Citation: 6B_25/2017 E. A

Das Obergericht des Kantons Bern stellte am 3. Juni 2016 im Berufungsverfahren fest, dass das Urteil des kantonalen Wirtschaftsstrafgerichts vom 15. August 2014 insoweit in Rechtskraft erwachsen ist, als (1.) das Strafverfahren gegen X.X.________ wegen Geldwäscherei, angeblich mehrfach begangen, teilweise gemeinsam mit Y.X.________, von ca. Juni 2007 bis am 14. August 2007, eingestellt wurde, (2.) X.X.________ schuldig erklärt wurde, (2.1) des gewerbsmässigen Betrugs, begangen zwischen dem 5. April 2007 und dem 17. April 2009, zum Nachteil von A.A.________, im Deliktsbetrag von Fr. 185'500.--, (2.2) der Urkundenfälschung, mehrfach begangen, (3.) festgestellt wurde, dass X.X.________, Y.X.________ und Z.X.________ anerkennen, C.________ Fr. 96'000.-- zuzüglich 2 % Zins zu schulden, unter solidarischer Haftbarkeit, (4.) X.X.________, Y.X.________ und Z.X.________ verurteilt wurden, C.________ auf dem geschuldeten Betrag ab dem 9. November 2011 einen Zins von 2 % und eine Entschädigung von Fr. 1'066.-- zu bezahlen und die Zivilklage soweit weitergehend abgewiesen wurde, (5.) festgestellt wurde, dass X.X.________ anerkennt, A.A.________ Fr. 131'500 zuzüglich 5 % Zins seit dem 1. Juni 2009 zu schulden, (6.) X.X.________ verurteilt wurde, A.A.________ Fr. 10'000.-- zuzüglich 5 % Zins seit dem 1. Juni 2009 zu bezahlen, (7.) festgestellt wurde, dass X.X.________ anerkennt, B.A.________ Fr. 15'000.-- zuzüglich 5 % Zins seit dem 1. Juni 2009 zu schulden. Das Obergericht des Kantons Bern stellte die Strafverfahren gegen X.X.________ wegen Gehilfenschaft zum Betrug, angeblich begangen am 28. Februar 2001 zum Nachteil von D.________ im Deliktsbetrag von Fr. 8'500.--, und wegen gewerbsmässigen Betrugs, angeblich begangen am 19./22. Mai 2001 zum Nachteil von C.________ im Deliktsbetrag von Fr. 5'000.-- infolge Verjährung ein. Es erklärte X.X.________ schuldig (1.) des gewerbsmässigen Betrugs, mehrfach begangen, (1.1) zwischen dem 10. August 2001 und dem 9. November 2001, gemeinsam mit Y.X.________ und teilweise gemeinsam mit Z.X.________ begangen zum Nachteil von C.________, im Deliktsbetrag von Fr. 91'000.--, (1.2) zwischen ca. dem 14. Juli 2004 und dem 17. Januar 2005, teilweise gemeinsam begangen mit Y.X.________ und Z.X.________ zum Nachteil von E.E.________ und F.E.________ im Deliktsbetrag von Fr. 531'900.--, (1.3) im August 2007 zum Nachteil von B.A.________ im Deliktsbetrag von Fr. 15'000.--, (1.4) zwischen Juli 2011 und April 2014 zum Nachteil von A.A.________ im Deliktsbetrag von Fr. 569'850.--, (2.) des Betrugs, mehrfach begangen, (2.1) am 12. August 2009 zum Nachteil von G.________ im Deliktsbetrag von Fr. 4'000.--, (2.2) im Mai/Juni 2011 zum Nachteil von H.________ im Deliktsbetrag von Fr. 4'835.15, sowie (3.) der Geldwäscherei, mehrfach und teilweise gemeinsam mit Y.X.________ begangen vom 19. Oktober 2007 bis April 2009 im Deliktsbetrag von Fr. 107'501.95. Das Obergericht verurteilte X.X.________ zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren, zur Bezahlung von Fr. 569'050.-- Schadenersatz zuzüglich 5 % Zins seit dem 27. Juli 2014 an A.A.________ und zur Bezahlung einer Parteientschädigung von Fr. 2'200.-- an A.A.________ sowie von Fr. 600.-- an B.A.________.