Citation: 1C_100/2025 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat ihren Nichteintretensentscheid in Bezug auf die Beschwerde gegen das Urteil der Zwangsmassnahmenrichterin vom 3. Dezember 2024 zum einen damit begründet, der Beschwerdeführer sei der Aufforderung, ihr die im PDF-Format eingereichte und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehene Beschwerde innert der ihm angesetzten Frist über eine anerkannte Zustellplattform erneut zukommen zu lassen, nicht nachgekommen. Zum anderen hat sie im Sinne einer zweiten, selbständigen Begründung ausgeführt, die bei ihr eingereichte Beschwerde sei ungenügend begründet, wobei unter den gegebenen Umständen keine Nachfrist zur Verbesserung anzusetzen sei. Der Beschwerdeführer setzt sich mit letzterer Begründung nicht auseinander und legt nicht und schon gar nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern diese Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Dasselbe gilt hinsichtlich der Begründung der Vorinstanz für das Nichteintreten auf die Beschwerde gegen die Verfügung der Kantonspolizei Zürich vom 24. Januar 2025 sowie ihre Begründung für die im angefochtenen Entscheid erfolgte Kostenauflage. Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Soweit der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid Anträge stellt oder Ausführungen macht, die nicht die Frage der Zulässigkeit des Nichteintretens oder der Kostenauflage betreffen, geht er weiter über den zulässigen Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens hinaus (vgl. BGE 144 II 184 E. 1.1; 139 II 233 E. 3.2; 135 II 38 E. 1.2; je mit Hinweisen). Damit ist ohne Prüfung der weiteren Eintretensvoraussetzungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.