Citation: 2F_24/2020 E. 1

dass die Eingabe vom 29. Oktober 2020 als Revisionsgesuch gegen das Urteil 2F_12/2020 entgegenzunehmen ist, dass auch weiterhin keinerlei Vorbringen ersichtlich sind, die sich unter die in Art. 121 lit. a-d BGG abschliessend genannten Revisionsgründe subsumieren liessen, dass auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist und die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens den Eheleuten zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 5 BGG), dass dem Kanton Zürich, der in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, keine Entschädigung zusteht (Art. 68 Abs. 3 BGG), dass die Eheleute ein letztes Mal darauf aufmerksam gemacht werden, dass gleiche oder ähnliche Eingaben, handle es sich um Briefe oder Rechtsschriften, in dieser rechtskräftig erledigten Angelegenheit (Art. 61 BGG), nach Prüfung, unbeantwortet abgelegt werden,