Citation: 6F_9/2017 E. 3

Der Gesuchsteller rügt angebliche Unklarheiten und "Selbstwidersprüche" im Urteil vom 23. Juni 2017. Seine Vorbingen betreffen jedoch weder das Dispositiv oder einen Widerspruch zwischen diesem und der Begründung noch einen Redaktions- oder Rechnungsfehler. Der Gesuchsteller beantragt in der Sache eine inhaltliche Änderung des bundesgerichtlichen Dispositivs respektive des Entscheids. Dazu sind die Erläuterung und Berichtigung gemäss Art. 129 BGG nicht gegeben (vgl. 6G_3/2011 vom 1. Dezember 2011 E. 2). Mangels eines Erläuterungs- oder Berichtigungsgrundes im Sinne von Art. 129 Abs. 1 BGG ist auf das Gesuch nicht einzutreten. Gründe, die auf eine Nichtigkeit des Urteils vom 23. Juni 2017 schliessen lassen könnten, sind weder ersichtlich noch legt der Gesuchsteller solche dar. Eine allfällige falsche Rechtsanwendung durch das Bundesgericht hätte weder die Nichtigkeit des Urteils vom 23. Juni 2017 zur Folge noch würde dies einen Revisionsgrund darstellen.