Citation: 2A.263/2005 04.05.2005 E. 1

Der türkische Staatsangehörige X.________, geb. 1972, heiratete im Jahr 1995 eine Schweizer Bürgerin türkischer Abstammung und lebte in der Folge vorerst in der Schweiz. Im Jahr 1999 lebte er vorübergehend in der Türkei. Im Sommer 2000 zog er erneut zu seiner Ehefrau und wurde ihm im Rahmen des Familiennachzugs wiederum eine Aufenthaltsbewilligung erteilt. Das Ehepaar hat zwei Kinder, geb. 1998 und 2001. Im Verlaufe des Jahres 2002 verliess X.________ den familiären Haushalt; er hat gegenüber den Kindern ein Besuchsrecht, und er ist zur Bezahlung von Unterhaltsbeiträgen an sie verpflichtet. Die Ehe ist am 12. Januar 2005 geschieden worden. Das Departement des Innern des Kantons Solothurn, Amt für öffentliche Sicherheit Ausländerfragen, lehnte mit Verfügung vom 3. Dezember 2004 das Begehren von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und wies ihn unter Ansetzen einer Ausreisefrist aus dem Kantonsgebiet weg. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn wies die gegen die Verfügung des Departements erhobene Beschwerde mit Urteil vom 4. März 2004 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 29.April 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts vollumfänglich aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, eventuell die Sache zur Neubeurteilung im Sinn der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (Einholen der vollständigen Akten) angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung das im Hinblick auf die Wegweisung gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).