Citation: 5A_331/2024 E. 3.3

3.3. Grundsätzlich wäre der Hauptantrag zulässig, wenn das Bundesgericht in der Tat einen Rückweisungsentscheid fällen müsste, sollte es dem Standpunkt des Beschwerdeführers folgen (vgl. Urteil 5A_626/2023 vom 9. Februar 2024 E. 2.2). Dem Beschwerdeführer geht es aber weder darum, einen unvollständigen Sachverhalt zu ergänzen, noch möchte er die Abnahme von bisher nicht erhobenen Beweismitteln erreichen, die seine Tatsachendarstellung stützen würden. Seine Rüge zielt vielmehr darauf ab, dass die Vorinstanz die bereits im Recht liegenden Beweise anders zu würdigen gehabt hätte, wobei er die Höhe seines Einkommens ab dem Jahr 2023 mit Fr. 5'357.-- konkret behauptet. Der angebliche Mangel in der Sachverhaltsfeststellung könnte mithin bereits im hiesigen Verfahren behoben, der Sachverhalt entsprechend berichtigt und gestützt darauf ein reformatorisches Urteil gefällt werden, zumal der Beschwerdeführer hinsichtlich der übrigen Berechnungsparameter (eigener Bedarf, Einkommen und Bedarf von Ehefrau und Tochter) sowie der Berechnungsmethode keine Rügen vorträgt. Es ist nicht ersichtlich, weshalb die Sache an die Vorinstanz zurückgewiesen werden müsste, und der Beschwerdeführer erläutert dies auch nicht. Das als Hauptantrag gestellte Rückweisungsbegehren ist demnach unzulässig, sodass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Ohnehin zeigen die nachfolgenden Erwägungen, dass die Beschwerde abzuweisen wäre, wenn darauf eingetreten werden könnte.