Citation: 5A_1038/2020 E. B

B.a. Am 21. Oktober 2009 stellten B.________, C.________, D.________, E.________, F.________, G.________, X.________, M.________, N.________, O.________, P.________ und Q.________ (im Folgenden "Kläger") beim Vermittlungsamt VVV ein Vermittlungsbegehren gegen A.________ (im Folgenden "Beklagter"). Nachdem kein Vergleich zustande kam, machten sie am 5. Januar 2010 beim Bezirksgericht Appenzell I.Rh. durch Einreichung des Leitscheins die Klage anhängig. Gleichentags reichten sie beim Bezirksgericht eine "Notifikation" im Sinne von § 70 des Norwegischen Erbgesetzes von 1972 (im Folgenden "NEG") ein. Am 30. Juni 2010 reichten die Kläger beim Bezirksgericht die Klageschrift ein. Sie beantragten, die letztwillige Verfügung vom 14. März 2002 (Bst. A) insoweit für ungültig zu erklären, als der Beklagte als Erbe eingesetzt bzw. in irgendeiner anderen Form begünstigt wurde; eventualiter verlangten sie festzustellen, dass der Beklagte als Erbe von A.R.________s Erbschaft ausgeschlossen ist bzw. auch nicht in irgendeiner anderen Form aus dieser Erbschaft begünstigt wurde. In seiner Klageantwort vom 22. November 2010 beantragte der Beklagte, die Klage vollumfänglich abzuweisen. Es kam zu einem zweiten Schriftenwechsel. Nachdem der Kläger X.________ am 4. April 2011 verstorben war, traten dessen Erben H.________, I.________, J.________, K.________ und L.________ in den Prozess ein. In der Folge stellten die Parteien auf gerichtliche Aufforderung hin Beweisanträge. Mit Beschluss vom 23. Oktober 2012 ordnete das Bezirksgericht ein Beweisverfahren an. B.b. Mit Eingabe vom 15. Februar 2013 erhob der Beklagte die Unzuständigkeitseinrede. Er stellte das Begehren, auf die Klage nicht einzutreten, das Verfahren auf die Frage der internationalen und örtlichen Zuständigkeit des Bezirksgerichts zu beschränken und diesbezüglich einen anfechtbaren Zwischen- bzw. Vorentscheid zu erlassen. Mit Bescheid vom 24. September 2013 wies das Bezirksgericht die Einrede der Unzuständigkeit ab. Auf die dagegen erhobene Berufung des Beklagten trat das Kantonsgericht Appenzell I.Rh. nicht ein. Die diesbezügliche Präsidialverfügung vom 6. Juni 2014 blieb unangefochten. B.c. Mit Urteil 5A_446/2015 vom 14. August 2015 wies das Bundesgericht das vom Beklagten gestellte Ausstandsbegehren gegen den Bezirksgerichtspräsidenten V.________ letztinstanzlich ab. B.d. Mit Urteil vom 23. Mai 2017 hiess das Bezirksgericht die Klage gut und erklärte die letztwillige Verfügung vom 14. März 2002 (Bst. A) insoweit für ungültig, als A.________ als Erbe eingesetzt bzw. in irgendeiner anderen Form begünstigt wurde. Die dagegen erhobene Berufung des Beklagten wies das Kantonsgericht ab. Der Entscheid datiert vom 18. Februar 2020 und wurde am 9. November 2020 an die Parteien versandt.