Citation: 8C_956/2009 09.03.2010 E. 3

Bezüglich des letztinstanzlich eingereichten audio-neurootologischen Berichts des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Otorhinolaryngologie, Hals- und Gesichtschirurgie, vom 6. November 2009, der sich mit der Objektivierung der geklagten Schwindel- und Gleichgewichtsbeschwerden auseinandersetzt, ist festzuhalten, dass neue Tatsachen und Beweismittel nur soweit vorgebracht werden dürfen, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 134 V 223 E. 2.2.1 S. 226 mit Hinweis). Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern erst der Entscheid der Vorinstanz zu den neuen Vorbringen Anlass gegeben hat, zumal bereits diese zu beurteilen hatte, ob organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen vorliegen oder nicht, weshalb das neue Beweismittel unzulässig ist. Die SUVA reicht letztinstanzlich neu ein interdisziplinäres Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Z.________, vom 7. Dezember 2009 ein. Auch dieses Aktenstück kann nicht berücksichtigt werden, da die SUVA nicht darlegt und nicht erstellt ist, dass die Voraussetzungen von Art. 99 Abs. 1 BGG erfüllt sind.