Citation: 2C_679/2013 E. 1

X.________, 1984 geborene Türkin, reiste 1996 in die Schweiz ein, wo ihre Familie erfolglos um Asyl ersuchte. Am 13. Januar 2006 reiste sie illegal in die Schweiz ein. Am 22. März 2006 heiratete sie einen Schweizer Bürger, gestützt worauf sie eine zuletzt bis zum 21. März 2012 verlängerte Aufenthaltsbewilligung erhielt. Die Ehegemeinschaft wurde höchstens sporadisch gelebt und die Ehe am 28. September 2011 geschieden. X.________ heiratete am 7. November 2011, gut einen Monat nach der Scheidung, einen Landsmann. Mit Verfügung vom 20. September 2012 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine weitere Bewilligungsverlängerung ab und ordnete die Wegweisung an. Ein Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos (Entscheid vom 21. März 2013), und mit Urteil vom 7. Juli 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. August 2013 beantragt X.________ dem Bundesgericht, die Verfügung des Migrationsamts, der Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion und das Urteil des Verwaltungsgerichts seien aufzuheben. Die Vorakten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden. Das sinngemäss gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung (Sistierung der auf den 30. September 2013 angesetzten "Ausweisung") wird mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil gegenstandslos.