Citation: 9C_375/2024 E. B

Die von der Universität Zürich hiergegen erhobene Beschwerde hiess das Bundesverwaltungsgericht nach Beiladung der A.________ AG als ehemalige Vertreterin der Universität mit Urteil vom 22. Mai 2024 teilweise - im Umfang von Fr. 2'583'353.80 - im Sinne der Erwägungen gut. Es stellte namentlich fest, dass die Nachforderungen für die Jahre 2012 und 2013 zwischenzeitlich wegen Ablaufs der absoluten Frist verjährt seien. Weiter habe sich die Universität Zürich bezüglich des Punkts "Verkehrsmedizinische Gutachten" auf eine unrichtige Auskunft der ESTV verlassen dürfen, weshalb sie diesbezüglich keine Nachzahlungen schulde. Betreffend der Punkte "Forschungsleistungen i.S. B.________ AG und C.________" und "Umsätze aus privaten Tätigkeiten D.________" für die Jahre 2014 bis 2017 wies das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde ab.