Citation: 5A_363/2022 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin beantragt im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids sowie die Rückweisung der Sache an die KESB (vgl. vorne Bst. C). Dies ist auch mit Blick auf die reformatorische Natur der Beschwerde in Zivilsachen (Art. 107 Abs. 2 BGG) unproblematisch, soweit die Beschwerdeführerin damit die Beseitigung von sie belastenden Anordnungen verlangt (vgl. Urteile 5A_1029/2020 vom 19. Mai 2021 E. 1.2; 5A_968/2020 vom 3. März 2021 E. 1.2). Weitergehend führt die Beschwerdeführerin zur Begründung des Rückweisungsantrags aus, ein Entscheid des Bundesgerichts komme aufgrund verschiedener Verfahrensfehler und der ungenügenden Klärung des Sachverhalts durch die Vorinstanz nicht in Frage. Sollte dieses Vorbringen zutreffen, ist es auch hinsichtlich der weiteren strittigen Massnahmen zulässig, allein einen Rückweisungsantrag zu stellen (BGE 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1). Wie es sich mit dem Standpunkt der Beschwerdeführerin verhält, ist nachfolgend zu klären (vgl. BGE 141 III 294 E. 6.1). Der kassatorische Antrag erweist sich als zulässig (vgl. Urteil 5A_463/2022 vom 22. Mai 2023 E. 1.3).