Citation: 9C_173/2019 E. B

Beschwerdeweise liess die Pensionskasse A.________ die Aufhebung der Verfügung vom 8. Juni 2016 beantragen. Es sei festzustellen, dass der Versicherte keinen Anspruch auf eine Invalidenrente hat. Eventualiter sei die Sache zur weiteren Abklärung des medizinischen Sachverhalts und zur Neubeurteilung an die IV-Stelle zurückzuweisen. Das Bundesverwaltungsgericht führte einen doppelten Schriftenwechsel durch und gewährte der Pensionskasse A.________ mit Zwischenverfügung vom 14. Juni 2018 aufgrund der drohenden reformatio in peius das rechtliche Gehör sowie die Möglichkeit zum Beschwerderückzug. In ihrer Stellungnahme vom 31. August 2018 erklärte die Pensionskasse, dass sie an den gestellten Rechtsbegehren vollumfänglich festhalte. Mit Entscheid vom 30. Januar 2019 wies das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde ab. Es sprach B.________ vom 1. Januar bis 31. Mai 2015 eine ganze Invalidenrente und ab 1. Juni 2015 eine Dreiviertelsrente zu (inkl. akzessorische Kinderrenten).