Citation: 2A.2/2000 16.05.2000 E. B

B.- Am 25. Februar 1994 stellte A.________ ein Gesuch um Einreise- bzw. Niederlassungsbewilligung für seinen Sohn C.________. Am 11. Januar 1995 reiste dieser mit einem gültigen Visum in die Schweiz ein, wo er sich jedoch nur eine Woche aufhielt, um wieder in seine Heimat zurückzukehren, wo er, wie sich später herausstellte, seine Grafikerausbildung weiterführte. In der Folge erneuerten A.________ und C.________ das Gesuch um Niederlassungsbewilligung mehrfach. Nach mehrmaligem Briefwechsel zwischen der Fremdenpolizei des Kantons Zürich und A.________ meldete dieser seinen Sohn C.________ am 26. September 1995 rückwirkend auf den 31. Juli 1995 bei der Einwohnerkontrolle ab. Auf erneute Gesuche um Niederlassungsbewilligung, und nachdem A.________ zwischenzeitlich den Ombudsmann des Kantons Zürich angerufen hatte, welcher sich wiederum an die Fremdenpolizei wandte, lehnte diese mit Verfügung vom 3. April 1997 die Erteilung einer Niederlassungsbewilligung ab. Bereits am 8. Februar 1997 war C.________ mit einem Besuchervisum wieder in die Schweiz eingereist, wo er sich seither aufhält, da ihm in den nachfolgenden Rechtsmittelverfahren jeweils gestattet wurde, das Ergebnis des Verfahrens hier abzuwarten.