Citation: U 451/04 25.05.2005 E. 1

Das kantonale Versicherungsgericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zum Rentenanspruch in der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG in der seit 1. Januar 2003 gültigen Fassung), zu den Begriffen der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), zur Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG; Art. 36 Abs. 1 und 2 UVV; Anhang 3 zur UVV) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4), zur Beweiswürdigung von medizinischen Akten (BGE 125 V 352 Erw. 3a), zum adäquaten Kausalzusammenhang (BGE 125 V 462 Erw. 5c), insbesondere zu den massgebenden Kriterien bei psychischen Leiden (BGE 115 V 138 Erw. 6), zum Einkommensvergleich (BGE 129 V 222) und zur Integritätsentschädigung (BGE 124 V 36 Erw. 4) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.