Citation: 5A_61/2022 E. 6

In der Beschwerde vom 9. Januar 2022 äussert sich der Beschwerdeführer zur Person des Beschwerdegegners. Letzterer sei Buchhalter und Treuhänder gewesen und habe Zugriff auf alle Konten gehabt. Bei einer Kontrolle seien Manipulationen in der Buchhaltung festgestellt worden. Es sehe aus, als würde ein Betrugsdelikt vorliegen. Der Beschwerdegegner sei verlangte Unterlagen schuldig geblieben. Deshalb seien die effektiven Fakten bzw. Zahlen derzeit nicht greifbar. Da sämtliche Verträge auf Deutsch verfasst gewesen seien, habe der Beschwerdegegner daraus zusätzlich Profit schlagen können. All dies findet im angefochtenen Urteil keine Stütze. Der Beschwerdeführer schildert damit bloss den Sachverhalt aus seiner eigenen Sicht. Eine genügende Sachverhaltsrüge (Art. 97 Abs. 1 BGG) fehlt. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den obergerichtlichen Erwägungen nicht auseinander, wonach seine neuen Ausführungen und Belege zum als Rechtsöffnungstitel dienenden Darlehensvertrag vom 14. Februar 2017 aufgrund des Novenverbots unzulässig seien und wonach ihm auch mit deren Berücksichtigung nicht geholfen wäre, da es keine Anhaltspunkte gebe, dass im Darlehensvertrag der Darlehensgeber und der Darlehensnehmer wie behauptet vertauscht worden seien, und da auch nicht glaubhaft gemacht sei, dass das Darlehen zurückbezahlt worden sei. Die Beschwerde vom 9. Januar 2022 enthält damit keine genügende Begründung. Auf sie kann nicht eingetreten werden.