Citation: 2C_986/2016 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 21. Oktober 2016 an das Bundesgericht beantragt A.________, das Urteil des kantonalen Appellationsgerichts vom 16. September 2016 sei kostenfällig aufzuheben, es sei vom Widerruf der Niederlassungsbewilligung abzusehen und es sei auf jegliche Wegweisungsvollzugs- und Fernhaltemassnahmen zu verzichten; eventualiter sei das Verfahren zu erneuter Sachverhaltsfeststellung und Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventualiter seien die Unzulässigkeit und die Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs festzustellen und das kantonale Migrationsamt anzuweisen, dem Staatssekretariat für Migration zu beantragen, dem Beschwerdeführer die vorläufige Aufnahme zu erteilen. Der Beschwerdeführer ersucht für den Fall des Unterliegens um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung durch den unterzeichneten Advokaten. Die Vorinstanz schliesst auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde. Innert angesetzter Frist haben das kantonale Migrationsamt und die kantonale Justiz- und Sicherheitsdirektion auf die Einreichung einer Vernehmlassung verzichtet. Der Beschwerdeführer repliziert mit Eingabe vom 6. Dezember 2016. Mit Verfügung vom 24. Oktober 2016 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.