Citation: 8C_850/2014 E. 3

Mit Blick auf die damals ausschliesslich Streitgegenstand bildende Frage, ob und gegebenenfalls in welchem Ausmass die Versicherte aus gesundheitlichen Gründen in ihrer - trotz dieser Beeinträchtigungen zumutbaren - Leistungsfähigkeit eingeschränkt und folglich in allenfalls rentenanspruchsbegründendem Ausmass invalid sei, hat auch das Bundesgericht letztinstanzlich auf den gemäss Gutachten der medizinischen Gutachterstelle B.________ festgestellten Gesundheitsschaden und die daraus resultierende Einschränkung der Leistungsfähigkeit von 30% abgestellt (Urteil 8C_548/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 3 und 4.1) und die Verneinung eines Anspruchs auf eine Invalidenrente bestätigt (Urteil 8C_548/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 5.5). Die 30%-ige Einschränkung der Leistungsfähigkeit beruht laut Gutachten der medizinischen Gutachterstelle B.________ (S. 45) unter anderem auf einer zeitlichen Reduktion der Arbeitsfähigkeit zwecks Absolvierung der zwei- bis dreimal wöchentlich erforderlichen physikalischen Entstauungstherapie mit manueller Lymphdrainage und anschliessendem Bandagieren infolge des Lipo-/Lymphödems. Den übrigen Gesundheitsschäden war im Rahmen der interdisziplinären Gesamtbeurteilung gemäss Gutachten der medizinischen Gutachterstelle B.________ jedenfalls keine zusätzlich einschränkende Bedeutung über die 30%-ige Leistungsfähigkeitsbeeinträchtigung hinaus beizumessen (Urteil 8C_548/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 5.2 und 5.3). Es besteht keine Veranlassung, darauf zurück zu kommen.