Citation: 9C_765/2023 E. 6.4

6.4. Für die Zeit ab Juli 2015, in welcher gemäss vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellung eine Arbeitsfähigkeit von 90 % vorliegt, ergibt sich (auch hier unter der Annahme, dass Validen- und Invalideneinkommen ausgehend vom gleichen Tabellenlohn zu ermitteln sind) ebenfalls ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 10 % (resp. ein solcher von 19 % unter Berücksichtigung eines Tabellenlohnabzugs von 10 %). Soweit die Zeit ab 1. Januar 2022 betreffend, legt der Beschwerdeführer nicht dar und es ist auch nicht ersichtlich, dass aufgrund der Gesetzes- und Verordnungsänderung vom 1. Januar 2022 (vgl. E. 2.2) ein Anspruch auf eine Invalidenrente entstanden wäre.