Citation: 5C.33/2002 12.04.2002 E. C

C.- Der Kläger beantragt dem Bundesgericht mit Berufung, es sei festzustellen, dass das Wohnrecht der Beklagten per 31. März 2000 untergegangen sei und diese die Wohnung nach Eintritt der Rechtskraft zu verlassen hätten (Begehren 1); das zuständige Grundbuchamt sei anzuweisen, das Wohnrecht zu löschen (Begehren 2). Der Kläger verlangt ferner eine näher umschriebene Benutzungsentschädigung von Fr. 2'000.-- im Monat (Begehren 3 und 4) und die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz (Begehren 5). Die Beklagten schliessen auf Abweisung sowohl der Berufung als auch der Klage; überdies ersuchen sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen verzichtet.