Citation: 7B_209/2023 E. 5.1

5.1. Im vorinstanzlichen Verfahren hatte der Beschwerdeführer noch geltend gemacht, er sei insbesondere im sogenannten "Pilot"-Verfahren (PEN 21 1011, erstinstanzliches Urteil vom 22. November 2022) qua Vereinigung als Partei zuzulassen, da sich dieser Fall "präjudizierend" für ihn auswirke. Wie die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid feststellt, ist der "Pilot-Fall" unterdessen in zweiter Instanz vor dem Obergericht des Kantons Bern unter der Verfahrensnummer SK 22 651 hängig. Eine Vereinigung mit dem betreffenden Berufungsverfahren beantragt der Beschwerdeführer nicht. Auch die frühere erstinstanzliche Verfahrensnummer (PEN 21 1011) erwähnt er in seinem Rechtsbegehren an das Bundesgericht nicht mehr. Auf die Vorbringen des Beschwerdeführers betreffend präjudizierende Wirkung des "Pilot-Falles" (bzw. des Berufungsverfahrens SK 22 651) ist daher nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 i.V.m. Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG).