Citation: I 61/02 29.08.2002 E. 1

Im angefochtenen Entscheid werden die vorliegend massgebenden Bestimmungen über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Prüfungspflichten der Verwaltung und des Richters bei der Frage des Eintretens auf ein neues Rentengesuch nach vorausgegangener rechtskräftiger Ablehnung (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV; BGE 117 V 198 Erw. 3a) sowie bei der materiellen Prüfung im Neuanmeldungsverfahren analog zur Rentenrevision nach Art. 41 IVG (AHI 1999 S. 84 Erw. 1b mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die Invalidität bei teilerwerbstätigen Versicherten mit einem Aufgabenbereich im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG nach der gemischten Methode (Art. 27bis Abs. 1 IVV, Art. 28 Abs. 2 IVG und Art. 27 IVV; vgl. ZAK 1992 S. 128 Erw. 1b mit Hinweisen) bemessen wird.