Citation: 1B_52/2018 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht weiter eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör i.S.v. Art. 29 Abs. 2 BV geltend. Er führt aus, dass ihn der Beschwerdegegner nicht zeitnah (also vorgängig oder mindestens wenige Tage danach) darüber in Kenntnis gesetzt habe, dass er die Polizei beauftragt hatte, Einvernahmen durchzuführen, um im Zuge dieser Befragungen von diesen beiden Personen gültige Strafanträge zu erlangen. Diese Verletzung des rechtlichen Gehörs lasse sich in keiner Art und Weise rechtfertigen und mache die Befangenheit des Beschwerdegegners deutlich.