Citation: 6B_450/2021 E. 4.3

4.3. Betreffend das Protokoll der erstinstanzlichen Verhandlung ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz dieses dem Beschwerdeführer nicht zugestellt hat. Ihm war bereits aus der Belehrung durch das Kantonsgericht vom 11. September 2019 bekannt, dass die Behörde keine Aktenzustellungen an ihn vornimmt, er aber nach telefonischer Absprache beim Gericht Einsicht in die Akten nehmen kann. Somit war dem Beschwerdeführer das Vorgehen bekannt und es stand ihm frei, nach der erstinstanzlichen Verhandlung vom 13. November 2019 beim Gericht Einsicht in das Protokoll zu nehmen. Die Rüge des Beschwerdeführers erweist sich als unbehelflich, eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör liegt nicht vor.