Citation: 4A_491/2024 E. 2.2.4

2.2.4. Diese Begründungsanforderungen missachtet der Beschwerdeführer, indem er neben verfassungsmässigen Rechten (beziehungsweise der EMRK) Gesetzesverstösse rügt und ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid dem Bundesgericht einfach seine eigene Version der Geschehnisse vorträgt. So, wenn er angibt, für den von der Beschwerdegegnerin behaupteten überdurchschnittlichen Aufwand könne nachgewiesenermassen nicht er verantwortlich gemacht werden. Das ergibt sich so nicht aus dem angefochtenen Entscheid und der Beschwerdeführer erhebt keine hinreichend begründete Sachverhaltsrüge, die eine Ergänzung des Sachverhalts erlauben würde. Auch soweit er geltend macht, er habe entgegen der Annahme der Vorinstanz sehr wohl eine Entschädigung verlangt, "weil sich dies rein aus der Fülle seiner notwendigen Einlassungen zu den ausschweifenden, wahrheitswidrigen und verleumderischen Ausführungen der Beschwerdegegnerin" ergebe, geht er über den festgestellten Sachverhalt hinaus und weist die Feststellung, er habe keine Entschädigung verlangt, nicht als willkürlich aus.