Citation: 5A_441/2023 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz erwog im Wesentlichen, es bestehe kein Zweifel daran, dass es sich beim Konkursiten "Ba Cä" um den Beschwerdeführer, der als "CAE, BA" auftrete, handle. Der Beschwerdeführer zeige nicht ansatzweise auf, inwiefern die Schreibweise derart falsch sei, dass im Sinne einer Nichtigkeit Zweifel über die tatsächliche Person des Schuldners aufkommen würden. Das Komma, die Reihenfolge der Namen, die Majuskelschrift sowie Schreibweise des Umlauts liessen keine solchen Zweifel aufkommen. Die Vorinstanz wies zudem darauf hin, dass der Beschwerdeführer hinsichtlich Beleg der korrekten Schreibweise seines Namens zwar auf seinen AHV-Ausweis sowie die Fusszeilen seines Schweizer Passes und seiner Identitätskarte verweise. Ein entsprechender Nachweis liege allerdings weder vor noch lege der Beschwerdeführer dar, inwiefern aus diesen Ausweisen überhaupt Rückschlüsse auf seinen amtlichen Namen gemacht werden könnten. Einen Auszug aus dem Zivil- bzw. Personenstandsregister, aus denen sich sein amtlicher Name ergebe, habe der Beschwerdeführer auch nicht eingereicht. Der Verweis auf Art. 24 Abs. 1 ZStV sei unbehelflich, da diese Bestimmung die Erfassung des Namens ins Personenstandsregister normiere und der Beschwerdeführer daraus für das vorliegende Konkursverfahren nichts zu seinen Gunsten ableiten könne.