Citation: 1B_493/2021 E. 3

Der angefochtene Entscheid verletzt somit die Eigentumsgarantie und ist aufzuheben. Die Sache ist antragsgemäss ans Verwaltungsgericht zurückzuweisen, damit es neu darüber befindet. Es erübrigt sich damit, auf die Rüge des Beschwerdeführers betreffend die unentgeltliche Rechtspflege einzugehen. Bei diesem Verfahrensausgang sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Der nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 2 BGG). Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird damit gegenstandslos.