Citation: 5A_44/2020 E. 4

Die Beschwerdeführerin beanstandet die Methodenwahl bei der Berechnung des Kindesunterhalts und in diesem Zusammenhang eine Verletzung des Grundsatzes der Teilhabe des Kindes am gelebten Standard des unterhaltspflichtigen Elternteils (nachfolgend E. 5), die vorinstanzlich festgestellte Höhe des Einkommens des Beschwerdegegners (nachfolgend E. 6), die Berechnung der Drittbetreuungskosten im Bedarf der Beschwerdeführerin (nachfolgend E. 7), die Nichtberücksichtigung von Mobilitätskosten im Bedarf der Mutter (nachfolgend E. 8), eine Verletzung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Geschwistern (nachfolgend E. 9) sowie die der Mutter zugemutete Beteiligung am Kindesunterhalt (nachfolgend E. 10). Die erhobenen Sachverhaltsrügen werden jeweils im Sachzusammenhang behandelt.