Citation: 2C_964/2013 E. 1

Die X.________ AG ist Eigentümerin eines Gebäudes, welches bei der Gebäudeversicherung des Kantons Bern (GVB) gegen Feuer- und Elementarschäden versichert ist. Am 21. Juli 2011 meldete sie einen Schaden am Gebäude an, den sie als durch einen Hagelsturm vom 14. Juli 2011 verursacht sehen wollte. Das Schadenersatzbegehren wurde mit Verfügung der GVB vom 16. August 2011 namentlich darum abgelehnt, weil die Internetseite des Wetterdienstes Meteoschweiz per 14. Juli 2011 kein Hagelgewitter verzeichnet hätte, weil die angezeigten Schäden vorbestanden hätten, weil das allfällige Eindringen von Regenwasser im Sommer 2011 durch zumutbare Massnahmen zu verhindern gewesen wäre und weil nach der Aktenlage unwahrscheinlich sei, dass der Schätzungsexperte eine Entschädigungszahlung verbindlich zugesichert haben könnte. Eine Beschwerde an die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern blieb erfolglos, und mit Urteil der Einzelrichterin vom 6. September 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die gegen den Entscheid der Volkswirtschaftsdirektion vom 1. März 2012 erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit vom 10. Oktober 2013 datierter Rechtsschrift (Postaufgabe 18. Oktober 2013) beantragt die X.________ AG dem Bundesgericht unter Bezugnahme namentlich auf das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 6. September 2013, es sei die Versicherung "GVB PLUS" bis 2015 weiterhin als gültig zu erklären (gemäss AGB), und daher die GVB zu verpflichten, alle Schäden sowie Kollateralschäden vollumfänglich zu übernehmen und die beiden Betreibungen ihr gegenüber zu streichen; es sei die GVB zu verpflichten, den Vandalismus-Schaden, sowie den Sturmschaden zu begleichen, da sie bis 2015 rechtsverbindlich versichert sei. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.