Citation: 1P.261/2002 20.01.2004 E. 7

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerde unbegründet und vollumfänglich abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann. Angesichts dieses Ergebnisses sind die Gerichtskosten grundsätzlich dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Eine Parteientschädigung kann gestützt auf Art. 159 Abs. 2 OG ebenfalls nicht zugesprochen werden. Indessen ist dem Begehren des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung zu entsprechen, da die in Art. 152 OG genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Bei der Bemessung der zuzusprechenden Entschädigung ist zu berücksichtigen, dass die 66 Seiten umfassende staatsrechtliche Beschwerde zu einem guten Teil Ausführungen enthält, die mit jenen in der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde identisch sind.