Citation: 5A_495/2016 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin verlangt die Rückerstattung der von ihrem Verwaltungsrat persönlich an das Bezirksgericht geleisteten und nicht verbrauchten Kostenvorschüsse an diesen. Wie die Vorinstanz ihr bereits einlässlich dargelegt hat, ist der Verwaltungsrat in diesem Zusammenhang als Erfüllungsgehilfe aufgetreten. Da ein allfälliger Überschuss nicht an die Schuldnerin ausbezahlt werden könnte, gehe dieses Geld an das Konkursamt. Die Beschwerdeführerin betont vor Bundesgericht, dass der Wille ihres Verwaltungsrates einzig darin bestanden hatte, das Nachlassverfahren zu ermöglichen. Er habe aber keine Zahlung an sie oder an das Konkursamt leisten wollen. Inwieweit die Beschwerdeführerin in diesem Punkt besonders berührt sein sollte und ein schutzwürdiges Interesse an der Änderung des angefochtenen Urteils haben sollte, kann offen bleiben (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Jedenfalls erweist sich das vorinstanzliche Vorgehen als bundesrechtskonform.