Citation: 5A_163/2024 E. 1

Die Parteien sind nicht miteinander verheiratet und haben sechs Kinder, die unter ihrer gemeinsamen elterlichen Sorge stehen. Seit der Trennung im Jahr 2018 leben die Kinder beim Vater. Am 27. März 2019 errichtete die KESB eine Erziehungsbeistandschaft und beauftragte die Beiständin u.a., für situationsangepasste Kontakte zwischen der Mutter und den Kindern besorgt zu sein. Auf Antrag der Beiständin, die Situation formell zu regeln, stellte die KESB die Kinder unter die Obhut des Vaters, wies aber den Antrag auf Neuregelung des persönlichen Verkehrs ab. Auf Beschwerde der Mutter hin wies das Obergericht des Kantons Thurgau die Sache an die KESB zurück, um auch über das Besuchsrecht neu zu befinden. Zwischen September 2022 und Januar 2023 fanden sechs begleitete Besuche statt. Am 17. Juli 2023 erstattete der KJPD das in Auftrag gegebene Gutachten. Am 4. Oktober 2023 regelte die KESB den persönlichen Verkehr dahingehend, dass zwischen der Mutter und den drei jüngeren Kindern von November 2023 bis Sommer 2024 ein begleiteter Besuch von drei Stunden pro Monat stattfindet und für die Zeit ab Sommer 2024 neu zu befinden sein wird. Ferner bestätigte sie die Beiständin und umschrieb deren Aufgabenkreis neu. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 24. Januar 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde vom 5. März 2024 wendet sich die Mutter an das Bundesgericht.