Citation: K 141/01 18.06.2003 E. A

Die 1932 geborene V.________ ist bei der Helsana Versicherungen AG (nachfolgend: Helsana) unter anderem obligatorisch für Krankenpflege versichert. Seit einer mehrmonatigen stationären psychiatrischen Behandlung im Frühling 1999 wird sie regelmässig von lic. phil H.________ psychotherapeutisch betreut. Im Dezember 1999 schickte der Verband Zürcher Krankenversicherer den Ärzten, welche delegierte Psychotherapie in Rechnung stellten, einen Fragebogen, um abzuklären, ob die Voraussetzungen für die Anerkennung der delegierten Behandlung als Pflichtleistung erfüllt sind. Ein solcher Fragebogen ging auch an den Ehemann der Therapeutin, Dr. med. G.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Am 17. Dezember 1999 nahm dieser Stellung, ohne indessen den Fragebogen zurückzusenden. Mit Schreiben vom 28. August 2000 teilte ihm die Helsana unter Bezugnahme auf eine von V.________ eingereichte Rechnung mit, ihres Wissens seien die Voraussetzungen für eine Rückerstattungspflicht nicht gegeben. Am 31. August 2000 hielt Dr. med. G.________ dem entgegen, die Rechnungen der von ihm delegierten und bei seiner Ehefrau behandelten Patienten seien über die Grundversicherung zu vergüten. Mit Verfügung vom 21. September 2000 teilte die Krankenkasse V.________ mit, die Zahlungen für die delegierte Psychotherapie blieben sistiert, da die einverlangten Unterlagen nicht eingereicht worden seien und eine Überprüfung der Leistungspflicht somit nicht möglich sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 25. Januar 2001 fest.