Citation: I 336/02 28.01.2003 E. A

Der 1956 geborene D.________ meldete sich am 28. Mai 1998 unter Hinweis auf seit einem Unfall vom 9. September 1997 bestehende Beschwerden (Rippenbrüche, Lungen- und Rückenleiden) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. In der Folge klärte die IV-Stelle des Kantons Zürich die Verhältnisse in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht ab. Sie verneinte mit Verfügung vom 22. Juni 1999 erstmals sowie - nach wiedererwägungsweiser Aufhebung des Verwaltungsaktes und Einholung ergänzender ärztlicher Angaben (Gutachten des PD Dr. med. B.________ und des Dr. med. R.________, Orthopädische Klinik X._______ vom 23. Mai 2000, Bericht der Ärztinnen med. pract. S.________ und K.________, Psychiatrie-Zentrum Y.________, Ambulatorium Z.________, vom 10. November 2000) - mit Verfügung vom 27. November 2000 erneut eine rentenbegründende Invalidität.