Citation: 8C_406/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer legt letztinstanzlich einen Bericht seines behandelnden Psychologen vom 23. März 2021 sowie eine Verfügung der Universität E.________ vom 25. März 2021 auf, mit der ihm nachteilsausgleichende Massnahmen für schriftliche Prüfungen bewilligt wurden. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3; Urteil 8C_283/2020 vom 4. August 2020 E. 5.3.3). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinn von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, weshalb er die erwähnten Beweisstücke im kantonalen Gerichtsverfahren nicht vor der Entscheidfällung am 26. April 2021 hätte einbringen können. Sie bleiben daher unbeachtlich.