Citation: I 201/05 05.08.2005 E. 3

Der Beschwerdeführer beantragt im Weiteren, der vorinstanzliche Entscheid sei auch insofern abzuändern, als er Anspruch auf eine nicht reduzierte Parteientschädigung habe. Entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses hat er in Anwendung von Art. 61 lit. g ATSG auch erstinstanzlich Anspruch auf vollen Ersatz seiner Parteikosten. Das kantonale Gericht hat diesen mit Fr. 3000.- beziffert, was der Forderung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde entspricht und nicht zu beanstanden ist. Es rechtfertigt sich, die für das kantonale (Fr. 3000.-) und letztinstanzliche (Fr. 1500.-) geschuldete Parteientschädigung insgesamt festzusetzen (Art. 159 Abs. 1, 2 und 6 OG).