Citation: U 238/02 24.06.2003 E. A

Die 1947 geborene L.________ war als Mitarbeiterin Produktion bei der X.________, und als Mitarbeiterin im Kundendienst der Y.________ (je in einem Teilpensum) bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, als am 31. Oktober 2000 auf dem Heimweg von der Arbeit der von ihr gelenkte Renault 5 beim Anfahren an einer Kreuzung frontal mit der hinteren Seite eines vortrittsberechtigten VW Passat kollidierte. Wegen danach aufgetretener Beschwerden suchte L.________ noch am Unfalltag die Notfallärztin und am 4. November 2000 für eine ambulante Kontrolle das Spital U.________ auf, wo eine HWS-Distorsion bei erheblicher Spondylarthrose C4/5, 5/6 und 6/7 mit ventraler Spangenbildung C4/5 und 5/6 sowie Thoraxkontusion rechts diagnostiziert wurde. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld und Heilbehandlung). Nach medizinischen und biomechanischen Abklärungen eröffnete sie der Versicherten mit Verfügung vom 4. Juli 2001 die Einstellung der Versicherungsleistungen per 8. Juli 2001, da die noch bestehenden Beschwerden nicht mehr unfallbedingt seien. Daran hielt der Unfallversicherer mit Einspracheentscheid vom 19. September 2001 fest.