Citation: 2C_356/2017 E. 3.2

3.2. Das Verwaltungsgericht erachtete es als wesentlich, dass aus dem Landwirtschaftsbetrieb der Beschwerdeführer in den hier streitbetroffenen Jahren 2006 bis 2009 nur Verluste in erheblichem Ausmass resultierten: Im Jahr 2006 habe der Verlust Fr. 93'915.-- betragen, im Jahr 2007 Fr. 117'110.--, im Jahr 2008 Fr. 52'894.-- und im Jahr 2009 schliesslich Fr. 39'359.--. Auch in den beiden Folgejahren 2010 und 2011 seien Verluste von jeweils rund Fr. 50'000.-- ausgewiesen. Erträge (Umsätze) seien nur sehr vereinzelt erzielt worden: Im Jahr 2008 sei ausser einer erhaltenen Zahlung des Kantonsforstamtes (Beiträge an die Waldbewirtschaftung) sogar überhaupt kein Ertrag eingegangen. Die erzielten Verluste seien sodann mit den Einkünften der Haupttätigkeit der Ehegatten getragen worden, d.h. mit der Tätigkeit der Ehefrau bei der Einzelunternehmung D.________ resp. bei der E.________ GmbH sowie mit der Erwerbstätigkeit des Ehemannes in seiner Arztpraxis. Auch der Lebensunterhalt sei mit dem Einkommen aus der jeweiligen Haupttätigkeit der Ehegatten bestritten worden.