Citation: 4A_483/2007 30.11.2007 E. 5

5. Der Beschwerdeführerin sei jedenfalls keine Kaution aufzuerlegen." In der Beschwerde werden die Ausführungen betreffend die Schäden in der Küche vor Obergericht wörtlich wiedergegeben und es wird die vor Kassationsgericht erhobene Rüge wiederholt, wonach das Obergericht auf diese Ausführungen nicht eingegangen sei. Zudem werden die Ausführungen in der Nichtigkeitsbeschwerde wörtlich wiedergegeben und es wird die Behauptung angefügt, auch diese beträfen einen streitig gebliebenen Sachverhalt, der je nach Auffassung für die Rechtzeitigkeit der Mängelrüge ausschlaggebend sein könne und es sei jedenfalls eine tatsächliche Frage - und zwar eine ausschlaggebende - ob die Beschwerdeführerin nach der Wohnungsabgabe selber noch zur Wohnung Zutritt und damit eine Kontrollmöglichkeit gehabt habe. Die Beschwerdeführerin rügt, das Kassationsgericht hätte "deshalb" auf die Beschwerde eintreten müssen und die Missachtung der tatsächlichen Vorbringen stelle einen Verstoss gegen den Grundsatz des rechtlichen Gehörs dar (Art. 29 BV), ebenso schienen Art. 8 und Art. 9 BV verletzt.