Citation: 4D_19/2018 E. 3.2

3.2. Soweit der Beschwerdeführer die Anwendung von Art. 257 Abs. 1 ZPO beanstandet, verkennt er, dass diese mit der Verfassungsbeschwerde nur unter dem Gesichtspunkt der Willkür gerügt werden kann (siehe Erwägung 2). Er begründet in der Beschwerde keine zulässige Willkürrüge. Alleine der Umfang der Erwägungen der Beschwerdeinstanz zur Qualifikation des Mietobjekts belegen nicht, dass es offensichtlich unhaltbar war, wenn die Vorinstanz das Vorliegen eines unbestrittenen oder sofort beweisbaren Sachverhalts und einer klaren Rechtslage bejahte. Im Übrigen hat die Vorinstanz ausdrücklich nicht darauf abgestellt, ob der Wohnwagen mit dem Boden fest verbunden war. Daher geht die Beschwerde an der Sache vorbei, wenn darin kritisiert wird, dem Beschwerdeführer sei insofern "eine Art strikter Beweis" auferlegt worden.