Citation: 2C_336/2017 E. 1.1

1.1. A.________ (nachfolgend: die Steuerpflichtige) ist als Schwimmlehrerin selbständig erwerbstätig und hat ihren steuerrechtlichen Wohnsitz in U.________/SZ. In den hier interessierenden Jahren 2012 und 2013 in V.________/AG steuerpflichtig, reichte sie dort die Steuererklärungen nicht ein. Am 17. November 2015 belegte das Steueramt des Kantons Aargau die Steuerpflichtige wegen Verletzung von Verfahrenspflichten (§ 235 Abs. 1 des Steuergesetzes [des Kantons Aargau] vom 15. Dezember 1998 [StG/AG; SAR 651.100]) mit einer Ordnungsbusse von Fr. 200.-- (Strafbefehl Nr. 2012/10975). Gestützt auf die dagegen gerichtete Einsprache der Steuerpflichtigen erhob das kantonale Steueramt am 30. März 2016 beim Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau Anklage gegen die Steuerpflichtige. Dieses bestätigte mit Entscheid vom 29. Juni 2016 den Strafbefehl vom 17. November 2015. Dagegen gelangte die Steuerpflichtige an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 2. Kammer. Dieses wies die Beschwerde mit Entscheid WBE.2016.370 vom 10. Februar 2017 ab, soweit darauf einzutreten war.