Citation: 1C_282/2019 E. 2

Der Beschwerdeführer hat dem Bundesgericht einen Therapiebericht der Klinik B.________ vom 21. Mai 2019 eingereicht. Dieses Dokument wurde somit zu einem Zeitpunkt verfasst, als das angefochtene Urteil vom 4. April 2019 bereits gefällt war. Es handelt sich deshalb um ein neues und damit unzulässiges Beweismittel (Art. 99 Abs. 1 BGG). Inwiefern erst das Urteil des Verwaltungsgerichts zur Einreichung des Berichts Anlass gegeben haben soll, ist nicht ersichtlich. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers wäre der Therapiebericht vom 21. Mai 2019 im Übrigen auch nicht geeignet, die Vermutung der Vorinstanz zu entkräften, wonach den behandelnden Ärzten der Klinik B.________ sein Cannabis-Konsum bisher womöglich nicht bekannt gewesen sei. Denn das genannte Dokument äussert sich bloss sehr vage dahingehend, dass der Beschwerdeführer "im Berichtszeitraum" von einem seltenen Konsum von Cannabis berichtet habe; wann dies der Fall gewesen sein soll, geht daraus nicht hervor. Zudem bezieht sich die Aussage im Bericht über die fehlenden Einschränkungen der Fahrtauglichkeit alleine auf die aktuelle Medikation des Beschwerdeführers. Dass dabei eine allfällige Interaktion zwischen der Medikation und dem "seltenen Konsum von Cannabis" berücksichtigt worden wäre, ist nicht ersichtlich.