Citation: 5A_194/2025 E. 3

Die Beschwerde bezieht sich ausschliesslich auf die Tatsachenfeststellungen im Zusammenhang mit dem Einkommen des Beschwerdeführers, der Wohnkosten, der Fahrkosten und der Krankenkassenprämien. Jedoch beschränkt sich der Beschwerdeführer ausschliesslich auf appellatorische Ausführungen, ohne dass er die Verletzung verfassungsmässiger Rechte, insbesondere des Willkürverbotes geltend machen und substanziieren würde. Einzig im Zusammenhang mit den Wohnkosten erscheint das Wort "willkürlich"; indes genügt die Verwendung dieses Wortes für sich genommen nicht für eine Willkürrüge, denn die Ausführungen bleiben rein appellatorisch. Ohnehin würden diese aber auch inhaltlich keine Willkür begründen, denn mit der blossen Behauptung, die realen Wohnkosten würden mindestens Fr. 1'600.-- betragen, setzt sich der Beschwerdeführer nicht und schon gar nicht substanziiert mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinander. Der Beschwerdeführer wohnt mit seiner Lebenspartnerin in deren Haus und das Obergericht hat festgehalten, dass nach den überzeugenden Ausführungen im erstinstanzlichen Entscheid nur Fr. 1'000.-- und nicht der geltend gemachte Mietzins von Fr. 2'000.-- berücksichtigt werden könne: In einem früheren Verfahren habe der Beschwerdeführer einen tieferen Mietzins behauptet, sodann bezahle die Lebenspartnerin nach seinen divergierenden Angaben einmal Hypothekarzinsen von 2.75 % und ein anderes Mal von knapp 3 % und dann wiederum würden "die hohen Zinsen des Jahres 2023" angeführt. Als Nachweis für die effektiven Kosten habe der Beschwerdeführer einzig offeriert, die Belege könnten bei seiner Lebenspartnerin angefordert werden; es sei jedoch nicht Sache des Gerichtes, bei dieser Belege einzufordern, sondern vielmehr treffe ihn eine Mitwirkungspflicht, seine Wohnkosten mit geeigneten Dokumenten zu belegen. Damit setzt sich der Beschwerdeführer wie gesagt nicht substanziiert auseinander, wenn er ohne Beleg "reale Wohnkosten von mindestens Fr. 1'600.--" behauptet und geltend macht, er müsse die Hälfte der effektiven Gesamtkosten für das Haus tragen.