Citation: 5P.298/2000 09.11.2000 E. 2

2.- Soweit der Beschwerdeführer vorweg in formeller Hinsicht geltend macht, die Justizkommission habe in unhaltbarer Weise verkannt, dass er die Nichtigkeitsbeschwerde nicht gegen den ersten, sondern fristgerecht gegen den zweiten Nichteintretensentscheid erhoben habe, und Rügen in seinem Rechtsmittel seien nicht behandelt worden, sind seine Vorbringen unbehelflich. Die Justizkommission hat festgehalten, dass der erste Nichteintretensentscheid des Amtsgerichtspräsidenten unangefochten geblieben sei und dieser nicht mehr gerügt werden könne; soweit das betreffende Verfahren Wirkung auf das zweite Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege habe, sei darauf einzugehen. Da die Justizkommission im Folgenden einlässlich geprüft hat, ob hinsichtlich des zweiten Nichteintretensentscheides des Amtsgerichtspräsidenten eine Verletzung von Verfahrensrecht vorliegt, kann von einer Verfassungsverletzung - sollte der Beschwerdeführer den Vorwurf einer Verletzung seines Gehörsanspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV) überhaupt genügend substantiiert haben (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG) - keine Rede sein. Unzulässig ist die Kritik des Beschwerdeführers, soweit er sich damit gegen den ersten Nichteintretensentscheid des Amtsgerichtspräsidenten wendet; jener Entscheid bildet nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheides (BGE 118 III 37 E. 2a S. 39).