Citation: 2C_927/2020 E. C

Gegen diese Verfügung erhoben A.A.________, B.A.________, C.A.________, D.A.________ und B.________, geb. A.________, am 10. November 2017 Beschwerde beim Staatsrat des Kantons Wallis, welcher diese mit Entscheid vom 5. Februar 2020 abwies. Mit Beschwerde vom 13. März 2020 fochten die Beschwerdeführer den Entscheid des Staatsrats beim Kantonsgericht des Kantons Wallis an und beantragten, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die Handänderungssteuern im Zusammenhang mit dem Erwerb von zwei Beteiligungen an der C.________ AG durch fünf Aktionäre so zu erheben, dass für jeden der fünf Beschwerdeführer sein Anteil an der Handänderungssteuer gesondert berechnet und auf den Betrag von Fr. 6'970.-- veranlagt werde. Zur Begründung führten die Beschwerdeführer aus, die fünf Geschwister A.________ hätten den beiden aus der Gesellschaft ausscheidenden Geschwistern ihre Aktien zum Betrag von je Fr. 508'300.-- abgekauft. In einem zweiten Schritt sei die Kapitalherabsetzung der Gesellschaft beschlossen worden. Nicht die Kapitalherabsetzung stelle das Steuerobjekt dar, sondern die einzelnen Kaufverträge für den Kauf der Aktien. Die Steuerveranlagung sei falsch, indem nicht fünf separate Rechnungen ausgestellt und auf diese der Steuersatz angewendet worden sei. Mit Urteil vom 9. Oktober 2020 wies das Kantonsgericht des Kantons Wallis die Beschwerde ab.