Citation: H 10/05 29.03.2005 E. 2

Streitig und zu prüfen ist mithin einzig, ob die SAK dem Beschwerdeführer zu Recht mit Verfügungen vom 26. August 2002 eine ordentliche AHV-Teilaltersrente in Höhe von Fr. 210.- bzw. Fr. 214.- monatlich zugesprochen hat. 2.1 Diese Frage beurteilt sich nach Massgabe der im Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 13. April 2004 (Erw. 1.1 bis 1.3) einlässlich dargelegten Bestimmungen und Grundsätze, auf welche vollumfänglich verwiesen wird. Darauf hinzuweisen bleibt, dass die als Folge des auf den 1. Juni 2002 in Kraft getretenen Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihrer Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (FZA) geänderte Ermittlung der Rentenskala bei laufenden Teilrenten für die Zeit ab 1. Juni 2002 für alle versicherten Personen unabhängig von ihrer Staatszugehörigkeit gilt (zum Ganzen: Kreisschreiben des BSV zur Einführung der linearen Rentenskala bei laufenden Renten [KSLRS], gültig ab 1. Juni 2002; BGE 130 V 55 f. Erw. 5.4 mit Hinweisen). Der Umstand, dass der Beschwerdeführer auf Grund seiner Nationalität nicht unter den direkten persönlichen Anwendungsbereich des FZA fällt, ändert daran nichts. 2.2 Die Vorinstanz hat zutreffend dargelegt, dass im Zusammenhang mit dem In-Kraft-Treten des FZA per 1. Juni 2002 im internen schweizerischen Recht die Bestimmung der Rentenskala bei laufenden Teilrenten für die Zeit ab 1. Juni 2002 insofern geändert wurde, als zur Vermeidung von aufwändigen Berechnungen nach den EU-Koordinationsregeln neu die lineare Rentenskala zur Anwendung gelangt. Während bei der Ermittlung der bisherigen Rentenskala die vor und die ab 1973 zurückgelegten Beitragszeiten nach altem Recht unterschiedlich bewertet wurden - bei der Bestimmung der Höhe der Teilrenten rechnete man für die Zeiten vor 1973 bei der Ermittlung der durchschnittlichen Beitragsansätze 4 Lohnprozente bzw. für die Zeiten ab 1973 7,8 Lohnprozente an, was zur Folge hatte, dass Teilrenten, die mehrheitlich auf Beiträgen aus der Zeit vor 1973 beruhten, kleiner ausfielen als solche, die sich vor allem aus Beiträgen ab 1973 ergaben -, werden für die Festsetzung der neuen (linearen) Rentenskala nach neuem Recht die Beitragszeiten der rentenberechtigten Person vor 1973 (Jahre und Monate) und ab 1973 (Jahre und Monate) zusammengezählt. Die daraus resultierenden vollen Beitragsjahre werden schliesslich ins Verhältnis zu den vollen Beitragsjahren des Jahrganges gesetzt (vgl. namentlich das Vorwort sowie Rz 2002 des zuvor erwähnten KSLRS).