Citation: 8C_528/2013 E. 4.1

4.1. Es war schon im vorinstanzlichen Verfahren unbestritten, dass zufolge des Verzichts auf Arbeitslosentaggelder für den Monat August 2010 keine Leistungsrahmenfrist eröffnet worden war. Diese lief erst ab 1. Dezember 2010, nachdem die kurzzeitige Anstellung (mit Arbeitsantritt am 1. September 2010) per 26. November 2010 gekündigt worden war. Der Beschwerdeführer verlangt nun eine nachträgliche Korrektur der Beitrags- und Leistungsrahmenfristen, bzw. eine Berechnung der Taggelder unter der Annahme, er hätte im August 2010 nicht auf Arbeitslosentaggelder verzichtet. Dabei stützt er sich auf das Schreiben einer Sachbearbeiterin der Arbeitslosenkasse vom 20. August 2010. Darin wird einerseits der Verzicht auf Arbeitslosenentschädigung für August 2010 bestätigt und andererseits zugesichert, dass ihm nach den gesetzlichen Grundlagen "von heute" keine Nachteile in der Anspruchsberechtigung entstehen würden, da er bis auf diesen Monat immer gearbeitet und Beiträge bezahlt habe.