Citation: 5P.441/2005 09.02.2006 E. 3

Aus den dargelegten Gründen muss die staatsrechtliche Beschwerde abgewiesen werden, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdeführerin wird damit kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Das Obergericht hat die massgebende Rechtsgrundlage einlässlich erläutert und sämtliche Einwände ausführlich behandelt. Unter diesen Umständen konnte den Rügen der Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV (E. 1) und den Willkürrügen (E. 2 hiervor) von Beginn an kein Erfolg beschieden sein. Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege muss wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren abgewiesen werden (Art. 152 OG).