Citation: I 241/05 05.12.2005 E. 1

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG) sowie die Invaliditätsbemessung und den Rentenanspruch (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 f. IVG) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG). Zu ergänzen bleibt, dass bei der Beurteilung der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) die einem Versicherten obliegende Schadenminderungspflicht (BGE 113 V 28 Erw. 4a) unter anderem in dem Sinne eine erhebliche Rolle spielt, als von der versicherten Person im Rahmen des Zumutbaren verlangt wird, eine andere als die angestammte Tätigkeit auszuüben, sofern sich dadurch die verbleibende Arbeitsfähigkeit finanziell besser verwerten lässt. Die Aufnahme einer unselbstständigen (Haupt-)Erwerbstätigkeit kann als zumutbar erscheinen, wenn hievon eine bessere erwerbliche Verwertung der Arbeitsfähigkeit erwartet werden kann und der berufliche Wechsel unter Berücksichtigung der gesamten Umstände (Alter, Aktivitätsdauer, Ausbildung, Art der bisherigen Tätigkeit, persönliche Lebensumstände) als zumutbar erscheint (ZAK 1983 S. 256; Urteil F. vom 12. September 2001, I 145/01, Erw. 2b mit Hinweisen).