Citation: U 487/06 11.09.2007 E. 5

5.1 Die Vorinstanz erwog, es bestehe aufgrund der Akten kein Anlass, von den Ergebnissen der SUVA abzuweichen. Die Vorbringen in der kantonalen Beschwerde erschöpften sich in der Behauptung, die Versicherte werde weiterhin medizinisch betreut und die behandelnden Ärzte seien über die Leistungsablehnung der SUVA erstaunt. Die Versicherte mache weder Angaben zu allfällig fortbestehenden körperlichen Beschwerden, noch reiche sie aktuelle medizinische Unterlagen ein. Sie benenne auch die sie behandelnden Ärzte nicht. Gemäss Akten habe sie wegen der körperlichen Beschwerden letztmals am 4. Oktober 2004 einen Arzt aufgesucht. Im Unfallschein UVG sei zuletzt am 14. Januar 2005 eine Konsultation beim Psychiater eingetragen worden. Es sei nicht Sache des Sozialversicherungsgerichts, ohne greifbare Anhaltspunkte medizinische Abklärungen zu tätigen. Die Versicherte sei ihrer Substantiierungspflicht, welche auch im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes gelte, nicht nachgekommen. Von Weiterungen sei unter diesen Umständen abzusehen.