Citation: 8C_555/2023 E. A

A.a. Der 1997 geborene A.________ meldete sich am 1. März 2021 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Er wies auf wiederkehrende Schübe einer Akne inversa, insbesondere axillär beidseits, hin. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab, unter anderem holte sie den Bericht des Dr. med. B.________, Allgemeine Innere Medizin FMH vom 1. April 2021 ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte sie mit Verfügung vom 20. Mai 2022 einen Anspruch auf berufliche Massnahmen und Invalidenrente. Zur Begründung hielt sie fest, es bestehe keine gesundheitliche Einschränkung, die sich langandauernd auf die Arbeitsfähigkeit auswirke. A.b. Am 13. Oktober 2022 ersuchte Dr. med. C.________, Allgemeine Innere Medizin die Verwaltung namens des Versicherten, das Leistungsgesuch neu zu prüfen. Mit Vorbescheid vom 26. Oktober 2022 gab die IV-Stelle dem Versicherten kund, sie beabsichtige, auf das Leistungsbegehren nicht einzutreten. A.________ liess sich dazu innert der bis zum 15. Dezember 2022 erstreckten Frist vernehmen. Am 20. Januar 2023 verfügte die Verwaltung im angekündigten Sinn.