Citation: 6B_798/2024 E. 2.5.1

2.5.1. Die Vorinstanz kommt mit der ersten Instanz zum Schluss, dass auf die Aussagen von B.________ mangels Konfrontation nicht abgestellt werden kann (angefochtenes Urteil S. 11). Dass sie dies trotzdem getan hätte, ist nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer auch nicht geltend gemacht. Damit erschliesst sich nicht, inwiefern die Vorinstanz darüber hinaus hätte berücksichtigen müssen bzw. können, dass B.________ gelogen bzw. sich der Sachverhalt "gar nicht so abgespielt" habe, wie von ihr geschildert. Auf die entsprechenden Vorbringen des Beschwerdeführers ist folglich nicht weiter einzugehen. Nichts anderes gilt für seinen Einwand, bei der Übersetzung seiner im Dialekt gemachten Aussagen in die Schriftsprache seien Details verloren gegangen. Abgesehen davon, dass er nicht dartut und auch nicht ersichtlich ist, welche Details verloren gegangen sein sollen, zeigt er damit einzig auf, wie Aussagen aus seiner Sicht zu würdigen und folglich der Sachverhalt festzustellen wäre. Auf solch rein appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein.