Citation: 9C_591/2008 08.09.2008 E. 3

3.1 Waren demnach die Fragen nach dem Bestehen von Arbeitsunfähigkeit und Invalidität mit dem Rückweisungsurteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 21. März 2006 nicht präjudiziert, stand der Anordnung eines umfassenden psychiatrischen Gutachtens zu Gesundheitszustand und Arbeitsunfähigkeit des Versicherten durch die Vorinstanz nichts entgegen. Gestützt auf die Ergebnisse der Gerichtsexpertise des Dr. med. K.________ vom 23. Mai 2007 stellte die Vorinstanz verbindlich fest, dass der Beschwerdeführer nicht arbeitsunfähig ist. In der Beschwerde wird nichts vorgebracht, was auf eine offensichtlich unrichtige oder auf einer Bundesrechtsverletzung im Sinne von Art. 95 lit. a BGG beruhende Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts nach Art. 97 Abs. 1 BGG schliessen liesse. Vielmehr erschöpfen sich die Ausführungen des Versicherten im Wesentlichen in einer im Rahmen der geltenden Überprüfungsbefugnis (E. 1 hievor) unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Da aufgrund des Gerichtsgutachtens, welchem volle Beweiskraft zukommt, keine Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen ist, liegt auch keine Invalidität vor (vgl. zu den Begriffen Arbeitsunfähigkeit und Invalidität BGE 130 V 343 E. 3 S. 345 ff). Das Sozialversicherungsgericht hat den Anspruch des Versicherten auf Invalidenleistungen aus der beruflichen Vorsorge somit zu Recht verneint.