Citation: 7B_226/2022 E. A

A.________ wird unter anderem vorgeworfen, er habe am 17. November 2019 in einem Kreisverkehr die Beherrschung über seinen Personenwagen verloren, da er zu stark beschleunigt habe, weshalb der Personenwagen instabil geworden sei. Infolgedessen sei er seitlich schräg gerutscht und mit dem Geländer der Fussgängerunterführung kollidiert. Das Geländer sei durchgedrückt worden und es seien Fahrzeugteile auf die Personenunterführung gefallen. Niemand sei verletzt worden, doch habe A.________ durch sein riskantes Fahrverhalten eine ernstliche Gefahr für die Sicherheit anderer hervorgerufen oder in Kauf genommen.