Citation: 2C_141/2023 E. 1.2

1.2. Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft in der Hauptsache eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG; vgl. BGE 137 III 380 E. 1.1). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, da mit Blick auf die im Streit liegende Hauptsache kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 BGG; vgl. BGE 137 I 371 E. 1.1). Namentlich fällt die vorliegende Angelegenheit nicht unter den Ausschlussgrund von Art. 83 lit. t BGG, da sich der Beschwerdeführer nicht gegen den Entscheid über das Prüfungsergebnis zur Wehr setzt, sondern wiedererwägungsweise einen Härtefall geltend macht (vgl. Urteil 2C_506/2020 vom 6. August 2020 E. 1.2). Der Beschwerdeführer ist bereits im kantonalen Verfahren als Partei beteiligt gewesen und dort mit seinen Anträgen nicht durchgedrungen. Ausserdem ist er durch den angefochtenen Zwischenentscheid in seinen schutzwürdigen Interessen besonders berührt. Er ist somit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG).