Citation: 2C_517/2017 E. 4.1.3

4.1.3. Der Beschwerdeführer hat zahlreiche hohe Rechtsgüter verletzt und das Leben und die Gesundheit anderer Menschen wiederholt in Gefahr gebracht. So wurde er zweimal wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz schuldig gesprochen. Dass ein Teil der Straftaten vor der Verwarnung vom 7. November 2008 stattfand, vermag ihn nicht entscheidend zu entlasten, ist doch das Gesamtbild massgebend. Im Übrigen wurde der Beschwerdeführer auch nach der Verwarnung wieder straffällig: Gemäss dem Strafurteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 12. August 2014 beging er die Drohungen gegen seine damalige Ehefrau am 12. November 2009, am 14. November 2009 und am 2. Januar 2010. Diese Drohungen waren alles andere als harmlos, wie dem Strafurteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 12. August 2014 zu entnehmen ist. Auch die Tochter C.________ wurde dadurch in Mitleidenschaft gezogen (vgl. Urteil des Strafgerichts Basel-Landschaft vom 13. November 2013).