Citation: 2C_358/2021 E. 3.1

3.1. Im vorinstanzlichen Verfahren machte der Beschwerdeführer noch geltend, aufgrund von Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG Anspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung zu haben. Die Vorinstanz verneinte einen solchen Anspruch, weil die Integration des Beschwerdeführers nicht als erfolgreich bezeichnet werden könne (vgl. E. 7.5 bis 7.8 des angefochtenen Urteils). Im Verfahren vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer nicht mehr geltend, aufgrund von Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG Anspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung zu haben. Nachdem die diesbezüglichen vorinstanzlichen Ausführungen als zutreffend erscheinen, braucht der Anspruchstatbestand von Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG vorliegend nicht weiter geprüft zu werden. Zu beantworten ist nur die in der Beschwerde aufgeworfene Frage, ob Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG und Art. 8 EMRK dem Beschwerdeführer einen Anspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung verleihen.