Citation: 5P.478/2002 24.02.2003 E. 5

Zusammenfassend ergibt sich, dass auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, war sie von Anfang an aussichtslos. Damit mangelt es an den materiellen Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege (Art. 152 Abs. 1 OG), was zur Abweisung des entsprechenden Gesuchs führt. Ebenso musste für den Hauptpunkt bereits das oberinstanzliche Verfahren als aussichtslos bezeichnet werden, weshalb die sinngemässe Rüge, das Obergericht habe mit der Abweisung des entsprechenden Gesuches Art. 29 Abs. 3 BV verletzt, unbegründet ist.