Citation: 4A_217/2023 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer rügt im gleichen Zusammenhang, die Vorinstanz habe sich auf die Aussagen von F.________ gestützt und in antizipierter Beweiswürdigung auf die Abnahme der von ihm anerbotenen Beweismittel verzichtet. Diese antizipierte Beweiswürdigung sei willkürlich, verletze Art. 152 ZPO und seinen Anspruch auf rechtliches Gehör. Die Vorinstanz kann in antizipierter Beweiswürdigung auf die Abnahme weiterer Beweismittel verzichten. Eine solche antizipierte Beweiswürdigung kann vor Bundesgericht nur in Frage gestellt werden, wenn unter Beachtung des strengen Rügeprinzips (Art. 106 Abs. 2 BGG) hinreichend dargetan wird, dass die Vorinstanz dabei in Willkür verfallen ist (BGE 146 III 73 E. 5.2.2 mit Hinweisen). Solches zeigt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich auf: Er kritisiert die Würdigung der Aussage von F.________ durch die Vorinstanz und stützt sich dabei hauptsächlich auf tatsächliche Umstände, die im vorinstanzlichen Entscheid so nicht festgestellt sind, ohne mit präzisen Aktenangaben aufzuzeigen, dass er diese Tatsachen rechtzeitig ins vorinstanzliche Verfahren eingebracht hätte (Erwägung 2.2). Selbst wenn darauf abgestellt würde, wäre damit keine Willkür dargetan, denn Willkür liegt nicht schon dann vor, wenn eine andere Lösung ebenfalls in Betracht zu ziehen oder gar vorzuziehen wäre, sondern bloss, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist (BGE 141 III 564 E. 4.1; 140 III 16 E. 2.1; je mit Hinweisen). Inwiefern dies der Fall sein soll, ist nicht dargetan.