Citation: 6B_976/2015 E. 7.1

7.1. Der Beschwerdeführer hält dafür, die Akten seien unvollständig. Die delegierten Einvernahmen, die Schlusseinvernahmen und die Befragungen vor Gericht der Mittäter und Mitbeschuldigten F.________, E.________, G.________, D.________, H.________, B.________ und I.________ würden teilweise fehlen. Die Anklage gegen F.________ sei, anders als jene gegen E.________, ebenfalls nicht in den Akten enthalten. Die Aktenbewirtschaftung sei selektiv, vollkommen zufällig und damit willkürlich, was gegen die Dokumentationspflicht und Art. 29 Abs. 2 BV verstosse. Die beschuldigte Person habe einen Anspruch auf Vollständigkeit der Akten.