Citation: 9C_224/2019 E. A

Der 2011 geborene A.________ bezog ab 29. Dezember 2014 medizinische Massnahmen der Invalidenversicherung zur Behandlung des Geburtsgebrechens Ziffer 405 GgV (Autismus-Spektrum-Störungen) sowie vom 1. März 2015 bis 29. Februar 2016 eine Hilflosenentschädigung für leichte Hilflosigkeit und vom 1. März 2016 bis 28. Februar 2017 eine Hifllosentschädigung für mittelschwere Hilflosigkeit. Im März 2017 leitete die IV-Stelle des Kantons Aargau ein Revisionsverfahren ein. Unter anderem gestützt auf den Abklärungsbericht vom 18. September 2017 bestätigte sie mit Verfügung vom 27. März 2018 den Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung für mittelschwere Hilflosigkeit. Weiter hielt sie fest, der invaliditätsbedingte Mehraufwand betrage täglich 1 Stunde und 46 Minuten.