Citation: 5A_957/2023 E. 1

Der Beschwerdeführer wiederholt weitgehend die Ausführungen in seinen diversen früheren Beschwerden und namentlich in der neulich eingereichten Beschwerde im Verfahren 5A_887/2023. In Bezug auf die angeblich unzulässige einzelrichterliche Besetzung kann auf die Erwägung 2 des Urteils 5A_887/2023 vom 30. November 2023 und in Bezug auf die angebliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtes auf die Erwägung 4 des Urteils 5A_887/2023 verwiesen werden: Der Beschwerdeführer erhebt auch vorliegend keine gehörig substanziierten Verfassungsrügen betreffend die kantonal-rechtlichen Grundlagen zur Gerichtsbesetzung und ebenso wenig äussert er sich in topischer Weise zur Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtes. Gleiches gilt in Bezug auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid zur grundsätzlich fehlenden Rechtsmittelmöglichkeit gegen die E-Mail des Handelsregisteramtes: Auch mit diesen setzt sich der Beschwerdeführer nicht in sachgerichteter Weise auseinander. Die weiteren (wie üblich weitschweifigen) Ausführungen gehen am Anfechtungsgegenstand vorbei; sie kreisen erneut um den - entgegen zahlreichen kantonalen und bundesgerichtlichen Entscheiden - vertretenen Standpunkt, dass es nicht um eine Familienstiftung gehe.