Citation: 4A_98/2023 E. 1.1

1.1. Die Vorinstanz hielt fest, es sei nicht von Relevanz, ob es sich um einen Miet- oder Pachtvertrag handle, weshalb sich Ausführungen dazu erübrigten. In ihren Erwägungen geht sie dann allerdings mit der Erstinstanz von einem Pachtvertrag aus. Die Erstinstanz hielt ihrerseits fest, ein Vertrag sei - wie hier - als Pacht und nicht als Miete zu qualifizieren, wenn neben den Räumen die vollständige Einrichtung eines Geschäfts oder Gewerbebetriebs überlassen werde (mit Verweis auf BGE 128 III 419 E. 2.1; Urteil 4C.43/2000 vom 21. Mai 2001 E. 2b). Auch die Beschwerdeführer gehen - jedenfalls in ihrer Beschwerde - von einem Pachtvertrag aus, während der Beschwerdegegner von einem Mietvertrag auszugehen scheint. Angesichts der im Vertrag 2015 vereinbarten Leistungen qualifiziert sich dieser als Pachtvertrag (Art. 275 OR). Die Regel von Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG bezieht sich auf den Mietvertrag (Art. 253 OR) und gilt nicht für einen Pachtvertrag (BGE 136 III 196 E. 1.1). Der Streitwert von Fr. 25'800.-- erreicht die anwendbare Streitwertgrenze von Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG nicht. Die Beschwerdeführer machen auch nicht geltend, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). Eine Beschwerde in Zivilsachen ist somit nicht zulässig, womit den Beschwerdeführern die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offensteht (Art. 113 ff. BGG).