Citation: 2C_1050/2017 E. B

A.A.________ und B.A.________ sind Eigentümer einer 4.5-Zimmerwohnung in der Gemeinde Falera. Die Wohnung verfügt über eine Nettowohnfläche von 89.8 Quadratmetern und wird von ihnen als Zweitwohnung selbst genutzt. Gestützt auf das neue Tourismusgesetz verpflichtete die Gemeinde Falera A.A.________ und B.A.________ mit Verfügung vom 24. Juli 2015 zur Zahlung einer Gästetaxe in der Höhe von Fr. 1'028.20.-- für das Jahr 2015. Der Betrag setzt sich zusammen aus einer Grundtaxe von Fr. 220.-- und einem anhand der Nettowohnfläche der Wohnung berechneten variablen Teil von Fr. 808.20 (89.8 Quadratmeter x Fr. 9.--). Eine von A.A.________ und B.A.________ dagegen erhobene Einsprache an die Gemeinde Falera blieb erfolglos (vgl. Entscheid vom 8. Februar 2016). A.A.________ und B.A.________ gelangten daraufhin an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden. Mit Urteil vom 25. Oktober 2017 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde von A.A.________ und B.A.________ ab.