Citation: P 26/99 20.12.2000 E. B

B.- Beschwerdeweise beantragte I.________ die Herabsetzung der Rückerstattungsforderung auf Fr. 2350. -. Er machte geltend, die Forderung reduziere sich im Betrag von Fr. 272. -, da er bereits ab 1. Juni 1995 - und nicht wie von der Verwaltung angenommen seit 1. Juli 1995 - Anspruch auf eine monatliche Ergänzungsleistung von Fr. 1062. - habe. Die verbleibende Rückforderung in der Höhe von Fr. 4700. - sei im Sinne eines Entgegenkommens um die Hälfte herabzusetzen, da der von der Ehefrau erzielte Verdienst in bloss geringem Umfang (Fr. 300. - monatlich) für die eheliche Gemeinschaft aufgewendet worden sei. Am 5. September 1995 zog die Verwaltung die angefochtene Verfügung vom 20. Juli 1995 lite pendente in Wiedererwägung und setzte den Anspruch auf Ergänzungsleistungen für den Monat Juni 1995 - wie beantragt - auf Fr. 1062. - und die Rückerstattungsforderung entsprechend auf Fr. 4700. - fest. Mangels guten Glaubens verneinte sie zudem einen Erlass der Rückforderung, welcher, so die gleichentags erstattete Vernehmlassung, sinngemäss im Umfang von Fr. 2350. - beantragt worden sei. Mit Entscheid vom 27. April 1999 wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Beschwerde ab, soweit sie nicht gegenstandslos geworden war, wobei das Gericht die Frage des Erlasses der Rückforderung ebenfalls prüfte und verneinte.