Citation: 4D_18/2022 E. 3

Die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 11. März 2022 erfüllt die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Sie zeigt nicht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Bern vom 1. Februar 2022 auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise ihre eigene Sicht der Dinge. Unter anderem wirft sie dem erstinstanzlichen Richter Befangenheit vor, zeigt jedoch nicht hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz, die sich mit dem entsprechenden Vorwurf auseinandersetzte, Art. 30 Abs. 1 BV verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).