Citation: 6B_62/2010 06.04.2010 E. 1

1.1 Das Obergericht des Kantons Luzern gelangte in seinem Urteil vom 14. Dezember 2007 zum Schluss, der Beschwerdeführer habe die Beschwerdegegnerin 2 am 28. Juni oder am 6. Juli 2003, anfangs Dezember 2003 sowie am 9./10. Februar 2004 bei drei Vorfällen häuslicher Gewalt mehrmals mit beiden Händen gewürgt, mit Händen und Füssen geschlagen und mit dem Tod bedroht. Ausserdem habe er in einem Fall mit einem Handfäustel auf sie eingeschlagen. Dabei stützte es sich im Wesentlichen auf die belastenden Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 sowie auf ärztliche Feststellungen (angefochtenes Urteil S. 9; Urteil des Obergerichts vom 14.12.2007 S. 22 ff.). 1.2 Der Beschwerdeführer bringt in seinem Revisionsgesuch als neue Tatsache vor, die Beschwerdegegnerin 2 habe ihn im Strafverfahren falsch beschuldigt. Er stützt sich hiefür auf zwei von jener handschriftlich verfasste Schreiben vom 14. Mai und vom 3. Oktober 2008. Für den Fall, dass die Beschwerdegegnerin 2 diese Äusserungen als Zeugin nicht bestätigen sollte, beantragte der Beschwerdeführer die Konfrontation mit verschiedenen Personen, welchen gegenüber die Beschwerdegegnerin 2 schon früher offenbart habe, dass ihre Anschuldigungen gegen den Beschwerdeführer nicht der Wahrheit entsprächen (Revisionsgesuch, amtl.Bel. 1).