Citation: 9C_19/2023 E. 1

dass die Beschwerde gegen einen Entscheid gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist, dass gesetzlich oder richterlich nach Tagen bestimmte Fristen in Anwendung von Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar still stehen, dass das angefochtene Urteil dem Beschwerdeführer am 28. November 2022 eröffnet wurde, womit die durch den Fristenstillstand verlängerte Beschwerdefrist am 13. Januar 2023 endete, dass der Versandumschlag der Beschwerde einen Poststempel vom 15. Januar 2023 trägt und die Sendung im Track-and-Trace-System der Post erstmals mit Datum 16. Januar 2023 erfasst wurde, dass der Beschwerdeführer zwar geltend macht, die Beschwerde bereits am 13. Januar 2023 in einen Briefkasten der Schweizerischen Post eingelegt zu haben, aus der von ihm eingereichten Filmaufnahme des Einwurfs aber keine Hinweise hervorgehen, wann diese aufgezeichnet wurde, dass dem Schreiben des Beschwerdeführers vom 31. Mai 2023 Screenshots des Messengersystems des Anwalts des Beschwerdeführers beiliegen, mit denen wohl bewiesen werden sollte, dass die betreffenden Filmaufnahmen bereits am 13. Januar 2023 entstanden sind, solche Screenshots indessen aufgrund der einfachen Manipulierbarkeit der Datumsangaben nicht beweiswertig sind, dass dem Beschwerdeführer somit der Nachweis der Rechtzeitigkeit der Postaufgabe nicht gelungen ist, dass auf die verspätete und damit offensichtlich unzulässige Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist, dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),