Citation: 2C_420/2013 E. B

Mit Verfügung vom 17. Januar 2011 der Zollkreisdirektion Schaffhausen, Sektion Zollfahndung, wurde B.________ zur Bezahlung von Fr. xxx Automobilsteuer, Fr. xxx Mehrwertsteuer und Fr. xxx Verzugszins, insgesamt Fr. xxx, verpflichtet. Die Nachleistungspflicht wurde damit begründet, dass bei insgesamt 92 der von ihm als Auftraggeber im zollrechtlichen Sinn veranlassten Einfuhren von Personenfahrzeugen ein zu niedriger Warenwert deklariert worden sei. Die E.________ GmbH wurde für den Betrag von Fr. xxx, die D.________ AG für den Betrag von Fr. xxx und F.________ für den Betrag von Fr. xxx solidarisch leistungspflichtig erklärt. Eine Beschwerde von B.________ wies die Oberzolldirektion mit Entscheid vom 6. Juni 2012 ab. B.________ gelangte in der Folge an das Bundesverwaltungsgericht. Dieses wies mit Urteil vom 21. März 2013 die Beschwerde ab.