Citation: 2A.482/2003 22.10.2003 E. 1

1.1 Der aus dem Kosovo stammende X.________ (geb. 1965) reiste im Jahr 1985 in die Schweiz ein. Ab 1987 arbeitete er als Rangierarbeiter bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Am 30. Juli 1987 hatte er eine Landsfrau geheiratet, welche später zu ihm in die Schweiz zog. Das Ehepaar hat vier Kinder (geb. 1988, 1990, 1992 und 1993). Die ganze Familie besitzt die Niederlassungsbewilligung. Das Bezirksgericht Baden verurteilte X.________ am 25. Juni 2002 wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu elf Jahren Zuchthaus und zu einer Busse von Fr. 5'000.--. Zusätzlich verhängte es gegen ihn eine unbedingte Landesverweisung von 15 Jahren. Auf Berufung hin reduzierte das Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 16. Januar 2003 die Freiheitsstrafe auf neuneinhalb Jahre Zuchthaus; im Übrigen wies es die Berufung ab. Eine gegen dieses Urteil erhobene staatsrechtliche Beschwerde wies das Bundesgericht am 7. April 2003 ab (Urteil 1P.142/2003). X.________ befindet sich heute im Strafvollzug. Die Prüfung einer allfälligen bedingten Entlassung kann frühestens auf den 28. Oktober 2006 erfolgen. 1.2 Nachdem ihm das Migrationsamt des Kantons Aargau hierzu das rechtliche Gehör gewährt hatte, wies es mit Verfügung vom 26. Mai 2003 X.________ - auf den Zeitpunkt seiner Entlassung aus dem Strafvollzug - für unbestimmte Dauer aus der Schweiz aus. Eine hiergegen gerichtete Einsprache beim Migrationsamt des Kantons Aargau blieb ohne Erfolg. Am 5. September 2003 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid des Migrationsamtes ab. 1.3 Mit Eingabe vom 9. Oktober 2003 führt X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht mit dem Antrag, das Urteil des Rekursgerichts im Ausländerrecht des Kantons Aargau vom 5. September 2003 aufzuheben und von einer Ausweisung abzusehen. Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist dagegen nicht durchgeführt worden. Das vorliegende Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).