Citation: 6B_587/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer kommt diesen Anforderungen nicht nach. Er bestreitet den ihm zur Last gelegten Sachverhalt und wendet kurz zusammengefasst ein, im Blumengeschäft alle Kundeneinkäufe getippt und den fehlenden Kassenstock sofort gemeldet zu haben. Dass er das Blumengesteck von Fr. 16.-- nicht getippt haben soll, sei haltlos und ohne jegliche Beweisführung. Letztlich gebe es nur eine fragwürdige Aussage eines guten Freundes; einem guten Freund mache man gerne einen Gefallen. Im Rahmen seiner Kritik geht der Beschwerdeführer auf die Begründung der Vorinstanz jedoch nicht substanziiert ein. Er bemängelt in Bezug auf den Schuldspruch des geringfügigen Diebstahls zwar eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung, setzt sich aber mit der diesbezüglichen Beurteilung der Vorinstanz und der dort wiedergegebenen, als willkürfrei bewerteten Beweiswürdigung der Erstinstanz nicht konkret auseinander. Mit seinen Vorbringen vor Bundesgericht beschränkt sich der Beschwerdeführer vielmehr darauf, mit aufgeworfenen Fragen die Sachverhaltsfestellung der Vorinstanz anzuzweifeln und im Übrigen darzulegen, von welcher Sachlage aus seiner Sicht auszugehen wäre und welche Schlüsse daraus richtigerweise zu ziehen wären. Mithin gehen sämtliche Einwände nicht über eine blosse appellatorische Kritik an der Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung der Vorinstanzen hinaus (BGE 141 IV 317 E. 5.4, 369 E. 6.3). Damit einhergehend vermag der Beschwerdeführer auch nicht aufzuzeigen, inwiefern die erste bzw. die Vorinstanz ernsthafte und unüberwindbare Zweifel an seiner Schuld hätte haben müssen. Der Beschwerdeführer verkennt, dass das Bundesgericht keine Berufungsinstanz ist, die eine freie Prüfung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt (vgl. Urteile 6B_1328/2020 vom 5. Januar 2021 E. 3; 6B_800/2016 vom 25. Oktober 2017 E. 10.3.1, nicht publ. in: BGE 143 IV 397; je mit Hinweisen). Dass und weshalb die Vorinstanz mit ihrem Urteil Recht verletzt hätte, ergibt sich aus der Beschwerdeeingabe nach dem Gesagten nicht. Sie vermag damit den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht zu genügen.