Citation: 1C_348/2023 E. D

Gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil gelangt A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 10. Juli 2023 an das Bundesgericht und beantragt, die Entscheide des Verwaltungsgerichts, des Baurekursgerichts und des Hochbauamts seien aufzuheben und es seien die Freihaltung der Sichtbereiche im Mündungsbereich des Grundstücks Kat.-Nr. 1899 auf die U.________strasse gemäss kantonaler Verkehrserschliessungsverordnung (Pflanzen, Container, Fahrzeuge) sowie die Entfernung der Container von der Aussenfläche des Grundstücks Kat.-Nr. 1899 anzuordnen. Eventualiter sei die Sache zur Anordnung der erforderlichen Massnahmen an die Gemeinde zurückzuweisen. Subeventualiter sei die Angelegenheit zur weiteren Sachverhaltsabklärung, Gewährung des rechtlichen Gehörs sowie anschliessenden Neubeurteilung an die Vorinstanz (en) zurückzuweisen. Die Vorinstanz verzichtet auf eine Vernehmlassung und stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Beschwerdegegnerin 1 und der Beschwerdegegner 2 beantragen im Rahmen ihrer Vernehmlassung, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Auch die Beschwerdegegnerinnen 3-5 lassen sich vernehmen, ohne einen ausdrücklichen Sachantrag zu stellen. Das Hochbauamt Kilchberg beantragt mit seiner Vernehmlassung, die Beschwerde sei abzuweisen. Die Beschwerdeführerin und das Hochbauamt Kilchberg halten im Rahmen ihrer jeweiligen Stellungnahme an ihren Anträgen und Begründungen fest, wozu die Beschwerdeführerin abschliessend Stellung nimmt.