Citation: 2P.225/2003 29.09.2003 E. 8

8.1 Der Vorsteher des Zentrums ZMK verfügte im Anschluss an die praktische Prüfung in Kariologie gegenüber dem Beschwerdeführer ein Verbot, das Staatsexamen fortzusetzen, sowie ein Hausverbot, das indessen am 3. August 2002 wieder aufgehoben wurde, nachdem dieser zu den mündlichen Prüfungen zugelassen worden war. 8.2 Die Rekurskommission ist auf die dagegen durch den Beschwerdeführer erhobenen Rügen wegen des fehlenden aktuellen, schutzwürdigen Interesses gestützt auf § 21 lit. a VRG/ZH nicht eingetreten (angefochtener Entscheid E. 8). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Rekurskommission damit das kantonale Verwaltungsrechtspflegegesetz willkürlich ausgelegt oder angewandt hat. Er setzt sich vielmehr in rein appellatorisch gehaltenen Ausführungen nur in materieller Hinsicht mit dem verfügten "widerrechtlichen" Verbot, das Examen fortzuführen, und dem "widerrechtlichen" Hausverbot auseinander. Auf diese Rüge ist daher ebenfalls nicht einzutreten.