Citation: U 83/05 01.06.2006 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer für die Ereignisse vom 7. Dezember 2000 und 31. Mai 2002 über den 12. Januar 2003 hinaus Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung beanspruchen kann. In diesem Rahmen ist umstritten, ob die fortdauernden Beschwerden in einem adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfallereignis stehen. SUVA und Vorinstanz haben dies in Anwendung der Rechtsprechung zu den psychogenen Unfallfolgen (BGE 115 V 133 ff.) verneint. Nach Ansicht des Beschwerdeführers sind dagegen die Grundsätze massgebend, welche zum Schleudertrauma der HWS und zu äquivalenten Verletzungen wie der HWS-Distorsion entwickelt wurden (BGE 117 V 359 ff.).