Citation: U 441/06 04.07.2007 E. 3

3.1 Die Vorinstanz kommt unter Verweis auf das Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 6. Dezember 2005 zum Schluss, wie im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren sei auch bei der Beurteilung des Anspruchs auf Leistungen der Unfallversicherung gestützt auf die Begutachtung durch Dr. med. V.________ vom 10. Oktober 2003 sowie durch Dr. med. O.________ vom 11. Dezember 2003 davon auszugehen, dass keine Unfallfolgen vorliegen würden, die eine über den 31. Januar 2004 hinausgehende Leistungspflicht der SUVA rechtfertigten. Bei dieser Sachlage erübrige es sich, einen Leistungsanspruch nach der Rechtsprechung zu den Schleudertraumafällen zu prüfen. Ebenso wenig liege ein Fall vor, bei welchem der Invaliditätsgrad unter den invalidenversicherungsrechtlich verlangten 40 %, aber über den in der Unfallversicherung vorgeschriebenen 10 % liege. 3.2 Die Versicherte macht hingegen geltend, Dr. med. H.________, Facharzt für Innere Medizin, habe im Bereich der Wirbelsäule Unregelmässigkeiten ertastet, die die bisherigen Ärzte nicht festgestellt hätten. In der neuen bildgebenden Untersuchung bei Dr. med. L.________, Röntgeninstitut und MR-Zentrum, X.________, vom 24. August 2006 hätten diese Unregelmässigkeiten objektiviert werden können.