Citation: 1A.51/2001 15.08.2001 E. F

F.-Mit Eingabe vom 22. Dezember 2000 an das BJ machte die Fa. F.________ AG geltend, "das BJ" habe "widerrechtlich über Vermögenswerte" der Fa. F.________ AG "verfügt, die nichts mit dem Auslieferungsverfahren gegen Herrn X.________ zu tun" hätten; dies, "ohne dass die" Fa. "F.________ AG jemals eine Verfügung erhalten hätte". Die Fa. F.________ AG sei "bisher nie Verfügungsadressat einer Beschlagnahme gewesen". "Angesichts dieser Umstände" ersuche die Fa. F.________ AG "das BJ um Erlass einer einsprachefähigen Verfügung betreffend die Beschlagnahme und Einziehung der ihr gehörenden Mittel bei der bernischen Kantonalbank". Mit Eingabe an das BJ vom 8. Februar 2001 stellte die Fa. F.________ AG das Begehren, es sei "entweder die Sperrung der vorgenannten Konti sowie des Wertschriftendepots sofort und ohne Auflagen aufzuheben oder bis 16. Februar 2001 eine an unsere Gesellschaft adressierte anfechtbare Sperrungsverfügung zu erlassen".