Citation: 2C_312/2019 E. 2.3.3

2.3.3. Das KStA/SG führt nicht aus, es sei von der Verwaltungsrekurskommission nicht eingeladen worden, die (vollständigen) amtlichen Akten einzureichen. Es stellt sich vielmehr auf den Standpunkt, bereits im Einspracheentscheid vom 22. März 2018 sei die Rede davon gewesen, dass die Veranlagungsverfügung vom 16. November 2012 rechtskräftig geworden sei. Der Steuerpflichtige habe in seinen Rechtsmitteln an die Verwaltungsrekurskommission auf die Ordnungsmässigkeit seiner Bücher hingewiesen, weshalb keine Veranlassung bestanden habe, Einsprache zu erheben. Diese Darstellung gibt zu folgender Bemerkung Anlass: Soweit es sich tatsächlich derart verhalten haben sollte, was vorinstanzlich aber nicht festgestellt ist und in keiner Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Form vorgetragen wird (vorne E. 1.4 und 1.3), hiesse dies nicht zwangsläufig, dass eine (Nach-) Prüfung der Veranlagungsverfügung vom 16. November 2012 von vornherein entbehrlich gewesen wäre. Denn die sachliche Grundlage der Aufrechnung, wie sie das KStA/SG vornahm, kann einzig in einer geldwerten Leistung bestehen, die ihrerseits auf einem Vorgang beruht, der ausschliesslich die Ebene der Gesellschaft betrifft.