Citation: 5A_621/2023 E. 1

Mit Beschluss vom 26. März 2020 errichtete die KESB der Stadt U.________ für A.A.________ auf den Zeitpunkt seiner Volljährigkeit hin eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung nach Art. 394 und Art. 395 ZGB. Eine dagegen von ihm (vertreten durch seine Mutter B.A.________) erhobene Beschwerde wies der Bezirksrat am 24. September 2020 ab. Am 6. März 2022 beantragte die Mutter, sie sei per sofort oder baldmöglichst als Beistandsperson einzusetzen. Die Beiständin empfahl in ihrer Stellungnahme dringend, davon abzusehen. In einem Telefongespräch erklärte A.A.________ gegenüber der KESB, er wolle keinen Beistandswechsel. Am 2. Juni 2022 wurde er durch die KESB angehört; er sprach sich dagegen aus, dass seine Mutter Beiständin werde. Anlässlich ihrer Anhörung am 7. Juni 2022 zog B.A.________ ihr Gesuch zurück. Tags darauf widerrief sie ihren Rückzug und verlangte einen anfechtbaren Entscheid. Darauf wies die KESB das Gesuch der Mutter mit Beschluss vom 16. Juni 2022 ab. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies der Bezirksrat mit Urteil vom 20. April 2023 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde der Mutter wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 27. Juli 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde vom 24. August 2023 wendet sich A.A.________ an das Bundesgericht mit dem Anliegen, dass er seine Mutter als Beiständin wolle.