Citation: 2C_106/2022 E. 1.4.2

1.4.2. In der vorliegenden Angelegenheit hob der Regierungsrat § 3 Abs. 2 lit. c V Covid-19 Bildungsbereich/ZH mit Beschluss vom 8. Dezember 2021 (ABl 2021-12-10) auf und setzte die Bestimmung am 13. Dezember 2021 ausser Kraft (vgl. Bst. B.a hiervor). Mit Blick auf diese Bestimmung verzichtete die Vorinstanz aufgrund der Umstände jedoch auf das Eintretenserfordernis des aktuellen Interesses (vgl. E. 1.2.2 i.f. des angefochtenen Urteils [vom 16. Dezember 2021]). Mit Regierungsratsbeschluss vom 16. Februar 2022 (ABl 2022-02-18) wurden alsdann §§ 3 f. V Covid-19 Bildungsbereich/ZH gänzlich aufgehoben und per 21. Februar 2022 ausser Kraft gesetzt. Damit sind die mit der Verordnung des Kantons Zürich vom 22. September 2021 über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie im Bildungsbereich ursprünglich erlassenen Massnahmen nicht mehr wirksam. Der Beschwerdeführer hat demzufolge an der Beurteilung der Angelegenheit vor Bundesgericht kein aktuelles schutzwürdiges Interesse mehr.