Citation: 8C_439/2019 E. 3.2.1

3.2.1. Vorab rügt er eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Die Vorinstanz habe sich mit seinen Vorbringen nicht auseinandergesetzt. Mit diesem pauschalen Einwand vermag der Beschwerdeführer indessen keine Gehörsverletzung darzutun. Die Vorinstanz befasste sich mit dem Beweiswert der RAD-Stellungnahmen und legte dar, weshalb die Berichte der behandelnden Ärzte keine auch nur geringen Zweifel an der versicherungsinternen Beurteilung zu begründen vermöchten. Demnach ist auch keine Verletzung der Begründungspflicht ersichtlich. Ohnehin ist nicht erforderlich, dass sich die Begründung mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 142 II 49 E. 9.2 S. 65).