Citation: 6B_36/2016 E. 2

Die Staatsanwaltschaft hatte erwogen, der vom Beschwerdeführer dargestellte Sachverhalt sei unverständlich und es sei unmöglich auszumachen, woraus sich der Verdacht einer Strafbarkeit ergeben könnte (Urteil S. 2 E. 2). Die Vorinstanz verweist auf diese Feststellung und führt aus, der Beschwerdeführer setze sich damit nicht auseinander, sondern beschränke sich darauf, seine Sicht der Dinge erneut pauschalisiert und ohne konkrete personelle, zeitliche und sachliche Angaben zu schildern (Urteil S. 3 lit. b). Vor Bundesgericht müsste der Beschwerdeführer dartun, an welchen Stellen seiner kantonalen Eingaben er im Gegensatz zu den Feststellungen von Staatsanwaltschaft und Kantonsgericht hinreichend konkrete Ausführungen machte, denen konkret zu entnehmen war, wer sich inwieweit seiner Meinung nach strafbar gemacht haben soll. Solche Ausführungen finden sich in der weitgehend wirren und kaum verständlichen Eingabe des Beschwerdeführers vor Bundesgericht nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.