Citation: I 202/00 05.09.2001 E. A

A.- A.________ (geboren 1965) bestand 1987 in der Türkei den Diplomabschluss als Fräser/Dreher. Seit seiner Einreise in die Schweiz im Jahre 1989 war er stets im Gastgewerbe als Buffetangestellter und Kellner tätig, zuletzt von August 1992 bis Ende Juni 1997 im Restaurant X.________. Seit 1993 leidet er an rezidivierenden Lumbovertebralsyndromen bei eingeschränkter Beweglichkeit der Lendenwirbelsäule. Im Jahre 1981 hatte er ferner durch einen Unfall den Zeige- sowie Mittelfinger der linken Hand verloren. Am 21. Mai 1997 stellte A.________ bei der Invalidenversicherung das Begehren um Umschulung, welches die IV-Stelle des Kantons Zürich nach Abschluss der Abklärungen des Berufsberaters (Bericht vom 28. Oktober 1997) mit Verfügung vom 12. Dezember 1997 abschrieb. Nach der Aussteuerung bei der Arbeitslosenversicherung Ende Juni 1999 gelangte er wiederum an die Invalidenversicherung und beantragte als Umschulungsmassnahme eine vierjährige Ausbildung zum Sozialpädagogen (IP/MP). Nach Beizug eines Berichts des Dr. med. G.________ vom 9. August 1999 und des Berufsberaters vom 16. August 1999 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 31. August 1999 das Gesuch ab, da eine vierjährige Umschulung nicht als zweckmässig erachtet werden könne, zumal der Versicherte in der Schweiz keine Ausbildung absolviert und seit seiner Einreise lediglich Tätigkeiten als Hilfsarbeiter ausgeübt habe. Die von ihm gewählte Schule Y.________ zeichne sich durch mangelhafte Zulassungskriterien aus.