Citation: 8C_272/2024 E. 5.2

5.2. Hinsichtlich der beschwerdeweise in Abrede gestellten Ermittlung des Invalideneinkommens anhand der Tabelle T17 für Bürokräfte und verwandte Berufe (LSE 2018, Total, Frauen) hat die Vorinstanz nach dem soeben Gesagten willkürfrei (vgl. E. 1 hiervor) festgestellt, der Beschwerdeführerin sei deren angestammte Tätigkeit weiterhin (angesichts beweiskräftiger gutachterlicher Einschätzung) zu 50 % zumutbar. Sie verfüge über eine Ausbildung mit Fähigkeitsausweis als Lebensmitteltechnologin und habe jahrelang als Sachbearbeiterin in der Administration gearbeitet. In tatsächlicher Hinsicht kann dem ZIMB-Gutachten ausserdem (zur bundesgerichtlichen Sachverhaltsergänzung: BGE 136 V 362 E. 4.1) entnommen werden, die Beschwerdeführerin habe einst in den Jahren 1980 bis 1983 eine Lehre als Lebensmitteltechnologin, Fachrichtung Schokolade, absolviert und bis 1984 im erlernten Beruf in ihrem Lehrbetrieb, der G.________ AG, gearbeitet. In den folgenden rund vier Jahren habe sie verschiedene ausbildungsferne Tätigkeiten ausgeübt, unter anderem am Buffet in einem Restaurant, als Kassiererin/Mitfahrerin bei einem Grossverteiler und als Verkäuferin in einem Käsegeschäft. Seit 1988 sei die Beschwerdeführerin sodann, unterbrochen durch einen sechsmonatigen Sprachaufenthalt in Australien 2001/2002, ausschliesslich im Büro- und Administrativbereich (Sachbearbeiterin, kaufmännische Angestellte, Controlling-Mitarbeiterin) tätig gewesen. Im April 2003 habe sie schliesslich die zuletzt innegehabte Anstellung als Sachbearbeiterin/Assistentin in der Traubenproduktion, anfangs zu 100 %, bei der H.________ SA angetreten (ZIMB-Gutachten, S. 72).