Citation: 2D_21/2019 E. 3.1

3.1. Vorab ist auf die formelle Rüge einzugehen, die Vorinstanz habe eine Gehörsverletzung begangen. Zu dieser Rüge ist der Beschwerdeführer trotz fehlendem Bewilligungsanspruch bzw. fehlender Legitimation in der Sache berechtigt; nicht zu hören sind dabei aber Vorbringen, die im Ergebnis auf die Überprüfung des Sachentscheids abzielen, wie die Behauptung, dass die Begründung des angefochtenen Entscheids unvollständig oder zu wenig differenziert ausgefallen sei oder sich nicht mit sämtlichen Argumenten auseinandersetze, oder dass die Parteivorbringen willkürlich gewürdigt worden seien; ebenso wenig ist der Vorwurf zu hören, der Sachverhalt sei unvollständig oder sonst wie willkürlich festgestellt oder Beweisanträge seien wegen willkürlicher antizipierter Beweiswürdigung abgelehnt worden (sog. STAR-Praxis, vgl. BGE 137 II 305 E. 2 S. 308; Urteile 2C_397/2018 vom 1. Mai 2019 E. 1.2; 2C_1013/2016 vom 21. September 2017 E. 2.1).