Citation: 8C_197/2007 26.09.2007 E. 2

Strittig ist der von der Beschwerdegegnerin verfügte und vorinstanzlich bestätigte Fallabschluss in Form der Einstellung der Heilbehandlung mit Verfügungsdatum und der Taggeldleistungen am 30. Juni 2006. Während die Zürich und das kantonale Gericht hinsichtlich der über den genannten Zeitpunkt hinaus von der Versicherten geklagten Beschwerden die Adäquanz des Kausalzusammenhanges mit dem Unfall verneinen, macht die Beschwerdeführerin geltend, der anhaltende Gesundheitsschaden sei somatischer Natur und stehe in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit dem versicherten Ereignis. Darüber hinaus sei bei der Prüfung der Adäquanz die Rechtsprechung anzuwenden, wie sie bei Distorsionen der Halswirbelsäule angewendet werde. Die Beschwerdegegnerin sei daher weiterhin leistungspflichtig.