Citation: I 406/03 28.04.2004 E. A

P.________, geboren 1956, meldete sich am 26. März 2002 bei der IV-Stelle des Kantons Solothurn (IV-Stelle) zum Bezug von Leistungen an. Er gab an, seit 1988 als Selbstständigerwerbender ein Restaurant zu führen und an einer Muskelkrankheit zu leiden. Er beziehe seit dem 16. April 2001 aufgrund einer 50 %igen Arbeitsunfähigkeit Taggelder einer Krankenversicherung. Die IV-Stelle holte die Jahresrechnungen des Restaurantbetriebes für die Jahre 1997 bis 2001 ein und erkundigte sich bei med. prakt. F.________, Arzt für psychosomatische und psychosoziale Medizin, über den medizinischen Sachverhalt. Dieser berichtete mit Schreiben vom 13. und 18. April 2002 über die Befunde und beantwortete die Fragen der IV-Stelle. Im Weiteren legte er Arztberichte über Untersuchungen verschiedener Ärzte (Dr. K.________, Spezialärztin FMH für Neurologie; Dr. med. S.________, leitender Arzt chirurgische Klinik am Spital O.________; Dres. med. R.________ und W.________, Rheumatologische Klinik am Spital I.________; PD Dr. med. D.________ und Dr. med. U.________, angiologisch-gefässchirurgische Poliklinik, Spital I.________; Dr. med. C.________, Spezialarzt Rheumatologie und Innere Medizin FMH; Prof. Dr. med. B.________ und Dr. med. T.________ Neurologisch-Neurochirurgische Poliklinik am Spital I.________) in der Zeit von Januar 1991 bis November 2001 ein. In einem Vorbescheid wurde in der Folge ausgeführt, dass das Leistungsbegehren nicht ausgewiesen sei, nachdem kein psychischer oder körperlicher Gesundheitsschaden auszumachen sei, der die Arbeitsfähigkeit in der aktuellen Tätigkeit als Wirt einschränke. An dieser Beurteilung wurde auch nach Kenntnisnahme von zwei weiteren Arztberichten (von med. prakt. F.________ vom 2. Juli 2002 und Dr. med. C.________, Spezialarzt für Rheumatologie und Innere Medizin FMH, vom 3. Juni 2002) in der Verfügung vom 28. August 2002 festgehalten.