Citation: 6B_1051/2015 E. 3.2.1

3.2.1. Die Vorinstanz begründet ausführlich sowie überzeugend, weshalb sie die Aussagen des Beschwerdegegners als glaubhaft erachtet und darauf abstellt. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser vorinstanzlichen Aussagewürdigung nur rudimentär auseinander. Er beschränkt sich darauf, geltend zu machen, das vorinstanzliche Urteil basiere auf einer unrichtigen Feststellung des Sachverhalts nach Art. 97 BGG, ohne aufzuzeigen, dass bzw. inwiefern diese willkürlich ist. Hierfür hätte er klar sowie substanziiert darlegen müssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sind oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen und dass die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen. Soweit sich seine Ausführungen in einer appellatorischen Kritik am vorinstanzlichen Urteil erschöpfen, ist darauf nicht einzutreten. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er geltend macht, sein Onkel habe die Pistole selbst in seinem Fahrzeug deponiert und den Raub erfunden, argumentiert, von diesem wäre eine andere Reaktion als die von ihm gezeigte zu erwarten gewesen bzw. die vom Onkel geschilderte Ankündigung des Beschwerdeführers, er werde das Fahrzeug zurückbringen, sei komisch, oder behauptet, der Beschwerdegegner erwähne keine Details, sondern schildere einen simplen Handlungsablauf, und übertreibe masslos.