Citation: 8C_125/2017 E. A

A.a. A.________ (Jg. 1949) stiess am 18. März 2005 beim Skifahren mit einem anderen Skifahrer zusammen. Dabei erlitt er eine Distorsion der Halswirbelsäule. Es traten in der Folge Hals- und Lendenwirbelsäulenbeschwerden auf. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses, kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Als bezüglich der Modalitäten einer beabsichtigten interdisziplinären Begutachtung keine Einigung zustande kam, stellte sie mit Verfügung vom 9. November 2011 - wie zuvor angekündigt - gestützt auf die bestehende Aktenlage ihre bis dahin erbrachten Leistungen auf den 30. November 2011 hin ein. Gleichzeitig verneinte sie angesichts der vollständig erhalten gebliebenen Arbeitsfähigkeit in der bis dahin ausgeübten Tätigkeit als Architekt einen Anspruch auf eine Invalidenrente, sprach jedoch eine Entschädigung für eine 15%ige Integritätseinbusse zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 27. Februar 2012 fest. A.b. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hiess die dagegen gerichtete Beschwerde mit Entscheid vom 6. März 2013 gut und wies die Sache unter Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides an die Suva zurück, um nach einer alle betroffenen Fachrichtungen umfassenden Begutachtung über die geschuldeten Leistungen neu zu entscheiden. Nach einvernehmlich beigelegten Meinungsverschiedenheiten veranlasste die Suva die ihr notwendig erscheinenden Abklärungen und erneuerte darauf mit Verfügung vom 19. Oktober 2015 gestützt auf die erstatteten Gutachten ihre schon am 9. November 2011 verfügte Leistungseinstellung. Ebenso verneinte sie - mangels adäquater Unfallkausalität psychischer Alterationen - den Anspruch auf eine Invalidenrente und/oder eine Integritätsentschädigung. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 22. Juli 2016.