Citation: 2C_37/2022 E. 2.3.1

2.3.1. Die vorliegenden Eingaben genügt diesen Anforderungen nicht: Die Beschwerdeführer beantragen, das Urteil vom 25. November 2021 "zu prüfen", legen aber nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid rechtswidrig sein soll. Sie kritisieren, dass die Wegweisung von der Schule nicht geprüft und zum Nachteil des Kindes gehandelt worden sei. Es seien ihnen - in Bezug auf die "Querversetzung" und wegen der Suspendierung ihres Sohnes - Kosten entstanden. Die Beschwerdeführer legen indessen nicht dar, was hier einzig Verfahrensgegenstand bildet, inwieweit die gestützt auf das kantonale Verfahrensrecht vorgenommene Abschreibung verfassungsmässige Rechte verletzen würde; dies ist auch nicht ersichtlich.