Citation: 9C_38/2019 E. 2

Die Vorinstanz hat dem ZMB-Gutachten Beweiskraft beigemessen. Gestützt darauf hat sie festgestellt, dass sich der Gesundheitszustand des Versicherten im Vergleich zum Zustand am 27. August 2012 (letzte rechtskonforme materielle Prüfung des Rentenanspruchs; vgl. BGE 130 V 71 E. 3.2.3 S. 77) verschlechtert habe. Die bisherige Tätigkeit als Chauffeur sei ihm nicht mehr zumutbar. Seit 2013 sei er in einer angepassten Tätigkeit (körperlich leicht, nicht rückenbelastend) zwar vollschichtig, aber mit um 30 % verminderter Leistungsfähigkeit arbeitsfähig. Sodann hat das kantonale Gericht die von der IV-Stelle auf der Grundlage von Tabellenlöhnen der Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) ermittelten Vergleichseinkommen für das Jahr 2015 von Fr. 70'906.- resp. Fr. 46'657.- bestätigt. Beim resultierenden Invaliditätsgrad von 34 % hat es die Erheblichkeit der Sachverhaltsveränderung und einen Rentenanspruch verneint.