Citation: 4A_324/2014 E. 3.3.2

3.3.2. Ohnehin zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern ihn das TAS im Schiedsverfahren ungleich behandelt hätte (vgl. BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143). Vielmehr kritisiert er auch vor Bundesgericht vorwiegend das verbandsinterne Verfahren oder das Verhalten der Beschwerdegegnerin und leitet aus der von ihm beanstandeten Unfreiwilligkeit des beschleunigten Verfahrens nicht etwa ab, das TAS hätte ein ordentliches Verfahren durchführen müssen, sondern erblickt eine Ungleichbehandlung vielmehr in der Abweisung seiner Berufungsanträge durch das Schiedsgericht. Damit macht er richtig besehen nicht geltend, der Gegenpartei sei im Rahmen des Schiedsverfahrens, in dem die Streitsache in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht neu beurteilt werden kann, verfahrensrechtlich etwas gewährt worden, was ihm verweigert wurde, sondern kritisiert in unzulässiger Weise den Inhalt des angefochtenen Schiedsspruchs.