Citation: 5A_620/2015 E. 4

Dem angefochtenen Beschluss zufolge bringt der Beschwerdeführer in der Eingabe vom 10. April 2015 "im Kern" vor, dass das spezielle persönliche Verhältnis zwischen ihm und der Gläubigervertreterin sowie die Vorgeschichte, die zur Regelung der Unterhaltspflicht durch das Zivilgericht Basel-Stadt im Entscheid vom 13. Dezember 2012 geführt habe, ihn an der Erhebung des Rechtsvorschlages gehindert hätten. Weiter äussere sich der Beschwerdeführer in der besagten Eingabe dahin gehend, dass es verantwortungslos gewesen wäre, ohne saubere Analyse der Gefahren, die bestehen oder bestehen könnten, reflexartig Rechtsvorschlag zu erheben und damit eventuell sogar Personenschäden heraufzubeschwören. Aus diesen Feststellungen über den Inhalt der Eingabe vom 10. April 2015 zieht das Obergericht den Schluss, dass der Beschwerdeführer alles, was er in dieser Eingabe vorbringt, bereits in der Eingabe vom 26./30 März 2015 vorgebracht habe. Dies sei auch dem Bezirksgericht nicht entgangen, so die weitere Erkenntnis des Obergerichts. Denn das Bezirksgericht habe dargelegt, dass der Beschwerdeführer keine Veranlassung hatte, zunächst die Begründetheit der in Betreibung gesetzten Forderungen abzuklären, bevor er Rechtsvorschlag erhob. Ebenso habe das Bezirksgericht begründet, weshalb es den Antrag, die Wohnadresse des Beschwerdeführers nicht bekanntzugeben, nicht behandelte. Daraus folgert das Obergericht, dass das Bezirksgericht den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör nicht verletzt habe.