Citation: 7B_52/2022 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer rügt zwar eine Verletzung von Art. 5 Ziff. 5 EMRK. Indessen legt er in seiner Beschwerde nicht ansatzweise dar, inwiefern materielle oder formelle Vorschriften, wie sie sich aus Ziff. 1-4 von Art. 5 EMRK ergeben, vorliegend verletzt worden sein sollten (vgl. BGE 129 I 139 E. 2; 125 I 394 E. 5a; je mit Hinweisen). Wird die EMRK als verletzt beanstandet, besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; Urteil 6B_1145/2023 vom 27. Oktober 2023 E. 3.1 mit Hinweis). Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde substanziiert vorgebracht und gerügt worden ist (BGE 145 V 304 E. 1.2; 142 III 364 E. 2.4). Eine qualifizierte Anfechtung findet sich in der Beschwerde nicht. Auf die Beschwerde ist folglich in diesem Punkt nicht einzutreten.