Citation: 6B_1051/2015 E. 4.3

4.3. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzlichen Ausführungen vorbringt, erschöpft sich in appellatorischer Kritik. Er beschränkt sich darauf, geltend zu machen, die Abmachungen zwischen ihm und der B.________ AG sowie die gegenseitigen geldwerten Leistungen seien umstritten, oder zu behaupten, er besitze zusätzlich zu seinen anerkannten, aber noch nicht quantifizierten Provisionsansprüchen ein Retentions- bzw. Verrechnungsrecht gegenüber der B.________ AG in viel höherem Ausmass als deren Forderung. Damit vermag er nicht aufzuzeigen, dass bzw. inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung schlechterdings unhaltbar sind. Unbegründet ist die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör. Soweit er implizit eine mangelnde Begründung rügt, verkennt er, dass die Vorinstanz nicht gehalten ist, sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinanderzusetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich zu widerlegen. Sie kann sich vielmehr auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (vgl. BGE 141 III 28 E. 3.2.4 S. 41; 139 IV 179 E. 2.2 S. 183; je mit Hinweisen). Inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfällt bzw. seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem sie die Sache als spruchreif erachtet und von weiteren - von ihm nicht beantragten - Beweiserhebungen absieht, zeigt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenügend auf. Insofern ist auf seine Rüge nicht einzutreten. Gleiches gilt hinsichtlich seiner Kritik an der rechtlichen Würdigung des Tatkomplexes als mehrfache Veruntreuung, da er seinen Ausführungen einen von den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zugrunde legt.