Citation: 1C_446/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 8. September 2023 beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 18. August 2023 sei entsprechend den Intentionen des Bundesgerichts zu ändern, indem B.________ die weitere gewerbliche Nutzung seiner Liegenschaft zu untersagen sei. Die in Ziffer 1 des Urteils des Verwaltungsgerichts angesetzte Frist sei auf maximal drei Monate zu verkürzen. Weiter sei von der ihm auferlegten Spruchgebühr und der Verpflichtung, B.________ eine Parteientschädigung zu bezahlen, abzusehen. Der Gemeinderat hat auf eine Stellungnahme verzichtet. Das ARV beantragt die Abweisung der Beschwerde, das Verwaltungsgericht und der Beschwerdegegner deren Abweisung, soweit darauf einzutreten sei. Das ARE verzichtet auf einen Antrag und weist unter anderem darauf hin, es sei hilfreich, wenn die Wiederherstellungsanordnung des angefochtenen Urteils möglichst schnell rechtskräftig werde.