Citation: 8C_542/2019 E. 5.2.1

5.2.1. Diesbezüglich wendet er zunächst ein, die Vorinstanz habe Art. 61 lit. c ATSG verletzt, indem sie dem Medas-Gutachten Beweiskraft zuerkannt habe. Insbesondere kritisiert er die Feststellungen gemäss rheumatologischem Medas-Teilgutachten vom 24. April 2017 des Dr. med. C.________, (nachfolgend: rheumatologisches Teilgutachten), wonach die abweichenden Einschätzungen zur Arbeitsfähigkeit gemäss Berichten des Spitals D.________ auf Diskrepanzen zwischen Befunden und Beschwerden zurück zu führen seien. Der rheumatologische Medas-Gutachter legte an der kritisierten Stelle in seinem Teilgutachten unter ausdrücklicher Wiedergabe von Textpassagen aus mehreren Berichten des Spitals D.________ sorgfältig und überzeugend dar, dass sich die attestierten Einschränkungen einer leidensadaptierten Tätigkeit auf der Befundebene nicht begründen liessen. Die behandelnden Ärzte des Spitals D.________ hätten vielmehr auf die geklagten Schmerzen (Beschwerdeebene) abgestellt. Die Einwände des Versicherten sind unbegründet. Dr. med. C.________ hat unter zutreffendem Verweis auf die Berichte des Spitals D.________ schlüssig begründet, dass nach den klinischen Befunden und humoralen Entzündungsparametern keine Hinweise für eine vermehrte Aktivität der rheumatoiden Arthritis bestanden. Soweit der Beschwerdeführer das rheumatologische Teilgutachten als "oberflächlich und damit unschlüssig" bezeichnet, begnügt er sich mit appellatorischer Kritik, worauf nicht weiter einzugehen ist. Inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll, indem es dem Medas-Gutachten einschliesslich dem rheumatologischen Teilgutachten Beweiswert zuerkannte, ist nicht ersichtlich und wird nicht rechtsgenüglich dargelegt.