Citation: 8C_78/2019 E. 1

Im angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid war allein der Anspruch der Beschwerdeführerin auf unentgeltliche Verbeiständung resp. auf eine Parteientschädigung im Verwaltungsbeschwerdeverfahren streitig. Es handelt sich dabei um einen Endentscheid, da die im Rahmen des Verwaltungsbeschwerdeverfahrens noch umstrittenen materiellen Fragen (Anspruchsbeginn) bereits im Entscheid der Beschwerdestelle SPG vom 20. Juni 2018 definitiv beurteilt worden sind und im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren nicht mehr Verfahrensgegenstand bildeten (vgl. dazu BGE 139 V 600 E. 2.2 S. 602 f.). Auf die Beschwerde ist damit einzutreten.