Citation: 2C_27/2014 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen kaum (vgl. LAURENT MERZ, in: BSK Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 52 ff. zu Art. 42) : Der Beschwerdeführer beschränkt sich weitgehend darauf, bloss die bereits vor der Vorinstanz erhobenen und von dieser verworfenen Einwände zu wiederholen. Mit den Ausführungen des Verwaltungsgerichts dazu setzt er sich unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten nicht sachbezogen auseinander. Zwar behauptet er, die Beweiswürdigung und die Feststellung des Sachverhalts seien willkürlich bzw. in Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör erfolgt, er legt indessen nicht dar, inwiefern die Ausführungen der Vorinstanz als offensichtlich unhaltbar gelten müssten (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; "qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht": BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Art. 29 Abs. 2 BV steht einer vorweggenommenen Beweiswürdigung - was er zu übersehen scheint - nicht entgegen: Es darf praxisgemäss auf die Abnahme weiterer Beweise verzichtet werden, wenn willkürfrei angenommen werden kann, die Beurteilung werde (auch) durch allfällige weitere Beweismassnahmen nicht mehr beeinflusst (BGE 131 I 153 E. 3 S. 157).