Citation: 6B_410/2008 02.07.2008 E. 2

Der angefochtene Beschluss vom 28. November 2007 wurde der Beschwerdeführerin gemäss Gerichtsurkunde am 4. Dezember 2007 zugestellt. Damit begann die 30-tägige Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG am 5. Dezember 2007 zu laufen und endete unter Berücksichtigung von Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG und des Bundesgesetzes über den Fristenlauf an Samstagen (SR 173.110.3) am 21. Januar 2008. Die der Post übergebenen Eingaben vom 24. April 2008 sowie vom 15. und 17. Mai 2008 sind mithin verspätet. Im Übrigen kann das von der Vorinstanz behandelte "Wiedererwägungs- und Fristwiederherstellungsgesuch" vom 16. Dezember 2007 entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin nicht als Beschwerde in Strafsachen verstanden werden. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.