Citation: 5A_10/2011 06.01.2011 E. 1

dass das Obergericht auf Grund ärztlicher Berichte und nach Anhörung des Beschwerdeführers an der Verhandlung erwog, der unstreitig an ... leidende Beschwerdeführer müsse zunächst stationär begutachtet werden, weil eine sofortige Entlassung einerseits in Anbetracht der Fremdgefährdung und anderseits wegen der ungeklärten Wohnsituation des über keinen festen Wohnsitz verfügenden Beschwerdeführers ausgeschlossen sei, dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und zu zeigen ist, weshalb die Vorinstanz Recht verletzt hat (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die vorliegende Beschwerdeschrift an das Bundesgericht keine Begründung enthält, dass somit auf die - mangels Begründung offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,