Citation: 6B_97/2020 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführer machen zu ihrer Legitimation lediglich geltend, sie hätten sich als Privatkläger konstituiert. Sie zeigen jedoch im Rahmen der Eintretensvoraussetzungen nicht ansatzweise auf, inwiefern sich der angefochtene Entscheid auf welche Zivilforderungen auswirken kann. Dies ergibt sich auch nicht ohne Weiteres aus den beanzeigten Delikten. So ist den Ausführungen der Beschwerde zum Sachverhalt zu entnehmen, dass die Beschuldigte I.________ mittels gefälschter Vollmachten der Beschwerdeführer beim beurkundenden Notar eine Zweckänderung der Gesellschaft J.________ AG erschlichen und dadurch die Verwertung eines Patents derselben durch die Beanzeigten ermöglicht haben soll. Aus der Beschwerde geht jedoch nicht hervor, wie und in welchem Umfang die Beschwerdeführer durch die Falschbeurkundung unmittelbar geschädigt worden sein sollen (zum geschützten Rechtsgut der Urkundendelikte vgl. BGE 140 IV 155 E. 3.3.3; 137 IV 167 E. 2.3.1; 132 IV 12 E. 8.1; 119 Ia 342 E. 2b; Urteile 6B_968/2018 vom 8. April 2019 E. 2.2.1; 6B_964/2016 vom 25. April 2017 E. 1.2.2). Daraus ergibt sich auch nicht, wie sich weitere beanzeigte (Vermögens-) delikte, namentlich Betrug, unrechtmässige Aneignung und Veruntreuung, auf welche Zivilforderungen der Beschwerdeführer ausgewirkt haben sollen. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) offensichtlich nicht. Darauf ist nicht einzutreten, zumal die Beschwerdeführer keine formelle Rügen erheben, zu deren Geltendmachung sie unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wären (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen).