Citation: BGE 150 II 566 E. 2.6

Aus dem Umstand, dass die Voraussetzungen für die Durchführung eines nachgelagerten Verfahrens nicht vorgelegen haben dürften (E. 2.4), kann allerdings nicht geschlossen werden, die angefochtenen Entscheide seien aufzuheben. Der Beschwerdeführer hat das Vorgehen des Stadtrats diesbezüglich nicht kritisiert. Sodann BGE 150 II 566 S. 574 ist eine hinreichende materielle Koordination im Ergebnis immer noch möglich. Vor allem aber müssten die Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sein, damit ein diesbezüglicher Entscheid ergehen könnte (vgl. BGE 149 II 170 E. 1.8). Geht das Bundesgericht anders als seine Vorinstanz von einem (noch) nicht abgeschlossenen Baubewilligungsverfahren aus, tritt es auf die Beschwerde nicht ein, wenn die Voraussetzungen von Art. 92 f. BGG nicht gegeben sind. Damit kommt es einerseits dem mit den Art. 90 ff. BGG verfolgten Grundsatz nach, dass es sich mit jeder Angelegenheit nur einmal befassen soll (BGE 149 II 170 E. 1.3; BGE 144 III 475 E. 1.2 mit Hinweisen). Andererseits schiebt die Qualifikation des angefochtenen Urteils als Zwischenentscheid den Eintritt der Rechtskraft hinaus (vgl. Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich VB.2022.00477 vom 13. Juli 2023 E. 5.5 und 6.2), womit widersprüchliche Urteile verhindert werden können (vgl. Urteil 1C_476/2023 vom 18. März 2024 E. 1.4.2). Treten die angefochtenen kantonal letztinstanzlichen Urteile nicht in Rechtskraft, können sie mit dem Endentscheid angefochten werden, soweit sie sich auf diesen auswirken (Art. 93 Abs. 3 BGG). Die beschwerdeführende Partei erhält damit die Möglichkeit, ihre Rügen gegen sämtliche vom Bundesgericht als zusammenhängend verstandenen Entscheide in einem einzigen Schritt vorzutragen, wodurch die Baubewilligung als Ganzes geprüft und nötigenfalls aufgehoben werden kann.