Citation: 9C_244/2024 E. 3

Die Vorinstanz hat dem von ihr eingeholten Gutachten der asim vom 16. Oktober 2023 uneingeschränkt Beweiskraft zuerkannt. Sie hielt fest, beim Beschwerdeführer liege ein chronisches, degeneratives Zervikal- und Thorako-/Lumbovertebralsyndrom, ein subakromiales Impingement-Syndrom an der rechten Schulter, Kniebeschwerden links, ein Status nach einer Handgelekskontusion linksseitig sowie eine laterale OSG-Distorsion linksseitig und eine beidseitige Metatarsalgie vor. Diese orthopädischen Diagnosen hätten jedoch keine Leistungseinschränkung für die jahrelang ausgeübte Tätigkeit als Geschäftsführer eines Gipsereibetriebes zur Folge. Gestützt darauf hat die Vorinstanz erkannt, dass der Beschwerdeführer in dieser angestammten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig sei. Sie erwog, das Gutachten entspreche sämtlichen Anforderungen an den Beweiswert einer Expertise. Es beruhe auf für die strittigen Belange umfassenden Untersuchungen und berücksichtige die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden in angemessener Weise. Sodann sei es in Kenntnis und in Auseinandersetzung mit den Vorakten erstattet worden. Das Gutachten leuchte in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ein und die vorgenommenen Schlussfolgerungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit würden ausführlich begründet. Somit sei betreffend die Diagnosen sowie die Arbeitsfähigkeit auf das Gutachten abzustellen