Citation: 9C_655/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266), dass die Vorinstanz nach Würdigung der medizinischen Akten und Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen gestützt das durch die Abklärungsstelle MGZ (Medizinische Gutachten Zug) erstattete Gutachten vom 20. Mai 2015 zum Ergebnis gelangte, der Beschwerdeführer sei sowohl aus rheumatologischer als auch aus psychiatrischer Sicht in einer adaptierten Tätigkeit uneingeschränkt arbeitsfähig und habe deshalb keinen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung, dass der Beschwerdeführer nichts darlegt, was darauf hinweisen könnte, dass diese vorinstanzliche Beweiswürdigung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) sein sollte, dass er sich in appellatorischer Weise auf eine eigene Darstellung seiner gesundheitlichen Verhältnisse beschränkt, was nicht genügt, dass die Eingabe vom 23. September 2016 die inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde damit offensichtlich nicht erfüllt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,