Citation: 4A_624/2019 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), muss die rechtsuchende Partei grundsätzlich einen Antrag in der Sache stellen, das heisst angeben, welche Punkte des Entscheids sie anficht und welche Abänderungen sie beantragt (BGE 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.). Rechtsbegehren, die eine Geldsumme zum Gegenstand haben, sind dabei zu beziffern und auf eine Beschwerde ist nicht einzutreten, wenn das Bundesgericht den zuzusprechenden Geldbetrag nach dem gestellten Begehren selber festlegen müsste (BGE 143 III 111 E. 1.2; 134 III 235 E. 2 S. 236 f.; Urteil 4A_107/2008 vom 5. Juni 2008 E. 2.2). Ob die Anforderungen des Bestimmtheitsgebots erfüllt sind, wenn begehrt wird, es sei ein Verteilungsschlüssel für die Übernahme von Kosten festzulegen, ohne diese konkret zu beziffern, ist äusserst fraglich. Es ergibt sich auch nicht ohne Weiteres aus der Beschwerdebegründung oder dem angefochtenen Entscheid, welchen Geldbetrag die Beschwerdeführer von der Gegenpartei verlangen (vgl. dazu BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f. mit Hinweis; vgl. auch BGE 143 III 111 E. 1.2). Ansonsten reicht ein nicht bezifferter Antrag nur aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung der Beschwerde in der Sache naturgemäss nicht selbst entscheiden könnte (BGE 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.; vgl. zum Ganzen auch Urteil 4A_66/2020 vom 5. März 2020 E. 1.2). Da die Vorinstanz teilweise auf die Sache nicht eingetreten ist und die Beschwerdeführer eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs rügen, ist es immerhin möglich, dass das Bundesgericht im Falle der Gutheissung der Beschwerde nicht reformatorisch entscheiden könnte, sondern die Angelegenheit zum Entscheid in der Sache an die Vorinstanz zurückweisen müsste (vgl. die Urteile 4A_129/2019 vom 27. Mai 2019 E. 1.1; 4A_330/2008 vom 27. Januar 2010 E. 2.1, nicht publ. in BGE 136 III 102). Hierüber braucht nicht abschliessend entschieden zu werden, sofern der Beschwerde aus anderen Gründen kein Erfolg beschieden ist.