Citation: 5A_173/2023 E. 2.5

2.5. Im Wesentlichen beruft sich der Beschwerdeführer wie im kantonalen Verfahren auf Tilgung der gesamten Hauptforderung. Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang die Beweiswürdigung der Vorinstanzen kritisiert, dass die Forderung der Beschwerdegegnerin gegen die Hauptschuldnerin C.________ AG in der Spezialliquidation gemäss Art. 230a Abs. 2 SchKG nicht gedeckt werden konnte, sind seine Ausführungen indes rein appellatorischer Natur. Mit den in diesem Zusammenhang von den Vorinstanzen gewürdigten Beweismitteln (namentlich der definitiven Abrechnung und Verteilungsliste des Konkursamts St. Gallen vom 18. August 2021) setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Es ist daher von den mit der Aktenlage übereinstimmenden vorinstanzlichen Feststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) auszugehen, dass das Grundstück zum Preis von Fr. 3'500'000.-- versteigert wurde und für die Beschwerdegegnerin aus der Grundpfandverwertung ausgehend von einer Gesamtforderung von Fr. 5'383'728.80 ein Verlust in der Höhe von Fr. 2'038'952.90 resultierte. Unbehelflich ist in diesem Zusammenhang das Vorbringen des Beschwerdeführers, der effektive Wert der Liegenschaft sei wesentlich höher als der Verwertungserlös von Fr. 3'500'000.--. Richtigerweise haben die Vorinstanzen einzig auf den Zuschlagspreis abgestellt (vgl. Urteil 5A_295/2023 vom 15. August 2023 E. 5.4). Rechtlich unerheblich ist folglich ausserdem, ob die Beschwerdegegnerin das Grundstück in der Folge zu einem höheren Preis weiterveräussern konnte. Weiterungen zu den vom Beschwerdeführer diesbezüglich erhobenen Sachverhaltsrügen erübrigen sich daher.