Citation: 5A_658/2014 E. 6.7

6.7. Schliesslich reklamieren die Beschwerdeführer, sie hätten der Vorinstanz aufgezeigt, dass die Beschwerdegegnerinnen mit der inkriminierten Berichterstattung und der geführten Medienkampagne das durch Art. 28 ZGB geschützte Recht des Beschwerdeführers 1 auf informationelle Selbstbestimmung verletzt haben. Das Handelsgericht prüfe diese Rüge nicht. Die Beschwerdeführer verweisen auf ihre Replik vom 7. November 2011 und nennen zwei Textstellen. Die Randziffer 360 handelt indes nicht von der Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, sondern vom Erfordernis des Wahrheitsbeweises als notwendiger Voraussetzung für die ausnahmsweise Rechtfertigung publizierter Tatsachenbehauptungen. Eine Randziffer 444 lässt sich in der besagten Eingabe gar nicht ausmachen. Scheinen die Beschwerdeführer den Überblick über ihre zahlreichen Vorbringen aber selbst verloren zu haben, so ist es nicht Aufgabe des Bundesgerichts, von sich aus in ihren umfangreichen kantonalen Eingaben nach Anhaltspunkten für angebliche Rügen zu suchen.