Citation: 5A_887/2018 E. 2

Die Beschwerdebegründung erfüllt diese Anforderungen nicht. Der Beschwerdeführer äussert sich in erster Linie zum Sachverhalt, und zwar in rein appellatorischer Weise. Überdies betreffen diese Ausführungen primär die im Zuge der errichteten Beistandschaft erfolgten Begegnungen mit dem ernannten Beistand, welcher in den Augen des Beschwerdeführers kurz angebunden ist, sich nicht gut aufführt und teils falsche Handlungen tätigt. Das angebliche Verhalten des Beistandes hätte aber, selbst wenn diesbezüglich substanziierte Willkürrügen erhoben worden wären und die Vorwürfe zuträfen, keinen Einfluss bzw. keine Rückwirkung auf die Frage der Rechtmässigkeit der (zuvor) angeordneten erwachsenenschutzrechtlichen Massnahmen. Diesbezüglich bestreitet der Beschwerdeführer zwar die Notwendigkeit und Verhältnismässigkeit der Massnahmen; indes tut er dies - bis auf das ebenfalls appellatorische Vorbringen, eine Bescheinigung bzw. ein Gutachten seiner Psychiaterin werde zutage fördern, dass die Beistandschaften keinen Sinn machen würden - mit abstrakten und nicht auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid Bezug nehmenden Behauptungen.