Citation: 4A_151/2022 E. 2.2

2.2. Beim angefochtenen Beschluss des Obergerichts des Kantons Zug vom 22. Februar 2022 handelt es sich unstrittig um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. Der Beschwerdeführer bringt in allgemeiner Weise vor, es müsse "sichergestellt werden, dass das Verfahren insgesamt dem verfassungsrechtlichen Gebot genügt, im Rahmen eines fairen Verfahrens innert angemessener Frist einen wirksamen Rechtsschutz zu gewähren". Indem er sich darauf beruft, die Einsetzung des Prozessvertreters der Beschwerdegegnerinnen 2 und 3 sei nicht rechtsgültig erfolgt und gefährde die Einhaltung der Vertraulichkeit von Geschäftsinformationen der Beschwerdegegnerinnen 2 und 3, macht er nicht eigene Verfahrensrechte, sondern solche anderer Verfahrensparteien geltend. Er zeigt nicht konkret auf, inwiefern ihm selber ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG drohen soll. Einen solchen vermag er weder mit seinen prozessökonomischen Überlegungen noch mit dem Hinweis auf die voraussichtliche Verfahrensdauer darzutun. Auf die Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.