Citation: 8C_685/2014 E. A

A.a. Die 1969 geborene A.________, verheiratet und Mutter dreier 1991, 1993 und 1996 geborener Kinder, war seit April 2001 bzw. März 2003 bis zu einem anfangs August 2003 erlittenen Verkehrsunfall im Rahmen zweier Teilpensen als Raumpflegerin tätig gewesen. Nachdem sie sich am 6. Juli 2004 unter Hinweis auf die Unfallfolgen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet hatte, klärte die IV-Stelle des Kantons Zürich die Situation in beruflich-erwerblicher, haushaltlicher und medizinischer Hinsicht ab. Unter Annahme einer im Gesundheitsfall im Umfang von 57 % ausgeübten Erwerbstätigkeit sowie einer Beschäftigung im Aufgabenbereich Haushalt von 43 %, einer vollständigen Erwerbsunfähigkeit und einer Behinderung in den häuslichen Verrichtungen von 50 % ermittelte sie anhand der gemischten Bemessungsmethode einen Invaliditätsgrad von 79 % ([0,57 x 100 %] + [0,43 x 50 %]). Mit Verfügung vom 24. September 2004 wurde A.________ rückwirkend ab 1. August 2004 eine ganze Invalidenrente zugesprochen. Ein im November 2008 von Amtes wegen in die Wege geleitetes Revisionsverfahren ergab unveränderte Verhältnisse (Mitteilung vom 20. Februar 2008). A.b. Anlässlich eines Ende März 2011 angehobenen Revisionsverfahrens veranlasste die IV-Stelle eine Begutachtung durch PD Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, und Frau Dr. med. C.________, Innere Medizin FMH, speziell Rheumaerkrankungen. Die interdisziplinäre Expertise wurde am 27. und 29. Dezember 2011 verfasst. Ferner liess die Verwaltung vor Ort im Haushalt der Versicherten Erhebungen durchführen (Abklärungsbericht vom 10. Juli 2012). Vorbescheidweise wurde auf dieser Basis die Aufhebung der bisherigen ganzen Rente in Aussicht gestellt. Die IV-Organe gingen dabei weiterhin von der bisherigen Aufteilung der Bereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt von 57 %/43 %, einer Arbeitsfähigkeit im Rahmen leidensangepasster Tätigkeiten von 60 %, einer Erwerbseinbusse von 0 % sowie einer Behinderung im Haushalt von 53,5 %, d.h. von einem Invaliditätsgrad von gewichtet 23 % ([0,57 x 0 %] + [0,43 x 53,5 %]) aus. Dieser Beurteilung opponierte die Versicherte. Am 17. Dezember 2012 verfügte die IV-Stelle, nunmehr unter Zugrundelegung einer ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen 80 %igen erwerblichen und 20 %igen haushaltlichen Beschäftigung, einer Erwerbsunfähigkeit von 32,5 % und einer Einschränkung im Haushalt von 53,5 %, auf der Basis einer gewichteten Invalidität von 37 % ([0,8 x 32,5%] + [0,2 x 53,5 %]) die Einstellung der Rentenleistungen auf Ende Januar 2013.