Citation: I 476/05 27.03.2006 E. 2

Weiter gelangte die Vorinstanz im Wesentlichen gestützt auf das von der Invalidenversicherung im Nachgang zum Bericht des Hausarztes Dr. med. L.________ vom 21. Januar 2004 eingeholte rheumatologische Gutachten des Dr. med. A.________ vom 4. April 2004 zum Schluss, der Versicherte könne in einer dem Leiden angepassten, leichten Tätigkeit uneingeschränkt erwerbstätig sein. Den daraus abzuleitenden Invaliditätsgrad setzten das kantonale Gericht und die Verwaltung auf 37 % fest, wobei zur Bemessung des Invalideneinkommens von einem wegen des Leidens, des Alters und der Sprache um 15 % reduzierten Durchschnittsverdienst eines leichte, repetitive Tätigkeiten ausführenden Mannes gemäss den Lohnstrukturerhebungen (LSE) des Bundesamtes für Statistik ausgegangen wurde.