Citation: 7B_8/2021 E. 2.4.3

2.4.3. Ebensowenig ist auf seine Rüge einzutreten, wonach der Strafbefehl vom 14. Februar 2018 nichtig sei. Das Bundesgericht hat sich zu dieser Frage im Rückweisungsurteil vom 23. November 2020 abschliessend geäussert und die Nichtigkeit verneint. Dass der Beschwerdeführer anders als in seiner ersten Beschwerde nun vorträgt, der Strafbefehl vom 14. Februar 2018 sei aufgrund "der rechtswidrigen Provokation", "der falschen Anschuldigung", "des Missbrauchs des Antragsrechts während des Strafverfahrens", "der doppelten Verurteilung im Strafbefehl" und "der fehlenden Aktivlegitimation der Assoziation" nichtig (vgl. Beschwerde Ziff. 2.2 S. 11 f. und Ziff. 7 S. 68-76) ändert nichts an der Bindungswirkung des Rückweisungsentscheids. Mit der Beschwerde gegen den neuen kantonalen Entscheid können keine Argumente vorgetragen werden, die das Bundesgericht schon in seinem Rückweisungsentscheid ausdrücklich verworfen hat oder die es im ersten Beschwerdeverfahren gar nicht prüfen musste, weil der Beschwerdeführer sie nicht vorbrachte, obschon er dies, wie vorliegend, hätte tun können und müssen.