Citation: 9F_12/2018 E. 1

dass die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts nur aus den in Art. 121 bis 123 BGG aufgezählten Gründen, das heisst wegen Verletzung von Verfahrensvorschriften (Art. 121), der Europäischen Menschenrechtskonvention (Art. 122) sowie aus anderen Gründen (Art. 123) verlangt werden kann, dass im Revisionsgesuch keine Revisionsgründe im Sinne dieser Bestimmungen vorgetragen werden, dass der Gesuchsteller insbesondere nicht geltend macht, das Gericht habe im Sinne von Art. 121 lit. d BGG in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt, dass die eingereichten ärztlichen Atteste keine nachträglich in Erfahrung gebrachte neue Tatsachen belegen oder entscheidende Beweismittel darstellen, die im früheren Verfahren nicht beigebracht werden konnten (Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG), dass deshalb auf das offensichtlich unzulässige Revisionsgesuch nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,