Citation: 7B_1087/2024 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer stellt zwar in Frage, ob überhaupt eine genügende Anlasstat in der Form einer Drohung vorliege. Soweit er die für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) nicht ohnehin bloss in unzulässiger Weise pauschal bestreitet, wendet er sich aber inhaltlich nicht gegen das Vorliegen einer Drohung an sich, sondern dagegen, dass deren Ausführung ernsthaft und unmittelbar drohe (dazu E. 4 hiernach). Damit bleibt es bei der Beurteilung der Vorinstanz, dass eine Drohung im Sinne von Art. 221 Abs. 2 StPO vorliegt.