Citation: 2C_695/2022 E. 4.4.3

4.4.3. Gestützt auf diese Indizienlage und eine Gesamtbetrachtung durfte die Vorinstanz willkürfrei darauf schliessen, dass eine Befragung der genannten Personen (vgl. E. 4.1 oben) nichts an ihrer Überzeugung ändern würde, zumal alle als Zeugen angerufenen Personen in einem sehr nahen Verhältnis entweder zum Beschwerdeführer oder zur Ehefrau des Beschwerdeführes standen und stehen. So sollten die Eltern und der Bruder des Beschwerdeführers befragt werden sowie C.________ und dessen Tochter, welche gemäss vorinstanzlicher Feststellung eine gute Kollegin der Ehefrau des Beschwerdeführers ist (vgl. E. 3.5 angefochtenes Urteil). Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs respektive eine unzulässige, antizipierte Beweiswürdigung liegt demnach nicht vor und die Vorinstanz konnte in verfassungskonformer Weise auf die Befragung der genannten Personen verzichten.