Citation: I 851/05 02.02.2006 E. 2

Die Eingabe des Versicherten vom 23. November 2005 stellt keine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde dar. Insbesondere enthalten die Ausführungen in der genannten Eingabe keine genügende Begründung im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG, weil darin nicht einmal ansatzweise eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides erblickt werden kann. Darauf machte das Eidgenössische Versicherungsgericht den Beschwerdeführer am 25. November 2005 unter Angabe der Formerfordernisse einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufmerksam und wies zudem ausdrücklich auf die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Möglichkeit einer Verbesserung des Mangels hin. Der Versicherte hat davon jedoch keinen Gebrauch gemacht. Damit liegt innert Frist (Art. 106 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 132 OG) keine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde vor, weshalb auf die Eingabe vom 23. November 2005 nicht eingetreten werden kann. Zufolge offensichtlicher Unzulässigkeit wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.