Citation: 5A_466/2015 E. 5

Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Indes ist der Rechtsanwalt des Beschwerdeführers darauf hinzuweisen, dass ihm in einem zukünftigen Fall falsch dargestellter Tatsachen oder anderweitigem Beitrag zum Aufwand des Bundesgerichts bei der Bearbeitung der Beschwerde ein Teil der Koste n auferlegt werden kann (Art. 66 Abs. 3 BGG; vgl. auch Urteil 5A_115/2015 vom 1. September 2015 E. 8). Dem Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren kann nicht entsprochen werden, weil die Beschwerde als von Anfang an aussichtslos bezeichnet werden muss (Art. 64 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerdegegnerin mit ihrem Antrag betreffend aufschiebende Wirkung zumindest teilweise unterlag und in der Sache keine Vernehmlassung eingeholt wurde, schuldet ihr der Beschwerdeführer indes keine Parteientschädigung (Art. 68 BGG). Der Beschwerdegegnerin kann für die Stellungnahme die unentgeltliche Rechtspflege inkl. Verbeiständung gewährt und ihre Rechtsvertreterin Lea Stacher aus der Gerichtskasse entschädigt werden.