Citation: 1C_325/2020 E. 1.2

1.2. Im vorliegenden Zusammenhang sieht der Kanton Zürich gemäss der Auslegung des kantonalen Rechts im angefochtenen Urteil einen Rekurs gegen den Aufsichtsentscheid vor, was vor der Vorinstanz mit Blick auf einem dem Entscheid angehängten Minderheitsantrag offenbar nicht unumstritten war. Darüber ist hier nicht zu entscheiden. Selbst wenn der Person, die durch ihre Anzeige einen Aufsichtsbeschluss erwirkt hat, ein Rekursrecht zukommt, bedeutet das nicht, dass von einem eigentlichen Rechtsmittelverfahren auszugehen ist. Es bleibt erstinstanzlich bei einem Aufsichtsentscheid, der im Rekursverfahren durch die übergeordnete kantonale Instanz auch als Aufsichtsentscheid zu überprüfen ist, den Streitgegenstand aber nicht zu einem solchen eines vollwertigen Rechtsmittels mutieren lässt, wovon die Beschwerdeführerin auszugehen scheint. Es bleibt daher dabei, dass das Bundesgericht in der Sache nicht auf eine bei ihm erhobene Beschwerde gegen den Rekursentscheid im Zusammenhang mit einer Aufsichtsbeschwerde eintreten kann, da es dem Anzeigeerstatter insoweit noch immer an der erforderlichen Parteistellung und Legitimation (vgl. Art. 89 BGG) fehlt. Eine Beschwerde ans Bundesgericht könnte eventuell einzig hinsichtlich der nach kantonalem Recht allenfalls eingeräumten prozessualen Rechte im Rekursverfahren in Frage kommen. Wie es sich damit verhält, kann hier jedoch offenbleiben.