Citation: 8C_647/2022 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer macht sinngemäss im Wesentlichen geltend, dass er lediglich eine Beitragszeit von 16,307 Monaten erreicht habe, sei pandemiebedingt und somit nicht auf eigenes Verschulden zurückzuführen. Zwar sei keine entsprechende behördliche Anordnung erfolgt, jedoch sei der Einsatzbetrieb (die Firma D.________) gezwungen gewesen, sein Arbeitsverhältnis wegen der Covid-19-Pandemie kurzfristig aufzulösen, was mittels weiterer Abklärungen, die die Vorinstanz indessen unterlassen habe, zu überprüfen gewesen wäre. Er habe die Arbeit also niederlegen müssen, was faktisch einer fristlosen Kündigung beziehungsweise einem Beschäftigungsverbot gleichgekommen sei. Es seien ihm unter analoger Anwendung von Art. 13 Abs. 2 AVIG weitere Beitragszeiten anzurechnen.