Citation: 8C_623/2019 E. 4.5.5

4.5.5. Nach dem Gesagten ist nicht ersichtlich und wird nicht substanziiert geltend gemacht, inwiefern die Vorinstanz bei der Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts Bundesrecht verletzt hätte. Von einer schwerwiegenden Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör kann nicht die Rede sein. Das kantonale Gericht hat sich mit den gegen das versicherungsexterne Gutachten erhobenen Einwänden rechtsgenüglich auseinander gesetzt und bundesrechtskonform dargelegt, weshalb es auf diese Expertise abstellte. Schliesslich bestätigte auch der versicherungsexterne radiologische Experte Prof. Dr. med. H.________ in einer Analyse der zwischen Oktober 2008 und August 2018 erstellten bildgebenden Untersuchungsergebnisse zur HWS, dass die am 14. Dezember 2012 erhobenen Befunde (E. 4.2 hievor) nicht mit Wahrscheinlichkeit in einem ursächlichen Zusammenhang zum Unfall von 2008 stehen.