Citation: I 940/06 19.11.2007 E. A

Die 1947 geborene G.________, Absolventin einer Verkaufslehre und Inhaberin eines Handelsdiploms, war zuletzt bis 31. Januar 2004 in einem 80 %-Pensum als Leiterin der Finanzbuchhaltung in der Firma S.________ AG erwerbstätig. Am 15. September 2003 meldete sie sich unter Hinweis auf Beschwerden aus einer Distorsion der Halswirbelsäule (HWS), welche sie am 23. September 2002 bei einem Autounfall erlitten hatte, bei der Invalidenversicherung für berufliche Massnahmen und eine Invalidenrente an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog die Akten des für das Ereignis vom 23. September 2002 zuständigen obligatorischen Unfallversicherers bei, holte Arztberichte (worunter das Gutachten des Begutachtungsinstituts X.________ vom 21. September 2004) ein und traf erwerbliche Abklärungen. Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 16. März 2005 und Einspracheentscheid vom 6. Oktober 2005 einen Rentenanspruch mit der Begründung, der Invaliditätsgrad betrage maximal nicht leistungsbegründende 37 %. Bei der Invaliditätsbemessung ging die Verwaltung davon aus, dass die Versicherte im Gesundheitsfall zu 80 % erwerblich und zu 20 % im Haushalt tätig wäre. Sodann lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1. September 2005 und Einspracheentscheid vom 5. Oktober 2005 die Übernahme der Kosten eines von der Versicherten eingeholten neuropsychologischen Gutachtens vom 3. August 2005 ab.