Citation: 6B_502/2018 E. 2.3

2.3. Indessen ist der Beschwerdeführer berechtigt, die Verletzung der ihm zustehenden Verfahrensrechte zu rügen. Zulässig sind Rügen formeller Natur, die von der Prüfung der Sache getrennt werden können. Nicht zu hören sind Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (BGE 141 IV 1 E. 1.1; 138 IV 248 E. 2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Übrigen darauf, die vorinstanzliche Beweiswürdigung sowie die rechtliche Würdigung zu kritisieren und zu behaupten, AX.________ und BX._______ hätten vorsätzlich gehandelt. Zudem müssten die Strafverfolgungsbehörden weitere Beweise erheben und Einvernahmen durchführen. Diese Einwände zielen auf eine materielle Überprüfung des Entscheides ab und sind einer bundesgerichtlichen Überprüfung mangels Legitimation nicht zugänglich.