Citation: 8C_706/2015 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei auf die für den vorinstanzlichen Entscheid massgeblichen Erwägungen einzugehen ist, dass die Eingabe vom 14. September 2015 diesen Anforderungen offenkundig nicht gerecht wird, dass sich die Beschwerdeführerin darin nämlich darauf beschränkt, ihre schwierige gesundheitliche und finanzielle Situation näher zu erörtern, ohne dabei auf den vorinstanzlichen Entscheid näher Bezug zu nehmen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern dieser rechtsfehlerhaft sein soll oder auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung beruht, dass daher bei allem Verständnis für die schwierige Situation der Einlegerin auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,