Citation: 8C_122/2024 E. 5.2.2

5.2.2. Die Suva stellte im strittigen Einspracheentscheid zu Recht fest, dass laut den von der Beschwerdeführerin aufgelegten Bankauszügen diverse ihrer Zahlungen an die B.________ GmbH bereits vor deren konstituierendem Eintrag im Handelsregister vom März 2021 erfolgt waren. Dies betrifft die Zahlungen vom 12. Januar, 17., 19., 24. und 26. Februar sowie vom 1. und 17. März 2021. Sie flossen somit nicht an eine juristische Person, die hätte rechtsverbindlich handeln können. Weiter ist der Vorinstanz beizupflichten, dass der von der Beschwerdeführerin aufgelegte Werkvertrag mit der B.________ GmbH betreffend Armierungsarbeiten auf diversen Baustellen im Akkord nicht datiert ist. Aus diesem Vertrag geht auch nicht hervor, dass er sich auf konkrete Armierungsarbeiten im Jahr 2021 bezogen hätte. Es ist somit nicht erstellt, inwiefern dieser Werkvertrag tatsächlich das hier massgebende Jahr 2021 betraf. Richtig ist auch die vorinstanzliche Feststellung, dass die Beschwerdeführerin keine vollständigen bzw. nachvollziehbaren Buchhaltungsunterlagen aufgelegt habe, die ihre Sachverhaltsdarstellung stützen würden. Die Beschwerdeführerin räumt denn auch ein, bisher keine vollständige Buchhaltung eingereicht zu haben.