Citation: 8C_707/2021 E. 6.2.2

6.2.2. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz mit angefochtenem Urteil im Rahmen der bundesrechtskonformen Überprüfung (vgl. dazu BVGE 2007/27 E. 3.1 f. mit Hinweisen; vgl. auch E. 4.2.4 hievor) der strittigen Einreihung in die BUV-Klasse 49A, Unterklasse DO (Strassentransport von Gütern), und in die NBUV-Klasse 49A (Strassentransporte) gemäss Anhang 1 des Suva-Prämientarifs Grundrechte verletzt haben soll. Insbesondere legt die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise dar, inwiefern die Beschwerdegegnerin den Betrieb der AG gestützt auf Art. 18 Abs. 2 des Suva-Prämientarifs im Vergleich zu anderen Betrieben mit identischen Merkmalsanteilen (vgl. E. 3.1 hievor) bei der Zuteilung zu einer Risikogemeinschaft im Sinne von Anhang 1 des Suva-Prämientarifs diskriminiert und ihren Anspruch auf Gleichbehandlung nach Art. 8 Abs. 1 BV verletzt habe. Denn Gleiches muss nach Massgabe seiner Gleichheit gleich und Ungleiches nach Massgabe seiner Ungleichheit ungleich behandelt werden (BGE 143 V 139 E. 6.2.3 mit Hinweisen). Ungleichheiten ist demnach durch rechtlich differenzierte Behandlung Rechnung zu tragen ist (vgl. BGE 147 I 73 E. 6.1 mit Hinweisen). Die Vorinstanz hat - wie von der Suva bereits im Einspracheentscheid vom 25. Februar 2019 ausführlich erläutert - eingehend und nachvollziehbar begründet, wie die Beschwerdegegnerin den besonderen Betriebsmerkmalen (insbesondere dem in der Risikogemeinschaft der Klasse 49A überproportional hohen Büroanteil von 53% des beschwerdeführerischen Betriebes) gestützt auf Art. 24 in Verbindung mit Anhang 5 des Suva-Prämientarifs angemessen Rechnung getragen habe. Inwiefern das Bundesverwaltungsgericht damit den Rechtsgleichheitsgrundsatz und/oder das Willkürverbot verletzt haben soll, zeigt die Beschwerdeführerin nicht in einer der qualifizierten Rügepflicht (E. 6.2.1 hievor) genügenden Weise auf.