Citation: 1C_519/2019 E. 2

Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz zunächst vor, den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt zu haben. Zum einen habe sie das Schreiben seines Hausarztes Dr. F.________ nicht erwähnt und die dortigen Feststellungen nicht beachtet. Aus dem Schreiben gehe hervor, dass er bei seinem Hausarzt fortlaufend unangekündigt und unter Aufsicht Urinproben abgegeben habe. Diese seien stets negativ ausgefallen, weshalb feststehe, dass er mindestens seit Januar 2019 kein Kokain konsumiere. Sodann ist der Beschwerdeführer der Auffassung, die Werte der Haarproben seien unzuverlässig. Er habe immer bestritten, Kokain genommen zu haben; dennoch sei ihm bereits zweimal der Führerausweis entzogen worden, ohne ihm aber einen Drogenkonsum nachzuweisen. Schliesslich erachtet der Beschwerdeführer die Verpflichtung, sich regelmässig Haarproben nehmen zu lassen, als unverhältnismässig und als Verletzung seiner persönlichen Freiheit.