Citation: 5D_61/2014 E. 2.3

2.3. Das Obergericht hat in der Hauptbegründung im Wesentlichen erwogen, der Beschwerdeführer sei mit Verfügung vom 13. Januar 2013 (recte 2014) aufgefordert worden, sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu belegen. Soweit er mit seiner entsprechenden Eingabe auch noch seine Berufung habe ergänzen wollen, bleibe dies unbeachtlich, zumal er nicht darlege, dass er die Ergänzung trotz zumutbarer Sorgfalt nicht in seiner Rechtsmitteleingabe vom 17. Dezember 2013 habe darlegen können. Der Beschwerdeführer verlange - mutmasslich im Sinn von Schadenersatz - die Zusprechung einer kostendeckenden Entschädigung und eine Genugtuung. Welche Kosten und in welchem Umfang solche durch die Entschädigung gedeckt werden sollen, beziffere er ebenso wenig wie die Höhe der Genugtuung. Auf diese Anträge und auf die Berufung in den entsprechenden Punkten sei nicht einzutreten. Der Eingabe lasse sich im Übrigen nichts Fassbares darüber entnehmen, von wem die Entschädigung und die Genugtuung eingefordert werden, weshalb auch aus diesem Grund auf die Berufung nicht einzutreten sei. Der Beschwerdeführer stelle alsdann, soweit erkennbar bzw. verständlich, in der Hauptsache mehrere Anträge auf Aufhebung bzw. Nichtigerklärung von mehreren Entscheiden. Wie im Fall der Aufhebung in der Sache selbst zu entscheiden wäre, lege er indes nicht dar. Er stelle mit Bezug auf die jeweiligen Begehren und insbesondere die Klage vom 14. Januar 2013 keine konkreten Anträge, und solche ergäben sich auch nicht in fassbarer Art aus der Begründung. Keinen Antrag zur Sache stellten die diversen Ausführungen des Beschwerdeführers zur öffentlichen Verhandlung, namentlich der Antrag zur Durchführung einer öffentlichen Hauptverhandlung dar. Das führe auch im Übrigen zum Nichteintreten auf die entsprechenden Anträge und insoweit auf die Berufung in der Hauptsache. Das Obergericht hat im weiteren begründet, weshalb dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege zu verweigern und ihm kein Beistand zu ernennen sei.