Citation: 1C_490/2023 E. 3.4

3.4. Selbst wenn der Alternativstandort ebenfalls Verfahrensgegenstand bilden würde, wäre der Rüge der Beschwerdeführenden kein Erfolg beschieden. Wie erwähnt, erwog das Verwaltungsgericht ergänzend, sie würden nicht vorbringen, dass die bestehende Konzession auch eine Slipanlage umfasse. Die Beschwerdeführenden behaupten zwar in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht das Gegenteil, doch legen sie weder dar, was denn konkret der Inhalt der ihnen eingeräumten Konzession sei (vgl. § 12 der Konzessionsverordnung des Kantons Zürich vom 21. Oktober 1992 zum Wasserwirtschaftsgesetz [KonzV WWG; LS 724.211]), noch machen sie eine willkürliche Anwendung des kantonalen Rechts geltend (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG).