Citation: 6B_991/2009 19.01.2010 E. A

Am 22. Dezember 2008 stellte X._________ bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug Strafantrag gegen A._________ wegen Beschimpfung. Mit Strafbefehl vom 6. Juli 2009 sprach die Staatsanwaltschaft A._________ der Beschimpfung schuldig und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 10 Tagessätzen à Fr. 120.-- und zu einer Busse von Fr. 250.--. Den Vollzug der Geldstrafe schob die Staatsanwaltschaft unter Ansetzung einer Probezeit von zwei Jahren auf. Des Weiteren verpflichtete sie A._________ zur Bezahlung einer Parteientschädigung von Fr. 150.-- an X._________; eine darüber hinausgehende Zivilforderung verwies sie auf den Zivilweg (Dispositiv-Ziff. 7). Der Strafbefehl erwuchs mangels Einsprache seitens A._________ respektive des Oberstaatsanwalts in Rechtskraft, was X._________ mitgeteilt wurde. Dieser erhob in der Folge Beschwerde gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft vom 6. Juli 2009 ans Obergericht des Kantons Zug, welches mit Beschluss vom 4. November 2009 auf die Beschwerde nicht eintrat.