Citation: 2C_846/2008 26.05.2009 E. C

Gegen das Urteil der Vorinstanz führt die X.________ AG mit Eingabe vom 23. November 2008 Beschwerde beim Bundesgericht. Sie ersucht darum, "die entschuldigenden Umstände zu berücksichtigen". Sodann ersucht die X.________ AG um eine Nachfrist zwecks Erweiterung der Beschwerde und Beschaffung weiterer Beweismittel. Die ESTV beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Das Bundesverwaltungsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung. Mit Schreiben vom 26. November 2008 hat das Bundesgericht der X.________ AG unter Hinweis auf die Nichterstreckbarkeit der Beschwerdefrist (47 Abs. 1 i.V. mit Art. 100 Abs. 1 BGG) mitgeteilt, dass dem Ersuchen um eine Nachfrist nicht entsprochen werden könne.