Citation: 9C_250/2015 E. 1

dass innert der gemäss Art. 44 - 48 BGG am 4. Mai 2015 abgelaufenen, nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist keine weiteren Eingaben erfolgt sind, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen, dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Feststellungen des kantonalen Gerichts zu den (detailliert aufgeschlüsselten) Ausständen der einzelnen Familienmitglieder (Prämien für die Zeit von Oktober bis Dezember 2012 und Selbstbehalt gemäss Rechnung vom 21. September 2012; E. 3.1 des angefochtenen Entscheids), wobei weder nachvollziehbar dargelegt wird noch ersichtlich ist, dass die letztinstanzlich aufgelegte Auflistung der Kontobuchungen, welche den einzelnen Forderungen nicht näher zugeordnet werden können, daran etwas zu ändern vermöchte, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,