Citation: 4P.1/2007 22.05.2007 E. 4

Weiter kritisiert der Beschwerdeführer das Urteilsdispositiv Ziff. 1 als falsch und willkürlich. Indem das Obergericht entschieden habe, der Beschwerdeführer schulde dem Beschwerdegegner Fr. 769'598.-- nebst Zins, und nur Vormerk genommen habe, dass bereits ein Betrag von Fr. 777'238.60 bezahlt worden sei, sei ein falsches und damit willkürliches Urteil gefällt worden. Die Forderung des Beschwerdegegners sei im Umfang der Zahlung durch den Beschwerdeführer getilgt worden. Die Zahlung hätte daher nicht bloss vorgemerkt, sondern angerechnet werden müssen. Wie sich aus der parallel erhobenen Berufung ergibt, beanstandet der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang effektiv eine Verletzung der Art. 68 ff. und 84 ff. OR und damit eine Verletzung von Bundesrecht. Die Verletzung von Bundesrecht ist mit Berufung zu rügen (Art. 43 Abs. 1 OG). Eine staatsrechtliche Beschwerde steht nicht zur Verfügung (Art. 84 Abs. 2 OG).