Citation: 6B_926/2015 E. 2

Das Bundesgericht kann sich im vorliegenden Verfahren nur mit der Frage befassen, ob die Beschwerdeführerin rechtzeitig und damit gültig Einsprache gegen den Strafbefehl erhoben hat. Soweit sie sich materiell zur Sache äussert, betreffen die Ausführungen nicht den angefochtenen Entscheid. Sie sind deshalb nicht zu hören. Die kantonalen Richter stellten unter anderem fest, der von der Beschwerdeführerin eingereichte Printscreen-Ausdruck einer gespeicherten Datei mit dem Titel "StellungnahmeStrafbefehlUster" bilde keinen Beweis für eine fristgerecht eingereichte Einsprache (angefochtene Verfügung S. 3 E. 3). Dies wird von der Beschwerdeführerin vor Bundesgericht auch nicht behauptet. Sachgerecht macht sie nur geltend, sie habe die Einsprache zwar nicht eingeschrieben, aber in Anwesenheit eines Zeugen zur Post gebracht (Beschwerde S. 2 unten). Dieses Vorbringen ist zum einen neu und damit unzulässig (Art. 99 BGG). Zum anderen legt die Beschwerdeführerin nicht dar, woraus sich die Richtigkeit ihrer Behauptung ergeben könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.