Citation: 7B_231/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit der Begründung des Obergerichts im angefochtenen Beschluss auseinander. Aus der weitschweifigen Beschwerde ergibt sich nicht, inwiefern die Verfügung des Obergerichts rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Zudem fehlt es an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen zustehen sollen und er als Privatkläger zur Beschwerde legitimiert sein soll. Die Beschwerde genügt daher den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht. Da aus den angeführten Gründen nicht auf die Beschwerde einzutreten ist, muss nicht auf die weiteren, im Übrigen ebenfalls nicht rechtsgenüglich begründeten, Begehren eingegangen werden (Ausstandsbegehren gegen "SVP-Richter", Anforderung von "Aktendossiers", Gesuch um zweiten Schriftenwechsel etc.).