Citation: 2C_729/2020 E. 6.3.3

6.3.3. Soweit der Beschwerdeführer besondere Umstände geltend macht und diesbezüglich eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör rügt, ist ihm nicht zu folgen. Die Vorinstanz musste sich angesichts der wesentlichen Mitwirkung des Beschwerdeführers nicht mit sämtlichen vom ihm dargelegten Umständen auseinandersetzen (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.2; 134 I 83 E. 4.1). Die Vorinstanz nahm eine Interessenabwägung vor, die die entscheidrelevanten Umstände berücksichtigte (vgl. E. 5.6 ff. des angefochtenen Urteils).