Citation: I 161/05 13.05.2005 E. 4

4.1 Die Vorinstanz hat das Einkommen, welches der Beschwerdeführer erzielen könnte, wenn er nicht invalid geworden wäre (Valideneinkommen; Art. 16 ATSG am Ende) auf Fr. 54'827.48 beziffert. Sie ging dabei aus vom Verdienst des Jahres 1999, welchen sie der Lohnentwicklung bis zum allfälligen Rentenbeginn im Juni 2001 (BGE 129 V 223 Erw. 4.1 mit Hinweisen) anpasste. Dieses Vorgehen ist korrekt und wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu Recht nicht beanstandet. 4.2 Zur Ermittlung des Erwerbseinkommens, das der Beschwerdeführer durch eine ihm zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, stellte das kantonale Gericht richtigerweise auf die Ergebnisse der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) ab (zu den Grundlagen dieses Vorgehens BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb mit Hinweisen). Angesichts des aus den medizinischen Akten abzuleitenden Zumutbarkeitsprofils ist praxisgemäss - entgegen der vorinstanzlich vertretenen Ansicht des Beschwerdeführers - nicht auf den Tabellenwert für den Bereich Dienstleistungen, sondern auf die Lohnverhältnisse im gesamten privaten Sektor abzustellen (Urteile E. vom 15. Dezember 2003 [I 573/01] Erw. 3.2.4.2, G. vom 12. Februar 2003 [I 366/01] Erw. 4, L. vom 19. Oktober 2001 [I 289/01] Erw. 3c und K. vom 7. August 2001 [U 240/99], Erw. 3c/cc). Damit ergibt sich für mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten beschäftigte Männer ein Wert von Fr. 4437.- (LSE 2000 S. 31 Tabelle A1, Anforderungsniveau 4). Diesen hat die Vorinstanz, der Verwaltung folgend, um 5 % reduziert, um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass der Beschwerdeführer bereits als Gesunder einen Verdienst erzielte, welcher in diesem Ausmass unter dem statistischen Durchschnittslohn liegt. Ob die dafür verantwortlichen invaliditätsfremden Gründe stattdessen im Rahmen des prozentualen Abzugs vom Tabellenlohn (dazu BGE 126 V 79 f. Erw. 5b) zu berücksichtigen wären, muss vorliegend nicht geprüft werden. Denn der Verzicht auf eine vorgängige Korrektur des Ausgangswertes bei gleichzeitiger Erhöhung des (ansonsten angemessenen) Prozentabzugs von 15 % auf 20 % ergäbe - unter Berücksichtigung der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden sowie der Nominallohnentwicklung von 2000 auf 2001 - bei einer Arbeitsfähigkeit von 80 % einen Betrag von Fr. 36'421.65 (Fr. 4437.- x 12 : 40 x 41,7 : 106,9 x 109,6 x 0,8 x 80 %). In Gegenüberstellung zum Validenlohn von Fr. 54'827.48 resultiert ein Invaliditätsgrad von 34 %, der - ebenso wie derjenige von 33 % nach der vorinstanzlichen Berechnung - keinen Rentenanspruch begründet.