Citation: 2C_356/2017 E. 4.2.4

4.2.4. Diese Ausführungen der Beschwerdeführer sind unbehelflich: Zunächst erscheint fraglich, ob ihre Behauptungen den Anforderungen an eine Sachverhaltsrüge im bundesgerichtlichen Verfahren genügen. Wie es sich damit verhält, kann jedoch offenbleiben. Entscheidend ist vielmehr der Umstand, dass das Volumen der durchgeführten Arbeiten mit rund Fr. 90'000.-- sowohl absolut betrachtet als auch erst recht im Verhältnis zum Gebäudewert als sehr gross zu bezeichnen ist: Gemäss der Eröffnung der Steuerwerte durch die Gemeinde V.________ vom 27. April 2006 (Vorakten VII / 1.3) betrug der Verkehrswert des Stalles damals (vor dem Umbau) lediglich Fr. 15'800.--. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführer ist es dabei auch nicht von Bedeutung, dass (gemäss ihren Angaben) der Grossteil der aufgewendeten Kosten von rund Fr. 90'000.-- auf die Arbeit und nicht auf das Baumaterial entfiel. Vielmehr ist bei angefallenen Kosten in diesem Ausmass der Schlussfolgerung der Vorinstanz zuzustimmen, dass die durchgeführten Umbauten wirtschaftlich einem Neubau gleichkommen und demnach nicht abzugsfähig sind.