Citation: 6B_1123/2022 E. 1

Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Das angefochtene Urteil ist der Beschwerdeführerin am 1. September 2022 zugegangen, womit die Beschwerdefrist bis zum 3. Oktober 2022 lief. Die Beschwerdeführerin hat ihre Beschwerdeergänzung inklusive Beilagen erst am 11. November 2022 und damit verspätet eingereicht, womit sie für die Beurteilung der Beschwerde unbeachtlich sind. Folglich braucht nicht geprüft zu werden, ob es sich dabei um ausnahmsweise zulässige Noven handelt.