Citation: 1C_447/2021 E. 2.1

2.1. Nach Art. 42 BGG können unter anderem ungebührliche Rechtsschriften zur Änderung zurückgewiesen werden (Abs. 6); auf querulatorischer oder rechtsmissbräuchlicher Prozessführung beruhende Rechtsschriften sind unzulässig (Abs. 7), wozu auch die Aneinanderreihung von Ungebührlichkeiten, Verunglimpfungen und Verbalinjurien zählt (vgl. LAURENT MERZ, in: Niggli et al. [Hrsg.], Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl., 2018, Art. 42 N 102). Gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG prüft das Bundesgericht sodann die Verletzung von insbesondere Grundrechten nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist. Diese muss namentlich eine ernsthafte und ein gewisses Mindestmass an Anstand wahrende Begründung dazu enthalten, weshalb der angefochtene Entscheid grund- bzw. menschenrechtswidrig sein soll. Dabei ist auch klare Kritik an den staatlichen Entscheidungsorganen zulässig, solange sie nicht beleidigend oder sonst wie ehrenrührig ausfällt. Auf eine Beschwerde, die keinen Rechtsschutz verdient, ist nicht einzutreten (vgl. MERZ, a.a.O., Art. 42 N. 112).