Citation: 2C_525/2023 E. C

Mit Eingabe vom 22. September 2023 gelangen A.A.________ (nachfolgend Beschwerdeführerin) und B.A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde ans Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids vom 17. August 2023 und die Bewilligung des Familiennachzugs. Eventualiter beantragen sie die Rückweisung der Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz. In prozessualer Hinsicht ersuchen sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Die Vorinstanz und das Sicherheits- und Justizdepartement schliessen in ihrer Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde. Das Migrationsamt beantragt die Abweisung der Beschwerde und verzichtet im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Das Staatssekretariat für Migration lässt sich nicht vernehmen. Die Beschwerdeführer machen von ihrem Replikrecht innert Frist keinen Gebrauch, reichen aber zwei unaufgeforderte Stellungnahmen samt Beilagen ein.