Citation: 5A_483/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer hat Verfahren betreffend Unterhalts- und andere Kindesbelange in Bezug auf zwei Kinder aus verschiedenen Beziehungen und gelangt in diesem Zusammenhang regelmässig bis vor Bundesgericht. Im Rahmen eines dieser Verfahren entliess das Bezirksgericht Winterthur die unentgeltliche Rechtsvertreterin zufolge des zerrütteten Vertrauensverhältnisses mit dem Beschwerdeführer aus dem Amt. In der Folge beantragte dieser am 13. Mai 2024 u.a. die Verschiebung der Verhandlung vom 27. Mai 2024, das Recht zur Teilnahme an zukünftigen Verhandlungen via internationale Rechtshilfe an seinem Wohnort sowie die Zulassung der in Deutschland ansässigen Rechtsanwältin B.________ als unentgeltliche Vertreterin. Mit Verfügung vom 22. Mai 2024 wies das Bezirksgericht das Verschiebungsgesuch und das Gesuch um rechtshilfeweise Teilnahme an Verhandlungen ab und mit Entscheid vom 10. Juni 2024 wies es den Antrag auf Verbeiständung durch die deutsche Rechtsanwältin ab mit der Erwägung, dass die Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege nicht dargelegt würden. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht mit Urteil vom 24. Juni 2024 ab, ebenso das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das obergerichtliche Verfahren. Mit Beschwerde vom 23. Juli 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit den Begehren, es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege für das Berufungsverfahren zu gewähren und es sei ihm Rechtsanwältin B.________ als unentgeltliche Vertretung beizugeben, eventualiter ein anderer Anwalt in seiner Wohnortnähe, und das Gericht habe ihm die Möglichkeit zu geben, dass diese ihn an seinem Wohnort via internationale Rechtshilfe vertreten könne. In der gleichen Eingabe erhebt er sodann eine Rechtsverweigerungsbeschwerde (dazu paralleles Verfahren 5A_484/2024).