Citation: 5A_133/2021 E. 1

Die Parteien sind seit 2004 verheiratet und Eltern von zwei Kindern (C.________, geb. 2008, und D.________, geb. 2015). Am 25. Mai 2020 fällte das Bezirksgericht Aarau im vom Beschwerdegegner angehobenen Eheschutzverfahren einen Entscheid. Unter anderem teilte es die eheliche Liegenschaft während der Dauer der Trennung dem Beschwerdegegner zu, verpflichtete die Beschwerdeführerin zum Verlassen der Liegenschaft, stellte die Kinder unter die Obhut des Beschwerdegegners und regelte das Besuchsrecht. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 26. Juni 2020 Berufung, wobei sie unter anderem verlangte, die Liegenschaft und die Obhut über die Kinder ihr zuzuweisen und den Beschwerdegegner zu Unterhaltsleistungen zu verpflichten. Mit Entscheid vom 11. Januar 2021 hiess das Obergericht des Kantons Aargau die Berufung in einem Nebenpunkt gut (Aufhebung der erstinstanzlichen Anordnung der Gütertrennung) und wies sie im Übrigen ab. Es setzte der Beschwerdeführerin eine neue Frist zum Verlassen der ehelichen Liegenschaft bis am 28. Februar 2021 an. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 18. Februar 2021 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben.