Citation: 6B_1466/2021 E. 3

Im vorliegenden Verfahren kann sich das Bundesgericht nur mit der Frage befassen, ob das Obergericht zu Recht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist oder ob es darauf hätte eintreten müssen. Insofern führt die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht aus, sich darum bemüht zu haben, die Beschwerdefrist einzuhalten. Sie sei davon ausgegangen, mit ihren Schreiben vom 13. und 16. November 2021 die Beschwerdefrist gewahrt zu haben. Daraus ergibt sich indessen nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise, weshalb das Obergericht mit dem angefochtenen Nichteintretensbeschluss das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Eine Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen fehlt. Die Beschwerdeführerin zeigt namentlich nicht auf, inwiefern das Obergericht der Eingabe vom 13. November 2021 in unzulässiger Weise die Beschwerdequalität abgesprochen und die Eingabe vom 16. November 2021 zu Unrecht als verspätet erklärt haben soll. Dies ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG).