Citation: 1C_428/2020 E. 2

Die Beschwerdeführerin macht unter anderem geltend, es sei ihr vor Erlass der Schlussverfügung bzw. bei der staatsanwaltschaftlichen Aussonderung nicht rechtshilfefähiger Aufzeichnungen und Unterlagen das rechtliche Gehör verweigert worden. Sie habe einen Rechtsanspruch auf eine mündliche Triage-Verhandlung bzw. auf persönliche Mitwirkung vor Ort. Bei der Terminierung der Triage-Verhandlung habe sich die Staatsanwaltschaft treuwidrig verhalten. Die Verhandlung sei zudem mangelhaft protokolliert worden. Die ihr nachträglich eingeräumte Möglichkeit einer schriftlichen Stellungnahme sei zur Wahrung des rechtlichen Gehörs der Beschwerdeführerin nicht ausreichend gewesen. In diesem Zusammenhang stelle sich auch eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Tragweite.