Citation: 6B_1135/2022 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen den Schuldspruch wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu Raub. Er rügt einerseits, die Vorinstanz habe den Sachverhalt in Verletzung des Grundsatzes in "dubio pro reo" (Art. 10 Abs. 3 StPO, Art. 32 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 2 EMRK) offensichtlich falsch festgestellt und sei damit in Willkür nach Art. 9 BV verfallen. Er macht andererseits geltend, dass die Vorinstanz das Recht willkürlich anwende, indem sie den Tatbestand der strafbaren Vorbereitungshandlungen zu Raub i.S.v. Art. 260bis Abs. 1 lit. d StGB als erfüllt erachte.