Citation: 1C_635/2017 E. 2

Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG). Der angefochtene Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft ist den Beschwerdeführern gemäss eigenen Angaben am 18. Oktober 2017 zugestellt worden. Die Beschwerdefrist begann somit, wie die Beschwerdeführer selbst ausführen, am 19. Oktober 2017 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und endete am Freitag, den 17. November 2017. Die Beschwerde vom 20. November 2017 ist somit nach Ablauf der 30-tägigen Beschwerdefrist und damit verspätet aufgegeben worden. Auf die Beschwerde ist demnach wegen verspäteter Einreichung nicht einzutreten. Der genannte Mangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann.