Citation: 2C_702/2009 27.10.2009 E. 2

Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1). Dabei ist in der Beschwerdeschrift in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Abs. 2). Die vom Beschwerdeführer eingereichte Rechtsschrift enthält - höchstens - sinngemäss ein Rechtsbegehren. Was die Begründung betrifft, so bemängelt er die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz. Gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Die Sachverhaltsfeststellung kann nur berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Zwar kann dies in Fällen von klarer, eindeutiger, mit plausibler Erklärung nicht zu beseitigender Mangelhaftigkeit, bei offensichtlichen Versehen bzw. dann von Amtes wegen geschehen, wenn es an einer die korrekte Rechtsanwendung ermöglichenden Sachverhaltsermittlung fehlt (vgl. BGE 133 IV 293 E. 3.4.2 S. 295 f.). Davon kann vorliegend nicht die Rede sein. Damit obliegt es grundsätzlich dem Beschwerdeführer, im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG konkret eine offensichtlich unrichtige oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhende Feststellung des für den Ausgang des Verfahrens entscheidenden Sachverhalts zu rügen, wobei es nicht genügt, einen von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zu behaupten oder die vorinstanzlichen Feststellungen als nicht zutreffend zu bezeichnen (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.). Fehlt es an einer entsprechend substantiierten Rüge, wird den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht Genüge getan. Die vorstehend wiedergegebenen Äusserungen des Beschwerdeführers genügen den gesetzlichen Begründungsanforderungen klarerweise nicht (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).