Citation: I 966/06 09.02.2007 E. 5

Zur vorinstanzlichen Festlegung des Validen- und des Invalideneinkommens (einschliesslich des 10-prozentigen Abzugs im Sinne von BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc) und zu dem auf dieser Basis errechneten rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 28% wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts Abweichendes geltend gemacht. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, den vom kantonalen Gericht zutreffend unter Hinweis auf den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (vgl. dazu BGE 110 V 276 Erw. 4b; AHI 1998 S. 291 Erw. 3b; ZAK 1991 S. 320 Erw. 3b) verworfenen Einwand, die Verwertung der Restarbeitsfähigkeit sei ihm nicht zumutbar, zu wiederholen.