Citation: I 638/06 30.10.2007 E. 4

Nach dem Gesagten ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen. Bei diesem Ausgang wird der Beschwerdeführer an sich kostenpflichtig (Art. 134 OG in der seit 1. Juli 2006 Kraft stehenden Fassung; Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Änderung des IVG). Er hat indessen ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt, wobei ersteres mit Zwischenentscheid vom 23. August 2006 gutgeheissen wurde. Da die Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung (Art. 152 Abs. 2 OG) gegeben sind, insbesondere die Gebotenheit der Vertretung durch einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin (BGE 125 V 371 E. 5b S. 372 mit Hinweisen), kann auch diesem Begehren entsprochen werden. Der Beschwerdeführer wird indessen darauf aufmerksam gemacht, dass er gemäss Art. 152 Abs. 3 OG der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn er später dazu im Stande ist.