Citation: 2A.119/2001 15.10.2001 E. A

A.- Die dominikanische Staatsangehörige A.________, geboren 1977, reiste am 16. Januar 1992 zu ihrer 1957 geborenen Mutter B.________, die 1991 in I.________ einen Schweizer Bürger geheiratet und damit das Schweizer Bürgerrecht erhalten hatte, in die Schweiz ein. Am 20. Februar 1992 erhielt sie die Niederlassungsbewilligung für den Kanton Schwyz, am 3. August 1998 für den Kanton Zürich. 1995 heiratete A.________ in Zürich den 1965 geborenen dominikanischen Staatsangehörigen C.________. 1996 kam der gemeinsame Sohn D.________ zur Welt. Am 12. August 1997 wurde A.________ in Zürich wegen Verdachts auf Betäubungsmitteldelikte festgenommen. Mit Urteil vom 26. November 1997 schied das Bezirksgericht Zürich ihre Ehe mit C.________ und stellte den Sohn D.________ unter ihre elterliche Gewalt. Am 20. Mai 1998 verurteilte das Bezirksgericht Zürich A.________ wegen Widerhandlung gegen das Bundesgesetz vom 3. Oktober 1951 über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe (Betäubungsmittelgesetz; SR 812. 121) zu einer Gefängnisstrafe von 27 Monaten. Am 10. Februar 1999 wurde A.________ bedingt aus dem Strafvollzug entlassen. Die Stadtpolizei Zürich befragte am 14. April 1999 A.________ im Hinblick auf allfällige fremdenpolizeiliche Massnahmen. 1999 heiratete A.________ in Zürich den türkischen Staatsangehörigen E.________, geboren 1980. Am 22. Dezember 1999 befragte die Stadtpolizei Zürich A.________ erneut.