Citation: 9C_131/2025 E. B

B.a. Dagegen gelangte der Steuerpflichtige mit Rekurs vom 15. September 2024 an das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau. Darin ersuchte er um die Aufhebung der Verfügung. Er beanstandete eine unzureichende Bekanntmachung der Mahngebühr sowie die Höhe der von ihm als "Busse" empfundenen Gebühr und erklärte, dass er die Steuererklärung am Hauptsteuerdomizil (Kanton Thurgau) eingereicht habe. B.b. Mit Urteil vom 28. Januar 2025 wies das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abteilung Steuern, den Rekurs ab. Es erwog, der Steuerpflichtige habe der Belegenheitsgemeinde die streitbetroffene Steuererklärung bis zum Stichtag (30. September 2023) nicht zugestellt. In der Folge habe die Belegenheitsgemeinde am 19. Oktober 2023 eine Mahnung erlassen. Die Steuererklärung sei erst am 30. Oktober 2023 (Posteingang) eingetroffen. Die Mahngebühr von Fr. 35.- entspreche den Vorgaben des Verordnungsrechts, das sich auf das Steuergesetz stütze. Ein Ausnahmefall ("wie Krankheit etc."), der zum Verzicht auf die Mahngebühr führen könnte, bestehe nicht. Für die Wahrung der Einreichefrist sei eine ausserkantonale steuerpflichtige Person eigenständig verantwortlich. Der Steuerpflichtige wende sich nicht gegen die Rechtmässigkeit der Mahnung, sondern einzig gegen den unterlassenen Hinweis auf die Mahngebühr sowie gegen deren - seines Erachtens unverhältnismässige - Höhe. Eine gesetzliche Verpflichtung seitens der Belegenheitsgemeinde, den Steuerpflichtigen auf die drohende Mahngebühr hinzuweisen, habe nicht bestanden, ebenso wenig wie eine falsche Auskunft erteilt worden sei. Ohnehin handle es sich um eine Kanzleigebühr und nicht um eine Busse, wovon der Steuerpflichtige fälschlicherweise ausgehe. Bundesgerichtlicher Rechtsprechung zufolge verletze eine Mahngebühr von Fr. 50.-, die wegen Nichteinreichens der Steuererklärung erhoben werde, weder das Kostendeckungs- noch das Äquivalenzprinzip. Die Beschwerde sei daher unbegründet und abzuweisen. Die dem Urteil angefügte Rechtsmittelbelehrung spricht davon, dass der Entscheid beim Bundesgericht angefochten werden kann.