Citation: U 114/06 05.09.2006 E. 1

Die Vorinstanz ist auf die Anträge betreffend Zusprechung einer Invalidenrente sowie einer Integritätsentschädigung nicht eingetreten mit der Begründung, die SUVA habe im Verwaltungsverfahren einzig geprüft, ob die geltend gemachten Beschwerden - Schmerzen und Parästhesien im Oberarm - auf das Unfallereignis vom 25. November 1999 zurückzuführen seien. Indessen wurden mit Verfügung vom 11. Oktober 2004 Heilbehandlung und Geldleistungen (Rente und Integritätsentschädigung) verneint. Mit Einsprache vom 28. Oktober 2004 hat die Beschwerdeführerin die Aufhebung dieser Verfügung und die Zusprechung der gesetzlichen Leistungen beantragt, was auch Rente und Integritätsentschädigung umfasst. Die Einsprache wurde abgewiesen und damit auch der Anspruch auf Rente und Integritätsentschädigung verneint. Im Einspracheentscheid hat sich die SUVA zwar nur mit der Kausalität befasst und diese verneint; damit sind jedoch auch die Voraussetzungen für eine Rente sowie für eine Integritätsentschädigung entfallen, sodass sich eine weitere Prüfung des entsprechenden Leistungsanspruchs erübrigte. Indem die Vorinstanz ebenfalls angenommen hat, es fehle an der Kausalität, hat sie damit entgegen ihrem teilweisen Nichteintreten auch den Anspruch auf Rente und Integritätsentschädigung verneint. Streitgegenstand bilden somit auch Rente und Integritätsentschädigung (vgl. BGE 130 V 502 Erw. 1.1 mit Hinweisen).