Citation: 4A_243/2007 20.07.2007 E. 3

3. Der vorliegenden Beschwerde sei durch den Instruktionsrichter die auf- schiebende Wirkung zu erteilen." Zur Begründung bringt sie vor, die Abmachung zwischen den Parteien könne nicht in dem Sinne verstanden werden, dass die Rückgabe der zum Gebrauch überlassenen Wohnungen und Räume jederzeit verlangt werden könne. Aus dem Schreiben eines Herrn W.________ vom 13. April 2007, das der Beschwerde an die Vorinstanz beigelegt worden sei, gehe vielmehr hervor, dass sie bis zur Übertragung des Eigentums am streitgegenständlichen Objekt an sie selbst unentgeltlich im Haus an der Strasse Z.________ wohnen könne. Dies leitet sie aus den im erwähnten Schreiben enthaltenen Erklärungen ab, dass sie unentgeltlich in diesem Haus wohnen könne und dass das Haus an sie zu Alleineigentum übergehe, sobald sie schuldenfrei sei. 1.7 Der Beschwerde wurde mit Verfügung vom 29. Juni 2007 superprovisorisch die aufschiebende Wirkung erteilt. 1.8 Der Kläger beantragt in der Vernehmlassung vom 4. Juli 2007, es sei auf die Beschwerde nicht einzutreten (Ziffer 1), die aufschiebende Wirkung sei aufzuheben (Ziffer 2) und das Urteil der Vorinstanz sei zu bestätigen (Ziffern 3 - 5).