Citation: 6B_267/2007 03.12.2007 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer wendet sich zunächst gegen den Schuldspruch der sexuellen Handlungen mit einem Kind gemäss Art. 187 Ziff. 1 StGB. Dabei beanstandet er die Feststellung der Vorinstanz, der zur Beurteilung stehende Vorfall habe sich an einem Abend ca. Mitte Dezember 2000 ereignet. Er macht geltend, der an sich nicht bestrittene, aber bezüglich Umstände und Ablauf anders dargestellte Geschlechtsverkehr, habe vielmehr im Herbst 2001 stattgefunden. Soweit die Vorinstanz annehme, der von ihm geltend gemachte Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs sei ausgeschlossen, verletze sie die Unschuldsvermutung und verfalle in Willkür (Beschwerde S. 3 ff.). 3.2 Die Vorinstanz nimmt hinsichtlich des für den Schuldspruch wegen sexueller Handlungen mit einem Kind relevanten Tatzeitpunkts an, das genaue Datum des Vorfalls lasse sich nicht mehr eruieren. Aufgrund der Indizien stehe indes fest, dass sich das Geschehnis an einem Wochenende gegen Ende 2000, mithin mehr als ein halbes Jahr vor Vollendung des 16. Altersjahres der Geschädigten, abgespielt habe. Der vom Beschwerdeführer geltend gemachte Tatzeitpunkt von August bis Oktober 2001 erscheine aus mehreren Gründen als ausgeschlossen (angefochtenes Urteil S. 23 ff., 26).