Citation: 2C_357/2023 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts, der grundsätzlich der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unterliegt (vgl. Art. 82 lit. a BGG, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG, Art. 90 BGG). Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten jedoch nur zulässig, wenn das Bundesrecht oder das Völkerrecht einen Anspruch auf die Bewilligung einräumt (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG e contrario). Die Beschwerdeführenden haben grundsätzlich einen Anspruch auf den Fortbestand der Niederlassungsbewilligung; ob die Voraussetzungen hierfür vorliegen, ist Gegenstand der materiellen Beurteilung (BGE 149 I 72 E. 1.1; 147 I 268 E. 1.2.7; 135 II 1 E. 1.2.1; Urteile 2C_538/2021 vom 24. Juni 2022 E. 1; 2C_124/2018 vom 17. Mai 2019 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 145 II 322). Die Beschwerde wurde zudem unter Einhaltung der gesetzlichen Frist (Art. 100 Abs. 1 BGG) formgerecht (Art. 42 BGG) eingereicht und die Beschwerdeführenden sind zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde in öffentlich-re chtlichen Angelegenheiten ist somit einzutreten. Damit erübrigt sich der Antrag der Beschwerdeführenden, die Beschwerde sei eventualiter als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 BGG).