Citation: 9C_649/2019 E. A

Die 1962 geborene A.________ meldete sich am 18. März 2011 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an, wobei sie Rückenschmerzen infolge eines Wirbelbruches geltend machte. Nach Abklärungen (im Verlauf verletzte sich die Versicherte auch an der linken Schulter) sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügung vom 16. November 2015 rückwirkend ab 1. September 2011 eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 54 % z u. Im Rahmen eines im Oktober 2016 eingeleiteten Revisionsverfahrens tätigte die IV-Stelle erneut Abklärungen - insbesondere untersuchte Prof. Dr. med. B.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) die Versicherte am 27. Juni 2017 (Untersuchungsbericht vom 14. August 2017). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte die IV-Stelle am 17. Juli 2018 die Einstellung der bisherigen Invalidenrente.