Citation: 2C_171/2021 E. 2.2

2.2. Zur geltend gemachten Verletzung des rechtlichen Gehörs durch eine polizeiliche Befragung hat sich die Vorinstanz mit den Argumenten des Beschwerdeführers auseinandergesetzt und diesem teilweise zugestimmt, aber festgehalten, dass dem Beschwerdeführer aufgrund verschiedener Schreiben oder von ihm selbst eingereichten Unterlagen bewusst sein musste, dass sein Anwesenheitsrecht überprüft wurde, und dass die geringfügige Gehörsverletzung durch die nachfolgende Instanz ohnehin geheilt worden sei. Der Beschwerdeführer wiederholt vor Bundesgericht im Wesentlichen, was er vor Vorinstanz vorgebracht hat. Mit der Auffassung der Vorinstanz, dass die Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die nachfolgende Instanz geheilt worden sei, setzt er sich nicht auseinander, weshalb nicht weiter darauf einzugehen ist (vgl. oben E. 1.2).