Citation: 8C_431/2024 E. A

A.a. A.________, geboren 1971, meldete sich am 28. September 2012 erstmals unter Hinweis auf Beschwerden infolge eines Unfalls im Jahr 2012 bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen an. Mit Verfügung vom 18. September 2014 lehnte die IV-Stelle des Kantons Aargau ihr Leistungsbegehren ab. Am 8. Januar 2016 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle prüfte in der Folge die medizinischen und beruflichen Verhältnisse und sprach A.________ mit Verfügung vom 16. März 2018 eine von Juli bis Oktober 2016 befristete ganze Invalidenrente zu. Die dagegen von A.________ geführte Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau nach Androhung einer reformatio in peius mit Urteil vom 11. Dezember 2018 ab und passte die Verfügung vom 16. März 2018 dahingehend an, dass es die von Juli bis Oktober 2016 befristete ganze Invalidenrente aufhob. A.b. Am 12. September 2022 meldete sich A.________ unter Hinweis auf einen verschlechterten Gesundheitszustand infolge desselben Unfalls erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Rücksprache mit ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) und durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte die IV-Stelle des Kantons Aargau am 29. November 2023 ein Nichteintreten mit der Begründung, der für die Beurteilung des Rentenanspruchs relevante Sachverhalt sei im Wesentlichen gleich geblieben.