Citation: I 476/01 05.11.2002 E. A

Der 1957 geborene M.________ meldete sich am 4. Mai 1998 unter Hinweis auf seit einem Unfall vom 14. Mai 1997 bestehende Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Der Anmeldung lag ein Unfallschein UVG mit Eintragungen vom 17. November 1997 bis 22. April 1998 bei. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte Angaben der Arbeitgeberin Q.________ AG, Bauunternehmung vom 20. Mai 1998 ein und zog Berichte der Neurologischen Klinik des Spitals Z.________ vom 31. August 1998, des Prof. Dr. med. C.________, Chirurgie und Orthopädie FMH, vom 9. September 1998, der Rheumaklinik und des Instituts für Physikalische Medizin des Spitals Z.________ vom 13. April 1999 (mit beigelegtem Bericht über eine Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsfähigkeit vom 9. Oktober 1998) sowie die den Unfall betreffenden Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Ausserdem traf sie Abklärungen in Bezug auf die Möglichkeit einer beruflichen Eingliederung. Schliesslich sprach die Verwaltung dem Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 17. März 2000 für die Zeit vom 1. Mai bis 30. November 1998 eine ganze Invalidenrente zu.