Citation: 9C_8/2008 24.07.2008 E. A

Der 1954 geborene G.________ meldete sich am 2. Mai 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte Auskünfte bei früheren Arbeitgebern sowie medizinische Berichte ein. Mit Verfügung vom 25. September 2001 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren bei einem Invaliditätsgrad von 10 % ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 26. November 2002 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde liess G.________ beantragen, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und es sei ihm mit Wirkung ab 1. Juli 2000 eine ganze, eventuell eine halbe Invalidenrente zuzusprechen; eventualiter sei eine umfassende interdisziplinäre medizinische Begutachtung zu veranlassen. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hob den kantonalen Entscheid in teilweiser Gutheissung der Beschwerde auf und wies die Sache an das Aargauische Versicherungsgericht zurück, damit es eine interdisziplinäre medizinische Begutachtung anordne und hernach erneut über den Leistungsanspruch entscheide (Urteil I 41/03 vom 8. April 2003).