Citation: 1B_264/2019 E. 1.2

1.2. Nicht einzutreten ist hingegen auf diverse Vorbringen in der weitschweifigen Beschwerde- und Vernehmlassungsschrift. Darunter fallen insbesondere die Rügen bzw. Ausführungen der Beschwerdeführerin betreffend die angeblichen Verletzungen des Legalitätsprinzips (Art. 1 StGB), der Unschuldsvermutung (Art. 10 Abs. 1 StPO), der Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 264a StGB) sowie der angebliche Amtsmissbrauch durch den rapportierenden Polizisten sowie die fallführende Staatsanwältin. Diese Rügen bilden im Zusammenhang mit der streitigen Haftprüfung nicht Streitgegenstand. Schliesslich ist weder rechtsgenüglich dargetan noch ersichtlich, inwiefern im vorliegenden Zusammenhang die Vorinstanz den Anspruch auf rechtliches Gehör der Beschwerdeführerin verletzt haben soll, darauf ist ebenfalls nicht einzutreten.