Citation: 2C_65/2023 E. 8.1

8.1. Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Vorinstanz habe zwar den für den Basisbetrag angenommenen Prozentsatz von 8 % auf 6 % reduziert. Der Prozentsatz hätte aber weiter gesenkt werden müssen, da die Beschwerdeführerin nicht an der Abrede über die Nicht-Kommissionierung von Zuschlägen beteiligt gewesen sei. Die blosse Beteiligung an der Abrede über die Treibstoffzuschläge, die im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr zur Diskussion gestellt werde, rechtfertige eine weitere Reduktion auf 5 %. Sodann sei die Erhöhung des Basisbetrags um yyy % wegen erschwerender Umstände - nämlich der Teilnahme an zwei Abreden - unzulässig. Diesbezüglich liege eine Verletzung des Doppelverwertungsverbots vor, da dieser Umstand bereits bei der Art und Schwere des Verstosses im Rahmen des Basisbetrags berücksichtigt werde. Nach Auffassung der Beschwerdeführerin hat die Vorinstanz zudem mildernde Umstände ausser Acht gelassen, weshalb der Basisbetrag um yyy % zu reduzieren sei.