Citation: 6B_346/2007 11.12.2007 E. 3

Die Beschwerdeführer machen geltend, die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem sie die Möglichkeit, Fragen an Belastungszeugen zu stellen, komplett ausgeschlossen habe und darauf nicht eingegangen sei. In diesem Zusammenhang erwägt die Vorinstanz, in antizipierter Würdigung könne auf die beantragten Beweise verzichtet werden: "Diesbezüglich ist der Beurteilung der Referentin, wie sie in ihrer Verfügung vom 14. September 2006 dargelegt hat, ohne Einschränkung zu folgen" (angefochtener Entscheid S. 2 Ziff. 1). Da sich die Beschwerdeführer auch mit der Begründung dieser Verfügung (kantonale Akten, act. 675) nicht auseinandersetzen, ist auf die Rüge einer Gehörsverletzung nicht einzutreten.