Citation: 2C_295/2024 E. 4.2

4.2. Bereits in Dispositivziffer 1 ihres Zwischenentscheids vom 19. Juli 2023 forderte die Vorinstanz den Beschwerdeführer unmissverständlich - und unter Androhung des Nichteintretens auf seine Beschwerde im Säumnisfall - auf, den Kostenvorschuss innert einer Frist von 20 Tagen ab Rechtskraft dieses Entscheids zu bezahlen (vgl. vorne B.c). Sodann wies die Vorinstanz den Beschwerdeführer im Schreiben vom 13. September 2023 erneut ausdrücklich darauf hin, dass die Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses mit der Rechtskraft des Zwischenentscheids am Tag der Ausfällung des Urteils des Bundesgerichts zu laufen beginnen würde. Daran ändert nichts, dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer gleichzeitig in einer separaten Ziffer desselben Schreibens die Fristen zur Erstattung einer Replik respektive zur Stellungnahme zur nachträglichen Eingabe des Verfahrensbeteiligten Amtes abnahm und ihm ankündigte, diese Frist werde nach Eingang des Urteils des Bundesgerichts über den Zwischenentscheid vom 19. Juli 2023 neu angesetzt (vorne B.d; Ziff. 2 des Schreibens vom 13. September 2023). Das Urteil des Bundesgerichts im Verfahren 2C_486/2023 wurde am 12. Dezember 2023 ausgefällt; es ging dem Rechtsanwalt des Beschwerdeführers am 27. Dezember 2023 zu. Auch wenn für den Beginn der 20-tägigen Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses auf den Tag nach der Eröffnung des bundesgerichtlichen Urteils betreffend den Zwischenentscheid abgestellt wird (vgl. in diesem Sinne beispielsweise das Urteil 9C_193/2024 vom 6. Mai 2024 E. 4.2), wäre die Frist - unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes vom 18. Dezember 2023 bis und mit 2. Januar 2024 (§ 63 Abs. 1 VRG/TG; vgl. auch E. 2.2 im angefochtenen Urteil) - am 22. Januar 2024 abgelaufen. Der Beschwerdeführer hat den Kostenvorschuss weder innert der Frist noch danach bezahlt.