Citation: 2A.324/2003 30.10.2003 E. 1

1.1 A.________ (früher: B.________), geb. am ... 1978, Staatsangehöriger von Serbien-Montenegro, reiste 1984 im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein. 1991 erhielt er die Niederlassungsbewilligung. Seit 1993 wurde er wegen verschiedener Straftaten (unter anderem Strassenverkehrs-, Betäubungsmittel- und Vermögensdelikte) mehrmals - zunächst durch Jugendstrafverfolgungsbehörden, später durch ordentliche Straforgane - bestraft (meist mit Bussen, teilweise auch mit Freiheitsstrafen von fünf bis 30 Tagen). Am 17. Mai 1999 verwarnte ihn die Fremdenpolizei des Kantons Luzern. Mit Urteil vom 25. Oktober 2001 verurteilte ihn das Kriminalgericht des Kantons Luzern wegen Raubes, Entführung, versuchter Erpressung, gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls, mehrfacher Sachbeschädigung und mehrfachen Hausfriedensbruchs zu drei Jahren Gefängnis sowie fünf Jahren Landesverweisung unter bedingtem Vollzug; der Vollzug der Freiheitsstrafe wurde zugunsten einer ambulanten psychotherapeutischen Behandlung aufgeschoben. 1.2 Am 6. August 2002 verfügte das Amt für Migration des Kantons Luzern die Ausweisung von A.________. Mit Urteil vom 26. Mai 2003 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern eine dagegen erhobene Beschwerde ab. 1.3 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 4. Juli 2003 an das Bundesgericht beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben, er sei nicht aus der Schweiz auszuweisen und seine Niederlassungsbewilligung sei zu verlängern. Das Verwaltungsgericht und das Amt für Migration des Kantons Luzern sowie das Bundesamt für Zuwanderung, Integration und Auswanderung schliessen auf Abweisung der Beschwerde.