Citation: 5A_2/2024 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 9. November 2023 reichte A.________ beim Obergericht eine Beschwerde wegen Rechtsverzögerung/Rechtsverweigerung ein. Zur Begründung brachte sie im Wesentlichen vor, das Bezirksgericht habe nach über 40 Tagen noch immer nicht über ihren Antrag auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung entschieden. B.b. Am 11. November 2023 (Datum Poststempel) reichte A.________ dem Obergericht eine weitere, auf den 10. November 2023 datierte Eingabe ein, mit welcher sie geltend machte, nach nunmehr 43 Tagen Anspruch auf einen begründeten Entscheid in der Sache zu haben. B.c. Am 10. November 2023 beschloss das Bezirksgericht, das Beschwerdeverfahren bis zur Erledigung des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens 5A_831/2023 zu sistieren und der Beschwerde in dem Sinn die aufschiebende Wirkung zu erteilen, als in der Betreibung Nr. xxx einstweilen keine Verwertungs- und Verteilungshandlungen vorgenommen werden dürfen. A.________ hat am 21. November 2023 gegen den Sistierungsentscheid des Bezirksgerichts beim Obergericht des Kantons Zürich Beschwerde erhoben und diese mit Eingaben vom 28. November 2023 und 1. Dezember 2023 ergänzt (Geschäfts-Nr. PS230226). B.d. In seinem Entscheid vom 7. Dezember 2023 (Geschäfts-Nr. PS230213) erklärte das Obergericht die Beschwerde vom 9. November 2023 betreffend den Anspruch auf einen Entscheid hinsichtlich des Antrags auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung für gegenstandslos, da das Bezirksgericht darüber am 10. November 2023 entschieden habe. Sodann erachtete das Obergericht den in der Eingabe vom 11. November 2023 geltend gemachten Anspruch auf einen begründeten Entscheid in der Sache als unbegründet. Insgesamt wies es die Beschwerde wegen Rechtsverweigerung/Rechtsverzögerung ab, soweit darauf einzutreten war (Dispositiv-Ziff. 1), und auferlegte A.________ Gerichtskosten von Fr. 300.-- (Dispositiv-Ziff. 2).