Citation: 2C_533/2023 E. 7.2

7.2. Nachdem die Beschwerdeführerin 1 wusste, dass die Familiengemeinschaft nicht aufgelöst ist und sich ihre Beschwerde primär auf die appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung beschränkt und sie dem vorinstanzlichen Entscheid im Übrigen nichts Substanzielles entgegenzusetzen vermochte, hatte die Beschwerde von vornherein als aussichtslos zu gelten. Deshalb ist das Gesuch der Beschwerdeführerinnen um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Die unterliegende Beschwerdeführerin 1 trägt die umständehalber reduzierten Verfahrenskosten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).