Citation: 1B_178/2014 E. 1.3

1.3. Die Auslegung und die Anwendung der im Bundesrecht geregelten Voraussetzungen für die mit strafprozessualen Zwangsmassnahmen einhergehenden Grundrechtsbeschränkungen prüft das Bundesgericht mit freier Kognition (BGE 137 IV 122 E. 2 S. 125; Urteil 1B_70/2013 vom 5. März 2013 E. 2.1 mit Hinweisen). Es greift jedoch bezüglich Sachverhaltsfragen nur ein, wenn die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG). Gemäss dem in Art. 99 BGG vorgesehenen Novenverbot sind grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheides massgeblich (Urteil 1B_70/2013 vom 5. März 2013 E. 2.1).