Citation: 5P.208/2004 16.09.2004 E. 3

Schliesslich beanstanden die Beschwerdeführer die Feststellung des Kantonsgerichts als willkürlich, die Beeinflussung des Testators habe sich im normalen Bereich bewegt, wie dies innerhalb von Familien eben vorkomme. Zur Begründung dieser Rüge wiederholen sie einfach Vorbringen, die sie bereits an anderer Stelle der Beschwerdeschrift vorgetragen haben. Diese Vorbringen wurden bereits behandelt, sodass auf die entsprechenden Erwägungen verwiesen werden kann. Dort wurde dargelegt, dass die Vorbringen der Beschwerdeführer nicht geeignet sind, die Erwägungen des Kantonsgerichts als unhaltbar erscheinen zu lassen. Dies gilt auch für den Vorwurf, das Kantonsgericht habe zu Unrecht die Beeinflussung des Testators als nicht unüblich eingestuft.