Citation: 8C_699/2019 E. A

A.a. Die 1967 geborene A.________, seit 1996 Hausfrau und Mutter zweier 1996 und 1998 geborener Kinder, meldete sich am 7. Februar 2014 aufgrund eines im November 2013 bei ihr diagnostizierten Brustkrebses resp. dessen Behandlung bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Hilfsmitteln an. Am 28. Februar 2014 leistete die IV-Stelle des Kantons St. Gallen Kostengutsprache für eine Perücke oder einen anderen Haarersatz. A.b. Am 26. April 2016 meldete sich A.________ unter Verweis auf eine starke psychische Belastung, Konzentrationsprobleme, eine Fatigue sowie verstärkte Rückenschmerzen bei der IV-Stelle zum Bezug von beruflichen Massnahmen und Rentenleistungen an. Die IV-Stelle holte ein Gutachten der Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG (SMAB) vom 19. Juni 2017 ein und führte eine Haushaltsabklärung bei der Versicherten durch (vgl. Abklärungsbericht vom 30. November 2017). Nach Einholung einer Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 1. Februar 2018 kündigte die IV-Stelle A.________ die Abweisung des Rentenbegehrens an, wobei sie in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode mit Anteilen Erwerb und Aufgabenbereich von je 50 % einen Gesamtinvaliditätsgrad von 31 % ermittelte. Auf Einwand der Versicherten hin holte die IV-Stelle eine Stellungnahme ihrer Abklärungsperson ein. Mit Verfügung vom 5. September 2018 hielt sie an der Abweisung des Rentenbegehrens fest, wobei sie nunmehr ab dem 1. Juni 2018 von einem im Gesundheitsfall ausgeübten Erwerbspensum von 60 % (Aufgabenbereich: 40 %) ausging und ab diesem Zeitpunkt einen Invaliditätsgrad von 35 % berechnete.