Citation: 6B_997/2013 E. 1

Mit zwei Beschlüssen vom 25. September 2013 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf zwei Beschwerden gegen Nichtanhandnahmeverfügungen der Staatsanwaltschaft nicht ein, weil sie den Substanziierungsanforderungen nicht genügten (Verfahren UE130165-O/U/br und UE130166-O/U/br). Mit Beschluss vom 26. September 2013 verweigerte das Obergericht die Ermächtigung zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen zwei Staatsanwälte und einen Bezirksrichter, da die Vorwürfe jeder Grundlage entbehrten und nicht ansatzweise ein Anfangsverdacht auf eine strafbare Handlung erkennbar war (Verfahren TB130125-O/U/br). Die Beschwerdeführer wenden sich in einer Eingabe vom 11. Oktober 2013 gegen alle drei Beschlüsse des Obergerichts ans Bundesgericht und beantragen, diese seien nichtig zu erklären. Die Nichtanhandnahmeverfügungen seien aufzuheben (act. 1-5).