Citation: 2C_757/2008 22.10.2008 E. 2

2.1 Rechtsschriften haben nach Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG). Damit obliegt dem Beschwerdeführer, die behaupteten Rechtsverletzungen zu nennen und die diesbezüglichen Rügen zu begründen. Eine qualifizierte Rügepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten sowie von kantonalem und interkantonalem Recht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht prüft die Verletzung solcher Rechte nur insofern, als eine Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist. Diesen Anforderungen an die Begründung genügt eine Beschwerdeschrift von vornherein nur, wenn sie sachbezogen ist, d.h. sich auf die Motive im angefochtenen Entscheid bezieht. Nur dann ist aus der Beschwerde ersichtlich, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird, und kann sich das Bundesgericht mit der Eingabe materiell befassen (BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452). 2.2 Diesen Erfordernissen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers offensichtlich nicht. Das Verwaltungsgericht (Einzelrichter) des Kantons Graubünden hat im Einzelnen dargelegt, dass und weshalb dem Beschwerdeführer die Steuerbusse auferlegt wurde. Mit dieser Begründung setzt sich der Beschwerdeführer mit keinem Wort auseinander. Er verweist auf das Unrecht, das ihm widerfahren sei, und beanstandet, dass in dieser Sache die Behörden nicht korrekt handeln würden; er weigere sich, Steuern zu zahlen, solange er nicht entschädigt worden sei. Der Beschwerdeführer übersieht, dass das Staatshaftungsverfahren mit dem Steuer- und Steuerstrafverfahren nichts zu tun hat. Da der Beschwerde somit eine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügende Begründung fehlt, kann auf sie nicht eingetreten werden.