Citation: 6B_889/2014 E. 1.3

1.3. Die Vorinstanz führt weiter aus, berücksichtigt werden könne die Konfrontationseinvernahme von C.________ mit dem Beschwerdeführer vom 4. November 2011 (und dessen Aussagen in der erstinstanzlichen Hauptverhandlung). Dabei sagte C.________ u.a. aus, dass er den Plan gehabt und der Beschwerdeführer die Ausführung übernommen habe. Die Vorinstanz hält zudem fest, erst auf die Frage des damaligen Verteidigers des Beschwerdeführers habe C.________ eingeräumt, die Überfälle selbst könnten auch von E.________ ausgeübt worden sein; er sei schliesslich bei der Tatausführung nicht persönlich zugegen gewesen (Urteil S. 7). Der Beschwerdeführer wendet ein, diese Ansicht stimme nicht. Weder vor oder nach den Befragungen durch den damaligen Verteidiger habe ihn C.________ in der Konfrontation belastet. Selbst wenn aber C.________ erst auf Frage des Verteidigers entlastend ausgesagt hätte, müsste dies entsprechend berücksichtigt werden. C.________ habe nämlich klar und deutlich angegeben, "dass es durchaus möglich sei, dass es E.________ war. Er habe ihn ja nicht gesehen". Anlässlich der Hauptverhandlung habe es C.________ ebenfalls als möglich erachtet, dass sich anstelle des Beschwerdeführers E.________ in die Räumlichkeiten des DB Servicecenters begeben haben könnte. Es ist nicht ersichtlich, wie der Beschwerdeführer eine Willkür gestützt auf die von der Vorinstanz ebenfalls expressis verbis aufgeführte entlastende Aussage begründen will.