Citation: 4A_580/2021 E. 3

Die Vorinstanz erwog, der Beschwerdeführer habe sich in seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht zu seinem Vermögen geäussert. Dazu hätte er aber - so das Handelsgericht - Anlass gehabt, sei dem Gericht doch aus diversen anderen Verfahren bekannt, dass ihm und/oder seiner Ehefrau Beteiligungen an zwei Unternehmen zugeordnet würden und ihnen beim Verkauf einer Liegenschaft ein Erlös von Fr. 365'500.-- zugeflossen sein soll. Ausserdem sei der Beschwerdeführer schon in zahlreichen anderen Verfahren betreffend unentgeltliche Rechtspflege auf die Obliegenheit zur umfassenden Mitwirkung bei der Darlegung der gesamten Einkommens- und Vermögensverhältnisse hingewiesen worden. An diesen Ausführungen geht der Beschwerdeführer vorbei. Er schildert frei und zu grossen Teilen losgelöst von den Feststellungen im angefochtenen Urteil seine Sicht der Einkommens- und Vermögenslage, ohne die - allein entscheidende - handelsgerichtliche Feststellung zu widerlegen, wonach er im vor Vorinstanz eingereichten Gesuch seine Vermögensverhältnisse nicht dargelegt habe. Inwiefern es Recht verletzen sollte, bei nicht ausreichender Substanziierung auf Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege zu schliessen, legt der Beschwerdeführer ebenfalls nicht dar. Damit enthält die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf sie nicht einzutreten ist.