Citation: 1C_206/2024 E. 3.4.3

3.4.3. In erster Linie bringt der Beschwerdeführer vor, die unterlassene Anhörung sei im Zusammenhang mit verschiedenen Sachverhaltselementen willkürlich erfolgt. Soweit er diese Vorbringen überhaupt genügend substanziiert, dringt er damit nicht durch. So macht die Vorinstanz nicht etwa geltend, der Beschwerdeführer habe zu keinen Mitarbeitenden ein "gesundes Verhältnis" gehabt. Inwiefern der Verzicht auf die Anhörung zweier weiterer Mitarbeiter willkürlich sein könnte, ist folglich nicht ersichtlich. Auch der Umstand, dass eine Weisung am selben Tag widerrufen wurde, macht es nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz auf deren Inhalt Bezug nimmt, zumal der Inhalt der Weisung durchaus etwas über das Verhältnis zwischen dem Beschwerdeführer als deren Absender und der Verwaltungssachbearbeiterin als Empfängerin aussagen kann. Auch die allgemeine Kritik, die fehlende Durchführung zusätzlicher Anhörungen habe es nicht erlaubt, "die Situation als Ganzes" abzuklären, vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern dieser Verzicht geradezu willkürlich gewesen sein soll. Eine Verletzung von Art. 9 und Art. 29 Abs. 2 BV ist darin nicht zu erkennen.