Citation: 1F_19/2024 E. 3.4

3.4. Damit erweisen sich auch die vom Gesuchsteller angerufenen Revisionsgründe nach Art. 121 lit. b-d BGG als unbegründet. Das Bundesgericht hat nicht einer Partei mehr oder, ohne dass das Gesetz es erlaubt, anderes zugesprochen, als sie selbst verlangt hat, oder weniger als die Gegenpartei anerkannt hat (vgl. Art. 121 lit. b BGG). Es trifft sodann nicht zu, dass einzelne Anträge unberücksichtigt geblieben wären (vgl. Art. 121 lit. c BGG) oder das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hätte (Art. 121 lit. d BGG).