Citation: 1P.247/2001 07.09.2001 E. C

C.- Gegen den obergerichtlichen Beschluss vom 20. Februar 2001 reichte B.________ am 31. März 2001 eine als Nichtigkeitsbeschwerde bezeichnete Eingabe an das Bundesgericht ein. Er hielt fest, diese Eingabe gelte als Beschwerde an die zuständige bundesgerichtliche Instanz, sollte die Nichtigkeitsbeschwerde die falsche Art der Eingabe sein. B.________ rügt eine Verletzung der in Art. 6 Ziff. 1 und 3 lit. c EMRK sowie in der Bundesverfassung verankerten Rechte auf persönliche Teilnahme an der Verhandlung sowie auf Offizial- und effektive Verteidigung. Er stellt folgende Anträge: "1. Der Beschwerdeführer ist zur Zeit mittellos (im Strafvollzug), es sei daher auf einen Kostenvorschuss zu verzichten.