Citation: P 2/00 11.01.2001 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die vorliegend massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen über die Voraussetzungen des Anspruchs auf eine Ergänzungsleistung (Art. 2 Abs. 1 ELG) sowie das anrechenbare Einkommen im Allgemeinen (Art. 3 Abs. 1 ELG) und bei Ehegatten (Art. 3 Abs. 5 ELG) im Besonderen zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Gleiches gilt hinsichtlich der Rückerstattung unrechtmässig bezogener Ergänzungsleistungen (Art. 27 Abs. 1 ELV in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 AHVG und Art. 78 AHVV) sowie der nach der Rechtsprechung notwendigen Voraussetzungen für ein wiedererwägungs- oder revisionsweises Zurückkommen auf die formell rechtskräftig verfügte Leistungszusprechung (BGE 110 V 178 Erw. 2a; siehe auch BGE 122 V 21 Erw. 3a mit Hinweisen).