Citation: U 451/06 05.09.2007 E. 3

Nach den nicht zu beanstandenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid, worauf sowohl in rechtlicher wie auch in tatsächlicher Hinsicht vollumfänglich verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 Satz 2 OG), wurde beim Unfall vom 4. April 2000 eine vorbestehende, krankheitsbedingte Arthrose im rechten Schultergelenk aktiviert. Der status quo ante vel sine war gemäss spezialärztlichen Auskünften schon wenige Monate danach erreicht gewesen, weshalb unfallbedingt aus somatischen Gründen spätestens im Zeitpunkt der Leistungseinstellung am 30. April 2005 keine Arbeitsunfähigkeit und Behandlungsbedürftigkeit mehr bestand. Was die psychopathologischen Befunde anbelangt, war der adäquate Kausalzusammenhang mit dem als banales oder leichtes Ereignis zu bezeichnenden Unfall vom 4. April 2000 und dessen Folgen ohne weiteres zu verneinen. Selbst wenn aber von einem mittelschweren Unfall ausgegangen würde, lägen die praxisgemäss erforderlichen Adäquanzkriterien weder einzeln in ausgeprägter Weise, noch insgesamt gesehen gehäuft vor. Der Beschwerdeführer befasst sich in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht ansatzweise mit den einlässlichen vorinstanzlichen Erwägungen und Ergebnissen. Es ist daher fraglich, wie die Winterthur vernehmlassungsweise geltend macht, ob eine sachbezogene Begründung im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG (BGE 123 V 335 E. 1a S. 336 mit Hinweisen) vorliegt und somit auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde überhaupt eingetreten werden kann. Diese Frage kann hier offen gelassen werden, da auf die beantragte Zusprechung einer Invalidenrente sowie die geltend gemachten beruflichen Eingliederungsmassnahmen, welche mangels Zuständigkeit nicht Sache des Unfallversicherers sind, ohnehin nicht weiter einzugehen ist.