Citation: 6B_308/2008 16.05.2008 E. 1

Im angefochtenen Entscheid trat die Vorinstanz auf einen Rekurs nicht ein, weil die Rekurseingabe des Beschwerdeführers den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht entsprach (angefochtener Entscheid S. 5 E. 6). In der Beschwerde vor Bundesgericht befasst sich der Beschwerdeführer mit der Frage der Begründungsanforderungen seines kantonalen Rekurses nicht. Folglich genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Dasselbe gilt für die Rüge, es seien ihm zu Unrecht die Kosten des Rekursverfahrens auferlegt worden. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.