Citation: 8C_292/2022 E. A

Die 1967 geborene, aus Peru stammende A.________ arbeitete zuletzt im 60 %-Pensum als Küchenangestellte im Spital B.________. Im Januar 2017 meldete sie sich unter Hinweis auf Rücken- und Herz-Kreislauf-Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern liess sie rheumatologisch-psychiatrisch begutachten (Expertisen vom 15. Juni 2018), klärte die Verhältnisse im Haushalt ab und stellte A.________ in der Folge die Abweisung ihres Leistungsbegehrens in Aussicht. Auf deren Einwand hin holte sie beim Swiss Medical Assessment- and Business Center (nachfolgend: SMAB), Bern, ein polydisziplinäres Gutachten vom 8. Februar 2021 ein. Eine erneute Haushaltsabklärung ergab keine Einschränkung (Bericht vom 13. April 2021). Mit Verfügung vom 7. Oktober 2021 verneinte die Verwaltung einen Rentenanspruch in Anwendung der gemischten Methode (Invaliditätsgrad: 0 % ab 1. August 2017 respektive 10 % ab 1. April 2018).