Citation: 5A_228/2016 E.

E.a. Mit Verfügung vom 16. Dezember 2015 hielt die Instruktionsrichterin des Verwaltungsgerichts fest, dass das Familiengericht T.________ bereits am 11. Juni 2015 einen Gutachterauftrag an die Psychiatrische Klinik Y.________ zur Klärung diverser psychiatrischer Fragen rund um die fürsorgerische Unterbringung und den Gesundheitszustand von A.________ erteilt habe (s. Sachverhalt Bst. B.b). Gestützt darauf traf die Instruktionsrichterin verschiedene Beweisanordnungen. Insbesondere wurde die Gutachterin ersucht, in Ergänzung zum Gutachterauftrag des Familiengerichts T.________ die vom Bundesgericht im Urteil vom 23. November 2015 aufgeworfenen Fragen explizit zu beantworten und das schriftliche Gutachten spätestens am 27. Januar 2016 dem Verwaltungsgericht einzureichen. Ferner wurde zu einer Verhandlung auf den 2. Februar 2016 vorgeladen. E.b. Mit Eingabe vom 8. Januar 2016 liess A.________ Beweisergänzungsanträge stellen, denen die Instruktionsrichterin mit Verfügung vom 12. Januar 2016 teilweise stattgab. Die Psychiatrische Klinik Z.________ (Forensik) wurde ersucht, dem Verwaltungsgericht bis zum 22. Januar 2016 einen schriftlichen Bericht einzureichen und darin insbesondere aufzuführen, ob die delikt- und täterorientierte Therapie fortgeführt werden konnte und wie die Öffnung des Settings in die Ausgangsstufe A3 gemäss Urteil des Familiengerichts T.________ vom 2. Dezember 2015 umgesetzt worden sei. Allfällige schriftliche Aufträge an die Securitas seien beizulegen. Die übrigen Beweisanträge (Befragung von Dr. C.________ als sachverständige Zeugin anstelle von Dr. med. N.________; Beizug des offiziellen Stufenplans der Abteilung xxx) wurden abgewiesen. E.c. Das angeforderte Gutachten der Universitäre Klinik Y.________ lag am 26. Januar 2016 vor und wurde am 27. Januar 2016 den Verfahrensbeteiligten zur Kenntnis gebracht. Verfasst wurde es von Dr. med. Q.________ und Dr. med. R.________ (im folgenden: Gutachter). E.d. An der Verhandlung vom 2. Februar 2016 in der Psychiatrischen Klinik Z.________ nahmen die folgenden Personen teil: A.________, Rechtsanwalt Oliver Bulaty (Anwalt des Beschwerdeführers), B.________ (Beistand), E.________ und F.________ (Eltern). Seitens der Klinik Z.________ nahmen an der Verhandlung teil: Dr. med. S.________ (Chefarzt Forensik), Dr. med. G.________ (zuständiger Oberarzt), I.________ (Bezugsperson Pflege), A1.________ (Pflegeperson) und lic. iur. K.________ (klinikinterner Rechtskonsulent). Ausserdem waren Dr. med. Q.________ als Gutachterin und Dr. med. N.________ als sachverständige Psychiaterin anwesend. E.e. Das Verwaltungsgericht fällte gleichentags sein Urteil. Es wies die Beschwerde von A.________ erneut ab und stellte fest, dass das rechtskräftige Urteil des Familiengerichts T.________ vom 2. Dezember 2015 damit weiterhin Gültigkeit habe (s. Sachverhalt Bst. D). Gleichzeitig regte das Verwaltungsgericht dem Familiengericht im Sinne einer lösungsorientierten Vorgehensweise an, im Hinblick auf die nächste periodische Überprüfung der fürsorgerischen Unterbringung per 5. Juni 2016 noch eine andere Einrichtung für die Unterbringung des Beschwerdeführers zu suchen, falls sich im weiteren Verlauf zeigen sollte, dass er trotz aller Unwägbarkeiten, welche seine kompromisslose Haltung primär für ihn selber mit sich bringe, darauf beharre, sich nur von einem Therapeuten ohne Beziehungen zum Kanton Aargau therapieren zu lassen, und die von Dr. Q.________ an der Verhandlung vor Verwaltungsgericht vom 2. Februar 2016 skizzierte Speziallösung mit einer Therapie durch einen externen Therapeuten wegen unüberwindbarer praktischer Hindernisse misslingen sollte.