Citation: 6B_265/2022 E. 1.4

1.4. Nach dem Gesagten erweist sich die Sachverhaltsfeststellung nicht als willkürlich. Dass die Vorinstanz gestützt darauf einen Schuldspruch wegen fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst verhängte, beanstandet der Beschwerdeführer zu Recht nicht. Die Vorinstanz erteilte ihm dafür einen Verweis. Dieser besteht gemäss Art. 22 Abs. 1 JStG in einer förmlichen Missbilligung der Tat. Es versteht sich, dass diese leichtest mögliche Strafe unangefochten blieb. Zur vorinstanzlichen Behandlung der Zivilforderungen äussert sich der Beschwerdeführer nicht, sodass es auch damit sein Bewenden hat.