Citation: 1P.23/2004 19.03.2004 E. G

Gegen das Verwaltungsgerichtsurteil erhebt X.________ staatsrechtliche Beschwerde. In seiner Eingabe vom 12. Januar 2003 beantragt er die Aufhebung des angefochtenen Entscheides wegen Rechtsverweigerung, Willkürförderung und Befangenheit. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit überhaupt darauf einzutreten sei. Gleichzeitig sichert es zu, den offensichtlichen Kanzleifehler zu beheben und dem Beschwerdeführer den Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- anstelle der im Urteil fälschlicherweise genannten Fr. 500.--anzurechnen. Die Güterzusammenlegung Bichelsee-Balterswil beantragt sinngemäss, die Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Der Kanton Thurgau stellt den Antrag, auf die staatsrechtliche Beschwerde sei integral nicht einzutreten. Eventuell sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, soweit sie sich gegen ihn respektive den Grundbuchverwalter richte. Eventualiter beziehungsweise subeventualiter sei die Beschwerde abzuweisen. Der Beschwerdeführer hält in seiner unaufgefordert zugestellten Replik sinngemäss an seinen Ausführungen fest.