Citation: 1P.577/2003 08.10.2003 E. 5

An der fehlenden Legitimation in der Sache selbst vermag auch das eidgenössische Opferhilfegesetz (OHG) nichts zu ändern. Als Opfer ist gemäss Art. 2 Abs. 1 OHG jede Person anzusehen, "die durch eine Straftat in ihrer körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden ist". Eine solche Beeinträchtigung ist im vorliegenden Fall weder ersichtlich noch wird dies von den Beschwerdeführern geltend gemacht. Die Beschwerdeführer sind deshalb nicht Opfer im Sinne von Art. 2 Abs. 1 OHG.