Citation: 6B_717/2024 E. 1.1

1.1. Er macht geltend, die Vorinstanz verneine zu Unrecht das Vorliegen eines schweren persönlichen Härtefalls. Zudem gehe sie in ihren Eventualausführungen auch zu Unrecht von einem überwiegenden öffentlichen Interesse an einer Landesverweisung gegenüber seinen privaten Interessen an einem Verbleib in der Schweiz aus. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe die in seinem Heimatland drohende Gefahr für Leib und Leben in keiner Weise berücksichtigt; in diesem Zusammenhang sei ihr auch eine Verletzung des rechtlichen Gehörs sowie des Untersuchungsgrundsatzes vorzuwerfen. Überdies habe die Vorinstanz bei der Prüfung des schweren persönlichen Härtefalls das Recht auf Familienleben des Beschwerdeführers nicht bzw. fehlerhaft gewürdigt.