Citation: 6B_674/2018 E. 1

Am 3. April 2018 reichte der Beschwerdeführer bei der Regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland eine "Anzeige wegen Hausfriedensbruch, Vorspiegelung falscher Tatsachen, sexuellem Übergriff, Verletzung der Dienstpflicht, Verantwortung für Androhung von Gewalt und üble Nachrede, gegen den dafür verantwortlichen Fallbearbeiter der Bewährungs- und Vollzugshilfe [...]" ein. Am 2. Mai 2018 wurde der Beschwerdeführer in Anwendung von Art. 110 Abs. 4 StPO aufgefordert, die Anzeige zu überarbeiten, ansonsten sie unbearbeitet bleibe. Am 4. Mai 2018 reichte der Beschwerdeführer ein Schreiben ein. Am 8. Mai 2018 verfügte die Staatsanwaltschaft, dass dessen Eingaben vom 3. April und 4. Mai 2018 nicht beachtet würden. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern mit Beschluss vom 28. Mai 2018 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich mit einer als "Einsprache" bezeichneten Eingabe an das Bundesgericht.