Citation: 8C_793/2018 E. B

Mit der hiegegen eingereichten Beschwerde liess A.________ beantragen, ihm seien auch nach dem 31. Oktober 2016 die Versicherungsleistungen, insbesondere Heilbehandlung und Taggeld, zu erbringen; eventualiter seien ihm eine Invalidenrente der obligatorischen Unfallversicherung aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % bei Übernahme der Heilbehandlung gestützt auf Art. 21 UVG und eine Integritätsentschädigung in noch zu bestimmender Höhe auszurichten; subeventualiter sei die Sache an die Suva zurückzuweisen. Mit Entscheid vom 10. Oktober 2018 wies das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die Beschwerde ab.