Citation: I 724/03 30.06.2004 E. 3

Verwaltung und Vorinstanz haben den Invaliditätsgrad der Versicherten anhand der für Erwerbstätige geltenden allgemeinen Einkommensvergleichsmethode ermittelt. Dies ist nach Lage der Akten nicht zu beanstanden. Wenn die Beschwerdeführerin, wie sie letztinstanzlich erstmals geltend macht, während der ansonsten vollzeitlichen Anstellung als Zimmermädchen jedes Jahr einen Monat unbezahlte Ferien bezogen hat, rechtfertigt dies entgegen ihrer offenbaren Auffassung nicht die Anwendung der gemischten Invaliditätsbemessungsmethode, welche auf ohne Invalidität teilweise erwerblich und im Übrigen im Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG (in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung) tätige Versicherte zugeschnitten ist (Art. 27bis Abs. 1 IVV in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung).