Citation: 8C_403/2016 E. 2.1

2.1. Entsprechend hat das kantonale Gericht die für die nunmehr benötigte Plattformtreppenlift-Anlage erforderlichen Anspruchsvoraussetzungen unabhängig von der für die früheren Sitztreppenlifte mit Verfügung vom 24. November 2009 erteilten Kostengutsprache neu geprüft. Dem Grundsatz nach ist dieses vorinstanzliche Vorgehen in der Beschwerdeschrift nicht beanstandet worden. Es hat daher damit sein Bewenden, dass die Beschwerdeführerin aus der seinerzeitigen Kostengutsprache für Sitztreppenlifte bezüglich der Kostentragungspflicht der Invalidenversicherung für neue Plattformtreppenlifte nichts ableiten kann. Es spielt damit für die hier zu beantwortende Frage keine Rolle, dass und weshalb früher statt eines über zwei Stockwerke führenden durchgehenden Liftes zwei Lifte - je einer pro Etage - installiert worden sind und dass nebst baulichen unter anderem ästhetische Gründe die Beschwerdeführerin dazu bewogen haben, einer solchen Lösung - entgegen anderslautender Empfehlungen von Fachleuten und der Invalidenversicherung - den Vorzug zu geben. Die diesbezüglichen Ausführungen in ihrer Rechtsschrift sind von vornherein ohne Belang. Dasselbe gilt für die in der ablehnenden Verfügung vom 31. März 2014 als Grund für die Leistungsverweigerung noch angeführte Verletzung der Schadenminderungspflicht anlässlich der Anschaffung zweier Sitztreppenlifte. Das kantonale Gericht hat diese Begründung in seinem Entscheid vom 25. April 2016 nicht übernommen, weshalb sich die Argumentation der Beschwerdeführerin auch diesbezüglich erübrigt.