Citation: 6B_701/2023 E. 4.2

4.2. Gleiches gilt bezüglich seines sinngemässen Begehrens, es sei eine Neubeurteilung seines psychischen Gesundheitszustands vorzunehmen. Die Vorinstanz setzt sich in ihrem Urteil mit der Kritik des Beschwerdeführers an den gerichtlichen Gutachten auseinander und legt dar, weshalb sie gestützt darauf und in Abweichung der Einschätzung des den Beschwerdeführer behandelnden Psychotherapeuten zum Schluss gelangt, dass beim Beschwerdeführer keine psychische Störung mit Krankheitswert und keine Beeinträchtigung der Schuldfähigkeit vorliegt. Dabei geht die Vorinstanz auch ausführlich auf das vor Bundesgericht erneut vorgebrachte Argument ein, wonach sich die diagnostischen Leitlinien des Diagnostikmanuals ICD-11 im Vergleich zu der älteren Version ICD-10 in einem vorliegend relevanten Bereich geändert haben, weshalb sein psychischer Gesundheitszustand erneut zu beurteilen sei. Zusammengefasst zeigt die Vorinstanz anhand der gutachterlichen Ausführungen auf, dass deren Einschätzung auch in Berücksichtigung der diagnostischen Leitlinien des ICD-11 Bestand haben (Urteil S. 31 f.). Da der Beschwerdeführer mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Ausführungen eingeht und nicht darlegt, dass bzw. inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfällt oder Bundesrecht verletzt, kann auf die Beschwerde auch in diesem Punkt mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten werden.