Citation: 2C_164/2022 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid des Obergerichts des Kantons Uri, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 14. Januar 2022 sowie die Verfügung des Amts für Arbeit und Migration des Kantons Uri vom 8. Juli 2019 seien aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung B zu verlängern. Eventualiter seien der Entscheid des Obergerichts des Kantons Uri, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 14. Januar 2022 sowie die Verfügung des Amts für Arbeit und Migration des Kantons Uri vom 8. Juli 2019 aufzuheben und es sei festzustellen, dass die Aufenthaltsbewilligung nicht erloschen ist. Subeventualiter seien der Entscheid des Obergerichts des Kantons Uri, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 14. Januar 2022 sowie die Verfügung des Amts für Arbeit und Migration des Kantons Uri vom 8. Juli 2019 aufzuheben und es sei die Angelegenheit zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subsubeventualiter seien der Entscheid des Obergerichts des Kantons Uri, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 14. Januar 2022 sowie die Verfügung des Amts für Arbeit und Migration des Kantons Uri vom 8. Juli 2019 aufzuheben und es sei die Angelegenheit zu neuer Beurteilung an das Amt für Arbeit und Migration des Kantons Uri zurückzuweisen. Die Abteilungspräsidentin legte der Beschwerde mit Verfügung vom 17. Februar 2022 antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei. Die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Uri reicht eine Stellungnahme ein und verlangt unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid sinngemäss die Abweisung der Beschwerde. Das Obergericht des Kantons Uri, Verwaltungsrechtliche Abteilung, verzichtet auf eine Stellungnahme. Das Staatssekretariat für Migration hat sich nicht vernehmen lassen. Der Beschwerdeführer reicht eine weitere Eingabe ein.