Citation: 2C_83/2023 E. 6

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe Art. 12 lit. a BGFA verletzt, indem sie ihn aufgrund seiner Äusserungen in den Schreiben vom 4. April 2019 und vom 29. Januar 2020 zu Unrecht wegen vermeintlicher Verletzung dieser Bestimmung sanktioniert habe. In diesem Zusammenhang macht er zudem eine Verletzung des Grundsatzes "ne bis in idem" (Verbot der doppelten Strafverfolgung) mit der Begründung geltend, der Verfahrensleiter des Strafverfahrens habe ihn bei der Aufsichtsbehörde angezeigt, obwohl er zuvor bereits von seinen sitzungspolizeilichen Möglichkeiten Gebrauch gemacht, dabei aber schlussendlich bewusst auf eine Sanktionierung verzichtet gehabt habe.