Citation: 9C_642/2015 E. 4.3

4.3. Was schliesslich die Rüge anbelangt, es seien Eingliederungsmassnahmen zu gewähren, wurden solche bereits durch Mitteilung vom 23. Oktober 2014 abgeschlossen. Die streitbetroffene Verfügung vom 17. März 2015 befasst sich indessen einzig mit der wiedererwägungsweisen Aufhebung der Rente. Ob der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen damit überhaupt Gegenstand der Verfügung gebildet hat bzw. hätte bilden müssen (vgl. Urteil I 848/02 vom 18. August 2003 E. 3.2) - wovon das kantonale Gericht auszugehen scheint - kann im Ergebnis offen bleiben (zur Zulässigkeit einer formlosen Erledigung und zur fristgerechten Anfechtung solcher vgl. BGE 134 V 145 E. 4 f. S. 149 ff.). So oder anders zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, dass die für das Bundesgericht verbindlichen (vgl. E. 1.1. hievor) vorinstanzlichen Feststellungen zum fehlenden Eingliederungswillen offensichtlich unrichtig oder rechtsfehlerhaft sind. Er verweist einzig auf das in den Berichten der Abklärungsstellen explizit Festgehaltene und stellt der vorinstanzlichen Beweiswürdigung seine eigene gegenüber, was nicht genügt (vgl. BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356). Am damit feststehenden fehlenden Eingliederungswillens vermag schliesslich auch die nunmehr beschwerdeweise offerierte Bereitschaft, an Massnahmen zur Steigerung der Belastbarkeit teilzunehmen, nichts zu ändern. Fehlt es aber an der subjektiven Eingliederungsfähigkeit, besteht von vornherein kein Anspruch (mehr) auf berufliche Massnahmen (Urteil 9C_474/2013 vom 20. Februar 2014 E. 6.3).