Citation: 8C_145/2015 E. 5.4

5.4. Es finden sich in den medizinischen Unterlagen keine Anhaltspunkte dafür, dass dem Beschwerdeführer die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit nach den Vorgaben der Rehaklinik D.________ und der diesen beipflichtenden Kreisärztin nicht zumutbar wäre. Arztberichte, die diesem Zumutbarkeitsprofil widersprechen würden, liegen keine bei den Akten. Auch die Einwände des Versicherten vermögen keine hinreichenden Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen Stellungnahmen zu begründen. Insbesondere führen die Berichte des Dr. med. E.________, auf welche sich der Beschwerdeführer beruft, nicht zu einem anderen Ergebnis. Der behandelnde Arzt attestierte zwar eine Arbeitsunfähigkeit von 100 Prozent vom 1. Juni bis 1. September 2012 (ärztliches Zeugnis vom 7. August 2012) und vom 1. September bis 1. Oktober 2012 (ärztliches Zeugnis vom 26. September 2012), ohne sich dazu jedoch detailliert zu äussern. Er berücksichtigt auch nicht, dass die unfallfremden Schulterbeschwerden auszuklammern sind und zwischen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Maurer und einer leidensangepassten leichten bis mittelschweren Tätigkeit zu unterscheiden ist (Berichte vom 13. Juli 2012, 17. Juli 2013 und 7. August 2013). Zudem nennt er keine relevanten Aspekte, die im Rahmen der Zumutbarkeitsbeurteilung der Ärzte der Rehaklinik D.________ unerkannt oder ungewürdigt geblieben wären. Es besteht daher kein Anspruch auf Einholung eines versicherungsexternen Gutachtens (BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 469).