Citation: 6B_120/2013 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich eventualiter gegen die rechtliche Würdigung des Sachverhalts als Betrug. Er sei erstmals am 18. August 2009 in Begleitung von Y.________ mit dem Vertreter der Beschwerdegegnerin 2 in Kontakt getreten und anlässlich dreier weiterer Termine mit diesem zusammengetroffen. Der Vertreter der Beschwerdegegnerin 2 sei ein Geschäftsmann mit langjähriger beruflicher Erfahrung. Er hätte im Hinblick auf künftige geschäftliche Beziehungen seine Angaben vor dem Vertragsschluss ohne weiteres auf ihre Richtigkeit überprüfen können. Eine Erkundigung in der einschlägigen Geschäftsszene und beim Betreibungsamt hätten ergeben, dass die Angaben nicht stimmen konnten. Indem der Vertreter der Beschwerdegegnerin 2 die ihm zumutbaren Abklärungen unterlassen habe, habe er die grundlegendsten Vorsichtsmassnahmen nicht beachtet. Zudem handle es sich bei der falschen Angabe, er habe seine Firma an Google verkauft, um gute finanzielle Verhältnisse vorzutäuschen, nicht um ein raffiniertes Lügengebäude. Auch allfällige falsche Angaben über seine Branchenkenntnis oder seine finanziellen Verhältnisse seien blosse einfache Lügen. Die Vorinstanz habe daher Arglist zu Unrecht bejaht (Beschwerde S. 8 f.).