Citation: 2C_650/2014 E. 2.2

2.2. Das Bundesverwaltungsgericht legt ausführlich dar, warum der Beschwerdeführer die Voraussetzungen für eine Bewilligungsverlängerung im Zusammenhang mit seiner Ehe nicht erfülle (Art. 42, 49 und 50 AuG). Alsdann prüft es die Frage, ob dem Beschwerdeführer die Bewilligung angesichts der Beziehung zu seiner Tochter unter dem Aspekt von Art. 8 EMRK verlängert werden müsse; aufgrund seiner Sachverhaltsfeststellungen über die Art der Beziehungspflege in affektiver wie auch in finanzieller Hinsicht (E. 9.3 und 9.4) und zusätzlich unter Berücksichtigung des nicht tadellosen Verhaltens des Beschwerdeführers verneint es sie. Dieser macht einzig geltend, dass seine Tochter jetzt fünf Jahre alt sei, sie ihn liebe und er alles tun werde, um hierbleiben zu können; seine Tochter würde sehr traurig und schockiert sein, wenn er weggehen müsse; seine Frau, von der er seit 2 ½ Jahren getrennt lebe, sei auch nicht froh über den Entscheid der Vorinstanz; sie verstünden sich wieder gut, was die Besuche bei seiner Tochter betreffe; seit einem Jahr bezahle er monatlich 50 Franken für seine Tochter, was er "beweisen" könne. Mit diesen Äusserungen zeigt der Beschwerdeführer auch nicht im Ansatz auf, inwiefern die entscheidwesentlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich falsch wären und dass die Bewilligungsverweigerung auf deren Grundlage rechtsverletzend sein könnte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine den gesetzlichen Anforderungen genügende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Beizufügen ist, dass angesichts der Erwägungen im angefochtenen Urteil nicht erkennbar ist, inwiefern sich dieses mit formgerechten Rügen erfolgreich anfechten liesse.