Citation: 1P.695/1999 28.02.2000 E. 1

1.- a) Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit es auf eine Beschwerde eintreten kann (BGE 125 II 293 E. 1a S. 299 mit Hinweisen). b) Der Beschwerdeführer ist durch das angefochtene, kantonal letztinstanzliche Endurteil in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen und zur Erhebung der staatsrechtlichen Beschwerde wegen Verletzung der angerufenen Verfassungsrechte legitimiert (Art. 86 f. OG). Soweit er darüber hinaus eine unrichtige Anwendung von Art. 190 Abs. 1 StGB geltend macht, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden; diese Rüge ist gemäss Art. 269 Abs. 1 BStP mit Nichtigkeitsbeschwerde vorzubringen. Auf die vom Beschwerdeführer im September 1999 erhobene Nichtigkeitsbeschwerde ist der Kassationshof des Bundesgerichts mangels Leistung des Kostenvorschusses jedoch nicht eingetreten.