Citation: B 91/01 19.07.2002 E. 1

1.- a) Wie im angefochtenen kantonalen Entscheid einerseits und - ausführlicher - in den Vernehmlassungen der Winterthur-Columna sowohl im vorinstanzlichen als auch im vorliegenden Verfahren andererseits zutreffend dargelegt wird, besteht zwischen dem Beschwerdeführer und der Winterthur-Columna keine direkte Rechtsbeziehung. Der Beschwerdeführer war stets nur bei der Vorsorgestiftung seiner Arbeitgeberin, der Firma P.________ AG, vorsorgeversichert, welche ihrerseits ihr Risiko bei der Winterthur-Columna abgedeckt hatte. Der wiederholt vertretene, jedoch nie näher begründete Standpunkt des Beschwerdeführers, wonach die Winterthur-Columna mit der Vorsorgestiftung der P.________ AG solidarisch für seine vorsorgerechtlichen Ansprüche hafte, entbehrt jeder rechtlichen Grundlage. Gegenteils hält Ziff. 1.2.3. des ab 1. Januar 1985 geltenden Reglements für die Personalvorsorge der Vorsorgestiftung der P.________ AG sogar ausdrücklich fest, dass die auf Grund des Reglements entstehenden Ansprüche lediglich gegenüber der Stiftung (der P.________ AG) geltend gemacht werden können, was auch für Leistungen gelte, welche die Stiftung bei der "Winterthur" Lebensversicherungs-Gesellschaft (als Rechtsvorgängerin der Winterthur-Columna) versichert hat. Daran ändert nichts, dass die Winterthur-Columna ihre Leistungen als Rückversicherer gestützt auf eine entsprechende Vereinbarung mit der Vorsorgestiftung der P.________ AG seit 1. Januar 2001 direkt den Destinatären auszahlt. b) Zu Recht hat demnach das kantonale Gericht die Passivlegitimation der Winterthur-Columna einerseits und seine örtliche Zuständigkeit zur Beurteilung allfälliger Ansprüche des Beschwerdeführers gegenüber der Vorsorgestiftung der P.________ AG andererseits verneint.