Citation: 4D_103/2024 E. 4.3.1

4.3.1. Dazu erwog die Vorinstanz, aus der Berufungsschrift gehe nicht hervor, wann und wo sich die Beschwerdeführerin bereits vor Erstinstanz auf den Standpunkt gestellt habe, dass im Arbeitszeugnis die Anstellungsdauer und Funktion der Beschwerdegegnerin nicht wahrheitsgemäss seien. Auch mit den erstinstanzlichen Erwägungen betreffend das Arbeitszeugnis setze sie sich in ihrer Berufungsschrift nicht ansatzweise auseinander, womit sie ihrer Rügeobliegenheit nicht nachkomme. Daher sei auf ihr diesbezügliches Berufungsbegehren nicht einzutreten.