Citation: 1P.28/2002 09.04.2002 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer rügt weiter eine Verletzung des rechtlichen Gehörs und des Willkürverbots. Das Verwaltungsgericht habe auf S. 14 seines Entscheids ausgeführt, er - der Beschwerdeführer - wäre durch das Gesetz nicht betroffen, wenn er die Bäume an einem andern Ort gepflanzt hätte; zudem sei nicht belegt, dass die Bäume gefällt werden müssten, weil man sie nicht zurückschneiden könne. Zu diesen beiden Sachverhaltsbehauptungen habe er sich nicht äussern und Beweis führen können, wodurch sein Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt sei. Ferner seien die Behauptungen willkürlich: Er habe die Liegenschaft erst in den 80er Jahren gekauft, also zu einem Zeitpunkt, in dem die Bäume nicht mehr hätten verpflanzt werden können. Es sei zudem einsichtig, dass man die Bäume nicht in ihrer Höhe zurückstutzen könnte. 3.2 Die Rügen sind offensichtlich unbegründet. Mit der Aussage, der Beschwerdeführer wäre durch das neue Gesetz nicht betroffen, wenn er die Bäume an einem andern Ort gepflanzt hätte, hat das Verwaltungsgericht nur eine Selbstverständlichkeit klargestellt. Ob die Bäume durch den Beschwerdeführer selber oder einen seiner Rechtsvorgänger gepflanzt worden sind, ist unerheblich. Was das Zurückschneiden betrifft, hat das Verwaltungsgericht klar festgehalten, dass diese Frage am Ausgang des Verfahrens ohnehin nichts zu ändern vermöchte. Es erübrigte sich, darüber Beweis zu führen oder dem Beschwerdeführer nochmals Gelegenheit zur Stellungnahme einzuräumen.