Citation: 1C_435/2022 E. 1.2.3

1.2.3. Vorliegend setzt sich die Beschwerdeführerin sowohl mit den formell- wie auch mit den materiellrechtlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Im Weiteren ist sie ungeachtet ihrer Legitimation in der Sache befugt, ihre Parteirechte geltend zu machen, d.h. zu rügen, dass ihr die Befugnis zur Einspracheerhebung gegen den Sondernutzungsplan zu Unrecht abgesprochen wurde. Ob sie auch zur Rüge befugt ist, der dem Sondernutzungsplan zugrundeliegende Zonenplan hätte angesichts erheblich veränderter Verhältnisse überprüft und angepasst werden sollen, kann im Rahmen des Eintretens offenbleiben. Dies hängt namentlich davon ab, ob ihr die Vorinstanzen zu Recht die Berechtigung abgesprochen haben, den Sondernutzungsplan anzufechten (vgl. E. 4 zu dieser Frage).