Citation: 5P.179/2003 20.06.2003 E. B

Dagegen erhoben seine Eltern, Y.________ und X.________, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. Eine auf den 19. Februar 2003 anberaumte Befragung des Knaben konnte nicht durchgeführt werden, da niemand zur Verhandlung erschien. Nach Vorladung der Betroffenen zur Verhandlung vom 28. März 2003 kündigte das Jugendheim Sternen den Pflegevertrag betreffend Z.________ mit der Begründung, es sei vom Vater verleumdet und auf Schadenersatz verklagt worden. Eine weitere Arbeit mit dem Knaben erweise sich als unmöglich, da sein Vater die Eltern der anderen Kinder gegen die Institution aufhetze. Das Verwaltungsgericht erachtete daher eine Einweisung in das Jugendheim für nicht mehr durchführbar und schrieb das Verfahren betreffend den fürsorgerischen Freiheitsentzug mit Beschluss vom 19. März 2003 als gegenstandslos ab. Überdies beschloss es, die Kosten des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens von Fr. 600.--, welche die Beschwerdeführer zu bezahlen hätten, trage der Kanton zufolge Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Ziff. 2a). Das vom Staat zu bezahlende Honorar des unentgeltlichen Rechtsbeistandes setzte das Verwaltungsgericht auf pauschal Fr. 1'000.-- fest (Ziff. 2b).