Citation: 1P.543/2005 15.11.2005 E. B

Gegen das erstinstanzliche Urteil gelangte der Beschuldigte ans Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt. Er machte wie bereits im Ermittlungsverfahren und vor erster Instanz geltend, er habe keinerlei Gewalt angewandt und sämtliche sexuellen Handlungen seien einvernehmlich erfolgt. Sie hätten Geschlechtsverkehr gehabt und auf Initiative von Y.________ hin habe er die Fernbedienung in ihre Vagina eingeführt; eine Plastikflasche habe er indessen nicht verwendet. Zwar hätten sie sich gegenseitig gebissen, doch habe er sie nicht mit der Zigarette verletzt. Das Appellationsgericht bestätigte mit Urteil vom 11. März 2005 den erstinstanzlichen Entscheid. Die in der Anklage geschilderten gewaltsamen Übergriffe seien ungeachtet der Bestreitungen des Appellanten nachgewiesen und die Beweiswürdigung des Strafgerichtes sei nicht zu beanstanden.