Citation: 8C_895/2009 19.01.2010 E. 5

Das kantonale Gericht verneinte einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf Versicherungsleistungen für die Zeit nach dem 5. Dezember 2005 mit der Begründung, dass ein allfälliger Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 17. September 2001 und den geklagten Beschwerden nicht adäquat wäre. Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin ist eine Prüfung der Adäquanz eines Kausalzusammenhanges auch dann zulässig, wenn allfällige berufliche Massnahmen noch nicht abgeschlossen sind (vgl. Urteile 8C_129/2009 vom 15. September 2009 E. 4.2 und 8C_304/2008 vom 1. April 2009 E. 3); entscheidend ist einzig, dass jedenfalls nach dem 5. Dezember 2005 von einer Fortsetzung der medizinischen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versicherten mehr erwartet werden konnte. Nach dem Gesagten (E. 4 hievor) ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Prüfung der Adäquanz (vgl. BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f.) unter Einbezug des Gutachtens der medizinischen Begutachtungsstelle X.________ vorgenommen hat. In den übrigen Punkten wird die Adäquanzprüfung nicht substanziiert gerügt, so dass sich diesbezügliche Weiterungen erübrigen (vgl. Urteil 8C_216/2009 vom 28. Oktober 2009 E. 5.3). Da mangels eines adäquaten Kausalzusammenhangs kein Anspruch auf weitere Versicherungsleistungen besteht, kann offenbleiben, ob das Gutachten der medizinischen Begutachtungsstelle X.________ in Bezug auf die Frage der Arbeitsfähigkeit der Versicherten nachvollziehbar und schlüssig ist; folglich ist die Beschwerde abzuweisen.