Citation: 2C_1167/2013 E. 1

Die X.________ AG reichte am 14. Dezember 2011 ein Baugesuch für den Neubau von Terrassenhäusern auf dem Gebiet der Ortschaft A.________, Gemeinde Feusisberg, ein. Im Baubewilligungsentscheid vom 14. Juni 2012 setzte der Gemeinderat Feusisberg die Kanalisationsanschlussgebühr auf Fr. 163'517.40 fest. Darin enthalten ist ein Betrag von Fr. 151'180.--, der sich aus einem Volumen von 15'118 m³ à Fr. 10.-- ergab, wobei das Volumen nach den Vorgaben der SIA Norm 416, nicht nach denjenigen der gemäss geltendem Gebührenreglement noch anwendbaren SIA Norm 116 errechnet worden war. Die gegen den Bewilligungsentscheid erhobene Beschwerde wies der Regierungsrat des Kantons Schwyz in Bezug auf die Kanalisationsanschlussgebühr ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz hiess die gegen den regierungsrätlichen Entscheid erhobene Beschwerde teilweise gut. Es hob diesen auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung an den Gemeinderat Feusisberg zurück; es ordnete unter anderem an, dass die Kanalisationsanschlussgebühren anhand der nach SIA Norm 116 ermittelten Gebäudevolumen zu berechnen seien und dass für die Tiefgaragenkubatur der reduzierte Gebührentarif von Fr. 6.-- pro m³ (statt Fr. 10.--) zur Anwendung komme. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 9. Dezember 2013 beantragt die X.________ AG dem Bundesgericht namentlich, den verwaltungsgerichtlichen Entscheid aufzuheben, soweit damit die Beschwerde nicht gutgeheissen worden sei; stattdessen sei festzuhalten und zu entscheiden, dass es bezüglich der Berechnung der Kanalisationsanschlussgebühren bei der anschlussgebührenpflichtigen Kubatur gemäss Baueingabe und Baubewilligung, total 15'118 m³ mit ihrer Aufteilung gemäss SIA Norm 416 bleibe, sodass die Beschwerdeführerin Anspruch auf die Gebührenreduktion für die Meteorwasserleitungen/Retentionsbecken habe. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil gegenstandslos.