Citation: 8C_552/2023 E. 4.1

4.1. Zu prüfen bleibt die einen Teilaspekt des Rechtsverhältnisses "abgestufte" oder "befristete Rente" bildende Frage, ob dem Beschwerdeführer unter den gegebenen Umständen die Selbsteingliederung zugemutet werden durfte (BGE 148 V 321 E. 7.4.1; E. 2.2 des Urteils 8C_494/2018 vom 6. Juni 2019, nicht publ. in: BGE 145 V 209). Das kantonale Gericht hat die dabei zu beachtenden Grundsätze zutreffend dargelegt (BGE 145 V 209 E. 5.1 mit Hinweisen und E. 5.4). Darauf wird verwiesen. Zu wiederholen ist, dass für die Ermittlung des Eckwerts des 55. Altersjahres auch bei rückwirkend befristeter und/oder abgestufter Rentenzusprache auf den Verfügungszeitpunkt abzustellen ist (BGE 148 V 321 E. 7.3). Nach den das Bundesgericht bindenden Feststellungen des kantonalen Gerichts war der 1967 geborene Beschwerdeführer im einschlägigen Zeitpunkt (21. November 2022) über 55 Jahre alt, weshalb die Rechtsprechung gemäss BGE 145 V 209 E. 5.1 zur Anwendung gelangt.