Citation: 1C_442/2019 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde richtet sich gegen einen letztinstanzlichen Endentscheid, der einen öffentlich-rechtlichen Vertrag auf dem Gebiet der Nutzungsplanung betrifft. Da es sich bei der Nutzungsplanung um eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts handelt und kein Ausschlussgrund gemäss Art. 83 BGG greift, kann gegen den angefochtenen Entscheid Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben werden (Art. 82 lit. a BGG). Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und weist eine genügende Beziehungsnähe zu den fraglichen Grundstücken auf. Er ist gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG beschwerdelegitimiert. Die übrigen Eintretensvoraussetzungen geben keinen Anlass zu Bemerkungen. Auf die Beschwerde ist einzutreten.