Citation: 4C.225/2004 11.01.2005 E. 5

Damit erweist sich die Berufung insgesamt als unbegründet und ist abzuweisen, soweit angesichts der unzulänglichen Rechtsbegehren und der unzulässigen Kritik an der Beweiswürdigung und den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz überhaupt darauf einzutreten ist. Dem Verfahrensausgang entsprechend ist die Gerichtsgebühr den Beklagten aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG), die zudem die Klägerin für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen haben (Art. 159 Abs. 2 OG).