Citation: 4A_32/2007 16.05.2007 E. 9

Damit erweist sich die Beschwerde in Zivilsachen gegen das Urteil des Kantonsgerichts als unbegründet. Mit Bezug auf die ebenfalls angefochtene Verfügung vom 6. Juli 2006 steht die Beschwerde in Zivilsachen nicht offen, da die angefochtene Verfügung sich nicht auf den Inhalt des Endentscheides auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG), weshalb nicht darauf einzutreten ist. Dass auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil ebenfalls nicht einzutreten ist, wurde bereits dargelegt (E. 2.4.2 hiervor). Mit Bezug auf die angefochtene Verfügung zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht ersichtlich, welches rechtlich geschützte Interesse er an der Überprüfung der Verfügung haben könnte (Art. 115 lit. b BGG), nachdem sich das angefochtene Urteil als zutreffend erwiesen hat, und die Angelegenheit materiell entschieden ist. Damit ist auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde insgesamt nicht einzutreten, und es bleibt ohne Belang, dass die entsprechenden Vorbringen des Beschwerdeführers auch in formeller Hinsicht den Begründungsanforderungen nicht genügen.