Citation: 8C_407/2022 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ meldete sich Anfang September 2015 unter Hinweis auf die Folgen einer am 7. August 2014 erlittenen distalen Unterschenkelfraktur rechts bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Landschaft führte medizinische und erwerbliche Abklärungen durch. Am 14. Februar 2019 sprach sie A.________ vom 1. März bis 31. August 2016 eine ganze und vom 1. September 2016 bis 31. August 2017 eine halbe Invalidenrente zu. Auf Beschwerde des A.________ hin wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Sache an die Verwaltung zurück (Urteil vom 27. September 2019). A.b. Nach Einholung eines orthopädisch-psychiatrischen Gutachtens bei der Academy of Swiss Insurance Medicine (nachfolgend: asim), Basel, vom 11. August 2020 (samt ergänzender Stellungnahme vom 21. Januar 2021) gewährte die IV-Stelle A.________ vom 1. März 2016 bis 31. Januar 2017 eine ganze und vom 1. Februar 2017 bis 30. April 2020 eine halbe Invalidenrente (Verfügung vom 29. Juli 2021). Mit gleichem Datum verfügte sie über die entsprechende Kinderrente für die Tochter B.________.