Citation: 2C_921/2019 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hat die Gegenstandslosigkeit der Beschwerde, soweit die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich betreffend, mit Konventions-, Verfassungs- und rein kantonalem Steuerrecht begründet. Dies ist nicht zu beanstanden, hat im bundesgerichtlichen Verfahren aber zur Folge, dass die qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG herrscht. Demnach prüft das Bundesgericht die angebliche Verletzung von verfassungsmässigen Individualrechten (einschliesslich der Grundrechte) und des rein kantonalen und kommunalen Rechts nur, falls und soweit eine solche Rüge in der Beschwerde überhaupt vorgebracht und ausreichend begründet worden ist. In der Beschwerde ist daher klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, dass und inwiefern verfassungsmässige Individualrechte verletzt worden sein sollen (BGE 145 II 32 E. 5.1 S. 41).