Citation: 6B_369/2010 25.05.2010 E. 1

Im Zusammenhang mit einem Ausweisungsverfahren trat die Staatsanwaltschaft auf eine Anzeige der Beschwerdeführerin unter anderem wegen "psychischer und seelischer Beeinträchtigung" nicht ein. Im angefochtenen Entscheid wurde ein dagegen gerichteter Rekurs abgewiesen. Es kann offen bleiben, ob die Beschwerdeführerin zur vorliegenden Beschwerde überhaupt legitimiert ist. Vor Bundesgericht macht sie nur geltend, es sei durch den Gemeindeammann gemeinsam mit der Verwaltung im Auftrag von Dritten ein Amtsmissbrauch begangen worden. Sie legt indessen nicht dar, dass und inwieweit ihre Behauptung den Tatsachen entsprechen könnte. Die Beschwerde genügt folglich den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.