Citation: 8C_481/2008 04.11.2008 E. A

Die 1955 geborene W.________ war seit November 1994 zunächst vollzeitig und ab 1. September 1998 zu 80 % als Fachspezialistin bei der Bundesbehörde X.________ tätig. Gesundheitsbedingt reduzierte sie ihr Pensum ab 7. November 2005 auf 40 %. Am 16. März 2006 meldete sie sich unter Hinweis auf seit Jahren bestehende depressive Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung, Wiedereinschulung, Rente) an. Nach Abklärungen in medizinischer (u.a. Gutachten des Dr. med. H.________, Psychiatrie und Psychotherapie, vom 5. Mai 2007), beruflich-erwerblicher und haushaltlicher Hinsicht stellte die IV-Stelle Bern mit Vorbescheid vom 6. September 2007 die Zusprechung einer Viertelsrente rückwirkend ab 1. Juni 2006 in Aussicht; diesem lag die Annahme einer ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu 80 % ausgeübten Erwerbstätigkeit und einer im Umfang von 20 % verrichteten Haushaltsarbeit, einer Einschränkung in der beruflichen Leistungsfähigkeit von 60 % und einer solchen im Rahmen der häuslichen Verrichtungen von 10 % sowie einer Erwerbsunfähigkeit von 50 %, d.h. einer anhand der gemischten Bemessungsmethode ermittelten - gewichteten - Invalidität von 42 % ([0,8 x 50 %] + [0,2 x 10 %]) zugrunde. Daran wurde auf Einwendungen der W.________ mit Verfügungen vom 17. Dezember 2007 und 16. Januar 2008 festgehalten.