Citation: 9C_472/2008 16.06.2008 E. 1

dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass weder das an die Concordia gerichtete Schreiben vom 20. Mai 2008 noch die Eingabe vom 5. Juni 2008 diese inhaltlichen Mindestanforderungen erfüllen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der Entscheid des kantonalen Versicherungsgerichts rechtsfehlerhaft sein soll (Art. 95 ff. BGG), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,