Citation: 1B_639/2021 E. B

Am 12. November 2021 reichte A.________ dem Bundesgericht eine Beschwerde ein, da er auf seine Eingaben an die Berufungskammer des Bundesstrafgerichts vom September und Oktober 2021 keine Antwort und für die Verhandlung am 18. und 19. November 2021 keine Vorladung erhalten habe. Zudem ersuchte er um Gewährung der aufschiebenden Wirkung und unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Urteil 1B_620/2021 vom 15. November 2021 trat das Bundesgericht auf die Beschwerde von A.________ vom 12. November 2021 nicht ein. Es erwog, der Gegenstand der Beschwerde sei nicht restlos klar. Soweit es sich um eine Ergänzung der Beschwerde vom 29. September 2021 handle, sei die Beschwerde insoweit unzulässig, als das Bundesgericht mit Urteil 1B_538/2021 vom 12. November 2021 einen Entscheid gefällt habe. Sollte sie sich gegen die Ansetzung der Verhandlung auf den 18. und 19. November 2021 richten, wäre darauf ebenfalls nicht einzutreten, da A.________ nicht aufzeige, inwiefern ihm dadurch ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG drohe. Ausserdem gehe aus der Beschwerde weder der Gegenstand seiner Eingaben an das Bundesstrafgericht hervor noch dass er bei diesem erfolglos interveniert hätte, damit dieses innert kurzer Frist entscheide.