Citation: 2C_844/2015 E. 1.3

1.3. Im wiederaufgenommenen Verfahren erklärte die X.________ AG, dass sie auf die Wahrnehmung des mündlichen Äusserungsrechts verzichte und sich mit einer schriftlichen Eingabe begnüge. In der Folge unterzeichnete sie eine Verzichtserklärung betreffend die öffentliche Verhandlung zur Gewährung des Äusserungsrechts. Das Kantonsgericht wies daraufhin die Beschwerde mit Urteil vom 13. August 2015 erneut ab. Die X.________ AG legt mit Eingabe vom 18. September 2015 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ein. Sie beantragt, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und (die Sache) neu zu beurteilen. Eventualiter sei die Sache an das Kantonsgericht zurückzuweisen, in jedem Fall aber die Busse aufzuheben und die Beschwerdeführerin freizusprechen. Das Bundesgericht hat die Akten eingeholt und auf die Anordnung weiterer Instruktionsmassnahmen verzichtet. Die Beschwerdeführerin hat am 18. Januar 2016 eine Ergänzung eingereicht, die wegen Fristablaufs unbeachtlich ist und zudem nicht den hier zu beurteilenden Streitgegenstand betrifft.