Citation: 1C_333/2018 E. 1

Am 23. März 2009 verurteilte das Amtsgericht Guimaraes den portugiesischen und französischen Staatsangehörigen A.________ wegen Betäubungsmitteldelikten zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. Es schob den Vollzug der Strafe zugunsten einer Massnahme auf. Mit Beschluss vom 10. März 2011 widerrief es den Aufschub des Vollzugs der Strafe. Mit Ausschreibung vom 20. November 2016 im Schengener Informationssystem ersuchten die portugiesischen Behörden um die Verhaftung von A.________ zwecks Auslieferung. Am 18. Januar 2018 reichte die portugiesische Generalstaatsanwaltschaft ein formelles Auslieferungsersuchen ein. Am 9. März 2018 wurde A.________ in der Schweiz angehalten und gleichentags in Auslieferungshaft versetzt. Am 13. April 2018 bewilligte das Bundesamt für Justiz die Auslieferung von A.________ an Portugal für die dem Auslieferungsersuchen zugrunde liegenden Straftaten. Die von A.________ hiergegen erhobene Beschwerde wies das Bundesstrafgericht am 21. Juni 2018 als offensichtlich unbegründet ab. A.________ führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag, den Entscheid des Bundesstrafgerichts aufzuheben. Dem Auslieferungsersuchen sei nicht stattzugeben. Er sei sofort aus der Auslieferungshaft zu entlassen.