Citation: 4A_146/2008 03.04.2008 E. 1

dass das Bezirksgericht Bremgarten mit Urteil vom 27. März 2007 auf die von der Beschwerdeführerin am 21. Dezember 2006 gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Aberkennungsklage nicht eintrat, weil die Beschwerdeführerin den von ihr geforderten Kostenvorschuss nicht bezahlt hatte; dass die Beschwerdeführerin gegen dieses Urteil an das Obergericht des Kantons Aargau appellierte, das ihr Rechtsmittel mit Urteil vom 29. Januar 2008 abwies; dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 22. März 2008 datierte Eingabe einreichte, in der sie erklärte, Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts vom 29. Januar 2008 zu erheben; dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG); dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 22. März 2008 diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit b BGG); dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG);