Citation: 6B_123/2019 E. 3.2

3.2. Auch eingedenk einer bei Laienbeschwerden üblichen wohlwollenden Betrachtungsweise genügt die Beschwerde den qualifizierten bundesrechtlichen Begründungsanforderungen hinsichtlich Art. 97 Abs. 1 BGG nicht (vgl. Urteile 6B_432/2017 vom 22. November 2017 E. 1.2; 6B_519/2017 vom 4. September 2017 E. 1; 6B_1239/2016 vom 14. Juni 2017 E. 3.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich inhaltlich weitgehend nicht mit den vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen auseinander und wiederholt stattdessen seinen Standpunkt, der von den Vorinstanzen bereits verworfen wurde und plädiert wie in einem Berufungsverfahren. Seine Einwendungen erschöpfen sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik, auf die nicht einzutreten ist. Er zeigt namentlich nicht auf und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz das ihr zustehende Ermessen missbraucht, indem sie den Sachverhalt (teilweise unter Verweis auf die Erstinstanz) wie vorstehend beschrieben, feststellt (E. 2.). Dass die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung darauf verzichtet hat abzuklären, ob der Beschwerdeführer, wie von diesem lediglich vermutet, hinter einem anderen Auto hergefahren sei, begründet weder eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes noch des rechtlichen Gehörs: Selbst bei (hypothetischer) Bestätigung der Mutmassung des Beschwerdeführers zeigt er nicht auf und ist nicht ersichtlich, dass sich dadurch an dem durch die Vorinstanz festgestellten Sachverhalt etwas Relevantes für den Ausgang des Verfahrens geändert hätte. Massgebend bleibt somit der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG).