Citation: I 308/01 11.01.2002 E. A

A.- Der 1946 geborene H.________, eidg. dipl. Metzgermeister, führte bis 1979 als Selbstständigerwerbender eine Metzgerei. Diese Tätigkeit musste er nach dem Auftreten von Beinthrombosen aufgeben. Anschliessend arbeitete er bis Januar 1997 bei der Firma X.________ als Fachberater und Gruppenverkaufsleiter. Infolge von Umstrukturierungsmassnahmen im Zusammenhang mit der Firmenübernahme wurde ihm die Stelle gekündigt. Daraufhin war er arbeitslos. Von Oktober 1997 bis April 1999 betätigte er sich in der Republik Y.________ im Bereich Import/Export, ohne dabei indessen ein Einkommen zu erzielen. Nach der Rückkehr in die Schweiz war er erneut arbeitslos, bis er schliesslich eine Erwerbstätigkeit als Fleischverkäufer mit einem Arbeitspensum von durchschnittlich 30 % aufnahm. Am 31. Mai 1999 meldete sich H.________ bei der Invalidenversicherung an und ersuchte um Wiedereinschulung in die bisherige Tätigkeit. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte den Arztbericht des Dr. med. K.________ vom 18. Juni 1999 ein. Ferner klärte sie die beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten ab (Schlussbericht des Berufsberaters vom 6. Juli 1999). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 11. Dezember 2000 ab, da die Erwerbseinschränkung nicht gesundheitlich begründet sei.