Citation: 5A_493/2021 E. 1

dass Rechtsanwalt Erich Vogel auf die Verfügung vom 9. Juli 2021 mit Schreiben vom 14. Juli 2021 dahingehend antwortete, dass sämtliche in seinen Akten befindlichen sowie seiner Klientin zugestellten Exemplare unterschrieben seien und er gestützt auf die Verfügung drei unterzeichnete Beschwerdeexemplare nachreiche, dass mit Verfügung vom 9. Juli 2021 nicht das Nachreichen weiterer vom Rechtsanwalt unterzeichneter Beschwerdeexemplare, sondern gestützt auf Art. 40 Abs. 2 i.V.m. Art. 42 Abs. 5 BGG die Vorlage einer Vollmacht verlangt wurde, dass innert der gesetzten Frist keine Vollmacht eingereicht wurde, dass damit die Beschwerde androhungsgemäss unbeachtet zu bleiben hat (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 18 Abs. 3 BZP), dass als Folge das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, dass die - aus den Gerichtskosten und der Entschädigung der KESB für die Stellungnahme vom 20. Juli 2021 bestehenden - Kosten dem angeblichen Vertreter aufzuerlegen sind (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 18 Abs. 3 BZP; sodann auch Art. 66 Abs. 3 und Art. 68 Abs. 4 BGG), dass das vorliegende Urteil im Rahmen eines Verfahrens nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG zu ergehen hat (MERZ, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 43 zu Art. 40 BGG) und somit der Abteilungspräsident entscheidzuständig ist,