Citation: 4A_420/2023 E. C

Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen, das Urteil des Obergerichts vom 30. Juni 2023 sei aufzuheben und es sei die Kündigung vom 15. Oktober 2018 der Pachtverträge als unzulässig zu erklären und aufzuheben. Eventualiter seien die Pachtverträge um die gesetzliche Höchstdauer bis zum 30. April 2027 zu erstrecken. Subeventualiter beantragt er Rückweisung. Der Beschwerdegegner beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Vorinstanz verzichtete unter Hinweis auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid auf eine Vernehmlassung. Die Parteien replizierten bzw. duplizierten.