Citation: 6B_212/2013 E. 4

Die Vorinstanz führt aus, es gebe keinerlei Anzeichen dafür, dass sich der Beschwerdeführer in Freiheit bewähren werde. Er leide nach wie vor an einer schweren chronisch verlaufenden paranoiden Schizophrenie. Es bestehe keine Krankheitseinsicht. Selbst unter einer regelmässigen neuroleptischen Medikation halte die wahnhafte psychotische Symptomatik mit auch körperbetonten Wahnideen an. Unter diesen Umständen sei keine Deliktsaufarbeitung möglich. Aus den Akten ergebe sich klar, dass der Beschwerdeführer nach wie vor davon ausgehe, es habe kein Anlassdelikt gegeben. Seiner Logik entsprechend gebe es folglich nichts aufzuarbeiten. Unter diesen Umständen sei in Anbetracht des Anlassdelikts, der schweren psychischen Erkrankung und der völlig fehlenden Krankheitseinsicht des Beschwerdeführers eine bedingte Entlassung aus der Verwahrung ausgeschlossen (Entscheid, S. 7).