Citation: 7B_521/2024 E. 1.4.1

1.4.1. Der Beschwerdeführer leidet gemäss den für das Bundesgericht verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) an einer mittelschweren Schlafapnoe. Die Diagnose der Schlafapnoe und die Therapie dieses Leidens erfolgten seit Dezember 2013, d.h. lange vor dem die Landesverweisung anordnenden Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 13. August 2020. Gemäss den verbindlichen und unbestrittenen Feststellungen der Vorinstanz hat der Beschwerdeführer zwischen September 2015 und Dezember 2020 die betreffende Therapie zudem unterbrochen. Soweit der Beschwerdeführer anderes behauptet, ohne Willkür zu rügen oder zu begründen, ist darauf nicht weiter einzugehen.