Citation: 1B_75/2021 E. 3.2

3.2. Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeschrift über weite Teile nicht. Wegen der Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten ist deshalb insbesondere auf das im bundesgerichtlichen Verfahren erstmals vorgebrachte Ausstandsbegehren gegen den Kammerpräsidenten der III. Strafkammer des Obergerichts. Die pauschale, nicht näher ausgeführte und zudem unbelegte Rüge, der Kammerpräsident hätte wegen schweren Amtspflichtverletzungen in den Ausstand treten müssen, stellt im Lichte der zitierten Rechtsprechung keine hinreichende Beschwerdebegründung dar. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf die Vorbringen, mit denen der Beschwerdeführer lediglich seine bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachte Kritik an der Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 14. Januar 2021 wiederholt, wonach diese nicht hinreichend begründet worden sei. Insoweit setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise mit den entsprechenden Erwägungen im angefochtenen Beschluss auseinander.