Citation: 5A_1028/2020 E. 4.3

4.3. In den vom Beschwerdeführer angerufenen Beweismitteln geht es zusammengefasst um Folgendes: In Klagebeilage 6 (einem vom Beschwerdeführer stammenden und von C.________ gegengezeichneten Schreiben vom 28. August 2002) ist die Rede vom gescheiterten Börsengang der G.________ AG, deren Aktien als Sicherheit für die Darlehen aus dem Jahr 1998 hätten dienen sollen, weshalb nunmehr zur Sicherung die Nachverpfändung aller Schuldbriefe auf der Liegenschaft www-Strasse in V.________ verlangt wird. Auch in einem Schreiben vom 7. November 2008 ist die Rede von den noch ausstehenden Darlehen und ihrer - bereits erfolgten - Sicherung durch Schuldbriefe auf der genannten Liegenschaft (Klagebeilage 9). Die Beilagen 28a, 28b und 28c zur Eingabe vom 28. November 2016 enthalten Korrespondenz aus den Jahren 2010 und 2011 mit der Bank H.________ über die Nachverpfändung. Klagebeilage 16 (ein Schreiben von Rechtsanwalt I.________ an den Beschwerdeführer vom 14. Juni 2011) betrifft die Pfandregulierung und die Übergabe der Schuldbriefe im 6. bis 9. Rang. Auch ein Schreiben desselben Datums von Rechtsanwalt I.________ an C.________ betreffend die Schuldbriefübergabe zur Sicherung von Darlehen findet sich in den Akten (in der Beschwerde als "Triplikbeilage" 9 bezeichnet; in den kantonalen Akten bezeichnet als "Beilagen von RAin Noth zur Stellungnahme vom 13.11.2017 [zu Noven in der Duplik vom 19.06.2017]"). Aus "Triplikbeilage" 14 (Aktienbuch der G.________ AG) will der Beschwerdeführer sodann ableiten, dass er von März 1998 bis Juli 1999 nie Aktionär der G.________ AG war. Die Replikbeilagen 59 bis 66 sind Darlehens-Saldobestätigungen des Beschwerdeführers aus dem Jahr 2008 und den Folgejahren; Klagebeilage 26 ist eine entsprechende Bestätigung aus dem Jahre 2013. Duplikbeilage 9 enthält das Protokoll der Einvernahme des Beschwerdeführers durch die Kantonspolizei Aargau. Der Beschwerdeführer verweist auf die Antworten zu Frage 55 und 62, wobei die Antwort zu Frage 62 eine Ergänzung bzw. Berichtigung zur - vom Obergericht berücksichtigten - Antwort zu Frage 14 enthält. Novenbeilage 2 ist das Protokoll einer Einvernahme von C.________ durch die Kantonspolizei Aargau, wobei der Beschwerdeführer auf die Fragen 52, 57 und 58 verweist. "Triplikbeilage" 18 enthält die Schlusseinvernahme von C.________ durch die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau, wobei der Beschwerdeführer auf Frage 5 verweist. Schliesslich verweist der Beschwerdeführer auch auf verschiedene Stellen der Befragung an der Hauptverhandlung (S. 563, 567, 570 und 580). Insbesondere gab C.________ dort zu Protokoll, der Beschwerdeführer habe seit 1998 ein Darlehen gegen ihn und eine gegenteilige Aussage im Strafverfahren im Jahre 2014 sei falsch gewesen (S. 570).