Citation: 9C_502/2015 E. B

B.a. Mit beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau eingereichter Klage vom 18. Juli 2013 forderte A.________ die Pensionskasse AXA auf, einen Betrag von Fr. 117'792.05 nebst Zins von 5 % seit 4. Juni 2013 zu bezahlen. Diese habe bei der Überprüfung des Ende April 2004 durch ihren ehemaligen Ehemann gestellten Antrags auf WEF-Vorbezug eine Sorgfaltspflichtverletzung begangen. Am 21. Oktober 2014 klagte A.________ gleichenorts zudem gegen die pensionskasse pro und die Stiftung Auffangeinrichtung BVG. In solidarischer Haftung seien diese zu verpflichten, ihr Fr. 113'510.05 nebst Zins von 5 % seit 22. Oktober 2014 zu entrichten, weil die pensionskasse pro die gesamte Freizügigkeitsleistung ihres Ex-Ehegatten während eines laufenden Teilungsverfahrens ausbezahlt und so die durch das Scheidungsgericht festgelegte hälftige Teilung verunmöglicht habe. B.b. Mit Verfügung vom 10. Dezember 2014 lehnte das angerufene Versicherungsgericht eine Vereinigung der beiden Klageprozesse ab, lud jedoch die Pensionskasse AXA dem Verfahren gegen die pensionskasse pro bei. In der Folge zog A.________ die Klage gegen die Stiftung Auffangeinrichtung BVG zurück, welche daraufhin aus dem Verfahren entlassen wurde (Verfügung vom 22. Mai 2015). Gleichzeitig beschränkte das Gericht den Prozess einstweilen auf die Frage der Zuständigkeit. Mit Zwischenentscheid vom 9. Juni 2015 bejahte es diese in sachlicher und örtlicher Hinsicht und trat auf die gegen die pensionskasse pro gerichtete Klage ein.