Citation: 9C_166/2021 E. 1

dass innert der Rechtsmittelfrist (Art. 44 - 48 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG) keine weitere Eingabe eingereicht worden ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3; 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4), dass das kantonale Gericht bestätigte, der Entschädigungsanspruch sei basierend auf dem den (Akonto-) Beitragsrechnungen des Jahres 2019 zugrunde liegenden Einkommen zu ermitteln, da für ein Abweichen von diesem Einkommen eine definitive Steuerveranlagung vorliegen müsste, dass der Beschwerdeführer übersieht, dass diese vorinstanzliche Schlussfolgerung nicht nur auf dem Kreisschreiben über die Entschädigung bei Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus - Corona-Erwerbsersatz (KS CE) beruht, hat die Vorinstanz in den allgemeinen Erwägungen doch auch auf Art. 7 Abs. 1 EOV (SR 834.11) und die Rechtsprechung dazu (Urteil 9C_527/2018 vom 25. Januar 2018 E. 2.2) verwiesen, dass mit Blick darauf in der Beschwerde nicht hinreichend substanziiert aufgezeigt wird, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen sollen, dass die Eingabe des Beschwerdeführers daher den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,