Citation: 7B.170/2005 21.10.2005 E. 1

Das Betreibungsamt Horgen stellte in der gegen X.________ angehobenen Betreibung Nr. xxxx am 13. Mai 2005 der Ehefrau des Schuldners den Zahlungsbefehl zu. Mit Verfügung vom 27. Mai 2005 teilte das Betreibungsamt X.________ mit, dass der gleichentags erhobene Rechtsvorschlag verspätet sei. Am 6. Juni 2005 gelangte X.________ an das Bezirksgericht Horgen als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen und ersuchte um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist nach Art. 33 Abs. 4 SchKG. Zur Begründung machte er im Wesentlichen geltend, sein damaliger Rechtsvertreter habe es versäumt, ihn darauf aufmerksam zu machen, dass der Rechtsvorschlag innert 10 Tagen zu erheben sei. Mit Beschluss vom 8. Juli 2005 wies die untere Aufsichtsbehörde das Gesuch ab. X.________ gelangte an das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, welches die Beschwerde mit Beschluss vom 26. August 2005 abwies. X.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 4. September 2005 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt, es sei der angefochtene Beschluss aufzuheben und es sei das Gesuch um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist zu bewilligen. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.