Citation: 8C_441/2020 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat überzeugend dargelegt, dass die Unfallversicherung den Fall im Jahr 2015 spätestens nach der letzten Konsultation der Beschwerdeführerin bei Dr. med. C.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 9. Dezember 2015 formlos abgeschlossen hat. So handle es sich beim Ereignis vom 7. November 2015 um einen eher leichten Unfall mit dannzumal günstigem Heilungsverlauf. Weder sei eine längere Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen noch seien weitere medizinische Behandlungen vorgesehen gewesen. Demnach habe die Beschwerdegegnerin zu Recht einen Rückfall geprüft. Weiter ist die Vorinstanz nach eingehender Auseinandersetzung mit der medizinischen Aktenlage mit in allen Teilen einleuchtender Begründung, auf die verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zur Erkenntnis gelangt, dass das vom neuen Hausarzt Dr. med. D.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, beschriebene Beschwerdebild nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 7. November 2015 stehe, weshalb hierfür keine Unfallversicherungsleistungen geschuldet seien. Sämtliche Berichte des Dr. med. D.________ vermöchten keine auch nur geringen Zweifel an den beweiskräftigen Beurteilungen des beratenden Arztes, Dr. med. E.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, zu begründen. Dieser habe unter Hinweis auf die Fachliteratur nachvollziehbar dargelegt, dass die Unfallfolgen spätestens Ende Dezember 2015 ausgeheilt gewesen seien.