Citation: I 5/03 03.11.2003 E. A

M.________, geb. 1957, war vom 21. März 1995 bis 5. Juli 1997 als Hilfsarbeiter bei der im Baugewerbe tätigen Gebrüder A.________ AG angestellt gewesen. Laut Arbeitgeberbericht vom 6. September 1999 war die Kündigung wegen "unzuverlässigen Arbeitens" ausgesprochen worden. Ab Oktober 1997 bezog M.________ Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Am 17. Mai 1999 meldete er sich unter Hinweis auf seit 1996 bestehende gesundheitliche Beeinträchtigungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf Abklärungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht - worunter der genannte Bericht des letzten Arbeitgebers, Unterlagen der Arbeitslosenversicherung sowie die medizinischen Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, welche laut Einspracheentscheid vom 20. Juli 1999 eine Leistungspflicht für die im Jahre 1999 als Rückfall zu zwei Unfallereignissen in den Jahren 1985 und 1987 gemeldeten Beschwerden verneint hatte - wies die IV-Stelle Zürich das Leistungsbegehren ab (Verfügung vom 19. Juni 2000). Die dagegen eingereichte Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in dem Sinne gut, als es, in Aufhebung der angefochtenen Verfügung, die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit diese, nach ergänzenden Abklärungen im Sinne der Erwägungen, neu verfüge (Entscheid vom 3. Januar 2001). Das von der IV-Stelle am 29. März 2001 angeordnete psychiatrische Gutachten des Dr. med. V.________, Spezialarzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, wurde am 4. Mai 2001 erstattet. Die Verwaltung stellte sich in der Folge auf den Standpunkt, die ergänzende fachärztliche Expertise habe keine Verminderung der Arbeitsfähigkeit aus psychischen Gründen ergeben, weshalb, wie bereits in der Verfügung vom 19. Juni 2000 ermittelt, ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 2 % resultiere (Vorbescheid vom 20. Juni 2001, Verfügung vom 26. Juli 2001).