Citation: 8C_439/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer macht sinngemäss im Wesentlichen geltend, er sei seit dem Unfall vom 2. Juli 2020 zu 100 % arbeitsunfähig. Auf das versicherungsinterne Aktengutachten könne nicht abgestellt werden. Insbesondere lasse sich die Ablehnung einer weitergehenden Leistungspflicht nach deren ursprünglicher Anerkennung weder mit dem Hinweis darauf begründen, dass die geklagten Beschwerden bloss subjektiver Natur seien, noch damit, dass Vorzustände vorlägen, für die die Beschwerdegegnerin nicht einzustehen habe. Denn gemäss letztinstanzlicher rechtskräftiger Feststellung sei er nach den früheren Ereignissen wieder zu 100 % arbeitsfähig gewesen.