Citation: 2C_134/2024 E. 1.3

1.3. Die A.________ AG, vertreten durch B.________, Verwaltungsrätin, gelangt mit einer als "Laien-Beschwerde [in Zivilsachen] respektive subsidiäre Laien-Verfassungsbeschwerde" vom 27. Februar 2024 (Postaufgabe) an das Bundesgericht und beantragt, es seien das Urteil des Obergerichts vom 8. Februar 2024 sowie die Verfügung des Bezirksgerichts vom 21. September 2023 aufzuheben; eventualiter sei das Urteil des Obergerichts vom 8. Februar 2024 aufzuheben und die Angelegenheit sei "zu neuer willkürsfreien Beschlussfassung an die Vorinstanz zurückzuweisen". Prozessual ersucht sie um aufschiebende Wirkung. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet.