Citation: 8C_431/2024 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz hat im Wesentlichen festgestellt, dass sich aus den im Neuanmeldungsverfahren eingereichten Dokumenten keine Hinweise für eine massgebliche Veränderung des für die Beurteilung des Rentenanspruchs relevanten Sachverhalts ergeben würden. Insbesondere komme bei Gesundheitsschäden im Bereich der Wirbelsäule der klinischen Untersuchung eine zentrale Bedeutung zu. Die Berichte des Instituts B.________vom 23. Oktober 2019, 6. April 2022 und 21. November 2022 würden sich hingegen ausschliesslich zu den bildgebenden Befunden äussern. Die Beurteilung des RAD-Arztes, wonach eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes im Vergleich zur Verfügung vom 16. März 2018 nicht nachvollzogen werden könne, überzeuge damit ohne Weiteres. Die Beschwerdeführerin habe folglich eine relevante Veränderung ihres Gesundheitszustandes nicht glaubhaft zu machen vermocht.