Citation: U 56/00 30.08.2001 E. A

A.- Der 1960 geborene L.________ war seit 28. Mai 1985 als Hilfsarbeiter bei der Bauunternehmung F.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 25. Juni 1985 zog er sich beim Sturz von einer Leiter ein stumpfes Bauchtrauma, eine Radiusfraktur links und eine Schürfwunde am Kinn zu (Bericht des Dr. med. G.________, vom 2. Juli 1985). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 5. August 1985 nahm der Versicherte die Arbeit wieder in vollem Umfang auf. Nach Exstirpation eines Ganglions im linken Handgelenk am 9. Dezember 1985 im Spital X.________ attestierte SUVA-Kreisarzt Dr. B.________ L.________ eine volle Arbeitsunfähigkeit bis 5. Januar 1986 und eine solche von 50 % bis 31. Januar 1986, während ab 1. Februar 1986 wiederum uneingeschränkte Einsatzfähigkeit bestehe (Berichte vom 18. Dezember 1985, 5. März 1986 und 27. Mai 1987). Am 27. November 1991 meldete die Bauunternehmung M.________ AG, bei der L.________ seit März 1990 arbeitete, einen Rückfall zum Unfall vom 25. Juni 1985, worauf die SUVA verschiedene medizinische Abklärungen traf. Am 2. November 1992 erlitt der Versicherte einen weiteren Unfall, als auf einer Baustelle der von ihm gefahrene Lastwagen kippte, wobei das Lenkrad in seinen Bauch prallte. L.________ zog sich einen Einriss des Mesenteriums zu und musste sich am gleichen Tag im Spital Y.________ einem operativen Eingriff (Gefässligatur und Naht des Mesenteriums) unterziehen. Die SUVA erbrachte wiederum die gesetzlichen Leistungen. Gestützt auf weitere Arztberichte sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 29. April 1994 für die Folgen der beiden Unfälle nebst einer Integritätsentschädigung von 25 % ab 1. November 1993 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % zu, woran sie mit Einspracheentscheid vom 12. August 1994 festhielt. Am 21. Oktober/16. Dezember 1994 liess L.________ ein Gesuch um revisionsweise Erhöhung der Invalidenrente einreichen, welches die Anstalt am 14. März 1995 verfügungsweise ablehnte. Nachdem der Versicherte Einsprache erhoben hatte, veranlasste die SUVA eine spezialärztliche Untersuchung durch den Chirurgen Dr. med. V.________ von ihrem Ärzteteam Unfallmedizin (Bericht vom 29. Juli 1996), welcher zum Schluss gelangte, dass eine Verschlimmerung der objektivierbaren Unfallfolgen der beiden Unfälle von 1985 und 1992 nach der Berentung von 1993 nicht nachweisbar sei. Ferner zog die SUVA zuhanden der Invalidenversicherung erstattete Berichte des Internisten Dr. W.________ vom 2. November 1996 und der Psychiaterin Frau Dr. med. A.________ vom 25. Oktober 1997 bei. Mit Entscheid vom 12. Dezember 1997 wies die SUVA die Einsprache ab, weil in somatischer Hinsicht seit der Rentenzusprechung keine Verschlimmerung eingetreten sei, während die psychischen Beschwerden, sofern sie als natürliche Unfallfolge anzuerkennen wären, in keinem adäquaten Kausalzusammenhang zu den beiden Unfällen stünden.