Citation: 6B_1137/2020 E. 1.5.3

1.5.3. Das Treffen des Beschwerdeführers und von E.________ mit C.________ vom 17. Januar 2015 und die dort unter Gewaltandrohung gestellte Geldforderung erachtet die Vorinstanz unabhängig von den Aussagen von E.________ gestützt auf die Schilderungen von C.________ und die RTI-Daten als erwiesen (vgl. angefochtener Entscheid E. 5.1 S. 20). Die Vorinstanz geht davon aus, der Beschwerdeführer habe dabei als Fahrer von E.________ fungiert und sei am Gespräch von E.________ mit C.________ physisch präsent gewesen (vgl. angefochtener Entscheid E. 6.3 dritter Absatz S. 26). Diese Tatsachenfeststellungen kritisiert der Beschwerdeführer nicht bzw. nur insoweit, als er geltend macht, die Vorinstanz habe ein durch ihn erfolgtes Lenken des Fahrzeugs nicht festgehalten und sie habe sich auch nicht dazu geäussert, wo er sich beim Gespräch vom 17. Januar 2015 überhaupt befunden habe. Mit diesen Einwänden scheint der Beschwerdeführer zu übersehen, dass die Vorinstanz entsprechende Feststellungen, wie soeben dargelegt, trifft. Inwiefern diese willkürlich wären, zeigt er nicht auf und ist nicht ersichtlich. Die Vorinstanz leitet das konkrete Verhalten des Beschwerdeführers anlässlich des Treffens aus den Aussagen von C.________ ab, der beschrieb, dass der Beschwerdeführer am Treffen auch anwesend gewesen sei, dabei nichts gesagt und er (C.________) sich von seiner Anwesenheit nicht bedroht gefühlt habe, und dass der Beschwerdeführer wohl als Fahrer von E.________ fungiert habe (vgl. angefochtener Entscheid E. 2.5.4.3 S. 16 i.V.m. E. 6.3 dritter Absatz S. 26). Diese Würdigung ist unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden, insbesondere auch, nachdem dieser Feststellung zuwiderlaufende Hinweise weder im angefochtenen Entscheid noch seitens des Beschwerdeführers angeführt werden, Letzterer etwa in seinen Einvernahmen keine entgegenstehenden eigenen Sachverhaltsschilderungen zu Protokoll gab, sondern laut den unbeanstandeten und daher verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz im Wesentlichen seine Aussage verweigerte und sämtliche Vorhalte nur pauschal verneinte (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.3 S. 19).