Citation: 2C_344/2024 E. 1.4

1.4. Mit elektronischer Eingabe vom 6. Juli 2024 erhebt A.________ Beschwerde an das Bundesgericht gegen die Verfügung vom 27. Februar 2024. Er beantragt, es sei auf seine Klage einzutreten und es seien der Amtsmissbrauch der Polizei und der Verstoss gegen Art. 312 StGB bei den Erwägungen zu berücksichtigen. Zudem solle das Verwaltungsgericht in den Erwägungen berücksichtigen, dass eine Zwangsmassnahme angeordnet worden sei, die auf einem vorangegangenen Amtsmissbrauch basiere. Falls die Aufhebung eines Urteils nötig sei, solle das entsprechende Urteil aufgehoben werden. Prozessual ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Schreiben vom 9. Juli 2024 wurde der Beschwerdeführer darauf aufmerksam gemacht, dass seine Eingabe den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht nicht genügen dürfte, sodass das Bundesgericht vermutlich nicht darauf eintreten werde. Es wurde ihm jedoch die Möglichkeit eingeräumt, bis zum Ablauf der Beschwerdefrist die Eingabe zu verbessern. Am 17. Juli 2024 (elektronische Eingabe) reichte er eine Beschwerdeergänzung ein. Es wurden keine weiteren Instruktionsmassnahmen angeordnet.