Citation: 8C_901/2017 E. A

A.________ erfüllte seit März 2011 die Anspruchsvoraussetzungen zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung. Ab Oktober 2011 arbeitete er im Zwischenverdienst für die Firma B.________ AG als Schaler auf Baustellen. In dieser Eigenschaft war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 13. Dezember 2011 stürzte er während Schalungsarbeiten rund drei Meter in die Tiefe. Dabei zog er sich eine bimalleolare Trümmerfraktur links zu. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld - bis zum 31. Januar 2016 auf der Basis einer vollen Arbeitsunfähigkeit - aus. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen sprach die Suva dem Versicherten eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 15% sowie ab 1. Februar 2016 eine Invalidenrente basierend auf einer unfallbedingten Erwerbseinbusse von 13% zu (Verfügung vom 16. Februar 2016). In teilweiser Gutheissung der vom Versicherten hiegegen erhobenen Einsprache erhöhte die Suva den versicherten Verdienst um Fr. 4'641.50 auf Fr. 78'454.95. Im Übrigen wies sie die Einsprache ab (Einspracheentscheid vom 29. Juli 2016).