Citation: U 9/01 20.11.2001 E. A

A.- N.________ (geboren 1973) war seit 1. März 1995 bei der Genossenschaft X.________ als Köchin angestellt und durch ihre Arbeitgeberin bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 10. Juni 1997 stürzte sie beim Inline-Skaten und zog sich dabei eine Rissquetschwunde über dem linken Knie mit Bursaeröffnung zu, welche eine Bursektomie notwendig machte. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 18. März 1999 liess N.________ auf Grund erneuter Beschwerden an der operierten Stelle seit Januar 1999 einen Rückfall melden. Mit Verfügung vom 24. November 1999 lehnte die SUVA die Übernahme von Leistungen ab, da ein Zusammenhang mit dem Unfall vom 10. Juni 1997 nicht mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sei. Die vom Krankenversicherer von N.________, der SWICA Gesundheitsorganisation (nachfolgend: SWICA), hiegegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Einspracheentscheid vom 22. März 2000 ab.