Citation: 1B_396/2022 E. 4

4. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen und keine Parteientschädigungen zuzusprechen (Art. 66 und 68 BGG). Da die Gerichtskosten durch den geleisteten Kostenvorschuss gedeckt sind, kann offenbleiben, ob die B.________ GmbH Verfahrenspartei ist und entsprechend dem Bundesgericht solidarisch für die geschuldeten Gerichtskosten haftet. Ob im internen Verhältnis zwischen ihr und dem Beschwerdeführer eine Ersatzpflicht besteht, wird von den Zivilgerichten zu klären sein.