Citation: 6B_822/2023 E. 1.4.3

1.4.3. Unzutreffend ist sodann der Vorwurf, die Vorinstanz erhebe die pauschalen und anerkanntermassen spekulativen Behauptungen der Geschädigten völlig undifferenziert zum Beweis ihrer selbst. Vielmehr berücksichtigt (e) die Vorinstanz in ihrem ersten wie auch dritten Urteil neben den Aussagen der Geschädigten (wobei ihr bewusst war, dass diese grösstenteils auf Vermutungen basierten) auch die Aussagen des Beschwerdeführers, von B.________ und zwei Zeuginnen (wobei sie beachtete, dass diese einzig hätten berichten können, was die Geschädigte ihnen erzählt habe) sowie weitere Beweismittel, wie zwei SMS vom 17. Februar 2017 vom Beschwerdeführer an die Geschädigte und umgekehrt, eine Geldüberweisung von B.________ an den Beschwerdeführer und ein Inserat auf einer Plattform, bei welchem die Mobiltelefonnummer des Beschwerdeführers angegeben gewesen sei (Urteil S. 11 i.V.m. Urteil vom 14. Juni 2019 S. 20 ff.). Auf die vorinstanzliche Würdigung dieser weiteren Beweismittel geht der Beschwerdeführer nicht ein bzw. zeigt nicht auf, inwiefern diese willkürlich ist. Zwar mag es sich hierbei teilweise einzig um Indizien handeln (vgl. Beschwerde S. 9), jedoch ist es nicht schlechterdings unhaltbar, wenn die Vorinstanz in Berücksichtigung all dieser Beweismittel zum Schluss gelangt, dass B.________ in Absprache und im Einverständnis mit dem Beschwerdeführer gehandelt hat (vgl. Urteil S. 12 f.).