Citation: 1C_562/2014 E. 1.3

1.3. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Dieses wendet das Bundesgericht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten - einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem und kommunalem Recht - wird vom Bundesgericht aber nur insoweit geprüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Hierzu gelten qualifizierte Begründungsanforderungen (BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254 f. mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer machen eine Verletzung des rechtlichen Gehörs gemäss Art. 29 Abs. 2 BV geltend, begründen diese in der Beschwerdeschrift jedoch nicht, weshalb nicht darauf einzutreten ist. Die Begründung der übrigen Rügen zur Verletzung des Willkürverbots wird nachfolgend im Zusammenhang mit jedem einzelnen Vorbringen geprüft. Unter diesem Vorbehalt ist auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde einzutreten.