Citation: 4P.99/2006 10.05.2006 E. 4

4. Das Verfahren der vorliegenden staatsrechtlichen Beschwerde sei einstweilen zu sistieren, bis das Kassationsgericht des Kantons Zürich über das Gesuch vom 21. Februar 2006 zur Wiederherstellung der Frist der Nichtigkeitsbeschwerde vom 10. Februar 2006 und allenfalls über die erwähnte Nichtigkeitsbeschwerde entschieden hat. " Zur Begründung bringt der Beschwerdeführer vor, das Kassationsgericht habe, indem es auf seine Nichtigkeitsbeschwerde nicht eingetreten sei und diese nicht zur Behandlung als Einsprache weitergeleitet habe, das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), das Willkürverbot (Art. 9 BV), den Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 9 BV), das Verbot der Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV) sowie das Gleichbehandlungsverbot (Art. 8 BV) verletzt. Zur Begründung dieser Rügen bringt der Beschwerdeführer vor, die Voraussetzungen der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde gemäss § 282 ZPO ZH seien gegeben gewesen und zählt dabei die Nichtigkeitsrügen auf, die er vor Kassationsgericht erhoben hatte. Ausserdem bringt er vor, das Kassationsgericht habe § 194 GVG verletzt, indem es das Vorliegen eines Irrtums im Sinne dieser Bestimmung verneint habe. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.