Citation: 6B_1264/2021 E. 1.7.4

1.7.4. Zu keiner Kritik Anlass gibt auch die Erwägung der Vorinstanz, wonach keine besondere Einsicht des Beschwerdeführer in das begangene Unrecht zu erkennen sei. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, überzeugt nicht. Auf sein mit der Beschwerde eingereichtes Schreiben ist nicht einzugehen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Und auch sonst vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz zu Unrecht von einer fehlenden Einsicht ausgehe. Seine Begründung, er sei schlicht nicht derart gewandt mit Worten, als dass er seine Reue so formulieren könnte, dass es der Vorinstanz auch gefalle, verfängt nicht. Die Textstelle aus dem Gutachten, welche er zitiert, scheint einzig die Aussagen des Beschwerdeführers wiederzugeben und zeigt nicht auf, dass die Gutachterin selbst von einer Reue und Einsicht in das begangene Unrecht ausgeht. Der Beschwerdeführer belässt es grösstenteils dabei, der vorinstanzlichen Würdigung seine eigene Ansicht gegenüberzustellen, ohne sich mit der Begründung der Vorinstanz substanziiert auseinanderzusetzen. Er setzt seine Straftaten nach eigenem Belieben in einen bestimmten Kontext und blendet dabei seine Vorstrafen und die langjährige Delinquenz in verschiedenen Lebensbereichen gänzlich aus. Zudem bagatellisiert er seine Taten und führt unter anderem aus, es habe sich um eine reichlich dilettantische Brandstiftung gehandelt. Mit diesen Ausführungen vermag er den strengen Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht zu genügen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dasselbe gilt auch hinsichtlich seiner Aussage, wonach sein Geständnis eindrücklich aufzeige, dass er sein Verhalten bedaure. Es erscheint nachvollziehbar, wenn die Vorinstanz angesichts des Verhaltens und der Vorbringen des Beschwerdeführers nicht von Reue und Einsicht in das Unrecht ausgeht.