Citation: 4P.21/2003 29.04.2003 E. 2

2.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist gemäss Art. 86 Abs. 1 OG grundsätzlich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig. Soweit der letzten kantonalen Instanz nicht sämtliche vor Bundesgericht erhobenen Rügen unterbreitet werden konnten, oder solche Rügen zwar von der letzten kantonalen Instanz zu beurteilen waren, jedoch mit engerer Kognition als sie dem Bundesgericht zusteht, können unterinstanzliche Entscheide mitangefochten werden (BGE 126 II 377 E. 8b S. 395 mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführer ihre Rügen lediglich gegen die Erwägungen des Bezirksgerichts Arbon richten, ist darauf nicht einzutreten. Dies gilt insbesondere für die Vorbringen der Beschwerdeführer zum angeblich treuwidrigen Verhalten der Beschwerdegegnerin. 2.2 Mit staatsrechtlicher Beschwerde können grundsätzlich keine Tatsachen und Beweismittel sowie rechtliche Argumente vorgebracht werden, welche nicht bereits im kantonalen Verfahren geltend gemacht wurden (BGE 129 I 49 E. 3 mit Hinweisen). Nicht einzutreten ist daher auf Vorbringen, welche die Beschwerdeführer erstmals vor Bundesgericht vortragen. Soweit sich das Obergericht mit Vorbringen der Beschwerdeführer nicht auseinander gesetzt haben sollte, obliegt den Beschwerdeführern der Nachweis unter Aktenhinweis, dass sie entsprechende Rügen im kantonalen Verfahren erhoben haben (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Andernfalls gelten ihre Vorbringen als neu, womit darauf nicht einzutreten ist.