Citation: 5A_159/2018 E. 3.4.2

3.4.2. Wie es sich mit diesem als Erfahrungstatsache bezeichneten Umstand verhält, kann offen bleiben. Die Argumentation der Beschwerdeführer läuft darauf hinaus, dass jeder Verwaltungsrat und jeder Aktionär sich gegen den Schluss des Konkursverfahrens seiner Aktiengesellschaft wehren könnte, indem er ihn persönlich betreffende wirtschaftliche Nachteile geltend macht. Mit der Beschwerde gegen den Schluss des Konkursverfahrens soll aber die korrekte Prüfung des Schlussberichts - die vollständige Durchführung des Konkursverfahrens - durch das Konkursgericht gewährleistet werden. Entsprechende Rügen sind jedoch nicht erhoben worden. Darum durfte die Vorinstanz auf die Beschwerde nicht eintreten, ohne Bundesrecht zu verletzen.