Citation: 5A_985/2018 E. 4

Die Beschwerde besteht primär in der Behauptung des Gegenteils des im angefochtenen Entscheid festgestellten Sachverhalts sowie ferner aus Behauptungen, welche bislang noch nicht Eingang ins Verfahren gefunden haben und somit neu im Sinn von Art. 99 Abs. 1 BGG sind (es bestehe keinerlei geistige Behinderung, das sei eine herabwürdigende Aussage; in der Gefährdungsmeldung seien keine konkreten Vorwürfe an sie als Eltern erfolgt; es sei unverfroren, dass ihre Erziehungs- und Wohnsituation unhaltbar sein soll und sie keinen Sozialkontakt haben sollen; sie hätten sich selbst um den Ausbildungsplatz kümmern wollen, aber dies sei ihnen verboten worden; es sei zugesichert worden, dass eine Heimunterbringung nicht nötig sei, und daran habe sich nichts geändert, weil der Zustand der Tochter unverändert sei; als Eltern seien sie nicht über die Beistandschaft unterrichtet worden; A.A.________ habe mit ihnen eine Beistandschaft geschlossen; A.A.________ sei immer bei bester Gesundheit gewesen und es sei ihnen als Eltern kurios vorgekommen, dass man sie in eine Einrichtung für Schwerbehinderte eingewiesen habe; plötzlich habe sie nicht einmal mehr ein Schulzeugnis erhalten; es gebe unangenehme Nebenwirkungen, wenn A.A.________ den ganzen Tag mit Schwerbehinderten verbringen müsse; es sei eine blosse Behauptung, dass sie A.A.________ kein Sackgeld geben würden; auch dass sie von ihnen abhängig sein soll, werde bloss behauptet; alle Beschuldigungen im angefochtenen Entscheid würden nicht der Wahrheit entsprechen; die Unterbringung im Heim koste monatlich Fr. 5'000.-- für ein Zimmer von 10 m2, das sei unzumutbar). All diese Behauptungen beschlagen den Sachverhalt und werden in rein appellatorischer Form vorgetragen, weshalb nach dem in E. 3 Gesagten auf sie nicht eingetreten werden kann. In rechtlicher Hinsicht erfolgen überhaupt keine Ausführungen. Der Vollständigkeit halber sei jedoch festgehalten, dass sich das Verwaltungsgericht umfassend mit der Erforderlichkeit, Verhältnismässigkeit und Eignung der verfügten Massnahmen auseinandergesetzt hat und nicht zu sehen ist, inwiefern es damit Recht verletzt haben könnte.