Citation: 7B_878/2023 E. 5.4.1

5.4.1. Des Weiteren rügt der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz den Einwand verworfen habe, im Gutachten und damit bei der Beurteilung der Rückfallwahrscheinlichkeit sei die deutliche Regredienz der Deliktsschwere nicht beachtet worden. Seit den Verurteilungen in den Jahren 2010 und 2013 wegen Hands-on-Delikten sei es nicht mehr zu solchen Taten gekommen. Dem angefochtenen Urteil lägen Hands-off-Delikte zugrunde, welche nur noch einen einzigen Jungen beträfen. Die Vorinstanz gehe konsequent von der Prämisse einer hohen Rückfallgefahr auch bezüglich Hands-on-Delikten aus.