Citation: 6B_615/2020 E. 4

Die Vorinstanz hat die Verhandlungs- und Prozessfähigkeit des Beschwerdeführers im angefochtenen Urteil festgestellt. Er bestreitet dies vor Bundesgericht unter Hinweis auf ein Arztzeugnis, mit welchem er bis Ende September 2020 für nicht prozessfähig erklärt wurde. Dieses Zeugnis hat die Vorinstanz unter Berücksichtigung weiterer massgeblicher Gesichtspunkte sorgfältig gewürdigt. Mit dieser Würdigung befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht ebenfalls nicht. Inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen zur Verhandlungs- und Prozessfähigkeit willkürlich im Sinne von Art. 9 BV oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnten, lässt sich seiner Beschwerde nicht ansatzweise entnehmen. Diese genügt den Begründungsanforderungen auch in diesem Punkt nicht.