Citation: 2D_26/2008 27.02.2008 E. 2

2.1 Gegenstand des Rekursverfahrens vor dem Departement für Erziehung und Kultur ist der Entscheid über die Zuweisung eines Kindes in eine Einschulungsklasse, welche ausschliesslich auf einer Fähigkeitsbewertung beruht. Damit kann der Entscheid des Departements nicht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten angefochten werden (vgl. Art. 83 lit. t BGG), sondern bloss mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG, worauf das Departement in der Rechtsmittelbelehrung hingewiesen hat. 2.2 Mit der Verfassungsbeschwerde kann bloss die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Die Rechtsschrift hat nebst den Begehren deren Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletze (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Begründung hat dabei sachbezogen zu sein; wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, haben die Rügen und deren Begründung Bezug auf die Nichteintretenserwägungen zu nehmen. Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen Nichteintretensentscheid, der in E. 2 begründet wird. Daran ändert der Umstand nichts, dass das Departement in E. 3 zusätzliche, den materiellen Einschulungsentscheid seiner Vorinstanz bestätigende Ausführungen macht. Die von den Beschwerdeführern erwähnten verfassungsmässigen Rechte bzw. Normen beziehen sich allesamt auf die materiellrechtliche Seite der Angelegenheit (Einschulung). Zwar nehmen sie in Ziff. 1.1 der Beschwerdeschrift - auch - Bezug zur Frage der Rechtzeitigkeit ihres Rekurses. Inwiefern aber das Departement mit seinen diesbezüglichen Feststellungen und Erwägungen bzw. mit der Erkenntnis, dass der Rekurs in Berücksichtigung der gesamten Umstände verspätet sei, gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben könnte, legen sie nicht dar. Die Rechtsschrift enthält mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren (Art. 108 BGG) nicht einzutreten ist. Es erübrigt sich damit, den Beschwerdeführern gestützt auf Art. 42 Abs. 1 und 5 BGG eine kurze Nachfrist zur Einreichung einer mit Unterschrift versehenen Beschwerdeschrift anzusetzen. 2.3 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) den Beschwerdeführern zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 5 BGG).