Citation: 5A_338/2022 E. 3

Das Kantonsgericht hat erwogen, die Eingabe vom 11. April 2022 sei verspätet und deshalb unbeachtlich, die Eingabe vom 22. März 2022 enthalte keine Anträge und es fehle an einer Auseinandersetzung mit der Begründung der bezirksgerichtlichen Verfügung. Ferner bringe die Beschwerdeführerin unzulässige Noven (u.a. zur Höhe des Zinssatzes) vor. Es würde der Beschwerdeführerin mit ihren Vorbringen ohnehin misslingen, eine Stundungsabrede glaubhaft zu machen. Der angefochtene Entscheid ist damit - obschon das Dispositiv den gegenteiligen Eindruck erweckt - ein Nichteintretensentscheid. Die inhaltlichen Ausführungen zur Stundung sind im Konjunktiv gehalten und stellen bloss Eventualerwägungen dar.