Citation: 7B_459/2023 E. A

A.a. Das Strafgericht Basel-Stadt verurteilte A.________ am 16. April 1997 wegen Mordes und Diebstahls zu einer langjährigen Freiheitsstrafe und einer ambulanten Massnahme. Diese wurde mit Beschluss des Strafgerichts Basel-Stadt vom 7. September 2016 in eine stationäre Massnahme umgewandelt. A.b. Am 10. Mai 2021 beantragte die Abteilung Straf- und Massnahmenvollzug des Amtes für Justizvollzug des Kantons Basel-Stadt die Verlängerung der stationären therapeutischen Massnahme um drei Jahre. Das Strafgericht verlängerte die Massnahme mit Beschluss vom 14. Dezember 2021 um zweieinhalb Jahre. Hiergegen erhob A.________ Beschwerde. Infolge eines Ausstandsbegehrens, zweimaliger Verschiebung der Hauptverhandlung und Flucht des Beschwerdeführers aus dem Massnahmenvollzug vom 23. Juni 2022 bis zur Festnahme vom 8. Juli 2022 in Berlin bzw. bis zur Auslieferung an die Schweiz am 5. Oktober 2022 verlängerte sich die Dauer des Beschwerdeverfahrens. A.c. Mit Entscheid vom 12. Oktober 2022 ordnete das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt Sicherheitshaft über A.________ an und stellte fest, dass er sich vom 14. Dezember 2021 bis zum 12. Oktober 2022 mit einem fluchtbedingten Unterbruch ohne gültigen Hafttitel in einer freiheitsentziehenden Massnahme befunden habe.