Citation: 6B_501/2013 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz mehrfach eine willkürliche Beweiswürdigung und eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs sowie des Grundsatzes "in dubio pro reo" vor. Indem sie die Aussagen seiner Ehefrau nicht kritisch würdige, stelle sie den Sachverhalt unrichtig fest. Dem Grundsatz "in dubio pro reo" kommt in seiner Funktion als Beweiswürdigungsregel im Verfahren vor Bundesgericht keine über das Willkürverbot von Art. 9 BV hinausgehende selbstständige Bedeutung zu (BGE 138 V 74 E. 7 S. 81 f. mit Hinweisen).