Citation: U 75/06 07.12.2006 E. 1

Streitig und zu prüfen ist vorab, ob die Verfügungen der SUVA vom 16. Oktober 2003 (Zusprechung einer Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 15 %), vom 5. Januar 2004 (Einstellung der Taggelder und Heilkostenvergütungen per Ende Januar 2004) und vom 4. Juni 2004 (Zusprechung einer Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 32 %) auf einer - wie vorinstanzlich angenommen - rechtsgenüglichen Abklärung des medizinischen Sachverhalts basieren. Der Beschwerdeführer bestreitet dies im Wesentlichen unter Verweis auf das von der Invalidenversicherung in Auftrag gegebene Gutachten des Zentrums W.________ vom 10. Oktober 2005, welches in der Entscheidbegründung des kantonalen Gerichts punktuell, nach Auffassung des Beschwerdeführers jedoch - unter Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 1 BV) - unzureichend berücksichtigt wurde. Nach den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ergeben die Beurteilungen im Gutachten des Zentrums W.________ und die von der SUVA als massgebend erachteten Beurteilungen des Kreisarztes Dr. med. C.________ vom 22. September 2003 sowie die übrigen vom Unfallversicherer beigezogenen Arztberichte insgesamt kein schlüssiges Bild, weshalb die Vorinstanz im Lichte des Untersuchungsgrundsatzes gehalten gewesen sei, zusätzliche Abklärungen anzuordnen.