Citation: 8C_298/2023 E. 6.1.1

6.1.1. Vorab ist auf die formell-rechtliche Rüge der Gehörsverletzung (Art. 29 Abs. 2 BV und § 22 Abs. 1 KV) im Zusammenhang mit dem im kantonalen Gerichtsverfahren verlangten Akteneinsichtsrecht bezüglich des ABAKABA-Handbuchs AG.2011 einzugehen. Die Vorinstanz hat festgestellt, der Beschwerdeführer habe in seiner erneuten Beschwerde zwar den Beizug des nicht öffentlich einsehbaren Handbuchs zur Einsichtnahme und Erstellung von Kopien beantragt. Mit ihren Erwägungen im ersten Urteil vom 15. September 2020, wonach ihm unter den gegebenen Umständen auch ohne die Möglichkeit, Kopien anzufertigen, das Akteneinsichtsrecht hinreichend gewährt worden sei, habe er sich aber nicht auseinandergesetzt. Sie hat daher von Weiterungen hierzu abgesehen und auf die einschlägigen Erwägungen in ihrem Urteil vom 15. September 2020 verwiesen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, weshalb diese Überlegungen im angefochtenen Urteil verfassungswidrig bzw. sachlich unhaltbar wären. Offensichtlich unzutreffend ist sein Einwand, die Vorinstanz habe seinen erneuten Antrag um Akteneinsicht bezüglich des ABAKABA-Handbuchs nicht behandelt. Ebenso wenig ist erkennbar, weshalb ihm mit der 33-seitigen Beschwerdeschrift die sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Urteils nicht möglich bzw. "stark beschränkt" gewesen wäre, wie behauptet wird.