Citation: 1C_22/2018 E. 3.4.2

3.4.2. Diese Ausführungen der Vorinstanz verletzen kein Bundesrecht. Den Beschwerdeführern (respektive der Architektin) hätte bei der Aufmerksamkeit, wie sie nach den Umständen von ihnen erwartet werden konnte, bewusst sein müssen, dass das Höhersetzen der Bodenplatte Auswirkungen auf die Gebäudehöhe haben konnte. Jedenfalls wären die Beschwerdeführer - statt eigenmächtig vorzugehen - gehalten gewesen, sich bei den Baubehörden zu erkundigen, ob diese Abweichung von der erteilten Baubewilligung zulässig sei (vgl. zum Ganzen auch BGE 132 II 21 E. 6.1 S. 35 f.). Insbesondere können sich die Beschwerdeführer auch nicht dadurch entlasten, dass die von ihnen beigezogene Architektin - wie von ihnen behauptet - mangels eines anerkannten Ausbildungsabschlusses nicht über die erforderliche Fachkompetenz verfügte.