Citation: 8C_251/2018 E. 4.2

4.2. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er habe wiederholt auf die Härte des Gegenstands hingewiesen und ein kleines Steinchen als mögliches corpus delicti genannt, weshalb eine Käsekruste nicht als Schadenursache in Betracht falle, vermag er keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung oder willkürliche Beweiswürdigung (zur qualifizierten Rügepflicht hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG und BGE 138 I 274 E. 1.6 S. 280 f. mit Hinweisen) der Vorinstanz darzutun. Insbesondere kann nicht gesagt werden, die Feststellung des kantonalen Gerichts, auch eine Käsekruste könne einen harten Gegenstand darstellen, sei schlechterdings unhaltbar (vgl. E. 1.2 hiervor; vgl. auch nicht publiziertes Urteil U 128/89 vom 6. April 1990 betreffend ein hartes Stück Haut eines Lammgigot-Bratens). Der Beschwerdeführer gibt lediglich seine eigene Sichtweise wieder, was nicht genügt.