Citation: 6B_511/2024 E. 2

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren in der Sache und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der - vorliegend ausführlich begründete - angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). Die Beschwerde genügt diesen Anforderungen nicht im Ansatz. Sie enthält kein Rechtsbegehren. Ohne sich mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils des Kantons Aargau vom 15. Mai 2024 auch nur im Ansatz zu befassen, moniert der Beschwerdeführer zudem völlig pauschal, mit dem Urteil nicht zufrieden zu sein. Es gäbe Aktenwidrigkeiten, der Sachverhalt und die Beweiswürdigung seien ergänzungsbedürftig bzw. mangelhaft und es lägen wesentliche Verfahrensverstösse vor (z.B. in Bezug auf das Recht auf Akteneinsicht oder Unbefangenheit des Entscheidungsorgans). Daraus ergibt sich nicht im Geringsten, dass und inwiefern das angefochtene Urteil geltendes Recht verletzen könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.