Citation: 9C_98/2017 E. 2.2

2.2. Das Bundesverwaltungsgericht hat den Antrag der Beschwerdeführerin auf Zusprechung der höchstmöglichen Altersrente abgewiesen. Dabei hat es festgestellt, dass die Versicherte und ihr zwischenzeitlich verstorbener Ehemann am 30. April 1993 ihren festen Wohnsitz in der Schweiz aufgegeben hätten. Seit diesem Zeitpunkt hätten sie jeweils während sechs Monaten in den USA, während der restlichen Zeit in europäischen Staaten gelebt; am 8. Januar 2009 habe die Beschwerdeführerin sodann eine Aufenthaltsbewilligung, am 6. Juni 2011 eine Niederlassungsbewilligung der USA erhalten. Ferner hat das Gericht dargelegt, die Versicherte sei korrekt über die rückwirkende Entlassung aus der Kassenmitgliedschaft auf den 31. August 1998 informiert worden. Mit der Mitteilung der Entlassung aus der Mitgliedschaft sei sie auch über die Möglichkeit der Weiterversicherung orientiert worden. Rückfragen über die Beitragspflicht seien in der Folge - auch nach dem Wechsel von der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich zur SAK - unterblieben. Da die Versicherte auf die Schreiben vom 14. Oktober 1998 und 5. Mai 1999 nicht reagiert und keine formelle Verfügung verlangt hat, sei die Kassenentlassung rechtswirksam erfolgt. Auf die Erhebung von Beiträgen sei daher in der Folge zu Recht verzichtet worden, weshalb nicht eine Vollrente zur Ausrichtung gelangen könne. Auf die Entlassung aus der Mitgliedschaft könne nicht zurückgekommen werden. Ebenso hat die Vorinstanz die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Berufung auf den Grundsatz von Treu und Glauben im Zusammenhang mit einem Beitritt zur freiwilligen AHV/IV verneint. Schliesslich hat sie die Berechnung der einfachen Altersrente der Beschwerdeführerin, die in Form der höheren Witwenrente zur Ausrichtung gelangt (Art. 24b AHVG), unter Wiedergabe der Gesetzesbestimmungen überprüft und mit eingehender Begründung bestätigt.