Citation: I 645/05 13.04.2006 E. 3

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beruft sich die Versicherte insbesondere auf die Berichte des Hausarztes Dr. med. K.________ vom 6. September 2004 und 13. September 2005, in welchen davon ausgegangen wird, dass wahrscheinlich eine Fibromyalgie und eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung vorlägen, und gemäss welchen die noch zumutbare Arbeitsfähigkeit 50 % beträgt. 3.1 Nach Auffassung der Vorinstanz vermochte der damals bereits vorliegende Bericht des Dr. med. K.________ vom 6. September 2004 die abweichende Beurteilung des ABI vom 24. Mai 2004 nicht zu entkräften, da einerseits nur die Vermutung einer Fibromyalgie geäussert worden sei und andrerseits wiederum die oben dargelegte Erfahrungstatsache zu berücksichtigen sei, wonach Hausärztinnen und Hausärzte in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten Stellung nähmen. Wie den nachfolgenden Erwägungen zu entnehmen ist, erübrigen sich weitere Abklärungen zu dieser Diagnose jedoch insbesondere deshalb, weil auch bei Vorliegen einer Fibromyalgie oder einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung nicht von einer Einschränkung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit auszugehen wäre.