Citation: 2C_538/2018 E. C

A.A.________ und seine beiden Kinder beantragen vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben, soweit es sich auf A.A.________ beziehe. Die Vorinstanz sei an-zuweisen, die Sache betreffend sämtlicher Beschwerdeführenden zur weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid an die kantonalen Behörden zurückzuweisen. Die Gerichtskosten seien dementsprechend neu zu verteilen. Im Falle des Unterliegens sei ihnen für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. A.A.________ und seine beiden Kinder machen geltend, dass die vom Verwaltungsgericht angeordnete Ergänzung des Sachverhalts nicht ohne den Vater möglich sei, der über das alleinige Sorgerecht über die beiden minderjährigen Kinder verfüge. Der Entscheid des Verwaltungsgerichts verletze ihren Anspruch auf rechtliches Gehör und sei willkürlich. Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich verzichtet darauf, sich zur Beschwerde zu äussern; das Verwaltungsgericht beantragt, diese abzuweisen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat sich nicht vernehmen lassen. Am 19. Juli 2018 reichten A.A.________ und seine beiden Kinder einen Bericht der Bildungsdirektion des Kantons Zürich vom 13. Juli 2018 nach, welcher die intakte Vater-Kind-Beziehung belegen soll.