Citation: 5A_895/2023 E. 7

Zusammenfassend ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Als unterliegende Partei hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Der Beschwerdegegnerin ist mangels Einholens einer Vernehmlassung kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden. Parteikosten sind daher keine zu sprechen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ist abzuweisen. Wie die vorigen Erwägungen zeigen, müssen die vor Bundesgericht gestellten Rechtsbegehren als von Beginn weg aussichtslos gelten. Damit mangelt es an einer materiellen Anspruchsvoraussetzung (Art. 64 Abs. 1 BGG). Soweit das entsprechende Begehren des Beschwerdeführers in dem Sinn zu verstehen sein sollte, dass ihm durch das Bundesgericht auch ein Rechtsvertreter zu bestellen sei, ist im Übrigen darauf hinzuweisen, dass das Bundesgericht keine Rechtsanwälte vermittelt und es an der betreffenden Partei liegt, einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen (vgl. Urteil 5A_389/2024 vom 4. Juli 2024 E. 7).