Citation: 2C_345/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. Juni 2023 beantragt die Familie dem Bundesgericht, das Urteil des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 12. Mai 2023 sei "bezüglich Dispositivziffer 2 letzter Satz und Dispositivziffer 4" aufzuheben. Ihre Aufenthaltsbewilligungen seien nicht zu widerrufen beziehungsweise zu verlängern und die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens seien dem Migrationsamt des Kantons Schaffhausen aufzuerlegen. Eventualiter sei das Urteil des Obergerichts aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Am 10. Juli 2023 ersuchte die Familie um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsverbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht. Das Obergericht des Kantons Schaffhausen hat sich vernehmen lassen und beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Migrationsamt und der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen beantragen, die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sei vollumfänglich abzuweisen und die Kosten des Verfahrens den Beschwerdeführenden aufzuerlegen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) als Aufsichtsbehörde schliesst ebenfalls auf vollumfängliche Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 4. Dezember 2023 hat die Abteilungspräsidentin ein Gesuch der Beschwerdeführenden vom 8. November 2023 betreffend Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens abgewiesen. Ein (sinngemässes) Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 4. Dezember 2023 (datierend vom 7. Januar 2024) wies die Instruktionsrichterin mit Verfügung vom 1. Februar 2024 ab. Am 8. Februar 2024 wandten sich die Beschwerdeführenden mit einer weiteren Eingabe an das Bundesgericht. Die kantonalen Akten, deren Beizug die Beschwerdeführenden beantragen, liegen dem Bundesgericht vor (Art. 102 Abs. 2 BGG).