Citation: 8C_63/2023 E. B

Die hiergegen erhobene Beschwerde des A.________ hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in dem Sinne gut, als es den Einspracheentscheid der GMA vom 26. April 2022 aufhob und feststellte, dass keine absichtliche Falschmeldung des Einkommens vorliegt und die Taggelder im Sinne der Erwägungen basierend auf einem monatlichen Nettodurchschnittslohn von 8'761.35 zu berechnen sind. Es wies die Sache zur neuen Verfügung über die Taggeldleistungen des A.________ - gegebenenfalls unter Verrechnung mit einer allfällig resultierenden Rückforderung - an die GMA zurück (Urteil vom 8. Dezember 2022).