Citation: 1C_8/2014 E. 2

Das Bundesgericht hat mit Urteil 6B_22/2014 vom 24. April 2014 die vom Beschwerdeführer beanstandete Kostenauflage der Nichtanhandnahmeverfügung letztinstanzlich geschützt und dabei ausdrücklich festgestellt, dass die Einreichung des Strafantrags vom 26. November 2012 mutwillig war (E. 2). Steht aber mit diesem Bundesgerichtsurteil rechtskräftig fest, dass der Strafantrag aussichtslos und damit mutwillig war, war die Auferlegung der Kosten an den Beschwerdeführer als Privatkläger mitsamt der Begründung rechtens bzw. zutreffend und daher von vornherein weder ehrverletzend noch amtsmissbräuchlich.