Citation: H 337/99 22.03.2001 E. 2

2.- a) Das kantonale Gericht hat die Rechtsprechung zur Abgrenzung zwischen Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 AHVG und massgebendem Lohn gemäss Art. 5 Abs. 2 AHVG (BGE 119 V 163 Erw. 3b; ZAK 1986 S. 121 Erw. 2b, S. 333 Erw. 2d, 1982 S. 185 Erw. 1, S. 215 Erw. 3; vgl. auch BGE 123 V 162 f. Erw. 1 mit Hinweisen sowie AHI 1998 S. 229 f. Erw. 4a) zutreffend wiedergegeben. Richtig ist auch, dass ein Wechsel des Beitragsstatus das Vorliegen eines Rückkommenstitels (Wiedererwägung oder prozessuale Revision) voraussetzt, sofern auf denselben Entgelten bereits mit in formelle Rechtskraft erwachsener Verfügung Beiträge aus selbstständiger Tätigkeit erhoben wurden (BGE 122 V 173 Erw. 4a, 121 V 4 f. Erw. 6, je mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden. b) Streitig und zu prüfen ist, ob das kantonale Gericht die Einkünfte des T.________ aus dessen in den Jahren 1991 bis 1995 für die Beschwerdegegnerin ausgeübten Beschäftigung richtigerweise als Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit qualifiziert hat. Sollte dies zu verneinen sein, ist zu beurteilen, ob der Umstand, dass die Ausgleichskasse X.________ T.________ ab 1. August 1991 als Selbstständigerwerbenden erfasst und auf den in Frage stehenden Entgelten der Jahre 1991/1992 persönliche Sozialversicherungsbeiträge erhoben hat, einer nachträglichen Änderung des Beitragsstatus entgegensteht.