Citation: 4A_501/2014 E. 1.5

1.5. Der Beschwerdeführer stellt seinen rechtlichen Vorbringen eine Sachverhaltsdarstellung voran, in der er den Hintergrund der Rechtsstreitigkeit aus eigener Sicht schildert. Er weicht darin - wie auch in seiner weiteren Beschwerdebegründung - in verschiedenen Punkten von den tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid ab oder erweitert diese, ohne eine hinreichende Sachverhaltsrüge zu erheben. Die entsprechenden Ausführungen haben daher unbeachtet zu bleiben. Zudem führt der Beschwerdeführer Art. 56, Art. 57 und Art. 91 der kantonalen Zivilprozessordnung vom 20. Dezember 1990 (ZPO/SG) ins Feld, nach der sich das erstinstanzliche Verfahren richtete (vgl. Art. 404 Abs. 1 ZPO), ohne jedoch eine hinreichende Rüge einer verfassungswidrigen Anwendung dieser Bestimmungen zu erheben (vgl. BGE 133 III 462 E. 2.3). Darauf ist nicht einzutreten.