Citation: 9C_306/2018 E. A

A.a. Mit Einspracheentscheid vom 17. Februar 2005 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich der 1964 geborenen, bis anhin in verschiedenen Hilfsarbeitertätigkeiten beschäftigten A.________ rückwirkend vom 1. Januar 2002 bis August 2003 eine ganze Rente und ab 1. September 2003 eine halbe Rente zu (bestätigt durch den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. November 2005). In der Folge teilte die IV-Stelle der Versicherten am 30. Januar 2008 mit, sie habe weiterhin Anspruch auf eine halbe Rente. A.b. Im Rahmen einer Überprüfung des Leistungsanspruchs im Juni 2008 liess die IV-Stelle die Versicherte durch die Dres. med. B.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, und C.________, Facharzt FMH für Innere Medizin und Rheumaerkrankungen, begutachten (Expertisen vom 28. Januar 2010). Gestützt darauf verfügte sie am 15. Juli 2011 die Renteneinstellung. Das mittels Beschwerde angerufene Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich entschied am 19. März 2013, die angefochtene Verfügung werde aufgehoben, und A.________ habe weiterhin Anspruch auf mindestens eine halbe Rente; für den Zeitraum ab Mai 2011 werde die Angelegenheit zu ergänzenden Abklärungen an die Verwaltung zurückgewiesen. Die IV-Stelle veranlasste daraufhin insbesondere eine erneute interdisziplinäre Begutachtung (Gutachten des Ärztlichen Begutachtungsinstituts [ABI] GmbH, Basel, vom 13. April 2015). Auf dieser Basis hob sie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens die Rente auf (Verfügung vom 19. Januar 2016).