Citation: 2D_23/2014 E. 2.3

2.3. Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG [in Verbindung mit Art. 117 BGG]). Innert dieser Frist ist eine vollständige Rechtsschrift einzureichen, die namentlich die massgebliche Begründung zu enthalten hat, die den vorstehend erwähnten Anforderungen genügt. Als gesetzlich bestimmte Frist kann sie nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Art. 43 lit. b BGG sieht als Ausnahme vor, dass das Bundesgericht den beschwerdeführenden Parteien auf Antrag eine angemessene Frist zur Ergänzung der Beschwerdebegründung einräumt, wenn der ausserordentliche Umfang oder die besondere Schwierigkeit der Beschwerdesache eine Ergänzung erfordert (dazu BGE 134 IV 156 E. 1.6 S. 161; 133 IV 271 E. 2.1 S. 273). Davon kann hier keine Rede sein, geht es doch einzig um die Frage, ob während der Dauer eines Rechtsmittelverfahrens betreffend einen abgelehnten Steuererlass Steuerbezugshandlungen zu unterbleiben haben. Unerheblich ist, dass der Beschwerdeführer bis zum 10. März 2014 im Ausland geweilt haben will, hätte er doch seither genügend Zeit gehabt, um eine ordentliche Rechtsschrift zu verfassen. Seine Eingabe vom 25. März 2014 enthält selbst nicht im Ansatz eine Begründung; vielmehr erweist sie sich als blosse Beschwerdeanmeldung, die zur Fristwahrung nicht genügt.