Citation: B 20/05 15.02.2007 E. A

B.________ war als Inhaber der Einzelfirma X.________ zusammen mit seiner bei dieser Firma angestellten Ehefrau C.________ gestützt auf den Anschlussvertrag vom 12. November 2001/6. Dezember 2001 mit Wirkung ab 1. Dezember 2001 bei der BVG-Sammelstiftung der "Zürich" Lebensversicherungs-Gesellschaft (im Folgenden: Sammelstiftung) nach dem Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge versichert. Am 10. März 2003 mahnte die Sammelstiftung die Firma für einen Prämienausstand von Fr. 13'622.75. Nachdem die Firma X.________ mit Schreiben vom 23. April 2003 den Forderungsbetrag unter Hinweis auf Unkorrektheiten im Abrechnungsverfahren für das Jahr 2002 bestritten hatte, teilte die Sammelstiftung ihr mit Schreiben vom 30. April 2003 mit, die Abrechnung beruhe auf der ihr gemeldeten Lohnsumme von Fr. 120'000.- für B.________ und von Fr. 10'000.- für C.________. Sie erklärte sich jedoch bereit, die Löhne für das Jahr 2002 zu korrigieren, sofern bis 9. Mai 2003 eine entsprechende AHV-Lohnbestätigung beigebracht werde. Am 22. Juli 2003 kündigte die Sammelstiftung den Anschlussvertrag per 31. Juli 2003. Gleichzeitig ersuchte sie die Firma X.________, bis 31. Juli 2003 die AHV-Lohnbescheinigung 2002 einzureichen, ansonsten keine Mutation mehr durchgeführt werden könne. Am 29. Juli 2003 erstellte sie die Schlussabrechnung. In der Folge kam es zwischen den Parteien zu keiner Einigung über die Höhe der für das Jahr 2002 geschuldeten Beiträge. Gegen den Zahlungsbefehl Nr. ... des Betreibungsamtes Y.________ vom 22. August 2003 für eine Forderung von Fr. 13'132.85 nebst Zins zu 5% seit 1. August 2003 zuzüglich Fr. 300.- Umtriebsspesen erhob die Firma X.________ Rechtsvorschlag.