Citation: 6B_582/2021 E. 4.7

4.7. Insgesamt verletzt die Schlussfolgerung der Vorinstanz jedenfalls im Ergebnis kein Bundesrecht. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist die Beweiswürdigung im Wesentlichen nachvollziehbar und überzeugend und zumindest nicht unhaltbar. Aus den unbestrittenen Sachverhaltselementen ergibt sich zusammen mit den nicht glaubhaften eigenen Erklärungen des Beschwerdeführers ein derart schlüssiges und in sich stimmiges Bild, dass die Vorinstanz zum Schluss gelangen durfte, es verblieben keine ernstzunehmenden Zweifel an der Täterschaft des Beschwerdeführers. Bei dieser Sachlage rechtfertigen auch einzelne Ungenauigkeiten bei der Würdigung untergeordneter Punkte (siehe E. 4.3.2 und 4.6) von vornherein keine Aufhebung des angefochtenen Entscheids (E. 2.3), zumal ohne Weiteres davon auszugehen ist, dass die Vorinstanz die Täterschaft des Beschwerdeführers auch ohne diese - willkürfrei - bejaht hätte. Die gerügten Rechtsverletzungen liegen nicht vor.