Citation: 1P.429/2003 06.10.2003 E. 1

Mit der Weigerung, 6'000 Stecklinge aus der Beschlagnahme zu entlassen, hat der Strafgerichtspräsident in der angefochtenen Verfügung die Aufrechterhaltung der Beschlagnahme verfügt. Dabei handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Zwischenentscheid, welcher nach der Praxis des Bundesgerichts für den Betroffenen einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil zur Folge hat (BGE 128 I 129 E. 1; 126 I 97 E. 1b). Der Entscheid kann daher mit staatsrechtlicher Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte angefochten werden (Art. 84 Abs. 1 lit. a und Art. 87 Abs. 2 OG). Der Beschwerdeführer ist allerdings nicht Eigentümer der beschlagnahmten Ware, diese gehört vielmehr der Z.________ GmbH. Unmittelbar in ihren eigenen, rechtlich geschützten Interessen betroffen ist daher einzig sie. Als Gesellschafter hat der Beschwerdeführer zwar ein mittelbares, wirtschaftliches Interesse an der Aufhebung der Beschlagnahme; dies genügt indessen nicht, um die Legitimation nach Art. 88 OG zu begründen. Da der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer einzig in eigenem Namen und nicht für die GmbH Beschwerde führt, ist auf sie nicht einzutreten.