Citation: U 395/01 06.05.2002 E. 4

4.- Die Beschwerdeführerin beantragt, es seien den Hinterbliebenen, also auch ihren beiden Kindern, die gesetzlichen Leistungen zu erbringen. Hierzu ist festzuhalten, dass die SUVA über den Anspruch der im massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 13. Februar 2001 (BGE 116 V 248 Erw. 1a) mündigen Kinder noch nicht befunden hat; diese sind denn auch im bisherigen Verfahren nie als Partei aufgetreten. Diesbezüglich fehlt es mithin an einem Anfechtungsgegenstand, weshalb auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde insofern nicht einzutreten ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a mit Hinweisen).