Citation: 5A_125/2020 E. A

A.a. Die österreichische Staatsangehörige B.A.________ (geb. 1981; Beschwerdegegnerin) und der Brite A.A.________ (geb. 1970; Beschwerdeführer) heirateten am 4. Dezember 2015. Sie sind die Eltern des am xx.xx.2016 geborenen Sohnes C.________. A.b. Am 28. Oktober 2016 begründete das Ehepaar gemeinsamen Haushalt in U.________ (GB). Die Ehefrau und der Sohn hatten zuvor in Zürich gelebt. Den gemeinsamen Haushalt lösten die Eheleute am 17. Dezember 2016 wieder auf, als B.A.________ zu ihren Eltern nach Wien zog. Seit Juli 2017 leben Ehefrau und Kind wieder in Zürich, wo Erstere bereits mit Eingabe vom 3. Februar 2017 beim Bezirksgericht ein Eheschutzverfahren anhängig gemacht hatte. Mit Urteil vom 17. April 2018 teilte das Bezirksgericht soweit hier noch interessierend die Obhut über C.________ der Mutter zu. Ausserdem verpflichtete es A.A.________ zur Zahlung von Unterhalt an den Sohn und die Ehefrau. A.c. Auf Berufung von A.A.________ hin bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 20. Februar 2019 das bezirksgerichtliche Erkenntnis hinsichtlich der Obhut über C.________. Weiter verpflichtete das Obergericht A.A.________, der Ehefrau folgende monatliche Beiträge an den Barunterhalt des Sohnes zu bezahlen: Fr. 550.-- vom 1. Januar bis 30. Juni 2017 Fr. 3'144.-- vom 1. Juli 2017 bis 31. August 2018 Fr. 3'104.-- vom 1. September 2018 bis 31. Mai 2019 Fr. 2'772.-- ab 1. Juni 2019 für die weitere Dauer des Getrenntlebens Fr. 550.-- vom 1. Januar bis 30. Juni 2017 Fr. 3'144.-- vom 1. Juli 2017 bis 31. August 2018 Fr. 3'104.-- vom 1. September 2018 bis 31. Mai 2019 Fr. 2'772.-- ab 1. Juni 2019 für die weitere Dauer des Getrenntlebens A.d. Den ebenfalls monatlich zu bezahlenden Ehegattenunterhalt setzte das Obergericht wie folgt fest: Fr. 2'560.-- vom 1. Januar bis 30. Juni 2017 Fr. 1'282.-- vom 1. Juli 2017 bis 31. August 2018 Fr. 1'202.-- vom 1. September 2018 bis 31. Mai 2019 Fr. 1'368.-- ab 1. Juni 2019 für die weitere Dauer des Getrenntlebens Fr. 2'560.-- vom 1. Januar bis 30. Juni 2017 Fr. 1'282.-- vom 1. Juli 2017 bis 31. August 2018 Fr. 1'202.-- vom 1. September 2018 bis 31. Mai 2019 Fr. 1'368.-- ab 1. Juni 2019 für die weitere Dauer des Getrenntlebens Die Kosten des Berufungsverfahrens auferlegte das Obergericht zu einem Drittel der Ehefrau und zu zwei Dritteln dem Ehemann. Letzteren verpflichtete es ausserdem, an Erstere für dieses Verfahren eine reduzierte Parteientschädigung auszurichten. A.e. Am 30. September 2019 hiess das Bundesgericht die hiergegen von A.A.________ erhobene Beschwerde in Zivilsachen mit Urteil 5A_262/2019 teilweise gut, hob den Entscheid des Obergerichts soweit die Unterhaltszahlungen sowie die Kosten des Berufungsverfahrens betreffend auf und wies die Sache zum erneuten Entscheid an das Obergericht zurück.