Citation: 5A_114/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin möchte, dass das Scheidungsverfahren ausschliesslich in der Schweiz erfolgt. Mit den entsprechenden kantonsgerichtlichen Erwägungen setzt sie sich nicht auseinander. Sodann äussert sie sich zu verschiedenen finanziellen Fragen (Pensionskasse, AHV, Kontostand, Fahrzeuge, Immobilien und Übertragung des Mietverhältnisses etc.). Soweit diese Fragen überhaupt Thema des kantonsgerichtlichen Verfahrens waren, fehlt eine Auseinandersetzung mit den entsprechenden Erwägungen, insbesondere damit, dass die Berufung zu grossen Teilen keine genügenden Anträge enthielt. Vor Bundesgericht beschränkt sich die Beschwerdeführerin darauf, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).