Citation: 6A.51/2003 15.10.2003 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer Fehler im kantonalen Verfahren rügt, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer hatte Entsprechendes bereits vor dem Regierungsrat wie auch vor Obergericht vorgebracht. Soweit das Obergericht auf die das Verfahren betreffenden Rügen überhaupt eintritt, hält es die festgestellten Mängel jedenfalls für geheilt. Der Beschwerdeführer setzt sich in diesem Punkt mit dem angefochtenen Urteil nicht auseinander. Ein im kantonalen Verfahren unterlaufener und in der Folge nicht geheilter Verfahrensfehler ist im Übrigen nicht ersichtlich, zumal sich der Beschwerdeführer im Rekurs- und im verwaltungsgerichtlichen Verfahren zur Sache äussern konnte. Demnach steht für das Bundesgericht verbindlich fest, dass der Beschwerdeführer am 12. Juli 2002 in Neunkirch die innerorts zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h um 27 km/h überschritten hat. Ebenso steht fest, dass dem Beschwerdeführer der Führerausweis am 14. August 2001 bereits einmal unangefochten und in der Folge rechtskräftig entzogen worden ist.