Citation: 1P.771/2003 14.01.2004 E. 2

X.________ reichte am 31. August 2003 eine mit "Beschwerde/Anzeige" überschriebene Eingabe beim Kommando der Kantonspolizei St. Gallen ein, worin er gegen Y.________ "Beschwerde, allenfalls Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung" erhob. Er erwähnte insbesondere Auseinandersetzungen, "Terror via SMS und Combox" und Drohungen mit bzw. durch Z.________. Am 12. September 2003 teilte das Kommando der Kantonspolizei X.________ mit, dass das Verhalten der Beamten korrekt gewesen sei. Z.________ sei während des Polizeieinsatzes unmissverständlich aufgefordert worden, mit den Telefonanrufen aufzuhören. Ausserdem habe Y.________ X.________ ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Vorgehen gegen Z.________ eine entsprechende Strafanzeige voraussetze. X.________ hielt in einem Schreiben vom 22. September 2003 an die Kantonspolizei fest, dass es "um mehr geht als um telefonische Belästigung"; seine Familie habe Angst vor Z.________.