Citation: 9C_170/2023 E. 4.3

4.3. Die Schlussfolgerung des Verwaltungsgerichts wonach die Beschwerdeführer durch den Umzug von der 2,5-Zimmer Wohnung in die 5-Zimmer Wohnung ihre Beziehungen und Interessen am Arbeitswohnort ab der Steuerperiode 2018 gestärkt haben und sich dadurch eine veränderte Faktenlage ergeben hat, ist nicht zu beanstanden. Die diversen geltend gemachten Interessen am Wohnort im Kanton Aargau, wie insbesondere die Investitionen am Wohnhaus, vermögen die beruflichen Interessen der Beschwerdeführer am Arbeitsort für die vorliegend relevanten Perioden 2018 bis 2020 nicht aufzuwiegen (vgl. Urteil 2C_247/2021 vom 27. Dezember 2021 E. 3.7.3). Vollständigkeitshalber ist anzumerken, dass der mit Schreiben vom 7. Februar 2024 dem Bundesgericht mitgeteilte Umzug in eine kleinere 3,5-Zimmer Wohnung in U.________ (per Ende Dezember 2023 / Anfang Januar 2024) ein nicht zu berücksichtigendes Novum (Art. 99 Abs. 1 BGG) darstellt und selbst wenn dem nicht so wäre, ist der Umzug per Ende 2023 für die hier massgebliche Steuerperiode 2018 bis 2020 nicht relevant. Nach dem Gesagten erweist sich die Würdigung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich als bundesrechtskonform. Die Beschwerde ist abzuweisen.