Citation: 2C_197/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 23. Februar 2021 gelangen A.________ und B.________ an das Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des Urteils vom 20. Januar 2021. Es sei festzustellen, dass die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA des Beschwerdeführers Gültigkeit aufweise und dass die Beschwerdeführer weiterhin einen Anspruch auf ein gemeinsames Familienleben in der Schweiz hätten. Eventualiter sei die Angelegenheit im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zudem sei ihnen für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde mit Verfügung vom 1. März 2021 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Weitere Instruktionsmassnahmen - namentlich der Schriftenwechsel (Art. 102 Abs. 1 BGG) - sind nicht angeordnet worden. Mit Eingabe vom 19. März 2021 haben die Beschwerdeführer das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zurückgezogen.