Citation: 5A_894/2024 E. 2.3.2

2.3.2. Der Beschwerdeführer beruft sich in seiner Beschwerde auf Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid zugetragen haben, und reicht diesbezüglich Beweismittel ein (insbesondere Vorgehen der KESB Frauenfeld nach Erlass des angefochtenen Entscheids im Hinblick auf die Übertragung der Kindesschutzmassnahmen an die KESB am neuen Wohnsitz der Eltern, Diskussionen betreffend Umplatzierung der Kinder). Entgegen seinen Ausführungen sind diese Vorbringen unzulässig. Darauf ist nicht weiter einzugehen.