Citation: 8C_587/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1968, war zuletzt vom 10. Mai 2006 bis 31. Januar 2007 als Hilfsarbeiter/Boden- und Parkettleger bei B.________ angestellt. Am 14. Mai 2008 meldete er sich unter Hinweis auf eine Depression sowie eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung zum Leistungsbezug bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich liess ihn bei der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH, Basel (ABI), polydisziplinär begutachten (Gutachten vom 23. Dezember 2009) und verneinte mit Verfügungen vom 28. Mai 2010 einen Anspruch auf berufliche Massnahmen sowie auf Rente. A.b. Am 20. April 2011 meldete sich A.________ erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an, unter Hinweis auf eine Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustands und einen weiteren Bandscheibenvorfall. Nach medizinischen Abklärungen verneinte die IV-Stelle wiederum einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 12. Juni 2012. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 14. Januar 2014 in dem Sinn gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zu weiteren medizinischen Abklärungen und neuem Entscheid an die IV-Stelle zurückwies. A.c. Die IV-Stelle veranlasste daraufhin eine polydisziplinäre Begutachtung beim Zentrum für Medizinische Begutachtung, Basel (ZMB). Gestützt auf dessen Gutachten vom 30. Oktober 2014 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. Juni 2015 abermals einen Leistungsanspruch. Das Sozialversicherungsgericht hiess die dagegen gerichtete Beschwerde am 16. Dezember 2015 insofern gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zu ergänzenden medizinischen Abklärungen und neuem Entscheid an die IV-Stelle zurückwies. A.d. In der Folge holte die IV-Stelle weitere medizinische Akten ein und liess A.________ von der ABI polydisziplinär begutachten (Gutachten vom 29. März 2017). Mit Verfügung vom 29. Dezember 2017 verneinte die IV-Stelle (wie vorbeschieden) einen Leistungsanspruch erneut, weil keine Verschlechterung der gesundheitlichen Situation des Versicherten seit 2010 ausgewiesen sei.