Citation: 9C_361/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz stellte hinsichtlich des Gesundheitszustandes und des Grades der Arbeitsunfähigkeit auf das Gutachten der medizinischen Gutachterstelle C.________ ab, laut welchem für den Versicherten die frühere Erwerbstätigkeit als Bauarbeiter nicht mehr in Betracht fällt, während aus somatischer Sicht eine angepasste, körperlich leichte bis mittelschwere Arbeit als zumutbar erachtet wird. Auch mit Bezug auf den psychischen Gesundheitsschaden könnten die Beurteilung der Administrativgutachter der medizinischen Gutachterstelle C.________ und deren Stellungnahme zur Arbeitsunfähigkeit zugrunde gelegt werden. Somit sei für die Zeit vom 23. Januar 2002 bis 18. Februar 2008 eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 30 % und vom 19. Februar 2008 bis 16. April 2010 eine solche von 20 % anzunehmen. Aufgrund des von der IV-Stelle korrekt durchgeführten Einkommensvergleichs resultiere für die erstgenannte Periode ein Invaliditätsgrad von 33 %, für den zweitgenannten Zeitraum ein solcher von 24 %, während ab 17. April 2010 schliesslich noch ein Invaliditätsgrad von 5 % ausgewiesen sei. Dabei erachtete die Vorinstanz den Umstand, dass die Verwaltung keinen leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn zur Festsetzung des Invalideneinkommens vorgenommen hatte, nicht als unangemessen.