Citation: 1C_697/2021 E. 5.4.2

5.4.2. Die entsprechenden Feststellungen der Vorinstanz weist die Beschwerdeführerin nicht als offensichtlich unrichtig aus. Sie macht zwar zutreffend geltend, die Wahl zwischen mehreren zonenkonformen Varianten, die unter lärmschutzrechtlichen, städtebaulichen und gestalterischen Aspekten insgesamt gleichwertig sind, obliege der Bauherrschaft und nicht der Bewilligungs- oder Rechtsmittelbehörde. Sie zeigt aber (auch) im bundesgerichtlichen Verfahren nicht konkret auf, inwieweit das streitgegenständliche Projekt das Resultat einer vertieften Auseinandersetzung mit lärmschutzrechtlichen und allenfalls weiteren, raumplanungsrechtlich relevanten Gesichtspunkten ist. Der blosse Hinweis auf eine Planung, in der von Anfang an grosser Wert auf die Lärmoptimierung gelegt worden sei, vermag die in E. 5.4.1 hiervor wiedergegebenen Feststellungen der Vorinstanz auch im bundesgerichtlichen Verfahren nicht umzustossen, zumal der Nachweis einer vertieften Auseinandersetzung der Bauherrschaft obliegt (vgl. E. 5.3 hiervor).