Citation: 2C_222/2018 E. 1.2

1.2. Das Verwaltungsgericht betont in seiner Vernehmlassung, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG). Deswegen muss die beschwerdeführende Partei grundsätzlich einen Antrag in der Sache stellen und angeben, welche Abänderungen beantragt werden. Anträge auf Rückweisung an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge genügen in der Regel nicht, so auch nicht vorliegend. Von einer kantonalen Behörde mit eigenem Rechtsdienst könne erwartet werden, dass sie korrekte Anträge stelle. Auf die Beschwerde sei deshalb nicht einzutreten. Die Auffassung, dass von einem kantonalen Amt mit eigenem Rechtsdienst korrekte Anträge verlangt werden können, mag zutreffen. Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung genügt es aber selbst ohne ausdrücklich formulierte reformatorische Anträge, dass sich solche Begehren aus der Begründung der Beschwerdeschrift ergeben (vgl. u.a. BGE 137 II 313 E. 1.3 S. 317), was hier erfüllt ist. Die Rechtsprechung beschränkt ein solches Entgegenkommen nicht auf Beschwerdeführer ohne kundige Rechtsvertretung; ebenso wenig schliesst es Behörden von vornherein aus. Auf die Beschwerde ist somit einzutreten.