Citation: 9C_801/2009 13.10.2009 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, zumal die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht für das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat, der Beschwerdeführer sei der Aufforderung gemäss Zwischenverfügung vom 2. August 2009, sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu belegen, nicht nachgekommen, und erwog, mangels Erfüllung der Mindestbeitragszeit für den Anspruch auf eine schweizerische Invalidenrente sei das Rentenbegehren überdies aussichtslos, wogegen der Beschwerdeführer weder in den E-Mail-Eingaben vom 11., 13. und 14. September 2009 noch in der Eingabe vom 30. September 2009 etwas Sachbezügliches vorbringt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,