Citation: 8C_403/2020 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere aber unter Berücksichtigung des Gutachtens der Neurologie Toggenburg AG vom 10. Oktober 2018 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der rentenzusprechenden Verfügung erheblich verbessert hat und dieser nunmehr in der Lage ist, einer angepassten Tätigkeit uneingeschränkt nachzugehen. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass die ursprüngliche Rentenzusprache auf einem psychischen Leiden beruhte, welches sich seither erheblich verbessert hat. Er macht jedoch geltend, durch dieses Leiden auch weiterhin zu 50 % in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt zu sein; zudem habe sich seit der Rentenzusprache sein somatischer Gesundheitszustand aufgrund von Degenerationen im Lumbosakralbereich verschlechtert, so dass insgesamt weiterhin von einer vollen Arbeitsunfähigkeit auszugehen sei.