Citation: 7B_879/2024 E. 2.5.2

2.5.2. Der Beschwerdeführer erachtet Dr. med. Franke auch deshalb als befangen, weil sie in den UPK Basel unter der Leitung des Klinikdirektors Dr. med. Hachtel gearbeitet habe. Entgegen den Vorgaben von Art. 42 Abs. 2 BGG erläutert er jedoch nicht näher, was es mit dessen "einseitigen Begutachtung im Hauptverfahren" auf sich hat. Zwar darf als gerichtsnotorisch gelten, dass der Beschwerdeführer als Beschuldigter schon mehrfach von Dr. med. Hachtel begutachtet wurde und mit dessen Person bzw. Einschätzung nicht einverstanden ist (vgl. Urteile 7B_188/2023 vom 24. Juli 2023; 7B_548/2023 vom 30. Oktober 2023). Inwiefern die Kritik des Beschwerdeführers an der gutachterlichen Tätigkeit ihres früheren Vorgesetzten im vorliegenden Verfahren zur Befangenheit von Dr. med. Franke führen soll, zeigt er jedoch nicht auf. Dies ist auch nicht ersichtlich, zumal eine gute Beziehung wie etwa die blosse Zusammenarbeit von Berufskollegen in der Regel nicht ausreicht, um einen Anschein von Befangenheit zu begründen (Urteil 6B_115/2017 vom 6. September 2017 E. 2.3.2 mit Hinweis).