Citation: 2C_885/2021 E. 2.3.2

2.3.2. Die Steuerpflichtigen führen im bundesgerichtlichen Verfahren aus, dass sie diesbezüglich bis heute keine weiteren Massnahmen ergriffen hätten, da dies "Sache der Behörden" wäre. Sie unterstreichen aber, dass es ihren Gutachten zufolge in der Nachbarschaft der Bäckerei und der Metzgerei zu erheblichen Überschreitungen der Lärmgrenzwerte komme (Sachverhalt, lit. E). Aus den amtlichen Akten, die das Bundesgericht sachverhaltsergänzend heranziehen kann (Art. 105 Abs. 2 BGG), geht weiter hervor, dass die Immissionen sich nach den Feststellungen der Steuerpflichtigen "zusätzlich erheblich verstärkt hätten (Ursache bis heute unbekannt) ". Dabei stellen die Steuerpflichtigen in ihrer Steuererklärung zur Steuerperiode 2016 den Zusammenhang zu den erneuerten Werkleitungen in der benachbarten Randenstrasse her ("Ersatz Gussleitungen durch PE-Leitungen"). Die Einliegerwohnung sei "von Sommer bis Ende Oktober 2015" nicht vermietet worden. Sie werde nun "tagsüber als Therapieraum genutzt" (Anmerkungen der Steuerpflichtigen in ihrer Steuererklärung zur Steuerperiode 2015; bestätigt in der Steuererklärung 2016).