Citation: I 384/04 23.09.2004 E. A

Der 1962 geborene A.________ arbeitete seit November 1990 als Härter in der Härterei H.________ AG. Am 19. Oktober 2000 unterzog er sich einer Diskushernienoperation L5/L4 rechts. Wegen Symptomausweitung mit Schmerzverarbeitungsstörung meldete er sich am 31. Oktober 2001 bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen (Umschulung und Rente) an. Auf Grund verschiedener medizinischer und erwerblicher Abklärungen sprach die IV-Stelle des Kantons Solothurn dem Versicherten nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügungen vom 16. Dezember 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 61 % eine halbe Invalidenrente sowie Zusatzrente und Kinderrenten mit Wirkung ab 1. Juli 2001 zu.