Citation: 6B_1366/2016 E. 4.6

4.6. Nicht zu beanstanden ist die vorinstanzliche Strafminderung von sechs Monaten aufgrund des Geständnisses des Beschwerdeführers. Nach der Rechtsprechung kann ein Geständnis bei der Beurteilung des Nachtatverhaltens im Rahmen der Strafzumessung zugunsten des Täters berücksichtigt werden, wenn es auf Einsicht in das begangene Unrecht oder auf Reue schliessen lässt oder der Täter dadurch zur Tataufdeckung über den eigenen Tatanteil hinaus beiträgt (BGE 121 IV 202 E. 2d/cc S. 205 f.; Urteil 6B_587/2015 vom 6. April 2016 E. 1.3.5 mit Hinweis). Vorliegend reduzierte die Vorinstanz die Strafe aufgrund des Geständnisses und der Reue des Beschwerdeführers um einen Siebtel. Mit Blick darauf, dass er sich teilweise erst auf Vorhalt gewisser Beweismittel geständig zeigte, liegt die Berücksichtigung in diesem Umfang gerade noch im vorinstanzlichen Ermessen. Für ein vollumfängliches Geständnis hat das Bundesgericht demgegenüber eine Strafminderung von einem Fünftel bis zu einem Drittel als angemessen bezeichnet (BGE 121 IV 202 E. 2d/cc S. 205 f.).