Citation: 5A_670/2023 E. 3.4

3.4. Im kantonalen Beschwerdeverfahren hat der Beschwerdeführer vorgebracht, ihm seien nicht die vollständigen Akten zur Einsichtnahme zugestellt worden. Ein Schreiben vom 17. Dezember 2020, um dessen Zustellung er sich vergeblich bemüht habe, habe sich nicht in den Akten befunden. Das Appellationsgericht hält dem entgegen, dieses angebliche Schreiben habe im Entscheid der Erstinstanz keine Erwähnung gefunden. Der Beschwerdeführer verweist vor Bundesgericht nun zwar grundsätzlich richtig darauf, dass sich das Akteneinsichtsrecht unbesehen darum auf sämtliche Akten eines Verfahrens bezieht, ob ein bestimmtes Aktenstück nach Ansicht der Behörde für den Ausgang des Verfahrens bedeutsam ist (BGE 144 II 427 E. 3.1.1). Er missachtet aber, dass es nach Ansicht der Vorinstanz zumindest zweifelhaft ist, ob sich ein Schreiben vom 17. Dezember 2020, dessen Inhalt zudem unklar bleibt, überhaupt in den Akten befunden hat. Hierauf geht der Beschwerdeführer im Verfahren vor Bundesgericht nicht ein, weshalb die geltend gemachte Gehörsverletzung in tatsächlicher Hinsicht nicht erstellt ist (vgl. auch vorne E. 2.2.2).