Citation: 9C_551/2023 E. 4.1.2

4.1.2. Weder beschränkte sich die Vorinstanz auf Zitate aus dem Urteil 9C_213/2021 noch verkannte sie, dass sich die Klage vom 30. September 2022 nicht gegen dieselbe Pensionskasse richtete wie seinerzeit die Klage vom 6. Dezember 2019. Die Beschwerdeführerin lässt mit ihren Einwänden insbesondere zweierlei ausser Acht: Zum einen legte das kantonale Gericht dar, weshalb die invalidenversicherungsrechtliche Festsetzung des Eintritts der dauernden Arbeitsunfähigkeit für die Beschwerdegegnerin nicht verbindlich sei (vgl. nachfolgend E. 5.1). Zum anderen begründete es nachvollziehbar, weshalb kein Anlass bestehe, den Sachverhalt anders zu würdigen, als dies das Bundesgericht im Urteil 9C_213/2021 getan habe. Dabei nahm die Vorinstanz explizit Bezug auf neu aufgelegte Arztberichte, schloss indessen, auch darin würden sich keine echtzeitlichen Angaben finden (vgl. nachfolgend E. 5.2). Diese Begründung genügt den zuvor in E. 4.1.1 genannten Anforderungen. Die Beschwerdeführerin stellt denn auch nicht in Abrede, dass ihr eine sachgerechte Anfechtung des Urteils vom 23. Juni 2023 möglich war. Die Rüge der Gehörsverletzung ist unbegründet. Dasselbe gilt für den nicht substanziierten Einwand, das angefochtene Urteil verletze die Rechtsweggarantie.