Citation: U 173/03 15.11.2004 E. B

Nachdem die hinterbliebene Ehegattin P.________ infolge Erbverzichts der Nachkommen des Versicherten einzige Erbin geworden war, liess sie gegen den Einspracheentscheid vom 4. Dezember 2001 Beschwerde erheben und beantragen, in Aufhebung des Entscheids sei die Winterthur zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen über den 2. Juni 1995 hinaus zu erbringen, für die Zeit vom 2. Juni 1995 bis 16. Mai 1999 das Taggeld aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % zu entrichten, die Heil- und Pflegekosten zu übernehmen, eine Integritätsentschädigung von 45 % zu bezahlen und ihr ab 17. Mai 1999 eine Hinterlassenenrente auszurichten. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten wurde, hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich den Einspracheentscheid insoweit auf, als der Anspruch auf Integritätsentschädigung und auf weitere Leistungen ab 2. Juni 1995 verneint wurde, und stellte fest, dass die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 10 % und auf Heilbehandlung sowie Taggeld bis Ende September 1997 habe. Im Übrigen wies es die Sache an die Winterthur zurück, damit sie den Anspruch auf Hinterlassenenrente prüfe und darüber verfüge (Entscheid vom 24. Juli 2003).