Citation: 8C_535/2009 19.06.2009 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz einen Nichteintretensentscheid der Arbeitslosenkasse vom 20. März 2007 mit der Begründung bestätigte, in Ermangelung eines trotz Aufforderung nicht näher zum Ausdruck gebrachten Einsprachewillens mit klarem Antrag und Begründung habe die Kasse auf das allenfalls auch als Erlassgesuch oder als Zahlungsvereinbarung zu verstehende Schreiben vom 19. Februar 2007 nicht als Einsprache eintreten müssen, dass sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen in seiner Eingabe vom 6. Juni 2009 nicht ansatzweise auseinandersetzt, sondern erklärt, warum er einen Zusatzverdienst bei der Kasse nicht deklariert habe, dass dergestalt seinen Ausführungen nicht zu entnehmen ist, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,