Citation: 5A_841/2020 E. 4.2.2

4.2.2. Der Beschwerdeführer besteht darauf, die Zuteilung dieser Liegenschaft in seine Errungenschaft stets bemängelt und auch vor der Vorinstanz geltend gemacht zu haben, dass ihm die Liegenschaft von seiner Tante G.________ testamentarisch vermacht wurde. Das Grundstück habe gemäss Veranlagung 2019 einen Steuerwert von Fr. 1'216'847.-- und sei mit einer Hypothek von Fr. 700'000.-- belastet. Das Kantonsgericht setze sich mit seinen Argumenten bezüglich dieser Liegenschaft mit keinem Wort auseinander und deklariere die Liegenschaft einfach wiederum im Betrag von Fr. 700'000.-- als Errungenschaft. Aufgrund der klaren Aktenlage treffe es nicht zu, dass sie zu den Vermögenswerten gehört, deren erstinstanzliche Zuordnung zur Errungenschaft im Berufungsverfahren unbestritten blieb. Er, der Beschwerdeführer, hätte Anspruch darauf gehabt, dass sich das Kantonsgericht zu seinem Argument äussert, wonach die Liegenschaft eine Schenkung gemäss Testament von G.________ und somit klar und eindeutig Eigengut sei.