Citation: 2C_454/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 28. August 2023 beantragt A.A________ (Beschwerdeführerin) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils. Die Angelegenheit sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter sei der Beschwerdeführerin die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. In prozessualer Hinsicht wird die Erteilung der aufschiebenden Wirkung und die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege beantragt. Mit Verfügung vom 30. August 2023 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz und die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich haben auf eine Vernehmlassung verzichtet, während das Staatssekretariat für Migration und das Migrationsamt sich nicht haben vernehmen lassen.