Citation: 6B_172/2007 18.05.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer stellte gegen zwei Funktionäre der Strafanstalt Pöschwies Strafanzeige wegen unbefugten Aufnehmens von Gesprächen. Die Anklagekammer des Kantons Zürich trat auf die Strafanzeige nicht ein, und die II. Zivilkammer des Obergerichts wies einen dagegen gerichteten Rekurs mit Beschluss vom 18. April 2007 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Die Legitimationsvoraussetzungen dazu ergeben sich aus Art. 81 BGG. Der Beschwerdeführer ist nicht Privatstrafkläger und auch nicht Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes. Es geht nicht um das Strafantragsrecht als solches. Und auch sonst ist kein rechtlich geschütztes Interesse ersichtlich, welches der Beschwerdeführer an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids haben könnte. Insbesondere ist der insoweit nicht hinreichend begründeten Beschwerde nicht zu entnehmen, inwieweit er einen "ideellen Schaden" in Höhe von Fr. 1'000.-- erlitten haben könnte. Folglich ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.