Citation: 6B_1203/2022 E. 1.2.2

1.2.2. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, das vorinstanzliche Urteil gehe in Erwägung 3.1.1 (Strafzumessung) fälschlicherweise von einer Geschwindigkeit von 153 km/h anstatt von 133 km/h aus, wobei es seiner Ansicht nach nicht ausgeschlossen werden könne, dass das Urteil bei richtiger Bezeichnung "anders" ausgefallen wäre. Sofern er damit rügt, dass die Vorinstanz der Strafzumessung eine zu hohe Geschwindigkeitsübertretung zugrundelegt, vermag er nicht zu überzeugen. Zum einen wird im gesamten restlichen Urteil stets eine Fahrgeschwindigkeit von 133 km/h resp. eine Übertretung der Höchstgeschwindigkeit von 53 km/h genannt, womit ein Versehen naheliegt. Zum andern präzisiert die Vorinstanz in der durch den Beschwerdeführer gerügten Erwägung E. 3.1.1, Letzterer habe den Schwellenwert für eine grobe Verkehrsregelverletzung durch Geschwindigkeitsüberschreitung auf einer nicht richtungsgetrennten Strasse mit einem Tempolimit von 80 km/h um mehr als zwei Drittel überschritten. Besagter Schwellenwert beträgt 30 km/h (vgl. BGE 143 IV 508 E. 1.3 mit Hinweisen). Die vom Beschwerdeführer gefahrene Geschwindigkeit von 133 km/h übersteigt diesen mithin - und wie von der Vorinstanz erwogen - um 23 km/h resp. mehr als zwei Drittel, wogegen eine Fahrgeschwindigkeit von 153 km/h besagten Wert um mehr als das Doppelte übertreffen würde. Es besteht somit kein Zweifel daran, dass die Vorinstanz (auch) bei der Strafzumessung von der angeklagten und willkürfrei erstellten Fahrgeschwindigkeit von 133 km/h ausgeht. Es handelt sich somit um ein rein redaktionelles Versehen. Eine mit Beschwerde in Strafsachen zu rügende Bundesrechtsverletzung ist diesbezüglich nicht ersichtlich. Sofern der Beschwerdeführer in der Falschbezeichnung der Fahrgeschwindigkeit eine Rechtsverletzung erkennt, ist sein Eventualbegehren um Rückweisung zur Neuentscheidung ebenfalls abzuweisen. Sofern er damit lediglich eine Rückweisung zwecks Korrektur besagten Schreibfehlers beantragt, ist auf sein Begehren nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG).