Citation: 1B_529/2021 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, seine Haftentlassung durch die Staatsanwaltschaft im unmittelbaren Anschluss an die Eingangsanzeige seiner Beschwerde ans Bundesgericht lasse auf "krass rechtsmissbräuchliches" Verhalten der Staatsanwaltschaft schliessen, weshalb die Verfahrens- und Parteikosten dem fallführenden Staatsanwalt aufzuerlegen seien. Die Staatsanwaltschaft bestreitet, den Beschwerdeführer aufgrund des bundesgerichtlichen Verfahrens aus der Haft entlassen zu haben; vielmehr habe sie vom polizeilichen Sachbearbeiter die schriftliche Mitteilung erhalten, dass die Auswertung des entsiegelten Mobiltelefons des Beschwerdeführers keine substanziellen Belastungen zum Vorschein gebracht hätten, welche den Tatverdacht betreffend Verbrechen gegen das BetmG anklagegenügend zu erhärten vermöchten.