Citation: 6P.4/2003 02.05.2003 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt vor, das Obergericht habe sich willkürlich auf die Aussage des Zeugen D.________ gestützt, ohne Gesichtspunkte zu würdigen, die dessen Glaubwürdigkeit in Frage stellten. Weil D.________ ihn dazu angestiftet habe, ihm das Rohypnol anzubieten, falle die Tat unter ein Beweisverwertungsverbot; allenfalls bilde die Tatprovokation durch D.________ ein Verfahrenshindernis. Damit sei entweder das Verfahren insoweit einzustellen, oder er sei von den entsprechenden Vorwürfen freizusprechen (Beschwerde, S. 12 ff.). Die Rügen des Beschwerdeführers erschöpfen sich in einer appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten. Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass das Obergericht sich eingehend mit den Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt und sie willkürfrei widerlegt hat (angefochtenes Urteil, S. 16 ff.).