Citation: U 168/00 09.10.2001 E. 2

2.- Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen über die Leistungspflicht des Unfallversicherers bei Berufsunfällen (Art. 6 Abs. 1 UVG) und für Schädigungen der verunfallten Person bei der Heilbehandlung (Art. 6 Abs. 3 UVG; vgl. auch Art. 10 UVV) zutreffend dargelegt. Das gilt auch für die durch die Rechtsprechung umschriebenen Voraussetzungen des natürlichen (BGE 119 V 337 Erw. 1) und adäquaten Kausalzusammenhanges (allgemein: BGE 123 V 103 Erw. 3d, bei psychischen Unfallfolgen: BGE 115 V 133 ff.) zwischen dem versicherten Geschehen und dem eingetretenen Gesundheitsschaden. Richtig sind ferner die Ausführungen über den sozialversicherungsrechtlich massgeblichen Regelbeweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (vgl. auch BGE 121 V 47 Erw. 2a, 208 Erw. 6b, je mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert ärztlicher Gutachten (vgl. auch BGE 125 V 352 Erw. 3). Darauf kann verwiesen werden.