Citation: 5A_159/2022 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, der 5. Januar 2022 sei ohne Pfändungsvollzug verstrichen. Laut Betreibungsamt Seeland werde ein neuer Termin auf Ende Januar 2022 angesetzt. Die auf den 5. Januar 2022 angekündigte Pfändung könne demnach - so das Obergericht weiter - durch das vorliegende Beschwerdeverfahren nicht mehr unmittelbar beeinflusst werden. Der Beschwerdeführer weise kein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung der Pfändungsankündigung vom 7. Dezember 2021 mehr auf, womit das Beschwerdeverfahren gegenstandslos geworden sei. Der Beschwerdeführer könne seine Rügen im Rahmen des in Aussicht gestellten neuen Pfändungstermins vorbringen. Bei bloss vorläufiger Prüfung erscheine allerdings die Beschwerde, die den Umfang der Betreibungskosten betreffe, auch in materieller Hinsicht als unbegründet. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen zur Abschreibung infolge Gegenstandslosigkeit nicht auseinander und er legt nicht dar, weshalb das Obergericht das kantonale Beschwerdeverfahren hätte weiterführen müssen. Er äussert sich einzig zu den Betreibungskosten. Dies genügt den Begründungsanforderungen jedoch nicht, denn die entsprechende summarische Eventualerwägung des Obergerichts hat keinen Zusammenhang mit dem Ergebnis des obergerichtlichen Beschwerdeverfahrens, d.h. mit der Abschreibung infolge Gegenstandslosigkeit. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).