Citation: 5A_673/2020 E. 1

Mit Beschluss des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg vom 19. Juli 2018 wurde die am 25. September 1981 vor dem Standesamt Charlottenburg geschlossene Ehe von B.A.________ und A.A.________ geschieden. Nachdem A.A.________ bereits im Jahr 2014 beim Amtsgericht Bucheggberg-Wasseramt verschiedene Verfahren um vorsorgliche Massnahmen anhängig gemacht hatte, in welchen sie mehrmals erfolglos bis vor Bundesgericht gelangt war, ersuchte sie im Oktober 2018 um Ergänzung des deutschen Ehescheidungsurteils, namentlich um Zuspruch nachehelichen Unterhaltes. Auf diese Klage trat das Amtsgericht am 23. Dezember 2019 nicht ein, weil der Unterhaltspunkt bereits Gegenstand des deutschen Scheidungsurteiles war. Auch in diesem Zusammenhang gelangte A.A.________ mehrmals an das Bundesgericht. Ferner reichte sie gegen den Kanton Solothurn eine Staatshaftungsklage über Fr. 250'000.-- ein, weil die zuständigen Instanzen ihr systematisch den nach 37 Ehejahren zustehenden ehelichen bzw. nachehelichen Unterhalt verweigern würden. Mit Urteil vom 11. August 2020 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn die Klage ab. Insgesamt reichte A.A.________ seit 2014 beim Bundesgericht gegen 70 Beschwerden ein. Vorliegend geht es um eine am 24. August 2020 eingegangene Beschwerde, mit welcher sie sich in erster Linie gegen das Urteil des Obergerichtes des Kantons Solothurn vom 26. Juni 2020 betreffend angeblich durch das Amtsgericht Bucheggberg-Wasseramt im Zusammenhang mit den Unterhaltsbegeh ren begangene Rechtsverweigerung und ferner gegen das erwähnte Urteil des Verwaltungsgerichtes vom 11. August 2020 richtet.