Citation: 7B.159/2004 02.09.2004 E. 4

Soweit die Beschwerdeführer Rügen erheben, welche an keine Frist gebunden sind, erweisen sich ihre Vorbringen als offensichtlich haltlos: So kommt eine formelle Rechtsverweigerung bzw. eine Rechtsverzögerung im Sinne von Art. 19 Abs. 2 SchKG von vornherein nicht in Betracht, da die Aufsichtsbehörde mit ihrem Entscheid vom 17. Juli 2004 die Eingabe der Beschwerdeführer vom 6 April 2004 behandelt hat (BGE 97 III 28 E. 3a S. 31; Flavio Cometta, in: Staehelin/ Bauer/Staehelin, Kommentar zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, N. 16 zu Art. 19 SchKG; Amonn/Walther, Grundriss des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts, 2003, § 6 N. 19 ff.). Ebenso wenig werden "unhaltbare widerrechtliche und sittenwidrige Handlungen" des Betreibungsamtes nachvollziehbar dargetan - noch sind solche ersichtlich -, die zur Nichtigkeit der durchgeführten Zwangsverwertung führen könnten.