Citation: 2A.568/2000 06.04.2001 E. B

B.- Am 6. Januar 1999 heiratete A.________ in Mazedonien die schweizerische Staatsangehörige D.________, geboren 1979. Am 22./24. Februar 1999 stellte A.________ ein Gesuch um Nachzug des Sohnes C.________. Das Kind reiste in der Folge am 28. März 1999 zu einem dreimonatigen Besuchsaufenthalt in die Schweiz ein und hält sich seither bei seinem Vater auf. Mit Verfügung vom 31. März 1999 wies die Fremdenpolizei das Nachzugsgesuch ab mit der Begründung, dass angesichts der Zuchthausstrafe der Aufenthalt von A.________ nicht genügend gefestigt sei. Diese Verfügung erwuchs in Rechtskraft. Am 19. April 1999 trat A.________ den Strafvollzug in der Anstalt X.________ in Y.________ an. Mit Gesuch vom 11. Juni 1999 beantragte er die Erteilung einer humanitären Aufenthaltsbewilligung für seinen Sohn C.________. Mit Verfügung vom 30. August 1999 trat die Fremdenpolizei auf das Gesuch nicht ein. Dagegen erhob A.________ am 14. September 1999 Rekurs beim Justiz- und Polizeidepartement. Mit Verfügung vom 7. April 2000 verweigerte das Ausländeramt des Kantons St. Gallen A.________ die Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung. Dagegen erhob A.________ am 25. April 2000 Rekurs beim Justiz- und Polizeidepartement. Am 8. Juni 2000 verfügte dieses die bedingte Entlassung von A.________ auf den 17. Juli 2000; es vereinigte zudem die beiden Rekursverfahren und wies mit Entscheid vom 13. Juli 2000 beide Rekurse ab. Am ... Juli 2000 gebar D.________ die Tochter E.________. Gegen den Entscheid des Justiz- und Polizeidepartements vom 13. Juli 2000 führten A.________ und C.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen. Dieses wies die Beschwerde am 25. Oktober 2000 ab.