Citation: 6B_303/2014 E. 2

Der Privatkläger ist zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen nur legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Dies verlangt grundsätzlich von ihm, dass er im kantonalen Verfahren adhäsionsweise Zivilforderungen geltend gemacht hat. Auf dieses Erfordernis kann bei Nichtanhandnahme oder Einstellung des Strafverfahrens verzichtet werden. Indessen ist ausser in offensichtlichen Fällen erforderlich, dass der Privatkläger im Verfahren vor Bundesgericht darlegt, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen (Urteil 6B_1128/2013 vom 24. März 2014 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei zur Beschwerde berechtigt, weil er gemäss Beschwerdegegenstand Partei im Verfahren sei (Beschwerde S. 3 Ziff. 5). Inwieweit ihm eine Zivilforderung gegen den Beschuldigten zustehen könnte, legt er nicht dar. Da insoweit auch kein klarer Fall vorliegt, ist auf die Beschwerde mangels hinreichend dargelegter Legitimation des Beschwerdeführers im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.