Citation: 9C_688/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt, dass dies dem Beschwerdeführer bereits in den Verfahren 9C_242/2016 (Urteil vom 3. Mai 2016) und 9C_720/2016 (Urteil vom 31. Oktober 2016) erläutert worden ist, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass die Eingabe diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da der Beschwerdeführer sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen des kantonalen Gerichts auseinandersetzt und seinen Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, soweit überhaupt beanstandet, unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollten, dass sich seine Vorbringen vielmehr in der erneuten, durch keine Beweismittel belegten Behauptung erschöpfen, die fraglichen Kostenbeteiligungen beglichen zu haben, dass der Beschwerdeführer schon verschiedentlich auf die Anforderungen an eine Beschwerde ans Bundesgericht aufmerksam gemacht wurde (9C_864/2016, 9C_720/2016, 9C_242/2016), dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG für einmal noch auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, dass der Versicherte jedoch bei weiterer gleichartiger Beschwerdeführung inskünftig basierend auf Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG mit der Auferlegung von Gerichtskosten zu rechnen hat,