Citation: 2C_294/2023 E. 4.3

4.3. In Bezug auf die Beschaffenheit der Hecke bei der Weide stellte die Vorinstanz fest, diese liege ausserhalb der eingezäunten Weidefläche, auf der sich die Schafe aufhielten, und die Weide verfüge nicht über natürliche Strukturen wie eine Höhle, einen Felsvorsprung oder einen dicht belaubten Wald. Die Ausführungen des Beschwerdeführers weichen in tatsächlicher Hinsicht nicht von diesen Feststellungen ab, soweit sie überhaupt entscheidrelevant sind. Gegen die Feststellung, dass der ganze Dezember 2020 regenreich war, wendet der Beschwerdeführer mit Verweis auf Aufzeichnungen der Wetterstation V.________ ein, an Tagen mit Niederschlägen bis 2 mm könne kaum von Regen die Rede sein, weshalb es nur an einzelnen Tagen im Dezember 2020 geregnet habe. Damit vermag er weder eine unhaltbare Schlussfolgerung der Vorinstanz aufzuzeigen noch legt er substanziiert dar, inwiefern die Frage, an wie vielen Tagen es geregnet hat, für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann. Schliesslich trifft die Behauptung des Beschwerdeführers, das angefochtene Urteil gehe nicht auf Wind und Temperatur ein und stelle den Sachverhalt offensichtlich unvollständig fest, nicht zu. Die Vorinstanz setzte sich mit den Faktoren Wind und Kälte im fraglichen Zeitraum auf der Weide auseinander (E. 1.3.2 und 4.2.6 des angefochtenen Urteils). Die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung ist somit unbegründet. Für die rechtliche Beurteilung ist folglich der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt massgeblich.