Citation: 6S.51/2003 01.04.2004 E. 2

Die staatsrechtliche Beschwerde muss gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und einlässlich erhobene Rügen und wendet das Recht nicht von Amtes wegen an (BGE 127 I 38 E. 3c). Es tritt auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b). Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung von Art. 9 und 29 Abs. 1 und 2 BV sowie von Art. 8 EMRK geltend (Beschwerde S. 3). Auf die Rügen einer Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV (Missachtung des Gebots rechtsgleicher Behandlung; Beschwerde S. 14) und von Art. 8 EMRK ist mangels genügender Begründung nicht einzutreten. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV begründet der Beschwerdeführer lediglich mit pauschalen Hinweisen; das erscheint weitgehend als appellatorisch. Er bringt ferner mehrmals vor, das Kassationsgericht habe festgehalten, er habe seine Beschwerde nicht genügend substanziiert oder sich mit dem obergerichtlichen Urteil nicht auseinander gesetzt (Beschwerde S. 7, 11, 13, 14, 15). Er macht indessen keine Verletzung kantonalen Rechts geltend und zeigt nicht auf, inwiefern dieses verfassungswidrig angewendet worden wäre. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Das Bundesgericht prüft frei, ob das Kassationsgericht auf eine in einer kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde gegen ein Urteil des Obergerichts vorgebrachte Rüge der willkürlichen Beweiswürdigung hin zu Unrecht Willkür verneint und diese Verfassungsverletzung nicht behoben hat. Diese Prüfung läuft auf die Beurteilung hinaus, ob das Obergericht die Beweise willkürlich gewürdigt hat. Trifft dies zu, hätte das Kassationsgericht Willkür bejahen müssen, und im gegenteiligen Fall hat es zu Recht Willkür verneint (ausführlich BGE 125 I 492 E. 1a/cc).