Citation: 2C_13/2010 22.01.2010 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht verletze (Art. 42 Abs. 2 und 95 BGG). Die Begründung muss, gleich wie die Begehren, sachbezogen sein; erforderlich ist zumindest eine rudimentäre Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen. Wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat der Beschwerdeführer sich mit den von der Vorinstanz herangezogenen Nichteintretensgründen zu befassen. Eine diesen Anforderungen genügende Beschwerdeschrift muss grundsätzlich innert der nicht erstreckbaren gesetzlichen Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) beigebracht werden. Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen Nichteintretensentscheid in einem Rechtsmittelverfahren, dessen Gegenstand seinerseits auf die Frage beschränkt ist, ob rechtzeitig Einsprache gegen die Steuerveranlagung erhoben worden sei. Zu dieser Problematik lässt sich der Beschwerdeschrift nichts entnehmen; selbst das Rechtsbegehren zielt nicht darauf ab. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).