Citation: 6B_645/2022 E. 3.4.4

3.4.4. Der Beschwerdeführer rügt eine unzulässige Berücksichtigung von "bestellten" und nachträglich eingereichten E-Mails. Hier übergeht er, dass die Vorinstanz die Unterlagen aus dem Recht weist, welche die Beschwerdegegnerin 2 erst an der Berufungsverhandlung einreichte. Die Vorinstanz begründet dies damit, dass es der Beschwerdegegnerin 2 möglich gewesen wäre, die entsprechenden Beweismittel bereits früher zu den Akten zu geben, wodurch dem Beschwerdeführer ermöglicht worden wäre, sich eingehend damit auseinanderzusetzen und dazu Stellung zu nehmen. Die Vorinstanz ergänzt, der Beweiswert der Schreiben vom 15. November 2021 und 14. November 2021 und des E-Mails vom 15. November 2021 sei ohnehin zu relativieren, da D.________ diese Dokumente mit Blick auf die Berufungsverhandlung bestellt zu haben scheine. Der Beschwerdeführer legt nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, weshalb die Einschätzung der Vorinstanz zu beanstanden wäre.