Citation: 6B_51/2016 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz nimmt an, das Verschulden des Beschwerdeführers wiege nach wie vor sehr schwer. Dieser Umstand habe auch im Rahmen des Festsetzung der Höhe des unbedingten Teils der Freiheitsstrafe Bedeutung. Dieser müsse daher im oberen Bereich des von Art. 43 Abs. 2 und 3 StGB vorgegebenen Rahmens liegen. Dass keine ungünstige Prognose vorliege, sei bereits im kantonsgerichtlichen Urteil vom 22. Oktober 2013 festgestellt worden. Dies sei auch bei der Festlegung der Höhe des unbedingten Teils der Strafe zu berücksichtigen, zumal sich die Verhältnisse des Beschwerdeführers seit dem letzten Urteil des Kantonsgerichts weiter stabilisiert hätten. So sei namentlich davon auszugehen, dass sich der Beschwerdeführer seit nunmehr acht Jahren wohlverhalte. Seine nach wie vor problematische finanzielle Situation erkläre sich teilweise durch seinen Gesundheitszustand und sei jedenfalls nicht auf eine neuerliche deliktische Tätigkeit zurückzuführen. Zudem habe er einen Teil seiner Schulden abbezahlt und bemühe sich, sich wieder in die Arbeitswelt zu integrieren. Auch die familiären Verhältnisse seien intakt. Die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Delinquenz scheine als eher gering. Insgesamt könne dem Beschwerdeführer eine gute Prognose gestellt werden. Angesichts dieser Umstände sei der unbedingt vollziehbare Teil der Freiheitsstrafe angesichts der maximalen Höhe von 142 /3 Monate auf 12 Monate festzusetzen. In dieser Höhe sei der zu vollziehende Strafanteil immer noch notwendig, um den Beschwerdeführer von der Begehung weiterer Verbrechen oder Vergehen abzuhalten. Dieser sei zudem im Hinblick auf das sehr schwere Verschulden schuldangemessen (angefochtenes Urteil S. 21 ff., 25 f.).