Citation: 1P.484/2003 08.01.2004 E. B

Am 20. Juni 2000 reichte X.________ dem Gemeinderat Horw ein Baugesuch für verschiedene Schutz- und Regendächer sowie weitere bauliche Vorkehren (insgesamt 25 Positionen) und ein Gesuch betreffend Reklameanlagen ein. Auf die öffentliche Ausschreibung hin ging eine Einsprache von Nachbarn ein. Am 4. April 2001 erteilte das kantonale Bau- und Verkehrsdepartement die Ausnahmebewilligung für eine Abstandsunterschreitung zur Kantonsstrasse bzw. zu deren Baulinie. Der Gemeinderat von Horw verweigerte am 11. Oktober 2001 die Bewilligung für die meisten der nachgesuchten Bauten und Anlagen und hiess die eingereichte öffentlichrechtliche Einsprache gut. Bewilligt wurden lediglich zwei Sonnenstoren. Gegen diesen Entscheid gelangte X.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, welches einen Augenschein vornahm und die Beschwerde am 12. Juni 2003 im Sinne der Erwägungen teilweise guthiess, in der Hauptsache jedoch abwies. Die Einsprecher hatten sich an diesem Verfahren nicht mehr beteiligt.