Citation: 2C_553/2014 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin weist darauf hin, dass ihr Gatte kein "Schwerverbrecher" sei und die Familie ihn brauche. Sie legt damit nicht rechtsgenügend dar, inwiefern das angefochtene Urteil vom 8. April 2014 Bundesrecht verletzen würde. Sie setzt sich mit den Ausführungen der Vorinstanz hinsichtlich ihrer Einwendungen nicht sachbezogen auseinander, insbesondere zeigt sie nicht auf, inwiefern angesichts des Verhaltens ihres Ehemanns (Straffälligkeit seit 20 Jahren) noch angenommen werden könnte, dass die privaten Interessen die öffentlichen an seiner Fernhaltung überwögen. Dies ist auch nicht ersichtlich. Der angefochtene Entscheid entspricht den gesetzlichen Vorgaben, wie sie das Bundesgericht in seiner Praxis konkretisiert hat.