Citation: 8C_151/2019 E. 5.2

5.2. Der Versicherte rügt, die Vorinstanz sei verschiedentlich auf seine Vorbringen nicht eingegangen und habe ihren Entscheid unzureichend begründet, was eine Verletzung der verfahrensrechtlichen Garantien darstelle. Sofern er damit eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend machen will, ist fraglich, ob seine Ausführungen Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen vermögen. Jedenfalls entspricht der vorinstanzliche Entscheid in den strittigen Punkten den Anforderungen an eine Begründung im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188, 229 E. 5.2 S. 236).