Citation: 5A_979/2020 E. 4.2.2

4.2.2. Der Beschwerdeführer besteht darauf, dass das ausländische Urteil im Original mit Rechtskraftbescheinigung vorgelegt werden müsse. Zudem habe er die Echtheit des ausländischen Urteils ausführlich und substantiiert bestritten. Mit diesen Vorbringen nimmt der Beschwerdeführer zur vorinstanzlichen Begründung nicht rechtsgenügend Stellung (E. 1.4). Insbesondere geht er auf die von der Vorinstanz angeführte Praxis des Bundesgerichts nicht ein und legt nicht dar, dass mit Bezug auf Art. 53 Ziff. 1 LugÜ eine andere Rechtsprechung einschlägig und die vorinstanzliche Begründung willkürlich sei. Damit kann auf die Rüge rein appellatorischer Natur nicht eingetreten werden.