Citation: 6B_1027/2021 E. B

B.a. Das Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, bestätigte mit Urteil vom 21. Juni 2021 den Entscheid der ersten Instanz im Umfang dessen Anfechtung. B.b. Es ging dabei von folgendem Sachverhalt aus: A.________ lud im Zeitraum vom 12. Dezember 2017 bis zum 27. Februar 2019 insgesamt 68 kinderpornografische Dateien mit tatsächlichen Handlungen mit Kindern, eine Datei mit virtueller Kinderpornografie, 198 Filme mit sexueller Gewalt und 7 Filme mit sexuellen Handlungen mit Tieren wissentlich und willentlich herunter, speicherte sie auf seinem Rechner und ermöglichte anderen den Download dieser Dateien, wobei er diese Bilder und Filme teilweise gesichtet und angeschaut hat. Insbesondere im Zeitraum vom 3. Januar 2019 bis zum 27. Februar 2019 lud er 22 Dateien kinderpornografischen Inhalts herunter, sichtete sie und trug zur Weiterverbreitung bei. Die Darstellungen umfassen nackte Kinder bei der Penetration oder beim Oralverkehr mit erwachsenen Männern, vaginales Einführen von Gegenständen, Vergewaltigungen und physische Misshandlung von Kindern und sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Tieren. Darunter befand sich auch die gefilmte Misshandlung eines zweijährigen Kleinkindes.