Citation: 1B_435/2017 E. 1

dass das Regionale Zwangsmassnahmengericht Oberland mit Entscheid vom 5. September 2017 die Sicherheitshaft gegen A.________ auf Antrag des Regionalgerichts Oberland um drei Monate bis am 24. November 2017 verlängert hat; dass A.________, amtlich vertreten durch Rechtsanwältin Schläppi, gegen den Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts Beschwerde erhob; dass die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern mit Beschluss vom 2. Oktober 2017 die Beschwerde abwies, da sie neben dem dringenden Tatverdacht sowohl die Ausführungsgefahr wie auch die Wiederholungsgefahr bejahte und die Sicherheitshaft als verhältnismässig beurteilte; dass A.________ gegen den Beschluss der Beschwerdekammer Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass der Beschwerdeführer, der keinen zulässigen Beschwerdegrund nennt, sich mit der Begründung des Beschlusses der Beschwerdekammer nicht auseinandersetzt und nicht ansatzweise darlegt, inwiefern dieser Beschluss rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll, weshalb die Beschwerde den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist; dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG),