Citation: 5A_415/2017 E. 4

Die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers sind nur schwer verständlich und stellen jedenfalls keine den Anforderungen an die Begründung einer Verfassungsbeschwerde genügende Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid dar. Namentlich ist weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern die Höhe der von der Erstinstanz auferlegten und vom Obergericht geschützten Spruchgebühr (Fr. 40.--), die dem untersten Rand der in Art. 48 GebV SchKG vorgesehenen Gebühr entspricht, die angerufenen Grundrechte der EMRK und die geltend gemachten verfassungsmässigen Rechte des Beschwerdeführers verletzen soll. Auch die behauptete Verletzung des rechtlichen Gehörs wird vom Beschwerdeführer nicht in rechtsgenüglicher Weise begründet. Schliesslich geht der Beschwerdeführer nicht unter Erhebung substanziierter Verfassungsrügen in nachvollziehbarer Weise auf die obergerichtliche Feststellung ein, dass Art. 265a Abs. 1 SchKG ein Rechtsmittel gegen den summarischen Entscheid explizit ausschliesst. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.