Citation: 1C_82/2025 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, es liege ein besonders bedeutender Fall vor, weil durch eine Auslieferung sein Anspruch auf Achtung des Privat- und Familienlebens (Art. 13 Abs. 1 BV, Art. 8 EMRK und Art. 17 UNO-Pakt II [SR 0.103.2]) verletzt würde. Das Bundesstrafgericht wies diesbezüglich zu Recht auf die Praxis des Bundesgerichts und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hin, wonach Eingriffe in das Familienleben, die auf rechtmässige Strafverfolgungsmassnahmen zurückzuführen sind, grundsätzlich zulässig sind. Der blosse Umstand, dass Gefangene weit von ihren nächsten Angehörigen entfernt in Haft gehalten werden, sodass Besuche erschwert werden, bedeutet noch keinen unzulässigen Eingriff in das Privat- und Familienleben. Nur ganz ausnahmsweise kommt in Frage, zum Schutz des Familienlebens ein Auslieferungsersuchen abzulehnen (s. im Einzelnen Urteil 1C_398/2024 vom 15. August 2024 E. 5.1 f.). Nach den Sachverhaltsfeststellungen des Bundesstrafgerichts, die nicht offensichtlich falsch sind (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG), ist hier nicht von derartigen aussergewöhnlichen Verhältnissen auszugehen. Aus den vom Beschwerdeführer vorgelegten Arztberichten ergibt sich zwar, dass seine Lebenspartnerin krank ist. Das Bundesstrafgericht hielt jedoch willkürfrei fest, daraus ergebe sich nicht, dass sie ohne ihn die gemeinsamen Kinder nicht betreuen könne. Weiter ist offensichtlich, dass sich Gefängnisbesuche in den USA für die in Dubai lebende Familie als schwierig erweisen würden und der telefonische oder briefliche Kontakt zwar für die Partnerin möglich ist, angesichts des Alters der 2021 und 2023 geborenen Kinder jedoch für Letztere nur eine unzureichende Alternative darstellt. Indessen stünde der Beschwerdeführer auch bei einer Strafverfolgung und allfälligen Strafvollstreckung in der Schweiz als Bezugs- und Betreuungsperson nicht zur Verfügung (vgl. zum Ganzen Urteil 1C_398/2024 vom 15. August 2024 E. 5 f. mit Hinweisen). Der angefochtene Entscheid, auf den im Übrigen verwiesen werden kann, ist nicht zu beanstanden. Dass der Fall aus einem anderen Grund besonders bedeutend wäre, behauptet der Beschwerdeführer nicht. Für das Bundesgericht besteht damit kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen.