Citation: 1A.113/2005 17.01.2006 E.

Das Verwaltungsgericht hat sich vernehmen lassen mit dem Antrag, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Einwohnergemeinde Dornach beantragt unter Verzicht auf Gegenbemerkungen, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; eventualiter sei sie abzuweisen. Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) hat sich vernehmen lassen, ohne einen förmlichen Antrag zu stellen. Das Verwaltungsgericht hat zur Vernehmlassung des BUWAL Bemerkungen eingereicht. Es beantragt, es sei ein Delegationsaugenschein vorzunehmen; es sei eine Befragung der Parteien durchzuführen; Rolf Glünkin, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Natur und Landschaft des Amtes für Raumplanung des Kantons Solothurn, sei als Auskunftsperson zu befragen. Die Einwohnergemeinde Dornach hat zur Vernehmlassung des BUWAL ebenfalls Stellung genommen. Sie hält an ihrem Antrag fest. Das Bau- und Justizdepartement hat zur Vernehmlassung des BUWAL Bemerkungen eingereicht. X.________ hat zu den Vernehmlassungen des Verwaltungsgerichtes und des BUWAL Stellung genommen. Sie führt aus, gegen einen Delegationsaugenschein sei nichts einzuwenden. Sodann stellt sie folgende Anträge: Die Befragung der Parteien sei schriftlich vorzunehmen (und nicht anlässlich des Augenscheins), damit sie als Nicht-Fachperson Rücksprache mit ihren wissenschaftlichen BeraterInnen nehmen könne. Daniel Knecht (Biologe) und Felix Gebhardt (Präsident des Natur- und Vogelschutzvereins Dornach) seien ebenfalls als Auskunftspersonen zu befragen. Insbesondere bei der Ausarbeitung von Ersatzkonzepten seien deren fundierten Orts- und Fachkenntnisse zu berücksichtigen. Im Weiteren macht sie Ausführungen zu ihres Erachtens möglichen Ersatzmassnahmen.