Citation: 2C_207/2020 E. 4.2

4.2. Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichts, nicht ohne Not von der im Strafverfahren (unter Geltung der Unschuldsvermutung) zustande gekommenen Feststellung abzuweichen, dass es sich bei der Ehe zwischen B.________ und dem Beschwerdeführer um eine Scheinehe handle (vgl. Urteile 2C_1044/2018 vom 22. November 2019 E. 4.2; 2C_21/2019 vom 14. November 2019 E. 4.2.3.1). Auch die übrigen von der Vorinstanz berücksichtigten Umstände (vgl. E. 4.1 hiervor) deuten stark auf das Vorliegen einer Scheinehe hin. Angesichts dieser Vielzahl der auf eine Scheinehe hindeutenden Indizien ist bundesrechtlich nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz davon ausging, es liege an den Eheleuten, Umstände vorzubringen, die ihren echten Ehewillen glaubhaft machten (vgl. E. 3.3 hiervor).