Citation: 2C_167/2024 E. 3.5

3.5. Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer nicht mehr ausdrücklich geltend, dass er einen Bewilligungsanspruch gestützt auf das FZA (vgl. Art. 7 lit. d FZA i.V.m. Art. 3 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a Anhang I FZA) habe. Folglich zeigt er in keiner Weise auf (Art. 42 Abs. 2 BGG), dass und inwiefern das Verwaltungsgericht Bundes- oder Völkerrecht verletzt habe, indem es - unter Hinweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung (vgl. u.a. BGE 144 II 1 E. 3.1; Urteile 2C_695/2022 vom 25. Januar 2024 E. 5.1; 2C_924/2021 vom 16. März 2022 E. 4.1) - zum Schluss gelangt ist, dass die Berufung des Beschwerdeführers auf seine nicht mehr gelebte Ehe im vorinstanzlichen Verfahren rechtsmissbräuchlich sei, sodass er aus dem FZA keinen Bewilligungsanspruch ableiten könne.