Citation: 1P.91/2003 08.09.2003 E. C

Gegen das erstinstanzliche Urteil reichte das Ehepaar P.________ am 6. Januar 2002 Appellation beim Obergericht des Kantons Solothurn ein. Sie wandten sich unter anderem gegen die Verurteilung wegen Hausfriedensbruchs und die Verweigerung einer Entschädigung zufolge Freispruchs respektive Einstellung des Verfahrens. Die Strafkammer des Obergerichtes sprach die Eheleute P.________ am 27. November 2002 vom Vorwurf des Hausfriedensbruchs frei. M.P.________ wurde eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 500.-- zugesprochen, G.P.________ eine von Fr. 100.--. Die Gesuche der Appellanten, der Freispruch sei in den Zeitungen zu publizieren und der Strafantragsteller sei zu einer Entschädigung zu verhalten, wurden ebenso abgewiesen wie das Begehren um eine Entschädigung für erlittene Nachteile und der Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege.