Citation: 8C_321/2018 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht hat zunächst für das Bundesgericht verbindlich festgestellt, seit der letztmaligen Ablehnung einer Rente sei eine Änderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten, welche grundsätzlich geeignet sei, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Es sei daher zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen. Diese vorinstanzliche Erwägung ist letztinstanzlich unbestritten geblieben. Der Beschwerdeführer rügt jedoch, entgegen den vorinstanzlichen Erwägungen liege kein Endzustand seines Gesundheitsschadens vor. Unklar bleibt jedoch, was er aus dem angeblichen Nichterreichen des Endzustandes ableiten möchte. Anders als in der Unfallversicherung (vgl. Art. 19 Abs. 1 UVG) besteht gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG ein Rentenanspruch grundsätzlich unabhängig davon, ob ein Endzustand erreicht wurde oder nicht. Auf seine diesbezüglichen Vorbringen ist daher nicht näher einzugehen; jedenfalls für die vorliegend streitigen Belange erübrigen sich auch weitere medizinische Abklärungen zur Frage des Endzustandes.