Citation: 5P.155/2006 27.07.2006 E. 2

2.1 Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat sich der Beschwerdeführer mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander zu setzen und im Einzelnen darzustellen, worin die Verletzung der angerufenen Verfassungsrechte bestehen soll. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und einlässlich erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 128 I 297 E. 7a S. 312; 127 III 279 E. 1c S. 282; 125 I 492 E. 1b S. 495, je mit Hinweisen). Diese Begründungsvoraussetzungen gelten insbesondere auch für die Rügen der Verletzung des rechtlichen Gehörs. 2.2 Von vornherein nicht eingetreten werden kann auf die Rüge, dem Verwaltungsgericht sei ein offensichtliches Versehen im Sinne von Art. 63 Abs. 2 OG unterlaufen. Dieser Vorwurf kann nur im Rahmen der Berufung überprüft werden. Das Gleiche gilt für die gerügten Verletzungen von Art. 8 und 397f Abs. 1 ZGB sowie für die Fragen, ob die Anstalt geeignet und die Trennung von Mutter und Tochter zumutbar sei. Auch diese Rechtsfragen können nur im Rahmen der Berufung überprüft werden (Art. 84 Abs. 2 OG).