Citation: U 445/00 03.09.2001 E. A

A.- Die 1940 geborene G.________ arbeitete seit 1. Oktober 1987 als Mitarbeiterin in der Storenmontage bei der S.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 1. November 1991 erlitt sie bei einem Verkehrsunfall ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS), eine Kontusion des Schultergürtels und des Thorax (Arztzeugnis des Dr. med. R.________ vom 12. November 1991; Bericht des Dr. med. Y.________, Chirurgische Abteilung am Spital vom 1. November 1991), ein chronisches cervicocephales Syndrom bei hypomobilen Bewegungselementen C1/2 beiderseits, einer hyperkyphotischen Fehlform C3-C5 und einer Rotationsfehlstellung C3/4 bei Status nach indirektem HWS-Schleudertrauma (Bericht des Dr. med. T.________, Spezialarzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen vom 5. März 1992; kreisärztliche Untersuchung des Dr. med. W.________ vom 11. Juni 1992). In Anerkennung ihrer Leistungspflicht kam die SUVA für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Ab Februar 1992 nahm G.________ ihre bisherige Tätigkeit bei der S.________ AG wieder zu 50 % auf, wobei die Firma das Arbeitsverhältnis auf Ende Mai 1992 kündigte. Aus ärztlicher Sicht bestand ab 2. Juli 1992 eine medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit im Umfang von 100 % (Kreisärztliche Untersuchung des Dr. med. W.________ vom 11. Juni 1992; Bericht des Dr. med. T.________ vom 13. Juli 1992). Mit Verfügung vom 17. August 1994 sprach ihr die SUVA rückwirkend ab 1. August 1994 eine Invalidenrente im Umfang von 20 % nebst einer auf einer Integritätseinbusse von 5 % basierenden Integritätsentschädigung zu. Daran hielt sie in Berücksichtigung der Berichte des Dr. E.________, Facharzt für innere Medizin vom 9. Januar und 9. Juni 1995 und einer weiteren Stellungnahme des Chirurgen Dr. med. X.________, von ihrer Abteilung Unfallmedizin, vom 12. Juli 1995 sowie unter Beizug der IV-Akten fest (Einspracheentscheid vom 21. August 1995). Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau insoweit gut, als es den angefochtenen Entscheid aufhob und die Sache an die SUVA zurückwies, damit diese nach Einholung eines weiteren medizinischen Gutachtens über den Leistungsanspruch neu verfüge (Entscheid vom 23. Mai 1996). Mit Verfügung vom 5. Dezember 1997 stellte die SUVA daraufhin ihre Leistungen ab 31. Juli 1994 ein, wobei sie sich hauptsächlich auf das Gutachten des Prof. Dr. K.________, Chefarzt Neurologie, Klinik vom 1. September 1997 stützte, da keine organischen Unfallfolgen mehr vorlägen. Die nach diesem Zeitpunkt ergangenen Rentenleistungen im Betrag von Fr. 29'051.- sowie die Integritätsentschädigung in der Höhe von Fr. 4'860.- seien zurückzuerstatten, was sie mit Einspracheentscheid vom 13. Juli 1998 bestätigte.