Citation: 2C_295/2023 E. 1.3

1.3. Gegen den Entscheid des Regierungsrats des Kantons Basel-Landschaft vom 22. März 2022 erhob A.________ mit Eingabe vom 5. April 2022 Beschwerde beim Kantonsgericht Basel-Landschaft. Bereits zuvor hatte sich A.________ betreffend den Entscheid des Regierungsrats in einem Schreiben vom 28. März 2022 an die Landschreiberin gewandt. Der Rechtsdienst von Regierungsrat und Landrat leitete diese Eingabe vom 28. März 2022 zuständigkeitshalber an das Kantonsgericht weiter. Dieses trat mit Urteil vom 6. April 2022 zufolge Fristversäumnis auf A.________s Beschwerde vom 5. April 2022 nicht ein. Dagegen gelangte er ans Bundesgericht, welches seine Beschwerde mit Urteil 2C_336/2022 vom 29. November 2022 guthiess. Das Bundesgericht erkannte eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, da die Vorinstanz A.________s Eingabe vom 28. März 2022 unerwähnt liess, obschon ihr diese zuständigkeitshalber überwiesen wurde (Urteil 2C_336/2022 vom 29. November 2022 E. 4). Da dieser Mangel im bundesgerichtlichen Verfahren nicht geheilt werden konnte, hob das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid auf und wies die Sache zur Begründung und neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurück.