Citation: 2P.298/2000 22.10.2001 E. 1

1.- a) Von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, ist die staatsrechtliche Beschwerde rein kassatorischer Natur (BGE 126 II 377 E. 8c S. 395; 125 I 104 E. 1b S. 107; 121 I 326 E. 1b S. 328). Zulässig ist somit grundsätzlich einzig das Rechtsbegehren, die Beschlüsse der Justizaufsichtskammer des Kantonsgerichts aufzuheben. Gegebenenfalls hätte diese unter Berücksichtigung der Ergebnisse des vorliegenden Verfahrens ohne besondere Anweisung durch die erkennende Abteilung neu zu entscheiden (dazu BGE 122 I 250 E. 2 S. 251; 112 Ia 353 E. 3c/bb S. 354). b) Der Beschwerdeführer ist Präsident des Bezirksgerichts A.________. Beschwerdebefugt ist er nur bezüglich der Festsetzung seines Gehalts und der zugrunde liegenden Besoldungseinreihung. Soweit sich der Beschwerdeantrag darüber hinausgehend auf den Einreihungsplan schlechthin beziehen sollte, wäre er unzulässig. c) Auf staatsrechtliche Beschwerde hin hebt das Bundesgericht einen kantonalen Hoheitsakt nur auf, wenn dieser verfassungsmässige Rechte der Bürger verletzt (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Dabei beschränkt sich die Prüfung des Bundesgerichts auf ausdrücklich und substantiiert erhobene Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.).