Citation: I 704/00 30.03.2001 E. 3

3.- Selbst wenn der Invaliditätsbemessung die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Vergleichseinkommen zu Grunde gelegt werden, ist ein Rentenanspruch zu verneinen. Wird zur Bestimmung des Invalideneinkommens, entsprechend der Argumentation in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, von einem Betrag von Fr. 52'816.- (Fr. 4294.- x12 : 40 x 41) ausgegangen, ergibt sich bei Vornahme des maximal zulässigen Abzugs von 25 % (BGE 126 V 80 Erw. 3b/cc) ein Betrag von Fr. 39'612.-. Wird dieser Vergleichsgrösse das vom Beschwerdeführer geltend gemachte Valideneinkommen von Fr. 65'000.- gegenüber gestellt, resultiert ein Invaliditätsgrad von weniger als 40 %. Unter diesen Umständen kann offen bleiben, ob von einem tieferen Valideneinkommen und einem höheren Invalideneinkommen auszugehen wäre.