Citation: 1D_7/2024 E. C

Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 28. Dezember 2024 gelangt A.A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids vom 18. Dezember 2024 sei festzustellen, dass der Grosse Rat des Kantons Thurgau das Einbürgerungsverfahren des Beschwerdeführers unrechtmässig verzögert habe. Der Grosse Rat des Kantons Thurgau sei anzuweisen, das Einbürgerungsgesuch spätestens an seiner Sitzung vom 19. Februar 2025 zu behandeln. Im Eventualfall, dass der Grosse Rat des Kantons Thurgau in der Zwischenzeit das Einbürgerungsgesuch für seine Sitzung vom 19. Februar 2025 traktandieren und damit der Antrag 2 gegenstandslos werden sollte, sei der vorinstanzliche Kostenspruch aufzuheben und das Verwaltungsgericht anzuweisen, dem Beschwerdeführer für das kantonale Verfahren eine Parteientschädigung zuzusprechen. Das Verwaltungsgericht ersucht um Abweisung der Beschwerde. Der Grosse Rat des Kantons Thurgau stellt den Antrag, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; eventualiter sei die Beschwerde abzuweisen. Am 22. Januar 2025 teilte das Amt für Handelsregister und Zivilstandswesen dem Beschwerdeführer mit, es sei vorgesehen, sein Einbürgerungsgesuch an der Sitzung des Grossen Rates vom 19. Februar 2025 zu behandeln. Mit Schreiben vom 6. März 2025 orientierte der Beschwerdeführer das Bundesgericht über den ablehnenden Einbürgerungsentscheid des Grossen Rates des Kantons Thurgau und die von ihm dagegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde.