Citation: 7B_560/2024 E. 3

Die Beschwerde besteht weitgehend aus strafrechtlichen Vorwürfen gegen die Oberrichterin, auf die nicht einzugehen ist. Die verlangte Strafverfolgung verschiedener Gerichtspersonen ist nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Die Beschwerdeführerin behauptet, es liege eine "materielle Rechtsverweigerung" vor. Diese Behauptung bedürfte einer substanziierten Begründung (vgl. E. 2 hiervor). An einer solchen mangelt es vorliegend. Keine solche Begründung liefert jedenfalls die Aussage der Beschwerdeführerin, es liege ein Fehlurteil sowie eine Strafvereitelung und Begünstigung vor. Die Vorinstanz hat nachvollziehbar aufgezeigt, weshalb sie auf die Rechtsverzögerungsbeschwerde, das unsubstanziierte Ausstandsgesuch, das Begehren um Akteneinsicht sowie die übrige Beschwerde nicht eingetreten ist. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht hinreichend substanziiert auseinander. Die Beschwerde genügt damit den vorgenannten gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf den Antrag der Beschwerdeführerin, die Verfahren im Kanton Aargau und Kanton Schwyz seien zu vereinigen und an das Bundesstrafgericht zu überweisen. Die Voraussetzungen für eine Vereinigung (vgl. Art. 71 BGG i.V. Art. 24 BZP [SR 273]) sind vorliegend nicht erfüllt. Zudem ist es auch nicht Aufgabe des Bundesgerichts, Verfahren an das Bundesstrafgericht zu überweisen. Darauf ist nicht einzutreten.