Citation: 8C_260/2024 E. 2.1

2.1. Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie die am 13. Juni 2023 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 35% verfügte Verneinung eines Anspruchs auf eine Invalidenrente bestätigte. Dabei dreht sich der Streit vor Bundesgericht einzig um die frei überprüfbare Rechtsfrage (vgl. E. 4.1 hiernach), ob die IV-Stelle und das kantonale Gericht zu Recht keinen leidensbedingten Abzug von dem - im Übrigen unbestritten gestützt auf die Tabellenlöhne der vom Bundesamt für Statistik (BFS) periodisch herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) nach der einschlägigen Rechtsprechung (vgl. BGE 148 V 174 E. 6.2; 143 V 295 E. 2.2-2.4; je mit Hinweisen) korrekt auf Fr. 54'214.- ermittelten - Invalideneinkommen vorgenommen haben.