Citation: 4A_687/2014 E. A

A.a. A.________ (Beklagter, Beschwerdeführer) schloss mit der B.________ GmbH (Klägerin, Beschwerdegegnerin) einen Werkvertrag über die Ausführung von Renovationsarbeiten in seiner Liegenschaft (Einfamilienhaus) in U.________ ab. Gemäss der Auftragsbestätigung des Bauleiters und Architekten des Beklagten, C.________, vom 4. Mai 2010, bestätigte dieser für "Baumeisterarbeiten" einen Werklohn von Fr. 65'636.-- nach Abzug von Rabatt (3 %) und Skonto (2 %) einschliesslich MwSt. Er verwies dabei auf die Offerte vom 23. April 2010. Der Werklohn gemäss dieser Offerte betrug approximativ Fr. 66'312.65, wobei Rabatt und Skonto je 2 % betrugen. Die Klägerin erklärte sich mit der Auftragsbestätigung einverstanden und führte die Bauarbeiten in der Liegenschaft vom 14. Mai bis 22. Oktober 2010 aus. Der Beklagte leistete zwei Akontozahlungen von Fr. 65'000.-- (31. Mai 2010) und Fr. 45'000.-- (23. Juni 2010). Mit Schlussrechnung vom 15. November 2010 stellte die Klägerin für ihre Arbeiten Rechnung für einen Betrag von Fr. 78'787.60 zzgl. MwSt. Hinzu kommen die Materialkosten von Fr. 28'078.40 sowie Fr. 48'606.35 für von der Firma D.________ AG an den Beklagten gelieferte Platten. Der Bauleiter und Architekt C.________ kontrollierte und unterzeichnete die betreffende Schlussrechnung von Total Fr. 154'411.35 am 17. November 2010. A.b. Der Beklagte bestreitet das Zustandekommen des Werkvertrages nicht, wendet aber ein, er habe mit seinen beiden Akontozahlungen im Totalbetrag von Fr. 110'000.-- die von der Klägerin erbrachten Leistungen vollumfänglich abgegolten, korrekterweise würde ihm sogar noch ein Rückforderungsanspruch im Betrag von Fr. 11'895.70 zustehen. Zum einen sei nämlich mit der Auftragsbestätigung ein fixer Preis vereinbart worden und zum andern sei sein Architekt C.________, den er mit der "Planung und Führung aller baulicher Belange" beauftragt habe, gemäss dem zwischen ihnen bestehenden Vertrag nicht ermächtigt gewesen, Verträge in seinem Namen und Auftrag abzuschliessen. Er habe ihn somit nicht rechtsgültig verpflichten können.