Citation: U 375/06 06.09.2007 E. A

Die 1974 geborene P.________ arbeitete seit 1. Februar 2003 bei der Firma E.________ als Fahrlehrerin und war dadurch bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (im Folgenden: Schweizerische Mobiliar) gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert. Am 4. November 2003 stiess ein von hinten herannahendes Fahrzeug in das Heck des vor einer Rotlichtsignalanlage stillstehenden, von einer Fahrschülerin gelenkten Personenwagens der Versicherten. In der Unfallmeldung vom 6. November 2003 gab die Arbeitgeberin Beschwerden im Bereich des Nackens sowie des linken Armes an. Der am Unfalltag konsultierte Dr. med. F.________, Oberarzt Ambulatorium, berichtete am 20. Januar 2004, der Allgemeinzustand der Versicherten bei Eintritt sei unauffällig gewesen und die radiologischen Untersuchungen hätten keine Läsionen im Bereich des Myelons, der Carotisgefässe oder der Wirbelsäule gezeigt, die sich aktuell mit den angegebenen Beschwerden deckten. Es bestehe jedoch ein Status nach Cervikobrachialgie infolge eines Unfalles vom 5. März 2002. Die Schweizerische Mobiliar erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Mit Verfügung vom 16. August 2004 stellte sie die Leistungen ab 31. Dezember 2003 ein, woran sie auf Einsprache hin festhielt (Einspracheentscheid vom 8. Dezember 2004).