Citation: 7B_34/2023 E. 3.4

3.4. Dass die Vorinstanz vereinzelt Umsatz und Gewinn verwechseln mag, wie der Beschwerdeführer ausführt, begründet für sich alleine keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör. Denn aus ihren Erwägungen ergeben sich unzweideutig die in die Beweiswürdigung einbezogenen Beweismittel, deren Inhalt und die Schlüsse, welche die Vorinstanz daraus zieht. Sodann substantiiert der Beschwerdeführer nicht näher, welches Aktenmaterial die Vorinstanz beim fraglichen Schluss auf den fehlenden Gewinn und die fehlende Geschäftstätigkeit im Jahr 2015 angeblich unberücksichtigt gelassen haben soll. Der pauschale Verweis auf die Akten genügt den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht. Nicht gefolgt werden kann dem Beschwerdeführer überdies, wenn er behauptet, die Vorinstanz begründe die Abweisung seines Begehrens hinsichtlich des Kapitalverlustes bzw. Betriebskapitals nicht. Diesbezüglich kann auf die soeben dargestellte vorinstanzliche Begründung verwiesen werden. Im Übrigen bestreitet der Beschwerdeführer die Ausführungen der Vorinstanz zum Sachverhalt vor Bundesgericht nicht. Dazu zählt auch die fehlende natürliche Kausalität für die geltend gemachten Schadenspositionen (entgangener Gewinn, Kapitalverlust; BGE 142 IV 237 E. 1.5.1 mit Hinweisen). In Bezug auf diese Fragen geht das Bundesgericht vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt aus (Art. 105 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer sodann sinngemäss geltend macht, das Strafverfahren sei eine adäquate Ursache für den Verlust der Mehrzahl seiner Kunden und für den geltend gemachten Schaden, genügen seine Ausführungen den Begründungsvoraussetzungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist nicht einzutreten. Den zutreffenden und ausführlichen vorinstanzlichen Erwägungen ist nichts beizufügen.