Citation: 1B_90/2015 E. 1.2

1.2. Ob die Beschwerde den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) genügt, erscheint fraglich, da sich der Beschwerdeführer inhaltlich nur teilweise mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinandersetzt. Hierzu wäre er aber verpflichtet gewesen (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.). Ob auf die Beschwerde eingetreten werden kann, kann jedoch offen bleiben, da sie jedenfalls offensichtlich unbegründet ist. Der Beschwerdeführer nennt substanziiert keine konkreten Anhaltspunkte, aus denen sich objektiv der Anschein der Befangenheit von Staatsanwalt B.________ ergeben könnte. Insbesondere ist nicht auszumachen, inwiefern dieser krasse oder wiederholte Verfahrensfehler begangen haben soll, die eine schwere Verletzung der Amtspflichten darstellen. Die vorinstanzlichen Erwägungen stützen sich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung und lassen keine Bundesrechtsverletzung erkennen (angefochtener Entscheid E. 2 f. S. 2 ff.). Darauf kann verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).