Citation: 6B_1211/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, weshalb die vorinstanzliche Beweiswürdigung geradezu willkürlich sein könnte. Dies macht er auch nicht geltend, da er den beantragten Freispruch mit der "Aussage gegen Aussage"-Situation und sinngemäss mit dem Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweiswürdigungsregel begründet. Damit verkennt er, dass die Sachverhaltsfeststellung vor Bundesgericht nur gerügt werden kann, wenn sie willkürlich ist. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht bzw. nur ungenügend auseinander. Seine Beschwerde erschöpft sich in einer rein appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid. Darauf ist nicht einzutreten.