Citation: 2C_394/2024 E. 1.2.5

1.2.5. Ein nicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG muss nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung rechtlicher Natur sein, was voraussetzt, dass er durch einen späteren günstigen Entscheid nicht oder nicht mehr vollständig behoben werden kann (BGE 150 III 248 E. 1.2; 149 II 476 E. 1.2.1; 148 IV 155 E. 1.1). Rein tatsächliche Nachteile wie die Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens reichen grundsätzlich nicht aus (BGE 150 III 248 E. 1.2; 149 II 170 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. dazu FELIX UHLMANN, in: Basler Kommentar, 3. Aufl. 2018, N. 6 zu Art. 93 BGG). Der Beschwerdeführer geht ohne Begründung davon aus, beim angefochtenen Urteil handle es sich um einen Endentscheid im Sinn von Art. 90 BGG. Dass ihm durch den angefochtenen Entscheid ein nicht wiedergutzumachender Nachteil drohe, macht der Beschwerdeführer dementsprechend gar nicht erst geltend. Inwiefern dies der Fall sein könnte, ist im Übrigen auch nicht ersichtlich, geschweige denn offenkundig. Die Eintretensvoraussetzung nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist mithin ebenfalls nicht erfüllt.