Citation: 8C_874/2014 E. A

A.________, geboren 1979, meldete sich am 25. Januar 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Sie war am 4. Juni 2010 im Zug gestürzt, hatte sich an der rechten Hand verletzt und klagte seither über anhaltende Beschwerden. Ihre Stelle im Verkauf bei der B.________ AG konnte sie zunächst noch behalten und wurde in eine andere Abteilung versetzt. Aus psychischen Gründen konnte sie jedoch ab dem 8. Juli 2011 auch beim telefonischen Kundendienst nicht mehr eingesetzt werden und die Arbeitgeberin kündigte ihr auf den 29. Februar 2012. Seither war A.________ nicht mehr erwerbstätig. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte die Akten des Unfallversicherers sowie der behandelnden Ärzte ein und liess die Versicherte rheumatologisch und psychiatrisch abklären (Gutachten der Frau Dr. med. und Dr. sc. nat. ETH C.________ sowie des Prof. Dr. med. D.________ vom 10. und 26. Oktober 2013). Gestützt darauf lehnte sie das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 13. Juni 2014 ab.