Citation: 8C_181/2022 E. A

Der 1960 geborene A.________ war bei der Bank B.________ AG als Informatik-Supporter angestellt und dadurch obligatorisch gegen Unfallfolgen bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (Zürich) versichert, als er am 26. Februar 2017 einen Skiunfall hatte. In der Folge erbrachte die Zürich Leistungen in Form von Taggeld und Heilbehandlung. Im August 2018 gab sie ein polydisziplinäres Gutachten beim Zentrum für medizinische Begutachtungen (ZMB), Basel, in Auftrag, welches am 27. September 2019 erstattet wurde. Anschliessend stellte die Zürich mit Verfügung vom 20. Januar 2019 (richtig: 2020) die Leistungen per 31. März 2019 ein und verzichtete auf die Rückforderung für die nach dem 31. März 2019 ausgerichteten Leistungen. Gleichzeitig verneinte sie einen Anspruch des Versicherten auf eine Rente und eine Integritätsentschädigung. Daran hielt die Zürich auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 12. Januar 2021).