Citation: 1F_7/2019 E. 3.4

3.4. Das Bundesgericht hielt nicht fest, es handle sich beim fraglichen Handelsregistereintrag selbst um ein unzulässiges Novum, sondern dass die erstmalige Anrufung desselben vor dem Bundesgericht auf die unzulässige Anrufung eines Novums hinauslaufe. Dies diente der Begründung dafür, dass das erhobene Ausstandsgesuch verspätet war, weil es den damaligen Beschwerdeführern und heutigen Gesuchstellern möglich gewesen wäre, das Gesuch bereits früher zu stellen, und sie vor dem Verwaltungsgericht nicht vorgetragen hatten, der Wohnsitz des Gutachters in Trimmis sei ihnen vor der Handelsregisterpublikation vom Oktober 2017 nicht bekannt gewesen. Das Bundesgericht hielt nirgends fest, der Handelsregistereintrag habe sich nicht in den Akten befunden. Ob dieser selbst ein Novum bildete oder nicht, war daher gar nicht entscheidwesentlich. Es ging vielmehr darum, dass die Gesuchsteller gemäss dem Urteil des Bundesgerichts die Möglichkeit gehabt hätten, sich bereits früher auf den Handelsregistereintrag zu berufen. Das Bundesgericht würdigte die ihm vorliegenden Beweise in dem Sinne, dass die Erklärung der damaligen Beschwerdeführer dafür, warum sie den Ausstand des Experten erst zu einem deutlich späteren Zeitpunkt beantragt und sich dafür erst vor Bundesgericht auf den Handelsregistereintrag berufen hätten, unglaubwürdig sei. Hinzu kommt, dass das Bundesgericht die Unglaubwürdigkeit des Standpunkts der damaligen Beschwerdeführer nicht nur aus diesem einen hier strittigen Umstand herleitete, sondern auch aus weiteren Gegebenheiten, wie sich aus der weiteren Urteilsbegründung in der gleichen Erwägung und dem dabei verwendeten Begriff "im Übrigen" ergibt. Das Bundesgericht verwies dafür insbesondere darauf, es sei nicht nachvollziehbar, wenn die damaligen Beschwerdeführer behaupteten, nicht hätten wissen zu können, um wen es sich beim Gutachter gehandelt habe. Selbst wenn die beanstandete Passage des Bundesgerichts auf einem massgeblichen Versehen beruhen sollte, wäre der bundesgerichtlichen Argumentation insgesamt damit noch nicht der Boden entzogen. Das Revisionsgesuch läuft mithin auf eine unzulässige Kritik an der rechtlichen Würdigung im bundesgerichtlichen Urteil vom 8. Januar 2019 hinaus.