Citation: I 865/05 15.12.2006 E. A

Der 1966 geborene N.________ absolvierte in seinem Herkunftsland I.________ eine Ausbildung als Optiker. Nach seiner Einreise in die Schweiz im Jahr 1995 war er in den Jahren 1998 und 1999 als Kellner, anschliessend nach kurzer Arbeitslosigkeit vom 1. April bis 30. November 2000 als Werkstattoptiker und schliesslich ab 1. Februar 2001 als Taxifahrer tätig. Am 12. Juli 2001 wurde er zwischen zwei Taxis eingeklemmt und zog sich eine Oberschenkelfraktur sowie Verletzungen an der rechten Hand zu. Am 12. September 2002 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf seit dem erwähnten Vorfall bestehende Beschwerden am Rücken sowie an Oberschenkel und Knie rechts bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche Abklärungen durch. Ausserdem zog sie Berichte und Stellungnahmen der Rehaklinik X.________ vom 1. Oktober 2002 (über einen Aufenthalt, der vom 14. August bis 18. September 2002 gedauert hatte), der Klinik Y.________ vom 17. Oktober, 18. Dezember 2002, 20. März, 2. und 24. Juli 2003, von Frau med. pract. F.________, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie (D), vom 12. März (psychiatrisches Gutachten), 28. März und 26. Juni (ärztliche Zeugnisse) 2003 sowie des Dr. med. T.________, Gesundheitszentrum Z.________, vom 26. Juni 2003 bei. Ferner nahm die Verwaltung Unterlagen des obligatorischen Unfallversicherers, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA), zu den Akten (Einspracheentscheid vom 22. September 2003; gerichtlicher Beschwerdeentscheid vom 8. Juni 2004). Anschliessend gab sie Dr. med. K.________, Psychiatrie/Psychotherapie FMH, ein Gutachten in Auftrag, welches am 3. Mai 2004 erstattet wurde. In der Folge sprach die IV-Stelle dem Versicherten - in teilweiser Gutheissung der Einsprache gegen ihre einen Rentenanspruch verneinende Verfügung vom 13. Juni 2003 - mit Einspracheentscheid vom 15. Oktober 2004 für die Zeit vom 1. Juli 2002 bis 31. Januar 2003 eine ganze Rente zu.