Citation: 5A_994/2023 E. 6.8

6.8. Der Beschwerdeführer beanstandet die Feststellungen des Kantonsgerichts zur Höhe der ihm angerechneten Privatbezüge (Fr. 71'300.-- im Monat). Aufgrund des angefochtenen Entscheids bleibe unklar, ob das Gericht Leistungen abgezogen habe, die bereits anderweitig berücksichtigt worden seien (z.B. Privatanteile der von den Parteien benutzten Fahrzeuge). Sodann hätten Sozialabgaben und Steuern berücksichtigt werden müssen. Nicht nur habe die Vorinstanz hier den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt (Art. 9 BV), sondern sie habe auch ihren Entscheid ungenügend begründet (Art. 29 Abs. 2 BV). Mit diesen bloss pauschalen und allgemein gehaltenen Hinweisen genügt die Beschwerde den (strengen) Begründungsanforderungen des vorliegenden Verfahrens nicht (vgl. vorne E. 2).