Citation: 6B_1147/2014 E. 2

Der Privatkläger ist zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen nur legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Sofern es aufgrund der Natur der untersuchten Straftat nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, muss er nach der Rechtsprechung spätestens vor Bundesgericht darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen (Urteil 6B_1128/2013 vom 24. März 2014 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer behauptet ohne Begründung, er sei als Verfahrensbeteiligter zum vorliegenden Rechtsmittel legitimiert (Beschwerde S. 2 Ziff. 2). Wie sich dem Entscheid der Vorinstanz über das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 4. August 2014 entnehmen lässt, erklärte er ausdrücklich, keine zivilrechtlichen Ansprüche aus der Straftat geltend machen zu wollen (act. 9 S. 4 E. 3). Auf die Beschwerde ist mangels Legitimation im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.