Citation: 8C_441/2013 E. C

Der Versicherte lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit den Rechtsbegehren, der kantonale Gerichtsentscheid sei, soweit er nicht die Integritätsentschädigung betreffe, aufzuheben und die Zürich sei zu verpflichten die gesetzlichen Leistungen nach UVG (Invalidenrente sowie Heilbehandlung) auszurichten. Eventualiter sei die Angelegenheit diesbezüglich zu weiteren Abklärungen an die Unfallversicherung zurückzuweisen. Während die Zürich auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung. In je einer zweiten Eingabe hielten die Parteien an ihren Anträgen fest.