Citation: I 609/00 18.12.2002 E. B

B.a Am 27. September 1999 führte W.________ Beschwerde gegen die Verfügung vom 1. Oktober 1996 mit dem Rechtsbegehren, es sei ihm unter Aufhebung dieser Verfügung rückwirkend eine ganze Rente zuzusprechen. Dabei sei die Beschwerdefrist wiederherzustellen; er sei damals durch die Zusage, dass die Verfügung nach Vorliegen der Steuerunterlagen überprüft werde, auf die er sich verlassen habe, unverschuldet von der Wahrung der Beschwerdefrist abgehalten worden. Mit Entscheid vom 5. Juli 2000 (Proz. Nr. 99-114-I) trat das Verwaltungsgericht von Appenzell Ausserrhoden auf das Rechtsmittel wegen Fristversäumnis nicht ein. Dem Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist könne nicht entsprochen werden, weil dieses verspätet eingereicht worden sei. B.b Am 14. Oktober 1999 erhob der Versicherte sodann Beschwerde gegen die Verfügung vom 13. September 1999. Er beantragte deren Aufhebung, die voraussetzungslose Überprüfung der ursprünglichen Verfügung vom 1. Oktober 1996 mittels Einkommensvergleichs, eventualiter eine neue Prüfung im Rahmen einer prozessualen Revision und subeventualiter ein wiedererwägungsweises Zurückkommen auf diese Rentenablehnung. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde mit Entscheid ebenfalls vom 5. Juli 2000 (Proz. Nr. 99-118-I) ab mit der Begründung, die behauptete Zusicherung einer Neubeurteilung nach Vorliegen der Steuerveranlagungen sei nicht beweisbar, die Voraussetzungen einer prozessualen Revision seien nicht gegeben und es bestehe kein Anspruch auf Wiedererwägung.