Citation: 5A_253/2022 E. B

B.a. A.________ erhob gegen den Entscheid des Kreisgerichts Berufung beim Kantonsgericht St. Gallen. Diesem beantragte er insbesondere, die güterrechtliche Auseinandersetzung in ein separates Verfahren zu verweisen, eventualiter den Entscheid betreffend güterrechtliche Auseinandersetzung vollumfänglich aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Kreisgericht zurückzuweisen, subeventualiter die güterrechtliche Auseinandersetzung bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Strafurteils gegenüber der Berufungsbeklagten zu sistieren, subsubeventualiter sei die Ehefrau zu verpflichten, dem Ehemann eine nach Ausgang des Beweisverfahrens zu beziffernde güterrechtliche Ausgleichszahlung, mindestens jedoch Fr. 100'000.--, zu bezahlen. Am 3. Februar 2021 und am 23. Februar 2021 reichte A.________ weitere Eingaben mit diversen neuen Unterlagen ein. Betreffend die erstinstanzliche Kostenverteilung lief ein separates Beschwerdeverfahren. B.b. Das Kantonsgericht entschied am 24. Februar 2022. Auf den Antrag, die güterrechtliche Auseinandersetzung in ein separates Verfahren zu verweisen, trat es nicht ein. Betreffend Güterrecht hob es den angefochtenen Entscheid auf und entschied stattdessen, A.________ habe B.________ aus Güterrecht Fr. 3'912'371.35 zu bezahlen. Darüber hinaus bestätigte es den erstinstanzlichen Entscheid. Im Übrigen entschied es über die Gerichts- und Parteikosten, wobei es auf den Antrag von A.________ betreffend die erstinstanzlichen Gerichts- und Parteikosten nicht eintrat.