Citation: I 801/06 05.10.2007 E. 8

Nach dem Gesagten ist der angefochtene Entscheid insoweit aufzuheben, als die Vorinstanz damit in Bestätigung des Einspracheentscheides vom 28. April 2005 mit Wirkung ab 1. Juli 2004 den Anspruch auf eine Dreiviertelsrente unter Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes bejahte, ohne zu prüfen, ob die seither gegebenenfalls eingetretene erhebliche Verschlimmerung des Gesundheitszustandes zu einer anspruchsbeeinflussenden Erhöhung des Invaliditätsgrades geführt hat, welche bejahendenfalls nach Massgabe von Art. 88a Abs. 2 IVV in Verbindung mit Art. 29 Abs. 2 IVG (frühestens) mit Wirkung ab 1. Oktober 2004 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente zu begründen vermöchte.