Citation: I 1003/06 30.01.2007 E. 4

Ein 43,75 % wesentlich übersteigender Invaliditätsgrad liesse sich nur vertreten, wenn von einer höheren Arbeitsunfähigkeit ausgegangen würde. Dazu hat das kantonale Gericht in Würdigung der in den Akten liegenden ärztlichen Berichte (namentlich auch der aus dem SUVA-Verfahren beigezogenen) festgestellt, dass die Beschwerdeführerin für leichte, angepasste Tätigkeiten grundsätzlich wieder voll, unter Berücksichtigung der notwendigen Pausen und Arbeitsunterbrechungen von täglich 2 Stunden jedenfalls zu rund 75 % arbeitsfähig ist. Diese Entscheidung über das funktionelle Leistungsvermögen ist für das Bundesgericht verbindlich (Erw. 2), handelt es sich doch dabei um eine Feststellung tatsächlicher Natur (BGE 132 V 397 Erw. 3.1 und 3.2). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde widerspricht dem, weil die Vorinstanz verkenne, dass die Versteifung der Lendenwirbelsäule und die Operationen zu zusätzlichen Abnützungserscheinungen in den darüber- und darunterliegenden Segmenten der Wirbelsäule geführt hätten und dass die operationsbedingten Vernarbungen zusätzliche Schmerzen verursachten. Die Beschwerdeführerin verweist in diesem Zusammenhang erneut auf die gutachtliche Beurteilung des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 31. März 2005. Es kann dahingestellt bleiben, ob die Ausführungen des Dr. med. B.________ die vorinstanzliche Schlussfolgerung in Zweifel zu ziehen und allenfalls nähere Abklärungen zu rechtfertigen vermöchten; denn offensichtlich unrichtig ist die vorinstanzliche Tatsachenfeststellung eines 75%-igen funktionellen Leistungsvermögens für leichte Arbeiten jedenfalls nicht. Daran vermögen die weiteren Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern, womit sich Weiterungen erübrigen.