Citation: H 117/00 30.03.2001 E. A

A.- R.________ (geboren 1939) übernahm auf den 1. Juli 1991 das Restaurant X.________ und ist seither bei der Ausgleichskasse Gastrosuisse (vormals: Ausgleichskasse Wirte; nachfolgend: Ausgleichskasse) als Selbstständigerwerbende erfasst. Ihr Ehemann, W.________ (geboren 1938), führt seit Jahren einen Marroni- und Glacestand und ist als Selbstständigerwerbender bei der Ausgleichskasse des Kantons Zürich angeschlossen. Das Kantonale Steueramt meldete der Ausgleichskasse beitragspflichtige Einkommen für Juli bis Dezember 1991 von Fr. 71'148.-, für 1992 von Fr. 155'161.-, für 1993 von Fr. 104'332.- und für 1994 von Fr. 72'422.- sowie das jeweilige im Betrieb investierte Eigenkapital (Steuermeldungen vom 25. November 1996 und vom 28. Februar 1997). Gestützt darauf setzte die Ausgleichskasse die Beiträge von R.________ für die Zeit vom 1. Januar 1993 bis 31. Dezember 1997 fest (Nachtragsverfügungen vom 12. März 1997). Nachdem R.________ geltend machen liess, dass ihre Steuerveranlagung noch nicht rechtskräftig sei, hob die Ausgleichskasse diese Nachtragsverfügungen pendente lite auf (Schreiben vom 15. Mai 1997). In der Folge bestätigte das Kantonale Steueramt seine ursprünglichen Steuermeldungen (Auskünfte vom 17. April und 25. Juni 1998). Am 26. Mai 1998 erliess die Ausgleichskasse erneut Nachzahlungsverfügungen für die Zeit vom 1. Januar 1993 bis 31. Dezember 1997 auf Grund der Steuermeldungen vom 25. November 1996 und 28. Februar 1997.