Citation: 4A_405/2022 E. 1.1

1.1. Der angefochtene Nichteintretensentscheid der Vorinstanz vom 18. Juli 2022 ist ein Endentscheid (Art. 90 BGG) eines oberen kantonalen Gerichts, das gemäss Art. 6 ZPO als einzige Instanz entschieden hat (Art. 75 Abs. 2 lit. b BGG). Soweit sich die Beschwerde auch gegen die vorinstanzliche Verfügung vom 15. Februar 2022 richtet, ficht die Beschwerdeführerin diesen Zwischenentscheid zulässigerweise durch Beschwerde gegen den Endentscheid vom 18. Juli 2022 an (Art. 93 Abs. 3 BGG), zumal dieser aufgrund der Verfügung auch gegen den Beschwerdegegner 19 als Nebenpartei erging, dem ausserdem eine Parteientschädigung zugesprochen wurde. Mit Einreichung der Beschwerde innert der gesetzlichen Frist von 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des Endentscheids (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist die Beschwerdefrist eingehalten. Aufgrund der Mitanfechtung des Zwischenentscheids mit dem Endentscheid gemäss Art. 93 Abs. 3 BGG verfängt der Einwand des Beschwerdegegners 19 nicht, die Beschwerdefrist sei in Bezug auf die Verfügung vom 15. Februar 2022 verpasst worden. Der Beschwerdegegner 19 verkennt zudem mit seinem Vorbringen, die Beschwerdeführerin habe bereits früher eine selbstständige Beschwerde gegen den Zwischenentscheid erhoben (Nichteintretensentscheid 4A_119/2022 vom 18. März 2022), dass ein blosses Nichteintreten auf die gesonderte Beschwerde gegen den Zwischenentscheid ohne Beurteilung der Beschwerde nicht genügt, um die spätere Anfechtung zusammen mit dem Endentscheid auszuschliessen (Urteil 4A_79/2014 vom 15. Oktober 2014 E. 2.4.2.2). Die Beschwerde ist im Übrigen unabhängig vom Streitwert zulässig (Art. 74 Abs. 2 lit. b BGG) und die Beschwerdeführerin ist mit ihren Anträgen unterlegen (Art. 76 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde in Zivilsachen ist somit unter Vorbehalt einer rechtsgenügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) einzutreten.