Citation: 8C_717/2009 05.12.2009 E. A

Der 1959 geborene M.________ war als Apparatemonteur der Firma V.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 24. Oktober 2005 mit dem Fahrrad stürzte und eine distale Radiusfraktur erlitt. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 27. Juni 2007 und Einspracheentscheid vom 19. Dezember 2007 sprach die SUVA dem Versicherten für die verbliebenen Restfolgen des Unfalles ab 1. Juli 2007 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 17 % zu.