Citation: 8C_545/2017 E. 1

dass der angefochtene Entscheid die kantonal-rechtliche Arbeitslosenhilfe (§ 12 EG AVIG/ZG) zum Gegenstand hat, dass ein - wie vorliegend - auf kantonalem Recht beruhender Entscheid vor Bundesgericht im Wesentlichen bloss wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte beanstandet werden kann, wobei hierfür eine qualifizierte Rügepflicht besteht, d.h. konkret und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen, anderenfalls auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.; 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68, je mit Hinweisen), dass der Beschwerdeführer nichts Derartiges vorbringt, statt dessen bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes wiederholt, ohne zugleich darzulegen, inwiefern die dazu ergangenen Erwägungen, insbesondere jene zur Auslegung der den Anspruch untergehen lassenden Anmeldungsfrist nach § 18 EG AVIG/ZG, verfassungswidrig sein sollen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise nochmals auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,