Citation: I 658/06 08.01.2007 E. 5

Die Vorinstanz hat die der Neuanmeldung beigelegten medizinischen Akten, d.h. die Berichte der Klinik S.________ vom 6. Oktober und 14. Dezember 2004 sowie den im kantonalen Verfahren eingereichten Bericht des selben Spitals vom 3. Mai 2005, eingehend gewürdigt und daraus zutreffend den Schluss gezogen, dass keine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht worden ist. Daran hat das Eidgenössische Versicherungsgericht - zumal im Rahmen der ihm auferlegten engen Kognition (Erw. 2 hievor) - nichts zu beanstanden. Die neu eingereichten medizinischen Unterlagen vermögen daran nichts zu ändern. Sie sind alle nach dem Datum des Einspracheentscheides (21. April 2005) verfasst worden und vermögen den von der Vorinstanz erhobenen Sachverhalt nicht als offensichtlich unrichtig, als unvollständig oder als unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt erscheinen zu lassen.