Citation: 1P.485/2006 30.11.2006 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid stützt sich bezüglich der hier strittigen verfahrensrechtlichen Fragen auf kantonales Recht und ist kantonal letztinstanzlich (vgl. § 177 ff. des Gesetzes des Kantons Basel-Landschaft vom 3. Juni 1999 betreffend die Strafprozessordnung). Ein anderer bundesrechtlicher Behelf als die staatsrechtliche Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 lit. a OG kommt nicht in Betracht. Es handelt sich um einen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 i.V.m. Art. 87 OG e contrario). Insoweit steht dem Eintreten auf die Beschwerde nichts entgegen. 1.2 Vorbehältlich von Ausnahmen, die hier nicht zutreffen, ist die staatsrechtliche Beschwerde ein rein kassatorisches Rechtsmittel. Soweit der Beschwerdeführer mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Entscheides, kann darauf nicht eingetreten werden (BGE 131 I 291 E. 1.4 S. 297, mit Hinweis). Erweist sich eine staatsrechtliche Beschwerde als begründet, wird das kantonale Verfahren durch die Aufhebung des angefochtenen Entscheides wieder in den Zustand zurückversetzt, in dem es sich vor dessen Ergehen befand. Die kantonale Behörde hat erneut über den bei ihr anhängigen Behelf zu entscheiden und dabei den Erwägungen des Bundesgerichts Rechnung zu tragen (BGE 104 la 377 E. 1 S. 378, mit Hinweisen). Daher bedarf es keines expliziten Rückweisungsantrages.