Citation: 2C_411/2023 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer, der sich derzeit nach eigenen Angaben in Kuba aufhält, beschränkt sich im Wesentlichen darauf, seine eigene Sicht der Dinge der vorinstanzlichen Würdigung entgegenzuhalten. So schildert er seine angeblichen Schwierigkeiten bei der Stellensuche in der Schweiz, die dazu geführt haben sollen, dass er seinen finanziellen Verpflichtungen gegenüber seinem Sohn nicht nachgekommen ist. Ferner versucht er, sein deliktisches Verhalten mit der Liebe zu seinem Sohn zu rechtfertigen bzw. seine Straftaten zu minimieren. Soweit er behauptet, eine Wiedereingliederung in Kuba sei sehr schwierig und er müsse aufgrund früherer regimekritischer Äusserungen mit einer Verhaftung rechnen, bleiben seine Vorbringen gänzlich unsubstanziiert. Auch seine Ausführungen, wonach es, insbesondere aufgrund mangelhafter Infrastruktur in Kuba, praktisch unmöglich sei, seine Beziehung zu seinem Sohn aufrechtzuerhalten, gehen über blosse Behauptungen nicht hinaus. Im Übrigen verkennt der Beschwerdeführer, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die eine freie Würdigung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt, sondern grundsätzlich an die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen gebunden ist (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 146 IV 297 E. 1.2; 145 IV 154 E. 1.1; Urteil 2C_5/2023 vom 11. Januar 2023 E. 2.4 mit weiteren Hinweisen). Soweit er schliesslich sinngemäss geltend macht, seine Beziehung zu seinem minderjährigen Sohn sei nicht berücksichtigt worden, was er als "Verstoss gegen die Menschenrechte" empfinde, genügen seine Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.2 hiervor) nicht. Im Ergebnis gelingt es ihm nicht darzutun, dass und inwiefern das Verwaltungsgericht das massgebende Bundesrecht falsch angewendet oder seine verfassungsmässigen Rechte verletzt haben soll, indem es erwogen hat, dass er gestützt auf Art. 50 Abs. 1 lit. a und b AIG bzw. auf Art. 8 EMRK und 13 BV keinen Anspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung habe.