Citation: 5D_30/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer gibt zu, den verlangten Kostenvorschuss von Fr. 225.-- nicht geleistet zu haben. Soweit er sich dagegen wehren will, dass von ihm ein solcher verlangt worden ist, kann er jedenfalls mit der vorliegenden Beschwerde nicht nachholen, was er mit seiner Beschwerde gegen die Nachfristansetzung vom 8. Dezember 2017 verpasst hat. Weshalb es gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll, auf eine Beschwerde nicht einzutreten, nachdem der verlangte Kostenvorschuss nicht bezahlt worden ist, legt er nicht nachvollziehbar dar. Daran ändert die Aufzählung diverser Verfassungsnormen und Schlagworte (Recht auf faires Verfahren, systematische Rechtsverweigerungen etc.) nichts. Ebenso wenig legt er in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise dar, weshalb das Obergericht für seinen Nichteintretensentscheid keine Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 150.-- hätte verlangen dürfen. Dafür genügt der Vorwurf nicht, der Betrag werde für "nichtgeleistete Rechtsprechung" und damit "unlauter" erhoben bzw. die Gerichtskosten dienten der "Vortäuschung rechtsstaatlichen Handelns". Im Wesentlichen erschöpft sich die Beschwerdebegründung in einem Rundumschlag gegen verschiedene Behörden (Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verschleppung, Verschleierung, Verfälschung und Unterwanderung der Rechtslage und seiner Anklagepunkte, ethnische Verfolgungen mit rassistischem Hintergrund, Bedrohung von Leib und Leben, Hochverrat am Volk der Schweizerischen Eidgenossenschaft, wiederholte Unterlassung der Nothilfe durch Ignoranz, Bedrohung der Sicherheit der Bevölkerung durch links-feministische Politik etc.). Die weiteren Anträge des Beschwerdeführers sind nicht Gegenstand des vorliegenden Rechtsöffnungsverfahrens und deshalb unzulässig (Rückerstattung gepfändeter Beträge, Schadenersatz von je Fr. 35 Mio. für ihn und zwei Familienangehörige sowie von insgesamt Fr. 60'000.-- für Pfändungsankündigungen und das Urteil 5D_13/2018). Die Beschwerde ist folglich offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).