Citation: 2C_912/2019 E. 1

Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) erteilte der B.________ AG am 19. Dezember 2013 eine Bewilligung für das Inverkehrbringen des Pflanzenschutzmittels C.________ mit dem Wirkstoff D.________ und befristete diese Bewilligung bis am 30. April 2022. Mit Verfügung vom 28. Mai 2019 widerrief das BWL die Bewilligung und ordnete an, dass keine Frist für den Ausverkauf der Lager gewährt werde und das Pflanzenschutzmittel unverzüglich vom Markt zu nehmen sei. B.________ AG erhob Beschwerde gegen die Verfügung des BLW vom 28. Mai 2019 beim Bundesverwaltungsgericht und beantragte, die angefochtene Verfügung sei dahingehend abzuändern, dass eine angemessene Frist für das Inverkehrbringen der Lagerbestände und eine darauffolgende Frist für den Verbrauch des Produkts gewährt werde (Verfahren B-3257/2019). Das BLW erliess am 26. Juni 2019 eine Allgemeinverfügung über die Verwendung von Pflanzenschutzmittel mit den Wirkstoffen D.________ und E.________, welche am 9. Juli 2019 im Bundesblatt veröffentlicht wurde. Gegen diese Allgemeinverfügung gelangte B.________ AG mit Beschwerde vom 7. August 2019 an das Bundesverwaltungsgericht (Verfahren B-3989/2019). Mit Zwischenverfügung vom 16. August 2019 vereinigte das Bundesverwaltungsgericht die Verfahren B-3257/2019 und B-3989/2019 und führte dieses unter der erstgenannten Verfahrensnummer weiter. Mit Zwischenverfügung vom 30. September 2019 wies es den Antrag des BLW, der Beschwerde gegen die Verfügung vom 28. Mai 2019 betreffend Pflanzenschutzmittel C.________ sei die aufschiebende Wirkung zu entziehen ab, und erlaubte B.________ AG einstweilen, die Lagerbestände des Pflanzenschutzmittels C.________ in Verkehr zu bringen. Des Weiteren hiess das Bundesverwaltungsgericht den Antrag von B.________ AG, die aufschiebende Wirkung ihrer Beschwerde gegen die Allgemeinverfügung des BLW vom 26. Juni 2019 (vormaliges Verfahren B-3989/2019) sei wiederherzustellen, gut, soweit sich diese auf das Pflanzenschutzmittel C.________ bezieht. Mit Eingabe vom 31. Oktober 2019 gelangt A.________ mit Beschwerde gegen die Zwischenverfügung vom 30. September 2019 an das Bundesgericht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.