Citation: 6B_1464/2017 E. 2

Die Beschwerdeführerin gelangt mit zahlreichen Eingaben ans Bundesgericht. Sie wendet sich in erster Linie gegen die Kostenauflage im kantonalen Beschwerdeverfahren. Der Aufwand der Vorinstanz wäre nicht angefallen, wenn die von ihr beantragte persönliche Anhörung durchgeführt worden wäre. Von den am (Scheidungs- und) Strafverfahren beteiligten Richtern, Staatsanwälten und ihrem damaligen (Scheidungs-) Anwalt, verlangt sie eine Entschuldigung für die Prozessverschleppung und wegen unsachgemässer Äusserungen sowie Schadensersatz in Höhe von Fr. 500'000.-. Die Beschwerdeführerin ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und beantragt, im bundesgerichtlichen Verfahren persönlich angehört zu werden.