Citation: 2C_37/2024 E. 5.1

5.1. Aus dem angefochtenen Urteil geht in einer für das Bundesgericht verbindlichen Weise (Art. 105 Abs. 1 BGG) hervor, dass der Beschwerdeführer seine zukünftige Verlobte im August 2022 durch Vermittlung seiner ebenfalls in Ägypten lebenden Schwester via Facebook Messenger kennenlernte. Danach hatten sie vier Monate über soziale Medien Kontakt. Im Dezember 2022 kam es in Ägypten erstmals zu einem persönlichen Treffen. Sie verlobten sich zwei Wochen später in Ägypten in Anwesenheit des Vaters des Beschwerdeführers und zwei weiteren Verwandten der Verlobten. Von der Verlobungsfeier wurden drei Fotos zu den Akten gereicht. Es handelte sich um den bisher einzigen Besuch des Beschwerdeführers bei seiner Verlobten in Ägypten, obwohl er für eine weitere Reise die finanziellen und zeitlichen Ressourcen gehabt hätte.