Citation: 8C_772/2013 E. 4.4

4.4. Entscheidwesentlich ist nach der dargelegten Rechtsprechung (oben E. 4.1) daher, ob ein invalidisierendes psychisches Leiden vorliegt. Diese Frage war denn im vorinstanzlichen Verfahren nach erneuter Ablehnung von Leistungen der Invalidenversicherung auch allein streitig. Ausschlaggebend ist, ob eine psychische Komorbidität von erheblicher Schwere, Intensität, Ausprägung und Dauer oder andere qualifizierte Kriterien vorliegen, welche eine adäquate Schmerzbewältigung objektiv konstant und intensiv behindern können (Urteil 8C_972/2012 vom 31. Oktober 2013 E. 5 ff., E. 9, zur Publikation vorgesehen). Diese Voraussetzungen sind hier nicht erfüllt.