Citation: 8C_217/2024 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend und es ist nicht ersichtlich, dass sich sein Gesundheitszustand von 2019 bis 2022 - Zeitpunkt der SMAB-Begutachtung - anspruchserheblich verschlechtert hätte. Statt dessen begnügt er sich in Bezug auf die vorinstanzliche Feststellung des Zumutbarkeitsprofils in leidensangepasster Tätigkeit und die diesbezügliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit um 20% mit appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil, indem er diese Einschätzung als willkürlich kritisiert. Im Ergebnis könne nicht auf das psychiatrische SMAB-Teilgutachten abgestellt werden, weil es in der medizinischen Diagnostik lückenhaft und widersprüchlich sei. Ohne sich auf fachärztlich-psychiatrische Beurteilungen berufen zu können, welche die Exploration und deren Ergebnisse des SMAB-Psychiaters Dr. med. I.________ in Frage zu stellen vermöchten, beanstandet der Beschwerdeführer, Dr. med. I.________ habe sich nicht mit allen psychiatrischen Diagnosen seiner behandelnden Therapeuten auseinander gesetzt. Ausschlaggebend für die Folgenabschätzung einer gesundheitlichen Beeinträchtigung auf die Arbeitsfähigkeit ist jedoch nicht die Diagnose, sondern das dieser zu Grunde liegende, hinreichend abgeklärte Beschwerdebild und dessen konkrete Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit (vgl. BGE 144 V 245 E. 5.5.2 i.f. mit Hinweis). Der Beschwerdeführer zeigt nicht in der geforderten Weise (vgl. E. 1.3 f.) auf, inwiefern das kantonale Gericht hinsichtlich der Feststellung des Zumutbarkeitsprofils einer leidensangepassten Tätigkeit bei der Beweiswürdigung das Willkürverbot verletzt hätte.