Citation: 6B_602/2015 E. 1

Der Beschwerdeführer machte in einer Strafanzeige geltend, dass über lange Zeit, schweizweit und in systematischer Weise die Verfassung und die Menschenrechte verletzt worden seien, namentlich das Recht auf ein faires Gerichtsverfahren und das Recht auf die Integrität der elterlichen Erziehungshoheit. Für diese Verletzungen, die von der Mehrheit der Richterinnen und Richter begangen worden seien, trügen die Regierung und die Justizministerin die Verantwortung. Die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland nahm das Verfahren wegen Amtsmissbrauchs, Körperverletzung, Beihilfe zu Körperverletzung, Unterlassung der Nothilfe und Begünstigung am 14. April 2015 nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 11. Mai 2015 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht. Er strebt eine Anhandnahme des Verfahrens und eine Verurteilung der Beschuldigten an.