Citation: 6B_527/2007 30.09.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde im angefochtenen Entscheid wegen Vernachlässigung von Unterhaltspflichten schuldig gesprochen (Ziff. 1) und zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je Fr. 20.--, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von drei Jahren, verurteilt (Ziff. 2 und 3). In Bezug auf den bedingten Strafvollzug für eine früher ausgesprochene Strafe wurde die Probezeit um ein Jahr auf drei Jahre verlängert (Ziff. 4). Die Kosten wurden dem Beschwerdeführer auferlegt (Ziff. 5). Die Beschwerde richtet sich ausdrücklich nur gegen die Ziff. 2, 3, 4 und 5. Mit der ausgefällten Strafe, der Verlängerung der Probezeit und der Kostenauflage befasst sich die Beschwerde jedoch nicht, weshalb sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt. Dem Beschwerdeführer ist nicht geholfen, wenn davon ausgegangen wird, dass sich die Beschwerde jedenfalls sinngemäss auch gegen den Schuldspruch von Ziff. 1 des angefochtenen Entscheids richtet. Die Vorinstanz nimmt an, es seien ihm mit etwas gutem Willen kurzfristig Einschränkungen zumutbar gewesen, um wenigstens einen minimalen Beitrag an die Unterhaltsbeträge zu leisten (angefochtener Entscheid S. 6 lit. b). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwieweit diese tatsächliche Annahme der Vorinstanz offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG sein könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.