Citation: 5A_889/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin erläutert, wie es zur aktuellen Situation gekommen ist. Die Firma solle nun wieder aufgebaut werden und sie sei zukunftsfähig. Sie sei bereit, die offenen Rechnungen zu begleichen und die rechtlichen und finanziellen Verpflichtungen zu klären. Diese Aspekte sollen bei der weiteren Prüfung berücksichtigt werden. Sie stehe für Rückfragen und weitere Gespräche zur Verfügung. Bei alldem legt die Beschwerdeführerin nicht dar, inwiefern das Obergericht Recht verletzt oder den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt haben soll. Die Behauptung, die Forderungen begleichen zu wollen, bleibt allgemein und ist im Hinblick auf die Konkursforderung verspätet (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG), da diesbezüglich bereits vor Obergericht einer der Konkursaufhebungsgründe von Art. 174 Abs. 2 Ziff. 1 bis 3 SchKG (Tilgung, Hinterlegung, Verzicht der Gläubigerin) hätte verwirklicht sein müssen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).