Citation: 4A_229/2019 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin stellt den Verfahrensablauf aus ihrer Sicht kritisch dar. Sie kritisiert, ihre Klage sei im Ergebnis "mit rein formellen Argumenten" abgewiesen worden und hält allgemein dafür, es spreche "die natürliche Vermutung" für die Leistungspflicht der Versicherung; sie vermutet unter Hinweis auf die Police einer anderen Versicherung, es sei auf die Einrede der Grobfahrlässigkeit verzichtet worden. Als "Quintessenz" führt sie an, es gelte als Erstes Klarheit zu schaffen bezüglich der tatsächlichen Police und deren wahrem Inhalt. Die Feststellungen der "Erst- und Vorinstanz", dass entsprechende Beweisanträge unterblieben (kein Editionsantrag) bzw. verspätet (Werbung) erfolgt seien, sei aktenwidrig und unzutreffend, worauf zurückzukommen sei. Damit sind die Rügeanforderungen nicht erfüllt. Es ist darauf nicht einzutreten.