Citation: 8C_125/2018 E. 3.1.1

3.1.1. Das kantonale Gericht hat gestützt auf das Gutachten des ZMB vom 18. Juni 2014 erkannt, dass dem Versicherten unter Berücksichtigung des von den Sachverständigen diagnostizierten posttraumatischen Schultersyndroms rechts aus somatischer Sicht zumutbar gewesen sei, eine körperlich leichte Tätigkeit ohne stärkere Belastungen der rechten Schulter und des rechten Armes sowie ohne häufige Verrichtungen über Schulterhöhe auszuüben. Nachdem unbestritten keine anderen somatischen Beschwerden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit bestünden, sei davon auszugehen, dass der Versicherte in einer körperlich angepassten Erwerbstätigkeit zeitlich und leistungsmässig uneingeschränkt einsatzfähig sei.