Citation: 5A_671/2014 E. 4.3.1

4.3.1. Der Beschwerdeführer behauptet nicht, dass die Vermögenshingabe in die Pensionskasse absolut unumkehrbar sei. Er weist einzig auf die mit einer Barauszahlung verbundenen Unannehmlichkeiten hin (Steuerfolgen, hinfällige Gründungskosten für seine AG, Verlust der Haftungsbegrenzung). Diesbezüglich aber kann ohne weiteres auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden. Die Vorinstanz hat mithin kein Bundesrecht verletzt, insbesondere von dem ihr zustehenden Ermessen keinen falschen Gebrauch gemacht, wenn sie einen strengen Massstab angelegt und dem Beschwerdeführer besondere Bemühungen zugemutet hat, um sein Vorsorgeguthaben teilweise wieder auszulösen.