Citation: 5A_655/2025 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, der Gläubiger habe sich rechtsmissbräuchlich auf die Klausel im Kredit- und Sicherungsvertrag vom 30. Januar 2019 (Ziff. 4.3.1) berufen, wonach sie auf die Einrede der Vorausverwertung verzichte. Die Beschwerdeführerin äussert sich zur angeblichen Herkunft der Klausel und macht geltend, sie müsse im Kontext der gesamten Vertragsbeziehung ausgelegt werden. Soweit ihre Ausführungen den Sachverhalt betreffen, sind sie appellatorisch. Im Übrigen bleiben sie vage. Ohnehin ist nicht ersichtlich, was die Beschwerdeführerin daraus ableiten möchte: Selbst wenn der Vertrag keine solche Klausel enthielte, würde dies an der dargestellten Rechtslage nichts ändern, wonach die Einrede der Vorausverwertung nicht mit Beschwerde gegen die Konkursandrohung geltend gemacht werden kann (oben E. 2).