Citation: 5D_94/2021 E. 2

Der angefochtene Entscheid ist ein Nichteintretensentscheid. Demnach müsste der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darlegen, inwiefern das Kantonsgericht durch sein Nichteintreten verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Darauf geht er jedoch nicht ein. Er äussert sich zum Scheidungsverfahren und verlangt die Wiederherstellung des Besuchsrechts. Dies ist jedoch nicht Gegenstand des vorliegenden Rechtsöffnungsverfahrens und zwar auch dann nicht, wenn es vorliegend um die Vollstreckung der Gerichtsgebühren gehen sollte, die dem Beschwerdeführer in entsprechenden Verfahren auferlegt worden sind. Im Übrigen sind die Ausführungen des Beschwerdeführers überwiegend zahlenmystischer Natur. Eine genügende Verfassungsrüge liegt darin nicht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).