Citation: 2C_500/2007 28.11.2007 E. 1

Der aus Serbien (Kosovo) stammende X.________, geboren 1979, heiratete am 18. Juli 2002 in seiner Heimat eine in der Schweiz niedergelassene Landsfrau, reiste am 28. September 2002 zu ihr in die Schweiz ein und erhielt im Rahmen des Familiennachzugs (Art. 17 Abs. 2 ANAG) die Aufenthaltsbewilligung, die mehrmals verlängert wurde, zuletzt bis zum 27. September 2007. Ebenso wurde ihm die Ausübung einer Erwerbstätigkeit bewilligt. Seit Februar 2006 und endgültig seit November 2006 leben die Eheleute getrennt. Die Fremdenpolizei des Kantons Schwyz widerrief am 19. Dezember 2006 die Aufenthaltsbewilligung von X.________, unter Anordnung der Wegweisung aus dem Kanton. Eine Beschwerde an den Regierungsrat des Kantons Schwyz blieb erfolglos. Am 12. Juli 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die gegen den regierungsrätlichen Entscheid erhobene Beschwerde im Sinne der Erwägungen ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Das Verwaltungsgericht beantragt Abweisung der Beschwerde(n). Der Regierungsrat stellt den Antrag, auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht einzutreten und die Verfassungsbeschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Migration schliesst auf Abweisung der Beschwerde(n). Mit Verfügung vom 19. September 2007 ist den Beschwerden hinsichtlich der mit dem angefochtenen Entscheid verbundenen Ausreiseverpflichtung die aufschiebende Wirkung zuerkannt worden.