Citation: 8C_728/2019 E. 5.3

5.3. Wie das kantonale Gericht zudem verbindlich und aktenkonform festgestellt hat, lassen sich auch mit dem Beizug der Akten der Spitex keine anderen Schlüsse ziehen. Diese wurde vom Juli 2013 bis Oktober 2014 im Durchschnitt während 1.22 Stunden in der Woche zur Unterstützung der Beschwerdeführerin im Haushaltsbereich eingesetzt. Das ist mit der anerkannten Einschränkung von 25.5 % ohne weiteres vereinbar. Inwiefern die von der Spitex ausgeführten Pflegeleistungen auch Auswirkungen auf die Einschränkungen im Aufgabenbereich haben sollen, wie in der Beschwerde argumentiert wird, ist nicht ersichtlich. Ein Widerspruch zwischen dem Haushaltsbericht vom 13. Dezember 2017 und den Spitexleistungen nach Ausbruch der Krankheit im Juni 2013 bis Oktober 2014 ist jedenfalls nicht ersichtlich. Nachdem auch die Versicherte nicht überzeugend dargetan hatte, welche entscheidwesentlichen Erkenntnisse aus dem Beizug weiterer Akten der Spitex zu erwarten wären, durfte die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung darauf verzichten.