Citation: U 312/05 04.11.2005 E. A

Die 1966 geborene K.________ ist seit 1995 als Papeteristin bei der Firma B.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert. Am 11. Oktober 1997 war sie in einen Verkehrsunfall verwickelt, als ein von hinten heranfahrendes Auto in das Heck des von ihr gelenkten Personenwagens stiess. Der am 14. Oktober 1997 konsultierte Hausarzt Dr. med. Z.________, Spezialarzt Chirurgie FMH, hielt Schmerzen im Nacken, klinisch einen Hartspann der Zervikalmuskulatur mit funktioneller Einschränkung der Halswirbelsäule (HWS) fest und diagnostizierte ein HWS-Reklinationstrauma (Bericht vom 16. Januar 1998). Überdies litt die Versicherte nach dem Unfall zunehmend an Schmerzen im Bereich der unteren und mittleren Wirbelsäule mit zum Teil Ausstrahlung in das linke Bein und den Nacken. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung), welche sie per 16. Mai 2004 einstellte (Verfügung vom 12. Mai 2004). Eine Einsprache lehnte sie mit der Begründung ab, ein Kausalzusammenhang zwischen den geltend gemachten gesundheitlichen Beschwerden und dem Unfall sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu verneinen (Einspracheentscheid vom 4. November 2004).