Citation: B 8/03 12.03.2003 E. 2

Der Beschwerdeführer arbeitete bei der Firma Y._________ AG auf einer Baustelle, wo er am 18. Oktober 1993 einen Arbeitsunfall erlitt, der zu einer länger dauernden Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führte. Das Arbeitsverhältnis wurde schliesslich auf den 31. August 1996 aufgelöst. Während den Perioden mit ganzer oder teilweiser Arbeitsunfähigkeit erbrachten die Unfallversicherung bis zum 31. August 1998 und die Krankenkasse vom 2. März 1998 bis zum 5. Juni 2000 Taggeldleistungen. Mit Verfügungen vom 17. August 1999 sprach die Invalidenversicherung dem Beschwerdeführer sodann rückwirkend ab Dezember 1994 eine ganze Invalidenrente zu; die Unfallversicherung gewährte mit Wirkung ab 1. September 1998 eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % (Verfügung vom 4. Dezember 2001). Am 24. August 1998 stellte der Versicherte bei der BVG-Stiftung X.________ ein Leistungsbegehren. Nachdem eine Einigung nicht erzielt werden konnte, kündigte er am 10. September 1999 die Anrufung des Richters an.