Citation: 9C_624/2022 E. 6.1

6.1. In Anwendung dieser Bestimmungen hat die Vorinstanz diverse Aufrechnungen, als geldwerte Leistungen, im Einkommen 2018 des Steuerpflichtigen vorgenommen (steuerbar zu 60 %), zumal der Steuerpflichtige Alleinaktionär der C.________ AG ist (vorne Sachverhalt A). Hervorzuheben ist hier, dass im vorinstanzlichen Urteil offen gelassen ist, ob die Veranlagung auf Ebene der Gesellschaft, d.h. der B.________ AG, für das Steuerjahr 2018 in Rechtskraft erwachsen ist. Vorliegend basieren die Aufrechnungen des Steuerpflichtigen denn auch auf diesen betreffenden eigenständigen vorinstanzlichen Feststellungen, welche für das Bundesgericht verbindlich sind (vorne E. 4.2 sowie Sachverhalt B.a sowie B.b). Danach liess der Steuerpflichtige in der Erfolgsrechnung 2018 der C.________ AG diverse Aufwände verbuchen, die nicht geschäftsmässig begründet waren (so namentlich Rechnungen der D.________ AG, Fr. 17'500.-, und der E.________ Ltd., Fr. 2'185.-, für Ausbildungskosten seines Sohnes in Höhe von gesamthaft Fr. 19'685.- [vgl. E. 6.2 angefochtener Entscheid], Kosten für die private Nutzung von Fahrzeugen in Höhe von Fr. 5'511.- [d.h. die Aufrechnung eines Privatanteils gestützt auf die Pauschalberechnung, vgl. E. 7.2 f. angefochtener Entscheid]). Die vorinstanzlichen Ausführungen hierzu sind nicht zu beanstanden. Die Ausführungen des Steuerpflichtigen zum privaten Nutzungsverbot des Geschäftsfahrzeugs, das er zwischen sich und seiner Gesellschaft vereinbart habe, zielen an der massgebenden Frage vorbei. Sie vermögen weder Bestand noch Höhe der von der Dienststelle Steuern des Kantons Luzern aufgezeigten und durch die Vorinstanz bestätigten Würdigung für die Aufrechnung als geldwerte Leistung zu entkräften (vgl. insb. E. 5.2.5).