Citation: 2P.257/2002 03.09.2003 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt weiter eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, weil sich das Verwaltungsgericht zwar auf die Materialien berufe, auf die entscheidenden Passagen der regierungsrätlichen Botschaft jedoch nicht näher eingehe. Wie in E. 2.2 dargelegt worden ist, sind diese Materialien keineswegs dermassen eindeutig, wie dies die Beschwerdeführerin behauptet. Das Verwaltungsgericht hat sich damit hinreichend auseinander gesetzt (vgl. zur Begründungspflicht BGE 126 I 97 E. 2b S. 102 f., mit Hinweisen). Von einer Verletzung von Art. 29 BV kann keine Rede sein.