Citation: 8C_232/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz die Forderung des Beschwerdeführers auf Leistungen aus Berufskrankeit nach Art. 9 UVG mit der Begründung verneint hat, das Krankheitsbild des Beschwerdeführers (Vorhofflimmern mit daraus resultierendem Hirninfarkt vom 13. März 2014 sowie schizoaffektive Störung, bipolare Störung und manische Episoden mit psychotischen Symptomen) lasse sich ungeachtet der ohnehin nicht ausgewiesenen beruflich-bedingt erhöhten Blei- oder anderweitigen Schadstoffexposition so oder anders nicht vorwiegend, d.h. mit einem Ursachenanteil von mindestens 50 % geschweige denn 75 % mit der früheren Tätigkeit als Carrosseriespengler in Verbindung bringen, dass der Beschwerdeführer darauf nicht sachbezogen eingeht, statt dessen ausserhalb davon Liegendes vorbringt, dass ihm abgesehen davon gemäss rechtskräftigem Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) der Stadt Luzern vom 25. Oktober 2016 vorliegend die Prozesshandlungsfähigkeit abgesprochen worden ist, er mit anderen Worten ohnehin nicht selbstständig Beschwerde erheben kann, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass angesichts der Aussichtslosigkeit der Beschwerde das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,