Citation: I 95/00 29.01.2001 E. 2

2.- Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer seinen bisherigen Beruf als Baggerführer aus gesundheitlichen Gründen kaum mehr ausüben kann. Die Vorinstanz hat in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Unterlagen festgestellt, dass der Versicherte hingegen in einer leichten wechselbelastenden Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat der überzeugenden Begründung, auf die verwiesen wird, nichts beizufügen. Dies umso weniger, als sich der Beschwerdeführer zur Untermauerung der seiner Ansicht nach höheren Leistungseinschränkung wiederum auf die bereits im vorinstanzlichen Verfahren aufgelegten Berichte des Prof. Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, vom 20. und 29. Oktober 1998 sowie 12. Februar 1999 beruft. Das kantonale Gericht hat indessen ausführlich dargelegt, weshalb auf diese nicht abgestellt werden kann. Auch aus dem nachgereichten Bericht des Dr. med. K.________ und des lic. phil. B.________ vom 22. August 2000 lässt sich nichts zu Gunsten des Beschwerdeführers ableiten. Nach ständiger Rechtsprechung beurteilt das Sozialversicherungsgericht die Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügungen in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des Verfügungserlasses gegeben war (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen). Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis). Der genannte Bericht gibt einerseits den Zustand nach Behandlungsbeginn (2. Mai 2000) wieder und nimmt anderseits zur Arbeitsfähigkeit ausdrücklich gar keine Stellung. Er ist daher nicht geeignet, die Beurteilung im massgebenden Zeitpunkt zu beeinflussen. Unter diesen Umständen kann offen bleiben, ob dieses neue Beweismittel überhaupt berücksichtigt werden kann, nachdem es nach Ablauf der Beschwerdefrist, und ohne dass ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet wurde, aufgelegt worden ist (BGE 109 Ib 249 Erw. 3c; ferner nicht veröffentlichtes Urteil des Bundesgerichts vom 10. Oktober 1997, 2A.616/1996).