Citation: 9C_742/2023 E. 4.3.1

4.3.1. Weiter macht die Beschwerdeführerin geltend, das Sozialversicherungsgericht habe den Sachverhalt unrichtig festgestellt. Es habe rückblickend aus heutiger Sicht erwogen, der Verlauf sei zum Zeitpunkt des Spitalaustritts nicht mehr schwer vorhersehbar gewesen und es sei auch nicht mehr mit dem Tod oder einer bleibenden Beeinträchtigung zu rechnen gewesen. Zum damaligen Zeitpunkt sei der Verlauf jedoch schwer vorhersehbar und alles andere als klar erschienen. Falls überhaupt, sei eine solche Einschätzung frühestens bei der Nachkontrolle vom 7. März 2022 möglich gewesen, was ja auch deren Sinn und Zweck sei.