Citation: I 427/05 24.03.2006 E. A

Der 1942 geborene M.________, seit 1983 als Maler bei der Firma S.________ AG tätig, meldete sich am 25. April 2002 unter Hinweis auf sich seit drei Jahren verschlimmernde Bein- und Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt zog Berichte der Arbeitgeberin vom 27. Mai 2002 sowie des Hausarztes Dr. med. H.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 8. Mai 2002 und 8. Januar 2003 bei und veranlasste eine Begutachtung durch Dr. med. F.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, (Expertise vom 10. März 2003). Gestützt darauf sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 16. Oktober 2003 rückwirkend für die Zeit vom 1. Januar bis 30. September 2002 eine ganze Rente zu; weitergehende Rentenleistungen lehnte sie mangels anspruchsbegründender Invalidität ab. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest, wobei sie mit Entscheid vom 10. September 2004 auch die Voraussetzungen für die Erbringung beruflicher Eingliederungsmassnahmen, insbesondere von arbeitsvermittelnden Vorkehren, verneinte.