Citation: 9C_436/2021 E. A

Der 1961 geborene A.________ übernahm auf den 1. Januar 1993 von seinem Vater ein Baugeschäft, das er bis zum 30. Juni 2020 als Einzelunternehmen führte. Er war deshalb als Selbstständigerwerbender der Ausgleichskasse Schweizerischer Baumeisterverband (nachfolgend: Ausgleichskasse) angeschlossen. Diese setzte mit Verfügung vom 2. Februar 2018 die Sozialversicherungsbeiträge des A.________ für das Jahr 2015 (samt Verwaltungskosten) auf Fr. 35'787.80 fest. Dabei legte sie, entsprechend der Meldung des Steueramtes des Kantons Zürich vom 31. Januar 2018, ein Erwerbseinkommen von Fr. 314'033.- zugrunde. Weil das Steueramt die im Eigentum des A.________ stehende Liegenschaft B.________ neu vollständig als Geschäftsvermögen erkannt und den Ertrag daraus als Erwerbseinkommen qualifiziert hatte, meldete es am 13. Februar 2018 ein korrigiertes Einkommen 2015 von Fr. 462'420.-. Dementsprechend setzte die Ausgleichskasse die Sozialversicherungsbeiträge 2015 (samt Verwaltungskosten) mit Verfügung vom 21. März 2018 neu auf Fr. 50'944.60 fest. Am 11. April 2018 meldete das Steueramt ein erneut korrigiertes (d.h. um die Schuldzinsen vermindertes) Erwerbseinkommen 2015 von Fr. 420'762.-. Mit Einspracheentscheid vom 18. Juni 2018reduzierte die Ausgleichskasse das beitragspflichtige Einkommen 2015 auf diesen Betrag. Ein erstes Beschwerdeverfahren endete mit dem Rückweisungsurteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Juni 2019. Mit Verfügung vom 5. Februar 2020 legte die Ausgleichskasse ihre Beitragsforderung (samt Verwaltungskosten) für das Jahr 2015 auf Fr. 47'481.80 fest, wobei sie wiederum von einem beitragspflichtigen Einkommen von Fr. 420'762.- ausging. Mit Einspracheentscheid vom 6. Februar 2020 bestätigte sie jenen vom 18. Juni 2018.