Citation: 1E.1/2001 18.04.2001 E. 1

1.- Das Bundesgericht hat die als "Einsprache" bezeichnete Eingabe von B.________ zunächst - da die angefochtene Verfügung nicht beilag und auch nicht erwähnt worden ist - als nachträgliches Planänderungsbegehren betrachtet und dem UVEK zur Behandlung übermittelt. In der Folge hat sich herausgestellt, dass die Begehren von B.________ bereits im Einspracheverfahren für das Unterwerk Wanzwil vorgebracht und vom UVEK mit Verfügung vom 10. Januar 2001 beurteilt worden sind. Die im Nachgang an diesen Entscheid beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift ist daher als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegenzunehmen und zu behandeln.