Citation: 7B.67/2005 30.05.2005 E. 2

Den Akten kann entnommen werden, dass die Beschwerdeführerin den angefochtenen Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 11. März 2005 am 22. März 2005 in Empfang genommen hat. Am 23. März 2005 hat die 10-tägige Beschwerdefrist für den Weiterzug der Sache an das Bundesgericht zu laufen begonnen (Art. 19 Abs. 1 und Art. 31 Abs. 1 SchKG) und endigte am 1. April 2005. Damit ist die von der Beschwerdeführerin am 13. April 2005 der Post übergebene Beschwerde offensichtlich verspätet. Die Beschwerdeführerin ist jedoch der Ansicht, die Rechtsmittelfrist habe am 4. April 2005 zu laufen begonnen und am 13. April 2005 geendigt. Sie scheint sich damit auf die Betreibungsferien des Art. 56 Ziff. 2 SchKG zu berufen, wonach sieben Tage vor und sieben Tage nach Ostern (in diesem Jahr vom 20. März - 3. April 2005) keine Betreibungshandlungen vorgenommen werden dürfen. Die Ansicht geht fehl, denn Entscheide der Aufsichtsbehörden, die sich - wie im vorliegenden Fall - bloss über die Begründetheit einer Beschwerde aussprechen, ohne den Vollstreckungsorganen eine bestimmte Betreibungshandlung vorzuschreiben oder eine solche gleich selbst anzuordnen, sind keine Betreibungshandlungen gemäss Art. 56 SchKG (BGE 117 III 4 E. 3). Zudem gilt der Rechtsstillstand der gesetzlich oder richterlich bestimmten Fristen (insbesondere Art. 34 Abs. 1 lit. a OG: vom siebten Tage vor Ostern bis und mit dem siebten Tage nach Ostern) gemäss Art. 34 Abs. 2 OG nicht in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden. Im Übrigen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise mit dem angefochtenen Entscheid im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG auseinander.