Citation: 9C_766/2020 E. A

Der 1983 geborene A.________ meldete sich am 1. Februar 2017 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Vorbescheid vom 29. August 2018 kündigte die IV-Stelle des Kantons Zürich an, dass sie das Leistungsbegehren abweisen werde. Auf erhobenen Einwand des Versicherten hin veranlasste die Verwaltung eine bidisziplinäre Begutachtung durch Prof. Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. phil. C.________, Fachpsychologin für Neuropsychologie FSP (Expertise vom 8. Mai 2019), und stellte mit Vorbescheid vom 9. August 2019 wiederum die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Daran hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 19. September 2019 fest.