Citation: 1B_312/2021 E. 2.7

2.7. Eher beiläufig wendet der Beschwerdeführer noch ein, der Tatverdacht habe sich seit der Haftanordnung am 11. Februar 2021 "nicht erhärtet". Auch dieses Vorbringen führt hier zu keinem Haftentlassungsgrund: Die Untersuchung befindet sich noch im Anfangsstadium, zumal die inkriminierten Straftaten erst ca. vier Monate zurückliegen. Der Beschwerdeführer legt nicht nachvollziehbar dar, weshalb sich die von der Vorinstanz dargelegten konkreten und erheblichen Verdachtsgründe schon zu Beginn der Untersuchung noch zusätzlich "erhärtet" haben müssten. Diese grundsätzliche Voraussetzung gilt nach der oben (E. 2.1) dargelegten bundesgerichtlichen Praxis für fortgeschrittene Verfahrensstadien und sie entfiele zudem, wenn bereits zu Beginn der Untersuchung ausreichend konkrete Anhaltspunkte für einen dringenden Tatverdacht bestehen, die in der Folge nicht mehr entkräftet werden.