Citation: 2C_931/2019 E. 1.1

1.1. A.________ (nachfolgend: der Gebührenpflichtige) gelangte am 23. August 2019 mit Beschwerde betreffend die Radioemp-fangsgebühr an das Bundesverwaltungsgericht. Mit Zwischenver-fügung A 4299/2019 vom 26. August 2019 forderte dieses den Gebührenpflichtigen auf, bis zum 16. September 2019 einen Kosten-vorschuss von Fr. 800.-- zu leisten, unter Androhung des Nicht-eintretens im Unterlassungsfall. Mit rechtzeitiger Eingabe vom 27. September 2019 an das Bundesgericht beantragte der Gebühren-pflichtige unter Hinweis auf seine finanziellen Verhältnisse, auf die Bezahlung des Kostenvorschusses sei zu verzichten; für das vor-liegende Verfahren solle ihm das Recht zur unentgeltlichen Rechts-pflege erteilt werden. Das Bundesgericht qualifizierte die Eingabe als Gesuch um Kostenbefreiung im Verfahren vor dem Bundesver-waltungsgericht und damit vorab um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege vor jener Instanz. Mit Urteil 2C_817/2019 vom 30. September 2019 trat das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein und überwies es die Eingabe vom 27. September 2019 im Sinne der Erwägungen an das Bundesverwaltungsgericht. Der Versand des Urteils erfolgte am 10. Oktober 2019.