Citation: 1P.231/2000 09.05.2000 E. A

A.-Die Bezirksanwaltschaft I für den Kanton Zürich ermittelt gegen B.________ wegen gewerbsmässigen Betruges, gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauchs von Datenverarbeitungsanlagen, mehrfacher Urkundenfälschung, Missachtung einer Einreisesperre und wegen Vergehen gegen das SVG. B.________ wurde am 9. Juli 1999 vom Haftrichter des Bezirksgerichts Horgen in Untersuchungshaft versetzt. Derselbe Haftrichter ordnete am 7. Oktober 1999 deren Fortsetzung an. Am 9. November und 17. Dezember 1999 wies er Haftentlassungsgesuche von B.________ ab und verfügte gleichzeitig die Fortsetzung der Haft. Eine gegen den Entscheid vom 17. Dezember 1999 eingereichte staatsrechtliche Beschwerde, die sich dagegen richtete, dass B.________ eine Sperrfrist von drei Monaten für selbst verfasste Entlassungsgesuche auferlegt wurde, hiess das Bundesgericht mit Urteil vom 18. Januar 2000 gut. Am 14. März 2000 verlängerte der Haftrichter wiederum die Untersuchungshaft. Gegen den haftrichterlichen Entscheid vom 14. März 2000 führte B.________ am 21. März 2000 selbst staatsrechtliche Beschwerde mit der Rüge, sein Anspruch auf ein unabhängiges und unparteiisches Gericht sei verletzt worden. Diese Beschwerde hat das Bundesgericht mit Urteil vom 7. April 2000 abgewiesen, soweit es auf sie eingetreten ist.