Citation: 6B_1032/2018 E. B

Das Bezirksgericht Willisau sprach X.________ mit Urteil vom 25. August 2017 vom Vorwurf der Verleumdung betreffend die Sachverhalte vom 4. März 2016 (in U.________) und vom 19. Mai 2016 (in U.________) frei. Hingegen sprach es X.________ der Verleumdung, begangen am 19. Mai 2016 in V.________, schuldig. Es verwies die Zivilforderungen von A.________ auf den Zivilweg. Gegen dieses Urteil erhoben sowohl A.________ als auch X.________ Berufung. A.________ beantragte, X.________ sei in Abänderung von Ziff. 1 des Urteils der Verleumdung, begangen am 19. Mai 2016 in U.________, schuldig zu sprechen. Demgegenüber stellte X.________ den Antrag, er sei in Aufhebung von Ziffer 2 des Urteilsspruchs vom Vorwurf der Verleumdung, begangen am 19. Mai 2016 in V.________, freizusprechen. A.________ stellte Antrag auf Abweisung der Berufung von X.________. Das Kantonsgericht Luzern hielt im Urteil vom 11. Juli 2018 fest, der erstinstanzliche Freispruch vom Vorwurf der Verleumdung, begangen am 4. März 2016 in U.________, sowie der Verweis der Zivilforderungen auf den Zivilweg seien in Rechtskraft erwachsen. Sodann sprach es X.________ von den Vorwürfen der Verleumdung, begangen am 19. Mai 2016 in U.________ und V.________, frei. Die Kosten des Berufungsverfahrens, des erstinstanzlichen Verfahrens und des Untersuchungsverfahrens wurden A.________ auferlegt. Zudem wurde A.________ verpflichtet, für das Berufungsverfahren, das erstinstanzliche Verfahren und das Untersuchungsverfahren X.________ eine Parteientschädigung zu bezahlen.