Citation: 8C_143/2021 E. 3.2.3

3.2.3. Bei gegebener Aktenlage ist das kantonale Gericht auch seiner Verpflichtung zu umfassender Sachverhaltsermittlung entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers in jeder Hinsicht nachgekommen. Namentlich gilt dies für die medizinische Sachlage, die hinsichtlich der streitigen Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung für die Beschwerden am linken Fuss ausreichend dokumentiert worden ist. Die Vorinstanz hatte somit keinen Anlass, weitere Sachverhaltsabklärungen zu treffen, weshalb in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 144 V 361 E. 6.5 mit Hinweisen) von der eventualiter beantragten Rückweisung zur Einholung eines Gutachtens abgesehen werden konnte und kann. Eine Bundesrechtswidrigkeit, namentlich eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes, ist darin ebenso wenig zu sehen wie eine in medizinischer Hinsicht unrichtige Sachverhaltsfeststellung.