Citation: 2C_962/2017 E. 3.6

3.6. Inwiefern die Beschwerdeführer gegenüber anderen Steuerpflichtigen rechtsungleich (Verletzung von Art. 8 Abs. 1 BV) oder willkürlich (Verletzung von Art. 9 BV) behandelt werden, erschliesst sich dem Gericht nicht: Ein Rechtsanspruch auf Gleichbehandlung mit allenfalls zu Unrecht im Jahr 2004 anders veranlagten Steuerpflichtigen würde nur bestehen, wenn die kantonale Steuerbehörde eine ständige rechtswidrige Praxis verfolgen würde, an welcher sie auch künftig festzuhalten gedenkt (BGE 139 II 49 E. 7.1 S. 61; 136 I 65 E. 5.6 S. 78), wovon vorliegend keine Rede sein kann. Eine willkürliche Behandlung der Beschwerdeführer kann durch die fehlende Anwendbarkeit des Urteils 2C_708/2010 vom 28. Januar 2011 auf seine Rechtslage nicht erblickt werden (oben, E. 3.5). Welcher Erlass sodann rückwirkend auf die Beschwerdeführer angewandt würde, ist nicht ersichtlich, weshalb auf diese Rüge nicht weiter einzugehen ist. Die Beschwerde erweist sich als vollumfänglich unbegründet und ist abzuweisen.