Citation: 2C_981/2022 E. 7.3

7.3. Der in der Beschwerde ebenfalls erhobene Vorwurf, die Eigentumsgarantie von Art. 26 BV sei durch den angefochtenen Entscheid verletzt, fällt im Ergebnis mit der Rüge der Verletzung von Art. 14 Abs. 4 BewG bzw. Art. 11 Abs. 4 BewV zusammen, erschöpfen sich doch die Vorbringen der Beschwerdeführer auch diesbezüglich darin, dass sie geltend machen, eine Weiterführung der Bewirtschaftungspflicht sei angesichts der aufgelaufenen Verluste und des bestehenden Investitionsstaus unmöglich bzw. unzumutbar. Da die genannten bundesrechtlichen Bestimmungen, welchen der angefochtene Entscheid entspricht, im Einklang mit der Eigentumsgarantie stehen, entfällt eine Verletzung von Art. 26 Abs. 1 BV von vornherein.