Citation: 6B_872/2023 E. 3.1

3.1. Die Beschwerde ist nur im Rahmen des Streitgegenstands zulässig. Dieser wird durch das Anfechtungsobjekt, d.h. den angefochtenen Entscheid, und die Parteibegehren bestimmt, wobei der angefochtene Entscheid den möglichen Streitgegenstand thematisch begrenzt (BGE 142 I 155 E. 4.2.2). Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer daher, soweit er den Anspruch auf beförderliche Behandlung im Sinne von Art. 29 Abs. 1 BV anruft und eine durch die erste Instanz verursachte Verfahrensverzögerung vorbringt. Diese Rüge hätte er bereits im Verfahren vor Vorinstanz erheben können und müssen. Dass er dies getan und die Vorinstanz sein Vorbringen zu Unrecht nicht behandelt hätte, macht er indessen nicht geltend und ergibt sich auch nicht aus dem angefochtenen Entscheid. Ebenso wenig legt er dar und ist auch nicht ersichtlich, dass und weshalb es ihm nicht möglich oder zumutbar gewesen sein soll, die fragliche Rüge bereits vor Vorinstanz zu erheben. Der erstmals vor Bundesgericht erhobenen Rüge fehlt es - mangels Erschöpfung des kantonalen Instanzenzugs - an einem zulässigen Anfechtungsobjekt. Darauf ist nicht einzutreten (Art. 80 Abs. 1 BGG).