Citation: I 313/04 11.10.2005 E. A

Die 1962 geborene B.________ bezog seit 1. April 1981 eine ganze Invalidenrente. Nachdem sie im Jahre 1996 geheiratet hatte, führte die IV-Stelle des Kantons Aargau von Amtes wegen eine Rentenrevision durch und verfügte am 19. Juni 2001, ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 64 %, die Ausrichtung einer halben Rente ab 1. August 2001. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau am 15. Februar 2002 ab. B.________ liess Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen, welche das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 30. Juli 2002 teilweise guthiess, den vorinstanzlichen Entscheid und die Verfügung der IV-Stelle aufhob und die Sache zur nochmaligen Abklärung und neuen Verfügung an letztere zurückwies. Die IV-Stelle führte daraufhin eine Abklärung an Ort und Stelle durch und verfügte am 25. März 2003, wiederum unter Annahme eines Invaliditätsgrades von 64 %, die Ausrichtung einer halben Rente. Die dagegen erhobene Einsprache, mit welcher B.________ "eine ganze Rente auf der Basis eines IV-Grades von mindestens 67 %" beantragen und ein Haushaltgutachten vom 30. Juli 2003 auflegen liess, wies die IV-Stelle am 2. Dezember 2003 ab.