Citation: 1C_72/2021 E. 4.3

4.3. Die vorliegend umstrittene Baubewilligung vom 3. Dezember 2018 wurde unter diversen Auflagen und Bedingungen erteilt. Unter anderem wurde in Dispositiv-Ziffer 15 festgehalten, dass: "vor Ausführung zur Kontrolle und Bewilligung ein detaillierter Umgebungsplan nachgereicht werden muss. Der Plan soll zudem, wo sinnvoll, durch Schnitte und Details ergänzt werden. Aus dem Umgebungsplan sollen die generelle Gestaltungsabsicht und das aussenräumliche Konzept hervorgehen. Dies sind unter anderem: Mauern, Stützmauern, Treppen, Zäune und Rampen (mit Terrain- wie auch Höhenkoten und Materialangaben); Terraingestaltung (Böschungen mit Neigungen und Höhenkoten); Anschlusshöhen an benachbarte Grundstücke; Belagsflächen (Wege, Plätze, Parkplätze) mit Angaben zu Material und Versicherungsfähigkeiten; Bepflanzungskonzept über die ganze Parzelle; Zufahrten und Rampen mit Gefälle, Einmündungsradien; Spielplätze mit Angaben zu allfälliger Ausstattung; Entsorgungs- und Kompostierungsanlagen (z.B. Containerstandorte) etc. Die Umgebungsarbeiten sind innert zwölf Monaten nach der Abnahme der Baute fertig zu erstellen."