Citation: 6B_1135/2023 E. 3.4.4

3.4.4. Die Vorinstanz kam in Würdigung verschiedener Aussagen zum Ergebnis, der Beschwerdeführer habe irgendwann vor dem fraglichen Vorfall ca. 7 dl Wodka (40 %) und rund sechs bis acht "Spezli" getrunken. Er sei allerdings trinkgewohnt gewesen. Am Tattag, um 16.38 Uhr, habe ein Atemalkoholtest einen Wert von 0.00 mg/i ergeben (angefochtenes Urteil, E. 3.11). Weiter geht die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht davon aus, der Beschwerdeführer sei aufgrund eines Anrufs seines jüngeren Bruders zu den sich gegenüberstehenden Gruppen gestossen. Er habe sich aktiv in eine Auseinandersetzung eingemischt, die ihn nichts angehe (angefochtenes Urteil, E. 2.3.5 und E. 3.6). Nach dem Faustschlag habe er den Fusstritt ausgeführt und dabei mit dem Vollrist den Kopf des Opfers getroffen (angefochtenes Urteil, E. 2.3.5 und E. 3.8).