Citation: C 30/01 31.08.2001 E. 2

2.- Der vorinstanzliche Entscheid ist dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers laut postamtlicher Bescheinigung am 15. Dezember 2000 ausgehändigt worden. Die 30tägige Rechtsmittelfrist begann daher am 16. Dezember 2000 zu laufen (Art. 32 Abs. 1 OG), stand hernach ab 18. Dezember 2000 bis und mit dem 1. Januar 2001 infolge Fristenstillstandes (Art. 34 Abs. 1 lit. c OG) still und endete am 29. Januar 2001. Aus dem Poststempel auf dem Briefumschlag der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist ersichtlich, dass diese erst am 30. Januar 2001, also nach Fristablauf, der Post übergeben worden ist. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, vermag nicht zur Wiederherstellung der versäumten Frist zu führen. Denn entgegen der Meinung des Rechtsvertreters in der Eingabe vom 5. März 2001 ist der angefochtene Entscheid nicht am 15. Dezember 2000 versandt und am 16. Dezember 2000 in Empfang genommen worden. Vielmehr erfolgte der Versand des Entscheides am 14. Dezember 2000 und der Empfang am 15. Dezember 2000, wie sich aus der Empfangsbescheinigung der Post ergibt. Der vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers erwähnte Poststempel vom 15. Dezember 2000 ist denn auch nicht auf der Vorder-, sondern auf der Rückseite des von ihm eingereichten Zustellcouverts angebracht und bestätigt nicht das Versanddatum des Entscheides, sondern das Datum der Rücksendung der auf der Vorderseite des Couverts angebrachten Gerichtsurkunde an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden. Liegt somit kein Grund vor, welcher die Wiederherstellung der versäumten Frist rechtfertigen würde, so kann auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden.