Citation: 9C_51/2018 E. A

Mit Verfügung vom 14. Mai 2013 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Rentenanspruch der 1970 geborenen A.________ mangels eines invalidisierenden Gesundheitsschadens. Auf Beschwerde der Versicherten hin bestätigte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 29. August 2014 die Rentenablehnung, insbesondere gestützt auf die polydisziplinäre Expertise des Zentrums für Medizinische Begutachtung, Basel (ZMB), vom 31. Januar 2013. Im November 2015 ersuchte A.________ erneut um Zusprechung einer Invalidenrente. Die IV-Stelle antwortete mit Schreiben vom 19. November 2015, für ein Eintreten auf die Neuanmeldung müsse glaubhaft gemacht werden, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit Erlass der letzten Verfügung wesentlich verändert hätten. Die Versicherte wurde deshalb aufgefordert, bis spätestens am 31. Dezember 2015 entsprechende aktuelle Beweismittel nachzureichen (z.B. ärztliche Bestätigung, Spitalbericht usw.; blosse Arbeitsunfähigkeitsbestätigungen genügten nicht), ansonsten auf das Rentengesuch nicht eingetreten werde. Daraufhin reichte A.________ innert Frist einen Austrittsbericht der Klinik B.________ vom 15. Juli 2015 ein, wo sie sich wegen einer foraminalen Stenose einer Wirbelsäulenoperation (ventrale Diskektomie und Fusion HWK 6/7) hatte unterziehen müssen. In der Folge wurden der Verwaltung von derselben Klinik stammende Sprechstundenberichte vom 12. Februar und 10. März 2016 sowie ein ärztliches Zeugnis vom 8. März 2016 zugestellt. Mit Verfügung vom 8. April 2016 trat die IV-Stelle auf das neuerliche Rentenbegehren nicht ein, weil A.________ keine massgebliche Tatsachenänderung glaubhaft gemacht habe.