Citation: 6B_107/2020 E. 1

Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich bestrafte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 2. Februar 2017 wegen mehrfacher Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB) und Fälschung von Ausweisen (Art. 252 StGB) mit einer Freiheitsstrafe von 180 Tagen (abzüglich 88 Tage bereits erstandener Haft) als Zusatzstrafe zur mit Urteil des Kantonsgerichts Wallis vom 22. März 2016 ausgefällten Strafe (Das Kantonsgericht hatte ihn wegen Betrugs zu einer unbedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 150.-- verurteilt). Das Amt für Justizvollzug setzte am 29. Dezember 2017 Frist an, um bis am 29. Januar 2018 einen Antrag auf Strafverbüssung in Halbgefangenschaft zu stellen, ansonsten die Strafe per 29. Mai 2018 im Normalregime zu verbüssen sei. Die dagegen gerichteten Rechtsmittel blieben alle erfolglos, so auch eine Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht (Urteil 6B_19/2019 vom 19. Juni 2019). Am 24. Juli 2019 wies das Amt für Justizvollzug auf die Möglichkeit der Strafverbüssung in einer besonderen Vollzugsform hin. Der Beschwerdeführer stellte kein entsprechendes Gesuch. Mit Vollzugsbefehl vom 11. September 2019 setzte das Amt für Justizvollzug den Strafantrittstermin auf den 7. Januar 2020 fest. Die Justizdirektion des Kantons Zürich wies am 21. Oktober 2019 eine dagegen gerichtete Beschwerde ab. Dagegen gelangte der Beschwerdeführer am 25. November 2019 an das Verwaltungsgericht. Am 6. Dezember 2019 reichte er eine weitere (verbesserte) Eingabe ein. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die Beschwerde am 10. Dezember 2019 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich am 24. Januar 2020 an das Bundesgericht.