Citation: 6B_1286/2021 E. 4

Vorliegend geht es um einen Nichteintretensentscheid. Die Vorinstanz ist auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten. Sie führt aus, der Beschwerdeführer zeige nicht auf, inwiefern die Staatsanwaltschaft die Voraussetzungen für eine Wiederaufnahme des Verfahrens nach Art. 323 StPO zu Unrecht abgewiesen und das Verfahren wegen des in Art. 11 StPO statuierten Verbots der doppelten Strafverfolgung in unzulässiger Weise nicht an die Hand genommen haben soll. Er lege auch nicht dar, weshalb die Staatsanwaltschaft (für den Fall, dass eine Wiederaufnahme zu erfolgen hätte) zu Unrecht zum Schluss gelangt sei, der von ihm angezeigte Sachverhalt erfülle eindeutig keine Straftatbestände. Insofern kann es vor Bundesgericht nur darum gehen, ob die Vorinstanz auf die Beschwerde zu Unrecht nicht eingetreten ist. Damit befasst sich der Beschwerdeführer nicht einer den Formerfordernissen genügenden Weise. Mit seinen Behauptungen - er habe alles ganz genau bewiesen und über jede einzelne Person eine detaillierte Klage eingereicht, die Richter würden jedoch auswählen, zu was sie Stellung nähmen - begründet er nicht im Ansatz, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.