Citation: 1C_52/2024 E. 2

Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz dürfe bei der Festlegung der längerfristigen Hilfe gar nicht vom Betrag abweichen, welcher das Bezirksgericht Weinfelden im Strafurteil vom 9. Dezember 2019 als Parteientschädigung festgelegt habe. Dies sei willkürlich und verletze Art. 8 f., Art. 29 Abs. 2 und Art. 49 Abs. 1 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK, Art. 2 lit. g OHG i.V.m. Art. 37 und Art. 38 OHG und auch Art. 4, Art. 6, Art. 14, Art. 16 und Art. 19 OHG und die Art. 3 und 5 der Verordnung über die Hilfe an Opfer von Straftaten (OHV; SR 312.51).