Citation: 4A_589/2023 E. 2.4

2.4. Diese Grundsätze verkennt der Beschwerdeführer, wenn er die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz pauschal als "offensichtlich unrichtig" qualifiziert, ohne rechtsgenüglich aufzuzeigen (Erwägung 2.3), inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen willkürlich wären. Das Gleiche gilt, wenn er auf tatsächliche Elemente abstellt, die so nicht im Sachverhalt der Vorinstanz festgestellt sind, ohne eine hinreichende Rüge nach den oben genannten Grundsätzen zu erheben (Erwägung 2.3). Insbesondere zeigt er nicht mit präzisen Aktenhinweisen auf, dass er die entsprechenden Tatsachen bereits im vorinstanzlichen Verfahren eingebracht hätte. Ebenso wenig ist auf die Ausführungen des Beschwerdeführers einzutreten, mit denen er die Erwägungen der Vorinstanz als bundesrechtswidrig "im Sinne von Art. 95 lit. b BGG" bezeichnet, ohne sich rechtsgenüglich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen und ohne hinreichend konkret darzulegen, worin die Bundesrechtsverletzung liegen soll (Erwägung 2.1). Das Gleiche gilt schliesslich, wenn er der Vorinstanz eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorwirft, diesen Vorwurf aber nicht rechtsgenüglich begründet.