Citation: 4A_251/2023 E. 8.4.1

8.4.1. Die Vorinstanz hat die betreffende Noveneingabe unter dem Titel "Schriftenwechsel im Berufungsverfahren" erwähnt. Daraus konnte der Beschwerdeführer zumindest ableiten, dass sie die betreffende Noveneingabe zur Kenntnis genommen und nicht übersehen hat. Allerdings ist ihm insoweit beizupflichten, als die Vorinstanz in ihren Erwägungen im Hinblick auf die Begründungspflicht näher darauf hätte eingehen müssen, ob sie die Noveneingabe als verspätet erachtet bzw. weshalb sie auf eine Zeugenbefragung von K.________ verzichtet.