Citation: 8C_773/2009 19.02.2010 E. A

M.________, geboren 1952, bezog seit 1. Januar 1986 aufgrund seiner gesundheitlichen Beeinträchtigung (Hüftverletzung/Hüfttotalprothese) eine halbe Rente der Invalidenversicherung, welche mit Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 18. November 1993 (bestätigt mit Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 3. Januar 1996) per 31. Dezember 1993 aufgehoben wurde, nachdem der Versicherte seine seit 1975 ausgeübte selbstständige Tätigkeit als Maler aufgab und ab 1. Juli 1990 eine Tätigkeit als Portier bei der Firma S.________ AG aufnehmen konnte, womit er ein Renten ausschliessendes Erwerbseinkommen erzielte. Am 23. September 2005 meldete sich M.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 23. Oktober 2006 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass eine Überprüfung des Rentenanspruchs zur Zeit nicht möglich sei, da die Arbeitsunfähigkeit vor allem durch sein Abhängigkeitsverhalten begründet sei, weshalb das Leistungsbegehren abgewiesen werde. Nach einer erfolgreichen Alkoholentwöhnung im Psychiatriezentrum X.________ vom 19. März bis 11. April 2007 nahm die IV-Stelle aufgrund des Schreibens des Hausarztes Dr. med. Z.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 13. Juli 2007 die Abklärungen wieder auf und liess den Versicherten durch Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin begutachten. Gestützt auf dessen Gutachten vom 5. Oktober 2007 wies sie, nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 17. Dezember 2007 ab, da in der angestammten Tätigkeit als Portier eine volle Arbeitsfähigkeit bestehe.