Citation: 6B_1361/2017 E. 3

Unbekümmert um die fehlende Legitimation in der Sache selbst kann der Privatkläger die Verletzung jener Parteirechte geltend machen, die ihm nach dem Verfahrensrecht, der Bundesverfassung oder der EMRK zustehen und deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bedeutet. Unzulässig sind allerdings Rügen, deren Beurteilung von der Prüfung der Sache nicht getrennt werden kann und die im Ergebnis auf eine materielle Prüfung des angefochtenen Entscheids hinauslaufen (BGE 136 IV 31 E. 1.4). Soweit eine Rüge zulässig ist, ist sie in der Beschwerde vorzubringen und klar und detailliert darzulegen, inwieweit das angerufene Recht verletzt worden sein soll (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 I 229 E. 2.2). Der Beschwerdeführer rügt u.a. Verstösse gegen die allgemeinen Verfahrensgarantien, das rechtliche Gehör, die Rechtsweggarantie sowie das Recht auf ein faires Verfahren (Art. 6 EMRK). Er rügt ebenso eine Verletzung seines Rechts auf eine wirksame Beschwerde im Sinne von Art. 13 EMRK und des Diskriminierungsverbots nach Art. 14 EMRK. Soweit diese Vorbringen überhaupt ohne materielle Prüfung der Sache beurteilt werden könnten, genügen sie den strengen Begründungsanforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht. So ist aus der Beschwerde z.B. nicht im Ansatz ersichtlich, inwieweit gegen das rechtliche Gehör oder die Rechtsweggarantie verstossen worden oder das Verfahren nicht fair gewesen sein soll.