Citation: 7B_31/2022 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, die Vorinstanz gehe unter Verletzung von Bundesrecht von einer impliziten Verfahrenseinstellung betreffend die Delikte vor dem Tod der Verstorbenen aus. Sie stelle diesbezüglich zu Unrecht und in einseitiger Beweiswürdigung auf eine Aktennotiz der Staatsanwaltschaft vom 16. Juli 2018 ab und sie stelle den diesbezüglichen Sachverhalt willkürlich fest. Insbesondere sei aus den nachfolgenden Verfahrenshandlungen der Staatsanwaltschaft das Gegenteil ersichtlich, nämlich dass diese das gesamte Verfahren habe weiter verfolgen wollen. Einerseits erfasse der Strafbefehl auch den Sachverhalt vor dem Tod der Verstorbenen. Andererseits sei aus der Sachverhaltsumschreibung im Strafbefehl nicht ersichtlich, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren teilweise habe einstellen wollen, und es sei auch keine entsprechende Rechtsmittelbelehrung erfolgt.