Citation: 4A_180/2023 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Arbeitgeberin dem Bundesgericht, es seien der Entscheid des Tribunal Arbitral du Sport vom 27. Februar 2023 sowie der Entscheid des Einzelrichters der FIFA-Kommission für den Status von Spielern vom 12. Oktober 2021 aufzuheben und es sei festzustellen, dass das TAS sowie der Einzelrichter der FIFA-Kommission für den Status von Spielern für die zu beurteilende Streitsache nicht zuständig sind. Eventualiter seien der Entscheid des TAS vom 27. Februar 2023 sowie der Entscheid des Einzelrichters der FIFA-Kommission für den Status von Spielern vom 12. Oktober 2021 aufzuheben und es sei auf die Klage des Beschwerdegegners nicht einzutreten. Subeventualiter seien die beiden erwähnten Entscheide aufzuheben und es sei die Angelegenheit zur erneuten Entscheidung an das TAS zurückzuweisen. Der Beschwerdegegner beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Verfahrensbeteiligte beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; eventualiter sei sie abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das TAS hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben repliziert und dupliziert.