Citation: I 172/05 14.06.2005 E. 2

In tatsächlicher Hinsicht ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer seit mehreren Jahren an Rückenbeschwerden leidet, die diagnostisch als linksbetontes lumbospondylogenes Syndrom (bei Osteochondrose L4/5 mit Discopathie, leichter Foramenstenose und möglicher Instabilität sowie Status nach Kontusion und möglicher posttraumatischer ISG-Blockierung mit Piriformissyndrom) umschrieben wurden (Berichte der Frau Dr. med. W.________ vom 19. Juni und 13. November 2001). Nachdem sich Frau Dr. med. W.________ im Bericht vom 19. Juni 2001 für eine aus rheumatologischer Sicht 100%ige Arbeitsfähigkeit hinsichtlich körperlich leichter Tätigkeiten ausgesprochen hatte, diagnostizierte sie im Bericht vom 13. November 2001 nebst dem bereits erwähnten lumbospondylogenen Syndrom einen multifaktoriell bedingten Schwindel (cervicocephales Syndrom bei degenerativen Veränderungen, Migräneattacken und paroxysmaler Lagerungsschwindel). Wegen der Schwindelattacken, die glaubhaft geschildert und durch die ORL-Untersuchung objektiviert worden seien, erschwere sich die Gesamtsituation, weshalb der Versicherte als nurmehr 50 % arbeitsfähig einzustufen sei. Vor dem Hintergrund, dass Dr. med. H.________ in der Folge zum Schluss gelangte, die Schwindelbeschwerden seien mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht otogener Natur (Bericht vom 6. Juni 2003), kommt hinsichtlich dieser Symptomatik dem Bericht des Dr. med. A.________ (vom 17. Juli 2003) zentrale Bedeutung zu. Der Neurologe diskutierte darin verschiedene Diagnosen, ohne dass er eine entsprechende Gesundheitsstörung zweifelsfrei klassifizieren konnte. Nimmt man mit ihm im Sinne einer Verdachtsdiagnose an, dass dem Schwindel eine Gesundheitsstörung mit Krankheitswert zu Grunde liegt, ändert dies nichts daran, dass der Beschwerdeführer nach fachärztlicher Einschätzung jedenfalls hinsichtlich ebenerdig ausgeführter Arbeiten zu 100 % arbeitsfähig ist. Über die vom Beschwerdeführer behauptete weitere Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Januar 2005 ist mit Blick darauf, dass der Einspracheentscheid vom 31. März 2004 datiert, nicht zu befinden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen). Für den hier massgebenden Beurteilungszeitraum bis 31. März 2004 fehlt es weiter an triftigen Anhaltspunkten für das Vorliegen einer psychischen Gesundheitsstörung mit Krankheitswert. Zusammenfassend ist nach Lage der Akten mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer bezüglich körperlich leichter, wechselbelastender Arbeiten, die ebenerdig ausgeführt werden können, zu 100 % arbeitsfähig ist. In erwerblicher Hinsicht besteht - vorbehältlich der im Ergebnis nicht ins Gewicht fallenden Rundung des Invaliditätsgrades (vgl. Erw. 1 hievor) - weder nach den Akten noch der Vorbringen der Parteien wegen Anlass, auf den vorinstanzlichen Einkommensvergleich zurückzukommen (vgl. BGE 110 V 53 Erw. 4b).