Citation: 6B_415/2009 04.06.2009 E. 1

Da die Beschwerdeführerin im Berufungsverfahren vor der Vorinstanz unentschuldigt zur Verhandlung nicht erschienen ist, wurde das kantonale Verfahren im angefochtenen Entscheid abgeschrieben. Mit ihrem unentschuldigten Fernbleiben vor der Vorinstanz und mit dem aus diesem Grund erfolgten Abschreibungsbeschluss befasst sie sich in ihrer Eingabe vor Bundesgericht nicht. Da indessen nur diese Fragen Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bilden können und die Beschwerdeführerin sich deshalb dazu hätte äussern müssen, genügt ihre Eingabe den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.