Citation: 6B_1277/2017 E. 3

Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zu seiner Beschwerdelegitimation aufgrund eines allfälligen Vermögensschadens der B.________ AG und genügt damit nicht den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG (vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 4 f. mit Hinweisen). Er wurde mit Urteil des Bundesgerichts vom 26. September 2016 (Verfahren 6B_859/2016, E. 4), dem der Entscheid der Vorinstanz über die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat vom 24. Mai 2016 zugrunde lag, darauf hingewiesen, dass bei Vermögensdelikten zum Nachteil einer Aktiengesellschaft weder Aktionäre noch Gesellschaftsgläubiger unmittelbar verletzt und somit geschädigt im Sinne von Art. 115 Abs. 1 StPO sind (vgl. BGE 140 IV 155 E. 3.3.1; Urteil 6B_351/2016 vom 1. November 2016 E. 3.2). Zudem steht der vom Beschwerdeführer nach eigenen Angaben vor dem Bezirksgericht Horgen gegen den Beschwerdegegner geführte Zivilprozess wegen des gewährten Darlehens einer adhäsionsweisen Beurteilung allfälliger Forderung im Strafverfahren entgegen. Die anderweitige Rechtshängigkeit vermeintlich aus der Straftat resultierender Ansprüche stellt insoweit ein Prozesshindernis dar (vgl. ANNETTE DOLGE, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014 N. 80 zu Art. 122 StPO). Ob die Vorinstanz die Parteistellung des Beschwerdeführers als Anzeigeerstatter zu Recht bejaht hat und auf die Beschwerde eingetreten ist (vgl. Art. 301 Abs. 1 StPO), kann insofern offenbleiben.