Citation: I 575/06 15.06.2007 E. A

J.________ meldete sich am 26. Februar 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte den erwerblichen und medizinischen Sachverhalt ab, errechnete einen Invaliditätsgrad von 23 Prozent und lehnte demgemäss den Rentenanspruch ab (Einspracheentscheid vom 17. September 2003). Der Versicherte erhob Beschwerde beim kantonalen Sozialversicherungsgericht, welches die Sache zur Ergänzung des medizinischen Tatbestands an die Verwaltung zurückwies (Entscheid vom 4. Dezember 2003). Die IV-Stelle korrigierte den Invaliditätsgrad gestützt auf den ergänzten Sachverhalt auf 32 Prozent (mit Einspracheentscheid vom 29. November 2005 bestätigte Verfügung vom 12. August 2005).