Citation: 1C_75/2018 E. 6.4

6.4. Die Beschwerdeführerin wendet ein, aus dem Reglement der SBK ergebe sich klar, dass die Stadt die SBK bezüglich des projektbezogenen Gestaltungsplans hätte beiziehen müssen, da mit diesem die entscheidenden städtebaulichen Weichen gestellt würden und sämtliche Voraussetzungen von Ziff. 3 des Reglements der SBK bezüglich der Lage und Grösse des Projekts klarerweise erfüllt seien. Lediglich in formaler Hinsicht liege kein Bauprojekt, sondern ein projektbezogener Gestaltungsplan vor. Die Annahme der Stadt Wetzikon, bezüglich solcher Pläne müsse die SBK nicht beigezogen werden, sie dürfte dagegen bei (untergeordneten) Ausführungsfragen im Baubewilligungsverfahren mitreden, sei abwegig. So räume die Stadt ein, dass es in ihrem Ermessen gelegen hätte, die SBK beizuziehen. Bei pflichtgemässer Ausübung ihres Ermessens hätte sie dies tun müssen.