Citation: 6A.68/2005 06.12.2005 E. 1

X.________ wurde seit 1978 mehrfach wegen einer Vielzahl von Straftaten verurteilt. Mit Urteil vom 8. Juni 1995 wurde er durch das Obergericht des Kantons Zürich in Anwendung von Art. 42 Ziff. 1 Abs. 1 StGB verwahrt. Mit Verfügung vom 16. Januar 1998 entliess ihn das Amt für Straf- und Massnahmenvollzug (heute Amt für Justizvollzug) des Kantons Zürich auf den 1. März 1998 bedingt aus der Verwahrung und setzte eine Probezeit von drei Jahren mit Schutzaufsicht an. Ab Anfang Juli 1998 bis zu seiner Verhaftung am 3. November 1998 beging X.________ erneut eine Vielzahl von Straftaten. Nach der diesbezüglichen Verurteilung durch das Obergericht widerrief der Strafvollzugsdienst am 6. März 2001 die bedingte Entlassung und ordnete die Rückversetzung in die Verwahrung an. In der Verwahrung wurde X.________ einmal mehr straffällig, weshalb er mit Urteil vom 8. April 2003 wegen Fälschung von Ausweisen zugunsten eines Mithäftlings verurteilt werden musste. Am 11. November 2004 stellte X.________ ein Gesuch um bedingte Entlassung. Dieses wurde durch den Strafvollzugsdienst am 27. Dezember 2004 abgewiesen. Dagegen legte er am 3. Februar 2005 Rekurs bei der Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich ein und verlangte die Gewährung der bedingten Entlassung, was am 14. April 2005 von der Direktion verweigert wurde. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wurde durch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, Einzelrichter, mit Entscheid vom 25. Oktober 2005 abgewiesen. X.________ wendet sich mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht. Er beantragt sinngemäss, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und er sei bedingt aus der Verwahrung zu entlassen. Zudem verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.