Citation: 6A.59/2003 08.12.2003 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer betitelt seine Eingabe als "Staatsrechtliche- und Verwaltungsgerichtsbeschwerde". Gegen einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid betreffend Verweigerung der bedingten Entlassung aus dem Verwahrungsvollzug ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht zulässig. Im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann auch die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden, da zum Bundesrecht im Sinne von Art. 104 OG auch die Bundesverfassung gehört (BGE 122 IV 8 E. 2a). Die Eingabe des Beschwerdeführers ist somit als Ganzes als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegenzunehmen. 1.2 Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist ausschliesslich der vorinstanzliche Entscheid. Soweit der Beschwerdeführer das Verhalten seines amtlichen Verteidigers im kantonalen Verfahren kritisiert (er habe seine Rekurseingabe an die Vorinstanz blockiert, ihm keine Akteneinsicht gewährt und mit ihm kein persönliches Gespräch geführt), kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.