Citation: P 4/03 17.11.2003 E. 1

Im vorinstanzlichen Entscheid werden die für den Anspruch auf Ergänzungsleistungen massgebenden Voraussetzungen (Art. 2 ELG) und die für die Berechnung und Höhe der jährlichen Ergänzungsleistung geltenden Bestimmungen (Art. 3a ELG) zutreffend dargelegt. Das Gleiche gilt für die Regeln betreffend anerkannte Ausgaben (Art. 3b ELG) und anrechenbare Einnahmen (Art. 3c ELG), einschliesslich der Bestimmungen über das anrechenbare Vermögen, dessen Ertrag und den Vermögensverzehr (Art. 3c Abs. 1 lit. a-c ELG), über die Anrechenbarkeit von Einkünften und Vermögenswerten, auf die verzichtet worden ist (Art. 3c Abs. 1 lit. g ELG; BGE 121 V 205 Erw. 4a, 117 V 289 Erw. 2a; AHI 1997 S. 254 Erw. 2; SVR 1999 EL Nr. 2 S. 3 Erw. 2) sowie über die Grundsätze zur Vermögensbewertung bei Liegenschaften (Art. 17 ELV; BGE 120 V 182 ff.). Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung (hier: 8. November 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen).