Citation: 2C_739/2022 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG, unechte Noven zuzulassen, die bereits im vorinstanzlichen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Echte Noven kann das Bundesgericht grundsätzlich nicht berücksichtigen (BGE 147 II 49 E. 3.3). Der Beschwerdeführer reicht mit seiner Beschwerde zwei neue Dokumente ein, einen Vorbescheid der IV-Stelle der SVA Zürich vom 5. Mai 2022 sowie eine Verfügung der IV-Stelle Aargau vom 23. August 2022. Letztere stellt ein echtes Novum dar, welches im bundesgerichtlichen Verfahren im Vorhinein nicht berücksichtigt werden kann. Aber auch der Vorbescheid vom 5. Mai 2022 ist hier als unechtes Novum unzulässig. Entgegen seinen Ausführungen durfte der Beschwerdeführer nicht ohne Weiteres davon ausgehen, dass die Vorinstanz die von ihm geltend gemachten Einschränkungen wegen (Teil-) Invalidität anerkennt. Damit ist folglich (noch) nicht dargetan, weshalb der Vorbescheid nicht bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätte vorgebracht werden können.