Citation: 9C_797/2023 E. 3.2.1

3.2.1. Streitig und zu klären ist damit, ob das Bundesverwaltungsgericht eine zutreffende Anschrift verwendet habe, als es die Zwischenverfügung vom 12. Oktober 2023 versandte. Dabei steht fest, dass die Zwischenverfügung an "A.________ GmbH, Strasse xxx, Stadt E.________" gerichtet war (vorne E. 1.2.1). Mithin liess das Bundesverwaltungsgericht die zusätzliche Personenbezeichnung (D.D.________ für D.________) weg, die einen Bestandteil der ursprünglich angefochtenen Verfügung vom 19. September 2023 gebildet hatte (vorne E. 1.1). Die Zustellung misslang (auch dazu vorne E. 1.2.1), worauf das Bundesverwaltungsgericht den Versuch unternahm, Licht ins Dunkel zu bringen. Die Händlerin reagierte innerhalb weniger Minuten mit zwei E-Mails, verfasst von der "Betriebsleitung" (erstes Mail) bzw. der "Geschäftsführung" (zweites Mail; vorne E. 1.2.2), die je eine eigene Version mitteilten und die andere betriebsinterne Instanz je in Kopie nahmen, ohne dass abschliessend mitgeteilt worden wäre, welche der beiden Varianten zu verwenden sei. Das Bundesverwaltungsgericht hielt sich an die eher mitgeteilte Variante (vorne E. 1.2.2).