Citation: 2C_767/2021 E. 1.2

1.2. Der Streitgegenstand wird im Verfahren der nachträglichen Verwaltungsrechtspflege durch die Beschwerdeanträge festgelegt, die sich ihrerseits im Rahmen des Anfechtungsobjekts und somit des Dispositivs des angefochtenen Entscheids bewegen müssen (BGE 136 II 165 E. 5). Streitgegenstand vor einer Rechtsmittelinstanz kann höchstens sein, was bereits vor der Vorinstanz Streitgegenstand gewesen ist oder richtigerweise hätte sein sollen (BGE 136 II 457 E. 4.2; Urteil 2C_360/2021 vom 8. Dezember 2021 E. 1.2.2). Verfahrensgegenstand bilden vorliegend ausschliesslich die Steuerperioden 2015 und 2016. Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss rügt, das Verwaltungsgericht sei wegen einer verkürzten Frist zu Unrecht nicht auf seine Beschwerde betreffend die Steuerperiode 2014 eingetreten (vgl. vorne lit. A), ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten folglich unzulässig. Diesen Einwand hätte der Beschwerdeführer im Rahmen eines gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts vom 28. November 2017 gerichteten Rechtsmittelverfahrens geltend machen können und müssen.