Citation: 1B_417/2021 E. A

Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich führt gegen A.________ eine Strafuntersuchung wegen des Verdachts der ungetreuen Geschäftsbesorgung. Ihm wird vorgeworfen, als Vermögensverwalter Sorgfaltspflichten verletzt und seinen Auftraggebern dadurch einen grossen Schaden verursacht zu haben. Überdies soll er seinen Auftraggebern den Erhalt von Retrozessionen und Provisionen verschwiegen und diese rechtswidrig für sich behalten haben. Die Kantonspolizei führte am 9. November 2018 eine Hausdurchsuchung in der Liegenschaft von A.________ durch, wobei sie diverse Unterlagen und Daten sicherstellte. Mit Verfügung vom 25. Juni 2019 beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft Unterlagen und Daten zu Beweiszwecken. Die dagegen erhobene Beschwerde von A.________ wies das Obergericht des Kantons Zürich am 11. November 2019 ab, soweit es darauf eintrat. Das Bundesgericht trat auf die dagegen eingereichte Beschwerde am 22. Juli 2020 nicht ein (Urteil 1B_599/2019). Am 15. Dezember 2020 reichte A.________ bei der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich einen Antrag um Aktenentfernung ein, den diese am 7. Juni 2021 ablehnte. Dagegen erhob A.________ Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, und beantragte in prozessualer Hinsicht, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu gewähren und die Staatsanwaltschaft sei anzuweisen, die elektronischen Daten aus dem privaten Mobiltelefon, dem privaten Computer und dem privaten E-Mail-Konto bis zum rechtskräftigen Entscheid über die Beschwerde unter Verschluss zu halten. Das Obergericht wies die beiden Anträge mit Verfügung vom 23. Juni 2021 ab. Auf das diesbezüglich eingereichte Wiedererwägungsgesuch von A.________ trat das Obergericht mit Verfügung vom 7. Juli 2021 nicht ein.