Citation: I 443/06 22.06.2007 E. 4

4.1 Die Vorinstanz hat gestützt auf die medizinischen Akten, insbesondere in Gegenüberstellung der Gutachten der Klinik Y.________ vom 28. März 2000 und des Instituts Physikalische Therapie und Rheumatologie vom 30. Juni 2004 erwogen, dass eine anspruchsrelevante Verbesserung des Gesundheitszustandes des Beschwerdegegners seit dem 23. Juni 2000 nicht ausgewiesen ist. Es lasse sich ausserdem auch nicht feststellen, dass die Zusprechung einer ganzen Rente ursprünglich offensichtlich falsch gewesen wäre, zumal sich diese im Wesentlichen auf die Beurteilung einer Fachklinik abstützte. Demgegenüber macht die Beschwerdeführerin geltend, die Vorinstanz habe die seit Ausrichtung der Rente im März 1999 stattgefundene Anpassung und Angewöhnung des Versicherten an sein Leiden (zervikale Myelopathie) zu wenig berücksichtigt. Zudem benötige der Beschwerdegegner seit längerem keine Schmerzmittel mehr und sei auch seit Jahren keine Physiotherapie mehr durchgeführt worden. Ferner habe sich der Versicherte auf den 1. März 2005 für eine Teilzeitbeschäftigung in seiner angestammten Tätigkeit als Schweisser beworben und betrachte sich somit zu 50 % arbeitsfähig. 4.2 Die Einwendungen der Beschwerdeführerin sind nicht stichhaltig und vermögen an den in allen Teilen zutreffenden Erwägungen im kantonalen Entscheid, worauf verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG), nichts zu ändern. Auch die IV-Stelle schliesst in ihrer Stellungnahme vom 30. August 2006 auf Abweisung der Beschwerde. Der angefochtene Entscheid ist somit zu bestätigen, wobei der Beschwerdeantrag auf Vornahme einer Wiedererwägung ausgeschlossen ist (BGE 127 V 466 E. 2c S. 469, 119 V 475 E. 1b/cc S. 479 mit Hinweisen).