Citation: 6B_834/2014 E. 1

Am 25. Juli 2014 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf eine Beschwerde nicht ein, weil eine am 6. März 2014 per Fax übermittelte Eingabe verspätet war und die Frist mangels eigenhändiger Unterschrift ohnehin nicht hätte wahren können und weil die Beschwerdeführerin nicht nachwies, dass das Original der Beschwerde wie behauptet tatsächlich am 15. November 2013 zur Post gegeben worden war. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht und beantragt unter anderem, der Beschluss vom 25. Juli 2014 sei aufzuheben. Ohne dies ausdrücklich zu sagen, strebt sie offensichtlich eine Behandlung der Beschwerde durch das Obergericht an.