Citation: 2C_266/2024 E. 2.5

2.5. In seiner Eingabe an das Bundesgericht vom 18. Mai 2024 (Postaufgabe) wirft der Beschwerdeführer dem Obergericht - soweit nachvollziehbar - vor, seinen Antrag auf ein Schlichtungsverfahren nicht behandelt zu haben und verweist dabei auf Art. 190 Abs. 2 lit. d des Bundesgesetzes vom 18. Dezember 1987 über das Internationale Privatrecht (IPRG; SR 291). Ferner bringt er vor, es sei am Obergericht eine Verfügung im Sinne von Art. 10 VG zu erwirken. Mit diesen Ausführungen legt er nicht ansatzweise dar, dass und inwiefern das Obergericht Recht verletzt haben soll, indem es seine Zuständigkeit im vorliegenden Fall verneint hat. Nicht ersichtlich ist insbesondere, inwiefern der von ihm zitierte Art. 190 IPRG vorliegend anwendbar sein soll. Ebensowenig zeigt der Beschwerdeführer auf, gestützt auf welche Rechtsnormen das Obergericht gehalten gewesen wäre, anstelle des Beschwerdeführers eine Verfügung nach dem Verantwortlichkeitsgesetz zu erwirken oder irgendwelche Straf- bzw. Disziplinarverfahren einzuleiten. Keine sachbezogene Begründung lässt sich sodann der vom 1. Juni 2024 datierten Eingabe entnehmen, in welcher der Beschwerdeführer lediglich die bereits erhobenen Vorwürfe des Amtsmissbrauchs im Zusammenhang mit Handlungen der Polizei und der Grenzwache wiederholt. Die Beschwerde entbehrt offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG).