Citation: 5A_633/2017 E. 3

Das Kantonsgericht ist auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten, da nicht ersichtlich sei, inwiefern die Beschwerdeführerin durch die Verfügung vom 5. Mai 2017 einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil erleiden könnte. Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung sowie Nichtigkeitsgründe nach Art. 22 SchKG seien nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin wirft dem Kantonsgericht zwar Rechtsverweigerung vor. Mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids setzt sie sich jedoch nicht auseinander. Insbesondere scheint sie zu übersehen, dass die Verfügung vom 5. Mai 2017 bloss eine Zwischenverfügung in einem laufenden Verfahren war und das Beschwerdeverfahren beim Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland nicht zum Abschluss gebracht hat. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG somit offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.