Citation: 7B_592/2024 E. 2.4.2

2.4.2. Der Beschwerdeführer legt keine besonders krassen oder ungewöhnlich häufigen Verfahrensfehler des vom Ausstandsgesuch betroffenen Bundesstrafrichters dar, die eine schwere Verletzung der Amtspflichten darstellen könnten. Auch sonst substanziiert er keine gesetzlichen Ausstandsgründe im Sinne der oben dargelegten Rechtsprechung. Der Beschwerdeführer verkennt, dass es ihm nötigenfalls frei stünde, bei der Verfahrensleitung begründete Gesuche um Verschiebung oder Absetzung von allfälligen Terminen der Berufungsverhandlung, etwa aus gesundheitlichen Gründen, zu stellen. Soweit er einzelne Verfahrenshandlungen kritisiert, ist er nochmals daran zu erinnern, dass er seine Kritik grundsätzlich nicht mittels Ausstandsbegehren vorzutragen, sondern dafür die gesetzlich vorgesehenen Rechtsmittel auszuschöpfen hat (BGE 143 IV 69 E. 3.2; 114 Ia 153 E. 3b/bb; zit. Urteil 7B_287/2023 E. 2.3). Was die vom Beschwerdeführer abermals vorgebrachte unzutreffende Behauptung betrifft, der Verfahrensleiter des Berufungsverfahrens sei der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig, kann auf die Erwägungen des Bundesgerichtes im Urteil 7B_287/2023 vom 12. September 2023 verwiesen werden.