Citation: 5A_786/2019 E. B

B.a. Am 12. Februar 2019 ersuchte die A.________ AG den Einzelrichter am Kantonsgericht Zug, das Grundbuchamt des Kantons Zug anzuweisen, zulasten des erwähnten Grundstücks für die Pfandsumme von Fr. 125'280.20 nebst 5 % Zins seit 29. Januar 2019 vorläufig ein Bauhandwerkerpfandrecht einzutragen. Ausserdem verlangte sie, diesem Begehren superprovisorisch zu entsprechen. B.b. Das Kantonsgericht hiess den Antrag auf superprovisorische Massnahmen gut. Es ordnete an, das Pfandrecht im besagten Umfang im Grundbuch vorzumerken. Zugleich setzte das Kantonsgericht der B.________ AG Frist zur Einreichung einer Vernehmlassung (Entscheid vom 13. Februar 2019). In ihrer Gesuchsantwort vom 8. April 2019 schloss die B.________ AG auf kostenfällige Abweisung des Gesuchs, verbunden mit dem Begehren, die Vormerkung im Grundbuch zu löschen. B.c. Mit Eingabe vom 23. April 2019 äusserte sich die Gesuchstellerin zur gegnerischen Vernehmlassung und reichte insbesondere Arbeitsrapporte ein, um die bestrittene Einhaltung der gesetzlichen Eintragungsfrist zu belegen. Die B.________ AG reagierte darauf am 6. Mai 2019. Sie erklärte, die Eingabe vom 23. April 2019 enthalte unzulässige neue Tatsachen und Beweismittel. Die A.________ AG bestritt dies (Stellungnahme vom 20. Mai 2019). In der Folge erklärte die B.________ AG, auf eine weitere Stellungnahme zu verzichten. B.d. Mit Entscheid vom 14. Juni 2019 wies der Einzelrichter am Kantonsgericht das Gesuch vom 12. Februar 2019 (Bst. B.a) ab. Er ordnete an, das Bauhandwerkerpfandrecht im Grundbuch zu löschen. B.e. Die A.________ AG erhob Berufung beim Obergericht des Kantons Zug. Dieses wies die Berufung ab und bestätigte den erstinstanzlichen Entscheid. Das Urteil datiert vom 28. August 2019 und wurde am 3. September 2019 an die Parteien versandt.