Citation: 1B_149/2016 E. B

Mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht vom 18. April 2016 beantragt A.________ insofern die Aufhebung des obergerichtlichen Beschlusses, als die Abholung des Mobiltelefons und die Sicherung und Auswertung des Chatverlaufs angeordnet wurde. Das Mobiltelefon inkl. SIM-Karte sei der Beschwerdeführerin auszuhändigen und allfällige Auswertungen aus den Akten zu entfernen bzw. zu vernichten. Weiter beantragt die Beschwerdeführerin, es sei ihr Schadenersatz in nach richterlichem Ermessen bestimmter Höhe sowie eine Genugtuung von Fr. 3'000.-- auszurichten. Das Obergericht und die Staatsanwaltschaft haben auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die ebenfalls zur Vernehmlassung eingeladene Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern hat sich nicht vernehmen lassen. Der Beschwerdegegner beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführerin hält in ihrer Stellungnahme dazu an ihre Anträgen und Rechtsauffassungen fest. Mit Präsidialverfügung vom 24. Mai 2016 legte das Bundesgericht der Beschwerde in Bezug auf die Auswertung des Chatverlaufs die aufschiebende Wirkung bei. Im Übrigen wies es das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab.