Citation: I 827/04 04.05.2005 E. 1

1.1 Hinsichtlich des letztinstanzlich geltend gemachten Anspruchs auf Arbeitsvermittlung gemäss Art. 18 Abs. 1 IVG (in der bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung) hatte die Beschwerdegegnerin in ihrer - in Rechtskraft erwachsenen - Verfügung vom 28. Mai 2002 festgehalten, dass der Versicherte sich melden könne, falls er bei der Arbeitsvermittlung Unterstützung benötige. Nachdem der Beschwerdeführer am 8. Juli 2002 bei der Verwaltung vorstellig geworden war, lehnte die IV-Stelle sein Ersuchen um berufliche Massnahmen mit der Begründung ab, es fehle (aktuell) an der subjektiven Eingliederungsfähigkeit (Mitteilung vom 17. September 2002). Dem opponierte der Beschwerdeführer nicht. Auf Neuanmeldung vom 17. September 2002 hin, mit welcher einzig der Antrag auf eine Invalidenrente erneuert wurde, verneinte die Beschwerdegegnerin den Rentenanspruch mit Verfügung vom 16. Juli 2003. Einspracheweise liess der Versicherte wiederum auch um Zusprechung beruflicher Massnahmen ersuchen, woraufhin die IV-Stelle in ihrem Einspracheentscheid vom 20. Januar 2004 - bestätigt durch das kantonale Gericht - feststellte, dass es dem Versicherten, sollte er "zum heutigen Zeitpunkt zu beruflichen Massnahmen bereit sein", offen stehe, ein entsprechendes Gesuch an die Verwaltung zu richten. 1.2 Da dem Beschwerdeführer somit für den massgeblichen Zeitpunkt des Einspracheentscheides (vgl. Erw. 2.1 hiernach) ein Anspruch auf berufliche Massnahmen, namentlich auf Arbeitsvermittlung, ausdrücklich nicht verwehrt wurde, ist er in diesem Punkt vorliegend nicht beschwert, weshalb insoweit nicht auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingetreten werden kann (BGE 114 V 95 f. Erw. 2a und b mit Hinweisen; in RKUV 1994 Nr. U 190 S. 140 nicht veröffentlichte Erw. 6 [in fine] des Urteils K. vom 26. Januar 1994, U 52/93). Eine allfällige Neuanmeldung wird die Verwaltung insbesondere vor dem Hintergrund der mit der Neufassung von Art. 18 Abs. 1 Satz 1 IVG per 1. Januar 2004 verbundenen Zielsetzungen zu prüfen haben (vgl. Urteile L. vom 29. März 2005, I 776/04, und K. vom 22. Dezember 2004, I 412/04, je mit Hinweisen).