Citation: 7B_354/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer erhebt mehrere Gehörsrügen und macht damit eine Verletzung seiner Parteirechte geltend. Konkret erläutert werden diese aber zunächst nur insofern, als der Beschwerdeführer moniert, sein Rechtsbeistand sei nicht über seine Einvernahme informiert worden und die Einvernahme habe anschliessend ohne diesen stattgefunden. Auf die schriftliche Klarstellung seiner Aussagen durch seinen Rechtsvertreter gehe die Vorinstanz in Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör nicht ein. Weil sie sich nicht mit seinen Vorbringen befasse, hätte die Vorinstanz zudem auch keine Heilung der staatsanwaltschaftlichen Gehörsverletzung vornehmen dürfen. Weitere hinreichend substanziierte Gründe, warum eine Heilung durch die Vorinstanz nicht möglich oder nicht zulässig gewesen sein soll, bringt der Beschwerdeführer nicht vor. Die genannten Einwände betreffen bei genauer Betrachtung aber nicht seine Berechtigung, am Verfahren teilzunehmen, sondern es geht einzig darum, wie die Vorinstanz seine Darstellung des Sachverhalts - sei es in seiner Einvernahme oder in der schriftlichen Stellungnahme seines Rechtsvertreters - hätte würdigen müssen. Damit zielen seine Rügen im Endeffekt einzig auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids ab, was unter der Star-Praxis nicht zulässig ist (vgl. BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1; je mit Hinweisen). Gleiches gilt, soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung seines Teilnahmerechts an der Befragung des Beschwerdegegners 2 geltend macht. Wie er selber einräumt, hat die Vorinstanz die Unverwertbarkeit dieser Einvernahme anerkannt. Wenn der Beschwerdeführer nun vorbringt, diese Einvernahme sei zur Abklärung des Sachverhalts erforderlich, weshalb die Aktenlage für den Erlass einer Einstellungsverfügung ungenügend sei, zielt seine Argumentation wiederum nur auf eine Überprüfung in der Sache ab. Mit den vorgebrachten Gehörsrügen lässt sich die Beschwerdeberechtigung somit ebenfalls nicht begründen.