Citation: 2C_916/2010 30.11.2010 E. 1

X.________, 1988 geborener Kosovar, heiratete am 3. Februar 2009 in seiner Heimat eine Landsfrau, die über eine Niederlassungsbewilligung in der Schweiz verfügt. Er reiste am 25. Juli 2009 in die Schweiz ein und erhielt gestützt auf die Ehe eine bis 24. Juli 2010 befristete Aufenthaltsbewilligung. Die eheliche Wohngemeinschaft wurde anfangs Oktober 2009 aufgegeben. Mit Verfügung vom 22. Februar 2010 widerrief das Amt für Migration und Personenstand des Kantons Bern die Aufenthaltsbewilligung von X.________ und verfügte seine Wegweisung. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern mit Entscheid vom 18. Juni 2010 ab. Mit Urteil vom 25. Oktober 2010 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die hiergegen erhobene Beschwerde, die es wegen Ablaufs der Bewilligungsdauer als Beschwerde betreffend Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung behandelte (E. 1.3 des angefochtenen Urteils), ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 26. November 2010 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Akten seien an dieses zurückzuweisen, damit es einen neuen Entscheid nach konkreter Prüfung seiner persönlichen Verhältnisse fälle. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil gegenstandslos.