Citation: 2C_224/2015 E. B

Am 9. Dezember 2013 verurteilte das Strafgericht Schwyz A.________ wegen Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz, Übertretungen von diesem sowie mehrfachen vorsätzlichen Fahrens trotz Entzugs des Führerausweises zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 15 Monaten, unter Anrechnung von 105 Tagen Untersuchungshaft, sowie zu einer Busse von Fr. 100.--. Im Nachgang hierzu widerrief das Amt für Migration des Kantons Schwyz die Niederlassungsbewilligung von A.________ und hielt ihn an, das Land zu verlassen. Wegen seines bisherigen Verhaltens überwiege das öffentliche Interesse, Kriminelle wie ihn vom Land fernzuhalten bzw. auszuschaffen, sein privates Interesse, das Familienleben in der Schweiz pflegen und im Land verbleiben zu können. Die hiergegen eingereichten kantonalen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg: Der Regierungsrat des Kantons Schwyz kam am 26. August 2014 zum Schluss, dass die Vorinstanz die verschiedenen Interessen sachgerecht gewürdigt habe und sich eine Rückkehr in den Kosovo für den Beschwerdeführer und seine Familie als zumutbar erweise. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz bestätigte diese Einschätzung am 28. Januar 2015.