Citation: 6B_1103/2009 26.04.2010 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer begründet seine Beschwerde in englischer Sprache. Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG sind Rechtsschriften in einer Amtssprache abzufassen. Die englische Sprache ist keine Amtssprache. Der Beschwerdeführer legt seiner Beschwerde indes eine Softwareübersetzung bei, aus der seine Rechtsbegehren und deren Begründung hinreichend ersichtlich sind. Auf die Rückweisung zur Änderung im Sinne von Art. 42 Abs. 6 BGG kann daher verzichte werden. 1.2 Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ist in der Begründung der Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss in der Beschwerde selbst enthalten sein. Ein Verweis auf frühere Rechtsschriften oder auf die Verfahrensakten ist unzulässig (vgl. BGE 133 II 396 E. 3.1, S. 400, mit Hinweisen). 1.3 Gemäss Art. 54 Abs. 1 BGG wird das Verfahren vor Bundesgericht in einer der Amtssprachen, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids, geführt. Im zu beurteilenden Fall ist das angefochtene Urteil in deutscher Sprache abgefasst. Als Sprache im bundesgerichtlichen Verfahren wird daher Deutsch bestimmt und der bundesgerichtliche Entscheid in deutscher Sprache verfasst.