Citation: 4A_418/2017 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführer machen in ihrer Beschwerde geltend, es sei nicht einzusehen, weshalb die "gewählte Bezifferung" unbestimmt sein soll. Diese erlaube sehr wohl, das Ausmass eines Obsiegens festzustellen, und entspreche dem Prinzip, dass die Kosten von Amtes wegen zuzuweisen seien. Hinsichtlich der Eventualbegründungen scheinen sie einfach ihre Vorbringen aus der Berufung vor Bundesgericht zu wiederholen; mit den vorinstanzlichen Erwägungen setzen sie sich jedenfalls nicht hinreichend auseinander. Solch appellatorische Kritik genügt den Rügeanforderungen nicht (E. 1.1). Abgesehen davon ist offenkundig, dass die Vorinstanz ihr weites, vom Bundesgericht nur mit Zurückhaltung zu überprüfendes Ermessen bei der Verlegung der Prozesskosten (vgl. etwa Urteil 4A_113/2017 vom 6. September 2017 E. 7.3 mit Hinweis) nicht zum Nachteil der Beschwerdeführer ausgeübt hat.