Citation: 2C_548/2023 E. 1.2

1.2. Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe vom 4. Oktober 2023 betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich - soweit das Urteil vom 17. August 2023 betreffend - gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Das angefochtene Urteil betrifft einen Nichteintretensentscheid des Schweizerischen Akkreditierungsrats betreffend die Zulassung der Beschwerdeführerin zum Verfahren der institutionellen Akkreditierung nach dem Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetz, HFKG; SR 414.20). Mit Ausnahme von Verfügungen des Bundesrates über die Beitragsberechtigung nach HFKG können Verfügungen, die aufgrund dieses Gesetzes, seiner Ausführungsbestimmungen oder der darin vorgesehenen Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen dem Bund und den am Hochschulkonkordat beteiligten Kantonen (vgl. Art. 6 HKFG) erlassen werden, mit Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden (Art. 65 Abs. 1 HKFG). Gemäss Art. 65 Abs. 3 HKFG gelten hierbei die allgemeinen Bestimmungen der Bundesrechtspflege, entsprechend auch das Bundesgerichtsgesetz (vgl. zum im Anwendungsbereich des HFKG vorgesehenen Rechtsschutz auch die Botschaft vom 29. Mai 2009 zum Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich [HKFKG], BBl 2009 4664 Ziff. 3). Da kein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG vorliegt, ist das Rechtsmittel als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig. Die Beschwerdeführerin ist zudem zur Beschwerdeerhebung legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG).