Citation: 2C_619/2017 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 14. Dezember 2016 aufzuheben und vom Widerruf seiner Aufenthaltsbewilligung abzusehen, allenfalls sei die Sache zu ergänzenden Feststellungen an die kantonalen Behörden zurückzuweisen. A.________ macht geltend, diese hätten zu Unrecht einen nachehelichen Härtefall (Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG) verneint und verkannt, dass er im Hinblick auf die Beziehung zu seiner Tochter gestützt auf Art. 8 EMRK und Art. 13 Abs. 1 BV einen Anspruch darauf habe, in der Schweiz verbleiben zu können. Mit Verfügung vom 19. Juli 2017 trat der Abteilungspräsident auf das Gesuch nicht ein, der Beschwerde aufschiebende Wirkung beizulegen; gleichzeitig wies die Abteilung das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung von A.________ mangels ausgewiesener Bedürftigkeit ab. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft hat darauf verzichtet, sich vernehmen zu lassen. Der Rechtsdienst des Regierungs- und des Landrats Basel-Landschaft beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat keine Stellungnahme eingereicht.