Citation: 8C_378/2009 01.10.2009 E. 2

Unbestritten ist der Anspruch des Versicherten auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 %. Streitig und zu prüfen ist der Zeitpunkt der Eröffnung der Wartezeit und damit der Rentenbeginn (vgl. Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG in der bis 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung, heute Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG). Dieser hängt im vorliegenden Fall vom Eintritt der Arbeitsunfähigkeit des psychischen Leidens ab. Im angefochtenen Entscheid werden insbesondere die Bestimmungen über den Begriff der Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG) und der Invalidität (Art. 8 ATSG), den Beginn des Rentenanspruchs (aArt. 29 Abs. 1 IVG) und dessen Umfang (aArt. 28 Abs. 1 IVG) sowie die Grundsätze hinsichtlich des Beweiswertes ärztlicher Berichte (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232, 125 V 351 E. 3a S. 352) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.