Citation: 1P.247/2004 26.08.2004 E. C

Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts führt die X.________ AG "staatsrechtliche Beschwerde eventuell Verwaltungsgerichtsbeschwerde" (so das Rubrum der Beschwerde, S. 1, und wohl auch S. 3 lit. B) bzw. "Verwaltungsgerichtsbeschwerde ... eventuell staatsrechtliche Beschwerde" (S. 2 der Beschwerde). Sie beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und stellt eventualiter folgende Rechtsbegehren: - In Gutheissung der Einsprache vom 16. Mai 200 [recte: 2000] sei der unbebaute (westliche) Teil des Grundstücks Nr. 3259/GB Kriens (ab der westlichen Fassade des heute auf dem Grundstück stehenden Gebäudes) der Arbeitszone ES IV (Ar-IV) zuzuweisen. Eventualiter sei dieser westliche Teil des Grundstücks NR. 3259/GB Kriens in die Arbeitszone ES III-b (Ar-III-b) zuzuweisen. - Es sei festzustellen, dass Art. 2 BZR insoweit dem übergeordneten kantonalen Recht und dem übergeordneten Bundesverfassungsrecht widerspricht als darin keine integrale Bestandesgarantie enthalten ist. - Es sei dementsprechend Art. 2 BZR so abzuändern, dass die unter die Bestandesgarantie fallenden Bauten vollumfänglich im bisherigen Umfange (inkl. Höhe) erneuert und wieder erstellt werden können bzw. dass eine angemessene Erweiterung möglich ist."