Citation: 2C_203/2018 E. 3.3.2

3.3.2. Nahezu ohne juristischen Gehalt sind weitere Argumente der Beschwerdeführer, wenn z.B. behauptet wird, die Vorinstanz versuche erfolglos, die Vertragsfreiheit auszuhebeln. Nicht besser ist das Vorbringen, es bestehe keine Pflicht, Verträge - wie die hier zu berücksichtigende Vereinbarung zum Verkauf der Gesellschaft - der Steuerbehörde zur Genehmigung zu unterbreiten (Ziff. 16 S. 16). Solche Ausführungen verkennen vom Ansatz her, dass die Feststellungen des Kantonsgerichts sich auf eine spezifische Situation beziehen, in der eine Vereinbarung zwischen überschuldeten Verkäufern und einem mittellosen Käufer zur Veräusserung einer überschuldeten und unmittelbar vor dem Konkurs stehenden Gesellschaft für den Willen der Beschwerdeführer sprach, das ihnen von ihrer Gesellschaft gewährte Darlehen nicht mehr zurückzuerstatten, sondern sich stattdessen ihrer Verpflichtungen zu entledigen.