Citation: 1C_618/2019 E. A

Die Strafverfolgungsbehörden von Andorra führen unter anderem gegen A.________ ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Geldwäscherei. Sie werfen ihm im Wesentlichen vor, als Delegierter und Generaldirektor der Banca D.________ spätestens ab 2007 bis 2011 ein strukturiertes System eingeführt und betrieben zu haben, das bezweckte, den Bankkunden das Einschleusen von Millionen von Euro in bar in das Bankensystem zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang ersuchten sie die Schweiz am 9. Juli 2015 um Bankermittlungen betreffend die auf A.________ und die B.________ Corp. lautenden Konten bei der Bank E.________. Des Weiteren verlangten sie, die Vermögenswerte der beiden Personen seien zu sperren. Das Bundesamt für Justiz (BJ) übermittelte das Rechtshilfeersuchen der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich. Diese entsprach mit Eintretens- und Zwischenverfügung vom 11. November 2015 dem Rechtshilfeersuchen. Die Bank E.________ reichte daraufhin der Staatsanwaltschaft Unterlagen zu den auf A.________, die B.________ Corp. und auf die C.________ SL lautenden Konten ein. Zudem sperrte sie das auf die B.________ Corp. lautende Konto Nr. xxx. Mit Schlussverfügung vom 17. Juli 2019 ordnete die Staatsanwaltschaft die Herausgabe von in der Verfügung genannten Bankunterlagen an die ersuchende Behörde an und hielt die Sperrung des auf die B.________ Corp. lautenden Kontos bis zum rechtskräftigen Entscheid der ersuchenden Behörde über die sichergestellten Vermögenswerte aufrecht. Dagegen erhoben A.________, die B.________ Corp. und die C.________ SL Beschwerde an das Bundesstrafgericht. Mit Entscheid vom 7. November 2019 wies dieses die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.