Citation: 4F_5/2020 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht hielt (vgl. Sachverhalt B.b.c hiervor) ausdrücklich fest, da der Beschwerdeführer zudem nicht weiter substanziiere, um welchen Kredit es sich gehandelt haben soll, und die streitgegenständlichen Kreditanträge als von ihm unterzeichnet zu betrachten seien, sei ohnehin nicht ersichtlich, inwiefern die beantragte Korrektur des Sachverhalts überhaupt entscheiderheblich sein könnte (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Damit erachtete das Bundesgericht die Rüge in diesem Punkt als nicht hinreichend begründet, selbst wenn die Vorbringen des Beschwerdeführers zutreffen sollten. Daran vermöchte auch der behauptete Übersetzungsfehler nichts zu ändern. Bereits mangels Entscheidrelevanz scheidet damit eine Revision in Bezug auf den behaupteten Übersetzungsfehler (oder in Bezug auf ein Überlesen der zitierten Passage) aus.