Citation: 5A_284/2023 E. 1

Gestützt auf eine Gefährdungsmeldung des Alters- und Pflegeheims des Beschwerdeführers errichtete das Familiengericht Bremgarten nach Abklärungen eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung. Der Sohn des Beschwerdeführers legte diesem Schuldanerkennungen vor und liess sie unterzeichnen; darauf leitete er Betreibung für fast Fr. 100'000.-- ein. In der Folge beantragte die Beiständin für den Beschwerdeführer den Entzug der Handlungsfähigkeit in Bezug auf den Abschluss von Verträgen und das Erteilen von Vollmachten. Nachdem der Sohn zu Protokoll gegeben hatte, seinem Vater keine weiteren Schriftstücke und Verträge zur Unterschrift vorzulegen, sah das Familiengericht von einer Einschränkung der Handlungsfähigkeit ab. Der Beschwerdeführer und sein Sohn sind gemeinsam Eigentümer einer Liegenschaft. Im Rahmen einer Neuberechnung wurden die Ergänzungsleistungen herabgesetzt mit der Folge, dass die finanziellen Mittel zur Deckung des Heimaufenthaltes nicht mehr vollumfänglich ausreichen. Im Zusammenhang mit der von der Beiständin beantragten materiellen Hilfe bei der Gemeinde liess sich der Sohn vom Beschwerdeführer eine Generalvollmacht ausstellen, welche von der Beiständin widerrufen wurde. Weil Vater und Sohn an der Vollmacht festhielten, beantragte die Beiständin beim Familiengericht den Entzug der Handlungsfähigkeit in Bezug auf den Abschluss von Verträgen und das Erteilen von Vollmachten. Mit Entscheid vom 8. Juli 2022 beschränkte das Familiengericht die Handlungsfähigkeit des Beschwerdeführers entsprechend. Dagegen erhob der Sohn in eigenem Namen und gestützt auf die Generalvollmacht auch im Namen des Vaters eine Beschwerde. Im Verlauf des Verfahrens zog er die im eigenen Namen erhobene Beschwerde zurück. Mit Entscheid vom 7. März 2023 schrieb das Obergericht des Kantons Aargau die Beschwerde in Bezug auf den Sohn zufolge Rückzuges ab, trat auf die Beschwerde des Vaters nicht ein und auferlegte die Verfahrenskosten dem Sohn. Mit Beschwerde vom 12. April 2023 wendet sich der Vater an das Bundesgericht.