Citation: 2C_332/2017 E. 1

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG unzulässig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind, dass falls eine Streitsache vom Anwendungsbereich einer Ausnahmeregelung von Art. 83 BGG erfasst wird, kein in dieser Sache ergangener Vor-, Zwischen- oder Endentscheid beim Bundesgericht angefochten werden kann (Urteil 2C_1130/2013 vom 23. Januar 2015 E. 1.2.2), dass gegen Handlungen des Bundesverwaltungsgerichts in den in Art. 83 BGG genannten Bereichen lediglich Aufsichtseingaben an das Bundesgericht zulässig sind (Art. 1 Abs. 2 BGG), die indessen nicht zu einer Aufhebung des angefochtenen Entscheids führen können und dem Anzeiger keine Parteirechte geben (Art. 9 des Aufsichtsreglements des Bundesgerichts [SR 173.110.132]; BGE 135 II 426 E. 1 und 4.1), dass die vorliegende Eingabe somit als Beschwerde offensichtlich unzulässig ist, weshalb darauf mit Entscheid des Einzelrichters nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), dass die gestellten Anträge von vornherein aussichtslos waren, weshalb dem Beschwerdeführer weder die unentgeltliche Rechtspflege noch die Verbeiständung gewährt werden kann. (Art. 64 BGG), dass die Kosten dem Beschwerdeführer aufzulegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass die ausdrücklich als Aufsichtsbeschwerde bezeichnete Eingabe an die dafür zuständige Verwaltungskommission des Bundesgerichts zu überweisen ist (Art. 17 Abs. 4 lit. g BGG),