Citation: 7B_259/2024 E. 3.3.3

3.3.3. Der Beschwerdeführer äussert sich weder zu den von den Gärtnerei-Mitarbeiterinnen geschilderten Todesdrohungen, noch zu den weiteren Erwägungen der Vorinstanz. In seiner Eingabe ans Bundesgericht beschränkt er sich darauf, das Vorliegen einer konkreten Drohung zu bestreiten, ohne dabei die im angefochtenen Entscheid diskutierten Geschehnisse aufzugreifen. An einer Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Entscheidbegründung, wie sie Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG verlangen, fehlt es weitestgehend. In der Sache ist ihm deshalb nur Folgendes entgegenzuhalten: Dass seine Schwester und die Gärtnerei-Mitarbeiterin C.________ laut Ausführungen des Beschwerdeführers nichts von konkreten Drohungen seinerseits gehört haben, vermag die vorinstanzliche Einschätzung der Situation nicht in Zweifel zu ziehen. Ausserdem stützt sich die Vorinstanz nicht allein auf den Umstand, dass der Beschwerdeführer in psychiatrischer Behandlung war und sich bisweilen "nicht konform" verhalten hat, sondern sie würdigt seine persönlichen Umstände, namentlich den sich aus seiner Sicht offenbar zuspitzenden Konflikt mit dem Vater, sowie seine psychische Verfassung umfassend. Eine darüber hinausgehende Überprüfung der Ausführungsgefahr respektive des angefochtenen Entscheids bleibt dem Bundesgericht mangels hinreichender Beschwerdebegründung verwehrt.