Citation: 5A_466/2024 E. 4

Nicht einzutreten ist auf die Forderung, wonach das Obergericht allfällige weitere Entscheide im Streit um den Volljährigenunterhalt in einer anderen Zusammensetzung oder in einer anderen Abteilung zu fällen habe. Gegenstand der Beschwerde an das Bundesgericht ist ausschliesslich der angefochtene Entscheid, mit dem das Obergericht den bezirksgerichtlichen Massnahmeentscheid vom 7. Februar 2024 schützt. Dass dieser obergerichtliche Entscheid wegen einer Verletzung von Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK aufzuheben sei, verlangt der Beschwerdeführer nicht. Soweit er befürchtet, dass sein Anspruch auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht in anderen (künftigen) Verfahren vor dem Obergericht des Kantons Aargau verletzt ist, müsste er entsprechende Reklamationen in den fraglichen Verfahren vortragen.