Citation: K 92/02 10.02.2003 E. 1

1. Die Vorinstanz hat die vorliegend massgebenden Bestimmungen zum Anspruch auf Krankentaggeld (Art. 67 und 72 KVG) sowie die Rechtsprechung zum (mit demjenigen unter dem KUVG übereinstimmenden: RKUV 1998 Nr. KV 45 S. 430) Begriff der Arbeitsunfähigkeit (BGE 114 V 283 Erw. 1c und 111 V 239 Erw. 1b), zur Bestimmung des Grades der Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (vgl. auch BGE 114 V 283 Erw. 1d) und zu den - für Unselbstständigerwerbende und Selbstständigerwerbende gleichermassen geltenden - Kriterien für die Beurteilung der Zumutbarkeit eines Berufswechsels bei dauernder Arbeitsunfähigkeit im bisherigen Tätigkeitsgebiet aufgrund des Gebotes der Schadenminderung (BGE 114 V 287 Erw. 3d; siehe auch BGE 111 V 239 Erw. 2a mit Hinweisen; RKUV 2000 Nr. KV 112 S. 123, 1987 Nr. K 720 S. 108) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids (hier: 5. Juni 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).