Citation: 1C_502/2019 E. 3.1

3.1. Bei der Rüge der Verletzung des Verhältnismässigkeitsprinzips handelt es sich nicht um ein verfahrens-, sondern um ein materiellrechtliches Vorbringen. Die Vorinstanz hat die Rüge ausführlich geprüft und gestützt auf die einschlägige Rechtsprechung des Bundesgerichtes verworfen (vgl. angefochtener Entscheid, E. 4, S. 8-10). Es stellen sich in diesem Zusammenhang auch keine Rechtsfragen von grundsätzlicher Tragweite. Ein besonders bedeutender Fall wird diesbezüglich nicht substanziiert (vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. Art. 84 Abs. 2 BGG).