Citation: C 278/03 17.02.2004 E. 4

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die tatsächlichen Feststellungen und rechtlichen Schlussfolgerungen der Vorinstanz als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Dabei kann mit Blick darauf, dass bei der begrifflichen Umschreibung der Arbeitslosigkeit eine faktische Betrachtungsweise Platz zu greifen hat (Erw. 2.1.1), offen bleiben, ob eine Änderungskündigung im engeren Sinne gegeben ist oder nicht (vgl. dazu BGE 123 III 248 ff. Erw. 3 mit Hinweisen auf die Lehre). Insbesondere sind die Einwendungen gegen die vorinstanzliche Feststellung, das Arbeitspensum habe auch ab 1. März 2003 100 % betragen, nicht stichhaltig. Im Gegenteil räumt der Beschwerdeführer selber ein, mehr als die «rein rechnerisch» bei einem Monatssalär von Fr. 4000.- zu leistenden 16 Stunden in der Woche (40 % von 40 Stunden) gearbeitet zu haben. Soweit er darüber hinaus unentgeltlich Arbeit leistete, ist von einem unter Art. 320 Abs. 2 OR fallenden Tatbestand auszugehen. Dass seine Tätigkeit ab 1. März 2003 eine wesentlich andere war als vor diesem Zeitpunkt, macht der Beschwerdeführer im Übrigen nicht geltend und ist auf Grund der Akten nicht anzunehmen.