Citation: U 483/05 30.06.2006 E. A

S.________ (geboren 1971) war seit 11. Januar 1988 als Krankenpflegerin beim Spital X.________, tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2. August 2002 war sie in einen Autounfall verwickelt. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mangels rechtserheblichen Zusammenhangs zwischen dem Unfall vom 2. August 2002 und den noch geklagten Beschwerden stellte die SUVA mit Verfügung vom 13. Oktober 2004, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 4. Februar 2005, ihre Leistungen ein.