Citation: 8C_711/2016 E. 3.4

3.4. Das kantonale Gericht hat den massgebenden Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG), wozu der Gesundheitszustand gehört, für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt (E. 1.2 hievor). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig ist oder sonstwie Bundesrecht verletzt. Er weist selber darauf hin, dass die Vorinstanz weder eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung noch sonst ein vergleichbares psychosomatisches Leiden festgestellt hat (vgl. SVR 2016 IV Nr. 41 S. 131, 8C_676/2015 E. 5.2 mit Hinweisen), welches in den Anwendungsbereich der Praxis von BGE 141 V 281 E. 4.2 S. 298 fallen würde. Zutreffend ergänzt er, auch aus den beigezogenen Gutachten ergäben sich keine entsprechenden Anhaltspunkte. Weshalb das kantonale Gericht dennoch darauf hätte schliessen müssen und angeblich zu weiteren Abklärungen verpflichtet gewesen wäre, zeigt der Versicherte nicht auf und ist nicht ersichtlich. Stattdessen hat die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht festgestellt, dass der rechtserhebliche Sachverhalt aufgrund der konkreten Aktenlage hinreichend geklärt ist. Dabei handelt es sich um antizipierte Beweiswürdigung. Insoweit kann einzig Willkür gerügt werden (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen; Urteil 1C_135/2013 vom 16. Dezember 2013 E. 2; Urteil 8C_447/2016 vom 3. August 2016 E. 4.2 mit Hinweis). Dass die vorinstanzliche antizipierte Beweiswürdigung willkürlich sei, macht der Beschwerdeführer nicht geltend.