Citation: 8C_503/2018 E. 4

Nach dem angefochtenen Entscheid sei die Beschwerdeführerin in einer Verweistätigkeit mit Rücksicht auf die von Dr. med. G.________ gestellten Diagnosen einer Ulnarisläsion sowie eines Karpaltunnelsyndroms rechts zu 100 % arbeitsfähig. Auch die von Dr. med. G.________ diagnostizierte Anpassungsstörung beziehungsweise längere depressive Reaktion vermöge - entgegen dem Gutachter - keine Arbeitsunfähigkeit zu begründen. Die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit sei ihr auch angesichts ihres fortgeschrittenen Alters zuzumuten. Das kantonale Gericht ermittelte, unter Beizug statistischer Tabellenlöhne auf der Seite des Invalideneinkommens, einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 2 %. Selbst die Gewährung des höchstzulässigen leidensbedingten Abzuges von 25 %, dessen Berechtigung es nicht näher prüfte, reichte zur Begründung eines Rentenanspruchs nicht aus.