Citation: 8C_91/2024 E. 4.1

4.1. Gemäss Vorinstanz verblieb nach dem Unfall vom 14. September 2020 eine Pseudarthrose am Metatarsale V rechts nach operativer Revision mit Ausräumung, Dekortikation sowie Spongiosaplastik und Plattenosteosynthese im März 2021 mit belastungsabhängigen Schmerzen am rechten Fussrand. Eine Beeinträchtigung der physiologischen Funktionen beider Beine sei nicht unfall-, sondern durch arthrotische Veränderungen an beiden Hüft- und Kniegelenken bedingt, ein rechtsbetont hinkendes Gangbild nur teilweise auf den Unfall zurückzuführen. Der Beschwerdeführer sei mit Rücksicht darauf in leichten bis mittelschweren Tätigkeiten zu 100 % arbeitsfähig, dies ohne permanentes Arbeiten in der Höhe beziehungsweise auf Dächern, Leitern, Gerüsten und Ähnlichem, ohne permanentes Treppab- und Treppaufgehen, ohne Arbeiten auf unebenem Gelände oder unter Einfluss von Stössen und Vibrationen. Das kantonale Gericht ermittelte als hypothetischen Lohn im Gesundheitsfall ein (Validen-) Einkommen von Fr. 81'259.-. Beim Invalideneinkommen stellte es auf die Lohnstrukturerhebung des Bundesamts für Statistik (LSE) ab und errechnete für das noch zumutbare 100 %-Pensum im Rahmen einfacher Hilfsarbeitertätigkeiten (Kompetenzniveau 1) unter leichter Abweichung von der Beschwerdegegnerin einen Verdienst von Fr. 68'434.-. Ein leidensbedingter Abzug rechtfertigte sich nach der Vorinstanz nicht. Die Gegenüberstellung der Vergleichseinkommen ergab einen Invaliditätsgrad von 16 %.