Citation: 2C_95/2017 E. B

Gegen die Verfügung des AGS vom 13. Februar 2015 beschwerte sich A.________ am 9. März 2015 beim Regierungsrat des Kantons Schwyz. Am 8. März 2016 wies der Regierungsrat die Beschwerde ab (RRB Nr. 230/2016). In der Folge gelangte A.________ mit Beschwerde vom 20. April 2016 an das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz. Dabei stellte er im Wesentlichen den Antrag, "der Beschluss des Regierungsrates vom 8. März 2016 [...] sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass die Verfügung des Amtes für Gesundheit und Soziales vom 13. Februar 2015 [...] rechtswidrig ist". Mit Entscheid vom 23. November 2016 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die Beschwerde teilweise gut. Das Dispositiv dieses Entscheids lautet auszugsweise wie folgt: "1.1 In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der angefochtene RRB Nr. 230/2016 vom 8. März 2016 im Sinne der Erwägungen insoweit teilweise gutgeheissen, als dass festgestellt wird, dass mit dem vom Amt für Gesundheit und Soziales mit Verfügung Nr. 032/15 vom 13. Februar 2015 gegenüber dem Beschwerdeführer ausgesprochenen Verbot der selbständigen Berufsausübung als Arzt für die Dauer von 24 Monaten die Verhältnismässigkeit nicht mehr gewahrt wurde. Gleichzeitig wird die Rechtmässigkeit des vom Amt für Gesundheit und Soziales mit der Verfügung Nr. 109/13 vom 24. Mai 2013 gegenüber dem Beschwerdeführer ausgesprochenen Verbots der Leistung von Notfalldienst und Verbots der Führung einer Patientenapotheke unter eigener Verantwortung (Selbstdispensation), welche in der Verfügung Nr. 032/15 vom 13. Februar 2015 aufging, bestätigt. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. [Kosten- und Entschädigungsfolgen, Rechtsmittelbelehrung, Mitteilungen] "