Citation: 2C_305/2014 E. 1

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG), dass vorliegend der Beschwerdeführer noch innert der ihm nach Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege angesetzten Nachfrist um Fristerstreckung durch Gewährung von Ratenzahlungen ersucht hat, wobei er den Kostenvorschuss nicht bezahlt hat, wie sich aus dem Umstand ergibt, dass sich sein Vertreter am 23. Mai 2014 telefonisch nach dem Schicksal des Ratenzahlungsgesuchs erkundigt hat, dass es dem Wesen einer (regelmässig kurz zu bemessenden) Nachfrist entspricht, dass sie nicht erstreckt werden kann, weshalb der Betroffene mit einer zusätzlichen Fristerstreckung nicht rechnen kann, es sei denn, es lägen ganz besondere, nicht voraussehbare Hinderungsgründe vor, die von ihm in seinem Gesuch um Einräumung einer zweiten Nachfrist spezifisch darzulegen sind (Urteil 2C_399/2013 vom 4. Juli 2013 mit Hinweis), dass der Beschwerdeführer sein Ratenzahlungsgesuch unter Hinweis auf einen beigelegten Kontoauszug damit begründet, dass er nicht in der Lage sei, sofort den ganzen Kostenvorschuss zu leisten, dass damit, erst recht nach Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege mangels Bedürftigkeitsnachweises, kein besonderer Hinderungsgrund aufgezeigt wird, der eine ausnahmsweise Erstreckung der Nachfrist ermöglichte, dem Erstreckungsgesuch daher nicht entsprochen werden konnte, dass der Beschwerdeführer mithin die Nachfrist zur Leistung des Vorschusses ohne zureichenden Grund nicht eingehalten hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),