Citation: 8C_184/2017 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, ein Endzustand als Voraussetzung des Fallabschlusses nach Art. 19 Abs. 1 UVG sei noch nicht erreicht gewesen (vgl. E. 2.2 hiervor). Zu dieser Frage hat sich das kantonale Gericht ebenfalls nicht geäussert. Insbesondere hat es die umfangreiche medizinische Aktenlage trotz einlässlicher Wiedergabe keiner näheren Würdigung unterzogen, namentlich nicht im Hinblick darauf, ob ("prospektiv") im Mai 2015 mit weiterer Heilbehandlung noch eine namhafte Steigerung der Arbeitsfähigkeit möglich gewesen wäre. Insofern fehlt es im angefochtenen Gerichtsentscheid an den bundesrechtlich verlangten Feststellungen der massgebenden Gründe (vgl. Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG sowie Urteil 8C_298/2016 vom 30. November 2016 E. 5.1). Davon konnte mit Blick auf die von der Rechtsprechung umschriebenen Voraussetzungen des Fallabschlusses (vgl. E. 2.2 hiervor) und die gebotene Rechtsanwendung von Amtes wegen (BGE 122 V 34 E. 2b S. 36; Urteil 8C_228/2017 vom 14. Juni 2017 E. 4.1.5) auch deshalb nicht abgesehen werden, weil die betreffende Frage in der Beschwerde an die Vorinstanz nicht ausdrücklich aufgeworfen worden war.