Citation: 1C_548/2019 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführer weisen ausdrücklich darauf hin, dass sie im vorinstanzlichen Verfahren keine Verletzung des rechtlichen Gehörs bzw. ihres Rechts auf "Akteneinsicht" gerügt hätten. Sie hätten vielmehr beanstandet, "dass es die ersuchte Behörde unterlassen" habe, "die Objekte der Herausgabe genauer zu umschreiben". Selbst wenn diese Vorbringen elementare Verfahrensgrundsätze (i.S.v. Art. 84 Abs. 2 BGG) beträfen, wäre in diesem Zusammenhang keine drohende Verletzung von Bundesrecht objektiv dargetan: