Citation: 6B_642/2015 E. 2.2.1

2.2.1. Die Vorinstanz setzte die Gerichtsgebühr auf Fr. 20'000.-- fest. Der Beschwerdeführer macht geltend, diese Gerichtsgebühr sei zu hoch. Sie verletze das Äquivalenzprinzip. Die Gebühr von Fr. 20'000.-- für die Ergreifung des ordentlichen Rechtsmittels der Berufung sei für ihn stossend, wenn berücksichtigt werde, dass er als zweifacher Familienvater mit einem monatlichen Lohn von Fr. 7'500.-- bis Fr. 8'500.-- in Kenntnis einer derart hohen Urteilsgebühr das finanzielle Risiko der Ergreifung eines Rechtsmittels unmöglich auf sich nehmen könnte.