Citation: 4A_130/2023 E. C

Gegen dieses Urteil reichte die Beschwerdeführerin am 1. März 2023 eine vorläufige Beschwerdeschrift ein. Sie beantragt, die Dispositivziffern 2, 3, 4.1 und 4.2 des Urteils des Obergerichts seien aufzuheben. Es sei auf das Gesuch um Einberufung einer Generalversammlung nicht einzutreten, eventualiter sei das Gesuch abzuweisen. Es seien die Anwälte der Wenger Vieli AG nicht als Rechtsvertreter der Beschwerdegegner zuzulassen. Der Beschwerde sei superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Mit Verfügung vom 2. März 2023 wurde die Beschwerdeführerin zur Leistung eines Kostenvorschusses aufgefordert und gleichzeitig darauf hingewiesen, dass der Beschwerde im Umfang der gestellten Begehren von Gesetzes wegen die aufschiebende Wirkung zukomme, da sie sich gegen ein Gestaltungsurteil richte. Am 29. März 2023 reichte die Beschwerdeführerin die ergänzte Beschwerdeschrift ein. Sie beantragt neu, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben. Die Anwälte der Wenger Vieli AG seien nicht als Rechtsvertreter der Beschwerdegegner zuzulassen. Es sei auf das Gesuch um Einberufung einer Generalversammlung und Traktandierung eines Verhandlungsgegenstands nicht einzutreten, eventualiter sei das Gesuch in Bezug auf die Gesuchstellerin 33 infolge Rückzugs als erledigt abzuschreiben und mit Bezug auf alle übrigen Gesuchsteller abzuweisen, subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin und die Vorinstanz beantragen die Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführerin replizierte. Mit Eingabe vom 20. Juli 2023 verlangte sie, das Bundesgericht solle die Anwälte der Beschwerdegegner auffordern, neue Prozessvollmachten einzureichen. Die Beschwerdegegner antworteten darauf mit Schreiben vom 28. Juli 2023. Mit Eingabe vom 24. August 2023 wiederholte die Beschwerdeführerin ihren Antrag vom 20. Juli 2023.