Citation: 2P.57/2003 10.03.2003 E. 1

A.________ verlangt von der Stadt B.________ Kostenübernahme für eine Zahnbehandlung im Umfang von Fr. 12'000.-- bis 15'000.--. Die Abteilung Soziales der Stadt B.________ teilte der Zahnärztegemeinschaft, welche den Kostenvoranschlag erstellt hatte, am 23. August 2002 mit, dass sie, bevor sie Kostengutsprache leisten könne, eine Beurteilung durch ihren Vertrauens-Zahnarzt benötige, welcher überprüfen werde, ob die geplante Behandlung den Kriterien der Sozialmedizin "einfach, wirtschaftlich und zweckmässig" entspreche. Es wurde um Zustellung der notwendigen diesbezüglichen Unterlagen ersucht. A.________ beschwerte sich beim Bezirksrat B.________ gegen dieses Vorgehen der Stadt B.________. Der Bezirksrat teilte ihm mit Schreiben vom 1. November 2002 mit, die beanstandete Vorgehensweise sei korrekt, weshalb der als Aufsichtsbeschwerde qualifizierten Vorkehr keine Folge gegeben werden könne. A.________ wandte sich in der Folge mit mehreren Eingaben an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, worin er förmliche Behandlung der Sache durch das Verwaltungsgericht und Kostenübernahme durch die Stadt B.________ beantragte. Das Verwaltungsgericht trat mit Beschluss vom 30. Januar 2003 auf die Beschwerde mit der Begründung nicht ein, dass das Schreiben des Bezirksrats B.________ vom 1. November 2002 einen aufsichtsrechtlichen Entscheid darstelle, wogegen nicht Beschwerde beim Verwaltungsgericht geführt werden könne. Mit - auch - als staatsrechtliche Beschwerde bezeichneter Eingabe vom 5. März 2003, welche mit dem Vermerk "sehr dringliches Befehlsverfahren, Zahnarztpendenzen" versehen ist, stellt A.________ dem Bundesgericht verschiedene Rechtsbegehren; unter anderem verlangt er eine "Teilleistungs-Zusprechung Fr. 100'000.-- im Befehlsverfahren".