Citation: 8C_517/2021 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat dem SMAB-Gutachten vom 21. Juni 2019 Beweiskraft beigemessen. Es hat erwogen, gestützt darauf sei ausgewiesen, dass die Beschwerdeführerin während der Begutachtung zahlreiche Hinweise auf Aggravation und ähnliche Erscheinungen gezeigt habe. Somit liege ein Revisionsgrund nach Art. 17 Abs. 1 ATSG vor, sodass der Rentenanspruch umfassend überprüft werden könne. Diesbezüglich sei nach Aussage der medizinischen Sachverständigen von einer vollständig ausgeheilten Zerrung der HWS ohne Residuum auszugehen, welche keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zeitige. Sodann liessen sich der erwähnten SMAB-Expertise weder "unfallrelevante Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit" noch "nicht unfallrelevante Diagnosen" entnehmen. Psychiatrische Diagnosen fehlten ebenfalls gänzlich. Selbst wenn die subjektiv noch geklagten Beschwerden natürlich und adäquat kausal zum Unfallereignis vom 16. August 2000 wären, ergäbe sich kein Leistungsanspruch mehr, da bei der Beschwerdeführerin nach beweiskräftiger Aussage der Gutachter spätestens ab Juni 2019 eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit für sämtliche Tätigkeiten bestehe. Somit erweise sich der angefochtene Einspracheentscheid vom 25. Juni 2020 als rechtens. Schliesslich sei den Berichten der Dres. med. B.________ und D.________ für die Entscheidfindung keine Relevanz zugekommen, weshalb die dafür geltend gemachten Kosten nicht erstattet werden könnten.