Citation: 4C.392/2002 05.03.2003 E. 1

Mit Zwischen-Urteil vom 29. März 2001 trat das Zivilgericht Basel-Stadt auf die Klage der Y.________ Pensionskasse (Klägerin) gegen die X.________ AG (Beklagte) ein. Das Gericht hielt die Gerichtsstandsklauseln in den Vereinbarungen vom 2./9. Mai 1996 und vom 29. August / 4. September 1995 für gültig und kam zum Schluss, dass sich die Gerichtsstandsvereinbarung auch auf Streitigkeiten aus dem Rahmenvertrag vom 14./19. April 1994 und dessen integrierende Bestandteile beziehe. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt bestätigte dieses Zwischenurteil am 1. November 2002. Gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt hat die Beklagte sowohl staatsrechtliche Beschwerde wie Berufung eingereicht. Mit Berufung stellt sie den Antrag, es sei auf die Klage wegen örtlicher Unzuständigkeit des Zivilgerichts Basel nicht einzutreten, eventualiter sei die Sache zu neuer Entscheidung und Sachverhaltsergänzung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Klägerin beantragt in der Antwort, die Berufung sei abzuweisen.