Citation: 8C_25/2013 E. 5.2

5.2. Das kantonale Gericht hat ausführlich dargelegt, dass und weshalb sich anhand der psychiatrischen und psychologischen Einschätzung der Dres. F.________ und S.________, Medizinisches Zentrum G.________, vom 23. März 2012 sowie der Stellungnahme des Hausarztes Dr. med. U.________, vom 18. Februar 2011 keine konkreten Indizien ergeben, die gegen die Zuverlässigkeit des Gutachtens sprechen (BGE 137 V 210 E. 1.3.4 S. 227; 135 V 465 E. 4.4 S. 470; 125 V 351 E. 3b/bb S. 353). Die Beschwerdeführerin macht geltend, dass auch somatisch bedingte Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit bestünden, welche durch das eingeholte Gutachten nicht geklärt worden seien. Es werden indessen keine entsprechenden Beweismittel eingereicht und es bestehen auch gestützt auf die der Stellungnahme des Hausarztes beigelegten Abklärungsberichte keine Anhaltspunkte für eine solche Beeinträchtigung namentlich aufgrund des im Jahr 1990 erlittenen Polytraumas oder rheumatischer Erkrankungen. Zu dem von Dr. med. B.________, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, am 29. Dezember 2010 diagnostizierten Fibromyalgiesyndrom äussert sich die Beschwerdeführerin ebenfalls nicht weiter. Die gutachtlich festgestellte rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte depressive Symptomatik (ICD-10 F33.0), vermöchte auch diesbezüglich keine Invalidisierung zu begründen (BGE 132 V 65; 130 V 352). Das kantonale Gericht konnte daher von weiteren Beweiserhebungen absehen und die Rüge der Verletzung seiner Abklärungspflicht ist unbegründet, zumal die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung vom Bundesgericht nur auf eine allfällige offensichtliche Unrichtigkeit hin zu prüfen ist. Das letztinstanzlich neu eingereichte Gutachten der Gutachtenstelle X.________ ist dabei als unzulässiges Novum ohne Belang (vgl. E. 3).