Citation: 2C_47/2024 E. B

B.a. Am 9. Juli 1998 bewilligte die Einwohnergemeinde Zermatt für das Bergrestaurant "A.________" die Nutzung eines Elektrofahrzeugs zum Materialtransport innerhalb des Dorfes. Im Jahr 2010 wurde diese Bewilligung von den Behörden überprüft (Art. 105 Abs. 2 BGG) und anschliessend stillschweigend jährlich erneuert. Mit Schreiben vom 23. August 2017 forderte die Einwohnergemeinde Zermatt das (damalige) Einzelunternehmen Restaurant "A.________" auf, ein neues, vollständiges Gesuch um Inverkehrsetzung des Elektrofahrzeugs einzureichen, um die bestehende Bewilligung zu überprüfen. Am 6. September 2018 ersuchte das genannte Einzelunternehmen die Einwohnergemeinde Zermatt um Umschreibung der bestehenden Bewilligung auf das neue Elektrofahrzeug C.________. B.b. Am 23. Juli 2021 verfügte die Einwohnergemeinde Zermatt die Ausserverkehrsetzung des Elektrofahrzeugs zum Materialtransport C.________, Kontrollschild xxx, der A.________ AG. Sie begründete die Ablehnung der erneuten Bewilligung der Inverkehrsetzung des genannten Elektrofahrzeugs mit dem unzureichenden Bedürfnisnachweis gemäss dem Verkehrsreglement der Einwohnergemeinde Zermatt. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel erwiesen sich als erfolglos (Entscheid Staatsrat des Kantons Wallis vom 2. November 2022; Urteil Kantonsgericht Wallis, Öffentlichrechtliche Abteilung, vom 30. November 2023).