Citation: 5A_711/2023 E. 1.2

1.2. In der Eingabe vom 25. September 2023 macht die Beschwerdeführerin hilfsweise - für den Fall, dass das Bundesgericht mit seiner den Zuständigkeitswechsel veranlassenden Qualifikation recht hätte - geltend, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stelle (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG), indem bisher noch nie entschieden worden sei, welches die Sanktion für eine bewusste Verweigerung der Verhandlung über den Sozialplan sei. Die Begründung der Beschwerde hat innerhalb der Beschwerdefrist zu erfolgen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Urteil 2C_347/2012 und 2C_357/2012 vom 28. März 2013 E. 2.6, nicht publ. in: BGE 139 II 185). Dies gilt auch für die der beschwerdeführenden Partei obliegende Begründung, weshalb sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG). Die Beschwerdefrist ist am 15. September 2023 abgelaufen. Die Eingabe vom 25. September 2023 ist verspätet, soweit darin die Beschwerde ergänzt und das Vorliegen einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung behauptet und begründet wird. Es ist ausserdem auch nicht offensichtlich, dass eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vorliegen würde (BGE 141 II 353 E. 1.2). Vielmehr zeigt gerade der vorliegende Fall, dass sich die von der Beschwerdeführerin als grundsätzlich dargestellte Rechtsfrage ohne weiteres in einem Verfahren stellen könnte, in dem der Streitwert erreicht ist (BGE 144 III 164 E. 1; 143 III 46 E. 1) : Die Streitigkeit wäre nämlich arbeitsrechtlich geblieben und der massgebliche Streitwert erreicht, wenn die Beschwerdegegnerin nicht während des laufenden Verfahrens in Konkurs gefallen wäre.