Citation: 8C_427/2022 E. 2

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven). Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder Urkunden, die erst nach diesem entstanden sind, können als echte Noven vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden (zum Ganzen: BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Die durch den Beschwerdeführer letztinstanzlich aufgelegten Berichte der Psychiatrischen Dienste E.________ vom 27. Mai 2022 und des Spitals F.________ vom 17. August sowie 10. Oktober 2022 datieren nach dem angefochtenen Urteil vom 18. Mai 2022 und haben somit unbeachtlich zu bleiben.