Citation: 5A_215/2010 31.05.2010 E. 6

Im Ergebnis kann deshalb in Bezug auf die Rügen gegen den vorsorglichen Massnahmeentscheid gemäss Art. 137 Abs. 2 ZGB festgehalten werden, dass sich der anwaltlich vertretene (vgl. BGE 109 Ia 217 E. 2b S. 225 f.) Beschwerdeführer damit begnügt, den Erwägungen der Vorinstanz seine eigene Betrachtungsweise entgegenzuhalten. Eine ernsthafte, begründete und belegte Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid fehlt. Vielmehr handelt es sich bei der Beschwerde über weite Strecken um appellatorische Kritik. Soweit bereits die Vorinstanz die fehlende Substanziierung der Rekursschrift bemängelt hat, setzt sich der Beschwerdeführer mit diesem Vorwurf nicht auseinander.