Citation: I 567/00 29.11.2001 E. 3

3.- Die Vorinstanz hat in Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere gestützt auf das Gutachten der MEDAS vom 4. Januar 1999 und die Stellungnahme der Frau Dr. med. W.________, Fachärztin FMH für Physikalische Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 16. Juni 1998 richtig festgehalten, dass die Beschwerdeführerin unter chronischem linksbetontem Panvertebralsyndrom, Fibromyalgie-Syndrom und psychischem Erschöpfungszustand leidet und ihr leichte körperliche Arbeit, bei der keine Lasten über zehn Kilogramm gehoben sowie keine repetitiven Tätigkeiten in gebückter Haltung oder Tätigkeiten über Kopf auszuführen sind, aus medizinischen Gründen im Umfang von 50 % objektiv zumutbar ist.