Citation: 6B_1051/2015 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz qualifiziert die Aussagen des VR-Präsidenten der B.________ AG mit Hinweis auf das erstinstanzliche Urteil als konstant, nachvollziehbar sowie schlüssig und stellt darauf ab. Sie erwägt, hinzu komme, dass dessen Aussagen von im Recht liegenden Urkunden gestützt würden. Ferner seien keine Gründe ersichtlich, weshalb der VR-Präsident den Beschwerdeführer zu Unrecht belasten sollte, zumal diese freundschaftlich verbunden gewesen seien. Demgegenüber seien die Aussagen des Beschwerdeführers widersprüchlich und unglaubhaft. Dessen Einwand, er sei seinen Verpflichtungen nachgekommen, indem er unter anderem Zahlungen und geldwerte Leistungen wie Nachtessen an den VR-Präsidenten erbracht habe, sei als Schutzbehauptung zu werten. Insgesamt erachtet die Vorinstanz als erstellt, dass der Beschwerdeführer den Erlös aus dem Verkauf der fünf Teppiche abredewidrig für sich behielt und nicht an die B.________ AG weiterleitete (Urteil S. 25 ff.; erstinstanzliches Urteil S. 26 ff.).