Citation: 9C_734/2023 E. 2

Der Entscheid über eine Sicherstellungsverfügung stellt einen Entscheid über eine vorsorgliche Massnahme gemäss Art. 98 BGG dar (vgl. BGE 134 II 349 E. 3; Urteil 2C_273/2019 vom 16. September 2019 E. 1.2). Deshalb kann einzig gerügt werden, verfassungsmässige Rechte seien verletzt, wobei eine qualifizierte Begründungspflicht gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Verfassungsverletzung muss klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden (BGE 139 I 229 E. 2.2).