Citation: 6B_176/2020 E. 2.3

2.3. Die Rüge des Beschwerdeführers ist offensichtlich unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Zum einen verneint die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht die vom Beschwerdeführer behauptete wiederholte schwere Provokation durch den Beschwerdegegner 4. Sie stellt vielmehr fest, der Schlag sei aus nichtigem Anlass erfolgt. Dieser habe den Geschädigten völlig unvorbereitet getroffen (angefochtenes Urteil E. 3.1 f. S. 18 f.). Dass und weshalb die Vorinstanz die Beweise in diesem Punkt willkürlich gewürdigt haben könnte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Nicht zu hören ist dieser daher, soweit er für die rechtliche Würdigung von den willkürfreien und für das Bundesgericht damit verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) abweicht. Unerheblich ist zum anderen, dass der Beschwerdeführer den Beschwerdegegner 4 nicht schwer verletzen wollte. Wäre sein Vorsatz auf eine schwere Körperverletzung gerichtet gewesen, käme gar eine versuchte schwere Körperverletzung im Sinne von Art. 122 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB in Betracht. Im Übrigen handelt es sich beim leichten Fall im Sinne von Art. 123 Ziff. 1 Abs. 2 StGB um einen Strafmilderungsgrund. Mit der vorinstanzlichen Strafzumessung setzt sich der Beschwerdeführer indes nicht ansatzweise auseinander.