Citation: 1B_363/2021 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 393 Abs. 1 lit. b StPO ist die Beschwerde zulässig gegen die Verfügungen und Beschlüsse sowie die Verfahrenshandlungen der erstinstanzlichen Gerichte; ausgenommen sind verfahrensleitende Entscheide. Diese Bestimmung steht in Zusammenhang mit Art. 65 Abs. 1 StPO. Danach können verfahrensleitende Anordnungen der Gerichte nur mit dem Endentscheid angefochten werden. Die Rechtsprechung lässt die Beschwerde jedoch zu, wenn der verfahrensleitende Entscheid dem Betroffenen einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG verursachen kann. I n diesem Fall ist die Beschwerde nach Art. 393 Abs. 1 lit. b StPO an die kantonale Beschwerdeinstanz und danach die Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht zulässig (BGE 143 IV 175 E. 2.2 f. mit Hinweis). Im Strafrecht muss es sich beim nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG um einen solchen rechtlicher N atur handeln. Ein derartiger Nachteil liegt vor, wenn er auch durch einen für den Beschwerdeführer günstigen späteren Entscheid nicht mehr behoben werden kann (BGE 147 IV 188 E. 1.3.2 mit Hinweis). Ein lediglich tatsächlicher Nachteil wie die Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens genügt nicht (BGE 147 III 159 E. 4.1 mit Hinweisen). Nach ständiger Rechtsprechung, auf die zurückzukommen kein Anlass besteht, handelt es sich bei der Rückweisung der Anklage nach A rt. 329 Abs. 2 StPO um einen verfahrensleitenden Entscheid (BGE 143 IV 175 E. 2.4; Urteile 1B_362/2021 vom 6. September 2021 E. 3.1; 1B_211/2018 vom 27. Juni 2018 E. 2.1; 1B_63/2018 vom 13. März 2018 E. 3; 1B_171/2017 vom 21. August 2017 E. 2.5). Es stellt sich deshalb die Frage, ob der Rückweisungsbeschluss des Wirtschaftsstrafgerichts dem Beschwerdeführer einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur verursachen kann. Nach der Rechtsprechung bewirkt ein solcher Beschluss der Strafverfolgungsbehörde grundsätzlich keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 143 IV 175 E. 2.3; Urteil 1B_362/2021 vom 6. September 2021 E. 3.1; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer macht geltend, im vorliegenden Fall verhalte es sich anders bzw. ein derartiger Nachteil müsse nicht gegeben sein.