Citation: H 265/03 27.04.2004 E. 3

Da der Schadenersatzprozess nach Art. 52 aAHVG keine Beitragsstreitigkeit im Sinne von Art. 114 Abs. 1 OG darstellt (BGE 119 V 392 Erw. 2b mit Hinweisen), ist aufgrund des Rechtsbegehrens in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nur zu beurteilen, ob die Vorinstanz ohne Verletzung von Bundesrecht (Art. 104 lit. a OG) den Beschwerdeführer zu Schadenersatz in Höhe eines Fr. 9'425.98 übersteigenden Betrages verpflichtet hat. Hingegen besteht keine prozessuale Möglichkeit, die vorinstanzliche Verurteilung zu Schadenersatz im anerkannten Umfange von Fr. 9'425.98 in die Prüfung miteinzubeziehen.