Citation: 4D_92/2024 E. 2.4

2.4. Die Eingabe des Beschwerdeführers genügt den genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er zeigt nicht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids auf, inwiefern die Vorinstanz durch die Anwendung der Anforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Er unterbreitet dem Bundesgericht stattdessen in unzulässiger Weise seine Sicht der Dinge, indem er bekräftigt, die in Betreibung gesetzte Forderung ohne DNA-Vaterschaftstest nicht bezahlen zu wollen, den angefochtenen Entscheid pauschal als unsachlich bezeichnet und unter Beilage einer Rechtsschrift aus einem anderen Verfahren sowie einem Internetausdruck einem Rechtsanwalt einen direkten oder indirekten "käuflichen Einfluss" auf den angefochtenen Entscheid unterstellt. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.