Citation: 8C_119/2008 22.09.2008 E. 1

Von der formellen Durchführung des beantragten zweiten Schriftenwechsels ist abzusehen, enthält doch die Vernehmlassung weder prozessual zulässige, für den Verfahrensausgang wesentliche neue Aspekte, zu denen die Beschwerdeführerin vor der Entscheidfällung angehört werden müsste, noch dient ein zweiter Schriftenwechsel dazu, Anträge und Rügen vorzubringen, welche bereits in der Beschwerde selbst hätten gestellt oder vorgebracht werden können und müssen (Art. 102 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 118 Ia 305).