Citation: 4A_640/2015 E. 5

In rein appellatorischer Kritik erschöpfen sich schliesslich auch die Ausführungen des Beschwerdeführers unter dem Titel " Herabsetzungsgründe". Losgelöst von den vorinstanzlichen Erwägungen und in freier persönlicher Würdigung des interdisziplinären Gutachtens vom 29. März 2014 trägt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht seine Auffassung vor, weshalb bei der Beschwerdegegnerin "eine besondere psychische Vulnerabilität vorbestanden" haben müsse, welche eine Herabsetzung des Schadenersatzes gestützt auf Art. 44 Abs. 1 OR rechtfertige. Soweit sie als Rechtsrügen zu verstehen sind, genügen die entsprechenden Ausführungen den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht; erst recht nicht genügen sie den strengen Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG, soweit sie als Sachverhaltsrügen verstanden sein wollen.