Citation: BGE 143 I 426 E. 1.3

Nicht einzutreten ist auf das Begehren um Feststellung, dass die §§ 53 und 53a WAG/SZ Art. 29a BV i.V.m. Art. 88 BGG widersprächen, zumal ihm neben dem Antrag auf Aufhebung der genannten Bestimmungen keine selbständige Bedeutung zukommt. Ebenfalls nicht einzutreten ist im Rahmen der vorliegend vorzunehmenden abstrakten Normenkontrolle auf den Antrag, der Kantonsrat sei anzuweisen, die Rechtsweggarantie bei Stimmrechtsbeschwerden betreffend kantonale Wahlen vollumfänglich umzusetzen. Soweit die Beschwerdeführer rügen, § 53 und § 53a WAG/SZ stünden im Widerspruch zu § 66 Abs. 2 der Verfassung des Kantons Schwyz vom 24. November 2010 (KV/SZ; SR 131.215), fehlt es an BGE 143 I 426 S. 431 einer Begründung in der Beschwerdeschrift im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG. Die in diesem Zusammenhang in der Replik vom 28. Februar 2017 nachgereichten Vorbringen sind verspätet, zumal dazu nicht erst die Vernehmlassung des Regierungsrats vom 31. Januar 2017 Anlass gab. Auf die Rüge, § 53 und § 53a WAG/SZ stünden im Widerspruch zu § 66 Abs. 2 KV/SZ, ist nicht einzutreten.