Citation: I 767/02 07.07.2003 E. A

Z.________, geboren 1958, meldete sich am 7. Dezember 2000 unter Hinweis auf Rückenprobleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Rente) an. Nach Einholung eines Berichtes des Hausarztes Dr. med. B.________, Chirurgie FMH, vom 31. Mai 2001 und Abklärung der erwerblichen Situation liess die IV-Stelle Bern den Versicherten rheumatologisch durch Dr. med. R.________ und psychiatrisch durch Dr. med. H.________ abklären (Gutachten vom Oktober 2001). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie die Ausrichtung einer Invalidenrente mit Verfügung vom 14. Dezember 2001 mangels rentenbegründender Invalidität ab.