Citation: 9C_399/2014 E. 4.1

4.1. In ihrer gesamtmedizinischen Beurteilung führten die Gutachter des Zentrums B.________ aus, ab Oktober 2010 könne "in einer adaptierten Tätigkeit noch eine dreissigprozentige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit attestiert werden". Der das psychiatrische Teilgutachten verfassende Dr. med. C.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, hielt zusammenfassend fest, die Belastbarkeit sei allgemein vermindert. Grundsätzlich sollte es dem Versicherten möglich sein, eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit zu verrichten, wobei damit zu rechnen sei, dass er einen erhöhten Pausen- und Erholungsbedarf aufweise, weswegen für eine derartige Tätigkeit eine 30%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit anzunehmen sei. Dr. med. D.________, FMH für Neurologie, kam in seinem Teilgutachten zum Schluss, Tätigkeiten mit leichter bis mittlerer Trage- und Hebebelastung seien aus neurologischer Sicht vollumfänglich zumutbar. Ausgenommen seien wegen der Schielproblematik Tätigkeiten, die ein intaktes räumliches Sehen erforderten.