Citation: 8C_311/2007 07.08.2008 E. 1

Wie schon vor dem kantonalen Gericht ist der Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung aus dem Unfall vom 3. Juli 2002 über den 17. Oktober 2002 hinaus streitig. 1.1 Die Vorinstanz hat die Sache zur ergänzenden Sachverhaltsabklärung an die heutige Beschwerdeführerin zurückgewiesen. Ein solcher Entscheid stellt einen Zwischenentscheid dar, der nur unter den eingeschränkten Voraussetzungen der Art. 92 f. BGG selbstständig anfechtbar ist (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f. mit Hinweisen). Ob die Voraussetzungen für ein Eintreten nach Art. 92 f., namentlich Art. 93 Abs. 1 BGG gegeben sind, kann dahingestellt bleiben. Die Beschwerdeführerin konnte bei Einreichung ihrer Beschwerde vom 8. Juni 2007 noch nicht wissen, dass die langjährige Praxis im Sozialversicherungsverfahren, wonach ein (kantonaler) Rückweisungsentscheid noch einen selbstständig anfechtbaren Endentscheid darstellte (BGE 133 V 477 E. 3.1 S. 479 mit Hinweisen), nach Inkrafttreten des BGG nicht weitergeführt würde, erging der die Rechtslage klärende BGE 133 V 477 doch erst am 25. Juli 2007. Im Sinne einer schonenden Einführung des BGG ist deshalb auf die Beschwerde einzutreten (vgl. Urteil 8C_37/2007 vom 8. Januar 2008, E. 2.3). 1.2 Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung ist das Bundesgericht - anders als in den übrigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1 BGG) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). 1.3 Soweit sich der zu beurteilende Sachverhalt vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) am 1. Januar 2003 verwirklicht hat, sind, wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, die materiellrechtlichen Bestimmungen dieses Erlasses und die damit einhergehenden Gesetzes- und Verordnungsänderungen im Unfallversicherungsbereich nicht anwendbar (RKUV 2005 Nr. U 536 S. 57 [U 126/04]). Das ATSG hat im Übrigen zu keinen inhaltlichen Änderungen der massgeblichen Grundlagen für die Beurteilung von Unfallfolgen geführt, welche allenfalls Versicherungsleistungen begründen. Die nachfolgenden Ausführungen gelten daher auch unter der Herrschaft des ATSG, soweit Versicherungsleistungen nach dem 31. Dezember 2002 zur Diskussion stehen sollten.