Citation: 4A_334/2022 E. 1

Das Einzelgericht im summarischen Verfahren des Bezirks Meilen verpflichtete die A.________ SA (Gesuchsgegnerin; Beschwerdeführerin) mit Entscheid vom 31. März 2022 unter Androhung von Zwangsvollstreckung im Unterlassungsfall, die zwei 5.5 Zimmer-Maisonette-Wohnungen (inkl. die überlassenen Nebenräume [Hobbyräume, Waschküchen, Kellerabteile]), Erdgeschoss/1. Obergeschoss, Objekt-Nrn. uuu und vvv, U.________strasse, V.________, sowie die zugehörigen Einstellplätze Nrn. 1 und 2 (Objekt-Nrn. www und xxx) und Nrn. 5 und 6 (Objekt-Nrn. yyy und zzz), ebenso U.________strasse, V.________, bis spätestens 14. April 2022 zu räumen, zu reinigen und an B.B.________ und C.B.________ (Gesuchsteller; Beschwerdegegner) zu übergeben. Zudem wies es das Gemeindeammannamt W.________ an, diese Verpflichtungen nach Ablauf der Auszugsfrist auf erstes Verlangen der Gesuchsteller zu vollstrecken, wobei die Kosten für die Vollstreckung von den Gesuchstellern vorzuschiessen, ihnen aber von der Gesuchsgegnerin zu ersetzen sind. Mit Urteil vom 20. Juli 2022 wies das Obergericht des Kantons Zürich eine von der Gesuchsgegnerin dagegen erhobene Berufung ab und bestätigte das Urteil vom 31. März 2022. Die Gesuchsgegnerin erhob dagegen mit Eingabe vom 22. August 2022 Beschwerde in Zivilsachen (vorliegendes Verfahren 4A_334/ 2022). Mit Verfügung vom 24. August 2022 wies das präsidierende Mitglied der ersten zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch der Beschwerdeführerin, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren, ab. Mit Schreiben vom 29. August 2022 teilten die Beschwerdegegner dem Bundesgericht mit, sie hätten eine vergleichsweise Lösung erzielen können, weshalb sie das Bundesgericht darum ersuchten, das Verfahren 4A_334/2022 infolge Vergleichs abzuschreiben und den Vergleich entsprechend der Vergleichs-Ziff. II.13 vollständig in die Erwägungen des Abschreibungsbeschlusses aufzunehmen sowie die in den Vergleichs-Ziff. II.6, II.7, II.8 und II.9 zwischen den Parteien vereinbarten Vollstreckungsanordnungen entsprechend der Vergleichs- Ziff. II.13 in das Dispositiv des Abschreibungsbeschlusses aufzunehmen. Gemäss Vergleichs-Ziff. II.12 würden die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von der Beschwerdeführerin übernommen und verzichteten die Parteien gegenseitig auf eine Parteientschädigung. Dem Schreiben vom 29. August 2022 lag die Kopie einer Urkunde (datiert vom 29. August 2022) über eine zwischen den Parteien und zusätzlich mit D.________, E.________, F.________, G.________ und H.________ ("Besitzdiener") geschlossene Vereinbarung bei (mit einer Vollmacht der "Besitzdiener" an Rechtsanwalt Christoph Meyer als Anhang). Die Originalurkunde wurde am 31. August 2022 im Original (datiert vom 29./31. August 2022), mit den Unterschriften der Rechtsvertreter der Parteien und der "Besitzdiener" versehen, nachgereicht, und lautet wie folgt: « Vereinbarung zwischen B.B.________ & C.B.________, U.________strasse, V.________ Eigentümerschaft vertreten durch RA lic. iur. Christian Suter, ZL ZurichLawyers, und A.________ SA, Nutzerin vertreten durch RA lic. iur. Christoph Meyer, meyer & meier Rechtsanwälte, D.________ & E.________ & F.________ & G.________ und H.________, allesamt sich aufhaltend an der U.________strasse, V.________ Besitzdiener betreffend Regelungen bezüglich zwei 5.5-Zimmer-Wohnungen inkl. Nebenräume, U.________strasse, V.________