Citation: 4A_26/2024 E. 3.3

3.3. Was der Beschwerdeführer gegen diese Erwägungen vorträgt, dringt nicht durch. Soweit er in seiner Argumentation vor Bundesgericht von einem formellen Geheimnisbegriff ausgeht, ist auf sein Vorbringen nicht weiter einzugehen. Denn die Vorinstanz stellte im Rahmen der subjektiven Auslegung willkürfrei fest, dass die Parteien in der Geheimhaltungsklausel von einem materiellen Geheimnisbegriff ausgingen und nur unbekannte Informationen der Geheimhaltung unterstellten. Etwas anderes bringt der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzlichen Erwägungen nicht vor. Vielmehr schreibt er selbst, die vorinstanzlichen Erwägungen seien "unerheblich und brauchen an dieser Stelle nicht weiter kommentiert zu werden". Er ist der Ansicht, die Vorinstanz hätte zu beurteilen gehabt, ob die Äusserungen der Beschwerdegegnerin unter dem Blickwinkel des formellen Geheimhaltungsbegriffs eine Verletzung der Vereinbarung darstellen. Wie bereits erwähnt, kommt es darauf nicht an.