Citation: 6B_906/2024 E. 3

Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren ist ausschliesslich der vorinstanzliche Entscheid vom 27. September 2024 (Art. 80 Abs. 1 BGG). Von vornherein nicht einzutreten ist auf die ausserhalb des durch den angefochtenen Entscheid begrenzten Streitgegenstands liegenden Anträge und Vorbringen. Dies ist der Fall, wenn der Beschwerdeführer auf das Verwaltungsverfahren bzw. die verwaltungsgerichtliche Abweisung und/oder auf die materielle Seite der Angelegenheit Bezug nimmt ("Kernproblem: Notlage/Grundrechtsverweigerung", "Grundrechtsthematik", "Diskriminierungsschutzformel" "glaubwürdige Institutionen und Willkürschutz von Mitarbeiterfamilien", "krass ungerechte Strafmechanik", "Zweck des Proteststehens in der Kathedrale" etc.), im Rahmen der "bistumsseitigen Grundrechtsbindung in res mixtae" von einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ausgeht, den "Missioentzug" als eine "res mixta" beurteilt und insofern Verfahrensanträge stellt.