Citation: 2C_644/2022 E. 8

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist sowohl im Hauptantrag als auch in Bezug auf die Eventualanträge abzuweisen, soweit darauf eingetreten wird. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten. Die unterliegenden Beschwerdeführer haben die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, dass die Beschwerdeführer lediglich für den Fall gestellt haben, dass der Beschwerde keine aufschiebende Wirkung zuerkannt wird, erweist sich als gegenstandslos.