Citation: 1P.716/2000 18.12.2000 E. 2

2.- Nach Art. 37 Abs. 3 Satz 1 OG wird das Urteil des Bundesgerichts in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids verfasst. Sprechen die Parteien eine andere Sprache, so kann die Ausfertigung in dieser Sprache erfolgen (Art. 37 Abs. 3 Satz 2 OG). Der angefochtene Entscheid des Freiburger Kantonsgerichts ist in französischer Sprache verfasst. Da aber der Beschwerdeführer seine Rechtsmitteleingabe in Deutsch abgefasst hat und die Instruktion des bundesgerichtlichen Verfahrens in deutscher Sprache erfolgte, kann nach Art. 37 Abs. 3 Satz 2 OG das bundesgerichtliche Urteil in dieser Sprache verfasst werden.