Citation: 5A_856/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer macht schliesslich geltend, es sei eine Beleidigung, dass das Appellationsgericht seine Beschwerde als aussichtslos und mutwillig bezeichnet habe. Er habe zumindest einen wesentlichen Aspekt (Gewaltentrennung) vorgebracht, der vom Bundesgericht noch nie beurteilt worden sei, und auch die anderen Gründe seien keineswegs aussichtslos gewesen. Der Beschwerdeführer bezieht sich damit auf die Erwägungen des Appellationsgerichts zu Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG. Das Appellationsgericht hat dem Beschwerdeführer jedoch keine Kosten auferlegt, sondern bloss in Aussicht gestellt, dass eine Kostenauflage wegen mutwilliger Prozessführung geprüft werde, wenn er mit ähnlichen Rügen wieder an die Aufsichtsbehörde gelange. Der Beschwerdeführer hat dadurch noch keinen aktuellen und praktischen Nachteil erlitten und das angefochtene Urteil enthält in diesem Punkt keine Dispositivbestimmung, die aufgehoben oder abgeändert werden könnte (vgl. Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Auf die Rüge ist demnach nicht einzutreten.