Citation: 6B_1037/2023 E. 3.7

3.7. Sofern der Beschwerdeführer den subjektiven Tatbestand bestreitet, weicht er vom willkürfrei erstellten Sachverhalt ab, weswegen auf seine Vorbringen nicht einzutreten ist. Dasselbe gilt, wenn er die Zumutbarkeit der Nothilfe mit dem Hinweis darauf bestreitet, dass die zugefügte leichte Körperverletzung gerechtfertigt gewesen sei bzw. vorbringt, das Verhalten des Beschwerdegegners habe die Unterlassung der Nothilfe gerechtfertigt. Soweit die Vorbringen des Beschwerdeführers den erhöhten Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG) genügen und darauf einzutreten ist, sind die geltend gemachten Rechtsverletzungen zu verneinen.