Citation: 9C_399/2024 E. 1.3

1.3. Mit Eingabe vom 16. Juli 2024 erhebt A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie trägt eine angebliche Verletzung der Menschenwürde und eine Verletzung des Diskriminierungsverbots vor. Sodann bemängelt sie die inhaltliche Berichterstattung im Zusammenhang mit COVID-19 und bringt vor, die Medien hätten "vier Jahre lang belogen und betrogen". Entsprechend könne keine Gebühr eingefordert werden. Zur Nichtleistung des Kostenvorschusses vor Vorinstanz äussert sie sich nicht.