Citation: 9C_483/2007 19.11.2007 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Rechtsbegehren, der Entscheid vom 22. Mai 2007 sei aufzuheben und es sei ihr eine ganze Rente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zur weiteren medizinischen und beruflichen Abklärung zurückzuweisen und ein psychiatrisches Gutachten einzuholen sowie eine korrekte Haushaltabklärung durchzuführen. Mit Beschluss vom 8. Oktober 2007 hat die II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch von A.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abgewiesen. Innert der gesetzten Frist hat A.________ den Kostenvorschuss von Fr. 500.- bezahlt.