Citation: 4A_211/2023 E. 7

Da das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid in der Sache nicht bestätigt, wird die Vorinstanz über die Kosten neu zu entscheiden haben. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Damit ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie die Forderung betreffend die Rückstellungen für die Steuern im Quantitativ beurteilt. Im übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdeführer unterliegen zwar in Bezug auf den grösseren Posten (die angefangenen Arbeiten), die angeblich zu tief ausgewiesenen Steuerverbindlichkeiten betragen mit Fr. 660'890.25 aber mehr als die Hälfte der von der Vorinstanz angenommenen Haftungsbegrenzung von 1 Mio. Insgesamt erscheint es gerechtfertigt, die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen und die Parteikosten wettzuschlagen.