Citation: 1C_410/2014 E. 1

Die in der Bundesverfassung verankerte Garantie der politischen Rechte schützt die freie Willensbildung und die unverfälschte Stimmabgabe (Art. 34 Abs. 2 BV). Daraus wird eine Verpflichtung der Behörden auf korrekte und zurückhaltende Information im Vorfeld von Abstimmungen abgeleitet (vgl. BGE 129 I 232 E. 4.2.1 S. 244 mit Hinweisen). Dagegen stehen Äusserungen von Privaten (einschliesslich politischen Parteien) unter dem Schutz der Meinungsäusserungs- und Pressefreiheit (vgl. zuletzt Urteil 1C_472/2010 vom 20. Januar 2011 E. 4 mit Hinweisen). Vorliegend wird eine Aussage eines Flugblatts der SP, d.h. einer politischen Partei, als nicht nachprüfbar kritisiert, ohne auch nur ansatzweise zu begründen, weshalb dies die Abstimmungsfreiheit verletze. Damit genügt die Beschwerde offensichtlich nicht den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG. Im Übrigen sind Unregelmässigkeiten bei eidgenössischen Abstimmungen zunächst mit Abstimmungsbeschwerde bei der Kantonsregierung geltend zu machen (Art. 77 Abs. 1 lit. b des Bundesgesetzes über die politischen Rechte vom 17. Dezember 1976 [BPR; SR 161.1]). Erst gegen deren Entscheid steht die Beschwerde ans Bundesgericht offen (Art. 80 Abs. 1 BPR i.V.m. Art. 88 Abs. 1 lit. b BGG; vgl. BGE 137 II 177 E. 1.2.3 und 1.3 S. 180 f.). Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Es sind keine Kosten zu erheben und keine Parteientschädigung zuzusprechen.