Citation: 4A_432/2023 E. 1.2

1.2. Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens sind Zwischenentscheide mit dem in der Hauptsache zulässigen Rechtsmittel anzufechten (BGE 137 III 380 E. 1.1; 133 III 645 E. 2.2). In der Hauptsache geht es um die Anfechtung eines Generalversammlungsbeschlusses und damit um eine vermögensrechtliche Streitigkeit (BGE 133 III 368 E. 1.3.2; 107 II 179 E. 1). Der Streitwert richtet sich nach dem wirtschaftlichen Interesse der Gesellschaft an der Aufrechterhaltung des angefochtenen Beschlusses und nicht nach dem persönlichen Interesse des Klägers, da sich ein positives Urteil nicht nur auf das Verhältnis zwischen Kläger und Gesellschaft auswirkt, sondern dazu führt, dass der angefochtene Beschluss für alle Aktionäre dahinfällt (BGE 133 III 368 E. 1.3.2; 75 II 149 E. 1). Die Vorinstanz bestimmte den Streitwert auf Fr. 100'000.--. Dieser Streitwert ist zwischen den Parteien unbestritten und nicht offensichtlich unrichtig (vgl. BGE 136 III 60 E. 1.1.1). Der für die Beschwerde in Zivilsachen massgebliche Streitwert von Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) ist damit ohne Weiteres erreicht.