Citation: 1P.517/2003 07.06.2004 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid. Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit unter dem Gesichtswinkel von Art. 86 OG zulässig. Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen und daher zur Beschwerde legitimiert (Art. 88 OG). 1.2 Der Beschwerdeführer wirft dem Obergericht willkürliche Beweiswürdigung und damit eine Verletzung von Art. 9 BV vor. Bei der Beweiswürdigung steht den kantonalen Behörden nach ständiger Rechtsprechung ein weiter Ermessensspielraum zu. Das Bundesgericht greift auf staatsrechtliche Beschwerde hin nur ein, wenn tatsächliche Feststellungen offensichtlich falsch sind oder auf einem offenbaren Versehen beruhen (BGE 105 Ia 190 E. 2a). Zur Begründung der Willkürrüge genügt es nicht, den Feststellungen des Sachrichters mit einer appellatorischen Kritik, auf die nicht eingetreten werden kann (BGE 107 la 186), die eigene Version der Ereignisse gegenüberzustellen. Die Beweiswürdigung ist nicht schon dann und deshalb willkürlich, wenn und weil vom Sachrichter gezogene Schlüsse nicht mit der Darstellung des Beschwerdeführers übereinstimmen. Vielmehr hat dieser aufzuzeigen, weshalb die Nichtberücksichtigung seiner Einwände schlechterdings unhaltbar sei, und er hat im Einzelnen darzulegen, inwiefern die vom Sachrichter vorgenommene Beweiswürdigung willkürlich sein soll (BGE 110 Ia 1 E. 2a). Diesen Voraussetzungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers in weiten Teilen nicht. 1.3 Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich kassatorischer Natur. Das heisst, dass das Bundesgericht, abgesehen von hier nicht gegebenen Ausnahmen, einen als verfassungswidrig erkannten Entscheid nur aufheben, nicht aber abändern oder ersetzen kann (BGE 118 Ia 64 E. 1e S. 69). Soweit der Beschwerdeführer beantragt, er sei von Schuld und Strafe freizusprechen, kann auf die Beschwerde deshalb nicht eingetreten werden.