Citation: 1C_497/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Urteil ausgeführt, der Beschwerdeführerin sei mit Entscheid vom 28. März 2018 die Baubewilligung in Bezug auf den Einbau eines Zwischengeschosses in die Gewerberäume an der Strasse B.________ in Zürich verweigert worden. Bei der Bauabnahme vom 25. Juli 2018 sei dennoch ein eingebautes Zwischengeschoss festgestellt worden. Die Beschwerdeführerin sei daher mit der Bauabnahmeverfügung vom 27. Juli 2018 aufgefordert worden, bis Ende September 2019 den rechtmässigen Zustand wiederherzustellen. Den dagegen erhobenen Rekurs habe die Beschwerdeführerin am 28. Februar 2019 zurückgezogen, worauf das Verfahren abgeschrieben worden sei. Nachdem die Frist zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands mehrfach erstreckt und die Beschwerdeführerin mehrfach gemahnt worden sei, diesen Zustand wiederherzustellen, sei am 20. Dezember 2021 der erwähnte Beschluss des Amts für Baubewilligungen der Stadt Zürich ergangen (vgl. vorne E. 1). Es handle sich um eine Zwangsandrohung, die einer allfälligen Vollstreckungsverfügung betreffend Ersatzvornahme vorangehe und nach § 31 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) nicht selbständig anfechtbar sei. In Bezug auf den rechtskräftigen Entscheid betreffend die Frage der Zulässigkeit des Zwischengeschosses liege weiter kein Revisionsgrund vor. Damit sei das Baurekursgericht zu Recht nicht auf den Rekurs der Beschwerdeführerin gegen den Beschluss des Amts für Baubewilligungen vom 20. Dezember 2021 eingetreten und sei die Beschwerde gegen den Entscheid des Baurekursgerichts abzuweisen.