Citation: H 1/00 14.04.2000 E. 5

5.- Schliesslich wird zur Untermauerung des beschwer- deführerischen Standpunktes auf Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG, wonach die Beiträge des nichterwerbstätigen Ehegatten als bezahlt gelten, sofern der erwerbstätige Versicherte Bei- träge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitra- ges erbracht hat, sowie lit. g Abs. 2 der Übergangsbestim- mungen zur 10. AHV-Revision verwiesen. Da diese Normen in- dessen die Versicherteneigenschaft gerade voraussetzen und - darauf beruhend - Modalitäten der Beitragspflicht sowie der Berechnung der Beitragsdauer regeln, kann die Beschwer- deführerin daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten. Glei- ches gilt für das Argument, das Festhalten an der bisheri- gen Rechtsprechung führe zu einer nichtgerechtfertigten Un- gleichbehandlung von Ehepaaren, deren Anspruch auf eine Ehepaarrente vor Ende Dezember 1996 begründet worden sei, beschlägt diese Rüge doch ebenfalls nicht die Versicher- teneigenschaft an sich, sondern die Frage der Rentenbe- rechnung.