Citation: 8C_308/2007 09.04.2008 E. A

Der 1970 geborene A.________ arbeitete als Geschäftsführer und Gesellschafter bei der Firma X.________ in N.________ und absolvierte daneben eine Ausbildung als Telematiktechniker. Am 18. Juli 2003 erlitt er als Lenker eines Personenwagens einen Auffahrunfall und zog sich dabei eine Distorsion der Halswirbelsäule zu. Er meldete sich am 10. September 2004 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Bern zog in der Folge Berichte des behandelnden Arztes, Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, und insbesondere die Akten der zuständigen Unfallversicherung (Schweizerische National Versicherungs Gesellschaft) bei, welche unter anderem ein Gutachten des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, spez. Rheumatologie, Kantonsspital Y.________, sowie ein darin enthaltenes Teilgutachten der Dres. med. K.________ und E.________, vom Ärztlichen Zentrum für Gehör- und Gleichgewichtsstörungen, Z.________, vom 16. Dezember 2004 beinhaltete. Nach Konsultation des Dr. med. L.________, Regionaler ärztlicher Dienst (RAD), gewährte die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 24. November 2005 eine vom 1. Juli 2004 bis 31. März 2005 befristete ganze Invalidenrente. Die Verfügung wurde damit begründet, gemäss RAD fehle es bei A.________ ab Januar 2005 an einem erheblichen Befund zur Annahme eines körperlichen oder psychischen Gesundheitsschadens, womit keine Invalidität vorliege. Die dagegen erhobene Einsprache, mit welcher ein Gutachten des Dr. med. H.________, Facharzt FMH für Neurologie, eingereicht wurde, wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 30. November 2006 ab.