Citation: 9C_689/2010 19.01.2011 E. 2

Die Vorinstanz hat in Bezug auf die Beschwerden des Versicherten am Handgelenk den Bericht des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) resp. des Dr. med. Q.________ vom 1. September 2009 sowie dessen Stellungnahme vom 14. Januar 2010 für beweiskräftig gehalten und gestützt darauf in der bisherigen Arbeit eine vollständige Arbeitsfähigkeit mit einer maximalen Leistungsminderung von 20 % festgestellt und eine leidensangepasste Tätigkeit für uneingeschränkt zumutbar gehalten. Hinsichtlich der Rücken- und Herzbeschwerden sowie der psychischen Beeinträchtigungen sei kein Gesundheitsscha-den mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit erstellt. Gesamthaft resultiere ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad. Der Beschwerdeführer hält den Sachverhalt für ungenügend abgeklärt: Er rügt die Unterlassung einer psychiatrischen resp. polydisziplinären Untersuchung und stellt den Beweiswert des Berichts des Dr. med. Q.________ in Abrede.