Citation: 7B_767/2024 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der ausführlichen Begründung des angefochtenen Beschlusses, wonach jegliche Anhaltspunkte für schwerwiegende und wiederholte Fehlleistungen der Staatsanwältin, welche einer schweren Amtspflichtverletzung gleichkämen, fehlen würden, nicht nachvollziehbar und hinreichend substanziiert auseinander. Stattdessen legt der Beschwerdeführer einzig seine Sicht der Dinge dar und behauptet eine "Manipulation des Falles und der Fakten" und äussert einen "Verdacht auf Korruption". Weiter macht er geltend, die Vorinstanz wolle die Staatsanwaltschaft schützen, weshalb sie seinen Fall nicht ernst nehme. Damit zeigt er allerdings nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern durch die dem ausführlich begründeten Beschluss der Vorinstanz zugrunde liegende Begründung bzw. durch den Beschluss selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll.