Citation: U 221/00 13.12.2000 E. A

A.- Der 1960 geborene F.________ arbeitete seit 1. Februar 1990 als Versicherungsinspektor bei der Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft, St. Gallen, und war in dieser Eigenschaft bei der ELVIA Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: ELVIA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 4. September 1992 erlitt er einen Verkehrsunfall, bei dem er sich laut Arztzeugnis des Dr. med. S.________, Spital X.________, vom 24. September 1992 ein zweimaliges Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) zuzog. Die ELVIA kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 14. Dezember 1995 eröffnete sie dem Versicherten, dass sie über den 14. Dezember 1995 hinaus keine Leistungen mehr erbringe, weil die Gesundheitsbeschwerden in keinem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis mehr stünden. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 18. August 1997).