Citation: 5A_851/2016 E. B

B.a. Gegen das Abänderungsurteil erhoben beide Parteien Berufung ans Obergericht des Kantons Zürich, B.A.________ für die Anordnung eines begleiteten Besuchsrechts, die Ergänzung der Aufgaben der Beistandschaft und die Abänderung der Unterhaltsregelung, A.A.________ demgegenüber für die Beibehaltung der gemeinsamen elterlichen Sorge. Die beiden Berufungsverfahren wurden vereinigt. B.b. Im vereinigten Berufungsverfahren holte die Vorinstanz bei den behandelnden Ärzten in der Tagesklinik W.________ eine schriftliche Auskunft über den Gesundheitszustand und die psychische Verfassung von A.A.________ ein. Diese Auskunft wurde mit Schreiben vom 20. Mai 2016 erteilt und den Parteien zur Stellungnahme zugestellt. Im Rahmen seiner Stellungnahme vom 19. Juli 2016 beantragte B.A.________ vorsorgliche Massnahmen zum Ersatz des geltenden Besuchsrechts. Mit Eingabe vom 12. September 2016 beantragte A.A.________ die Abweisung des Antrags. B.c. Mit Beschluss und Urteil vom 7. Oktober 2016 nahm die I. Zivilkammer des Obergerichts des Kantons Zürich (Vorinstanz) zunächst Vormerk von den in Rechtskraft erwachsenen Ziffern des erstinstanzlichen Urteils, schrieb den Antrag von B.A.________ auf Erlass vorsorglicher Massnahmen als gegenstandslos ab und gewährte ihm die unentgeltliche Rechtspflege für das Berufungsverfahren. In der Sache änderte die Vorinstanz das Eheschutzurteil des Bezirksgerichts U.________ vom 4. Februar 2015 in diversen Punkten. Soweit hier von Bedeutung, führte sie ein begleitetes Besuchsrecht ein und regelte den Auftrag an die Beistandschaft. Hingegen bestätigte die Vorinstanz das Eheschutzurteil in Bezug auf die elterliche Sorge, die es B.A.________ allein zuwies.