Citation: 1A.73/1999 07.06.2000 E. 1

1.- a) Der angefochtene Entscheid stützt sich auf eidgenössisches Umweltschutzrecht und ist kantonal letztinstanzlich (Art. 98 lit. g OG). Da kein Ausschlussgrund im Sinne der Art. 99 ff. OG vorliegt, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig (Art. 97 f. OG i.V.m. Art. 5 VwVG). Die Beschwerdeführerin, die im kantonalen Verfahren unterlegen ist, wohnt rund 50 Meter vom Kirchturm der reformierten Kirche Bubikon entfernt. Sie ist vom Frühgeläut in besonderem Masse, d.h. stärker als die Allgemeinheit betroffen und hat damit ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung und Änderung des angefochtenen Entscheids (Art. 103 lit. a OG; BGE 124 II 293 E. 3a S. 303; 120 Ib 379 E. 4b S. 386). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten. b) Das Bundesgericht prüft, ob das Verwaltungsgericht Bundesrecht verletzt hat (Art. 104 lit. a OG). Dabei ist es an die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz gebunden, sofern die Feststellungen nicht offensichtlich unrichtig oder unvollständig sind oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen getroffen worden sind (Art. 105 Abs. 2 OG).