Citation: U 16/03 22.02.2006 E. A

Der 1963 geborene Q.________ arbeitete seit dem 27. Juli 1987 als Gärtner bei der Firma F.________ & Co. und war in dieser Eigenschaft bei der Basler Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend Basler) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 27. Februar 1998 sprang er von der Laderampe eines Lastwagens. Bei der Landung am Boden rutschte er aus und fiel auf den Rücken. Der erstbehandelnde Arzt, Dr. med. K.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, diagnostizierte ein lumboradikuläres Syndrom L4/5. Nachdem es nach einer teilweisen Wiederaufnahme der Arbeit zu einer Schmerzzunahme kam, erfolgte eine Hospitalisation im Spital X.________ und im Spital Y.________. Schliesslich wurde Q.________ am 3. September 1998 in der Klinik A.________ operiert (mikrotechnische Fenestration L4/5 links, Sequesterentfernung und Ausräumung des Zwischenwirbelraumes). Gemäss einem Bericht des Dr. med. K.________ vom 15. Februar 1999 hatte sich der Versicherte nach der Operation gut erholt und konnte ab 1. Dezember 1998 zu 50 % und ab 1. Januar 1999 zu 100 % arbeiten. Unter Arbeit sei es dann jedoch erneut zu Beschwerden gekommen, weshalb er sich zur Behandlung wieder in die Klinik A.________ habe begeben müssen. Seit dem 11. Februar 1999 sei er vollständig arbeitsunfähig. Nachdem diese weitere Kontrolluntersuchungen durchführte und durchführen liess, hielt Dr. med. R.________ in einem Bericht vom 13. März 1999 fest, dass Q.________ für den Beruf eines Gärtners nicht geeignet sei. Ob mit weiteren konservativen Massnahmen eine Verbesserung erreicht werden könne, sei fraglich. Eine Umschulung sei für diesen jungen Patienten die vernünftige Lösung. In der Folge beauftragte die Basler Dr. med. Z.________, Facharzt für Neurochirurgie FMH, mit der Erstellung eines Aktengutachtens zur Frage der Unfallkausalität (Gutachten vom 19. Oktober 1999). Im Wesentlichen stellte dieser fest, dass die ab Februar 1999 aufgetretenen Beschwerden bloss mögliche Folgen des Unfalls vom 27. Februar 1998 seien. Die vorbestandene Diskopathie L4/L5 wirke sich praktisch ausschliesslich auf die aktuellen Beschwerden aus. Im Weiteren sei der erlittene Unfall nicht geeignet gewesen, eine richtungsweisende Verschlechterung herbeizuführen. Gestützt darauf verfügte die Basler am 11. November 1999 die Leistungseinstellung ab Februar 1999. Im Rahmen des Einspracheverfahrens reichte der Versicherte ein Gutachten von Prof. Dr. med. P.________, Neurochirurg FMH, Chefarzt em. der Neurochirurgischen Klinik B.________ vom 28. Februar 2000 ein. Dieser kam zum Schluss, dass das Unfallereignis ohne Zweifel die wesentliche Ursache für die grosse Diskushernie L4/L5 und die kleine Hernie L1/L2 sei. Das Unfallereignis sei auch die wesentliche Ursache für das infolge der Diskushernie vorliegende lumboradikuläre Restsyndrom, wobei richtunggebend insbesondere die operierte Hernie L4/L5 sei. Dr. med. Z.________ nahm dazu Stellung (Bericht vom 25. November 2000). Im Einspracheentscheid vom 7. Februar 2001 hielt die Basler an ihrer Auffassung fest, dass ab Februar 1999 keine Leistungspflicht mehr bestehe.