Citation: 8C_132/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, angesichts der medizinischen Akten bestünden an den Schlussfolgerungen des SUVA-Kreisarztes, auf die im Wesentlichen abgestellt worden sei, zumindest geringe Zweifel. Die Vorinstanz verkenne, dass die SUVA die Schwindelbeschwerden entgegen ihrer Ankündigung im Schreiben vom 20. Mai 2010 und entgegen der Empfehlung der Klinik D.________ nicht habe abklären lassen. Der konsiliarisch beigezogene Dr. med. E.________ habe sich ausweislich seines Berichts vom 16. April 2010 allein zu einer allenfalls bestandenen Trigeminusneuralgie im Bereich des Gesichts geäussert. Sodann sei zu vermuten, dass das Spital C.________ im Austrittsbericht vom 19. November 2009 hinsichtlich der festgestellten Prellmarken irrtümlich das rechte statt das linke Knie erwähnt habe, weshalb der Kausalitätsbeurteilung des Dr. med. F.________ bezogen auf die Gonarthrose links nicht gefolgt werden könne. Schliesslich habe sich der Kreisarzt mit der anderslautenden Einschätzung der Arbeitsfähigkeit des behandelnden Hausarztes med. pract. G.________ nicht befasst.