Citation: 1C_457/2020 E. 3.1.1

3.1.1. Gemäss Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG müssen Entscheide, die der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen, die massgebenden Gründe tatsächlicher und rechtlicher Art, insbesondere die Angabe der angewendeten Gesetzesbestimmungen enthalten. Aus dem Entscheid muss klar hervorgehen, von welchem festgestellten Sachverhalt die Vorinstanz ausgegangen ist und von welchen rechtlichen Überlegungen sie sich leiten liess (vgl. BGE 141 IV 244 E. 1.2.1 S. 245 f.; 135 II 145 E. 8.2 S. 153; Urteil 1B_470/2020 vom 22. Dezember 2020 E. 4.3). Die Vorgaben von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG sollen den Adressaten eines Entscheids in Übereinstimmung mit dem verfassungsrechtlichen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) ein Bild über die Tragweite des Entscheids verschaffen und ihnen erlauben, den Entscheid auf seine Richtigkeit hin zu überprüfen sowie allenfalls sachgerecht anfechten zu können (vgl. Urteil 5D_194/2016 vom 5. April 2017 E. 2.2). Einen Entscheid, der den Anforderungen von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG nicht genügt, kann das Bundesgericht an die kantonale Behörde zur Verbesserung zurückweisen oder aufheben (Art. 112 Abs. 3 BGG).