Citation: 5A_74/2023 E. 2

Aus den Eingaben des Beschwerdeführers geht hervor, dass er sich gegen die fürsorgerische Unterbringung wehren will. Er nennt allerdings den Entscheid nicht, den er anfechten möchte. Soweit er den Entscheid vom 14. Dezember 2022 anfechten möchte, so fehlt ihm dafür ein schutzwürdiges Interesse (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG), denn die damalige fürsorgerische Unterbringung wurde beendet und der Beschwerdeführer am 13. Januar 2023 aus der Klinik entlassen. Entsprechendes gilt in Bezug auf die Verfügung des Kantonsgerichts vom 13. Januar 2023 betreffend sein Entlassungsgesuch. Soweit der Beschwerdeführer den Entscheid vom 25. Januar 2023 anfechten möchte, so wurde ihm dieser am 26. Januar 2023 erst im Dispositiv eröffnet. Das Dispositiv ist vor Bundesgericht nicht anfechtbar, sondern erst der vollständig ausgefertigte, d.h. insbesondere eine Begründung enthaltende Entscheid (Art. 112 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer kann diesen Entscheid vor Bundesgericht anfechten, sobald er ihn erhalten hat. Sofern er ihn in der Zwischenzeit erhalten haben sollte und sich seine E-Mail-Eingaben vom 29. und 30. Januar 2023 darauf beziehen sollten, ist darauf hinzuweisen, dass Eingaben mit gewöhnlichem E-Mail, d.h. ohne anerkannte elektronische Signatur, ungültig sind. Auf die E-Mails vom 29. und 30. Januar 2023 kann deshalb nicht eingegangen werden. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).