Citation: 6B_596/2024 E. 1.2

1.2. Dagegen erhob der Beschwerdeführer Berufung. Er beantragte, das erstinstanzliche Urteil sei aufzuheben und zur Neubeurteilung im Rahmen eines ordentlichen Verfahrens zurückzuweisen; zudem sei er unmittelbar nach Abschluss des Berufungsverfahrens aus der Haft zu entlassen und für die eventuell erlittene Überhaft mit Fr. 100.-- pro Tag zu entschädigen. Im Übrigen sei davon Vormerk zu nehmen, dass die geltend gemachten Zivilforderungen im Grundsatz anerkannt würden. Zur Begründung brachte er im Wesentlichen vor, mit dem Urteil des Bezirksgerichts nicht einverstanden zu sein. Einerseits sei der geltend gemachte Schaden von Fr. 300'000.-- manipuliert; andererseits sei er nicht "psychisch gestört" bzw. sei das Gutachten falsch. In weiteren Eingaben und mit Blick auf seine (angeblich) fehlende bzw. unter Zwang erklärte Zustimmung zur Anklageschrift machte er geltend, sowohl seitens der Staatsanwaltschaft als auch seiner früheren amtlichen Verteidigerin gezwungen worden zu sein, den "Deal" zu akzeptieren; er habe lediglich unter "Zwang und Druck" unterschrieben. So sei ihm namentlich in Aussicht gestellt worden, dass ein Antrag auf eine stationäre Massnahme gestellt und diesem stattgegeben würde, sollte er der Anklageschrift nicht zustimmen und seine amtliche Verteidigerin habe ihm die falsche Auskunft erteilt, seine Aufenthaltsbewilligung sei wegen des "B.________-Betruges" seitens des Migrationsamts annulliert worden. Ausserdem habe er eine Stunde nach der Brandstiftung 1,4 Promille Alkohol im Blut gehabt, weshalb die Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr hätte gemindert werden müssen und keine Landesverweisung hätte angeordnet werden dürfen. Mit Blick auf die Mandatsniederlegung seines (ebenfalls vormaligen) Verteidigers machte er schliesslich geltend, dieser habe zusammen mit dem Staatsanwalt versucht, die "Beweismanipulation" zu vertuschen und eine Gerichtsverhandlung zu verhindern.