Citation: 6B_321/2015 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich trat am 11. März 2015 auf eine Beschwerde, die sich gegen eine Verfügung des Bezirksgerichts Zürich vom 6. Oktober 2014 richtete, infolge Verspätung nicht ein. Das Bezirksgericht hatte in der Verfügung ein Einspracheverfahren abgeschrieben und einen Strafbefehl vom 14. November 2013 für rechtskräftig erklärt. Mit diesem Strafbefehl war der Beschwerdeführer wegen Tätlichkeiten mit Fr. 500.-- gebüsst worden. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich geht es ihm darum, dass er vom Vorwurf der Tätlichkeiten freigesprochen werden soll.