Citation: 6B_1154/2019 E. 3

Die Beschwerde erweist sich als unbegründet, weshalb offenbleiben kann, ob die Eingabe den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG genügt. Inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll, indem sie auf die Revisionsbegehren nicht eintrat, ist nicht ersichtlich. Die Vorinstanz hält zutreffend fest, dass die angeblich inhaltlich unrichtigen Deklarationen des damaligen Sachwalters bereits Gegenstand früherer Revisionsgesuche waren, mit denen der Beschwerdeführer nicht durchdrang (vgl. Urteile 6B_627/2019 und 6B_366/2019, beide vom 6. August 2019 sowie 6B_676/2018 vom 3. Oktober 2018). Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ändert sich der geltend gemachte Revisionsgrund einer allfälligen strafrechtlich relevanten Einwirkung auf das (abgekürzte) Strafverfahren nicht dadurch, dass er die unrichtigen Deklarationen des Sachwalters als vermeintlich strafrechtlich relevante Handlung nunmehr mit neuen, zusätzlichen Beweisen belegt (vgl. MARIANNE HEER, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, N. 56 zu Art. 410 StPO). Dass der Sachwalter zunächst eine (teilweise) unrichtige Beurteilung der Rechts- und Sachlage vorgenommen hatte, war unstreitig, weshalb den angeblichen neuen Beweisen keine weitere oder eigenständige Bedeutung zukommt. Darüber hinaus übersieht der Beschwerdeführer, dass die Voraussetzungen für eine Revision gemäss Art. 410 Abs. 1 lit. c StPO nicht erfüllt sind. Der Beschwerdeführer wurde bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass der Revsionsgrund nicht mit blossen Tatsachenbehauptungen begründet werden kann. Erforderlich ist, dass sich in einem anderen Strafverfahren erweist, dass durch eine strafbare Handlung auf das Ergebnis des Verfahrens eingewirkt worden ist. Sämtliche vom Beschwerdeführer gegen den Sachwalter wegen dessen Deklarationen angestrebten Strafverfahren blieben hingegen ohne Erfolg (vgl. Urteile 6B_627/2019 und 6B_366/2019 vom 6. August 2019 E. 2.6; 1C_606/2018 vom 6. Dezember 2018). Dass der Beschwerdeführer die Deklarationen des Sachwalters als strafrechtliche Handlung einschätzt, genügt nicht. Nachdem gegen den Sachwalter weder ein Strafverfahren eröffnet, noch mit einer künftigen Eröffnung eines Strafverfahrens zu rechnen ist, sind die Voraussetzungen von Art. 410 Abs. 1 lit. c StPO nicht erfüllt. Der Beschwerdeführer beantragt, die vorinstanzliche Gerichtsgebühr sei aufzuheben. Er begründet diesen Antrag allenfalls sinngemäss mit einer allfälligen Gutheissung seiner Beschwerde. Dies ist jedoch nicht der Fall, weshalb sich der Antrag ebenfalls als unbegründet erweist, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann.