Citation: 9C_619/2017 E. 3.1.2

3.1.2. 3.1.2.1. Die Feststellung im angefochtenen Entscheid, wonach die Berentung auf der Basis eines zu den sogenannten unklaren Beschwerdebildern gehörenden Leidens erfolgt sei, verletzt in Anbetracht der aufgezeigten medizinischen Aktenlage kein Bundesrecht. Zwar hatten dannzumal, wie vom kantonalen Gericht zutreffend erkannt, auch degenerative Veränderungen und eine schwere Persönlichkeitsstörung vorgelegen. Während letzterer psychiatrischerseits neben der somatoformen Schmerzstörung indessen keine eigenständige Bedeutung beigemessen wurde (gemäss Dr. med. C.________ "vor dem Hintergrund"), betonte Dr. med. B.________ zu den organischen Befunden ebenfalls, es handle sich letztlich mehr um eine psychiatrische als um eine rheumatologische Erkrankung. Insgesamt hatten die "nichtsyndromalen" gesundheitlichen Beeinträchtigungen die Auswirkungen des unklaren Beschwerdebildes somit lediglich verstärkt, was rechtsprechungsgemäss einer Rentenrevision unter dem Rechtstitel von lit. a SchlBest. IVG nicht entgegensteht (u.a. Urteil 9C_620/2016 vom 9. März 2017 E. 4.3 mit weiteren Hinweisen). 3.1.2.2. Die dagegen vorgebrachten Einwände des Beschwerdeführers entkräften diese vorinstanzliche Beurteilung nicht. Zum einen lässt sich nichts Entscheidendes aus den dem (Renten) Vorbescheid vom 30. März 2001 zugrunde gelegenen Arztberichten ableiten. Einzig massgebend ist, welche medizinische Einschätzung - hier die später eingeholten Angaben der Dres. med. B.________ und C.________ vom 23. Mai 2001 und 24. Juni 2002 - letztendlich ausschlaggebend für die Zusprechung der Rente war. Eine Verletzung der Abklärungs- und Begründungspflicht nach Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG ist nicht erkennbar. Ebenso wenig kann, wie hiervor bereits dargelegt, aus dem - grundsätzlich nicht bestrittenen - Umstand, dass am 10. Oktober 2002 auch objektivierbare, "nichtsyndromale" Beschwerden vorlagen, auf ein anderes Ergebnis geschlossen werden. Bei einer aus somatischem Blickwinkel bescheinigten Arbeitsfähigkeit im Rahmen leidensangepasster Tätigkeiten von noch mindestens 70 % zeichneten diese nicht verantwortlich für die damalige Berentung.