Citation: 5A_392/2007 27.08.2007 E. 4

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer demnach mit dem nicht festgestellten Tatsachenelement, während des Zusammenlebens habe man über ein Wirtschaftskonto verfügt, aus dem der eheliche Unterhalt in einer Grössenordnung von Fr. 10'000.-- bis Fr. 12'000.-- pro Monat finanziert worden sei, zumal er entgegen der aus Art. 106 Abs. 2 BGG fliessenden Rügepflicht nicht aufzeigt, dass und inwiefern er diese Sachbehauptung bereits im kantonalen Verfahren eingeführt - wozu ein blosser Verweis auf die Vorakten nicht genügt (BGE 114 Ia 317 E. 2b S. 318) - und das Kantonsgericht dies verkannt hätte.