Citation: 2C_282/2024 E. 2.6

2.6. Auch sonst vermag der Beschwerdefüher, der sich mit den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen kaum sachbezogen auseinandersetzt, nicht substanziiert darzutun, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfestellungen und die Beweiswürdigung betreffend das Vorliegen einer Scheinehe bzw. die Führung einer Parallelbeziehung willkürlich seien oder sonstwie Bundesrecht verletzen würden. Soweit er vorbringt, die Vorinstanz habe die von ihm angebotenen Beweisofferten missachtet bzw. zu Unrecht in antizipierter Beweiswürdigung abgelehnt, ist festzuhalten, dass das Bundesgericht die Rüge unzulässiger antizipierter Beweiswürdigung ebenfalls nur unter dem Aspekt der Willkür prüft (BGE 147 IV 534 E. 2.5.1). Das Verwaltungsgericht ist auf verschiedene Vorbringen und Beweisanträge des Beschwerdeführers (Befragungen des Beschwerdeführers selbst und der Kindsmutter, Edition von Bankbelegen) mangels hinreichender Substanziierung nicht eingetreten bzw. hat diese in antizipierter Beweiswürdigung abgelehnt. Mit seiner allgemein gehaltenen Kritik gelingt es dem Beschwerdeführer nicht substanziiert darzutun, inwiefern die Vorinstanz in offensichtlich unhaltbarer Weise zum Schluss gelangt sei, dass der rechtserhebliche Sachverhalt auch ohne die angebotenen Beweise rechtsgenüglich erstellt sei. Ebensowenig zeigt der Beschwerdeführer substanziiert auf, dass das Verwaltungsgericht das kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie verfassungsmässige Rechte verletzt habe, indem es erwogen hat, dass seine Eingabe den Begründungsanforderungen teilweise nicht genüge.