Citation: 6B_520/2020 E. 8.1.3

8.1.3. Dem Beschwerdeführer wird in beiden Punkten vorgeworfen, er habe zusammen mit dem Mitangeklagten A.________ die Verträge im Hinblick auf eine Aktienkapitalerhöhung der F.________ AG bzw. der G.________ Swiss AG geschlossen und im Zeichnungsschein wahrheitswidrig erklärt, dass die Einlagen geleistet würden. Ferner habe er im Kapitalerhöhungsbericht wahrheitswidrig festgehalten, die neuen Aktien würden voll liberiert, und habe in der Folge durch die Revisionsstelle wahrheitswidrig feststellen lassen, dass der Kapitalerhöhungsbericht richtig sei. Schliesslich sei durch die vom Verwaltungsrat beschlossene und von der ausserordentlichen Generalversammlung genehmigte Statutenänderung wahrheitswidrig festgehalten worden, dass das Aktienkapital Fr. 1 Mio. betrage und voll liberiert sei (angefochtenes Urteil S. 131 f., 140 f.; erstinstanzliches Urteil S. 129 ff., 164 ff. [Anklageschrift]).