Citation: 6B_767/2014 E. 1

Am 10. Juni 2013 reichte der Beschwerdeführer eine Strafanzeige wegen Falschbeurkundung ein. Er machte geltend, die beschuldigte Psychotherapeutin habe in einem Bericht zuhanden eines Gerichts angegeben, er habe ihr gesagt, er trinke täglich die Hälfte bis Dreiviertel einer Flasche Wodka. Dies treffe nicht zu, und er habe es auch nicht gesagt. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat stellte das Verfahren am 31. Januar 2014 ein. Der Beschwerdeführer beantragte mit Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich, die Einstellungsverfügung sei vollständig aufzuheben und die Staatsanwaltschaft anzuweisen, die gegen die Beschuldigte angehobene Strafuntersuchung weiterzuführen. Das Obergericht wies die Beschwerde am 8. Juli 2014 ab. Der Beschwerdeführer beantragt beim Bundesgericht, die Einstellungsverfügung vom 31. Januar 2014 sei vollständig aufzuheben. Die Staatsanwaltschaft sei anzuweisen, die gegen die Beschuldigte angehobene Strafuntersuchung weiterzuführen.