Citation: 6P.94/2004 14.10.2004 E. 1

Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Es ist also in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids im Einzelnen darzulegen, inwiefern sich dieser als verfassungswidrig erweist. Auf eine staatsrechtliche Beschwerde, die sich in einer Wiedergabe der im kantonalen Verfahren vorgebrachten Rügen erschöpft, wird nicht eingetreten (BGE 129 III 675 E. 1; 125 I 492 E. 1a/cc). Der Beschwerdeführer zitiert auf den Seiten 4 bis 21 der staatsrechtlichen Beschwerde wörtlich seine Eingaben vom 10. Juni 2002 und vom 1. Dezember 2003 und erklärt diese Zitate aus dem kantonalen Verfahren zum "integrierenden Bestandteil der vorlie-genden Beschwerde". Auf diese Ausführungen, die sich nicht mit dem angefochtenen Entscheid vom 2. Dezember 2003 befassen, ist nicht einzutreten.