Citation: 4A_471/2020 E. 1

Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Die beschwerdeführende Partei muss grundsätzlich einen Antrag in der Sache stellen; ein blosser Antrag auf Rückweisung an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder ein ausschliesslicher Aufhebungsantrag genügt in der Regel nicht. Ein Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht bei Gutheissung nicht selbst in der Sache entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f. mit weiteren Hinweisen). Vorliegend stellte der Beschwerdeführer in Ziffer 1 seines Rechtsbegehrens lediglich einen Aufhebungsantrag. Aus der Begründung ergibt sich jedoch, dass er die Abweisung der negativen Feststellungsklage beantragt. Damit liegt insgesamt ein genügendes Rechtsbegehren vor. Die übrigen Eintretensvoraussetzungen geben keinen Anlass zu Bemerkungen. Auf die Beschwerde ist - vorbehältlich einer genügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) - einzutreten.