Citation: 5A_707/2017 E. 6

Nach dem Gesagten unterliegt die Beschwerdeführerin. Sie trägt damit grundsätzlich die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ein Teil dieser Kosten hat der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin verursacht, indem er sich in seiner ausufernden Beschwerde nur am Rande mit dem vorinstanzlichen Urteil und der Rechtslage befasst hat. Ihm werden deshalb die Gerichtskosten zur Hälfte auferlegt (Art. 66 Abs. 3 BGG; vgl. Urteil 5A_321/2017 vom 25. Oktober 2017 E. 5). Dem Staat ist keine Entschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG). Den weiteren Beteiligten sind mangels Einholens einer Vernehmlassung keine Kosten entstanden (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen, weil sich die Beschwerde von Anfang an als aussichtslos erwiesen hat.