Citation: I 477/04 14.03.2005 E. A

B.________, geboren 1968, hat eine Lehre an der Landwirtschaftsschule P.________ absolviert und im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb mitgearbeitet. Auf den 1. Januar 1995 übernahm er den Betrieb als selbstständiger Landwirt. Seit Herbst 1994 leidet er an Rückenbeschwerden. Wegen einer Diskushernie L4/5 musste er sich im Dezember 1994 einer Nukleotomie unterziehen. Im September 1995 erfolgte in der Klinik Z.________ eine Hemilaminektomie L4/5 links und im März 2002 eine Re-Hemilaminektomie mit mehrfragmentärer Sequestrektomie sowie eine Re-Nukleotomie L4/5. Schliesslich kam es wegen eines Rezidivs am 28. Juni 2002 zu einer weiteren Operation mit Revision L4/5 links. Auf eine erste Anmeldung vom 27. März 1995 übernahm die IV-Stelle Schwyz die Kosten von drei luftgefederten Sitzen für landwirtschaftliche Fahrzeuge im Betrag von Fr. 6'440.-. Am 17. Juni 2002 meldete sich B.________ mit dem Begehren um Berufsberatung erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle holte Arztberichte sowie den Fragebogen für Landwirte ein und beauftragte die Beratungsstelle der Landwirtschaftsschule P.________ mit einer Abklärung. Im Hinblick auf einen allfälligen Rentenanspruch führte sie durch ihren Abklärungsdienst Erhebungen auf dem Landwirtschaftsbetrieb durch. Nach Einforderung weiterer Arztberichte erliess sie am 11. Juli 2003 eine Verfügung, mit der sie dem Versicherten eröffnete, dass der Invaliditätsgrad 32% betrage, weshalb kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehe. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 24. März 2004 ab, wobei sie den Invaliditätsgrad neu mit 34% bezifferte.