Citation: 1C_203/2015 E. 6

Bei diesem Ausgang des Verfahrens obsiegen die Beschwerdeführerinnen im Wesentlichen. Dies hat grundsätzlich zur Folge, dass die Beschwerdegegner des vorinstanzlichen Verfahrens kosten- und entschädigungspflichtig werden, auch wenn sie vor Bundesgericht keinen Abweisungsantrag gestellt haben (Art. 66 und 68 BGG; vgl. GEISER, in: Basler Kommentar zum BGG, 2. Aufl., Art. 66 N. 8, 13a; DOLGE, in: Praxiskommentar BGG, 2. Aufl., N. 3). Zwar hatten C.E.________ und D.E.________ vor Verwaltungsgericht nicht die vollständige Schliessung des Parks nach 19.00 Uhr verlangt (auch wenn dies noch im Rahmen ihres Beschwerdeantrags lag). Vor Bundesgericht distanzierten sie sich aber nicht von dieser Anordnung, sondern nahmen (in act. 31) zugunsten des angefochtenen Entscheids Stellung. Unter diesen Umständen erscheint es nicht unbillig, ihnen Kosten und Entschädigungen für das bundesgerichtliche Verfahren aufzuerlegen.