Citation: 4A_244/2021 E. 5.3.1

5.3.1. Er behauptet zunächst, dass sich aus dem Produkteblatt nichts zu Gunsten der Beschwerdegegnerin ableiten lasse, weil sich die Formulierung auf dem Produkteblatt nicht von derjenigen in den Zusatzbedingungen unterscheide. Diese nicht leicht nachvollziehbare Argumentation geht an der Sache vorbei, ist doch die gesonderte Hervorhebung der Klausel Voraussetzung dafür, dass die Prüfung der Ungewöhnlichkeit entfällt (vgl. Urteil 4A_475/2013 vom 15. Juli 2014 E. 5.3.1, nicht publiziert in BGE 140 III 404). Dass er entgegen der Auffassung der Vorinstanz mit dem Produkteblatt nicht gesondert auf die hier strittige Leistungseinschränkung aufmerksam gemacht worden wäre, macht er nicht geltend, zumindest nicht hinreichend.