Citation: 6B_228/2009 02.04.2009 E. 1

Im angefochtenen Entscheid wurde auf eine kantonale Berufung des Beschwerdeführers nicht eingetreten, weil er das Rechtsmittel nicht hinreichend begründet hatte. Zur Frage der Begründungsanforderungen einer kantonalen Berufung äussert sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vor Bundesgericht nicht. Da sich diese folglich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzt, genügt sie den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.