Citation: 7B.6/2002 15.03.2002 E. 2

2. Auflage, Rz. 5.88). Im Übrigen ist zu bemerken, dass der Beschwerdegegenstand ohnehin durch den angefochtenen Entscheid festgelegt wird und die erkennende Kammer - unter dem Vorbehalt einer Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften oder eines offensichtlichen Versehens - an die tatsächlichen Feststellungen der kantonalen Aufsichtsbehörde gebunden ist (Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 OG). Soweit sich das Betreibungsamt zum Sachverhalt in einer Art und Weise äussert, die den genannten Grundsätzen widerspricht, bleibt seine Vernehmlassung ohnehin unberücksichtigt. Damit besteht auch kein Anlass, dem Beschwerdeführer Gelegenheit zur Stellungnahme im geforderten Sinne einzuräumen.