Citation: I 630/04 05.01.2005 E. A

Der 1963 geborene M.________ arbeitete zuletzt seit Januar 1994 in der Firma L.________ AG als Bauarbeiter/Hilfsmaschinist. Am 30. Oktober 1995 zog er sich bei einem Sturz vom Gerüst eine Luxation der rechten Schulter zu. Im Dezember 1995 nahm er die Erwerbstätigkeit zu 50 % wieder auf, stürzte am 11. Januar 1996 indessen erneut auf der Baustelle, wobei er sich eine Kontusion der Halswirbelsäule, der linken Schulter und einen Abriss des distalen Ansatzes des Trizepsmuskels links zuzog. Nach dem zweiten Unfall nahm der Versicherte die Arbeit nicht mehr auf und meldete sich am 26. Juli 1996 wegen Schulter- und Armverletzung beidseits, Nacken- und Rückenbeschwerden sowie Kopfschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Nidwalden zog verschiedene Arztberichte, auch aus dem Verfahren der SUVA, bei und liess den Versicherten in der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) in X.________ beurteilen. Mit Verfügung vom 27. Juni 1997 verneinte sie den Leistungsanspruch. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden mit Entscheid vom 20. Oktober 1997 ab. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hiess die von M.________ erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde in dem Sinne gut, als es mit Urteil vom 19. November 1998 den vorinstanzlichen Entscheid und die Verwaltungsverfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit sie, im Sinne der Erwägungen, nach ergänzenden medizinischen Abklärungen neu verfüge. In der Folge holte die IV-Stelle das Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 5. August 1999 ein. Gestützt darauf wies sie das Leistungsbegehren mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 11. November 1999 ab. Am 30. Juli 2001 reichte M.________ erneut ein Gesuch zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung ein und machte eine Verschlechterung der physischen und psychischen Gesundheit geltend. Die IV-Stelle zog verschiedene medizinische Berichte bei und beauftrage die MEDAS mit einem polydisziplinären Gutachten, welches am 30. Juni 2003 erging. Mit Verfügung vom 25. August 2003 verneinte sie den Anspruch auf Invalidenrente unter Zugrundelegung eines Invaliditätsgrades von 26 %. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 17. Dezember 2003 fest.