Citation: 5D_126/2020 E. 1

Mit Entscheid vom 26. November 2019 erteilte das Regionalgericht Emmental-Oberaargau dem Kanton Basel-Stadt gegenüber dem Beschwerdeführer in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Emmental-Oberaargau, Dienststelle Oberaargau, die definitive Rechtsöffnung für Fr. 1'220.-- nebst Zins (CIV 19 1390) und wies das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege ab (CIV 19 2946). Mit einem weiteren Entscheid vom 26. November 2019 erteilte das Regionalgericht dem Kanton Basel-Stadt gegenüber dem Beschwerdeführer in der Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamtes Emmental-Oberaargau, Dienststelle Oberaargau, die definitive Rechtsöffnung für Fr. 1'220.-- nebst Zins (CIV 19 1389) und wies das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege ab (CIV 19 2945). Gegen diese Entscheide gelangte der Beschwerdeführer am 10. Dezember 2019 an das Obergericht des Kantons Bern (Verfahren ZK 19 648 und ZK 19 649). Mit Schreiben vom 20. Dezember 2019 sandte das Obergericht die Eingabe dem Beschwerdeführer unter Hinweis auf Art. 132 Abs. 3 ZPO (betreffend querulatorische und rechtsmissbräuchliche Eingaben) zurück. Mit Eingabe vom 22. Juni 2020 (Postaufgabe) ist der Beschwerdeführer an das Bundesgericht gelangt.