Citation: 8C_798/2013 E. 3

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was von der Partei näher darzulegen ist (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 134 V 223 E. 2.2.1 S. 226; 133 III 393 E. 3 S. 395). Der vom Beschwerdegegner letztinstanzlich eingereichte und erst nach Erlass des vorinstanzlichen Gerichtsentscheids erstellte Arbeitsplatzbeschrieb der A.________ AG vom 5. Februar 2014 ist mit Blick auf diese Regelung als unzulässiges neues Beweismittel zu qualifizieren, weshalb er vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden darf.