Citation: I 466/00 04.11.2002 E. 1

Im angefochtenen Entscheid werden die Grundsätze betreffend den Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs bei Erwerbstätigen (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) zutreffend wiedergegeben. Darauf wird verwiesen. Das Gleiche gilt grundsätzlich für die vorinstanzlichen Erwägungen zu den geistigen Gesundheitsschäden (BGE 102 V 165; vgl. auch AHI 2001 S. 228 Erw. 2b mit Hinweisen sowie BGE 127 V 298 Erw. 4c), wobei zu präzisieren ist, dass die Therapierbarkeit einer psychischen Störung für sich allein betrachtet nichts über deren invalidisierenden Charakter aussagt (BGE 127 V 298 Erw. 4c).