Citation: 7B_19/2023 E. 3.2

3.2. Dieses Fazit vermag die Beschwerdeführerin in ihrer weitschweifigen Beschwerde nicht infrage zu stellen. Aus ihren Ausführungen geht hervor, dass sie mit der rechtsgeschäftlichen Liquidation ihrer Ehe unzufrieden ist. Sie ist der Auffassung, sie hätte bei einer gerichtlichen Liquidation gestützt auf die familienrechtlichen Gesetzesbestimmungen vermögensmässig mehr erhalten, als sie dies durch die tatsächlich vorgenommene, rechtsgeschäftliche Abwicklung tat. Fakt ist aber, dass die Beschwerdeführerin allen öffentlich beurkundeten und teilweise auch richterlich genehmigten Rechtsgeschäften zugestimmt hat. Anlässlich der gerichtlichen Anhörung gab die Beschwerdeführerin denn auch zu Protokoll, aus freiem Willen und nach reiflicher Überlegung am Scheidungsbegehren und an der Vereinbarung über die Scheidungsfolgen festzuhalten. Dass irgendeines der relevanten Dokumente bzw. Aktenstücke, auf denen die fraglichen Rechtsgeschäfte beruhen, ge- oder verfälscht worden wäre, macht die Beschwerdeführerin nicht geltend. Damit ist aber mit der Vorinstanz festzuhalten, dass gestützt auf die Akten nicht ansatzweise ersichtlich ist, dass die Beschwerdegegner 2 und 3 die Beschwerdeführerin durch Tun oder Unterlassen arglistig irregeführt oder in einem Irrtum arglistig bestärkt und dadurch zu einem Verhalten bestimmt hätten, wodurch sich diese am Vermögen geschädigt hätte. Die Rügen in der Beschwerdeschrift an das Bundesgericht erweisen sich als spitzfindig und letztlich an der Sache vorbeigehend. Insgesamt kann nach Art. 109 Abs. 3 BGG vollumfänglich auf den sorgfältig begründeten Entscheid der Vorinstanz verwiesen werden.