Citation: 5A_754/2015 E. A

A.a. A.________ (Beschwerdeführer) ist Eigentümer der Grundstücke KTN vvv und KTN www in der Gemeinde U.________ (Grundbuchamt V.________). Er plante, auf seinen Grundstücken ein Mehrfamilienhaus zu bauen. Das Baugesuch wurde im Amtsblatt des Kantons Schwyz Nr. xxx veröffentlicht. A.b. C.________ (Beschwerdegegner) ist Eigentümer des Grundstücks KTN zzz in der Gemeinde U.________ (Grundbuchamt V.________). Er sah durch das Bauvorhaben seine Rechte aus einem Fuss- und Fahrwegrecht verletzt und sein Eigentum im Grenzbereich zur Bauparzelle gefährdet. Mit Eingabe vom 2. August 2013 an den Einzelrichter des Bezirksgerichts V.________ stellte der Beschwerdegegner entsprechende Verbotsbegehren im Rahmen einer privatrechtlichen Baueinsprache. Der Beschwerdeführer schloss auf Abweisung. In weiteren Eingaben hielten beide Parteien an ihren Anträgen fest. A.c. Am 27. November 2014 teilte der Beschwerdegegner dem Einzelrichter mit, der Gemeinderat habe das Baugesuch des Beschwerdeführers am 18.ds. zufolge Rückzugs abgeschrieben. Er ging davon, dass nun eine Abschreibung auch des privatrechtlichen Baueinspracheverfahrens erfolgen werde und der Bauherr die Verfahrenskosten zu tragen und eine ausserrechtliche Entschädigung zu leisten habe. Der Beschwerdeführer seinerseits stellte den Antrag, die Gerichtskosten dem Beschwerdegegner aufzuerlegen und die Parteientschädigungen wettzuschlagen. A.d. Der Einzelrichter schrieb den Baueinspracheprozess als gegenstandslos ab. Er auferlegte dem Beschwerdeführer die Gerichtskosten von Fr. 1'800.-- und verpflichtete den Beschwerdeführer, dem Beschwerdegegner eine Parteientschädigung von Fr. 3'000.-- zu bezahlen (Verfügung vom 30. Dezember 2014).