Citation: 2D_48/2017 E. 1

A.________ reichte beim Richteramt Solothurn-Lebern (Eingang dort am 7. August 2017) Klage gegen den Staat Solothurn ein. Er beantragte, das Betreibungsamt Region Solothurn bzw. die Aufsichtsbehörde SchKG sei zu verpflichten, Fr. 478.75 nebst Zins zu 12% seit 6. August 2007 zu bezahlen; ebenso seien die genannten Behörden zu verpflichten, Umstandskosten von Fr. 1'000.-- zu bezahlen. Das von ihm dabei gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies der Amtsgerichtsstatthalter am 22. August 2017 wegen Aussichtslosigkeit ab und setzte eine Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.-- an, unter Androhung des Nichteintretens bei Nichtbezahlung. Auf Eingabe vom 1./3. September 2017 hin erliess der Amtsgerichtsstatthalter am 4. September 2017 eine korrigierte Fassung seiner Verfügung vom 22. August 2017. Am 22. September 2017 setzte der Amtsgerichtsstatthalter eine Nachfrist von 10 Tagen zur Leistung des bis dahin nicht bezahlten Vorschusses. Mit Entscheid vom 23. Oktober 2017 stellte der Amtsgerichtsstatthalter fest, dass der Kostenvorschuss innert der Nachfrist nicht bezahlt worden sei, und trat auf das (Schlichtungs-) Gesuch nicht ein. Gegen diese Verfügung gelangte A.________ mit Beschwerde an das Richteramt Solothurn-Lebern, welche zuständigkeitshalber an das Obergericht des Kantons Solothurn überwiesen wurde. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 6. November 2017 ab wie auch das für das obergerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und auferlegte dem Betroffenen die Kosten des obergerichtlichen Verfahrens von Fr. 300.--. Das Obergericht stellte unter Berücksichtigung der konkreten Abläufe fest, dass gegen die Verfügung vom 22. August 2017 (Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Fristansetzung zur Bezahlung eines Vorschusses) nie eine Beschwerde beim Obergericht hängig gewesen sei, eine solche aber ohnehin nicht aufschiebende Wirkung gehabt hätte. Es bestätigte, dass der Amtsgerichtsstatthalter somit zu Recht mangels Leistung des Vorschusses auf das Schlichtungsgesuch nicht eingetreten sei. Mit vom 8. Dezember 2017 datierter, am 10. Dezember 2017 zur Post gegebener Eingabe erhebt A.________ Beschwerde an das Bundesgericht.