Citation: 5A_606/2014 E. 5.2.2

5.2.2. Willkür in der Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung des rechtlichen Gehörs erblickt die Beschwerdeführerin darin, dass das Obergericht zwei eingereichte Grundbuchauszüge nicht berücksichtigt habe. Auch diese Vorwürfe sind unzutreffend. Die Vorinstanz hat für die Liegenschaft in V.________ (unter explizitem Hinweis auf den eingereichten Grundbuchauszug und das Alleineigentum der Beschwerdeführerin) einen Wert von Fr. 686'307.80 sowie für das Waldgrundstück einen solchen von Fr. 72'000.-- angenommen. Diese Beträge entstammen der von der Beschwerdeführerin eingereichten Bilanz mit Stichtag 31. Dezember 2013 (E. 4.5.2 des angefochtenen Urteils). Was die Beschwerdeführerin mit ihrem Hinweis auf den Kaufpreis des ersten Grundstücks von Fr. 651'500.-- und des zweiten Grundstücks von Fr 90'000.-- im Hinblick auf die Glaubhaftmachung ihrer Zahlungsfähigkeit gewinnen möchte, ist nicht nachvollziehbar, liegen die Kaufpreise doch unter dem bilanzierten und von der Vorinstanz berücksichtigten Wert von gesamthaft rund Fr. 758'000.--. Neu und deshalb unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG) ist die erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren vorgebrachte Behauptung der Beschwerdeführerin, allein die Liegenschaft in V.________ habe einen geschätzten Wert von über rund Fr. 750'000.--.