Citation: 4A_392/2019 E. 1.4

1.4. Die Beschwerdeführerin verkennt diese Grundsätze in verschiedener Hinsicht. So stellt sie insbesondere im Zusammenhang mit dem von ihr bestrittenen Treuhandverhältnis die Hintergründe der fraglichen Transaktionen aus ihrer Sicht dar, ohne dabei durchgehend den gesetzlichen Anforderungen an hinreichende Sachverhaltsrügen zu genügen. Dabei vermengt sie mitunter in unzulässiger Weise Tat- und Rechtsfragen und lässt darüber hinaus unbeachtet, dass sich nach dem angefochtenen Entscheid verschiedene Fragen - so insbesondere betreffend den Konkurs und die Treuhandschaft - nach liechtensteinischem Recht beurteilten. Sie stellt jedoch weder die Anwendbarkeit des ausländischen Rechts in Frage noch rügt sie hinreichend, dieses sei von der Vorinstanz verfassungswidrig angewendet worden. Die entsprechenden Vorbringen haben daher unbeachtet zu bleiben.