Citation: 9C_217/2017 E. 2

Streitgegenstand bilden mit Blick auf den Rentenspruch ab 1. Oktober 2013 einzig die Bemessung des Valideneinkommens sowie die Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn beim Invalideneinkommen. Die Vorinstanz hat das von der IV-Stelle anhand der LSE-Tabellenwerte (LSE 2012, Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Männer, Spalte 41-43 [Baugewerbe]) auf Fr. 68'425.- (indexiert und angepasst an die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit 2013) festgelegte Valideneinkommen bestätigt. Auf Seiten des Invalideneinkommens hat sie am Abzug vom Tabellenlohn (BGE 126 V 75 E. 5b/bb S. 80) von 10 % festgehalten. Dies hat das kantonale Gericht damit begründet, dass dem Versicherten gemäss der rheumatologischen Expertise des Dr. med. C.________ vom 30. Mai 2015selbst in angepasster Tätigkeit bloss noch eine teilzeitliche Erwerbstätigkeit (50 %) zumutbar sei. Weitere Abzugsgründe hat es verneint, da den gesundheitlichen Einschränkungen bereits durch das reduzierte Pensum und vor allem mit der Berücksichtigung der tieferen Löhne aus dem Kompetenzniveau 1 ausreichend Rechnung getragen worden sei.