Citation: 7B_203/2023 E. 1.4

1.4. Der angefochtene Entscheid schliesst das Strafverfahren nicht ab. Er kann deshalb nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 und 93 BGG angefochten werden. Danach ist die Beschwerde insbesondere zulässig, wenn der angefochtene, selbstständig eröffnete Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Der Beschwerdeführer behauptet schlüssig, dass einer Entsiegelung geschützte Geheimhaltungsrechte entgegenstehen. So zeigt er hinreichend substanziiert auf, dass sich in den Unterlagen per E-Mail erfolgte Anwaltskorrespondenz im Zusammenhang mit einem Strafverfahren vor dem Obergericht Zürich und im Zusammenhang mit einem Strafverfahren, welches bis zum 22. Februar 2019 bei der Staatsanwaltschaft Zürich geführt worden sei, sowie medizinische Berichte, welche zu seinem Spitaleintritt geführt hätten, befänden. Damit droht ihm nach der Praxis des Bundesgerichts ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (BGE 143 IV 462 E. 1).