Citation: U 304/03 05.02.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, dass Verwaltung und Vorinstanz von einem falschen Valideneinkommen ausgegangen seien. Gestützt auf die Auskunft des vormaligen Arbeitgebers vom 12. Januar 1996 hätte dieses mit Fr. 58'500.- (13 x 4'500.-) im Jahr 1995 festgelegt werden müssen. Nach den Berechnungen der Vorinstanz basierend auf den Lohnangaben der Unfallanzeige vom 9. Dezember 1993 ergab sich demgegenüber für das Jahr 1995 ein solches von 53'262.-. Der Einwand ist insofern zutreffend, als grundsätzlich auf die Angaben vom 12. Januar 1996 abgestellt werden kann. Demnach hätte der Beschwerdeführer zwar nicht 1995, aber im Jahr 1996 ("heute") Fr. 4'500.- monatlich verdient. Allerdings wurde ihm gemäss diesem Fragebogen weder ein 13. Monatslohn noch eine Gratifikation ausgerichtet, sodass sich das Jahreseinkommen nicht auf Fr. 58'500.-, sondern auf Fr. 54'000.- belaufen hätte. Für das Jahr 2000 resultiert mit den Lohnerhöhungen 1998 (Fr. 650.-) und 2000 (Fr. 1'040.-) gemäss Angaben des Malermeisterverbands Luzern und Umgebung vom 4. September 2000 sowie vom 26. August 2003 ein Jahresverdienst von Fr. 55'690.-.