Citation: 4A_665/2016 E. B

B.a. Mit Klage vom 4. Dezember 2008 beim Bezirksgericht Zürich beantragte die A.________ AG, B.B.________ und C.B.________ seien solidarisch zur Zahlung von Fr. 368'860.-- nebst Zins, von je Fr. 200.-- für die Kosten des Zahlungsbefehls und von je Fr. 820.-- für die Kosten der Weisung zu verpflichten. Gleichzeitig sei für die vorgenannten Beträge in den Betreibungen Nr. xxx und yyy des Betreibungsamtes Zürich 7, soweit Gegenstand des Betreibungsbegehrens, die Rechtsöffnung zu erteilen. Mit Urteil vom 19. November 2010 wies das Bezirksgericht Zürich die Klage ab. Es kam zum Schluss, die Haftungserklärungen von B.B.________ und C.B.________ im Darlehensvertrag seien als Bürgschaften zu qualifizieren. Da die dafür notwendige öffentliche Beurkundung fehle, liege ein formnichtiges Geschäft vor. B.b. Die dagegen erhobene Berufung der A.________ AG hiess das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 5. Dezember 2011 gut. Es hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache zur Ergänzung des Verfahrens und zu neuer Entscheidung an das Bezirksgericht zurück. Das Obergericht qualifizierte die Haftungserklärung nicht als Bürgschaft, sondern als formfrei gültige Schuldmitübernahme. B.c. Mit Urteil vom 3. November 2015 wies das Bezirksgericht Zürich die Klage erneut ab. Es schützte die von B.B.________ und C.B.________ erhobene Simulationseinrede. B.d. Dagegen erhob die A.________ AG Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich. Sie beantragte die Aufhebung des Urteils des Bezirksgerichts Zürich und wiederholte im Übrigen die mit der Klage gestellten Rechtsbegehren. Mit Urteil vom 18. Oktober 2016 wies das Obergericht des Kantons Zürich die Berufung ab und bestätigte das Urteil des Bezirksgerichts Zürich.