Citation: 5A_163/2017 E. C

Gegen den Entscheid des Regierungsrats legten der Fideikommissar K.________ und die L.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein mit den Begehren, es sei festzustellen, dass die mit Vertrag vom 9. Juni 2015 vereinbarte Anpassung des Baurechtsvertrags nicht genehmigungsbedürftig ist, eventuell sei die Anpassung des Baurechtsvertrags zu genehmigen. Die opponierenden Beigeladenen beantragten, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden könne, und den Entscheid des Regierungsrats zu bestätigen. Weiter sei festzustellen, dass die Anpassung des Baurechtsvertrags genehmigungsbedürftig ist, das Gesuch um Genehmigung sei abzuweisen, und die nachgesuchte Genehmigung sei nicht zu erteilen. Das Kantonsgericht Luzern hiess die Beschwerde gut, hob den Entscheid des Regierungsrats auf und genehmigte die Anpassung des Baurechtsvertrags gemäss Vertrag vom 9. Juni 2015 (Dispositiv-Ziff. 1). Es auferlegte den opponierenden Beigeladenen die Kosten von Fr. 8'000.-- (Dispositiv-Ziff. 2) und eine Parteientschädigung an den Fideikommissar und an die L.________ von Fr. 8'000.-- (Dispositiv-Ziff. 3 des Urteils vom 10. Januar 2017).