Citation: 6B_1273/2021 E. 1.3.2

1.3.2. Die Vorinstanz führt aus, gemäss Anklageschrift sei es an einem nicht genauer bestimmbaren Zeitpunkt, zwischen dem 16. September 2018 bis 21. November 2018, zu dem angeklagten Vorfall gekommen. Bezüglich Örtlichkeit führe die Anklageschrift eine nicht genauer bestimmbare Örtlichkeit im Wald an, vermutlich zwischen Zürich und Pfäffikon, in einem nicht genau bestimmbaren Wald, wo er mit seinem Auto parkiert habe. Weiter ergebe sich aus dem Anklagesachverhalt, dass es im Auto des Beschwerdeführers zu dem ihm vorgehaltenen Vorfall gekommen sein soll. Damit halte der Anklagesachverhalt sowohl betreffend Tatzeitpunkt als auch betreffend Örtlichkeit ein klar umgrenztes Zeitfenster und einen genügend präzis umschriebenen Tatort fest, so dass eine hinreichende Individualisierung der zu beurteilenden Tat möglich sei. Für den Beschwerdeführer ergebe sich aus der Anklageschrift genügend konkret, was ihm vorgeworfen werde; ihm sei ohne weiteres möglich, sich angemessen zu verteidigen (angefochtenes Urteil S. 15).