Citation: 9C_315/2016 E. A

Der am 9. März 1960 geborene A.________ arbeitete seit 1. September 1986 bei den Schweizerischen Bundesbahnen (nachfolgend: SBB) und war bei der Pensionskasse SBB berufsvorsorgeversichert. Die SBB lösten das Arbeitsverhältnis per 30. November 2006 auf. Zu diesem Zeitpunkt erfolgte auch der Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung. Ab Anfang Dezember 2006 bezog A.________ einige Monate Taggelder der Arbeitslosenversicherung und war bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG für berufliche Vorsorge versichert. Am 19. Mai 2005 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem sowohl die IV-Stelle des Kantons Zürich (Verfügung vom 11. August 2005 bzw. Einspracheentscheid vom 28. November 2005) als auch das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich einen Anspruch auf berufliche Massnahmen verneint hatten, erfolgte im Februar 2008 eine Neuanmeldung. Die folgende berufliche Abklärung im Zentrum B.________ brach der Versicherte nach wenigen Tagen ab. Die IV-Stelle legte dem Regionalen Ärztlichen Dienst (nachfolgend: RAD) eine psychiatrische Expertise des Dr. med. C.________ vom 7. November 2006 vor. Der beurteilende RAD-Arzt Dr. med. D.________ ging von einer berufsrelevanten Einschränkung ab dem Begutachtungsdatum aus, gab diesbezüglich aber den 11. Juli 2007 an. Gestützt darauf wurde A.________ mit Verfügungen vom 30. Juni und 15. Juli 2010 ab 1. Juli 2008 eine halbe und ab 1. Juli 2009 eine ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 54 % bzw. 100 %) zugesprochen. Die Pensionskasse SB B lehnte eine Leistungspflicht ab, weil der Versicherte während seiner Anstellung bei den SBB nie längere Zeit 20 % oder mehr arbeitsunfähig gewesen sei; die Invalidenversicherung habe den Beginn der Arbeitsunfähigkeit (Beginn der einjährigen Wartezeit) vielmehr auf den 11. Juli 2007 festgelegt, also über dreissig Tage nach dem Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung (Schreiben vom 24. Februar 2015).