Citation: 5A_935/2014 E. 2

Das Kantonsgericht kommt zum Schluss, das hinsichtlich der in Betreibung gesetzten Forderung ein vollstreckbarer gerichtlicher Entscheid vorliege, welcher den Beschwerdeführer zur Zahlung des verlangten Betrages verpflichte. Dass es sich bei diesem Entscheid vom 3. Januar 2013 um ein Strafurteil handle, sei nicht von Belang. Das Bundesgericht habe die dagegen eingereichte Beschwerde in Strafsachen abgewiesen (6B_176/2013 vom 13. Mai 2013). Dem Urteil 5A_144/2014 des Bundesgerichts vom 23. Juni 2014 (BGE 140 III 372) zufolge trete der Zessionar in die betreibungsrechtliche Stellung des Zedenten ein und könne demzufolge die definitive Rechtsöffnung verlangen. Aufgrund der schriftlichen Abtretungserklärung von A.________ erweise sich die Rechtsnachfolge als liquid. Dass die strittige Forderung gemäss Art. 81 Abs. 1 SchKG getilgt, gestundet oder verjährt sei, werde vom Beschwerdeführer nicht geltend gemacht. Das Kantonsgericht erteilte der Beschwerdegegnerin die definitive Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 41'518.70 nebst Zins zu 5% sei dem 2. August 2013.