Citation: 9C_256/2024 E. 6

In materieller Hinsicht bringt der Beschwerdeführer einzig vor, das Bundesverwaltungsgericht habe hinsichtlich den Voraussetzungen für die Ermessensveranlagung zu Unrecht nicht nach dem Regelbeweismass, sondern nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit geurteilt. Auch wenn die Vorinstanz diesbezüglich eine mehrdeutige Formulierung wählte, so ergibt sich doch aus dem Gesamtzusammenhang ohne Weiteres, dass sie nicht nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit urteilte, sondern vielmehr im Sinne eines Vollbeweises davon überzeugt war, dass diverse Einnahmen des Beschwerdeführers in den Büchern des Einzelunternehmens nicht oder nicht richtig verbucht worden sind. Damit erweist sich die Beschwerde auch diesbezüglich als unbegründet.