Citation: 5A_293/2021 E. A

A.a. Die Schweizerische Eidgenossenschaft, vertreten durch das kantonale Amt für Finanzen, betrieb A.________ mit Zahlungsbefehl des Betreibungsamtes Höfe Nr. yyy vom 3. September 2019 für ausstehende direkte Bundessteuern von Fr. 10.-- plus Zinsen. A.b. Nach Erhebung des Rechtsvorschlags ersuchte das kantonale Amt das Bezirksgericht Höfe um Gewährung der definitiven Rechtsöffnung für die in Betreibung gesetzte Forderung einschliesslich aufgelaufener Zinsen von Fr. 4.15 sowie die Betreibungskosten von Fr. 90.60. A.________ verlangte, es sei auf das Gesuch nicht einzutreten, eventuell sei dieses abzuweisen, da die Veranlagungsverfügung und die Verzugszinsrechnung nicht von der Schweizerischen Eidgenossenschaft erlassen worden und das kantonale Amt nicht bevollmächtigt sei. Zudem machte sie Rechtsmissbrauch bzw. Nichtigkeit der Betreibung geltend. In der Folge teilte das kantonale Amt den Zahlungseingang von Fr. 14.15 mit und ersuchte um dessen Berücksichtigung im Rechtsöffnungsverfahren. A.________ bestritt die Zahlung mit Nichtwissen. A.c. Mit Verfügung vom 17. November 2020 erteilte der Einzelrichter definitive Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 90.60, auferlegte A.________ die Gerichtskosten von Fr. 40.-- und verpflichtete sie zu einer Parteientschädigung von Fr. 100.-- an das kantonale Amt. A.d. A.________ gelangte daraufhin an das Kantonsgericht Schwyz, welches ihre Beschwerde mit Beschluss vom 2. März 2021 abwies, soweit es darauf eintrat.