Citation: 1F_32/2021 E. 1

dass das Bundesgericht mit Urteilen 1C_451/2021 und 1C_453/2021 vom 10. August 2021 auf zwei Beschwerden von A.________ in Sachen Ermächtigung mangels einer genügenden Begründung nicht eingetreten ist; dass sich A.________ mit Eingaben vom 26. und 30. August 2021 sowie 2., 13. und 14. Oktober 2021 gegen die beiden bundesgerichtlichen Urteile vom 10. August 2021 wendet; dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist; dass die Eingaben des Gesuchstellers somit als Revisionsgesuche zu behandeln sind; dass der Gesuchsteller sich auf keinen Revisionsgrund beruft (Art. 121 ff. BGG) und nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern die beiden bundesgerichtlichen Nichteintretensentscheide vom 10. August 2021 an einem solchen leiden sollten; dass die vom Gesuchsteller sinngemäss vorgebrachte Rüge, seine Beschwerde genüge den Begründungsanforderungen und hätte deshalb behandelt werden müssen, nicht mit einem Revisionsgesuch vor Bundesgericht geltend gemacht werden kann (Urteil 2F_9/2019 vom 14. Januar 2020 E. 3.2 mit Hinweisen); dass der Gesuchsteller damit eine falsche Rechtsanwendung von Art. 42 Abs. 2 BGG beanstandet bzw. Kritik an der rechtlichen Würdigung übt, die im Revisionsverfahren nicht zu hören ist; dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist; dass soweit der Gesuchsteller seine Eingaben als Strafanzeige gegen die Zürcher Behörden verstanden haben will, das Bundesgericht dafür nicht zuständig ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen;