Citation: 4A_334/2024 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeeingabe vom 5. Juni 2024 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils des Obergerichts des Kantons Zürich vom 26. April 2024 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge. Er erwähnt zwar Art. 257d OR sowie den Grundsatz von Treu und Glauben, stützt seine entsprechenden Vorbringen jedoch auf Sachverhaltselemente, die sich dem angefochtenen Entscheid nicht entnehmen lassen. Dies ist vor Bundesgericht nicht zulässig. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).