Citation: 6B_1115/2022 E. 4.2

4.2. Weiter beanstandet der Beschwerdeführer den Widerruf des bedingten Vollzugs einer früheren Geldstrafe. Auf die vorinstanzliche Begründung (vgl. angefochtenes Urteil E. VI.2 f. S. 24 f.) geht er in diesem Punkt indes mit keinem Wort ein, sondern er wiederholt vielmehr grösstenteils wortgleich seine bereits im Berufungsverfahren vorgebrachte Argumentation. Dabei übernimmt er gar seine damalige Zusammenfassung der im vorinstanzlichen Verfahren angefochtenen erstinstanzlichen Begründung des Widerrufs, ohne seine Ausführungen an die Erwägungen der Vorinstanz anzupassen (vgl. vorinstanzliche Akten pag. 118 S. 39). Seine entsprechende Rüge genügt damit den formellen Anforderungen an die Beschwerdebegründung offensichtlich nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 4.1.2 zweiter Absatz oben).