Citation: 1C_256/2023 E. 4

4. Ziffer IV.1 dritter und vierter Spiegelstrich des öffentlich-rechtlichen Vertrags vom 22./25. August 2008 zwischen der Gemeinde Wangen, der Gemeinde Tuggen und der Gesuchstellerin werden ersatzlos aufgehoben. [...]" Dieser Beschluss wurde mit dem von der Beschwerdegegnerin im bundesgerichtlichen Verfahren nachträglich eingereichten Urteil des Verwaltungsgerichts bestätigt. Das verwaltungsgerichtliche Urteil blieb unangefochten, auch von den Beschwerdeführern, welche nebst anderen Personen beim Verwaltungsgericht Beschwerde gegen die Baubewilligung vom 6. Juli 2022 geführt hatten. Die in Ziffer 4 des Dispositivs des Beschlusses vom 6. Juli 2022 genannten Spiegelstriche des öffentlich-rechtlichen Vertrags vom 22./25. August 2008 betreffen die Fristen für die Wiederauffüllung und Rekultivierung der Kiesgrube Bachtellen (siehe oben Sachverhalt A.b). Eben diese Fristen wurden mit dem vorliegend strittigen Beschluss vom 15. Dezember 2021 bis am 31. Dezember 2025 verlängert. Mit der später erteilten Baubewilligung der Gemeinde wurden somit die ursprünglichen Fristen aufgehoben und der Beschwerdegegnerin bewilligt, die Wiederauffüllung und Rekultivierung der Kiesgrube Bachtellen bis am 31. Dezember 2035 abzuschliessen. Damit kommt der mit dem angefochtenen Urteil bestätigten Fristverlängerung bis am 31. Dezember 2025 zur Beendigung der Wiederauffüllung und Rekultivierung der Kiesgrube Bachtellen keine eigenständige Bedeutung mehr zu. Dies ergibt sich auch aus dem Rechtsbegehren der Beschwerdegegnerin im dritten Fristverlängerungsgesuch, wonach die Verlängerung beantragt wurde "soweit und solange nicht das am 22. Dezember 2017 eingereichte Rekultivierungsgesuch [...] rechtskräftig bewilligt ist" (siehe oben E. 1.2.4).