Citation: I 83/99 17.03.2000 E. 2

2.- Gemäss Art. 12 Abs. 1 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und Portugal über Soziale Sicherheit vom 11. September 1975 (in Kraft seit 1. März 1977) sind portugiesische Staatsangehörige vorbehältlich der Absätze 2 und 3 unter den gleichen Voraussetzungen ren- tenberechtigt wie Schweizer Bürger. Die auf Grund dieser Norm anwendbaren Bestimmungen über den Begriff der Invali- dität (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) und die Bemessung des Invaliditätsgra- des bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) werden im angefochtenen Entscheid zu- treffend dargelegt. Gleiches gilt für die Rechtsprechung zur Aufgabe des Arztes bei der Invaliditätsbemessung (BGE 115 V 134 Erw. 2), zur Koordination der Invaliditätsbemes- sung in Invaliden- und Unfallversicherung (BGE 116 V 249 Erw. 1b, AHI 1998 S. 170 Erw. 4a; vgl. auch BGE 119 V 468) sowie zur analogen Anwendbarkeit der Bestimmungen über die Rentenrevision (Art. 41 IVG; Art. 88a IVV) bei der rück- wirkenden Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Rente (BGE 109 V 126 Erw. 4a; vgl. auch AHI 1998 S. 121 Erw. 1b). Darauf kann verwiesen werden.