Citation: 8C_720/2017 E. A

Die 1954 geborene A.________ war als Hauspflegerin der B.________ bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG und als Angestellte der C.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 12. August 2013 mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn geriet und mit zwei entgegenkommenden Personenwagen kollidierte. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 6. Mai 2015 sprach die Suva der Versicherten ab 1. Mai 2015 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 30 % zu; auf Einsprache der Versicherten hin erhöhte die Suva mit Einspracheentscheid vom 1. September 2016 den massgebenden Invaliditätsgrad auf 32 %.