Citation: 5C.292/2001 21.01.2002 E. 1

1.- A.________ ist Eigentümer der Parzelle Nr. xxx in V.________, B.________ Eigentümerin der benachbarten Parzelle Nr. yyy. Durch die Parzelle Nr. xxx führen Werkleitungen, die unter anderem auch der Parzelle Nr. yyy dienen. Im Zuge der Überbauung seines Grundstücks sah sich A.________ zur Verlegung von Leitungen veranlasst. Er stellte sich auf den Standpunkt, die Kosten der Verlegung gingen anteilsmässig - in der Höhe von Fr. 9'551. 15 - auch zu Lasten von B.________. Da B.________ die entsprechende Rechnung nicht beglich, klagte A.________ beim Bezirksgericht Z.________ auf Bezahlung des erwähnten Betrags zuzüglich Zinses von 5 % seit 22. Dezember 1995. Die Beklagte beantragte die Abweisung der Klage. Das Bezirksgericht wies die Klage am 5. April 2001 ab, und eine vom Kläger hiergegen erhobene Berufung wurde durch das Kantonsgericht (Zivilkammer) von Graubünden mit Urteil vom 16. Oktober 2001 abgewiesen. Der Kläger hat beim Bundesgericht Berufung eingelegt mit den Anträgen, das kantonsgerichtliche Urteil aufzuheben und die Klage gutzuheissen. Eine Antwort ist nicht eingeholt worden.