Citation: 2A.603/2002 10.07.2003 E. 1

Die Eidgenössische Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge hiess am 6. November 2002 eine Beschwerde von X.________ gegen die Verfügung vom 8. November 2000 des Justiz-, Polizei-und Sanitätsdepartements Graubünden insofern gut, als sie die dem Beschwerdeführer auferlegte Parteientschädigung zu Gunsten der Stadtgemeinde Chur aufhob; im Übrigen wies sie die Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat. Soweit der Beschwerdeführer geltend machte, die Kürzung seiner Altersrente sei widerrechtlich, und verlangte, die Kürzungsbeiträge seien auszuzahlen bzw. die widerrechtlichen Kürzungen der Witwenrenten seien rückwirkend auszuzahlen und die ungesetzlichen Koordinationsabzüge seien aufzuheben, trat die Beschwerdekommission mangels Substantiierung auf die Beschwerde nicht ein. Soweit der Beschwerdeführer verlangte, den Versicherten sei ein vermehrtes Mitspracherecht einzuräumen bzw. als Präsident der Verwaltungskommission der Vorsorgeeinrichtung solle eine aussenstehende Persönlichkeit gewählt werden, wies sie die Beschwerde ab. Ebenso abgewiesen wurden das Begehren um Publikation der Jahresrechnung der Vorsorgeeinrichtung in der städtischen Rechnung sowie das Begehren, die kantonale Entscheidgebühr sei aufzuheben. X.________ hat am 9. Dezember 2002 gegen das Urteil der Beschwerdekommission Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. In der Folge hat er unaufgefordert insgesamt vier weitere Schreiben (vom 11., 12. u. 15. Dezember 2002, 15. Januar 2003) eingereicht.