Citation: 5A_765/2017 E. 1

Gegen kantonal letztinstanzliche Scheidungsurteile steht die Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich offen (Art. 72 Abs. 1 und Art. 75 Abs. 1 BGG). Indes ist mit der erst vier Monate nach Zustellung des angefochtenen Urteils eingereichten Beschwerde die 30-tägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) selbst unter Berücksichtigung der Gerichtsferien (Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG) offensichtlich nicht eingehalten. Überdies würde die Beschwerde auch den formellen Anforderungen nicht genügen, weil sich aus dem Satz "Hiermit reiche ich eine Beschwerde ein ich Einverstanden mit Ihrem Eintscheid des Urteils" kein Rechtsbegehren herauslesen lässt (Art. 42 Abs. 1 BGG) und darin auch keine Beschwerdebegründung erkennbar ist (Art. 42 Abs. 2 BGG).