Citation: 1C_68/2024 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer übt vor Bundesgericht zwar erneut grundsätzliche Kritik am Multiplen Wachhaltetest. Auch bemängelt er unter anderem den Bericht von Dr. med. B.________ vom 14. Juli 2023 als unvollständig und damit beschränkt aussagekräftig und verweist auf einen erst nach Ergehen des angefochtenen Urteils eingetroffenen weiteren medizinischen Bericht, der zu seinen Gunsten spreche. Er setzt sich indessen weder im Zusammenhang mit diesen Vorbringen noch im Rahmen seiner weiteren Ausführungen näher und sachgerecht mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil, insbesondere zur Entscheidrelevanz seiner grundsätzlichen Kritik am Multiplen Wachhaltetest, auseinander. Namentlich legt er nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz oder deren Entscheid, der vorsorgliche Führerausweisentzug sei unter den gegebenen Umständen ungeachtet seiner Einwände gerechtfertigt, Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen oder auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG beruhen würde. Seine bloss punktuellen Vorbringen genügen den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Dasselbe gilt, soweit er rügt, die Vorinstanz sei auf seine Argumente nicht eingegangen bzw. habe diese bei der Entscheidfindung nicht berücksichtigt, ohne näher darzutun, inwiefern dem so wäre, obschon sich die Vorinstanz wie erwähnt zur Entscheidrelevanz seiner Kritik am Multiplen Wachhaltetest geäussert bzw. obschon sie seine Vorbringen zumindest implizit zurückgewiesen hat. Damit ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.