Citation: 2P.150/2002 11.07.2002 E. 2

2.1 Das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 18. Juni 2002 stützt sich auf selbstständiges kantonales Sozialhilferecht. Dass der Kanton bei dessen Anwendung darauf zu achten hat, dass im Ergebnis nicht bundesrechtliche Normen (vorliegend insbesondere Bestimmungen sozialversicherungsrechtlicher Erlasse) missachtet werden, ändert daran nichts. Damit ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Eidgenössische Versicherungsgericht nicht gegeben, und als bundesrechtliches Rechtsmittel gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts steht allein die staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte offen, wie in der Rechtsmittelbelehrung auf der letzten Seite dieses Urteils zu Recht dargelegt wird. Ein kantonales Rechtsmittel, z.B. an das Obergericht des Kantons Aargau, an welches sich die Eingabe vom 4. Juli 2002 auch richtet, steht nicht offen. Damit ist diese an das Bundesgericht weitergeleitete Eingabe als staatsrechtliche Beschwerde entgegenzunehmen. Es ist weder ein Schriftenwechsel angeordnet noch sind die kantonalen Akten eingeholt worden.