Citation: 8C_86/2019 E. 5.1

5.1. Laut Gutachten des Dr. med. B.________ war der Beschwerdeführer anlässlich der Rentenrevision im Jahre 2008 sowohl in der angestammten als auch in jeder angepassten Tätigkeit voll arbeitsunfähig. Die Ärztin med. pract Uhlig des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) der IV-Stelle Zürich teilte diese Einschätzung. Auf dieser Grundlage bestätigte die Beschwerdegegnerin im Rahmen des von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens 2008 den bisherigen Anspruch auf eine ganze Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 %. In Bezug auf den Zeitpunkt der hier strittigen Rentenrevision hat die Vorinstanz gestützt auf das beweiskräftige BEGAZ-Gutachten in tatsächlicher Hinsicht für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass dem Versicherten nurmehr eine leidensangepasste Tätigkeit unter Berücksichtigung des erhöhten Pausenbedarfs mit einer Arbeitsfähigkeit von 70 % zumutbar ist. Der Vergleich dieser beiden Arbeitsunfähigkeitsbeurteilungen weist eine offensichtliche Verbesserung aus, die - wie sich aus den folgenden Erwägungen ergibt - von der Vorinstanz in bundesrechtskonformer Weise als revisionsrechtlich erheblich beurteilt werden durfte.