Citation: U 79/04 09.06.2005 E. 2

Der Beschwerdeführer beruft sich zunächst auf das Übereinkommen Nr. 102 über die Mindestnormen der Sozialen Sicherheit vom 28. Juni 1952 (SR 0.831.102), für die Schweiz in Kraft seit 18. Oktober 1978. Nach dessen Art. 32 lit. b setzen Leistungen bei Berufskrankheit eine Arbeitsunfähigkeit voraus, die sich aus einem Krankheitszustand ergibt und Verdienstentgang im Sinne der innerstaatlichen Gesetzgebung zur Folge hat. Gemäss Art. 26 des vom Versicherten ebenfalls angerufenen Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und Portugal über Soziale Sicherheit vom 11. September 1975 (in Kraft seit 1. März 1977; SR 0.831.109.654.1) wenden die zuständigen Träger der Vertragsparteien bei Berufskrankheiten ihre eigene Gesetzgebung an. Ob Anspruch auf eine weitere Übergangsentschädigung für das Jahr 2001 besteht, ist daher mit dem kantonalen Gericht nach schweizerischem Recht zu beurteilen.