Citation: 5A_301/2020 E. A

A.a. A.A.________ (Beschwerdeführer) wurde mit Urteil des Gemeindegerichts Zagreb vom 5. Februar 2002 verpflichtet, seiner heute volljährigen Tochter B.A.________ (geb. 1991, Beschwerdegegnerin) rückwirkend ab 1. Juni 1999 und bis auf Weiteres einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 1'000.-- (bzw. den Gegenwert in kroatischer Währung) zu bezahlen. Auf seine Berufung hin reduzierte das Gespanschaftsgericht Zagreb den Unterhaltsbeitrag mit Urteil vom 30. Januar 2007 auf Fr. 800.-- (bzw. den Gegenwert in kroatischer Währung). Dieses Urteil erwuchs am 4. April 2007 in Rechtskraft. A.b. Die Beschwerdegegnerin setzte gestützt darauf einen Betrag von Fr. 37'600.-- (47 Monate x Fr. 800.--) nebst Zins in Betreibung für die von März 2005 bis und mit Januar 2009 geschuldeten Unterhaltsbeiträge (Zahlungsbefehl Nr. xxx des Betreibungsamtes U.________ vom 14. September 2012). Mit Urteil vom 3. Januar 2013 erteilte ihr das Gerichtspräsidium Baden hierfür definitive Rechtsöffnung. Gegen den Rechtsöffnungsentscheid wehrte sich der Beschwerdeführer erfolglos vor dem Obergericht des Kantons Aargau und vor Bundesgericht (Urteil 5A_316/2013 vom 1. Mai 2013).