Citation: 9C_47/2016 E. 2

Die Vorinstanz hat festgestellt, dass die Versicherte ohne Gesundheitsschaden zu 20 % erwerbstätig gewesen wäre, das "Restpensum" von 80 % hat sie dem Aufgabenbereich Haushalt zugeordnet. Weiter hat sie dem Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Neurologie, vom 19. Oktober 2012 Beweiskraft beigemessen und gestützt darauf festgestellt, die Versicherte sei in leidensadaptierten Tätigkeiten zu 20 % arbeitsfähig. In der Folge hat das kantonale Gericht eine Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG; BGE 130 V 396 E. 3.3 S. 396; Urteil 9C_490/2014 vom 23. Januar 2015 E. 3.2) vorgenommen. Für den Erwerbsbereich hat es einen Invaliditätsgrad von 10 % resp. (gewichtet) 2 % errechnet; im Haushalt hat es eine Einschränkung von 40 % resp. (gewichtet) 32 % ermittelt. Beim gesamthaft resultierenden Invaliditätsgrad von 34 % hat es einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 2 IVG) verneint.