Citation: 2D_16/2020 E. 1.1

1.1. A.________ (nachfolgend: der Steuerpflichtige) ersuchte die damals örtlich zuständige Gemeinde B.________/ZH am 7. August 2018 um Erlass der Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich, Steuerperiode 2012, von Fr. 6'181.65. Dies blieb erfolglos (Beschluss der Gemeinde vom 20. März 2019). Dagegen gelangte er an die Finanzdirektion des Kantons Zürich. Mit Verfügung vom 8. Januar 2020 wies diese den Rekurs namentlich aufgrund der fehlenden Opfersymmetrie ab und trat sie auf die Vorbringen im Zusammenhang mit einem Verrechnungssteuerguthaben von Fr. 8'575.-- (Fälligkeit 2011) nicht ein.