Citation: 7B.92/2002 29.07.2002 E. 3

Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Betrachtungsweise der Vorinstanz gegen Bundesrecht verstossen soll (vgl. Art. 79 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege [OG]). Was er zu der vom Betreibungsamt bei der Abfassung der Vernehmlassung gewählten Amtssprache geltend macht, betrifft das kantonale Verfahrensrecht, dessen Anwendung zu überprüfen die erkennende Kammer nicht zuständig ist (vgl. Art. 19 Abs. 1 SchKG). Die Rüge der Verletzung einer Bestimmung der Bundesverfassung (angebliche willkürliche Missachtung von kantonalem Recht) hätte mit staatsrechtlicher Beschwerde erhoben werden müssen (vgl. Art. 43 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 81 OG). Die Ausführungen zu den Umständen, die zur Ernennung einer Vertreterin geführt haben sollen, und zu den Abwesenheiten von X.________ sind unbehelflich, macht doch der Beschwerdeführer nicht geltend, er habe das Betreibungsamt darüber unterrichtet. Ins Leere stösst angesichts des von ihm im Betreibungsbegehren angebrachten Vertretungsvermerks ebenso der - den eigenen Ausführungen übrigens widersprechende - Einwand des Beschwerdeführers, er habe (X.________) weder eine Vollmacht noch einen Auftrag erteilt. Das Vorbringen, X.________ habe keine Mitteilung von der Erhebung des Rechtsvorschlags erhalten, widerspricht der gegenteiligen tatsächlichen Annahme des Kantonsgerichts. Diese ist für die erkennende Kammer verbindlich, zumal keine Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften dargetan wird und nichts auf ein offensichtliches Versehen hindeutet (vgl. Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 OG).