Citation: 5D_24/2017 E. 2

Der Beschwerdeführer macht keine Verfassungsverletzungen geltend, sondern beklagt sich über fast 20 Seiten in allgemeiner Weise über die mannigfaltigen Verfahrensmängel und Unterschlagungen der korrupten und gegen zahlreiche Straftatbestände vestossenden Zürcher Justiz, welche ihn willentlich schädige. Was die allgemeinen Vorwürfe an die Zürcher Justiz anbelangt, so ist das Bundesgericht nicht deren Aufsichtsbehörde und insbesondere auch nicht zur Einreichung von Strafanzeigen berufen. Ebenfalls von vornherein nicht einzutreten ist auf sämtliche Vorbringen, welche nicht den obergerichtlichen Entscheid vom 6. Februar 2017 beschlagen, denn einzig dieser bildet im vorliegenden Beschwerdeverfahren das Anfechtungsobjekt (Art. 75 Abs. 1 BGG). Diesen Entscheid ficht der Beschwerdeführer nicht mit substanziierten Verfassungsrügen an, sondern er übt einzig appellatorische Kritik und behauptet namentlich, alle Aussagen im Entscheid seien falsch. Über weite Strecken der Beschwerde wird im Übrigen nicht klar, inwiefern er den Entscheid abgeändert haben möchte. Insbesondere scheint er sich an der Kostenauflage zu stossen, welche aber zwangsläufige Folge des kantonalen Verfahrensausganges war. Zusammenfassend ergibt sich, dass in der Beschwerde - soweit sich diese überhaupt auf den angefochtenen Entscheid bezieht - keine Verfassungsrügen erhoben werden und sich der Beschwerdeführer auch nicht substanziiert mit dessen Erwägungen auseinandersetzt.