Citation: 4A_492/2016 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer stellt zu Recht nicht grundsätzlich in Frage, dass die Parteien an die verbandsrechtlichen Bestimmungen der FIFA gebunden sind. Sein Einwand, es handle sich im konkreten Fall um eine Auseinandersetzung zwischen dem Beschwerdegegner und der C.________ GmbH, auf welche das einschlägige FIFA-Reglement von vornherein keine Anwendung finde, da er selber nicht gültig Partei des First und des Second Private Employment Contracts geworden sei, ist nicht stichhaltig. Am vorliegenden Verfahren sind einzig der Beschwerdeführer und der Beschwerdegegner beteiligt. Wer aus dem First bzw. dem Second Private Employment Contract gegenüber wem wieviel schuldet, ist eine materielle Frage, die von der zuständigen Instanz zu prüfen sein wird, und nicht eine solche der Zuständigkeit. Entsprechendes gilt für das Vorbringen, eine sich aus dem Second Private Employment Contract ergebende Verpflichtung zur Zahlung eines Geldbetrags in Euro verstosse gegen zwingendes Recht und sei daher nicht rechtswirksam. Ausserdem ist seine Argumentation widersprüchlich, zumal sich der Beschwerdeführer selber auf die mit dem First und dem Second Private Employment Contract vereinbarte Schiedsklausel stützt und daraus ableiten will, diese schliesse aus, dass vorgängig zum Entscheid des TAS zunächst die Kammer zur Beilegung von Streitigkeiten der FIFA über die Streitsache befinde.