Citation: 9C_150/2023 E. 8

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheit erweist sich als offensichtlich unbegründet, soweit sie überhaupt zulässig ist. Sie ist folglich im vereinfachten Verfahren abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist (Art. 109 Abs. 2 lit. b BGG). Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten. Die Gerichtskosten sind den unterliegenden Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es ist keine Parteientschädigung geschuldet, da die kantonale Steuerverwaltung auf Vernehmlassung verzichtet und ohnehin keinen Anspruch auf Entschädigung hat (Art. 68 Abs. 3 BGG).