Citation: 7B_1069/2024 E. 1.5.4

1.5.4. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Ausführungen des Beschwerdeführers keine Beschwerdelegitimation im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG begründen (soweit er sich auf einen allfälligen Regressanspruch gegenüber dem Beschwerdegegner 2 im Zusammenhang mit einer in einem anderen Strafverfahren gegen ihn selbst geltend gemachten Zivilforderung sowie die eventuelle Berücksichtigung eines Freispruchs bzw. einer Verurteilung des Beschwerdegegners 2 in einem allfälligen Zivilverfahren gegen diesen beruft) bzw. den strengen Begründungsanforderungen betreffend die Beschwerdelegitimation nicht genügen (soweit er sich auf eine mögliche Persönlichkeitsverletzung beruft). Angesichts des dem Beschwerdegegner 2 vorgeworfenen Verhaltens (Stoss in den Rücken bzw. Schubser beim Tanzen) und der im Raum stehenden Delikte (Tätlichkeit bzw. versuchte einfache Körperverletzung) ist auch nicht ohne Weiteres erkennbar (und wird im Übrigen vom Beschwerdeführer in der gesamten Beschwerde auch nicht behauptet), dass der Stoss in den Rücken bzw. der Schubser beim Tanzen unmittelbar zu einer so starken Beeinträchtigung der körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität des Beschwerdeführers geführt hat, dass sich daraus ohne Weiteres ein einklagbarer Zivilanspruch ergäbe.