Citation: 9C_424/2023 E. 3

Die Frist für die Einreichung der Beschwerde beim Bundesgericht beträgt grundsätzlich 30 Tage (Art. 100 Abs. 1 BGG). Wie sich aus den Akten ergibt, wurde das angefochtene Urteil am 22. Mai 2023 zugestellt. Das Schreiben vom 24. Juni 2023 (Poststempel: 26. Juni 2023) hält die Beschwerdefrist demnach nicht ein, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Ausserdem ist zweifelhaft, ob das Schreiben den formellen Anforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht (Art. 42 BGG) gerecht wird und eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das angefochtene Urteil in Anbetracht des tiefen Streitwerts überhaupt zulässig ist (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 137 V 51 E. 4.3). Aufgrund der Säumnis brauchen diese Fragen aber nicht vertieft zu werden.