Citation: 9C_638/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266), dass das kantonale Gericht erkannte, die Rügen des Versicherten würden sich nicht gegen die Vorsorgeeinrichtung, sondern vielmehr gegen die von seiner ehemaligen Arbeitgeberin gewählte Vorsorgelösung richten, da der Versicherte den Abzug für Risikoversicherung, Verwaltungskosten und Sicherheitsfond beanstande, den die Arbeitgeberin mit der Vorsorgeeinrichtung vertraglich vereinbart habe, dass die Vorinstanz im Weiteren ausführte, wenn der Versicherte mit der Vorsorgelösung seiner Arbeitgeberin nicht einverstanden gewesen wäre, hätte er dies im Rahmen des Arbeitsvertrages regeln müssen, sei es dem Versicherten doch freigestanden, das Arbeitsverhältnis zu den entsprechenden Bedingungen anzutreten oder eben nicht, dass das kantonale Gericht zum Schluss kam, die von der Vorsorgeeinrichtung berechnete Austrittsleistung von Fr. 10'319.35 auf den 31. Juli 2019 hin sei nicht zu beanstanden, dass der Beschwerdeführer in seinen Eingaben nichts anführt, was darauf hindeuten würde, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, soweit überhaupt beanstandet, qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten (vgl. Art. 95 BGG), dass er sich vielmehr darauf beschränkt, dem kantonalen Gericht vorzuwerfen, dieses stütze das Lügengebäude der Vorsorgeeinrichtung, dass er darüber hinaus pauschal geltend macht, die Vorinstanz dürfe die Vorsorgeeinrichtung nicht von ihrer Verantwortung ihm gegenüber freisprechen, dass die Beschwerde den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen somit nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,