Citation: 4A_471/2020 E. 5.3

5.3. Hinsichtlich der Frage nach der Höhe eines üblichen oder angemessenen Honorars verweist der Beschwerdeführer - wie bereits vor der Vorinstanz - darauf, dass er den zu entschädigenden Arbeitsaufwand mit 1'306 E-Mails und 628 Schreiben nachgewiesen habe; aufgrund des schieren Umfangs der Dokumenten- und Datenmenge seien genauere Angaben nicht möglich gewesen. Er erklärt aber nicht, wie dem Gericht eine Beurteilung dieser unübersichtlichen Datenmenge mangels wenigstens annäherungsweise substanziierter Angaben zu Art und Umfang einzelner Tätigkeiten hätte möglich sein sollen bzw. wie die Gegenpartei in der Lage hätte sein sollen, diese substanziiert zu bestreiten, wenn er selbst offenbar zu einer Quantifizierung des Aufwands nicht in der Lage gewesen sein soll. Dass der Beschwerdeführer wegen der "persönlichen Verknüpfung" während des laufenden Vertragsverhältnisses - wie behauptet - keine Aufzeichnungen anfertigte, vermag daran nichts zu ändern.