Citation: 7B_689/2023 E. B

B.a. Mit Urteil vom 20. September 2021 erklärte das Bezirksgericht Zürich A.________ der qualifizierten Widerhandlung und der Übertretung gegen das Betäubungsmittelgesetz (Art. 19 Abs. 1 lit. c und d i.V.m. Art. 19 Abs. 2 lit. a und Art. 19a Ziff. 1 i.V.m. Art. 19 Abs. 1 lit. d BetmG; SR 812.121) schuldig. Es widerrief eine vom Amt für Justizvollzug des Kantons Aargau für eine Freiheitsstrafe von 73 Monaten am 10. Januar 2020 verfügte bedingte Entlassung und ordnete den Vollzug der Reststrafe von 876 Tagen Freiheitsstrafe an. Unter Einbezug dieses Strafrests bestrafte das Bezirksgericht A.________ mit einer Gesamtfreiheitsstrafe von 65 Monaten und einer Busse von Fr. 300.--. Nebst dem ordnete es die Fortsetzung der vom Obergericht des Kantons Aargau am 12. Juli 2017 angeordneten ambulanten Behandlung an. Das sichergestellte Bargeld von Fr. 13'800.-- verwendete das Bezirksgericht zur teilweisen Deckung der Verfahrenskosten. B.b. A.________ erhob gegen dieses Urteil Berufung, die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat reichte Anschlussberufung ein. Am 20. Februar 2023 bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich die erstinstanzlichen Schuldsprüche sowie den Widerruf der bedingten Entlassung. Es verurteilte A.________ unter Einbezug des Strafrests zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren, wovon 849 Tage durch Haft erstanden waren, sowie zu einer Busse von Fr. 300.--. Ebenso bestätigte es die Beschlagnahme und Verwendung der sichergestellten Barschaft. Betreffend ambulante Behandlung war das erstinstanzliche Urteil bereits in Rechtskraft erwachsen.