Citation: 4P.203/2003 01.07.2004 E. 1

Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig (Art. 86 Abs. 1 OG). Das setzt voraus, dass die vor Bundesgericht erhobenen Rügen mit keinem kantonalen Rechtsmittel hätten geltend gemacht werden können (BGE 126 III 485 E. 1a; 116 Ia 76 E. 1a). Der angefochtene Beschluss des Handelsgerichts betreffend Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege unterliegt der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht (Frank/Sträuli/ Messmer, Kommentar zur zürcherischen Zivilprozessordnung, 3. Aufl., Zürich 1997, N 5b zu § 282). Mit diesem Rechtsmittel können die Rügen, welche der Beschwerdeführer in der staatsrechtlichen Beschwerde vorträgt (Verletzung des Willkürverbots, des Anspruchs auf rechtliches Gehör und des Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege), geltend gemacht werden (§ 281 ZPO-ZH; Frank/Sträuli/ Messmer, a.a.O., N 45, 35 und 24 zu § 281). Dementsprechend hat der Beschwerdeführer denn auch eine Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht erhoben. Auf die gleichzeitig direkt gegen den Beschluss des Handelsgerichts eingereichte staatsrechtliche Beschwerde ist mangels Erschöpfung des kantonalen Instanzenzuges nicht einzutreten.