Citation: 2C_689/2022 E. 4.7

4.7. Schliesslich erblicken die Beschwerdeführer darin eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV, dass die Vorinstanz ihre Prüfungsbefugnis zu Unrecht eingeschränkt habe, weil sie fälschlicherweise davon ausgegangen sei, die FINMA habe lediglich einen Nichteintretensentscheid gefällt. Den Beschwerdeführern ist insoweit zuzustimmen, als die Verfügung der FINMA eine materiellrechtliche Eventualbegründung enthält. Wie darzulegen bleibt (s. nachstehende E. 7), durfte die Vorinstanz jedoch, ohne Bundesrecht zu verletzen, davon ausgehen, dass die Beschwerdeführer die Voraussetzungen für den Erlass einer Verfügung nach Art. 25a VwVG nicht erfüllen. In einem solchen Fall bleibt es beim Nichteintreten (vgl. BGE 139 II 233 E. 3.2 mit Hinweisen). Die Vorinstanz traf somit keine Pflicht, sich mit einer allfälligen materiellen Eventualbegründung zu befassen. Eine unzulässige Eingrenzung des vorinstanzlichen Streitgegenstands oder Beschränkung der Prüfungsbefugnis ist nicht zu auszumachen.