Citation: 8C_30/2018 E. 4.3

4.3. Sowohl das Gutachten der Psychiatrischen Klinik D.________ als auch die Oberexpertise sind von der zuständigen Vorsorgeeinrichtung veranlasst worden. Obwohl es sich beim psychiatrischen Gutachten des Dr. med. C.________ um eine fundierte Oberexpertise handelt, womit der Obergutachter auf Grund der ausdrücklichen Auftragslage unter anderem auch detaillierte Fragen zur Bewertung der Erkenntnisse des Gutachtens der Psychiatrischen Klinik D.________ zu beantworten hatte, stellt die Beschwerdeführerin der vorinstanzlichen Beweiswürdigung bloss in appellatorischer Weise ihre eigene Sichtweise entgegen. Dies, ohne sich dabei auf neuere, von der Oberexpertise abweichende, medizinisch begründete Beurteilungen berufen zu können. Aus der Argumentation der IV-Stelle ist in Bezug auf die vorinstanzliche Feststellung des Gesundheitszustandes keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung erkennbar. Auch legt die Beschwerdeführerin nicht dar, inwiefern das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt hätte, indem es der Oberexpertise volle Beweiskraft zuerkannte. Demnach ist die Beschwerde in Bezug auf die vorinstanzliche Feststellung des Gesundheitsschadens unbegründet, soweit für den Zeitraum ab August 2015 im Rahmen eines allenfalls ergänzenden medizinischen Abklärungsbedarfs gemäss E. 5.2.4 hienach keine neuen Erkenntnisse resultieren.