Citation: 5A_157/2021 E. 4

Für den nun eingetretenen Fall, dass die Kinder in die alleinige Obhut der Mutter gegeben werden und sie nach V.________ ziehen, beantragt der Beschwerdeführer, er sei für berechtigt zu erklären, zwölf Wochen Ferien pro Jahr mit den Kindern verbringen zu dürfen (Rechtsbegehren 1.3). In seiner Beschwerde begründet er diesen Antrag nicht weiter und zeigt auch nicht auf, inwiefern die angefochtene Ferienregelung (die Hälfte der Schulferien bzw. ab dem Umzug nach V.________ sieben Wochen Ferien; vgl. Dispositiv-Ziff. 13 Abs. 2) offensichtlich unhaltbar sein soll. Darauf ist nicht weiter einzugehen. Dasselbe Schicksal ereilt die Anträge, er sei - anstelle der Beiständin (vgl. Dispositiv-Ziff. 14/d) - zu ermächtigen, die psychotherapeutische Begleitung der Kinder abzuklären und zu beauftragen (Rechtsbegehren 1.5), bzw. die Beschwerdegegnerin solle - anstelle des Schweizer Passes der Kinder (Dispositiv-Ziff. 9) - die Schweizer Identitätsausweise erhalten, während ihm die Schweizer Pässe der Kinder auszuhändigen seien und er deren Deutsche Ausweisdokumente behalte (Rechtsbegehren 1.8). Auch dazu findet sich in der Beschwerde keine Begründung.