Citation: 8C_310/2020 E. A

Der 1991 geborene A.________ war seit dem 1. September 2015 bei der B.________ AG als Bauhilfsarbeiter angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 27. November 2015 fiel beim Aushängen eines Kranseils "die Hacke" auf den rechten Arm des Versicherten. Er zog sich eine offene proximale Ulnarschaftfraktur rechts zu (vgl. Austrittsbericht des Pflegezentrums C.________ AG vom 2. Dezember 2015). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) und klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Mit Verfügung vom 5. Oktober 2017 eröffnete sie dem Versicherten, er habe mangels leistungsbegründenden Invalidätsgrades keinen Anspruch auf eine Invalidenrente der obligatorischen Unfallversicherung. Während des Einspracheverfahrens unterzog sich der Versicherte einer operativen Exploration des rechten Ellbogengelenks, um eine willkürliche beziehungsweise schmerzinhibitierte Bewegungseinschränkung ausschliessen zu können (vgl. Bericht der Universitätsklinik D.________ vom 20. Dezember 2017). Laut dem kreisärztlichen Untersuchungsbericht der med. pract. E.________, Fachärztin für Chirurgie, vom 18. Oktober 2018 konnte die deutliche Bewegungseinschränkung bei der Exploration in Narkose objektiviert werden, obwohl deren Ätiologie unklar bleibe. Von weiteren medizinischen Behandlungen sei nicht mehr überwiegend wahrscheinlich eine namhafte Besserung zu erwarten. Die zuletzt ausgeübte Beschäftigung als Eisenleger erfordere schwer belastende bimanuelle Verrichtungen, die nicht mehr zumutbar seien. In einer körperlich sehr leicht bis leicht belastenden Tätigkeit, bei der die rechte obere Extremität als Hilfshand beziehungsweise als Hilfsarm eingesetzt werden könne, sei der Versicherte vollzeitlich einsetzbar. Mit Entscheid vom 30. November 2018 wies die Suva die Einsprache ab.