Citation: 8C_774/2019 E. A

Der 1992 geborene A.________ meldete sich nach zwei Lehrabbrüchen (2012 und 2014) unter Hinweis auf eine Depression sowie eine "Suchterkrankung durch Alkohol und Drogen" am 4. Juli 2014 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Nach beruflich-erwerblichen sowie medizinischen Abklärungen erteilte ihm die IV-Stelle Kostengutsprache für eine Potentialabklärung bei der Stiftung B.________ unter Gewährung eines Taggeldes (Mitteilungen vom 10. April 2015). Anfang Juni wurden die beruflichen Massnahmen wegen fehlender Eingliederungsfähigkeit wieder eingestellt (Mitteilung vom 4. Juni 2015). Mit Schreiben vom 22. Juni 2015 forderte die IV-Stelle den Versicherten unter Hinweis auf die gesetzliche Schadenminderungspflicht sowie Androhung der Säumnisfolgen auf, sich zur Verbesserung seines Gesundheitszustands - näher umschriebenen - Massnahmen zu unterziehen. Im Hinblick auf die Rentenprüfung tätigte sie zudem weitere medizinische Abklärungen. Insbesondere veranlasste sie eine psychiatrische Begutachtung durch Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 17. Oktober 2017 mit ergänzender Stellungnahme vom 11. April 2018). Gestützt darauf sowie nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 31. Mai 2018 ab.