Citation: 2C_146/2021 E. 2.1

2.1. Zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist befugt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat; durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (Art. 89 Abs. 1 lit. a-c BGG). Das schutzwürdige Interesse besteht in der Abwendung eines praktischen materiellen oder ideellen Nachteils, den der angefochtene Entscheid ansonsten mit sich bringen könnte. Mit anderen Worten muss der beschwerdeführenden Person im Fall ihres Obsiegens ein praktischer Nutzen entstehen (BGE 141 II 50 E. 2.1 S. 52).