Citation: 7B_863/2024 E. 1

Mit Eingabe vom 2. Februar 2024 erhob A.________ eine Rechtsverweigerungsbeschwerde beim Departement des Innern des Kantons Solothurn. Zur Begründung führt er aus, er habe das Amt für Justizvollzug mit diversen Schreiben, zuletzt am 31. Januar 2024, aufgefordert, in Bezug auf die Entsorgung seiner persönlichen Gegenstände bei Eintritt in die Justizvollzugsanstalt Solothurn eine anfechtbare Verfügung zu erlassen, was dieses bis jetzt verweigert habe. Am 8. März 2024 erhob A.________ eine Rechtsverzögerungsbeschwerde mit diversen Vorhalten und beantragte, das Amt für Justizvollzug sei anzuweisen, eine anfechtbare Verfügung zu erlassen. Das Departement des Innern vereinigte am 11. Juni 2024 die beiden Verfahren. Es wies die Beschwerde vom 2. Februar 2024 ab, soweit sie nicht gegenstandslos geworden war, und trat auf die Beschwerde vom 8. März 2024 nicht ein. Dagegen erhob A.________ am 18. Juni 2024 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn und bat vorab um Bewilligung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege, damit er danach die Eingaben detailliert begründet und ausgeführt durch eine rechtliche Verbeiständung einreichen könne. Das Verwaltungsgericht trat mit Urteil vom 25. Juni 2024 nicht auf die Beschwerde ein. Mit Eingabe vom 1. August 2024 führt A.________ Beschwerde in Strafsachen und ersucht unter anderem, ihm sei die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Zudem sei das angefochtene Urteil aufzuheben und an die Vorinstanz bzw. das Departement des Innern zurückzuweisen und ihm sei eine Wiedergutmachungszahlung auszurichten.