Citation: 2C_1186/2012 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz ist davon ausgegangen, die Ehegemeinschaft habe drei Jahre gedauert, und hat dargelegt, weshalb nicht von einer erfolgreichen Integration des Beschwerdeführers gesprochen werden kann. Die diesbezüglichen Ausführungen sind nicht zu beanstanden und es kann darauf verwiesen werden. Der Beschwerdeführer hat somit keinen Anspruch auf Aufenthaltsbewilligung nach Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG. Ob bei Erschleichen einer Niederlassungsbewilligung durch falsche Angaben überhaupt noch eine Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung gestützt auf eine gelungene Integration in Frage käme, kann unter diesen Umständen dahingestellt bleiben.