Citation: 5A_2/2024 E. 4.2.3

4.2.3. Schliesslich setzt sich die Beschwerdeführerin mit der Beurteilung des Obergerichts, weshalb dem Bezirksgericht keine Rechtsverzögerung vorgeworfen werden könne (E. 3.2 des angefochtenen Entscheids), nicht auseinander. Sie rügt zwar in allgemeiner Weise eine Verletzung des Beschleunigungsgebots, was jedoch den Begründungs- bzw. Rügeanforderungen nicht genügt, zumal unklar bleibt, ob sich der Vorwurf gegen das Bezirks- oder das Obergericht richtet. Es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Beurteilung des Obergerichts gegen Recht verstossen soll.