Citation: 2C_1003/2021 E. 1.2

1.2. Später machte der Steuerpflichtige geltend, die Entscheide seien nichtig. Mit neuen Einspracheentscheiden vom 26. Februar 2021 wies die ESTV die Einsprachen ab und stellte sie fest, dass der jeweilige rechtskräftige Entscheid nicht nichtig sei. Der Steuerpflichtige gelangte an das Bundesverwaltungsgericht. Dieses erkannte, die Frist in den drei Verfahren zur Leistung der dritten Raten des Kostenvorschusses sei unentschuldigt versäumt worden. Die Voraussetzungen für eine Wiedereinsetzung in den früheren Stand seien nicht erfüllt. Entsprechend sei auf die Sache nicht einzutreten (Entscheide vom 10. August 2021 in den Verfahren A-1644/2021, A-1646/2021 und A-1647/2021). Die dagegen gerichtete Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 10. September 2021 wies das Bundesgericht ab; das für das bundesgerichtliche Verfahren zumindest sinngemäss gestellte Gesuch um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege erklärte es gegenstandslos, da für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben waren (Urteil 2C_722/2021 vom 25. Oktober 2021).