Citation: 8C_91/2010 25.05.2010 E. 5

5.1 Das Bundesverwaltungsgericht hat mit in allen Teilen zutreffender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), richtig erkannt, dass die Post das Arbeitsverhältnis nach Massgabe der anwendbaren Bestimmungen basierend auf einem rechtlich zulässigen Kündigungsgrund in formeller Hinsicht korrekt aufgelöst hat. 5.2 Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, ist unbegründet. Mit über weite Teile identischer Beschwerdeschrift vom 27. Januar 2010 wiederholt er seine vorinstanzlichen Ausführungen vom 29. August 2009, ohne sich mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen. Obwohl er mit ergänzender Eingabe vom 8. Februar 2010 behauptet, nach der schriftlichen Ermahnung entgegen der Vorinstanz keine arbeitsvertragliche Pflichten mehr verletzt zu haben, schränkt er diese Aussage sogleich selber ein, indem er bestätigt, sich nur soweit an die Anweisungen seiner Vorgesetzten gehalten zu haben, als diese nach seiner Auffassung nicht im Widerspruch zu Vorschriften des Arbeitsgesetzes oder zu nicht näher bezeichneten internen Weisungen der Post gestanden hätten. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, die Zeiten seines persönlichen Arbeitsbeginns während der Dauer von mehreren Monaten trotz gegenteiliger Ermahnungen eigenmächtig zu seinen Gunsten verschoben und die Ausführung gewisser Arbeiten verweigert zu haben. Er nahm damit laut eigener schriftlicher Ankündigung vom 24. Mai 2008 ausdrücklich auch die Sanktion einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses in Kauf. Gemäss der willkürfreien Sachverhaltsfeststellung des Bundesverwaltungsgerichts besteht kein Zweifel an der Erfüllung des Kündigungsgrundes der Verletzung wichtiger arbeitsrechtlicher Pflichten bzw. anhaltender Verhaltensmängel nach erfolgloser schriftlicher Verwarnung. Die vorinstanzliche Bestätigung der von der Beschwerdegegnerin unter Einhaltung einer sechsmonatigen Kündigungsfrist per 31. Juli 2009 verfügten ordentlichen Auflösung des Arbeitsverhältnisses ist nicht zu beanstanden.