Citation: 4A_25/2023 E. 7.2.5

7.2.5. Der Beschwerdeführer rügt, er habe stets betont, seine B.________-Aktien behalten bzw. das Kaufsrecht der D.________ nicht ausüben zu wollen. Entsprechend hätten sich auch E.A.________ sen. und er selbst im erstinstanzlichen Verfahren geäussert. Dem Ziel, Aktionär der B.________ bleiben zu wollen, diene schliesslich auch der vorliegende Prozess. Er rügt, die Vorinstanz habe willkürlich den Schluss gezogen, die fehlende Veräusserungsabsicht hinsichtlich seiner B.________-Aktien sei unglaubwürdig. Der Beschwerdeführer genügt diesbezüglich den Rügeanforderungen (vgl. hiervor E. 3) nicht, sondern übt appellatorische Kritik. Er vermag nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz in Willkür verfallen ist, indem sie nicht davon ausging, die Einräumung des Kaufsrechts an die D.________ habe nur der Aufwertung und Stärkung der Substanz der D.________ und indirekt der C.________ durch entsprechende Bilanzierung des Wertes des Kaufsrechts gedient. Auch ist nicht ersichtlich und zeigt er bereits nicht hinreichend auf, inwiefern dies für die Frage, ob die Voraussetzung "eines geplanten Verkauf[s]" eingetreten ist, von Relevanz sein soll. Entscheidend ist, dass er mit der Einräumung des Kaufsrechts an die D.________ - für das Bundesgericht mangels hinreichender Rüge verbindlich - die Kontrolle über seine B.________-Aktien verloren hat (vgl. hiervor E. 7.2.4). Im Übrigen vermag er auch nicht darzutun, dass die Vorinstanz in Willkür verfallen ist, indem sie erwog, die Ausübung des Kaufsrechts durch die D.________ liege im Interesse von deren Muttergesellschaft, der C.________.