Citation: 6B_652/2022 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer ersucht um Feststellung, dass die Einsprache nicht als zurückgezogen gelte (Beschwerde S. 2). Feststellungsbegehren sind nur zulässig, sofern an der Feststellung ein schutzwürdiges Interesse besteht. Sie sind gegenüber Leistungsbegehren subsidiär, bedürfen eines spezifischen Feststellungsinteresses und können nicht abstrakte, theoretische Rechtsfragen zum Gegenstand haben (vgl. BGE 141 II 113 E. 1.7; 137 II 199 E. 6.5; 136 III 102 E. 3.1; Urteil 6B_797/2020 vom 31. Januar 2022 E. 1). Das Feststellungsinteresse ist von der beschwerdeführenden Partei zu begründen und nachzuweisen (Art. 42 Abs. 2 BGG; Urteil 6B_855/2022 vom 14. Dezember 2022 E. 1.2 mit Hinweisen). Vorliegend braucht nicht darauf eingegangen zu werden, ob sich der Beschwerdeführer zu diesem Interesse äussert, beantragt er doch ferner, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und die erste Instanz sei anzuweisen, die Hauptverhandlung im Verfahren gegen ihn neu anzusetzen und durchzuführen. Auch aus der Begründung der Beschwerde, die zur Auslegung der Begehren beizuziehen ist (BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2; Urteil 6B_1397/2022 vom 8. Februar 2023 E. 1 mit Hinweisen), ergibt sich, dass er die materielle Behandlung seiner Einsprache erreichen möchte. Die Beschwerde ist entsprechend entgegenzunehmen.