Citation: 5A_786/2023 E. C

A.A.________ erhob am 4. September 2023 gegen den Entscheid vom 17. August 2023 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Thurgau als kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Zusammengefasst führte er aus, er könne aus Kostengründen und mit Blick auf seine Gesundheit keinen Anwalt einschalten. Er wolle aber bereits jetzt "Rekurs" einlegen und stelle den Antrag, dass er eine Begründung nachreichen dürfe, wenn es ihm bessergehe. Bezirksrichter Carletta versuche zu Unrecht, das Ausstandsgesuch als rechtsmissbräuchlich darzustellen. Vor weiteren Entscheidungen müsse über den Ausstand von Bezirksrichter Carletta entschieden werden. Das Obergericht bestätigte den Eingang der Beschwerde am 8. September 2023 und wies A.A.________ darauf hin, dass die Beschwerdeschrift nur von ihm unterzeichnet sei. Deshalb werde ausschliesslich er als Verfahrenspartei geführt. Eine Erstreckung der Beschwerdefrist sei nicht möglich. Seine Eingabe vom 4. September 2023 werde jedoch als Fristwiederherstellungsgesuch entgegengenommen. Das Obergericht werde über dieses Gesuch entscheiden. Sollte es die Wiederherstellung bewilligen, würde A.A.________ eine neue Frist für die Beschwerdebegründung angesetzt. Falls das Obergericht hingegen das Wiederherstellungsgesuch abweisen sollte, würde sogleich in der Sache selbst entschieden. Mit Entscheid vom 25. September 2023 wies das Obergericht das Gesuch um Fristwiederherstellung ab (Dispositiv-Ziffer 1). Die Beschwerde wies es ab, soweit es auf sie eintrat (Dispositiv-Ziffer 2). Sodann auferlegte es A.A.________ wegen Mutwilligkeit die Verfahrenskosten von Fr. 800.-- (Dispositiv-Ziffer 3).