Citation: I 517/04 30.11.2004 E. 6

Verwaltung und Vorinstanz sind somit in korrekter Würdigung des medizinischen Sachverhaltes bei der Invaliditätsbemessung zu Recht davon ausgegangen, dass dem Beschwerdeführer in körperlich leichten, abwechselnd sitzenden und stehenden Tätigkeiten ohne Extension und Rotation der Halswirbelsäule eine Arbeit im Angestelltenverhältnis zu mindestens 50 % zumutbar ist. Auch legte die Vorinstanz bei der Bemessung des Invaliditätsgrades im Einkommensvergleich das Invalideneinkommen zu Recht nach dem Durchschnittslohn gemäss der Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik für Männer in einfachen und repetitiven Tätigkeiten (Anforderungsniveau 4, privater Sektor) für das Jahr 2002 fest. Korrekt ist ebenfalls die Berücksichtigung der Lohnentwicklung bis zum hier massgebenden Jahr der Entstehung des Rentenanspruchs (2003). Ebenso gerechtfertigt ist die Höhe des gewährten Abzuges von 10 % vom tabellarisch ermittelten Invalideneinkommen, um dem Lebensalter, den leidensbedingten Einschränkungen und dem reduzierten Beschäftigungsgrad Rechnung zu tragen.