Citation: 9C_300/2009 06.10.2009 E. A

F.________ (geboren am 28. Februar 1947) arbeitete seit 1. August 2001 bei der Firma S.________ AG. Bis 31. Juli 2004 betrug sein Beschäftigungsgrad 100 % bei einem jährlichen Basislohn von Fr. 121'564.-. Ab 1. August 2004 reduzierte F.________ im Rahmen des Arbeitszeitmodells X.________, mit welchem die Anzahl der von einem Stellenabbau Betroffenen durch freiwillige Pensumsreduktion vermindert wurde (nachfolgend XY.________), sein Pensum auf 80 %. Weil nach dem XY.________ die mit der Arbeitszeitreduktion einhergehende Lohneinbusse abgefedert wurde, belief sich der jährliche Basislohn vom 1. August 2004 bis 31. Juli 2005 auf Fr. 109'408.-, vom 1. August 2005 bis 31. Juli 2006 auf Fr. 108'192.- und vom 1. August 2006 bis zur vorzeitigen Pensionierung am 28. Februar 2007 auf Fr. 97'251.-. Die Firma S.________ AG ist für die berufliche Alters- Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge der Stiftung C.________ angeschlossen. Diese wandte sich mit Schreiben vom 22. Februar 2005 an F.________, da sich dessen versicherter Lohn auf Grund des XY.________ auf den 1. Januar 2005 reduziert hatte, und empfahl ihm die Beibehaltung des bisherigen versicherten Lohnes mittels Entrichtung höherer Beiträge. Mit Schreiben vom 26. Februar 2005 sprach sich der Versicherte für die Beibehaltung des bisher versicherten Lohnes aus. Im Oktober 2005 informierte sich F.________ bei der Vorsorgeeinrichtung über den Einkauf von Versicherungsjahren. Mit Einkaufsofferte vom 18. Oktober 2005 über einen Betrag vom Fr. 78'953.30 stellte die Stiftung C.________ dem Versicherten eine provisorisch berechnete Altersrente bei Rücktrittsalter 60 von Fr. 63'030.- in Aussicht, worauf dieser Ende 2005 die maximale Einkaufssumme einzahlte. Im Vorsorgeausweis per 31. Dezember 2005 bezifferte die Stiftung C.________ die Altersrente bei Rücktrittsalter 60 auf Fr. 63'030.-. Per 1. Januar 2006 wechselte die Stiftung C.________ vom Leistungs- zum Beitragsprimat (Z.________). Mit Schreiben vom 6. September 2006 informierte die Stiftung C.________ den Versicherten über eine Neuberechnung der Vorsorgeleistungen, weil sich der versicherte Lohn auf Grund des XY.________ per 1. August 2006 reduziert habe. F.________ wurde wiederum darauf hingewiesen, dass er den versicherten Lohn beibehalten könne, wovon er mit Schreiben vom 21. September 2006 Gebrauch machte. Auf Ende Februar 2007 liess sich F.________ mit Vollendung des 60. Altersjahres frühzeitig pensionieren. Die Stiftung C.________ orientierte ihn mit Schreiben vom 14. Februar 2007 über seine Leistungsansprüche. Danach ergab sich eine jährliche Altersrente von Fr. 57'713.95, abzüglich eines Beitrages zur Mitfinanzierung der AHV- Überbrückungsrente von Fr. 2'301.60, somit total Fr. 55'412.35. In der Folge ersuchte der Versicherte um Ausrichtung einer Altersrente in der Höhe von Fr. 63'030.- im Jahr, was die Vorsorgeeinrichtung unter Hinweis auf ihr Reglement ablehnte.