Citation: I 593/00 13.03.2001 E. A

A.- Mit Verfügung vom 21. März 1991 hatte die Ausgleichskasse des Kantons Bern R.________, geboren 1950, rückwirkend ab 1. Juli 1989 eine halbe Invalidenrente zugesprochen. Am 20. März 1999 beantragte die Versicherte bei der IV-Stelle Bern eine Rentenerhöhung oder Umschulung. Nach Einholung diverser Arztberichte und nach Durchführung einer interdisziplinären Begutachtung durch die Ärzte Dres. med. A.________, Spezialarzt FMH für Rheumatologie und H.________, Psychiatrie Psychotherapie FMH, (Expertisen von November 1999 und vom 6. September 1999), lehnte die IVStelle mit Verfügung vom 14. Februar 2000 eine Rentenrevision ab, da sich der Gesundheitszustand aus medizinischer Sicht nicht verändert habe und eine 50-%ige Erwerbstätigkeit weiterhin zumutbar sei.