Citation: 5A_243/2024 E. C

Gegen den Entscheid vom 18. März 2024 betreffend Prozesskostenvorschuss bzw. unentgeltliche Rechtspflege gelangte A.A.________ (Beschwerdeführerin) bereits am 16. April 2024 mit Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Diesem beantragt sie in der Hauptsache: "1. Der Entscheid des Obergerichts Obwalden, Obergerichtspräsidium, vom 18. März 2024 sei vollumfänglich aufzuheben und die vorinstanzlichen Anträge der Beschwerdeführerin seien gutzuheissen, womit ihr die vollumfängliche unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das Berufungsverfahren ab dem 5. Oktober 2023 zu gewähren sei." Eventualiter beantragt sie, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Vorinstanz habe sie für das bundesgerichtliche Verfahren ausserdem mit mindestens Fr. 5'000.-- zu entschädigen, wobei diese Entschädigung ihrer Rechtsvertreterin auszurichten sei. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht die Beschwerdeführerin sodann um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Als Gegenpartei bezeichnet die Beschwerdeführerin einzig das Obergericht. Am 29. Juli 2024 reichte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht zur Ergänzung ihrer Beschwerde die Gutheissung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege in einem Strafverfahren vom 25. Juli 2024 ein. Das Obergericht verzichtet mit Eingabe vom 9. September 2024 auf Vernehmlassung. B.A.________, der vom Bundesgericht in das vorliegende Verfahren einbezogen wurde, da sich die Beschwerde formal gegen einen Entscheid unter anderem über ein Prozesskostenvorschussgesuch richtete, beantragt am 15. Oktober 2024 die Abweisung der Beschwerde, soweit überhaupt darauf eingetreten werde; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdeführerin. Die Eheleute replizierten bzw. duplizierten. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt.