Citation: 8C_738/2019 E. 3.1

3.1. Bereits im Urteil 8C_514/2017 vom 9. Oktober 2017 hatte das Bundesgericht festgehalten, dass bezüglich der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf die Angaben im Bericht der Dr. med. B.________, Fachärztin für Chirurgie FMH der Abteilung Versicherungsmedizin der Suva, vom 6. Februar 2017 abgestellt werden könne. Demnach seien dem Beschwerdeführer leichte Arbeiten mit der Option, abwechselnd sitzend, gehend und stehend zu arbeiten, in einem zeitlich reduzierten Pensum von 70 % zumutbar, soweit damit kein Arbeiten in der Höhe, in der Kälte, in Zwangshaltungen, mit Gewichten über 5 kg oder unter Stössen und Vibrationen verbunden sei. Die Ärzte seien sich einig, dass der medizinische Sachverhalt, insbesondere auch bezüglich der dem Versicherten zumutbaren Arbeitsfähigkeit, genügend abgeklärt sei. Da vorliegend unbestrittenermassen einzig die Folgen der unfallbedingten Gesundheitsschädigung zu beurteilen sind, fällt eine andere Beurteilung der dem Beschwerdeführer zumutbaren Arbeitsfähigkeit nur in Betracht, wenn seit dem als massgebend erachteten Bericht vom 6. Februar 2017 eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes eingetreten ist.