Citation: 8C_763/2018 E. 4.4

4.4. Der Beschwerdeführer bemängelt die fehlende Verhältnismässigkeit des Ausschlusses von Vikariatseinsätzen zur Erreichung des damit verbundenen Zwecks. Mit gezielten Weiterbildungsmassnahmen, Supervision oder Coaching könne das angestrebte Ziel, nämlich das eines funktionierenden, qualitativ hochstehenden Schulbetriebs, ebenfalls erreicht werden. Das in Art. 5 Abs. 2 BV als allgemeiner Verfassungsgrundsatz verankerte Verhältnismässigkeitsgebot kann ausserhalb des Schutzbereichs spezieller Grundrechte nicht selbstständig angerufen werden (BGE 134 I 153 E. 4.3 S. 158). Zusammen mit der Rüge der Verletzung des Willkürverbots kann nur geltend gemacht werden, der Ausschluss sei krass unangemessen (vgl. Urteil 8C_782/2018 vom 16. November 2018). Derartiges trägt der Beschwerdeführer nicht vor. Abgesehen davon erscheinen weder die der Interessenabwägung zu Grunde liegenden vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen in klarem Widerspruch zu der tatsächlichen Situation, noch erscheint das Ergebnis der Interessenabwägung schlechthin nicht vertretbar, was aber erforderlich wäre, damit von einem willkürlichen Entscheid die Rede sein könnte. Dass eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 143 IV 241 E. 2.3.1 S. 244). Was der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang mit dem Hinweis auf das Weiterbildungsgesetz des Bundes (WeBiG) bezwecken will, verschliesst sich dem Bundesgericht, zumal sich darin keine Hinweise für einen Anspruch auf Weiterbildung finden.