Citation: 6B_668/2022 E. 1.3.6

1.3.6. Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer die Ausführungen zum Vorgang 133. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe die diesbezüglichen Vorwürfe eingestanden. Sein Geständnis decke sich mit den Erkenntnissen aus den abgehörten Telefongesprächen. Daher sei vom Sachverhalt auszugehen, wie er in der Anklage umschrieben werde. Der Beschwerdeführer anerkennt ausdrücklich, dass er den angeklagten Sachverhalt gestanden habe. Er nimmt diesen Vorgang aber zum Anlass, um die vorinstanzlichen Feststellungen zu den anderen Vorgängen zu kritisieren. Im Wesentlichen stellt er zur Diskussion, weshalb man ihm nur hier glaube, dass der Drogentransport gescheitert sei. Auch damit belegt er keine Willkür in der Sachverhaltsfeststellung. Vielmehr erschöpfen sich seine Ausführungen in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid.