Citation: 2D_42/2020 E. 2.4

2.4. Des Weiteren begründet der Beschwerdeführer seine dem Bundesgericht eingereichte Beschwerdeschrift mit Verletzungen von Art. 8 Abs. 1 BV (Rechtsgleichheitsgebot) und der Verletzung von Treu und Glauben (Art. 9, Art. 5 Abs. 3 BV). Sicher ist es der beschwerdeführenden Partei überlassen, welche rechtlichen Argumente - neue, bisherige, wieder aufgenommene - sie zur Stützung ihrer Anträge vorbringen will (Urteile 2C_941/2012, 2C_942/2012 vom 9. November 2013 E. 1.8.3; 2C_446/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3). Aufgrund der grundsätzlichen Verbindlichkeit des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts (Art. 105 Abs. 1 BGG) und des Novenverbots (Art. 99 Abs. 1 BGG) im bundesgerichtlichen Verfahren können neue rechtliche Argumente jedoch nur entgegen genommen werden, sofern der Beschwerdeführer diese auf das vorinstanzlich festgestellte Tatsachenfundament zu stützen oder die erforderlichen rechtserheblichen Tatsachen zulässigerweise noch in das bundesgerichtliche Verfahren einzubringen vermag (BGE 142 I 155 E. 4.4.3 S. 156, E. 4.4.6 S. 158; Urteil 2C_124/2018 vom 17. Mai 2019 E. 3.2, nicht publ. in BGE 145 II 322; JOHANNA DORMANN, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 12 f. zu Art. 106 BGG). Für die geltend gemachten Rügen einer Ungleichbehandlung im Vergleich mit anderen Studierenden oder einer treuwidrigen Behandlung fehlen jegliche Sachverhaltsgrundlagen, weshalb diese Rügen nicht entgegen genommen werden können.