Citation: 5A_436/2023 E. 2

In der Beschwerde findet sich keine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides und keine Darlegung, inwiefern der Nichteintretensentscheid der Vorinstanz gegen Recht verstossen soll. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich auf die Behauptung, infolge eines Hirnschlages des Geschäftsführers sei der Umsatz im Jahr 2021 unter Fr. 100'000.-- gerutscht. Damit will sie offensichtlich ihre Mehrwertsteuerpflicht in Frage stellen. Dies könnte indes - abgesehen davon, dass der vorliegend mögliche Anfechtungsgegenstand auf die Eintretensfrage im vorinstanzlichen Verfahren beschränkt ist - vom Betreibungsamt nicht geprüft und folglich auch im Beschwerdeverfahren nicht thematisiert werden. Im Übrigen würde die Behauptung auch ein unzulässiges Novum darstellen (Art. 99 Abs. 1 BGG), hatte doch die Beschwerdeführerin im kantonalen Beschwerdeverfahren noch geltend gemacht, die Mehrwertsteuerforderung sei nicht korrekt berechnet.