Citation: 9C_820/2007 02.09.2008 E. B

Dagegen erhob K.________ Beschwerde mit dem Antrag, es sei der Einspracheentscheid vom 18. Juli 2006 aufzuheben und nach ergänzenden medizinischen Abklärungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente erneut zu befinden. In der Folge verfügte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich am 1. Dezember 2006 - nach vorgängiger Anhörung der Parteien - die Einholung eines polydisziplinären Gutachtens beim Spital Q.________, welches am 16. Januar 2007 (Rheumaklinik mit Institut für Physiotherapie und Poliklinik, Chefarzt Dr. R.________) und 26. März 2007 (Psychiatrische Poliklinik, Psychiatrie Y.________, Dr. med. und Dipl.-Psych. G.________) vorlag. Mit Entscheid vom 19. September 2007 hiess das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde teilweise gut, indem es in Abänderung des Einspracheentscheides vom 18. Juli 2006 feststellte, dass K.________ ab 1. Januar 2005 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat (Invaliditätsgrad: 57%); im Übrigen wies es die Beschwerde ab.