Citation: 2C_154/2021 E. 6.2

6.2. Nach Ansicht des Beschwerdeführers ist der Zusammenhang zwischen einer vertraglich festgelegten Zahlung (Fr. 12.5 Mio. gemäss der Lock-up- und Put-Options-Vereinbarung vom 22./23. Juli 2015) und einer gleichgearteten Zahlung im Rahmen einer Rückabwicklung genau desselben Vertrages "naturgemäss" gegeben. Die Vorinstanz erwog dagegen, dass der Vermögensabgang im Jahr 2017 durch Rückzahlung eines Teils der Optionsprämie von Fr. 7'143'000.-- im Zuge der Rückabwicklung nicht hinreichend mit der Optionsprämie von Fr. 12.5 Mio. zusammenhänge, die der Beschwerdeführer im Jahr 2015 erhalten habe. Der Rechtsgrund der Rückleistungspflicht sei erst mit Vereinbarung vom 26. Oktober 2017 zwischen dem Beschwerdeführer und E.________entstanden, mit der sich die Vertragsparteien neu orientiert hätten.