Citation: 7B_449/2024 E. 3

Die Beschwerdeführerin führt zu ihrer Legitimation aus, sie habe sich als Privatklägerin konstituiert, am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und sei mit ihren Rechtsbegehren nicht durchgedrungen, mit denen sie die strafrechtliche Aufarbeitung eines Eingriffs in ihr Eigentum begehrte, sodass sie ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Beschlusses habe. Dieser Eingriff und der abschlägige Beschluss wirkten sich auf die künftige Geltendmachung ihrer Zivilansprüche aus. Damit kommt die Beschwerdeführerin den Anforderungen an die Begründung eines Zivilanspruchs im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG, der sie zur Beschwerde berechtigen würde, nicht hinreichend nach, weshalb nicht auf die Beschwerde eingetreten werden kann. Insbesondere werden die Anspruchsvoraussetzungen eines möglichen Zivilanspruchs nicht dargelegt. Ferner ist nicht erkennbar (und wird im Übrigen von der Beschwerdeführerin schon nicht behauptet), dass das zur Anzeige gebrachte Delikt (Sachbeschädigung) unmittelbar zu einer Beeinträchtigung ihrer körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität geführt hat und insoweit geringere Anforderungen an die Begründung ihrer Legitimation zu stellen wären.