Citation: 2C_425/2024 E. 2.2

2.2. Mit dem angefochtenen Schreiben vom 7. August 2024 teilte der Vizepräsident des Verwaltungsgerichts dem Beschwerdeführer unter anderem mit, dass seine Anträge, es sei ihm superprovisorisch das "Wohnrecht" in der Schweiz bzw. bei der Gemeinde U.________ zuzuweisen und es sei der Beschwerde mit Bezug auf die im Revisionsgesuch angefochtene Ausweisung superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zu erteilen, abgewiesen seien. Folglich hat das angefochtene Schreiben unter anderem die Abweisung von Anträgen auf Anordnung superprovisorischer Massnahmen in einem beim Verwaltungsgericht hängigen Verfahren zum Gegenstand. Selbst wenn von einer Verfügung auszugehen wäre, läge einzig ein Zwischenentscheid über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 93 BGG vor, wobei angesichts des Verfahrensausgangs offenbleiben kann, ob in der Hauptsache die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit Blick auf Art. 83 lit. c BGG überhaupt zulässig wäre (zum Rechtsweg bei Zwischenentscheiden vgl. BGE 137 III 380 E. 1.1; Urteile 2C_477/2021 vom 24. Juni 2021 E. 1.2; 2C_1062/2020 vom 25. März 2021 E. 1.1).