Citation: 5A_928/2021 E. 2

Unzulässig ist vor Bundesgericht das Stellen neuer Begehren (Art. 99 Abs. 2 BGG), aber auch die Ausdehnung der vorinstanzlich gestellten Begehren (vgl. BGE 136 II 457 E. 4.2 S. 462 f.; 136 V 362 E. 3.4.2 S. 365; 142 I 155 E. 4.4.2 S. 156). Beim Obergericht verlangte der Beschwerdeführer einzig "die Einhaltung meines Informationsrechts, insbesondere gegenüber der Schule meines Sohnes". Neu ist somit, dass der Beschwerdeführer auch Fotos und die Bekanntgabe der Wohnadresse wünscht. Darauf kann mangels Ausschöpfung des Instanzenzuges nicht eingetreten werden.