Citation: 5A_800/2022 E. 5.4.3

5.4.3. Soweit sich der Beschwerdeführer unter dem Titel einer Verletzung des Dispositionsgrundsatzes (Art. 296 Abs. 3 ZPO) darüber beklagt, dass sich der angefochtene Entscheid weder mit der Ausgestaltung der konkreten Betreuungszeiten bzw. -anteile befasse noch das Abholen und Zurückbringen des Kindes per Auto vorgebe, fehlt es seiner Beanstandungen an praktischer Relevanz. Denn inwiefern er mit der vorinstanzlichen Regelung des (erweiterten) Besuchsrechts in zeitlicher und/oder organisatorischer Hinsicht nicht einverstanden ist, will der Beschwerdeführer dem Bundesgericht nicht erklären, noch ist seinem Schriftsatz zu entnehmen, weshalb er auf die ausdrückliche Vorgabe angewiesen ist, den Beschwerdegegner 1 jeweils mit dem Auto bei der Beschwerdegegnerin 2 abzuholen und zu ihr zurückzubringen. Weitere Erörterungen dazu erübrigen sich.