Citation: 5A_3/2025 E. 3.1

3.1. In Bezug auf den verlangten Ausgleich des Existenzminimums (bei variablem Einkommen) ist das Obergericht zum Schluss gekommen, dass der Beschwerdeführer sein Existenzminimum bereits mit dem effektiv ausbezahlten Einkommen habe decken können, womit ihm kein Ausgleichsanspruch zustehe. Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, das Existenzminimum sei immer und deutlich unterschritten worden und eine Rückerstattung stehe ihm zu. Er legt jedoch nicht dar, inwiefern die vom Obergericht durchgeführte Berechnung falsch bzw. der zugrundeliegende Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt worden sein soll. Er stellt bloss eine eigene Berechnung an, was den Begründungs- bzw. Rügeanforderungen nicht genügt.