Citation: 6P.131/2006 24.01.2007 E. 9

Die Kosten des Verfahrens der staatsrechtlichen Beschwerde sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (aArt. 156 Abs. 1 OG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann aufgrund der Aussichtslosigkeit des Begehrens (aArt. 152 OG) nicht gutgeheissen werden. Doch ist bei der Kostenauflage der finanziellen Situation des Beschwerdeführers Rechnung zu tragen. Da der Beschwerdeführer im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde obsiegt, hat er auch keine Kosten zu tragen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist gegenstandslos und dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers ist eine angemessene Entschädigung aus der Bundesgerichtskasse auszurichten (aArt. 278 Abs. 2 und 3 BStP).