Citation: 1C_31/2019 E. 3

In seinen Eingaben macht der Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, er und seine Anwältin verstünden kein Deutsch. Sie sei für ihre Bemühungen im Auslieferungsverfahren nicht bezahlt worden, weshalb er die Beschwerde als juristischer Laie selber (auf Französisch und Englisch) einreiche. Er vermute, dass die schweizerischen Behörden seine Post öffnen oder teilweise gar nicht weiterleiten würden. Nach einem Austritt Grossbritanniens aus der EU (sogenannter "Brexit") bestehe die Gefahr, dass die europäischen Menschenrechtsgarantien in seinem Heimatland künftig nicht mehr gültig sein könnten. Auch weitere Auslieferungsvoraussetzungen (Garantie eines fairen Strafverfahrens, beidseitige Strafbarkeit usw.) seien nicht erfüllt.