Citation: 8C_560/2014 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdegegnerin reicht verschiedene neue Akten ein, die vor Erlass des angefochtenen Entscheides verfasst wurden. Hierzu ist festzuhalten, dass neue Tatsachen und Beweismittel auch im Rahmen von Art. 105 Abs. 3 BGG nur soweit vorgebracht werden dürfen, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was von der die Akten einreichenden Partei näher darzulegen ist (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194 E. 2 f. S. 196 ff.; nicht publ. E. 1.2 des Urteils BGE 9C_224/2014 vom 19. September 2014, in SVR 2014 AHV Nr. 12 S. 43). Dies wird seitens der Beschwerdegegnerin nicht geltend gemacht, weshalb sich die Einreichung neuer Unterlagen als unzulässig erweist.