Citation: 2P.130/2002 13.12.2002 E. B

Am 1. Juni 2002 haben P. und B. A.________ beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde eingereicht mit dem Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben, soweit er ihre Beschwerde nicht gutheisse, und die Akten an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Sie rügen eine Verletzung des Verhältnismässigkeitsprinzips (Art. 5 Abs. 2 BV), des Rechtsgleichheitsgebots (Art. 8 BV), des Willkürverbots (Art. 9 BV), des Äquivalenzprinzips und des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Gemeinde Langnau am Albis beantragt, die Beschwerde abzuweisen.