Citation: 5A_315/2020 E. 3.5

3.5. Statt sich mit diesen Argumenten auseinanderzusetzen, begnügt sich die Beschwerdeführerin mit einer absatzweisen Kommentierung des angefochtenen Entscheides und der Bestreitung der vorinstanzlichen Beurteilung. Zudem erneuert sie mehrfach ihren bereits im kantonalen dargelegten Standpunkt, ohne auf die diesbezügliche Antwort der Vorinstanz einzugehen. Insbesondere die wiederholte Berufung auf die Nichtigkeit sämtlicher Verfügungen des Betreibungsamtes und der beiden Rechtsöffnungsentscheide wird nicht einmal ansatzweise begründet. Zwar bringt die Beschwerdeführerin schwerwiegende Verfahrensfehler vor, welche ihre Rechte als Verwaltungsrätin der A.________ AG verletzt hätten. Aus welchen Gründen dies der Fall sein sollte, führt sie nicht aus. Bei ihren Ausführungen lässt die Beschwerdeführerin schliesslich ausser Acht, dass es im vorliegenden Fall einzig um die Steigerungspublikation und nicht um den Bestand und den Umfang der im Lastenverzeichnis aufgenommenen Ansprüche geht. Damit geht auch ihre Behauptung, die Verwaltungsräte der B.________ A.G.. träten aufgrund nichtiger GV-Beschlüsse auf und hätten daher keine Zustimmung zur Pfandverwertung abgeben können, an der Sache vorbei.