Citation: 2C_35/2019 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können. Vor Bundesgericht nicht berücksichtigt werden können Tatsachen und Sachverhaltsumstände, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden. Solche echte Noven sind im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig (zum Ganzen BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f.).