Citation: 6P.23/2000 31.07.2000 E. 6

6.- a) Zuletzt beanstandet der Beschwerdeführer, dass das angefochtene Urteil im Zusammenhang mit konkreten Vortaten auf U.________ verweise, woraus geschlossen werden müsse, er sei insbesondere wegen Entgegennahme von Drogengeldern von U.________ verurteilt worden. Dieser Schluss sei indessen nicht haltbar, da U.________ von der Anschuldigung der Geldwäscherei begangen durch Übergabe von Drogengeld an den Mitangeschuldigten K.________ freigesprochen worden sei. b) Im Zusammenhang mit dem Nachweis der Vortat führt das Obergericht unter anderem aus, die Angeschuldigten hätten Kontakte zu Personen gepflegt, welche wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden seien. So habe insbesondere der Beschwerdeführer mit U.________ gesprochen, welcher mit Urteil des Kreisgerichtes VIII Bern-Laupen am 16./ 18.9.1998 wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz und Geldwäscherei zu 3½ Jahren Zuchthaus verurteilt worden sei. c) Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet. Es ist bereits in E. 2b ausgeführt worden, aus der Erwägung des Obergerichts lasse sich nicht zwingend ableiten, dass der Beschwerdeführer wegen Entgegennahme von Drogengeldern von U.________ verurteilt worden ist. Dies gilt im selben Masse auch in diesem Zusammenhang, so dass ohne weiteres auf die betreffende Erwägung verwiesen werden kann.