Citation: 2C_211/2023 E. 6.5

6.5. Die Beschwerdeführerin rügt weiter, die durch die Vorinstanz vorgenommene Auslegung verstosse gegen das Gebot der Gleichbehandlung (Art. 8 Abs. 1 BV); es bestehe eine abweichende Praxis der Allmendkommission. Zur Pachtberechtigung habe bisher eine Adresse in U.________ ausgereicht. Namentlich habe ein anderer Pächter Pachtland erhalten, obwohl er keinen Wohnsitz, sondern nur eine Adresse in U.________ habe. Die Rüge ist nicht stichhaltig, da es bereits am entsprechenden Sachverhaltsfundament mangelt (Art. 105 Abs. 1 BGG) : Die Vorinstanz hielt zur Behauptung der Beschwerdeführerin, ein anderer Pächter habe keinen zivilrechtlichen Wohnsitz in U.________, fest, es ergebe sich nicht aus den Akten, dass die Allmendkommission in rechtswidriger Art und Weise Pachtland an Personen vergeben habe, die die Voraussetzungen des Allmendreglements nicht erfüllten. Die Beschwerdeführerin erhebt diesbezüglich keine genügende Sachverhaltsrüge (vgl. E. 3.2 hiervor).