Citation: 5A_725/2018 E. 1.2

1.2. In Zivilsachen können die Parteien vor Bundesgericht nur von dazu berechtigten Anwältinnen und Anwälten vertreten werden (Art. 40 Abs. 1 BGG). B.________ ist folglich nicht zur Vertretung seines volljährigen Sohnes A.________ berechtigt. A.________ (fortan: Beschwerdeführer) ist demgemäss vom Bundesgericht aufgefordert worden, die Beschwerde eigenhändig zu unterzeichnen (Art. 42 Abs. 5 BGG). Allerdings hat er nicht das zurückgesandte Exemplar der Beschwerde, sondern eine neu erstellte Fassung derselben unterschrieben. Geändert wurden einzig die Unterschriftenzeile und die Darstellung der Beschwerde, nicht jedoch ihr Inhalt. Die Beschwerde kann demnach behandelt werden.