Citation: 2C_43/2024 E. 2.2

2.2. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG haben Rechtsschriften an das Bundesgericht eine sachbezogene Begründung zu enthalten. Die beschwerdeführende Partei muss sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen und nachvollziehbar aufzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 142 I 99 E. 1.7.1; 140 III 86 E. 2 mit Hinweisen). Beruht der angefochtene Entscheid auf einer doppelten Begründung, muss sich die Beschwerdeschrift unter Nichteintretensfolge mit beiden Begründungen auseinandersetzen, denn erweist sich auch nur eine davon als rechtskonform, gilt dies für den Entscheid selbst (BGE 149 III 318 E. 3.1.3; 142 III 364 E. 2.4; Urteil 2C_24/2024 vom 21. März 2024 E. 3.2).