Citation: 6B_19/2014 E. 1

Der Beschwerdeführer bringt zum Vorfall vom 30. Dezember 2011 in einem Ladenlokal vor, wie die Vorinstanz zutreffend feststelle, habe er den Sachverhalt lediglich bezüglich der folgenden Vorwürfe nicht anerkannt: Er sei mit dem Messer neben der Geschädigten gestanden und habe damit trefferlose Stichbewegungen gegen sie gemacht, und er habe sie als "Schlampe" beschimpft und gesagt, er werde sie töten, wodurch sie stak verängstigt worden sei, was er gewusst und gewollt habe. Unbestritten habe er das Ladenlokal in Begleitung seiner Partnerin betreten und sei es zu einer Begegnung mit der Geschädigten gekommen, in deren Verlauf er "kurzfristig auch ein kleines Küchenmesser behändigt hatte" (Beschwerde S. 3).