Citation: I 711/03 09.11.2004 E. 3

3.1 Die Vorinstanz stützte sich bei der Beurteilung des verbliebenen Leistungsvermögens in erster Linie auf das MEDAS-Gutachten vom 14. Mai 2002, basierend auf einem rheumatologischen und einem psychiatrischen Fachgutachten (je vom 4. Februar 2002). Darin wurden folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gestellt: "1. Diskrete Periarthropathia humeroscapularis tendopathica rechts (ICD-10 M75.0) - anamnestisch beginnende AC-Gelenksarthrose - lumbospondylogenes Syndrom links bei Wirbelsäulenfehlhaltung - muskulärer Dysbalance/Dekonditionierung - klinisch DD: Meralgia paraesthetica ohne Nachtschmerz - Verdacht auf Symptomausweitung bei psychosozialer Problem- konstellation