Citation: 2C_1017/2022 E. 1.2.11

1.2.11. Nach dem Dargelegten besteht im Kanton Zürich eine Rechtslage, die jener im Kanton Luzern gleicht (vgl. Urteil 2C_142/2022 vom 15. Dezember 2023). Zwar werden die Zürcher Härtefallmassnahmen nicht explizit von einer Kann-Vorschrift erfasst, doch ergeben sich aus dem Entstehungsprozess Hinweise darauf, dass keine Anspruchssubvention beabsichtigt war (vgl. vorne E. 1.2.8), während auch die Vorinstanz von einem Ermessen ausging (vgl. vorne E. 1.2.1). Einem Anspruch steht sodann insbesondere der Budgetvorbehalt entgegen (vgl. vorne E. 1.2.9). Vor diesem Hintergrund spricht schliesslich die fehlende Bestimmtheit für eine Ermessenssubvention (vgl. vorne E. 1.2.10). Insgesamt besteht daher im Sinne von Art. 83 lit. k BGG kein Anspruch auf die Covid-Härtefallmassnahmen im Kanton Zürich, sodass auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht einzutreten ist.