Citation: U 172/02 07.04.2003 E. A

Der 1961 geborene, seit 14. Februar 1989 bei der Firma A.________ als Schweisser/Rohrmonteur tätig gewesene Z.________ erlitt am 4. April 1989 ein Distorsionstrauma des rechten Knies mit einer Ruptur des vorderen Kreuzbandes und des hinteren medialen Kapselecks. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) sprach ihm mit Verfügung vom 9. Dezember 1991, bestätigt durch den rechtskräftig gewordenen Einspracheentscheid vom 27. Februar 1992, ab 1. Januar 1992 eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % sowie eine Integritätsentschädigung gestützt auf einen Integritätsschaden von 10 % zu. Am 26. Oktober 1992 verrenkte er sich erneut das rechte Knie, woraufhin die SUVA vom 26. Oktober 1992 bis 12. September 1993 Taggelder ausrichtete. Am 26. Juli 1994 zog sich der Versicherte beim Fussballspiel eine isolierte vordere Kreuzbandruptur links zu. Die auf Grund dieser Verletzung ausgerichteten Heilkosten- und Taggeldleistungen stellte die SUVA am 3. April 1997 verfügungsweise unter gleichzeitiger Verneinung eines Kausalzusammenhangs zwischen den geklagten Rückenbeschwerden und den Unfallereignissen per Ende April 1997 ein. Mit Verfügung vom 20. Juni 1997 gewährte sie sodann auf Grund der organischen Folgen an beiden Knien in Berücksichtigung der früher zugesprochenen Rente eine kombinierte Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % sowie zusätzlich eine Integritätsentschädigung gemäss einer Integritätseinbusse von 5 % für die Befunde am linken Knie; eine Erhöhung der für die rechten Kniebeschwerden ausgerichteten Integritätsentschädigung lehnte sie ab. An beiden Verfügungen hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 2. Februar 1998 fest, welcher durch Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Basel-Landschaft (heute: Kantonsgericht Basel-Landschaft) vom 30. August 1999 sowie Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 7. März 2001, U 19/00, bestätigt wurde. Nachdem der Versicherte durch seinen Rechtsvertreter am 21. Oktober 1999 insbesondere gestützt auf zwei Zeugnisse des Dr. med. M.________ vom 3. Juli und 5. Oktober 1999 einen Rückfall geltend gemacht hatte, holte die SUVA einen Bericht ihres Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 22. November 1999 ein. Mit Verwaltungsakt vom 14. Dezember 1999 orientierte sie den Versicherten über die Ausrichtung eines Taggeldes à Fr. 28.35 ab 3. Juli 1999. Z.________ erhob hiegegen Einsprache mit dem Begehren, es sei von einem höheren Taggeldansatz auf der Basis eines versicherten Verdienstes von Fr. 57'947.- jährlich auszugehen. Am 28. Februar 2000 ersuchte er alsdann unter Hinweis auf Berichte des Dr. med. K.________, Spital X.________, vom 4. Januar 2000 und des Prof. Dr. med. J.________, Spital Y.________, vom 9. Februar 2000 zufolge Verschlimmerung der Knie- und Rückenbeschwerden um revisionsweise Erhöhung der ihm zugesprochenen Rente per 3. Juli 1999 auf 100 % sowie der bisher auf der Grundlage einer Integritätseinbusse von insgesamt 15 % entrichteten Integritätsentschädigung auf 25 %. Nach Beizug eines weiteren Berichtes des Dr. med. W.________ vom 24. März 2000 lehnte die SUVA das Revisionsgesuch ab (Verfügung vom 28. März 2000). Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Einspracheentscheid vom 26. Juli 2000 ebenso ab wie die gegen ihren, als Verfügung qualifizierten Verwaltungsakt vom 14. Dezember 1999 gerichtete Rechtsvorkehr, wobei sie in Bezug auf den Taggeldanspruch ergänzte, dass ein solcher nicht bestanden habe und die Taggeldzahlungen demzufolge zu Unrecht ausgerichtet worden seien.