Citation: 5A_195/2024 E. D

Mit Beschwerde vom 25. März 2024 wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, den Entscheid des Obergerichts unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten von B.________ (Beschwerdegegner) aufzuheben und C.________ in Abänderung des Entscheids des Bezirksgerichts Frauenfeld vom 8. August 2019 (s. vorne Bst. A) unter die alternierende Obhut der Parteien zu stellen. Bezüglich der Betreuungsanteile sowie der Feiertags- und Ferienregelung hält sie an den vor Obergericht gestellten Begehren (s. vorne Bst. C.c) fest. Was die Kosten des Verfahrens vor der KESB angeht, besteht sie darauf, die Beschlussgebühren zuzüglich Barauslagen und Gutachtenskosten den Eltern je hälftig (unter Berücksichtigung der gewährten unentgeltlichen Rechtspflege) aufzuerlegen. Weiter ersucht die Beschwerdeführerin auch für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege. Das Bundesgericht hat sich die kantonalen Akten überweisen lassen, jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.