Citation: 8C_127/2007 11.03.2008 E. 3

Unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer nach der Beurteilung vom 15. Dezember 2005 des Prof. Dr. med. E.________ von der Klinik X.________ und gemäss Bericht vom 10. Januar 2006 des Dr. med. G.________ von der Rehaklinik Y.________ durch den Einsatz des kombinierten Büro-Sitz- und Liegestuhles "Parma" ab Dezember 2005 seine Arbeitsfähigkeit als Anwalt und Notar in einem erheblichen Ausmass von zuvor 20 % auf 40 % zu erhöhen vermochte. Zudem steht fest, dass es sich bei dieser Sitz- und Liegevorrichtung "Parma" um einen seriell gefertigten, dreh- und rollbaren Bürostuhl handelt, bei welchem sich die Rückenlehne stufenlos bis in die liegende Position zurückneigen, das Nackenpolster in der Tiefe anpassen und eine Beinstütze zur Beinhochlagerung ausschwenken lässt. Dieser Spezial-Bürostuhl ermöglicht es dem Versicherten, die Lendenwirbelsäule bei regelmässig nach einer sitzenden Phase auftretenden lumbosakralen Schmerzen während der Arbeitszeit wiederholt in einer liegenden Position zu entlasten, ohne sich hiefür von seinem Schreibtisch, den darauf befindlichen Akten, dem Computer und dem Telefon entfernen zu müssen.