Citation: 5F_14/2013 E. 4

Der Gesuchsteller macht zudem ein Versehen geltend, da das Bundesgericht im vorliegend angefochtenen Urteil die Zustellung des Konkurserkenntnisses nach dem Haager Übereinkommen vom 15. November 1965 über die Zustellung gerichtlicher und aussergerichtlicher Schriftstücke im Ausland in Zivil- oder Handelssachen (SR 0.274.131) nicht geprüft habe. Hätte es diesen Aspekt beurteilt, so hätte es die Nichtigkeit des Konkurserkenntnisses sofort feststellen können. Gemäss klarem Wortlaut von Art. 121 lit. d BGG kann eine Versehensrüge nur auf in den Akten liegenden Sachverhalte beziehen. Damit eröffnet dieser Revisionsgrund dem Gesuchsteller keinesfalls die Prüfung oder Neuprüfung einer Rechtsfrage. Die weiteren Vorbringen zielen im Ergebnis darauf ab, das angefochtene Urteil - unter dem Vorwand der Nichtigkeit - in Wiedererwägung zu ziehen, wozu die Revision nicht gegeben ist. Darauf ist nicht einzugehen.