Citation: 6B_125/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer hat sich im Strafverfahren einzig als Straf-, nicht aber als Zivilkläger konstituiert (Art. 119 Abs. 2 lit. a StPO). Nachdem er im kantonalen Verfahren, soweit ersichtlich, keine Zivilansprüche gestellt hat und Entsprechendes auch vor Bundesgericht nicht behauptet, kann sich der angefochtene Entscheid auch nicht auf diese auswirken. Der Beschwerdeführer bringt zwar neu vor, Anspruch auf Genugtuung zufolge Verletzung seines Auskunftsrechts zu haben und möchte die Grundsatzfrage, ob ein solcher besteht, höchstrichterlich geklärt haben. Dies ändert aber nichts daran, dass im kantonalen Verfahren einzig eine Konstituierung als Strafkläger erfolgt ist. Gestützt auf Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG ist der Beschwerdeführer folglich nicht zur Beschwerde legitimiert (Urteile 6B_1322/2017 vom 14. August 2018 E. 2.3; 6B_481/2014 vom 13. August 2014 E. 5; je mit Hinweisen). Entgegen seiner ergänzenden Argumentation lässt sich die Beschwerdeberechtigung auch nicht aus der vorinstanzlichen Kostenverlegung ableiten. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern dem Beschwerdeführer aus dem Umstand, dass ihm die Verfahrenskosten auferlegt wurden, Zivilforderungen entstanden sein könnten.