Citation: 9C_627/2015 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat die Beweise pflichtgemäss und keineswegs willkürlich gewürdigt, indem sie hinsichtlich des Grades der Arbeitsunfähigkeit den Stellungnahmen der RAD-Ärzte gefolgt ist. Es bestehen keine Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der RAD-Berichte. Rechtsprechungsgemäss steht daher nichts entgegen, diese als massgebend zu erachten (E. 2 hievor); dabei ist mit Blick auf das vom RAD erstellte Belastbarkeitsprofil nicht zu verkennen, dass dem Versicherten mit Rücksicht auf die Gesundheitsschädigung zahlreiche Tätigkeiten nicht mehr zumutbar sind, was sich jedoch bloss beim Einkommensvergleich auswirkt. Die Ermittlung des Invaliditätsgrades bleibt indessen auch letztinstanzlich unangefochten und ist daher nicht zu überprüfen. Da die Vorinstanz entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers des Weiteren weder die Begründungspflicht noch seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, sondern die Argumente angeführt hat, die ihrem Rechtsspruch ausschlaggebend zugrunde liegen, bleibt es beim angefochtenen Entscheid, woran die weiteren Vorbringen des Versicherten nichts ändern.