Citation: 4A_101/2024 E. C

Der Kläger beantragt mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde, das obergerichtliche Urteil sei unter Kosten- und Entschädigungsfolgen aufzuheben. Er erneuert im Wesentlichen die Anträge, welche er im kantonalen Verfahren stellte. Zudem verlangt er, das erstinstanzliche Ausstandsverfahren sei "gegebenenfalls aufgrund der Bestimmung von § 127 Abs. c GOG sowie § 22 der Geschäftsordnung des Bezirksgerichts Bülach durch nicht dem Arbeitsgericht Bülach angehörende Gerichtspersonen zu führen". Eventualiter sei die Angelegenheit an das Obergericht zurückzuweisen. Er ersucht um aufschiebende Wirkung. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.