Citation: U 458/00 24.10.2001 E. A

A.- A.________ (geboren 1942) ist seit 1978 bei der Firma U.________ AG als Raumpfleger angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 9. März 1991 zog er sich bei einem selbst verursachten Unfall mit seinem Wagen eine Kniekontusion rechts sowie eine Verstauchung des dritten Fingers der rechten Hand zu (Bericht des Dr. med. B.________, Chirurgische Klinik, Spital X.________, vom 9. März 1991). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 9. Januar 1995 liess A.________ einen Rückfall zum Unfall vom 9. März 1991 melden. Mit Verfügung vom 11. April 1995, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 9. Juni 1995, lehnte die SUVA die Übernahme des Rückfalls infolge fehlender Kausalität ab. Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in dem Sinne gut, dass es mit Entscheid vom 20. Oktober 1997 die Sache an die SUVA zur weiteren Abklärung zurückwies. Dr. med. W.________, Radiodiagnostisches Institut Y.________, hatte am 16. Februar 1996 einen Meniskusriss medial rechts festgestellt. Nachdem A.________ sich anfänglich nicht zu einer Arthroskopie entschliessen konnte, wurde diese mit Teilmeniskektomie rechts am 24. März 1998 vorgenommen, wobei nebst dem bekannten noch ein Meniskusriss lateral entdeckt und behandelt wurde (Bericht des Dr. med. E.________, leitender Arzt Chirurgie, Spital Z.________, vom 26. März 1998). Gestützt auf diesen sowie weitere ärztliche Berichte lehnte die SUVA mit Verfügung vom 16. Dezember 1998, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 24. Februar 1999, erneut die Ausrichtung von Leistungen im Zusammenhang mit dem rechten Knie ab.