Citation: 6B_270/2024 E. 4

Auch insofern der Beschwerdeführer diverse ihm vorinstanzlich zur Last gelegte Sachverhalte und die damit ergangenen Schuldsprüche bestreitet, genügt seine Beschwerde den Anforderungen gemäss BGG nicht. Seine sachverhaltliche Kritik beschränkt sich im Wesentlichen darauf, seine eigene Sicht des jeweils Geschehenen vorzutragen und unsubstanziierte Kritik an den vorinstanzlichen Feststellungen zu üben. Das ist namentlich der Fall, wenn er wegen Hausfriedensbruchs und Diebstählen ergangener Schuldsprüche vorbringt, sich nur rechtmässig an bestimmten Örtlichkeiten aufgehalten und keinen Diebstahl begangen bzw. nicht versucht zu haben, etwas zu stehlen, er moniert, ein zur Anklage erhobener Sachverhalt sei "nie so passiert", behauptet, Aussagen anderer Personen seien "schlicht und weg gelogen" bzw. an "den Haaren herbeigezogen" und insbesondere auch, wenn er sich pauschal, unter Hinweis auf seine eigenen Aussagen und das Fehlen von "Augenzeugen" als unschuldig erklärt. Damit legt er im Ergebnis nur dar, von welcher Beweis- und Sachlage aus seiner Sicht auszugehen und wie das Recht zutreffend anzuwenden gewesen wäre, ohne indes anhand der Urteilserwägungen substanziiert darzulegen, dass und weshalb die Vorinstanz bei ihren Beweiswürdigungen bzw. Sachverhaltsfeststellungen in Willkür verfallen wäre und sie bei der Würdigung der von ihr festgestellten Sachverhalte Recht verletzt hätte. Nichts anderes gilt, wenn er - wie bereits vor Vorinstanz - unter Berufung auf die finanzielle Unterstützung durch seine Familie geltend macht, sich nicht des gewerbsmässigen Diebstahls schuldig gemacht zu haben. Die Vorinstanz setzt sich einlässlich mit diesem Einwand auseinander (vgl. angefochtenes Urteil S. 48 f.). Sie gelangt zum Schluss, dass die Anzahl der Einbruchdiebstähle, deren Häufigkeit und Kadenz keinen Zweifel daran liessen, dass er zumindest einen Teil seiner Lebenshaltungskosten mit den kriminell erlangten Geldern bestritten hat. Dabei erwägt sie, anhand der eigenen Angaben des Beschwerdeführers ergebe sich "mit aller Klarheit", dass er damals mittellos gewesen sei, sich mit Schulden im mittleren fünfstelligen Betrag konfrontiert gesehen und er den deliktischen Erlös zur Bestreitung seines Lebensunterhaltes benötigt habe. Auch mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander. Hierfür genügt nicht, im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren den bereits vor Vorinstanz gemachten Einwand zu wiederholen. Das Bundesgericht ist kein Sachgericht (BGE 145 IV 137 E. 2.8) und keine Appellationsinstanz, vor der die Tatsachen erstmals oder erneut frei diskutiert werden können (BGE 146 IV 297 E. 1.2). Dasselbe gilt, wenn der Beschwerdeführer wiederum geltend macht, wegen des Verkaufs seines Geschäftes über (genügend) finanzielle Mittel verfügt zu haben.