Citation: 6B_354/2022 E. 4.3.5

4.3.5. Schliesslich prüft die Vorinstanz ausführlich, ob das Beschleunigungsgebot verletzt wurde. Dabei kommt sie zum Schluss, dass das gesamte Verfahren nicht überlange dauerte, wenn man die verschiedenen teilweise schweren Tatvorwürfe und die gebotenen Untersuchungshandlungen berücksichtigt. Sie verneint eine Verletzung des Beschleunigungsgebots und verzichtet auf eine Strafreduktion. Der Beschwerdeführer weist die Erwägungen der Vorinstanz nicht als bundesrechtswidrig aus. Er trägt ohne weitere Begründung vor, die überlange Verfahrensdauer von mehr als 5 Jahren sei ungenügend berücksichtigt worden. Damit belegt er keine Verletzung von Bundesrecht.