Citation: 2C_1113/2018 E. D

Das Steueramt des Kantons St. Gallen (KStA/SG) veranlagte die Steuerpflichtige mit Veranlagungsverfügungen vom 26. Juli 2016 für die Steuerperiode 2014. Dabei rechnete sie einen Betrag von Fr. 48'178.-- auf. Sie begründete dies damit, dass weder der Fahrzeugaufwand (Fr. 10'378.--) noch der Beratungsaufwand, die beide verbucht worden waren, geschäftsmässig begründet sei. Zugunsten der Steuerpflichtigen sei eine zusätzliche Steuerrückstellung von Fr. 3'300.-- zu berücksichtigen. Mit Einspracheentscheiden vom 1. Mai 2017 bestätigte sie dies. Die an die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen gerichteten Rechtsmittel blieben erfolglos (Entscheide vom 29. Mai 2018).