Citation: 6B_976/2013 E. 1.5

1.5. Der Beschwerdeführer lässt sich zur vorinstanzlichen Würdigung der belastenden Aussagen (insbesondere anlässlich der ersten Anzeigeerstattung und vor Schranken) nicht im Einzelnen vernehmen. Er stellt sich im Wesentlichen auf den Standpunkt, es sei unhaltbar, wenn der Geschädigten in Bezug auf die Todesdrohungen ein intaktes und betreffend den Vorfall in der Tiefgarage ein lückenhaftes Erinnerungsvermögen zugebilligt werde. Die Überzeugungskraft ihrer belastenden Aussagen müsse generell angezweifelt werden (Beschwerde S. 6 f.). Damit wiederholt der Beschwerdeführer in der Hauptsache seine Argumentation im kantonalen Verfahren. Was der Beschwerdeführer vorbringt, vermag keine Willkür darzutun. Unangefochten und für das Bundesgericht verbindlich ist der Umstand, dass die Geschädigte über den Inhalt eines selbstverfassten Textes irrte, den sie im April 2009 in einer Tiefgarage auf einem Dokument anbrachte, bevor sie dieses dem Beschwerdeführer wunschgemäss aushändigte (vgl. Entscheid S. 13 mit Verweis auf den erstinstanzlichen Entscheid vom 26. Januar 2011 S. 16 f.). Aufgrund dieser Fehleinschätzung glaubte sie, der Beschwerdeführer hätte den fraglichen Text eigenmächtig abgeändert. Der Tatsache, dass die Geschädigte den Beschwerdeführer nicht etwa wider besseres Wissen einer Urkundenfälschung bezichtigt hatte, misst die Vorinstanz in Bezug auf die behaupteten Todesdrohungen willkürfrei massgebliche Bedeutung zu. Sie zeigt zudem nachvollziehbar auf, inwiefern die Geschädigte in der Lage war, das Treffen und die Stimmung in der Tiefgarage detailliert und in Übereinstimmung mit den Schilderungen einer Zeugin wiederzugeben. Sie unterstreicht zutreffend, damit könne der Geschädigten die Fähigkeit, in belastenden Situationen Erlebtes wahrheitsgetreu wiederzugeben, nicht von vornherein abgesprochen werden. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, diese hätte prüfen müssen, ob mit Blick auf die Schilderungen des Vorfalls in der Tiefgarage erhebliche Zweifel am Vorwurf der Todesdrohungen angezeigt gewesen wären. Diese Rüge erhebt er grundlos. Die Vorinstanz hat sich schwergewichtig mit der besagten Frage auseinandergesetzt und entsprechende Zweifel verworfen. Soweit sie schliesslich in Rechnung stellt, dass der Geschädigten die mündlichen, mit einer entsprechenden Geste (indem der Beschwerdeführer ihr die Finger wie eine Pistole an den Kopf hielt) untermalten Todesdrohungen als markantes Erlebnis im Gedächtnis blieben, kann diese Beweiswürdigung nicht als offensichtlich unhaltbar bezeichnet werden. Dass und inwiefern das vorinstanzliche Beweisergebnis schlechterdings nicht mehr vertretbar sein sollte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, und eine Verletzung der Unschuldsvermutung ist nicht ersichtlich. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen vermag.