Citation: K 30/05 06.10.2005 E. 7

Verfahren um Rückforderungen gegen Leistungserbringer wegen Unwirtschaftlichkeit der Behandlungsweise sind kostenpflichtig (BGE 119 V 455 Erw. 6). Die Gerichtskosten werden im Rahmen des Unterliegens auf die Parteien aufgeteilt (Art. 156 Abs. 1 und 3 in Verbindung mit Art. 135 OG). Den anwaltlich vertretenen und obsiegenden Krankenversicherern steht gestützt auf Art. 159 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 135 OG im Überarztungsprozess eine Parteientschädigung zu (SVR 1995 KV Nr. 40 S. 125 Erw. 5b). Da dem - in geringem Masse obsiegenden - Beschwerdeführer ebenfalls eine Parteientschädigung zustehen würde (Art. 159 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 135 OG), wird nur jene der Krankenversicherer zugesprochen, aber entsprechend reduziert.