Citation: 5A_669/2023 E. 1

Die rubrizierten Ehegatten sehen sich seit rund 50 Jahren als Opfer staatlichen Handelns. Sie verloren mehrfach ihre Wohnungen wegen Nichtbezahlung der Mietzinsen. Sie strengten eine Vielzahl von Verfahren bei verschiedenen kantonalen Behörden an und wandten sich regelmässig an die Gerichte, um den Kanton zur Verantwortung zu ziehen. Seit einer Zwangsräumung ihrer Wohnung im Jahr 2012 lebten sie in Hotelzimmern, zuletzt in einem kleinen Hotelzimmer ohne Küche und ohne Bad. Aufgrund der physischen und psychischen Verfassung und wegen drohender Verwahrlosung gingen am 28. September 2020 und am 27. September 2022 bei der KESB Gefährdungsmeldungen ein. Nachdem sie das Hotelzimmer nicht mehr bezahlt hatten, wurde ihnen das Zimmer gekündigt und am 8. März 2023 erfolgte die polizeiliche Vollstreckung der Mietausweisung. Darauf errichtete die KESB am 10. März 2023 über die Ehegatten eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Urteil vom 23. August 2023 ab. Mit als "Einspruch gegen das rechtsmissbräuchliche Urteil" bezeichneter Eingabe vom 7. September 2023 wenden sich die Beschwerdeführer an das Bundesgericht.