Citation: I 1019/06 07.11.2007 E. A

Die 1954 geborene R.________ ist gelernte Drogistin und Laborantin (Typus B) und arbeitete seit 1986 in der Firma X.________. Am 21. März 2002 meldete sie sich unter Hinweis auf arthrotische Beschwerden an der rechten Hand bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach diversen Abklärungen sprach ihr die IV-Stelle Bern mit Verfügungen vom 14. April und 7. Juli 2005 bei einem Invaliditätsgrad von 54 % ab 1. Mai 2003 eine halbe Invalidenrente zu. Mit Einspracheentscheid vom 12. August 2005 wies sie die Einsprache nach Beizug eines polydisziplinären Gutachtens des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB), (vom 24. Februar 2005), basierend auf einem Invaliditätsgrad von 57 % ab. Die dagegen erhobene Beschwerde der Versicherten hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern teilweise gut und bejahte gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 64 % einen Anspruch auf eine Dreiviertelsrente ab 1. Januar 2004. Den Antrag der Pensionskasse des Bundes PUBLICA, als betroffener BVG-Versicherer ins Verfahren einbezogen zu werden, wies es als verspätet ab (Entscheid vom 8. Dezember 2005). Die dagegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde der PUBLICA - u.a. wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs - hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht (heute Bundesgericht) gut, hob den angefochtenen Entscheid auf und wies die Sache an das kantonale Gericht zurück, damit es im Sinne der Erwägungen verfahre (Urteil vom 27. Juni 2006, I 89/06)).