Citation: 6B_863/2021 E. 1

Nach einer Strafanzeige vom 7. September 2017 wegen Diebstahls, Sachentziehung, Sachbeschädigung und weiterer Delikte im Zusammenhang mit dem Tod des Bruders des Beschwerdeführers und der nachfolgenden Wohnungsräumung durch das B.________ nahm die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug eine Strafuntersuchung am 23. März 2020 nicht an die Hand. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zug am 24. April 2020 mangels hinreichender Begründung nicht ein. Dagegen gelangte der Beschwerdeführer an das Bundesgericht, das seine Beschwerde guthiess, die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückwies (Urteil 6B_635/2020 vom 20. Oktober 2020). Am 9. Juni 2021 erliess das Obergericht des Kantons Zug den neuen Beschluss. Es wies die gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft gerichtete Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich am 19. Juli 2021 mit einer 165 Seiten umfassenden Beschwerde an das Bundesgericht. Mit Verfügung vom 21. Juli 2021 wurde ihm gestützt auf Art. 42 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG eine Frist bis zum 19. August 2021 angesetzt, um eine verbesserte, d.h. massiv kürzere, Beschwerdebegründung einzureichen. Er wurde dabei darauf hingewiesen, dass sich die Rechtsschrift am Umfang des angefochtenen Beschlusses zu orientieren habe. Am 19. August 2021 reichte der Beschwerdeführer mit einem Begleitschreiben eine neue Beschwerdebegründung ein; die Rechtsschrift enthielt 100 Seiten. Es wurde ihm deshalb am 23. August 2021 letztmalig eine Frist bis zum 6. September 2021 angesetzt, um die Rechtsschrift im Sinne der Verfügung vom 21. Juli 2021 zu verbessern, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Am 6. September 2021 reicht er mit einem dreiseitigen Begleitschreiben eine Rechtsschrift vom 90 Seiten ein.