Citation: I 141/98 12.10.2000 E. 3

3.- Zu prüfen ist zunächst, ob das neu eingereichte Beweismittel die entscheidende Tatsache der Zugehörigkeit zum jugoslawischen Sozialversicherungsträger im massgeblichen Zeitpunkt (frühestens möglicher Eintritt des Versicherungsfalles: 3. November 1984) zu beweisen vermag. Wenn dies zu bejahen wäre, müsste im Weitern geprüft werden, ob der Beschwerdeführer das Beweismittel bei der gebotenen Sorgfalt nicht schon früher hätte beibringen können. a) Verwaltung und Vorinstanz gingen davon aus, dass K.________ gemäss Bescheinigung auf dem hiefür vorgesehenen Formular bis zum 25. Mai 1983 Beiträge an den jugoslawischen Sozialversicherungsträger geleistet hatte. Die Bestätigung des Arbeitsamtes C.________ vom 21. Februar 1995 widerspricht dieser Aktenlage nicht. Denn offensichtlich war der Beschwerdeführer im ehemaligen Jugoslawien nur bis zum 25. Mai 1983 erwerbstätig und bezahlte bis dahin Versicherungsbeiträge. In der Folge war er vom 3. August 1983 bis zum 3. Oktober 1985 beim Arbeitsamt gemeldet, was bedeutet, dass er damals arbeitslos war. Dass er trotzdem Sozialversicherungsbeiträge geleistet hätte (was Voraussetzung für die Anerkennung der Zugehörigkeit zum jugoslawischen Sozialversicherungsträger ist), wird vom Arbeitsamt denn auch nicht bescheinigt. Seit dem 12. August 1985 bezieht er sodann eine jugoslawische Invalidenrente, was gemäss der Rechtsprechung die Bejahung der Versicherteneigenschaft ausschliesst. b) Die beiden neu eingereichten Beweismittel (Bestätigung des Arbeitsamtes und jugoslawischer Rentenentscheid) erbringen daher keinen Beweis für die entscheidrelevante Tatsache der Versicherteneigenschaft im Zeitpunkt des Eintritts des Versicherungsfalles nach schweizerischem Recht. Es braucht deshalb nicht weiter geprüft zu werden, ob die Dokumente allenfalls nicht hätten rechtzeitig eingereicht werden können.