Citation: 6B_657/2019 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz lege nicht dar, inwiefern die auf einer Videosequenz sichtbaren Fahrzeuge übereinstimmende Merkmale mit seinem Fahrzeug resp. mit dem vor ihm fahrenden Auto aufweisen sollten. Das Video sei für die Erstellung des im erstinstanzlichen Verfahren eingeholten Gutachtens des METAS verwendet worden. Mit diesem Gutachten habe die Frage des Verhältnisses von Abstand und Geschwindigkeit geklärt werden sollen; die Identifikation der Fahrzeuge sei nicht Gegenstand des Gutachtenauftrags gewesen. Die Kontrollschilder seien auf keinem Video lesbar. Sowohl die Gutachter wie auch das Gericht hätten nicht davon ausgehen dürfen, dass es sich bei den gezeigten Fahrzeugen um diejenigen des Beschwerdeführers und von A.________ handelte, sondern lediglich um die Fahrzeuge A und B. Letzteres Vorbringen ist zutreffend, was den Gegenstand der Begutachtung betrifft, hilft dem Beschwerdeführer aber nicht weiter. Wie er selbst ausführt, stützt sich die Vorinstanz in der Frage der Identifikation der Fahrzeuge nicht auf das Gutachten. Dass dessen Ergebnisse unhaltbar wären, macht der Beschwerdeführer zu Recht nicht geltend. Zum Argument, die Vorinstanz lege nicht dar, inwiefern die auf einer Videosequenz sichtbaren Fahrzeuge übereinstimmende Merkmale mit seinem Fahrzeug resp. mit dem vor ihm fahrenden Auto aufweisen sollten, ist festzuhalten, dass sich die Vorinstanz dazu durchaus äussert (vgl. angefochtenes Urteil E. 2.5.2 a.E.), dies unter Verweisung auf die erstinstanzliche Urteilsbegründung (Urteil des Bezirksgerichts Brugg vom 20. September 2018 S. 12 ff. E. 2.4.1), was zulässig ist (Art. 82 Abs. 4 StPO).