Citation: 9C_801/2007 07.02.2008 E. 3.3

3.3.1 Hinsichtlich der vorinstanzlich richtigerweise nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleich vorgenommenen Invaliditätsbemessung rügt der Beschwerdeführer eine zu niedrige Festsetzung des ohne Gesundheitsschaden hypothetisch erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen) auf Fr. 68'900.-. Dieser Betrag entspricht dem Einkommen, das der Beschwerdeführer gemäss ausdrücklichen Angaben der Firma A.________ AG im Jahre 2003 als Gesunder verdient hätte (13 x 5'300.-; Arbeitgeberbericht vom 9. April 2003) und ist leicht höher als das von der Nachfolgefirma B.________ AG für das Jahr 2004 angegebene Valideneinkommen von Fr. 66'105.- (13 x 5'085.-; Arbeitgeberbericht vom 27. Oktober 2004). Von offensichtlicher Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Feststellung kann vor diesem Hintergrund nicht die Rede sein (zum Valideneinkommen als Tatfrage: BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Ebenso wenig wurde das Valideneinkommen rechtsfehlerhaft festgestellt: So war die Vorinstanz entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers rechtlich nicht gehalten gewesen, das in den Lohnausweisen der Firma B.________ AG dokumentierte, im Rahmen einer 50 %-Beschäftigung in den Jahren 2003-2005 erzielte (Durchschnitts-)Einkommen (abzüglich Kinderzulagen) zu verdoppeln und als Valideneinkommen anzurechnen. Zwar ist das Valideneinkommen so konkret wie möglich zu ermitteln (RKUV 2006 Nr. U 568 S. 65 E. 2, U 87/05); doch geht aus den erwähnten Lohnausweisen gerade nicht hervor, ob der dort genannte Verdienst tatsächlich exakt einer 50 %-Entlöhnung ohne Gesundheitsschaden entspricht, weshalb sie keine taugliche Beweisgrundlage bilden. 3.3.2 Gemäss vorinstanzlicher Feststellung hat die IV-Stelle Schwyz das trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) auf Fr. 48'456.85 beziffert. Dies ist insoweit aktenwidrig, als das Invalideneinkommen im Einspracheentscheid vom 12. April 2007 in Anerkennung einer bloss 90%igen Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten von Fr. 48'456.85 (Verfügung vom 31. Dezember 2004) auf Fr. 43'611.10 herabgesetzt wurde (48'456.85 x 0.9). Dass das Bundesgericht in diesem Punkt - zufolge offensichtlicher Unrichtigkeit - nicht an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung gebunden ist, bleibt jedoch ohne Einfluss auf den Verfahrensausgang: Ist nach dem unter E. 3.2 hievor Gesagten die vorinstanzlich festgestellte 90%ige Restarbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten zu bestätigen, gilt Gleiches für das im Einspracheentscheid vom 17. April 2007 auf der Basis der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebungen (LSE) für das Jahr 2002 ermittelte Invalideneinkommen von Fr. 43'611.10, wovon auch der Beschwerdeführer ausgeht. Das Invalideneinkommen ist lediglich insoweit anzupassen, als dieses auf das gleiche Jahr (2003) hochzurechnen ist, für welches das massgebende Valideneinkommen von Fr. 68'900.- gilt (E. 3.3.1 hievor), zumal der Einkommensvergleich rechtsprechungsgemäss auf zeitidentischer Grundlage vorzunehmen ist (BGE 129 V 222 E. 4.1 und 4.2 S. 223 f., 128 V 174). Unter Berücksichtigung der massgebenden Nominallohnentwicklung von 1.3 % (T1.1.93, Nominallohnindex, Männer, 2000-2004, Total, in: Bundesamt für Statistik, Nominallohnentwicklung 2004, S. 36) ergibt dies für das Jahr 2003 ein Invalideneinkommen von Fr. 44'178.-, und aus der Gegenüberstellung von Invaliden- und Valideneinkommen resultiert ein nicht anspruchsbegründender Invaliditätsgrad von rund 36 % (zur Rundung: BGE 130 V 121; vgl. nicht publizierte E. 5.2 des Urteils BGE 130 V 393 [I 634/03]). Mangels einer entscheidwesentlichen Änderung bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheids (Entwicklung Invalideinkommen: Fr. 44'575.60 [2004; +0.9 %], Fr. 44'976.78 [2005; +0.9 %], Fr. 45'471.52 [2006; +1.1 %]; Entwicklung Valideneinkommen [Baugewerbe]: Fr. 69'175.60 [2004; +0.4 %], 69'936.53 [2005; +1.1 %], Fr. 70'705.83 [2006; +1.1 %]) hat es beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden.