Citation: 2D_28/2017 E. 1

dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die für das Bundesgericht bestimmten Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung enthalten müssen; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt haben soll; dies erfordert, dass die beschwerdeführende Partei sich in ihrer Beschwerdeschrift mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils gezielt auseinandersetzt, dass die Eingabe vom 17./21. Juni 2017 diesen Anforderungen in keiner Weise genügt, indem die Steuerpflichtigen lediglich folgende Erläuterung anbringen: "Aufgrund unseres Schreiben vom 16. Juni 2017 an das Spezialverwaltungsgericht und auf unsere[r] Argumentationen im Urteil selber stelle[n] wir den Antrag, unserem Gesuch auf Steuererlass statt zu geben", dass mithin auf die Beschwerde, die offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch Entscheid des Abteilungspräsidenten nicht einzutreten ist, dass mit Blick auf die Umstände von der Erhebung der Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens abgesehen werden kann (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), dass damit das sinngemäss gestellte Gesuch um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos wird, dass die Zustellung dieses Entscheids wiederum rechtshilfeweise zu erfolgen hat, nachdem seitens des Gemeindesteueramtes von U.________/ AG keine Zustimmungserklärung vorliegt,