Citation: 5A_954/2023 E. 2.5

2.5. Schliesslich bringen die Beschwerdeführer nicht vor, durch den angefochtenen Entscheid in formellen Parteirechten verletzt worden zu sein, deren Missachtung auf eine formelle Rechtsverweigerung, eine Rechtsverzögerung oder eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör hinauslaufen würde, und auf deren Beeinträchtigung sie sich vor Bundesgericht trotz fehlender Legitimation in der Sache berufen könnten (vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 a.E.; 136 IV 29 E. 1.9; 135 I 265 E. 1.3). Allenfalls könnte zwar im Vorwurf, das Obergericht habe sich mit gewissen Vorbringen "schlicht nicht auseinandergesetzt" oder es habe bestimmte Vorbringen nicht berücksichtigt, die zumindest sinngemässe Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör erblickt werden. Diese Rüge wäre indes in keiner Weise hinreichend begründet (BGE 146 I 62 E. 3; 145 I 121 E. 2.1; Urteil 5A_85/2021 vom 26. März 2021 E. 6.2), womit hierauf nicht weiter einzugehen ist.