Citation: 2C_941/2018 E. 1

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gegen Entscheide ausgeschlossen, auf deren Erteilung weder das Bundes- noch das Völkerrecht einen Rechtsanspruch einräumen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Der Beschwerdeführer beruft sich in vertretbarer Weise auf Art. 8 Ziff. 1 EMRK (Schutz des Familien- und Privatlebens) sowie Art. 42 Abs. 1 AIG; danach hat ein ausländischer Ehepartner einer Schweizerin grundsätzlich Anspruch darauf, dass ihm eine Aufenthaltsbewilligung erteilt bzw. verlängert wird, falls die Eheleute zusammen wohnen. Ob die Bewilligungsvoraussetzungen gegeben sind, ist eine Frage der materiellen Beurteilung und keine solche des Eintretens (BGE 139 I 330 E. 1.1 S. 332). Da alle übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist die Beschwerde an die Hand zu nehmen.