Citation: 2C_86/2021 E. 3.6

3.6. Im Lichte des vorinstanzlich Dargelegten ergibt sich ohne Weiteres, dass der Lebensmittelpunkt des Beschwerdeführers und damit sein steuerrechtlicher Wohnsitz in den Steuerperioden 2014 und 2015 im Kanton Zürich liegt. Sollte die Absicht dauernden Verbleibens des Beschwerdeführers in den betreffenden Steuerperioden im Kanton Schwyz gelegen haben, ist diese Absicht objektiv jedenfalls nicht erkennbar gewesen. Der Beschwerdeführer nennt neben der in U.________ gemieteten 2.5-Zimmer-Wohnung weder im vorinstanzlichen noch im bundesgerichtlichen Verfahren Anhaltspunkte, die für eine Verschiebung des Mittelpunkts seiner Lebensinteressen und die Begründung eines neuen steuerrechtlichen Wohnsitzes im Kanton Schwyz sprächen. Vor diesem Hintergrund stösst auch die Rüge des Beschwerdeführers ins Leere, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem sie auf eine persönliche Befragung verzichtet habe. Ohne substanziierte Anhaltspunkte von Seiten des Beschwerdeführers ist die Vorinstanz nicht gehalten gewesen, weitere Sachverhaltsabklärungen vorzunehmen.