Citation: 4A_514/2022 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 15. November 2022 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Bern vom 7. Oktober 2022 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid Bundesrecht verletzt hätte. Stattdessen kritisiert sie unmittelbar den erstinstanzlichen Entscheid bzw. das Verhalten des Regionalgerichts, worauf von vornherein nicht einzutreten ist, da es sich dabei nicht um einen letztinstanzlichen Entscheid im Sinne von Art. 75 Abs. 1 BGG handelt. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).