Citation: 5A_245/2017 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt ferner, die von der Vorinstanz bestätigte Duldungsanordnung in Ziffer 1 des erstinstanzlichen Urteils sei (Bst. B.f und B.i) unklar bzw. undurchführbar, denn sie laute auf eine Beanspruchung [des Erdreichs unter seinen Liegenschaften] "im Ausmass des in den vorstehenden Erwägungen Festgehaltenen". Es sei unklar, was die Beschwerdegegnerin unter seiner Liegenschaft einbringen dürfe bzw. wozu er verpflichtet werde. Das trifft nicht zu. Wohl wäre ein Verweis im Dispositiv auf die massgeblichen KB 13-16 und auf die Ergänzungen im Gutachten klarer gewesen, doch hat der Beschwerdeführer, wie seine Ausführungen in der Beschwerde zeigen, bestens verstanden, um welche in den vorinstanzlichen Erwägungen umschriebene Sicherung es geht und wie die Beanspruchung des Erdreichs unter seinen Parzellen ist. Dieser Umfang der Beanspruchung ist nach den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz massgeblich, nicht das detaillierte Ausführungsprojekt, das offenbar im Bauverfahren noch erstellt und geprüft werden soll (Bst. A.d). Die Rüge des Beschwerdeführers, die verstärkte Sicherung sei bereits hier im Detail zu prüfen und zu dimensionieren, ist nicht relevant, denn er legt nicht dar, dass dabei der Belastungsumfang ändern würde. Zur Machbarkeit der Sicherung behauptet der Beschwerdeführer lediglich, diese sei noch zu verifizieren, setzt sich aber mit der gegenteiligen Feststellung der Vorinstanz, der Gutachter habe die Machbarkeit bereits geprüft, nicht auseinander. Darauf ist nicht einzutreten.