Citation: 4A_518/2023 E. C

Die Arbeitgeberin beantragt mit Beschwerde in Zivilsachen, das obergerichtliche und das bezirksgerichtliche Urteil seien aufzuheben. Es sei "festzustellen, dass keine Gerichtskosten und keine Parteientschädigungen erhoben werden". Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Das Obergericht verzichtete auf eine Vernehmlassung, während die Arbeitnehmerin auf Abweisung der Beschwerde antrug, soweit darauf einzutreten sei. In der Folge gingen beim Bundesgericht eine Replik, eine Duplik und eine Triplik ein, wobei die Parteien an ihren Anträgen festhielten.