Citation: U 291/00 17.07.2002 E. 2

2.- In rechtlicher Hinsicht hat die Vorinstanz die zur Beurteilung des Invaliditätsgrades verunfallter Versicherter (Art. 18 Abs. 2 UVG und dazu ergangene Rechtsprechung: BGE 114 V 313 Erw. 3a zum Einkommensvergleich; BGE 110 V 276 Erw. 4b und RKUV 1991 Nr. U 130 S. 272 Erw. 3b zur Massgeblichkeit der Einschränkung der Erwerbsmöglichkeiten auf dem gesamten für den Versicherten in Betracht fallenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt [vgl. auch BGE 116 V 249 Erw. 1b und AHI 1998 S. 170 Erw. 2]; BGE 110 V 276 Erw. 4b, ZAK 1991 S. 320 Erw. 3b und AHI 1998 S. 291 Erw. 3b zum Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes; BGE 107 V 21 Erw. 2c zur Bedeutung invaliditätsfremder Faktoren [vgl. auch BGE 122 V 423 Erw. 4a und AHI 1999 S. 238 Erw. 1]) zutreffend dargelegt, was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde denn auch nicht bestritten wird. Auf die rechtlichen Erwägungen im kantonalen Gerichtsentscheid wird verwiesen (Art. 36a Abs. 3 OG).