Citation: 2C_974/2020 E. 6

Die Vorinstanz hat nach dem Gesagten zu Recht einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung im Sinne von Art. 50 AIG verneint. Daran können auch die von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Rechtsverletzungen in den Strafverfahren, welche auf gegenseitige Strafanzeigen der Beschwerdeführerin und ihrer Partnerin hin eingeleitet wurden, nichts ändern, bildet das Vorgehen der Behörden in diesen Verfahren doch ohnehin keinen Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Für die weitere Begründung wird ergänzend auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache selber wird der Antrag, die Anordnung betreffend die aufschiebende Wirkung sei in Hinblick auf die Frage nach deren Geltung in Bezug auf die Arbeitsbewilligung zu präzisieren, hinfällig.