Citation: 6B_898/2015 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer verweist auf den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Abteilung 2 Emmen vom 10. Juli 2014. Dieser genüge in mehrfacher Hinsicht nicht den gesetzlichen Anforderungen und sei ungültig. Den früheren Strafbefehl vom 14. März 2013 habe die Vorinstanz aufgehoben und den Fall zur Durchführung eines neuen Vorverfahrens an die Staatsanwaltschaft zurückgewiesen. Diese habe das zusammen mit dem früheren Strafbefehl verfasste Überweisungsschreiben in den neuen Strafbefehl kopiert. Zudem sei das Verfahren gegen den Haupttäter D.________ bereits rechtskräftig eingestellt gewesen. Gleichwohl habe die Staatsanwaltschaft am Strafbefehl vom 10. Juli 2014 festgehalten, anstatt das Verfahren auf weitere Personen auszudehnen oder einen Strafbefehl wegen mittelbarer Täterschaft zu erlassen. Die Staatsanwaltschaft verstosse schliesslich gegen Art. 353 Abs. 1 lit. d StPO sowie gegen die Informations- und Umgrenzungsfunktion des Strafbefehls, indem sie ihn als Anstifter und eventualiter als mittelbaren Täter schuldig gesprochen habe (Beschwerde S. 5 ff.).