Citation: 1C_229/2023 E. C

Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 24. März 2023 gelangt A.________ mit "Beschwerde (subsidiäre Verfassungsbeschwerde allenfalls) " vom 15. Mai 2023 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Urteils sowie die Feststellung einer Rechtsverweigerung und Rechtsverletzung sowie einer Verletzung des Beschleunigungsgebots. Eventualiter beantragt er, es seien die Dispositivziffern 3 bis 5 des angefochtenen Urteils aufzuheben oder abzuändern. Allenfalls sei das Urteil aufzuheben und die Sache an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht und die Kantonspolizei verzichteten am 25. Mai 2023 beziehungsweise am 26. Mai 2023 auf eine Vernehmlassung. Die Beschwerdegegnerschaft schloss mit Stellungnahme vom 19. Juni 2023 auf kosten- und entschädigungspflichtige Abweisung der Beschwerde. Am 22. Juni 2023 verzichtete auch das Zwangsmassnahmengericht auf eine Vernehmlassung. Mit Eingabe vom 4. Juli 2023 reichte der Beschwerdeführer ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ein.