Citation: U 49/06 22.11.2007 E. 4

Hinsichtlich der auf der Grundlage einer Integritätseinbusse von 10 % festgelegten Integritätsentschädigung entsprechen die Erwägungen im vorinstanzlichen Entscheid sowie die Ausführungen im Einspracheentscheid der SUVA vom 25. August 2004, die insbesondere auf die Beurteilung des Integritätsschadens durch Dr. med. T.________ vom 17. Januar 2003 Bezug nehmen, dem Gesetz, der Verordnung und den anwendbaren Richtlinien. Der Beschwerdeführer bringt keine triftigen Gründe vor, die eine abweichende Ermessensausübung als nahe liegender erscheinen liessen (Art. 132 lit. a OG; vgl. zur Ermessenskontrolle: BGE 114 V 315 E. 5a [mit Hinweisen] S. 316), zumal er sich im Wesentlichen auf eine Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren vorgetragenen - und entkräfteten - Einwände beschränkt. Dr. med. T.________ hat mit seiner Einschätzung (10%ige Integritätseinbusse infolge einer mässigen Form der Periarthropathia humeroscapularis [PHS] an der rechten Schulter; vgl. Tabelle 1 der von der SUVA herausgegebenen Richtlinien betreffend Integritätsschaden [Funktionsstörungen an den oberen Extremitäten]; zur Bedeutung dieser sogenannten Feinraster: BGE 124 V 29 E. 1c S. 32 f., 209 E. 4a/cc S. 211 und RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416 E. 5.1, U 134/03) den konkreten, unfallbedingten gesundheitlichen Verhältnissen vollumfänglich Rechnung getragen. Entgegen den Vorbringen des Versicherten bestehen auf Grund der medizinischen Akten weder Hinweise für eine schwere Form der PHS (siehe u.a. Bericht des Dr. med. P.________ vom 20. September 2005, S. 2 oben), noch vermöchte die bezüglich des Deltamuskels beschriebene Dehiszenz eine zusätzlich abzugeltende Beeinträchtigung im in Art. 36 Abs. 1 UVV beschriebenen Sinne zu begründen. Was schliesslich das in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch unter diesem Titel erwähnte Beschwerdebild des myofaszialen Schmerzsyndroms anbelangt, ergibt sich daraus, da keine Unfallfolge darstellend, kein weitergehender Leistungsanspruch.