Citation: 2C_707/2014 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 62 Abs. 1 BGG hat die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten. Nach Art. 62 Abs. 3 BGG setzt der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist; läuft diese unbenutzt ab, so setzt er der Partei eine Nachfrist; wird der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet, so tritt das Bundesgericht auf die Eingabe nicht ein. Vorliegend ist der Vorschuss auch innert der auf den 30. September 2014 angesetzten Nachfrist nicht geleistet, sondern erst am 6. Oktober 2014 bezahlt worden. Damit wäre auf die Beschwerde nicht einzutreten. Diese Folge tritt indessen nur ein, wenn die Partei von der Zahlungsaufforderung, namentlich von der Nachfristansetzung, Kenntnis erlangt hat oder bei genügender Sorgfalt erlangen konnte.