Citation: I 180/02 02.12.2002 E. A

Der 1953 geborene, seit 1971 in der Schweiz wohnhafte C.________ war ab 1. April 1995 als Schaler auf Tiefbaustellen bei der Firma X.________ AG tätig. Nachdem Dr. med. W.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, in seinem Berichten vom 11. November 1996 und 17. Januar 1997 den Befund einer erstmals 1996 aufgetretenen, mittelschweren bis schweren chronischen Asthmabronchitis bei Nikotinabusus erhoben hatte, stufte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt ihn am 17. Februar 1997 verfügungsweise mit sofortiger Wirkung als nicht mehr geeignet für Arbeiten im Untertagebau ein. Die Arbeitgeberin setzte ihn daraufhin nurmehr auf offenen Baustellen ein. Ab 17. Januar 2000 wurde ihm eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit im bisherigen Beruf bescheinigt; seither geht er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 23. Mai 2000 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern holte u.a. Berichte des Dr. med. I.________, Innere Medizin FMH, spez. Pneumologie, vom 8. und 17. Februar, 30. Mai sowie 7. Juli 2000 und des Dr. med. L.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 5. Juli 2000 ein. Zusätzlich zog sie einen Arbeitgeberbericht vom 10. Juli 2000 bei und liess durch ihren Berufsberater einen Delegationsbericht vom 25. April 2001 erstellen. Gestützt darauf lehnte die Verwaltung - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - die Zusprechung einer Rente mangels anspruchsbegründender Invalidität ab (Verfügung vom 21. August 2001).