Citation: I 366/06 11.08.2006 E. A

Der 1959 geborene D.________ reiste im Juni 1989 in die Schweiz ein und arbeitete ab März 1990 als Dachdecker bei der Firma X.________ und Co. Im Juni 1997 litt der Versicherte erstmals unter akuten Rückenbeschwerden. Die diagnostizierte Diskushernie wurde im November 1997 operativ angegangen. Eine versuchsweise Wiederaufnahme der angestammten Arbeit scheiterte. Seit August 1998 geht der Versicherte keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 18. August 1998 meldete sich D.________ zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau veranlasste die notwendigen medizinischen Abklärungen. Mit Verfügung vom 17. August 2000 sprach sie dem Versicherten unter Annahme eines Invaliditätsgrades von 55 % mit Wirkung ab 1. Juni 1998 eine halbe Rente zu. Diese Rentenverfügung wurde durch Verfügung vom 26. Oktober 2000 wieder aufgehoben, worauf das Versicherungsgericht des Kantons Aargau das gegen die erstgenannte Verfügung eingeleitete Beschwerdeverfahren mit Entscheid vom 7. November 2000 als gegenstandslos abschrieb. Nach Durchführung weiterer medizinischer Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 21. März 2005 einen Anspruch auf eine Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von bloss 20 %. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 23. August 2005 fest.