Citation: 4A_258/2020 E. 4

Im Ergebnis ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend werden die Beschwerdeführer kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und 5 sowie Art. 68 Abs. 2 und 4 BGG). Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten (Art. 62 Abs. 1 BGG). Bei der Festsetzung der Gerichtskosten wird praxisgemäss auf den Tarif für die Gerichtsgebühren im Verfahren vor dem Bundesgericht (SR 173.110.210.1) abgestellt, der für vermögensrechtliche Streitigkeiten nach der Höhe des Streitwerts abgestufte Richtlinien vorsieht. Vorliegend beträgt der Streitwert rund Fr. 140'000.--, was in einer Gerichtsgebühr von zwischen Fr. 2'000.-- und Fr. 8'000.-- resultiert. Unter Berücksichtigung der übrigen Bemessungsfaktoren von Art. 65 Abs. 2 BGG, sind die Gerichtskosten auf Fr. 6'000.-- festzusetzen. In Anbetracht des erwähnten Streitwerts, den die Beschwerdeführer nota bene auch in ihrer Beschwerdeschrift gleichermassen bezifferten, ist es offensichtlich, dass der verlangte Gerichtskostenvorschuss von Fr. 500.-- zu tief ausfiel, was den anwaltlich vertretenen Beschwerdeführern zweifellos aufgefallen ist. Ohnehin ist der Gerichtskostenvorschuss bloss ein Vorschuss und keine verbindliche Festlegung der Gerichtskosten.