Citation: 7B_481/2024 E. 1.3

1.3. Den dargestellten Begründungsanforderungen genügt die Beschwerdeschrift nicht. Zwar macht der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht unter dem Titel "Beschwerdelegitimation des Opfers" durchaus Ausführungen zur Frage, inwiefern sich der angefochtene Entscheid auf seine Zivilansprüche "auswirkt". Dabei schreibt er zunächst, dass sich seine Anzeige gegen "2 beteiligte Stellen" richte, "die eigentlich als Mitverantwortliche für die Versäumnisse einzustehen haben", "nämlich einerseits das erstbehandelnde Spital und andererseits den nachbehandelnden Beschwerdegegner". Die Strafuntersuchung betreffend das Spital werde von der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland geführt. Unter dem Titel "Rückwirkung/Erschwerung der Zivilansprüche gegen das Spital" führt der Beschwerdeführer sodann aus, inwiefern sich der angefochtene Entscheid zulasten des erstbehandelnden Spitals auswirken könnte. Dies ist aber für die Beschwerdelegitimation im vorliegenden Verfahren unerheblich, da der Beschwerdeführer diese einzig aus Zivilforderungen gegen den Beschwerdegegner 2 B.________ (und nicht das für den hier zu beurteilenden Streit als Dritter geltende Spital) ableiten kann. Weiter begründet der Beschwerdeführer die Auswirkungen auf seine Zivilansprüche mit dem Umstand, dass er diese nur mit den in der Strafuntersuchung zu erhebenden Beweismitteln (namentlich mit einem medizinischen Gutachten) beweisen könne. Damit behauptet er aber die Anspruchsvoraussetzungen seiner Zivilforderungen gerade nicht schlüssig und konkretisiert diese nicht hinreichend. Er unterlässt es insbesondere, seinen erlittenen Schaden zu substanziieren oder wenigstens zu umreissen, geschweige denn zu beziffern. Auch erhellt die Kausalität zwischen dem angeblich strafbaren Verhalten - der Anordnung von Physiotherapie anstatt einer Operation und damit einhergehend ungenügende Abklärung und Aufklärung - und einem möglichen Schaden nicht ohne Weiteres. Nähere Ausführungen dazu wären deshalb unabdingbar gewesen. Insgesamt gehen die Ausführungen zur Beschwerdelegitimation an der Sache vorbei und vermögen diese nicht darzutun.