Citation: 1C_501/2022 E. 5.2

5.2. Die Rüge des Beschwerdeführers, das Verwaltungsgericht sei nicht auf seine Einwendungen eingegangen und habe dadurch die Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, ist unbegründet. Es reicht aus, dass das Verwaltungsgericht die aus seiner Sicht wesentlichen Überlegungen angeführt und insbesondere auch dargelegt hat, weshalb die vorgeschlagenen Alternativstandorte ausscheiden. Der Beschwerdeführer war gestützt darauf ohne Weiteres in der Lage, den Entscheid sachgerecht anzufechten (vgl. BGE 143 III 65 E. 5.2).