Citation: 5A_866/2020 E. 3.2.2

3.2.2. Zu prüfen bleibt, ob die Zulässigkeit der Beschwerde gestützt auf Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG geradezu auf der Hand liegt. Dies trifft nicht zu. Der blosse Umstand, zu einer Geldleistung verpflichtet zu werden, stellt grundsätzlich keinen rechtlichen Nachteil im Sinne der zitierten Norm dar (s. dazu BGE 138 III 333 E. 1.3.1 S. 335; 137 III 637 E. 1.2 S. 640). Eine Ausnahme ist nach der Rechtsprechung dort am Platz, wo die Beschwerde führende Partei nachweist, dass sie ohne aufschiebende Wirkung ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten ausgesetzt wäre oder im Falle eines Obsiegens in der Hauptsache die Rückerstattung der geleisteten Geldbeträge nicht werde erhalten können (BGE 138 III 333 E. 1.3 S. 335 f.; Urteile 5A_598/2017 vom 5. Dezember 2017 E. 1.2 mit Hinweisen). Dem angefochtenen Entscheid zufolge verfügt der Beschwerdeführer noch immer über ein Vermögen von Fr. 430'000.--. Nach der Einschätzung der Vorinstanz steht deshalb nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit fest, dass das anzurechnende Einkommen des Beschwerdeführers auf die von ihm behauptete AHV-Rente zu reduzieren ist. Der Beschwerdeführer begnügt sich im Wesentlichen mit der Behauptung, er werde sein "bescheidenes Restvermögen" anzehren müssen, um sein eigenes Existenzminimum und dasjenige des gemeinsamen Sohnes zu decken. Allein gestützt darauf kann jedenfalls nicht gesagt werden, dass der Beschwerdeführer ohne aufschiebende Wirkung geradezu augenfällig in ernsthafte wirtschaftliche Schwierigkeiten geriete und deshalb eine Ausnahme vom Erfordernis eines rechtlichen Nachteils gerechtfertigt wäre. Nichts anderes gilt mit Bezug auf die Beteuerungen des Beschwerdeführers, wonach jegliche Zahlungen an seine Frau für immer verloren seien. Der Beschwerdeführer schildert zwar, welche Geldbeträge seine Frau von ihm erhalten hat und wie ihr Privatverbrauch nach seinen Baulandverkäufen in den Jahren 2015 und 2017 "regelrecht explodierte". Konkrete Belege dafür, dass er sich bei ihr vergeblich um die Bezahlung geschuldeter Geldsummen bemüht hätte, legt er nicht vor. Bloss zu behaupten, die Beschwerdegegnerin habe ihn "ausgenommen wie eine Weihnachtsgans", genügt nicht.