Citation: 8C_824/2023 E. 1.3

1.3. Die Vorinstanz hob die Verfügung vom 8. Juni 2004 auf, setzte den Invaliditätsgrad ab dem 30. Juni 2015 auf 42.5 % fest und wies die Sache zur Fortsetzung des Verwaltungsverfahrens im Sinne der Erwägungen - d.h. "zur Anwendung des Art. 21 Abs. 4 ATSG, zur Bestimmung der Rentenstufe und des Rentenbeginns sowie zur Festsetzung der Rentenbeträge" - an die Beschwerdeführerin zurück. Mit der vorinstanzlichen Festsetzung des Invaliditätsgrades auf 42.5 % werden verbindliche materiellrechtliche Vorgaben gemacht, die den Entscheidungsspielraum der IV-Stelle wesentlich einschränken. Diese wäre dadurch unter Umständen gezwungen, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verfügung zu erlassen, womit ihr durch den angefochtenen Entscheid diesbezüglich ein nicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne der Rechtsprechung droht. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.