Citation: 4A_545/2019 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer vertritt wie bereits vor den Vorinstanzen den Standpunkt, bei den im Konkurs eingegebenen Forderungen der Beschwerdegegnerinnen handle es sich um solche aus "Delikt". Sie hingen davon ab, ob er strafrechtlich verurteilt werde (siehe Sachverhalt Bst. A). Entsprechend hätten die Beschwerdegegnerinnen aktuell keinen Anspruch auf einen (allfälligen) Dividendenerlös und fehle es ihnen folglich an einem Rechtsschutzinteresse im Sinne von Art. 59 Abs. 2 lit. a ZPO. Er ist sodann der Auffassung, die Vorinstanzen hätten es unterlassen, die Richtigkeit beziehungsweise Rechtmässigkeit der Kollokation zu prüfen, und aus diesem Grund Art. 260 SchKG verletzt. Solange ihm kein strafbares Verhalten nachgewiesen werde, seien die kollozierten Forderungen offensichtlich unberechtigt. Die Nachprüfung der Kollokation müsse im vorliegenden Verfahren auch deshalb möglich sein, weil er sonst verurteilt werde, eine Forderung zu bezahlen, die den Beschwerdegegnerinnen "materiell" nicht zustehe. Dies sei "nichts Anderes als eine ungerechtfertigte Bereicherung". Bereits vor Appellationsgericht hatte der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang eingewendet, wenn es "in dieser Konstellation" nicht möglich sei, den Kollokationsplan in Frage zu stellen, "könnte jeder in einem beliebigen Konkursverfahren eine Forderung gestützt auf angeblich strafbares Verhalten anmelden und sich Ansprüche abtreten lassen".