Citation: 5A_13/2021 E. 1

Die Parteien sind die nicht verheirateten Eltern des 2018 geborenen C.________ und stehen sich seit September 2019 vor dem Bezirksgericht Hinwil in einem Verfahren betreffend den Unterhalt und die weiteren Kindesbelange gegenüber. Mit vorsorglichem Massnahmeentscheid vom 10. September 2020 setzte das Bezirksgericht u.a. ein begleitetes Besuchsrecht des Vaters von 3 Stunden pro Monat fest, unter Errichtung einer Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB. Berufungsweise verlangte die Mutter, dass für die Dauer des Verfahrens weiterhin auf ein Besuchsrecht zu verzichten sei; ferner verlangte sie die aufschiebende Wirkung. Mit Instruktionsverfügung vom 30. November 2020 erteilte das Obergericht des Kantons Zürich in Bezug auf das Besuchsrecht die aufschiebende Wirkung und stellte einen baldigen Kammerentscheid in Aussicht. Gegen diese Verfügung hat der Vater am 7. Januar 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren um deren Aufhebung und Abweisung des kantonalen Gesuches um aufschiebende Wirkung. Ferner wird ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt.