Citation: 9C_903/2012 E. 2.2.1

2.2.1. Das kantonale Gericht stellte fest, dass die ab Beginn 2002 laufende Viertelsrente wegen der Handgelenksbeschwerden ausgerichtet wurde (E. 4). Auf den Untersuchungsbericht des RAD vom 7. November 2011 und auf die darin festgehaltene vollständige Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten könne abgestellt werden. Der RAD-Arzt Dr. B.________, Facharzt Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, habe sich mit den weiteren geklagten Beschwerden (Rückenschmerzen, Bauchwandhernie, Kniegelenksschmerzen, obstruktives Schlafapnoesyndrom) fundiert auseinandergesetzt und nachvollziehbar dargetan, weshalb diese keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit begründeten. Ebenfalls nachvollziehbar habe er eine Verbesserung der funktionellen Einsetzbarkeit der rechten Hand aufgezeigt. Es handle sich nicht um eine unterschiedliche medizinische Bewertung eines gleich gebliebenen Sachverhalts (E. 7e). Weitere medizinische Abklärungen seien nicht notwendig (E. 8).