Citation: 8C_480/2020 E. 1

dass verfahrensleitende Verfügungen, wie es die Kostenvorschussverfügung eine ist, nur dann vor Bundesgericht selbstständig angefochten werden können, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können, der rechtlicher Natur sein muss (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), dass der Beschwerdeführer keine Ausführungen dazu macht, inwiefern ihm durch die Verpflichtung, die mutmasslichen Gerichtskosten durch den Kostenvorschuss sicherzustellen, ein nicht wieder gutzumachender Nachteil erwachsen soll, dass er insbesondere nicht geltend macht, nicht in der Lage zu sein, den Kostenvorschuss leisten zu können (Näheres dazu: Urteil 4A_136/2000 vom 26. Mai 2020 mit Verweis auf BGE 142 III E. 2.3.2 S. 805 und E. 2.3.4 S. 807 f.), dass ein nicht wieder gutzumachender Nachteil auch nicht erkennbar ist, da über die definitive Kostenauflage erst im Endentscheid befunden wird, wogegen der Rechtsmittelweg an das Bundesgericht offen stehen wird, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,