Citation: 4A_646/2020 E. 3

Mit letzterem Vorbringen stellt sich die Beschwerdeführerin, wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren (vorinstanzliche Berufungsschrift vom 7. September 2020 Rz. 53 f.), auf den Standpunkt, dass die Voraussetzungen für die Zustellung mittels öffentlicher Bekanntmachung nach Art. 141 ZPO im erstinstanzlichen Organisationsmängelverfahren nicht erfüllt gewesen seien. Die Vorinstanz ging nicht auf diesen Vorwurf ein. Vor Bundesgericht stellt sich damit die Frage, ob die Voraussetzungen nach Art. 141 ZPO im Organisationsmängelverfahren erfüllt waren und ob sich die Beschwerdeführerin im vorliegenden Fristwiederherstellungsverfahren überhaupt darauf berufen kann.