Citation: 8C_738/2010 05.01.2011 E. A

Der 1957 geborene D.________ war als Maschinenführer bei der L.________ AG tätig, als er am 28. Februar 2007 von einer Rampe fiel und sich dabei eine Ellbogenluxationstrümmerfraktur am rechten Arm zuzog. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei der er gegen die Folgen von Unfällen versichert war, erbrachte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Nach einer initial konservativen Therapie wurde der Versicherte bei anhaltenden Beschwerden an der Klinik X.________ zwei Mal operiert und weilte vom 15. Oktober bis 19. November 2008 in der Rehaklinik Y.________. Im Weiteren wurde D.________ mehrmals von Kreisarzt Dr. med. K.________ untersucht. Mit Verfügung vom 4. Juni 2009 sprach die SUVA dem Versicherten ab Mai 2009 eine Rente von 14 % und eine Integritätsentschädigung von 15 % zu. Daran hielt sie auch auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 9. Oktober 2009).