Citation: 2C_305/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bestreitet die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung nicht verfassungsbezogen, weshalb sie der nachstehenden Beurteilung zugrunde zu legen sind. Er stellt weitgehend lediglich seine Sicht der Dinge derjenigen der Vorinstanz gegenüber und behauptet deren Feststellungen seien willkürlich, er führt indessen nicht sachbezogen aus, inwiefern dies der Fall wäre. Soweit der Beschwerdeführer den mit der Nichtverlängerung seiner Bewilligung als gesetzliche Folge (vgl. Art. 64 Abs. 1 lit. c AuG) verbundenen Wegweisungsentscheid anficht, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten, da er nicht dartut, dass und inwiefern dieser besondere verfassungsmässige Rechte verletzen würde (vgl. BGE 137 II 305 ff.).