Citation: 8C_721/2024 E. 3

Weder legt die Beschwerdeführerin hinreichend dar, inwiefern ihr durch die angefochtene Verfügung ein rechtlich nicht wieder gutzumachender Nachteil droht, noch ruft sie sachbezogen verfassungsmässige Rechte an, die durch das vorinstanzliche Vorgehen verletzt sein sollen. So fällt die Berufung auf die Liquiditätsplanung vom 9. Dezember 2024 aufgrund des Novenverbots von vornherein ausser Betracht (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Überdies verkennt sie augenscheinlich den dem kantonalen Gericht durch den Einspracheentscheid vom 9. Juli 2024 vorgegebenen Streitgegenstand (Prämienrechnung in der Höhe von Fr. 39'536.90, ausgehend von einer Differenzlohnsumme im Jahr 2018 von Fr. 138'618.-, im Jahr 2019 von Fr. 35'294.-, im Jahr 2020 von Fr. 58'594.- und im Jahr 2021 von Fr. 455'949.-), wenn sie geltend macht, der Streit drehe sich insgesamt um Rechnungen in der Höhe von Fr. 727'991.90 (= Total der soeben aufgeführten Beträge). Die Vorbringen gehen, soweit überhaupt sachbezogen vorgetragen, insgesamt nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinaus.