Citation: 5A_716/2019 E. 3

Vor Bundesgericht müsste der Beschwerdeführer darlegen, weshalb das Obergericht auf seine (kantonale) Beschwerde hätte eintreten müssen. Dies tut er jedoch nicht. Er wirft dem Obergericht vor, seine Dokumentation nicht gelesen und Beschwerdepunkte nicht beurteilt zu haben. Er zeigt jedoch nicht detailliert auf, welche Vorbringen das Obergericht übergangen haben soll und inwiefern deren Berücksichtigung am Nichteintretensentscheid etwas geändert hätte. Der Beschwerdeführer schildert die Geschichte seiner Auseinandersetzung mit der Beschwerdegegnerin. Dabei scheint er die Natur des Rechtsöffnungsverfahrens zu verkennen. Im Verfahren auf provisorische Rechtsöffnung geht es nicht um die umfassende Prüfung der materiellrechtlichen Begründetheit der geltend gemachten Forderung, sondern um die Prüfung, ob eine Schuldanerkennung nach Art. 82 Abs. 1 SchKG (vorliegend offenbar ein Pfändungsverlustschein) vorliegt und ob Einwendungen nach Art. 82 Abs. 2 SchKG glaubhaft gemacht wurden. Sofern der Beschwerdeführer sinngemäss Tilgung der Schuld geltend machen möchte, hätte er entsprechende Einwände im kantonalen Verfahren erheben müssen. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden Entscheid in der Sache gegenstandslos.