Citation: 6B_123/2019 E. 5

Soweit der Beschwerdeführer hinsichtlich der Sanktion als willkürlich rügt, dass der mit Strafbefehl festgesetzte Tagessatz von Fr. 180.- durch das Bezirksgericht Lenzburg auf Fr. 250.- erhöht wurde, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Beschwerde in Strafsachen ist einzig zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen und des Bundesstrafgerichts (Art. 80 Abs. 1 BGG). Der Strafbefehl indessen ist bereits mit der Einsprache dahingefallen (BGE 142 IV 11 E. 1.2.2.) und übernimmt ab dann die Funktion der Anklageschrift (Art. 356 Abs. 1 Satz 2 StPO). Im übrigen akzeptiert der Beschwerdeführer unter Vorbehalt der Anwendung von Art. 90 Abs. 2 SVG die Strafzumessung der Vorinstanzen (Beschwerde S. 6), so dass hierauf nicht weiter einzugehen ist.