Citation: 1C_24/2022 E. 2

Das Kantonsgericht hat die Eingabe des Beschwerdeführers vom 29. November 2021 als Rechtsverzögerungsbeschwerde entgegengenommen und sie als aussichtslos eingestuft. Das Strassenverkehrsamt habe weder die vom Beschwerdeführer angestrengten früheren Verfahren verzögert oder verschleppt, noch das aktuell hängige, das er mit seiner am 21. Oktober 2021 ans Strassenverkehrsamt überwiesenen Eingabe vom 19. Oktober 2021 eingeleitet habe. Schon aus der kurzen Dauer zwischen der Überweisung der Beschwerde ans Strassenverkehrsamt (21. Oktober 2021) und der Einreichung der Beschwerde am 19. November 2021 ergebe sich, dass keine verfassungswidrige Verfahrensverschleppung vorliege. Die Verfahrensleitung obliege zudem dem Strassenverkehrsamt, nicht dem Beschwerdeführer, weshalb es das ihm von diesem am 4. November 2021 angesetzte Ultimatum, seine Eingabe bis am 9. November 2021, 17 Uhr, zu beantworten, ohne Verfassungsverletzung habe verstreichen lassen dürfen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht oder jedenfalls nicht sachgerecht auseinander und legt nicht dar, inwiefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletzt.