Citation: 4D_42/2021 E. 1

Die B.________ AG (Beschwerdegegnerin) beantragte mit Schlichtungsgesuch vom 10. August 2020 bei der Schlichtungsbehörde des Zivilgerichts des Kantons Basel-Stadt, es sei A.________ (Beschwerdeführer) zur Zahlung von Fr. 840.05 zuzüglich Zins an sie zu verpflichten und es sei der in der angehobenen Betreibung erhobene Rechtsvorschlag in entsprechendem Umfang zu beseitigen. Ferner stellte sie den Antrag auf einen Entscheid der Schlichtungsbehörde. Mit Verfügung vom 12. August 2020 stellte die Schlichtungsbehörde das Schlichtungsgesuch samt Beilagen dem Beschwerdeführer zur fakultativen Stellungnahme zu. Der Beschwerdeführer erschien nicht zur Schlichtungsverhandlung vom 3. November 2020, zu der die Parteien ordnungsgemäss vorgeladen worden waren. Mit Entscheid vom gleichen Tag verpflichtete die Schlichtungsbehörde den Beschwerdeführer in Abwesenheit, der Beschwerdegegnerin Fr. 840.05 zuzüglich Zins zu bezahlen, beseitigte den Rechtsvorschlag in der genannten Betreibung und auferlegte ihm die Kosten des Schlichtungsverfahrens. Eine vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 3. Mai 2021 ab. Der Beschwerdeführer erhob dagegen mit Eingabe vom 6. Juni 2021 (Postaufgabe am 9. Juni 2021) Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 BGG). Ein Antrag des Beschwerdeführers, es sei für das bundesgerichtliche Verfahren auf die Einholung eines Kostenvorschusses zu verzichten, wurde mit Verfügung vom 14. Juni 2021 abgewiesen. Der Beschwerdeführer leistete den gleichzeitig von ihm verlangen Kostenvorschuss daraufhin fristgerecht. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.