Citation: 2A.466/2003 03.10.2003 E. 2

2.1 Hat der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung bzw. auf Erteilung der Niederlassungsbewilligung, verfügt er insoweit nicht über ein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von Art. 88 OG. Ein solches ergibt sich nach konstanter Rechtsprechung auch nicht aus dem in Art. 9 BV enthaltenen Willkürverbot (BGE 126 I 81 E. 4-6 S. 85 ff.). Für das Gebiet der Fremdenpolizei bedeutet dies, dass gegen die Verweigerung einer Anwesenheitsberechtigung, auf die nach dem einschlägigen Bundes- und Staatsvertragsrecht kein Anspruch besteht, mangels Legitimation nicht wegen Verletzung des Willkürverbotes staatsrechtliche Beschwerde geführt werden kann (BGE 122 I 267 E. 1a S. 270; 122 II 186 E. 2 S. 192). Der Beschwerdeführer beanstandet in seiner Eingabe auch die mit dem angefochtenen Entscheid verfügte Wegweisung. In diesem Punkt wäre die staatsrechtliche Beschwerde an sich zulässig und die Legitimation des Beschwerdeführers gegeben. Doch wird nicht in rechtsgenüglicher Weise (Art. 90 Abs. 1 OG) dargetan und ist auch nicht ersichtlich, inwiefern diese Massnahme, welche die Folge des fehlenden bzw. dahingefallenen Anwesenheitsrechts ist, verfassungswidrig sein soll. 2.2 Eine Verletzung von Verfahrensgarantien, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellen würde und die unabhängig von der fehlenden Legitimation in der Sache selbst mit staatsrechtlicher Beschwerde gerügt werden kann (BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 312 f.; vgl. auch: BGE 127 II 161 E. 3b S. 167, mit Hinweisen; 126 I 81 E. 3b S. 86 sowie 7b S. 94), wird nicht geltend gemacht. 2.3 Die Eingabe kann folglich auch nicht als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommen werden.