Citation: 1C_567/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 24. Oktober 2022 beantragt Leonardo Venturini, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 31. August 2022 sei aufzuheben und die Politische Gemeinde Wilen sei anzuweisen, den Beschluss über eine Ausgabe von Fr. 5'917'990.-- (Stand gemäss Kostenteiler vom 13. März 2020) bzw. Fr. 4'749'610.-- (Stand gemäss Kostenteiler vom 5. Januar 2022) der Volksabstimmung zu unterstellen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zudem sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Mit Präsidialverfügung vom 24. November 2022 erkannte das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu. Die Politische Gemeinde Wilen ersucht um Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Das DIV schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht verzichtet unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid auf eine Stellungnahme. Leonardo Venturini hält in der Eingabe vom 27. Februar 2023 an seinen Anträgen fest und stellt ein Gesuch um Einsicht in die von der Politischen Gemeinde Wilen eingereichten Beilagen sowie allfällige Korrespondenz im Zusammenhang mit dem Fristerstreckungsgesuch der Gemeinde. Diese Akten wurden Leonardo Venturini zur Kenntnisnahme zugestellt.