Citation: 9C_271/2018 E. A

Die 1966 geborene A.________, ausgebildete Juristin, meldete sich Anfang Mai 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Eine erste abweisende Verfügung der IV-Stelle Bern vom 10. Februar 2014 hob das kantonale Gericht auf und wies die Sache zu weiteren Abklärungen an die Verwaltung zurück (Entscheid vom 10. November 2014). Mitte Februar 2015 trat A.________ eine 60%ige Teilzeitstelle bei der D.________ AG an. Die IV-Stelle holte bei Dr. med. E.________ ein psychiatrisches Gutachten vom 16. August 2015 ein und veranlasste eine Abklärung an Ort und Stelle. Daraus ergab sich im Wesentlichen ein Status von 70 % im Erwerb und 30 % im Haushalt. Ab Juli 2015 ging die Verwaltung von einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall aus (Bericht vom 4. November 2016). Gestützt darauf sprach sie A.________ nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren anhand der gemischten Methode vom 1. September 2013 bis 30. Juni 2014 eine Viertelsrente (Invaliditätsgrad: 42 %) und vom 1. Juli 2014 bis 31. Januar 2015 eine ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 70 %) zu; ab 1. Februar 2015 verneinte sie einen Rentenanspruch (Verfügung vom 7. März 2017).