Citation: 6B_1148/2023 E. 8.3

8.3. Die Vorinstanz berücksichtigt, dass die zu sanktionierenden Straftaten zeitlich weit zurückliegen und sich der Beschwerdeführer seitdem, abgesehen von einer geringfügigen Straffälligkeit wegen einer Ende 2011 begangenen Beschimpfung, soweit ersichtlich korrekt verhalten hat (angefochtenes Urteil E. 4.2 S. 82). Sie setzt den vollziehbaren Strafteil angesichts der sehr erheblichen Tatschuld des Beschwerdeführers trotz der günstigen Legalprognose auf die im Rahmen von Art. 43 StGB maximal möglichen 18 Monate fest (angefochtenes Urteil E. 4.5.3 S. 84).