Citation: 2D_35/2018 E. 2.2

2.2. Die Steuerpflichtige beschränkt sich in ihren knappen, auf einer Seite A4 angebrachten Ausführungen darauf, den Verzehr des Kapitals darzulegen (was vorinstanzlich aber nicht festgestellt ist und - mangels hinreichender Sachverhaltsrüge - für das Bundesgericht unerheblich zu bleiben hat; Art. 118 Abs. 1 und 2 BGG). Auf die entscheidende Frage, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid in ihre verfassungsmässigen Individualrechte eingreife, geht sie in ihren Beanstandungen nicht ansatzweise ein. Ihre appellatorische Kritik zielt zudem am Kern der Sache vorbei, bringt sie doch im Wesentlichen Einwände vor, die nicht das Erlass-, sondern ein mögliches künftiges Betreibungsverfahren betreffen. Dass ihr jüngstes Gesuch um Sozialhilfe gutgeheissen wird, steht nach dem gegenwärtigen Aktenstand ohnehin nicht fest.