Citation: 2C_65/2015 E. 2

Gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Fristen, die durch eine Mitteilung ausgelöst werden, beginnen am folgenden Tag zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG). Das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 29. September 2014 wurde am 30. September 2014 versandt und dem damaligen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers am 1. Oktober 2014 ausgehändigt. Diese Zustellung löste den Lauf der Beschwerdefrist aus, unabhängig davon, wann der Beschwerdeführer selber vom Urteil Kenntnis nahm. Die Beschwerdefrist endete mithin am 31. Oktober 2014, und die Beschwerde ist offensichtlich verspätet. Damit erübrigt sich, den Beschwerdeführer einzuladen, innert der ihm hierfür angesetzten Frist (26. Januar 2015) noch ein vollständiges Exemplar des angefochtenen Urteils nachzureichen. Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).