Citation: 9C_320/2007 03.08.2007 E. 2

2.1 Vorinstanz und IV-Stelle haben die gesetzlichen Bestimmungen und die Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen und in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (bis 31. Dezember 2003: Art. 1 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; ab 1. Januar 2004: Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348, 128 V 29 E. 1 S. 30, 104 V 135 E. 2a und b S. 136), die Bedeutung ärztlicher Auskünfte (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261) und psychosozialer und soziokultureller Faktoren (BGE 127 V 294 E. 4 S. 295 ff.; vgl. auch BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50) sowie den nur ausnahmsweise invalidiesierenden Charatker somatoformer Schmerzstörungen (BGE 132 V 393 E. 3.2 in fine S. 397) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen. 2.2 Das kantonale Gericht hat als Ergebnis einer umfassenden, sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) - namentlich gestützt auf das (Administrativ-)Gutachten des Dr. med. S.________, FMH Orthopädische Chirurgie, vom 13. Februar 2005 - festgestellt, dass der Beschwerdeführer nicht mehr in der Lage ist, die bisherige schwere Tätigkeit als Hilfsarbeiter auf dem Bau auszuüben, er hingegen einer leidensangepassten Tätigkeit - körperlich leichte Arbeit, wechselbelastend, mit je einer Pause am Vor- und am Nachmittag - weiterhin uneingeschränkt nachzugehen und damit ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermöchte. Die Feststellung einer 100%igen Arbeitsfähigkeit hinsichtlich leidensadaptierter Tätigkeiten ist tatsächlicher Natur (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398 f.) und für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich. Sie ist im Lichte der Vorbringen des Beschwerdeführers weder offensichtlich unrichtig noch in Verletzung von Art. 95 BGG getroffen worden. Mit Blick auf die Akten, die einen bis zur Ausfällung des in zeitlicher Hinsicht massgebenden Einspracheentscheides (vom 16. Dezember 2005; BGE 131 V 133 E. 1 S. 136) umfassend abgeklärten Sachverhalt ausweisen, hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, indem sie von ergänzenden Beweisvorkehren absah (zur antizipierten Beweiswürdigung statt vieler: BGE 124 V 90 E. 4b S. 94). In erwerblicher Hinsicht schliesslich hat das kantonale Gericht bei der Bemessung des hypothetischen Einkommens mit Invalidität (Invalideneinkommen) nicht gegen Bundesrecht verstossen, indem es die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit nicht um die täglichen Pausenzeiten kürzte (vgl. Art. 15 des Bundesgesetzes über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel, ArG, vom 13. März 1964, SR 822.11, betr. Pausen).