Citation: 5A_505/2019 E. A

A.a. Mit Scheidungsurteil vom 21. Januar 2011 genehmigte das Bezirksgericht Schwyz die zwischen A.A.________ und C.A.________ am 13. Januar 2011 abgeschlossene Vereinbarung. Damit wurde A.A.________ unter anderem zu einem monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 1'000.-- zuzüglich gesetzlicher oder vertraglicher Kinderzulagen an die gemeinsame Tochter B.A.________ (geboren am 10. Juli 1999) verpflichtet. Die Unterhaltspflicht wurde beschränkt bis zur Mündigkeit des Kindes bzw. dem Abschluss einer Erstausbildung. A.A.________ leistete die Unterhaltsbeiträge an seine Tochter bis Juli 2018. Dann stellte er seine Zahlungen ein. A.b. B.A.________ setzte mit Zahlungsbefehl vom 5. Oktober 2018 (Nr. xxx) des Betreibungsamtes Oberland, Dienststelle Oberland Ost, die Unterhaltsbeiträge der Monate August, September und Oktober 2018 von je Fr. 1'000.-- samt Zinsen in Betreibung. A.A.________ erhob Rechtsvorschlag. Das Regionalgericht Oberland wies das von B.A.________ eingereichte Gesuch um definitive Rechtsöffnung für die in Betreibung gesetzten Unterhaltsbeiträge am 7. März 2019 ab. A.c. Das Obergericht des Kantons Bern hiess die von B.A.________ gegen den erstinstanzlichen Entscheid erhobene Beschwerde am 22. Mai 2019 gut und erteilte ihr in der Betreibung (Nr. xxx des Betreibungsamtes Oberland, Dienststelle Oberland Ost) die definitive Rechtsöffnung für die geforderten Unterhaltsbeiträge (je Fr. 1'000.--) der Monate August, September und Oktober 2018 je zuzüglich Zins.