Citation: 8C_356/2019 E. 3

Die Vorinstanz erwog im Wesentlichen, dem SMAB-Gutachten vom 14. Dezember 2017 und der ergänzenden Stellungnahme der Gutachterinnen vom 20. Juni 2018, auf welche sich die angefochtene Verfügung stütze, komme voller Beweiswert zu. Entgegen den Vorbringen des Versicherten sei das psychiatrische Teilgutachten nicht widersprüchlich. Es sei nicht zu beanstanden, dass der diagnostizierten remittierten depressiven Störung kein Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zugemessen worden sei. Im weiteren sei nicht nachzuvollziehen, dass der Versicherte dem Gutachten den Beweiswert absprechen wolle, weil die ihn behandelnden Ärzte der psychiatrischen Klinik B.________ im Austrittsbericht vom 24. Oktober 2018 eine schwere depressive Episode diagnostiziert hätten. Dieser Bericht beziehe sich auf einen Zeitraum nach der angefochtenen Verfügung vom 24. August 2018 und enthalte keinerlei Anzeichen dafür, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers noch vor deren Erlass verschlechtert habe. Der genannte Bericht sei deshalb im aktuellen Beschwerdeverfahren unbeachtlich. Seit Mai 2016 sei der Versicherte in seiner angestammten Tätigkeit zu 40 % und in einer adaptierten Tätigkeit zu 20 % arbeitsunfähig. Der von der IV-Stelle ermittelte Invaliditätsgrad von 28 % sei nicht zu beanstanden.