Citation: 9C_191/2017 E. A

A.a. Die 1955 geborene A.________ arbeitete zuletzt bis Februar 2010 (letzter Arbeitstag: 19. Mai 2009) bei der B.________ AG, als Customer Care Advisor. Ende 2009 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum zweiten Mal zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich veranlasste eine rheumatologische Abklärung, woraus keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit resultierte (Gutachten vom 29. März 2011). Indessen wurde der Versic herten aus psychischen Gründen vom 1. Mai bis 31. August 2010 eine ganze (Invaliditätsgrad: 75 %) und ab 1. September 2010 eine halbe Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 50 %) gewährt. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das kantonale Gericht am 12. November 2012 ab und überwies die Sache an die Verwaltung, damit diese eine gesundheitliche Verschlechterung im Rahmen eines Revisionsverfahrens prüfe. A.b. Die IV-Stelle veranlasste in der Folge bei der Aerztlichen Begutachtungsinstitut GmbH, (nachfolgend: ABI), ein polydisziplinäres Gutachten, das vom 18. August 2014 datiert. Gestützt darauf verfügte sie am 7. Juli 2015 nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren die Einstellung der Rentenleistungen auf das Ende des auf die Verfügungszustellung folgenden Monats, weil der Versicherten die angestammte sowie jede andere angepasste Tätigkeit zu 70 % zumutbar sei (Invaliditätsgrad: 30 %). Berufliche Massnahmen erachtete die Verwaltung als entbehrlich, bot A.________ jedoch Unterstützung bei der Stellensuche an.