Citation: 5A_402/2014 E. 2.2

2.2. Gemäss den Feststellungen der Vorinstanz nahm der Betriebene (Beschwerdegegner) elf Vergütungen im Gesamtbetrag von Fr. 140'000.-- zu Lasten des Privatkontos der Beschwerdeführer bei der Bank D.________ vor. Die Gutschriften erfolgten auf ein Kontokorrent-Konto der E.________ GmbH. Zudem bezog er einen Gesamtbetrag von Fr. 70'000.-- vom Konto der Beschwerdeführer, welchen auf sein eigenes Konto überwies und zwar für die Kreditkarte der E.________ GmbH bei der F.________ und weitere Zwecke. Nach Lesart des Beschwerdegegners handelte es sich um ein zu 4 % verzinsliches Darlehen, das er hätte zurückzahlen müssen. Die Vorinstanz zog den Schluss, dass bei einem Darlehen an die E.________ GmbH keine persönliche Rückzahlungspflicht des Beschwerdegegners vorgelegen habe. Dessen Versprechen, das Ganze in Ordnung zu bringen und die bezogenen Beträge zurückzuzahlen, sei zudem vage gehalten. Gleiches gelte für die signalisierte Bereitschaft, seine Liegenschaft (richtigerweise seinen hälftigen Miteigentumsanteil daran) in der Höhe der Schuld mit einem Grundpfand zu belasten. Abgesehen von den (strengen) Voraussetzungen, unter welchen ein Einvernahmeprotokoll überhaupt als Rechtsöffnungstitel gelte, könne - so die Vorinstanz - aus den Aussagen des Beschwerdegegners keine eindeutige Schuldanerkennung ausgemacht werden.