Citation: 1C_602/2021 E. 1

Gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Endentscheid aus dem Bereich des Bau- und Umweltschutzrechts steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offen (Art. 82 ff. BGG). Die Beschwerdeführenden haben bereits an den vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Zumindest ein Teil von ihnen wohnt oder besitzt Grundeigentum in unmittelbarer Nachbarschaft der strittigen Mobilfunkantenne. Diese Beschwerdeführenden sind aufgrund der räumlichen Nähe durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung. Sie sind zur Beschwerde berechtigt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Ob die übrigen Beschwerdeführenden ebenfalls beschwerdeberechtigt sind, ist angesichts des Ausgangs des Verfahrens nicht zu vertiefen. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 ff. BGG) einzutreten.