Citation: 1C_238/2007 03.12.2007 E. 2

2.1 Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob bzw. inwieweit auf eine bei ihm erhobene Beschwerde eingetreten werden kann. 2.2 Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wegen Verletzung politischer Rechte nach Art. 82 lit. c BGG ist in kantonalen Stimmrechtssachen zulässig. Dazu zählen - entsprechend der Praxis zu Art. 85 lit. a OG - auch kommunale Angelegenheiten (vgl. BGE 129 I 185 E. 1.1). Zur Beschwerde ist gemäss Art. 89 Abs. 3 BGG jede Person berechtigt, die in der betreffenden Angelegenheit stimm- und wahlberechtigt ist; diese Legitimationsumschreibung entspricht grundsätzlich der Praxis zur Stimmrechtsbeschwerde nach Art. 85 lit. a OG, wonach die Stimmberechtigten des entsprechenden Gemeinwesens Beschwerde führen konnten (vgl. BGE 130 I 290 E. 1.1). Als Stimmberechtigte der Gemeinde Uetikon a.S. sind die Beschwerdeführer somit zu den vorliegenden Beschwerden an sich legitimiert, die betreffend Stimmrechtsrekurse ergangenen regierungsrätlichen Beschlüsse vom 19. Juni und 22. August 2007 anzufechten. Nicht Prozessgegenstand im kantonalen Verfahren bildeten indes die von den Beschwerdeführern erhobenen, die Planvorlage selber betreffenden Rügen materiellrechtlicher Art, wie sich aus den angefochtenen Regierungsratsbeschlüssen klar ergibt. Entsprechend bilden sie auch nicht Streitgegenstand im Verfahren vor Bundesgericht (s. im Übrigen nachf. 2.4 und 2.5). 2.3 Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. in diesem Zusammenhang auch BGE 133 II 249 insb. E. 1.4). Die Beschwerdeführer beanstanden mit ihrer Eingabe vom 23. August 2007 in erster Linie das Nichteintreten gemäss dem Entscheid des Bezirksrats vom 21. März 2007, wobei sie wie im kantonalen Verfahren verschiedene Begehren und Anliegen mit materiellrechtlichem Bezug zu den von den Stimmberechtigten letztlich nicht akzeptierten Planvorlagen vortragen (im Zusammenhang namentlich mit Umweltschutzanliegen sowie Konzessions- und Eigentumsrechten). Dabei haben sie es aber unterlassen, sich mit dem hier nach Art. 90 BGG massgebenden, das kantonale Verfahren abschliessenden Nichteintretensentscheid des Regierungsrats bzw. mit den diesem zugrunde liegenden Erwägungen im Einzelnen auseinanderzusetzen. Sie zeigen nicht auf, inwiefern dieser Entscheid, soweit damit auf ihren Stimmrechtsrekurs vom 26. März/2. April 2007 nicht eingetreten bzw. dieser als gegenstandslos geworden abgeschrieben wurde, rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll (vgl. auch Art. 106 Abs. 2 BGG). Da keine in diesem Sinne sachbezogenen Ausführungen vorliegen, ist mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde vom 23. August 2007 grundsätzlich nicht einzutreten. 2.4 Auch die Beschwerde vom 27. September 2007 erschöpft sich vorwiegend in materiellrechtlichen Ausführungen zur Planvorlage selber, die ebenfalls an dem nach Art. 90 BGG insoweit massgebenden Beschluss vom 22. August 2007 vorbei gehen. Mit diesem Beschluss hat der Regierungsrat den vom 13. Juni 2007 datierten Stimmrechtsrekurs abgewiesen, soweit er darauf eingetreten ist, und damit den vorangegangenen Nichteintretensentscheid des Bezirksrats geschützt. Dabei hat der Regierungsrat zutreffend - wie übrigens nebenbei bereits mit seinem ersten Beschluss - ein aktuelles Rechtsschutzinteresse an der Beurteilung des Rekurses verneint, nachdem die Stimmberechtigten die in Frage stehenden planerischen Vorlagen anlässlich der Gemeindeversammlung vom 26. März 2007 verworfen hatten und dadurch die vielen von den Beschwerdeführern geltend gemachten - insbesondere umweltschutz- und konzessions-rechtlichen - Rügen jedenfalls zum damaligen Zeitpunkt obsolet wurden. Inwiefern darin eine Stimmrechtsverletzung liegen soll, ist nicht ersichtlich. Im Übrigen stellte der Regierungsrat zu Recht fest, dass eine allfällige neuerliche Planvorlage ähnlicher Art wiederum einer planungs- sowie baurechtlichen Bewilligung bedürfe, die ihrerseits wiederum auf dem dafür vorgesehenen Rechtsmittelweg angefochten werden könne. Den Beschwerdeführern ist es also unbenommen, die Vielzahl ihrer mit den vorliegenden Beschwerden vorgetragenen materiellrechtlichen Anliegen in ein allfälliges dannzumaliges Verfahren einfliessen zu lassen, falls die Stimmberechtigten zu einem späteren Zeitpunkt doch noch eine ähnliche Vorlage annehmen sollten. Diese Auffassung des Regierungsrats ist somit nicht zu beanstanden. Es kann im Übrigen auf die seinen Beschlüssen zugrunde liegenden Erwägungen verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). Die Beschwerden sind daher als offensichtlich unbegründet abzuweisen, soweit überhaupt auf sie einzutreten ist.