Citation: I 17/03 08.07.2003 E. 3

In erwerblicher Hinsicht hat sich ebenfalls nichts geändert. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz habe - indem sie von einem um Fr. 2'830.- höheren Invalideneinkommen ausging - eine unzulässige reformatio in peius vorgenommen, kann ihm nicht gefolgt werden, da der das Verfügungsdispositiv bestätigende vorinstanzliche Entscheid die Rechtsstellung des Versicherten nicht verschlechtert. Auch kann der in diesem Zusammenhang vorgebrachte Einwand des Beschwerdeführers, es sei ein leidensbedingter Abzug von mindestens 20 % angebracht, nicht gehört werden. Denn im Rahmen eines Revisionsverfahrens erfolgt die Invaliditätsbemessung nicht von Grund auf neu, vielmehr ist - da zu Recht nicht geltend gemacht wird, die Voraussetzungen für eine Wiedererwägung oder prozessuale Revision (vgl. BGE 127 V 469 Erw. 2c mit Hinweisen) der Verfügung vom 23. Mai 2000 seien gegeben - nur abzuklären, ob sich im Vergleich zu den in diesem Zeitpunkt herrschenden tatsächlichen Verhältnissen eine wesentliche Veränderung ergeben hat (Erw. 2).