Citation: I 54/04 29.03.2005 E. 1

1.1 Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG) und die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen durch Einkommensvergleich (Art. 28 Abs. 2 IVG; vgl. nunmehr Art. 16 ATSG) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt in Bezug auf die Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsschätzung (BGE 115 V 134 Erw. 2), den Beweiswert von Arztberichten (BGE 125 V 352 Erw. 3a) sowie die Grundsätze der Invaliditätsbemessung (Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis 31. Dezember 2002 geltenden Fassung). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die von der Rechtsprechung zu den Begriffen der Arbeitsunfähigkeit, der Erwerbsunfähigkeit und der Invalidität sowie zur Bestimmung des Invaliditätsgrades herausgebildeten Grundsätze unter der Herrschaft des ATSG prinzipiell weiterhin Geltung haben (BGE 130 V 343). 1.2 Weil in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend sind, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 127 V 467 Erw. 1), und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids (hier: 11. Juli 2003) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 129 V 4 Erw. 1.2), sind die mit der 4. Revision des IVG zum 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen vom 21. März 2003 nicht anwendbar.