Citation: 1A.42/2003 05.03.2003 E. A

Gestützt auf einen Haftbefehl des Landgerichts Düsseldorf vom 7. August 2002 wurde X.________ am 23. Januar 2003 in Kloten verhaftet und vom Bundesamt für Justiz gleichentags in provisorische Auslieferungshaft versetzt. Am 27. Januar 2003 erliess das Bundesamt einen Auslieferungshaftbefehl. Die Anklagekammer des Bundesgerichts wies die von X.________ dagegen gerichtete Beschwerde am 21. Februar 2003 ab. Am 10. Februar 2003 ersuchte das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die Schweiz um Auslieferung von X.________. Am 12. Februar 2003 stellte das Bundesamt für Justiz dieses Auslieferungsbegehren dem Rechtsvertreter von X.________, Rechtsanwalt Prof. Dr. Peter Popp, zu und setzte ihm eine 14-tägige Frist an, um dazu Stellung zu nehmen. Am 27. Februar 2003 ersuchte Rechtsanwalt Popp das Bundesamt für Justiz, ihm die Frist bis Ende März 2003 zu verlängern. Mit Schreiben vom 28. Februar 2003 verlängerte das Bundesamt für Justiz diese Frist letztmals bis zum 14. März 2003. Es erwog, eine weitergehende Verlängerung falle insbesondere wegen der von X.________ vorgebrachten gesundheitlichen Probleme, welche objektiv einen raschen Entscheid erforderten, ausser Betracht.