Citation: 1C_801/2013 E. 8

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Das Bundesverwaltungsgericht legte in seiner Zwischenverfügung vom 2. September 2013 ausführlich dar, weshalb das Revisionsgesuch als aussichtslos erscheine und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege deshalb abzuweisen sei. In seiner Zwischenverfügung vom 18. September 2013 beurteilte das Bundesverwaltungsgericht das Revisionsgesuch weiterhin als aussichtslos und wies das Wiedererwägungsgesuch ab. Die Beschwerdeführer vermögen mit ihrer appellatorischen Kritik nicht aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des Bundesverwaltungsgerichts bzw. dessen Zwischenentscheide rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollten. In der Folge wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 2. Oktober 2013 ein Gesuch um Wiedererwägung der Zwischenverfügung vom 18. September 2013 ab und trat androhungsgemäss mangels Leistung des Kostenvorschusses auf das Revisionsgesuch nicht ein. Auch insoweit vermögen die Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, inwiefern das Bundesverwaltungsgericht rechts- bzw. verfassungswidrig gehandelt haben sollte. Die Beschwerde genügt daher den gesetzlichen Formerfordernissen nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. Somit kann offen bleiben, ob eine Beschwerde im Lichte von Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG überhaupt zulässig ist.