Citation: 2C_672/2015 E. 1.4

1.4. Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann von Amtes wegen oder auf Rüge hin berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig (d.h. willkürlich; vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266, mit weiteren Hinweisen) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht prüft in Bezug auf den Sachverhalt nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (strenges Rügeprinzip; vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266), wobei der Mangel nur dann behoben wird, wenn er für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG, BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 17 f.). In sachverhaltlicher Hinsicht beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, seinen eigenen, vom vorinstanzlichen Urteil abweichenden Standpunkt zu wiederholen. Damit genügt er den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht; seine diesbezüglichen Vorbringen sind nicht zu hören. Das Bundesgericht legt hier seinem Urteil deshalb unter Vorbehalt von Art. 105 Abs. 2 BGG allein jenen Sachverhalt zugrunde, welchen das Verwaltungsgericht festgestellt hat.