Citation: 6B_185/2021 E. 4

Unbekümmert um die fehlende Legitimation in der Sache selbst kann der Privatkläger die Verletzung jener Parteirechte geltend machen, die ihm nach dem Verfahrensrecht, der Bundesverfassung oder der EMRK zustehen und deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bedeutet. Zulässig sind nur Rügen formeller Natur, die von der Prüfung der Sache getrennt werden können. Nicht zu hören sind Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (sog. "Star-Praxis"; BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen). Solche formellen Rügen erhebt der Beschwerdeführer nicht. Soweit er in seiner weitschweifigen Beschwerdeschrift beispielsweise rügt, die vorinstanzlichen Richter seien parteiisch und voreingenommen, und eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend macht, zielt seine Kritik auf eine Überprüfung in der Sache selbst ab, da der Beschwerdeführer seine Rüge mit der seines Erachtens unzulässigen Verfahrenseinstellung begründet. Darauf ist nicht einzutreten. Eine formelle Rechtsverweigerung im Sinne der "Star-Praxis" ist nicht rechtsgenügend dargetan (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).