Citation: 1C_309/2016 E. 1

Das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau erteilte mit Verfügung vom 6. Mai 2015 A.________ den Führerausweis sofort ohne Auflagen wieder. Gleichzeitig ordnete es gegenüber A.________ eine eingehende psychiatrische inkl. neuropsychologische Begutachtung hinsichtlich seiner (charakterlichen) Fahreignung an. Eine gegen diese Verfügung von A.________ erhobene Beschwerde wies das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau mit Entscheid vom 2. Oktober 2015 ab. Dagegen erhob A.________ am 23. Dezember 2015 Beschwerde. Mit Urteil vom 11. Mai 2016 hob das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau in teilweiser Gutheissung der Beschwerde den Entscheid des Departements Volkswirtschaft und Inneres vom 2. Oktober 2015 auf und wies die Sache zur Anordnung eines verkehrspsychologischen Gutachtens (charakterliche Fahreignungsabklärung) an das Strassenverkehrsamt zurück. Zusammenfassend hielt das Verwaltungsgericht fest, dass die Anordnung einer Fahreignungsuntersuchung verhältnismässig sei. Allerdings sei der angefochtene Entscheid insofern aufzuheben, als in der den Entscheid zugrunde liegenden Verfügung eine psychiatrische inklusive neuropsychologische Begutachtung angeordnet werde. Stattdessen sei eine verkehrspsychologische Fahreignungsbegutachtung anzuordnen.