Citation: 2C_1158/2014 E. 1

A.A.________ (geb. 1960) stammt aus Mazedonien. Er kam 1987 in die Schweiz und verfügt im Kanton Zürich über eine Niederlassungsbewilligung. Am 30. November 2011 zogen seine mazedonische Gattin und der gemeinsame Sohn B.A.________ (geb. 26. Februar 1995) zu ihm und ersuchten tagsdarauf um Familiennachzug. Das Migrationsamt des Kantons Zürich wies das Gesuch für den Sohn B.A.________ am 23. Januar 2012 bzw. (nach Rückweisung durch die Sicherheitsdirektion zur [ergänzenden] Gewährung des rechtlichen Gehörs) am 29. Januar 2014 ab. Die kantonalen Rechtsmittel hiergegen blieben ohne Erfolg. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich trat am 17. November 2014 auf die Beschwerde von A.A.________ nicht ein, weil dieser am kantonalen Rekursverfahren nicht teilgenommen hatte; soweit die Beschwerde von B.A.________ erhoben worden war, wies es sie ab. Dessen Nachzugsgesuch sei verspätet eingereicht worden und es lägen keine wichtigen familiären Gründe für einen nachträglichen Familiennachzug vor (Art. 47 i.V.m. Art. 126 Abs. 3 AuG [SR 142.20]).