Citation: 6B_1052/2018 E. 4

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen über weite Strecken nicht. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz in der Sache nicht auseinander. Ihre Ausführungen erschöpfen sich in einer generellen Kritik an der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft, die im Übrigen nicht Anfechtungsgegenstand ist, sowie am angefochtenen Beschluss der Vorinstanz. Inwiefern dieser in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht rechtsfehlerhaft sein soll, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Darüber hinaus äussert sich die Beschwerdeführerin auch nicht zu ihrer Beschwerdelegitimation im bundesgerichtlichen Verfahren. Sie zeigt nicht auf, inwieweit der angefochtene Entscheid sich auf welche Zivilforderungen auswirken soll. Dies ist auch nicht ersichtlich. Zudem verkennt die Beschwerdeführerin, dass im Falle einer bestehenden Erbengemeinschaft sich zwar jeder Erbe alleine als Strafkläger konstituieren kann, hingegen zivilrechtliche Forderungen der Erbengemeinschaft grundsätzlich nur durch gemeinsames Vorgehen aller Erben adhäsionsweise im Strafprozess geltend gemacht werden können (BGE 142 IV 82 E. 3.3.2; 141 IV 380 E. 2.3.2 mit Hinweisen). Dies ist vorliegend nicht der Fall.