Citation: 2C_966/2014 E. 4.6

4.6. In ihrer Replik befassen sich die Beschwerdeführer schliesslich mit der per Ende 2014 eintretenden absoluten Verjährung der umstrittenen Steuerforderung. Sie machen geltend, es könne nicht angehen, dass das Bundesgericht innert Monatsfrist einen "Schnellschussentscheid" fälle, wo es sich hier doch um eine Grundsatzproblematik mit besonderer Tragweite handle. Dieser Argumentation kann nicht gefolgt werden. Vorliegend sind eine beförderliche Anhandnahme des Verfahrens und eine Beurteilung im Verfahren gemäss Art. 109 BGG nicht etwa erfolgt, um die absolute Verjährung mit allen Mitteln und unter Missachtung elementarster Gesichtspunkte materiellrechtlicher Steuergerechtigkeit zu vermeiden, sondern weil sich das vereinfachte Verfahren aufgrund der gesamthaft unzulänglichen Beschwerdeschrift aufgedrängt hat. Wie bereits festgehalten (vgl. insb. oben E. 2.5), erweisen sich die vereinzelten Argumente, auf die überhaupt eingetreten werden kann, als derart wenig überzeugend, dass nicht erkennbar ist, inwiefern das angefochtene Urteil bundesrechtswidrig sein sollte.