Citation: 1B_32/2020 E. 5.2

5.2. Wie oben dargelegt, ist die Kritik des Beschwerdeführers am Bericht des Dezernats BEX und dem rechtsmedizinischen Gutachten unbegründet und sind insofern keine Fehler bzw. Widersprüche ersichtlich, die es auszuräumen bzw. offenzulegen gegolten hätte. Das rechtsmedizinische Gutachten wies auf die Schwierigkeiten der Beurteilung hin und setzte sich mit den möglichen Todesursachen, soweit es die Umstände zuliessen, auseinander. Der Beschwerdeführer erhielt zudem Gelegenheit, Ergänzungsfragen zu formulieren. Mit seinen 55 Ergänzungsfragen setzte sich das Institut für Rechtsmedizin im Ergänzungsgutachten vom 29. März 2019 auf fast 20 Seiten auseinander. Der Beschwerdeführer geht darauf allerdings mit keinem Wort ein. Das Obergericht durfte vor diesem Hintergrund willkürfrei davon ausgehen, dass die verlangten Einvernahmen keine entscheidenden Erkenntnisse liefern würden (vgl. BGE 144 II 427 E. 3.1.3 S. 435; 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f.; je mit Hinweisen). Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs ist somit unbegründet. Dasselbe gilt für den Umstand, dass das Zwangsmassnahmengericht dem Beschwerdeführer nicht erlaubte, an der Verhandlung eine Demonstration über den Durchlauf von Heizöl abzugeben. Das Obergericht hat dargelegt, dass die betreffende Demonstration, die später als Video zu den Akten gegeben wurde, nicht geeignet sei, den BEX-Bericht in Frage zu stellen. Wie aus den obigen Erwägungen hervorgeht, ist auch in dieser Hinsicht keine Willkür zu erkennen (E. 4.1 hiervor).