Citation: 1P.635/2005 07.02.2006 E. 4

4.1 Was der Beschwerdeführer im Übrigen der Sachverhaltsfeststellung des Obergerichts entgegenhält, beschränkt sich auf eine Darstellung seiner eigenen Sicht der Dinge, ohne dass er sich mit den Erwägungen des Obergerichts substantiiert auseinandersetzen würde. Damit genügen seine weiteren, mit eigenen Annahmen untermauerten Vorbringen, mit welchen er dem Obergericht willkürliche Beweiswürdigung vorwirft, den Anforderungen an die Begründung einer staatsrechtliche Beschwerde nicht, weshalb diesbezüglich nicht darauf eingetreten werden kann (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; vgl. E. 1.3 hiervor). 4.2 Da sich die Rügen des Beschwerdeführers inhaltlich auf den Vorwurf der willkürlichen Beweiswürdigung beschränken, kommt der Anrufung von Art. 8, 10, 29 und 31 BV neben Art. 9 und 32 Abs. 1 BV keine selbständige Bedeutung zu, weshalb hierauf nicht einzugehen ist.