Citation: 2A.235/2002 17.10.2002 E. 1

1.1 Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildete zunächst das am 13. November 2000 durch die kantonale Fremdenpolizei abgewiesene, zuvor im Laufe des Verfahrens auf die zwei Kinder E.________ und D.________ beschränkte Gesuch des Beschwerdeführers vom 13. Oktober 1998 um Familiennachzug. Die dagegen gerichtete Beschwerde wurde vom Regierungsrat und anschliessend vom Verwaltungsgericht abgewiesen. 1.2 Ebenfalls Verfahrensgegenstand war das vom Beschwerdeführer am 15. Februar 2001 - unter Hinweis auf die "gelungene" Wiederverheiratung mit seiner früheren Ehefrau B.________ - gestellte Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 13. November 2000; in diesem stellte der Beschwerdeführer das weitere Gesuch, der Ehefrau B.________ sei im Rahmen des Familiennachzuges die Einreise in die Schweiz zu gestatten. Auf dieses Wiedererwägungsgesuch ist die kantonale Fremdenpolizei am 7. Mai 2001 nicht eingetreten. Dies mit der Begründung, es handle sich um ein neues Gesuch, da nun auch die Ehefrau in das Nachzugsbegehren einbezogen werden solle. Dagegen hat sich der Beschwerdeführer erfolglos beim Regierungsrat und beim Verwaltungsgericht beschwert. Dieses hat erwogen, das Verfahren betreffend die beiden Kinder sei noch nicht abgeschlossen und damit nicht rechtskräftig, weshalb kein Wiedererwägungsgrund vorliege. In Bezug auf die Ehefrau liege hingegen noch keine Verfügung der Fremdenpolizei vor. Die Vorinstanzen seien deshalb zu Recht auf beide Begehren nicht eingetreten. 1.3 Der Beschwerdeführer teilte dem Bundesgericht am 28. Juni 2002 mit, Ziffer 3 seines Rechtsbegehrens sei erfüllt worden, da der Familiennachzug für seine Ehefrau bewilligt worden sei. Am 14. August 2002 reichte er die fremdenpolizeiliche Anmeldung für seine Ehefrau nach, die seit Anfang August 2002 (Einreise in die Schweiz am 2. August 2002) mit ihm zusammen in X.________ in ehelicher Gemeinschaft lebe. Gestützt auf die Verfügung des Amtes für Migration des Kantons Basel-Landschaft vom 26. Juni 2002 erhält die Ehefrau des Beschwerdeführers im Rahmen des Familiennachzuges zum Verbleib beim Ehegatten ohne weiteres eine Jahresaufenthaltsbewilligung. Damit ist die Beschwerde insoweit (Rechtsbegehren Ziffer 3) gegenstandslos geworden. 1.4 Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens bildet somit einzig die Abweisung des Gesuches um Familiennachzug für die beiden Kinder E.________ und D.________.