Citation: 4D_28/2007 16.08.2007 E. 2

2.1 Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid am 15. Mai 2007 ergangen ist, richtet sich das Verfahren nach dem BGG (Art. 132 Abs. 1 BGG). Entgegen der in der Beschwerdeschrift (S. 2 dritter Absatz) geäusserten Annahme kann nicht auch noch das "alte" Recht (gemeint offenbar das Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943) berücksichtigt werden. Die Beschwerde ist vielmehr ausschliesslich aufgrund der Bestimmungen des BGG zu beurteilen. 2.2 Die Beschwerde in Zivilsachen scheidet im vorliegenden Fall aus, weil der erforderliche Streitwert von mindestens Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) nicht erreicht wird und der Beschwerdeführer nicht darlegt und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt. Die Eingabe des Beschwerdeführers ist damit als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG zu behandeln, mit der lediglich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (Art. 116 BGG). 2.3 Die Verbesserung der Beschwerdeschrift nach Ablauf der Beschwerdefrist ist bloss unter den in den Absätzen 5 und 6 von Art. 42 BGG abschliessend aufgezählten Voraussetzungen möglich, die hier nicht vorliegen. Das Gesuch des Beschwerdeführers [Beschwerdeschrift S. 2 zweiter Absatz], ihm Gelegenheit zur Nachbesserung zu geben, ist somit unbeachtlich.