Citation: U 310/04 21.04.2005 E. 4

Unbestritten ist, dass die Versicherte anlässlich des Unfalles vom 4. April 1998 ein Schleudertrauma der HWS erlitt. Strittig ist jedoch der mit angefochtenem Entscheid bestätigte, von der Winterthur nach dem Unfall vom 4. April 1998 mit Wirkung auf 30. Juni 2001 verfügte Fallabschluss. Während Verwaltung und Vorinstanz gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten davon ausgingen, die über den 30. Juni 2001 hinaus anhaltend geklagten gesundheitlichen Einschränkungen stünden, soweit überhaupt objektivierbare körperliche Befunde feststellbar seien, nicht mehr in einem natürlichen Kausalzusammenhang mit dem Unfall und seien, soweit sie im Wesentlichen aus einem seit 1999 im Vordergrund stehenden psychogenen Beschwerdebild bestünden, nach BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa nicht adäquat kausale Folgen des am 4. April 1998 erlittenen Schleudertraumas, macht die Beschwerdeführerin geltend, die Adäquanz sei nach BGE 117 V 366 Erw. 6a zu beurteilen und zu bejahen. Zudem könne wegen fehlender Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit nicht auf das polydisziplinäre Gutachten abgestellt werden.