Citation: 2C_641/2020 E. 2.1

2.1. Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide ausgeschlossen, welche Bewilligungen betreffen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Der Beschwerdeführer macht - im Hinblick auf die Dauer seines Aufenthalts in der Schweiz (vgl. BGE 144 I 266 ff.) - in vertretbarer Weise geltend, die Verweigerung des Familiennachzugs verletze sein Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens (Art. 8 EMRK und 13 bzw. 14 BV; vgl. BGE 2C_668/2018 vom 28. Februar 2020 E. 2). Ob der Familiennachzug zu Recht nicht gewährt worden ist, bildet Gegenstand der materiellen Beurteilung der Beschwerde und nicht des Eintretens (vgl. BGE 139 I 330 E. 1.1 S. 332; Urteil 2C_9/2020 vom 29. Juni 2020 E. 1). Die Eingabe des Beschwerdeführers ist demnach als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen und zu behandeln. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde kann nicht eingetreten werden.