Citation: 8C_519/2021 E. 1

dass innert der nach Art. 44 - 48 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG am 14. September 2021 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe eingereicht worden ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4; 136 I 65 E. 1.3.1 und 134 II 244 E. 2.1; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 mit weiteren Hinweisen), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 145 I 26 E. 1.3; 145 IV 154 E. 1.1; je mit Hinweisen), dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen, dass das kantonale Gericht in Würdigung der Aktenlage und der Parteivorbringen einlässlich begründet zur Auffassung gelangte, die IV-Stelle des Kantons Zürich habe in ihrer Verfügung vom 16. Dezember 2020 einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Kostenübernahme für medizinische Massnahmen bezüglich des Geburtsgebrechens gemäss Ziffer 311 des Anhangs zur Verordnung über Geburtsgebrechen (GgV) für den massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses zu Recht verneint, dass die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinausgehen, beschränkt er sich doch im Wesentlichen darauf, die eigene Sicht der Dinge darzulegen, ohne dabei aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen auf einer unrichtigen Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG beruhen oder anderweitig bundesrechtswidrig sein sollen, dass dergestalt die Beschwerde offensichtlich nicht den eingangs aufgezeigten Begründungsanforderungen zu genügen vermag, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,