Citation: 7B_239/2023 E. 5

Die Vorinstanz schützt die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 13. März 2023 und erwägt im Wesentlichen, aus den teilweise schwer verständlichen Ausführungen des Beschwerdeführers ergebe sich, dass es diesem nicht primär um die strafrechtliche Verfolgung der Beschuldigten, sondern um die Rückerstattung der EUR 280'000.-- durch die D.________ GmbH (und nicht durch die Beschuldigten) gehe. Dies könne durch das angestrebte Strafverfahren nicht erreicht werden und sei damit von vornherein kein Grund für die Wiederaufnahme des nicht an die Hand genommenen Verfahrens. Dem Beschwerdeführer gelinge es alsdann nicht, aufzuzeigen, inwiefern die rechtliche Beurteilung der Staatsanwaltschaft unzutreffend wäre. Eine Verletzung von Bundesrecht sei auch nicht ersichtlich. Dies prüft die Vorinstanz unter Einbezug der vom Beschwerdeführer angerufenen Tatbestände (Art. 146 Abs. 1, Art. 158 Ziff. 1 sowie Art. 141bis StGB).