Citation: 4A_289/2020 E. 1

dass das Bezirksgericht Kulm den Beschwerdeführer mit Entscheid vom 9. Juli 2019 in teilweiser Gutheissung der Klage der Beschwerdegegnerin verurteilte, dieser Fr. 50'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 5. September 2016 zu bezahlen, wobei es im Übrigen die Klage wie auch die vom Beschwerdeführer erhobene Widerklage abwies; dass das Bezirksgericht Kulm gleichzeitig den in der Betreibung Nr. 77666 des Betreibungsamts Reinach/AG erhobenen Rechtsvorschlag im Umfang von Fr. 50'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 5. September 2016 beseitigte; dass das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 28. April 2020 aufeine vom Beschwerdeführer gegen den bezirksgerichtlichen Entscheid vom 9. Juli 2019 erhobene Berufung infolge unzureichender Begründung des Rechtsmittels nicht eintrat; dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 26. Mai 2020 erklärte, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau vom 28. April 2020 mit Beschwerde anfechten zu wollen; dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG); dass sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Aargau vom 28. April 2020 auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid Bundesrecht verletzt hätte; dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 26. Mai 2020 die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann; dass der Beschwerdeführer bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass der Beschwerdegegnerin keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG);