Citation: 1C_24/2021 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Ausführungen nicht sachgerecht auseinander und legt nicht in nachvollziehbarer Weise dar, inwiefern sie bundesrechtswidrig sein sollten. Er bringt dazu bloss vor, Nachbarn im Umkreis von 600 m seien stets einspracheberechtigt, was ihm das Bau- und Justizdepartement bestätigt habe. Diese Auffassung trifft offenkundig nicht zu, und dass sie vom zuständigen Departement geteilt wird, kann schon deswegen nicht stimmen, weil dieses am 17. November 2020 als Vorinstanz des Verwaltungsgerichts entschied, die Baukommission habe dem Beschwerdeführer die Einsprachebefugnis zu Recht aberkannt. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG).