Citation: 5A_901/2017 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Soweit es auf einen Geldbetrag lautet, muss es beziffert sein. Fehlt es an einem hinreichend bezifferten Begehren, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (BGE 143 III 111 E. 1.2; 134 III 235 E. 2). Trotz formell mangelhaftem Begehren ist die Beschwerde ausnahmsweise dennoch an die Hand zu nehmen, wenn sich aus der Begründung, allenfalls in Verbindung mit dem angefochtenen Entscheid, ergibt, welcher Geldbetrag zugesprochen werden soll (BGE 134 III 235 E. 2; Urteil 5A_275/2017 vom 2. Oktober 2017 E. 1.2; vgl. auch BGE 137 III 617 E. 6.2). Ansonsten reicht ein nicht bezifferter Antrag nur aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung der Beschwerde in der Sache nicht selbst entscheiden könnte (vgl. BGE 134 III 379 E. 1.3). Dies gilt auch bei Unterhaltsbegehren (Urteil 5A_986/2017 vom 14. Dezember 2017 E. 3). Der Beschwerdeführer beantragt die Aufhebung des angefochtenen Urteils bezüglich des Ehegattenunterhalts. Er äussert sich jedoch nicht dazu, auf welchen Betrag der Unterhalt neu festzusetzen sei. Weder stellt er hierzu einen Antrag, noch finden sich in der Beschwerdebegründung entsprechende Ausführungen. Dort gibt er zwar an, welche Bedarfspositionen der Beschwerdegegnerin das Obergericht willkürlich festgesetzt habe. Er äussert sich aber nicht dazu, wie sich dies im Einzelnen auf die Unterhaltsbeiträge auswirken soll. Damit fehlt es an einem hinreichend bezifferten Begehren, sodass auf die Beschwerde insoweit nicht einzutreten ist.