Citation: 1C_182/2009 30.10.2009 E. 5

5.1 Der Beschwerdeführer rügt in diesem Zusammenhang, das Verwaltungsgericht sei auf seine Beanstandungen bezüglich der Anrechenbarkeit von Parkplatz Nr. 5 nicht eingegangen. Dadurch sei sein Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden. 5.2 Aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) folgt unter anderem die grundsätzliche Pflicht der Behörden, ihren Entscheid zu begründen. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass der Betroffene den Entscheid gegebenenfalls sachgerecht anfechten kann. Die Begründung muss kurz die wesentlichen Überlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die sich sein Entscheid stützt. Nicht erforderlich ist hingegen, dass sich der Entscheid mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 133 III 439 E. 3.3 S. 445 mit Hinweisen). Diesen Anforderungen wird der vorinstanzliche Entscheid, wenn auch nur knapp, gerecht. Das Verwaltungsgericht führte aus, sämtliche 13 Parkplätze seien geeignet, darauf Fahrzeuge abzustellen. Damit verneinte es - wenn auch in recht pauschaler Weise - dass bei Parkplatz Nr. 5 ein zusätzlicher Mindestabstand von der angrenzenden Mauer zu berücksichtigen sei. Aufgrund der einfachen Sach- und Rechtslage war es dem Beschwerdeführer (wie in E. 4 hiervor ersichtlich) möglich, den Entscheid der Vorinstanz sachgerecht anzufechten. Seine Rüge der Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV erweist sich damit als unbegründet.