Citation: 6B_530/2020 E. 2.4.2

2.4.2. Die Vorinstanz hat sich zur Feststellung des Sachverhalts eingehend mit den Aussagen der beiden Beschwerdegegner auseinandergesetzt und die vorhandenen objektiven Beweismittel, insbesondere die aktenkundige E-Mailkorrespondenz, in ihren Erwägungen miteinbezogen. Dabei hat sie nachvollziehbar und überzeugend aufgezeigt, weshalb sie es in Würdigung der vorhandenen Beweismittel als erstellt erachtet, dass die beiden Beschwerdegegner zwar um das Fehlen von Sicherheiten und damit um das hohe Risiko der von ihnen getätigten Geldüberweisung wussten, ihre Aussage, wonach sie darauf vertrauten, den Betrag von EUR 7.3 Mio. nicht zu verlieren bzw. zu gefährden, jedoch als glaubhaft erscheint. Dass die Vorinstanz keine rechtsgenügliche Gesamtwürdigung unter Berücksichtigung aller massgeblichen Umstände vorgenommen hätte, ist nicht ersichtlich.