Citation: 5A_667/2021 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen vor, die Vorinstanz habe zu Unrecht auf die hinreichende Bestimmbarkeit des Darlehenszinses abgestellt und dabei verkannt, dass die Zinsforderung nicht mit der Vereinbarung vom 14. September 2015 auf den Beschwerdegegner übergegangen sei. Die Abtretung schweige sich über den Gegenstand der Abtretung aus; weder sei das Darlehen, geschweige denn allfällige Zinsen des Darlehens spezifiziert. Selbst wenn unter "Ansprüche" nach Treu und Glauben die von der Beschwerdeführerin bestrittene Darlehensforderung gemeint sei, könne mangels anderweitiger Abrede nur ein Anteil der Darlehensforderung im Umfang von Fr. 200'000.-- gemeint sein und nicht auch noch die darauf anfallenden Zinsen.