Citation: 5A_91/2024 E. C

C.a. Mit Beschwerde vom 8. Februar 2024 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Obergerichts aufzuheben, und hält in der Sache an den Begehren fest, die er im kantonalen Beschwerdeverfahren stellte (Bst. B.b). Weiter ersuchte er darum, der Beschwerde (vorab superprovisorisch) die aufschiebende Wirkung zu erteilen und dem Betreibungsamt Rapperswil-Jona im Sinne einer vorsorglichen Massnahme zu verbieten, bis zum Abschluss des bundesgerichtlichen Verfahrens in den Betreibungen Nrn. xxx und yyy des Betreibungsamts Schlieren/Urdorf und in der Betreibung Nr. zzz des Betreibungsamts Rapperswil-Jona Betreibungs- und/oder Vollstreckungshandlungen durchzuführen. Der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung entsprach den prozessualen Anträgen mit Bezug auf die beiden Betreibungen des Betreibungsamts Schlieren/Urdorf superprovisorisch mit Verfügung vom 12. Februar 2024. Mit Verfügung vom 13. März 2024 wies er das Betreibungsamt Rapperswil-Jona an, in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts Schlieren/Urdorf bzw. nunmehr Betreibung Nr. zzz des Betreibungsamts Rapperswil-Jona für die Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens keine Verwertungs- oder Verteilungshandlungen durchzuführen. Soweit weitergehend, wies er die Gesuche um aufschiebende Wirkung und vorsorgliche Massnahmen ab. C.b. Das Bundesgericht hat das Betreibungsamt Schlieren/Urdorf (Beschwerdegegner), B.________ und das Obergericht in der Verfügung vom 12. Februar 2024 (Bst. C.a) auch eingeladen, sich zur Beschwerde vernehmen zu lassen. In seiner Beschwerdeantwort vom 23. Februar 2024 beantragt B.________, den Beschwerdeführer zu verpflichten, seine Wohnadressen und Aufenthaltsorte "seit Beginn der dubiosen Machenschaften der E.________ AG bzw. der F.________ AG... offenzulegen". Weiter sei der Beschwerdeführer für sein wiederholtes Versäumnis, sich bei der jeweiligen Wohngemeinde an- bzw. abzumelden, angemessen zu büssen und ausserdem zu verpflichten, ihn, B.________, für die daraus entstandenen Umtriebe und erheblichen unnötigen zeitlichen und finanziellen Aufwände angemessen zu entschädigen. Zur Beschwerde selbst, das heisst in der Sache, äussert sich B.________ in dieser "Beschwerdeantwort" jedoch nicht. Auch das Betreibungsamt und das Obergericht haben sich in der Sache nicht vernehmen lassen. In einer Stellungnahme zu den Vernehmlassungsantworten hält der Beschwerdeführer an seinen Begehren (Bst. C.a und B.a) fest. Die Eingabe vom 19. März 2024 wurde dem Beschwerdegegner und B.________ zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zur Kenntnis gebracht.