Citation: 8C_162/2007 05.12.2007 E. A

Die 1954 geborene F.________ war im Rahmen ihrer Anstellung als Psychotherapeutin an der Klinik X.________ in Y.________ bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Winterthur) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, als sie am 18. September 2001 Opfer eines Verkehrsunfalles wurde. Die Ärzte des erstbehandelnden Spitals Z.________ stellten die Diagnosen einer HWS-Distorsion und einer Thoraxkontusion. Die Winterthur anerkannte ihre Leistungspflicht, kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 17. November 2004 teilte die Unfallversicherung F.________ mit, sie stelle ihre Leistungen rückwirkend auf den 13. März 2002 ein, da ab jenem Zeitpunkt zwischen dem Unfall und den weiterhin geklagten gesundheitlichen Beschwerden kein adäquater Kausalzusammenhang mehr bestehe. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 7. Juni 2005 ab.