Citation: 2D_44/2017 E. 2.3

2.3. Mit seiner ausführlichen Kritik am angefochtenen Urteil (u.a. dieses gründe auf "von Rachelust getragenen Aussagen" von Personen, er sei "nicht ernst genommen" worden, ein fachärztliches Gutachten sei als Parteibehauptung abgetan und ausschliesslich auf die Argumente der Gegenpartei abgestellt worden, Ausschluss einer Liebesheirat trotz Freispruchs vom Tatbestand "Täuschung der Behörden" durch Urteil des Richteramts Solothurn vom 7. Dezember 2016 usw.) sowie den einlässlichen Darlegungen zu den Garantien des Familien- und Privatlebens (Art. 13 Abs. 1 BV, Art. 8 EMRK) bzw. zum Verhältnismässigkeitsprinzip zielt der Beschwerdeführer offensichtlich darauf ab, die Bewilligungsverweigerung als unzulänglich, unsachgemäss usw. zu rügen; dazu ist er nicht legitimiert. Im Zusammenhang mit den "tief ineinander verwobenen familiären Beziehungen" des Beschwerdeführers bzw. seiner "tiefe (n) Verwurzelung in der Schweiz" wird eine Verletzung des durch Art. 29 Abs. 2 BV gewährleisteten Anspruchs auf rechtliches Gehörs gerügt; die Begründung zielt aber auf eine Kritik an den materiellen Überlegungen des angefochtenen Urteils ab; auch diese Rüge ist mithin nicht zu hören.