Citation: 8C_675/2017 E. A

Der 1961 geborene A.________ meldete sich am 9. Dezember 2014 wegen juckendem Hautausschlag, Schlaflosigkeit, zunehmender Schwäche, Depression sowie wegen Brust- und Rückenschmerzen zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Vom 1. Juni bis 30. August und vom 9. September bis 6. Dezember 2015 absolvierte der Versicherte ein von der IV-Stelle gewährtes Belastbarkeitstraining bei der Stiftung B.________. Laut Abschlussbericht vom 15. Dezember 2015 bestand aktuell keine Vermittelbarkeit in den primären Arbeitsmarkt. Die IV-Stelle veranlasste daraufhin eine bidisziplinäre Begutachtung bei den Dres. med. C.________, FMH Innere Medizin und Rheumaerkrankungen, und D.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Bern. Gemäss deren Expertise vom 7. November 2016 war der Explorand in der Ausübung der bisherigen Erwerbstätigkeiten (zuletzt als Baumaschinenführer) seit August 2016 zu weniger als 20 % eingeschränkt, wobei allein die psychiatrischen Befunde leistungsmindernd wirkten (leicht- bis mittelgradige depressive Episode [ICD-10 F32.0/1]). Dazu äusserte sich Dr. med. E.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), am 22. November 2016. Er hielt fest, dass entgegen der Beurteilung des psychiatrischen Sachverständigen bereits seit Juli 2014 eine langandauernde depressive Episode bestanden haben müsse, diese indessen zu keiner über 20 % liegenden Arbeitsunfähigkeit geführt habe. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. Februar 2017 einen Rentenanspruch ab, weil keine Arbeitsunfähigkeit von durchschnittlich 40 % während eines Jahres vorgelegen habe.