Citation: 1C_395/2007 28.01.2008 E. 2

Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig und muss die private Beschwerdegegnerin für die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens entschädigen (Art. 65 f. und 68 BGG). Die Stadt Zürich hat als obsiegende Behörde grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 3 BGG). Der mit der Prozessführung verbundene Aufwand war nicht so aussergewöhnlich, dass es sich rechtfertigen würde, von diesem Grundsatz abzuweichen.