Citation: 6B_647/2023 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt die Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig sowie die Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo". Zusammenfassend gebe es im Einzelnen wie auch in der Gesamtheit derart viele Widersprüche in den verwerteten Aussagen, so dass die Vorinstanz nicht von einem erstellten Sachverhalt hätte ausgehen dürfen. Indem die Vorinstanz sich nicht mit den Widersprüchen zwischen den Aussagen der Zeugen B.________, C.________ und D.________ auseinandersetze und sich nicht mit dem Argument der Verteidigung befasse, wonach die Ausführung des angeblichen Schlages des Zeugen B.________ nicht schlüssig sei, verletze sie zudem den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör.