Citation: 1C_7/2018 E. 2.2

2.2. Das angefochtene Urteil stellt nur insoweit einen Endentscheid dar, als darin in Form eines Teilentscheids abschliessend über die strittige Entfernung der Videoüberwachungsanlage und der Reben sowie über die entsprechenden Kosten und Entschädigungen geurteilt wird. Insofern ist die Beschwerde zulässig. Soweit das Kantonsgericht die Angelegenheit hinsichtlich der Demontage der Tonüberwachungsanlage zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Gemeinde zurückgewiesen hat, handelt es sich hingegen um einen Zwischenentscheid. Dieser bewirkt keinen irreversiblen Nachteil für die Beschwerdeführer. Mangels Vollständigkeit der massgeblichen Sachverhaltsfeststellungen lässt sich auch nicht sofort ein Endentscheid herbeiführen, und das nachzuholende ergänzende Beweisverfahren ist nicht mit einem vermeidbaren bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten verbunden. Soweit ein Zwischenentscheid vorliegt, kann daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.