Citation: 5A_1078/2020 E. 4

Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer diesbezüglich geltend, zur selben Zeit, in welcher das Verfahren CIV 20 2241 durchgeführt wurde, sei auch das Verfahren CIV 20 1982 im Gange gewesen. Er habe also davon ausgehen können, dass das vorliegende Verfahren deshalb sistiert sei. Die terminliche Vorgabe sei aus diesem Grunde für ihn nicht vorrangig gewesen. Der Beschwerdeführer nennt keine rechtlichen Grundlagen, wonach die blosse Existenz eines Vollstreckbarerklärungsverfahrens automatisch zur Sistierung des damit zusammenhängenden Rechtsöffnungsverfahrens führen würde. Ebenso wenig nennt er konkrete Umstände, aufgrund derer er auf eine Sistierung des Verfahrens CIV 20 2241 durch das Regionalgericht hätte schliessen dürfen. Schliesslich erklärt er nicht, weshalb er auf die Sistierung des Verfahrens CIV 20 2241 vertrauen durfte, obschon in ebendiesem Verfahren die Verfügung vom 2. Oktober 2020 mit der Aufforderung zur Stellungnahme ergangen ist. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).