Citation: 6B_278/2018 E. 5.4

5.4. Der Beschwerdeführer stellt nicht in Abrede, dass er und D.________ eine inhaltlich unrichtige Urkunde herstellten und den objektiven Tatbestand von Art. 251 StGB erfüllten, indem sie in der Bilanz zu hohe Organisationskosten aufführten. Bringt der Beschwerdeführer vor, keine unrechtmässige Vorteilsabsicht gehegt zu haben, weicht er von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ab, ohne Willkür geltend zu machen. Seine Kritik überzeugt im Übrigen auch in der Sache nicht, indem er einzig vage festhält, er sei am 21. Januar 2004 der Ansicht gewesen, die Devisenhandelstätigkeit der X.1________ AG verliefe gewinnbringend. Dass er trotz Kenntnis der finanziellen Lage der X.1________ AG per 31. Dezember 2002 den folgenden Geschäftsverlauf näher abgeklärt und sich einen umfassenden Einblick über die aktuelle wirtschaftliche Situation verschafft hätte, macht er nicht geltend. Der Schuldspruch wegen Urkundenfälschung im Zusammenhang mit der Jahresrechnung 2002 der X.1________ AG verstösst nicht gegen Bundesrecht.