Citation: 4A_26/2024 E. A

A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) ist Gesellschafter und Geschäftsführer der D.________ GmbH, welche Dienstleistungen im Ermittlungs- und Sicherheitsbereich erbringt. Die D.________ GmbH war im Jahr 2019 in die sogenannte X.________-Affäre involviert. Diese drehte sich um die Observation von E.________, eines ehemaligen Kadermitarbeiters der C.________ AG, und zog diverse Strafverfahren nach sich. Der Kläger schloss am 16. Juli 2021 mit der C.________ AG und weiteren Personen eine Vereinbarung zur Beendigung der hängigen Strafverfahren (nachfolgend: die Vereinbarung). Die Vereinbarung enthielt eine durch Konventionalstrafe abgesicherte Geheimhaltungsklausel. Am 24. Juli 2021 fragte eine Journalistin der Zeitung F.________ die C.________ AG per E-Mail an, ob sie eine Stellungnahme abgeben wolle zu den Angaben der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, dass sämtliche Strafanzeigen in der X.________-Affäre zurückgezogen worden seien, eine Einigung erzielt wurde und die Oberstaatsanwaltschaft über deren Details und die involvierten Parteien nicht informiert sei. Darauf liess sich die C.________ AG wie folgt vernehmen: "Die Parteien haben sich auf eine Beendigung der hängigen Strafverfahren geeinigt. Die Sache ist somit abgeschlossen." Am xx.xx.2024 übernahm die B.________ AG infolge Fusion die Aktiven und Passiven der C.________ AG. Verfahrenspartei ist somit neu die B.________ AG (vormals C.________ AG, Beklagte, Beschwerdegegnerin).