Citation: 8C_569/2007 04.04.2008 E. A

Der 1959 geborene R.________ war vom 1. März 1990 bis 31. März 2005 Mitarbeiter der Firma X.________ AG. Bereits am 14. Dezember 2004 hatte er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle Bern lehnte einen Rentenanspruch unter Hinweis auf einen Invaliditätsgrad von 33 % ab (Verfügung vom 29. Januar 2007). R.________ hat ausserdem am 14. März 2006 Antrag auf Arbeitslosenentschädigung gestellt und angegeben, er sei bereit und in der Lage, vollzeitlich erwerbstätig zu sein. Die Unia Arbeitslosenkasse ermittelte einen versicherten Verdienst von Fr. 5'725.- und erbrachte ab 8. März 2006 Arbeitslosentaggelder. Ab Februar 2007 leistete sie lediglich noch Taggelder auf der Basis eines versicherten Verdienstes von Fr. 3'836.- (67 % von Fr. 5'725.-). Dies bestätigte sie mit Verfügung vom 14. März 2007 und wies darauf hin, dass der "Vermittlungsgrad" bei einem Invaliditätsgrad von 33 % noch 67 % betrage, womit der versicherte Verdienst entsprechend zu kürzen sei. Die gleichentags erhobene Einsprache des R.________ lehnte sie ab (Einspracheentscheid vom 15. März 2007).