Citation: 2C_346/2016 E. 1

A.________ (1974, Türke) - in der Schweiz geboren, ab 1974 Aufenthalt in der Türkei, 1980 Rückkehr in die Schweiz und Erhalt der Niederlassungsbewilligung - wurde 1992 wegen Widerhandlung gegen das BetmG, falscher Anschuldigungen, mehrfachen Diebstahls, untauglichen Versuchs der Hehlerei, mehrfachen Betrugs, mehrfacher Urkundenfälschung, einfacher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs mit 18 Monaten Gefängnis, 1995 wegen mehrfacher Widerhandlung gegen das BetmG und dessen mehrfacher Übertretung, mehrfacher Hehlerei und mehrfachen untauglichen Versuchs hierzu sowie Widerhandlungen gegen die Verordnung über den Erwerb und das Tragen von Schusswaffen durch türkische Staatsangehörige mit 30 Monaten Gefängnis verurteilt. Das Strafgericht ordnete eine stationäre Massnahme an und schob den Vollzug der Strafe sowie der für vollziehbar erklärten Gefängnisstrafe des Urteils von 1992 auf. Ab dem Jahre 2000 war A.________ unbekannten Aufenthalts. 2002 wurde er in den Niederlanden verhaftet, 2005 wegen Betäubungsmitteldelikten zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt und im Februar 2007 aus dem Strafvollzug entlassen. Am 31. März 2007 wurde er in Deutschland verhaftet und gleichentags an die Schweiz überstellt. Am 11. April 2007 verfügte das heutige Staatssekretariat für Migration (SEM) eine Einreisesperre mit unbestimmter Dauer. Am 8. und 29. Mai 2007 ersuchte A.________ die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich um Wiedererteilung der Niederlassungsbewilligung bzw. Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Diese teilte ihm im Juni 2007 mit, er habe keinen Anspruch auf Erteilung der Aufenthaltsbewilligung und zudem die Schweiz umgehend zu verlassen. Am 7. Januar 2014 hiess der Regierungsrat einen dagegen erhobenen Rekurs in der Hauptsache gut und wies die Sache an die Vorinstanz zur materiellen Behandlung zurück. Mit Verfügung vom 3. Juni 2015 wies das Migrationsamt das Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung ab. Die Sicherheitsdirektion hiess den Rekurs insofern gut, als sie das Migrationsamt beauftragte, dem SEM für A.________ vorläufige Aufnahme zu beantragen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies eine dagegen gerichtete Beschwerde ab. Vor Bundesgericht beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. März 2016 aufzuheben und ihm eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.