Citation: 7B_148/2023 E. 4.2.1

4.2.1. Mit Dispositiv-Ziffer 2 des angefochtenen Beschlusses weist die Vorinstanz die Beschwerde vom 17. Januar 2023 ab. Diesbezüglich macht der Beschwerdeführer zusammengefasst geltend, die Strafbehörden hätten am 4. Mai 2022 sog. "Randdaten" ediert, ohne die dafür erforderliche Genehmigung des Zwangsmassnahmengerichts einzuholen. Dies führe gemäss Art. 277 StPO zur Unverwertbarkeit dieser Randdaten. Die Hausdurchsuchung vom 9. Mai 2022 sei einzig aufgrund dieser unzulässigen Randdatenerhebung durchgeführt worden. Folglich seien die bei der Hausdurchsuchung beschlagnahmten Beweismittel nach der "fruit of the poisonous tree"-Doktrin unverwertbar und gemäss Art. 141 Abs. 5 StPO sofort aus den Strafakten zu entfernen. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts drohe ihm mit der Beschlagnahme von solch unverwertbaren Beweismitteln ein nicht wieder gutzumachender Nachteil.