Citation: 4A_35/2024 E. 7.3

7.3. Der Beschwerdeführer rügt, die Voraussetzungen von Art. 40 VVG seien nicht erfüllt, da er weder Tatsachen verschwiegen noch unrichtig mitgeteilt habe. Dabei beschränkt er sich jedoch im Wesentlichen darauf, seine bereits vor der Vorinstanz gemachten Ausführungen zu wiederholen. Im Wesentlichen macht er erneut geltend, er habe im Jahr 2021 einen Bruttolohn von Fr. 150'000.-- erhalten, was sich aus den Buchhaltungsunterlagen und seinen Ausführungen vor der Vorinstanz ergebe. Dieser Lohn sei dann mit der Schadensmeldung angegeben worden. Der effektive Lohnfluss habe somit dem in der Schadensmeldung angegebenen Lohnfluss entsprochen, weshalb eine Falschangabe und ein Verschweigen von Tatsachen betreffend Lohnhöhe widerlegt worden sei. Soweit diese Ausführungen nicht ohnehin als unzulässige appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid zu qualifizieren sind, vermag der Beschwerdeführer jedenfalls nicht aufzuzeigen, inwiefern die Beweiswürdigung der Vorinstanz sowohl in der Begründung als auch im Ergebnis offensichtlich unhaltbar sein soll. Diese Rüge erweist sich somit als unzulässig.