Citation: 8C_861/2013 E. 1.2

1.2. Bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, bildet die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstständigen Beschwerdegrund; vielmehr hat die Beschwerde führende Person darzulegen, inwiefern der beanstandete Akt gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll (BGE 135 V 94 E. 1 S. 95). Rügen der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) prüft das Bundesgericht dabei nur, wenn klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt ist, welche Grundrechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 I 313 E. 2 S: 315 mit Hinweis).