Citation: 6B_1449/2021 E. B

Das Obergericht des Kantons Aargau stellte am 3. November 2021 die teilweise Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils fest und bestätigte dieses im Übrigen vollumfänglich. Dem Urteil liegt folgender Sachverhalt zugrunde: A.________ brach am 19. Mai 2019 nach ca. 23:00 Uhr in ein Haus an der Strasse U.________ in V.________ ein, um Marihuana zu stehlen. Dabei schlug er mit einem sich im Geräteschuppen befindlichen Vorschlaghammer das Waschküchenfenster ein und stieg so in das Haus ein. Im Haus wurde er beim Aufreissen einer Türe mit Körpergewalt vom im Haus wohnhaften B.________ überrascht und ergriff sogleich die Flucht. Im Anschluss bemächtigte er sich eines Steines und warf diesen ohne Erfolg nach B.________. Letztgenannter floh ins Obergeschoss, woraufhin A.________ nochmals einstieg und die Türe zum Kellerabteil mittels Vorschlaghammer öffnete. Er entwendete insgesamt vier Hanfstauden von einer im Keller liegenden Indoor-Hanfanlage. Entgegen der Annahme von A.________, es handle sich dabei um Marihuanapflanzen, waren es CBD-Pflanzen. Zudem hat A.________ im Zeitraum vom 22. Juli 2017 bis 10. Juli 2019 täglich eine unbekannte Menge Marihuana konsumiert.