Citation: 5A_509/2013 E. 5.2

5.2. Dem angefochtenen Urteil lassen sich keine Feststellungen bezüglich angeblicher Lügen der Beiständin und der behaupteten Aktenunterdrückung ausmachen und es ist auch nicht ersichtlich, wie das eingeleitete aufsichtsrechtliche Verfahren ausgegangen ist. Der Beschwerdeführer legt nicht substanziiert dar, dass er Erkenntnisse und Feststellungen der Aufsichtsbehörde der Beiständin ordnungsgemäss in das vor dem Obergericht hängige Verfahren eingebracht hätte, die den Entscheid des Gemeinderates, die Beiständin in ihrem Amt zu bestätigen, infrage stellen könnten. Im Übrigen setzt sich der Beschwerdeführer mit der Erwägung des Obergerichts nicht sachgerecht auseinander (E. 1.2). In diesem Punkt ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.