Citation: I 454/01 23.07.2002 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt die Versicherte unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sowie der Verfügung der IV-Stelle die Zusprechung einer halben Invalidenrente beantragen. Im Eventualstandpunkt wird die Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung und Neufestsetzung der Rente beantragt. Zur Begründung wird im Wesentlichen vorgebracht, die Versicherte habe bereits vor dem Unfall ihre Erwerbstätigkeit gesundheitsbedingt (Stress-Epilepsie) auf 80 % reduzieren müssen, weshalb ihr eine 100 %ige Erwerbstätigkeit zum Vornherein nicht zumutbar sei; im Übrigen wird auf verschiedene ärztliche Beurteilungen hingewiesen, aus denen sich lediglich eine 50 %ige Arbeitsfähigkeit ergebe. Zumindest könne ohne ergänzende medizinische Abklärungen eine 100 %ige Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit nicht bejaht werden. Während die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung.