Citation: 4A_589/2019 E. 1.3.3

1.3.3. Soweit der Beschwerdeführer im Übrigen die Vorinstanz scharf kritisiert, indem er insbesondere wiederholt pauschal behauptet, das Vorgehen der Vorinstanz habe "schlicht nichts mit einer seriösen Rechtsprechung zu tun", verfällt er in appellatorische Kritik. Es ist darauf hinzuweisen, dass solche diffamierende Äusserungen seitens eines Rechtsvertreters nicht zielführend sind und kaum im Einklang mit Art. 8 der Standesregeln stehen, wonach Rechtsanwälte den Behörden gegenüber mit dem gebotenen Anstand auftreten. Insoweit vor diesem Hintergrund überhaupt auf die Beschwerde einzutreten ist, ist sie - wie im Folgenden aufzuzeigen ist - als unbegründet abzuweisen.