Citation: 6B_257/2023 E. 4

Diesen Begründungsanforderungen genügt die Beschwerde nicht. Das Bundesgericht kann sich im Beschwerdeverfahren nur mit dem befassen, was Gegenstand des angefochtenen Beschlusses war. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer allerdings nicht; es mangelt mithin an einer sachbezogenen Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Beschlusses. Der Beschwerdeführer schildert stattdessen weit ausholend seine Lebens- und Leidensgeschichte und beklagt sich über eine angeblich nicht korrekte bzw. gar gesetzeswidrige und menschenunwürdige Behandlung durch diverse Ämter und Behörden bzw. Amtspersonen und Behördenmitglieder. Daraus ergibt sich aber nicht, dass und inwiefern der angefochtene Beschluss - mit dem die Vorinstanz auf die Beschwerde gegen die Herausgabeverfügung der Staatsanwaltschaft nicht eingetreten ist - gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde kann mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG folglich nicht eingetreten werden.