Citation: 1C_140/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gelangen A.________ sowie seine beiden minderjährigen Kinder, B.________ und C.________, ans Bundesgericht. Sie beantragen, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. Januar 2022 sei aufzuheben. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ausserdem sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und ihnen die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Das Bundesverwaltungsgericht und das SEM verzichten auf eine Vernehmlassung. Mit Präsidialverfügung vom 22. März 2022 hat das Bundesgericht der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.