Citation: 8C_317/2018 E. 4.3

4.3. Aus den Akten geht ferner hervor, dass die neu aufgetretene koronare 1-Gefässkrankheit einen vom 10. bis 12. Juli 2016 dauernden stationären Aufenthalt im Spital E.________ sowie die Einlage eines Stents erforderte. Jedoch gehen alle konsultierten Fachärzte einig, so insbesondere auch Dr. med. D.________ in seinem Bericht vom 16. Juni 2017, dass die nachfolgend durchgeführten kardiologischen Kontrollen einen stabilen Verlauf zeigten. Einigkeit besteht auch darüber, dass keine Einschränkung der Herzfunktion besteht und demzufolge die Arbeitsfähigkeit des Versicherten nicht weiter eingeschränkt ist. Demzufolge hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, als sie eine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustands im Zeitraum zwischen dem 14. Mai 2009 und dem 3. August 2017 als nicht glaubhaft erachtete und die Nichteintretensverfügung der IV-Stelle vom 3. August 2017 bestätigte. Die Beschwerde des Versicherten ist somit abzuweisen.