Citation: I 111/05 11.07.2005 E. 2

2.1 Streitig ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Zusatzrente für seine Ehefrau hat. Zu prüfen ist dabei insbesondere, ob er im Sinne von altArt. 34 Abs. 1 IVG unmittelbar vor seiner Arbeitsunfähigkeit eine Erwerbstätigkeit ausgeübt oder Leistungen im Sinne des altArt. 30 IVV (Arbeitslosenentschädigung [lit. a], krankheits- oder unfallbedingte Taggelder [lit. b]) erhalten hat, deren Bezug ihn erwerbstätigen Personen gleichstellt. 2.2 Der Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit gemäss altArt. 34 Abs. 1 IVG richtet sich nach Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG und fällt daher mit dem Beginn der einjährigen Wartezeit für den Rentenanspruch zusammen (AHI 2003 S. 287 Erw. 3a/bb mit Hinweisen; SVR 2001 IV Nr. 36 S. 109 Erw. 1c mit Hinweis; Urteile K. vom 13. Juli 2004, I 234/03, Erw. 2.2, G. vom 26. November 2002, I 439/02, Erw. 3.2 und M. vom 20. März 2002, I 513/01, Erw. 4a).