Citation: U 470/05 10.08.2006 E. A

Der 1962 geborene I.________ war seit 1991 als Bauarbeiter bei der K.________ AG tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 31. März 1998 verletzte er sich anlässlich eines Sturzes am Arbeitsplatz den rechten Fuss, worauf am 21. Oktober 1998 und am 12. April 1999 operative Behandlungen durchgeführt wurden. Mit Verfügung vom 26. August 1999 stellte die SUVA dem Versicherten die Leistungseinstellung ab 6. September 1999 in Aussicht und bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 17. Januar 2000. Am 4. April 2000 hob sie den Entscheid wiedererwägungsweise wieder auf. Nach erneuter operativer Behandlung stellte die SUVA mit Verfügung vom 27. August 2003 ab 1. Dezember 2002 einen Invaliditätsgrad von 29 % sowie eine Integritätseinbusse von 17,5 % fest und sprach dem Versicherten die entsprechenden Versicherungsleistungen zu. Die dagegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 25. Mai 2004 ab.