Citation: I 960/05 10.04.2006 E. 1

Der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde behauptete Anspruch auf eine ganze Invalidenrente ab 1. August 2002 setzt voraus, dass die - zuvor während eines Jahres durchschnittlich zu zwei Dritteln oder mehr arbeitsunfähig gewesene und damit das Wartejahr gemäss Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG [in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen, hier angesichts des Rentenbeginns am 1. August 2002 massgebenden Fassung; vgl. BGE 130 V 98 f. Erw. 3.1 und 3.2 mit Hinweisen; Urteil V. vom 14. September 2005 [I 323/05] Erw. 3.1) erfüllende - Beschwerdeführerin ab jenem Zeitpunkt zu mindestens 66 2/3 % (Art. 28 Abs. 1 [in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung]) und ab 1. Januar 2004 bis zum Einspracheentscheid vom 19. Juli 2005 (als zeitlicher Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis; BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis; vgl. auch BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen) zu mindestens 70 % invalid war (Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung; zur übergangsrechtlichen Regelung bei laufenden ganzen Renten siehe Urteile B. vom 11. Oktober 2005 [I 313/04] Erw. 2.2 und 2.3 und N. vom 27. Oktober 2005 [I 586/04] Erw. 2.2.2). Dabei ist die Invalidität unstrittig nach der für Teilerwerbstätige geltenden gemischten Methode zu bemessen (Art. 28 Abs. 2 IVG, Art. 5 Abs. 1 IVG und Art. 27 IVV [je in den bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassungen], Art. 27bis Abs. 1 IVV [in der ab 1. Januar bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung]; Art. 16 ATSG, Art. 5 Abs. 1 IVG [in den ab 1. Januar 2003 und ab 1. Januar 2004 geltenden Fassungen] in Verbindung mit Art. 8 Abs. 3 ATSG, Art. 28 Abs. 2ter IVG (in Kraft getreten am 1. Januar 2004; BGE 131 V 52 f. Erw. 5.1, 130 V 98 ff., 304 ff. Erw. 3.1 und 3.2, je mit Hinweisen).