Citation: 2C_528/2022 E. D

A.________ gelangte mit einer als "Einsprache Urteil vom Bundesverwaltungsgericht C-3007/2021 vom 3.7.2022 - Bitte um Fristverlängerung, unentgeltlicher Rechtsbeistand und unentgeltliche Rechtspflege" vom 29. Juni 2022 (Postaufgabe) an das Bundesgericht und beantragte sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Urteils. Prozessual ersuchte er um unentgeltliche Rechtspflege sowie um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands. Mit Schreiben vom 30. Juni 2022 teilte ihm das Bundesgericht mit, dass es sich bei der Beschwerdefrist um eine gesetzliche Frist handle, die nicht erstreckt werden könne (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 47 Abs. 1 BGG). Zudem wurde er darauf aufmerksam gemacht, dass seine Beschwerde den Begründungsanforderungen an eine Eingabe an das Bundesgericht nicht genügen dürfte, sodass das Bundesgericht darauf möglicherweise nicht eintreten werde. Es wurde ihm jedoch die Möglichkeit eingeräumt, bis zum Ablauf der Beschwerdefrist die Eingabe zu verbessern. In der Folge reichte er innert Beschwerdefrist eine weitere Eingabe ein. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten eingeholt.