Citation: 8C_130/2024 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz hat nach in allen Teilen bundesrechtskonformer Beweiswürdigung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend dargelegt, weshalb - entgegen der Beschwerdeführerin - keine auch nur geringen Zweifel gegen die Beweiskraft der Aktenbeurteilung des die Solida beratenden Dr. med. C.________ sprechen. Demnach finden sich in Bezug auf den für die Beurteilung der Streitsache in zeitlicher Hinsicht massgebenden Sachverhalt, wie er sich bis zum Erlass des Einspracheentscheides vom 24. Februar 2023 verwirklicht hat (vgl. BGE 143 V 168 E. 2 und 130 V 445 E. 1.2 mit Hinweisen), keine Anhaltspunkte dafür, dass die von der Beschwerdeführerin über den 31. Dezember 2021 hinaus geklagten Beschwerden auf überwiegend wahrscheinlich unfallkausale, organisch objektiv ausgewiesene Gesundheitsschäden (vgl. dazu BGE 138 V 248 E. 5.1 mit Hinweisen) zurückzuführen sind. Sodann prüfte und verneinte das kantonale Gericht die Unfalladäquanz der organisch nicht objektivierbaren Restbeschwerden anhand der massgebenden Kriterien nach den von der Rechtsprechung erarbeiteten Grundsätzen bei Unfällen mit psychischen Fehlentwicklungen (BGE 115 V 133).