Citation: 2F_26/2013 E. 2.3

2.3. Gemäss Art. 72 BZP (der gemäss Art. 71 BGG sinngemäss zur Anwendung kommt) ist für die Kostenregelung die Sachlage vor Eintritt des Erledigungsgrundes massgeblich. Wie es sich vorliegend genau damit verhält, ist unklar, weil sich A.A.________ am Verfahren nicht mehr beteiligt hat und seine persönlichen Verhältnisse daher nicht abgeklärt werden konnten. Die Gesuchsteller haben für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nachgesucht, ihrem Antrag kann entsprochen werden, nachdem die Voraussetzungen von Art. 66 BGG erfüllt sind (vgl. Art. 64 Abs. 3 letzter Satz BGG). Der Rechtsvertreter macht eine Forderung von Fr. 3'552.40 geltend. Diese ist auf die für das bundesgerichtliche Revisionsverfahren angemessenen Kosten zu reduzieren, zudem ist dem im Verbeiständungsverfahren reduzierten Kostenansatz Rechnung zu tragen (vgl. Art. 10 des Reglements über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.110.210.3]).