Citation: 5A_368/2020 E. 1

Für die Vorgeschichte kann auf das Urteil 5A_39/2020 vom 17. Januar 2020 verwiesen werden. In der Folge verlangte A.________ für das Berufungsverfahren die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 17. Februar 2020 hielt das Obergericht des Kantons Thurgau fest, dass die Berufung, wie bereits am 16. Dezember 2019 mitgeteilt, kaum verständlich und auch das nunmehr eingereichte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ungenügend sei, so dass die unentgeltliche Rechtspflege vorerst beschränkt für die Mandatierung eines Rechtsanwaltes zur Stellung eines korrekten und begründeten Gesuches um unentgeltliche Rechtspflege erteilt werde. Auf diese Verfügung reagierte A.________ dahingehend, dass er mit Eingabe vom 9. März 2020 einzig noch um Befreiung von der Leistung eines Kostenvorschusses, nicht mehr auch um Bestellung eines unentgeltlichen Anwaltes ersuchte. Am 11. März 2020 wies das Obergericht das Gesuch ab mit der Begründung, das Berufungsverfahren sei aussichtslos. Die weitschweifigen und schwer bis zum Teil schlicht unverständlichen Ausführungen würden die an eine Berufung zu stellenden Begründungsanforderungen nicht erfüllen. Im Übrigen sei das erstinstanzliche Gericht gestützt auf das Gutachten des Schweizerischen Institutes für Rechtsvergleichung zum Schluss gekommen, dass es sich in Dänemark um eine Volladoption gehandelt habe, weshalb keine Erbberechtigung gegenüber dem schweizerischen leiblichen Vater mehr bestehe. Gegen diese Verfügung hat A.________ am 13. Mai 2020 beim Bundesgericht erneut eine Beschwerde eingereicht.