Citation: 6B_1250/2013 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz lege seiner Verurteilung wegen versuchter vorsätzlicher Tötung eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung zugrunde. Die Schlussfolgerung, er habe mit voller Wucht zugetreten, sei spekulativ. Die Videoaufzeichnung lasse keine Rückschlüsse auf die Intensität der Tritte zu, und auch das Sachverständigengutachten des Instituts für Rechtsmedizin am Kantonsspital St. Gallen (IRM St. Gallen) äussere sich hierzu nicht. Der Beschwerdegegner 2 sei zu keinem Zeitpunkt bewusst- oder schutzlos gewesen, andernfalls er sich nicht hätte schützen können. Auch die von der Vorinstanz angeführte Reglosigkeit des Opfers ergebe sich weder aus dem Überwachungsvideo noch aus den Täter- und Opferbefragungen.