Citation: 8C_369/2022 E. 5.3.1

5.3.1. Als für die Beurteilung zentral erweist sich in diesem Zusammenhang die Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts, wonach die Schliessung des Lokals in W.________ letztlich nicht auf die Pandemie bzw. die entsprechenden behördlichen Massnahmen, sondern auf die Nichtverlängerung des Mietvertrags und die anschliessende Ausweisung der Beschwerdeführerin aus den gemieteten Räumlichkeiten zurückzuführen gewesen sei. Inwiefern diese Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz geradezu willkürlich sein soll, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf. Vielmehr beschränken sich ihre dagegen gerichteten Vorbringen auf die wiederholte Behauptung, "der Arbeitsausfall sei klar auf die COVID-19-Pandemie zurückzuführen", da "insbesondere die Restaurationsbranche von einer Vielzahl von Auflagen betroffen gewesen sei". Eine derart appellatorische Kritik an der Sachverhaltsfeststellung genügt im letztinstanzlichen Verfahren indes nicht (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2). Die genannte Feststellung des kantonalen Gerichts bleibt für das Bundesgericht somit verbindlich (vgl. E. 1.2 hiervor).