Citation: 5A_300/2018 E. 4.2

4.2. Zum Sachverhalt lassen die Beschwerdeführer ausführen, dass sie die Darstellung der Vorinstanz "generell und in jedem Punkt" bestreiten. Es sei bezüglich Sachverhalt auf die zahlreichen schriftlichen und mündlichen Aussagen der Beschwerdeführer selbst, von G.________, der Psychiaterin und ihres Anwalts abzustellen. Sie rügen in der Folge aber in keinem einzigen Punkt Willkür, womit darauf nicht einzutreten ist. Der blosse Verweis auf Vorakten oder frühere Aussagen vermag von vornherein den Anforderungen einer Sachverhaltsrüge nicht zu genügen (zum Verweis auf Vorakten allg.: BGE 140 III 150 E. 2; 134 II 224 E. 2.1). Damit hat das Bundesgericht vom Sachverhalt auszugehen, den die Vorinstanz festgestellt hat.