Citation: I 852/02 10.03.2003 E. 4

Was das Begehren um Zusprechung von Arbeitsvermittlung nach Art. 18 Abs. 1 IVG anbelangt, erweist sich die vom kantonalen Gericht - entgegen seiner Auffassung - im Ergebnis doch vorgenommene Ausdehnung des erstinstanzlichen Verfahrens auf diese prozessual ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes liegende spruchreife Frage unter dem Blickwinkel der einschlägigen Rechtsprechung als rechtens (BGE 122 V 36 Erw. 2a), wogegen es im von der Vorinstanz erwähnten Urteil V. vom 20. August 2002 (I 347/00) an den entsprechenden Voraussetzungen gefehlt hatte. Wie die IV-Stelle in ihrer vorinstanzlichen Vernehmlassung zutreffend festhielt, fällt ein Anspruch auf Arbeitsvermittlung ausser Betracht, nachdem der Beschwerdeführer ein entsprechendes Angebot des IV-Berufsberaters abgelehnt hat, weil er sich subjektiv ausser Stande sieht, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Das letztinstanzlich erneuerte Begehren um Arbeitsvermittlung scheitert am eigenen Vorbringen, der Versicherte müsse sich schmerzbedingt "nach spätestens zehn Minuten für mindestens 20 Minuten hinlegen" und jammere permanent "wirres Zeug in den Raum hinaus...".