Citation: 1C_96/2021 E. 1.6.1

1.6.1. Der Beschwerdeführer sieht den nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG darin, dass ihm bei einer allfälligen Beschwerde gegen den neuen Bauentscheid betreffend die Neugestaltung der Seilbahn vorgeworfen werden könnte, über die Bewilligungsfähigkeit der übrigen Spielgeräte sei mit dem Einspracheentscheid vom 27. November 2018 sowie der Baubewilligung vom 11. Dezember 2018 rechtskräftig entschieden worden. Dieser Einwand erweist sich als unbegründet. Der Beschwerdeführer kann gegen den - soweit ersichtlich - noch ausstehenden Bauentscheid betreffend die Bewilligungsfähigkeit der Seilbahn die kantonalen Rechtsmittel ergreifen und im Anschluss gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid an das Bundesgericht gelangen. Dabei kann das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 22. Dezember 2020 unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 3 BGG mitangefochten werden. Falls der Beschwerdeführer gegen den neuen Bauentscheid betreffend die Bewilligungsfähigkeit der Seilbahn keine Einwände haben sollte, kann er im Anschluss an dessen Ergehen direkt Beschwerde an das Bundesgericht gegen den vom Verwaltungsgericht in seinem Urteil vom 22. Dezember 2020 insoweit bereits beurteilten Einspracheentscheid vom 27. November 2018 sowie die Baubewilligung vom 11. Dezember 2018 erheben (zum Ganzen: Urteil 1C_697/2020 vom 30. März 2021 E. 1.5.3, mit Hinweisen).