Citation: 5A_13/2024 E. C

Mit "Beschwerde und Verfassungsbeschwerde" vom 30. Dezember 2023 wenden sich A.A.________ und B.A.________ (Beschwerdeführerinnen) an das Bundesgericht. Sie beantragen, den Entscheid des Kantonsgerichts aufzuheben, die Berufung von C.________ (Beschwerdegegner) abzuweisen, die Anschlussberufung bezüglich der Anzahl und Dauer der väterlichen Besuchswochenenden, des Ferienbeginns und -endes sowie der Aufteilung der Schulferien (Bst. B.c) gutzuheissen, im Übrigen den Entscheid des Kreisgerichts (Bst. B.b) zu bestätigen und dem Beschwerdegegner die Partei- und Prozesskosten aufzuerlegen. Eventualiter seien sowohl die Berufung als auch die Anschlussberufung abzuweisen, der Entscheid des Kreisgerichts (Bst. B.b) zu bestätigen, die Gerichtskosten zu zwei Dritteln dem Beschwerdegegner und zu einem Drittel der Beschwerdeführerin 1 aufzuerlegen und von der Zusprechung von Parteikosten abzusehen; subeventualiter sei das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen und dem Entscheid des Kreisgerichts für die Zeit bis zur rechtskräftigen Neubeurteilung die aufschiebende Wirkung zu entziehen, dies unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Beschwerdegegners. Das Bundesgericht hat sich die kantonalen Akten überweisen lassen, jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.