Citation: 8C_482/2017 E. A

Der 1961 geborene A.________ war als Maschinenführer bei der B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 14. April 2013 stürzte er bei der Arbeit von einer Leiter und zog sich dabei eine rechtsseitige mehrfragmentäre Sprunggelenksluxationsfraktur und eine Fraktur des Pilon-tibiale zu. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 25. Mai 2016 sprach sie dem Versicherten eine Integritätsentschädigung bei einer Einbusse von 5 % sowie eine auf einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % und einem Jahresverdienst von Fr. 82'253.- basierende Invalidenrente ab 1. Juni 2016 zu. Die gegen die Invalidenrente erhobene Einsprache hiess die Suva insoweit teilweise gut, als sie den Jahresverdienst auf Fr. 82'716.- erhöhte.