Citation: 2C_432/2014 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt wie bereits vor der Vorinstanz vor, er habe 20 % seines für die X.________ AG erbrachten Arbeitspensums an seinem Sitz im Kanton Luzern erbracht. Die Vorinstanz hat sich mit diesem Vorbringen auseinandergesetzt und erwogen, die externe Erwirtschaftung des Umsatzes sei nicht nachgewiesen. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, das diese Beurteilung in Frage stellen könnte. Namentlich stellt die Vertragsbestimmung, wonach er nicht die ganze Arbeitszeit an Ort verbringen muss, keinen solchen Nachweis dar. Unter diesen Umständen ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz davon ausgeht, dass der im Zusammenhang mit dem Auftrag X.________ AG erzielte Umsatz in der Betriebsstätte in V.________ generiert wurde und ein entsprechender Anteil im Kanton Solothurn zu besteuern ist.