Citation: 6B_25/2021 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hält einleitend fest, das Ereignis vom 27. Februar 2017 entspreche keinem alltäglichen Verkehrsunfall. Sodann geht sie vertieft auf den Einwand des Beschwerdeführers ein, wonach der Frage hätte nachgegangen werden müssen, ob nicht ein medizinisches Problem ursächlich für den Unfall gewesen sei, weshalb ein zeitnahes rechtsmedizinisches Gutachten hätte eingeholt werden müssen. Schliesslich gelangt die Vorinstanz zum Schluss, der angeklagte Sachverhalt sei durch die Videoaufnahme sowie die vorhandenen Arztberichte rechtsgenüglich nachgewiesen (Urteil S. 12-15 E. 2.2).