Citation: 1C_397/2018 E. 2

Die Beschwerdeführerin macht geltend, es liege ein besonders bedeutender Fall vor, da im inländischen Rechtshilfeverfahren elementare Verfahrensgrundsätze (rechtliches Gehör, Treu und Glauben sowie weitere) verletzt worden seien. Ausserdem weise auch das Verfahren im Ausland schwere Mängel auf. Im türkischen Einziehungsverfahren seien ihr keinerlei Parteirechte gewährt worden. Sie substanziiert diese Vorbringen in der Beschwerdeschrift ausführlich. Im vorliegenden Fall stellen sich prozessuale Rechtsfragen von grundsätzlicher Tragweite. Ausserdem bestehen, wie nachfolgend zu zeigen ist, konkrete Anhaltspunkte für eine Verletzung von elementaren Verfahrensgrundsätzen im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren. Die oben erörterten Sachurteilsvoraussetzungen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 84 BGG) sind somit erfüllt.