Citation: 4A_76/2023 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde betrifft eine Zivilsache (Art. 72 BGG) und richtet sich gegen den Entscheid eines oberen kantonalen Gerichts, das als Rechtsmittelinstanz entschieden hat (Art. 75 BGG). Die Beschwerde ist unabhängig vom Streitwert zulässig, da es sich um eine nicht vermögensrechtliche Streitigkeit handelt (Art. 74 Abs. 1 BGG e contrario). Der Beschwerdeführer ist mit seinen Anträgen unterlegen (Art. 76 Abs. 1 BGG) und die Frist zur Einreichung der Beschwerde ist eingehalten (Art. 100 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegner 1 und 2 wenden zu Unrecht ein, es fehle an einem gültigen Antrag in der Sache, weshalb auf die Beschwerde von vornherein nicht einzutreten sei. Der Beschwerdeführer wiederholt vor Bundesgericht - abgesehen von der Aufhebung der Beschwerdeabweisung (Dispositiv-Ziffer 1) und der Kostenauflage (Dispositiv-Ziffer 3) im angefochtenen Entscheid - seine bereits im vorinstanzlichen Verfahren gestellten Anträge, denen die Vorinstanz nicht stattgab. Damit ist dem Beschwerdeführer ein Beschwerderecht (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) nicht abzusprechen. Zur Prüfung, ob die Vorinstanz auf die Rechtsbegehren (teilweise) gar nicht hätte eintreten dürfen, wie die Beschwerdegegner 1 und 2 nunmehr geltend machen, wäre zunächst auf die Beschwerde einzutreten. Entsprechendes gilt für das Vorbringen der Beschwerdegegnerin 3, der Beschwerdeführer sei im vorinstanzlichen Verfahren gar nicht legitimiert gewesen, das bezirksgerichtliche Urteil vom 19. Februar 2021 anzufechten bzw. er habe nicht das richtige Rechtsmittel ergriffen. Auch damit übt sie Kritik am angefochtenen Entscheid, die einem Eintreten im bundesgerichtlichen Verfahren jedoch nicht entgegensteht. Angesichts des Ausgangs des Verfahrens braucht auf die entsprechenden verfahrensrechtlichen Einwände jedoch nicht näher eingegangen zu werden. Auf die Beschwerde ist - unter Vorbehalt einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) - einzutreten.