Citation: 5P.35/2005 04.05.2005 E. 3

Die staatsrechtliche Beschwerde muss nach dem Gesagten abgewiesen werden, soweit auf sie einzutreten ist. Der Beschwerdeführer wird damit kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Da die Beschwerdegegnerin mit ihrem Antrag auf Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung nicht durchgedrungen ist, steht ihr für die entsprechende Vernehmlassung keine Entschädigung zu. In der Sache selbst ist keine Vernehmlassung eingeholt worden und somit auch keine Entschädigung geschuldet (Art. 159 Abs. 2 OG). Dem Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege kann wegen Aussichtslosigkeit der Begehren nicht entsprochen werden. In Anbetracht der prozessualen Nachlässigkeit, mit der der Beschwerdeführer seinen Prozess eingeleitet und geführt hat, konnte einer Verfassungsbeschwerde von Beginn an kein Erfolg beschieden sein (Art. 152 Abs. 1 OG).