Citation: 5P.391/2006 18.12.2006 E. 9

Die vereinigten staatsrechtlichen Beschwerden müssen insgesamt abgewiesen werden, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer wird damit kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG) und - für die Vernehmlassungen des Beschwerdegegners zu den antragsgemäss abgewiesenen Gesuchen um aufschiebende Wirkung - entschädigungspflichtig (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Über die Gesuche des Beschwerdegegners um Sicherstellung gemäss Art. 150 Abs. 2 OG hat das Bundesgericht bereits entschieden, was die Verfahren um aufschiebende Wirkung angeht. Für die Verfahren in der Sache selbst werden die Gesuche gegenstandslos, da keine Vernehmlassungen eingeholt worden sind und eine weitergehende Entschädigungspflicht des Beschwerdeführers deshalb nicht besteht.