Citation: 1C_40/2021 E. 4.3.3

4.3.3. Vorliegend stand die seinerzeit rechtsvertretene Beschwerdeführerin aufgrund ihrer Einsprache vom 14. Oktober 2019 in einem Prozessrechts- bzw. Verfahrensverhältnis und musste sie (bzw. ihr damaliger Rechtsvertreter) damit rechnen, dass ein fristauslösender Entscheid des von ihr selbst angerufenen Departements für Bau und Umwelt zugestellt werden wird. Im Lichte des Ausgeführten verletzt es kein Bundesrecht und liegt auch keine willkürliche Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts vor, soweit die Vorinstanz die vom Departement gewählte Zustellungsart (A-Post Plus) unter diesen Umständen als zulässig bzw. nicht als Hindernis für eine ordnungsgemässe Zustellung erachtet hat.