Citation: 1C_688/2023 E. 3.3

3.3. Auf dieser Grundlage zu prüfen ist, ob die Zusprache einer Parteientschädigung von Fr. 5'000.-- im vorinstanzlichen Verfahren eine Rechtsverletzung darstellt. Eine Verletzung von Bestimmungen, die das Bundesgericht von Amtes wegen anzuwenden hat, macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich (vgl. Art. 106 Abs. 1 BGG). Mangels anderweitiger Rügen hat das Bundesgericht demnach einzig zu beurteilen, ob die vorinstanzliche Anwendung der kantonalrechtlichen Kostenverordnung im konkreten Fall gegen das Willkürverbot (vgl. Art. 9 BV) verstösst (vgl. E. 1.2 hiervor; BGE 141 I 70 E. 2.1; Urteil 8C_129/2023 vom 27. Oktober 2023 E. 2.1). Willkür in der Rechtsanwendung liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid dabei nur auf, wenn nicht bloss die Begründung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist; dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 148 II 106 E. 4.6.1; 146 II 111 E. 5.1.1; 145 II 32 E. 5.1; 144 I 170 E. 7.3; je mit Hinweisen).