Citation: 5A_669/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin bringt in ihrer Beschwerde einleitend vor, der Betroffene habe vom 1. bis 9. September 2024 in der UPD fürsorgerisch untergebracht werden müssen; immer wenn gegen sie entschieden werde, unternehme er Hilferufe und bringe sich wie auch die Mutter in Gefahr, indem er Papiere und Gegenstände in Brand stecke, so dass die Polizei und die Amtsärztin hätten kommen müssen. Die stets von neuem erforderlichen Unterbringungen würden zeigen, dass er eine wirksame Behandlung benötige und eine Zweitbegutachtung nötig sei. Bei diesem Vorbringen handelt es sich, nachdem der angefochtene Entscheid bereits am 26. August 2024 ergangen ist, um ein echtes Novum, welches im bundesgerichtlichen Verfahren von vornherein ausgeschlossen ist (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 139 III 120 E. 3.1.2; 148 V 174 E. 2.2). Ohnehin liesse sich nicht erklären, wieso ein Entscheid, welcher nicht im Sinn der Beschwerdeführerin ergangen ist, der Grund für das Verhalten des Betroffenen sein soll, wenn er sich mehrmals explizit dagegen ausgesprochen hat, dass sie seine Beiständin sei.