Citation: 6B_467/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer äussert sich vor Bundesgericht nicht zu seiner Legitimation als Privatkläger und zur Frage der Zivilforderungen. Er benennt weder konkrete Zivilforderungen, die ihm aufgrund der angeblichen Straftaten zustehen könnten, noch legt er dar, dass und inwiefern sich der abschliessende Entscheid der Vorinstanz über die Nichtanhandnahme auf allfällige Zivilansprüche auswirken könnte. Zudem zeigt er auch nicht auf, dass und weshalb allfällige Ansprüche gegen die beschuldigten Ärzte und insbesondere auch den beschuldigten Polizeibeamten zivilrechtlicher Natur sein sollten. Es hätte am Beschwerdeführer gelegen, diese Zusammenhänge vor Bundesgericht darzutun. Ein Verzicht auf solche Ausführungen kommt nicht in Frage, da sich privatrechtliche Auswirkungen aufgrund der Vorwürfe und der Adressaten der Strafanzeige gerade nicht ohne Weiteres aus den Akten ergeben, sondern im Gegenteil von der öffentlich-rechtlichen Natur allfälliger Ansprüche auszugehen ist (vgl. Art. 3 und Art. 5 i.V.m. Art. 1 des Gesetzes über die Staatshaftung des Kantons Graubünden [SHG; BR 170.050]; Art. 454 Abs. 1 und 3 ZGB). Der Beschwerdeführer ist daher in der Sache nicht zur Beschwerde befugt und kann auf seine Ausführungen in der Sache nicht eingetreten werden.