Citation: 2C_507/2022 E. 4.3

4.3. Wie sich aus dem Dispositiv der Schliessungsverfügung vom 7. Oktober 2021 ergibt, richtet sich diese ausschliesslich gegen den Beschwerdeführer. Gäste seines Restaurants, welche dort ohne Zertifikat angetroffen wurden, sind nicht Adressaten der genannten Verfügung und das entsprechende Dispositiv enthält folglich auch keine Bussenandrohung oder -verhängung gegen Erstere. Eine diesen Aspekt einschliessende, weitere Tragweite des Dispositivs ergibt sich auch nicht aus der Begründung der Verfügung (vgl. BGE 144 I 11 E. 4.2). Die Vorinstanz hat in diesem Zusammenhang erwogen, mangels Zuständigkeit und Anfechtungsobjekt nicht auf Rechtsbegehren Ziff. 3 der Verwaltungsbeschwerde (vom 19. Oktober 2021) einzutreten. Diesbezüglich begründet der Beschwerdeführer nicht, ob und inwieweit die Vorinstanz das einschlägige kantonale Recht, insbesondere § 27 VRP/SZ, willkürlich angewendet haben soll. Seine Ausführungen genügen den Anforderungen der qualifizierten Rüge- und Substantiierungspflicht nicht (vgl. E. 2 oben). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist deshalb in diesem Punkt nicht einzutreten, sodass es beim vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid bleibt.