Citation: 5A_401/2019 E. 3.1.2

3.1.2. Soweit der Beschwerdeführer diese Beurteilung vor Bundesgericht beanstandet, übersieht er, dass das Bundesgericht die Anwendung des ausländischen Rechts des Errichtungsstaats in vermögensrechtlichen Zivilrechtsstreitigkeiten, wie vorliegend eine gegeben ist, nur auf Willkür überprüft; die Rüge der (bloss) unrichtigen Anwendung ausländischen Rechts kann im bundesgerichtlichen Verfahren nicht erhoben werden (Art. 96 lit. b BGG e contrario; vgl. BGE 138 III 489 E. 4.3; 135 III 670 E. 1.4; 133 III 446 E. 3.1; Urteil 4A_367/2015 vom 12. November 2015 E. 5.2.2). Der Beschwerdeführer macht nicht geltend (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Bejahung der Parteifähigkeit der Rechtsvorgängerin der Beschwerdegegnerin auf einer willkürlichen Anwendung deutschen Rechts beruhe. Mit der bloss beiläufigen Wiederholung seiner Behauptung, das Landesgesetz sei nicht kompetenzgemäss erlassen worden und habe der Rechtsvorgängerin der Beschwerdegegnerin aus diesem Grund auch nicht die Fähigkeit zuweisen können, im gesamten Rechtsverkehr zu handeln, zu klagen und verklagt zu werden, ist er nicht zu hören.