Citation: 2C_805/2019 E. B

Noch während des laufenden Aufsichtsverfahrens und vor dem Entscheid der Aufsichtskommission vom 15. Dezember 2015 erhob A.________ am 12. November 2015 beim Appellationsgericht eine Rechtsverweigerungsbeschwerde gegen die Aufsichtskommission (Verfahren VD.2015.239). Er beantragte die Feststellung, dass die Aufsichtskommission eine Rechtsverweigerung begangen habe, und verlangte, der Aufsichtskommission sei zu untersagen, im Rahmen des Aufsichtsverfahrens an einer mündlichen Verhandlung eine Befragung zu seinem Privatleben vorzunehmen. Mit Eingabe vom 1. Dezember 2015 erklärt er sein Desinteresse an der Behandlung seiner Rechtsverweigerungsbeschwerde und seines Antrags auf Erlass einer einstweiligen Verfügung. Er beantragte im Weiteren, dass die Kosten des Verfahrens zulasten der Aufsichtskommission zu verlegen seien, da erst seine Rechtsverweigerungsbeschwerde zur Klarstellung der Instruktionsrichterin der Aufsichtskommission geführt habe, wonach keine Befragung zu seinem Privatleben stattfinden werde. Mit Urteil vom 2. August 2019 schrieb das Appellationsgericht die Rechtsverweigerungsbeschwerde einzelrichterlich als gegenstandslos ab und auferlegte A.________ die Kosten des Verfahrens mit einer Abschreibungsgebühr in der Höhe von Fr. 300.--.