Citation: 8C_2/2014 E. 3.2.3

3.2.3. Die in der Beschwerde vorgebrachte Behauptung, die Versicherte habe während ihrer Tätigkeit am Spital Spital B.________ in der Regel während 14 bis 16 Stunden täglich gearbeitet, weshalb ihr diese Tätigkeit nicht mehr zumutbar sei, findet im Fragebogen für Arbeitgebende vom 31. August 2009 keine Bestätigung. Im Gegenteil wird dort die tägliche Arbeitszeit mit 8.4 Stunden oder 42 Stunden in der Woche bescheinigt. Die Versicherte legt ausser ihrer eigenen Darstellung keine Belege für eine ausserordentliche berufliche Belastung vor. Auch dieses Vorbringen bietet keinen Anlass, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als rechtsfehlerhaft zu qualifizieren.