Citation: 9D_13/2024 E. 1.3

1.3. Mit Eingabe vom 14. September 2024 (Poststempel: 16. September 2024) erhebt die Beschwerdeführerin beim Bundesgericht subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Sie beantragt, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei die Abschreibung der streitbetroffenen Kosten der beiden verwaltungsgerichtlichen Verfahren auszusprechen. Eventuell sei die Sache in Aufhebung des angefochtenen Entscheids an die Vorinstanz zurückzuweisen, dies wegen rechts- und verfassungswidriger Auslegung des Begriffs "Aussichtslosigkeit". Der Begriff sei "rechtswidrig, verfassungswidrig und menschenrechtswidrig", weshalb er aus der gesamten schweizerischen Rechtsordnung zu entfernen sei. Die Beschwerdeführerin beruft sich auf die Art. 7, 8, 9, 10, 12, 26, 27 und 29 BV, wobei sie je in wenigen Worten ausführt, worin die Verletzung der jeweiligen Verfassungsnorm bestehen soll. Sie setzt ihren kurzen Darlegungen einen Abriss zu ihren Verhältnissen voraus ("persönlich-historischer Exkurs").