Citation: I 288/04 13.04.2006 E. A

Die 1955 geborene J.________ war seit 16. Februar 1998 als Hilfsarbeiterin in der Gärtnerei L._________ tätig. Die Gärtnerei löste das Arbeitsverhältnis mit Schreiben vom 29. März 2001 per 31. Mai 2001 auf und stellte die Mitarbeiterin ab 1. April 2001 frei. Am 24. Oktober 2001 meldete sich J.________ unter Hinweis auf starke Schmerzen in der Wirbelsäule und in beiden Beinen, Muskelkrankheit, Thrombose, starke Kopfschmerzen und Schwindel zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung (Rente) an. Nach Abklärungen in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht verneinte die IV-Stelle Luzern einen Anspruch auf Invalidenrente und gab zur Begründung an, dass eine Tätigkeit als Hilfsarbeiterin weiterhin zumutbar sei (Verfügung vom 11. Februar 2003). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 18. Juni 2003).