Citation: 9C_76/2024 E. 4.5

4.5. Ob die von den Beschwerdeführern erhobenen Verfassungsrügen den im Verfahren vor Bundesgericht geltenden Anforderungen an Substanziierung und Begründung bei geltend gemachten Grundrechtsverletzungen zu genügen vermögen, ist ausgesprochen zweifelhaft (E. 3.1). Die Ausführungen der Beschwerdeführer verfangen diesbezüglich aber auch inhaltlich nicht. Die Vorinstanz hat sich mit den Vorbringen der Beschwerdeführer hinreichend auseinandergesetzt und - aufgrund des wegen Verletzung der Begründungspflicht erfolgten Rückweisungsentscheids nachvollziehbarerweise sogar mehr als nur ganz knapp - dargelegt, dass und weshalb ihres Erachtens die Ausführungen des Kantonalen Steueramtes im Einspracheentscheid einer prima facie-Prüfung standhalten und auch die gegen diesen vorgebrachten formellen Rügen daran nichts ändern (vgl. E. 4.3). Wie daraus eine Verfassungsverletzung abzuleiten wäre, etwa weil sich die Vorinstanz "einseitig detailliert" geäussert habe, erschliesst sich dem Bundesgericht nicht. Damit hat es mit der vorinstanzlichen Verfügung ihr Bewenden; die Beschwerde ist abzuweisen.