Citation: I 787/01 24.05.2002 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat richtig erwogen, dass zur Beurteilung von invalidenversicherungsrechtlichen Ansprüchen von Angehörigen der ehemaligen Föderativen Volksrepublik Jugoslawien (mit Ausnahme von Kroatien und Slowenien) das im Verfügungszeitpunkt weiterhin anwendbare (BGE 126 V 203 Erw. 2b, 119 V 101 Erw. 3) Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung vom 8. Juni 1962 massgebend ist. Zu präzisieren ist diesbezüglich, dass Angehörige der Bundesrepublik Jugoslawien nach Art. 8 lit. b des Abkommens den Versicherten gemäss schweizerischer Gesetzgebung gleichgestellt sind, wenn sie vor Verlassen der Schweiz eine ordentliche Invalidenrente bezogen haben. Die Bestimmungen über den Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Bemessung der Invalidität nach der Einkommensvergleichsmethode bei Erwerbstätigen (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Rentenrevision (Art. 41 IVG; vgl. dazu BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis) hat die Rekurskommission ebenfalls zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 50 % entsprechen, gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG sowie Art. 8 lit. e des Abkommens nur an Versicherte mit Wohnsitz in der Schweiz ausgerichtet werden, wobei diese Bestimmungen nicht eine blosse Auszahlungsvorschrift, sondern eine Anspruchsvoraussetzung beinhalten (BGE 121 V 264). Schliesslich müssen sich die für die Invaliditätsbemessung massgebenden Vergleichseinkommen eines im Ausland wohnenden Versicherten auf den gleichen Arbeitsmarkt beziehen (BGE 110 V 276 f. Erw. 4b; nicht publiziertes Urteil S. vom 30. Oktober 1992 [I 332/91]).