Citation: 8C_442/2008 07.07.2008 E. 3

3.1 Nach umfassender Würdigung der medizinischen Akten ist die Vorinstanz zum Ergebnis gelangt, dass der Versicherte aufgrund der rein unfallbedingten Beschwerden in einer leichten angepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig ist. Sie hat sich dabei zu Recht auf den Bericht des Kreisarztes Dr. med. W.________ (vom 21. Dezember 2005) abgestützt, der mit der Vorinstanz alle rechtsprechungsgemässen Kriterien (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff. mit Hinweisen) für eine beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlage erfüllt und überdies von den Befunden und Beobachtungen her auch mit weiteren Arztberichten übereinstimmt. Indizien, die gegen die Zulässigkeit dieser versicherungsinternen ärztlichen Stellungnahme sprechen sind nicht zu erkennen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen (BGE 125 V 351 E. 3b/ee S. 353). Das kantonale Gericht hat sich überdies mit den abweichenden medizinischen Beurteilungen datailliert auseinandergesetzt. Den fundierten Ausführungen im angefochtenen Entscheid kann vollumfänglich beigepflichtet werden. 3.2 Was dagegen in der Beschwerde vorgebracht wird, vermag nicht zu überzeugen, zumal sich der Beschwerdeführer mit den entscheidenden Erwägungen zur natürlichen und adäquaten Kausalität im angefochtenen Entscheid nicht befasst. Dies betrifft einerseits die rein degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule und anderseits die psychischen Beschwerden, die beide zu Recht nicht als unfallkausal bezeichnet worden sind. Bei den psychischen Beschwerden mangelt es denn, selbst wenn, wie geltend gemacht wird, der natürliche Kausalzusammenhang zum Unfallereignis erstellt wäre, an deren Adäquanz. 3.3 Was die im vorinstanzlichen Entscheid bestätigte Festlegung des Integritätsschadens auf 5 % betrifft, wird vom Beschwerdeführer eine Begründung, weshalb diese stattdessen 20 % betragen soll, - wie im Übrigen bereits im kantonalen Verfahren - nicht vorgetragen, sodass auf die Beschwerde in diesem Punkt unter Verweis auf Art. 42 Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist.