Citation: 2C_795/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bestreitet die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung nicht verfassungsbezogen, weshalb diese der bundesgerichtlichen Beurteilung zugrunde zu legen ist. Als unzulässiges echtes Novum nicht zu berücksichtigen ist der nachgereichte Kammerentscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) vom 4. September 2014 (vgl. Art. 99 BGG). Bezüglich der mit der Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung als gesetzliche Folge verbundenen Wegweisung (vgl. Art. 64 Abs. 1 lit. c AuG) legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern diese besondere verfassungsmässige Rechte (Folterverbot usw.) verletzen würde (vgl. BGE 137 II 305 ff.), weshalb auf seine pauschale Kritik an den Verhältnissen in seinem Heimatland als allfälliges Wegweisungshindernis nicht weiter einzugehen ist.