Citation: 5A_609/2020 E. 3

Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht sachgerichtet mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinander. Es wird lediglich die Behauptung erneuert, der Rechtsvorschlag sei am 27. April 2020 der Post übergeben worden, und zwar mit der Sendungsnummer 98.01.577087.060000.31. Abgesehen davon, dass die letztere Information im angefochtenen Entscheid nicht erscheint und deshalb das Vorbringen als neu und damit unzulässig anzusehen ist (Art. 99 Abs. 1 BGG), wäre damit ohnehin kein geeigneter Beweis zu führen, ist doch unter dieser Sendungsnummer als erste Handlung die Sortierung durch die Post am 20. Mai 2020 erfasst und sodann die Zustellung an das Betreibungsamt am 22. Mai 2020 ausgewiesen. Es ist kaum möglich, dass die Post eine angeblich am 27. April 2020 aufgegebene Sendung erst mehr als einen Monat später im System erfassen würde und solches wird von der Beschwerdeführerin auch nicht behauptet. Ferner äussert sie sich zu Dingen ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes (das Betreibungsamt habe die Basellandschaftliche Kantonalbank zu Vermögensauskünften aufgefordert, was ihre Interessen verletze und zu ahnden sei; das Betreibungsamt habe in verschiedener Hinsicht Sorgfaltspflichten verletzt), worauf von vornherein nicht einzutreten ist.