Citation: 8C_592/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1965, meldete sich am 20. Mai 2010 unter Hinweis auf Depressionen sowie Herz- und Lungenprobleme bei der IV-Stelle des Kantons St. Gallen zum Leistungsbezug an. Nachdem er ab 1. August 2011 eine seiner gesundheitlichen Situation angemessene Stelle gefunden hatte, stellte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen am 2. November 2011 fest, dass er rentenausschliessend eingegliedert sei und schloss den Fall ab. A.b. Am 4. Dezember 2012 meldete sich A.________ bei der aufgrund eines Wohnsitzwechsels nunmehr zuständigen IV-Stelle des Kantons Zürich erneut zum Leistungsbezug an. Diese verneinte mit Verfügung vom 12. August 2016 einen Leistungsanspruch, weil das psychische Leiden des Versicherten therapierbar und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht relevant sei. Die von A.________ hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 28. September 2017 ab. Dagegen führte der Versicherte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Im Urteil 8C_876/2017 vom 15. Mai 2018 erwog das Bundesgericht, dass gemäss der mit BGE 143 V 409 und 418 geänderten Rechtsprechung sämtliche psychischen Leiden, namentlich auch leichte bis mittelschwere Depressionen einem strukturierten Beweisverfahren gemäss BGE 141 V 281 zu unterziehen seien. Ein solches habe hier noch nicht stattgefunden. Daher hiess es die Beschwerde teilweise gut, hob den Entscheid vom 28. September 2017 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an das Sozialversicherungsgericht zurück.