Citation: 9C_895/2007 25.02.2008 E. 4

Da nach den Feststellungen der Vorinstanz die Versicherte in einer angepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig ist und auch die - wenn auch knappen - vorinstanzlichen Feststellungen zum Einkommensvergleich jedenfalls im Ergebnis nicht offensichtlich unrichtig sind, liegt keine leistungsbegründende Invalidität vor. In Anbetracht des vorinstanzlich verbindlich festgestellten erwerblich verwertbaren Leistungsvermögens kann ein Invaliditätsgrad von wenigstens 40 % (E. 2 in fine) mittels Schätzungs- oder Prozentvergleichs zuverlässig ausgeschlossen werden (BGE 104 V 135 E. 2b in fine S. 136/7).