Citation: 4D_148/2024 E. 3.4

3.4. Abgesehen davon, dass die Beschwerdeführerin in unzulässiger Weise verschiedene Verletzungen von einfachem Gesetzesrecht (insb. verschiedener Bestimmungen des Obligationenrechts) rügt, erfüllt ihre Eingabe vom 27. September 2024 die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Sie zeigt nicht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Urteils des Obergerichts des Kantons Zürich vom 23. September 2024 auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise ihre eigene Sicht der Dinge. Die Beschwerdeführerin erwähnt zwar das Willkür- (Art. 9 BV) und das Rechtsverweigerungsverbot (Art. 29 Abs. 1 BV) sowie (sinngemäss) den Gehörsanspruch (Art. 29 Abs. 2 BV), zeigt aber offensichtlich nicht hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz diese Verfassungsbestimmungen verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.