Citation: 8C_334/2017 E. 4.2.1

4.2.1. Zunächst behauptet sie in rein appellatorischer Weise, bezogen auf ein 100%-Pensum sei von einer Arbeitsunfähigkeit von 30% auszugehen. Ist unbestritten keine anspruchsrelevante Änderung des Gesundheitszustandes eingetreten (E. 4.1 hievor), bleibt es dabei, dass von einer Arbeitsunfähigkeit von 25% auszugehen ist, wobei laut asim-Gutachten nach erfolgter Therapie sogar eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit auf 80-90% zu erwarten war (Entscheid vom 3. Oktober 2011). Weshalb von den entsprechenden Sachverhaltsfeststellungen gemäss angefochtenem Entscheid abzuweichen wäre, legt die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise dar und ist nicht ersichtlich.