Citation: 5A_705/2021 E. 2

Im angefochtenen Entscheid werden der Schwächezustand sowie das selbst- und drittgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten ausführlich behandelt. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er hält einzig fest, dass er jegliche Anschuldigungen und Symptome abweise und keinen Schwächezustand habe, da ein solcher in seiner Desoxyribonukleinsäure nicht existiere, was dadurch bewiesen sei, dass er in 2 Jahren Fr. 40'000.-- erwirtschaftet habe, jeden Tag sportlich aktiv und Torschützenkönig sei und im Ausland eine Arbeit und ein Zuhause habe; die Klinik sei kein guter Ort für ihn, da Patienten auf der Station regelmässig Marijuana konsumierten und der Rauch seinen Blutkreislauf gefährlich erhöhe. All dies betrifft nicht die Unterbringungsgründe, mit welchen sich der Beschwerdeführer wie gesagt nicht auseinandersetzt. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte.