Citation: 8C_242/2024 E. 6

Die von der Beschwerdeführerin vorinstanzlich aufgelegten Arbeitsunfähigkeitszeugnisse des Dr. Dr. D.________ vom 30. März, 30. Mai und 24. April 2023 vermögen - wie die Vorinstanz richtig erkannte - die Berichte des RAD-Arztes Dr. med. G.________ vom 4. März 2022 und der Kreisärztin Dr. med. H.________ vom 10. Oktober 2022 nicht in Zweifel zu ziehen, da sie keine Begründung und - entgegen der Beschwerdeführerin - auch keine Angaben dazu enthalten, ob die attestierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit die angestammte oder eine leidensangepasste Tätigkeit betrifft (vgl. auch SVR 2022 UV Nr. 47 S. 188, 8C_156/2022 E. 5.2.2; Urteile 8C_363/2023 vom 12. Januar 2024 E. 6.3.3, 8C_143/2016 vom 7. Juli 2016 E. 7.4 und 9C_658/2014 vom 11. Februar 2015 E. 5.1). Somit bleibt es aus somatischer Sicht bei der vorinstanzlich festgestellten 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit.