Citation: 8C_529/2018 E. 1

dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass das kantonale Gericht die von der Sozialhilfebehörde gestützt auf kantonales Recht verfügte Leistungseinstellung bis zur Höhe des beim verordneten Arbeitsintegrationsprogramm erzielbaren Verdienstes für zulässig erachtete, dass die Beschwerdeführerin dies unter Hinweis auf ihr Alter, ihren Wohnort und ihren Gesundheitszustand, wie auch einen aus ihrer Sicht vergleichbaren, indessen anders gehandhabten Fall in der Nachbargemeinde für ungerecht und unangemessen erachtet, dass damit indessen nicht dargetan ist, welche verfassungsmässigen Rechte das kantonale Gericht bei seinem Entscheid verletzt haben könnte; insbesondere fehlt es auch an einer näheren Auseinandersetzung mit dem von der Vorinstanz zu diesen Vorbringen bereits Erwogenen, dass die Beschwerdeführerin vielmehr davon auszugehen scheint, vor Bundesgericht den Umfang des verordneten Arbeitseinsatzes einer umfassenden Diskussion zuführen zu können, was nach Gesagtem indessen nicht der Fall ist, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,