Citation: 5A_100/2024 E. 3

Die Eingabe vom 22. Januar 2024 enthält keine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid. Der Beschwerdeführer ersucht darin einzig um "Friststillstand" und weist darauf hin, dass er beim Bezirksgericht Dietikon am 8. Januar 2024 eine negative Feststellungsklage gegen die Beschwerdegegnerin eingereicht habe. Die Klage hat er in Kopie beigelegt. Auch die Eingabe vom 12. Februar 2024, die im Übrigen erst nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht wurde (Zustellung des angefochtenen Entscheids am 19. Dezember 2023; Ablauf der Beschwerdefrist am 1. Februar 2024 [Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG]), enthält keine Beschwerdebegründung. Der Beschwerdeführer verweist darin für die Gründe allerdings auf seine Feststellungsklage vom 8. Januar 2024. Die Begründung muss jedoch in der Beschwerde selber enthalten sein (BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 138 III 252 E. 3.2; 133 II 396 E. 3.1). Selbst wenn man davon ausgehen sollte, dass die Feststellungsklage Teil der Beschwerde vom 22. Januar 2024 sein soll, kann der Beschwerdeführer daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten. Aus der Klage ergibt sich einzig, dass er das Bestehen eines Vertragsverhältnisses mit der Beschwerdegegnerin bestreitet, was jedoch nicht Thema des angefochtenen Urteils war, und dass er den Vorwurf erhebt, gemäss dem angefochtenen Urteil werde ihm das rechtliche Gehör verweigert, ohne dass er dies jedoch näher ausführt. Seine in diesem Zusammenhang vorgebrachte Behauptung, es habe zwischen den Parteien seit der Kündigung keinen neuen Vertrag gegeben, hat keinen erkennbaren Bezug zur Gehörsrüge. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer bittet in der Eingabe vom 12. Februar 2024 um Rückmeldung, falls weitere Ergänzungen zur Beschwerde benötigt würden. Die Beschwerde ist jedoch innerhalb der Beschwerdefrist vollständig und unaufgefordert zu begründen. Dem Beschwerdeführer ist deshalb keine Gelegenheit zur Beschwerdeergänzung einzuräumen.