Citation: 5A_882/2024 E. C

Mit Beschwerde vom 19. Dezember 2024 und Beschwerdeergänzung vom selben Tag wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, das Urteil des Obergerichts "für nichtig zu erklären und aufzuheben" bzw. dessen Nichtigkeit festzustellen. Eventualiter sei die Sache zu neuer Beurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Weiter beantragt die Beschwerdeführerin, die Zustellung des Urteils des Obergerichts an den Kanton Zürich "für nichtig zu erklären und aufzuheben", den Beschluss des Bezirksgerichts, die Pfändungsankündigungen vom 9. August 2024, die Betreibung Nr. xxx sowie die Pfändungsurkunde vom 8. Oktober 2024 "für nichtig zu erklären und aufzuheben" bzw. die Nichtigkeit dieser Rechtsakte festzustellen, das Betreibungsamt anzuweisen, ihr Fr. 64.-- zurückzuerstatten, disziplinäre Massnahmen gegen zwei namentlich genannte Mitarbeiter des Betreibungsamts einzuleiten und Strafanzeigen gegen diese beiden Personen zu erstatten. Der damalige Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung hat die mit der Beschwerde und der Beschwerdeergänzung gestellten Gesuche um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.