Citation: 5A.14/2003 20.08.2003 E. 2

2.1 Über weite Strecken beanstanden die Beschwerdeführer - in teilweise an die Grenzen anwaltlichen Anstandes gehender Polemik und persönlichen Anfeindungen gegen das EDI - nicht konkrete Anordnungen, sondern verschiedene Passagen aus den Erwägungen des angefochtenen Entscheids. Darauf ist nicht einzutreten, soweit diese Beanstandungen nicht der Begründung gültig erhobener Rügen dienen. 2.2 Mit Bezug auf das Dispositiv ist nicht ersichtlich, inwiefern die Beschwerdeführer durch die blossen Feststellungen in Ziff. 1 und 2 sowie durch die Kenntnisnahme in Ziff. 3 beschwert sein könnten. Feststellungen im Dispositiv sind entgegen der Behauptung der Beschwerdeführer zulässig, ja zur besseren Verständlichkeit und zur Vermeidung von Missverständnissen oft wünschenswert. Sinnlos ist sodann das in diesem Zusammenhang gestellte Eventualbegehren, es sei festzustellen, dass die entsprechenden Entscheidziffern nur Feststellungen bzw. Kenntnisnahmen enthielten. Insoweit ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ebenfalls nicht einzutreten. 2.3 Keine Beschwer ist schliesslich im Zusammenhang mit der Dispositivziffer 6 ersichtlich, führen doch die Beschwerdeführer aus, der Verwaltungsgerichtsbeschwerde komme schon von Gesetzes wegen keine aufschiebende Wirkung zu (Art. 111 Abs. 2 OG) und vermag somit die entsprechende Anordnung des EDI die Beschwerdeführer bereits nach ihrer eigenen Ansicht nicht zu belasten. Auch darauf ist nicht einzutreten.