Citation: 2C_876/2019 E. 1

1.1 A.________ (Jahrgang 1979) ist iranischer Staatsangehöriger. Er reiste am 3. September 2008 in die Schweiz ein, erhielt mit Verfügung vom 6. Februar 2012 Asyl und mit Verfügung vom 17. Februar 2012 eine Aufenthaltsbewilligung. Gestützt auf seine Ehe mit einer deutschen Staatsangehörigen wurde ihm mit Verfügung vom 14. August 2015 eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA erteilt. Mit Verfügung vom 8. Oktober 2018 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich ein Gesuch um Erteilung der Niederlassungsbewilligung ab. Den gegen diese Verfügung gerichteten Rekurs hiess die Sicherheitsdirektion am 22. Mai 2019 gut und wies das Migrationsamt an, A.________ die Niederlassungsbewilligung unter Vorbehalt der Zustimmung des Staatssekretariats für Migration (SEM) zu erteilen. 1.2 Gegen diesen Entscheid erhob A.________ am 12. Juli 2019 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Mit Verfügung vom 16. Juli 2019 setzte der Abteilungspräsident A.________ eine einmalige, nicht erstreckbare Nachfrist von 10 Tagen, um dem Verwaltungsgericht eine rechtsgültig unterzeichnete Beschwerdeschrift einzureichen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Weiter setzte er ihm eine Frist von 10 Tagen, um die Rechtzeitigkeit der Beschwerde nachzuweisen und, unter Androhung der Säumnisfolge des Nichteintretens, zur Einreichung einer verbesserten Beschwerdeschrift, da die Eingabe keinen Antrag enthalte und sich mit keinem Wort dazu äussere, weshalb der unterinstanzliche Entscheid unrichtig sei. Mit Postaufgabe vom 23. August 2019 reichte A.________ eine Beschwerdeverbesserung ein. Mit Verfügung vom 4. September 2019 trat der Einzelrichter am Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde nicht ein. 1.3 A.________ gelangt mit Eingabe vom 15. Oktober 2019, aufgegeben am 17. Oktober 2019, an das Bundesgericht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.