Citation: 5A_655/2025 E. A

B.________ gewährte der A.________ GmbH am 30. Juni 2018, 30. Januar 2019, 1. Juli 2021 und 5. November 2021 mehrere Darlehen in der Höhe von insgesamt Fr. 900'000.--. Der Zins für die Darlehen wurde jeweils einheitlich auf 10 % pro Jahr festgelegt und ist in monatlichen Intervallen zu bezahlen. Zudem wurde im Vertrag vom 30. Januar 2019 zusätzlich eine Prämie von Fr. 1 Mio. vereinbart, die im Zeitpunkt der Beendigung des Vertrages oder im Falle des Verkaufs der Liegenschaft, über die ein Registerschuldbrief errichtet wurde, zu bezahlen ist. Als Sicherheit wurde mit Kredit- und Sicherungsvertrag vom 30. Januar 2019 ein erster Register-Schuldbrief über Fr. 500'000.-- auf einer Liegenschaft in U.________ errichtet. Am 18. Februar 2022 und am 11. Januar 2023 wurden zwei weitere Schuldbriefe auf derselben Liegenschaft zugunsten von B.________ je in der Höhe von Fr. 500'000.-- eingetragen. Mit Kredit- und Sicherungsvertrag vom 1. Dezember 2022 wurde ein neuer Schuldbrief über Fr. 450'000.-- auf einer Liegenschaft in V.________ errichtet. Weil die Darlehensschuld bei Fälligkeit nicht getilgt wurde, betrieb B.________ die A.________ GmbH (Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Appenzeller Mittelland). Gegen den Zahlungsbefehl vom 1. November 2023 erhob die A.________ GmbH Rechtsvorschlag. Das Kantonsgericht Appenzell-Ausserrhoden erteilte mit Urteil vom 27. September 2024 die provisorische Rechtsöffnung für Fr. 900'000.-- nebst 14 % Verzugszins seit 1. September 2023, Fr. 134'287.-- nebst 14 % Verzugszins seit 1. September 2023 und Fr. 27'109.35 (aufgelaufener Verzugszins bis 19. Juli 2023). Am 30. Januar 2025 erliess das Betreibungsamt in der genannten Betreibung die Konkursandrohung. Die Konkursandrohung wurde der A.________ GmbH am 7. Februar 2025 zugestellt.