Citation: 2C_1/2017 E. B

B.a. A.A.________ ersuchte wiederholt darum, seine Gattin und seine Kinder in die Schweiz nachziehen zu können: Das Migrationsamt des Kantons St. Gallen lehnte ein erstes Gesuch vom 19. Juli 2012 am 20. September 2012 wegen der kritischen finanziellen Situation von A.A.________ ab. Am 8. März 2013 ersuchte dieser erneut, seine Gattin und die ältere Tochter C.A.________ in die Schweiz nachziehen zu können; diese hielten sich bereits seit dem 1. Juli 2012 wieder im Land auf. Das Migrationsamt des Kantons St. Gallen ordnete an, dass sie den Ausgang des Verfahrens im Ausland abzuwarten hätten; das Bundesgericht trat letztinstanzlich auf eine hiergegen gerichtete Beschwerde nicht ein (Art. 17 AuG [SR 142.20]; Urteil des Bundesgerichts 2C_669/2013 vom 6. August 2013). In der Sache selber wies das Migrationsamt des Kantons St. Gallen das Nachzugsgesuch am 26. Juli 2013 ab, da sich die Schuldensituation von A.A.________ nicht verbessert habe und keine wichtigen familiären Gründe für einen Nachzug der Familie ausserhalb der gesetzlichen Fristen bestünden. Die kantonalen Rechtsmittel hiergegen bzw. ein Wiedererwägungsgesuch vom 21. Februar 2014 blieben erfolglos. Am 2. Mai 2014 verliessen B.A.________, C.A.________ und die inzwischen (2013) geborene D.A.________ die Schweiz. B.b. Am 7. Februar 2015 reiste B.A.________ mit den Töchtern C.A.________ und D.A.________ erneut in die Schweiz ein. Mit Verfügung vom 22. Juli 2015 wies das Migrationsamt des Kantons St. Gallen ein weiteres Nachzugsgesuch vom 5. März 2015 mangels wichtiger Gründe für einen teilweise nachträglichen Familiennachzug ab; es hielt B.A.________, C.A.________ und D.A.________ an, die Schweiz bis zum 15. August 2015 zu verlassen. Die hiergegen gerichteten kantonalen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg: Das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen begründete seinen Entscheid vom 8. Juli 2016 damit, dass bei einem Familiennachzug nach wie vor die konkrete Gefahr einer Fürsorgeabhängigkeit bestehe, nachdem die finanzielle Lage von A.A.________ wegen seiner Lohnpfändung immer noch als angespannt zu gelten habe. Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen bestätigte am 24. November 2016 den Entscheid des Departements: Entgegen der Auffassung von A.A.________ sei nicht davon auszugehen, er werde seine Schuldenlast mit Unterstützung seiner Ehefrau in Zukunft nachhaltig abbauen können, da der Gattin mangels wichtiger Gründe für einen verspäteten Nachzug keine Bewilligung erteilt werden könne. Ohne deren hypothetischen Zusatzverdienst werde A.A.________ den Bedarf für sich und seine zweitälteste Tochter kaum decken können, obwohl er bisher keine Sozialhilfeleistungen habe beziehen müssen. Es wäre - so das Verwaltungsgericht - an ihm gewesen, seine Ehefrau fristgerecht nachzuziehen und dafür seine finanzielle Situation raschestmöglich zu sanieren. Schliesslich habe die zweitälteste Tochter - abgesehen von ihren Besuchen in der Schweiz - die Beziehung zu ihrem Vater bereits bisher weitgehend lediglich auf Distanz leben können. A.A.________ sei es zumutbar, allenfalls mit seinen Angehörigen in der gemeinsamen Heimat zu leben oder bei einem Verbleib im Land, die familiären Beziehungen im bisherigen Rahmen grenzüberschreitend zu pflegen.