Citation: U 147/00 05.11.2003 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör, indem die Vorinstanz es unterlassen habe, die angekündigte Privatexpertise abzuwarten und nicht zumindest eine Frist zur Einreichung des Gutachtens angesetzt habe. Hiezu ist festzustellen, dass in der Beschwerdeschrift vom 11. Oktober 1999 an das kantonale Gericht die Absicht geäussert wurde, "in den nächsten Wochen eine handchirurgische Expertise in Auftrag zu geben". Des Weitern wurde ausgeführt, nach Erhalt des Gutachtens werde dieses umgehend eingereicht werden und es werde bereits jetzt der Antrag auf einen zweiten Schriftenwechsel gestellt. Ein Sistierungsbegehren wurde indessen nicht gestellt und es bestand für das kantonale Gericht auch kein Grund, das Verfahren von Amtes wegen zu sistieren, wie sich aus dem Folgenden ergibt. Daran ändert nichts, dass die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit gemäss Einspracheentscheid vom 21. Juli 1999 im Wesentlichen auf Berichten versicherungsinterner Ärzte beruhte, weil es im Rahmen der freien Beweiswürdigung grundsätzlich zulässig ist, den Entscheid allein auf versicherungsinterne Grundlagen zu stützen, soweit ihnen im Einzelfall Beweiswert zuerkannt werden kann (BGE 122 V 157 ff.). 2.2 Der Beschwerdeführer erblickt eine Verletzung des Gehörsanspruchs ferner darin, dass sich die Vorinstanz mit dem Argument, wonach ein guter Durchbau der Arthrodese entgegen der Auffassung der SUVA-Ärzte nicht mit Schmerzfreiheit gleichgestellt werden könne, nicht auseinandergesetzt und sich mit der Feststellung begnügt habe, die Unfallfolgen seien hinreichend abgeklärt und es bestehe kein Anlass, von den schlüssigen und nachvollziehbaren ärztlichen Beurteilungen abzugehen. Soweit damit eine Verletzung der Prüfungs- und Begründungspflicht des kantonalen Gerichts geltend gemacht wird, ist der Einwand unbegründet. Im vorinstanzlichen Entscheid wird der medizinische Sachverhalt einschliesslich der vom Versicherten geklagten Schmerzen eingehend dargelegt, ohne dass von einer Schmerzfreiheit im Anschluss an die Arthrodese ausgegangen würde. Im Übrigen nehmen selbst die SUVA-Ärzte nicht an, dass die Arthrodese zu einer völligen Schmerzfreiheit geführt hat. Es bestand für die Vorinstanz daher kein Anlass, auf diesen nicht entscheidrelevanten Aspekt näher einzugehen (vgl. zur Begründungspflicht BGE 126 V 80 Erw. 6b/dd mit Hinweis).