Citation: U 378/04 19.01.2005 E. 1

S.________, geboren 1980, erlitt am 24. März 1999 beim Snowboarden einen Unfall, bei dem sie kopfüber auf die Stirn stürzte und sich überschlug. Als gegen Abend Nackenschmerzen auftraten und später starke Kopfschmerzen hinzukamen, liess sie sich noch am gleichen Tag durch Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, notfallmässig untersuchen. Dieser gab im Arztzeugnis vom 23. April 1999 zuhanden des Unfallversicherers Schweizerische National-Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: National-Versicherung) als Diagnosen eine HWS-Kontusion und ein Distorsionstrauma an. Die National-Versicherung erbrachte die gesetzlichen Leistungen. S.________ wurde während dreier Wochen eine volle und dann für weitere zwei Wochen bis zum 30. April 1999 eine 50-prozentige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt. Im Sommer 1999 schloss sie die kaufmännische Lehre ab. Am 2. September 1999 liess sie sich im Notfallzentrum des Spitals X.________ erneut wegen Nackenbeschwerden untersuchen. In der Folge kam es wiederholt während jeweils mehrerer Wochen zu Arbeitsunfähigkeiten unterschiedlichen Ausmasses. Die Versicherte litt an Schmerzen und Steifigkeit im Nacken sowie an Migräne- und Schwindelanfällen und sie unterzog sich verschiedenen Untersuchungen und Behandlungen. Die National-Versicherung holte von Dr. med. R.________, Facharzt FMH für Neurochirurgie, ein Gutachten vom 4. September 2002 ein. Vorab gestützt auf die darin gemachten Angaben stellte sie mit Verfügung vom 12. Dezember 2002 ihre Leistungen ab 1. November 2002 ein. Sie bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 3. Juli 2003. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 6. September 2004 gut. Es hob den Einspracheentscheid auf und wies die Sache zu weiteren Sachverhaltsabklärungen und zum Erlass einer neuen Verfügung an die National-Versicherung zurück. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die National-Versicherung die Aufhebung des kantonalen Entscheides. S.________ lässt auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.