Citation: 5A_242/2021 E. 2

Der angefochtene Entscheid ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Kantonsgericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Der Beschwerdeführer geht jedoch nicht auf die verschiedenen Gründe für den Nichteintretensentscheid ein (mangelnde Begründung; Unzuständigkeit der Aufsichtsbehörden zur Überprüfung des Bestands der Forderung; verspätete Vorbringen). Stattdessen bringt er vor, er und seine Frau benötigten den gepfändeten Betrag, um ein Fahrzeug zu mieten. Mit diesem Einwand hatte sich bereits das Kreisgericht befasst, welches festgehalten hat, das Auto sei im Existenzminimum mit Fr. 330.-- berücksichtigt worden. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern er sich mit dieser Erwägung des Kreisgerichts vor Kantonsgericht befasst hätte. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).