Citation: 8C_152/2024 E. 5.2.3

5.2.3. Was namentlich die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers anbelangt, stellte die Vorinstanz willkürfrei fest, dass sich aus den erneut angerufenen, bereits im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren aufgelegten Berichten behandelnder Ärzte keine auch nur geringen Zweifel an der versicherungsinternen Festsetzung ergeben. So findet sich weder im Bericht des Spitals H.________ vom 8. Juni 2022 noch in den Berichten der Klinik I.________ vom 12. Dezember 2022 und 26. Januar 2023 ein Hinweis auf eine andere Einschätzung. Subjektive Schmerz- bzw. Beschwerdeangaben allein genügen, worauf das kantonale Gericht zu Recht hinwies, für die Begründung einer Arbeitsunfähigkeit nicht aus. Vielmehr muss im Rahmen der sozialversicherungsrechtlichen Leistungsprüfung verlangt werden, dass die Schmerzangaben durch damit korrelierende, fachärztlich schlüssig feststellbare Befunde hinreichend erklärbar sind. Dabei müssen die Schmerzangaben zuverlässiger medizinischer Feststellung und Überprüfung zugänglich sein (BGE 143 V 124 E. 2.2.2 mit Hinweisen). Anhaltspunkte dafür werden weder geltend gemacht noch sind solche ersichtlich.