Citation: 8C_555/2021 E. A

A.a. Die A.________ GmbH betreibt die Bar in X.________. Am 2. November 2020 reichte sie beim Amt für Arbeit des Kantons Schwyz (nachfolgend: Amt für Arbeit) die Voranmeldung von Kurzarbeit aufgrund von behördlichen Massnahmen infolge Pandemie Covid-19 für die Monate November und Dezember 2020 ein. Sie machte geltend, die Kurzarbeit für den Gesamtbetrieb werde wegen der aktuellen Corona-Massnahmen eingeführt; man habe die Öffnungszeiten anpassen und Teilschliessungen vornehmen müssen. Mit Verfügung vom 27. November 2020 hielt das Amt für Arbeit fest, dass ab 12. November 2020 Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung gewährt werde. Sechs Angestellte, die bei Gesuchseinreichung nicht länger als sechs Monate unbefristet angestellt gewesen seien, hätten keinen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung, während die weiteren Mitarbeitenden anspruchsberechtigt seien. Mit Verfügung vom 2. Dezember 2020 ordnete das Amt für Arbeit den Widerruf der Verfügung vom 27. November 2020 an und erhob Einspruch gegen die Auszahlung von Kurzarbeitsentschädigung mit der Begründung, die A.________ GmbH habe am 1. Dezember 2020 mitgeteilt, die Öffnungszeiten der Bar reduziert zu haben. Damit komme sie ihrer Schadenminderungspflicht nicht nach, weshalb der Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung abgelehnt werde. A.b. Mit Einspracheentscheid vom 11. März 2020 wies das Amt für Arbeit die hiergegen erhobene Einsprache ab.