Citation: 1C_290/2022 E. 3.3

3.3. Den von den Beschwerdeführenden erhobenen Rügen gegen diesen vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt fehlt weitgehend die konkrete Bezugnahme auf eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 95 BGG. Die Vorinstanz hat gestützt auf das kantonale Recht (insbesondere die einschlägigen VSS-Normen) ausführlich dargelegt, dass die drei Längsparkfelder im Hinblick auf die vorgegebenen Dimensionen der Fledermausgasse zulässig und damit genügend erschlossen sind. Die Parkfelder entsprächen auch hinsichtlich ihrer Geometrie den rechtlichen Vorgaben. Eine willkürliche Anwendung von kantonalem Recht rügen die Beschwerdeführenden nicht ausdrücklich. Die von den Beschwerdeführenden vorgebrachten Sachverhaltsrügen scheinen einzig darauf abzuzielen, in tatsächlicher Hinsicht aufzuzeigen, dass mit den drei Längsparkplätzen eine gefährliche Verkehrssituation in der Fledermausgasse geschaffen werde, worin sie eine Verletzung der bundesrechtlichen Bestimmungen von Art. 4 Abs. 1, Art. 6a Abs. 1 und Art. 36 Abs. 4 SVG und Art. 17 Abs. 4 der Verkehrsregelnverordnung vom 13. November 1962 (VRV; SR 741.11) erblicken (zu den Rechtsverletzungen vgl. E. 4 hiernach).