Citation: 8C_633/2017 E. 4.3.1

4.3.1. Zunächst steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer ab seiner notfallmässigen Hospitalisierung am 26. August 2012 bis zum Austritt aus der Klinik F.________ am 30. Oktober 2012 infolge der stationären Behandlung und Rehabilitation voll arbeitsunfähig war. Über den Austritt hinaus attestierte ihm Dr. med. I.________, Chefarzt Pneumologie der Klinik F.________, bis zum 11. November 2012 eine volle Arbeitsunfähigkeit. Zwecks Veranlassung einer ergänzenden spezialmedizinischen Abklärung des Lagerungsschwindels sowie zur analgetischen und antidepressiven Nachbehandlung überwies er den Versicherten an dessen Hausarzt Dr. med. G.________, FMH für Allgemeine Innere Medizin. Der Hausarzt nahm die ambulante Nachbehandlung am 5. November 2012 auf und attestierte dem Beschwerdeführer seither eine volle Arbeitsunfähigkeit (Berichte vom 8. Februar, 30. Juli und 17. Dezember 2013).