Citation: 5A_696/2023 E. B

B.a. A.________ focht am 12. Mai 2021 mit entsprechender Klagebewilligung beim Bezirksgericht Gersau die anlässlich der Stockwerkeigentümerversammlung vom 24. August 2020 unter den Traktanden Ziff. 11 (Genehmigung des Wirtschaftsplans 2020), Ziff. 35a (Nichtbehandlung des Antrags von A.________ auf Einholung zweier Offerten für bauliche Massnahmen betreffend die wasserfeste Abdichtung sämtlicher gemeinschaftlichen Teile) und Ziff. 35b (Nichtbehandlung des Antrags von A.________ auf vorläufigen Verzicht auf jegliche anderweitige bauliche Massnahme) gefassten Beschlüsse an. B.b. Am 6. Mai 2022 verkaufte L.________ seine 2 Stockwerkeinheiten an E.________ (1 Einheit) und F.________ (1 Einheit). Im Sommer 2022 erwarb die G.________ GmbH von N.________ deren 5 Stockwerkeinheiten. B.c. Mit Eingabe vom 7. Juni 2022 teilte E.________ dem Bezirksgericht mit, er sei am 7. Mai 2022 anlässlich der Wiederholung der ausserordentlichen Stockwerkeigentümerversammlung vom 26. April 2022 als Verwalter der Stockwerkeigentümergemeinschaft gewählt worden. Die angefochtenen Beschlüsse seien ferner am 2. Juni 2022 anlässlich der Wiederholung der ausserordentlichen Stockwerkeigentümerversammlung vom 21. Mai 2022 aufgehoben worden. B.d. Daraufhin forderte das Bezirksgericht die Parteien mit Verfügung vom 20. Juli 2022 auf, zu dieser Eingabe Stellung zu nehmen. B.e. C.________ und D.________ (Eingabe vom 4. August 2022), F.________ (Eingabe vom 11. August 2022) sowie die G.________ GmbH (Eingabe vom 12. August 2022) äusserten sich im Sinne der Eingabe vom 7. Juni 2022 von E.________. Demgegenüber machte H.________ mit Eingabe vom 15. August 2022 geltend, er sei weiterhin alleiniger Verwalter der beklagten Stockwerkeigentümergemeinschaft. An den Versammlungen vom 7. Mai 2022 und 2. Juni 2022 hätten rechtswirksam keinerlei Beschlüsse aufgehoben werden können, da sie durch Unzuständige einberufen worden und alle an einer solchen Versammlung gefassten Beschlüsse nichtig seien. Auch A.________ berief sich mit Eingabe vom 16. August 2022 auf die Nichtigkeit der am 7. Mai 2022 und 2. Juni 2022 gefällten Beschlüsse. B.f. Mit Urteil vom 3. Februar 2023 schrieb das Bezirksgericht das Verfahren als gegenstandslos geworden ab. Es auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 5'000.-- den Parteien je hälftig und sprach keine Parteientschädigungen zu.