Citation: U 377/00 19.10.2001 E. A

A.- Die 1960 geborene H.________ arbeitete seit 1989 im Aussendienst der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: Mobiliar) und war bei dieser obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 10. Januar 1997 stolperte sie auf einer Wendeltreppe. In den folgenden Monaten musste sie wegen persistierender Beschwerden im linken Hüftgelenk der Arbeit fernbleiben. Die Mobiliar erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach Beizug von Berichten der behandelnden Ärzte veranlasste sie eine Untersuchung von H.________ im Institut für medizinische Begutachtung (IMB), (Expertise des Dr. med. W.________, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 1. April 1998). In der Folge nahmen Dr. med. B.________, Chefarzt Rheumatologie, Klinik X.________, am 2. Juli 1998 und Dr. med. F.________, am 7. Juli 1998 Stellung zum Gutachten. Unter Bezugnahme auf die Expertise, worin eine mässige Funktionsstörung des linken Iliosakralgelenks diagnostiziert wurde, stellte die Mobiliar mit Verfügung vom 25. Juni 1998 ihre Leistungen auf den 1. September 1998 ein, weil nach vorgängiger hälftiger Arbeitsfähigkeit ab diesem Zeitpunkt mit voller Leistungsfähigkeit der Versicherten gerechnet werden könne; durch fachkundige manualmedizinische Behandlung könnten innert zweier Monate Beschwerdefreiheit und volle Funktionsfähigkeit des linken Iliosakralgelenks erreicht werden, womit wieder der Status quo ante vorliegen werde. Auf Einsprache von H.________ hin hielt die Mobiliar an ihrem Standpunkt fest (Entscheid vom 25. Januar 1999).