Citation: 6F_8/2023 E. 5

Der Gesuchsteller beruft sich auf den Revisionsgrund von Art. 123 Abs. 1 BGG, vermag jedoch das Vorliegen dieses Revisionsgrundes mit Bezug auf das zu revidierende bundesgerichtliche Urteil nicht ansatzweise aufzuzeigen. Im Übrigen bleibt unerfindlich, inwiefern durch ein Verbrechen oder Vergehen zum Nachteil des Gesuchstellers auf das Nichteintretensurteil des Bundesgerichts eingewirkt worden sein soll (Art. 123 Abs. 1 BGG). Zudem ergibt sich aus dem Revisionsgesuch nicht, inwiefern das bundesgerichtliche Nichteintretensurteil an einem anderen Revisionsgrund leiden sollte. Mit seinen Anträgen und Ausführungen - der Gesuchsteller beantragt einen Freispruch, beteuert seine Unschuld, spricht von "klarer Rechtsbeugung", "konspirativen Amtshandlungen", "Korruption" sowie von "gröbsten Verstössen gegen fundamentale prozessuale Vorschriften" und macht Verletzungen u.a. der Unschuldsvermutung, des Willkürverbots und des rechtlichen Gehörs geltend - strebt er vielmehr eine umfassende Neubeurteilung des gesamten Verfahrens bzw. eine Wiedererwägung des Sachverhalts in der Sache selbst an. Dies zeigt sich nicht zuletzt auch darin, dass er mit dem Revisionsgesuch erneut Beschwerde ("staatsrechtliche Beschwerde und eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde") gegen das "Urteil" des Obergerichts des Kantons Zürich vom 7. September 2021 beim Bundesgericht einreichen will. Soweit er damit die Sachverhaltsfeststellungen und die rechtliche Einschätzung des Obergerichts oder des Statthalteramts des Bezirks Bülach kritisiert, kann er im Rahmen der beantragten Revision nicht gehört werden. Es ist offensichtlich, dass er damit das Wesen und die Tragweite der Revision im Sinne von Art. 121 ff. BGG verkennt (vgl. vorstehend unter E. 3). Dem Revisionsgesuch lässt sich nach dem Gesagten nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern das Bundesgericht mit seinem Nichteintretensurteil und den dieses begründenden Erwägungen einen Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 ff. BGG gesetzt haben könnte. Das Revisionsgesuch entbehrt einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG). Darauf ist nicht einzutreten.