Citation: 9C_508/2016 E. 4.2

4.2. Der Gutachter C.________ setzte sich mit der persönlichen Situation der Versicherten auseinander. Er berichtete nachvollziehbar, sie leide unter der schlechten Behandlung durch den Ehemann. Es handle sich dabei aber um invaliditätsfremde psychosoziale Belastungsfaktoren und deren Folgen (Nervosität, Reizbarkeit), nicht aber um eine manifeste psychische Erkrankung im Sinne des ICD-10. Mit den Vorbringen, das Gutachten von C.________ sei nicht beweiskräftig, da sie weiterhin psychisch belastet sei, vermag die Beschwerdeführerin keine rechtsfehlerhafte Beweiswürdigung der Vorinstanz darzutun (BGE 140 V 405 E. 4.1 S. 414). Auf die Rügen der Versicherten in Zusammenhang mit der Frage, ob das psychiatrische Teilgutachten eine Verbesserung des Gesundheitszustands zu begründen vermag, ist nicht weiter einzugehen, da dieser neu und ohne Bindung an frühere Invaliditätsschätzungen zu ermitteln ist (vgl. E. 4 hievor).