Citation: 8C_340/2023 E. 3.1

3.1. Mehrfach rügt die Beschwerdeführerin, der Fallabschluss und damit auch die Adäquanzprüfung seien zu früh erfolgt. Vor Bundesgericht wiederholt sie über weite Strecken ihre bereits im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen Einwände, während sie sich kaum mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinander setzt. Soweit sie vor Bundesgericht praktisch vollständig und wortwörtlich ihre bereits vor kantonalem Gericht vorgetragenen formellen Rügen wiederholt, nimmt sie nicht in einer der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht von Art. 42 Abs. 2 BGG (vgl. E. 1.1 hiervor) genügenden Weise Bezug auf die einschlägigen Erwägungen im angefochtenen Urteil, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.