Citation: 6B_273/2019 E. 1.4

1.4. Die Kritik der Beschwerdeführerin, welche sich implizit auf die nicht zu beanstandenden vorinstanzlichen Erwägungen zum objektiven Tatbestand der Urkundenfälschung (vgl. E. 1.2 hiervor) bezieht, ist unbegründet. Laut dem vorinstanzlich festgestellten und für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalt (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG), welchen die Beschwerdeführerin nicht bestreitet, unterzeichnete diese am 25. Juli 2016 zwei Vereinbarungen mit dem Vornamen von B.________. Dadurch stellte die Beschwerdeführerin unechte Urkunden her, deren ersichtliche Ausstellerin nicht mit ihr als wirkliche Ausstellerin übereinstimmt und beging mithin Urkundenfälschungen im engeren Sinne. Da selbst plumpe, leicht erkennbare Fälschungen den Tatbestand der Urkundenfälschung erfüllen (vgl. E. 1.3 hiervor), kommt es auf die Beweiskraft der unechten Urkunden resp. die Qualität ihrer Fälschungen, entgegen der Kritik der Beschwerdeführerin, nicht an. Folglich erübrigt sich auch eine Auseinandersetzung mit der von ihr geltend gemachten fehlenden Übereinstimmung ihrer Unterschriften vom 25. Juli 2016 mit solchen, welche B.________ zu früheren Zeitpunkten tatsächlich eigenhändig leistete. Unbegründet und darüber hinaus widersprüchlich ist sodann der von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Standpunkt einer Gleichgültigkeit der Vertragspartnerin, mit wem diese Verträge abschloss. Wie die Vorinstanz auch diesbezüglich korrekt erwägt und womit sich die Beschwerdeführerin entgegen der Begründungspflicht (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht auseinander setzt, verschaffte sich Letztere durch die Urkundenfälschung einen unrechtmässigen Vorteil, den sie auf legale Art und Weise nicht hätte erlangen können, da sie mangels Kreditwürdigkeit auf ihren eigenen Namen die entsprechenden Verträge nicht hätte abschliessen können (vgl. angefochtenes Urteil, E. II. 5.3 S. 9). Wäre es der Vertragspartnerin in der Tat gleichgültig gewesen, mit wem sie Verträge abschliesst, was die Vorinstanz indessen nicht feststellt, bleibt unerfindlich, weshalb die Beschwerdeführerin sowohl vor erster Instanz wie auch vor Vorinstanz ausführte, dass sie die Verträge nicht in eigenem Namen habe abschliessen können (vgl. kant. Akten, act. 58 S. 6 sowie Protokoll der ersten Instanz S. 18 [nicht akturiert]). Der vorinstanzliche Schuldspruch wegen Urkundenfälschung verletzt unter den gerügten Aspekten demzufolge kein Bundesrecht.