Citation: 8C_679/2021 E. 4

Der Beschwerdeführer wiederholt vor Bundesgericht seine bereits im vorinstanzlichen Verfahren mit identischer Begründung erhobene Rüge einer Gehörsverletzung (Art. 29 Abs. 2 BV), ohne sich mit den diesbezüglich einschlägigen Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinanderzusetzen. Mangels sachbezüglicher Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) ist darauf nicht weiter einzugehen, zumal seine Ausführungen mit Blick auf die beanstandete - angeblich mangelhafte - Begründung der Verfügung vom 16. Juli 2020 der qualifizierten Rügepflicht (BGE 145 I 26 E. 1.3, 143 I 1 E. 1.4, je mit Hinweisen) nicht genügen.