Citation: 2C_716/2022 E. 7.2

7.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, dass der Betrag von Fr. 2'200'000.--, den die Beschwerdeführerin laut der Vorinstanz dem Käufer der Liegenschaft geliehen und dem Kontokorrent ihres Alleinaktionärs gutgeschrieben hat, im Umfang von Fr. 1'600'000.-- dem Alleinaktionär und im Umfang von Fr. 600'000.-- dem Käufer der Liegenschaft geliehen worden sei. Daraus scheint sie ableiten zu wollen, dass im Zusammenhang mit der streitbetroffenen Abschreibung/Wertberichtigung von Fr. 2'000'000.-- keinesfalls mehr als Fr. 1'600'000.-- aufgerechnet werden könnten. Ihre Darstellung steht im Widerspruch zu den Feststellungen der Vorinstanz, denen keine derartige Aufteilung des Darlehens zwischen Alleinaktionär und Käufer zu entnehmen ist, die jedenfalls nicht als offensichtlich unrichtig erscheinen und die das Bundesgericht binden (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. oben E. 2.1). Ohnehin leuchtet nicht ein, inwiefern die behauptete Aufteilung der Darlehenssumme zwischen Alleinaktionär und Käufer die Abschreibung bzw. Wertberichtigung von Fr. 2'000'000.-- im Umfang von Fr. 400'000.-- als geschäftsmässig begründet erscheinen lassen soll (vgl. zum Begriff der geschäftsmässigen Begründetheit oben E. 6.3).