Citation: 8C_473/2019 E. 6.1

6.1. Das kantonale Gericht hat weiter erwogen, unter alleiniger Berücksichtigung der somatischen Unfallfolgen sei der Versicherte in der Lage, einer angepassten Tätigkeit zu 100 % nachzugehen. Was er dagegen vorbringt, vermag nicht zu überzeugen: Da für die Bemessung der Invalidität die Verhältnisse im Zeitpunkt des Rentenbeginns, hier also im Januar 2016, massgebend sind, greift seine Rüge, die medizinischen Unterlagen seien veraltet, ins Leere. Auf die Berichte des Dr. med. C.________ kann im Weiteren bereits deswegen nicht abgestellt werden, weil dieser Arzt in seine Beurteilung ausdrücklich auch das psychische Leiden, für welches die Unfallversicherung nicht leistungspflichtig ist (vgl. E. 5 hievor), miteinbezieht.