Citation: 2P.211/2001 17.06.2002 E. A

A.________ ist Eigentümer der Liegenschaft X.________ in Zürich. Im Herbst 1995 wurden die sanitären Installationen in dieser Liegenschaft infolge eines Kücheneinbaus teilweise geändert, angeblich ohne Bewilligung der Wasserversorgung Zürich (WVZ) und ohne Zustimmung des Eigentümers. Am 15. Dezember 1995 führte die WVZ die Schemakontrolle durch. Am 8. Februar 1996 nahm sie die neuen Installationen ab. Dabei stellte sie fest, dass die maximale Belastung von 120 Belastungswerten (BW) beim vorhandenen Zähler (5m3/h) um 44 BW überschritten sei und deshalb ein grösser dimensionierter Zähler (7 m3/h) installiert werden müsse; diesen baute die WVZ am 16. April 1996 ein. Der Vorsteher des Departements der Industriellen Betriebe der Stadt Zürich auferlegte A.________ mit drei Verfügungen vom 27. April 1999 eine Verwaltungsgebühr von Fr. 140.20 für die Schema- und Schlusskontrolle, eine Gebühr von Fr. 121.-- für die Auswechslung des Wasserzählers sowie eine Anschlussgebühr von Fr. 6'077.15 für den neuen, leistungsfähigeren Wasserzähler. Die gegen diese Verfügungen erhobenen Einsprachen wies der Stadtrat von Zürich mit Beschluss vom 27. Oktober 1999 ab. Einen dagegen erhobenen Rekurs wies der Bezirksrat am 24. August 2000 ab.