Citation: 5A_534/2020 E. A

A.a. A.A.________ (geb. 1972) und B.A.________ (geb. 1970) heirateten 2010 in U.________. Sie sind die Eltern von C.A.________ (geb. 2003) sowie des von der Ehefrau mit in die Ehe gebrachten und vom Ehemann adoptierten bereits volljährigen Sohnes D.A.________ (geb. 1997). Die genannten Familienmitglieder sind allesamt Staatsbürger von Grossbritannien und besassen bzw. besitzen bis mindestens am 6. November 2018 bzw. 6. November 2023 (Ehefrau) eine für die ganze Schweiz gültige Aufenthaltsbewilligung B. A.b. Am 21. August 2017 (Trennungsdatum) reichte der Ehemann ein Eheschutzbegehren und die Ehefrau daraufhin eine Widerklage beim Kreisgericht Rheintal ein. A.c. Zuvor, am 17. August 2017, beantragte der Ehemann beim High Court of Justice V.________ die Scheidung. A.d. Soweit vor Bundesgericht von Relevanz, entschied das Kreisgericht am 22. Januar 2018, dass C.A.________ in der gemeinsamen elterlichen Sorge bleibe, wobei er unter die alleinige Obhut des Vaters gestellt werde. Der Vater habe für den Unterhalt von C.A.________ in vollem Umfang selber aufzukommen. Ebenfalls wurde er zur Leistung von Ehegattenunterhalt verpflichtet. A.e. Am 26. Februar 2018 kamen die Zwillinge B.________ und C.________ durch eine Leihmutterschaft in W.________ zur Welt. Ein in der Schweiz anerkanntes Kindesverhältnis zu den Ehegatten, jedenfalls zur Ehefrau, besteht nicht.