Citation: 1B_433/2019 E. 2

Auf die erneute Beschwerde gegen die genannten Entscheide des Appellationsgerichts kann bereits mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eingetreten werden (BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Somit kann offenbleiben, ob die weiteren Eintretensvoraussetzungen gegeben sind. Da die Beschwerde den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht genügt, ist auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten. Die Eingabe kann im Übrigen nicht als Revisionsgesuch gegen die vier erwähnten Urteile des Bundesgerichts entgegengenommen werden. Die Beschwerdeführerin stellt weder einen solchen Antrag noch nennt sie einen Revisionsgrund oder legt ansatzweise dar, inwiefern die vier bundesgerichtlichen Nichteintretensentscheide an einem solchen leiden sollten.