Citation: 6B_349/2018 E. 4

Diese Begründungsanforderungen erfüllt die Beschwerde nicht. Streitgegenstand vor Bundesgericht bildet einzig die Frage, ob das Obergericht zu Unrecht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. Dazu äussert sich die Beschwerdeführerin indessen nicht. Sie wirft dem Obergericht vor, einen Entscheid zu treffen, ohne zu berücksichtigen, dass sie gar nicht am Steuer des Fahrzeugs gesessen sei, was sie den (Gerichts-) Behörden unter Hinweis auf Namen und Adresse des tatsächlichen Lenkers mehrfach ausdrücklich erklärt habe. Ihre Ausführungen beschlagen damit die materielle Seite der Angelegenheit, mit welcher sich das Bundesgericht nicht befassen kann. Dass und inwiefern das Obergericht mit seiner Nichteintretensverfügung gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte, lässt sich der Beschwerde mithin nicht entnehmen. Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.