Citation: 5A_981/2019 E. 1

Gegen einen Entscheid der KESB Birstal betreffend Prüfung von Kindesschutzmassnahmen erhob B.________ für die Mutter A.________ beim Kantonsgericht Basel-Landschaft Beschwerde. Nach ausgiebiger Korrespondenz und mehreren Eingaben zur Frage der Vertretungsbefugnis trat das Kantonsgericht mit Urteil vom 31. Oktober 2019 auf die Beschwerde nicht ein mit der Begründung, der als (ehemaliger) Rechtsprofessor an der HSG tätige B.________ sei zwar Advokat, aber nicht im Anwaltsregister eingetragen, weshalb er gemäss § 4 AnwG/BL im vorliegenden Verfahren nicht zur Vertretung der Mutter berechtigt sei. Gegen dieses Urteil hat B.________ für die Mutter am 2. Dezember 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem (unvollständigen) Rechtsbegehren, dieses sei aufzuheben. In der Sache wird geltend gemacht, dass er im kantonalen Beschwerdeverfahren als Rechtsvertreter fungieren dürfe. Mit zwei separaten Instruktionsverfügungen (je an die Mutter und an B.________) vom 3. Dezember 2019 hielt das Bundesgericht mit Verweis auf Art. 40 Abs. 1 BGG und BGE 134 III 520 E. 1.3 S. 523 fest, dass B.________ im vorliegenden Kindesschutzverfahren nicht legitimiert ist, die Mutter im bundesgerichtlichen Verfahren zu vertreten, und forderte diese unter Retournierung der Beschwerde vom 2. Dezember 2019 gestützt auf Art. 42 Abs. 5 BGG auf, den Mangel dadurch zu beheben, dass sie die betreffende Beschwerdeschrift selbst unterzeichnet. Am 11. Dezember 2019 reichte die Mutter ein neue Beschwerde ein, welche sich nicht nur in der Aufmachung von der ursprünglichen Beschwerde vom 2. Dezember 2019 augenfällig unterscheidet, sondern auch inhaltlich an zahlreichen Stellen deutlich erweitert und zum Teil umformuliert ist.