Citation: 8C_223/2017 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht insbesondere geltend, den Akten könnten keine Aussagen zum konkreten Inhalt der Gespräche entnommen werden. Es sei unklar, worüber die Beteiligten gestritten bzw. diskutiert hätten, ob in einem aggressiven Ton gesprochen worden sei und ob irgendwelche drohenden oder provozierenden Worte gefallen seien. Die Vorinstanz übersehe, dass das Ignorieren der Frage von C.________ viel eher als Provokation angesehen worden wäre. Es könne sehr provozierend sein, auf eine derartige Frage überhaupt nicht zu reagieren. Da die weitere Entwicklung des Gesprächs zwischen C.________ und ihm nicht ansatzweise habe rekonstruiert werden können, könne nicht einfach davon ausgegangen werden, er hätte sich in ein gefährliches Streitgespräch eingelassen. Die Vorinstanz stelle zutreffend fest, dass C.________ geradezu auf Streit aus gewesen sei. Die von den Strafverfolgungsbehörden festgestellte Gewaltbereitschaft von C.________ belege, dass eine tätliche Auseinandersetzung unausweichlich gewesen sei. Nichts spreche dafür, dass dieser von ihm abgelassen hätte, wenn er sich gleich zu Beginn umgedreht hätte, um in den Wald zurückzugehen.