Citation: 4A_260/2014 E. 9

Die Beschwerde erweist sich als teilweise begründet. Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Auch der Rentenschaden wird angesichts der veränderten Grundlagen neu zu berechnen sein. Die Beschwerdeführerin dringt nur teilweise durch, aber mit dem Beschäftigungsgrad in einem nicht unwesentlichen Punkt. Auch die Beschwerdegegnerin beanstandet den angefochtenen Entscheid in einem Punkt zu Recht. Insgesamt erscheint es gerechtfertigt, die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen und die Parteikosten wettzuschlagen. Damit kommt der Honorarnote, die der Vertreter der Beschwerdegegnerin eingereicht hat, keine Bedeutung zu.