Citation: 2C_224/2023 E. 7.2

7.2. In familiärer Hinsicht würde der Widerruf die Beziehung zu seinen hier lebenden erwachsenen Kindern und zu seiner Partnerin beeinträchtigen. Die Vorinstanz weist jedoch zutreffend daraufhin, dass es sich dabei nicht um durch Art. 8 Ziff. 1 EMRK geschützte Beziehungen zu Mitgliedern der Kernfamilie handelt (angefochtener Entscheid E. 4.4.2). Der Einwand des Beschwerdeführers, es liege ein gefestigtes Konkubinat vor, hat keine tatsächliche Grundlage (Art. 105 Abs. 1 BGG) : Die Vorinstanz hielt diesbezüglich verbindlich fest, dass der Beschwerdeführer und seine Partnerin weder verheiratet seien noch einen gemeinsamen Haushalt führten. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung aufzeigen könnte (vgl. vorstehend E. 2.2). Wenn er lediglich erklärt, seit "mehreren Jahren" mit der Partnerin zusammen zu sein und sie würden seit längerem überlegen, zusammenzuziehen, bestätigt er vielmehr die vorinstanzliche Sachverhaltsdarstellung. Dies genügt nicht, um eine eheähnliche Beziehung zu belegen (vgl. dazu BGE 144 I 266 E. 2.4; Urteil 2C_246/2022 vom 31. Januar 2023 E. 5.1). Hinsichtlich der erwachsenen Söhne wird keine besondere Abhängigkeit geltend gemacht (BGE 144 II 1 E. 6.1; Urteil 2C_769/2022 vom 19. Oktober 2023 E. 6.1). Damit begründen diese Beziehungen zwar ein privates Interesse am Verbleib in der Schweiz, fallen aber nicht in den Schutzbereich von Art. 8 Ziff. 1 EMRK und Art. 13 Abs. 1 BV.