Citation: U 215/01 03.04.2002 E. A

A.- Der 1951 geborene O.________ arbeitete seit dem 7. Juli 1997 bei der Firma I.________ AG als Maurer. Er war obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Am 21. Juli 1997 stürzte er bei der Arbeit von einem Baugerüst. Bis zum 29. Juli 1997 war er im Spital X.________ hospitalisiert, wo eine Prellung im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS) und ein Verdacht auf eine nicht dislozierte Fraktur im Bereich des hinteren oberen Darmbeinstachels diagnostiziert wurde. Mit Verfügung vom 2. September 1998 lehnte die SUVA, die zunächst die gesetzlichen Leistungen erbracht hatte, gestützt auf den Austrittsbericht der Rehabilitationsklinik vom 24. August 1998 den Anspruch auf Versicherungsleistungen ab dem 1. Oktober 1998 ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 29. Dezember 1998 fest, weil keine auf den Unfall zurückzuführenden somatischen Beschwerden mehr vorhanden seien und die Adäquanz zwischen den psychischen Störungen und dem Unfallereignis zu verneinen sei.