Citation: 2C_262/2008 07.04.2008 E. 1

Der aus Georgien stammende X.________, geb. 1961, stellte am 9. Oktober 2000 ein Asylgesuch. Dieses wurde am 23. Mai 2001 abgewiesen; die Verfügung, mit welcher zugleich die Wegweisung angeordnet wurde, erwuchs in Rechtskraft. Am 12. August 2004 wies das Bundesamt für Flüchtlinge (heute: Bundesamt für Migration) ein erstes Gesuch von X.________ um Anerkennung der Staatenlosigkeit im Sinne des Übereinkommens vom 28. September 1954 über die Rechtsstellung der Staatenlosen (Staatenlosen-Übereinkommen; SR 0.142.40) ab. X.________ focht die Verfügung des Bundesamtes beim damals zuständigen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) an. Die Sektionschefin des Beschwerdedienstes EJPD, Y.________, lehnte sein Begehren um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab; eine gegen die entsprechende Zwischenverfügung vom 3. März 2005 erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 2A.153/2005 ab. X.________ zog in der Folge seine Beschwerde beim EJPD zurück, welches das Verfahren am 6. April 2005 als gegenstandslos abschrieb. Mit Verfügung vom 13. November 2007 wies das Bundesamt für Migration ein neues Gesuch von X.________ um Anerkennung der Staatenlosigkeit ab. Dieser gelangte dagegen am 10. Dezember 2007 mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Mit Zwischenverfügung vom 10. Januar 2008 lehnte die Instruktionsrichterin der zuständigen Abteilung III des Bundesverwaltungsgerichts, Y.________, sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab und forderte ihn auf, bis zum 11. Februar 2008 einen Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 800.-- zu leisten. Unter Bezugnahme auf die verfahrensleitende Verfügung vom 10. Januar 2008 machte X.________ am 28. Januar 2008 bei der Vorsteherin des EJPD geltend, die Instruktionsrichterin sei befangen. Die Eingabe wurde an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet. Mit Zwischenentscheid vom 29. Februar 2008 wies die Abteilung III des Bundesverwaltungsgerichts in Dreierbesetzung, unter Ausschluss von Y.________, das Ausstandsbegehren ab. Diesen Zwischenentscheid hat X.________ am 31. März 2008 beim Bundesgericht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde (richtig: Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten) angefochten. Im Wesentlichen beantragt er, dem Ausstandsbegehren vom 28. Januar 2008 zu entsprechen und die Beschwerdeingabe vom 10. Dezember 2007 betreffend Staatenlosigkeit aufs Neue zu beurteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.