Citation: 8C_515/2023 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin zeigt damit nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig - mithin willkürlich (vorstehende E. 1) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Wie sich aus dem oben Dargelegten ergibt, hat die Vorinstanz auch zum Marktwert von Neubau (Fr. 430'000.-) und Doppelgarage (Fr. 31'000.-) Feststellungen getroffen, die sich auf die Immobilienschätzung stützen. Dass ihr in diesem Punkt Willkür vorgeworfen werden könnte, ist nicht ersichtlich. Mit der Rüge, die Vorinstanz habe einen wesentlichen Teil der Aussage von B.________ in seiner E-Mail vom 26. Januar 2023 an die Beschwerdegegnerin ausser Acht gelassen, wonach vorliegend fast eine hypothetische Parzellierung hätte vorgenommen werden müssen, dringt sie ebenso wenig durch. Sie legt insbesondere nicht dar, inwiefern durch die Aussagen in der E-Mail vom 26. Januar 2023 des Immobilienfachmanns Zweifel an seinen eigenen Berechnungen, namentlich an der Marktwertschätzung der Liegenschaft, angebracht sein sollen. Der Experte bezog sich dabei mit seiner Angabe "In Ihrem Fall müsste man fast eine hypothetische Parzellierung machen und den jeweiligen Bodenanteil zuteilen" auf das selbstgenutzte Wohneigentum, wie die Vorinstanz bereits festgestellt hat. Eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung oder anderweitig rechtsfehlerhafte Ermittlung der anzurechnenden Vermögenswerte durch die Vorinstanz lässt sich hiermit jedenfalls nicht begründen. Soweit die Beschwerdeführerin moniert, die Beschwerdegegnerin habe die Marktwerte von Anbau und Doppelgarage selbst berechnet, ohne dass sie von B.________ geprüft worden seien, ergibt sich aus der Beschwerde auch in diesem Punkt nicht, worin die offensichtliche Unrichtigkeit der im angefochtenen Entscheid per 1. Dezember 2018 festgestellten Marktwerte von Neubau (Neuwert: Fr. 544'000.- - technische Entwertung: Fr. 114'000.- = Fr. 430'000.-) und Garage (Neuwert: Fr. 34'000.- - technische Entwertung: Fr. 3'000.- = Fr. 31'000.-) liegen soll. Gleiches gilt für die Bewertung der Vorinstanz zum Zeitpunkt der Erbteilung am 1. Januar 2020, wonach dieselbe Berechnung mit leicht höheren Werten vorzunehmen sei, wie dies die Beschwerdegegnerin getan habe. Schliesslich wird nicht stichhaltig begründet und es ist auch nicht ersichtlich, weshalb bei einer korrekten Sachverhaltsermittlung beim Neubau im Vergleich zum Altbau ein wesentlich höherer Marktwert resultieren sollte, wie die Beschwerdeführerin behauptet.