Citation: 9C_547/2020 E. 4.2.1

4.2.1. Unbehelflich ist zum einen der Einwand des Beschwerdeführers, das kantonale Gericht habe sein rechtliches Gehör verletzt, indem es sich nicht vertieft mit den von ihm, basierend auf dem Bericht des Zentrums D.________ vom 20. Januar 2020, aufgezeigten Unzulänglichkeiten und Inkonsistenzen des psychiatrischen Gutachtens befasst habe. Dem ist entgegenzuhalten, dass im angefochtenen Entscheid sehr wohl auf die entsprechenden Kritikpunkte eingegangen und dargelegt wurde, weshalb diese an der Beweiskraft der Ausführungen des Prof. Dr. med. C.________ nichts zu ändern vermögen. Namentlich wies die Vorinstanz darauf hin, dass - vor allem infolge mangelnder entsprechender Angaben zu traumatischen Erlebnissen in den vorhandenen medizinischen Berichten wie auch seitens des Versicherten selber - keine Hinweise für die von den behandelnden Ärzten diagnostizierte PTBS bzw. andauernde Persönlichkeitsveränderung nach Extrembelastung (durch Kriegserfahrungen) ersichtlich seien. Ebenso äusserte sie sich zur auch letztinstanzlich bemängelten Dauer der gutachtlichen Untersuchung.