Citation: 6B_1405/2020 E. 4

Was an diesen Erwägungen willkürlich oder bundesrechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht, zumal sich der Beschwerdeführer damit nicht im Geringsten auseinandersetzt. Er äussert sich stattdessen einzig zur materiellen Seite der Angelegenheit, welche nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids bildet und womit sich das Bundesgericht folglich nicht befassen kann. Aus der Beschwerdeeingabe ergibt sich mithin nicht, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt hätte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.