Citation: 5P.198/2000 27.06.2000 E. 4

4.-Die staatsrechtliche Beschwerde ist demnach gutzuheissen und der angefochtene Entscheid aufzuheben. Von einer Gerichtsgebühr ist abzusehen. Einerseits hat der Kanton Aargau nicht in eigener Sache gehandelt und eine Ausnahme vom Grundsatz, wonach in solchen Fällen dem Kanton keine Kosten auferlegt werden dürfen, rechtfertigt sich nicht (Art. 156 Abs. 2 OG); anderseits hat der Beschwerdegegner ausdrücklich auf Vernehmlassung verzichtet und das Verfahren auch nicht verursacht. Hingegen hat der Kanton Aargau den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG). Dem Beschwerdegegner steht keine Entschädigung zu, zumal er auf eine Vernehmlassung verzichtet hat. Angesichts der Kosten- und Entschädigungsregelung wird das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos.