Citation: 6B_13/2022 E. 1.3.2

1.3.2. Sodann verfällt die Vorinstanz weder deshalb in Willkür, weil sie sich hinsichtlich des nicht aufgefunden Tatwerkzeugs nicht abschliessend festlegte, noch, weil sie gestützt auf die Telefonauswertungen die Anwesenheit des Beschwerdeführers am Tatort zur Tatzeit als erwiesen erachtete. Es kann auf ihre durchwegs schlüssigen Erwägungen, welche der Beschwerdeführer nicht substanziiert bestreitet, verwiesen werden. An dessen rechtsgenügend und willkürfrei erstellten Täterschaft ändert auch nichts, dass die Vorinstanz kein klares Tatmotiv ermitteln konnte und, dass andere, vom Beschwerdeführer genannte Personen ein triftiges Motiv gehabt haben sollen. Gleiches gilt für das abermals vorgebrachte Argument, wonach ihm die befragten Personen die Tat nicht zutrauten und er ein freundliches, geselliges Naturell habe. Schliesslich verletzt die Vorinstanz nicht den Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweislastregel, indem sie den Beweis für eine Dritttäterschaft als nicht erbracht erachtet. Dabei handelt es sich vielmehr um eine Frage der Beweiswürdigung, die das Bundesgericht nur unter Willkürgesichtspunkten prüft (oben E. 1.1.1).