Citation: 9C_595/2023 E. 3.2.1

3.2.1. Diesen Erfordernissen (insbesondere an die behördliche Beweiswürdigung) vermochte der erste Entscheid des Verwaltungsgerichts (vom 27. Juni 2019) nicht zu genügen. Zu den notwendigen Punkten (vgl. oben E. 3.2 einleitend) enthielt dieser erste Entscheid keine hinreichenden tatsächlichen Feststellungen. Die Vorinstanz liess es vielmehr im Wesentlichen beim Hinweis bewenden, dass die "diversen Aufrechnungen" bei der D.________ GmbH in den Geschäftsjahren 2011 und 2012 unbestrittenermassen rechtskräftig seien; der für die Veranlagung der natürlichen Personen zuständigen Stelle des kantonalen Steueramts seien im Januar und Juli 2014 verdeckte Gewinnausschüttungen der D.________ GmbH steueramtlich gemeldet worden. Nicht (genügend) festgestellt war, weshalb (und gestützt auf welche Beweismittel) die Anschaffung des Flugzeugs und des Zugfahrzeugs sowie die entsprechenden Unterhaltskosten bei den Veranlagungen der Gesellschaft als nicht geschäftsmässig begründet erachtet worden waren. Dazu liess sich auch den Akten nichts entnehmen (vgl. zum Ganzen das Urteil 2C_750/2019 vom 7. Juli 2020 E. 4.1 u. 5.1; siehe auch den zweiten Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 17. August 2023 E. 7.1). Gegenüber dem ersten vorinstanzlichen Entscheid vom 27. Juni 2019 hielt das Bundesgericht in seinem Urteil 2C_750/2019 weiter fest, dass das Verwaltungsgericht den Sachverhalt im Zusammenhang mit der Frage, ob die D.________ GmbH in der massgebenden Zeitspanne Eigentümerin des Flugzeugs war, offensichtlich unrichtig festgestellt hatte. Das galt u.a. deshalb, weil die Vorinstanz ohne erkennbaren sachlichen Grund durch das kantonale Steueramt ins verwaltungsgerichtliche Verfahren eingebrachte Beweise bzw. Indizien unberücksichtigt gelassen hatte, wonach die E.________ Inc. vom 19. Februar 2011 bis zum 13. April 2017 als Eigentümerin des Flugzeuges registriert war. Auf dieser Grundlage wies das Bundesgericht die Sache zur diesbezüglichen Vornahme ergänzender Sachverhaltsabklärungen sowie zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurück (vgl. das Urteil 2C/750/2019 E. 5.2 u. 5.3).