Citation: P 66/02 25.02.2003 E. 3

Am 24. September 2000 meldete sich der Beschwerdeführer zum Leistungsbezug an. Verwaltung und Vorinstanz anerkannten dabei geltend gemachte Mietkosten nicht als anrechenbar im Wesentlichen mit der Begründung, es handle sich um selbstgenutztes Wohneigentum. Zudem sei nicht belegt, dass der vereinbarte Mietzins bezahlt werde. Am 18. Februar 1998 gründeten R.________ und P.________ N.________ die Firma G.________ GmbH mit einem Stammkapital von Fr. 20 000.-, wobei der Beschwerdeführer einen Stammanteil von Fr. 18 000.- zeichnete. Zeichnungsberechtigt (mit Einzelunterschrift) war bis heute immer der Beschwerdeführer. Der neu gegründeten Firma vermietete er anschliessend die in seinem Eigentum stehende Liegenschaft S.________ (Geschäftshaus) in Z.________. (Dieser Vertrag findet sich nicht in den Akten.) Mit Vertrag vom 28. Februar 1998 schlossen die gleichen Parteien einen Untermietvertrag über eine Zweizimmerwohnung und vereinbarten dafür einen monatlichen Mietzins von Fr. 900.-, zuzüglich Fr. 100.- Nebenkosten. Auf Begehren der Grundpfandgläubigerin an 1. Pfandstelle wurde die Versteigerung dieser Liegenschaft auf den 10. November 2000 angesetzt. Dazu kam es jedoch nicht, da am 30. August 2000 über N.________ der Konkurs eröffnet wurde.