Citation: I 680/03 24.02.2004 E. A

Der 1942 geborene, inbesondere an Schulterproblemen leidende V.________ ist seit Februar 1998 in seinem angestammten Beruf als Lastwagenchauffeur voll arbeitsunfähig und meldete sich am 9. September 1998 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. In Würdigung der medizinischen Aktenlage und insbesondere gestützt auf einen BEFAS-Abklärungsbericht vom 16. Juli 1999, der durch einen Bericht des Dr. med. K.________ von der Abteilung für orthopädische Chirurgie des Spitals X.________ vom 11. August 2000 bestätigt werde, kam die IV-Stelle des Kantons Freiburg zum Schluss, es sei dem Versicherten zumutbar, in einer leidensangepassten Tätigkeit eine 50%ige Leistung zu erbringen, und es stehe ihm ab 1. Februar 1999 eine halbe Rente bei einem Invaliditätsgrad von 51 % zu. Als Reaktion auf die Einwendungen des Versicherten erklärte die IV-Stelle, es würden noch Abklärungen zur Frage durchgeführt, ob sich der Gesundheitszustand ab 1. November 2000 in rentenbeeinflussender Weise verschlechtert habe, und holte zu diesem Zweck einen Bericht des Hausarztes, Dr. med. D.________, FMH für Innere Medizin, vom 11. Februar 2002 ein, welcher eine volle Arbeitsunfähigkeit nicht nur für den angestammten Beruf, sondern auch für jede andere Tätigkeit attestiert. Mit Verfügungen vom 26. April 2002 sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Februar 1999 unter Annahme eines Invaliditätsgrades von 51 % eine halbe Rente nebst einer bis 31. August 1999 befristeten Kinderrente zu (in der ersten Verfügung Hauptrente und Kinderrente je bis 31. August 1999, in der zweiten Verfügung Hauptrente ab 1. September 1999).