Citation: 1C_26/2020 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt einen Verstoss gegen Art. 75 Abs. 1 BV und Art. 2 Abs. 1 RPG sowie die willkürliche Anwendung von § 16 Abs. 1 des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Zürich vom 7. September 1975 (PBG; LS 700.1), weil der strittige Gestaltungsplan mit der höherrangigen Planung im Widerspruch stehe. Bereits in der Richtplanung seien die vom Verwaltungsgericht genannten wesentlichen Gesichtspunkte wie die Erreichbarkeit des Bahnhofareals, die städtebauliche Akzentuierung und die Siedlungsentwicklung nach innen berücksichtigt worden, was insbesondere zu der im Richtplan festgelegten mittleren Nutzungsdichte geführt habe. Das Verwaltungsgericht habe jedoch für das fragliche Gestaltungsplangebiet eine deutlich höhere Nutzungsdichte festgestellt, die sich mit der Richtplanung nicht mehr vereinbaren lasse. Überdies habe sich das Verwaltungsgericht in unzulässiger Weise als Richtplaner betätigt, indem es auch in weiteren Punkten vom anwendbaren regionalen Richtplan abgewichen sei.