Citation: 9C_780/2009 26.11.2009 E. A

Der 1967 geborene, zuletzt von 1992 bis zur gesundheitsbedingten Kündigung auf 31. März 2002 in der Firma I.________ AG als Sägereimitarbeiter tätig gewesene T.________ meldete sich am 26. April 2002 (Posteingang) unter Hinweis auf ein chronisches Lumbovertebralsyndrom bei Fehlstatik bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach beruflichen und medizinischen Abklärungen (insbesondere Einholung eines psychosomatischen Gutachtens der Klinik B.________ vom 5. Oktober 2004 und eines bidisziplinären Gutachtens des Zentrums X.________ vom 6. Juli 2006 mit ergänzender Stellungnahme vom 24. Oktober 2006 sowie Einschätzungen des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD] vom 10. Dezember 2007 und - im Rahmen des Vorbescheidverfahrens - vom 7. März 2008) sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau dem Versicherten mit Verfügung 9. April 2008 mit Wirkung ab 1. Mai 2004 aufgrund der ärztlich diagnostizierten psychischen Leiden eine ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 100 %) zu.