Citation: 4A_324/2014 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer verkennt die Bindung des Bundesgerichts an die Feststellungen im angefochtenen Entscheid über den Prozesssachverhalt, wenn er seinen rechtlichen Vorbringen eine ausführliche Sachverhaltsdarstellung voranstellt, in der er die Hintergründe des Rechtsstreits und des Verfahrens aus eigener Sicht schildert und dabei teilweise von den tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts abweicht oder diese erweitert, ohne substantiiert Ausnahmen von der Sachverhaltsbindung geltend zu machen. Die entsprechenden Ausführungen haben unbeachtet zu bleiben. Unbeachtlich sind auch die neu vorgebrachten Tatsachen (Art. 99 Abs. 1 BGG). So trägt der Beschwerdeführer etwa vor, in der Zwischenzeit habe der türkische Kassationshof von vier Urteilen gegen Vorstandsmitglieder zwei aufgehoben und zu erneuter Verhandlung in erster Instanz zurückgewiesen.