Citation: 6B_806/2018 E. 1.3.3

1.3.3. Die Vorinstanz prüft die verschiedenen von den Beteiligten vorgebrachten Sachverhaltsversionen und begründet hinreichend, warum sie von der vom Opfer geschilderten Variante ausgeht bzw. die vom Beschwerdeführer präsentierte Darstellung verwirft. Sie nennt in der Entscheidbegründung die wesentlichen Überlegungen, von denen sie sich hat leiten lassen (vgl. BGE 142 I 135 E. 2.1 S. 145 mit Hinweisen). Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers verletzt die Vorinstanz den Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV nicht.