Citation: 2A.672/2004 24.11.2004 E. 1

Die thailändische Staatsangehörige X.________, geb. 1978, reiste im Februar 1998 mit einem auf 90 Tage beschränkten Besuchsvisum in die Schweiz ein. Am 19. Juni heiratete sie den um 20 Jahre älteren Schweizer Bürger Y.________ und erhielt gestützt auf Art. 7 ANAG eine Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Zürich, letztmals verlängert bis zum 18. Juni 2003. Bereits ab Dezember 2000 wohnten die Ehegatten nicht mehr zusammen. Mit Verfügung vom 29. Januar 2004 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine weitere Erneuerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ bzw. die Erteilung einer Niederlassungsbewilligung an sie ab. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos. Mit Entscheid vom 20. Oktober 2004 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Regierungsratsbeschluss vom 23. Juni 2004 erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 19. November 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben, ihr die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen oder eventuell das Dossier an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der Einladung, die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung im Rahmen des arbeitsmarktlichen Kontingents zu prüfen und zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).