Citation: 4P.16/2000 13.04.2000 E. 1

1.- Gemäss Art. 84 Abs. 2 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonstwie durch Rechtsmittel beim Bundesgericht gerügt werden kann. Mit der Berufung kann geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrechtsnormen, das heisst, es sei ein in einer eidgenössischen Vorschrift ausdrücklich ausgesprochener oder sich daraus ergebender Rechtssatz nicht oder nicht richtig angewendet worden (Art. 43 Abs. 1 und 2 OG). Feststellungen über tatsächliche Verhältnisse können nicht mit Berufung angefochten werden, es sei denn sie seien unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen (Art. 43 Abs. 3 OG). Vorbehalten bleibt zudem die Berichtigung offensichtlich auf Versehen beruhender Feststellungen (Art. 63 Abs. 2 und Art. 55 Abs. 1 lit. dOG). Die Beschwerdeführer rügen als Verletzung von Art. 4 aBV, das Kassationsgericht sei gleich wie bereits das Handelsgericht in Willkür verfallen, indem es Annahmen zum Kausalverlauf nicht in der richtigen und von ihnen behaupteten Form unterstellt habe. Soweit die Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang geltend machen, das Handelsgericht habe ihre Sachvorbringen falsch verstanden, haben sie das richtige Rechtsmittel gewählt. Soweit sie dagegen die Verneinung der Adäquanz anzweifeln, handelt es sich um eine Frage des Bundesrechts im Sinne von Art. 43 Abs. 1 und 2 OG, die mit Berufung aufzuwerfen ist (vgl. BGE 116 II 519 E. 4a S. 524). In diesem Punkt kann auf die Beschwerde von vornherein nicht eingetreten werden.