Citation: 6B_209/2010 02.12.2010 E. 11

11.1 Die Beschwerde ist gutzuheissen, soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er sei zu Unrecht wegen Betrugs verurteilt worden. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 16. Oktober 2009 ist aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. 11.2 Der Beschwerdeführer wird im Umfang seines Unterliegens kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat daher 3/4 der Gerichtskosten zu tragen. Der Beschwerdegegnerin sind keine Kosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG). 11.3 Entsprechend dem Unterliegen ist die Beschwerdegegnerin verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine auf 1/4 reduzierte Entschädigung für das bundesgerichtliche Verfahren zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).