Citation: U 180/00 19.03.2001 E. 2

2.- In einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere der Berichte des Dr. med. S.________, Facharzt FMH für Chirurgie und Kiefer-Gesichtschirurgie, vom 24. November 1998 und 17. März 1999, des Neurologen Dr. med. Z.________ vom 19. Oktober 1993, des Dr. med. X.________, Vertrauenszahnarzt der SUVA, vom 14. Oktober 1987, der Frau Dr. med. B.________, Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 2. Juni 1999, des behandelnden Zahnarztes Dr. med. H.________ vom 30. November 1993 und schliesslich des Dr. med. Y.________, beratender Zahnarzt der SUVA, vom 17. Februar 1999, hat das kantonale Gericht dargetan, dass die Fraktur des Zahnes 17 nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als natürliche Folge der 1983 und 1984 erlittenen Unfälle betrachtet werden kann. Nachvollziehbar begründet und schlüssig ist vor allem die Stellungnahme des Dr. med. Y.________ vom 17. Februar 1999, wo bezugnehmend auf die Beurteilungen der Dres. med. S.________ und H.________ ausgeführt wird, dass die Zähne des Versicherten, so auch Zahn 17, grosse Füllungen aufweisen, was oft zu Zahnfrakturen als Folge des normalen Gebrauchs führe, indem sich zunächst kleine Risse bilden, die sich allmählich vergrössern, bis es dann zum Zahnabbruch kommt. In diesem Falle scheine es daher wahrscheinlicher, dass die Zahnfraktur indirekt Folge der starken Aushöhlung durch die Füllung sei, als dass allfällige Fehlbisse infolge der Sensibilitätsstörung dazu geführt hätten. Wie von der Vorinstanz dargelegt, widerspricht keine der medizinischen Beurteilungen dieser Stellungnahme in schlüssiger Weise und liegt auch kein Grund vor, der Meinung des die SUVA beratenden Zahnarztes weniger Gewicht beizumessen. Der behandelnde Zahnarzt Dr. med. H.________, auf den sich der Versicherte beruft, kann in diesem Zusammenhang nicht weiterhelfen, erwähnte er doch gegenüber der SUVA am 15. Dezember 1998, der Beschwerdeführer habe anlässlich einer weiteren zahnärztlichen Behandlung unerwartet eine Aufteilung der Rechnung verlangt, da seiner Meinung nach die Beschädigung des Zahnes 17 - wie durch ein Schreiben von Dr. S.________ bestätigt würde - unfallbedingt sei. Dem Schreiben des Dr. med. S.________ vom 24. November 1998 kann jedoch bezüglich Zahn 17 nichts entnommen werden. In seiner Präzisierung vom 17. März 1999 hielt er zudem fest, dass sich die Beurteilung zahnärztlicher Aspekte seinem fachlichen Kompetenzbereich entziehe. Der überzeugenden Beurteilung und Begründung des kantonalen Gerichts ist demzufolge beizupflichten.