Citation: 5A_1027/2019 E. 2

Die Beschwerdeführerin ersucht um Bestellung eines Rechtsvertreters bzw. eines Rechtsbeistands. Bereits mit der Verfügung vom 18. Dezember 2019 ist ihr mitgeteilt worden, dass das Bundesgericht keine Rechtsanwälte vermittelt und es an ihr liegt, einen Rechtsanwalt bzw. eine Rechtsanwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Die Beschwerdeführerin leidet unbestrittenermassen an einer starken Sehbehinderung. In ihrer Beschwerde beruft sie sich auf weitere gesundheitliche Probleme. Es ist jedoch nicht ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin aufgrund dieser Umstände nicht zur Prozessführung imstande wäre, zumal sie dem Bundesgericht eine mehrseitige Beschwerde mit zahlreichen Anträgen einreichen konnte. Es besteht demnach kein Anlass, sie zum Beizug eines Vertreters aufzufordern oder ihr einen zu bestellen (Art. 41 Abs. 1 BGG).