Citation: 2C_236/2017 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer war mit einer portugiesischen Staatsangehörigen verheiratet, von welcher er heute geschieden ist. Er macht nicht geltend, dass er heute - unmittelbar - Ansprüche aus dem Freizügigkeitsabkommen geltend machen kann. Dem Bundesgericht lässt sich mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten höchstens die Frage unterbreiten, ob dem Beschwerdeführer eine Bewilligungsverlängerung nach Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG (soweit diese Bestimmung hier gestützt auf Art. 2 FZA als Anspruchsnorm gelten kann) gewährt werden muss; darüber hinausgehend ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von vornherein unzulässig (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 2 und 4 BGG).