Citation: 9C_464/2016 E. 7.3

7.3. Eine Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Vornahme der Kostenverlegung nach Massgabe der erwähnten Rechtsgrundlagen erübrigt sich, auch wenn sich weder die Vorinstanz noch die Beschwerdeführerin im Rahmen der letztinstanzlich eingeräumten Vernehmlassungen zum Ergebnis eines derartigen mutmasslichen Prozessausgangs geäussert haben. Einerseits entscheidet das Gericht über die Prozesskosten von Amtes wegen (vgl. Art. 67 und 68 Abs. 5 BGG). Anderseits ist die Sach- und Rechtslage liquid und hat insbesondere der Versicherte vor dem Bundesgericht dazu Stellung genommen. Es käme daher einem prozessualen Leerlauf gleich, die Angelegenheit in diesem Punkt dem kantonalen Gericht zu unterbreiten.