Citation: 8C_76/2021 E. A

A.a. Der 1951 geborene A.________ verletzte sich bei den drei Unfällen vom 4. Januar 1993, 15. Oktober 1996 und 15. Januar 1997 jeweils am linken Fuss. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Mit Verfügung vom 25. Oktober 2005 sprach sie A.________ für die Restfolgen des Unfalls vom 15. Januar 1997 ab 1. September 2005 eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 24 % sowie eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 25 % zu. Daran hielt die Suva mit Einspracheentscheid vom 14. August 2006 fest. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt hiess die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 5. November 2007 teilweise gut und verpflichtete die Suva zur Ausrichtung einer Invalidenrente ab 1. September 2005 auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 32 %. Das Bundesgericht bestätigte den kantonalen Entscheid mit Urteil vom 14. November 2008 (8C_75/2008). A.b. Am 29. Januar 2010 meldete A.________ bei der Suva einen Rückfall an und ersuchte infolge Verschlechterung des Gesundheitszustandes um Revision der zugesprochenen Rente. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen für den Rückfall. Das Revisionsverfahren wurde mit Blick auf medizinische Abklärungen seitens der IV-Stelle Basel-Stadt ausgesetzt. Mit Schreiben vom 12. Oktober 2015 beantragte A.________ bei der Suva die Ausrichtung einer Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 47 %, dies in Anlehnung an die auf einer vergleichsweisen Einigung basierende Verfügung der IV-Stelle vom 18. August 2015. Die Suva veranlasste eine weitere kreisärztliche Untersuchung vom 25. Februar 2016 und lehnte eine revisionsweise Rentenerhöhung mit Verfügung vom 21. März 2016 ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 7. April 2017 fest. Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht mit Entscheid vom 27. Februar 2018 dahingehend gut, als es die Sache zur Einholung eines orthopädischen Gutachtens und zu anschliessendem Erlass einer neuen Verfügung an die Suva zurückwies. A.c. Die Suva holte daraufhin das Gutachten des PD Dr. med. B.________, Leiter Fuss und Sprunggelenk an der Klinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Spital C.________, vom 4. Dezember 2018 ein. Nachdem sich A.________ zum Gutachten geäussert hatte, lehnte die Suva eine Erhöhung der bisher ausgerichteten Rente mit Verfügung vom 14. Juni 2019 mangels relevanter Sachverhaltsänderung ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 27. Mai 2020 fest.