Citation: 9C_771/2007 21.02.2008 E. A

Q.________, geboren 1952, war ab 1. Juni 1999 als Maler in der Firma Z.________ AG tätig. Am 8. September 2005 meldete er sich unter Hinweis auf ein lumboradikuläres Reizsyndrom links (bei kleiner lateraler Diskushernie links L4/5 mit möglichen Irritationen der Nervenwurzel L4) sowie Tendinitis des Musculus flexor carpi ulnaris links (Entzündung des ulnaren Handbeugers) und Epicondylitis humeris radialis (sog. Tennisellenbogen), bestehend seit Januar 2003, bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche Abklärungen durch und holte einen Bericht ein des Dr. med. M.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 20. September 2005 (dem ein Bericht über ein in der Rehaklinik Y.________ durchgeführtes Ergonomie-Trainingsprogramm vom 12. September 2005 beilag). Weiter ersuchte sie die Ärzte an der Chirurgischen Klinik des Kantonsspitals X.________ um einen Bericht vom 27. September 2005 (betreffend eine am 13. Juni 2005 durchgeführte Leistenbruchoperation). Mit Verfügung vom 16. Dezember 2005 wies sie das Leistungsbegehren mangels rentenbegründendem Invaliditätsgrad ab. Hiegegen erhob Q.________ Einsprache und machte eine Verschlechterung seiner gesundheitlichen Situation geltend. Die IV-Stelle holte Arztberichte ein des Dr. med. M.________ vom 10. April 2006 sowie des Dr. med. A.________, FMH für Rheumatologie, vom 14. April 2006. Nach Eingang der Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Dr. med. B.________) vom 8. Mai 2006 bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom gleichen Tag ihre Verfügung.