Citation: 4A_348/2024 E. 2

Den Begründungsanforderungen wird die Beschwerde nicht gerecht. Die Beschwerdeführerin setzt einzelnen Erwägungen der Vorinstanz ihre eigene Meinung entgegen. In der Absicht, Wiederholungen zu vermeiden, enthält die Beschwerdebegründung eine Vielzahl von Verweisen. Die Anzahl der Vorverweise in wesentlichen Punkten belegt, dass der Aufbau nicht schlüssig ist. Eigentlich beanstandet die Beschwerdeführerin einfach, dass die Vorinstanz aufgrund der von ihr ursprünglich eingereichten Belege ihre Behauptung, sie habe das Intermediary Agreement übernommen, nicht für erwiesen hielt. Sie wiederholt ihre ursprüngliche Argumentation und bezeichnet es als willkürlich, dass die Vorinstanz dieser nicht gefolgt ist. Zudem versucht sie mit einer davon abweichenden Argumentation zum selben Ergebnis zu gelangen. Entscheidend ist aber, dass die Beschwerdeführerin im Wesentlichen die einzelnen Umstände einfach in ihrem Sinne interpretiert und behauptet, insgesamt müsse dies zu dem von ihr gewünschten Ergebnis führen, ohne sich hinreichend damit auseinanderzusetzen, inwiefern die abweichende Interpretation der Vorinstanz auch im Ergebnis keinesfalls zutreffen kann. Das ist appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung, die den Begründungsanforderungen nicht genügt.