Citation: 5A_542/2024 E. 1.2

1.2 Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet einzig der angefochtene Entscheid der Vorinstanz (Art. 75 BGG). Diese hat das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung abgewiesen und brauchte daher nicht über die Entschädigung der unentgeltlichen Rechtsvertreterin zu entscheiden. Auf das Begehren, sie sei mit Fr. 5'938.35, eventualiter in angemessener Höhe, zu entschädigen, ist daher nicht einzutreten. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf das Ersuchen des Beschwerdeführers in seiner Einleitung zur Beschwerde, alle Ungerechtigkeiten, die ihm von der KESB angetan worden seien, zu bereinigen und auf alle Gebühren, die er bezahlen müsse, zu verzichten.