Citation: 7B_259/2024 E. 3.3.1

3.3.1. Die Einwände des Beschwerdeführers verfangen nicht. Es trifft zwar zu, dass im angefochtenen Entscheid von verschiedenen Vorfällen bzw. Drohungen die Rede ist, wobei diese im bisherigen Untersuchungsverfahren nicht immer klar voneinander abgegrenzt worden zu sein scheinen. Entsprechend nimmt auch die Vorinstanz keine konsequente und klare Trennung vor und verlangen ihre Ausführungen nach einer gewissen Auslegung. Bei sorgfältigem Studium des angefochten Entscheids wird jedoch klar, gestützt auf welche konkrete Drohung die Vorinstanz die Haftanordnung bestätigt. So soll der Beschwerdeführer in der Woche vor dem 18. Januar 2024 D.________, einer Mitarbeiterin in der Gärtnerei seines Vaters, wo er selber auch arbeitet bzw. gearbeitet hat, gesagt haben, wenn er eine Waffe hätte, würde er alle erschiessen. Gegenüber einer anderen Mitarbeiterin, E.________, soll er in der Zeit vor dem und am 18. Januar 2024 mehrfach geäussert haben, er werde sie alle "fix und fertig" machen (angefochtenes Urteil E. 4.3). Mit sie alle - dies erschliesst sich ebenfalls aus der Gesamtwürdigung des angefochtenen Entscheids - dürften die in der Gärtnerei beschäftigten Personen einschliesslich der Vater des Beschwerdeführers gemeint sein. Dass es nicht nur um die angeblichen drohenden Äusserungen gegenüber seinem Vater und dessen Partnerin, sondern auch um solche gegenüber der Mitarbeiterinnen der Gärtnerei geht, scheint im Übrigen auch dem Beschwerdeführer klar zu sein. In seiner Beschwerde an die Vorinstanz bezog er sich jedenfalls auf beide Vorwürfe und bestritt insbesondere, den Angestellten gesagt zu haben, dass er sie töten wolle.