Citation: 6P.93/2005 17.08.2005 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei nicht ordentlich und gesetzmässig verteidigt gewesen. Man habe ihm zwar "formal" einen Pflichtverteidiger gestellt, aber dieser habe ihn "in geradezu impertinenter Art und Weise" verraten und getäuscht (Beschwerde S. 3). Soweit er in diesem Zusammenhang auf seinen fünfseitigen Ablehnungsantrag im kantonalen Verfahren verweist (Beschwerde S. 3), ist darauf nicht einzutreten, da solche Verweisungen nicht zulässig sind. Im Übrigen führt er aus, er habe dem Pflichtverteidiger einen Plan erläutert, wie er den Gerichtspräsidenten "in die Falle tapsen lasse", worauf sich der Verteidiger "unterwürfig-dienlich geriert" habe (vgl. Beschwerde S. 3/4). Auf derartige unsubstanziierte Vorwürfe, die nicht darzutun vermögen, dass der Pflichtverteidiger seinen Aufgaben nicht nachgekommen wäre, kann ebenfalls nicht eingetreten werden.