Citation: 1C_252/2017 E. 10

Zusammenfassend durften die Vorinstanzen davon ausgehen, dass die Sportanlage Langacker nach Durchführung der von der Baukommission angeordneten lärmreduzierenden Massnahmen keinen übermässigen Lärm i.S.v. Art. 15 USG in der Umgebung verursacht, d.h. ein den IGW entsprechendes Niveau einhält. Auf weitergehende Massnahmen zur Einhaltung der Planungswerte (d.h. höchstens geringfügig störender Lärm) durfte die Baukommission verzichten, da dies zu unverhältnismässigen Einschränkungen des - im öffentlichen Interesse liegenden - Sportbetriebs geführt bzw. das Ortsbild beeinträchtigt hätte. Die Beschwerde ist danach abzuweisen. Bei diesem Ausgang tragen die Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 BGG). Es sind keine Parteientschädigungen zuzusprechen (Art. 68 BGG).