Citation: H 170/06 28.06.2007 E. 1

Mit Entscheid vom 31. August 2006 ist die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen (heute: Bundesverwaltungsgericht) auf die gegen einen Einspracheentscheid der Schweizerischen Ausgleichskasse vom 25. Oktober 2005 erhobene Beschwerde des S.________ mangels Bezahlung des mit Zwischenverfügung vom 20. Februar 2006 erhobenen Kostenvorschusses nicht eingetreten. Mit Eingabe vom 30. September 2006 hat S.________ die Eidgenössische Rekurskommission um Wiedererwägung des Entscheids vom 31. August 2006 ersuchen lassen. Mit gleichlautender, vom bevollmächtigten Vertreter ebenfalls eigenhändig unterzeichneter Rechtsschrift ist er am selben Tag (Posteingang: 3. Oktober 2006) an das Eidgenössische Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007: Bundesgericht) gelangt. Dieses hat die Eingabe - wie eventualiter beantragt - als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegen genommen, worüber die Eidgenössische Rekursrekommission mit Schreiben vom 3. Oktober 2006 in Kenntnis gesetzt worden ist mit der Bitte um Zustellung der Akten und entsprechende Mitteilung, falls sie zur Beschwerde Stellung nehmen wolle. Die Eidgenössische Rekurskommission ihrerseits hat das an sie gerichtete "Wiedererwägungsgesuch" vom 30. September 2006 am 2. Oktober 2006 samt Akten an das Eidg. Versicherungsgericht überwiesen (Posteingang: 4. Oktober 2006) und am 1. November 2006 die Empfangsbestätigung des angefochtenen Entscheids nachgereicht, ohne sich inhaltlich zur Beschwerde zu äussern. Darin lässt S.________ beantragen, der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid sei aufzuheben, und es sei ihm die Zwischenverfügung der Eidg. Rekurskommission vom 20. Februar 2006 ordnungsgemäss per eingeschriebenem Brief an die Adresse des von ihm bevollmächtigten Vertreters zuzustellen bei gleichzeitiger Festlegung des Beginns der Frist zur Zahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- respektive zur allfälligen Anfechtung der Kostenvorschussverfügung auf deren nachweisbaren Erhalt.