Citation: 8C_542/2019 E. 5.2.3

5.2.3. Soweit der Versicherte die vorinstanzliche Beweiswürdigung beanstandet, weil dem postthrombothischen Syndrom zu Unrecht keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit zuerkannt worden sei, handelt es sich wiederum um appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid (E. 1.3 i.f.). Die Vorinstanz stellte in nicht zu beanstandender Würdigung des Medas-Gutachtens und des Ergänzungsberichts fest, dass das adäquat behandelte postthrombotische Syndrom an der rechten unteren Extremität auch unter Berücksichtigung der übrigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen die Ausübung einer leidensangepassten Tätigkeit nicht eingeschränkt habe.