Citation: 5A_928/2016 E. 7

Nach dem Ausgeführten konnte das Obergericht ohne Verletzung verfassungsmässiger Rechte annehmen, der Beschwerdeführer habe nicht glaubhaft machen können, dass er kein Einkommen in der Höhe des ihm angerechneten hypothetischen Einkommens zu erzielen vermöge. Entsprechend konnte es eine Abänderung des Urteils vom 12. August 2014 ohne Willkür ablehnen. Da die Vorinstanz dem Beschwerdeführer damit weiterhin ein hypothetisches Einkommen in einer Höhe anrechnen durfte, die es ihm erlaubt, seinen (nicht strittigen) Bedarf zu decken, brauchte sie nicht weiter auf die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers oder die Höhe des diesem zu leistenden Unterhaltsbeitrags einzugehen. Die Beschwerde erweist sich folglich auch insoweit als unbegründet.