Citation: 5A_358/2016 E. 6.1

6.1. Das Kantonsgericht erinnert zunächst daran, dass die Parteien im Rahmen ihrer (gerichtlich genehmigten) Teileinigung (s. Sachverhalt Bst. A und B.b) vereinbart hätten, die während der Ehe geäufneten Guthaben aus der beruflichen Vorsorge hälftig zu teilen. Per 31. Juli 2014 weise der Beschwerdeführer eine zu teilende Austrittsleistung von Fr. 836'570.-- auf. In der Folge beschäftigt sich das Kantonsgericht mit der voraussichtlichen Altersvorsorge der Parteien. Es stellt fest, dass der Beschwerdeführer mit einem Monatseinkommen von rund Fr. 13'324.40 bis Februar 2023 auch nach der Scheidung massgebliche Beiträge an die eigene Altersvorsorge werde leisten können, an denen die Beschwerdegegnerin nicht mehr partizipieren werde. Nach den Berechnungen seiner Vorsorgeeinrichtungen werde der Beschwerdeführer ab 1. März 2023 eine Altersrente von Fr. 6'755.10 beziehen. Aus dem Vorsorgeausweis der Beschwerdegegnerin gehe demgegenüber hervor, dass sie mit ihrer Arbeitstätigkeit beim C.________ im Alter von 64 Jahren Anspruch auf eine Rente von lediglich Fr. 1'729.-- haben werde. Mit den übrigen Arbeitstätigkeiten, welche die Beschwerdegegnerin zur Zeit ausübe, werde sie diese Rente nicht oder nicht massgeblich steigern können. In Anbetracht dieser Situation kommt das Kantonsgericht zum Schluss, dass die erste Instanz ein Bedürfnis der Beschwerdegegnerin nach zusätzlicher Altersvorsorge bis und mit Februar 2023 zu Recht bejaht habe. Die Beschwerdegegnerin habe Anspruch auf einen Vorsorgeunterhalt, der es ihr erlaube, auch nach der Scheidung eine angemessene Altersvorsorge zu äufnen. Das Vorbringen des Beschwerdeführers, eine Zahlung von Fr. 21'018.43 an die 3. Säule der Beschwerdegegnerin geleistet zu haben, vermöge daran nichts zu ändern. Gegen die Angemessenheit des erstinstanzlich festgesetzten Betrages von monatlich Fr. 300.-- wende der Beschwerdeführer nichts ein, so dass diese nicht zu überprüfen sei.