Citation: 5D_103/2016 E. 5

Aus den dargelegten Gründen muss die Beschwerde abgewiesen werden, soweit sie sich gegen die Verpflichtung der Beschwerdeführer richtet, die Grünhecke innert 20 Tagen nach Rechtskraft des Urteils bis auf eine Distanz von 9 m, gemessen ab dem westlichsten Grenzpunkt der beiden Grundstücke Nrn. xxx und www, zu entfernen. Die kantonsgerichtliche Beurteilung erweist sich nicht als verfassungswidrig, namentlich nicht als willkürlich (Art. 9 BV; vgl. zum Begriff: BGE 140 III 16 E. 2.1 S. 18 und 167 E. 2.1 S. 168). Neben Willkürrügen machen die Beschwerdeführer gleichzeitig eine Verletzung der Eigentumsgarantie geltend (z.B. S. 3 Ziff. 3 und S. 11 Ziff. 18 der Beschwerdeschrift). Sie zeigen indes nicht auf, inwiefern Art. 26 Abs. 1 BV zwischen Privaten (Dritt-) Wirkung entfalten soll, weshalb auf die Rüge mangels Substanziierung nicht einzutreten ist (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG; Urteile 5A_599/2013 vom 14. April 2014 E. 3; 5A_699/2008 vom 5. Dezember 2008 E. 4).