Citation: 6B_1214/2019 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt ferner eine willkürliche Feststellung des Sachverhalts. Er bringt vor, die Vorinstanz nehme zu Unrecht an, dass für den Mitbeschuldigten I.________ kein Motiv für eine Falschbeschuldigung ersichtlich sei. Der Schuldspruch der Mittäterschaft bzw. Gehilfenschaft habe nämlich zur Folge, dass durch einen Schuldspruch für die erhebliche Zivilforderung der Privatklägerin eine Solidarhaftung begründet worden sei. Der Mitbeschuldigte I.________ habe somit darauf zählen können, dass er einen massgeblichen Teil der Zivilforderung nicht selbst würde bezahlen müssen. Ausserdem habe ihm das falsche Geständnis zu einer Strafreduktion verholfen. Diese Faktoren stellten ein durchaus plausibles Motiv für eine Falschbeschuldigung dar. Die Vorinstanz habe im Weiteren die Widersprüche in den Aussagen des Mitbeschuldigten I.________, namentlich hinsichtlich der angeblichen Barübergaben willkürlich gewürdigt. Dass sich dieser nicht an die ungewöhnlichen Barübergaben habe erinnern können, spreche gegen die Glaubhaftigkeit seiner Aussagen. Im Weiteren habe die Vorinstanz weitere Widersprüche und Ungereimtheiten in den Aussagen des Mitbeschuldigten I.________, namentlich hinsichtlich der angeblichen gemeinsamen Besprechung des Deliktsplanes in V.________, ausgeblendet. Angesichts dieser Inkonsistenzen seien dessen Aussagen insgesamt als unglaubhaft zu qualifizieren. Der auf diese Angaben gestützte Schuldspruch sei somit nicht haltbar. Soweit die Vorinstanz schliesslich auf die schon im Berufungsverfahren vorgebrachten Ausführungen zu den Widersprüchen in den Bekundungen des Mitbeschuldigten I.________ nicht eingegangen sei, habe sie zudem seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (Beschwerde S.18 ff.).