Citation: 8C_1/2023 E. A

Der 1968 geborene A.________ war seit 31. August 2017 als Bauarbeiter bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 7. September 2017 zog er sich bei einem Sturz eine anteriore Schulterluxation rechts und eine Fraktur des Malleolus medialis rechts zu. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Es erfolgten diverse operative Eingriffe an der rechten Schulter und am rechten Fuss. Am 12. Januar 2021 stellte die Suva die Heilbehandlung und das Taggeld per 28. Februar 2021 ein, da von weiteren Behandlungen keine wesentliche Besserung des Gesundheitszustands mehr erwartet werden könne. Mit Verfügung vom 1. Februar 2021 verneinte sie den Rentenanspruch, da der Invaliditätsgrad 8 % betrage. Sie sprach dem Versicherten eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Am 8. März 2021 eröffnete die Suva dem Versicherten, aufgrund der neusten medizinischen Beurteilungen nehme sie diese Verfügung zurück und erbringe bis auf Weiteres die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 16. September 2021 erachtete sie den medizinischen Endzustand bezüglich der Unfallfolgen am rechten Fuss und an der rechten Schulter als erreicht. Die Taggelder wurden per 31. August 2021 eingestellt. Hinsichtlich der Ansprüche auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung kam die Suva zum gleichen Ergebnis wie in der Verfügung vom 1. Februar 2021. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 16. Februar 2022 fest.