Citation: 6B_973/2016 E. 3.4

3.4. Nicht zu hören ist die Beschwerdeführerin, soweit sie die Abweisung ihrer Beweisanträge rügt. Die Vorinstanz beurteilt die inkriminierten Äusserungen des Beschwerdegegners 2 als nicht strafbar. Sie erachtet deshalb die Abnahme von Beweisen, die diese Äusserungen allenfalls bestätigen könnten, als hinfällig. Zum einen setzt sich die Beschwerdeführerin mit der vorinstanzlichen Begründung zur Abweisung der Beweisanträge wiederum nicht genügend auseinander (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Zum andern kann die Beurteilung dieser Fragen nicht von der Prüfung der materiellen Sache getrennt werden, weshalb die Rüge sich als unzulässig erweist (vgl. vorne E. 3.1). Gleiches gilt für die Vorbringen der Beschwerdeführerin, mit welchen sie die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und dessen rechtliche Würdigung rügt. Die Beschwerdeführerin beantragt, es seien verschiedene Akten beizuziehen (vorne Sachverhalt lit. B.). Inwiefern die fraglichen Akten für das vorliegende Verfahren von Relevanz sein sollen, vermag sie allerdings nicht darzulegen. Soweit die Beschwerdeführerin durch den Aktenbeizug ihren Standpunkt in tatsächlicher beziehungsweise rechtlicher Hinsicht untermauern will, läuft der Antrag auf eine unzulässige materielle Prüfung der Sache hinaus. Soweit sie mit den fraglichen Akten die angebliche Befangenheit des fallführenden Staatsanwalts belegen will, setzt sie sich nicht mit den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz auseinander, wonach die den Ausstand begründenden Tatsachen glaubhaft zu machen sind (vgl. Art. 58 Abs. 1 StPO) und es nicht Aufgabe der Behörden ist, das Verfahren von Amtes wegen zu überprüfen und in einer Vielzahl von Dossiers selber nach allfälligen Ausstandsgründen zu suchen. Auf den Antrag ist daher nicht einzutreten.