Citation: 9C_269/2016 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der Aktenlage erwogen, der Beschwerdeführer hätte die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 5. Juli 2010, mit welcher ihm ab 1. Mai 2010 Ergänzungsleistungen zugesprochen worden waren, im Rahmen seiner Möglichkeiten überprüfen und die Unrechtmässigkeit des Leistungsbezugs infolge Nichtanrechnung der ihm monatlich in der Höhe von insgesamt Fr. 3'000.- zufliessenden Renten aus Lebensversicherungen bei Anwendung der ihm zumutbaren Sorgfalt erkennen müssen. Es könne deshalb - so die Vorinstanz im Weiteren - nicht von einem gutgläubigen Empfang der Ergänzungsleistungen im Sinne des Art. 25 Abs. 1 Satz 2 ATSG ausgegangen werden, sodass ein Erlass der am 4. März 2014 rechtskräftig versicherungsgerichtlich entschiedenen Rückforderung ausser Betracht falle.