Citation: U 608/06 25.10.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat die gesetzliche Bestimmung über den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG) ebenso zutreffend dargelegt wie die Rechtsprechung zum Beweiswert medizinischer Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352), zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen), zur vorausgesetzten Adäquanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweisen), bei psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133), bei Folgen eines Unfalles nach Schleudertrauma der HWS (BGE 117 V 359 E. 5d S. 363) und nach einer einem Schleudertrauma äquivalenten Verletzung (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2 [U 183/93]) ohne organisch nachweisbare Funktionsausfälle im Besonderen, soweit nicht eine ausgeprägte psychische Problematik vorliegt (BGE 123 V 98 E. 2a S. 99). Darauf wird verwiesen.