Citation: 5D_175/2023 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid über den Vollstreckungsaufschub in einer Rechtsöffnungssache mit einem Streitwert von weniger als Fr. 30'000.--. Mithin steht - unter den nachfolgend dargestellten weiteren Bedingungen - nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 1 lit. b und Art. 113 BGG). Mit dieser kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Es ist jedoch zu beachten, dass ein nicht verfahrensabschliessender Zwischenentscheid angefochten ist, der nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG sofort mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann, wobei diese in der Beschwerde darzutun sind (BGE 137 III 324 E. 1.1; 141 IV 289 E. 1.3).