Citation: I 254/05 22.08.2005 E. 4

Hinsichtlich der - vom Beschwerdeführer zu Recht nicht beanstandeten - erwerblichen Auswirkungen der zumutbaren Arbeitsfähigkeit in angepassten Verweisungstätigkeiten hat es, mit Vorinstanz und Verwaltung, sein Bewenden damit, dass jedenfalls kein für die Zusprechung einer Invalidenrente erforderlicher Erwerbsunfähigkeitsgrad von wenigstens 40 % resultiert. Insbesondere in Bezug auf den vom kantonalen Gericht bestätigten Abzug vom statistischen Lohn in Höhe von 15 % (vgl. BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc) besteht kein Anlass für eine abweichende Ermessensausübung (Art. 132 OG; BGE 126 V 362 Erw. 5d mit Hinweis). Auch wenn im Übrigen von einer Arbeitsfähigkeit in einer geeigneten Tätigkeit von nurmehr 75 % ausgegangen würde, ergäbe sich kein rentenbegründender Invaliditätsgrad, zumal diesfalls dem einkommensbeeinflussenden Merkmal der leidensbedingten Einschränkung bereits grösstenteils durch die Annahme des um 25 % verminderten Leistungsvermögens Rechnung getragen würde und demnach primär nur noch die allenfalls durch die Teilzeitarbeit bedingte Lohneinbusse mittels Abzugs vom Tabellenlohn abzugelten wäre (vgl. Die Schweizerische Lohnstrukturerhebung [LSE] 2002, S. 28, Tabelle T8*). Sollte sich tatsächlich die (psychische) Situation nach Erlass des Einspracheentscheides verschlechtert haben und das erwerbliche Leistungsvermögen dadurch weiter beeinträchtigt worden sein, ist es dem Beschwerdeführer unbenommen, dies im Rahmen einer Neuanmeldung (nach Massgabe von Art. 87 Abs. 4 in Verbindung mit Abs. 3 IVV) geltend zu machen.