Citation: 2C_538/2018 E. B

B.a. Das Migrationsamt des Kantons Zürich lehnte am 27. Oktober 2016 das Gesuch von A.A.________, B.A.________ und C.A.________ ab, ihre Aufenthaltsbewilligungen zu erneuern. Die Sicherheitsdirektion wies den hiergegen gerichteten Rekurs am 30. September 2017 ab, soweit er nicht gegenstandslos geworden war: Die Familie habe - so die Begründung - massiv und selbstverschuldet über Jahre hinweg Unterstützungsleistungen bezogen; eine Verbesserung der Situation sei nicht absehbar. A.A.________ könne eine Rückkehr in den Libanon zugemutet werden. Die Kinder A.________ dürften sich - angesichts ihrer kurzen Aufenthaltsdauer in der Schweiz und ihres anpassungsfähigen Alters mit Hilfe ihres Vaters und allenfalls ihrer in Beirut lebenden leiblichen Mutter bzw. der Grossmutter - in der Heimat rasch wieder zurechtfinden. B.b. Die hiergegen von A.A.________, B.A.________ und C.A.________ eingereichte Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 9. Mai 2018 im Sinne der Erwägungen teilweise gut. Es hob den Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion vom 19. September 2017 im Sinne der Erwägungen auf und wies die Sache zu weiteren Untersuchungen und Abklärungen sowie zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurück. Das Gericht befand, dass der Sachverhalt bezüglich der beiden Kinder nicht hinreichend erstellt sei. Die Wegweisung von A.A.________ könne indessen vollzogen werden. Dieser habe wenig Interesse an den Kindern gezeigt und sie kaum besucht. Die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und die Wegweisung von A.A.________ erscheine verhältnismässig und sei deshalb zu bestätigen.