Citation: 2C_88/2021 E. 2.3

2.3. Nachdem die UBI auf die Beschwerde mangels Zuständigkeit nicht eingetreten ist, beschränkt sich der Streitgegenstand vor Bundesgericht auf die Frage, ob dieses Nichteintreten zu Recht erfolgt ist. Hierzu lässt sich der Beschwerde nichts entnehmen. Soweit sie überhaupt verständlich ist, macht der Beschwerdeführer Ausführungen zu einem "Vertrag", den er mit seiner Unterschrift auf dem Stimmrechtsausweis zur "No Billag"-Abstimmung eingegangen sei, und äussert sich zur Gebührenpflicht bzw. zu entsprechenden Rechnungen. Weiter nimmt er auf diverse Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 24. März 2006 über Radio und Fernsehen (RTVG; SR 784.40) sowie auf einzelne Sendungen Bezug. Inwieweit sich daraus ergeben soll, dass der angefochtene Entscheid an einem Rechtsmangel leidet, ist nicht ersichtlich. Der Beschwerde mangelt es offensichtlich an einer hinreichenden Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren durch den Einzelrichter nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).