Citation: 4A_465/2009 09.11.2009 E. A

Am 4. November 1999 schlossen AX.________ als Besteller und BY.________ als Unternehmer einen schriftlichen Werkvertrag über Aushub- und Umgebungsarbeiten für die erste von vier Etappen der Überbauung C.________ in D.________. Hernach wurde mündlich vereinbart, dass auch die nächsten drei Etappen zu denselben Konditionen ausgeführt werden sollten. Der zweite, mündlich abgeschlossene Werkvertrag bezog sich auf die Umgebungsarbeiten. Das Vertragsverhältnis ging nach dem Tod von BY.________ auf Unternehmerseite auf die Y.________ AG (Beschwerdegegnerin) und auf Bestellerseite auf die X.________ AG (Beschwerdeführerin) über.