Citation: U 3/06 06.09.2006 E. A

Der 1955 geborene, seit 1977 als gelernter Bohrmeister bei der X.________ AG angestellte Z.________ ist auf Grund seines Arbeitsverhältnisses bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Gemäss Unfallmeldung vom 11. Juli 2003 zog er sich am 26. August 2002 beim Tragen von Bohrkern-Musterkisten eine Rückenverletzung zu, wobei der Hausarzt Dr. med. A.________, Facharzt für Innere Medizin FMH, am 8. August 2003 ein chronisches Lumbovertrebralsyndrom mit zeitweiser Ausstrahlung in das rechte Bein bei rechtsseitiger mediolateraler Diskushernie L5/S1, degenerativer Diskopathie L4/L5 mit konsekutiver rechts betonter polyradikulärer Irritationslage diagnostizierte. Mit Verfügung vom 21. April 2004 verneinte der Unfallversicherer seine Leistungspflicht, da die geklagten Beschwerden degenerativ bedingt und somit krankhafter Natur seien. Auf Einsprache hin hob die SUVA ihre Verfügung auf. Nach weiteren medizinischen Abklärungen und gestützt auf eine ärztliche Beurteilung des anstaltsinternen Chirurgen Dr. med. I.________ vom 18. Juni 2004 gelangte die SUVA verfügungsweise am 23. Juni 2004 zum Schluss, das Ereignis vom 26. August 2002 sei rechtlich nicht als Unfall zu werten. Überdies bestehe kein wahrscheinlicher, ursächlicher Zusammenhang zwischen den Beschwerden und dem gemeldeten Vorfall. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2004 fest.