Citation: 2C_447/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt vorab, die Vorinstanz habe den entscheiderheblichen Sachverhalt willkürlich festgestellt, indem sie davon ausgegangen sei, es seien keine Belege über regelmässige Unterhaltszahlungen oder zumindest monatliche Überweisungen der Kinderzulagen aktenkundig. Der Vorinstanz sei ein Kontoauszug eingereicht worden, gemäss welchem im Februar und März 2023 je Fr. 1'000.-- überwiesen worden seien; sodann gehe aus dem zusätzlich zu den Akten gereichten Kontoauszug der Alimentenbevorschussung mit Stand am 1. September 2023 hervor, dass er im April und Mai 2023 mit je Fr. 1'400.-- sogar mehr als gefordert an Alimentenzahlungen geleistet habe. Der Beschwerdeführer macht des Weiteren geltend, eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung sei ferner darin zu erblicken, dass die Vorinstanz ausser Acht gelassen habe, dass er nicht nur Unterhaltsschulden begleichen und seinen laufenden Unterhaltspflichten nachkommen müsse, sondern auch noch andere Schulden habe; um dies zu belegen, reicht der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine (undatierte) Schuldenliste ein. Schliesslich sei die Vorinstanz auch insofern in Willkür verfallen, als sie der Einschätzung der Schuldenberatung, wonach der Beschwerdeführer zukünftig dazu in der Lage sein werde, seine Schulden zu sanieren und seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen, keine Beachtung geschenkt und das Gegenteil behauptet habe.