Citation: 6B_176/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer macht eine willkürliche Beweiswürdigung und eine Verletzung der Unschuldsvermutung geltend. Er rügt, er sei am 7. Juli 2016 lediglich beim ersten Teil der Auseinandersetzung zugegen gewesen und er habe sich nur verteidigt. Er sei zu Beginn der Streitigkeit von einer unbekannten Drittperson gestossen worden, wobei er in die Rabatte gestürzt sei. Es habe sich daher nicht um einen einseitigen Angriff, sondern um eine wechselseitige Auseinandersetzung gehandelt. Der Zeuge G.________ habe seinen Sturz in die Rabatte bestätigt und angegeben, er (der Beschwerdeführer) sei danach über die Strasse und von dort weiter in Richtung Feldbergstrasse weggerannt. Er sei an den Fusstritten auf den am Boden liegenden Beschwerdegegner 3, welche in der zweiten Phase auf der gegenüberliegenden Strassenseite stattgefunden hätten, folglich nicht beteiligt gewesen. Sofern überhaupt drei Personen auf den Beschwerdegegner 3 eingetreten hätten, müsse es sich beim dritten Täter um die unbekannte Person namens "H.________" handeln. Die Vorinstanz schliesse zu Unrecht aus der Tatsache, dass er nach dem Vorfall zusammen mit E.________ und F.________ in der Sperrstrasse angehalten worden sei, auch er habe dem Beschwerdegegner 3 in der zweiten Phase der Auseinandersetzung Fusstritte versetzt.