Citation: 6B_790/2021 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich und unter Verletzung der Unschuldsvermutung festgestellt. Er macht im Wesentlichen geltend, er habe sich zum Tatzeitpunkt nicht am Tatort befunden, er habe ein Alibi. Die Vorinstanz stütze ihren Entscheid auf blosse Vermutungen hinsichtlich der Tatbegehung, des Tatwerkzeugs und der gestohlenen Gegenstände, statt von der für ihn günstigeren Tatversion auszugehen, und stelle damit den Sachverhalt willkürlich fest. Die Vorinstanz habe sich nicht hinreichend mit seiner Argumentation auseinandergesetzt und wende Art. 10 Abs. 3 StPO offensichtlich unrichtig an, wenn sie ihn einzig aufgrund von DNA-Spuren verurteile, die zeitlich nicht eingeordnet werden könnten, zugleich wesentliche Fragen ungeklärt blieben und es klare Hinweise gebe, die gegen seine Täterschaft sprächen.