Citation: 1C_531/2015 E. 2

Mit der Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG). Zwischenentscheide über die aufschiebende Wirkung fallen unter diese Regelung (BGE 134 II 192 E. 1.5 S. 196 f.). Dabei trifft die Beschwerdeführerin eine Rüge- und eine qualifizierte Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Praxisgemäss wird verlangt, dass die Verfassungsverletzung "klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids" dargelegt und, soweit möglich, belegt wird (BGE 136 II 489 E. 2.8 S. 494 mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführerin bestimmte Feststellungen und Erwägungen des Verwaltungsgerichts als falsch bzw. rechtswidrig rügt, ohne darzulegen, inwiefern diese geradezu willkürlich sind oder auf andere Weise verfassungsmässige Rechte der Beschwerdeführerin verletzen, ist darauf nicht einzutreten. Unbeachtlich sind sodann "echte Noven", d.h. Tatsachen, die erst nach dem angefochtenen Entscheid eingetreten sind (BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.; je mit Hinweisen). Auf die diesbezüglichen Vorbringen in den Noveneingaben und in der Replik ist daher nicht einzugehen.