Citation: 9C_118/2023 E. 5.1

5.1. Vorab wendet er sich gegen die Sachverhalts-Feststellungen des Steuerrekursgerichts: Das Gericht verkenne die notorische Tatsache, dass die minderjährigen Kinder bei der genannten Adresse angemeldet seien. Die Wohnsitzbestätigung werde nachgereicht. Der Grund, warum die Kinder erst später in die Wohnung gekommen seien, sei auf die Hochzeit und den Schulwechsel zurückzuführen. Der Einzug der Kinder sei aber bereits im Kaufzeitpunkt geplant gewesen. Mit diesen Einwendungen gelingt es dem Beschwerdeführer aber nicht, die Sachverhalts-Feststellungen des Steuergerichts - wie das erforderlich wäre (vgl. oben E. 1.3) - als geradezu offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen. Daraus ergibt sich nichts, aufgrund dessen das Bundesgericht an die vorinstanzlichen Feststellungen nicht gebunden wäre.