Citation: 8C_35/2007 18.02.2008 E. 5

Selbst wenn das von der H.________ AG nach Abschluss der Umschulungsmassnahme in Aussicht gestellte Gehalt als zu wenig repräsentativ für die Bestimmung des Invalideneinkommens betrachtet würde, wäre auch bei Beizug der Tabellenlöhne gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) kein Invaliditätsgrad von 10 % gegeben. Nach erfolgter Umschulungsmassnahme zum polymechanischen Mitarbeiter wäre der Beschwerdeführer am ehesten im Maschinen- und Fahrzeugbau tätig gewesen. Im Anforderungsniveau 3 (Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt) hätte er bei 40 Arbeitsstunden einen Monatslohn von Fr. 5862.-- erzielen können (LSE 2004, S. 53 Tabelle TA 1). Umgerechnet auf ein Jahr (x 12) sowie auf die durchschnittliche Wochenarbeitszeit im Jahr 2004 von 41,6 Stunden (Die Volkswirtschaft, Heft 12/2007, S. 98 Tabelle B9.2) ergibt sich ein Jahreslohn von Fr. 73'157.75 und ein Invaliditätsgrad von weit unter 10 %. Der rentenberechtigende Mindestinvaliditätsgrad würde aber auch dann nicht erreicht, wenn nach erfolgter Umschulungsmassnahme von einer Tätigkeit in der Metallbe- und -verarbeitung auszugehen wäre. Der hiefür ausgewiesene Durchschnittslohn beträgt Fr. 5471.-- im Monat (LSE 2004, S. 53 Tabelle TA1, Anforderungsniveau 3). Die Umrechnung auf ein Jahr (x 12) und auf 41,6 Wochenarbeitsstunden führt zu einem Jahreseinkommen von Fr. 68'278.10 und zu einem Invaliditätsgrad von gerundet lediglich 9 %. Die Beschwerde ist somit abzuweisen.