Citation: 6B_448/2017 E. 1.2

1.2. Die Privatklägerschaft ist zur Beschwerde in Strafsachen nur berechtigt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). In erster Linie geht es um Ansprüche auf Schadenersatz und Genugtuung gemäss Art. 41 ff. OR, die üblicherweise vor den Zivilgerichten geltend gemacht werden müssen. Die Privatklägerschaft muss im Verfahren vor Bundesgericht darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderungen auswirken kann. Das Bundesgericht stellt an die Begründung des Beschwerderechts strenge Anforderungen. Genügt die Beschwerde diesen nicht, kann darauf nur eingetreten werden, wenn aufgrund der Natur der untersuchten Straftat ohne Weiteres ersichtlich ist, um welche Zivilforderungen es geht (BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 4 f. mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin trägt zu ihrer Legitimation lediglich vor, sie habe sich als Privatklägerin konstituiert und der angefochtene Entscheid könne sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken. Diese Ausführungen genügen den strengen Begründungsanforderungen nicht. Die Beschwerdeführerin legt damit nicht hinreichend dar, um welche Ansprüche es überhaupt gehen könnte. Ebenso wenig spricht sie sich dazu aus, inwiefern sich der angefochtene Entscheid negativ auf die Beurteilung solcher allfälliger Zivilansprüche auswirken könnte. Es ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich, um welche Zivilforderung es geht. Auf die Beschwerde kann demnach mangels hinreichender Begründung der Legitimation in der Sache grundsätzlich nicht eingetreten werden. Damit kann vorliegend die behauptete Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro duriore" bzw. der Einwand, die Staatsanwaltschaft habe das Verfahren zu Unrecht und in Verletzung von Art. 6 f., 12 f., 139 und 319 Abs. 1 lit. a StPO eingestellt, nicht überprüft werden.