Citation: 6B_660/2021 E. 6

Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Parteien nach den jeweiligen Anteilen von Obsiegen und Unterliegen kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin obsiegt zu 2/3, der Beschwerdegegner 2 zu 1/3. Dem Kanton Zürich sind keine Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Die Beschwerdeführerin trägt somit 1/3 der Gerichtskosten, d.h. Fr. 1'000.--. Der Beschwerdegegner 2 trägt zusammen mit dem Kanton Zürich 2/3 der Gerichtskosten. d.h. auf jede dieser Parteien entfallen Fr. 1'000.--. Entsprechend trägt der Beschwerdegegner 2 Fr. 1'000.--, der Kanton Zürich hat zufolge Art. 66 Abs. 4 BGG keine Gerichtskosten zu tragen. Die Beschwerdeführerin hat Anspruch auf 2/3 der üblichen Parteientschädigung, d.h. auf Fr. 2'000.--, dieser Betrag wird je zur Hälfte, d.h. mit je Fr. 1'000.-- vom Kanton Zürich und dem Beschwerdegegner 2 getragen (Art. 68 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdegegner 2 hat Anspruch auf 1/3 der üblichen Parteientschädigung, d.h. Fr. 1'000.--; dieser Betrag wird von der Beschwerdeführerin getragen. Die Parteientschädigungen von Beschwerdeführerin und Beschwerdegegner werden miteinander verrechnet, sodass sie sich gegenseitig nichts schulden.