Citation: 1P.671/2005 15.03.2006 E. 1

Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 OG). Die Beschwerdeführerinnen rügen die Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) bei der Anwendung der kommunalen Vorschriften über die Gebäudehöhe. Diese Bestimmungen haben nachbarschützenden Charakter. Die Beschwerdeführerinnen sind als nordöstlich und nordwestlich an das Baugrundstück angrenzende Nachbarn in ihren rechtlich geschützten Interessen betroffen und zur Beschwerdeführung befugt (Art. 88 OG; BGE 127 I 44 E. 2d S. 46 f; 119 Ia 362 E. 1b; 118 Ia 232 E. 1a, je mit Hinweisen). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.