Citation: U 23/03 09.05.2003 E. A

Die seit März 2000 wieder in Deutschland wohnhafte deutsche Staatsangehörige K.________, geboren 1957, Mutter einer 1985 geborenen Tochter, arbeitete mit einem 50 %-Pensum als Krankenschwester im Alters- und Pflegeheim X.________ in Y.________ und war in dieser Eigenschaft bei der "Winterthur" Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Winterthur) gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert, als sie sich anlässlich eines Verhebetraumas mit leichtem Anstossen der Wirbelsäule am 1. September 1994 ein akutes Lumbovertebralsyndrom bei Diskushernie zuzog. Nach einer vorübergehend vollständigen Wiederaufnahme ihrer angestammten Tätigkeit vom 4. März bis zum 22. Mai 1995 wurde sie rückfallweise ab 23. Mai 1995 wieder arbeitsunfähig und behandlungsbedürftig. Für die nach Behandlungsabschluss verbleibenden Folgen sprach ihr die Winterthur mit Verfügung vom 19. September 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % - in Verbindung mit einer ganzen Rente der Invalidenversicherung bei einem nach der gemischten Methode ermittelten Invaliditätsgrad von 74 % - ab 1. Juni 2000 eine Komplementärrente von monatlich Fr. 815.- und gestützt auf eine geschätzte Integritätseinbusse von 50 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 48'600.- zu. Auf Einsprache hin hielt die Winterthur an ihrer Verfügung fest (Einspracheentscheid vom 28. August 2001).