Citation: 4C.344/1998 24.11.2000 E. 6

6.- Worin die Beklagten schliesslich im Zusammenhang mit der Bejahung einer Haftung aus culpa in contrahendo bezüglich des Beklagten 2 eine Verletzung von Bundesrecht erblicken, ist nicht verständlich. Die pauschalen Verweisungen auf Akten und vorgängige Ausführungen genügen den Begründungsanforderungen gemäss Art. 55 Abs. 1 lit c. OG nicht. Da der Vorwurf der Verletzung von Art. 41 OR sich als unbegründet erweist, die Berufung bereits aus diesem Grund abzuweisen ist, erübrigt es sich ohnehin auf den Vorwurf einer Verletzung der Regeln über die Haftung aus culpa in contrahendo bezüglich des Beklagten 2 einzugehen, da dies am Ergebnis nichts ändern könnte. Insoweit ist auf die Berufung nicht einzutreten.