Citation: 4A_50/2024 E. 3.2.3

3.2.3. Da die Beschwerdegegnerin 1 den Kauf der 500 Namenaktien des Beschwerdeführers gültig erklärt habe, sei dieser zu verpflichten, ihr die Aktien zu verkaufen. Seine Erklärung werde durch den vorinstanzlichen Entscheid, soweit vollstreckbar, ersetzt. Zudem sei der Beschwerdeführer zu verpflichten, die Abtretung seiner Aktien, verurkundet im Aktienzertifikat Nr. 1, an die Beschwerdegegnerin 1 zu erklären, wobei auch diese Erklärung, soweit vollstreckbar, durch den Entscheid der Vorinstanz ersetzt werde. Schliesslich sei der Beschwerdeführer zu verpflichten, das physische Aktienzertifikat seiner Aktien innert 30 Tagen nach Erhalt des angefochtenen Urteils an die Beschwerdegegnerin 1 zu übergeben. Die Androhung einer Bestrafung nach Art. 292 StGB erscheine als geeignet, den nötigen Druck auf den Beschwerdeführer auszuüben, damit er sich an die Übergabepflicht halten werde. Mildere, ebenso effektive Massnahmen zur Zielerreichung seien nicht ersichtlich. Die Massnahme sei verhältnismässig. Die Beschwerdegegnerin 1 sei im Gegenzug zu verpflichten, dem Beschwerdeführer den Betrag von Fr. 1.-- gegen Übertragung der Aktien zu bezahlen. Ferner habe sie ihm bezüglich einer allfälligen Auskaufsumme (Brutto) der Vermieterin der Beschwerdegegnerin 2 für die vorzeitige Rückgabe des Mietobjekts eine Zahlung entsprechend den abgestuften Prozentsätzen gemäss der "Beteiligungstabelle" umgehend nach Auszahlung der Summe zu leisten. Da sich die Vollstreckung der Zahlung nach SchKG richte, könne auf die Anordnung von Vollstreckungsmassnahmen verzichtet werden.