Citation: 5A_534/2014 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführer haben von der Aufsichtsbehörde ohne Erfolg verlangt, den Betreibungsbeamten von Davos-Klosters in den sie betreffenden Verfahren zu suspendieren und gegen ihn eine Disziplinaruntersuchung zu eröffnen. Als Parteien in einem Betreibungsverfahren haben die Beschwerdeführer keinen Anspruch auf disziplinarische Massregelung des Betreibungsbeamten. Ihr Begehren entspricht denn auch einer blossen Anzeige und räumt ihnen hier keine Parteistellung ein. Es steht ihnen auch kein Anspruch auf einen beschwerdefähigen Entscheid seitens der Aufsichtsbehörde zu (BGE 91 III 41 E. 6 S. 46). Demzufolge sind sie nicht zur Beschwerde berechtigt, wenn die Aufsichtsbehörde nicht in dem von ihnen gewünschten Sinne vorgeht oder entscheidet (vgl. LORANDI, Betreibungsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeit, 2000, N. 63 zu Art. 14; grundsätzlich dazu BGE 139 II 279 E. 2.3 S. 283). Vor diesem Hintergrund ist kein schutzwürdiges Interesse erkennbar (und ein solches wird von den Beschwerdeführern auch nicht dargelegt), den angefochtenen Entscheid vom Bundesgericht überprüfen zu lassen. Damit kann auf den Antrag auf Suspendierung des Betreibungsbeamten und die damit verbundenen Darlegungen nicht eingegangen werden.