Citation: 1C_61/2020 E. 9.2

9.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, das Baurekursgericht habe richtig festgehalten, dass Rückwärtsfahrmanöver, die nach Art. 17 Abs. 3 der Verkehrsregelnverordnung vom 13. November 1962 (VRV; SR 741.11) über längere Strecken nicht statthaft seien, vorliegend auf einer "relativ langen" Distanz von 100 m nötig seien. Damit würden entgegen der willkürlichen Feststellung der Vorinstanz Fussgänger, die von der nicht gesperrten Strassenparzelle Kat.-Nr. 3783 kommen, gefährdet. Dies treffe auch für Kinder zu, die (trotz der Sperrung) auf den Flurweg gelangten. Zwar seien die anstossenden Parzellen eingezäunt, doch sei nicht erstellt, dass sich die Tore abschliessen liessen und sie effektiv auch abgeschlossen würden. Zudem sei damit zu rechnen, dass Fahrzeuge auf dem Flurweg parkierten, was zusätzliche Rückwärtsmanöver erforderlich mache.