Citation: 2C_704/2017 E. 2.3

2.3. Damit erübrigen sich materielle Ausführungen. Dennoch ist auf folgendes hinzuweisen: Der Bereich der Sozialabzüge ist vom sachlichen Anwendungsbereich der Steuerharmonisierung ausgenommen (Art. 129 Abs. 2 Satz 2 BV; Art. 1 Abs. 3 Satz 2 und Art. 9 Abs. 4 StHG). Das Bundesgericht kann die Anwendung rein kantonalen Steuerrechts im Wesentlichen nur unter dem Gesichtspunkt der Verletzung von Bundesrecht prüfen (BGE 142 II 369 E. 2.1 S. 372). Dabei beschränkt die Überprüfung sich praxisgemäss auf die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (BGE 142 V 94 E. 1.3 S. 96), insbesondere auf den Aspekt der Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV; BGE 142 V 513 E. 4.2 S. 516). Im konkreten Fall erscheint die Auslegung und Handhabung von § 34 Abs. 1 lit. a (Kinderabzug) bzw. lit. b (Unterstützungsabzug) des Steuergesetzes (des Kantons Zürich) vom 8. Juni 1997 (StG/ZH; LS 631.1) jedenfalls nicht als unhaltbar. Dies hätte ohnehin zur Abweisung der Beschwerde führen müssen, soweit auf sie hätte eingetreten werden können.