Citation: 5C.222/2006 14.02.2007 E. A

Am 29. Oktober 2004 ersteigerte X.________ die Stockwerkeinheit S.________-GBB-xxxx (4-Zimmer-Duplexwohnung Nr. 12) für Fr. 605'000.--. Er leistete eine Anzahlung von Fr. 50'000.--. Nachdem er den restlichen Kaufpreis nicht geleistet hatte, hob das Betreibungsamt B.________ den Zuschlag auf. Am 8. April 2005 wurde die Wohnung für Fr. 695'000.-- an Dritte zugeschlagen. Das Betreibungsamt bezifferte den "Schaden, der durch die Aufhebung des Zuschlags entstanden ist", auf Fr. 27'972.30 und verrechnete diesen mit der geleisteten Anzahlung. Nachdem das Bezirksgericht B.________ auf eine dagegen erhobene Beschwerde gemäss Art. 17 SchKG nicht eingetreten war, setzte das Betreibungsamt dem Kläger am 20. Februar 2006 Frist zur Widerspruchsklage gemäss Art. 107 SchKG gegen die Bank Y.________ auf Feststellung des Anspruchs auf Freigabe des Betrages von Fr. 27'972.30.