Citation: 4A_600/2024 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Ausgangslage habe sich verändert. Wegen des Gesundheitszustands des Zeugen C.________ drohe ein nicht wieder gutzumachender Nachteil. Die Erstinstanz habe in der Beweisverfügung vom 10. März 2023 beabsichtigt, C.________ als Zeugen zu befragen. Am 19. September 2023 sei er zur Verhandlung vom 27. Oktober 2023 vorgeladen worden. Am 20. Oktober 2023 habe er sich aus gesundheitlichen Gründen entschuldigt. In der Folge habe die Erstinstanz ihn bis auf weiteres dispensiert. Gemäss Notiz über das Telefongespräch der erstinstanzlichen Instruktionsrichterin mit C.________ vom 20. Oktober 2023 sei dessen Gesundheitszustand bereits damals sehr schlecht gewesen. Auf Nachfrage, ob die gesundheitliche Beeinträchtigung nur vorübergehend sei, habe er geantwortet, er könne es nicht sagen.