Citation: 6F_14/2022 E. 3.2

3.2. Hinzuweisen ist vorab noch einmal darauf, dass der Gesuchsteller sich in seiner Beschwerde im Verfahren 6B_247/2022 im Wesentlichen darauf beschränkt hatte, auf seine "konstante Version [...] in seinem Plädoyer" zu verweisen respektive zu fordern, "das Bundesgericht möge [seine] im erwähnten Plädoyer ausgebreiteten Argumente nachprüfen und [...] erwägen, ob die COVID-19-Massnahmen des Bundesrates je evidenzbasiert und gerechtfertigt waren". Damit einhergehend monierte er, dass die "Berner Oberrichter" die Forderungen seines Plädoyers einer Überprüfung der Berechtigung der bundesrätlichen Sanitärmassnahmen "einfach übersehen" hätten bzw. die Verfasser des angefochtenen Urteils zu Unrecht davon ausgegangen seien, die COVID-19-Verordnungen des Bundesrates wären "rechtsstaatlich" erlassen worden. Zur "Begründung" brachte er vor, wo dies geschrieben stehe und es die Politiker nie für notwendig erachtet hätten, die epidemische Notlage nationaler bzw. internationaler Tragweite mit wissenschaftlichen Tatsachen zu belegen. Stattdessen hätten sich die hiesigen "Unrecht-Regierenden wie beinahe alle Regierungen dieser Welt von den Globalisten via Weltgesundheitsorganisation in den Völkermord hineinmanipulieren lassen". Mit dem Nichteintretensentscheid vom 3. März 2022 erwog das Bundesgericht, dass die Eingabe des (damaligen) Beschwerdeführers den Anforderungen an eine Begründung einer bundesgerichtlichen Beschwerde nicht genüge. Dies einerseits und insbesondere deswegen, weil mit den blossen und wiederholten Verweisen auf das vorinstanzliche Plädoyer keine in der Beschwerde enthaltene Begründung vorlag; andererseits weil der Gesuchsteller mit seiner Kritik nicht an den Erwägungen der Vorinstanz ansetzte, mit denen sie sich mit der Verfassungsmässigkeit bzw. dem rechtmässigen Erlass der COVID-19-Verordnung 2 auseinandergesetzt hatte.