Citation: 4D_35/2022 E. 3.3

3.3. Diesen Begründungsanforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers offensichtlich nicht. Vielmehr kritisiert er darin bloss den vorinstanzlichen Entscheid, rügt eine "Rechtsverletzung" und behauptet pauschal, dass sein Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden sei. Er schildert aber dafür bloss seine eigene Sicht der Dinge, ohne indessen auf die ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz seine verfassungsmässigen Rechte verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).