Citation: 5A_516/2020 E. 1

Im Rahmen des Scheidungsverfahrens einigten sich die rubrizierten und je anwaltlich vertretenen Parteien in einer zweiten Teilvereinbarung vom 25. November 2019 über die noch offenen Fragen. Zum Güterrecht vereinbarten sie, dass die in ihrem Miteigentum stehende Liegenschaft am C.________weg xxx in U.________ freihändig veräussert und mit der D.________ GmbH ein Maklervertrag mit einem Mindestverkaufspreis von Fr. 1,7 Mio. unterzeichnet werde; wenn die Liegenschaft nicht bis Ende Dezember 2020 freihändig verkauft werden könne oder kein Maklervertrag zustande komme, sei jede Partei berechtigt, beim Betreibungs- und Konkursamt Schaffhausen die öffentliche Versteigerung einzuleiten. Das Kantonsgericht genehmigte die Teilvereinbarungen im Scheidungsurteil vom 7. Januar 2020. Gegen dieses Urteil erhob der Ehemann Berufung mit den Begehren, der Maklervertrag mit der D.________ GmbH sei aufzuheben und es seien Rahmenbedingungen für den Verkauf der Liegenschaft zu schaffen, die auch seine Interessen wahren würden. Das Obergericht des Kantons Schaffhausen trat mit Verfügung vom 26. Mai 2020 auf die Berufung nicht ein mit der Begründung, es werde weder ein Willensmangel noch eine offensichtlich unangemessene Genehmigung durch das Kantonsgericht geltend gemacht, sondern das Zustandekommen des Maklervertrages und die Unzufriedenheit über die Maklerfirma geschildert; insgesamt fehle es an einer konkreten Auseinandersetzung mit der Urteilsbegründung des Kantonsgerichtes und es sei keine Rechtsverletzung ersichtlich. Gegen diese Verfügung hat der Ehemann am 24. Juni 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren, der Maklervertrag mit der D.________ GmbH sei für ungültig zu erklären und es sei für den Liegenschaftsverkauf ein Makler zu beauftragen, der gegenüber den Parteien unabhängig und im Übrigen fähig sei, die Liegenschaft bestmöglich zu veräussern.