Citation: 2C_407/2018 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung. Unter diesen Ausschlussgrund fallen Prüfungsergebnisse im eigentlichen Sinn, sowie sämtliche Entscheide, die sich auf eine eigentliche Bewertung der intellektuellen oder physischen Fähigkeiten oder die Eignung eines Kandidaten beziehen (BGE 138 II 42 E. 1.1 S. 44; 136 I 229 E. 1 S. 231; 136 II 61 E. 1.1.1 S. 63). Ob gegen den angefochtenen Entscheid über die Nichtpromotion des Beschwerdeführers die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen steht oder der Beschwerdeführer wegen Anwendung des Ausschlussgrundes von Art. 83 lit. t BGG hätte subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) erheben müssen, kann deswegen offen bleiben, weil auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter ohnehin nicht einzutreten ist.