Citation: 1C_59/2023 E. 5.1

5.1. Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer die Dauer des Führerausweisentzugs. Er macht geltend, seit den Vorfällen aus dem Jahr 2014 sei eine lange Zeit verstrichen, was gebiete, die Entzugsdauer unter das gesetzliche Minimum zu senken. Zudem seien seither weitere Ausweisentzüge für die Dauer von insgesamt 3 Monaten verfügt worden, was eine Gesamtbetrachtung erfordere. Die Entzugsdauer von 24 Monaten lasse sich deshalb nicht damit begründen, dass es sich um das gesetzliche Minimum handle, wie dies das Verwaltungsgericht getan habe.