Citation: 8C_432/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1965, war ab 4. Oktober 1999 bei der B.________ AG als stellvertretender Leiter Logistik angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 29. Juni 2010 erlitt er bei einer unverschuldeten Frontalkollision diverse Verletzungen. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 17. Juli 2013, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 12. Dezember 2014, sprach ihm die Suva ab 1. September 2013 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 33 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 25 % zu. Dies wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 23. Februar 2016 und vom Bundesgericht mit Urteil 8C_260/2016 vom 13. Juli 2016 bestätigt. A.b. Wegen Herzproblemen und dadurch bedingter Arbeitsunfähigkeiten hatte A.________ sich bereits im Januar 2010 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle führte medizinische sowie berufliche Abklärungen durch und nahm die Unterlagen des Krankentaggeldversicherers sowie der Suva zu den Akten. Mit Verfügung vom 13. Juni 2016 sprach ihm die IV-Stelle vom 1. Juni 2011 bis 31. Januar 2013 eine ganze Invalidenrente zu.