Citation: 1C_122/2024 E. A

A.________ ist Eigentümer des mit dem Wohnblock A3 überbauten Grundstücks Kat.-Nr. WD2591 an der U.________strasse in Wiesendangen. Dieses Grundstück ist zusammen mit den Grundstücken WD2592 (Wohnblöcke A1 und A2), WD2590 (Wohnblock A4), WD2673 (Wohnblöcke B1 und B2), WD2512 (Wohnblock C) und WD2671 (Wohnblock D) Bestandteil der Arealüberbauung "O.________". Im Hinblick auf die Umsetzung eines Erweiterungsbaus mit zusätzlichen Wohnungen auf seinem Grundstück Kat.-Nr. WD2591 ersuchte A.________ bei der Gemeinde Wiesendangen um vorgängige Löschung einer im Grundbuch eingetragenen Anmerkung (sog. Arealüberbauungsrevers), wonach die in einem Plan vom 20. Juli 1972 ausgeschiedenen Freiflächen (als Grünanlagen, Kinderspielplätze, Abstellflächen usw.) der Arealüberbauung dauernd beizubehalten sind. In der Folge entliess der Gemeinderat Wiesendangen die Grundstücke Kat-.Nr. WD2590, WD2591 und WD2592 mit Beschluss vom 7. Februar 2022 aus dem Perimeter der altrechtlichen Arealüberbauung "O.________" und wies das Grundbuch an, die entsprechenden Anmerkungen zu löschen. In Gutheissung eines Rekurses der Beschwerdegegnerschaft hob das Baurekursgericht des Kantons Zürich den Beschluss des Gemeinderats am 22. September 2022 auf. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies eine von A.________ hiergegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 21. Dezember 2023 ab, soweit es darauf eintrat.