Citation: 5A_697/2021 E. 3

Die Vorinstanz ist zum Schluss gekommen, dass die vorgebrachten Rügen im Rahmen einer Beschwerde nach Art. 17 SchKG nicht geprüft werden könnten. Es sei Sache des Bundesverwaltungsgerichts, zum Arrestgrund und dem Vorliegen eines Arrestgegenstandes Stellung zu nehmen, da diese Fragen die Sicherstellungsverfügung betreffen. Als Aufsichtsbehörde stehe ihr einzig die Überprüfung des Arrestvollzugs zu. Das Betreibungsamt habe diesen ohne eigene materielle Kognition vorzunehmen, soweit keine offensichtlichen Nichtigkeitsgründe vorliegen. Dies sei im Hinblick auf die strittige wirtschaftliche Berechtigung an den zu verarrestierenden Forderungen auf dem Sachkonto des Beschwerdeführers bei der EZV nicht der Fall.