Citation: 1B_373/2019 E. 4

Die Verfügung des Kantonsgerichtspräsidenten vom 7. Juni 2019 ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit, gegen den die Beschwerde in Strafsachen zulässig ist. Die beiden überwiesenen Eingaben können daher als Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG entgegengenommen werden. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). In seiner Strafanzeige wirft der Beschwerdeführer B.________ vor, er habe ihn zu Unrecht beschuldigt, in der Vergangenheit eine Person mit einer Schusswaffe bedroht zu haben. In seinen Eingaben legt er dar, dass ihn diese Lüge tief verletzt habe und dass er daran leide. Die inhaltliche Beurteilung der Strafanzeige war indessen nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung vom 7. Juni 2019. Darin legte der Kantonsgerichtspräsident bloss dar, dass und weshalb er auf die Beschwerde gegen die Verfügung vom 11. April 2019 nicht eintrat. Damit setzt sich der Beschwerdeführer unter Verletzung seiner Begründungspflicht nicht auseinander, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Auf die Erhebung von Gerichtskosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.