Citation: 5A_954/2023 E. 2.2.2

2.2.2. Die Beschwerdeführer haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen, womit die erste Voraussetzung von Art. 76 Abs. 1 BGG erfüllt ist. Der Umstand allein, dass sie am kantonalen Verfahren als Partei aufgetreten sind oder dass sie das Beschwerdeverfahren vor dem Obergericht veranlasst haben, verschafft ihnen aber noch kein schutzwürdiges Interesse an der Beschwerdeführung nach Art. 76 Abs. 1 Bst. b BGG (vgl. Urteil 5A_111/2021 vom 9. Juni 2021 E. 2.2 mit Hinweisen). Hierzu ist vielmehr vorausgesetzt, dass die Beschwerdeführer, nebst dem, dass sie durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt sind, einen praktischen Nutzen an der Gutheissung der Beschwerde haben, der es ihnen ermöglicht, einen Nachteil wirtschaftlicher, ideeller, materieller oder anderweitiger Natur zu vermeiden, den der angefochtene Entscheid mit sich brächte (vgl. BGE 143 III 578 E. 3.2.2.2). Das von den Beschwerdeführern verfolgte Interesse muss ihr eigenes sein. Mit der Beschwerde in Zivilsachen können nicht die Interessen Dritter geltend gemacht werden (Urteil 5A_744/2020 vom 27. September 2021 E. 2.1 mit zahlreichen Hinweisen). Es obliegt nach Art. 42 Abs. 2 BGG den Beschwerdeführern, diejenigen Tatsachen vorzutragen, die auf ihre Beschwerdeberechtigung schliessen lassen, soweit diese nicht ohne Weiteres aus dem angefochtenen Entscheid oder den Akten ersichtlich sind (vgl. BGE 138 III 537 E. 1.2 [einleitend]).