Citation: 2P.282/2000 15.02.2001 E. 1

1.- Der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende S.M.________, geb. 1953, lebt seit 1989 in der Schweiz und verfügt über eine Niederlassungsbewilligung. Sein Vater, B.M.________, geb. 1929, reiste gestützt auf ein Ausnahmevisum des Bundesamtes für Ausländerfragen am 28. August 1999 in die Schweiz ein. Nachdem der Bundesrat die vorläufige Aufnahme jugoslawischer Staatsangehöriger mit letztem Wohnsitz im Kosovo aufgehoben hatte, wurde der Ausreisetermin für B.M.________ auf den 31. Mai 2000 festgesetzt. Am 26. Januar 2000 lehnte die Fremdenpolizei des Kantons Glarus das Gesuch von S.M.________ um Familiennachzug für seinen Vater ab. Auf Beschwerde hin bestätigte der Regierungsrat des Kantons Glarus die Verweigerung der Aufenthaltsbewilligung für B.M.________. Dagegen führen S.M.________ und B.M.________ mit Eingabe vom 4. Dezember 2000 staatsrechtliche Beschwerde und Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Sie beantragen, den Entscheid des Regierungsrates vom 31. Oktober 2000 und den Entscheid der Fremdenpolizei vom 26. Januar 2000 aufzuheben und die Fremdenpolizei anzuweisen, B.M.________ die Zustimmung zur Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 34 BVO zu erteilen. Der Regierungsrat beantragt, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten und die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen. Mit Präsidialverfügung vom 17. Januar 2001 wurde der Beschwerde aufschiebende Wirkung erteilt.