Citation: 9C_666/2019 E. 1

dass der Rechtsschrift unter anderem der Entscheid beizulegen ist, gegen den sie sich richtet (Art. 42 Abs. 3 BGG), dass bei Fehlen der vorgeschriebenen Beilagen eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt wird mit der Androhung, die Rechtsschrift bleibe sonst unbeachtet (Art. 42 Abs. 5 BGG), dass dem Beschwerdeführer die Verfügung vom 10. Oktober 2019zugestellt wurde, dass der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid am 25. Oktober 2019 und damit nach Ablauf der vom Bundesgericht dafür gesetzten Frist (22. Oktober 2019) eingereicht hat, dass sich der Beschwerdeführer die nicht rechtzeitige Einreichung des angefochtenen Entscheids entgegenhalten lassen muss, woran auch der Hinweis in seiner Eingabe vom 25. Oktober 2019 auf einen (erneuten) Rückenwirbelbruch nichts zu ändern vermag, zumal er nicht darlegt und auch nicht ersichtlich ist, weshalb eine Nachreichung der einverlangten Beilageentweder durch ihn selber oder durch eine Drittperson während der angesetzten Nachfrist nicht möglich gewesen sein soll, dass auf die Beschwerde deshalb androhungsgemäss nicht einzutreten ist, dass selbst bei rechtzeitig erfolgter Einreichung des vorinstanzlichen Entscheids auf die Beschwerde nicht einzutreten wäre, hat doch ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,