Citation: 8C_125/2015 E. 8.2

8.2. Wie in E. 5 hievor dargelegt, stellen die im Anschluss an die gestützt auf lit. a Abs. 1 SchlBest. IV 6/1 verfügte Rentenaufhebung durchgeführten Wiedereingliederungsmassnahmen nach lit. a Abs. 2 Satz 1 SchlBest. IV 6/1 eine übergangsrechtliche Unterstützungsvorkehr dar. Damit soll ein mit der sofortigen Einstellung der bisherigen Rentenleistungen allenfalls verbundener Härtefall vermieden und der Wiedereinstieg in das Arbeitsleben erleichtert werden (vgl. auch Urteil 8C_773/2013 vom 6. März 2014 E. 4.3.2, in: SVR 2014 IV Nr. 17 S. 65). Deren Durchführung und der daraus resultierende Wiedereingliederungserfolg oder -misserfolg ändern jedoch nichts am Umstand, dass mit der Verfügung vom 26. Juni 2012 rechtskräftig und abschliessend eine nicht mehr rentenbegründende Invalidität festgestellt worden war. Eine erhebliche neue Tatsache, die eine (prozessuale) Revision der Verfügung im Sinne von Art. 53 Abs. 1 ATSG zu bewirken vermöchte, ist darin entgegen der Betrachtungsweise der Beschwerdegegnerin jedenfalls nicht zu erblicken.