Citation: 2A.48/2000 09.05.2000 E. A

A.- F.________, geb. 20. September 1961, pakistanischer Staatsangehöriger, reiste im Jahre 1992 illegal in die Schweiz ein und stellte unter falschen Angaben zu seiner Person ein Asylgesuch. Dieses wurde am 27. Dezember 1993 vom Bundesamt für Flüchtlinge und auf Rekurs hin am 17. Mai 1994 von der Schweizerischen Asylrekurskommission abgewiesen. Obwohl ihm eine Ausreisefrist bis 31. Juli 1994 angesetzt worden war, verliess er das Land nicht. Am 17. Februar 1995 heiratete er die durch Heirat Schweizerin gewordene frühere thailändische Staatsangehörige K.________, geborene J.________. Daraufhin erhielt F.________ am 28. April 1995 eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Schweizer Ehefrau, letztmals verlängert bis zum 16. Februar 1998. Ein am 27. Januar 1998 gestelltes Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung wies die Fremdenpolizei des Kantons Zürich mit Verfügung vom 9. September 1998 ab, im Wesentlichen mit der Begründung, die Ehefrau habe im Frühjahr 1997 die Schweiz verlassen und sei nach Thailand abgemeldet worden, weshalb der Zulassungsgrund entfallen sei. Der Regierungsrat des Kantons Zürich bestätigte diese Verfügung mit Beschluss vom 19. Mai 1999.