Citation: 2C_668/2014 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin bezeichnet ihr Rechtsmittel ausdrücklich als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Rz 10 der Beschwerdeschrift). Sie erwähnt zwar andernorts (Rz. 7 der Beschwerdeschrift), dass ein Anspruch auf (provisorische) Landesanwesenheit nach Art. 17 Abs. 1 AuG bestehen würde, und erwähnt auch Art. 50 AuG (Rz), erläutert alsdann aber nicht näher, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unter dem Aspekt von Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG zulässig wäre. Wie es sich damit verhielte, kann ohnehin schon offenbleiben, weil selbst mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden könnte (Art. 98 BGG); für die Verfassungsbeschwerde ergibt sich dies - zusätzlich - aus Art. 116 BGG.