Citation: 5A_832/2023 E. 4

Vor Bundesgericht führen die Beschwerdeführer aus, sie bestritten den angefochtenen Entscheid von der rechtlichen Seite her nicht. Sie machen aber geltend, es seien verschiedene Umstände nicht in Betracht gezogen worden. In diesem Zusammenhang äussern sie sich zu ihrer finanziellen Situation, zur Wohnungssuche und zum Gesundheitszustand des Beschwerdeführers 1. Bei alldem fehlt eine Auseinandersetzung mit der tragenden Erwägung des angefochtenen Entscheids, wonach die Beschwerdeführer ihre kantonale Beschwerde ungenügend begründet haben. Es genügt nicht, einzig auf die Eventualerwägung einzugehen (BGE 139 II 233 E. 3.2). Auch hinsichtlich der Eventualerwägung fehlt im Übrigen eine genügende Begründung. Die Beschwerdeführer schildern den Sachverhalt aus eigener Sicht oder wünschen sich eine andere Gewichtung der auch vom Obergericht festgestellten Umstände. Darin liegt weder eine genügende Sachverhaltsrüge (Art. 97 Abs. 1 BGG) noch eine genügende Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Mit dem vorliegenden Entscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.