Citation: 1C_565/2014 E. 7

Das Verwaltungsgericht hat mit seinem Entscheid den Regierungsratsbeschluss vom 25. Februar 2014 aufgehoben und damit die Verfügung der Bau- und Werkkommission bzw. der Gemeinde vom 4. September 2013wiederhergestellt. Diese Verfügung stellt das Eigentum an der umstrittenen Wasserleitung fest und beinhaltet keine Leistungsverfügung bezüglich der darin ziffernmässig nicht genannten Kosten für die Behebung des Leitungsbruchs vom 13. November 2012. Die vorinstanzliche Erwägung zur Verpflichtung der Beschwerdeführer, diese Kosten zu tragen, stellt daher ein nicht entscheidrelevantes obiter dictum dar. Auf die dagegen gerichtete Kritik der Beschwerdeführer ist deshalb nicht einzutreten.