Citation: 1B_186/2021 E.

Gegen den Beschluss des Obergerichtes vom 18. März 2021 gelangten der Beschuldigte und die Gesellschaft mit Beschwerde vom 12. April 2021 an das Bundesgericht. Sie beantragen im Hauptstandpunkt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides. Am 23. bzw. 26. April 2021 verzichteten das Obergericht und die Staatsanwaltschaft je auf eine Stellungnahme. Die mutmasslich geschädigte Anwaltskanzlei und drei mitbetroffene Anwälte beantragen mit Vernehmlassungen vom 5. bzw. 28. Mai 2021, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten würde. Mit Verfügung vom 9. Juni 2021 wies die Verfahrensleitung des Bundesgerichtes das Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde ab. Die Beschwerdeführer replizierten am 5. Juli 2021.