Citation: 1C_231/2017 E. A

Mit Beschluss vom 26. August 2015 bewilligte die Bausektion der Stadt Zürich B.________ die Aufstockung seiner auf dem Grundstück Kat.-Nr. OB529 in Zürich-Oberstrass gelegenen, drei Vollgeschosse aufweisenden Mehrfamilienhäuser an der Rigistrasse xxx bis yyy um ein von allen Fassaden zurückversetztes Attikageschoss mit sechs Wohnungen. Dagegen rekurrierten A.________ und eine weitere Person, beides Eigentümer von Stockwerkeigentumseinheiten des auf dem östlich gelegenen Grundstück Kat.-Nr. OB3775 stehenden Mehrfamilienhauses an der Rigistrasse zzz. Das Mehrfamilienhaus der Rekurrenten wird nur durch die Rigistrasse vom Baugrundstück getrennt. Mit Entscheid vom 8. Juli 2016 vereinigte das Baurekursgericht des Kantons Zürich die beiden Verfahren und hiess die Rekurse teilweise gut. Es versah die Baubewilligung mit der Auflage, dass vor Baubeginn neue Pläne einzureichen und zu bewilligen seien, gemäss welchen das hypothetische Dachprofil auf der Nordostseite auf maximal einem Drittel der Fassadenlänge durchstossen werde. Im Übrigen wies es die Rekurse ab.