Citation: 5A_45/2024 E. C

C.a. Mit Beschwerde vom 22. Januar 2024 wendet sich die A.________ AB (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, das Urteil des Obergerichts aufzuheben und den (am 3. August 2023 berichtigten) Arrestbefehl des Einzelrichters des Kantonsgerichts Zug (Bst. B.a) zu bestätigen; eventualiter sei die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter seien sämtliche Prozesskosten der vorinstanzlichen Verfahren neu B.________ (Beschwerdegegnerin) aufzuerlegen. Dem prozessualen Antrag, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, entsprach das präsidierende Mitglied der II. zivilrechtlichen Abteilung mit Verfügungen vom 23. Januar 2024 (superprovisorisch) und 14. Februar 2024. C.b. Vom Bundesgericht dazu eingeladen, sich zur Beschwerde vernehmen zu lassen, beantragt die Beschwerdegegnerin, die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen (Beschwerdeantwort vom 16. Mai 2024). In ihrer Replik vom 31. Mai 2024 hält die Beschwerdeführerin an ihren Begehren (Bst. C.a) fest. Darauf reagierte die Beschwerdegegnerin am 12. Juni 2024 mit einer weiteren Eingabe, in der sie ihrerseits an ihrem Abweisungsantrag festhält. Das Schreiben wurde der Beschwerdeführerin zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zur Kenntnis gebracht.