Citation: 2C_204/2019 E. 2.4

2.4. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Urteil erwogen, der Beschwerdeführer habe falsche Angaben zu einer Erwerbstätigkeit gemacht, von deren Bestand die Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung abhängig gemacht worden sei. Mit Verfügung vom 4. Oktober 2017 verlängerte das kantonale Migrationsamt denn auch die Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers gestützt auf Art. 62 Abs. 1 lit. a AIG nicht mehr und wies ihn an, die Schweiz spätestens 60 Tage nach Eintritt der Rechtskraft der Verfügung zu verlassen. Wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, wäre, angesichts der Verschuldung und der fehlenden Belege für Bemühungen um eine (Vollzeit-) Arbeitsstelle, bei Offenlegung der Verhältnisse eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers ernsthaft in Frage gestellt gewesen.