Citation: 5A_871/2022 E. 1

Die Parteien heirateten im Mai 2007 in Lübeck und haben einen im Juni 2010 geborenen Sohn. Zu Beginn des Jahres 2018 trennten sie sich. Im Rahmen von vorsorglichen Massnahmen während des Scheidungsverfahrens genehmigte das Bezirksgericht Hochdorf mit Urteil vom 12. Mai 2021 die Teilvereinbarung der Parteien (mütterliche Alleinobhut für den Sohn und Genehmigung der Aufenthaltsverlegung nach Deutschland) und setzte für diverse Phasen den ehelichen und den Kindesunterhalt fest. Auf Berufung des Ehemannes hin modifizierte das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 29. September 2022 die Unterhaltsbeiträge (Kindesunterhalt: Fr. 1'140.-- von Juni 2019 bis Dezember 2020; Fr. 1'110.-- von Januar bis Dezember 2021; Fr. 1'150.-- von Januar bis August 2022; Fr. 980.-- ab September 2022; ehelicher Unterhalt: Fr. 760.-- ab Juni 2019 bis Dezember 2020; Fr. 720.-- von Januar bis Dezember 2021; Fr. 800.-- von Januar bis August 2022; Fr. 860.-- ab September 2022). Mit Beschwerde vom 11. November 2022 wendet sich der Ehemann - nunmehr ohne anwaltliche Vertretung - an das Bundesgericht mit den Begehren um Gutheissung der Beschwerde, um Aufhebung der kantonsgerichtlichen Unterhaltsfestsetzung und um Rückweisung an das Kantonsgericht zur Neufestsetzung des Unterhaltes.