Citation: 8C_356/2019 E. 4.1.4

4.1.4. Schliesslich vermag auch der ambulante Bericht der Klinik für Ohren-, Nasen-, Hals- und Gesichtschirurgie des Spitals D.________ vom 16. Februar 2018 keine Verschlechterung der psychischen Gesundheit im Zeitraum zwischen der gutachterlichen Untersuchung beim SMAB im September 2017 und dem Verfügungserlass vom 24. August 2018 zu belegen. Zwar wird dort unter den Diagnosen eine Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion angeführt. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine eigene, sondern um eine fachfremde Feststellung des ORL-Arztes. Weder in den erhobenen Befunden, noch in der ärztlichen Beurteilung finden sich Ausführungen zum psychischen Gesundheitszustand. Nicht relevant ist, dass der Arzt sich dahingehend äusserte, der Patient qualifiziere sich für eine Invalidenrente.