Citation: 1C_126/2024 E. 3

Die Beschwerde ist aus diesem Grund gutzuheissen und der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 18. Januar 2024 aufzuheben. Die Sache ist zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Damit erübrigt sich eine Beurteilung der weiteren Rügen des Beschwerdeführers. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin hat dem Beschwerdeführer zudem eine angemessene Parteientschädigung auszurichten (Art. 68 Abs. 2 BGG).