Citation: 8C_269/2017 E. 1

Das Bundesgericht prüft die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 142 II 363 E. 1 Ingress S. 365 mit Hinweis). Das vorinstanzliche Urteil wurde dem Beschwerdeführer am 3. März 2017 ausgehändigt. Die dreissigtägige Beschwerdefrist lief deshalb bis zum 3. April 2017 (Montag). Die Beschwerde vom 20. März 2017 (Postaufgabedatum) ist damit fristgerecht eingereicht worden. Mit Schreiben vom 22. März 2017 wies das Bundesgericht den Versicherten, welcher um eine Fristverlängerung ersucht hatte, unter anderem ausdrücklich darauf hin, dass die Rechtsmittelfrist nicht erstreckt werden kann. Die am 11. April 2017, und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist, der Post aufgegebene ergänzende Eingabe des Versicherten ist unbeachtlich. Weil die Beschwerde vom 20. März 2017 auch für sich allein den Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) genügt, kann dennoch auf das Rechtsmittel eingetreten werden.