Citation: 2C_965/2017 E. 2.2

2.2. Das Appellationsgericht erläutert die nach dem kantonalen Subventionsrecht massgeblichen Grundsätze betreffend Zusprechung und Rückforderung (§ 9 aSubG) von Subventionen (allgemein E. 2.2. und 2.3). Es stellt fest, dass das zu fördernde Filmprojekt innert nützlicher Frist nicht realisiert und dass eine in Aussicht gestellte überarbeitete Projektplanung trotz Mahnung nicht vorgelegt worden sei, wobei es keine nachvollziehbaren Gründe für die Verzögerung ausmachen kann, namentlich auch nicht im Zusammenhang mit gesundheitlichen Problemen ihres einzigen Organs. Es erklärt in E. 3.5, dass und warum den Vorbringen der Beschwerdeführerin in ihrer vorinstanzlichen Replik vom 22. Juni 2017 keine Entscheidwesentlichkeit zukomme; insbesondere stellt es fest (E. 3.5.3), dass diese in prozessualer Hinsicht verspätet waren. Zusammenfassend kommt es zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin bzw. ihr Vertreter/Organ selbstverschuldet und trotz mehrfacher Mahnung das mit dem gesprochenen Beitrag geförderte Projekt nicht umgesetzt und auch ihre damit verbundenen Mitwirkungspflichten nicht erfüllt habe (E. 3.6). Die Beschwerdeführerin äussert sich zu einzelnen von der Vorinstanz aufgeworfenen Fragen, wobei sie aber eine hinreichend konkrete Auseinandersetzung mit deren einschlägigen Erwägungen vermissen lässt. Inwiefern das Appellationsgericht ihr zustehende verfassungsmässige Rechte verletzt habe, vermag sie mit ihren Ausführungen und der Behauptung, die eingereichten Unterlagen seien unvertretbar falsch gewürdigt worden, auch nicht ansatzweise darzutun. Insbesondere lässt sich eine Verletzung des Willkürverbots nicht aufzeigen, indem zusammenfassend festgestellt wird, der Rückforderungsbeschluss und das angefochtene Urteil seien "aus seiner Sicht vollkommen willkürlich" (zum Willkürbegriff s. BGE 142 II 369 E. 4.3 S. 380; 141 I 49 E. 3.4; 141 IV 305 E. 1.2 S. 308 f.; 140 III 167 E. 2.1 S. 168; zu den Begründungsanforderungen an die Willkürrüge hinsichtlich der Beweiswürdigung s. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Dasselbe gilt sodann auch für die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs durch angeblich willkürliche Würdigung der Akten und der Dokumente zu den Erkrankungen des Organs der Beschwerdeführerin. Die Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 bzw. 106 Abs. 2 BGG sind in keinerlei Hinsicht erfüllt. Angesichts der inzwischen abgelaufenen Beschwerdefrist wäre auch eine Ergänzung der Beschwerdeschrift nicht möglich. Eine Nachfrist zur Verbesserung ist nur in den Fällen von Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG vorgesehen, nicht zur Nachbesserung einer unzureichenden Begründung.