Citation: 5A_764/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht geltend, ihr sei gesagt worden, die Gemeinde W.________ werde die Kosten für den Aufenthalt im Institut bestimmt übernehmen, doch nun heisse es, dass ihr Sohn dies aus der Waisenrente selber zahlen müsse. Ihr sei nicht die Wahrheit gesagt worden. Sie hätte das (gemeint offenbar: die Unterbringung ihres Sohnes) sonst nie unterschrieben und akzeptiert. Ausserdem schildert sie, welche Ausgaben sie für ihren Sohn hat (Fussball; offene Schulden bei Jugendanwaltschaft, SBB und Privaten; Verpflegung zu Hause; Kleider; Coiffeur; Grab des Vaters etc.). Die Beiständin werde nicht alles zahlen und ihr Sohn bekomme Probleme, wenn die Schulden nicht beglichen würden. Auch sei die Vollendung des von ihm entworfenen Grabsteins für ihn sehr wichtig und Teil der Therapie. Er werde in zwei bis sechs Monaten wieder bei ihr leben und sie werde das Einkommen sowieso wieder verwalten. Deshalb sei die Abtretung an die Beiständin zum jetzigen Zeitpunkt sinnlos. Mit all dem schildert die Beschwerdeführerin im Wesentlichen bloss den Sachverhalt aus ihrer eigenen Sicht. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Kantonsgerichts fehlt. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern das Kantonsgericht das Recht unrichtig angewandt oder den Sachverhalt willkürlich festgestellt haben soll. Insbesondere genügt es nicht, über künftige Entwicklungen zu spekulieren. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).