Citation: 1C_690/2021 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführenden kritisieren das umstrittene Bauvorhaben weiterhin mit Blick auf die Vorgaben betreffend den Gewässerraum, auch wenn sie an der im kantonalen Verfahren zentralen Rüge betreffend die Ausscheidung des vorliegend massgeblichen Gewässerraums nicht festhalten. Sie machen geltend, das geplante Untergeschoss "überschneide" sich mit dem für den Erlenbach festgelegten Gewässerraum gegen den Weg D.________ hin um einiges, im Bereich der Rampe um über 2 m. Eine derartige "Überschneidung" ergibt sich aus dem bei den Akten liegenden Plan "Untergeschoss" mit Massstab 1:100, auf den sich die Beschwerdeführenden berufen, allerdings nicht. Auch sonst zeigen diese nicht auf, dass die Vorinstanz den Sachverhalt in der von ihnen geltend gemachten Hinsicht aktenwidrig oder sonst wie offensichtlich unrichtig festgestellt hat, indem sie wie bereits der Regierungsrat und der Einwohnergemeinderat davon ausgegangen ist, das umstrittene Bauvorhaben halte den für den Erlenbach rechtskräftig ausgeschiedenen Gewässerraum ein bzw. tangiere diesen nicht. Das erwähnte Vorbringen der Beschwerdeführenden ist daher ebenfalls unbehelflich, soweit es überhaupt den Rüge- und Begründungsanforderungen genügt.