Citation: 2C_86/2015 E. 3

Die Beschwerde kann aufgrund der Akten im Verfahren nach Art. 109 BGG unter ergänzendem Hinweis auf die Begründung im angefochtenen Urteil (vgl. Art. 109 Abs. 3 BGG) und dem Entscheid der Sicherheitsdirektion vom 24. September 2014 erledigt werden. Der unterliegende Beschwerdeführer hat die Kosten des vorliegenden Verfahrens zu tragen (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG); da seine Eingabe gestützt auf die zutreffenden Darlegungen im angefochtenen Entscheid als aussichtslos zu gelten hatte, kann seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht entsprochen werden (vgl. Art. 64 BGG). Bei der Festlegung der Gerichtsgebühr wird dem Umstand Rechnung getragen, dass über den entsprechenden Antrag nicht vorweg entschieden wurde, was es dem Beschwerdeführer allenfalls noch erlaubt hätte, seine Eingabe zurückzuziehen. Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).