Citation: 6B_749/2016 E. 1.2

1.2. Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich ist (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Willkür liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht. Dass eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt für die Annahme von Willkür nicht (BGE 138 I 305 E. 4.3 mit Hinweisen). Eine entsprechende Rüge muss klar vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; 136 I 65 E. 1.3.1; je mit Hinweisen). Auf eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 142 III 364 E. 2.4; 141 IV 249 E. 1.3.1). Der Beschwerdeführer rügt, der Sachverhalt sei willkürlich festgestellt worden. Er bringt zusammengefasst vor, A.________ habe sich unvermittelt mit einer Distanz von 1.5 Metern vor das sehr langsam rollende Fahrzeug gestellt. Daraufhin sei A.________ auf die Motorhaube gehüpft, habe sich darauf gelehnt und sich mit einer Hand am Scheibenwischer festgehalten. Mit der anderen Hand habe er sein Natel gehalten. Das Fahrzeug habe aufgrund des Gefälles ganz leicht beschleunigt und sei vom Lenker so zum Stillstand gebracht worden, dass der sich auf der Motorhaube befindende Mann kontrolliert habe herunterrutschen können. Der Beschwerdeführer kritisiert dabei insbesondere die vorinstanzliche Würdigung seiner eigenen Aussagen sowie derjenigen von A.________ und B.________. Er legt dabei einzig seine Sicht der Dinge dar, ohne aufzuzeigen, dass und inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willkürlich sein soll. Seine Vorbringen erschöpfen sich in appellatorischer Kritik, worauf nicht einzutreten ist.