Citation: 8C_751/2020 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ zog sich bei einem Treppensturz am 1. April 1995 Verletzungen am rechten Knie zu. Die im damaligen Zeitpunkt zuständige Unfallversicherung Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) erbrachte Versicherungsleistungen. Mit Verfügung vom 20. Dezember 2013 sprach sie A.________ für die Folgen der Knieverletzung eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Diese Entschädigung erhöhte sie in der Folge mit Verwaltungsakt vom 23. Juni 2015 nach Massgabe einer insgesamt 20%igen Integritätseinbusse. Mit Schreiben vom 23. November 2016 schloss sie den Versicherungsfall ab und hielt unter Bezugnahme auf die Abschlussuntersuchung des beigezogenen Suva-Kreisarztes Dr. med. B.________, Facharzt für Chirurgie, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 8. September 2016 (festgehalten im Bericht vom 10. November 2016) fest, aus medizinischer Hinsicht hinterlasse das Ereignis keine Folgen, welche die Erwerbsfähigkeit messbar beeinträchtigen würden, weshalb die Voraussetzungen für weitere Geldleistungen nicht erfüllt seien. A.b. Vom 1. Juli 1999 bis 30. November 2001 war A.________ für die Rehabilitationsklinik C.________ als Physiotherapeut tätig und in dieser Eigenschaft bei der CSS Versicherung AG (nachfolgend: CSS) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 16. Mai 2001 verletzte er beim Basketballspielen sein linkes Knie. Die CSS erbrachte Versicherungsleistungen. Am 3. März 2014 verlangte A.________ eine Integritätsentschädigung mit der Begründung, sein Gesundheitszustand habe sich in Bezug auf sein linkes Knie wesentlich verschlechtert. Mit Verfügung vom 10. März 2015 sprach ihm die CSS eine Integritätsentschädigung, basierend auf einer Integritätseinbusse von 15 %, zu. Nach weiteren Abklärungen und Abschluss des Falles mittels Schreibens vom 11. November 2016 verneinte sie einen Rentenanspruch (Verfügung vom 17. Dezember 2018). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 28. Januar 2020).