Citation: 6B_86/2014 E. 5

Der Beschwerdeführer bemängelt, dass die Strafe höher ausgefallen ist als vor erster Instanz (act. 4 Ziff. 1). Die Vorinstanz stellt indessen zum einen im Gegensatz zum Bezirksgericht fest, dass beim Beschwerdeführer, der selber nicht behauptet, angetrunken gewesen zu sein, keine Verminderung der subjektiven Zurechenbarkeit vorlag (Urteil S. 34/35 E. 5.4.3). Zum anderen ist sie bei der sexuellen und der versuchten Nötigung von einer höheren Einsatzstrafe als das Bezirksgericht ausgegangen (Urteil S. 38 E. 5.5.2.4). Diese beiden Punkte vermögen die höhere Strafe zu rechtfertigen. Der Beschwerdeführer erachtet die gegen ihn ausgesprochene Strafe im Vergleich zu denjenigen, die seine beiden Mittäter erhielten, als nicht nachvollziehbar (act. 4 Ziff. 1). Zum einen Mittäter hat sich die Vorinstanz geäussert, worauf hier in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann. Inwieweit der Beschwerdeführer in Bezug auf eine weitere Person rechtsungleich behandelt worden sein könnte, ist weder der Beschwerde noch dem angefochtenen Entscheid zu entnehmen.