Citation: 9C_451/2021 E. A

A.a. Der 1968 geborene A.________ meldete sich im Juli 2010 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 15. März 2012 sprach ihm die IV-Stelle Bern vom 1. Januar bis 30. September 2011 eine ganze Invalidenrente zu. Am 31. Juli 2012 entschied das Verwaltungsgerichts des Kantons Bern im gleichen Sinn. Auf eine entsprechende Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 8C_656/2012 vom 20. September 2012). A.b. Nach einer Neuanmeldung vom September 2012 liess die Verwaltung bei der Medizinisches Gutachtenzentrum Region St. Gallen GmbH (MGSG), Rorschach, eine Expertise erstellen, welche vom 9. Mai bzw. 4. Juni 2014 datiert. Daraufhin verneinte sie einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 6. November 2014. Die gegen das bestätigende Urteil des kantonalen Gerichts vom 28. April 2015 erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hiess das Bundesgericht teilweise gut und wies die Sache an die Verwaltung zurück (Urteil 8C_392/2015 vom 14. September 2015). A.c. Die IV-Stelle zog ein im Auftrag der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) erstelltes Kurzgutachten der Klinik B.________, Psychiatrie und Psychotherapie, vom 14. Februar 2014 bei. Nachdem eine erste Verfügung vom 7. Juli 2016 in Wiedererwägung gezogen worden war, veranlasste sie bei den Dres. med. C.________ und D.________ ein psychiatrisch-rheumatologisches Gutachten vom 7. bzw. 8. Februar 2017. Mit Verfügung vom 13. November 2020 sprach die Verwaltung A.________ vom 1. September 2014 bis 30. April 2015 eine ganze Invalidenrente zu.