Citation: I 246/98 09.02.2000 E. 1

1.- Mit der vor Vorinstanz angefochtenen Verfügung der IV-Stelle vom 15. Mai 1997 wurde der Beschwerdeführer verpflichtet, sich im Spital X.________ einer ärztlichen Begutachtung zu unterziehen. Auf die hiegegen erhobene Beschwerde ist die Vorinstanz mit der Begründung nicht eingetreten, die Anordnung vom 15. Mai 1997 sei "keine Verfügung im Rechtssinn", es fehle somit an einem Anfechtungsobjekt. Auf das weitere Begehren des Beschwerdeführers, es seien ihm die gesetzlichen Versicherungsleistungen zuzusprechen, trat die Vorinstanz nicht ein, weil die IV-Stelle diesbezüglich noch nicht verfügt habe. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird zunächst gerügt, das kantonale Gericht sei zu Unrecht auf die Beschwerde nicht eingetreten. Ob diese Rüge begründet ist, wird unter Erwägung 2 hienach beurteilt. Stellung zu nehmen ist ferner zum vom Beschwerdeführer erneut an die Adresse der IV-Stelle erhobenen Vorwurf der Rechtsverweigerung und -verzögerung (Erw. 3 hienach). Auf das Begehren um Zusprechung der gesetzlichen Versicherungsleistungen kann das Eidgenössische Versicherungsgericht mangels Anfechtungsgegenstandes nicht eintreten (BGE 117 V 122 Erw. 1).