Citation: U 262/06 24.07.2007 E. A

Z.________, geboren 1961, war seit Juni 1993 als Bauarbeiter bei der Firma X.________ AG tätig und über dieses Anstellungsverhältnis bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufsunfällen versichert, als er am 24. November 1999 während Ausschalungsarbeiten mehrere Meter von einer Leiter stürzte und sich eine Rippenserienfraktur 7-9 links mit Hämatothorax sowie eine passagere Mikrohämaturie bei Verdacht auf Nierenkontusion zuzog. Die SUVA übernahm die Heilbehandlung und erbrachte Taggeldleistungen. Am 22. März 2005 verfügte sie die Einstellung der Leistungen auf Ende März 2005, da keine somatischen Unfallfolgen mehr vorlägen und die psychischen Beschwerden nicht in einem rechtsgenüglichen Zusammenhang zum Unfallereignis stünden. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 1. Juni 2005).