Citation: 4A_528/2023 E. 1

Am 9. Februar 2023 reichte die Beschwerdeführerin beim Handelsgericht des Kantons Zürich Klage gegen die Beschwerdegegnerin ein. Mit Verfügung vom 30. August 2023 ordnete das Handelsgericht einen zweiten Schriftenwechsel an und beschränkte das Verfahren auf die Frage der Verjährung. Der Beschwerdeführerin wurde eine einmalige Frist bis 16. Oktober 2023 zur Erstattung der (beschränkten) Replik angesetzt, unter Androhung, dass im Säumnisfall Verzicht auf Replik zur Verjährungsfrage angenommen werde. Mit Verfügung vom 16. Oktober 2023 wies das Handelsgericht ein von der Beschwerdeführerin gestelltes Fristerstreckungsgesuch ab und setzte ihr eine nicht erstreckbare Nachfrist bis 20. Oktober 2023 an. Am 20. Oktober 2023 reichte der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin dem Handelsgericht eine als "Einreichung von Noven anlässlich unserer Replik, beschränkt auf die Frage der Verjährung und präventiv trotz meines heutigen Not-Fristverlängerungsgesuchs bis zum 24.10.2023" bezeichnete Eingabe ein, worin er an seinem Antrag auf Fristerstreckung festhielt. Mit Verfügung vom 23. Oktober 2023 wies das Handelsgericht das Fristerstreckungsgesuch vom 20. Oktober 2023 ab. Mit Eingabe vom 28. Oktober 2023 erklärte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht, die Verfügungen des Handelsgerichts vom 16. und 23. Oktober 2023 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.