Citation: U 107/06 08.02.2007 E. 5

Das Verfahren ist kostenfrei (Art. 134 OG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von Gerichtskosten ist somit gegenstandslos. Die unentgeltliche Verbeiständung kann hingegen gewährt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bedürftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die Vertretung geboten war (BGE 125 V 201 E. 4a S. 202 und 371 E. 5b S. 372, je mit Hinweisen). Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist. Die Höhe der Entschädigung an den unentgeltlichen Beistand, welcher den Versicherten zwischenzeitlich nicht mehr vertritt, wird auf Fr. 1500.- festgesetzt. Eine höhere Entschädigung, wie sie mit Kostennoten vom 17. Februar und 19. Mai 2006 geltend gemacht wird, ist angesichts des beschränkten Aufwandes nicht gerechtfertigt.