Citation: 5A_265/2017 E. 1.3

1.3. Am 3. April 2017 hat A.A.________ Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Sie verlangt die Aufhebung des Entscheids vom 24. Februar 2017. Das Rechtsöffnungsverfahren vor Bezirksgericht Willisau sei bis zur Zustellung des Urteils des Bundesgerichts im Verfahren 5A_707/2016 zu sistieren. Allenfalls sei die Sache an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Zudem ersucht sie um aufschiebende Wirkung. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen und zu Stellungnahmen zum Gesuch um aufschiebende Wirkung aufgefordert. Am 3. Mai 2017 hat das Bundesgericht das Urteil im Verfahren 5A_707/2016 gefällt. B.A.________ (Beschwerdegegner) hat daraufhin am 29. Mai 2017 auf Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung verzichtet. Das Bundesgericht hat A.A.________ in der Folge mit Verfügung vom 30. Mai 2017 aufgefordert, zu einer allfälligen Abschreibung infolge Gegenstandslosigkeit und den Kostenfolgen Stellung zu nehmen. Am 22. Juni 2017 hat Rechtsanwalt C.________ mitgeteilt, dass A.A.________ am 7. Juni 2017 verstorben und er als Willensvollstrecker in ihrem Nachlass eingesetzt sei. Zudem erachtet er das vorliegende Beschwerdeverfahren als gegenstandslos und beantragt, die Kosten des bundesgerichtlichen und des kantonsgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdegegner aufzuerlegen. Der Beschwerdegegner hat sich dazu nicht vernehmen lassen.