Citation: 4D_1/2013 E. 2.1

2.1. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Anträge in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; unbeachtlich sind blosse Verweise auf die Akten (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f. mit Hinweisen). Diesen Grundsatz verkennt die Beschwerdeführerin. Sie beantragt, das vorinstanzliche Urteil sei auch insoweit aufzuheben, als sie verpflichtet wurde, der Beschwerdegegnerin 1 ein Arbeitszeugnis auszustellen. Die Beschwerdeführerin führt jedoch in ihrer Beschwerdebegründung keineswegs aus, weshalb das angefochtene Urteil in diesem Punkt aufzuheben wäre und sie der Beschwerdegegnerin 1 kein Arbeitszeugnis ausstellen sollte. Damit genügt sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Die Beschwerdeführerin beantragt sodann, das vorinstanzliche Urteil sei auch im Kostenpunkt (Gerichtskosten des erstinstanzlichen Verfahrens und Parteientschädigung für das Beschwerdeverfahren) aufzuheben. Aus ihrer Beschwerdebegründung geht indessen nicht hervor, ob sie eine Abänderung des kantonalen Kostendispositivs unabhängig vom Beschwerdeerfolg erreichen möchte. Insbesondere führt die Beschwerdeführerin keineswegs aus, weshalb ihr im vorinstanzlichen Urteil eine Parteientschädigung hätte zugesprochen werden sollen, noch stellt sie einen bezifferten Antrag. Insoweit genügt sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht, weshalb darauf auch nicht eingetreten werden kann.