Citation: 8C_131/2010 08.04.2010 E. 3

Auf Grund einer sorgfältigen Würdigung der Aktenlage hat das kantonale Gericht mit in allen Teilen überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend erkannt, dass über den Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 1. August 2003 hinaus keine organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen mehr feststellbar waren und dass von weiteren medizinischen Abklärungen angesichts der mehrfachen polydisziplinären Begutachtungen und der äusserst umfangreichen spezialmedizinischen Untersuchungen in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse mehr zu erwarten waren. Hinsichtlich der anhaltend über den 1. August 2003 hinaus geklagten Beschwerden konnte die Vorinstanz den natürlichen Kausalzusammenhang unter den gegebenen Umständen praxisgemäss offen lassen, da es diesbezüglich jedenfalls an der für die Leistungspflicht im Weiteren vorausgesetzten Adäquanz des Kausalzusammenhanges fehlt (BGE 135 V 465 E. 5.1 S. 472; Urteil 8C_893/2009 vom 5. Dezember 2009 E. 5.2).