Citation: 2C_883/2020 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzlichen Feststellungen können nur berichtigt werden, sofern sie entweder offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich sind (Art. 9 BV; BGE 137 II 353 E. 5.1) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die beschwerdeführende Person muss rechtsgenügend dartun, dass und inwiefern der festgestellte Sachverhalt bzw. die beanstandete Beweiswürdigung klar und eindeutig mangelhaft, mit anderen Worten willkürlich, erscheint (Art. 42 Abs. 2 BGG und BGE 133 II 249 E. 1.4.3; 133 III 350 E. 1.3; vgl. zur qualifizierten Rüge- und Substanziierungspflicht bei der Geltendmachung der Verletzung des Willkürverbotes von Art. 9 BV auch sogleich E. 1.5). Willkür liegt dabei nicht bereits dann vor, wenn eine andere Sicht ebenfalls vertretbar oder sogar zutreffender erschiene, sondern nur, wenn sich die vorinstanzliche Beurteilung als offensichtlich unhaltbar erweist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt bzw. in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 134 I 140 E. 5.4 mit Hinweisen). Die beschwerdeführende Partei hat zudem aufzuzeigen, dass die Behebung des Mangels in der Sachverhaltsfeststellung für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG).