Citation: 2C_160/2015 E. 2

Gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen, versehen mit einer Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Beschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Frist zur Anfechtung des dem Beschwerdeführer nach seinen Angaben am 25. Januar 2015 eröffneten Entscheids ist abgelaufen, ohne dass eine mit Begründung versehene Beschwerdeschrift eingereicht worden wäre. Die noch innert Frist erfolgte blosse Beschwerdeerhebung vom 13. Februar 2015 stellte keine zur Wahrung der Beschwerdeschrift genügende Vorkehr dar. Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. An diesem Ergebnis ändert der Umstand, dass der Beschwerdeführer die Möglichkeit einer Fristwiederherstellung erwähnt, nichts: Gemäss Art. 50 BGG kann eine unverschuldet verpasste Frist, auch nach Eröffnung des Urteils, wiederhergestellt werden, sofern die Partei unter Angabe des Grundes innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die versäumte Rechtshandlung nachholt. Da der Beschwerdeführer die versäumte Rechtshandlung (Einreichen einer mit Begründung versehenen Rechtsschrift) nicht nachgeholt hat, liegt zurzeit kein Fristwiederherstellungsgesuch vor. Er ist bereits hier darauf hinzuweisen, dass seine bisherigen Vorbringen zur Begründung eines solchen Gesuchs nicht genügen dürften. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).