Citation: 1C_114/2019 E. 5.6

5.6. Die Beschwerdeführerin hält die Waldgrenze entlang der Parzellengrenze zwischen Jalon 1 und 2 für willkürlich, weil diese die Waldfläche in willkürlicher Weise vergrössere. Sie setzt sich jedoch mit der Argumentation des Obergerichts nicht auseinander, wonach sich diese Abgrenzung zu Gunsten der Beschwerdeführerin auswirke, da der Waldrand gemäss Bericht Scherrer (S. 5-7) aus forstlicher Sicht weiter nordöstlich, auf der Parzelle der Beschwerdeführerin verlaufen würde, weil die dort wachsenden Bäume eindeutig im Verbund mit der Waldfläche stünden; diesfalls wäre die Waldfläche deutlich grösser (ca. 855 m2; vgl. Bericht Scherrer S. 8).