Citation: 1B_468/2016 E. 3.4.4

3.4.4. Insgesamt kann festgehalten werden, dass das Vorabgutachten schlüssig begründet erscheint. Die Vorinstanz durfte sich für die Beurteilung der Legalprognose darauf stützen, ohne in Willkür zu verfallen (Art. 97 Abs. 1 BGG). Auch wenn es sich beim zentralen Tatvorwurf nur um einen untauglichen Versuch handeln sollte, was hier nicht beantwortet zu werden braucht, ist aus den genannten Erwägungen die Wiederholungsgefahr zu bejahen. Entscheidend ist, dass ernsthaft zu befürchten ist, dass es in Zukunft zu einem einschlägigen deliktischen Verhalten des Beschwerdeführers kommt, das nicht im Stadium des untauglichen Versuchs bleibt.