Citation: 4A_629/2023 E. 5.1

5.1. Bereits vor Vorinstanz argumentierte der Beschwerdeführer, die Veranlagungsverfügung vom 19. September 2017 sei durch Veranlagungsverfügungen vom 16. Oktober 2019 und 13. März 2023 ersetzt worden. Dabei handle es sich um Widerrufsverfügungen. Die Beschwerdegegner erklärten zu den abweichenden Datierungen, Steuerveranlagungen würden immer mit dem Datum des letzten Verfahrensstands gedruckt, also Veranlagung, Rekurs oder Beschwerde. Nur wegen der unterschiedlichen Daten liege keine Widerrufsverfügung vor. Am 16. Oktober 2019 sei der Rekurs des Beschwerdeführers beim Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau hängig gewesen, weshalb die Steuerkommission B.________ ohnehin nicht zur Widererwägung oder zum Widerruf befugt gewesen wäre.