Citation: 5A_488/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander und er geht insbesondere nicht darauf ein, dass seine Beschwerde an das Kantonsgericht ungenügend begründet war. Seine Kritik richtet sich zur Hauptsache gegen das Sozialamt, dem er vorwirft, dass der Verlustschein nicht ausgestellt worden wäre, wenn es korrekt gearbeitet hätte (d.h. die Prämien bezahlt hätte). Die Beschwerde gemäss Art. 17 ff. SchKG steht für Kritik an den Sozialbehörden jedoch nicht zur Verfügung, sondern betrifft nur die Arbeitsweise der Zwangsvollstreckungsbehörden. Der Beschwerdeführer verlangt sodann, dass die Pfändungsurkunde vom 19. März 2019 ersetzt werde, da der Zins zu hoch sei. Die Pfändungsurkunde vom 19. März 2019 ist jedoch nicht Gegenstand dieses Verfahrens, in dem es einzig um diejenige vom 1. Februar 2019 geht. Im Übrigen legt er nicht dar, was an der Zinsberechnung falsch sein soll. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.