Citation: 8C_937/2014 E. 3.3

3.3. Was beschwerdeweise dagegen eingewendet wird, führt zu keinem anderen Ergebnis. Auf die letztinstanzlich neu aufgelegte neurologisch-gefässchirurgische Expertise des Spitals D.________ vom 1. und 3. Oktober 2014 ist nicht weiter einzugehen, da es sich hierbei um ein unzulässiges Novum handelt, zu dem nicht erst der angefochtene Entscheid Anlass gegeben hat (Art. 99 Abs. 1 BGG). Dr. med. C.________ hielt in seiner versicherungsmedizinischen Stellungnahme vom 22. März 2013 zwar fest, am ehesten liege ein Lagerungsschaden vor, betonte aber, dass aus den Akten nicht eruiert werden könne, wie dieser entstanden sei. Es sei den Operateuren nicht bekannt, dass beim Umlagern der Versicherten irgendwie unnatürlich am Oberschenkel gezogen bzw. direkten Druck ausgeübt worden sei. Von einem wahrscheinlichen Lagerungsschaden mit unklarer Ätiologie gehen auch die Operateurin Frau Dr. med. E.________, Assistenzärztin Chirurgie am Spital F.________, im Arztzeugnis UVG vom 13. Dezember 2012 und Dr. med. G.________, Leitender Oberarzt Neurologie, Klinik H.________, im Bericht vom 2. April 2013 aus.