Citation: U 295/01 24.12.2002 E. 2

Mit Urteil vom 31. Juli 1992 hat das Eidgenössische Versicherungsgericht jegliche weitere Leistungspflicht des Versicherers für die als Unfälle in Betracht fallenden Ereignisse mangels Erfüllung des natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhanges (Art. 6 Abs. 1 UVG; BGE 115 V 135 Erw. 4a, 117 V 361 Erw. 5a) definitiv verneint. Ausgeklammert von jenem Verfahren blieb dagegen ausdrücklich und einzig eine allfällige Leistungspflicht der Winterthur für die Folgen der chiropraktorischen Behandlung durch Dr. A.________. Daher bildet hier lediglich die Gesundheitsschädigung nach der Therapiesitzung vom 1. Oktober 1986 Prozessthema. Dies übersieht die Versicherte, wenn sie in ihren Rechtsschriften wiederholt geltend macht, es sei unverständlich, dass der Versicherer angesichts dreier für ihn nachteiliger Gerichtsurteile nicht längst schon die vollen Leistungen erbracht habe.