Citation: 8C_619/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat verbindlich (vgl. E. 1 hiervor) festgestellt, die Beschwerdeführerin verfüge seit dem Jahr 1992 über eine Ausbildung als Gärtnerin und zudem (seit 2010) über eine solche als Pferdepflegerin. Nach der Heirat im Jahr ihres ersten Lehrabschlusses habe sie im landwirtschaftlichen Betrieb ihres Ehegatten eine Pferdepension mit Reitschule sowie eigener Pferdezucht aufgebaut und dabei Lernende im Fachbereich "Pferdewart" betreut. Im Verlaufe der Zeit (seit 2010) sei eine Hundezucht hinzugekommen, welche die Beschwerdeführerin fortan als Nebenerwerb betrieben habe. Ab dem Jahr 2015 habe sie die Tätigkeiten mit Pferden aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen und sich ausschliesslich der Hundezucht gewidmet. Nach der Trennung und nachfolgenden Scheidung sei es schliesslich zur beruflichen Neuorientierung gekommen mit dem Verlassen des ehelichen Betriebs und der Aufnahme der aktuellen Tätigkeit als Sachbearbeiterin (Empfang) im Dezember 2020.