Citation: 9C_168/2017 E. 1

Beim vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid handelt es sich um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG (BGE 142 V 26 E. 1.1 S. 28 mit Hinweis auf BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f.; vgl. auch Urteil 9C_713/2015 vom 9. Februar 2016). Solche (selbstständig eröffnete) Entscheide sind nur unter den alternativen Voraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 BGG anfechtbar, d.h. wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Die beschwerdeführende Partei hat im Einzelnen darzulegen, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG gegeben sind, ansonsten auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329 mit Hinweisen). Vorbehalten bleibt der Fall, dass das Vorliegen eine der beiden Voraussetzungen geradezu in die Augen springt (BGE 142 V 26 E. 1.2 S. 28). Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG, wobei die in lit. b alternativ genannte Prozessvoraussetzung von vornherein ausser Betracht fällt, da ein bundesgerichtliches Urteil über die Höhe der Parteientschädigung im Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht nicht zu einem Endentscheid in der Hauptsache (Publikumspreis des Arzneimittels B.________ per 1. November 2013) führte, mit keinem Wort auseinander. Ein Nachteil im Sinne von lit. a ist in concreto auch nicht evident. Vielmehr bewirkt die Kosten- und Entschädigungsregelung in einem Zwischenentscheid als solche in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil (BGE 139 V 604 E. 3.2 S. 607 mit zahlreichen Hinweisen). Mithin ist die Beschwerde offensichtlich unzulässig bzw. erfüllt die Beschwerdeschrift die Anforderungen an die Begründungspflicht offensichtlich nicht.