Citation: 5D_280/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich vor Bundesgericht nicht damit auseinander, dass er seine kantonale Beschwerde ungenügend begründet hat und seine elektronische Eingabe formungültig war. Er legt nicht dar, inwiefern das Obergericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Stattdessen bestreitet er - soweit nachvollziehbar - den der Rechtsöffnung zugrunde liegenden Strafbefehl und den entsprechenden Einspracheentscheid. Über das Verfahrensthema hinaus geht das Anliegen des Beschwerdeführers, für den Kampf gegen die Korruption einen unabhängigen Kontrolleur einzusetzen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).