Citation: 2A.664/2004 22.11.2004 E. 1

Der aus dem Kosovo stammende X.________ (geb. 1948) lebt seit 1981 ununterbrochen in der Schweiz. Seit 1988 besitzt er die Niederlassungsbewilligung. Er ist mit einer Landsfrau verheiratet, die ihm im Rahmen des Familiennachzugs 1993 in den Kanton Zürich gefolgt ist. Die Eheleute haben sieben gemeinsame Kinder, von denen drei (geb. 1975, 1978 und 1980) ebenfalls seit 1993 in der Schweiz leben. Ein am 3. Juli 2001 gestelltes Gesuch um Nachzug der 1983 geborenen Tochter Z.________ verfolgten die Eltern nicht weiter. Am 15. September 2003 wies die Direktion für Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) des Kantons Zürich ein am 15. Juli 2003 gestelltes Nachzugsgesuch für den am 9. September 1985 geborenen Sohn Y.________ ab. Den gegen diese Verfügung gerichteten Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Zürich am 17. März 2004 ab. Die von X.________ hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 22. September 2004 ab; auf die Beschwerde von Y.________ trat es - im selben Entscheid - nicht ein. Mit gemeinsamer Eingabe vom 17. November 2004 führen X.________ und Y.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht mit den Anträgen, den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. September 2004 aufzuheben und das Migrationsamt anzuweisen, dem Sohn Y.________ die Einreise und den Aufenthalt zum Verbleib bei seinen Eltern zu bewilligen bzw. ihm eine Niederlassungsbewilligung zu erteilen.