Citation: 6B_1179/2013 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer ist der Meinung, seine Verurteilung wegen Betrugs, Urkundenfälschung und Erschleichung einer falschen Beurkundung im Kontext der Immobiliengeschäfte sei "unzulässig und willkürlich". Er versucht dies "anhand eines beliebigen Beispiels" aufzuzeigen und er wählt hiefür den Fall V 10.01 (recte: V 11.01) betreffend den Käufer D.________ (Anklageschrift S. 277 ff.). Der Beschwerdeführer macht geltend, insoweit werde ihm in der Anklageschrift einzig vorgeworfen, er sei für die Finanzierung des Ankaufs der Liegenschaft und die Beschaffung der hiefür erforderlichen Zahlungsversprechen kraft seiner Einzelunterschrift auf dem Konto der E.________ GmbH bei der F.________ Bank besorgt gewesen, womit er als Mitwisser und aktiv Tatbeteiligter in die von D.________ gesetzten Straftaten involviert gewesen sei. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Verhandlungen betreffend den ersten und den zweiten Kauf seien von den Mitbeschuldigten Y.________ und X.________ geführt worden. Er habe damit nichts zu tun gehabt. Er habe nicht wissen können, dass der Käufer D.________ der Kreditgeberin gefälschte Unterlagen eingereicht habe, und es sei ihm auch nicht bekannt gewesen, woher D.________ das Geld genommen habe, welches er bei der Bank als Eigenmittelzahlung geleistet habe. Er habe weder mit der Kreditgeberin noch mit D.________ je Kontakt gehabt. Die Kreditgeberin sei im genannten Fall nicht von Dritten, jedenfalls nicht von ihm, über die für die Kreditgewährung relevanten Umstände getäuscht worden, sondern habe sich gleichsam selber getäuscht. Da die Vorinstanz davon ausgehe, dass alle Fälle gleich gelagert seien, habe folglich in allen Fällen ein Freispruch zu erfolgen (Beschwerde Rz. 21).