Citation: 6B_204/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer befasst sich nicht ansatzweise mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid. Die Vorinstanz führt darin aus, er sei in Kenntnis der Sachlage der erstinstanzlichen Hauptverhandlung unentschuldigt ferngeblieben und die Erstinstanz habe daher zu Recht festgestellt, dass seine Einsprache kraft der Rückzugsfiktion von Art. 356 Abs. 4 StPO als zurückgezogen gelte und der Strafbefehl in Rechtskraft erwachsen sei. Weder aus seinem pauschalen Vorbringen, der vorinstanzliche Entscheid verstosse gegen mehrere Gesetze, noch aus seinem Hinweis, er sei unschuldig und niemand könne ihm seine Rechte nehmen, ergibt sich, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Recht verstossen soll. Gleiches gilt für seinen Vorwurf einer verfassungswidrigen Vorladung zur Hauptverhandlung, der nicht nur in keiner Weise substanziiert ist, sondern ebenfalls eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz gänzlich vermissen lässt. Die Beschwerde vermag damit den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.