Citation: 5A_209/2025 E. 3

Das Kantonsgericht hat festgehalten, der Beschwerdeführer habe zur Begründung der Beschwerde im Wesentlichen ausgeführt, die Summe der in Betreibung gesetzten Forderung der B.________ sei nicht korrekt, da unerlaubterweise Mahn- und Inkassogebühren sowie zu hohe Krankenkassenprämien gefordert würden. Das Kantonsgericht hat erwogen, die Beschwerde enthalte weder klare und zulässige Rechtsbegehren im Sinne von Art. 17 Abs. 1 und 3 SchKG noch erkläre der Beschwerdeführer, aus welchen Gründen die Konkursandrohung gegen das geltende Vollstreckungsrecht verstossen soll. Soweit der Beschwerdeführer den Bestand oder die Höhe der betriebenen Schuld bestreite, stehe ihm die Beschwerde gemäss Art. 17 SchKG nicht zur Verfügung. Weder das Betreibungsamt noch die Aufsichtsbehörde könnten die Betreibungsforderung materiellrechtlich beurteilen.