Citation: 5A_540/2018 E. 4

Vor Bundesgericht hält der Beschwerdeführer einzig an seinem Eventualantrag fest. Er belässt es jedoch bei seinem Bedauern, dass dieser aus "formal-rechtlichen Gründen" nicht habe berücksichtigt werden können. Inwiefern das Obergericht durch die Nichtberücksichtigung Recht verletzt haben soll, legt er nicht dar. Ausserdem kritisiert er die Erwägungen der Vorinstanzen, dass er für die Vertraulichkeitsklauseln keine Beweise erbracht habe. Dies könne er nicht, da dies gerade gegen die Vertraulichkeitsklausel verstossen würde. Der Beschwerdeführer übergeht damit, dass er im kantonalen Verfahren nicht einmal ansatzweise Beweis für die Vertraulichkeitsklauseln erbracht hat. Wie sein eigener Schwärzungsvorschlag zeigt, wäre ihm dies jedoch in Ansätzen durchaus möglich gewesen, indem er einen oder mehrere Verträge mit den angeblichen Klauseln in anonymisierter Form den Gerichten eingereicht hätte. Im Übrigen fehlt jegliche Auseinandersetzung damit, dass er vor Obergericht seinen Begründungsobliegenheiten nicht genügt hat. Er verweist diesbezüglich einzig auf seine in der kantonalen Beschwerde vorgetragene Behauptung, die Verträge nicht vorlegen zu können. Dies hat dem Obergericht für eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dem bezirksgerichtlichen Urteil gerade nicht genügt. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist demnach im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).