Citation: 5A_726/2016 E. 3.2

3.2. Im vorliegenden Fall gelangte der Gläubiger (Beschwerdegegner) mit einer als "Klage auf Rechtsöffnung gegen A.________" bezeichneten Eingabe vom 2. März 2016 an das Kantonsgericht und stellte den Antrag, "es sei [...] der am 09. Dezember 2015 erhobene Rechtsvorschlag aufzuheben und mir die Rechtsöffnung zu bewilligen". Der Beschwerdegegner legte den mit dem Schuldner (Beschwerdeführer) am 11./17. August 2011 abgeschlossenen Darlehensvertrag sowie das Kündigungsschreiben vom 11. August 2011 bei. Am 25. März 2016 reichte der Beschwerdegegner ein verbessertes "Gesuch um Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung" ein, in welchem er "eine genaue Auflistung der Restschuld" vornahm und diese im einzelnen bezifferte. Der Beschwerdeführer wandte sich gegen das Rechtsöffnungsbegehren, indem er die prozessualen Anforderungen an das Gesuch als nicht erfüllt kritisiert und zudem die Auszahlung des Darlehens bestritt. Das Kantonsgericht erachtete die Auszahlung aufgrund des vom Beschwerdegegner vorgelegten E-Mail-Verkehrs als erstellt und erteilte dem Beschwerdegegner gestützt auf den Darlehensvertrag die provisorische Rechtsöffnung im beantragten Umfang. Diesen Entscheid hat die Vorinstanz geschützt.