Citation: 2C_181/2017 E. 1

Das Migrationsamt des Kantons St. Gallen widerrief die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA des kosovarischen Staatsangehörigen A.________. Das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen wies den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs am 11. August 2016 ab. A.________ erhob dagegen Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, wobei er um Ansetzung einer Begründungsfrist ersuchte. Das Verwaltungsgericht setzte ihm mit verfahrensleitender Verfügung vom 30. August 2016 eine Nachfrist zur Ergänzung der Beschwerde hinsichtlich Anträgen, Darstellung des Sachverhalts und Begründung bis 23. September 2016, unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall. Am 4. Oktober 2016 übergab er der Schweizer Post zuhanden des Verwaltungsgericht eine vom 25. September 2016 datierte Ergänzung, in welcher er auch Gründe für die Verspätung angab. Am 18. Oktober 2016 wies der Präsident des Verwaltungsgerichts das sinngemässe Gesuch um Wiederherstellung der Frist zur Einreichung der Beschwerdeergänzung ab und trat auf die Beschwerde mangels Begründung nicht ein. Der Entscheid enthielt den Hinweis, dass innert 14 Tagen durch einfache schriftliche Erklärung ein Entscheid des Gerichts verlangt werden könne, wie dies Art. 39bis Abs. 2 des St. Galler Gesetzes vom 16. Mai 1965 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG) vorsieht. Die am 19. Oktober 2016 versandte Verfügung wurde dem Betroffenen von der Post am 20. Oktober 2016 ausgehändigt; die Frist von 14 Tagen lief mithin am 3. November 2016 (Donnerstag) ab. Mit vom 5. November 2016 datierter, mit Poststempel vom 6. November 2016 versehener Eingabe verlangte A.________ einen Entscheid des Gerichts; am 28./29. November 2016 brachte er Gründe vor, die ihn von der rechtzeitigen Gesuchstellung nach Art. 39bis Abs. 2 VRG abgehalten hätten; ein weiteres diesbezügliches Beweismittel ging am 7. Dezember 2016 beim Verwaltungsgericht ein. Mit Entscheid vom 20. Januar 2017 wies das Verwaltungsgericht das Gesuch um Wiederherstellung der Rechtsbehelfsfrist ab; es trat auf die einfache schriftliche Erklärung vom 5. November 2016, mit welcher ein Entscheid des Gerichts über die Abschreibung des Beschwerdeverfahrens verlangt wurde, nicht ein. Am 14. Februar 2017 hat A.________ beim Bundesgericht Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts erhoben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.