Citation: 8C_359/2023 E. 4.2

4.2. Wird beschwerdeweise sodann die Beweiskraft der kreisärztlichen Einschätzung des med. pract. E.________ vom 13. Juni 2022 in Abrede gestellt, so ergeben sich anhand der Akten weder abweichende ärztliche Aussagen noch erweist sich die fragliche Stellungnahme als in sich widersprüchlich oder sonstwie mangelhaft (vgl. vorinstanzliche Erwägung 4.3). Die Aussagen des med. pract. E.________ beruhen ausserdem auf einer am 10. Juni 2022 erfolgten eigenen Untersuchung des Beschwerdeführers inklusive Anamnese und Erhebung der subjektiven Schmerzangaben. Demnach zielt die Rüge, die Leistungseinstellung könne vorliegend nicht allein aufgrund einer reinen Aktenbeurteilung vorgenommen werden, zum Vornherein ins Leere. Auch im Übrigen legt der Beschwerdeführer nicht ansatzweise dar, inwieweit (auch nur geringe) Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen vom 13. Juni 2022 (und 3. November 2022) gerechtfertigt sein sollen (vgl. BGE 145 V 97 E. 8.5; 142 V 58 E. 5.1; 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4; 125 V 351 E. 3b/ee). Solche sind denn auch nicht zu erkennen. Der vorinstanzliche Verzicht auf weitere Abklärungen verletzt demnach weder den Untersuchungsgrundsatz noch die Beweiswürdigungsregeln (Art. 43 Abs. 1 und 61 lit. c ATSG).