Citation: 2C_450/2018 E. 3.2.2

3.2.2. Für die durch die Beschwerdeführerin als Darlehenzinsen bezeichneten Beträge 2006 bis 2008 erweisen sich das Schreiben vom 7. Dezember 2010 und die Veranlagungsverfügung vom 11. Juni 2015 im Hinblick auf Art. 17 VStG und die fünfjährige Verjährungsfrist als hinreichende Unterbrechungshandlungen. Die mit den Zinsen der drei Perioden in Verbindung stehende Leistung war beide Male klar bezeichnet und gab jeweils zu einer neuen Fünfjahresfrist Anlass, deren zweite weiterhin läuft. Diesbezüglich besteht somit keinerlei Notwendigkeit, näher auf die Verjährungslage gemäss dem Verwaltungsstrafrecht (vgl. E. 8.1.3 bis 8.4.4 des Zwischenentscheids) einzugehen (vgl. dazu auch Art. 106 Abs. 1 BGG und oben E. 1.2; gänzlich unbeachtlich bleiben kann somit auch die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 6. Dezember 2019, die sich ausschliesslich mit der verwaltungs-strafrechtlichen Verjährungslage befasst).