Citation: 2C_84/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und eventualiter subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 1. Februar 2024 gelangt A.A.________, gesetzlich vertreten durch ihre Eltern, an das Bundesgericht. Neben der Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils (Rechtsbegehren 1) beantragt sie, Art. 6 Abs. 2 der Verordnung des Kantons Graubünden vom 16. Dezember 2014 über das Aufnahmeverfahren betreffend Talentklassen (AVOT; BR 421.040) sei im Rahmen der konkreten Normenkontrolle die Anwendung zu versagen (Rechtsbegehren 2). In der Folge sei in Anwendung von Art. 107 Abs. 2 BGG ein Entscheid in der Sache zu fällen: Es sei vom Bundesgericht festzustellen, dass sie zur Prüfung vom 10. Februar 2023 zu Recht provisorisch zugelassen worden war (Rechtsbegehren 3). Weiter sei die Steuerungsgruppe aufzufordern, die von ihr erzielten Resultate der am 10. Februar 2023 abgelegten Prüfung zu kommunizieren (Bekanntgabe der Prüfungsbewertung; Rechtsbegehren 4). Bei der Kostenauflage sei sodann zu berücksichtigen, dass beide Vorinstanzen eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die Steuerungsgruppe bejaht hätten (Rechtsbegehren 5). Die Vorinstanz beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten wird, und verweist auf ihre Ausführungen im angefochtenen Urteil. Demgegenüber beantragt das EKUD, auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sei nicht einzutreten und die subsidiäre Verfassungsbeschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.