Citation: 6B_980/2009 16.03.2010 E. 5

Die Beschwerdeführerin ersucht sinngemäss um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Gesuch ist abzuweisen, da die Beschwerde von vornherein aussichtslos war. Zwar wurde die Beschwerdeführerin von der ersten Instanz in Anwendung der Maxime "in dubio pro reo" freigesprochen. Daraus folgt aber nicht, dass die Beschwerde, in welcher der Vorinstanz im Wesentlichen mit appellatorischen Ausführungen willkürliche Beweiswürdigung vorgeworfen wird, Aussicht auf Erfolg hatte. Die Beschwerdeführerin hat daher die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen. Ihren eingeschränkten finanziellen Verhältnissen kann bei der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung getragen werden (Art. 65 Abs. 2 BGG).