Citation: U 267/00 11.07.2001 E. A

A.- Der 1943 geborene A.________ war seit 1986 als Glaser bei der Firma R.________ AG beschäftigt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 11. Januar 1995 erlitt er durch einen Verkehrsunfall mit Frontalkollision eine Commotio cerebri mit passagerer Trochlearisparese links, eine schwere Thorax- und Schulterkontusion, eine Metacarpalefraktur V distal links sowie eine Kniedistorsion rechts. Die SUVA kam in der Folge für die Heilbehandlung auf und erbrachte die versicherten Taggelder, wobei sie die Geldleistungen infolge grobfahrlässigen Verhaltens um 10 % kürzte (Schreiben der SUVA vom 23. August 1995). Nach verschiedenen mehrwöchigen stationären Aufenthalten in Rehabilitationskliniken wurde der Versicherte am 16. Dezember 1996 kreisärztlich durch Frau Dr. med. S.________ untersucht, welche zur Beurteilung der neuropsychologischen Ausfälle die Einholung einer Expertise empfahl (Bericht vom 18. Dezember 1996). Die SUVA liess hierauf durch Prof. Dr. phil. P.________, Neuropsychologisches Institut X.________, ein Gutachten (vom 3. März 1997) erstellen. Vom 20. Mai bis 10. Juni 1997 war A.________ in der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________ hospitalisiert, woraufhin am 15. Dezember 1997 die kreisärztliche Abschlussuntersuchung stattfand. Mit Verfügung vom 18. Juni 1998 stellte die SUVA ihre Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen per 31. März 1998 ein, da keine erheblichen somatischen Unfallfolgen mehr vorlägen und in Bezug auf die psychischen Beschwerden die Adäquanz zu verneinen sei. Daran hielt sie auf Einsprachen des Versicherten sowie dessen Krankenversicherers, der Helsana Versicherungen AG (nachfolgend: Helsana), hin fest (Einspracheentscheid vom 20. August 1998).