Citation: 5A_56/2009 25.06.2009 E. B

Am 9. September 2004 reichte E.________ beim Bezirksgericht H.________ gegen B.________, C.________ und D.________ als Eigentümer des Grundstücks Kat.-Nr. 5 und damit Dienstbarkeitsbelastete eine Klage ein. Er beantragte, den Dienstbarkeitsbelasteten sei unter solidarischer Haftbarkeit zu verbieten, auf dem Grundstück Kat.-Nr. 5 ein Aussenrestaurant gemäss Entscheid der Bausektion der Stadt H.________ vom 31. August 2004 einzurichten sowie Fahrzeuge, Container, Durchfahrtshindernisse und dergleichen ab- bzw. aufzustellen bzw. diese seien zu verpflichten, die nötigen Massnahmen zu treffen, damit das Aussenrestaurant nicht erstellt wird, keine Fahrzeuge, Container, Durchfahrtshindernisse und dergleichen auf dem Grundstück Kat.-Nr. 5 auf- bzw. abgestellt werden. Die Dienstbarkeitsbelasteten verkündeten der A.________ AG den Streit. Die A.________ AG trat dem Prozess als Nebenintervenientin bei und führt ihn seither alleine weiter. Das Bezirksgericht H.________ wies die Klage mit Urteil vom 27. Februar 2006 vollumfänglich ab. Auf Berufung von E.________ verbot das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 22. November 2007 B.________, C.________ und D.________ das bewilligte Aussenrestaurant zu erstellen, sowie Fahrzeuge, Container und andere Durchfahrtshindernisse aufzustellen. Gegen dieses Urteil reichte die A.________ AG eine Nichtigkeitsbeschwerde beim Kassationsgericht des Kantons Zürich ein und beantragte im Wesentlichen dessen Aufhebung. Antragsgemäss wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung verliehen. Mit Zirkulationsbeschluss vom 20. November 2008 strich das Kassationsgericht in teilweiser Gutheissung der Beschwerde zwei Passagen der Sachverhaltsfeststellungen des angefochtenen Obergerichtsurteils und wies im Übrigen die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.