Citation: 2C_913/2020 E. 3.1.1

3.1.1. Die Beschwerdeführerin erwarb als Immobiliengesellschaft im September 2012 und im März 2013 je ein Grundstück in der hier betroffenen zürcherischen Gemeinde, wofür sie insgesamt Fr. 4,7 Mio. investierte. Die Generalunternehmung, als Partner-Gesellschaft aus derselben Gruppe, projektierte und erstellte auf dem Areal eine Wohnüberbauung. Die Beschwerdeführerin begründete im Hinblick auf die beabsichtigte Veräusserung Stockwerkeigentum. Im ersten Halbjahr 2016 veräusserte sie die Stockwerkeigentumseinheiten an Dritte. Zwischen der Grundeigentümerin und den Erwerbern kamen Kaufverträge mit Bauleistungsverpflichtung und werkvertraglichen Abreden zustande, wobei unterschieden wurde zwischen dem Kaufpreis (zugunsten der Beschwerdeführerin) und dem Werklohn (zugunsten der Generalunternehmung als Partner-Gesellschaft; vgl. zum Ganzen: Sachverhalt I./A. des angefochtenen Urteils).