Citation: 5C.306/2001 28.01.2002 E. 2

2.-Ferner kann die Eingabe auch nicht als Nichtigkeitsbeschwerde (Art. 68 ff. OG) bzw. als staatsrechtliche Beschwerde (Art. 84 ff. OG) entgegengenommen werden; die Beklagte bringt keine in der Nichtigkeitsbeschwerde zulässigen Rügen vor; ferner legt sie nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern das Obergericht Bundesrecht willkürlich angewendet haben könnte (BGE 119 Ia 197 E. d S. 201; 120 Ia 369 E. 3a; 123 I 1 E. 4a, mit Hinweisen). Ihre Ausführungen erschöpfen sich im Wesentlichen in appellatorischer und damit unzulässiger Kritik am angefochtenen Entscheid (BGE 117 Ia 412 E. 1c S. 415) bzw. in einer Beanstandung der obergerichtlichen Auslegung ausländischen Rechts.