Citation: 5A_660/2023 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin macht die mehrfache Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend und ist der Ansicht, sie und ihr Sohn würden diskriminiert (vgl. Art. 8 Abs. 2 BV) und in ihrer Menschenwürde verletzt (vgl. Art. 7 BV). Dabei lässt sich ihren nicht immer ganz leicht nachzuvollziehenden Ausführungen entnehmen, dass sie mit dem Vorgehen der kantonalen Instanzen im Eheschutzverfahren nicht einverstanden ist und sich von diesen und weiteren am Verfahren beteiligten Personen benachteiligt und ungerecht behandelt fühlt. So werde sie zu Unrecht als manipulative und schlechte Mutter dargestellt und schikaniert. Auch ist sie mit der Art und Weise der Beschulung des Sohnes nicht glücklich. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich freilich darauf, ihre eigene Sicht der Dinge darzulegen und der Vorinstanz in einer teilweise schon fast zufällig anmutenden Art und Weise die genannten Verfassungsverletzungen vorzuwerfen. Eine erkennbare Auseinandersetzung mit der Argumentation des angefochtenen Entscheids findet nicht statt. Dies genügt den hier geltenden strengen Begründungsanforderungen nicht. Die Beschwerdeführerin muss sich zudem vorwerfen lassen, dass sie in ihren Ausführungen verschiedentlich ohne sich hierzu zu äussern und damit unzulässig von den durch das Obergericht getroffenen tatsächlichen Feststellungen abweicht (vgl. zum Ganzen E. 2.1 hiervor). Ungenügend sind sodann die Hinweise auf im kantonalen Verfahren eingereichte Rechtsschriften (BGE 140 III 115 E. 2). Damit genügt die Beschwerde den Begründungsvoraussetzungen nicht.