Citation: 2C_257/2009 29.04.2009 E. 2

Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1). Dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Abs. 2); es muss sich dabei um schweizerisches Recht handeln (Art. 95 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, die für dessen Ergebnis ausschlaggebend sind, auseinandersetzen. Wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sich die Beschwerdebegründung auf den von der Vorinstanz herangezogenen Nichteintretensgrund zu beziehen. Beruht der (Nichteintretens-) Entscheid wie vorliegend auf kantonalem (Verfahrens-)Recht, fällt praktisch nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte in Betracht, welche spezifischer Begründung bedarf (Art. 106 Abs. 2 BGG); namentlich genügt appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht. Der Beschwerdeführer äussert sich vor allem zur dem Rechtsstreit zugrundeliegenden materiellen Rechtsfrage (Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung seiner Ehefrau). Damit ist er nach dem Gesagten nicht zu hören. Was den vom Verwaltungsgericht herangezogenen Nichteintretensgrund betrifft, begnügt er sich damit zu bemängeln, dass er "vom Regierungsrat in keiner Weise in das Rekursverfahren einbezogen, ja nicht einmal zur Situation befragt" worden sei. Zu der im angefochtenen Entscheid wiedergegebenen kantonalrechtlichen Verfahrensregelung (§ 21 lit. a VRG; Element der formellen Beschwer) bzw. zu deren konkreten Anwendung durch das Verwaltungsgericht, namentlich zum Argument, dass er nicht davon abgehalten worden sei, selber an den Regierungsrat zu gelangen, lässt sich der Beschwerdeschrift nichts entnehmen. Es fehlt damit offensichtlich an einer den beschriebenen formellen Anforderungen genügenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Ergänzend ist beizufügen, dass aufgrund der Aktenlage ohnehin nicht ersichtlich ist, inwiefern der Nichteintretensentscheid gegen verfassungsmässige Rechte des Beschwerdeführers verstossen könnte. Auf die Beschwerde ist ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).