Citation: I 212/99 27.04.2000 E. 2

2.- In der Verwaltungsverfügung vom 27. Juni 1996, auf welche die Vorinstanz verweist, sowie im angefochtenen Ent- scheid werden die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über den Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Um- fang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG) und dessen Entstehung (Art. 29 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 29ter IVV; BGE 121 V 274 Erw. 6b/cc, 119 V 115 Erw. 5a mit Hinweisen) sowie die Ermittlung des Invaliditätsgrads bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensver- gleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; vgl. auch BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen über die invaliditätsfremden Gründe (BGE 107 V 21 Erw. 2c; ZAK 1991 S. 321 f. Erw. 3c). Darauf kann ver- wiesen werden.