Citation: 8C_155/2022 E. 4.3.3

4.3.3. Sodann hat das kantonale Gericht zwar die Verfügung der Beschwerdegegnerin, wonach ein Abzug gemäss BGE 126 V 75 von 10 % vorzunehmen sei, bestätigt, jedoch gleichzeitig festgehalten, selbst mit dem maximal möglichen Abzug von 25 % ergebe sich ein unter dem Schwellenwert von 40 % liegender Invaliditätsgrad. Damit ist entgegen dem Beschwerdeführer nicht nachvollziehbar, inwiefern die Vorinstanz das ihr zustehende Ermessen unterschritten und damit Bundesrecht verletzt haben soll (vgl. dazu BGE 137 V 71 E. 5.1 mit Hinweisen; BGE 132 V 393 E. 3.3). Die Beschwerde ist in allen Teilen abzuweisen.