Citation: 8C_243/2007 22.02.2008 E. A

Der 1969 geborene A.________ war seit 1. Juni 1991 in der Firma X.________ AG als Lackierer angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 23. September 1992 zog er sich bei der Arbeit an einer Kreissäge an der linken Hand Weichteilverletzungen zu, welche zu Amputationen an den Fingern II und III führten. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggelder, Heilbehandlung). Mit Verfügung vom 27. Mai 1994 sprach sie A.________ ab 1. Mai 1994 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 15 % und eine Integritätsentschädigung von 15 % zu. Nach erfolgtem Beschwerdeverfahren sprach die SUVA dem Versicherten ab 1. Mai 1994 eine Rente bei einem Erwerbsunfähigkeitsgrad von 15 % und neu ab 1. Juli 1997 von 25 % zu (Verfügung vom 5. November 1997). Wegen persistierenden Schmerzen wurde am 22. März 2000 eine operative Ringbandspaltung der Finger II und V der linken Hand durchgeführt (Spital Y.________). Am 3. April 2002 hielt Dr. med. V.________, Facharzt für Chirurgie, Ärzteteam Unfallmedizin SUVA, zur Frage einer Differenzintegritätsentschädigung fest, auf Grund des Gutachtens vom 5. Juni 2001 würden seit 1. Februar 1994 in objektiver Hinsicht unveränderte unfallbedingte Befunde bestehen, was eine Erhöhung der bereits ausgerichteten Integritätsentschädigung von 15 % ausschliesse. Mit Verfügung vom 7. Mai 2002 erhöhte die SUVA den Anspruch auf eine Invalidenrente ab 1. Juni 2001 entsprechend einem neu ermittelten Invaliditätsgrad von 30 % und wies die beantragte Erhöhung der Integritätsentschädigung ab. Die dagegen erhobene Einsprache hiess die SUVA dahingehend gut, dass sie den Rentenanspruch bereits ab 1. Oktober 2000 gewährte. Im Übrigen wies sie die Einsprache ab (Einspracheentscheid vom 16. Dezember 2002).