Citation: 5A_909/2022 E. 1.4

1.4. Das Bundesgericht ist an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich, ist (Art. 9 BV; BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweis) oder auf einer Rechtsverletzung nach Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend ist (Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 115 E. 2). Es gilt das strenge Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG), d.h., das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 142 III 364 E. 2.4 mit Hinweis). Diese Anforderungen an die Rüge- und Begründungspflicht erfüllt der Bechwerdeführer von vornherein nicht, indem er bemängelt, die Vorinstanz gebe den Sachverhalt nur unzureichend wieder, weil sie ihn verharmlose. Zudem wiederholt der Beschwerdeführer den Sachverhalt teils abweichend von dem, was die Vorinstanz festgestellt hat (insbesondere was die Ängste der Tochter vor dem Beschwerdeführer betrifft), ohne dabei aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig wären. Es bleibt somit bei dem von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt.