Citation: 6B_270/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer wendet sich im Weiteren gegen die von der Vorinstanz festgesetzte Strafart (Freiheitsstrafe), das von ihr ausgefällte Strafmass und die Nichtgewährung des bedingten Strafvollzuges. Insoweit er sich in diesen Kontexten auch auf die "jetzigen Umstände" beruft, ist er insoweit nicht zu hören, als diese den Zeitraum nach dem 14. August 2023 (Ausfällung des vorinstanzlichen Urteils) betreffen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Übrigen vermag er wiederum keine Rechtsverletzung darzutun. Den im Beschwerdeverfahren geltenden Begründungsanforderungen genügt nicht, generell um eine mildere Bestrafung zu ersuchen und der Befürchtung Ausdruck zu verleihen, durch einen unbedingten Strafvollzug die Arbeitsstelle zu verlieren. Die Vorinstanz legt denn auch dar, weshalb sie nicht davon ausgeht, dass sich der Beschwerdeführer von einer bedingt ausgefällten Freiheitsstrafe genügend beeindrucken lassen würde (angefochtenes Urteil S. 74 f.). Dabei geht sie mit der ersten Instanz u.a. davon aus, dass "genügend Anhaltspunkte" für eine negative Prognose vorlägen, und seit der erstinstanzlichen Verhandlung nichts dazu gekommen sei, was "Hoffnung auf Besserung" wecke. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG) und zeigt er dementsprechend auch nicht auf, welche Faktoren die Vorinstanz verstärkt zu seinen Gunsten hätte berücksichtigen müssen und inwiefern diese die ungünstigen Faktoren insgesamt zu überwiegen vermöchten. Auf die erst seit dem 14. August 2023 eingetretenen Umstände und damit namentlich darauf, dass er nun in U.________ wohnhaft sei, dort bei der Firma B.________ arbeite, wo er in "naher Zukunft" auf eine Festanstellung und damit auf eine Schuldentilgung innert 18 Monaten hoffe, kann er sich vor Bundesgericht wie erwähnt nicht berufen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Insofern der Beschwerdeführer darauf verweist, effektiv begangene Taten nicht abgestritten und sich kooperativ verhalten zu haben, zeigt er nicht auf, inwiefern sein Verhalten entgegen den vorinstanzlichen Feststellungen zu einer Vereinfachung des Verfahrens geführt hätte (vgl. angefochtenes Urteil S. 68). Dies ist denn auch nicht ersichtlich, zumal er nicht in Abrede stellt, Zugeständnisse nur dort gemacht zu haben, wo er durch die Untersuchung bereits überführt war. Auch mit seinen vereinzelten Hinweisen auf Reue bzw. ausgesprochene Entschuldigungen vermag er nicht darzutun, inwiefern die Vorinstanz letzteres zu Unrecht als blosses Lippenbekenntnis qualifiziert, sie mithin kein Zeichen von Einsicht und Reue erkennt (vgl. angefochtenes Urteil S. 68). Schliesslich ist das Bundesgericht nicht zuständig, (erstinstanzlich) über die Gewährung von Halbgefangenschaft zu entscheiden.