Citation: U 359/02 21.07.2003 E. 3

Die Vorinstanz hat die teilweise divergierenden medizinischen Unterlagen sorgfältig gewürdigt und zutreffend festgehalten, weshalb sie sich auf die ausführliche Stellungnahme des SUVA-Kreisarztes Dr. med. B.________ vom 11. April 2002 und nicht auf die Berichte des Hausarztes gestützt hat. Daran vermag auch der neu aufgelegte Bericht des Dr. med. H.________ vom 6. Dezember 2002 nichts zu ändern. Den entsprechenden Erwägungen ist beizupflichten. Demzufolge muss es damit sein Bewenden haben, dass der natürliche Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Leiden und dem Unfall vom 13. November 2000 zwar nicht gänzlich ausgeschlossen, jedoch nicht rechtsgenüglich nachgewiesen ist, weshalb keine weitere Leistungspflicht der SUVA besteht. Daran würden weitere ärztliche Untersuchungen nichts ändern, zumal über die ersten drei Wochen nach dem Unfall keine echtzeitlichen medizinischen Belege vorhanden sind. Das neu eingereichte Gutachten der MEDAS Basel vom 21. Oktober 2002 wurde für die Invalidenversicherung erstellt. Diese hat als finale Versicherung im Unterschied zur SUVA sämtliche Leiden unabhängig von ihrer Ursache zu berücksichtigen. Daher kann auf diese Expertise, soweit sie überhaupt den Sachverhalt in der hier zu prüfenden Zeitspanne beschlägt (Erw. 2 hievor in fine), nicht abgestellt werden.