Citation: 5A_869/2017 E. 3.3.4

3.3.4. Weiter verlangt der Beschwerdeführer eine Korrektur der Positionen Nr. 27-51 der Pfändungsurkunde. Hierbei handelt es sich um seinen Liquidationsanteil am Weinkeller der Liegenschaft in U.________. Gemäss Darstellung des Beschwerdeführers stimmt die Anzahl der verzeichneten Weinflaschen nicht. Zudem stünden sie vollumfänglich im Eigentum seiner Ehefrau. Die Vorinstanz sah in den Vorbringen des Beschwerdeführers keinen Grund, die Pfändungsurkunde wie verlangt anzupassen. Sie wies ihn insbesondere darauf hin, dass jede Betreibung ein eigenständiges Verfahren bilde. Daher könne nicht von den Angaben in einer Pfändungsurkunde auf diejenigen in einer anderen geschlossen werden. Dies gelte für die Angaben zu den Weinflaschen wie auch für die Drittansprache am gepfändeten Gut. Eine tatsächlich falsche Angabe in einer Pfändungsurkunde wäre zu begründen gewesen, wozu ein blosser Hinweis auf ein anderes Verfahren nicht genüge. Zum aktuellen Weinbestand vermerkte die Vorinstanz, die Nutzung des gemeinsamen Weinvorrates wäre ohnehin zulässig gewesen, sofern dieser nicht bereits von einer vorangehenden Pfändung erfasst worden wäre. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser vorinstanzlichen Begründung, die ungeachtet des prozessualen Novenverbotes verfasst wurde, nicht einmal ansatzweise auseinander. Die Notwendigkeit einer Korrektur der Positionen Nr. 27-51 wird daraus nicht erkennbar. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.