Citation: I 13/01 11.07.2001 E. A

A.- C.________, geboren 1948, gelernter Kaufmann und diplomierter Masseur, meldete sich am 10. Februar 1998 unter Hinweis auf zwei Herzinfarkte von 1988 und 1997 wegen "schneller Ermüdung bei körperlicher Arbeit" bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle St. Gallen klärte bei verschiedenen ehemaligen Arbeitgebern und beim Versicherten (hinsichtlich seiner teilzeitlich selbständigerwerbend ausgeübten Tätigkeit als diplomierter Masseur) die beruflichen und erwerblichen Verhältnisse ab, zog einen Bericht des Hausarztes Dr. med. S.________ bei und liess ergänzende Fragen durch diesen beantworten. Nachdem der Versicherte zum Vorbescheid der IV-Stelle vom 19. Mai 1998 keine Stellung genommen hatte, verfügte sie am 12. Juni 1998 die Ablehnung des Leistungsbegehrens, da keine anspruchsbegründende Invalidität vorliege und die Arbeitslosigkeit auf invaliditätsfremde Gründe zurückzuführen sei.