Citation: I 263/04 19.10.2004 E. A

V.________, geboren 1965, arbeitete ab November 2000 als Maurer für die Firma F.________ AG. Seit dem 19. Juni 2001 ist er zu 100 % krankgeschrieben und geht seither keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. V.________ meldete sich am 17. Juli 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Arztbericht vom 4. August 2001 diagnostizierte der Hausarzt Dr. med. E.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, ein chronisches rezidivierendes Lumbovertebralsyndrom bei im CT bekannter Diskopathie. Die IV-Stelle des Kantons Aargau nahm medizinische Abklärungen vor (unter anderem Bericht des Instituts A.________ vom 3. Juli 2001, Berichte des Dr. med. H.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 6. August 2001 und 2. Oktober 2001, Bericht der Klinik Z.________ vom 21. Februar 2002 und Bericht des Dr. med. W.________, Oberarzt der Neurochirurgischen Klinik des Spitals A.________, vom 18. März 2002 sowie Stellungnahmen der IV-Ärztin Frau Dr. med. G.________). Die Verwaltung erachtete V.________ in einer leidensangepassten Tätigkeit als vollständig arbeitsfähig und lehnte mit Verfügung vom 3. Februar 2003 den Leistungsanspruch ab. Mit Einspracheentscheid vom 10. Dezember 2003 hielt die IV-Stelle an ihrer Verfügung fest.