Citation: 2C_593/2007 30.10.2007 E. 2

Die Eingabe, welche als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu behandeln ist (vgl. Art. 82 f. BGG), erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann deshalb ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden: 2.1 Das Bundesamt für Migration ist am 20. Februar 2007 auf das Asylgesuch des Beschwerdeführers nicht eingetreten und hat ihn rechtskräftig (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. März 2007) angehalten, das Land zu verlassen. Dieser Aufforderung kam der Beschwerdeführer nicht nach, vielmehr wurde er hier straffällig; zudem gab er sich den Behörden gegenüber fälschlicherweise als minderjähriger Staatsangehöriger von Benin aus. Wegen dieses Verhaltens besteht bei ihm Untertauchensgefahr im Sinne der Rechtsprechung zu Art. 13b Abs. 1 lit. c ANAG (SR 142.20; BGE 130 II 56 E. 3.1 S. 58 f., mit Hinweisen); es kann unter diesen Umständen dahingestellt, welche anderen Haftgründe der Beschwerdeführer allenfalls zusätzlich erfüllen könnte. Da auch alle übrigen Haftvoraussetzungen gegeben sind - insbesondere nicht gesagt werden kann, dass sich seine Ausschaffung nicht in absehbarer Zeit organisieren liesse (Art. 13c Abs. 5 lit. a ANAG; BGE 130 II 56 E. 4.1.3 mit Hinweisen) bzw. die Behörden sich nicht weiterhin mit dem nötigen Nachdruck hierum bemühen würden (vgl. Art. 13b Abs. 3 ANAG; BGE 124 II 49 ff.; 130 II 488 E. 4) -, verletzt der angefochtene Entscheid kein Bundesrecht. 2.2 Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, sich freiwillig in einen Drittstaat begeben zu wollen, sollte er entlassen werden, ist nicht ersichtlich, wie er dies legal tun könnte; grundsätzlich ist einzig sein Heimatstaat verpflichtet, ihn zurückzunehmen (vgl. BGE 133 II 97 E. 4.2.2; 130 II 56 E. 54.1.2 mit Hinweis). Der Beschwerdeführer verkennt zudem, dass es sich bei seiner Ausschaffungshaft nicht um eine strafrechtliche Sanktion handelt, sondern um eine Administrativmassnahme zur Sicherung des Vollzugs der Wegweisung, der wegen seines bisherigen Verhaltens als gefährdet erscheint.