Citation: 5P.337/2002 13.03.2003 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf eine staatsrechtliche Beschwerde einzutreten ist (BGE 128 I 177 E. 1 S. 179 mit Hinweis). Von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen, ist die staatsrechtliche Beschwerde nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig (Art. 86 Abs. 1 und 2 OG). Gerügt werden mit der vorliegenden Beschwerde eine Missachtung des Anspruchs auf rechtliches Gehör und ein Verstoss gegen das Willkürverbot. Der Beschwerdeführer wirft der kantonalen Appellationsinstanz vor, den Sachverhalt willkürlich gewürdigt, willkürliche tatsächliche Feststellungen getroffen und seine Einwände übergangen zu haben, wodurch sein Gehörsanspruch verletzt worden sei. Der Rüge der Gehörsverweigerung, für die das bernische Prozessrecht noch die Nichtigkeitsklage vorsieht (Art. 359 Ziff. 3 der Zivilprozessordnung [ZPO]; dazu BGE 118 Ia 110 E. 3 S. 111 f.), kommt damit keine selbstständige Bedeutung zu. Sie wird denn auch weiter nicht substantiiert. Der angefochtene Entscheid ist demnach als letztinstanzlich zu betrachten. Aus dieser Sicht ist auf die Beschwerde ohne weiteres einzutreten.