Citation: 2A.510/2002 25.10.2002 E. 4

Dem Verfahrensausgang entsprechend würde der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG); mit Blick auf dessen Einkommens- und Vermögensverhältnisse rechtfertigt es sich indessen, von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (vgl. Art. 154 und 153a OG). Damit und weil dem Beschwerdeführer keine Anwaltskosten erwachsen sind, kann das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege als gegenstandslos abgeschrieben werden. Parteientschädigungen werden nicht geschuldet (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG).