Citation: 2C_650/2020 E. 4.3.4

4.3.4. Keine eindeutigen Schlüsse hinsichtlich des Willens des Gesetzgebers lassen sich aus den Materialien ziehen. In der Botschaft zum BÜPF wird lediglich erwähnt, dass der Bundesrat neu die Möglichkeit erhalten sollte, vorzusehen, dass die Daten nach Art. 21 und 22 BÜPF durch einen Online-Zugriff auf das System zur Vermittlung der Auskunftsgesuche über Fernmeldedienste zugänglich gemacht werden (Botschaft BÜPF, a.a.O., BBl 2013 2737; vgl. E. 5.3 des angefochtenen Urteils). Auf die Kostenfrage wird dabei in keiner Weise eingegangen.