Citation: 1C_19/2015 E. 1.1

1.1. Gestützt auf Art. 82 lit. a BGG beurteilt das Bundesgericht Beschwerden gegen Entscheide in Angelegenheiten des öffentlichen Rechts. Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG) im Bereich des Raumplanungs- und Baurechts, das zum öffentlichen Recht zählt und vom Anwendungsbereich der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht ausgenommen ist (vgl. Art. 83 ff. BGG e contrario; BGE 133 II 249 E. 1.2 S. 251). Ist die Beschwerde in der Sache zulässig, gilt das aufgrund des Prinzips der Einheit des Verfahrens grundsätzlich auch für den damit verbundenen Entscheid über Verfahrenskosten und Entschädigungen. Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist von deren Entscheid direkt betroffen und hat ein Interesse an dessen Aufhebung oder Abänderung. Er ist damit zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG).