Citation: 8C_43/2009 15.04.2009 E. A

Der 1957 geborene M.________ ist seit 1972 bei der Firma H.________ angestellt und aufgrund dieses Arbeitsverhältnisses bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 4. Mai 1997 zog er sich beim Kugelstossen eine Luxation der rechten Schulter zu, welche gleichentags im Spital X.________ saniert wurde. Da sich der Versicherte die rechte Schulter seit 1984 bereits mehrmals ausgerenkt hatte, wurde am 25. November 1997 das Schultergelenk operativ behandelt. Nach anfänglichen Komplikationen wegen einer Axillarisläsion heilte die Verletzung gut ab, und M.________ konnte ab 2. Februar 1998 die Arbeit wieder zu 25 Prozent und ab 25. März 1998 zu 50 Prozent aufnehmen. Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Nach Abklärung des medizinischen Sachverhalts stellte sie mit Verfügung vom 24. Februar 1999, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 21. Mai 1999, die Versicherungsleistungen auf den 28. Februar 1999 hin ein. Die vom Leistungsansprecher dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 26. September 2001 in dem Sinne gut, als es die Sache an den Unfallversicherer zurückwies, damit dieser über die Rentenberechtigung und die Integritätsentschädigung neu befinde. Nach Einholung des neurologischen Gutachtens des PD Dr. med. S.________ vom 14. April 2006 und des kreisärztlichen Untersuchungsberichts des Dr. med. C.________ vom 29. September 2006 sprach die SUVA M.________ mit Verfügung vom 8. Februar 2007 aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 35 Prozent mit Wirkung ab 1. Januar 2007 eine Rente zu und richtete gestützt auf eine Integritätseinbusse von 22.5 Prozent eine entsprechende Integritätsentschädigung aus. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. August 2007 fest.