Citation: 6B_278/2018 E. 2.1

2.1. Im Zusammenhang mit dem von der X.1________ AG betriebenen Devisenhandel und dem Vorwurf des gewerbsmässigen Betrugs rügt der Beschwerdeführer unter Hinweis auf Art. 29 Abs. 2 und Art. 32 Abs. 2 BV sowie Art. 6 Ziff. 1 und Ziff. 3 lit. a und b EMRK eine Verletzung des Anklageprinzips. Die Vorinstanz werfe ihm vor, er habe von Anbeginn um die Verluste aus dem Devisenhandel und um die von D.________ bewirkte Täuschung der Anleger durch die gefälschten Kontoauszüge gewusst und dies gebilligt. Eine entsprechende Kenntnis sei nicht angeklagt. Die Verantwortung für die gefälschten Kontoauszüge habe die Staatsanwaltschaft allein D.________ zugewiesen. In ihren Ausführungen zu den gefälschten Monatsrapporten habe sie sich in der Anklageschrift stets ausschliesslich auf D.________ bezogen. Die Staatsanwaltschaft sei davon ausgegangen, dass er (der Beschwerdeführer) über das Versenden von gefälschten Monatsauszügen keine Kenntnis gehabt habe (Beschwerde S. 12 ff.).