Citation: 6B_103/2022 E. 3.3

3.3. Mit seinen Vorbringen gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung beschränkt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht darauf, seine Sicht der Dinge zu schildern und der Vorinstanz vorzuwerfen, die Beweise nicht in diesem Sinne richtig gewürdigt zu haben. Die Beschwerde genügt in diesem Punkt den gesetzlichen Begründungsanforderungen (vgl. oben E. 2.2) nicht. Dies ist etwa der Fall, wenn er ausführt, der Umstand, dass er Baumaterial für B.________ bestellt habe, beweise keinen Bezug zur Indooranlagen in P.________ (vgl. Beschwerde S. 7), oder wenn er vorbringt, die Anlagen in P.________ und Q.________ seien bei den Hausdurchsuchungen gar nicht in Betrieb gewesen, sodass die Annahme, dass dort Anlagen betrieben worden seien, willkürlich sei (vgl. Beschwerde S. 7 und 9). Damit zeigt er nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) auf, inwieweit oder warum die Sachverhaltsfeststellungen, auf denen der Schuldspruch basiert, schlechterdings unhaltbar sein sollen. Hierfür genügt namentlich nicht, wenn er pauschal moniert, dass es abgesehen von den belastenden Aussagen von B.________ keine objektive Beweise vorliegen würden, welche ihn in direkten Zusammenhang mit den angeklagten strafrechtlich relevanten Handlungen bringen würden (vgl. Beschwerde S. 5 f., 7 und 11). Auch aus dem Hinweis auf das Urteil 6B_1012/2016 vom 29. März 2018 vermag der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten (vgl. Beschwerde S. 5). Im genannten Fall lagen neben den belastenden Aussagen der Mitbeschuldigten keine weiteren Beweismittel vor, welche eine allfällige Täterschaft des Beschwerdeführers hinreichend belegen würden (Urteil 6B_1012/2016 vom 29. März 2018 E. 2.3.2 a.E.). Im vorliegenden Fall hingegen ist das Vorliegen weiterer Beweismittel, welche für die Täterschaft des Beschwerdeführers sprechen, ohne Weiteres zu bejahen (vgl. oben E. 3.2; angefochtenes Urteil S. 15). Wenn der Beschwerdeführer schliesslich eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung hinsichtlich seiner Gehilfenschaft in Bezug auf seinen Neffen H.A.________ rügt (vgl. Beschwerde S. 11), kann ihm ebenfalls nicht gefolgt werden. Er legt nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern der vorinstanzliche Schluss, es würden keine ernstzunehmenden Zweifel daran bestehen, dass er über den Handel von Betäubungsmitteln durch H.A.________ im Bilde gewesen sei und diesem im Wissen darum die Liegenschaft X.________ untervermietet habe (vgl. angefochtenes Urteil S. 22), schlechterdings unhaltbar sein sollte. Ebensowenig vermag der Beschwerdeführer rechtsgenüglich darzulegen, inwiefern die vorinstanzlichen Ausführungen betreffend die produzierte Menge an Marihuana schlechterdings unhaltbar wären. Die Vorinstanz geht im angefochtenen Urteil angesichts der bestehenden Unsicherheiten betreffend das produzierte Marihuana gestützt auf die Aussagen von B.________ von der tiefsten genannten Menge (gesamthaft ca. 27 kg) aus (vgl. angefochtenes Urteil S. 8). Inwiefern diese Berechnung schlechterdings unhaltbar sein sollte, legt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich dar. Mithin gehen sämtliche Einwände nicht über eine blosse appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung hinaus (BGE 141 IV 317 E. 5.4 und 6.3; Urteil 6B_930/2022 vom 4. November 2022 E. 3.1). Damit einhergehend vermag der Beschwerdeführer auch nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz ernsthafte und unüberwindbare Zweifel an die Glaubhaftigkeit der Aussagen von B.________ hätte haben müssen (vgl. Beschwerde S. 12). Das Bundesgericht als oberste Recht sprechende Behörde (Art. 1 Abs. 1 BGG) ist keine Berufungsinstanz, die eine freie Prüfung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt oder die vorinstanzliche Beweiswürdigung mit freier Kognition überprüft (Urteile 6B_930/2022 vom 4. November 2022 E. 3.1; 6B_536/2021 vom 2. November 2022 E. 1.3; je mit Hinweisen). Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegründet.