Citation: 8C_113/2020 E. A

Der 1967 geborene A.________ war seit 3. Januar 1988 bei der B.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 18. März 2016 gab er der Suva an, er sei in seiner Heimat (K.) am 6. August 2015 und 17. Februar 2016 jeweils nachts zu Hause überfallen und am Rücken verletzt worden. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 23. März 2017 stellte sie die Leistungen für den Unfall vom 6. August 2015 per 16. September 2015 und für denjenigen vom 17. Februar 2016 per 29. März 2106 ein. Die Einsprache des Versicherten wies sie mit Entscheid vom 9. Januar 2019 ab.