Citation: I 740/02 01.09.2003 E. 2

Das Eidgenössische Versicherungsgericht prüfte im Urteil vom 10. Januar 2000, ob sich der Gesundheitszustand des Versicherten in dem für die damalige Beurteilung massgebenden Zeitraum zwischen der ursprünglichen Rentenverfügung vom 3. Februar 1995 und der streitig gewesenen Revisionsverfügung vom 13. März 1998 (vgl. BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis, 112 V 372 Erw. 2b und 390 Erw. 1b) verschlechtert hatte. In auch für die vorliegende Entscheidung verbindlicher Weise hat es dies verneint und auf eine unveränderte Restarbeitsfähigkeit von 40% für leichte Tätigkeiten geschlossen. Es stützte sich dabei wie die Vorinstanz massgeblich auf das MEDAS-Gutachten vom 28. Februar 1997 (mit Ergänzung vom 17. November 1997) und erwog, dass die Schlüssigkeit der darin enthaltenen Folgerungen auch durch den Bericht des Dr. med. B.________, Oberarzt der Klinik X._________, vom 5. Februar 1999 nicht in Frage gestellt werde. Soweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde dahin zu verstehen ist, es sei seit der Revisionsverfügung vom 13. März 1998 bis zur hier zu prüfenden Verfügung vom 29. März 2001 (vgl. Erw. 1 in fine hievor) eine anspruchsbeeinflussende gesundheitliche Verschlimmerung eingetreten, kann ihr nicht gefolgt werden. Der Beschwerdeführer beschränkt sich auf die Behauptung, die gesundheitliche Situation habe sich kontinuierlich verschlechtert. Es wird aber weder näher begründet, inwiefern dies geschehen soll, noch dargetan, welchen Einfluss eine solche Entwicklung gegebenenfalls auf die Arbeitsfähigkeit hätte. Hiezu lässt sich auch der Stellungnahme des Dr. med. E.________, Chefarzt der Klinik X._________, vom 3. Juli 2001 nichts entnehmen, zumal sich dieser Arzt ohne nähere Begründung lediglich der Einschätzung gemäss dem oben angesprochenen Bericht des Dr. med. B.________ vom 5. Februar 1999 anschliesst und festhält, der Gesundheitszustand des Versicherten habe sich seither nicht verändert.