Citation: I 729/05 22.03.2006 E. 2

Die Vorinstanz hat richtig erwogen, dass die IV-Stelle auf das neue Gesuch mit der Verfügung vom 26. Juli 2004 nicht eingetreten ist, auf die Einsprache des Versicherten hin dieses jedoch materiell beurteilt und mit dem angefochtenen Einspracheentscheid abgewiesen hat. Streitig und zu prüfen ist vorliegend somit der Invaliditätsgrad. Die Vorinstanz hat die medizinischen Akten einlässlich gewürdigt und zutreffend festgehalten, weshalb keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit der Rentenzusprechung vom 26. September 2003 dargetan ist. Darauf kann verwiesen werden. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, vermag daran nichts zu ändern. Prof. Dr. A.________, Facharzt FMH für Anästhesiologie, führt im Bericht vom 2. Juli 2004 aus, dass objektiv keine Verschlechterung des allgemeinen Zustandes festzustellen sei und lediglich die subjektiven Beschwerden zugenommen hätten. Dr. med. I.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, begründet die Einschätzung der vollen Arbeitsunfähigkeit im Bericht vom 31. Mai 2005 nur knapp. Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, beziffert im Bericht vom 16. Januar 2005 die Arbeitsunfähigkeit nicht, spricht sich aber für eine Psychotherapie aus, sieht also Chancen für eine Besserung. Sodann begründet Frau Dr. med. M.________, Praxis und Dialysezentrum, nicht, weshalb sie bei gleich gebliebenen Diagnosen im Bericht vom 25. Juni 2003 eine leichte Handarbeit noch für zumutbar hielt, im Bericht vom 15. September 2004 jedoch von einer vollen Arbeitsunfähigkeit ab Oktober 2002 ausging. Damit ist eine relevante Verschlechterung des Zustandes nicht rechtsgenüglich ausgewiesen.