Citation: 4A_213/2015 E. B

B.a. Mit Klage vom 20. Juli 2009 beim Kreisgericht Rheintal beantragte die Klägerin, die Beklagten seien zu verpflichten, ihr Fr. 348'297.80 (Fr. 329'313.80 [Fr. 404'313.80 ./. Fr. 75'000.--] plus Fr. 18'984.-- Zinskosten) nebst Zins zu 5 % auf Fr. 329'313.890 ab 24. Dezember 2008 zu bezahlen. Mit Urteil vom 26. August 2013 schützte das Bezirksgericht die Klage im Betrag von Fr. 112'284.75 nebst Zins. B.b. Gegen dieses Urteil erhob die Klägerin Berufung beim Kantonsgericht St. Gallen mit einem - unter anderem um Fr. 18'984.-- - auf Fr. 298'471.60 reduzierten Klagebegehren. Die Beklagten verlangten mit Anschlussberufung die vollumfängliche Abweisung der Klage. Das Kantonsgericht schützte mit Urteil vom 17. Februar 2015 die Berufung teilweise und verpflichtete die Beklagten, der Klägerin Fr. 245'239.85 nebst 5 % Zins seit 24. Dezember 2008 zu bezahlen. Im Mehrbetrag wies es die Klage ab. Der Betrag, in dem das Kantonsgericht die Klage guthiess, setzt sich wie folgt zusammen: - Armierung Fr. 24'779.35 - Baugrubenaushub Fr. 17'034.75 - Liftunterfahrt Fr. 4'120.-- - Werkleitungen Fr. 3'168.70 - äussere Kanalisation Fr. 2'085.-- - Abschrankung Fr. 485.05 - Aushub Gemeinde Fr. 3'016.65 - Zimmerarbeiten und Zusatzarbeiten Fr. 46'243.-- - G.________ Fr. 45'245.15 - Zinskosten Fr. 14'062.20 - "offener Rest" Fr. 85'000.--