Citation: 9C_566/2018 E. 4.3

4.3. Unerheblich sind sodann die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Unstimmigkeiten in der Expertise, namentlich der Umstand, dass er nur über gute und nicht (wie im psychiatrischen Teilgutachten aufgeführt) über sehr gute Deutschkenntnisse verfüge. Der Versicherte legt nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die (behaupteten) Ungereimtheiten die Schlussfolgerungen der Experten in Bezug auf Befundung, Diagnosestellung und Beurteilung der Arbeitsfähigkeit entscheidend beeinflusst haben (vgl. Urteile 9C_410/2016 vom 4. August 2016 E. 2.2.2, in: SVR 2016 IV Nr. 53 S. 178 und 8C_725/2016 vom 9. Februar 2017 E. 5.2.4). Soweit er daraus eine Verwechslung in der Person des Exploranden ableiten will, kann ihm ebenfalls nicht gefolgt werden. Aus der Gesamtschau der in der Expertise enthaltenen Fakten geht unzweifelhaft hervor, dass es sich beim Beurteilten um den Versicherten handelt.