Citation: 2C_810/2020 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben die Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzutun, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. den Gegenstand des angefochtenen Entscheids betreffen. Es ist dabei in gezielter Form auf die für das Ergebnis des Verfahrens massgeblichen Ausführungen der Vorinstanz im Einzelnen einzugehen (BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3). Soweit die Beschwerdeführerin (wie in Bezug auf ihre Stellensuche als angeblichen Grund für die Begründung eines "Nebenwohnsitzes" in U.________ [AT] oder hinsichtlich der Würdigung eines aktenkundigen Beschlusses des Landesgerichtes X.________ [AT] vom 21. März 2018) lediglich wiederholt, was sie bereits vor dem Verwaltungsgericht ausgeführt hat, und sich mit dessen Überlegungen nicht weiter auseinandersetzt bzw. nicht darlegt, inwiefern das angefochtene Urteil gegen Bundesrecht verstossen oder die einschlägige bundesgerichtliche Praxis verkennen würde, ist auf ihre Ausführungen nicht weiter einzugehen. Eine den Begründungsanforderungen genügende sachbezogene Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid fehlt vorliegend insbesondere auch insoweit, als die Beschwerdeführerin geltend macht, die Vorinstanz habe das rechtliche Gehör verletzt, indem sie auf beantragte Befragungen von B.________ und des Ex-Ehemannes der Beschwerdeführerin verzichtet habe. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid detailliert dargelegt, weshalb aus ihrer Sicht in antizipierter Beweiswürdigung von der Durchführung dieser Befragungen abgesehen werden kann (E. 2.8 Abs. 2 des angefochtenen Urteils; vgl. zur antizipierten Beweiswürdigung auch BGE 141 I 60 E. 3.3 S. 64 mit Hinweis). Darauf geht die Beschwerdeführerin in ihrer Rechtsschrift an das Bundesgericht auch nicht ansatzweise ein. Soweit die Beschwerdeführerin neue Beweisanträge stellt und begründet, stellen ihre Vorbringen unzulässige Noven dar (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG). Als unechtes Novum nicht zu berücksichtigen ist auch die in der Beschwerde neu aufgestellte Behauptung, die Beschwerdeführerin sei über eine beim Einwohneramt W.________/TG hinterlegte Telefonnummer jederzeit erreichbar gewesen, wird doch in der Beschwerde nicht dargelegt, weshalb erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gegeben haben soll, sich auf diese Tatsache zu berufen (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG).