Citation: 4A_483/2024 E. 2.1

2.1. Mit Präsidialverfügung vom 30. September 2024 wurde die Beschwerdeführerin aufgefordert, spätestens am 15. Oktober 2024 einen Kostenvorschuss von Fr. 300.-- für das bundesgerichtliche Verfahren einzuzahlen. Da der Kostenvorschuss innerhalb der angesetzten Frist nicht eingegangen war, wurde der Beschwerdeführerin mit Präsidialverfügung vom 22. Oktober 2024 eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 6. November 2024 angesetzt, unter Hinweis darauf, dass das Bundesgericht bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eintreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG).