Citation: 9C_675/2024 E. 1

dass das angefochtene Urteil die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 AHVG betrifft, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) nur zulässig ist, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- beträgt (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG) oder sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG; BGE 137 V 51), dass im hier zu beurteilenden Fall keine dieser Voraussetzungen erfüllt ist, weil der Streitwert die erforderliche Grenze nicht erreicht und weder ersichtlich ist noch dargelegt wird (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten demnach unzulässig ist, dass damit nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) in Frage kommt, wobei hier einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG) und das Bundesgericht solche Rügen nur dann prüft, wenn sie in der Beschwerde rechtsgenügend vorgebracht, begründet und belegt worden sind (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Eingabe vom 26. November 2024 keinerlei Verfassungsrügen enthält, weshalb sie den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Verfassungsbeschwerde offensichtlich nicht genügt, dass demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG (in Verbindung mit Art. 117 BGG) auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,