Citation: 6P.162/2004 08.02.2005 E. 2

Der Beschwerdeführer bringt vor, das Kreisgericht nehme Bezug auf ein Protokoll, es fehle jedoch ein Hinweis auf ein entsprechendes Aktenstück, weshalb das Protokoll aus dem Recht zu weisen sei. Das Kantonsgericht verweise auf die Aktenstücke B/20 und B/13. Diese Aktenstücke seien im Aktenverzeichnis nicht aufgeführt und befänden sich auch nicht in den Akten, was unhaltbar sei. Schliesslich seien die Beteiligten in Bezug auf gegensätzliche Aussagen betreffend den gesamten Ablauf dieses "Geschäfts" nicht miteinander konfrontiert worden. Welche verfassungsmässigen Rechte das Kantonsgericht dadurch verletzt haben soll, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Mangels rechtsgenüglicher Begründung kann somit auf die Vorbringen nicht eingetreten werden (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 129 I 113 E. 2.1).