Citation: 1P.808/2006 04.01.2007 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, der Beschleunigungsgrundsatz sei verletzt. Gemäss dem Appellationsgericht ist die Haftdauer von heute rund 15 Monaten angesichts der drohenden Strafe verhältnismässig. Der Gang des Strafverfahrens bewege sich in einem üblichen und vertretbaren Rahmen, weshalb das Beschleunigungsgebot nicht verletzt sei. Diese Ansicht ist nicht verfassungswidrig und das Vorbringen ist unbegründet. 4.2 Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe vier Kinder und es sei nicht korrekt, ihn von diesen zu isolieren. Nach Ansicht des Appellationsgerichts ist der überwachte briefliche Verkehr mit den Kindern bereits in Untersuchungshaft möglich; der vorläufige Strafvollzug lasse keine wesentlich kindgerechteren Kontakte zu. Der Beschwerdeführer rügt diesbezüglich keine Verfassungsverletzung; seine Beschwerde ist insoweit - gemessen an den gesetzlichen Anforderungen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG) - ungenügend begründet, weshalb darauf nicht einzutreten ist. 4.3 Der Beschwerdeführer bringt vor, die Unterbringung in der Untersuchungshaft sei äusserst hart und belastend; die Strafgerichtspräsidentin lehne vorurteilshaft alles ab, was er beantrage, und Gesichtspunkte, die für ihn sprächen, würden nicht zur Kenntnis genommen. Das Vorbringen geht fehl. Erweist sich die Verweigerung des vorläufigen Strafantritts als zulässig, so dauern die Untersuchungshaft und die damit verbundenen Einschränkungen fort. Soweit sie den Verfahrensgegenstand betreffen, sind keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass die allgemeinen und pauschalen Behauptungen eine Verfassungsverletzung begründeten. Auf die Vorbringen ist nicht einzutreten (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).