Citation: 5A_11/2010 18.03.2010 E. C

Dem Bundesgericht beantragt der Beschwerdeführer, die der Beschwerdegegnerin monatlich vorschüssig zu bezahlenden Beiträge seien wie folgt herabzusetzen und zu befristen: Fr. 5'306.-- anstelle von Fr. 6'200.-- bis Ende Februar 2010; Fr. 3'656.-- anstelle von Fr. 5'020.-- ab 1. März 2010 bis Ende Februar 2012; Fr. 2'653.-- anstelle von Fr. 4'220.-- ab 1. März 2012 bis Ende Februar 2016. Weitergehende Begehren seien abzuweisen. Das hypothetische Nettoeinkommen der Beschwerdegegnerin bei vollzeitlicher Erwerbstätigkeit sei auf Fr. 5'500.-- (inkl. Anteil 13. Monatslohn) festzustellen und betrage somit Fr. 1'650.-- ab 1. März 2010 bis Ende Februar 2012 (Erwerbstätigkeit von 30%); Fr. 2'750.-- ab 1. März 2012 bis Ende Februar 2016 (Erwerbstätigkeit von 50%). Weiter beantragt der Beschwerdeführer, die Unterhaltsbeiträge seien auf das Datum des bundesgerichtlichen Urteils zu indexieren, die Gerichtskosten des obergerichtlichen Verfahrens seien der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer seine zweitinstanzlichen Parteikosten in richterlich noch zu genehmigender Höhe zu ersetzen. Es sind die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt worden.