Citation: 6B_1145/2023 E. 5.4.3

5.4.3. Schliesslich bringt die Beschwerdeführerin mit ihrer Eingabe vom 25. September 2023 vor, einer Begutachtung psychisch und physisch nicht gewachsen zu sein. Sie rügt nicht, die Vorinstanz hätte sich zu Unrecht nicht mit diesem Vorbringen auseinandergesetzt. Stattdessen bringt sie solches erstmals vor Bundesgericht vor, womit es sich um ein neues Vorbringen handelt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Weshalb sie mit diesem zu hören wäre, wird von ihr nicht dargetan und ist auch nicht ersichtlich. Zusammenfassend vermag die Beschwerdeführerin nicht darzutun (Art. 106 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 2 BGG), inwiefern die Vorinstanz gegen die angerufenen konventionsrechtlichen Bestimmungen oder Bundesrecht verstösst, wenn sie von einer Überprüfung der Tatbestandsmässigkeit und Rechtswidrigkeit der ihr vorgeworfenen Sachverhalte absieht und die erste Instanz anweist, das von ihr als erforderlich erachtete Gutachten anzuordnen.