Citation: 6B_138/2020 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine willkürliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung. Sie bestreitet, dass sich brennbare Gegenstände in der Nähe des Herds befunden hätten. Falls dem aber so gewesen wäre, hätte nicht sie, sondern ihre Kollegin B.________ diese dort hingestellt, welche - anders als sie selbst - am Morgen des Brandes bereits aufgestanden und zweimal in der Küche gewesen sei. Indem die Vorinstanz von ihrer Täterschaft ausgehe, verstosse sie gegen den Grundsatz "in dubio pro reo". Weiter verletze sie ihren Anspruch auf rechtliches Gehör und komme ihrer Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK) nicht nach.