Citation: 6B_1164/2023 E. 5.4.1

5.4.1. Die Vorinstanz berücksichtigt ferner das von ihr gefällte und in Rechtskraft erwachsene Urteil vom 5. Dezember 2022, mit welchem sie den Beschwerdeführer wegen versuchter schwerer Körperverletzung etc. schuldig gesprochen und mit einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten bestraft hat. Die Verurteilung des Beschwerdeführers vom 5. Dezember 2022 wegen versuchter schwerer Körperverletzung wertet sie als schwerste Straftat. Die rechtskräftige Grundstrafe von 36 Monaten sei unter Berücksichtigung der hypothetisch festgelegten Einsatzstrafe von 44 Monaten für die qualifiziert groben Verletzungen der Verkehrsregeln angemessen, das heisse um 30 Monate, zu erhöhen. Von der gebildeten Gesamtstrafe von 66 Monaten sei die Grundstrafe von 36 Monaten abzuziehen, was eine Zusatzstrafe von 30 Monaten ergebe.