Citation: 5A_969/2023 E. 5.2

5.2. Eine weitere Verletzung ihres rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz sieht die Beschwerdeführerin im Umstand, dass ihr vor der Erstinstanz anlässlich der Hauptverhandlung keine Gelegenheit zur Stellungnahme zur Begrenzung des Verfahrens auf die Prozessvoraussetzungen gegeben worden sei. Die Vorinstanz hat eine Gehörsverletzung zu Recht verneint. Auf deren Begründung, mit welcher sich die Beschwerdeführerin nicht auseinandersetzt, kann verwiesen werden. Danach hatte der erstinstanzliche Richter die Parteien in der Hauptverhandlung ausdrücklich aufgefordert, (lediglich) Ausführungen zur örtlichen Zuständigkeit zu machen. In der Folge wurde der Beschwerdeführerin das Wort erteilt und sie hätte sich zur Beschränkung des Prozessthemas äussern können. Von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs kann vor dem Hintergrund des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts somit keine Rede sein und soweit die Beschwerdeführerin den Sachverhalt diesbezüglich abweichend schildert, ist sie vor Bundesgericht nicht zu hören (oben E. 2.2). Im Licht der von der Beschwerdeführerin vor Regionalgericht gestellten Begehren (vgl. Sachverhalt Bst. A.b), kann die Beschränkung des Verfahrens auf gewisse Prozessvoraussetzungen auch nicht als überraschend bezeichnet werden.