Citation: U 358/06 10.07.2007 E. 4

4.1 Die Vorinstanz hat in sorgfältiger und einlässlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage insbesondere gestützt auf die im Wesentlichen übereinstimmenden Diagnosen und Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit des Spitals X.________ vom 11. November 2004 und der Rehaklinik Y.________ vom 2. Februar 2005 überzeugend dargelegt, dass die Beschwerdeführerin unter Berücksichtigung der organischen Unfallfolgen spätestens im Zeitpunkt der Leistungseinstellung in der Lage gewesen wäre, ganztags einer angepassten Tätigkeit nachzugehen, wobei auch die frühere Tätigkeit als Kassiererin den gesundheitlichen Beeinträchtigungen genügend Rechnung tragen würde. Was die psychische Gesundheitsstörung anbelangt, zeigte das kantonale Gericht ebenfalls überzeugend auf, dass der für eine Leistungspflicht vorausgesetzte adäquate Kausalzusammenhang zum als mittelschwer einzustufenden Unfall zu verneinen ist, weshalb die Auswirkungen der psychischen Beeinträchtigung auf die Arbeitsfähigkeit nicht näher geprüft werden müssen. Diesen einlässlichen Erwägungen kann vollumfänglich beigepflichtet werden. 4.2 Zu präzisieren ist, dass damit nicht nur der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Taggelder, sondern auch derjenige auf eine Rente und eine Integritätsentschädigung verneint worden ist. Diese Leistungen machte die Versicherte nämlich einspracheweise geltend. Mit der vollumfänglichen Abweisung im Einspracheentscheid vom 18. April 2005 entschied die SUVA über alle beantragten Leistungen, auch wenn sie in der Begründung lediglich die Taggelder erwähnte. Nachdem beschwerdeweise die Ausrichtung der Versicherungsleistungen beantragt wurde, ist es nicht präzis, wenn das kantonale Gericht bei der Umschreibung des Streitgegenstandes lediglich die Taggelder erwähnt, was jedoch auf das Ergebnis keinen Einfluss hat. 4.3 Was die Beschwerdeführerin gegen den vorinstanzlichen Entscheid vorbringt, rechtfertigt keine andere Betrachtungsweise. Sie beschränkt sich im Wesentlichen auf das Wiederholen von bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachten Einwendungen, ohne sich indessen mit der ausführlichen Begründung des vorinstanzlichen Entscheids auseinanderzusetzen. Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Unbefangenheit der Ärzte der Rehaklinik Y.________ angezweifelt wird, ist darauf hinzuweisen, dass sich allein aus dem Umstand eines Anstellungsverhältnisses zum Versicherungsträger nicht schon auf mangelnde Objektivität und Befangenheit schliessen lässt (BGE 125 V 351 E. 3b/ee S. 353 mit Hinweis). Die Einschätzungen dieser Ärzte sind schlüssig, nachvollziehbar begründet, in sich widerspruchsfrei und im Wesentlichen übereinstimmend mit denjenigen des Berichts des Spitals X.________ vom 11. November 2004. Es bestehen keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit, weshalb darauf entgegen der Vorbringen der Beschwerdeführerin ohne weiteres abgestellt werden kann.