Citation: 1C_568/2013 E. B

Gegen die Auflage einer erneuten verkehrspsychiatrischen Begutachtung liess X.________ Beschwerde einreichen. Am 6. Juni 2012 teilte Dr. med. Y.________ dem Strassenverkehrsamt mit, X.________ sei heute erstmals in einer Sitzung von 90 Minuten bei ihm gewesen und sehe den Sinn der Auflage nicht ein, da er sich nicht als therapiebedürftig erlebe. Daher sei eine Behandlung gegenwärtig weder sinnvoll noch indiziert. Er schlage vor, die Frage der Therapiebedürftigkeit im Rahmen des verkehrspsychiatrischen Gutachtens abklären zu lassen. Mit Entscheid vom 29. August 2012 wies das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau die Beschwerde ab.