Citation: I 65/02 13.09.2002 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), über die Ermittlung des Invaliditätsgrads nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie über den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 IVG), auf Umschulung (Art. 17 Abs. 1 IVG; BGE 122 V 77 mit Hinweisen; siehe auch BGE 124 V 109 f. Erw. 2a und b), Berufsberatung (Art. 15 IVG) und Arbeitsvermittlung (Art. 18 IVG; BGE 116 V 80) im Besonderen zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Richtig sind ferner auch die Erwägungen zur Beweiswürdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 122 V 160 f. Erw. 1c mit Hinweisen; vgl. ferner BGE 125 V 352 Erw. 3a und b mit Hinweisen) und zur Koordination der Invaliditätsbemessung durch Invaliden- und Unfallversicherung (BGE 119 V 470 Erw. 2b mit Hinweisen; vgl. auch BGE 127 V 135 Erw. 4d, 126 V 291 Erw. 2a, 123 V 271 Erw. 2a). Zu ergänzen bleibt, dass das Sozialversicherungsverfahren vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht ist; danach haben Verwaltungsträger und im Beschwerdefall das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen (BGE 125 V 195 Erw. 2, 122 V 158 Erw. 1a, je mit Hinweisen).