Citation: U 317/03 22.07.2004 E. A

Der 1971 geborene B.________ war bei der Firma K.________, Gartenpflege, angestellt und gestützt auf dieses Arbeitsverhältnis bei der Vaudoise Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft (im Folgenden: Vaudoise) gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert. Am 10. Februar 2001 wurde B.________ als Beifahrer eines Personenwagens (PW) in eine Autokollision mit seitlichem Aufprall verwickelt. Er erlitt ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (HWS) wie auch eine Kontusion der Lendenwirbelsäule (LWS) und begab sich deswegen drei Tage später zum Hausarzt Dr. E.________ in Behandlung. Die Arbeit konnte er in der Folge nicht mehr vollständig aufnehmen. Das Arbeitsverhältnis endigte schliesslich am 30. November 2001. Die Vaudoise kam für die Heilbehandlung auf, erbrachte Taggeldleistungen und holte u.a. Berichte des Hausarztes Dr. E.________ vom 30. März 2001, der Klinik Z.________ vom 8. Oktober 2001, des Chirurgen Prof. Dr. V.________ vom 13. November 2001 sowie des Zentrums A.________ vom 15. April 2002 ein. Mit Verfügung vom 29. Mai 2002 stellte die Vaudoise mit Wirkung ab 31. März 2002 die Leistungen mit der Begründung ein, die noch vorhandenen Beschwerden seien weder in einem natürlichen noch adäquat kausalen Zusammenhang mit dem Unfall vom 10. Februar 2001 in Verbindung zu bringen. B.________ und seine Krankenversicherung, die Sanitas, erhoben Einsprachen, welche die Vaudoise mit Entscheid vom 17. Dezember 2002 abwies. In der Zwischenzeit hatte B.________ die IV-Stelle des Kantons Schwyz um Arbeitsvermittlung ersucht, was diese ihm mit Verfügung vom 28. März 2003 gewährte. Als Entscheidgrundlage diente der IV-Stelle ein von ihr veranlasstes polydisziplinäres Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 21. Februar 2003, welches sie alsdann in Kopie der Vaudoise zugehen liess.