Citation: 2A.170/2005 22.03.2005 E. 1

1.1 Mit Urteil 2/78 vom 22. Mai 1979 befand das Bundesstrafgericht B.________ und weitere Personen aus der Anhängerschaft von B.________ und des A.________ Zentrum X.________ im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag von 1975 auf die Liegenschaften des damaligen Regierungsrates und Polizeidirektors C.________ und von Rechtsanwalt D.________ des versuchten Mordes schuldig und sprach zum Teil langjährige Zuchthausstrafen aus. Der ausserordentliche Kassationshof des Bundesgerichts wies die gegen dieses Urteil gerichteten Nichtigkeitsbeschwerde am 21. Januar 1980 ab, soweit er darauf eintrat. 1.2 Das A.________ Zentrum bemüht sich seit Langem um ein Wiederaufrollen der Strafsache und im Hinblick darauf um Akteneinsicht. Mit Urteil vom 7. Juli 2004 wies der Kassationshof des Bundesgerichts unter anderem ein gegen das Urteil des ausserordentlichen Kassationshofes vom 21. Januar 1980 erhobenes Revisionsgesuch ab. Die Strafkammer des Bundesstrafgerichts wies mit Beschluss vom 28. Juli 2004 ein Gesuch des A.________ Zentrums und von Y.________ um unentgeltliche Rechtspflege für das dort hängige Revisionsverfahren wegen Aussichtslosigkeit des Revisionsgesuchs ab. Das Bundesgericht sodann trat mit Urteil vom 25. Juni 2004 auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde des A.________ Zentrums und anderer beteiligter Personen betreffend Akteneinsichtnahme im Zusammenhang mit dem Strafurteil vom 22. Mai 1979 nicht ein. 1.3 Mit Klage im Sinne von Art. 116 lit. c OG "betreffend Verantwortlichkeit im Bundesstrafprozess 2/78" vom 4. März (Postaufgabe 8. März) 2005 stellt das A.________ Zentrum dem Bundesgericht verschiedene Feststellungsbegehren betreffend behaupteter im Rahmen des Bundesstrafprozesses begangener Rechtsverletzungen; zugleich wird beantragt, es sei das Bundesstrafgerichtsurteil 2/78 im Sinne einer rechtsgenügenden Behebung des Missstandes von Amtes wegen in Revision zu ziehen (Rechtsbegehren Nr. 7). Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet werden. Insbesondere ist, da die Klage als aussichtslos erscheint und ohne weitreichende Erwägungen zur materiellen Rechtslage erledigt werden kann, keine öffentliche mündliche Verhandlung im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK erforderlich (vgl. BGE 122 V 47 E. 3b/dd S. 56 f.; 119 V 375 E. 4b/dd S. 381 f.; VPB 1985 74, Ziff. 49 und 50 e contrario). Das Urteil, mit dessen Ausfällung das Begehren um vorsorgliche Verfügungen gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).