Citation: 8C_177/2024 E. 5.1

5.1. Die dagegen erhobene Rüge des Beschwerdeführers, das vorinstanzliche Abstellen auf die Einschätzung des RAD-Arztes Dr. med. C.________ verletze Bundesrecht, verfängt nicht. Beizupflichten ist dem kantonalen Gericht insbesondere darin, dass die zahlreichen im Recht liegenden Arbeitsunfähigkeitszeugnisse der Praxis D.________ - soweit nicht ohnehin als unzulässige unechte Noven (vgl. E. 2.1 hiervor) ausser Betracht fallend (Bescheinigungen vom 3. Oktober/24. November und 4. Dezember 2023 sowie vom 8./30. Januar 2024) - keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Beurteilungen des Dr. med. C.________ zu begründen vermögen (vgl. dazu: BGE 145 V 97 E. 8.5; 142 V 58 E. 5.1 mit Hinweisen; Urteil 8C_528/2022 vom 17. November 2022 E. 5). Wie die Vorinstanz willkürfrei (vgl. E. 1 hiervor) festgestellt hat, enthalten die hausärztlichen Atteste weder Befunde oder Diagnosen noch geht daraus eine Begründung für die angegebene 100%ige Arbeitsunfähigkeit hervor. Ebenso wenig ist ersichtlich, ob die diametral vom RAD abweichende Einschätzung des Hausarztes Dr. med. E.________ (auch) angepasste Tätigkeiten meint. Nichts anderes ergibt sich - wozu sich die Vorinstanz ebenfalls hinlänglich geäussert hat - hinsichtlich der Angaben des Spitals F.________. Die dortigen behandelnden Ärzte gelangten zwar gleichermassen zum Schluss, der Beschwerdeführer verfüge über keine Arbeitsfähigkeit mehr, jedoch einzig und explizit in Bezug auf handgelenksbelastende Tätigkeiten oder solche, welche "eine gewisse manuelle Kraft" erforderten, was dem vom RAD erhobenen Belastungsprofil im Ergebnis nicht widerspricht (vgl. Berichte vom 23. Juli und 18. November 2022). Eine dauerhafte Verschlechterung im Zuge der am 27. Februar 2023 vorgenommenen Osteosynthesematerialentfernung ist schliesslich weder erkennbar noch in der Beschwerde (substanziiert) dargelegt. Auch die sonstigen Einwände gegen die Beweiskraft der auf einem im Wesentlichen feststehenden medizinischen Sachverhalt beruhenden RAD-Berichte vom 12. Oktober 2022 und 10. März 2023 sind im angefochtenen Urteil überzeugend entkräftet und geben keinen Anlass zur Korrektur.