Citation: 1C_51/2023 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid. Die Vorinstanz bestätigte darin den negativen Baubewilligungsentscheid der Gemeinde Weggis sowie den gleichzeitig eröffneten Entscheid der Dienststelle rawi, mit dem die beantragte Rodungsbewilligung und die Sonderbewilligung für Bauten und Anlagen im Unterabstand zum Wald verweigert wurden. Dagegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 BGG); ein Ausnahmegrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Als unterlegener Baugesuchsteller, der am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, ist der Beschwerdeführer zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, sodass auf die fristgerecht eingereichte Beschwerde grundsätzlich eingetreten werden kann.