Citation: 5A_381/2024 E. 2

Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich nur, ob das Obergericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Der Beschwerdeführer setzt sich jedoch nicht damit auseinander, dass er seine Beschwerde an das Obergericht ungenügend begründet hat. Stattdessen beschwert er sich darüber, dass das Betreibungsamt dem Betreibungsbegehren nicht nachkomme und der Rechtsstaat ignoriert werde. Er hält daran fest, dass der zu Betreibende im Zuständigkeitsbereich des Betreibungsamtes Zürich 9 wohne, ohne dies jedoch zu belegen. Schliesslich kritisiert er, dass das Obergericht keine Verhandlung durchgeführt habe. Er behauptet und belegt jedoch nicht, dass er eine solche verlangt hätte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).