Citation: 5A_486/2022 E. 5.1.1

5.1.1. Über weite Strecken beschränkt er sich darauf, in seiner 57-seitigen Beschwerdeschrift einen Sachverhalt zu schildern, welcher sich nicht aus dem angefochtenen Entscheid ergibt. Dies betrifft namentlich das nach seiner Auffassung mängelbehaftete Strafverfahren bzw. die dem Strafurteil vom 8. Mai 2000 zugrunde liegenden Umstände, den Verlauf der früheren ambulanten Massnahme, die Ursachen und den Beginn seiner psychischen Erkrankung, zahlreiche angebliche somatische Beschwerden, die Telefonate mit und die Einflussnahme seiner Mutter, Suizidgedanken im Frühling 2003, einen Suizidversuch im Juni 2015, behauptete Äusserungen des ihn behandelnden Therapeuten und das Andauern seines Schwächezustands. In diesem Zusammenhang erhebt er jeweils keine Rüge der unrichtigen Sachverhaltsfeststellung, weshalb seine Tatsachendarstellungen unberücksichtigt bleiben müssen (vgl. vorne E. 2). Dasselbe gilt, soweit er das Verhandlungsprotokoll (wohl jenes der Vorinstanz vom 3. Mai 2022) bzw. das Abstützen der Vorinstanz auf die darin festgehaltenen Aussagen von Dr. B.________ und Herrn C.________ beanstandet.