Citation: 1A.264/2003 05.12.2003 E. B

Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 5. September 2002 ab. Hierauf reichten E.________ und A.________ (für sich und D.________, C.________ und B.________) Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht ein, welche mit Urteil 1A.208/2002 vom 12. Juni 2003 teilweise gutgeheissen wurde. Da die OHG-Behörde in Rechtsfragen nicht an die Beurteilung des Strafrichters gebunden ist, wurde die Angelegenheit an das Verwaltungsgericht zurückgewiesen. Dieses sollte die Angemessenheit des geltend gemachten weiter gehenden Genugtuungsanspruchs von B.________ prüfen. Hingegen verneinte das Bundesgericht Genugtuungsansprüche der Mutter und Geschwister des Opfers.