Citation: 6B_959/2021 E. B

Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt stellte mit Urteil vom 26. März 2021 die Rechtskraft des nicht angefochtenen Freispruchs sowie der ebenfalls unangefochten gebliebenen Verpflichtung zur Leistung von Schadenersatz fest. Im Übrigen sprach es A.________ des Raubes, der versuchten (qualifizierten) Erpressung, des mehrfachen geringfügigen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage, der Entwendung eines Motorfahrzeugs zum Gebrauch, des Führens eines Motorfahrzeugs trotz Verweigerung, Entzugs oder Aberkennung des Ausweises sowie der mehrfachen Verletzung der Verkehrsregeln schuldig. Vom Vorwurf der Hehlerei sprach ihn das Appellationsgericht frei. Es bestrafte A.________ mit einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren und einer Busse von Fr. 600.-- unter Ansetzung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 6 Tagen und verpflichtete ihn zur Leistung einer Genugtuung. Weiter ordnete es eine Landesverweisung für die Dauer von 6 Jahren samt Eintragung im Schengener Informationssystem (SIS) an.