Citation: 2C_268/2020 E. 1.1

1.1. Mit Revisionsentscheid vom 10. November 2017 setzte die Steuerverwaltung des Kantons Graubünden die Grundstückgewinnsteuer zulasten von A.________ aus dem Verkauf seines Grundstücks Nr. xxx in U.________ auf Fr. 37'996.80 fest. Dieser Entscheid erwuchs in Rechtskraft. In der Folge stellte die Steuerverwaltung A.________ am 20. November 2017 bzw. 4. Dezember 2017 den Betrag von Fr. 47'673.80 in Rechnung (Grundstückgewinnsteuer, Verzugszinsen, Betreibungskosten und Gebühren). Nach Ausbleiben der Zahlung verrechnete es den herabgesetzten Forderungsbetrag von Fr. 47'016.55 mit dem konkursamtlichen Ergebnis aus der Versteigerung des besagten Grundstücks in Höhe von Fr. 46'360.35 und erliess den Restbetrag von Fr. 656.20.