Citation: I 252/02 10.10.2002 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf erstmalige berufliche Ausbildung (Art. 16 IVG) und Umschulung (Art. 17 IVG) sowie die Abgrenzung zwischen diesen beiden Arten beruflicher Eingliederungsmassnahmen (BGE 110 V 269 ff. Erw. 1c, d und e, 118 V 14 Erw. 1c/cc) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zur Bemessung der Taggelder bei Umschulung (Art. 24 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 21 IVV; "grosses Taggeld") und bei erstmaliger beruflicher Ausbildung (Art. 24 Abs. 2bis IVG in Verbindung mit Art. 21bis IVV; "kleines Taggeld") sowie zu den Voraussetzungen einer Gleichstellung der erstmaligen beruflichen Ausbildung mit der Umschulung (Art. 6 Abs. 2 IVV). Darauf wird verwiesen.