Citation: 9C_62/2024 E. 6.2.2

6.2.2. Soweit sich die Beschwerdeführerin darauf beruft, dass die Beschwerdegegnerin im Rahmen des Beschäftigungsprogramms lediglich eine Teilzeittätigkeit ausgeübt hat und daraus keine Schlüsse auf eine Vollzeitarbeitsfähigkeit im ersten Arbeitsmarkt gezogen werden könnten, so ist darauf hinzuweisen, dass der Unterbruch des zeitlichen Zusammenhangs bereits durch die Tätigkeit bei der C.________ AG bewiesen wurde (vgl. E. 6.1 hiervor), weshalb auch auf die beschwerdeführerischen Ausführungen zur Erzielung eines rentenausschliessenden Einkommens nicht weiter einzugehen ist. Zu prüfen bleibt daher lediglich, ob die (erneute) Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdegegnerin vor Stellenantritt im Alterszentrum V.________ eingetreten ist. Eine solche wäre mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu belegen, wobei die Beweislast bei der Beschwerdeführerin liegt (vgl. E. 3.4 hiervor). Dass der Eintritt einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % vor Stellenantritt mit überwiegender Wahrscheinlichkeit belegt wäre, macht die Beschwerdeführerin nicht explizit geltend; sie behauptet lediglich, es sei keine volle Arbeitsfähigkeit nachgewiesen. Damit vermag sie keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nachzuweisen.