Citation: 9C_857/2016 E. 3.2.2

3.2.2. Die Beschwerde enthält im Übrigen hauptsächlich Tatsachenrügen, die im Lichte der gesetzlichen Kognition (vgl. E. 1.1 vorne) nicht zu hören sind. Eine diesbezügliche Verletzung von Bundesrecht ersieht die Beschwerdeführerin im Kern darin, dass das kantonale Gericht bezüglich Diagnosestellung und Einschätzung der Arbeitsfähigkeit dem bidisziplinären Administrativgutachten gefolgt ist, und nicht auf die Angaben ihrer behandelnden Ärzte abgestellt hat (vgl. Berichte der Dr. med. F.________ vom 14. Oktober 2013 und 15. Februar 2014, der D r. med. G.________ vom 1. Februar 2014 sowie des Dr. med. H.________ vom 15. und 24. August 2014). Dem ist insbesondere entgegenzuhalten, dass die abweichenden ärztlichen Einschätzungen den Gutachtern bekannt waren und bei der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit berücksichtigt wurden (vgl. rheumatologisches Gutachten vom 8. Juli 2015, Ziff. 2 S. 3 ff. ["Akten"]). Ohnehin gehen daraus keine wichtigen, nicht rein subjektiver ärztlicher Interpretation entspringenden Aspekte hervor, die im Gutachten unerkannt oder ungewürdigt geblieben wären (vgl. SVR 2008 IV Nr. 15, I 514/06 E. 2.2.1). Die Versicherte übersieht mithin die ständige Rechtsprechung zur Differenzierung zwischen therapeutischem und Sachverständigenauftrag (vgl. Urteil 9C_494/2016 vom 19. Dezember 2016 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353). Auch die übrigen Vorbringen vermögen die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts nicht in Zweifel zu ziehen. Der vorinstanzliche Verzicht auf ergänzende Abklärungen stellt vor diesem Hintergrund keine Verletzung der Beweiswürdigungsregeln (Art. 43 Abs. 1 und 61 lit. c ATSG) dar (antizipierende Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94). Damit hat die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich (E. 1.1 vorne; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.) festgestellt, dass bei der Beschwerdeführerin in der bisherigen und jeder anderen zumutbaren Tätigkeit ein psychiatrisch und rheumatologisch erhaltenes funktionelles Leistungsvermögen besteht. Ein rentenbegründender Invaliditätsgrad von wenigstens 40 % (Art. 28 Abs. 2 IVG) entfällt ohne weiteres. Der vorinstanzliche Entscheid ist bundesrechtskonform.