Citation: 9C_319/2020 E. 2.4

2.4. Schliesslich verfängt auch die Rüge einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) nicht. Die Vorinstanz würdigte sämtliche medizinischen Berichte einlässlich und gelangte zum Schluss, die behandelnden Ärzte würden keine Aspekte aufzeigen, die Anlass zu Zweifeln an der gutachterlichen Beurteilung gäben. Damit setzt sich der Versicherte nicht auseinander, sondern beschränkt sich darauf, in appellatorischer Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung auf die Arbeitsfähigkeitsschätzung seiner behandelnden Ärzte zu verweisen, was nicht genügt (BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen).