Citation: I 5/03 03.11.2003 E. 5

Unter Rückgriff auf die Beschwerdebegründung ist davon auszugehen, dass die Höhe des vorinstanzlich zugesprochenen Honorars des unentgeltlichen Rechtsvertreters nicht angefochten ist (zur Legitimation hiezu: BGE 110 V 363 f. Erw. 2; nicht veröffentlichtes Urteil I. vom 11. März 1994, I 105/93), sondern der Beschwerdeführer für den Fall des letztinstanzlichen Obsiegens seinen Antrag um Ersatz der von ihm aufgewendeten Kosten für die Erstattung medizinischer Berichte erneuert (zur Auslegung des Rechtsbegehrens: zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil M. vom 27. Oktober 2003, I 138/02; zum Ersatz von Expertenkosten: BGE 115 V 62 f. Erw. 5). Mit Blick auf den Prozessausgang ist das entsprechende Begehren, wie die materiellen Anträge, unbegründet.