Citation: 4A_426/2013 E. 3.5.1

3.5.1. Der Beschwerdeführer rügt, entgegen der Auffassung der Vorinstanz führe auch die Quittung zu einer Umkehr der Beweislast. Er beruft sich hierzu auf zwei Literaturstellen (Ingeborg Schwenzer, Obligationenrecht Allgemeiner Teil, 5. Aufl. 2009, N. 76.06 und Marius Schraner, in: Zürcher Kommentar, N. 46 zu Art. 88 OR). Selbst wenn also das Vorliegen einer Schuldanerkennung verneint würde, müsste der Beschwerdegegner trotzdem den vollen Beweis dafür erbringen, dass der Inhalt des Schriftstücks vom 25. Februar 2009 falsch sei und der Beschwerdeführer ihm kein Darlehen von Fr. 500'000.-- leistete bzw. die Zahlungen vom Juli/August 2007 keine Darlehenszahlungen darstellten.