Citation: 5A_934/2019 E. 4.2.2

4.2.2. Der Beschwerdeführer besteht darauf, dass es auf dem Zahlungsbefehl der Betreibung Nr. yyy an einer Angabe der Forderungsurkunde fehle. Der Zahlungsbefehl müsse daher nichtig erklärt oder mindestens aufgehoben werden. Zur Begründung bringt der Beschwerdeführer einzig vor, es sei nicht nachvollziehbar, gestützt auf welche Forderungsurkunde er für welche Forderung betrieben werde. Mit diesem Vorbringen geht der Beschwerdeführer nicht auf den angefochtenen Entscheid ein, soweit die Vorinstanz darin seine Rügen als pauschal und damit ungenügend begründet qualifiziert hat. Er begnügt sich mit dem Vorwurf der fehlenden Angabe einer Forderungsurkunde. Dabei lässt er den Zweck ausser Acht, welcher den Angaben auf dem Zahlungsbefehl zukommt (E. 4.2.) Insbesondere blendet er aus, dass das Gesetz die Angabe der Forderungsurkunde und deren Datum und in Ermangelung einer solchen den Forderungsgrund verlangt (Art. 67 Abs. 1 Ziff. 4 SchKG). Für die Anhebung der Betreibung ist hingegen kein Vollstreckungstitel erforderlich, noch muss der Bestand der Forderung nachgewiesen werden (vgl. BGE 113 III 2 E. 2b). Es kommt einzig darauf an, dem Schuldner die nötige Information über die in Betreibung gesetzte Forderung zu verschaffen, welche ihm erlaubt, dazu Stellung zu beziehen (KOFMEL EHRENZELLER, a.a.O.). Dass er für ausstehende Steuern von Staat und Stadt Zürich und für welchen Zeitraum er betrieben wird, steht aufgrund des Zahlungsbefehls ausser Zweifel.