Citation: 8C_622/2016 E. 4.3

4.3. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, ist unbegründet. Unter Berufung auf das Urteil 8C_1050/2009 vom 28. April 2010 macht er geltend, aus dem angeblich vergleichbaren Sachverhalt sei mit Blick auf seinen Schulterschaden zu schliessen, dass er als funktionell Einarmiger eine 50%ige Integritätseinbusse hinzunehmen habe. Dass dies nicht zutrifft, hat die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid nachvollziehbar und überzeugend dargelegt (vgl. E. 4.2 hievor). Zudem ist festzuhalten, dass der Anspruch auf Integritätsentschädigung vom Bundesgericht im erwähnten Urteil 8C_1050/2009 infolge des diesbezüglich letztinstanzlich entfallenen Streitgegenstandes nicht mehr zu beurteilen war. Abgesehen davon war in jenem Fall von einer reinen Einhändigkeit auszugehen (Urteil 8C_1050/2009 vom 28. April 2010 E. 3.1). Hier hält jedoch der Beschwerdeführer gemäss orthopädischer Expertise des Dr. med. C.________ an der verbleibenden Funktion seiner rechten, dominanten Hand fest, weshalb er die vom Gutachter empfohlene Schulteroperation bisher aus Angst vor dem Verlustrisiko der restlichen Funktionsfähigkeit abgelehnt hat.