Citation: 2C_710/2018 E. 5

Mit dem Endentscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung hinfällig. Die Gerichtskosten wären damit dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 65 und 66 Abs. 1 BGG). Umständehalber (unglücklich abgefasstes Schreiben der Sachbearbeiterin) rechtfertigt es sich jedoch, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 2 Satz 2 BGG). Damit wird das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung kann schon deshalb nicht gutgeheissen werden, weil der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers eingestandenermassen kein Anwaltspatent besitzt (BGE 133 III 439 E. 4 S. 446).