Citation: 2C_54/2023 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich im Wesentlichen darauf, über weite Strecken ihre eigene Sicht der Dinge zu schildern. So bringt sie namentlich vor, sie habe Zeit gebraucht, um sich von ihrer Mittelohrentzündung sowie vom Lern- und Prüfungsstress zu erholen und ihre Prüfungsunfähigkeit überhaupt zu realisieren. Dabei gehen ihre Vorbringen über blosse Behauptungen nicht hinaus. Insbesondere gelingt es ihr nicht substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Vorinstanz die Beweise in Bezug auf ihre Fähigkeit, das Vorliegen eines Verhinderungsgrundes zu erkennen und unverzüglich geltend zu machen, willkürlich gewürdigt haben soll (vgl. E. 2.3 hiervor). Ebensowenig tut sie substanziiert dar, dass das Verwaltungsgericht das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder verfassungsmässige Rechte verletzt hat.