Citation: 1C_18/2020 E. A

Mit Schreiben vom 22. Mai 2018 teilte die Bauverwaltung U.________ A.A.________ mit, im Bereich seiner Liegenschaft seien Bautätigkeiten (Ersatz des Balkongeländers, Montage einer Sichtschutzwand, Errichtung einer Holzterrasse) festgestellt worden. Sie setzte ihm Frist für die Einreichung einer Stellungnahme oder eines Baugesuchs. Dieses Schreiben sowie eine Nachfristansetzung blieben unbeantwortet. Eine drittes Schreiben, mit dem A.A.________ eine weitere Frist für die Einreichung eines Baugesuchs unter Androhung von Ersatzvornahme gesetzt wurde, beantwortete dieser dahingehend, dass er auf willkürliche Schreiben nicht mehr reagieren werde. Am 25. September 2018 setzt der Gemeinderat U.________ A.A.________ und seiner Ehefrau B.A.________ eine letzte Nachfrist zur Einreichung der Baugesuchsunterlagen bis zum 31. Oktober 2018, unter der Androhung, dass bei unbenütztem Ablauf der Frist von Amtes wegen ein ordentliches Baugesuchsverfahren eingeleitet würde, dessen Kosten sich auf Fr. 800.-- belaufen würden. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau wies die Beschwerde von A.A.________ und B.A.________ gegen diesen Beschluss am 2. April 2019 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau schützte diesen Entscheid am 11. November 2019.