Citation: 1C_362/2021 E. 4.5.3

4.5.3. Die Einschätzung der Gemeinde und der Vorinstanz, wonach das Quartierplangebiet sinnvollerweise auf alle über die nördliche und die östliche Rongelliastrasse erschlossenen Grundstücke auszudehnen sei, ist im Ergebnis nicht zu beanstanden. Namentlich ist der Vorinstanz beizupflichten, wenn sie argumentiert, auch den Parzellen des Beschwerdeführers entstünde durch den beabsichtigten Ausbau der nördlichen Rongelliastrasse zumindest ein geringer Vorteil. Zu Recht hat die Vorinstanz darauf hingewiesen, dass die Frage, wie gross dieser Vorteil konkret sein wird, zum Zeitpunkt des Einleitungsbeschlusses und im vorliegenden Verfahren noch nicht beantwortet werden muss. Dass - wie der Beschwerdeführer einwendet - eine Übernahme der nördlichen Rongelliastrasse durch die Gemeinde möglicherweise auch ausserhalb eines Quartierplanverfahrens möglich wäre und das 2018/2019 revidierte kommunale Baugesetz (vgl. E. 4.4 hiervor) auf die ausserhalb des ursprünglichen Quartierplangebiets liegenden Grundstücke direkt und unmittelbar anwendbar ist, ändert an der Einschätzung der Vorinstanz nichts. Soweit der Beschwerdeführer sodann auch in diesem Zusammenhang eine willkürliche vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung rügt, sind seine Einwände wiederum nicht entscheidwesentlich und ist darauf ebenfalls nicht weiter einzugehen.