Citation: 9C_234/2024 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer bringt hiergegen in erster Linie vor, das Verwaltungsgericht habe zu Unrecht das steuerbare mit dem verfügbaren Einkommen gleichgesetzt. Hierzu ist zunächst festzuhalten, dass sich auch die Vorinstanz bewusst war, dass diese beiden Werte aufgrund der unterschiedlichen Abzüge nicht mathematisch exakt identisch sind. Geht man mit dem Beschwerdeführer davon aus, dass das steuerbare Einkommen tendenziell tiefer als das verfügbare Einkommen ist, so folgt daraus, dass die Vorinstanz die Höhe des Schulgeldes für Familien, welche mehr als den Mindestansatz bezahlen, überschätzt hat. Da jedoch selbst eine Differenz beim steuerbaren Einkommen von Fr. 10'000.- lediglich zu einer Änderung des monatlichen Schulgeldes (für das erste Kind) von Fr. 75.- führt (vgl. E. 5.1 hiervor), vermag die geltend gemachte Rechenungenauigkeit nicht dazu zu führen, dass die Grundaussage des Verwaltungsgericht (mit einem durchschnittlichen Einkommen könne sich eine Familie höchstens die Beschulung eines Kindes leisten, während für unterdurchschnittliche Einkommen der Schulbesuch nicht erschwinglich sei) als offensichtlich unrichtig erscheinen würde. Dies gilt umso mehr, als das Verwaltungsgericht in seinen Berechnungen von sehr moderaten Wohnkosten (so wurde etwa eine Miete von lediglich Fr. 1'700.- für eine vierköpfige Familie mit einem verfügbaren Einkommen von Fr. 9'000.- eingesetzt) ausging.