Citation: 1B_346/2017 E. 1.3

1.3. Die Vorinstanz hat in der angefochtenen Verfügung die Abweisung des Gesuchs des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit begründet. Sie hat unter anderem erwogen, der Beschwerdeführer habe sich gegen die seiner Ansicht nach ungerechtfertigte Kündigung seiner Arbeitgeberin auf zivilrechtlichem Weg zur Wehr zu setzen. Ein strafrechtlich relevantes Verhalten der Vertreter der Arbeitgeberin sei nicht ersichtlich. Dies gelte auch für die geltend gemachte nicht korrekte Berechnung des Ferienanspruchs. Diese Frage sei offensichtlich arbeitsrechtlicher Natur. Ein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten sei auch insoweit nicht erkennbar. Da das Rechtsmittel des Beschwerdeführers somit aussichtslos erscheine, könne ihm keine unentgeltliche Rechtspflege gewährt werden und sei er zu verpflichten, für die Verfahrenskosten des Beschwerdeverfahrens eine Sicherheit von Fr. 1'000.-- zu leisten. Der Beschwerdeführer habe bereits Fr. 200.-- bezahlt, weshalb er noch Fr. 800.-- zu entrichten habe.