Citation: 6B_914/2014 E. 1

Der Beschwerdeführer befindet sich im stationären Massnahmenvollzug in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Pöschwies. Am 7. März 2014 wurde er mit Fr. 100.-- gebüsst, weil er eine für ihn zuständige Sozialarbeiterin mit den Worten "Du bisch doch e miesi Drecksau!" und "Huere Justizschlampe!" beschimpfte. Die Justizdirektion des Kantons Zürich wies den dagegen gerichteten Rekurs am 14. April 2014 ab. Der Beschwerdeführer gelangte mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Er beantragte, es sei der Rekursentscheid aufzuheben. Überdies verlangte er, es sei der von ihm zuvor eingereichten, aber sistierten Aufsichtsbeschwerde Folge zu leisten. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde am 19. August 2014 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt der Beschwerdeführer, es sei das verwaltungsgerichtliche Urteil aufzuheben, und er sei vom Vorwurf der Beschimpfung freizusprechen. Die Busse sei ihm zurückzubezahlen oder gutzuschreiben. Eventualiter sei die sistierte Aufsichtsbeschwerde zu aktivieren und die haltlosen Vorwürfe zu klären. Der Beschwerdeführer ersucht um unentgeltliche Rechtspflege.