Citation: 2P.110/2006 11.10.2006 E. 6

Nach dem Gesagten ist die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet abzuweisen. Dem Verfahrensausgang entsprechend wird die unterliegende Beschwerdeführerin, welche mit ihrer Beschwerde vermögensrechtliche Interessen wahrgenommen hat, kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 und 2, Art. 153 sowie Art. 153a OG). Eine Entschädigung an die vor Bundesgericht nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerinnen, welche mit öffentlichrechtlichen Aufgaben betraute Organisationen bzw. Gemeinden sind, ist nicht auszurichten (Art. 159 Abs. 2 OG analog).