Citation: 4A_476/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht im Wesentlichen, die Dispositivziffern 1, 2, 4 und 5 des Urteils des Handelsgerichts des Kantons Zürich seien aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihr den Betrag von Fr. 7'778'248.03 nebst Zins zu bezahlen. Die Widerklage der Beschwerdegegnerin sei abzuweisen und die vorinstanzlichen Gerichtskosten seien vollumfänglich der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen und diese sei zu verpflichten, ihr eine Parteientschädigung von Fr. 161'350.-- zu bezahlen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Mit Präsidialverfügung vom 11. Oktober 2024 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung gewährt. In ihrer Vernehmlas sung beantragt die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde. Die Parteien replizierten und du plizierten.