Citation: 2C_15/2017 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. Januar 2017 an das Bundesgericht beantragen A.A.________, B.A.________ und C.A.________ (vertreten durch seine Eltern), das angefochtene Urteil des Kantonsgerichts des Kantons Luzern vom 17. November 2016 sei aufzuheben und die Niederlassungsbewilligung des Beschwerdeführers 1 sei nicht zu widerrufen. Eventualiter beantragen sie, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und (die Sache) zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, subeventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben, die Niederlassungsbewilligung des Beschwerdeführers 1 nicht zu widerrufen und die Beschwerdegegnerin anzuweisen, den Beschwerdeführer 1 stattdessen ausländerrechtlich zu verwarnen, sub-subeventualiter sei das angefochtene Urteil in den Rechtssprüchen 2 bis 3 aufzuheben und die Beschwerdegegnerin anzuweisen, dem Beschwerdeführer 1 die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Ferner beantragen sie, das Amt für Migration sei anzuweisen, auf das Gesuch um Familiennachzug einzutreten und bis zum Entscheid für B.A.________ und C.A.________ eine provisorische Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Die Vorinstanz hat auf die Einreichung einer Vernehmlassung verzichtet und schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Innert angesetzter Frist gingen keine weiteren Vernehmlassungen ein. Mit Verfügung vom 9. Januar 2017 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt.