Citation: 5A_900/2023 E. 4.1

4.1. Sodann äussert die Beschwerdeführerin ihren Unmut über die Erwägungen des Obergerichts im Zusammenhang mit der Frage, ob C.________ die Zahlungsbefehle unterschrieben habe oder nicht. Sie übersieht allerdings, dass das Obergericht eine allfällige Unregelmässigkeit hinsichtlich der Unterzeichnung der Zahlungsbefehle als anfechtbaren Mangel bezeichnet, der innerhalb der Beschwerdefrist nach Art. 17 SchKG geltend zu machen sei, was die Beschwerdeführerin nicht getan habe, dass die allfällige Unregelmässigkeit aber nicht als Nichtigkeitsgrund qualifiziert werden könne. Folglich, so das Obergericht weiter, müsse auf die Einwendungen mit Zusammenhang mit der Unterschrift von C.________ auf den Zahlungsbefehlen nicht eingegangen werden. Dazu äussert sich die Beschwerdeführerin nicht und legt entsprechend nicht dar, inwiefern die obergerichtliche Rechtsauffassung bundesrechtswidrig sein könnte. Damit zielen auch die Ausführungen der Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit den Betreibungen Nrn. yyy und zzz an der Sache vorbei, zumal diese nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind; darauf ist nicht einzugehen.