Citation: 6B_105/2019 E. 2

Rechtsschriften haben unter anderem die Unterschrift zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Bei der im Verfahren vor Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift handelt es sich um eine Kopie eines handschriftlichen Originals. Es fehlt somit die erforderliche eigenhändige Unterschrift. Der Beschwerdeführer wurde mit eingeschriebener Verfügung vom 24. Januar 2019 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert, diesen Mangel bis zum 1. Februar 2019 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Zudem wurde er darauf hingewiesen, dass eine Beschwerde an das Bundesgericht den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG zu genügen habe, die Beschwerdefrist eine gesetzliche Frist sei, die nicht erstreckt werden könne und er seine Beschwerdeeingabe bis zum Ablauf der Beschwerdefrist im Sinne von Art. 42 BGG noch ergänzen könne (act. 4). Die Verfügung konnte zugestellt werden. Der Beschwerdeführer reagierte darauf indessen nicht und behob den Mangel nicht. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG androhungsgemäss nicht einzutreten.