Citation: 8C_568/2014 E. 1

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44- 48 BGG in Berücksichtigung der Gerichtsferien am 15. September 2014 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies voraussetzt, konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.), dass die Vorinstanz auf die Beschwerde mit der Begründung nicht eingetreten ist, der fragliche Kostenvorschuss sei im Widerspruch zum vom Beschwerdeführer unter Beigabe von Beweismitteln Vorgebrachten erst nach Ablauf der hierfür gesetzten Frist dem bei der PostFinance AG liegenden Konto belastet worden, was sich aus der im Rahmen von Nachforschungen einverlangten Belegkopie der PostFinance AG einwandfrei ergebe ("Aufgabedatum" 10. September 2012; "Verarbeitungsdatum" 11. September 2012), dass der Beschwerdeführer darauf letztinstanzlich nicht hinreichend eingeht, wenn er seinerseits lediglich geltend macht, das Geld fristgerecht einbezahlt zu haben und den Beweis für die Zahlung erbracht zu haben, ohne zugleich auf die von der Vorinstanz bei der PostFinance AG vorgenommene Beweiserhebung zum Belastungsdatum konkret einzugehen und aufzuzeigen, inwiefern diese allenfalls gegen geltendes Recht verstossen haben oder aber vom Ergebnis her in einem unlösbaren Widerspruch zu anderen im Recht gelegenen Beweismitteln stehen könnte, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,