Citation: 6B_961/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer ersuchte am 4. März 2020 um Revision des Strafbefehls, dies nachdem ihm das Verkehrsamt des Kantons Schwyz angesichts des Strafbefehls einen Führerausweisentzug in Aussicht gestellt hatte. Er machte in seinem Revisionsgesuch im Wesentlichen geltend, nicht er, sondern sein Hotelgast habe das auf ihn eingelöste Fahrzeug am 15. November 2019 gelenkt, was er nach Erhalt des Verzeigungsvorbehalts der Einwohnergemeinde korrekt mitgeteilt habe. Das Obergericht des Kantons Bern wies das Revisionsgesuch am 7. August 2020 ab. Dagegen gelangt der Beschwerdeführer mit Beschwerde an das Bundesgericht.