Citation: 9C_148/2023 E. 2.2.3

2.2.3. Mit Blick auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung zur angeblichen Umwandlung der öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen in privatrechtliche Unternehmungen (hinten E. 2.3.2) ist der Vorinstanz zwar insoweit beizupflichten, als die von der Steuerpflichtigen und deren Umfeld vorgetragenen Einwände haltlos sind. Alleine daraus schliessen zu wollen, dass die Rückweisung zur Gewährung des rechtlichen Gehörs zwangsläufig zu einem "unnötigen formalistischen Leerlauf" zu führen hätte, greift aber zu kurz. Denn unumstösslich ist, dass es im alleinigen Befinden einer Partei liegt, ob sie ihr Replikrecht auszuüben wünsche (vorne E. 2.2.2). Dennoch ist der Vorinstanz im Ergebnis keine Verfassungsverletzung vorzuwerfen: So legt die Steuerpflichtige im bundesgerichtlichen Verfahren nicht dar, welche Aspekte der Vernehmlassung der Belegenheitsgemeinde vom 22. September 2022 (Sachverhalt, lit. A.b) sie hätte beanstanden und welche (neuen) Argumente sie hierbei hätte heranziehen wollen. Schon in ihrer Eingabe an das Steuerrekursgericht hatte die Steuerpflichtige geltend gemacht, dass sie das Besteuerungsrecht der Belegenheitsgemeinde "vehement in Abrede" stelle, was sie namentlich damit begründete, dass es sich bei dieser in Wahrheit um eine Unternehmung handle. Entsprechend betrafen ihre Rügen auch im verwaltungsgerichtlichen Verfahren im Wesentlichen den Aspekt des fehlenden Besteuerungsrechts. Sie sprach im verwaltungsgerichtlichen Verfahren davon, dass es ihr "um einen einzigen Fragenkomplex" gehe. Damit hat sie gleichsam verdeutlicht, dass die weiteren Rügen eher unterstützender Natur sind. In gleicher Weise geht sie im bundesgerichtlichen Verfahren vor, ohne dabei neue Argumente auf den Tisch zu legen. Darauf ist sie zu behaften.