Citation: 4A_642/2023 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör in Gestalt einer überraschenden Rechtsanwendung der Vorinstanz. Soweit die Vorbringen überhaupt den strengen Begründungsanforderungen genügen (oben E. 1.2), ist die Rüge unbegründet. Der Beschwerdeführer räumt selbst ein, dass sich die Beschwerdegegnerin im vorinstanzlichen Verfahren auf die Ungültigkeit der Abtretung mangels Bestimmbarkeit der Forderung berufen hat. Der Beschwerdeführer behauptet auch nicht, keine Gelegenheit gehabt zu haben, sich zu dieser Frage vor dem vorinstanzlichen Entscheid zu äussern. Seine Gehörsrüge einer überraschenden Rechtsanwendung geht fehl (vgl. BGE 145 IV 99 E. 3.1). Unbehelflich ist in diesem Zusammenhang schliesslich, dass der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin ein widersprüchliches Verhalten und Rechtsmissbrauch vorwirft, indem sie sich im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren angeblich erstmalig auf die Ungültigkeit berufen haben soll. Gestützt auf die rein vollstreckungsrechtliche Wirkung des Rechtsöffnungsentscheids ist es nicht von Belang, auf welche Einreden und Einwendungen sich die Beschwerdegegnerin in einem vorherigen Rechtsöffnungsverfahren berufen hat. Eine Bindungswirkung der Beschwerdegegnerin gestützt auf eine angeblich unterlassene Einwendung vermag der Beschwerdeführer auch mit Verweis auf das Rechtsmissbrauchsverbot nicht zu begründen. Ebenfalls unsubstanziiert bleibt die Behauptung, die Beschwerdegegnerin habe die Abtretung der in Betreibung gesetzten Forderung anerkannt. In jedem Fall unterlässt er es, diese Anerkennung als Urkunde und Teil des Rechtsöffnungstitels ins Recht zu legen.