Citation: 1C_15/2023 E. 3.4

3.4. Die für die rechtliche Beurteilung notwendigen Sachverhaltselemente sind erhoben worden. Auch mit den übrigen Sachverhaltsrügen dringt die Beschwerdeführerin nicht durch, soweit sie diese überhaupt genügend substanziiert vorbringt (vgl. vorne E. 1.3). Dass die Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, ist nicht ersichtlich, weshalb das Bundesgericht an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden ist. Die Vorinstanz durfte daher entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin in antizipierter Beweiswürdigung (vgl. hierzu BGE 145 I 167 E. 4.1; 144 II 427 E. 3.1.3) davon absehen, weitere Abklärungen zum rechtserheblichen Sachverhalt vorzunehmen.