Citation: 5A_260/2014 E. C

Aufgrund des noch am 25. März 2014 versandten Dispositivs übergab die Schuldnerin beim Konsulat der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Frankfurt am 30. März 2014 eine Beschwerde, mit welcher sie die superprovisorische Anweisung an das Zivilgericht Basel-Stadt verlangte, das Konkursverfahren bis zum Beschwerdeentscheid zu sistieren. Mit superprovisorischer Verfügung vom 31. März 2014 wurden bis zum Entscheid über das Gesuch um aufschiebende Wirkung alle Vollziehungsvorkehrungen untersagt. Aufgrund der am 28. März 2014 versandten begründeten Ausfertigung des am 25. März 2014 erlassenen Entscheides reichte die Schuldnerin am 7. April 2014 eine Beschwerde ein, mit welcher sie dessen Aufhebung und die Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung verlangte. In Beantwortung einer entsprechenden Anfrage der Schuldnerin wurde mit Präsidialschreiben vom 29. April 2014 festgehalten, dass die Beschwerde vom 7. April 2014 den Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bildet. Dieser Beschwerde wurde mit Präsidialverfügung vom 13. Mai 2014 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. In der Sache selbst wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.