Citation: 4A_163/2018 E. B

B.a. Mit Teilklage vom 18. Februar 2014 begehrte die Klägerin beim Bezirksgericht Zürich, der Beklagte sei zum Ersatz des aufgrund seines Fristversäumnisses erwachsenen Schadens in der Höhe von insgesamt Fr. 100'000.-- nebst Zins zu verurteilen (Klagebegehren Ziff. 1; lit. a: Fr. 87'710.-- wegen Minderwert der Liegenschaft; lit. b-f: insgesamt Fr. 12'290.-- für bezahlte Verfahrenskosten). Zudem sei Vormerk zu nehmen, dass sich die Klägerin eine Nachklage (Wiedereinbringung) im Umfang von Fr. 1'337'190.-- nebst Zins ausdrücklich vorbehalte (Klagebegehren Ziff. 2). Mit Urteil vom 19. Dezember 2016 wies das Bezirksgericht Zürich die Klage ab. B.b. Das von der Klägerin hiernach angerufene Obergericht des Kantons Zürich hiess mit Beschluss und Urteil vom 31. Mai 2017 die Berufung teilweise gut. Das Obergericht erachtete die Rechtsbegehren Ziff. 1 lit. b-f als begründet und verurteilte den Beklagten zur Zahlung von insgesamt Fr. 12'270.-- nebst Zins (Dispositiv-Ziff. 1 lit. b-f). Im Übrigen wies es die Berufung ab, soweit es darauf eintrat. B.c. Mit Urteil 4A_373/2017 vom 20. Dezember 2017 hob das von der Klägerin mit Beschwerde in Zivilsachen angerufene Bundesgericht das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 31. Mai 2017 zufolge in willkürlicher Weise nicht berücksichtigter Beweismittel auf und wies die Sache an das Obergericht unter der Weisung zurück, nach Berücksichtigung der Beweismittel und den dazugehörigen Ausführungen der Klägerin neu zu entscheiden. B.d. Das Obergericht des Kantons Zürich wies die Klage mit Urteil vom 30. Januar 2018 bezüglich des Schadenersatzbegehrens betreffend Verunmöglichung der gewerblichen Nutzung des Erdgeschosses und ersten Obergeschosses der streitigen Liegenschaft wiederum ab (Dispositiv-Ziff. 1 lit. a) und bestätigte seinen Entscheid vom 31. Mai 2017 auch insoweit, als es die übrigen Schadenersatzbegehren erneut guthiess (Dispositiv-Ziff. 1 lit. b-f). Das Obergericht kam nach Würdigung der zuvor unberücksichtigten Beweismittel, namentlich des Mietvertrags mit C.________ (Urk. 4/36), deren Einzugsanzeige (Urk. 4/37) und Befragung sowie weiteren Befragungen von ehemals in der Liegenschaft Strasse X.________ tätigen Prostituierten (D.________, E.________ und F.________) erneut zum Schluss, eine durchgehende "sexgewerbliche Nutzung" des Erdgeschosses und ersten Obergeschosses sei unbewiesen geblieben.