Citation: 4P.130/2004 14.09.2004 E. A

Am 1. Februar 1995 prallte B.________ mit seinem Personenwagen in das Heck des von A.________ (Beschwerdegegnerin) gelenkten, vor einem Fussgängerstreifen in der Stadt Zug still stehenden Fahrzeugs. Die Beschwerdegegnerin verspürte nach ihrer eigenen Darstellung am Folgetag starke Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schwindelgefühl und Ohrensausen. Sie meldete sich am 6. Februar beim Arzt an und begab sich am 8. Februar 1995 in ärztliche Behandlung. Der Arzt diagnostizierte eine Distorsion der Halswirbelsäule nach Auffahrkollision. Die X.________ Versicherung (Beschwerdeführerin) ist die Haftpflichtversicherung Kipfers und die Insassenversicherung des Halters des von der Beschwerdegegnerin gelenkten Fahrzeugs.