Citation: 2C_1027/2020 E. 6.2

6.2. Wie die Genossenschaft zu Recht geltend macht, haben die Beschwerdeführer den Aspekt der zeitlichen Anwendbarkeit des Übertragungsvertrags in ihrer Beschwerde nicht zur Sprache gebracht und sich dazu erstmals in ihrer Stellungnahme vom 25. Januar 2022 geäussert. Den qualifizierten Anforderungen für Rügen von Grundrechtsverletzungen genügt die Beschwerde in dieser Hinsicht nicht. Ob die Anwendung des Übertragungsvertrags auf die Beschwerdeführer gegen das Rückwirkungsverbot verstösst und aus diesem Grund das verfassungsmässige Individualrecht aus Art. 127 Abs. 1 BV verletzt, kann das Bundesgericht folglich nicht prüfen.