Citation: 5A_449/2018 E. 5

Schliesslich rügt der Beschwerdeführer die Abweisung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege für das vorinstanzliche Verfahren. Die Vorinstanz hat die Aussichtslosigkeit hinsichtlich des Verfahrens betreffend die Bewilligung des Rechtsvorschlags mangels neuen Vermögens unter Hinweis auf die eindeutige gesetzliche Regelung begründet. Hinsichtlich der Beschwerde gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege im Bewilligungsverfahren hat sie dem Beschwerdeführer vorgeworfen, dass sich dieser im Wesentlichen mit der Geltendmachung unzulässiger Noven begnügt und sich mit dem erstinstanzlichen Entscheid nicht hinreichend auseinandergesetzt habe. Der Beschwerdeführer übergeht diesen Vorwurf und begründet die fehlende Aussichtslosigkeit des bei der Vorinstanz eingereichten Rechtsmittels bloss damit, dass die Vorinstanzen nicht alle Kosten berücksichtigt hätten. Auch insoweit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.