Citation: 6B_621/2016 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, die Vorinstanz habe es unterlassen, sich mit den von ihm im Berufungsverfahren vorgebrachten Einwänden zur Vermeidbarkeit auseinanderzusetzen. Im angefochtenen Entscheid werde davon ausgegangen, dass der Unfall vermeidbar gewesen wäre, wenn er für das Fahrmanöver eine Hilfsperson beigezogen hätte. Hingegen befasse sich die Vorinstanz nicht mit der in der Anklage enthaltenen Sachverhaltsvariante, wonach der Unfall auch dann unvermeidbar gewesen wäre, wenn er vorwärts gefahren wäre. Indem die Vorinstanz nicht von dieser für ihn günstigeren Annahme ausgehe, verstosse sie gegen den Grundsatz "in dubio pro reo". Weiter verletze sie damit seinen Anspruch auf rechtliches Gehör sowie ihre Begründungspflicht.