Citation: 7B_821/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, die Vorinstanz verletze ihre Begründungspflicht. Sie äussere sich nicht hinreichend zur Frage, ob und allenfalls wieweit die unwesentlich über 36 Monate liegende und damit unbedingt vollziehbare Freiheitsstrafe nach unten anzupassen sei, um zu verhindern, dass der Beschwerdeführer aus seinem beruflichen und familiären Umfeld gerissen werde. Ausserdem verletze sie Bundesrecht, wenn sie eine Freiheitsstrafe von über 36 Monate verhänge, obwohl eine solche von weniger als 36 Monaten in ihrem Ermessen liege. Dies zeigten die Anträge der Staatsanwaltschaft vor erster Instanz, welche eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 3 Jahren bei einem unbedingten Strafteil von 12 Monaten beantragt habe. Die subjektiven Voraussetzungen für einen mindestens teilweisen Strafaufschub seien erfüllt. Eine ungünstige Prognose sei ihm nicht zu stellen. Hingegen bestreitet der Beschwerdeführer nicht, dass das bis zum 31. Dezember 2017 geltende Recht auf die Strafzumessung anwendbar ist.