Citation: 9D_16/2024 E. 2

Abgesehen von Fällen, in denen sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt oder es sich aus anderen Gründen um einen besonders bedeutenden Fall handelt, ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide über den Steuererlass unzulässig (Art. 83 lit. m BGG). Dies gilt auch für den Erlass von Verfahrenskosten (Urteil 2D_23/2021 vom 16. Juni 2021 E. 2). Die Eingabe des Beschwerdeführers ist deshalb als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegenzunehmen (zu den Sachurteilsvoraussetzungen vgl. etwa Urteil 2D_45/2020 vom 10. Juni 2021 E. 2.2).