Citation: 5A_704/2009 03.12.2009 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid betrifft den Ausstand eines Richters. Mithin liegt ein selbständig eröffneter Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 Abs. 1 BGG vor. Bei einem Zwischenentscheid folgt der Rechtsweg demjenigen der Hauptsache (BGE 133 III 645 E. 2.2 S. 647 f.). In der Hauptsache geht es um die Ausübung einer Dienstbarkeit, konkret um die Prosekution von vorsorglichen Massnahmen im Zusammenhang mit der Benutzung der Heizungsanlage, und demgemäss um eine Zivilsache mit Vermögenswert. Das Bezirksgericht A.________ geht von einem Streitwert von Fr. 44'000.-- aus, womit die Streitwertgrenze gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG erreicht ist. Der angefochtene Entscheid ist letztinstanzlich (Art. 75 Abs. 1 BGG) und die Beschwerde wurde fristgemäss (Art. 100 Abs. 1 BGG) erhoben. 1.2 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen dürfen nur soweit vorgebracht werden, als der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). 1.3 Mit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG kann u.a. die Verletzung von Bundesrecht, inklusive derjenigen von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 95 BGG). Wird wie vorliegend die Verletzung von Grundrechten geltend gemacht, gilt eine qualifizierte Rügepflicht. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur, wenn sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 I 83 E. 3.2 S. 88; je mit Hinweisen). Es muss klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 III 393 E. 6 S. 397 mit Hinweis); auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid ist nicht einzutreten (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 133 III 589 E. 2 S. 591 f.).