Citation: 8C_387/2021 E. 4.2.1

4.2.1. Soweit der Beschwerdeführer sodann aus materieller Sicht eine willkürliche (unvollständige) Sachverhaltsfeststellung sowie eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 43 Abs. 1 und 61 lit. c ATSG) moniert, dringt er ebenfalls nicht durch. Das angefochtene Urteil stützt sich - anders als in der Beschwerde geltend gemacht - nicht allein auf die knappe kreisärztliche Aktenbeurteilung des Dr. med. F.________ (Stellungnahme vom 20. September 2018). Ebenso wenig hat das kantonale Gericht einzig dem im Spital im Kosovo festgestellten GCS-Wert Bedeutung beigemessen (dazu statt vieler: SVR 2019 UV Nr. 41 S. 155, 8C_632/2018 E. 7.2.2; Urteil 8C_366/2020 vom 24. August 2020 E. 4.3.2 mit Hinweisen). Vielmehr hat es diese Anhaltspunkte im Zusammenhang mit den relevanten medizinischen Akten detailliert gewürdigt und dabei insbesondere die abweichenden Angaben der Hausärztin des Beschwerdeführers, Dr. med. G.________, (Berichte vom 20. November 2018, 20. Januar und 13. November 2019), berücksichtigt. Soweit diese weitere neuropsychologische und neurologische Untersuchungen für angezeigt hielt, hat die Vorinstanz zu Recht auf das in der Klinik E.________ durchgeführte neurologisch-neuropsychologische Assessment verwiesen. Demnach sei die beim Beschwerdeführer festgestellte leichte bis mittelschwere kognitive Störung mit Verlangsamung überwiegend wahrscheinlich ("am ehesten") durch einen veränderten Schlaf-Wach-Rhythmus mit vermehrter Tagesmüdigkeit erklärbar (vgl. neurologischer Bericht vom 8. Juni 2018 [visiert am 14. Juni 2018], S. 4).