Citation: 8C_516/2017 E. 2.2

2.2. Auch die Vorinstanz stellte auf das SMAB-Gutachten ab. Sie schloss jedoch daraus, die SMAB-Gutachter hätten die im Wesentlichen unveränderten Befunde lediglich in Bezug auf deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit abweichend beurteilt. Weder in gesundheitlicher noch in erwerblicher Hinsicht sei im massgebenden Vergleichszeitraum eine anspruchserhebliche Änderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten. Zudem sei die implizite Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhanges bei ursprünglicher Rentenzusprache jedenfalls nicht als zweifellos unrichtig in Wiedererwägung zu ziehen.