Citation: 9C_493/2018 E. 5.2

5.2. Nach dem Gesagten ist kein ernsthafter Grund für die Änderung der in E. 4.1 hiervor dargelegten Rechtsprechung ersichtlich. Demnach kann der Kanton Zürich seine anteilsmässige Vergütung von ausserkantonalen Wahlbehandlungen nicht unter Berufung auf die Mengenbeschränkung, die für die Beschwerdeführerin in der Spitalliste des Kantons Graubünden, Stand Juli 2012, vermerkt ist, verweigern. Die Beschwerde ist daher begründet und der angefochtene sozialversicherungsgerichtliche Entscheid wie auch der Einspracheentscheid der Gesundheitsdirektion vom 22. Januar 2014 sind aufzuheben.