Citation: 8C_462/2022 E. 3.2.1

3.2.1. Die Beschwerdeführerin bringt vor, entgegen den unzutreffenden Feststellungen der Vorinstanz seien die Angaben der Beschwerdegegnerin zum Geschehensablauf ungenau und widersprüchlich. So sei es nicht glaubhaft, dass sie gestürzt sei. Sie habe erstmals mehr als zwei Monate nach dem Ereignis von einem angeblichen Sturz berichtet, nachdem im Schreiben vom 22. Januar 2021 eine Leistungspflicht abgelehnt worden sei. Auch die Ausführungen zum Zeitpunkt des Schmerzeintritts und zur Lokalisation des Schmerzes seien ungenau. Überdies habe sie nicht angegeben, mit welchem Fuss sie am Seil hängen geblieben sei, was die Vorinstanz ebenfalls nicht berücksichtigt habe.