Citation: 2C_675/2008 30.09.2008 E. 1

X.________, geboren 1973, ist tunesischer Staatsangehöriger. Am 3. März 2002 heiratete er eine Schweizer Bürgerin. Er reiste am 4. Mai 2002 in die Schweiz ein und erhielt im Rahmen des Familiennachzugs eine Aufenthaltsbewilligung im Kanton Basel-Landschaft; diese wurde letztmals bis zum 3. Mai 2006 verlängert. Das kinderlos gebliebene Ehepaar trennte sich im August 2004; eheschutzrichterlich wurde das Getrenntleben am 14. Dezember 2004 genehmigt. Am 19. Juni 2006 unterbreitete die kantonale Migrationsbehörde dem Bundesamt für Migration die Frage einer weiteren Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ zur Zustimmung. Mit Verfügung vom 11. August 2006 verweigerte das Bundesamt die Zustimmung und ordnete die Wegweisung an. Das Bundesverwaltungsgericht wies die seinerzeit noch beim Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement eingereichte Beschwerde am 14. Juli 2008 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 15. September 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sei aufzuheben, es sei dem Antrag des Kantons Basel-Landschaft auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zuzustimmen und dem Beschwerdeführer die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, eventualiter gestützt auf Art. 13 lit. f der Verordnung vom 6. Oktober 1986 über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (Begrenzungsverordnung [BVO]) zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.