Citation: 8C_329/2021 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer wendet ein, die Meinungen der Berufs- und Eingliederungsberater seien bei der Beurteilung seiner Restarbeitsfähigkeit nicht berücksichtigt bzw. von der Vorinstanz nicht erwähnt worden. Somit sei sein Gehörsanspruch verletzt worden. Die Fachleute der Berufsberatung hätten klar festgehalten, dass er u.a. Fehler bei den einfachen Aufgaben der Datenverarbeitung mache, Pausen benötige und diverse Leistungseinschränkungen zeige. Laut dem Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 15. Mai 2020 müsse die angepasste Tätigkeit "ohne sehr hohe Anforderung an die Fähigkeit, die Konzentration auf Dauer aufrecht zu erhalten oder neue Inhalte aufzunehmen" sein. Beispielhaft genannt hätten sie Bürotätigkeiten mit Routinearbeiten bzw. einfache repetitive Tätigkeiten ohne Zeitstress, Schichtarbeit und Überstunden. Unter diesen Umständen sei bei der Ermittlung des Invalideneinkommens die Anwendung des LSE-Kompetenzniveaus 3 rechtsfehlerhaft. Heranzuziehen sei somit das LSE-Kompetenzniveau 2 von monatlich Fr. 5399.- (richtig Fr. 5272.-).