Citation: 6B_59/2024 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, der Strafantrag sei mangels Vertretungsbefugnis der den Strafantrag unterzeichnenden Person nicht rechtsgültig und der B.________ AG sei trotz fehlender Parteistellung eine Entschädigung zugesprochen worden, weswegen das Urteil vom 6. Juni 2023 nichtig sei. Die Vorinstanz hat zu Recht erwogen, dass es sich bei den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht um Nichtigkeitsgründe handelt. Im Übrigen sind darin auch keine Revisionsgründe zu erkennen, weswegen nicht weiter darauf einzugehen ist, inwiefern es sich bei seinen Vorbringen überhaupt um Tat- oder um der Revision nicht zugängliche Rechtsfragen handelt.