Citation: 8C_10/2009 03.08.2009 E. 7

Wie die Vorinstanz zu Recht erkannt hat, steht auf Grund des UMEG-Gutachtens vom 11. April 2006 fest, dass beim Versicherten am 31. Mai 2001 überwiegend wahrscheinlich keine objektiv (hinreichend) nachweisbaren organischen Unfallfolgen mehr bestanden, bei denen sich die natürliche und adäquate Kausalität weitgehend decken würden (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 112). Der Versicherte hat denn auch im vorinstanzlichen Verfahren ausdrücklich anerkannt, dass keine fassbaren Pathologien bzw. keine somatischen Unfallfolgen an der linken Schulter festgestellt werden konnten (E. 4.2.2 hievor). Hiermit hat es sein Bewenden, da er aus den letztinstanzlich neu aufgelegten Arztberichten nichts zu seinen Gunsten ableiten kann (E. 4.3 f. hievor).