Citation: 4A_196/2024 E. 1

Mit Beschluss vom 12. Januar 2024 setzte das Arbeitsgericht Pfäffikon der Beschwerdeführerin in einem von dieser angestrengten Forderungsprozess je eine Frist von 20 Tagen an, um eine schriftliche Klagebegründung einzureichen sowie einen Kostenvorschuss von Fr. 5'600.-- zu leisten. Am 27. Februar 2024 setzte das Arbeitsgericht der Beschwerdeführerin zwei Nachfristen von je 10 Tagen an, um den mit Verfügung vom 12. Januar 2024 festgesetzten Kostenvorschuss von Fr. 5'600.-- zu leisten und die Klage gemäss den Anforderungen von Art. 221 ZPO zu begründen. Mit Eingabe vom 14. März 2024 erhob die Beschwerdeführerin beim Obergericht des Kantons Zürich eine Rechtsverzögerungsbeschwerde. Mit Beschluss vom 27. März 2024 trat das Obergericht auf das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das erstinstanzliche Verfahren nicht ein und wies das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren ab. Mit Urteil vom selben Tag wies das Obergericht die Rechtsverzögerungsbeschwerde ab. Mit Eingabe vom 8. April 2024 erklärte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht sinngemäss, den Beschluss und das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 27. März 2024 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Am 29. April 2024 reichte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine weitere Eingabe ein, in der sie unter anderem um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.