Citation: U 546/06 29.08.2007 E. A

Die 1964 geborene, als Sekretärin/Chemielaborantin in der Firma X.________ AG tätige und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versicherte R.________ erlitt am 21. September 2002 einen Verkehrsunfall. Sie hatte den von ihr gelenkten Peugeot 406 Coupé abgebremst, als ein dahinter fahrender Nissan Sunny, deren Lenkerin dies zu spät bemerkt hatte, in dessen Heck fuhr. R.________ erlitt ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (HWS). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Nach Abklärungen zum Unfallhergang und zum medizinischen Sachverhalt eröffnete sie der Versicherten mit Verfügung vom 18. April 2005 die Einstellung der gesetzlichen Leistungen per 30. April 2005. Sie verneinte zudem einen Anspruch auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung. Zur Begründung wurde ausgeführt, die noch bestehenden Beschwerden stünden nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfall vom 21. September 2002. Daran hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 22. August 2005 fest.