Citation: 8C_329/2021 E. A

A.a. Der 1965 geborene A.________ ist gelernter Coiffeur und war zuletzt Geschäftsführer eines Nachtclubs. Im Dezember 2010 wurde er Opfer eines Raubüberfalls. Am 6. Juni 2011 erlitt er einen Hirnschlag. Am 19. Juni 2011 meldete er sich bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Diese holte u.a. ein Gutachten des Neurologen Dr. med. B.________ und des Psychiaters Dr. med. C.________, beide Basel, vom 16. Januar 2012 ein. Die IV-Stelle sprach A.________ berufliche Massnahmen in Form einer kaufmännischen Umschulung zu. Der Beschwerdeführer schloss diese am 24. Januar 2014 mit dem Bürofachdiplom VSH, am 5. September 2014 mit dem Handelsdiplom VSH und am 23. Mai 2018 mit dem Diplom als Sachbearbeiter Marketing und Verkauf erfolgreich ab. Mit Verfügung vom 7. Januar 2019 verneinte die IV-Stelle den Rentenanspruch des Beschwerdeführers, da der Invaliditätsgrad 35 % betrage. Auf die dagegen erhobene Beschwerde hin wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Sache zur ergänzenden medizinischen Abklärung an die IV-Stelle zurück (Urteil vom 25. Juni 2019). A.b. Die IV-Stelle zog u.a. ein Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 15. Mai 2020 bei. Mit Verfügung vom 28. Juli 2020 verneinte sie den Rentenanspruch erneut, da ein Invaliditätsgrad von 35 % bestehe.