Citation: 8C_437/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer befasst sich in seiner Eingabe ans Bundesgericht vom 6. Juli 2022 nicht zureichend mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen vorinstanzlichen Erwägungen, indem er weder rügt noch aufzeigt, inwiefern diese im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar oder willkürlich sein (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweisen) oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhen sollten. Mit dem sinngemässen Vorbringen, sein Verhalten sei entschuldbar, da er während der Kündigungsfrist unter einer gesundheitsgefährdend hohen Arbeitsbelastung und zudem an einem chronischen Husten gelitten habe, vermag er den Mindestanforderungen an die Beschwerdebegründung jedenfalls keineswegs zu genügen.