Citation: 9C_836/2019 E. A

A.a. Die 1972 geborene A.________ bezog seit dem 1. Februar 2002 eine ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 80 %; Verfügung vom 13. August 2003). Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen bestätigte den Rentenanspruch in den Jahren 2006 und 2007, bevor sie im August 2012 ein weiteres Revisionsverfahren einleitete. Nach Abklärungen stellte die Verwaltung die bisherige Invalidenrente ein. Die Verfügung vom 4. Januar 2013 hob das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 23. Januar 2015). A.b. Die Verwaltung veranlasste bei der MEDAS Zentralschweiz (nachfolgend: MEDAS), Luzern, ein bidiszplinäres Gutachten vom 19. Januar 2016. Daraufhin liess sie A.________ im Zeitraum vom 22. März bis 11. Mai 2016 observieren und holte eine neuropsychologische Beurteilung vom 14. Januar 2017 sowie eine neue psychiatrische Expertise ein, welche vom 26. Januar 2017 datiert. Am 20. November 2017 verfügte die IV-Stelle die Rentenaufhebung.