Citation: 2D_67/2014 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz hat erwogen, zwar sei unstreitig, dass die Beschwerdeführerin habe Renovationsarbeiten ausführen lassen, es bleibe indessen unklar, ob es sich dabei um beitragsberechtigte Arbeiten gemäss der Beitragszusicherung gehandelt habe. Diesen Nachweis habe die Beschwerdeführerin nicht erbracht, indem sie es unterlassen habe, die angeforderten Unterlagen und Abrechnungen einzureichen, wozu sie laut Art. 5 lit. f Abs. 2 des Reglements verpflichtet gewesen wäre. Die Schlussabrechnung werde in keiner Weise durch Rechnungskopien der Handwerker bzw. Unternehmer belegt und könne nicht überprüft werden; ausserdem sei nicht eruierbar, inwieweit die aufgelisteten Beträge denkmalpflegerisch begründet werden könnten.