Citation: 2C_258/2024 E. 2.3

2.3. Der angefochtene Entscheid beruht auf kantonalem Recht, dessen Anwendung das Bundesgericht nach dem Gesagten nur auf Bundesrechtsverletzungen, namentlich auf Willkür hin, prüft (vgl. E. 2.1 hiervor). Die Vorinstanz ist auf die bei ihr erhobene Beschwerde gegen den Abschreibungsentscheid des Gesundheitsdepartements nicht eingetreten, weil diese die Anforderungen an eine hinreichende Begründung (Art. 64 in Verbindung mit Art. 48 Abs. 1 und Art. 39bis Abs. 1 lit. a Ziff. 2 des kantonalen Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 16. Mai 1965 [VRP/SG; sGS 951.1]) nicht erfüllt habe. Insbesondere habe sich der Beschwerdeführer mit den Gründen, die zur Abschreibung seines Rekurses durch das Gesundheitsdepartement (Nichtbezahlung des Kostenvorschusses) geführt haben, nicht in einer den Begründungserfordernissen genügenden Weise befasst.