Citation: 2C_13/2022 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführer berufen sich auf Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG und bringen lediglich vor, die mit der angefochtenen Verfügung erfolgte Abweisung des Gesuchs um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung habe zur Folge, dass die Maskenpflicht für Schüler ab der 4. Klasse bereits gelte, "welcher Nachteil offensichtlich nicht wiedergutgemacht werden [könne]". Damit vermögen sie indessen nicht konkret darzutun, worin dieser Nachteil bestehen soll. Ein solcher Nachteil ist im Übrigen auch nicht offensichtlich. Das Bundesgericht hat nämlich bereits erwogen, dass die - allenfalls vorübergehende örtlich und zeitlich beschränkte - Pflicht zum Tragen einer Maske im Prinzip keinen nicht wiedergutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bildet (vgl. Urteil 2C_686/2020 vom 3. September 2020 E. 2.2). Die äusserst knappe Begründung der Beschwerdeführer, die sich darauf beschränken, zu behaupten, das Maskentragen verursache ihnen einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil, obwohl das Bundesgericht das Gegenteil festgehalten hat, genügt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht.