Citation: 9C_447/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt A.________, das vorinstanzliche Urteil sei insoweit aufzuheben, als die Klage gegen die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich, eventuell die BVG-Sammelstiftung Swiss Life sowie subeventuell die FCT Trianon Sammelstiftung abgewiesen worden sei. Es seien ihr die gesetzlich geschuldeten Leistungen bundesrechtskonform zulasten der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich, eventuell der BVG-Sammelstiftung Swiss Life, subeventuell der Stiftung Auffangeinrichtung BVG, sub-subeventuell der FCT Trianon Sammelstiftung gemäss Klage vom 1. Juli 2019 zuzusprechen. Zudem sei die Vorinstanz zu verpflichten, eine höhere und willkürfrei begründete Prozessentschädigung zuzusprechen. Während die Stiftung Auffangeinrichtung BVG beantragt, die Beschwerde sei insoweit gutzuheissen, als der Beschwerdeführerin Leistungen der beruflichen Vorsorge zulasten der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich, eventuell der BVG-Sammelstiftung Swiss Life zugesprochen werden sollen, im Übrigen sei die Beschwerde abzuweisen, beantragen die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich und BVG-Sammelstiftung Swiss Life, die Beschwerde sei jedenfalls insoweit abzuweisen, als darauf einzutreten sei. Die FCT Trianon Sammelstiftung beantragt die Abweisung der gegen sie gerichteten Klage. Das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichtet auf eine Vernehmlassung; das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich lässt sich nur soweit vernehmen, als es eine Abweisung der Beschwerde verlangt, soweit diese die Prozessentschädigung betrifft. In ihrer Stellungnahme vom 28. März 2023 hält A.________ an ihren Anträgen fest.