Citation: 6B_746/2016 E. 1.4.1

1.4.1. Nach der Vorinstanz entsprechen die Taten in ihrer Schwere ohne Weiteres den Katalogtaten von Art. 64 Abs. 1 StGB. Darüber hinaus hätten die Übergriffe nachweislich zu einer schweren Beeinträchtigung der psychischen und sexuellen Integrität der Opfer geführt. Vom Beschwerdeführer gehe eine sehr hohe Gefahr neuerlicher sexueller Übergriffe auf Kinder aus. Dessen persönliche Freiheit sei weniger hoch einzustufen als das Wohl seiner mutmasslich künftigen Opfer. Aufgrund dessen sei die nachträgliche Verwahrung anzuordnen.