Citation: 2C_1108/2016 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Der Beschwerdeführer hat keinen bundesgesetzlichen Anspruch auf Verlängerung der Bewilligung. Er macht auch nicht in vertretbarer Weise geltend, ein solcher ergebe sich in seinem Fall aus dem Völkerrecht. Das Verwaltungsgericht erwähnt diesbezüglich Art. 8 EMRK, welcher das Recht auf Achtung des Privatlebens garantiert; wie es zutreffend feststellt (E. 3.2), sind die Voraussetzungen für eine anspruchsbegründende Berufung auf diese Norm im ausländerrechtlichen Bewilligungsverfahren bei den persönlichen Verhältnissen des Beschwerdeführers nicht erfüllt. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erweist sich als unzulässig. Als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) lässt sich das Rechtsmittel nicht entgegennehmen, rügt der Beschwerdeführer doch nicht, dass das angefochtene Urteil verfassungsmässige Rechte verletze; entsprechende Rügen bedürften aber spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; je mit Hinweisen). Mangels eines Bewilligungsanspruchs und damit eines rechtlich geschützten Interesses an der Bewilligungsverlängerung fehlte dem Beschwerdeführer ohnehin weitgehend die Legitimation zur Verfassungsbeschwerde (Art. 115 lit. b BGG; dazu BGE 133 I 185).