Citation: 1P.261/2002 20.01.2004 E. D

X.________ gelangt mit staatsrechtlicher Beschwerde ans Bundesgericht und verlangt die Aufhebung des Kassationsgerichtsentscheids vom 21. März 2002. Er macht vorab geltend, der Gutachter sei befangen gewesen und das Gutachten habe deshalb nicht verwertet werden dürfen. Des Weiteren habe die Vorinstanz das beantragte kriminaltechnische Gutachten sowie den Beizug der Akten sämtlicher Strafverfahren gegen Y.________ zu Unrecht abgelehnt. Zudem seien Beweisverwertungsverbote missachtet worden. Die Aussagen des Angeklagten seien, soweit das widerrufene Geständnis in Frage stehe, nicht verwertbar. Dies einerseits, weil der Beschwerdeführer zu keinem Zeitpunkt auf das Aussageverweigerungsrecht hingewiesen worden sei. Andererseits seien die Regeln über das Verhör, namentlich betreffend die Protokollierung der Einvernahme, verletzt worden. Deswegen könne auf die entsprechenden Aussagen nicht abgestellt werden. Mit weiteren Rügen greift der Beschwerdeführer die Überprüfung der Beweiswürdigung durch das Kassationsgericht an und beruft sich in diesem Zusammenhang auf das Willkürverbot sowie den Grundsatz "in dubio pro reo". Schliesslich ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Die Staatsanwaltschaft beantragt mit Eingabe vom 3. Juni 2002 die Abweisung der Beschwerde. Das Kassationsgericht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.