Citation: 5A_40/2023 E. 1

C.________ (geb. 2006) ist die Tochter der Beschwerdeführer. Mit Entscheid vom 9. Dezember 2022 bestätigte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Frauenfeld den bereits zuvor angeordneten Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts der Beschwerdeführer über C.________ nach Art. 310 Abs. 1 ZGB. Sie verfügte, C.________ vorsorglich gestützt auf Art. 314b ZGB per 9. Dezember 2022 zur Abklärung für höchstens zwölf Wochen in einer geschlossenen Wohngruppe des Jugendheims D.________ unterzubringen. Sie bestätigte die Beiständin in ihrem Amt und passte ihre Aufgaben an. Die KESB erhob keine Kosten. Dagegen erhoben die Beschwerdeführer am 11. Dezember 2022 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Thurgau. Eine Delegation des Obergerichts hörte C.________ am 19. Dezember 2022 im Jugendheim an. Mit Entscheid vom 20. Dezember 2022 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Es erhob keine Kosten. Gegen diesen Entscheid haben die Beschwerdeführer am 13. Januar 2023 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.