Citation: 9C_758/2023 E. 1

Am 22. Mai 2018 verstarb A.A.________. Mit Veranlagungsverfügung vom 14. Juni 2019 und der darauf basierenden Rechnung vom 25. Juni 2019 wurden ihre Erben B.A.________, C.A.________ und D.A.________ vom Erbschaftsamt Basel-Stadt über die Festsetzung der Erbschaftssteuer in Kenntnis gesetzt. Mit Verfügung vom 26. August 2021 stellte ihnen das Erbschaftsamt Verzugszinsen in Höhe von Fr. 89'492.55 in Rechnung. Eine dagegen erhobene Einsprache hiess die Steuerverwaltung mit Entscheid vom 28. Januar 2022 teilweise gut und setzte den Belastungszins neu auf Fr. 60'375.85 fest. Die kantonalen Rechtsmittel der Erben gegen diesen Entscheid blieben erfolglos (Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt vom 22. September 2022; Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 20. Oktober 2023). Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 30. November 2023 beantragen die Erben, dass die Verfügung vom 26. August 2021 aufzuheben und auf die Erhebung von Verzugszinsen zu verzichten sei. Das Appellationsgericht beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die kantonale Steuerverwaltung verzichtet auf Vernehmlassung.