Citation: 8C_401/2010 19.11.2010 E. 5

Die Vorinstanz hat sodann zutreffend erkannt und basierend auf der anwendbaren Rechtsprechung überzeugend dargelegt, weshalb - auch unter Berücksichtigung des vom Beschwerdeführer in Auftrag gegebenen "Gutachtens zu Beschäftigungs- und Lohnaussichten eines Finanzberaters" der Firma N.________ & Partner AG in vom 6. April 2009 - unter den gegebenen Umständen der Invaliditätsgrad nach dem Prozentvergleich (zu dessen Zulässigkeit vgl. BGE 114 V 310 E. 3a S. 312; 104 V 135 E. 2b S. 137; vgl. auch Urteil 9C_100/2010 vom 23. März 2010 E. 2.1) zu ermitteln ist, so dass eine invaliditätsbedingte Erwerbseinbusse von 30 % resultiert, welche keinen Anspruch auf eine Invalidenrente begründet. Das kantonale Gericht hat festgestellt, dass der Versicherte 2003 - also nach Eintritt des Gesundheitsschadens - ein Einkommen von insgesamt Fr. 677'860.- erzielte, welches um rund Fr. 120'000.- über dem unbestrittenen Valideneinkommen lag. Der Beschwerdeführer behauptet nicht - und es fehlen entsprechende Anhaltspunkte dafür -, dass es seither zu einer erheblichen und dauerhaften Verschlechterung seines Gesundheitszustandes gekommen sei. Unter diesen Umständen hat die Vorinstanz in Bezug auf das trotz des Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) zu Recht nicht auf den Lohn abgestellt, mit welchem sich der Versicherte aus invaliditätsfremden Gründen seit 1. August 2007 als "Mitarbeiter Hauswartung" im Rahmen eines Pensums von 50 % begnügt. Soweit das kantonale Gericht schliesslich unter Berücksichtigung aller in Betracht fallenden Merkmale (BGE 126 V 75 E. 5b/bb i.f. S. 80) zusätzlich einen eher grosszügig bemessenen Abzug von 10 % zuliess und sodann einen Invaliditätsgrad von 37 % (= [1-0,7 x 0,9] x 100 %) errechnete, ist die Ermittlung der invaliditätsbedingten Erwerbseinbusse jedenfalls weder als rechtsfehlerhaft noch sonstwie als bundesrechtswidrig zu beanstanden.