Citation: 5A_671/2014 E. B

B.a. Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdegegnerin am 16. September 2011 beim Kantonsgericht St. Gallen Berufung in Bezug auf den persönlichen Unterhalt und die güterrechtliche Ausgleichszahlung. Der Beschwerdeführer erhob mit Berufungsantwort vom 27. Oktober 2011 in Bezug auf den Ehegatten- und den Kinderunterhalt Anschlussberufung. Mit Eingabe vom 2. Dezember 2011 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Anschlussberufung. Mit Teilentscheid vom 7. Mai 2012 wurde das Verfahren in Bezug auf das Güterrecht zufolge Einigung der Parteien abgeschrieben. B.b. Die anschliessenden gerichtlichen Versuche, auch die Unterhaltsregelung einer vergleichsweisen Lösung zuzuführen, scheiterten. Gestützt auf das entsprechende Begehren des Beschwerdeführers vom 5. Februar 2013 hob der verfahrensleitende Richter des Kantonsgerichts die eheschutzrichterliche Unterhaltsregelung vom 1. Juli 2009 - darin wurde der Beschwerdeführer zur Bezahlung eines monatlichen Familienunterhalts von insgesamt Fr. 35'000.-- verpflichtet - mit Wirkung ab 1. Januar 2013 auf (superprovisorische Verfügung vom 6. Februar 2013). Teilweise parallel zu den erwähnten Verfahrensschritten fanden Abklärungen zur finanziellen Situation des Beschwerdeführers statt. Diese hatte sich gegenüber dem erstinstanzlichen Verfahren insofern geändert, als dass der Beschwerdeführer Anfang 2012 von seinen Funktionen in der Privatbank G.________, an welcher er beteiligt und für welche er tätig (gewesen) war, freigestellt wurde. B.c. Am 14. Mai 2014 fand die Berufungsverhandlung vor dem Kantonsgericht statt. B.d. Mit Entscheid vom 30. Juni 2014 verpflichtete das Kantonsgericht den Beschwerdeführer, an den Unterhalt seiner Tochter E.F.________, monatlich Fr. 2'300.-- zuzüglich Zulagen zu bezahlen, bis E.F.________ volljährig ist bzw. eine angemessene Erstausbildung ordentlich abgeschlossen hat. Den Unterhaltsbeitrag für die volljährigen Kinder C.F.________ und D.F.________ setzte es auf monatlich Fr. 2'600.-- zuzüglich Zulagen fest, wobei letzterer im Umfang von Fr. 2'000.-- sistiert wird, solange sich D.F.________ in der militärischen Grundausbildung befindet. Gegenüber der Beschwerdegegnerin verpflichtete es den Beschwerdeführer gestützt auf Art. 125 ZGB zur Leistung von monatlichen, indexierten Unterhaltsbeiträgen von Fr. 9'400.-- bis zum Eintritt in sein ordentliches Pensionsalter. Es legte fest, dass dieser Unterhaltsbeitrag Fr. 10'700.-- im Monat beträgt, solange D.F.________ Militärdienst leistet (Dispositiv-Ziffer 3b) und sich im Übrigen der nacheheliche Unterhalt nach Wegfall des Kindes- bzw. Mündigenunterhalts jeweils um die Hälfte des weggefallenen Betrags erhöht (Dispositiv-Ziffer 3c). In Dispositiv-Ziffer 5 stellte das Kantonsgericht schliesslich fest, dass aufgrund fehlender Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers keine zur Deckung des gebührenden Unterhalts der Ehefrau ausreichende Rente festgesetzt werden konnte.