Citation: 8C_692/2009 23.02.2010 E. A

L.________, geboren 1947, erlitt am 26. August 2001 einen Auffahrunfall. Ihr Hausarzt Dr. med. H.________, Innere Medizin FMH, diagnostizierte am darauffolgenden Tag eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG, bei welcher sie für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert war, anerkannte ihre Leistungspflicht dem Grundsatz nach, schloss den Fall indessen nach Einholung eines Gutachtens der Klinik X.________ vom 28. Januar 2004 (mit Ergänzungen vom 2. Juli 2004) mit Verfügung vom 22. Juli 2004 ab und stellte ihre Versicherungsleistungen per 31. August 2003 ein. Auf Einsprache hin und nach Einreichung eines von der Versicherten veranlassten Gutachtens des Dr. med. C.________, Neurologie FMH, Clinica Z.________, vom 30. Dezember 2004, ordnete sie eine weitere Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle MEDAS Y.________ an (Gutachten vom 5. Oktober 2007) und hielt gestützt darauf an ihrer Auffassung fest (Einspracheentscheid vom 9. Juli 2008).