Citation: 5A_32/2019 E. 1

Die rubrizierten Parteien sind die Eltern des 2007 geborenen Kindes C.________. Seit der Trennung im Frühjahr 2012 lebt C.________ mit der Mutter in U.________ und der Vater in Griechenland. Mit Eheschutzurteil vom 8. Oktober 2012 des Bezirksgerichts Winterthur wurde die gemeinsame elterliche Sorge belassen und die Obhut der Mutter zugeteilt, unter Einräumung ausgedehnter Ferienrechte und Regelung der Kommunikationsrechte (Skype, etc.). Seit März 2014 besteht auch eine Besuchsrechtsbeistandschaft. Das Kontaktrecht bildet bis heute den zentralen Streitpunkt der auf Zivil- und Strafebene äusserst aufwändig geführten elterlichen Auseinandersetzungen. Mit Entscheid vom 26. August 2016 erweiterte die KESB Meilen als vorsorgliche Massnahme die Aufgaben des Beistandes und beauftragte diesen, unter Einbezug der Eltern für C.________ soweit indiziert eine Therapie einzuleiten und zu begleiten. Am 15. November 2018 erging der bezirksrätliche Entscheid. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde des Vaters trat das Obergericht des Kantons Zürich mangels sachgerichteter Begründung bzw. mangels Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides mit Beschluss vom 11. Dezember 2018 nicht ein. Ferner hielt es fest, dass die KESB Meilen mit Entscheid vom 3. Mai 2018 den Verfahrensgegenstand bildenden Entscheid vom 26. August 2018 aufgehoben, halbjährliche Erinnerungskontakte festgelegt und die Anträge betreffend therapeutische Begleitung und/oder Begutachtung für C.________ und Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrecht der Mutter abgewiesen habe, so dass die Gegenstand der vorinstanzlichen Beschwerde bildenden Vorbringen des Beschwerdeführers in Bezug auf den Entscheid vom 26. August 2016 gegenstandslos seien, was im angefochtenen Entscheid auch der Bezirksrat festgehalten habe. Gegen den obergerichtlichen Nichteintretensbeschluss hat der Vater in Griechenland eine Beschwerde aufgegeben, welche am 11. Januar 2019 beim Bundesgericht eingetroffen ist.