Citation: 1A.204/2002 05.12.2002 E. B

Mit Verfügung vom 4. Oktober 2002 wurden die Beschwerdeführer aufgefordert, spätestens am 18. Oktober 2002 einen Kostenvorschuss von Fr. 4'000.-- einzuzahlen, unter der Androhung, bei Säumnis auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Verfügung enthielt folgenden Hinweis (mit Hervorhebungen in Fettdruck): "Die Zahlung kann in bar, durch ungekreuzten Bankcheck oder durch Überweisung auf das Postkonto 10-674-3 der Bundesgerichtskasse erfolgen. Wird die Post benützt, so ist spätestens am letzten Tag der Frist der Schweizerischen Post die Sendung aufzugeben, der Betrag einzuzahlen oder der Giroauftrag zu erteilen. Bei Zahlungsauftrag an eine Bank haben Sie dafür zu sorgen, dass die Bank zuhanden der Postfinance als Fälligkeitsdatum spätestens den letzten Tag der Zahlungsfrist einsetzt und dass der Bankauftrag rechtzeitig bei der Postfinance eintrifft; die (von den meisten Banken benützten) elektronischen Zahlungsaufträge EZAG müssen der Postfinance in der Regel zwei Postwerktage vor Ablauf der Zahlungsfrist zugegangen sein. Die Rechtzeitigkeit ist im Zweifelsfall von Ihnen zu beweisen".