Citation: 1C_47/2024 E. 4.2

4.2. Die sachverhaltlichen Feststellungen der Vorinstanz bestreiten die Beschwerdeführenden nicht. Sie halten jedoch fest, es seien physische Zwangsmittel eingesetzt und systematisch unzulässige Methoden angewendet worden, ohne aufzuzeigen, worin diese bestanden haben sollen. Zwar bringen sie vor, dass eine Mitarbeiterin "gar Schläge gegenüber mindestens einem Kind" zugegeben habe, substanziieren dies aber nicht weiter. Sie machen insbesondere nicht geltend, dass der Beschwerdeführer 1 und/oder 2 geschlagen worden seien. Die Aussage einer hilfsweise im Kindergarten arbeitenden Lehrerin, wonach sie Methoden anwenden müssten, die bei ihnen grosses Unbehagen auslösten, bildet vor diesem Hintergrund keinen ausreichenden Hinweis auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten. Zur geplanten Querversetzung des Beschwerdeführers 1 in einen anderen Kindergarten kam es nicht, weil die Eltern für den Beschwerdeführer 1 eine private Beschulung organisierten. Die Vorinstanz erwog in diesem Zusammenhang zu Recht, dass eine tatsächliche Schädigung des Beschwerdeführers 1 infolge der geplanten Querversetzung oder - wenn denn eine Schädigung zu bejahen wäre - das Erreichen eines strafrechtlich relevanten Versuchsstadiums seitens der Beschwerdegegnerschaft nicht ersichtlich ist. Mit ihren gegenteiligen Behauptungen und der vorgebrachten Unterlassung von ihrer Ansicht nach notwendigen Abklärungen zur Feststellung des Unterstützungsbedarfs des Beschwerdeführers 1 und zum für die Querversetzung vorgesehenen Kindergarten vermögen die Beschwerdeführenden nicht das Gegenteil aufzuzeigen. Insbesondere ist nicht nachvollziehbar, inwiefern die Beschwerdegegnerschaft mit Blick auf die ihr im Zusammenhang mit der geplanten Querversetzung vorgeworfene versuchte einfache Körperverletzung vorsätzlich gehandelt haben soll. Die Vorinstanz hat Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten demnach zu Recht verneint. In Bezug auf die geltend gemachte unrichtige Feststellung des Sachverhalts (Art. 97 Abs. 1 BGG) und die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) kann auf obige Erwägung 2.2 verwiesen werden.