Citation: 2C_152/2020 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz hat diesbezüglich im Wesentlichen erwogen, der Beschwerdeführer habe die Voraussetzungen für die Zulassung zum Unrichtigkeitsnachweis (Erfüllung versäumter Verfahrenspflichten, etc.) nicht erfüllt. Die Höhe des vom Steuerrekursgericht geschätzten Einkommens sei zudem nicht offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich. Zwar sei das Steuerrekursgericht zu Unrecht davon ausgegangen, dass der Beschwerdeführer keinen Lohnausweis eingereicht habe. Dies liege allenfalls daran, dass das Steuerrekursgericht den Lohnausweis aufgrund der unvollständigen Kopie nicht als solchen wahrgenommen habe. Da jedoch der SVA-Auszug ein vollständiges Bild abgebe, habe sich das Steuerrekursgericht ohnehin in antizipierter Beweiswürdigung alleine auf diesen abstützen können und den Lohnausweis nicht beachten müssen.