Citation: U 186/02 11.11.2003 E. A

Der 1968 geborene B.________ war bis 31. Oktober 1997 als Mitarbeiter in der Kanzlei beim Verein X.________ tätig und in der Folge arbeitslos gewesen. In dieser Eigenschaft war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 15. Dezember 1997 erlitt er mit einem Auto einen Selbstunfall und zog sich dabei eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) zu. Die SUVA anerkannte grundsätzlich ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach Auftreten von exazerbierenden Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Nervosität, Gedächtnisstörungen, emotionaler Labilität mit plötzlicher Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und einer depressiven Verstimmung wurden weitere Untersuchungen veranlasst. Mit Verfügung vom 3. März 1999 stellte die SUVA die Versicherungsleistungen ab 8. März 1999 ein mit der Begründung, es würden keine somatischen Unfallfolgen mehr vorliegen, während das als höchstens mittelschwer einzustufende Unfallereignis nicht adäquatkausal zu den vorliegenden psychischen Problemen sei. Die dagegen erhobene Einsprache wies die Anstalt mit Entscheid vom 2. Februar 2000 ab, nachdem ergänzende medizinische Berichte zu den Akten gegeben wurden und im April 1999 die Anmeldung bei der Invalidenversicherung erfolgt war.