Citation: 5A_356/2024 E. 3.4

3.4. Nach dem Gesagten muss es beim vorinstanzlichen Ergebnis, die Beschwerdeführerin sei bei summarischer Prüfung der Beweislage wirtschaftlich nicht E.________, sondern deren Ehemann, D.________ zuzuordnen, sein Bewenden haben. Das Vorliegen der zusätzlichen Voraussetzung für die Zulässigkeit eines umgekehrten Durchgriffs, eine rechtsmissbräuchliche Verwendung der rechtlichen Selbständigkeit der juristischen Person (vgl. BGE 144 III 541 E. 8.3.2; 132 III 489 E. 3.2; Urteil 5A_330/2012 vom 17. Juli 2012 E. 3.1), wird von der Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht substanziiert bestritten. Aus dem angefochtenen Entscheid lässt sich im Übrigen auch nicht entnehmen, dass sich die Beschwerdeführerin in ihrer an das Kantonsgericht erhobenen Beschwerde zum bereits vom Bezirksgericht angenommenen Rechtsmissbrauch geäussert hätte. Weiterungen hierzu erübrigen sich daher.