Citation: 9C_621/2016 E. 3.1

3.1. Aus diesen Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen sowie der hiezu ergangenen Rechtsprechung folgt ohne weiteres, dass der Verrechnung der nachbezahlten Rentenbetreffnisse der Invalidenversicherung an den Beschwerdeführer mit den vorschussweise bezahlten Krankengeldern der SWICA, Leistungen des AZL der Stadt Zürich wie auch der Nachzahlung der Hauptrente aus rechtlicher Sicht nichts entgegensteht, da die Verrechnung einen Zeitraum beschlägt, in welchem die Behörde und die Versicherungsträger dem Beschwerdeführer mindestens mit Beträgen in der zurückgeforderten Höhe unterstützt haben, weshalb die Schranke des Existenzminimums nicht gilt.