Citation: I 168/04 14.10.2004 E. 3

Zu prüfen bleibt der von Verwaltung und Vorinstanz ebenfalls verneinte Anspruch auf Arbeitsvermittlung. Gemäss Art. 18 Abs. 1 Satz 1 IVG (in der bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung) wird eingliederungsfähigen invaliden Versicherten nach Möglichkeit geeignete Arbeit vermittelt. Ist die Arbeitsfähigkeit einzig insofern vermindert, als - wie vorliegend der Fall (Erw. 2.4.2 hievor) - der versicherten Person leichte Tätigkeiten vollzeitig zumutbar sind, bedarf bedarf der Anspruch auf Anspruchsvermittlung zusätzlich einer gesundheitlich bedingten spezifischen Einschränkung in der Stellensuche (AHI 2003 S. 270 f. Erw. 2c und d mit Hinweisen; vgl. auch noch nicht in der Amtlichen Sammlung veröffentlichtes Urteil A. vom 30. April 2004, I 626/03, Erw. 8.2). Eine solche Beeinträchtigung liegt hier nicht vor, weshalb die Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch in diesem Punkt unbegründet ist.