Citation: 1C_672/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht eine Verletzung des Verbots der formellen Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV) bzw. sinngemäss eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend, weil die Vorinstanz ihre Eingabe vom 2. Dezember 2023 nicht berücksichtigt habe, obwohl diese vor Erlass des angefochtenen Entscheids bei ihr eingegangen sei. In dieser Eingabe habe sie relevante neue Tatsachen und Belege eingereicht, von denen sie erst nach Ablauf der Beschwerdefrist erfahren habe und die von der Vorinstanz hätten berücksichtigt werden müssen.