Citation: 8C_743/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Insbesondere reicht es nicht aus, erneut weitschweifig die eigene Sichtweise wiederzugeben oder Arztberichte anzurufen, mit denen sich die Vorinstanz einlässlich befasst hat, ohne sich mit den diesbezüglichen Erwägungen näher auseinanderzusetzen. Hinsichtlich des für eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin erforderlichen Kausalzusammenhangs zwischen den Rückenbeschwerden und den Ereignissen im Militärdienst sind sodann weder die Begutachtung im IV-Verfahren noch Aussagen seitens des Sozialdienstes der Armee oder aber der von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Umstand relevant, sie sei bei der Aushebung zur Rekrutenschule "kerngesund" gewesen (zur Unzulässigkeit der Beweismaxime "post hoc ergo propter hoc" vgl. BGE 142 V 325 E. 2.3.2.2; 119 V 335 E. 2b/bb). Soweit schliesslich wiederum eine unvollständige Aktenführung durch die Beschwerdegegnerin behauptet wird, handelt es sich um ein pauschales, nicht substanziiertes und nicht neues Vorbringen, zu dem das kantonale Gericht bereits im Urteil vom 17. September 2021(5S 21 1) festgehalten hatte, entgegen der Beschwerdeführerin seien dem Gericht sämtliche relevanten Akten vorgelegen, einschliesslich der Sanitätsakten