Citation: 8C_435/2015 E. 3.2

3.2. Zur Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhanges ist nicht erforderlich, dass der Unfall die unmittelbare Ursache der gesundheitlichen Störung ist (vgl. BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181; Urteil 8C_629/2013 vom 29. Januar 2014 E. 4). Die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers erstreckt sich vielmehr auch auf mittelbare bzw. indirekte Unfallfolgen (nicht publ. E. 3a des Urteils BGE 127 V 491; Urteil 8C_335/2012 vom 27. September 2012 E. 6.2), wobei eine Teilursächlichkeit genügt (BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125 mit Hinweisen).