Citation: 9C_756/2017 E. 2

Die Vorinstanz schützte die Rentenherabsetzung per 1. Januar 2014 (Invaliditätsgrad 47.2 %) und die Rentenaufhebung per 1. Dezember 2014 (Invaliditätsgrad 36.6 %), wobei sie das Invalideneinkommen anhand des effektiv erzielten Verdienstes ermittelte. Weiter stellte sie fest, dieses tatsächliche Einkommen habe sich ab 2014 wesentlich verringert. Es sei deshalb der Rentenanspruch per 1. Januar 2015 einer weiteren Revision zu unterziehen. Weil sich jedoch das effektive Einkommen ab diesem Zeitpunkt nicht zuverlässig bestimmen lasse, sei zur Ermittlung des Invalideneinkommens auf Tabellenlöhne der LSE abzustellen. Das kantonale Gericht bezifferte dieses anhand der Tabelle TA1 der LSE 2012, Wirtschaftszweig "Landverkehr und Lagerei", Kompetenzniveau 2, Männer (indexiert und auf die betriebsübliche Arbeitszeit angepasst) mit Fr. 74'249.-. Verglichen mit dem auf das Jahr 2014 indexierten Valideneinkommen von Fr. 140'597.- errechnete es einen Invaliditätsgrad von 47 % und sprach dem Beschwerdeführer ab dem 1. April 2015 eine Viertelsrente zu.