Citation: 1P.187/2004 02.08.2004 E. 2

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darstellung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 127 I 38 E. 3c S. 43; 125 I 492 E. 1b S. 495; 122 I 70 E. 1c S. 73, je mit Hinweisen). Diesen Anforderungen vermag die Beschwerde in keinerlei Hinsicht zu genügen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, welches verfassungsmässige Recht durch das Urteil des Obergerichtes inwiefern verletzt worden sein soll. Im vereinfachten Verfahren ist mit bloss summarischer Begründung darauf nicht einzutreten (Art. 36a Abs. 1 lit. a OG).