Citation: I 579/99 06.12.2000 E. A

A.- B.________, geboren 1938, erlitt im Januar 1993 einen Arbeitsunfall, bei welchem sie sich ein Hyperextensionstrauma der Lendenwirbelsäule zuzog. Seither konnte sie nur noch leichte körperliche Tätigkeiten ausüben. Mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 21. Dezember 1995 wurde ihr ab 1. Januar 1994 eine halbe Invalidenrente nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von 53 % zugesprochen. Die Versicherte liess mit Eingabe vom 4. September 1996 eine Verschlechterung ihres Gesundheitsschadens und einen Invaliditätsgrad von mindestens 70 % geltend machen. Die IV-Stelle des Kantons Zürich veranlasste verschiedene medizinische Abklärungen und lehnte mit Verfügung vom 18. Juli 1997 das Rentenerhöhungsbegehren mangels einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes und damit einer rentenbeeinflussenden Änderung der Verhältnisse ab.