Citation: 4A_616/2017 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 22. November 2017 beantragt der Beklagte, der Entscheid des Obergerichts sei kostenfällig aufzuheben (Rechtsbegehren 1), eventualiter sei dieser aufzuheben und die Sache zu materieller Beurteilung an das Obergericht zurückzuweisen (Rechtsbegehren 2). Zudem beantragt er, der erhobene Rechtsvorschlag sei vollumfänglich stehen zu lassen (Rechtsbegehren 3) und das Betreibungsamt sei anzuweisen, die Betreibung zu löschen (Rechtsbegehren 4). Mit den Rechtsbegehren 5 bis 7 beantragt er die Herausgabe von diversen Bankbelegen bezüglich der Auszahlung des Darlehensbetrags. Mit Schreiben vom 24. November 2017 reicht er Bankbelege nach, die er nunmehr habe erhältlich machen können. Gleichzeitig teilt er mit, dass er deshalb auf die Rechtsbegehren 5 bis 7 verzichte, die übrigen Rechtsbegehren aber aufrecht erhalte. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde sei kostenfällig abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.