Citation: 9C_355/2019 E. 3.2.2

3.2.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, es sei nicht auf Tabellenlöhne, sondern auf den "tatsächlichen Lohn" entsprechend der Invaliditätsbemessung durch den Unfallversicherer abzustellen. Dieser habe ausgehend von einem 60%-Pensum ein Invalideneinkommen von Fr. 26'545.30 ermittelt. Wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, kann auf das von der Unfallversicherung angenommene Invalideneinkommen nicht abgestellt werden, da es lediglich auf den hypothetischen Angaben der Arbeitgeberin in ihrem Schreiben vom 6. Januar 2016 basiert, wonach die Beschwerdeführerin als Aushilfskraft in einem 100%-Pensum und bei einer 100%igen Leistungsfähigkeit Fr. 45'500.- verdienen könne, und nicht etwa auf ihrem tatsächlich bei der B.________ erzielten Verdienst. In Bezug auf Letzteres hat das kantonale Gericht erwogen, der von der Beschwerdeführerin aktuell, ausgehend von einem 40%-Pensum, erzielte Lohn von Fr. 45'877.60 könne nicht als Basis für die Ermittlung des Invalideneinkommens dienen, da er von der Arbeitgeberin (gemäss deren Angaben) vorübergehend aus sozialen Gründen bezahlt werde, was beschwerdeweise nicht bestritten wird. Entsprechend kann zur Bestimmung des Invalideneinkommens nicht auf dieses Arbeitsverhältnis abgestellt werden, woran auch die Vorbringen der Beschwerdeführerin zu den Vorschussleistungen der Arbeitgeberin und zur Stabilität des Arbeitsverhältnisses nichts ändern.