Citation: I 699/06 05.11.2007 E. 2

Streitig ist, wie es sich mit der Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdegegnerin ab Frühjahr 2001 verhält. 2.1 Die Verwaltung hatte der Versicherten mit Verfügungen vom 25. April 2002 eine auf den Zeitraum von Dezember 1997 bis Mai 1998 befristete ganze sowie eine auf den Zeitraum Juni 1998 bis Dezember 1999 befristete halbe Invalidenrente zugesprochen. Bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente sind die für die Rentenrevision geltenden Bestimmungen analog anzuwenden (BGE 131 V 164 E. 2.2 S. 165). Gegenstand der Verfügungen vom 25. April 2002 bildet denn auch die an die erwähnten Leistungsperioden anschliessende, nach den Grundsätzen der Rentenrevision vorgenommene Aufhebung der Rente (BGE 133 V 263 E. 6.1). Das kantonale Gericht war daher gehalten, dem prozessualen Umstand Rechnung zu tragen, dass das zu beurteilende Leistungsbegehren auf einer Neuanmeldung vom 7. März 2003 beruht. 2.2 Die Vorinstanz hat für ihren Entscheid im Wesentlichen auf das im kantonalen Prozess eingeholte psychiatrische Gutachten des Dr. M.________ vom 20. März 2006 abgestellt. Danach entspreche die Arbeitsfähigkeit aus gesamtmedizinischer Sicht derjenigen aus psychiatrischer Sicht, nämlich ungefähr 50 Prozent für eine wechselbelastende Arbeit. Eine längere Arbeitszeit als die effektiv geleisteten drei bis fünf Stunden pro Tag würde "zweifellos" zu einer depressiven Dekompensation führen.