Citation: 2C_293/2015 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein, d.h. sich auf den Streitgegenstand zu beziehen und zu beschränken. Die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Mit der angefochtenen Verfügung wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege für das vorinstanzliche Verfahren verweigert, weil er innert zweimal erstreckter Frist und nach insgesamt zwei Monaten die notwendigen Unterlagen für die Ermittlung seiner finanziellen Situation nicht eingereicht hatte. Darauf beschränkt sich der Streitgegenstand. Vor Bundesgericht führt der Beschwerdeführer Folgendes aus: "Um eine Verbesserung der Beschwerde einzureichen brauche ich diese Zeit dringend. Die Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft haben sich drastisch verändert. - Es geht nicht um eine ungebührliche Verlängerung der Beschwerdefrist sondern um das rechtliche Gehör. Es steht mir zu, rechtliche Abklärungen zu machen, damit die Beschwerde musterkonform ergänzt und verbessert werden kann. - Ich kann mir keinen teuren Rechtsvertreter leisten. Es steht nirgends geschrieben dass man zwingend einen Rechtsanwalt haben muss. - Wenn nötig bin ich gerne bereit weitere Unterlagen einzureichen." Der Beschwerdeführer diskutiert die Frage einer Fristerstreckung zur Verbesserung der Beschwerdeschrift. Dies hat mit dem beschränkten Streitgegenstand nichts zu tun. Die Ausführungen in der Beschwerdeschrift lassen denn auch nicht ansatzweise erkennen, inwiefern das Bundesverwaltungsgericht mit seinen Fristansetzungen, der abschliessenden Verneinung der Bedürftigkeit und der Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege sowie der Auferlegung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.-- Recht verletzt haben könnte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine sachbezogene, hinreichende Begründung. Es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Umstände rechtfertigen es, ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).