Citation: 2C_310/2007 17.07.2007 E. 1

Der aus der Türkei stammende X.________ (geb. 1981) reiste im April 2002 in die Schweiz ein. Er heiratete am 25. September 2003 die Schweizer Bürgerin Y.________ (geb. 1970) und erhielt in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung. Mit Verfügung vom 7. Juni 2005 wies die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich (Migrationsamt) das Gesuch von X.________ um eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihm zum Verlassen des Kantonsgebiets eine Frist bis zum 9. September 2005. Zur Begründung führte das Amt im Wesentlichen aus, die Ehe mit Y.________ sei gemäss den Erkenntnissen aus den polizeilichen Ermittlungen zum Zweck der Umgehung der ausländerrechtlichen Bestimmungen geschlossen worden. Die Berufung des Ehemannes auf die rein formell bestehende Ehe sei rechtsmissbräuchlich. Der gegen diese Verfügung beim Regierungsrat des Kantons Zürich erhobene Rekurs blieb erfolglos, und am 16. Mai 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den regierungsrätlichen Beschluss vom 1. November 2006 gerichtete Beschwerde ebenfalls ab.