Citation: 8C_36/2015 E. 3.1

3.1. Nach eingehender Auseinandersetzung mit den zahlreich zur Verfügung stehenden ärztlichen Stellungnahmen - darunter auch die Berichte des behandelnden Psychiaters Dr. med. B.________ vom 3. September 2009, 11. Juli 2011 und 13. Juni 2012 - ist das kantonale Gericht primär gestützt auf das Gutachten des Medizinischen Begutachtungsinstituts C.________ vom 15. Dezember 2011 - wie zuvor schon die Verwaltung in ihrer Verfügung vom 3. August 2012 - zur Erkenntnis gelangt, dass für körperlich leichte, überwiegend sitzend auszuübende adaptierte Tätigkeiten - trotz der in der darin enthaltenen psychiatrischen Expertise des Dr. med. D.________ diagnostizierten rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig leichte Episode - eine Arbeitsfähigkeit von 80 % vollschichtig realisierbar wäre und damit kein rentenbegründender Invaliditätsgrad vorliege. Untermauert hat die Vorinstanz diese Ansicht mit den Hinweisen auf den Bericht des Psychiatrischen Zentrums E.________ vom 26. Juni 2009, das Teilgutachten des Dr. med. F.________ vom Medizinischen Gutachtenzentrum G.________ vom 17. November 2009 sowie die Expertise der Psychiatrischen Klinik H.________ vom 17. Februar 2011, wo jeweils eine mittelgradige depressive Episode diagnostiziert und eine Arbeitsfähigkeit zwischen 50 und 100 % attestiert worden sind.