Citation: 8C_295/2020 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine "Verletzung des Rechtsstaatsprinzips [und der] Anwendung richtigen Rechts im Sinne von Art. 6 EMRK in Verbindung mit der Präambel in Verbindung mit Art. 5 BV und Art. 53 Abs.1 ATSG". In Bezug auf die geltend gemachte Grundrechtsverletzung genügen die vor Bundesgericht erhobenen Einwände der qualifizierten Rügepflicht nicht. Auf ungenügend begründete Rügen und bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30 mit Hinweisen).