Citation: 8C_587/2021 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat zunächst erkannt, dass der Beschwerdeführer in den drei Monaten vor seiner Verletzung am 9. November 2020, d.h. ab August 2020, lediglich im September 2020 während 6.25 Stunden gearbeitet hat. Sodann hielt sie die geleisteten Stunden für Nichtberufsunfälle der vorangegangenen zwölf Monate, d.h. ab November 2019 wie folgt fest: November 2019 - Dezember 2019 28 h Januar 2020 10.25 h Februar 2020 8.5 h März 2020 3 h April 2020 8.25 h Mai 2020 - Juni 2020 - Juli 2020 - August 2020 - September 2020 6.25h Oktober 2020 - November 2020 - Aus dieser Aufstellung schloss sie, zu Recht, dass der Beschwerdeführer nicht während mehr als acht Stunden wöchentlich gearbeitet hat. Auch die Berücksichtigung des darin noch nicht enthaltenen krankheitsbedingten Arbeitsausfalls vom 1. Februar 2020 ändere daran nichts. Selbst wenn man zu Gunsten des Beschwerdeführers davon ausgehe, dass er jeweils einzelne Wochen mehr als acht Stunden gearbeitet habe, resultierten daraus maximal drei Wochen im Dezember sowie je eine Woche im Januar, Februar und April 2020, in denen er die geforderten acht Stunden erbracht hätte. Damit weise er klarerweise deutlich mehr Wochen ohne die geforderten Mindeststunden als Wochen mit einer Arbeitszeit von mindestens acht Stunden aus.