Citation: I 809/06 23.11.2007 E. 3

Der Beschwerdeführer erneuert letztinstanzlich umfassend Sachverhaltsvorbringen, die er mit entsprechenden Beweisofferten und -anträgen bereits vor dem kantonalen Gericht anbrachte, welchen die Vorinstanz aber nicht gefolgt ist, und die in der Begründung des Entscheides zum Teil nicht angesprochen sind. Die Beweisanträge betrafen vorab die in X.________ herrschenden Wetter-, Schnee- und Strassenverhältnisse, die Schneeräumung sowie insbesondere auch das Verbot der Schwarzräumung sowie das Salzverbot. Zur Klärung der Frage der Tauglichkeit des "Swiss-Trac"-Antriebes bei Schnee, Eis und bei Steigungen schlug der Beschwerdeführer die Einholung von Auskünften bei der Herstellerfirma und beim Paraplegikerzentrum Z.________ vor. Zudem verlangte er die Durchführung eines Augenscheins. Soweit das kantonale Gericht zu rechtlich bedeutsamen Aspekten bei der Frage nach der Zumutbarkeit des Verzichts auf ein Motorfahrzeug Beweise nicht abgenommen und/oder keine Tatsachenfeststellung getroffen hat, kann das Bundesgericht den rechtserheblichen Sachverhalt von Amtes wegen überprüfen (vgl. oben E. 2; BGE 97 V 134 E. 1 S. 136 in fine; vgl. auch BGE 120 V 481 E. 1b S. 85).