Citation: 5A_213/2014 E. 4.1

4.1. Bei der Ermittlung des Einkommens des Beschwerdeführers errechnete die Vorinstanz für 2012 ein massgebendes Einkommen von Fr. 305'536.--. Abzüglich der Quellensteuer und der Kinderzulagen ergab sich ein Nettoeinkommen von Fr. 293'136.-- pro Jahr bzw. Fr. 24'428.-- pro Monat. Für 2013 ging die Vorinstanz aufgrund des Lohnausweises von einem Nettoeinkommen von Fr. 297'720.-- bzw. 24'393.-- pro Monat zuzüglich Kinderzulagen aus. Die Vorinstanz hat dem Beschwerdeführer schliesslich ein durchschnittliches Einkommen von Fr. 24'400.-- berechnet. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe das Einkommen gestützt auf den Lohnausweis 2013 festgesetzt. Dabei habe sie nicht berücksichtigt, dass er 2013 einen Bonus von Fr. 30'000.-- erhalten habe. Seit der Änderung des Arbeitsvertrages habe er allerdings keinen Anspruch auf einen Bonus. Der Lohnausweis 2012 zeige denn auch, dass er 2012 keinen Bonus erhalten habe. Insoweit sei der Sachverhalt gestützt auf Art. 99 Abs. 1 BGG zu ergänzen. Überdies habe die Vorinstanz die für das Jahr 2012 nachbezahlten Kinderzulagen von Fr. 4'200.-- nicht berücksichtigt.