Citation: 2C_359/2021 E. 3

Es rechtfertigt sich, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Nachdem die Vorinstanz das Gesuch um aufschiebende Wirkung gutgeheissen hat, weil die von der Vergabebehörde geltend gemachte Dringlichkeit nicht (mehr) vorliege, ist der Kanton Zürich in Bezug auf die Entschädigungsfolgen als unterliegende Partei zu betrachten; er hat der Beschwerdeführerin deshalb eine Parteientschädigung zu entrichten (Art. 68 Abs. 2 BGG). Eine solche steht der Zuschlagsempfängerin nicht zu, nachdem sie sich nicht am bundesgerichtlichen Verfahren beteiligt hat.