Citation: 2P.107/2005 25.04.2005 E. 2

Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 7. Dezember 2004, mit welchem die streitige Veranlagung der Staats- und Gemeindesteuern 1997/98 kantonal letztinstanzlich geschützt wurde, hat X.________ am 15. April 2005 staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht. Er rügt eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV; vgl. BGE 127 I 60 E. 5a S. 70, mit Hinweisen). Die staatsrechtliche Beschwerde ist offensichtlich unbegründet und - soweit darauf einzutreten ist - im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (summarische Begründung, Verzicht auf Einholung von Vernehmlassungen und Akten) abzuweisen. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit damit mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt wird, ist doch die staatsrechtliche Beschwerde grundsätzlich rein kassatorischer Natur (BGE 127 II 1 E. 2c S. 5, mit Hinweisen; grundlegend BGE 124 I 327 E. 4 S. 332 ff.).