Citation: 8C_63/2023 E. 3.1

3.1. Strittig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie den von der Beschwerdeführerin in Anwendung von Art. 23 Abs. 3 UVV zutreffend ermittelten Durchschnittslohn von Fr. 8'761.35 bestätigte, jedoch die überwiegende Wahrscheinlichkeit einer absichtlichen Falschdeklaration des Einkommens seitens des Beschwerdegegners mit Blick auf dessen Unfallmeldung verneinte und die Sache zur Neuverfügung über die Taggeldleistungen - gegebenenfalls unter Verrechnung mit einer allfällig resultierenden Rückforderung - an die GMA zurückwies.