Citation: 6B_952/2020 E. 1

Der Beschwerdeführer macht geltend, Opfer von staatlicher Gewalt geworden zu sein. Es kann offen bleiben, ob er aufgrund dessen gestützt auf Art. 10 Abs. 3 BV, Art. 3 und 13 EMRK, Art. 7 UNO-Pakt II sowie Art. 13 des UN-Übereinkommens gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe einen Anspruch auf wirksamen Rechtsschutz (BGE 141 IV 349 E. 3.4.2; 138 IV 86 E. 3.1.1; 134 I 221 E. 3.2.1; 124 I 231 E. 2b; Urteil 6B_547/2019 vom 18. September 2019 E. 1.1; je mit Hinweisen) und damit ein rechtlich geschütztes Interesse an der Beschwerde gegen die Verfahrenseinstellung im Sinne Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG hat. Wie nachfolgend zu zeigen ist, ist die Beschwerde ohnehin abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.