Citation: 8C_502/2008 14.04.2009 E. 4

Was zunächst die gesundheitliche Beeinträchtigung und die daraus resultierende Arbeitsunfähigkeit anbelangt, stützte sich das kantonale Gericht auf das polydisziplinäre Gutachten des Instituts X.________ vom 16. September 2005, dem es zu Recht vollen Beweiswert zuerkannte (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Gemäss diesem Gutachten ist beim Beschwerdeführer von einer morbiden Adipositas, einem metabolischen Syndrom, einer gemischten Ventilationsstörung, einem leicht bis mässig ausgeprägten Zervikalsyndrom mit leichter bis mässiger, schmerzhafter Funktionseinschränkung sowie einem mässigen, rechtsbetonten Lumbovertebralsyndrom auszugehen. Es liegt seit dem November 2002 eine volle Arbeitsunfähigkeit für körperlich schwere und überwiegend mittelschwere Tätigkeiten vor. Rein medizinisch-theoretisch sei dem Versicherten eine maximal halbtägige Arbeitsfähigkeit zumutbar. Im aktuellen medizinischen Stand, solange der Versicherte eine derart massive Adipositas mit den Co-Morbiditäten aufweise, bestehe eine zusätzliche Leistungseinbusse, so dass insgesamt eine maximal 30%ige Restarbeitsfähigkeit vorliege für körperlich leichte bis selten mittelschwere, adaptierte Tätigkeiten.