Citation: 8C_651/2010 23.09.2010 E. 3

Die Vorinstanz hat die medizinischen Akten einlässlich und sorgfältig gewürdigt und ist gestützt darauf zum Schluss gelangt, dass anlässlich des Unfallereignisses vom 18. Dezember 2007 einzig die linke Schulter traumatisiert worden sei und auch der erstbehandelnde Arzt keine anderen Befunde erhoben habe. Es sei nicht ersichtlich und werde vom Beschwerdeführer auch nicht näher begründet, inwiefern die weiteren geklagten körperlichen Beschwerden durch den Unfall verursacht worden seien. Das kantonale Gericht ging des Weiteren davon aus, dass keine psychische Störung mit Krankheitswert vorliege, die eine Beeinträchtigung in der Arbeitsfähigkeit zu begründen vermöge, wobei jedoch die Adäquanz eines allfälligen psychischen Leidens mit dem Unfall unter Annahme, dass es sich um ein Ereignis im mittleren Bereich handle und höchstens eines der einzubeziehenden Kriterien (körperliche Dauerschmerzen) gegeben sei (BGE 115 V 133 E. 6 und 7 S. 138 ff.; 134 V 109 E. 10 S. 126 ff.), ohnehin verneint werden müsse. Leichte bis mittelschwere, den Schulterbeschwerden angepasste Tätigkeiten seien dem Beschwerdeführer ohne zeitliche Einschränkungen zumutbar.