Citation: 8C_795/2019 E. A

Der 1966 geborene A.________, gelernter Konstruktionsschlosser, arbeitete seit April 1982 bei der B.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 28. November 1992 einen Verkehrsunfall erlitt. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, insbesondere sprach sie ihm mit Wirkung ab 1. Januar 1997 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 40 % zu. Diese Rente wurde in der Folge mehrfach revidiert, zuletzt wurde sie ab 1. März 2012 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 32 % ausgerichtet. Nach einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes erhöhte die Suva sodann den für die Rentenzahlung massgebenden Invaliditätsgrad mit Verfügung vom 13. Dezember 2016 und Einspracheentscheid vom 29. Oktober 2018 ab 1. Dezember 2016 auf 41 %.