Citation: 7B_114/2022 E. B

B.a. Am 21. November 2021 erhob A.________ Beschwerde beim Bundesgericht gegen den Vorführungsbefehl der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts vom 12. November 2021 mit den Anträgen, es sei festzustellen, dass der Vorführungsbefehl unangemessen und unverhältnismässig und er (A.________) am 18. November 2021 mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht prozessfähig gewesen sei. Für den erlittenen Schaden und die daraus resultierenden rechtlichen Nachteile in der Berufungsverhandlung sei ihm eine Entschädigung von Fr. 10'000.-- zuzusprechen. Das Bundesgericht erwog im Urteil 1B_639/2021 vom 24. Mai 2022, A.________ habe sein Begehren, wonach festzustellen sei, dass er am 18. November 2021 mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht prozessfähig gewesen sei, im Rahmen einer allfälligen Beschwerde gegen den Endentscheid (der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts) geltend zu machen. Diesbezüglich trat das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein. Mangels Zuständigkeit trat es auf die Beschwerde auch insoweit nicht ein, als A.________ beantragte, ihm sei für den angeblich erlittenen Schaden und die daraus folgenden rechtlichen Nachteile in der Berufungsverhandlung eine Entschädigung von Fr. 10'000.-- zuzusprechen. Weiter erwog das Bundesgericht, dass die Voraussetzungen für den Erlass des Vorführungsbefehls vom 12. November 2021 gegeben (gewesen) seien. Insofern wies es die Beschwerde ab. Soweit A.________ die Ausführung des Vorführungsbefehls der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts vom 12. November 2021 bzw. das Vorgehen der Polizei bemängelte, trat das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein und überwies die Sache diesbezüglich an das Obergericht des Kantons Zürich. B.b. In der Folge eröffnete das Obergericht des Kantons Zürich ein Beschwerdeverfahren und nahm die Eingabe von A.________ vom 21. November 2021 als Beschwerde entgegen, soweit sie sich gegen die Ausführung des Vorführungsbefehls der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts vom 12. November 2021 richtete. Mit Beschluss vom 8. November 2022 wies es die Beschwerde ab.