Citation: 6B_368/2015 E. 1

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft trat am 10. März 2015 auf eine Beschwerde nicht ein, weil sie nicht hinreichend begründet war. Der Beschwerdeführer wiederhole lediglich bereits in der Strafanzeige und im Strafantrag vorgebrachte Beanstandungen und lege nicht einmal ansatzweise dar, aus welchen Gründen die Staatsanwaltschaft das Verfahren hätte an die Hand nehmen sollen (Beschluss S. 4 E. 1.5). Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Beschluss sei vollumfänglich aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Was an der Erwägung der Vorinstanz gegen das Recht verstossen könnte, ist aus der Beschwerde nicht ersichtlich, zumal darin nicht geltend gemacht wird, der Beschwerdeführer habe sich entgegen der Feststellung im angefochtenen Beschluss vor der Vorinstanz mit der Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom 22. Januar 2015 auseinandergesetzt. Seine Vorwürfe, die Vorinstanz habe sich des Amtsmissbrauchs und der "Vorspiegelung falscher Tatsachen" schuldig gemacht, sind im Übrigen abwegig. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.