Citation: 5A_168/2013 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer hält im Ergebnis daran fest, dass die Unterschrift auf dem Darlehensvertrag gefälscht sei; er geht davon aus, die Erstinstanz habe zu hohe Anforderungen an die Glaubhaftmachung der entsprechenden Einwendung gestellt und das Obergericht habe sich zu Unrecht an diese Beurteilung gebunden gefühlt. Im Einzelnen rügt er, die Begründungsdichte des bezirksgerichtlichen Urteils sei ungenügend, was bereits das Obergericht festgestellt habe. Eine Beweiswürdigung fehle im Entscheid des Bezirksgerichts. Die Erwägung der Vorinstanz, das Bezirksgericht habe hinsichtlich der eingereichten Urkunden eine Beweiswürdigung vorgenommen und es habe die Einwendung, dass die Unterschrift nicht echt sei, als nicht genügend glaubhaft erachtet, sei aktenwidrig. Insbesondere sei nicht ersichtlich, dass das Bezirksgericht das graphologische Gutachten überhaupt zur Kenntnis genommen habe. Die Einwände des Beschwerdeführers, die er bereits in einem ersten Rekurs und in einer Eingabe an die Staatsanwaltschaft geltend gemacht habe, seien von beiden Instanzen unberücksichtigt geblieben. Das Obergericht habe sie als appellatorisch und unzulässige Noven bezeichnet, obschon sie gar nicht neu gewesen seien. So habe er beispielsweise geltend gemacht, die Darlehensauszahlung sei nicht quittiert gewesen, der Darlehensbetrag sei ungewöhnlich, die Urkunde zeige trotz ihres angeblichen Alters von vierzehn Jahren keine Alterungsspuren usw. Die Erstinstanz habe das in Art. 82 SchKG vorgesehene Beweismass der Glaubhaftmachung verkannt und das Obergericht sei sodann in Willkür verfallen und habe das rechtliche Gehör verletzt, indem es die ungenügende und unhaltbare Beweiswürdigung des Bezirksgerichts übernommen habe und sich an dessen Würdigung in fehlerhafter Abgrenzung von Tat- und Rechtsfrage (Art. 320 ZPO) gebunden gefühlt habe.