Citation: 6B_858/2019 E. 3

Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Inwieweit die Beschwerdeführerin durch den vorinstanzlichen Entscheid überhaupt beschwert ist und somit ein Rechtsschutzinteresse für dessen Anfechtung hat, erscheint zweifelhaft. Zwar wurde dem Stundungsgesuch in zeitlicher Hinsicht nicht vollumfänglich stattgegeben, jedoch ergibt sich aus dem angefochtenen Entscheid, dass eine weitere Stundung oder sogar der Erlass der Verfahrenskosten nicht ausgeschlossen ist. Entgegen dem Vorbringen der Beschwerdeführerin hat die Vorinstanz nicht entschieden repsektive festgestellt, die finanziellen Verhältnisse der Beschwerdeführerin würden sich bis zum Ablauf der neuen Stundungsfrist derart verbessern, dass die Bezahlung der Verfahrenskosten zu erfolgen hat. Sie hat die Frage explizit offengelassen und insbesondere einen allfälligen Erlass der Verfahrenskosten nicht ausgeschlossen. Aber selbst wenn die Beschwerdeführerin durch den angefochtenen Entscheid beschwert sein sollte, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den Erwägungen des angefochtenen Beschlusses nicht ansatzweise auseinander. Aus der Eingabe geht nicht hervor, inwiefern die Vorinstanz gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben soll. Soweit sie Einwendungen gegen die Rechtmässigkeit der ursprünglichen Kostenauflage erhebt und allfällig gegen sie begangene Straftatbestände schildert, die zu Einkommensbussen führten, bilden diese nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids (Art. 80 Abs. 1 BGG).