Citation: 4A_484/2015 E. 6

In der Beschwerde an das Bundesgericht wird der angefochtene Entscheid zwar kritisiert, aber nicht hinreichend aufgezeigt, dass die Klage entgegen der Auffassung der Vorinstanz ausreichend erfolgversprechend ist und weshalb dem Beschwerdeführer keine Verletzung der Mitwirkungsobliegenheit anzulasten ist. Daher ist die Beschwerde nicht nur abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist; sie erscheint deswegen auch als von Vornherein aussichtslos, weshalb dem Beschwerdeführer für das Verfahren vor Bundesgericht die unentgeltliche Prozessführung nicht zu gewähren ist (Art. 64 Abs. 1 BGG). Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird der Beschwerdeführer dafür kostenpflichtig. Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet.