Citation: 1C_518/2014 E. 7.4

7.4. Die Beschwerdeführerin macht erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren substanziiert geltend, die kantonalrechtlichen Brandschutzbestimmungen seien verletzt. Darauf ist nicht einzutreten (BGE 133 III 638 E. 2 S. 640; Urteil 1B_115/2013 vom 10. Oktober 2013 E. 3.4.3; je mit Hinweisen). Zudem führt sie keinen zulässigen Beschwerdegrund an (Art. 95 BGG). Weiter bringt sie zur Stützung ihres Vorbringens Tatsachen bezüglich der Bauart und Nutzung sowohl des Badehauses des Beschwerdegegners als auch ihres eigenen vor, welche ebenfalls neu und damit unzulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass bereits im Jahr 2007 eine rechtskräftige Baubewilligung erteilt wurde. Nach den insoweit unbestrittenen Feststellungen der Vorinstanz hat die vorliegend zu beurteilende Projektänderung an sich für die Beschwerdeführerin keinen erkennbaren Nachteil zur Folge, woraus geschlossen werden kann, dass sich die Situation auch in brandschutztechnischer Hinsicht nicht verändert hat.