Citation: 2C_1057/2014 E. 1

Die Zwillingsschwestern C.A.________ und D.A.________, am 23. September 1991 in der Schweiz geboren, erhielten nach ihrer Geburt zunächst Aufenthaltsbewilligungen zum Verbleib bei ihren Eltern und am 6. Juli 1992 Niederlassungsbewilligungen. 1996 reiste die Familie nach Mazedonien zurück; der Vater B.A.________ kehrte allein in die Schweiz zurück; die Zwillingstöchter besuchten in ihrer Heimat die Grundschule. Im April 2002 kamen sie zusammen mit weiteren Geschwistern und der Stiefmutter in die Schweiz, wo sie in die Niederlassungsbewilligung des Vaters miteinbezogen wurden. Im Juli 2006 zogen sie wieder nach Mazedonien. Ein erneutes Nachzugsgesuch des Vaters vom 2. Juni 2008 wurde am 27. März 2009 abgelehnt; die Verfügung wurde mit nicht angefochtenem Entscheid des Rekursgerichts im Ausländerrecht des Kantons Aargau vom 22. Dezember 2010 rechtskräftig. Bereits drei Monate später, am 24. März 2011, stellten C.A.________ und D.A.________, mittlerweile 19 ½ Jahre alt, bei der Schweizer Botschaft in Skopje Visumsanträge für einen langfristigen Aufenthalt in der Schweiz. Das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau wies die am 3. Januar 2012 von ihrem Vater bekräftigten Gesuche um ausländerrechtliche Bewilligungen mit zwei Verfügungen vom 24. April 2012 ab. Die dagegen erhobenen Einsprachen vereinigte es und wies sie in einem Entscheid vom 28. Juni 2012 ab. Schliesslich wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde mit Urteil vom 24. Oktober 2014 ab. Mit Rechtsschrift vom 22. November 2014 beantragt B.A.________ im Namen von C.A.________ und D.A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und das Begehren seiner Töchter um Erteilung einer Niederlassungsbewilligung gutzuheissen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.