Citation: 2C_758/2020 E. 13

Nach dem Unterliegerprinzip sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der unterliegenden Partei aufzuerlegen (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), hier dem Kanton Schwyz (vgl. zum Unterliegen bei Rückweisung der Sache zu neuem Entscheid mit noch offenem Verfahrensausgang Urteile 2D_30/2016 vom 19. Juni 2017 E. 3; 8C_441/2012 vom 25. Juli 2013 E. 11). Dieser wird in seinem amtlichen Wirkungskreis tätig und nimmt Vermögensinteressen wahr (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Kanton Schwyz hat dem Steuerpflichtigen, der sich durch eine Treuhand- und Revisionsgesellschaft vertreten liess, für das bundesgerichtliche Verfahren eine angemessene Parteientschädigung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). Zur Neuverlegung der Kosten und Entschädigungen des vorangegangenen Verfahrens ist die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen (vgl. Art. 67 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 Satz 1 BGG).