Citation: I 596/06 05.09.2007 E. B

P.________ liess bei der Eidgenössischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung für die im Ausland wohnenden Personen (seit 1. Januar 2007: Bundesverwaltungsgericht) Beschwerde einreichen und beantragen, es sei ihm ab 1. März 2003 eine ganze Rente auszurichten und für das Einsprache- und Beschwerdeverfahren eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen, eventuell die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen. Zudem wurden die Durchführung einer mündlichen Verhandlung sowie der Beizug sämtlicher Akten der Invalidenversicherung und der SUVA beantragt. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland schloss unter Hinweis auf eine von ihr eingeholte Stellungnahme der kantonalen IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde. Im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels hielten die Parteien an ihren Anträgen fest, die IV-Stelle für Versicherte im Ausland wiederum unter Hinweis auf eine Stellungnahme der kantonalen IV-Stelle. Mit Entscheid vom 15. Mai 2006 hiess die Eidgenössische Rekurskommission die Beschwerde gut, hob den Einspracheentscheid vom 15. Juni 2005 auf und stellte fest, dass der Versicherte ab 1. März 2003 Anspruch auf eine ganze Rente hat. Sie wies die Sache an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland zur Berechnung der Rentenbetreffnisse und zum Erlass einer entsprechenden Verfügung zurück.