Citation: 1A.218/2006 09.02.2007 E. 4

Die Beschwerde erweist sich danach als unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Gemäss Art. 156 Abs. 1 OG werden die Gerichtskosten in der Regel der vor Bundesgericht unterliegenden Partei auferlegt. Das Bundegericht hat am 18. Oktober 2006 von den Beschwerdeführern einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- verlangt. Mit Schreiben vom 25. Oktober 2006 ersuchten diese darum, dem Beschwerdeführer 1 seinen Kostenanteil zu erlassen, da er auf dem reduzierten Existenzminimum lebe und nur eine Pension von Fr. 1'400.-- beziehe. Am 1. November 2006 teilte das Bundesgericht den Beschwerdeführern mit, der Kostenvorschuss werde auf Fr. 1'500.-- reduziert. Über die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege werde später entschieden. Wollte man das Schreiben vom 25. Oktober 2006 als Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gemäss Art. 152 OG für den Beschwerdeführer 1 auslegen, könnte ihm nicht stattgegeben werden, da die Beschwerde aussichtslos war. Über die vorliegende Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung (Art. 36a Abs. 3 OG) entschieden worden. Mit Blick darauf rechtfertigt es sich, die Gerichtsgebühr auf lediglich je Fr. 750.--, insgesamt also Fr. 1'500.--, festzusetzen.