Citation: 5A_599/2024 E. B

B.a. Seit dem Jahr 2021 wurde wiederholt die Einholung eines Erziehungsfähigkeitsgutachtens in Betracht gezogen. Mit Schreiben vom 26. April 2023 fragte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Oberaargau diesbezüglich Dr. med. D.________ von der E.________ GmbH an, welcher mitteilte, mit der Fallführung Dipl. Psych. F.________ und lic. phil. G.________ betrauen zu wollen. Der Kindsvater äusserte sich am 21. August 2023 zum geplanten Gutachten und machte unter anderem Befangenheit von Dr. med. D.________ bzw. seines Instituts geltend. In der Folge sah die KESB vorerst zugunsten einer sozialpädagogischen Familienbegleitung von der Gutachtenserstellung ab. B.b. Nachdem diese Massnahme gescheitert war, ordnete die KESB mit verfahrensleitendem Entscheid vom 26. Februar 2024 ein Erziehungsfähigkeitsgutachten an, wobei sie auf die im Schreiben vom 21. August 2023 vorgebrachten Ausstandsgründe einging. Sie beauftragte Dipl. Psych. F.________ und lic. phil. H.________ von der E.________ GmbH mit der Erstellung des Gutachtens. Der Kindsvater gelangte daraufhin an das Obergericht des Kantons Bern, welches auf seine Beschwerde mit Entscheid vom 22. April 2024 nicht eintrat. Auch eine Beschwerde an das Bundesgericht blieb erfolglos (Urteil 5A_332/2024 vom 30. Mai 2024). B.c. Am 5. März 2024 ersuchte der Kindsvater um den Ausstand von Dipl. Psych. F.________ und lic. phil. H.________. Die KESB trat auf das Gesuch mit Entscheid vom 7. März 2024 nicht ein.