Citation: 2C_204/2019 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer hat frist- und formgerecht (Art. 42, Art. 100 BGG) gegen einen kantonalen letztinstanzlichen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 90 BGG) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht erhoben. Auf diesem Gebiet ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Nichtverlängerung einer Aufenthaltsbewilligung zulässig, sofern der Beschwerdeführer in vertretbarer Weise einen Anspruch auf Verlängerung seiner Bewilligung geltend macht (Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario BGG; BGE 137 II 305 E. 1.1 S. 307; 136 II 177 E. 1.1 S. 179 f.). Der Beschwerdeführer lebt in ungetrennter Ehe mit einer niederlassungs-berechtigten mazedonischen Staatsangehörigen, weshalb er sich für eine Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung auf Art. 43 AIG berufen kann. Angesichts seines über 27 Jahre dauernden Aufenthalts in der Schweiz ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer in den hiesigen Verhältnissen derart verwurzelt ist, dass eine aufenthalts-beendende Massnahme unter dem Gesichtspunkt des kombinierten sachlichen Anwendungsbereichs der konventionsrechtlichen Garantie des Privat- und Familienlebens (Art. 8 EMRK) rechtfertigungsbedürftig wird (vgl. BGE 144 I 266 E. 3.8 S. 277, E. 3.9 S. 277 ff.). Vorliegend gelangen die prozessualen Bestimmungen über Anspruchsbewilligungen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario BGG) zur Anwendung.