Citation: 5D_15/2022 E. 1

C.________ und A.________ sind die unverheirateten Eltern von D.________. Sie standen sich in einem gerichtlichen Verfahren betreffend Kindesbelange gegenüber. Mit Urteil vom 26. Januar 2021 entschied das Kantonsgericht Luzern in der Sache und verpflichtete A.________, eine Parteientschädigung von Fr. 9'958.75 an Rechtsanwalt B.________ zu bezahlen, welcher im Übrigen als unentgeltlicher Rechtsvertreter der Mutter und Tochter eingesetzt war. Nachdem Rechtsanwalt B.________ gegen A.________ für die Honorarforderungen, aber auch für die dem Kind geschuldeten Unterhaltszahlungen erfolglos Betreibung eingeleitet hatte, ersuchte er am 13. Oktober 2021 beim Kantonsgericht um Bezahlung der ihm zugesprochenen Parteientschädigung gemäss Art. 122 Abs. 2 ZPO. Mit Entscheid vom 21. Dezember 2021 verfügte das Kantonsgericht, Rechtsanwalt B.________ aus der Gerichtskasse Fr. 8'504.80 zu bezahlen; ferner hielt es fest, dass in diesem Umfang der gegen A.________ bestehende Honoraranspruch auf den Kanton übergehe. Hiergegen hat A.________ am 21. Januar 2022 eine Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht mit den Anträgen, die bewilligte Honorarsumme von Fr. 8'504.80 sei abzuweisen und das Kantonsgericht zu verpflichten, seinen Entscheid zu revidieren.