Citation: 2P.337/2004 04.01.2005 E. 2

Seine Eingabe erweist sich als offensichtlich unzulässig und kann ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a des Bundesrechtspflegegesetzes (OG; SR 173.110) erledigt werden: Gemäss Art. 86 OG steht die staatsrechtliche Beschwerde grundsätzlich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide offen. Der Beschwerdeführer hat gegen die Verfügung der Sozialhilfe der Stadt Basel vom 6. Dezember 2004 und die umstrittenen Forderungen - wie er selber darlegt - am 11./13. Dezember 2004 beim Wirtschafts- und Sozialdepartement des Kantons Basel-Stadt Rekurs eingereicht; das Verfahren ist dort hängig und wird zurzeit instruiert, was ihm mit Schreiben vom 16. Dezember 2004 bestätigt worden ist. Unter diesen Umständen kann auf die vorliegende Eingabe, die auch den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG kaum genügen dürfte (BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.; 129 I 185 E. 1.6), nicht eingetreten werden. Von einer irgendwie gearteten verfassungswidrigen Rechtsverzögerung oder Rechtsverweigerung könnte entgegen den Einwendungen des Beschwerdeführers im Übrigen keine Rede sein: Dass seine Eingabe nicht innert der von ihm den Behörden gesetzten unrealistischen Frist von wenigen Tagen ("bis 14.12.04, 17.00 Uhr") behandelt worden ist, vermag offensichtlich keine solche zu begründen.