Citation: 1F_15/2016 E. 1

B._______ und C.________ beschuldigen A.________ und D.________, in diversen Strafanzeigen und E-Mails ehrverletzende Äusserungen gegen sie getätigt zu haben. In Bezug auf diesen Gegenstand, der Teil von umfangreichen Verfahren zwischen den Parteien bildet, erkannte die Einzelrichterin in Strafsachen am Bezirksgericht Meilen am 15. August 2012, dass auf die Anklage nicht eingetreten werde, einerseits wegen Verletzung des Anklagegrundsatzes, andererseits mangels örtlicher Zuständigkeit. Gegen diesen Entscheid gelangten B._______ und C.________ an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss der III. Strafkammer vom 30. November 2012 wurde die Beschwerde gutgeheissen und die Verfügung der Einzelrichterin in Bezug auf die örtliche Zuständigkeit aufgehoben; die Sache wurde zur Durchführung des Hauptverfahrens an die Vorinstanz zurückgewiesen. Gegen diesen Beschluss des Obergerichts erhob A.________ beim Bundesgericht am 28. Januar 2013 Beschwerde in Strafsachen. Das Bundesgericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 22. April 2013 (1B_77/2013) ab, soweit es darauf eintrat.