Citation: 6B_335/2020 E. 1.4

1.4. Die Vorinstanz prüft den verfahrensrechtlichen Komplex und verweist in materieller Hinsicht auf das Ersturteil. Das Vorgehen ist entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers korrekt. Im Rückweisungsurteil trat das Bundesgericht auf die materielle Beurteilung nicht ein (E. 2.8). Die Vorinstanz hatte nur im Umfang der Rückweisung auf ihr Ersturteil zurückzukommen. Beschwerdegegenstand bildet die vorinstanzliche verfahrensrechtliche Neubeurteilung und in materieller Hinsicht das Ersturteil, das diesbezüglich trotz formeller Aufhebung bestehen blieb (BGE 143 IV 214 E. 5.2.1 S. 220). In diesem Umfang blieb gleicherweise die gegen das Ersturteil vom 5. März 2018 (E. 4, S. 20 ff.) gerichtete und vom Bundesgericht im Rückweisungsurteil nicht behandelte Beschwerde 1 vom 19. April 2018 (Ziff. 52-152) bestehen, auf die der Beschwerdeführer verweist. In diesem Umfang kann er neue Rügen nur vorbringen, als erst die vorinstanzliche Neubeurteilung dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was gegebenenfalls zu begründen ist; andernfalls würde die gesetzliche Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG im Ergebnis unzulässig verlängert. Der Beschwerdeführer beachtet diese Voraussetzungen.