Citation: 5A_975/2022 E. 4.1

4.1. Streitig ist zunächst das der Mutter ab 1. Februar 2023 zugemutete Arbeitspensum. Das Kantonsgericht ist von einem Arbeitspensum von 60 % und ab 1. September 2026 von einem solchen von 80 % ausgegangen. Auf der Basis des ihr angerechneten Einkommens vermag die Mutter offenbar ab 1. Februar 2023 ihr eigenes familienrechtliches Existenzminimum zu decken, weshalb der Tochter kein Betreuungsunterhalt mehr zugesprochen wird (vgl. Sachverhalt Bst. C.b). Bei dieser Ausgangslage hätte der Beschwerdeführer nur dann ein schutzwürdiges Interesse an der Korrektur (Erhöhung) des Pensums und damit des Einkommens der Mutter, wenn sie sich zufolge des höheren Einkommens in höherem Umfang am Kindesunterhalt zu beteiligen hätte und der Unterhaltsbeitrag des Beschwerdeführers aus diesem Grund tiefer ausfallen müsste. Derartiges behauptet der Beschwerdeführer nicht und ist angesichts der konkret im Spiel stehenden Nettoeinkommen (Beschwerdeführer: Fr. 6'000.-- [durchschnittlich]; Beschwerdegegnerin 2: Fr. 3'190.-- [auf der Basis des vom Beschwerdeführer als zumutbar erachteten Erwerbspensums von 65 %]) auch nicht ersichtlich. Mangels schutzwürdigen Interesses (Art. 76 Abs. 1 BGG) ist in diesem Umfang auf die Beschwerde nicht einzutreten. Auf die vom Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang vorgetragenen Beanstandungen ist daher nicht einzugehen.