel dem Kanton St. Gallen aufzuerlegen, zumal dieser Vermögensinteressen verfolgt (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Den Beschwerdeführern ist zudem eine reduzierte Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1 BGG). Die Vorinstanz wird die Kosten- und Entschädigungsfolgen des kantonalen Verfahrens neu zu verlegen haben (Art. 67 und 68 Abs. 5 BGG e contrario).