Citation: 8C_822/2023 E. 4.1.2

4.1.2. Der Beschwerdeführer wendet dagegen ein, er sei nach wie vor auf viel Unterstützung beim Essen angewiesen. Das sei auch der Grund, weshalb seine Eltern ihm nur ein Sandwich in die Schule mitgäben. Es treffe sodann nicht zu, dass er bloss zum korrekten Essen mit Besteck aufgefordert werden müsse. Er könne schlicht und einfach nicht ohne Hilfe mit Besteck umgehen. Die erforderlichen Abklärungen seien nicht erfolgt, was nachzuholen sei. Mit diesen Vorbringen legt der Beschwerdeführer im Wesentlichen seine eigene Sicht der Dinge dar. Er zeigt aber nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, er könne in der Schule normal mit der Schere schneiden, und der daraus gezogene Schluss, er könne demnach auch mit Messer und Gabel umgehen, offensichtlich unrichtig sein soll (vgl. E. 1.1 und 1.2 hiervor). Klar feststellbare Fehleinschätzungen der Abklärungsperson sind nicht ersichtlich, weshalb die Vorinstanz auf deren Ergebnisse abstellen durfte (vgl. E. 4.1 hiervor).