Citation: 9C_201/2020 E. 1

dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 31. Januar 2020 die Beschwerde von A.________ in dem Sinne guthiess, als es die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 16. Januar 2018 betreffend Herabsetzung der Invalidenrente aufhob und die Streitsache zur ergänzenden medizinischen und anderweitigen Abklärung sowie zur anschliessenden neuen Verfügung an die Verwaltung zurückwies (Dispositiv-Ziffer 1 des genannten Entscheids in Verbindung mit den diesbezüglichen Erwägungen), dass A.________ Beschwerde ans Bundesgericht führt, dass der angefochtene Rückweisungsentscheid das Verfahren nicht abschliesst und deshalb keinen Endentscheid darstellt (Art. 90 BGG e contrario), sondern einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde grundsätzlich nur unter den in Art. 93 Abs. 1 BGG genannten alternativen Voraussetzungen zulässig ist, dass das Kriterium des nicht wiedergutzumachenden Nachteils gemäss lit. a der letztgenannten Gesetzesbestimmung bei vorinstanzlichen Rückweisungsentscheiden, mit denen - wie hier - einzig eine ergänzende Sachverhaltsfeststellung angeordnet wird, rechtsprechungsgemäss zu verneinen ist (BGE 137 V 314 E. 2 S. 316; 135 V 141 E. 1.1 S. 143; 133 V 477 E. 5.2 S. 483; 645 E. 2.1 S. 647), dass sich die Beschwerdeführerin von vornherein zu Unrecht auf das Urteil 8C_525/2019 vom 15. November 2019 E. 3.2 beruft, weil nach der dort zitierten Rechtsprechung einzig Versicherungsträger (hier gegebenenfalls die IV-Stelle), nicht aber Versicherte, unter bestimmten Umständen einen irreversiblen Nachteil erleiden und demzufolge gegen vorinstanzliche Rückweisungsentscheide Beschwerde ans Bundesgericht führen könnten (BGE 144 V 280 E. 1.2.2 S. 283; 140 V 282 E. 4.2 S. 285; 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484), dass demgegenüber rechtsuchende Personen den vorinstanzlichen Zwischenentscheid später zusammen mit dem neu zu fällenden Endentscheid anfechten können (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 140 V 282 E. 4.2 S. 286), dass der Eintretensgrund von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG hier ohne weiteres ausser Betracht fällt und auch nicht geltend gemacht wird, dass deshalb auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,