Citation: 5A_1032/2021 E. 2

Die Vorinstanz kam zum Ergebnis, dass die im Anschluss an einen Arrest bei der Personalvorsorgeeinrichtung C.________ gepfändete Austrittsleistung zum unbeschränkt pfändbaren Vermögen des Beschwerdeführers gehöre, da die Barauszahlung nach Eintritt des Freizügigkeitsfalles nicht mehr seiner Vorsorge diene. Demgegenüber bestreitet der Beschwerdeführer den Eintritt der Fälligkeit und damit die Pfändbarkeit der Freizügigkeitsleistung. Zudem sei die Pfändung durchgeführt worden, ohne sein Existenzminimum zu berechnen und seine schwierige finanzielle Situation zu berücksichtigen, was bei Kapitalleistungen der beruflichen Vorsorge nicht zulässig sei.