Citation: 2C_525/2015 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein; wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sich die Beschwerdebegründung auf die das Nichteintreten erläuternden Erwägungen der Vorinstanz zu beschränken und zu beziehen. Das Verwaltungsgericht legt unter Hinweis namentlich auf § 54 des thurgauischen Gesetzes vom 23. Februar 1981 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG) dar, gegen Entscheide welcher kantonaler Behörden bei ihm Beschwerde geführt werden kann (1.1 des angefochtenen Entscheids). Es zeigt den Rechtsmittelweg im Zusammenhang mit dem Steuerbezug (insbesondere Einforderung der nach rechtskräftiger Veranlagung geschuldeten Steuern) auf und hält fest, dass diesbezüglich an die Steuerrekurskommission gelangt werden könne, wobei diese gemäss § 191a Abs. 2 des thurgauischen Gesetzes vom 14. September 1992 über die Staats- und Gemeindesteuern (Steuergesetz, StG) endgültig entscheide; dies schliesse die Beschwerde an das Verwaltungsgericht aus und es fehle an einem zulässigen Anfechtungsobjekt, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten sein. Zu diesem einzigen zulässigen Verfahrensthema äussert sich die Beschwerdeführerin nicht. Ihre Darlegungen über Revision, angebliche Fehler ihres seinerzeitigen Treuhänders und der Behörden sowie über eine allfällige Verjährung sind nicht geeignet aufzuzeigen, worin der Nichteintretentsentscheid des Verwaltungsgerichts rechtsverletzend wäre. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 it. b BGG); es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).