Citation: 8C_202/2023 E. 1.4

1.4. Wird in einem kantonalen Entscheid die erforderliche unentgeltliche Verbeiständung für das Administrativverfahren verweigert, droht der versicherten Person dadurch in aller Regel ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur (vgl. BGE 126 I 207 E. 2a), welcher auch mit einem für die Beschwerde führende Partei günstigen Endentscheid nicht oder nicht vollständig behebbar wäre (vgl. BGE 133 V 645 E. 2.1 mit Hinweisen). Ob vorliegend diese Regel zu greifen hat, ist angesichts des in Sachverhalt A hievor dargelegten Verfahrensablaufs fraglich. Eine nähere Prüfung kann indessen unterbleiben, da die Beschwerde, wie sich aus dem Folgenden ergibt, ohnehin abzuweisen ist.