Citation: 9C_220/2018 E. 3

Letztinstanzlich liegt nicht mehr im Streite, dass das hier zu beachtende gesteigerte Eingliederungsbedürfnis des Beschwerdeführers einen über die erwähnte Limite hinausgehenden Kostenbeitrag an die Fahrzeugabänderung erlaubt. Umstritten ist jedoch, ob die Invalidenversicherung zusätzlich zu den vorinstanzlich zugesprochenen Umrüstungskosten von Fr. 30'676.55 weitere Fr. 4430.- zu übernehmen hat für einen elektrisch verstellbaren Fahrersitz mit Memory (Fr. 610.-), eine elektrische Heckklappe (Fr. 1830.-), das Schliess- und Startsystem Kessy (Fr. 460.-), eine Standheizung mit Fernbedienung (Fr. 1210.-) sowie für eine Rückfahrkamera (Fr. 320.-). Entgegen der seitens des kantonalen Gerichts vertretenen Auffassung hätte es all diesen von Anfechtungs- und Streitgegenstand mit erfassten Fragen nachgehen müssen (es äusserte sich nur - in ablehnendem Sinne - zur Standheizung). Daran ändert nichts, dass sich der Versicherte erst wieder in der vorinstanzlichen Beschwerde auf die mit der Anmeldung eingereichte Offerte der B.________ AG Ilanz, vom 6. Juni 2016 berief, in welcher die angeführten zusätzlichen Positionen figurierten.