Citation: 2C_301/2007 29.10.2007 E. 4

Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bildete nach dem Gesagten allein die Frage, ob die Beschwerdeführerin für die Kosten aufzukommen hat, welche im Zusammenhang mit Unterbringung und Pflege ihrer Hunde angefallen sind. Die Beschwerdeführerin beantragt denn auch ausdrücklich, von der entsprechenden Ersatzpflicht befreit zu werden, jedoch fehlt es ihrer Eingabe an einer Begründung für diesen Antrag: Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerdeschrift die Begehren und deren Begründung zu enthalten; im Rahmen der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. zum alten Recht: BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452), wobei pauschale Verweisungen auf Rechtsschriften in anderen Verfahren den Begründungsanforderungen nicht zu genügen vermögen (vgl. BGE 123 V 335 E. 1b S. 337 f.; 113 Ib 287 E. 1 S. 287 f.). Weiter prüft das Bundesgericht die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten nur, soweit eine solche Rüge in der Beschwerdeschrift vorgebracht und begründet wird (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Sind die geschilderten gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht erfüllt, so tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein. Dies ist vorliegend der Fall, zumal in der Beschwerdebegründung mit keinem Wort auf die Frage der Kosten für Unterhalt und Pflege der Hunde eingegangen wird. Gleiches gilt hinsichtlich der verlangten Entschädigung für Aufwendungen und seelischen Unbill.