Citation: 1C_271/2018 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin bringt (Beschwerde S. 5 f. Ziff. 8-13) nichts vor, was die Annahme eines besonders bedeutenden Falles rechtfertigen könnte. Als juristische Person ist sie nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung nicht befugt, schwere Mängel des ausländischen Verfahrens geltend zu machen (BGE 130 II 217 E. 8.2 S. 227 f.). Dass im schweizerischen Rechtshilfeverfahren elementare Verfahrensgrundsätze verletzt worden wären, ist sodann nicht ersichtlich. Sollten Mängel im von der Bundesanwaltschaft gegen B.________ wegen des Verdachts der Geldwäscherei (Art. 305bis StGB) geführten Strafverfahren bestehen, wären diese dort mit den in der Schweizerischen Strafprozessordnung vorgesehenen Rechtsmitteln zu rügen. Der vorliegenden Rechtshilfeangelegenheit kommt keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Für das Bundesgericht besteht deshalb kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen.