Citation: I 149/06 06.02.2007 E. 3

Gemäss dem einhelligen und nach Lage der Akten nicht zu beanstandenden Verständnis von Vorinstanz und Parteien wäre die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall mit überwiegender Wahrscheinlichkeit voll erwerbstätig. Die Invaliditätsbemessung hat daher mittels Einkommensvergleich zu erfolgen. 3.1 Die Zusprechung einer ganzen Rente vom 1. Dezember 1999 bis 30. November 2000 beruht auf der Annahme einer gesundheitsbedingten vollen Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit nach den beiden Stürzen von 1998 und 1999. Dies ist insoweit unbestritten und gibt im Rahmen der von Amtes wegen durchzuführenden Prüfung (Erw. 2 hievor in fine) zu keinen Bemerkungen Anlass. 3.2 Die revisionsweise Herabsetzung auf eine halbe Rente zum 1. Dezember 2000 sowie auf eine - bis zur auf den 1. Januar 2004 erfolgten Aufhebung von Art. 28 Abs. 1bis IVG über die Härtefallrenten als solche ausgerichteten - Viertelsrente ab 1. Dezember 2002, wird von Verwaltung und Vorinstanz mit gesundheitlichen Verbesserungen begründet, welche zu einer Steigerung der Erwerbsfähigkeit geführt hätten. Diese Beurteilung stützt sich in medizinischer Hinsicht namentlich auf das Gutachten des Spitals X.________ vom 20. Juli 2000 und die MEDAS-Expertise vom 12. November 2002.