Citation: 6B_475/2013 E. 1.4.6

1.4.6. Der Beschwerdeführer kritisiert, das Verfahren gegen ihn basiere einzig auf einer Radaraufnahme, die nicht zur Identifikation des Fahrers tauge, da man diesen darauf nicht erkenne (Beschwerde, Ziffer 3). Dieser Punkt ist, wie er selbst festhält, unbestritten. Die Vorinstanz verwendete das Foto folgerichtig nicht zur Erkennung des Fahrers, sondern des Fahrzeugs. Wie ausgeführt durfte sie willkürfrei zum Schluss gelangen, dass es sich dabei um das Motorrad des Beschwerdeführers handelt. Damit läuft dessen Argumentation, dass seine Täterschaft nach Ausscheiden der Haltereigenschaft nicht rechtsgenügend nachgewiesen sei (Beschwerde, Ziffer 20), ins Leere.