Citation: 5A_334/2009 22.10.2009 E. B

B.a Am 8. August 2002 gelangte X.________ an das Bezirksgericht B.________ und beantragte die Beseitigung der drei Nadelbäume, eventualiter die Reduktion ihrer Höhe auf die Firsthöhe des Einfamilienhauses von Y.________, subeventualiter eine ganze oder teilweise Beseitigung oder das Stutzen nach richterlichem Ermessen. Eventualiter sei Y.________ zu verpflichten, ihm Fr. 50'000.-- oder einen richterlich zu bestimmenden Betrag zu bezahlen. Die Baumgruppe entziehe seiner Liegenschaft Sonne, Licht, Luft und Aussicht. Mit Urteil vom 24. Juli 2006 hiess das Bezirksgericht die Klage teilweise (hinsichtlich des östlichen und des mittleren Nadelbaums) gut. Im Übrigen wurde die Klage abgewiesen. B.b Auf Berufung von Y.________ hin merkte das Obergericht des Kantons Zürich am 9. November 2007 die Teilrechtskraft des bezirksgerichtlichen Urteils betreffend die Klageabweisung hinsichtlich des westlichen Nadelbaums vor. Im Übrigen wies es die Klage ab. B.c Gegen dieses Urteil erhob X.________ kantonale Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht des Kantons Zürich sowie Beschwerde an das Bundesgericht. Das Kassationsgericht erachtete mit Zirkulationsbeschluss vom 11. Februar 2009 zwei Sachverhaltsrügen als berechtigt und hiess daher die Beschwerde gut. Es hob das obergerichtliche Urteil auf und wies die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurück. Mit Verfügung vom 23. März 2009 schrieb das Bundesgericht sein Verfahren aufgrund des zwischenzeitlich erfolgten Rückzugs der Beschwerde als erledigt ab. B.d Am 3. April 2009 wies das Obergericht die Restklage und die Eventualklage ab.