Citation: 6B_1303/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich im Weiteren gegen die Würdigung seiner Tatbeteiligung als Mittäterschaft. Die Vorinstanz stütze sich für ihren Schluss, wonach er und der Mitangeklagte Z.________ arbeitsteilig vorgegangen seien, massgeblich auf das Bild der bei der Explosion erlittenen Verletzungen. Dabei lasse sie ausser Acht, dass sich Z.________ massive Brandverletzungen zugezogen habe, während er selbst nur in geringem Ausmass verletzt worden sei. Dies spreche eher dafür, dass er sich als Gehilfe des Haupttäters Z.________ strafbar gemacht habe. Er habe konstant ausgesagt, dass er Z.________ zum Tatort gefahren und draussen auf ihn gewartet habe. Das Geschehen habe sich mithin so abgespielt, dass der Mitangeklagte X.________ den Mitangeklagten Z.________ angestiftet habe, den Brand zu legen und er selbst eine Beteiligung zunächst abgelehnt, danach aber zugestimmt habe, dabei zu helfen. Er habe die Tat aber nie als eigene gewollt und habe sie auch nicht beeinflussen können. Die Aussage des als Auskunftsperson einvernommenen Augenzeugen C.________, wonach ein Mann rückwärts laufend allein aus dem brennenden Gebäude heraus gekommen sei und dieses anschliessend sofort wieder betreten und einen zweiten Mann auf dem Boden aus dem Gebäude herausgeschleift habe, schliesse nicht aus, dass er (sc. der Beschwerdeführer) zunächst vor dem Gebäude gewartet und dieses erst nach der Explosion betreten habe. Zudem habe die Auskunftsperson auch erklärt, dass sie vor der Explosion beobachtet habe, wie eine Person das Gebäude betreten habe. Dies sei ein klares Indiz dafür, dass Z.________ das Gebäude allein betreten habe, um das Feuer zu legen. Sein eigener Tatbeitrag als Fahrer sei nicht mehr als eine auf die Förderung der Haupttat gerichtete Hilfeleistung gewesen. Auch sein Vorsatz habe sich nur auf eine solche gerichtet. Er habe zwar die Absichten von X.________ und Z.________ gekannt und eindeutig gewusst, was ablaufe. Sein Beitrag habe damit zwar einen deliktischen Sinnbezug gehabt; er sei jedoch nicht derart ausgeprägt gewesen, dass er als Hauptbeteiligter erscheine. Dass er nicht als eigentlicher Brandstifter habe wirken sollen, indiziere auch der Umstand, dass ihm als Lohn lediglich eine Festanstellung und ein Fahrzeug in Aussicht gestellt, während Z.________ ein Bandstifterlohn von CHF 20'000.-- versprochen worden sei. Schliesslich hätte es Z.________ gar nicht gebraucht, wenn er selbst tatsächlich bereit gewesen wäre, den Brand zu legen. Insgesamt könne ihm daher lediglich Gehilfenschaft im Sinne von Art. 25 StGB zur Last gelegt werden (Beschwerde S. 4 ff.).