Citation: 1C_170/2022 E. 6

Im Folgenden sind schliesslich die Rügen der Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit der Einordnung zu prüfen. Gemäss § 238 PBG/ZH sind Bauten, Anlagen und Umschwung für sich und in ihrem Zusammenhang mit der baulichen und landschaftlichen Umgebung im ganzen und in ihren einzelnen Teilen so zu gestalten, dass eine befriedigende Gesamtwirkung erreicht wird (Abs. 1). Auf Objekte des Natur- und Heimatschutzes ist besondere Rücksicht zu nehmen (Abs. 2). Die Beschwerdeführerin macht eine willkürliche Anwendung von § 238 Abs. 2 PBG/ZH durch ungenügende Rücksichtnahme auf die beiden geschützten Nachbargebäude und ihre Umgebung geltend, einerseits durch die geplanten Neubauten als solche (E. 6.1), andererseits durch die gewählte Erschliessungslösung (E. 6.2). Sie erhebt in diesem Zusammenhang auch Sachverhalts- und Gehörsrügen.