Citation: U 222/01 03.09.2002 E. B

Hiegegen erhob der Versicherte Beschwerde mit den Begehren auf Zusprechung einer Invalidenrente von 50 % und einer Integritätsentschädigung von 40 %. Am 14. Juni 2000 erstattete der Kreisarzt Dr. med. F.________ einen weiteren Bericht, am 18. September 2000 Dr. med. R.________, Facharzt FMH für Chirurgie vom Ärzteteam Unfallmedizin. Das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus wies die Beschwerde mit Entscheid vom 22. Mai 2001 ab. C. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneuert der Versicherte seine vorinstanzlich gestellten Anträge; zudem verlangt er eventuell eine neutrale medizinische Begutachtung. Er legt einen Bericht des Psychiaters Dr. med. Q.________ vom 11. August 2000 auf. SUVA und kantonales Gericht schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet.