Citation: 8C_747/2023 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz einerseits vor, sie habe zur Ermittlung des Invalideneinkommens zu Unrecht auf das Kompetenzniveau 2 statt 1 abgestellt. Aufgrund seiner Fertigkeiten und Kenntnisse komme einzig die Anwendung von Kompetenzniveau 1 in Frage. Vorab ist festzuhalten, dass die Anwendung des Kompetenzniveaus 1 (einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art; Zeile Total, Männer [Fr. 5'417.-]), nach Anpassung an die betriebsübliche durchschnittliche Arbeitszeit von 41.7 Wochenstunden sowie an die Nominallohnentwicklung für die Jahre 2019, 2020 und 2021 zu einem Invalideneinkommen Fr. 68'441.10 für das Jahr 2021 führen würde. Aus der Gegenüberstellung mit dem Valideneinkommen von Fr. 75'204.70 ergäbe sich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerundet 9 %. Weil, wie sogleich gezeigt werden wird, kein Abzug vom Tabellenlohn zu gewähren ist, hätte es mit diesem Invaliditätsgrad sein Bewenden, so dass die Frage nach dem anwendbaren Kompetenzniveau offen gelassen werden kann.