Citation: 8C_841/2017 E. 5.1

5.1. Gerügt wird in der Beschwerdeschrift vorerst die von der Vorinstanz zur Anwendung gebrachte Rechtsprechung zur Parallelisierung der Vergleichseinkommen (vgl. die dazu publizierten Urteile in BGE 141 V 1, 140 V 41, 139 V 592, 135 V 297, 134 V 322). Die Beschwerdeführerin macht dazu geltend, die Versicherte habe nie ein vom kantonalen Gericht als Valideneinkommen berücksichtigtes Einkommen von Fr. 48'574.- erzielt und ein solches sei auch nicht versichert. Zudem habe sie deutlich mehr als den damaligen Mindestlohn verdient, sodass nicht von einem unterdurchschnittlichen Lohn gesprochen werden könne. Selbst wenn von einer Unterdurchschnittlichkeit ausgegangen würde, habe sich die Beschwerdegegnerin freiwillig damit begnügt. Es wäre ihre Sache gewesen, sich um eine besser bezahlte Stelle zu bemühen.