Citation: 9C_229/2016 E. 4.2.2

4.2.2. Inwiefern die vorinstanzliche Feststellung einer nur rudimentären Einschränkung in Alltag und Freizeit willkürlich sein soll, legt die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich dar. Die Vorinstanz hat für das Bundesgericht verbindlich festgestellt (E. 1 hievor), die Versicherte pflege weiterhin einen - (auch) ausserberuflich - aktiven Lebensstil (mit Hundespaziergängen, Essenszubereitung für sich und die Kinder, Erwerbs- und Hausarbeit, Fahrdiensten für die Kinder sowie mit sportlichen Aktivitäten). Die dokumentierten Konzessionen bei den sportlichen Freizeitaktivitäten (E. 2.1 hievor) lassen eindeutig nicht auf erhebliche Einschränkungen des Aktivitätsniveaus schliessen. Was schliesslich die vorinstanzlichen Erwägungen zum Leidensdruck betrifft, hat das kantonale Gericht wie dargelegt berücksichtigt, dass die Versicherte verschiedenste Therapieansätze durchaus konsequent verfolgt hatte, weshalb es auch zum Schluss kam, die nunmehr erfolgte Beschränkung auf bedarfsgerechte Einnahme eines Schmerz- und eines Migränemittels deute "an sich" auf einen nicht besonders ausgeprägten Leidensdruck hin, könne aber auch nachvollziehbare Folge der zuletzt nicht mehr erfolgreich gewesenen Therapiebemühungen sein. Von einer unsachlichen und unhaltbaren Entscheidbegründung kann keine Rede sein.