Citation: 5A_392/2020 E. 1.1

1.1. Angefochten ist die gerichtlich festgesetzte Entschädigung der Vertreterin von Kindern. Wie die Beschwerdeführerin zutreffend festhält, bildet die Entschädigung der Kindesvertretung Teil der Gerichtskosten (Art. 95 Abs. 2 lit. e ZPO; Urteile 5A_701/2013 vom 3. Dezember 2013 E. 1; 5A_52/2015 vom 17. Dezember 2015 E. 1, nicht publ. in: BGE 142 III 153). Beim angefochtenen Beschluss handelt es sich jedoch entgegen der Bezeichnung in der Beschwerde nicht um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Auch wenn die Höhe der Vergütung in einem gesonderten Beschluss geregelt worden ist, bleibt für die Qualifizierung unter dem Gesichtspunkt der Art. 90 ff. BGG entscheidend, dass der Kostenentscheid vorliegend im Rahmen eines nicht verfahrensabschliessenden Entscheids betreffend aufschiebende Wirkung und damit eines Zwischenentscheids im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG ergangen ist (vgl. BGE 134 II 192 E. 1.5 S. 197).