Citation: 7B_1163/2024 E. 2.3

2.3. Soweit der Beschwerdeführer in seiner kantonalen Beschwerde den Verzicht auf seine psychiatrische Begutachtung als solche beantragt hat, begründet die Vorinstanz das Nichteintreten unter Hinweis darauf, dass er gegen den Entscheid vom 25. Juni 2024, ein psychiatrisches Gutachten einzuholen, keine Beschwerde erhoben habe. Dieser - so die Vorinstanz - hätte deshalb selbst dann noch Bestand, wenn der angefochtene Beschluss vom 15. Juli 2024 aufgehoben würde, der den Antrag, auf das Einholen eines Gutachtens sei zu verzichten, abweise. Gegen die Anordnung des Gutachtens sei die Beschwerde daher nur insofern zulässig, als der Beschwerdeführer Einwände erhebe, die sich erst nach dem Beschluss vom 25. Juni 2024 ergeben hätten. Der Beschwerdeführer erhebe in der Beschwerde keine solchen zulässigen Einwände. Ob diese Begründung mit der dargestellten Rechtsprechung im Einklang steht, kann offenbleiben, verlangt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht doch nicht mehr das Absehen von der Begutachtung als solcher.