Citation: 4A_342/2021 E. B

Am 9. Januar 2015 klagte A.________ beim Regionalgericht Bern-Mittelland gegen die Personalvorsorgestiftung B.________ auf Lohnfortzahlung für drei Monate (inkl. Anteil 13. Monatslohn und Ferienguthaben; Fr. 34'260.65 brutto) sowie Entschädigung von mindestens drei bis maximal sechs Monatslöhnen (Fr. 27'346.20 bis Fr. 54'692.30), alles zuzüglich Zins zu 5% seit dem 28. April 2014. Das Regionalgericht verurteilte die Personalvorsorgestiftung B.________ am 27. Januar 2020, A.________ den Lohn für Mai bis Juli 2014 von brutto Fr. 27'346.20, den anteilmässigen 13. Monatslohn von Fr. 2'278.75, einen Betrag von Fr. 4'635.70 für Ferienguthaben zu bezahlen, alles zuzüglich Zins zu 5% seit 28. April 2014 sowie zuzüglich der gesetzlichen Soziallasten. Ausserdem wurde A.________ eine Entschädigung von netto Fr. 19'750.-- zuzüglich Zins seit 28. April 2014 zugesprochen und ihm wurden die Kosten zu 1/5 auferlegt. Soweit weiter gehend wurde die Klage abgewiesen. Das Obergericht des Kantons Bern hiess die Berufung der Personalvorsorgestiftung B.________ am 17. Mai 2021 gut und wies die Klage unter Kostenfolgen ab.