Citation: 5D_110/2018 E. 2

Aufgrund des tiefen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist gegen den angefochtenen Entscheid einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zulässig (Art. 113 ff. BGG). Soweit ersichtlich ist die Beschwerdeschrift vom 23. Mai 2018 von der Beschwerdeführerin selber verfasst und unterzeichnet worden. Allerdings scheint sie davon auszugehen, auch für ihren Ehemann B.________ Beschwerde führen zu können. Dies ist jedoch vor Bundesgericht in einem Verfahren wie dem vorliegenden nicht möglich (Art. 40 Abs. 1 BGG). B.________ war auch nicht Partei vor Obergericht und es ist nicht ersichtlich, inwieweit er zur Beschwerde berechtigt sein könnte (Art. 115 BGG). Er ist deshalb nicht als Partei des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens zu führen. Die Beschwerdeführerin ergänzt mit ihrem Begleitschreiben vom 12. Juni 2018 ihre ursprüngliche Beschwerdebegründung. Die dreissigtägige Beschwerdefrist (Art. 117 i.V.m. 100 Abs. 1 BGG) ist am 30. Mai 2018abgelaufen. Nach Ablauf der Beschwerdefrist kann die Beschwerde nicht ergänzt werden, weshalb die Eingabe vom 12. Juni 2018 insoweit unbeachtlich ist. In einer subsidiären Verfassungsbeschwerde kann nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorgebracht werden (Art. 116 BGG). Diese ist zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), d.h. anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids ist klar und detailliert darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).