Citation: 8C_122/2024 E. 4.2.1

4.2.1. Dem ist entgegenzuhalten, dass die Vorinstanz auf die von der Beschwerdeführerin angerufenen Werkverträge mit drei Subunternehmern Bezug nahm und begründete, weshalb sie hieraus nichts zu ihren Gunsten ableiten kann. Die festgestellten Zahlungen an die B.________ GmbH von Fr. 1'116'584.50 und Barbezüge von Fr. 140'000.- im Jahr 2021 ergeben sich aus den von der Beschwerdeführerin der Suva am 22. März 2022 eingereichten Bankauszügen betreffend ihr Firmenkonto bei der Bank G.________ worauf die Vorinstanz verwies. Insgesamt kam die Vorinstanz ihrer Begründungspflicht rechtsgenüglich nach (hierzu vgl. BGE 148 III 30 E. 3.1). Die Beschwerdeführerin zeigt nicht in hinreichend begründeter Weise auf (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) und es ist nicht ohne Weiteres ersichtlich, dass das vorinstanzliche Urteil infolge einer ungenügenden Begründung nicht sachgerecht anfechtbar gewesen wäre (SVR 2021 ALV Nr. 13 S. 46, 8C_56/2021 E. 5.2; Urteil 8C_647/2023 vom 9. Juli 2024 E. 4). Auch wurde der relevante Sachverhalt rechtsgenüglich abgeklärt, wie sich aus Folgendem ergibt.