Citation: 1C_325/2021 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin rügt sinngemäss, die Protokolle zu den Augenscheinen vom 7. Juni 2018 und 15. Juni 2019 seien unvollständig. Im Einzelnen macht sie geltend, das Protokoll des vom Departement durchgeführten Augenscheins vom 7. Juni 2018 enthalte zu Unrecht keine Feststellungen über die vorgefundenen Umstände. Insbesondere fehlten darin Ausführungen zum Standort, wo die Teilnehmenden ihre im Protokoll festgehaltenen mündlichen Ausführungen gemacht haben sollen. Ferner bringt die Beschwerdeführerin vor, die dem Protokoll zum Augenschein vom 15. Januar 2019 angehefteten Fotografien seien infolge Unterbelichtung der Beschattungsanlagen von schlechter Qualität. Sie würden einen ganz anderen Eindruck erwecken, als er sinnlich anlässlich dieses Augenscheins habe gewonnen werden können. Der tatsächlich anlässlich dieses Augenscheins erhaltene Eindruck sei zu Unrecht nicht protokolliert worden.