Citation: 8C_346/2021 E. 7.1

7.1. Inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie den Fallabschluss per 30. April 2019 bestätigte, ist nicht erkennbar. Der Beschwerdeführer beruft sich auch letztinstanzlich auf die nach dem Erlass der Verfügung vom 13. Juni 2019 von ihm in die Wege geleiteten weiteren Abklärungen der Kniebeschwerden im Universitätsspital J.________ und in der Universitätsklinik K.________. Wie die Vorinstanz zutreffend erkannte, ist damit nicht dargetan, inwiefern mit den dort durchgeführten Therapien entgegen der Einschätzung des Suva-Kreisarztes anlässlich der Abschlussuntersuchung vom 1. Februar 2018 die für die Ausrichtung weiterer vorübergehender Leistungen vorausgesetzte namhafte Verbesserung des Gesundheitszustandes, soweit somatisch bedingt beeinträchtigt, hätte erwartet werden können. Daran kann nichts ändern, dass die Ärzte der Universitätsklinik K.________ erstmals am 23. Juli 2020 nach einer erneuten erfolglosen Arthroskopie im Zuge von diagnostischen und therapeutischen Massnahmen die Verdachtsdiagnose eines neuropathischen Schmerzsyndroms stellten. Nachdem diese Verdachtsdiagnose aufgrund von klinischen Befunden und nicht gestützt auf technische Messbefunde gestellt wurde, können die entsprechenden Beschwerden praxisgemäss nicht als organisch objektiv ausgewiesen und der Gesundheitszustand daher nicht als weiterhin somatisch bedingt beeinträchtigt gelten (Urteile 8C_647/2018 vom 16. Januar 2019 E. 4.3.2; 8C_605/2010 vom 9. November 2010 E. 5.2).