Citation: 1B_287/2019 E. 1

dass A.________ mit Eingabe vom 11. Juni 2019 Beschwerde in Strafsachen gegen den Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts des Kantons Graubünden vom 7. Mai 2019 erhoben hat; dass das Bundesgericht den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 12. Juni 2019 aufgefordert hat, spätestens am 27. Juni 2019 einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- einzuzahlen; dass das Bundesgericht dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 9. Juli 2019, nachdem der Kostenvorschuss bis zu diesem Zeitpunkt nicht eingegangen war, eine nicht erstreckbare Frist zur Vorschussleistung bis zum 22. Juli 2019 angesetzt hat mit der Androhung, dass das Bundesgericht bei nicht rechtzeitiger Leistung des Kostenvorschusses auf die Beschwerde nicht eintrete (Art. 62 Abs. 3 BGG); dass innert der angesetzten Nachfrist zur Vorschussleistung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG der Kostenvorschuss nicht geleistet worden ist; dass somit androhungsgemäss im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass die Gerichtskosten dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);