Citation: 1C_52/2024 E. 3.2

3.2. Diese Ausführungen der Vorinstanz sind weder willkürlich noch verletzen sie das rechtliche Gehör der Beschwerdeführerin. Die Vorinstanz hat zu Recht festgehalten, dass jener Teil der Aufwendungen, der bereits durch das Bezirksgericht Weinfelden mit Urteil vom 22. September 2021 vergütet worden sei, nicht noch einmal entschädigt werden könne. Die teilweise Kürzung der einzelnen Posten kritisiert die Beschwerdeführerin nicht, weshalb darauf nicht weiter eingegangen werden muss. Im Übrigen verweist die Vorinstanz zwar auf das "violette Mäppli", präzisiert aber genau, wo dieses in den Akten zu finden ist. Der Rechtsvertreter hätte somit ohne Weiteres Zugang zu diesem Aktenstück ersuchen können - das im Übrigen nur seine eigenen Honorarnoten vom 13. Juli 2021 und vom 7. September 2021 enthält.