Citation: 4A_529/2016 E. 4.2.1

4.2.1. Soweit der Beschwerdeführer der Vorinstanz eine Verletzung seines Beweisführungsanspruchs bzw. der "Konzentrationsmaxime" bezüglich der von ihm beantragten Zeugenbefragungen des E.________-Personals oder seiner weiteren gestellten Fragen bezüglich anderer Zeugen vorwirft, die Vorinstanz kritisiert, da sie das "Beweisthema zu eng gefasst" und sie irrtümlich erwogen habe, er habe die Fakten bezüglich dem Mobbing nicht rechtzeitig vorgebracht, und er schliesslich behauptet, den "negativen Beweis" bezüglich den von der Beschwerdegegnerin vorgebrachten Kündigungsgründe erbracht sowie die von ihm behauptete "Mobbing-Kampagne" nachgewiesen zu haben, genügt der Beschwerdeführer den vorgenannten Begründungsanforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht nicht (vgl. Erwägung 2.1). Er geht bezüglich dieser Rügen grösstenteils überhaupt nicht und im Weiteren zumindest nicht hinreichend auf die einzelnen Erwägungen der Vorinstanz ein. Vielmehr trägt er in seiner Beschwerdeschrift bloss nochmals sämtliche Vorbringen aus dem kantonalen Verfahren vor und unterbreitet dem Bundesgericht den Fall wie bei einer ersten Instanz zur Beurteilung. So beispielsweise wenn der Beschwerdeführer ausführt, dass die "Mobbing-Kampagne (...) aufgrund nachfolgender Beweismittel als mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt" gelte und anschliessend auf vier Seiten nochmals seine Behauptungen und Beweismittel, die er im kantonalen Verfahren vorbrachte, im Einzelnen aufzählt, ohne dabei auf die Erwägungen der Vorinstanz bezüglich der "Mobbing-Kampagne" auch nur mit einem Wort einzugehen. Damit genügt er den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht nicht. Vielmehr wäre in der Beschwerdeschrift an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz zur "Mobbing-Kampagne" (Erwägungen 5.1 - 5.4 S. 15 - 18 im angefochtenen Entscheid) anzusetzen, auf die diesbezügliche Begründung der Vorinstanz hinreichend einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt. Vor diesem Hintergrund erweist sich die Beschwerde der oben genannten Rügen des Beschwerdeführers als nicht hinreichend begründet, weshalb darauf nicht einzutreten ist.