Citation: 4A_643/2023 E. 4.1

4.1. Auf die Rüge des Beschwerdeführers, die Beitragsverfügungen seien nicht vollstreckbar, ist die Vorinstanz nicht eingetreten. Zur Begründung führte sie aus, die Erstinstanz habe die Vollstreckbarkeit aufgrund der konkreten Umstände des Falles bejaht. Demgegenüber habe der Beschwerdeführer lediglich geltend gemacht, dass nach der Beweislastverteilung der Gläubiger die effektive Eröffnung zu beweisen habe, die Beitragsverfügungen mehrheitlich nur per A-Post versandt worden seien und deren Zustellung bestritten werde. Weiter habe der Beschwerdeführer geltend gemacht, der Nachweis der Zustellung der Verfügungen bzw. der Schuldanerkennung vom 11. Dezember 2020 sei nicht erbracht worden, weshalb die Folgen der Beweislosigkeit zu Lasten der Beschwerdegegnerin gingen. Mit diesen Vorbringen habe sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend mit der konkreten Beweiswürdigung der Erstinstanz auseinandergesetzt. Es genüge nicht, auf die unbestrittenermassen der Beschwerdegegnerin obliegende Beweislast sowie auf die mehrheitlich per A-Post erfolgten Zustellungen der Beitragsverfügungen hinzuweisen und deren effektive Zustellung pauschal zu bestreiten, ohne auf die konkrete Beweiswürdigung der Vorinstanz dazu einzugehen, wonach der Beweis trotz dieser Zustellungsart im Sinne eines Indizienbeweises erbracht sei.