Citation: 4D_34/2024 E. 1

Mit Säumnisurteil vom 3. Juli 2023 wies das Mietgericht des Bezirksgerichts Affoltern eine vom Beschwerdeführer erhobene Forderungsklage über den Betrag von Fr. 6'600.-- zuzüglich Zins ab, nachdem der Beschwerdeführer der auf den 27. Juni 2023 angesetzten Hauptverhandlung unentschuldigt ferngeblieben war. Mit Verfügung vom 18. Oktober 2023 wies das Mietgericht ein vom Beschwerdeführer gestelltes Wiederherstellungsgesuch ab. Mit Urteil vom 2. Februar 2024 wies das Obergericht des Kantons Zürich eine vom Beschwerdeführer gegen die Verfügung des Mietgerichts vom 18. Oktober 2023 erhobene Beschwerde ab. Mit Eingabe vom 3. März 2024 erklärte die Ehefrau des Beschwerdeführers dem Bundesgericht, den Entscheid des Obergerichts vom 2. Februar 2024 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Mit Schreiben vom 5. März 2024 teilte das Bundesgericht dem Beschwerdeführer unter anderem mit, dass seine Ehefrau nicht berechtigt sei, ihn vor Bundesgericht zu vertreten, und machte ihn gleichzeitig auf die gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) aufmerksam. In der Folge reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine von ihm unterzeichnete deutsche Übersetzung der Eingabe vom 3. März 2024 ein. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.