Citation: 8C_168/2024 E. 2

Vor dem kantonalen Gericht war aufgrund der Zugeständnisse der IV-Stelle in ihrer Vernehmlassung (vgl. Sachverhalt B.) lediglich noch streitig, ob bei der Berechnung des massgebenden Jahreseinkommens ein Gleitzeitsaldo von Fr. 5'481.60 zu berücksichtigen sei oder nicht. Auf die übrigen vom Beschwerdeführer zunächst beanstandeten Punkte ging die Vorinstanz nicht ein. Sie folgte dabei der Sichtweise der IV-Stelle, wonach der genannte Betrag nicht angerechnet werden könne. Damit setzte sie das massgebende Jahreseinkommen implizit - ohne dies im Dispositiv zum Ausdruck zu bringen - auf Fr. 109'320.- fest. Im vorliegenden Beschwerdeverfahren ist somit hauptsächlich streitig und zu prüfen, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hat, indem sie bei der Berechnung des dem Taggeldanspruch zugrunde liegenden massgebenden Einkommens die Überstundenentschädigung in der Höhe von Fr. 5'481.60 unberücksichtigt liess.