Citation: 1B_259/2014 E. 1

dass die Anklagekammer des Kantons St. Gallen auf eine Strafanzeige von A.________ gegen B.________ hin mit Entscheid vom 30. April 2014 keine Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens erteilt hat; dass das Bundesgericht auf eine von A.________ gegen den Entscheid der Anklagekammer des Kantons St. Gallen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 21. Mai 2014 (1C_243/2014) nicht eingetreten ist; dass die Anklagekammer des Kantons St. Gallen mit Schreiben vom 1. Juli 2014 A.________ mitgeteilt hat, sie werde seine "Strafanzeige" vom 23. Juni 2014 "im Sinne des Entscheides der Anklagekammer vom 30. April 2014" ohne förmliche Erledigung ablegen; dass A.________ dagegen mit Eingabe vom 17. Juli 2014 Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht hat; dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dass der Beschwerdeführer keine Ausführungen dazu macht, weshalb die Anklagekammer seine erneute Strafanzeige hätte behandeln müssen und damit auch nicht darlegt, inwiefern das von ihm beanstandete Vorgehen der Anklagekammer rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) offensichtlich nicht genügt, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG);