Citation: 8C_326/2024 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin rügt, die von der Suva beigezogene E.________ habe ungenügende Abklärungen im Krankenhaus in G.________ vorgenommen. Die Vorinstanz habe festgestellt, dass sie nur die dortige Krankenhausverwaltung gebeten habe, die persönlichen Daten des B.________ zu erhalten. Sie habe sich mit dem Hinweis abwimmeln lassen, seine persönlichen Daten könnten nicht gefunden werden, weil unbekannt sei, in welcher Abteilung er gewesen sei. Die E.________ hätte bei der Aufsichtsbehörde intervenieren und die gerichtliche Herausgabe der Krankengeschichte des Verstorbenen beantragen müssen. Weiter besitze Dr. med. F.________ bloss den Facharzttitel im Bereich Chirurgie und sei kein zertifizierter Versicherungsmediziner. Es wäre aber angezeigt gewesen, zur Beurteilung der möglichen Todesursachen und deren Wahrscheinlichkeit einen Rechtsmediziner sowie einen Herzspezialisten beizuziehen. Die Vorinstanz habe zudem anerkannt, dass Dr. med. F.________ nur über die Laborbefunde verfügt habe, welche die Beschwerdeführerin bzw. die Angehörigen des B.________ im Spital in G.________ erhalten hätten. Er habe diesen nicht persönlich gekannt und sich weder mit dem Hausarzt noch mit den Ärzten des Zentrums I.________ in Verbindung gesetzt, um eine vertiefte Beurteilung vorzunehmen. Er habe nur anhand der Laborwerte eine Plausibilisierung der von den Spitalärzten angegebenen Todesursache vorgenommen. Somit sei der Untersuchungsgrundsatz verletzt worden.