Citation: 5A_540/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer erachtet den angefochtenen Entscheid als unverbindlich, da er keine eigenhändigen Unterschriften, sondern bloss Paraphen enthalte. Er nennt jedoch keine konkreten Anhaltspunkte, dass der Entscheid nicht durch die angegebenen Personen unterzeichnet worden sein soll. Im Übrigen setzt sich der Beschwerdeführer nicht damit auseinander, dass er vor Obergericht kein Anfechtungsobjekt benannt hat. Stattdessen macht er geltend, das Völkerrecht sei verletzt worden, er äussert sich zur Pfändungsreihenfolge und er behauptet, durch Übergabe von "promissory notes" die Schuld beglichen zu haben, ohne sich mit den diesbezüglichen Erwägungen des Obergerichts zu befassen. Nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Forderung des Beschwerdeführers, ihn mit Fr. 150'000.-- zu entschädigen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).