Citation: 2C_1039/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 20. Dezember 2021 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts Zürich vom 11. November 2021 sei aufzuheben und er sei nicht im kantonalen Anwaltsregister zu löschen. Eventualiter sei das Verfahren zu neuem Entscheid an das Verwaltungsgericht Zürich zurückzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragte er, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Die Anwaltskammer hat auf eine Vernehmlassung zur Beschwerde und zum Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung verzichtet. Die Vorinstanz beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, und hat im Übrigen auf eine Stellungnahme in der Sache und betreffend das Gesuch um aufschiebende Wirkung verzichtet. Die Abteilungspräsidentin erkannte der Beschwerde mit Verfügung vom 5. Januar 2022 die aufschiebende Wirkung zu.