Citation: 8C_623/2007 22.08.2008 E. B

Dagegen liess D.________ beschwerdeweise im Hauptpunkt beantragen, ihr seien unter Aufhebung des Einspracheentscheides ab dem Unfalltag "die versicherten UVG-Leistungen nach Massgabe eines Jahreseinkommens von mindestens CHF 74'216.-, eventualiter von mindestens CHF 33'294.- [bei] einer Arbeitsunfähigkeit respektive Invalidität von 100% auszurichten". Eventuell sei die Sache "zur Neubeurteilung und zur Neuverfügung an die Unfallversicherung zurückzuweisen." Zudem stellte die Versicherte das Rechtsbegehren, "es sei eine öffentliche Gerichtsverhandlung (Art. 6 Ziff. 1 EMRK) mit Partei- und Zeugenbefragung durchzuführen." Mit Zwischenverfügung vom 27. September 2006 drohte das Verwaltungsgericht des Kantons Bern D.________ unter anderem eine reformatio in peius an und bot ihr Gelegenheit zum Beschwerderückzug. Die Versicherte hielt an ihrer Beschwerde fest und ersuchte gleichzeitig um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Eingabe vom 15. Januar 2007). Mit einer weiteren Zwischenverfügung vom 22. Mai 2007 lehnte es das kantonale Gericht ab, die Versicherte und/oder die angebotenen Zeugen anlässlich einer Verhandlung einzuvernehmen. Am 6. September 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Beschwerde ab, hob den Einspracheentscheid vom 30. Januar 2006 und die Verfügung vom 28. Dezember 2000 auf und stellte fest, dass die Versicherte "über den 1. Januar 1999 hinaus keinen Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung" habe.