Citation: 6B_239/2018 E. 4

Indessen ist der Beschwerdeführer berechtigt, die Verletzung der ihm zustehenden Verfahrensrechte zu rügen. Zulässig sind Rügen formeller Natur, die von der Prüfung der Sache getrennt werden können. Nicht zu hören sind Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (BGE 141 IV 1 E. 1.1; 138 IV 248 E. 2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer behauptet pauschal die Verletzung von Verfahrensrechten ("Il y a vice de procédure dans les décisions pénales, civiles et dans la procédure d'arrestation policière"). Nähere Ausführungen bleibt er indessen schuldig. Darauf ist daher nicht einzutreten, da die Rüge den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügt (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Allfällige Verfahrensverletzungen im Verfahren der fürsorgerischen Unterbringung oder im Scheidungsverfahren sind im Übrigen in den sachbezogenen Verfahren geltend zu machen. Soweit der Beschwerdeführer die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege rügt, sagt er nicht, inwiefern das Kantonsgericht mit der angefochtenen Verfügung Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Die Beschwerde genügt auch in diesem Punkt den Begründungsanforderungen nicht. Auf die Beschwerde kann auch insoweit im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.