Citation: I 439/01 09.04.2002 E. 1

1.- Das kantonale Sozialversicherungsgericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zum Rentenanspruch in der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 1, 1bis und 2 IVG) und die dazu ergangene Rechtsprechung, namentlich zum übereinstimmenden Invaliditätsbegriff in der Invaliden-, Unfall-, Militär- und obligatorischen Berufsvorsorgeversicherung (BGE 126 V 291 Erw. 2a) sowie zu den Voraussetzungen, unter welchen eine Versicherung von der Invaliditätsschätzung eines andern Versicherers abweichen kann (BGE 126 V 293 Erw. 2d), richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass nach BGE 127 V 129 die einzelnen für die Berechnung des Invaliditätsgrades massgebenden Faktoren (wie hypothetisches Validen- und Invalideneinkommen, Einschränkung in den einzelnen Betätigungsbereichen) mit grosser Sorgfalt festgelegt werden müssen und der hierauf errechnete Invaliditätsgrad, seiner Natur nach ein mathematisch exakter Prozentwert, grundsätzlich nicht mehr auf- oder abgerundet werden darf.