Citation: 7B_295/2023 E. 1.2

1.2. Anfechtungsgegenstand bildet einzig der angefochtene Beschluss vom 14. Februar 2023 (Art. 80 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 155 E. 4.4.2). Auf ausserhalb des Streitgegenstands liegende Anträge, Rügen oder weitere Vorbringen ist daher von vornherein nicht einzutreten (Urteil 6B_892/2023 vom 14. Dezember 2023 E. 1.3 mit Hinweis). Das Vorbringen des Beschwerdeführers, die Vorinstanz berücksichtige in Verletzung von Art. 129 ff. StPO, Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 EMRK nicht, dass er am 3. und 11. Januar 2023 um einen Anwaltswechsel ersucht habe, ist neu (Art. 99 Abs. 2 BGG). Entsprechend äussert sich die Vorinstanz im angefochtenen Beschluss nicht dazu (Art. 80 Abs. 1 BGG). Darauf ist mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs von vornherein nicht einzutreten.