Citation: 6P.93/2005 17.08.2005 E. 9

Aus diesen Gründen ist auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten, und die Nichtigkeitsbeschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG; Art. 278 Abs. 1 BStP). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege muss abgewiesen werden, weil der Beschwerdeführer nicht genügend darlegt, dass er bedürftig ist. Seine Versicherung an Eides statt (Beschwerde S. 2) ist als Nachweis unzureichend. Im Übrigen waren seine Rechtsbegehren von vornherein unbegründet, weshalb die unentgeltliche Rechtspflege auch unter diesem Gesichtswinkel nicht gewährt werden kann (Art. 152 OG).