Citation: 2C_344/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Die von den Beschwerdeführenden als Beilage zur Beschwerde ans Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift aus dem vorinstanzlichen Verfahren (die "ergänzende Beschwerdebegründung" vom 21. November 2021) liegt bereits bei den beigezogenen Akten des Verwaltungsgerichts; es handelt sich damit von vornherein nicht um ein Novum. Die mit Schreiben vom 17. Januar 2024 mitgeteilte erneute Schwangerschaft der Beschwerdeführerin ist als echtes Novum nachfolgend nicht zu berücksichtigen. Der beim Bundesgericht neu eingereichte Arbeitsvertrag vom 2. November 2022 hätte bereits im Verfahren vor der Vorinstanz eingereicht werden können; es ist nicht ersichtlich, inwiefern erst der Entscheid der Vorinstanz hierzu Anlass gegeben hat. Der Arbeitsvertrag ist deshalb im Verfahren vor Bundesgericht nicht zu berücksichtigen. Gleichzeitig handelt es sich bei der Tatsache, dass der Beschwerdeführer im Falle des Nachzugs eine Erwerbstätigkeit mit Monatseinkommen von ca. Fr. 5'400.-- in Aussicht hat in dem Sinne nicht um ein Novum, als bereits mit dem Gesuch um Familiennachzug ein entsprechender Arbeitsvertrag eingereicht worden ist, und auch das Migrationsamt in seiner Verfügung vom 21. Oktober 2022 von entsprechenden Einkommensperspektiven ausging.