Citation: 6B_4/2023 E. 8

Ebenfalls nicht zu hören ist der Beschwerdeführer, soweit er sich zumindest sinngemäss gegen die Abweisung seines Gesuchs um Anordnung einer amtlichen Verteidigung wendet, da er sich mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz nicht ansatzweise auseinandersetzt. Diese legt dar, der Beschwerdeführer habe seine Beschwerde selbst verfasst und eingereicht. Er sei in der Lage gewesen, den Entscheid des Bezirksgerichts sachgerecht anzufechten. Der Beschwerdeführer selbst, der im Verfahren vor dem Bezirksgericht noch anwaltlich vertreten war, verzichtete demnach für seine Beschwerde an die Vorinstanz auf den Beizug eines Anwalts. Ein Fall einer notwendigen Verteidigung (vgl. Art. 132 Abs. 1 lit. a StPO) lag klarerweise nicht vor.