Citation: 8C_446/2007 28.12.2007 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, indem die Vorinstanz den angefochtenen Entscheid am 2. Mai 2007 gefällt habe, ohne den Ablauf der für die Stellungnahme zur neurologischen Beurteilung der SUVA (Stellungnahme von Frau Dr. med. C.________ vom 25. April 2007) gesetzten Frist abzuwarten. In seiner Vernehmlassung weist das kantonale Gericht darauf hin, dass die Urteilsberatung ursprünglich für den 2. Mai 2007 vorgesehen war, im Hinblick auf die nachträgliche Eingabe der SUVA und nach Eingang der Stellungnahme des Beschwerdeführers aber neu auf den 16. Mai 2007 festgesetzt worden sei; bei der Ausfertigung des Entscheids sei es versehentlich unterlassen worden, im Rubrum auch dieses neue Datum aufzuführen. Diese Angaben sind zutreffend. Wie sich aus dem letzten Absatz von Erwägung 2 des angefochtenen Entscheids ergibt, wurde der Entscheid erst nach Eingang und unter Berücksichtigung der Stellungnahme des Beschwerdeführers vom 10. Mai 2007 gefällt. Die Rüge einer Verletzung des rechtlichen Gehörs ist somit unbegründet.