Citation: 2C_481/2018 E. A

A.a. Der serbische Staatsangehörige A.A.________ (geb. 1963) heiratete am 27. November 1988 D.A.________ (geb. 1971), ebenfalls serbische Staatsangehörige. Am 8. Juni 1989 wurde die gemeinsame Tochter B.A.________ in Serbien geboren. A.A.________ erhielt im Jahr 1990 erstmals eine Aufenthaltsbewilligung, nachdem er bereits 1986 als Saisonnier in der Schweiz gearbeitet hatte. Seine Frau erhielt ebenfalls im Jahr 1990 im Rahmen des Familiennachzugs eine Aufenthaltsbewilligung. Am 19. Oktober 1996 wurde der gemeinsame Sohn C.A.________ in U.________/ZH geboren. Ihm wurde ebenfalls eine Aufenthaltsbewilligung erteilt. Am 25. November 1997 erteilte der Kanton Zürich A.A.________ und seinem Sohn C.A.________ je eine Niederlassungsbewilligung. Die Aufenthaltsbewilligung von D.A.________ wurde regelmässig verlängert, letztmals bis zum 26. Juni 2001. C.A.________ reiste am 31. Oktober 1998 aus der Schweiz aus. D.A.________ verliess die Schweiz am 1. Juli 2001. A.b. Am 4. Mai 2010 ersuchte A.A.________ um Familiennachzug seiner Frau und seines Sohnes. D.A.________ reiste am 27. Juni 2010 mit dem Sohn C.A.________ in die Schweiz ein. Die Dienststelle für Bevölkerung und Migration des Kantons Wallis (nachfolgend: DBM) wies das Gesuch um Familiennachzug am 13. Juli 2010 ab. D.A.________ wurde in der Folge wegen Aufenthalts und Erwerbstätigkeit ohne Bewilligung inhaftiert. Nach ihrer Ausreise aus der Schweiz mit Sohn C.A.________ am 28. Oktober 2010 erliess das Bundesamt für Migration (BFM) gegenüber D.A.________ ein Einreiseverbot, das bis zum 24. Oktober 2013 gültig war. A.c. Am 8. Februar 2011 stellte A.A.________ erneut ein Gesuch um Familiennachzug seiner Frau und seines Sohnes. Die DBM wies das Gesuch am 18. Mai 2011 ab. Dieser Entscheid wurde vom Staatsrat des Kantons Wallis am 25. Januar 2012 auf Beschwerde hin bestätigt. A.d. Ein weiteres Gesuch von A.A.________ um Familiennachzug seines Sohnes vom 29. März/12. April 2012 wies die DBM am 24. Juli 2013 ab.