Citation: 2C_732/2022 E. 5.6.3

5.6.3. Mit diesen Vorbringen gelingt es dem Beschwerdeführer nicht substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die auf Indizien gestützte vorinstanzliche Beweiswürdigung offensichtlich unrichtig sei (vgl. auch E. 2.2 hiervor). Daran ändert auch der Umstand nichts, dass die Körpersprache der Eheleute auf den eingereichten Hochzeitsfotos und -videos nach Auffassung des Beschwerdeführers darauf schliessen lasse, dass es sich um eine "richtige Ehe" handle, zumal nicht bestritten ist, dass die Hochzeit tatsächlich stattgefunden habe (vgl. auch E. 4.2 des angefochtenen Urteils). Im Lichte der Gesamtbetrachtung ist daher nicht ersichtlich, weshalb die Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts als Ganzes willkürlich sein sollte.