Citation: 9C_754/2017 E. A

Der 1960 geborene, seit 1992 in der Schweiz lebende A.________ war von April 1995 bis März 2014 zunächst als Pflegehelfer und danach als Sterilisationsassistent (Vorbereitung der Instrumente für den OP-Saal) am Spital B.________ angestellt gewesen. Ende Dezember 2013 meldete er sich unter Hinweis auf "Leere im Kopf" und Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich leitete in der Folge u.a. eine Begutachtung bei der PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich, in die Wege (Expertise vom 28. April 2015). Auf dieser Basis stellte sie vorbescheidweise die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Auf Intervention der Personalvorsorge des Kantons Zürich hin, welche Gutachten des Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, vom 6. März 2014 sowie der Dres. med. D.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, und E.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, beide Psychiatrische Klinik F.________, vom 21. Mai und 3. Juli 2014 einreichte, zog die IV-Stelle einen Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 11. September 2015 und eine ergänzende Stellungnahme der PMEDA-Gutachter vom 10. Februar 2016 bei. Am 11. Mai 2016 wurde im angekündigten Sinne verfügt.