Citation: I 7/04 20.07.2004 E. A

Mit Anmeldung vom 31. August 2000 ersuchte der 1954 geborene A.________ um Leistungen der Invalidenversicherung. Nach Einholen eines Berichtes beim praktischen Arzt C.________ und einer psychiatrischen Beurteilung bei Dr. med. B.________ sowie eines Arbeitgeberberichts stellte die IV-Stelle Uri A.________ mit Schreiben vom 12. März 2001 die Ablehnung seines Gesuches in Aussicht, da die Abklärungen weder aus psychischer noch somatischer Sicht eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ergeben hätten. A.________ kritisierte in seiner Stellungnahme vom 20. März 2001, dass weder das geltend gemachte Überfalltrauma noch der Verlust seiner Sozialkompetenz gebührend berücksichtigt worden sei. Mit Verfügung vom 2. April 2001 wies die IV-Stelle das Gesuch um Leistungen der Invalidenversicherung ab, da A.________ weder aus psychischer noch somatischer Sicht in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sei; auch die im Rahmen des Vorbescheides eingereichte Stellungnahme vermöge zu keiner Änderung des Beschlusses zu führen.