Citation: 5D_167/2020 E. 1

Mit Entscheid vom 26. Februar 2020 erteilte das Bezirksgericht Zofingen dem Beschwerdegegner gegenüber dem Beschwerdeführer in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes U.________ die definitive Rechtsöffnung für Fr. 5'171.-- nebst Zins sowie für Fr. 750.--. Auf das Ablehnungsgesuch des Beschwerdeführers gegen den Gerichtspräsidenten trat es nicht ein und ein Gesuch um Ansetzung einer Frist zur Ergänzung der Stellungnahme wies es ab. Gegen diesen Entscheid erhob der Beschwerdeführer am 16. März 2020 Beschwerde. Mit Entscheid vom 18. Mai 2020 wies das Obergericht des Kantons Aargau die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Auf ein Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers trat es nicht ein. Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies es ab und es auferlegte ihm die Kosten des obergerichtlichen Verfahrens von Fr. 450.--. Zudem bestrafte es ihn mit einer Ordnungsbusse von Fr. 750.--. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 9. Juli 2020 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Zusätzlich hat er den angefochtenen Entscheid mit Bemerkungen versehen. Mit Verfügung vom 10. Juli 2020 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass es keine Rechtsanwälte vermittelt und es am Beschwerdeführer liegt, einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Zudem hat es das Gesuch um aufschiebende Wirkung und um Fristerstreckung zur Einreichung einer Beschwerdeergänzung abgewiesen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.