Citation: 2C_548/2023 E. C

Mit Beschwerde vom 4. Oktober 2023 gelangt die A.________ an das Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. August 2023 und der "Entscheid der Vorinstanz vom 24. September 2021" seien aufzuheben, und es sei "die Vorinstanz" zu verpflichten, die A.________ zum Verfahren der institutionellen Akkreditierung zuzulassen. Das Bundesverwaltungsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung. Der Schweizerische Akkreditierungsrat hat sich vernehmen lassen und beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei; zudem sei der Beschwerdeführerin unabhängig vom Ausgang des Verfahrens aufgrund der unnötig verursachten Gerichts- und Parteikosten ein gerichtlich zu bestimmender Anteil der Parteikosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung hat sich nicht vernehmen lassen. Am 11. Dezember 2024 reichte die Beschwerdeführerin ein umfangreiches Beweismitteldossier ein. Mit Schreiben vom 15. Januar 2024 teilte die bisherige Rechtsvertretung der Beschwerdeführerin dem Bundesgericht mit, dass sie das Mandat niederlege und die Beschwerdeführerin nicht weiter vertrete.