Citation: 5A_237/2022 E. 2

Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides ist nicht auszumachen; die Beschwerde besteht primär aus dem Vorwurf, seit zehn Jahren werde eine fürsorgerische Unterbringung inszeniert und das angefochtene Urteil des Obergerichtes enthalte reihenweise Unwahrheiten und Diskreditierungen. Die übrigen Ausführungen beziehen sich von vornherein nicht auf den Anfechtungsgegenstand bzw. auf die im angefochtenen Urteil umfassend dargestellten Voraussetzungen der fürsorgerischen Unterbringung. Vielmehr betreffen sie "die Umstände der willkürlichen Verhaftung beim Verlassen des Hauses" durch die Polizei (angebliche Stösse, Nervengas, Fusstritte, Griffe in die Flanke), welche abzuklären seien, sowie das Vorbringen, es seien ihm Schachteln aus dem Rucksack sowie ein Goldbarren von 100 g entwendet worden. Das Bundesgericht ist indes keine Aufsichtsbehörde über kantonale Organe und Institutionen; ebenso wenig können bei ihm Schadenersatzbegehren im Zusammenhang mit der Behandlung durch die Polizei oder die Klinik gestellt werden.