Citation: 2A.50/2001 11.06.2001 E. A

A.- A.________ ist Inhaber einer Käserei in C.________ und Bewirtschafter eines Schweinemast- und Schweinezuchtbetriebes. Für diesen Betrieb erteilte ihm das Bundesamt für Landwirtschaft (im Folgenden: Bundesamt) am 14. April 1998 eine Ausnahmebewilligung für maximal 1'720 Mastschweine oder Jager (ab 30 kg) und 36 Zuchtsauen sowie 18 Jungsauen oder Remonten, gehalten in den Produktionsstätten KG B.________ (650 Mastschweine), KG D.________ (360 Mastschweine), C.________ (460 Mastschweine), E.________ (250 Mastschweine) und F.________ (36 Zuchtsauen und Remonten). Die Bewilligung wurde erteilt für die Dauer vom 1. Januar 1997 bis 31. Dezember 2001. In der Ausnahmebewilligung wird im Weiteren festgehalten, dass der Bewilligungsinhaber an folgenden Betrieben beteiligt ist: Q.________ AG in B.________ (Zuchtbetrieb mit 75 Zuchtsauen und 500 Mastschweineplätzen), H.________ AG in I.________ (Schweinemastbetrieb mit 620 Mastschweineplätzen) und K.________ AG in I.________ (Kälbermastbetrieb mit 200 Mastkälberplätzen). Anlässlich einer Betriebsbesichtigung vom 4. März 1999 stellte das Bundesamt fest, dass im Stall "L.________" in M.________ den A.________ gepachtet hat, 135 Zuchtsauen und vier Eber gehalten wurden.