Citation: 6B_89/2017 E. 2

Das Obergericht verurteilte X.________ im Rückweisungsverfahren am 9. Dezember 2016 wegen versuchten Betrugs zum Nachteil der B.________ Bank, gewerbsmässigen Diebstahls, mehrfacher Sachbeschädigung, mehrfachen Hausfriedensbruchs, mehrfacher Urkundenfälschung und Hehlerei zu einer Freiheitsstrafe von 45 Monaten. Vom Vorwurf des gewerbsmässigen Betrugs sowie vom Vorwurf des Betrugs zum Nachteil der A.________ Bank sprach es X.________ frei. Das Bundesgericht habe im Parallelverfahren gegen den wegen Gehilfenschaft zum Betrug verurteilten Mitbeschuldigten Y.________ Arglist verneint, da die Bank elementarste Vorsichtsmassnahmen missachtet habe.