Citation: 6B_483/2014 E. 3

Der Beschwerdeführer obsiegt teilweise, soweit er eine willkürliche Beweiswürdigung, die Verletzung der Unschuldsvermutung und die Verletzung des rechtlichen Gehörs rügt (E. 1.5). Deshalb sowie in Anwendung von Art. 112 Abs. 3 BGG ist der angefochtene Entscheid aufzuheben. Die Sache ist an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese einen Entscheid trifft, der den Anforderungen von Art. 112 Abs. 1 BGG genügt. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Parteien werden im Umfang ihres Unterliegens kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da der Beschwerdeführer mit seiner gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung gerichteten Beschwerde im Wesentlichen durchdringt, rechtfertigt es sich, ihm keine Kosten aufzuerlegen. Die Beschwerdegegner 1-3 beantragten die Abweisung der Beschwerde und werden kostenpflichtig. Ihnen sind die Gerichtskosten zur Hälfte aufzuerlegen. Dem Kanton Aargau sind keine Verfahrenskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Kanton Aargau und die Beschwerdegegner 1-3 haben als unterliegende Parteien dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung von je der Hälfte der auf Fr. 3'000.-- bestimmten Entschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).