Citation: C 28/04 21.07.2005 E. B

Gegen die - ohne Rechtsmittelbelehrung versehenen - Taggeldabrechnungen vom 16. August 2002 (betreffend Juli 2002), 28. August (betreffend August 2002) und 26. September 2002 (betreffend September 2002) liess der seit 25. September 2002 anwaltlich vertretene A.________ am 31. Oktober 2002 Beschwerde erheben mit dem Antrag, in Aufhebung der angefochtenen "Abrechnungen/Verfügungen" sei die Arbeitslosenkasse anzuweisen, ihm für die Monate Juli, August und September 2002 mindestens einen Betrag von Fr. 7'233.60 (nebst Zins zu 5% seit 1. August 2002 auf Fr. 2'187.80, seit 1. September 2002 auf Fr. 4'710.70 und seit 1. Oktober 2002 auf Fr. 7'233.60) zu bezahlen (Verfahren 2002/477). Mit weiterer Beschwerde vom 14. Januar 2003 gegen die "Abrechungen/Verfügungen" vom 29. Oktober, 4. und 20. Dezember 2002 beantragte er die Zahlung von Arbeitslosentaggeldern für die Monate Oktober, November und Dezember 2002 im Betrag von mindestens Fr. 7'568.70 (nebst Zins zu 5 % seit 1. November 2002 auf Fr. 2'522.85, seit 1. Dezember 2002 auf Fr. 5'045.80 und seit 1. Januar 2003 auf Fr. 7'568.70 (Verfahren 2003/25). Auf mehrmalige Fristerstreckung hin reichte er am 17. März 2003 bezüglich der - mit Verfügung des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 20. Januar 2003 antragsgemäss zusammengelegten - Verfahren 2002/477 und 2003/25 eine ergänzende Beschwerdebegründung ein, wobei das Rechtsbegehren nunmehr dahingehend formuliert wurde, die Arbeitslosenkasse sei für die Monate Juli bis Dezember 2002 zur Bezahlung eines Betrags von mindestens Fr. 14'802.30 (nebst Zins zu 5 % seit 1. August 2002 auf Fr. 2'187.80, seit 1. September 2002 auf Fr. 4'710.70, seit 1. Oktober 2002 auf Fr. 7'233.60, seit 1. November 2002 auf Fr. 9'756.55, seit 1. Dezember 2002 auf Fr. 12'279.40 und seit 1. Januar 2003 auf Fr. 14'802.30) zu verpflichten. Begründungsweise machte er hinsichtlich sämtlicher angefochtener Abrechnungen im Wesentlichen geltend, die Arbeitslosenkasse habe bei der Festsetzung der monatlichen Arbeitslosenentschädigung zu Unrecht "Ersatzeinkommen aus Altersleistungen" in Abzug gebracht. Mit Entscheid vom 26. November 2003 wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Beschwerden, soweit es darauf eintrat, ab.