Citation: 9C_2/2018 E. A

A.a. Der 1948 geborene A.________ arbeitete bei der B.________ AG und war bei der UWP Sammelstiftung (nachfolgend: UWP) berufsvorsorgeversichert. Per 1. Januar 2012 erfolgte ein Wechsel im Vorsorgeplan der B.________ AG vom Beitragsprimat mit vordefiniertem Leistungsziel zum klassischen Beitragsprimat. A.________ erhielt zur Abfederung seiner Leistungseinbussen Fr. 20'525.40 auf das Altersguthaben gutgeschrieben. In der Folge kündigte die B.________ AG das Arbeitsverhältnis auf den 31. August 2013. Da der Erwerb des vollen individuellen Ausgleichsanspruchs gemäss den reglementarischen Übergangsbestimmungen erst nach Ablauf von fünf Jahren seit der Umstellung vom 1. Januar 2012 möglich war, kürzte die UWP die Übergangsgutschrift um Fr. 13'683.60 und reduzierte die Austrittsleistung dementsprechend. A.b. Dagegen erhob A.________ am 25. November 2013 Klage, welche das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt am 25. Juni 2014 teilweise guthiess. Es verpflichtete die UWP, den individuellen Finanzierungsbeitrag lediglich um Fr. 3'420.90 zu kürzen und dem Kläger die angepassten Austrittsleistungen auszurichten. Der Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft.