Citation: 5D_134/2017 E. 1

Der Kanton Bern, die Einwohnergemeinde Thun und die Schweizerische Eidgenossenschaft betreiben A.________ für Steuerschulden. Am 28. Februar 2017 ersuchten sie beim Regionalgericht Oberland in drei verschiedenen Verfahren um Beseitigung des Rechtsvorschlags. Am 6. April 2017 erteilte das Regionalgericht in allen Verfahren definitive Rechtsöffnung. Im Verfahren CIV 17 661 erhob A.________ Beschwerde, die vom Obergericht des Kantons Bern wegen Gehörsverletzung gutgeheissen wurde, unter Rückweisung der Sache. In den beiden anderen Verfahren CIV 17 662 und CIV 17 663 wurde nicht Beschwerde erhoben, sondern A.________ ersuchte um schriftliche Begründung der Entscheide, was am 18. Mai 2017 erfolgte. Gegen diese beiden Entscheide erhob A.________ am 12. Juni 2017 Rechtsverweigerungsbeschwerde. Mit Entscheid vom 20. Juni 2017 trat das Obergericht darauf nicht ein mit der Begründung, die seinerzeitige Beschwerde habe sich entgegen seiner Behauptung nur auf das Geschäft CIV 17 661 bezogen und in Bezug auf die beiden anderen Geschäfte lägen schriftlich begründete Entscheide und damit formelle Anfechtungsobjekte vor, welche A.________ am 24. Mai 2017 zugestellt worden seien und die zehntägige Beschwerdefrist ausgelöst hätten, welche nicht eingehalten sei. Gegen den obergerichtlichen Entscheid vom 20. Juni 2017 hat A.________ am 31. Juli 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde in Zivilsachen bzw. eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde eingereicht.