Citation: 7B_140/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich mit der Begründung des angefochtenen Entscheids nicht auseinander. Stattdessen macht er pauschal geltend, es liege Willkür vor. Nicht die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau dürfe das Verfahren führen, sondern nur eine Organisationseinheit ausserhalb seines unmittelbaren örtlichen Tätigkeitsbereichs. Darauf ist von vornherein nicht einzutreten. Streitgegenstand bildet vorliegend der Entscheid der Vorinstanz vom 19. Dezember 2023, in welchem die Ernennung und Einsetzung eines amtlichen Verteidigers geprüft wurde. Auch mit seinen übrigen Ausführungen, namentlich "die Bestellung eines amtlichen Verteidigers falle unter die gleiche Prüfung, da je nach bestimmten örtlichen Zuständigkeitsgebiet die Wahl bzw. Zuweisung des entsprechenden Rechtsvertreters unterschiedlich ausfallen müsse" und "ihm müsse eine ordentliche Frist eingeräumt werden, um ernsthaft zu prüfen, welchen spezialisierten Verteidiger er mandatieren wolle", vermag er nicht nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des Obergerichts bzw. dessen Entscheid selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.