Citation: 6B_28/2018 E. 2

Der Beschwerdeführer stellt zahlreiche Anträge und erhebt etliche Rügen (Beschwerde S. 2-10). Soweit im Folgenden nicht in allen Teilen auf seine Ausführungen eingegangen wird, sind sie für die Entscheidfindung offensichtlich rechtlich nicht relevant oder genügen den Begründungsanforderungen im Sinne der Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht (vgl. BGE 138 I 274 E. 1.6; Urteil 6B_720/2015 vom 5. April 2016 E. 1; mit Hinweisen). Dies ist beispielsweise der Fall, soweit der Beschwerdeführer vorbringt, die Richter und Richterinnen sowie der Gerichtsschreiber der Vorinstanz seien aufgrund ihrer Verantwortlichkeit für die in der Beschwerde gerügten Verfahrensfehler in diesem Verfahren nicht mehr tragbar (Beschwerde S. 14). Ein allfälliges Ausstandsgesuch in Bezug auf die Gerichtspersonen der vorinstanzlichen Strafkammer für den Fall der Rückweisung des angefochten Urteils bildet nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens. Mangels Begründung kann auf die Beschwerde in jedem Fall auch nicht eingetreten werden, soweit der Beschwerdeführer beantragt, es seien ihm eine angemessene Entschädigung und Genugtuung auszurichten. Dasselbe gilt für die Behauptung, eine Vielzahl von Prozesshandlungen sei gesetzeswidrig erfolgt. Schliesslich begründet der Beschwerdeführer auch den Antrag, das Strafmass sei u.a. wegen der fünffach überzogenen Frist zur Erstellung des schriftlichen Urteils entsprechend anzupassen, nicht hinreichend. Zuletzt kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit der Beschwerdeführer in rechtlicher Hinsicht ohne jegliche Begründung die Anträge stellt, es sei festzustellen, dass die Tatbestandsmerkmale der arglistigen Täuschung, des Irrtums sowie der Vermögensverfügung nicht erfüllt seien.