Citation: 5P.93/2004 26.04.2005 E. 1

1.1 Wird in der gleichen Sache sowohl Berufung als auch staatsrechtliche Beschwerde erhoben, so ist in der Regel zuerst über die staatsrechtliche Beschwerde zu befinden, und der Entscheid über die Berufung ist auszusetzen (Art. 57 Abs. 5 OG). Im vorliegenden Fall besteht kein Anlass, anders zu verfahren. 1.2 Das Bundesgericht prüft die Rechtsmittelvoraussetzungen frei und von Amtes wegen, ohne an die Auffassungen der Parteien gebunden zu sein (BGE 130 III 76 E. 3.2.2 S. 81 f.; 130 II 249 E. 2; 129 II 453 E. 2 S. 456 mit Hinweisen). 1.3 Rechtzeitig (Art. 89 i.V.m. Art. 32 und 34 Abs. 1 lit. b OG) gegen ein kantonal letztinstanzliches Urteil (Art. 86 Abs. 1 OG) von der persönlich unterlegenen und daher betroffenen Partei (Art. 88 OG) eingelegt, ist auf das Rechtsmittel ohne weiteres einzutreten.