Citation: 5A_854/2018 E. A

A.a. Am 8. Juni 2016 führte das Betreibungsamt Küsnacht-Zollikon-Zumikon die öffentliche Versteigerung der gesamten, im Miteigentum von A.________ und ihrem damaligen Ehemann C.________ stehenden Liegenschaft an der D.________strasse xxx in U.________ durch. Der Zuschlag wurde der B.________ AG zum Preis von Fr. 4,1 Mio. erteilt. A.________ erhob gegen den Steigerungszuschlag Beschwerde, welche vom Bundesgericht letztinstanzlich abgewiesen wurde (Urteil 5A_43/2017 vom 12. April 2017). A.b. Mit Schreiben vom 15. August 2018 gelangte A.________ an das Bezirksgericht Meilen als untere kantonale Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter. Sie beantragte die Aufhebung verschiedener infolge der Zwangsverwertung der Liegenschaft in U.________ vorgenommenen Grundbuchanmeldungen und Abrechnungen des Betreibungsamtes. Überdies ersuchte sie in diesem Zusammenhang um Erlass superprovisorischer und vorsorglicher Massnahmen. Das Bezirksgericht trat auf die als Beschwerde entgegengenommene Eingabe mit Beschluss vom 22. August 2018 nicht ein. Das Gesuch um Erlass superprovisorischer und vorsorglicher Massnahmen wurde abgeschrieben. Zudem auferlegte das Bezirksgericht der Beschwerdeführerin wegen Mutwilligkeit die Verfahrenskosten von Fr. 500.--.