Citation: 1C_75/2025 E. 1

Mit Verfügung vom 23. Dezember 2024 ordnete die Kantonspolizei Zürich gegen A.A.________ gestützt auf das Gewaltschutzgesetz vom 19. Juni 2006 des Kantons Zürich (GSG/ZH; LS 351) für die Dauer von vierzehn Tagen die Wegweisung aus der ehelichen Wohnung und ein Rayonverbot betreffend deren Umgebung an. Zugleich verbot sie ihm für die gleiche Dauer, mit seiner Ehefrau C.A.________ und den drei gemeinsamen Kindern in irgendeiner Form Kontakt aufzunehmen. In der Folge ersuchte C.A.________ das Bezirksgericht Bülach (Zwangsmassnahmengericht) um Verlängerung der Schutzmassnahmen um drei Monate. Mit Verfügung vom 31. Dezember 2024 verlängerte der Zwangsmassnahmenrichter vorläufig, d.h. ohne vorgängige Anhörung der Parteien, das Kontaktverbot zu den Kindern bis zum 31. Januar 2025 und das Rayonverbot sowie das Kontaktverbot zu C.A.________ bis zum 31. März 2025. Die Wegweisung verlängerte er nicht. Gegen diesen Entscheid erhob A.A.________ Einsprache. Mit Verfügung vom 13. Januar 2025 trat der Zwangsmassnahmenrichter auf die Einsprache nicht ein, da sie verspätet erhoben worden sei.