Citation: 2A.268/2006 31.05.2006 E. 1

1.1 X.________ (geb. 1978) stammt aus Armenien. Am 29. April 2004 wurde ihm gestattet, den Ausgang des Beschwerdeverfahrens gegen seinen negativen Asylentscheid vom 10. März 2004 in der Schweiz abzuwarten. Am 6. April 2004 grenzte ihn das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft wegen zweier Ladendiebstähle auf das Gebiet des Bezirks Liestal ein. Am 19. April 2005 lehnte es sein Gesuch ab, hierauf wiedererwägungsweise zurückzukommen, bevor er sich nicht während eines Jahres bewährt habe. Der Einzelrichter für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht am Kantonsgericht Basel-Landschaft und das Bundesgericht bestätigten diese Verfügung auf Beschwerden hin am 1. Juni 2005 bzw. 8. Juli 2005 (2A.408/2005). 1.2 Am 21. März 2006 ersuchte X.________ erneut darum, seine Eingrenzung auf den Bezirk Liestal aufzuheben; diese beeinträchtige ihn in seinen sozialen Kontakten zu seinen Landsleuten; er werde sich künftig an die hiesige Ordnung halten und zu keinen Klagen mehr Anlass geben. Das Amt für Migration lehnte sein Gesuch am 27. März 2006 ab, was der Einzelrichter für Zwangsmassnahmen am Kantonsgericht Basel-Landschaft am 26. April 2006 bestätigte, da X.________ wiederum wiederholt gegen die Eingrenzungsverfügung verstossen und sich somit nicht klaglos verhalten habe. 1.3 X.________ beantragt mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 15. Mai 2006, den Entscheid des Einzelrichters für Zwangsmassnahmen und seine Eingrenzung auf den Bezirk Liestal aufzuheben, allenfalls sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen.