Citation: 5A_60/2023 E. B

B.a. Gegen den am 7. April 2021 schriftlich begründeten Entscheid vom 11. Mai 2020 erhob der Kindsvater Berufung am Obergericht des Kantons Bern. A.________ ersuchte um Abweisung der Berufung. B.b. Das Obergericht kam zum Schluss, dem Kindsvater seien die verfahrenseinleitenden Dokumente sowie die erste Verfügung nicht rechtsgültig zugestellt worden. Die daraus resultierende Gehörsverletzung könne nicht geheilt werden. Entsprechend hiess das Obergericht die Berufung gut, hob den erstinstanzlichen Entscheid auf und wies die Sache zur Durchführung des Schriftenwechsels, eines allfälligen Beweisverfahrens und zur anschliessenden Ausfällung eines neuen Entscheids an das Regionalgericht zurück. Die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens in Höhe von Fr. 3'800.-- auferlegte es A.________ und verpflichtete diesen überdies zur Bezahlung einer Parteientschädigung von Fr. 7'168.--. Für den Fall der Uneinbringlichkeit der Parteientschädigung bestimmte es die amtliche Entschädigung auf Fr. 5'768.-- (Entscheid vom 27. Dezember 2021). B.c. Die Parteien schlossen am 14./25. November 2022 einen Vergleich, den das Regionalgericht mit Verfügung vom 8. Dezember 2022 (zugestellt am 9. Dezember 2022) genehmigte, wobei es gleichzeitig das Verfahren infolge Vergleichs als erledigt abschrieb. Die Gerichtskosten auferlegte es den Parteien je hälftig und die Parteikosten schlug es wett.