Citation: 2P.202/2003 29.10.2003 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid (vgl. § 5 Abs. 2 des zürcherischen Gesetzes vom 23. Dezember 1859 über das gesamte Unterrichtswesen [Unterrichtsgesetz] in Verbindung mit § 43 Abs. 1 lit. f des zürcherischen Gesetzes vom 24. Mai 1959 über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen [Verwaltungsrechtspflegegesetz; VRG]), gegen den, da kein anderes eidgenössisches Rechtsmittel zur Verfügung steht, die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist (Art. 84 Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 OG). Die Beschwerdeführerin wird durch die Abstufung in die Sekundarklasse (Abteilung B) in ihren rechtlich geschützten Interessen betroffen (Art. 88 OG; vgl. auch Urteil 2P.277/2002 vom 30. April 2003, E. 1.1./1.1.1). Obschon sie in der Zwischenzeit aus der öffentlichen Schule ausgetreten ist und eine Privatschule besucht, behält sie insofern ein aktuelles und praktisches Interesse am Verfahren, als aufgrund von § 35 der zürcherischen Verordnung vom 28. Oktober 1997 über den Übertritt in die Oberstufe der Volksschule (Übertrittsverordnung) Privatschulen an den letzten Zuteilungsentscheid der Oberstufenschulpflege vor Eintritt der Schülerin in eine Privatschule gebunden sind (vgl. auch Urteil 2P.256/2001 vom 24. Januar 2002, E. 1a). Auf ihre fristgerecht eingereichte staatsrechtliche Beschwerde ist - vorbehältlich der nachfolgenden Einschränkungen - daher einzutreten. 1.2 Die Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde ist mitsamt Beweismitteln innert der gesetzlichen Beschwerdefrist einzureichen (Art. 89 und 90 OG). Soweit die Beschwerdeführerin in ihrer Stellungnahme zu der auf eine rein prozessuale Frage beschränkten Verfügung des Abteilungspräsidenten vom 11. September 2003 Kritik am Verhalten der Lehrerschaft, der Kreisschulpflege, Bezirksschulpflege und der Bildungsdirektion anbringt und damit verbunden neue Anträge stellt, sind diese nach dem Gesagten unzulässig. Nicht zulässig, weil den Gegenstand der vorliegend streitigen Anordnung sprengend, ist auch das Begehren um Übernahme der Kosten für die Privatschule. Die staatsrechtliche Beschwerde ist im Übrigen, von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur (BGE 129 I 173 E. 1.5 S. 176, mit Hinweis); es kann mit ihr nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheides verlangt werden. 1.3 Die Beschwerdeführerin hat am 5. Oktober 2003 zu den Vernehmlassungen der kantonalen Behörden unaufgefordert nochmals Stellung genommen. Ein weiterer Schriftenwechsel ist vom Bundesgericht jedoch nicht angeordnet worden und es besteht hierfür auch kein Anlass. Die entsprechende Eingabe ist daher unbeachtlich.