Citation: 5P.337/2001 20.12.2001 E. C

C.- Die Stockwerkeigentümergemeinschaft Z.________ erhebt staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung von 29 Abs. 2 BV und Art. 9 BV mit dem Antrag, das Urteil des Kantonsgerichtspräsidiums aufzuheben. Ihr Gesuch um aufschiebende Wirkung ist mit Präsidialentscheid vom 18. Oktober 2001 gutgeheissen worden. Das Kantonsgerichtspräsidium hat unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid auf Gegenbemerkungen verzichtet. X.________ und Y.________ beantragen, das Verfahren infolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben und über die Kosten vor Bundesgericht zu befinden. Die Stockwerkeigentümergemeinschaft Z.________ erachtet das Verfahren nicht als gegenstandslos und sieht das Rechtsschutzinteresse an der Beurteilung der Beschwerde nach wie vor gegeben. Auf jeden Fall seien die Gerichts- und Parteikosten des gesamten kantonalen und bundesgerichtlichen Verfahrens von den Gegenparteien zu tragen.