Citation: 6B_851/2023 E. 4

Die Beschwerde genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Der Beschwerdeführer beanstandet vor Bundesgericht seine Verurteilung und rügt in diesem Zusammenhang, sein Recht auf ein faires Verfahren, auf rechtliches Gehör und auf Gleichbehandlung sei ebenso wie das Verhältnismässigkeitsprinzip und das Diskriminierungsverbot verletzt worden. Die beanstandeten Verletzungen begründet der Beschwerdeführer in der Folge allerdings nicht, sondern belässt es dabei, der Vorinstanz vorzuwerfen, "nicht alle relevanten Beweise und Unterlagen" gewürdigt bzw. "wesentliche Beweise und Argumente der Verteidigung" nicht ausreichend berücksichtigt, sich auf "unzulässige Vorurteile oder willkürliche Annahmen" gestützt und eine Strafe ausgefällt zu haben, die in keinem angemessenen Verhältnis zur Schwere der vorgeworfenen Straftat stehe. Welche relevanten Beweise, Unterlagen oder Argumente die Vorinstanz zu Unrecht nicht berücksichtigt bzw. auf welche Vorurteile und willkürliche Annahmen sie sich bundesrechtsverletzend gestützt haben könnte, zeigt er aber nicht im Ansatz auf; ebenso wenig, weshalb die Strafe unangemessen hoch sein soll. Damit erschöpfen sich seine Ausführungen in einer pauschalen und rein appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, die unzulässig ist. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz fehlt vollständig. Weshalb und inwiefern das vorinstanzliche Urteil willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, lässt sich der Beschwerdeeingabe folglich nicht entnehmen. Der Begründungsmangel ist evident. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels einer tauglichen Begründung nicht einzutreten.