Citation: 8C_561/2014 E. 2.2

2.2. Nach sorgfältiger und gründlicher Prüfung der ärztlichen Stellungnahmen zum Integritätsschaden des Beschwerdeführers - so namentlich der Kreisärzte Dr. med. B.________ vom 17. Juli 2012 und Dr. med. C.________ vom 31. August 2012 sowie der Orthopäden Dres. med. D.________ und E.________, beide von der SUVA-internen Abteilung Versicherungsmedizin, vom 29. Mai 2013 - ist das kantonale Gericht zum Schluss gelangt, dass vor allem aufgrund des letztgenannten, vollen Beweiswert geniessenden Berichtes bei beiden Knien vor der Versorgung mit einer Knie-Totalendoprothese von einer leichten bis mässigen Pangonarthrose auszugehen sei. Die dadurch bewirkte Integritätseinbusse veranschlagte es - in Übereinstimmung mit den Dres. med. D.________ und E.________ - gestützt auf Tabelle 5.2 der von der SUVA erarbeiteten Feinraster (E. 2.1 hievor) auf je 15 %, wobei die Beidseitigkeit des Leidens einen 5%igen Zuschlag rechtfertige, gesamthaft mithin ein Integritätsschaden von 35 % (15 % + 15 % + 5 %) resultiere.