Citation: 1C_472/2023 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung vorbringt, überzeugt nicht. Es ist unbestritten, dass die gegenwärtige Haltestelle "Mitteldorfstrasse" die Vorgaben an eine behindertengerechte Bushaltestelle nicht erfüllt. Mit seinen Ausführungen zur Breite des Trottoirs, zum Weg, welcher zur Haltestelle führt und zu seiner Aussicht, die seiner Meinung nach durch das Verschieben der Haltestelle "verschandelt" werde, kommentiert und ergänzt der Beschwerdeführer bloss die Feststellungen der Vorinstanz. Dies gilt auch für seine Aussagen zur umliegenden Erschliessung und zum Verkehr. Rechtserhebliche Gründe, um vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abzuweichen, sind damit weder dargetan noch ersichtlich (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, der behindertengerechte Ausbau der Haltestelle liege nicht im öffentlichen Interesse, sei nicht erforderlich und seine Parzelle sei auch nicht der geeignete Standort dafür, handelt es sich um Rechtsfragen; diese beschlagen nicht den Sachverhalt. Darauf ist nachfolgend einzugehen (E. 4 hernach).