Citation: K 93/01 04.12.2001 E. A

A.- Die 1982 geborene M.________ ist bei der CSS Versicherung (nachfolgend CSS) krankenversichert. Der behandelnde Kieferorthopäde Dr. med. dent. S.________ hielt im Schreiben vom 5. September 1997 die Diagnose "palatinal verlagerte Oberkiefereckzähne 13 und 23 mit Resorptionsgefahr für die benachbarten Zähne" fest und unterbreitete einen Kostenvoranschlag für die Behandlung in der Höhe von Fr. 8900.-. Die Krankenkasse erklärte sich am 11. September 1997 bereit, aufgrund der Zusatzversicherung Standard 50 % dieser Behandlungskosten, höchstens aber Fr. 12'000.-, zu übernehmen. Daran hielt sie im Schreiben an Dr. med. dent. S.________ vom 26. November 1997 fest und vertrat gleichzeitig die Auffassung, es handle sich um eine Nichtpflichtleistung. Mit Verfügung vom 27. Juli 1999 verneinte die CSS eine Kostenübernahme aufgrund der obligatorischen Krankenversicherung. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 21. Februar 2000 ab.