Citation: 5C.45/2005 11.04.2005 E. 3

Die Berufung muss nach dem Gesagten abgewiesen werden, soweit darauf einzutreten ist. Die Berufungsklägerin wird damit kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Ihrem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Begehren nicht entsprochen werden (Art. 152 Abs. 1 OG). Die gezeigten Grundsätze sind in Lehre und Rechtsprechung unbestritten und wiederholt dargelegt worden. Der Rechtsvertreter der Berufungsklägerin bzw. dessen Bureaupartner haben die bundesgerichtliche Praxis im Übrigen zumindest teilweise mitbegründet und veranlasst. Insgesamt konnte den Berufungsanträgen von Beginn an kein Erfolg beschieden sein. Auf die Erhebung von Gerichtskosten kann unter den Umständen des vorliegenden Falls ausnahmsweise verzichtet werden.