Citation: 5A_245/2023 E. A

A.a. Laut eigenen Angaben ist A.________ einerseits als Geschäftsführer der B.________ AG angestellt und andererseits mit dem (im Handelsregister nicht eingetragenen) Unternehmen " C.________" auf eigene Rechnung tätig. Laut dem kantonalen Handelsregister ist einzig D.________ für die B.________ AG zeichnungsberechtigt. A.b. A.b.a. Am 19. Januar 2021 pfändete das Betreibungsamt Andelfingen das Einkommen von A.________ bis zum 2. Dezember 2021. In der Pfändungsurkunde wurde ein monatliches Einkommen von Fr. 6'000.-- und ein monatliches Existenzminimum von Fr. 3'080.35 vermerkt. A.b.b. Mit Verfügung vom 13. August 2021 pfändete das Betreibungsamt dessen Einkommen bis zum 5. Juli 2022. Es ging dabei von einem unbestimmten Einkommen und einem monatlichen Existenzminimum von Fr. 1'200.-- aus. Aus dieser Urkunde geht zudem hervor, dass die Pfändung am 5. Juli 2021 um 11:20 Uhr von der Vollzugsperson " E.________" im Amtslokal und im Beisein von A.________ vollzogen wurde. Dazu hat dieser eine Protokollnotiz erstellt, deren Inhalt indes umstritten ist. A.b.c. Am 21. Oktober 2021 pfändete das Betreibungsamt erneut das Einkommen von A.________, diesmal bis zum 3. September 2022, wobei es von den gleichen Zahlen ausging wie in der unmittelbar vorangegangenen Pfändungsverfügung. A.b.d. In sämtlichen Verfügungen wies das Betreibungsamt insbesondere darauf hin, dass die Anrechnung des Mietzinses und der Krankenkassenprämien nur gegen monatlich zu erbringende Zahlungsnachweise erfolge. Diese Verfügungen blieben unangefochten. A.c. Das Betreibungsamt zeigte der B.________ AG am 25. Juni 2021 die Pfändung einer Forderung nach Art. 99 SchKG an und teilte dieser mit, dass sämtliche Guthaben von A.________ bis zum Betrag von Fr. 250'000.-- und bis zum Rückzug der Anzeige gepfändet worden seien und rechtsgültig nur noch an das Betreibungsamt bezahlt werden könnten. Auch diese Verfügung blieb unangefochten. A.d. Am 10. August 2022 sandte das Betreibungsamt A.________ und der B.________ AG je ein Schreiben mit dem Titel "Aufforderung zur Ablieferung der verfallenen Lohnabzüge". A.d.a. Darin setzte das Betreibungsamt A.________ unter Hinweis auf die Pfändungsurkunden vom 19. Januar 2021, 13. August 2021 und 21. Oktober 2021 (sowie 29. Juni 2022) Frist an, um jenem bis am 30. August 2022 den Betrag von Fr. 48'341.85 zu überweisen. Die Summe entspreche dem in den Monaten März 2021 bis Juni 2022 das betreibungsrechtliche Existenzminimum übersteigenden Einkommen, wie sie von der B.________ AG angegeben worden seien. Für den Fall, dass diese Frist ungenutzt verstreiche, kündigte das Betreibungsamt an, die Unterlagen an die Strafverfolgungsbehörden weiterzuleiten. A.d.b. Die B.________ AG forderte es unter Hinweis auf die Pfändungsanzeige vom 25. Juni 2021 demgegenüber auf, den Betrag von Fr. 56'370.90 an das Betreibungsamt zu überweisen. Gleichzeitig sandte es der B.________ AG "eine neue Anzeige betreffend Lohnpfändung vom 10.08.2022", welche sofort gültig und dieser in jedem Fall Folge zu leisten sei. Für den Fall, dass das Betreibungsamt innert Frist weder die fälligen Lohnquoten noch einen Bericht erhalte, drohte es der B.________ AG an, die Forderung den Gläubigern gemäss Art. 131 SchKG zur Abtretung zu offerieren. A.e. Mit Eingabe vom 29. August 2022 erhoben A.________ und die B.________ AG Beschwerde an das Bezirksgericht Andelfingen als untere kantonale Aufsichtsbehörde. Sie beantragten die Aufhebung der Verfügung vom 10. August 2022 und die Feststellung des Existenzminimums von A.________ sowie die pfändbare Quote für die Zeit von März 2021 bis März 2022. Das Bezirksgericht wies die Beschwerden ab, soweit es darauf eintrat (Entscheid vom 15. Dezember 2022).