Citation: 1P.481/2004 23.09.2004 E. 1

dass X.________ mit Schreiben vom 3. September 2004 beim Kantonsgericht Basel-Landschaft (Abteilung Zivil- und Strafrecht) ein Gesuch um Fristwiederherstellung zur Einreichung einer staatsrechtlichen Beschwerde gegen den Beschluss vom 29. Juni 2004 eingereicht hat, dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Eingabe am 7. September 2004 zuständigkeitshalber ans Bundesgericht weitergeleitet hat, dass das Bundesgericht den Gesuchsteller mit Schreiben vom 8. September 2004 auf die Voraussetzungen von Art. 35 OG hingewiesen hat, wonach für die Wiederherstellung der Frist einerseits ein unverschuldetes Hindernis und andererseits das Nachholen der versäumten Handlungen binnen zehn Tagen nach Wegfall des Hindernisses vorausgesetzt sind, dass das Bundesgericht dem Gesuchsteller gleichzeitig Gelegenheit gegeben hat, sein Gesuch zurückzuziehen oder allenfalls zu ergänzen und ihm mitgeteilt hat, ein allfälliger Rückzug habe bis 15. September 2004 zu erfolgen, ansonsten von einem Festhalten am Gesuch ausgegangen werde, dass der Gesuchsteller mit Schreiben vom 15. September 2004 ausführte, er sei nach Erhalt des kantonsgerichtlichen Beschlusses am 8. Juli 2004 vom 3. August bis 3. September 2004 krankheitshalber nicht in der Lage gewesen, fristgerecht zu handeln, dass der Gesuchsteller damit die zehntägige Frist zur Nachholung der versäumten Rechtshandlung (Art. 35 Abs. 1 OG), welche am 13. September 2004 abgelaufen ist, nicht eingehalten hat, dass sein Begehren um Wiederherstellung der Frist demnach abzuweisen und auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind (Art. 156 OG), im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt: