Citation: 9C_490/2023 E. 5.1

5.1. Die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürichs vom 12. Juli 2023 hält fest, dass das Kantonale Steueramt Zürich die Ermessenseinschätzungen für die Steuerperioden 2013-2016 hinreichend begründet habe, indem es zunächst das jeweils deklarierte steuerbare Einkommen (variierend zwischen Fr. 95'700.- und Fr. 90'400.-) mit den Lebenshaltungskosten einer Familie mit drei Kindern und den unerklärlichen Vermögenszunahmen in der Höhe von Fr. 300'000.- (2013), Fr. 2'111'000.- (2014), Fr. 2'776'000.- (2015) und Fr. 1'399'000.- (2016) verglichen habe und diese Vermögenszunahmen beim steuerbaren Einkommen der Beschwerdeführer nur teilweise berücksichtigt habe, und sich die Höhe einer Schätzung naturgemäss in der Regel gar nicht begründen lassen würde, und dass somit die Ausführungen des Kantonalen Steueramts Zürich einer Willkürprüfung prima facie standhalten würden. Es wäre an den Beschwerdeführern gelegen, ihrer Mitwirkungspflicht nachzukommen.