Citation: 9C_826/2019 E. A

A.________ bezieht seit 2007 eine Hilflosenentschädigung für eine Hilflosigkeit leichten Grades (Verfügung vom 3. Dezember 2012). Aufgrund einer neu ermittelten mittleren Hilflosigkeit erhöhte die Ausgleichskasse Basel-Landschaft die Entschädigung rückwirkend ab Mai 2016 (Verfügung vom 21. November 2016). Eine dagegen erhobene Einsprache hiess diese insofern gut, als sie die höhere Hilflosenentschädigung bereits ab April 2016 gewährte (Einspracheentscheid vom 7. September 2017). Dagegen erhob A.________ Beschwerde beim Kantonsgericht Basel-Landschaft. Nachdem dieses verschiedene Gesuche (betreffend Sistierung, Vergleichsverhandlungen, Beiladungen und unentgeltliche Rechtspflege) behandelt hatte, drohte es am 7. Februar 2019 eine reformatio in peius an und gewährte A.________ eine Frist zur Stellungnahme sowie zum Beschwerderückzug. Am 27. Mai 2019 erklärte dieser, er halte an der Beschwerde fest. In der Folge teilte das Kantonsgericht am 7. August 2019 mit, es werde eine Parteiverhandlung durchgeführt und Dr. med. B.________ als Auskunftsperson geladen; der Beschwerdeführer werde vom persönlichen Erscheinen dispensiert. Mit Vorladung vom 17. September 2019 teilte das Gericht zudem seine Zusammensetzung mit, worauf A.________ um Ablehnung der Präsidentin C.________, des Vizepräsidenten D.________ und des Gerichtsschreibers E.________ wegen Befangenheit bzw. Anscheins einer solchen ersuchte.