Citation: 5A_172/2024 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, dass die Frage der Nichtigkeit von der Vorinstanz bereits umfassend und abschliessend beurteilt worden sei. Ausserdem sei zu berücksichtigen, dass der Beschwerdegegner erst nach der Zustellung der Pfändungsankündigung reagiert habe. Nachdem der Beschwerdegegner bereits vorher die Gelegenheit gehabt habe, sich zur Nichtigkeit zu äussern, davon aber in prozessual grobfahrlässiger Weise keinen Gebrauch gemacht habe, könne er mit seinen Vorbringen nicht mehr gehört werden. Seine damalige Versäumnis nun in ein Argument zu seinen Gunsten umzukehren, nämlich die Sache sei noch nicht beurteilt, gehe nicht an.