Citation: 6B_356/2017 E. 1

Das Kantonsgericht Luzern trat am 28. Februar 2017 auf eine Beschwerde gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft Abteilung 1 Luzern vom 28. September 2016 nicht ein. Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers, die in diffusem Zusammenhang mit seiner Ehetrennung, der Schweizerischen Kranken- und Unfallversicherung A.________, Medikamentenmissbrauch und Missbrauch im Strommarkt stünden, könne kein strafbares Verhalten der sinngemäss beanzeigten Behördenmitglieder der KESB abgeleitet werden. Die Anschuldigungen, welchen Vertuschungen, Korruption, Wirtschaftskriminalität und Datenmissbrauch zugrunde lägen, erschöpften sich in der blossen Aufzählung der Begriffe. Der Beschwerdeführer wendet sich mit mehreren Eingaben und zahlreichen Anträgen an das Bundesgericht.