Citation: 6B_1484/2022 E. 4

Was an diesen Erwägungen verfassungs- und/oder rechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der vorinstanzlichen Begründung nicht im Ansatz auseinander. Seine in der Beschwerde letztinstanzlich erhobenen Einwände sind sachfremd und teilweise ungebührlich; er begnügt sich damit, die von ihm beschuldigte Person mit Schimpfwörtern einzudecken, der KESB Zürich kriminelle Machenschaften in Bezug auf seine Mutter und deren Vermögen zu unterstellen, den angefochtenen Entscheid sinngemäss als einen Gefälligkeitsentscheid zu bezeichnen und die vorinstanzlichen Erwägungen pauschal als ins Leere gehende Ausreden zu benennen. Der gegenüber der KESB erhobene Vorwurf, die Herausgabe von Akten verweigert zu haben, wäre zudem im sachbezogenen Verfahren zu erheben gewesen. Die Beschwerde vermag den Begründungsanforderungen nicht ansatzweise zu genügen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung wird mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.