Citation: 2C_654/2024 E. 2.6

2.6. Der Beschwerdeführer bringt - soweit nachvollziehbar - vor, dass die Angelegenheit zivilrechtlicher Natur sei und folglich in die Zuständigkeit der Zivilgerichte falle. Den angefochtenen Entscheid bezeichnet er als "Fehlurteil" bzw. bundesrechtswidrig. In seiner Argumentation beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, seine eigene Sicht der Dinge der vorinstanzlichen Beurteilung entgegenzuhalten, ohne rechtsgenüglich darzutun, dass und inwiefern das Verwaltungsgericht das kantonale und kommunale Recht willkürlich angewendet oder Bundesrecht verletzt habe, indem es das hier strittige Pachtverhältnis als öffentlich-rechtlich qualifiziert und die Zuständigkeit des Bezirksrats bejaht hat. Pauschale Hinweise auf das OR (SR 220) oder das ZGB (SR 210) bzw. allgemeine Behauptungen, wonach die Bestimmungen des OR über die Pacht (Art. 275 ff.) kommunalen Reglementen vorgehen würden, genügen den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG. Unbehelflich ist ferner der Hinweis des Beschwerdeführers auf das Urteil 2C_1009/2020 vom 8. Dezember 2020. Zwar ging es dort auch um eine Streitigkeit betreffend einen Pachtvertrag zwischen einer Gemeinde und einer Privatperson. Allerdings trat das Bundesgericht auf die in diesem Zusammenhang erhobene Beschwerde mangels rechtsgenügender Begründung nicht ein. Eine materielle Beurteilung, namentlich der Frage, ob es sich dabei um eine zivil- oder öffentlich-rechtliche Angelegenheit handle, erfolgte somit nicht. Bereits aus diesem Grund kann der Beschwerdeführer daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten. Inwiefern die Vorinstanz eine Rechtsverweigerung begangen oder die Rechtsweggarantie verletzt haben soll, indem sie die Zuständigkeit des Bezirksrats bejaht und die Sache zur Neubeurteilung an diesen zurückgewiesen hat, wird nicht konkret dargetan und ist auch nicht ersichtlich. Die diesbezüglichen Vorbringen des Beschwerdeführers genügen in keiner Weise den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG).