Citation: 7B_781/2024 E. 4

Was an den vorinstanzlichen Erwägungen bundesrechtswidrig sein könnte, geht aus der Beschwerdeschrift nicht hervor. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht ansatzweise mit der Argumentation der Vorinstanz auseinander, mit der diese das Nichteintreten auf seine kantonale Beschwerde begründet. Stattdessen wirft er den kantonalen Behörden "Geiselhaft", "Menschenhandel" und "Diktatur" vor, äussert seinem Unmut gegenüber der von ihm ausgestandenen Einzelhaft und schildert seine subjektive Sicht der Rechtslage, indem er ohne nähere Ausführungen verschiedene Gesetzesbestimmungen zitiert. Solche appellatorische Kritik genügt den dargelegten Begründungsanforderungen von vornherein nicht, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.