Citation: 2C_1003/2016 E. B

Am 3. November 2015 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Niederlassungsbewilligung von A.X.________ und forderte sie auf, das Land zu verlassen; gleichzeitig wies es das Gesuch um Erteilung einer Einreise- und Aufenthaltsbewilligung für ihren Gatten B.X.________ ab. Das Amt begründete seine Verfügung in erster Linie damit, dass A.X.________ bei ihren Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz eine grosse kriminelle Energie "gepaart mit einem hohen Mass an Rücksichtslosigkeit" gezeigt habe; weder frühere Verurteilungen noch der Strafvollzug hätten sie von weiteren Delikten abhalten können. Zwar habe sie sich um eine wirtschaftliche Integration bemüht, doch sei es nie zu einer langjährigen und konstanten Anstellung gekommen. Da sich ihr Gatte im Kosovo aufhalte, dessen Sprache und Gebräuche A.X.________ von zahlreichen Besuchen vertraut seien, erscheine es ihr - trotz der langen Anwesenheit im Land - zumutbar, in die Heimat zurückzukehren. Die hiergegen gerichteten kantonalen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg. Sowohl die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion als auch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich teilten in ihren Entscheiden vom 14. April und 21. September 2016 die Einschätzung des Migrationsamts.