Citation: 6B_1395/2021 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz verletze Bundesrecht (Art. 31 StPO i.V.m. Art. 339 Abs. 2 lit. b StPO), indem sie die erst im gerichtlichen Verfahren vorgebrachte Rüge der örtlichen Unzuständigkeit der Strafverfolgungsbehörden des Kantons Basel-Landschaft als verspätet erachte. Es sei erstens erstellt, dass im Kanton Freiburg spätestens im März 2015 ein Strafverfahren gegen ihn eröffnet und dass er in dessen Rahmen als beschuldigte Person einvernommen worden sei. Zweitens habe die Verteidigung anfangs des gerichtlichen Hauptverfahrens den Beizug sämtlicher Akten aus dem Kanton Freiburg beantragt, um die Frage der doppelten Strafverfolgung zu klären. Von einer Verwirkung der Rüge könne nicht die Rede sein (Beschwerde S. 7-9).