Citation: 1F_15/2014 E. 1

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 17. Februar 2014 (1C_77/2014) auf eine Beschwerde von X.________ mangels einer hinreichenden Begründung nicht eingetreten ist; dass X.________ mit Eingabe vom 9. April 2014 um Revision und eventuell um Erläuterung des bundesgerichtlichen Urteils 1C_77/2014 vom 17. Februar 2014 ersucht hat; dass sich der Gesuchsteller auf den Revisionsgrund von Art. 121 lit. d BGG beruft; dass sich indessen aus der Eingabe nicht ergibt, welche in den Akten liegende erhebliche Tatsachen im Sinne von Art. 121 lit. d BGG das Bundesgericht bei seinem Nichteintretensurteil auf Versehen nicht berücksichtigt haben sollte; dass sich die Ausführungen vielmehr in einer Kritik an der rechtlichen Würdigung erschöpfen, welche im Revisionsverfahren nicht zu hören ist; dass daher ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist; dass auch auf das subsidiär gestellte Erläuterungsgesuch nicht einzutreten ist, da weder dargetan noch ersichtlich ist, inwiefern das Dispositiv unklar, unvollständig oder zweideutig sein soll oder mit der Begründung in Widerspruch stehen soll (vgl. Art. 129 BGG); dass somit die Gerichtskosten entsprechend dem Verfahrensausgang dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);