Citation: 1C_114/2022 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, wogegen die Beschwerde ans Bundesgericht offen steht. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Soweit nachvollziehbar, erhebt er zwar verschiedene Vorwürfe gegen die "Dienststelle Horgen" der Kantonspolizei Zürich, den Bezirksrat Horgen und den Verein B.________. Er legt dagegen nicht oder jedenfalls nicht sachlich nachvollziehbar dar, inwiefern das Verwaltungsgericht im angefochtenen Entscheid Bundesrecht verletzt hat, und das ist auch nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der Frage der Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts zur Behandlung seiner Eingabe mit keinem Wort auseinander. Die Beschwerde geht damit an der Sache vorbei, weshalb darauf wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten ist. Auf die Erhebung von Kosten ist ausnahmsweise zu verzichten.