Citation: 4P.193/2003 02.12.2003 E. 3

Die staatsrechtliche Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Diesem Verfahrensausgang entsprechend ist die Gerichtsgebühr von der Beschwerdeführerin zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Sie hat dem anwaltlich vertretenen Beschwerdegegner überdies die Parteikosten für das bundesgerichtliche Verfahren zu ersetzen (Art. 159 Abs. 2 OG). Grundsätzlich richten sich Gebühr und Entschädigung nach dem Streitwert. Eine dem erhobenen Vorschuss entsprechende Gebühr von Fr. 4'000.-- erscheint danach angemessen. Die Parteientschädigung ist jedoch gegenüber dem üblichen, nach dem Streitwert bemessenen Ansatz zu reduzieren. Insoweit ist zu berücksichtigen, dass sich die Vernehmlassung des Beschwerdegegners - abgesehen von einem blossen Hinweis auf die Erwägungen im angefochtenen Urteil - in unzulässigen Verweisen auf seine Eingaben im kantonalen Verfahren erschöpft (BGE 115 Ia 27 E. 4a S. 30 mit Hinweis). Eine auf Fr. 2'000.-- reduzierte Parteientschädigung erscheint unter diesen Umständen angemessen. Der Beschwerdegegner hat um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht. Dieses Gesuch wird für die Gerichtskosten angesichts des Verfahrensausgangs gegenstandslos. Für die Anwaltskosten kann das Gesuch bewilligt werden, erscheint doch die Bedürftigkeit des Gesuchstellers durch den Zwischenbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 10. April 2003 als ausgewiesen. Für den Fall der Uneinbringlichkeit der Parteientschädigung ist dem Anwalt des Beschwerdegegners ein Honorar aus der Bundesgerichtskasse auszurichten (Art. 152 Abs. 2 OG).