Citation: 2C_393/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 11. Mai 2021 beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. März 2021 aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zu erteilen bzw. die Kurzaufenthaltsbewilligung EU/EFTA zu verlängern. Eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen; subeventuell sei er im Sinne einer milderen Massnahme zu verwarnen. A.________ beantragt zudem, festzustellen, dass die Vorinstanz seinen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege verletzt habe; die Sache sei zur Neubeurteilung der Kosten- und Entschädigungsfolge an die Vorinstanz zurückzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren sei ihm eine Parteientschädigung zuzusprechen bzw. im Falle des Unterliegens die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Das Migrationsamt sowie die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich verzichten darauf, sich zur Beschwerde vernehmen zu lassen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Vom Staatssekretariat für Migration ist keine Vernehmlassung eingegangen. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde am 17. Mai 2021 (antragsgemäss) aufschiebende Wirkung beigelegt.