Citation: 1C_122/2024 E. 1

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das kantonal letztinstanzliche Urteil ist grundsätzlich zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 BGG). Ein Ausnahmegrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die zunächst antragsgemäss vom Gemeinderat genehmigte Löschung des Arealüberbauungsreverses wurde vom Baurekursgericht aufgehoben und dieser Entscheid von der Vorinstanz bestätigt. Der Beschwerdeführer ist damit durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung. Da der Beschwerdeführer zudem am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat, ist er zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Angesichts dessen, dass dem Beschwerdeführer das vorinstanzliche Urteil am 22. Januar 2024 zugestellt wurde, ist die dreissigtägige Beschwerdefrist mit Postaufgabe am 21. Februar 2024 entgegen den Vermutungen der Beschwerdegegnerschaft eingehalten (Art. 100 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist somit grundsätzlich einzutreten.