Citation: U 125/01 26.03.2003 E. B

Beschwerdeweise liess M.________ beantragen, die Zürich sei zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen auszurichten sowie die Kosten der privat veranlassten medizinischen Abklärungen zu übernehmen. Die Helsana erhob ihrerseits Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, die Zürich sei zur Ausrichtung der gesetzlichen Leistungen zu verpflichten. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich vereinigte die beiden Beschwerden, worauf M.________ das von ihr beim Neurologen Dr. E.________ eingeholte Privatgutachten vom 30. März 2000 zu den Akten gab. Die Zürich reichte ihrerseits ein Aktengutachten des neurologischen Spezialarztes Dr. A.________ vom 17. Mai 2000 nach. Das kantonale Gericht wies beide Beschwerden mit Entscheid vom 29. März 2001 ab.