Citation: 5A_454/2007 12.10.2007 E. 1

1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz über das Bundesgericht in Kraft getreten (BGG; SR 173.110; AS 2006 1205, 1243). Der angefochtene Entscheid ist nach Inkrafttreten des Gesetzes ergangen, weshalb dieses Gesetz anzuwenden ist (Art. 132 Abs. 1 BGG). 1.2 Der angefochtene Entscheid des Kassationsgerichts ist ein letztinstanzlicher im Sinne von Art. 75 Abs. 1 BGG. In der Sache geht es um die Frage, ob die Mutter der Beschwerdeführer im Verfahren betreffend die gegenüber dem Beschwerdegegner verfügte Kontaktsperre zur Beschwerdeführung trotz der errichteten Vertretungsbeistandschaft im Sinne von Art. 306 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 392 Ziff. 2 ZGB legitimiert ist. Es liegt somit eine nichtvermögensrechtliche Angelegenheit vor. Die Gerichtskosten und Parteientschädigung, die im kantonalen Verfahren lediglich als Nebenrechte geltend gemacht wurden, fallen in diesem Zusammenhang ausser Betracht (Art. 51 Abs. 3 BGG). 1.3 Damit sind die Rügen gemäss Art. 95 f. BGG zulässig. Das Bundesgericht prüft frei, ob die behaupteten Rechtsverletzungen gegeben sind. Demgegenüber kann die Feststellung des Sachverhalts nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Soweit die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte erhoben wird, ist diese entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG zu begründen (vgl. dazu Botschaft, BBl 2001 S. 4294; BGE 133 III 393 E. 6 S. 397; 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.).