Citation: 2C_978/2016 E. 2

Die Eingabe vom 19. Oktober 2016 kann auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG entgegengenommen werden, mit der einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG). Soweit der Beschwerdeführer behaupten will, sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei durch den Entscheid des MIKA verletzt worden, an anderer Stelle aber vorträgt, er habe sich "dazu ganz klar geäussert", genügt er der für eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde geltenden qualifzierten Rügepflicht nicht (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG, vgl. BGE 137 V 57 E. 1.3 S. 60; 134 II 349 E. 3 S. 352; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254).