Citation: 5A_571/2024 E. C

Auf Beschwerde in Zivilsachen von H.________ und I.________ hob das Bundesgericht den Entscheid vom 21. April 2022 auf. Entgegen den Erwägungen des Obergerichts erachtete es einen dauernden Schwächezustand der Erblasserin im streitgegenständlichen Zeitraum als nicht gegeben und verneinte auch ein die Urteilsfähigkeit ausschliessendes Abhängigkeitsverhältnis zu bzw. Beeinflussungsversuche von H.________ und I.________. Das Bundesgericht wies die Angelegenheit zu neuer Entscheidung über den Eventualantrag (H.________ und I.________ seien als erb- bzw. vermächtnisunwürdig zu erklären) an das Obergericht zurück (Urteil 5A_401/2022 vom 6. März 2023). Die im obergerichtlichen Verfahren ebenfalls unterlegenen D.________ und die Stiftung E.________ hatten den Entscheid vom 21. April 2022 nicht angefochten, weswegen ihnen im Verfahren vor Bundesgericht keine Parteistellung zukam (zit. Urteil 5A_401/2022, Sachverhalt Bst. C.a).