Citation: I 65/04 31.01.2005 E. 6

Wie das kantonale Gericht zutreffend erwogen hat, schöpft die Beschwerdeführerin in ihrer jetzigen Tätigkeit im Heilpädagogischen Heim W.________ mit ihrem 60-Prozent-Pensum (= 30 Stunden pro Woche bei betriebsüblicher 50-Stunden-Woche im Vollpensum) die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll aus. Das Einkommen aus der Arbeitsleistung erscheint als angemessen und kann nicht als Soziallohn bezeichnet werden. Die nach der Rechtsprechung (vgl. BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1, 117 V 18 mit Hinweisen) erforderlichen Voraussetzungen dafür, das im Heilpädagogischen Schulheim erzielte Einkommen bei der Invaliditätsbemessung als Invalideneinkommen zu berücksichtigen, sind damit erfüllt.