Citation: 1P.500/2003 05.12.2003 E. 5

Daraus ergibt sich, dass die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen ist, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann. Da sich die Beschwerde als von vornherein aussichtslos erweist, ist auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen (vgl. Art. 152 OG). Von der Erhebung einer Gerichtsgebühr ist abzusehen, obwohl die vorliegende Beschwerde an Mutwilligkeit grenzt. Das Bundesgericht behält sich deshalb vor, allfällige weitere Eingaben in der Art der vorliegenden nicht mehr mit solcher (kostenmässiger) Nachsicht zu behandeln.