Citation: U 428/04 29.11.2005 E. A

N.________, geboren 1947, arbeitete ab 1986 als teilzeitweise angestellte Küchenhilfe im Restaurant X.________ und war bei der Basler Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: "Basler") unfallversichert (da sie seit 1993 arbeitslos war, wurde diese Tätigkeit als Zwischenverdienst angerechnet). Am 3. Juni 2000 stürzte sie im Eingangsbereich des Restaurants. Nach einer initialen Behandlung im Spital Y.________ diagnostizierte der behandelnde Arzt Dr. med. W.________, FMH Allgemeine Medizin, mit Bericht vom 4. Juli 2000 eine Distorsion des arthrotischen oberen Sprunggelenkes rechts. Die "Basler" zog diverse medizinische Berichte bei und veranlasste eine Begutachtung durch Dr. med. E.________, Facharzt FMH für Chirurgie (Expertise vom 19. August 2001). Mit Verfügung vom 19. September 2001 verneinte die "Basler" einen natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Sturz von Juni 2000 und den geklagten Beschwerden und stellte die bisher erbrachten Leistungen auf den 6. Juli 2001 ein. Im anschliessenden Einspracheverfahren liess N.________ zwei Berichte des Dr. med. D.________, Spezialarzt FMH für Orthopädie, orthopädische Chirurgie, vom 19. Februar und 25. September 2002 einreichen. Die "Basler" ihrerseits nahm einen Zusatzbericht des Dr. med. E.________ vom 12. Februar 2002 zu den Akten; weiter veranlasste sie eine Oberbegutachtung durch Prof. Dr. med. Z.________, FMH Orthopädische Chirurgie (Oberexpertise vom 11. September 2002 mit Ergänzung vom 3. Februar 2003). Mit Einspracheentscheid vom 11. Februar 2003 bestätigte die "Basler" die leistungseinstellende Verfügung von September 2001.