Citation: 1C_302/2024 E. 3.2.2

3.2.2. Hinsichtlich der weiteren von ihm vorgebrachten Verletzungen seines Rechts auf ein faires Verfahren und seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 1 und 2 BV) hat die Vorinstanz in nachvollziehbarer Weise aufgezeigt, aus welchen Gründen die Rügen nicht verfangen. Mängel betreffend den Beschluss des Bezirksgerichts Andelfingen vom 10. März 2023 konnte er im Beschwerdeverfahren bei der II. Zivilkammer des Obergerichts geltend machen. Dies betrifft sowohl die behauptete Verletzung seines Rechts auf Replik hinsichtlich der Aussage zweier Mitglieder der Schlichtungsbehörde, die eine Bekanntschaft mit ihm in Abrede stellten, als auch seinen angeblich nicht berücksichtigten Beweisantrag, vier Schlichterinnen und Schlichter zu einer Stellungnahme hinsichtlich des Anscheins von Befangenheit aufzufordern. Bloss hat der Beschwerdeführer gegen diesen Beschluss verspätet Beschwerde eingereicht, wozu sich die II. Zivilkammer des Obergerichts in ihrem Urteil vom 27. Juli 2023 ausführlich geäussert hat und auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. Dieses Urteil hat der Beschwerdeführer an das Bundesgericht weitergezogen, welches die Beschwerde mit Urteil 4A_453/2023 vom 18. Dezember 2023 abwies, nachdem es sich ebenfalls mit dem Thema der Rechtzeitigkeit der Eingabe vom 2. April 2023 eingehend auseinandergesetzt hatte und das Nichteintreten der Vorinstanz als in Übereinstimmung mit dem Bundesrecht erachtet hat. Wird ein Nichteintretensentscheid durch das Bundesgericht bestätigt, so hat es bei diesem sein Bewenden (BGE 139 II 233 E. 3.2; 135 II 38 E. 1.2). Somit wurde nicht nur über die Rechtzeitigkeit der Beschwerde vom 2. April 2023 rechtskräftig entschieden, sondern auch das in der Hauptsache festgestellte Fehlen von Ausstandsgründen bei den Mietschlichtpersonen im Verfahren MO220026-B erwuchs in Rechtskraft, ohne dass eine formelle Rechtsverweigerung oder eine andere Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör des Beschwerdeführers vorliegen würde.