Citation: 9C_783/2014 E. A

A.________ war vom 13. Februar 2006 bis zum 30. April 2013 bei der B.________ AG (nachfolgend: B.________) angestellt. Er war bei der Sammelstiftung C.________ für die berufliche Vorsorge versichert, bis diese den entsprechenden Anschlussvertrag mit der Begründung, die Arbeitgeberin habe ausstehende Beiträge nicht bezahlt, auf den 31. Oktober 2012 kündigte. Die Sammelstiftung C.________ behandelte die Auflösung des Anschlussvertrages als Teilliquidationsereignis. Aufgrund einer Unterdeckung (Deckungsgrad per 31. Dezember 2012: 95,2 %) kürzte sie die dem Versicherten grundsätzlich in Höhe von Fr. 90'678.80 zustehende Austrittsleistung um 4,8 % (Fr. 4'352.60) auf Fr. 86'326.20. Ab 1. November 2012 erfolgte die berufliche Vorsorge über die Schweizerische Sozialpartner-Stiftung für die Auffangeinrichtung gemäss Artikel 60 BVG (Stiftung Auffangeinrichtung BVG). Seit dem Antritt eines neuen Arbeitsverhältnisses am 1. Oktober 2013 ist A.________ bei der Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Allianz) vorsorgeversichert. Dieser überwies die Sammelstiftung C.________ am 5. Dezember 2013 die verzinste (gekürzte) Austrittsleistung von Fr. 87'753.65. Die B.________ weigerte sich, Schadenersatz für die Kürzung (Fr. 4'352.60) zu leisten.