Citation: 6B_414/2013 E. 2

Zur Beschwerde ist der Privatkläger nur legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Als Zivilansprüche gelten solche, die ihren Grund im Zivilrecht haben und deshalb ordentlicherweise vor dem Zivilgericht durchgesetzt werden müssen. In erster Linie handelt es sich um Ansprüche auf Schadenersatz und Genugtuung nach Art. 41 ff. OR. Wenn der Beschuldigte freigesprochen wird, setzt dies voraus, dass der Privatkläger, soweit zumutbar, seine Zivilansprüche aus strafbarer Handlung im Strafverfahren geltend gemacht hat. Wird das Verfahren nicht an die Hand genommen, reicht es, wenn er im Verfahren vor Bundesgericht darlegt, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann (BGE 138 IV 86 E. 3; 137 IV 246 E. 1.3.1). Ein Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids kann sich für den Privatkläger auch ergeben, wenn er in seinen Verfahrensrechten verletzt wurde und insoweit eine formelle Rechtsverweigerung erlitten hat. Ob der Beschwerdeführer gegen die Beschuldigten überhaupt Zivilansprüche im Sinne der obigen Definition stellen könnte, ist fraglich, kann indessen offen bleiben. Wie sich aus dem angefochtenen Entscheid ergibt, hat er im kantonalen Verfahren jedenfalls keine Schadenersatz- oder Genugtuungsansprüche geltend gemacht. Aus seiner Beschwerde vor Bundesgericht ergibt sich ebenfalls nicht, inwieweit sich der angefochtene Entscheid auf welche Zivilansprüche gegenüber den Beschuldigten auswirken könnte. Seine Feststellungen, "die Zivilklagen (seien) wohlbegründet" (Beschwerde S. 1), und "der zivilrechtliche Verfahrensweg (habe) versagt und (sei) damit Gegenstand der Anklage" (Beschwerde S, 10), genügen als Begründung nicht. Da er schliesslich auch keine formelle Rechtsverweigerung geltend macht, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.