Citation: 5A_229/2017 E. C

Die A.________ AG ist mit Beschwerde in Zivilsachen vom 24. März 2017 an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des Steigerungszuschlags und erneuert ihr Begehren um die Wiederholung der Versteigerung samt der Anpassung der Steigerungsbedingungen. Sie stellt ein Gesuch um aufschiebende Wirkung, mit dem sich B.________ und C.________ (Beschwerdegegner) einverstanden erklären. Die Aufsichtsbehörde und das Betreibungsamt haben auf eine Stellungnahme verzichtet. Mit Verfügung vom 12. April 2017 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Den Beschwerdegegnern wurde einstweilen unter Androhung von Art. 292 StGB untersagt, bezüglich des versteigerten Miteigentumsanteils Rechtshandlungen vorzunehmen, die geeignet sind, dessen Wert zu verringern und den Verwertungserlöseiner allfälligen neuen Versteigerung zu schmälern. Es sind die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt worden.