Citation: 8C_271/2013 E. 4

Die geltend gemachten Brückensymptome, welche in der Praxis gestützt auf ärztliche Aussagen beurteilt werden (Urteil 8C_234/2012 vom 26. Juli 2012 E. 4 mit Hinweisen auf die Urteile 8C_314/2012 vom 25. Mai 2012 E. 3.2 und 8C_113/2010 vom 7. Juli 2010 E. 5.1.2), sind zumindest für den Zeitraum zwischen dem formlosen Behandlungsabschluss im Januar 2010 und der Wiederaufnahme einer physiotherapeutischen Behandlung ab 24. Februar 2011 mit Konsultation der Dr. med. W.________ am 29. März 2011 nicht rechtsgenüglich nachgewiesen. Weder das ein- bis zweimal wöchentlich betriebene Krafttraining noch die zwischen Januar und Mai 2010 selber veranlassten und nicht von der Unfallversicherung übernommenen, ausdrücklich zu Präventionszwecken durchgeführten vier Fussreflexzonenbehandlungen noch die Wassergymnastik oder die drei zwischen 6. Oktober 2010 und 18. Januar 2011 erfolgten ganzheitlichen Massagen für Körper, Seele und Geist belegen, dass diese Massnahmen in einem ursächlichen Zusammenhang mit Folgen des Unfalles vom 7. April 2008 standen, zumal solche Massnahmen gerichtsnotorisch - wie hier zum Teil ausdrücklich erwähnt - auch ohne spezifische Beschwerden aus präventiven Gründen zur Anwendung gelangen. Entgegen der Ansicht der Versicherten ergeben sich die geltend gemachten Brückensymptome nicht in rechtsgenüglicher Weise aus den angeführten Präventions- und Wellnessmassnahmen.