Citation: P 27/03 29.04.2004 E. 2

Die Beschwerdeführer beanstanden - wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren - eine Rechtsverzögerung seitens der Verwaltung. Das kantonale Gericht hat hiezu nicht Stellung genommen. Festzuhalten ist, dass die Beschwerdeführer mit der Rüge der Rechtsverzögerung an das BSV hätten gelangen müssen (BGE 114 V 145, 358). Im Übrigen ist ein auf Feststellung einer Rechtsverzögerung lautendes Begehren grundsätzlich, von hier nicht interessierenden Ausnahmen abgesehen (vgl. dazu BGE 118 Ia 493 Erw. 3a mit Hinweisen), nur zulässig, wenn und solange die Instanz, welche der Vorwurf trifft, in der ihr unterbreiteten Streitsache noch nicht entschieden hat, wenn mithin ein schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 103 lit. a OG für die beantragte Feststellung besteht (SVR 1998 UV Nr. 11 S. 32 Erw. 5b/aa; Urteil C. vom 30. November 2001 Erw. 1b, U 295/99). Nachdem die Verwaltung und auch das kantonale Gericht bereits entschieden haben, ist diesbezüglich auf die Verwaltungs-gerichtsbeschwerde nicht einzutreten.