Citation: 6B_1087/2020 E. 5.4.1

5.4.1. Die Begründung, weshalb kein schwerer persönlicher Härtefall vorliegt, ist nachvollziehbar und schlüssig. Die Vorinstanz hat die Begründungspflicht nicht verletzt. Der Beschwerdeführer kritisiert die "Tatsachenfeststellung bezüglich Einschätzung des Vorliegens eines Härtefalls" als offensichtlich rechtswidrig und rügt Willkür, begründet diesen Vorwurf jedoch nicht im Einzelnen, sondern gibt stattdessen einen längeren Auszug aus seinem Plädoyer an der Berufungsverhandlung im Wortlaut wieder. Damit ficht er die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nicht sachgerecht an (Erwägung 1.1).