Citation: 1C_390/2022 E. 5.5

5.5. Diese rügen eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, weil das Verwaltungsgericht die Ausführungen des DIJ übernommen habe, wonach eine zweckmässige landwirtschaftliche Nutzung der Parzelle ausgeschlossen sei, ohne dies konkret abgeklärt und den beantragten Augenschein durchgeführt zu haben. Das Verwaltungsgericht referierte jedoch nur die Auffassung der Vorinstanz, ohne sich selbst festzulegen, weil es die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der Parzelle nicht als entscheiderheblich betrachtete (vgl. oben E. 4.7). Auch für die Qualifikation als Baulücke stellte es einzig auf den Umstand ab, dass die Gewächshäuser nicht mehr genutzt werden (vgl. E. 5.6 des angefochtenen Entscheids). Inwiefern dies Bundesrecht verletzt, ist weder dargetan noch ersichtlich.