Citation: 1C_107/2015 E. 1.3

1.3. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Der Beschwerdeführer muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen. Rein appellatorische Kritik ohne Bezug zum angefochtenen Entscheid genügt nicht (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4 S. 254 f.). Die Beschwerdeschrift erschöpft sich in weiten Teilen in unsubstanziierten Behauptungen und in appellatorischer Kritik, weshalb im Folgenden nur in beschränktem Umfang darauf einzugehen ist. Dies gilt insbesondere in Bezug auf den allgemein formulierten Vorwurf, die Vorinstanz betreibe Rechtsbeugung oder die Beamten der Kantonspolizei würden ihre Macht missbrauchen.