Citation: 4D_8/2024 E. 2.6

2.6. Die Eingabe des Beschwerdeführers genügt den genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Der Beschwerdeführer zeigt nicht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Urteils über die definitive Rechtsöffnung auf, inwiefern die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Stattdessen wendet er sich auch vor Bundesgericht gegen eine "vorsätzliche Rechtsbeugung" als Ursache für die "gefälschten" Kostenfestsetzungsbeschlüsse des Landgerichts München und kritisiert die Hintergründe seiner Inhaftierung sowie die Haftbedingungen. Er setzt sich jedoch nicht mit der obergerichtlichen Erwägung auseinander, wonach sich der Rechtsöffnungsrichter nicht mit der materiellen Richtigkeit des als Rechtsöffnungstitel dienenden Urteils zu befassen hat. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des Rechts auf ein faires Verfahren rügt, geht aus der Beschwerde nicht hinreichend klar hervor, dass sich dieser Vorwurf an die Vorinstanz richten würde.