Citation: 4A_374/2016 E. 2.4

2.4. Gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG dürfen neue Tatsachen und Beweismittel nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Tatsachen oder Beweismittel, die sich auf das vorinstanzliche Prozessthema beziehen, jedoch erst nach dem angefochtenen Entscheid eingetreten oder entstanden sind (sog. echte Noven), sind vor Bundesgericht unbeachtlich (BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 344; Urteil 4A_169/2016 vom 12. September 2016 E. 2.4). Der Beschwerdeführer stützt sich in seiner Replik in mehrfacher Weise auf tatsächliche Elemente, die nach dem Tag der Fällung des angefochtenen Entscheids vom 10. Mai 2016 entstanden sind, namentlich die Schreiben vom 14. Juni 2016, 6. Juli 2016 und 18. August 2016. Diese echten Noven können nach dem Gesagten im bundesgerichtlichen Verfahren nicht berücksichtigt werden.