Citation: 9C_208/2015 E. 3.2.1

3.2.1. In Bezug auf die Vermittelbarkeit der Versicherten hat das kantonale Sozialversicherungsgericht festgestellt, die von der IV-Stelle Ende Januar 2013 eingeleiteten beruflichen Massnahmen seien wegen der subjektiven Einschätzung der Beschwerdeführerin, nicht eingliederungs- bzw. arbeitsfähig zu sein, beendet worden. Die aktenmässig belegten MS-Schübe seien nicht derart zahlreich und die davon ausgehende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in zeitlicher und umfangmässiger Hinsicht nicht dermassen gravierend, dass von fehlender Vermittlungsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt auszugehen sei.