Citation: 6S.167/2004 08.07.2004 E. 3

Eventualiter richtet sich die Beschwerde gegen die ausgefällte Strafe. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe gegen Art. 68 Ziff. 1 StGB verstossen (vgl. Beschwerde S. 9/10). Was er vorbringt, ist jedoch unbegründet. Die Vorinstanz hat die erst-instanzlich ausgesprochene Strafe von drei Jahren Gefängnis um einen Monat herabgesetzt, weil sie ihn im Gegensatz zum Strafgericht von den Vorwürfen des falschen Zeugnisses und der Begünstigung freisprach (angefochtener Entscheid S. 21). Damit hielt sie sich im Rahmen des ihr zustehenden weiten Ermessens (BGE 129 IV 6 E. 6.1 S. 21), denn sie stellt zu Recht fest, dass sich die Höhe der vom Strafgericht ausgesprochenen und grundsätzlich angemessenen Strafe vor allem auf den Unrechtsgehalt der Gehilfenschaft zu Mord bezog (angefochtener Entscheid S. 21). Mit einer Reduktion der Strafe um nur einen Monat verletzte die Vorinstanz deshalb Bundesrecht nicht.