Citation: 1P.668/2002 12.05.2003 E. 1

Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit einer staatsrechtlichen Beschwerde von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 126 I 257 E. 1a S. 258 mit Hinweis). 1.1 Angefochten sind die Kostenfolgen eines letztinstanzlichen kantonalen Endentscheids im Sinn von Art. 86 Abs. 1 OG. Die Kosten- und Entschädigungsregelung des Kantonsgerichts beruht auf kantonalem Recht. Die Beschwerdeführer können daher mit staatsrechtlicher Beschwerde geltend machen, sie verletze verfassungsmässige Rechte. Sie sind durch diesen Kostenentscheid in ihren rechtlich geschützten Interessen betroffen und daher gemäss Art. 88 OG zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert. 1.2 Die Beschwerdeführer machen geltend, der Kostenentscheid des Kantonsgerichts sei willkürlich. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Die Beschwerdeführer müssen darlegen, welche verfassungsmässigen Rechte inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Bloss appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid ist unzulässig (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495). Die Beschwerdeführer berufen sich nicht ausdrücklich auf Art. 9 BV, der den Schutz vor Willkür gewährleistet. Sie nennen aber die Bestimmungen der basellandschaftlichen Verwaltungsprozessordnung, die das Kantonsgericht ihrer Ansicht nach bei seinem Kostenentscheid willkürlich angewendet habe, und begründen dies kurz. Damit haben sie ihre Willkürrüge ausreichend substantiiert. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.