Citation: 2C_726/2014 E. 1

Der 1959 geborene tunesische Staatsangehörige A.________ reiste am 14. Juli 2013 in die Schweiz ein und stellte am 19. Juli 2013 ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Migration trat mit Verfügung vom 28. Januar 2014 auf sein Gesuch nicht ein und verfügte seine Wegweisung; mit dem Vollzug des Entscheids wurde der Kanton Aargau betraut. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht blieb erfolglos (Urteil vom 17. März 2014). Einem Schreiben des Betroffenen vom 19. Mai 2014, worin er erneut um Asyl ersuchen wollte, gab das Bundesamt am 10. Juni 2014 keine Folge; es nahm das Gesuch wegen Fehlens von Wiedererwägungs- bzw. Revisionsgründen nicht an die Hand. Am 18. Juni 2014 trat dasselbe Bundesamt auf ein Gesuch um Kantonswechsel (in den Kanton Bern) nicht ein. Am 7. August 2014 wurde A.________ von der Polizei festgenommen; am 8. August 2014 ordnete das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau gegen ihn Ausschaffungshaft für drei Monate an. Nach mündlicher Verhandlung, an welcher ihm ein unentgeltlicher Rechtsanwalt beigegeben war, bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 8. August 2014 die Ausschaffungshaft bis zum 6. November 2014. Mit Schreiben vom 21. August (Postaufgabe 22. August) 2014 beschwert sich A.________ beim Bundesgericht über die Haft und beantragt die sofortige Haftentlassung. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.