Citation: 2A.380/2003 29.08.2003 E. 1

1.1 Der mazedonische Staatsangehörige X.________ (geb. 1963) war vom 15. August 1990 bis zur am 28. März 1996 ausgesprochene Scheidung mit einer Schweizer Bürgerin verheiratet. Gestützt auf diese kinderlos gebliebene Ehe erhielt X.________ eine Aufenthaltsbewilligung und am 8. September 1995 die Niederlassungsbewilligung. Am 17. Mai 1996 heiratete X.________ in Mazedonien eine Landsfrau, mit welcher zusammen er zwei Kinder (geb. 1993 und 1996) hat. Am 13. Dezember 1997 reiste die Ehefrau mit den zwei Kindern zu ihm in die Schweiz ein. Sie erhielt eine Aufenthaltsbewilligung, die Kinder wurden in die Niederlassungsbewilligung des Vaters einbezogen. Ehefrau und Kinder verliessen die Schweiz am 24. Juni 1999 wieder; sie sind bis heute im Ausland geblieben. 1.2 Per Ende Mai 2000 verliess X.________ die Schweiz. Am 15. August 2001, wenige Tage nach seiner Rückkehr in die Schweiz, beantragte er beim Ausländeramt des Kantons St. Gallen die Verlängerung der Kontrollfrist seiner Niederlassungsbewilligung. Am 10. Juni 2002 verfügte das Ausländeramt, die Niederlassungsbewilligung von X.________ sei erloschen. Das Justiz- und Polizeidepartement wies am 12. März 2003 den gegen die Verfügung des Ausländeramtes erhobenen Rekurs ab, soweit es darauf eintrat. Mit Urteil vom 17. Juni 2003 wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen die von X.________ gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab. Zugleich wies es ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ab und auferlegt X.________ die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 2'000.--. 1.3 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 25. August 2003 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 17. Juni 2003, der Entscheid des Justiz- und Polizeidepartements vom 12. März 2003 sowie die Verfügung des Ausländeramtes vom 10. Juni 2002 seien vollumfänglich aufzuheben und es sei festzustellen, dass seine Niederlassungsbewilligung nicht erloschen sei; das kantonale Ausländeramt sei anzuweisen, ihm die Niederlassungsbewilligung ordentlicherweise zu verlängern bzw. wieder auszuhändigen. Ferner wird beantragt, es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung sowohl für das bundesgerichtliche wie auch für das vorinstanzliche Verfahren zu gewähren. In verfahrensrechtlicher Hinsicht wird sodann um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ersucht. Es ist weder ein Schriftenwechsel durchgeführt, noch sind weitere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet werden. Mit dem vorliegenden Sachurteil, welches im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG ergeht, wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.