Citation: 8C_179/2020 E. 6.2.4

6.2.4. Weiter ist die wiederholte Behauptung, B.________ sei wesentlich häufiger und mit viel grösseren Schritten befördert worden, nicht zielführend. Nicht ersichtlich ist insbesondere, worin eine Bundesrechtsverletzung zu erkennen sein soll, wenn zur Feststellung der Beförderungshäufigkeit die gesamte Dauer der Dienstjahre zugrunde gelegt wurde und sich hieraus 0,33 Beförderungen pro Jahr für B.________ und 0,66 Beförderungen (ausschl. der befristeten Anstellungen) bzw. 0,40 Beförderungen (einschl. der befristeten Anstellungen) für die Beschwerdeführerin ergab. Selbst wenn, wie von der Beschwerdeführerin postuliert, nur die ersten sechs Dienstjahre (2001 bis 2007) von B.________ mit den ersten sechs Dienstjahren (2012 bis 2018) der Beschwerdeführerin verglichen würden, vermag sie mit der im Vergleich höheren Beförderungsanzahl von B.________ nicht aufzuzeigen, dass damit eine Benachteiligung oder Bevorzugung basierend auf dem Geschlecht vorliegen könnte oder die Beförderungen rechtsungleich erfolgt wären. Gleiches hat für die monierten "grossen Lohnstufen- und Lohnklassensprünge" von B.________ in den Jahren 2005 und 2007 zu gelten. Es ergibt sich auch hieraus nicht, inwiefern der Anspruch der Beschwerdeführerin auf diskriminierungsfreien Lohn verletzt sein soll, zumal das kantonale Gericht zutreffend darlegte, dass sich die in § 44 PG aufgeführten Lohnklassen und -stufen gegenseitig überschneiden, weshalb der geltend gemachte Anstieg von B.________ um formal 22 Lohnstufen nicht aussagekräftig ist.