Citation: C 114/03 30.07.2004 E. A

C.________, geb. 1962, meldete sich bei der Arbeitslosenkasse der Gewerkschaft Bau und Industrie (GBI) zum Leistungsbezug ab 13. September 1997 an und bezog fortan Arbeitslosenentschädigung. Ab Dezember 1997 erzielte er einen Zwischenverdienst als Buchhalter der Firma P.________. Daneben arbeitete er vom 1. November 1998 bis zum 30. April 1999 mit einem Pensum von 50 % bei der Firma M.________. Per 1. Juli 2000 meldete er sich zufolge der Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit von der Arbeitsvermittlung ab. Das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Zürich, bei dem im Mai 2000 ein Gesuch um Ausrichtung besonderer Taggelder eingegangen war, verneinte einen Anspruch mit Verfügung vom 2. Juni 2000. Diese Verfügung war Anlass zu einer Überprüfung des Anspruches auf bereits bezogene Arbeitslosenentschädigung. Das AWA (Verfügung vom 28. Juli 2000) und - auf Beschwerde hin - das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich (Entscheid vom 26. März 2001) verneinten die Anspruchsberechtigung mit Wirkung ab 15. September 1997. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hiess eine dagegen geführte Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Urteil vom 5. November 2002 in dem Sinne gut, dass der vorinstanzliche Entscheid aufgehoben und die Sache an die Vorinstanz zurückgewiesen wurde, damit sie, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über die Beschwerde neu verfüge.