Citation: I 56/00 09.07.2001 E. 1

1.- Zu prüfen ist einzig, ob die Vorinstanz den Anspruch auf eine halbe Ehepaar-Invalidenrente zu Recht auf Grund des von der IV-Stelle ermittelten durchschnittlichen Jahreseinkommens und mit Wirkung ab 1. September 1995 bestätigt hat. Was die beanstandeten Unterlassungen einer Neuberechnung der Leistungen nach dem Splitting-Verfahren und einer Anpassung des monatlichen Rentenbetreffnisses anbelangt, handelt es sich um Rügen, die im vorinstanzlichen Verfahren nicht geltend gemacht wurden und somit nicht den massgebenden Streitgegenstand betreffen. Darauf kann demzufolge nicht eingetreten werden. Immerhin ist zu bemerken, dass gemäss den am 18. Dezember 2000 beim Gericht eingereichten Unterlagen die Verwaltung mit Verfügungen vom 22. November 2000 den Leistungsanspruch des Versicherten und seiner Ehefrau tatsächlich nach geltendem Recht neu ermittelt hat und der Prozess insofern auch gegenstandslos geworden wäre. Zudem hat sie in ihrer Vernehmlassung dargelegt, welche Anpassungen die Ehepaar-Rente seit der ursprünglichen Zusprechung erfahren hat.