Citation: 5A_832/2020 E. 1

Für die Vorgeschichte (Ehescheidung, bei welcher die Tochter unter die alleinige elterliche Sorge und Obhut der Mutter gestellt wurde, ohne Besuchsrecht für den Vater) kann auf das Urteil 5A_98/2019 vom 28. Februar 2019 verwiesen werden. Am 26. Juni 2019 reichte der Vater beim Bezirksgericht Zürich eine Klage auf Abänderung dieses Scheidungsurteils ein, welche nach Säumnis zufolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben wurde, nachdem an der von ihm bezeichneten Zustelladresse keine Zustellungen möglich waren. Am 15. November 2019 reichte er erneut eine Abänderungsklage ein, mit welcher er wiederum die alleinige Obhut über die Tochter und die Verurteilung der Mutter zu Kindesunterhaltsbeiträgen verlangte. Das für dieses Verfahren am 30. April 2020 gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies das Bezirksgericht mit Entscheid vom 2. Juni 2020 ab. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 24. August 2020 ab. Gegen das obergerichtliche Urteil reichte der Vater am 5. Oktober 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde ein, mit welcher er auch die aufschiebende Wirkung verlangt.