Citation: 5A_208/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer wendet sich in allgemeiner Weise gegen die Psychiater beziehungsweise die Psychiatrie und fordert, dass das Vernichtungsprozedere mit Neuroleptika ein Ende finden müsse. Man wolle ihn bettlägerig und invalid beziehungsweise debil machen. Es gehe um Sterilisation, Kastration und Abtreibung, was psychologisch einer Kreuzigung oder dem Scheiterhaufen oder einer Vergasung entspreche. Pharmawaffen würden in die Hölle führen. Mit ähnlichen Worten hat sich der Beschwerdeführer jeweils schon in früheren Beschwerden geäussert. Damit bringt er zwar klar zum Ausdruck, dass er eigentlich nicht mit dem Medikament "Xeplion" behandelt werden möchte, aber er äussert sich nicht zur beweiswürdigenden Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid, dass er sich das Medikament letztlich jeweils freiwillig verabreichen lasse, und schon gar nicht legt er dar, inwiefern die betreffenden umfangreichen Ausführungen in bestimmten Punkten oder insgesamt willkürlich wären.