Citation: 6B_902/2019 E. 2.4.7

2.4.7. Schliesslich zeigt der Beschwerdeführer auch nicht auf, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen soll, wenn sie die verfänglichen Internetrecherchen entsprechend dem Eingeständnis des Beschwerdeführers, diese selber getätigt zu haben, in Übereinstimmung mit den aufgefundenen handschriftlichen Notizen, den Papierabfällen und der versuchten Bestellung von K.O.-Tropfen dem Beschwerdeführer und nicht seiner Ehefrau zuordnet. Die Vorinstanz führt schlüssig und nachvollziehbar anhand des Aussageverhaltens des Beschwerdeführers aus, dass sich dieses als äusserst inkonsistent, widersprüchlich und wenig plausibel präsentiert, so dass gewichtige Zweifel an der Glaubhaftigkeit seiner Sachverhaltsversion verbleiben.