Citation: 2A.500/2005 08.12.2005 E. 3

Nach dem Gesagten ist auf die vorliegende Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Dem Umstand, dass das angefochtene Urteil eine Rechtsmittelbelehrung enthielt, die auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde hinwies (vgl. auch E. 6.3 im angefochtenen Entscheid), wird bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen (Art. 153 und 153a OG).