Citation: 5A_747/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Abschreibung des Verfahrens nach der Aufhebung der fürsorgerischen Unterbringung gegen Recht verstossen soll. Seine pauschale Berufung auf die Grund- und Menschenrechte, die seit 2019 fortlaufend verletzt würden, genügt den Rügeanforderungen nicht. Im Übrigen macht er geltend, es gehe ihm durch die Fehlbehandlungen in der UPD sehr schlecht, er wolle einen anderen Handchirurgen, Schmerzmedikamente und ein Gegengift, damit er wieder schlafen könne, und er verlange als deutscher Staatsbürger die Anwendung von deutschem Recht. Soweit bei seinen Ausführungen überhaupt ein Bezug zur fürsorgerischen Unterbringung erkennbar ist, ist darauf hinzuweisen, dass allfällige Schadenersatz- oder Genugtuungsansprüche in Bezug auf die Unterbringung nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind (Art. 454 ff. ZGB). Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).