Citation: 8C_144/2023 E. 5.2

5.2. Im Weiteren erschöpfen sich die Einwände des Beschwerdeführers hauptsächlich in einer appellatorisch gehaltenen Wiedergabe der eigenen Sichtweise. Bereits die Vorinstanz hat ausführlich und überzeugend dargelegt, weshalb die von ihm vorgebrachten Aktenstücke und Gegebenheiten wie beispielsweise der auf den 26. Dezember 2018 datierte - vom kantonalen Gericht als kaum authentisch eingestufte - Arbeitsvertrag, die Meldung an die Pensionskasse oder der Umsatz der Arbeitgeberin keinen Schluss auf den von ihm behaupteten Lohn von Fr. 6'500.- zulassen. Soweit der Beschwerdeführer letztinstanzlich nicht ansatzweise auf diese Darlegungen im kantonalen Urteil eingeht, sondern pauschal behauptet, die fraglichen Beweismittel würden einen Lohn von Fr. 6'500.- bzw. von mindestens Fr. 4'500.- belegen, vermag er den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht zu genügen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Diesbezügliche Weiterungen erübrigen sich. Nicht stichhaltig ist auch sein Argument, einige sozialversicherungsrechtliche Lohnmeldungen hätten von Gesetzes wegen erst Ende Januar 2020 und damit nach seinem Unfall erfolgen müssen. Dies ändert nichts daran, dass auch keine sonstigen Unterlagen aus dem Zeitraum vor dem Unfall vom 1. Januar 2020 ersichtlich sind, mit welchen er den behaupteten Lohn schlüssig zu untermauern vermöchte. Hinsichtlich des Einwands, die am 2. März 2020 erfolgte Konkurseröffnung über die Arbeitgeberin habe die Begleichung der Quellensteuern und der Beiträge an die Ausgleichskasse verhindert, hat die Vorinstanz zutreffend darauf hingewiesen, dass eine spätere Zahlungsunfähigkeit für die Frage, ob der Suva am 9. Januar 2020 ein falscher Lohn gemeldet wurde, nicht von Belang ist. Ebenfalls erklärt dies nicht, weshalb der Steuerverwaltung - trotz des in den Lohnabrechnungen aufgeführten Quellensteuerabzugs - kein Erwerbseinkommen gemeldet wurde. Die Auffassung des Beschwerdeführers, die zahlreichen Inkonsistenzen sprächen ferner gerade gegen eine absichtliche Falschmeldung, weil er bei vorhandener Täuschungsabsicht alles unternommen hätte, um Abweichungen zu vermeiden, überzeugt schliesslich ebenso wenig wie das Argument, die falschen Lohnangaben gegenüber dem Betreibungsamt seien kein Indiz für eine falsche Meldung gegenüber der Suva.