Citation: U 426/05 12.01.2007 E. C

P.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und das Rechtsbegehren stellen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides unter Kosten- und Entschädigungsfolge sei die Angelegenheit zur Einholung eines medizinischen Gutachtens über seine Arbeitsfähigkeit und zur Neuberechnung von Invaliditätsgrad und Rente an das kantonale Gericht zurückzuweisen. Ferner ersucht er um unentgeltliche Verbeiständung. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt zugleich, in Wiederholung ihrer im vorinstanzlichen Verfahren vernehmlassungsweise geltend gemachten Ausführungen sei insofern eine reformatio in peius in Erwägung zu ziehen, als im Rahmen des Einspracheverfahrens ohne entsprechende Begründung ein Abzug vom Invalidenlohn von 15 % gewährt wurde. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.