Citation: 2C_126/2007 18.06.2007 E. A

Der aus Mazedonien stammende X.________, geb. 28. August 1971, hielt sich in den Jahren 1991 bis 1996 zunächst als Saisonnier, anschliessend, bis im April 1997, als Kurzaufenthalter in der Schweiz auf. Einen Monat später heiratete er in seiner Heimat eine Schweizerin. Im Juli 1997 ersuchte X.________ um Erteilung einer Einreisebewilligung für die Schweiz mit dem Zweck des Familiennachzugs. Die Behandlung dieses Gesuchs zog sich in der Folge in die Länge, da die für die Anerkennung der Eheschliessung erforderlichen Dokumente auf sich warten liessen. Am 3. August 1998 reiste X.________, ohne im Besitz des dafür erforderlichen Visums zu sein, in die Schweiz ein, wofür er von der Bezirksanwaltschaft Pfäffikon/ZH durch Strafbefehl vom 4. November 1999 mit Fr. 500.-- gebüsst und von der Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich am 15. Dezember 1999 fremdenpolizeilich verwarnt wurde. Am 8. Oktober 1998 wurde X.________ die Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Zürich als Ehegatte einer Schweizerin erteilt und letztmals bis zum 2. Mai 2003 verlängert. Mit Urteil vom 10. Dezember 1999 trennte das Bezirksgericht Pfäffikon die Ehe von X.________ und seiner Schweizer Ehefrau auf unbestimmte Zeit. Mit Urteil vom 7. August 2003 (in Rechtskraft erwachsen am 2. September 2003) löste das Bezirksgericht Zürich die Ehe auf gemeinsames Scheidungsbegehren hin auf. Am 4. April 2003 sowie am 27. Oktober 2003 ersuchte X.________ um Erteilung der Niederlassungsbewilligung bzw. eventuell um die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung.