Citation: I 201/05 05.08.2005 E. 2

2.1 Unter den Verfahrensbeteiligten ist nunmehr unbestritten, dass der Beschwerdeführer, auf Grund des Art. 28 Abs. 1 IVG in seiner bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung, ab 1. September 2002 bis 31. Dezember 2003 Anspruch auf eine ganze Rente bei einem Invaliditätsgrad von 69 % hat. Das kantonale Gericht reduzierte nach In-Kraft-Treten der 4. IV-Revision ab 1. Januar 2004 den Rentenanspruch auf eine Dreiviertelsrente. Mit den übergangsrechtlichen Bestimmungen setzte es sich dabei nicht auseinander. Zu prüfen ist, ob dem Beschwerdeführer auf Grund dieser Regelung eine Besitzstandsgarantie auf die ganze Rente auch nach dem 1. Januar 2004 zusteht. 2.2 Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat in seinem Urteil in Sachen F. vom 29. Juli 2005 (I 184/05) eine Auslegung von lit. f der Schlussbestimmungen zur 4. IV-Revision vorgenommen. Danach gelten als "laufend" auch diejenigen Renten, auf die bei In-Kraft-Treten des neuen Rechts zwar ein Anspruch bestand, welche aber erst später rückwirkend zugesprochen wurden. 2.3 Der im Jahre 1947 geborene Beschwerdeführer hatte am 1. Januar 2004 das 50. Altersjahr vollendet. Nach dem Gesagten ist die vom vorinstanzlichen Gericht in seinem Entscheid vom 8. Februar 2005 rückwirkend ab 1. September 2002 zugesprochene ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 69 % als laufende Rente im Sinne von lit. f der Übergangsbestimmungen zur 4. IV-Revision zu verstehen. Sie wird auch nach dem 1. Januar 2004 als ganze Rente weitergeführt.