Citation: 9C_862/2017 E. 3.3.1

3.3.1. Wie die Vorinstanz unter Hinweis auf die Rechtsprechung (Urteil 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.4) zutreffend erkannt hat, rechtfertigt die gesundheitlich bedingte Unmöglichkeit, weiterhin körperlich schwere Arbeit zu verrichten, hier keine Verminderung des hypothetischen Invalideneinkommens: Der beigezogene Tabellenlohn im tiefsten Niveau umfasst bereits eine Vielzahl von leichten bis mittelschweren Tätigkeiten, wie sie der Beschwerdeführerin zumutbar sind (vgl. E. 3.1; entgegen ihrer Behauptung, sie könne nur noch sehr leichte Tätigkeiten ausüben).