Citation: 5A_721/2023 E. 3

Die Beschwerdeführer machen geltend, sie seien durch die KESB mit unnötigen Untersuchungen hingehalten worden, wodurch unnötige Kosten und vermeidbare Eskalationen entstanden seien. Es stimme nicht, dass sie eine Erziehungsbeistandschaft abgelehnt hätten, sie seien bloss nie genügend aufgeklärt worden, welche Rechte und Pflichten damit verbunden seien. Hätten sie sofort wie gewünscht Hilfe durch eine sozialpädagogische Fachperson erhalten, wären weitere Eskalationen nicht entstanden und wären kostspielige Treffen nicht erforderlich gewesen. Sie hätten um Hilfe gebeten, doch hätten sie keine erhalten, sondern seien lediglich zu zahlreichen Gesprächen eingeladen worden, deren Ziele unklar gewesen seien und die zu keiner Unterstützung geführt hätten. Sie seien froh, doch noch eine sozialpädagogische Fachperson erhalten zu haben, doch verdankten sie dies weder der KESB noch D.________, sondern einer neuen Sozialarbeiterin. Bei alldem schildern die Beschwerdeführer bloss ihre Sicht auf den Sachverhalt. Sie legen nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll. Bereits das Kantonsgericht hat sich mit ihrer Rüge befasst, die Tätigkeit der KESB sei unnötig und nicht lösungsorientiert gewesen. Eine Auseinandersetzung mit den entsprechenden Erwägungen fehlt. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).