Citation: 4P.296/2005 22.03.2006 E. 3

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 110 Ia 1 E. 2a). Es ist darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte oder unbestrittenen Rechtsgrundsätze und inwiefern sie verletzt worden sein sollen (BGE 130 I 26 E. 1.2 S. 31; 129 III 626 E. 4 S. 629; 129 I 281 E. 1.1 S. 284 je mit Verweisen). Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3). Der Beschwerde ist keine bzw. keine rechtsgenügende Begründung zu entnehmen, inwiefern die verfassungsrechtlichen Mindestanforderungen an das Verfahren nach Art. 29 Abs. 1 BV verletzt sein sollten. Soweit eine willkürliche Auslegung kantonalen Prozessrechts gerügt werden sollte, ist der Beschwerde insbesondere nicht zu entnehmen, welche Normen des kantonalen Prozessrechts nach Ansicht des Beschwerdeführers willkürlich ausgelegt oder angewandt worden sein sollen, indem das kantonale Gericht gewisse Tatsachen von Amtes wegen berücksichtigt bzw. nicht berücksichtigt hat. Es ist darauf nicht einzutreten.