Citation: U 122/01 25.09.2001 E. A

A.- Z.________, geboren 1954, war von Juni 1978 bis Januar 1999 bei der Firma S.________ AG, als Schaler/Bauarbeiter angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 10. März 1998 verletzte er sich mit einem Armierungseisen am rechten Auge, worauf im Spital X.________ eine Bulbusperforation mit Irisprolaps, Ziliarkörperverletzung, Zonulazerreissung sowie Glaskörpervorfall diagnostiziert und operativ behandelt wurde. Der nachbehandelnde Dr. med. T.________, Facharzt FMH für Ophthalmologie, stellte einen Visus rechts von lediglich noch 0,1 fest und erachtete eine Wiederaufnahme der bisherigen Arbeit als nicht zumutbar (Berichte vom 22. Mai, 21. Oktober und 8. Dezember 1998). Nach Entfernung der Hornhautfäden am 14. Oktober 1998 im Spital X.________ schätzte Frau Dr. med. B.________, Fachärztin FMH für Orthopädie und Mitglied des SUVA-Ärzteteams Unfallmedizin, den Integritätsschaden am 4. November 1998 auf 28 %. Im Bericht vom 20. November 1998 führte sie zur Arbeitsfähigkeit aus, sämtliche Arbeiten, die erhöhte Anforderungen an das Stereosehen stellten, seien dem Versicherten nicht zumutbar; Arbeiten auf ebenem Boden, wie beispielsweise im Garten- oder Tiefbau, seien zum Teil noch möglich, ebenso eine Beschäftigung als Magaziner oder ähnliche Tätigkeiten. Da eine geeignete Stelle beim bisherigen Arbeitgeber nicht vorhanden war, wurde das Arbeitsverhältnis in gegenseitigem Einvernehmen auf Ende Januar 1999 aufgelöst. In der Folge meldete sich Z.________ bei der Arbeitslosen- und der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die SUVA schloss den Fall am 19. März 1999 ab und richtete gemäss Verfügung vom 9. April 1999 eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 28 % aus. Nach Abschluss der beruflichen Abklärungen durch die IV-Stelle des Kantons Aargau sprach sie Z.________ ab 1. Februar 1999 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % zu (Verfügung vom 12. April 1999), woran sie mit Einspracheentscheid vom 18. Juli 2000 festhielt.