Citation: 1C_436/2023 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 6. September 2023 beantragt A.________, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Der Regierungsrat beantragt die Abweisung der Beschwerde, ebenso die Beschwerdegegnerinnen. Das ARE/SZ verweist auf die Entscheide des Verwaltungsgerichts und des Regierungsrats, ohne selbst einen förmlichen Antrag zu stellen. Der Gemeinderat hält in seiner Vernehmlassung fest, er habe in seinem Baubewilligungsbeschluss darauf hingewiesen, dass eine besondere Nähe zum Streitgegenstand nicht zu erkennen sei. Er habe es allerdings für zielführend gehalten, die einzelnen Einsprachepunkte dennoch zu behandeln. Er beantrage die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Rückweisung der Sache ans Verwaltungsgericht.