Citation: 2C_355/2023 E. 4.1.2

4.1.2. Die Vorinstanz stützt sich für die Frage, ob der Schulwechsel der Tochter zumutbar sei, einerseits auf deren im Rahmen des aktuell hängigen Kindesschutzverfahrens explizit geäusserten Wunsch, weiter in der V.________ verbleiben zu können, und andererseits auf den Abklärungsbericht des Sozialzentrums Z.________ vom 10. Februar 2023 und den psychologischen Bericht vom 6. September 2022, auf den im Abklärungsbericht verwiesen wird. In beiden Berichten werde durch die beigezogenen Fachpersonen festgestellt, dass ein Schulwechsel das Wohl der Tochter ernsthaft gefährden würde. Der Abklärungsbericht sei im Rahmen des gemäss § 7 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich (175.2; VRG/ZH) geltenden Untersuchungsgrundsatzes zu berücksichtigen. Die Vorinstanz hat damit nicht nur nachvollziehbar begründet, warum das Interesse der Tochter am Verbleib in der V.________ gross ist, sondern auch, warum es den Abklärungsbericht berücksichtigt. Es hat damit die Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach der Abklärungsbericht mangels Zuständigkeit der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde nicht zu beachten sei, begründet verworfen.