Citation: 8C_142/2025 E. 3

Die Vorbringen der Beschwerdeführer sind zwar zahlreich. Sie beschränken sich indessen im Wesentlichen auf Ausführungen zum Geschehensablauf. Darüber hinaus wird begründet, warum die ihnen angebotene Wohnung unzumutbar gewesen sein soll. Beschwerdeweise nicht dargelegt ist hingegen, inwieweit die vom kantonalen Gericht getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), sein könnten. Genauso wenig ist ersichtlich, dass die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen.