Citation: 5A_422/2010 13.08.2010 E. C

Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts hat X.________ am 2. Juni 2010 eine Beschwerde in Zivilsachen mit rund 20 Begehren eingereicht, die zusammengefasst dahingehen, dass endlich im Kindeswohl zu entscheiden sei und nicht einfach die gemeinsame elterliche Sorge ignoriert werden dürfe, dass eventualiter eine ganzheitliche Regelung zur Ausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge zu erlassen sei, in welcher ihm zusätzlich ein Besuchsrecht von Montag- bis Dienstagabend einzuräumen sei und er alle verpassten Besuche nachholen dürfe, eine Drittbetreuung untersagt sei, ihm ein Ferienrecht von mindestens acht Wochen zuzugestehen und die Mutter zu verpflichten sei, zu kooperieren und über alle besonderen Ereignisse zu informieren wie Hautkrankheit, Schlaf, Gesundheit, Freunde, Fremdbetreuung, Besuche, Ferien, Wochenstruktur, Entwicklungsschritte, Langfristplanung, Krippe und Geld des Kindes (zu jedem Punkt mit einer langen Auflistung von Details). Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.