Citation: 9C_6/2015 E. 1

dass die Rechtsauffassung der Beschwerdeführerin, beim angefochtenen Gerichtsentscheid handle es sich um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG, nicht (mehr) mit der Rechtsprechung übereinstimmt (BGE 139 V 600, wonach der Entscheid, mit welchem das kantonale Versicherungsgericht ausschliesslich über den Anspruch der versicherten Person auf einen unentgeltlichen Rechtsbeistand im Verwaltungsverfahren eines Sozialversicherungsträgers (Art. 37 Abs. 4 ATSG) befindet, eine Zwischenverfügung im Sinne von Art. 93 BGG ist), dass die Beschwerdeführerin in dieser Verfahrenslage praxisgemäss keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erleidet (SVR 2014 IV Nr. 9 S. 36, 8C_328/2013 E. 3.2.2), dass der alternative Eintretensgrund des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG offensichtlich entfällt, dass die Beschwerde demnach offensichtlich unzulässig ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG unter Kostenfolgen zulasten der Beschwerdeführerin (Art. 65 Abs. 1 erster Satz BGG) zu erledigen ist,