Citation: 6B_461/2007 24.09.2007 E. 1

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen einen Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau vom 25. Juli 2007, mit dem er wegen geringfügigen Diebstahls mit Fr. 100.-- gebüsst wurde. Sinngemäss wirft er dem Obergericht Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung vor. Für die Rüge der offensichtlich unrichtigen und damit im Sinne von Art. 9 BV willkürlichen Sachverhaltsfeststellung gelten die strengen Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. zur amtlichen Publikation vorgesehenes Bundesgerichtsurteil 6B_178/2007 vom 23. Juli 2007, E. 1.4). Diesen Begründungsanforderungen genügt die vorliegende Beschwerde in keiner Art und Weise. Die Vorbringen des Beschwerdeführers erschöpfen sich ausschliesslich in unzulässiger Kritik am angefochtenen Entscheid, behauptet er doch einzig, die Batterien nicht entwendet, sondern gekauft bzw. zu kaufen beabsichtigt zu haben. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.