Citation: U 244/00 20.02.2001 E. A

A.- Der 1944 geborene Taxifahrer V.________ war über seinen Arbeitgeber bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versichert. Am 20. November 1995 hatte er eine tätliche Auseinandersetzung mit einem Berufskollegen, bei welcher er sich Verletzungen an den Zähnen und am Oberkiefer zuzog. Am 4. März 1996 wurde er von einem Fahrgast mit einem Faustschlag in den Bauch getroffen. Die SUVA kam für die Folgekosten auf. Am 7. Oktober 1996 erlitt V.________ einen psychischen Zusammenbruch, worauf er seine Arbeitstätigkeit einstellte. Zunächst erbrachte die Krankenversicherung Leistungen. Mit Rückfallmeldung vom 11. Juli 1997 gelangte V.________ an die SUVA. Diese lehnte mit Verfügung vom 9. Dezember 1997 jegliche Leistungen ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. April 1998 fest.