Citation: 8C_126/2024 E. 6.1

6.1. Schliesslich rügt der Beschwerdeführer die Höhe der im vorinstanzlichen Prozess zugesprochenen Parteientschädigung als willkürlich. Sein Rechtsvertreter habe bloss einen reduzierten Aufwand von 21 Stunden in der Honorarnote vom 27. Juni 2023 geltend gemacht. Wie darin erwähnt, habe aber der gesamte tatsächliche Aufwand 50 Stunden betragen. Es sei daher willkürlich, wenn die Vorinstanz die bereits in reduziertem Umfang geltend gemachte Parteientschädigung von 21 Stunden ohne nachvollziehbare Begründung nochmals gekürzt habe. Damit habe sie in Ermessensunterschreitung den angeführten Aufwand nicht ausreichend berücksichtigt.