Citation: 5A_100/2021 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer beantragt die Aufhebung des gesamten Entscheids des Obergerichts, äussert sich in der Beschwerde aber nur zur (alternierenden) Obhut, zum Ferienrecht und zur unentgeltlichen Verbeiständung im vorinstanzlichen Verfahren. Auch stellt er allein zu diesen Themenbereichen weitergehende Anträge (vgl. vorne Bst. C). Der Entscheid des Obergerichts ist folglich nur in diesem Umfang angefochten (vgl. BGE 137 III 617 E. 6.2) bzw. erweist sich die Beschwerde hinsichtlich der weiteren vorinstanzlichen Anordnungen (namentlich Besuchsrecht des Vaters; Weisungen an die Eltern) als ungenügend begründet (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG; hinten E. 2). Nicht ausreichend begründet ist ausserdem der Hinweis, dass die Kinder im gesamten Verfahren nicht angehört worden seien, obgleich dies hinsichtlich des Sohns "sicherlich" möglich gewesen wäre. Kein ausreichendes schutzwürdiges Interesse an der Beschwerdeführung hat der Beschwerdeführer sodann insoweit, als er für das vorinstanzliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, obgleich das Obergericht keine Verfahrenskosten erhoben hat (Art. 76 Abs. 1 BGG).