Citation: 6B_187/2021 E. 6.1

6.1. Er zeigt dabei indes nicht hinreichend auf, inwiefern sich die geltend gemachten Unzulänglichkeiten zu seinem Nachteil auf das Strafverfahren und die vorinstanzlichen Schuldsprüche ausgewirkt hätten, was jedoch Voraussetzung dafür wäre, um eine Verletzung des Grundsatzes des fairen Verfahrens nach Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO und Art. 6 EMRK und eine unzureichende Verteidigung ernsthaft in Betracht zu ziehen. Dass und weshalb die nach Ansicht des Beschwerdeführers von seinem amtlichen Verteidiger Rechtsanwalt D.________ zu verantwortende, gegen seinen Willen erfolgte Dispensation seiner Person von der erstinstanzlichen Hauptverhandlung nachteilige Auswirkungen auf das Beweisergebnis gehabt hätte, legt er nicht dar. Das ist auch nicht leichthin ersichtlich, nachdem der Beschwerdeführer an der zweiten Berufungsverhandlung (Rückweisungsverfahren) persönlich teilgenommen hat und dort umfassend befragt worden ist. Gleiches gilt für die Kritik an der von Rechtsanwalt D.________ eingereichten, angeblich mangelhaften Berufungserklärung, war der Beschwerdeführer doch im zweiten Berufungsverfahren, in dem die Vorinstanz die Vorwürfe erneut umfassend zu beurteilen hatte (vgl. angefochtenes Urteil E. 3 S. 12 f.), durch den amtlichen Verteidiger Rechtsanwalt E.________ verteidigt, der den beschwerdeführerischen Standpunkt anlässlich der Verhandlung neu vortragen konnte. Angesichts dessen ergibt sich auch nicht, inwiefern sich eine angeblich ungenügende Verteidigung durch den amtlichen Verteidiger Rechtsanwalt F.________ im ersten Berufungsverfahren nachteilig auf die Gegenstand der vorliegenden Beschwerde bildenden, im zweiten Berufungsverfahren neu ergangenen Schuldsprüche ausgewirkt hätte. Die Relevanz der Rechtsanwalt E.________ angelasteten Verfehlungen ("monatelanges Kaltstellen" des Beschwerdeführers, mangelndes Rechts- und Fachwissen, fehlende Vorbereitung, sinngemässes Bezichtigen des Beschwerdeführers als "krank", "Querulant und Besserwisser", perfides Lügen bzw. absichtliches Falschinformieren) für den vorinstanzlichen Schuldspruch legt der Beschwerdeführer schliesslich desgleichen nicht nachvollziehbar und damit rechtsgenüglich dar. Nicht nur setzt er sich nicht damit auseinander, dass es laut Vorinstanz im Hinblick auf die Berufungsverhandlung (jedenfalls) zu einem dreistündigen Treffen zwischen Rechtsanwalt E.________ und dem Beschwerdeführer kam (vgl. angefochtenes Urteil E. 1.1 S. 6); auch entbehren die entsprechenden Vorhalte einer Substanziierung sowie tragkräftiger Beweise. Dass der Beschwerdeführer ein aufsichtsrechtliches Verfahren gegen den vorgenannten amtlichen Verteidiger eingeleitet hat, ändert daran nichts. Die Kritik einer mangelhaften amtlichen Verteidigung genügt insoweit den formellen Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht, weshalb auf sie ebenso nicht eingetreten werden kann (Art. 42 Abs. 2 BGG).