Citation: 1C_244/2013 E. 2.3

2.3. Das Verwaltungsgericht hat im angefochtenen Entscheid festgehalten, die Schmittenstrasse erschliesse insgesamt mehr als 30 Wohneinheiten. Damit müsste sie nach dem Anhang "Technische Anforderungen der Zugangsnormalien" eine Breite von 4,5 - 5 m aufweisen. Bereits der Gemeinderat hat im baurechtlichen Entscheid begründet, dass und weshalb die Schmittenstrasse vorliegend das Baugrundstück ausreichend erschliesst, auch wenn sie den Anforderungen der Zugangsmaterialien nicht vollumfänglich entspricht. Im Folgenden haben das Baurekursgericht (E. 3 S. 4 ff.) und das Verwaltungsgericht (E. 2.5 S. 7 f.) eingehend und nachvollziehbar dargelegt, dass die Schmittenstrasse mit den in der Baubewilligung angeordneten Ausbaumassnahmen ausreicht, um den von den 9 geplanten Wohneinheiten zu erwartenden Mehrverkehr aufzunehmen und damit die verkehrsmässige Erschliessung des Baugrundstücks sicherstellt. Der Beschwerdeführer bezichtigt zwar alle mit der Angelegenheit befassten Behörden und Gerichte verschiedener Fehler und Irrtümer, bleibt aber den Nachweis schuldig, dass diese Beurteilung im Ergebnis völlig unhaltbar bzw. willkürlich ist (zum Willkürbegriff: BGE 138 I 49 E. 7.1; 137 I 1 E. 2.4, je mit Hinweisen).