Citation: 4A_288/2021 E. 2.3.3

2.3.3. Die Beschwerdeführerinnen machen sodann geltend, sie verwalteten mehr als ein halbes Dutzend Investmentfonds, die zwischen 2003 und 2006 für eine Dauer von zehn Jahren konstituiert worden seien und in A.________ SA investiert hätten. Diese Fonds könnten nicht liquidiert werden, solange der vorliegende Prozess nicht abgeschlossen sei, was hohe Kosten von rund EUR 175'000.-- pro Jahr verursache und eine Pflicht zur regelmässigen Information der Aufsichtsbehörde und der Investoren mit sich bringe. Mit diesen Vorbringen legen die Beschwerdeführerinnen von vornherein nicht dar, dass mit einem sofortigen Endentscheid des Bundesgerichts ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart werden könnte.