Citation: I 516/05 18.01.2006 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat nach einlässlicher Würdigung der gesamten medizinischen Unterlagen mit zutreffender Begründung, worauf ebenfalls verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 OG), richtig erkannt, dass der Beschwerdeführer zwar seine angestammte, körperlich schwere Tätigkeit als Bauarbeiter nicht mehr ausüben kann, dass ihm aber insbesondere gestützt auf das MEDAS-Gutachten eine körperlich angepasste leichte Arbeit (wechselbelastende Tätigkeiten ohne das Heben von mehr als 15 Kilogramm schweren Lasten) aus rein somatischer Sicht stets ganztags bei voller Leistungsfähigkeit zumutbar blieb. 3.2 Der Versicherte, welcher sich selbst seit Dezember 1996 als anhaltend vollständig arbeitsunfähig erachtet, macht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzig geltend, nach Einschätzung der ihn seit November 2002 behandelnden Spezialärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. A.________, leide er an einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung sowie einer schweren depressiven Episode, weshalb er nur noch "für leichteste Arbeit zu maximal 30%" arbeitsfähig sei (Bericht der Dr. med. A.________ vom 26. Oktober 2004). Die entsprechenden Diagnosen wurden anlässlich des stationären Aufenthalts des Versicherten im Spital L.________ vom 27. August bis 27. September 2002 gestellt (Bericht des Spitals L.________ vom 13. Februar 2003). Demgegenüber legten die untersuchenden Fachärzte im psychiatrischen Gutachten des Zentrums Z.________ vom 24. Mai 2004 mit ausführlicher und nachvollziehbarer Begründung in aller Deutlichkeit dar, dass die Diagnosen des Spitals L.________ - und somit auch die von Dr. med. A.________ übernommene Beurteilung - gegen die massgebenden fachmedizinischen Definitionen verstossen und daher nicht darauf abzustellen ist. Gemäss Gutachten des Zentrums Z.________ kann keine eigenständige psychiatrische Störung postuliert werden. Das Zustandsbild wird als chronisch reaktiv-depressiv verstimmt im Sinne einer Dysthyma (F34.1 nach ICD-10) beschrieben, wobei daraus mit Blick auf die aus somatischer Sicht zumutbaren Tätigkeiten (Erw. 3.1) keine Einschränkung der Leistungsfähigkeit resultiert. Allein aus der behaupteten wirtschaftlichen Abhängigkeit des Zentrums Z.________ von Aufträgen der Invalidenversicherung ist entgegen dem Beschwerdeführer nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit der Gutachter zu schliessen (vgl. BGE 125 V 353 f. Erw. 3b/ee mit Hinweis zum Anstellungsverhältnis des Arztes zum Versicherungsträger; vgl. auch Urteil S. vom 26. August 2005 [I 770/04] Erw. 4.4 mit Hinweis). Das Gutachten des Zentrums Z.________ ist in Verbindung mit dem MEDAS-Gutachten für die streitigen Belange umfassend, beruht auf allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt die geklagten Beschwerden und ist in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden; zudem ist es in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge sowie der medizinischen Situation einleuchtend und enthält begründete Schlussfolgerungen (BGE 125 V 352 Erw. 3a). Das kantonale Gericht erkannte gestützt darauf zutreffend, dass dem Beschwerdeführer sowohl aus psychiatrischer wie auch somatischer Sicht eine angepasste Tätigkeit uneingeschränkt zumutbar ist.