Citation: I 172/00 28.08.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat den Begriff der Invalidität (Art. 4 IVG), die vorliegend massgebenden Bestimmungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen anhand des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Aufgabe der Ärzte bei der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die analoge Anwendung der für die Rentenrevision geltenden Bestimmungen bei rückwirkender Zusprechung einer befristeten Invalidenrente (Art. 41 IVG, Art. 88a IVV; AHI 1998 S. 121 Erw. 1b mit Hinweisen) sowie die grundsätzliche Übereinstimmung des Invaliditätsbegriffes und -grades in Unfall- und Invalidenversicherung (BGE 126 V 291 ff. Erw. 2). Darauf kann verwiesen werden.