Citation: 1C_671/2024 E. 8

Nach dem Gesagten durfte die Vorinstanz die besondere Betroffenheit der Beschwerdeführerin und damit deren Beschwerdelegitimation verneinen, ohne Bundesrecht zu verletzen. Auf die materiell- und verfahrensrechtlichen Rügen der Beschwerdeführerin gegen die Plangenehmigungsverfügung ist daher nicht weiter einzugehen. Dies gilt auch für die Rüge, das Plangenehmigungsgesuch hätte (im ordentlichen Verfahren) publiziert und öffentlich aufgelegt werden müssen. Die Vorinstanz hat ihren Nichteintretensentscheid einzig auf die fehlende besondere Betroffenheit (materielle Beschwer) der Beschwerdeführerin gestützt, nicht aber auf deren fehlende Beteiligung am erstinstanzlichen Verfahren (formelle Beschwer). Insofern besteht kein Zusammenhang zwischen der Wahl des vereinfachten Verfahrens und dem angefochtenen Nichteintretensentscheid. Die Vorinstanz war daher nicht verpflichtet, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.