Citation: 8C_295/2017 E. 6.6

6.6. Nach dem Gesagten ist der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden, soweit das kantonale Gericht damit die von der IV-Stelle verfügte halbe Rente ab 1. Mai 2013 bestätigt hat. Hier nicht zu prüfen ist, ob die diagnostizierten psychischen Beschwerden überhaupt einen invalidisierenden Gesundheitsschaden im Rechtssinne (vgl. dazu SVR 2016 IV Nr. 52 S. 176, 9C_13/2016 E. 4.2 mit Hinweisen) darstellen. Da das Bundesgericht nicht über die Anträge der Parteien hinausgehen darf (Art. 107 Abs. 1 BGG), steht eine Abänderung des angefochtenen Entscheids zu Lasten des Beschwerdeführers (reformatio in peius) ausser Frage.