Citation: 7B.181/2005 22.11.2005 E. 1

1.1 Mit Zahlungsbefehl vom 7. April 2005 betrieb die Y.________ AG X.________ über Fr. 134'495.40 zuzüglich Kosten von Fr. 755.--. X.________ erhob Rechtsvorschlag, mit dem er "ausser der Grundforderung von Fr. 134'495.40 sämtliche (auch nicht angeführten) Neben- und Folgekosten inkl. eventuelle Konkurskosten" bestritt. Mit Schreiben vom 2. Mai 2005 verlangte die Y.________ AG die Fortsetzung der Betreibung über Fr. 134'495.40. Am 9. Mai 2005 stellte das Betreibungsamt Frauenfeld X.________ die Pfändungsankündigung und die Vorladung zur Pfändung auf den 13. Mai 2005 zu. Dagegen erhob X.________ Beschwerde beim Gerichtspräsidium Frauenfeld als untere Aufsichtsbehörde. Trotz des Rechtsvorschlags gegen Neben- und Folgekosten seien in der Pfändungsankündigung Fr. 200.-- für den Zahlungsbefehl sowie provisorische Inkassospesen von Fr. 514.-- aufgeführt gewesen. Mit Verfügung vom 17. Juni 2005 wies das Vizegerichtspräsidium Frauenfeld die Beschwerde ab. 1.2 Gegen diese Verfügung erhob der Schuldner Beschwerde beim Obergericht des Kantons Thurgau als kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs und beantragte sinngemäss, die Pfändungsankündigung vom 9. Mai 2005 sei nichtig zu erklären. Obwohl er seine Beschwerde ausdrücklich an das Gerichtspräsidium gerichtet habe, sei die Beschwerde vom Vizegerichtspräsidium beurteilt worden. Er bezweifle, ob eine eindeutige Chefsache durch den Vizegerichtspräsidenten behandelt werden könne. Mit Entscheid vom 25. Juli 2005 wies das Obergericht die Beschwerde ab. 1.3 Mit Eingabe vom 19. August 2005 hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er stellt keinen konkreten Antrag, doch sei mangels Aufsichtsbefugnis des Vizepräsidenten des Bezirksgerichts Frauenfeld dessen Entscheid als nichtig zu erklären. Das Obergericht des Kantons Thurgau hat anlässlich der Aktenübersendung beantragt, die Beschwerde abzuweisen (Art. 80 OG).