Citation: 1P.420/2002 08.01.2003 E. 1

1.1 Das Verfahrensgericht hat die Aufhebung der Beschlagnahme und die Herausgabe der Aktien abgelehnt. Sein Beschluss stellt einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid dar, der einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann. Die staatsrechtliche Beschwerde ist nach Art. 87 Abs. 2 OG grundsätzlich zulässig (BGE 128 I 129 E. 1). 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur (BGE 124 I 327 E. 4 mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses verlangt, kann auf die Beschwerde daher nicht eingetreten werden. 1.3 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 125 I 492 E. 1b mit Hinweisen). Das Verfahrensgericht ist auf die kantonale Beschwerde mangels Beschwerdelegitimation nicht eingetreten, soweit sich der Beschwerdeführer gegen die Grundbuchsperre und die Beschlagnahme der Aktiven der P.________ AG gerichtet hat. Das Verfahrensgericht (S. 6) befand, insoweit sei nur die P.________ AG zur Beschwerde befugt, weil es sich um ihr Vermögen handle. Aus dem Handelsregisterauszug ergebe sich, dass der Beschwerdeführer nicht im Namen der P.________ AG handeln könne, da er nicht zeichnungsberechtigt sei. Damit könne er auch keine Beschwerde für sie erheben. Daran würde auch ein allfälliges Eigentum an den Aktien nichts ändern, da die Aktionärsstellung allein nicht genüge. Der Beschwerdeführer (S. 15/6 N. 52) bringt dazu einzig vor, die Argumentation des Verfahrensgerichtes sei formaljuristisch und halte einer genaueren Betrachtung nicht stand. Er legt nicht in einer den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Weise dar, inwiefern die Auffassung des Verfahrensgerichtes willkürlich sei oder seine verfassungsmässigen Rechte sonstwie verletze. Auf die Beschwerde kann deshalb insoweit nicht eingetreten werden. Das Verfahrensgericht ist auf die kantonale Beschwerde nur eingetreten, soweit sie sich gegen die Ablehnung der Aufhebung der Beschlagnahme und Herausgabe der Aktien richtete. Allein diese Frage bildet noch Gegenstand des Verfahrens der staatsrechtlichen Beschwerde.