Citation: 8C_151/2019 E. 5.3

5.3. Bezüglich der Rügen einer Verletzung der Waffengleichheit und der Frage des insgesamt fairen Verfahrens nach Art. 6 Ziff. 1 EMRK beruft sich der Versicherte darauf, es sei ihm aus finanziellen Gründen nicht möglich, umfassend alle Argumente vorzubringen. Sein (erfahrener) Rechtsvertreter verzichtet jedoch auf die Stellung eines Gesuches um unentgeltliche Rechtspflege und setzt sich auch nicht ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen zu den vom Versicherten im Rahmen des kantonalen Verfahrens erhobenen zahlreichen formellrechtlichen Einwänden auseinander. Somit liegt keine rechtsgenügliche Rüge vor (Art. 106 Abs. 2 BGG).