Citation: 8C_631/2018 E. 4.4

4.4. Unter diesen Umständen hat die Vorinstanz ohne Bundesrecht zu verletzen den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 14. September 2016 bestätigt, mit dem der versicherte Verdienst für den Monat November 2015 bezogen auf ein Arbeitspensum von 20 % und für die Monate Dezember 2015 bis Februar 2016 auf ein solches von 50 % angepasst wurde. Die übrigen Voraussetzungen der Rückerstattung von unrechtmässig bezogenen Leistungen (vgl. dazu Art. 25 Abs. 1 ATSG) sowie deren Höhe werden von der Beschwerdeführerin nicht bestritten, weshalb nicht weiter darauf einzugehen ist (vgl. zur Rüge- und Begründungspflicht E. 1.1). Die Beschwerde ist unbegründet und folglich abzuweisen.