Citation: 1B_19/2017 E. 4

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Der Beschwerdeführer beanstandet den angefochtenen Entscheid unter verschiedensten Gesichtspunkten als krass willkürlich. Er vermag mit der Darstellung seiner Sicht der Dinge indessen nicht konkret aufzuzeigen, inwiefern die Beschwerdekammer die Voraussetzungen einer amtlichen Verteidigung in willkürlicher oder anderweitig rechts- bzw. verfassungswidriger Weise verneint haben sollte. Gleich verhält es sich auch, soweit die Beschwerdekammer in den übrigen Punkten mangels eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils auf die Beschwerde nicht eintrat und dem Beschwerdeführer das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und amtliche Verteidigung für das Beschwerdeverfahren abwies. Da sich aus der weitschweifigen Beschwerde nicht ergibt, inwiefern die Begründung der Beschwerdekammer oder deren Entscheid selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll, ist mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann.