Citation: 2C_752/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer bezeichnet seine Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen -namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung.Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist daher ausgeschlossen, wenn sich der angefochtene Entscheid auf die eigentliche Beurteilung der geistigen oder körperlichen Fähigkeiten eines Kandidaten oder einer Kandidatin bezieht und diese vor dem Bundesgericht streitig bleibt (vgl. BGE 136 I 229 E. 1; Urteile 2C_244/2020 vom 26. August 2020 E. 1.1; 2C_506/2020 vom 6. August 2020 E. 1.2; 2C_1137/2018 vom 14. Mai 2019 E. 1.1). In der vorliegenden Angelegenheit betraf der ursprüngliche Entscheid zwar die Beurteilung der Fähigkeiten des Beschwerdeführers. Das angefochtene Urteil beurteilt indes die Frage, ob der Beschwerdeführer bei der Anwendung der Bestimmungen des Promotionsreglements für die Gymnasien des Kantons Zürich vom 10. März 1998 (nachfolgend: Promotionsreglement, PromR/ZH; LS 413.251.1) indirekt diskriminiert wurde. Das angefochtene Urteil befasst sich daher nicht mehr mit der eigentlichen Beurteilung der Fähigkeiten des Beschwerdeführers. Auch vor Bundesgericht beanstandet der Beschwerdeführer nicht das Ergebnis einer Prüfung oder die Bewertung seiner Fähigkeiten als solche. Er rügt vielmehr eine durch das Promotionsreglement bewirkte indirekte Diskriminierung. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist demnach zulässig. Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts schadet die unzutreffende Bezeichnung des Rechtsmittels durch den Beschwerdeführer nicht (vgl. BGE 138 I 367 E. 1.1; 133 I 300 E. 1.2). Die Eingabe des Beschwerdeführers ist daher als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu behandeln.