Citation: 6S.157/2004 11.08.2004 E. C

Mit Schreiben vom 30. April 2004 wurde der Beschwerdeführer unter Hinweis auf Art. 29 Abs. 4 OG aufgefordert, bis zum 24. Mai 2004 ein Zustellungsdomizil in der Schweiz zu verzeigen. Er wurde darauf aufmerksam gemacht, dass bei Säumnis gerichtliche Zustellungen an ihn unterbleiben oder auf dem Ediktalweg erfolgen können. Weiter wurde angemerkt, dass nach fristgerechter Verzeigung eines Zustel-lungsdomizils grundsätzlich ein Kostenvorschuss einverlangt werde. Und schliesslich wurde festgehalten, dass die Beschwerde verspätet und gemäss Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP zur Hauptsache unzulässig sein dürfte. Der Beschwerdeführer verlangte mit Eingabe vom 21. Mai 2004 eine Fristverlängerung bis zum 24. Juni 2004. Zudem ersuchte er darum, Kopien der Vorschriften, auf die Bezug genommen worden sei, zur Verfügung zu erhalten. Beiden Gesuchen wurde entsprochen. Mit Eingabe vom 24. Juni 2004 hat sich der Beschwerdeführer einlässlich vernehmen lassen. Ein Zustellungsdomizil hat er nicht verzeigt.