Citation: 5A_827/2008 20.01.2009 E. 1

dass das Obergericht im Entscheid vom 30. Oktober 2008 erwog, die Rechtsöffnungsforderung (Verfahrenskosten) beruhe auf einem (erfolglos beim Appellationshof und Bundesgericht angefochtenen, vollstreckbaren und rechtskräftigen) Entscheid vom 6. Februar 2008 des Gerichtspräsidenten 2 des Gerichtskreises II Biel-Nidau, dieser Entscheid stelle einen definitiven Rechtsöffnungstitel dar, Einwendungen nach Art. 81 Abs. 1 SchKG erhebe der Beschwerdeführer keine, folglich habe der erstinstanzliche Rechtsöffnungsrichter der Beschwerdegegnerin zu Recht die definitive Rechtsöffnung erteilt, dass das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren (mangels Einverständnisses des Beschwerdeführers mit der Abtretung der Rechtsöffnungsforderung an die Y.________ Holding AG) mit der Y.________ AG in Liq. fortgesetzt wird (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 17 Abs. 1 BZP), dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer andere Entscheide als den im vorliegenden Verfahren allein anfechtbaren Entscheid (Art. 75 Abs. 1, Art. 100 Abs. 1 BGG) des Obergerichts vom 30. Oktober 2008 anficht, dass sodann die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen, 133 IV 286 E. 1.4 S. 287f.), dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seinen Eingaben an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erwägungen des Obergerichts in seinem Entscheid vom 30. Oktober 2008 eingeht, dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der erwähnte Entscheid rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass es insbesondere nicht genügt, die inhaltliche Richtigkeit des Entscheids vom 6. Februar 2008 des Gerichtspräsidenten von Biel-Nidau sowie der darauf beruhenden Rechtsöffnungsforderung zu bestreiten, weil der Rechtsöffnungstitel und die Rechtsöffnungsforderung weder im kantonalen Rechtsöffnungsverfahren noch im vorliegenden Beschwerdeverfahren materiell überprüft werden konnten bzw. können, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,