Citation: 6B_533/2021 E. 2.3

2.3. Im Hauptantrag beantragt der Beschwerdeführer die Rückweisung der Sache an die Staatsanwaltschaft bzw. an die Vorinstanz und somit die blosse Kassation des angefochtenen Entscheids, was an sich unzulässig ist (vgl. BGE 136 V 131 E. 1.2). Aus der Beschwerdebegründung, die zur Interpretation des Rechtsbegehrens beigezogen werden kann (BGE 137 II 313 E. 1.3), und den Eventualanträgen geht aber hervor, dass der Beschwerdeführer der Ansicht ist, die Vorinstanz habe ihn zu Unrecht schuldig gesprochen bzw. zumindest einen zu hohen Deliktsbetrag angenommen, weshalb er freizusprechen bzw. die Strafe zu reduzieren sei. Das Rechtsbegehren ist in diesem Sinne zu interpretieren und die Beschwerde ist somit zulässig (vgl. Urteil 6B_1360/2020 vom 18. März 2021 E. 1 mit Hinweisen).