Citation: 8C_160/2010 29.03.2010 E. 3.2

3.2.1 Diese Tatsachenfeststellung ist im letztinstanzlichen Prozess grundsätzlich verbindlich. Im Rahmen der eingeschränkten Sachverhaltskontrolle (Art. 97 Abs. 1 BGG) ist es nicht Aufgabe des Bundesgerichts, die schon im vorinstanzlichen Verfahren im Recht gelegenen medizinischen Berichte neu zu würdigen und die rechtsfehlerfreie Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts hinsichtlich der medizinisch begründeten Einschränkung des Leistungsvermögens und des Ausmasses der trotz gesundheitlicher Einschränkungen verbleibenden Arbeitsfähigkeit zu korrigieren (E. 1.2 hiervor). 3.2.2 Die Versicherte wendet ein, der Sachverhalt sei offensichtlich unvollständig erhoben worden, womit eine korrekte rechtliche Prüfung noch gar nicht möglich sei. Soweit sie damit eine lückenhafte Abklärung des Gesundheitszustandes geltend macht, muss darauf hingewiesen werden, dass im Verzicht auf die Abnahme weiterer Beweise keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör liegt, wenn die im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes von Amtes wegen vorzunehmenden Abklärungen den Versicherungsträger oder das Gericht bei umfassender, sorgfältiger, objektiver und inhaltsbezogener Beweiswürdigung (BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) zur Überzeugung führen, ein bestimmter Sachverhalt sei als überwiegend wahrscheinlich (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360; 125 V 193 E. 2 S. 195, je mit Hinweisen) zu betrachten und es könnten weitere Beweismassnahmen an diesem feststehenden Ergebnis nichts mehr ändern (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94). Es lässt sich demgemäss nicht beanstanden, dass das kantonale Gericht nach gründlicher Auseinandersetzung mit den ärztlichen Unterlagen davon ausgegangen ist, der rechtserhebliche Sachverhalt sei genügend abgeklärt worden. Da keine Einschränkung der Leistungsfähigkeit besteht, waren - entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin - auch weitere Erhebungen zu allfälligen Eingliederungsmassnahmen obsolet. 3.2.3 Soweit letztinstanzlich in allgemeiner Weise vorgebracht wird, die Vorinstanz (oder die Verwaltung) habe Verfahrensfehler begangen, kann darauf nicht eingegangen werden, weil nicht dargelegt wird, welche "Verfahrensschritte" "zur Unzeit (...) durchgeführt oder unterlassen" worden sein sollen (Beschwerdeschrift, S. 6).