Citation: 5A_621/2021 E. 3.4.2

3.4.2. Wie bereits die Erstinstanz und in der Folge die Vorinstanz verbindlich festgestellt hat und auch die Beschwerdegegnerin ausführt, wurden die Leasinggebühren des Range Rovers über das Einzelunternehmen des Beschwerdeführers bezahlt. Der Beschwerdeführer rügt diese Feststellung weder als willkürlich noch bestreitet er sie vor Bundesgericht. Eine Verletzung der Begründungspflicht ist damit ebensowenig ersichtlich wie eine aktenwidrige Sachverhaltsfeststellung. Gegen die Anrechnung dieser Leasinggebühren an sein Einkommen im Jahr 2019 wendet sich der Beschwerdeführer überhaupt nur indirekt und erfüllt damit die Begründungsanforderungen nicht. Insbesondere führt er nicht aus, inwiefern diese willkürlich sein soll. Dies ist nicht ersichtlich, denn, wie die Vorinstanz - und auch die Beschwerdegegnerin - richtig ausführt, sind derartige Privatbezüge bzw. nachweisbare Verbuchungen von nicht geschäftlich begründetem Aufwand zum Reingewinn hinzuzurechnen (E. 3.2.3).