Citation: 2C_98/2014 E. 1

X.________ ist syrischer Staatsangehöriger. Er reiste 2003 in die Schweiz ein. Am 22. März 2005 stellte das Bundesamt für Migration fest, dass er die Flüchtlingseigenschaft erfülle, und erteilte ihm Asyl. Er verfügt über die Niederlassungsbewilligung im Kanton Zürich. X.________ bemüht sich seit einiger Zeit einerseits um die Anerkennung seines Arzttitels durch die Schweiz und andererseits um Einbürgerung. Er ersuchte mit Schreiben vom 20. Dezember 2013 das Bundesgericht darum, ihn bei seinen Bemühungen zu unterstützen. Am 23. Dezember 2013 wurde ihm geantwortet, dass das Bundesgericht keine allgemeine Aufsichtsbehörde sei und nur Beschwerden gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts oder gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide behandle, wobei eine Beschwerde innert 30 Tagen nach Eröffnung eines solchen Entscheids ergriffen werden müsse; weder lege er ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts betreffend Anerkennung eines ausländischen Arztdiploms bzw. Zulassung zur ärztlichen Tätigkeit in der Schweiz noch ein Urteil eines oberen kantonalen Gerichts betreffend Einbürgerung vor, gegen welches nur - in sehr beschränktem Rahmen - die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offenstehen würde. Am 7. Januar 2014 gelangte X.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, wobei er gegen das Bundesamt für Gesundheit und das Bundesamt für Migration auf Anerkennung des Arzttitels und erleichterte Einbürgerung sowie, falls er weder das eine noch das andere erlange, auf Bezahlung von Fr. 500'000.-- als Schadenersatz klagte. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich trat mit Verfügung des Einzelrichters vom 21. Januar 2014 auf die Klage nicht ein. X.________ gelangte am 29. Januar 2014 erneut an das Bundesgericht, wobei er die Verfügung des Verwaltungsgerichts vom 21. Januar 2014 erwähnte. Er verlangt vom Bundesamt für Migration, dass es die internationalen Abkommen hinsichtlich der Rechte der Flüchtlinge besser anwende, namentlich für anerkannte Flüchtlinge die Einbürgerung erleichtere; vom Bundesamt für Gesundheit verlangt er Berücksichtigung der EU-Diplomanerkennung und in Bezug auf das Diplomwesen gestützt auf seinen Flüchtlingsstatus Gleichbehandlung mit Schweizern; schliesslich verlangt er einen Betrag von Fr. 500'000.--, wenn er nicht mindestens in einem der beiden vorgenannten Punkte Recht erhalte, dies wegen "die falschen Informationen und Bewilligungen nach EU weiterbilden und wegen meiner vier Jahre Weiterbildung im Ausland Stress, Geld, Nerven und vieles Anderes inkl. Meine Zukunft deswegen wegwerfen und muss von null in Schweiz anfangen".