Citation: 2A.217/2002 13.05.2002 E. 1

Der philippinische Staatsangehörige X.________ heiratete am 7. Januar 1997 eine Landsfrau, welche zu jenem Zeitpunkt eine Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Zürich hatte. Er reiste im November 1997 in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau. Dieser wurde am 20. August 1999 die Niederlassungsbewilligung erteilt. Da die Ehegatten seit Sommer 2000 getrennt gelebt hatten, lehnte die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich am 10. Juli 2001 das Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Am 19. Juli 2001, innert laufender Rekursfrist, stellte X.________ der Direktion ein Wiedererwägungsgesuch, auf welches diese mit Schreiben vom 6. August 2001 nicht eintrat. Am 3. September 2001 reichte X.________ beim Regierungsrat des Kantons Zürich eine so bezeichnete "Rekursergänzung" mitsamt Kopien seines Wiedererwägungsgesuchs und dem abschlägigen Bescheid der Direktion vom 6. August 2001 ein. Der Regierungsrat trat mit Beschluss vom 31. Oktober 2001 auf den Rekurs wegen Verspätung nicht ein. Diesen Beschluss focht X.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich an, welches am 20. März 2002 auf die Beschwerde nicht eintrat, weil diese wegen Fehlens eines Bewilligungsanspruchs nicht zulässig sei. Mit Beschwerde vom 2. Mai 2002 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Nichteintretensbeschluss des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern.