Citation: 4A_591/2015 E. 4

Damit erweist sich die Beschwerde in den wesentlichen Punkten als begründet. In Bezug auf die anrechenbaren Leistungen unterliegt die Beschwerdeführerin aber mit ihrer Argumentation. Es scheint daher insgesamt gerechtfertigt, die Gerichtskosten zu 9/10 unter solidarischer Haftbarkeit den Beschwerdegegnern aufzuerlegen und zu 1/10 der Beschwerdeführerin und dieser eine reduzierte Parteientschädigung zuzusprechen. Zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege wird der Kostenanteil der Beschwerdeführerin auf die Bundesgerichtskasse genommen und dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin die Differenz zur Parteientschädigung, die er für seine Leistungen als unentgeltlicher Rechtsbeistand für das Verfahren vor Bundesgericht beanspruchen kann, aus der Bundesgerichtskasse ausgerichtet. Mit Bezug auf die restliche Parteientschädigung kommt der unentgeltlichen Prozessführung nur im Falle der Uneinbringlichkeit Bedeutung zu.