Citation: 6B_591/2024 E. B

B.a. Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich wirft A.________ in der Anklageschrift vom 30. September 2021 zusammengefasst vor, er habe am 20. September 2016, um 11.22 Uhr, seiner Untermieterin B.________ während einer Auseinandersetzung seinen linken Arm um den Hals gelegt und damit Druck gegen ihren Hals ausgeübt. Er habe sie so lange gewürgt, bis sie das Bewusstsein verloren habe, zu Boden geglitten sei, Urin abgegangen sei und sie letztmalig gezuckt habe. B.________ sei nach kurzer Zeit bewusstlos einen sauerstoffmangelbedingten Hirntod als Folge des Angriffs gegen ihren Hals gestorben. In der Folge habe A.________ die Verstorbene ausgezogen, gereinigt, sie überall angefasst und an ihr den Geschlechtsverkehr vollzogen, woraufhin er sie erneut gereinigt, ihr einen Slip angezogen und sie vor dem Bett auf den Boden gelegt sowie den Griff eines Springseils in ihre linke Hand und das Springseil über den leblosen Körper gelegt habe. B.b. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte A.________ am 11. Mai 2022 wegen vorsätzlicher Tötung und Störung des Totenfriedens zu einer Freiheitsstrafe von 13 ½ Jahren. Von der Anordnung einer Verwahrung sah es ab. Ferner verfügte es über die beschlagnahmten Gegenstände, entschied über die Zivilforderungen und regelte die Kosten- sowie Entschädigungsfolgen. Sämtliche Parteien erhoben Berufung gegen dieses Urteil. B.c. Das Obergericht des Kantons Zürich stellte am 20. Juni 2024 die teilweise Rechtskraft des bezirksgerichtlichen Urteils fest und sprach A.________ zusätzlich zum rechtskräftigen Schuldspruch wegen Störung des Totenfriedens der vorsätzlichen Tötung schuldig. Es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren, wovon 2'830 Tage durch Untersuchungs- und Sicherheitshaft sowie vorzeitigen Strafvollzug erstanden seien, und ordnete eine vollzugsbegleitende ambulante Massnahme im Sinne von Art. 63 StGB an. Ferner entschied es über die Zivilforderungen und regelte die Kosten- sowie Entschädigungsfolgen.