Citation: 8C_173/2013 E. 4.3.5

4.3.5. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts nicht zu beanstanden ist. Die medizinischen Erkenntnisse des Gutachtens der Universität X.________ vom 19. Dezember 2011 beruhen auf aktuellen polydisziplinären Untersuchungen, einer eingehenden Auseinandersetzung mit den früheren, der Rentenzusprechung zugrunde gelegten medizinischen Gutachten und sie sind in allen Teilen hinsichtlich des zu prüfenden Sachverhalts beweistauglich. Sind demnach die Voraussetzungen gemäss Art. 17 Abs. 1 ATSG für die revisionsweise Aufhebung der von der SUVA ausgerichteten Invalidenrente gegeben, erübrigen sich Erwägungen zu der im vorinstanzlichen Entscheid weiter diskutierten Frage, ob die Rente auch wegen eines ursprünglich zweifellos unrichtig festgestellten Sachverhalts oder einer zweifellos unrichtigen rechtlichen Würdigung im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG zugesprochen wurde.