Citation: 1C_25/2019 E. 3

Das Baugrundstück wird unter anderem über die im Privateigentum liegende, benachbarte Parzelle Kat.-Nr. 2019 erschlossen. Das Fuss- und Fahrwegrecht ist mit einer Grunddienstbarkeit gesichert. Die Beschwerdeführer haben bereits vor dem Baurekursgericht gerügt, die Baubewilligungsbehörde habe es unterlassen, in Anwendung von § 237 Abs. 4 des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Zürich vom 7. September 1975 (PBG/ZH; LS 700.1) anzuordnen, es müsse im Grundbuch angemerkt werden, dass die Grunddienstbarkeit ohne Zustimmung der örtlichen Baubehörde weder tatsächlich noch rechtlich verändert oder aufgehoben werden dürfe. Auf diese Rüge ist das Baurekursgericht nicht eingetreten, weil die Beschwerdeführer dazu nicht legitimiert seien. Die Vorinstanz hat zwar die Baubewilligungsbehörde darauf hingewiesen, es obliege ihr zumindest in künftigen Verfahren, § 237 Abs. 4 PBG/ZH korrekt anzuwenden. Das Nichteintreten durch das Baurekursgericht auf die konkret erhobene Rüge hat sie indessen geschützt. Die Beschwerdeführer machen geltend, mit diesem Vorgehen habe die Vorinstanz gegen Art. 5 BV, Art. 9 BV und Art. 89 Abs. 1 BGG sowie Art. 19 RPG (SR 700) verstossen.