Citation: 1C_808/2013 E. 4.8

4.8. Mit dieser Argumentation bestreitet der Beschwerdeführer nicht, dass mit der Errichtung einer lokal begrenzten Auffahrtsrampe im Bereich des bestehenden Weges ein mit Traktoren befahrbarer Zugang zum nördlich der Böschung gelegenen Acker geschaffen werden kann. Demnach hat das Verwaltungsgericht Art. 34 Abs. 4 lit. a RPV nicht verletzt, wenn es die beantragte grossräumige Aufschüttung zur Schaffung eines solchen Zugangs als nicht nötig bzw. als überdimensioniert erachtete. Damit ist unerheblich, welche Bewirtschaftungsvorteile ein ohnehin möglicher südlicher Zugang bringen würde. Auf die Kritik des Beschwerdeführers an den entsprechenden Feststellungen des Verwaltungsgerichts ist daher nicht einzutreten. Die vorinstanzliche Annahme, die geplante Aufschüttung würde hinsichtlich der Bewirtschaftung der bestehenden Ökowiese keinen erheblichen Bewirtschaftungsvorteil erbringen, wird vom Beschwerdeführer nicht beanstandet. Er wendet jedoch ein, das Verwaltungsgericht habe die durch die Geländekante geschaffene Unfallgefahr bzw. die geltend gemachten Sicherheitsgründe überhaupt nicht gewürdigt. Dies trifft nicht zu, da das Verwaltungsgericht ausführte, zur Reduktion der Absturzgefahr beim Befahren des "V.________" mit dem Traktor könne z.B. eine sinnvolle Bestockung mit einer Hecke in Betracht gezogen werden. Inwiefern diese Angabe unzutreffend sein soll bzw. die Sicherung der Befahrung des Ackers eine grossräumige Aufschüttung erfordere, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Demnach ergibt sich, dass das Verwaltungsgericht kein Bundesrecht verletzte, wenn es die Aufschüttung im Sinne von Art. 19a RPG bzw. Art. 34 Abs. 1 lit. a RPV als nicht nötig qualifizierte.