Citation: 8C_620/2009 26.10.2009 E. A

A.a Der 1944 geborene U.________ war vom 1. April 1991 bis 31. März 1998 als Sachbearbeiter bei der Polizei tätig, vom 1. April 1998 bis 31. Mai 1999 als arbeitslos gemeldet sowie seit 1. Juni 1999 als Projektleiter Werbetechnik bei der Firma I.________ AG angestellt und dadurch jeweils bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Im November 1995 führte ein Sturz zu Fussläsionen. Am 15. April 1998 verletzte U.________ sich an der linken Schulter, wodurch es zu einer Ruptur der Supraspinatussehne kam. In der Folge wurde er an der linken Schulter operiert und physiotherapeutisch behandelt. Am 22. Oktober 1998 schnitt er sich am rechten Zeigefinger eine Sehne durch, was ebenfalls einen operativen Eingriff mit anschliessender Physiotherapie erforderlich machte. Mit Verfügung vom 31. März 1999 stellte die SUVA ihre bis anhin für die Ereignisse von November 1995 und vom 15. April 1998 in Form von Heilbehandlung und Taggeld erbrachten Versicherungsleistungen auf den 29. Januar 1999 ein, da keine behandlungsbedürftigen, die Arbeitsfähigkeit einschränkenden Unfallfolgen mehr vorlägen; eine weitergehende Pflicht für die Erbringung von Heilkostenleistungen bejahte sie einzig für allfällige noch anhaltende Folgen der Fingerverletzung vom 22. Oktober 1998. Die gegen die Leistungseinstellung im Zusammenhang mit dem Unfall von November 1995 erhobene Einsprache wies der Unfallversicherer, bestätigt durch den - unangefochten in Rechtskraft erwachsenen - Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 1. Mai 2002, ab (Einspracheentscheid vom 6. April 2000). A.b Ein am 19. August 2000 erlittener Fehltritt führte in der Folge zu einer - operationsbedürftigen - medialen Malleolarfraktur rechts. Bei einem Sturz im Garten am 29. April 2003 erlitt U.________ sodann eine Schulterverletzung rechts. Schliesslich fiel er am 11. Februar 2004 erneut vor seinem Haus hin, woraus eine Knieverletzung links resultierte. Nachdem die SUVA auch bezüglich dieser Unfälle Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen erstattet hatte, verfügte sie am 18. Januar 2007 - gestützt auf die kreisärztlichen Abschlussuntersuchungsberichte des Dr. med. B.________, FMH Chirurgie, vom 28. Februar/7. März 2003 (betreffend die Folgen des Unfalles vom 19. August 2000) und 31. Oktober/7. November 2006 (betreffend die Folgen der Unfälle vom 29. April 2003 und 11. Februar 2004) - die Zusprache einer Invalidenrente rückwirkend ab 1. Februar 2007 auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von insgesamt 40 % sowie einer Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von gesamthaft 27,5 % (5 %: Unfall vom 19. August 2000; 17,5 %: Unfall vom 29. April 2003; 5 %: Unfall vom 11. Februar 2004). U.________ liess dagegen Einsprache erheben. A.c Bezogen auf das Unfallereignis vom 19. August 2000 machte der Versicherte am 24. Mai 2007 ferner einen Rückfall geltend, woraufhin die SUVA eine ärztliche Untersuchung durch Dr. med. B.________ (Bericht vom 25. Juni 2007) vornehmen liess. Auf dieser Basis teilte sie U.________ am 17. Juli 2007 verfügungsweise mit, die aktuellen Beschwerden am rechten Fuss, namentlich ein damit in Zusammenhang stehender operativer Eingriff, stellten weder eine Folge des Unfalles von November 1995 noch des Fehltrittes vom 19. August 2000 dar. Auch hiegegen liess der Versicherte Einsprache einreichen. A.d Mit Einspracheentscheid vom 26. März 2008 wies der Unfallversicherer beide Einsprachen ab, soweit er darauf eintrat. A.e Am 29. April 2008 informierte der Versicherte die SUVA unter Bezugnahme auf einen Bericht des Dr. med. R.________, Chirurgie FMH, vom 31. Januar 2007 über einen Rückfall zu der am 15. April 1998 erlittenen Verletzung an der linken Schulter.