Citation: 8C_667/2021 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ meldete sich im November 1998 unter Hinweis auf ein depressives Zustandsbild, Polyarthralgien und chronische femoropatellare Schmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung der medizinischen und beruflichen Situation sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügung vom 1. Mai 2000 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % rückwirkend ab 1. Januar 1999 eine ganze Invalidenrente zu. Im Rahmen eines im August 2012 eingeleiteten Revisionsverfahrens wurde A.________ von der MEDAS Zentralschweiz, Luzern (nachfolgend MEDAS), polydisziplinär begutachtet (Gutachten vom 15. Mai 2014). Nach weiteren medizinischen Abklärungen und durchgeführtem Vorbescheidverfahren hob die IV-Stelle die zugesprochene Rente, ausgehend von einem Invaliditätsgrad von nurmehr 22 %, mit Verfügung vom 30. Januar 2019 revisionsweise auf. In teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Sache mit Urteil vom 5. November 2019 zu weiteren Abklärungen und anschliessender Neuverfügung an die IV-Stelle zurück. A.b. Die IV-Stelle veranlasste eine Begutachtung bei der Neuroinstitut St. Gallen GmbH. Gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten vom 10. November 2020 reduzierte sie die bisherige ganze Rente nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 31. März 2021 revisionsweise per 1. März 2019 auf eine halbe Rente und befristete den Rentenanspruch bis 30. November 2019.