Citation: 2C_179/2008 05.03.2008 E. 2

2.1 Ob, wie in der Rechtsmittelbelehrung des Obergerichts angegeben, sein Entscheid mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde oder allenfalls mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten angefochten werden kann (letzteres allenfalls angesichts des Umstands, dass die Wiedererwägung eines Entscheids nicht über die Erteilung, sondern über den Widerruf einer Bewilligung streitig ist), kann offen bleiben. Gegenstand des angefochtenen Entscheids bildet ausschliesslich die Frage nach den Voraussetzungen einer Wiedererwägung; massgeblich hierfür ist kantonales Verfahrensrecht, und es kann bloss dessen bundesrechtswidrige, d.h. im Wesentlichen verfassungswidrige Anwendung gerügt werden (s. Art. 95 BGG). 2.2 Die Rechtsschrift hat nebst den Begehren deren Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht im Sinne von Art. 95 BGG verletze (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Begründung hat sachbezogen zu sein, d.h. sie muss Bezug auf den massgeblichen Gegenstand bzw. auf die entscheidrelevanten Erwägungen nehmen. Wie bereits erwähnt, hatte sich das Obergericht allein mit der Frage zu befassen, ob das Ausländeramt materiell über den ausländerrechtlichen Status der Beschwerdeführer hätte befinden müssen bzw. die seinerzeitige Widerrufsverfügung in Wiedererwägung zu ziehen gewesen wäre. Das Obergericht hat sich sowohl allgemein wie auch konkret fallbezogen sorgfältig mit der Wiedererwägungs- bzw. Revisionsproblematik befasst; es hat dabei insbesondere erkannt, dass bei einer Widerrufsverfügung, anders als möglicherweise bei einer Verfügung über die Erteilung oder Verweigerung einer Bewilligung, nicht von einem Dauerrechtsverhältnis bzw. einer zeitlich fortwirkenden Verfügung gesprochen werden könne, die - bei gegebenen Voraussetzungen - der nachträglichen Anpassung zugänglich wäre. Die Beschwerdeführer setzen sich in keiner Weise mit diesen allein Verfahrensgegenstand bildenden verfahrensrechtlichen Fragen auseinander. Soweit sie eine Verletzung von Art. 8 EMRK und von Bestimmungen des Kinderrechte-Übereinkommens geltend machen, zielen diese Rügen unzulässigerweise auf die materielle Frage des ausländerrechtlichen Bleiberechts ab; entgegen ihrer Auffassung gehen diese Aspekte, etwa derjenige des Kindesschutzes, bei der gegebenen Verfahrenskonstellation (Wiedererwägungsverfahren) den "formalen Gründen" eben gerade nicht vor. Im Übrigen legen die Beschwerdeführer nicht dar, welche das Kindeswohl betreffenden Gesichtspunkte nicht bereits im ursprünglichen Rechtsmittelverfahren betreffend die Widerrufsverfügung Berücksichtigung finden konnten (das Kind wurde geboren, als der Rekurs gegen jene Verfügung beim Regierungsrat noch hängig war) und insofern "neu" wären. Auch mit dem blossen Hinweis auf die veränderte finanzielle Situation des Ehemanns der Beschwerdeführerin wird schliesslich in keiner Weise dargetan, inwiefern die kantonalen Behörden Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnten, indem sie in diesem Umstand keine eine Wiedererwägung rechtfertigende massgebliche neue Tatsache erblickten. Die Rechtsschrift enthält mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren (Art. 108 BGG) nicht einzutreten ist. 2.3 Wie sich aus den vorstehenden Erwägungen ergibt, erschien die vorliegende Beschwerde von vornherein als aussichtslos, sodass dem auch für das bundesgerichtliche Verfahren gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht entsprochen werden kann (Art. 64 BGG). 2.4 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).