Citation: 2A.262/2003 01.07.2003 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt des Weiteren, das Verwaltungsgericht habe den von ihm angerufenen Zeugen nicht angehört und es sei auf seine Vorbringen bezüglich der Unrichtigkeit der Auskunft des Präsidenten der Steuerkommission nicht eingetreten. Diese Rügen sind offensichtlich unbegründet: Weshalb es ihm unmöglich gewesen sein soll, die Steuererklärung auszufüllen, hätte der Beschwerdeführer am besten selbst darlegen können. Der Zeugeneinvernahme bedurfte es dazu nicht. Diese ist ein Beweismittel, welche über Tatsachen Beweis zu erbringen vermag. Sie entbindet den Beschwerdeführer aber nicht von der Pflicht, den massgeblichen Sachverhalt, über den Beweis zu erheben ist, darzulegen. Eine solche Sachdarstellung, weshalb es dem Beschwerdeführer ohne Verschulden nicht möglich gewesen sein soll, die Steuerklärung einzureichen, enthalten weder seine kantonalen Eingaben noch die Beschwerdeeingabe für das Bundesgericht. Im Übrigen bezeichnete der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Verwaltungsgericht vom 18. Oktober 2002 in allgemeiner Weise die Begründung des Präsidenten der Steuerkommission als falsch, ohne sich mit der angeblich falschen Begründung vertieft auseinanderzusetzen. Mit welchen Einwendungen des Beschwerdeführers sich das Verwaltungsgericht angeblich nicht auseinandergesetzt haben soll, ist unter diesen Umständen nicht ersichtlich.