Citation: I 811/05 20.09.2006 E. 5

Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides nicht nur insofern, als die Sache zur Abklärung an die Verwaltung zurückgewiesen wird, sondern auch soweit der Einspracheentscheid vom 28. Februar 2005 betreffend die Ablehnung des Anspruchs auf eine Invalidenrente aufgehoben wurde. Nachdem sogar nach der Darstellung des Beschwerdegegners der Invaliditätsgrad maximal rund 24 % beträgt, steht damit fest, dass dem Versicherten eine Rente ohnehin nicht zugesprochen werden könnte. Dieser zweite Antrag der Beschwerdeführerin ist daher ebenfalls gutzuheissen.