Citation: 4A_163/2018 E. 5

Nach dem Gesagten ging die Vorinstanz zu Recht davon aus, dass der Rekurs bei rechtzeitiger Einreichung und materieller Beurteilung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht als begründet beurteilt worden wäre. Es deutet auch nichts darauf hin, dass ein gegenteiliges Ergebnis bei einem Weiterzug an das kantonale Verwaltungsgericht sowie an das Bundesgericht zu erwarten gewesen wäre. Vor diesem Hintergrund ist die Schlussfolgerung der Vorinstanz, es mangle am hypothetischen Kausalzusammenhang zwischen der nicht rechtzeitigen Einreichung der Rekursbeschwerde und dem angeblich dadurch erwachsenen Schaden durch die reduzierte Nutzung der Liegenschaft an der Strasse X.________ als Bordellbetrieb zutreffend. Da die Beschwerde bereits aus diesem Grund abzuweisen ist, erübrigt es sich, auf die weiteren Vorbringen der Beschwerdeführerin zur Schadensberechnung einzugehen, welche im Falle einer Gutheissung vorzunehmen gewesen wäre.