Citation: U 76/06 01.02.2007 E. 2

Streitig und zu prüfen ist unter dem Blickwinkel des in Art. 6 Abs. 1 UVG angelegten Anspruchserfordernisses der Kausalität, ob der (allenfalls zu Arbeits-, Erwerbsunfähigkeit, Integritätseinbusse usw. führende) Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin nach dem 5. April 2004 in einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang zu den versicherten Unfällen vom 6. Januar und 21. Dezember 1995 steht. Das kantonale Gericht hat die dabei rechtsprechungsgemäss erforderlichen Grundsätze zutreffend dargelegt. Es betrifft dies namentlich den natürlichen Kausalzusammenhang im Allgemeinen (BGE 119 V 337 Erw. 1) und bei Schleudertraumen der Halswirbelsäule (HWS) oder äquivalenten Verletzungsmechanismen im Besonderen (BGE 119 V 338 Erw. 1; RKUV 2000 Nr. U 395 S. 317 f. Erw. 3 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.