Citation: 2C_547/2013 E. 1

X.________ (1.2.1975; Bangladescher) heiratete am 3. Dezember 2000 die schweizerisch-südafrikanische Doppelbürgerin Y.________ (4.11.1966) in Dhaka (Bangladesch). Am 16. August 2001 reiste er in die Schweiz ein, wo er sich am 27. September 2001 am Wohnort seiner Ehegattin in A.________/LU anmeldete und eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. Diese wurde mehrmals verlängert. Am 15. September 2006 erhielt X.________ die Niederlassungsbewilligung. Seit dem Frühjahr 2007 verfügten die Ehegatten über keine gemeinsame Meldeadresse mehr. Die Ehe wurde am 10. Juni 2008 geschieden. Am 15. Februar 2010 heiratete X.________ in Bangladesch seine im Jahre 1988 geborene Landsfrau Z.________, die am 31. März 2010 bei der Schweizer Botschaft in Dhaka um Einreise in die Schweiz ersuchte. Gestützt auf Abklärungen der Botschaft, des Migrationsamtes des Kantons Solothurn in Bezug auf die Exfrau von X.________ sowie Ermittlungen der Polizei widerrief das Migrationsamt am 14. Juli 2011 dessen Niederlassungsbewilligung (Art. 63 Abs. 1 lit. a i.V.m. Art. 62 lit. a AuG [SR 142.20]: Scheinehe) und lehnte das Ehegattennachzugsgesuch ab. X.________ wurde aus der Schweiz weggewiesen. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel waren erfolglos. Vor Bundesgericht beantragt X.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 17. April 2013 aufzuheben, auf den Widerruf der Niederlassungsbewilligung zu verzichten und eventuell die Angelegenheit zur erneuten Entscheidfindung an die Vorinstanz zurückzuweisen.