Citation: 2F_7/2014 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht hat am 21. Januar 2014 einen Nichteintretensentscheid gefällt, weil die Beschwerde vom 24. Dezember 2014 keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügende Begründung enthalte; weder liege eine solche in Bezug auf die vom Bundesverwaltungsgericht getroffene Feststellung vor, das Bundesgesetz vom 14. März 1958 über die Verantwortlichkeit des Bundes sowie seiner Behördemitglieder und Beamten (Verantwortlichkeitsgesetz, VG; SR 170.32) finde keine Anwendung und eine allfällige Forderung wäre ohnehin verjährt gewesen (E. 2.3 und 2.4), noch werde in der Beschwerde dargelegt, inwiefern sich aus dem Übereinkommen vom 10. Dezember 1984 gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafen (FoK; SR 0.105) eine Schadenersatz- bzw. Genugtuungsforderung ableiten liesse, wobei es unter anderem an einer Auseinandersetzung mit dem Einwand des Eidgenössischen Finanzdepartements fehle, dass selbst die Nichtanhandnahme einer nachträglichen Untersuchung von Foltervorwürfen nicht als im Sinne des Staatshaftungsrechts kausal für die angeblich erlittenen Schäden gelten könnte; insgesamt stiessen die Ausführungen zum erwähnten Übereinkommen und die in diesem Zusammenhang gegen die Vorinstanz erhobenen Gehörs- und Rechtsverweigerungsvorwürfe im vorliegenden Kontext ins Leere (E 2.5). Diese formellrechtliche Würdigung der seinerzeitigen Beschwerdeschrift lässt sich als solche im Revisionsverfahren nicht überprüfen, namentlich nicht mit der vom Gesuchsteller vorgeschlagenen inhaltlichen Interpretation des Folter-Übereinkommens und seiner Kritik an dessen angeblich mangelhafter Umsetzung durch die Schweiz. Es wird weder mit der Eingabe vom 17. Februar 2014 noch mit derjenigen vom 25./26. März 2014 (s. dazu zudem Art. 124 Abs. 1 lit. b BGG) dargetan, inwiefern das Bundesgericht mit seinem Nichteintretensentscheid und den diesen begründenden Erwägungen einen Revisionsgrund gesetzt haben könnte. So bleibt unerfindlich, inwiefern der einzige vom Gesuchsteller erwähnte Revisionsgrund von Art. 121 lit. b BGG hier in Betracht fiele.