Citation: 2C_502/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin erhebt (hilfsweise) subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Mangels Aufenthaltsanspruchs in der Schweiz sind in diesem Rahmen ausschliesslich Rügen bezüglich verfahrensrechtlicher Punkte zulässig, deren Verletzung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt und die das Gericht von der Prüfung der Sache bzw. der Bewilligungsfrage getrennt beurteilen kann ("Star"-Praxis; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1; 137 II 305 E. 2; Urteil 2D_24/2022 vom 16. Juni 2022 E. 5.2). Unzulässig sind Vorbringen, die im Ergebnis wiederum auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen, wie die Behauptung, die Begründung sei unvollständig oder zu wenig differenziert bzw. die Vorinstanz habe sich nicht oder in willkürlicher Weise mit den Argumenten der Partei auseinandergesetzt und Beweisanträge in offensichtlich unhaltbarer antizipierter Beweiswürdigung abgelehnt (vgl. BGE 137 II 305 E. 2; Urteile 1C_456/2021 vom 6. Januar 2022 E. 2.2; 2D_50/2018 vom 11. Dezember 2018 E. 4.2 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin rügt zwar eine formelle Rechtsverweigerung sowie Verletzungen des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Dabei wirft sie dem Verwaltungsgericht - soweit ersichtlich - insbesondere vor, die Voraussetzungen bezüglich des Vorliegens eines schweren persönlichen Härtefalls nicht hinreichend geprüft und sein Ermessen willkürlich ausgeübt zu haben bzw. beanstandet sie die vorinstanzliche Interessenabwägung. Diese Rügen zielen auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Urteils ab und können nicht getrennt von der Bewilligungsfrage geprüft werden, sodass sie unzulässig sind. Soweit sie im Übrigen geltend macht, die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 8 Ziff. 1 EMRK nicht geprüft, legt sie nicht substanziiert dar, dass sie entsprechende Rügen erhoben habe bzw. inwiefern das Verwaltungsgericht - angesichts der vorangegangenen Ausführungen (vgl. E. 3 hiervor) - gehalten gewesen sei, weitere Abklärungen vorzunehmen. Im Ergebnis ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin keine substanziierten Rügen formeller Natur erhebt, die von der Prüfung der Sache getrennt werden können.