Citation: 5A_34/2023 E. A

A.a. Am 16. März 2022 stellte das Betreibungsamt der Region Maloja im grundpfandrechtlichen Zwangsverwertungsverfahren B.________ (Schuldner) und der A.________ AG (Pfandeigentümerin) die Mitteilung der betreibungsamtlichen Schätzungen der Grundstücke Sxxx, Syyy und Szzz in der Gemeinde U.________ zu. Der Schätzungsbetrag wurde auf insgesamt Fr. 5'150'000.-- für die zwei erstgenannten Grundstücke und auf Fr. 1'170'000.-- für das weitere Grundstück festgelegt. A.b. B.________ und die A.________ AG wandten sich am 28. März 2022 an das Kantonsgericht von Graubünden, Schuldbetreibungs- und Konkurskammer als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Sie beantragten die Anordnung einer neuen Schätzung durch einen Sachverständigen. Das Kantonsgericht habe einen Vorschlag zu machen, wozu sich die Parteien äussern können. Nach Vorliegen der Neuschätzung sei ihnen Frist zur Stellungnahme und zur Einreichung von Ergänzungs- und Erläuterungsfragen an den Experten anzusetzen. A.c. Mit Entscheid vom 5. Mai 2022 hiess das Kantonsgericht das Gesuch um Neuschätzung der zur Verwertung anstehenden Liegenschaften gut. Es wies das Betreibungsamt an, nach Leistung des Kostenvorschusses eine neue Schätzung durch Sachverständige einzuholen. Die weiteren Anträge wies es (implizit) ab. A.d. Das allein von der A.________ AG angerufene Bundesgericht hiess die gegen den Entscheid des Kantonsgerichts erhobene Beschwerde gut (Urteil 5A_370/2022 vom 24. November 2022). Es warf dem Kantonsgericht vor, mit Bezug auf seinen Entscheid zum Ablauf einer Neuschätzung die Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt zu haben.