Citation: 2C_586/2022 E. 2

Gegen Entscheide bezüglich ausländerrechtlicher Zwangsmassnahmen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (BGE 147 II 49 E. 1). Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG; SR 173.110) haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und die Begründung zu enthalten. Diese muss sachbezogen sein und sich auf den Gegenstand des angefochtenen Entscheids beziehen. Die beschwerdeführende Partei muss in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen, inwiefern die Vorinstanz Rechte oder Rechtsnormen verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2). Die vorliegende Beschwerde genügt - auch insofern als der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 5 EMRK rügt (vgl. das Urteil 2C_610/2021 vom 11. März 2022 E. 1.2; BGE 147 II 49 E. 1) - diesen Voraussetzungen nur bedingt.