Citation: 2C_206/2020 E. 4.2.1

4.2.1. Die Vorinstanz berücksichtigt in tatsächlicher Hinsicht neben den dem rechtskräftigen Strafbefehl vom 16. April 2018 zugrunde liegenden Sachverhalten (vgl. Ziff. A.b hiervor) ebenso die Vorwürfe aus der Strafanzeige vom 13. Juni 2018 und dem daraufhin ergangenen Strafbefehl vom 27. November 2018, gegen den der Beschwerdeführer Einsprache erhoben hat (vgl. Ziff. A.c hiervor). Aus Letzterem ergebe sich, so die Vorinstanz, dass der Beschwerdeführer im Jahr 2017 zwei Tierhaltern im Kanton Wallis gegen vorgängige Rechnung und ohne Tierarzneimittelvereinbarung verschiedene - unter anderem in der Schweiz nicht zugelassene Medikamente - per Post zugestellt habe.