Citation: I 275/06 31.05.2007 E. 2

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über die Anwendbarkeit des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 und der Änderungen des IVG infolge der 4. IV-Revision (vgl. auch BGE 129 V 1 E. 1.2 S. 4, 130 V 343 und 445, je mit Hinweisen) sowie die Begriffe der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG; BGE 130 V 343) und Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2002 geltenden Fassung; Art. 8 Abs. 1 ATSG; BGE 130 V 343) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 in der bis 31. Dezember 2003 und der ab 1. Januar 2004 geltenden Fassung), die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis 31. Dezember 2002 geltenden Fassung; Art. 16 ATSG; BGE 128 V 29 E. 1 S. 30) und den Beginn des Rentenanspruchs (Art. 29 Abs. 1 IVG). Ebenfalls richtig sind die Ausführungen über die Aufgabe des Arztes bei der Ermittlung der Invalidität (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen) und die beweisrechtlichen Anforderungen an einen ärztlichen Bericht (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.