Citation: 1C_740/2021 E. 1.3.2

1.3.2. Soweit es um den Vorwurf einer Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte (vgl. Art. 179quater StGB), Drohung (vgl. Art. 180 StGB), Nötigung (vgl. Art. 181 StGB) oder des Betrugs (vgl. Art. 146 StGB) geht, liegt die Beschwerdeberechtigung des Beschwerdeführers auf der Hand. Im vorinstanzlichen Verfahren umstritten war unter anderem aber auch die Ermächtigung zur Strafverfolgung wegen strafbarer Handlungen gegen die Amts- und Berufspflicht (vgl. Art. 312 ff. StGB), insbesondere wegen Amtsmissbrauchs (vgl. Art. 312 StGB), Urkundenfälschung im Amt (vgl. Art. 317 StGB) und Verletzung des Amtsgeheimnisses (vgl. Art. 320 StGB). Diesbezüglich ist die Beschwerdeberechtigung im Sinne von Art. 89 Abs. 1 BGG nicht ohne Weiteres gegeben (vgl. Urteil 1C_344/2012 vom 31. Oktober 2012 E. 2.3). Aus dem angefochtenen Urteil geht jedoch hervor, dass der Beschwerdeführer in Bezug auf diese Vorwürfe eine Betroffenheit in eigener Person geltend machen könnte. Dies würde ihm in einem Strafverfahren gegen die Beschwerdegegner voraussichtlich die Stellung als geschädigte Person im Sinne von Art. 115 Abs. 1 StPO verleihen, was für seine Beschwerdeberechtigung im Sinne von Art. 89 Abs. 1 BGG ausreicht (vgl. Urteil 1C_429/2020 vom 4. März 2021 E. 1.2.1 mit Hinweisen).