Citation: 1B_319/2019 E. A

A.a. Die Staatsanwaltschaft I (vormals Staatsanwaltschaft IV) des Kantons Zürich führt gegen A.________ ein Strafverfahren wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte und wegen weiteren Delikten. Am 3. August 2018 übernahm die Staatsanwaltschaft I von der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen eine zusätzliche Strafuntersuchung gegen A.________ im Zusammenhang mit Vorwürfen zum Nachteil des Geschädigten B.________. Ihr wird dabei unter anderem zur Last gelegt, auf ihrer Homepage auf Internet sowie auf Facebook Einträge aufgeschaltet zu haben, in denen sie B.________ im Zusammenhang mit verschiedenen anderen Verfahren namentlich nannte und dabei in mutmasslich ehr- oder persönlichkeitsverletzender Art belastete. Überdies soll sie B.________ gegenüber der Schaffhauser Polizei mehrfach bedroht haben. A.________ bestreitet ihre Straffälligkeit. A.b. Am 7. Januar 2019 stellte A.________ bei der Staatsanwaltschaft ein Gesuch um Akteneinsicht bzw. um Zustellung der Akten. Mit Verfügung vom 15. Januar 2019 gab die Staatsanwaltschaft diesem Ersuchen grundsätzlich statt und stellte dem amtlichen Verteidiger die Zustellung der gesamten Akten auf elektronischem Weg per Webtransfer in Aussicht; zugleich untersagte sie ihm unter Strafandrohung gemäss Art. 292 StGB, die Untersuchungsakten betreffend den Geschädigten B.________, d.h. die Dossiers 3-4 und 6-7 der Akten, an A.________ weiterzuleiten oder ihr davon Aktenstücke auszuhändigen. Nicht verboten wurde ihr aber die Einsicht in die Akten und die Kenntnisnahme davon.