Citation: B 144/06 31.05.2007 E. A

R.________ (geb. 1952) arbeitete vom 9. Mai 1979 bis 31. Oktober 1994 bei der Firma Y.________, Strassenbau-Tiefbau, und war im Rahmen der beruflichen Vorsorge bei der Vorsorgestiftung X.________ (nachfolgend: X.________) versichert. Ab Juni 1994 konnte er wegen Rückenbeschwerden seine Arbeit nicht mehr ausüben. Mit Verfügung vom 22. November 1996 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons St. Gallen vom 1. Juni bis 31. August 1995 eine ganze Invalidenrente zu. Vom 28. August bis 29. September 1995 liess sie berufliche Abklärungen in der T.________ durchführen. Anschliessend absolvierte R.________ vom 1. November 1995 bis 31. Januar 1996 ein Arbeitstraining. Die Abklärungen der IV-Stelle ergaben, dass R.________ in der angestammten Tätigkeit im Strassenbau nicht mehr arbeitsfähig, jedoch in der Lage war, eine angepasste Tätigkeit noch zu 100 % auszuüben. Daraufhin lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 22. November 1996 bei einem Invaliditätsgrad von 19 % einen weiteren Rentenanspruch ab. Im Oktober 2002 meldete sich R.________ wegen des Rückenleidens erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 4. Dezember 2003 sprach ihm die IV-Stelle rückwirkend ab 1. Juli 2003 eine halbe Rente bei einem Invaliditätsgrad von 59 % zu. Am 23. September 2003 beantragte R.________ gestützt auf den Entscheid der Invalidenversicherung von der X.________ die Ausrichtung einer Invalidenrente. Dieses Begehren wies der Rückversicherer der X.________ mit Schreiben vom 14. November und 23. Dezember 2003 ab.