Citation: B 61/06 23.10.2006 E. 1

Streitig und zu prüfen ist, ob das kantonale Gericht die Leistungspflicht der Beschwerdeführerin für Invalidenleistungen aus der obligatorischen Berufsvorsorge ab 1. November 2001 zu Recht bejaht hat oder nicht. Intertemporalrechtlich ist die Vorinstanz zutreffend davon ausgegangen, dass hiefür die am 1. November 2001, d.h. im Zeitpunkt der Entstehung des allfälligen Rentenanspruches in Kraft gewesenen Rechtssätze massgebend sind (BGE 122 V 319 Erw. 3c, 121 V 101 Erw. 1c; nicht publ. Erw. 2.1 des in SZS 2006 S. 370 f. zusammengefassten Urteils H. vom 9. November 2005, B 35/05). Die Änderungen des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge vom 25. Juni 1982 (BVG), welche im Rahmen der 1. BVG-Revision ab 1. Januar 2004 in Kraft traten, sind daher im vorliegenden Fall ohne Belang.