Citation: 9C_551/2023 E. A

Die 1971 geborene A.________ arbeitete ab dem 24. Oktober 2006 befristet als Assistentin des Head of Corporate Public Relations für die B.________ AG. Danach war sie (unbefristet) von Januar 2009 bis August 2010 bei derselben Unternehmung als Investor Relations (IR) Associate & Senior Office Manager tätig und dadurch bei der Pensionskasse der B.________ AG berufsvorsorgeversichert. Ab September 2010 bezog sie während zwei Jahren Arbeitslosentaggelder auf Basis einer Vermittlungsfähigkeit von 100 %. A.a. Am 8. April 2014 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt (nachfolgend: IV-Stelle) tätigte verschiedene Abklärungen; namentlich veranlasste sie ein polydisziplinäres (orthopädisch/traumatologisches, internistisches, psychiatrisches, rheumatologisches) Gutachten bei der Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG (SMAB; Expertise vom 4. Dezember 2014). Gestützt auf dieses Gutachten sprach sie A.________ ab Oktober 2015 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu (Invaliditätsgrad 40 %; Verfügung vom 18. April 2016). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 20. Dezember 2016 gut, hob die Verfügung vom 18. April 2016 auf und wies die Sache zur weiteren medizinischen Abklärung an die Verwaltung zurück. Diese veranlasste unter anderem ein psychiatrisches Gutachten bei Dr. med. C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 7. Juli 2017). Gestützt auf die ergänzte Aktenlage sprach die IV-Stelle A.________ eine ganze Invalidenrente ab Oktober 2014 zu (Invaliditätsgrad 80 %; Verfügung vom 17. April 2018). Die dagegen gerichtete Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt ab, soweit es darauf eintrat; auf eine gegen die Nachzahlungs- und Verrechnungsverfügung vom 18. Juni 2018 erhobene Beschwerde trat es nicht ein (Urteile vom 21. Mai 2019). A.b. Mit Schreiben vom 2. September 2019 lehnte die Pensionskasse der B.________ AG den Anspruch der A.________ auf Invalidenleistungen ab. Die in der Folge von dieser erhobene Klage vom 6. Dezember 2019 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 16. Dezember 2020 gut und verpflichtete die Pensionskasse der B.________ AG, der Klägerin eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge gemäss den gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen ab Oktober 2014 auszurichten. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Bundesgericht mit Urteil 9C_213/2021 vom 1. März 2022 gut, soweit es darauf eintrat, hob das angefochtene Urteil auf und wies die Klage ab. A.c. Ein von A.________ gegen das erwähnte Urteil eingereichtes Revisionsgesuch wies das Bundesgericht mit Urteil 9F_7/2022 vom 11. Mai 2022 ab.