Citation: 9C_637/2024 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung vor. Der Hausarzt des Versicherten habe die medizinische Indikation der hier interessierenden Transporte mehrfach ausdrücklich bestätigt. Der Vertrauensarzt habe mit seinem Hinweis, wonach die Transporte auch in einem "normalen" Taxi/Privattransport hätten erfolgen können, implizit bestätigt, dass dem Beschwerdeführer die Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels nicht zumutbar gewesen sei. Zudem sei notorisch, dass Spinalkanalstenosen zu erheblichen Einschränkungen der Gehfähigkeit, Schmerzen und weiteren Beeinträchtigungen führen könnten. Folglich hätte das kantonale Gericht auf die Bestätigungen des Hausarztes abstellen müssen; es sei in einseitige Beweiswürdigung resp. Willkür verfallen, indem es gestützt auf die Meinung des Vertrauensarztes ohne Weiteres die medizinische Indikation verneint habe.