Citation: 1C_443/2014 E. B

Am 29. Januar 2014 verfügte das Strassenverkehrsamt, dass A.________ der Führerausweis vorsorglich bis zu Abklärung von Ausschlussgründen ab 14. März 2012 auf unbestimmte Zeit entzogen bleibe, und dass sich A.________ einer eingehenden verkehrspsychiatrischen Begutachtung bei Dr. med. C.________ zu unterziehen habe. Auf die Erhebung von Verfahrenskosten wurde verzichtet. Zur Begründung führte das Strassenverkehrsamt im Wesentlichen aus, mit der Verfügung vom 29. Januar 2014 werde der zwischenzeitlich rechtskräftig gewordene Entscheid des DVI/AG vom 7. Dezember 2012 vollzogen. Auf die von A.________ eingereichte Verwaltungsbeschwerde trat das DVI/AG am 9. April 2014 nicht ein und auferlegte A.________ die Verfahrenskosten. Gegen diesen Entscheid führte A.________ am 26. Mai 2014 Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Verwaltungsgericht. Mit Urteil vom 13. August 2014 wies dieses die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat, und verpflichtete A.________ zur Bezahlung der Verfahrenskosten. A.________ erhebt gegen dieses Urteil mit Eingabe vom 16. September 2014 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht und stellt die gleichen Anträge wie bereits in seiner Beschwerde vom 5. Juni 2013 (Verfahren 1C_573/2013; vgl. Sachverhalt lit. A. hiervor). Das Strassenverkehrsamt beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das DVI/AG und das Verwaltungsgericht verzichten auf Vernehmlassungen. Das Bundesamt für Strassen ASTRA stellt Antrag auf Beschwerdeabweisung. Die Eingaben wurden dem Beschwerdeführer zugestellt.