Citation: 2C_639/2023 E. 4

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig, sprich willkürlich sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 135 E. 1.6). Eine entsprechende Rüge hat der qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) zu genügen, d.h. sie ist in der Beschwerde explizit vorzubringen und detailliert zu begründen, andernfalls das Bundesgericht nicht weiter darauf eingeht (BGE 148 IV 409 E. 2.2; 148 V 366 E. 3.3; 140 III 264 E. 2.3; 139 II 404 E. 10.1). Die Beschwerdeführer bringen eine "unsachgemässe Sachverhaltsabklärung" vor (Rz. 6 Beschwerde) und führen an anderer Stelle aus, der Sachverhalt sei nicht rechtsgenüglich festgestellt worden (Rz. 48 Beschwerde). Es ist bereits fraglich, ob die Beschwerdeführer damit eine Sachverhaltsrüge im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG erheben. Abgesehen davon legen die Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern der Sachverhalt von der Vorinstanz willkürlich festgestellt worden sein soll. Die Anforderungen der qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht sind damit nicht erfüllt, weshalb auf die entsprechenden Vorbringen der Beschwerdeführer nicht weiter einzugehen ist. Demzufolge ist nachfolgend vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt auszugehen (Art. 105 Abs. 1 BGG).