Citation: 5A_298/2023 E. 2

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerde mangelt es an einem expliziten sachbezogenen Begehren und der Beschwerdeführer scheint auch gar nicht die Aufrechterhaltung der Besuchsrechtsbeistandschaft zu verlangen, denn er hält fest, es gehe ihm nicht darum, seinen Sohn zu regelmässigen Besuchen zu zwingen, sondern dass die Situation gründlich geklärt werde und der Sohn glücklich sei. Das Bundesgericht solle dies beurteilen und sodann der Tyrannei ein Ende setzen und eine neue Untersuchung des Falles veranlassen. Solches steht jedoch ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes, bei welchem es ausschliesslich um die Frage der Aufhebung der Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 2 ZGB geht. Die Beschwerde scheitert aber auch an einer hinreichenden Begründung. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht in sachgerichteter Weise mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinander, wenn er die involvierten Behörden der fortgesetzten Lüge und Manipulation bezichtigt und der Mutter vorwirft, den Sohn dauernd gegen ihn aufzuhetzen, so dass das arme Kind verzweifeln müsse. Ferner scheint er die Unterschiede zwischen der Besuchsrechtsbeistandschaft und der längst aufgehobenen Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 ZGB zu verwechseln, wenn er geltend macht, die Beistandsperson habe periodisch zu überprüfen, ob der Sohn kindeswohlgefährdenden Einflüssen durch den Lebenspartner der Mutter ausgesetzt sei.