Citation: 7B_734/2023 E. 1.2

1.2. Eine erste Einschränkung besteht dahingehend, dass das Bundesgericht das Recht nach Art. 106 Abs. 1 BGG zwar von Amtes wegen anwendet. Es prüft jedoch, unter Berücksichtigung der allgemeinen Begründungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; siehe dazu BGE 148 IV 205 E. 2.6; 146 IV 297 E. 1.2), grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 141 V 234 E. 1; Urteil 6B_243/2024 vom 2. Dezember 2024 E. 2; je mit Hinweisen). Wo der Beschwerdeführer angebliche Rechtsverletzungen der Vorinstanz nur andeutet und nicht genauer benennt und begründet, kann auf die Beschwerde somit nicht eingetreten werden.