Citation: 2C_957/2021 E. 3

Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern die von der Vorinstanz zitierte Praxis verfassungsmässigen Rechten zuwiderlaufen würde. Namentlich bleibt völlig unbelegt, dass die Zürcher Justiz Eingaben von mittellosen Personen allein aufgrund ihrer Mittellosigkeit als aussichtslos qualifizieren und so den Zugang zur Justiz erschweren würde; selbst wenn dies im Übrigen der Fall wäre, müssten entsprechende Kostenauflagen auf dem ordentlichen Rechtsmittelweg - und nicht erst in einem Kostenerlassverfahren - angefochten werden. Der vorliegenden Beschwerde fehlt es an einer hinreichenden Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Der Vollständigkeit halber ist darauf hinzuweisen, dass die Eingabe verspätet erfolgt ist (Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 48 Abs. 1 BGG); auch aus diesem Grund kann darauf nicht eingetreten werden (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).