Citation: 1C_198/2024 E. 1.2

1.2. Dem Verfahren liegt eine seitens der zuständigen kommunalen Baubehörde mit Beschluss vom 24. Januar 2022 im Nachgang an einen bereits bewilligten und im Rohbau vorhandenen Neubau erteilte baurechtliche Bewilligung betreffend Dachzugang und -nutzung eines Gebäudes auf demselben Grundstück zugrunde. Insoweit wurde das Verfahren diesbezüglich abgeschlossen und handelt es sich beim Urteil des Verwaltungsgerichts deshalb entgegen der Ansicht der Beschwerdeführenden um einen nach Art. 90 BGG beim Bundesgericht anfechtbaren Endentscheid. Insbesondere ist nicht ersichtlich, dass im vorinstanzlichen Verfahren noch fehlende, zu genehmigende Pläne und Unterlagen zur abschliessenden Beurteilung der fraglichen Projektergänzung/-änderung Streitgegenstand gebildet haben oder dass wie im angerufenen BGE 149 II 170 im Sinne einer aufschiebenden Bedingung umzusetzende Nebenbestimmungen bestünden und das Projekt daher noch nicht realisiert werden dürfte. Im Übrigen erweisen sich die entsprechenden, erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren vorgebrachten Vorbringen der Beschwerdeführenden unter dem Aspekt des Novenrechts als unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Dasselbe gilt für die neu vorgebrachte Tatsache, es handle sich um einen abgedeckten und nicht um einen offenen Whirlpool und für den Hinweis auf andere Swimmingpools und Jacuzzis im Garten des strittigen Grundstücks sowie auf dem Nachbargrundstück, welche im Übrigen nicht Streitgegenstand bilden. Insofern als die Beschwerdeführenden in diesem Zusammenhang eine Verletzung von bundesrechtlichen Vorschriften raumplanerischer und lärmschutzrechtlicher Art rügen, ist daher nicht auf die Beschwerde einzutreten.