Citation: 1C_697/2021 E. B

Gegen diesen Entscheid erhoben einerseits der B.________ sowie andererseits der Verein C.________ und die im Rubrum aufgeführten Beschwerdegegner/-innen 3-19 am 15. April 2020 Rekurs an das Baurekursgericht des Kantons Zürich. In der Hauptsache beantragten sie die Aufhebung der erteilten Bewilligungen. Ebenfalls an das Baurekursgericht gelangte die Pensionskasse A.________; sie beantragte die Anpassung und Aufhebung einzelner Bestimmungen im Beschluss der Bausektion der Stadt Zürich vom 10. März 2020. Das Baurekursgericht erwog, in der geplanten Arealüberbauung seien insgesamt 95 Wohnungen von Überschreitungen der lärmrechtlichen Grenzwerte betroffen. Dass alle verhältnismässigen Massnahmen im Sinne von Art. 31 Abs. 1 der Lärmschutz-Verordnung vom 15. Dezember 1986 (LSV; SR 814.41) getroffen wurden, habe die Baugesuchstellerin nicht nachvollziehbar dargelegt. Die massgeblichen Immissionsgrenzwerte (IGW) würden zudem in erheblicher Weise überschritten. Die Erteilung einer lärmschutzrechtlichen Ausnahmebewilligung sei bei dieser Ausgangslage ausgeschlossen. Daher hiess das Baurekursgericht den Rekurs des Vereins "C.________" und der Beschwerdegegner/-innen 3-19 mit Entscheid vom 4. September 2020 gut und hob den Beschluss der Bausektion der Stadt Zürich vom 10. März 2020 sowie die Gesamtverfügung der Baudirektion des Kantons Zürich vom 17. September 2019 auf. Die Rekurse des B.________ und der Pensionskasse A.________ schrieb das Baurekursgericht als gegenstandslos geworden ab. Eine gegen den Entscheid des Baurekursgerichts vom 4. September 2020 erhobene Beschwerde der Pensionskasse A.________ vom 6. Oktober 2020 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 16. September 2021 ab.