Citation: 1C_305/2010 13.09.2010 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt den Kostenentscheid des Verwaltungsgerichts als willkürlich. Er ist der Auffassung, ihm hätten im verwaltungsgerichtlichen Verfahren keine amtlichen Kosten auferlegt werden dürfen und eine volle Parteientschädigung zugesprochen werden müssen. Auf diese Rügen kann jedoch mangels genügender Beschwerdebegründung nicht eingetreten werden (Art. 106 Abs. 2 i.V.m Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Auslegung und Anwendung der kantonalen Kostenbestimmungen kann das Bundesgericht nur unter dem Blickwinkel des Willkürverbots prüfen. Der Beschwerdeführer macht jedoch nur geltend, seine Forderung sei unter dem Gesichtspunkt des subjektiven Schadens und der Frage des anzuwendenden Kapitalisierungssatzes gerechtfertigt gewesen, ohne darzulegen, weshalb der angefochtene Kostenentscheid geradezu willkürlich ist.