Citation: 5D_64/2024 E. 3

Die weitschweifige Beschwerde an das Bundesgericht stellt zu grossen Teilen eine zweifache wörtliche Wiederholung der Beschwerde an das Obergericht dar. Einerseits hat die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde an das Obergericht als Zitat in ihre Beschwerde an das Bundesgericht eingefügt, andererseits verwendet sie weitgehend denselben Text nochmals als Beschwerde an das Bundesgericht. Dies genügt den Rügeanforderungen nicht (BGE 134 II 244 E. 2.3). In den übrigen Teilen der Beschwerde macht sie geltend, die Auslegung ihrer Anträge durch das Obergericht sei willkürlich und überspitzt formalistisch. Sie ist diesbezüglich jedoch nicht beschwert, da das Obergericht ihre Anträge beurteilt hat. Die Beschwerdeführerin bringt sodann vor, dass sie von den Gerichten diskriminiert worden sei, da sie eine Frau mit einem komischen ausländischen Namen und kein Bünzli sei. Sie setzt sich nicht damit auseinander, dass ihre Diskriminierungsvorwürfe gemäss den obergerichtlichen Erwägungen nicht substantiiert waren. Weder im vorliegenden noch in anderen Zusammenhängen genügt es, zu behaupten, es stimme nicht, dass sie sich mit dem vorinstanzlichen Entscheid nicht auseinandergesetzt habe, und geltend zu machen, dass das Obergericht sich mit ihrer Rüge nicht auseinandergesetzt habe. Ausserdem wirft die Beschwerdeführerin dem Obergericht im Zusammenhang mit der Fälligkeit und Vollstreckbarkeit der Forderung zahlreiche Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (Art. 6, 14 und 17 EMRK, Art. 8, 9, 29 und 30 BV) vor. Sie legt dabei bloss ihre Sicht der Dinge dar, ohne sich mit den obergerichtlichen Erwägungen genügend auseinanderzusetzen. Schliesslich kann sie vor Bundesgericht keine Verletzung kantonalen Rechts (§ 29a des Zürcher Verwaltungsrechtspflegegesetzes [VRG] vom 24. Mai 1959; LS 175.2) rügen. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).