Citation: 8C_367/2017 E. 3.3.3

3.3.3. Was die Beschwerden der Halswirbelsäule und des Schädels anbelangt, besteht kein Anlass, die bestimmt gehaltene Antwort des Kreisarztes Dr. med. D.________ vom 25. März 2015, wonach als strukturell objektivierbare Folge des Unfalles vom 10. März 2014 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit einzig ein Status nach querer Felsenbeinfraktur rechts zu sehen sei, weiter in Frage zu stellen und nach allfälligen andern Schädigungen zu suchen. Von weiterer ärztlicher Behandlung der offenbar bereits ausgeheilten Felsenbeinfraktur rechts erwartete Dr. med. D.________ keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr. Die Vorinstanz erachtet diese Beurteilung als mit zahlreichen weiteren Arztberichten in Einklang stehend und widerlegt überdies Einwendungen der Beschwerdeführerin in auch für das Bundesgericht überzeugender Weise. Auch insoweit ist die Beschwerde unbegründet.