Citation: 8C_128/2018 E. 6.1

6.1. Die Einschätzung des beratenden Arztes ist in Kenntnis der massgebenden medizinischen Akten ergangen. Zu Recht macht der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht mehr geltend, PD Dr. med. C.________ habe die Stellungnahme des Dr. med. D.________ vom 22. Juni 2016 nicht vorgelegen, sind doch in der Aktenanamnese des beratenden Arztes die Berichte des behandelnden Arztes vom Juni 2016 erwähnt. Der beratende Arzt setzt sich sodann mit den Vorakten, insbesondere mit den MRI-Befunden und den Stellungnahmen des Dr. med. D.________, auseinander. Seine Beurteilung ist zwar knapp ausgefallen, sie leuchtet aber insgesamt ein und ist nachvollziehbar begründet. Inwiefern durch eine persönliche Untersuchung zusätzliche Erkenntnisse hätten gewonnen werden können, ist nicht ersichtlich.