Citation: 4P.271/2003 02.04.2004 E. 3

3.1 Richtet sich - wie im vorliegenden Fall - die Beschwerde gegen den Entscheid einer kantonalen Instanz, welche einen Sachentscheid bloss auf vorgebrachte Nichtigkeitsgründe hin zu überprüfen hatte (§ 233 ZPO/BL; Staehelin/Sutter, Zivilprozessrecht nach den Gesetzen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft unter Einbezug des Bundesrechts, Zürich 1992, § 21 Rz. 61 und 94), können vor Bundesgericht nur solche Verfassungsverletzungen des Sachrichters weiterhin gerügt werden, die bereits im kantonalen Nichtigkeitsbeschwerdeverfahren ordnungsgemäss vorgebracht worden sind. Bei seiner Überprüfung, wieweit dies der Fall ist, hat sich das Bundesgericht - wie sich wiederum aus dem Rügeprinzip ergibt - an die Feststellungen der letzten kantonalen Instanz zu den prozessualen Vorbringen zu halten, es sei denn, die staatsrechtliche Beschwerde weise auch sie als willkürlich aus (BGE 129 I 49 E. 3 S. 57, mit Hinweisen). 3.2 Dem angefochtenen Entscheid ist nicht zu entnehmen, dass sich die Beschwerdeführerinnen vor Kantonsgericht darauf berufen hätten, das Schreiben vom 22. August 2003 hätte, sofern es nicht als Abstandserklärung zu qualifizieren wäre, allenfalls zur Gegenstandslosigkeit des Verfahrens mit entsprechenden Kostenfolgen führen dürfen. Das Kantonsgericht hatte sich deshalb mit der Frage einer allfälligen Erledigung zufolge Gegenstandslosigkeit des Verfahrens nicht zu befassen und auch nicht befasst. Von einer willkürlichen Auslegung des Begriffs der Gegenstandslosigkeit, wie sie die Beschwerdeführerinnen in der staatsrechtlichen Beschwerde rügen, kann deshalb von vornherein nicht die Rede sein.