Citation: 2C_751/2017 E. 1.3.2

1.3.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 BV) verletzt, weil sie auf seine Vorbringen nicht richtig eingegangen sei und ihren Entscheid ungenügend begründet habe; der Sachverhalts sei dadurch einseitig festgestellt worden. Seine Einwände überzeugen nicht: Die Begründung kann sich praxisgemäss auf die entscheidwesentlichen Punkte beschränken; sie muss so abgefasst sein, dass sich der Betroffene über die Tragweite des Entscheids ein Bild machen und in Kenntnis der Grundlagen des anzufechtenden Akts an die höhere Instanz gelangen kann. Um dies zu ermöglichen, muss die Behörde wenigstens kurz die Überlegungen nennen, von denen sie sich hat leiten lassen und die sie ihrem Entscheid zugrunde gelegt hat (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253 mit Hinweisen).