Citation: 1B_42/2021 E. C

Am 14. August 2020 setzte die Staatsanwaltschaft A.________ über die gegen ihn durchgeführten Überwachungsmassnahmen in Kenntnis. Am 27. August 2020 erhob A.________ drei Beschwerden beim Obergericht des Kantons Uri. Damit richtete er sich (1) gegen die Genehmigung und Verlängerung der Audioüberwachung der Wohnung und der Standortidentifikation der Personenwagen, (2) die Verlängerung der Echtzeitüberwachung seines Mobilfunkanschlusses sowie (3) die Anordnung und Verlängerung der Observation. Die Randdatenerhebung und die Anordnung der Echtzeitüberwachung seines Mobilfunkanschlusses focht er nicht an. Mit Verfügung vom 10. Dezember 2020 vereinigte der obergerichtliche Einzelrichter die drei Beschwerdeverfahren (Dispositiv Ziffer 1) und wies die Beschwerden ab (Dispositiv Ziffer 2). Die Verfahrenskosten von insgesamt Fr. 2'280.-- auferlegte er A.________ zu drei Vierteln und der Staatskasse zu einem Viertel (Dispositiv Ziffer 3). Er richtete A.________ aus der Staatskasse eine Entschädigung von Fr. 500.-- aus (Dispositiv Ziffer 4). Das Gesuch um Bestellung einer amtlichen Verteidigung wies er, soweit nicht gegenstandslos geworden, ab (Dispositiv Ziffer 5).