Citation: 6B_406/2010 27.05.2010 E. 1

Dem Beschwerdeführer wird vorgeworfen, er sei mit dem Motorrad zu schnell und ohne gültige Vignette auf der Autobahn gefahren. Im angefochtenen Entscheid wurde er mit Fr. 550.-- gebüsst. In seiner Eingabe vor Bundesgericht, die teilweise ungebührliche Bemerkungen enthält, macht er zur Sache, jedoch ohne nähere Begründung, nur geltend, es sei nicht erwiesen, mit welcher Geschwindigkeit er gefahren sei, zumal auch noch andere Motorradfahrer unterwegs gewesen seien. Die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Entscheids können vor Bundesgericht indessen nur bemängelt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sind. Inwieweit diese Bedingung nach Auffassung des Beschwerdeführers erfüllt sein soll, muss in einer Beschwerde begründet werden (Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG). Eine reine Behauptung genügt den minimalen Begründungsanforderungen nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.