Citation: 5A_3/2020 E. 2.2

2.2. Die Stiftung führt zwar zu Beginn ihrer Beschwerde aus, sie mache eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) und eine Verletzung der allgemeinen Verfahrensgarantien (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK) geltend. In der Folge unterlässt sie es aber, in Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid und den darin enthaltenen Darlegungen des Bundesverwaltungsgerichts aufzuzeigen, weshalb dieses im Einzelnen gegen die Verfassung verstossen haben soll. Vielmehr beschränkt sich die Stiftung darauf zu erklären, weshalb die Gewährung der aufschiebenden Wirkung gerechtfertigt sein soll. Ihre Ausführungen genügen den strengen Anforderungen an die Begründungspflicht nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann.