Citation: 5A_157/2021 E. 3.3

3.3. Zusammenfassend vermag der Beschwerdeführer die Zuteilung der Kinder C.________ und D.________ in die alleinige Obhut der Mutter wie auch die Bewilligung, deren Aufenthaltsort nach V.________ zu verlegen, nicht als willkürlich auszuweisen. Damit wird seinem - ohnehin unzulässigen (vgl. E. 1.4.2.2) - Einwand, der Entscheid verletze den Grundsatz der Rechtsgleichheit auf massivste Weise (Ziff. III/C/3.1.2 [ recte : 3.2.2] S. 44 der Beschwerde), die Grundlage entzogen, denn er basiert auf sachlichen Gründen, weshalb von vornherein keine verfassungsrechtlich relevante Ungleichbehandlung im Spiel steht. Sodann braucht bei diesem Ergebnis nicht näher auf die Frage des Wohnsitzes der Kinder eingegangen zu werden. Wieso dieser im Fall der Genehmigung des Wegzugs nach V.________ nicht dort sein soll, erläutert der Beschwerdeführer nicht.