Citation: U 335/00 30.07.2001 E. B

B.- L.________ liess dagegen Beschwerde führen und folgende Anträge stellen: "1.Die Verfügung der SUVA vom 16. November 1998 sowie der Einspracheentscheid vom 15. Januar 1999 seien aufzuheben. 2.Die SUVA habe dem Beschwerdeführer weiterhin Leistungen nach UVG aus dem Ereignis vom 24. Juli 1995 auszurichten. 3.Die SUVA habe rückwirkend ab 1. Juli 1997 Taggelder bei einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 50 % auszurichten. Für die Zeit vom 18. März bis 18. Juni 1998 habe die SUVA das Taggeld bei einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % abzurechnen. 4.Die SUVA habe ab 1. Juli 1997 für Heil- und Pflegekosten aufzukommen. 5.Die SUVA habe den Beschwerdeführer ab 1. Januar 1999 bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % zu berenten. 6.Die SUVA habe eine Integritätsentschädigung bei einem Integritätsschaden von mindestens 20 % auszurichten. 7.Die SUVA sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer für die psychiatrische Begutachtung bei Dr. med. H.________ den Rechnungsbetrag von Fr. 3759.55 sowie für die neurologische/neuropsychologische Begutachtung bei Dr. med. M.________ den Rechnungsbetrag von Fr. 3800.- zurückzuerstatten. 8.Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin." Nach Edition diverser Arztberichte wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die Beschwerde mit Entscheid vom 27. Juni 2000 ab.