Citation: 2C_189/2018 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführer machen hauptsächlich geltend, dass nie eine Wegweisungsverfügung ergangen bzw. nie (jedenfalls aber völlig unzureichend) über das Bestehen von Wegweisungshindernissen befunden worden sei; mangels eines erstinstanzlichen Wegweisungsentscheids wäre über die Wegweisungsbelange auch nicht durch die Rechtsmittelinstanzen zu befinden gewesen. Nach ihrer Auffassung stand dabei namentlich die Rechtskraft des Entscheids des Verwaltungsgerichts vom 20. Dezember 2016 einer nunmehrigen (angeblich erstmaligen) vollständigen Überprüfung der Wegweisungsbelange durch die zuständige Behörde nicht entgegen. Gerügt wird dabei die Verletzung von Art. 29 Abs. 1 und 2 BV.