Citation: 4C.4/2007 15.11.2007 E. 6

Seinen Eventualantrag, die Sache sei zur Verbesserung des Entscheids gestützt auf Art. 52 OG an die Vorinstanz zurückzuweisen, begründet der Beklagte damit, dass der Entscheid den Anforderungen von Art. 51 Abs. 1 lit. c OG nicht genüge. Soweit die Ausführungen des Beklagten dem Begründungserfordernis (dazu oben E. 1.2) überhaupt genügen, vermögen sie keine Bundesrechtsverletzung darzutun. Die Vorinstanz hat ihren Entscheid sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht genügend begründet. Entgegen der Ansicht des Beklagten lässt sich auch aus Art. 1 Abs. 3 ZGB nichts zu seinen Gunsten ableiten.