Citation: 5A_165/2024 E. 1

Mit als "Eilantrag auf Kontoermächtigung" bezeichneter Eingabe vom 21. September 2023 wandte sich der Beschwerdeführer an das Kreisgericht St. Gallen und verlangte: "Per sofort die Kontoermächtigung auf meine Schwester [Name] zu übertragen. Dies der SGKB per sofort mitzuteilen! KB ist informiert!!! Mich per Email [Email-Adresse] zu informieren." Das Kreisgericht nahm die Eingabe als Gesuch um Erlass vorsorglicher Massnahmen entgegen und wies dieses mit Entscheid vom 20. Oktober 2023 ab. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 27. Oktober 2023 beim Kantonsgericht St. Gallen eine Berufung mit dem Antrag: "Neu: Kontoermächtigung SGKB an [Name] für mein Konto." Nachdem die verfahrensleitende Richterin (Beschwerdegegnerin 1) den Akten Hinweise darauf entnommen hatte, dass beim Beschwerdeführer eine eingeschränkte Handlungs- und Prozessfähigkeit vorliegen könnte, liess sie durch die Gerichtsschreiberin (Beschwerdegegnerin 2) mit Schreiben vom 21. November 2023 eine entsprechende Auskunft bei der KESB einholen. Am 5. Dezember 2023 reichte der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe nach, in welcher er nebst Ausführungen zur Sache sinngemäss den Ausstand der Beschwerdegegnerinnen verlangte. Mit Entscheid vom 12. Februar 2024 wies das Kantonsgericht das Ausstandsgesuch ab. Gegen diesen Entscheid wendet sich der Beschwerdeführer mit als "Kontoermächtigung wegen Deckung Grundbedarf zum überleben" betitelter Eingabe vom 8. März 2023 an das Bundesgericht. Er macht sinngemäss geltend, dass die Beschwerdegegnerinnen in den Ausstand zu treten hätten.