Citation: 2C_614/2018 E. 1

B.C.________, geb. 2002, ist der Sohn von A.C.________. Er leidet an einer Störung aus dem Autismusspektrum sowie an einer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis. Während seines gesamten bisherigen Schulverlaufs wurde er mit sonderpädagogischen Massnahmen unterstützt. Er hat eine Beiständin. Seit Ende Januar 2013 ist er auf Anordnung der KESB der Stadt Zürich in einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Lernbehinderung und sozialen Auffälligkeiten untergebracht, wo er auf Anordnung der Kreisschulpflege U.________ auch die Schule besucht. Die elterliche Sorge ist den - geschiedenen - Eltern belassen, hingegen kommt seit 2010 der KESB das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht über den Knaben zu. Die Mutter A.C.________ widersetzt sich seit einiger Zeit der Unterbringung und der Schulung ihres Sohns in der erwähnten Einrichtung, während die Beiständin und der Vater mit den diesbezüglichen behördlichen Anordnungen einverstanden sind. Am 28. Juni 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich letztinstanzlich eine die entsprechende Sonderschulung des Kindes während des Schuljahres 2016/2017 betreffende Beschwerde ab. Mit Verfügung vom 30. Mai 2017 ordnete die Kreisschulpflege auch für das Schuljahr 2017/2018 die Sonderschulung in derselben Einrichtung an. Den dagegen erhobenen Rekurs der Mutter wies der Bezirksrat Zürich am 15. März 2018 ab; dabei auferlegte er die Verfahrenskosten von Fr. 860.60 der Mutter. Mit Urteil vom 5. Juni 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab. Es auferlegte seinerseits der Mutter die Verfahrenskosten von Fr. 2'500.-- wegen mutwilliger Prozessführung. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 15. Juli 2018 beantragt A.C.________ dem Bundesgericht hauptsächlich, es sei festzustellen, dass die Sonderschulzuweisung ihres Sohnes mit Verfügung der Kreisschulpflege U.________ vom 7. Juli 2018 per 18. Juni 2018 aufgehoben worden und demnach das Urteil des Verwaltungsgerichts als gegenstandslos geworden aufzuheben sei.