Citation: 8C_329/2021 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen, die Dres. med. B.________ und C.________ hätten im Gutachten vom 15. Mai 2020 beim Beschwerdeführer für die Tätigkeiten als Coiffeur und Geschäftsführer eines Nachtclubs eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit festgestellt. Für eine behinderungsangepasste Tätigkeit seien sie - wie im Gutachten vom 16. Januar 2012 - von einer 70%igen Arbeitsfähigkeit ausgegangen. Das Gutachten vom 15. Mai 2020 sei beweiswertig, weshalb darauf abgestellt werden könne. Dies ist unbestritten, weshalb es damit sein Bewenden hat.