Citation: 5A_643/2022 E. 1

A.________ und B.________ haben die Tochter C.________ (geb. 2004), welche nach der Trennung und schliesslich der Ende 2016 erfolgten Scheidung unter die alleinige elterliche Sorge und Obhut der Mutter gestellt wurde. Es bestand eine Erziehungsbeistandschaft. Am 4. November 2020 erstattete die Beiständin ihren Rechenschaftsbericht, der von der KESB am 9. Februar 2021 genehmigt wurde; die Gebühr von Fr. 400.-- wurde den Eltern je hälftig auferlegt. Dagegen erhob der Vater Beschwerde. Im Verfahren vor dem Bezirksrat gab es im Zusammenhang mit der unentgeltlichen Rechtspflege und dem verlangten Ausstand Weiterungen. Mit Urteil vom 9. Februar 2021 wurde der dem Beschwerdeführer auferlegte Kostenanteil von Fr. 200.-- auf die Staatskasse genommen, indes das Ausstandsgesuch und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 14. Juni 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde vom 25. August 2022 wendet sich A.________ an das Bundesgericht.