Citation: 2A.298/2004 27.05.2004 E. 1

Mit Verfügung vom 7. März 2003 lehnte es die Fremdenpolizei des Kantons Schwyz ab, die der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden B.________ (geb. 1968) zur Pflege ihres hier verunfallten Mannes A.________ (geb. 1966) erteilte und seit dem 17. September 1996 regelmässig erneuerte Kurzaufenthaltsbewilligung für sich und ihre Kinder zu verlängern. Bereits am 2. Februar 2003 hatte sie A.________ mitgeteilt, dass inzwischen alle medizinischen Abklärungen abgeschlossen seien und auch seine Anwesenheit in der Schweiz deshalb nicht mehr erforderlich erscheine; er könne hierzu jedoch noch im Rahmen eines separaten Verfahrens Stellung nehmen. Am 20. Januar bzw. 16. April 2004 wiesen der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die von der Familie A. und B.________ gegen die Verfügung vom 7. März 2003 gerichteten Beschwerden ab, soweit sie jeweils mit Blick auf den Verfahrensgegenstand (Ausschluss der Bewilligungsverlängerung für den Ehemann) darauf eintraten. Das Ehepaar A. und B.________ und ihre Kinder C.________ (geb. 1992), D.________ (geb. 1995) und E.________ (geb. 1998) beantragen vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihnen die gewünschten Bewilligungen zu erteilen.