Citation: 9C_195/2023 E. B

Nachdem die Steuerverwaltung am 16. März 2021 eine Einsprache A.________ gegen die Veranlagung abgewiesen hatte, gelangte diese mit Rekurs ans Steuer- und Enteignungsgericht des Kantons Basel-Landschaft. Dieses hiess den Rekurs am 11. Juli 2022 im Sinne der Erwägungen teilweise gut und wies die Angelegenheit zur Neuveranlagung an die Steuerverwaltung zurück. Zur Begründung führte das Gericht im Wesentlichen aus, dass A.B.________ zwar allein seinem Sohn, B.B.________, eine Schenkung im Umfang von Fr. 1 Mio. gemacht habe. In einer logischen Sekunde habe dieser jedoch die Hälfte davon an A.________ weitergeschenkt. Die Rückweisung erfolgte, weil neu der für Konkubinatspaare geltende Steuersatz anzuwenden war (§ 12 Abs. 1 lit. b ESchStG/BL). Eine von A.________ gegen das Urteil des Steuer- und Enteignungsgerichts erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft am 7. Dezember 2022 ab.