Citation: 5A_381/2021 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer beantragt, ihm sei für das Verfahren vor dem Obergericht ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bewilligen. Gemäss den nicht strittigen und damit verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 118 BGG) hat der Beschwerdeführer vor Obergericht kein entsprechendes Gesuch gestellt, weshalb das angefochtene Urteil sich hierzu auch nicht äussert. Das neue Begehren des Beschwerdeführers ist unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG) und es ist auf die Beschwerde insoweit nicht einzutreten. Anders als der Beschwerdeführer offensichtlich glaubt, ist das Bundesgericht auch für die erstmalige Behandlung seines Gesuchs nicht zuständig (Art. 1 Abs. 1 und Art. 86 Abs. 2 BGG).