Citation: 5A_697/2023 E. A

A.a. Am 25. November 2018 ersuchte A.________ (Beschwerdeführer) den Bezirksrat Uster um Erlass der von ihm zu tragenden Kosten zweier früherer Verfahren betreffend den persönlichen Verkehr mit seinen Söhnen und eine über diese errichtete Beistandschaft. Der Bezirksrat wies dieses Gesuch mit Beschluss vom 10. Dezember 2019 ab. Auf die hiergegen von A.________ erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 11. Februar 2020 nicht ein und überwies die Sache zuständigkeitshalber an den Regierungsrat des Kantons Zürich. Dieser wies das als Rekurs behandelte Rechtsmittel mit Beschluss vom 19. August 2020 ab. Die hiergegen von A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eingereichte Beschwerde wies dieses mit Entscheid vom 8. August 2022 unter Aufhebung des Beschlusses des Regierungsrats ab, soweit es darauf eintrat. Hierbei erwog das Verwaltungsgericht zusammengefasst, nach den einschlägigen kantonalen Bestimmungen seien nicht die Verwaltungsjustizbehörden zum Entscheid über das Rechtsmittel gegen den Kostenerlassentscheid berufen, sondern das Obergericht. Eine Weiterleitung der Sache an dieses, wie sie an sich üblich wäre, verbiete sich indes, da das Obergericht bereits abschlägig über seine Zuständigkeit entschieden habe und auch ein Meinungsaustausch erfolglos geblieben sei. A.________ hat gegen diesen Entscheid kein Rechtsmittel ergriffen. A.b. Bereits am 17. Dezember 2019 war A.________ im Anschluss an ein weiteres die Beistandschaft über seine Söhne betreffendes Verfahren mit dem Ersuchen an den Bezirksrat gelangt, ihm sämtliche Kosten zu erlassen. Mit Beschluss vom 20. Oktober 2020 wies der Bezirksrat auch dieses Gesuch ab, soweit er darauf eintrat. Nachdem er das Verfahren zwischenzeitlich sistiert hatte, um die Rechtskraft des Entscheids des Verwaltungsgerichts vom 8. August 2022 abzuwarten, trat der Regierungsrat am 29. März 2023 auf den von A.________ gegen den Entscheid des Bezirksrats erhobenen Rekurs nicht ein.