Citation: I 198/99 21.03.2000 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf Art. 1, Art. 2 und Art. 8 lit. e des Abkommens zwischen der Schwei- zerischen Eidgenossenschaft und der Italienischen Republik über Soziale Sicherheit vom 14. Dezember 1962 zutreffend dargelegt, dass die Beschwerdeführerin als italienische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Italien unter den gleichen Voraussetzungen Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat wie eine Schweizer Bürgerin, sofern sie mindestens zur Hälfte invalid ist (vgl. auch Art. 28 Abs. 1ter IVG). Sie hat sodann die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über den Umfang des Rentenan- spruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Bemessung der Invalidität nach der gemischten Methode (Art. 28 Abs. 3 IVG, Art. 27 und 27bis IVV; BGE 104 V 136 Erw. 2a, ZAK 1982 500 Erw. 1), die Revision einer Invalidenrente (Art. 41 IVG, Art. 87, 88a und 88bis IVV), die hierbei zu verglei- chenden Sachverhalte (BGE 113 V 275 Erw. 1a; vgl. auch BGE 120 V 131 Erw. 3b, 112 V 390 Erw. 1b mit Hinweisen) und das rechtliche Gehör bei einer Rentenfestsetzung (Art. 73bis IVV, Vorbescheidverfahren; BGE 124 V 180 mit Hinweisen) richtig ausgeführt. Darauf kann verwiesen werden.