Citation: 1C_432/2023 E. 3.5.2

3.5.2. Zum anderen hat die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid unter Verweisung auf Art. 22 Abs. 1 RPG und die kantonalen Bauvorschriften zutreffend dargelegt, die 60 Aussensitzplätze im Uferbereich berührten umwelt-, planungs-, und baurechtliche Belange; sie hätten zweifellos räumliche Auswirkungen. Sie lägen in der Freifläche Nr. 36 gemäss der See- und Flussufergesetzgebung. Diese sei zweckbestimmt zu gestalten und unter Einbezug der bestehenden Bäume und Sträucher zu bepflanzen. Die Aussengastwirtschaft unterliege daher der Baubewilligungspflicht. Diese Schlussfolgerung ist nicht zu beanstanden. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, überzeugt nicht; die in diesem Zusammenhang geltend gemachten Verletzungen der Eigentumsgarantie und Wirtschaftsfreiheit werden überdies nicht begründet. Darauf ist somit nicht einzugehen (Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2 hiervor).