Citation: I 727/06 05.11.2007 E. 4

4.1 Das kantonale Gericht hat mit zutreffender Begründung gestützt auf die einschlägigen medizinischen Beurteilungsgrundlagen in tatsächlicher Hinsicht für das Bundesgericht verbindlich festgestellt, dass der Versicherten die Ausübung einfacher Tätigkeiten mit manuellem Schwerpunkt bei einer Leistungsfähigkeit von 80 bis 100 % zumutbar ist. Bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades von 43 % ab Dezember 2000 und von 50 % ab August 2002 stellte es hinsichtlich des Valideneinkommens unter den gegebenen Umständen zu Recht auf das durchschnittliche Einkommen gemäss Art. 26 Abs. 1 IVV ab, verglich dieses - unter Berücksichtigung einer invaliditätsbedingt um 20 % reduzierten Leistungsfähigkeit und eines zusätzlichen Leidensabzuges von 20 % - mit dem auf der Basis der Tabellenlöhne (TA1) der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) festgesetzten Invalideneinkommen. 4.2 Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt und/oder der massgebende Sachverhalt rechtsfehlerhaft festgestellt worden ist. Soweit die Versicherte rügt, von dem beim Einkommensvergleich berücksichtigten Invalideneinkommen sei ein höherer Abzug vorzunehmen, weil sie wegen ihrer Behinderung mit wiederholten Stellenverlusten rechnen müsse und auf dem niederschwelligen Arbeitsmarkt nicht genügend geeignete Stellen vorhanden seien, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unbegründet. Die Bestimmung der Höhe des Leidensabzugs beschlägt eine typische Ermessensfrage und ist letztinstanzlicher Korrektur damit nur dort zugänglich, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat (E. 2.2 hievor; vgl. ferner BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). In der Festlegung des Abzugs von 20 % ist keine solche Fehlerhaftigkeit zu erblicken, weshalb der vorinstanzliche Entscheid auch in diesem Punkt bundesrechtskonform ist. Mit Blick darauf, dass der Beschwerdeführerin trotz ihrer Behinderung ein breiter Fächer an Arbeitsgelegenheiten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt offenstünde, ist es - entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung - zulässig, in diesem Sinne auf die in der LSE ausgewiesenen statistischen Lohnverhältnisse im gesamten privaten Sektor abzustellen und von einer näheren Konkretisierung der Arbeitsstellen abzusehen (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts U 326/06 vom 3. Oktober 2006, E. 3.3.2 mit Hinweisen). Der angefochtene Entscheid ist demnach weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht zu beanstanden.