Citation: 2A.596/2003 17.12.2003 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich ist eine letztinstanzliche kantonale Verfügung, welche der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht unterliegt (vgl. Art. 97 Abs. 1, Art. 98 lit. g OG). Die Beschwerdeführer, denen mit dem angefochtenen Entscheid die Waffenerwerbsscheine verweigert werden, sind zur Führung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert (Art. 103 lit. a OG). 1.2 Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, sowie die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (Art. 104 lit. a und b OG), nicht jedoch die Unangemessenheit des angefochtenen Entscheids gerügt werden (vgl. Art. 104 lit. c OG). Hat - wie hier - eine richterliche Behörde als Vorinstanz entschieden, ist das Bundesgericht an deren Sachverhaltsfeststellungen gebunden, sofern diese nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erfolgt sind (Art. 105 Abs. 2 OG). In ihrer Eingabe an das Bundesgericht kritisieren die Beschwerdeführer hauptsächlich die tatsächlichen Feststellungen, auf welche die Vorinstanz den angefochtenen Entscheid stützt. Es ist jedoch weder dargetan noch ersichtlich, dass die Vorinstanz den massgebenden Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat. Die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz sind daher für das Bundesgericht verbindlich.