Citation: 6B_446/2009 29.06.2009 E. 1

Im Zusammenhang mit einer Hausdurchsuchung reichte der Beschwerdeführer gegen die beteiligten Personen eine Strafanzeige wegen Diebstahls ein. Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass im angefochtenen Entscheid die Eröffnung eines Strafverfahrens abgelehnt wurde. Die Staatsanwaltschaft war indessen am kantonalen Verfahren beteiligt (s. Mitteilungssatz auf S. 5 des angefochtenen Entscheids), weshalb der Beschwerdeführer nicht Privatstrafkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 BGG ist. Er wurde durch das angezeigte Verhalten auch nicht in seiner körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität unmittelbar beeinträchtigt, weshalb er nicht Opfer im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG in Verbingung mit Art. 1 Abs. 1 OHG ist. Als Geschädigter, der nicht Opfer ist, ist er zur vorliegenden Beschwerde nicht legitimiert (BGE 133 IV 228). Unter diesen Umständen kann sich das Bundesgericht mit der in der Beschwerde aufgeworfenen Frage, ob die Hausdurchsuchung korrekt durchgeführt wurde, von vornherein nicht befassen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.