Citation: 6B_1532/2022 E. 4

Anfechtungsobjekt der vorliegenden Beschwerde bildet einzig die vorinstanzliche Nichteintretensverfügung vom 29. November 2022 (Art. 80 Abs. 1 BGG). Es geht daher vor Bundesgericht nur um die Begründungsanforderungen gemäss Art. 385 Abs. 1 und 2 StPO sowie darum, ob die Vorinstanz zu Recht auf die Berufung des Beschwerdeführers wegen unzureichender Begründung nicht eingetreten ist. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Stattdessen teilt er unter Berufung auf Art. 10 BV mit, die sogenannte "COVID-19 Pandemie" sei eine geplante Sache und die sogenannte Impfung eine gentechnisch experimentelle Misshandlung bei massenhaften und globalen Verstössen gegen den Nürnberger Kodex. Er spricht in seiner Beschwerde weiter von "Maskenwahn" sowie davon, dass die Massnahmen des Bundesrats vorwiegend "politisch motiviert" und mit viel "Psychotechnik" und "Hirnwäsche" "orchestriert" seien, und verweist in diesem Zusammenhang schliesslich auf Schriften und Rechtsschriften eines Rechtsanwalts. Mit dem Verfahrensgegenstand, d.h. den Begründungsanforderungen an das Rechtsmittel nach Art. 385 StPO und dem Nichteintreten der Vorinstanz, befasst er sich hingegen nicht ansatzweise. Soweit er einem namentlich genannten Oberrichter, einer Gerichtsschreiberin des Obergerichts des Kantons Uri und dem Oberstaatsanwalt des Kantons Uri sinngemäss Befangenheit vorwerfen will, geht aus seinen Ausführungen nicht hervor, ob der Vorwurf überhaupt rechtzeitig erhoben bzw. inwiefern und weshalb er zutreffend sein könnte. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht im Geringsten, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Verfügung gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben soll. Die Beschwerde entspricht den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.