Citation: 9C_285/2023 E. 4

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde begründet, soweit darauf einzutreten ist. Die angefochtene Verfügung ist aufzuheben und die Sache ist zu neuer, materieller Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Gerichtskosten sind der unterliegenden SVA Zürich aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Diese hat der Beschwerdeführerin eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 BGG). Damit wird das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos. Die Auffassung der Vorinstanz, der Einspracheentscheid sei nichtig, war offensichtlich unrichtig. Man könnte sich deshalb die Frage stellen, ob sie mit ihrem Nichteintreten auf das Rechtsmittel der Beschwerdeführerin die Pflicht zur Justizgewährleistung dergestalt verletzt hat, dass sich nach Art. 66 Abs. 3 BGG eine Kostenauflage rechtfertigen würde (vgl. dazu BGE 142 V 551 E. 9.1). Da aber zumindest eine Abweisung des Rechtsmittels nicht qualifiziert unrichtig gewesen wäre und diese die Beschwerdeführerin aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls zur Beschwerdeführung beim Bundesgericht motiviert hätte, mithin aufgrund des qualifiziert falschen Entscheids der Vorinstanz keine zusätzlichen Kosten entstanden sind, kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden.