Citation: 7B_713/2023 E. 3.3

3.3. Die hievor zusammengefassten Erwägungen der Vorinstanz sind schlüssig und stehen im Einklang mit den bundesrechtlichen Vorgaben. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, belegt keine Verletzung seiner Grundrechte. Der Beschwerdeführer beschränkt sich weitgehend darauf, seine vor der Vorinstanz vorgetragenen Einwände zu wiederholen und seine eigene Sicht der Dinge, namentlich mit Bezug auf die Schwere der Anlasstaten und sein Verhalten im Zentrum B.________, darzulegen. Mit dieser Kritik am angefochtenen Urteil ist er nicht zu hören (siehe E. 2 hiervor). Soweit der Beschwerdeführer insbesondere beanstandet, die behauptete Steigerung seiner Gefährlichkeit sei unzutreffend, da die im Gutachten erwähnten Vorfälle überwiegend nicht einmal strafrechtlich verfolgt worden seien, übersieht er, dass die Vorinstanz hierbei an die abgeurteilten Anlassdelikte anknüpft. Weiter lässt er unerwähnt, dass gemäss übereinstimmender Einschätzung der behandelnden Fachärzte des Zentrums B.________ und des PPD die Zwangsmedikation als geeignet und notwendig erscheint, um seine Gefährlichkeit bzw. das Risiko weiterer Delinquenz zu verringern. Daran ändert auch der blosse Umstand, dass die einstweilen verlängerte stationäre Massnahme "bereits" in rund einem Jahr enden könnte, nichts. Im Übrigen beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, auszugsweise aus dem Führungsbericht des Gefängnisses V.________, in dem er sich seit dem 3. August 2023 in Sicherheitshaft befindet, zu zitieren. Damit gelingt es ihm jedenfalls ebenso wenig, die vorinstanzliche Interessenabwägung als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Die beschwerdegegenständliche Anordnung der Zwangsmedikation hält der Überprüfung stand.