Citation: 6B_795/2014 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer hatte im erst- und zweitinstanzlichen Verfahren einen amtlichen Verteidiger. Wurden in Fällen, in denen die Verteidigung erkennbar notwendig gewesen wäre, Beweise erhoben, bevor eine Verteidigerin oder ein Verteidiger bestellt worden ist, so ist die Beweiserhebung nur gültig, wenn die beschuldigte Person auf ihre Wiederholung verzichtet (Art. 131 Abs. 3 StPO). Der Beschwerdeführer kann daher auch diesbezüglich nur rügen, die Vorinstanz stelle zu Unrecht auf nicht verwertbare Aussagen ab. Dies macht er allerdings nicht geltend. Ebenso wenig legt er dar, welche Aussagen unverwertbar sein könnten und dass bzw. wie sich diese auf das Beweisergebnis ausgewirkt haben. Inwiefern die Vorinstanz mit ihren Erwägungen den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör verletzt haben soll, ist nicht ersichtlich und wird von diesem auch nicht näher begründet. Die Rügen genügen den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist.