Citation: 5A_85/2021 E. 8.2

8.2. Wegen Willkür in der Rechtsanwendung hebt das Bundesgericht einen Entscheid nur auf, wenn er nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist, was die beschwerdeführende Person aufzuzeigen hat (BGE 143 I 321 E. 6.1). Die beanstandete Abgabe beträgt nach den Feststellungen des Kantonsgerichts Fr. 17.-- im Monat bei einem relevanten Grundbedarf der Beschwerdegegnerin zwischen monatlich ca. Fr. 1'800.-- und 1'900.--. Unter diesen Umständen ist nicht ersichtlich, weshalb sich die Berücksichtigung der Feuerwehrersatzabgabe, selbst wenn sie zu Unrecht erfolgt sein sollte, derart auf die Unterhaltsberechnung auswirken könnte, dass diese als geradezu willkürlich anzusehen wäre (vgl. Urteil 5A_75/2018 vom 18. Dezember 2018 E. 8.2). Entsprechendes bringt der Beschwerdeführer denn auch nicht vor. Anlass zur Korrektur des angefochtenen Urteils besteht in diesem Punkt folglich nicht.