Citation: 9C_378/2021 E. 4

Das kantonale Gericht prüfte im Anschluss an diese Rückweisung den geltend gemachten vorsorgerechtlichen Anspruch gegenüber der Beschwerdeführerin betreffend den Zeitpunkt des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit frei und ohne Bindung an die Ausführungen der IV-Stelle Schwyz in der Verfügung vom 20. März 2014 (vgl. dazu BGE 143 V 434 E. 2.2). Es erkannte, dass eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % während des Vorsorgeverhältnisses mit der Beschwerdeführerin eingetreten sei. Im Weiteren bejahte die Vorinstanz einen sachlichen Zusammenhang zwischen der gesundheitlichen Problematik ab Oktober 2012 und der späteren Invalidität. Ausserdem kam das kantonale Gericht zum Schluss, die Beschwerdegegnerin sei seit dem Eintritt der Arbeitsunfähigkeit im Oktober 2012 zu keinem Zeitpunkt mehr voll bzw. in einem Umfang von mehr als 80 % erwerbstätig gewesen, sodass die zeitliche Konnexität zwischen der Arbeitsunfähigkeit und der daraus resultierenden Invalidität nicht unterbrochen worden sei. Die Vorinstanz verpflichtete die Beschwerdeführerin zur Ausrichtung einer Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 100 %) ab 1. Oktober 2016 zuzüglich Zins zu 5 % seit 1. Oktober 2016.