Citation: 8C_675/2016 E. A

A.a. Mit Beschluss vom 13. Juli 2010 wählte der Gemeinderat B.________ A.________ ab 1. November 2010 zur Pflegefachfrau im Nachtdienst im Altersheim C.________, einer stationären Einrichtung zur Betreuung und Pflege von Betagten der Politischen Gemeinde B.________. Der Beschäftigungsgrad betrug 70 % bei einem Bruttojahreslohn von Fr. 52'601.60, d.h. monatlich Fr. 4'046.30. Dabei wurde A.________ in die Besoldungsklasse 12, Stufe 8, eingestuft. Am 19. Juli 2010 erklärte sie sich unterschriftlich mit den ihr am 14. Juli 2010 unterbreiteten Anstellungsbedingungen einverstanden. Im Jahr 2011 verdiente sie nach eigenen Angaben brutto Fr. 52'971.10, d.h. Fr. 4074.70 monatlich. Am 6. Dezember 2011 gewährte ihr der damalige Gemeindepräsident von B.________ eine individuelle Lohnerhöhung per 1. Januar 2012 auf Fr. 53'981.20 brutto pro Jahr bzw. Fr. 4'152.40 monatlich (Klasse 23, Stufe 7). Auf den 1. Januar 2013 erhielt sie keine Lohnerhöhung. A.b. Am 10. Oktober 2012 machte A.________ gegenüber dem Leiter des Altersheims C.________ sowie dem Gemeindeschreiber und dem damaligen Gemeindepräsidenten von B.________ einen Fehler bei der Arbeitszeitberechnung geltend. Am 17. Oktober 2012 überwies der Gemeinderat B.________ die Sache zuständigkeitshalber an die Altersheimkommission. Am 19. November 2012 führte diese ein Schlichtungsgespräch durch, an welchem keine Einigung erzielt wurde. Am 27. November 2012 kündigte A.________ das Dienstverhältnis per 28. Februar 2013. Mit Schreiben vom 30. Januar 2013 machte sie gegenüber dem Gemeinderat der Politischen Gemeinde B.________ eine Lohnnachforderung in Höhe von Fr. 50'000.- geltend. Mit Schreiben vom 4. März 2013 lehnte dieser diesen Anspruch ab.