Citation: 8C_165/2021 E. A

A.a. Der 1979 geborene A.________ arbeitete als Betriebsmitarbeiter bei der B.________ GmbH, als er sich am 23. September 2010 bei einem Verkehrsunfall unter anderem eine Distorsion der Halswirbelsäule zuzog. Am 2. Mai 2011 meldete er sich wegen Nackenschmerzen und thorakalen Schmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung des medizinischen Sachverhaltes, unter anderem durch ein psychiatrisches Gutachten der Dr. med. C.________, Spezialärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 22. September 2012, verneinte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 29. Mai 2013 ihre Leistungspflicht. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde mit Urteil vom 8. September 2014 rechtskräftig ab. A.b. Am 6. Juni 2017 machte A.________ bei der Invalidenversicherung eine Verschlechterung seines psychischen Gesundheitszustandes geltend. Die IV-Stelle trat auf diese Neuanmeldung ein und tätigte medizinische Abklärungen. Sie liess den Versicherten insbesondere durch das Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) polydisziplinär untersuchen. Gestützt auf die Expertise vom 27. September 2018 lehnte die IV-Stelle das Leistungsgesuch mit Verfügung vom 8. Juli 2019 ab, da keine Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse und keine erhebliche und langandauernde Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit vorlägen.