Citation: I 717/05 16.08.2006 E. 2

Im vorinstanzlichen Entscheid wird die - unter der Herrschaft des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 und der am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen 4. IV-Revision vom 21. März 2003 (AS 2003 3837 ff.) weiter geltende (BGE 130 V 349 ff. Erw. 3.5) - Rechtsprechung, wonach die versicherte Person im Rahmen einer Neuanmeldung analog zur Rentenrevision gemäss Art. 41 IVG (in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2002; seit 1. Januar 2003: Art. 17 ATSG) in Verbindung mit Art. 87 IVV (in den bis 31. Dezember 2003 und in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) glaubhaft zu machen hat, dass sich der Gesundheitszustand oder dessen erwerbliche Auswirkungen seit dem Zeitpunkt der früheren rechtskräftigen Ablehnung des Rentengesuchs bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung in einem anspruchserheblichen Ausmass verändert haben, zutreffend dargelegt (vgl. zum Ganzen BGE 130 V 77 Erw. 3.2.3, 125 V 369 Erw. 2, 117 V 198 Erw. 3a, je mit Hinweisen; AHI 1999 S. 84 Erw. 1; zum Beweismass des "Glaubhaftmachens" siehe BGE 130 V 66 ff. Erw. 2-5). Darauf wird verwiesen.