Citation: 2A.354/2004 23.06.2004 E. 1

Der aus Guinea stammende X.________ (geb. 1983) reiste am 11. November 2002 in die Schweiz ein und stellte hier, wie bereits im Jahr 2001, ein Asylgesuch. Er wurde als Asylbewerber dem Kanton Aargau zugewiesen. Am 16. April 2003 lehnte das Bundesamt für Flüchtlinge das Asylgesuch ab und wies X.________ per sofort aus der Schweiz weg. Der Asylentscheid ist in Rechtskraft erwachsen. Die Wegweisung konnte mangels gültiger Reisepapiere bisher nicht vollzogen werden. Am 1. April 2004 verfügten die Einwohnerdienste des Kantons Basel-Stadt als kantonale Fremdenpolizei gegen X.________ eine unbefristete Ausgrenzung aus dem Kantonsgebiet. Ein Rekurs gegen diese Verfügung wurde von der Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht am Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 27. Mai 2004 abgewiesen. Ein Schreiben von X.________ vom 7. Juni 2004 wurde vom Appellationsgericht Basel-Stadt am 16. Juni 2004 zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weitergeleitet zur Prüfung, ob die Eingabe als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegengenommen werden könne.