Citation: 9C_654/2019 E. 3.2.3

3.2.3. Schliesslich ist nicht erkennbar, worin die Fehlerhaftigkeit der vorinstanzlichen Schlussfolgerungen betreffend der dem Einkommensvergleich zugrunde gelegten Vergleichseinkommen bestehen sollte. Einerseits hatte die Auflösung des letzten Arbeitsverhältnisses des Beschwerdeführers nachweislich wirtschaftliche und nicht gesundheitsbedingte Gründe, weshalb der damalige Lohn keine geeignete Richtgrösse zur Bestimmung des Valideneinkommens darstellt. Überdies wurde dieses durch das kantonale Gericht auf Fr. 69'660.- und nicht, wie in der Beschwerde unter Hinweis auf die Annahmen der Beschwerdegegnerin moniert, auf Fr. 66'852.40 festgesetzt. Zum andern lässt sich, was die Ermittlung des Invalideneinkommens anbelangt, auch der - als Rechtsfrage frei zu überprüfende (BGE 137 V 71 E. 5.1 S. 72 f.; Urteil 9C_200/2017 vom 14. November 2007 E. 4.2 mit Hinweisen) - vorinstanzliche Verzicht auf einen Abzug vom Tabellenlohn nicht beanstanden. Selbst bei einer Verminderung des statistisch erhobenen Ansatzes um 10 % - ein höherer Abzug liesse sich angesichts der konkreten Gegebenheiten so oder anders nicht rechtfertigen - ergäbe sich im Übrigen mit einem Invalidenverdienst von Fr. 42'274.- keine rentenbegründende Invalidität (zu den Rundungsregeln vgl. BGE 130 V 121).