Citation: 4C.58/2002 09.04.2003 E. D

Mit Berufung an das Bundesgericht vom 1. Februar 2002 stellt die Klägerin den Antrag, der Entscheid des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 17. Dezember 2001 sei aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen; eventualiter sei die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin Fr. 1'057'246.85 (nämlich Fr. 557'246.85 an Provisionen und Fr. 500'000.-- Schadenersatz) zu bezahlen. Sie rügt, das Handelsgericht habe den Vertrauensgrundsatz verletzt, indem es den auf die einzelnen Verträge anwendbaren Provisionsprozentsatz vom Eingang der ersten Zahlung des Kunden statt vom Vertragsschluss abhängig gemacht habe; zudem habe es auf die Nachbestellungen andere prozentuale Provisionsansprüche angewandt als auf den Hauptvertrag. Bundesrechtswidrig sei auch, dass die Schadenersatzbegehren als nicht substanziiert angesehen worden seien. Die Beklagte beantragt in der Antwort, auf die Berufung sei nicht einzutreten, eventuell sei sie abzuweisen.