Citation: I 846/02 19.11.2003 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdegegner ab 1. September 1998 Anspruch auf eine Viertelsrente bzw. - bei Vorliegen eines Härtefalles - eine halbe Invalidenrente hat. 3.1 Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung, ob sich die für den Rentenanspruch massgeblichen Verhältnisse in revisionsrechtlich erheblicher Weise geändert haben, bilden die erste Ablehnungsverfügung vom 12. Juli 1994 einerseits und die Verfügung der Beschwerdeführerin vom 15. November 2001 andererseits. Wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, sind die Verfügungen vom 1. Juli 1996 und 21. August 1998 bezüglich des Vergleichszeitraums nicht massgeblich, da darin der Verwaltungsakt vom 12. Juli 1994 bloss bestätigt bzw. auf das Ersuchen des Versicherten nicht eingetreten wurde (vgl. BGE 109 V 265 Erw. 4a, 105 V 30). 3.2 Das kantonale Gericht hat gestützt darauf, dass im Jahre 1996 eine Hüftoperation notwendig geworden und in der Folge zusätzlich eine Knieproblematik aufgetreten war, eine relevante Veränderung des Gesundheitszustandes des Versicherten seit Erlass der Verfügung vom 12. Juli 1994 als ausgewiesen erachtet. Dieser Beurteilung opponieren die Verfahrensbeteiligten letztinstanzlich zu Recht ebenso wenig, wie der Annahme einer - gemäss den übereinstimmenden Angaben des Gutachtens der Dres. med. E.________ und Y.________ vom 25. März 1998 und des Schlussberichts BEFAS der Abklärungsstätte A.________ vom 3. Mai 2001 - auf 60 % geschätzten Arbeitsfähigkeit des Beschwerdegegners in körperlich nicht stark belastenden Tätigkeiten mit der Möglichkeit zu regelmässigem Positionswechsel. Davon ist nachfolgend auszugehen.