Citation: 7B.224/2001 21.11.2001 E. 1

1.- a) In den gegen A.________ laufenden Betreibungen (Nrn. aaa, bbb, ccc, ddd und eee) vollzog das Betreibungsamt Appenzeller Vorderland am 28. August 2001 in der Wohnung des Schuldners die Pfändung. Hiergegen erhob A.________ am 28. August 2001 Beschwerde und machte geltend, der Pfändungsvollzug sei ohne schriftliche Voranmeldung, lediglich auf telefonische Mitteilung hin erfolgt. Mit Eingabe vom 8. September 2001 beschwerte er sich gegen die Mitteilung des Betreibungsamtes vom 4. September 2001 über den Pfändungsanschluss eines weiteren Gläubigers am bereits angefochtenen Pfändungsvollzug vom 28. August 2001. Das Obergericht von Appenzell A.Rh. als Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs wies die Beschwerden mit Entscheid vom 18. September 2001 ab (Dispositiv-Ziff. 1a; Beschwerdesache Nr. xxx). Mit Schreiben vom 5. September 2001 reichte A.________ in den Betreibungen Nrn. fff und ggg des Betreibungsamtes Appenzeller Vorderland ebenfalls Beschwerde ein mit der Begründung, es seien Fr. 11'045. 80 zulasten seines Postcheck-Kontos an das Anwaltsbüro Z.________ unrechtmässig überwiesen worden. Auf diese Beschwerde trat das Obergericht von Appenzell A.Rh. als Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs mit Entscheid vom 18. September 2001 nicht ein (Dispositiv-Ziff. 1b; Beschwerdesache Nr. yyy). b) A.________ hat den Entscheid der Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 26. September 2001 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt sinngemäss, der Pfändungsvollzug vom 28. August 2001 sowie die Überweisung von Fr. 11'045. 80 an das Anwaltsbüro Z.________ seien aufzuheben; weiter sei ihm eine Entschädigung zu zahlen. Die Aufsichtsbehörde hat keine Gegenbemerkungen angebracht. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.