Citation: 6B_1332/2016 E. 4.4.4

4.4.4. Der Beschwerdeführer verweist auf ein im Auftrag der Staatsanwaltschaft von D.________ verfasstes Gutachten vom 19. Januar 2014. Indem die Vorinstanz keine Ergänzung angeordnet und kein Zweitgutachten eingeholt habe, habe sie ihre Untersuchungspflichten respektive Art. 6 StPO und Art. 29 BV verletzt. Die Beschwerde ist unbegründet, soweit sie überhaupt den Begründungsanforderungen genügt (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdegegner 2 durfte davon ausgehen, dass der Golfplatz nach den Regeln der Kunst erstellt war und im Zeitpunkt der Eröffnung den Sicherheitsanforderungen genügte. Ein mangelhafter Unterhalt der unveränderten Anlage liegt nicht vor, und es kann ihm nicht zur Last gelegt werden, an der fraglichen Stelle keine Netze installiert zu haben. Weitere Massnahmen (wie das Aufstellen von Warnschildern) sind nicht Prozessthema. Hält der Beschwerdeführer fest, laut Expertise hätten neben den Büschen Bäume gepflanzt und ein Netz installiert werden sollen, kann dies deshalb dem Beschwerdegegner 2 nicht vorgeworfen werden. Es ist nicht erkennbar und wird in der Beschwerde nicht aufgezeigt, inwiefern der Sachverhalt in Bezug auf den Beschwerdegegner 2 unvollständig abgeklärt sein sollte. Selbst wenn der Beschwerdeführer die gleichen Rügen in Bezug auf den Beschwerdegegner 3 erheben sollte, drängen sie nicht durch. Die Einstellung des Verfahrens gegen den Beschwerdegegner 3 ist nicht zu beanstanden (E. 5. nachfolgend).