Citation: 6B_311/2021 E. 1.4

1.4. Die Vorinstanz legt willkürfrei dar, weshalb sie zur Erkenntnis gelangt, die Beschwerdegegnerin 2 habe nicht nur die Aktien der beiden Trust-Gesellschaften F.________ Ltd. und G.________ Ltd. erworben, sondern es sei auch vereinbart worden, dass die von ihr auf die Konten der D.________ ltd. überwiesenen Gelder in der Folge den Konten der F.________ Ltd. und der G.________ Ltd. gutgeschrieben werden sollten. Die Gelder waren dem Beschwerdeführer daher anvertraut, da er sie für einen bestimmten Zweck verwenden musste, nämlich für die F.________ Ltd. und die G.________ Ltd., was gemäss der Vorinstanz nicht geschehen ist. Der Beschwerdeführer zeigt nicht ansatzweise auf, weshalb die Gelder der Beschwerdegegnerin 2 einzig für den Kauf der Aktien der F.________ Ltd. und der G.________ Ltd., bei welchen es sich gemäss der Vorinstanz um blosse Mantelgesellschaften handelte, bestimmt gewesen sein sollen. Gemäss der Vorinstanz war im vorinstanzlichen Verfahren unbestritten, dass eine Überweisung der Gelder der Beschwerdegegnerin 2 auf die Konten der beiden Trust-Gesellschaften vereinbart wurde (vgl. angefochtenes Urteil E. 3.3 S. 16). Für eine solche Vereinbarung spricht auch, dass der Beschwerdeführer gegenüber der Beschwerdegegnerin 2 mittels der falschen Bankauszüge vortäuschte, die Gelder seien tatsächlich den erwähnten Konten gutgeschrieben worden. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung einwendet, erschöpft sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid. Darauf ist nicht weiter einzugehen. Der vorinstanzliche Schuldspruch wegen qualifizierter Veruntreuung verstösst nicht gegen Bundesrecht.