Citation: 2C_143/2024 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat die im kantonalen Verfahren erhobenen Rügen geprüft und erwogen, der Beschwerdeführer habe mit seinen Einwänden, die zum einen nicht im vorinstanzlichen Verfahren zu behandeln und zum anderen unzureichend begründet seien, keine Rechtswidrigkeit der amtlichen Vermessung Los xxxx Gemeinde U.________ dartun können. In der Folge hat sie die Beschwerde abgewiesen, soweit sie darauf eintrat. Mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht in keiner Weise auseinander. Folglich legt er auch nicht rechtsgenüglich dar, dass und inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder Bundes (verfassungs) recht verletzt habe, indem sie seine Beschwerde abgewiesen hat, soweit sie darauf eingetreten ist (vgl. E. 3.1 hiervor). Die Beschwerde entbehrt offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).