Citation: 5A_185/2023 E. 4.1

4.1. Dazu erwog das Kantonsgericht zusammengefasst, bei objektiver Auslegung der vom Beschwerdeführer und von C.________ am 25. April 2016 unterzeichneten ergänzenden Erklärung handle es sich um die Vereinbarung einer Sicherungsübereignung. Da der Lamborghini aber im Besitz von C.________ verblieben sei, sei eine solche nicht gültig zustande gekommen. Selbst wenn man die Erklärung als Pfandvertrag verstehen wollte, könnte der Beschwerdeführer aus diesem aus mehreren Gründen nichts zu seinen Gunsten ableiten. Erstens sei darin das Pfandobjekt weder bestimmt noch bestimmbar umschrieben. Zweitens sei das Faustpfandrecht nie ordentlich bestellt worden; einschlägige, nach den prozessualen Vorgaben vorgebrachte Tatsachenbehauptungen des Beschwerdeführers fehlten. Drittens habe sich der Beschwerdeführer hinsichtlich der Eigentümerschaft am Fahrzeug zumindest nicht in gutem Glauben befunden. Die konkreten Umstände liessen sogar darauf schliessen, dass er um die fehlende Eigentümerstellung seines Mieters gewusst habe, womit er bösgläubig gewesen wäre; diese Frage habe das Bezirksgericht indessen nicht beantwortet.