Citation: 5A_535/2023 E. 1

dass mit der physischen Rückkehr der Kinder nach Österreich und der dortigen Anmeldung das im Rahmen einer Beschwerde vor Bundesgericht hängige Rückführungsverfahren gegenstandslos geworden ist, dass eine diesbezügliche Gewährung des rechtlichen Gehörs an die Parteien vor der Verfahrensabschreibung insofern überflüssig ist, als diese den betreffenden Sachverhalt übereinstimmend mitgeteilt haben und ihrerseits von der Gegenstandslosigkeit ausgehen, dass der Instruktionsrichter bei Gegenstandslosigkeit als Einzelrichter über die Verfahrensabschreibung verfügt (Art. 32 Abs. 2 BGG), dass in Rückführungsverfahren keine Gerichtskosten zu erheben und die Rechtsvertreter aus der Gerichtskasse für den angefallenen Aufwand zu entschädigen sind (Art. 26 Abs. 2 HKÜ), verfügt der Einzelrichter: