Citation: 8C_557/2014 E. 5.1

5.1. Gemäss angefochtenem Entscheid war der Beizug eines Rechtsvertreters - ungeachtet der Tatsache, dass die Vorinstanz bereits im ersten Rechtsgang die Beschwerde der anwaltlich vertretenen Versicherten mangels hinreichend schlüssiger Feststellung der rechtserheblichen Tatsachen gutgeheissen und die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurückgewiesen hatte - für die Dauer der Wiederaufnahme des Verwaltungsverfahrens im Hinblick auf die zu veranlassende medizinische Begutachtung nicht erforderlich. Dies, weil zum einen laut Rückweisungsentscheid vom 13. Dezember 2012 "allein eine monodisziplinäre Beurteilung notwendig sei", weshalb "die Rechtsprechung gemäss BGE 137 V 210 von vornherein nicht zum Tragen" komme. Zum anderen habe das kantonale Gericht im Rückweisungsentscheid vom 13. Dezember 2012 "klare Anweisungen erteilt", lediglich eine monodisziplinäre psychiatrische Begutachtung als erforderlich erachtet und die von der Beschwerdeführerin am "23. Dezember 2013 aufgeworfenen Fragestellungen [...] bereits rechtsverbindlich geregelt".