Citation: 9C_580/2023 E. 4.2.5

4.2.5. Ebenso wenig kann dem Beschwerdeführer gefolgt werden, soweit er sich mit aktenwidrigen und überdies widersprüchlichen Vorbringen gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsdarstellung zu wehren versucht, wonach er vom 30. August 2011 bis 26. September 2012 Geschäftsführer der B.________ GmbH war (woraus sich grundsätzlich eine Haftung für die in der Zeit von Januar bis August 2012 entgangenen Beiträge ergibt; vgl. auch E. 4.2.6). Indem er sich damit begnügt, in seiner Beschwerde vom 14. September 2023 und seiner Eingabe vom 9. Februar 2024 eine Geschäftsführertätigkeit vom 30. August bis 26. September 2012 bzw. andernorts in der Beschwerdeschrift eine solche von zwei Monaten zu behaupten, vermag er eine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsermittlung nicht darzutun. Im Übrigen stimmt die Feststellung des kantonalen Gerichts nicht nur mit dem Handelsregistereintrag überein, sondern auch mit den vom Beschwerdeführer selber im kantonalen Verfahren gemachten Angaben.