Citation: 6B_1305/2023 E. 2.2

2.2. Das vom Beschwerdeführer eingereichte Beweismittel "schriftliche Auskunft des Kundendienstes des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz" vom 25. Oktober 2023 ist nach Abschluss von Beweisverfahren und Parteiverhandlungen entstanden und damit als echtes Novum im vorliegenden Verfahren unbeachtlich. Dasselbe gilt für die eingereichte "Diagnose des Hautarztes Dr. med. B.________" vom 25. September 2023. Die eingereichten Plädoyernotizen von C.________ mit Datum vom 19. September 2023 sowie die Abrechnung der Arbeitslosenkasse D.________ vom 19. April 2022 befinden sich soweit ersichtlich nicht bei den kantonalen Akten. Demnach handelt es sich dabei um unechte Noven. Soweit der Beschwerdeführer damit Tatsachen beweisen will, legt er nicht dar, warum er diese Beweismittel nicht bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätte einreichen können bzw. weshalb diese entscheidwesentlich sein sollen. Diese neu eingereichten Beweismittel haben daher unberücksichtigt zu bleiben. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG, unechte Noven zuzulassen, die bereits im vorinstanzlichen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2; Urteil 6B_227/2024 vom 22. Mai 2024 E. 3.3; je mit Hinweisen). Hingegen ist der eingereichte Ausdruck des Dorfblättlis U.________ Nr. xxx vom Mai 2021 - wie nachfolgend noch auszuführen sein wird (vgl. E. 5) - zu beachten.