Citation: 5A_625/2023 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Zum vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt gehören nicht nur die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, sondern auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Diesbezüglich kann lediglich eine offensichtlich unrichtige - d.h. willkürliche, in Verletzung von Art. 9 BV ergangene (BGE 148 V 366 E. 3.3) - oder sonst gegen Bundesrecht (z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) verstossende Sachverhaltsfeststellung gerügt werden, wobei für die Verletzung verfassungsmässiger Rechte das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 IV 369 E. 6.3; 140 III 264 E. 2.3). Das bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend substanziierte und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt; ausserdem ist aufzuzeigen, inwiefern die Behebung der aufgezeigten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.2). Soweit der Beschwerdeführer in der Beschwerde einleitend den Lebens- und Prozesssachverhalt aus seiner Sicht wiedergibt, ohne der Vorinstanz eine Verfassungs- oder Gesetzesverletzung vorzuwerfen, bringt er keine den erwähnten Anforderungen genügenden Rügen vor. Darauf ist deshalb nicht weiter einzugehen.