Citation: 2C_69/2019 E. 1.6

1.6. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz fest-gestellten Sachverhalt zu Grunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Nach dem vorinstanzlichen Urteil eingetretene Tatsachen oder entstandene Be-weismittel können, als echte Noven, von vorliegend nicht geltend gemachten Ausnahmen, nicht berücksichtigt werden (Art. 99 Abs. 1 BGG). Sämtliche vom Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift geltend gemachten Tatsachen, die sich nach dem angefochtenen Ur-teil zugetragen haben, und die zu deren Untermauerung ein-gereichten, aber nach dem angefochtenen Urteil entstandenen Beweismittel bleiben im vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahren unbeachtet.