Citation: 1C_158/2019 E. 5

Vor Bundesgericht nicht (mehr) umstritten, jedenfalls nicht in rechtsgenüglicher Weise, ist die den baurechtswidrigen Zustand begründende fehlende Grünfläche bzw. deren Berechnung. Zwar bestreiten die Beschwerdeführer, die Auffassung der Stadt Chur und der Vorinstanz, wonach die "begrünten" Dachflächen nicht an die erforderliche Grünfläche angerechnet werden könnten. Sie legen allerdings nicht dar, inwiefern die kantonalen Normen im vorinstanzlichen Verfahren willkürlich angewandt worden seien. Insoweit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 1.3 hiervor) nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist.