Citation: 6B_697/2019 E. 3.2

3.2. Anlässlich der Einvernahe vom 9. Januar 2015 konfrontierte der befragende Polizist den Beschwerdeführer mit der Warnung, die ein Nutzer, welcher sich als D.________ ausgab, auf der Plattform B.________ nach der beim Beschwerdeführer durchgeführten Hausdurchsuchung publizierte. Der Beschwerdeführer bestritt, der Urheber dieser Meldung zu sein. Daraufhin sagte der Polizist ihm, dass nur bei ihm eine Hausdurchsuchung stattgefunden habe. Der Beschwerdeführer antwortete, dass dies nicht sein könne. Auch bei der letzten Frage zu diesem Thema, bestritt der Beschwerdeführer noch, D.________ zu sein (kantonale Akten, pag. E 101 f.). Die angebliche Täuschung führte somit nicht zu einer Aussage, die geeignet war, sich für den Beschwerdeführer nachteilig auszuwirken. Der Beschwerdeführer ist dadurch nicht beschwert, weshalb auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht einzutreten ist (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG).