Citation: 5A_606/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer stellt keinen reformatorischen Antrag in der Sache, sondern verlangt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Rückweisung der Sache an die KESB (s. Sachverhalt Bst. C). Er macht im Wesentlichen geltend, die Verletzung der Begründungspflicht als Ausfluss seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) durch die KESB habe im Rechtsmittelverfahren nicht geheilt werden können. Das Bundesgericht könnte im Falle einer Gutheissung der Beschwerde nicht selbst entscheiden, sondern müsste die Sache zur Behebung des Verfahrensmangels an die Vorinstanz bzw. an die KESB zurückweisen (vgl. Urteil 4A_222/2016 vom 15. Dezember 2016 E. 1.2 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 143 III 28). Der Rückweisungsantrag erweist sich vor diesem Hintergrund als zulässig.