Citation: 5A_330/2023 E. 4

Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, das Obergericht rüge seine laienhafte Beschwerde, aber der "Trick" sei mehr als schwach: Es sei nicht möglich, auch nicht für einen Laien, etwas zu widerlegen, das es gar nicht gibt. Er bezieht sich damit offenbar auf die "Investitionen in ein Geschäftsprojekt", die ihm unbekannt seien. Irgendetwas Eigenständiges habe das Obergericht nicht hervorgebracht. Mit alldem kann der Beschwerdeführer nicht aufzeigen, dass das Obergericht rechtswidrige Anforderungen an die Beschwerdebegründung gestellt hätte oder die kantonale Beschwerde diesen Anforderungen genügt hätte. Sodann macht der Beschwerdeführer geltend, er und seine Frau würden seit 2009 nicht korrekt besteuert. Um ein paar tausend Franken dieser ungerechten Steuern einzutreiben, werde er nun faktisch in den Konkurs gesetzt und jede Aussicht auf Erholung und Rückzahlung der Schulden vernichtet. Auch damit zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern das Obergericht Recht verletzt haben soll. Ob die in Betreibung gesetzten Steuerforderungen zu Recht bestehen, ist im Übrigen nicht Gegenstand der betreibungsrechtlichen Beschwerde. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt darauf im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).