Citation: 1P.679/2000 05.02.2001 E. C

C.-Gegen die Rekursentscheide der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich vom 2. und 3. Oktober 2000 führt M.________ mit zwei separaten, inhaltlich identischen Rechtsschriften vom 2. November 2000 staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht und beantragt, die angefochtenen Entscheide seien aufzuheben. Er rügt eine Verletzung der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV), der Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV) und seines Anspruchs auf ein faires Verfahren und auf eine effiziente Verteidigung (Art. 6 EMRK). Ferner wirft er den kantonalen Instanzen Willkür bei der Anwendung verschiedener Bestimmungen des Gerichtsverfassungsgesetzes und der Strafprozessordnung des Kantons Zürich sowie von Art. 58 StGB vor. Zur Begründung macht M.________ geltend, die angeordnete Beschlagnahme, Verwertung und Vernichtung habe nicht nur eine Beschwer für die Genossenschaft zur Folge, sondern habe ebenso einen Eingriff in seine eigenen Rechtspositionen als Genossenschafter und Arbeitnehmer der Genossenschaft bewirkt. Mit der Vernichtung der Hanfpflanzen sei ihm die Möglichkeit genommen worden, hinsichtlich des THC-Gehalts dieser Pflanzen Beweis zu führen, wobei die Beweiswürdigung dem Sachrichter hätte vorbehalten werden müssen. Da er durch die Beschlagnahmeverfügungen der Bezirksanwaltschaft Winterthur vom 28. September 2000 beschwert sei, hätte die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich auf die hiergegen erhobenen Rekurse eintreten und diese materiell behandeln müssen.