Citation: 5A_989/2016 E. D

Gegen dieses Urteil hat A.________ (Beschwerdeführer) am 24. Dezember 2016 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt sinngemäss, dass die Grundstückgewinnsteuern wie bei einem normalen Verkauf zu erheben und nicht als Verwertungskosten zu berücksichtigen seien. Zudem ersucht er um aufschiebende Wirkung und um unentgeltliche Rechtspflege. Nachdem weder das Obergericht noch das Betreibungsamt dagegen opponiert haben, hat das Bundesgericht der Beschwerde mit Präsidialverfügung vom 11. Januar 2017 aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.