Citation: 8C_606/2023 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat dem SMAB-Gutachten vom 18. März 2022 (samt Stellungnahmen vom 18. Oktober und 3. November 2022) Beweiskraft beigemessen. Danach leidet die Beschwerdeführerin ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit an einem Nucleusprolaps C5/6 links ohne Neurokompression, an einer Protrusion der Lendenwirbelkörper (LWK) 3/4 und 4/5, an Spondylosen der Brustwirbelkörper (BWK) 4-9, an einer AC-Arthrose rechts bei Status nach nicht dislozierter Acromionfraktur rechts, an einer beidseitigen Coxarthrose, an einer rechtsseitigen Epicondylopathie humeri radialis und an einem Status nach Hallux-valgus-Operation links. Weiter diagnostiziert wurden eine Dysthymie (ICD-10 F34.1), Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung (ICD-10 Z73) im Sinne einer Akzentuierung von Persönlichkeitszügen mit hypersensitiver Komponente, eine chronisch obstruktive Pneumopathie (COPD) GOLD I, eine axiale Hiatushernie, eine glomeruläre Mikrohämaturie, Nierenzysten, eine Hypercholesterinämie sowie ein aktenkundiges leichtgradiges Karpaltunnelsyndrom beidseits, rechtsbetont. Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (bezüglich der letzten Tätigkeit) stellten die Experten keine. Bei fehlender Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit gemäss SMAB-Gutachten verneinte die Vorinstanz einen Rentenanspruch.