Citation: 8C_53/2023 E. 4.2.3

4.2.3. 4.2.3.1. Nichts anderes ergibt sich aus dem vom Beschwerdeführer erneut angerufenen Bericht der Stiftung C.________ vom 5. September 2017 über die berufliche Massnahme (Belastbarkeitstraining vom 3. April bis 30. Juni 2017). Wie die Vorinstanz willkürfrei feststellte, berücksichtigte der psychiatrische Experte diesen durchaus sowohl im Gutachten als auch in der ergänzenden Stellungnahme vom 3. März 2022. Er betonte, dass auch die Stiftung C.________, die den Beschwerdeführer dannzumal in der Elektromontage beschäftigt habe, eine Ausbildung im Bereich Elektronik oder IT als wünschenswert bezeichnet und von einer aktuellen Arbeitsfähigkeit von vier Stunden täglich berichtet habe. Dies entspreche seiner Einschätzung der Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers. 4.2.3.2. Auch wenn ferner die IV-Berufsberatung im Abschlussbericht vom 5. August 2017 im Hinblick auf die berufliche Abklärung in der Stiftung C.________ auf kognitive, psychische und physische Probleme hinwies, die einer Ausbildung entgegenstünden, liegt den Erkenntnissen aus dem dreimonatigen Belastungstraining keine medizinische Festlegung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit zugrunde, weshalb der Beschwerdeführer mit der Berufung auf eine fehlende Restarbeitsfähigkeit bzw. auf eine fehlende Verwertbarkeit derselben im ersten Arbeitsmarkt aufgrund der erfolglosen beruflichen Massnahmen nicht durchdringt. Die Frage nach den noch zumutbaren Tätigkeiten und Arbeitsleistungen ist nach Massgabe der objektiv feststellbaren Gesundheitsschädigung in erster Linie durch die Ärzte und nicht durch die Eingliederungsfachleute auf der Grundlage der von ihnen erhobenen, subjektiven Arbeitsleistung zu beantworten ist (vgl. in BGE 144 V 153 nicht, aber in SVR 2018 IV Nr. 67 S. 213 publizierte E. 5.3 des Urteils 8C_440/2017 vom 25. Juni 2018 mit Hinweis). Weshalb die Vorinstanz durch ihre Schlussfolgerung, die gutachterliche Einschätzung der Restarbeitsfähigkeit sei nachvollziehbar begründet und der Beschwerdeführer könne aus den durchgeführten beruflichen Massnahmen nichts zu seinen Gunsten ableiten, Beweiswürdigungsregeln missachtet oder anderweitig Bundesrecht verletzt haben soll, ist jedenfalls nicht ersichtlich. Was die verschiedenen Berufsbezeichnungen des Beschwerdeführers in den Akten betrifft, wurde nach den willkürfreien Feststellungen der Vorinstanz auch im Gutachten unter dem Hinweis auf die angestammte Tätigkeit vermerkt, dass der Beschwerdeführer eine Lehre als Elektroinstallateur abgebrochen habe. Der Umstand, dass die Experten zudem mit Verweis auf den formulierten Gutachtensauftrag eine (begonnene) Ausbildung zum Elektroniker erwähnten, wie die Vorinstanz feststellte, beeinflusste ihre Arbeitsfähigkeitsschätzung nicht und tangiert daher die Beweiskraft des Gutachtens ebenso wenig. Folglich ist - entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers - keine Verletzung der Beweiswürdigungsregeln oder des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 43 Abs. 1 und 61 lit. c ATSG) ersichtlich, wenn die Vorinstanz dem SMAB-Gutachten vom 4. November 2021 (einschliesslich der ergänzenden Stellungnahme vom 3. März 2022) volle Beweiskraft beimass. Sie durfte vor diesem Hintergrund von ergänzenden (medizinischen) Abklärungen absehen, ohne Bundesrecht zu verletzen (antizipierende Beweiswürdigung; BGE 144 V 361 E. 6.5; 136 I 229 E. 5.3). 4.2.3.3. Eine Verletzung von Bundesrecht bei der vorinstanzlichen Beurteilung der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ergibt sich ebenfalls nicht aus den Vorbringen in der Beschwerde (vgl. Urteil 8C_257/2022 vom 21. Februar 2023 E. 6.3).