Citation: 1B_389/2021 E. 2.2.5

2.2.5. Aus der "Vortat S/T" seien zwischen 21. März 2012 und 29. Januar 2013 USD 4.35 Mrd. von der geschädigten C.________ zunächst zur Fa. T.________ geflossen. Davon seien insgesamt USD 112'200'298 zur Fa. a.________ weitergeleitet worden, an welcher der Beschwerdegegner wirtschaftlich Berechtigter gewesen sei. Von diesem Konto der Fa. a.________ wiederum seien insgesamt USD 19.6 Mio. auf weitere Konten der Fa. a.________ bei drei anderen Schweizer Banken transferiert worden. Von einem dieser Konten seien schliesslich insgesamt EUR 36'420'000.-- auf das vom Beschwerdegegner kontrollierte Konto der Beschwerdegegnerin (bei der gleichen Bank) geflossen. Aus der "Vortat W" seien zwischen 4. Juli 2014 und 5. November 2014 USD 82'468'836.-- von der Bank K.________ zur Fa. I.________ geflossen. Der Beschwerdegegner sei (zusammen mit D.________ und E.________) an dieser Gesellschaft wirtschaftlich Berechtigter gewesen. Von dort seien insgesamt USD 21'246'946.-- auf dem gesperrten Konto des Beschwerdegegners eingegangen. Von dort wiederum seien USD 1 Mio. auf das gesperrte Konto der Beschwerdegegnerin transferiert worden. Gemäss der in den USA eingereichten Anklageschrift, die sich insbesondere auf Aussagen von Gewährspersonen, überwachten Gesprächen und Bankunterlagen stütze, sei der Beschwerdegegner (u.a. zusammen mit b.________) einer der Drahtzieher der "Vortat F/G" gewesen. Bei dieser Vortat seien in einem ersten Schritt EUR 512 Mio. erzielt worden. Davon seien ca. EUR 227 Mio. an verschiedene Firmen unter der Kontrolle des Beschwerdegegners geflossen, u.a. an die Fa. O.________, an welcher er wirtschaftlich Berechtigter gewesen sei. Allein zwischen dem 5. und dem 16. Januar 2015 seien auf dem Konto der Fa. O.________ insgesamt EUR 65.2 Mio. aus dieser Vortat eingegangen. Weiter habe P.________ ausgesagt, vom Beschwerdegegner und von D.________ in diesem Zusammenhang EUR 78.8 Mio. überwiesen erhalten zu haben.