Citation: 9C_903/2014 E. 1.1

1.1. Gemäss Art. 61 lit. g ATSG wird die Parteientschädigung nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses bemessen. In diesem bundesrechtlichen Rahmen bestimmt sich die Parteientschädigung nach kantonalem Recht, dessen Anwendung das Bundesgericht nur auf Willkür hin prüft. Die Bemessungsvorgaben des Art. 61 lit. g ATSG beziehen sich auf den objektiv erforderlichen Vertretungsaufwand. Eine Honorierung, welche nicht in einem vernünftigen Verhältnis zu den notwendigen Bemühungen der Rechtsvertretung steht, ist willkürlich (Art. 9 BV).