Citation: 2C_751/2017 E. 1.1

1.1. Gegen den Widerruf der Niederlassungsbewilligung steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S. 4). Ob die Voraussetzungen für den Widerruf gegeben sind, bildet keine Frage des Eintretens, sondern eine solche der materiellen Beurteilung (vgl. BGE 137 I 305 E. 2.5 S. 315). Auf die frist- und - zumindest teilweise (vgl. nachstehende E. 1.2) - formgerecht eingereichte Eingabe des durch den angefochtenen Endentscheid in schutzwürdigen eigenen Interessen betroffenen Beschwerdeführers ist einzutreten (vgl. Art. 42, Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 83 lit. c Ziff. 2 [e contrario], Art. 89 Abs. 1, Art. 90, Art. 100 Abs. 1 BGG). Für den Fall, dass das Bundesgericht die Zulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten verneinen sollte, erhebt der Beschwerdeführer gleichzeitig subsidiäre Verfassungsbeschwerde; auf diese - die gegen den Wegweisungsentscheid zulässig wäre, indessen diesbezüglich nicht weiter begründet wird (vgl. BGE 137 II 305 ff.; Urteil 2C_136/2017 vom 20. November 2017 E. 1.4.2) - ist nicht einzutreten (vgl. Art. 113 BGG).