Citation: 9C_37/2017 E. 4.4

4.4. Die Beschwerdeführerin unterlag als im Ausland wohnhafte Empfängerin von Leistungen einer schweizerischen privatrechtlichen Einrichtung der beruflichen Vorsorge der Quellensteuerpflicht (Art. 96 Abs. 1 DBG und § 99 Steuergesetz des Kantons Zürich vom 8. Juni 1997 [StG/ZH; LS 631.1]). Aus diesem Grund erfolgte die Auszahlung des Kapitalwerts der Witwenrente (zuzüglich eingebrachter Freizügigkeitsleistung) nach Abzug der Quellensteuer von Fr. 23'981.50, wie aus der Abrechnung der Sammelstiftung vom 27. November 2002 ersichtlich ist. Da die Beschwerdegegnerin das entsprechende Schreiben direkt dem Patronato D.________ (zuhanden von C.________) zustellte und sich auch keine weiteren, damit im Zusammenhang stehenden Steuerakten in den Unterlagen befinden, ist unklar, ob die Versicherte von dieser Verabgabung Kenntnis erhielt. Des Weitern liegen auch keine Steuererklärungen vor, welchen sich entnehmen liesse, wie die Beschwerdeführerin die ihr zugeflossenen Zahlungen, für welche (zutreffenderweise) keine Rentenbescheinigungen der Beschwerdegegnerin existieren, deklariert hat. Nach dem Gesagten fehlen wesentliche Unterlagen, welche es unter Umständen erlauben würden, die entscheidrelevante Frage zu beantworten, ob die Versicherte allenfalls zumindest auf steuerlichem Weg Kenntnis von der Kapitalauszahlung erhielt oder hätte erhalten müssen. Es rechtfertigt sich daher, die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie die entsprechenden Akten einhole und dies prüfe. Interessieren würde in diesem Zusammenhang auch, ob sich aus den unregelmässigen zusätzlichen Überweisungen von C.________ an die Beschwerdeführerin - am 15. September 2006 Fr. 6'909.50, am 13. Februar 2007 Fr. 1'179.10 und am 30. April 2008 Fr. 1'171.95 - etwas ableiten lässt (vgl. dazu auch Urteil 9C_790/2016 vom 28. September 2017 E. 5.3.2.3 und 5.3.4 f.). Auch mit dieser Frage wird sich die Vorinstanz allenfalls auseinanderzusetzen haben.