Citation: 8C_78/2019 E. 8.1

8.1. Die Beschwerdeführerin rügt sodann eine Verletzung des Legalitätsprinzips und damit von Art. 5 Abs. 1 BV. Zudem bestehe kein öffentliches Interesse (Art. 5 Abs. 2 BV) an der Praxis des kantonalen Gerichts. In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass es sich hierbei nicht um verfassungsmässige Rechte, sondern lediglich um Verfassungsprinzipien handelt. Der Rüge, der angefochtene Entscheid verstosse gegen das Legalitätsprinzip und widerspreche dem öffentlichen Interesse, kommt daher neben dem hier ebenfalls angerufenen Willkürverbot (Art. 9 BV) keine selbstständige Bedeutung zu (vgl. BGE 135 I 43 E. 1.3 S. 46; Urteil 8C_21/2017 vom 19. Juni 2017 E. 3.2; RDAF 2015 I S. 329, 1C_592/2012 E. 3.3).