Citation: 8C_614/2023 E. 4.2

4.2. Dass das kantonale Gericht offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen getroffen oder die im Rahmen der Beurteilung der Frage des Verzichtsvermögens bei Grundstücken zu beachtenden Regeln verletzt haben sollte, vermag der Beschwerdeführer nicht darzutun. Inwiefern das Abstellen auf den von Gesetzes wegen dafür vorgesehenen kantonalen Steuer- beziehungsweise Repartitionswert missbräuchlich sein soll, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Allein der Umstand, dass der Repartitionswert beim Verkauf der Liegenschaft im Jahr 2016 - drei Monate nach der erstmaligen Ausschreibung - nicht erreicht wurde, rechtfertigt kein Abweichen von der gesetzlichen Regelung. Der Beschwerdeführer erneuert seinen bereits vor dem kantonalen Gericht vorgebrachten Einwand, dass er wegen einer von der Bank angedrohten Kündigung der Hypothek zu einem kurzfristigen Verkauf unter Wert gezwungen gewesen sei, um der unmittelbar drohenden Zwangsversteigerung zu entgehen. Entsprechende Absichten seitens der Bank sind jedoch nicht dokumentiert. Daran kann das Schreiben des Maklers vom 6. September 2022, wonach der Beschwerdeführer von der Bank wegen gesetzlich nicht mehr tragbarer Situation im Zusammenhang mit der Finanzierung der Wohn- und Gewerbeliegenschaft zum Verkauf aufgefordert worden sei, nichts ändern. Von der Befragung des Maklers oder von weiteren Abklärungen bei der Bank, auf die das kantonale Gericht verzichtete, wären diesbezüglich nach willkürfreier Einschätzung keine neuen relevanten Erkenntnisse zu erwarten gewesen. Dass die Vorinstanz auf den Repartitionswert der Liegenschaft abgestellt und dem Beschwerdeführer ein entsprechendes Verzichtsvermögen angerechnet hat, ist damit nicht zu beanstanden.