Citation: 8C_897/2017 E. 2.1

2.1. Fest steht und unbestritten ist, dass die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin auch über die verfügte Rentenaufhebung hinaus in jeder leidensangepassten Verweistätigkeit aus gesundheitlichen Gründen um 30% eingeschränkt blieb. Ebenfalls unbestritten ist, dass der Invaliditätsgrad nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) zu bemessen ist. Schliesslich sind sich die Parteien auch einig, dass dem Einkommensvergleich seitens des Verdienstes, den die Versicherte im massgebenden Vergleichsjahr 2015 trotz des Gesundheitsschadens zumutbarerweise hätte erzielen können (Invalideneinkommen), ein Jahreslohn von Fr. 36'989.- zu Grund zu legen ist.