Citation: 6B_542/2014 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer im Berufungsverfahren gegen ein Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 23. April 2013 am 8. April 2014 wegen einfacher Körperverletzung zu 18 Monaten Freiheitsstrafe mit bedingtem Vollzug und einer Probezeit von zwei Jahren. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt einen Freispruch. In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist darzulegen, inwieweit der angefochtene Entscheid das Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Daraus folgt, dass sich der Beschwerdeführer wenigstens kurz mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzen muss. Dieser Voraussetzung genügt die vorliegende Beschwerde nicht. Es handelt sich um eine Abschrift des Plädoyers, welches der Verteidiger des Beschwerdeführers anlässlich der Berufungsverhandlung vor der Vorinstanz hielt (KA act. 100). In diesem Plädoyer konnte sich der Verteidiger naturgemäss noch nicht zu den Überlegungen äussern, mit denen die Vorinstanz ihr Urteil begründet. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.