Citation: 9C_296/2021 E. A

A.________ arbeitete vom 12. August 1992 bis 28. Februar 1998 zunächst in der Funktion einer Sozialpädagogin und zuletzt als Gruppenleiterin in einem Pensum von 80 % im Kinder- und Jugendheim D.________. Damit war sie bei der Pensionskasse B.________ berufsvorsorgeversichert. Am 5. November 1998 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihr rückwirkend ab 1. November 1997 eine ganze Rente zu (Verfügung vom 16. März 2001). Diesen Anspruch bestätigte sie in den Jahren 2003, 2004, 2006 und 2010. Die Pensionskasse B.________ richtete rückwirkend ab 1. März 1998 ebenfalls eine Invalidenrente aus (Auszug aus dem Protokoll vom 2. Juli 2002). Am 1. Juli 2012 begann A.________ eine Tätigkeit als Sozialpädagogin bei der Stiftung E.________. Gemäss Arbeitsvertrag vom 21. Mai 2012 war sie vom 1. Juli 2012 bis 28. Februar 2013 in einem Pensum von 80 % und ab 1. März 2013 in einem solchen von 65 % angestellt. Im Rahmen dieser Tätigkeit war A.________ bei der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich berufsvorsorgeversichert. Die IV-Stelle hob die Rente mit Verfügung vom 13. November 2012 auf den 31. Dezember 2012 hin auf. Die Pensionskasse B.________ kürzte ihre Leistungen rückwirkend ab 1. Juli 2012 auf Fr. 0.- und hob die von ihr ausgerichtete Invalidenrente auf den 1. Januar 2013 hin ebenfalls auf. Am 26. Oktober 2016 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die aufgrund eines Wohnortwechsels nun zuständige IV-Stelle des Kantons Aargau sprach ihr rückwirkend ab 1. April 2017 eine halbe Rente zu (Verfügung vom 7. März 2018). Mit Schreiben vom 5. Juni 2018 machte A.________ sowohl gegenüber der Pensionskasse B.________ als auch gegenüber der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich einen Anspruch geltend. Beide Vorsorgeeinrichtungen lehnten eine Leistungspflicht ab.