Citation: 9C_874/2014 E. 3.3

3.3. Weiter rügt der Beschwerdeführer, der auf 10 % festgesetzte Abzug vom Tabellenlohn sei rechtsfehlerhaft, weil nur die Teilzeitarbeit, nicht aber die gesundheitlichen Einschränkungen berücksichtigt worden seien. Auch habe er aufgrund der Invalidität seine Ausbildung erst rund acht Jahre verspätet abschliessen können, womit er gegenüber gesunden Arbeitnehmern - nebst gesundheitsbedingten Einschränkungen - weniger Berufserfahrung mitbringe und Lohneinbussen in Kauf nehmen müsse. Folglich sei der Abzug auf 20 % festzusetzen.