Citation: 6B_1360/2019 E. B

B.a. Das Strafgericht Basel-Landschaft erklärte A.________ mit Urteil vom 15. Dezember 2016 des gewerbsmässigen Diebstahls schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren und 9 Monaten, unter Anrechnung von 27 Tagen Untersuchungshaft. Den Vollzug der Freiheitsstrafe schob es im Umfang von 2 Jahren bei einer Probezeit von 3 Jahren bedingt auf; die Reststrafe von 9 Monaten erklärte es für vollziehbar. Ferner widerrief es den für die von der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft am 8. Mai 2012 wegen Gehilfenschaft zu gewerbsmässigem Diebstahl und mehrfachem Diebstahl ausgesprochene Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je Fr. 150.-- gewährten bedingten Strafvollzug. Es verurteilte A.________ überdies in solidarischer Haftung mit seinen Mittätern zur Leistung von Schadenersatz an die Privatklägerin. Schliesslich entschied es über die auf den gesperrten Konten liegenden Vermögenswerte. Den Beschlag über die im Eigentum von A.________ stehende Liegenschaft erhielt es bis zur vollständigen Bezahlung der Geldstrafe und der Verfahrenskosten aufrecht. Mit selbem Urteil erklärte das Strafgericht Basel-Landschaft B.________ des gewerbsmässigen Diebstahls schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren, unter Anrechnung von 69 Tagen Untersuchungshaft, wobei es den unbedingten Teil der Strafe auf 9 Monate festsetzte und den bedingt aufgeschobenen Strafrest von 15 Monaten mit einer Probezeit von 4 Jahren verband. Im Weiteren erklärte es die am 8. Mai 2012 von der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft wegen gewerbsmässigen Diebstahls bei einer Probezeit von 2 Jahren bedingt ausgesprochene Geldstrafe von 160 Tagessätzen zu je Fr. 110.-- für vollziehbar. Ferner verurteilte es B.________ - teilweise in solidarischer Haftung mit seinen Mittätern - zur Leistung von Schadenersatz an die Privatklägerin. Schliesslich entschied es über die Sperre auf dem Grundstück in U.________ und die Rückgabe der beschlagnahmten Gegenstände. B.b. Auf Berufung der Beurteilten und der Staatsanwaltschaft erklärte das Kantonsgericht Basel-Landschaft A.________ und B.________ am 25. Februar 2019 je der mehrfachen Veruntreuung schuldig und verurteilte sie zu bedingt vollziehbaren Freiheitsstrafen von je 23 Monaten, bei einer Probezeit von 3 Jahren für A.________ und einer solchen von 4 Jahren für B.________, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft von 27 bzw. 69 Tagen. Vom Vollzug der von der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft am 8. Mai 2012 gegen B.________ bedingt ausgesprochenen Geldstrafe sah es ab. Ferner verurteilte es A.________ und B.________ zur Zahlung von Ersatzforderungen in der Höhe von Fr. 1'000.-- bzw. Fr. 52'400.-- an den Staat. Schliesslich entschied es über die Aufhebung der Beschlagnahme der Vermögenswerte der Beschuldigten. Dabei ordnete es insbesondere an, die Beschlagnahme der Grundstücke in X.________ und in U.________ seien nach Rechtskraft des Urteils aufzuheben. Im Übrigen bestätigte es das erstinstanzliche Urteil.