Citation: P 27/03 29.04.2004 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf Ergänzungsleistungen (Art. 2 Abs. 1 ELG), die anerkannten Ausgaben (Art. 3b Abs. 1 lit. a und b und Abs. 3 lit. d, Art. 5 Abs. 1 ELG), die Anrechnung von Einkünften und Vermögen, auf die verzichtet worden ist, als Einnahmen (Art. 3c Abs. 1 lit. g ELG; BGE 121 V 205 Erw. 4a, AHI 2003 S. 221 Erw. 1a, 1995 S. 166 Erw. 2b je mit Hinweisen), sowie die Bewertung des Vermögens (Art. 3a Abs. 7 lit. b ELG in Verbindung mit Art. 17 Abs. 1 ELV) zutreffend dargelegt. Beizupflichten ist im Weiteren den Erwägungen der Vorinstanz, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 nicht anwendbar ist (BGE 129 V 4 Erw. 1.2). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die Ergänzungsleistungen grundsätzlich jährlich ausgerichtet werden (Art. 3 Abs. 1 lit. a ELG). Basis ist das Kalenderjahr (Art. 3a Abs. 2 ELG). Für die Bemessung der Ergänzungsleistungen ist in der Regel das während des vorausgegangenen Kalenderjahres erzielte Einkommen sowie das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen massgeblich (Art. 23 Abs. 1 ELV; BGE 128 V 40 Erw. 3b).