Citation: 6B_933/2023 E. 6.3.5

6.3.5. Unberechtigt ist der Einwand des Beschwerdeführers betreffend ein angeblich von der Vorinstanz nicht berücksichtigtes Geständnis, was die Glaubwürdigkeit [recte: Glaubhaftigkeit] seiner bestreitenden Aussagen erhöhen soll. Die Vorinstanz äussert sich detailliert zum Aussageverhalten des Beschwerdeführers zu den einzelnen Tatvorwürfen und zu deren (Un-) Glaubhaftigkeit. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG; oben E. 2). Inwiefern das Geständnis zu einem weiteren, nicht Gegenstand des Berufungsverfahrens bildenden Tatvorwurfs an dieser Beurteilung etwas ändern sollte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG; oben E. 2). Es liegt keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor. Zudem lässt die Vorinstanz das Geständnis des Beschwerdeführers hinsichtlich Anklageziffer 13 nicht aussen vor. Sodann äussert sich die Vorinstanz zu einem allfälligen Motiv der Belastungszeugen und hält fest, ein Motiv für eine falsche Belastung seitens der drei Jugendlichen zum Kerngeschehen sei nicht ersichtlich. Des Weiteren stellt die Vorinstanz fest, die drei Jugendlichen hätten jeweils konstant, detailliert sowie unter Konzentration auf das Kerngeschehen übereinstimmend die typische Vorgehensweise des Beschwerdeführers geschildert. Zu diesem Schluss gelangt sie unter Berücksichtigung, dass die Aussagen der drei Jugendlichen nicht in jeder Hinsicht miteinander übereinstimmten. Dass sich die Vorinstanz nicht näher damit auseinandersetzt, ist ihr nicht vorzuwerfen. Einerseits stellt sie in Bezug auf das Kerngeschehen übereinstimmende Aussagen fest. Der Beschwerdeführer unterlässt es, darauf einzugehen und aufzuzeigen, inwiefern dies nicht der Fall sein soll (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG; oben E. 2). Andererseits führt sie dies plausibel darauf zurück, dass die Einvernahmen rund eineinhalb Jahre nach den Vorfällen stattfanden. Darin ist keine Verletzung des rechtlichen Gehörs zu erblicken.