Citation: 8C_263/2008 20.08.2008 E. 3

3.1 Zu prüfen ist zunächst der unfallbedingte Gesundheitsschaden sowie die Arbeitsunfähigkeit. Dabei ist nicht streitig, dass die Malleolarfraktur am rechten Knöchel keine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat. Ebensowenig beanstandet der Beschwerdeführer die gestützt auf den Austrittsbericht der Klinik F.________ vom 10. Januar 2006 sowie die kreisärztliche Untersuchung vom 27. Februar 2006 festgestellten funktionellen Einschränkungen im Bereich des linken Armes. Er macht aber letztinstanzlich geltend, das kantonale Gericht habe bei der Beurteilung des Gesundheitsschadens und der Arbeitsfähigkeit die Schmerzen im Bereich der LWS sowie ein erhebliches Schädelhirn-Trauma zu Unrecht ausser Acht gelassen. Zudem sei nicht abgeklärt worden, ob der Versicherte auch an einem Schleudertrauma mit dem dafür typischen Beschwerdebild leide.