Citation: 4A_4/2008 18.03.2008 E.

Gegen das Teilurteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Dezember 2006 hat der Beschwerdeführer eidgenössische Berufung eingereicht mit dem Antrag, dieses Urteil sei aufzuheben und die Klage sei abzuweisen. Am 27. Dezember 2007 hat der Beschwerdeführer ausserdem Beschwerde in Zivilsachen eingereicht mit den Rechtsbegehren, Dispositiv-Ziffer 2 des Sitzungsbeschlusses des Kassatonsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Oktober 2007 sowie Dispositiv-Ziffern 1, 2 (1. Absatz) und 4 bis 8 des Teilurteils des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Dezember 2006 seien aufzuheben und die Klage der Beschwerdegegnerin sei vollumfänglich abzuweisen (Begehren Ziffer 1), eventualiter sei die Sache zwecks bundesrechtskonformer Behandlung an das Handelsgericht des Kantons Zürich zurückzuweisen (Begehren Ziffer 2). Der Beschwerdeführer rügt, das Kassationsgericht habe den prozessualen Sachverhalt unrichtig festgestellt durch willkürliche Würdigung seiner Eingabe vom 30. März 2001 an das Bezirksgericht, ihm das rechtliche Gehör verweigert, den Grundsatz der derogatorischen Kraft des Bundesrechts verletzt und §§ 133 ff. ZPO ZH willkürlich ausgelegt. Ausserdem rügt er, das Handelsgericht habe das Bestimmtheitsgebot von Unterlassungsbegehren missachtet sowie Art. 7, 1 Abs. 2 und 66 lit. a PatG falsch ausgelegt.