Citation: 4A_506/2024 E. 2

Eine Anschlussbeschwerde ist im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren nicht zulässig (BGE 134 III 332 E. 2.5; vgl. auch BGE 138 V 106 E. 2.1; 137 I 86 E. 8.2; Urteile 4A_6/2019 vom 19. September 2019 E. 2; 4A_54/2018 vom 11. Juli 2018 E. 1.3). Einem Beschwerdegegner ist es im Beschwerdeverfahren zwar unbenommen, den angefochtenen Entscheid mit zulässigen Rügen gegen Gründe zu unterstützen, welche die Vorinstanz verworfen hat, für den Fall, dass die beschwerdeführende Partei mit ihren Argumenten durchdringen sollte (BGE 136 III 502 E. 6.2; vgl. auch BGE 140 III 456 E. 2.2.2 mit Hinweisen). Derartige Vorbringen haben sich jedoch im Rahmen des Streitgegenstands des Beschwerdeverfahrens vor Bundesgericht zu halten (zit. Urteile 4A_6/2019 E. 2; 4A_54/2018 E. 1.3). Soweit der Beschwerdegegner vorliegend in seiner Beschwerdeantwort eine Aufhebung von Dispositiv-Ziff. 1.2 des vorinstanzlichen Entscheids und eine Neuverlegung der Prozesskosten des erstinstanzlichen Verfahrens verlangt (Begehren Ziff. 3), kommt dies einer unzulässigen Anschlussbeschwerde gleich. Darauf ist nicht einzutreten.