Citation: 5A_890/2022 E. 4.2

4.2. Dass dem Beschwerdeführer vorliegend die Urteilsfähigkeit abgeht (zur Relativität der Urteilsfähigkeit vgl. BGE 144 III 264 E. 6.1.1) oder seine Prozessfähigkeit aufgrund einer erwachsenenschutzrechtlichen Massnahme eingeschränkt wäre, behauptet er (bzw. sein notwendiger Vertreter) nicht. Er durfte daher materiell die zu treffenden prozessualen Entscheidungen fällen und seinen notwendigen Vertreter diesbezüglich instruieren. Ob er die entsprechende Prozesshandlung persönlich wahrnehmen konnte, braucht unter Willkürgesichtspunkten nicht geklärt zu werden, denn indem die Vorinstanz der persönlichen Rückzugserklärung des Beschwerdeführers die gesetzlichen Wirkungen zukommen liess, ist sie mindestens im Ergebnis nicht in Willkür verfallen.