Citation: 1C_318/2023 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin beharrt zwar darauf, dass die Beschwerdegegnerschaft über Jahre massive Amtspflichtverletzungen, Drohungen, Nötigungen, Urkundenfälschung und -verfälschung zu ihrem Nachteil begangen sowie sie verleumdet und falsch angeschuldigt habe. Sie setzt sich mit der Begründung des angefochtenen Entscheids jedoch nicht näher und sachgerecht auseinander, auch wenn sie einzelne Vorbringen der Vorinstanz kritisiert. Vielmehr beschränkt sie sich im Wesentlichen darauf, unter mehrfachem Hinweis auf von ihr offenbar eingereichte Staatshaftungsklagen die eigene Sicht der Dinge darzutun. Inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 1 BGG verletzen soll, legt sie nicht im Einzelnen und konkret dar. Ihre im Kern appellatorischen und im Ton teilweise verfehlten Vorbringen genügen den gesetzlichen Begründungsanforderungen klar nicht. Soweit die Beschwerde nicht über den zulässigen Streitgegenstand hinausgeht, erweist sie sich somit als offensichtlich unzureichend begründet.