Citation: 2C_868/2018 E. 1

A.________, 1979 geborener Staatsangehöriger von Ägypten, heiratete am 3. März 2014 in Kairo eine 1992 geborene Schweizer Bürgerin. Er reiste am 23. Dezember 2014 in die Schweiz ein und erhielt im Rahmen des Familiennachzugs eine Aufenthaltsbewilligung. Die Ehegatten trennten sich weniger als neun Monate später, per 1. September 2015 (nach für das Bundesgericht verbindlicher Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz, s. Art. 105 Abs. 1 BGG; das in der Beschwerdeschrift angeführte, nicht weiter erläuterte Trennungsdatum des 1. September 2016 ist nicht massgeblich und würde am Ergebnis ohnehin nichts ändern). Das Amt für Migration des Kantons Luzern lehnte am 13. Juni 2017 eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Die gegen diese Verfügung erhobene Verwaltungsbeschwerde an das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern blieb erfolglos, und mit Urteil vom 9. August 2018 wies das Kantonsgericht Luzern die gegen den Departementsentscheid vom 28. November 2017 erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab, unter Neu-Ansetzung der Ausreisefrist auf den 31. Oktober 2018. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 24. September 2018 beantragt A.________ dem Bundesgericht, in Aufhebung des Urteils des Kantonsgerichts sei gemäss Gesuch vom 8. Dezember 2015 die Aufenthaltsbewilligung für ihn zu verlängern, eventualiter die Sache zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.