Citation: B 49/00 07.01.2003 E. 4

Einziger Streitpunkt bildet im letztinstanzlichen Verfahren die Frage, ob sich die später (ab 1. August 1994) unbestrittenermassen invalidisierenden Rückenbeschwerden (rechtsbetontes lumbovertebrales Syndrom bei lumbosakraler Übergangsstörung mit Status nach Resektion des Processus transversus L5 rechts am 21. August 1990 und Hypertrophie eines Querfortsatzes rechts) bereits während des (unter Einschluss der Nachdeckungszeit gemäss Art. 10 Abs. 3 BVG) bis 13. September 1992 dauernden Vorsorgeverhältnisses mit der Fürsorgestiftung X.________ in einer Weise manifestiert haben, dass deswegen schon damals eine erhebliche Arbeitsunfähigkeit resultierte. Dies ist mit der Vorinstanz ohne weiteres zu bejahen, nachdem das Eidgenössische Versicherungsgericht in seinem bereits erwähnten, den Rentenanspruch des heutigen Beschwerdegegners gegenüber der Invalidenversicherung betreffenden Urteil vom 30. August 1993 (I 116/93) gestützt auf die Arztberichte des Spitals Q.________ vom 14. November 1991 und 12. Juni 1992 im Hinblick auf das Rückenleiden von einer bloss hälftigen Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf als Hilfsschlosser ausgegangen ist. Daran ändert nichts, dass der damalige Invaliditätsgrad nur 6 % betrug. Da sodann den übrigen medizinischen Akten keinerlei Hinweise auf eine zwischenzeitliche Verringerung der funktionellen Leistungseinbusse im zuletzt ausgeübten Beruf zu entnehmen sind, ist die erforderliche enge sachliche und zeitliche Konnexität im Sinne der angeführten Rechtsprechung gegeben. Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz die Pflicht der Fürsorgestiftung X.________ zur Ausrichtung von Invalidenleistungen ab 1. August 1995 dem Grundsatze nach zu Recht bejaht.