Citation: 2C_721/2019 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 28. August 2019 beantragt A.________ die Aufhe bung des Zwischenentscheids der Vorinstanz. Ihm sei für das verwaltungsgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Zudem sei ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Eventualiter sei das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ferner sei der Beschwerde im Rahmen einer superprovisorischen Massnahme die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Mit Präsidialverfügung vom 29. August 2019 zog der Abteilungspräsident als Instruktionsrichter die kantonalen Akten bei und lud die Vorinstanzen einerseits zur Vernehmlassung in der Sache und andererseits betreffend das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ein. Mit Schreiben vom 18. September 2019 zog der Beschwerdeführer den Antrag betreffend die superprovisorische Anordnung der aufschiebenden Wirkung zurück. Die Vorinstanz beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons Zürich hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.