Citation: 5P.439/2000 19.12.2000 E. 1

1.- Im Rahmen des zwischen den Eheleuten Z.________ und Y.________ hängigen Scheidungsverfahrens erliess der Einzelrichter des Bezirks Schwyz am 10. März 2000 eine Verfügung betreffend vorsorgliche Massnahmen und verpflichtete Z.________, Y.________ für sie sowie die beiden Kinder X.________ und W.________ Unterhaltsbeiträge von monatlich insgesamt Fr. 2'184. 25 (davon Fr. 784. 25 für die Ehefrau persönlich) für die Zeit vom 1. August 1999 bis zum 29. Feb-ruar 2000 und von Fr. 2'581. 70 (davon Fr. 1'181. 70 für die Ehefrau persönlich) für die Zeit darnach zu zahlen. In teilweiser Gutheissung eines Rekurses von Z.________ setzte das Kantonsgericht (1. Rekurskammer) des Kantons Schwyz mit Beschluss vom 3. Oktober 2000 den Y.________ persönlich zugesprochenen Unterhaltsbeitrag auf Fr. 300.-- für die erste Zeitspanne und Fr. 450.-- für die Zeit ab 1. März 2000 herab. Soweit Z.________ die Höhe der Entschädigung seines unentgeltlichen Rechtsbeistands angefochten hatte, trat das Kantonsgericht auf den Rekurs nicht ein. Mit Eingabe vom 13. November 2000 führt Z.________ gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Schwyz vom 3. Oktober 2000 staatsrechtliche Beschwerde. Vernehmlassungen zur Beschwerde sind nicht eingeholt worden.