Citation: 6B_780/2010 13.01.2011 E. 9

Soweit der Beschwerdeführer hinsichtlich der Aufhebung der Sicherheitshaft und der Zivilforderungen an seinen vor- bzw. erstinstanzlichen Anträgen festhält, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten. Denn die Begründung muss in der Beschwerde selbst enthalten sein. Ein Verweis auf frühere Rechtsschriften oder auf die Verfahrensakten ist unzulässig (vgl. BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f. mit Hinweisen). Ebenso substanziiert er seinen Antrag um Entschädigung wegen der erlittenen Untersuchungshaft nicht näher. Auf diesen Antrag ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG).