Citation: 7B_108/2022 E. C

A.________ beantragt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht, der Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts sei aufzuheben und "[d]ie verfügten Beschlagnahmungen" seien aufzuheben und sämtliche beschlagnahmten Datenträger, Gegenstände und Dokumente zurückzuerstatten und Aufzeichnungen davon zu vernichten. Eventualiter seien die beantragten Siegelungen aufrechtzuerhalten, soweit ihre "persönliche Daten" oder "Dokumente und Aufzeichnungen, die ihren Verkehr mit dem Anwalt der C.________ AG und mit ihrem Anwalt im vorliegenden Strafverfahren dokumentieren, beschlagnahmt wurden". Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet, die Staatsanwaltschaft Antrag gestellt, die Beschwerde abzuweisen. A.________ hat repliziert. Mit Verfügung des präsidierenden Mitglieds der - damals zuständigen - I. öffentlich-rechtlichen Abteilung vom 29. November 2022 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Am 27. Juli 2023 wurden die Parteien darüber informiert, dass die Beschwerde aufgrund einer internen Reorganisation des Bundesgerichts neu durch die Zweite strafrechtliche Abteilung unter der Verfahrensnummer 7B_108/2022 behandelt wird.