Citation: 2C_198/2007 16.05.2007 E. 2

In verfahrensrechtlicher Hinsicht stellt der Beschwerdeführer die Anträge, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, es sei die Frist im Sinne von Art. 50 GBB (richtig wohl: BGG) bezüglich Ziff. 2 des Rechtsbegehrens wiederherzustellen und es sei ihm im Sinne von Art. 43 BGG eine angemessene Nachfrist zur Ergänzung der Beschwerdebegründung einzuräumen. Schliesslich wird um Beigabe eines Anwalts in der Person des die Beschwerdeschrift unterzeichnenden Rechtsanwalts ersucht. 2.1 Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden Urteil gegenstandslos. 2.2 Anlass für eine Fristwiederherstellung im Sinne von Art. 50 BGG besteht nicht: Die Frist zur Anfechtung des am 26. März 2007 versandten verwaltungsgerichtlichen Urteils lief unter Berücksichtigung von Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG frühestens am 11. Mai 2007 ab, sodass in jedem Fall genügend Zeit zur Verfügung stand, um eine allfällige Beschwerdeergänzung nachzureichen; ohnehin stellen die unter Ziff. II.3 der Beschwerdeschrift genannten Umstände offensichtlich keinen Fristwiederherstellungsgrund dar. Dass die Voraussetzungen für das Einräumen einer Nachfrist im Sinne von Art. 43 BGG nicht erfüllt sind, bedarf angesichts des klaren Gesetzeswortlauts keiner weiteren Erläuterung. Sollte der Beschwerdeführer das Fristwiederherstellungsgesuch im Hinblick auf die Frage stellen, ob ihm die Aufenthaltsbewilligung unabhängig vom Bestehen eines Rechtsanspruchs auf eine ausländerrechtliche Bewilligung gemäss Art. 7 ANAG (oder gemäss Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 BV; aus der Wirtschaftsfreiheit allein lässt sich von vornherein kein Bewilligungsanspruch ableiten) hätte verlängert werden müssen, so ist diesbezüglich einerseits die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG) und fehlt ihm andererseits die Berechtigung zur Erhebung der subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 2D_2/2007 vom 30. April 2007, zur Publikation bestimmt). Hinzu kommt, dass der Beschwerdeführer die Aufhebung des in dieser Hinsicht letztinstanzlichen Entscheids des Regierungsrats vom 24. Januar 2007 hätte beantragen müssen, was er unterlassen hat. Auch in dieser Hinsicht besteht somit von vornherein weder Anlass noch eine rechtliche Handhabe, nach Ablauf der Beschwerdefrist das Nachreichen einer Beschwerdeergänzung zu ermöglichen. 2.3 Das Gesuch, es sei dem Beschwerdeführer im Sinne von Art. 41 BGG ein Anwalt beizugeben, stösst insofern ins Leere, als die Beschwerde von einem Rechtsanwalt eingereicht worden ist. Soweit das Gesuch sinngemäss als Begehren um unentgeltliche Verbeiständung im Sinne von Art. 64 Abs. 2 BGG verstanden werden kann, ist ihm nicht zu entsprechen, weil die Beschwerde aussichtslos erscheint (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG), wie sich aus den nachstehenden Erwägungen ergibt.