Citation: 4A_501/2024 E. B

B.a. Am 2. Februar 2022 beantragte der Kläger beim Bezirksgericht Lenzburg, der Beklagte habe ihm Fr. 201'550.-- nebst verschiedenen Zinsbetreffnissen zu bezahlen. Ausserdem begehrte er die Aufhebung des Rechtsvorschlags und behielt sich eine Nachklage vor. Der Beklagte trug auf Nichteintreten auf die Klage an und erhob die Verjährungseinrede. Mit Entscheid vom 20. Oktober 2023 hiess das Bezirksgericht die Klage teilweise gut. Es verpflichtete den Beklagten, dem Kläger Fr. 83'500.-- zu bezahlen nebst verschiedenen Zinsbetreffnissen. In diesem Umfang hob es den Rechtsvorschlag auf. Im Übrigen wies es die Rechtsbegehren des Klägers ab. B.b. Dagegen erhob der Beklagte Berufung an das Obergericht des Kantons Aargau mit dem Antrag, den Entscheid des Bezirksgerichts aufzuheben und die Klage abzuweisen, eventualiter die Sache zur Neubeurteilung an das Bezirksgericht zurückzuweisen. Der Kläger trug auf Abweisung der Berufung an. Er erhob Anschlussberufung, mit der er um Klagegutheissung im Betrag von Fr. 141'550.-- nebst Zins und Aufhebung des Rechtsvorschlags in diesem Umfang ersuchte. Am 25. Juli 2024 fällte das Obergericht folgenden Entscheid: "1. Die Berufung des Beklagten wird abgewiesen.