Citation: 9C_569/2013 E. 6.2.3

6.2.3. Es folgte eine Anstellung bei der E.________ AG (20. März 2006 bis 19. Januar 2007). Nach einer kürzeren Phase attestierter Arbeitsunfähigkeit vom 5. bis 17. April 2006 konnte die Klägerin Mitte April 2006 - wohl auch dank der anfangs April 2006 wieder etablierten Medikation - die Arbeit für etwa ein halbes Jahr fortsetzen. Nachdem sie sich indes schon im Sommer 2006 bei der Psychiaterin Dr. H.________ in Behandlung begeben hatte, wurde die Klägerin vom 27. November bis 5. Dezember 2006 wiederum vollständig, vom 6. Dezember 2006 bis 30. Januar 2007 zu 50 Prozent krankgeschrieben. Nach einer gut einmonatigen Phase der Arbeitslosigkeit (20. Januar bis 28. Februar 2007) war die Klägerin vom 1. März bis 31. Oktober 2007 bei der N.________ AG beschäftigt. Auch hier ergab sich nach einigen Monaten, ab dem 9. Juli 2007, eine attestierte Arbeitsunfähigkeit von 50 Prozent. Im Fragebogen für Arbeitgebende der Invalidenversicherung macht die Arbeitgeberin deutlich, dass das Arbeitsverhältnis auch wegen Überforderung der Klägerin aufgelöst wurde sowie, dass die Mitarbeiterin hinsichtlich Selbständigkeit, Koordination, Überblick, Umgang mit Hektik den Anforderungen nicht entsprechen konnte.