Citation: 8C_94/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Insbesondere soweit er das Zusprechen einer höheren Hilflosenentschädigung wegen ursprünglicher Fehlerhaftigkeit der ihm erstmals am 23. Juli 2021 zugesprochenen Hilflosenentschädigung fordert, müsste er dies mit Tatsachen und Beweismitteln untermauern, die neu zum Vorschein gekommen sind oder früher nicht beigebracht werden konnten (Art. 53 Abs. 1 ATSG).