Citation: 2A.167/2004 22.03.2004 E. 1

X.________, geb. 1966, indischer Staatsangehöriger, reiste am 19. März 1997 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge lehnte sein Gesuch am 14. Juli 1997 ab und verfügte seine Wegweisung; auf eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde trat die Schweizerische Asylrekurskommission nicht ein. Am 8. Mai 1998 heiratete X.________ eine Schweizer Bürgerin und erhielt gestützt darauf eine Aufenthaltsbewilligung im Kanton Zürich. Das Ehepaar lebt seit Ende März 2001 getrennt. Das Amt für Migration des Kantons Luzern bewilligte X.________ am 7. Mai 2002 den Kantonswechsel zwecks Stellenantritts im Kanton Luzern. Am 27. August 2002 lehnte das Amt das Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab, unter gleichzeitiger Anordnung der Wegweisung aus dem Kanton. Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde mit Urteil vom 9. Februar 2004 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 17. März 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Amt für Migration des Kantons Luzern sei anzuweisen, ihm die Niederlassungsbewilligung zu erteilen, eventualiter ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).