Citation: I 398/05 07.12.2005 E. 1

Im angefochtenen Entscheid sind die Bestimmungen zu den Begriffen Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), zur Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen mittels Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG), zur Umschulung (Art. 17 IVG) und zum Beginn einer allfälligen Invalidenrente (Art. 29 Abs. 1 IVG) zutreffend wiedergegeben. Ebenfalls richtig ist, dass gemäss Gesetz auch nach der am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen 4. IV-Revision für den Anspruch auf eine Invalidenrente ein Invaliditätsgrad von mindestens 40 % vorausgesetzt wird (Art. 28 Abs. 1 IVG).