Citation: 8C_125/2015 E. A

A.a. Die 1961 geboren A.________ erhielt nach einem erlittenen Schleudertrauma der Halswirbelsäule ab 1. Mai 2000 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 23. März 2001). Der entsprechende Anspruch wurde in der Folge u.a. mit Mitteilung vom 4. Juli 2003 bestätigt. A.b. Gestützt auf die per 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket [AS 2011 5659]; nachfolgend: SchlBest. IV 6/1) hob die IV-Stelle die Rente mit Verfügung vom 26. Juni 2012, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, auf den ersten Tag des zweiten Monats nach Zustellung der Verfügung auf. Gleichzeitig gewährte sie der Versicherten ab 2. August 2012 Eingliederungsmassnahmen nach Massgabe von lit. a Abs. 2 Satz 1 SchlBest. IV 6/1, während welchen die Rente bis längstens Ende Juli 2014 weiter ausgerichtet werde, und erteilte eine Kostengutsprache für eine Potenzialabklärung (Mitteilungen vom 26. Juni 2012). Diesen Verwaltungsakten opponierte A.________ nicht. Auf gleichlautenden Vorbescheid hin verfügte die Verwaltung am 29. September 2014 den Abbruch der Wiedereingliederungsmassnahmen und die Einstellung der Rentenleistungen auf Ende Juli 2014.