Citation: 2C_702/2009 27.10.2009 E. 1

Nachdem schon früher Mängel bei seiner Tierhaltung festgestellt und er hierfür auch sanktioniert worden war, sprach der Veterinärdienst des Amtes für Gesundheits- und Verbraucherschutz des Kantons St. Gallen gegen X.________ ein Tierhalteverbot aus (Verfügung vom 20. März 2009). Der gegen diese Verfügung beim Gesund-heitsdepartement des Kantons St. Gallen erhobene Rekurs blieb erfolglos. Mit Urteil vom 22. September 2009 wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen die gegen den Departementsentscheid erhobene Beschwerde ab. X.________ gelangte mit einem als Rekurs gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts bezeichneten, vom 22. Oktober datierten und am 23. Oktober 2009 zur Post gegebenen Schreiben an das Bundesgericht. Das Schreiben hat folgenden Wortlaut: "Ich bestreite die Vorwürfe des Gesundheitsdepartement des Kt St. Gallen. Es geht natürlich nicht wen Herr Thomas Geiger Herr Blöchlinger Herr Gschwend von der Polizei nicht meine Freunde sind falsche Fotos nicht zu treffende Masse zu behaupten. Ich unterstreiche die Punkte im Entscheid." Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.