Citation: 9C_295/2014 E. A

Die 1973 geborene A.________, zuletzt von 9. August 1999 bis 31. Mai 2009 (letzter effektiver Arbeitstag: 4. Juli 2008) bei der B.________ AG als Produktionsmitarbeiterin angestellt, meldete sich am 15. Dezember 2008 unter Hinweis auf einen Arbeitsunfall (Sturz auf das Steissbein; Unfallmeldung vom 29. Juli 2008) bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau (nachfolgend: IV-Stelle) nahm erwerbliche und medizinische Abklärungen vor, namentlich zog sie die Akten der Unfallversicherung bei und veranlasste eine bidisziplinäre Begutachtung (Expertise des Dr. med. Dipl.-Psych. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 23. Dezember 2010 und des Dr. med. D.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie FMH, vom 20. Mai 2011). Gestützt darauf lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab (Invaliditätsgrad von 5 %; Verfügung vom 28. Oktober 2011). Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hob diese Verfügung mit Entscheid vom 12. September 2012 auf und wies die Sache zur Abklärung, ob die - nach der Begutachtung - diagnostizierte Syringomyelie auf der Höhe HWK 5 (Magnetresonanztomografie [MRT] des Spitals E.________ vom 16. August 2011; Bericht des Dr. med. F.________, Facharzt für Neurologie FMH, Oberarzt Neurologische Klinik des Spitals G.________, vom 20. Oktober 2011) Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit habe, an die IV-Stelle zurück. In der Folge gab die IV-Stelle eine neurologische Verlaufsuntersuchung durch Dr. med. F.________ in Auftrag (Bericht vom 23. November 2012), nahm Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (Stellungnahme der Dr. med. H.________ vom 14. Dezember 2012) und verneinte nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 23. April 2013 den Anspruch auf eine Invalidenrente.