Citation: 5A_765/2018 E. 2

Das Kantonsgericht ist zunächst auf die Feststellungsanträge (Ziff. 2 und 3 der Rechtsbegehren; vgl. oben lit. D) nicht eingetreten. Es hat sich dabei auf Art. 88 ZPO als subsidiäres kantonales Recht gestützt (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 des Einführungsgesetzes vom 25. Oktober 1974 zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs [EGzSchKG; SRSZ 270.110] i.V.m. § 100 des Justizgesetzes vom 18. November 2009 [JG; SRSZ 231.110]). Es hat erwogen, der Beschwerdeführer lege kein Feststellungsinteresse dar. Tatsachenfeststellungen seien einem Feststellungsbegehren nicht zugänglich. Die Feststellungsbegehren stellten letztlich nur Vorfragen für die Beurteilung des Hauptbegehrens des Beschwerdeführers dar, nämlich ihm zwei Geschäftsfahrzeuge als Kompetenzgut zuzugestehen. Der Beschwerdeführer beanstandet dies mit der Begründung, eine Beschwerde nach SchKG könne nicht mit einem Forderungsprozess verglichen werden. Inwieweit jedoch gegen prozessuale Bestimmungen des SchKG oder des kantonalen Rechts verstossen worden sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Zudem wiederholt er seine Feststellungsbegehren vor Bundesgericht nicht mehr ausdrücklich. Einzig im Rahmen seines Antrags auf Ausstellung einer neuen Pfändungsurkunde kommt er darauf zurück (ähnlich wie bereits in Ziff. 4 seiner Rechtsbegehren vor Kantonsgericht; vgl. oben lit. D und E). Es ist demnach nicht restlos klar, ob er vor Bundesgericht an seinen Feststellungsbegehren als selbständigen Anträgen festhält, oder ob er nur unnötigerweise die Begründung seines Sachantrags (Zuweisung von zwei Kompetenzfahrzeugen) in diesen Antrag aufgenommen hat. Selbst wenn ersteres der Fall sein sollte, befasst er sich jedoch - wie gesagt - nicht in genügender Weise mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen zur Unzulässigkeit der Feststellungsbegehren. Auf diesen Punkt ist demnach nicht weiter einzugehen.