Citation: B 71/05 20.12.2005 E. A

W.________, geboren 1939, war seit März 1990 bei der Firma G.________ AG (nachfolgend: Arbeitgeberin) angestellt und bei der Pensionskasse für das Personal der X.________ Unternehmungen berufsvorsorgeversichert. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland sprach W.________ mit Wirkung ab 1. September 1995 eine ganze Rente zu (Wiedererwägung der Verfügung vom 20. August 1997). Dabei ging sie von einer seit 26. September 1994 bestehenden Arbeitsunfähigkeit aus. In der Folge übernahm die Firma R.________ AG die Arbeitsverhältnisse der zwischenzeitlich insolvent gewordenen Arbeitgeberin. Per 1. Januar 1999 wurde die Pensionskasse Y.________ liquidiert und W.________ in den Kollektivvertrag zwischen der Firma R.________ AG und der BVG-Sammelstiftung der Rentenanstalt, Zürich (Sammelstiftung), integriert. Die Sammelstiftung richtete W.________ ab 1. Oktober 1999 eine Invalidenrente aus. Mit Verfügung der Aufsichtsbehörde vom 13. März 2001 wurde die Pensionskasse Y.________ aufgehoben und im Handelsregister gelöscht. Am 15. Mai 2004 erkundigte sich W.________ bei der Rentenanstalt nach der Höhe seines Altersguthabens sowie seines Todesfallkapitals und fragte an, ob er anstelle einer monatlichen Rente eine Kapitalauszahlung beziehen könne. Daraufhin teilte die Rentenanstalt/Swisslife W.________ am 25. Mai 2004 im Wesentlichen mit, dass es Invalidenrentnern nicht möglich sei, anstelle einer Rente das Alterskapital zu beziehen. Mit Schreiben vom 16. Juni 2004 informierte die Rentenanstalt/Swisslife W.________, aufgrund seiner Pensionierung (am 30. Juni 2004) werde ihm per 1. Juli 2004 eine Altersrente ausgerichtet. Im Weiteren hielt sie am 23. Juli 2004 daran fest, dass kein Anspruch auf eine Kapitalauszahlung bestehe.