Citation: 6B_661/2014 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Diese habe sich nicht zu den objektiven Tatbestandsmerkmalen der versuchten eventualvorsätzlichen Tötung geäussert und insbesondere keine Abgrenzung zur einfachen Körperverletzung vorgenommen. Die Rüge ist unbegründet. Die Vorinstanz gibt die Tatbestandsvoraussetzungen der vorsätzlichen Tötung (Art. 111 StGB), des Versuchs (Art. 22 Abs. 1 StGB) und der eventualvorsätzlichen Tatbegehung (Art. 12 Abs. 2 StGB) wieder und erachtet diese als erfüllt (Urteil, S. 34 f.). Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz zusätzlich eine Abgrenzung zur einfachen Körperverletzung hätte vornehmen müssen.