Citation: 9C_559/2024 E. 4.3.1

4.3.1. Die Vorinstanz hat dem Invalideneinkommen, wie bereits dem Valideneinkommen, die tabellarischen LSE-Ansätze für Tätigkeiten im Maschinenbau zugrunde gelegt (vgl. E. 4.1 hiervor). Während beim Validenverdienst die Monatslöhne bezogen auf das Kompetenzniveau 3 herangezogen wurden, erachtet sie beim Invalideneinkommen das Abstellen auf das Kompetenzniveau 2 ("Praktische Tätigkeiten wie Verkauf/Pflege/Datenverarbeitung und Administration/Bedienen von Maschinen und elektronischen Geräten/Sicherheitsdienst/Fahrdienst") als sachgerecht. Daraus schloss sie auf einen jährlichen Verdienst - bei einem 100 %-Pensum - von Fr. 77'790.- (Fr. 6'309.- : 40 x 41,1 x 12). Anlässlich des Einkommensvergleichs wurde dem Validenverdienst in der Folge jedoch - und diesen Punkt übersieht der Beschwerdeführer - ein um 10 % gekürztes Invalideneinkomen (von Fr. 70'011.-) gegenübergestellt (" ([Fr. 95'003.- - 0,9 x Fr. 77'790.-] : Fr. 95'003.-) ") und damit mit dem Faktor 0,9 der gutachterlch auf 90 % veranschlagten Arbeitsfähigkeit Rechnung getragen.