Citation: 5A_94/2023 E. A

A.a. Am 5. Dezember 1997 verstarb F.________ (Erblasser). Er hinterliess als gesetzliche Erben die Ehefrau C.________ (Verfahrensbeteiligte 1), sowie die Kinder B.________ (Beschwerdegegner), D.________ (Verfahrensbeteiligte 2), A.________ (Beschwerdeführerin) sowie E.________ (Verfahrensbeteiligte 3). Die Genannten bilden seit dem Tod des Erblassers eine fortgesetzte Erbengemeinschaft; die güterrechtliche Auseinandersetzung hat nicht stattgefunden. Der Nachlass besteht im Wesentlichen aus dem Gewerbeteil "U.________" und einem hälftigen Miteigentumsanteil am Gewerbeteil "V.________", die zusammen ein landwirtschaftliches Gewerbe bilden. A.b. Am 29. April 2010 erhob B.________ beim Bezirksgericht Hinwil Klage auf Teilung der Erbschaft, wobei er darum ersuchte, es sei ihm das landwirtschaftliche Gewerbe "U.________/V.________" zur Selbstbewirtschaftung integral zum Ertragswert zuzuweisen. B.________ hatte in den Jahren vor Klageanhebung den Gewerbeteil "U.________" gepachtet und bewirtschaftet. A.________, Pächterin des Gewerbeteils "V.________", beantragte erst die Zuweisung dieses Gewerbeteils und später des gesamten Gewerbes "U.________/V.________" an sich selbst. Mit Entscheid vom 31. Juli 2017 wies das Bezirksgericht das landwirtschaftliche Gewerbe integral B.________ zu und regelte die übrigen (güter- und erbrechtlichen) Ansprüche der Beteiligten. Das Obergericht des Kantons Zürich hob diesen Entscheid auf Berufung von A.________ hin am 27. Juni 2014 auf und wies die Sache zur Ergänzung des Verfahrens an das Bezirksgericht zurück. A.c. Mit Entscheid vom 3. August 2017 wies das Bezirksgericht das landwirtschaftliche Gewebe erneut integral B.________ zu und regelte die weiteren Ansprüche der Parteien. Auch gegen dieses Urteil erhob A.________ am 14. September 2017 Berufung, wobei die Verfahrensbeteiligten erklärten, sich am Verfahren nicht mehr beteiligen zu wollen. In teilweiser Gutheissung der Berufung wies das Obergericht am 15. März 2019 das Begehren um Zuweisung des landwirtschaftlichen Gewerbes an B.________ ab und die Sache weitergehend an das Bezirksgericht zurück. Die hiergegen von B.________ erhobene Beschwerde in Zivilsachen hiess das Bundesgericht teilweise gut, hob das Urteil des Obergerichts auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung unter Bejahung der Integralzuweisung des landwirtschaftlichen Gewerbes an B.________ an das Obergericht zurück (Urteil 5A_350/2019 vom 26. Oktober 2020, teilw. publ. in: SZZP 2021 S. 226).