Citation: 9C_301/2023 E. A

A.a. Der 1950 geborene A.________ bezieht seit dem 1. Juli 2013 Ergänzungsleistungen zur AHV. Mit Verfügung vom 21. Dezember 2018 sprach die Ausgleichskasse Schwyz ihm Ergänzungsleistungen für das Jahr 2019, mit Verfügung vom 20. Dezember 2019 solche für das Jahr 2020 und mit Verfügung vom 21. Dezember 2020 solche für das Jahr 2021 zu. Bei deren Berechnung ging die Ausgleichskasse davon aus, dass A.________ zusammen mit einem Untermieter eine Mietwohnung bewohnt und rechnete ihm das Mietzinsmaximum für alleinstehende Personen von monatlich Fr. 1'100.- resp. jährlich Fr. 13'200.- als anerkannte Ausgaben an. A.b. Im Rahmen einer periodischen Revision erfuhr die Ausgleichskasse, dass A.________ seit 1. September 2019 nicht mehr bloss einen Untermieter und monatliche Einnahmen aus Untermiete von Fr. 1'000.- hat, sondern zwei Untermieter mit monatlichen Einnahmen von Fr. 1'700.-. In der Folge berechnete sie mit Verfügung vom 3. Dezember 2021 die Ergänzungsleistungen für die Zeit vom 1. September 2019 bis 31. Dezember 2021 neu, wobei sie ab 1. Januar 2021 einen Anspruch verneinte. Aus dieser Neuberechnung resultierte ein Rückforderungsbetrag von insgesamt Fr. 13'742.-. Im Weiteren forderte die Ausgleichskasse mit Verfügung vom 8. Dezember 2021 die Rückerstattung ausgerichteter Krankheits- und Behinderungskosten von Fr. 1'118.55. A.c. Nachdem A.________ gegen beide Verfügungen Einsprache erhoben hatte, vereinigte die Ausgleichskasse die zwei Einspracheverfahren. Zudem machte sie den Leistungsansprecher mit Schreiben vom 23. Mai 2022 auf eine mögliche Schlechterstellung in Form einer Anrechnung eines Verzichtsvermögens aufmerksam. Mit Schreiben vom 29. August 2022 hielt dieser an seinen Anträgen fest. Daraufhin berechnete die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 16. Dezember 2022 die jährlichen Ergänzungsleistungen für die Zeit vom 1. September 2019 bis 31. Dezember 2021 neu und verneinte wiederum ab 1. Januar 2021 einen Anspruch. Daraus resultierte ein Rückforderungsbetrag betreffend jährlicher Ergänzungsleistungen von Fr. 18'796.-. Gleichzeitig reduzierte sie die Rückforderung betreffend Krankheits- und Behinderungskosten auf Fr. 1.-.