Citation: 8C_270/2008 20.05.2008 E. A

Der 1952 geborene G.________ war ab 1. Juli 2001 als Disponent/Einkäufer bei der Firma X.________ GmbH tätig und in dieser Funktion bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versichert. Anlässlich eines Motorradunfalles am 17. März 2004 erlitt er Verletzungen des Hüftgelenks, die teilweise operativ behandelt werden mussten. In der Folge entwickelte sich eine posttraumatische Hüftkopfnekrose links, was am 26. Januar 2006 die Implantation einer Hüftgelenks-Totalendoprothese erforderlich machte. Der Versicherte nahm nach dem Unfall keine Arbeitstätigkeit mehr auf. Die SUVA übernahm die Heilungskosten und richtete ein ganzes Taggeld aus. Am 7. August 2006 eröffnete die SUVA G.________, dass gestützt auf die kreisärztliche Untersuchung vom 28. Juli 2006 von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen sei, weshalb sie ab 1. Juli 2006 ein Taggeld im Rahmen von 50 % ausrichte. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Verfügung vom 23. Februar 2007 fest. Eine dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 4. April 2007 ab.