Citation: B 1/07 04.09.2007 E. A

B.________ (geboren 1964) war vom 1. Oktober 1990 bis 31. März 1995 als Saisonnier im Weinbau erwerbstätig. Vom 1. April 1995 bis 30. November 1996 arbeitete er in einem Baugeschäft. Vom 1. Dezember 1996 bis Ende April 1997 bezog er Arbeitslosentaggelder. Ab 1. Juni 1997 war er als Hilfsarbeiter bei der I._________ AG tätig und im Rahmen der beruflichen Vorsorge bei der Pensionskasse der ALU Menziken-Gruppe (seit 4. April 2006 Pensionskasse Profaro; nachfolgend: Pensionskasse) vorsorgeversichert. In den Jahren 1994 bis 1998 musste er sich mehreren operativen Eingriffen im Abdominalbereich unterziehen. Ab 3. Dezember 1997 war er zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben. Am 20. Januar 1998 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis auf Ende März 1998 auf. Am 24. Februar 1999 meldete sich B.________ zum Bezug von Leistungen bei der Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 19. Februar 2003 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Aargau ab 1. März 1999 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 59% eine halbe Invalidenrente zu, welche mit Einspracheentscheid vom 26. August 2003 und mit Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 14. Januar 2004 ohne Einbezug der Pensionskasse ins Verfahren bestätigt wurde. Im Dezember 2003 ersuchte B.________ seine Pensionskasse um Ausrichtung von Invalidenleistungen. Dieses Ersuchen lehnte die Pensionskasse ab.