Citation: 8C_587/2021 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz zunächst vor, sie habe im November 2019 keine Stunden eingesetzt, obwohl er dannzumal 50.75 Stunden gearbeitet habe. Ebenso habe er im März 2020 insgesamt 37.5 Stunden gearbeitet, von denen die Vorinstanz allerdings nur 3 Stunden berücksichtigt habe. Allerdings würde auch der Einbezug dieser Stunden zu keinem wesentlich anderen Ergebnis führen und vermöchte insbesondere die vorinstanzliche Schlussfolgerung nicht zu entkräften, wonach die Anzahl Wochen, in denen die erforderliche Mindestarbeitszeit nicht erreicht wurde, deutlich überwiegt.