Citation: 2P.158/2005 20.06.2005 E. 2

Entscheide über die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gelten als Zwischenentscheide, die in der Regel einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zur Folge haben (BGE 119 Ia 337 E. 1 S. 338, 111 Ia 276 E. 2b S. 278 f.) Die Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts ist daher zulässig (Art. 84 Abs. 2 und Art. 87 OG). Dass bei staatsrechtlichen Beschwerden grundsätzlich nur kassatorische Anträge zulässig sind, steht dem Eintreten auf die Beschwerde nicht entgegen; die Begehren des Beschwerdeführers können ohne Weiteres in den (kassatorischen) Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheides des Verwaltungsgerichts umgedeutet werden. Hingegen stellt sich die Frage, ob die Beschwerdeeingabe den Anforderungen an die Begründung von staatsrechtlichen Beschwerden genügt, weil bei diesen strengere Erfordernisse hinsichtlich der Beschwerdebegründung gelten und das Bundesgericht nach Art. 84 Abs. 1 lit. a OG in Verbindung mit Art. 90 Abs. 1 lit. b OG auf die Beschwerde nur eintritt, soweit Verfassungsrügen ausdrücklich erhoben und ausreichend begründet werden. Die Frage kann aber offen bleiben, da die Beschwerde ohnehin nicht durchdringt, wie sich aus der nachfolgenden Begründung ergibt.