Citation: 7B.222/2006 22.12.2006 E. 1

dass von vornherein nicht eingetreten werden kann auf den Vorwurf, die Vorinstanz habe nicht berücksichtigt, dass die Beschwerde von einem Laien verfasst worden sei, denn die damit sinngemäss gerügte Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG) wird nicht rechtsgenüglich im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG begründet (zu den Begründungsanforderungen: BGE 119 III 49 E. 1), dass sich auch die Vorbringen, klare Aussagen seien nicht gewürdigt und bei Unklarheiten sei nicht nachgefragt worden, als unzulässig erweisen, denn sie können nur das Betreibungsamt betreffen und hätten im kantonalen Verfahren vorgebracht werden müssen, dass die Vorinstanz ausführt, gemäss Erkundigungen des Betreibungsamts B.________ beim Arbeitgeber des Beschwerdeführers decke die monatliche Spesenpauschale von Fr. 1'560.-- sämtliche Auslagen ab, und für behauptete Auslagen habe der Beschwerdeführer keine Belege beigebracht, dass der Beschwerdeführer dagegen im Wesentlichen lediglich einwendet, eine Spesenpauschale in der Assekuranz decke nie und nimmer die Gewinnungskosten und die effektiven Spesen ab, dass diese pauschale Behauptung den Begründungsanforderungen nicht genügt, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann, dass somit auf die Beschwerde insgesamt nicht eingetreten werden kann, dass das Beschwerdeverfahren - abgesehen von mut- oder böswilliger Beschwerdeführung - kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG), erkannt: