Citation: 1C_158/2023 E. 2.2

2.2. Ob die Vollstreckung der rechtskräftigen Entscheide "sinnvoll" sei, ist vorliegend entgegen der Ansicht der Beschwerdeführenden nicht relevant. Dass sich die Umstände in der Zwischenzeit derart stark verändert hätten und der Vollstreckungsentscheid dadurch rechtswidrig geworden sei, wird nicht rechtsgenüglich geltend gemacht. Der Hinweis auf die Energiekrise und damit verbundene neue Pläne der Regionalwerke Baden, die allenfalls auch das streitbetroffene Grundstück betreffen könnten, reicht offensichtlich nicht, um die angebliche Widerrechtlichkeit der Vollstreckungsverfügung zu begründen. Die angeblich "nicht richtige Würdigung" dieser Aspekte durch die Vorinstanz wird nicht dargetan und ist nicht ersichtlich.