Citation: I 452/03 06.09.2005 E. 3

Streitig und zu prüfen ist das Ausmass der Arbeitsunfähigkeit als einer der wesentlichen Voraussetzungen für das Vorliegen einer Invalidität. 3.1 Die Vorinstanz hat gestützt auf das Gutachten des Dr. med. P.________ vom 24. April 2002 und dessen Zusatzbericht vom 2. Juli 2002 festgestellt, der Versicherte vermöge seinen Beruf weiterhin zu 75 % eines Vollzeitpensums auszuüben, weshalb keine rentenbegründende Invalidität vorliege. 3.2 Demgegenüber bringt der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, das Gutachten des Dr. med. P.________ und dessen Zusatzbericht seien in sich widersprüchlich, weil der Experte von einer hälftigen Arbeitsfähigkeit ausgehe, im Zusatzbericht aber eine 75%ige Arbeitsfähigkeit annähme. Die anderen Ärzte hätten die Arbeitsunfähigkeit auf mindestens 50 % eingeschätzt. Dr. med. Dr. phil. M.________ komme in seiner umfassenden Expertise zum Schluss, dass entgegen den Befunden des Dr. med. N.________ ein psychiatrisches Leiden mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit vorliege. Gestützt darauf und die Berichte des Dr. med. F.________ stehe fest, dass der Versicherte zu 50 % arbeitsunfähig sei.