Citation: 2C_19/2014 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein; die Beschwerde führende Partei hat sich gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Beruht der angefochtene Entscheid wie vorliegend auf kantonalem Verfahrensrecht, kann weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden; entsprechende Rügen bedürfen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG spezifischer Geltendmachung und Begründung (BGE 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.; 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68; je mit Hinweisen). Enthält der angefochtene Entscheid mehrere Begründungen, die je für sich dessen Ergebnis zu rechtfertigen vermögen, muss jede dieser Begründungen formgerecht angefochten werden, ansonsten auf die Beschwerde schon aus diesem Grund nicht eingetreten wird ( BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f.; 132 I 13 E. 3 S. 16 f.). Das Verwaltungsgericht bestätigt die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege durch das Sicherheits- und Justizdepartement, das sowohl die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers verneint wie auch den Rekurs als aussichtslos gewertet hat. Das Verwaltungsgericht wendet Art. 99 Abs. 1 und 2 des St. Galler Gesetzes vom 16. Mai 1965 über die Verwaltungsrechtspflege (VRP) in Verbindung mit Art. 117 ZPO an. Es legt dar, warum für die Beurteilung der Bedürftigkeit des Beschwerdeführers auf die finanziellen Verhältnisse von Mutter und Stiefvater abgestellt und dass auf diese Weise die Bedürftigkeit verneint werden durfte (E. 2.1 und 2.2). Sodann bestätigt es, unter zulässiger Verweisung auf die Ausgangs-Verfügung des kantonalen Migrationsamtes, dass das Rekursverfahren vor dem Sicherheits- und Justizdepartement aussichtslos sei (E. 2.3). Die Eingabe vom 7. Januar 2014 lässt eine hinreichende Auseinandersetzung (insbesondere unter verfassungsrechtlichen Aspekten) gleich mit beiden dieser je für sich allein das Ergebnis des angefochtenen Entscheids rechtfertigenden Begründungen vermissen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).