Citation: 5D_47/2024 E. 2

Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 ff. BGG). Das Obergericht ist auf die Berufung nicht eingetreten. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich einzig, ob es dadurch gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hat. Diesbezüglich müsste der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerdeführer geht jedoch nicht auf die Erwägungen des Obergerichts ein und er zeigt nicht auf, inwiefern dieses verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Stattdessen äussert er sich zur Haftung aus den Leasingverträgen und macht geltend, die Fahrzeuge seien nicht mehr in seinem Besitz. Zudem macht er geltend, ihm seien die Akten nie zugestellt worden und das Obergericht habe eine Replik von ihm nicht anerkannt. Er behauptet jedoch nicht, dass er je um Akteneinsicht ersucht hätte und ihm diese verweigert worden wäre. Auf welche Replik er sich bezieht, ist unklar. Ein Schriftenwechsel wurde einzig vor Bezirksgericht durchgeführt, wobei sich der Beschwerdeführer am 3. Juni 2024 unaufgefordert zu einer Verfügung und am 24. Juni 2024 fristgerecht zum Gesuch der Beschwerdegegnerin geäussert hatte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).