Citation: 2C_886/2022 E. 2.6

2.6. Ob der Beschwerdeführer eine im Zusammenhang mit den behördlich angeordneten Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie stehende Umsatzeinbusse in der gesetzlich vorgesehenen Höhe erlitten habe, ist eine Frage des Sachverhalts bzw. der Beweiswürdigung, die vom Bundesgericht grundsätzlich nur unter Willkürgesichtspunkten überprüft wird (vgl. E. 2.3 hiervor; BGE 144 II 332 E. 4.2; 144 V 111 E. 3). Entsprechende Rügen sind nach dem Gesagten substanziiert vorzubringen (vgl. E. 2.3 hiervor). Der Beschwerdeführer rügt keine Verletzungen des Willkürverbots oder anderer verfassungsmässiger Rechte im Zusammenhang mit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung. Vielmehr beschränkt er sich darauf, seine eigene Sicht der Dinge der Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts entgegenzuhalten und über weite Strecken seine Geschäftstätigkeit zu beschreiben. Mit diesen Vorbringen gelingt es ihm nicht, substanziiert darzutun, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen und die Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar bzw. willkürlich sein sollen. Insbesondere zeigt er nicht auf, dass die Vorinstanz entschweidwesentliche Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder auf Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hätte. Dass die vorinstanzlichen Schlüsse nicht mit der eigenen Darstellung der Beschwerdeführerin übereinstimmen, belegt keine Willkür (vgl. BGE 142 II 433 E. 4.4; 137 III 226 E. 4.2; jeweils mit Hinweisen). Soweit er zur Begründung auf andere "Rekursschriften" verweist, ist er darauf hinzuweisen, dass eine den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss; blosse Verweise auf andere Dokumente, namentlich frühere Rechtsschriften, reichen nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 134 I 303 E. 1.3; 133 II 396 E. 3.2; je mit Hinweisen). Im Ergebnis genügen die Vorbringen des Beschwerdeführers den qualifizierten Rügeanforderungen von Art. 106 Abs. 2 (allenfalls i.V.m. Art. 117) BGG nicht.