Citation: P 46/06 13.08.2007 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 21. August 2006 beantragen die Eheleute B.________ die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung für das kantonale Verfahren. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 11. September 2006 verlangen die Versicherten die Korrektur des kantonalen Entscheides in diversen Punkten; weiter führen sie aus, der Grund ihrer paradoxen Beschwerde, die jetzt auch aus ihrer Sicht zu keinen Ergänzungsleistungen führe, liege darin, dass die Argumentation der Gerichte "Geldbezüge gleich Einkommen" falsch sei. Mit Schreiben vom 11. Oktober 2006 wurden die Versicherten aufgefordert, innert fünf Tagen ab dessen Erhalt dem Gericht die Eingabe eigenhändig unterschrieben wieder zuzustellen, und darauf hingewiesen, dass im Unterlassungsfalle auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Mit Eingabe vom 13. Oktober 2006 (Postaufgabe) wurde der Aufforderung fristgerecht Folge geleistet. Das Amt und der Bezirksrat sowie das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichten auf eine Vernehmlassung.