Citation: 7B_834/2023 E. 2.2

2.2. Diesen Grundsätzen schenkt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdebegründung keine hinreichende Beachtung. So schildert er unter der Überschrift "II. Sachverhalt" (Rz. 6-13 der Beschwerde) zunächst die Umstände rund um seine Untersuchungshaft aus eigener Sicht, ohne Ausnahmen von der Bindung an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt geltend zu machen. Darauf ist nicht weiter einzugehen. Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer sodann auch mit seiner Kritik in Rz. 22 seiner Beschwerdeschrift, wo er rügt, die Schlussfolgerung der Vorinstanz, aus den Akten ergebe sich nicht, dass er durch die Haft erhebliche Nachteile erlitten bzw. dass sich die Haft persönlich negativ ausgewirkt habe, sei "aktenwidrig und damit willkürlich". So behauptet der Beschwerdeführer, er sei durch die Untersuchungshaft aus einer intakten Familiensituation herausgerissen worden und habe deswegen auch seine langjährige Arbeitsstelle verloren; dies sei "sowohl aktenkundig als auch vor der Vorinstanz geltend gemacht" worden (Rz. 21 der Beschwerdeschrift). Zwar scheint der Beschwerdeführer diese Behauptungen gemäss den Ausführungen in E. C.2.2 auf S. 38 des angefochtenen Entscheids in der Tat vor der Vorinstanz vorgebracht zu haben; einen aktenmässigen Beleg bzw. ein konkretes Beweismittel dafür gibt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift jedoch gerade nicht an, womit die Willkürrüge den strengen Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügt. Es ist damit im Folgenden ausschliesslich auf die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen abzustellen, in denen sich die genannten Behauptungen nicht niedergeschlagen haben.