Citation: I 321/99 02.11.2000 E. A

A.- G.________, geboren 1954, meldete sich am 29. November 1993 aufgrund belastungsabhängiger Schmerzen an den Gelenken und Muskelgruppen der Extremitäten bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Der seit 1979 ausgeübten Tätigkeit als Hausmutter im Personalhaus des Spitals X.________ (Beschäftigungsgrad von ca. 77 %) konnte die Versicherte aus gesundheitlichen Gründen seit Ende September 1993 nicht mehr nachgehen. Sie wurde per 31. Dezember 1993 provisorisch pensioniert und erhielt eine Rente der Versicherungskasse der bernischen Staatsverwaltung. Mit Verfügung vom 21. Juni 1996 wies die IV-Stelle Bern das Leistungsbegehren ab. Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 11. Februar 1997 teilweise gut, indem es die Verfügung vom 21. Juni 1996 aufhob und die Sache zur weiteren Abklärung und zum Erlass einer neuen Verfügung an die Verwaltung zurückwies. In der Folge holte die IV-Stelle beim Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) ein interdisziplinäres Gutachten ein, welches am 6. April 1998 im Anschluss an einen stationären Aufenthalt der Versicherten vom 9. bis 12. März 1998 erstattet wurde. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 2. Oktober 1998 an der Verneinung des Anspruchs auf Leistungen fest.