Citation: 5A_106/2024 E. A

Zwischen A.________ (geb. 1960) und B.________ (geb. 1962) ist am Bezirksgericht Horgen das Scheidungsverfahren hängig. A.a. Im Laufe des Scheidungsverfahrens wurde B.________ (mit Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 7. August 2018) im Rahmen vorsorglicher Massnahmen verpflichtet, A.________ für die weitere Dauer des Scheidungsverfahrens Unterhaltsbeiträge zu bezahlen, und zwar monatlich Fr. 33'200.-- (ab 1. April 2017) bzw. Fr. 28'076.-- (ab 1. April 2019). A.b. Am 31. Mai 2022 ersuchte B.________ das Bezirksgericht um Abänderung des vorsorglichen Massnahmeentscheids. Er beantragte insbesondere, ab dem 1. Juni 2022 zu monatlichen Unterhaltsbeiträgen von lediglich Fr. 6'000.-- verpflichtet zu werden; ab dem 1. Januar 2023 sei seine Verpflichtung zur Bezahlung von Unterhaltsbeiträgen für die weitere Dauer des Scheidungsverfahrens aufzuheben. A.c. Das Bezirksgericht änderte den Massnahmeentscheid in der Folge ab. Es verpflichtete B.________, A.________ ab dem 1. Juni 2022 einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 24'474.-- und ab dem 1. Januar 2025 von Fr. 18'457.-- zu bezahlen (Entscheid vom 31. März 2023). Die Gerichtskosten auferlegte es B.________ zu vier Fünfteln und A.________ zu einem Fünftel, zudem verpflichtete es B.________, A.________ eine (reduzierte) Parteientschädigung von Fr. 12'000.-- (zuzüglich MWST von 7.7 %) zu bezahlen.