Citation: 9C_54/2018 E. 3.3

3.3. Der am 10. April 2017 verfügten Aufhebung der Rentenleistungen lagen im Wesentlichen die auf psychiatrischen und rheumatologischen Untersuchungen beruhenden Schlussfolgerungen des Gutachtens der Dres. med. D.________ und E.________ vom 16. Dezember 2016 sowie die diese bestätigenden Berichte des RAD vom 1. Februar und 24. März 2017 zugrunde. Danach wurde dem Beschwerdeführer auf Grund des chronischen low back pain Syndroms bei failed back surgery mit sich aktuell präsentierendem linksseitigem lumbospondylogenem Schmerzsyndrom sowie zwischenzeitlich vorliegender Chronifizierungsproblematik eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit für schwere, körperlich belastende Tätigkeiten bescheinigt. Demgegenüber ist der Versicherte nach ärztlicher Auffassung in der Ausübung einer leidensangepassten Beschäftigung (körperlich leicht und nicht repetitiv, mittelschwer belastend, durchgeführt in Wechselbelastung) aus rheumatologischer wie psychiatrischer Sicht nicht eingeschränkt. Zusammenfassend kamen die Gutachter im Rahmen der Konsensbeurteilung zum Schluss, dass insgesamt im Vergleich zu früheren Beurteilungen keine Änderung der potenziellen Arbeitsfähigkeit bestehe.