Citation: 8C_490/2013 E. 2

Die Beschwerdeführerin hat für die verbleibenden Folgen des Unfalls vom 10. April 2006 unbestrittenermassen Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung der obligatorischen Unfallversicherung. Streitig und zu prüfen ist, ob die diesen Leistungen zugrunde zu legende Erwerbsunfähigkeit und Integritätseinbusse höher anzusetzen sind und ob Anspruch auf weitere Heilbehandlung besteht. Als gegebenenfalls leistungserhöhender resp. -begründender Faktor steht letztinstanzlich nurmehr eine Migräne/Kopfschmerzen-Problematik zur Diskussion. Unfallversicherer und Vorinstanz haben einen Leistungsanspruch hiefür mit der Begründung verneint, diese Beschwerden stünden nicht in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfall vom 10. April 2006. Nach Auffassung der Versicherten sind die Beschwerden unfallbedingt.