Citation: 2C_590/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer beschränkt sich weitgehend darauf, seine Sicht der Dinge zu wiederholen und zu behaupten, die Vorinstanz habe die Ausführungen zu seiner finanziellen Situation nicht zur Kenntnis genommen bzw. willkürlich gewürdigt. Er beruft sich dabei ausschliesslich auf Art. 29 Abs. 3 BV und macht nicht geltend, dass das kantonale Recht ihm diesbezüglich einen weitergehenden Anspruch gewähren würde (vgl. BGE 141 I 70 E. 5.2 S. 74 mit weiteren Hinweisen). Mit den Darlegungen im angefochtenen Urteil zu seinen Argumenten setzt er sich teilweise nur appellatorisch auseinander, indem er sachverhaltsmässig und hinsichtlich der Beweiswürdigung lediglich seine Sicht der Dinge derjenigen der Vorinstanz gegenüberstellt, ohne darzulegen, inwiefern deren Schlussfolgerung, ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu verweigern, im Resultat (vgl. 141 I 70 E. 2.2) offensichtlich unhaltbar wäre. Insbesondere legt er mit keinem Wort dar, weshalb seine Beschwerde - als zweite Voraussetzung für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung - nicht als aussichtslos zu gelten hatte. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid nur auf, wenn nicht bloss seine Begründung, sondern auch sein Ergebnis als unhaltbar erscheint. Dass eine andere Lösung auch als vertretbar oder gar als zutreffender erscheinen könnte, genügt hierfür nicht (BGE 132 I 13 E. 5.1 S. 17; 125 V 408 E. 3a S. 409; Urteil 9C_284/ 2012 vom 18. Mai 2012 E. 2; je mit Hinweisen).