Citation: 7B_114/2024 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde in Strafsachen ist in erster Linie ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeschrift muss daher grundsätzlich einen Antrag in der Sache enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Aufhebungsanträge oder Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur neuen Entscheidung allein genügen nicht. Allerdings reicht ein Begehren ohne Antrag in der Sache aus, wenn sich aus der Begründung zweifelsfrei ergibt, was mit der Beschwerde angestrebt wird (BGE 137 II 313 E. 1.3; Urteil 6B_210/2021 vom 24. März 2022 E. 1, nicht publ. in: BGE 148 IV 205; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer stellt einen rein kassatorischen Antrag hinsichtlich der Parteientschädigung. Der Beschwerdeführer rügt im Zusammenhang mit der Festsetzung der Parteientschädigung den Anspruch auf rechtliches Gehör als verletzt. Da das Bundesgericht nicht über eine umfassende Kognition in Sachverhaltsfragen verfügt, müsste im Falle einer Gutheissung unweigerlich eine Rückweisung an die Vorinstanz erfolgen. Insoweit ist von einem zulässigen Antrag auszugehen, selbst wenn er die Höhe der Parteientschädigung, welche er zugesprochen haben möchte, auch vor Bundesgericht nicht beziffert.