Citation: U 369/04 11.04.2005 E. B

Nachdem F._________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Luzern eingereicht hatte, hob die SUVA ihren Einspracheentscheid auf und teilte mit, sie werde nach zusätzlichen Abklärungen in neurologischer und psychiatrischer Hinsicht neu verfügen, worauf das Verwaltungsgericht in Anwendung des kantonalen Prozessrechts das Verfahren sistierte. In der Folge veranlasste die SUVA ein Gutachten der Klinik Z._________ vom 28. August 2002 und zog (unter anderem) den zuhanden der Invalidenversicherung erstellten Abklärungsbericht der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) vom 6. Mai 2003 bei. Mit Verfügung vom 19. September 2003 verneinte die SUVA ihre Leistungspflicht erneut wegen fehlender Rückfallkausalität. Nachdem das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die Sistierung des Verfahrens aufgehoben hatte, zog es die Handakten der behandelnden Ärztin Frau Dr. med. M._________ bei und holte einen Ergänzungsbericht der Klinik Z._________ vom 7. Juli 2004 ein. Mit Entscheid vom 10. September 2004 verneinte das kantonale Gericht das Bestehen eines adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall und den geklagten Gesundheitsschäden und wies die Beschwerde ab.