Citation: 8C_517/2013 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz ging in eingehender Würdigung der medizinischen Unterlagen gestützt auf das Gutachten des Instituts X.________ vom 11. April 2011 beim Beschwerdebild des Versicherten von einer koronaren 2-Gefäss-Erkrankung, Diabetes mellitus Typ II, wahrscheinlich symptomatischer (kryptogener) Epilepsie mit sekundär tonisch-klinischen Anfällen unklarer Ursache, rezidivierender depressiver Störung, gegenwärtig leichte Episode (ICD-10:F33.0) und kombinierter narzisstischer und abhängiger Persönlichkeitsstörung (ICD-10:F61.0) aus. Aufgrund der koronaren Herzkrankheit, des insulinpflichtigen, schlecht eingestellten Diabetes sowie der schlecht kontrollierten Hypertonie bestehe für körperlich mittelschwer und schwer belastende Tätigkeiten keine zumutbare Arbeitsfähigkeit. Für körperlich nicht belastende, vorwiegend sitzende bzw. wechselbelastende Tätigkeiten sei der Beschwerdeführer arbeitsfähig. Wegen der anamnestischen Epilepsie bestehe aus neurologischer Sicht keine zumutbare Arbeitsfähigkeit für selbst- und fremdgefährdende Tätigkeiten. Aus psychiatrischer Sicht bestehe eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 20 Prozent.