Citation: 1P.514/2004 17.09.2004 E. 1

Martin X.________ reichte beim Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Kreisschulpflege Zürichberg ein. Er rügte insbesondere, "dass der weibliche Lehrkörper ... ohne Grund und Anlass unschuldige Primarschüler physisch und psychisch einmal mehr angegriffen" habe; sie seien durch die Beklagten "systematisch fortdauernd gehindert, erfolgreich vollendet ausgeschlossen und schliesslich zu Erstklässlern strafversetzt worden", was geeignet sei, ihre Primarschulkarriere zu beeinträchtigen. Mit Verfügung vom 18. Juni 2004 trat die Vorsteherin des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich auf eine Eingabe X.________'s nicht ein, und eine andere Eingabe X.________'s leitete sie an die Bezirksschulpflege Zürich weiter. In diesem Zusammenhang richtete X.________ weitere Anzeigen oder Beschwerden an verschiedene andere Behörden (vgl. Verfahren 1P.372/394/396/398/402/2004), so mit - offenbar zwei gleichlautenden - Eingaben vom 21. Juni 2004 auch eine Aufsichtsbeschwerde gegen die stellvertretende Jugenstaatsanwältin Mirella Forster Vogel. Mit Schreiben vom 18. Juli 2004 teilte der geschäftsleitende Jugendstaatsanwalt des Kantons Zürich dem Anzeiger in Briefform mit, der Aufsichtsbeschwerde werde keine Folge gegeben; sollte er den Entscheid in der Form eines formellen Entscheides wünschen, wäre der Jugendstaatsanwaltschaft ein entsprechendes Begehren innert 20 Tagen ob Empfang des Briefes vom 18. Juli 2004 einzureichen. Hiergegen führt X.________ mit Eingabe vom 11. September 2004 staatsrechtliche Beschwerde ans Bundesgericht, mit der er die erwähnte Kritik gegenüber dem "weiblichen Lehrkörper" wiederholt.