Citation: 6B_1263/2020 E. 4.3.2

4.3.2. Hinsichtlich der ihm vorgeworfenen pflichtwidrigen Verwendung der Gelder macht der Beschwerdeführer weiter sinngemäss geltend, dass die Fr. 329'158.55 an die C.________ AG für Projekte überwiesen worden seien. Insofern liege auch hier ein Aktiventausch vor. Die einen Aktiventausch verneinende Begründung der Vorinstanz verletze den Anklagegrundsatz, den Untersuchungsgrundsatz, das rechtliche Gehör und das Willkürverbot (vgl. Beschwerde Ziff. 2.3 S. 17 f.). Die Erwägung im angefochtenen Urteil, wonach es unerheblich sei, für welche Zwecke die C.________ AG die Gelder verwendet habe, sei zudem unverständlich. Mit den Geldern seien offensichtlich rechtmässige Forderungen beglichen worden, was eine pflichtwidrige Verwendung wie auch eine ungerechtfertigte Bereicherung durch die C.________ AG und den Beschwerdeführer ausschliesse (vgl. Beschwerde Ziff. 2.3 S. 18).