Citation: 4A_448/2020 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hielt fest, die Erstinstanz habe zur Eruierung des umstrittenen Teils des Sachverhalts die Aussagen des Beschwerdeführers, diejenigen von C.________, jene von D.________ sowie den Arztbericht von Dr. E.________ gewürdigt. Hierzu ist festzuhalten, dass die Aussagen des Beschwerdeführers und von C.________ nicht gegenüber der Erstinstanz zu Protokoll gegeben wurden, sondern von F.________ und G.________, den Vorgesetzten der beiden Protagonisten, am Tag des Geschehens (Schilderung des Beschwerdeführers) bzw. am 6. November 2017 (Schilderung von C.________) schriftlich im Sinne eines Protokolls aufgezeichnet worden waren. Sie kam zum Schluss, die Erstinstanz sei aufgrund der protokollierten Aussagen des Beschwerdeführers, jenen von C.________ sowie aufgrund des Berichts von Dr. E.________ mit überzeugender Begründung - auf welche sie im Übrigen verweise - davon ausgegangen, der Beschwerdeführer habe bei der Auseinandersetzung vom 3. November 2017 C.________ am Hals gepackt und ihm die von der Ärztin festgestellten Suffusionen zugefügt.