Citation: 7B_242/2022 E. 6.4

6.4. Soweit der Beschwerdeführer eine zweckwidrige Verwendung der mittels Check von ihm bei der J.________ Bank bezogenen Gelder von insgesamt USD 1'373'831.26, worin die Direktüberweisungen von USD 1'207'781.10 enthalten sind, bestreitet und behauptet, er habe diese stets in Absprache mit dem Geschäftsführer der Gesellschaften, C.________, verwendet, verfällt er in appellatorische Kritik am vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt, auf welche nicht einzutreten ist. Die Vorinstanz führt zutreffend und unter Hinweis auf die objektiven Beweismittel (Bankdokumente) sowie die Aussagen des Beschwerdeführers aus, wie die Anlagegelder über verschiedene Stationen zur Ehefrau des Beschwerdeführers transferiert und schliesslich in bar abgehoben worden sind. Dabei räumte der Beschwerdeführer ein, einen Grossteil des Geldes für den Kauf eines Bildes verwendet, einen Teil für die Lebenshaltungskosten verbraucht und einen Teil versteckt zu haben. Nicht stichhaltig ist sodann die Behauptung, die Anleger hätten keinen Schaden erlitten, zumal der Beschwerdeführer seine Argumentation auf der (unzutreffenden) Auffassung der fehlenden Werterhaltungspflicht aufbaut.