Citation: 9C_227/2014 E. 5

Die Beschwerdeführer bestreiten die ihnen vorgeworfenen Sorgfaltspflichtverletzungen und den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen Schaden und schuldhafter Pflichtwidrigkeit nicht. Dagegen stellen sie in Abrede, vorsätzlich oder grobfahrlässig gehandelt zu haben. Es könne höchstens von leichter Fahrlässigkeit ausgegangen werden. Sie bringen indessen nichts vor, was die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz - u.a. keine Instruktion der externen Vermögensverwaltung über eine Anlagestrategie, vom Moment des Beitritts zum Stiftungsrat bis zur Suspendierung keinerlei Überwachungsanstrengungen, Unterlassen selbst einfachster Kontrollmassnahmen - als mangelhaft erscheinen liesse (vgl. E. 1.1 vorne). Angesichts dieser elementaren Versäumnisse erweist sich die vorinstanzliche Qualifikation des Verhaltens der Beschwerdeführer als grobfahrlässig nicht als bundesrechtswidrig.