Citation: 6B_1125/2017 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen vorbringt, erschöpft sich fast ausschliesslich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik, auf die das Bundesgericht nicht eintritt (vgl. vorstehend E. 2.1). Er zeigt nicht ansatzweise auf, inwieweit die Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid unhaltbar sein sollen. Er beschränkt sich darauf, seine von der Vorinstanz im Berufungsverfahren verworfene Version der Geschehnisse zu schildern und zum Beweisergebnis wie in einem Berufungsverfahren frei zu plädieren. Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, die eine freie Beweiswürdigung vornimmt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3). Die Vorinstanz legt nachvollziehbar dar, warum sie die Aussagen der Polizeibeamten im Zusammenhang mit den weiteren Beweismitteln für glaubhaft erachtet und die überwiegend pauschalen Bestreitungen und Erklärungsversuche des Beschwerdeführers als Schutzbehauptungen einstuft. Dass die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung darauf verzichtet hat, den ehemaligen Angestellten des Beschwerdeführers als Zeugen einzuvernehmen, begründet weder eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes noch des rechtlichen Gehörs. Auch unter der (hypothetischen) Berücksichtigung, dieser bestätige die Version des Beschwerdeführers, durfte die Vorinstanz aufgrund der bereits erhobenen Beweismittel (Aussagen der Polizisten, Polizeirapport, Fotoaufnahmen) für erstellt erachten, dass in Wahrheit der Beschwerdeführer gefahren ist.