Citation: 5A_410/2016 E. B

B.a. Am 22. Januar 2015 beantragte A.________, die erwähnte Massnahme (Bst. A) per 1. Januar 2015 aufzuheben. Nachdem sie bei der Beiständin eine Stellungnahme eingeholt hatte, wandelte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Gelterkinden/Sissach (im Folgenden KESB Gelterkinden/Sissach) die altrechtliche Massnahme mit Entscheid vom 20. Februar 2015 per sofort vorsorglich in eine kombinierte Beistandschaft nach Art. 394 Abs. 1 i.V.m. Art. 395 Abs. 1 und 2 sowie Art. 396 ZGB um und bestätigte die bisherige Beiständin B.________ in ihrem Amt. B.b. Mit Blick auf weitere Abklärungen beauftragte die KESB Gelterkinden/Sissach die Psychiatrie Basel-Landschaft, Ambulatorium und Tagesklinik V.________, am 1. April 2015 mit der Erstellung eines Gutachtens über A.________. Das Gutachten lag am 8. Juni 2015 vor. Es hielt fest, dass A.________ unter einer bipolaren Störung leidet und sich zum Zeitpunkt der Begutachtung in einer manischen Phase befand (ICD-10 F31.1). Gestützt auf dieses Gutachten und nach Anhörung von A.________ bestätigte die KESB Gelterkinden/Sissach mit Entscheid vom 19. August 2015 ihren vorläufigen Entscheid vom 20. Februar 2015 (Bst. B.a). B.c. A.________ zog diesen Entscheid an das Kantonsgericht Basel-Landschaft weiter. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 3. Februar 2016 ab und auferlegte A.________ die Verfahrenskosten von Fr. 1'400.--. Das Urteil wurde A.________ am 29. April 2016 zugestellt.