Citation: 5A_838/2019 E. 1.3

1.3. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 Satz 1 BGG). Das Rechtsbegehren muss so bestimmt sein, dass es im Falle der Gutheissung unverändert zum Urteil erhoben werden kann (vgl. BGE 137 III 617 E. 4.3 mit Hinweisen). Die rechtsuchende Partei darf sich grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu verlangen. Sie muss einen Antrag in der Sache stellen, also angeben, welche Punkte des kantonalen Entscheids sie anficht und inwiefern das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid abändern soll. Ein Aufhebungs- und Rückweisungsantrag genügt nur, wenn das Bundesgericht im Falle einer Gutheissung in der Sache naturgemäss nicht selbst entscheiden könnte (vgl. Urteile 5A_346/2016 vom 29. Juni 2017 E. 2.1, nicht publ. in: BGE 143 III 361; 4A_222/2016 vom 15. Dezember 2016 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 143 III 28; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin stellt in der Hauptsache ein Aufhebungs- und Rückweisungsbegehren. Nachdem keine der kantonalen Instanzen Feststellungen über die für einen allfälligen Zuspruch des Feststellungs- und des Leistungsbegehrens erforderlichen Tatsachen getroffen hat, könnte das Bundesgericht im Falle der Begründetheit der Beschwerde nicht in der Sache selbst entscheiden, so dass das Hauptbegehren zulässig ist.