Citation: 9C_158/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 7. März 2024 beantragt die Stiftung die Aufhebung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. Februar 2024. Die Steuerforderung für die Steuerperiode 2013 sei gemäss Deklaration auf Fr. 142'964.78 festzusetzen. Ferner sei festzustellen, "dass die Steuerperiode 2013 absolut verjährt" sei und "bei Eintritt der absoluten Verjährung gemäss Art. 42 Abs. 6 [des Bundesgesetzes vom 12. Juni 2009 über die Mehrwertsteuer (MWSTG; SR 641.20)] die Steuerforderung 2013 gemäss letzter Deklaration der Beschwerdeführerin verjährt" sei. Das resultierende Guthaben von Fr. 142'964.78 sei ihr zuzüglich gesetzlich anwendbarem Vergütungszins zurückzuerstatten. Die Steuerforderungen 2014-2018 seien gemäss Art. 36 Abs. 2 MWSTG festzusetzen auf Fr. 143'749.89 (2014), Fr. 171'223.99 (2015), Fr. 160'678.57 (2016), Fr. 156'482.41 (2017) und Fr. 179'691.77 (2018). Alle Guthaben seien ihr unter Berücksichtigung bereits geleisteter Zahlungen sowie allfälliger bereits bezahlter Verzugszinsen zuzüglich Vergütungszinsen zurückzuerstatten. Die ESTV beantragt die Gutheissung der Beschwerde, soweit die Steuerperiode 2013 betroffen ist, im Übrigen die Abweisung. Die Stiftung hat erneut Stellung genommen.