Citation: 9C_624/2020 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin bringt vor, B.A.________ sel. sei spätestens bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit der C.________ AG am 30. Juni 2007 vollinvalid im Sinne von Art. 5 Abs. 1 und 2 Reglement gewesen. Ab diesem Zeitpunkt habe er durch ärztlichen Befund objektiv nachweisbar ganz oder teilweise seinen Beruf oder eine andere seiner sozialen Stellung, seinen Kenntnissen und Fähigkeiten angemessene Erwerbstätigkeit nicht mehr ausüben können. Der massive mit der Krankheit zusammenhängende Leistungseinbruch, die hohe Fehlerquote und die Unmöglichkeit, die täglichen Belastungen unter diesen Umständen in der Stellung als Geschäftsleiter zu bewältigen, hätten zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses geführt. Ausserdem habe er nach Aufgabe der Geschäftsleitungstätigkeit auch keine andere vergleichbare Erwerbstätigkeit mehr ausüben können. Die Stelle als diplomierter Pflegefachmann habe diese Anforderungen bei Weitem nicht erfüllt.