Citation: 6B_72/2018 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer bezeichnet weder einen Rechtssatz, welcher die Vorinstanz verletzt haben könnte, noch setzt er sich mit deren Ausführungen auseinander. Er vermag folglich vor Bundesgericht nicht aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Beschluss Recht verletzen könnte. Seine unbelegten Behauptungen zu den angeblich nicht korrekt ermittelten Bedarfsverhältnissen sind appellatorisch. Soweit er zur weiteren Begründung auf die Vorakten verweist, ist er nicht zu hören. Die Begründung hat in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen (BGE 143 IV 122 E. 3.3 S. 128; 141 V 416 E. 4 S. 421; je mit Hinweisen). Der eingereichte AHV-Leistungsausweis datiert schliesslich vom 12. Januar 2018 und ist als echtes Novum unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f.; 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; je mit Hinweisen). Auf die Beschwerde ist in diesem Punkt nicht einzutreten.