Citation: 5A_1/2023 E. 1

Der angefochtene Entscheid betrifft vorsorgliche Massnahmen, weshalb nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte möglich ist (Art. 98 BGG). Es gilt somit das strenge Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG), was bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend begründete Rügen und appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt (BGE 134 II 244 E. 2.2; 142 III 364 E. 2.4). Sodann hat die Beschwerde konkrete Rechtsbegehren zur Sache zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG).