Citation: 1C_22/2021 E. A

Die A.________ GmbH betreibt an der X.________strasse xxx in Kehrsatz eine kulturelle Einrichtung mit Eventhalle. Am 21. März 2015 reichte sie ein Baugesuch ein, um ihren Betrieb und insbesondere die bestehende Überzeitbewilligung zu erweitern. Am 29. April 2019 bewilligte der Regierungsstatthalter des Verwaltungskreises Bern-Mittelland das abgeänderte Baugesuch. Als Nebenbestimmung begrenzte er den maximalen Musikschallpegel im Lokal. Am 30. Dezember 2019 wies die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE) die Beschwerde der A.________ GmbH ab. Am 30. November 2020 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Beschwerde der A.________ GmbH gegen diesen Entscheid der BVE teilweise gut. Es hob ihn auf, "soweit er die Nebenbestimmung eines maximalen Musikschallpegels von Leq 96 dB (A) /10 Sekunden im Lokal bestätigt, und die Sache wird insoweit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückgewiesen". Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Es hielt dazu fest (E. 4.9 S. 15), dass die A.________ GmbH die weiteren Auflagen nicht substantiiert kritisiere. Es sei nicht erkennbar, inwieweit diese rechtswidrig sein sollten. Die Vorinstanz habe insbesondere überzeugend dargetan, dass ein professioneller Park- und Sicherheitsdienst nötig sei, um den ordnungsgemässen Betrieb der Eventhalle sicherzustellen, und er könne namentlich auch dazu beitragen, die Lärmemissionen zu verringern.