Citation: 8C_787/2017 E. A

A.a. A.________ meldete sich am 30. Juli 2004 wegen seit 21. April 2003 anhaltender Rückenschmerzen, Kopfweh und depressiver Verstimmungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach umfangreichen medizinischen und erwerblichen Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Aarau mangels einer relevanten Einschränkung der Leistungsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit sowohl einen Rentenanspruch (Verfügung vom 18. Juli 2008) als auch einen Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen (Verfügung vom 21. Juli 2008). Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau (Entscheid vom 14. Januar 2009) und das Bundesgericht (Urteil 8C_262/2009 vom 4. August 2009) schützten die beiden Verfügungen auf dem Beschwerdeweg. A.b. Auf das Leistungsgesuch vom 22. August 2011 trat die IV-Stelle nicht ein (Verfügung vom 12. Dezember 2011). A.c. Am 4. Oktober 2012 liess A.________ erneut eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend machen. Die infolge des geänderten Wohnsitzes der Versicherten nunmehr zuständige IV-Stelle des Kantons Solothurn trat auch auf dieses Leistungsbegehren nicht ein (Verfügung vom 11. Oktober 2013). Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn am 3. November 2014 teilweise gut. Es hob die Verfügung vom 11. Oktober 2013 auf und wies die Sache mit der Verpflichtung zum Eintreten auf das Neuanmeldungsgesuch, zur Durchführung der erforderlichen Abklärungen und zum Neuentscheid über den Leistungsanspruch an die IV-Stelle zurück. A.d. Unter anderem gestützt auf das bidisziplinäre Gutachten vom 10. Dezember 2015 der Dres. med. B.________, FMH für Innere Medizin und Rheumatologie, und C.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, sowie den Haushaltsabklärungsbericht vom 2. Juni 2016 verneinte die IV-Stelle erneut einen Rentenanspruch (Verfügung vom 31. August 2016).