Citation: 9C_62/2021 E. 5.1

5.1. Bei der Ermittlung des Einkommens, das der Versicherte erzielen könnte, wenn er nicht invalid geworden wäre (Valideneinkommen; Art. 16 ATSG), ist in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Lohn anzuknüpfen, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre; Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2). Wie der Beschwerdeführer zutreffend dafürhält, spricht dieser Grundsatz in seinem Fall für ein Abstellen auf den Lohn, den er bei der B.________ AG erzielt hätte.