Citation: 2C_225/2019 E. 1

A.________ absolvierte im Jahr 1998 erfolgreich das Lizentiat I an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität B.________. Das Lizentiat II bestand er 2004 nach mehreren Versuchen nicht und er wurde am 27. Oktober 2004 von weiteren Prüfungen an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät ausgeschlossen. Im Herbst 2010 nahm A.________ an der Philosophischen Fakultät der Universität B.________ den Hauptstudiengang Bachelor of Science in Psychologie auf; an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät schrieb er sich für das Nebenfachprogramm Recht im Umfang von 60 ECTS ein. Am 1. November 2017 ersuchte er die Rechtswissenschaftliche Fakultät um Anrechnung des Lizentiats I mit 60 ECTS für das Nebenfachprogramm Recht, welches Gesuch die Dekanin jener Fakultät am 21. Dezember 2017 mit der Begründung abwies, dass erworbene Studienleistungen nur während zehn Jahren ab dem Semester des Erwerbs angerechnet würden. Den gegen diesen Entscheid erhobenen Rekurs wies die Rekurskommission der Zürcher Hochschulen mit Beschluss vom 13. September 2018 ab. Mit Urteil vom 18. Januar 2019 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit vom 28. Februar 2019 datierter, am 1. März 2019 zur Post gegebener Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt A.________ dem Bundesgericht, die Verfügung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät vom 21. Dezember 2017 und das Urteil des Verwaltungsgerichts seien wegen Widerrechtlichkeit aufzuheben; die Leistungen aus dem Lizentiat I seien als Nebenfach Recht im Umfang von 60 ECTS Credits an den Studiengang Bachelor of Science in Psychologie anzurechnen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.