Citation: 1C_569/2018 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin ist dagegen der Auffassung, die Vorinstanz habe den Sachverhalt qualifiziert falsch festgestellt, indem sie aufgrund der angeblich fehlenden alkoholtypischen Beeinträchtigungen bzw. der fehlenden Ausfallerscheinungen auf eine Alkoholgewöhnung geschlossen habe, die Zweifel an der Fahreignung aufkommen liesse. Im Übrigen verstosse der angefochtene Entscheid gegen Art. 15d Abs. 1 SVG, da die Vorinstanz die Anordnung einer verkehrsmedizinischen Fahreignungsabklärung ohne Strassenverkehrs-Konnex bejaht habe.