Citation: 9C_415/2021 E. 1

dass innert der am 27. August 2021 abgelaufenen Rechtsmittelfrist (vgl. Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 44-48 BGG) keine Beschwerdeergänzung erfolgt ist, dass die Beschwerde, soweit sie eine "Antragsergänzung" enthält, von vornherein unzulässig ist (Art. 99 Abs. 2 BGG), dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass eine Beschwerdeschrift, die sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), dass der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Begründung zwar für "völlig unpassend" hält, aber auch nicht ansatzweise darlegt, weshalb die Vorinstanz auf seine Eingabe vom 9. resp. 10. Juni 2021 hätte eintreten sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer im Übrigen darauf aufmerksam gemacht wird, dass natürliche Personen nach den Vorgaben von Art. 34 und 35 EMRK Individualbeschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erheben können (vgl. auch die Hinweise auf dessen Homepage, www.echr.coe.int), dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,