Citation: 8C_765/2007 11.07.2008 E. 4.2

4.2.1 Das kantonale Gericht hat in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage erkannt, dass der Beschwerdeführer für eine leidensangepasste, das heisst körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeit zu höchstens 50 % arbeitsfähig ist. Es hält in tatsächlicher Hinsicht fest, dass sowohl auf die Feststellungen im somatischen Gutachten der Klinik Y.________ vom 13. Dezember 2004 als auch auf jenes des Psychiaters Dr. med. H.________ vom 24. Mai 2005 abzustellen ist. An dieser Betrachtungsweise vermögen die Vorbringen des Beschwerdeführers nichts zu ändern. Sie sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig und unvollständig erscheinen zu lassen. Von einer willkürlichen Beweiswürdigung durch die Vorinstanz kann nicht gesprochen werden. Eine Beweiswürdigung ist nicht bereits willkürlich, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint, sondern erst, wenn der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Fehler beruht (BGE 127 I 54 E. 2b S. 56). So verhält es sich hier indessen nicht. 4.2.2 Die IV-Stelle hat das Invalideneinkommen für 2004 auf Fr. 29'105.- beziffert. Hinzu kommen noch Fr. 5'247.- (entsprechend 50 % des Einkommens als nebenamtlicher Hauswart nebst Nominallohnentwicklungen für 2003 und 2004), nachdem die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht, welche vom Bundesgericht nur auf Willkür, offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtswidrigkeit hin zu überprüfen ist (vgl. E. 1), festgestellt hat, auch diese Tätigkeit könne vom Beschwerdeführer noch im Rahmen von 50 % ausgeführt werden. Das Invalideneinkommen ist somit auf Fr. 34'352.- zu beziffern.