Citation: 2C_403/2019 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer erklärte in seiner Einvernahme am 24. Januar 2017, dass die Beziehung mit seiner kosovarischen Gattin keine grösseren Probleme stelle ("gut laufe") und er sie und die Kinder regelmässig während den Ferien bzw. in Monaten ohne Arbeit in der Heimat besuche. Er erklärte dabei wörtlich: "Wir haben zusammen drei Kinder". Im Nichtverlängerungsverfahren sprach der Beschwerdeführer jeweils ebenfalls von den "gemeinsamen Kindern"; er deutete dabei nicht an, nur der Vater der letztgeborenen F.________ zu sein. Für den ebenfalls bejahten Widerrufsgrund der mutwilligen Schuldenwirtschaft ist die Vaterschaft der Kinder im Übrigen ohne Belang. Die Vorinstanz begründete ihren Entscheid - entgegen der Kritik des Beschwerdeführers - auch rechtsgenügend: Es war ihm ohne Weiteres möglich, den vorinstanzlichen Entscheid zu verstehen und diesen sachgerecht anzufechten (vgl. zur Begründungspflicht: BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236, 184 E. 2.2.1 S. 188; Urteil 2C_204/2018 vom 9. September 2018 E. 3.2.2). Auch insofern liegt keine Verletzung des Anspruchs des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör vor (Art. 29 BV).