Citation: 4A_223/2007 30.08.2007 E. B

Mit Klage vom 6. September 2005 beantragten die Beschwerdeführer dem Zivilgericht des Seebezirks, D.________ und die Beschwerdegegnerin solidarisch zu verpflichten, ihnen Fr. 150'000.-- nebst Zins zu bezahlen und die Rechtsöffnung im bereits eingeleiteten Betreibungsverfahren zu erteilen. Das Zivilgericht hiess die Klage gegen die Beschwerdegegnerin mit Urteil vom 12. Mai 2006 teilweise gut. Es bejahte eine Vertragsverletzung durch diese und legte den von ihr zu ersetzenden Schaden auf Fr. 80'000.-- fest. Die Klage gegen D.________, welche die Beschwerdeführer damit begründet hatten, er habe eine persönliche Garantie für die Rückzahlung ihrer Gelder abgegeben, wies das Gericht ab. Am 1. Mai 2007 hiess das Kantonsgericht Freiburg, I. Zivilappellationshof, eine gegen dieses Urteil erhobene Berufung der Beschwerdegegnerin gut und wies die Klage vollumfänglich ab. Es erwog, hinsichtlich der Tätigung der E.________-Anlage liege keine Vertragsverletzung vor. Zwar bejahte es unter Verweis auf die erstinstanzlichen Erwägungen eine Vertragsverletzung insoweit, als die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführer nicht rechtzeitig über den mit der Anlage erlittenen Totalverlust informiert habe. Doch hätten die Beschwerdeführer den erlittenen Schaden insoweit nicht hinreichend substantiiert.