Citation: 1P.277/2001 28.06.2001 E. 2

2.- Im Auftrag des Präsidenten der I. öffentlichrechtlichen Abteilung forderte die Bundesgerichtskanzlei die Beschwerdeführer bzw. ihren Rechtsvertreter mit Formularschreiben vom 20. April 2001 auf, bis spätestens am 16. Mai 2001 einen Kostenvorschuss von Fr. 3000.-- einzuzahlen, ansonsten auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss ist am 21. Mai 2001 einbezahlt worden. Die Beschwerdeführer erhielten mit Schreiben vom 30. Mai 2001 Gelegenheit, zur Frage der verspäteten Leistung des Kostenvorschusses Stellung zu nehmen. Mit Eingabe vom 8. Juni 2001 stellte der Rechtsvertreter der Beschwerdeführer ein Fristwiederherstellungsgesuch. Im Gesuch wird ausgeführt, dass die Beschwerdeführer mit Schreiben vom 14. Mai 2001 vom Bundesgericht aufgefordert worden seien, bis 30. Mai 2001 in der Angelegenheit 4P.115/2001 einen Kostenvorschuss zu leisten. In der Meinung, dass es sich bei diesem Schreiben um eine Fristerstreckung für das vorliegende Verfahren gehandelt habe, hätten sie am 21. Mai 2001 den Kostenvorschuss einbezahlt.