Citation: 2C_688/2023 E. 1

Umstritten ist die Anrechnung von Studienleistungen. Es handelt sich um eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG), die nicht unter den gesetzlichen Ausnahmekatalog von Art. 83 BGG fällt; insbesondere nicht unter Art. 83 lit. t BGG, zumal keine Fähigkeitsbewertung der Beschwerdeführerin im Streit steht (vgl. BGE 147 I 73 E. 1.2.1; 136 I 229 E. 1; Urteile 2C_466/2023 vom 19. April 2024 E. 1.1; 2C_12/2024 vom 9. Februar 2024 E. 2.1). Das Rechtsmittel ist folglich als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Art. 42, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 89 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG) erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten. Für die eventualiter erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde besteht kein Raum (Art. 113 BGG); auf sie ist nicht einzutreten.