Citation: 6B_185/2014 E. 1

Anfechtungsobjekt der Beschwerde ist das Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 31. Oktober 2013 als letztinstanzlicher kantonaler Entscheid (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer argumentiert, die Staatsanwaltschaft habe das Verfahren gegen ihn zu Unrecht nicht eingestellt, ist darauf nicht einzutreten. Gleiches gilt insoweit, als der Beschwerdeführer in der Beschwerde generell die Verletzung von Verfahrens- und Grundrechten rügt, ohne darzulegen, welche Rechte die Vorinstanz konkret und inwiefern verletzt haben soll (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Ebenfalls nicht einzutreten ist auf die in der Replik neu und damit verspätet erhobene Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör, insbesondere indem sie ihre Begründungspflicht missachte (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG).