Citation: 5A_410/2020 E. 1

A.________ bildet mit seinen Brüdern B.________ und C.________ die Erbengemeinschaft bezüglich der am 20. Juli 1997 verstorbenen Mutter D.________. A.________ ist aufgrund einer chronisch paranoiden Schizophrenie seit langem fürsorgerisch untergebracht (vgl. dazu Urteil 5A_358/2020 vom 14. Mai 2020). Seit dem 6. Mai 2015 besteht eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung. Am 17. Mai 2019 schlossen die beiden Brüder und die Beiständin von A.________ einen Vertrag betreffend dessen Austritt aus der Erbengemeinschaft. Mit Entscheid vom 12. September 2019 genehmigte die KESB Frauenfeld diesen Vertrag. Im Rahmen der Prüfung einer Beschwerde gegen die fürsorgerische Unterbringung stellte das Obergericht des Kantons Thurgau fest, dass der Entscheid vom 12. September 2020 keine Begründung enthielt und A.________ nicht zugestellt wurde; deshalb wies es die KESB mit Entscheid vom 24. Oktober 2019 an, ihm den Entscheid in begründeter Form zu eröffnen. Am 12. November 2019 schlossen die beiden Brüder und die Beiständin von A.________ einen neuen Vertrag betreffend dessen Austritt aus der Erbengemeinschaft. Mit Entscheid vom 3. April 2020 stimmte die KESB diesem Vertrag zu. Dagegen erhob A.________ Beschwerde. In seinem Entscheid vom 4. Mai 2020 ging das Obergericht davon aus, dass bei den zugrunde gelegten Berechnungen zahlreiche Ungereimtheiten bzw. Unklarheiten bestünden und sich die Frage stelle, ob die Interessen von A.________ durch die Beiständin hinreichend gewahrt werden könnten, soweit es um juristische Problemstellungen gehe; es hob den Entscheid der KESB auf und wies die Angelegenheiten an diese zurück zur Prüfung, ob A.________ durch eine juristisch geschulte Person begleitet werden muss, sowie zur neuen Entscheidung in der Sache. Gegen diesen Rückweisungsentscheid hat A.________ am 20. Mai 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Sie besteht aus dem Satz: Dodämit erhebe ich rechtsrekurs der schulischen Psychiatrie "ganz scharf".