Citation: I 838/02 19.11.2003 E. 3

Unbestritten geblieben ist das jährliche Valideneinkommen in Höhe von Fr. 68'250.-. Zur Ermittlung des trotz der Behinderung durch eine zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichenem Arbeitsmarkt erzielbaren Einkommens ging die Vorinstanz zu Recht von den Ergebnissen der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2000 aus (zu den Grundlagen dieses Vorgehens vgl. BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb mit Hinweisen) und errechnete ein jährliches Invalideneinkommen von Fr. 55'540.-. Auch gegen diese Berechnung hat der Beschwerdeführer keine begründeten Einwendungen erhoben. Streitig ist die Höhe des prozentualen Abzugs vom Tabellenlohn, mit welchem einer zu erwartenden behinderungsbedingten Verdiensteinbusse sowie allfälligen weiteren einkommensmindernden Faktoren Rechnung getragen werden soll (BGE 126 V 80 Erw. 5b mit Hinweisen). Dieser Abzug ist unter Berücksichtigung sämtlicher relevanten Faktoren gesamthaft festzulegen. Es rechtfertigt sich nicht, für jedes Merkmal separat quantifizierte Abzüge vorzunehmen und diese zusammenzuzählen, da damit Wechselwirkungen ausgeblendet werden (BGE 126 V 80 Erw. 5b/bb mit Hinweisen). Der durch die Vorinstanz hauptsächlich aufgrund der leidensbedingten Einschränkung des Beschwerdeführers berücksichtigte Abzug von 10% wird den lohnbeeinflussenden Faktoren gerecht und ist im Rahmen der Ermessensprüfung (Art. 132 lit. a OG; vgl. BGE 126 V 81 Erw. 6, 123 V 152 Erw. 2 mit Hinweisen) nicht zu beanstanden. Anzufügen bleibt, dass nicht einmal der zulässige Maximalabzug von 25 % (BGE 126 V 80 Erw. 6b/cc), für dessen Anwendung vorliegend keine Veranlassung besteht, im Einkommensvergleich eine rentenbegründende Invalidität ergeben würde.