Citation: 9C_522/2019 E. 1

Das kantonale Sozialversicherungsgericht ist auf das Begehren in der Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 7. November 2017 um Zusprechung eines neuen Treppenlifts als Hilfsmittel mangels eines Anfechtungsgegenstandes nicht eingetreten (BGE 125 V 413 E. 1a S. 414). Entgegen den Vorbringen der Beschwerdeführerin hat es damit keine Rechtsverweigerung begangen. Aus dem angefochtenen Einspracheentscheid ergibt sich mit der erforderlichen Klarheit, wie die Vorinstanz zutreffend erkannt hat, dass es einzig um (weitere) "Reparatur- und Unterhaltskosten sowie die Kosten für das Serviceabonnement an den bestehenden Treppenlift" ging. Der Antrag in der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf Zusprechung eines neuen Treppenlifts als Hilfsmittel ist somit unzulässig und demzufolge darauf nicht einzutreten.