Citation: 1C_170/2009 28.08.2009 E. C

In seiner Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 23. April 2009 beantragt X.________ die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Urteils, sofern dieses die Beschwerde gegen den Entscheid der Baurekurskommission IV nicht gutgeheissen habe. Demzufolge seien auch die Beschlüsse der Stadt Winterthur vom 14. Dezember 2007 und des Stadtrats vom 23. Januar 2008 aufzuheben. Die Sache sei zur Neubeurteilung an den Bauausschuss bzw. an den Stadtrat, eventualiter an eine der Vorinstanzen zurückzuweisen. Dabei seien der Bauausschuss bzw. der Stadtrat (eventualiter die entsprechende Vorinstanz) insbesondere anzuweisen, für die Bestimmung des gewachsenen Bodens im Sinn von § 5 der Allgemeinen Bauverordnung vom 22. Juni 1977 (ABauV/ZH; LS 700.2) auf die Terrainverhältnisse abzustellen, wie sie vor Erstellung des nun zum Abbruch vorgesehenen Gebäudes bestanden haben oder, eventualiter, zumindest wie sie vor 1980 bestanden haben; die seither erfolgten Terrainveränderungen seien ebenfalls zu berücksichtigen. Gleichzeitig ersucht der Beschwerdeführer um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Die Ehegatten Y.________ als Bauherrschaft und private Beschwerdegegner schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Desgleichen stellen der Bauausschuss und der Stadtrat von Winterthur Antrag auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Auch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, und verweist dazu auf den angefochtenen Entscheid. Im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels halten die privaten Parteien sinngemäss an ihren Anträgen fest. Der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung hat der Beschwerde mit Verfügung vom 19. Mai 2009 die aufschiebende Wirkung zuerkannt.