Citation: 2C_689/2022 E. 4.5

4.5. Denselben Vorwurf der nicht sorgfältigen und ernsthaften Berücksichtigung ihrer Vorbringen erheben die Beschwerdeführer in Bezug auf das Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht. Dass die Vorinstanz, wie die Beschwerdeführer geltend machen, die Vorbringen in der Beschwerdeschrift mehrheitlich ignoriert und unreflektiert die Argumente der FINMA übernommen habe, ist allerdings nicht auszumachen: Vielmehr hat die Vorinstanz die erhobenen formellen und materiellen Rügen in der erforderlichen Tiefe behandelt. Gegenteiliges ergibt sich entgegen den Einwänden der Beschwerdeführer nicht aus den vor Bundesgericht erhobenen Sachverhaltsrügen, die (soweit zulässig) unbegründet sind (nachstehende E. 5). Dass die Vorinstanz sodann auch die Replik der Beschwerdeführer vom 28. Februar 2022 berücksichtigte, ergibt sich eindeutig aus ihrem Entscheid (s. insbesondere angefochtenes Urteil lit. J.) Es erscheint zudem klar, auf welchen Überlegungen das angefochtene Urteil beruht. Alle Vorbringen der Beschwerdeführer einzeln widerlegen musste die Vorinstanz rechtsprechungsgemäss nicht (s. vorstehende E. 4.2).