Citation: I 140/01 12.03.2002 E. 3

3.- a) Streitig und zu prüfen sind sodann die erwerblichen Auswirkungen der Kniebeschwerden. Gemäss Dr. med. W.________ besteht aus medizinischer Sicht eine Arbeitsunfähigkeit von 30 %. Zudem hielt Dr. med. B.________ in seinem Arztbericht vom 30. April 1998 fest, dass der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers besserungsfähig wäre und durch eine Operation des Knies die bestehende Invalidität allenfalls noch reduziert werden könnte. Der landwirtschaftliche Experte A.________ kam in seinem Bericht vom 19. Mai 1999 und in dessen ergänzender Stellungnahme vom 17. Dezember 1999 zum Schluss, die gesundheitlich bedingte wirtschaftliche Einbusse liege unter dem rentenberechtigenden Ausmass von 40 %. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was auf die Untauglichkeit dieser Abklärungsberichte schliessen liesse, noch macht er geltend, in den genannten Arztberichten hätten sich Dr. med. W.________ und Dr. med. B.________ nicht in zuverlässiger Weise mit seinem Knieleiden auseinandergesetzt. b) Nach dem Gesagten erfüllt der Beschwerdeführer die Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Invalidenrente bis zum Zeitpunkt des Verfügungserlasses nicht, wie die Vorinstanz zutreffend entschied.