Citation: 7F_74/2024 E. 4.3.2

4.3.2. Aus der von der Gesuchstellerin gerügten angeblichen Verletzung der Star-Praxis durch das Bundesgericht (angefochtenes Urteil E. 5) vermag sie nichts zu ihren Gunsten abzuleiten. Die Gesuchstellerin übersieht, dass unter der Star-Praxis nach ständiger Rechtsprechung keine Rügen zu hören sind, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1), weshalb eine in der Sache nicht legitimierte Beschwerdeführerin unter Anrufung der Star-Praxis insbesondere nicht geltend machen kann, die Begründung sei materiell unzutreffend (Urteile 7B_751/2024 vom 27. November 2024 E. 3.1; 7B_219/2023 vom 20. Juni 2024 E. 1.2; vgl. auch BGE 136 IV 41 E. 1.4; je mit Hinweisen). Mit ihren diesbezüglichen Vorbringen im Verfahren 7B_1005/2024 (die Vorinstanz habe "wesentliche Beweise" unberücksichtigt gelassen, was eine Verletzung des rechtlichen Gehörs darstelle) - die im Übrigen gemäss der eigenen Darstellung im Revisionsgesuch im Rahmen der materiellen Begründung und nicht unter dem Gesichtspunkt der Beschwerdelegitimation, das heisst unter Anrufung der Star-Praxis erfolgten - zielte die Beschwerdeführerin, die in der Sache nicht zur Beschwerde legitimiert war (angefochtenes Urteil E. 4), unter Berufung auf angeblich verletzte Verfahrensrechte lediglich auf eine materielle Prüfung der Sache ab. Das Bundesgericht hat die Star-Praxis entsprechend der ständigen Rechtsprechung angewandt und ist auch unter Berücksichtigung allfälliger Rügen, die unter der Star-Praxis vorgebracht werden könnten und die zu einem auf diese Fragen beschränkten Eintreten auf die Beschwerde führen würden, nicht auf die Beschwerde eingetreten. Ein Revisionsgrund liegt auch in diesem Zusammenhang nicht vor.