Citation: 4A_398/2017 E. 3.4

3.4. Indem die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde behauptet, es bestehe Einigkeit zwischen den Vertragsparteien dahingehend, dass das Investitionsschutzabkommen 1998 auf die streitgegenständlichen Anlagen auf der Krim und in der Stadt Sewastopol nicht anwendbar sei, setzt sie sich in unzulässiger Weise über die verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid hinweg. Entsprechendes gilt, soweit sie sich im gleichen Zusammenhang zu den angeblichen Absichten der Ukraine hinsichtlich russischer Investitionen aus diesem Gebiet äussert. Die entsprechenden Ausführungen haben unbeachtet zu bleiben.