Citation: 4A_390/2020 E. 7.5

7.5. Nichts daran ändert das Vorbringen des Beschwerdeführers, dass die Beschwerdegegnerin gegenüber C.________ eine Stundung erklärt und dass sie am 6. Februar 2013 eine weitere Zahlung über Fr. 6'498.35 angenommen habe. Es trifft zu, dass die Vorinstanz diese Zahlung und die Stundung nicht erwähnt. Doch lässt dies ihre Sachverhaltsfeststellung keineswegs als willkürlich und den angefochtenen Entscheid nicht als bundesrechtswidrig erscheinen. Der Beschwerdeführer hätte mit präzisen Aktenhinweisen dartun müssen, dass er den Einwand vorinstanzlich vorgebracht hat und weshalb es willkürlich ist, dieses Vorbringen nicht zu berücksichtigen. Die Beschwerde genügt jedoch auch hier den erhöhten Begründungsanforderungen an eine Sachverhaltsrüge offensichtlich nicht (vgl. E. 2.2 hiervor). Insbesondere versäumt es der Beschwerdeführer, sich hinreichend mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen, wonach ihn die Beschwerdegegnerin stets einbeziehen wollte und ihn in der Buchhaltung weiterhin als Borger aufführte.