Citation: 5P.75/2001 05.04.2001 E. B

B.-Gegen die Anordnungen betreffend den Prozesskostenvorschuss und die Liegenschaftsverwaltung erhob Y.________ Nichtigkeitsbeschwerde beim Kassationsgericht des Kantons Zürich. Dieses setzte Z.________ eine Frist zur Beantwortung der Nichtigkeitsbeschwerde und verlieh dem Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung (Verfügung vom 10. Januar 2001). Am 24. Januar 2001 erhob Z.________ ihrerseits Nichtigkeitsbeschwerde und beantragte zum Prozessualen, der Beschwerde von Y.________ sei in Wiedererwägung der Verfügung vom 10. Januar 2001 die aufschiebende Wirkung zu entziehen, eventuell sei der Aufschub von einer Sicherstellung im Betrag von Fr. 1,5 Mio. abhängig zu machen, und die Frist zur Einreichung einer Beschwerdeantwort sei ihr bis zum Eingang des Prozesskostenvorschusses abzunehmen. Mit Verfügung vom 30. Januar 2001 wies der Präsident i.V. des Kassationsgerichts des Kantons Zürich die prozessualen Begehren von Z.________ ab, wobei er erwog, angesichts der Verpflichtung des Kassationsgerichts, innert drei Monaten seit Abschluss des Schriftenwechsels zu entscheiden, der bisherigen Prozessdauer von weit über zehn Jahren und des Umstandes, dass die Nichtigkeitsbeschwerde nicht als aussichtslos erscheine, rechtfertigten sich kurzfristige Änderungen wie die Drittverwaltung nicht. Es bestehe auch keine Notwendigkeit zu einer Sicherheitsleistung und kein Anlass zur Abnahme der Antwortfrist.