Citation: 8C_634/2009 01.09.2009 E. 1

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG muss ein Rechtsmittel u.a. die Begehren und deren Begründung enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Ist ein Nichteintreten angefochten, muss dargelegt sein, weshalb die Vorinstanz hätte eintreten müssen: Setzt sich die das Rechtsmittel einlegende Person diesfalls lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinander, liegt keine sachbezogene Begründung und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde vor (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2). 1.1 Die Vorinstanz hat dargelegt, dass - abgesehen von der hier nicht interessierenden, allein der Verwaltung offengestandenen Möglichkeit der Wiedererwägung - auf eine einmal rechtskräftig ergangene Verfügung nur zurückgekommen werden kann wegen neuer Tatsachen und Beweismittel, die a) zur Zeit der Erstbeurteilung (hier: 26. August 1991) bereits bestanden haben, jedoch unverschuldeterweise unbekannt waren oder unbewiesen blieben, und b) darüber hinaus geeignet sind, zu einer anderen rechtlichen Beurteilung zu führen (Art. 53 Abs. 1 ATSG; BGE 126 V 23 E. 4b; 122 V 19 E. 3a; je mit Hinweisen). Weiter hielt das kantonale Gericht fest, solche neuen Tatsachen und Beweismittel seien vorliegend nicht auszumachen und verwies die Beschwerdeführerin dabei auf den Umstand, dass für die Berechnung der Invalidenrenten nicht, wie geltend gemacht, die letzten vor der Auflösung des Arbeitsverhältnisses per Ende März 1989 bezogenen Löhne, sondern gemäss Art. 15 Abs. 2 Satz 2 UVG der im letzten Jahr vor dem Unfall erzielte Lohn massgebend sei, der gemäss Auskunft der Arbeitgeberin Fr. 22'610.- betragen habe. 1.2 Die Beschwerdeführerin geht auf diese Erwägungen nicht ein. Sie legt nicht dar, inwieweit die Schlussfolgerung der Vorinstanz, bisher verborgen gebliebene Tatsachen aus dem Zeitraum des Verfügungserlasses seien nicht zu erkennen, rechtsfehlerhaft sein könnte. Sie führt einzig aus, wie aus ihrer Sicht der versicherte Verdienst ursprünglich korrekt hätte ermittelt werden sollen. Ebenso wenig begründet die Beschwerdeführerin, weshalb die Vorinstanz auf das Begehren, die Höhe der bis Ende Mai 1991 ausgerichteten Taggelder sei neu zu berechnen, hätte eintreten müssen.