Citation: 1C_419/2018 E. C

Mit als Stimmrechtsbeschwerde bezeichneter Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 14. Juni 2018 aufzuheben und der Stadt Aarau zu untersagen, den Kredit vom 24. Februar 2008 über 17 Millionen Franken für den "Plan B" zur Erstellung eines Fussballstadions im Torfeld Süd zu verwenden; eventuell sei die nochmalige Durchführung einer Volksabstimmung anzuordnen. In prozessualer Hinsicht ersucht er überdies insbesondere um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Zur Begründung wird im Wesentlichen geltend gemacht, die Realisierung eines reinen Fussballstadions, das hauptsächlich aus der Erstellung von drei Hochhäusern querfinanziert werde, sei vom Volksentscheid der Abstimmung vom 24. Februar 2008 über den Kredit der Stadt Aarau als kommunalen Beitrag für den Neubau eines Stadions mit Mantelnutzung nicht gedeckt. Der Stadtrat Aarau sowie das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau verzichtete auf eine Stellungnahme. A.________ äusserte sich am 26. Oktober 2018 nochmals zur Sache. Weitere Eingaben gingen beim Bundesgericht nicht mehr ein.