Citation: 2A.237/2001 03.09.2001 E. C

C.- X.________ hat gegen das Vorgehen der Bankenkommission am 18. Mai 2001 Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem Antrag, den Entscheid der Bankenkommission aufzuheben und sie anzuhalten, die "Commission des Opérations de Bourse" (COB) zu verpflichten, die erhaltenen Informationen in keiner Weise zu verwenden; eventuell sei die Beschwerde insofern gutzuheissen, als die "Commission des Opérations de Bourse" (COB) im Schreiben vom 18. April 2001 ermächtigt worden sei, die erhaltenen Angaben an die zuständigen Straf(verfolgungs)behörden weiterzuleiten. X.________ macht geltend, die Bankenkommission habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem sie über die Weiterleitung der Informationen keine Verfügung erlassen habe. Gestützt auf die an die betroffenen Banken gerichteten Auskunftsbegehren habe er nach Treu und Glauben annehmen dürfen, es werde ein anfechtbarer Entscheid ergehen, sollte die Bankenkommission entgegen seinem Antrag dem Amtshilfeersuchen entsprechen. Die Bankenkommission beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit X.________ im "Übermittlungsverfahren" Parteistellung beanspruche; seine weiteren Anträge seien für unzulässig zu erklären.