Citation: 6B_755/2017 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer macht gestützt auf Art. 64b Abs. 2 lit. b StGB geltend, Gefährlichkeitsprognosen könnten für eine längere Zeit nicht zuverlässig gestellt werden. Dieser Zeitraum werde auf drei Jahre angesetzt. Das letzte Gutachten datiere vom 20. November 2012. Die Vorinstanz habe eine neue Begutachtung abgelehnt. Das müsse zur Aufhebung des Urteils führen. Er stellt eventualiter die Frage, wie mangels Vollzugslockerungen eine günstige Prognose zustande kommen könne. Zwangsläufig würden dann aktuelle Prognosen aufgrund alter Gutachten gestellt. Er sei über 61 Jahre alt. Der Freiheitsentzug dauere inzwischen bald 21 Jahre. Unter diesen Umständen werde die Verhältnismässigkeit verletzt. Diese Beschwerdeführung genügt den bundesrechtlichen Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2, Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 BGG). Der Beschwerdeführer müsste darlegen, "inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt" (vgl. BGE 140 III 115 E. 2).