Citation: 5D_65/2014 E. A

A.a. X.________ (Beschwerdeführer), Jahrgang 1950, sowie A.________, Jahrgang 1946, und B.________, Jahrgang 1948, sind die Kinder der Ehegatten C.________ und D.________. A.b. Am 19. Januar 2001 starb C.________, Jahrgang 1919. Die Teilung seines Nachlasses führte zu einem Gerichtsverfahren bis vor Bundesgericht (Urteile 5P.35/2007 und 5C.23/2007 vom 7. Juni 2007). A.c. Am 30. Juni 2011 starb D.________ (Erblasserin), Jahrgang 1922, mit letztem Wohnsitz in Zug. Sie hatte eine öffentliche letztwillige Verfügung errichtet und einen Willensvollstrecker eingesetzt. Einzige Erben sind ihre drei Kinder. Der Willensvollstrecker legte sein Amt am 27. Februar 2012 nieder. Mit Eingabe vom 1. Juni 2012 leitete der Beschwerdeführer beim Friedensrichteramt der Stadt Zug ein Schlichtungsverfahren betreffend erbrechtliche Klage gegen seine Geschwister ein. Die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege focht er erfolglos bis vor Bundesgericht an (Urteil 5A_36/2013 vom 22. Februar 2013).