Citation: 9C_338/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz mit Blick auf den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 19. April 2022 festhielt, Anfechtungsgegenstand in diesem Verfahren sei, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Kostengutsprache für ein Gehgestell und einen Rollstuhl habe, dass das kantonale Gericht das verneinte, da diese Hilfsmittel in der abschliessenden Aufzählung der Mittel- und Gegenständeliste (MiGeL) zur Entlastung einer unteren Extremität nicht genannt seien, dass die Beschwerdeführerin sich mit diesen Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinandersetzt, sondern stattdessen ausserhalb davon Liegendes thematisiert, was dem Erfordernis einer sachbezogenen Begründung wesensgemäss nicht genügt, dass die Beschwerde somit den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,