Citation: 8C_255/2024 E. 4

Dr. med. C.________ welche den Beschwerdeführer seit 2007 psychiatrisch behandelt, attestiert ihm seit Behandlungsbeginn in Bezug auf jegliche Tätigkeiten eine Arbeitsunfähigkeit von 100%. In Bezug auf die erneute Anmeldung zum Leistungsbezug vom 17. Januar 2019 infolge einer weiteren, bereits in der Vergangenheit wiederholt geltend gemachten Verschlechterung seines Gesundheitszustandes (vgl. hiervor Sachverhalt lit. A.b bis A.d), hatte die Beschwerdegegnerin die allfällige rückwirkende Zusprache einer in der Höhe abgestuften und/oder zeitlich befristeten Invalidenrente grundsätzlich nach denselben Regeln wie die Revision eines bestehenden Rentenanspruchs nach Art. 17 Abs. 1 ATSG zu prüfen (vgl. BGE 148 V 321 E. 7.3.1; 145 V 209 E. 5.3).