Citation: 9C_228/2020 E. 3.1

3.1. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, hält nicht stand. Entgegen seiner Darstellung hatte er Gelegenheit, den Fragekatalog für die Begutachtung zu ergänzen. Welcher Gutachterstelle dieser unterbreitet wird, ist - unter Vorbehalt von (hier nicht geltend gemachten) Ausstandsgründen - nicht entscheidend. Der Beschwerdeführer legt (e) auch nicht substanziiert dar (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG), welche weiteren Fragen er den Experten hätte stellen wollen. Von einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 6 EMRK und Art. 29 BV) oder anderer Verfahrensrechte kann daher nicht gesprochen werden. Zudem genügt das asim-Gutachten den Anforderungen an die Beweiskraft (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352). Insbesondere hatten die Experten Kenntnis von den Arbeitsbedingungen des Versicherten, und sie begründeten ihre Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit in der bisherigen und in angepasster Tätigkeit nachvollziehbar. Weiter ist für die Arbeitsfähigkeit nicht die subjektive Arbeitsleistung, sondern die medizinisch-theoretisch ausgewiesene Leistungsfähigkeit entscheidend (Urteil 9C_501/2019 vom 15. Oktober 2019 E. 3.4.3). Die vorinstanzliche Beweiswürdigung und die Feststellung betreffend die Arbeitsfähigkeit bleiben somit für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1).