Citation: 2C_133/2023 E. 3.2

3.2. Vorliegend hat die Vorinstanz das Verfahren vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben, weil der Beschwerdeführer innert angesetzter Frist weder den Kostenvorschuss bezahlt noch eine verbesserte Eingabe eingereicht hatte. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zur Abschreibung des Verfahrens geführt haben, nicht auseinander. Stattdessen bringt er vor, dass die Entbindung vom Arztgeheimnis ohne seine Einwilligung einen weiteren, mit monatlichen Kosten verbundenen Klinikaufenthalt verursachen könne und dass der vom Berufsgeheimnis entbundene Arzt vom Nachrichtendienst des Bundes unter Druck gesetzt werde. Damit tut er nicht ansatzweise dar, dass das Verwaltungsgericht das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundesrecht verletzt hat, indem es seine Beschwerde vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben hat (vgl. E. 3.1 hiervor).