Citation: 4D_32/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin erkennt zwar zutreffend, dass sie einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend machen kann, unterbreitet dem Bundesgericht aber keine solchen Rügen, jedenfalls nicht hinlänglich. Sie wirft der Vorinstanz vor, den Verhandlungsgrundsatz (Art. 55 Abs. 1 ZPO) und die Dispositionsmaxime (Art. 58 ZPO) verletzt sowie "die einschlägige bundesgerichtliche Rechtsprechung zur Behauptungs- und Substanziierungslast sowie Novenrecht falsch angewendet" und "dadurch den Sachverhalt offensichtlich unrichtig und willkürlich festgestellt" zu haben. Schliesslich moniert sie eine Verletzung des rechtlichen Gehörs.