Citation: H 378/00 27.12.2001 E. A

A.- Mit Verfügung vom 7. November 1994 verpflichtete die Ausgleichskasse des Kantons Zürich L.________ und fünf weitere ehemalige Verwaltungsratsmitglieder der Firma X.________ AG (vormals: Firma Y.________ AG) unter solidarischer Haftung zur Bezahlung von Schadenersatz für entgangene Sozialversicherungsbeiträge (nebst Verwaltungskostenbeiträgen, Verzugszinsen, Mahngebühren und Betreibungskosten), wobei dieser für L.________ betraglich auf Fr. 371'817. 50 festgesetzt wurde. Nachdem L.________ und drei weitere Verpflichtete Einspruch erhoben hatten, machte die Ausgleichskasse ihre Forderung klageweise beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich geltend, welches die Schadenersatzklage mit Entscheid vom 3. September 1998 in vollem Umfang guthiess. Die hierauf von L.________ erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht - soweit es darauf eintrat - mit Urteil vom 28. Mai 1999 in dem Sinne teilweise gut, dass es die Sache an die Vorinstanz zurückwies, damit sie über die Schadenersatzklage im Sinne der Erwägungen neu entscheide. Den Erwägungen ist zu entnehmen, dass die Vorinstanz mit zutreffender Begründung die grundsätzliche Haftbarkeit des Beschwerdeführers bejaht hatte. Hingegen waren die beiden Zeitpunkte des Beginns und des Endes der Haftung näher zu untersuchen und die Forderung in ihrem Umfang gestützt auf die Ergebnisse dieser Abklärungen neu festzusetzen.