Citation: 2C_49/2017 E. 1

A.________, 1980 geborene Staatsangehörige von Kroatien, heiratete am 9. September 2005 in Bosnien und Herzegowina einen in der Schweiz niedergelassenen Italiener, worauf ihr eine Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA zum Verbleib beim Ehemann erteilt wurde. Per Juli 2008 (nach weniger als drei Jahren Ehegemeinschaft) wurde das Getrenntleben gerichtlich bewilligt; die Scheidung erfolgte am 9. März 2011. Am 16. April 2010 wurde die Aufenthaltsbewilligung widerrufen, verbunden mit der Wegweisung. Nachdem das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine diesbezügliche Beschwerde teilweise gutgeheissen und die zuständige Behörde zur Prüfung des Vorliegens eines allfälligen schwerwiegenden persönlichen Härtefalls nach Art. 30 AuG eingeladen hatte, verweigerte das Migrationsamt des Kantons Zürich der Betroffenen den weiteren Aufenthalt in der Schweiz. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 29. Juni 2016 ab, soweit sie darauf eintrat. Mit Urteil vom 16. November 2016 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 11. Januar 2017 beantragt A.________ dem Bundesgericht, es sei ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; eventualiter sei von der Wegweisung abzusehen; subeventualiter sei die Sache zur weiteren Abklärung zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.