Citation: 1C_666/2013 E. 5

Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, den verwaltungsgerichtlichen Entscheid, den Einspracheentscheid und die Baubewilligung aufzuheben, nicht aber, den Bauabschlag zu erteilen. Vielmehr ist die Sache an die Gemeinde zurückzuweisen. Der Beschwerdegegner hat die Möglichkeit, entweder ein modifiziertes Baugesuch einzureichen oder aber auf das Baugesuch zu verzichten. Ist die Baubewilligung ohnehin aufzuheben, braucht auf die übrigen (ebenfalls neuen) Rügen des Beschwerdeführers zur Schutzwürdigkeit des Dorfkerns von Andiast und der abzubrechenden Scheune bzw. des Speichers nicht eingegangen zu werden. Es wird Sache der Gemeinde sein, dies zu prüfen, sofern das Bauvorhaben (mit Nutzungsbeschränkung) aufrechterhalten wird und auch der Beschwerdeführer an seiner Einsprache festhält.