Citation: 7B.172/2005 08.11.2005 E. 1

dass es sich bei der Beschwerdefrist gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG um eine Verwirkungsfrist handelt, so dass die Beschwerdefrist nicht zur Ergänzung der Begründung erstreckt werden kann (BGE 114 III 5 E. 3) und eine nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Ergänzungsschrift daher nicht mehr berücksichtigt werden könnte, selbst wenn sie in einer rechtzeitig eingereichten Beschwerdeschrift angekündigt wurde (BGE 126 III 30 E. 1b S. 31), dass der Beschwerdeführerin bereits mit Schreiben der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer vom 8. September 2005 mitgeteilt worden ist, dass die Beschwerdefrist nicht zur Ergänzung der Begründung erstreckt werden könne, dass gemäss Art. 79 Abs. 1 OG in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1), dass die Ausführungen der Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 7. September 2005 diesen Anforderungen nicht genügen, dass daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, dass das Beschwerdeverfahren - abgesehen von mut- oder böswilliger Beschwerdeführung - kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG), erkannt: