Citation: 6B_327/2021 E. 1.3

1.3. Die Vorinstanz hält in tatsächlicher Hinsicht fest, der Beschwerdeführer habe am 15. Januar 2018 die Mutter der Ex-Freundin angerufen, um sich zu erkundigen, ob seine Ex-Freundin für ein Gespräch bereit wäre. Nachdem er zu hören bekommen habe, dass seine Ex-Freundin nach zwei Jahren immer noch nicht für ein Gespräch bereit sei, habe er aus Frustration und emotionaler Verletzung gegenüber der Mutter die Drohung geäussert, sich umzubringen und die Ex-Freundin mitzunehmen. Dies in der Hoffnung, dass die Mutter dieses Gespräch und die Drohung an ihre Tochter weiterleite und sie zu einem Gespräch mit dem Beschwerdeführer bewege. Die Mutter habe der Tochter von der Drohung erzählt, weil sie sich um die Tochter und den Beschwerdeführer gesorgt und gehofft habe, dass ihre Tochter das Gespräch mit dem Beschwerdeführer suchen würde.