Citation: 2C_473/2023 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer führt dagegen (unsubstanziiert) an, es sei "unbegreiflich", wie die Vorinstanz habe übersehen können, dass er schuldlos an der begrenzten Ausübung des Besuchsrechts sei, er habe immer für das Besuchsrecht und die Beziehung zu den Kindern kämpfen müssen. Dass die Kinder gemäss dem Bericht teilweise abweisend oder angespannt auf ihn reagiert hätten, sei ein völlig normales kindliches Verhalten, nachdem sie ihn so lange nicht mehr gesehen hätten. Damit legt er in appellatorischer Art seine eigene Sichtweise dar, was vor Bundesgericht nicht genügt. Im Übrigen beschlagen seine Vorbringen nicht die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz, sondern deren rechtlichen Würdigung, ob der Beschwerdeführer über die geforderte besondere affektive Beziehung zu seinen Kindern verfügt (dazu nachfolgend E. 5.4). Es ist im Nachfolgenden auf den vorinstanzlich verbindlich festgestellten Sachverhalt abzustellen (Art. 105 Abs. 1 BGG)