Citation: 2C_489/2007 05.06.2008 E. 1

1.1 Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerdeschrift die Begehren und deren Begründung zu enthalten; im Rahmen der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird. Genügt eine Eingabe diesen Anforderungen nicht, tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein. 1.2 Der Beschwerdeführer rügt die unrichtige Anwendung des Aargauer Baugesetzes, insbesondere von § 36 (Erschliessung gestützt auf Vorschussleistungen der Grundeigentümer) und § 37 (Erschliessung durch die Grundeigentümer selber). Das Bundesgericht kann die Handhabung von solchen kantonalen Gesetzesbestimmungen nicht frei überprüfen, sondern nur im Hinblick auf eine allfällige Verfassungsverletzung (vgl. Art. 95 BGG), wobei diesbezüglich regelmässig ein Verstoss gegen das Willkürverbot von Art. 9 BV im Vordergrund steht. Zu einer entsprechenden Prüfung ist es aber nur dann berufen, wenn die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten in der Beschwerdeschrift ausdrücklich gerügt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. auch BGE 133 III 393 E. 6 S. 397; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Diese Gegebenheiten scheint der Beschwerdeführer zu verkennen, zumal er in seiner Eingabe keinerlei Verfassungsrügen erhebt. Selbst wenn über diesen Mangel hinweggesehen und von einer sinngemässen Anrufung des Willkürverbots ausgegangen würde, könnte jedoch auf die Beschwerde nicht eingetreten werden: Der Beschwerdeführer begründet zwar seinen eigenen Rechtsstandpunkt, setzt sich aber mit der rechtlichen Argumentation des Verwaltungsgerichts überhaupt nicht auseinander und legt insbesondere nicht dar, inwiefern die Bestimmungen des Baugesetzes hier auf geradezu unhaltbare und damit willkürliche Weise gehandhabt worden sein sollten. Seiner Beschwerde fehlt es mithin an einer rechtsgenüglichen Begründung im Sinne von Art. 42 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG, weshalb nicht darauf einzutreten ist.