Citation: 6B_1066/2023 E. 5.4

5.4. Die Rügen erweisen sich erneut als unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Die Vorinstanz begründet zwar sehr kurz, aber dennoch hinreichend nachvollziehbar, inwiefern sie die durch die Ersatzmassnahmen ab dem 2. Dezember 2021 für den Beschwerdeführer bewirkten Einschränkungen in seiner persönlichen Freiheit als nicht sehr einschneidend erachtet. Entgegen dessen Meinung genügt der angefochtene Entscheid den gesetzlichen Begründungsanforderungen (siehe BGE 148 III 30 E. 3.1; 143 III 65 E. 5.2; je mit Hinweisen). Indem die Vorinstanz die Dauer der Ersatzmassnahmen ab dem 2. Dezember 2021 im Umfang von 10 % an die Freiheitsstrafe anrechnet, übt sie das ihr diesbezüglich zustehende erhebliche Ermessen pflichtgemäss aus. Im Übrigen zeigt der Beschwerdeführer auch nicht rechtsgenügend auf, inwiefern er durch die Ausweitung der Eingrenzung vom Gemeindegebiet der Stadt Zürich auf das Hoheitsgebiet der gesamten Schweiz tatsächlich eingeschränkt war, insbesondere legt er nicht dar, bei welcher konkreten Gelegenheit er die Schweiz hätte verlassen müssen oder wollen (vgl. Urteil 6B_147/2021 vom 29. September 2021 E. 3.3 mit Hinweis auf Urteil 6B_906/2019 vom 7. Mai 2020 E. 1.3). Die Erschwernis durch die Fussfessel macht der Beschwerdeführer soweit ersichtlich erstmals im Verfahren vor Bundesgericht geltend. Darauf ist bereits deshalb nicht einzutreten, weil neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden dürfen, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Weder legt der Beschwerdeführer dar, noch ist ersichtlich, weshalb erst der angefochtene Entscheid zu diesen Ausführungen hätte Anlass geben können.