Citation: 2A.453/2003 08.09.2004 E. D

X.________ hat hiergegen am 16. September 2003 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht. Sie beantragt, es sei ihre Kündigung seitens der ETH-Zürich aufzuheben und anzuordnen, dass sie im Rahmen des zukünftigen Dienstverhältnisses von allgemeinen Sekretariatsarbeiten für den Stabschef sowie den Vorsteher des Departements Architektur der ETHZ befreit sei. Mit Verfügung vom 21. Oktober 2003 legte der Abteilungspräsident der Beschwerde aufschiebende Wirkung bei. Der ETH-Rat beantragt, die Beschwerde abzuweisen; eventuell sei das Verfahren zur Durchführung einer formellen Zeugeneinvernahme an die Rekurskommission zurückzuweisen. Die Rekurskommission verzichtete auf eine Vernehmlassung. Die ETHZ liess sich nicht vernehmen. Das gemäss Art. 110 Abs. 1 OG zur Vernehmlassung eingeladene Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann beantragt, die Beschwerde abzuweisen, falls auch die übrigen Stabsmitarbeitenden des Departements Architektur bei der Erledigung ihrer Aufgaben weisungsgebunden seien.