Citation: 5P.83/2005 06.06.2005 E. C

Der Ehemann führt staatsrechtliche Beschwerde und beantragt dem Bundesgericht, das Erkenntnis des Kantonsgerichtspräsidenten von Appenzell I.Rh. vom 3. Februar 2005 in der Beschwerdesache sowie das erstinstanzliche Urteil des Präsidenten des Bezirksgerichts von Appenzell vom 11. Januar 2005 seien aufzuheben. Aufzuheben sei ferner der Entscheid des Präsidenten des Kantonsgerichts Appenzell I.Rh. vom 3. Februar 2005 betreffend Verweigerung der unentgeltlichen Prozessführung für das Beschwerdeverfahren; für dieses Verfahren sei ihm die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren unter Zusprechung einer angemessenen Entschädigung an den Anwalt. Der Beschwerdeführer ersucht überdies um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. Die Ehefrau beantragt, auf die gegen Ziff. 1 des Erkenntnisses des Präsidenten des Kantonsgerichts Appenzell I.Rh. vom 3. Februar 2005 (KE 14/05) bzw. gegen Ziff. 1 und 2 des Urteils des Präsidenten als Einzelrichter des Bezirksgerichtes Appenzell vom 11. Januar 2005 (E 120/04) gerichtete staatsrechtliche Beschwerde sei nicht einzutreten, eventuell sei die Beschwerde abzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht sie um unentgeltliche Rechtspflege. Das Kantonsgerichtspräsidium beantragt Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei.