Citation: 2C_990/2019 E. 1.1

1.1. A.________ (nachfolgend: der Steuerpflichtige) liess sich am 16. Juni 2017 aus seinem Freizügigkeitskonto bei einer Freizügigkeitsstiftung den Betrag von Fr. 148'770.65 ausrichten, um damit Wohneigentum zu erwerben. Die Steuerverwaltung des Kantons Bern (KSTV/BE) behandelte die Entnahme als Kapitalleistung aus Vorsorge und unterstellte diese einer getrennten Veranlagung zum Sondersatz. Mit Veranlagungsverfügungen vom 5. September 2017 setzte sie die Steuer fest auf Fr. 1'478.10 (direkte Bundessteuer) bzw. Fr. 7'196.35 (Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Bern). Der Steuerpflichtige erhob dagegen Einsprachen, was erfolglos blieb (Einspracheentscheide vom 20. November 2017), ebenso wie die Rechtsmittel an die Steuerrekurskommission des Kantons Bern (Entscheide vom 17. Januar 2019). Mit einzelrichterlichem Entscheid 100.2019.66 / 100.2019.67 vom 24. Oktober 2019 wies zuletzt auch das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, die Beschwerden ab.