Citation: 6B_957/2023 E. 1

Anfechtungsobjekt der Beschwerde an das Bundesgericht ist der letztinstanzliche kantonale Entscheid (Art. 80 Abs. 1 BGG), d.h. vorliegend die Verfügung des Obergerichts des Kantons Zürich vom 5. Juli 2023. Verfahrensgegenstand ist damit einzig die Frage, ob das Stadtrichteramt Zürich im ordentlichen Verfahren oder im Ordnungsbussenverfahren über die nicht bestrittene Widerhandlung gegen die Covid-19-Verordnung besondere Lage (Fassung vom 19. November 2021) durch Missachten der Maskentragepflicht in einem Fahrzeug des öffentlichen Verkehrs (Vorfall vom 1. Dezember 2021) zu entscheiden hatte. Der Beschwerdeführer ist daher mit Anträgen und Ausführungen, die ausserhalb des durch den angefochtenen Entscheid begrenzten Streitgegenstands liegen, nicht zu hören. So kann beispielsweise auf seine Vorbringen zur Zustellung des Strafbefehls, zur stadtrichteramtlichen Einvernahme, zur Auslastung der Justizbehörden und auf seine allgemeinen Einwände zur Maskentragepflicht daher nicht eingetreten werden.