Citation: 6B_830/2022 E. B

B.a. Auf Berufung von A.________ gegen das Urteil des Bezirksgerichts Lenzburg vom 22. November 2018 stellte das Obergericht des Kantons Aargau am 20. Mai 2020 die Rechtskraft betreffend Verfahrenseinstellung (Vorwurf des Überlassens eines Fahrzeugs an einen nicht fahrfähigen Lenker), den Freispruch (Vorwurf der Verkehrsregelverletzung durch Nichtanpassen der Geschwindigkeit), den Widerruf der Gewährung des bedingten Strafvollzugs und die Regelung der Zivilforderungen fest. Es sprach A.________ des mehrfachen (teilweise versuchten) qualifizierten Raubes gemäss Art. 140 Ziff. 4 StGB, des gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls, der mehrfachen Sachbeschädigung, des mehrfachen Hausfriedensbruchs sowie der übrigen Widerhandlungen gegen das SVG schuldig. Ferner stellte das Obergericht des Kantons Aargau fest, dass das Beschleunigungsgebot verletzt worden sei und bestrafte A.________ mit einer Freiheitsstrafe von 8 ½ Jahren sowie einer Busse von Fr. 300.--. Das Bundesgericht hiess am 31. Januar 2022 die von A.________ gegen das Urteil vom 20. Mai 2020 erhobene Beschwerde in Strafsachen gut, soweit es darauf eintrat. Es hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurück (Verfahren 6B_789/2020). B.b. Mit Urteil vom 30. Mai 2022 stellte das Obergericht des Kantons Aargau erneut die Rechtskraft betreffend Verfahrenseinstellung (Vorwurf des Überlassens eines Fahrzeugs an einen nicht fahrfähigen Lenker), den Freispruch (Vorwurf der Verkehrsregelverletzung durch Nichtanpassen der Geschwindigkeit), den Widerruf der Gewährung des bedingten Strafvollzugs, die Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft und die Regelung der Zivilforderungen fest. Es sprach A.________ vom Vorwurf der mehrfachen Sachbeschädigung (Anklageziffern 1 und 2) frei. Indessen erklärte es ihn des mehrfachen, teilweise versuchten, qualifizierten Raubes (Art. 140 Ziff. 2 StGB), des gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls, der mehrfachen Sachbeschädigung (Anklageziffern 3 und 6), des mehrfachen Hausfriedensbruchs sowie der übrigen Widerhandlungen gegen das SVG schuldig. Weiter stellte das Obergericht des Kantons Aargau fest, dass das Beschleunigungsgebot verletzt worden sei und verurteilte A.________ zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und einer Busse von Fr. 300.--.