Citation: P 91/02 08.03.2004 E. B

Mittels Beschwerde an das Versicherungsgericht des Kantons Aargau beantragten A.________ und B.________ die Weiterausrichtung der bisherigen Ergänzungsleistungen über Ende März 2002 hinaus. Nachdem der Sozialversicherungsanstalt in der Folge die einverlangten Unterlagen zugestellt worden waren, nahm sie rückwirkend ab Leistungsbeginn eine EL-Neuberechnung vor, namentlich unter Mitberücksichtigung der von der Pensionskasse X.________ ausgerichteten Altersrente. Mit lite pendente (d.h. während der Rechtshängigkeit der Beschwerde) erlassener Verfügung vom 5. Juni 2002 kam die Sozialversicherungsanstalt auf ihre früheren Leistungsverfügungen sowie auf die Einstellungsverfügung vom 27. März 2002 zurück, sprach A.________ und B.________ mit Wirkung ab 1. Januar 1998 durchwegs tiefere Ergänzungsleistungen zu und forderte die zu Unrecht bezogenen Differenzbetreffnisse von insgesamt Fr. 17'547.- zurück. Mit Urteil vom 19. November 2002 wies das kantonale Gericht die Beschwerde gegen die Verfügung vom 27. März 2002 ab und wies im Übrigen die Sache zur Neuberechnung des Leistungsanspruchs und des Rückerstattungsbetrages im Sinne der Erwägungen an die Verwaltung zurück. Den entsprechenden Entscheidmotiven lässt sich entnehmen, dass das Gericht die (der lite-pendente-Verfügung zu Grunde liegende) EL-Neuberechnung der Sozialversicherungsanstalt weitestgehend übernimmt. Eine diesbezügliche (sich insgesamt zu Gunsten der Versicherten auswirkende) Abweichung wird nur insofern vorgenommen, als das kantonale Gericht einen Vermögensverzicht annimmt. Die Rückweisung an die EL-Behörde erfolgt dabei einzig zur masslichen Festsetzung der im vorinstanzlichen Entscheid dem Grundsatz nach mit den einzelnen Berechnungspositionen festgelegten Ergänzungsleistungen und des entsprechenden Rückerstattungsbetrages.