Citation: 6P.83/2005 20.10.2005 E. 4

Mit Nichtigkeitsbeschwerde rügt der Beschwerdeführer, dass er im Zusammenhang mit den Drogendelikten um die Bande von B.________ als Mittäter verurteilt worden sei, obschon die ihm zur Last gelegten Tatbeiträge nur von untergeordneter Natur seien. Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen richtet, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Wie die Vorinstanz verbindlich feststellt, hat der Beschwerdeführer die beiden Läufer für B.________ mit grosser Eigeninitiative und in kurzer Zeit organisiert, damit den unmittelbaren Fortbestand der Drogengeschäfte gesichert und mit der Vermittlung bzw. Organisation der Drogenverkäufer einen Beitrag zu deren Verkäufen erbracht, ohne den die einzelnen Drogengeschäfte nicht zustande gekommen wären. Die Vorinstanz nimmt zu Recht Mit-täterschaft an. Der Beschwerdeführer bringt dagegen vor Bundesgericht keine neuen stichhaltigen Argumente vor. Es kann deshalb ohne weiteres auf die einlässliche Begündung im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Nicht anders verhält es sich, soweit der Beschwerdeführer seine Mittäterschaft betreffend den Kokainhandel zwischen B.________ und C.________ bestreitet. Die erhobenen Rügen sind mithin als unbegründet abzuweisen.