Citation: 8C_754/2019 E. A

Der 1960 geborene A.________ arbeitete sei 7. August 1989 als Zimmermann bei der B.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 11. November 2011 verletzte er sich bei einem Treppensturz an Knie und Unterschenkel sowie an der Ferse links. Am 6. Dezember 2011 führte Dr. med. C.________, FMH für Orthopädie FMH für Chirurgie, eine arthroskopische Teilmeniskektomie links durch, wobei er einen komplexen Riss am medialen Meniskus diagnostizierte. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 3. November 2013 erfolgte im Freiburger Spital eine Tarsaltunnel-Spaltung links. Die Suva zog u.a. die von der IV-Stelle des Kantons Freiburg veranlassten Gutachten des Orthopäden Dr. med. D.________, vom 4. August/7. Oktober 2015 und des Psychiaters Dr. med. E.________, vom 17. November 2015 bei. Mit Verfügung vom 21. Oktober 2016 sprach die Suva dem Versicherten ab 1. April 2016 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 18 % und eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Auf Einsprache hin annullierte sie diese Verfügung und holte ein interdisziplinäres (orthopädisch-traumatologisches, neurologisches und rheumatologisches) Gutachten der Medas Zentralschweiz, Luzern, vom 8. September 2017 ein. Mit Verfügung vom 27. September 2017 stellte die Suva die Leistungen per 31. Oktober 2017 ein und verzichtete auf die Rückforderung der ausgerichteten Integritätsentschädigung. Zur Begründung führte sie aus, spätestens seit Juni 2012 hätten keine Unfallfolgen mehr vorgelegen. Nach Einsprache des Versicherten holte die Suva eine Stellungnahme des orthopädisch-traumatologischen Medas-Gutachters Dr. med. F.________ vom 3. Februar 2018 ein. Mit Entscheid vom 29. Oktober 2018 wies sie die Einsprache ab, soweit sie darauf eintrat.