Citation: 6B_691/2013 E. A

A.a. Mit Strafverfügung vom 10. Februar 2010 verurteilte das Statthalteramt des Bezirkes Zürich A.________ wegen fahrlässiger Übertretung gegen das Bundesgesetz über Arzneimittel und Medizinprodukte zu einer Busse von 400 Franken. Es verpflichtete ihn, dem Staat als Ersatz für widerrechtlich erlangte Vermögensvorteile einen Betrag von Fr. 34'997.-- zu bezahlen. A.________ wird zur Last gelegt, er habe in seiner Eigenschaft als Arzt in der Zeit vom 16. März 2005 bis zum 15. Mai 2006 1'100 Dosen des damals von der Swissmedic nicht zugelassenen Arzneimittels "GC" zum Preis von Fr. 48.-- pro Dose bezogen und diese zum Preis von Fr. 70.55 pro Dose an seine Patienten zur Behandlung von Arthrosebeschwerden abgegeben. A.________ erhob Einsprache. A.b. Mit Urteil vom 2. März 2012 sprach das Bezirksgericht Zürich, 10. Abteilung - Einzelgericht, A.________ der mehrfachen fahrlässigen Übertretung gegen das Heilmittelgesetz schuldig. Es sah in Anwendung von Art. 52 StGB wegen Geringfügigkeit von Schuld und Tatfolgen von einer Bestrafung ab. Es verpflichtete ihn, dem Kanton Zürich als Ersatz für widerrechtlich erlangte Vermögensvorteile den Betrag von Fr. 24'805.-- zu bezahlen. A.________ erklärte die Berufung. A.c. Das Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, sprach A.________ mit Urteil vom 7. Mai 2013 der mehrfachen fahrlässigen Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz im Sinne von Art. 87 Abs. 1 lit. f i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. b und Art. 87 Abs. 3 HMG schuldig. Es sah von einer Bestrafung sowie von einer staatlichen Ersatzforderung ab.