Citation: 7B_241/2022 E. 4.2.3

4.2.3. Der Richter hat die Strafe im Urteil zu begründen, wobei er die für die Zumessung der Strafe erheblichen Umstände und deren Gewichtung festhält (Art. 50 StGB). Hingegen ist der Richter nicht gehalten, in Zahlen oder Prozenten anzugeben, wie er welche Strafzumessungskriterien würdigt (BGE 144 IV 313 E. 1.2; 142 IV 265 E. 2.4.3; Urteile 6B_1278/2020 vom 27. August 2021 E. 5.4.2; 6B_79/2019 vom 5. August 2019 E. 2.2.2; je mit Hinweisen). Das Bundesgericht greift auf Beschwerde in Strafsachen hin nur ein, wenn die ausgefällte Strafe den gesetzlichen Strafrahmen über- oder unterschreitet oder wenn der Sachrichter von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten ausgegangen ist oder wesentliche Strafzumessungskriterien ausser Acht gelassen beziehungsweise in Überschreitung oder Missbrauch seines Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 144 IV 313 E. 1.2; 136 IV 55 E. 5.6; Urteil 6B_1186/2022 vom 12. Juli 2023 E. 3.6.1, zur Publ. vorgesehen; je mit Hinweisen). Allein einer besseren Begründung wegen hebt das Bundesgericht das angefochtene Urteil nicht auf, solange die Strafzumessung im Ergebnis bundesrechtskonform ist (BGE 127 IV 101 E. 2c; Urteile 6B_1470/2022 vom 29. August 2023 E. 1.3; 6B_388/2021 vom 7. Juni 2023 E. 3.2.1; 6B_1153/2021 vom 29. März 2023 E. 2.3.2).