Citation: 4A_459/2023 E. 3.3.4

3.3.4. Die Erstinstanz berücksichtigte auch das Rechtsöffnungsurteil des Bezirksgerichts Bülach vom 23. März 2017. Die Erstinstanz hielt fest, sie sei nicht an dessen Erwägungen gebunden. Der Beschwerdeführer 1 könne daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten. Er habe auch bei der Erhöhung des Darlehens für sich und die Beschwerdeführerin 2 gehandelt. Dies ergebe sich aus den aktenkundigen Dokumenten und der handschriftlichen Vereinbarung vom 23. August 2012. Zudem sei zu berücksichtigen, dass der Beschwerdeführer 1 die Vereinbarung vom 14./16. März 2013 verfasst habe, weshalb allfällige Unklarheiten zu seinen Ungunsten auszulegen seien. Daher sei auch mit Blick auf die Erhöhung des Darlehens von einer Solidarschuld der Beschwerdeführer auszugehen.