Citation: 8C_890/2015 E. 2.2

2.2. Das kantonale Gericht hat in überzeugender Würdigung der vorhandenen medizinischen Beweisunterlagen erkannt, dass für die Zeit ab 1. August 2013 von einer - beim früheren 50%igen Arbeitspensum - uneingeschränkten Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin als Büroangestellte auszugehen ist. Für die beantragten zusätzlichen Abklärungen neurologischer Art besteht keine Veranlassung, da - worauf die Beschwerdeführerin hingewiesen worden ist - aufgrund der ärztlichen Stellungnahmen keinerlei Anhaltspunkte für diesem medizinischen Fachbereich zugehörige unfallkausale Beeinträchtigungen bestehen. Auch sonst erübrigen sich angesichts der gut dokumentierten Aktenlage weitere sachverhaltliche Erhebungen (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3; 134 I 140 E. 5.3; 131 I 153 E. 3; 124 I 208 E. 4a, je mit Hinweisen). Das noch vorhandenene Osteosynthesematerial schliesslich zeitigt keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit, weshalb von dessen Entfernung abgesehen werden kann - was offenbar auch die Beschwerdeführerin nicht anders sieht. Im Übrigen haben sämtliche der in der Beschwerdeschrift aufgegriffenen gesundheitlichen Aspekte im angefochtenen Entscheid hinreichend Berücksichtigung gefunden.