Citation: 1C_603/2022 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer dringt mit seinen Rügen nicht durch. Vorweg substanziiert er seine Sachverhaltsrüge, die Stellungnahme des Tiefbauamts vom 25. November 2021 sei ihm nicht zugestellt worden, nicht rechtsgenüglich. So genügt es offensichtlich nicht, die vorinstanzlichen Ausführungen zum Sachverhalt damit zu "bestreiten", dass man diesen eine eigene Darstellung gegenüberstellt. Weder setzt sich der Beschwerdeführer mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz auseinander, noch legt er rechtsgenüglich dar, weshalb die Voraussetzungen für das Bundesgericht gegeben sein sollen, von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils abzuweichen (vgl. vorne E. 1.3). Solche Gründe sind auch nicht ersichtlich. Ohnehin kommt dem angeblich nicht zugestellten Dokument nicht die Bedeutung zu, die ihm der Beschwerdeführer zuschreibt. Denn anders als er offenbar anzunehmen scheint, sind die Inhalte der Gesamtverfügung vom 1. September 2017 der Baudirektion nicht Streitgegenstand. Der Streitgegenstand beschränkt sich vielmehr auf die von der Kantonspolizei am 20. Oktober 2021 verfügte Verkehrsanordnung. Der Inhalt dieser Verkehrsanordnung wird von der genannten Gesamtverfügung vom 1. September 2017 weitgehend vorbestimmt. Insoweit ist sie nicht mehr anfechtbar. Daher ist auch nicht ersichtlich, weshalb es sich bei der Vernehmlassung der Baudirektion um "die" - oder auch nur eine - "entscheidende" Vernehmlassung der "eigentlichen Fachinstanz" handeln soll. Vielmehr ist die Kantonspolizei die für die angefochtene Verkehrsanordnung zuständige Behörde und ihre Vernehmlassung vom 8. Dezember 2021 daher massgebend. Auch ist nicht ersichtlich, dass die Stellungnahme der Kantonspolizei der Begründungspflicht nicht genügen würde, was zudem nicht rechtsgenüglich geltend gemacht wird. An dieser Einschätzung ändert nichts, dass die Kantonspolizei darin auf die "ausführliche Stellungnahme der Baudirektion" Bezug nimmt, und sich dieser - nachdem sie die von ihr verfügte Verkehrsanordnung begründet hat - "im Übrigen vollumfänglich anschliesst". Es ist nicht ersichtlich, wie die mutmasslich unterlassene Zustellung der von der Kantonspolizei zusätzlich eingeholten Stellungnahme der Baudirektion den Beschwerdeführer daran gehindert haben könnte, vorliegend seinen Standpunkt zur angefochtenen Verkehrsanordnung wirksam zur Geltung zu bringen (vgl. BGE 144 I 11 E. 5.3), zumal es ihm des Weiteren möglich gewesen wäre, die namentlich erwähnte, zusätzliche Stellungnahme einzufordern. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers wären die von ihm geltend gemachten Verfahrensrechte entsprechend auch nicht verletzt, wäre der Sachverhalt in seinem Sinn zu korrigieren und hätte er zudem eine rechtsgenügliche Rüge in Bezug auf die Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV vorgebracht. Im Übrigen kann auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. Art. 109 Abs. 3 BGG).