Citation: 7B.16/2004 16.02.2004 E. 1

1.1 In der vom Kanton Basel-Stadt gegen die Z.________ AG angestrengten Betreibung Nr. xxx stellte die Polizei am 28. April 2003 Y.________ den Zahlungsbefehl zu. Die Z.________ AG erhob Rechtsvorschlag. Das Einzelgericht in Zivilsachen bewilligte am 16. Oktober 2003 auf Ersuchen des Gläubigers die definitive Rechtsöffnung. Am 24. Oktober 2003 stellte der Kanton Basel-Stadt das Fortsetzungsbegehren, worauf das Betreibungsamt Y.________ von der Z.________ AG zum Pfändungsvollzug vorlud. Mit Beschwerde vom 23. November 2003 beantragte die Z.________ AG, die Pfändung sei zu sistieren, bis sie die schriftliche Ausfertigung des Urteils vom 16. Oktober 2003 erhalten habe. Die Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt wies das Rechtsmittel mit Urteil vom 2. Dezember 2003 ab. 1.2 Die Z.________ AG hat den Entscheid der Aufsichtsbehörde mit Eingabe vom 24. Januar 2004 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Sie beantragt im Wesentlichen, den angefochtenen Entscheid aufzuheben. 1.3 Aus dem Begleitschreiben der Aufsichtsbehörde vom 28. Januar 2004, mit dem die kantonalen Akten der Kammer überwiesen wurden, kann nicht entnommen werden, wie gemäss Art. 80 Abs. 1 OG verlangt, wann die Beschwerdeführerin den angefochtenen Entscheid in Empfang genommen hat. Aus den Akten ergibt sich immerhin, dass das Urteil vom 2. Dezember 2003 am 9. Januar 2004 versendet und am 14. Januar 2003 (recte: 2004) in Empfang genommen worden ist. Mithin erweist sich die Beschwerde vom 24. Januar 2004 (Postaufgabe: Montag, 26. Januar 2004) als rechtzeitig. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.