Citation: 6B_837/2008 12.10.2008 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich sprach den Beschwerdeführer mit Urteil vom 10. Juni 2008 zweitinstanzlich wegen mehrfacher qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz schuldig. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er macht geltend, in Bezug auf das ihm Vorgeworfene absolut unschuldig zu sein. Der ihn belastende A.________ habe gelogen und mit der Polizei und der Staatsanwaltschaft kooperiert, um weniger Gefängnis zu erhalten. Mit diesen blossen Behauptungen lässt sich nicht darlegen, dass das Obergericht den Sachverhalt im angefochtenen Entscheid unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG festgestellt oder eine Rechtsverletzung in Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG begangen habe. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.