Citation: 8C_518/2023 E. A

Die 1978 geborene A.________ war ab 1. Februar 2006 als Pflegefachfrau beim Spital B.________ angestellt und dadurch bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG, Zürich (im Folgenden: die Zürich), obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 29. August 2008 überholte sie mit ihrem Motorrad innerorts einen nach links abbiegenden Personenwagen, worauf die Fahrzeuge seitlich kollidierten (vgl. Rapport der Kantonspolizei C.________ vom 19. September 2008). Die Versicherte zog sich Brüche des rechten Sprunggelenks (dislozierte laterale Malleolarfraktur), der rechten Elle (dislozierte, isoliert diaphysäre distale Ulnafraktur) sowie des rechten Mittelfussknochens (dislozierte subkapitale Fraktur Metatarsale II-IV und Metatarsale-V-Köpfchenfraktur mit Gelenkflächenbeteiligung) zu. Ausserdem erlitt sie eine leichtgradige Distorsion der Halswirbelsäule (HWS; Bericht des Spitals B.________, vom 13. September 2008). Die Zürich erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) und klärte den Sachverhalt in medizinischer und beruflicher Hinsicht ab. Laut dem auf allgemein-medizinischen, orthopädischen, neurologischen, psychiatrischen und neuropsychologischen Untersuchungen beruhenden Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, vom 20. Oktober 2020 war eine entscheidende Besserung der weiterhin bestehenden Beschwerden am rechten Fuss und der damit einhergehenden verminderten Belastbarkeit von einer adäquaten Schuhversorgung, nicht aber von zusätzlichen operativen Massnahmen zu erwarten. Die Versicherte sei im Beruf als ausgebildete Operationsschwester und Pflegefachfrau zu 50 % beeinträchtigt. Sie vermöge eine wechselbelastende leichte körperliche Tätigkeit, die mehrheitlich im Sitzen und verbunden mit kurzen Gehstrecken ausführbar sei, zu 80 % auszuüben. Die Einschränkung von 20 % im Sinne einer Rendementverminderung erkläre sich mit den belastungsabhängigen Schmerzen am rechten Fuss und dem dadurch bedingten erhöhten Pausenbedarf. Mit Verfügung vom 9. März 2022 stellte die Zürich die Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen auf den 31. August 2020 ein und sprach der Versicherten ab 1. September 2020 eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 20 % sowie wegen der belastungsabhängigen Schmerzen im Bereich des rechten Vorfusses eine Integritätsentschädigung auf Basis einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 24. November 2022).