Citation: 2C_633/2007 12.11.2007 E. 1

dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), dass die vollständige Ausfertigung des Entscheids des Haftgerichts dem Beschwerdeführer am 29. September 2007 ausgehändigt worden ist, sodass die am 31. Oktober 2007 verfasste Beschwerde verspätet ist, dass dem Beschwerdeführer im Übrigen ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids, welcher allein die Frage der Rechtmässigkeit der Haft zum Gegenstand hat, fehlt (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG), ist er doch bereits am 23. Oktober 2007 aus der Schweiz ausgeschafft und dabei aus der Haft entlassen worden, dass sodann der Beschwerdeführer zwar die Aspekte Aufenthaltsberechtigung in der Schweiz, Wegweisung und Einreisesperre erwähnt, jedoch keinen diesbezüglichen Entscheid nennt, welcher innert der letzten der Beschwerdeeinreichung vorausgehenden 30 Tage ergangen wäre und wogegen Beschwerde ans Bundesgericht erhoben werden könnte (vgl. Art. 86 Abs. 1 bzw. Art. 83 lit. c Ziff. 1, 2 oder 4 BGG), dass somit auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren (Art. 108 BGG) nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen wären (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), dass indessen unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Kosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),