Citation: I 279/06 05.07.2007 E. 4

Das kantonale Gericht kam in Würdigung der Akten zum Schluss, dies sei weder in somatischer noch in psychischer Hinsicht der Fall. Darauf ist vorbehaltslos zu verweisen. Insbesondere trifft die Feststellung zu, dass der Hausarzt am 23. Juni und 7. Juli 2005 von einem seit November 1999 unveränderten Krankheitsbild berichtete. Wenn er die daraus abzuleitende Restarbeitsfähigkeit - wie bereits in seinem Bericht vom 22. November 1999 - anders einschätzte, als der Verfügung vom 7. Januar 2004 zu Grunde liegend, ist dies unbehelflich: Entscheidend ist allein, ob sich aus seiner Sicht der Gesundheitszustand und die daraus resultierende Arbeitsunfähigkeit seit dieser Verfügung geändert haben, was eben nicht der Fall ist. Richtig ist auch, dass der am 13. Juni und 9. November 2005 durch den Psychiater erhobene Befund einer Anpassungsstörung F43.2 gemäss ICD-10 mit zunehmender Somatisation allein nicht genügt, um eine Invalidität zu begründen (siehe BGE 130 V 352 E. 2.2.3). Anhaltspunkte, welche eine somatoforme Schmerzstörung als (ausnahmsweise) nicht mehr mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar erscheinen lassen, konnte die Vorinstanz in zutreffender Weise nicht ausmachen (dazu siehe a.a.O. S. 354), womit sie ohne Weiterungen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen durfte.