Citation: 8C_266/2020 E. 5.1

5.1. Soweit die Beschwerdeführerin auch vor Bundesgericht am Antrag auf "Übernahme der Heilbehandlungskosten" - bei gleichzeitigem Rechtsbegehren um Zusprechung einer Invalidenrente - festhält, fehlt es an einer sachbezüglichen Beschwerdebegründung (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Versicherte macht nicht geltend, und es ist den Akten nicht zu entnehmen, dass im Zeitpunkt des folgenlosen Fallabschlusses per 13. Juni 2018 noch ärztliche Heilbehandlungsmassnahmen erforderlich waren, von deren Fortsetzung damals noch eine namhafte Besserung der Unfallfolgen zu erwarten war (vgl. Art. 19 Abs. 1 UVG). Vielmehr stellte Dr. med. E.________ laut Gutachten vom 26. Januar 2019 fest, die Versicherte sei nicht mehr in ärztlicher oder physiotherapeutischer Behandlung. Diese Einschätzung erging in Übereinstimmung mit der Hausärztin Dr. med. G.________ welche schon am 18. September 2017 bestätigte, dass die Therapie bei guter Prognose abgeschlossen sei. Zudem bescheinigte die Hausärztin ab 25. September 2017 bezogen auf ein 100%-Pensum wieder eine volle Arbeitsfähigkeit. Nach dem Gesagten ist der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden und die Beschwerde offensichtlich unbegründet, soweit sie sich gegen den per 13. Juni 2018 verfügten Heilbehandlungsabschluss richtet.