Citation: 9C_729/2017 E. 3.1

3.1. Das kantonale Sozialversicherungsgericht hat auf der Grundlage der Lohnstrukturerhebung 2014 des Bundesamtes für Statistik ein hypothetisches Bruttoeinkommen von Fr. 54'055.- ermittelt. Soweit der Beschwerdeführer daran Kritik übt, genügen seine Vorbringen den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Davon hat es die damals geltenden obligatorischen Beiträge an die Sozialversicherungen des Bundes von insgesamt 6,25 % abgezogen. Hypothetische Beiträge an die zweite Säule sowie allfällige Fahrspesen hat es unter Hinweis auf das Urteil P 35/06 vom 9. Oktober 2007 E. 5.2.3 nicht zum Abzug zugelassen. Schliesslich ist die Vorinstanz wie die Beschwerdegegnerin von einem zumutbaren Arbeitspensum von 75 % aufgrund der persönlichen Umstände ausgegangen. Daraus ergibt sich, im Unterschied zu Beschwerdegegnerin und Vorinstanz ein anrechenbares hypothetisches Erwerbseinkommen der Ehefrau von Fr. 24'338.- (2/3 x [[[0.75 x Fr. 54'055.-] x 0.9375] - Fr. 1'500.-]).