Citation: 8C_447/2020 E. A

A.________, geboren 1980, war zuletzt bei der B.________ GmbH als Bodenleger beschäftigt. Im Juni 2018 meldete er sich unter Hinweis auf psychische Beschwerden mit vollständiger Arbeitsunfähigkeit seit Januar 2017 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gemäss den Berichten des behandelnden Psychiaters Dr. med. C.________, sowie des Hausarztes D.________, praktischer Arzt für Allgemeine Medizin FMH, musste sich A.________ nach einem Autounfall im Februar 2006 einer Amputation des rechten Fusses unterziehen und litt danach unter einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sowie Depressionen. Die IV-Stelle Bern holte ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle MEDAS ABI (Ärztliches Begutachtungsinstitut), Basel, vom 8. Juli 2019 mit orthopädischer und psychiatrischer Abklärung ein. Gestützt darauf lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 8. November 2019 ab.