Citation: 8C_541/2023 E. 5

Inwiefern das kantonale Gericht offensichtlich unrichtige Feststellungen zum Sachverhalt getroffen oder die zu beachtenden Beweiswürdigungsregeln verletzt haben sollte, ist nicht erkennbar. Dies gilt zunächst hinsichtlich der eingehend begründeten Einschätzung des psychiatrischen Gutachters. Die bereits im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen Einwände hat das kantonale Gericht entkräftet und es werden beschwerdeweise anhand der Stellungnahmen des behandelnden Psychiaters und der Psychotherapeutin keine konkreten Indizien aufgezeigt, die gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprächen (vgl. oben E. 3). Zu den vom Beschwerdeführer nach Erlass des Vorbescheides vom 5. April 2022 eingereichten Berichten betreffend eine bereits im Oktober 2021 erfolgte Operation am linken Knie, eine geplante Fussoperation sowie über die psychiatrische Behandlung bei Dr. med. D.________ holte die Beschwerdegegnerin Stellungnahmen der beiden Gutachter ein, die am 25. beziehungsweise 27. Juli 2022 erstattet wurden. Dass aufgrund der vom Beschwerdeführer in der Folge noch eingebrachten Berichte über den weiteren Behandlungsverlauf betreffend den linken Ellbogen und die zwischenzeitliche Untersuchung seines Gehörs weiterer Abklärungsbedarf bestanden hätte, lässt sich nicht ersehen, zumal keine dadurch bedingten Arbeitsunfähigkeiten bescheinigt wurden. Es lässt sich nicht beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin mit dem Verfügungserlass nicht noch weiter zuwartete. Was die vom Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten jüngeren Berichte betrifft, lagen dem kantonalen Gericht dazu von der Beschwerdegegnerin beim RAD eingeholte Stellungnahmen vom 21. September sowie 11. und 21. November 2022 vor. Die Vorinstanz erkannte gestützt darauf, seit der letzten Einschätzung der Gutachter und den bereits damals berücksichtigten Fuss- und Ellbogenbeschwerden sei neu eine Symptomatik an der rechten Schulter hinzugekommen. Gemäss RAD hindere diese den Beschwerdeführer indessen nicht an der Ausübung einer Verweistätigkeit entsprechend dem von Dr. med. B.________ formulierten Zumutbarkeitsprofil bei 50%iger Leistungsfähigkeit. Der Beschwerdeführer bringt keine Argumente vor, die auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Stellungnahmen des RAD zu begründen vermöchten. Dass das kantonale Gericht darauf abstellte, ist nicht zu beanstanden. An der vorinstanzlichen Beurteilung der für den Rentenanspruch massgeblichen Arbeitsfähigkeit im Zeitpunkt des Erlasses der Revisionsverfügung (BGE 129 V 167 E. 1) kann auch nichts ändern, dass sich der Beschwerdeführer danach - im Oktober und November 2022 - noch weiteren Operationen am rechten Fuss und an der rechten Schulter unterzog beziehungsweise ein weiterer Eingriff am linken Ellbogen geplant war. Die Beschwerde erweist sich damit als offensichtlich unbegründet. Sie wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid erledigt.