Citation: 2C_386/2024 E. 3.3

3.3. Vorliegend hat die Vorinstanz in Anwendung von § 54 Abs. 1 des kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) erwogen, dass Beschwerdeschriften einen Antrag und eine Begründung enthalten müssen. In der Begründung müsse dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletze, was eine substanziierte Auseinandersetzung mit den massgeblichen Erwägungen voraussetze. Mit Bezug auf die ihr vorgelegte Beschwerdeschrift hat die Vorinstanz im Wesentlichen festgehalten, dass diese praktisch wortwörtlich der Rekurseingabe des Beschwerdeführers an die Sicherheitsdirektion entspreche. Der rechtskundig vertretene Beschwerdeführer habe hauptsächlich die bereits vor der Sicherheitsdirektion vorgetragenen Argumente wiederholt und rein appellatorisch deren Schlussfolgerungen bestritten. Damit genüge die Eingabe den Begründungsanforderungen von § 54 Abs. 1 VRG/ZH nicht. In der Folge ist das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten. Dabei liess es die Frage offen, ob die Beschwerde rechtzeitig eingereicht worden sei. Weiter hat die Vorinstanz "lediglich ergänzend [angemerkt]", dass die Vorbringen des Beschwerdeführers ohnehin ungeeignet seien, um einen Anspruch auf Neubeurteilung zu begründen.