Citation: 9C_904/2015 E. A

A.________ war im Jahr 2011 auf Vermittlung des niederländischen Unternehmens C.________ bei der B.________ Ltd. als Pilot angestellt. Basisflughafen war die EU-Stadt D.________. Mit Nachtragsverfügung vom 19. Juli 2013 setzte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, die Beiträge für Arbeitnehmende ohne beitragspflichtigen Arbeitgeber (ANOBAG) des A.________ für das Jahr 2011 fest. Dabei ging sie gestützt auf die Angaben des A.________ von einem Bruttoeinkommen von Fr. 98'683.98 sowie abzugsfähigen Berufskosten von Fr. 21'779.69 aus. Hingegen berücksichtigte sie die ebenfalls geltend gemachten Spesen pro Arbeitstag in Höhe von Fr. 8'103.94 nicht, so dass ein beitragspflichtiges Einkommen von (gerundet) Fr. 76'900.- resultierte. A.________ beantragte einspracheweise, auch die Spesen von Fr. 8'103.94 seien abzuziehen und das beitragspflichtige Einkommen sei auf Fr. 68'800.- festzusetzen. Mit Schreiben vom 30. August 2013 teilte die Ausgleichskasse A.________ mit, sie benötige das Spesenreglement der Arbeitgeberfirma und eine detaillierte Spesenaufstellung sowie den einschlägigen Steuerbescheid. Am 11. September 2013 reichte A.________ die Unterlagen ein. Nach Stellungnahme des Rechtsdienstes bestätigte die Kasse ihre Verfügung vom 19. Juli 2013 mit Einspracheentscheid vom 7. November 2013.