Citation: 8C_39/2018 E. 4.1

4.1. Fest steht, dass der Beschwerdeführer spätestens seit Februar 2015 stets zu 100 % gearbeitet hat. Die behandelnde Hausärztin Dr. med. D.________ attestierte ihm sogar bereits ab 3. Januar 2015 wieder eine volle Arbeitsfähigkeit. Was er hiegegen vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Insbesondere macht er nicht geltend, er habe ab Februar 2015 Anspruch auf ein Taggeld basierend auf einer (teilweisen) Arbeitsunfähigkeit. Zur Behandlung verordnete Dr. med. D.________ seit Mai 2015 nur noch Physiotherapie (Berichte vom 5. Mai und 21. August 2015). Die seit Mitte Februar 2015 behandelnde Physiotherapeutin bestätigte am 7. September 2015, der Versicherte habe bisher 34 Therapiesitzungen in Anspruch genommen (vgl. zur Bedeutung der Schwelle von 36 Therapiesitzungen Art. 5 Abs. 4 KLV).