Citation: U 158/01 31.07.2003 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Streitgegenstand bildende Leistungspflicht der SUVA aus dem Unfall vom 28. Mai 1993 über die bisher erbrachten Leistungen hinaus unter dem einzig noch interessierenden psychiatrischen Gesichtspunkt mangels Kausalzusammenhang zwischen jenem Ereignis und den gemäss Dr. med. S.________ bestehenden Beeinträchtigungen (u.a. Anpassungsstörungen mit Angst und Depression sowie anhaltende Schmerzstörungen) verneint. Aufgrund des Gutachtens dieses Facharztes vom 31. Januar 1998 sei zwar die natürliche Kausalität zwischen Unfall und psychischen Beschwerden mindestens im Sinne einer Teilursache zu bejahen. Indessen fehle es am adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis vom 28. Mai 1993, bei welchem der Versicherte durch seinen eigenen rückwärts fahrenden Stapler gegen ein Lagergestell gedrückt worden sei und sich Verletzungen im Beckenbereich zugezogen habe, und den diagnostizierten Störungen mit Angst und Depression, indem keines der hiefür massgebenden Beurteilungskriterien gemäss BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa gegeben sei.