Citation: 2A.59/2007 06.02.2007 E. 1

X.________, geb. 1976, Staatsangehöriger von Serbien, heiratete am 14. Oktober 2003 im Ausland eine Landsfrau, die in der Schweiz die Niederlassungsbewilligung hat. Am 10. September 2004 reiste er zwecks Zusammenlebens mit seiner Ehefrau in die Schweiz ein und erhielt im Rahmen des Familiennachzugs (Art. 17 Abs. 2 ANAG) die Aufenthaltsbewilligung. Diese wurde einmal um ein Jahr, bis zum 9. September 2006, verlängert. Im Laufe des Jahres 2005 gab er den gemeinsamen Haushalt mit seiner Ehefrau auf. An einer Friedensrichterverhandlung vom 24. Januar 2006 erklärte diese, sie wolle sich von ihm trennen. Am 6. Februar 2006 widerrief das Ausländeramt des Kantons Schaffhausen die Aufenthaltsbewilligung von X.________ und forderte ihn zum Verlassen des Kantonsgebiets auf (Wegweisung). Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen wies am 20. Juni 2006 den gegen die Verfügung des Ausländeramtes erhobenen Rekurs ab und lehnte auch das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das Rekursverfahren ab. Mit Entscheid vom 8. Dezember 2006 wies das Obergericht des Kantons Schaffhausen die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab und setzte eine neue Frist (15. Januar 2007) zum Verlassen des Kantons an; dem Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Vertretung gab es nicht statt. Mit als Verwaltungsgerichtsbeschwerde und staatsrechtliche Beschwerde bezeichneter, am letzten Tag der Beschwerdefrist (25. Januar 2007) zur Post gegebener Rechtsschrift vom 24. Januar 2007 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Obergerichts vom 8. Dezember 2006 aufzuheben und ihm für das bundesgerichtliche Verfahren wie auch für die Verfahren vor dem Obergericht und dem Regierungsrat die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Mit Eingabe vom 31. Januar 2007 hat er das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege mit Wirkung für das bundesgerichtliche Verfahren zurückgezogen. Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).