Citation: 6B_370/2017 E. 3

Die Beschwerde wurde zulässigerweise auf Französisch eingereicht (Art. 42 Abs. 1 BGG); die Verfahrenssprache ist Deutsch (Art. 54 Abs. 1 BGG). Die Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Sie enthält weder einen Antrag, noch setzt sich der Beschwerdeführer mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander. Er beschränkt sich darauf, den der Verurteilung zugrunde liegenden Sachverhalt aus seiner Sicht zu schildern und das gegen ihn durchgeführte Strafverfahren pauschal zu kritisieren. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, inwiefern die Vorinstanz gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben soll.