Citation: 1C_588/2013 E. 3.2

3.2. Die Auffassung des kantonalen Gerichts hält vor Bundesrecht stand. Das Verfahren betreffend vorsorglichen Führerausweisentzug sowie Anordnung einer verkehrspsychologischen Begutachtung wurde mit Urteil des Bundesgerichts 1C_308/2012 vom 3. Oktober 2012 rechtskräftig abgeschlossen. Namentlich die Anordnung einer verkehrspsychologischen Begutachtung wurde als bundesrechtskonform beurteilt. Im damaligen Verfahren war allen Beschwerdeinstanzen bekannt, dass das Strafverfahren wegen dem Vorfall vom 24. September 2011 von den Strafbehörden noch nicht rechtskräftig beurteilt worden war. Der Beschwerdeführer kann daher unter allen Gesichtspunkten der von ihm angerufenen Verfassungs- und Gesetzesbestimmungen nichts zu seinen Gunsten daraus ableiten, dass in der Zwischenzeit das Strafverfahren wegen grober Verkehrsregelverletzung eingestellt worden ist. An der Sache vorbei gehen denn auch die Ausführungen zum Vorfall vom 24. September 2011. Das kantonale Gericht hat zu Recht erkannt, dass die Rechtmässigkeit der Anordnung einer psychologischen Begutachtung im vorliegenden Verfahren nicht mehr zu beurteilen ist (Urteil 1C_238/2013 vom 27. August 2013, E. 3.2).