Citation: 2C_132/2016 E. B

Am 26. Februar 2013 ersuchte A.________ erneut darum, seine drei Kinder in die Schweiz nachziehen zu können, was das Amt für Bevölkerung und Migration des Kantons Freiburg am 27. Mai 2015 ablehnte. Beim entsprechenden Verfahren war es zu Verzögerungen gekommen, da A.________ im Jahr 2013 vorübergehend arbeitslos war und dem Amt die von ihm zusätzlich eingeforderten Unterlagen erst am 3. September 2014 einreichte. Das Kantonsgericht des Kantons Freiburg bestätigte am 18. Dezember 2015 die Verfügung des Amtes für Bevölkerung und Migration. Beide Instanzen gingen davon aus, dass das Nachzugsgesuch verspätet eingereicht worden sei und keine wichtigen familiären Gründe für einen nachträglichen (Teil-) Familiennachzug bestünden.