Citation: 1B_9/2023 E. 4.1.3

4.1.3. Die Gehörsrüge ist unbegründet: Die Vorinstanz verweist betreffend Wiederholungsgefahr im Wesentlichen auf die "nach wie vor zutreffenden Erwägungen des Bundesgerichts" und ergänzt, dass der Beschwerdeführer sich im Gefängnis wohlverhalten habe, ändere nichts hieran, zumal sich die Wiederholungsgefahr auf Strassenverkehrsdelikte beziehe. Die Vorinstanz berücksichtigt damit entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers auch die seit der letzten Haftprüfung vergangene Zeit und kommt ihrer Begründungspflicht hinreichend nach.