Citation: 7B.58/2002 04.06.2002 E. 1

In den beiden von der C.________ GmbH gegen A.________ und die B.________ eingeleiteten Betreibungen Nrn. ... bzw. ... stellte das Betreibungsamt Z.________ am 17. August 2001 die Zahlungsbefehle zu. Mit vom 27. August 2001 datierten, in den Briefkasten des Betreibungsamtes Z.________ gelegten Erklärungen erhoben A.________ und B.________ Rechtsvorschlag. Durch undatierte Verfügungen stellte das Betreibungsamt fest, dass mit den am 31. August 2001 in den Briefeinwurf des Amtes gelegten Erklärungen die Zehn-Tage-Frist von Art. 74 Abs. 1 SchKG zur Erhebung des Rechtsvorschlags nicht gewahrt worden sei. Am 22. November 2001 hiess der Vizepräsident des Bezirksgerichts Kreuzlingen als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen die von A.________ und B.________ erhobene Beschwerde gut und stellte fest, dass in den Betreibungen Nrn. ... und ... innert Frist Recht vorgeschlagen worden sei. Die C.________ GmbH zog diese Verfügung weiter, worauf das Obergericht des Kantons Thurgau (obere Aufsichtsbehörde) am 11. Februar 2002 den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde aufhob und die Verfügungen des Betreibungsamtes, wonach die Rechtsvorschläge verspätet seien, bestätigte. A.________ und B.________ nahmen den Beschluss des Obergerichts am 21. März 2002 in Empfang. Mit einer vom 26. März 2002 datierten und am 28. März 2002 beim Obergericht abgegebenen Eingabe führen sie (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts und beantragen, festzustellen, dass sie in den beiden Betreibungen rechtzeitig Rechtsvorschlag erhoben hätten. Das Obergericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.