Citation: 2C_552/2014 E. 5.2

5.2. Hinsichtlich der Telefonkosten erwägt die Vorinstanz, es sei glaubhaft, dass die Beschwerdeführerin ein separates Telefon für ihre privaten Belange besitze und entsprechend nutze. Dennoch sei gemäss der allgemeinen Lebenserfahrung davon auszugehen, dass sie gelegentlich private Anrufe von ihrem Geschäftshandy tätige. Diesem Umstand werde mit einem Privatanteil von 15 % der gesamten Telefonkosten schonend Rechnung getragen. Auch hier rügt die Beschwerdeführerin eine unrichtige Sachverhaltsdarstellung, ohne jedoch aufzuzeigen, dass diese willkürlich wäre. Der Nachweis für die ausschliesslich geschäftliche Nutzung des Telefons wurde nicht erbracht, weshalb die Ausscheidung eines Privatanteils gerechtfertigt ist (vgl. Urteil 2C_807/2009 vom 19. April 2010 E. 2.2.2; FUNK, a.a.O., N. 7 zu § 36 StG/AG). Dessen Höhe ist mit 15 % der Telefonkosten nicht zu beanstanden.