Citation: 6B_93/2022 E. 1.2.3

1.2.3. Die Vorinstanz hält abschliessend fest, Ausführungen zu den Straferhöhungen zur Abgeltung der unzähligen weiteren Delikte erübrigten sich, da die Geldstrafe maximal 360 Tagessätze betragen dürfe. Eine solche Strafe sei zwar bei weitem nicht schuldangemessen, aber aufgrund der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur Gesamtstrafenbildung zwingend. Es sei somit für alle Delikte zusammen eine Gesamtstrafe von 360 Tagessätzen Geldstrafe auszufällen. Auf die Täterkomponenten müsse in der vorliegenden Konstellation nicht weiter eingegangen werden, da letztlich ohnehin keine schuldangemessene Strafe ausgefällt werden könne (Urteil S. 68).