Citation: 2C_914/2019 E. 2.5

2.5. In materieller Hinsicht hat die Vorinstanz im Wesentlichen festgehalten, für die Verleihung des Titels eines Titularprofessors stelle die Förderung des jeweiligen Fachgebiets ein massgebendes Kriterium dar (vgl. a§ 14 Abs. 1 der Universitätsordnung der Universität Zürich vom 15. März 1998 [LS 415.111], in der vorliegend massgebenden Fassung, in Kraft bis 31. Juli 2017). Dieses Kriterium sei in dem Sinne auszulegen, dass die Förderung des Fachgebiets an der den Titel verleihenden Fakultät zu erfolgen habe. Der Beschwerdeführer, der ab 2012 keine Lehre mehr an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich angeboten und seit seiner Habilitation im Jahr 1981 keine einzige Qualifikationsarbeit an dieser Fakultät betreut habe, erfülle dieses Kriterium nicht. Grundsätzlich nicht ausschlaggebend seien Lehr- und Forschungsleistungen des Beschwerdeführers ausserhalb der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich (vgl. E. 4.3 des angefochtenen Urteils). Der Beschwerdeführer bestreitet zwar die vorinstanzlichen Ausführungen, legt jedoch nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht das massgebende Recht willkürlich angewendet hat bzw. nennt kein verfassungsmässiges Recht, welches durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein soll. Seine Eingabe genügt auch in dieser Hinsicht den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 bzw. Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, sodass das Bundesgericht die Beschwerde nicht materiell behandeln kann.