Citation: 6B_39/2007 27.03.2007 E. 1

Am 25. Mai 2005 fuhr A.________ mit seinem Personenwagen auf der A3 Richtung Zürich. Er reichte in der Folge Strafanzeige gegen X.________ ein, der seinerseits mit seinem Personenwagen auf der A3 Richtung Zürich unterwegs war. A.________ machte geltend, X.________ sei zwischen Mumpf und der Ausfahrt Frick mit ungenügendem Abstand hinter ihm hergefahren, habe ihn mehrmals überholt und ausgebremst. Zudem habe er das Natel bedient und offenbar Fotos geschossen. Bei der Ausfahrt Frick habe er ihn über die Sperrfläche überholt. X.________ bestritt die Vorwürfe im Wesentlichen und behauptete seinerseits, A.________ habe die Überholspur nicht freigegeben, sei bewusst langsam gefahren, habe, nachdem er überholt worden sei, ihn von hinten bedrängt, dann rechts überholt und sich vor ihn gesetzt. Mit Verfügung vom 4. Oktober 2006 stellte die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau das Verfahren gegen A.________ wegen Verletzung der Verkehrsregeln ein. Eine von X.________ dagegen eingereichte Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 29. Januar 2007 ab. X.________ wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht und beantragt, der Entscheid des Obergerichts vom 29. Januar 2007 sei aufzuheben. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau sei anzuweisen, gegen A.________ Anklage zu erheben. Eventuell sei die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen.