Citation: 1C_201/2022 E. 1.4.2

1.4.2. Die Beschwerdeführenden legen nicht dar, inwiefern ihnen aufgrund des angefochtenen Entscheids ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG entstehen könnte. Ein solcher ist vorliegend auch nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführenden sind hingegen der Ansicht, bei Gutheissung der Beschwerde komme es sofort zu einem Endentscheid, nämlich einem Bauabschlag und ein weitläufiges Beweisverfahren mit entsprechenden Kosten könne so vermieden werden. Das strittige Projekt erfülle zwei notwendige Voraussetzungen für die Anwendung von Art. 11 ZWG nicht. Der Standortunterschied zwischen Altbau und Ersatzneubau sei zu gross und es fehle jede Identität zwischen Alt- und Neubau. Eine Behebung dieser Mängel im Weg einer nachträglichen Projektänderung sei nicht möglich und bei dieser Situation müsse für das Haus C der Bauabschlag erteilt werden. Das angefochtene Urteil müsse auch in diesem Punkt aufgehoben werden.