Citation: 6B_226/2024 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz legt ausführlich dar, weshalb sie keine unüberwindlichen Zweifel daran hat, dass der Beschwerdeführer am 21. September 2020 Fr. 5'000.-- aus dem Kästchen im Büro des Hotels entwendet und im Zeitraum vom 1. August 2020 bis 30. September 2020 Fr. 20'000.-- aus dem Schlafzimmer der Beschwerdegegnerin 2 gestohlen hat. Was den Diebstahl vom 21. September 2020 betrifft, unterzieht die Vorinstanz die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 einer ausführlichen Würdigung. Dabei macht sie Unstimmigkeiten in den Zeitangaben aus. Diese seien aber nicht entscheidend, zumal die Beschwerdegegnerin 2 den grundsätzlichen Geschehensablauf und die weiteren Umstände widerspruchsfrei geschildert habe. Die Vorinstanz berücksichtigt auch die Aussagen des Beschwerdeführers schlüssig. Die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 stellt die Vorinstanz auf den Prüfstand, indem sie einen sorgfältigen Vergleich mit den Zeugenaussagen von D.________ und E.________ vornimmt (angefochtenes Urteil S. 13-18). Auch was den Diebstahl aus dem Schlafzimmer der Beschwerdegegnerin 2 anbelangt, nimmt die Vorinstanz eine sorgfältige Aussagenanalyse vor, wobei sie die Angaben der Beschwerdegegnerin 2, des Beschwerdeführers und von D.________ berücksichtigt. Die Vorinstanz erörtert insbesondere, weshalb sie eine Täterschaft von F.________ ausschliesst. Auch bei diesem Tatvorwurf verschliesst sie nicht die Augen vor gewissen Ungereimtheiten in den Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 betreffend Nebensächlichkeiten. Die Vorinstanz begründet aber schlüssig, weshalb sie auf die Angaben der Beschwerdegegnerin 2 zum Kerngeschehen abstellt (angefochtenes Urteil S. 18-22). Abschliessend geht sie auf eine Reihe weiterer Umstände ein (angefochtenes Urteil S. 22-25) und nimmt eine schlüssige rechtliche Subsumtion vor (angefochtenes Urteil S. 25-28). Auch was den mehrfachen betrügerischen Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage betrifft, begründet die Vorinstanz detailliert, weshalb sie zur Überzeugung gelangte, der Beschwerdeführer habe die Bargeldbezüge vom 28. September 2020, 20. Oktober 2020 und 1. November 2020 ohne Einverständnis der Beschwerdegegnerin 2 getätigt (angefochtenes Urteil S. 28-34).