Citation: 5A_928/2016 E. A

A.a. B.A.________ (geb. 1971; Beschwerdegegnerin) und A.A.________ (geb. 1962; Beschwerdeführer) heirateten 2006. Sie sind die Eltern zweier Söhne, geboren 2008 und 2009. Seit März 2013 leben die Eheleute getrennt. Bereits am 16. November 2012 hatte B.A.________ ein Eheschutzverfahren eingeleitet. Im Rahmen dieses Verfahrens verpflichtete das Obergericht des Kantons Zug B.A.________ am 12. August 2014 dazu, an A.A.________ ab dem 17. März 2013 bis zum 30. April 2015 einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 11'300.-- zu bezahlen. A.b. Am 22. Dezember 2014 klagte A.A.________ auf Scheidung der Ehe. A.c. Am 5. Juni 2015 ersuchte A.A.________ das Kantonsgericht Zug um Abänderung der mit Urteil vom 12. August 2014 angeordneten Massnahmen und beantragte, B.A.________ zu verpflichten, ihm bis zum rechtskräftigen Abschluss des Scheidungsverfahrens Unterhaltszahlungen zu leisten. Mit Entscheid vom 8. September 2015 wies das Kantonsgericht das Gesuch ab. A.d. Mit Eingabe vom 9. Februar 2016 stellte A.A.________ beim Kantonsgericht erneut Antrag auf Änderung des Urteils vom 12. August 2014. B.A.________ sei zu verpflichten, ihm ab 17. März 2013 bis zur Rechtskraft des Scheidungsurteils einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 11'300.-- zu bezahlen, unter Anrechnung der bereits geleisteten Zahlungen. Das Kantonsgericht hiess dieses Gesuch mit Entscheid vom 28. Juli 2016 insoweit gut, als es B.A.________ verpflichtete, A.A.________ monatlichen Unterhalt von Fr. 6'650.-- vom 9. Februar 2016 bis zum 31. Januar 2017 und von Fr. 5'250.-- ab dem 1. Februar 2017 zu bezahlen. Den Unterhaltsbeitrag für Februar 2016 legte es auf Fr. 4'517.25 fest. Im Übrigen wies es das Gesuch ab.