Citation: 4A_390/2024 E. B

Dagegen erhebt der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 8. Juli 2024 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben und das Betreibungsamt X.________ sei anzuweisen, die Betreibung einzustellen. Eventualiter sei das Obergericht anzuweisen, das kantonale Beschwerdeverfahren "mittels Aufforderung des Beschwerdegegners" wiederaufzunehmen und fortzusetzen. In prozessualer Hinsicht begehrt er in der gleichen Eingabe, seiner Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und ihm sei die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, samt Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters. Mit Eingabe vom 17. Juli 2024 ersuchte der Beschwerdeführer um superprovisorische Erteilung der aufschiebenden Wirkung, und wiederholte seinen Antrag um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 22. Juli 2024 wurde das Gesuch des Beschwerdeführers um superprovisorische Gewährung der aufschiebenden Wirkung wie auch dasjenige um Gewährung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen, da die Beschwerde als aussichtslos erscheine. Am 2. August 2024 reichte der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers dem Bundesgericht seine Honorarnote ein. Auf das Einholen von Vernehmlassungen wurde verzichtet.