Citation: 2A.502/2000 10.11.2000 E. 1

1.- a) Der aus Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo stammende M.________ (geb. 6. Juni 1966) reiste am 12. September 1999 illegal in die Schweiz ein und ersuchte hier am 15. September 1999 um Asyl. Am 6. Dezember 1999 lehnte das Bundesamt für Flüchtlinge das Gesuch ab, wies M.________ weg und forderte ihn auf, das Land bis zum 15. Februar 2000 zu verlassen. Mit Entscheid vom 24. März 2000 trat die Schweizerische Asylrekurskommission auf seine (verspätete) Beschwerde nicht ein. Im Hinblick auf eine geplante Eheschliessung wurde der Vollzug der Wegweisung verschoben; ab dem 20. Juli 2000 galt M.________ als verschwunden. In der Folge meldete er sich telefonisch bei der Fremdenpolizei des Kantons Basel-Landschaft, die ihm eröffnete, dass sein Rückflug am 20. August 2000 organisiert sei. M.________ verliess die Schweiz jedoch nicht, sondern wurde am 29. August 2000 in Basel nach einem Ladendiebstahl festgenommen. b) Am 31. August 2000 nahm ihn die Fremdenpolizei des Kantons Basel-Landschaft gestützt auf Art. 13b Abs. 1 lit. c des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142. 20) in Ausschaffungshaft. Das Verwaltungsgericht (Einzelrichter für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht; nachfolgend: Haftrichter) prüfte diese am 4. September 2000 und bestätigte sie bis zum 3. Oktober 2000. Am 2. Oktober 2000 bewilligte es eine Haftverlängerung bis zum 2. Januar 2001. c) Am 18. Oktober 2000 hat M.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem Antrag, den Entscheid des Haftrichters vom 2. Oktober 2000 aufzuheben und ihn unverzüglich aus der Haft zu entlassen. Das Verwaltungsgericht und die Fremdenpolizei des Kantons Basel-Landschaft beantragen, die Beschwerde abzuweisen. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (Bundesamt für Flüchtliche) befürwortet eine Verlängerung der Haft bis Ende November 2000. M.________ hielt in einer zweiten Eingabe an seinen Begehren fest.