Citation: 1P.405/2001 14.12.2001 E. B

Gegen dieses Urteil des Obergerichts hat V.________ am 11. Juni 2001 staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht mit dem Hauptantrag, es sei das angefochtene Urteil in den Urteilspunkten B II 1 - 4 aufzuheben und er sei von den entsprechenden Anschuldigungen freizusprechen; eventuell sei die Sache in diesen Punkten zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Ferner beantragt er die Ausrichtung einer angemessenen Entschädigung als Genugtuung für die besonders schwere Verletzung in den persönlichen Verhältnissen. Schliesslich ersucht er in einer separaten Eingabe vom 11. Juni 2001 um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Zur Begründung seiner staatsrechtlichen Beschwerde macht der Beschwerdeführer im Wesentlichen eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, eine willkürliche Beweiswürdigung sowie eine Missachtung des Grundsatzes "in dubio pro reo" geltend; er beruft sich hierfür auf Art. 9, 29 und 32 BV und Art. 6 EMRK. Auf die Begründung im Einzelnen ist, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen. - Am 7. September 2001 ist beim Bundesgericht ein persönliches Schreiben des Beschwerdeführers mit weiteren Beilagen eingegangen. Das Obergerichts des Kantons Bern hat sich mit dem Antrag vernehmen lassen, die staatsrechtliche Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Die Stellvertretende Generalprokuratur des Kantons Bern hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.