Citation: 1P.640/2000 27.10.2000 E. 1

1.- a) Beim angefochtenen Präsidialentscheid handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Zwischenentscheid, der die Verwirkung des Beschwerderechtes und damit einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 87 Abs. 2 OG). Die Beschwerdeführer sind durch die Ablehnung ihres Gesuches um unentgeltliche Rechtspflege in ihren rechtlich geschützten Interessen berührt (Art. 88 OG), und sie machen die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten geltend. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, sodass auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten ist. b) Die staatsrechtliche Beschwerde ermöglicht indessen keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 126 I 81 E. 1; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c). Diesen Anforderungen genügt die Beschwerde nicht. Die Beschwerdeführer legen in der staatsrechtlichen Beschwerde (erneut) bloss dar, weshalb die längst in Rechtskraft erwachsene Unterschutzstellung der Parzelle Nr. xxxx verfehlt sei. Sie setzen sich mit der Argumentation des Verwaltungsgerichtspräsidenten im angefochtenen Entscheid, ihre Beschwerde sei aussichtslos, weil über ihr Anliegen, die Unterschutzstellung der Parzelle Nr. xxxx aufzuheben, bereits rechtskräftig entschieden worden sei, mit keinem Wort auseinander. Das genügt den gesetzlichen Anforderungen an die Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist.