Citation: 2A.657/2004 06.12.2004 E. 1

Mit Urteil vom 13. Mai 2003 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg auf eine Beschwerde von X.________ vom 2. April 2003 nicht ein, welche sich gegen die Veranlagung (Kantons- und direkte Bundessteuer) des Jahres 2000 richtete, weil die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 10. Februar 2003 verspätet sei. Das Urteil erwuchs in Rechtskraft (Urteil 4F 03 68). Am 25. April 2003 eröffnete die kantonale Steuerverwaltung den Eheleuten X.________ die Schlussrechnung für die Kantonssteuer 2000. Dagegen führte der Steuerpflichtige am 10. bzw. 14. Mai 2003 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg. Dieses trat mit Entscheid vom 20. Mai 2003 auf die Beschwerde nicht ein und überwies die Eingabe zuständigkeitshalber zur Behandlung als Einsprache an die Steuerverwaltung (Urteil 4F 03 79). Mit Schreiben an die kantonale Steuerverwaltung vom 9. Oktober 2003 sowie vom 16., 21. und 30. Oktober 2003 machte der Steuerpflichtige geltend, dass sich seine Eingaben nicht gegen die Schlussrechnung richteten, sondern gegen die Veranlagung bzw. den Einspracheentscheid vom 10. Februar 2003, den er nun endlich erhalten habe. Mit Einspracheentscheid vom 28. Juni 2004 wies die Steuerverwaltung die Einsprache vom 10. bzw. 14. Mai 2003 ab, soweit darauf einzutreten war. Des Weiteren überwies sie die Eingaben vom 9. und 21. Oktober 2003 an das Verwaltungsgericht zur Behandlung als allfällige Beschwerde. Das Verwaltungsgericht führte einen weiteren Schriftenwechsel durch. In der Folge - mit Eingabe vom 21. Mai (recte: Juli) 2004 - erhob der Beschwerdeführer auch gegen den Einspracheentscheid vom 28. Juni 2004 Beschwerde. Mit Urteil vom 15. Oktober 2004 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerden vom 9. und 21. Oktober 2003 betreffend den Einspracheentscheid vom 10. Februar 2003 nicht ein (Verfahren 4F 04 85) und wies die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 28. Juni 2004 ab, soweit darauf einzutreten war (Verfahren 4F 04 95). Hiergegen führt X.________ Beschwerde beim Bundesgericht mit dem (sinngemässen) Antrag, er sei entsprechend der von seinem Treuhandbüro eingereichten Steuererklärung einzuschätzen. Auf die Einholung von Akten und Vernehmlassungen wurde verzichtet.