Citation: 9C_296/2021 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht prüfte den geltend gemachten vorsorgerechtlichen Anspruch gegenüber der Pensionskasse B.________ in Bezug auf den Zeitpunkt des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit frei und ohne Bindung an die Feststellungen der IV-Stelle des Kantons Aargau in der Verfügung vom 7. März 2018 (vgl. dazu BGE 143 V 434 E. 2.2). Es bejahte einen sachlichen Zusammenhang zwischen der gesundheitlichen Problematik, die im Zeitpunkt der Anmeldung bei der Invalidenversicherung im November 1998vorgelegen habe (paranoide Schizophrenie [ICD-10: F20.0]), und jener, die im Jahr 2016 dokumentiert sei (schizoaffektive Störung [ICD-10: F25.1]). Demgegenüber erkannte die Vorinstanz, dass sich ab Juli 2012 nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eine Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen im bisherigen Beruf von mindestens 20 % feststellen lasse (statt 20 % bloss 18,75 % [ (80 % - 65 %) x 100 / 80]). Dieser Umstand führe zu einem Unterbruch des zeitlichen Zusammenhangs und schliesse eine Leistungspflicht der Pensionskasse B.________ aus. Im Weiteren stellte das kantonale Gericht fest, die im Jahr 2017 leistungsauslösende Arbeitsunfähigkeit sei während des Berufsvorsorgeverhältnisses mit der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich eingetreten. Es verneinte jedoch deren Leistungspflicht, da der Invaliditätsgrad von rund 23 % keinen Anspruch zu begründen vermöge.