Citation: 9C_833/2017 E. 5.1

5.1. Die gesundheitlich bedingte Unmöglichkeit, körperlich schwere Arbeit zu verrichten, führt nicht automatisch zu einer weiteren Verminderung des hypothetischen Invalidenlohns, da der Tabellenlohn gemäss der LSE-Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (vgl. etwa Urteile 9C_830/2017 vom 16. März 2018 E. 5; 8C_381/2017 vom 7. August 2017 E. 4.2.2). In concreto ist - mit der Beschwerdeführerin - davon auszugehen, dass dem Anforderungs- und Belastungsprofil des Beschwerdegegners (vgl. oben E. 3) entsprechende Verweistätigkeiten (etwa leichte Kontroll-, Überwachungs- oder administrative Tätigkeiten) auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt angeboten werden. Die Vorinstanz lässt diesen Aspekt komplett ausser Betracht. Inwiefern der Versicherte selbst in einer leidensangepassten, leichten Hilfstätigkeit - über die durch den erhöhten Pausenbedarf bedingte Leistungsminderung (vgl. hierzu E. 3 oben und eingehend E. 5.3 unten) hinaus - aufgrund seiner gesundheitlichen Beschwerden eingeschränkt und sein erwerbliches Leistungsvermögen entsprechend beschränkt wäre, so dass er sich (überwiegend wahrscheinlich; vgl. zum im Sozialversicherungsrecht massgeblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit etwa BGE 138 V 218 E. 6 S. 221; Urteil 8C_756/2017 vom 7. März 2018 E. 2) mit einem geringeren Lohn zu begnügen hätte als voll leistungsfähige und entsprechend einsetzbare Arbeitnehmer (vgl. E. 2.2 hiervor), ist nicht ersichtlich und wird auch vom kantonalen Gericht mit keinem Wort dargelegt.