Citation: 8C_266/2017 E. A

Der 1954 geborene A.________ war seit Dezember 2000 als Projektleiter/Bauleiter bei der B.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) unter anderem gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 9. März 2016 rutschte er mit dem Fahrrad auf einer Eisfläche aus und stürzte senkrecht auf den Ellbogen rechts. Dabei verletzte er sich an der Schulter. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen. Zur Abklärung des Gesundheitsschadens wurden am 10. März 2016 Röntgenbilder angefertigt. Am 1. April 2016 wurden zusätzlich Magnetresonanzbilder aufgenommen und eine Arthrographie durchgeführt. Aufgrund der dabei erhobenen Befunde unterzog sich der Versicherte am 15. Juli 2016 einer operativen Schultersanierung. Die Unfallversicherung holte in der Folge bei ihrem Kreisarzt Dr. med. C.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, eine Beurteilung des Kausalzusammenhanges zwischen der am 15. Juli 2016 operierten Schädigung an der Schulter und dem Unfallereignis vom 9. März 2016 ein. Gestützt auf dessen Bericht vom 16. August 2016 stellte die Suva mit Verfügung vom 31. August 2016 ihre Leistungen ein, da die weiterhin bestehenden Beschwerden nicht mehr auf den versicherten Unfall zurückzuführen seien. Auf Einsprache hin hielt sie mit Entscheid vom 17. Oktober 2016 daran fest.