Citation: 6F_36/2021 E. 1

Dem erstinstanzlichen Urteil des Regionalgerichts Bern-Mittelland vom 29. August 2018 folgend sprach das Obergericht des Kantons Bern A.________ mit Urteil vom 21. November 2019 der Vergewaltigung, der mehrfachen sexuellen Nötigung und der sexuellen Belästigung schuldig. Es belegte ihn mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 22 Monaten, mit einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen und mit einer Busse von Fr. 500.--. Das Bundesgericht wies die Beschwerde von A.________ ab, soweit es auf das Rechtsmittel eintrat (Urteil 6B_541/2020 vom 1. September 2021). A.________ stellt mit Eingabe vom 29. November 2021 ein Gesuch um Revision des Urteils vom 1. September 2021. Er beantragt, von sämtlichen Tatvorwürfen freigesprochen zu werden. Eventuell sei die Sache zur Durchführung eines Beweisverfahrens und zur neuen Beurteilung an das erstinstanzliche Gericht resp. an die Vorinstanz zurückzuweisen. Er ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Beiordnung eines im Gebiet der Aussagepsychologie zertifizierten Anwalts.