Citation: 6B_500/2023 E. A

Das Bezirksgericht Weinfelden sprach A.________ am 23. Mai 2022 vom Vorwurf der versuchten eventualvorsätzlichen Tötung von E.________frei. Zudem sprach es ihn der fahrlässigen Tötung zum Nachteil von D.B.________, der fahrlässigen Körperverletzung zum Nachteil von E.________, der qualifiziert groben Verletzung von Verkehrsregeln, des Führens eines Motorfahrzeugs in fahrunfähigem Zustand und der mehrfachen Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes schuldig. Es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 5.5 Jahren und einer Busse von Fr. 300.--. Sodann ordnete es eine Landesverweisung von A.________ von zehn Jahren sowie die Eintragung sowohl im Schengener Informationssystem als auch im RIPOL an. Weiter erkannte es A.________ gegenüber E.________dem Grundsatz nach schadenersatz- und genugtuungspflichtig; im Übrigen verwies es die Zivilklage auf den Zivilweg. Die Zivilklage von C.B.________ sowie B.B.________ hiess es teilweise gut und verpflichtete A.________ zur Bezahlung einer Genugtuung von je Fr. 20'000.--. Darüber hinaus stellte es die Schadenersatzpflicht von A.________ dem Grundsatz nach fest und verwies die Zivilklage im Übrigen auf den Zivilweg. Gegen dieses Urteil erhoben A.________ wie auch die Privatklägerschaft Berufung und die Staatsanwaltschaft Anschlussberufung.