Citation: 9C_669/2018 E. A

Der 1957 geborene A.________ meldete sich im April 2015 unter Hinweis auf psychische und physische Beeinträchtigungen bei der Invalidenversicherung zur Früherfassung und im Januar 2016 zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Appenzell-Ausserrhoden prüfte die medizinischen sowie die erwerblichen Verhältnisse, wozu sie auch Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) Ostschweiz einholte (erstattet am 13. April und am 12. Oktober 2016). Mit Vorbescheid vom 7. November 2016 kündigte sie die Verneinung eines Rentenanspruches an (ermittelter Invaliditätsgrad: 15 %). A.________ erhob dagegen Einwand und reichte verschiedene Arztberichte ein. Die Verwaltung ersuchte den RAD um eine Stellungnahme; RAD-Arzt Dr. med. B.________ führte eine arbeitsmedizinische Abklärung durch (Bericht vom 3. März 2017). Am 9. März 2017 erging ein weiterer rentenablehnender Vorbescheid (ermittelter Invaliditätsgrad: 13 %), gegen den A.________ wiederum Einwand erhob. Mit Verfügung vom 29. Mai 2017 hielt die IV-Stelle an ihrer ablehnenden Haltung fest.