Citation: 2C_413/2021 E. 2.3.2

2.3.2. Die Beschwerdeführerin rügt die Verletzung des Rechts auf eine wirksame Beschwerde (Art. 13 EMRK) und der Rechtsweggarantie (Art. 29a BV). Sie setzt sich aber nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, wonach der Rechtsbehelf der aufsichtsrechtlichen Anzeige nach Art. 101 VRPG/BE keine Rechtsstreitigkeit im Sinn dieser Bestimmungen begründe. Sie beschränkt sich stattdessen darauf, die durchgeführte Untersuchung und das Verhalten verschiedener Behörden zu kritisieren. Inwiefern sich daraus ergeben soll, dass sie konventions- und verfassungsrechtlich als Partei im Aufsichtsverfahren betrachtet werden müsste, ist nicht ersichtlich. Insoweit enthält die Beschwerde keine hinreichende Begründung.