Citation: 2C_945/2016 E. 2.2

2.2. Die angefochtene Verfügung hat eine ausländerrechtliche Bewilligung zum Gegenstand, um deren wiedererwägungsweise Erteilung ersucht wird. Der Beschwerdeführer erhebt unter anderem Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, was voraussetzte, dass ein Rechtsanspruch auf die streitige Bewilligung bestünde (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Dass dies bei gegebener Konstellation nicht der Fall ist, wurde im Urteil 2C_823/2016 vom 16. September 2016 dargelegt. Daran hat sich nichts geändert. Ins Leere stösst der Hinweis, dass ein Anspruch auf Wiedererwägung bestehe, dies angesichts des Grundsatzes der Einheit des Prozesses: Ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig, ist sie dies auch in Bezug auf sämtliche Teilaspekte, Zwischenentscheide usw.; handelt es sich um ein Verfahren, welches in den Bereich einer Ausnahmeregelung fällt, so kann demnach kein (irgendwie gearteter) in diesem Verfahren getroffener Entscheid mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden (vgl. BGE 138 II 501 E. 1.1 S. 503; 134 V 138 E. 3 S. 144; 134 II 192 E. 1.3 S. 195; 133 III 645 E. 2.2 S. 647 f.; FLORENCE AUBRY GIRARDIN, in: Commentaire de la LTF, 2. Auflage 2014, Ziff. 17 und 18 zu Art. 83; THOMAS HÄBERLI, in: BSK Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 9 zu Art. 83 BGG). Als Rechtsmittel fällt bloss die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) in Betracht, mit welcher die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann. Mangels Bewilligungsanspruchs sind aber bloss Rügen zulässig, die Verfahrensgarantien beschlagen (Urteil 2C_823/2016 vom 16. September 2016 mit Hinweisen).