Citation: I 876/06 28.09.2007 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, sein Vertrauen in eine objektive und unbefangene Begutachtung durch Dr. med. T.________ und dessen Eignung als psychiatrischer Gutachter seien aufgrund der von ihm dargelegten Entscheide und Schriften massiv zerstört. Dieser Arzt sei einseitig gegen die Versicherten eingestellt und somit nicht neutral. Gemäss einem Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. September 2000 habe er sich nicht eingehend mit den vom Eidgenössischen Versicherungsgericht anerkannten Tatsachen auseinandergesetzt, und laut einem Entscheid der AHV-Rekurskommission des Kantons Zürich vom 24. Dezember 1993 habe er in beträchtlichem Umfang Gutachteraufträge von der Invalidenversicherung erhalten. In einem Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 18. Oktober 1996 seien Zweifel an seiner Unabhängigkeit und der Überzeugungskraft seines Gutachtens gehegt worden. Ein die IV-Stelle beratender Arzt habe des Weitern in einer Aktennotiz vom August 1997 ausgeführt, man wolle den Fall möglichst elegant vom Tisch haben, also schicke man ihn zum Psychiater Dr. med. T.________. Aus einem Entscheid des luzerner Verwaltungsgerichts vom 3. Dezember 2003 ergebe sich, dass auf das Gutachten des Dr. med. T.________ nicht habe abgestellt werden können, weil sich dieser unter anderem nicht die Mühe genommen habe, affektiv an die versicherte Person heranzukommen. 4.2 Das kantonale Gericht hat erwogen, die Gutachten, auf welche der Beschwerdeführer Bezug nehme, würden alle mehr als fünf Jahre zurückliegen. Zudem seien sie mit dem vorliegenden Fall nicht vergleichbar. In eingehender Würdigung der vom Versicherten aufgelegten Unterlagen kam die Vorinstanz sodann zum Schluss, dass kein Ausstandsgrund gegeben sei.