Citation: 5A_279/2013 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein letztinstanzliches kantonales Urteil eines oberen kantonalen Gerichts (Art. 75 Abs. 1, Art. 90 BGG) betreffend Festsetzung des nachehelichen Unterhalts (Art. 125 ZGB) und güterrechtliche Auseinandersetzung. Dabei handelt es sich um eine Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG) vermögensrechtlicher Natur, deren Streitwert den Betrag gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG übersteigt. Die Voraussetzungen gemäss Art. 76 Abs. 1 lit. a und b BGG sind erfüllt. Auf die angesichts der Ostergerichtsferien (Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG) rechtzeitig (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereichte Beschwerde ist einzutreten.