Citation: 5A_385/2017 E. 1

Die Beschwerdeführerin wird von diversen Gläubigern betrieben, wobei in den Pfändungsgruppen Nrn. vvv, www und xxx am 29. Mai 2017 die Versteigerung des gepfändeten Grundstücks U.________ Gbbl.-Nr. yyy ansteht. Daneben stellte auch die Grundpfandgläubigerin B.________ AG für ihre Betreibung Nr. xxx das Verwertungsbegehren betreffend das genannte Grundstück. Die Verkehrswertschätzung des Grundstücks datiert vom 31. Mai 2016. Auf ein Gesuch um Neuschätzung war das Obergericht des Kantons Bern am 18. August 2016 nicht eingetreten. Am 17. Februar 2017 stellte das Betreibungsamt Bern-Mittelland den betreffenden Gläubigern und der Beschwerdeführerin die Steigerungsanzeige und eine Kopie der Publikation zu. Am 4. April 2017 erstellte das Betreibungsamt das Lastenverzeichnis Nr. zzz betreffend das genannte Grundstück. Am 15. April 2017 (Postaufgabe) erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde an das Obergericht. Sie ersuchte unter anderem um einen Stopp der Zwangsversteigerung. Mit Entscheid vom 10. Mai 2017 hiess das Obergericht die Beschwerde insoweit gut, als das Betreibungsamt angewiesen wurde, Innenaufnahmen aus der im Internet publizierten Liegenschaftsdokumentation zu entfernen. Soweit weitergehend (betreffend Verkehrswertschätzung und Lastenverzeichnis) trat es auf die Beschwerde nicht ein. Den Antrag auf Stopp der Versteigerung interpretierte es als das Gesuch um Verschiebung der Versteigerung und trat auch darauf nicht ein. Am 16. Mai 2017 hat die Beschwerdeführerin gegen diesen Entscheid Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.