Citation: 8C_280/2015 E. 4.1

4.1. Mit Urteil vom 11. Mai 2010 hat das Bundesgericht die Sache an das kantonale Gericht zurückgewiesen, damit dieses ein gerichtliches Obergutachten einhole und anschliessend über die dem Beschwerdeführer zustehenden Leistungen neu befinde. Zur Begründung hat es in E. 5.2 auf bisher von der Verwaltung begangene Verfahrensfehler hingewiesen und erwogen, angesichts des nicht befriedigenden Administrativverfahrens habe sich ein gerichtliches Eingreifen geradezu aufgedrängt, was zweckmässigerweise in Gestalt einer - vom kantonalen Gericht - eigens veranlassten Begutachtung hätte geschehen sollen. Weil dies unterblieben ist, hat es die Sache an die Vorinstanz - und nicht an die Verwaltung - zurückgewiesen, um dies nachzuholen. Dessen ungeachtet hat diese die Sache mit Entscheid vom 24. Juni 2010 zwecks Veranlassung einer weiteren Begutachtung an die IV-Stelle zurückgewiesen, worauf diese die Expertise des Instituts C.________ in Auftrag gegeben hat. Auch mit dieser am 22. November 2010 erstatteten zusätzlichen Entscheidungsgrundlage hat die Verwaltung indessen an ihrer früheren Rentenverweigerung festgehalten und deshalb am 11. September 2013 eine weitere ablehnende Verfügung erlassen. Diese hat dem Beschwerdeführer wiederum Anlass geboten, mit seinem Anliegen erneut an das kantonale Gericht zu gelangen (Beschwerde vom 30. September 2013).