Citation: 1B_237/2017 E. 2

Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde beim Bundesgericht innert 30 Tagen nach der Eröffnung des angefochtenen Entscheids einzureichen. Der hier angefochtene Entscheid ist von der Anklagekammer am 12. Mai 2017 versandt und vom Beschwerdeführer am 15. Mai 2017 entgegengenommen worden. Die Beschwerdeschrift an das Bundesgericht vom 14. Juni 2017 hält die gesetzliche Frist ein. Die zusätzliche nachgereichte Eingabe vom 21. bzw. 23. Juni 2017 erging jedoch erst nach Fristablauf und kann - weil verspätet - nicht berücksichtigt werden. Dem darin enthaltenen Gesuch um Akteneinsicht im bundesgerichtlichen Verfahren wurde stattgegeben.