Citation: 6B_17/2023 E. 1

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Nidwalden hat am 24. Oktober 2022 eine Strafuntersuchung (mit Genehmigung der Oberstaatsanwaltschaft vom 26. Oktober 2022) nicht an die Hand genommen. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde ist die Vorinstanz am 5. Dezember 2022 in einer Hauptbegründung (S. 5 f.) nicht eingetreten. In einer Eventualbegründung (S. 6 f.) wies sie die Beschwerde/das Wiederherstellungsgesuch ab, wäre darauf einzutreten gewesen. In der dagegen gerichteten Beschwerde hätte der Beschwerdeführer darlegen müssen, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt (Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG). Dieser Voraussetzung genügt die Beschwerde, mit der um Wiederaufnahme und Neubeurteilung des Verfahrens ersucht wird, nicht ansatzweise. Die blossen Hinweise des Beschwerdeführers, er sei durch das "Mobbing" sehr krank geworden, die Kündigung habe eine Depression, ein Burnout und mehr ausgelöst, es gehe ihm zwischenzeitlich wieder etwas besser und er hoffe, auf diesem Weg zu seinem Recht auf Wiedergutmachung zu kommen, reichen zur Begründung einer Beschwerde vor Bundesgericht offensichtlich nicht aus. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.