Citation: 8C_142/2019 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer gegen den angefochtenen Entscheid vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung beruht auf einer korrekten Prüfung und Würdigung der medizinischen Aktenlage. Mit Blick darauf konnte und kann in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162) auf zusätzliche Abklärungen verzichtet werden. Eine Bundesrechtswidrigkeit, namentlich eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes, ist darin ebenso wenig zu sehen wie eine in medizinischer Hinsicht unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, das kantonale Gericht habe sich nicht hinreichend mit der Einschätzung des behandelnden Arztes, Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, auseinandergesetzt und damit seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, kann ihm nicht beigepflichtet werden. So legte die Vorinstanz ausführlich dar, weshalb die Stellungnahme des Dr. med. D.________ den Beweiswert des kreisärztlichen Untersuchungsberichtes und insbesondere das darin festgelegte Zumutbarkeitsprofil nicht zu erschüttern vermag. Sie begründete dies etwa damit, dass die Kritik des behandelnden Arztes wenig spezifisch sei und dieser ausserdem fälschlicherweise vom Integritätsschaden auf den Invaliditätsgrad zu schliessen scheine. Anzufügen bleibt, dass auch die hinsichtlich des Belastungsprofils nicht weiter unterlegte Einschätzung des Dr. med. D.________, wonach die Arthrose mit Blick auf die von ihm gestellte Operationsindikation als schwer bezeichnet werden dürfe, nicht genügt, um auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der auf einer persönlichen Untersuchung basierenden versicherungsinternen Beurteilung zu begründen.