Citation: 8C_316/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin rügt zunächst in formeller Hinsicht, die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf rechtliches Gehör und auf ein faires Verfahren verletzt, indem sie auf in der ersten öffentlich-rechtlichen Beschwerde vom 9. November 2023 sowie anlässlich der öffentlichen Verhandlung vom 24. April 2024 vorgetragene Argumente nicht eingegangen sei. Neben dem Recht der betroffenen Person, sich vor Fällung des Entscheids zur Sache zu äussern und erhebliche Beweise beizubringen, würden diese Verfahrensrechte auch beinhalten, dass die Behörde die Vorbringen tatsächlich höre, prüfe und in der Entscheidfindung berücksichtige. Zwecks Wahrung der Gehörsrechte sei die Sache zur Durchführung einer erneuten Verhandlung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Diese Rügen sind unbegründet.