Citation: I 230/00 21.05.2001 E. 3

3.- a) Nach einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere des polydisziplinären Gutachtens der MEDAS vom 7. April 1997 und des Berichts des Hausarztes Dr. med. K.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, vom 24. Februar 1996, gelangte die Vorinstanz zu Recht zum Schluss, dass mit der Ausheilung der Fibula-Fraktur (mit Ausnahme gewisser Residuen) im massgeblichen Zeitraum eine revisionserhebliche Veränderung der tatsächlichen Verhältnissen eingetreten und die Aufhebung der Invalidenrente gerechtfertigt ist. Daran vermögen die - grösstenteils bereits bei der Vorinstanz vorgebrachten und von dieser beurteilten - Einwände in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Insbesondere entbehrt die Behauptung jeglicher Grundlage, der Fall sei von der MEDAS ungenügend abgeklärt worden. Der Beschwerdeführer ist von ausgewiesenen Spezialisten auf dem Gebiet der Rheumatologie, Neurologie und Psychiatrie polydisziplinär untersucht und begutachtet worden. Zudem ist selbst sein Hausarzt Dr. med. K.________ im Bericht vom 24. Februar 1996 zu einem ähnlichen Ergebnis gelangt wie die MEDAS-Gutachter. Auch die Einwendungen in Bezug auf die von der MEDAS angewendete Methode zur Ermittlung der Arbeitsfähigkeit sind unbegründet. Es kann auf die diesbezüglichen Ausführungen in Erwägung 3e des kantonalen Entscheides verwiesen werden, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts hinzuzufügen hat. Es ist daher mit Verwaltung und Vorinstanz davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer im angestammten Beruf nur noch zu 30 % arbeitsfähig ist, hingegen in einer körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeit ohne repetitives Heben und Tragen von Lasten über 15 kg zu 100 %. Weitere Abklärungen - wie sie vom Beschwerdeführer gefordert werden - erübrigen sich. b) Was die erwerbliche Seite betrifft, wendet der Beschwerdeführer ein, die Vorinstanz habe die Verschlimmerung der nicht gesundheitsbedingten Faktoren nicht genügend berücksichtigt und daher das Invalideneinkommen viel zu hoch angesetzt. Dies trifft nicht zu. Die Vorinstanz ist in Bezug auf die Ermittlung des für den Einkommensvergleich relevanten hypothetischen Invalideneinkommens zu Recht von den standardisierten monatlichen Bruttolöhnen (Zentralwert) gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 1994 (vgl. BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb mit Hinweisen) und hiebei von den Durchschnittsverdiensten für mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten in den dem Beschwerdeführer zumutbaren Bereichen der Produktion beschäftigten Arbeitnehmern ausgegangen. Das massgebliche durchschnittliche Monatseinkommen beläuft sich somit auf Fr. 4302.- bzw. in Aufrechnung einer 1994 betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,9 Stunden pro Woche auf rund Fr. 4506.- pro Monat oder Fr. 54'072.- pro Jahr. Selbst wenn man nun zu Gunsten des Beschwerdeführers vom Invalideneinkommen einen maximalen Abzug von 25 % vornehmen würde (AHI 1998 S. 175), betrüge seine Erwerbseinbusse immer noch weniger als 40 % (unbestrittenes Valideneinkommen von Fr. 61'300.-; Invalideneinkommen von Fr. 40'554.- [75 % von Fr. 54'072.-]; Invaliditätsgrad knapp 34 %). Der von der Vorinstanz angenommene Invaliditätsgrad geht somit im Ergebnis in Ordnung, selbst wenn richtigerweise bei beiden Vergleichseinkommen die Nominallohnentwicklung bis zum Erlass der streitigen Verwaltungsverfügung berücksichtigt worden wäre. c) Zusammenfassend ist die von der Vorinstanz bestätigte Aufhebung der ganzen Invalidenrente nicht zu beanstanden.