Citation: 5A_826/2023 E. 4

Vor Bundesgericht äussern sich die Beschwerdeführer zur Zustellung der Zahlungsbefehle und sie machen geltend, diese müssten neu erstellt und zugestellt werden. Sie gehen jedoch nicht darauf ein, dass sie trotz fehlerhafter Zustellung von den Zahlungsbefehlen Kenntnis erhalten haben und dass in der Folge - hinsichtlich der Anfechtung der Verfügung vom 7. Juni 2023 - die zehntägige Beschwerdefrist anwendbar ist. Die Beschwerdeführer machen sodann geltend, sie hätten die Beschwerde an das Obergericht rechtzeitig erhoben. Die Ankunft an der Abhol-/Zustellstelle sei erst am 13. Juni 2023 erfolgt. Eine genügende Sachverhaltsrüge (Art. 97 Abs. 1 BGG) fehlt. Die Beschwerdeführer zeigen nicht auf, dass das Obergericht den Zeitpunkt der Ausstellung der Abholungseinladungen (12. Juni 2023) offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich, festgestellt hätte. Sie reichen zwar Sendungsverfolgungen der Post ein, doch gehen sie nicht im Einzelnen auf deren Inhalt und die entsprechenden obergerichtlichen Erwägungen ein. Die Beschwerdeführer machen ausserdem geltend, sie hätten die Abholfrist verlängert. Sie setzen sich aber nicht mit der Erwägung des Obergerichts auseinander, wonach dies für die Anwendung der Zustellungsfiktion unerheblich ist. Schliesslich behauptet die Beschwerdeführerin 1, die Verfügung vom 7. Juni 2023 am 30. Juni 2023 auf dem Betreibungsamt erhalten zu haben. Dabei handelt es sich um eine unbelegte Sachverhaltsdarstellung. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).