Citation: 9C_512/2021 E. 4

Die Vorinstanz hat der polydisziplinären ABI-Expertise vom 9. März 2020 Beweiswert zuerkannt, wonach die Beschwerdeführerin in angepasster Tätigkeit seit April 2013 - bis auf eine vollständige Arbeitsunfähigkeit von je drei Monaten nach den beiden Rückenoperationen vom September 2015 und März 2017 - zu 100 % arbeitsfähig sei mit einer Leistungseinbusse von 20 %. Dabei hat sie die vom psychiatrischen Experten Dr. med. B.________ attestierte psychische Funktionseinbusse von 10 % ab März 2019 (vorher: 0 %) anhand einer Indikatorenprüfung nach BGE 141 V 281 übernommen. Sodann ist das kantonale Gericht von April 2013 bis Ende August 2015 sowie ab April 2016 von rentenausschliessenden Invaliditätsgraden (16 bzw. 18 %) ausgegangen, während von September 2015 bis Ende März 2016 sowie von März 2017 bis Ende November 2017 (vgl. Art. 88a Abs. 1 IVV) im Zuge der erwähnten operativen Eingriffe eine vollumfängliche Invalidität vorgelegen habe. Gestützt darauf hat es die Verfügungen vom 8. Februar 2021 bestätigt.