Citation: 6B_560/2017 E. B

Das Bezirksgericht Bülach erklärte X.________ am 19. Januar 2016 des gewerbsmässigen Diebstahls, der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, des mehrfachen Hausfriedensbruchs sowie der mehrfachen Sachbeschädigung schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten, unter Anrechnung von 539 Tagen Haft. Den Vollzug der Freiheitsstrafe schob es im Umfang von 18 Monaten bei einer Probezeit von 4 Jahren bedingt auf, für den restlichen Teil erklärte es die Strafe als vollziehbar. In 4 Punkten sprach es ihn von der Anklage des gewerbsmässigen Diebstahls, des mehrfachen Hausfriedensbruchs und der mehrfachen Sachbeschädigung frei. Die mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 4. Februar 2014 ausgefällte, bedingte Geldstrafe von 45 Tagessätzen zu Fr. 30.-- widerrief es. Den Privatkläger verwies es für sein Schadenersatzbegehren auf den Zivilweg. Schliesslich entschied es über die Einziehung der beschlagnahmten Gegenstände. Gegen dieses Urteil erhoben der Beurteilte Berufung und die Staatsanwaltschaft Anschlussberufung. Das Obergericht des Kantons Zürich erklärte X.________ mit Urteil vom 5. Dezember 2016 schuldig des gewerbsmässigen Diebstahls, der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte und der mehrfachen Sachbeschädigung und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 3 Monaten, unter Anrechnung von 753 Tagen Haft. Von der Anklage des Hausfriedensbruchs und der Sachbeschädigung im Anklagepunkt 3 sprach es ihn frei. Ferner ordnete es eine ambulante Behandlung ohne Aufschub des Strafvollzugs an. Die mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 4. Februar 2014 bedingt ausgesprochene Geldstrafe von 45 Tagessätzen zu Fr. 30.-- erklärte es als vollziehbar. Schliesslich stellte es fest, dass das erstinstanzliche Urteil in den nicht angefochtenen Punkten in Rechtskraft erwachsen sei.