Citation: 6B_1327/2018 E. 4.3.3

4.3.3. Nicht zu beanstanden ist das angefochtene Urteil auch in Bezug auf die Zumessung der Einsatzstrafe für die Anstiftung. Die Vorinstanz würdigt in diesem Punkt die relevanten Strafzumessungsgründe zutreffend. Dass sie sich dabei von rechtlich nicht massgeblichen Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht ersichtlich. Was der Beschwerdeführer hiegegen einwendet, führt zu keinem anderen Ergebnis. Zwar trifft zu, dass von Art. 221 Abs. 1 StGB grundsätzlich nur der Schaden eines anderen, nicht hingegen derjenige des Täters selber erfasst wird (Urteil 6B_725/2017 vom 4. April 2018 E. 1.4 mit Hinweisen). Doch hat die Vorinstanz das Ausmass des verschuldeten Erfolgs von insgesamt CHF 306'500.-- im Lichte von Art. 221 Abs. 3 StGB gewürdigt und die Geringfügigkeit des Schadens ausgeschlossen. An dieser Würdigung ändert nichts, wenn der Schaden an der Plattensammlung nicht berücksichtigt wird. Schliesslich ist im Rahmen der Strafzumessung angesichts des Ausmasses der Zerstörungen auch ohne Bedeutung, dass das Feuer durch die Feuerwehr relativ schnell gelöscht werden konnte. Schliesslich mag zutreffen, dass sich in nächster Nähe des Brandobjekts keine Wohngebäude befunden haben. Doch war die in Brand gesteckte Lagerhalle jedenfalls Teil eines Industriebaukomplexes von mehreren Gebäuden, für welche eine Gefahr bestand. Insgesamt sind die Erwägungen der Vorinstanz in diesem Punkt ohne Weiteres plausibel und hält sich die Einsatzstrafe von 40 Monaten angesichts des Strafrahmens von Freiheitsstrafe von 1 bis zu 20 Jahren (Art. 221 Abs. 1 i.V.m. Art. 40 Abs. 2 StGB) auch bei Annahme eines gerade noch leichten Verschuldens und bei einem nicht vorbestraften Täter im Rahmen des dem Sachrichter zustehenden Ermessens. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegründet. Damit besteht kein Anlass, im Zivilpunkt auf die Beschwerde einzutreten (Beschwerde S. 38).