Citation: 6B_1201/2019 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz stellt in diesem Punkt in tatsächlicher Hinsicht fest, die von der Privatklägerin ertrogenen und auf Konten der C.________ AG und der F.________ AG überwiesenen Gelder seien in der Folge entweder direkt an den Beschwerdeführer, über die beiden operativ nicht tätigen Sitzgesellschaften H.________ AG und G.________ AG an den Mitbeschuldigten I.________, über diesen an den Mitbeschuldigten D.________ oder an weitere Personen weitergeleitet worden, wobei die Zahlungen bei der C.________ AG und der F.________ AG jeweils vom Beschwerdeführer ausgelöst worden seien (angefochtenes Urteil S. 85 ff.). Die Vorinstanz nimmt weiter an, die Handlungen seien, soweit sie nicht verjährt seien, rechtlich unbegründet gewesen und hätten allein der Verschleierung der verbrecherischen Herkunft und der Vereitelung der Einziehung gedient. Die Weiterleitung der in der Anklageschrift aufgelisteten Geldbeträge an die H.________ AG und die G.________ AG als juristische Personen stelle damit grundsätzlich eine tatbestandsmässige Geldwäschereihandlung dar, zumal durch den Umstand, dass die Gesellschaften dem Mitbeschuldigten D.________ gehört hätten, eine persönliche Distanz geschaffen worden sei.