Citation: 1C_304/2024 E. 3.2

3.2. Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens bildet die Frage, ob die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid die Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung gegen den Beschwerdegegner zu Recht verweigert hat. Soweit der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom 26. April 2024 Anträge stellt und Ausführungen macht, die darüber hinausgehen, ist darauf daher grundsätzlich von vornherein nicht einzutreten bzw. einzugehen. Soweit er Aufsichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Obergerichts (mit Ausnahme der Gerichtsschreiberin) erhebt, die am angefochtenen Entscheid mitgewirkt haben, sowie beantragt, es sei festzustellen, dass die betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Obergerichts strafrechtlich relevante Handlungen begangen hätten, ist das Bundesgericht im Weiteren ohnehin nicht zuständig, da es weder Aufsichtsbehörde über die kantonalen Gerichte noch Strafverfolgungsbehörde ist (vgl. Urteil 2C_211/2024 vom 21. Mai 2024 E. 2 mit Hinweisen). Eine Grundlage dafür, die Beschwerde zuständigkeitshalber an eine andere Behörde weiterzuleiten, besteht ferner nicht.