Citation: 2D_84/2009 14.01.2010 E. 2

Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts steht als bundesrechtliches Rechtsmittel einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zur Verfügung (Art.113 in Verbindung mit Art. 83 lit. t BGG). Damit kann bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG muss die Beschwerdeschrift eine Begründung enthalten, worin in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dabei ist die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte (von Grundrechten) gesondert vorzubringen und zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Verwaltungsgericht hat sich mit den verschiedenen Vorbringen des Beschwerdeführers verfahrensrechtlicher und materiellrechtlicher Natur befasst. Dieser behauptet allgemein eine Voreingenommenheit der kantonalen Behörden, sieht die Chancengleichheit (Rechtsgleichheitsgebot) beeinträchtigt und die Meinungsäusserungsfreiheit verletzt. Namentlich was die angebliche Voreingenommenheit betrifft, begnügt er sich mit Vermutungen allgemeiner Art. Sodann lässt sich, in Berücksichtigung der Erwägungen des Verwaltungsgerichts, den Äusserungen in der Beschwerde auch nicht ansatzweise entnehmen, inwiefern die Grundrechte der Rechtsgleichheit oder der Meinungsäusserungsfreiheit im Rahmen der nicht bestandenen Prüfung bzw. des anschliessenden Rechtsmittelverfahrens beeinträchtigt worden sein sollten. Was die Beurteilung der Prüfungsleistung selber betrifft, enthält die Beschwerdeschrift keine Beanstandungen verfassungsrechtlich relevanter Art. Es fehlt insgesamt offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. BGG), weshalb im vereinfachten Verfahren gemäss Art.108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).