Citation: 6B_64/2017 E. 3.1

3.1. Die vorinstanzliche Strafzumessung hält vor Bundesrecht stand. Inwieweit der Umstand, dass der Beschwerdeführer die gestohlenen Maschinen und Werkzeuge auch zur Fertigstellung der Baustelle des "Vortäters" Y.________ verwendet hat, sich strafmindernd auswirken soll, ist nicht ersichtlich. Dies gilt auch, soweit er vorbringt, dass unklar sei, welche der erworbenen Geräte er im Einzelnen benutzt habe. Aus dem Einwand, durch die Bezahlung mit gestohlenen Maschinen und Werkzeug im Wert von mehreren tausend Franken habe nicht er, sondern der Mitbeschuldigte Y.________ als Bauherr Erwerbskosten in erheblichem Umfang gespart, kann der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Ob der Mitbeschuldigte Y.________ (auch) Einsparungen gemacht hat, ist unbeachtlich, denn dies schliesst finanzielle Vorteile des Beschwerdeführers nicht aus. Indem die Vorinstanz im Rahmen der Strafzumessung berücksichtigt, dass der Beschwerdeführer für nicht gestohlene Maschinen und Werkzeuge höhere Aufwendungen gehabt hätte, überschreitet sie ihr Ermessens im Rahmen der Strafzumessung nicht. Die gilt auch im Hinblick auf die Gewichtung der aktuellen persönlichen Verhältnisse. Diese hätten, ohne Bundesrecht zu verletzen, auch strafmindernd berücksichtigt werden können, haben vorliegend aber in erster Linie Bedeutung für die Legalprognose und die damit verbundene Vollzugsform.