Citation: 5A_907/2023 E. 1

Der auf Art. 17 Abs. 2 PartG gestützte Entscheid über die Regelung der Folgen der Aufhebung des Zusammenlebens ist - nach zutreffender Rechtsmittelbelehrung - analog zum Eheschutzentscheid eine vorsorgliche Massnahme im Sinn von Art. 98 BGG (Urteil 5A_376/2017 vom 23. Mai 2017 E. 2), weshalb nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorgebracht werden kann, wofür das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG gilt. Ferner ist zu beachten, dass das Obergericht auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten ist. Anfechtungsgegenstand kann deshalb nur die Frage bilden, ob es zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Hierauf haben sich die erwähnten Verfassungsrügen zu beziehen.