Citation: 2P.54/2007 05.03.2007 E. 2.2

2.2.1 Gemäss den Ausführungen im angefochtenen Beschluss (E. 4) kommen aufgrund der funktionellen Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts als Anfechtungsobjekte bloss die zwei Präsidialverfügungen des Bezirksrats Hinwil vom 24. Oktober 2006 und vom 7. November 2006 in Frage. Der staatsrechtlichen Beschwerde lässt sich in Bezug auf diese Einschränkung des Prozessgegenstands durch das Verwaltungsgericht keine formgerecht begründete Rüge entnehmen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). 2.2.2 Mit der Präsidialverfügung vom 24.Oktober 2006 trat der Bezirksrat auf einen Rekurs von X.________ gegen das Schreiben der Sozialbehörde Y.________ vom 19. September 2006 nicht ein, weil es sich dabei um eine blosse Aufforderung zur Einreichung von Unterlagen und mithin nicht um eine anfechtbare Verfügung handle. Mit der Präsidialverfügung vom 7. November 2006 wurde festgehalten, dass die Rechtsschrift, womit der Beschluss der Sozialbehörde Y.________ vom 3. Oktober 2006 über die Festsetzung der Sozialhilfe angefochten worden war, zu lang und kaum lesbar sei, weshalb dem Beschwerdeführer eine Frist zur Einreichung einer verbesserten Rekursschrift angesetzt wurde. Es liegt auf der Hand und bedarf keiner weiteren Erläuterung, dass die 45 Seiten umfassende, ans Verwaltungsgericht adressierte und sich gegen die erwähnten zwei Präsidialverfügungen richtende Rechtsschrift vom 1. Dezember 2006 übermässig weitschweifig ist. Im Übrigen ist der weiteren Einschätzung des Verwaltungsgerichts beizupflichten, dass die Rechtsschrift unstrukturiert ist und sich nicht in einem Zug lesen lässt. Jedenfalls genügt sie den gesetzlichen Anforderungen nicht. Es fragt sich einzig, ob das Verwaltungsgericht dem Beschwerdeführer Gelegenheit hätte geben müssen, die Beschwerde zu verbessern, bevor es darauf nicht eintrat. Es hat in E. 2 seines Beschlusses dargelegt, dass dem Beschwerdeführer die Rechtslage hinsichtlich der Anforderungen an Rechtsschriften hinlänglich bekannt sei. In E. 3 hat es aufgezeigt, dass ein Verzicht auf die Anordnung einer Verbesserung zulässig sein könne, und in E. 4 begründet, warum sich der Verzicht hinsichtlich der Beschwerde vom 1. Dezember 2006 konkret gerechtfertigt habe. Der staatsrechtlichen Beschwerde, die ihrerseits unnötig weitschweifig erscheint, lässt sich keine den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügende Begründung dafür entnehmen, inwiefern das Verwaltungsgericht mit seinem auf die erwähnten Erwägungen gestützten Nichteintretensbeschluss verfassungsmässige Rechte des Beschwerdeführers verletzt haben soll. Auf die staatsrechtliche Beschwerde, die auf an Rechtsmissbrauch grenzender Prozessführung beruht, ist nicht einzutreten. 2.3 Der Beschwerdeführer ersucht um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Beigabe eines durch die Bundesgerichtskasse zu entschädigenden Rechtsanwalts. Das Gesuch ist wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren abzuweisen (Art. 152 OG). Was die Beigabe eines Rechtsanwalts betrifft, stösst dieses am Ende der Beschwerdefrist gestellte Begehren ohnehin ins Leere. Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG), wobei für die Festsetzung der Gerichtsgebühr (Art. 153 Abs. 1 OG) nebst der finanziellen Lage des Beschwerdeführers seiner Art der Prozessführung Rechnung zu tragen ist (Art. 153a OG).