Citation: 8C_880/2018 E. A

Mit Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. Juni 2017 wurde Rechtsanwalt Dr. A.________ im Rahmen der unentgeltlichen Verbeiständung des Sozialhilfeempfängers B.________ eine Gesamtentschädigung von Fr. 1'000.- (inklusive Auslagen und Mehrwertsteuer) für die Vertretung im mit Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 30. Mai 2017 erledigten Beschwerdeverfahren des B.________ betreffend Kürzung von Sozialhilfeleistungen zugesprochen. Auf die gegen diese Zwischenverfügung erhobenen Beschwerden vom 11. Juli 2017 und 11. Januar 2018 trat das Bundesgericht nicht ein, da die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG im Hauptverfahren nicht erfüllt waren (Urteile 8C_490/2017 vom 28. Juli 2017 und 8C_31/2018 vom 26. Januar 2018). Nachdem B.________ von der Invalidenversicherung rückwirkend ab 1. Juni 2016 eine ganze Rente in Aussicht gestellt worden war, schrieb das Departement Gesundheit und Soziales, Kantonaler Sozialdienst, Beschwerdestelle SPG (nachfolgend: Beschwerdestelle SPG) die Beschwerde in der Hauptsache (Kürzung von Sozialhilfeleistungen) als gegenstandslos ab, soweit darauf einzutreten war (Entscheid vom 27. November 2018).