Citation: 2D_8/2020 E. 1.2

1.2. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann die Verletzung von Bundesrecht und Völkerrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a und lit. b BGG). Der Eingriff in kantonales Recht ist hingegen - abgesehen von den Fällen gemäss Art. 95 lit. c-e BGG - kein selbständiger Beschwerdegrund, sondern kann nur daraufhin überprüft werden, ob damit Bundes-, Völker- oder interkantonales Recht verletzt wird, mit Einschluss der Verletzung verfassungsmässiger Rechte (BGE 142 V 94 E. 1.3 S. 96). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), prüft jedoch unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) nur die geltend gemachten Vorbringen, sofern rechtliche Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 138 I 274 E. 1.6 S. 280 f.). Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht gilt eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 II 369 E. 2.1 S. 372). Die vorliegend in der Eingabe der Beschwerdeführerin vom 28. Januar 2020 enthaltenen Rügen können grundsätzlich im Rahmen einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben werden, so namentlich das Vorbringen, die Vorinstanz habe den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt und, indem sie verkannt habe, dass der Beschwerdeführerin kantonalrechtlich ein Rechtsanspruch auf Versicherung gegen das Elementarereignis "Hochwasser/Überschwemmung" zustehe, das kantonale Recht in einer gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV) verstossenden Weise angewendet.