Citation: 1F_45/2014 E. B

Dagegen hat die B.________ AG am 3. November 2014 ein Revisionsgesuch beim Bundesgericht eingereicht. Sie beantragt, Disp.-Ziff. 5 Abs. 1 sei aufzuheben und die Parteientschädigung für das verwaltungsgerichtliche Verfahren auf Fr. 1'257.10 festzusetzen. Die A.________ AG verzichtet auf einen förmlichen Antrag. Sie weist aber in ihrer Vernehmlassung darauf hin, dass nach Einreichung ihrer Kostennote vom 17. Mai 2013 zusätzlicher Aufwand entstanden sei: Die B.________ AG habe am 28. Mai 2013 erstmals Bezug auf den Sondernutzungsplan (Quartierplan Garner Lain) genommen. Der Anwalt der A.________ AG habe die Quartierplanunterlagen eingesehen und am 4. September 2013 dazu Stellung genommen. Insofern habe das Bundesgericht mit der Zusprechung von Fr. 3'634.20 sein Ermessen nicht überschritten.