Citation: 8C_800/2018 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer vorbringt, dringt nicht durch. Wohl hatte Kreisarzt Dr. med. E.________ in seinen Stellungnahmen vom 8. und 10. Februar 2016 festgehalten, die geltend gemachten gesundheitlichen Beeinträchtigungen seien unfallbedingt. Indessen hielt er auf weitere Anfrage der Verwaltung im Bericht vom 21. April 2017 fest, dass auch das neue MRI (Magnetic Resonance Imaging) vom 13. Januar 2017 keine strukturellen Unfallfolgen sichtlich gemacht habe, weshalb nach wie vor von einer Restitutio in integrum auszugehen sei und die Aktenbeurteilung des Dr. med. D.________ vom 28. September 2016 uneingeschränkt gültig bleibe. Inwieweit aufgrund des Berichts des Prof. Dr. med. F.________, Klinik G.________, vom 11. April 2017 an den kreisärztlichen Feststellungen zu der zu beurteilenden Unfallkausalität auch nur geringe Zweifel bestehen sollen, legt der Beschwerdeführer nicht dar, zumal dieser Arzt dazu nicht Stellung nimmt. Die Beschwerde ist in allen Teilen abzuweisen.