Citation: 2P.220/2000 10.10.2000 E. 1

1.-Der 1940 geborene, in X.________ wohnhafte A.________ wird von der Politischen Gemeinde X.________ sozialhilferechtlich unterstützt. Nachdem er eine ihm zugewiesene Arbeit (Ausgesteuerten-Projekt "Business House" in Y.________) nicht angetreten hatte, beschloss der Gemeinderat X.________ am 17. August 1999, A.________ bei der Ausrichtung der finanziellen Sozialhilfeleistungen ab 1. September 1999 den Grundbedarf II von Fr. 45.-- zu streichen und den Grundbedarf I um 15% bzw. Fr. 151.-- zu kürzen. Die Dauer der Massnahme wurde mit sechs Monaten (Grundbedarf I) bzw. zwölf Monaten (Grundbedarf II) angegeben. Auf einen dagegen erhobenen Rekurs trat das Departement für Inneres und Militär des Kantons St. Gallen wegen Verspätung nicht ein. Am 29. November 1999 wurde A.________ in Aussicht gestellt, dass die Arbeitsaufnahme spätestens am 12. Dezember 1999 zu erfolgen habe, ansonsten ihm der Entzug der finanziellen Sozialhilfe ab dem 1. Januar 2000 drohe. A.________ lehnte in der Folge die Einstellung der Sozialhilfe wie auch die Aufforderung zur Arbeitsaufnahme ausdrücklich ab, woraufhin der Gemeinderat X.________ mit Verfügung vom 21. Dezember 1999 die finanzielle Sozialhilfe per 1. Januar 2000 einstellte. Das Departement für Inneres und Militär des Kantons St. Gallen wies am 17. März 2000 einen gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs ab und gab einer diesbezüglichen aufsichtsrechtlichen Anzeige keine Folge. Am 24. August 2000 wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen die gegen den Departementsentscheid erho- bene Beschwerde im Sinne der Erwägungen ab. Es prüfte, ob die Einstellung der Sozialhilfe verhältnismässig sei. Es bejahte dies in Berücksichtigung des Verhaltens von A.________ (auch nach einer Verwarnung beharrliche Weigerung, eine als zumutbar bezeichnete Arbeitsstelle anzutreten); im Urteil wird aber betont, dass ihm die für das Überleben notwendigen Mittel nicht vorenthalten werden dürften, wobei diese in Form von Naturalleistungen erbracht werden könnten; zudem sei die Einstellung der Sozialhilfe auf eine Dauer von sechs Monaten zu befristen. Mit Schreiben vom 3. Oktober (Postaufgabe 4. Oktober) 2000 an das Bundesgericht führt A.________ staatsrechtliche Beschwerde gegen das ihm nach eigenen Angaben am 5. September 2000 eröffnete Urteil des Verwaltungsgerichts.