Citation: 9C_713/2014 E. 4.2

4.2. Beizupflichten ist der Beschwerdeführerin in Bezug auf die gerügte Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Feststellung, wonach im Rahmen der Untersuchungen in der Klinik D.________ im Wesentlichen keine Befunde hätten erhoben werden können, welche die geklagten Beschwerden erklärten. So diagnostizierte Dr. med. C.________ gestützt auf seine Befunderhebung eine thorakale Skoliose, welche "allenfalls einen Teil der lokalen Beschwerden" erklärten. Dieselbe Diagnose wurde im Folgenden von den Gutachtern des arbeitsmedizinischen Zentrums B.________ gestellt. Die Gutachter kamen zum Schluss, diese könne - in Kombination mit der muskulären Dysbalance - durchaus für die Schmerzsymptomatik verantwortlich sein. Wie die Vorinstanz gestützt auf das Gutachten des arbeitsmedizinischen Zentrums B.________ aber zu Recht feststellte, vermag die thorakale Skoliose allein keine Arbeitsunfähigkeit von 30-40 % selbst für leidensangepasste Tätigkeiten zu begründen. Entscheidend ist, dass das kantonale Gericht trotz der erhobenen Befunde und unabhängig von der (teilweisen) Erklärbarkeit der Beschwerden zu Recht von einer vollen Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit ausgegangen ist (vgl. hievor E. 4.1).