Citation: 2C_460/2016 E. 1

Am 22. März 2016 erhob A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde gegen den Beschluss des Regierungsrats des Kantons Zürich vom 17. Februar 2016 betreffend Verletzung der Berufspflichten als Zahnarzt. Mit Verfügung des zuständigen Abteilungspräsidenten des Verwaltungsgerichts vom 1. April 2016 wurde er aufgefordert, innert einer Frist von 20 Tagen die ihn allenfalls treffenden Kosten des Verfahrens durch einen Vorschuss von einstweilen Fr. 2'500.-- sicherzustellen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten würde. Gegen diese Zwischenverfügung erhob A.________ am 4. Mai (Postaufgabe 6. Mai) 2016 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Verfahren 2C_460/2016); am 19. Mai 2016 reichte er innert der ihm hierfür angesetzten Frist die angefochtene Verfügung nach. Mit Verfügung des Einzelrichters vom 19. Mai 2016 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde vom 22. März 2016 nicht ein, weil er den Kostenvorschuss innert der (am 26. April 2016 abgelaufenen) Zahlungsfrist nicht geleistet hatte. Am 23. Juni 2016 erhob A.________ auch gegen diese Verfügung Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Verfahren 2C_592/2016). Wie in der ersten Beschwerde beantragt er, das Verwaltungsgericht sei zur bedingungslosen Annahme bzw. zum unbedingten Eintreten auf die Beschwerde vom 22. März 2016 zu verpflichten. Da die Verfahrensbeteiligten in beiden Verfahren identisch sind und angesichts des engen Zusammenhangs zwischen Aufforderung zur Bezahlung eines Kostenvorschusses und dem Nichteintreten mangels Vorschussleistung, scheint es zweckmässig und geboten, die beiden Verfahren zu vereinigen (vgl. Art. 71 BGG i. V. m. Art. 24 BZP). Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.