Citation: 4A_154/2021 E. 5

Die Eingaben des Beschwerdeführers erfüllen diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er wirft der Vorinstanz bloss in freien Ausführungen vor, eine Vielzahl von gesetzlichen Normen und Verfassungsbestimmungen verletzt zu haben. Er zeigt indessen nicht nachvollziehbar auf, inwiefern dies der Fall sein soll, wobei er nach Belieben vom Sachverhalt abweicht, wie er von der Vorinstanz verbindlich festgestellt wurde, ohne dazu indessen taugliche Sachverhaltsrügen zu erheben, die es dem Bundesgericht erlauben könnten, den festgestellten Sachverhalt zu ergänzen. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).