Citation: 2C_506/2019 E. 6.2.2

6.2.2. Indessen verbleibt einerseits zu prüfen, ob die finanziellen Auswirkungen der Leistungskürzung für die Beschwerdeführerin dieser Beurteilung entgegenstehen. Wenn die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang bloss vorbringt, die Kürzung treffe sie angesichts des zunehmend härteren Konkurrenzkampfs in der Baubranche in finanzieller Hinsicht durchaus erheblich, vermag sie damit noch keine Willkür darzutun. Da die finanziellen Auswirkungen nicht weiter substanziiert werden, ist die Kürzungsquote von 14.5 % willkürfrei mit dem Verhältnismässigkeitsgrundsatz vereinbar. Die in diesem Zusammenhang gerügte Verletzung des Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV stösst damit ebenso ins Leere.