Citation: U 292/06 11.04.2007 E. 1

In Bestätigung der Verfügung vom 3. Juni 2005 verneinte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Einspracheentscheid vom 11. November 2005 einen adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 8. Januar 2003, bei welchem der 1961 geborene K.________ auf vereister Fläche rücklings stürzte und sich eine Prellung und Distorsion im Bereich der Lendenwirbelsäule (ohne ossäre Verletzungen) zuzog, und dem psychischen Gesundheitsschaden. Sie wies zudem ein Gesuch um Bewilligung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands für das Einspracheverfahren ab. Die hiegegen eingereichte Beschwerde, mit welcher auch um unentgeltliche Verbeiständung im kantonalen Verfahren ersucht wurde, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden ab (Entscheid vom 9. Mai 2006). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt K.________ beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 30 % sowie eine Entschädigung gestützt auf eine Integritätseinbusse von 10 % zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung zurückzuweisen; schliesslich sei ihm ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bewilligen. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.