Citation: 4A_584/2018 E. 4.1

4.1. Unter dem Titel "Aktenwidrige Sachverhaltsfeststellung" kritisieren die Beschwerdeführer zunächst, es seien in der Berufungsschrift vorgebrachte Sachverhaltsbehauptungen von der Vorinstanz in willkürlicher Weise nicht berücksichtigt worden. Aus den nachfolgenden Ausführungen erhellt, dass diese Behauptungen das Vorliegen von Mängeln und entsprechend die Hauptbegründung des Bezirksgerichts betrafen. Die vor Bundesgericht vorgebrachte Kritik geht damit an den Erwägungen der Vorinstanz vorbei, die sich einzig mit der erstinstanzlichen Eventualbegründung (unzureichende Substanziierung der Forderungssumme) auseinandersetzte. Fehl geht zudem der Hinweis der Beschwerdeführer, sie hätten gestützt auf Art. 310 ZPO vor der Vorinstanz das Recht gehabt, die Feststellungen im erstinstanzlichen Urteil zu ergänzen (vgl. Art. 317 ZPO).