Citation: 9C_611/2019 E. A

Die 1967 geborene A.________ meldete sich im August 2009 mit Hinweis auf ein Burnout bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) klärte die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab. In einer Mitteilung vom 1. September 2010 hielt sie fest, berufliche Eingliederungsmassnahmen seien aufgrund des Gesundheitszustands zurzeit nicht möglich; es werde der Rentenanspruch geprüft. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die Verwaltung A.________ mit Verfügung vom 14. April 2011 eine Viertelsrente ab dem 1. Mai 2011 zu (Invaliditätsgrad 40 %). Mit einer weiteren Verfügung vom 7. Juni 2011 bejahte die IV-Stelle denselben Rentenanspruch für die Monate März und April 2011. Am 25. Oktober 2011 ersuchte A.________ (in einem mitunterzeichneten Schreiben ihrer Hausärztin) um eine Rentenrevision und bat um eine temporäre Erhöhung ihrer Rente. Die IV-Stelle gewährte Arbeitsvermittlung, welche sie anfangs Februar 2014 erfolglos abschloss (Mitteilung vom 3. Februar 2014). Zudem führte sie erneut verschiedene erwerbliche und medizinische Abklärungen durch; namentlich veranlasste sie eine psychiatrische Untersuchung durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Untersuchungsbericht vom 29. Juni 2015). Am 31. August 2015 und am 5. April 2016 forderte sie A.________ (letztmalig) auf, sich einer regelmässigen (wöchentlichen) ambulanten psychiatrischen Behandlung inklusive antidepressiver Medikation zu unterziehen. Die IV-Stelle holte einen Bericht beim darauf hin von A.________ konsultierten (ärztlich delegierten) Psychotherapeuten ein und hob die Rente nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren auf Ende Oktober 2017 revisionsweise auf (Verfügung vom 1. September 2017).