Citation: U 79/04 09.06.2005 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt schliesslich, das kantonale Gericht habe seinem damaligen Rechtsvertreter zu Unrecht kein Honorar zugesprochen. Die Parteientschädigung ist nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Entscheides (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung sollte in einem separaten Verfahren uR 02/064 geprüft werden, welches auf Antrag des Beschwerdeführers sistiert worden war. Im Dispositiv des hier angefochtenen Entscheides wird lediglich die Sistierung aufgehoben und der Beschwerdeführer aufgefordert, die nötigten Unterlagen einzureichen; der Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung selber wurde jedoch nicht beurteilt. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann daher in diesem Punkt nicht eingetreten werden.