Citation: 5P.232/2006 18.12.2007 E. 1

Die Zulässigkeit der staatsrechtlichen Beschwerde ist von Amtes wegen zu prüfen. Zur Anwendung gelangt gemäss Art. 132 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (SR 173.110) übergangsrechtlich das Bundesrechtspflegegesetz (OG). Gegen kantonale Entscheide steht die staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte der Bürger offen (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Der Beschwerdeführer beruft sich auf die Eigentumsgarantie (Art. 26 Abs. 2 BV) bzw. sieht diese dadurch verletzt, dass der Zivilrichter auf seine Klage nicht eingetreten ist. Der Beschluss des Obergerichts ist ein letztinstanzlicher Entscheid i.S.v. Art. 86 Abs. 1 OG. Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Beschluss des Obergerichts, mit dem dieses den Nichteintretensentscheid des Bezirksgerichts geschützt hat, beschwert (Art. 88 OG). Insoweit steht dem Eintreten auf die Beschwerde nichts entgegen. Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darstellung darüber enthalten, welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76; 129 I 185 E. 1.6 S. 189; 130 I 258 E. 1.3 S. 262).