Citation: 9C_394/2017 E. 4.1

4.1. Im Urteil 9C_535/2016 vom 2. November 2016 E. 2.2 hielt das Bundesgericht u.a. fest, die Aktenlage sei unklar. Es gebe gewichtige Anhaltspunkte, dass einer oder beide Zähne '23' und '24' im Oberkiefer links eine Fraktur aufgewiesen hätten. An diesen Zähnen sei bereits am 28. Mai 2013 im Rahmen der Behandlung einer apikalen Ostitis ein Eingriff vorgenommen worden, was die nicht auszuschliessende Fraktur (mit-) verursacht haben könnte. Es wies daher die Sache zu neuer Entscheidung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurück (zur Verbindlichkeit von Rückweisungsentscheiden des Bundesgerichts Urteil 9C_82/2017 vom 31. Mai 2017 E. 3.1 mit Hinweisen).