Citation: 4C.181/2002 10.10.2002 E. 3

Aus diesen Gründen ist die Berufung abzuweisen und das angefochtene Urteil zu bestätigen. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend ist die Gerichtsgebühr der Klägerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Die Beklagte ist nicht anwaltlich vertreten. Ihr ist praxisgemäss keine Parteientschädigung zuzusprechen, da sie nicht dargetan hat, dass besondere Umstände vorliegen, welche einen entsprechenden Anspruch zu begründen vermöchten (vgl. BGE 125 II 518 E. 5b).