Citation: 1C_279/2020 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer beanstandet, die kantonalen Instanzen hätten seinen Antrag auf Beizug der Akten des Bewilligungsverfahrens von 2013 über den Neubau des Wohnhauses auf seiner Parzelle Nr. 1844 übergangen. Dieser Vorwurf ist unbegründet. In E. 3.3 des Entscheids der Baurekurskommission wurde auf die Baugesuchsakten von 2013 zum Bauprojekt auf Parzelle Nr. 1844 eingegangen. Weiter wurden gemäss dem Mitteilungssatz dieses Entscheids die fraglichen Baugesuchsakten mit dem Entscheid an das Bauinspektorat zurückgesandt. Der Beschwerdeführer musste damit rechnen, dass das Kantonsgericht die betreffenden Akten wieder beiziehen würde. Wie sich aus den kantonalen Akten ergibt, war dies auch der Fall. Das Bauinspektorat stellte dem Kantonsgericht die betreffenden Baugesuchsakten von 2013 am 9. Juli 2019 zu. In E. 4.3 des angefochtenen Urteils hat sich das Kantonsgericht ebenfalls mit jenen Baugesuchsakten befasst. In der Beschwerdeschrift ans Bundesgericht äussert der Beschwerdeführer die Kritik, das Kantonsgericht habe Feststellungen zum Inhalt jener Akten gemacht, ohne sie beizuziehen. Damit hat er dem Kantonsgericht indessen bloss unterstellt, den fraglichen Aktenbeizug unterlassen zu haben. Seine Behauptung trifft, wie dargelegt, nicht zu. Ausserdem stellt es keine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) oder der weiteren vom Beschwerdeführer gerügten Verfahrensansprüche (Art. 29 Abs. 1 BV, § 9 Abs. 1 und 3 der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft vom 17. Mai 1984 (KV; SR 131.222.2) dar, dass das Kantonsgericht im angefochtenen Urteil auf diese Akten verwiesen hat, ohne ihn zuvor über deren Beizug zu informieren.