Citation: U 301/06 13.03.2007 E. A

B.________. geboren 1969, arbeitete seit Oktober 2000 bei der Firma S.________AG als Bauarbeiter, übte daneben bei der Firma G.________ AG eine Nebenerwerbstätigkeit als Reinigungskraft aus und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 9. Oktober 2003 stürzte er aus fünf Metern von einer Leiter und zog sich dabei Calcaneus-Frakturen beidseits sowie eine Kontusion der Brust- und Lendenwirbelsäule zu. Die SUVA erbrachte zunächst die gesetzlichen Versicherungsleistungen, stellte diese aber mangels behandlungsbedürftiger Unfallfolgen mit Verfügung vom 27. Oktober 2004 per 30. September 2004 ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 3. Juni 2005 fest.