Citation: 6B_656/2020 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt und den Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt. Er macht geltend, er habe mit einem Tempo von 15 bis 20 km/h den verbotenerweise auf der Fahrbahn gehenden B.________ mit einem Abstand von ca. einem Meter gekreuzt. B.________ habe dann völlig unvorhersehbar einen Schritt auf das Fahrzeug des Beschwerdeführers zugemacht und sei vom Aussenspiegel des Fahrzeuges berührt worden. Es verstehe sich von selbst, dass der Beschwerdeführer zu diesem Zeitpunkt nicht mehr habe bremsen können. Ferner beanstandet er die vorinstanzlichen Feststellungen der von B.________ erlittenen Verletzungen.