Citation: U 48/99 27.03.2000 E. 1

1.- Im Einspracheentscheid der SUVA vom 23. Mai 1996, auf welchen das kantonale Gericht verweist, sowie im angefochtenen Entscheid werden die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 18 Abs. 1 UVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; BGE 114 V 311 Erw. 1a) sowie den Anspruch auf Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG; Art. 36 Abs. 1 UVV) und deren Abstufung nach der Schwere des Integritätsschadens (Art. 25 Abs. 1 UVG und Anhang 3 zur UVV, basierend auf Art. 36 Abs. 2 UVV; vgl. auch BGE 124 V 32 Erw. 1b mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Richtig wiedergegeben ist sodann die Rechtsprechung zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang (BGE 119 V 338 Erw. 1 mit Hinweisen) zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod), zur Adäquanzbeurteilung von psychischen Gesundheitsstörungen nach Unfällen, einschliesslich der dabei zu beachtenden Kriterien (BGE 115 V 135 Erw. 4b ff.), sowie zu dem im Sozialversicherungsrecht allgemein üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 338 Erw. 1). Gleiches gilt für die Ausführungen über Bedeutung und Beweiswert ärztlicher Stellungnahmen für die Ermittlung des Invaliditätsgrades und der Schwere des Integritätsschadens (BGE 122 V 161 Erw. 1c, 115 V 133 f. Erw. 2, je mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden.