Citation: 8C_426/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz auf eine gegen den Entscheid der kantonalen Ausgleichskasse vom 4. April 2016 erhobene Beschwerde in Anwendung von § 28 lit. a GSVGer/ZH in Verbindung mit Art. 130 Abs. 1 ZPO wegen fehlender eigenhändiger Unterschrift nicht eingetreten ist, dass der Beschwerdeführer diese Vorgehensweise zwar kritisiert, ohne indessen auch nur ansatzweise aufzeigen, inwiefern das kantonale Gericht dabei gegen geltendes Recht verstossen haben könnte, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,