Citation: 9C_543/2020 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz mass dem ZIMB-Gutachten vom 24. Februar 2017 Beweiskraft zu und kam in Anlehnung daran sowie gestützt auf die Einschätzung des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 10. August 2017 zum Schluss, dass der Beschwerdeführer in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Bodenleger seit rund Mitte Mai 2015 vollständig arbeitsunfähig sei. In einer den körperlichen Einschränkungen angepassten Tätigkeit bestehe demgegenüber bei einer zeitlich vollschichtig zumutbaren Präsenz eine Einschränkung des Rendements von 20 %, entsprechend einer Arbeitsfähigkeit von 80 %. In Anwendung der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs ermittelte das kantonale Gericht einen maximalen Invaliditätsgrad von 34 %.