Citation: 6B_1282/2017 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung der aus dem Grundsatz "in dubio pro reo" abgeleiteten Beweislastregel geltend. Die Vorinstanz habe ihn mit der Begründung verurteilt, er habe seine Unschuld nicht nachgewiesen. In diesem Zusammenhang beanstandet er die vorinstanzliche Erwägung, er habe die von ihm angegebenen Nichtbetriebszeiten zu belegen. Indem er der Vollzugsbehörde mitgeteilt habe, an welchen Tagen er nicht gearbeitet habe, sei er seiner Auskunftspflicht gemäss Art. 18 Abs. 1 ARV 1 nachgekommen. Es lasse sich Art. 18 Abs. 1 ARV 1 nicht entnehmen, dass er verpflichtet sei, seine Angaben zu belegen.