Citation: 7B_740/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der Begründung des angefochtenen Beschlusses nicht nachvollziehbar und hinreichend substanziiert auseinander. Stattdessen übt er auf appellatorische Weise Kritik am Entscheid und legt seine Sicht der Dinge dar. Er macht insbesondere geltend, die Staatsanwaltschaft spreche nur von einem Verdacht betreffend die ihm vorgeworfenen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz, ohne zu erwähnen, dass keine Eingeständnisse seinerseits vorlägen. Die Begründung der Beschlagnahme beruhe folglich auf einer "nicht legitimierten Annahme". Damit legt der Beschwerdeführer indessen nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern durch die dem ausführlich begründeten Beschluss der Vorinstanz zugrunde liegende Begründung bzw. durch den Beschluss selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll. Mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann. Damit erweist sich auch sein beiläufig gestelltes "Sistierungsgesuch" betreffend den Beschlagnahmebefehl als gegenstandslos.