Citation: 6B_1391/2017 E. 1.3.1

1.3.1. Das Bundesgericht wendet, unter Berücksichtigung der allgemeinen Begründungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), das Recht von Amtes wegen an (vgl. Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 141 V 234 E. 1 mit Hinweisen). Hingegen prüft es die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht nur, soweit eine solche Rüge in der Beschwerde explizit vorgebracht und im Einzelnen dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 138 I 171 E. 1.4; 136 II 489 E. 2.8; je mit Hinweisen). Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 135 III 232 E. 1.2; 134 I 83 E. 3.2).