Citation: 5A_462/2023 E. 2

Das Kantonsgericht hat erwogen, der Beschwerdeführer setze sich nicht mit der Begründung des Bezirksgerichts auseinander, wonach die Anzeige nach Art. 99 SchKG vom 15. März 2021 als bloss zum Pfändungsvollzug hinzutretende Sicherungsmassnahme nichts mit einer hier gar nicht erforderlichen Pfandverwertung zu tun habe. Das Kantonsgericht hat weiter erwogen, wenn es sich aber unbeanstandet so verhalte, dann seien angebliche fehlerhafte Bezüge in dieser Anzeige auf verschiedene Betreibungen sowie auf ein behauptetes, angeblich dem Beschwerdeführer nicht zur Kenntnis gebrachtes Verwertungsbegehren nicht relevant. Vorwürfe des Beschwerdeführers an das Bezirksgericht, sich mit seinen entsprechenden Einwänden nicht auseinandergesetzt zu haben, und Behauptungen, dass der Betreibungskreis nicht einfach Fr. 850.-- eingezogen, sondern das ganze Konto geleert und damit eine Überpfändung vorgenommen habe, gingen ebenfalls an der Begründung der bezirksgerichtlichen Verfügung vorbei. Auf die Beschwerde sei daher nicht einzutreten. Im Übrigen hätte selbst eine Aufhebung der Anzeige an den Drittschuldner keinen Einfluss auf die Gültigkeit der Pfändung, was dem Beschwerdeführer schon vor der vorliegenden Beschwerde an das Bezirksgericht bekannt gewesen sei. Ferner sei ein Verwertungsbegehren nicht erforderlich, soweit Drittschuldner gepfändete Forderungen an das Betreibungsamt bezahlten. Die Verteilung mit Schlussrechnung sei in diesem Verfahren ebenfalls kein Thema.