Citation: B 36/04 21.04.2005 E. 2

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen und reglementarischen Grundlagen für die Beurteilung der im Streite liegenden Ansprüche auf eine berufsvorsorgerechtliche Invaliden- und Witwenrente zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird. Es betrifft dies insbesondere die Bestimmungen über die Höhe der Invalidenrente der Vorsorgeeinrichtung im obligatorischen (Art. 24 BVG) sowie im überobligatorischen (Art. 13 Ziff. 4 des Reglements [in der ab 1. Januar 1997 gültigen Fassung]) Bereich, die Höhe der obligatorischen (Art. 21 BVG) sowie der reglementarischen (Art. 14 Ziff. 2 des Vorsorgereglements [in der ab 1. Januar 1999 in Geltung stehenden Fassung]) Witwenrente und den Grundsatz, wonach die Vorsorgeeinrichtungen im Bereich der weitergehenden beruflichen Vorsorge im Rahmen von Art. 49 Abs. 2 BVG und der verfassungsmässigen Schranken (wie Rechtsgleichheit, Willkürverbot und Verhältnismässigkeit) hinsichtlich der Vertragsgestaltung, wie beispielsweise der Ausgestaltung der Leistungen und deren Finanzierung, grundsätzlich frei sind (vgl. hiezu statt vieler: BGE 130 V 376 Erw. 6.4 mit Hinweisen; Hermann Walser, Weitergehende berufliche Vorsorge, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], Soziale Sicherheit, Rz. 142 mit Hinweisen).