Citation: 1B_479/2017 E. 1.2.2

1.2.2. Der angefochtene Beschluss betrifft weder die Zuständigkeit noch den Ausstand. Es handelt sich um einen "anderen Zwischenentscheid" gemäss Art. 93 BGG. Dagegen ist die Beschwerde gemäss Absatz 1 dieser Bestimmung zulässig, wenn der Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Bei Gutheissung der Beschwerde könnte die Sache nur zur materiellen Beurteilung an die Vorinstanz zurückgewiesen werden. Die Gutheissung der Beschwerde könnte somit keinen sofortigen Endentscheid herbeiführen. Die Variante nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG fällt ausser Betracht. Nach der Rechtsprechung muss es sich im Strafrecht beim nicht wieder gutzumachenden Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG um einen solchen rechtlicher Natur handeln. Ein derartiger Nachteil liegt vor, wenn er auch durch einen für den Beschwerdeführer günstigen späteren End- oder anderen Entscheid nicht mehr behoben werden kann (BGE 141 IV 289 E. 1.2 S. 291 mit Hinweisen). Ein lediglich tatsächlicher Nachteil wie die Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens genügt nicht (BGE 140 II 315 E. 1.3.1 S. 318 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, weshalb ihr ein Nachteil rechtlicher Natur drohen soll. Auf die Beschwerde könnte daher nur eingetreten werden, wenn das offensichtlich wäre (BGE 141 IV 289 E. 1.3 S. 292; 138 III 46 E. 1.2 S. 47; je mit Hinweisen). Letzteres trifft nicht zu. Aufgrund des angefochtene Beschlusses liegen die von der Bank herausgegeben Unterlagen weiterhin ungeschwärzt in den Akten. Die Strafbehörden sind jedoch an das Amtsgeheimnis gebunden (Art. 73 Abs. 1 StPO; Art. 320 StGB). Wie die Vorinstanz zutreffend darlegt, wird die Beschwerdeführerin bei einem Gesuch um Akteneinsicht ihre Rechte wahren und die Schwärzung von Unterlagen verlangen können (vgl. Art. 102 Abs. 1 und Art. 108 Abs. 1 lit. b StPO). Einen allfälligen abschlägigen Entscheid der Staatsanwaltschaft könnte die Beschwerdeführerin bei der Vorinstanz mit Beschwerde anfechten. Damit ist davon auszugehen, dass ein der Beschwerdeführerin drohender Nachteil durch einen für sie späteren günstigen Entscheid behoben werden könnte.