Citation: 8C_720/2007 03.09.2008 E. A

Der 1954 geborene S.________ war seit 1. August 1998 als Polier bei der Firma X.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Vom 6. bis 27. Februar 2002 war er wegen eines cervicobrachialen Syndroms links (degenerativ bedingte Spinalkanalstenose mit cervicaler Myelopathie) und eines lumbospondylogenen Syndroms beidseits rechtsbetont (Diskusprotrusion L4/5 und L5/S12, Spondylarthrose L4/5; Wirbelsäulenfehlhaltung und muskuläre Dysbalance) in der Klinik Z.________ hospitalisiert. Am 26. September 2002 zog er sich beim Sprung aus der Führerkabine eines umkippenden Baggers eine Fraktur der Rippen 9, 10 und 11 dorsal rechts zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Vom 5. Januar bis 7. Februar 2005 war der Versicherte in der Rehaklinik Y.________ hospitalisiert, die folgende Diagnosen stellte: A. Arbeitsunfall vom 26. September 2002, Rippenfrakturen 9, 10, und 11 rechts. 1. Posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10: F43.1). 2. Chronisches Schmerzsyndrom rechter Thorax (subjektiv im Frakturgebiet). B. Lumbospondylogenes Schmerzsyndrom rechts bei vorbestehenden Diskusprotrusionen L4/5 und L5/S1 sowie hypertropher Spondylarthrose L4/5. C. Status nach Distorsion am oberen Sprunggelenk (OSG) vom 26. August 2004 (Bericht vom 7. Februar 2005). Mit Verfügung vom 12. September 2005 legte die SUVA dar, die heute noch geklagten Beschwerden seien organisch nicht hinreichend nachweisbar. Die adäquate Kausalität zwischen dem Unfall vom 26. September 2002 und den Beschwerden sei nicht gegeben. Demnach müsse sie den Fall per 15. September 2005 abschliessen und die Versicherungsleistungen (Taggeld und Heilkosten) einstellen. Hiegegen erhoben der Versicherte und sein Krankenversicherer Einsprache. Letzterer zog sie in der Folge zurück. Mit Entscheid vom 21. Juli 2006 wies die SUVA die Einsprache des Versicherten ab.