Citation: 6B_1179/2013 E. 13.2

13.2. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Einsatzstrafe von 30 Monaten für den gewerbsmässigen Betrug Recht verletze. Er macht aber geltend, die Erhöhung dieser Strafe um 16 Monate und damit um mehr als 50 % für die weiteren Straftaten (wiederholte Urkundenfälschung, wiederholte Erschleichung einer falschen Beurkundung, wiederholter Steuerbetrug und wiederholte Geldwäscherei) sei im Vergleich zur diesbezüglichen Straferhöhung bei den Mitbeschuldigten zu hoch. Die Strafe hätte, wie bei den Mitbeschuldigten, lediglich um einen Drittel, also auf 40 statt 46 Monate, erhöht werden dürfen (Beschwerde Rz. 78, 80). Der Einwand ist unbegründet. Der Beschwerdeführer lässt ausser Acht, dass die Vorinstanz ihm gegenüber für die schwerste Straftat des gewerbsmässigen Betrugs wegen des geringeren Tatverschuldens und der kleineren Zahl von Einzeltaten eine deutlich niedrigere Einsatzstrafe von 30 Monaten als beispielsweise gegenüber dem Mitbeschuldigten Y.________ festlegte, bei welchem sie die Einsatzstrafe für den gewerbsmässigen Betrug auf 72 Monate bestimmte. Das Ausmass der Straferhöhung für die weiteren Straftaten war nach Massgabe von deren Schwere und des diesbezüglichen Verschuldens zu bemessen. Inwiefern die Straferhöhung um 16 Monate unter Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte Bundesrecht verletze, legt der Beschwerdeführer nicht dar.