Citation: 1B_362/2014 E. A

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern führt gegen A.________ ein Strafverfahren wegen Betrug und weiteren Delikten. Mit Eingabe vom 11. Juli 2014 stellte A.________ eine Reihe von Verfahrensanträgen. Insbesondere verlangte er, dass die Festplatte, die im Rahmen des Verfahrens beschlagnahmt worden war, von einer Fachunternehmung einem Datenrettungsverfahren unterzogen werde. Im Anschluss seien die Daten zu indexieren und es sei ein Suchprogramm auf einem leistungsfähigen Computer zur Verfügung zu stellen, sodass sämtliche Dateitypen nach Stichworten durchsucht werden könnten. Zudem sei den Berufsgeheimnisträgern C.________, D.________, E.________, F.________ und G.________ Gelegenheit zu geben, die Siegelung der Festplatte zu verlangen. Die Staatsanwaltschaft wies die Anträge mit Verfügung vom 2. September 2014 ab. Das Obergericht des Kantons Bern trat auf eine von A.________ dagegen erhobene Beschwerde mit Beschluss vom 25. September 2014 nicht ein. Zur Begründung hielt es fest, der Beschwerdeführer habe nicht aufgezeigt, dass ein Beweisverlust drohe. Die Beschwerde sei deshalb gemäss Art. 394 lit. b StPO unzulässig.