Citation: 6B_160/2018 E. 1.2.1

1.2.1. Das erstinstanzliche Gericht erachtete es als erwiesen, dass Y.________ und der Beschwerderführer am 11. Februar 2006 in das alte Restaurant Q.________ gegangen seien und sich vergewissert hätten, dass dort keine Menschen anwesend seien. Sie hätten dann in einem Zimmer im ersten Stock eine Matratze mit Alkohol übergossen und mit Hilfe eines Feuerzeugs versucht, diese zu entzünden, was ihnen jedoch aufgrund der tiefen Temperaturen misslungen sei. Sie hätten es so aussehen lassen wollen, als sei der Brand von Obdachlosen verursacht worden. Ihnen sei bewusst gewesen, dass sich zu diesem Zeitpunkt im Restaurant noch teilweise gefüllte Gasflaschen befunden hätten. Daraufhin hätten Y.________ und der Beschwerdeführer das Gebäude verlassen. Als dann die Q.________ immer noch nicht gebrannt habe, habe der Beschwerdeführer seinen mobilen Gasofen, den er zu einem früheren Zeitpunkt in seinem Chalet geholt habe, im vorerwähnten Zimmer platziert und in Betrieb genommen. Damit habe er das Restaurant letztlich in Brand gesetzt. Y.________ habe nicht versucht, den Beschwerdeführer davon abzuhalten, sondern habe auf diesen vor dem Gebäude gewartet.