Citation: 6B_112/2018 E. 4.1

4.1. Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, ihm werde konkret einzig zur Last gelegt, gegenüber dem Bankangestellten nichtexistierende Nebenbeschäftigungen telefonisch bestätigt zu haben. Die Vorinstanz würdige den Sachverhalt widersprüchlich (und anklagewidrig), wenn sie dennoch davon ausgehe, er habe von den falschen Angaben und von den Urkundenfälschungen des Y.________ Kenntnis gehabt, diese gebilligt und insofern mit Vorsatz arglistig gehandelt. Er rügt, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei unbestimmt, wenn ihm unterstellt werde, die Fälschungen "teilweise" gekannt zu haben. Die einzig angeklagte Handlung werde zudem nicht datiert, die Tatzeit vielmehr nur ganz unbestimmt auf den Zeitraum 17. Dezember 2017 bis 13. April 2010 eingegrenzt. Die Tatzeit sei indessen von entscheidender Bedeutung für den Eintritt des Vermögensschadens, mithin die Vollendung des Betrugs, und für das Element des Motivationszusammenhangs von der Täuschung über den Irrtum bis zur Vermögensverfügung. Auch das Datum der Auszahlung des Baukredits in Höhe von Fr. 215'107.85 sei nur äusserst vage ("ab 8. Februar 2010") beschrieben. Im Zweifel sei davon auszugehen, dass diese Zahlung am genannten Tag vorgenommen worden sei. Zu seinen Gunsten sei sodann anzunehmen, dass die falsche mündliche Bestätigung erst nach der Zahlung, das heisst nach Eintritt des angeblichen Vermögensschadens, erfolgte. Zu diesem Zeitpunkt sei der Tatbestand bereits vollendet und folglich keine täterschaftliche Handlung mehr möglich.