Citation: 6B_276/2015 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 1. Juli 2014 Strafanzeige gegen mehrere Verantwortliche einer Bank. Am 4. September 2014 nahm die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl das Verfahren nicht an die Hand. Mit Datum vom 9. Dezember 2014 sandte der Beschwerdeführer der Staatsanwaltschaft ein Schreiben, welches überschrieben war mit "Beschwerde gegen die Einstellung des Verfahrens der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl". Die Staatsanwaltschaft leitete das Schreiben an das Obergericht des Kantons Zürich weiter. Nachdem eine Prozesskaution verlangt worden war, meldete sich der Beschwerdeführer am 14. Januar 2015 telefonisch beim Obergericht und fragte, wofür er Fr. 3'000.-- bezahlen müsse. Unter anderem machte er geltend, er habe gar nicht Beschwerde einreichen, sondern die Staatsanwaltschaft zu einem anderen Entscheid bewegen und Anzeige gegen verschiedene Verantwortliche der Bank erstatten wollen. Am 19. Januar 2015 reichte er ein Schreiben ein, in welchem er unter anderem festhielt, die Behauptung, wonach er mit seiner Eingabe vom 9. Dezember 2014 Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung erhoben habe, sei offensichtlich unbegründet. Das Obergericht trat im Anschluss daran am 23. Februar 2015 auf die Beschwerde nicht ein. Kosten erhob das Gericht nicht. Der Beschwerdeführer wendet sich mit einer ausdrücklich als "Beschwerde" bezeichneten Eingabe ans Bundesgericht.