Citation: U 63/00 30.03.2001 E. 3

3.- Weiter hat die Vorinstanz mit ebenfalls überzeugender Begründung dargelegt, dass der von der Beschwerdegegnerin vorgenommene Einkommensvergleich im Ergebnis, wonach von einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % auszugehen ist, nicht zu beanstanden und eher als wohlwollend zu betrachten ist. Ob die Tätigkeiten, auf die sich die angegebenen Löhne der internen Arbeitsplatzdokumentation (DAP) der SUVA beziehen, zumutbar sind, braucht nicht näher geprüft zu werden, da nach der Rechtsprechung auch Tabellenlöhne beigezogen werden können (BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb), was das kantonale Gericht - zwar nur im Sinne einer Plausibilitätskontrolle - denn auch getan hat. Ausgehend vom monatlichen Bruttolohn (Zentralwert) für einfache und repetitive Tätigkeiten männlicher Arbeitnehmer (Anforderungsniveau 4; privater Sektor) von Fr. 4294.- (LSE 1996 S. 17 Tabelle A 1) ergibt sich für das Jahr 1999 unter Berücksichtigung einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,9 Stunden (BGE 126 V 77 Erw. 3b/bb) und der massgeblichen Nominallohnentwicklung (1997: 0,5 %; 1998: 0,7 %; 1999: 0,3 %; Die Volkswirtschaft, 2001 Heft 1, Anhang S. 28, Tabelle B10.2) ein durchschnittliches Monatseinkommen von Fr. Fr. 4566.-. Davon ist auf Grund der nur geringen Leistungseinschränkung ein Abzug von höchstens 10 % vorzunehmen (vgl. dazu BGE 126 V 78 ff. Erw. 5), was zu einem Invalideneinkommen von Fr. 4109.- monatlich bzw. Fr. 49'308.- jährlich führt. Bei einem unbestrittenen hypothetischen Einkommen ohne Invalidität von Fr. 62'530.- und einem zumutbarerweise erzielbaren Invalideneinkommen von Fr. 49'308.- resultiert eine Erwerbsunfähigkeit von rund 21 %, weshalb der von SUVA und Vorinstanz angenommene - grosszügig bemessene - Invaliditätsgrad von 25 % nicht zu beanstanden ist.