Citation: 8C_100/2024 E. A

A.a. Die 1988 geborene A.________ studierte seit Herbst 2008 an der Universität Zürich Rechtswissenschaften. Am 9. September 2009 meldete sie sich unter Hinweis auf seit Mai 2008 bestehende Schmerzen, Erschöpfung und benötigte Dritthilfe bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Diese teilte ihr am 5. Februar 2010 mit, berufliche Massnahmen seien derzeit nicht angezeigt. Mit Verfügung vom 25. August 2011 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf Hilflosenentschädigung. Mit Verfügung vom 7. Oktober 2011 sprach sie der Versicherten ab 1. März 2010 eine halbe Invalidenrente zu. A.b. Im Rahmen des am 17. Juli 2012 eröffneten Revisionsverfahrens zog die IV-Stelle u.a. ein rheumatologisches Gutachten der Zentrum B.________ vom 3. Juni 2014 mit Ergänzung vom 6. November 2014 bei. Mit Verfügung vom 7. April 2016 hob sie die halbe Invalidenrente auf Ende des der Zustellung folgenden Monats auf. Die Beschwerde der Versicherten hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in dem Sinne gut, dass es die Sache zur Klärung der Frage, ob in erwerblicher Hinsicht eine wesentliche Änderung eingetreten sei, an die IV-Stelle zurückwies. Weiter stellte es fest, der Gesundheitszustand habe sich insgesamt nicht wesentlich verändert (Urteil vom 29. Juni 2017). A.c. Die IV-Stelle holte erwerbliche Unterlagen und ein polydisziplinäres Gutachten des BEGAZ, Begutachtungszentrum Baselland, Binningen, vom 21. Oktober 2022 mit Ergänzung vom 17. April 2023 ein. Mit Verfügung vom 2. Juni 2023 hielt sie fest, die bisherige halbe Invalidenrente werde ab der Einstellung per Mai 2016 erneut ausgerichtet und bis Ende Juli 2022 befristet.