Citation: 5A_521/2023 E. 3.2

3.2. Im konkreten Fall äussern sich die Beschwerdeführer nicht zu ihrer Berechtigung, das obergerichtliche Urteil vom 7. Juni 2023 vor Bundesgericht anzufechten. Wie ihre "Anträge" (s. Sachverhalt Bst. C) und ihre dazu gegebenen (überaus weitschweifigen) Erörterungen zeigen, sind die Beschwerdeführer nicht damit einverstanden, wie es zu C.D.________s Unterbringung im Pflegeheim kam, und fest davon überzeugt, dass eine Rückkehr in die frühere Wohn- und Pflegesituation in seinem Haus in V.________ (ZH) die einzig richtige Lösung für C.D.________ ist. So ist in der Beschwerde davon die Rede, dass C.D.________ "diesen Machenschaften hilflos ausgeliefert" gewesen sei, dass C.D.________s Patienten- und Menschenrechte "endlich gesichert werden" müssen und dass sie, die Beschwerdeführer, eine sofortige Verbesserung der Situation für C.D.________ verlangen. Die Beschwerdeführer bestreiten, dass die Einweisung ins Pflegeheim die mildeste Massnahme gewesen sei, um C.D.________s Interessen zu schützen. Sie halten daran fest, dass an den getroffenen Massnahmen nichts "zum Wohl von C.D.________" gewesen sei. Sie beklagen sich darüber, das C.D.________s Bedürfnisse dem Funktionieren des Heims und der einfachen Handhabung des Falls untergeordnet würden. Wie diese Beispiele zeigen, verfolgen die Beschwerdeführer mit ihrer Beschwerde die Interessen von C.D.________ als der von der Erwachsenenschutzmassnahme betroffenen Person. Eigene Interessen, mit denen sich ihr Beschwerderecht im vorliegenden Verfahren begründen liesse, lässt der Schriftsatz nicht erkennen. Dass sie ihren Vetter selbst persönlich betreuen will, macht die Beschwerdeführerin nicht geltend. Auch ihre Reklamationen, sie sei als Verwandte im kantonalen Verfahren nicht hinreichend angehört worden, können ihr nicht zu einem (diesbezüglichen) Beschwerderecht verhelfen. Die formelle Natur des Gehörsanspruchs (BGE 135 I 187 E. 2.2 mit Hinweisen) ist nicht Selbstzweck. Verfolgt die Beschwerdeführerin in der Sache keine eigenen, sondern lediglich Drittinteressen, so gebricht es ihr auch mit Bezug auf die im Zusammenhang mit den verfolgten Drittinteressen erhobene Gehörsrüge an einem schutzwürdigen Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 Bst. b BGG. Auch was den Beschwerdeführer angeht, liegt ein solches Interesse nicht auf der Hand. Soweit sich dieser von der Gutheissung der Beschwerde verspricht, seine Tätigkeit als Betreuer von C.D.________ wieder aufnehmen zu können, übersieht er, dass die Auflösung seines Anstellungsverhältnisses durch die Beiständin (s. Sachverhalt Bst. B.a) nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist. Dasselbe gilt für das Besuchs- bzw. Hausverbot, mit dem das Pflegeheim G.________ ihn der Beschwerde zufolge belegte. Im Ergebnis kann das Bundesgericht mangels des gesetzlich vorausgesetzten Beschwerderechts nicht auf die Beschwerde eintreten.