Citation: 1C_214/2022 E. 1.2

1.2. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit die Beschwerdeführerin beantragt, es sei (förmlich) festzustellen, dass die von ihr vorgenommene Umgestaltung ihres Grundstücks nicht bewilligungspflichtig sei. Die Beschwerdeführerin beantragt in der Hauptsache sinngemäss, die von der Vorinstanz angeordneten Massnahmen zur Wiederherstellung des bewilligten Zustands seien aufzuheben. Feststellungsbegehren sind gegenüber Leistungsbegehren subsidiär (BGE 141 II 113 E. 1.7 mit Hinweisen). Ein Feststellungsinteresse, das über das Interesse an der Gutheissung des Gestaltungsbegehrens hinausgeht, wird nicht dargetan und ist nicht erkennbar.