Citation: I 598/02 12.03.2003 E. A

Der 1945 geborene I.________ arbeitete seit November 1976 bei der Firma W.________ GmbH als angelernter Arbeiter in der Sägerei, der Hoblerei sowie im Schnittwarenlager. Bei einem Arbeitsunfall im Jahre 1996 verletzte er sich am rechten Schultergelenk und wurde in der Folge operiert. Ab 1. April 1997 war er wieder vollständig arbeitsfähig. Im Juni 2000 begab er sich wegen Schmerzen in der linken Schulter in ärztliche Behandlung. Bei der daraufhin durchgeführten Arthroskopie und operativen Revision wurden eine ausgedehnte Verletzung und Abnutzung der Rotatorenmanschette festgestellt und operiert. Am 25. September 2000 nahm er die Arbeitstätigkeit wieder auf und arbeitet seither - mit Ausnahme einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit vom 26. Februar bis 27. März 2001 wegen einer Reoperation - im Umfang von 50 % wiederum bei der Firma W.________ GmbH. Am 26. März 2001 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Invalidenrente an. Die IV-Stelle Schwyz holte Berichte der Arbeitgeberin vom 10. Mai 2001, des IV-Berufsberaters vom 9. Oktober 2001 und des behandelnden Arztes Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für orthopädische Chirurgie, vom 9. Mai 2001 und 8. Januar 2002 sowie Stellungnahmen ihres medizinischen Dienstes vom 22. und 29. Januar 2002 sowie vom 9. April 2002 ein. Gestützt auf diese Unterlagen ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 16 % und wies das Leistungsbegehren nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, in welchem sich Dr. med. B.________ für die Gewährung einer halben Invalidenrente aussprach, mit Verfügung vom 15. April 2002 ab.