Citation: 8C_384/2016 E. 7

Was die Integritätsentschädigung betrifft, enthält die Beschwerde keine spezifischen Vorbringen, woran die Hinweise auf Schmerz, Dauermedikation und Endgültigkeit der Beeinträchtigung nichts ändern. Insbesondere fehlt darin jegliche Auseinandersetzung mit der vorinstanzlich geschützten Beurteilung der Integritätseinbusse durch Kreisärztin Dr. med. N.________, Fachärztin Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, vom 14. April 2015. Da somit nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise aufgezeigt wird, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG oder eine unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte, mangelt es der Beschwerde hinsichtlich der Integritätsentschädigung schon an der nach Art. 42 BGG erforderlichen Begründung (vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_363/2016 vom 31. Mai 2016, 8C_493/2013 vom 15. Juli 2013). Folglich ist in diesem Punkt nicht auf sie einzutreten.