Citation: 2C_297/2018 E. 2.3.3

2.3.3. Diesen formellen Anforderungen genügt die Eingabe offenkundig nicht. Der Steuerpflichtige wiederholt den zeitlichen Verlauf der Ereignisse, wie sie sich aus seiner Optik zugetragen haben, und blendet dabei bis ins Jahr 1998 zurück. Er äussert sein Unverständnis darüber, dass das Verfahren nicht seinen Erwartungen entsprechend verlaufen ist und wirft der Vorinstanz vor, die "ganze Angelegenheit wäre in 15 Minuten zu erledigen gewesen". Er macht geltend, sein Einkommen liege unter dem Existenzminimum, weshalb er sich ausserstande sehe, überhaupt Steuern zu bezahlen. Diese Kritik hat bestenfalls appellatorischen Charakter, wobei der Steuerpflichtige auch nicht beiläufig ausführt, dass und inwiefern er durch den angefochtenen Entscheid in seinen verfassungsmässigen Individualrechten verletzt sein könnte. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich eine unzureichende Begründung, so dass darauf durch Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 117 BGG).