Citation: 7B_42/2022 E. A

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft ordnete gegen A.________ zweitinstanzlich mit Urteil vom 28. November 2017 wegen verschiedener tatbestandsmässig und rechtswidrig begangener Straftaten eine stationäre therapeutische Massnahme nach Art. 59 StGB an. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 6B_356/2018 vom 4. Juni 2018 ab, soweit es darauf eintrat. A.________ befand sich gestützt darauf vom 8. Dezember 2016 bis 4. September 2018 im Massnahmenvollzug in der geschlossenen forensischen Station Nova in der Klinik Beverin. Er erstattete am 23. März 2018 bzw. 9. April 2018 zwei Strafanzeigen und stellte Strafantrag gegen die Psychiatrische Klinik Beverin wegen einfacher Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Amtsmissbrauchs und Folter. In seinen Anzeigen macht A.________ geltend, er erhalte keine Therapie und es existiere kein Vollzugsplan. Weiter habe er durch die Verabreichung von 800 mg Clozapin einen epileptischen Anfall erlitten. Die Dosis sei ohne Kontrollen erhöht worden, was mindestens einer einfachen Körperverletzung gleichkomme. Diesen Vorwurf hat er mit Schreiben vom 9. April 2018 ergänzt und erweitert, wonach er in den vergangenen Monaten durch die Medikation mehrere epileptische Anfälle erlitten habe, so beim Schlafen oder anlässlich eines Spazierganges am 31. Dezember 2017, bei welchem er gestürzt sei und einen Zahn ausgeschlagen habe. Weiter befinde er sich zu Unrecht im geschlossenen Vollzug nach Art. 59 Abs. 3 StGB, obwohl der Gutachter einen Vollzug nach Art. 59 Abs. 2 StGB angeordnet habe. Er werde in seinem Zimmer festgehalten und jeglicher Kontakt mit der Familie werde ihm verwehrt. Es liege eine Freiheitsberaubung vor. Weiter habe sich die Klinik geweigert, ihm Akten herauszugeben. Diese missbrauche ihre Amtsgewalt, um seine Bewegungsfreiheit einzuschränken.