Citation: 8C_697/2015 E. 4.2.2

4.2.2. Sodann wird das neue Gutachten nach vorinstanzlicher, durch den Beschwerdeführer nicht näher bestrittener und damit für das Bundesgericht verbindlicher Feststellung (E. 2 hievor) im besonderen Masse eine Würdigung der bereits in den Akten liegenden medizinischen Berichte zum Gegenstand haben; es unterscheidet sich insoweit von der Ausgangslage her nicht wesentlich von jener, wie sie sich unmittelbar nach dem Rückweisungsentscheid vom 18. April 2013 und damit auch vor der ersten Gesuchseinreichung vom 2. Februar 2014 präsentiert hatte. Von einem besonders unübersichtlichen Sachverhalt kann dergestalt in Übereinstimmung mit der Vorinstanz nicht die Rede sein. Ebenso wenig finden sich im Rückweisungsentscheid besondere Vorgaben tatsächlicher oder rechtlicher Natur, welche im weiteren Verfahrensverlauf zu beachten wären und damit das Verfahren zusätzlich erschweren würden (dazu siehe etwa Urteil 8C_572/2014 vom 28. Januar 2015, worin eine Rückweisung wegen ungenügender Abklärung des Sachverhaltes nicht nur zur umfassenden Neubeurteilung des Gesundheitszustandes mittels Gutachtens, sondern auch zur Neuüberprüfung des Einkommensvergleichs unter allfälliger Parallelisierung der Einkommen Ausgangslage war, weshalb die Angelegenheit insgesamt als einen Anwalt erheischend bezeichnet wurde). Schliesslich hat sich der Beschwerdeführer nicht erstmals einer Begutachtung zu unterziehen, weist insoweit einen gewissen Erfahrungsschatz auf. Daran vermag der Umstand, dass er gegenüber der nunmehr angeordneten Begutachtung Vorbehalte zu haben scheint, nichts zu ändern.