Citation: 1P.488/2000 01.11.2000 E. 1

1.- Umstritten ist im vorliegenden Verfahren einzig, ob die vorgesehenen Baugrundstücke die erforderliche Mindestgrösse von 2'000 m2 aufweisen. Der Stadtrat von Zug bringt allerdings vor, das Baugesuch hätte auch aus anderen Gründen nicht bewilligt werden können. Indessen haben sich der Regierungsrat wie auch das Verwaltungsgericht ausschliesslich zur Frage der Mindestfläche geäussert und die Beschwerden abgewiesen, weil schon dieses formelle Erfordernis nicht erfüllt sei. Sollten sich die Rügen der Beschwerdeführerin bezüglich der Mindestfläche als begründet erweisen, so wäre der angefochtene Entscheid aufzuheben; das Verwaltungsgericht hätte in der Folge zu prüfen, ob allenfalls aus anderen Gründen die bei ihm eingereichte Beschwerde abzuweisen wäre.