Citation: U 270/06 07.09.2006 E. A

Der 1945 geborene, als Gipser erwerbstätig gewesene M.________ stürzte am 21. Januar 2003 aus einer Höhe von drei Metern von einem Baugerüst auf das Gesäss und litt seither an Schmerzen im Bereich des Beckens und der Lendenwirbelsäule. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld), welche sie nach umfangreichen medizinischen Abklärungen mit Verfügung vom 22. Juni 2004 ab 1. Juli 2004 einstellte. Im Einspracheverfahren holte die SUVA ein Aktengutachten des Dr. med. B.________, Facharzt FMH Chirurgie, Leitender Arzt der Versicherungsmedizin SUVA, vom 31. März 2005 ein und bestätigte die per 1. Juli 2004 verfügte Leistungseinstellung (Einspracheentscheid vom 18. Mai 2005).