Citation: 5D_150/2023 E. 2.2.3

2.2.3. Soweit diese Rüge einer Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV überhaupt den strengen Anforderungen an eine Verfassungsrüge genügt (E. 1.2), ist sie ebenfalls unbegründet. Die Vorinstanz stützte sich bei ihrem Nichteintretensentscheid wie dargelegt zu Recht auf die bundesgerichtliche Praxis. Der Beschwerdeführer begründet nicht hinreichend und es ist darüber hinaus auch nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz die Anforderungen an ein hinreichend begründetes Ausstandsbegehren mit übertriebener Schärfe gehandhabt haben soll. Ohne jede Begründung bleibt auch der Verweis des Beschwerdeführers auf Art. 49 Abs. 2 ZPO. Es bleibt gänzlich unklar, inwiefern die Vorinstanz die Möglichkeit zur Stellungnahme der betroffenen Gerichtsperson missachtet haben soll und inwiefern der Beschwerdeführer daraus eine Verletzung seiner verfassungsmässigen Rechte ableitet. Auf diese Rügen ist mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten.