Citation: I 469/06 05.03.2007 E. 5

In erwerblicher Hinsicht beantragt der Beschwerdeführer, das von Verwaltung und Vorinstanz anhand von Tabellenlöhnen ermittelte Invalideneinkommen sei aufgrund der zusätzlichen somatischen Gesundheitsschädigung und der früher ausgeübten schweren Arbeit um einen Abzug von 25 % zu reduzieren anstelle der gewährten 15 %. Dafür besteht jedoch kein Raum. Das um 25 % reduzierte Pensum begründet sich, wie ausgeführt, durch die psychischen Beschwerden. Dem Umstand, dass der Beschwerdeführer nur noch einer leichten bis mittelschweren Tätigkeit nachgehen kann, ist mit einem leidensbedingten Abzug von 15 % genügend Rechnung getragen, zumal keine anderen zu berücksichtigenden Kriterien in Betracht fallen (BGE 126 V 75 E. 5 und 6 S. 78 ff.).