Citation: 5D_112/2017 E. 2

Aufgrund des tiefen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zulässig (Art. 113 ff. BGG). In einer subsidiären Verfassungsbeschwerde kann nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorgebracht werden (Art. 116 BGG). Diese ist zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), d.h. anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids ist klar und detailliert darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399). Ansonsten wird auf die Beschwerde nicht eingetreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer und seine Ehefrau sind darauf aufmerksam zu machen, dass Ehegatten einander im vorliegenden Verfahren vor Bundesgericht nicht vertreten können. Insbesondere können sie keine Eingaben im Namen des andern unterzeichnen (Art. 40 Abs. 1 BGG). Angesichts des Ausgangs des Verfahrens ist jedoch von einer Verbesserung der Eingabe vom 26. Juni 2017 abzusehen.