Citation: 4A_443/2017 E. 1.2

1.2. In der Klageantwort bestritten die Beschwerdegegner die Richtigkeit der von der Beschwerdeführerin eingereichten Stundenrapporte vollumfänglich als tatsachenwidrig. Das könnten sie in Bezug auf die mit ihnen angeblich selbst verbrachten Zeiten direkt beurteilen. Sodann scheine die Beschwerdeführerin im Regelfall nur ganze und halbe Stunden zu arbeiten. Im August 2013 sei sie weiter ferienabwesend gewesen. Gewisse Einträge in den Stundenrapporten könnten nur schon deshalb nicht stimmen. Zu erwähnen sei sodann, dass sich die Beschwerdeführerin teilweise auf der Baustelle aufgehalten habe, ohne dass dies effektiv notwendig gewesen wäre. Dies hänge damit zusammen, dass sie in einer anderen Baustelle beschäftigt gewesen sei und jeweils einfach den Weg über die Baustelle der Beschwerdegegner genommen habe. Weiter habe sie ihnen keine wöchentlichen Rapporte zukommen lassen. Die von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Leistungen seien zumindest teilweise so nicht erbracht worden, weshalb das geforderte Honorar weder angemessen noch geschuldet sei. Zudem verweigere die Beschwerdeführerin die Herausgabe der Unterlagen der Beschwerdegegner.