Citation: I 171/06 08.05.2007 E. A

Die 1955 geborene V.________ war als Monteurin in Akkordarbeit bei der Firma W.________ AG angestellt. Sie meldete sich am 30. Januar 1995 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, da sie unter anderem an einem rezidivierenden Panvertebralsyndrom lumbal und zervikal leide. Nach Einholung verschiedener Arztberichte sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Luzern mit Verfügung vom 25. Juni 1996 ab 1. Dezember 1994 eine halbe Invalidenrente nebst Zusatzrente bei einem Invaliditätsgrad von 50 % zu. V.________ gelangte am 23. Mai 2002 erneut an die Invalidenversicherung und machte geltend, ihr Gesundheitszustand habe sich verschlechtert. Die IV-Stelle liess die Versicherte durch die MEDAS polydisziplinär begutachten. Nach Einsicht in die Expertise vom 25. Februar 2004 ermittelte die Versicherung einen Invaliditätsgrad von 57.64 % und wies das Gesuch um Erhöhung des Rentenanspruchs mit Verfügung vom 23. März 2004 ab. Daran hielt sie auch auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 10. Juni 2005).