Citation: 4A_433/2007 11.12.2007 E. 2

Nach wie vor unumstritten ist, dass die vorliegende Streitsache mit internationalem Bezug schweizerischem Recht untersteht und dass auf das Vertragsverhältnis der Parteien Auftragsrecht (Art. 394 ff. OR) anwendbar ist. Die Beschwerdeführerin forderte für ihre eigenen Bemühungen Fr. 19'088.25 zuzüglich Kosten für Fremdleistungen des Advokaturbüros C.________ von Fr. 13'151.35, total also Fr. 32'239.60. Der Beschwerdegegner gestand der Beschwerdeführerin einen Honoraranspruch von insgesamt Fr. 20'000.-- zu, in welchem Betrag die von ihm unbestrittenen Fremdkosten von Fr. 13'151.35 enthalten sind. Dies würde zu einem Honoraranspruch der Beschwerdeführerin für Eigenleistungen von Fr. 6'848.65 führen. Die Vorinstanz hat der Beschwerdeführerin in Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils den vom Beschwerdegegner anerkannten Betrag von Fr. 20'000.-- zugesprochen. Dies wird von der Beschwerdeführerin mit vorliegender Beschwerde in verschiedener Hinsicht beanstandet.