Citation: 6B_82/2016 E. A

Im Verlauf einer zunächst verbalen und später tätlichen Auseinandersetzung, welche sich am 29. Januar 2012 in einem Nachtclub in Zürich ereignet hatte, griffen X.________ und seine Kollegen A.________, B.________ und C.________ gemäss Anklage D.F.________, dessen Bruder E.F.________ und G.________ an. Dabei schlug jemand D.F.________ eine Flasche über den Kopf und ihm wurde mit der Faust ein Schlag ins Gesicht verpasst. D.F.________ erlitt eine Rissquetschwunde an der Wange, die genäht werden musste, und eine Gehirnerschütterung. In der Folge war er einige Tage arbeitsunfähig. Die Vorinstanz geht davon aus, dass es sich beim Angreifer mit der Flasche um X.________ gehandelt hat und dass die tätliche Auseinandersetzung von seiner Gruppe ausgegangen ist. X.________ behauptet hingegen, er sei an der tätlichen Auseinandersetzung nicht beteiligt gewesen. Daneben werden X.________ eine Vielzahl weiterer Delikte zur Last gelegt, welche jedoch nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens bilden.