Citation: 2C_83/2023 E. 5.2

5.2. Soweit der Beschwerdeführer über das Recht auf Beweis hinausgehend eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK oder von Art. 29 BV geltend macht, zeigt er nicht auf, welche weiteren aus diesen Bestimmungen abgeleiteten grundrechtlichen Ansprüche inwiefern verletzt worden sei sollen. Auf die Rüge ist deshalb mangels Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht einzugehen. Soweit er überdies eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 3 lit. b EMRK (Anspruch auf ausreichend Zeit und Gelegenheit zur Vorbereitung der Verteidigung) rügt, verkennt er ausserdem, dass sich diese Bestimmung nur auf strafrechtlich angeklagte Personen bezieht und auf Disziplinarverfahren betreffend Berufsregelverletzungen nach BGFA nicht anwendbar ist (vgl. BGE 128 I 346 E. 2.2; Urteile 2C_407/2008 vom 23. Oktober 2008 E. 3.5 und 2C_344/2007 vom 22. Mai 2008 E. 1.3). Zu prüfen ist daher nur, ob die Vorinstanz das Recht auf Beweis verletzt hat und ob sie in Verletzung dieses Rechts den Sachverhalt unrichtig festgestellt hat.