Citation: 8C_776/2007 23.01.2008 E. A

Der 1949 geborene P.________ war seit September 1980 als Lackierer/Hauswart bei der Firma Q.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 18. Juni 2004 stürzte er beim Schneiden einer Hecke. Die Klinik X.________ diagnostizierte im Bericht vom 7. September 2004 einen Status nach Schulterluxation rechts mit spontaner Reposition am 18. Juni 2004 mit kleiner Glenoid-Fraktur. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Zur Abklärung der Verhältnisse holte sie diverse Arztberichte sowie Berichte des Kreisarztes Dr. med. W.________, Facharzt für Chirurgie FMH, vom 9. März 2006 betreffend die gleichentags durchgeführte Untersuchung ein. Mit Verfügung vom 2. November 2006 sprach sie dem Versicherten ab 1. November 2006 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 11 % und eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache, mit welcher der Versicherte einen Bericht des Hausarztes Dr. med. H.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 19. Oktober 2006 einreichte, wies die SUVA mit Entscheid vom 13. Februar 2007 ab.