Citation: 2D_44/2018 E. 2.2

2.2. Praxisgemäss verleiht § 201 des Gesetzes (des Kantons Basel-Stadt) vom 12. April 2000 über die direkten Steuern (StG/BS; SG 640.100) in der Fassung vom 23. Oktober 2013 keinen derartigen Rechtsanspruch auf Erlass oder Stundung einer rechtskräftig veranlagten Steuer. Nichts Anderes ergibt sich aus § 146 der Verordnung (des Kantons Basel-Stadt) vom 14. November 2000 zum Gesetz über die direkten Steuern (StV/BS; SG 640.110) in der Fassung vom 17. Dezember 2013. Der beschwerdeführende Steuerpflichtige kann daher durch die vorinstanzliche Abweisung seines Gesuchs um Erlassung, Stundung oder Zahlungserleichterungen von Vornherein in keinen rechtlich geschützten Interessen betroffen sein. Daher ist er nicht legitimiert, Rügen im kantonalen Erlasspunkt zu stellen (Urteil 2D_41/2015 vom 17. August 2015 E. 2.2.2). Ob bundesrechtlich ein Rechtsanspruch auf Erlass besteht, dessen Verletzung im Verfahren der subsidiären Verfassungsbeschwerde angerufen werden könnte, kann mit Blick auf das Nachfolgende offenbleiben (Urteile 2C_297/2018 vom 13. April 2018 E. 2.3.4; 2D_50/2017 vom 20. Dezember 2017 E. 3.3).