Citation: 1P.59/2005 26.04.2005 E. C

Die letztwillige Verfügung der Verstorbenen samt Nachtrag wurde am 28. Dezember 2001 beim Einzelrichter im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Meilen zur amtlichen Eröffnung eingereicht. Der Witwer erhob am 5. Januar 2002 die Einrede der Unzuständigkeit des Bezirksgerichts Meilen zur Eröffnung des Erbgangs. Der Einzelrichter gab der Einrede nicht statt. Er bejahte seine Zuständigkeit, weil die Erblasserin ihren letzten Wohnsitz in Meilen gehabt habe. Das Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) wies einen hiergegen eingereichten Rekurs am 26. Juli 2002 ab, soweit es darauf eintrat. Der obergerichtliche Beschluss blieb unangefochten. Mit Verfügung vom 20. August 2002 eröffnete der Einzelrichter im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Meilen das Testament der Erblasserin samt Nachtrag. Gegen diese Verfügung rekurrierte A.X.________ wiederum an das Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer), welches das Rechtsmittel am 13. November 2002 abwies. Das Bundesgericht ist auf die hiergegen eingelegte eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde (5C.2/2003) und staatsrechtliche Beschwerde (5P.491/2002) mit Urteilen vom 22. Juli 2003 nicht eingetreten.