Citation: U 250/06 17.07.2007 E. A

Die 1976 geborene M.________, seit 4. Mai 1999 als Buffetangestellte bei der Genossenschaft Q.________ tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufsunfällen versichert, rutschte am 21. Januar 2003 während der Arbeit auf dem Küchenboden aus und fiel rückwärts auf Steissbein und Gesäss. Der am folgenden Tag konsultierte Dr. med. A.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, erhob - nebst einer vorbestehenden kongenitalen Hüftgelenksdysplasie - den Befund einer Druckdolenz im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS), schloss auf Grund der durchgeführten Röntgenuntersuchungen ossäre Läsionen aus und diagnostizierte einen Status nach Kontusion der LWS (Zeugnis vom 26. Februar 2003). Er überwies die Patientin an die Klinik X.________, deren Ärzte als Ergebnis von am 17. März und 9. Mai 2003 erfolgten Hüft- und Wirbelsäulensprechstunden die Diagnose einer LWS-Kontusion bei kaudaler Übergangsanomalie, einer kongenitalen Hüftlaxation beidseits und einer Sakralisation L5 stellten (Berichte vom 4. August 2003). Nachdem die lumbalen Beschwerden trotz konservativer Behandlung (Physiotherapie, Schmerzmittel nach Bedarf) anhielten, begab sich die Versicherte auf Veranlassung des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________, Facharzt für Chirurgie FMH, (Berichte vom 4. August 2003 und 9. Februar 2004) für die Zeit vom 15. April bis 19. Mai 2004 in die Rehaklinik Y.________ (Austrittsbericht vom 18. Mai 2004). Auf dieser Basis verfügte die SUVA am 4. August 2004 die Einstellung der bisher erbrachten Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) per 31. August 2004, da keine unfallkausalen Beschwerden mehr ausgewiesen seien. Daran wurde auf Einsprache hin, nachdem die SUVA eine Beurteilung durch Dr. med. S.________, Facharzt FMH für Chirurgie, Versicherungsmedizin, vom 28. Dezember 2004 eingeholt hatte, festgehalten (Entscheid vom 3. Januar 2005). Der Unfallversicherer beschied sodann auch das von der Versicherten mit Eingabe vom 4. Februar 2005 unter Bezugnahme auf das - zuhanden der IV-Stelle verfasste - Gutachten des Dr. med. J.________, Spezialarzt FMH für orthopädische Chirurgie, vom 3. Februar 2005 gestellte Wiedererwägungsgesuch abschlägig (Schreiben vom 21. März 2005).