Citation: 2C_907/2015 E. 1

Die vier in der Erbengemeinschaft A.________ zusammengeschlossenen Erbinnen wurden mit Zwischenverfügung des Instruktionsrichters des Bundesverwaltungsgerichts vom 31. August 2015 im dort anhängig gemachten Beschwerdeverfahren betreffend Mängelbehebung an Niederspannungsinstallationen gestützt auf Art. 63 Abs. 4 VwVG aufgefordert, einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten. Die Zwischenverfügung enthielt den Hinweis, dass auf die Beschwerde unter Kostenfolge nicht eingetreten würde, wenn der Vorschuss nicht innert der auf den 21. September 2015 angesetzten Frist bezahlt werde. Am 8. Oktober 2015 gelangte D.A.________ für sich sowie die drei übrigen Erbinnen A.A.________, B.A.________ und C.A.________ an das Bundesgericht. Sie stellt folgenden Antrag: "Es sei festzustellen, dass die Grundrechte, gemäss obiger Begründung, gewahrt werden müssen, die Entscheid (-e) des Bundesverwaltungsgerichts rückgängig zu machen und zur Neubeurteilung zurückzuweisen sind und auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin einzutreten ist." Zur Begründung wird Folgendes festgehalten: "Es wird ein Grundrecht verletzt, dass sich jeder Bürger und dazu zählen auch die zu einer Erbengemeinschaft zusammengefügten Bürger, unabhängig von seiner/ihrer finanziellen Situation, rechtlich zur Wehr setzen kann/ können. - Da die genügend lange Frist für die Beibringung der Kostenvorschusssumme nicht zuerkannt wurde, ich/wir aber gleichwohl mein/ unser Recht (-e) vertreten kann/können, denn ich/wir halte (-n) meine/ unsere Begehren für nicht aussichtslos, sonst müsste (-n) ich/wir von vornherein darauf verzichten, meine/unsere Rechte wahren zu wollen und wäre (-n) der Willkür anderer ausgesetzt, sollte mir/uns eine angemessene Frist von minimal 6 Monaten, eingeräumt werden, die es mir/uns ermöglicht, die Mittel, um vor Gericht zu gehen, als Erbengemeinschaft, für diese Angelegenheit zu ersparen."