Citation: 6B_921/2016 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht ist weder Untersuchungs- noch Anklagebehörde. Es überprüft einzig letztinstanzliche Entscheide (Art. 80 Abs. 1 Bundesgerichtsgesetz [BGG; SR 173.110]). Beschwerdegegenstand ist das angefochtene Urteil. Neue Tatsachen und Beweismittel sind (in aller Regel) unzulässig (Art. 99 BGG). Die Privatklägerschaft ist zur Beschwerde berechtigt, wenn der Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Das müsste der Beschwerdeführer begründen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer trägt seine Sache in umfangreichen Ausführungen aus seiner Warte vor und erklärt u.a., er sei Eigentümer einer Parzelle, auf der seit Jahren Abfälle wild deponiert und verbrannt würden. Bei einer Begehung vom 10. August 2015 habe ihm die Regierungsstatthalter-Stellvertreterin erklärt, es gelte das Verursacherprinzip. Das Amt für Wasser und Abfall habe Anzeige erstattet. Führten die polizeilichen Ermittlungen zu keinem Ergebnis, sei der Grundeigentümer verantwortlich (Beschwerde S. 5, Ziff. 13). Die fraglichen Straftatbestände schützen primär nicht Individualrechtsgüter. Dem Beschwerdeführer könnten aber Kosten erwachsen. Die Legitimation kann offen bleiben.