Citation: 2C_128/2018 E. 1.2

1.2. Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde auf dem Gebiet des Ausländerrechts unzulässig gegen Entscheide betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen. Die Beschwerdeführer machen geltend, sie hätten das Recht, ihr Familienleben in der Schweiz leben zu können. Der Beschwerdeführer habe als niederlassungsberechtigter ausländischer Staatsangehöriger Anspruch auf Familiennachzug. Sie stützen diesen Anspruch auf Art. 43 Abs. 1 AIG (SR 142.20) sowie Art. 8 EMRK. Für das Eintreten genügt, dass ein potentieller Anspruch auf den Familiennachzug in vertretbarer Weise dargetan wird. Dies ist hier der Fall. Ob die Bewilligungsvoraussetzungen gegeben sind, bildet deshalb Gegenstand der materiellen Beurteilung (BGE 136 II 177 E. 1.1 S. 179).