Citation: I 447/05 01.09.2005 E. 1

1.1 Die Rekurskommission hat die für die Beurteilung der strittigen Fragen der Invaliditätsbemessung gültigen staatsvertraglichen und landesrechtlichen Grundlagen zutreffend dargelegt. Es wird auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids verwiesen. 1.2 Nachdem sie in Verfügung und Einspracheentscheid zunächst von einem Invaliditätsgrad von 21 Prozent ausgegangen war, ermittelte die Verwaltung im Verlauf des erstinstanzlichen Beschwerdeverfahrens eine Erwerbsunfähigkeit im Umfang von 37 Prozent. Wie beide Vorinstanzen zu Recht erkannt haben, hat eine aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende versicherte Person ohne Wohnsitz in der Schweiz bei einem Invaliditätsgrad von weniger als 50 Prozent keinen Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung (Urteil I. vom 18. März 2005, I 275/02; vgl. aber BGE 130 V 253; vgl. Art. 5 Ziff. 2 des Abkommens vom 9. Dezember 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Mazedonien über Soziale Sicherheit [SR 0.831.109.520.1]). 1.3 Strittig ist einzig, ob die für die Ermittlung des Invaliditätsgrades herangezogenen Verweisungstätigkeiten und der als zumutbar bezeichnete Umfang einer entsprechenden Erwerbstätigkeit mit dem Gesundheitszustand des Beschwerdeführers vereinbar sind.