Citation: 1C_208/2016 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 3. Mai 2016 beantragen die genannten Personen, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Sonderjagdinitiative für gültig zu erklären. Das Verwaltungsgericht beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Der Grosse Rat beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführer halten in ihrer Stellungnahme dazu an ihren Anträgen und Rechtsauffassungen fest. Das ebenfalls zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt für Umwelt (BAFU) ist der Auffassung, die Sonderjagdinitiative schliesse eine die natürliche Waldverjüngung gewährleistende Bestandesregulierung nicht aus. Bereits in einer vom Regierungsrat erbetenen Stellungnahme vom 5. Januar 2015 habe es dargelegt, dass weder das Bundesgesetz vom 20. Juni 1986 über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, JSG; SR 922.0) noch das Bundesgesetz vom 4. Oktober 1991 über den Wald (Waldgesetz, WaG; SR 921.0) eine umfassende Bejagungspflicht voraussetze. Sowohl der Grosse Rat als auch die Beschwerdeführer haben sich in der Folge erneut geäussert.