Citation: U 295/04 30.05.2005 E. 1

Laut vorinstanzlich bestätigtem Einspracheentscheid (vom 10. Juli 2003) hat die SUVA der Beschwerdeführerin mit Wirkung ab 1. Mai 2002 eine als Komplementärrente (Art. 20 Abs. 2 UVG) auszurichtende Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % zugesprochen. Die Beschwerdeführerin verlangt die Zusprechung einer Rente aufgrund einer Invalidität von 100 %. Auch wenn sich daraus anerkanntermassen kein höherer Auszahlungsbetrag ergibt, ist ein schutzwürdiges Interesse an der Beschwerde zu bejahen (BGE 115 V 416 ff.). Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, welche die Formerfordernisse von Art. 108 Abs. 2 OG erfüllt und rechtzeitig eingereicht wurde (Art. 106 Abs. 1 OG), ist daher einzutreten.