Citation: U 472/06 01.05.2007 E. A

Der 1973 geborene H.________ arbeitete vom 1. Juli 1991 bis 31. Oktober 2003 in der Firma X.________ AG als Betriebsarbeiter und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 6. Februar 2003 zog er sich nach einem Sturz auf einer vereisten Treppe ein axiales Trauma der Wirbelsäule zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Nach einem Austrittsbericht der Rehaklinik Y.________ vom 8. Oktober 2003 reduzierte die SUVA mit Verfügung vom 11. Dezember 2003 die Geldleistungen ab 1. November 2003 auf 50 %. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 7. März 2005 fest. Am 8. Dezember 2003 erlitt der Versicherte bei einem Auffahrunfall ein Schleudertrauma der HWS. Nachdem die SUVA die gesetzlichen Leistungen erbrachte, wies sie, gestützt auf die kreisärztliche Abschlussuntersuchung des Dr. med. C.________ vom 10. Januar 2005, mit Verfügung vom 24. März 2005 sämtliche Versicherungsansprüche für beide Unfälle ab dem 31. März 2005 ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. Juni 2005 fest.