Citation: 8C_422/2017 E. 4.4

4.4. Schliesslich wiederholt der Beschwerdeführer letztinstanzlich das Eventualbegehren, die Sympany hätte ihm während einer Übergangsfrist von drei bis fünf Monaten weiterhin das Taggeld entrichten müssen, um sich beruflich neu orientieren zu können. Das kantonale Gericht hat hiezu zutreffend erkannt, der Versicherte hätte gemäss Gutachten des ZMB die bestehende Restarbeitsfähigkeit in einer den unfallbedingten Beeinträchtigungen angepassten Tätigkeit ab 1. April 2009 uneingeschränkt verwerten können, weshalb ein allfälliger Anspruch auf ein Übergangstaggeld mit den von der Sympany bis 29. November 2011 entrichteten Leistungen auf jeden Fall abgegolten gewesen wäre.