Citation: 5A_722/2020 E. 3.6.2

3.6.2. Der Beschwerdeführer stellt vor Bundesgericht das Begehren, die Erziehungsgutschriften gemäss Art. 52f bis Abs. 2 AHVV hälftig unter den Eltern aufzuteilen (s. Sachverhalt Bst. D.a). In seinem Schriftsatz führt er zur Begründung dieses Antrags aus, er verlange die Feststellung der alternierenden Obhut sowie die hälftige Aufteilung der Betreuungsanteile; damit seien die Erziehungsgutschriften ihm auch hälftig anzurechnen. Nach dem Gesagten bleibt es hinsichtlich der Betreuungsanteile bei der vorinstanzlichen Regelung, wonach die Beschwerdegegnerin 2 zu knapp 40 % vom Beschwerdeführer und zu rund 60 % von der Beschwerdegegnerin 1 betreut wird (E. 3.4). Angesichts dieser in etwa gleichmässigen Aufteilung der Betreuung zwischen den Eltern besteht kein Grund, von der hälftigen Teilung der Erziehungsgutschriften abzuweichen. Die Beschwerde ist in diesem Punkt gutzuheissen.