Citation: 9C_585/2024 E. 3.2.1

3.2.1. Vorab ist auf Folgendes hinzuweisen: Es darf als offenkundig gelten, dass E.E.________ die Steuerpflichtige im Jahr 2008 im Rahmen eines Mantelhandels erworben hat (siehe die typischen Merkmale eines Mantelhandels [Erwerb sämtlicher Aktien, Umfirmierung, Sitzverlegung usw.]; Sachverhalt Bst. A.a). Klarerweise unstreitig ist ferner, dass die Steuerpflichtige bzw. ihre damalige Steuervertreterin, deren Verhalten sie sich anrechnen lassen muss, den Sitzkanton wissentlich und willentlich täuschte, indem sie faktenwidrig von Substanz (zur Verfügung stehende Büroräumlichkeiten) und Personal (Beschäftigung einer Teilzeitmitarbeiterin) sprach (Urteil 2C_592/2018 vom 1. Oktober 2019 E. 6.4; Sachverhalt Bst. A.b.a). Dies veranlasste den Sitzkanton zur Veranlagung der Steuerperioden 2008 bis 2013, was rechtskräftig wurde (Sachverhalt Bst. A.b.b). Spätestens seit der Anerkennung der Steuerhoheit des Kantons Zürich, die dieser in den hier streitbetroffenen Steuerperioden 2008 bis 2010 für sich beanspruchen kann (Urteil 2C_35/2022 vom 23. September 2022 E. 3 und 4; Sachverhalt Bst. A.b.c), ist freilich gegeben, dass die Steuerpflichtige (auch) in den Steuerperioden 2008 bis 2010 im Sitzkanton ein blosses Briefkastendomizil unterhielt, was sie aber bis zum letztgenannten bundesgerichtlichen Urteil bestritt.