Citation: 2C_966/2016 E. 4.1.3

4.1.3. Soweit die Beschwerdeführer vorbringen, dass sie die Liegenschaft in V.________ nach ihren eigenen Vorstellungen um- und ausgebaut hätten, spreche - anders als die Vorinstanz suggeriere - gerade für den Ausbau als Feriendomizil und damit für die Zugehörigkeit der streitbetroffenen Liegenschaft zum Privatvermögen, ist darauf mangels rechtsgenügender Rüge nicht weiter einzugehen (vgl. E. 1.3). Dasselbe gilt in Bezug auf das weitere, ebenfalls weitgehend appellatorische Vorbringen, die Vorinstanz habe ihre finanzielle (Not-) Lage verkannt. Im Übrigen anerkennen sie selber, das Haus in U.________ verkauft haben zu müssen, da es ihre finanziellen Verhältnisse nicht erlaubt hätten, neben der Wohnung in U.________ gleich zwei weitere Feriendomizile in derselben Region zu halten (vgl. bereits vorstehende E. 4.1.1).