Citation: 9C_785/2018 E. 6.1

6.1. Das kantonale Gericht begründete das Fehlen einer Soziallohnkomponente vorrangig mit den Angaben der Personalverantwortlichen der B.________ AG im Fragebogen für Arbeitgebende vom 18. Mai 2017 sowie mit den Angaben des Geschäftsführers in der zu Handen der Arbeitslosenkasse erstellten Arbeitgeberbescheinigung vom 2. Mai 2017. Im Arbeitgeberfragebogen hatte die Personalverantwortliche die Frage, ob der Lohn des Beschwerdeführers seiner Arbeitsleistung entspreche, vorbehaltlos bejaht. Die Zeilen, auf denen Näheres zum Sozial- und Leistungslohn zu vermerken gewesen wäre, blieben leer. In der Arbeitgeberbescheinigung vom 2. Mai 2017 machte der Geschäftsführer C.________ insofern analoge Angaben, als er eine unbefristete Vollzeitbeschäftigung bejahte, eine verminderte Arbeitsleistung verneinte und - übereinstimmend mit dem Kündigungsschreiben vom 14. Dezember 2016 - eine Entlassung aus wirtschaftlichen Gründen bekräftigte. Wie die Vorinstanz erwogen hat, enthält zudem der Arbeitsvertrag keinerlei Hinweise auf eine Soziallohnkomponente oder eine berufliche Eingliederung. Der Beschwerdeführer bestreitet auch die vorinstanzliche Feststellung nicht, die B.________ AG habe gegenüber der Ausgleichskasse vorbehaltlos seinen gesamten Lohn deklariert und diesbezüglich keine Korrektur veranlasst. Dasselbe gilt in Bezug auf die vorinstanzlichen Ausführungen, wonach trotz Beendigung des Arbeitsverhältnisses per 31. März 2017 damals weder eine Rückzahlung eingeleitet noch eine solche geregelt worden sei. Bei dieser Sachlage sowie mit Blick auf die eingeschränkte Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (vgl. E. 2.1 hievor) ist nicht zu beanstanden, dass das kantonale Gericht die strengen Anforderungen an den Nachweis von Soziallohn (BGE 141 V 351 E. 4.2 S. 353 mit Hinweis auf 117 V 8 E. 2c S. 18) als nicht erfüllt betrachtete.