Citation: 6B_585/2019 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe sich im Verfahren im Straf- und Zivilpunkt als Privatklägerin konstituiert, wobei die Höhe ihrer Forderung noch nicht abschliessend habe beziffert werden können. Der angefochtene Entscheid wirke sich auf ihre Zivilansprüche aus, was sich aus dem Verdacht des Vorliegens von Vermögensdelikten ergebe, wobei sie Trägerin der durch die entsprechenden Strafnormen geschützten Rechtsgüter sei (Beschwerde S. 4 ff.). Damit legt die Beschwerdeführerin hinreichend dar, inwieweit sich der angefochtene Beschluss auf die Beurteilung ihrer Zivilforderungen auswirken kann. Auf die Beschwerde kann daher eingetreten werden.