Citation: 9C_435/2019 E. A

Der 1959 geborene A.________ war bis 31. Oktober 2010 als Bauleiter Hochbau bei der B.________ AG beschäftigt und damit bei der AXA Stiftung Berufliche Vorsorge (fortan: AXA), Winterthur, für die berufliche Vorsorge versichert. Das Arbeitsverhältnis löste er mit Schreiben vom 20. Juli 2010 auf. Ab 1. November 2010 war er bei der C.________ AG als Projekt- bzw. Bauleiter tätig und bei der ASGA Pensionskasse Genossenschaft (fortan: ASGA), St. Gallen, vorsorgeversichert. Am 5. April 2011 meldete er sich aufgrund psychischer Probleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) verneinte mit Verfügung vom 17. Januar 2012 einen Anspruch auf eine Invalidenrente. A.________ löste das Arbeitsverhältnis mit der C.________ AG per 31. August 2012 auf und meldete sich im Oktober 2012 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug. Am 1. November 2012 trat er eine Stelle als Sachbearbeiter Bauphysik und Akustik in einem 60 %-Pensum bei der D.________ AG an und war damit bei der Pensionskasse der Technischen Verbände SIA STV BSA FSAI USIC (ptv cpat), Bern, vorsorgeversichert. Die IV-Stelle sprach dem Versicherten am 20. Juli 2016 mit Wirkung ab 1. November 2013 eine Viertelsrente zu (Invaliditätsgrad: 40 %).