Citation: 5D_82/2022 E. 3

Vor Bundesgericht beruft sich der Beschwerdeführer auf Art. 10 BV. Er legt jedoch nicht im Einzelnen dar, inwiefern diese Norm durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein soll. Daran ändern seine Ausführungen nichts, wonach die Covid-Pandemie eine "Plandemie" sei, die Impfung eine gentechnische experimentelle Misshandlung darstelle und die Massnahmen des Bundesrats vorwiegend politisch motiviert und mit Hirnwäsche verbunden seien. Diese Ausführungen sind allgemeiner Natur und mit ihnen stellt der Beschwerdeführer bloss den Sachverhalt aus eigener Sicht bzw. seine Ideologie dar. Das Kantonsgericht hat im Übrigen den eingeschränkten Gegenstand eines Rechtsöffnungsverfahrens erläutert und ist in der Folge auf ähnliche allgemeine Ausführungen des Beschwerdeführers in seiner kantonalen Beschwerde nicht eingegangen. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Vor Bundesgericht beruft sich der Beschwerdeführer ausserdem auf den Grundsatz "keine Strafe ohne Gesetz" und darauf, dass der EGMR verlangt habe, die Bundesratsvorschriften hätten gerichtlich überprüft werden müssen. Zudem trete eine nicht befristete Notverordnung nach sechs Monaten ausser Kraft. Das Kantonsgericht hat sich zur gesetzlichen Grundlage für die Sanktionierung des Beschwerdeführers geäussert und ist zum Schluss gekommen, der Strafbefehl sei nicht nichtig. Auch mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Die Beschwerde enthält damit keine hinreichenden Rügen. Auf sie kann nicht eingetreten werden.