Citation: 2D_22/2017 E. 1

A.________, 1964 geborener Staatsangehöriger des Libanon, heiratete am 18. September 1992 eine in der Schweiz wohnhafte niederländische Staatsangehörige. Er reiste am 12. Februar 1994 in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung. Die Ehe wurde am 23. März 1998, weniger als fünf Jahre nach seiner Einreise, geschieden, sodass ein (allfälliger) Anspruch auf Bewilligung nach der damals gültigen Fassung des bis Ende 2007 in Kraft stehenden Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; BS 1 121) erlosch. In der Folge wurde ihm die Aufenthaltsbewilligung bloss noch ermessensweise verlängert, zuletzt bis 11. August 2015. Da er seit 1999 (mit Unterbrüchen und teilweise ergänzend zum Erwerbseinkommen) von der Sozialhilfe unterstützt wurde, ermahnte ihn das Migrationsamt des Kantons Zürich am 11. Januar 2005, am 28. Oktober 2009 (im Rahmen der Verfügung über die Abweisung des Gesuchs um Erteilung der Niederlassungsbewilligung) und am 26. November 2010. Zudem ergingen am 22. November 2011 und 6. Februar 2014 förmliche ausländerrechtliche Verwarnungen. Der Sozialhilfebezug dauerte an, die Summe der Unterstützungsbeiträge belief sich Ende 2016 auf Fr. 486'000.--. Am 18. November 2015 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verfügte die Wegweisung. Dagegen erhob A.________ am 21. Dezember 2015 erfolglos Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. Auf die gegen den Rekursentscheid vom 14. Dezember 2016 erhobene Beschwerde vom 16. Januar 2017 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Verfügung des Einzelrichters vom 10. April 2017 nicht ein (Ziff. 1 des Verfügungsdispositivs); die Ausreisefrist setzte es neu auf den 30. Juni 2017 an (Ziff. 2 des Verfügungsdispositivs). Das Nichteintreten begründet es in E. 1 seiner Verfügung. In E. 2 stellt es dar, dass die Beschwerde sich im Eintretensfall als offensichtlich unbegründet erweisen würde. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 19. Mai 2017 beantragt A.________ dem Bundesgericht, die Verfügung des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben; das Verwaltungsgericht sei zu verpflichten, auf seine Beschwerde einzutreten; eventualiter sei Ziff. 2 der verwaltungsgerichtlichen Verfügung aufzuheben und es sei neu eine Ausreisefrist von mindestens vier Monaten festzusetzen bzw. dieser Punkt zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.