Citation: 2C_190/2024 E. 6.1

6.1. Die Vorinstanz hat die Voraussetzungen, unter welchen Personen, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügen, Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung haben, zutreffend dargelegt (vgl. § 16 des kantonalen Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG/ZH; LS 175.2]; vgl. auch Art. 29 Abs. 3 BV; siehe u.a. BGE 142 III 138 E. 5.1; 138 III 217 E. 2.2.4; 128 I 225 E. 2.5.1), sodass darauf verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG; vgl. E. 7 des angefochtenen Urteils). Im Falle der Beschwerdeführerin hat das Verwaltungsgericht erwogen, dass ihr Rechtsmittel aussichtslos gewesen sei und in der Folge ihr Gesuch abgewiesen. Aus dem gleichen Grund hat es den Entscheid der Sicherheitsdirektion in diesem Punkt bestätigt.