Citation: 8C_127/2018 E. 3

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG), den Fallabschluss (Art. 19 Abs. 1 UVG; BGE 134 V 109 E. 4.1 S. 113) und die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Berücksichtigung einer vorbestehenden, nicht versicherten Gesundheitsschädigung (Art. 28 Abs. 3 UVV; Urteil 8C_876/2015 vom 29. Januar 2016 E. 5.2) und die allgemeinen beweisrechtlichen Anforderungen an einen ärztlichen Bericht (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352). Darauf wird verwiesen.