Citation: U 141/02 03.06.2003 E. A

Der 1948 geborene P.________ erlitt am 20. April 1993 einen bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versicherten Unfall, als er aus etwa drei Metern Höhe von einem einstürzenden Baugerüst herunterfiel. Dabei zog er sich gemäss Bericht des Spitals X.________, wo er vom 20. April bis 11. Mai 1993 hospitalisiert war, eine LWK-2-Kompressionsfraktur und eine Talusfraktur links zu. In später verfassten medizinischen Berichten wird ausserdem auf eine Plexusläsion des linken Armes hingewiesen. Die SUVA sprach ihm mit Einspracheentscheid vom 1. September 1997 eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 17.5 % und - nachdem derselbe Entscheid im Rentenpunkt auf Beschwerde hin aufgehoben worden war - mit Verfügung vom 19. Oktober 1998 für die Zeit ab 1. September 1996 eine Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 50 % zu. Mit Verfügung vom 5. September 2000 lehnte es die SUVA ab, die Rente revisionsweise zu erhöhen. Daran hielt die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 2. Februar 2001 fest.