Citation: 2C_792/2022 E. B

B.a. A.________ meldete sich erneut bei der Comex zur Berufsprüfung für Wanderleiterinnen und Wanderleiter im Oktober 2021 und Januar 2022 an. Das genaue Datum der zweiten Prüfungsanmeldung geht aus den Akten nicht hervor. Mit Verfügung vom 2. Juni 2021 teilte die Comex A.________ mit, dass sie nicht zur Prüfung zugelassen werde, weil sie Touren aufgeführt habe, welche sie weder selbständig geplant noch geführt habe, und damit wissentlich falsche Angaben gemacht habe. Mit Eingabe vom 28. Juni 2021 (ergänzt durch eine Eingabe vom 9. Juli 2021) erhob A.________ gegen diese Verfügung Beschwerde beim SBFI, welches ihr am 23. November 2021 mitteilte, dass sie ihre beiden Verfahren (Nichtzulassung zur Berufsprüfung Januar/April 2021 und Nichtzulassung zur Berufsprüfung Oktober 2021/Januar 2022) vereinige. B.b. Mit Entscheid vom 29. März 2022 wies das SBFI sowohl die Beschwerde vom 11. November 2020 (Dispositivziffer 1) als auch die Beschwerde vom 28. Juni 2021 (Dispositivziffer 2) ab. Das SBFI begründete seinen Entscheid im Wesentlichen damit, die Comex habe glaubhaft ausgeführt, dass B.________ nicht befangen gewesen sei. In der zweiten Beschwerde habe A.________ auch nicht mehr behauptet, Anita Rossel müsse in den Ausstand treten, obwohl diese auch am zweiten Entscheid beteiligt gewesen sei. Schliesslich könne A.________ lediglich 169 Stunden an Erfahrung im Leiten von Gruppen ausweisen, weshalb sie nicht zur Prüfung zuzulassen sei. B.c. Das Bundesverwaltungsgericht wies die am 4. Mai 2022 durch A.________ gegen den Entscheid des SBFI vom 29. März 2022 erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Urteil vom 17. August 2022).