Citation: I 882/05 30.01.2006 E. A

P.________, geboren 1969, leidet an chronischen Schmerzen in Rücken, Knien und rechtem Fussgelenk. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihr mit Verfügung vom 20. März 2002 eine befristete ganze Invalidenrente für die Zeit von September 1997 bis Juli 2000 sowie eine befristete halbe Invalidenrente für August 2000 zu. Anschliessend errechne sich lediglich noch ein Invaliditätsgrad von - nicht anspruchsbegründenden - 17 Prozent. Auf Beschwerde hin erkannte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, die Versicherte sei ab September 2000 als Nichterwerbstätige zu qualifizieren. Gemäss den neueren medizinischen Akten bestehe ab August 2000 ein Restleistungsvermögen von 50 Prozent in einer körperlich leichten Tätigkeit, im Aufgabenbereich Haushalt allerdings nur eine Einschränkung von 32 Prozent. Daher bestehe zwar für den Monat August 2000 noch Anspruch auf eine ganze Invalidenrente; danach falle die Leistungspflicht der Invalidenversicherung aber dahin (Entscheid vom 30. Juli 2003). Das Eidgenössische Versicherungsgericht hiess die hiegegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde teilweise gut und verpflichtete die IV-Stelle, der Versicherten mit Wirkung ab Juli 2002 eine ganze Invalidenrente auszurichten. Im Übrigen wies es die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese für den Zeitraum von September 2000 bis Juni 2002 über den Anspruch neu verfüge (Urteil I 595/03 vom 30. Juli 2004).