Citation: 9C_732/2020 E. A

A.a. Der 1956 geborene A.________ war seit September 2014 bei der Basler Versicherung AG angestellt und damit bei der Vorsorgestiftung der Basler Versicherung AG berufsvorsorgeversichert. Mit Aufhebungsvereinbarung vom 15. Juni 2016 wurde das Arbeitsverhältnis auf 31. Dezember 2016 aufgelöst. A.b. Im Oktober 2017 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an unter Hinweis auf eine seit 20. Dezember 2016 bestehende gesundheitliche Beeinträchtigung in Form eines Burnouts (Arbeitsunfähigkeit von 100 % ab 20. Dezember 2016, 80 % ab 1. Juli 2017 und 60 % ab 1. August 2017). A.c. Am 27. Juni 2019 beantragte A.________ bei der Vorsorgestiftung der Basler Versicherung AG die Ausrichtung (vorzeitiger) Altersleistungen. Mit Schreiben vom 28. Juni 2019 bestätigte diese die vorzeitige Pensionierung mit Wirkung auf 1. Januar 2017. Sie richtete ihm die Altersrente rückwirkend ab diesem Zeitpunkt aus. A.d. Mit Verfügung vom 22. Oktober 2019 sprach die IV-Stelle des Kantons Basel-Landschaft A.________ ab 1. April 2018 eine Viertels- und vom 1. August 2018 bis 31. März 2019 (Befristung wegen Vorbezugs der Altersrente der AHV mit Wirkung ab 1. April 2019) eine halbe Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad von 43 bzw. 53 %). A.e. Im Februar 2020 machte A.________ gegenüber der Vorsorgestiftung der Basler Versicherung AG geltend, er habe Anspruch auf eine Invalidenrente. Diese lehnte ab mit der Begründung, sie richte ihm bereits eine Altersrente aus, was korrekt sei. Der Vorsorgefall Alter habe sich schon am 1. Januar 2017 verwirklicht; daran ändere nichts, dass der Versicherte sich erst nach Eintritt des Vorsorgefalles Invalidität für die vorzeitige Pensionierung entschieden habe.