Citation: 2C_847/2018 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Die Begründung muss sachbezogen sein. Die Beschwerde führende Partei muss bezogen und beschränkt auf den Verfahrensgegenstand in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form darlegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Nicht unmittelbar gerügt werden kann die Verletzung von kantonalen Gesetzen oder Verordnungen (vgl. Art. 95 BGG). Beruht der angefochtene Entscheid wie vorliegend ausschliesslich auf kantonalem (Verfahrens-) Recht, kann weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden; entsprechende Rügen bedürfen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG spezifischer Geltendmachung und Begründung (BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 143 E. 2 S. 149 f., 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; je mit Hinweisen). Das angefochtene Urteil stellt einerseits fest, dass das Verwaltungsgericht die Frage der Fristwiederherstellung vor der Polizei- und Militärdirektion nicht mehr zu prüfen habe, und erkennt andererseits, dass diese angesichts der (mithin nicht heilbaren) Fristverpassung das Schadenersatzgesuch (nach entsprechender Ankündigung) abschreiben durfte. Mit seinen Vorbringen geht der Beschwerdeführer nur unzureichend und jedenfalls nicht gezielt auf diese einzigen Verfahrensgegenstände ein. Insbesondere unterlässt er es darzulegen, inwiefern das Verwaltungsgericht bei der Handhabung des kantonalen Verfahrensrechts welche ihm zustehenden verfassungsmässigen Rechte verletzt habe. Dasselbe gilt mit Bezug auf die bestrittene Auferlegung der kantonalen Gerichtskosten. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend diesem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).