Citation: 5A_881/2020 E. 2

Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel der Beschwerdeführerin nicht eingetreten. Streitgegenstand ist deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob die Vorinstanz zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41; 139 II 233 E. 3.2 S. 235). Diesbezüglich hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Die Beschwerdeführerin hält einzig fest, sie sei sehr religiös und habe nur deshalb eine Kerze angezündet. Nie habe sie sich oder ihr Kind verletzen wollen, denn gemäss orthodoxer Bibel käme man dann in die Hölle. Jeder Mensch mache Fehler, aber Gott vergebe alles. Eine Bezugnahme auf den Nichteintretensentscheid oder gar eine Darlegung, inwiefern damit Recht verletzt worden sein soll, erfolgt nicht.