Citation: C 133/04 14.04.2005 E. 3

3.1 Dass der Beschwerdeführer gegen die Verneinung des guten Glaubens beim Leistungsbezug - bezüglich des Rückforderungsbetrages, der aus der 15 % eines Vollzeitpensums übersteigenden Erwerbstätigkeit herrührt - durch das kantonale Gericht nichts einwendet, lässt darauf schliessen, dass er sich mit dieser Beurteilung abgefunden hat. Es ist im Rahmen der dem Eidgenössischen Versicherungsgericht zustehenden eingeschränkten Kognition (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG; vgl. BGE 122 V 136 Erw. 1, 223 Erw. 2, 112 V 100 Erw. 1b, je mit Hinweisen) auch nicht ersichtlich, inwiefern dieser Entscheid Bundesrecht (einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens) verletzen sollte oder auf offensichtlich unrichtiger, unvollständiger oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erfolgter Sachverhaltsfeststellung beruhen würde. Darauf ist nicht weiter einzugehen. 3.2 Dass die Erlassvoraussetzungen der Gutgläubigkeit beim Leistungsbezug und der grossen Härte der Rückerstattung kumulativ erfüllt sein müssen (Art. 95 Abs. 2 AVIG), entspricht ständiger Rechtsprechung (BGE 126 V 53 Erw. 3c; ARV 2001 Nr. 18 S. 163 Erw. 5, 1992 Nr. 7 S. 103 Erw. 2a; vgl. auch SVR 1995 AHV Nr. 61 S. 182 Erw. 4; Urteil M. vom 2. August 2004 [C 49/04], Erw. 4), von welcher abzuweichen auf Grund der Vorbringen des Beschwerdeführers kein Anlass besteht. 3.3 Anzumerken bleibt, dass das kantonale Gericht die Gutgläubigkeit wie in seinem - vom Eidgenössischen Versicherungsgericht aufgehobenen - Entscheid vom 28. März 2003 immer noch insoweit bejaht, als der Rückerstattungsbetrag auf einen Arbeitseinsatz zurückzuführen ist, der das von der Vermittlungsbereitschaft ausgenommene Pensum von 15 % nicht übersteigt. Dies geht aus Erw. 3.4 des kantonalen Entscheids vom 11. Juni 2004 deutlich hervor, auch wenn es im Dispositiv - fälschlicherweise - keinen Niederschlag gefunden hat. Dem Rechnung tragend wird die Verwaltung diesbezüglich das Vorliegen der grossen Härte der (Teil-)Rückerstattung - wie ursprünglich im Entscheid des kantonalen Gerichts vom 28. März 2003 angeordnet - noch zu klären haben.