Citation: 8C_482/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Lediglich den Gesundheitszustand aus eigener Sicht zu schildern und die dazu vorgenommenen Abklärungen pauschal als unzureichend zu rügen, genügt nicht. Genau so wenig reicht es aus, fehlenden Sachverstand bei den von der Vorinstanz herangezogenen Ärzten zu behaupten, ohne sich mit den diesbezüglichen Erwägungen näher auseinanderzusetzen.