Citation: 8C_188/2024 E. 4.1

4.1. Vorab macht sie geltend, im angefochtenen Urteil werde mit keiner Silbe darauf eingegangen, dass nicht nur in Bezug auf den neuropsychologischen Experten der D.________ GmbH, Dr. phil. E.________, sondern auch gegen die anderen Gutachter Ausstands- und Ablehnungsgründe erhoben worden seien. Die Vorinstanz gab indessen klar zu erkennen, weshalb sie den Standpunkt vertrat, das polydisziplinäre Gutachten vom 26. Mai 2020 sei (auch) in formeller Hinsicht mängelfrei. Mit Blick auf diese Begründung war die Beschwerdeführerin zweifellos in der Lage, das fragliche Urteil bzw. die fragliche Begutachtung sachgerecht anzufechten. Es ist nicht erforderlich, dass sich ein kantonales Gericht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jede einzelne Rüge ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann es sich - wie hier - auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (statt vieler: BGE 142 III 433 E. 4.3.2 mit Hinweisen). Eine Verletzung der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) ist demnach nicht ersichtlich.