Citation: 5D_247/2020 E. 3

Die Beschwerde besteht einzig aus einigen handschriftlichen Bemerkungen auf dem angefochtenen Entscheid. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe einen Anspruch darauf, dass das Recht eingehalten werde, was gratis sein müsse. Zudem seien die Bundesverfassung, kantonales Recht, EU- und UNO-Recht verletzt worden. Dies genügt den strengen Rügeanforderungen (oben E. 2) offensichtlich nicht. Was die sinngemässe Rüge angeht, der Rechtsschutz müsse gratis sein, übergeht er, dass das Obergericht im Endentscheid keine Verfahrenskosten erhoben hat. Weshalb das Obergericht zuvor keinen Kostenvorschuss hätte verlangen dürfen, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Insbesondere behauptet und belegt er nicht, dass er um unentgeltliche Rechtspflege ersucht hätte. Der Beschwerdeführer reicht ausserdem eine ebenfalls von ihm kommentierte Zahlungserinnerung vom 15. September 2020 für die Steuern der Periode 2020 ein. Diese sind nicht Gegenstand des vorliegenden Rechtsöffnungsverfahrens. Soweit er geltend macht, er habe kein Geld, muss er sich an die Steuerbehörden wenden, um allfällige Erleichterungen bei den Zahlungsbedingungen zu erwirken. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).