Citation: 9C_166/2013 E. 7

Eine Verbesserung des Gesundheitszustandes im massgebenden Zeitraum ist erstellt. Des Weiteren gibt der von der Vorinstanz im Einklang mit der Verwaltung auf der Basis des ausgeglichenen Arbeitsmarktes festgelegte Invaliditätsgrad von 25 % - soweit einer letztinstanzlichen Überprüfung zugänglich (vgl. BGE 132 V 393) - zu keiner Korrektur Anlass. Nach dem Gesagten ist der Entscheid des Kantonsgerichts, welches die Verfügung vom 5. Juni 2012 bestätigt hat, nicht zu beanstanden. Unter Berücksichtigung der dreimonatigen Übergangsfrist, die bei der Aufhebung einer Rente gemäss analoger Anwendung der Regeln zur Revision (Art. 17 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 88a Abs. 1 IVV) ab Eintritt der Verbesserung der Erwerbsfähigkeit zu gewähren ist (vgl. E. 2 hievor), endete der Anspruch auf die Invalidenrente am 31. August 2011.