Citation: 1C_808/2013 E. 4.7

4.7. Alsdann bringt der Beschwerdeführer zusammengefasst vor, die Aufschüttung bringe eine echte Bodenverbesserung und eine grosse Verbesserung der Bewirtschaftungsverhältnisse, weil sie ermögliche, vom Süden her mit schweren Traktoren und Ladung direkt zum nördlichen Acker zu fahren. Die Vorinstanzen hätten zwar in Aussicht gestellt, dass anstelle des heutigen Zufahrtsweg eine Zufahrtsrampe erstellt werden könne. Dazu müsse jedoch ein Damm aufgeschüttet und kiesiges Material eingefügt werden, um die Tragfestigkeit zu garantieren. Eine solche Rampe würde somit einen Eingriff in die Landschaft darstellen, da sie eine künstliche Veränderung des Terrains bewirke. Die beantragte Aufschüttung sei daher als Wiederherstellung des ursprünglichen Terrains einer Rampe vorzuziehen.