Citation: U 544/06 05.02.2007 E. A

Die 1969 geborene I.________ war seit 1. Februar 2002 bei der Firma K.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 27. August 2003 zog sie sich gemäss Bericht des Spitals X.________, wo sie bis am Folgetag hospitalisiert war, eine commotio cerebri und eine LWS-Kontusion zu, als sie - nach ihren eigenen Angaben - auf einer Treppe stürzte und sich dabei den Rücken im LWS-Bereich sowie den Kopf an mehreren Stufen anstiess. Die SUVA holte Auskünfte der Versicherten vom 6. Februar 2004 ein und zog insbesondere folgende Berichte und Stellungnahmen bei: Von Frau Dr. med. M.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 16. September 2003, 19. November 2003 und 14. Januar 2004, Frau Dr. med. R.________, Physikalische Medizin FMH, vom 1. Dezember 2003 und 9. August 2004, SUVA-Kreisarzt Dr. med. Y.________ vom 6. Februar, 18. Juni und 25. November 2004, der RehaClinic U.________ (Austrittsbericht vom 30. März 2004, über einen vom 8. bis 18. März 2004 dauernden Aufenthalt), der Klinik P.________, Neuroradiologisches und Radiologisches Institut, vom 4. März 2004 sowie von Dr. med. E.________, Neurologie FMH, vom 20. August 2004. Anschliessend stellte die Anstalt mit Verfügung vom 21. Dezember 2004 die bisher erbrachten Leistungen (Taggeld und Heilbehandlung) mit dem 31. Dezember 2004 ein und lehnte es ab, der Versicherten eine Invalidenrente oder eine Integritätsentschädigung zuzusprechen. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 9. Mai 2005 festgehalten.