Citation: 8C_401/2016 E. 3.1

3.1. Der Versicherte bringt hauptsächlich vor, den massgeblichen ersten Vergleichszeitpunkt bestimme nicht der Erlass der Verfügung vom 27. August 2014, sondern derjenige der Verfügung vom 17. November 2011. Die Vorinstanz sei daher zu Unrecht davon ausgegangen, infolge der kurzen Zeit seit der Verfügung vom 27. August 2014 seien höhere Anforderungen an das Glaubhaftmachen zu stellen. Damit habe sie rechtsfehlerhaft zu hohe Anforderungen an das Glaubhaftmachen gestellt. Die Einwände sind nicht stichhaltig. Das kantonale Gericht hat in rechtskonformer Weise erkannt, dass die Verfügung vom 27. August 2014 auf einer umfassenden materiellen Prüfung des Rentenanspruchs beruhte und daher als zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchsrelevanten Änderung des Invaliditätsgrades zu gelten hat (vgl. BGE 133 V 108 E. 5.4 S. 114). Was der Versicherte gegen die Verfügung vom 27. August 2014 vorbringt, hätte er damals auf dem Beschwerdeweg geltend machen müssen. Es ist überdies nicht nachvollziehbar, inwiefern ein Abstellen auf die Verfügung vom 17. November 2011 den Standpunkt des Versicherten besser zu stützen vermöchte. Unzutreffend ist sodann das Vorbringen, eine anspruchsbestätigende frühere Verfügung könne nicht als Vergleichsbasis dienen (vgl. BGE 133 V 108). Abgesehen davon war auch die Verfügung vom 17. November 2011 rentenbestätigend. Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz auch zu Recht auf einen nur kurzen Zeitraum zwischen den massgeblichen Verfügungen (von 2014 und 2015) geschlossen. Deshalb sind nach der Rechtsprechung höhere Anforderungen an die Glaubhaftmachung einer relevanten Änderung des Invaliditätsgrades zu stellen (vgl. SVR 2011 IV Nr. 2 S. 7, 9C_904/2009 E. 3.2; Urteile 9C_523/2014 vom 19. November 2014 E. 2 und 8C_531/2013 vom 10. Juni 2014 E. 4.1.2, je mit Hinweisen).