Citation: 2C_679/2015 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz hätte sich mit mehreren wesentlichen Vorbringen nicht auseinandergesetzt. Sie habe ohne Weiteres und ohne sich mit dem Inhalt der Beschwerde zu befassen auf den Entscheid der Sicherheitsdirektion verwiesen. Soweit er nicht darlegt, inwiefern sich die Vorinstanz im Einzelnen mit seiner Beschwerde nicht befasst haben soll, erweist sich die Rüge nicht als substanziiert (vgl. E. 2.1). Die Vorinstanz hat das Vorliegen eines Widerrufsgrundes geprüft und eine eingehende Interessenabwägung vorgenommen. Sie hat dabei die gemäss der bundesgerichtlichen Praxis ausschlaggebenden Elemente zur Kenntnis genommen und ihren Entscheid derart begründet, dass der Beschwerdeführer diesen ohne Weiteres sachgerecht anfechten konnte. Sie musste sich dabei nicht mit jedem einzelnen Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandersetzen. Die von diesen teilweise abweichende Bewertung der einzelnen Elemente in der Interessenabwägung bildet im Übrigen nicht eine Frage der Gehörsverletzung, sondern betrifft die Würdigung der tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse. Auf diese ist im Rahmen der materiellen Beurteilung der Beschwerde einzugehen (vgl. E. 5 ff. hiernach). Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist somit nicht auszumachen.