Citation: 9C_590/2023 E. A

A.a. A.________ (geboren 1960; nachfolgend auch: der Versicherte) ist seit 1989 Inhaber eines Carrosseriebetriebs. Er meldete sich am 15. Februar 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihm nach getätigten Abklärungen der medizinischen sowie erwerblichen Situation mit Verfügungen vom 8. Februar 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Invalidenrente mit Wirkung ab dem 1. Juni 1999 zu. Mit Mitteilungen vom 30. März 2004 und 2. Mai 2007 wurde der Anspruch auf die bisherige Invalidenrente bestätigt. Nach Eingang des Revisionsfragebogens vom 26. Juni 2012 holte die IV-Stelle unter anderem ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 2. Mai 2013 erstattet wurde. Sie veranlasste zudem eine Abklärung für Selbständigerwerbende, über welche am 23. Januar 2014 berichtet wurde. Mit Verfügung vom 18. Juli 2014 hob die IV-Stelle die bisherige Invalidenrente des Versicherten auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats auf. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess eine dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 6. Oktober 2015 gut und wies die Sache zu ergänzender Abklärung an die IV-Stelle zurück. A.b. In der Folge holte die IV-Stelle einen weiteren Abklärungsbericht für Selbständigerwerbende ein, der am 31. März 2016 erstattet wurde. Mit Verfügung vom 31. März 2017 hob sie die bisherige ganze Invali-denrente per August 2014 auf. Die dagegen vom Versicherten erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 22. August 2017 ab. Das Bundesgericht hob das Urteil des Sozialversicherungsgerichts mit Urteil 9C_792/2017 vom 23. Mai 2018 auf und wies die Sache zu neuer Verfügung an die IV-Stelle zurück. A.c. Die IV-Stelle tätigte erneut Abklärungen der medizinischen sowie erwerblichen Situation und holte einen weiteren Abklärungsbericht für Selbständigerwerbende ein, der am 30. April 2020 erstattet wurde. Mit Vorbescheid vom 1. Juli 2020 stellte die IV-Stelle dem Versicherten bei einem Invaliditätsgrad von 43 % die Herabsetzung der bisherigen ganzen Rente auf eine Viertelsrente per September 2014 in Aussicht. Dagegen erhob der Versicherte Einwände. Mit erneutem Vorbescheid vom 22. Juli 2021 stellte die IV-Stelle dem Versicherten sodann bei einem Invaliditätsgrad von 46 % die Reduktion der bisherigen ganzen Rente auf eine Viertelsrente in Aussicht, wogegen der Versicherte abermals Einwände erhob. Mit Schreiben vom 20. Oktober 2021 forderte die IV-Stelle den Versicherten zur Wahrnehmung der Mitwirkungspflicht im Zusammenhang mit Eingliederungsmassnahmen auf. Am 1. November 2021 unterschrieb der Versicherte die Bereitschaftserklärung und nahm hierzu am 7. Januar 2022 Stellung. Mit Mitteilung vom 28. März 2022 schloss die IV-Stelle die Eingliederungsmassnahmen mangels Eingliederungsbedarf ab. A.d. Nach erneutem Vorbescheidverfahren hob die IV-Stelle die bisherige ganze Invalidenrente des Versicherten mit Verfügung vom 12. Juli 2022 per August 2014 auf.