Citation: 6B_482/2023 E. 4

Die Beschwerdeeingaben vermögen den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht zu ihrer Beschwerdelegitimation als Privatklägerin. Sie zeigt insbesondere nicht rechtsgenügend auf, dass ihr aufgrund angeblicher Straftaten Schadenersatz- oder Genugtuungsansprüche im Sinne von Art. 41 ff. OR zustehen könnten. Dies ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Die Beschwerde ist darüber hinaus auch in der Sache ungenügend begründet, da sich daraus nicht ergibt, dass und weshalb die angefochtene Verfügung verfassungs- und/oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Die Eingaben der Beschwerdeführerin enthalten vielmehr eine blosse Aneinanderreihung weitschweifiger und teilweise nicht verständlicher Darlegungen, namentlich zu angeblichen Verschwörungen in der Bankenwelt im Zusammenhang mit einem "Fall B.________", welche keinen realen Sachverhalt erkennen lassen. Der Beschwerdeführerin wurde bereits mehrfach erläutert, dass ihre verschiedenen Anliegen nicht in die Zuständigkeit des Bundesgerichts fallen (siehe nur Urteile 5A_274/2022 vom 14. April 2022 E. 2; 6B_725/2021 vom 27. August 2021 E. 4 und 6B_1068/2020 vom 11. Dezember 2020 E. 3).