Citation: 2C_753/2020 E. 2.2

2.2. Mit den vom Beschwerdeführer aufgeworfenen Fragen der Akteneinsicht und Protokollführungspflicht hat sich das Bundesgericht bereits im Urteil 2C_717/2018 auseinandergesetzt. In Bezug auf eine - hier nicht direkt umstrittene - E-Mail des kantonalen Steueramtes an die ASU vom 29. September 2015 war nicht von einer Verletzung des Anspruchs auf Akteneinsicht auszugehen. Ebenso wenig war hinreichend substantiiert, weshalb es - wie behauptet - eine weitere, für das zu beurteilende Steuerverfahren durchgeführte oder beigezogene, aber nicht offen gelegte Korrespondenz zwischen den involvierten Behörden gegeben haben sollte oder Aktenstücke "auf einem Geheimweg" von der ASU an das kantonale Steueramt gelangt wären. Die Feststellung des Verwaltungsgerichts in jenem Fall, wonach keine Anhaltspunkte dafür vorlagen, dass die Steuerbehörden über nicht offen gelegte Akten verfügt hätten, erschien nicht als willkürlich und war demgemäss für das Bundesgericht bindend. Unbegründet war der Vorwurf, weitere Akten hätten zu Unrecht nicht eingesehen werden können und zudem sei der Einblick in die "hemmungslose, nicht parteiöffentliche Kommunikation" zwischen dem Steueramt und der ASU verweigert worden. Vielmehr war in genügendem Umfang Einsicht in den ASU-Bericht und in die anderen Verfahrensakten gewährt worden. Nicht substantiiert geltend gemacht war im Übrigen, dass die Vorinstanz in willkürlicher oder in anderer Form gegen Art. 95 BGG verstossender Weise Hinweise auf eine Verletzung der Protokol-lierungs- oder Aktenführungspflicht übergangen hätte (vgl. zum Ganzen E. 2.1.3 des Urteils 2C_717/2018).