Citation: I 1053/06 21.12.2007 E. B

Beschwerdeweise beantragte H.________ sinngemäss die weitere Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente und dementsprechend die Ungültigerklärung der Rückforderungsverfügung. Die IV-Stelle schloss auf teilweise Gutheissung der Beschwerde in Bezug auf die Jahre 2001 und 2002 sowie auf eine reformatio in peius in Bezug auf das Jahr 2004. Mit Entscheid vom 30. Oktober 2006 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde insoweit gut, als es den angefochtenen Einspracheentscheid vom 29. März 2005 bezüglich der Jahre 2001 und 2002 aufhob und feststellte, dass die Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat und demnach keine Rückerstattungspflicht besteht. Bezüglich der Jahre 2003 und 2004 sodann hiess das kantonale Gericht die Beschwerde insoweit gut, als es feststellte, dass die Versicherte von Januar 2003 bis und mit März 2003 Anspruch auf eine ganze Rente hat. Im übrigen wies es die Beschwerde ab und stellte fest, dass die Versicherte ab 1. April 2003 Anspruch auf eine halbe Rente hat, dass die Rente für die Zeit ab 1. April 2003 bis 31. Juli 2004 rückwirkend herabgesetzt wird und für diesen Zeitraum bezüglich der zu viel ausbezahlten Rentenbetreffnisse eine Rückerstattungspflicht besteht. Bezüglich des Jahres 2005 schliesslich wurde die Beschwerde in dem Sinne gutgeheissen, als der Einspracheentscheid aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde, damit sie für das Jahr 2005 einen neuen Einkommensvergleich vornehme und anschliessend neu entscheide.