Citation: 1C_202/2024 E. D

Gegen dieses Urteil vom 22. Februar 2024 gelangen A.________, B.________, C.________, D.________ und E.________, F.________ und G.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 10. April 2024 an das Bundesgericht. Sie beantragen, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Verfügung des Bau- und Justizdepartements sei in Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu bestätigen, unter den entsprechenden Kosten- und Entschädigungsfolgen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanzen zurückzuweisen. Der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts weist das Gesuch der Beschwerdeführenden um aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 3. Mai 2024 ab. Die Beschwerdegegnerin beantragt im Rahmen ihrer Vernehmlassungen, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen. Die Vorinstanz stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne, verzichtet auf eine Vernehmlassung und verweist auf die Akten sowie die Begründung des angefochtenen Urteils. Das Bau- und Justizdepartement beantragt mit seiner Vernehmlassung, die Beschwerde sei gutzuheissen. Die Baukommission verzichtet auf eine Vernehmlassung. Die Beschwerdeführenden bestreiten die Ausführungen der Beschwerdegegnerin, verweisen auf ihre bisherigen Anträge und Ausführungen und teilen mit, an diesen festzuhalten.