Citation: 8C_706/2020 E. 3

Fest steht, dass der Beschwerdeführer die am 2. August 2011 angetretene erstmalige berufliche Ausbildung zum Automobilfachmann EFZ per 31. Januar 2012 wegen der rechtsseitigen Schulterproblematik aufgeben musste. Sodann ist unbestritten, dass er seit 2008 an einer wiederholt behandlungsbedürftigen Omarthrose im rechten Schultergelenk leidet (vgl. Anmeldung zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle vom 21. November 2018). Dem laut eigenen Angaben guten Sek-B-Schüler (an der Grenze zum Leistungsniveau der Sek-A) musste bei der Auswahl des Berufszieles klar sein, dass diese körperlich anstrengende Tätigkeit mit bekanntermassen häufigem Ersetzen von Verschleissteilen und Radwechseln seinen gesundheitlichen Einschränkungen nicht optimal angepasst war.