Citation: I 271/00 07.12.2001 E. 2

2.- Nicht in Frage steht, dass der Beschwerdeführer die versicherungsmässigen Voraussetzungen für den Bezug von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung im hier massgebenden Verfügungszeitpunkt (BGE 121 V 366 Erw. 1b) erfüllt. Ebenfalls unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer auf Grund seiner gesundheitlichen Beeinträchtigungen in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. Streitig ist hingegen, wie sich diese Einschränkung in erwerblicher Hinsicht auswirkt. Während die Vorinstanz davon ausgeht, eine leichte Tätigkeit sei dem Versicherten voll zumutbar und er könnte damit ein rentenausschliessendes Einkommen von Fr. 42'380.- erzielen, was im Vergleich zum Valideneinkommen von Fr. 47'171.- einen Invaliditätsgrad von rund 10 % ergebe, macht der Beschwerdeführer geltend, bei einer leichten körperlichen Arbeit könne er als Ausländer sicher nicht mehr als 50 % des Valideneinkommens erzielen.