Citation: I 291/02 13.01.2003 E. 2

Die Rekurskommission hat die von der Rechtsprechung aufgestellten Regeln über die Bezeichnung des rechtserheblichen Sachverhalts und der anwendbaren Rechtssätze in zeitlicher Hinsicht (BGE 121 V 366 Erw. 1b und 126 V 136 Erw. 4b) sowie die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze zum Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG; BGE 116 V 249 Erw. 1b), zu den Voraussetzungen und zum Umfang des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), insbesondere bei im Ausland wohnenden Personen (Art. 29 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 28 Abs. 1ter IVG), und zur Ermittlung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) zutreffend wiedergegeben. Ebenfalls richtig dargestellt sind die Grundsätze zur Bedeutung medizinischer Entscheidungsgrundlagen (BGE 105 V 158 f. Erw. 1) sowie zur Selbsteingliederungs- bzw. Schadenminderungspflicht des Versicherten (BGE 127 V 297 Erw. 4b/cc, 113 V 28 Erw. 4a). Darauf wird verwiesen. Zum heutigen Zeitpunkt ist zu ergänzen, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier am 24. März 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).