Citation: 4A_327/2008 02.10.2008 E. A

Die X.________ GmbH (Beschwerdeführerin) verlangte vor dem Landgerichtspräsidium Uri nach einer ersten Eingabe vom 14. November 2005 mit Verbesserung vom 28. November 2005 von Y.________ (Beschwerdegegner) Fr. 5'028.85 aus einem Werbevertrag nebst Mahngebühren, Zins und Kosten des Friedensrichteramtes. Nachdem die Klageantwort eingeholt worden war, wies das Landgerichtspräsidium die Klage ab. Einen gegen diesen Entscheid erhobenen Rekurs hiess das Obergericht des Kantons Uri gut, da die Klageantwort der Beschwerdeführerin nicht zur Kenntnis zugestellt und das rechtliche Gehör verletzt worden war. Nach Zustellung der Klageantwort wies das Landgerichtspräsidium die Klage mit Urteil vom 14. Dezember 2006 erneut ab. Die von der Beschwerdeführerin an der Hauptverhandlung nachgereichten Beweismittel berücksichtigte es nicht, da im beschleunigten Verfahren Beweisanträge und Beweismittelofferten mit dem Schriftenwechsel einzureichen seien. Gegen dieses Urteil ergriff die Beschwerdeführerin erneut Rekurs an das Obergericht des Kantons Uri, welches diesen am 8. April 2008 abwies und das angefochtene Urteil bestätigte.