Citation: 6B_149/2017 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, da an den Videobefragungen seiner Kinder nur sein Verteidiger anwesend gewesen sei, seien diese Beweise wegen der Verletzung seiner Teilnahmerechte nicht verwertbar (Beschwerde S. 7 f. Ziff. 8.d und S. 27 f. Ziff. 34). Auf die Beschwerde kann diesbezüglich nicht eingetreten werden. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht einmal ansatzweise mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt (Urteil S. 7 ff. E. 2) und genügt damit den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 mit Hinweisen; 134 II 244 E. 2.1). Die Vorinstanz hält hierzu fest, es liege zwar keine förmliche Verzichtserklärung des Beschwerdeführers bei den Akten. Allerdings lasse sich einer Aktennotiz der Staatsanwaltschaft entnehmen, dass dessen amtlicher Verteidiger mit dem Vorgehen einverstanden sei, dass der Beschwerdeführer selber nicht an den Videobefragungen der Kinder teilnehme. Überdies habe der Verteidiger an der Berufungsverhandlung ausdrücklich verzichtet, einen entsprechenden Antrag auf Wiederholung der Kinderbefragungen zu stellen.