Citation: 9C_75/2020 E. A

Der 2014 geborene A.________ leidet an mehreren Geburtsgebrechen, weshalb die IV-Stelle des Kantons Zürich insbesondere medizinische Massnahmen sowie Hilfsmittel gewährte. Im Februar 2017 wurde der Versicherte von seiner Mutter bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Hilflosenentschädigung angemeldet. Die IV-Stelle sprach ihm nach entsprechenden Abklärungen mit Verfügung vom 7. September 2017 ab 1. Januar 2017 eine Hilflosenentschädigung leichten Grades zu. Im Rahmen eines im Herbst 2017 eingeleiteten Revisionsverfahrens, in welchem auch die Übernahme der Kosten für Kinderspitex-Leistungen geprüft wurde, tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen. Am 27. März 2018 verfügte sie die Ablehnung der Kostengutsprache für Leistungen der Kinderspitex. Mit separater Verfügung vom selben Tag sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. Dezember 2017 bis 31. Dezember 2032 (vorbehältlich einer Revision) eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades zu. Einen Anspruch auf Intensivpflegezuschlag verneinte sie.