Citation: 5A_517/2023 E. B

B.a. Am 14. Mai 2020 stellte die Bank A.________ AG (Gläubigerin) beim Einzelgericht Audienz des Bezirksgerichts Zürich gegen D.B.________ (Schuldnerin) und/oder C.B.________ (Schuldner) ein Arrestbegehren. Sie verlangte, sämtliche auf die Namen der Schuldner lautenden Guthaben und anderen Vermögenswerte bei der Bank F.________ AG, insbesondere diejenigen, die von der Bank G.________ AG zur Bank F.________ AG übertragen wurden, bis zur Deckung der Arrestforderung von Fr. 4'878'858.40 (entsprechend 5'016'202.28 US-Dollar per 14. Mai 2020) zuzüglich 5 % Zins seit 18. März 2020 und Kosten zu arrestieren. Am 15. Mai 2020 erliess das Einzelgericht Audienz gegenüber den Eheleuten B.________ je einen entsprechenden Arrestbefehl. Den Arrestbefehl gegenüber der Schuldnerin vollzog das Betreibungsamt Zürich 1 gleichentags unter der Arrest-Nr. yyy. B.b. Die Schuldnerin erhob Arresteinsprache. Mit Urteil vom 16. Dezember 2022 hiess das Einzelgericht Audienz die Einsprache gut. Es ordnete an, dass der Arrestbefehl nach unbenutztem Ablauf der Beschwerdefrist oder - vorbehältlich einer anderen Anordnung des Obergerichts des Kantons Zürich - nach Abschluss des obergerichtlichen Verfahrens aufgehoben sei. B.c. Die Gläubigerin focht den Einspracheentscheid beim Obergericht an und beantragte, die Arresteinsprache abzuweisen. Das Obergericht wies ihre Beschwerde jedoch ab. Sein Urteil datiert vom 7. Juni 2023 und wurde tags darauf an die Parteien versandt.