Citation: 6B_507/2019 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Sachverhaltsfeststellung sei auch deshalb willkürlich, weil die Behörden nur belastende, nicht aber entlastende Indizien berücksichtigt hätten, womit auch der Untersuchungsgrundsatz verletzt sei. Es ist allerdings weder ersichtlich noch legt der Beschwerdeführer konkret dar, welche Indizien ihn entlasten würden. Vielmehr führt er in allgemeiner Weise aus, er habe Entlastungsbeweise und Gegenbeweise angeboten. Dies genügt den Begründungsanforderungen nicht. Dem Beschwerdeführer wäre es offengestanden, Beweisanträge zu stellen. Er hätte dies allerdings in einem früheren Stadium des Strafverfahrens tun müssen. Diesbezüglich kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden. Die Ausführungen des Beschwerdeführers, wonach er keine Beweisanträge gestellt habe, um die Akten nicht unnötig aufzublähen und um die Richter damit nicht zu verwirren, sind offensichtlich nicht stichhaltig.