Citation: 4A_18/2024 E. 2.2

2.2. Bei der angefochtenen Verfügung des Justizgerichts des Kantons Aargau vom 18. Dezember 2023 hinsichtlich der Aufhebung der Vollstreckbarkeit handelt es sich um einen Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nur zulässig ist, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Eine Ausnahme von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ist vorliegend nicht anwendbar. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Begründung nicht mit der Zulässigkeit der Beschwerde im Lichte der Vorschrift von Art. 93 BGG auseinander. Sie weist lediglich pauschal darauf hin, dass die Nachteile der Beschwerdeführerin im Falle einer sofortigen Vollstreckung schwerer wiegen würden als jene des Beschwerdegegners und verweist auf andere Verfügungen, bei denen die Vollstreckbarkeit angeblich aufgeschoben worden sei. Damit ist die Zulässigkeit der Beschwerde gegen den angefochtenen Entscheid nicht hinreichend dargetan. Es springt auch nicht ins Auge, weshalb der Beschwerdeführerin durch den angefochtenen Entscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen soll. Die Eintretensvoraussetzungen sind daher offensichtlich nicht erfüllt.