Citation: 6B_642/2013 E. B

B.a. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft sprach X.________ am 29. Mai 2013 in Abweisung von dessen Berufung sowie in teilweiser Gutheissung der Berufung der Staatsanwaltschaft der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung, des gewerbsmässigen Betrugs, der mehrfachen Urkundenfälschung und der gewerbsmässigen Geldwäscherei schuldig. Es verurteilte ihn zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten sowie einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 120.--. Von den Vorwürfen der Gehilfenschaft zum Steuerbetrug (Anklagepunkt 2.6), der banden- und gewerbsmässigen Geldwäscherei (Anklagepunkt 4.1), der bandenmässigen Geldwäscherei (Anklagepunkt 4.2) und der gewerbsmässigen Geldwäscherei (Anklagepunkt 4.5) sprach es ihn frei. Auf die gegen X.________ im Anklagepunkt 2.6 erhobenen Vorwürfe der Urkundenfälschung trat es nicht ein. B.b. Den Schuldsprüchen liegt u.a. folgender Sachverhalt zugrunde (Anklagepunkte 3.2 und 3.3) : X.________ war Prokurist bei der A.________ AG (nachfolgend A.________), wo er die Abteilung Tankschifffahrt betreute und für die eigenen Schiffe der A.________ sowie die für die A.________ fahrenden Partikulierschiffe zuständig war. Ab Januar 2003 war er gestützt auf einen zwischen der A.________, der B.________ AG (nachfolgend B.________) und der C.________ AG abgeschlossenen Managementvertrag vom 13. Dezember 2002 im Auftragsverhältnis für die B.________ tätig. Die D.________ B.V. (nachfolgend D.________) und die E.________ NV (nachfolgend E.________) waren für die A.________ als Partikuliere im Einsatz. O.________ war Mehrheitseigentümer der D.________. Die E.________ gehörte P.________. Die F.________ AG (nachfolgend F.________) mit Sitz in Z.________ bezog bei der G.________ AG (nachfolgend G.________) Schweröl und verkaufte dieses an diverse Kunden im Gebiet Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen (ARA-Raum) weiter. Die G.________ lieferte der F.________ das Schweröl nach W.________. Dort bewahrte es die F.________ in einem von der A.________ gemieteten Tanklager auf, bevor sie es in erster Linie von der A.________ mit dem Schiff weitertransportieren liess. Da die G.________ für Kosten, Versicherung und Fracht (Basis CIF) bis zum Bestimmungshafen im ARA-Raum aufzukommen hatte, stellte die A.________ ihr direkt Rechnung. Die F.________, handelnd durch ihren Verwaltungsrat Q.________, und die A.________, handelnd durch ihren Verwaltungsrat R.________, beschlossen am 5. Februar 2002, dass die A.________ der G.________ in ihren Rechnungen zusätzlich zu den üblichen Frachtsätzen einen verdeckten Zuschlag (sog. Rückvergütung) von Fr. 2.-- bis Fr. 3.-- pro Tonne in Rechnung stellt und diesen der F.________ weiterleitet. Ungefähr im Mai 2003 vereinbarte X.________ mit Q.________, dass dieser namens der F.________ höhere Rückvergütungen fakturieren und mit der Differenz Rechnungen der D.________ über Fr. 78'846.-- und von P.________ über Fr. 136'081.-- bezahlen werde. Die F.________ erhöhte in der Folge die Rückvergütungen in drei Rechnungen vom 4. Juni, 15. August und 12. September 2003 an die B.________ bis zu Fr. 8.-- pro Tonne. Mit dem überfakturierten Betrag bezahlte sie der D.________ am 5. August 2003 Fr. 78'846.-- und P.________ am 9. Februar 2004 Fr. 135'000.--. Aufgrund dieser Bezahlungen verblieb der F.________ von den Rechnungen vom 4. Juni, 15. August und 12. September 2003 noch ein verdeckter Zuschlag von Fr. 2.08 pro Tonne. Die Vorinstanz wirft X.________ vor, die Zahlungen von Fr. 78'846.-- und Fr. 135'000.-- seien weder ein Entgelt für von der A.________ erbrachte Gegenleistungen gewesen noch hätten sie eine Entschädigung für unrechtmässig vorenthaltene Teile des Frachtlohns gebildet.