Citation: 2C_154/2021 E. 3

In formeller Hinsicht rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 115 DBG) verletzt, indem sie es abgelehnt habe, bei der FINMA eine Amtsauskunft einzuholen. Zudem habe die Vorinstanz im selben Zusammenhang ihre Begründungspflicht verletzt. Diese Rügen sind unbegründet, soweit sie hinreichend substanziiert sind (Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Anspruch auf die Abnahme angebotener Beweismittel besteht nur insoweit, als die zu beweisenden Tatsachen überhaupt relevant sind (vgl. BGE 145 I 167 E. 4.1; 144 II 427 E. 3.1.3). Der Beschwerdeführer zeigt weder auf, noch ist ersichtlich, inwiefern eine Auskunft der FINMA für die sich vorliegend stellenden Rechtsfragen relevant sein soll. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist insoweit nicht auszumachen. Nicht näher einzugehen ist auf den Vorwurf der Verletzung der Begründungspflicht, da die diesbezüglichen Ausführungen des Beschwerdeführers nicht hinreichend substanziiert sind (Art. 106 Abs. 2 BGG).