Citation: U 138/00 23.10.2001 E. 2

2.- Das kantonale Gericht ist gestützt auf die medizinische Aktenlage, insbesondere die Berichte der Dres. med. S._______ (vom 30. Mai 1997), G._______ (vom 24. Januar 1997) und K._______ (vom 3. Juni 1996) zum Schluss gelangt, dass die vom Versicherten geklagten Bauchbeschwerden nicht mehr in einem Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 25. Februar 1995 stünden. Dieser Auffassung ist beizupflichten. Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen vorgebracht wird, vermag zu keinem andern Ergebnis zu führen. Die Behauptung des Beschwerdeführers, die Ursache seiner Bauchbeschwerden sei mangelhaft abgeklärt worden, widerspricht den Akten, gemäss welchen röntgenologische, sonographische Untersuchungen, Kontrastmitteluntersuchungen, ein Computertomogramm des Abdomen sowie eine grossflächige Anästhetika-Infiltration unter Ultraschallkontrolle durchgeführt wurden. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, eine Abklärung, ob die Bauchbeschwerden durch (unfallbedingte) Schädigungen der Wirbelsäule und Rippen verursacht sein könnten, sei unterlassen worden, ist darauf hinzuweisen, dass nicht nur Dr. med. S._______ diese Ursache mit überzeugender Begründung verneint hat (Bericht vom 30. Mai 1997), sondern gemäss den medizinischen Akten, namentlich auch des im letztinstanzlichen Verfahren eingereichten Entlassungsscheines des Spitals in Z._______/Serbien erstellt ist, dass er beim Unfall keine derartigen Verletzungen erlitten hat, womit im Übrigen die ursprünglich gemachten Angaben des Beschwerdeführers (welcher ausschliesslich von Quetschungen an den Beinen und am linken Arm sowie von Bauchverletzungen sprach) übereinstimmen (Befragung des Versicherten vom 4. Mai 1995). Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers vermochte schliesslich keine psychiatrische oder neuropsychologische Abklärung zu rechtfertigen, dass anlässlich dieses Spitalaufenthaltes eine "Commotio cerebri gr. levis", d.h. eine leichte Gehirnerschütterung, diagnostiziert wurde, traten doch gemäss den Akten keine auf eine eigentliche Gehirnverletzung hindeutende Symptome auf. Ebenso wenig bestehen in den Akten - abgesehen vom sehr vage gehaltenen Hinweis des Dr. med. G._______, welcher als einziger erwähnt, er habe "den Eindruck gewonnen, dass hier mindestens teilweise ein funktionelles Syndrom vorliegen könnte" (Bericht vom 24. Januar 1997) - Anhaltspunkte für das Vorliegen einer psychischen Störung. Im Übrigen käme dem in den mittleren Bereich einzustufenden Unfallereignis, wie die SUVA im Einspracheentscheid unter Hinweis auf die zu prüfenden Kriterien gemäss BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa zutreffend ausgeführt hat, für die Entstehung allfälliger psychischer Störungen keine massgebende Bedeutung zu, weshalb die Adäquanz des Kausalzusammenhanges zu verneinen wäre.