Citation: 8C_749/2021 E. 4.3

4.3. Auch die Rüge der Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes (Art. 8 Abs. 1 BV) genügt den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Insbesondere wird nicht aufgezeigt, inwiefern hier eine verfassungsmässig verpönte Ungleichbehandlung vorliegen soll. So hielt die Vorinstanz explizit fest, dass auch Arbeitnehmenden - wie dem Beschwerdeführer - mit einem kleinen Stellenangebot zugestanden werde, bei Eintritt der Arbeitslosigkeit zunächst Tätigkeiten im bisherigen Beruf zu suchen. Damit hat sie die Bedeutung der Weiterbeschäftigung als Fussballer nicht verkannt. Vorliegend führten denn auch nicht die allein auf eine Tätigkeit als Torhüter beschränkten Suchbemühungen zur Verneinung der Vermittlungsfähigkeit, sondern die mit dem Abschluss des bis zum 30. Juni 2021 befristeten Arbeitsvertrags mit der C.________ AG bekundete fehlende Bereitschaft des Beschwerdeführers und insbesondere die fehlende Möglichkeit, die Arbeitslosigkeit bei Auffinden einer besser bezahlten Tätigkeit so schnell wie möglich zu beenden.