Citation: 6B_470/2024 E. 4

Die Vorinstanz hält dafür, die erstinstanzliche Würdigung sei nicht willkürlich. Die Aussagen des Beschwerdeführers seien insgesamt als widersprüchlich und inkonstant zu bewerten. Seine vom Anklagesachverhalt abweichende Schilderung der Vorgänge werde einzig von der Beifahrerin/Lebenspartnerin des Beschwerdeführers bestätigt. Seine alternative Sachdarstellung, wonach der Unfallgegner sein Motorrad bewusst auf die Strasse und damit in sein Fahrzeug geschoben habe, erscheine als unglaubhafte und nicht mit den übrigen Beweisen und Indizien zu vereinbarende Schutzbehauptung. Die vorliegende Beweislage spreche klar für den Sachverhalt wie er dem Beschwerdeführer vorgeworfen werde. Insgesamt habe die Erstinstanz den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig festgestellt.