Citation: U 415/01 27.08.2002 E. A

K.________, geb. 1963, war seit August 1995 als Techniker bei der Firma S.________ angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 24. Juni 1998 erlitt er einen Velounfall, bei dem er sich eine Gehirnerschütterung, zwei tiefe Rissquetschwunden auf Stirne und Nasenwurzel sowie eine Verletzung an der rechten Schulter (kleine ossäre SLAP- oder Kapselläsion) zuzog und sich möglicherweise die linke Schulter ausrenkte. Nachdem Dr. med. T.________, Allgemeine Medizin FMH, gemäss Bericht vom 27. Februar 1999 keine pathologischen Befunde mehr erheben konnte, der Versicherte jedoch immer noch an Restbeschwerden litt, veranlasste die SUVA, welche die gesetzlichen Leistungen erbracht hatte, eine neuropsychologische (Gutachten der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Spitals X.________, Abteilung für Neuropsychologische Rehabilitation, vom 17. Dezember 1999) sowie eine psychiatrische Untersuchung (Gutachten der Psychiatrischen Poliklinik des Spitals X.________ vom 4. April 2000). Mit Verfügung vom 6. Juni 2000 kam sie zum Schluss, dass keine behandlungsbedürftigen Unfallfolgen mehr vorliegen würden und die noch geklagten Beschwerden, insbesondere auch die psychischen Probleme, in keinem ursächlichen Zusammenhang mit dem Unfall stünden, und stellte ihre Leistungen per 31. Mai 2000 ein. Daran hielt sie auch auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 1. September 2000).