Citation: 5A_849/2019 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 27. September 2017 verlangte die B.________, Inc. (Arrestgläubigerin) vom Einzelgericht Audienz des Bezirksgerichts Zürich die Verarrestierung der Vermögenswerte der A.________ Stiftung (Arrestschuldnerin) bei der Bank D.________ (Zürich) bis zur Deckung der Forderung von USD 400'000.--. Der Arrestbefehl wurde am 28. September 2017 ausgesprochen, die dagegen erhobene Einsprache mit Urteil vom 12. Januar 2017 abgewiesen. Mit Begehren vom 12. Juni 2018 verlangte die Arrestgläubigerin auch für die beiden anderen Beträge von USD 6'000'000.-- und USD 8'590'000.--, die Vermögenswerte der Arrestschuldnerin bei der besagten Bank zu verarrestieren. Das Einzelgericht Audienz des Bezirksgerichts Zürich gab dem Begehren statt (Arrestbefehl vom 13. Juni 2018). Am 14. Juni 2018 vollzog das Betreibungsamt Zürich 2 den Arrest (Arrest Nr. xxx). B.b. Am 9. Juli 2018 erhob die A.________ Stiftung gegen den Arrestbefehl Einsprache. Nachdem es am 2. Oktober 2018 eine Verhandlung durchgeführt hatte, wies das Bezirksgericht die Einsprache am 10. Oktober 2018 ab. Die A.________ Stiftung legte beim Obergericht des Kantons Zürich Beschwerde ein. Sie beantragte, den Einspracheentscheid aufzuheben und die Sache an das Bezirksgericht zurückzuweisen; eventualiter sei der Arrestbefehl aufzuheben. Überdies verlangte sie unabhängig vom Ausgang des Verfahrens in der Sache, den bezirksgerichtlichen Kosten- und Entschädigungsentscheid aufzuheben und einen Teil der bezirksgerichtlichen Prozesskosten der Arrestgläubigerin aufzuerlegen. Das Obergericht wies die Beschwerde ab (Urteil vom 24. September 2019).