Citation: 6B_766/2019 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV sowie Art. 343 Abs. 3 StPO, indem sie die vier Tänzerinnen B.________, K.________, L.________, C.________ nicht befragt habe. Es handle sich um unterschiedliche Vorwürfe, bei welchen Aussagen gegen Aussagen stehen würden. Die Identität der zu befragenden Personen sei in der Voruntersuchung bis zur Befragung geheim gehalten worden, weshalb er seine Verteidigungsrechte nicht wirksam habe ausüben können. Er habe erst Ende Juni 2015 nach den Befragungen Einsicht in die beschlagnahmten digitalen Daten erhalten. Er hätte namentlich B.________ anhand dieser Daten Ergänzungsfragen stellen wollen. Die Aussagen von B.________ seien nicht verwertbar, da er keine ausreichende Gelegenheit gehabt habe, diese in Zweifel zu ziehen. Die Vorinstanz verletze Art. 6 Ziff. 1 und Ziff. 3 lit. d EMRK. Schliesslich hätte das Gericht die vier Tänzerinnen nochmals befragen sollen, da die unmittelbare Kenntnis deren Aussagen für die Urteilsfällung notwendig erscheine.