Citation: 5A_358/2022 E. 2

Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob die Aufsichtsbehörde zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Der Beschwerdeführer geht jedoch nicht auf die Erwägungen ein, mit denen die Aufsichtsbehörde ihren Nichteintretensentscheid begründet hat (mangelhafte Begründung der Beschwerde; keine Zuständigkeit des Betreibungsamts oder der Aufsichtsbehörde, um über den Bestand der in Betreibung gesetzten Forderungen zu entscheiden; pauschale Vorwürfe gegen das Betreibungsamt). Stattdessen schildert er, dass das Betreibungsamt seit Jahren einen Teil seines Lohnes gepfändet habe, dass seine angeblichen Schulden hauptsächlich mit Steuerforderungen begründet würden und wie es infolge der Lohnpfändungen zur Ausstellung von Verlustscheinen in sechsstelliger Höhe gekommen sei. Er habe diese Summe zurückgefordert und Genugtuung, die Löschung aller Verlustscheine und der Einträge im Schuldenregister verlangt. Da er dies nicht könne, verlange er, dass die Übermächtigen die Suppe selbst auslöffeln, die sie ihm eingebrockt hätten. Letzteres stellt keinen genügenden Antrag dar, da unklar ist, was der Beschwerdeführer damit genau fordert. An seinen Begehren auf Rückzahlung etc. scheint er nicht festzuhalten. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).