Citation: I 505/02 10.02.2003 E. 2

Es steht fest, dass der Invaliditätsgrad der Beschwerdegegnerin nach der gemischten Methode zu bemessen ist, wobei die Anteile, die auf die Erwerbstätigkeit (12 %) und die Besorgung des Haushalts (88 %) entfallen, zwischen den Parteien unbestritten sind. Von dieser Aufteilung ist mit Verwaltung und kantonalem Gericht auszugehen, nachdem die Beschwerdegegnerin gegenüber der Ablärungsperson der Invalidenversicherung am 18. September 2001 erklärte, sie wäre ohne Behinderung rund fünf Stunden wöchentlich im Bereich Büroreinigung erwerbstätig, und sie die zwischenzeitlich im Umfang von 10 bis 12,5 Wochenstunden verrichtete Arbeit als Bürohilfskraft bereits Ende Mai 2001 wieder aufgegeben hat.