Citation: 5A_853/2020 E. 2.3

2.3. Zulässig sind einzig Vorbringen gegen das angefochtene Urteil als kantonal letztinstanzlicher Entscheid. Der Begriff der Letztinstanzlichkeit bedeutet, dass der kantonale Instanzenzug nicht nur formell durchlaufen werden soll, sondern dass die Rügen, die dem Bundesgericht unterbreitet werden, soweit möglich schon vor Vorinstanz vorgebracht werden müssen (BGE 143 III 290 E. 1.1 S. 292; 146 III 203 E. 3.3.4 S. 210). Die Möglichkeit hätte vorliegend bestanden, auch wenn die Beschwerdeführerin sie teilweise nicht wahrgenommen hat. Nicht einzutreten ist deshalb auf ihre Kritik am Vorgehen und den Entscheiden der BVS und deren Verwaltungsrats sowie auf ihren Vorwurf, die BVS habe es auf das Stiftungsvermögen abgesehen (S. 5 f. lit. a und S. 8 ff. lit. b-2/-3 der Beschwerdeschrift).