Citation: 9C_21/2021 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Grundlagen zum Anspruch auf eine Witwen- oder Witwerrente des überlebenden Ehegatten aus beruflicher Vorsorge (Art. 19 Abs. 1 BVG), zu deren Höhe und Erlöschen (Art. 21 Abs. 1 und 22 Abs. 2 BVG) sowie zur Rentenkürzung im Rahmen der Leistungskoordination (Art. 34a Abs. 1 BVG und Art. 24 Abs. 2 der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge vom 18. April 1984 [BVV 2; SR 831.441.1]) zutreffend dargelegt. Korrekt sind auch die Ausführungen in Bezug auf die Verjährung (vgl. Art. 41 BVG) und den Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3 und 9 BV; statt vieler: BGE 138 III 401 E. 2.2; 138 III 425 E. 5.5; 137 III 625 E. 4.3; 135 III 162 E. 3.3.1; 134 I 65 E. 5.1). Darauf wird verwiesen.