Citation: 1B_639/2021 E. C

Am 17. November 2021 reichte A.________ dem Bundesgericht eine Ergänzung zu seiner Beschwerde vom 12. November 2021 ein. Er beantragt insbesondere, es sei festzustellen, dass er aufgrund der unterbliebenen Vorladung für die in derselben Woche stattfindende Verhandlung entschuldigt abwesend sei. Die Berufungskammer des Bundesstrafgerichts sei anzuweisen, ihm die Vorladung zur Teilnahme an der Hauptverhandlung acht Wochen im Voraus zuzustellen. Ausserdem sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Mit Eingabe vom 21. November 2021 erhebt A.________ Beschwerde gegen den Vorführungsbefehl der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts vom 12. November 2021 beim Bundesgericht und beantragt, es sei festzustellen, dass der Vorführungsbefehl unangemessen und unverhältnismässig sei und dass er am 18. November 2021 mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht prozessfähig gewesen sei. Für den erlittenen Schaden und die daraus resultierenden rechtlichen Nachteile in der Berufungsverhandlung sei ihm eine Entschädigung von Fr. 10'000.-- zuzusprechen. Ausserdem sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Die Bundesanwaltschaft beantragt, auf die Beschwerden sei nicht einzutreten. Das Bundesstrafgericht stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde gegen den Vorführungsbefehl, soweit darauf eingetreten werden könne. Der Beschwerdeführer hält in seiner Stellungnahme an seinen Anträgen im Wesentlichen fest, worüber die anderen Verfahrensbeteiligten in Kenntnis gesetzt wurden.