Citation: 5A_464/2015 E. C

Am 8. Juni 2015 hat X.________ (Beschwerdeführer) Beschwerde in Zivilsachen und eventuell subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt die Aufhebung von Dispositiv-Ziff. 1.1 bis. 1.3 des obergerichtlichen Urteils. Bezüglich Ziff. 1.1 sei die Sache an das Obergericht zurückzuweisen, damit es die durch die Beklagten anerkannten Klagen abschreibe (Antrag Nr. 1). Bezüglich der in Ziff. 1.2 genannten Klagen sei das Obergericht anzuweisen, auf die Berufungen einzutreten und diese zu behandeln (Antrag Nr. 3). Für die übrigen Fälle (ausser den in Antrag Nr. 1 und 3 genannten) sei die Berufung als gültig zu erklären (Antrag Nr. 2) und die Sache an das Obergericht zur weiteren Behandlung aller Klagen zurückzuweisen (Antrag Nr. 4). Zudem ersucht der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung. Nachdem sich weder das Kantons- noch das Obergericht gegen die Gewährung aufschiebender Wirkung ausgesprochen haben, hat das Bundesgericht der Beschwerde mit Präsidialverfügung vom 30. Juni 2015 aufschiebende Wirkung zuerkannt. In der Sache hat das Kantonsgericht mit Eingabe vom 4. September 2015 auf Vernehmlassung verzichtet. Das Obergericht ersucht mit Eingabe vom 16. September 2015 um Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Der Beschwerdeführer hat daraufhin am 2. Oktober 2015 repliziert.