Citation: 1C_450/2021 E. 1

Beim angefochtenen Nichteintretensentscheid handelt es sich um einen Endentscheid des Bundesverwaltungsgerichts im Bereich des Personenbeförderungsrechts, gegen den grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 82 ff. BGG offensteht. Der Ausschlussgrund nach Art. 83 lit. f bis BGG kommt nicht zum Tragen, da es nicht um eine Ausschreibung für ein bestelltes Verkehrsangebot im Sinne der Art. 32 ff. des Bundesgesetzes vom 20. März 2009 über die Personenbeförderung (PBG; SR 745.1) geht, sondern materiell um eine Personenbeförderungskonzession im Sinne von Art. 6 PBG (vgl. Urteil 2C_1109/2018 vom 13. Februar 2019 E. 1.1). Die Beschwerdeführerin war am vorinstanzlichen Verfahren beteiligt und ist als unterliegende Partei vom angefochtenen Nichteintretensentscheid besonders berührt (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. a und b BGG). Wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, beschränkt sich der Streitgegenstand des (bundesgerichtlichen) Rechtsmittelverfahrens grundsätzlich auf die Eintretensfrage (vgl. Urteile 2C_736/2021 vom 11. November 2021 E. 1; 2C_1036/2019 vom 19. Dezember 2019 E. 2.2; 1C_227/2018 vom 25. Januar 2019 E. 1.1). An der Beantwortung der Eintretensfrage hat die Beschwerdeführerin ein schutzwürdiges Interesse (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG). Sie ist somit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert. Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägung einzutreten.