Citation: U 338/04 20.07.2005 E. A

Die 1954 geborene K.________ war seit 1995 als Mitarbeiterin der Firma M.________ AG im Bereich der Fertigung von Schindeln erwerbstätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufsunfällen versichert. Am 27. Juni 2001 verunfallte sie bei der Arbeit an der Stanzmaschine und erlitt ein Quetschtrauma mit offener Trümmerfraktur der Grundphalanx des rechten Zeigefingers. Diese Läsionen machten eine Strahlamputation des betroffenen Fingers auf Höhe des Metakarpalgelenks notwendig. Die SUVA erbrachte Leistungen für Heilbehandlung und Taggelder. Mit durch Einspracheentscheid vom 26. Februar 2004 bestätigter Verfügung vom 9. Juli/4. August 2003 sprach sie der Versicherten eine auf drei Jahre befristete (Juli 2003 bis Juni 2006) Invalidenrente beruhend auf einem Erwerbsunfähigkeitsgrad von 14 % zu sowie eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Einbusse von 7,5 %.