Citation: 9C_286/2017 E. 5.1

5.1. Im Rahmen der Invaliditätsbemessung qualifizierte die Vorinstanz den Versicherten als Teilerwerbstätigen ohne (anerkannten) Aufgabenbereich. Da der Versicherte seit Jahren lediglich teilzeitlich gearbeitet habe, sei eine entsprechende Beschäftigung auch im Gesundheitsfall überwiegend wahrscheinlich, wobei von dem zuletzt innegehabten 60%-Pensum ausgegangen werden könne. Der Beschwerdeführer wendet dagegen ein, die Annahme einer "dermassen langen Teilzeitbeschäftigung" sei aktenwidrig, habe er doch oft mehrere Stellen gleichzeitig innegehabt ("z.B. 1993: Arbeit bei zwei Arbeitgebern als Hauswart; 1994: Arbeit bei den Firmen C.________ und D.________) und zudem seit 2005 neben der Arbeit noch studiert. Selbst wenn es sich bei diesen Vorbringen nicht um von Vornherein unzulässige Noven (Art. 99 Abs. 1 BGG) handeln würde, vermöchte der Beschwerdeführer mit ihnen für keinen einzigen Zeitabschnitt eine Vollerwerbstätigkeit zu belegen. Seine Behauptungen sind nicht geeignet, die Festlegung des hypothetischen Umfanges der Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall, für welche sich das kantonale Gericht zu Recht an den vor Eintritt des Gesundheitsschadens innegehabten Arbeitspensen orientierte, als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen.