Citation: 5A_824/2024 E. 1

Die Beschwerdeführerin leidet an hebephrener Schizophrenie. Mit Entscheid vom 28. Oktober 2013 errichtete die KESB Liestal für sie eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung, die später verschiedentlich angepasst wurde. Heute ist infolge Wohnsitzverlegung die KESB Gelterkinden-Sissach zuständig. Mit Entscheid vom 15. Mai 2024 wandelte diese, nachdem die Beschwerdeführerin am 2. Januar 2024 einmal mehr sinngemäss einen Antrag auf Aufhebung der Beistandschaft gestellt hatte, nach persönlicher Anhörung und Rückmeldung der Beiständin die Massnahme, wie sie vorher zuletzt bestanden hatte, zufolge des verschlechterten Gesundheitszustandes in eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung unter Entzug der Handlungsfähigkeit bezüglich der Erledigung administrativer Angelegenheiten um. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Urteil vom 6. November 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 2. Dezember 2024 wandte sich die Beschwerdeführerin an das Kantonsgericht, welches diese an das Bundesgericht weiterleitete.