Citation: 5A_41/2024 E. C

Mit Eingabe vom 22. Januar 2024 wendet sich die A.________ AG (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht, dem sie in der Hauptsache beantragt, der Entscheid des Obergerichts sei aufzuheben und das Konkursbegehren abzuweisen; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 23. Januar 2024 erkannte das Bundesgericht der Beschwerde superprovisorisch in dem Sinn die aufschiebende Wirkung zu, als der Konkurs eröffnet bleibt, jedoch einstweilen Vollstreckungsmassnahmen zu unterbleiben haben und bereits getroffene Sicherungsmassnahmen aufrecht erhalten bleiben. Nachdem das Obergericht auf eine Vernehmlassung verzichtet hatte und sich die B.________ AG (Beschwerdegegnerin) nicht vernehmen liess, bestätigte es diese Anordnung; soweit weitergehend wies es das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab (Verfügung vom 6. März 2024). Sodann wies das Bundesgericht das am 6. März 2024 von der Beschwerdeführerin gestellte Begehren um Sistierung des Verfahrens ab (Verfügung vom 7. März 2024). Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, in der Sache hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.