Citation: 4P.14/2000 28.03.2000 E. 3

3.- a) Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Da die staatsrechtliche Beschwerde der Überprüfung des angefochtenen Entscheides unter dem spezifischen Gesichtspunkt verfassungsmässiger Rechte dient (BGE 117 Ia 393 E. 1c S. 395), sind diese oder deren Teilgehalte zu bezeichnen; überdies ist in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides im Einzelnen darzustellen, worin die Verletzung der angerufenen Verfassungsrechte bestehen soll. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (vgl. BGE 125 I 492 E. 1b S. 495 mit Hinweisen). Wird eine willkürliche Beweiswürdigung als Verstoss gegen Art. 4 aBV gerügt, so reicht es - anders als bei einem appellatorischen Rechtsmittel - nicht aus, den Sachverhalt aus Sicht der Beschwerdeführerin darzulegen oder einzelne Beweise anzuführen, die sie anders als im angefochtenen Entscheid gewichtet wissen möchte. Vielmehr ist konkret darzustellen, inwiefern das kantonale Gericht willkürlich entschieden haben soll. Dabei genügt es nicht, einer appellatorischen Kritik einfach die Bemerkung anzufügen, der gegenteilige Schluss der kantonalen Behörde sei willkürlich. Neue rechtliche und tatsächliche Vorbringen sind überdies grundsätzlich ausgeschlossen (BGE 124 I 208 E. 4b S. 212; 119 II 6 E. 4a S. 7). b) Auf die vorliegende Beschwerde ist von vornherein nur insoweit einzutreten, als sie den genannten Anforderungen gerecht wird. Dies ist über weite Strecken nicht der Fall. Eine rechtsgenügliche Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides fehlt namentlich insoweit, als die Beschwerdeführerin lediglich den Sachverhalt aus ihrer Sicht darlegt und das angefochtene Urteil in appellatorischer Weise kritisiert oder dem Obergericht in pauschaler Weise Willkür vorwirft.