Citation: 1C_607/2024 E. 2

Im Nachgang zu den genannten Abstimmungen erhoben B.A.________ und deren Tochter A.A.________ mit gemeinsamen Eingaben vom 22. und 23. September 2024 "Abstimmungs- und Stimmrechtsbeschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten" beim Regierungsrat des Kantons Zürich, wobei sie als Beschwerdeführerinnen auch die Wildbienen mit den Familien der Seiden-, Sand-, Furchen- und Schmal-, Sägehorn- und Hosen-, Blattschneider- und Mörtelbienen sowie Echten Bienen, "wohnhaft in der Schweiz", aufführten. Sie beantragten hauptsächlich, A.A.________ und den Wildbienen das Stimmrecht in Umweltangelegenheiten zu gewähren sowie das Ergebnis der Abstimmung über die Biodiversitätsinitiative für ungültig zu erklären und die Abstimmung über diese Initiative unter Einbezug von Kindern und Wildbienen zu wiederholen; zudem stellten sie verschiedene weitere Anträge. Der Regierungsrat nahm die Eingaben in erster Linie als Stimmrechts- und Abstimmungsbeschwerde gemäss dem Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte (BPR; SR 161.1) von B.A.________ und A.A.________ entgegen. Mit Beschluss vom 2. Oktober 2024 wies er die Stimmrechtsbeschwerde von A.A.________ ab und trat auf jene von B.A.________ nicht ein. Auf die Abstimmungsbeschwerde der beiden trat er nicht ein. In den Erwägungen hielt er weiter fest, soweit sich die Beschwerde auf die beiden kommunalen Abstimmungen der Stadt Zürich beziehe, könne er mangels Zuständigkeit nicht darauf eintreten. Da die beiden Vorlagen angenommen worden seien, sei aber von einer Überweisung an den zuständigen Bezirksrat Zürich abzusehen.