Citation: 7B_107/2024 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, (bereits) die erste Observation von B.________ und einer unbekannten Täterschaft vom 27. Mai 2021 bis 1. September 2021 sei nur aufgrund der durch "Täuschung" erlangten, beim Snapchat-Account "C.________" hinterlegten Handynummer xxx angeordnet und genehmigt worden. Da sich diese Beweismittelbeschaffung in Anwendung von Art. 140 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 141 Abs. 1 StPO als absolut unverwertbar erweise, fehle es in der Folge auch an einem Tatverdacht im Sinne von Art. 269 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 269 Abs. 2 StPO bei der ersten angeordneten Überwachung und sämtlichen weiteren, darauf gestützten verdeckten Zwangsmassnahmen.