Citation: H 50/04 26.07.2004 E. C

S.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es sei das beitragspflichtige Einkommen (recte: das reine Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit) im Jahr 1996 (März-Dezember) auf Fr. 2'083'761.-, 1997 auf Fr. 858'326.-, 1998 auf Fr. 790'003.-, 1999 auf Fr. 824'455.- und 2000 auf Fr. 824'965.- festzusetzen. Die Ausgleichskasse erhebt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Rechtsbegehren, der kantonale Entscheid sei aufzuheben, soweit damit die Nachtragsverfügung betreffend die Beträge für das Jahr 1996 aufgehoben worden sei, und S.________ sei zu verpflichten, für das Jahr 1996 Beiträge gestützt auf ein beitragspflichtiges Einkommen von Fr. 2'096'700.- zu entrichten. S.________ lässt sich zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Ausgleichskasse nicht vernehmen; das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) beantragt die Gutheissung dieses Rechtsmittels. Die Ausgleichskasse schliesst auf Abweisung der von S.________ erhobenen Verwaltungsgerichtsbeschwerde; das BSV verzichtet in diesem Verfahren auf die Einreichung einer Vernehmlassung.