Citation: 6B_1152/2013 E. 8.1

8.1. Der Beschwerdeführer ist der Meinung, die inkriminierten Täuschungen seien zufolge Opfermitverantwortung der Kreditgeberinnen nicht arglistig. Er versucht dies am Beispiel des Anklagesachverhalts "VIII 39.01" (recte: V 39.01) aufzuzeigen (Beschwerde S. 32 ff.). Die erste Instanz, auf deren Urteil die Vorinstanz verweist, beschreibt diesen Fall wie alle andern detailliert. Sie erörtert ausführlich auch die Sichtweise des Angestellten der Kreditgeberin (erstinstanzliches Urteil S. 208 ff.). Für diesen sei bei der Beurteilung der Angemessenheit des Kaufpreises ausschlaggebend gewesen, dass die renovationsbedürftige Wohnung vereinbarungsgemäss zu Lasten des Verkäufers renoviert und in Stand gestellt werde, und er habe sich darauf verlassen, dass die vereinbarte Eigenmittelzahlung abmachungsgemäss von einem Notar überwacht werde. Die erste Instanz hält fest, dass gegenüber dem Bankangestellten diverse falsche Angaben gemacht wurden betreffend die Bonität des Käufers und Darlehensnehmers (falsches Einkommen), den Wert des Pfandes (nicht durchgeführte Renovationen, überhöhte Mietwerte), den tatsächlichen Kaufpreis (nicht bezahlte Eigenmittel) und den Nutzungszweck ("selbst bewohnt"). Was der Beschwerdeführer gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz vorbringt, erschöpft sich in appellatorischer Kritik an der Beweiswürdigung, die zur Begründung einer Willkürrüge nicht genügt. Seine Einwände, dass für alle Liegenschaften in der Schweiz Richtwerte bestehen, dass jede Bank über eigene Schätzer verfüge und den Marktwert der Liegenschaften in ihrem Tätigkeitsgebiet kenne (Beschwerde S. 33 f.), gehen an der Sache vorbei. Der Hypothekarkredit wurde auf der Grundlage des Werts der Wohnung nach Vornahme der vereinbaren Renovationen gewährt, die indessen, entsprechend einem vorgefassten Plan, nicht durchgeführt wurden.