Citation: 6B_520/2020 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine Verletzung des Rechts, einem Belastungszeugen Fragen zu stellen. Er habe sich während des gesamten Untersuchungsverfahrens stets auf den Standpunkt gestellt, dass das Projekt "E.________" werthaltig gewesen sei. Die Vorinstanz stütze sich für ihre gegenteilige Annahme allein auf die belastenden Aussagen der Mitbeschuldigten D.________ und C.________ anlässlich der staatsanwaltschaftlichen Einvernahmen vom 21. bzw. 26. Oktober 2010. Weitere Beweise nenne die Vorinstanz nicht. Er sei indes während des gesamten Verfahrens nie mit den belastenden Aussagen der beiden Mitbeschuldigten konfrontiert worden und er habe auch nie auf das Konfrontationsrecht verzichtet. Die Strafbehörden hätten ihm mindestens einmal das Recht einräumen müssen, im Rahmen einer Konfrontation zu den belastenden Aussagen Stellung zu nehmen. Aufgrund der Verletzung dieses Anspruchs seien die Aussagen der beiden Mitbeschuldigten nicht verwertbar (Beschwerde S. 15 ff.). Im Weiteren macht der Beschwerdeführer geltend, die Vorinstanz habe zu Unrecht angenommen, die Aktien der E.________.ch AG seien nicht werthaltig gewesen bzw. ein allfälliger Wert hätte nicht bilanziert werden dürfen. Sie stütze sich in diesem Punkt auf einen nur ungenügend abgeklärten Sachverhalt. Sie habe zum einen zu dieser Frage keine Zeugen einvernommen. Zum anderen hätte sie hiezu ein Sachverständigengutachten einholen müssen, zumal die Vorinstanz sich explizit nicht auf das Gutachten M.________ stütze und das Gutachten K.________ lediglich ein methodenkritisches Gutachten sei, das sich nicht zur Werthaltigkeit des Projekts äussere (Beschwerde S. 17 ff.).