Citation: 2C_1091/2014 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht hat die Gründe dafür erläutert, dass die Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung der Rentner-Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA (Art. 24 Anhang I FZA) nicht erfüllt seien und deren Widerruf gerechtfertigt war (E. 2.2) und warum sich keine Bewilligung unter dem Aspekt von Art. 8 EMRK bzw. aus Art. 13 BV beanspruchen lasse (E. 2.1). Mit dem Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin und der medizinischen Versorgung in der Schweiz bzw. in Slowenien befasst sich das Verwaltungsgericht allein unter dem Aspekt einer Ermessensbewilligung (E. 3). Die Vertreterin der Beschwerdeführerin nimmt bloss zu diesem letzten Aspekt Stellung. Abgesehen davon, dass es in dieser Hinsicht an einem Bewilligungsanspruch mangelt, was die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheit wohl auch im vorliegenden Widerrufsverfahren ausschliesst, lässt sich mit der Behauptung, es sei unzumutbar, "die somatisch und auch psychisch kranke Patientin in ein Land auszuweisen, in dem die gegenwärtige intensive Behandlung nicht gewährleistet wäre", weder eine qualifizierte Unrichtigkeit der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz in diesem Punkt noch eine Verletzung schweizerischen Rechts aufzeigen. Die Beschwerdeschrift vom 24. November 2014 enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); dasselbe würde auch für die (ohnehin nicht durch eine Vollmacht validierte) Eingabe vom 26. November 2014 des Partners der Beschwerdeführerin gelten. Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.