Citation: 5A_829/2022 E. 2

Die Rechtsmittel nach dem Bundesgerichtsgesetz sind reformatorisch (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG). Daher darf sich die beschwerdeführende Partei nicht darauf beschränken, die Aufhebung oder Kassation des angefochtenen Entscheides zu beantragen; vielmehr ist ein Antrag in der Sache zu stellen. Es ist demnach anzugeben, welche Punkte des Entscheides angefochten und welche Abänderungen beantragt werden (BGE 133 III 489 E. 3.1; 134 III 379 E. 1.3; 137 II 313 E. 1.3). Vorliegend wird - nebst einem für die freiwillige Gerichtsbarkeit keinen Sinn ergebenden Begehren - nur ein kassatorisches Begehren gestellt. Bereits daran scheitert die Beschwerde. Im Übrigen mangelt es, wie die nachfolgenden Erwägungen zeigen, auch an einer hinreichenden Beschwerdebegründung im Sinn von Art. 42 Abs. 2 BGG.