Citation: 2C_20/2016 E. A

A.a. A.________, geboren 2000, wurde im September 2011 in der Gemeinde V.________ für die Primarschule angemeldet. Am 22. Dezember 2011 informierte die Schulpflege V.________ die Vormundschaftsbehörde, dass A.________ im Unterricht Verhaltensauffälligkeiten zeige, welche auf Verwahrlosung schliessen liessen. Mit Beschluss vom 27. März 2012 errichtete die Vormundschaftsbehörde für A.________ eine Beistandschaft und entzog der Mutter die elterliche Obhut. In der Folge wurde A.________ ab 8. August 2012 im Kinderheim X.________ in U.________ (Kanton Zug) untergebracht. Die Gemeinde V.________ leistete subsidiäre Kostengutsprache ab 8. August 2012 bis Ende 2013, bestritt aber ihre Leistungspflicht. Eine Klage der Gemeinde V.________ gegen die Stadt Zürich, wonach diese die Versorgerbeiträge zu bezahlen hätte, wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 8. Januar 2014 abgewiesen. A.b. Am 20. Februar 2014 ersuchte die Gemeinde V.________ das Amt für Jugend und Berufsberatung des Kantons Zürich, die Versorgertaxe für die Heimunterbringung von A.________ vom 8. August 2012 bis Ende 2013 im Betrag von Fr. 115'920.-- zu übernehmen. Die Vorsteherin der Bildungsdirektion lehnte am 15. Mai 2014 eine Kostenübernahme durch den Kanton ab. Der Regierungsrat des Kantons Zürich wies einen dagegen erhobenen Rekurs mit Beschluss vom 26. August 2015 ebenfalls ab.