Citation: 4A_433/2007 11.12.2007 E. 1

1.1 Die Vorinstanz hat den massgeblichen Streitwert mit Fr. 34'516.55 beziffert, womit die für Beschwerden in Zivilsachen festgelegte Grenze überschritten wird (Art. 74 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG). Auf die Beschwerde ist daher grundsätzlich einzutreten, zumal sie sich gegen ein Urteil der letzten kantonalen Instanz richtet (Art. 75 Abs. 1 BGG) und fristgerecht (Art. 100 Abs. 1 BGG) von einer am Verfahren vor Vorinstanz beteiligten Partei erhoben wurde (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Da die Beschwerde ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die Beschwerdeführerin grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheides zu verlangen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG). Im vorliegenden Fall genügt jedoch der blosse Rückweisungsantrag ausnahmsweise, weil das Bundesgericht, sollte es die Rechtsauffassung der Beschwerdeführerin für begründet erachten, kein Sachurteil fällen kann, sondern die Streitsache zur weiteren Abklärung des Sachverhaltes an die Vorinstanz bzw. an das Kantonsgericht zurückweisen müsste (BGE 133 III 489 E. 3.1 mit Hinweisen). Unbeachtlich bleibt dagegen der Hinweis der Beschwerdeführerin, sie erkläre ihre Ausführungen im kantonalen Verfahren zum integrierenden Bestandteil der Beschwerde, weil die Begründung unter der Geltung des BGG (Urteil 4A_137/2007 vom 20. Juli 2007, E. 4) - wie schon unter der Herrschaft des OG (BGE 131 III 384 E. 2.3 S. 387 f. m.w.H.) - in der Rechtsschrift selbst enthalten sein muss und Verweise auf andere Rechtsschriften unzulässig sind. 1.2 Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdeschrift in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Soweit das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen anwendet (Art. 106 BGG), ist zwar eine ausdrückliche Nennung bestimmter Gesetzesartikel nicht erforderlich, falls aus den Vorbringen hervorgeht, gegen welche Regeln des Bundesrechts die Vorinstanz verstossen haben soll. Unerlässlich ist aber, dass auf die Begründung des angefochtenen Urteils eingegangen und im Einzelnen dargetan wird, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegen soll (vgl. BGE 121 III 397 E. 2a S. 400; 116 II 745 E. 3 S. 748 f.). Zu beachten ist ferner, dass das Bundesgericht auch nach Einführung des Bundesgerichtsgesetzes keine letzte Appellationsinstanz ist, die von den Parteien mit vollkommenen Rechtsmitteln angerufen werden könnte (vgl. Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4342), ist das Bundesgericht doch grundsätzlich an die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid gebunden (Art. 97 und 105 BGG). Es geht nicht an, in einer Beschwerde in Zivilsachen appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts zu üben und Ergänzungen bezüglich der tatsächlichen Feststellungen vorzunehmen, als ob dem Bundesgericht im Beschwerdeverfahren die freie Prüfung aller Tatfragen zukäme (BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f., vgl. auch BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f., je mit Hinweisen). 1.3 Soweit die Beschwerdeführerin diese Begründungsanforderungen missachtet, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Das gilt insbesondere für ihre Ausführungen unter Ziff. 19 der Beschwerdeschrift, wo sie im Wesentlichen die Argumentation der Vorinstanz, ohne näher darauf einzugehen, als aus ihrer Sicht nicht tragfähig oder das Ergebnis als stossend ausgibt.