Citation: 2C_121/2010 23.02.2010 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG ist die Beschwerdeschrift, welche die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, in einer Amtssprache (s. Art. 54 Abs. 1 BGG) abzufassen. Nicht in einer Amtssprache verfasste oder sonst einen Mangel aufweisende Rechtsschriften können unter Ansetzung einer angemessenen Frist zur Behebung des Mangels zurückgewiesen werden, wobei der Partei anzudrohen ist, dass die Rechtsschrift bei Nichteinhaltung der Auflage unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG). Die wohl als Beschwerdeschrift zu betrachtende Eingabe vom 26. Januar 2010 ist nicht in einer Amtssprache verfasst. Der Beschwerdeführer wurde daher am 8. Februar 2010 in Anwendung von Art. 42 Abs. 1 sowie Abs. 5 und 6 BGG zur Behebung des Mangels aufgefordert. Da er der Aufforderung keine Folge geleistet hat, ist auf die Beschwerde androhungsgemäss - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG - nicht einzutreten. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass nach summarischer Prüfung des angefochtenen Urteils im Lichte der eingeholten Akten nicht erkennbar ist, inwiefern es schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletzen könnte; eine formgültig erhobene Beschwerde hätte prima vista wenig Erfolgsaussichten gehabt. Dem Verfahrensausgang entsprechend würde der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG); indessen rechtfertigen es die Umstände auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG).