Citation: 6B_530/2018 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Legalitätsprinzips. Soweit seine Ausführungen über eine blosse Wiederholung des Berufungsplädoyers hinausgehen, macht er geltend, dass keine Strafuntersuchung gegen B.________, C.________ und D.________ geführt worden sei. Nach dem Legalitätsprinzip habe er einen Anspruch auf eine vollständige Voruntersuchung. Die Feststellung der Vorinstanz, es würden keine Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten dieser Personen vorliegen, sei eine unzulässige Spekulation zu seinen Ungunsten. Darüber hinaus werfe ihm die Vorinstanz vor, keine Strafanzeige gegen die erwähnten Personen gestellt zu haben. Sie verkenne dabei, dass die aktive Strafverfolgung nicht seine Aufgabe sei. Selbst wenn die Vorinstanz ihre Ausführungen damit zu rechtfertigen versuche, dass das Strafrecht keine Schuldkompensation kenne, sei die Verantwortung weiterer Personen für die Strafzumessung von Bedeutung. Die Ausblendung von B.________ und des Verwaltungsrats der konkursiten E.________ AG verhindere eine korrekte Würdigung der Strafzumessung.