Citation: 6B_549/2023 E. A

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft sprach A.________ am 25. August 2022 im Berufungsverfahren gegen das Urteil des Strafgerichts Basel-Landschaft vom 28. Oktober 2020 zweitinstanzlich des gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage, der unrechtmässigen Aneignung, der mehrfachen Sachentziehung, der mehrfachen, teilweise versuchten Nötigung und der Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz schuldig. Es stellte die Rechtskraft des Freispruchs vom Vorwurf des mehrfachen unbefugten Eindringens in ein Datenverarbeitungssystem und der Verfahrenseinstellungen (betreffend mehrfacher Sachentziehung, Zeitraum vor dem 28. Oktober 2013, und betreffend Verstösse gegen das Tierschutzgesetz, in Bezug auf den angeblichen Vorfall im Steinwasenpark sowie in Bezug auf die nicht genau umschriebenen Vorfälle [alle, ausser dem Vorfall zwischen dem 1. und 6. April 2014]) fest. Ausserdem stellte das Kantonsgericht das Verfahren gegen A.________ wegen mehrfacher, teilweise versuchter Nötigung zum Nachteil von B.________ (Zeitraum vor dem 28. Oktober 2013) zufolge Eintritts der Verjährung ein. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten und einer Geldstrafe von 117 Tagessätzen zu Fr. 30.--. Zudem ordnete es eine vollzugsbegleitende ambulante Massnahme an, entschied über die Zivilklagen, soweit diese nicht bereits rechtkräftig waren, und regelte die Kosten- sowie Entschädigungsfolgen. Dem Schuldspruch wegen gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage liegt folgender Sachverhalt zu Grunde: Von Dezember 2010 bis zum 1. Dezember 2014 führte A.________ eine Beziehung mit B.________ und lebte mit ihr zusammen in deren Wohnung bzw. Einfamilienhaus. Zwischen dem 28. Februar 2011 und dem 13. November 2013 (1.) bzw. dem 3. September 2010 und dem 31. Juli 2012 (2.) bzw. dem 8. Juni 2013 und dem 27. Juni 2014 (3.) verwendete A.________ unbefugt die jeweilige Karte des Kontos seiner damaligen Lebenspartnerin bei der Bank C.________ (1.) bzw. der Bank D.________ (2.) bzw. der Bank E.________ (3.) und die jeweils dazugehörigen PIN-Codes in unrechtmässiger Bereicherungsabsicht für Bargeldbezüge an Geldautomaten bzw. zur Bezahlung von Einkäufen an Zahlgeräten in Verkaufsgeschäften oder per Internet im Umfang von total Fr. 1'141.90 (1.), Fr. 24'015.15 (2.) bzw. Fr. 45'230.-- (3.).