Citation: U 312/04 17.02.2005 E. 3

Die Erörterungen zum Unfallhergang insbesondere in Erwägung 4.d.aa-ee des angefochtenen Entscheides gelten ebenso für die diesbezüglichen Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Der von der Vorinstanz ermittelte Sachverhalt ist hinsichtlich des Ablaufs des Geschehens wie auch der dabei erlittenen Verletzungen und der darauf zurückzuführenden somatischen Beschwerden schlüssig und vollständig festgestellt. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufgestellte Behauptung, es sei weder ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Unfall und psychischer Problematik noch eine eindeutige Dominanz der psychischen Beschwerden zu erkennen, ist aktenwidrig. Soweit im Anschluss an den Unfall von neurologischer und hausärztlicher Seite Schulter-/Nackenbeschwerden und Auftreten von Kopfschmerzen festgestellt wurden, lässt sich dafür jedenfalls keine über den 31. Juli 2001 hinaus andauernde organische Grundlage finden. Insbesondere das letztinstanzlich aufgelegte Zeugnis der Frau Dr. med. P.________, Allgemeine Medizin FMH, behauptet zwar fortwährende behandlungsbedürftige körperliche Beschwerden, vermag aber diese nicht schlüssig zu belegen und in nachvollziehbarer Weise aufzuzeigen. Im Gegenteil sprechen die darin beschriebenen wechselhaften Beeinträchtigungen und vor allem die Vielzahl der erfolglos angewendeten Therapien unterschiedlichster Fachrichtungen klar gegen eine fassbare bleibende somatische Schädigung durch die unfallmässigen Einwirkungen.