Citation: I 357/01 17.12.2001 E. B

B.- S.________ liess hiegegen Beschwerde führen und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente ab 1. April 2000 beantragen. Er stützte sich dabei auf verschiedene Berichte der Frau Dr. med. H.________ sowie auf das Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt für Neurologie, vom 25. Oktober 2000, welcher eine reduzierte Arbeitsfähigkeit als Lehrer feststellte, die mit 30 % kompensiert sei und S.________ auslaste; die unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit betrage 50 % und sei voraussichtlich dauernd. In seinem Schreiben vom 23. Oktober 2000 hielt PD Dr. med. M.________ an der im MZR-Gutachten genannten Arbeitsfähigkeit fest. Mit Entscheid vom 2. Mai 2001 sprach das Verwaltungsgericht des Kantons Bern S.________ ab 1. November 1998 eine Viertels- und ab 1. August 1999 eine halbe Invalidenrente zu.