Citation: 7B_733/2023 E. 2.4

2.4. Weiter liegt auch keine Verletzung des Gehörsanspruchs im Generellen (nebst der Ablehnung des Antrags auf ein Glaubhaftigkeitsgutachten) vor. Die Vorinstanz begründet ausführlich, weshalb sie den Aussagen der Privatklägerin Glauben schenkt. Sie erwähnt die hierfür massgebenden Gesichtspunkte. Der Beschwerdeführer wurde dadurch in die Lage versetzt, sich über die Tragweite des vorinstanzlichen Urteils bewusst zu sein und dieses in voller Kenntnis der Sachlage anzufechten (BGE 147 IV 73 E. 4.2 mit Hinweisen). Dabei durfte die Vorinstanz nicht relevante Umstände beiseite lassen, ohne Recht zu verletzen. Nicht zutreffend ist in diesem Zusammenhang der Vorwurf, die Vorinstanz beschränke sich bloss auf eine Wiedergabe der Aussagen, ohne eine eigene Würdigung vorzunehmen (vgl. nachfolgend E. 3). Dass die Vorinstanz die Beweise anders würdigt als es der Beschwerdeführer sich wünscht, begründet keine Gehörsverletzung.