Citation: 9C_683/2016 E. 4.1.1

4.1.1. Dem Beschwerdeführer ist darin beizupflichten, dass eine anspruchserhebliche Änderung auch gegeben sein kann, wenn sich ein Leiden - bei gleicher Diagnose - in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat, wie dies etwa bei der Chronifizierung einer psychischen Störung zutreffen kann (Urteil 9C_286/2009 vom 28. Mai 2009 E. 3.2.2, in: SZS 2009 S. 397). Die Vorinstanz hat dies nicht verkannt. Sie ist in Würdigung der Akten zum Ergebnis gelangt, den Berichten der Dres. med. E.________ und D.________ lasse sich nicht ansatzweise entnehmen, inwieweit die Befundlage den Schluss auf die geltend gemachte weitere Intensivierung und Chronifizierung der Beschwerden im Vergleich zum Zustand am 16. Dezember 2010 zulasse.