Citation: 9C_723/2007 10.09.2008 E. A

Die 1950 geborene, zuletzt vom 1. August 1993 bis März 2000 als angelernte Hilfsköchin/Küchenhilfe im Restaurant L.________ tätig gewesene A.________ meldete sich am 27. November 2002 unter Hinweis auf ein lumbovertebral betontes Panvertebralsyndrom sowie psychische Leiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf die medizinischen und beruflichen Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Solothurn mit Verfügung vom 8. Juli 2003 den Anspruch auf eine Invalidenrente mit der Begründung, die Versicherte könne ihre bisherige Tätigkeit weiterhin uneingeschränkt ausüben (Invaliditätsgrad: 0 %). Auf Einsprache hin gab die Verwaltung bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) am Spital B.________ ein interdisziplinäres Gutachten in Auftrag, welches am 5. September 2005 vorlag (samt Teilgutachten des Dr. med. F.________, Facharzt FMH für Innere Medizin und Rheumatologie, vom 5. August 2005, und psychiatrischem Fachgutachten vom 13. Juni 2005). Gestützt darauf bestätigte die IV-Stelle die Rentenablehnung, nunmehr bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 37 % (Einspracheentscheid vom 13. Dezember 2006).