Citation: 8C_285/2022 E. 5.2.2

5.2.2. Der Beschwerdeführer bringt dagegen vor, die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen seien spekulativ und aktenwidrig. In den Akten fänden sich widersprüchliche Angaben zum Beginn der gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Im Bericht der Klinik E.________ AG vom 12. April 2018 werde ausgeführt, dass eine erstmalige ambulante psychiatrische Behandlung im Jahr 2014 stattgefunden habe. Ferner sei dem Bericht des Kopfwehzentrums der Klinik G.________ zu entnehmen, dass die Cluster-Kopfschmerzen bereits im Jahr 2010 diagnostiziert worden seien. Zudem ergebe sich aus dem IK-Auszug gerade nicht, dass er sein Pensum aus finanziellen Überlegungen reduziert habe.