Citation: 1C_122/2020 E. 5.3

5.3. Wie aus dem angefochtenen Urteil folgt, sieht das umstrittene Bauprojekt den Zugang über eine Rampe mit einem Höhenunterschied von 5,20 m und einem Gefälle von 21,90 % vor. Wenn in der Beschwerdeschrift an das Bundesgericht ein Höhenunterschied von ca. 6 m angegeben wird, wird dafür kein Beleg genannt und erfolgt keine Auseinandersetzung mit den von der Vorinstanz genannten Bauplänen für die fraglichen Feststellungen. Die Beschwerdeführer beanstanden zudem, dass der Zugangsweg im Untergeschoss teilweise überlang sei, weil durch mehrere Räume gegangen werden müsse; diese Abstellplätze seien praktisch unbenutzbar. Diese Vorbringen äussern sich nicht näher zur Ausgestaltung des gebäudeinternen Zugangswegs und zu dessen Gesamtlänge bis zu den Abstellplätzen. Damit zeigen die Beschwerdeführer keine offensichtlich unrichtige Erstellung des Sachverhalts der Vorinstanz in dieser Hinsicht auf.