Citation: 2D_5/2021 E. 7.3

7.3. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich behauptet, die Vorinstanz habe ihre Rüge betreffend die Verletzung des Gleichbehandlungsgebots materiell nicht behandelt und damit ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, ist ihre Kritik unbegründet. Aus dem angefochtenen Urteil geht hervor, dass das Verwaltungsgericht sich mit dieser Rüge, einschliesslich eines allfälligen Anspruchs auf Anhebung der Noten, befasst hat (vgl. E. 4 des angefochtenen Urteils). Der Verzicht der Vorinstanz auf Abnahme der von der Beschwerdeführerin angebotenen Beweismittel stellt, wie bereits erwogen, keine Verletzung des rechtlichen Gehörs dar (vgl. E. 4.2 hiervor).