Citation: 8C_87/2019 E. A

A.a. Der 1978 geborene A.________ war seit 8. August 1994 bei der X.________ AG zuerst als Lehrling und danach als Maurer angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 16. November 2000 stürzte er bei der Arbeit und erlitt eine Distorsion des rechten Kniegelenks sowie Vorderkantenabbrüche der LWK4 und 5. Mit Verfügung vom 22. Dezember 2004 sprach ihm die Suva ab 1. August 2004 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 20 % zu. A.b. Seit 1. August 2008 war der Versicherte Versicherungsberater bei der Versicherung Y.________. Am 20. Januar 2011 leitete die Suva ein Revisionsverfahren ein. In diesem Rahmen gab ihr der Versicherte am 7. April 2011 an, er arbeite bei der Versicherung Y.________. Er reichte den Lohnausweis für das Jahr 2010 ein, wonach er brutto Fr. 48'144.- verdient habe. Am 13. April 2011 teilte ihm die Suva mit, die Rente werde nicht geändert. Am 9. Mai 2014 leitete sie ein weiteres Revisionsverfahren ein. Mit Verfügung vom 20. August 2014 hob sie die Rente ab 1. Januar 2013 auf und forderte vom Versicherten die vom 1. Januar 2013 bis 31. Juli 2014 geleisteten Renten von total Fr. 15'799.45 zurück. Seine Einsprache wies sie mit Entscheid vom 31. Januar 2018 ab.