Citation: B 63/04 28.12.2004 E. A

Die 1967 geborene N.________ war vom 1. Mai 1991 bis 31. Dezember 1994 als Arztsekretärin in der Klinik X.________ angestellt und dadurch für die berufliche Vorsorge bei der Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich (im Folgenden: BVK) versichert. Wegen der Folgen einer schizophrenen Erkrankung sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich (im Folgenden: IV-Stelle) ab 1. April 1996 eine halbe, ab 1. Februar 1997 eine ganze, vom 1. Juli bis 31. Dezember 1997 wiederum eine halbe und danach auf Grund eines Invaliditätsgrades von 82 % mit Wirkung ab 1. Januar 1998 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügungen vom 14. August 1997 und 26. Januar 1999). Am 4. Februar 1998 teilte die BVK N.________ mit, dass sie für die Einschränkung der Erwerbsfähigkeit keine Leistungen erbringen werde.