Citation: 9C_414/2014 E. 2.2

2.2. Das kantonale Gericht hat gestützt auf die medizinischen Unterlagen und den Abklärungsbericht Haushalt vom 3. Januar 2012 festgestellt, im Vergleich zum Zeitpunkt der Rentenzusprache vom 24. Februar 2011 betrage die Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten unverändert 50 % (resp. die Erwerbsunfähigkeit 61,55 %); neu sei auch der Aufgabenbereich Haushalt eingeschränkt, und zwar um 9,25 %. Sodann hat es die Versicherte weiterhin als ohne gesundheitliche Beeinträchtigung zu 80 % erwerbstätig klassifiziert und die Invalidität nach der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG) bemessen. Bei entsprechender Gewichtung der Teilinvaliditätsgrade hat es eine Gesamtinvalidität von 51 % ermittelt und folglich den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente bestätigt.