Citation: H 262/02 23.04.2003 E. 1

Mit Verfügung vom 10. Oktober 2001 verpflichtete die Ausgleichskasse Hotela E.________, Gesellschafter der in Konkurs gefallenen Firma X.________, für nicht mehr erhältliche Sozialversicherungsbeiträge zuzüglich Verzugszinsen und Mahngebühren Fr. 129'403.75 Schadenersatz zu leisten. Nach Einspruch von E.________ klagte die Kasse auf Bezahlung des erwähnten Betrages. Mit Entscheid vom 19. März 2002 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden die Klage ab und sprach dem anwaltlich vertretenen E.________ eine Parteientschädigung von Fr. 4000.- zu. Die Ausgleichskasse führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag, die ihr im kantonalen Prozess auferlegte Parteientschädigung sei zu reduzieren. Eventuell sei die Sache zu deren Neufestsetzung an das kantonale Gericht zurückzuweisen. Der Rechtsvertreter von E.________ schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet.