Citation: 2C_16/2018 E. 4.3.2

4.3.2. Diesen Ausführungen kann sich das Bundesgericht ohne jeden Vorbehalt anschliessen. Die Ausführungen in der Beschwerdeschrift erschöpfen sich zu einem grossen Teil in appellatorischer Kritik am vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt. So rügt der Beschwerdeführer zu Unrecht, dass die Vorinstanz aktenkundige psychologische Befunde übergangen habe; die Vorinstanz hat sich mit verschiedenen Gutachten auseinandergesetzt und in diesen Gutachten jedenfalls kein medizinisches Problem ausmachen können, das im Rahmen der Verhältnismässigkeitsprüfung zugunsten des Beschwerdeführers zu berücksichtigen wäre. Haltlos erscheint angesichts seiner wiederholten und längerdauernden Gefängnisaufenthalte auch die Behauptung, er sei beruflich integriert, was die Vorinstanz zu Unrecht unberücksichtigt gelassen habe. Weiter gelingt es dem Beschwerdeführer auch im Kontext seiner familiären Beziehungen nicht, die Feststellungen der Vorinstanz als willkürlich erscheinen zu lassen. Dies trifft etwa für seine Behauptung zu, die Vorinstanz habe aktenwidrig ausgeführt, dass die Kindsmutter angesichts der bestehenden Suchterkrankungen kaum in der Lage sein werde, sich dauerhaft um B.________ zu kümmern. Unsubstanziiert bleibt auch seine Kritik an der vorinstanzlichen Feststellung, wonach unklar sei, wie sich die Beziehung zwischen dem Beschwerdeführer und C.________ derzeit gestalte. Dass C.________ den Beschwerdeführer anfangs 2017 gegenüber der Privatklinik für Psychiatrie V.________ als Angehörigen bezeichnete, stellt die Feststellung der Vorinstanz jedenfalls nicht in Frage.