Citation: 6S.496/2002 27.02.2003 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Strafe von 5 ½ Jahren Zuchthaus sei auch im Vergleich zu der gegen den Mitangeklagten Z.________ ausgefällten Strafe von 3 ½ Jahren zu hoch. Der Mitangeklagte sei im Unterschied zum Beschwerdeführer nicht direkt von den V-Leuten M.________ und Y.________ beeinflusst worden und überdies im Besitz der Drogen gewesen, die er mit seinem Auto zum Ort der Übergabe transportiert habe. Dem Beschwerdeführer sei die gefährlichste Arbeit, nämlich die Suche nach einem Käufer, überlassen worden, und dabei sei er nicht derart professionell vorgegangen wie der Mitangeklagte. Mit diesen Einwänden ist indessen nicht rechtsgenüglich dargetan, inwiefern die Vorinstanz bei der Bemessung der gegen den Beschwerdeführer ausgefällten Strafe eidgenössisches Recht verletzt habe. Im angefochtenen Urteil (S. 14) und im erstinstanzlichen Entscheid (S. 25 unten) wird ausgeführt, dass der Mitangeklagte sich sehr viel weniger stark als der Beschwerdeführer für das fragliche Heroingeschäft engagiert habe und daher seine kriminelle Energie geringer sei. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Die Beschwerde ist daher auch in diesem Punkt abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.