Citation: I 636/05 17.07.2006 E. 1

Die IV-Stelle Basel-Stadt verneinte nach Abklärung der beruflich-erwerblichen sowie medizinischen Verhältnisse einen Anspruch auf Invalidenrente des 1960 geborenen, bis Ende 2000 als Rangierarbeiter bei den Schweizerischen Bundesbahnen SBB berufstätig gewesenen I.________ (Verfügung vom 8. September 2003; Einspracheentscheid vom 30. März 2004). Die hiegegen eingereichte Beschwerde, mit welcher ein Bericht der Frau Dr. med. B.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 2. April 2004 aufgelegt wurde, wies das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt ab (Entscheid vom 6. April 2005). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt I.________ verschiedene Unterlagen auflegen und beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm eine Invalidenrente zuzusprechen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht wird um unentgeltliche Verbeiständung und um Sistierung des Prozesses ersucht. Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.