Citation: U 183/04 04.11.2004 E. A

Der 1957 geborene G.________ rutschte am 29. September 1999 bei einer Feuerwehrübung aus, stürzte und fiel auf die linke Hand. Die gleichentags konsultierte praktische Ärztin Frau Dr. med. Z.________ diagnostizierte eine Handgelenkkontusion links. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher der als selbstständiger Edelsteinschleifer tätige G.________ freiwillig gegen Unfälle versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach zunächst hälftiger Arbeitsunfähigkeit ging die Anstalt ab 7. Dezember 1999 von einer Einschränkung von 25 % in der bisherigen Tätigkeit aus. Wegen anhaltender Beschwerden unterzog sich der Versicherte verschiedenen Therapien und fachärztlichen Abklärungen. Gestützt auf eine kreisärztliche Untersuchung durch Dr. med. F.________ vom 5. April 2001 stellte die SUVA mit Verfügung vom 11. Juli 2001 die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen mit sofortiger Wirkung ein, weil ein Zusammenhang zwischen den vorhandenen Handgelenkschmerzen links und dem Unfall vom 29. September 1999 nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden könne. Es lägen demnach weder Folgen eines versicherten Unfalles noch eine unfallähnliche Körperschädigung vor. Auf Einsprache des Versicherten hielt die SUVA mit Entscheid vom 7. Januar 2002 an ihrem Standpunkt fest.