Citation: 6B_1079/2020 E. A

A.a. Der Neubau des Einfamilienhauses von D.C.________ und B.C.________ zog einen Streit mit dem vormaligen Nachbarn A.________ sowie zahlreiche verwaltungs-, zivil- und strafrechtliche Verfahren nach sich. A.b. Mit Schreiben vom 29. Oktober 2018 stellte A.________ gegen D.C.________ und B.C.________ Strafantrag wegen Verleumdung, evtl. übler Nachrede. Er wirft ihnen zusammengefasst vor, sie hätten der Staatsanwaltschaft Höfe Einsiedeln am 15. Januar 2018 im gegen ihn hängigen Verfahren durch ihren damaligen Rechtsvertreter ein Schreiben zukommen lassen, in dem sie ihn zu Unrecht einer Straftat, namentlich einer Verleumdungskampagne gegen sie, bezichtigten. Das Strafverfahren wegen angeblicher Verleumdung gegen ihn sei am 25. November 2016 eingestellt worden. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz nahm das Verfahren am 17. Juni 2019 nicht an die Hand. Die hiergegen von A.________ geführte Beschwerde hiess das Kantonsgericht Schwyz am 19. Dezember 2019 gut und hob die Nichtanhandnahmeverfügung auf (BEK 2019 129). Mit Strafbefehlen vom 19. Februar 2020 sprach die Staatsanwaltschaft D.C.________ und B.C.________ der Verleumdung schuldig, weil sie A.________ im Schreiben vom 15. Januar 2018 zu Unrecht einer Straftat bezichtigten, namentlich einer Verleumdungskampagne gegen sie. A.c. Am 8. August 2019 stellte A.________ Strafantrag gegen D.C.________ und B.C.________ "wegen aller rechtlichen Gründe, insbesondere wegen Verleumdung", angeblich begangen mit Schreiben vom 15. Januar 2018 und 20. Februar 2019 [recte: 2018] an die Staatsanwaltschaft Höfe Einsiedeln im gegen ihn hängigen Verfahren. A.________ macht geltend, die Äusserungen in den vorgenannten Schreiben des damaligen Rechtsvertreters von D.C.________ sowie B.C.________ würden ihn in seiner Persönlichkeit verletzen und D.C.________ sowie B.C.________ hätten ihn durch die wider besseres Wissen aufgestellten falschen Behauptungen verleumdet. Die Staatsanwaltschaft nahm das Verfahren am 19. Februar 2020 mangels rechtzeitigen Strafantrags nicht an die Hand. Im Sinne einer Alternativbegründung führte sie aus, dass ein Gutachten in einem anderen Strafverfahren die Vorwürfe von A.________ wegen widerrechtlichen Bauens verwerfe und die entsprechenden Vorbringen im inkriminierten Schreiben vom 20. Februar 2018 mithin nicht wider besseres Wissen erfolgt seien. Sämtliche Vorbringen zum Waldabstand, zu Verletzungen des Planungs- und Baugesetzes sowie zum Amtsmissbrauch seien Gegenstand anderer Verfahren (gewesen). Die restlichen Ausführungen in der Strafanzeige vom 8. August 2019 würden keinen strafrechtlichen Bezug aufweisen.