Citation: 5A_712/2020 E. 5

Aufgrund der Umstände ist ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird damit gegenstandslos. Was die Bestellung eines unentgeltlichen Anwalts angeht, hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer bzw. den Beschwerdeführern bereits mitgeteilt, dass es an ihnen liegt, einen Anwalt mit der Interessenwahrung zu betrauen. Da sie sich nicht haben vertreten lassen, ist das Gesuch insoweit abzuweisen. F.A.________ ist schliesslich darauf aufmerksam zu machen, dass ihr die Gerichts- und Parteikosten auferlegt werden können, wenn sie weiterhin Beschwerden in fremdem Namen an das Bundesgericht erhebt, ohne dazu berechtigt zu sein (Art. 66 Abs. 3 und Art. 68 Abs. 4 BGG).