Citation: 1B_530/2020 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht sachgerecht auseinander. Er bringt im Wesentlichen bloss vor, dass die Berner Justiz in verschiedenen Verfahren gegen ihn entschieden habe und Oberrichter Bähler in den aktuellen Wiederaufnahmeverfahren "grundlegende wichtige Aussagen" in seinen Beschwerden missachte. Er legt aber nicht konkret dar, welche seiner Vorbringen Oberrichter Bähler pflichtwidrig übergangen haben soll, geschweige denn, dass er diese Vorwürfe belegt. Das genügt den gesetzlichen Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde offenkundig nicht, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.