Citation: 5A_954/2023 E. 2.4

2.4. Was die Beschwerdeführerin 1 angeht, ist festzuhalten, dass diese Beschwerde nicht als gesetzliche Vertreterin des von der Massnahme betroffenen (minderjährigen) Sohnes (vgl. Urteil 5A_371/2019 vom 24. Juli 2019 E. 1.1), sondern in eigenem Namen erhebt. Sie selbst ist im gesamten Verfahren als Partei aufgetreten, hat vor Bundesgericht in eigenem Namen Beschwerde eingereicht und verweist zur Begründung ihrer Beschwerdeberechtigung ausdrücklich auf ihre Stellung als "Kindsmutter". Welches eigene schutzwürdige Interesse die Beschwerdeführerin 1 an der Entlassung der aktuellen Beiständin aus dem Amt haben sollte, erschliesst sich indes weder aus dem angefochtenen Entscheid noch den Akten. Nicht ersichtlich ist insbesondere, dass der Verbleib von F.________ in ihrem Amt sich auf das Sorgerecht (Art. 301 ff. ZGB) der Beschwerdeführerin 1 auswirken würde (vgl. Urteil 5A_744/2020 vom 27. September 2021 E. 2.3.1 [betreffend Weiterführung einer Beistandschaft]). Hinzu kommt, dass das Obergericht unwidersprochen festhält, der Widerstand der Mutter richte sich weniger gegen die Person der Beiständin, als vielmehr gegen die gehörige Erfüllung der Beistandschaft. Diese ist indes gerade nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens (vgl. vorne E. 1.2). Entgegen Art. 42 Abs. 2 BGG äussert sich auch die Beschwerde abgesehen von besagtem Hinweis, die Beschwerdeführer 1 sei die Kindsmutter, nicht zu deren Beschwerdelegitimation.