Citation: 6B_570/2008 13.08.2008 E. 1

Gemäss Art. 81 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (lit. b), insbesondere die in Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 1-6 BGG genannten Personen. Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Er fällt jedoch unter keine der im Gesetz ausdrücklich aufgeführten Beschwerdeberechtigten. Namentlich ist er nicht Opfer im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG. Gemeint sind insoweit Opfer von Straftaten nach Art. 2 Abs. 1 des Opferhilfegesetzes, also Personen, die durch eine Straftat in ihrer körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden sind. Eine Beeinträchtigung von "Vermögens- und Berufsausübungsinteressen", wie sie der Beschwerdeführer geltend macht, begründet keine Opferstellung. Er hat auch sonst kein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids, soweit es um den Strafanspruch geht. Dieser steht dem Staat zu (BGE 133 IV 228 E. 2). Soweit der Beschwerdeführer sich daher gegen die Einstellung des Strafverfahrens richtet, und insbesondere rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unrichtig festgestellt, ist er zur Beschwerdeerhebung nicht legitimiert.