Citation: 1E.19/1999 04.04.2000 E. 1.-

Der Kanton Zürich stellt Antrag auf Nichteintreten auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, weil die Beschwerde- führerin zur Teilnahme am nationalstrassenrechtlichen Ein- sprache- und Beschwerdeverfahren nicht berechtigt sei. Die beschwerdeführende Vereinigung ist jedoch unabhängig von ihrer Legitimation in der Sache selbst befugt, vor Bundes- gericht geltend zu machen, sie sei zu Unrecht vom Verfahren ausgeschlossen worden (BGE 104 Ib 307 E. 3a S. 317; BGE 118 Ib 381 E. 2b/bb, 124 II 499 E. 1b, je mit zahlreichen Hin- weisen). Auf die Beschwerde ist insoweit einzutreten. Dage- gen kann auf die weiteren Vorbringen, welche die materielle Beurteilung betreffen, nicht eingegangen werden.