Citation: 8C_342/2019 E. 1

A.a. Der 1968 geborene A.________ meldete sich am 23. Oktober 2006 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherungs-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA an. Nach durchgeführten Abklärungen sprach die Verwaltung dem Versicherten mit Verfügung vom 11. März 2011 eine für den Zeitraum vom 1. Dezember 2006 bis 31. März 2009 befristete ganze Invalidenrente zu. Die hiegegen eingereichte Beschwerde hiess das Bundesverwaltungsgericht mit Entscheid vom 7. März 2014 in dem Sinne gut, dass es den Beginn des Anspruchs auf eine ganze Rente auf den 1. Oktober 2006 festsetzte. Im Weiteren wies es die Sache zur Prüfung eines Rentenanspruchs ab 1. April 2009 im Sinne der Erwägungen und zu neuer Verfügung an die Vorinstanz zurück. A.b. In Nachachtung dieses Entscheids holte die IVSTA zusätzliche medizinische Unterlagen ein. Gemäss Gutachten der Dr. med. B.________, Fachärztin für Neurologie, Ärztliche Gutachterstelle der Deutschen Rentenversicherung C.________, vom 13. Januar 2016 litt der Versicherte an einer chronischen Schmerzstörung mit körperlichen und psychischen Faktoren (ICD-10: F45.4), an kniegelenksabhängigen Beschwerden infolge einer komplexen Kniegelenksverletzung rechts sowie an Bewegungseinschränkungen beider Schultergelenke. Die vorliegenden körperlichen und psychischen Beschwerden seien nicht geeignet, eine zeitliche Leistungsminderung zu bedingen. Die Einschränkungen könnten ausreichend durch qualitative Leistungsminderung berücksichtigt werden. Der Versicherte sei in der Lage, leichte Tätigkeiten des allgemeinen Arbeitsmarktes täglich zu 6 Stunden und mehr auszuüben. In qualitativer Hinsicht sollten Tätigkeiten mit häufigen Überkopfarbeiten, mit wirbelsäulen- oder kniegelenksbelastenden Zwangshaltungen, in Nachtschicht und mit ständigem Zeitdruck vermieden werden. Aufgrund dessen sei die zuletzt durchgeführte Tätigkeit als Baufachvorarbeiter dauerhaft nur mehr unter 3 Stunden täglich zumutbar. Im Wesentlichen gestützt darauf gelangte der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) Rhone am 1. März 2016 zum Schluss, dem Versicherten sei in einer den Limitationen angepassten Erwerbstätigkeit ein vollschichtiges Pensum auch nach der Rentenbefristung per 31. März 2009 weiterhin zumutbar. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren eröffnete die IVSTA dem Versicherten mit Verfügung vom 7. Juli 2016, er habe mangels eines leistungsbegründenden Invalidtätsgrades ab dem 1. April 2009 keinen Anspruch auf Invalidenrente mehr.