Citation: 5A_514/2017 E. 4

Zusammenfassend ergibt sich, dass in keiner Hinsicht Willkür zu erkennen und die Beschwerde abzuweisen ist, soweit auf sie eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde nur subeventuell gestellt und kann deshalb - unabhängig von der Frage der (angesichts der das Existenzminimum deutlich übersteigenden Unterhaltspflicht wohl nicht gegebenen) Prozessarmut - nicht greifen, weil in Beachtung des Eventualbegehrens kein Kostenvorschuss einverlangt wurde. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt und der Gegenseite ist somit kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden.