Citation: 9C_201/2024 E. B

B.a. Im Jahr 2016 fand eine Buchprüfung für die genannten Steuerperioden statt. Hinsichtlich der Berechnung des Beteiligungsabzugs akzeptierte der Steuerkommissär mit seiner Einschätzung die Pauschale für den Verwaltungsaufwand nicht, sondern berechnete diesen effektiv. Auch beim Finanzierungsaufwand wich er (u.a. bei den Zinszahlungen) ab. Eine hiergegen gerichtete Einsprache wies das Kantonale Steueramt Zürich ab. B.b. Mit Rekurs und Beschwerde vom 27. August 2020 gelangte die Pflichtige ans Steuerrekursgericht des Kantons Zürich und beantragte die Veranlagung gemäss Deklaration. Mit Urteil vom 31. März 2023 hiess das Steuerrekursgericht die Rechtsmittel weitestgehend gut. B.c. Mit Beschwerde vom 16. Mai 2023 erhob das Kantonale Steueramt Zürich Beschwerde beim Verwaltungsgericht Zürich (nachfolgend: die Vorinstanz). Dieses wies die Sache zur weiteren Abklärung hinsichtlich der Berechnung des Finanzierungsaufwands im Sinne der Erwägungen an das Kantonale Steueramt Zürich zurück (Urteil vom 7. Februar 2024).