Citation: 2C_1091/2018 E. A

A.a. A.A.________ (geb. 1963) ist indischer Staatsangehöriger. Im Jahr 1993 heiratete er in seiner Heimat die ebenfalls aus Indien stammende österreichische Staatsangehörige B.A.________. Im Folgejahr zog er zu seiner Ehefrau nach Österreich. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor (C.A.________ [geb. 1994] und D.A._______ [geb. 1997]). A.b. Im Jahr 1999 nahm B.A._______ in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit auf und erhielt deshalb die Aufenthaltsbewilligung. Im gleichen Jahr zog sie ihren Ehemann A.A._______ und die gemeinsamen Kinder im Rahmen eines Familiennachzugs in die Schweiz nach. Alle Familienmitglieder kamen in den Folgejahren in den Besitz einer Niederlassungsbewilligung EU/EFTA. Während seines Aufenthalts in der Schweiz trat A.A._______ wie folgt strafrechtlich in Erscheinung: - Strafbefehl der Staatsanwaltschaft See/Oberland vom 22. März 2005: Busse von Fr. 500.-- wegen Drohung; - Strafbefehl der Staatsanwaltschaft See/Oberland vom 22. März 2007: Geldstrafe von 70 Tagessätzen zu Fr. 60.-- und Busse von Fr. 1'000.-- wegen Fahrens eines Motorfahrzeugs in fahrun-fähigem Zustand und mit qualifizierter Blutalkoholkonzentration sowie Verletzung der Verkehrsregeln; - Urteil des Bezirksgerichts Meilen vom 8. Juni 2010: 680 Stunden gemeinnützige Arbeit und Busse von Fr. 700.-- (als Gesamtstrafe zum vorerwähnten, widerrufenen Strafbefehl) wegen Fahrens eines Motorfahrzeugs in fahrunfähigem Zustand und mit qualifizierter Blutalkoholkonzentration, Vereitelung von Mass-nahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit, Verletzung der Verkehrsregeln, pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall sowie Führens eines nicht betriebssicheren Fahrzeugs; - Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 21. Oktober 2016: Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten wegen versuchter schwerer Körperverletzung, unter gleichzeitiger Anordnung einer ambulanten Massnahme nach Art. 63 StGB.