Citation: 2C_356/2017 E. B

Hiergegen erhoben die Pflichtigen Einsprachen. Dabei beanstandeten sie u.a. die Nichtanerkennung des landwirtschaftlichen Betriebs als selbständige Erwerbstätigkeit sowie den ungenügenden Abzug von Liegenschaftsunterhaltskosten und Darlehenszinsen. Am 2. Dezember 2013 wies das kantonale Steueramt St. Gallen die Einsprachen ab. Ein daraufhin von den Pflichtigen eingereichter Rekurs (betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern) sowie eine Beschwerde (betreffend die direkte Bundessteuer) wurden von der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 30. Juni 2015 ebenfalls abgewiesen. In der Folge beschwerten sich die Pflichtigen beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen. Dieses hiess mit Urteil vom 23. Februar 2017 sowohl die Beschwerde betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern als auch die Beschwerde betreffend die direkte Bundessteuer teilweise gut und wies die Angelegenheit zur Abklärung und Neuverfügung im Sinne der Erwägungen an das kantonale Steueramt zurück. Die teilweise Gutheissung bezog sich zum einen auf einen Anteil an der Prämie der Gebäudeversicherung in Höhe von Fr. 65.50 (betreffend die Periode 2006), welcher zusätzlich zum Abzug zugelassen wurde. Zum andern wurde das kantonale Steueramt mit der Prüfung beauftragt, inwieweit die von den Pflichtigen geltend gemachten Waldwirtschaftsunterhaltskosten (betreffend die Periode 2008) abzugsfähig seien. Betreffend alle übrigen streitigen Punkte resultierte gemäss den Erwägungen des Verwaltungsgerichts eine Abweisung der Beschwerden.