Citation: 6B_1452/2022 E. 5

Was an den vorinstanzlichen Erwägungen verfassungs- oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen, vermag die Beschwerdeeingabe den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Der Beschwerdeführer setzt sich weder mit der Haupt- noch mit der Eventualbegründung im angefochtenen Entscheid substanziiert auseinander. Dass und weshalb ihm die Beschwerdebefugnis zu Unrecht abgesprochen worden sein soll, zeigt er nicht im Ansatz auf. Auch im bundesgerichtlichen Verfahren erhebt er die Beschwerde in seinem eigenen Namen und nicht als Vertreter seines Sohnes; aus der elterlichen Pflicht zur Wahrung des Kindeswohls kann er daher nichts für seine Beschwerdelegitimation ableiten. Zudem beschränkt er sich darauf, seine persönliche Sichtweise der Umstände und Hintergründe der von ihm als strafbar erachteten Lebenssachverhalte zu schildern. Dabei wirft er der Vorinstanz im Wesentlichen vor, Tatsachen zu manipulieren und überdies zu ignorieren, dass es sich um "eine schwere unmittelbare Gefahr für die Gesundheit" und "um eine Gefährdung der ungestörten Entwicklung" handle; sie erkenne nicht oder wolle nicht erkennen, dass es um "ein Verbrechen gegen das Kind" gehe, das "durch eine Gruppe von Personen durch frühere Verschwörung" begangen werde. Damit vermag der Beschwerdeführer eine Bundesrechtswidrigkeit des vorinstanzlichen Entscheids allerdings nicht darzutun. Gleiches gilt, soweit er allenfalls rudimentär die vorinstanzliche Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege (wegen Aussichtslosigkeit) beanstandet. Der Begründungsmangel ist evident. Ohne dass sich das Bundesgericht zu sämtlichen Ausführungen des Beschwerdeführers ausdrücklich äussern müsste, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels tauglicher Begründung nicht einzutreten.