Citation: 6B_1112/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Verurteilung wegen einfacher Verletzung der Verkehrsregeln und rügt eine Verletzung von Art. 42 Abs. 1 SVG und Art. 33 lit. b der Verkehrsregelnverordnung vom 13. November 1962 (VRV; SR 741.11). Die von ihm befahrene Strecke befinde sich nicht in einem Wohngebiet mit Anwohnern und er habe weder andere Strassenbenützer belästigt noch Tiere erschreckt. Auch habe er sich nicht in einem Erholungsgebiet befunden. Weshalb eine normal befahrbare Strasse, welche durch einen Wald führe, ein Erholungsgebiet im Sinne von Art. 33 VRV sein soll, habe die Vorinstanz nicht dargelegt. Dies verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Beschwerde S. 7 f. und 9 ff.).