Citation: 5A_357/2023 E. 9.3.2

9.3.2. Dies hat der Beschwerdeführer in Ziff. 1.2 seiner Klagebegehren getan (die Begehren Ziff. 1.3 bis 1.5 beinhalteten dagegen Leistungsbegehren; ob diese zulässig sind, braucht jedoch vor dem Hintergrund der Ausführungen in E. 5 nicht näher beurteilt zu werden). Darüber hinaus hat er jedoch auch die Anordnung direkter Vollstreckungsmassnahmen (Art. 236 Abs. 3 und Art. 337 ZPO) beantragt. Solche Vollstreckungsmassnahmen kann das Erkenntnisgericht nur im Entscheid selbst anordnen, danach ist es zum Erlass bzw. zur Abänderung oder Ergänzung solcher Anordnungen nicht mehr zuständig (J EANDIN, in: Commentaire romand, Code de procédure civile [CPC], 2. Aufl. 2019, N. 10 zu Art. 337 ZPO; STAEHELIN, in: Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung [ZPO], Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger [Hrsg.], 3. Aufl. 2016, N. 8 zu Art. 241 ZPO; DROESE, in: Basler Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, 3. Aufl. 2017, N. 6 zu Art. 337 ZPO; KELLERHALS, in: Berner Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, Bd. II, 2012, N. 14 zu Art. 337 ZPO).