Citation: 6B_1305/2023 E. 3.2

3.2. Unter dem Titel "3. Darstellung des Sachverhalts" schildert der Beschwerdeführer den Sachverhalt und die Prozessgeschichte lediglich aus seiner Sicht, ohne auf die vorinstanzliche Begründung Bezug zu nehmen bzw. eine Rüge zu erheben. Darauf ist nicht weiter einzugehen. Gleiches gilt, soweit der Beschwerdeführer vorträgt, die Vorinstanz äussere sich nicht zu den angesprochenen Themen wie illegale Umwandlung der schweizerischen Institutionen in Privatfirmen und dem damit einhergehenden Verlust der hoheitlichen Legitimation. Die Vorinstanz hat sich mit dieser Rüge in der gebotenen Kürze in Anlehnung an die bundesgerichtliche Rechtsprechung (vgl. hierzu BGE 148 III 30 E. 3.1; 147 IV 409 E. 5.3.4; 146 II 335 E. 5.1; 143 III 65 E. 5.2; je mit Hinweisen) auseinandergesetzt. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs zeigt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich auf, zumal er sich selber mit den vorinstanzlichen Ausführungen (vgl. Urteil S. 6) nicht auseinandersetzt. Soweit der Beschwerdeführer ausführt, auch vor Bundesgericht stelle sich das selbe Problem der angeblich fehlenden hoheitlichen Legitimation, ist darauf ebenfalls mangels Sachbezug (vgl. Urteile 6B_936/2022 vom 7. Oktober 2022 E. 4; 6B_929/2022 vom 28. September 2022 E. 4) nicht weiter einzugehen. Auf seine Rüge, ein neues Urteil mit einer höheren Geldstrafe habe er nie gewünscht, wird später einzugehen sein (vgl. nachfolgend E. 7).