Citation: 1B_228/2019 E. 2

Die Frist für die Einreichung einer Beschwerde ans Bundesgericht beträgt 30 Tage (Art. 100 Abs. 1 BGG). Nachdem der Beschwerdeführer den Beschluss vom 26. März 2019 am 29. März 2019 erhalten hatte, begann sie am 30. März 2019 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG). Da der Fristenstillstand für Beschwerden gegen die Weiterführung von strafprozessualer Haft entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht gilt (Art. 46 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 133 I 270 E. 1), war die Frist bereits am 5. Mai 2019, als er die Beschwerde verfasste, und umso mehr am 13. Mai 2019, als sie aufgegeben wurde, abgelaufen. Auf die Beschwerde ist wegen Verspätung nicht einzutreten, und zwar, weil der Mangel offensichtlich ist, im vereinfachten Verfahren. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.