Citation: 7F_44/2024 E. 3

Dem Gesuchsteller wurde am 25. Juli 2024 Frist angesetzt, um dem Bundesgericht bis am 30. August 2024 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'200.-- zu leisten. Die als Gerichtsurkunde zugestellte Verfügung wurde dem Bundesgericht von der Schweizerischen Post retourniert, da die Sendung nicht abgeholt worden war. Daraufhin wurde die Verfügung vom 25. Juli 2024 dem Gesuchsteller per A-Post Plus zugestellt. Mit Verfügung vom 5. September 2024, ebenfalls als Gerichtsurkunde zugestellt, wurde dem Gesuchsteller alsdann die gesetzlich vorgeschriebene und nicht erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 16. September 2024 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Diese Sendung konnte dem Gesuchsteller zugestellt werden. Es ist daran zu erinnern, dass dieser sich aufgrund seiner Eingabe vom 22. Juli 2024 in einem Prozessrechtsverhältnis mit dem Bundesgericht befindet, welches die Parteien verpflichtet, sich nach Treu und Glauben zu verhalten und insbesondere dafür zu sorgen, dass ihnen behördliche Akten zugestellt werden können, welche das Verfahren betreffen (BGE 146 IV 30 E. 1.1.2; 141 II 429 E. 3.1; 138 III 225 E. 3.1; je mit Hinweisen).