Citation: I 19/99 12.01.2000 E. 1

1.- a) Nach Art. 108 Abs. 2 OG hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. Diese Bestimmung soll dem Gericht hinreichende Klarheit darüber verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht. Nach der Praxis genügt es, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann. Insbesondere muss zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein, was die Beschwerde führende Person verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft. Die Begründung braucht nicht zuzutreffen, aber sie muss sachbezogen sein. Der blosse Hinweis auf frühere Rechtsschriften oder auf den angefochtenen Entscheid genügt nicht. Fehlt der Antrag oder die Begründung überhaupt und lassen sie sich auch nicht der Beschwerdeschrift entnehmen, so liegt keine rechtsgenügliche Beschwerde vor, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann (BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen). b) Es ist unbestritten, dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der IV-Stelle einen den Erfordernissen genügenden Antrag enthält. Zur Begründung gibt die IV-Stelle im Wesentlichen an, die Voraussetzungen für die Annahme einer relevanten Gesundheitsverschlechterung zwischen fachärztlicher psychiatrischer Begutachtung und Verfügungserlass seien nicht erfüllt und das Gutachten des Dr. med. M.________ vom 2. Dezember 1997 reiche für die Beurteilung des streitigen Rentenanspruchs aus. Deshalb habe das kantonale Gericht die Sache zu Unrecht zur weiteren Abklärung an die Verwaltung zurückgewiesen. Zufolge dieser Ausführungen ist klar, worauf die Verwaltung ihren im letztinstanzlichen Verfahren gestellten Antrag stützt. Einer materiellen Behandlung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde steht deshalb nichts im Weg. Da sie sich entgegen der Behauptung des kantonalen Gerichts nicht in einem blossen Verweis auf einen Arztbericht erschöpft, stellt sich die Frage nicht, ob auf sie auch einzutreten wäre, wenn die Begründung nicht der Beschwerdeschrift selber entnommen werden könnte.