Citation: I 168/04 14.10.2004 E. A

Die 1958 geborene, aus der ehemaligen Bundesrepublik Jugoslawien stammende J.________ war nach ihrer Einreise in die Schweiz ab April 1995 in einem Vollzeitpensum als Speditionsangestellte bei einem Fleisch verarbeitenden Betrieb tätig. Sie leidet seit einem im November 2000 am Arbeitsplatz erlittenen Sturz an Beschwerden im Bereich des rechten Daumens, was eine eingeschränkte Belastbarkeit der rechten Hand zur Folge hat. Ein operativer Eingriff im Dezember 2001 führte nicht zu einer bleibenden Besserung. Unter Hinweis auf diese Problematik meldete sich J.________ im März 2003 bei der Invalidenversicherung für berufliche Massnahmen (Umschulung) an. Mit Verfügung vom 15. September 2003 und Einspracheentscheid vom 14. November 2003 verneinte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen einen Anspruch der Versicherten auf Umschulung und Arbeitsvermittlung mit der Begründung, die Vermittelbarkeit sei durch die Behinderung nur geringfügig beeinträchtigt.