Citation: U 283/98 22.05.2000 E. A

A.- Der 1953 geborene S.________ war seit August 1991 bei der Firma G.________, als Maurer tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 28. Oktober 1991 stürzte er aus 2,5 m in eine Baugrube, wobei er sich Fersenbeinfrakturen beidseits zuzog. Die Heilung verlief protrahiert und erforderte am 12. Januar 1993 eine operative Versteifung (Arthrodese) des linken unteren Sprunggelenks (USG). Mit Verfügung vom 27. Juli 1994 sprach die SUVA S.________ für die verbliebene Beeinträchtigung aus dem Unfall vom 28. Oktober 1991 mit Wirkung ab 1. Juni 1994 eine Invalidenrente von 50 % sowie eine Integritätsentschädigung von 30 % zu, woran sie mit Einspracheentscheid vom 1. Mai 1995 festhielt.