Citation: 9C_797/2023 E. 3.2.2

3.2.2. Die Händlerin wendet im bundesgerichtlichen Verfahren ein, "das Urteil" - womit sie die streitbetroffene Zwischenverfügung vom 12. Oktober 2023 meinen dürfte - sei nicht an die "im Anschreiben an das Bundesverwaltungsgericht mitgeteilte korrekte Unternehmensanschrift ausgestellt" worden (vorne E. 3.1). Sie scheint daraus ableiten zu wollen, dass keine rechtsgültige Zustellung erfolgt sei. Dies überzeugt: Das Bundesverwaltungsgericht ist aus nicht bekannten Gründen von der Anschrift abgewichen, welche dem ESTI eine einwandfreie postalische Zustellung erlaubt hatte (vorne E. 1.1). Insbesondere fragt sich, weshalb der möglicherweise entscheidende Zusatz - D.D.________ - ausgeblendet wurde, wenngleich die Firma der Händlerin im inländischen Handelsregister nicht verzeichnet ist, über keine inländische Niederlassung verfügt und daher nach allgemeiner Lebenserfahrung nur über eine "c/o-Adresse" postalisch erreichbar ist. Das Problem scheint dem Bundesverwaltungsgericht erst im Anschluss an die erfolglose Zustellung (vorne E. 1.2.1) bewusst geworden zu sein.