Citation: 8C_662/2019 E. A

A.________, geb. 1981, war bei der B.________ AG als Leichtbauer/Trockenbauer angestellt und über die Arbeitgeberin bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 29. Juni 2013 rutschte er beim Fussballspielen aus und erlitt eine Patellarsehnenruptur am linken Knie, die operativ behandelt werden musste. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Nachdem A.________ die Arbeit am 2. Januar 2014 wieder zu 100 % aufgenommen hatte, erfolgte am 9. Juli 2014 eine Rückfallmeldung bei vermehrten Schmerzen im linken Knie mit einem massiven Erguss. Die Suva richtete erneut Versicherungsleistungen in Form von Heilbehandlungen und Taggeld aus. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen teilte die Suva dem Versicherten mit Schreiben vom 21. Februar 2018 mit, dass sie die Heilkosten- und Taggeldleistungen per 31. März 2018 einstelle. Mit Verfügung vom 26. März 2018 verneinte sie einen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 8,48 % und sprach A.________ bei einer Integritätseinbusse von 15 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 18'900.- zu. Daran hielt die Suva im Einspracheentscheid vom 7. Januar 2019 fest.