Citation: 6B_1432/2020 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, weshalb sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf allfällige Zivilforderungen auswirken könnte. Er äussert sich überhaupt nicht zu seiner Beschwerdelegitimation und hat sich im Verfahren bis zur Einstellungsverfügung lediglich als Strafkläger konstituiert. In der polizeilichen Einvernahme sagte er, zurzeit wolle er keine Anträge stellen und wisse noch nicht, ob er als Zivilkläger auftreten wolle. Nach dem Gesagten scheint fraglich, ob der Beschwerdeführer überhaupt eine Zivilforderung geltend machen möchte. Damit fehlt es ihm an einem rechtlich geschützten Interesse. Ferner ergibt sich die Art der Zivilforderung auch nicht ohne Weiteres aufgrund der Natur der untersuchten Straftat. Abgesehen davon substanziiert er auch nicht näher, ob es sich bei seinen potentiellen Ansprüchen um Schadenersatz oder um Genugtuung handelt. Damit fehlt es dem Beschwerdeführer an der Beschwerdelegitimation vor Bundesgericht. Ob allfällige Forderungen des Beschwerdeführers nach dem am 1. Juli 2020, und somit nach der Operation, in Kraft getretenen neuen Spitalgesetz des Kantons Luzern vom 11. September 2006 (SRL 800a) privatrechtlicher oder, nach der zum Zeitpunkt der Operation geltenden Fassung, öffentlichrechtlicher Natur sind, kann bei diesem Verfahrensausgang offenbleiben (vgl. BGE 146 IV 76 E. 3.1; 131 I 455 E. 1.2.4; je mit Hinweisen).