Citation: 1C_251/2021 E. C

Am 20. September 2018 reichten A.A.________ und seine Ehefrau B.A.________ ein nachträgliches Baugesuch ein. Danach soll der bestehende Schopf (Assek.-Nr. 117) in einen Mutterkuhstall mit Remisenanteil umgebaut und mit einem Laufhof (samt Jauchegrube) und einem Vorplatz ergänzt werden. Dagegen erhob Pro Natura Einsprache. Das kantonale Amt für Raumentwicklung (ARE/TG) entschied am 10. Januar 2019, es trete auf das Baugesuch nicht ein. Daraufhin hiess die Gemeinde die Einsprache am 25. Januar 2019 gut und wies das Baugesuch ab. Dagegen erhoben A.A.________ und B.A.________ am 15. Februar 2019 Rekurs beim DBU.