Citation: 8C_787/2021 E. 7.2

7.2. Dem ist entgegenzuhalten, dass Dr. med. G.________ in ihrem späteren Bericht vom 29. Dezember 2017 festhielt, die Behandlung sei abgeschlossen und der Beschwerdeführer habe die Arbeit am 1. Oktober 2017 wieder zu 100 % aufgenommen. Pract. med. H.________ stellte in Würdigung der Akten in den Stellungnahmen vom 5. August 2019 und 18. Januar 2020 fest, in der Arbeit im Innendienst der Firma B.________ bzw. allgemein in knieschonenden Tätigkeiten sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsfähig (zur Aufgabe des RAD, die funktionelle Leistungsfähigkeit der versicherten Person zu beurteilen vgl. Art. 59 Abs. 2 und 2 bis IVG; Art. 49 IVV; BGE 137 V 210 E. 1.2.1, 135 V 254 E. 3.3.2). Hiergegen bringt der Beschwerdeführer keine substanziierten stichhaltigen Einwände vor. Es ist somit weder offensichtlich unrichtig noch anderweitig bundesrechtswidrig, wenn die Vorinstanz zum Schluss kam, somatischerseits sei der Beschwerdeführer in einer leidensangepassten knieschonenden Tätigkeit voll arbeitsfähig.