Citation: 4A_616/2021 E. 4.1

4.1. Er kritisiert erstens die "offensichtlich falsche und völlig aktenwidrige Feststellung" des TAS, wonach es dem Beschwerdegegner 1 nicht möglich gewesen sei, seine Ansprüche im Konkursverfahren von V.________ gegen den früheren A.________ durchzusetzen. Das TAS habe in diesem Zusammenhang eine Aussage einer Konkursbeamtin von V.________ "völlig falsch wieder[gegeben]" und diese "missverstanden". "In Tat und Wahrheit" sei die entsprechende Zeugenaussage anders zu verstehen. Dies stelle eine Gehörsverletzung dar. Der Beschwerdeführer behauptet nicht, das TAS habe eine entscheidwesentliche Frage ungeprüft gelassen, sondern er kritisiert die Beweiswürdigung. Indes ist es - anders, als der Beschwerdeführer zu meinen scheint - nicht Sache des Bundesgerichts, zu überprüfen, ob das Schiedsgericht sämtliche Beweise berücksichtigt und richtig verstanden hat. Selbst eine offensichtlich falsche oder aktenwidrige Feststellung begründet für sich allein keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (BGE 127 III 576 E. 2b). Die in der Beschwerde formulierte erste Gehörsrüge geht bereits aus diesem Grund fehl.