Citation: 5A_239/2020 E. 3

Die Beschwerde enthält ein Konglomerat von (weitgehend ausserhalb des Streitgegenstandes, nämlich Klärung des Eintretens auf die Gefährdungsmeldung, stehenden und teils auch neuen) Bitten und Anliegen (Errichtung einer Beistandschaft für die Mutter; Hilfestellung bezüglich der religiösen Einfärbung des Kindes; Hilfestellung hinsichtlich der vermuteten Borderline-Erkrankung der Mutter; Bestellung einer Kindesvertretung; Begutachtung und Anhörung des Kindes; Weisungen und Verhaltensregeln an die Mutter; Überprüfung der Regelarbeitszeit der Mutter; Sichtung aller angesammelten Beweise; Berücksichtigung aller neuen Schreiben bis heute), welche in dieser Form nicht dem Bundesgericht unterbreitet können. Vielmehr wäre nach dem in E. 2 Gesagten darzutun, inwiefern das Obergericht mit dem angefochtenen Entscheid gegen Recht verstossen haben soll. Eine solche Darlegung erfolgt nicht, ebenso wenig eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides, sondern einzig eine Erklärung des Beschwerdeführers dahingehend, dass ihm möglicherweise ein prozessualer Fehler unterlaufen, er aber rechtlicher Laie sei.