Citation: 1B_150/2018 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer wiederholt wortwörtlich die bereits im Verfahren vor der Vorinstanz gemachten Ausführungen. Nicht einmal das Datum der Beschwerde hat er angepasst. Die einzigen Änderungen stellen seine einleitenden Bemerkungen dar, wonach er gegen den Entscheid der Vorinstanz Einsprache in allen Punkte erhebe und an seiner damaligen Einsprache, welche hier nochmals ausgeführt werde, festhalte. Er hoffe, dass er alles richtig mache, denn dieser Fall stelle für ihn keinen Bagatellfall dar, da er seine Existenz bedrohe. Weiter setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Wenn vor Bundesgericht lediglich dieselbe Beschwerdebegründung wie schon im kantonalen Verfahren eingereicht wird, verletzt dies grundsätzlich die Begründungspflicht (BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3 S. 245 f.). Insofern ist fraglich, ob die Beschwerde den Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG tatsächlich genügt. Zugunsten des Beschwerdeführers ist jedoch zu berücksichtigen, dass er nicht anwaltlich vertreten ist. Diese fehlende anwaltliche Verteidigung stellt auch den Grund für seine Beschwerde dar. Zudem rügt er, wenn auch in äusserst gedrängter Form, dass kein Bagatellfall vorliege, mithin, dass Bundesrecht verletzt worden sei. Daher rechtfertigt es sich, vorliegend dennoch auf die Beschwerde einzutreten.