Citation: 8C_264/2015 E. A

A.________, geboren 1975, hatte sich erstmals am 21. November 1995 unter Hinweis auf eine Drogensucht bei der Invalidenversicherung angemeldet. Sie arbeitete zuletzt von Mai 2006 bis November 2007 bei B.________, wo sie jedoch unter Panikattacken litt. Wegen der dadurch bedingten Absenzen verlor sie die Stelle. Am 15. Oktober 2009 meldete sie sich erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau liess A.________ durch das Institut C.________ abklären (Gutachten vom 3. Januar 2012) und lehnte den Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt darauf mit Verfügung vom 23. Februar 2012 ab. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die dagegen erhobene Beschwerde teilweise gut und wies die Sache zu weiteren Abklärungen zurück (Entscheid vom 14. Februar 2013). Die IV-Stelle holte daraufhin ein Gutachten der Abklärungsstelle D.________ vom 28. Januar 2014 ein. Am 1. Juli 2014 sprach sie A.________ mit Wirkung ab dem 1. September 2011 eine ganze, bis zum 31. Dezember 2011 befristete Invalidenrente und ab dem 1. Januar 2012 eine halbe Invalidenrente zu.