Citation: I 726/05 06.03.2006 E. 1

C.________, geboren 1960, stürzte am 25. Januar 2000 auf dem Heimweg vom Arbeitsplatz zum geparkten Auto bei Glatteis rücklings auf Kopf, rechten Ellenbogen und rechte Schulter. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte hiefür die gesetzlichen Versicherungsleistungen und stellte diese nach eingehenden medizinischen Abklärungen zum 15. Februar 2001 ein (Verfügung vom 30. Oktober 2003). Am 3. April 2001 meldete sich C.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 10. März 2004 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich gestützt auf die Ergebnisse einer polydisziplinären Expertise im ärztlichen Begutachtungsinstitut X.________ GmbH vom 18. Oktober 2002 (nachfolgend: ABI-Gutachten) bei einem Invaliditätsgrad von 53 % eine halbe Invalidenrente zu und hielt mit Einspracheentscheid vom 21. Juli 2004 daran fest. Die hiegegen erhobene Beschwerde der C.________ wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 18. August 2005 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt C.________ sinngemäss die Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente. Während die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) auf eine Vernehmlassung. Mit Eingabe vom 16. November 2005 reicht C.________ eine weitere Stellungnahme ein.