Citation: 1C_265/2020 E. 6

Die Vorinstanz ging in Übereinstimmung mit der BVE davon aus, die AZ werde auch ohne Berücksichtigung des Garagenaufbaus überschritten, da der im Untergeschoss des Neubaus vorgesehene Raum "Basteln/Geräte" mit einer Bodenfläche von 44 m² und einem Fensteranteil von 9 % objektiv anrechenbarer Wohn- und Arbeitsraum darstelle. Er eigne sich aufgrund seiner Grösse und ausreichenden Belichtung objektiv für (erweiterte) Wohnzwecke wie zum Beispiel als Bastelraum, woran die geringfügige Abweichung von der gesundheitspolizeilich vorgeschriebenen Fenstergrösse nichts ändere. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe in willkürlicher Weise die Räume im Untergeschoss bei der Berechnung der anrechenbaren BGF berücksichtigt, ohne diese Willkürrüge rechtsgenüglich zu begründen. Darauf ist daher nicht einzutreten.