Citation: 9C_105/2025 E. 1

dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 10. Februar 2025 abgelaufenen Rechtsmittelfrist und daher verspätet eingereicht worden ist, dass die angefochtene Verfügung überdies die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 AHVG betrifft, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) ohnehin nur zulässig wäre, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- betragen (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG) oder sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellen würde (Art. 85 Abs. 2 BGG; BGE 137 V 51), dass hier weder diese Voraussetzungen noch diejenigen für eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) erfüllt wären (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), dass es schliesslich auch an einer sachbezogenen Begründung fehlte (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe doch nicht ansatzweise mit den Gründen, welche zum vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid geführt haben (vgl. BGE 123 V 335 E. 1b; Urteil 9C_767/2020 vom 25. Januar 2021), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,