Citation: 9C_568/2019 E. 4.2

4.2. Weiter macht die Beschwerdeführerin unter Bezugnahme auf den Bericht der Klinik D.________ vom 22. August 2018 geltend, die Erheblichkeit der depressiven Beschwerden zeige sich auch darin, dass im Laufe des vorinstanzlichen Beschwerdeverfahrens während einer zweimonatigen stationären Behandlung sogar die Diagnose einer schweren Depression habe gestellt werden müssen. Bei diesen Vorbringen wie auch beim dazugehörigen Arztbericht handelt es sich um unzulässige unechte Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG, welche unberücksichtigt zu bleiben haben. Denn die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gegeben hat (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f.). Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass die richterliche Überprüfungsbefugnis in zeitlicher Hinsicht (BGE 143 V 409 E. 2.1 i.f. S. 411 mit Hinweis) auf den Sachverhalt beschränkt ist, wie er sich bis zum Erlass der Verfügung vom 12. Dezember 2017 verwirklicht hat (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220).