Citation: 2C_1109/2015 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein; sie hat sich auf die Erwägungen zu beziehen, die für deren Entscheid massgeblich sind. Vorliegend hatte sich das Appellationsgericht nicht mit der Frage der Aufenthaltsbewilligung zu befassen, sondern allein mit der Frage, ob der diesbezügliche Rekurs an das Justiz- und Sicherheitsdepartement fristgerecht war bzw. die verspätete Rekurseinreichung auf einem unverschuldeten Hindernis beruhte. Zu diesem einzigen Verfahrensthema lässt sich der als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenen Eingabe des Beschwerdeführers nichts entnehmen. Sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung, und auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).