Citation: 2C_85/2009 06.02.2009 E. 1

X.________, geb. 1971, mazedonische Staatsangehörige, war in ihrer Heimat mit einem Landsmann verheiratet, mit welchem zusammen sie einen am 8. Januar 2004 geborenen Sohn Z.________ hat. Die Ehe wurde 1997 geschieden; die elterliche Sorge über den Sohn wurde der Mutter übertragen. Seit 23. November 1998, damals wurde die elterliche Sorge vom Amtsgericht Tetovo dem Vater übertragen, lebte der Sohn mit diesem zusammen. X.________ verliess Mazedonien im Sommer 1999 und heiratete am 1. Dezember 1999 den 15 Jahre älteren Schweizer Bürger Y.________. Gestützt auf diese Ehe erhielt sie die Aufenthaltsbewilligung, welche in der Folge, auch nach dem Tod des Ehemannes im April 2004, regelmässig verlängert wurde, zuletzt bis zum 30. November 2009. Nachdem mit (Änderungs-)Urteil des Amtsgerichts Tetovo vom 17. April 2008 die elterliche Sorge für den Sohn Z.________ wieder X.________ übertragen worden war, stellte diese am 5. Juni 2008 ein Gesuch um Familiennachzug für ihren Sohn. Die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Zürich wies das Gesuch am 14. August 2008 ab. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Zürich am 9. Dezember 2008 ab. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 2. Februar 2009 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Beschluss des Regierungsrats des Kantons Zürich aufzuheben und ihrem Sohn die Einreise zum Verbleib bei ihr im Kanton Zürich zu bewilligen; eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen und der Sohn sei persönlich zu befragen.