Citation: 4A_171/2020 E. A

Mit Vereinbarung vom 17. Januar 2008 ("Konsortialvertrag") schlossen sich B.________, (Beklagter 1; Beschwerdegegner 1), A.________, Bauleiter, (Kläger; Beschwerdeführer), das Ingenieurbüro C.________, (Beklagter 2; Beschwerdegegner 2), die D.________ AG, (Beklagte 3; Beschwerdegegnerin 3) sowie die H.________ AG, (Beklagte), zu einem Konsortium zusammen. Dieses bezweckt, als einfache Gesellschaft i.S.v. Art. 530 ff. OR mit dem Namen "F.________" Bauland in der Gemeinde U.________ zu kaufen, zu überbauen und im Stockwerkeigentum gewinnbringend zu veräussern. Ziff. X. Abs. 2 des Konsortialvertrages lautet: " Jeder Gesellschafter ist berechtigt, Arbeiten aus seiner Branche zu mittleren Konkurrenzpreisen zu übernehmen. Die Geschäftsführung hat die mittleren Konkurrenzpreise aus der Offertenstellung des Gesellschafters und drei unabhängigen Unternehmen festzulegen. Der Werkvertrag ist der Gesellschafterversammlung zur Genehmigung vorzulegen. "