Citation: 4A_282/2016 E. 1.4

1.4. Vor Bundesgericht sind neue Vorbringen grundsätzlich nur zulässig, soweit erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 134 V 223 E. 2.2.1 S. 226; 133 III 393 E. 3 S. 395). Art. 99 Abs. 1 BGG verbietet e contrario nicht, vor Bundesgericht eine neue rechtliche Argumentation vorzubringen, vorausgesetzt, dass dieser die Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Urteil zugrundegelegt werden (BGE 136 V 362 E. 4.1 S. 366; 130 III 28 E. 4.4 S. 34). Tatsachen oder Beweismittel, die sich auf das vorinstanzliche Prozessthema beziehen, jedoch erst nach dem angefochtenen Entscheid eingetreten oder entstanden sind (sog. echte Noven), sind vor Bundesgericht unbeachtlich (BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 344; Urteile des Bundesgerichts 4A_558/2015 vom 25. Februar 2016 E. 1; 4A_470/2015 vom 12. Januar 2016 E. 1.3; 4A_642/2009 vom 2. Februar 2010 E. 2.4; zit. Botschaft Bundesrechtspflege, BBl 2001 4340 Ziff. 4.1.4.3 zu Art. 93 E-BGG). Mit der Eingabe vom 29. Juli 2016 werden im Wesentlichen Beweismittel eingereicht, die erst nach dem angefochtenen Entscheid entstanden sind. Diese sind wie dargelegt unbeachtlich. In der Eingabe selbst wird der Zustand der zurückgegebenen Fahrzeuge thematisiert, der nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bildete. Eine derartige Erweiterung des Prozessthemas vor Bundesgericht ist unzulässig. Die Eingabe bleibt daher unberücksichtigt. Sie wird der Beschwerdegegnerin mit dem Urteil in der Sache zur Kenntnisnahme zugestellt.