Citation: 2C_788/2017 E. 1

Gemäss Art. 83 lit. c BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts unter anderem betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Ziff. 2), und die Wegweisung (Ziff. 4). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist vorliegend bloss insofern gegeben, als der Beschwerdeführer die Bewilligungsverweigerung anficht und er einen bundes- oder völkerrechtlichen Anspruch auf deren Verlängerung hat bzw. in vertretbarer Weise geltend macht (dazu nachfolgend E. 2). Grundsätzlich unzulässig ist sie gegen die Wegweisung; diesbezüglich käme als bundesrechtliches Rechtsmittel höchstens die subsidiäre Verfassungsbeschwerde in Betracht (Art. 113 BGG), wobei nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG), unter Beachtung der strengen Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 (in Verbindung mit Art. 117) BGG. Die Anträge betreffend Einreiseverbot (s. Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG) und Asylverfahren (ausserhalb des Gegenstands des vorliegend streitigen Bewilligungsverfahrens) sind nicht zu hören. Soweit die Beschwerde zulässig ist, ist darüber im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG zu entscheiden. Der Entscheid wird bloss summarisch begründet, wobei in der Begründung ganz oder teilweise auf den angefochtenen Entscheid verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG).