Citation: 2C_614/2021 E. 4.2.1

4.2.1. Der Beschwerdeführer bringt dazu vor, seine Verschuldung habe seit der Verwarnung durch das Migrationsamt vom 20. Dezember 2017 nicht um Fr. 35'000.-- zugenommen. Zwar habe er damit nach dem 20. Dezember 2017 immer noch weitere Schulden angehäuft, aber nicht in einem solch erheblichen Ausmass, wie es die Vorinstanz vorgebracht habe. Tatsächlich sind die Feststellungen der Vorinstanz betreffend Höhe des Schuldenanstiegs zu berichtigen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Der Gesamtbetrag der Verlustscheine ist gemäss den beiden Betreibungsregisterauszügen im Zeitraum seit der Verwarnung vom 20. Dezember 2017 um Fr. 23'755.05 angestiegen und die Pfändung sowie die beiden Betreibungen beliefen sich auf Fr. 5'992.90, womit es sich insgesamt aber immer noch um einen ansehnlichen Betrag handelt.