Citation: 4F_18/2024 E. 3.2

3.2. Die Gesuchsstellerin beruft sich darauf, dass sich aus dem Urteil vom 8. Mai 2024 nicht erschliesse, welche verschiedenen Anträge sie gestellt habe. Keiner ihrer Anträge sei "konkret beschrieben", geschweige denn beurteilt worden. Damit sei Art. 121 lit. c BGG verletzt worden. Auch damit vermag die Gesuchstellerin keinen Revisionsgrund darzulegen. Das Bundesgericht hat im Urteil vom 8. Mai 2024 die von der Gesuchstellerin eingereichten Eingaben explizit aufgeführt und im Urteil ausdrücklich erwogen, dass sie in diesen Eingaben verschiedenste Anträge stellte. Es hat die einzelnen Anträge der Gesuchstellerin beachtet. Das Bundesgericht lehnte aber die materielle Beurteilung der zahlreichen Anträge aus prozessrechtlichen Gründen ab. Mit dem Nichteintreten auf die Beschwerden wurden insbesondere alle mit der angefochtenen Verfügung und dem angefochtenen Entscheid des Appellationsgerichts Basel-Stadt im Zusammenhang stehenden Anträge beurteilt und weitere Ausführungen zu den von ihr aufgeworfenen Punkten erübrigten sich (vgl. Urteile 4F_19/2016 vom 27. September 2016; 4F_7/2014 vom 21. August 2014). Entgegen der Auffassung der Gesuchstellerin brauchte das Bundesgericht im beanstandeten Entscheid auch nicht jeden einzelnen Antrag der Gesuchstellerin "konkret zu beschreiben", sondern es genügte, dass das Bundesgericht darlegte, dass die Eingaben der Beschwerdeführerin den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde in Zivilsachen offensichtlich nicht genügten, zumal sich das Bundesgericht im Verfahren nach Art. 108 BGG gemäss der Bestimmung von Art. 108 Abs. 3 BGG auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes beschränken kann.