Citation: 9C_636/2021 E. 4.1

4.1. Anders als die Einwände in der Beschwerde suggerieren, hat sich das kantonale Gericht mit keinem Wort zum Parallelisierungsbedarf der Vergleichseinkommen und damit auch nicht zur Unterdurchschnittlichkeit des dem Einkommensvergleich zugrunde gelegten Valideneinkommens von Fr. 44'150.50 geäussert. Seine gegenteilige Auffassung scheint der Beschwerdeführer auf die vorinstanzliche Feststellung zu stützen, wonach die parallele Hochrechnung beider Vergleichseinkommen auf das für die Invaliditätsbemessung massgebende Jahr 2020 ohne Auswirkungen auf den errechneten Invaliditätsgrad bleiben würde. Diese Ausführungen bezogen sich indessen ausdrücklich auf die Nominallohnentwicklung und betreffen offensichtlich nicht die Notwendigkeit zur Parallelisierung der Vergleichseinkommen im Sinne der in E. 2.2 dargelegten Rechtsprechung. Damit zielt die Rüge, die Vorinstanz habe die Begründungspflicht (als Teilgehalt des Anspruchs auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV: vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2) verletzt, zum Vornherein ins Leere. Weiterungen dazu erübrigen sich.