Citation: 2A.405/2000 15.09.2000 E. 1

1.-Der in Jugoslawien (Kosovo) geborene und aufgewachsene E.________ reiste am 14. Januar 1989, kurz vor Erreichen des 17. Altersjahrs, im Familiennachzug zu seinem Vater in die Schweiz ein, welcher eine Aufenthaltsbewilligung hatte. E.________ wurde seinerseits eine Aufenthaltsbewilligung erteilt, die jeweilen erneuert wurde. 1997 heiratete er eine Landsmännin; ein für sie gestelltes Gesuch um Familiennachzug wurde abgewiesen. Nachdem E.________ am 11. August 1999 wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu 30 Monaten Gefängnis verurteilt worden war, lehnte die Fremdenpolizei des Kantons Aargau am 3. März 2000 eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und ordnete an, dass E.________ den Kanton Aargau auf den Zeitpunkt der Haftentlassung zu verlassen habe (Wegweisung). Die gegen diese Verfügung erhobene Einsprache wies der Rechtsdienst der Fremdenpolizei am 12. April 2000 ebenso ab wie das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde (Urteil vom 4. August 2000). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 11. September 2000 beantragt E.________, das Urteil des Rekursgerichts im Ausländerrecht des Kantons Aargau vom 4. August 2000 aufzuheben und die Fremdenpolizei des Kantons Aargau anzuweisen, die am 30. Juni 2000 abgelaufene Aufenthaltsbewilligung zu verlängern.