Citation: 2C_584/2019 E. 4.3

4.3. Diese Argumentation der Vorinstanz ist nicht zu beanstanden und verletzt das Willkürverbot (Art. 9 BV; vorne E. 2.4) nicht. Es ist im Ergebnis nicht unhaltbar, wenn die Vorinstanz feststellt, dass § 18 Abs. 2 Satz 2 MSV/ZH nur eine Pflicht zur Stimmabgabe bzw. zur Mitwirkung am Promotionsbeschluss vorsieht, nicht jedoch die konkreten Formalitäten der Stimmabgabe regelt und mithin auch eine stillschweigende Stimmabgabe zulässig ist. Wie die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich festhält (vorne E. 2.5), kann dem Protokollauszug des Klassenkonvents entnommen werden, dass beim Promotionsentscheid betreffend den Sohn des Beschwerdeführers keine Lehrkraft einen Antrag für eine Notenänderung gestellt hat. Damit haben alle Lehrkräfte ihren Willen stillschweigend dahingehend kundgetan, dass aufgrund der ungenügenden Notenleistungen sowie des Fehlens einer persönlichen Ausnahmesituation im Sinne von § 13 PromR/ZH betreffend den Sohn des Beschwerdeführers ein provisorischer Promotionsentscheid gefällt wird. Diese Schlussfolgerungen der Vorinstanz sind nicht willkürlich und verletzen demnach kein Bundesverfassungsrecht. Die Rüge des Beschwerdeführers ist somit unbegründet.