Citation: 5A_380/2022 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführer werfen dem Betreibungsamt ein rechtsverzögerndes Verhalten vor, weil es ohne ersichtlichen Grund auf der Vorlage eines Zahlungsversprechens einer Schweizer Bank bestanden habe. Ohne Termin auf dem Grundbuchamt sei es gar nicht möglich gewesen, ein solches Zahlungsversprechen vorzulegen. Durch das Beharren sei die öffentliche Versteigerung schliesslich unausweichlich geworden. So sei ihnen und den Gläubigern ein Schaden von Fr. 120'000.-- entstanden. Diesen Vorwurf hätten sie schon im erstinstanzlichen Verfahren erhoben und überdies in der Beschwerde an die Vorinstanz erneuert. Damit könne von einem unzulässigen Novum nicht die Rede sein.