Citation: 6B_32/2020 E. 5

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet einzig die Frage, ob die Vorinstanz die Behandlung der Beschwerde von der Bezahlung einer Sicherheitsleistung im Sinne von Art. 383 StPO abhängig machen durfte. Damit setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht auseinander. Soweit er geltend macht, er sei IV-Rentner und verfüge über keine überschüssigen Fr. 800.--, zeigt er nicht auf, dass er im kantonalen Beschwerdeverfahren um unentgeltliche Rechtspflege ersucht und sich dabei auch zur Frage der Nichtaussichtslosigkeit einer Zivilklage geäussert hätte (vgl. Art. 136 Abs. 1 lit. b StPO). Weshalb der Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege verletzt worden sein könnte, ist mithin nicht rechtsgenügend begründet. Soweit der Beschwerdeführer die ihm von der Vorinstanz gestützt auf Art. 428 Abs. 1 StPO auferlegten Kosten in Höhe von Fr. 226.-- beanstandet, zeigt er ebenfalls nicht auf, was daran gegen Bundesrecht verstossen soll. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.