Citation: 8C_901/2017 E. 6

Das kantonale Gericht hat sich mit der im vorinstanzlichen Verfahren ausführlich vorgetragenen Kritik an der Bemessung des Invalideneinkommens basierend auf den DAP-Lohnangaben der Beschwerdegegnerin eingehend auseinander gesetzt. Es hat insbesondere überzeugend dargelegt, weshalb von einer Verletzung des Auswahlermessens seitens der Suva keine Rede sein kann. Was der Versicherte hiegegen vorbringt, ist unbegründet. Im Rahmen des DAP-Systems, wo auf Grund der ärztlichen Zumutbarkeitsbeurteilung anhand von Arbeitsplatzbeschreibungen konkrete Verweisungstätigkeiten ermittelt werden, sind Abzüge grundsätzlich nicht sachgerecht und nicht zulässig (BGE 129 V 472; SVR 2005 UV Nr. 16 S. 52, U 192/03 E. 3.1.2; vgl. auch Urteil 8C_803/2017 vom 14. Juni 2018 E. 4). Inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie den von der Suva auf Fr. 63'772.- festgesetzten Invalidenlohn bestätigte, ist nicht ersichtlich und wird nicht dargelegt.