Citation: 9C_17/2007 25.06.2007 E. 3

Streitig ist letztinstanzlich einzig, ob die Vorinstanz gestützt auf die medizinischen Akten (namentlich das Gutachten des Psychiaters Dr. X.________ vom 5. April 2004 und dessen ergänzende Stellungnahme vom 16. Juni 2004 sowie den Arztbericht des Orthopädischen Chirurgen Dr. L.________ vom 8. September 2003) zu Recht von einer um 60 % verminderten Arbeitsfähigkeit der Beschwerdegegnerin in einer ihren psychischen und somatischen Beschwerden angepassten Erwerbstätigkeit ausgegangen ist. Bei ihren Einwendungen gegen die entsprechende vorinstanzliche Schlussfolgerung verkennt indessen die Beschwerde führende IV-Stelle, dass die im angefochtenen Entscheid aufgrund einer Beweiswürdigung getroffene Feststellung über die verbliebene funktionelle Leistungsfähigkeit einzig Fragen tatsächlicher Natur (und solche der Angemessenheit) beschlägt und daher für das Bundesgericht verbindlich ist (E. 1 hievor), zumal von einer Rechtsfehlerhaftigkeit der streitigen Tatsachenfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG keine Rede sein kann. Es muss demnach mit der vom kantonalen Gericht angeordneten Heraufsetzung auf eine Dreiviertelsrente ab 1. Januar 2004 sein Bewenden haben.