Citation: 6B_639/2016 E. 1

Die Beschwerdeführerin erstattete am 23. Februar 2016 bei der Staatsanwaltschaft See/Oberland Strafanzeige gegen Mitglieder diverser Behörden. Am 11. März 2016 verfügte die Staatsanwaltschaft die Nichtanhandnahme der Strafuntersuchung. Auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 6. Mai 2016 nicht ein. Dieses kam zum Schluss, den Eingaben der Beschwerdeführerin sei nicht zu entnehmen, wer sich inwieweit strafbar gemacht haben könnte. Die Beschwerdeführerin wendet sich an das Bundesgericht. Indessen ist auch dieser weitschweifigen und weitgehend unverständlichen Eingabe kein strafbares Verhalten einer Person zu entnehmen. Abgesehen davon ergibt sich daraus nicht ansatzweise, dass und inwiefern der angefochtene Beschluss des Obergerichts das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen bzw. nachvollziehbaren Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.