Citation: 5A_894/2017 E. 1.2.4

1.2.4. Das Kantonsgericht bestätigte einen Pflichtteil der Klägerin von Fr. 98'692.45 (Bst. C.c). Gegen das kantonsgerichtliche Urteil gelangte der Beklagte an das Bundesgericht mit dem erneuerten Begehren auf Zahlung eines Pflichtteils von Fr. 24'183.95. Die Klägerin schloss auf Abweisung der Beschwerde (Bst. D.a oben). Sie durfte folglich mit einem Pflichtteil von höchstens Fr. 98'692.45 (im Fall der Abweisung der Beschwerde des Beklagten) und mindestens Fr. 24'183.95 (im Fall der Gutheissung der Beschwerde des Beklagten) rechnen. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde teilweise gut und wies die Sache an das Kantonsgericht zurück (Bst. D.b oben). Eine Wirkung dieses Rückweisungsentscheids besteht darin, dass - ungeachtet der Zulässigkeit von neuen Vorbringen, Änderungen der Begehren oder Anschlussrechtsmitteln - der im bundesgerichtlichen Verfahren obsiegende Beklagte im neuen kantonalen Verfahren keine Verschlechterung seiner Rechtsstellung erfahren darf und sich im für ihn ungünstigsten Fall mit dem bisherigen, von der Klägerin vor Bundesgericht nicht angefochtenen Urteil des Kantonsgerichts und damit der Zahlung eines Pflichtteils von Fr. 98'692.45 abfinden müsste (vgl. BGE 116 II 220 E. 4a S. 222; 135 III 334 E. 2/2.1 S. 335 f.).