Citation: 8C_48/2021 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG), namentlich bei Fällen, in welchen vor dem Unfall die Leistungsfähigkeit gesundheitsbedingt reduziert ist (Art. 28 Abs. 3 UVV; Urteil 8C_847/2015 vom 2. September 2016 E. 4.1 sowie E. 6.1 unten) oder ein einheitlicher Gesundheitsschaden vorliegt (Art. 36 Abs. 2 UVG), zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), insbesondere die Bemessung der hypothetisch erzielbaren Vergleichseinkommen ohne Invalidität (Valideneinkommen: BGE 141 V 1 E. 5.4; 134 V 322 E. 4.1; Urteil 8C_721/2017 vom 26. September 2018 E. 3.4.2) und mit Invalidität (Invalideneinkommen: BGE 143 V 295 E. 2.2; Urteil 8C_227/2018 vom 14. Juni 2018 E. 4.2). Darauf kann ebenso verwiesen werden wie auf die vorinstanzlich wiedergegebenen beweisrechtlichen Anforderungen an eine ärztliche Stellungnahme (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 251 E. 3a), namentlich bei versicherungsinternen Berichten (BGE 135 V 465 E. 4.6).