Citation: 8G_2/2022 E. 2.2

2.2. Das Dispositiv des hier angesprochenen Bundesgerichtsurteils ist weder unklar noch unvollständig oder zweideutig, und seine Bestimmungen stehen untereinander oder mit der Begründung in keinem Widerspruch. Das Bundesgericht sah von der beschwerdeweise anbegehrten Leistungszusprache ab, vielmehr wies es die Sache - in teilweiser Gutheissung - zu neuer Entscheidung an die Verwaltung zurück. Der Gehalt dieser Anordnung erschliesst sich naturgemäss aus den Erwägungen, woran nichts ändert, dass der Rechtsspruch nicht auf diese verweist (BGE 144 III 368 E. 3.5 mit Hinweisen; Urteil 1C_505/2020 vom 8. April 2021 E. 4), was das Bundesgericht im Übrigen auch nur noch ausnahmsweise tut. Insofern können die Erwägungen grundsätzlich Gegenstand einer Erläuterung bilden (vgl. Urteil 4C.86/2004 vom 7. Juli 2004 E. 1.3).