Citation: 6B_1523/2022 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, geltend zu machen, die Vorinstanz habe zu Unrecht die "für Mittagessen" und Benzin anfallenden Berufsauslagen nicht berücksichtigt. Damit übergeht er deren Erwägung, gemäss welcher er nicht dargelegt habe, wie sich der geltend gemachte Betrag von Fr. 706.-- zusammensetze und fehlt es dementsprechend an einer den Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen. Dass und inwiefern die Vorinstanz mangels Darlegung der Zusammensetzung der Kosten bzw. gestützt auf die eingereichten Unterlagen willkürlich darauf schliesst, er habe "lediglich" die für die Versicherungen und Verkehrssteuern anfallenden Kosten für zwei Verkehrsmittel geltend machen wollen, legt der Beschwerdeführer ebenso wenig dar. Dies ist denn auch nicht ersichtlich. Insoweit er in Bezug auf die Steuern und Militärabgabe und unter Berufung auf seinen vorherigen Lehrlingslohn erstmals vor Bundesgericht geltend macht, dass nicht die "Kennzahlen" für das Jahr 2021 massgebend seien, mithin "die Steuern im Jahr 2023 ca. 1 - 1.5 Monatslohn" betragen würden und er sowohl hinsichtlich der Staats- und Gemeindesteuern als auch der Bundessteuern mutmassliche Berechnungen anstellt, sind diese Vorbringen neu und unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer hätte dies bereits im kantonalen Verfahren vorbringen können und müssen. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts als oberste Recht sprechende Behörde, Beweise abzunehmen und Tatsachen festzustellen, über die sich das kantonale Sachgericht nicht ausgesprochen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 136 III 209 E. 6.1 mit Hinweisen). Inwiefern die Vorinstanz schliesslich gegen eine bundes- oder kantonalrechtliche Norm verstösst, wenn sie den Prämienaufwand für die nicht obligatorische Krankenversicherung unberücksichtigt lässt, wird vom Beschwerdeführer nicht dargetan und ist auch nicht ersichtlich (vgl. hierzu wiederum die Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums (Notbedarf) nach Art. 93 SchKG und dort Ziff. II [Zuschläge zum monatlichen Grundbetrag] mit dem Hinweis, dass der Prämienaufwand für nicht obligatorische Versicherungen nicht berücksichtigt werden kann; vgl. auch Urteil 6B_73/2019 vom 12. Februar 2019 E. 1.2 mit Hinweis auf den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 5. Dezember 2017 [410 17 313]; Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 3. April 2019 [810 19 58] E. 6.2.2 ff. und insbesondere E. 6.2.5).