Citation: 4A_345/2018 E. 5

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Vorinstanz weder Tatsachen berücksichtigt hat, die keine Rolle hätten spielen dürfen, noch umgekehrt Umstände ausser Betracht geblieben sind, die zwingend hätten beachtet werden müssen. Im Übrigen hat sie bei der Gewichtung der verschiedenen Umstände in Übereinstimmung mit dem Bezirksgericht Ermessen ausgeübt. Dieser Ermessensentscheid erweist sich weder als offensichtlich unbillig noch als in stossender Weise ungerecht (vgl. E. 3 hiervor). Die Beschwerde ist daher abzuweisen, soweit (auch mit Blick auf die mangelnden Ausführungen zum Streitwert; vgl. E. 1.2.3 f. hiervor) überhaupt darauf einzutreten ist. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet, da keine Vernehmlassung eingeholt wurde.