Citation: 8C_482/2013 E. 3

Die Beschwerde ans Bundesgericht ist unzulässig und ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) zu erledigen. Letzteres schliesst weitere Vorbringen aus, zu welchen der Beschwerdeführer allenfalls noch sollte Stellung nehmen können, weshalb sein verfahrensrechtliches Gesuch um Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels hinfällig wird. Dem Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung kann nicht entsprochen werden, weil von der gewählten Rechtsvorkehr kein Erfolg zu erwarten war, das ergriffene Rechtsmittel mithin als von vornherein aussichtslos gewesen zu qualifizieren ist (Art. 64 Abs. 1 BGG). Die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).