Citation: 8C_975/2009 03.03.2010 E. 3

Gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG sind Noven im letztinstanzlichen Verfahren grundsätzlich unzulässig. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen auch im Rahmen des Verfahrens um Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung (Art. 105 Abs. 3 BGG) nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194 E. 3.4 S. 199 f.), was von der Beschwerde führenden Partei näher darzulegen ist. Die Voraussetzungen, unter denen die vom Beschwerdeführer neu eingereichten Unterlagen - darunter vor allem das Gutachten der MEDAS vom 27. Oktober 2009 - ausnahmsweise zulässig wären, sind vorliegend nicht erfüllt, so dass diese unbeachtet bleiben müssen. Dies auch in Anbetracht der Tatsache, dass einzig die Leistungspflicht der SUVA für die gesundheitlichen Beschwerden, welche auf den Unfall vom 19. November 2004 zurückzuführen sind, zu beurteilen ist. Diesbezüglich ist der Sachverhalt rechtsgenüglich abgeklärt, wie folgende Erwägungen zeigen.