Citation: 8C_320/2022 E. 6.1

6.1. Die Beschwerdeführenden machen eine lohnmässige Ungleichbehandlung der Kindergartenlehrpersonen gegenüber den Primarlehrpersonen im Kanton Basel-Stadt geltend, die auf eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zurückgehe. Die Vorinstanz habe durch die Abweisung des Rekurses das verfassungsmässige Grundrecht der Rechtsgleichheit bzw. den Grundsatz "gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit" gemäss Art. 8 Abs. 1 BV und § 8 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 23. März 2005 (KV; SG 111.110) bzw. nach Art. 8 Abs. 3 BV, Art. 3 des Bundesgesetzes vom 24. März 1995 über die Gleichstellung von Frau und Mann (Gleichstellungsgesetz, GlG; SR 151.1) und § 9 Abs. 2 KV verletzt. Dabei wird die Massgeblichkeit der Stellenbeschreibungen gemäss der vorinstanzlichen Rechtsprechung vor Bundesgericht nicht in Frage gestellt.