Citation: 5P.194/2005 04.10.2005 E. A

Am 18. August 2001 starb der 1932 geborene A.________, der seinen letzten Wohnsitz in Z.________ gehabt hatte. Über seinen Nachlass wurde ein öffentliches Inventar errichtet, und die B.________ AG wurde zur Erbschaftsverwalterin ernannt. Auf Begehren der Erben ordnete das Teilungsamt in der Folge die amtliche Liquidation der Erbschaft an, wobei es wiederum die B.________ AG zur Erbschaftsliquidatorin bestellte. Das Teilungsamt genehmigte am 16. Oktober 2003 den Schlussbericht und die Abrechnung der B.________ AG, setzte deren Honorar auf Fr. 89'576.70 fest und erklärte die amtliche Liquidation für beendet. Gegen diesen Entscheid erhoben X.________ und C.________ je eine Verwaltungsbeschwerde beim Regierungsstatthalter. Dieser vereinigte die beiden Verfahren und wies die Beschwerden am 16. Dezember 2004 ab. Das Obergericht (I. Kammer) des Kantons Luzern wies am 22. April 2005 die von X.________ gegen den Entscheid des Regierungsstatthalters eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab, soweit es darauf eintrat.