Citation: 5A_670/2023 E. 4

In der Sache ist vorab strittig, ob die Beiständin in ihrem Amt bestätigt werden kann oder ob die Beistandsperson auszuwechseln ist. Der Beschwerdeführer beantragt ausserdem, der Beistandsperson "allenfalls" Auflagen und Weisungen zu erteilen. Diesbezüglich trägt er vor, das Appellationsgericht gebe zwar die Berichte der KESB umfassend wieder, unterlasse es aber, auf seine detailreichen Angaben einzugehen und handle diese lediglich pauschal in wenigen Sätzen ab. Soweit der Beschwerdeführer mit diesen Ausführungen auch insoweit eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend machen wollte, kann ihm nicht gefolgt werden (vgl. vorne E. 3.2). Weitergehend beschränkt er sich darauf, der aktuellen Beiständin im Hinblick auf die Regelung des persönlichen Verkehrs mit den Kindern Untätigkeit vorzuwerfen. Soweit er insoweit nicht ohnehin unzulässig von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht (vgl. vorne E. 2.2.2), liegt hierin keine und schon gar keine hinreichend begründete Rüge der Verletzung von Bundesrecht (vgl. vorne E. 2.1). Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.