Citation: I 493/98 01.03.2000 E. A

A.- Der 1953 geborene, als selbstständigerwerbender Alteisen- und Altstoffhändler tätige W.________ leidet an einem lumbovertebralen, teils lumbospondylogenen Syndrom links bei mässigen degenerativen Veränderungen der Lendenwirbelsäule und einer Spondylolyse L5 mit Spondylolisthesis L5. Nachdem er am 28. Dezember 1993 auf den Rücken gefallen war, wies ihn seine Hausärztin Dr. med. F.________ an die Rheumaklinik des Spitals X.________, auf deren Anordnung hin zunächst eine ambulante Physiotherapie und ab August 1994 eine ambulante medizinische Trainingstherapie durchgeführt wurden. Zudem stand W.________ auf Grund panikartiger Angstanfälle seit Mitte Juli 1994 wegen Agoraphobie und Akrophobie in psychiatrischer Behandlung bei Frau Dr. med. B.________ von der Psychiatrischen Poliklinik des Spitals X.________. Am 7. April 1995 meldete sich W.________ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Gestützt auf die erfolgten Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art setzte die IV-Stelle des Kantons Zürich den Invaliditätsgrad auf zunächst 70 % fest; zufolge Verbesserung des Gesundheitszustandes bestehe ab Juni 1995 hingegen keine Einschränkung der Erwerbsfähigkeit mehr. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach sie dem Versicherten deshalb mit Verfügung vom 18. März 1997 rückwirkend ab 1. Dezember 1994 eine bis 30. September 1995 befristete ganze Invalidenrente sowie eine Zusatzrente für die Ehefrau und eine Kinderrente zu. Gestützt auf ein entsprechendes Antragsformular, das von W.________ am 28. Februar 1997 unterzeichnet worden war, überwies die Ausgleichskasse des Kantons Zürich vom gesamten Rentenanspruch Fr. 19'126. 80 zwecks Verrechnung mit erbrachten Vorschussleistungen an die Waadt Versicherungen, sodass lediglich noch Fr. 651. 20 zur Ausrichtung an den Versicherten selbst gelangten.