Citation: 8C_261/2020 E. A

Die 1960 geborene A.________ bezog ineiner vom 1. April 2017 bis 31. März 2019 dauernden Leistungsrahmenfrist Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Ab 1. Juni 2017 war sie als Aushilfe auf Abruf in der Cafeteria bei der B.________ in unmittelbar aneinander anschliessenden, jeweils befristeten Arbeitseinsätzen tätig. Das Einkommen aus dieser Anstellung wurde ihr als Zwischenverdienst an die Taggeldleistungen angerechnet. Daneben arbeitete A.________ als Serviceaushilfe beim Restaurant C._______ vom 13. Mai bis 30. September 2017 und vom 5. Mai bis 30. September 2018. Am 21. Februar 2019 beantragte sie weitere Taggeldleistungen in einer Folgerahmenfrist ab 1. April 2019. Mit Verfügung vom 11. April 2019 und Einspracheentscheid vom 5. November 2019 verneinte die Syna Arbeitslosenkasse einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung mangels anrechenbaren Arbeitsausfalls.