Citation: 9C_31/2018 E. 1

Das Begehren in der Beschwerde (Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur Neuberechnung des Anspruchs auf Zusatzleistungen ab Dezember 2015 ohne Anrechnung eines hypothetischen Vermögens, eventualiter eines Vermögens von Fr. 149'476.- für 2015 und Fr. 134'520.- für 2016 [vor Abzug des Freibetrags]) ist zulässig (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG und Urteil 9C_304/2016 vom 23. Mai 2017 E. 1.1 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 143 V 208, aber in: SVR 2017 BVG Nr. 34 S. 155, zur grundsätzlich reformatorischen Natur der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten).