Citation: 6P.249/2006 17.03.2007 E. 7

Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde ist gutzuheissen, weil die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers nicht von vornherein aussichtslos erschienen. Die finanzielle Bedürftigkeit ist ausgewiesen. Sein Vertreter ist aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde erschienen demgegenüber die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers von vornherein aussichtslos. Der Beschwerdeführer hat daher die bundesgerichtlichen Kosten zu zahlen (Art. 156 Abs. 1 OG). Seiner finanziellen Lage ist mit einer herabgesetzten Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (Art. 153a Abs. 1 OG).