Citation: 4C.429/1999 06.03.2000 E. A

A.- A.________ (Kläger) arbeitete vom 1. Februar 1996 bis zum 20. Januar 1998 im Bauunternehmen von X.________ (Beklagter). Nach dem schriftlichen Arbeitsvertrag vom 31. Januar 1996 war der Kläger als "Bauarbeiter mit Ausbildung zum Baumaschinenführer während 2 Jahren" angestellt. Sein Aufgabenkreis sollte "Bauarbeiten aller Art" umfassen, und es war vorgesehen, dass er drei vom Ausbildungszentrum des Schweizerischen Baumeisterverbandes durchgeführte Kurse von je zwei Wochen Dauer besuchen würde, nämlich im Herbst/ Winter 1996 den Grundkurs Nr. 2710 an Kleingeräten, Fachrichtung Strassenbau, im Frühling 1997 den Grundkurs T1 Nr. 2741 für Pneu- und Raupenbagger sowie im Herbst 1997 den Weiterbildungskurs T 1 2726 für diese Geräte. Für das erste Dienstjahr wurde ein Monatslohn von Fr. 850.-- brutto vereinbart und für das zweite ein solcher von Fr. 1'150.--, jeweils zuzüglich 13. Monatslohn.