Citation: 8C_117/2024 E. A

A.a. Die 1966 geborene A.________ war zeitlebens Hausfrau. Anfang Juli 2016 meldete sie sich, nachdem sie bereits im Jahr 2008 während rund eines Monats in der Kantonalen Psychiatrischen Klinik B.________ hospitalisiert gewesen war, wegen (weiterhin) anhaltender psychischer Leiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Landschaft veranlasste bei Dr. med. C.________ ein psychiatrisches Gutachten vom 28. März 2017. Zudem ermittelte sie die Verhältnisse im Haushalt (Abklärungsbericht vom 18. Oktober 2017; Stellungnahme vom 11. September 2018). Die am 10. Januar 2019 erlassene abweisende Verfügung hob das Kantonsgericht Basel-Landschaft auf, da die Einschränkung im Haushalt anhand der vorliegenden Unterlagen nicht zuverlässig beurteilt werden könne, und wies die Sache an die Verwaltung zurück (Urteil vom 27. Juni 2019). A.b. Die IV-Stelle gab eine erneute Haushaltsabklärung in Auftrag (Abklärungsbericht vom 19. November 2020). Nach Eingang einer Stellungnahme des behandelnden Psychiaters und Konsultation des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) erachtete sie eine gesundheitliche Verschlechterung als möglich und holte daher bei PD Dr. med. D.________ eine aktualisierte psychiatrische Expertise vom 31. August 2021 ein (samt Ergänzungen vom 28. Februar 2021). Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 21. Juli 2022.