Citation: 4A_444/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Soweit der Beschwerdeführer Ausführungen zum Prozesssachverhalt macht und darauf hinweist, dass das Bundesgericht diesen ergänzen könne, ist auf seine Beschwerde nicht einzugehen. Dies ist etwa der Fall, wenn er konkrete Handlungen an seinem Wohnort behauptet. Der Beschwerdeführer zeigt nicht ansatzweise auf, dass die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich festgestellt oder massgebende Umstände willkürlich ausser Acht gelassen hätte (vgl. dazu oben E. 2). Auch hat sie den Untersuchungsgrundsatz oder die Grundsätze des Novenrechts nicht verletzt, indem sie die vom Beschwerdeführer verspätet vorgebrachten Behauptungen zu möglichen alternativen Handlungsorten in der Schweiz nicht berücksichtigte. Entgegen seiner Auffassung hatte sie zwar das Recht, nicht aber den Sachverhalt von Amtes wegen abzuklären.