Citation: 4C.125/2002 27.09.2002 E. A

A.________ war während zehn Jahren bei der Y.________ tätig und sowohl bei der Personalfürsorgestiftung X.________ als auch bei der Personalvorsorgestiftung BVG X.________ versichert. Dieser teilte er mit Schreiben vom 6. August 1990 mit, dass er sein gesamtes Kapital bei den beiden Vorsorgeeinrichtungen auf den 31. August 1993 bzw. den 31. Dezember 1993 kündigen wolle und anstatt einer Altersrente die Auszahlung seines Altersguthabens in der Form einer Kapitalleistung wünsche. Als A.________ im Dezember 1994 seine Erwerbstätigkeit aufgab, schlug er der Personalfürsorgestiftung X.________ vor, ihm sein Altersguthaben nicht direkt auszuzahlen, sondern mit einer Einmaleinlage eine Leibrentenversicherung zu seinen Gunsten abzuschliessen. In der Folge schloss die Stiftung bei der Z.________ einen Leibrentenversicherungsvertrag zu Gunsten von A.________ ab. Die Stiftung wurde dadurch Genossenschafterin der Z.________. Als sich diese im Jahr 1997 in eine Aktiengesellschaft wandelte, liess sie jedem vormaligen Genossenschafter unentgeltlich Inhaberaktien der neuen Aktiengesellschaft zukommen. Bei dieser Gelegenheit wurden der Personalfürsorgestiftung X.________ 113 Gratisaktien zugeteilt.