Citation: 8C_456/2013 E. 4.2.5

4.2.5. Zusammenfassend genügt das psychiatrische Gutachten des Dr. med. S.________ vom 4. August 2011 den an medizinische Beurteilungen des Gesundheitszustandes einer versicherten Person und an Einschätzungen des trotz Beeinträchtigung verbliebenen Leistungsvermögens zu stellenden beweisrechtlichen Anforderungen, sodass es angesichts der dem Bundesgericht zustehenden eingeschränkten Kognitionsbefugnis (E. 1.1 hiervor) keinen ernsthaften Anlass bietet, das im Wesentlichen darauf basierende Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung in Frage zu stellen. Die Vorbringen in der Beschwerdeschrift lassen keine Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Feststellungen tatbeständlicher Art, welche sich als offensichtlich qualifizieren liesse, und auch keine Bundesrechtswidrigkeit erkennen. Eine willkürliche Beweiswürdigung liegt nicht vor.