Citation: 2C_214/2023 E. 3

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Rechtmässigkeit der Quarantäne, welche gegen die 11-jährige Beschwerdeführerin ausgesprochen wurde, nachdem zwei ihrer Mitschüler positiv auf SARS-CoV-19 getestet wurden. Die Beschwerdeführerin rügt, dass die Anordnung der Quarantäne widerrechtlich gewesen sei. Dies zum einen, weil der Kanton Zürich hoheitliche Aufgaben unrechtmässig auf die D.________ AG übertragen habe (nachfolgend E. 4). Zum anderen, weil die Quarantäne einen ungerechtfertigten Eingriff in die Bewegungsfreiheit der Beschwerdeführerin dargestellt habe (nachfolgend E. 5 ff.).