Citation: 6B_339/2024 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz begründete die Verurteilung des Beschwerdeführers wegen mehrfacher Veruntreuung gemäss Art. 138 Ziff. 1 Abs. 1 und 2 StGB hinsichtlich der neun Darlehen von insgesamt sechs Darlehensgebern im Wesentlichen wie folgt (angefochtenes Urteil S. 15-23) : Gemäss dem jeweiligen Vertragsinhalt und den Aussagen der Darleiher ergebe sich zweifelsfrei, dass diese dem Beschwerdeführer die jeweiligen Darlehen ausschliesslich für die Belange seiner Firmen resp. die Umsetzung seines mit diesen Firmen angestrebten Geschäftsmodelles übergeben hätten. Sie hätten ihm nie Geld für seine eigenen Bedürfnisse gegeben. Entsprechend habe der Beschwerdeführer eine Werterhaltungspflicht gehabt, gegen die er mit der Verwendung der Darlehen für private Bedürfnisse verstossen habe.