Citation: 9C_522/2019 E. A

A.________ bezog verschiedene Leistungen der Invalidenversicherung, u.a. ab 1. Dezember 1989 eine ganze Rente und ab 1. Dezember 1993 Hilflosenentschädigung für leichte Hilflosigkeit. Mit Verfügung vom 3. September 1997 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich die (leihweise) Abgabe eines Treppenlifts zu. Sie leistete zudem Kostengutsprache für die Elektroinstallation und für ein Service-Abonnement bis zu einem Gesamtbetrag von höchstens Fr. 485.- im Jahr. Ab 1. Mai 2004 bezog A.________ eine Altersrente der AHV. Mit Mitteilungen vom 27. Dezember 2007, 28. Juli 2010 und 12. Juli 2013 übernahm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, im Rahmen der Besitzstandsgarantie nach Art. 4 HVA die Kosten für Reparaturen des Treppenlifts. Mit Verfügung vom 30. Juni 2017 wies sie das Gesuch um Kostengutsprache für eine weitere Reparatur (präventiver Zugseilwechsel) in der Höhe von Fr. 3'512.75 gemäss Kostenvoranschlag vom 3. Januar 2017 ab. Dabei hielt sie fest, es würden zukünftig keine weiteren "Reparatur- und Unterhaltskosten sowie die Kosten für das Serviceabonnement an den bestehenden Treppenlift übernommen". Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 7. November 2017 fest.