Citation: H 181/02 10.03.2003 E. 1

Die Firma H.________ AG (im Folgenden: Firma) ist der Ausgleichskasse Berner Arbeitgeber angeschlossen. Für diese führte die Bernische Treuhand AG eine Arbeitgeberkontrolle durch und empfahl im Kontrollbericht vom 14. Dezember 2001, eine im Jahre 1996 ausbezahlte Reisewegvergütung von insgesamt Fr. 12'000.- sei nachträglich als massgebenden Lohn zu erfassen. In der Folge forderte die Ausgleichskasse die Firma auf, nachträglich paritätische Beiträge in der Höhe von Fr. 1'780.85 nebst Verzugszins zu bezahlen (Verfügungen vom 19. Dezember 2001). Die hiegegen erhobene Beschwerde, womit die Aufhebung der Verfügungen vom 19. Dezember 2001 verlangt wurde, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 30. Mai 2002 ab. Die H.________ AG lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren erneuern. Die Ausgleichskasse Berner Arbeitgeber schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet.