Citation: 8C_537/2015 E. A

Der 1980 geborene A.________ war bei der Personal B.________ AG angestellt und wurde als Vorarbeiter im Hochbau eingesetzt. Am 15. Januar 2012 rutschte er auf einer Treppe aus (Schadenmeldung UVG vom 21. März 2012). Vom 16. Januar bis 2. Februar 2012 befand er sich im Spital C.________, wo eine bimalleoläre Subluxationsfraktur (Bruch des Aussenknöchels) des OSG (oberes Sprunggelenk) sowie eine Talusfraktur (Bruch des Sprungbeins) rechts diagnostiziert und versorgt wurden (Bericht vom 1. Februar 2012). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei der A.________ obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Laut Bericht der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung des Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädie, SUVA, vom 22. Oktober 2013 litt der Versicherte an einer fortgeschrittenen schweren Arthrose des rechten OSG sowie einer beginnenden, lateral-posterior lokalisierten leichten Arthrose des unteren Sprunggelenks (USG) mit insgesamt erheblicher Funktionseinschränkung des rechten Fusses in der Beweglichkeit und Belastungsfähigkeit; gleichzeitig resultierte durch die Weichteilkontraktur im periartikulären Weichteilgewebe und im dorsalen Gewebekompartiment mit Verkürzung der Achillessehne eine leichte Spitzfussstellung, die das plantigrade Auftreten unmöglich machte und ständig den Gebrauch einer Schuhzurichtung zum Beinlängenausgleich sowie als Abrollhilfe erforderte. Dem Versicherten waren Arbeiten, die mit Verrichtungen in unebenem Gelände, mit statischen Belastungen, mit Heben und Tragen von Gewichten über 15 kg sowie mit kniend oder auf Leitern durchzuführende Tätigkeiten verbunden waren, nicht mehr zuzumuten; hingegen vermochte der Versicherte sitzend oder wechselbelastend ausübbare Tätigkeiten vollschichtig und ohne zeitliche Einschränkung zu erfüllen. Den Integritätsschaden schätzte Dr. med. D.________ auf 15 % (separater Bericht vom 22. Oktober 2013). Mit Verfügung vom 29. April 2014 verneinte die SUVA einen Anspruch auf Invalidenrente mangels eines die Erheblichkeitsschwelle von 10 % erreichenden Invaliditätsgrades, hingegen sprach sie dem Versicherten eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Einbusse von 15 % zu. Eine Einsprache lehnte sie ab (Einspracheentscheid vom 4. Februar 2015).