Citation: 8C_606/2019 E. 4.2.2

4.2.2. Weiter wendet die Versicherte ein, die Vorinstanz hätte auch die erstmals im kantonalen Verfahren eingereichten medizinischen Berichte des Dr. med. C.________ vom 10. Juli 2018 und des Dr. med. D.________ zur Ganzkörperskelettszintigraphie vom 18. Juli 2018 mitberücksichtigen müssen. Es versteht sich jedoch von selbst, dass Aktenstücke, die erst nach Erlass der Eintretensverfügung entstanden sind, nicht dazu beitragen können, einen bestimmten Sachverhalt im Zeitpunkt des Entscheides über das Eintreten auf eine Neuanmeldung glaubhafter zu machen. Für die beschwerdeweise Überprüfung einer Nichteintretensverfügung ist somit der Sachverhalt, wie er sich der Verwaltung bot, resp. die Aktenlage bei Erlass dieser Verfügung massgeblich (BGE 130 V 64 E. 5.2.5 S. 68 f.; Urteil 8C_315/2016 vom 20. Juni 2016 E. 4.3 mit Hinweis; vgl. dazu auch BGE 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen).