Citation: 9C_171/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass die Eingabe diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da die Beschwerdeführerin sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen des kantonalen Gerichts auseinandersetzt und ihren Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, soweit überhaupt beanstandet, qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen, dass die Beschwerdegegnerin es mit in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 22. Mai 2014 abgelehnt hat, B.________ hinsichtlich seiner Tätigkeit als Mechaniker für die Beschwerdeführerin als Selbstständigerwerbenden einzustufen, dass die Beschwerdeführerin insbesondere mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Erwägungen zu den in Bezug auf den betreffenden, ihr ebenfalls zugestellten Ablehnungsentscheid verneinten (prozessualen) Revisions- und Wiedererwägungsvoraussetzungen gemäss Art. 53 Abs. 1 und 2 ATSG eingeht, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,