Citation: 6B_777/2013 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 21. August 2013 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 9. September 2013 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Am 10. September 2013 ersuchte er das Bundesgericht, die Angelegenheit einstweilen noch nicht zu erledigen, weil bei der Kantonspolizei nach von ihm eingereichten Beweisen gesucht werde (act. 6). Da die Pflicht zur Bezahlung eines Kostenvorschusses gemäss Art. 66 Abs. 1 BGG auch besteht, wenn mit der Erledigung des Verfahrens vor Bundesgericht aus irgendwelchen Gründen zugewartet wird, und da der Kostenvorschuss innert Frist nicht einging, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 20. September 2013 die gesetzlich vorgeschriebene und nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Vorschusses angesetzt bis zum 4. Oktober 2013, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Am letzten Tag der Frist wandte sich der Beschwerdeführer erneut ans Bundesgericht und teilte mit, das Gesuchte sei noch immer nicht gefunden worden. Ohne weitere Begründung führte er aus, er fechte die Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses an (act. 8). Damit ist er nicht zu hören. Wie er der Verfügung vom 20. September 2013 entnehmen konnte, wurde ihm die Frist für den Kostenvorschuss ein letztes Mal erstreckt. Auch wurde er in der Verfügung ausdrücklich auf die Folgen einer Säumnis hingewiesen. Der Kostenvorschuss ging innert Frist nicht ein. Folglich ist androhungsgemäss auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.