Citation: 6P.21/2006 03.07.2006 E. 6

Der Beschwerdeführer beanstandet, sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt worden. Die Aussagen des Gutachters in sich und in Bezug auf die Auffassung des Privatgutachters seien derart widersprüchlich, dass ein Obergutachten hätte angeordnet werden müssen. Das Kassationsgericht trat auf die entsprechende Rüge des Beschwerdeführers nicht ein (angefochtener Entscheid S. 6 f. Ziff. 1.2). Inwiefern dieses Nichteintreten zu Unrecht erfolgt wäre, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer, die kantonalen Gerichte hätten die Beschwerdegegnerin gar nie gesehen und somit auch keinen persönlichen Eindruck von der Zeugin gewinnen können. Diese Rüge erhebt der Beschwerdeführer erstmals vor Bundesgericht. Da er insoweit den Instanzenzug nicht ausgeschöpft hat, ist darauf nicht einzutreten.