Citation: 1P.87/2003 04.06.2003 E. 1

Das Bundesgericht prüft die Sachurteilsvoraussetzungen der bei ihm erhobenen Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (vgl. BGE 128 I 46 E. 1a S. 48). Die angefochtenen Rekursentscheide der Staatsanwaltschaft, mit denen die zweite Beschlagnahmeverfügung der Bezirksanwaltschaft bestätigt worden ist, stellen selbstständig eröffnete Zwischenentscheide dar. Gemäss der Rechtsprechung ist dagegen nach Art. 87 Abs. 2 OG die staatsrechtliche Beschwerde grundsätzlich zulässig (BGE 128 I 129 E. 1 S. 130, nicht publizierte E. 1.3 von BGE 129 I 103, mit Hinweisen). Im vorliegenden Fall ist indessen zu prüfen, ob die Beschwerdeführer nach Art. 88 OG zur Beschwerde legitimiert sind.