Citation: 2D_21/2008 31.01.2008 E. 1

Der serbische Staatsangehörige X.________, geboren 1971, weilte von 1990 bis 1994 als Saisonnier, seit 15. Dezember 1994 als Jahresaufenthalter in der Schweiz. Im Zeitraum vom 23. März 1999 bis 26. Juni 2006 ergingen gegen ihn insgesamt 28 Strafverfügungen; zudem musste er seit dem Jahr 2000 über zwanzigmal betrieben werden. Mit Verfügung vom 7. September 2007 lehnte es das Migrationsamt des Kantons Luzern ab, die zuletzt bis zum 25. April 2007 verlängerte Aufenthaltsbewilligung zu erneuern; entsprechend lehnte es das Gesuch um Familiennachzug für die Ehefrau von X.________ ab. Zudem ordnete es dessen Wegweisung aus dem Gebiet des Kantons Luzern an. X.________ gelangte mit Beschwerde an das Justiz- und Polizeidepartement des Kantons Luzern, wobei er um Gutheissung der Gesuche um Verlängerung seiner Aufenthaltsbewillung bzw. um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung an seine Ehefrau ersuchte und eventuell eine Verwarnung beantragte. Das Justiz- und Polizeidepartement wies die Beschwerde am 11. Dezember 2007 ab. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 28. Januar 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Justiz- und Polizeidepartements aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Beschwerdebegründung an dieses zurückzuweisen.