Citation: 6B_717/2023 E. 3

Anfechtungs- und Beschwerdeobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren bildet einzig die vorinstanzliche Nichteintretensverfügung vom 28. April 2023 (Art. 80 BGG). Vor Bundesgericht kann es folglich nur darum gehen, ob die kantonale Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen genügte und die Vorinstanz darauf zu Recht nicht eingetreten ist. Die Beschwerdeführerin setzt sich damit sowie mit den Anforderungen von Art. 396 Abs. 1 StPO und Art. 385 Abs. 1 sowie Abs. 2 StPO in ihrer Strafrechtsbeschwerde nicht im Geringsten auseinander. Stattdessen äussert sie sich in seitenlangen Ausführungen zur materiellen Seite der Angelegenheit, die nicht Verfahrensgegenstand ist und mit der sich das Bundesgericht folglich nicht befassen kann. Eine sachbezogene Auseinandersetzung mit den Erwägungen in der angefochtenen Verfügung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG fehlt trotz des beträchtlichen Umfangs der Beschwerde vollständig. Daraus ergibt sich mithin nicht im Ansatz, dass und weshalb die Vorinstanz mit ihrer Nichteintretensverfügung geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Entsprechendes gilt für den vorinstanzlichen Kostenspruch, der in Anwendung von Art. 428 Abs. 1 StPO und der Gebührenverordnung des Obergerichts erging; inwiefern dieser bundesrechtswidrig sein könnte, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf. Auf die Beschwerde kann mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.