Citation: I 666/99 08.09.2000 E. A

A.- Die 1954 geborene K.________, Hausfrau und Mutter zweier Kinder (Jahrgang 1974 und 1977), arbeitete ab 1. November 1983 auf Abruf als angelernte Gemüserüsterin/ -abpackerin bei der Firma L.________ AG. Daneben war sie (von 1977) bis 1990 zusammen mit ihrem Ehemann Abwart des Gemeindehauses. Infolge Lumboischialgien (Status nach Poliomyelitis mit Beinverkürzung links) war K.________ vom 19. Oktober bis 12. November 1995 arbeitsunfähig. Danach arbeitete sie während 15 Stunden in der Woche, dies bei einer betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden. Am 30. Oktober 1995 hatte sich K.________ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug angemeldet. Nach Abklärung der gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse sowie der Behinderung bei der Haushaltführung teilte ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Vorbescheid vom 16. Juni 1997 mit, dass mit Wirkung ab 1. Oktober 1996 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 41 % Anspruch auf eine Viertelsrente, im Härtefall auf eine halbe Rente bestehe. Der Invaliditätsbemessung lag ein Anteil der Erwerbstätigkeit von 0,75 (30 von 40 Wochenstunden) sowie eine Einschränkung im erwerblichen Bereich von 50 % und im Haushaltbereich von 17 % zu Grunde. Mit Verfügung vom 12. September 1997 sprach die IV-Stelle K.________ ab 1. Oktober 1996 eine Viertelsrente und bis 31. August 1997 eine Kinderrente für den jüngeren der beiden Söhne zu.