Citation: 1C_686/2021 E. B

In der Folge beklagten sich die Eigentümer der Nachbarparzellen Nr. 36 und 37 (B.C.________ und D.C.________) sowie Nr. 38 (damals F.G.________ und H.G.________) über Lichtreflexionen der Photovoltaikanlage auf ihren Balkonen. B.a. F.G.________ und H.G.________ reichten am 6. Dezember 2013 ein Reflexionsgutachten der Basler & Hofmann AG vom 31. August 2012 ein und verlangten weitere Abklärungen der Gemeinde. Gegen den abweisenden Entscheid der Gemeinde vom 27. März 2014 erhoben sie Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden. Dieses hiess die Beschwerde am 12. März 2015 gut (VGU R 14 53) und wies die Sache zu weiterer Abklärung und neuem Entscheid an die Gemeinde zurück. B.b. B.C.________ und D.C.________ verlangten mit baupolizeilicher Anzeige vom 17. März 2014, es sei ein Verfahren auf Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands einzuleiten. Sie ergänzten diese am 30. Juni 2016 und beantragten, es seien emissionsbegrenzende Massnahmen anzuordnen bzw. festzustellen, dass die Immissionen der Photovoltaikanlage auf ihrem Grundstück gegen die Umweltschutzgesetzgebung verstossen. B.c. Im Auftrag der Gemeinde erstellte das Büro Lichtgestaltende Ingenieure vogtpartner, Winterthur, am 19. Dezember 2018 ein Gutachten zu den Sonnenreflexionen, gestützt auf Messungen vom 26. Juli 2018 auf dem Balkon der Eheleute C.________. Am 23. September 2019 antwortete vogtpartner auf ergänzende Fragen von A.________. F.G.________ und H.G.________ veräusserten ihre Liegenschaft und beteiligten sich nicht mehr am Verfahren. B.d. Am 20. Februar 2020 erkannte der Gemeindevorstand Vaz/Obervaz: