Citation: 5D_136/2018 E. 4

Die Beschwerdeführer vertreten die Auffassung, die Anwendung von Art. 132 Abs. 1 ZPO durch das Obergericht entspreche weder Wortlaut noch Zweck, Systematik oder Entstehungsgeschichte dieser Norm und beruhe auf persönlicher Aversion helvetischer Richter gegen den Beschwerdeführer 2. Inwiefern die Anwendung jedoch willkürlich erfolgt sein soll, legen sie nicht detailliert dar, zumal jegliche Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Obergerichts fehlt. Die Beschwerdeführer sind ausserdem der Ansicht, wenn man schon der obergerichtlichen Anwendung von Art. 132 ZPO folge, so müsste die bewusste Unterlassung der Einreichung einer Vollmacht als Rechtsmissbrauch gelten, weshalb die Beschwerde "ohne Weiteres" - und damit kostenlos - hätte zurückgeschickt werden müssen. Die Beschwerdeführer postulieren damit zu ihren Gunsten das Recht, kostenlos rechtsmissbräuchliche Eingaben an die Gerichte richten zu dürfen. Dieser Standpunkt ist selber rechtsmissbräuchlich und damit nicht zu hören. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG).