Citation: 2C_546/2007 02.11.2007 E. 5

Damit ist die Beschwerde abzuweisen. Angesichts der auch bei den kantonalen Behörden bestehenden Unsicherheit über die Art der Wegweisung, die für die Beschwerdeerhebung mitursächlich gewesen sein dürfte, kann nicht davon ausgegangen werden, die Streitsache sei von vornherein aussichtslos gewesen. Dem Beschwerdeführer ist daher die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen, und es ist ihm sein Rechtsvertreter als unentgeltlicher Rechtsbeistand beizugeben (vgl. Art. 64 BGG). Damit sind keine Kosten zu erheben, und der Vertreter des Beschwerdeführers ist für das bundesgerichtliche Verfahren aus der Bundesgerichtskasse angemessen zu entschädigen.