Citation: 4A_646/2016 E. 4

4. (Kosten- und Entschädigungsfolgen)." B.b. Die Bestellerin verkündete zudem der H.________ AG den Streit. Da sich diese nicht erklärte (Art. 79 Abs. 2 ZPO), wurde der Prozess ohne Rücksicht auf sie fortgesetzt. B.c. Mit Urteil vom 26. September 2016 wies das Handelsgericht des Kantons Zürich die Klage ab. Das Handelsgericht liess offen, ob die von der Unternehmerin behauptete Bestellungsänderung gültig zustande gekommen sei, denn es kam zum Schluss, die Bestellerin bzw. deren fachkundige Berater hätten die Abweichung der Materialwahl für die Fittings bei der Abnahme als offensichtlich erkennen müssen; ein allfälliger Mangel sei daher genehmigt.