Citation: 8C_176/2020 E. 3.1.2

3.1.2. Zwar kritisiert die Beschwerdeführerin dieses Vorgehen in verschiedener Hinsicht, ohne indessen eine Verfassungsverletzung zu rügen bzw. näher darzulegen, inwiefern das kantonale Gericht dabei in Willkür verfallen sein soll, geschweige denn aufzuzeigen, weshalb die teilweise Kostenüberbindung (auch) vom Ergebnis her unhaltbar sein soll. Dergestalt ist der qualifizierten Rügepflicht nach Art. 106 Abs. 2 BGG (E. 1.1 f.) nicht Genüge getan. Soweit sich die Beschwerde gegen die Dispositiv-Ziffer 2 (Gerichtskosten) richtet, ist daher darauf nicht einzutreten.