Citation: 8C_81/2016 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat in sorgfältiger und umfassender Würdigung der medizinischen Akten festgestellt, dass sich die über den 31. März 2014 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden nicht mehr durch den unstreitig vorhanden gewesenen, im Sinne der Rechtsprechung organisch hinreichend nachgewiesenen (vgl. BGE 138 V 248 E. 5.1 S. 251; Urteil 8C_806/2007 vom 7. August 2008 E. 8.2), Gesundheitsschaden erklären lassen. Was der Beschwerdeführer gegen diese Feststellung vorbringt, gibt keinen Anlass für eine von derjenigen des kantonalen Gerichts abweichenden Sichtweise. Insbesondere vermag er nicht aufzuzeigen, dass die geklagten Beschwerden ärztlicherseits auf den organischen Gesundheitsschaden zurückgeführt werden. Zutreffend ist zudem auch die Erwägung des kantonalen Gerichts, die Neuropsychologie vermöge die Beurteilung der Kausalität eines organisch hinreichend nachgewiesenen Gesundheitsschadens nicht selbst und abschliessend vorzunehmen (vgl. hiezu bereits BGE 117 V 369 E. 3f S. 380 ff.).