Citation: 9C_9/2019 E. 3.3

3.3. Im kantonalen Entscheid wurde ferner zutreffend dargelegt, dass allein die - unbestrittene - Erhöhung des hypothetischen Erwerbspensums auf 80 % keine Veränderung des Rentenanspruchs bewirkt. Eine andere anspruchsrelevante Veränderung des Sachverhalts im massgeblichen Vergleichszeitraum ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht. Es liegt folglich kein Revisionsgrund vor, weshalb der Beschwerdeführerin weiterhin eine ganze Rente auszurichten ist. Die Beschwerde ist daher begründet und der vorinstanzliche Entscheid sowie die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 17. Januar 2018 sind aufzuheben.