Citation: 5P.160/2000 08.06.2000 E. 1

1.- a) Entscheide in Rechtsöffnungssachen können einzig mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden (dazu BGE 120 Ia 256 E. 1a S. 257). Aus dieser Sicht ist auf die Beschwerde daher ohne weiteres einzutreten. b) Zulässig, aber überflüssig ist das Beschwerdebegehren, die Sache zu neuer Beurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen: Sollte der Antrag auf Aufhebung des Beschlusses vom 23. März 2000 gutzuheissen sein, hätte die kantonale Instanz - unter Berücksichtigung der Ergebnisse des vorliegenden Verfahrens - ohne ausdrückliche Anweisungen neu zu entscheiden (dazu BGE 112 Ia 353 E. 3c/bb S. 354 mit Hinweis).