Citation: 8C_116/2018 E. 2.1

2.1. Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz zu Recht in Bestätigung des Einspracheentscheids der Suva vom 17. August 2016 erkannt hat, der Beschwerdeführer habe Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 29 %. Sie hat die diesbezüglich zu beachtenden rechtlichen Grundlagen zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu präzisieren ist, dass gemäss BGE 135 V 465 E. 4.4 in fine S. 470 (mit Hinweis) an die Beweiswürdigung von medizinischen Auskünften strenge Anforderungen zu stellen sind, soll der Versicherungsfall - wie vorliegend - ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen, sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen.