Citation: 6B_673/2017 E. 1.3

1.3. Da die Legitimation weder in der Sache selber noch hinsichtlich der Verletzung von Verfahrensgarantien hinreichend dargetan wurde, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Im Übrigen könnte auch mit Blick auf das Novenverbot nicht in der Sache eingetreten werden. Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht erstmals Sachverhalte geltend, aus denen er einen erheblich späteren Beginn der Verjährungsfrist ableitet. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen indessen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Staatsanwaltschaft ging davon aus, die vorgeworfenen Betrugshandlungen seien verjährt, soweit es um Handlungen vor dem 1. Oktober 2002 gehe. Der Anzeiger habe bereits in den Jahren 1999 und 2000 investiert. Der Betrug sei mit der Investition in das mutmasslich kriminelle Konstrukt vollendet. Somit beruht die vorinstanzliche Schlussfolgerung, allfällige Tathandlungen betrügerischer Art, welche zu den Vermögensdispositionen des Beschwerdeführers in den Jahren 1999 und 2000 geführt haben könnten, seien zum heutigen Zeitpunkt verjährt, nicht auf einem neuen Begründungsansatz, der im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG Anlass für Noven geben könnte.