Citation: 8C_684/2009 23.04.2010 E. 2

Der Beschwerdeführer reicht am 22. September 2009 letztinstanzlich ein selbst verfasstes Schreiben an seinen Rechtsvertreter vom 4. September 2009 sowie die Absage auf eine Bewerbung um eine Stelle als Tramführer vom 1. September 2009 nach. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen indessen im Beschwerdeverfahren - auch im Rahmen von Art. 105 Abs. 3 BGG (vgl. E. 1 hievor) - nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194 S. 196 ff. E. 2 f.). Letzteres ist von der ein Novum einbringenden Partei näher darzulegen (vgl. Urteile 8C_826/2008 vom 2. April 2009 E. 3 und 8C_514/2008 vom 31. März 2009 E. 3), was der Beschwerdeführer unterlassen hat, weshalb die zwei neu beigebrachten Beweismittel unzulässig sind und daher vor Bundesgericht unbeachtet bleiben müssen.