Citation: 6B_1078/2017 E. 3

Dem Beschwerdeführer wurden in der Folge mit Verfügungen vom 21. September 2017 und 27. Oktober 2017 eine Frist bis zum 6. Oktober 2017 und die gesetzlich vorgeschriebene, nicht erstreckbare Nachfrist bis zum 9. November 2017 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Obwohl beide Verfügungen zugestellt werden konnten, ging der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.