Citation: 9C_532/2015 E. A

A.________, geboren 1965, meldete sich am 25. Mai 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Basel-Stadt tätigte verschiedene Abklärungen, namentlich veranlasste sie eine psychiatrische Begutachtung bei Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 12. Dezember 2012), und eine rheumatologische Exploration bei Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Rheumatologie sowie für Innere Medizin, vom 20. Juni 2013 (Untersuchung vom 10. Juni 2013). Nachdem A.________ am 12. März 2013 Opfer eines Raubüberfalls geworden war und gegenüber Dr. med. C.________ erklärt hatte, es gehe ihr emotional viel schlechter, kam Dr. med. C.________ zum Schluss, es könne nicht allein auf die psychiatrische Begutachtung vom 12. Dezember 2012 abgestellt werden. Ein erneutes psychiatrisches Gutachten des Dr. med. B.________ datiert vom 18. Juni 2013 (basierend auf einer Untersuchung vom 13. Juni 2013). Nach weiteren Abklärungen, zahlreichen Eingaben der A.________ und durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte die IV-Stelle am 5. Februar 2014 die Zusprechung einer befristeten ganzen Rente vom 1. November 2011 bis 30. September 2012.