Citation: 6B_1327/2018 E. A

A.a. Am Dienstag, den 1. Mai 2012, um ca. 21.00 Uhr, brannte ein Lagergebäude im Industriebaukomplex an der U.________strasse in V.________ nieder. Dabei wurden die Lagerhalle und die in ihr eingelagerten Gegenstände gänzlich zerstört. Durch die hohe Intensität des Brandes wurden zudem umliegende Gegenstände und Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. In der Lagerhalle befand sich u.a. die Schallplattensammlung von X.________, welche dieser kurze Zeit davor mit einem Betrag von CHF 200'000.-- gegen Feuer versichert hatte. Die Lagerhalle wurde von den Mitangeklagten Y.________ (Parallelverfahren 6B_1303/2018) und seinem Cousin Z.________ durch Entzünden eines zuvor ausgegossenen Brandbeschleunigers absichtlich in Brand gesteckt, wodurch sie unbeabsichtigt eine Explosion verursachten. Dabei wurden Y.________ leicht und Z.________ mittelschwer verletzt. X.________ meldete den Brandschaden am 2. Mai 2012 der Versicherung telefonisch als Schadensfall und reichte am 25. Mai 2012 die eigenhändig ausgefüllte und unterzeichnete Schadensanzeige ein. X.________ wird vorgeworfen, er habe den beiden Mitangeklagten in der Zeit vor dem 1. Mai 2012 den Auftrag erteilt, seine eingelagerte Schallplattensammlung durch Brandstiftung zu vernichten, mit dem Ziel, von der Versicherung die Auszahlung der Versicherungssumme zu erlangen. A.b. X.________ gründete am 10. Mai 2012 die S.________ GmbH. Er war bis zur Abtretung von neun Stammanteilen an A.________ (nachfolgend: Strafkläger) am 2. November 2012 alleiniger Gesellschafter und bis zur Konkurseröffnung am 17. September 2014 Geschäftsführer der Gesellschaft mit Einzelzeichnungsberechtigung. X.________ wird vorgeworfen, er habe nach der Gründung das Stammkapital der Gesellschaft auf das Konto seiner Frau überwiesen und den durch den Strafkläger investierten Betrag von CHF 56'000.-- der Firma entzogen und für private Zwecke verwendet. Damit habe er eine ungenügende Kapitalausstattung und die Überschuldung der Gesellschaft herbeigeführt. Zudem habe er am 31. Mai 2012 mit der F.________ GmbH eine konkurrenzierende Gesellschaft gegründet, in welcher er selber als Gesellschafter und Geschäftsführer tätig gewesen sei. A.c. X.________ wird ferner vorgeworfen, er habe Y.________ zwischen Februar 2012 und dem 23. August 2012 dazu angestiftet, in der Hauptverhandlung des Zivilverfahrens betreffend Aberkennungsklage wahrheitswidrig auszusagen, dass er seiner Mutter einen Betrag von CHF 100'000.-- in bar übergeben habe, was Y.________ in der Folge auch gemacht habe.