Citation: U 84/01 22.11.2001 E. 3

3.- Hinsichtlich der Adduktorenzerrung im Bereich der Leiste und des linken Oberschenkels steht gestützt auf die vorliegenden Akten mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit fest, dass es sich dabei um eine natürlich und adäquat kausale Folge des Unfalles vom 17. Dezember 1998 handelt (vgl. die Berichte der Dres. med. W.________, V.________ und B.________ vom 6. Januar 1999, 22. Dezember 1998 und 23. Juni 1999), die über den Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 27. Dezember 1998 hinaus zu fortgesetzter Heilbehandlung Anlass gab (Zwischenbericht des Dr. med. W.________ vom 4. März 1999). Dies wird zu Recht auch von der Beschwerdeführerin nicht bestritten, zumal ihre Leistungspflicht für Folgen dieser Muskelzerrung auch nach Art. 9 Abs. 2 lit. e UVV zu bejahen wäre. Insoweit ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unbegründet und der vorinstanzliche Entscheid nicht zu beanstanden.