Citation: 2C_996/2018 E. 2.3.2

2.3.2. Der Beschwerdeschrift lässt sich nichts Substanzielles zur Regelung der Verfahrenskosten für das Rekursverfahren vor der Gesundheitsdirektion entnehmen; dasselbe gilt hinsichtlich der Verfahrenskosten vor Verwaltungsgericht, soweit die vollständige (statt die hälftige) Kostenauflage an die Gesundheitsdirektion beantragt wird. Hingegen bemängelt die Beschwerdeführerin, dass ihr selber ein Viertel der verwaltungsgerichtlichen Kosten auferlegt worden sind. Sie macht geltend, sie sei vom Verwaltungsgericht zu Unrecht als Partei betrachtet worden; nur die Association B.________ habe Beschwerde an das Verwaltungsgericht erhoben. In diesem Zusammenhang rügt sie die Verletzung von Art. 9 BV (Willkür) und von Art. 29 Abs. 2 BV (rechtliches Gehör). Die Beschwerdeführerin hat dem Bundesgericht als Beschwerdebeilage 3 eine Rekursschrift an das Verwaltungsgericht in französischer Sprache und in deutscher Übersetzung eingereicht, datiert vom 2. Juni 2016; als Beschwerdeführerin ist dort nur die Association B.________ aufgeführt. In den vom Verwaltungsgericht eingereichten Akten befindet sich eine Rekursschrift in französischer Sprache und in deutscher Übersetzung, versehen mit dem Datum vom 1. Juni 2016, worin nebst der Association auch die heutige Beschwerdeführerin als Beschwerdeführende aufgeführt ist. Schon dies allein lässt die Rüge der Beschwerdeführerin ins Leere laufen. Hinzu kommt, dass mit der Beschwerde an das Verwaltungsgericht im Wesentlichen nur die Kostenauflage an die Beschwerdeführerin bestritten werden sollte. Die Association B.________ wäre indessen nicht legitimiert, dies in eigenem Namen zu tun. In diesem Punkt enthält die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung. Im Zusammenhang mit der Kostenregelung für das verwaltungsgerichtliche Verfahren rügt die Beschwerdeführerin eine offensichtlich falsche Sachverhaltsermittlung; sie bemängelt die Feststellung des Verwaltungsgerichts, sie habe keine Parteientschädigung beantragt, habe doch das Rechtsbegehren Ziff. 4 gelautet: "Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Erstinstanz und/oder der Vorinstanz." Diese Rüge ist ohne Belang, da das Verwaltungsgericht die Zusprechung einer Parteientschädigung ohnehin mit der Begründung abgelehnt hat, es fehle am hierfür erforderlichen überwiegenden Obsiegen der Beschwerdeführerin. Zu dieser Erwägung enthält die Beschwerdeschrift keine Begründung.