Citation: 5A_827/2023 E. 3.1

3.1. Anlass zur Beschwerde gibt die Festsetzung des vom Beschwerdeführer unbestritten geschuldeten Ehegatten- und Kindesunterhalts, der sich nach der sog. zweistufig-konkreten Methode berechnet (vgl. zu dieser BGE 147 III 293 E. 4.1). Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz dabei vor, in willkürlicher Art und Weise (Art. 9 BV) Ehegattenunterhalt festgesetzt zu haben, der über die letzte gemeinsame Lebenshaltung hinaus geht. Im Einzelnen habe sie in sämtlichen Phasen der Beschwerdegegnerin einen Anteil am Überschuss zugesprochen, der ein Vielfaches höher sei als jener Anteil, der dieser am früheren gemeinsamen Überschuss zugestanden habe. Dabei stellt er auf die Zahlen der Jahre 2017 und 2018 ab. Die Beschwerdegegnerin geht von einer nur unwesentlichen Überschreitung des früheren Überschussanteils aus, die keine Willkür begründe.