Citation: 6B_212/2017 E. 1

Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe die falschen Anschuldigungen in Form von Gegenanzeigen bestritten, welche von der Staatsanwaltschaft nicht behandelt worden seien. Darauf kann nicht eingetreten werden. Anfechtungsgegenstand bildet einzig das angefochtene Urteil vom 27. September 2016(vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Zur Frage, ob die Staatsanwaltschaft die Strafanzeigen der Beschwerdeführerin zu Unrecht nicht behandelte, hat sich das Bundesgericht daher nicht zu äussern. Die Beschwerdeführerin beantragt sinngemäss eine Verfahrenssistierung, da relevant sei, ob die angeblichen Geschädigten bereits wegen falscher Anschuldigung vorbestraft seien. Die Beschwerdeführerin hat keinen Anspruch darauf, dass zuerst im von ihr angestrengten Strafverfahren wegen falscher Anschuldigung darüber befunden wird, ob die Aussagen der Geschädigten glaubhaft sind. Für eine Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens besteht daher kein Anlass. Der Sistierungsantrag ist ebenfalls abzuweisen.