Citation: 8C_801/2013 E. 3.2

3.2. Im Übrigen handelt es sich bei den Vorbringen der Beschwerdeführerin um materielle Einwendungen gegen die Begutachtung (vgl. BGE 138 V 271 E. 1.1 S. 274). Diese führen nicht zur bundesgerichtlichen Anhandnahme der Beschwerde gegen den Zwischenentscheid des kantonalen Gerichts. Erkennt die erste Beschwerdeinstanz im Einzelfall möglicherweise zu Unrecht, dass die gegen die Anordnung einer Begutachtung oder deren Modalitäten erhobenen materiellen Einwendungen unbegründet gewesen seien, so ist die versicherte Person zwar in ihrer beweisrechtlichen Rechtsverfolgungsposition (weiterhin) beeinträchtigt, weil sie ein unter Verletzung der Parteirechte eingeholtes Gutachten naturgemäss nur bedingt in Frage stellen kann. Im Gegensatz zu Konstellationen, in denen dem Rechtsuchenden ein definitiver Rechtsverlust droht (wie beispielsweise im Fall der Ablehnung eines Kostenerlassgesuchs, sofern bei Nichtbezahlung des Kostenvorschusses auf die Beschwerde nicht eingetreten wird), wird ein nach einer einmaligen Rechtskontrolle allenfalls verbliebener Nachteil dennoch hinreichend ausgeglichen, da die betreffenden Rügen im Zuge der Anfechtung des Endentscheids vor Bundesgericht immer noch erhoben werden können (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 138 V 271 E. 3.2 S. 279). Die von der Vorinstanz abgewiesenen Verfahrensanträge, es seien Videoaufnahmen und eine Begleitung bei der medizinischen Untersuchung zuzulassen, können - soweit sie noch eine Rolle spielen - ohne Weiteres im Rahmen einer Beschwerde gegen den Endentscheid vorgetragen werden. Überdies befasst sich das Bundesgericht nicht schon im Rahmen der Anfechtung eines Zwischenentscheids mit dem Antrag, es sei die geltend gemachte Ergänzungsfrage an die Gutachter zuzulassen (vgl. Urteil 9C_1035/2012 vom 25. Januar 2013 E. 1.2 in fine). Gleiches gilt bezüglich des Antrags auf Einholung eines Gutachtens bei Dr. med. H.________.