Citation: 5A_540/2015 E. D

D.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 8. Juli 2015 beantragt A.________ (Beschwerdeführer) dem Bundesgericht, das Urteil vom 3. Juni 2015 des Kindes- und Erwachsenenschutzhofes aufzuheben, soweit die Beschwerde abgewiesen worden sei, und die Beschwerde gegen den Entscheid des Friedensgerichts T.________ vom 21. Januar 2015 gutzuheissen (Ziff. 1), den Entscheid des Friedensgerichts T.________ vom 21. Januar 2015 aufzuheben (Ziff. 2), der Kindsmutter B.________ die Obhut resp. das Aufenthaltsbestimmungsrecht über C.________ zu entziehen (Ziff. 3), die Obhut resp. das Aufenthaltsbestimmungsrecht über C.________ auf den Vater A.________ zu übertragen resp. das Aufenthaltsbestimmungsrecht von A.________ zu bestätigen, C.________ solle ihren künftigen Wohnsitz bei ihrem Vater haben und ihm sei die Zustimmung zum Wechsel des Aufenthaltsortes gemäss Art. 301 Abs. 1 ZGB zu erteilen (Ziff. 4), eventualiter C.________ bei ihrem Vater A.________ zu platzieren (Ziff. 5), das Besuchsrecht des Elternteils, der nicht die Obhut über C.________ innehabe resp. bei dem C.________ nicht wohne oder platziert sei sowie das Besuchsrecht der Grosseltern mütterlicherseits, I.________ und H.________, behördlich zu regeln (Ziff. 6) und der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. D.b. Mit Verfügung vom 9. Juli 2015 ordnete der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung an, dass bis zum Entscheid über das Gesuch um aufschiebende Wirkung alle Vollziehungsvorkehrungen zu unterbleiben hätten; die superprovisorische aufschiebende Wirkung betreffe die Platzierung von C.________ in der Grossfamilie F.________. Das von der Beiständin von C.________ gestellte Gesuch um Widerruf der superprovisorischen aufschiebenden Wirkung und um Anordnung einer vorsorglichen Massnahme wies der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung mit Verfügung vom 14. Juli 2015 ab. Die Beiständin, I.________ und H.________ wie auch B.________ (Beschwerdegegnerin) schlossen auf Abweisung des Gesuchs um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Die Beschwerdegegnerin ersuchte überdies um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Verfügung vom 16. Juli 2015 hat der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. D.c. In der Sache selbst hat das Bundesgericht keine Vernehmlassungen eingeholt. Der Beschwerdeführer hat am 22. November 2015 eine weitere Eingabe eingereicht.