Citation: 8C_813/2018 E. 5.2

5.2. Diesen überzeugenden Ausführungen der Vorinstanz kann vollumfänglich gefolgt werden. Soweit die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht erneut behauptet, der Regierungsstatthalter habe in einem früheren Verfahren mit ihren Miterbinnen fraternisiert, legt sie lediglich ihre eigene Sicht der Dinge dar, was nicht genügt. Inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, dass eine Instrumentalisierung oder eine Manipulation des Regierungsstatthalters durch die mit der Beschwerdeführerin im Streite liegenden Miterbinnen nicht ersichtlich sei, qualifiziert unrichtig sein soll, legt sie nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Damit sind die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz nicht zu beanstanden und für das Bundesgericht verbindlich (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG).