Citation: 5A_845/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe im vorinstanzlichen Verfahren glaubhaft dargelegt, dass die Fälligkeit der Hypothekardarlehensforderung der C.________ AG, welcher der Betreibung vom 6. September 2023 über Fr. 9'551'534.70 zugrundeliege, bis zum 31. Juli 2024 verlängert worden sei. Als Beleg habe er Vereinbarungen mit der C.________ AG aus dem Jahr 2022 und 2023 eingereicht. Zwar sei der Vertrag aus dem Jahr 2023 zum Zeitpunkt der Einreichung der Beschwerde bei der Vorinstanz von der C.________ AG noch nicht formell gegengezeichnet worden. Bereits im Beschwerdeverfahren sei jedoch überaus wahrscheinlich gewesen, dass die C.________ AG den offensichtlich von ihr erstellten Vereinbarungsentwurf unterzeichnen werde. Die Vereinbarung sei denn auch in der Zwischenzeit von allen Parteien unterzeichnet worden. Es sei folglich bereits zum Zeitpunkt der Beschwerdeeinreichung glaubhaft gemacht worden, dass die Forderung der C.________ AG nicht fällig sei. Die Vorinstanz habe nicht nur überhöhte Anforderungen an die Glaubhaftmachung der Tatsache gestellt, dass die Betreibung in Höhe von Fr. 9'551'534.70 auf einer nicht fälligen Forderung beruht habe und nicht zu den relevanten Forderungen zu zählen gewesen wäre, sondern auch die dazu eingereichten Beweismittel offensichtlich falsch gewürdigt. Tatsächlich würden sich seine relevanten offenen Schulden lediglich auf Fr. 205'622.35 belaufen. Bereits seine verfügbaren liquiden Mittel in der Höhe von Fr. 251'907.--, welche auch die Vorinstanz als nachgewiesen erachtet habe, würden damit ausreichen, um die offenen Schulden umgehend zu begleichen.