Citation: I 643/05 05.07.2006 E. A

Der 1964 geborene K.________ bezog auf Grund anerkannter Geburtsgebrechen (GgV-Anhang Ziffer 390 [angeborene cerebrale Lähmungen] sowie Ziffer 404 [kongenitale Hirnstörungen]) seit 1971 Leistungen der Invalidenversicherung, unter anderem Sonderschulung und Ergotherapie. Nach einer von 1982-1986 erfolgreich absolvierten Lehre zum Elektromonteur arbeitete er an verschiedenen Stellen in diesem Beruf. Vom 1. Januar 1993 bis zur Kündigung, welche die Arbeitgeberin auf Grund ungenügender Leistungen per 30. April 2004 aussprach, war er beim Elektrizitätswerk der Gemeinde X.________ tätig. Am 27. Mai 2004 meldete sich K.________ zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Er beanspruchte dabei Berufsberatung, Umschulung, Wiedereinschulung in die bisherige Tätigkeit sowie Arbeitsvermittlung. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) zog einen Arbeitgeberbericht vom 14. Juni 2004 bei (mit einer zusätzlichen Beschreibung der individuellen Tätigkeit sowie zwei Schreiben betreffend Kündigung vom 8. Dezember 2003 sowie betreffend Freistellung vom 31. März 2004) sowie einen Fragebogen der Arbeitslosenkasse SMUV vom 2. Juni 2004 betreffend die Ausrichtung von Taggeldern der Arbeitslosenversicherung ab 3. Mai 2004 und einen Bericht des Dr. med. N.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 10. Juni 2004, dem ein neurologischer Abklärungsbericht des Dr. phil. H.________, Fachpsychologe für Neuropsychologie FSP, vom 22. Mai 2004 beigelegt war. Zudem holte die IV-Stelle Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes vom 13. Juli 2004 sowie der Berufsberatung vom 19. Juli 2004 ein und verneinte gestützt darauf einen Anspruch auf berufliche Massnahmen und Rente mangels eines invalidisierenden Gesundheitsschadens (Verfügung vom 21. Juli 2004). Mit Einspracheentscheid vom 7. September 2004 hielt die IV-Stelle an der Abweisung des Leistungsbegehrens fest. Am 15. September 2004 liess der nunmehr anwaltlich vertretene K.________ eine ergänzende Einsprache einreichen; darauf trat die IV-Stelle mit Entscheid vom 4. Oktober 2004 nicht ein und lehnte am 14. Oktober 2004 auch ein entsprechendes Wiedererwägungsgesuch vom 5. Oktober 2004 ab.