Citation: 6B_253/2021 E. 3

Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zur Legitimation und zur Frage der Zivilforderung und zeigt nicht auf, inwiefern sich der angefochtene Entscheid auf welche Forderungen auswirken könnte. Er befasst sich auch nicht mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss. Aus seinen Ausführungen ergibt sich nichts, was auf ein strafbares Verhalten des Rechtsanwalts hindeuten würde. Inwiefern das Strafverfahren zu Unrecht nicht an die Hand genommen worden sein soll und die Vorinstanz mit ihrem Beschluss Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte, sagt der Beschwerdeführer nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise. Seine Vorbringen (Verweigerung des rechtlichen Gehörs in Form des Verstosses gegen den Grundsatz der Rechtsgleichheit, Verstösse gegen die BV und die EMRK) erschöpfen sich in blossen unsubstanziierten Behauptungen Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.