Citation: U 322/05 11.01.2007 E. 5

Ausgehend von einer vollen Arbeitsfähigkeit für Arbeiten mit regelmässigem Heben von Gewichten von 10-15 kg ohne Arbeiten über Kopf und ohne repetitiv weit ausreichende Arbeiten mit der rechten oberen Extremität und an hämmernden oder vibrierenden Maschinen hatte die SUVA im Rahmen des Einkommensvergleichs zunächst das Invalideneinkommen auf Grund von DAP-Profilen festgesetzt. Auf Einsprache hin berücksichtigte sie Tabellenlöhne der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) und ermittelte aus dem Vergleich von Validen- (Fr. 52'520.-) und Invalideneinkommen (Fr. 47'160.-) unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 10 % einen Invaliditätsgrad, was die Vorinstanz im Ergebnis bestätigte. Der Beschwerdeführer bringt einzig vor, der Abzug sei mit 20 % zu veranschlagen. Angesichts der vollen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit dieses im Zeitpunkt des Einspracheentscheides 25-jährigen Versicherten erscheint ein Abzug in dieser Höhe indes nicht gerechtfertigt. Daran ändert nichts, dass die Seite seines dominanten Armes betroffen war. Es ist deshalb nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz den von der SUVA ermittelten Invaliditätsgrad von 11 % im Ergebnis als richtig erachtet hat.