Citation: 6B_778/2007 19.12.2007 E. 1

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass im angefochtenen Entscheid ein Wiederaufnahmegesuch abgewiesen wurde (vgl. zum Fall bereits Urteil 6A.4/2007 vom 30. Januar 2007). Die Vorinstanz stellt fest, die Behauptung des Beschwerdeführers, eine Drittperson habe den Lastwagen gelenkt, sei offenkundig unzutreffend (angefochtener Entscheid S. 4 E. 4). Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer erneut geltend, diese Drittperson sei der Lenker des Lastwagens gewesen. Dieses Vorbringen könnte jedoch nur gehört werden, wenn die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt hätte (Art. 97 Abs. 1 BGG). Was der Beschwerdeführer vorbringt, erschöpft sich indessen in unzulässiger appellatorischer Kritik, aus der sich nicht ergibt, dass die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz offensichtlich unrichtig wäre, und die deshalb vor Bundesgericht unzulässig ist. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.