Citation: 1C_301/2017 E. 2

Die Beschwerdeführer beantragen den Beizug verschiedener Akten zu früheren Aussiedlungsgesuchen und betreffend Umzonungen der Parzellen Nr. 192 und Nr. 869 in Thundorf (2006/2007). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel können nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Vorliegend hatten die anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer im zweiten Umgang vor Verwaltungsgericht Gelegenheit und Anlass, die Edition aller Akten zu beantragen, die für die Beurteilung der noch offenen Fragen relevant sein konnten; allfällige Versäumnisse können sie nicht vor Bundesgericht nachholen. Ihr Antrag ist somit abzuweisen, soweit es um neue Unterlagen geht, die sich nicht bereits in den verwaltungsgerichtlichen Akten befinden; letztere wurden vom Bundesgericht beigezogen.