Citation: I 478/03 10.10.2003 E. A

Der 1956 geborene C.________ reiste im Jahre 1983 aus der Türkei in die Schweiz ein und übte seither bei B.________ seinen erlernten Beruf als Möbellackierer aus. Am 25. Mai 2000 meldete er sich zum Rentenbezug bei der Invalidenversicherung an, wobei er als Behinderung schwere Depressionen nannte, die seit Dezember 1998 bestanden und zur Aufgabe seiner Erwerbstätigkeit geführt hatten. Die IV-Stelle Bern holte Arztberichte des Hausarztes des Versicherten Dr. med. S.________ vom 30. Oktober 2000 und des behandelnden Psychiaters Dr. med. A.________, Klinik D.________, vom 13. September 2000 ein, klärte die erwerbliche Situation ab und liess C.________ bei Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH für Rheumatologie, und Dr. med. H.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, spezialärztlich untersuchen (Gutachten vom Februar 2001). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens (Vorbescheid vom 26. März 2001), in welchem ein Invaliditätsgrad von gerundet 60 % festgestellt wurde, sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 25. Mai 2001 ab Dezember 1999 eine halbe Rente zu.