Citation: 7B.248/2003 05.12.2003 E. 3

Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde gebunden, sofern sie weder offensichtlich auf einem Versehen beruhen noch unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen sind (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 107 III 1 E. 1 S. 2; 119 III 54 E. 2b S. 55; 124 III 286 E. 3b S. 288). 3.1 Zusammengefasst ist die Aufsichtsbehörde in tatsächlicher Hinsicht nach einer umfassenden Beweiswürdigung zum Schluss gelangt, dass der Rechtsvertreter des Beschwerdegegners das Schreiben, welches den Rechtsvorschlag enthalten habe, am 27. Dezember 2002 der Deutschen Post übergeben habe. Anschliessend sei dieser Brief in Folge einer Beschädigung der Adressierung von der Deutschen Post am 22. Januar 2003 an den Absender retourniert worden. 3.2 In seiner Eingabe wendet sich der Beschwerdeführer einzig gegen diese Beweiswürdigung der Aufsichtsbehörde und bezeichnet insbesondere die Angaben des Rechtsvertreters des Beschwerdegegners als konstruiert und unglaubwürdig. Darauf kann im vorliegenden Verfahren nicht eingetreten werden. Diese Rügen hätten einzig im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde wegen Verletzung des Willkürverbotes (Art. 9 BV) geltend gemacht werden können. Dass die Sachverhaltsfeststellung der Aufsichtsbehörde auf einem offensichtlichen Versehen nach Art. 63 Abs. 2 OG beruht, bringt der Beschwerdeführer dagegen nicht vor.