Citation: U 29/03 27.02.2004 E. B

Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich nach Durchführung eines doppelten Schriftenwechsels und einer Referentenaudienz ab (Entscheid vom 19. Dezember 2002). Im Verlauf des Rechtsmittelverfahrens hatte der Beschwerdeführer unter anderem ein der Invalidenversicherung erstattetes Gutachten des Dr. med. V.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 2. Oktober 2000 und ein Gutachten des Prof. Dr. med. N.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, vom 25. Juni 2002 eingereicht. Das kantonale Gericht seinerseits hatte den Beizug der Akten der Invalidenversicherung verfügt. Diese enthalten unter anderem eine Verfügung vom 22. Dezember 2000, mit welcher dem Beschwerdeführer rückwirkend ab 1. März 1998 eine ganze Rente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % zugesprochen wurde.