Citation: 5D_215/2021 E. 1.1

1.1. Der Streit dreht sich um die Vollstreckung eines Urteils im Zusammenhang mit einem Wegrecht (Art. 730 ff. ZGB). Dabei handelt es sich um eine Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG) in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit, deren Streitwert Fr. 30'000.-- und damit den für die Beschwerde in Zivilsachen vorausgesetzten Mindeststreitwert nicht erreicht (Art. 74 Abs. 1 Bst. b und Art. 51 Abs. 1 Bst. a BGG; BGE 136 III 60 E. 1.1.1). Dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 Bst. a BGG) stellt, wie die Beschwerdeführer in ihrer Eingabe an das Bundesgericht behaupten, trifft nicht zu (zum Begriff der Frage von grundsätzlicher Bedeutung und den diesbezüglichen Begründungsanforderungen: BGE 140 III 501 E. 1.3 [einleitend]; 135 III 1 E. 1.3). Ein anderer Ausnahmetatbestand (Art. 74 Abs. 2 BGG) liegt nicht vor, so dass die Beschwerde in Zivilsachen ausscheidet und die Sache als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen ist (Art. 113 BGG). Das angefochtene Urteil ist kantonal letzt- und oberinstanzlich (Art. 114 i.V.m. Art. 75 BGG), lautet zum Nachteil der Beschwerdeführer (Art. 115 BGG) und schliesst das kantonale Verfahren ab (Art. 117 i.V.m. Art. 90 BGG). Es kann nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten geltend gemacht werden (Art. 116 BGG). Dabei gilt das strenge Rügeprinzip (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Die beschwerdeführende Person muss darlegen, welche verfassungsmässigen Rechte inwiefern verletzt worden sind (BGE 133 II 396 E. 3.2; Urteile 4D_76/2020 vom 2. Juni 2021 E. 2.1, nicht publ. in: BGE 147 III 440; 5D_91/2020 vom 7. September 2020 E. 2).