Citation: 5A_828/2021 E. 2.1.3

2.1.3. Mit dieser Begründung setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend auseinander. Er beschränkt sich auf den pauschalen Vorwurf, die Vorinstanz habe willkürlich die Schuldenbereinigung als aussichtslos erachtet. Er stützt sich dabei vergebens auf das in seinen Augen ausführliche und erfolgversprechende Sanierungskonzept, das jedoch im Kern einzig die Schadensdeckung durch seine Berufshaftpflichtversicherung vorsieht. Er wirft der Vorinstanz zu Unrecht vor, sie habe dieses Konzept nicht berücksichtigt. Er übersieht, dass die Vorinstanz die Ausgangslage selbst unter Berücksichtigung dieses Konzepts als hoffnungslos erachtete. Auch vor Bundesgericht klammert der Beschwerdeführer die öffentlich-rechtlichen Forderungen im Umfang von über Fr. 800'000.-- aus. Er zeigt weder auf, inwiefern die Feststellungen zu den öffentlich-rechtlichen Forderungen willkürlich sein sollen, noch begründet er, inwiefern es aussichtsreich bzw. überhaupt möglich sein soll, ohne Einkommen oder Vermögen mit den öffentlich-rechtlichen Gläubigern eine tragfähige Vergleichslösung zu finden. Auf diese Vorbringen ist nicht einzutreten.