Citation: 9C_577/2016 E. 2.1

2.1. Zunächst vertritt die Beschwerdeführerin die Auffassung, die angeordnete psychiatrische Begutachtung sei nicht notwendig. Eine solche diene primär zur Sicherstellung, dass keine Simulation oder Aggravation vorliege. Solches Verhalten sei bei ihr jedoch ausgeschlossen worden. Das kantonale Gericht erwog, die Beschwerdeführerin sei letztmals 1992 begutachtet worden und die seitherigen Revisionen seien jeweils lediglich aufgrund von kurzen Verlaufsberichten der behandelnden Hausärztin erfolgt. Mithin sei eine Überprüfung des Anspruchs mittels Begutachtung nicht zu beanstanden. Materielle Einwendungen - wie diejenige zur Notwendigkeit der Begutachtung - können dem Bundesgericht nicht schon im Rahmen eines Zwischenverfahrens zur Beurteilung vorgelegt werden (E. 1 hievor; statt vieler: Urteile 9C_474/2014 vom 14. Juli 2014 E. 2.1; 9C_285/2014 vom 30. Mai 2014 E. 2).