Citation: 5D_48/2024 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, der Beschwerdeführer setze sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen zur Bemessung des Aufwands der Verfahrensbeiständin nicht auseinander. Er beschränke sich darauf, Amtsmissbrauch und bandenmässigen Betrug vorzubringen. Es sei - so das Obergericht - nicht ersichtlich, inwiefern die Verfahrensbeiständin wider die Interessen des Beschwerdeführers gehandelt oder ihr Mandat überschritten haben soll. Unter Hinweis auf die gesetzlichen Grundlagen hat es erwogen, die Entschädigung sei entsprechend der kantonalen Praxis festgesetzt worden und es bestünden keine Hinweise, dass die Höhe der Entschädigung nicht angemessen gewesen wäre. Die Entschädigung sei dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.