Citation: 1C_651/2021 E. 7.2

7.2. Der Beschwerdeführer rügt zunächst, die Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichts sei in verschiedener Hinsicht offensichtlich unrichtig und beruhe auf einer Verletzung des rechtlichen Gehörs, weil das Gericht zu Unrecht auf den beantragten Augenschein verzichtet habe. Dieser wäre insbesondere zur Klärung der schwierigen örtlichen Erschliessungsverhältnisse nötig gewesen. Das Verwaltungsgericht wies den Antrag auf Vornahme eines Augenscheins mit Zwischenbescheid vom 28. Juli 2021 ab, weil sich der relevante Sachverhalt (falls der Erschliessungsfrage Bedeutung zukommen sollte) ohne weiteres aufgrund der aktenkundigen Unterlagen (Pläne, Grundbuchauszüge, WebGIS, Google Earth) erstellen lasse und die Erschliessungsverhältnisse dem Gericht im Übrigen aus dem Augenschein vom 14. Oktober 2013 im Verfahren III 2014 44 vom 28. Januar 2015), in welchem der Beschwerdeführer ebenfalls Partei gewesen sei, bekannt seien. Diese Begründung ist bundesrechtlich nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer hatte überdies an der mündlichen Verhandlung Gelegenheit, sich ausführlich zu den Erschliessungsverhältnissen zu äussern.