Citation: 9C_229/2016 E. A

A.________, geboren 1970, Mutter zweier 2002 und 2005 geborener Kinder, ist seit 1. Januar 2006 als selbständige Physiotherapeutin tätig. Am 29. Mai 2009 meldete sie sich unter Hinweis auf ein Halswirbelsäulen-Trauma ("HWS-Trauma") nach Frontalkollision vom 27. Juli 2008 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch. Darüber hinaus zog sie die Akten der Unfallversicherung bei. Am 22. September 2009 teilte die IV-Stelle A.________ mit, es seien keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen nötig, nunmehr werde der Rentenanspruch geprüft. In der Folge fand eine Abklärung bei A.________ zu Hause statt (Abklärungsbericht für Selbständigerwerbende vom 20. April 2011). Zusätzlich veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung im BEGAZ Begutachtungszentrum, Binningen (nachfolgend: BEGAZ), die am 24. Januar 2012 (psychiatrisch), 20. März 2012 (neurologisch) sowie am 11. Juni 2012 (psychiatrisch) erfolgte; das Gesamtgutachten datiert vom 10. Juli 2012. Nachdem der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) dazu am 27. August 2012 Stellung genommen hatte, erliess die IV-Stelle am 11. September 2012 einen leistungsabweisenden Vorbescheid (IV-Grad: 32,14 %). Dagegen liess A.________ Einwände erheben. Mit einem weiteren, nach zusätzlichen Abklärungen ergangenen Vorbescheid vom 8. November 2013 verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch, da es an einem relevanten Gesundheitsschaden fehle. Nach weiteren Einwänden von A.________ verfügte die IV-Stelle am 13. Februar 2014 entsprechend dem zweiten Vorbescheid.