Citation: 1P.559/2003 09.10.2003 E. 1

1.1 Die angefochtene Verfügung des Appellationsgerichtspräsidenten, mit der das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung für das Beschwerdeverfahren vor dem Appellationsgericht abgewiesen wurde, stellt einen letztinstanzlichen kantonalen Zwischenentscheid dar. Gegen diesen Entscheid ist nach Art. 87 Abs. 2 OG die staatsrechtliche Beschwerde zulässig, sofern er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Zwischenentscheide, mit denen die unentgeltliche Rechtspflege verweigert wird, haben in der Regel einen solchen Nachteil zur Folge (BGE 129 I 129 E. 1.1 S. 131 mit Hinweisen). Dies trifft auch auf den hier in Frage stehenden Zwischenentscheid zu. Die Verfügung des Appellationsgerichtspräsidenten vom 10. September 2003 ist daher mit staatsrechtlicher Beschwerde anfechtbar. 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, abgesehen von hier nicht gegebenen Ausnahmen, rein kassatorischer Natur, d.h. sie kann nur zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids führen (BGE 129 I 129 E. 1.2.1 S. 131 f.; 127 II 1 E. 2c S. 5, je mit Hinweisen). Auf die in der vorliegenden Beschwerde gestellten Rechtsbegehren 2-5 kann deshalb nicht eingetreten werden. Das Rechtsbegehren 1 ist, soweit es sich auf das Beschwerdeverfahren vor dem Appellationsgericht bezieht, insoweit zulässig, als damit sinngemäss die Aufhebung der angefochtenen Verfügung verlangt wird. Das Begehren ist dagegen unzulässig, soweit beantragt wird, dem Beschwerdeführer sei für das kantonale Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Prozessführung zu erteilen.