Citation: 6B_510/2019 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt eine fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung, eine Verletzung von Art. 12 StGB sowie eine unangemessene Strafzumessung. Nach Ansicht des Beschwerdeführers sind die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz unvollständig, aktenwidrig und willkürlich. Einerseits habe er nie behauptet, sämtliche von der Vorinstanz erwähnten Signale übersehen zu haben. Seine Angaben hätten sich ausschliesslich auf die Signalisation nach der Furttalkreuzung bezogen. Zudem übergehe die Vorinstanz die Tatsachen, dass die Furttalstrasse in Fahrtrichtung des Beschwerdeführers am Ort der Geschwindigkeitsüberschreitung doppelspurig geführt sei und eine ca. 2m hohe Einzäunung rechts der Fahrbahn bestehe.