Citation: 6B_401/2007 08.11.2007 E. 9

9.1 Der Beschwerdeführer 2 macht im Wesentlichen geltend, die Einsatzstrafe von 18 Jahren sei zu hoch; bundesrechtlich zulässig sei höchstens eine Einsatzstrafe von 16 Jahren. Die strafmindernden und straferhöhenden Täterkomponenten seien von der Vorinstanz zu Unrecht im Ergebnis straferhöhend berücksichtigt worden; zulässig sei höchstens eine im Ergebnis neutrale Gewichtung. Somit sei bei der zutreffenden und bundesrechtskonformen Reduktion der Einsatzstrafe infolge der schweren Verminderung der Schuldfähigkeit um 75 % eine Freiheitsstrafe von 4 Jahren auszufällen. 9.2 Die Einsatzstrafe von 18 Jahren hält sich in Anbetracht der Brutalität der Tatausführung innerhalb des weiten sachrichterlichen Ermessens und ist bundesrechtlich nicht zu beanstanden.