Citation: 4D_24/2013 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, es könne ihm nicht vorgeworfen werden, dass er sich nicht genügend mit dem erstinstanzlichen Urteil auseinandergesetzt habe. Er habe der Vorinstanz klar dargelegt, dass das erstinstanzliche Gericht den Sachverhalt falsch festgestellt habe, da es von einer gerichtlichen Expertise abgewichen sei und nicht festgestellt habe, dass die Wärmepumpe eine um mehr als 10 % verminderte Leistungsfähigkeit gegenüber dem zugesicherten COP-Wirkungsgrad ausweise. Damit sei erstellt, dass die Wärmepumpe einen Mangel aufweise, womit das Bezirksgericht "das Recht nicht richtig" angewendet habe. Falls dem Obergericht seine Vorbringen nicht "eingeleuchtet" haben, hätte es seine Beschwerde nach Art. 132 ZPO zur Nachbesserung zurückweisen müssen. Aus dem angefochtenen Entscheid gehe überdies nicht hervor, auf welcher Rechtsgrundlage seine Beschwerde abgewiesen worden sei. Er wisse nach den beiden vorinstanzlichen Urteilen nicht, was er, als er die mangelnde Leistungsfähigkeit der Wärmepumpe gerügt habe, falsch gemacht habe. Keiner der beiden kantonalen Entscheide würde sich mit der Frage der Rechtzeitigkeit der Prüfung einer Kaufsache auseinandersetzen. Schliesslich bringt der Beschwerdeführer vor, die Zeugenaussagen der einvernommenen Mitarbeiter der Beschwerdegegnerin seien nicht verwertbar, da sich die Zeugen vor der Einvernahme abgesprochen hätten. Indem die Vorinstanz die Überprüfung der Wertung der Zeugenaussagen mit der überspitzt formalistischen Begründung verweigere, er habe sich nicht adäquat mit dem erstinstanzlichen Urteil auseinandergesetzt, werde ihm kein faires Verfahren gewährleistet.