Citation: 5C.12/2004 24.02.2004 E. 1

1.1 Der Gesuchsteller hat das Urteil des Bundesgerichts vom 4. November 2003 am 12. Dezember 2003 in Empfang genommen, und das vom 16. Januar 2004 datierte Revisionsgesuch ist am 20. Januar 2004 beim Bundesgericht eingegangen. Damit ist die 30-tägige Frist für das auf Art. 136 OG gestützte Revisionsgesuch unter Berücksichtigung der Gerichtsferien gemäss Art. 34 Abs. 1 lit. c OG gewahrt (Art. 141 lit. a OG). 1.2 Obwohl der Gesuchsteller nicht ausdrücklich die Aufhebung des bundesgerichtlichen Urteils verlangt, beruft er sich in seiner Eingabe auf den Revisionsgrund des Art. 136 lit. d OG, wonach erhebliche in den Akten liegende Tatsachen versehentlich nicht berücksichtigt worden sein sollen. Aus den Vorbringen im Revisionsgesuch ergibt sich, in welchem Sinn der Gesuchsteller den angefochtenen Entscheid abgeändert wissen will, so dass darauf grundsätzlich eingetreten werden kann (vgl. dazu Messmer/Imboden, die eidgenössischen Rechtsmittel in Zivilsachen, S. 51 Fn. 37; Escher, in: Prozessieren vor Bundesgericht [Hrsg.: Geiser/Münch], 2. Aufl., Basel 1998, S. 281 Rz. 8.26). 1.3 Der Gesuchsteller beruft sich einzig auf den Revisionsgrund des Art. 136 lit. d OG. Nach dieser Bestimmung ist die Revision eines bundesgerichtlichen Urteils zulässig, wenn das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat. Erheblich sind Tatsachen, die das Urteil zu Gunsten des Gesuchstellers hätten beeinflussen können (BGE 101 Ib 220 E. 1 mit Hinweisen). Ein Versehen liegt vor, wenn das Bundesgericht die Tatsache nicht berücksichtigt hat, obwohl es sie bei gebührender Aufmerksamkeit hätte zur Kenntnis nehmen müssen (BGE 115 II 399). Die unrichtige Rechtsanwendung berechtigt nicht zur Revision (Messmer/ Imboden, a.a.O., S. 48 Fn. 23). Das Revisionsverfahren dient demnach nicht dazu, ein als unrichtig erachtetes Urteil in Wiedererwägung zu ziehen (Poudret, Commentaire de la loi fédérale d'organisation judiciaire, N. 4 und 5 zu Art. 136 OG).