Citation: 8C_503/2016 E. 2.1.2

2.1.2. Der Beschwerdeführer wiederholt im Wesentlichen die im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Einwendungen zur Beurteilung des Gesundheitszustands und der Arbeitsfähigkeit. Das kantonale Gericht hat zutreffend erkannt, dass die ärztlichen Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit, auch diejenige des behandelnden Dr. med. F.________ (vgl. Berichte vom 11. September 2013 und 16. Januar 2014), jeweils in Kenntnis des chronisch-rezidivierenden beziehungsweise chronisch-undulierenden Verlaufs der Krankheit erfolgten, weshalb ihnen auch bei der geltend gemachten, zwischenzeitlich eingetretenen Verschlechterung des Hautbildes weiterhin Gültigkeit zukam. Daher konnte aus dem Bericht des Dr. med. H.________, Facharzt für Allgemeinmedizin und Arbeitsmedizin FMH, SUVA Arbeitsmedizin, vom 28. Oktober 2014, wonach sich der Gesundheitszustand verschlechtert hatte und instabil war, nichts zu Gunsten des Versicherten abgeleitet werden. Zum geltend gemachten starken Juckreiz, der eine Arbeitstätigkeit gänzlich verunmögliche, hielt die Vorinstanz richtig fest, dass im dermatologischen Anforderungsprofil eine ausreichende Anzahl Pausen zur Behandlung (Einfettung) der Hände einbezogen, mithin bei der attestierten vollständigen Arbeitsfähigkeit berücksichtigt wurde. Hinsichtlich der aufgelegten Fotodokumentation der vom Ekzem befallenen Hautbereiche hat das kantonale Gericht festgehalten, dass allein gestützt darauf nicht auf einen unerträglichen Juckreiz geschlossen werden konnte. Diese Feststellung trifft auch auf die im letztinstanzlichen Verfahren eingereichten und im Übrigen undatierten Fotografien zu, weshalb die Frage, ob es sich dabei um ein unzulässiges neues Beweismittel im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, offengelassen werden kann. Mit der Vorinstanz ist nach dem Gesagten davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer für eine Erwerbstätigkeit, bei welcher er die Hände im Sinne des dermatologischen Anforderungsprofils schonen könnte, jedenfalls im Zeitpunkt der Leistungseinstellung (31. Dezember 2015) vollständig arbeitsfähig war.