Citation: 5A_420/2023 E. 3

Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die reduzierten Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). B.________ ist Rechtsanwalt und hat sich vor Bundesgericht nicht vertreten lassen, sondern die Stellungnahme zu den Gesuchen um vorsorgliche Massnahmen und aufschiebende Wirkung in eigenem Namen eingereicht. Es liegt somit Prozessführung in eigener Sache vor, bei der nur ausnahmsweise eine Parteientschädigung zugesprochen wird. Vorausgesetzt wird, dass es sich um eine komplexe Sache mit hohem Streitwert handelt und die Interessenwahrung einen hohen Arbeitsaufwand notwendig macht, der den Rahmen dessen überschreitet, was der Einzelne üblicher- und zumutbarerweise nebenbei zur Besorgung der persönlichen Angelegenheiten auf sich zu nehmen hat (Urteile 1B_115/2017 vom 12. Juni 2017 E. 2.4.2; 2C_807/2008 vom 19. Juni 2009 E. 4.3; je mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen sind vorliegend nicht erfüllt, so dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).