Citation: 2C_371/2023 E. 7.2.1

7.2.1. Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz hat die Beschwerdeführerin die verfahrensrechtlichen Einwendungen betreffend die Auswirkungen der Maskentragepflicht (Verlängerung der Prüfungszeit) sowie betreffend die Akustikprobleme (schlechte Schallisolation; Verständigungsprobleme aufgrund der Gesichtsmasken) erst nach Erhalt des negativen Prüfungsresultats vorgebracht. Soweit die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht geltend macht, sie habe die Akustikprobleme bereits während der Prüfung beanstandet, erweitert sie den Sachverhalt in unzulässiger Weise (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).