Citation: 8C_541/2023 E. 4.1

4.1. Gemäss Vorinstanz ist gestützt auf die voll beweiskräftigen Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit und damit von einer rentenerheblichen Verbesserung seit der letzten Rentenrevision im Jahr 2015 auszugehen. Mit dem psychiatrischen Gutachter sei, so das kantonale Gericht, insbesondere die vom behandelnden Arzt Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, gestellte Verdachtsdiagnose einer Persönlichkeitsstörung zu verwerfen. Die vom Beschwerdeführer im Nachgang zur letzten Stellungnahme der Experten und zur Verfügung vom 5. September 2022 eingereichten Berichte könnten aber auch in somatischer Hinsicht nichts ändern an der gutachtlichen Beurteilung. Die Beschwerden am rechten, zwischenzeitlich am 14. Oktober 2022 operierten Fuss seien im Gutachten ebenso bereits berücksichtigt worden wie die Beschwerden an beiden Ellbogengelenken. Die neu geltend gemachte Problematik an der rechten Schulter begründe gemäss dem von der Beschwerdegegnerin konsultierten Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) weder qualitativ noch quantitativ eine weitergehende Arbeitsunfähigkeit als die von den Gutachtern bescheinigte, zumal es sich bei den anstehenden Operationen um Routineeingriffe handle, die nicht zu einer längerfristigen invalidenversicherungsrechtlich relevanten Arbeitsunfähigkeit führten. Gleiches gelte, wiederum gestützt auf die Einschätzung des RAD, für die Hörstörung.