Citation: 4F_3/2023 E. 1

Mit Urteil 4F_23/2022 vom 8. März 2023 wies das Bundesgericht ein am 12. Dezember 2022 eingereichtes Revisionsgesuch der A.________ GmbH, von B.________ und von C.________ (alle zusammen: Gesuchsteller) gegen das Urteil des Bundesgerichts 4A_289/2022 vom 18. Oktober 2022 ab, soweit darauf eingetreten werden konnte. Mit Eingabe vom 12. April 2023 beantragen die Gesuchsteller dem Bundesgericht die Revision des Revisionsurteils vom 8. März 2023. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. Die Gesuchsteller verlangen, den Spruchkörper wegen "Betriebsblindheit" anders als in den Verfahren 4A_289/2022 und 4F_23/2022 zu besetzen, diesen mithin "auszutauschen". Ein solches Ausstandsbegehren stellten die Gesuchsteller bereits in ihrem ersten Revisionsgesuch (4F_23/2022), und heute wie damals begründen sie ihr Ausstandsgesuch allein mit der Mitwirkung der betreffenden Gerichtspersonen an den früheren, mit Revision angefochtenen Urteilen. Wie schon im Urteil 4F_23/2022 vom 8. März 2023 E. 2 erläutert, ist ein dergestalt motiviertes Ausstandsbegehren unzulässig und wird darauf unter Mitwirkung der abgelehnten Gerichtspersonen nicht eingetreten, ohne dass hierfür "das Einverständnis der anderen Abteilungen bzw. der Vereinigung aller betroffenen Abteilungen des Bundesgerichts einzuholen" wäre. Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass bei einem Revisionsentscheid allgemein auch Gerichtsmitglieder teilnehmen dürfen, die an der Ausfällung des angefochtenen Entscheids mitgewirkt haben, da die neu zu beurteilenden spezifischen Revisionsgründe nicht mit dem bisherigen relevanten Sachverhalt identisch sind (Urteil 4F_18/2022 vom 9. November 2022 E. 2.1 mit Hinweisen).