Citation: 9C_363/2021 E. 1

dass die Eingabe vom 24. Mai 2021 keine eigenhändige, sondern lediglich eine kopierte Unterschrift der als Rechtsvertreterin bezeichneten Person aufweist, und das angefochtene Urteil nicht beigelegt wurde (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 3 BGG), dass die Verfügung vom 31. Mai 2021, auch wenn sie nicht abgeholt wurde, spätestens am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als zugestellt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG; BGE 134 V 49 E. 4), dass der Beschwerdeführer die vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmängel nicht innerhalb der in der Verfügung vom 31. Mai 2021 angesetzten Frist behoben hat, dass abgesehen davon die Beschwerde auch den Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Prozessführung ausscheidet (Art. 64 Abs. 1 BGG), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),