Citation: 9C_293/2023 E. 4.3

4.3. Vorliegend steht fest, dass das gemeinsame "Mittagessen" des Betreuungspersonals mit den Kindern nicht die Sättigung des Betreuungspersonals bezweckte und dieses sich regelmässig noch selbstfinanziert zusätzlich verpflegte (Art. 105 Abs. 1 BGG). Somit verletzte das kantonale Gericht kein Bundesrecht, als es zur Ermittlung des Wertes des Nautraleinkommens nicht den Pauschalbetrag für ein Mittagessen nach Art. 11 Abs. 2 AHVV einsetzte, sondern diesen unter Berücksichtigung der Gesamtausgaben der Beschwerdegegnerin für Speisen und Getränke (für Betreuungspersonal und Kinder) schätzte. Dass diese Schätzung unhaltbar wäre, wird von der Beschwerdeführerin nicht dargetan. Ihre Beschwerde ist somit abzuweisen.