Citation: 9C_732/2007 13.02.2008 E. A

Die IV-Stelle Luzern sprach S.________, geboren 1963, die seit einem Verkehrsunfall vom 28. Juli 1994 an multiplen Beschwerden leidet, am 6. April 1998 ab Juli 1996 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu. Im Rahmen der Bearbeitung eines von S.________ am 16. Januar 2000 eingereichten Gesuches um Rentenerhöhung tätigte die nunmehr zuständige IV-Stelle Basel-Landschaft medizinische und berufliche Abklärungen und hob die Ausrichtung der Rente mit Verfügung vom 20. September 2004 auf Ende Oktober 2004 revisionsweise auf, da der Invaliditätsgrad nur noch 33 % betrage. Im Einspracheverfahren erstattete das Ärztliche Begutachtungsinstitut GmbH (ABI) am 22. Juni 2006 ein multidisziplinäres Gutachten. Mit Einspracheentscheid vom 16. November 2006 hielt die IV-Stelle bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 39 % an der Streichung der Rente fest.