Citation: 9C_374/2017 E. 2.1.2

2.1.2. Die Deutlichkeit der sogenannten spontanen "Aussagen der ersten Stunde" der Beschwerdeführerin zur Statusfrage, welche in der Regel unbefangener und zuverlässiger sind als spätere Darstellungen, die bewusst oder unbewusst von nachträglichen Überlegungen versicherungsrechtlicher oder anderer Art beeinflusst sein können (Urteile 9C_820/2016 vom 19. April 2017 E. 3.1 und 9C_926/2015 vom 17. Oktober 2016 E. 4.2.4 mit Hinweis, in: SVR 2017 IV Nr. 2 S. 2), belegt, dass nichts gegen die Verbindlichkeit der auf einer Würdigung der konkreten Sachumstände beruhenden - und daher bundesgerichtlich nur eingeschränkt überprüfbaren (E. 1.2 hiervor) - Feststellungen im angefochtenen Entscheid spricht. Auf Grund des in der Beschwerde Vorgebrachten können diese weder als offensichtlich unrichtig noch als sonst wie qualifiziert rechtsfehlerhaft bezeichnet werden. Insbesondere übersieht die Beschwerdeführerin, soweit sie sich für das von ihr geltend gemachte Vollzeitpensum auf die wirtschaftliche Notwendigkeit eines solchen stützt, dass rechtsprechungsgemäss nicht in erster Linie entscheidend ist, inwieweit die Ausübung einer Erwerbstätigkeit im Lichte der bestehenden finanziellen Verhältnisse als erforderlich erscheint, sondern inwieweit sie unter Berücksichtigung der gesamten persönlichen, familiären, beruflichen und sozialen Situation als überwiegend wahrscheinlich zu betrachten ist (Urteile 9C_240/2013 vom 22. Oktober 2013 E. 3 und [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 160/02 vom 19. August 2002 E. 2.2). Mit Blick auf die berufliche Biographie hat die Vorinstanz sodann zutreffend erwogen, dass es der Versicherten vor wie auch nach ihrer von 2005 bis 2009 berufsbegleitend absolvierten Ausbildung zur Sozialpädagogin frei gestanden hätte, eine ganztägige Arbeit anzunehmen, worauf jedoch verzichtet worden war. Dass sich die von Mitte 2010 bis Mitte 2012 ausgeübte 80 %-Beschäftigung auf Grund zahlreich geleisteter Überstunden faktisch einer Vollanstellung angenähert hatte, ändert daran in Anbetracht der am 15. Oktober 2012 wiederum im Umfang von 70 % angetretenen Stelle bei der Stiftung B.________ ebenso wenig etwas wie die erwähnte - jedoch nicht weiter belegte - beabsichtigte Aufstockung auf eine Vollzeittätigkeit. In diesem Zusammenhang erübrigen sich Weiterungen in Bezug auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in der Sache Di Trizio c. Suisse, Nr. 7186/09, vom 2. Februar 2016, begründet die Beschwerdeführerin doch zum einen nicht (qualifiziert; vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG), welche verfassungsmässigen Rechte in ihrem Fall verletzt sein sollen, und räumt zum andern selber ein, dass die vorliegende Konstellation nicht mit derjenigen im Fall Di Trizio vergleichbar ist (vgl. BGE 143 I 50 E. 4.4 S. 60).