Citation: 9C_501/2020 E. 4.1.3

4.1.3. Die Vorinstanz hielt zum Einwand, C.________ unterstehe nicht dem schweizerischen, sondern dem österreichischen Sozialversicherungsrecht, fest, die zur Beweisführung aufgelegten Dokumente würden sich als unbehelflich erweisen, lasse sich doch daraus die Entrichtung von sozialversicherungsrechtlichen Abgaben in Österreich nicht entnehmen. Dazu bringt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht vor, er habe sich auf diesen Standpunkt gestellt, weil ihm C.________ dies mitgeteilt habe. Ob die Einkünfte überhaupt dem schweizerischen oder österreichischen Sozialversicherungsrecht unterstellt seien, sei von zweitrangiger Bedeutung. Eine Unterstellung von C.________ unter das Sozialversicherungsrecht in Österreich ist somit nicht ersichtlich. Mit seinem Vorbringen vermag der Beschwerdeführer daher nicht aufzuzeigen, dass die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz unrichtig war. Im Übrigen belegen auch die vom Beschwerdeführer nachträglich im bundesgerichtlichen Verfahren aufgelegten Dokumente nichts anderes. Es kann daher offen bleiben, ob es sich bei diesen nicht ohnehin um unzulässige Noven gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG handelt.