Citation: 6B_176/2025 E. 4.1

4.1. Die gegen den vorinstanzlichen Entscheid erhobene Kritik des Beschwerdeführers ist unbegründet. Die Vorinstanz berücksichtigt die ins Recht gelegten ärztlichen Berichte. Dabei erwägt sie, es sei (zwar) verständlich, dass sich der Beschwerdeführer während des (vom 3. bis am 12. Juli 2024 dauernden Spitalaufenthalts) nicht um eine Einsprache bemühte bzw. bemühen konnte; ebenso, dass er nach dem per 12. Juli 2024 erfolgten Spitalaustritt bzw. innert der ab jenem Zeitpunkt noch bis am 15. Juli 2024 laufenden Frist keine Zeit gefunden habe, eine Beschwerde einzureichen respektive er andere Sorgen gehabt habe. Damit einhergehend erwägt sie indes zu Recht, dass der Beschwerdeführer den Strafbefehl am 3. Juli 2024 persönlich entgegengenommen und folglich bereits zu diesem Zeitpunkt sowohl von dessen Inhalt als auch der Rechtsmittelbelehrung Kenntnis hatte. Zu berücksichtigen ist weiter, dass ihm nach seiner am Freitag, dem 12. Juli 2024 erfolgten Entlassung ein Wochenende und ein Werktag zur Verfügung standen, um die erforderlichen Massnahmen zu ergreifen, die ihm eine fristgerechte Erhebung der Einsprache erlaubt hätten. Hinzu kommt, dass für die Zeit ab dem 13. Juli 2024 keine ärztliche Bestätigung eines Krankheitszustandes und/oder einer (vollständigen) Arbeitsunfähigkeit vorliegt. Folglich ist mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer nicht darzutun vermag, inwiefern eine (ärztlich nicht bestätigte) Erkrankung bzw. deren (derart ausgeprägten) Auswirkungen ihn davon abgehalten hätten, innert Frist selbst zu handeln oder eine Drittperson mit der Vornahme der Prozesshandlung zu betrauen. Solches ergibt sich entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers - soweit diese überhaupt zulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG) - nicht bereits daraus, dass er sich nach dem Spitalaustritt müde, leer und verloren gefühlt hat und von Schwindelgefühlen geplagt war. Wenn der Beschwerdeführer schliesslich - und wiederum soweit überhaupt zulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG) - sprachliche Schwierigkeiten anführt und geltend macht, über "kein wirkliches soziales Umfeld" zu verfügen, das er hätte einbeziehen können, kann er hieraus nichts zu seinen Gunsten ableiten. Dies befreit ihn nicht von der Obliegenheit, eine Prozesshandlung rechtzeitig vorzunehmen, respektive bei Bedarf für eine hierfür erforderliche Unterstützung durch Drittpersonen besorgt zu sein.