Citation: 5A_647/2019 E. 4

Auf die polemisierenden Ausführungen (die Existenzminimumsfestsetzung sei Blasphemie und Verarschung, die Schweiz mache mit Hilter und den Nazis Geschäfte und fette Gewinne, die Zürcher Gerichte seien alle kriminell und in Handschellen zu legen, u.ä.m.), welche nichts zur Sache tun, ist von vornherein nicht einzutreten; gleiches gilt für die Anliegen, Fristen müssten immer mindestens 30 Tage betragen, eingeschriebene Sendungen seien zusätzlich immer auch mit A-Post zu wiederholen, es dürfe keine Gerichte geben, welche keine Sachverhaltsabklärungen durchführten, und äusserst dümmliche Aussagen wie "Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit überhaupt darauf einzutreten ist" seien zu streichen.