Citation: 8C_263/2017 E. A

Die 1960 geborene A.________ war zuletzt als Rohrwäscherin erwerbstätig gewesen, als sie sich am 24. Januar 2009 bei der IV-Stelle das Kantons Aargau zum Leistungsbezug anmeldete. Nachdem eine erste leistungsablehnende Verfügung vom kantonalen Gericht wegen weiteren Abklärungsbedarfs aufgehoben worden war, verneinte die IV-Stelle gestützt auf ein Gutachten des Spitals B.________ vom 24. Mai 2013 mit Verfügung vom 15. Oktober 2013 bei einem Invaliditätsgrad von 17 % einen Leistungsanspruch der Versicherten. Am 31. März 2016 meldete sich A.________ erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an und reichte auf deren Aufforderung hin am 31. Mai 2016 weitere medizinische Unterlagen ein. Daraufhin trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 18. Oktober 2016 nicht auf die Neuanmeldung ein, da eine anspruchserhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes nicht glaubhaft gemacht worden sei.