Citation: 4A_196/2021 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Klägerin dem Bundesgericht im Wesentlichen, das Urteil des Obergerichts vom 9. März 2021 aufzuheben, gerichtlich festzustellen, dass die Beklagte für den eingeklagten Schaden hafte, und die Sache zur Beurteilung der Höhe des eingeklagten Schadens von Fr. 1'081'074.70 und zur Bemessung des Schadenersatzes an dieses zurückzuweisen. Zudem reicht sie eine Honorarnote ihres Rechtsvertreters ein. Ihrem Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung gab das Bundesgericht mit Präsidialverfügung vom 20. Mai 2021 mangels Opposition statt. Die Beschwerdegegnerin schliesst auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, während das Obergericht auf Vernehmlassung verzichtet.