Citation: 4A_664/2015 E. 5.3.2

5.3.2. Zwischenentscheide, mit denen zwecks Sicherstellung der mutmasslichen Gerichtskosten ein Kostenvorschuss verlangt wird, können wie dargelegt (E. 1.2 hiervor) grundsätzlich einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken, wenn im Säumnisfall ein Nichteintretensentscheid droht. Dies ist aber nur der Fall, wenn die vorschusspflichtige Partei finanziell nicht in der Lage ist, den verlangten Betrag zu bezahlen, weshalb sie zur Substanziierung der Eintretensvoraussetzungen ihre Mittellosigkeit darzulegen hat (zit. Urteile 4A_354/2015; 4A_356/2014 E. 1.2.1; vgl. auch Urteil 4A_589/2014 vom 1. Juni 2015 E. 4 mit Hinweisen). Nachdem aufgrund der vorstehenden Ausführungen zur unentgeltlichen Rechtspflege davon auszugehen ist, der Beschwerdeführer könne die monatlichen Raten von Fr. 2'000.-- bezahlen, ist insoweit kein nicht wieder gutzumachender Nachteil dargetan. Demnach ist auf die Rügen betreffend die Höhe des Kostenvorschusses nicht einzutreten.