Citation: 4A_405/2010 21.10.2010 E. A

Am 19. August 1997 verunfallte A.________ (Beschwerdeführer) bei seiner Arbeit als Freileitungsmonteur. Als er Arbeiten an einem Hochspannungsmasten verrichtete, liess der Chefmonteur der X.________ AG (Beschwerdegegnerin) die Leitung unter Strom schalten. Es entstand ein Flammenbogen zwischen der Leitung und dem Beschwerdeführer, welcher Verbrennungen zweiten und dritten Grades am Körper und eine Schädigung der Hornhaut erlitt. Aufgrund dieses Unfalles war er vom 19. August bis 1. September 1997 hospitalisiert und danach bis zum 5. Oktober 1997 zu 100 % arbeitsunfähig. Ab dem 6. Oktober 1997 arbeitete er mit Unterbrüchen bis zum 22. März 1999 in seiner früheren Tätigkeit. Seither übt er keine Erwerbstätigkeit mehr aus. Er bezieht eine SUVA und eine IV-Rente. Zudem hat ihm die SUVA eine Integritätsentschädigung von Fr. 29'160.-- ausgerichtet.