Citation: 6B_961/2016 E. 8.3

8.3. Was der Beschwerdeführer gegen den Schuldspruch des gewerbsmässigen Betruges im Zusammenhang mit der E.________AG einwendet, ist nicht geeignet, Willkür darzutun. Er beschränkt sich einmal mehr darauf vorzubringen, er sei Marionette des Mitangeklagten Y.________ gewesen und habe ohne Vorsatz gehandelt. Ausserdem habe er sich "mit dem Finanziellen und Gesellschaftsrechtlichen" nicht ausgekannt (Beschwerde S. 79). Mit den Erwägungen der Vorinstanz setzt er sich nicht auseinander. Seine Rügen sind in diesem Punkt mithin rein appellatorisch. Unbegründet ist die Beschwerde, soweit der Beschwerdeführer geltend macht, der Geschädigte habe die grundlegendsten Vorsichtsmassnahmen nicht beachtet. Der Beschwerdeführer, der über die von ihm geführte A.________AG das Kapital von CHF 100'000.-- für die Scheinliberierung der E.________AG zur Verfügung gestellt hatte, wusste dass diese ihren Geschäftsbetrieb im Mai 2007 fast ohne Aktiven aufnahm und dass die von der A.________AG übernommenen Verbindlichkeiten nicht gedeckt waren. Dass die E.________AG aufgrund der Schwindelgründung praktisch über kein Haftungssubstrat verfügte, konnte der Geschädigte C.________ nicht erkennen. Dass die Vorinstanz bei dieser Sachlage das Merkmal der Arglist bejaht, ist nicht zu beanstanden.