Citation: 2C_294/2014 E. 1

In der Steuererklärung 2010 deklarierte die X.________ AG, Zürich, bei der Staats- und Gemeindesteuer einen steuerbaren Reingewinn von Fr. 300.-- sowie ein steuerbares Eigenkapital von Fr. 144'000.--. Als Aktiven wies sie primär Liegenschaften mit einem Wert von Fr. 10'423'500.-- aus, die durch ein Darlehen von Fr. 10'322'500.-- finanziert seien; diesbezüglich brachte sie einen Betrag von Fr. 361'413.-- als Darlehenszinsen zum Abzug. Am 20. April 2012 wurde sie mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 361'700.-- eingeschätzt; die behaupteten Darlehenszinsen wurden, weil unbelegt, nicht steuermindernd zum Abzug zugelassen. Die gegen diese Veranlagung erhobene Einsprache blieb erfolglos, und mit Entscheid vom 27. Juni 2013 wies das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich den Rekurs gegen den Einspracheentscheid ab. Ebenso wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde mit Urteil vom 12. März 2014 ab. Mit Eingabe vom 24. März 2014 erhob die X.________ AG beim Bundesgericht "Einspruch" gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil. Sie ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommen worden. Mit Schreiben vom 26. März 2014 wurde sie über die gesetzlichen Begründungsanforderungen, denen eine Rechtsschrift zu genügen hat, belehrt; zugleich wurde sie darauf hingewiesen, dass die Eingabe vom 24. März 2014 diesen Anforderungen eher nicht genügen dürfte, wobei sie auf die Möglichkeit einer Beschwerdeverbesserung innert der noch laufenden Beschwerdefrist aufmerksam gemacht wurde. Am 25. und 27. März 2014 reichte die Beschwerdeführerin (je mit Kurzkommentar versehene) Belege nach, und mit Schreiben vom 30. März 2014 erhob sie nochmals Einspruch und äusserte sich ergänzend zur Sache.