Citation: 8C_223/2015 E. 4.1

4.1. Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer ohne den Unfall weiterhin bei der B.________ AG arbeiten würde. Für das Jahr 2013 ging die Vorinstanz von einem Valideneinkommen von Fr. 68'428.55 (13 x Fr. 4'712.- Grundgehalt, Fr. 4092.55 Überzeit- und Reisezuschläge und Fr. 3'080.- Essensentschädigung) aus. Der Versicherte macht seinerseits geltend, er hätte im Jahre 2013 ein Einkommen von Fr. 71'337.25 (Fr. 62'076.- Grundgehalt, Fr. 6'181.25 Schichtzulage und Fr. 3'080.- Essensentschädigung) erzielt. Er beruft sich dabei insbesondere auf die von der Arbeitgeberin in der Unfallmeldung gemachten Angaben. Dabei übersieht er indessen, dass der Betrag von Fr. 6'181.25 sämtliche "anderen Lohnzulagen" und damit insbesondere auch eine allfällige Essensentschädigung umfasst. Das von der Vorinstanz auf Fr. 68'428.55 bemessene Valideneinkommen ist somit jedenfalls nicht zu Ungunsten des Versicherten rechtsfehlerhaft festgesetzt worden.