Citation: 1C_354/2013 E. 3.8

3.8. Der Beschwerdeführer beantragt die Rückweisung ins kantonale Verfahren, damit das Verwaltungsgericht oder eine andere kantonale Instanz, namentlich das Zwangsmassnahmengericht des Bezirks Zürich, nochmals über die Eingabe des Beschwerdeführers vom 2. Mai 2011 entscheide und den Rekursentscheid vom 30. März 2012 aufhebe. Aus der Beschwerdebegründung ergibt sich klar, dass der Beschwerdeführer von der erstinstanzlichen Zuständigkeit des Zwangsmassnahmengerichts ausgeht. Sein Antrag ist so zu verstehen, dass er nach den bestehenden Rechtsgrundlagen eine Befassung des Zwangsmassnahmengerichts verlangt. Eine Rückweisung an das Verwaltungsgericht würde unter diesen Umständen als Leerlauf erscheinen, der angesichts der bereits sehr langen Dauer des bisherigen Verfahrens nicht vertretbar ist (Art. 31 Abs. 4 BV; Urteile des Bundesgerichts 1C_350/2013 und 1C_352/2013 vom 22. Januar 2014, je E. 3.8). Weiter ist in der vorliegenden Angelegenheit zu beachten, dass beim Obergericht ein zurzeit sistiertes Beschwerdeverfahren gegen den Nichteintretensentscheid des Zwangsmassnahmengerichts vom 6. Oktober 2011 hängig ist (lit. B. hiervor). Der Beschwerdeführer schliesst daraus, dass die Überweisung in dieses obergerichtliche Verfahren, das "wohl wiederum ans Zwangsmassnahmengericht zurückgewiesen werden wird", zu erfolgen habe. Weil die Angelegenheit formell teilweise noch beim Obergericht hängig ist, muss sie im vorliegenden Fall an dieses zur weiteren Amtshandlung im Sinne der Erwägungen des vorliegenden Entscheids überwiesen werden.