Citation: I 26/07 16.05.2008 E. 3

3.1 Die Versicherte zog sich am 4. Januar 2000 bei einem Sturz auf den linken Arm eine vollständige Radiusköpfchen-Fraktur am Ellbogen zu, welche chirurgisch versorgt werden musste und weitere medizinische Behandlungen notwendig machte. Die SUVA schloss den Fall im Herbst 2004 formlos ab. Das kantonale Gericht kam zum Schluss, dass ab August 2002 keine Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des linken Armes mehr vorlag, welche sich leistungsmindernd auf die Arbeitsfähigkeit im bisherigen Beruf sowie Aufgabenbereich (Haushalt) auswirkte. Anhaltspunkte für einen geistigen oder psychischen Gesundheitsschaden lägen nicht vor. Von den beantragten zusätzlichen Abklärungen sei abzusehen, da davon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten seien. 3.2 Die vorinstanzlichen Ergebnisse beruhen auf einer umfassenden, sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen (mithin bundesrechtskonformen) Beweiswürdigung der medizinischen Unterlagen (vgl. Art. 61 lit. c ATSG sowie BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400). Die Vorinstanz hat einlässlich dargelegt, weshalb zur Beurteilung des Gesundheitszustands und der Arbeitsfähigkeit auf die im unfallversicherungsrechtlichen Verwaltungsverfahren eingeholten, weitgehend übereinstimmenden medizinischen Auskünfte ausgewiesener Spezialärzte und nicht auf die anderslautenden Berichte der Dres. med. R.________ vom 25. Januar 2005 und V.________ vom 14. Januar 2005 abzustellen ist. Sie wies dabei unter anderem zutreffend auf die Rechtsprechung hin, wonach der Verschiedenheit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag Rechnung zu tragen ist (vgl. BGE 124 I 170 E. 4 S. 175; Urteil I 514/06 vom 25. Juni 2007 E. 2.2.1 mit Hinweisen). Eine Bundesrechtsverletzung ist mit den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht begründbar. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich darauf, die im vorinstanzlichen Verfahren entkräfteten Rügen zu wiederholen, weshalb auf die nicht zu beanstandenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen wird. Diesen ist einzig hinzuzufügen, dass nach der Rechtsprechung auch in dem vom Untersuchungsgrundsatz beherrschten Sozialversicherungsprozess (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG) der unbewiesen gebliebene Sachverhalt zu Ungunsten der versicherten Person ausfallen kann (BGE 117 V 261 E. 3b mit Hinweis).