Citation: 4A_511/2007 08.04.2008 E. 4

Die Vorinstanz erkannte, die Rückkaufserklärung der Beschwerdegegnerin 1 sei erst mit Schreiben vom 1. November 2006 erfolgt. Bis zu diesem Zeitpunkt habe für die Beschwerdeführerin keine Ungewissheit über die Person des Gläubigers herrschen können. Mit dieser Argumentation setzt sich die Beschwerdeführerin in keiner Weise auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern der angefochtene Entscheid diesbezüglich Recht verletzt. Sie beschränkt sich darauf zu behaupten, diesbezüglich forderten die Prätendenten exakt die gleichen fälligen Leistungen. Mit Bezug auf die verweigerte Hinterlegung von Fr. 147'742.-- für nicht ausbezahlte, bereits aufgelaufene Monatsrenten nebst Zins bleibt das Rechtsbegehren der Beschwerdeführerin mithin unbegründet (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. zu den Anforderungen an eine hinreichende Begründung BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 mit Hinweisen). Daher ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten und bleibt es beim angefochtenen Entscheid.