Citation: 9C_821/2007 12.02.2008 E. 1

Das kantonale Gericht hat in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage - insbesondere gestützt auf die von der IV-Stelle in Auftrag gegebene Expertise des Dr. med. W.________, Facharzt FMH für Rheumatologie und Physikalische Medizin, vom 30. März 2005 und das (im Unfallversicherungsverfahren erstattete) Gerichtsgutachten des PD Dr. med. H.________, Leiter der Wirbelsäulenchirurgie am Spital E.________, vom 28. Dezember 2005 - mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass der Sachverhalt vollständig abgeklärt ist und in einer angepassten Tätigkeit seit Herbst 2003 wieder eine Arbeitsfähigkeit von 50 Prozent besteht. Diese Entscheidung über eine Tatfrage (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397) ist für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 BGG).