Citation: 2P.4/2002 03.07.2002 E. 1

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift unter anderem die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Wird die Willkürrüge erhoben, genügt einzig die Behauptung, der angefochtene Entscheid sei willkürlich, nicht; vielmehr hat der Beschwerdeführer zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar sein, in klarem und offensichtlichem Widerspruch zur tatsächlichen Situation stehen, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzen oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwider laufen soll (BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.). Die vorliegende Beschwerdeschrift genügt diesen Anforderungen nur knapp. Dies gilt insbesondere, soweit der Beschwerdeführer eigenständig die Verletzung des Legalitätsprinzips rügen will. Letztlich fällt diese Rüge, so wie sie vorgetragen wird, mit der Willkürrüge zusammen, da das Bundesgericht die Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts ohnehin nur auf Willkür hin überprüft. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Gesichtspunkte zusammen zu behandeln.