Citation: 4A_294/2007 27.09.2007 E. 1

dass der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 26. Februar 2007 die Revision des Urteils des Amtsgerichts von Bucheggberg-Wasseramt vom 3. November 2005 verlangte, mit welchem seine gegen B.________, C.________ und D.________ erhobene Klage zufolge fehlender Aktivlegitimation abgewiesen worden war; dass der Beschwerdeführer für das Revisionsverfahren die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege verlangte und sein Gesuch vom Amtsgerichtspräsidenten von Bucheggberg-Wasseramt mit Verfügung vom 5. Juni 2007 wegen Aussichtslosigkeit des Revisionsverfahrens abgewiesen wurde; dass der Beschwerdeführer gegen diese Verfügung an das Obergericht des Kantons Solothurn rekurrierte und dieses sein Rechtsmittel mit Urteil vom 31. Juli 2007 abwies; dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 14. August 2007 erklärte, das Urteil des Obergerichts vom 31. Juli 2007 mit Beschwerde beim Bundesgericht anzufechten und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege samt Rechtsbeistand für das bundesgerichtliche Verfahren ersuchte; dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche bundesrechtlichen Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG); dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 14. August 2007 diesen Anforderungen nicht genügt, weil damit bloss behauptet wird, das Obergericht habe bestimmte Vorschriften der kantonalen Zivilprozessordnung verletzt, und solche Rügen mit der Beschwerde an das Bundesgericht nicht vorgebracht werden dürfen (Art. 95 und 96 BGG), dagegen vom Beschwerdeführer nicht dargelegt wird, inwiefern die gerügten Erwägungen des angefochtenen Urteils gegen bestimmte bundesrechtliche Grundrechte oder kantonale verfassungsmässige Rechte verstossen sollen; dass damit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege samt Rechtsbeistand wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG); dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung einer Gerichtsgebühr zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); erkannt: