Citation: 1F_10/2019 E. 1.3

1.3. Gemäss Art. 121 lit. d BGG kann die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts verlangt werden, wenn das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat. Erhebliche Tatsachen liegen vor, wenn deren Berücksichtigung zu einem anderen, für den Gesuchsteller günstigen Urteil geführt hätte (BGE 122 II 17 E. 3 S. 19 mit Hinweisen; Urteil 1F_16/2008 vom 11. August 2008 E. 3). Der Gesuchsteller wirft dem Bundesgericht vor, es habe in den Akten liegende Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt. Er legt jedoch nicht dar, weshalb die Berücksichtigung dieser Tatsachen zu einem anderen, für ihn günstigen Entscheid hätte führen müssen. Da dies nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, hätte er sich dazu äussern müssen. Weil er das nicht tut, genügt seine Eingabe auch insoweit den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 1 f. BGG) nicht.