Citation: 9C_107/2014 E. 4.1

4.1. A.________ beantwortete anlässlich der polizeilichen Einvernahme vom 29. August 2009, zu welcher er verschiedene Unterlagen mitbrachte, die Frage, wie er geschädigt worden sei, wie folgt: "[...] Im August 2004 hatte ich in Z.________ einen Verkehrsunfall. Dadurch wurde ich ab 18.08.2004 bis Januar 2005 arbeitsunfähig. Im August 2006 wurde mein Arbeitsverhältnis bei der Firma H.________ aufgelöst. Vom September 2006 bis April 2007 war ich arbeitslos. Meine Altersvorsorge in der Höhe von Fr. 101'279.55 verblieb weiterhin bei der Vorsorge E._______. Dies mindestens bis 31.10.2008. Auf eine Beratung in diesem Fall von G.________, die erstmals am 04.11.2008 und am 12. November 2008 stattfand, gab ich mit meiner Unterschrift den Auftrag mein Vorsorgegeld zu verschieben zur 'Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Administration Freizügigkeitskonten'. Die Unterschrift gab ich und meine Frau am 12.11.2008 im Büro des G.________. Darauf wurde das Guthaben auf das Konto der Bank D.________, Kt. Nr. xxx, lautend auf Patronato F.________, überwiesen. Nachträglich fiel mir auf, dass das Konto nicht auf meinen Namen geführt wurde. Auf Nachfrage bei G.________ wurde ich immer wieder vertröstet, dass das Geld nach Abschluss der Unfallabrechnung wieder auf die Vorsorge E.________ zurück überwiesen wird. Es gehe alles mit rechten Dingen zu und her." Auf die Frage, wie es zu der von ihm vorgelegten Vollmacht/Abtretungserklärung gekommen sei, antwortete A.________ sodann: "Ich habe diese Vollmacht nicht gegeben, also nie gesehen und nicht unterschrieben. Solche Dokumente habe ich immer gemeinsam mit meiner Ehefrau unterschrieben. Auf der Vollmacht steht nur meine gefälschte Unterschrift. Ich habe sie hundertprozentig nicht gegeben."