Citation: 2C_1004/2022 E. 1.3

1.3. Unzulässig ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, soweit sie sich auf Art. 30 Abs. 1 lit. b und k AIG (SR 142.20) bezieht. Diese Bestimmungen vermitteln keinen Bewilligungsanspruch, sondern bilden Grundlage für Ermessensbewilligungen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG; vgl. BGE 137 II 345 E. 3.2.1; Urteil 2C_682/2022 vom 29. März 2023 E. 1.2). Diesbezüglich können im Rahmen der vom Beschwerdeführer ebenfalls erhobenen subsidiären Verfassungsbeschwerde ausschliesslich Rügen betreffend verfahrensrechtlicher Punkte geltend gemacht werden, deren Verletzung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommen, soweit das Gericht diese losgelöst von der Frage in der Sache selber beurteilen kann ("Star"-Praxis; BGE 141 IV 1 E. 1.1; 137 II 305 E. 2 und E. 4; 114 Ia 307 E. 3c). Solche Rügen bringt der Beschwerdeführer allerdings nicht vor: Seine Kritik, die Begründung des angefochtenen Entscheids sei mangelhaft, weil sich die Vorinstanz nicht im Detail mit den Voraussetzungen von Art. 30 Abs. 1 lit. b und k AIG auseinandergesetzt habe, zielt auf eine materielle Überprüfung ab. Auch der Einwand, der Sachverhalt, den die Vorinstanz im Rahmen der Ermessensbewilligungen geprüft hat, sei unvollständig oder sonst wie willkürlich festgestellt worden, ist in diesem Zusammenhang unzulässig (vgl. BGE 137 II 305 E. 2; Urteil 2C_1093/2018 vom 7. Dezember 2018 E. 2.3). Unter diesem Gesichtspunkt kann somit auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht eingetreten werden.