Citation: 5A_236/2023 E. B

B.a. Am 30. August 2021 erging das Urteil über die weiteren Nebenfolgen der Scheidung. Soweit für das bundesgerichtliche Verfahren noch relevant, wies das Bezirksgericht das Grundbuchamt U.________ an, B.________ hälftigen Miteigentumsanteil am Grundstück Grundbuchblatt xxx, Kat. Nr. yyy, an der C.________-strasse in U.________ (ZH) ins Eigentum von A.________ zu übertragen, die somit Alleineigentümerin des Grundstücks werden sollte (Dispositiv-Ziffer 7). A.________ wurde verpflichtet, die auf dem Grundstück lastenden Grundpfandschulden zur alleinigen Verzinsung und Bezahlung ab Antrittstag auf eigene Rechnung unter gänzlicher Entlastung von B.________ aus der Schuldpflicht zu übernehmen (Dispositiv-Ziffer 8). Der Mann wurde weiter verurteilt, seiner geschiedenen Frau binnen dreissig Tagen nach Rechtskraft des Scheidungsurteils eine güterrechtliche Ausgleichszahlung von Fr. 999'109.-- zu bezahlen (Dispositiv-Ziffer 11). Den nachehelichen Unterhalt für die Frau bestimmte das Bezirksgericht auf Fr. 16'500.-- pro Monat, zahlbar ab Rechtskraft des Urteils bis Ende Juni 2023 (Dispositiv-Ziffer 19). In Dispositiv-Ziffer 20 hielt das Bezirksgericht die Grundlagen fest, auf denen die Festsetzung der Unterhaltsbeiträge beruht. B.b. B.________ erhob beim Obergericht des Kantons Zürich Berufung. Er beantragte, Dispositiv-Ziffer 7 des bezirksgerichtlichen Urteils aufzuheben und das Gemeindeammannamt V.________ anzuweisen, das Grundstück in U.________ (ZH) binnen drei Monaten öffentlich zu versteigern, wobei sich das Mindestangebot nach der am Steigerungstag fälligen Grundpfandforderung der Hypothekargläubigerin bestimme. Weiter stellte er das Begehren, ihn in Aufhebung von Dispositiv-Ziffer 11 des angefochtenen Urteils zu verpflichten, A.________ eine güterrechtliche Ausgleichszahlung von Fr. 1'672'852.-- zu bezahlen, zahlbar binnen fünf Monaten nach Rechtskraft des obergerichtlichen Urteils. Für den Fall, dass das Grundstück in U.________ (ZH) ins Alleineigentum der Frau übertragen wird, verlangte er, die Ausgleichszahlung auf Fr. 767'858.-- zu bestimmen. Schliesslich beantragte er, Dispositiv-Ziffer 19 des erstinstanzlichen Urteils aufzuheben und das Begehren von A.________ auf nachehelichen Unterhalt abzuweisen. A.________ beantragte, die Berufung abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist, und das Urteil des Bezirksgerichts zu bestätigen, soweit es nicht in Rechtskraft erwachsen ist. B.c. Mit Beschluss und Urteil vom 15. Februar 2023 entschied das Obergericht, dass das Grundstück in U.________ (ZH) binnen drei Monaten nach Vollstreckbarkeit des Berufungsentscheids zu verkaufen sei, und zwar freihändig, falls beide Parteien einem Freihandverkauf zustimmen, andernfalls durch öffentliche Versteigerung, wobei das Mindestgebot die am Steigerungstag fällige Grundpfandforderung der Hypothekargläubigerin erreichen müsse (Dispositiv-Ziffer 1/7). Es beauftragte den Gemeindeammann von V.________, den Verkaufserlös nach Deckung aller Auslagen, Steuern und Kosten sowie nach Rückführung aller Pfandschulden je zur Hälfte an die Parteien auszuzahlen (Dispositiv-Ziffer 1/8). Die von B.________ geschuldete güterrechtliche Ausgleichszahlung bestimmte es auf Fr. 1'861'630.--, zahlbar binnen dreissig Tagen ab Vollstreckbarkeit des Berufungsentscheids (Dispositiv-Ziffer 1/11). Schliesslich urteilte das Obergericht, dass kein nachehelicher Unterhalt zugesprochen werde (Dispositiv-Ziffer 1/19), wobei es wiederum die Grundlagen der Unterhaltsberechnung ins Urteil aufnahm (Dispositiv-Ziffer 1/20). Der Entscheid wurde am 20. Februar 2023 an die Parteien versandt.