Citation: 2A.222/2004 19.10.2004 E. 5

5.1 Zusammenfassend überwiegt das öffentliche Interesse an einer Ausweisung des Beschwerdeführers dessen private Interessen an einem weiteren Verbleib in der Schweiz. Dass die Ausweisung auf unbestimmte Zeit ausgesprochen wurde, mag streng erscheinen, doch erweist sich die verfügte Massnahme aufgrund des Verschuldens des Beschwerdeführers und des den kantonalen Behörden zuzugestehenden Ermessensspielraums als verhältnismässig. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen. 5.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG).