Citation: 1C_26/2024 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz prüfte die Prozessvoraussetzungen im angefochtenen Entscheid einlässlich (E. 1.3 f.) und kam zum Schluss, der Beschwerdeführer sei als Eigentümer der östlich unmittelbar an das Grundstück Nr. 268 angrenzenden Parzelle beschwerdebefugt. Da ihm die zweite Bauabänderungsbewilligung vom 15. Februar 2022 nicht eröffnet worden war, ging sie unter Bezugnahme auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung von der Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung aus. In der Folge trat sie entgegen der Formulierung des Beschwerdeführers in seinem Rechtsbegehren auf seine Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Grundsatz ein und setzte sich mit dem Streitgegenstand auseinander. Dieser bestehe in der beanstandeten Flügelmauer gemäss dem zweiten Bauabänderungsentscheid vom 15. Februar 2022, nicht jedoch in der ursprünglichen Baubewilligung und der ersten Bauabänderungsbewilligung oder dem Rückbau der Flügelmauer (E. 3.2).