Citation: 5A_637/2007 06.02.2008 E. 3

Ferner erachtet der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid als willkürlich, da die Vorinstanz ihm für seine Fahrten zum Arbeitsplatz monatlich Fr. 177.-- statt wie verlangt Fr. 770.-- angerechnet und damit seine Ausgaben zu knapp berechnet habe. 3.1 Entgegen seiner Behauptung zog die Vorinstanz nicht den Schluss, auf dem Lohnausweis fänden sich zwar keine Fahrtspesen, was aber die tatsächliche Abgeltung nicht ausschliesse. Sie nahm zur diesbezüglichen Kontroverse nicht Stellung. Hingegen nahm sie die Kosten für die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel in das Existenzminimum des Beschwerdeführers auf. Dabei kam sie zum Schluss, dass der Arbeitsweg mit der Bahnreise zwar 20 Minuten länger dauere als mit dem Auto, was dem Beschwerdeführer angesichts der monatlichen Ersparnis von rund Fr. 600.-- zuzumuten sei. 3.2 Demgegenüber schildert der Beschwerdeführer die Tätigkeit bei seiner Arbeitgeberin, einer in der Abfallverwertung tätigen Kleinunternehmung, und bringt vor, dass er bei Abwesenheit des Lastwagenchauffeurs für diesen einspringen und bei Bedarf mit einem weiteren Lastwagen Ware bei der Kundschaft abholen müsse. Im Winter versehe er die Schneeräumung auf dem Geschäftsareal. All diese Aufgaben würden eine frühzeitige Ankunft am Arbeitsplatz verlangen, welche ihm die Bahn nicht ermögliche. 3.3 Ob diese neuen Vorbringen erst durch die Argumentation der Vorinstanz veranlasst und daher zulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG), kann letztlich offen bleiben. Die Fahrspesen des Beschwerdeführers bildeten nämlich bereits ein Thema des kantonalen Verfahrens. Aus dessen Darlegungen geht nämlich überhaupt nicht hervor, ob es sich bei den erwähnten Aushilfsarbeiten nur um vereinzelte Einsätze handelt und weshalb diese keine Anreise mit der Bahn zulassen würden. Damit erweist sich auch diese Willkürrüge als rein appellatorisch.