Citation: 6P.6/2005 08.06.2005 E. 5

Der Beschwerdeführer macht auch im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde geltend, sein Geständnis bezüglich dem Vorwurf der Vergewaltigung könne nicht verwertet werden. Dasselbe gelte mangels Konfrontation für die Zeugenaussagen des Opfers. Die angebliche Übereinstimmung von Täter- und Opferschilderung sei nicht verwertbar, solange nicht durch ein Gutachten geklärt sei, ob er überhaupt vernehmungsfähig gewesen sei. Auf die Beschwerde kann insoweit nicht eingetreten werden, da die Frage der Verwertbarkeit seines Geständnisses und der belastenden Zeugenaussagen die Beweiswürdigung betrifft, die mit eidgenössischer Nichtigkeitsbeschwerde nicht angefochten werden kann (Art. 269 Abs. 1 BStP).