Citation: 9C_539/2020 E. A

Der 1967 geborene A.________ war zuletzt als (ungelernter) Sanitärspengler tätig. Im Februar 2011 meldete er sich erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) verneinte einen Rentenanspruch, da dem Versicherten die angestammte Erwerbstätigkeit weiterhin ohne Einbusse möglich war (Verfügung vom 21. September 2011). Im April 2012 ersuchte dieser mit Verweis auf einen Morbus Menière erneut um Leistungen der Invalidenversicherung. Die IV-Stelle traf erwerbliche und medizinische Abklärungen und holte insbesondere ein polydisziplinäres Gutachten der MEDAS Zentralschweiz ein (Expertise vom 28. Juli 2017 in den Fachbereichen Allgemeine Innere Medizin, Oto-Rhino-Laryngologie sowie Psychiatrie). Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 4. Dezember 2017 einen Rentenanspruch.