Citation: 7B.77/2005 02.06.2005 E. 2.2

2.2.1 Die Beschwerdeführerin bringt dagegen im Wesentlichen bloss vor, für die Steuerrechnungen sei ihr Mann zuständig, und sie habe bereits am 24. März 2003 eine Strafanzeige gegen ihn angestrengt. Sie halte nach wie vor an Art. 85 und 85a SchKG fest und verlange die Aufhebung der Betreibungen, denn ihr Mann habe hohe Beträge vom gemeinsamen Konto abgehoben und sie lebe auf dem Existenzminimum. Diese Einwände können nicht gehört werden, denn neue Tatsachen können vor Bundesgericht nicht angeführt werden (Art. 79 Abs. 1 OG). 2.2.2 Auch auf die sinngemässen Rügen, Art. 85 und 85a SchKG seien verletzt worden, kann nicht eingetreten werden. Gemäss Art. 79 OG ist in der Beschwerdeschrift u.a. kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Die Beschwerdeführerin begründet mit keinem Wort, warum die Auffassung der Vorinstanz, für die Klagen nach Art. 85 und Art. 85a SchKG sei nicht die Aufsichtsbehörde, sondern der Zivilrichter zuständig, nicht bundesrechtskonform sein soll. 2.3 Auf die Beschwerde kann somit insgesamt nicht eingetreten werden.