Citation: 1C_187/2023 E. 1.3.2

1.3.2. Feststellungsbegehren sind im bundesgerichtlichen Verfahren nur zulässig, sofern an der Feststellung ein schutzwürdiges Interesse besteht und dieses nicht ebenso gut mit einem Leistungsbegehren gewahrt werden kann (vgl. BGE 148 II 392 E. 1.4.2; 141 II 113 E. 7.1). Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, er verfüge über ein schutzwürdiges Interesse an der Feststellung, ihm stehe ein Anspruch zu, eine Berichtigung der strittigen Personendaten zu ersuchen, und ein solches ist auch nicht ersichtlich. Auf das Feststellungsbegehren ist nicht einzutreten.