Citation: 8C_797/2017 E. 1

dass der vorinstanzliche Entscheid mit dessen Inempfangnahme durch die damalige Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers ungeachtet dessen, wann er persönlich effektiv davon Kenntnis genommen hat, als ihm zugestellt gilt, dass aus diesem Grund die nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägige Rechtsmittelfrist gemäss Art. 44 - 48 BGG am 6. April 2017 abgelaufen ist, dass sich somit die Beschwerde als offensichtlich verspätet erhoben erweist, dass die Eingabe ü berdies klarerweise auch nicht den Mindestanforderungen an eine sachbezogene Begründung nach Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen vermag, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,