Citation: 6B_424/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer reagierte erst mit Schreiben vom 4. Juli 2024 (Eingang beim Bundesgericht am 8. Juli 2024). Darin ersucht er um Ratenzahlung (mit letztem Zahlungsziel am 1. April 2025) unter Hinweis auf "zwischenzeitliche und unvorhersehbare Zahlungsengpässe und berufsbedingte Abwesenheiten". Besondere, nicht voraussehbare Hinderungsgründe, die nach der Rechtsprechung ausnahmsweise die Einräumung einer zweiten Nachfrist bzw. "Not-Nachfrist" erlaubten und vom Gesuchsteller spezifisch aufzuzeigen wären (vgl. Urteile 8C_694/2022 vom 10. Februar 2023; 6B_1117/2022 vom 5. Dezember 2022 E. 3 und 6B_586/2022 vom 14. November 2022 E. 2; je mit Hinweisen), vermag er damit indes nicht darzutun. Nicht nur stellte er das Gesuch um Ratenzahlung nach Ablauf der Nachfrist und ist es daher verspätet; auch begründet er dieses bloss pauschal mit seiner angespannten finanziellen Lage sowie beruflichen Abwesenheiten. Dass und weshalb diese Lage und Abwesenheiten unvorhergesehen erst mit Ablauf der Nachfrist Anfang Juli 2024 eingetreten sein sollten und nicht schon während der angesetzten Fristen zur Leistung des Kostenvorschusses bestanden hätten bzw. voraussehbar gewesen wären, ist weder dargelegt noch offensichtlich. Sein Vorbringen bleibt zudem gänzlich unbelegt. Es ist damit kein Hinderungsgrund ausgewiesen, der ausnahmsweise eine (wegen Ratenzahlungen zu bewilligende) zweite Nachfrist bzw. "Not-Nachfrist" erlauben würde. Auch aus seiner im Sinne des Ratenzahlungsgesuchs per 5. Juli 2024 effektiv (verspätet) geleisteten Teilzahlung von Fr. 300.-- kann der Beschwerdeführer bei dieser Sachlage nichts ableiten.