Citation: 4A_541/2022 E. C

Dagegen erhebt der Beschwerdeführer Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht und beantragt, Dispositiv-Ziffer 1 des Urteils des Obergerichts sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer angemessene Sicherheit für seine Parteientschädigung zu leisten, mindestens im Umfang von Fr. 75'000.--. Eventualiter sei die Angelegenheit an die Vorinstanz, eventualiter an die Erstinstanz zu neuem Entscheid in der Sache gemäss Antrag in der Beschwerde bzw. im Gesuch zurückzuweisen. Zudem beantragt er für den Fall des Obsiegens eine entsprechende Neuverlegung der Prozesskosten unter Aufhebung von Dispositiv-Ziffern 3 und 4 des angefochtenen Urteils. Betreffend Dispositiv-Ziffer 2 (Fristansetzung zur Einreichung der Klageantwort) ersucht er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Die Beschwerdegegnerin wurde zur Vernehmlassung eingeladen. Sie teilte mit, sie sei weder von der Vorinstanz noch vom Bezirksgericht zu der in der Beschwerde gerügten Frage angehört worden und habe dazu von sich aus keine Anträge gestellt. Entsprechend verzichte sie auch im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren darauf, eine Vernehmlassung einzureichen und Anträge zu stellen. Sie gehe davon aus, dass ihr unter diesen Umständen jedenfalls keine Kosten auferlegt werden könnten. Das Obergericht verzichtete auf Vernehmlassung. Der Beschwerdeführer reichte eine weitere Eingabe zur Frage der bundesgerichtlichen Kostenregelung ein.