Citation: 6B_645/2024 E. 4.3

4.3. Insofern der Beschwerdeführer schliesslich kritisiert, lediglich anhand seiner Aussagen und damit ohne "eigenständigen" Beweis verurteilt worden zu sein, gehen seine Ausführungen nicht über eine abweichende Beweiswürdigung hinaus. Damit übersieht er, dass das Rechtsmittel der Revision nicht dazu dient, rechtskräftige Entscheide jederzeit infrage zu stellen oder frühere prozessuale Versäumnisse zu beheben (BGE 145 IV 197 E. 1.1). Auf sein Vorbringen ist folglich nicht weiter einzugehen. Nichts anderes gilt hinsichtlich der betreffend die vorinstanzlichen Richter geltend gemachten Befangenheit. Der Beschwerdeführer legt nicht ansatzweise anhand von objektiven Anhaltspunkten dar, was ihn zu einer solchen Annahme veranlasst (Art. 42 Abs. 2 BGG). Hierfür reicht nicht aus, dass sein Revisionsgesuch nicht in seinem Sinn entschieden worden ist (vgl. Urteil 6B_971/2010 vom 10. Mai 2011 E. 2.2.2). Umso weniger, als sich im angefochtenen Entscheid entgegen seinen Vorbringen keine Anhaltspunkte dafür finden, dass dieser nicht auf "objektiven Rechtsaspekten" beruhen würde.