Citation: 2C_253/2018 E. 2

Gemäss Art. 83 lit. c AuG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Ziff. 2), und betreffend Wegweisung (Ziff. 4). Der Beschwerdeführer hat keinen gesetzlichen Anspruch auf Erteilung der beantragten Bewilligung. Ein solcher könnte einzig in Bezug auf eine Kurzaufenthaltsbewilligung zwecks Vorbereitung der Heirat bestehen, und zwar gestützt auf Art. 12 EMRK oder Art. 14 BV. Diese Grundrechte könnten durch die Verweigerung der Kurzaufenthaltsbewilligung verletzt sein. Dass dies der Fall sei, muss in der Beschwerdeschrift aufgezeigt werden (Art. 42 Abs. 2 BGG); entsprechende Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die angeblich verletzten Grundrechte müssen genannt werden und es ist - in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids - darzulegen, inwiefern sie im kokreten Fall verletzt seien. Die Beschwerdeführer nennen keine Grundrechte; ihrer Beschwerdebegründung lässt sich nicht entnehmen, inwiefern das Verwaltungsgericht mit seinen Erwägungen und in deren Lichte mit seinem Entscheid solche verletzt hätte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann schon darum nicht entsprochen werden, weil die Beschwerde aussichtslos erschien (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern nach Massgabe von Art. 65 und 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG aufzuerlegen.