Citation: 5A_461/2020 E. 2

In der Vernehmlassung zweifelt der Beschwerdegegner seine Parteistellung im bundesgerichtlichen Verfahren an. Die Beschwerde der Beschwerdeführerin habe nicht mehr sein Gesuch zum Gegenstand, sondern eine Erwägung der Vorinstanz. Unabhängig davon, wie das bundesgerichtliche Verfahren ausgehe, komme der Berufung - anders als von ihm beantragt - aufschiebende Wirkung zu. Der Beschwerdegegner wollte mit seinen Ausführungen offensichtlich eine allfällige Kostentragungspflicht im Falle der Gutheissung der Beschwerde umgehen. Er bleibt indes Gegenpartei und hat faktisch auch Anträge gestellt zur bundesgerichtlichen Beschwerde (vgl. Sachverhalt lit. C.b). Entsprechend kann ihm eine Parteientschädigung zugesprochen werden.