Citation: 9C_534/2018 E. 4.2.2

4.2.2. Der Bericht der beruflichen Abklärung im Zentrum F.________ (Abklärungsbericht vom 17. November 2016 S. 4, 6, 8) enthält - mit dem Beschwerdeführer - objektive Gesichtspunkte, die der psychiatrischen Expertin entgangen sind (vgl. etwa Urteil 9C_772/2015 vom 25. Januar 2016 E. 2.2 mit Hinweisen) : So wird etwa hinsichtlich der Belastbarkeit detailliert aufgezeigt, welche "Störfaktoren" zu einem Absinken der Leistungsfähigkeit führten und ausführlich geschildert, welche Situationen der Versicherte nicht zu bewältigen vermochte. Explizit verneint wird eine Eignung für serielle Tätigkeiten in einer Arbeits- oder Logistik-Kette - wie sie die Expertise vom 25. Februar 2016 ausdrücklich als leidensangepasst postuliert -, da das fremdbestimmte Tempo zu Stresssymptomen bis hin zum Erbrechen geführt habe. Zu Recht holte das kantonale Gericht angesichts dieses Widerspruchs zur medizinischen Einschätzung eine ergänzende Stellungnahme der psychiatrischen Gutachterin ein (vgl. E. 2.2 und E. 3 hievor; Stellungnahme vom 19. Januar 2018). Diese erschöpft sich indes weitgehend in formeller Kritik und führt die aus der beruflichen Abklärung - notabene bei bejahter Arbeitsmotivation - rapportierten Einschränkungen pauschal auf eine unkritische Übernahme des "sehr eigenwillige[n] subjektive[n] Krankheitskonzept[s] des Versicherten" zurück. Die vorhandenen Widersprüche zwischen medizinischer Einschätzung und Ergebnis der beruflichen Abklärung vermag sie nicht zu beseitigen. Die darauf gestützte Würdigung der Vorinstanz, aus dem Schlussbericht des Zentrums F.________ vom 17. November 2016 (inkl. Kurzbericht der Stiftung G.________ vom 9. November 2016) ergäben sich weder neue Aspekte noch neue medizinische Erkenntnisse, und mithin auch kein weiterer Abklärungsbedarf (E. 8.5 des angefochtenen Entscheids), ist unhaltbar (E. 1.3 hievor). Ist nach dem Gesagten nicht erstellt, dass ein rentenbegründender Invaliditätsgrad bereits im Verfügungszeitpunkt fehlte, durfte das kantonale Gericht über den Rentenanspruch weder unabhängig von den laufenden Eingliederungsmassnahmen entscheiden, noch die - während laufender beruflicher Massnahmen ergangene - rentenabweisende Verfügung der IV-Stelle vom 14. September 2016 schützen (oben E. 2.1).