Citation: 5A_410/2021 E. 7

Die Beschwerdeführer obsiegen weitgehend und unterliegen bloss in Nebenpunkten. Demgemäss sind die Gerichtskosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem in eigener Sache handelnden Beschwerdeführer 1 ist keine Parteientschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 1 BGG; BGE 129 II 297 E. 5; BERNARD CORBOZ, in: Commentaire de la LTF, 2. Aufl. 2014, N. 16 zu Art. 68 BGG). Daran ändert nichts, wenn er sich vor Bundesgericht als Rechtsvertreter seiner selbst bezeichnen sollte. Die diesbezüglichen Angaben in der Beschwerde sind nicht eindeutig. Während der Beschwerdeführer 1 in der in den kantonalen Akten liegenden Anwaltsvollmacht auch sich selber als "Klientschaft" bezeichnet, wurde er vor Obergericht nicht als Rechtsvertreter für sich selber geführt. Hingegen hat die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführerin 2 angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 BGG). Die kantonalen Kosten werden je nach Ausgang des kantonalen Verfahrens neu zu verlegen sein.