Citation: 2C_630/2014 E. 2

Die Beschwerdeschrift enthält weitschweifige Ausführungen zur angeblich unrichtigen oder unvollständigen oder willkürlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung, zeigt jedoch nicht auf, inwiefern bei einer nach Ansicht des Beschwerdeführers korrekten Ermittlung des Sachverhalts ein anderer Entscheid in der Sache möglich wäre und die Behebung dieses Mangels somit wesentlich für den Verfahrensausgang sein könnte (vgl. zu dieser Anforderung auch bei einer Anwendung von Art. 118 BGG BGE 133 III 393 E. 7.1 S. 398; zum Inhalt SCHOTT, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 23 zu Art. 97 BGG). Insbesondere wird nicht mit Aktenhinweisen aufgezeigt, dass für den natürlichen Kausalzusammenhang relevante Umstände prozesskonform in das vorinstanzliche Verfahren eingebracht, von der Vorinstanz in Verletzung verfassungsmässiger Rechte nicht berücksichtigt worden und bei einer Berücksichtigung dieser Umstände ein anderer Verfahrensausgang möglich gewesen wäre. Ebensowenig wurde dargetan, dass der Beschwerdeführer keine Veranlassung hatte, diese Tatsachen bereits in das vorinstanzliche Verfahren einzubringen, sondern erst der angefochtene Entscheid Anlass zu entsprechenden Vorbringen gab (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. MÜNCH/LUCZAK, Beschwerde in Zivilsachen, in: Prozessieren vor dem Bundesgericht, 3. Aufl. 2011, N. 2.69). Auf die Rüge der unter Verletzung von verfassungsmässigen Rechten erstellten Sachverhaltsfeststellung ist bereits aus diesem Grund und ohne nähere Prüfung der Erfüllung der qualifizierten Rügepflicht (Art. 118 BGG i.V.m. Art. 116 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG) sowie ihrer novenrechtlichen Zulässigkeit (Art. 99 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten und sind die eingereichten Beweisanträge nicht abzunehmen. Steht nicht fest, dass bei einer Abnahme angeblich durch die Vorinstanz nicht berücksichtigter Beweisanträge - insbesondere einer Befragung der betreffenden Mitarbeiter der Steuerverwaltung - ein anderer Verfahrensausgang zu erwarten gewesen wäre, liegt darin keine Verletzung des verfassungsmässigen Rechts auf Beweis (Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148). Indem die Vorinstanz nicht entscheiderhebliche rechtliche Vorbringen des Beschwerdeführers unberücksichtigt liess, hat sie das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers (Art. 29 Abs. 2 BV) insbesondere in seiner Ausprägung als Begründungspflicht, nicht verletzt (BGE 133 III 235 E. 5 S. 248 ff.; Urteil 1C_534/2012 vom 16. Juli 2013 E. 2.5; Urteil 2C_588/2013 vom 20. November 2013 E. 3.2; EHRENZELLER, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 7 zu Art. 112 BGG).