Citation: 6B_1167/2020 E. 5

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist nach dem Dargelegten wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Dem Begehren um Ansetzung einer Nachfrist zur Begründung der Frage der Aussichtslosigkeit kann nicht stattgegeben werden, nachdem sich die Erfolgsaussichten der Beschwerde allein aufgrund der fristgerecht einzureichenden Beschwerde beurteilen. Die nicht erstreckbare, 30-tägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 47 Abs. 1 BGG) ist bereits abgelaufen, sodass die nachträgliche Begründung der Beschwerde nicht möglich ist. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seinen angespannten finanziellen Verhältnissen ist mit reduzierten Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG). Nachdem die Beschwerde abzuweisen ist, hat der Beschwerdeführer auch keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung oder eine Genugtuung.