Citation: 2C_752/2020 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz sei von einer Gleichbehandlung der Geschlechter ausgegangen, habe die Promotionsbestimmungen nicht hinterfragt und die statistischen Vorbringen des Beschwerdeführers als nicht erwiesen erachtet. Vor diesem Hintergrund hätte die Vorinstanz aber weitergehende Abklärungen tätigen müssen. Er habe unzählige Beweismittel zur Abklärung der statistischen, medizinischen sowie entwicklungspsychologischen Grundlagen offeriert. Da bei einer indirekten Diskriminierung den statistischen Erkenntnissen eine zentrale Bedeutung zukomme, habe die Vorinstanz diese zu Unrecht als nicht entscheidrelevant erachtet. Damit verletze sie seinen Anspruch auf rechtliches Gehör.