Citation: P 80/01 07.02.2003 E. B

Hiegegen erhob K.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde. Die in der Folge veranlassten zusätzlichen Abklärungen führten das Gericht zum Schluss, dass das im Rahmen der EL-Berechnung anrechenbare Vermögen aus Sparguthaben, Wertschriften, Guthaben und Barschaft um Fr. 30'564.00 zu reduzieren sei und der Vermögensstand damit per 1. Januar 1999 noch Fr. 120'113.- betrug. Zusätzlich zu berücksichtigen seien persönliche Rückforderungsansprüche respektive Schadenersatzforderungen von insgesamt Fr. 204'492.- gegenüber Herrn C.________, solange deren Uneinbringlichkeit nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad feststehe. Auf Seiten der Passiven anerkannte das kantonale Gericht ausgewiesene Bankschulden in der Höhe von Fr. 29'507.-, nicht jedoch Privatschulden gegenüber dem Lebenspartner im Betrag von Fr. 56'060.-, da deren Bestand nicht hinreichend erstellt sei. Nicht anzurechnen seien ferner mittels Schuldbriefen grundpfandrechtlich gesicherte Darlehensforderungen der Bank in der Höhe von insgesamt Fr. 200'000.-, zumal hierfür in erster Linie die mit Vertrag vom 15. Juni 1996 an die Tochter abgetretene, zufolge Einräumung eines lebenslänglichen, unentgeltlichen Nutzniessungsrechts von K.________ selbst bewohnten Liegenschaft in L.________ hafte. Auf dieser Grundlage errechnete das kantonale Gericht einen Einnahmenüberschuss von Fr. 12'181.00.-. und wies die Beschwerde der K.________ dementsprechend ab (Entscheid vom 16. Oktober 2001).