Citation: 4A_597/2018 E. 1.4.3

1.4.3. Die Beschwerdeführer behaupten nicht, sie hätten in ihrer Berufung an die Vorinstanz ihr schutzwürdiges Interesse im Blick auf konkret in Aussicht genommene Klagebegehren begründet (vgl. Art. 311 Abs. 1 ZPO; BGE 142 I 93 E. 8.2 S. 94 mit Verweisen). Sie bringen in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht vielmehr vor, das Gutachten sei mangelhaft. Damit verkennen sie, dass ein schutzwürdiges Interesse namentlich fehlt, wenn es nur darum geht, ein bereits vorliegendes Gutachten mit einem weiteren Gutachten in Frage zu stellen. Die Beschwerdeführer behaupten auch in ihrer Beschwerde ans Bundesgericht nur, die bisher erhobenen Beweise seien mangelhaft und lückenhaft. Ihrer Begründung ist indes nicht zu entnehmen, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben könnte, indem sie auf das kantonale Rechtsmittel nicht eingetreten ist. Die Beschwerde genügt den Anforderungen an die Begründung gemäss Art. 98 BGG insofern nicht.