Citation: 5D_170/2022 E. 1.5

1.5. In tatsächlicher Hinsicht legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG). Auch diesbezüglich kann das Bundesgericht nur dann korrigierend eingreifen, wenn die beschwerdeführende Person eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte dartut (Art. 118 Abs. 2 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). In der Beschwerde ist darzutun, inwiefern die Voraussetzungen für eine nachträgliche Einreichung von Tatsachen und Beweismitteln erfüllt sein sollen (BGE 143 I 344 E. 3). Die Beschwerde enthält keine hinreichende Begründung für die als Noven eingereichte Bestätigung des Besuchs eines Lehrgangs vom 30. Juni 2022 und die Rechnung vom 30. Mai 2022. Die ebenfalls eingereichte E-Mail vom 3. November 2022 stammt aus der Zeit nach dem angefochtenen Entscheid. Es ist als echtes Novum unzulässig (BGE 139 III 120 E. 3.1.2 mit Hinweis).