Citation: 7B_234/2022 E. 2.3

2.3. Nicht einzutreten ist auf die Ausführungen zum Sachverhalt betreffend Pfändungsbetrug, für welchen die Beschwerdeführerin strafrechtlich nicht belangt worden ist. Es ist nicht ersichtlich, inwieweit die Beschwerdeführerin diesbezüglich beschwert ist bzw. die betreffenden Feststellungen für das ihre Verurteilungen betreffende Beweisergebnis relevant sein sollten. Dasselbe gilt für den Sachverhalt betreffend den Vorwurf der mehrfachen Förderung des rechtswidrigen Aufenthalts, in welchem ein Freispruch ergangen ist. Soweit die Beschwerdeführerin aus den betreffenden Sachverhaltsfeststellungen den Schluss zieht, sie sei auch hinsichtlich der anderen, für ihre Verurteilung massgebenden Tatsachen von ihrem Ehemann nicht in Kenntnis gesetzt worden, plädiert sie frei zur Sache, ohne Bezug auf das angefochtene Urteil zu nehmen. Darauf ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).