Citation: 1A.160/2005 24.10.2005 E. C

X.________ hat gegen das Urteil des Schwyzer Verwaltungsgerichtes sowohl Verwaltungsgerichtsbeschwerde als auch staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Sie verlangt, dass der angefochtene Entscheid aufgehoben und die Baubewilligung verweigert werde. In beiden Beschwerden wird geltend gemacht, dass die Voraussetzung der kanalisationsmässigen Erschliessung schon im Zeitpunkt der Erteilung der Baubewilligung erfüllt sein müsse und nicht erst auf den Zeitpunkt der Bauvollendung hin verlangt werden dürfe. In prozessualer Hinsicht hat die Beschwerdeführerin um Gewährung der aufschiebenden Wirkung ersucht. Y.________ beantragt, die staatsrechtliche Beschwerde sei abzuweisen, soweit auf sie einzutreten sei; die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei abzuweisen. Der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz ersuchen um Abweisung der Beschwerden, soweit auf diese einzutreten sei. Nach Auffassung des kantonalen Amtes für Raumplanung sind die Beschwerden abzuweisen. Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft führt sinngemäss aus, dass die erteilte Baubewilligung in gewässerschutzrechtlicher Hinsicht bundesrechtskonform sei.