Citation: 1C_221/2023 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht wendet das Bundesrecht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten prüft es jedoch nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen, ist daher in der Beschwerde klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen (BGE 140 II 141 E. 8; 133 II 249 E. 1.4.2). Wird die Verletzung des Willkürverbots von Art. 9 BV gerügt, muss anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids im Einzelnen aufgezeigt werden, inwiefern dieser an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 137 V 57 E. 1.3 mit Hinweisen).