Citation: 9C_777/2009 04.11.2009 E. 1

Gegen das unrechtmässige Verweigern oder Verzögern eines anfechtbaren Entscheids kann beim Bundesgericht Beschwerde geführt werden (Art. 94 BGG). Voraussetzung für die Zulässigkeit der Rechtsverzögerungsbeschwerde ist damit, dass auch der anbegehrte Entscheid beim Bundesgericht (direkt) anfechtbar wäre (BERNARD CORBOZ, in: Commentaire de la LTF, 2009, N. 11 f. zu Art. 94 BGG). Die Eingabe vom 9. September 2009 betrifft ein kantonales Gerichtsverfahren, in dem über die Rechtmässigkeit eines Einspracheentscheides über die Höhe des Anspruchs auf Ergänzungsleistungen zu befinden ist. Solche Entscheide sind beim Bundesgericht durch Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten anfechtbar (Art. 82, 83 und 86 BGG); im Rahmen der vorinstanzliche anhängigen Sache kann demnach Rechtsverzögerungsbeschwerde erhoben werden.