Citation: 1B_363/2021 E. 1

Gegen den angefochtenen Entscheid ist gemäss Art. 78 Abs. 1 BGG die Beschwerde in Strafsachen gegeben. Ein kantonales Rechtsmittel steht nicht zur Verfügung. Die Beschwerde ist somit nach Art. 80 BGG zulässig. Der angefochtene Entscheid schliesst das Verwaltungsstrafverfahren nicht ab. Er stellt einen Zwischenentscheid dar. Der Beschwerdeführer ist der Ansicht, die Vorinstanz sei zu Unrecht auf seine Beschwerde nicht eingetreten. Er beschwert sich somit über eine formelle Rechtsverweigerung. In derartigen Fällen verzichtet die Rechtsprechung auf das Erfordernis des nicht wieder gutzumachenden N achteils gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (BGE 143 I 344 E. 1.2; 138 IV 258 E. 1.1; je mit Hinweisen). Die Beschwerde ist daher auch insoweit zulässig. Der Beschwerdeführer ist gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. a und b Ziff. 7 BGG als beteiligte Verwaltung in Verwaltungsstrafsachen nach dem Bundesgesetz vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht (VStrR; SR 313.0) zur Beschwerde grundsätzlich berechtigt. Fraglich ist jedoch, ob er weiterhin ein aktuelles praktisches Interesse an der Behandlung der Beschwerde hat. Wie sich aus Vernehmlassungenergibt, teilte der Beschwerdeführer am 26. Juni 2021 und damit zwei Tage nach Einreichung der vorliegenden Beschwerde in Strafsachen auf seiner Homepage mit, er werde das Verwaltungsstrafverfahren, wie gefordert, wieder aufnehmen. Die Rekrutierung einer neuen Verfahrensleitung sei im Gang. Mit Schreiben vom 25. August 2021 setzte der Beschwerdeführer die Parteien sodann darüber in Kenntnis, ab dem 1. September 2021 übernehme Emanuel Lauber die Verfahrensleitung; als sein Stellvertreter amte Sascha Pollace. Emanuel Lauber sei Abteilungsleiter, Sascha Pollace Ermittler bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung. Der Beschwerdeführer ist somit nach Einreichung der Beschwerde in Strafsachen dem Entscheid des Wirtschaftsstrafgerichts nachgekommen. Ob damit - wie mehrere Beschwerdegegner geltend machen - das aktuelle praktische Interesse an der Behandlung der Beschwerde entfallen ist, kann offen bleiben; ebenso, ob sich der Beschwerdeführer nicht widersprüchlich verhält, wenn er einerseits den Rechtsweg beschreitet mit dem Ziel, die Wiederholung des Verwaltungsstrafverfahrens in erheblichen Teilen mit neuer Verfahrensleitung zu verhindern und anderseits diese Wiederholung bereits vornimmt. Wäre auf die Beschwerde einzutreten, wäre sie aus folgenden Erwägungen abzuweisen.