Citation: 5A_417/2022 E. 2.5

2.5. Nachdem die Vorinstanz dem Beschwerdeführer vom festgestellten Überschuss von Fr. 1'080.20 mehr als die Hälfte, nämlich Fr. 580.20, belassen hat, der Beschwerdeführer bereits im Hinblick auf die Berücksichtigung der angeblichen Zahlungen für die Säule 3a in Höhe von Fr. 570.-- nicht durchdringt und ihm daher - selbst bei Berücksichtigung der um Fr. 141.-- erhöhten, ungedeckten Gesundheitskosten und des Elternbeitrags für D.A.________ und E.A.________ von Fr. 300.--) in jedem Fall mehr als Fr. 500.-- pro Monat verbleiben, von denen er die Verfahrenskosten bezahlen kann, ist ein verfassungswidriges Vorgehen der Vorinstanz nicht belegt. Der Behauptung des Beschwerdeführers, ihm seien auf jeden Fall Fr. 700.-- zu belassen, um unplanmässige Ausgaben zu decken, kann jedenfalls nicht gefolgt werden. Damit erübrigt sich die Prüfung der weiteren vom Beschwerdeführer vorgebrachten Rügen.