Citation: 5A_108/2016 E. 2

Auszugehen ist von den Feststellungen des Kantonsgerichts über den Verfahrensablauf: Danach seien beim Konkursamt im September 2015 zwei Angebote für die Übernahme des Weinbaubetriebs samt Güter über insgesamt Fr. 3,3 Mio. von F.________ und ein Angebot über Fr. 600'000.-- für das Grundstück Nr. xxx in U.________ (Restaurant mit Wohnungen) von H.________ eingegangen. Weitere Angebote hätten keinen Bestand gehabt bzw. seien wieder zurückgezogen worden. Das Konkursamt habe die Gläubiger mit Zirkularschreiben vom 18. September 2015 über die Angebote informiert und ihnen Gelegenheit gegeben, bis zum 12. Oktober 2015 ein höheres Angebot einzureichen. Es sei nur ein höheres Angebot eingegangen, aber später wieder zurückgezogen worden. In der Folge habe das Konkursamt mit Freihandverkaufsverfügung vom 19. November 2015 den Weinbaubetrieb samt Inventar, Marke und Autokennzeichen für den Gesamtbetrag von Fr. 3,3 Mio. an F.________ und die Liegenschaft G.________ in U.________ (Grundstück Nr. xxx) für Fr. 600'000.-- an H.________ bzw. die I.________ GmbH veräussert.