Citation: 9C_747/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass der Beschwerdeführer einzig vorbringt, er habe nie Gelegenheit erhalten, sich zu seinem Fall selber zu äussern, weil sein Angebot vom 23. Juni 2014, ihn zu einem persönlichen Gespräch/zu einer fachärztlichen Begutachtung aufzubieten, von den IV-Organen nicht angenommen worden sei, dass die Eingabe des Beschwerdeführers den angeführten gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keinerlei inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist (wobei es anzufügen gilt, dass fachärztliche Begutachtungen durchgeführt worden waren und sich der Versicherte vor Vorinstanz im Rahmen eines doppelten Schriftenwechsels durchaus zur Sache äussern konnte), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,