Citation: 8C_356/2024 E. 1.3

1.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Verfahren nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Es geht dabei allein um unechte Noven, das heisst um Tatsachen und Beweismittel, die aus der Zeit vor dem vorinstanzlichen Urteil stammen. Echte Noven, das heisst Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind, sind dagegen in jedem Fall unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Die von der Beschwerdeführerin im bundesgerichtlichen Verfahren neu eingereichten E-Mails ihrer Psychotherapeutin und ihrer Hausärztin vom 4. bzw. vom 5. Juni 2024 sowie die Stellungnahme des Neurologen Dr. med. E.________ vom 13. Juni 2024 datieren nach dem kantonalen Urteil und sind daher als echte Noven unbeachtlich. Die in der Beschwerdeschrift sodann als Novum erwähnte E-Mail der Neuropsychologin "Frau F.________" vom 4. Juli 2024 wird nicht eingereicht. Auch sie wäre letztlich ohnehin nicht zu berücksichtigen.