Citation: 8C_188/2008 04.04.2008 E. 1

dass es sich beim angefochtenen Rückweisungsentscheid um einen - selbständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 ), dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b), dass die Beschwerdeführerin mit keinem Wort dartut, dass eine dieser Eintretensvoraussetzungen erfüllt ist, und es der Rechtsschrift damit an einer rechtsgenüglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG mangelt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_586/2007 vom 12. Oktober 2007), dass es auch nicht auf der Hand liegt, dass der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachender Nachteil bewirkt oder dass bei Gutheissung der Beschwerde ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren eingespart werden könnte, dass die Beschwerde somit offensichtlich unzulässig ist und auf sie nicht eingetreten werden kann, in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG (vgl. BGE 133 V 642, E. 5) und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG,