Citation: 2A.69/2001 29.06.2001 E. C

C.- A.________ hat hiergegen am 7. Februar 2001 Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem Antrag, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau aufzuheben und das Gesuch um Nachzug seiner Ehefrau C.________ zu schützen. Er macht geltend, das Verwaltungsgericht habe zu Unrecht angenommen, die Berufung auf seine Ehe sei rechtsmissbräuchlich; zudem habe es seine Auffassung auf ein Aktenstück gestützt, das ihm nicht bekannt gewesen sei oder habe sein können. Dessen Inhalt werde bestritten. Das Departement für Justiz und Sicherheit sowie das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau beantragen, die Beschwerde abzuweisen. Entgegen der Auffassung von A.________ sei das Gericht nicht davon ausgegangen, bei der am 16. April 1998 geschlossenen Ehe handle es sich um eine Scheinehe. Das Bundesamt für Ausländerfragen schliesst unter Hinweis auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid auf Abweisung der Beschwerde.