Citation: 6B_246/2014 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz hat die Hintergründe der Tat und deren Ausführung eingehend beleuchtet. Ausgehend von ihren tatsächlichen Feststellungen kann der Schluss auf die Skrupellosigkeit des Handelns nicht zweifelhaft sein. Der Beschwerdeführer hat dem Opfer mehrere, teilweise kraftvolle Messerstiche in den Oberkörper und die unteren Extremitäten versetzt. Als das Opfer bereits schwer verletzt am Boden lag, kam er zurück und stach erneut zu. Indem er das Opfer aus nichtigem Anlass tötete, offenbarte er einen besonders verwerflichen Beweggrund. Die Tat zeichnet sich durch eine aussergewöhnlich krasse Missachtung fremden Lebens aus. Die Verurteilung des Beschwerdeführers wegen Mordes verletzt kein Bundesrecht.