Citation: I 3/07 14.06.2007 E. A

K.________, geboren 1955, war seit März 1989 als Hilfsarbeiter/ Bauhandlanger bei der Firma Q.________ Bau AG tätig. Am 25. August 2004 meldete er sich wegen Beschwerden in Zusammenhang mit einem Mitte August 2003 während der Arbeit erlittenen Verhebetraumas bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsvermittlung) an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche Abklärungen durch und holte Berichte ein des Dr. med. W.________, FMH für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Rheumatologie, vom 22. September 2004 (dem eine Zusammenfassung der Krankengeschichte vom 22. September 2004 sowie ein Bericht des Spitals X.________ vom 25. März 2004 beilagen) und der Klinik Y.________ (Prof. Dr. med. D.________, Chefarzt Neurologie), vom 28. September 2004. Nachdem K.________ eine Arbeitsvermittlung durch die Invalidenversicherung nicht in Anspruch nehmen wollte, prüfte die IV-Stelle die Rentenberechtigung und wies das Leistungsbegehren, nach Eingang der Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Dr. med. R.________) vom 29. April 2005, mit Verfügung vom 23. Mai 2005 ab. Hiegegen liess K.________ Einsprache erheben und zwei Zeugnisse seines Hausarztes Dr. med. C.________, FMH für Innere Medizin, vom 28. Juni und 11. August 2005 zu den Akten reichen. Die IV-Stelle holte eine erneute Stellungnahme ihres RAD (Dr. med. M.________) vom 10. Oktober 2005 ein. Mit Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2005 hielt sie an ihrer Verfügung fest und verfügte am 25. Oktober 2005 überdies die Abweisung des Gesuches um unentgeltlichen Rechtsbeistand.