Citation: 4C.231/2006 18.12.2006 E. 1

Im Verfahren der Berufung ist grundsätzlich ein materieller Antrag erforderlich. Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz sind ungenügend und haben das Nichteintreten auf das Rechtsmittel zur Folge. Immerhin ist ein Rückweisungsantrag zulässig (und auch allein angezeigt), wenn das Bundesgericht im Fall der Gutheissung ohnehin in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 132 III 186 E. 1.2 S. 188; 130 III 136 E. 1.2 S. 139; 125 III 412 E. 1b S. 414). Der Kläger wirft der Vorinstanz vor, die von ihm offerierten form- und fristgerecht beantragten Beweise über rechtserhebliche, unbewiesene Tatsachen nicht abgenommen zu haben. Im Fall einer Gutheissung der Berufung kommt damit allein die Rückweisung der Sache in Betracht.