Citation: 8C_628/2021 E. A

Der 1958 geborene A.________ war seit dem 1. November 2007 als Forstarbeiter bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 9. Oktober 2013 verletzte er sich beim Zersägen eines Baumstamms am rechten Knie (Schadenmeldung UVG vom 16. Oktober 2013). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Dr. med. C.________, Facharzt für Chirurgie, hielt nach der kreisärztlichen Untersuchung vom 24. April 2017 fest, A.________ leide an einem Status nach Kontusion des rechten Beines mit persistierender Schmerzproblematik auf der Medialseite und mit Verdacht auf ein neuropathisches postkontusionelles Schmerzsyndrom. Eine weitere Verbesserung des Befundes sei nicht zu erwarten. A.________ könne Tätigkeiten im Sitzen durchführen, wobei zu beachten sei, dass im Abstand von spätestens 20 Minuten ein Positionswechsel mit kurzem Stehen sowie einigen Schritten Gehen und das Erreichen des Arbeitsplatzes mit Unterarmgehhilfen gewährleistet sein müssten. Das kurzfristige Gehen auf ebenem Untergrund sei möglich. Treppensteigen sei auf ein Minimum zu reduzieren. Insgesamt ergebe sich bei einem vollschichtigen Arbeitseinsatz ein Pausenbedarf von ca. 2 Stunden pro Tag. Die Suva holte in der Folge weitere medizinische Unterlagen ein und veranlasste namentlich erneut eine kreisärztliche Untersuchung. Laut Bericht des Dr. med. C.________ vom 20. August 2019 ergaben sich gegenüber seiner Beurteilung vom 24. April 2017 keine neuen Aspekte. Mit Verfügung vom 23. September 2019 sprach die Suva A.________ ab 24. Oktober 2018 eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 25 % zu und verneinte einen Anspruch auf Integritätsentschädigung. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 6. November 2020 fest.