Citation: 4A_26/2024 E. 3.2.1

3.2.1. Im Berufungsverfahren behauptete der Beschwerdeführer, die Zeitung F.________ habe vom Abschluss der Vereinbarung nichts gewusst. Dem entgegnete die Vorinstanz, er beschränke sich im Wesentlichen darauf, seine Schilderungen vor Erstinstanz zu wiederholen, ohne sich mit deren sorgfältigen Beweiswürdigung auseinanderzusetzen, womit er seiner Rügeobliegenheit nicht genüge. Bereits deshalb habe es bei der erstinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung zu bleiben, wonach die Beschwerdegegnerin der Zeitung F.________ keine unbekannten Informationen offenbart habe. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers habe die Erstinstanz ihre Sachverhaltsfeststellung auf diverse Belege gestützt, nämlich auf die E-Mail-Korrespondenz zwischen den Rechtsanwälten der D.________ GmbH und der Beschwerdegegnerin vom 19. Juli 2021 sowie die E-Mail-Korrespondenz zwischen der Zeitung F.________ und der Beschwerdegegnerin vom 24. Juli 2021.