Citation: 8C_310/2016 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat bei der Prüfung der Bedürftigkeit als erstes erwogen, pro Monat seien Einnahmen von Fr. 2'543.- und Auslagen von Fr. 2'424.65 zu verzeichnen. Daraus resultiere ein Einnahmenüberschuss von Fr. 118.35. Der Beschwerdeführer wendet ein, auf der Ausgabenseite seien zusätzlich Diätkosten wegen Diabetes anzurechnen. Solche Kosten hat er aber nach Lage der Akten weder im Verwaltungs- noch im kantonalen Beschwerdeverfahren beziffert. Er holt dies auch letztinstanzlich nicht nach, wobei ohnehin fraglich ist, ob dies überhaupt novenrechtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG) zulässig wäre. Damit können solche Kosten nicht berücksichtigt werden.