Citation: I 838/05 04.09.2006 E. 6

6.1 Bei der Invaliditätsbemessung ist die Beschwerdegegnerin von einem Valideneinkommen des Versicherten als landwirtschaftlicher Arbeitnehmer von Fr. 32'157.- ausgegangen und hat das hypothetische Invalideneinkommen auf Fr. 24'117.- festgesetzt, was einen Invaliditätsgrad von 25 % ergibt. Das kantonale Gericht hat bezüglich des Invalideneinkommens vergleichsweise Tabellenlöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) herangezogen. Ausgehend vom monatlichen Bruttolohn (Zentralwert einschliesslich 13. Monatslohn bei einer standardisierten wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden) für die im privaten Sektor mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten beschäftigten Arbeitnehmer von Fr. 4557.- im Jahr 2002 (LSE 2002, S. 43, Tabelle TA1) ermittelte es unter Berücksichtigung der berufsüblichen Arbeitszeit im Jahr 2003 von 41,7 Stunden (vgl. Die Volkswirtschaft, 7/8-2006, S. 90, Tabelle B9.2, Total) sowie der Nominallohnerhöhung für das Jahr 2003 von 1,4 % (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 91, Tabelle B10.2, Total) ein Jahreseinkommen von Fr. 57'806.20 und stellte fest, dass selbst bei einem leidensbedingten Abzug von 25 % (BGE 126 V 75 ff.) mit Fr. 43'356.15 ein Invalideneinkommen resultiere, welches keinen Rentenanspruch begründe. Der Beschwerdeführer bringt hiegegen nichts Konkretes vor. Dass es ihm möglich wäre, mit einer angepassten Tätigkeit ein Einkommen zu erzielen, welches den früheren Lohn erreichen oder gar überschreiten würde, wäre selbst dann anzunehmen, wenn beim Valideneinkommen von den vom Unfallversicherer eingeholten Angaben des Luzerner Bauernverbandes vom 23. Mai 2001, wonach der Versicherte im Jahr 2001 höchstens Fr. 2950.- monatlich, im Jahr somit - einschliesslich 13. Monatslohn - Fr. 38'350.- verdient hätte, ausgegangen und dieses Einkommen um die massgebliche Nominallohnentwicklung (2002; 2,3 %, 2003: 1,4 %; Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 91, Tabelle B10.2, Noga-Abschnitt A [Gartenbau, Forstwirtschaft]) hochgerechnet würde (Fr. 39'781.30). Es muss daher bei der Feststellung bleiben, dass keine rentenbegründende Invalidität besteht. 6.2 Wie die IV-Stelle im Einspracheentscheid vom 26. Juli 2004 festgehalten hat, bleibt es dem Beschwerdeführer unbenommen, sich mit dem Begehren um Arbeitsvermittlung (allenfalls auch Einarbeitung in eine andere Tätigkeit) bei der Invalidenversicherung zu melden. Erforderlich ist, dass er seine ablehnende Haltung gegenüber den Eingliederungsbemühungen aufgibt und an dem von Dr. med. O.________ vorgeschlagenen erneuten Mobilisationsversuch aktiv mitwirkt.