Citation: 2A.220/2002 22.05.2002 E. 2

Grundlage des kantonalen Verfahrens ist ein Entscheid über das Erlöschen der Niederlassungsbewilligung. Es handelt sich um eine bundesrechtlich geregelte Materie, und gegen einen diesbezüglichen Sachentscheid stünde die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offen, da der Ausschliessungsgrund von Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG nicht greift (vgl. BGE 99 Ib 1 E. 2 S. 4/5 betreffend Erlöschen der Aufenthaltsbewilligung). Obwohl das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde gestützt auf kantonales Verfahrensrecht nicht eingetreten ist, steht gegen sein Urteil die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offen; dabei prüft das Bundesgericht die Handhabung der kantonalen Verfahrensvorschriften aber nur auf die Verletzung von Bundesrecht bzw. Bundesverfassungsrecht, namentlich auf die Einhaltung des Willkürverbots hin (BGE 127 II 264 E. 1a S. 267; 118 Ia 8 E. 1b S. 10).