Citation: H 132/02 13.01.2003 E. A

B.________ war Vizepräsident der Firma X.________ & Co. AG mit Sitz in M.________. Am 14. März 2000 stellte die Ausgleichskasse des Kantons Bern der Firma eine Akontorechnung für die paritätischen Sozialversicherungsbeiträge für das 1. Quartal des Jahres 2000. Mit Datum vom 22. März 2000 folgte eine Mahnung über noch nicht bezahlte Beiträge für das 4. Quartal 1999, wofür eine Mahngebühr von Fr. 50.- erhoben wurde. Am 10. Mai 2000 wurden die Beiträge gemäss Akontorechnung für das 1. Quartal 2000 wiederum unter Auferlegung einer Gebühr von Fr. 50.- gemahnt. Schliesslich wurden am 13. Juni 2000 Beiträge für das 2. Quartal 2000 und die zwei Mahngebühren - insgesamt Fr. 1405.85 - in Rechnung gestellt. B.________ teilte der Ausgleichskasse daraufhin in einem Schreiben vom 21. Juli 2000 mit, die Firma X.________ & Co. AG existiere seit Oktober 1999 nicht mehr, den für das 1. Quartal 2000 in Rechnung gestellten Betrag von Fr. 2379.20 werde er in den nächsten Tagen jedoch bezahlen. Am 9. August 2000 wurde der Forderungsbetrag für das 2. Quartal mit einer Gebühr von Fr. 35.- gemahnt, worauf B.________ die geforderten Fr. 1405.85 bezahlte. Am 7. Dezember 2000 informierte dieser die Ausgleichskasse, die Firma X.________ & Co. AG sei bereits am 27. August 1999 gelöscht worden. Er legte einen entsprechenden Auszug aus dem Handelsregister bei. Nachdem die Bescheinigung, dass die Firma X.________ & Co. AG im Jahre 2000 keine Löhne mehr ausbezahlt hatte, am 4. Juli 2001 bei der Ausgleichskasse eingegangen war, erliess diese mit Datum vom 8. August 2001 eine Schlussrechnung für die Zahlungsperiode vom 1. Januar bis 31. Dezember 2000. Darin wird eine Rückvergütung der für das 1. und das 2. Quartal 2000 geleisteten Zahlungen von insgesamt Fr. 3785.05 plus Fr. 16.20 Zins für die Zeit vom 6. Juli bis 8. August 2001 angeordnet und von der Summe ein Betrag von Fr. 135.- für Mahngebühren abgezogen.