Citation: 1C_397/2019 E. 2.2

2.2. Ebenso wenig bestehen objektive Anhaltspunkte für eine Verletzung elementarer Verfahrensgrundsätze im innerstaatlichen Verfahren: Die Beschwerdeführerin stellt sich auf den Standpunkt, die BA habe die amtlichen Akten "offenbar unvollständig" erfasst bzw. nicht alle Parteieingaben einbezogen. Im angefochtenen Entscheid wird diesbezüglich erwogen, die Beschwerdeführerin habe im vorinstanzlichen Verfahren nicht ausgeführt, in welche Akten der verschiedenen konnexen Rechtshilfeverfahren sie erfolglos Einsicht verlangt hätte. Ebenso wenig habe sie entsprechende Schreiben an die BA bei der Vorinstanz eingereicht. Die Beschwerdeführerin bestreitet die Tatsachenfeststellungen des Bundesstrafgerichtes nicht. Sie macht geltend, diese liessen sich "damit begründen, dass sie davon ausgegangen" sei, ein solches Schreiben befände sich "bei den amtlichen Akten". Aus welchen Gründen dies offenbar nicht der Fall sei, entziehe sich ihrer Kenntnis. Diese Vorbringen setzen sich mit den ausführlichen einschlägigen Erwägungen der Vorinstanz betreffend Aktenerhebung in den konnexen Rechtshilfeverfahren, Akteneinsicht und rechtliches Gehör nicht nachvollziehbar auseinander und begründen keine objektiven Anhaltspunkte für eine Verletzung elementarer Verfahrensgrundsätze (vgl. angefochtener Entscheid, E. 5, S. 7-10). Es besteht auch kein Anlass, in diesem Zusammenhang auf unzulässige Noven der Beschwerdeführerin einzugehen.