Citation: I 596/02 28.08.2003 E. 5

Da zwischen dem Erlass der beiden massgebenden Verfügungen keine anspruchsbeeinflussende Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen eingetreten ist, haben Verwaltung und Vorinstanz einen Rentenanspruch des Versicherten zu Recht erneut verneint. Die Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit, mithin die Berufsunfähigkeit, vermag daran entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nichts zu ändern, nachdem nicht die Berufsunfähigkeit den Ausschlag gibt, sondern auf den gesamten in Frage kommenden Arbeitsmarkt abzustellen ist (Erw. 1.3 hievor).