Citation: 9C_881/2015 E. A

A.________ (geb. 1970) wurde als Betriebsmitarbeiter der C.________ von einem herabfallenden Paket getroffen. In der Folge erhielt er durch Verfügung vom 22. Februar 2008 ab 1. Dezember 2006 eine halbe Invalidenrente zugesprochen. Sein Revisionsgesuch vom 23. Mai 2011 lehnte die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügung vom 26. November 2012 ab. Diese hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau unter Rückweisung an die Verwaltung zwecks weiterer Abklärungen auf (Entscheid vom 30. April 2013). Nach bidisziplinärer Begutachtung durch die Dres. med. D.________, Facharzt für Rheumatologie und Allgemeine Innere Medizin und PD E.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, die für angepasste Tätigkeiten eine volle Arbeitsfähigkeit attestierten (Gutachten vom 16. und 22. April 2014), und Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob die IV-Stelle die laufende halbe Invalidenrente mit Verfügung vom 1. April 2015 auf.