Citation: 5A_812/2023 E. 1

Mit Urteil vom 29. März 2022 verurteilte das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Berufungsinstanz in Strafsachen die Beschwerdeführerin zu Fr. 12'447.30 Schadenersatz (zuzüglich Zins von 5 % seit 21. März 2019) und Fr. 123'666.65 Genugtuung (zuzüglich Zins von 5 % seit 21. März 2019) an die Beschwerdegegner. Die dagegen von der Beschwerdeführerin erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 6B_1123/2022 vom 26. Januar 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Die Beschwerdegegner betrieben daraufhin die Beschwerdeführerin für die beiden Forderungen, jeweils zuzüglich Zins (Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Basel-Stadt). Die Beschwerdeführerin erhob Rechtsvorschlag. Mit Entscheid vom 12. Juli 2023 erteilte das Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt den Beschwerdegegnern in der genannten Betreibung die definitive Rechtsöffnung für Fr. 12'447.30 und für Fr. 123'666.65, je nebst Zins. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 14. August 2023 (Postaufgabe) Beschwerde an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Mit Entscheid vom 20. September 2023 wies das Appellationsgericht die Beschwerde ab. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 25. Oktober 2023 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.