Citation: 8C_874/2015 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wehrt sich einzig dagegen, dass die Vorinstanz das Vorgehen der IV-Stelle geschützt hat, welche als trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise erzielbaren Verdienst (Invalideneinkommen) nicht das Gehalt gelten liess, das er in der früheren Arbeitgeberfirma mit der Vorfabrikation von Materialien zur späteren Weiterverarbeitung auf Baustellen effektiv realisierte, sondern diesen nach Massgabe der in der Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik ausgewiesenen Werte ermittelte. Zur Begründung führte die Verwaltung in der rentenverweigernden Verfügung vom 14. Juli 2015 an, der Beschwerdeführer schöpfe seine Restarbeitsfähigkeit wirtschaftlich nicht optimal aus und könnte nach einer allfälligen Umschulung ein höheres Invalideneinkommen als mit der aktuellen Betätigung erwirtschaften. Dies hat die Vorinstanz bestätigt, wobei sie unter Hinweis auf die ihr eingereichte Vernehmlassung der IV-Stelle hervorhob, dass der Beschwerdeführer nur mit einem 80%igen Pensum arbeite, obschon ihm gemäss Gutachten der Klinik B.________ vom 19. Januar 2015 leidensangepasste Tätigkeiten ganztägig (zu 100 %) zumutbar wären. Zudem hat sie festgehalten, dass es sich bei der Vorfabrikation von Sanitärmaterial um weniger anspruchsvolle Arbeiten handelt, die ansonsten von Lernenden mit erheblich tieferen Löhnen erledigt werden, dass Versuche einer Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten beim bisherigen Arbeitgeber scheiterten, dass die dort alternativ in Betracht gezogenen Tätigkeiten in für den Beschwerdeführer ungünstiger stehender Position zu verrichten wären und dass dort überdies kein hinreichendes Arbeitsvolumen bestehe.