Citation: 5A_253/2014 E. A

A.a. Am 23. Dezember 2011 ersuchten B.________ und C.________ beim Bezirksgericht Schwyz gegen die Pensionskasse A.________ und die Immobilien A.________ AG auf dem Wege der vorsorglichen Beweisführung um Erstellung eines hydrologischen Gutachtens zur Frage der Ursachen der Setzungen auf ihrem Areal, die während und nach dem Bau des Marktes A.________ eingetreten seien (Verfahren ZES 2011 649). Nach der Hauptverhandlung vom 27. April 2012 gab der Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz am 5. Juni 2012 dem Gesuch statt und ordnete die Erstellung eines hydrologischen Gutachtens durch Dr. D.________ an. Dieser kam seinem Auftrag am 18. März 2013 nach. Die Pensionskasse A.________ und die Immobilien A.________ AG reichten am 23. Mai 2013 eine Stellungnahme ein und stellten 16 Zusatz- und Ergänzungsfragen. In der Folge erklärte der Einzelrichter mit Verfügung vom 31. Mai 2013 das Gesuch von B.________ und C.________ um vorsorgliche Beweisführung als erledigt und schloss das Verfahren (ZES 2011 649). Ferner verfügte er die Edition der Akten im neuen Verfahren ZES 2013 247 (1). Sodann ordnete er an, der Antrag der Gesuchsgegner um Beantwortung von 16 Fragen werde in einem separaten Verfahren unter der neuen Prozessnummer ZES 2013 247 beurteilt (2). Der Einzelrichter auferlegte die Verfahrenskosten von Fr. 24'236.85 (inklusive Kosten der Expertise von Fr. 21'936.85) zu 3/4 B.________ und C.________ und zu 1/4 der Pensionskasse A.________ und die Immobilien A.________ AG, je unter solidarischer Haftbarkeit (3). Die Pensionskasse A.________ und die Immobilien A.________ AG fochten Ziff. 3 der erstinstanzlichen Verfügung im Verfahren ZES 2011 649 beim Kantonsgericht Schwyz an (Beschwerdeverfahren ZK2 2013 49). A.b. Die Pensionskasse A.________ und die Immobilien A.________ AG leisteten die im Verfahren ZES 2013 247 erhobenen Kostenvorschüsse von Fr. 4'000.-- nicht und beantragten mit Schreiben vom 5. Juli 2013, auf das Gesuch um vorsorgliche Beweisführung nicht einzutreten. Mit Verfügung von 8. Juli 2013 trat die Einzelrichterin auf das Gesuch nicht ein (1) und verpflichtete die Pensionskasse A.________ und die Immobilien A.________ AG unter solidarischer Haftbarkeit die Gerichtskosten von Fr. 500.-- zu zahlen und B.________ und C.________ eine Parteientschädigung von Fr. 250.-- zu leisten (Ziff. 2 f.).