Citation: 8C_553/2022 E. A

A.a. A.________, geboren 1973, arbeitete seit dem 1. September 2012 als Chemielaborantin für die Limeco, eine in den Bereichen Energieversorgung, Kehrichtverwertung und Abwasserreinigung tätige interkommunale Anstalt. Mit Schreiben vom 19. Juni 2020 kündigte die Limeco das Arbeitsverhältnis per 30. September 2020. Dagegen gelangte A.________ mit Rekurs vom 20. Juli 2020 an den Bezirksrat Dietikon. Mit Eingabe vom 25. Januar 2021 verlangte A.________ von der Limeco die Ausrichtung des Lohnes für den Monat Dezember 2020 und eine Verbesserung ihres Arbeitszeugnisses. Diese Anträge wies die Limeco am 29. Januar 2021 ab. Auch dagegen rekurrierte A.________ am 15. Februar 2021 beim Bezirksrat. A.b. Mit Beschluss vom 10. Juni 2021 vereinigte der Bezirksrat die beiden Rekursverfahren (Dispositiv-Ziff. I). In teilweiser Gutheissung des Rekurses vom 20. Juli 2020 stellte er fest, dass die Kündigung des Anstellungsverhältnisses ungerechtfertigt erfolgt sei (Dispositiv-Ziff. IIa) und verpflichtete die Limeco, A.________ eine Entschädigung von Fr. 7393.80 auszurichten (Dispositiv-Ziff. IIb). Im Übrigen wies er den Rekurs ab. Ebenfalls in teilweiser Gutheissung des Rekurses vom 15. Februar 2021 verpflichtete er die Limeco, im ausgestellten Arbeitszeugnis einen näher bestimmten Satz zu ersetzen (Dispositiv-Ziff. IIIa und IIIb). Im Übrigen wies er den Rekurs ab. Ferner verpflichtete er die Limeco, A.________ eine Parteientschädigung von Fr. 1600.- zu bezahlen (Dispositiv-Ziff. V).