Citation: 5A_677/2021 E. B

B.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 25. August 2021 wendet sich A.A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, die Urteile des Bezirksgerichts und des Obergerichts aufzuheben und "die obere Vorinstanz/untere Vorinstanz/Konkursverwaltung" anzuweisen, die zugunsten von B.A.________ (Beschwerdegegnerin) zugelassenen Forderungen im Konkurs des Beschwerdeführers einer Revision zu unterziehen und die Revision durch ein Gutachten vorzubereiten. Eventualiter sei die Sache zur Fortsetzung des Beschwerdeverfahrens, subeventualiter zum Entscheid über das Wiederherstellungsgesuch und zur Fortsetzung des Beschwerdeverfahrens und zu neuer Entscheidung an das Obergericht bzw. direkt an das Bezirksgericht zurückzuweisen. B.b. Mit Verfügung vom 7. September 2021 hat das präsidierende Mitglied der II. zivilrechtlichen Abteilung das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung bzw. um Anweisung an das Konkursamt, keine Vollzugshandlungen mehr vorzunehmen, abgewiesen. B.c. Das Obergericht teilt mit Schreiben vom 20. September 2021 (Datum der Postaufgabe) mit, auf eine Vernehmlassung zu verzichten. Das Konkursamt Uster beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten bzw. diese eventualiter abzuweisen (Schreiben vom 20. September 2021). B.A.________ verweist mit Stellungnahme vom 27. September 2021 auf ihre Eingabe vom 6. September 2021 zur Frage der aufschiebenden Wirkung, in der sie beantragte, auf die Beschwerde nicht einzutreten bzw. diese eventualiter abzuweisen und dem Beschwerdeführer und/oder seinem Vertreter wegen böswilliger oder mutwilliger Prozessführung eine Busse in Höhe von Fr. 1'500.-- aufzuerlegen. Die Vernehmlassungen wurden dem Beschwerdeführer zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zur Kenntnis gebracht. Von dieser Möglichkeit machte der Beschwerdeführer Gebrauch (Stellungnahme vom 18. Oktober 2021). Namentlich wehrte er sich in diesem Rahmen gegen den Antrag der Beschwerdegegnerin, ihn wegen seiner Prozessführung zu sanktionieren. Zur Wahrung des rechtlichen Gehörs wurde auch diese Stellungnahme der Beschwerdegegnerin zur Kenntnis gebracht.