Citation: U 223/04 08.10.2004 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er sei im bisherigen Verfahren nicht angehört worden und damit sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) rügt, kann ihm nicht gefolgt werden. Sowohl die SUVA als auch das kantonale Gericht setzten sich - soweit sie zur Prüfung der Vorbringen zuständig waren - mit seinen Argumenten auseinander und legten ihre Entscheidungsgründe einlässlich dar. Dass darauf verzichtet wurde, von Mitbewohnern, Verwandten, Bekannten, Arbeitskollegen und Arbeitgebern Auskünfte zum Gesundheitszustand einzuholen, ist nicht zu beanstanden, da dessen Beurteilung den Ärzten oder gegebenfalls anderen Fachpersonen obliegt (BGE 125 V 261 Erw. 4). Auch einer mündlichen Anhörung bedarf es zur gerichtlichen Überprüfung des rechtserheblichen Sachverhaltes nicht.