Citation: 8C_29/2008 23.04.2008 E. 2

Im Einspracheentscheid vom 29. Mai 2006 sind die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 7 und Art. 8 ATSG) und über die Ermittlung des Invaliditätsgrades mittels Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG), namentlich unter Verwendung der Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP; BGE 129 V 472 E. 4.2 S. 475 ff.), zutreffend dargelegt worden. Richtig sind auch die Ausführungen über die Aufgabe der Ärztinnen und Ärzte bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261), über den für die Invaliditätsbemessung ausschlaggebenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (BGE 110 V 273 E. 4b S. 276, vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.2 S. 346 f.) sowie über den im Sozialversicherungsrecht geltenden Grundsatz der Schadenminderungspflicht (BGE 129 V 460 S. 463 E. 4.2 mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden.