Citation: 5A_191/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer (mit Wohnsitz im Vereinigten Königreich), B.________ und C.________ sind Erben der 2011 verstorbenen D.________ sel. mit letztem Wohnsitz in Zug. Am 3., 10. und 14. März 2017 erliess das Kantonsgericht Zug auf Begehren der E.________ AG, des Kantons Zug und von B.________ je einen Arrestbefehl. Mit ihnen wurde jeweils der Liquidationsanteil des Beschwerdeführers an der unverteilten Erbschaft verarrestiert. In Prosequierung dieser drei Arreste stellte das Betreibungsamt Zug drei Zahlungsbefehle aus (Betreibungen Nrn. ccc, ddd und eee), die am 8. August 2017 zugestellt wurden. Mit Verfügungen vom 28. September 2017 wies das Betreibungsamt den Rechtsvorschlag in diesen Betreibungen als verspätet zurück. Am 15./16. bzw. 17. November 2017 unterzeichneten B.________, C.________ und das Erbschaftsamt Zug als mitwirkende Behörde im Sinne von Art. 609 ZGB an Stelle des Beschwerdeführers, die Behörde dabei vertreten durch Rechtsanwalt F.________, einen Erbteilungsvertrag. Demgemäss sollte der Beschwerdeführer aus dem Nachlass von D.________ sel. einen Betrag von Fr. 252'389.24 erhalten. Dieser Betrag wurde - in Beachtung der Arrestvollzüge - am 28. November 2017 an das Betreibungsamt Zug überwiesen. Am 7. Mai 2018 vollzog das Betreibungsamt die Pfändung und pfändete mit Pfändungsurkunde vom 8. Juni 2018 das Barguthaben, herrührend aus dem Erbanteil gemäss Erbteilungsvertrag vom 15. November 2017 (Pfändung Nr. aaa). Das Betreibungsamt publizierte die Pfändung im SHAB und im Amtsblatt des Kantons Zug vom 31. August 2018.