Citation: 9C_207/2021 E. A

A.a. Der 1969 geborene, bis Oktober 2012 als Maschinenführer tätig gewesene, A.________ meldete sich im November 2012 erstmals bei der IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) zum Leistungsbezug an. Diese traf medizinische und erwerbliche Abklärungen und wies das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 10. Juli 2013 ab. A.b. Nachdem der Versicherte von Oktober 2013 bis März 2017 erneut als Maschinenführer tätig gewesen war, meldete er sich im Juni 2017 zur Früherfassung und im Juli 2017 erneut zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung des medizinischen und erwerblichen Sachverhalts verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 20. September 2018 einen Rentenanspruch. Die hiergegen erhobene Beschwerde des Versicherten hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 25. Februar 2019 insoweit gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zu weiterer medizinischer Abklärung an die IV-Stelle zurückwies. Diese holte zusätzliche medizinische Berichte insbesondere der Hausärztin des Versicherten sowie ein Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt für Kardiologie und Allgemeine Innere Medizin (Expertise vom 28. Januar 2020), ein und nahm weitere, vom Versicherten eingereichte, Berichte zu den Akten. Mit Verfügung vom 9. Oktober 2020 verneinte sie abermals einen Rentenanspruch.