Citation: 2C_68/2019 E. 2.2

2.2. Hauptsächlich stützte das Verwaltungsgericht sein Urteil darauf, dass der Beschwerdeführer im Zeitraum zwischen Anfang 2003 bis Ende November 2015 mit erheblichen Sozialhilfeleistungen unterstützt worden sei, seit Anfang 2016 zwar keine Sozialhilfe mehr beziehe, jedoch nicht darzutun vermöge, durch seine temporären Arbeitseinsätze ein existenzsicherndes Einkommen zu erzielen. Angesichts fehlender realistischer Möglichkeiten, seine Erwerbssituation zu verbessern, bestehe das Risiko künftiger Sozialhilfeabhängigkeit, weshalb der Widerrufsgrund von Art. 63 Abs. 1 lit. c AuG erfüllt sei. Die Äusserung des Beschwerdeführers, er habe sich stets um Arbeit bemüht und wegen seiner verbesserten finanziellen Situation könne ihm sein früherer Sozialhilfebezug nicht mehr vorgeworfen werden, genügt auch nicht ansatzweise um aufzuzeigen, inwiefern die Erwägungen des Verwaltungsgerichts schweizerisches Recht verletzen sollten. Die Ausführungen, der Beschwerdeführer könne nicht verstehen, weshalb er seinen Sohn nicht mehr sehen könne, sei es doch stets sein Wunsch gewesen, mit diesem eine Beziehung pflegen zu können, welche nun unverhältnismässigerweise wegen der fehlenden Zahlung von Kindesunterhaltsbeiträgen verunmöglicht werde, lassen jegliche Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts vermissen: Das Verwaltungsgericht hat erwogen, über den gemeinsamen Sohn sei im Scheidungsurteil eine Beistandschaft errichtet und dieser insbesondere die Organisation und Festlegung der Modalitäten eines begleiteten Besuchsrechts übertragen worden, wobei A.________ als berechtigt erklärt worden sei, ab Ernennung des Besuchsbeistandes mit seinem Sohn jeweils zwei Stunden pro Woche zu verbringen; auf die Verpflichtung zu Kindesunterhaltsbeiträgen sei zur Zeit mangels finanzieller Leistungsfähigkeit verzichtet worden. Angesichts dessen, dass der Beschwerdeführer zum Kinderunterhalt weder durch finanzielle noch durch Naturalleistungen beigetragen habe, fehle es an einer wesentlichen Voraussetzung dafür, dem Beschwerdeführer zur Aufrechterhaltung der Kindsbeziehung eine Bewilligung zu erteilen, und erweise sich der Widerruf der Niederlassungsbewilligung auch unter diesem Aspekt als verhältnismässig. Zu diesen im Wesentlichen auf Sachverhaltselementen beruhenden Aspekten lässt sich der Beschwerdeschrift nichts entnehmen.