Citation: 6B_775/2021 E. 4

Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf, seine im kantonalen Verfahren vorgetragenen Standpunkte vor Bundesgericht zu wiederholen. Entsprechend schildert er seine gesundheitlichen Einschränkungen und deren Folgen, formuliert sein Bedürfnis nach professioneller Betreuung, beantragt eine Versetzung in eine Rehaklinik oder eine Pflegeeinrichtung bzw. einen Hafturlaub zur Regelung seiner Gesundheitsprobleme und macht vor diesem Hintergrund und unter Hinweis auf das Verhalten des Vollzugspersonals geltend, nicht im Stande gewesen zu sein, eine Beschwerde zu verfassen. Mit den einlässlichen Erwägungen im angefochtenen Urteil befasst er sich hingegen nicht. Aus seiner Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt, das kantonale Verfahrensrecht, namentlich § 64 VRG/ZG und § 11 Abs. 3 VRG/ZG, willkürlich oder sonstwie verfassungswidrig angewendet und entsprechend zu Unrecht auf die Verspätung der Beschwerdeerhebung geschlossen und das Vorliegen von Fristwiederherstellungsgründen verneint haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.