Citation: B 90/02 23.05.2003 E. A

M.________, geboren 1949, war ab 1. Mai 1982 als Hilfsdreher bei der Firma B.________ + Cie AG angestellt und dadurch bei der Stiftung B.________-Personalvorsorge berufsvorsorgerechtlich versichert. Am 23. Juni 1993 kündigte die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis mit der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von drei Monaten, welche durch krankheits- und unfallbedingte Abwesenheiten vom 28. Juni 1993 bis 28. Januar 1994 unterbrochen wurde und nach Ablauf der Sperrfrist am 31. März 1994 endete. Danach bezog M.________ Arbeitslosenentschädigung und Leistungen einer Krankentaggeldversicherung. Wegen seit ungefähr 1990 bestehenden multiplen somatischen Beschwerden (chronische Rücken- und Kopfschmerzen, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Magenbeschwerden, Bronchitis, Nasenprobleme, Nervenleiden) meldete er sich am 20. März 1996 zum Bezug einer Invalidenrente bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte eine Stellungnahme der B.________ + Cie AG (Fragebogen für den Arbeitgeber vom 11. April 1996) sowie die Berichte des Dr. med. H.________ vom 22. Juni 1996, der Frau Dr. med. F.________, vom 3. Mai 1996 und der Klinik X.________ vom 18. April 1996 ein. Nach Beizug eines Gutachtens des Psychiatrischen Zentrums W.________ (nachfolgend: PZW) vom 3. Januar 1997, wonach diagnostisch ein schweres Zustandsbild ohne psychotische Symptome (ICD-10: F32.2) mit ausgeprägter Angstsymptomatik und eine somatoforme Störung (ICD-10: F45) bestanden, sprach sie, nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, mit Verfügung vom 30. April 1997 dem Versicherten eine ganze Invalidenrente (nebst einer Zusatzrente für die Ehefrau und zwei Kinderrenten) bei einem Invaliditätsgrad von 100 % mit Wirkung ab 1. Oktober 1996 zu.