Citation: 8C_227/2016 E. 3.3

3.3. Der Versicherte wurde am 22. Juni 2014 tot in seinem Schrebergarten auf Steinplatten unter einem Kirschbaum liegend aufgefunden. An den Kirschbaum angelehnt war eine Leiter, welche bis zu einem vom Hauptstamm abgebrochenen Ast in einer Höhe von 2.75 Meter ab Boden führte. In einer Höhe von etwa 3.65 Meter ab Boden befand sich ein mit Kirschen gefüllter Kessel. Der Leichnam wies Kopfverletzungen auf, welche gemäss Dr. med. D.________, Facharzt Rechtsmedizin FMH, vereinbar mit einem "Sturz aus Höhe auf das Gesicht links" sind, jedoch gemäss dem SUVA-Arzt Dr. med. E.________, nicht zwingend tödlich waren. Bei der Legalinspektion vom 23. Juni 2014 notierte Dr. med. D.________ im Weiteren eher spärliche Totenflecken, was auf einen Blutverlust nach innen oder aussen hinweisen könne. In den Akten finden sich keine Hinweise auf eine vorbestehende ernsthafte Krankheit des Versicherten.