Citation: 2F_38/2021 E. 1

A.________ bemüht sich im Kanton Aargau seit längerer Zeit erfolglos um einen Steuererlass im Zusammenhang mit den rechtskräftig veranlagten Staats- und Gemeindesteuern für die Steuerperioden 2016 bis 2019. Die Wohngemeinde trat am 3. Mai 2021 auf ein Gesuch um Wiedererwägung und administrative Abschreibung der offenen Steuerforderungen 2016 bis 2019 nicht ein, da A.________ die von ihm einverlangten Unterlagen nicht eingereicht hatte. Das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau wies den hiergegen gerichteten Rekurs am 4. November 2021 ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 3-RB.2021.11); gleichzeitig wies es das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (anwaltliche Verbeiständung) ab. Das Bundesgericht trat auf die hiergegen gerichtete Beschwerde am 9. Dezember 2021 im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht ein und auferlegte A.________ die Gerichtskosten von Fr. 500.-- (Verfahren 2D_50/2021). Dieser gelangte am 29. Dezember 2021 (Eingang am 31. Dezember 2021) mit dem Antrag an das Bundesgericht "um sofortige Aufhebung des Urteils"; er anerkenne "den erwähnten Entscheid unter keinen Umständen als rechtskräftig". A.________ beantragt in verfahrensrechtlicher Hinsicht den Ausstand von (alt) Bundesrichter Seiler und ersucht (implizit) um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Es wurde von weiteren Instruktionsmassnahmen, namentlich von einem Schriftenwechsel, abgesehen.