Citation: 2A.512/2002 09.01.2003 E. 1

Der jugoslawische Staatsangehörige X.________ reiste 1974 in die Schweiz ein. 1977 heiratete er eine Landsfrau, welche zu ihm in die Schweiz zog. Mit ihr zusammen hatte er vier Kinder, geboren 1976, 1978, 1981 und 1983. Sämtliche Familienmitglieder erhielten 1984 die Niederlassungsbewilligung. Am 13. Januar 1998 tötete X.________ seine Ehefrau. In zweiter Instanz verurteilte ihn das Obergericht des Kantons Aargau am 14. Dezember 2000 wegen vorsätzlicher Tötung zu neun Jahren Zuchthaus und einer - bedingten - Landesverweisung von neun Jahren. Nachdem das Bundesgericht am 15. Juli 2001 eine Nichtigkeitsbeschwerde teilweise - in Bezug auf die Landesverweisung - gutgeheissen hatte, setzte das Obergericht des Kantons Aargau deren Dauer mit Urteil vom 23. August 2001 im von X.________ beantragten Ausmass auf vier Jahre herab. Mit Verfügung vom 13. Februar 2002 wies die Fremdenpolizei des Kantons Aargau X.________ per Datum der Haftentlassung (frühester Zeitpunkt für eine bedingte Entlassung ist der 20. September 2004) für unbestimmte Zeit aus der Schweiz aus. Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache wurde am 13. Mai 2002 abgewiesen. Am 13. September 2002 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid vom 13. Mai 2002 erhobene Beschwerde ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 17. Oktober 2002 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Rekursgerichts im Ausländerrecht des Kantons Aargau vom 13. September 2002 sei aufzuheben; es sei von seiner Ausweisung abzusehen und er sei zu verwarnen. Das Migrationsamt (Fremdenpolizei) und das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau beantragen, gleich wie das Bundesamt für Ausländerfragen, Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.