Citation: 2C_900/2022 E. C

Mit Beschwerde vom 4. November 2022 gelangt A.________ ans Bundesgericht. Im Hauptantrag verlangt er, das angefochtene Urteil vom 30. September 2022 sei aufzuheben und ihm sei eine Genugtuung von Fr. 40'000.-- zuzüglich Zins zu 5% ab dem 16. Januar 2017 zu bezahlen; zudem seien ihm ein Auslagenersatz von Fr. 15'684.55 nebst Zins ab dem 13. August 2018 und eine Parteientschädigung zuzusprechen. Eventualiter beantragt A.________, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und die Angelegenheit sei an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Beschwerdebegründung ist ferner zu entnehmen, dass A.________ in prozessualer Hinsicht um unentgeltliche Rechtspflege ersucht (Beschwerde Rz. 9 f.). Am 14. November 2022 reicht A.________ eine korrigierte Fassung der Beschwerde ein. Mit Vernehmlassung vom 5. Dezember 2022 beantragt die Finanzdirektion des Kantons Zürich auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; eventualiter sei diese abzuweisen. Das Obergericht verzichtet auf eine Vernehmlassung. A.________ repliziert am 19. Januar 2023 und hält an seinen Anträgen fest.