Citation: 2C_992/2018 E. 2

Wie der Beschwerdeführer aus dem ihn betreffenden bundesgerichtlichen Urteil 2C_1078/2017 weiss, auf welches vollumfänglich verwiesen werden kann, haben Rechtsschriften namentlich eine Begründung zu enthalten, worin in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid schweizerisches Recht verletzt, was eine gezielte Auseinandersetzung mit den für dessen Ergebnis massgeblichen Erwägungen voraussetzt. Im Rahmen der Anfechtung der Zwischenverfügung vom 27. September 2018 kann allein die Frage der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege, zusammen mit der unter Androhung von Säumnisfolgen angeordneten Verpflichtung zur Bezahlung eines Kostenvorschusses, zum Streitgegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens gemacht werden. Soweit der Beschwerdeführer Rechtsbegehren zum materiellen Inhalt der beim Bundesverwaltungsgericht angefochtenen Verfügung des SEM (wiedererwägungsweise Anerkennung der Staatenlosigkeit, Ausstellen eines Reisepasses) stellt und entsprechende Ausführungen macht, geht das über den einzig möglichen Streitgegenstand hinaus; zu hören wäre er nur mit Vorbringen zu den die Aussichtslosigkeit des vorinstanzlichen Rechtsmittels aufzeigenden Erwägungen der Vorinstanz. Solche fehlen: Das Bundesverwaltungsgericht begründet die Aussichtslosigkeit der Beschwerde gegen das Nichteintreten auf ein Wiedererwägungsgesuch nach rechtskräftiger Verweigerung der Anerkennung der Staatenlosigkeit damit, dass das SEM die im Wiedererwägungsgesuch vorgelegten Beweismittel als unerheblich gewertet habe, weil sie sich auf eine Person beziehen würden, die offenbar nicht mit dem Beschwerdeführer identisch sei. Dazu lässt sich der Rechtsschrift vom 26. Oktober 2018 nichts Substanzielles entnehmen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).