Citation: 8C_177/2022 E. 5

Der Beschwerdeführer reicht erstmals vor Bundesgericht Zeugnisse des Dr. med. E.________ vom 1. April 2020 und 21. Januar 2022 sowie dessen Bericht vom 5. Januar 2022 ein. Da diese Akten vor dem angefochtenen Urteil vom 8. Februar 2022 datieren, handelt es sich um unechte Noven, deren Einbringung vor Bundesgericht nur im Rahmen von Art. 99 Abs. 1 BGG zulässig ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass für die Zulässigkeit unechter Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, die Einreichung dieser Akten bei der Vorinstanz sei ihm trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unmöglich und objektiv unzumutbar gewesen. Sie und die darauf basierenden Vorbringen des Beschwerdeführers sind somit unbeachtlich (Urteil 8C_643/2021 vom 26. April 2022 E. 4.1).