Citation: 2C_676/2019 E. 5.2

5.2. Das Verwaltungsgericht hat das Gesuch wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen. Es hat ausgeführt, dass bereits die Polizei- und Militärdirektion eingehend begründet habe, weshalb keine neuen rechtserheblichen Sachumstände vorliegen würden. Mit diesen Erwägungen hätten sich die Beschwerdeführerinnen im vorinstanzlichen Verfahren nur am Rande auseinandergesetzt und stattdessen versucht, rechtskräftig beurteilte Fragen des ersten Verfahrens einer erneuten Prüfung zu unterziehen (vgl. E. 4.2 des angefochtenen Urteils). Damit hat die Vorinstanz in verfassungsrechtlich haltbarer Weise begründet, dass die Rechtsbegehren der Beschwerdeführerinnen als aussichtslos erschienen sind. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegründet.