Citation: 9C_675/2017 E. A

Die 1966 geborene A.________, Mutter zweier 1992 und 1994 geborener Kinder, war bis Januar 2013 als Kassiererin bei B.________ angestellt (letzter effektiver Arbeitstag: 5. April 2012) und meldete sich am 3. September 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau (fortan: IV-Stelle) traf medizinische und erwerbliche Abklärungen, wobei sie u.a. bei PD Dr. med. C.________, Facharzt für Rheumatologie und Leitender Arzt an der Klinik für Rheumatologie des Spitals D.________, ein rheumatologisches Gutachten einholte (Expertise vom 23. Juni 2015). Zudem liess sie die Verhältnisse im Haushalt untersuchen (Abklärungsbericht vom 30. September 2015). Nachdem die Versicherte gegen den Vorbescheid vom 23. Dezember 2015 Einwände erhoben hatte, h olte die IV-Stelle bei PD Dr. med. C.________ ein rheumatologisches Verlaufsgutachten ein (Expertise vom 23. August 2016). Mit Verfügung vom 4. Januar 2017 sprach sie A.________ in Anwendung der gemischten Methode rückwirkend eine vom 1. April 2013 bis 31. Juli 2015 befristete ganze Rente zu (Invaliditätsgrad: 85 %). Gleichzeitig verneinte sie ab dem 1. August 2015 einen Rentenanspruch (Invaliditätsgrad: 22 %).