Citation: I 316/05 29.09.2005 E. A

U.________, geboren 1962, arbeitete ab 1995 bis zur Kündigung auf Ende September 1998 als Hilfsarbeiter in der Firma X.________. Am 21. Januar 1998 stürzte er von einer Leiter direkt auf den Ellenbogen, wobei er sich eine zweitgradig offene distale intraartikuläre y-förmige Humerusfraktur rechts mit mehreren Übergangsfragmenten zuzog, die am gleichen Tag operativ versorgt wurde. Am 24. November 1998 erfolgte die Materialentfernung und am 7. Januar 2000 zusätzlich eine subkutane Ulnarisvorverlagerung sowie Neurolyse rechts. Der zuständige Unfallversicherer erbrachte Heilbehandlung sowie Taggelder und nahm Abklärungen vor; mit Verfügung vom 17. April 2001 sprach er U.________ mit Wirkung ab dem 1. April 2001 bei einem Invaliditätsgrad von 25 % eine Rente zu und lehnte die Ausrichtung einer Integritätsentschädigung ab. Das in der Folge angestrengte Einspracheverfahren ist bis heute sistiert. Am 12. November 1999 hatte sich U.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet, worauf die IV-Stelle des Kantons Zürich die Akten des Unfallversicherers sowie je einen Bericht der Arbeitgeberin vom 13. Dezember 1999 und des Hausarztes Dr. med. R.________, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, vom 10. April 2004 beizog und den Anspruch auf eine Invalidenrente zunächst ablehnte. Auf Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 14. Februar 2002 die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie den Sachverhalt abkläre und neu verfüge. In Nachachtung dieses Entscheides veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) (Expertise vom 1. September 2003 mit rheumatologischem Fachgutachten vom 28. Juli 2003, psychiatrischem Fachgutachten vom 29. Juli 2003 sowie neurologischem Fachgutachten vom 30. Juli 2003). Die IV-Stelle ging von einer Arbeitsfähigkeit von 80 % ab Ende Mai 2000 (bezogen auf eine leidensangepasste Tätigkeit) sowie einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 33 % aus und sprach mit Verfügung vom 19. Februar 2004 U.________ vom 1. Januar 1999 bis zum 31. August 2000 eine befristete ganze Invalidenrente zu. Dies wurde durch Einspracheentscheid vom 30. August 2004 bestätigt.