Citation: 6B_594/2016 E. 1.3.1

1.3.1. Zur Begründung führt der Beschwerdeführer zunächst aus (Beschwerde, S. 8), in seiner Eingabe vom 2. April 2015 an die Vorinstanz sei er noch der Ansicht gewesen, das Bundesgericht habe in seinem Urteil 6B_521/2014 vom 6. März 2015 die von ihm gerügte Verletzung seiner Teilnahmerechte nicht gelten lassen, weil die entsprechende Beanstandung nur zu Recht erfolgt wäre, wenn er zuvor die Wiederholung der Einvernahmen verlangt hätte und diese abgelehnt worden wäre. Aus dieser Überzeugung heraus habe er in der erwähnten Eingabe an die Vorinstanz den folgenden Satz angefügt: "Auch wenn dies im Lichte der passiven Verteidigung (...) durchaus hinterfragt werden könnte, ist hier nicht weiter gegen die Auffassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung anzukämpfen." Heute sei er allerdings im Gegenteil der Meinung, dass dem bundesgerichtlichen Urteil 6B_521/2014 keine Beurteilung seiner Rüge der Teilnahmerechtsverletzung zu entnehmen sei. Für die Vorinstanz wäre dies ebenfalls erkennbar gewesen, weshalb sie sich mit der Rüge der Verletzung seiner Teilnahmerechte hätte auseinandersetzen müssen. Indem sie dies nicht tue, verletze sie ihre Begründungspflicht und damit sein rechtliches Gehör.