Citation: 9C_580/2021 E. 3.2.1

3.2.1. Es ist weder ersichtlich noch mit den Vorbringen des Beschwerdeführers dargetan, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, wonach beim Beschwerdeführer keine Einschränkungen vorlägen, die Probleme bei der Stellensuche verursachen würden, offensichtlich unrichtig sein soll. Der diesbezügliche Einwand, die 20%ige Leistungsminderung sei für einen Arbeitgeber "nicht einfach zu handhaben", zielt genauso an der Sache vorbei, wie der Umstand, dass der Beschwerdeführer bei der Stellenwahl eingeschränkt sein soll. Mit der Verneinung des Anspruchs auf Arbeitsvermittlung hat das kantonale Gericht somit kein Bundesrecht verletzt.