Citation: 1P.356/2001 29.10.2001 E. C

C.- Gegen das Urteil des Kassationsgerichts des Kantons Zürich führt K.________ mit Eingabe vom 22. Mai 2001 staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht. Sie beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und der Fall zur Neubeurteilung an das Kassationsgericht zurückzuweisen. Ferner sei festzustellen, dass das Verfahren in menschenrechtswidriger Weise verzögert worden sei, wofür die Beschwerdeführerin angemessen zu entschädigen sei. Sie macht eine Verletzung der Meinungsäusserungsfreiheit (Art. 10 EMRK) geltend und rügt eine Missachtung des Willkürverbots bei der Rechtsanwendung und der Beweiswürdigung (Art. 9 BV) sowie eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV).