Citation: 8C_511/2022 E. 5.1.10

5.1.10. Zusammenfassend vermag der Beschwerdeführer nichts vorzubringen, was zumindest geringe Zweifel an der versicherungsmedizinischen Beurteilung der Dres. med. F.________ und E.________ begründen würde. Der in diesem Sinne gezogene vorinstanzliche Schluss ist bundesrechtskonform. Insoweit unterscheidet sich der vorliegende Fall auch von der Konstellation gemäss Urteil 8C_800/2011 vom 31. Januar 2012, auf das sich der Beschwerdeführer bezieht. Dort vermochten die Stellungnahmen des behandelnden Arztes zumindest geringe Zweifel nicht nur an der ersten kreisärztlichen Beurteilung zu begründen, sondern auch an den späteren Beurteilungen eines anderen Arztes der Abteilung Versicherungsmedizin der Suva. So verhält es sich hier nach dem Gesagten nicht, weshalb der Beschwerdeführer aus dem zitierten Urteil nichts zu seinen Gunsten ableiten kann. Die Vorinstanz hat somit zu Recht eine Leistungspflicht der Suva für die geklagten Handbeschwerden links über den 31. Dezember 2016 hinaus verneint.