Citation: 1C_215/2021 E. A

A.________ lenkte am 30. März 2018 einen Personenwagen auf der Hauptstrasse in Mulegns in Richtung Silvaplana und überschritt dabei die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h nach Abzug der Sicherheitsmarge von 6 km/h um 26 km/h. Er wurde deswegen von der Staatsanwaltschaft Graubünden mit Strafbefehl vom 17. Mai 2018 wegen Verletzung von Verkehrsregeln schuldig gesprochen und mit einer Busse bestraft. Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich entzog ihm mit Verfügung vom 29. Oktober 2018 aufgrund einer mittelschweren Widerhandlung gegen die Strassenverkehrsvorschriften den Führerausweis für die Dauer von fünf Monaten. Gegen diese Verfügung erhob er Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. Dabei beantragte er unter anderem, das Strassenverkehrsamt sei anzuweisen, sämtliche ihn betreffenden Verfahren zu vereinigen. Mit Entscheid vom 13. Februar 2019 wies die Sicherheitsdirektion das Rechtsmittel ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hiess die von A.________ dagegen am 21. März 2019 erhobene Beschwerde am 16. März 2021 teilweise gut und setzte die Dauer des Führerausweisentzugs auf vier Monate fest. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.