Citation: 5A_43/2020 E. 1

Die rubrizierten Parteien sind die Eltern des 2019 geborenen C.________. Mit vorsorglichem Entscheid vom 11. Oktober 2019 bestätigte die KESB Regionen Hochdorf und Sursee den am 19. September 2019 gegenüber beiden Elternteilen verfügten superprovisorischen Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts und die Unterbringung von C.________ im Kinderheim D.________ sowie die superprovisorisch errichtete Beistandschaft. Auf die behördliche Regelung des persönlichen Verkehrs wurde vor dem Hintergrund, dass das Kinderheim den Eltern je zwei Stunden Besuchsmöglichkeit pro Woche einräumte, bis zu einem weiteren Entscheid verzichtet. Einer allfälligen Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen. Beide Elternteile erhoben am 25. Oktober 2019 beim Kantonsgericht Luzern Beschwerde, mit welcher sie im Wesentlichen je die alleinige Obhutszuteilung (die Mutter zusätzlich eventualiter eine Obhutszuteilung an die Grossmutter) und je eventualiter die Erteilung eines ausgedehnten Besuchsrechts verlangten. Sodann ersuchten sie je um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung. In Erwägung, dass die Obhutszuteilung an die Mutter aufgrund von deren Einschränkungen nicht in Frage komme und es für die Obhutszuteilung an den Vater (die einer Obhutsausübung durch die Grossmutter mütterlicherseits vorgehen müsste) vorab eines Erziehungsgutachtens bedürfe, und dass C.________ vorerst von der festen Struktur im Kinderheim profitiere, jedoch sofort behördlich das Besuchsrecht zu regeln sei, weil diese Frage nicht einfach dem Kinderheim überlassen werden dürfe, gewährte das Kantonsgericht mit präsidialer Instruktionsverfügung vom 17. Dezember 2019 dem Vater für die Dauer des Beschwerdeverfahrens ein Besuchsrecht an zwei Tagen pro Woche für je drei Stunden und der Mutter ein solches an einem Tag pro Woche für zwei Stunden allein oder für eine Stunde in Begleitung der Grossmutter. Gegen diese Verfügung hat die Mutter am 17. Januar 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Sie verlangt ein Besuchsrecht von mindestens zweimal vier Stunden oder viermal zwei Stunden pro Woche, wobei sie und ihre Mutter (Grossmutter von C.________) die Besuche einzeln oder gemeinsam wahrnehmen dürften; eventualiter wird ein Besuchsrecht für die Grossmutter allein an einem Tag pro Woche für vier Stunden und mit oder ohne Begleitung durch die Mutter (Beschwerdeführerin) an einem weiteren Tag pro Woche für vier Stunden verlangt. Ferner wird die Erteilung der aufschiebenden Wirkung verlangt. Beim Kantonsgericht Luzern wurde telefonisch der (20-seitige) Entscheid der KESB vom 11. Oktober 2019 angefordert; die Akten wurden nicht eingeholt, da die Sache aufgrund des KESB-Entscheides, der angefochtenen Instruktionsverfügung und der Beschwerdeschrift sofort spruchreif ist.