Citation: 2D_21/2019 E. 4

Weiter rügt der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Interessenabwägung und bringt vor, die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung sei unverhältnismässig. Zu dieser Rüge ist er mangels Bewilligungsanspruch nicht berechtigt. Das Verhältnismässigkeitsprinzip ist ein allgemeiner Rechtsgrundsatz und kein verfassungsmässiges Recht i.S.v. Art. 116 BGG (BGE 134 I 153 E. 4.1 S. 156); es kann im Rahmen der Verfassungsbeschwerde nicht selbständig, sondern nur im Zusammenhang mit der Anrufung eines Grundrechts geltend gemacht werden (Urteile 2C_1065/2017 vom 15. Juni 2018 E. 4.4; 1D_8/2011 vom 28. Dezember 2011 E. 1.1). Auf die entsprechenden Ausführungen ist deshalb nicht einzutreten.