Citation: B 68/04 14.06.2005 E. A

Der 1954 geborene W.________ arbeitete ab 14. August 1989 als handlungsbevollmächtigter Regionalverkaufsleiter in der Firma Y.________ und war damit bei der Personalstiftung der Firma Y.________ vorsorgeversichert. Am 10. Oktober 1993 kündigte er das Arbeitsverhältnis mit Wirkung auf den 30. April 1994. Wegen eines durch W.________ nicht termingerecht weitergegebenen Auftrages kam es am 27. Januar 1994 zu einer Auseinandersetzung mit dem Vorgesetzten, in deren Verlauf W.________ das Büro des Vorgesetzten verliess und die Türe hinter sich zuschlug, worauf er darauf hingewiesen wurde, dass er im Wiederholungsfall "sein Bündel packen" könne. Am selben Tag orientierte er die Arbeitgeberin, dass er die fristlose Kündigung akzeptiere, jedoch darauf beharre, dass ihm der Lohn bis Ende April 1994 ausgerichtet werde. Die Firma Y.________ informierte ihn daraufhin, dass keine fristlose Kündigung ausgesprochen worden sei und die Kündigungsfrist bis Ende April 1994 weiterlaufe, wobei er mit sofortiger Wirkung freigestellt werde. Im Juni 1994 liess sich W.________ mit der Begründung, er wolle eine selbstständige Erwerbstätigkeit aufnehmen, die Austrittsleistung in der Höhe von Fr. 63'324.60 bar auszahlen. Anschliessend war er als Berater und Autohändler tätig, bevor er im Januar 1996 in Konkurs fiel. Seit einiger Zeit leidet W.________ an einer Beeinträchtigung des psychischen Gesundheitszustandes, welche von einigen Ärzten als anhaltend wahnhafte Störung und von anderen als chronische paranoide Schizophrenie qualifiziert wird. Vom 14. Februar bis 28. April 1995 sowie vom 13. bis 26. September 1995 liess sich W.________ im Psychiatrie-Zentrum A.________ stationär behandeln. Mit Urteil des Bundesgerichts vom 7. Juni 1996 wurde W.________ auf eigenes Begehren hin entmündigt (vgl. auch Beschluss des Bezirksrates D.________ vom 30. Juni 1995). Am 21. August 1998 entsprach die Direktion des Innern des Kantons Zürich seinem Gesuch um Namensänderung von M.________ zu W.________. Die IV-Stelle des Kantons Zürich, bei welcher sich W.________ im März 1995 zum Leistungsbezug angemeldet hatte, sprach ihm gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % mit Wirkung ab 1. Februar 1995 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Verfügung vom 30. Mai 1996) sowie nach der Eheschliessung eine Zusatzrente für die Ehefrau mit Wirkung ab 1. Juli 1996 zu (Verfügung vom 19. August 1996). Diese Renten wurden am 2. September 1997 und 17. Oktober 2000 revisionsweise bestätigt. Die Personalstiftung der Firma Y.________ lehnte die Ausrichtung von Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge ab.