Citation: 8C_31/2025 E. 3

Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig führt sie aus, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein den Gesundheitszustand zu schildern und die von der Vorinstanz zur Festlegung der Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit herangezogen Gutachten pauschal als falsch - weil eine Aggravation bejahend - zu kritisieren, reicht nicht aus. Genauso wenig genügt es, Eingliederungsmassnahmen zu fordern bzw. die Renteneinstellung ohne vorgängige Eingliederungsmassnamen zu beanstanden. Inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen dazu (fehlender Eingliederungswillen) rechtsfehlerhaft sein sollen, wird nicht näher ausgeführt. Die Vorbringen gehen insgesamt nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinaus.