Citation: 9C_154/2021 E. B

Am 29. November 2019 liess A.________ unter Einreichung eines psychiatrischen Aktengutachtens des Dr. med. E.________ vom 5. November 2019 Klage gegen die PK Stadt Luzern und die Stiftung Auffangeinrichtung BVG erheben mit den Rechtsbegehren, die PK Stadt Luzern sei zur Ausrichtung der obligatorischen und reglementarischen Leistungen zuzüglich Zins von 5 % ab Klageanhebung zu verpflichten; eventualiter sei die Stiftung Auffangeinrichtung BVG zur Ausrichtung der obligatorischen und reglementarischen Leistungen zuzüglich Zins von 5 % ab Klageanhebung zu verpflichten; diese sei zudem anzuhalten, im Sinne einer provisorischen Massnahme während des hängigen Verfahrens (weiterhin) Vorleistungen zu erbringen. Mit Urteil vom 20. Januar 2021 auferlegte das Kantonsgericht Luzern der PK Stadt Luzern, A.________ die obligatorischen und reglementarischen Leistungen für Invalidität nebst Zins gemäss Art. 7 der Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Freizügigkeitsverordnung [FZV]; SR 831.425) seit Klageerhebung respektive späterem Fälligkeitsdatum auszurichten; im Übrigen wies es die Klage ab.