Citation: 2C_95/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 29. Januar 2021 gelangen A.A.________ und die B.________GmbH an das Bundesgericht. Sie beantragen, es sei die Dispositiv-Ziffer 1 des Urteils vom 1. Dezember 2020 aufzuheben und die Vorinstanz anzuweisen, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 20. Dezember 2019 einzutreten, soweit sie den Entzug der Berufsausübungs- und Betriebsbewilligung betreffe. Es seien die Dispositiv-Ziffern 2-6 des Urteils vom 1. Dezember 2020 aufzuheben und es sei von der Disziplinierung abzusehen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur materiellen Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 23. Februar 2021 hat der Abteilungspräsident den Antrag um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen. Während die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde verlangt, verzichtet der Regierungsrat auf eine Vernehmlassung. Die Gesundheitsdirektion beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde. Die Beschwerdeführer replizieren mit Eingabe vom 11. März 2021, der sie die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug vom 15. Februar 2021 in der Untersuchung betreffend die Widerhandlungen gegen das Heilmittel- und Gesundheitsgesetz beilegen.