Citation: 7B_242/2022 E. 3.2

3.2. Zur Frage, wann Willkür vorliegt, kann auf E. 2.2.2 hiervor verwiesen werden. Es ist nicht ersichtlich, dass das angefochtene Urteil im Ergebnis willkürlich sein soll. Dies betrifft zunächst die Frage der Bildung und Ausbildung des Beschwerdeführers. Soweit der Beschwerdeführer in nahezu identischer Weise wie vor Vorinstanz geltend macht, er sei bloss "Dienstmädchen", Fahrer, "Babysitter" und C.________ ergeben gewesen, er spreche kein Englisch und er habe bloss die Wäsche besorgt, erschöpft sich dies in appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil zu seiner Funktion bei den verfahrensgegenständlichen Finanztransaktionen, ohne auf das vorinstanzliche Urteil einzugehen. Ebenso wenig vermag er mit seinen eigenen, unbelegten Ausführungen zum "Werdegang" von D.________, C.________ und sich selbst sowie zum gegenseitigen Kennenlernen, welche er ohne Bezug zum angefochtenen Urteil im Stil eines freien Plädoyers vorträgt, Willkür darzutun. Soweit der Beschwerdeführer im Rahmen seiner rechtlichen Ausführungen Willkür geltend macht, genügt er den Begründungsanforderungen nicht. Darauf ist nicht einzutreten.