Citation: 5A_722/2020 E. B

B.a. Am 19. Oktober 2016 leitete C.________ mit einer Unterhaltsklage gegen A.________ vor dem Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt ein Verfahren ein. Der Vater stellte Anträge betreffend die übrigen Kinderbelange. Der Prozess wurde aufgeteilt und bezüglich der Obhut und des persönlichen Verkehrs bzw. der Betreuungsanteile ein neues Verfahren eröffnet. Der Unterhaltsstreit ist beim Zivilgericht hängig und bis zum rechtskräftigen Entscheid über die Obhut und den persönlichen Verkehr bzw. die Betreuungsanteile sistiert. Gestützt auf ein entsprechendes Gesuch von A.________ verbot das Zivilgericht B.________ mit superprovisorischer Verfügung und unter Strafandrohung, mit C.________ vor Abschluss des Verfahrens betreffend die Obhutszuteilung aus dem Kanton Basel-Stadt wegzuziehen. Am 25. September 2018 genehmigte das Gericht eine Vereinbarung der Eltern über die vorsorgliche Regelung der Obhut sowie des Besuchs- und Ferienrechts. Mit Entscheid vom 8. November 2018 errichtete es vorsorglich eine Besuchsrechts- und Erziehungsbeistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB; am 26. Februar 2019 ernannte die KESB Leimental eine neue Beiständin. B.b. Mit Entscheid vom 18. September 2019 erkannte das Zivilgericht, dass C.________ unter der alternierenden Obhut ihrer Eltern steht und die Betreuungsanteile der Eltern je 50 % betragen, wobei C.________ abwechslungsweise eine Woche bei der Mutter und eine Woche beim Vater verbringe und der Wechsel jeweils montags nach Schulschluss stattfinde. Auch die Schulferien sollte C.________ je zur Hälfte bei der Mutter und beim Vater verbringen. Weiter bestimmte das Zivilgericht, die Erziehungsgutschriften der AHV den Eltern je hälftig anzurechnen. Dazu kamen weitere, vor Bundesgericht nicht mehr streitige Anordnungen.