Citation: 6B_500/2017 E. A

Am 23. Mai 2016 wurden vom Konto der X.________ SA bei der Bank B.________ Fr. 90'000.-- auf das Konto von C.________ bei der Bank A.________ überwiesen. C.________ hob diesen Betrag gleichentags bar ab und sendete das Geld - nach Abzug von Fr. 200.-- für ihre Umtriebe und Fr. 2'400.-- als Entschädigung - in einem Paket an einen D.________ in Moskau. Der Geschäftsführer der X.________ SA bemerkte die Transaktion am 26. Mai 2016 und erstattete Strafanzeige, woraufhin eine Strafuntersuchung gegen Unbekannt wegen Betrugs eröffnet wurde. Am 11. August 2016 reichte die X.________ SA eine weitere Strafanzeige gegen die Bank A.________ wegen des Verdachts der mangelnden Sorgfalt bei Finanzgeschäften im Sinne von Art. 305ter StGB ein. In Bezug auf die Anzeige vom 11. August 2016 erliess die Staatsanwaltschaft am 3. Januar 2017 eine Nichtanhandnahmeverfügung. Dagegen erhob die X.________ SA Beschwerde. Das Obergericht des Kantons Aargau trat darauf am 14. März 2017 nicht ein.