Citation: 6B_1028/2023 E. 1

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Hierbei handelt es sich um unechte Noven. Echte Noven, das heisst Tatsachen, die sich zugetragen haben, nachdem vor der Vorinstanz keine neuen Tatsachen mehr vorgetragen werden durften, sind vor Bundesgericht unbeachtlich (BGE 148 IV 362 E. 1.8.2 mit Hinweisen). Die vom Beschwerdeführer eingereichten E-Mails vom 4. und 6. April 2023 sind nach Abschluss von Beweisverfahren und Parteiverhandlungen entstanden und damit als echte Noven im vorliegenden Verfahren unbeachtlich. Die beiden Dokumente vom März 2022 befinden sich soweit ersichtlich nicht bei den kantonalen Akten, womit es sich um unechte Noven handelt. Da der Beschwerdeführer nicht darlegt, dass das vorinstanzliche Urteil zu deren Einreichung Anlass gibt, und dies auch nicht ersichtlich ist, ist darauf ebenfalls nicht weiter einzugehen.