Citation: 2C_356/2022 E. 2.2.1

2.2.1. Inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und die Sachverhaltsfeststellung klarerweise unhaltbar sein sollen, muss in der Beschwerdeschrift detailliert aufgezeigt werden (BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen; 134 II 244 E. 2.2). Eine willkürliche Beweiswürdigung liegt nicht schon dann vor, wenn die Vorinstanz die Beweise nicht wunschgemäss würdigt, sondern nur, wenn sie unhaltbare Schlüsse zieht, erhebliche Beweise übersieht oder solche willkürlich ausser Acht lässt. Dass die vom Sachgericht gezogenen Schlüsse nicht mit der eigenen Darstellung übereinstimmen, belegt noch keine Willkür (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2; 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen; Urteile 2C_1072/2014 vom 9. Juli 2015 E. 1.4).