Citation: 5A_400/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer hat das Rechtsbegehren gestellt: "Unentgeltliche Rechtspflege soll gewährt werden. Evtl. soll das Obergericht das Gesuch neu beurteilen." Aus dem Kontext muss geschlossen werden, dass es sich dabei um das Begehren in der Sache gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG handelt und die Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege im Berufungsverfahren verlangt wird. Soweit damit sinngemäss auch für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege verlangt sein sollte, so wäre das entsprechende Gesuch jedenfalls abzuweisen, weil der Beschwerde, wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, von Anfang an kein Erfolg beschieden sein konnte und es deshalb an den materiellen Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege fehlt (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG).