Citation: 6B_484/2019 E. 1

Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich trat am 12. März 2019 auf eine Beschwerde nicht ein, weil der Beschwerdeführer seine ungenügende Rechtsmitteleingabe innert Nachfrist auch unter Androhung der Säumnisfolgen nicht verbesserte. Vor Bundesgericht kann nur die Frage aufgeworfen werden, ob das Verwaltungsgericht auf das bei ihm erhobene Rechtsmittel zu Unrecht nicht eingetreten ist und das anwendbare Verfahrensrecht willkürlich angewendet hat. Der Beschwerdeführer unterlässt es indes vollständig, sich mit dem Nichteintreten der Vorinstanz bzw. mit der dem angefochtenen Nichteintretensentscheid zugrunde liegenden Begründung zu befassen. Dass und inwiefern der angefochtene Entscheid willkürlich oder sonstwie gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ergibt sich aus der Beschwerde mithin nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.