Citation: 5A_413/2019 E. 3.4

3.4. Sodann moniert der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der Bestimmung seines Gesamteinkommens die Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV. Namentlich rügt er, die Vorinstanz sei in überspitzten Formalismus verfallen, indem sie das tatsächliche Einkommen des Beschwerdeführers nicht bestimmt habe und sich damit begnüge, festzuhalten, die Rügen des Beschwerdeführers seien nicht substantiiert. Das vom Beschwerdeführer vorgebrachte, monatliche Einkommen sei indes ziffernmässig klar bestimmt gewesen (knapp Fr. 160'000.-- pro Jahr, mithin Fr. 13'000.-- pro Monat). Der Beschwerdeführer habe zum Beweis dieser Zahlen auf eine konkrete Beilage verwiesen. Diese habe die Vorinstanz korrekterweise zu den Akten genommen und zitiere in Ziff. 3.4.1.2. auch wörtlich daraus. Es sei nicht ersichtlich und werde von der Vorinstanz auch nicht dargelegt, inwieweit und weshalb die Substantiierung des Beschwerdeführers bezüglich seines Einkommens ungenügend sei, wodurch die Vorinstanz erneut auch die Begründungspflicht nach Art. 53 ZPO und Art. 29 BV verletzt habe. Die Rüge des Beschwerdeführers ist unbegründet. Entgegen seinem Dafürhalten hat er das von ihm behauptete Einkommen in Höhe von monatlich Fr. 13'000.-- alles andere als klar dargelegt, geschweige denn belegt. So handelt es sich bei der von ihm bezeichneten Beilage, welche er im vorinstanzlichen Verfahren eingereicht hat, um eine selbst angefertigte Excel-Tabelle. Entsprechend ist es nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Ausführungen des Beschwerdeführers in der Berufungseingabe mangels Substantiierung nicht berücksichtigt hat. Ferner stellt die Vorinstanz, indem sie die Einhaltung gewisser Minimalanforderungen bei der Substantiierung der Begründung verlangt, noch keine überspannten Anforderungen an die Berufungseingabe (vgl. BGE 138 III 374 E. 4.3.1 S. 375). Von überspitztem Formalismus kann daher keine Rede sein.