Citation: 2C_330/2017 E. B

Am 17. August 2015 veranlagte das Kantonale Steueramt Zürich die X.________ AG für die Steuerperiode 2013 bei den Staats- und Gemeindesteuern mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 309'300.-- und einem steuerbaren Eigenkapital von Fr. 554'000.-- sowie bei der direkten Bundessteuer mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 406'600.-- (bei einem steuerlich massgebenden Eigenkapital von Fr. 630'099.--). Daran hielt es mit Einspracheentscheiden vom 11. September 2015 (recte: 30. Oktober 2015) fest. Das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich hiess die dagegen erhobenen Rechtsmittel der X.________ AG am 23. Juni 2016 teilweise gut, indem es die vom kantonalen Steueramt vorgenommenen Aufrechnungen (zwar) bestätigte, jedoch von Amtes wegen die Rückstellung für Steuern erhöhte, da diese infolge der Gewinnaufrechnung höher ausgefallen waren. Daraus resultierte bei den Staats- und Gemeindesteuern 2013 ein steuerbarer Reingewinn von Fr. 296'400.-- und ein steuerbares Eigenkapital von Fr. 540'700.-- sowie bei der direkten Bundessteuer 2013 ein steuerbarer Reingewinn von Fr. 391'400.-- (bei einem steuerlich massgebenden Eigenkapital von Fr. 614'961.--). Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich vereinigte die Verfahren und wies die Beschwerden der X.________ AG betreffend die direkte Bundessteuer 2013 bzw. die Staats- und Gemeindesteuern 2013 mit Urteil vom 14. Februar 2017 ab.