Citation: 5A_239/2020 E. 1

A.________ und B.________ sind die nicht verheirateten Eltern der 2014 geborenen C.________. Seit Herbst 2014 leben die Eltern getrennt und betreuten C.________ alternierend. Am 22. Juni bzw. 11. Juli 2018 beantragten die Eltern bei der KESB Regionen Hochdorf und Sursee je die Erteilung der alleinigen Obhut. Mit Entscheid vom 15. Mai 2019 stellte diese das Kind unter die Obhut der Mutter, unter Regelung des Besuchsrechts des Vaters; dabei wurden die Anträge des Vaters auf Anhörung und Begutachtung des Kindes abgewiesen und das Kindesschutzverfahren eingestellt. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 29. Oktober 2019 ab. Per 1. Juni 2019 hatte die Mutter mit dem Kind den Wohnsitz nach U.________ verlegt. Am 3. Dezember 2019 reichte D.________ (Schwester des Vaters) bei der KESB Regionen Hochdorf und Sursee eine Gefährdungsmeldung ein, welche zuständigkeitshalber der KESB Berner Jura weitergeleitet wurde. Mit Entscheid vom 9. Januar 2020 trat diese auf die Gefährdungsmeldung nicht ein, unter Verzicht auf weitere Abklärungen und Kindesschutzmassnahmen. Dagegen erhoben die Schwester und der Vater am 22. bzw. 23. Januar 2020 je eine Beschwerde, welche zuständigkeitshalber an das Obergericht des Kantons Bern weitergeleitet wurden. Mit Entscheid vom 27. Februar 2020 wies dieses die Beschwerden ab, soweit es darauf eintrat. Auf das Wiedererwägungsgesuch von A.________ vom 12. März 2020 antwortete das Obergericht dahingehend, dass auf den Entscheid nicht zurückgekommen werden könne und Beschwerde beim Bundesgericht zu erheben sei. Mit Beschwerde vom 26. März 2020 wendet sich A.________ an das Bundesgericht.