Citation: U 1/05 22.03.2005 E. A

Der 1971 geborene D.________ war seit dem 2. April 1991 als Sanitär-Installateur bei der Firma M.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 29. März 1993 erlitt er als Lenker eines Personenwagens bei einem Selbstunfall eine Fraktur der Halswirbelsäule (HWS) C6/7, weshalb er sich am 5. April 1993 einer ventralen interkorporellen Spondylodese C6/7 unterziehen musste. Am 6. November 1993 kollidierte er als Fahrzeuglenker frontal mit einem anderen Auto und zog sich dabei ein Hyperflexionstrauma des Kopfes mit Distorsion der HWS und beider Handgelenke sowie eine Rippenkontusion zu. Die SUVA kam für die Heilungskosten auf und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 23. Dezember 2003 sprach sie D.________ ab 1. Januar 2004 eine Rente, basierend auf einem versicherten Jahresverdienst von Fr. 65'000.- und entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 20 %, zu. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest; soweit der Versicherte im gleichen Verfahren um die Ausrichtung einer "ergänzenden Integritätsentschädigung" ersuchte, trat die SUVA auf die Einsprache nicht ein (Einspracheentscheid vom 24. März 2004).