Citation: 4A_286/2021 E. 2.2.3

2.2.3. Die Beschwerdeführerin macht sodann geltend, die Vorinstanz habe die Erstinstanz angewiesen, sich mit der massgeblichen Berechnung des Erfolgshonorars auseinanderzusetzen. Die Beschwerdeführerin habe in diesem Zusammenhang die Einholung einer Expertise zur Höhe eines marktüblichen Beraterhonorars bei Transaktionen von über EUR 100 Mio. beantragt, denn ohne eine solche Expertise sei das Gericht gar nicht in der Lage, die Marktüblichkeit eines Beraterhonorars zu beurteilen. Auch insoweit zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf und ist nicht ohne weiteres ersichtlich, dass die Einholung des von ihr beantragten Gutachtens mit einem besonderen Aufwand an Zeit oder Kosten verbunden wäre. Das gleiche gilt, soweit sie ohne nähere Angaben (und Aktenhinweise) geltend macht, es seien Zeugeneinvernahmen erforderlich.