Citation: 4A_194/2018 E. 5

Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Bei diesem Verfahrensausgang hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG) und dem anwaltlich vertretenen Beschwerdegegner 1 eine angemessene Entschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Die Rechtsvertreterin des Beschwerdegegners 2 stellte sich in einem an das Bundesgericht gerichteten Schreiben auf den Standpunkt, es bestehe wegen der eingetretenen Urteilsunfähigkeit ihres Mandanten ein dauerndes Prozesshindernis. In diesem Schreiben unterbreitete sie zudem einzelne Bemerkungen zur Beschwerde. Auf Rückfrage des Bundesgerichts erklärte sie, dass die vom Beschwerdegegner 2 ausgestellte Vollmacht gemäss ausdrücklicher Vereinbarung auch für den Fall des Eintritts der Handlungsunfähigkeit ihre Gültigkeit behält. In dieser Konstellation liegt - entgegen ihrer Auffassung - keine Prozessunfähigkeit des Mandanten vor (BGE 132 III 222 E. 2). Da keine eigentliche Beschwerdeantwort mit Rechtsbegehren eingereicht wurde, rechtfertigt sich eine Parteientschädigung nicht.