Citation: U 120/05 06.06.2005 E. A

Der 1959 geborene S.________ arbeitete in der Schweiz seit 1989 als Metallbauschlosser/Schweisser, zuletzt bis Februar 1994 bei der Firma W.________ AG in X.________. Am 25. Juni 1990 fiel ihm ein ca. 300 kg schweres Blechstück auf die Hände, wobei er sich eine Kontusion und Schnittwunden beider Hände mit Schwellung zuzog (Zeugnis des Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, vom 2. Juli 1990). Ab August 1990 war der Versicherte wieder voll arbeitsfähig. Bei einem weitereren Unfall am 26. Januar 1993 hat sich S.________ (gemäss Unfallmeldung vom 29. Januar 1993) beim Schweissen durch Drücken eines Metallteils die Hand gedehnt und verstaucht. Dr. med. R.________ diagnostizierte eine Tendovaginitis der rechten (recte wohl: linken) Hand (Zeugnis vom 8. Februar 1993). Am 1. April 1993 nahm der Versicherte seine Arbeit wieder auf. Am 7. Februar 1994 liess er einen Rückfall bezüglich dieses Schadenfalls melden. Der Hausarzt stellte eine Myogelose der linken Handmuskulatur fest (Zeugnis des Dr. med. R.________ vom 14. Februar 1994). Als zuständiger Unfallversicherer liess die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) den Versicherten bei Dr. med. F.________, Facharzt Chirurgie FMH, speziell Handchirurgie, beurteilen, welcher bei der klinischen Untersuchung eine atypische Druckdolenz dorsal radial im Handgelenk fand, ohne eine eigentliche Diagnose zu stellen, eine Tendovaginitis schloss er hingegen aus (Bericht vom 28. März 1994). Nach einer kreisärztlichen Beurteilung vom 30. März 1994 verneinte die SUVA ihre Leistungspflicht bezüglich des gemeldeten Rückfalls (Verfügung vom 8. April 1994). Auf Einsprache hin erfolgten weitere medizinische Abklärungen, worauf die SUVA an ihrem Entscheid festhielt (Einspracheentscheid vom 29. Februar 1996). Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 27. August 1998 insoweit gut, als es die Sache zwecks weiterer Abklärungen des Gesundheitszustandes an die SUVA zurückwies. Nach Einholung verschiedener Berichte und Gutachten lehnte diese mit Verfügung vom 5. November 2003 erneut einen Anspruch auf Versicherungsleistungen ab, welchen Standpunkt sie auch nach erfolgter Einsprache weiterhin vertrat (Einspracheentscheid vom 27. Februar 2004).