Citation: 4P.162/2002 18.03.2003 E. 2

2.1 Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 127 III 41 E. 2 42, 126 I 81 E. 1 S. 83, mit Hinweisen). 2.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig (Art. 86 Abs. 1 OG). Das setzt voraus, dass die vor Bundesgericht erhobenen Rügen mit keinem kantonalen Rechtsmittel hätten geltend gemacht werden können. Der angefochtene Beschluss konnte mit Nichtigkeitsbeschwerde gemäss § 281 ZPO/ZH angefochten werden, was die Beschwerdeführerin auch tat. Da die mit der staatsrechtlichen Beschwerde vorgebrachten Rügen der Verletzung des Willkürverbots und des rechtlichen Gehörs mit der Nichtigkeitsbeschwerde erhoben werden konnten (vgl. § 281 Abs. 1 und 3 ZPO/ZH), ist auf die Beschwerde mangels Erschöpfung des kantonalen Instanzenzuges nicht einzutreten.