Citation: 5A_788/2014 E. 1

X.________ klagte beim Bezirksgericht Dietikon gegen seine geschiedene Ehefrau auf Löschung der Übertragung seines hälftigen Miteigentumsanteils an einer Liegenschaft. Das Bezirksgericht forderte ihn mit Beschluss vom 22. April 2014 zur Leistung eines Prozesskostenvorschusses von Fr. 25'500.-- auf und klärte ihn über die mutmasslichen Gerichtskosten und über die Möglichkeit der unentgeltlichen Rechtspflege auf. X.________ ersuchte um Ratenzahlung und überwies eine erste Rate von Fr. 1'000.--. Das Bezirksgericht Dietikon wies das Gesuch mit Beschluss vom 28. Mai 2014 ab und setzte ihm eine Nachfrist zur Leistung des noch offenen Kostenvorschusses. Zudem wies es ihn auf die Säumnisfolgen bei nicht rechtzeitiger Leistung des Kostenvorschusses hin. X.________ leistete weitere Anzahlungen, focht aber die Verfügung vom 28. Mai 2014 nicht an. Mit Beschluss vom 21. Juni 2014 trat das Bezirksgericht - wie angedroht - auf die Klage nicht ein. X.________ erhob dagegen Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich, welches mit Urteil vom 2. September 2014 das eingelegte Rechtsmittel abwies, soweit darauf einzutreten war. X.________ hat dieses Urteil beim Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen angefochten. Er ersucht um Bewilligung von Ratenzahlungen.