Citation: 6B_565/2007 03.12.2007 E. 2

Die Beschwerdeführerin wendet sich im Übrigen ausschliesslich gegen die Beweiswürdigung und die Tatsachenfeststellung der Vorinstanz. Sie macht eine Verletzung des "in dubio pro reo"-Grundsatzes geltend. Sie sei ohne genügende Beweise verurteilt, und die mögliche Täterschaft anderer Bankmitarbeiter sei nicht mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen worden. 2.1 Als Beweiswürdigungsregel besagt der in Art. 32 Abs. 1 BV verankerte "in dubio pro reo"-Grundsatz, dass sich der Strafrichter nicht von der Existenz eines für den Angeklagten ungünstigen Sachverhalts überzeugt erklären darf, wenn bei objektiver Betrachtung erhebliche und nicht zu unterdrückende Zweifel bestehen, dass sich der Sachverhalt so verwirklicht hat. Inwiefern dieser Grundsatz verletzt sein sollte, prüft das Bundesgericht unter dem Gesichtspunkt der Willkür. Als Beweislastregel bedeutet sie, dass es Sache des Staates ist, die Schuld des Angeklagten zu beweisen, und nicht dieser seine Unschuld nachweisen muss (BGE 127 I 38 E. 2a; 120 Ia 31 E. 2c).