Citation: 8C_376/2018 E. 3.3

3.3. Damit bleibt es bei der vorinstanzlichen Feststellung, dass keine relevante somatische und psychische Leistungseinschränkung ausgewiesen ist. Von den beantragten zusätzlichen medizinischen Abklärungen ist daher in antizipierter Beweiswürdigung abzusehen. Gleiches gilt in Bezug auf die verlangten beruflichen Massnahmen. Die IV-Stelle ging gestützt auf das bidisziplinäre Gutachten in der Verfügung vom 4. Dezember 2017 davon aus, der Beschwerdeführer sei in der Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit in keiner Weise eingeschränkt. Folglich ist die medizinisch attestierte Arbeitsfähigkeit auf dem Weg der Selbsteingliederung verwertbar. Soweit der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes mit Zunahme der Arbeitsunfähigkeit im Zeitraum nach Erlass der rentenverneinenden Verfügung (vom 4. Dezember 2017) geltend machen will, ist er auf Art. 87 Abs. 3 IVV hinzuweisen. Danach hätte er in einer neuen Anmeldung glaubhaft zu machen, dass sich der Invaliditätsgrad im Sinne von Art. 87 Abs. 2 IVV in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Die Beschwerde ist demnach insgesamt unbegründet.