Citation: 6B_1079/2020 E. 1.3

1.3. Das vorstehend Ausgeführte gilt auch in Zusammenhang mit der Rüge, die vorinstanzliche Feststellung, Delikte wie Urkundenfälschung, Nötigung oder Betrug seien nicht Gegenstand der Nichtanhandnahmeverfügung, sei aktenwidrig sowie willkürlich und verletze den Verfolgungszwang sowie stelle eine Rechtsverweigerung dar (vgl. Beschwerde Ziff. 44 ff.; Beschluss S. 6 f.). Es ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz erwägt, die besagten Delikte, die teilweise vom Beschwerdeführer erst im Beschwerdeverfahren erwähnt worden seien, seien nicht Gegenstand der Nichtanhandnahmeverfügung und damit des vorinstanzlichen Verfahrens. Die hiervon zu unterscheidende Frage, ob die genannten Delikte aus dem Strafantrag vom 8. August 2019 hervorgehen, beantwortet die Vorinstanz nicht und ist auch vom Bundesgericht nicht zu prüfen.