Citation: 8C_649/2007 22.02.2008 E. A

Die 1952 geborene M.________ war als Angestellte der Bank X.________ bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachstehend: Winterthur) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 1. Oktober 1999 beim Turnen auf einem Medizinball das Gleichgewicht verlor und rückwärts auf den Hinterkopf fiel. Die Winterthur erbrachte zunächst ihre gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch nach medizinischen Abklärungen und gescheiterten Vergleichsverhandlungen mit Verfügung vom 10. März 2005 per 20. Mai 2002 ein, da die über diesen Zeitpunkt hinaus anhaltend geklagten Beschwerden nicht mehr in einem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfallereignis stünden. Mit Einspracheentscheid vom 29. Dezember 2005 hielt die Winterthur an dieser Leistungseinstellung fest.