Citation: 6B_1380/2023 E. B

B.a. Mit Urteil vom 15. März 2022 sprach der Gerichtspräsident des Bezirksgerichts Muri A.________ vom Vorwurf der Drohung frei. Er verurteilte ihn jedoch wegen einfacher Körperverletzung mit einer Waffe bzw. einem gefährlichen Gegenstand im Sinne von Art. 123 Ziff. 2 Abs. 2 StGB zu einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu Fr. 100.-- und einer Busse von Fr. 1'000.--. Ferner verpflichtete er A.________ zur Bezahlung von Fr. 154.65 Schadenersatz und Fr. 500.-- Genugtuung an B.________, je zuzüglich 5 % Zins seit dem 12. April 2021. Auf Berufung von A.________ bestätigte das Obergericht des Kantons Aargau am 10. Januar 2023 das erstinstanzliche Urteil vollumfänglich. Mit Urteil vom 22. Mai 2023 hiess das Bundesgericht die von A.________ gegen das obergerichtliche Urteil erhobene Beschwerde in Strafsachen wegen der Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör gut. Es hob den angefochtenen Entscheid auf und wies die Sache zur neuen Entscheidung an das Obergericht des Kantons Aargau zurück (Urteil 6B_242/2023 vom 22. Mai 2023). B.b. Nach durchgeführter mündlicher Berufungsverhandlung verurteilte das Obergericht des Kantons Aargau A.________ am 9. November 2023 erneut wegen einfacher Körperverletzung mit einem gefährlichen Gegenstand nach Art. 123 Ziff. 2 Abs. 2 StGB zu einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu Fr. 100.-- (bei einer Probezeit von zwei Jahren) und einer Busse von Fr. 1'000.--. Weiter verpflichtete es ihn wiederum zur Bezahlung von Fr. 154.65 Schadenersatz sowie Fr. 500.-- Genugtuung an B.________, je zuzüglich 5 % Zins seit dem 12. April 2021.