Citation: 1C_465/2017 E. A

A.a. Am 19. März 2017 reichte A.________ beim Spezialverwaltungsgericht, Abteilung Kausalabgaben und Enteignungen, des Kantons Aargau eine als Beschwerde bezeichnete Eingabe ein. Er beantragte hauptsächlich, in Gutheissung der Beschwerde die zuständigen Behörden oder die zuständige Behörde anzuweisen, ihm im Sinne der Erwägungen Auskunft zu erteilen; eventuell sei direkt eine Auskunft im Sinne einer Planauflage vor dem Spezialverwaltungsgericht anzuordnen. Ergänzend ersuchte er um Parteientschädigung bzw. um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. A.b. Mit Schreiben vom 23. März 2017 forderte das Spezialverwaltungsgericht A.________ auf, seine Eingabe, die als nachträgliches Enteignungsbegehren verstanden werde, zu verbessern. Insbesondere sollte er genaue Orts- und Adressangaben zu den Baustellen machen, durch deren Immissionen er sich beeinträchtigt fühle. Am 10. April 2017 antwortete A.________, er habe noch kein nachträgliches Enteignungsbegehren angemeldet, sondern wolle sich lediglich die notwendigen Grundlagen beschaffen, um über die Einreichung eines solchen Gesuchs entscheiden zu können. A.c. Mit Beschluss vom 26. April 2017 schrieb das Spezialverwaltungsgericht das Verfahren wegen Gegenstandslosigkeit ab, soweit es darauf eintrat, nahm die Verfahrenskosten auf die Staatskasse und sprach keine Parteientschädigung zu. Begründet wurde der Beschluss mit der sachlichen Unzuständigkeit des Spezialverwaltungsgerichts für die Beurteilung und Gewährung des von A.________ gestellten Auskunfts- bzw. Akteneinsichtsbegehrens.