Citation: 2P.37/2004 24.02.2004 E. 1

1.1 Im Jahr 2001 verkaufte die Einwohnergemeinde Wynau einen Teil der gemeindeeigenen Wasserversorgungsanlagen an den Gemeindeverband Wasserversorgung an der unteren Langeten. Den Verkaufserlös von Fr. 1'519'942.-- teilte die Gemeinde auf und wies Fr. 765'514.-- der Spezialfinanzierung Wasserversorgung und Fr. 754'428.-- der laufenden Rechnung zu. In seiner Passationsverfügung vom 19. Dezember 2002 wies das Regierungsstatthalteramt Aarwangen die Jahresrechnung 2001 der Einwohnergemeinde Wynau zurück und ordnete unter anderem an, der Erlös aus dem Verkauf der Wasserversorgungsanlagen sei vollumfänglich der Spezialfinanzierung Wasserversorgung gutzuschreiben. Am 2. Juli 2003 wies der Regierungsrat des Kantons Bern eine von der Gemeinde dagegen erhobene Beschwerde ab. In der Rechtsmittelbelehrung führte er aus, gegen seinen Entscheid könne beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Verwaltungsgerichtsbeschwerde geführt werden. 1.2 Am 30. Januar 2004 trat das Verwaltungsgericht auf eine bei ihm erhobene Beschwerde nicht ein mit der Begründung, gegen den Regierungsratsentscheid sei die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ausgeschlossen und es könne dagegen nur staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht geführt werden. 1.3 Am 16. Februar 2004 reichte die Einwohnergemeinde Wynau beim Bundesgericht sowohl ein Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist als auch eine staatsrechtliche Beschwerde gegen den Regierungsratsentscheid ein mit dem Antrag, dieser Entscheid sei unter Wiederherstellung der gesetzlichen Fristen aufzuheben.