Citation: 5D_131/2018 E. 2

Die Vorinstanz hat festgestellt, dass sich die Beschwerdeführerin im erstinstanzlichen Verfahren trotz korrekter Aufforderung zur Stellungnahme nicht hat vernehmen lassen. Gestützt auf Art. 326 Abs. 1 ZPO hat sie aus diesem Grund sämtliche neuen Tatsachenbehauptungen der Beschwerdeführerin nicht berücksichtigt und den erstinstanzlichen Entscheid einzig auf Basis der Aktenlage geprüft, wie sie sich der Erstinstanz präsentiert hat. Sie ist dabei zu dem Schluss gelangt, dass die Betreibungsgläubiger als Rechtsöffnungstitel eine rechtskräftige Verfügung eingereicht haben und die Erstinstanz die Rechtsöffnung folglich zu Recht erteilt hat.