Citation: 2A.60/2007 17.04.2007 E. 1

1.1 Der aus dem Kosovo stammende X.________, geboren am 11. März 1972, heiratete am 8. Februar 1995 eine Schweizerin, nachdem er zuvor zweimal erfolglos um Asyl ersucht hatte. Daraufhin wurde ihm die Aufenthaltsbewilligung erteilt, die in der Folge wiederholt verlängert wurde. Aus der Ehe ist ein Kind hervorgegangen. 1.2 X.________ wurde in der Schweiz wiederholt straffällig. Unter Berücksichtigung von 28 Tagen Haft infolge einer Umwandlung von Bussen wurden ihm bis zum Jahre 2000 namentlich wegen Diebstahls Freiheitsstrafen in der Dauer von insgesamt rund 20 Monaten auferlegt. Die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich wies deshalb mit Verfügung vom 2. August 2000 ein Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Dagegen gelangte X.________ vorerst an den Regierungsrat und danach an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches seine Beschwerde mit Urteil vom 8. Januar 2003 guthiess und die Direktion für Soziales und Sicherheit anwies, dem Beschwerderführer eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Das Gericht hielt zusammenfassend fest, die Gesamtdauer der erwirkten Freiheitsstrafen liege noch unter dem Richtwert von zwei Jahren, bei dessen Erreichen grundsätzlich keine Anwesenheitsbewilligung mehr erteilt werde. Weder die Straftaten des Beschwerdeführers noch dessen Verschulden wögen besonders schwer; insbesondere sei angesichts seines mittlerweile über zweijährigen Wohlverhaltens davon auszugehen, dass er aufgrund einer anscheinend erfolgreichen Resozialisierung keine spezielle Gefahr für die öffentliche Sicherheit mehr darstelle. Umgekehrt seien die privaten Interessen des Beschwerdeführers und seiner Familie, insbesondere seines Sohnes, an den regelmässigen Kontakten erheblich, auch wenn er und seine Ehefrau nur eine "Wochenendehe" führten. 1.3 Der Beschwerderführer liess sich jedoch nicht von der Begehung weiterer Delikte abhalten. Am 16. Juni 2003 wurde er wegen Diebstahls und Sachbeschädigung zu drei Monaten Gefängnis verurteilt, worauf er vom Migrationsamt verwarnt wurde. Am 12. Oktober 2004, am 8. Februar 2005 und am 11. Dezember 2005 folgten weitere Gefängnisstrafen von 90, 45 und 75 Tagen. Am 16. Februar 2006 verweigerte ihm die Direktion für Soziales und Sicherheit erneut die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Die dagegen beim Regierungsrat und beim Verwaltungsgericht erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos. 1.4 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 28. Januar 2007 beantragt X.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 20. Dezember 2006 aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern.