Citation: 5C.53/2007 19.10.2007 E. 2.2

2.2.1 Weiter bringt der Beklagte vor, die Vorinstanz habe die von ihm durch die Streichung der Familienzulage erlittene Einkommensreduktion unberücksichtigt gelassen. Auch seien die von den beiden Söhnen monatlich an ihre Mutter entrichteten Geldbeträge in der Höhe von gesamthaft mindestens Fr. 1'400.-- bei deren Einkommen nicht berücksichtigt, sondern lediglich durch den reduzierten Grundbetrag für die Klägerin und die Nichtanrechnung des Grundbetrages für das ältere Kind A.________ kompensiert worden. Bezüglich einiger Bedarfspositionen (Berufsauslagen, Steuern, Wohnkosten, Besuchsrechtskosten) wirft er der Vorinstanz Willkür vor, indem sie nicht von den vom ihm in seinen Eingaben geltend gemachten Beträgen ausgegangen sei. 2.2.2 Die Vorbringen des Beklagten erschöpfen sich in diesen Punkten im Wesentlichen in unzulässigen Sachverhaltsvorbringen. Er übt vorwiegend rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, ohne dass er genaue Angaben macht, inwiefern der Sachverhalt berichtigt oder ergänzt werden sollte (vgl. oben E. 1.4). Insofern der Beklagte die tatbeständlichen Feststellungen der Vorinstanz rügt, ohne eine Verletzung von Bundesrecht darzutun - was insbesondere für seine Ausführungen zur Höhe seines Einkommens und zu den diversen Bedarfspositionen gilt - kann demnach auf die Berufung nicht eingetreten werden.