Citation: 2C_469/2023 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 90 und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), mit welchem ein Nichteintretensentscheid in einem Verfahren betreffend den Widerruf der Aufenthaltsbewilligungen bestätigt wurde. Insofern handelt es sich um eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet des Ausländerrechts unzulässig gegen Entscheide betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen. Die Unzulässigkeit gilt aufgrund der Einheit des Verfahrens auch in Bezug auf Nichteintretensentscheide bzw. Rechtsmittelentscheide, mit denen solche Entscheide bestätigt werden (BGE 145 II 168 E. 3; 135 II 145 E. 3.2). Den Akten kann entnommen werden, dass der Beschwerdeführer seine Aufenthaltsbewilligung im Oktober 2014 aufgrund seiner Ehe mit einer Schweizer Bürgerin erhalten hat. Folglich kann davon ausgegangen werden, dass er gestützt auf Art. 42 Abs. 1 bzw. Art. 50 Abs. 1 und 2 AIG (SR 142.20) einen potenziellen Anspruch auf Erteilung bzw. Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung geltend machen kann. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit zulässig.