Citation: 9C_547/2020 E. A

A.a. Der 1969 geborene A.________ meldete sich, nachdem er am 16. März 2014 in der Badewanne gestürzt war, im Juni 2015 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht ab und beschied das Rentenersuchen mangels anspruchsbegründender Invalidität abschlägig (Vorbescheid vom 17. März 2016, Verfügung vom 24. Mai 2016). Die daraufhin beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, u.a. unter Auflegung eines Berichts der Klinik B.________ vom 27. März 2017, eingereichte Beschwerde wies dieses mit - rechtskräftigem - Entscheid vom 28. September 2017 ab. A.b. Ende November 2017 gelangte A.________ erneut an die IV-Behörde und machte eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands geltend. In der Folge veranlasste die Verwaltung gutachtliche Abklärungen bei Prof. Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, welcher seine Expertise am 30. August 2019 verfasste. Auf dieser Basis sowie einer beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) eingeholten Stellungnahme vom 28. September 2019 wurde vorbescheidweise angekündigt, dass ein Rentenanspruch infolge fehlender Einschränkung der Leistungsfähigkeit weiterhin verneint werde. Dagegen liess A.________ Einwendungen erheben und insbesondere Berichte des Zentrums D.________ vom 25. November 2018 sowie 20. Januar 2020 auflegen. Am 24. Februar 2020 verfügte die IV-Stelle wie vorbeschieden.