Citation: U 495/06 13.09.2007 E. 2.2

2.2.1 Gemäss den Erwägungen im angefochtenen Entscheid erlitt der Beschwerdeführer beim Unfall vom 14. Februar 2004 ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (ohne nachweisbare organische Unfallfolgeschäden) mit dem dafür typischen Beschwerdebild. Die Vorinstanz hat daher den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Auffahrunfall und den die Arbeitsfähigkeit einschränkenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen nach der Rechtsprechung gemäss BGE 117 V 359 E. 6a S. 366 und 369 E. 4b S. 382 mit ihrer fehlenden Unterscheidung zwischen körperlichen und psychischen Beschwerden beurteilt. Sie kam zum Schluss, die praxisgemäss erforderlichen Adäquanzkriterien lägen weder einzeln in besonders ausgeprägter Weise, noch insgesamt gesehen gehäuft vor. Der adäquate Kausalzusammenhang war demnach in Bestätigung des Einspracheentscheids zu verneinen. 2.2.2 Der Beschwerdeführer befasst sich nicht ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen. Seine Vorbringen zum Hauptbegehren zielen einzig darauf ab, eine Schadenersatzpflicht der SUVA nach Art. 78 ATSG zu begründen. So macht er geltend, die SUVA habe es pflichtwidrig unterlassen, ihn ins Erwerbsleben wieder einzugliedern, weshalb er für die über den 8. August 2005 weiter bestehende Arbeitsunfähigkeit von 20 % zu entschädigen sei. Diese Argumentation ist offensichtlich nicht sachbezogen im Sinne der dargelegten Rechtsprechung. Hinsichtlich des Rückweisungs- und der Eventualbegehren ist überhaupt keine Begründung erkennbar. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher - ohne Nachfristansetzung gemäss Art. 108 Abs. 3 OG - nicht einzutreten.