Citation: 5D_18/2025 E. 2

Das Obergericht hat seinen Nichteintretensentscheid damit begründet, dass der Beschwerdeführer vorbringe, die Erbschaftsverwaltung habe ein Jahr zu lange gedauert; indes stelle er keinen bezifferten Antrag und er lege auch nicht dar, inwiefern die vom Notariat erbrachten Leistungen unnötig oder einzelne Kostenpositionen zu hoch gewesen wären, so dass sie nicht in diesem Umfang hätten genehmigt werden dürfen. Der Beschwerdeführer bringt im bundesgerichtlichen Verfahren (einzig) vor, er habe seine Erbschaft von Fr. 681'000.-- in Gold anlegen wollen; Gold habe 2024 eine Wertsteigerung von 35 % erfahren und entsprechend habe er durch die zu lange Erbschaftsverwaltung einen Schaden von Fr. 238'350.-- erlitten. Der Beschwerdeführer macht damit sinngemäss eine Staatshaftung geltend. Dies steht ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes, der sich auf die Frage beschränkt, ob er im obergerichtlichen Verfahren in Bezug auf die Anfechtung der Kostenfestsetzung durch das Bezirksgericht ein beziffertes Rechtsbegehren gestellt und ob er sein Rechtsmittel hinreichend begründet hat. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer nicht im Ansatz und im Übrigen mangelt es auch an expliziten oder wenigstens impliziten Verfassungsrügen.