Citation: 2C_216/2020 E. 1.2

1.2. Der Streitgegenstand kann, verglichen mit dem vorinstanzlichen Verfahren, zwar eingeschränkt (minus), nicht aber ausgeweitet (plus) oder geändert (aliud) werden (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.1 S. 22). Die Steuerpflichtige stellt unter anderem Anträge, welche "alle Steuerperioden ab 2006" betreffen (so hinsichtlich der Unterhalts-, Betriebs- und Verwaltungskosten, der Verjährung sowie des anwendbaren Tarifs). Das angefochtene Urteil vom 7. Februar 2020 hat ausschliesslich die Steuerperiode 2008 zum Inhalt. Anträge, die andere Steuerperioden (insbesondere auch die rechtskräftig veranlagten Jahre 2006 und 2007; Urteil 2C_427/2014 / 2C_428/2014 vom 13. April 2015) berühren, liegen ausserhalb des Streitgegenstandes. Darauf ist nicht einzutreten. Ebenso wenig ist es dem Bundesgericht möglich, die Veranlagungsbehörde anzuweisen, in welcher Weise sie in Zukunft zu verfahren habe. Die Veranlagungsbehörde hat die tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse in jeder Steuerperiode neu zu prüfen (BGE 140 I 114 E. 2.4.3 S. 120). Soweit die Steuerpflichtige Anträge stellt, welche die Steuerperiode 2009 angehen (einzelrichterliches Urteil 100.2018.285 / 100.2018.286 des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. Februar 2020), hat das Bundesgericht hierzu das Dossier 2C_278/2020 eröffnet, wo diese Anträge behandelt werden.