Citation: 9C_745/2016 E. 1

A.________ erlitt während seiner Tätigkeit als Bauhilfsarbeiter in der Schweiz 2007 und 2010 zwei Unfälle. Dabei zog er sich Verletzungen am rechten Handgelenk und linken Knöchel zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) erbrachte Leistungen. Aufgrund der Unfallfolgen sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IVSTA) A.________ mit Verfügung vom 2. Juli 2014 vom 1. Mai bis 30. September 2012 eine ganze Invalidenrente zu. Am 26. September 2016 trat das Bundesverwaltungsgericht auf die dagegen erhobene Beschwerde des A.________ nicht ein, da dieser den Kostenvorschuss für das Beschwerdeverfahren von Fr. 800.- nicht geleistet habe. Mit Schreiben vom 11. Oktober 2016 räumte das Bundesverwaltungsgericht ein, es habe übersehen, dass der Kostenvorschuss dem Gerichtskonto am 1. September 2016 fristgerecht gutgeschrieben worden sei; es handle sich um einen Systemfehler, den das Bundesverwaltungsgericht zu vertreten habe. Zur Aufhebung des Nichteintretensentscheids vom 26. September 2016 verwies es A.________ auf den Beschwerdeweg. A.________ führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem sinngemässen Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei die Sache zur Prüfung und Beurteilung in materiell-rechtlicher Sicht an die Vorinstanz zurückzuweisen.