Citation: I 94/04 25.11.2004 E. 4

4.1 Auf die Einschätzung des Dr. med. V.________ vom 4. März 2003, der Versicherte sei gänzlich arbeitsunfähig, kann nicht abgestellt werden, da er hiefür keine substantielle Begründung liefert. Sein Argument, es handle sich um ein komplexes Rückenproblem mit fraglicher neurologischer Komponente, ist für sich allein nicht rechtsgenüglich. Soweit er diesbezüglich auf die Berichte des Spitals F.________ vom 16. Dezember 2002 und des Spitals B.________ vom 17. Dezember 2002 verweist, kann ihm nicht gefolgt werden. In diesen Berichten wird zwar gesagt, der Versicherte sei seit Oktober 2001 arbeitsunfähig. Diese Aussagen beziehen sich indessen, wie aus dem Kontext klar hervorgeht, nur auf die bis Oktober 2001 ausgeübte Tätigkeit als Chauffeur im Abschleppdienst. Zur Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten äussern sich die Berichte des Spitals F.________ und des Spitals B.________ nicht.