Citation: 2C_464/2018 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist unzulässig gegen Entscheide über ausländerrechtliche Bewilligungen, auf deren Erteilung weder das Bundes- noch das Völkerrecht einen Rechtsanspruch einräumt (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin macht in vertretbarer Weise geltend, dass bei ihr ein nachehelicher Härtefall vorliege (Art. 50 AuG). Ob und inwiefern dies der Fall ist, bildet eine Frage der materiellen Beurteilung und nicht des Eintretens. Da die Eingabe der Beschwerdeführerin auch die weiteren Eintretensvoraussetzungen erfüllt, ist ihre Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an die Hand zu nehmen.