Citation: 9C_168/2018 E. 4.3

4.3. Nach dem Gesagten verletzte die Vorinstanz kein Bundesrecht, indem sie für die Festsetzung der Arbeitsfähigkeit auf die RAD-Beurteilung vom 23. November 2015 und das rheumatologische Gutachten des Dr. med. B.________ vom 11. Mai 2014 abstellte und in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236) auf eine weitere medizinische Begutachtung verzichtete. Bei diesem Ergebnis braucht auf die Vorbringen des Beschwerdeführers im Zusammenhang mit dem Abzug vom Tabellenlohn (vgl. BGE 126 V 75) und dem beanstandeten Invalideneinkommen nicht eingegangen zu werden. Wie die Vorinstanz richtig erkannte, würde auch unter Berücksichtigung eines maximalen Abzugs von 25 % ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad resultieren (vgl. E. 3).