Citation: 5A_866/2020 E. 3.2.3

3.2.3. An alledem ändern schliesslich auch die weiteren Vorwürfe des Beschwerdeführers nichts, wonach die Vorinstanz in verschiedener Hinsicht ihre Begründungspflicht als Ausfluss seines verfassungsmässigen Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletze. Allein aus der blossen Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs lässt sich kein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG ableiten. Massgebend zur Anfechtbarkeit eines Zwischenentscheids ist grundsätzlich nicht die Rüge, die dagegen erhoben wird, sondern die Frage, ob selbst im Falle eines für den Beschwerdeführer günstigen Endentscheids ein rechtlicher Nachteil resultieren kann (Urteil 5A_938/2017 vom 20. Februar 2018 E. 3.3 mit Hinweis). Dass diese Voraussetzung hier weder dargetan noch offensichtlich erfüllt ist, wurde bereits ausgeführt (E. 3.2.1 und 3.2.2).