Citation: 1C_189/2020 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin macht sodann geltend, sie nutze den Keller ihres Hauses nicht als gewerbliches Lager. Aus diesem Vorbringen kann sie nichts zu ihren Gunsten ableiten, denn die Vorinstanz hat lediglich festgehalten, die Beschwerdeführerin sei erneut darauf hinzuweisen, dass jede Nutzungsänderung zu unterlassen sei, bevor sie nicht rechtskräftig bewilligt worden sei. Soweit sich die Beschwerdeführerin im Rahmen ihrer Eingaben an das Bundesgericht vom 26. und 28. April 2020 zum Parkplatz und zum Fussweg äussert, ist sie auf das vorinstanzliche Urteil zu verweisen, demzufolge diese vom Entscheid des Regierungsrats nicht betroffen sind (angefochtenes Urteil, E. 3.2.4). Indem die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 26. April 2020 einen "Besuch vom Dienstag, 21.04.2020 Verwaltung 3plus" und mit Eingabe vom 24. Mai 2020 "Vorfälle nachdem meine Einsprache beim Bundesgericht eingegangen ist" schildert und geltend macht, dass sie sich durch diese Bespitzelungen und Beobachtungen in ihrer Privatsphäre verletzt und belästigt fühle, bezieht sie sich auf Gegebenheiten, die sich nach dem angefochtenen Urteil ereigneten. Es handelt sich dabei somit um unzulässige Noven.