Citation: 2C_753/2020 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat auch die rechtlichen Grundlagen des ASU-Verfahrens sorgfältig und zutreffend dargestellt (vgl. E. 4.1 u. 4.2 des angefochtenen Entscheids). Dann hat sie die Beanstandungen des Beschwerdeführers präzise und umfassend wiedergegeben (vgl. ebenda E. 4.3), bevor sie sich mit ihnen bundesrechtskonform auseinandergesetzt hat. Das gilt zuerst einmal für das Vorbringen des Beschwerdeführers, der ASU-Bericht vom 4. Juni 2015 sei ihm erst 22 Monate nach Erstellung und nur auf spezifische Nachfrage hin eröffnet worden. Wie das Verwaltungsgericht erkannt hat, sind dem Beschwerdeführer durch die gegebenenfalls verzögerte Zustellung keine Rechtsnachteile erwachsen, so dass sein Gehörsanspruch im Ergebnis gewahrt blieb. Die im Bericht eingeräumte Frist zur Stellungnahme benutzte der Beschwerdeführer nicht.