Citation: 9C_217/2017 E. 4.2

4.2. Gemäss verbindlicher Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts ist der Beschwerdeführer bezüglich einer leichten bis (selten) mittelschweren, insbesondere das Achsenskelett belastenden Tätigkeit (mit Heben und Ziehen von Lasten bis 7.5 kg; durchgeführt in Wechselbelastung, abwechslungsweise sitzend, stehend und gehend; ohne repetitive Einnahme von Zwangshaltungen) zu 50 % arbeitsfähig (vgl. rheumatologisches Gutachten vom 30. Mai 2015, S. 11 f.). Wie die Vorinstanz zutreffend ausgeführt hat (vorinstanzliche Erwägung 5.2), stellt der Umstand allein, dass dem Versicherten nur noch leichte bis mittelschwere Arbeiten zumutbar sind, auch bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit keinen Grund für einen zusätzlichen Abzug dar, weil der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 bereits eine Vielzahl solcher Tätigkeiten umfasst (statt vieler: Urteile 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.4.2 und 8C_97/2014 vom 16. Juli 2014 E. 4.2). Ferner ist - anders als in der Beschwerde geltend gemacht wird - nicht ersichtlich, dass körperliche Limitierungen bestehen, die nicht bereits im gutachterlichen Anforderungs- und Belastungsprofil enthalten sind. Insbesondere darf der Umstand, dass dem Beschwerdeführer nur noch wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar sind, nicht durch einen Abzug vom Tabellenlohn und damit doppelt berücksichtigt werden (vgl. statt vieler: Urteil 9C_264/2016 vom 7. Juli 2017 E. 5.2.2). Ob indessen das (einzige) von der Vorinstanz bejahte Kriterium des Beschäftigungsgrads abzugsrelevant ist (betreffend Männer ohne Kaderfunktion gemäss LSE 2012 [bei Teilzeitarbeit zwischen 50 und 74 %] vgl. Urteil 9C_802/2016 vom 30. März 2017 E. 4.1), kann dahingestellt bleiben, da sich am Rentenanspruch auch ohne Abzug nichts ändert (E. 5).