Citation: 5C.28/2000 01.11.2000 E. 3

3.- Aus diesen Gründen ist die Berufung abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ergebnis wird der Beklagte kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Da seine Berufung aber nicht gerade als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden muss, seine Bedürftigkeit erstellt ist und die Notwendigkeit der Rechtsverbeiständung vor Bundesgericht bejaht werden kann, ist seinem Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege zu entsprechen (Art. 152 OG). Parteikosten sind keine zu sprechen, weil auf eine Berufungsantwort verzichtet worden und dem Beklagten daher kein Parteiaufwand erwachsen ist (Art. 159 Abs. 2 OG).