Citation: 4C.325/2005 23.11.2005 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid ist berufungsfähig, da er eine Zivilrechtsstreitigkeit mit einem Streitwert von über Fr. 8'000.-- betrifft (Art. 46 OG) und da er mit keinem ordentlichen kantonalen Rechtsmittel angefochten werden kann (Art. 48 Abs. 1 OG). Auf die form- und fristgerecht erhobene Berufung ist daher grundsätzlich einzutreten. 1.2 Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 50 Abs. 1 OG. Das Obergericht hat den Entscheid des Arbeitsgerichts aufgehoben und zur weiteren Durchführung des Verfahrens an jenes zurückgewiesen. Gemäss den Erwägungen der Vorinstanz hätte das Arbeitsgericht in einem aufwändigen Beweisverfahren die beidseitigen Bereicherungsansprüche der Parteien aufgrund der Leistungen, die von ihnen gestützt auf den ungültig erklärten Vertrag erbracht wurden, festzustellen und zur Verrechnung zu bringen. Dies würde zur Durchführung eines aufwändigen Verfahrens vor dem Arbeitsgericht führen (E. 4.2). Wenn demgegenüber die Berufung insoweit gutzuheissen wäre, als das angefochtene Urteil aufgehoben würde und im gleichen Sinne wie das Arbeitsgericht entschieden würde, könnte sofort ein Endentscheid herbeigeführt werden. Wenn sofort ein Endentscheid herbeigeführt und ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart werden kann, ist gestützt Art. 50 Abs. 1 OG die Berufung gegen den angefochtenen Zwischenentscheid zulässig.