Citation: 4C.72/2005 23.02.2006 E. 1

Das Handelsgericht führte im angefochtenen Urteil aus, der Kläger habe seinem Sohn D.________ mit der Unterzeichnung des Formulars "Power of Attorney" eine Generalvollmacht erteilt. Sodann hielt die Vorinstanz nach Durchführung eines Beweisverfahrens fest, es sei nicht nachgewiesen, dass der Kläger die seinem Sohn erteilte Generalvollmacht gegenüber der Beklagten mündlich eingeschränkt habe. Schliesslich kam das Handelsgericht zum Schluss, dass die Beklagte keinen Anlass für die Annahme gehabt habe, dass D.________ die ihm erteilte Generalvollmacht missbräuchlich ausgeübt habe.