Citation: 6S.111/2004 04.06.2004 E. 1

Die kantonalen Richter haben die Beschwerdeführerin der groben Verletzung von Verkehrsregeln im Sinne von Art. 90 Ziff. 2 SVG schuldig gesprochen. Es ist unbestritten, dass der Straftatbestand bei einer Überschreitung der innerorts zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 31 km/h in objektiver Hinsicht erfüllt ist (Beschwerde S. 3/4 mit Hinweis auf BGE 123 II 37). Die Beschwerdeführerin ist hingegen der Ansicht, sie habe den Straftatbestand in subjektiver Hinsicht nicht erfüllt (vgl. Beschwerde S. 3-5) und insbesondere nicht mit Eventualvorsatz gehandelt (vgl. Beschwerde S. 5/6). Zudem habe die Vorinstanz bei der Bemessung der Strafe Bundesrecht verletzt (vgl. Beschwerde S. 6-10).