Citation: 8C_75/2024 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer wendet dagegen ein, das Arbeitsergebnis sei in der Schweiz erzielt worden und habe auch in der Schweiz erbracht werden müssen. Er habe dies mittels Telearbeit von einem beliebigen Ort aus getan. Beide Vertragsparteien seien von einem gültigen Arbeitsvertrag ausgegangen. Soweit die Vorinstanz den Bestand eines Arbeitsverhältnisses bezweifle, sei dies willkürlich und aktenwidrig. In Verletzung des rechtlichen Gehörs habe er sodann nicht damit rechnen müssen, dass die Vorinstanz den tatsächlichen Lohnfluss bis zum Unfallzeitpunkt als nicht bewiesen ansehe, weshalb er hierzu nicht habe Stellung nehmen können. Die entsprechenden Belege über den Saläreingang im massgebenden Zeitraum reiche er daher letztinstanzlich neu ein, ohne das Novenverbot nach Art. 99 Abs. 1 BGG zu verletzen.