Citation: 9C_97/2019 E. 2

Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über die Begriffe der Erwerbsunfähigkeit und Invalidität (Art. 7 Abs. 1 und 8 Abs. 1 ATSG), den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 2 IVG), die Bedeutung ärztlicher Auskünfte für die Belange der Invaliditätsschätzung (140 V 193 E. 3.2 S. 195, 132 V 93 E. 4 S. 99) sowie die Wiedererwägung formell rechtskräftiger Verfügungen im Falle zweifelloser Unrichtigkeit und erheblicher Bedeutung der Berichtigung (Art. 53 Abs. 2 ATSG) zutreffend dargelegt. Ebenso hat sie die Rechtsprechung zur Wiedererwägung (BGE 141 V 405 E. 5.2 S. 414, 140 V 77 E. 3.1 S. 79) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.