Citation: 9C_170/2023 E. 3.1

3.1. Vorab ist der Streitgegenstand des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens zu bestimmen. Der Streitgegenstand bestimmt sich nach dem Dispositiv des angefochtenen Urteils und den Beschwerdeanträgen (BGE 144 II 359 E. 4.3; 136 II 165 E. 5; Urteile 2C_259/2022 vom 7. Dezember 2022 E. 1.2; 2C_961/2013 vom 29. April 2014 E. 3.3; 2C_930/2012 vom 10. Januar 2013 E. 1.1). Der Streitgegenstand kann sich im Laufe des Rechtsmittelverfahrens grundsätzlich nur verengen, nicht aber erweitern, weshalb Gegenstand des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens nur sein kann, was bereits Gegenstand des vorangegangenen Verfahrens war oder hätte sein sollen (BGE 133 II 35 E. 2; 131 V 164 E. 2.1). Das vorinstanzliche Urteil wurde für die Steuerperioden 2018 bis 2020 gefällt. Nicht Gegenstand des Verfahrens bilden somit die Steuerperioden 2021 und 2022, da, wie die Vorinstanz selbst ausführt, zum Zeitpunkt des Erlasses des Einspracheentscheids vom 23. Juni 2021 die Verhältnisse am 31. Dezember 2021 noch gar nicht abschliessend beurteilt werden könnten.