Citation: 2C_718/2014 E. 2.1

2.1. Die Beschwerde ans Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Art. 90 BGG). Rückweisungsentscheide - wie das hier angefochtene Urteil - gelten grundsätzlich als Zwischenentscheide, weil sie das Verfahren nicht abschliessen. Anders verhält es sich bloss, wenn der unteren Instanz, an welche die Sache zurückgewiesen wird, kein Entscheidungsspielraum mehr bleibt und die Rückweisung bloss der (rechnerischen) Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient (vgl. zum Ganzen BGE 134 II 124 E. 1.3 S. 127; 135 V 141 E. 1.1 S. 143; 133 V 477 E. 4 S. 480 ff., siehe auch die Urteile 2C_258/2008 vom 27. März 2009 E. 3.3, in StE 2009 B 96.21 Nr. 14 und 2C_469/2013 bzw. 2C_470/2013 vom 22. Mai 2013 E. 2.2). Im Rückweisungsentscheid weist die Vorinstanz die Kantonale Steuerverwaltung u.a. an, im Sinne der Erwägungen angemessene Abschreibungen auf den als Geschäftsvermögen qualifizierten Liegenschaften vorzunehmen. Diese Erwägungen umreissen lediglich, aufgrund welcher Kriterien und gestützt auf welche Verwaltungsanweisung der Eidgenössischen Steuerverwaltung die Abschreibungen zu ermitteln sind. Die Steuerrekurskommission legt aber nicht ausdrücklich fest, auf welchen Vermögenswerten des Beschwerdeführers Abschreibungen zulässig sind, sondern spricht nur von "Geschäftsvermögen (Grundstücke und Mobiliar) ". Damit bleibt der Kantonalen Steuerverwaltung ein gewisser Entscheidungsspielraum und stellt das vorinstanzliche Urteil einen Zwischenentscheid dar. Daran ändert auch nichts, dass die Steuerrekurskommission in der Hauptsache die strittige Qualifikation des Beschwerdeführers als gewerbsmässiger Liegenschaftenhändler bzw. der Grundstücke des Beschwerdeführers als Geschäftsvermögen bestätigt und in diesem Sinne für die Neuveranlagung durch die untere Instanz verbindlich vorgegeben hat.