Citation: 1C_289/2017 E. 6.1

6.1. Schliesslich wendet sich die Beschwerdeführerin gegen die von der Vorinstanz gestützte Nichtgenehmigung der neuen Erschliessungsstrasse im Gebiet "Lachmatt". Die Situation habe sich seit dem Jahr 2008, als das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Nichtgenehmigung der neuen Erschliessungsstrasse durch den Regierungsrat bereits einmal gestützt habe (Entscheid vom 12. März 2008, 810 07 170), wesentlich geändert. Mit den im Bau bzw. in Planung befindlichen Freizeitanlagen bestehe eine neue Ausgangslage, welche die beantragte Erschliessung notwendig mache. Zudem sorge eine Signalisationsanpassung für die Verkehrssicherheit. Die Auffassung der Vorinstanz und des Regierungsrats, eine Erschliessung - wie bisher - über die Lachmattstrasse sei vorzuziehen, verletze sowohl Bundesrecht als auch die Gemeindeautonomie.