Citation: 7B.231/2003 02.12.2003 E. 1

1.1 Das Betreibungsamt Baden schätzte in der gegen X.________ laufenden Betreibung auf Grundpfandbetreibung Nr. ... das Pfandobjekt GB Baden Nr. ..., Parzelle ..., Wohnhaus Nr. ... und Garage Nr. ...) am 10. Mai 1999 auf Fr. 800'000.--. Der Betreibungsschuldner und Eigentümer verlangte am 21. Mai 1999 beim Gerichtspräsidium Baden als unterer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen die Neuschätzung des Pfandobjekts, worauf die untere Aufsichtsbehörde (nach einem Beschwerdeverfahren betreffend Leistung des Kostenvorschusses; Urteil 7B.111/2002 des Bundesgerichts) mit Verfügung vom 23. Oktober 2002 den Aargauischen Hauseigentümerverband, Baden, mit der Neuschätzung beauftragte. Ein hiergegen von X.________ eingeleitetes Beschwerdeverfahren blieb erfolglos (Urteil 7B.16/2003 des Bundesgerichts). 1.2 Mit Verfügung vom 16. Juli 2003 stellte die untere Aufsichtsbehörde X.________ (und dem Betreibungsamt) die vom Sachverständigen Y.________, Hauseigentümerverband Aargau, durchgeführte Neuschätzung (Gutachten vom 15. Juli 2003) mit dem Ergebnis von Fr. 797'000.-- zu, auferlegte X.________ die Kosten der Neuschätzung und erwog, dass es dem Betreibungsamt obliege, nach pflichtgemässem Ermessen den Schätzungsentscheid vorzunehmen. Hiergegen erhob X.________ erneut Beschwerde, welche das Obergericht des Kantons Aargau, Schuldbetreibungs- und Konkurskommission, als obere kantonale Aufsichtsbehörde mit Entscheid vom 25. August 2003 unter Kostenfolgen (Busse Fr. 400.--, Auslagen und Gebühren Fr. 100.--) abwies, soweit darauf eingetreten wurde. X.________ hat den Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 20. Oktober 2003 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt (wie im kantonalen Verfahren), der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei eine Neuschätzung durch einen unbefangenen Sachverständigen vorzunehmen. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.