Citation: 2C_788/2008 13.03.2009 E. 2

Die Eingabe erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann unter ergänzendem Hinweis auf die zutreffenden Ausführungen im angefochtenen Entscheid im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden: 2.1 Das Migrationsamt des Kantons Zürich hat es noch vor Inkrafttreten des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG; SR 142.20) abgelehnt, die Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers zu verlängern, weshalb die Rechtmässigkeit dieser Massnahme gestützt auf das bis zum 1. Januar 2008 gültige Bundesgesetz über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; BS 1 121 ff.) zu prüfen ist (Art. 126 Abs. 1 AuG). Nach Art. 17 Abs. 2 Satz 1 ANAG (in der Fassung vom 23. März 1990) hat der ausländische Ehegatte eines niedergelassenen Ausländers Anspruch auf Erteilung und Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung, solange die Ehegatten zusammen wohnen; ein analoger Anspruch besteht gestützt auf das in Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV garantierte Recht auf Achtung des Familienlebens, wenn - wie hier mit der Gattin und dem gemeinsamen Kind - nahe Angehörige über ein gefestigtes Anwesenheitsrecht im Land verfügen und die familiären Beziehungen tatsächlich gelebt werden und intakt sind (vgl. BGE 130 II 281 E. 3.1 S. 285 f.). Die Ansprüche erlöschen, falls der Berechtigte gegen die öffentliche Ordnung verstossen hat und die Interessenabwägung die Nichterneuerung seiner Bewilligung bzw. den damit verbundenen Eingriff in das Familienleben als verhältnismässig erscheinen lässt.