Citation: 5A_1049/2017 E. 1

Am 27. November 2017 erhob A.________ beim Richteramt Solothurn-Lebern gegen B.________ (Mitarbeiter des Betreibungsamtes Solothurn) "Klage wegen rechts/gesetzwidrigen Machenschaften und organisierten Kriminal zur Pfändung Nr. xxx" mit der Begründung: "Ich habe keine Schunden und angebliche Pfändung ist gegenstandslos." Das Richteramt leitete die Eingabe an die Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs weiter. Diese nahm die Eingabe als Beschwerde gegen die gegen A.________ verfügte Pfändung Nr. xxx entgegen und wies sie mit Urteil vom 11. Dezember 2017 in Bezug auf die Höhe der Lohnpfändung ab; im Übrigen trat sie darauf nicht ein wegen Unzuständigkeit bezüglich Schadenersatzforderungen sowie Bestand oder Nichtbestand von Forderungen. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 27. Dezember 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht, im Wesentlichen mit Begehren um Unterbindung der organisierten Kriminalität und der korrupten Justiz, um Anullierung des angefochtenen Urteils und der Pfändung Nr. xxx und um Verurteilung der beteiligten Mitarbeiter des Betreibungsamtes zur Leistung von Entschädigungen. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.