Citation: 5A_223/2023 E. 3.2.3

3.2.3. Schliesslich bringe die Beschwerdeführerin vor, der Beschwerdegegner habe sich für seine Tätigkeit bei der C.________ AG "fürstlich" entschädigen lassen. Gemäss dem von der Beschwerdeführerin eingereichten Schreiben habe sich die Festvergütung auf Fr. 200'000.-- per annum belaufen. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Beschwerdegegner nur während ca. eineinhalb Jahren für die C.________ AG tätig gewesen sei, sei nicht ansatzweise plausibel, inwiefern der Beschwerdeführerin oder der C.________ AG eine Forderung in Höhe von Fr. 100 Mio. zustehen sollte. Weitere Umstände, die wenigstens ansatzweise eine Forderungsgrundlage für den geltend gemachten Betrag von Fr. 100 Mio. bilden könnten, würden nicht behauptet.