Citation: 2C_672/2015 E. 4

Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet, soweit auf sie einzutreten ist. Im Lichte der sachverhaltlichen Feststellungen der Vorinstanz erwies sie sich überdies als aussichtslos, sodass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht entsprochen werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG). Damit wird der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG); seiner finanziellen Lage ist indessen bei der Bemessung der Gerichtsgebühr angemessen Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).