Citation: 2C_1007/2021 E. 3.3.1

3.3.1. In Bezug auf die behauptete Gehörsverletzung bringt der Beschwerdeführer vor, die Vorinstanzen hätten sich nicht mit seinen Argumenten und Beweismitteln auseinandergesetzt. Er führt aber nicht näher aus, welche Argumente oder Beweismittel seiner Ansicht nach nicht (genügend) berücksichtigt worden seien. Wie die Vorinstanz zutreffend ausgeführt hat, ist dem Anspruch auf rechtliches Gehör genüge getan, wenn aus der Begründung ersichtlich ist, aus welchen Überlegungen die Entscheidinstanz zu ihrem Entscheid gelangt ist (vgl. E. 8 des angefochtenen Urteils). Es ist nicht erforderlich, dass sie sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 146 II 335 E. 5.1). Diesen Anforderungen wird das angefochtene Urteil ohne Weiteres gerecht. Dass der Rekursentscheid entgegen den vorinstanzlichen Ausführungen ungenügend begründet gewesen sein soll, bringt der Beschwerdeführer nicht substanziiert vor.