Citation: 8C_391/2024 E. 2

Das kantonale Gericht legte im Urteil vom 16. Mai 2024 in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten dar, weshalb die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 20. Dezember 2023 von einem fehlenden Anspruch auf eine Invalidenrente ausgehen durfte. Dabei stellte es massgeblich auf die von der Beschwerdegegnerin bei Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, eingeholte Expertise vom 17. März 2021, inklusive den ergänzenden Auskünften vom 1. Juni 2021 und 7. Oktober 2021 ab. Es führte näher aus, dass die hernach erstellten Arztberichte keine neuen Erkenntnisse hinsichtlich des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers beinhalten würden. Es sei von einem seither unverändert gebliebenen Gesundheitszustand auszugehen. Was insbesondere den Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 4. Mai 2023 anbelangt, so verglich die Vorinstanz diesen mit denjenigen von Dr. med. C.________ aus der Zeit vor der Begutachtung durch Dr. med. B.________, und erklärte auch, weshalb die von Dr. med. B.________ vorgenommene Einschätzung der Arbeitsfähigkeit insgesamt überzeuge.