Citation: 5A_859/2021 E. 2

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt ist für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die unrichtige Feststellung des Sachverhalts kann nur unter den Voraussetzungen von Art. 97 Abs. 1 BGG gerügt werden (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 18; 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Der Beschwerdeführer beruft sich in abstrakter Weise auf neue Erkenntnisse und er macht geltend, er könne seine Beweise nicht selber auf die Schnelle einbringen. Der Beschwerdeführer hat seine Beschwerde innerhalb der am 25. Oktober 2021 abgelaufenen Beschwerdefrist nicht ergänzt und damit auch keine Beweismittel eingereicht. Neue Tatsachen und Beweismittel wären vor Bundesgericht allerdings im Grundsatz ohnehin nicht zulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG).