Citation: 2C_35/2025 E. 2.5

2.5. Der Eingabe des Beschwerdeführers lässt sich keine sachbezogene Auseinandersetzung mit der Hauptbegründung der Vorinstanz entnehmen, wonach eine allfällige Widerrechtlichkeit der rechtskräftigen Baubewilligung nicht mehr zum Gegenstand eines Haftungsprozesses gemacht werden könne, da er im Baubewilligungsverfahren kein Rechtsmittel ergriffen habe. Folglich zeigt der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auf, inwiefern diese Begründung Recht verletzen soll. Vielmehr beschränkt er sich darauf, pauschal zu behaupten, dass das Baubewilligungsverfahren widerrechtlich gewesen sei und der Gemeinde vorzuwerfen, dass sie durch Vetternwirtschaft rechtswidrige Verträge abgeschlossen und rechtswidrige Bewilligungen erteilt habe. Auf die Beschwerde ist bereits aus diesem Grund nicht einzutreten.