Citation: 5A_284/2018 E. 1

C.________ (2005) und D.________ (2007) sind die Kinder von A.________ und B.________. Aufgrund einer Gefährdungsmeldung des Schulamtes entzog die damalige Vormundschaftsbehörde den Eltern am 7. Dezember 2011 die Obhut und platzierte die Kinder in einer Institution. Auf Betreiben der Eltern hin wurde die Lage ab Mai 2013 neu beurteilt, wobei zahlreiche Rechtsmittelverfahren erfolgten, u.a. auch in Bezug auf die Mitwirkungspflicht der Eltern. Im Gutachten vom 2. Dezember 2014 kam die Gutachterin zum Schluss, beiden Eltern sei die Erziehungsfähigkeit abzusprechen und eine Rückgabe der Kinder nicht vertretbar. Vorliegend geht es um den von der KESB St. Gallen bestätigten Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts, unter Platzierung der Kinder an einem nur der Behörde bekannten Ort. Das hiergegen eingelegte Rechtsmittel wies die Verwaltungsrekurskommission nach mehrfacher Gehörsgewährung und Anhörung der Kinder am 26. April 2017 ab, wobei die Beschwerdeführer der Verhandlung unentschuldigt fernblieben. Die hiergegen eingereichte Beschwerde wies das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 16. Januar 2018 (begründet am 20. Februar 2018) ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 28. März 2018 wenden sich die Eltern an das Bundesgericht.