Citation: 2C_168/2008 25.02.2008 E. 2

Rechtsschriften haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletze (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein. Angefochten ist vorliegend ein Nichteintretensentscheid, und die Beschwerdeführerin muss sich in der Beschwerdeschrift mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen befassen. Angesichts des beschränkten Beschwerdegegenstands ist die Beschwerdeführerin von vornherein nicht zu hören, soweit sie sich zur Frage der Offenbarung des Berufsgeheimnisses äussert. Auch soweit sie Ausführungen zur Frage der Kostenvorschusspflicht macht, genügt sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht: Der Entscheid des Verwaltungsgerichts stützt sich auf § 15 Abs. 2 lit. b des Zürcher Gesetzes über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen vom 24. Mai 1959 (Verwaltungsrechtspflegegesetz [VRG]). Danach kann ein Privater unter Androhung, dass auf sein Begehren sonst nicht eingetreten werde, unter anderem dann zur Sicherstellung der Verfahrenskosten angehalten werden, wenn er aus einem erledigten und nicht mehr weiterziehbaren Verfahren vor einer zürcherischen Verwaltungs- oder Gerichtsbehörde Kosten schuldet. Weder bestreitet die Beschwerdeführerin, dass sie noch Verfahrenskosten im Betrag von über Fr. 50'000.-- schuldet, noch dass sie die Aufforderung zur Bezahlung des Vorschusses erhalten hat und der Zahlungsaufforderung nicht nachgekommen ist. Sie macht sodann nicht geltend, dass sie noch innert der Zahlungsfrist das Verwaltungsgericht um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege oder sonstwie um Erlass oder Stundung des Vorschusses ersucht hätte; inwiefern das Verwaltungsgericht bei der Anwendung von § 15 Abs. 2 VRG gegen Bundesrecht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen habe bzw. die fragliche Norm als solche mit Bundesrecht nicht vereinbar sein könnte, lässt sich der - teils ungebührlichen - Beschwerdeschrift nicht entnehmen. Auf die Beschwerde ist wegen offensichtlich fehlender hinreichender Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Sofern die Beschwerdeführerin mit dem Hinweis auf ihre finanzielle Lage sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ersuchen wollte, könnte einem solchen Begehren wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1 BGG). Mithin sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG), dem Verfahrensausgang entsprechend, der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).