Citation: 5A_49/2009 13.02.2009 E. 1

dass das Kantonsgericht im Urteil vom 9. Dezember 2008 erwog, der Eigenbedarf der seit dem Tode des Erblassers (vor dreieinhalb Jahren) auch weiterhin in der vormals ehelichen Wohnung lebenden Beschwerdegegnerin sei erstellt, deren (vom Beschwerdeführer behauptete) Verkaufsabsicht sei dagegen unbewiesen geblieben, die beiden (eine unteilbare Sache bildenden) Grundstücke könnten ohne wesentlichen Wertverlust nicht geteilt werden, der Beschwerdeführer habe (nach verneintem Zuweisungsanspruch) kein Interesse mehr an der (von ihm verlangten) Reduktion des Verkehrswertes der beiden Grundstücke, schliesslich stelle der neue Antrag des Beschwerdeführers auf Feststellung der Erbunwürdigkeit der Beschwerdegegnerin eine nach § 56 Abs. 1 ZPO/SZ unzulässige Klageänderung dar, dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen, 133 IV 286 E. 1.4 S. 287f.), dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen auf die einlässlichen Erwägungen des Kantonsgerichts eingeht, dass er erst recht nicht nach diesen Anforderungen anhand der kantonsgerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern das angefochtene Urteil vom 9. Dezember 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt - ohne nach Art. 105 Abs. 2/106 Abs. 2 BGG substantiierte Rügen zu erheben - aus eigener Sicht zu schildern, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um Wiedererwägung der abweisenden Armenrechtsverfügung vom 2. Februar 2009 abzuweisen ist, weil der Beschwerdeführer nichts vorbringt, was die Richtigkeit dieser Verfügung, auf die verwiesen werden kann, in Frage zu stellen vermöchte, zumal eine Ergänzung der Beschwerdeschrift nach Ablauf der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) ohnehin augeschlossen wäre, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,