Citation: 2P.12/2000 11.05.2000 E. A

A.- T.________ lebt - von ihrem (als Student offenbar mittellosen) Ehemann B.________ getrennt - bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater in einem Einfamilienhaus in X.________/SO. Sie ist Mutter von zwei Kindern (A.________, geboren 1998, und C.________, geboren 1999), die nicht vom Ehemann stammen, sondern einen ägyptischen Vater haben sollen. Dessen Identität will T.________ allerdings nicht bekannt geben. Auf Gesuch und nach Anhörung der Eheleute errechnete die Sozialhilfekommission der Einwohnergemeinde X.________ für T.________ und ihr Kind A.________ am 15. Juli 1999 ein Sozialhilfebudget (Fr. 1'022.-- pro Monat bzw. Fr. 34.05 pro Tag, auf der Basis eines 4-Personenhaushaltes mit zwei nicht unterstützungsbedürftigen Personen) und setzte die Sozialhilfe für die Zeit vom 5. bis zum 31. Juli 1999 auf Fr. 919. 35 fest (27 x Fr. 34.05). Gegen die Verfügung der Sozialhilfekommission erhob T.________, vertreten durch ihren Ehemann, gemäss der Rechtsmittelbelehrung Beschwerde beim Amt für Gemeinden und Soziale Sicherheit und beantragte, den monatlichen Betrag der Sozialhilfe auf Fr. 1'750.-- zu erhöhen. Das Departement des Innern wies diese Beschwerde am 28. September 1999 ab. Es forderte die Sozialhilfekommission gleichzeitig auf, in Zusammenarbeit mit der Vormundschaftsbehörde zu eruieren, weshalb T.________ die Identität des Vaters ihres zweiten Kindes verheimliche. Sodann wies das Departement die Sozialhilfekommission an, dieses zweite Kind vorläufig in die Budgetberechnung aufzunehmen und das Sozialhilfebudget entsprechend anzupassen.