Citation: 8C_491/2023 E. A

A.a. Am 14. Mai 2003 (Eingangsdatum) meldete sich der 1962 geborene A.________ zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Er wies auf die Folgen eines Autounfalls vom 28. April 2002 hin (HWS-Distorsionstrauma). Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte den Sachverhalt in erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab. Mit Verfügung vom 14. Juli 2009 verneinte sie einen Anspruch auf Invalidenrente mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades. Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 22. Juni 2011 ab, welches das Bundesgericht bestätigte (Urteil 8C_697/2011 vom 14. Dezember 2011). A.b. Am 1. Oktober 2013 reichte der Versicherte ein Gesuch um Gewährung beruflicher Eingliederungsmassnahmen ein, das die IV-Stelle, nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, mit Verfügung vom 26. Mai 2014 ablehnte. Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 29. Juni 2015 ab. Auch dieses Erkenntnis schützte das Bundesgericht (Urteil 8C_616/2015 vom 20. Mai 2016). A.c. Am 4. März 2019 (Eingangsdatum) meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Er gab an, an einem HWS-Distorsionstrauma, einem Schmerzsyndrom, einer schweren rezidivierenden agitierten Depression sowie an langjährigen Schlafstörungen zu leiden. Die IV-Stelle gewährte nach erlassenem Vorbescheid ein Aufbautrainig bei der B.________ AG, das am 3. August 2020 begann und per 23. Dezember 2020 vorzeitig beendet wurde, da Präsenz und Leistung nicht gesteigert werden konnten. Daraufhin holte die Verwaltung die Gutachten des Prof. Dr. rer. nat. C.________ und der lic. phil. D.________, Institut E.________, Klinik F.________, vom 9. Mai 2022 und des PD Dr. med. G.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Medical Thinking Systems, vom 17. Juni 2022 ein. Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) verlangte sie ergänzende Auskünfte der Sachverständigen (Bericht vom 23. Juli 2022). Der Versicherte liess sich dazu mit zwei Eingaben vernehmen. Mit Verfügung vom 31. Oktober 2022 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren wie vorbeschieden ab.