Citation: 1C_198/2018 E. 3

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Gerichtskosten sind den unterliegenden Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Diese haben die Beschwerdegegner angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1, 2 und 4 BGG). Zu berücksichtigen ist insoweit, dass sich die Beschwerdegegner in ihrer Vernehmlassung im bundesgerichtlichen Verfahren einzig zum Kostenpunkt geäussert haben. Die kommunalen und kantonalen Behörden haben keinen Anspruch auf eine Entschädigung (Art. 68 Abs. 3 BGG).