Citation: 4A_570/2014 E. 4

Der Beschwerdefü hrer ist sodann der Auffassung, spä testens im Mai 2008, als er die Beschwerdegegnerin wegen der eingetretenen Kursverluste anging, hätte ihn diese auf die Möglichkeit der Schliessung des Fonds hinweisen müssen. Die damals von der Beschwerdegegnerin gezeichnete Situation des Fonds habe sich im Nachhinein als falsch erwiesen und ihn im irrigen Glauben gelassen, die Verluste "aussitzen" zu können. Mit dieser Begrü ndung hat der Beschwerdefü hrer bereits vor Vorinstanz seinen Eventualantrag auf Bezahlung eines Schadens von Fr. 92'734.85 begründet. Die Vorinstanz führte dazu aus, dies würde bedingen, dass die Beschwerdegegnerin das Risiko unter Missachtung der von ihr zu erwartenden Sorgfalt falsch eingeschätzt habe bzw. dass sie den letztlich eingetretenen Verlust hätte voraussehen müssen. Aus dem eingeholten Gutachten gehe aber hervor, dass die Verluste nicht vorauszusehen waren. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein; eine genügende Rüge (E. 2) liegt nicht vor.