Citation: 1A.5/2006 09.02.2006 E. C

Mit Eintretensverfügung vom 5. Juli 2005 bewilligte die Bundesanwaltschaft die Einvernahme des Kundenberaters E.________. Die Einvernahme fand am 11. Juli 2005 in Anwesenheit des Rechtsvertreters der Geschwister XYZ.________ statt. Am 20. September 2005 wurden X.________ und Y.________ auf ihren Wunsch hin von der Bundesanwaltschaft mündlich, unter Beizug eines griechisch-deutschen Dolmetschers, angehört. Sie machten geltend, das auf ihre Konten bei der Bank D.________ überwiesene Geld stamme aus der Erbschaft ihres Vater, insbesondere aus dem Verkauf von Goldmünzen. Auf Rückfrage der Bundesanwaltschaft führte der griechische Verfahrensleiter am 21. Oktober 2005 aus, dass der Betrag von GRD 120 Mio. in 5 Teilbeträgen am 7. Februar, 29. März, 25. Juni und 12. Juni 2001 von B.________ an seinen Anwalt C.________ überwiesen worden sei (insgesamt GRD 163'750'000.--). Dieser habe davon GRD 40'000'000.-- als Anwaltshonorar zurückbehalten und den Rest an X.________ gezahlt.