Citation: 1A.94/2000 30.08.2000 E. 1

1.- a) Nach Art. 103 lit. a OG ist zur Erhebung einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert, wer durch den angefochtenen Entscheid berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung hat. Nachbarn sind befugt, gegen die Bewilligung einer Anlage Beschwerde zu führen, wenn sie dadurch mit Sicherheit oder grosser Wahrscheinlichkeit Immissionen ausgesetzt werden (BGE 120 Ib 379 E. 4c S. 387). Die geplante Mobilfunkanlage soll am Rand des Gemeindegebiets von Dotzigen erstellt werden. Ihr Betrieb verursacht nichtionisierende Strahlen (elektromagnetische Felder im Hochfrequenzbereich von rund 900 MHz), die zumindest die in der näheren Umgebung wohnenden Beschwerdeführer berühren. Diese sind daher zur Beschwerdeführung befugt. Ob die Legitimation auch den weiter entfernt wohnenden Beschwerdeführern zukommt, kann unter diesen Umständen offen bleiben. b) Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind ebenfalls erfüllt. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.