Citation: 6B_302/2013 E. 1.1

1.1. Die Vorinstanz verneinte die Befangenheit des Zeugen A.________ (des Gruppenführers). Zwischen dem Beschwerdeführer und den Radfahrern sei es nämlich bereits im Bereich eines ersten Kreisels bzw. eines auf dem Fahrstreifen abgestellten Pannenfahrzeugs zu einer Auseinadersetzung gekommen. Die Vorinstanz schloss nicht aus, dass der Zeuge den Beschwerdeführer in der Folge beschimpfte und versuchte, mit dem Bidon Wasser in das Fahrzeuginnere zu spritzen, so dass dieser das rechte Seitenfenster schloss. Wie für die Vorinstanz ist auch für das Bundesgericht nicht ersichtlich, weshalb die damals 57- und 60-jährigen Zeugen sowie der 67-jährige Geschädigte den ihnen unbekannten Beschwerdeführer hätten falsch belasten (Urteil S. 8) und sich zu diesem Zwecke hätten absprechen sollen. Das folgt auch nicht daraus, dass der Vorfall immer wieder Thema unter den Radfahrerkollegen war (Urteil S. 11). Eine Aufhebung des Urteils wegen Verletzung des Verbots der reformatio in peius (Beschwerde S. 11) kommt ebenfalls nicht in Betracht. Die Staatsanwaltschaft erhob nicht zu Gunsten des Beschwerdeführers Berufung (vgl. Art. 391 Abs. 2 StPO).