Citation: 5A_319/2021 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer muss einen Antrag in der Sache stellen (BGE 137 II 313 E. 1.3), also angeben, welche Punkte des kantonalen Entscheids er anficht und inwiefern das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid abändern soll (BGE 133 III 489 E. 3.1; Urteil 5A_346/2016 vom 29. Juni 2017 E. 2.1, nicht publ. in: BGE 143 III 361). Diesem Anspruch genügt der Beschwerdeführer nicht, da er in seinen Rechtsbegehren lediglich die (vollumfängliche oder teilweise) Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt. Allerdings ergibt sich aus der Begründung der Beschwerde, die zur Auslegung der Rechtsbegehren heranzuziehen ist (BGE 136 V 131 E. 1.2), dass der Beschwerdeführer die Abweisung der Klage der Beschwerdegegner anstrebt. Insofern ist dem Erfordernis eines Sachantrags Genüge getan.