Citation: 9C_782/2007 03.12.2007 E. 1

dass der Beschwerdeführer den ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilagen (vorinstanzlicher Entscheid) nicht innerhalb der mit Verfügung vom 6. November 2007 angesetzten, am 20. November 2007 abgelaufenen (Art. 44-48 BGG) Nachfrist behoben hat, dass die Beschwerde auch sonst den gesetzlichen Mindestanforderungen in Bezug auf die Begehren und deren Begründung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer die Möglichkeit hat, die gemäss Entscheid vom 5. Oktober 2007 von der Beschwerdegegnerin zu erlassende Verfügung betreffend einen gesetzlichen Leistungsaufschub (Art. 64a KVG und Art. 90 KVV) mit Einsprache anzufechten (Art. 52 Abs. 1 ATSG), dass bei diesem Ergebnis das innerhalb der Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses gestellte Begehren um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,