Citation: 6B_405/2014 E. 4

Als Betrug und Urkundenfälschung wird dem Beschwerdeführer unter anderem vorgeworfen, er habe ohne Berechtigung im Namen einer Drittperson mit der Swisscom einen Telekommunikationsvertrag abgeschlossen und dabei die Unterschrift der Drittperson gefälscht. In der Folge seien die Rechnungen der Swisscom unbezahlt geblieben (Urteil S. 30-33). Der Beschwerdeführer macht geltend, der Vorwurf sei nicht nachgewiesen. Die Vorinstanz ignoriere, dass die Drittperson bei ihm wohnte (Beschwerde lit. F). Sein Einwand geht an der Sache vorbei. Die Vorinstanz stellt fest, es sei kein Grund ersichtlich, warum die Drittperson einen Festnetzanschluss für einen Standort, an dem sie nie wohnte, hätte mieten sollen, zumal das Verhältnis zwischen ihr und dem Beschwerdeführer nicht besonders eng war (Urteil S. 33 E. 3.2). Der Umstand, dass der Beschwerdeführer während einer kurzen Zeit mit der Drittperson und einer weiteren Frau in einer Wohngemeinschaft lebte, vermag am Beweisergebnis offensichtlich nichts zu ändern.