Citation: 8C_444/2018 E. A

A.________, geboren 1972, war als Hilfsdachdecker bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert, als er am 14. Februar 1996 einen Autounfall erlitt. Für die ihm dauerhaft aus diesem Unfall verbleibenden Einschränkungen seiner gesundheitlichen Unversehrtheit sprach ihm die Suva eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 7,5 % sowie eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 16 % zu (mit Einspracheentscheid vom 22. Oktober 2008 bestätigte Verfügung vom 23. Juni 2008). Ab 1. Juni 2001 arbeitete er als angelernter Hilfsdreher mit einem 100 %-Pensum in der B.________ AG. Nachdem er ab Oktober 2005 arbeitsunfähig blieb, meldete er sich am 27. Dezember 2005 bei der IV-Stelle Schaffhausen zum Leistungsbezug an. Nach umfangreichen medizinischen und erwerblichen Abklärungen sprach die IV-Stelle dem Versicherten für die befristete Dauer vom 1. April 2011 bis 31. März 2012 infolge einer vorübergehenden vollen Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit eine ganze Invalidenrente zu. Für die Zeit danach verneinte sie einen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 34 % (Verfügung vom 22. Juni 2016).