Citation: I 163/02 10.06.2002 E. A

A.- Der 1958 geborene A.________ meldete sich nach wegen mangelnder Belastbarkeit durch die Firma B.________ AG, ausgesprochener Kündigung des Arbeitsverhältnisses auf 30. April 1999 am 31. August 2000 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach durchgeführtem Abklärungs- und Vorbescheidverfahren, welches sich insbesondere auf Berichte der behandelnden Ärzte und des Arbeitgebers sowie auf je ein Gutachten von Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (vom 3. April 2001) und von Frau Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie (vom 25. April 2001) stützte, verfügte die IV-Stelle des Kantons Bern am 7. September 2001 die Abweisung des Rentengesuchs. Dabei hielt sie fest, es bestehe eine 70 %ige Tauglichkeit für eine körperlich leichtere Tätigkeit, was auf Grund des Einkommensvergleichs (Valideneinkommen von Fr. 56'875.- und Invalideneinkommen von Fr. 35'984.-) einen Invaliditätsgrad von 37 % ergebe.