Citation: 2P.132/2002 23.08.2002 E. 3

In der Sache selbst kann vollumfänglich auf die beiden bundesgerichtlichen Urteile zur direkten Bundessteuer (vom 5. Dezember 1997 sowie vom 21. Februar 2001) verwiesen werden, ohne dass ihnen noch etwas hinzuzufügen wäre. Die vorliegende Beschwerdeschrift erschöpft sich zum grossen Teil in ungenügend begründeten bzw. rein appellatorischen Ausführungen, auf die zum Vornherein nicht eingetreten werden kann (vgl. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 III 279 E. 1c S. 282; 125 I 492 E. 1b S. 495, je mit weiteren Hinweisen). Der Vorwurf einer geradezu willkürlichen Anwendung des kantonalen Steuergesetzes, insbesondere bezüglich der Fragen der Mitwirkung an der Substanzverminderung oder der Steuerumgehung, wäre ohnehin nicht begründet.