Citation: 7B.38/2006 10.03.2006 E. 2

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe der Beschwerdeführerin nicht. Die Aufsichtsbehörde hat erwogen, es sei nicht zu beanstanden, wenn das Betreibungsamt in der Existenzminimumsberechnung der Beschwerdeführerin monatlich Fr. 350.-- für Fahrten zum Arbeitsplatz sowie Fr. 506.-- für Kosten (Leasingzins) für das Auto eingesetzt und weiter Steuerschulden nicht berücksichtigt habe. Auf diese Erwägungen geht die Beschwerdeführerin nicht ein. Sie macht einzig unter Beilage von Dokumenten geltend, das Betreibungsamt hätte in der Existenzminimumsberechnung Fr. 217.-- für Krankenkassenprämien (anstelle Fr. 112.--, Ziff. 5 der Berechnung) und Fr. 195.50 für auswärtige Verpflegung (Ziff. 7 der Berechnung) berücksichtigen müssen. Mit diesen Vorbringen kann die Beschwerdeführerin nicht gehört werden. Sie beruft sich auf Tatsachen und Beweismittel, welche erstmals vor Bundesgericht angebracht werden und daher unzulässig sind (Art. 79 Abs. 1 OG). Sie verkennt im Weiteren, dass ihr obliegt, die wesentlichen Tatsachen bereits anlässlich der Pfändung anzugeben; dies kann nicht erst im anschliessenden Beschwerdeverfahren geschehen (BGE 119 III 70 E. 1 S. 71 f.). Da die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern die Aufsichtsbehörde Bundesrecht verletzt habe, wenn sie die angefochtene Lohnpfändung geschützt hat, kann auf die Beschwerde mangels Substantiierung nicht eingetreten werden.