Citation: 8C_400/2008 15.10.2008 E. C

S.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Rechtsbegehren, es sei die Beschwerdegegnerin "zu verpflichten, dem Beschwerdeführer für alle Folgen des Unfalls vom 23.12.2002 die gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen - Pflegeleistungen und Kostenvergütungen sowie Geldleistungen: Taggelder, Rente, Integritätsentschädigung usw. - zu erbringen, rückwirkend und weiterhin, eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen." In formeller Hinsicht wird beantragt, das Verfahren sei zu vereinigen mit dem Parallelverfahren (Unfall vom 13.6.1987) und beide Verfahren seien zu sistieren "bis zur Erledigung des noch bei der Vorinstanz hängigen dritten Verfahrens durch jene (Ereignis vom 5.8.2005 = Spätfolge des Unfalls vom 13.6.1987)". Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.