Citation: 8C_11/2022 E. 6.1.3

6.1.3. In der Klinik E.________ war der Beschwerdeführer vom 18. November bis 19. Dezember 2019 hospitalisiert. Dort wurde er eingehend klinisch-neurologisch untersucht und therapeutisch betreut. Zudem wurde ein Röntgenbild des Handgelenks links vom 12. Dezember 2019 veranlasst und ein handchirurgisches Konsilium des PD Dr. med. J.________, Stv. Klinikdirektor Plastische und Handchirurgie, Spital K.________, vom 16. Dezember 2019 eingeholt. Im Austrittsbericht der Klinik E.________ vom 20. Dezember 2019 wurden die Vorakten, die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und die früher erstellten bildgebenden Befunde berücksichtigt. Den mitwirkenden Arztpersonen waren insbesondere auch die Berichte des Dr. med. D.________ vom 16. Mai 2019 und des Dr. med. F.________ vom 27. Mai 2019 bekannt. Damit erfüllt der Austrittsbericht vom 20. Dezember 2019 die Anforderungen an eine schlüssige medizinische Beurteilungsgrundlage (hierzu vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1). Dieser Bericht wird nicht durch den vom Beschwerdeführer vorgebrachten Umstand entkräftet, er sei nur vom Assistenzarzt H.________ untersucht worden, nicht aber von Dr. med. I.________, die den Bericht bloss visiert habe.