Citation: 1C_168/2022 E. 3.3.3

3.3.3. Die Vorinstanz stützte sich im angefochtenen Urteil auf den Sachverhalt des Strafbefehls vom 17. Juni 2021 sowie auf das Unfallprotokoll vom 2. April 2021. Zur Aussage, die Beschwerdeführerin sei zum Zeitpunkt der Kollision lediglich mit Schrittgeschwindigkeit gefahren, erwog die Vorinstanz Folgendes: Die gemäss Strafbefehl "verlangsamte" Geschwindigkeit brauche vorliegend nicht näher bestimmt zu werden, da weitere Sachverhaltselemente dagegen sprächen, die von der Beschwerdeführerin geschaffene konkrete Gefahr als gering zu bezeichnen. Die diesbezüglichen Vorbringen der Beschwerdeführerin zielen daher ins Leere. Dass sich der Unfallgegner verletzt hat und am Fahrrad ein Totalschaden entstanden ist, bestreitet die Beschwerdeführerin ferner nicht. Stattdessen bringt sie zusätzliche, mit Blick auf das angefochtene Urteil neue Sachverhaltselemente vor, ohne geltend zu machen, dass diese von der Vorinstanz fälschlicherweise nicht berücksichtigt worden wären, oder aufzuzeigen, inwiefern erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gegeben haben soll. Sie sind für das Bundesgericht unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG, vgl. oben E. 2.2). Mit den Feststellungen der Vorinstanz setzt sich die Beschwerdeführerin im Übrigen nicht auseinander. Sie zeigt nicht auf, inwiefern diese im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig sein sollen.