Citation: 7B.79/2006 14.08.2006 E. 1

dass gemäss Art. 79 Abs. 1 OG in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1), dass der Beschwerdeführer - wie im kantonalen Verfahren - insbesondere vorbringt, er habe die Unterschrift auf dem Pfändungsprotokoll "zurückgezogen", dass er nicht darlegt, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die Regeln über das Pfändungsverfahren verletzt habe, wenn sie festgehalten hat, die Pfändung sei auch ohne Zustimmung durch den Beschwerdeführer wirksam, dass der Beschwerdeführer vergeblich vorbringt, "nicht alle Unterlagen" für die Pfändung zu haben und ab nächsten Monat arbeitslos zu sein, da bei einer Änderung der Verhältnisse das Betreibungsamt zur Revision der Einkommenspfändung zuständig ist (vgl. Art. 93 Abs. 3 SchKG), was auch für den allfälligen Nachweis von Zuschlägen im Rahmen der Existenzminimumsberechnung gilt (vgl. BGE 121 III 20 E. 2, 3b und c S. 21 ff.), dass auf die insgesamt nicht substantiierte Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 79 Abs. 1 OG), dass das Beschwerdeverfahren - abgesehen von Fällen der mut- oder böswilligen Beschwerdeführung, in denen Bussen bis zu Fr. 1'500.-- sowie Gebühren und Auslagen auferlegt werden können - kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG), erkannt: