Citation: 5D_236/2020 E. 4

Der Beschwerdeführer legt in seinen weitschweifigen Eingaben nicht dar, inwieweit das Kantonsgericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Stattdessen schildert er Vorkommnisse der letzten Jahre, insbesondere seine Herzoperation, und er kritisiert neben anderen das Aargauer Gesundheitswesen. Auf den angefochtenen Entscheid geht er nur am Rande ein. Es genügt jedoch den Rügeanforderungen nicht, wenn er vorbringt, das Kantonsgericht hätte den Grund der Rechnung überprüfen müssen. Soweit er sinngemäss die Nichtigkeit des Rechtsöffnungstitels (die Rechnung beruhe auf Betrug etc.) geltend zu machen scheint, so kann darauf nicht eingegangen werden: Seine Sachverhaltsschilderungen finden im angefochtenen Entscheid keine Stütze und können mangels genügender Rüge nicht berücksichtigt werden (Art. 118 BGG). Nicht einzutreten ist auf Anträge, die über den Gegenstand des vorliegenden Verfahrens hinausgehen (Herausgabe seiner Buchhaltung durch die KESB Baden; Weisungen an die Gesundheitsdirektionen der Kantone Aargau, Zürich und St. Gallen; Bestimmung einer Person im Kanton St. Gallen, die sich seines Falles annehme). Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).