Citation: 4P.166/2004 04.10.2004 E. 3

Weiter rügt der Beschwerdeführer als willkürlich sowie als Verstoss gegen seinen Gehörsanspruch, dass das Kantonsgericht die vom BUL empfohlene als "übliche Umzäunung" bezeichnet hat. Auf diese Rüge ist mangels Entscheidrelevanz nicht einzutreten. Angesichts des Umstandes, dass die vom Beschwerdeführer gewählte Umzäunung zugegebenermassen den BUL-Empfehlungen nicht entsprach, ist nicht ersichtlich, inwiefern sich der Verfahrensausgang für den Beschwerdeführer günstiger gestalten würde, wenn sich ergäbe, dass weitere Pferdehalter die Empfehlungen missachten.