Citation: 8C_613/2017 E. 3.3

3.3. Davon ausgehend, dass dem Beschwerdeführer laut Bericht des Dr. med. D.________ vom 4. August 2016 die Ausübung einer leichteren, leidensangepassten Tätigkeit ab Juli 2015 möglich und auch zumutbar gewesen wäre - für die vorangegangene Zeit ab Januar 2015 war er gemäss vorinstanzlichem Entscheid vollständig arbeitsunfähig und konnte demnach eine ganze Invalidenrente beanspruchen -, hat die Vorinstanz, in eingehender Würdigung der konkreten Umstände beim Beschwerdeführer verschiedene Aspekte berücksichtigt, welche sich bei einer Arbeitsaufnahme erschwerend auswirken können. Im Vergleich mit Gegebenheiten, welche die Ausübung einer Arbeit oder die Suche danach begünstigen würden, hat sie die einzelnen Faktoren gesamthaft als Grund für einen so genannten leidens- oder behinderungsbedingten Abzug von dem aufgrund von Werten aus der Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik ermittelten Invalideneinkommen gewertet und diesen Abzug nicht nur - wie von der IV-Stelle in Betracht gezogen - auf 15 % festgesetzt, sondern auf den nach der Rechtsprechung höchstmöglichen Satz von 25 % (BGE 126 V 75) angehoben. Diesem von der Vorinstanz ausführlich begründeten Vorgehen liegt keine offensichtlich unrichtige Feststellung tatsächlicher Art zugrunde und sie verstösst auch nicht gegen Bundesrecht. Soweit der Beschwerdeführer einer anderslautenden Schlussfolgerung den Vorzug geben möchte, ist seine Argumentation deshalb als unbegründet zu betrachten, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das korrekt ermittelte Invalideneinkommen von Fr. 49'984.70, das einem Valideneinkommen von Fr. 83'213.- gegenüberzustellen ist, führt zu einem Invaliditätsgrad von (gerundet) 40 %, womit lediglich Anspruch auf eine Viertelsrente besteht. Unter Berücksichtigung von Art. 88a Abs. 1 IVV fällt die Rentenherabsetzung auf den 1. Oktober 2016.