Citation: 6S.147/2003 30.04.2005 E. 3

Der Beschwerdeführer ersucht um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Seine finanzielle Bedürftigkeit ist ausgewiesen. Die Nichtigkeitsbeschwerde gegen die Verurteilung wegen Urkundenfälschung war von vornherein aussichtslos. Soweit sich die Beschwerde gegen die Verurteilung wegen Falschbeurkundung und wegen Steuerbetrugs im Sinne von Art. 186 Abs. 1 DBG richtet, war sie nicht von vornherein aussichtslos. Das Gesuch ist daher teilweise gutzuheissen. Demnach hat der Beschwerdeführer eine reduzierte Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- zu zahlen und ist seiner Vertreterin, Rechtsanwältin Irene Buchschacher, Zürich, eine reduzierte Entschädigung von Fr. 1'000.-- aus der Bundesgerichtskasse auszurichten.