Citation: U 203/05 16.08.2005 E. A

I.________, geboren 1952, war bei der Q.________ AG als angelernter Gipser angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Am 28. August 2001 musste er mit drei Mitarbeitern eine leere, etwa 100 kg schwere Abfallmulde verschieben. Dabei trat plötzlich ein heftiger Schmerz in der rechten Schulter auf. Nach den vom Hausarzt Dr. med. K.________, Allgemeine Medizin FMH, veranlassten Abklärungen hatte sich I.________ eine Partialruptur der Subscapularissehne zugezogen. Des Weiteren wurde eine geringgradige Arthrose sowie eine chronische Tendinitis diagnostiziert (Bericht des Dr. med. K.________ vom 29. September 2001). Nachdem sie mit Schreiben vom 9. November 2001 zunächst ablehnend Stellung genommen hatte, kam die SUVA für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Am 19. November 2001 wurde der Versicherte operiert (Défilée-Erweiterung mit Resektion des AC-Gelenkes, Tenodese der langen Bicepssehne und transossäre Insertion der proximal etwas ausgerissenen Subscapularissehne). Wegen anhaltender therapieresistenter Schmerzen wurde er vom 29. Oktober bis 20. November 2002 im Spital X.________ hospitalisiert (Bericht des Spitals vom 27. November 2002) und hielt sich vom 22. Januar bis 12. Februar 2003 in der Rehaklinik Y.________ auf (Austrittsbericht vom 20. Februar 2003). Gestützt auf die Abschlussuntersuchung durch Kreisarzt Dr. med. B.________ am 18. März 2003 kam die SUVA zum Schluss, dass der Versicherte den angestammten Beruf nicht mehr ausüben könne, eine leidensangepasste Tätigkeit jedoch ganztags zumutbar sei. Mit Verfügung vom 7. Juli 2003 und Einspracheentscheid vom 9. Februar 2004 sprach sie ihm mit Wirkung ab 1. Juli 2003 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 25 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 15 % zu.