Citation: 7B_151/2022 E. 3.2

3.2. Mangels Konfrontation mit den Belastungszeugen D.________ und F.________ verwertet die Vorinstanz deren Aussagen nicht, sondern stützt sich einzig auf die Schilderungen von E.________ und der unbeteiligten Zeugin G.________. Sie legt dar, weshalb sie diese als glaubhaft erachtet, auf die Aussagen des Beschwerdeführers nicht abgestellt werden kann und der vermeintliche Entlastungszeuge H.________ nichts zur Entlastung des Beschwerdeführers beiträgt. Inwiefern diese Überlegungen geradezu unhaltbar sein sollten, zeigt der Beschwerdeführer nicht im Ansatz auf, macht er doch mit keinem Wort Willkür geltend. Er bringt einzig vor, im kantonalen Verfahren auf Widersprüche in den Aussagen von E.________ und G.________ hingewiesen zu haben, weshalb deren Glaubwürdigkeit (recte: Glaubhaftigkeit) durch die Befragung von D.________ und F.________ hätte überprüft werden müssen. Diese Widersprüche benennt er jedoch nicht, wie er sich auch sonst nicht mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung befasst. Damit verfehlt die Beschwerde in diesem Punkt die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. auch BGE 146 IV 297 E. 1.2).