Citation: U 454/05 06.09.2006 E. 3

Fest steht und unbestritten ist, dass die Versicherte als Folge des Unfalles vom 15. Januar 1996 am Zeigefinger ihrer rechten dominanten Hand eine ihr dauerhaft verbleibende Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit hinzunehmen hat, wofür ihr ein Anspruch auf eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von (mindestens) 5 % zusteht. Strittig ist, ob und gegebenenfalls welche Auswirkungen dieser Gesundheitsschaden ab 1. Januar 2000 auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit hat und wie hoch die Integritätseinbusse zu beziffern ist.