Citation: 2C_406/2019 E. 6.3

6.3. Aufgrund der Tatsache, dass vorliegend weder eine zweckwidrige Mittelverwendung der Erträge aus der Beherbergungsgebühr festgestellt werden konnte, noch dass das Bonuskartenprogramm als verfassungswidrig zu qualifizieren ist, hat sich an der tatsächlich anzutreffenden Situation in der Gemeinde Andermatt/UR im Vergleich zu derjenigen im Zeitpunkt der vorgenannten Urteile des Bundesgerichts nichts wesentliches verändert. Der Abgabesatz der Beherbergungsgebühr von Fr. 14.-- pro m2 Nettowohnfläche erweist sich folglich als nach wie vor verhältnismässig. Bezüglich den rechtlichen Ausführungen wird deshalb auf die vorgenannten Urteile des Bundesgerichts verwiesen (Urteile 2C_523/2015 vom 21. Dezember 2016 E. 6.1 ff.; "Andermatt II"; 2C_951/2010 vom 5. Juli 2011 E. 2.3 ff.; "Andermatt I").