Citation: 9C_25/2018 E. 3.2

3.2. Die Beschwerde zielt einzig auf eine Änderung dieser auch dem kantonalen Entscheid zugrunde liegenden ständigen Rechtsprechung ab. Mangels neuer erheblicher Gesichtspunkte hat es das Bundesgericht indessen mit Urteilen 9C_133/2017 und 9C_426/2017 vom 7. März 2018 (beide zur Publikation vorgesehen) erneut abgelehnt, seine Praxis zu ändern und den Invaliditätsgrad bezogen auf ein Vollzeitpensum zu ermitteln (zu den für eine Praxisänderung erforderlichen Voraussetzungen: BGE 141 II 297 E. 5.5.1 S. 303; 140 V 538 E. 4.5 S. 541). Dabei hat es wiederum auf die unterschiedliche Konzeption von beruflicher Vorsorge, Invaliden- und Unfallversicherung hingewiesen und aufgezeigt, dass eine analoge Anwendung der unfallversicherungsrechtlichen Invaliditätsbemessung oder des in der Invalidenversicherung auf den 1. Januar 2018 eingeführten neuen Modells der gemischten Methode (Art. 27bis Abs. 2-4 IVV) systemwidrig wäre und dem berufsvorsorgerechtlichen Versicherungsprinzip widersprechen würde. Damit hat es sein Bewenden.