Citation: 6B_979/2018 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen den Schuldspruch wegen Nötigung im Sinne von Art. 181 StGB. Er rügt im Wesentlichen, er sei berechtigt gewesen, das Hausverbot auszusprechen. Die Vorinstanz habe die Beweise willkürlich gewürdigt und seine Beweisanträge in Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör zu Unrecht abgelehnt. Die von ihm angerufenen Zeugen hätten bestätigen können, dass sich die Beschwerdegegner 2 und 3 ungebührlich verhielten, was der Grund für das Hausverbot gewesen sei, und er dieses nicht aus eigenem Antrieb, sondern als Vertreter der Mietervereinigung aussprach. Der C.________park sei seit Jahrzehnten sein Lebensmittelpunkt. Der Beschwerdegegner 2 habe ihn aufgefordert, ein Hausverbot mit Begründung und Mitteilung an die Polizei zu erlassen, falls er (der Beschwerdeführer) ihn im C.________park nicht mehr antreffen wolle. Er sei daher gezwungen gewesen, gegen die Beschwerdegegner 2 und 3 ein Hausverbot auszusprechen, um den vom Beschwerdegegner 2 selbst vorgegebenen Anforderungen zu genügen. Die Vorinstanz gehe fälschlicherweise davon aus, die Beschwerdegegner 2 und 3 seien durch die Hausverbote erheblich eingeschränkt gewesen, obschon es in der Gemeinde D.________ - zu welcher auch E.________ gehöre, wo die Beschwerdegegner 2 und 3 wohnhaft gewesen seien - die gleichen Einkaufsmöglichkeiten wie in F.________ gebe.