Citation: 6B_1159/2017 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer wendet zunächst ein, er habe dem Beschwerdegegner aufgrund einer Täuschung die Verfügungsmacht über die retournierte Ware eingeräumt. Dieser habe ihm vorgetäuscht, er kaufe ihm die Retoure der B.________ AG ab. Die Vorinstanz kläre nicht ab, ob eine Täuschung vorliege bzw. es sei dem vorinstanzlichen Beschluss nichts dazu zu entnehmen (Beschwerde S. 5, S. 7 f. und S. 16). Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers setzt sich die Vorinstanz mit der Frage der Täuschung auseinander. Gemäss dem angefochtenen Entscheid lässt sich das Vortäuschen eines Kaufwillens oder einer Zahlungsbereitschaft durch den Beschwerdegegner nicht erstellen, weil dieser die Auftragsbestätigung vom 24. Februar 2014 und den Lieferschein vom 4. März 2014 erstmals nach dem Forderungsschreiben der H.________ vom 28. Oktober 2014 gesehen habe. Ein Beleg für die Zustellung von Auftragsbestätigung und Lieferschein an den Beschwerdegegner fehle (Beschluss S. 7 f.). Auf diese Argumentation der Vorinstanz geht der Beschwerdeführer nicht ein.