Citation: 4A_266/2022 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin behauptet unter dem Titel "Beschwerdelegitimation" pauschal, sie verfüge über ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des vorinstanzlichen Entscheids. Damit legt sie unter den vorliegenden Umständen offensichtlich nicht hinreichend dar, inwiefern der angefochtene Entscheid für sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkten könnte (vgl. Urteile 5A_705/2018 vom 16. Januar 2019 E. 1.2; 5A_997/2014 vom 27. August 2015 E. 1.2, nicht publ. in BGE 141 III 369). Da der Nachteil auch nicht geradezu in die Augen springt, kann auf die Beschwerde gestützt auf Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht eingetreten werden. Dass die Gutheissung ihrer Beschwerde einen Endentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG herbeiführen könnte, macht die Beschwerdeführerin zu Recht nicht geltend. Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a i.V. mit Art. 93 BGG).