Citation: 6B_1179/2013 E. 12

Die Vorinstanz verurteilt den Beschwerdeführer wegen mehrfachen Steuerbetrugs, begangen dadurch, dass er den Steuerbehörden Buchhaltungen seiner Unternehmen einreichte, die für drei Jahre zu niedrige Gewinne auswiesen. Davon habe der Beschwerdeführer Kenntnis gehabt, da er es gewesen sei, der im Rahmen der Immobiliengeschäfte, welche unter anderen über sein Unternehmen abgewickelt worden seien, die vorgespiegelten Eigenmittelzahlungen der Käufer quittiert habe beziehungsweise sich die fingierten Rückerstattungen habe quittieren lassen (angefochtener Entscheid E. III.E.2b S. 78 f.; erstinstanzliches Urteil S. 915). Die erste Instanz, auf deren Urteil die Vorinstanz verweist, legt detailliert dar, inwiefern die Buchhaltungen des Unternehmens des Beschwerdeführers in den Jahren 2001 bis 2003 von der wahren Sachlage abwichen und zu tiefe Gewinne auswiesen (erstinstanzliches Urteil S. 822 ff.). Der Beschwerdeführer ficht seine Verurteilung wegen mehrfachen Steuerbetrugs an (Beschwerde Rz. 76). Er setzt sich jedoch mit den detaillierten Ausführungen der Vorinstanzen nicht auseinander.