Citation: 9C_315/2022 E. 1.6

1.6. Zwar setzt der Umschulungsanspruch u.a. eine Arbeitsunfähigkeit resp. eine gesundheitlich bedingte Mindesterwerbseinbusse von rund 20 % voraus (vgl. Art. 17 IVG; SVR 2021 IV Nr. 72 S. 240, 9C_623/2020 E. 2 mit Hinweisen). Indessen hat das kantonale Gericht - unabhängig von der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin - die Zweckmässigkeit und Eignung der umstrittenen Massnahme, die es als weitere Anspruchsvoraussetzungen betrachtet hat, verneint. Auf die entsprechenden Erwägungen, die für den Ausgang des vorinstanzlichen Verfahrens entscheidend waren, geht die Beschwerdeführerin mit keinem Wort ein. Diesbezüglich wird auch nicht ansatzweise dargelegt, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 144 V 50 E. 4.2; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen. Die Ausführungen der Beschwerdeführerin zielen nicht auf die ausschlaggebenden Punkte, weshalb sie den Anforderungen an die Begründung (vgl. vorangehende E. 1.2) nicht genügen. Die Beschwerde ist unzulässig.