Citation: 4A_538/2014 E. 1

dass das Handelsgericht des Kantons Aargau die von der Beschwerdeführerin gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Klage mit Urteil vom 16. Juni 2014 abwies; dass die Beschwerdeführerin dieses Urteil mit vom 14. September 2014 datierter Rechtsschrift beim Bundesgericht anfocht; dass die Beschwerde in Zivilsachen innerhalb von dreissig Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheides beim Bundesgericht eingereicht werden muss (Art. 100 Abs. 1 BGG); dass die Frist nur eingehalten wird, wenn die Sendung spätestens am letzten Tag der Frist der Schweizerischen Post übergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG); dass sich aus den kantonalen Akten ergibt, dass das als Gerichtsurkunde versandte Urteil des Handelsgerichts am 25. Juli 2014 in Empfang genommen wurde; dass die dreissigtägige Beschwerdefrist damit am 16. August 2014 zu laufen begonnen hat (Art. 44 Abs. 1 und Art. 46 BGG) und am 15. September 2014 abgelaufen ist (Art. 45 BGG); dass die vom 14. September 2014 datierte Beschwerdeschrift gemäss Poststempel auf dem Briefumschlag am 16. September 2014 der Schweizerischen Post übergeben wurde; dass eine Überprüfung mittels "Easy Track" zum gleichen Ergebnis geführt hat; dass die Beschwerdeführerin demnach die dreissigtägige Beschwerdefrist nicht eingehalten hat, weshalb auf ihre Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist; dass die Beschwerdeführerin mit Präsidialbrief vom 23. September 2014 aufgefordert wurde, sich bis zum 6. Oktober 2014 zur Frage der Rechtzeitigkeit der Beschwerde zu äussern, und sie sich innerhalb dieser Frist nicht vernehmen liess; dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);