Citation: 5A_213/2014 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer erachtet die Würdigung des Schreibens vom 24. Mai 2013 als willkürlich, da die Vorinstanz ihm mit dem Hinweis darauf, dass das Schreiben kurz nach dem Entscheid der ersten Instanz verfasst worden sei, unterstelle, er habe das Schreiben eigens für das Berufungsverfahren verfassen lassen. Demgegenüber halte die Arbeitgeberin im besagten Schreiben fest, dass sie ihn seit Anfang 2012 mehrmals mündlich zur Verlegung des Wohnsitzes nach Deutschland ermahnt habe und ihm, wie sich aus dem Schreiben ebenfalls ergebe, mit der Kündigung für den Fall gedroht habe, dass er den Wohnsitz nicht nach Deutschland verlege. Die Qualifikation des Schreibens als Gefälligkeitsschreiben sei willkürlich. Es vermag in der Tat nicht einzuleuchten, inwiefern allein die zeitliche Nähe des Schreibens zum Entscheid des erstinstanzlichen Richters für sich genommen auf ein Gefälligkeitsschreiben schliessen liesse. Dieser Einwand genügt indes für sich allein nicht, die Würdigung als verfassungswidrig hinzustellen, hat doch die Vorinstanz noch andere Elemente berücksichtigt.