Citation: I 23/00 27.09.2000 E. 2

2.- Streitig ist zunächst der Beginn der Invalidenrente. a) Das kantonale Gericht hat mit der IV-Stelle für den Beginn der Invalidenrente auf den Bericht des Dr. med. E.________ vom 27. August 1997 abgestellt, wonach die Beschwerdeführerin ab 30. Juni 1996 vollständig arbeitsunfähig sei. Demgegenüber wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht, die Beschwerdeführerin leide seit Jahren unter Rückenproblemen, die sich Ende 1994 verschärft und einen stationären Aufenthalt in der Rheuma- und Rehabilitationsklinik A.________ erforderlich gemacht hätten. Im Bericht vom 27. August 1997 habe Dr. med. E.________ die ab 30. Juni 1996 bescheinigte vollständige Arbeitsunfähigkeit ausschliesslich auf den erwerblichen Bereich bezogen. Damit sei für den Bereich des Haushalts eine relevante Arbeitsunfähigkeit ab Anfang 1996 nicht ausgeschlossen, sei doch nicht anzunehmen, dass sich die Beschwerdeführerin am 1. Juli 1996 einer umfangreichen Spondylodese-Operation unterzogen hätte, wenn sich nicht Monate zuvor gesundheitliche Beeinträchtigungen in einem insbesondere für den Haushaltsbereich invalidisierenden Ausmasse eingestellt hätten. b) Auf Grund der Akten ist, wie die Vorinstanz zutreffend feststellt und auf deren Begründung verwiesen wird, eine für die Eröffnung der Wartezeit relevante Einschränkung im Aufgabenbereich als Hausfrau nicht rechtsgenüglich erstellt. Zum einen hat die Beschwerdeführerin bis unmittelbar (letzter effektiver Arbeitstag: 30. Juni 1996) vor der am 1. Juli 1996 erfolgten Spondylodese-Operation im Spital X.________ gearbeitet, was trotz der vorhandenen Beschwerden nicht darauf schliessen lässt, sie sei im Haushaltsbereich erheblich eingeschränkt gewesen. Zum andern bieten die Akten keine Anhaltspunkte für die Sachdarstellung der Beschwerdeführerin. Die IV-Stelle hat daher den Rentenbeginn zu Recht auf den 1. Juni 1997 festgesetzt.