Citation: 5A_176/2007 26.07.2007 E. 3

Die Beschwerdeführerin beantragt dem Bundesgericht zudem, ihr für die Schuldbriefforderung und das Pfandrecht die definitive Rechtsöffnung zu gewähren. Sie wirft dem Obergericht in diesem Zusammenhang eine Verletzung von Art. 79 SchKG sowie Art. 868 ZGB vor. Heisst das Bundesgericht eine Beschwerde gut, so entscheidet es in der Sache selbst oder weist diese zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurück (Art. 107 Abs. 2 BGG). Im vorliegenden Fall musste sich das Obergericht nach Aufhebung der Urteilsberichtigung - wie vorangehend dargelegt - aus prozessualen Gründen nicht selber mit dem Gesuch um definitive Rechtsöffnung befassen. Liegt kein diesbezüglicher Entscheid vor, so kann auch keine Verletzung von Bundesrecht gegeben sein. Damit besteht für das Bundesgericht keine Möglichkeit, einen Entscheid in der Sache zu fällen oder Letztere in diesem Sinne an die Vorinstanz zurückzuweisen.