Citation: 9C_227/2018 E. 4.2.3

4.2.3. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist in keinem der aktuellen Arztberichte eine Depression diagnostiziert worden. Solches lässt sich insbesondere auch den Berichten des Dr. med. E.________ vom 8. Dezember 2015 und 5. April 2016 nicht entnehmen. Die vorinstanzliche Schlussfolgerung, aufgrund der Akten bestehe kein Anhaltspunkt für eine psychische Beeinträchtigung, ist somit nicht offensichtlich unrichtig. Daran vermag nichts zu ändern, dass der Beschwerdeführer sich selbst als depressiv einstuft und einst eine leichte depressive Episode vorgelegen hat (vgl. Gutachten des Dr. med. C.________ vom 28. Januar 2008). Bei dieser Sachlage durften Beschwerdegegnerin und kantonales Gericht auf weitere psychiatrische Abklärungen verzichten. Dadurch wurde der Untersuchungsgrundsatz (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG) nicht verletzt (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweis).