Citation: 8C_408/2023 E. 4.2.3

4.2.3. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, es sei nicht ersichtlich, weshalb die Annahme des kantonalen Gerichts, dass das Arbeitsverhältnis mit der E.________ AG wegen der ungenügenden Ausbildung nicht zustande gekommen sei, zutreffender sein soll, als die in deren Bestätigung enthaltenen Erklärungen vom 3. August 2009. Hiezu ist nochmals auf die Erwägungen der Vorinstanz hinzuweisen, wonach es sich gemäss den Angaben im Protokoll zur Früherfassung vom 8. Februar 2010 bei der von der E.________ AG in Aussicht gestellten Funktion als Leiter IT und Telefonie ebenfalls um eine Beschäftigung im Bereich der Prozessoptimierung und damit, wie schon bei der Anstellung bei der D.________ AG, um eine zeitlich begrenzte Tätigkeit gehandelt haben müsse. Daher könne nicht davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdeführer die im Schreiben vom 3. August 2009 erwähnten, auf die Jahre 2019 und 2020 aufindexierten Einkommen von Fr. 121'492.80 beziehungsweise Fr. 122'408.- über einen längeren Zeitraum hätte erzielen können. Zudem stünden seine Angaben bezüglich der E.________ AG in Widerspruch zu den Auskünften anlässlich des Assessements vom 30. April 2010, bei der erwarteten Beschäftigung handle es sich um diejenige im Werk F.________. Dieser Widerspruch sei nicht aufzulösen. Diese Schlussfolgerung ist nicht offensichtlich unrichtig.