Citation: 6B_432/2023 E. 1.4.3

1.4.3. Im Übrigen erschöpfen sich die weitschweifigen Ausführungen des Beschwerdeführers in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Dies ist etwa der Fall, wenn er vorträgt, es sei falsch, ihn auf detailarmen Aussagen zu behaften und gleichzeitig den detailarmen Angaben der Beschwerdegegnerin 2 zu glauben. Der Beschwerdeführer verkennt, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht eine freie Prüfung vornimmt. Soweit er zum Beweisergebnis frei plädiert und der ausführlichen vorinstanzlichen Beweiswürdigung lediglich seine Sicht der Dinge gegenüberstellt, ohne sich damit vertieft auseinanderzusetzen, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten. Darüber hinaus scheint der Beschwerdeführer zu übersehen, dass Willkür nach ständiger Rechtsprechung nur vorliegt, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist (BGE 145 IV 154 E. 1.1 mit Hinweisen). Dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 144 I 113 E. 7.1 mit Hinweis).