Citation: 5A_294/2007 05.03.2008 E. 4

Willkürlich ist der angefochtene Entscheid nach Ansicht des Beschwerdeführers des Weiteren deshalb, weil bei der Ermittlung des Notbedarfs der Beschwerdegegnerin nicht berücksichtigt worden sei, dass der Sohn F.________, der im Januar 2002 mündig geworden sei, bei ihr wohne. Wie für den seit März 2000 mündigen Sohn E.________ hätte auch für F.________ ein Wohnkostenanteil von monatlich Fr. 500.-- eingesetzt werden müssen. Mit der Frage eines der Beschwerdegegnerin anzurechnenden Beitrags des Sohnes F.________ an die Wohnkosten hat sich das Obergericht in der Tat nicht befasst. Der Beschwerdeführer erklärt indessen selbst nicht, bereits im kantonalen Verfahren Entsprechendes vorgetragen zu haben. Im Übrigen macht er nicht geltend, dass F.________ ein Erwerbseinkommen erziele oder ihm zuzumuten wäre, ein solches zu erzielen. Inwiefern es unter den gegebenen Umständen willkürlich sein soll, der Beschwerdegegnerin für den bei ihr wohnenden Sohn F.________ keinen Anteil an die Wohnkosten anzurechnen, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich.