Citation: 4A_56/2024 E. 4.1

4.1. Mit der ersten Rüge erachtet sie als offensichtlich unrichtig und gar aktenwidrig, dass die Vorinstanz gestützt auf die E-Mail-Korrespondenz vom 22. März 2019 von Lieferterminen anstatt von Fertigstellungsterminen ausgehe. Dabei räumt sie selbst ein, dass diese Feststellung nicht entscheidrelevant sei. Entsprechend zeigt sie auch nicht auf, inwiefern die Korrektur des angeblichen Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann, wie dies aber für eine gehörig begründete Sachverhaltsrüge erforderlich wäre (vgl. E. 2.2). Folglich ist darauf nicht weiter einzugehen. Soweit sie der Vorinstanz in diesem Zusammenhang in haltloser Weise vorwirft, der englischen Sprache nicht hinlänglich mächtig zu sein, begründet sie keine Gehörsverletzung, sondern kritisiert das Vertragsverständnis der Vorinstanz. Auch darauf ist nicht einzutreten.