Citation: 1B_14/2017 E. 2

Zusammenfassend macht der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde somit keine geschützten Geheimhaltungsinteressen geltend, weshalb ihm kein nicht wieder gutzumachender Rechtsnachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG droht. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Damit wird der Beschwerdeführer ausgangsgemäss kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat zwar ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt, welches indessen abzuweisen ist, da die Beschwerde aussichtslos war (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG).