Citation: 7B_242/2022 E. 8.3

8.3. Die vorinstanzlichen Erwägungen zur Strafzumessung geben keinen Anlass zur Kritik. Die Vorinstanz fällt eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten, bei einem unbedingten Strafteil von 6 Monaten aus. Sie berücksichtigt das Geständnis und die lange Verfahrensdauer in rechtskonformer Weise. Soweit der Beschwerdeführer sein Verschulden mit Sachverhaltselementen zu relativieren versucht, welche die Vorinstanz nicht feststellt oder seinen Überlegungen sinngemäss eine andere rechtliche Würdigung als die Vorinstanz zugrunde legt, ist seiner Beschwerde kein Erfolg beschieden. Nicht ersichtlich ist sodann, weshalb nicht die gesamte Deliktsumme bei der Strafzumessung berücksichtigt werden sollte. Die vom Beschwerdeführer geforderte bedingte Freiheitsstrafe von 12 Monaten käme einer zu tiefen, nicht mehr schuldangemessenen Strafe gleich.