Citation: 8C_210/2024 E. 4.3

4.3. Das kantonale Gericht hat bundesrechtskonform dargelegt, weshalb der fehlende Facharzttitel als Kardiologin und Pneumologin der Fachärztin für Innere Medizin FMH Dr. med. C.________ entgegen dem Beschwerdeführer unter den gegebenen Umständen keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit ihrer Aktenbeurteilung zu wecken vermochte. Denn unbestritten fehlt es aktenkundig an abweichenden Einschätzungen behandelnder Fachärzte hinsichtlich objektiv ausgewiesener Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit. Weiter hat die Vorinstanz bundesrechtskonform dargelegt, dass entgegen dem Beschwerdeführer nicht die Diagnose, sondern das dieser zu Grunde liegende, hinreichend abgeklärte Beschwerdebild und dessen konkreten Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit ausschlaggebend sind (vgl. BGE 144 V 245 E. 5.5.2 mit Hinweis). Schliesslich hat das kantonale Gericht zutreffend ausgeführt, weshalb unter den gegebenen Umständen die IV-Stelle mit Blick auf die RAD-ärztlichen Beurteilungen mangels gegenteiliger fachärztlicher Einschätzungen nach der Rechtsprechung auf die Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens bundesrechtskonform verzichten konnte (vgl. BGE 143 V 418 E. 7.1 mit Hinweisen).