Citation: 2C_338/2020 E. 2.3

2.3. Mit diesen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Alleine mit der Aussage, es liege ein schwerwiegender Fall vor, der sich seit Jahren hinziehe, und mit seiner pauschalen Kritik an den Behörden werden die vorinstanzlichen Ausführungen zur Aussichtslosigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht infrage gestellt. Zur Mittellosigkeit äussert sich der Beschwerdeführer überhaupt nicht. Insoweit geht sein Einwand, er sei nicht in der Lage, sich "rechtlich zu wehren", von vornherein an der Sache vorbei. Es steht ihm frei, auf eigene Kosten einen Rechtsvertreter beizuziehen. Der Beschwerde mangelt es offensichtlich an einer hinreichenden Begründung, auch unter Berücksichtigung, dass der Beschwerdeführer eine Laienbeschwerde eingereicht hat und die formellen Hürden daher praxisgemäss niedriger anzusetzen sind (Urteil 2D_54/2018 vom 1. Februar 2019 E. 2.4). Darauf ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).