Citation: 6B_239/2022 E. 11

Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen und im Übrigen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Kanton Basel-Stadt und der Beschwerdegegner 2 haben den Beschwerdeführer im Umfang seines Obsiegens für das bundesgerichtliche Verfahren angemessenen zu entschädigen, unter solidarischer Haftung (Art. 68 Abs. 1 und 2, Art. 66 Abs. 5 i.V.m. Art. 68 Abs. 4 BGG). Da der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, ist die Entschädigung praxisgemäss seinem Rechtsvertreter zuzusprechen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird in diesem Umfang gegenstandslos. Im Übrigen ist das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen, da die Beschwerde in den übrigen Punkten aussichtlos war. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist mit herabgesetzten Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG). Der Kantons Basel-Stadt trägt keine Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Beschwerdegegner 2 wird im Umfang seines Unterliegens ebenfalls kostenpflichtig. Soweit er obsiegt, ist er vom Beschwerdeführer angemessen zu entschädigen. Da er sich in seiner Stellungnahme hauptsächlich mit dem Zivilpunkt und der Parteientschädigung auseinandersetzt (vgl. oben E. 3, 7 und 8) und er sich zu den übrigen, unbegründeten Rügen des Beschwerdeführers nur ganz am Rande und im Wesentlichen unter Verweis auf das vorinstanzliche Urteil äusserte, ist die Entschädigung entsprechend tief anzusetzen.