Citation: 5A_685/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer wohnt bei seiner Mutter. Zufolge einer über diese angeordneten erwachsenenschutzrechtlichen Massnahme kam es zu einer polizeilichen Intervention. Mit Eingabe vom 5. September 2024 wandte sich der Beschwerdeführer an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen mit der Schilderung, dass er bei dieser Intervention vorübergehend in Handschellen gelegt und seine Mutter an einen ihm nicht bekannten Ort verbracht worden sei, und mit dem Anliegen, dass im Rahmen einer superprovisorischen Verfügung die Gegenparteien anzuweisen seien, die Mutter umgehend auf freien Fuss zu setzen. Mit Schreiben vom 10. September 2024 teilte das Verwaltungsgericht dem Beschwerdeführer mit, dass im Zusammenhang mit der Intervention kein mit Beschwerde anfechtbarer Rechtsakt vorliege und deshalb die Anordnung superprovisorischer Massnahmen ausser Betracht falle. Nachdem der Beschwerdeführer auf einem formellen Entscheid bestanden hatte, trat das Verwaltungsgericht mit Entscheid vom 17. September 2024 auf das Gesuch nicht ein. Mit Beschwerde vom 1. Oktober 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit dem Anliegen, dass er sich gegen die widerrechtlichen und unbegründeten Zwangsmassnahmen gegenüber seiner Mutter, welche nach Hause wolle, wehre; es gehe um Entführung, Deportation, Freiheitsberaubung und versuchte fahrlässige Tötung, welche in Mord übergehen könne. Er stellt die Begehren, die Post sei sofort wieder an die Wohnadresse der Mutter zuzustellen, es sei ihm mitzuteilen, wo sich diese befinde, die beantragte superprovisorische Verfügung sei an die richtige Stelle zur Bearbeitung weiterzuleiten, die Bankkonten der Mutter seien sofort zu entsperren und diese sei sofort auf freien Fuss zu setzen. Ferner wird sinngemäss die aufschiebende Wirkung verlangt.