Citation: H 270/00 08.04.2002 E. 3

3.- In Anwendung dieser Grundsätze und in Würdigung der gesamten Umstände ist mit der Vorinstanz festzustellen, dass die Vermietung der im Eigentum des Beschwerdeführers stehenden Pulverplasmaschweissmaschine eine objektiv auf Erwerb ausgerichtete Tätigkeit darstellt, die er in freier selbstständiger Stellung entfaltete. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhaltes als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Insbesondere hat der Beschwerdeführer nicht dargetan, dass er im Vertrauen auf die Richtigkeit der früheren Nichtberücksichtigung des Mietertrags als Erwerbseinkommen Dispositionen getroffen hat, die nicht ohne Nachteil rückgängig gemacht werden können (RKUV 2000 Nr. KV 126 S. 223). Seine Berufung auf Treu und Glauben geht fehl.