Citation: 5A_372/2020 E. 1

Mit Verfügung vom 28. Juni 2017 wurde für den seit 1993 verbeiständeten A.________ eine Ersatzbeistandschaft errichtet zur Prüfung der Frage, ob in der Vergangenheit als Folge fehlerhaften Verhaltens von Beiständen oder Behörden Schäden entstanden sind und Schadenersatzansprüche bestehen. Die als Ersatzbeiständin eingesetzte Rechtsanwältin B.________ erstattete am 19. Januar 2018 einen Zwischen- und am 19. September 2019 den Schlussbericht. Mit Entscheid vom 27. November 2019 genehmigte das Familiengericht Zofingen die Berichte und setzte die Mandatsentschädigung fest, welche der Gemeinde U.________ auferlegt wurde. Sodann erteilte es der Ersatzbeiständin neu den Auftrag zur Führung von Vergleichsgesprächen, insbesondere mit der Gemeinde U.________ und deren Haftpflichtversicherung. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 5. Mai 2020 zufolge verspäteter Einreichung nicht ein. Subsidiär hielt es fest, dass auch mangels Erfüllung der Begründungsanforderungen auf die Beschwerde nicht eingetreten werden könnte. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 15. Mai 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren: "1. Es sei auf die Beschwerde einzutreten. 2. Es sei ebenfalls zu prüfen ob die Nichtigkeit festzustellen sei. 3. Es sei gemäss Einsprach vom 27.12.2019 zu handel lookerung oder Änderung des Mandates. 4. Es sei den Beirat zu enziehen Namentlich Versicherung, Ärzte, Briefpostverkehr."