Citation: 5A_1066/2020 E.

E.a. Mit Beschwerde vom 23. Dezember 2020 wendet sich A.A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und seine Obhut sowie sein Aufenthaltsbestimmungsrecht über seinen Sohn seien wiederherzustellen, eventualiter unter Anordnung von geeigneten milderen Massnahmen. Dabei sei eventualiter gleichzeitig festzustellen, dass die Obhut und das Aufenthaltsbestimmungsrecht des Beschwerdeführers über sein Kind uneingeschränkt bestehen. Eventualiter sei ihm ein unbegleitetes Besuchsrecht einzuräumen an jedem zweiten Wochenende von Freitagabend, 18.00 Uhr bis Sonntagabend, 18.00 Uhr. E.b. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt. E.c. Der Beschwerdeführer hat dem Bundesgericht am 2. März 2021 einen weiteren Schriftsatz samt Beilagen eingereicht. Mit Schreiben vom 21. April 2021 erkundigte er sich nach dem Stand der Dinge und teilte dem Bundesgericht im Übrigen mit, dass "die KESB Region Rheintal weitere Massnahmen aufgegleist und C.A.________ ab Sommer 2021 im Schulheim E.________ in U.________, unterbringen möchte".