Citation: 9C_471/2023 E. 5

Nach Auffassung des Beschwerdeführers ist der kantonale Entscheid aus mehreren Gründen aufzuheben. Vorab sei darin im Rahmen der revisionsweisen Prüfung des Rentenanspruchs der falsche Zeitraum verglichen worden. Die Vorinstanz habe die Frage nach einer Veränderung des Sachverhaltes unzulässigerweise bejaht, denn die Abklärungen hätten keine solche ergeben, unabhängig davon, welchen Referenzzeitpunkt man heranziehe. Auf das MGSG-Gutachten vom 16. März 2020, das lediglich einen gleich gebliebenen Sachverhalt anders beurteile, könne nicht abgestellt werden. Seine gesundheitlichen Verhältnisse liessen keine Erwerbstätigkeit mehr zu. Er habe deshalb weiterhin Anspruch auf die bisher ausgerichtete ganze Rente.