Citation: 1C_552/2014 E. 1.3

1.3. Die Ehefrau des Beschwerdeführers räumt mit Schreiben vom 17. April 2015 ein, das Zustellungsdatum des vorinstanzlichen Entscheids verwechselt zu haben. Als Begründung führt sie auf, sie habe damals viel um die Ohren gehabt, auf dem Betrieb sei aufgrund des bevorstehenden Wintereinbruchs noch vieles zu erledigen gewesen und ihr Mann sei zeitweise wegen Rückenbeschwerden im Bett und im Spital gelegen. Damit wird jedoch nicht aufgezeigt, inwiefern es dem Beschwerdeführer unverschuldeterweise nicht möglich war, innerhalb der Beschwerdefrist zu handeln. Genannt werden bloss Gründe, welche zur Verwechslung des massgebenden Zustellungszeitpunkts Anlass gegeben haben. Die Schuldlosigkeit des Beschwerdeführers an der Säumnis wird nicht dargelegt. Dass dieser vorübergehend an Rückenproblemen litt, lässt nicht auf eine Erkrankung schliessen, welche es ihm verunmöglicht haben sollte, die Frist zu wahren.