Citation: 1B_518/2017 E. B

Mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht vom 4. Dezember 2017 beantragt A.________, die Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Diese habe in einer auf Gesetz beruhenden Besetzung des Spruchkörpers neu zu entscheiden. Das Zwangsmassnahmengericht hält in seiner Vernehmlassung fest, die Rüge des nicht gesetzmässig zusammengesetzten Gerichts sei im vorinstanzlichen Verfahren nicht erhoben worden und erscheine deshalb verspätet. Zudem sei darauf hinzuweisen, dass am Zwangsmassnahmengericht des Kantons Freiburg nur ein einziger deutschsprachiger Richter amte, weshalb von vornherein klar gewesen sei, dass dieser sich mit der Angelegenheit befasse. Im Übrigen sei fraglich, ob an der Beschwerde noch ein aktuelles praktisches Interesse bestehe, da der Beschwerdeführer kein Gesuch um aufschiebende Wirkung gestellt habe und der angefochtene Entscheid somit vollstreckbar sei. In seiner Replik macht der Beschwerdeführer geltend, die Rüge sei nicht verspätet. Zudem bestehe nach wie vor ein aktuelles praktisches Interesse an der Behandlung der Beschwerde, da die Beweismittel im Falle seines Obsiegens nicht verwertbar wären.