Citation: 9C_32/2018 E. 2.1

2.1. Soweit der Beschwerdeführer in formeller Hinsicht eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) rügt, dringt er nicht durch: Die Verwaltung führte bereits in der angefochtenen Verfügung vom 13. März 2017aus, dass - abgesehen von der aus ihrer Sicht nicht therapieresistenten depressiven Störung - "eindeutig" eine psychosoziale Problematik vorliege. Der Beschwerdeführer nahm in der Folge im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren selber zu diesem Punkt Stellung. Von einer völlig neuen Argumentation des kantonalen Gerichts, über welche er vorgängig hätte informiert werden müssen, kann daher nicht die Rede sein.