Citation: 2C_695/2022 E. C

Mit Einheitsbeschwerde (Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde) an das Bundesgericht vom 7. September 2022 beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Juni 2022. Es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zu belassen. Eventualiter sei die Sache wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs und/oder zwecks weiterer Sachabklärungen an die zuständige Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt der Beschwerdeführer, den Vorinstanzen sei zu verbieten, ihn aus der Schweiz wegzuweisen und jeglicher Vollzug der (ungerechtfertigten) Wegweisung sei zu verbieten. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu gewähren. Mit Verfügung vom 8. September 2022 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Während die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde beantragt, haben die Sicherheitsdirektion, das Migrationsamt und das Staatssekretariat für Migration (SEM) auf eine Vernehmlassung verzichtet.