Citation: I 714/02 07.05.2003 E. A

Der 1958 geborene P.________ leidet im Wesentlichen an einem Panvertebralsyndrom mit zerviko- und lumbospondylogener Komponente (Arnold-Chiari-Missbildung Typ I mit Hydrosyringomyelie im Halsmark; kernspintomographisch mediane Diskushernie C5/6 mit Kompression des Myeloms; klinisch erhebliche rechtskonvexe Torsionsskoliose; radiologisch erhebliche Fehlstatik, multiple Keilwirbeldeformation, reaktive Osteochondrosen und Spondylosen am thorakolumbalen Übergang) sowie an Periarthropathia humeroscapularis (PHS) calcarea rechts. Bis Ende 1996 arbeitete er als Hilfsspengler bei der Firma X.________ & Co, welche Stelle ihm auf den 31. Dezember 1996 gekündigt wurde, wobei er ab Mitte November 1996 in seiner angestammten Tätigkeit arbeitsunfähig war. Am 3. März 1998 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung und Arbeitsvermittlung) an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche Abklärungen durch und holte Arztberichte von Hausarzt Dr. med. A.________ vom 19. März 1998 und 18. März 1999 sowie von Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, vom 10. und 30. Juni 1998 ein. Mit Vorbescheid vom 7. Juli 1999 stellte sie die Ablehnung eines Rentenanspruches in Aussicht. Auf die von P.________ daraufhin erhobene Rüge, die medizinischen und erwerblichen Abklärungen seien ungenügend, liess ihn die IV-Stelle durch die Medizinische Abklärungsstelle der Invalidenversicherung (MEDAS) Y.________ (Gutachten vom 18. August 2000) sowie im Beruflichen Trainingszentrum (Berichte vom 26. Januar und 30. März 2001), abklären und holte Stellungnahmen ihres ärztlichen Dienstes ein. Mit Verfügung vom 19. September 2001 wies sie das Leistungsbegehren infolge eines rentenausschliessenden Invaliditätsgrades von 18 % ab.