Citation: 2P.66/2006 08.03.2006 E. 2

Am 28. Februar 2006 haben die Y.________ AG und die X.________ GmbH gemeinsam staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht mit dem Antrag, das Urteil des Verwaltungsgerichts von Appenzell Ausserrhoden vom 22. Juni 2005 und den Einspracheentscheid des Gemeinderats Heiden vom 30. November 2004 aufzuheben. Die staatsrechtliche Beschwerde steht grundsätzlich nur gegen letztinstanzliche kantonale Hoheitsakte zur Verfügung (Art. 86 Abs. 1 OG), weshalb auf die Eingabe der Beschwerdeführer nicht einzutreten ist, soweit sich diese gegen den unterinstanzlichen Entscheid des Gemeinderats richtet. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde ferner, soweit diese den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG (vgl. BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S.201) nicht genügt und sich - über weite Strecken - auf appellatorische Vorbringen beschränkt.