Citation: 8C_469/2007 10.03.2008 E. 3

Gerügt wird letztinstanzlich durch die Beschwerdeführerin einzig die Ermittlung der Erwerbsunfähigkeit durch das kantonale Gericht. Die übrigen in Anwendung der gemischten Methode erhobenen Faktoren der Invaliditätsbemessung lassen im Lichte der in E. 1.2.2 angeführten grundsätzlichen Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht keinen Raum für eine abweichende Betrachtungsweise (zur Bindungswirkung der auf einer Würdigung konkreter Umstände basierenden - und damit eine Tatfrage darstellenden - Festsetzung des hypothetischen Umfanges der Erwerbstätigkeit durch die Vorinstanz: Urteil I 693/06 vom 20. Dezember 2006, E. 4.1) und werden denn auch zu Recht von keiner Seite mehr begründet in Zweifel gezogen.