Citation: 1C_204/2017 E. 2.6

2.6. Es ergibt sich somit, dass das Verwaltungsgericht kein Bundesrecht verletzt hat, indem es den vom Strassenverkehrsamt "für immer, mindestens für 5 Jahre" verfügten Führerausweisentzug schützte. Es handelt sich um die gesetzliche Minimaldauer, die nicht unterschritten werden darf und führt auch nicht zu einem unhaltbaren Ergebnis. Damit erweist sich auch der Einwand des Beschwerdeführers, die Verfügung treffe ihn unverhältnismässig hart und verletze seinen verfassungsmässigen Anspruch auf persönliche Freiheit, Bewegungsfreiheit und Wirtschaftsfreiheit, als unbegründet.