Citation: 9C_797/2023 E. 3.2.3

3.2.3. Immerhin reagierte das Bundesverwaltungsgericht sogleich, um die korrekte Anschrift in Erfahrung zu bringen. Die Rückmeldungen hätten das Bundesverwaltungsgericht zum Schluss führen müssen, dass der erste Versand unzutreffend adressiert gewesen sei. Nachdem zwei elektronische Rückmeldungen eingegangen waren, die nicht übereinstimmten, hätte das Bundesverwaltungsgericht überdies von Amtes wegen auf eine "definitive Version" bestehen und einen neuen Versand - mit neu laufender Rechtsmittelfrist - vornehmen müssen. Dies hat es nicht getan und es mit einer unrichtigen Anschrift bewenden lassen. Damit liegt eine mangelhafte Eröffnung vor.