Citation: I 10/07 11.12.2007 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt zunächst die Würdigung der ärztlichen Berichte durch die Vorinstanz. Die Feststellung des Gesundheitsschadens, d.h. die Befunderhebung, die gestützt darauf gestellte Diagnose, die ärztliche Stellungnahme zu dem noch vorhandenen Leistungsvermögen oder (bei psychischen Gesundheitsschäden) zur Verfügbarkeit von Ressourcen der versicherten Person sowie die aufgrund der medizinischen Untersuchungen gerichtlich festgestellte Arbeits(un)fähigkeit betreffen Tatfragen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398), welche sich nach der in Erwägung 2 dargelegten Regelung der Kognition einer Überprüfung durch das Bundesgericht weitgehend entziehen. Nach einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten hat das kantonale Gericht festgestellt, dass dem Beschwerdeführer - gemäss übereinstimmender Einschätzung der Ärzte des Spitals X.________ als auch des Hausarztes Dr. med. V.________ - eine leidensangepasste (sitzende) Tätigkeit zu 100 % zumutbar ist. Es bestehen keine Anhaltspunkte für eine diesbezügliche offensichtliche Unrichtigkeit, weshalb auf die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht weiter einzugehen ist.