Citation: 8C_710/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.), dass die Vorinstanz die von der Arbeitslosenkasse gestützt auf Art. 30 Abs. 1 lit. c und Abs. 3 AVIG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 3 lit. a AVIV vorgenommene Einstellung in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosentaggelder von 8 Tagen mit der Begründung bestätigte, - die ausgewiesenen drei Arbeitsbemühungen in der fraglichen Kontrollperiode vom 16. September bis zum 30. November 2019 seien objektiv gesehen als unzureichend zu betrachten, ebenso wenig seien entschuldbare Gründe ausgewiesen, welche den Beschwerdeführer davon entbunden hätten, intensive Arbeitsbemühungen vorzunehmen; - sodann habe sich der Beschwerdegegner bei der Festlegung der Anzahl Einstelltage an den vom SECO für vergleichbare Fälle vorgesehenen Einstellrahmen gehalten; ein Abweichen von der verfügten Einstelldauer sei nicht angezeigt, dass der Beschwerdeführer in allgemeiner Form seine Bemühungen, eine neue Arbeitsstelle wie auch einen neuen Tätigkeitsbereich zu finden, schildert, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen bezogen auf die im fraglichen Zeitraum getätigten Arbeitsbemühungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass aber in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,