Citation: 5A_108/2016 E. 3.2.1

3.2.1. Das Kantonsgericht hat zu diesem Einwand erwogen, der Beschwerdeführer sei nicht in der Lage, konkrete Anhaltspunkte für seine Auffassung zu nennen oder potentielle Käufer anzugeben. Das Konkursamt habe zu Recht seinen Blick nicht nur auf die Verwertung einzelner Vermögensgegenstände gerichtet, sondern darauf geachtet, für den Gesamtbetrieb einen reellen Preis zu erhalten. Die Geltung des bäuerlichen Bodenrechts und das auf gewissen Grundstücken lastende Gewinnbeteiligungsrecht der Erben habe Auswirkungen auf den Kreis der Bieter und die Höhe der Angebote gehabt. Mit dem Verkauf an F.________ und die I.________ GmbH habe das Konkursamt die Interessen der Gläubiger bestens gewahrt (Art. 231 Abs. 3 Ziff. 2 SchKG), indem mit dem Erlös sämtliche Forderungen beglichen werden könnten und dem Schuldner überdies ein ansehnlicher Überschuss verbleibe.