Citation: 4A_181/2007 15.08.2007 E. 5

Soweit die Beschwerdeführerin die Rüge einer Verletzung von Art. 29 BV ("Gebot des fairen Verfahrens") überhaupt hinreichend begründet, sind ihre Einwände unbegründet. Inwiefern "das Obergerichtsurteil in Verletzung des Fairnessprinzips von Art. 29 BV" (vgl. dessen Abs. 1; BGE 133 I 1 E. 5.3.1) gefällt worden sein soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Indem sich die Vorinstanz in den Erwägungen mit der Sache - relativ kurz - auf zwei Seiten befasst hat, hat sie auch ihre aus Art. 29 Abs. 2 BV (Anspruch auf rechtliches Gehör) fliessende Pflicht, den angefochtenen Entscheid zu begründen (vgl. dazu BGE 129 I 232 E. 3.2 mit Hinweisen), nicht verletzt, sondern alles Wesentliche erwogen. Der Anspruch auf rechtliches Gehör verlangt weder eine Auseinandersetzung mit jeder tatsächlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand (vgl. BGE 126 I 97 E. 2b) noch die Abnahme nicht erheblicher Beweismittel (vgl. BGE 131 I 153 E. 3).