Citation: U 86/98 26.05.2000 E. B

B.- Hiegegen liess H.________ Beschwerde erheben mit dem Rechtsbegehren, der Einspracheentscheid sei aufzuheben und die organischen und psychischen Beschwerden seien als adäquate Folgen des Unfalles zu bezeichnen. Es sei ihm ein Taggeld oder eine Rente auf der Grundlage einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % zuzusprechen. Eventualiter sei ein neurologisches und ein neuropsychologisches neutrales Zusatzgutachten bei Prof. Dr. med. T.________ allenfalls unter Beizug eines von diesem zu bezeichnenden Spezialisten oder bei anderen neutralen Neurologen und Neuropsychologen einzuholen. Der Rechtsmittelschrift beigelegt war ein Schreiben des Dr. med. S.________ vom 16. Juni 1997. Mit Entscheid vom 14. Januar 1998 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau die Beschwerde ab, unter Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung.