Citation: 1B_505/2019 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe ihren Beschluss ungenügend begründet und damit ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO) verletzt. Das Vorbringen ist unbehelflich. Die Vorinstanz hat sich mit der für ihren Entscheid wesentlichen Frage befasst. Sie hat die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit der Zivilklage abgelehnt. Dabei legt sie hinreichend dar, weshalb sie - im Ergebnis übereinstimmend mit der Staatsanwaltschaft - zu diesem Schluss kommt. Ob der vorinstanzliche Entscheid inhaltlich überzeugt, ist keine Frage des rechtlichen Gehörs, sondern der materiellen Beurteilung.