Citation: 9C_336/2018 E. 4.2

4.2. Mit diesen Einwänden legt die Beschwerdeführerin nicht substanziiert dar, inwiefern die Feststellung des kantonalen Gerichts, im relevanten Zeitraum sei eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustands eingetreten, offensichtlich unrichtig oder anderweitig bundesrechtswidrig sein soll. Ihre Vorbringen beschränken sich auf den zutreffenden, aber zu kurz greifenden Einwand, eine solche Verbesserung sei in der rheumatologischen Expertise des SMAB verneint worden. Sie verzichtet indessen auf eine Auseinandersetzung mit den übrigen entscheidwesentlichen Teilgutachten sowie mit dem konsensualen Teil der Expertise. Insbesondere nimmt die Beschwerde keinen Bezug auf die Einschätzungen des Dr. med. E.________ im psychiatrischen Teilgutachten. Dies trotz der vorinstanzlichen Feststellung, es seien seinerzeit unbestritten die psychiatrischen Diagnosen gewesen, welche zur Zusprache der ganzen Rente geführt hätten. Die Beschwerdeführerin verkennt damit, dass Dr. med. E.________ im Rahmen seiner retrospektiven Einschätzung der Arbeitsfähigkeit ausführte, es habe sich im Vergleich zu der Einschätzung des Dr. med. C.________ im Januar 2002 zweifelsohne eine Befundverbesserung ergeben. Wegen dieser aus seiner Sicht verbesserten Befundlage stellte er - anders als damals Dr. med. D.________ und Dr. med. C.________ - keine Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit und attestierte eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit seit der Aufnahme des Revisionsverfahrens im Jahre 2013. Wenn die Vorinstanz im Ergebnis feststellte, der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin habe sich im relevanten Zeitraum zwischen den Verfügungen vom 14. März 2003 und vom 2. Mai 2017 wesentlich verbessert, ist dies im Rahmen der bundesgerichtlichen Überprüfungsbefugnis auch mit Blick auf die diesbezüglich ungenügend substanziierten Vorbringen in der Beschwerde nicht zu beanstanden.