Citation: U 53/03 09.02.2004 E. A

M.________, geboren 1944, arbeitete seit 1. Januar 1992 bei der Firma X.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfälle versichert. Am 25. Oktober 1998 wurde sie beim Überqueren eines Fussgängerstreifens angefahren. Sie zog sich dabei u.a. eine dislozierte Radiusfraktur links, eine contusio capitis und eine Labyrinthkontusion zu. Die Versicherte wurde vom 21. Januar bis 19. Februar 1999 zur Behandlung ihrer Verletzungen und der hinzugekommenen Panikstörung mit Agoraphobie in der Klinik Y.________ hospitalisiert. Es folgten weitere medizinische Abklärungen unter anderem durch Prof. Dr. med. W.________. Dieser stellte am 27. April 1999 einen gutartigen paroxysmalen Lagerungsnystagmus des linken hinteren Bogenganges fest, welcher für die Schwindelsensationen verantwortlich war. Dieser konnte erfolgreich behandelt werden, sodass er bereits am 11. Mai 1999 nicht mehr bestand. Hingegen persistierten Kopfschmerzen und eine diffuse Angstsymptomatik mit klaustrophoben Zuständen. Mit Verfügung vom 13. März 2000 verneinte die SUVA ihre weitere Leistungspflicht ab 15. März 2000 aufgrund fehlender adäquater Kausalität zwischen den geltend gemachten psychischen Problemen und dem Unfall vom 25. Oktober 1998. Auf Einsprachen der Versicherten und der SWICA Gesundheitsorganisation (Krankenkasse) hin hielt sie an ihrem Standpunkt fest (Entscheid vom 30. Januar 2001).