Citation: I 1081/06 23.10.2007 E. 2

2.1 Nach Ablauf der Rechtsmittelfrist können - ausser im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels - keine neuen Akten mehr eingebracht werden. Vorbehalten ist der Fall, dass solche Aktenstücke neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG darstellen und als solche eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnten (BGE 127 V 353). 2.2 Ohne dass vorgängig ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet worden wäre, reichte die Beschwerdeführerin am 15. Februar 2007 eine ergänzende Stellungnahme ein. Diese Eingabe ist revisionsrechtlich unerheblich. Es handelt sich weder um neue Tatsachen noch um entscheidende Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG und der hiezu ergangenen Rechtsprechung (vgl. etwa BGE 127 V 353 E. 5b S. 358, 110 V 138 E. 2 S. 141, 291 E. 2a S. 293). Die nachträglich eingereichte Eingabe hat daher unbeachtet zu bleiben.