Citation: 7B.261/2002 07.02.2003 E. 2

2.1 Zur Hauptsache erneuert der Beschwerdeführer das Begehren, gegen den Pfändungsbeamten disziplinarische Massnahmen anzuordnen. Der erkennenden Kammer steht indessen keine Disziplinargewalt über die Beamten und Angestellten der Betreibungsämter (die kantonale Organe sind) zu, und die am Betreibungsverfahren Beteiligten haben keinen bundesrechtlichen Anspruch auf disziplinarische Massregelung dieser Personen (BGE 91 III 41 E. 6 S. 46 mit Hinweisen; 128 III 156 E. 1c S. 158). 2.2 Der Beschwerdeführer beanstandet ferner, dass im fraglichen Betreibungsverfahren noch immer keine Schlussabrechnung vorliege. Diese gegen das Betreibungsamt gerichtete Rüge (einer angeblichen Rechtsverzögerung) hatte nicht Gegenstand des kantonalen Beschwerdeverfahrens gebildet. Auf die Beschwerde ist deshalb auch in diesem Punkt nicht einzutreten.