Citation: K 106/01 12.12.2001 E. 3

3.- a) Das kantonale Gericht hat gestützt auf die Ergebnisse ergänzender Sachverhaltsabklärungen mit schlüssiger Begründung, welcher das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat, namentlich unter Hinweis auf die für die Jahre 1994 und 1995 massgeblichen Versicherungsausweise und EDV-Belege über die verschiedenen Versicherungsabteilungen ausführlich dargelegt, dass der Beschwerdeführer für die Jahre 1994 und 1995 noch Beitragsausstände in Höhe von insgesamt Fr. 3384. 35 (zuzüglich Bearbeitungskosten im Betrag von Fr. 80.-) schuldet. b) Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiegegen vorgebracht wird, vermag zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Nachdem der rechtserhebliche Sachverhalt hinreichend abgeklärt wurde und von weiteren Beweismassnahmen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind, ist insbesondere dem Beweisantrag auf eine Gegenüberstellung des Beschwerdeführers und eines für die Belange des Versicherten ehemals zuständigen Angestellten der Evidenzia nicht stattzugeben (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b). Für die Behauptungen des Beschwerdeführers, es seien im besagten Zeitraum Prämienreduktionen bzw. Stundungs- oder Ratenzahlungen vereinbart worden, bestehen im Übrigen keine hinreichenden Anhaltspunkte, wobei auch diesbezüglich auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 OG).