Citation: I 174/02 23.12.2003 E. A

Der 1963 geborene spanische Staatsangehörige D.________ war ab März 1988 als Magaziner/Chauffeur bei der Firma H.________ angestellt gewesen. Daneben arbeitete er seit September 1993 als Zeitungsverträger für die X.________ AG. Am 22. Dezember 1999 erlitt er beim Transport von Möbeln eine Schulterverletzung links, welche zunächst konservativ behandelt wurde. Nach einem am 17. Februar 2000 erfolgten Sturz auf einem vereisten Weg kam es erneut zu starken Schulterbeschwerden, sodass die auf den 21. Februar 2000 vorgesehene Wiederaufnahme der Arbeit zu 50 % scheiterte. Am 6. Juni 2000 unterzog sich D.________ einer Schultergelenksrevision mit subtotaler Bursektomie und Akromionplastik im Bereich des linken Schultergelenkes. Vom 24. Juli bis 2. Oktober 2000 arbeitete er zu 30 % als Magaziner beim bisherigen Arbeitgeber. Wegen posttraumatischer AC-Gelenksarthrose mit Bildung eines Knochensporns wurde am 4. Oktober 2000 eine weitere Schultergelenksrevision mit Resektion des AC-Gelenks und Entfernung des Knochensporns durchgeführt, die jedoch keine wesentliche Besserung der Beschwerden brachte. Schliesslich wurde am 4. Mai 2001 eine Bizepstenotomie vorgenommen, in deren Folge die Klinik Y.________ eine volle Arbeitsunfähigkeit voraussichtlich bis Ende 2001 bestätigte. Auf den 31. Dezember 2001 löste die Firma H.________ das Arbeitsverhältnis auf. Am 4. Dezember 2000 hatte sich D.________ zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung angemeldet. Die IV-Stelle des Kantons Zürich traf medizinische und erwerbliche Abklärungen und wies das Begehren mit der Begründung ab, dass er in einer angepassten leichteren Tätigkeit voll arbeitsfähig wäre und zumutbarerweise ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen vermöchte (Verfügung vom 16. Mai 2001.