Citation: M 7/03 18.08.2004 E. 1

Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf Umschulung (Art. 37 des Militärversicherungsgesetzes vom 19. Juni 1992 [MVG]) und/oder auf eine Invalidenrente (Art. 40 MVG) hat. Am Rechtsbegehren um Zusprechung einer Entschädigung für verzögerte Berufsausbildung (Art. 30 MVG) wird letztinstanzlich zu Recht nicht mehr festgehalten. Nicht zulässig ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit damit die Rückweisung zu Abklärung und neuem Entscheid hinsichtlich einer Integritätsschadenrente (Art. 48 MVG) geltend gemacht wird. Gleichfalls nicht Verfahrensgegenstand bildet die (vom BAMV anerkannte) Leistungspflicht für das Hüftleiden unter den Titeln Heilbehandlung (Art. 16 MVG) sowie Taggelder (Art. 28 MVG) (zum Anfechtungs- und Streitgegenstand: BGE 125 V 413 ff.; Meyer-Blaser, Der Streitgegenstand im Streit - Erläuterungen zu BGE 125 V 413, in: Schaffhauser/Schlauri [Hrsg.], Aktuelle Rechtsfragen der Sozialversicherungspraxis, St. Gallen 2001, S. 31 f.).