Citation: 6B_934/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer stellt in seiner Beschwerde weder einen Antrag noch nimmt er Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid. Er äussert sich überhaupt nicht zu der Gegenstand des Beschwerdeverfahrens bildenden Frage der Anordnung der Ersatzfreiheitsstrafe, sondern erläutert losgelöst davon hauptsächlich (erneut) seine Sichtweise des Vorfalls, der zu seiner Verurteilung und Bestrafung mit einer Busse geführt hatte, die das Amt für Justizvollzug in eine Ersatzfreiheitsstrafe umwandelte. Daneben moniert er einen Verstoss gegen seinen Anspruch auf rechtliches Gehör im Zusammenhang mit der Erhebung einer Berufung in einem mit seinem Fall konnexen Straffall, in dem er als Privatkläger auftrat. Vorbringen zur ihm angelasteten Tat konnte und musste der Beschwerdeführer indes in den seine Strafsache betreffenden erst- und zweitinstanzlichen Gerichtsverfahren vor dem dafür zuständigen Bezirks- und Kantonsgericht geltend machen und hätte er darüber hinaus noch in einer gegen den kantonsgerichtlichen Entscheid möglichen Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht thematisieren können. Letzteres gilt gleichermassen für die behauptete Gehörsverletzung im anderen Straffall. Im Verfahren betreffend Umwandlung einer Busse in eine Ersatzfreiheitsstrafe besteht hierfür hingegen kein Raum. Dass und weshalb die Vorinstanz mit ihrem Schluss, die vom Beschwerdeführer in seiner kantonalen Beschwerde angeführten Argumente seien nicht geeignet, den Vollzug der Ersatzfreiheitsstrafe in Frage zu stellen, und mit dem deshalb erlassenen abschlägigen Entscheid in Willkür verfallen wäre oder sonstwie Recht verletzt hätte, zeigt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeeingabe nicht auf. Die Beschwerde vermag damit den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.