Citation: H 259/01 22.07.2002 E. 4

4.- a) Der Beschwerdeführer hat hinsichtlich der Höhe der nachgeforderten Beiträge bereits vor Vorinstanz eingewendet, er käme bei einer Überprüfung seiner Buchhaltung nicht auf die gleichen Zahlen wie die Ausgleichskasse, und bringt mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vor, es sei nicht richtig, die Position Spesenvergütungen zum Ertrag aus Lehrtätigkeit hinzuzufügen, da der T.________ AG keine Spesen belastet worden seien. Die von Ausgleichskasse verfügungsweise nachgeforderten Sozialversicherungsbeiträge für den Beschwerdeführer stützen sich auf eine Lohnsumme von Fr. 18'340.- für 1997 und von Fr. 33'270.- für 1998. Die Vorinstanz führte dazu aus, für 1997 finde sich in der von der Ausgleichskasse aufgelegten Erfolgsrechnung mit Budget- und Vorjahresvergleich per 31. Dezember 1997 unter dem Posten "Erlös aus Arbeiten" ein Zahlungseingang von Fr. 18'340.-, was dem in der Nachzahlungsverfügung erfassten Betrag entspreche. Für 1998 verweise die Erfolgsrechnung vom 27. Mai 1999 auf einen "Ertrag aus Lehrtätigkeit" von Fr. 30'558.- und einen Ertrag aus "Spesenvergütungen" von Fr. 2772. 70, also insgesamt Fr. 33'330. 70 gegenüber den verfügten Fr. 33'270.-. Zur Begründung, weshalb die vom Beschwerdeführer aufgelegten Abrechnungen die Unrichtigkeit der erfassten Lohnentschädigungen nicht zu belegen vermöge, erwog die Vorinstanz, zum einen gehe aus seinen Rechnungen hervor, dass er gegenüber der T.________ AG keine Spesen verrechnet habe; dies stimme mit den Feststellungen des Revisors auf Grund der geprüften Lohnbuchhaltung der T.________ AG überein, wonach dem Beschwerdeführer für die Jahre 1997/1998 keine Spesenentschädigungen ausgerichtet wurden. Zum anderen beruhe die Nachzahlungsverfügung auf einer Arbeitgeberkontrolle anhand der überprüften Buchhaltung der Schule; darauf sei für die von der T.________ AG abzurechnende Lohnsumme abzustellen. b) Die Argumentation der Vorinstanz ist insofern widersprüchlich, als auch in der Erfolgsrechnung per 31. Dezember 1997 neben dem Posten "T.________ AG" von Fr. 18'340.- ein Posten "Einnahmen aus Spesen" von Fr. 3268. 65 verbucht wurde, dieser jedoch in der Nachzahlungsverfügung keine Berücksichtigung fand, sondern für 1997 nur der Erlös von Fr. 18'340.- aufgerechnet wurde. Den Grund für diese Ungleichbehandlung der beiden Jahre legt die Vorinstanz nicht dar. Es ist nicht ersichtlich, warum die Ausgleichskasse im Jahr 1998 den Betrag von Fr. 2712.- zusätzlich zum in der Buchhaltung ausgewiesenen Ertrag aus Lehrtätigkeit von Fr. 30'558.- als massgebenden Lohn aufgerechnet hat. Dieser Mehrbetrag ist in den Akten nicht ausgewiesen. Ausgewiesen ist lediglich ein Ertrag von Fr. 30'558.- in der Erfolgsrechnung, weshalb nur dieser, analog zum Vorjahr, als massgebendes Einkommen zu betrachten ist.