Citation: 6B_453/2023 E. 2.3.3

2.3.3. Insgesamt ist nicht ersichtlich und vom Beschwerdeführer auch nicht dargetan, inwieweit die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen über- oder unterschritten hätte, von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen wäre oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in Überschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hätte. Die Vorinstanz legt überzeugend dar, weshalb sie für die vom Beschwerdeführer begangene versuchte schwere Körperverletzung eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten ausfällt. Den vollziehbaren Teil der Freiheitsstrafe setzte die Vorinstanz auf das gesetzliche Minimum von sechs Monaten fest.