Citation: 1B_44/2022 E. 2

Zuständig für die Behandlung eines Gesuchs, den Kostenvorschuss in drei Raten zu bezahlen, ist das Obergericht, das die Beschwerdeführerin im angefochtenen Entscheid zu dessen Leistung verpflichtet hat. Die Beschwerdeführerin hat beim Obergericht kein solches Gesuch gestellt und dieses hat dementsprechend darüber nicht entschieden, weshalb insofern kein zulässiges Anfechtungsobjekt vorliegt. Das Gleiche gilt für ihr "Anliegen betreffend die Verfügung vom 24. November 2021". Diese Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft ist nicht kantonal letztinstanzlich und kann damit beim Bundesgericht nicht angefochten und zum Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens gemacht werden. Die Beschwerde ans Bundesgericht ist daher offensichtlich unzulässig, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Auf die Auferlegung von Gerichtskosten kann ausnahmsweise verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 BGG).