Citation: U 233/00 15.03.2002 E. A

A.- Die 1963 geborene K.________ arbeitete seit 1. Juli 1991 zu 50 % (20,5 Stunden in der Woche) als Modeberaterin bei der Firma X.________ AG in deren Filiale in Y.________ und war in dieser Eigenschaft bei der Patria Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft, Basel, obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 26. August 1996 erlitt sie in V.________ einen Verkehrsunfall und war in der Folge bis auf weiteres arbeitsunfähig. Ab 29. August 1996 wurde ihr ein Taggeld in der Höhe von Fr. 47.- entrichtet. Am 6. Juli 1998 liess die Versicherte eine Erhöhung ihres Taggeldes beantragen mit der Begründung, nachdem sie bereits in den Monaten vor dem Unfall mehr als 50 % gearbeitet habe, sei ihr Arbeitspensum infolge Mutterschaftsurlaub einer ihrer Arbeitskolleginnen im August 1996 auf 80 % und ab 1. September 1996 auf 100 % erhöht worden. Die Helsana Unfall AG (eine Kooperationspartnerin der Helvetia Patria Gruppe) lehnte die Begehren der Versicherten um Neuberechnung und Erhöhung des Taggeldes mit Verfügung vom 11. November 1998 ab. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 25. Januar 1999).