Citation: 4P.139/2002 10.10.2002 E. 1

Die staatsrechtliche Beschwerde muss eine kurz gefasste Darlegung enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht prüft im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nur Rügen, die genügend klar und detailliert erhoben werden, und soweit möglich belegt sind (BGE 128 III 50 E. 1c mit Hinweisen). Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495 mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführer lediglich rügen, die Sachlage sei von der Beschwerdegegnerin im Beweisverfahren übertrieben dargestellt worden um eine Notfallsituation zu konstruieren, und es habe keine Veranlassung für ein rasches Prozedere bestanden, legen sie in keiner Weise dar, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollten. Sie begnügen sich mit der Darlegung der eigenen Ansicht des Sachverhaltes. Auf diese Rüge ist nicht einzutreten.