Citation: 7B_1212/2025 01.12.2025 E. 3.2

3.2. Zur Begründung seiner Beschwerdelegitimation im Verfahren 7B_1212/2025 führt der Beschwerdeführer aus, er mache "zivilrechtliche Ansprüche geltend, die aus demselben Sachverhalt resultieren (u.a. Schadenersatz/Genugtuung aus unerlaubter Handlung, vertragliche Ansprüche im Kontext der Untermiete, Persönlichkeitsverletzung durch unzulässigen Druck)." Mit diesen Ausführungen vermag der Beschwerdeführer seine Sachlegitimation nicht hinreichend darzutun. Soweit er aus den angezeigten Delikten eine Schadenersatzforderung ableiten will, legt er die konkreten Anspruchsvoraussetzungen von Art. 41 Abs. 1 OR nicht dar. Insbesondere wird der ihm mutmasslich entstandene Schaden nicht beziffert und fehlen jegliche Ausführungen zur Kausalität zwischen dem Verhalten von B.________ sowie C.________ und einem allfälligen Schaden. Auch ein möglicher Genugtuungsanspruch wird nicht näher begründet. In der Beschwerde wird namentlich nicht aufgezeigt, inwiefern die zivilrechtlichen Anspruchsvoraussetzungen einer Persönlichkeitsverletzung erfüllt sein sollen. Ferner ist nicht ersichtlich, dass das Verhalten von B.________ und/oder C.________ unmittelbar zu einer so starken Beeinträchtigung der körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität des Beschwerdeführers geführt hat, dass sich daraus ohne Weiteres ein Anspruch auf Schadenersatz oder Genugtuung ergeben könnte. Es besteht vorliegend kein Anlass, von den strengen Begründungsanforderungen abzuweichen.