Citation: 5A_707/2016 E. 5

Gemäss dem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer grundsätzlich die bundesgerichtlichen Verfahrenskosten zu tragen. Er hat indessen ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt und dieses mit separater Eingabe vom 4. Oktober 2016 noch einmal begründet. Er führt aus, dass sein Einkommen von monatlich Fr. 3'467.-- kaum für sein Existenzminimum ausreiche und er bezüglich Barmitteln nur über zwei Konten mit einem Stand von zusammen Fr. 28'100.-- verfüge, während er bei seinem Anwalt Schulden von über Fr. 38'000.-- habe. Nicht erwähnt bleibt dabei, dass er noch Eigentümer der streitigen Liegenschaft ist und der Beschwerdegegnerin nach dem nunmehr rechtskräftig gewordenen kantonsgerichtlichen Urteil die güterrechtliche Ausgleichszahlung schuldet. Es ist folglich zuzugestehen, dass der Beschwerdeführer über knappe liquide Mittel verfügt. Auch wenn möglicherweise eine Überschuldung vorliegt, sind indessen liquidierbare Vermögenswerte vorhanden. Von daher ist nicht zu sehen, warum er nicht für die Gerichtskosten wie für seine übrigen Schulden aufkommen soll. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist folglich abzuweisen. Eine Parteientschädigung schuldet der Beschwerdeführer nicht, da die Beschwerdegegnerin zur Vernehmlassung in der Sache nicht eingeladen wurde und mit ihrem Antrag, das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung abzuweisen, unterlegen ist (Art. 68 Abs. 1 BGG).