Citation: 9C_253/2017 E. 3.3.2

3.3.2. Die Feststellung im kantonalen Entscheid, der Beschwerdegegnerin sei kein Wechsel in eine Verweistätigkeit zumutbar, ist nach dem Gesagten mangels Würdigung der für die Entscheidfindung unerlässlichen medizinischen Unterlagen bundesrechtswidrig. Die Sache ist aus Rechtsschutzgründen (kein Verlust der ersten und einzigen Instanz mit freier Beweiswürdigung) an das erstinstanzliche Gericht zurückzuweisen, damit es sich zur Aussagekraft der gutachtlichen Einschätzung des Dr. med. C.________ hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdegegnerin in einer leidensangepassten Beschäftigung äussere und hernach erneut über die Frage der Verwertbarkeit befinde. Soweit ergebnisrelevant wird es sich dabei auch mit der - durch die Beschwerdeführerin letztinstanzlich aufgeworfenen - Thematik des Status der Beschwerdegegnerin (im Gesundheitsfall 100 oder 80%ige Erwerbstätigkeit) zu befassen haben.