Citation: 5D_30/2019 E. 2.2

2.2. In seiner Eingabe an das Bundesgericht setzt sich der Beschwerdeführer nicht verfassungsbezogen mit dem angefochtenen Entscheid auseinander. In der Beschwerde werden keine verfassungsmässigen Rechte als verletzt angerufen, geschweige denn erfolgen substanziierte Rügen, wie sie zur Begründung von Verfassungs-, insbesondere Willkürrügen erforderlich wären (E. 1.3). Vielmehr beschränkt sich der Beschwerdeführer auf eine Wiederholung des bereits vor der Vorinstanz Ausgeführten oder eine appellatorische Kritik an der Art und Weise, wie die Vorinstanz das Gesetz angewendet hat. Damit genügt die Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen an eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann.