Citation: I 369/03 22.09.2003 E. 2

2.1 Wie schon das kantonale Gericht ausgeführt hat, sind das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG), die dazugehörende Verordnung vom 11. September 2002 (ATSV) und die gestützt darauf erfolgten Gesetzes- und Verordnungsrevisionen im vorliegenden Fall nicht anwendbar, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 20. September 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2). Abzustellen ist daher auf die bis zum 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Normen. 2.2 Die vorliegend massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über die Drittauszahlung von Leistungen der Invalidenversicherung zwecks Verrechnung mit erbrachten Vorschussleistungen (Art. 85bis IVV in Verbindung mit dem auf den 1. Januar 1997 in Kraft getretenen Art. 50 Abs. 2 IVG [in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung]) sind im kantonalen Entscheid vom 26. März 2003 zutreffend dargelegt worden. Darauf kann verwiesen werden. Dasselbe gilt hinsichtlich des Rentenbeginns bei verspäteter Anmeldung zum Leistungsbezug (Art. 48 Abs. 2 Satz 1 IVG).