Citation: 2C_48/2018 E. B

Am 1. Oktober 2013 bezog seine Ehefrau zusammen mit B.________ (1981) eine Wohnung in Liestal, am 15. April 2014 wechselte sie den Familiennamen auf ihren vorehelichen Namen. Am 1. Juni 2015 unterzeichneten die Ehefrau sowie B.________ einen Mietvertrag für eine 3 1/2 Zimmer-Wohnung in Laufen. Sie gaben dabei an, dass sie miteinander in einem Konkubinat leben würden. Gestützt auf diese Umstände klärte das Migrationsamt des Kantons Basel-Landschaft vertieft, u.a. durch die Kantonspolizei Basel-Landschaft, ab, ob die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung gewährt werden könne. Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs verweigerte das Migrationsamt die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ und wies ihn aus der Schweiz weg. Dagegen hat A.________ Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft und nach deren Abweisung (25. Oktober 2016) Beschwerde beim Kantonsgericht Basel-Landschaft Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht (nachfolgend: Kantonsgericht) erhoben. Auch diese Beschwerde war erfolglos (Urteil vom 25. Oktober 2017).