Citation: 6B_450/2021 E. 2.2

2.2. Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, der Ordnungsdienst dürfe eine Busse nur dann ausstellen, wenn er als solcher erkennbar sei. Die Vorinstanz übersehe, dass er in seinem Auto gewesen sei, und von dort keinen Blick auf das Fahrzeug des Ordnungsdiensts gehabt habe. Dieser sei in normaler Kleidung unterwegs und damit nicht als Ordnungsdienst erkennbar gewesen. Indem die Vorinstanz die Fakten verdrehe und fehlende Unparteilichkeit offenbare, verstosse sie gegen Treu und Glauben und verhalte sich willkürlich im Sinne von Art. 9 BV. Zudem sei das Verhalten der kantonalen Behörden angesichts des Umstands, dass er keine zehn Minuten auf dem Parkplatz in seinem Auto gewartet und dabei niemanden gefährdet habe, unverhältnismässig.