Citation: 6B_887/2014 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz sprach den Beschwerdeführer in ihrem ersten Urteil im Anklagekomplex A.________ in zwei Fällen, im Anklagekomplex B.________ in drei Fällen und im Anklagekomplex C.________ in 16 Fällen des Betrugs schuldig. Sie spricht ihn im vorliegend angefochtenen Entscheid im Anklagekomplex A.________ frei und sie verurteilt ihn in den Anklagekomplexen B.________ in einem Fall (zum Nachteil der Firma D.________) und im Anklagekomplex C.________ in drei Fällen (zum Nachteil von E.________, F.________ und G.________) wegen Betrugs. Die Zahl der Betrugsgeschädigten reduzierte sich von über 20 auf 4 Personen. Der Deliktsbetrag halbierte sich von rund EUR 5 Mio. auf ca. EUR 2,5 Mio. Die Vorinstanz reduziert die Strafe von 36 Monaten, die sie in ihrem ersten Urteil ausfällte, um 9 Monate auf 27 Monate. Dieses Strafmass liegt drei Monate über dem Grenzwert von 24 Monaten, bei welchem noch eine vollbedingte Strafe möglich ist.