Citation: 6B_748/2017 E. 2.4.2

2.4.2. Die Vorinstanz stellt fest, die B.B.________ GmbH habe der D.________ GmbH (nebst kleineren Spesenbeträgen) total Fr. 1'058'950.-- als Darlehen bzw. im Sinne eines "Überbrückungskredits" zur Verfügung gestellt: Fr. 380'000.-- (Lizenzgebühren E.________), Fr. 244'000.-- (Vorkasse J.________ / E.________), Fr. 148'710.-- (K.________ / Handling E.________), Fr. 60'000.-- (Vorarbeiten E.________) und Fr. 226'240.-- (Überweisungen Juni 2011 E.________). Damit sei in Nachachtung des Anklageprinzips und zugunsten des Beschwerdeführers immerhin vom in der Anklageschrift genannten maximalen Deliktsbetrag von zirka Fr. 750'000.-- auszugehen (angefochtenes Urteil S. 36 f.).