Citation: 6B_617/2014 E. 1

Die Vorinstanz trat am 21. Mai 2014 auf die Beschwerde gegen eine Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich nicht ein, weil sie verspätet war. Im vorliegenden Verfahren geht es folglich nur um die Frage der Rechtzeitigkeit des kantonalen Rechtsmittels. Damit befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vor Bundesgericht mit keinem Wort, weshalb sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt. Seine Ausführungen zu den ihm zur Last gelegten Hauptanklagepunkten und den Tatmotiven seiner Ehefrau sind unzulässig. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.