Citation: 1A.17/2003 19.05.2003 E. 4

Nach dem Gesagten erweist sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als unbegründet. Sie ist daher abzuweisen. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 156 Abs. 1 OG). Praxisgemäss kann der obsiegenden Gemeinde im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde keine Parteientschädigung zugesprochen werden (Art. 159 Abs. 2 OG). Dass der Beschwerdeführer vorsorglich auch staatsrechtliche Beschwerde erhob, hatte für die Gemeinde keinen zusätzlichen anwaltlichen Aufwand zu Folge.