Citation: H 185/02 05.06.2003 E. 2

Nicht mehr streitig ist, dass die Beschwerdeführer als Nichterwerbstätige der AHV-Beitragspflicht unterstehen. Zu prüfen ist einzig, ob die Berechnung der von der Ausgleichskasse für die Jahre 1999, 2000 und 2001 verfügten persönlichen Beiträge korrekt ist. Die Vorinstanz ist unter Berufung auf die Beschwerdeantwort der Ausgleichskasse vom 12. September 2001 und auf die Stellungnahme der AHV-Zweigstelle der Stadt X.________ vom 28. August 2001 zum Schluss gelangt, die Beiträge seien in Anwendung von Art. 28 Abs. 1, 2 und 4 AHVV zu Recht aufgrund des hälftigen, von der Militärversicherung bezogenen und mit 20 multiplizierten Einkommens im Jahre 1998 berechnet worden. Demgegenüber machen die Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, die persönlichen Beiträge hätten aufgrund des in den Jahren 1999 bis 2001 tatsächlich ausbezahlten, wesentlich geringeren Renteneinkommens aus der Invalidenversicherung festgelegt werden müssen.