Citation: 1B_504/2022 E. I

Mit Verfügung vom 24. November 2020 erstreckte das ZMG dem Beschuldigten die Frist zur Bezeichnung allfälliger geheimnisgeschützter Aufnahmen betreffend "Kategorie A" letztmals bis zum 7. Dezember 2020, da er diesbezüglich keine Einwendungen erhoben hatte. Bezüglich der "Kategorien B und C" nahm es ihm die Frist ab. Gleichzeitig lud das ZMG den Sachverständigen ein darzulegen, ob die Bild- und Videodateien der "Kategorien B und C" im relevanten Zeitraum (21. bis 23. April 2020) "erstellt worden" waren. Falls dies vom Experten nicht abschliessend beantwortet werden könne, habe er darzulegen, "ob eine Erstellung der Bild- und Videodateien der 'Kategorien B und C' im relevanten Zeitraum möglich" sei.