Citation: 4A_228/2020 E. 1.4

1.4. In der Beschwerde wird die Tragweite der dargelegten Anforderungen verkannt. Der Beschwerdeführer setzt sich zwar vordergründig mit dem angefochtenen Entscheid auseinander, indem er diesen zusammenfasst und anschliessend unter dem Titel "Willkürliche Feststellung des Sachverhalts" kommentiert. Er beschränkt sich aber weitgehend darauf, den vorinstanzlichen Erwägungen seine abweichende Einschätzung entgegenzusetzen, wobei er wie vor einer ersten Instanz argumentiert und in pauschaler Weise auf Beweismittel in den Akten verweist. Dabei missachtet er die Bindung des Bundesgerichts in tatsächlicher Hinsicht (Art. 105 BGG). Er zeigt insbesondere nicht auf, dass er die entsprechenden Tatsachen bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat. Präzise Aktenhinweise auf seine Berufung fehlen. Insgesamt übt er im Wesentlichen appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, die den Begründungsanforderungen nicht genügt (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen).