Citation: B 53/05 07.11.2005 E. 2

Die Organe der Invalidenversicherung gelangten insbesondere gestützt auf eine Stellungnahme ihres Dr. med. C.________ (medizinischer Dienst der IV-Stelle) vom 28. Juli 2003 zur Auffassung, die vielen behandelnden und begutachtenden Ärzte hätten die Psychopathologie des Beschwerdeführers verkannt und ihn deshalb immer wieder als arbeitsfähig erachtet. "Ganz streng genommen" sei der Beginn der relevanten Arbeitsunfähigkeit und damit der Beginn der Wartezeit auf den November 1996 zu legen, "wo der Versicherte wegen seines Verhaltens vom Arbeitgeber raus komplementiert wurde". Da die einzig wirklich invalidenversicherungsrechtlich relevante Erkrankung des Beschwerdeführers seine Psychopathologie sei, sei die Eröffnung der Wartezeit folgerichtig dort anzusetzen, "wo die Arbeitswelt ihn gerade deswegen nicht mehr für zumutbar hielt, nämlich im November 1996". In der Folge erkannte die IV-Stelle, der Beschwerdeführer hätte ab 1. Dezember 1997 - nach Ablauf der einjährigen Wartezeit gemäss Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG - Anspruch auf eine ganze Invalidenrente gehabt, die ihm wegen verspäteter Anmeldung (Art. 48 Abs. 2 IVG) aber erst ab 1. Januar 1999 ausgerichtet werde. Der Beschwerdeführer stützt sich auf die am 26. September 2003 ergangene Verfügung der IV-Stelle und macht geltend, es bestehe eine Bindungswirkung für die Organe der beruflichen Vorsorge. Diese hätten darauf abzustellen, dass der Beginn der Wartezeit auf den 1. Dezember 1996 festgesetzt worden sei.