Citation: 6B_339/2016 E. 1.6

1.6. Im Übrigen erschöpfen sich die Ausführungen des Beschwerdeführers in appellatorischer Kritik. Dies ist etwa der Fall, wenn er geltend macht, der Umstand, dass ihn der Lastwagenchauffeur nicht im Rückspiegel gesehen habe, sei als Indiz dafür zu werten, dass er diesen nicht zu überholen versucht habe. Mit dieser Argumentation befasste sich bereits die Vorinstanz. Der Beschwerdeführer legt nicht substanziiert dar, weshalb die diesbezüglichen Erwägungen willkürlich sein sollten. Vielmehr führt er lediglich aus, wie die Indizien seiner Meinung nach zu würdigen wären. Dies lässt eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen vermissen und genügt den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Gleiches gilt für den Einwand, man wisse nichts über die Fahrweise des Beschwerdeführers vor der Kollision. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Fahrweise des Beschwerdeführers vor der Kollision vorliegend von Bedeutung sein soll.