Citation: 1B_8/2007 28.02.2007 E. 1

Der angefochtene Entscheid ist nach dem 1. Januar 2007 und damit nach dem Inkrafttreten des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ergangen, womit sich seine Anfechtung nach dessen Bestimmungen richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG). Es handelt sich um einen Entscheid in Strafsachen im Sinne von Art. 78 Abs. 1 BGG, gegen den die Beschwerde ans Bundesgericht zulässig ist (vgl. die Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001, S. 4313). Der angefochtene Entscheid ist kantonal letztinstanzlich (Art. 80 i.V.m. Art. 130 Abs. 1 BGG). Mit dem angefochtenen Entscheid wurde die Untersuchungshaft gegen den Beschwerdeführer verfügt bzw. aufrechterhalten. Er ist damit befugt, ihn anzufechten (Art. 81 Abs. 1 BGG). Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde allerdings insoweit, als der Beschwerdeführer die Verletzung von kantonalem Gesetzesrecht geltend macht, was nicht zulässig ist (Art. 95 BGG e contrario). Da nach Art. 107 Abs. 2 BGG das Bundesgericht bei Gutheissung der Beschwerde in der Sache selbst entscheiden kann, ist der Antrag auf Haftentlassung zulässig.