Citation: 9C_315/2013 E. 3.1

3.1. Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz hat die IV-Stelle die Beschwerdegegnerin ins Vorbescheidverfahren einbezogen und ihr die Rentenverfügung vom 14. Februar 2011 formgültig eröffnet. Diese ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Sodann führte das kantonale Gericht zutreffend aus, dass die IV-Rente - mit Blick auf die Anmeldung vom 27. Oktober 2009 und den per 1. Mai 2010 festgesetzten Rentenbeginn - nicht aufgrund einer verspäteten Anmeldung im Sinne von Art. 29 Abs. 1 IVG ausgerichtet wird. Legte die IV-Stelle den Eintritt der Arbeitsunfähigkeit somit nicht auf einen Zeitpunkt hin fest, welcher ab dem Leistungsersuchen an gerechnet weiter als sechs Monate zurückliegt, steht der Bindungswirkung grundsätzlich nichts entgegen (Urteil 9C_620/2012 vom 16. Oktober 2012 E. 2.4 mit Hinweisen, in: SVR 2013 BVG Nr. 17 S. 67). Da zudem reglementarisch unter anderem dann eine Invalidität anerkannt wird, "wenn die versicherte Person im Sinne der IV invalid ist" (Art. 5 Abs. 1 des Reglements der Beschwerdegegnerin, in der ab dem 1. Juli 2007 gültigen Fassung), sind die in der IV-Verfügung getroffenen Feststellungen in Bezug auf den Eintritt der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit, die Eröffnung der Wartezeit und den Invaliditätsgrad für die Beschwerdegegnerin verbindlich, sofern diese nicht offensichtlich unhaltbar sind.