Citation: I 556/02 25.03.2003 E. 1

Die 1945 geborene A.________ meldete sich mehrmals erfolglos zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 12. September 2001 trat die IV-Stelle des Kantons Bern auf das jüngste Leistungsgesuch nicht ein. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 10. Juni 2002 ab. Zugleich verweigerte es A.________ wegen Aussichtslosigkeit ihres Rechtsmittels die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung. A.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, die IV-Stelle sei zu verpflichten, auf das Leistungsgesuch einzutreten und die gesetzlichen Leistungen, namentlich medizinische Abklärungen, zu erbringen. Ferner ersucht sie um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung im letztinstanzlichen Verfahren und Zusprechung einer Parteientschädigung, eventuell Erteilung der unentgeltlichen Verbeiständung für den kantonalen Prozess. Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet.