Citation: 5P.5/2007 09.02.2007 E. 5

Eine klare Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Beschluss vermissen lassen schliesslich die Ausführungen des Beschwerdeführers zur Lohnsenkung (Beschwerde S.13-15, Ziff. 24-26). Diesbezüglich hält das Kassationsgericht dafür, das Obergericht erörtere, es seien keine Gründe ersichtlich, weshalb nicht auf die aktuelle Lohnabrechnung des Jahres 2004 abzustellen sei; werde auf diese Abrechnung abgestellt, so das Obergericht, sei die behauptete Lohnreduktion nicht glaubhaft gemacht. Das Kassationsgericht betont diesbezüglich, der Beschwerdeführer lege nicht dar, dass und inwiefern diese Würdigung der aktenkundigen Vorbringen und Beweismittel unhaltbar sein solle. Dies werde auch mit der neu beantragten Parteieinvernahme nicht dargetan. Der Beschwerdeführer beschränke sich in seinen Ausführungen darauf, seine Ansicht derjenigen des Obergerichts gegenüberzustellen, was als appellatorische Kritik zu werten sei, mit der sich Willkür nicht rechtsgenügend darlegen lasse (Beschluss S. 16 f. E. b und c). Der Beschwerdeführer legt auch in der staatsrechtlichen Beschwerde lediglich seine eigene Sicht der Dinge dar, ohne aber aufzuzeigen, inwiefern die Schlussfolgerung des Kassationsgerichts, die Begründung beruhe auf unzulässigen Noven und unzulässiger appellatorischer Kritik, gegen das Willkürverbort verstösst. Auf die insoweit nicht rechtsgenügend begründete Beschwerde ist nicht einzutreten.