Citation: 6B_984/2021 E. 4

Die Beschwerde in Strafsachen muss ein Begehren und eine Begründung enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Beschwerdebegründung ist in gedrängter Form unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwiefern dieser Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die vorliegende Beschwerdeschrift genügt diesen gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Sie enthält nur Anträge sowie formelle Ausführungen, jedoch keine Begründung in materieller Hinsicht. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Obergerichts findet nicht statt. Der Beschwerde lässt sich nicht entnehmen, inwiefern das angefochtene Urteil rechtswidrig sein könnte. Auf die Beschwerde wird im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten.