Citation: 2C_260/2023 E. 6.3

6.3. Der Beschwerdeführer setzt den vorinstanzlichen Erwägungen nichts entgegen, was diese als bundesrechtswidrig erscheinen lassen könnte. Soweit er die Directive und die Zitierregeln als "systemwidrig und falsch" bezeichnet, lassen seine Ausführungen eine hinreichende Begründung vermissen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Insbesondere setzt er sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen betreffend die Vereinbarkeit der Directive mit der Disziplinarordnung EPFL und das URG nicht sachbezogen auseinander und zeigt nicht konkret auf, inwiefern diese Recht verletzen sollen. Schliesslich kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Unterscheidung zwischen Allgemeinwissen und Zitaten, wie der Beschwerdeführer behauptet, sich in bestimmten Fällen als problematisch erweisen könnte; darauf ist indessen vorliegend nicht weiter einzugehen, zumal die Vorinstanz in für das Bundesgericht verbindlicher Weise festgestellt hat, dass die vom Beschwerdeführer übernommenen Textstellen Wortzitate darstellen (vgl. E. 4 hiervor). Die in diesem Zusammenhang erhobenen Vorbringen bleiben vom Beschwerdeführer unbelegt. Es besteht somit kein Anlass, von der Auffassung der Vorinstanz abzuweichen.