Citation: 1C_171/2016 E. A

Das Staatsekretariat für Migration (SEM) erkannte am 27. November 2015 die erleichterte Einbürgerung von A.________ für nichtig. Dieser focht diese Verfügung beim Bundesverwaltungsgericht an. Am 11. Dezember 2015 forderte das Bundesverwaltungsgericht A.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 12. Januar 2016 auf unter der Androhung, bei Säumnis auf die Beschwerde nicht einzutreten. A.________ stellte das Gesuch, den Kostenvorschuss ratenweise zu bezahlen. Am 16. Dezember 2015 hiess das Bundesverwaltungsgericht das Gesuch von A.________, den eingeforderten Kostenvorschuss in Raten zu bezahlen, teilweise gut und setzte ihm drei Fristen (12. Januar, 12. Februar und 14. März 2016) für die Leistung des Kostenvorschusses in drei Raten an. Mit Urteil vom 21. Januar 2016 erwog das Bundesverwaltungsgericht, A.________ habe die erste Rate des Kostenvorschusses nicht fristgerecht geleistet und trat auf die Beschwerde nicht ein. Am 2. Februar 2016 stellte A.________ beim Bundesverwaltungsgericht ein Wiederherstellungsgesuch mit dem Antrag, das Urteil vom 21. Januar 2016 aufzuheben und ihm die Termine für die Raten des Kostenvorschusses neu anzusetzen. Zur Begründung führte er an, er habe die erste Rate am 23. Dezember 2015 rechtzeitig, aber irrtümlicherweise an die falsche Stelle - das SEM - überwiesen.