Citation: 6B_176/2019 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung von Art. 428 Abs. 1 und Art. 436 StPO. Die Vorinstanz habe ihr die Hälfte der Kosten des Berufungsverfahrens auferlegt, obwohl der von der Privatklägerschaft angefochtene Freispruch durch das vorinstanzliche Urteil bestätigt und auch ihre weiteren Anträge gutgeheissen worden seien. Zudem bringt sie vor, sie habe im Berufungsverfahren gegenüber der Privatklägerschaft in wesentlichen Punkten des Schuldspruchs und gegenüber der Staatsanwaltschaft zumindest in Bezug auf die Kosten- und Entschädigungsfolgen substanziell obsiegt.