Citation: 2C_367/2016 E. 2

Die dagegen erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, die in dem Umfang zulässig ist, wie sie sich inhaltlich gegen die Feststellung, die Niederlassungsbewilligung von A.________ sei erloschen, nicht jedoch gegen die Verweigerung einer Ermessensbewilligung im Sinne von Art. 30 Abs. 1 lit. k AuG oder Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG, richtet (Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario BGG; Urteile 2C_133/2016 vom 9. Februar 2016 E. 2.2; 2C_243/2015 vom 2. November 2015 E. 1.2 mit zahlreichen Hinweisen; zur fehlenden Möglichkeit einer Entgegennahme als subsidiäre Verfassungsbeschwerde [Art. 113 BGG] mangels dargelegten rechtlich geschützten Interesses im Sinne von Art. 115 Abs. 1 lit. b BGG siehe Urteile 2C_281/2016 vom 5. April 2016 E. 2.2, E. 2.3; 2C_75/2011 vom 6. April 2011 E. 1.1), ist offensichtlich unbegründet, weshalb sie im vereinfachten Verfahren unter Verweisung auf den angefochtenen Entscheid nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG abgewiesen wird.