Citation: 6B_1115/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht diesbezüglich im Wesentlichen geltend, er habe im erst- und zweitinstanzlichen Gerichtsverfahren eine Entschädigung von Fr. 7'500.-- für das beschlagnahmte und irrtümlich vernichtete "Omega-Garden-Rad" sowie die Anrechnung dieser Entschädigung an die ihm auferlegten Verfahrenskosten beantragt. Dieses Begehren, auf das die Erstinstanz fälschlicherweise nicht eingetreten sei und das die Vorinstanz im ersten Berufungsverfahren in Verletzung ihrer Begründungspflicht unbeachtet gelassen habe, hätte die Vorinstanz im Rückweisungsverfahren in Nachachtung des Bundesgerichtsurteils 6B_193/2020 und 224/2020 vom 19. August 2020 behandeln müssen. Es sei jedoch erneut nicht behandelt worden. Anders als die Vorinstanz im angefochtenen Urteil ausführe, stehe einer Behandlung nicht die Rechtskraft ihres ersten Berufungsurteils vom 16. Januar 2019 entgegen, denn die fragliche Thematik sei Gegenstand seiner ersten Beschwerde an das Bundesgericht gewesen, die zur Rückweisung geführt habe. Indem die Vorinstanz ihre umfassende Kognition im Rückweisungsverfahren erneut nicht ausübe, sondern bloss auf das erstinstanzliche Nichteintreten auf sein Entschädigungs- und Verrechnungsbegehren verweise, übergehe sie sein Vorbringen und werde sie ihrer Begründungspflicht weiterhin nicht gerecht. Sein Begehren sei zu prüfen und in der Sache gutzuheissen.