Citation: 8C_742/2015 E. A

Die 1959 geborene A.________ bezieht seit 2008 gestützt auf das UVG eine Invalidenrente der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Zürich). Mit Schreiben vom 19. Februar 2015 zeigte das Betreibungsamt B.________ der Zürich an, dass es vom Rentenanspruch verfügungsweise fortan monatlich bis auf Weiteres einen Betrag von Fr. 1'225.70 pfänden werde, welcher gemäss Art. 99 Abs. 1 SchKG jeweils rechtsgültig nur noch an das Betreibungsamt geleistet werden könne. Dementsprechend überwies die Zürich ab 1. April 2015 den gepfändeten Teil der Rente direkt dem Betreibungsamt. Auf Einwendungen der Versicherten hin hielt die Zürich mit Schreiben vom 10. April 2015 fest, dass sie die Zulässigkeit der verfügten Rentenpfändung mangels Zuständigkeit nicht überprüfen könne und die Versicherte ihre Vorbringen - wie etwa, dass das Existenzminimum tangiert sei - im Rahmen des betreibungsrechtlich vorgesehenen Instanzenzugs geltend machen müsse. Ein hiegegen eingereichtes, als Einsprache betiteltes Schreiben vom 22. April 2015 überwies die Zürich - im Einverständnis mit der Versicherten - dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich.