Citation: I 699/05 16.03.2006 E. A

Die 1971 geborene M.________, verheiratet und Mutter zweier 1988 und 1993 geborener Töchter, war vom 1. April 1996 bis Ende August 1998 zu 100 % sowie ab 1. September 1998 zu 76 % als Küchenangestellte im Spital B.________ tätig. Auf Grund von Schulterbeschwerden rechts sowie Nackenschmerzen blieb sie ihrer Arbeit ab Oktober 1999 vermehrt fern und nahm diese nach einer am 23. Januar 2001 durchgeführten diagnostischen Arthroskopie sowie einer Subscapularisraffung des Schultergelenkes rechts nicht mehr auf. Am 23. August 2001 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt holte u.a. Berichte des Arbeitgebers vom 29. August 2001, des Hausarztes Dr. med. E.________, Innere Medizin FMH, Psychosomatische und Psychosoziale Medizin, vom 26. September und 21. Oktober 2001 sowie 25. März 2002, der Rheumatologischen Klinik F.________ vom 11. Januar 2002 und 31. März/7. April 2003 sowie der Orthopädischen Klinik L.________ vom 4. Februar 2002 ein. Ferner beauftragte sie Dr. med. A.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, mit der Erstellung eines Gutachtens, welches dieser am 30. November 2002 erstattete, und liess die Verhältnisse vor Ort im Haushalt der Versicherten abklären (Bericht vom 31. Januar 2003). Gestützt darauf ermittelte sie in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode einen Invaliditätsgrad von 37 %, wobei sie von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 76 %/24 % ausging (Verfügung vom 21. Mai 2003). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 2. Februar 2004).