Citation: 6B_521/2019 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe diverse, teilweise einschlägige Vorstrafen. Diese betreffen Vermögensdelikte sowie die Verurteilung wegen Kindesmissbrauchs. Die bisher bedingt ausgesprochenen Strafen hätten ihn nicht von der Begehung weiterer Straftaten abhalten können und der Beschwerdeführer habe sich bezüglich seiner früheren sowie den ihm vorliegend vorgeworfenen Straftaten uneinsichtig und reuelos gezeigt. Es sei von einer ungünstigen Prognose auszugehen, weswegen der Vollzug der Freiheitsstrafe notwendig erscheine, um ihn von der Begehung weiterer Straftaten abzuhalten.