Citation: 4A_376/2017 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer verkennt diese Grundsätze in seiner Beschwerdeschrift über weite Strecken. So stellt er dem vorinstanzlichen Sachverhalt wiederholt seine eigene Sachdarstellung gegenüber, ohne jedoch Ausnahmen von der Sachverhaltsbindung geltend zu machen. Im Übrigen verfehlt der Beschwerdeführer die gesetzlichen Begründungsanforderungen an eine hinreichende Sachverhaltsrüge, indem er sich damit begnügt, verschiedene Feststellungen im angefochtenen Entscheid als falsch zu bezeichnen. Der Beurteilung durch das Bundesgericht ist der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt zugrunde zu legen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG).