Citation: 5A_204/2019 E. 4.4

4.4. Die Vorinstanz erwog, aufgrund der Beweislage sei kein konkreter Zeitpunkt vor der Eheschliessung feststellbar, ab welcher der Beschwerdeführer einer Vorsorgeeinrichtung angehört habe, sodass eine tabellarische Berechnung nach Art. 22b FZG nicht möglich sei. Deshalb sei vom Wert Null im Zeitpunkt der Eheschliessung auszugehen. Mithin kam die Vorinstanz zum Schluss, es sei das gesamte Altersguthaben des Beschwerdeführers zu teilen. In Übereinstimmung mit den Anträgen der Parteien sei vom Grundsatz der hälftigen Teilung auszugehen, was bei einem Altersguthaben von Fr. 1'326'600.-- (Kapitalauszahlung per 12. Juni 2015) eine angemessene Entschädigung von Fr. 663'300.-- ergebe.