Citation: 9C_300/2021 E. 1

Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Deshalb prüft das Bundesgericht - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel, auch wenn es das Recht von Amtes wegen anwendet (Art. 106 Abs. 1 BGG). Zudem besteht hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Diesbezüglich ist in der Beschwerde klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern die angerufenen Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 145 I 121 E. 2.1 mit Hinweisen).