Citation: 1C_562/2021 E. 2.1

2.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid in einem Baustreit, gegen den die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gemäss Art. 82 ff. BGG offensteht. Streitgegenstand bildet einzig die Frage, ob das Verwaltungsgericht den Entscheid der Gemeinde, dem Beschwerdeführer die Einsprachelegitimation abzusprechen, zu Recht geschützt hat. Insbesondere nicht Prozessobjekt ist die materielle Rechtmässigkeit des Bauprojekts. Der Beschwerdeführer äussert sich in seiner Beschwerdeschrift praktisch auschliesslich zu dieser Sachfrage. Damit verlässt er den Streitgegenstand, weshalb insoweit von vorneherein auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Hingegen ist die Beschwerde grundsätzlich zulässig und der Beschwerdeführer zur Beschwerdeerhebung nach Art. 89 Abs. 1 BGG legitimiert, soweit er (zumindest sinngemäss) geltend macht, das Verwaltungsgericht habe verkannt, dass auf seine Einsprache einzutreten gewesen wäre.