Citation: 9C_57/2024 E. 4.2.1

4.2.1. Vorab ist hinsichtlich der Erwägungen der Vorinstanz zur Tätigkeit der C.________ GmbH (vorinstanzliche Erwägungen 3.2.5.1-3.2.5.5 S. 10-13) darauf hinzuweisen, dass rein appellatorische Kritik nicht genügt, um die Feststellungen der Vorinstanz in Frage zu stellen. Soweit sich der Beschwerdeführer daher darauf beschränkt, seine eigene Ansicht - unter Verweis auf die Vorbringen in den vorinstanzlichen Verfahren respektive deren Wiederholung bzw. unter allgemeinem Verweis auf die Akten - wiederzugeben, ohne konkret auf die Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und eine offensichtliche Unrichtigkeit hinsichtlich der Feststellungen zu substanziieren, kommt er seiner Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG, E. 2.2 und 3.2.4 hiervor) nicht genügend nach. Mit Blick auf die Vorbringen erhellt insbesondere nicht, dass der Beschwerdeführer die behauptete Fehlerhaftigkeit des Internetauftritts der C.________ GmbH vor der Vorinstanz belegt hätte. Gleiches gilt für die Behauptung, wonach die von der C.________ GmbH in Rechnung gestellten (weiteren) Leistungen ausschliesslich durch Dritte erbracht worden sein sollen. Überdies fällt auf, dass sich der Beschwerdeführer in Widersprüche verstrickt, indem er selbst an der einen Stelle darauf hinweist, dass die in den Jahresrechnungen der C.________ GmbH ausgewiesenen Erträge und Kosten ausschliesslich vom Beschwerdeführer und der Verwaltung seiner Immobilien stammten. An anderen Stellen ist der Beschwerdeschrift dagegen zu entnehmen, dass die Verwaltung ab 1999 (grösstenteils) an externe Dienstleister delegiert worden sei. Damit bleibt es bei der nicht willkürlichen vorinstanzlichen Schlussfolgerung, dass von einer Tätigkeit der C.________ GmbH auszugehen ist, welche über die blosse Verwaltung und Vermietung von Liegenschaften des Beschwerdeführers hinausgeht (vorinstanzliche Erwägung 3.2.5.5 S. 13). Unbestritten ist sodann die vom Verwaltungsgericht festgestellte enge Verbindung des Beschwerdeführers zur C.________ GmbH und somit - mit Blick auf die vorangegangenen, nicht willkürlichen Feststellungen der Vorinstanz - zur Immobilienbranche. Es ist daher nicht zu beanstanden, wenn gestützt darauf und insbesondere unter Berücksichtigung der nicht bestrittenen vorinstanzlichen Feststellung, wonach sich der Beschwerdeführer zeitweilig selbst als Liegenschaftenverwalter, als Geschäftsführer und als Angestellter der C.________ GmbH bezeichnet hat, die berufliche Nähe zum Immobilienhandel sowie daraus resultierende spezielle Fachkenntnisse bejaht wurden (vorinstanzliche Erwägung 3.2.5.6 S. 13 f.).