Citation: 5A_788/2013 E. 1

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben ist (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG), dass das mit eingeschriebener Post verschickte, vom Beschwerdeführer jedoch nicht abgeholte Urteil des Obergerichts vom 23. August 2013 als dem Beschwerdeführer am 17. September 2013 (letzter Tag der postalischen Abholfrist) zugestellt gilt (Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO), dass die (bei der deutschen Post aufgegebene) Beschwerde an das Bundesgericht erst am 20. Oktober 2013 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Donnerstag, den 17. Oktober 2013) bei der schweizerischen Post eingetroffen ist, dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,