Citation: 2C_950/2013 E. 2

Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1). Dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Abs. 2). Erforderlich ist eine sachbezogene Begründung; in der Beschwerdeschrift ist zumindest rudimentär auf die entscheidrelevanten Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen. Das Verwaltungsgericht legt die Voraussetzungen für die Anordnung von Durchsetzungshaft dar und erläutert anhand der konkreten Verhältnisse (bisheriges Verhalten des Beschwerdeführers, Vorgehensweise der Behörden, Unerlässlichkeit der bisher kontinuierlich vollständig verweigerten Kooperation des Beschwerdeführers, Fehlen anderer Möglichkeiten für Identitätsabklärungen und die Sicherstellung des Wegweisungsvollzugs), warum hier diese Voraussetzungen erfüllt sind. Der Beschwerdeführer erwähnt, dass er lange Zeit in Haft war (Strafvollzug), in der Haft gearbeitet und etwas Geld verdient habe, dass er aus der Schweiz ausreisen, nicht aber nach Algerien zurückkehren wolle, dass er jetzt 34 Jahre alt sei und er keine Zukunft habe bzw. sein Leben ruiniert werde, wenn er nun in Haft bleiben müsse. Diese Äusserungen lassen jegliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen, plausibel erscheinenden Erwägungen der Vorinstanz vermissen. Es wird auch nicht im Ansatz dargetan, inwiefern hier die Anordnung bzw. Bestätigung der Durchsetzungshaft mit schweizerischem Recht nicht vereinbar wäre. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichenden Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Dem Verfahrensausgang entsprechend würde der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG); indessen rechtfertigen es die Umstände, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).