Citation: 7B_829/2023 E. 2.7

2.7. Sowohl bei seinen Ausführungen zur mehrfachen Widerhandlung gegen das Waffengesetz als auch bei jenen zu den Gewaltdarstellungen merkt der Beschwerdeführer darüber hinaus an, dass richtigerweise eine Geld- anstelle einer Freiheitsstrafe hätte ausgefällt werden müssen. Sein Rechtsbegehren lautet aber dahingehend, dass er mit einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten zu bestrafen sei. Dies entspricht auch seinem Fazit zur Strafzumessung in der Beschwerdebegründung, wo er dafür plädiert, "die erstinstanzlich ausgefällte Strafe von 3 Jahren Freiheitsstrafe" zu schützen. Eine Geldstrafe findet dabei nirgends Erwähnung. Diesbezüglich fehlt es - auch unter Berücksichtigung der Beschwerdebegründung (vgl. BGE 137 II 313 E. 3.1) - an einem hinreichend klaren Antrag. Da es dem Bundesgericht nach Art. 107 Abs. 1 BGG verwehrt ist, über die Begehren der Parteien hinauszugehen, erübrigen sich weitere Erwägungen dazu.