Citation: 9C_563/2019 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin war, wie erwähnt, vom 12. Juli 2010 bis 30. November 2011 bei der B.________ AG angestellt. Nach den vorinstanzlichen Feststellungen trat bei der Beschwerdeführerin die zur Invalidität führende Arbeitsunfähigkeit ab dem 29. September 2010 ein. Es habe alsdann eine erhebliche und dauernde Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestanden. Aus den von der Vorinstanz wiedergegebenen Arztberichten erschliesst sich insbesondere, dass Dr. med. D.________ der Beschwerdeführerin vom 28. November 2011 bis 24. Februar 2012 eine volle Arbeitsunfähigkeit und anschliessend bis zum 9. März 2012 eine solche von 50 % bescheinigt hat. Die Beschwerdeführerin war in der Folge bei der C.________ AG in einem 80%-Pensum angestellt: Das Beschäftigungsverhältnis dauerte vom 3. Januar 2012 bis 28. Februar 2013. Gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen wurde der Beschwerdeführerin vom 12. Mai 2012 bis 10. November 2012 für die in einem 80%-Pensum ausgeübte Tätigkeit keine Arbeitsunfähigkeit attestiert. Ebenso ist nach den von der Vorinstanz wiedergegebenen medizinischen Akten ab dem 12. Dezember 2012 bis zum 18. März 2013 keine Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen. Angesichts des von der Beschwerdeführerin erzielten Lohns bei der C.________ AG kann ohne Weiteres geschlossen werden, dass in diesem Zeitraum ein Invaliditätsgrad von weniger als 25 % - mithin ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad - vorgelegen hat. Laut dem Bericht des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 1. November 2013 bestand ab März 2013 eine anhaltende Arbeitsunfähigkeit von 100 %.