Citation: 5A_114/2007 27.06.2007 E. 3

Zudem werfen die Beschwerdeführer der Vorinstanz vor, den Sachverhalt in verschiedener Hinsicht willkürlich gewürdigt zu haben (Art. 9 BV). 3.1 Soweit sie dabei bestreiten, am 8./9. Juli 2006 die Schlösser und die Schliessanlagen entfernt zu haben, begnügen sie sich mit der Schilderung der eigenen Sicht der Dinge. Auf die vorinstanzliche Feststellung, dass sie in der kantonalen Beschwerdeschrift ihre Täterschaft nicht bestritten haben, gehen sie hingegen nicht ein. Damit kann auf diese Rüge mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht eingetreten werden (E. 1.6). 3.2 Der Nachweis des Schadens an den beiden Garagentoren wird von den Beschwerdeführern ebenfalls bestritten. Nach Ansicht der Vorinstanz gehen die Schäden auf das Entfernen der Schlösser zurück. Weshalb dem nicht so sein sollte, begründen die Beschwerdeführer nicht. Daher kann auch auf diese Rüge eingetreten werden.