Citation: 9C_650/2024 E. 6.4

6.4. Weiter hätten die Steuer (justiz) behörden des Kantons Solothurn bei den Beschwerdeführern zu Unrecht über den "Umweg einer Ermessensveranlagung" eine erhebliche, "ihr Vermögen enteignende" Summe "herausgepresst". Auch aus diesen pauschalen Ausführungen kann weder eine Unrechtmässigkeit noch eine Eigentumsverletzung erkannt werden, zumal die Möglichkeit der Ermessensveranlagung explizit in den Steuergesetzen des Kantons Solothurn und des Bundes vorgesehen ist (vgl. § 147 Abs. 2 des Gesetzes vom 1. Dezember 1985 des Kantons Solothurn über die Staats und Gemeindesteuern [StG/SO; BGS 614.11]; Art. 130 Abs. 2 DBG [SR 642.11]).