Citation: K 97/01 14.08.2001 E. 1

1.- a) Der angefochtene Entscheid ist eine Verfügung über vorsorgliche Massnahmen, die mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde anfechtbar ist, sofern sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 128 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 1 OG und Art. 5 in Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 und Abs. 2 lit. g VwVG). In vorliegender Sache kann der Beschwerdeführer unter Umständen die delegierte Psychotherapie bis zu einem allfällig zu seinen Gunsten lautenden Entscheid in der Hauptsache nicht weiterführen, wenn die Kosten von der Krankenkasse nicht übernommen werden. Zeitliche Therapieunterbrüche können nicht nachgeholt werden, und obwohl ein wegen Therapieunterbruchs sich verschlechterter Gesundheitszustand später allenfalls wieder verbessert werden kann, ist die mögliche Verschlechterung der Gesundheit nur für die Zukunft - nicht aber für die therapielose Zeit - heilbar. Deshalb droht dem Versicherten ein nicht wieder gutzumachender Nachteil, womit diese Eintretensvoraussetzung erfüllt ist. b) In der Hauptsache geht es um die Bewilligung oder Verweigerung von Leistungen der Krankenversicherung, wobei nach Art. 91 KVG letztinstanzlich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig ist; damit ist auch die Voraussetzung gemäss Art. 129 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 101 lit. a OG gegeben. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist deshalb einzutreten.