Citation: 9C_228/2023 E. A

A.a. Der 1969 geborene A.________ musste im Sommer 1972 wegen einer Encephalitis unklarer Genese hospitalisiert werden. In der Folge entwickelte sich bei ihm eine psychomotorische und psychomentale Retardierung im Verbund mit Epilepsie. Zwischen dem 1. April 1987 und 30. April 1995 erhielt A.________ eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Danach war er als Lagerist und Hilfsarbeiter im ersten Arbeitsmarkt erwerbstätig. Am 1. Oktober 2003 trat er eine Stelle bei der Firma C.________ AG als Hilfsarbeiter an und war in dieser Funktion bei der Stiftung B.________ berufsvorsorgeversichert. Die Arbeitgeberin kündigte das Arbeitsverhältnis unter Berufung auf eine Abteilungsreorganisation per 30. Juni 2017. Ab dem 1. Juli 2017 bezog A.________ Arbeitslosentaggelder. Auf 1. August 2017 konnte er im Rahmen einer Zwischenverdiensttätigkeit eine Stelle bei der Stadt D.________ antreten, die bis am 31. Dezember 2017 dauerte und durch die er ab dem 1. November 2017 dem beruflichen Vorsorgeschutz bei der Pensionskasse der Stadt D.________ unterstand. Nach Beendigung dieses Arbeitsverhältnisses wurden ihm ab 1. Januar 2018 wiederum (volle) Arbeitslosentaggelder ausgerichtet. A.b. A.________ meldete sich am 19. Juli 2017 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Früherfassung) an. Zwei durch die IV-Stelle des Kantons Zürich gewährte Arbeitsvermittlungen verliefen erfolglos. Mit Verfügung vom 30. September 2020 sprach die IV-Stelle ihm rückwirkend ab 1. Januar 2019 eine ganze Invalidenrente zu. Sie stützte sich dabei unter anderem auf das bei der Ärztliches Begutachtungsinstitut (ABI) GmbH, Basel, eingeholte polydisziplinäre Gutachten vom 2. Juni 2020. Die Stiftung B.________ und die Pensionskasse der Stadt D.________, an die sich A.________ im Nachgang mit dem Ersuchen um berufsvorsorgerechtliche Leistungen wandte, verneinten ihre Leistungspflicht.