Citation: I 291/03 15.09.2003 E. A

F.________, geboren 1951, arbeitete als Sicherheitsbeamtin, als sie am 5. Februar 1999 stürzte und sich an der rechten Schulter verletzte. Am 13. April 2000 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog die Unfallakten bei, holte Berichte der Klinik B.________, vom 2. August 2000 und vom 13. Februar, 19. März und 11. Juni 2001 ein, liess die Versicherte psychiatrisch untersuchen (Gutachten des Dr. med. H.________, Psychiatrie FMH, vom 6. Oktober 2001) und klärte die erwerbliche Situation ab. Seit 1. Februar 2000 richtet sie F.________ eine halbe Invalidenrente aus (Verfügung vom 18. Januar 2002).