Citation: 5P.384/2000 13.11.2000 E. 1

1.-Am 24. Juli 1999 klagten Q.________ und sechs weitere gesetzliche Erben beim Friedensrichteramt Hallau gegen Y.________ und Z.________ auf Ungültigkeit der letztwilligen Verfügung von P.________, welche ihren Nachlass den Beklagten hatte zukommen lassen. Am 22. November 1999 schrieb der Friedensrichter das Verfahren infolge Klagerückzugs als erledigt ab und auferlegte die Kosten des Verfahrens den Klägern; über die von den Beklagten beantragte Parteientschädigung befand er hingegen nicht. Das Obergericht des Kantons Schaffhausen hiess am 15. September 2000 einen Rekurs der Beklagten gut und verpflichtete die Kläger in Ergänzung der Verfügung des Friedensrichteramtes, die Beklagten für das Sühneverfahren mit je einem Teilbetrag von Fr. 630. 50 prozessual zu entschädigen, unter solidarischer Haftung für den gesamten Betrag von Fr. 4'413. 50. Mit rechtzeitigen Eingaben vom 2. und 14. Oktober 2000 führen die Kläger, rechtsgültig vertreten durch X.________, Ehemann der Klägerin V.________, staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung von Art. 9 BV mit dem Begehren, die Gerichtskosten und die Parteientschädigung den Beklagten aufzuerlegen. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.