Citation: U 134/00 21.09.2001 E. A

A.- R.________, geb. 1979, war seit 7. August 1995 als Mechanikerlehrling bei der in W. domizilierten Maschinenbau AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 21. November 1998 absolvierte er bei einer Turnvorführung einen Salto rückwärts vom circa 1,60 Meter hohen "Schwedenkasten" auf eine weiche, etwa 40 Zentimeter dicke Matte. Bei der Landung verspürte er einen stechenden Schmerz im linken Knie. Wegen Beschwerden bei der forcierten Beugung des betroffenen Knies konsultierte er am 12. Dezember 1998 den Hausarzt Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Allgemeine Medizin, W.. Dieser stellte die Verdachtsdiagnose einer posttraumatischen, retropatellären Chondromalazie (Bericht vom 20. Januar 1999). Dr. med. X.________, Leitender Arzt für Orthopädische Chirurgie, Regionalspital, diagnostizierte im Bericht vom 4. Februar 1999 seinerseits einen Verdacht auf eine mediale Meniskusläsion. Tags darauf führte er eine Kniegelenksarthroskopie durch, wobei gestützt auf die Diagnose einer hypertrophen Plica mediopatellaris eine Plicaresektion erfolgte (Operationsbericht vom 17. Februar 1999). Im Bericht vom 24. März 1999 hielt Dr. med. X.________ fest, die Meniskuszeichen seien allesamt negativ, das Kniegelenk reiz- und ergussfrei. Hinsichtlich der nach wie vor bestehenden medialen Kniegelenksschmerzen bei forcierter Flexion äusserte er den Verdacht einer MCL-Problematik im Bereiche der femoralen Insertion. Bei Ausbleiben einer Besserung stellte er eine Arthro-MRI-Untersuchung zur Diskussion, wobei er eingestand, aktuell Mühe zu haben, eine vernünftige Fragestellung dafür zu finden. Mit Verfügung vom 26. März 1999 lehnte die SUVA ihre Leistungspflicht mangels Vorliegens eines Unfalles oder einer unfallähnlichen Körperschädigung ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. Juli 1999 fest, nachdem sie u.a. einen weiteren Bericht des Dr. med. X.________ (vom 31. Mai 1999) sowie eine Stellungnahme ihres Dr. med. F.________, SUVA, vom 10. Mai 1999 eingeholt hatte.