Citation: 6B_1333/2017 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, nicht die Beweiswürdigung des Obergerichts, sondern diejenige der Erstinstanz sei zutreffend. Er sei vollumfänglich freizusprechen, denn die ihm vorgeworfene Tat habe nicht er, sondern A.________ begangen. Dass die Beweiswürdigung der Vorinstanz willkürlich wäre, macht der Beschwerdeführer nicht ausdrücklich geltend, auch behauptet er nicht, die obergerichtliche Feststellung des Sachverhalts basiere auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG. Insofern erscheint es fraglich, ob seine Beschwerde den gesetzlichen Anforderungen genügt. Immerhin legt der Beschwerdeführer in der Beschwerde dar, dass und weshalb seiner Ansicht nach seine Aussagen sowie diejenigen des Zeugen B.________ glaubhaft seien und demzufolge die Beweiswürdigung der Erstinstanz - und nicht diejenige des Obergerichts - zutreffend sei. Somit macht der Beschwerdeführer geltend, die obergerichtliche Beweiswürdigung stehe mit der tatsächlichen Situation in Widerspruch, was als Willkürrüge gewertet werden kann.