Citation: 6B_849/2017 E. 2.2.1

2.2.1. So macht er einmal geltend, die Staatsanwaltschaft habe im Rahmen der rückwirkenden Überwachung von Telefonverbindungen die Nummer eines beteiligten Mobiltelefons verwechselt. (Mit Telefonaten, die er im zeitlichen Umfeld der vorgeworfenen Handlung geführt habe, will der Beschwerdeführer seine Behauptung untermauern, er habe seine Eltern aufgeboten, um das Fahrzeug an seinen Wohnort zu überführen.) Sodann habe ihm die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit einem zweiten Mobiltelefon einerseits eine falsche Nummer zugeschrieben und anderseits ausser Acht gelassen, dass er möglicherweise mit diesem Zweitgerät telefoniert habe. Allfällige Gespräche, welche über dieses Telefon gelaufen seien, habe die Behörde mangels rückwirkender Überwachung aber nicht erfassen können. Ausserdem habe sie den Namen seiner Lebenspartnerin im Strafbefehl falsch angegeben. Mit der pauschalen Feststellung, aus offensichtlichen Verschrieben könne der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten (angefochtenes Urteil E. 2.2), habe die Vorinstanz die ungenaue Strafuntersuchung in willkürlicher Weise verharmlost.