Citation: 8C_305/2018 E. 2.4

2.4. Von einer Rückweisung der Sache zur Gewährung des rechtlichen Gehörs ist indessen mit der Vorinstanz abzusehen. Die Beschwerdeführerin konnte sich vor dem kantonalen Gericht als einer Instanz äussern, die sowohl die Tat- als auch die Rechtsfragen uneingeschränkt überprüfte. Zudem ist auch das Bundesgericht nicht an die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz gebunden und die Beschwerdeführerin kann somit jede unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts rügen (E. 1.2 hievor). Die Rückweisung zur Gewährung des rechtlichen Gehörs würde zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führen, die mit dem (der Anhörung gleichgestellten) Interesse der betroffenen Partei an einer beförderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren sind (BGE 142 II 218 E. 2.8.1 S. 226 f.; 137 I 195 E. 2.3.2 S. 197 f.; je mit Hinweisen).