Citation: 5A_620/2023 E. 1

Angefochten ist eine vorsorgliche Massnahme, so dass im bundesgerichtlichen Verfahren einzig verfassungsmässige Rechte als verletzt gerügt werden können (Art. 98 BGG). Im diesem Bereich gilt das strenge Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG), was bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt (BGE 142 III 364 E. 2.4; 149 III 81 E. 1.3). Sodann ist zu beachten, dass das Obergericht mangels hinreichender Begründung auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist und deshalb im bundesgerichtlichen Verfahren grundsätzlich nur die Frage diskutiert werden kann, ob es zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Hierauf haben sich die genannten Verfassungsrügen zu beziehen.