Citation: 4A_377/2020 E. 1

Mit Eingabe vom 6. Juni 2019 reichte A.________ (Beschwerdeführer) beim Arbeitsgericht Zürich eine Klage gegen die B.________ GmbH (Beschwerdegegnerin) ein, mit der er namentlich Lohnansprüche in Höhe von Fr. 23'038.30 geltend machte und die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses verlangte. In der Folge lud das Arbeitsgericht zur Hauptverhandlung vor. Die für die B.________ GmbH bestimmte Vorladung wurde nicht abgeholt und von der Post an das Arbeitsgericht retourniert. Die B.________ GmbH blieb der Hauptverhandlung vom 2. Dezember 2019 unentschuldigt fern. Mit Urteil vom 2. Dezember 2019 hiess das Arbeitsgericht die Klage gut. Die dagegen erhobene Berufung hiess das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 18. Mai 2020 gut. Es kam zum Ergebnis, dass die B.________ GmbH nicht ordnungsgemäss zur Hauptverhandlung vorgeladen worden sei, hob das Urteil des Arbeitsgerichts auf und wies die Sache zur Ergänzung des Verfahrens und zu neuer Entscheidung zurück. Am 6. Juli 2020 hat A.________ beim Bundesgericht Beschwerde gegen diesen Beschluss erhoben. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.