Citation: 1B_490/2018 E. 1

Die kantonale Staatsanwaltschaft Schwyz führt gegen A.________ ein Strafverfahren wegen unlauteren Wettbewerbs, Betrugs und Warenfälschung etc. Mit Hausdurchsuchungsbefehl vom 23. April 2018 liess sie die Räumlichkeiten seiner Firma durchsuchen und Beweismittel und Vermögenswerte sicherstellen. Am 25. September 2018 wies das Kantonsgericht Schwyz die Beschwerde von A.________ gegen den Hausdurchsuchungsbefehl ab, soweit es darauf eintrat. Es erwog im Wesentlichen, es fehle A.________ ein aktuelles Rechtsschutzinteresse an der Feststellung der Widerrechtlichkeit der Hausdurchsuchung, da die Zwangsmassnahme abgeschlossen und nicht mehr korrigierbar sei und ihm andere Rechtsbehelfe wie die Siegelung oder die Beschwerde gegen die Beschlagnahmen offenstünden. Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt A.________ sinngemäss, diesen Beschluss des Kantonsgerichts aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der Anweisung, seine Beschwerde vom 3. Mai 2018 "im Einzelnen und eingehend zu bearbeiten und darauf einzugehen". Das Kantonsgericht und die Oberstaatsanwaltschaft verzichten auf Vernehmlassung.