Citation: 6B_126/2007 09.05.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer stellt zur Begründung des Rechtsmittels fest, die Akten seien "schwer manipuliert" worden. Der Präsident der Vorinstanz habe mündlich eine "schmierige Begründung" des Urteils gegeben. Das ganze Gericht und die Untersuchungsbehörde hätten "hinterhältig und feige" gehandelt. Auch die Staatsanwaltschaft sei "zu feige" gewesen, die "unsichtbaren Aktenveränderungen" mündlich zu begründen. Eine solche Rechtsschrift beruht auf querulatorischer und rechtsmissbräuchlicher Prozessführung und ist deshalb unzulässig (Art. 42 Abs. 7 BGG). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.