Citation: 2C_1155/2014 E. 2.1

2.1. Formelle Rügen und Sachverhaltsrügen sind vorab zu behandeln (BGE 138 I 232 E. 5.1 S. 237). Die Steuerpflichtigen machen neben den materiellrechtlichen Einwänden (hinten E. 3 ff.) eine willkürliche Beweiswürdigung (Art. 9 Teilsatz 1 BV), eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und ein vertrauensverletzendes Vorgehen der Vorinstanz geltend (Art. 9 Teilsatz 2 BV). Bei den angeblich verletzten Rechtspositionen handelt es sich um Grundrechte im Sinne von Art. 106 Abs. 2 BGG, weshalb im bundesgerichtlichen Verfahren die qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht herrscht (vorne E. 1.2.4). Die Steuerpflichten lassen es aber damit bewenden, in aller Kürze ihre Sichtweise aufzuzeigen, ohne die zentrale Verfassungsfrage überhaupt anzusprechen. Sie kritisieren zwar die unterbliebene Einvernahme eines Zeugen und die vorinstanzliche Einschätzung, wonach die Erschliessung des Betriebs eine Verbesserung erfahren habe, tun dies aber in rein appellatorischer Weise, ohne klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen. Auf diese Kritikpunkte ist nicht einzutreten (vorne E. 1.2.5).