Citation: 7B_704/2023 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer legt seiner Rüge einen anderen Sachverhalt zugrunde, als die Vorinstanz willkürfrei feststellt. Er geht auch von einer anderen rechtlichen Würdigung (Rücktritt) aus. Die sorgfältige und methodisch einwandfreie vorinstanzliche Strafzumessung lässt sich mit solchen Argumenten nicht in Frage stellen. Denn das Bundesgericht legt auch bei der Strafzumessung unter Vorbehalt der Normierung von Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; Urteil 7B_200/2022 vom 9. November 2023 E. 3.3.3 mit Hinweisen). Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegründet, soweit darauf überhaupt einzutreten ist.