Citation: 5A_265/2024 E. 3.3

3.3. Das Appellationsgericht führte ausserdem aus, weshalb es auch nicht notwendig sei, den Beschwerdeführer (im Sinne einer Beweismassnahme) persönlich anzuhören. Diesbezüglich führt es zusammengefasst aus, der Beschwerdeführer habe sich bereits schriftlich äussern können und es sei nicht ersichtlich oder dargetan, inwieweit dessen persönliche Anhörung zu einem weiteren Erkenntnisgewinn führen könnte. Auch sei ein persönlicher Eindruck des Gerichts vom Beschwerdeführer nicht entscheidend, zumal ein solcher Eindruck wenig über den Umgang des Beschwerdeführers mit seinen Enkeln aussage. Mit diesen Ausführungen setzt der Beschwerdeführer sich nicht erkennbar auseinander, womit auch hierauf nicht weiter einzugehen ist.