Citation: 5D_138/2007 11.12.2007 E. 1

dass gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist, dass in einer subsidiären Verfassungsbeschwerde die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzubringen und zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. (entsprechend den altrechtlichen Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass das Obergericht des Kantons Thurgau im angefochtenen Beschluss erwog, die mit einer Rechtskraftbescheinigung versehene Verfügung des Stadtrichteramts Zürich vom 15. März 2007 stelle einen definitiven Rechtsöffnungstitel dar, die inhaltliche Richtigkeit dieses Titels dürfe der Rechtsöffnungsrichter nicht überprüfen, Einwendungen nach Art. 81 SchKG erhebe der Beschwerdeführer keine, entgegen seiner Auffassung stehe dem Beschwerdeführer kein Wahlrecht zwischen der Bussenzahlung und der Ersatzfreiheitsstrafe zu, erst nach durchgeführtem erfolglosem Betreibungsverfahren ordne die Vollzugsbehörde die Ersatzfreiheitsstrafe an (Art. 106 Abs. 5 StGB i.V.m. Art. 35 Abs. 3 sowie Art. 36 Abs. 1 StGB), dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich mit den entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen auseinandersetzt, indem er ohne Bezug zur Verfassung seine bereits vom Obergericht widerlegten Einwendungen wiederholt, dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 29. Oktober 2007 verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,