Citation: 6B_81/2021 E. 6

Insgesamt setzt sich die Vorinstanz in ihren Erwägungen zur Strafzumessung bei beiden Raubdelikten mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander. Dabei geht sie methodisch korrekt vor und würdigt sämtliche Strafzumessungsfaktoren schlüssig. Dass sie sich dabei von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Aspekte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht ersichtlich. Die festgesetzte Gesamtfreiheitsstrafe im Umfang von insgesamt 27 Monaten hält sich im Rahmen des sachrichterlichen Ermessens, in welches das Bundesgericht nicht eingreift.