Citation: 8C_720/2021 E. A

A.________, geboren 1961, ist gelernte Kauffrau und absolvierte berufsbegleitend einen MBA-Studiengang. Zuletzt arbeitete sie als Geschäftsinhaberin und selbstständige Treuhänderin. Am 27. März 2018 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung unter Verweis auf Herz- und Lungenbeschwerden zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) zog die Akten des Krankentaggeldversicherers bei, darunter das Gutachten des Zentrums B.________ (Funktionsorientierte Medizinische Abklärung des PD Dr. med. M.Sc. C.________, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie Rheumatologie, vom 23. September 2019). Gestützt darauf tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen und kündigte A.________ an, ihr ab 1. Dezember 2018 eine ganze und ab 1. Januar 2020 eine unbefristete halbe Rente zuzusprechen (Vorbescheid vom 21. November 2019). Daran hielt sie auf Einwand von A.________ hin fest (Verfügung vom 30. November 2020).