Citation: 7B_265/2022 E. B

Das Obergericht des Kantons Nidwalden hielt in der Folge fest, es sei einzig noch über die in der Beschwerde der Staatsanwaltschaft aufgegriffenen Punkte und über die Kostenauflage an A.________ zu entscheiden. Mit Urteil vom 23. Dezember 2021 stellte das Obergericht soweit hier relevant fest, dass folgende Schuldsprüche gegen A.________ in Rechtskraft erwachsen seien (Dispositiv Ziff. 5.3) : Betreffend den Sachverhaltskomplex D.________ AG wegen Urkundenfälschung, Erschleichung einer falschen Beurkundung, ungetreuer Geschäftsbesorgung, Misswirtschaft und Unterlassung der Buchführung; betreffend den Sachverhaltskomplex E.________ AG wegen Urkundenfälschung, Erschleichung einer falschen Beurkundung, ungetreuer Geschäftsbesorgung und Misswirtschaft; betreffend den SachverhaltskomplexF.________ AG wegen Urkundenfälschung und Erschleichung einer falschen Beurkundung; beim Sachverhaltskomplex "C.________" wegen Veruntreuung und ungetreuer Geschäftsbesorgung in je zwei Fällen sowie wegen Urkundenfälschung; beim Sachverhaltskomplex G.G.________ und H.G.________ wegen falscher Anschuldigung. Ebenso in Rechtskraft erwachsen sei die Verpflichtung des Beschwerdeführers zu einer Ersatzforderung des Staates von Fr. 100'000.-- (Dispositiv Ziff. 6). Ferner sprach das Obergericht A.________ im Sachverhaltkomplex "C.________" wegen Betruges und ungetreuer Geschäfsbesorgung schuldig (Dispositiv Ziff. 7). Es setzte die Freiheitsstrafe auf 3 Jahre und 10 Monate (46 Monate) fest (Dispositiv Ziff. 8). Sodann verpflichtete das Obergericht die C.________ Immobilien AG zu einer Ersatzforderung von Fr. 150'000.-- an den Staat und hielt bis zu deren Bezahlung eine Grundbuchsperre auf dem Grundstück Nr. xxx, Grundbuch U.________, aufrecht (Dispositiv Ziff. 10 und 11). Schliesslich auferlegte es A.________ die ihn betreffenden Verfahrenskosten (Dispositiv Ziff. 14).