Citation: 6B_1206/2018 E. 1

Der Beschwerdeführer kritisiert die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung in mehrfacher Hinsicht und rügt diese als willkürlich (Beschwerde S. 5 ff. Ziff. 10 ff.). Was er vor Bundesgericht vorträgt, ist indes nicht geeignet, Willkür darzutun. Namentlich reicht für die Rüge einer willkürlichen Beweiswürdigung nicht aus, wenn der Beschwerdeführer zum Beweisergebnis wie in einem appellatorischen Verfahren frei plädiert und darlegt, wie seiner Meinung nach die vorhandenen Beweise richtigerweise zu würdigen gewesen wären. Inwieweit die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung, die auch gesamtheitlich betrachtet nachvollziehbar sind (Urteil S. 31 ff. E. 7, insbesondere S. 41 ff. E. 7.3), schlechterdings unhaltbar sein sollen und warum sich die Schlussfolgerungen des Beschwerdeführers geradezu aufdrängen, zeigt er nicht auf. Seine Ausführungen gehen nicht über eine unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil hinaus oder erweisen sich für den Verfahrensausgang als nicht relevant.