Citation: 4C.241/2000 13.11.2000 E. 1

1.- Mit der Berufung kann geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf einer Verletzung des Bundesrechts (Art. 43 Abs. 1 OG). Das Bundesrecht ist verletzt, wenn ein in einer eidgenössischen Vorschrift ausdrücklich ausgesprochener oder daraus sich ergebender Rechtssatz nicht oder nicht richtig angewendet worden ist (Art. 43 Abs. 2 OG). Das Bundesrecht ist durch Feststellungen über tatsächliche Verhältnisse nicht verletzt, es wäre denn, dass sie unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen sind (Art. 43 Abs. 3 OG). Mit seiner Berufung beanstandet der Kläger sinngemäss, dass die Vorinstanz einen Übergang seines Arbeitsvertrages beim Stellenwechsel von der Z._________ AG zur N.________ AG nicht als bewiesen angesehen hat. Er rügt dabei nicht, die Vorinstanz habe die Tragweite materieller Normen des Bundesrechts verkannt, sondern erklärt im Gegenteil für unerheblich, ob die von ihm behauptete Vertragsübernahme nach Art. 333 OR durch eine Vereinbarung zwischen den Arbeitgeberinnen oder durch eine Übernahme des Inhalts des früheren Arbeitsvertrags durch die N.________ AG zustande gekommen sei. Er rügt allein eine Verletzung von Art. 8 ZGB, weshalb im Folgenden auch nur diese Frage zu behandeln ist (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG; BGE 116 II 745 E. 3 S. 749).