Citation: 6B_767/2019 E. 3.3

3.3. Weiter rügt der Beschwerdeführer, dass Pfarrer B.________ nur auf einem Teil der Bankbelege den Vermerk angebracht habe, dass die entsprechenden Beträge an B.A.________ gegangen seien. Es entstehe der Eindruck, dass sämtliche belegten Geldbezüge von Pfarrer B.________ innerhalb einer bestimmten Zeitspanne abzüglich der Geldübergaben an C.A.________ ihm und B.A.________ angelastet worden seien, ohne dass dies belegt werden könne (Beschwerde, S. 32 f.). Die Vorinstanz erwägt, gemäss Anklageschrift soll B.A.________ von Pfarrer B.________ insgesamt Fr. 521'000.-- erhalten haben. Sie hält fest, dass eine Zahlung an "H.________" in der Höhe von Fr. 43'000.-- nicht B.A.________ zugeordnet werden könne, weshalb dieser Betrag von der Deliktssumme abgezogen werden müsse. Ferner erwägt sie, dass der Anklagegrundsatz hinsichtlich eines am 3. März 2012 erfolgten Bargeldbezugs von Fr. 50'000.-- nicht verletzt sei. Die Deliktssumme betrage somit Fr. 478'000.-- (Urteil, S. 17 ff.). Die Vorinstanz erklärt hiermit nicht, weshalb sie den gesamten übrigen in der Anklageschrift erwähnten Deliktsbetrag als erwiesen ansieht. Ebenso wenig vermag der Hinweis auf das Geständnis des Beschwerdeführers, er habe sich mit Fr. 200'000.-- an den Geschäften mit Pfarrer B.________ beteiligt (Urteil, S. 17), die von der Vorinstanz festgestellte Deliktssumme von Fr. 478'000.-- zu erklären. Der angefochtene Entscheid genügt in diesem Punkt den Begründungsanforderungen von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG nicht und ist aufzuheben.