Citation: 1C_248/2019 E. 6

Demzufolge hat die Vorinstanz weder Bundesrecht verletzt noch die Gemeinde in unzulässiger Weise in ihrer Autonomie beschränkt, wenn sie den umstrittenen Teilstrassenplan bei den gegebenen Umständen nicht geschützt hat. Die dagegen erhobenen Rügen dringen nicht durch. Bei diesem Ergebnis erübrigt es sich, auf die Ausführungen in der Beschwerdeschrift zum Verhältnis zwischen dem öffentlichen Planungs- und Baurecht und dem zivilrechtlichen Institut des Notwegrechts gemäss Art. 694 ZGB näher einzugehen (vgl. dazu allgemein BGE 136 III 130 E. 3.2 und 3.3.1 S. 134 f. mit Hinweisen).