Citation: 4C.335/2000 21.12.2000 E. 5

5.- Aus diesen Gründen ist die Berufung abzuweisen und das angefochtene Urteil zu bestätigen. Da die Berufung von vornherein aussichtslos war, ist das Gesuch der Kläger um Gewährung unentgeltlicher Rechtspflege abzuweisen (Art. 152 Abs. 1 OG). Die Gerichtsgebühr ist den Klägern unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG). Dem Kläger ist keine Parteientschädigung zuzusprechen, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist.