Citation: 8C_569/2021 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erheben und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils seien ihm weiterhin die gesetzlichen Leistungen nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von 100 % zuzüglich eines Verzugszinses zu 5 % ab wann rechtens auszurichten. Eventualiter seien ihm berufliche Eingliederungsmassnahmen unter Wiederausrichtung der Invalidenrente bis zum Abschluss derselben zu gewähren. Subeventualiter sei die Sache zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz respektive an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. Allenfalls sei die Invalidenrente auf das Ende des der angefochtenen Verfügung vom 5. Mai 2020 folgenden Monats einzustellen. Ferner ersucht der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege und -verbeiständung. Die vorinstanzlichen Akten wurden eingeholt. Ein Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt.