Citation: 1C_161/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 30. März 2023 beantragen A.________ und die B.________ GmbH dem Bundesgericht, das Urteil vom 23. Februar 2023 sei aufzuheben und auf die Realisierung des Wasserbauprojekts sei zu verzichten. Eventualiter sei die Sache zwecks weiterer Abklärung und neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersuchen sie um aufschiebende Wirkung. Das Obergericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat sich vernehmen lassen, ohne Anträge in der Sache zu stellen.