Citation: 8C_40/2007 05.05.2008 E. 3

Im Anschluss an den stationären Aufenthalt in der Klinik B.________ vom 4. Februar bis 10. März 2004 empfahlen die Ärzte laut Austrittsbericht vom 9. März 2004 die Durchführung einer vom Hausarzt in die Wege zu leitenden neurologischen Kontrolluntersuchung. Dieser beauftragte damit Frau Dr. med. E.________, welche die Versicherte am 22. Juni 2004 untersuchte. Der an den Hausarzt adressierte Bericht vom 22. Juni 2004 wurde auch der SUVA zugestellt, nachdem diese anlässlich der Besprechung mit der Beschwerdeführerin vom 23. Juni 2004 vom neurologischen Kontrolluntersuch erfahren hatte. Ob er auch dem Rechtsvertreter der Versicherten zugegangen ist, lässt sich den Akten nicht entnehmen. Dies braucht auch nicht näher abgeklärt zu werden, zumal sich daraus keinerlei Hinweise für eine Praxisgemeinschaft mit Frau Dr. med. K.________ entnehmen lassen. Auch aus dem Teilgutachten von Frau Dr. med. K.________ vom 3. November 2005 kann im Übrigen nicht ohne weiteres auf eine Praxisgemeinschaft der beiden Neurologinnen geschlossen werden, da sie einen separaten Briefkopf verwenden und nur die Adresse dieselbe ist. Im Medas Gutachten vom 17. Januar 2006 ist der Bericht von Frau Dr. med. E.________ unter dem Titel "Vorgeschichte" in der Zusammenfassung über die bei den Akten liegenden medizinischen Unterlagen des Dr. med. I.________ erwähnt. Frau Dr. med. K.________ hat die Versicherte am 3. November 2005 persönlich untersucht und befragt. Auf den Bericht ihrer Praxispartnerin hat sie in ihrem Teilgutachten nicht ausdrücklich Bezug genommen und bei der Anamnese lediglich generell auf die Zusammenfassung der Aktenlage im Hauptgutachten verwiesen.