Citation: 8C_460/2017 E. 4

Die Vorinstanz erkannte nach einlässlicher Würdigung sämtlicher im Recht liegender Berichte dem SMAB-Gutachten vom 25. Februar 2016 sowie der gutachterlichen Stellungnahme vom 9. Juni 2016 volle Beweiskraft zu. Gemäss psychiatrisch-neuropsychologischem Gutachten von Frau Dr. med. D.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, und Frau lic. phil. E.________, Fachpsychologin für Neuropsychologie FSP, leide der Versicherte an einer depressiven Störung, gegenwärtig leicht- bis mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F33.0), wobei eine bipolare Störung nicht gänzlich auszuschliessen sei (ICD-10 F31.3), sowie an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.8). Insbesondere aus der rezidivierenden depressiven Störung ergebe sich eine Arbeitsunfähigkeit von 20 %. Damit bestehe in der angestammten Tätigkeit als Aussendienstmitarbeiter einer Versicherung eine 80%ige Arbeitsfähigkeit. Keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit habe der anamnestisch schädliche Gebrauch von Alkohol (ICD-10 F10.20). Folglich bestätigte das kantonale Gericht die rentenabweisende Verfügung vom 10. November 2016.