Citation: 1P.51/2001 05.03.2001 E. 1

1.- Beim angefochtenen Urteil des Obergerichts handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer ist durch die strafrechtliche Verurteilung in seinen rechtlich geschützten Interessen berührt (Art. 88 OG). Er ist daher befugt, die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend zu machen (Art. 84 Abs. 1 OG). Auf staatsrechtliche Beschwerde hin kann hingegen nicht geprüft werden, ob der angefochtene Entscheid das materielle eidgenössische Strafrecht verletzt (Art. 84 Abs. 2 OG i.V.m. Art. 269 Abs. 1 BStP).