Citation: 4C.273/2003 07.01.2004 E. 1

1.1 Im Berufungsverfahren ist das Bundesgericht an die tatsächlichen Feststellungen der letzten kantonalen Instanz gebunden, wenn sie nicht offensichtlich auf Versehen beruhen, unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen (Art. 63 Abs. 2 OG) oder im Hinblick auf den Tatbestand einer anwendbaren Sachnorm ergänzungsbedürftig sind (Art. 64 OG). Werden solche Ausnahmen geltend gemacht, so hat die Partei, welche den Sachverhalt berichtigt oder ergänzt wissen will, darüber genaue Angaben mit Aktenhinweisen zu machen (BGE 115 II 484 E. 2a S. 485 f.). Eine Ergänzung setzt zudem voraus, dass entsprechende Sachbehauptungen bereits im kantonalen Verfahren prozesskonform aufgestellt, von der Vorinstanz aber zu Unrecht für unerheblich gehalten oder übersehen worden sind, was wiederum näher anzugeben ist; andernfalls gelten die Vorbringen als neu und damit als unzulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG; BGE 119 II 353 E. 5c/aa S. 357, mit Hinweisen). Diesen Anforderungen genügt der Beklagte nicht, wenn er dem von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt verschiedene Elemente beifügt, dazu aber lediglich behauptet, sie seien unbestritten. Insbesondere geht aus dem angefochtenen Urteil entgegen der Behauptung des Beklagten nicht hervor, dass ihm C.________ kundgetan hätte, die Einzahlung erfolge an seiner statt, und dass C.________für diesen Betrag Aktien der Y.________ AG erhalten habe. Den folgenden Erwägungen ist daher der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt zugrunde zu legen. 1.2 Nach Art. 55 Abs. 1 lit. c OG sind neue Einreden und Bestreitungen von der Berufung ausgeschlossen. Dem angefochtenen Urteil ist nicht zu entnehmen, dass der Beklagte im kantonalen Verfahren vorgebracht hätte, die Überweisung der Darlehenssumme von Fr. 25'000.-- auf das Aktieneinzahlungskonto der Y.________ durch den Kläger sei nicht der zu gründenden Aktiengesellschaft bzw. der zum Zwecke des Hotelerwerbs gebildeten einfachen Gesellschaft zugekommen. Soweit der Beklagte in der Berufung geltend macht, die Vorinstanz habe Art. 317 Abs. 1 OR verletzt, denn sie habe missachtet, dass die X.________ AG in Gründung die Darlehensvaluta nie erhalten habe, ist er damit nicht zu hören, zumal er in diesem Zusammenhang keine substanziierten Sachverhaltsrügen erhebt. Abgesehen davon ist nicht nachvollziehbar, weshalb es dem Beklagten als einzigem Verwaltungsrat der Y.________ AG nicht möglich gewesen sein soll, das einbezahlte Geld dessen Zweckbestimmung zuzuführen.