Citation: 2C_292/2023 E. 2.2

2.2. Es steht einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zur Verfügung. Mangels Aufenthaltsanspruchs in der Schweiz sind in diesem Rahmen ausschliesslich Rügen bezüglich verfahrensrechtlicher Punkte zulässig, deren Verletzung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt und die das Gericht von der Bewilligungsfrage getrennt beurteilen kann ("Star"-Praxis; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1; 137 II 305 E. 2). Solche bringt die Beschwerdeführerin nicht ausdrücklich vor. Soweit sie der Vorinstanz (sinngemäss) pauschal vorwirft, sie habe ihre Verfahrensrechte verletzt, weil sie eine am 19. April 2023 versandte "Noveneingabe" nicht berücksichtigt habe, ist darauf hinzuweisen, dass das angefochtene Urteil bereits am 17. April 2023 gefällt wurde. Die Beschwerdeführerin legt in keiner Weise dar, inwiefern die Vorinstanz gegen Verfahrensrechte verstossen haben soll, indem sie die erwähnte Eingabe unter den konkreten Umständen nicht beachtet habe (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG; zur qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht bei Verletzungen verfassungsmässiger Rechte vgl. BGE 143 V 208 E. 2; 142 I 99 E. 1.7.2; 139 I 229 E. 2.2).