Citation: 2C_944/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. November 2020 gelangen A.A.________, B.A.________, C.A.________, D.A.________ und E.A.________ an das Bundesgericht. Sie beantragen, es sei festzustellen, dass Ziff. 1 des Dispositivs des Urteils vom 14. Oktober 2020 teilweise nicht mit Beschwerde angefochten werde und folglich die Ziffern 1., 3. und 4. der Verfügung des Departements des lnnern vom 18. Februar 2020 betreffend B.A.________, C.A.________, D.A.________ und E.A.________ rechtskräftig aufgehoben respektive abgeändert worden seien. Den vorgenannten Beschwerdeführern sei die Aufenthaltsbewilligung folglich rechtskräftig bis zur Entlassung von A.A.________ aus dem Straf- und Massnahmevollzug verlängert worden. In den übrigen Punkten sei das Urteil vom 14. Oktober 2020 aufzuheben und es seien die Aufenthaltsbewilligungen sämtlicher Beschwerdeführer (über die Entlassung von A.A.________ hinaus) zu verlängern und die Wegweisungen aufzuheben. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde mit Verfügung vom 23. November 2020 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Während sich das Staatssekretariat für Migration vernehmen lässt und die Abweisung der Beschwerde beantragt, verlangen die Vorinstanz und das Migrationsamt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde.