Citation: 7B_792/2023 E. 6

Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben und die Angelegenheit zur Vervollständigung der Akten, zur Vornahme der nötigen Abklärungen hinsichtlich der auf gewissen Abhörprotokollen erwähnten Schlagwörter und zu neuem Entscheid über die Anonymisierung der Übersetzerinnen und Übersetzer an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zwar wird das angefochtene Urteil hiermit gesamthaft aufgehoben, der Beschwerdeführer dringt jedoch nicht mit sämtlichen Rügen durch. Es rechtfertigt sich daher, ihm gestützt auf Art. 66 Abs. 1 BGG die Hälfte der bundesgerichtlichen Verfahrenskosten aufzuerlegen. Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist insoweit wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Bei der Festlegung der Gerichtskosten ist der finanziellen Lage des Beschwerdeführers sowie dem Umfang und der Schwierigkeit der Sache Rechnung zu tragen (vgl. Art. 65 Abs. 2 BGG). Im Umfang seines Obsiegens hat der Beschwerdeführer sodann nach Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG Anspruch auf eine angemessene, vom Kanton Zürich auszurichtende Teilentschädigung. Diese ist aufgrund der beantragten unentgeltlichen Verbeiständung seinem Rechtsvertreter auszubezahlen. Insoweit ist sein Gesuch um entgeltliche Rechtspflege gegenstandslos (vgl. Urteil 7B_454/2023 vom 27. März 2024 E. 4).