Citation: 9C_466/2018 E. A

A.a. Die 1962 geborene A.________, Mutter von zwei Kindern, hatte zuletzt vom 1. April 1989 bis 31. Oktober 2002 (letzter effektiver Arbeitstag: 12. Juli 2002) eine 50 %-Stelle als Mitarbeiterin im Reinigungsdienst inne. Im Dezember 2002 meldete sie sich unter Hinweis auf eine Erschöpfungsdepression und chronische Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung der Verhältnisse sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich aufgrund eines ermittelten Invaliditätsgrades von 45 % mit Wirkung ab 1. Februar 2003 eine Viertelsrente zu (Einspracheentscheid vom 6. Januar 2005, bestätigt mit Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. März 2006). A.b. Revisionsweise erhöhte die IV-Stelle die bisherige Viertels- auf eine Dreiviertelsrente, dies mit Wirkung ab 1. April 2006 (neu ermittelter Invaliditätsgrad von 60 %; Verfügung vom 19. März 2007). A.c. Ein weiteres Revisionsverfahren führte zur Bestätigung des Anspruchs auf eine Dreiviertelsrente (Mitteilung vom 21. Mai 2010). A.d. Im Juli 2015 leitete die IV-Stelle erneut ein Revisionsverfahren ein. Sie holte bei Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. C.________, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation und Facharzt für Rheumatologie, ein bidisziplinäres Gutachten ein, welches am 25. Mai 2016 erstattet wurde. Vorbescheidweise kündigte die Verwaltung die Einstellung der Rente an. Dagegen erhob die Versicherte Einwand und beantragte die Weiterausrichtung mindestens einer Viertelsrente. Mit Verfügung vom 24. März 2017 wurde die Rente auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats eingestellt.