Citation: U 294/00 15.03.2001 E. A

A.- Der 1944 geborene D.________ war als Arbeitsloser im Rahmen eines Programms zur vorübergehenden Beschäftigung vom 1. Dezember 1996 bis 31. August 1997 auf einem Bauernhof tätig. Am 26. August 1997 rutschte er auf dem Heuboden aus und fiel durch eine Luke ca. 3-4 Meter in das Futtertenn. Dabei zog er sich eine Lendenwirbelkörper-Kompressionsfraktur zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) anerkannte in der Folge ihre Leistungspflicht und richtete ein Taggeld in der Höhe von Fr. 95.- aus. Am 26. November 1997 teilte sie D.________ mit, sie habe irrtümlicherweise zu hohe Taggeldleistungen zugesprochen. Da er zum Unfallzeitpunkt an einem Programm zur vorübergehenden Beschäftigung teilgenommen habe, bestehe lediglich ein Taggeldanspruch in der Höhe von Fr. 61.-, was dem Nettotaggeld der Arbeitslosenversicherung entspreche. Daran hielt die SUVA mit Verfügung vom 30. März 1998 und Einspracheentscheid vom 24. Juli 1998 fest.