Citation: 8C_749/2010 06.01.2011 E. A

Die 1967 geborene E.________ war als Aussendienstmitarbeiterin über ihren jeweiligen Arbeitgeber bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert, als sie am 30. April 1996, 11. August 1999, 30. März 2000, 28. Juni 2001, 17. September 2002 und 6. September 2005 als Autolenkerin insgesamt sechs Unfälle erlitt. Ein weiterer Autounfall vom 4. August 1998 führte nicht zu einer Meldung an den Unfallversicherer. Die SUVA gewährte bei den anderen Unfällen jeweils Heilbehandlung und richtete, soweit eine Arbeitsunfähigkeit vorlag, Taggeld aus. Mit Verfügung vom 22. Mai 2008 eröffnete sie der Versicherten, mangels adäquat unfallkausaler Unfallfolgen würden die noch laufenden Leistungen aus den beiden Unfällen von 2001 und 2005 auf den 31. Mai 2008 eingestellt und bestehe kein Anspruch auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsentschädigung. Daran hielt die SUVA auf die von E.________ und deren Krankenpflegeversicherer erhobenen Einsprachen hin fest (Einspracheentscheid vom 22. Dezember 2008).