Citation: 8C_259/2013 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat - wie schon die Verwaltung - den Umstand, dass praktisch nur noch sitzend auszuübende Tätigkeiten möglich sind und diese überdies nur teilzeitlich ausgeübt werden können, als abzugsbegründende Faktoren berücksichtigt. Ausdrücklich dargelegt hat sie des Weiteren, weshalb sie gesundheitlichen Auffälligkeiten, dem Alter und der offenbar bestehenden Alkoholproblematik keine abzugsrelevante Bedeutung beizumessen bereit ist. Auch die in der Beschwerde überdies geltend gemachten Erschwernisse auf dem Arbeitsmarkt lassen den vorinstanzlich gewährten 10 %igen Abzug nicht als ermessensmissbräuchlich erscheinen. Der kantonale Entscheid hält demnach unter diesem Aspekt einer Überprüfung durch das Bundesgericht stand.