Citation: H 120/02 19.11.2004 E. 6

6.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit in dem Sinne abzuweisen, als der Anspruch der Beschwerdegegnerin auf Hinterlassenenleistungen - wie bereits im vorinstanzlichen Entscheid erwägungsweise erkannt wurde (vgl. Erw. 2 in fine hievor) - grundsätzlich zu bejahen und die Sache zwecks Festlegung der Leistungen an die Ausgleichskasse zurückzuweisen ist. 6.2 Dem Ausgang des Prozesses entsprechend hat die Beschwerdegegnerin Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 135 OG). Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung ist damit gegenstandslos.