Citation: 1C_75/2022 E. 2.3.1

2.3.1. Die Beschwerdeführerin bringt vor Bundesgericht vor, das Architekturbüro J.________ AG habe das zu erschliessende Nachbargrundstück Nr. yyy, V.________, selber erwerben und überbauen wollen. Die Äusserungen der Unternehmung, wonach ihr von Beginn an bewusst gewesen sei, dass für die Erschliessung des Grundstücks eine Fahrgasse von 3.50 m gewährleistet bleiben müsse, stelle deshalb eine reine Parteibehauptung im Eigeninteresse dar. Zudem habe die Architekturbüro J.________ AG wahrscheinlich auch aufgrund dieser Kaufabsicht die Parkplätze nicht selber markieren wollen.