Citation: 8C_94/2019 E. 5

Weiter stellte der Vorinstanz richtig fest, dass der Beschwerdeführer gegen die formlose Leistungseinstellung vom 24. Juli 2012 erst am 2. Februar 2015 und damit nicht innert der erforderlichen Jahresfrist intervenierte. Demnach ist ihr beizupflichten, dass diese Leistungseinstellung rechtswirksam wurde, wie wenn sie zulässigerweise im Rahmen von Art. 51 Abs. 1 ATSG ergangen wäre (vgl. E. 3.2 und E. 4.1 hievor). Hiergegen erhebt der Versicherte keine substanziierten Einwände, weshalb sich Weiterungen erübrigen.