Citation: 4A_102/2022 E. 1

Mit Verfügung vom 10. Dezember 2021 verfügte das Handelsgericht des Kantons Aargau in einem von der Beschwerdegegnerin gegen die Beschwerdeführerinnen angestrengten Forderungsprozess die (direkte) Zustellung des Doppels der Klage (inkl. Beilagen) vom 30. November 2021 sowie der Eingabe vom 9. Dezember 2021 an die Beschwerdeführerinnen zur Erstattung einer schriftlichen Antwort bis zum 17. Februar 2022, dies mit der Begründung, dem Handelsgericht lägen keine Vollmachten allfälliger Rechtsvertreter der Beschwerdeführerinnen vor. Mit Verfügung vom 22. Februar 2022 setzte das Handelsgericht den Beschwerdeführerinnen eine letzte, nicht erstreckbare Frist von 7 Tagen für die Erstattung einer schriftlichen Antwort an, verbunden mit der Androhung, dass das Gericht bei erneuter Säumnis einen Endentscheid fälle, sofern die Angelegenheit spruchreif sei, oder zur Hauptverhandlung vorlade. Mit Eingabe vom 2. März 2022 erklärten die Beschwerdeführerinnen dem Bundesgericht, die Verfügungen des Handelsgerichts des Kantons Aargau vom 10. Dezember 2021 und vom 22. Februar 2022 mit Beschwerde anfechten zu wollen, wobei sie in erster Linie beantragten, die beiden Verfügungen seien für nichtig zu erklären. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. Mit Verfügung vom 3. März 2022 wies das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdeführerinnen um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ab.