Citation: 2C_834/2013 E. 1.3

1.3. Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Rechtsschrift die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Im Rahmen der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird. Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdeführer wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.). Vorliegend bezieht sich die Beschwerde zu einem Teil auf die Erwägungen im Beschwerdeentscheid des Bildungs- und Kulturdepartements und nicht auf diejenigen des Verwaltungsgerichts. Dies ist aber insofern zulässig, als die Vorinstanz ihrerseits auf die Begründung des Departements verweist.