Citation: 7B_272/2024 E. 6

Soweit sich der Beschwerdeführer überhaupt mit der angefochtenen Verfügung auseinandersetzt, vermag er nicht in einer den vorgenannten Formerfordernissen genügenden Weise aufzuzeigen, dass und inwiefern die Vorinstanz eine unzumutbare Härte oder die Uneinbringlichkeit bundesrechtswidrig verneint haben sollte. Seine vorgetragenen Einwände erschöpfen sich vielmehr in der Darstellung seiner Sicht der Dinge und nimmt er darüber hinaus Bezug zu Sachumständen, die über den vorliegenden Streitgegenstand hinausgehen (u.a. angebliche "Rechtsverweigerungs-Klage gegen IV-Stelle", Strafanzeigen wegen übler Nachrede). Mit derartiger appellatorischer Kritik vermag der Beschwerdeführer den dargelegten gesetzlichen Begründungsanforderungen offenkundig nicht nachzukommen. Soweit er schliesslich pauschal moniert, die Vorinstanz habe seine monatlich anfallenden Kosten für seine Medikamente ignoriert, geht aus der angefochtenen Verfügung hervor, dass die Vorinstanz diesen Kostenpunkt ausdrücklich berücksichtigte. Die Rüge entbehrt sich damit von vornherein jeglicher Grundlage.