Citation: 5A_970/2014 E. 1

dass das Verfahren nach dem Tod von B.________ längere Zeit sistiert blieb, dass A.________ vom High Court of Justice in England als personal representative des Nachlasses des B.________ eingesetzt und damit betraut wurde, den Nachlass des Verstorbenen zu verwalten, dass die letters of administration und die Ernennung von A.________ als personal representative bzw. administrator des Nachlasses am 27. Oktober 2016 vom Tribunal de première instance des Kantons Genf anerkannt und für vollstreckbar erklärt wurden, dass der Nachlass nach englischem Recht zunächst vom personal representative als Zwischenperson getragen wird (BGE 145 III 205 E. 4.4.1 mit Hinweisen), dass A.________ mit Schreiben vom 19. Juli 2021 den Rückzug der Beschwerde erklärt hat, dass das Verfahren als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben ist (Art. 32 Abs. 2 BGG), dass die Gerichtskosten dem Nachlass B.________ aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 - 3 BGG), dass gemäss den Ausführungen im Rückzugsschreiben die Parteien darüber übereingekommen sind, gegenseitig auf eine Parteientschädigung zu verzichten, dass die Beschwerdegegnerin dagegen innert der Frist, welcher ihr mit Verfügung vom 21. Juli 2021 gesetzt wurde, keine Einwände erhoben hat, dass die Parteikosten daher wettzuschlagen sind (Art. 68 BGG), dass die vom früheren Beschwerdeführer an die Bundesgerichtskasse bezahlte Sicherheitsleistung sowie der Restbetrag des von ihm geleisteten Kostenvorschusses A.________ in seiner Funktion als personal representative bzw. administrator des Nachlasses des B.________ zurückzuerstatten sind, verfügt das präsidierende Mitglied: