Citation: 5A_1066/2020 E. D

D.a. Auch gegen diesen Entscheid erhob der Vater Beschwerde. D.b. Mit Verfügung vom 25. November 2019 verlängerte das Kantonsgericht auf entsprechenden Antrag der Beiständin hin superprovisorisch die sozialpädagogische Familienbegleitung und die begleiteten Besuche, welche ansonsten per Ende November 2019 ausgelaufen wären. D.c. Am 17. November 2020 fällte das Kantonsgericht seinen Entscheid in der Sache. Es ergänzte die Regelung der KESB über den persönlichen Verkehr zwischen Vater und Sohn dahingehend, dass diese das Recht auf Besuchskontakte an zwei Samstagen im Monat für jeweils maximal vier Stunden haben. Die Besuche sollten bis Ende März 2021 begleitet und ab April 2021 unbegleitet (jedoch weiterhin mit begleiteten Übergaben) stattfinden. Die sozialpädagogische Familienbegleitung von Mutter und Sohn sei weiterzuführen. Ferner erweiterte das Kantonsgericht den Aufgabenbereich der Beiständin. Im Übrigen liess es den Beschluss der KESB unverändert, regelte die Anrechnung der Erziehungsgutschriften und verpflichtete den Vater, der Mutter den Reisepass des Sohnes auszuhändigen. Die vorsorglichen Massnahmeverfahren, namentlich betreffend Verlängerung der sozialpädagogischen Familienbegleitung und Begleitung der Besuche, schrieb es zufolge Gegenstandslosigkeit als erledigt ab. Dieser Entscheid wurde dem Vater am 23. November 2020 zugestellt.