Citation: P 14/99 28.02.2001 E. 1

1.- Im Hinblick auf die vorinstanzlich bestätigte Verfügung vom 11. September 1997, welche einen Anspruch auf Ergänzungsleistungen mit Wirkung ab 1. Januar 1997 ablehnt, ist in diesem Verfahren die Ergänzungsleistungsberechtigung der Beschwerdeführerin für das Jahr 1997 zu prüfen, dies unter Ausschluss der folgenden Jahre ab 1998. Denn eine (gegebenenfalls gerichtlich bestätigte) Verfügung über Ergänzungsleistungen gilt grundsätzlich, von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, für ein Kalenderjahr, wie sich aus der gesetzessystematischen Umschreibung der jährlichen Ergänzungsleistung (Art. 5 Abs. 1 ELG in der hier intertemporalrechtlich anwendbaren bis 31. Dezember 1997 gültig gewesenen Fassung; im gleichen Sinne auch Art. 3a Abs. 1 ELG in der Fassung gemäss Bundesgesetz vom 20. Juni 1997, in Kraft seit 1. Januar 1998) und den Verordnungsbestimmungen über die Festlegung der jährlichen Ergänzungsleistungen (Art. 20 ff. ELV) ergibt.