Citation: 6S.70/2003 08.05.2003 E. 2

Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Entscheides richten, das Vorbringen neuer Tatsachen, neue Einreden, Bestreitungen und Beweismittel sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Der Beschwerdeführer reicht erstmals im Verfahren vor Bundesgericht ein Arztzeugnis ein. Dieses besagt, dass er an einer chronischen Erkrankung leide, welche eine monatliche ärztliche Kontrollbehandlung erfordere. Seine optimale Behandlung sei nur in der Schweiz gewährleistet. Eine allfällige Umsiedlung ins Ausland würde die Verschlechterung seines Gesundheitszustandes bewirken. Soweit sich der Beschwerdeführer auf das von ihm eingereichte Arztzeugnis zur Begründung seiner Anträge beruft, kann er nicht gehört werden. Der Kassationshof prüft die Anwendung des Bundesrechts ausschliesslich auf der Grundlage des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhaltes (BGE 126 IV 65 E. 1). Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.