Citation: 8C_344/2010 25.10.2010 E. A

A.a Die 1953 geborene P.________ war als Serviceangestellte der Firma X.________ AG bei der Zürich Versicherungsgesellschaft (nachstehend "Zürich" genannt) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 23. Januar 1999 bei einem Autounfall verletzt wurde. Die Zürich anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen; mit Verfügung vom 26. Juni 2003 wurde P.________ unter anderem eine Übergangsrente gemäss Art. 30 UVV bei einem Invaliditätsgrad von 30 % zugesprochen. A.b Die IV-Stelle des Kantons Bern verneinte mit Verfügung vom 3. April 2002 einen invalidenversicherungsrechtlichen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 30 %. Im darauf anschliessenden Gerichtsverfahren wurden weitere medizinische Abklärungen veranlasst; schliesslich bestätigte das Bundesgericht mit Urteil 9C_386/2007 vom 29. August 2007 die Abweisung des Rentenbegehrens bei einem Invaliditätsgrad von 7 %. A.c Am 4. August 2008 stellte die Zürich P.________ eine Leistungseinstellung in Aussicht und gewährte ihr das rechtliche Gehör. Mit Verfügung vom 10. März 2009 und Einspracheentscheid vom 10. Juli 2009 stellte die Zürich die Ausrichtung der Übergangsrente per Ende August 2008 ein.