Citation: I 480/05 11.10.2005 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht hat in sorgfältiger und überzeugender Würdigung sämtlicher in den Akten liegender medizinischer und arbeitsspezifischer Berichte und Gutachten zutreffend erkannt, dass die Versicherte an fibromyalgischen Beschwerden, Rückenbeschwerden und an einer depressiven Beeinträchtigung leidet. Es hat die Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf sowie in einer angepassten Tätigkeit und angesichts der im Abklärungsbericht festgestellten Einschränkungen im Haushalt auf 70 % festgelegt und den Invaliditätsgrad unter Berücksichtigung der Zumutbarkeitsbeurteilung aufgrund der somatischen und psychischen Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit mit gesamthaft 11 % richtig ermittelt. Insbesondere ist mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass die Arbeitsunfähigkeit aufgrund der übereinstimmenden Diagnosenstellungen und der verschiedenen Beeinträchtigungen der Beschwerdeführerin nie wesentlich höher war als im Gutachten des Zentrums S.________ vom 5. November 2003 attestiert. Darauf ist somit abzustellen, obschon sich dieses Gutachten in der Einschätzung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit von derjenigen von Dr. med. W.________ und Prof. Dr. med. M.________ wesentlich unterscheidet. 3.2 Soweit die Beschwerdeführerin die bereits im vorinstanzlichen Verfahren entkräfteten Rügen wiederholt, kann vollumfänglich auf die richtigen Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Die dort festgehaltenen Ergebnisse sind in jeder Hinsicht überzeugend, sodass die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen erhobenen Einwendungen nichts zu ändern vermögen. Nicht stichhaltig ist der Einwand der Beschwerdeführerin, aus dem mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichten Arztbericht von Dr. med. W.________ vom 26. Juni 2005 sei ersichtlich, dass ihren somatischen und psychischen Beschwerden nicht genügend Rechnung getragen worden sei. Diesbezüglich und entgegen den vom berichterstattenden Arzt geäusserten Beanstandungen ist mit dem ärztlichen Dienst der IV-Stelle hervorzuheben, dass die interdisziplinäre medizinische Begutachtung veranlasst wurde, weil die ärztlichen Berichte von Prof. Dr. med. M.________ und Dr. med. W.________ über die kritischen Auswirkungen des Einhergehens von körperlich bedingten Schmerzen mit einer seelischen Depression nicht überzeugend Auskunft geben konnten. Zudem wurde der von der Beschwerdeführerin erneut erwähnte Arztbericht von Prof. Dr. med. M.________ vom 2. Oktober 2003 sowohl im Verwaltungsverfahren als auch im kantonalen Entscheid bereits berücksichtigt, weshalb auch in dieser Hinsicht auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden kann. Nach dem Gesagten hat das kantonale Gericht zu Recht den Anspruch auf eine Invalidenrente verneint.