Citation: 9C_39/2022 E. 4.3

4.3. Das kantonale Gericht ermittelte das Invalideneinkommen des Versicherten aufgrund der Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE), wobei sie vom Tabellenlohn einen Abzug im Sinne von BGE 129 V 472 in der Höhe von 25 % vornahm. Dabei ging sie vom Tabellenlohn des gesamten Privatsektors aus. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, vermag die vorinstanzliche Bemessung des Invalideneinkommens nicht als bundesrechtswidrig erscheinen lassen. Insbesondere legt er nicht dar, inwiefern die Feststellung des kantonalen Gerichts, wonach für den Versicherten grundsätzlich auch produktionsnahe Tätigkeiten in Betracht fallen, offensichtlich unrichtig wäre. Die erwähnte "Bedienung und Überwachung von automatischen Maschinen und Produktionseinheiten, die mit keinerlei körperlicher Anstrengung verbunden sind" (vgl. E. 4.2 hievor) ist denn auch eine Tätigkeit in der Produktion, und nicht im Dienstleistungssektor.