Citation: 2A.470/2004 30.08.2004 E. 1

Die aus Kamerun stammende X.________, geb. ... 1965, stellte am 28. September 2003 ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge wies das Gesuch mit Verfügung vom 20. Oktober 2003 ab und ordnete die Wegweisung an, deren Vollzug nach Kamerun es als zulässig, zumutbar und möglich erachtete. Die Schweizerische Asylrekurskommission wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde mit Urteil vom 15. April 2004 vollumfänglich, insbesondere auch in Bezug auf die Wegweisung, ab. Am 25./26. Juli 2004 ordnete das Migrationsamt des Kantons Zürich gegen X.________ Ausschaffungshaft an. Nach mündlicher Verhandlung bestätigte der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich mit Verfügung vom 27. Juli 2004 die Anordnung der Ausschaffungshaft und bewilligte die Haft bis zum 23. Oktober 2004. Mit in französischer Sprache verfasster Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 26. August 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Haftentscheid bzw. die Haft aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG). Es wird, gleich wie die angefochtene Verfügung, in deutscher Sprache verfasst (vgl. Art. 37 Abs. 3 OG).