Citation: 8C_543/2019 E. A

A.a. A.________, geboren 1959, ist diplomierter Sozialpädagoge/Sozialarbeiter. Er war vom 2. Januar 1991 bis 31. Oktober 2008 bei einer Zeitung als Korrektor tätig. Im September 2008 meldete er sich unter Verweis auf seine volle Arbeitsunfähigkeit seit 1. April 2008 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Der behandelnde Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, berichtete am 3. November 2008, A.________ sei ab 1. November 2008 wieder voll arbeitsfähig. Die IV-Stelle des Kantons Basel-Landschaft verneinte am 23. Februar 2009 den Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. A.b. Im Juni 2014 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, verwies auf seine seit 9. Dezember 2013 andauernde volle Arbeitsunfähigkeit und gab an, vom 1. März 2010 bis 30. Juni 2014 als Sozialpädagoge und Teamleiter gearbeitet zu haben. Dr. med. B.________ diagnostizierte am 11. Februar 2015 eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10: F33.1), und bescheinigte eine andauernde volle Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit. Gemäss Abschlussbericht der Eingliederungsabteilung vom 16. Juni 2015 hatte sich A.________ selber ein Aufbautraining beim Verein X.________ organisiert und war ab 15. Juni 2015 zu 50 % arbeitsfähig. Auf den 1. Mai 2016 konnte er bei diesem Verein eine unbefristete Stelle als sozialpädagogischer Betreuer zu einem 35%-Pensum antreten. Am 24. Mai 2016 diagnostizierte Dr. med. B.________ zusätzlich eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und attestierte eine Arbeitsfähigkeit von 50 %. Per 1. Juni 2017 wurde das Arbeitspensum von A.________ auf 50 % erhöht. Gestützt auf das Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 25. August 2017, gemäss dem A.________ im angestammten und derzeit ausgeübten Beruf ein Pensum von 60 % und in einer adaptierten Tätigkeit ein solches von 70 % zumutbar sei, sprach die IV-Stelle A.________ am 15. Juni 2018 ab 1. Dezember 2014 eine Viertelsrente bei einem Invaliditätsgrad von 43 % zu. Mit Verfügungen vom 14. Juni 2018 machte die IV-Stelle eine Rückerstattung wegen Doppelbezugs von Taggeldern und Rente geltend, da A.________ vom 15. bis 31. Juli 2014 sowie vom 1. bis 14. Oktober 2016 bereits IV-Taggelder bezogen hatte. Mit Verfügung vom 29. Juni 2018 verrechnete sie die Rückforderungen im Rahmen der Rentennachzahlung.