Citation: 5A_205/2015 E. 5.2

5.2. Ob die formelle Begründung des Obergerichts vor Art. 321 Abs. 1 ZPO standhält, nachdem der Beschwerdeführer - wenn auch knapp, dann doch immerhin erkennbar - beanstandet hatte, die Rechtsauffassung des Bezirksgerichts zur von ihm geltend gemachten Formungültigkeit des Rechtsöffnungstitels sei unzutreffend, braucht vorliegend nicht beurteilt zu werden. Wie nachfolgend aufzuzeigen sein wird, ist die Beschwerde jedenfalls insoweit unbegründet, als sie sich gegen die eventuelle materielle Beurteilung richtet. Erweist sich auch nur eine der Begründungen als rechtskonform, ist es der Entscheid selbst (Urteil 5A_641/2013 vom 25. Februar 2014 E. 1; vgl. BGE 133 III 221 E. 7 S. 228). Anzumerken ist, dass der vorinstanzliche Entscheid insofern widersprüchlich ist, als dass die Annahme eines Begründungsmangels und damit das Fehlen einer Zulässigkeitsvoraussetzung eigentlich ein Nichteintreten hätte nach sich ziehen müssen (Urteil 5A_82/2013 vom 18. März 2013 E. 3.2 mit Hinweisen), vorliegend jedoch auch das Dispositiv einzig auf Abweisung der Beschwerde lautet.