Citation: 6B_1416/2020 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer unterlässt es, sich zur vorinstanzlichen Erwägung zu äussern, wonach er im bisherigen Verfahren die Qualifikation der Gewerbsmässigkeit nicht beanstandet habe. Es ist auch nicht Sache des Bundesgerichts, selbst in den Verfahrensakten nach Belegstellen für unsubstanziierte Vorbringen zu forschen. Vielmehr obliegt es den anwaltlich vertretenen Beschwerdeführern, die genauen Aktenstellen zu bezeichnen bzw. die Belege mit der Beschwerde einzureichen (vgl. BGE 133 IV 286 E. 6.2; Urteile 6B_645/2018 vom 22. Mai 2019 E. 1.3.7 und 6B_129/2018 vom 23. November 2018 E. 5 mit Hinweisen). Auf die soweit ersichtlich erstmals vor Bundesgericht vorgetragenen Vorwürfe kann deshalb mangels materieller Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht eingetreten werden (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG; Urteile 6B_538/2019 und 6B_539/2019 vom 10. Dezember 2019 E. 1; 6B_1053/2018 vom 26. Februar 2019 E. 4; 6B_510/2016 vom 13. Juli 2017 E. 3.2.5; je mit Hinweisen).