Citation: 7B_717/2023 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht beantragt A.________, die Dispositiv-Ziffern 2, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.3, 4.3.2 und 4.3.3 der Präsidialverfügung vom 26. September 2023 aufzuheben. Die Verfahrensleitung sei anzuweisen, seine am 10. September 2023 gestellten Anträge noch vor der Berufungsverhandlung vollumfänglich materiell zu behandeln. Eventualiter sei die Verwertbarkeit der Beweismittel durch das Bundesgericht zu prüfen. Zudem beantragte er die Anordnung mehrerer vorsorglicher Massnahmen. Die Vorinstanz beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Staatsanwaltschaft hat sich nicht vernehmen lassen. Der Präsident der II. strafrechtlichen Abteilung wies mit Verfügung vom 18. Oktober 2023 das Gesuch um Erlass vorsorglicher Massnahmen ab. Mit Eingabe vom 13. November 2023 setzte der Präsident der Strafabteilung des Obergerichts des Kantons Zug das Bundesgericht darüber in Kenntnis, dass das Obergericht am 27. Oktober 2023 das Berufungsurteil gefällt habe, und reichte dieses und ein ebenfalls am 13. November 2023 ergangenes Schreiben ein. In letzterem wird verfügt, dass die Dispositiv-Ziffern 4.2.1 und 4.3.3 der angefochtenen Präsidialverfügung vom 26. September 2023 widerrufen werden, und die Zuger Polizei angewiesen, unverzüglich diverse sichergestellte Gegenstände der Strafanstalt Zug unverändert zuhanden der Effekten von A.________ zu übergeben. Mit Verfügung vom 14. Dezember 2023 wurden die Parteien aufgefordert, zur Frage der Gegenstandslosigkeit des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens und zu den Kosten- und Entschädigungsfolgen Stellung zu nehmen. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Staatsanwaltschaft und B.________ haben keine Stellungnahme eingereicht. A.________ hat sich mit Eingabe vom 21. Januar 2024 vernehmen lassen.