Citation: 4A_332/2018 E. 4

Hinsichtlich Rechtsbegehren Ziffer 2 hielt die Vorinstanz fest, es lasse sich weder in der Klageschrift vom 6. November 2017 noch in den Stellungnahmen vom 26. Januar oder vom 28. Februar 2018 entsprechend konkrete Ausführungen des Beschwerdeführers zum Feststellungsinteresse entnehmen. Er gehe insbesondere nicht auf die Frage der "Subsidiarität " ein, weshalb unklar bleibe, inwiefern sich eine Feststellungsklage anstelle oder zusätzlich zu einer Leistungs- oder Gestaltungsklage rechtfertige. Die selbstständige Bedeutung der Feststellungsklage sei vom Beschwerdeführer nicht nachvollziehbar dargetan worden. Es fehle ein genügendes Feststellungsinteresse, womit gemäss Art. 59 Abs. 2 lit. a ZPO auf Rechtsbegehren Ziffer 2 nicht einzutreten sei. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde mit diesen Ausführungen der Vorinstanz hinsichtlich des fehlenden Feststellungsinteressens betreffend Rechtsbegehren Ziffer 2 nicht hinreichend auseinander (vgl. hiervor E. 3). Er zeigt insbesondere nicht rechtsgenügend auf, dass er im vorinstanzlichen Verfahren konkrete Ausführungen zum Feststellungsinteresse gemacht hat. Selbst wenn zugunsten des Beschwerdeführers berücksichtigt wird, dass es sich um eine Laienbeschwerde handelt, weshalb die formellen Anforderungen nicht allzu hoch anzusetzen sind (vgl. Urteil 2C_1010/2018 vom 21. Dezember 2018 E. 2.2), ergibt sich nichts Anderes. Damit hat es mit den Ausführungen der Vorinstanz sein Bewenden.