Citation: 4A_726/2016 E. C

Mit Blick auf die unterschiedliche Regelung des Fristenstillstands (Art. 46 BGG) ruft der Kläger das Bundesgericht zunächst am 21. Dezember 2016 mit einem Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung an. Die darin in Aussicht gestellte Beschwerde in Zivilsachen folgt am 20. Januar 2017. In der Sache beantragt der Beschwerdeführer, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben und die Aberkennungsklage sei gutzuheissen. Die Beschwerdegegnerin beantragt in einem ersten Schritt, das Gesuch um aufschiebende Wirkung sei abzuweisen, und stellt gleichzeitig ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. In ihrer Beschwerdeantwort beantragt sie, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Obergericht hat auf eine Vernehmlassung sowohl zum Gesuch als auch zur Beschwerde verzichtet. Mit Präsidialverfügung vom 26. Januar 2017 wurde einerseits der Beschwerde die aufschiebende Wirkung gewährt und andererseits der Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege bewilligt; antragsgemäss wurde ihr Rechtsanwalt Dr. Andrea Taormina, Zürich, als Rechtsbeistand beigegeben.