Citation: 2C_885/2021 E. 2.3.7

2.3.7. Die Steuerpflichtigen stellen sich im bundesgerichtlichen Verfahren nunmehr auf den Standpunkt, dass "Planungskosten" vorlägen, die sie "vorsorglich" veranlasst hätten. Seit der ersten Intervention der Steuerpflichtigen beim Interkantonalen Labor sind mehr als sieben Jahre verstrichen (Sachverhalt, lit. B). Selbst wenn man eine längerfristige Optik anlegen wollte, bliebe es dabei, dass den ersten Massnahmen keine weiteren Schritte gefolgt sind, und zwar weder bezüglich der Metzgerei und Bäckerei noch hinsichtlich der erneuerten Werkleitungen in der benachbarten Randenstrasse (vorne E. 2.3.2). Die anzustellende Gesamtbetrachtung (vorne E. 2.2.5) führt vielmehr zum Schluss, dass im steuerrechtlichen Sinne eine blosse Einkommensverwendung vorliegt, mithin Lebenshaltungskosten. Solche sind nicht abziehbar (vorne E. 2.2.6).