Citation: 7B_236/2022 E. A

Das Obergericht des Kantons Zürich sprach A.________ (geboren 1978) zweitinstanzlich mit Urteil vom 7. Februar 2022 der qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, der Urkundenfälschung und der Täuschung der Behörden schuldig und verurteilte ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten (unter Anrechnung von 162 Tagen ausgestandener Untersuchungshaft) und zu einer Busse von Fr. 400.--, bzw. zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 4 Tagen bei schuldhafter Nichtbezahlung (Dispositiv-Ziffern 1, 3 und 5). Der Vollzug der Freiheitsstrafe schob es im Umfang von 24 Monaten auf, bei einer Probezeit von vier Jahren (Dispositiv-Ziffer 4). Das Obergericht stellte das Verfahren betreffend mehrfache Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes im Zeitraum Juli 2017 bis 9. Dezember 2017 ein (Dispositiv-Ziffer 2). Es verwies A.________ für 5 Jahre des Landes und ordnete die Ausschreibung der Landesverweisung im Schengener Informationssystem (SIS) an (Dispositiv-Ziffern 6 und 7).