Citation: 5A_326/2024 E. 2

Das Rechtsbegehren, welches aus sich heraus nicht verständlich ist, scheint sich auf die im kantonalen Verfahren vorgetragene Behauptung zu beziehen, wonach die Beistandschaft durch das Familiengericht Aarau ursprünglich befristet angeordnet worden und folglich aufzuheben sei. Indes hat sich das Obergericht im angefochtenen 16-seitigen Entscheid hierzu ausführlich geäussert (Kernaussage: eine Massnahme müsste ausdrücklich aufgehoben werden und bei der vorliegend angefochtenen Übernahme sei die Beistandschaft vielmehr ausgedehnt und unbefristet ausgesprochen worden), ohne dass sich die Beschwerdeführerin mit diesen Erwägungen in nachvollziehbarer Weise auseinandersetzen würde. Einzig behauptet sie, nach ihren Unterlagen liege keinerlei Kindeswohlgefährdung vor, ohne sich jedoch näher zu äussern.