Citation: I 149/99 16.03.2000 E. A

A.- Der 1951 geborene S.V.________ litt an Alkoholpro- blemen und verstarb am 28. Februar 1994. Zuletzt arbeitete er als kaufmännischer Sachbearbeiter bei der W.________ AG. Das Anstellungsverhältnis dauerte vom 21. April 1986 bis 31. August 1990 und wurde von ihm selbst aus persönlichen Gründen gekündigt. Am 7. Oktober 1993 stellte der Rechts- vertreter der vom Versicherten getrennt lebenden U.V.________ für diese, ihre Kinder und den Versicherten den Antrag auf Leistungen der Invalidenversicherung. Dieses Anmeldeschreiben war, wie sich auf Nachfrage vom 21. Dezem- ber 1995 hin ergab, bei der Verwaltung nicht mehr auffind- bar. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die erwerb- lichen Verhältnisse ab und holte einen Bericht von Dr. med. O.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH (vom 7. März 1996), von Dr. med. C.________, Spezialarzt für Psychiatrie FMH und Oberarzt an der Klinik X.________ (vom 11. April 1996) und von Dr. med. H.________, Chefarzt a.i. an der Psychiatrischen Klinik Y.________ (vom 18. April 1996) ein. Gestützt auf diese Unterlagen sprach sie den Erben des Versicherten auf Grund der Anmeldung vom 7. Oktober 1993 wegen langdauernder Krankheit eine ganze Invalidenrente samt Zusatzrente für die Ehefrau und die Kinder mit Wirkung ab 1. Oktober 1992 (verspätete Anmel- dung) bis 28. Februar 1994 zu, dies auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 100 % ab 1. Februar 1992 (Verfü- gungen vom 11. Oktober 1996).