Citation: 5A_465/2024 E. 3.4.2

3.4.2. Verschiedentlich wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz sodann vor, sie habe die bundesgerichtliche Rechtsprechung nicht oder zu wenig bzw. nur selektiv berücksichtigt. Anders als er zu glauben scheint, ist hierdurch nicht der Anspruch auf rechtliches Gehör betroffen (BGE 146 II 335 E. 5.2; 145 III 324 E. 6.1). Es kann allerdings willkürlich (Art. 9 BV) sein, wenn ein Gericht in seinem Urteil ohne nachvollziehbare Begründung von der bundesgerichtlichen Rechtsprechung abweicht (BGE 148 III 95 E. 4.1; Urteil 5A_793/2023, 5A_794/2023 vom 4. Juli 2024 E. 8.1, in: FamPra.ch 2024 S. 981). Die in der Beschwerde erhobenen unspezifischen Behauptungen sind freilich nicht geeignet, um solches darzutun.