Citation: 1B_131/2018 E. 2

Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend. Die Rüge ist unbegründet. Wie sich aus dem bundesgerichtlichen Urteil vom 18. Oktober 2017 ergibt, konnte der Mangel der fehlenden Begründung der Verfügung der Strafgerichtspräsidentin vom 14. September 2016 im kantonsgerichtlichen Beschwerdeverfahren geheilt werden, sofern der Beschwerdeführer Gelegenheit erhielt, sich zur im Beschwerdeverfahren nachgeschobenen Begründung der Strafgerichtspräsidentin umfassend zu äussern. Nach der Rückweisung durch das Bundesgericht gab die Vorinstanz dem Beschwerdeführer diese Gelegenheit. Er konnte mit seinen Eingaben vom 27. November 2017 und 27. Dezember 2017 in Kenntnis der von der Strafgerichtspräsidentin nachgeschobenen Begründung umfassend zur Sache Stellung nehmen. Unter diesen Umständen durfte die Vorinstanz die Heilung des Mangels annehmen. Dazu kann auf das bundesgerichtliche Urteil vom 18. Oktober 2017 (insb. E. 2.3 f.) verwiesen werden. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung seines Anspruchs auf eine wirksame Beschwerde gemäss Art. 13 EMRK rügt, sind seine Vorbringen schwer verständlich und dürften sie den erhöhten Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BV nicht genügen (dazu BGE 143 I 377 E. 1.2 S. 380 mit Hinweisen). Inwiefern eine "gehörige Verteidigung" des Beschwerdeführers in Frage gestellt gewesen sein soll, ist nicht erkennbar, da er durch zwei Verteidiger - den amtlichen Verteidiger Advokat Berger und den Wahlverteidiger Rechtsanwalt Burkhalter - verbeiständet war. Ob auf die Beschwerde im vorliegenden Punkt eingetreten werden kann, kann dahingestellt bleiben. Die Rüge der Verletzung von Art. 13 EMRK ist jedenfalls unbegründet. Der Beschwerdeführer konnte die Verfügung der Strafgerichtspräsidentin vom 14. September 2016 bei der Vorinstanz anfechten und diese hat sich mit seinen Vorbringen umfassend auseinandergesetzt. Damit konnte er eine wirksame Beschwerde erheben und ist Art. 13 EMRK Genüge getan (vgl. BGE 138 I 6 S. 6.1 S. 31 mit Hinweisen).