Citation: 1C_231/2020 E. 1.4

1.4. Das Bundesgericht legt seinem Urteil die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, diese seien offensichtlich unrichtig oder beruhten auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG, was in der Beschwerdeschrift darzulegen ist (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 145 IV 154 E. 1.1 S. 155 f.; 143 I 310 E. 2.2 S. 313; je mit Hinweis). Die Beschwerdeführerin rügt zwar die Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts ausreichend, vermag aber deren offensichtliche Unrichtigkeit oder einen massgeblichen Verfahrensmangel nicht darzutun. Die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz, die sich überdies zu einem grossen Teil auf einen vor Ort durchgeführten Augenschein stützen können, sind daher für das Bundesgericht verbindlich.