Citation: 2C_588/2021 E. A

A.a. A.A.________ wohnt zusammen mit seiner Ehefrau in U.________/BL. Er arbeitet seit langem als selbständiger Rechtsanwalt. Seine Anwaltskanzlei befindet sich in V.________. Daneben benutzt er auch einen Raum in der Privatliegenschaft in U.________ für juristische Tätigkeiten. A.b. Die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt bestätigte mit Schreiben vom 25. Oktober 2000 das Vorliegen einer Betriebsstätte in U.________ sowie "ab 1. Januar 1999 und bei gleichbleibenden Verhältnissen bis auf weiteres" eine Steuerteilung zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft mit Bezug auf die Einkünfte A.A.________s aus seiner Anwaltstätigkeit im Verhältnis 2/3 (Basel-Stadt) zu 1/3 (Basel-Landschaft). A.c. Am 16. Juni 2017 teilte die Steuerverwaltung Basel-Stadt den Eheleuten A.________ mit, dass die bisherige Regelung der Anerkennung einer Betriebsstätte in U.________ ab dem 1. Januar 2016 nicht mehr gelte und das selbständige Erwerbseinkommen von diesem Datum an vollständig dem Kanton Basel-Stadt zugewiesen werde. Für die noch nicht veranlagten Steuerperioden 2014 und 2015 werde noch nach der bisherigen Regelung (1/3 Anteil Basel-Landschaft, 2/3 Anteil Basel-Stadt) verfahren.