Citation: 5A_99/2020 E. A

A.a. A.________ und B.________ sind die unverheirateten Eltern von C.________ (geb. 2013), welcher in England (Heimatland Kindsmutter) geboren wurde. Die Eltern sind gemeinsam sorgeberechtigt. Die Trennung erfolgte im Jahr 2016 nach einer Intervention im häuslichen Bereich. Seither streiten sich die Eltern über die Obhut, das Besuchsrecht und Aufenthalte der Kindsmutter mit dem Sohn in England, was bereits zahlreiche Verfahren und Beschwerden zur Folge hatte. A.b. Soweit vor Bundesgericht relevant, errichtete die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Rorschach (nachfolgend: KESB) am 24. Februar 2016 für C.________ eine Besuchsrechtsbeistandschaft nach Art. 308 Abs. 2 ZGB sowie eine Kindesvertretung und räumte dem Vater ein begleitetes Besuchsrecht ein. Am 1. Juli 2016 ordnete die KESB weiter ein Erziehungsfähigkeitsgutachten an, gewährte dem Kindsvater ein unbegleitetes Besuchsrecht und sprach der Kindsmutter die faktische Obhut zu. Diese Anordnungen bestätigte die KESB auch nach dagegen erhobener Beschwerde seitens des Vaters bzw. Rückweisung durch die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen (nachfolgend: VRK). Mit Verfügung vom 10. November 2016 lehnte die KESB sodann die Anträge auf Erweiterung des Besuchsrechts und ein Ferienrecht des Vaters ab. Die hiergegen eingereichte Beschwerde blieb ohne Erfolg. A.c. Am 21. Februar 2017 erstattete das Zentrum für Forensik der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienste (KJPD) St. Gallen das angeordnete Gutachten. A.d. Mit Verfügung vom 9. Mai 2017 sprach die KESB, soweit vorliegend von Interesse, die faktische Obhut über C.________ der Kindsmutter zu und gewährte dem Kindsvater ein wöchentliches Besuchsrecht (alternierend Samstag bzw. Sonntag). Auf die Einräumung eines Ferienrechts wurde aufgrund des Alters von C.________ verzichtet. A.e. Dagegen erhob der Kindsvater Beschwerde an die VRK. Nachdem diese das väterliche Besuchsrecht bereits am 3. September 2018 vorsorglich ausweitete, entschied sie am 5. Juni 2019 auch im Hauptverfahren, dass C.________ jede zweite Woche (Freitag nach Schulschluss bis Sonntag, 18.00 Uhr) und jeden Mittwoch von 11.40 Uhr (Schulschluss) bis 18.00 Uhr bei seinem Vater verbringt. Darüber hinaus wurde dem Vater ein Ferienbesuchsrecht von vier Wochen eingeräumt.