Citation: 8C_346/2021 E. 8.1

8.1. Was die erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung betrifft, wird zunächst hinsichtlich des ohne Gesundheitsschaden hypothetisch erzielbaren Valideneinkommens gerügt, dass die vom Beschwerdeführer angegebenen Zeugen nicht befragt worden seien. Inwiefern diese Mitarbeiter des Beschwerdeführers die von der Beschwerdegegnerin bei der Arbeitgeberin in Erfahrung gebrachten Angaben zur finanziellen Weiterentwicklung zu entkräften vermöchten, ist nicht erkennbar. Die Vorinstanz stellte dazu insbesondere auch fest, dass der Beschwerdeführer aufgrund einer veränderten Arbeitsmarktsituation nicht mit einer lohnmässigen Verbesserung hätte rechnen können. Dass das kantonale Gericht auf weitere Beweismassnahmen zu einer früher allenfalls vorgesehenen betriebsinternen beruflichen Weiterentwicklung unter antizipierter Beweiswürdigung verzichtete, lässt sich nicht beanstanden. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, dass ihm gesamtarbeitsvertraglich Lohnerhöhungen zugestanden hätten (um Fr. 50.- ab 2014 beziehungsweise Fr. 30.- ab 2017). Dass damit von einem höheren als dem von der Beschwerdegegnerin anhand der statistischen Lohnentwicklung auf das Jahr 2019 hochgerechneten Verdienst hätte ausgegangen werden müssen, wird nicht dargetan und ist nicht erkennbar.