Citation: 5D_36/2022 E. 2

Der Streitwert liegt unter Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer macht geltend, es stelle sich die grundsätzliche Frage, ob ein vermutliches Mitglied eines in Belgien registrierten und unter amerikanische Jurisdiktion fallenden Unternehmens und vermutlich transhumanes - d.h. patentierte synthetische DNA in sich tragendes - Wesen als Mensch betrachtet werden kann und über einen Menschen urteilen darf. Darin liegt jedoch keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG; zum Begriff BGE 146 III 237 E. 1 mit Hinweisen), sondern manifestiert bloss die Absicht des Beschwerdeführers, seine Weltanschauung durch das Bundesgericht bestätigen zu lassen. Dazu dient weder die Beschwerde in Zivilsachen noch sonst ein Rechtsmittel. Die Beschwerde in Zivilsachen ist damit nicht gegeben und die Eingabe ist als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 ff. BGG). Mit ihr kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).