Citation: 4C.173/2006 09.07.2007 E. 6

6.1 Auch bezüglich des geltend gemachten Anspruchs auf Entrichtung der Mietzinseinnahmen aus der Liegenschaft E.________ unterlässt es die Klägerin, auf die Begründung des angefochtenen Urteils einzugehen und im Einzelnen darzulegen, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegen soll. Die Klägerin geht insbesondere mit keinem Wort auf die ausführliche Begründung des Bezirksgerichts Winterthur ein, auf die das obergerichtliche Urteil verweist. Danach sind die Voraussetzungen für die Auszahlung der Mietzinsen gemäss "Privat-Hypothekar-Darlehensvertrag" mangels Auszahlung des Darlehensbetrags an die Beklagte nicht erfüllt. Somit stellt die Vorinstanz nicht das Zustandekommen des "Privat-Hypothekar-Darlehensvertrags" an und für sich in Frage, sondern verneint vielmehr, dass die Voraussetzungen eines Anspruchs der Klägerin auf Auszahlung der Mietzinsen erfüllt sind. Inwiefern das von der Klägerin vorgebrachte Vertrauensprinzip einen Anspruch der Klägerin begründen soll, ist nicht ersichtlich und wird von der Klägerin nicht näher dargetan. 6.2 Ebenfalls nicht einzutreten ist auf die unter dem Titel "Obergericht verweigert objektive rechtliche Beurteilung" in allgemeiner Weise geübte Kritik am Urteil der Vorinstanz sowie die Vorbringen der Klägerin zu den Eventualstandpunkten der indirekten Stellvertretung sowie der Schuldübernahme. Soweit die Klägerin dabei einmal mehr rügt, die Vorinstanz habe das B.________ zu Unrecht nicht als einfache Gesellschaft im Sinne von Art. 530 ff. OR betrachtet, ist darauf ohnehin nicht mehr einzugehen.