Citation: 6B_1153/2023 E. 1.2

1.2. Anfechtungs- und Verfahrensgegenstand ist vorliegend einzig das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 8. Juni 2023 (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer ist daher mit Anträgen und Ausführungen, die ausserhalb des durch den angefochtenen Entscheid begrenzten Streitgegenstands liegen, nicht zu hören. Dies ist beispielsweise der Fall, soweit er geltend macht, seine Beweisofferte sei ignoriert worden (Beschwerde S. 7 und S. 33 f.). Sofern der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit dem Schuldspruch der [qualifizierten] Widerhandlung gegen das BetmG eine Verletzung des Anklagegrundsatzes rügt (Beschwerde S. 7, S. 10 und S. 22-24), ist er ebenfalls nicht zu hören. Diesen Einwand hätte er bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorbringen können und müssen. Dass er dies getan und die Vorinstanz seine Rüge nicht behandelt hat, macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist auch nicht erkennbar (siehe Protokoll der Berufungsverhandlung vom 8. Juni 2023, kantonale Akten act. 124 S. 9 ff., und Plädoyernotizen des damaligen Verteidigers des Beschwerdeführers, kantonale Akten act. 119). Mangels (materieller) Ausschöpfung des Instanzenzugs kann auf den erstmals vor Bundesgericht erhobenen Einwand daher nicht eingetreten werden (Art. 80 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 142 I 155 E. 4.4.2 f.). Gleich verhält es sich, wenn der Beschwerdeführer ebenso zum ersten Mal im Verfahren kritisiert, die Staatsanwaltschaft und die kantonalen Instanzen hätten mit ihrer Untätigkeit Art. 20 StGB verletzt, indem sie seine Schuldfähigkeit trotz deutlicher Hinweise auf deren Eingeschränktheit nicht abgeklärt hätten (Beschwerde S. 7, S. 10 und S. 17 ff.). Infolge fehlender Ausschöpfung des Instanzenzugs ist auf die in der Vorbemerkung des Beschwerdeführers vorgebrachte, pauschale Rüge der Verletzung von Art. 107 Abs. 1, Art. 147 und Art. 312 Abs. 2 StPO ebensowenig einzugehen (Beschwerde S. 7 und S. 26 f.). Darüber hinaus setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, wonach er mit B.________ mehrfach konfrontiert worden sei und genügend Gelegenheit gehabt habe, dessen Aussagen in Zweifel zu ziehen und ihm Fragen zu stellen (Urteil S. 10 f. E. 2.3), und der Beschwerdeführer sei auch mit den Aussagen von C.________ zu dessen Verletzungen konfrontiert worden (Urteil S. 23 E. 3.1.5).