Citation: 2C_1140/2018 E. 1

Nach den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Feststellungen (Art. 105 Abs. 2 BGG) des schwyzerischen Verwaltungsgerichts reiste die mazedonische Staatsangehörige A.________ (geb. 1980) im Jahre 2014 in die Schweiz ein. Am 2. Juni 2014 heiratete sie einen kosovarischen Staatsangehörigen mit Aufenthaltsbewilligung. Nach verschiedenen Ein- und Ausreisen kam sie am 6. November 2014 wieder in die Schweiz zurück und brachte am 25. Januar 2015 die gemeinsame Tochter B.________ zur Welt. Bereits kurze Zeit später kehrte sie wieder nach Mazedonien zurück, während B.________ bei ihrem Vater blieb. Am 26. Februar 2015 stellte der Ehemann bzw. Vater für A.________ sowie für B.________ ein Familiennachzugsgesuch, beantragte aber bereits im März 2015 die Scheidung und zog das Gesuch für seine Ehefrau zurück. A.________ ist berechtigt, ihre Tochter jeweils am ersten und dritten Sonntag eines jeden Monats für jeweils 2 Stunden begleitet zu treffen. In den Jahren 2015 - 2017 wurde ihr zeitweiliger Aufenthalt jeweils mit Kurzaufenthaltsbewilligungen geregelt. Am 13. Dezember 2017 ersuchte A.________ um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Mit Verfügung vom 7. März 2016 weigerte sich das kantonale Migrationsamt, ihre Kurzaufenthaltsbewilligung zu verlängern, lehnte das Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung ab und wies A.________ aus der Schweiz weg. Eine beim kantonalen Regierungsrat erhobene Beschwerde blieb erfolglos, und mit Urteil vom 28. November 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die gegen den Regierungsratsentscheid erhobene Beschwerde ebenfalls ab.