Citation: 5A_907/2019 E. 3.3.1

3.3.1. Der tatsächlichen Feststellung des Kantonsgerichts, die Beschwerdegegnerin sei während der Ehe nicht erwerbstätig gewesen, hält er entgegen, dieser habe während der Ehe eine Boutique in W.________ gehört, sie habe Angestellte gehabt und sei Inhaberin einer GmbH geworden. Damit habe die Beschwerdegegnerin eine leitende Funktion innegehabt, sei "faktisch" während der Ehe erwerbstätig gewesen und auf dieser in der Schweiz erlangten Arbeitserfahrung lasse sich aufbauen. Worin die Tätigkeit der Beschwerdegegnerin bestanden haben soll, die diese bei der Boutique bzw. der GmbH ausgeübt habe, beschreibt der Beschwerdeführer nicht. Ebenso wenig behauptet oder legt er dar, dass und gegebenenfalls in welcher Höhe die Beschwerdegegnerin bei ihrer Tätigkeit für die Boutique bzw. die GmbH tatsächlich ein Erwerbseinkommen realisiert haben soll. Die Ausführungen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet, die Feststellung des Kantonsgerichts als offensichtlich unrichtig auszuweisen.