Citation: 1B_453/2018 E. 6

Das vorinstanzliche Verfahren hatte sich - gemäss dem rückweisenden Urteil des Bundesgerichtes vom 21. März 2018 - hauptsächlich auf die Frage zu konzentrieren, ob die Beschwerdeführerin substanziiert darlegen konnte, inwiefern "Teile der versiegelten Aufzeichnungen" allenfalls "der anwaltlichen Rechtsberatung zugeordnet" werden könnten (Urteil 1B_433/2017 E. 4.19). Die Bank stellt sich auf den Standpunkt, die Vorinstanz habe nicht, "wie gefordert", die Berichte (samt Beilagen) "nach dem Anwaltsgeheimnis unterstellten Teilen" durchsucht und diese ausgeschieden. Statt dessen habe das Bundesstrafgericht alle sichergestellten Unterlagen "integral" und zu Unrecht vom Berufsgeheimnis ausgenommen. In den internen Untersuchungsberichten seien keine dem bankenspezifischen Controlling und Auditing zuzurechnenden Abklärungen oder Dokumentationen von "einzelnen Kundenbeziehungen" oder Finanztransaktionen (im Sinne der geldwäschereigesetzlichen Bestimmungen) erfolgt. Auch alle den Berichten beiliegenden internen Bankdokumente, die vor der Einschaltung der Anwaltskanzlei erstellt wurden (sogenannte "vorbestehende" Bankunterlagen), unterstünden dem Berufsprivileg, da sie von den mandatierten Anwälten (im Rahmen der internen Untersuchung) gesichtet bzw. "analysiert" worden seien. Der angefochtene Entscheid verletze das Anwaltsgeheimnis und damit Bundesrecht.