Citation: 8C_835/2014 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin wendet ein, die Vorinstanz habe zu Unrecht auf das Gutachten von Dr. med. I.________ abgestellt. Die Beschwerdebegründung deckt sich dabei (fast) wortwörtlich mit den Ausführungen in der vorinstanzlichen Beschwerdeschrift vom 17. April 2013. Sie setzt sich in keiner Weise mit den Erwägungen des Versicherungsgerichts auseinander und legt auch nicht dar, inwiefern dieses Bundesrecht verletzt. Anfechtungsgegenstand bildet der vorinstanzliche Entscheid. Die Begründung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 42 Abs. 2 BGG) hat sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen. Daran fehlt es regelmässig, wenn bloss der Inhalt von Rechtsschriften wiederholt wird, die bei den vorherigen Instanzen eingereicht wurden. Auch genügt es nicht, bloss die eigene Sicht der Dinge darzutun, ohne dass ein Bezug zu einer Rechtsverletzung hergestellt und aufgezeigt wird, worin diese angeblich liegen soll (BGE 140 V 22 E. 7.1 S. 38; 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.). Da die Beschwerdeschrift somit bezüglich der gegen das Gutachten von Dr. med. I.________ erhobenen Einwände den Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt, ist auf diesen Beschwerdepunkt nicht einzugehen.