Citation: 1C_509/2023 E. 1.1

1.1. In der Hauptsache geht es um die Wiedererteilung eines Führerausweises unter Auflagen und damit um eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit (Art. 82 ff. BGG). Der angefochtene Entscheid, mit dem die Vorinstanz die verweigerte Wiedererteilung der aufschiebenden Wirkung gegen eine Alkoholabstinenzauflage bestätigte, schliesst das Verfahren nicht ab. Zwar schrieb die Verwaltungsrekurskommission das Verfahren im Zusammenhang mit der Auflage zwischenzeitlich ab. Das Verwaltungsgericht qualifizierte diesen Abschreibungsentscheid jedoch als rechtswidrig und wies die Verwaltungsrekurskommission an, einen materiellen Entscheid über die Gültigkeit der Auflage zu fällen, wie seinem auch dem Bundesgericht eröffneten Entscheid vom 13. August 2024 zu entnehmen ist. Das Verfahren ist damit nach wie vor nicht abgeschlossen und der angefochtene Entscheid stellt einen blossen anderen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG dar. Ob die Voraussetzungen für die ausnahmsweise Anfechtung eines derartigen Zwischenentscheids gegeben sind, kann offenbleiben, weil dem Beschwerdeführer jedenfalls ein schutzwürdiges Interesse im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung fehlt.