Citation: 4A_556/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, der vorinstanzliche Vorwurf, er habe seine Vorbringen im Berufungsverfahren ungenügend begründet, sei unzutreffend. Er zeigt aber nicht auf, dass er - entgegen der Vorinstanz - im erstinstanzlichen Verfahren hinreichend geltend gemacht hätte, dass die Entschädigungsfolgen im Zürcher Verfahren auch Prozesskosten beträfen, die vor dem Abschluss des Prozessfinanzierungsvertrags angefallen und durch diesen nicht erfasst seien. Er macht zwar geltend, die Vorinstanz sei auf seine Vorbringen nicht eingetreten, womit sie seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt und in Willkür verfallen sei. Dabei legt er aber nicht hinreichend dar, welche seiner wesentlichen Vorbringen die Vorinstanz nicht berücksichtigt haben soll bzw. inwiefern deren Berücksichtigung zu einem anderen Ergebnis geführt hätte. Damit genügt er den Rügeanforderungen nicht (vgl. hiervor E. 1).