Citation: 1C_21/2023 E. A

A.________ ist Eigentümer des Gebäudes an der Froschaugasse 3 in Zürich. Dieses verfügt über zwei in die Fassade eingelassene Schaukästen, die von der B.________ AG gemietet werden. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt stellte die B.________ AG zwei 28-Zoll-Monitore als Reklameanlagen in die Schaukästen. Mit Schreiben vom 9. April 2021 forderte sie das Amt für Städtebau der Stadt Zürich auf, ein nachträgliches Baubewilligungsgesuch einzureichen, was sie mit Eingabe vom 31. Mai 2021 auch tat. Das Amt führte am 29. Juni 2021 einen Augenschein durch und verweigerte mit Verfügung vom 30. Juli 2021 die Baubewilligung für die beiden Werbemonitore. Gleichzeitig forderte es von der B.________ AG und A.________, die Reklameanlagen innert zehn Tagen ab Rechtskraft zu beseitigen, wobei es für den Unterlassungsfall die zwangsweise Vollstreckung bzw. Ersatzvornahme androhte. Die städtische Finanzverwaltung wurde ersucht, nötigenfalls zur Deckung der Kosten einer allfälligen Zwangsvollstreckung ein Grundpfandrecht über den Betrag von Fr. 3'000.-- zulasten der betreffenden Liegenschaft eintragen zu lassen. Gegen diese Verfügung erhoben A.________ und die B.________ AG mit gemeinsamer Eingabe Rekurs. Das Baurekursgericht des Kantons Zürich führte einen Referentenaugenschein durch und wies das Rechtsmittel mit Entscheid vom 28. Januar 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Eine von A.________ und der B.________ AG dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 27. Oktober 2022 ab.