Citation: 5A_294/2024 E. 2

Der Beschwerdeführer stellt kein Rechtsbegehren und er setzt sich auch nicht mit den konkreten Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides auseinander, wenn er sich - soweit überhaupt sachgezogen (an der Sache vorbei gehen namentlich die Behauptung, seine Anwältin habe ihn erpresst, und die Ausführungen zur Kita, zur Ernährung des Kindes, zu dessen Traumatisierung bei der Mutter u.a.m.) - auf die abstrakte Behauptung beschränkt, sein Einkommen sei tiefer als angenommen, ohne dass diesbezüglich konkrete und auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides (über die Frage der unentgeltlichen Rechtspflege sei rechtskräftig entschieden; selbst wenn der Beschwerdeführer vorübergehend ein tieferes Einkommen habe, resultiere immer noch ein Überschuss, welcher die Tragung der Verfahrenskosten erlaube; bei fehlender Prozessarmut sei der Beschwerdeführer kostenvorschusspflichtig und er habe auch innert der Nachfrist den Vorschuss nicht geleistet) bezogene Ausführungen erfolgen würden.