Citation: 5A_831/2018 E. 4

Unter dem Titel "Sachverhalt" macht die Beschwerdeführerin eine unvollständige Feststellung des Sachverhalts geltend. Sie zeigt jedoch nicht auf, inwiefern die Vorinstanz in Verletzung des verfassungsrechtlichen Willkürverbots (Art. 9 BV) den Sachverhalt für den Ausgang des Verfahrens entscheidrelevant unvollständig festgestellt hätte. Vielmehr begnügt sich die Beschwerdeführerin damit, den aus ihrer Sicht massgeblichen Sachverhalt wiederzugeben, der zum Teil zu den Feststellungen und Erwägungen der Vorinstanz im Widerspruch steht. Auf diese rein appellatorischen Ausführungen der Beschwerdeführerin ist nicht einzutreten. Von vornherein unzutreffend ist die von der Beschwerdeführerin unter diesem Titel angeführte Behauptung, die Vorinstanz habe ignoriert, dass sich C.________ gegen jeden Kontakt mit dem Kindsvater ausgesprochen habe. Die Vorinstanz hat explizit festgehalten, aus der Befragung von C.________ gehe verbal und paraverbal hervor, dass er seinen Vater ablehne und einen Kontakt zum Vater nicht wünsche. Auch auf die anderen Rügen betreffend Sachverhalt ist nicht einzutreten, da die Beschwerdeführerin appellatorisch bleibt (z.B. in ihrer Kritik, die Feststellung der Vorinstanz, die KESB W.________ habe sich mit ihren Begehren und Ausführungen deutlich auseinandergesetzt, sei aktenwidrig und willkürlich).