Citation: 8C_332/2009 10.09.2009 E. 3

Vorweg ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 4. Juli 2007, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 10. April 2008, der Versicherten eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 10% zugesprochen hat, welche gemäss vertrauensärztlichem Gutachten auf einer der Beschwerdegegnerin dauerhaft verbleibenden unfallbedingten Beweglichkeitseinschränkung am oberen und unteren Sprunggelenk des rechten Fusses basiert. Ohne diese Schätzung des Integritätsschadens in Frage zu stellen, hat die Allianz dem Gutachten ihres Vertrauensarztes volle Beweiskraft zuerkannt und basierend auf dieser Beurteilung auch die Heilbehandlung und das Taggeld per 28. Februar 2007 eingestellt.