Citation: 8C_754/2023 E. 5.1.1

5.1.1. Die Parteien sind sich einig, dass dem Beschwerdegegner die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Hauswart aufgrund der Fersenverletzung (Status nach linksseitiger Fersenbeinfraktur mit Gelenkbeteiligung bei Reposition und Osteosynthese des Fersenbeins) nicht mehr zumutbar ist. Er ist aber in einer leidensangepassten Tätigkeit ganztags arbeitsfähig. Zumutbar sind ihm alle leichten, überwiegend sitzenden, wechselbelastenden Arbeiten. Nicht zumutbar sind Arbeiten auf unebenem Gelände, Klettern auf Leitern und Gerüsten und Zwangshaltungen in der Hocke. Das Treppensteigen ist nur gelegentlich und kurzzeitig möglich (Stellungnahme des Kreisarztes Dr. med. C.________, Facharzt für Chirurgie, vom 21. November 2021; Bericht des Kreisarztes Dr. med. D.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 20. Mai 2021). Nicht streitig sind sodann der Zeitpunkt eines allfälligen Rentenbeginns (1. Februar 2022) und dass die beiden hypothetischen Vergleichseinkommen anhand LSE 2020 für das Jahr 2022 zu ermitteln sind (vgl. zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten: Urteil 8C_166/2023 vom 6. März 2024 E. 4.2, zur Publikation vorgesehen; BGE 143 V 295 E. 2.3; SVR 2022 IV Nr. 23 S. 73, 8C_202/2021 E. 6.2.2). Denn es steht fest, dass der Beschwerdegegner als Gesunder nicht mehr bei der letzten Arbeitgeberin vor dem Unfall tätig wäre, weil er diese Stelle gekündigt hatte, um nach Frankreich auszuwandern und sich im Unfallzeitpunkt bereits dort aufhielt (vgl. Urteile 9C_604/2023 vom 26. Februar 2024 E. 2.2; 8C_214/2023 vom 20. Februar 2024 E. 4.2.1; je mit Hinweisen; vgl. auch Art. 26 Abs. 4 IVV).