Citation: 4A_305/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Das Handelsgericht hat im angefochtenen Urteil (S. 18 ff./24) geschlossen, die Klägerin habe mit zwei Vereinbarungen zwischen einer Bauherrin und der Konkursitin einerseits bzw. der neu gegründeten Schwestergesellschaft anderseits bewiesen, dass das Vertragsverhältnis wegen des Verkaufs der Konkursitin übertragen worden sei, wobei sich aus diesen Vereinbarungen überdies ergebe, dass auch Know-how und Mitarbeiter der Konkursitin auf die neu gegründete Gesellschaft übertragen worden seien. Dass sämtliche Aufträge auf die neu gegründete Gesellschaft übertragen wurden, ergibt sich nach den Erwägungen im angefochtenen Entscheid zudem aus einem Schreiben der Konkursitin an die Bauherrin vom 22. August 2011, wo die Konkursitin unumwunden einräume, dass sie "als Käufer" keine Kenntnisse und keine Mitarbeiter für die Ausführung der vereinbarten Arbeiten habe und wo sie überdies bestätige, dass sämtliche Aufträge zufolge des Know-how-Mangels der neu gegründeten Schwestergesellschaft abgetreten worden seien. Der Beschwerdeführer beanstandet unter Berufung auf eine aktenkundige Debitorenliste, aus der sich die bei der Konkursitin verbliebenen Aufträge ergäben, dass die Vorinstanz die Übertragung sämtlicher Aufträge an die neu gegründete Gesellschaft als bewiesen erachtete. Mit der Annahme der Vorinstanz, dass die Konkursitin die ihr angeblich verbliebenen Aufträge gar nicht mehr ausführen konnte, nachdem ihr das Know-how und die Mitarbeiter fehlten, setzt sich der Beschwerdeführer nicht - jedenfalls nicht hinreichend - auseinander. Willkür ist nicht ausgewiesen.