Citation: 7B_266/2022 E. 2.4

2.4. Die vorstehend zusammengefassten Erwägungen der Vorinstanz sind überzeugend. Der Beschwerdeführer belässt es dabei, die Argumentation der Vorinstanz zusammenzufassen und seine bereits im bisherigen Verfahrensverlauf vorgebrachten Einwände zu wiederholen. Indem er lediglich zum Schluss gelangt, es liege - entgegen der Vorinstanz - ein Arglist ausschliessender Extremfall von Opfermitverantwortung vor, begründet er keine Verletzung von Bundesrecht. Der neuerliche Einwand, wonach E.________ mit dem Einholen eines Betreibungsregisterauszugs von ihm oder dem Mitbeschuldigten die Täuschung leicht hätte erkennen können, geht nach dem Gesagten an der Sache vorbei. Sodann schliesst weder der Umstand, dass E.________ die zu erwartende Due Dilligence nicht vorgenommen, d.h. keinen Einblick in die Geschäftsbücher genommen hat, noch die Tatsache, dass er die letzte Vertragsversion blindlings unterschrieben hat, das arglistige Verhalten der Beschuldigten aus. Die Vorinstanz erwägt zu Recht, dass von einem Verhalten E.________s, das dasjenige der Beschuldigten ganz in den Hintergrund treten liesse, nicht gesprochen werden kann. Dies gilt insbesondere mit Blick auf das von den Beschuldigten errichtete ganze Lügengebäude, die Instrumentalisierung von G.________ für ihre Zwecke, das aufgebaute Vertrauen und den geschaffenen Eindruck als weltgewandte und kapitalkräftige Unternehmer. Die Verurteilung des Beschwerdeführers wegen Betruges ist rechtens. Die Beschwerde ist insoweit abzuweisen.