Citation: 2C_152/2018 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz ist beweiswürdigend zum Schluss gekommen, dass trotz Gütertrennung der Ehegatten C.________, separater Aktienzertifikate, getrennter Aufführung der Aktionäre im Aktienbuch und weiterer Umstände von einer Ausübung der Beteiligungsrechte im gemeinschaftlichen Interesse auszugehen ist und demzufolge ein beherrschender Einfluss beider Ehegatten vorliegt. Eine Sachverhaltsrüge bedingt, dass die Beschwerdeführer im Detail darlegen, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, sprich willkürlich ist (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 265 f.; 139 II 404 E. 10.1 S. 444 f.; Urteile 2C_634/2018 vom 5. Februar 2019 E. 2; 2C_643/2017 vom 15. Januar 2019 E. 6.1). Eine entsprechende Sachverhaltsrüge liegt nicht vor. Vielmehr erschöpft sich die Beschwerde im Wesentlichen in der Wiederholung der bereits vor der Vorinstanz vorgebrachten Indizien, ohne dass geltend gemacht oder aufgezeigt wird, dass und weshalb die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willkürlich ist. Vorliegend ist deshalb von der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung auszugehen, wonach die Ehegatten C.________ faktisch einen beherrschenden Einfluss auf die beiden Gesellschaften D.________ AG und E.________ Holding AG ausüben.