Citation: 7B_416/2023 E. 2.3

2.3. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, er passe nicht auf die Beschreibung des Täters, und sein äusseres Erscheinungsbild frei selbst beschreibt, handelt es sich um unbelegte Behauptungen, die nicht geeignet sind, die für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) als willkürlich erscheinen zu lassen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Aber auch im Übrigen vermag die Argumentation des Beschwerdeführers nicht zu überzeugen: Zwar ist richtig, dass der Täter sich gemäss Zeugenaussagen zu Fuss vom Tatort entfernt hat. Doch erscheint es, bereits aufgrund der Lage des Tatorts, als durchaus wahrscheinlich, dass der Täter in der Umgebung des Tatorts ein Fahrzeug abgestellt hatte. Zu beachten ist sodann, dass der Beschwerdeführer keineswegs auf einer vielbefahrenen Strasse, sondern zur Abendstunde auf einer Quartierstrasse in unmittelbarer Nähe zum Tatort angetroffen wurde (vgl. Polizeirapport zur vorläufigen Festnahme vom 9. April 2023) und - entgegen seinem Dafürhalten - keine plausible Erklärung für seine dortige Anwesenheit aufweisen konnte. In Anbetracht der Gesamtumstände ist der Vorinstanz daher zuzustimmen, dass ein hinreichender Tatverdacht hinsichtlich der untersuchten Delikte vorliegt.