Citation: 5D_111/2021 E. D

Mit Beschwerde vom 10. Juni 2021 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, das angefochtene Urteil "entschädigungspflichtig als widerrechtlich ggf. als willkürlich aufzuheben" und "in der Sache selbst zu entscheiden". Weiter sei diese Beschwerde mit einer "fast gleichlautenden Beschwerde mit gleicher Problematik zur gemeinsamen Entscheidung zu verbinden". Ausserdem ersucht der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 14. Juni 2021 teilte die II. zivilrechtliche Abteilung dem Beschwerdeführer mit, dass das Bundesgericht keine Rechtsanwälte vermittelt und es an ihm liegt, eine Rechtsvertretung mit der Interessenwahrung zu betrauen. In derselben Verfügung wurde das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung mangels Begründung abgewiesen. In der Folge stellt der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 23. Juni 2021 (Datum der Postaufgabe) abermals das Begehren, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Das Bundesgericht hat sich die kantonalen Akten überweisen lassen, jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.