Citation: 1B_296/2018 E. 2.3

2.3. Ganz abgesehen davon ist der Beschwerdeführer nach den Feststellungen des Zwangsmassnahmengerichts vom 15. Mai 2018 (S. 3) ebenfalls dringend verdächtig, am 15. Januar 2017 den Geschäftsführer des Clubs F.________ und dessen Sicherheitspersonal wiederholt mit einem Terroranschlag bzw. mit dem Tod bedroht zu haben. Am 12. März 2017 soll der Beschwerdeführer zudem vor dem Club G.________ in Basel an einem Angriff auf H.________ beteiligt gewesen sein. Das Appellationsgericht hat im angefochtenen Entscheid die Einwände des Beschwerdeführers gegen die Annahme des dringenden Tatverdachts in diesen beiden Fällen zurückgewiesen (E. 7 S. 12). Der Beschwerdeführer kritisiert das in seiner Beschwerde ans Bundesgericht nicht, weshalb ohne weiteres davon auszugehen ist, dass gegen ihn auch ein dringender Tatverdacht bezüglich Drohung und eines Angriffs besteht, mithin eines Verbrechens und eines Vergehens (Art. 134 und Art. 180 StGB, je i.V.m. Art. 10 StGB); jeder dieser beiden Vorfälle könnte für sich allein genommen die Anordnung von Untersuchungshaft rechtfertigen.