Citation: 1B_462/2020 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher, auf Deutsch verfasster Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen, wobei der bundesgerichtliche Entscheid in der Sprache des angefochtenen Entscheids ergeht (vgl. Art. 54 Abs. 1 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen bloss vor, die Untersuchung werde schlampig geführt und beklagt sich darüber, dass die Richter und Staatsanwälte ihm auf Deutsch schreiben und dazu noch lateinische Zitate verwenden würden. Damit setzt er sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinander und legt nicht dar, inwiefern dieser Bundesrecht verletzen könnte. Das ist auch nicht ersichtlich, vielmehr ist die Auffassung des Obergerichts, die Ankündigung der Staatsanwaltschaft, das Verfahren einzustellen, unterliege nicht der Beschwerde, offensichtlich zutreffend. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der Begründungspflicht nicht einzutreten. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.