Citation: 1B_505/2019 E. 5

Die Beschwerde ist demnach teilweise gutzuheissen und der Beschluss des Kantonsgerichts aufzuheben. Der Beschwerdeführerin wird die unentgeltliche Rechtspflege im Strafverfahren (unter Ausschluss der unentgeltlichen Verbeiständung) bewilligt. Soweit die Beschwerdeführerin obsiegt, trägt sie keine Gerichtskosten und hat der Kanton ihrem Vertreter eine Entschädigung zu bezahlen (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 f. BGG). Insoweit ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 64 BGG gegenstandslos. Soweit die Beschwerdeführerin unterliegt, war die Beschwerde aussichtslos. Die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 64 BGG kann daher insoweit nicht bewilligt werden. Mit Blick auf die finanziellen Verhältnisse der Beschwerdeführerin werden ihr jedoch keine Gerichtskosten auferlegt (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Die Akten werden der Vorinstanz überwiesen, zur Neuregelung der kantonalen Kosten- und Entschädigungsfolgen (Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG).