Citation: 6B_752/2024 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Abteilung 1 Luzern büsste den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 27. Mai 2022 kostenfällig mit Fr. 250.-- (Nichtbeachten eines Lichtsignals [Rotlicht]). Auf Einsprache hin erliess die Staatsanwaltschaft am 8. September 2022 einen berichtigten/ergänzten Strafbefehl, ebenfalls unter Auflage der Kosten. Die Staatsanwaltschaft hielt am Strafbefehl fest und überwies die Akten an das Bezirksgericht Luzern zur Durchführung der Hauptverhandlung. Der Schuldspruch und die Sanktion (Ersatzfreiheitsstrafe 3 Tage) wurden im erstinstanzlichen Verfahren mit Urteil vom 8. November 2023 und anschliessend im vom Beschwerdeführer angehobenen zweitinstanzlichen Verfahren mit Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 12. August 2024 bestätigt. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht und verlangt eine Neuprüfung des Falles. Er habe nichts falsch gemacht; man müsse ihm dies beweisen. Er habe den Fall genau geschildert, stosse aber auf taube Ohren. Sein Foto sei das Beweismaterial und nicht die Eichung der Ampel. Er habe mehrere Tonnen Gewicht geladen und nach rechts abbiegen müssen (90° Schritttempo). Während er gefahren sei, habe es keinen Gegenverkehr gegeben. Die Zeit auf der Ampel könne nicht stimmen, sonst hätte es einen Unfall gegeben (Hauptkreuzung).