Citation: 6B_1085/2023 E. B

Das Obergericht des Kantons Thurgau sprach A.________ mit Entscheid vom 11. Mai 2023 des Betrugs im Sinne von Art. 146 Abs. 1 StGB, der versuchten qualifizierten einfachen Körperverletzung, der Beschimpfung, der Drohung, der mehrfachen Nötigung, der falschen Anschuldigung, der lrreführung der Rechtspflege, der Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit, des Fahrens ohne Fahrzeugausweis, Bewilligung oder Haftpflichtversicherung, der mehrfachen groben Verletzung von Verkehrsregeln, des Fahrens in fahrunfähigem Zustand (andere Gründe), der fahrlässigen Körperverletzung und der Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz schuldig. Das Obergericht stellte eine Verletzung des Beschleunigungsgebots für die Dauer von 24 Monaten fest und verurteilte A.________ zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten, einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je Fr. 100.-- und einer Busse von Fr. 150.--. Den Vollzug der Freiheitsstrafe und der Geldstrafe schob es unter Ansetzung einer Probezeit von zwei Jahren auf. Das Obergericht stellte fest, dass der Verweis der Zivilforderung von B.________ auf den Zivilweg und die Anerkennung der Zivilforderung von C.________ im Umfang von Fr. 500.-- für Schadenersatz und im Umfang von Fr. 1'000.-- für Genugtuung durch A.________ in Rechtskraft erwachsen seien.