Citation: 8C_68/2021 E. 7.1

7.1. Die Rückweisung der Sache (mit noch offenem Ausgang) gilt für die Frage der Auferlegung der Gerichtskosten wie auch der Parteientschädigung als vollständiges Obsiegen im Sinne von Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG sowie Art. 68 Abs. 1 BGG, unabhängig davon, ob sie beantragt oder ob das entsprechende Begehren im Haupt- oder im Eventualantrag gestellt wird (BGE 132 V 215 E. 6.1; u.a. Urteil 9C_309/2017 vom 13. Juli 2017 E. 5 mit Hinweisen). In Bezug auf die Integritätsentschädigung obsiegt die Suva demnach. Hinsichtlich des Anspruchs auf eine Invalidenrente ist auf ihre Beschwerde indessen nicht einzutreten, weshalb es sich rechtfertigt, die Gerichtskosten den Parteien je hälftig aufzuerlegen (vgl. Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Die Suva hat der Beschwerdegegnerin zudem eine Parteientschädigung für das bundesgerichtliche Verfahren auszurichten (Art. 68 Abs. 1 BGG).