Citation: 5P.429/2001 11.01.2002 E. 1

1.- Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf eine Beschwerde einzutreten ist (BGE 127 I 92 E. 1). a) Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen Zwischenentscheid, der das kantonale Appellationsverfahren weiterbringt, aber nicht abschliesst. Er ist kantonal letztinstanzlich (Art. 86 Abs. 1 OG). Es steht weder eine Frage der Zuständigkeit noch des Ausstandes der entscheidenden Behörde zur Diskussion (Art. 87 Abs. 1 OG), womit die staatsrechtliche Beschwerde nur gegeben ist, wenn ein nicht wiedergutzumachender Nachteil droht (Art. 87 Abs. 2 OG). Dies ist in aller Regel durch die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung der Fall (BGE 126 I 207 E. 2a). b) Aufgrund der kassatorischen Natur der staatsrechtlichen Beschwerde ist auf den Antrag des Beschwerdeführers, dem Appellationsgericht eine Anweisung zu erteilen, nicht einzutreten (BGE 126 II 377 E. 8c S. 395; 125 I 104 E. 1b S. 107).