Citation: 5F_7/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer ruft in seiner Eingabe vom 31. Januar 2020 - die im Wesentlichen eine Wiederholung der Eingabe vom 15. Januar 2020 darstellt - keine Revisionsgründe an. Stattdessen rügt er in allgemeiner Weise Verletzungen von Art. 8, Art. 9 und Art. 29 BV. Insbesondere hält er das rechtliche Gehör und den Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für verletzt. All dies sind jedoch keine Revisionsgründe. Auch mit der Behauptung, eine Saldoklausel sei unterschlagen worden, zielt er nicht auf den Revisionsgrund von Art. 121 lit. d BGG, zumal dieser Einwand im angefochtenen Entscheid behandelt wurde (Urteil 5D_220/2019 vom 11. Dezember 2019 E. 4). Vielmehr zielt er damit wie auch mit seinen Verfassungsrügen einzig auf eine Wiedererwägung des angefochtenen bundesgerichtlichen Urteils bzw. der kantonalen Urteile in der dem bundesgerichtlichen Urteil zugrunde liegenden Rechtsöffnungssache. Das Revisionsgesuch genügt somit den genannten Begründungsanforderungen (oben E. 2) nicht. Darauf ist nicht einzutreten. Der Gesuchsteller wird darauf aufmerksam gemacht, dass allfällige künftige Eingaben in der Art der vorliegenden ohne Antwort abgelegt werden.