Citation: U 494/00 04.12.2001 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat die einschlägigen Rechtsgrundlagen und die dazu ergangene Rechtsprechung richtig wiedergegeben. Es betrifft dies den für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Art. 6 Abs. 1 UVG; BGE 119 V 337, 118 V 291 Erw. 3a, 117 V 360 Erw. 4a und 365, je mit Hinweisen), die Verteilung der (objektiven) Beweislast beim Dahinfallen des natürlichen Kausalzusammenhangs (RKUV 1994, S. 329 Erw. 3b), die Voraussetzung des adäquaten Kausalzusammenhangs (BGE 123 III 112 Erw. 3a, 123 V 103 Erw. 3d und 139 Erw. 3c, 122 V 416 Erw. 2a, 121 V 49 Erw. 3a, je mit Hinweisen) und die Anforderungen an ein medizinisches Gutachten (RKUV 1991 Nr. U 133 S. 312 Erw. 1b, siehe auch BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das Sozialversicherungsgericht bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen darf, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweisen)