Citation: 2C_867/2022 E. 4.4

4.4. Nach dem Gesagten erweist sich sowohl die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs als auch der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung als unbegründet. Es bleibt damit beim verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) : Es gab insgesamt 300 Prüfungsfragen in 2 Teilprüfungen. Davon wurden 15 Fragen nachträglich gestrichen, vier davon mit der Begründung, sie überstiegen das Niveau der Ausbildungsstufe (Teilprüfung 1 Frage 2 und 45, Teilprüfung 2 Frage 12 und 95). Zwei dieser vier gestrichenen Fragen hat der Beschwerdeführer richtig beantwortet. Nach der nachträglichen Elimination der 15 Fragen erreichte der Beschwerdeführer von den 285 möglichen Punkten 150.50. Die Bestehensgrenze lag bei 54 Prozent der möglichen Punkte, mithin bei 154 Punkten.