Citation: 8C_211/2024 E. A

A.________, geboren 1967, arbeitete zuletzt seit 1999 bis zum 6. Januar 2017 (letzter Arbeitstag) mit Vollpensum in einer Metzgerei. Im Februar 2017 meldete er sich wegen seit Juli 2016 anhaltender Kniebeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sowie nach dem Abbruch von beruflichen Massnahmen (eines Belastbarkeitstrainings) veranlasste die IV-Stelle des Kantons St. Gallen (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) eine Observation des Versicherten. Mit Blick auf deren Ergebnisse liess die IV-Stelle Strafanzeige unter anderem wegen des Verdachts auf unrechtmässigen Bezug von Sozialversicherungsleistungen erheben. Im Auftrag des Kantonalen Untersuchungsamtes der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen sowie unter Einbezug der Fragen der IV-Stelle erstattete die Medexperts AG, St. Gallen, das interdisziplinäre Gutachten vom 31. März 2022 (fortan: Medexperts-Gutachten). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV-Stelle bei einem Invaliditätsgrad von (gerundet) 25 % einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 16. August 2022).