Citation: 2C_423/2020 E. 3.3.2

3.3.2. Gemäss Vorinstanz sei nicht davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin in naher Zukunft selbständig für ihren Lebensunterhalt und denjenigen ihres Sohnes aufkommen kann. Der unbefristete Arbeitsvertrag bei der D.________ AG, über welchen die Beschwerdeführerin verfügt, erlaube ihr nicht, ein genügendes Einkommen zu erzielen, um sich von der Sozialhilfe zu lösen. Zum Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils bestand eine monatliche Lücke zwischen dem Einkommen der Beschwerdeführerin und ihrem Lebensbedarf sowie demjenigen ihres Sohnes zwischen Fr. 3'000.-- und Fr. 3'800.--.