Citation: 2D_3/2020 E. 1

Die A.________ AG, Altstätten, ist Alleineigentümerin des Grundstückes Nr. xxx in Altstätten. Dieses Grundstück wurde im Jahr 2012 mit zwei Mehrfamilienhäusern und einer Tiefgarage überbaut. Am 28. Juli 2014 traten während eines Gewitters in Altstätten sowohl der Stadtbach als auch der Brendenbach über die Ufer, wodurch Wasser in die Tiefgarage des Grundstückes Nr. xxx floss und zudem die Kellerräume sowie eine Parterrewohnung geflutet wurden. Für die bei diesem Ereignis entstandenen Schäden an den Gebäuden der A.________ AG erbrachte die Gebäudeversicherung des Kantons St. Gallen (GVA) Versicherungsleistungen in der Höhe von rund Fr. 870'000.--. Mit Verfügung vom 16. Februar 2016 schloss die GVA die beiden Mehrfamilienhäuser sowie die Tiefgarage und das Gartenhaus auf dem Grundstück Nr. xxx von der Gebäuderversicherung gegen das Elementarereignis "Hochwasser/Überschwemmung" aus. Die dagegen von A.________ AG erhobene Einsprache wies die GVA mit Entscheid vom 15. März 2017 in Bezug auf die beiden Mehrfamilienhäuser und die Tiefgarage ab; soweit sich die Einsprache auf das Gartenhaus bezog, hiess sie die Einsprache gut. Mit Entscheid vom 26. Juni 2019 wies der Verwaltungsrat der GVA den von A.________ AG erhobenen Rekurs ab. Mit Urteil vom 16. Dezember 2019 wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen die von A.________ AG geführte Beschwerde ebenfalls ab. Mit Eingabe vom 9. Januar 2020 gelangt A.________ AG an das Bundesgericht und beantragt für die Beschwerde im Verfahren Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 16. Dezember 2019 (Geschäfts-Nr. B2019/150) superprovisorisch die Anordnung der aufschiebenden Wirkung. Es wurde weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.