Citation: I 726/05 06.03.2006 E. 4

4.1 Die Beschwerdeführerin macht geltend, dass sie seit fast sechs Jahren von einem Arzt zum nächsten wandern, dabei immer wieder von neuem ihre ganze Krankengeschichte schildern und gleichzeitig erkennen müsse, "in was für einer miserablen Verfassung" sie sei. Weiter ist der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu entnehmen: "[...] Und es kommt noch besser: Obwohl ich kaum etwas im Haushalt mache, mich aus Angst vor einer Ohnmacht ohne Begleitung kaum aus dem Haus traue, ungefähr zweimal die Woche beim Arzt bin, mein Magen einer Apotheke gleicht, vor drei Monaten ständiges Erbrechen hinzugekommen ist und ich daher innert einem Monat vier Kilogramm abgenommen habe, meinen Sie, verehrte Damen und Herren, dass ich 50% arbeitsunfähig bin. [...]" 4.2 Demgegenüber hat die Vorinstanz nach einlässlicher Würdigung der umfangreichen medizinischen Unterlagen mit zutreffender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 OG), richtig erkannt, dass der Versicherten gestützt auf das Gutachten des Begutachtungsinstituts X.________ GmbH bei Aufbietung allen guten Willens (BGE 102 V 165; AHI 2001 S. 228 Erw. 2b mit Hinweisen) und in Nachachtung des im Sozialversicherungsrecht allgemein geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht (BGE 123 V 233 Erw. 3c, 117 V 278 Erw. 2b, 400, je mit Hinweisen; AHI 2001 S. 282 f. Erw. 5a/aa) unter Berücksichtigung aller geklagten Beschwerden die Ausübung einer körperlich leichten adaptierten Tätigkeit bei einer Arbeitsfähigkeit von 50 % zumutbar ist. Prof. Dr. med. M.________ erkannte in seinem Bericht vom 4. Mai 2004 (S. 2) zutreffend, dass sich alle Gutachter in diagnostischer Hinsicht insbesondere in Bezug auf die fehlenden, organisch erklärbaren Ursachen der geäusserten Schmerzen und der Halbseitenlähmung rechts einig sind. Soweit er im Gegensatz zum Gutachten des Begutachtungsinstituts X.________ GmbH die Auffassung vertrat, die Beschwerdeführerin sei voll arbeitsunfähig, stellte er zu Unrecht auf das praxisgemäss nicht allein massgebende subjektive Empfinden der Versicherten ab (vgl. Urteile P. vom 19. Januar 2006 [U 277/05] Erw. 2.2, W. vom 17. Februar 2005 [I 560/04] Erw. 5.1 und T. vom 28. Mai 2004 [I 677/03] Erw. 2.3.1), was in der Stellungnahme des IV-internen regionalärztlichen Dienstes (RAD) vom 25. Juni 2004 richtig erkannt wurde. Anders als die rein neurologische Beurteilung des Prof. Dr. med. M.________ ist das polydisziplinäre Gutachten des Begutachtungsinstituts X.________ GmbH für die streitigen Belange umfassend, beruht auf allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt die geklagten Beschwerden und ist in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden; zudem ist es in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge sowie der medizinischen Situation einleuchtend und enthält begründete Schlussfolgerungen (BGE 125 V 352 Erw. 3a). Somit kommt dieser Expertise volle Beweiskraft zu.