Citation: U 53/06 21.06.2006 E. 2

Des Weitern hat die Vorinstanz gestützt auf die medizinischen Akten, namentlich den Abschlussbericht des SUVA-Kreisarztes Dr. O.________ vom 24. September 2003, zu Recht erkannt, dass der Beschwerdeführer seine angestammte Tätigkeit als Maurer-Gruppenführer unfallbedingt nicht mehr ausüben kann, wogegen ihm eine ganztägig zu verrichtende, nicht manuelle Arbeit, welche der Beeinträchtigung seiner rechten Hand Rechnung trägt (keine sich rasch wiederholende Bewegung im Handgelenk, keine darauf wirkende Schläge, Heben und Tragen von Lasten nur im Bereich von einem bis zwei Kilogramm) weiterhin uneingeschränkt zumutbar ist. Auf die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch den Handchirurgen Dr. B.________ kann nicht abgestellt werden, weil sich dessen Bescheinigung einer Leistungseinbusse von 66 2/3 % im medizinischen Bericht vom 25. Februar 2004 und im Gutachten vom 5. Juli 2004 offenkundig auf Tätigkeiten (auch) mit manuellem Anteil bezieht (vgl. insbesondere S. 2 unten der erstgenannten handchirurgischen Stellungnahme). Im Hinblick auf den überzeugenden Abschlussbericht Dr. O.________s vom 24. September 2003 würden jedenfalls bei Ausübung einer vollständig leidensangepassten Erwerbstätigkeit die im Gutachten von Dr. B.________ angeführten vier bis sechs zeitlichen Unterbrüche pro Arbeitstag "zur Erholung von den Schmerzen" entfallen. Entgegen den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat das kantonale Gericht keineswegs ausser Acht gelassen, dass hier die Folgen zweier versicherter Unfälle (vom 20. Februar und vom 18. August 2002) zu beurteilen sind. Vielmehr ist die Vorinstanz gestützt auf den erwähnten Abschlussbericht des SUVA-Kreisarztes zu Recht davon ausgegangen, dass die Restfolgen des ersten Unfallereignisses (Prellung des linken Ellenbogens und des linken Vorderarms) nicht zu einer zusätzlichen Leistungsbeeinträchtigung führen. Nicht zu beanstanden ist auch der vom kantonalen Gericht vorgenommene Einkommensvergleich, welchem im Rahmen der Ermittlung des Invalideneinkommens mit Blick auf die zumutbare Ganztagstätigkeit eine Herabsetzung des statistischen Lohnes um 20 % zugrunde liegt (BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3, 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc).