Citation: 8C_203/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer beschränkt sich in der gemäss Art. 44-48 BGG am 18. März 2024 abgelaufenen Rechtsmittelfrist weitgehend darauf, das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene zu wiederholen. Er zeigt nicht auf, inwieweit die in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), sein könnten. Genauso wenig legt er dar, inwiefern die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. So hielt das kantonale Gericht etwa fest, weshalb die vom Beschwerdeführer aufgelegten Arztberichte keine hinreichenden Rückschlüsse auf die behauptete Unvereinbarkeit mit den im Arbeitsvertrag beschriebenen Verrichtungen zulassen. Dabei verwies es unter anderem auf den Umstand, dass das pauschal gehaltene hausärztliche Attest vom 30. Oktober 2023 lediglich die zwei letzten Tage des bis auf den 31. Oktober 2023 befristeten Arbeitseinsatzes betraf. Hierzu allein weitergehende Abklärungen zu fordern und dem Gericht pauschal die Fähigkeit abzusprechen, aufliegende Arztberichte zu würdigen, reicht nicht aus. Ebenso an der Sache vorbei zielt die Forderung nach ärztlichen Dokumenten, welche ausdrücklich die Zumutbarkeit der Arbeitsstelle belegen, hat das kantonale Gericht doch ausgeführt, dass die Teilnahme am angebotenen Arbeitseinsatz gemäss Art. 8g Abs. 2 SHV/BE grundsätzlich als zumutbar gelte. Auch hat es die gesetzlichen Grundlagen genannt, welche es erlauben, Sozialhilfebezüger zur Teilnahme an einem Beschäftigungsprogramm zu verpflichten und bei der Bedarfsberechnung den dabei erzielbaren Lohn als (hypothetisches) Einkommen zu berücksichtigen. Einfach das Gegenteil zu behaupten, reicht genauso wenig aus, wie - erneut - auf das im bisherigen Berufsleben Erreichte zu verweisen, ohne auf das von der Vorinstanz dazu Erwogene näher einzugehen.