Citation: K 41/01 07.05.2002 E. 1

1.- a) Nach Art. 103 lit. a in Verbindung mit Art. 132 OG ist zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Eidgenössische Versicherungsgericht berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Die Rechtsprechung betrachtet als schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 103 lit. a OG jedes praktische oder rechtliche Interesse, welches eine von einer Verfügung betroffene Person an deren Änderung oder Aufhebung geltend machen kann. Das schutzwürdige Interesse besteht somit im praktischen Nutzen, den die Gutheissung der Beschwerde dem Verfügungsadressaten verschaffen würde, oder - anders ausgedrückt - im Umstand, einen Nachteil wirtschaftlicher, ideeller, materieller oder anderweitiger Natur zu vermeiden, welchen die angefochtene Verfügung mit sich bringen würde. Das rechtliche oder auch bloss tatsächliche Interesse braucht somit mit dem Interesse, das durch die von der beschwerdeführenden Person als verletzt bezeichnete Norm geschützt wird, nicht übereinzustimmen. Immerhin wird verlangt, dass die Person durch die angefochtene Verfügung stärker als jedermann betroffen sei und in einer besonderen, beachtenswerten, nahen Beziehung zur Streitsache stehe (BGE 127 V 3 Erw. 1b, 82 Erw. 3a/aa, 125 V 342 Erw. 4a, je mit Hinweisen). b) Die Beschwerdeführerin begründet ihre Beschwerdelegitimation damit, dass sie als Honorarschuldnerin der Klinik Y.________ durch den vorinstanzlichen Entscheid beschwert sei und daher ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung habe. Eine an sie adressierte Rechnung findet sich nicht bei den Akten. Es lässt sich nicht beurteilen, ob eine Forderung für im Zeitraum von Mitte Dezember 1994 bis anfangs Juni 1995 erbrachte Leistungen ihr gegenüber noch geltend gemacht werden kann, oder ob sie allenfalls bereits verjährt ist. Wäre letzteres der Fall, bestünde seitens der Beschwerdeführerin keine Zahlungsverpflichtung mehr mit der Folge, dass sie durch den ablehnenden Entscheid der Concordia nicht beschwert wäre. Wie es sich damit verhält, kann offenbleiben, da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde - wie nachstehend darzutun sein wird - unbegründet ist.