Citation: 4A_367/2015 E. 4.2.1

4.2.1. Er macht zunächst sinngemäss geltend, die Vorinstanz vertrete zu Unrecht die Auffassung, die "Beweispflicht" für die Zustellung des verfahrenseinleitenden Schriftstücks werde durch die Einreichung der Zustellbestätigung umgekehrt. Damit versteht er den angefochtenen Entscheid indessen falsch und seine Rüge stösst daher ins Leere. Die Vorinstanz vertritt die Ansicht, die Beschwerdegegnerin habe den Beweis für die Zustellung des verfahrenseinleitenden Schriftstücks mit der Zustellbestätigung erbracht, in der bestätigt werde, die Zustellung sei durch Einwurf des Dokuments in den Briefkasten des Beschwerdeführers an der C.________ Road in London erfolgt. Wenn sie dafür hielt, es obliege bei dieser Sachlage dem Beschwerdeführer, den Beweis dafür anzutreten, dass er am besagten Tag seinen Wohnsitz an einem anderen Ort hatte und die Zustellung daher nicht an der C.________ Road habe erfolgen können, sprach sie damit bloss das Recht des Beschwerdeführers auf Antritt des Gegenbeweises an. Eine Umkehr der Beweislast, nahm sie damit nicht vor.