Citation: 5A_162/2017 E. 1.3

1.3. Der Vater (Beschwerdeführer) gelangt am 25. Februar 2017 (Postaufgabe) mit "Aufsichtsbeschwerde sekundär mit Beschwerde in Zivilsachen sowie subsidiäre Verfassungsbeschwerde" an das Bundesgericht. Er beantragt, "den Beschluss des Obergerichts vom 16. Januar 2017 aufzuheben (1). Es sei das Bezirksgericht Winterthur anzuweisen, das eingeleitete Verfahren betreffend die superprovisorische Herabsetzung des "Unmündigenunterhalts" unverzüglich durchzuführen (2). Die Revision des Urteils des Bezirksgerichts Winterthur vom 27. August 2010 sei gemäss Art. 328 ZPO diskriminierungsfrei betreffend der Gleichstellung von Vater und Mutter an die Hand zu nehmen; dies jedoch erst nach dem in Rechtskrafterwachsen des Entscheides im Verfahren xxx des Kantonsgerichts von Graubünden betreffend die Umgangsrechte des Vaters in Verbindung mit einer gleichberechtigten Sorge (3). Das in Art. 14 der Bundesverfassung verankerte Recht der Familienzugehörigkeit ist gehörig zu gewährleisten (4) ". Am 7. April 2017 ersuchte der Beschwerdeführer überdies um unentgeltliche Rechtspflege.