Citation: 5A_1053/2017 E. A

A.a. B.E.________ (geb. 2010; Beschwerdegegnerin 1) und C.E.________ (geb. 2012; Beschwerdegegnerin 2) sind die Kinder von D.E.________. Zur Zeit der Geburt der Kinder war Letztere mit F.________ verheiratet. Mit rechtskräftigem Urteil vom 17. Mai 2013 beseitigte das Bezirksgericht Zürich die Vaterschaft des Ehemannes. A.b. In der Folge klagte D.E.________ für sich und als gesetzliche Vertreterin ihrer Kinder beim Bezirksgericht Meilen (nachfolgend: Bezirksgericht) gegen A.________ (Beschwerdeführer) auf Feststellung der Vaterschaft und auf Festsetzung des Kindesunterhalts. Mit Teilurteil vom 3. Juli 2014 stellte das Bezirksgericht fest, dass A.________ der Vater der beiden Kinder ist. Die von A.________ gegen dieses Urteil erhobenen Rechtsmittel blieben ebenso erfolglos (vgl. Urteil 5A_794/2014 vom 6. Mai 2015) wie die seither eingereichten Gesuche um Revision bzw. Wiedererwägung (vgl. Urteile 5F_6/2016 vom 23. Mai 2016; 5F_13/2016 vom 15. Dezember 2016; 5F_26/2018 vom 18. Juli 2019). A.c. Mit Eingabe vom 8. Juni 2015 beantragten B.E.________ und C.E.________, vertreten durch ihre Mutter, den Erlass vorsorglicher Massnahmen im verbleibenden Unterhaltsprozess. Mit Urteil vom 15. November 2016 verurteilte das Bezirksgericht A.________ dazu, für die Dauer des Verfahrens an die Kindsmutter monatlichen Unterhalt für die Töchter zu bezahlen. Zugleich merkte das Bezirksgericht vor, dass A.________ seiner Unterhaltspflicht im Umfang von mindestens Fr. 45'000.-- bereits nachgekommen ist.