Citation: I 434/06 31.10.2006 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob der medizinische Sachverhalt rechtsgenüglich abgeklärt ist, und bejahendenfalls, welcher Invaliditätsgrad sich daraus ergibt. Die Vorinstanz hat das Gutachten des Dr. med. W.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 3. Januar 2004 sorgfältig zusammengefasst und richtig gewürdigt. Demnach besteht in einer leichten Tätigkeit eine vollzeitliche Arbeitsfähigkeit mit einer um 30% reduzierten Leistung. Dagegen vermag der Bericht des PD Dr. med. O.________, Ärztlicher Leiter der Arztpraxis X.________, vom 6. September 2005 nicht aufzukommen. Einerseits erging dieser Bericht nach dem Datum des Einspracheentscheides vom 14. April 2005, welches die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 129 V 169 Erw. 1). Anderseits hat sich die Vorinstanz mit diesem Beleg eingehend auseinandergesetzt und richtig erwogen, weshalb ihm nicht gefolgt werden kann. Darauf wird verwiesen. Weiterer Abklärungen bedarf es nicht.