Citation: 1C_607/2024 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerinnen bringen vor Bundesgericht erneut vor, der Beschwerdeführerin 1 bzw. Kindern und Wildbienen sei das Stimmrecht in Umweltangelegenheiten zu gewähren. Sie vermögen mit ihren Ausführungen indessen nicht aufzuzeigen, dass sich aus dem derzeit geltenden Recht ein entsprechender Anspruch ableiten lässt bzw. die dargelegte vorinstanzliche Beurteilung Bundes-, Völker- oder anderes massgebendes Recht gemäss Art. 95 BGG verletzt. Ihre Kritik am angefochtenen Entscheid ist insoweit vielmehr offensichtlich unbegründet. Dasselbe gilt, soweit sie sonst Kritik am angefochtenen Entscheid üben. Insbesondere ist nicht erkennbar, dass die Vorinstanz die Beschwerdeführerin 2 zu Unrecht als Beschwerdeführerin betrachtet, insoweit oder sonst wie den entscheidwesentlichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG festgestellt oder mit ihrer knappen, aber zutreffenden, auf den zulässigen Streitgegenstand beschränkten Begründung ihre Begründungspflicht bzw. den Anspruch auf rechtliches Gehör der Beschwerdeführerinnen verletzt hätte. Damit ist die Beschwerde - soweit sie nicht ohnehin über den zulässigen Gegenstand des vorliegenden Verfahrens hinausgeht (wie etwa Antrag 2 [inkl. Eventual- und Subeventualantrag] betreffend Recht auf eine saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt, die Eventual- und Subenventualanträge zu den Anträgen 3 und 4 sowie der Subeventualantrag zu Antrag 5) oder die Eintretensvoraussetzungen sonst wie nicht erfüllt sind und daher nicht auf sie einzutreten ist - ohne Einholung von Vernehmlassungen (vgl. Art. 102 Abs. 1 BGG) ohne weitere Begründung (vgl. Art. 109 Abs. 3 BGG) abzuweisen. Das Bundesgericht behält sich im Weiteren vor, inskünftig ähnliche Eingaben formlos abzulegen.