Citation: 6B_121/2024 E. 2

Anfechtungsobjekt vor Bundesgericht bildet einzig das vorinstanzliche Urteil vom 14. Dezember 2023 (Art. 80 Abs. 1 BGG). Nicht zu hören ist die Beschwerdeführerin mit Anträgen, Rügen und Vorbringen, die ausserhalb des durch das angefochtene Urteil begrenzten Streitgegenstands liegen. Dies ist z.B. der Fall, wenn sie - worauf sie bereits von der Vorinstanz hingewiesen wurde - den Entzug ihres Führerausweises thematisiert, sich zu dessen Rechtmässigkeit und Angemessenheit äussert, die Auflagen des Strassenverkehrsamts, namentlich die Verpflichtung zu fachärztlichen Untersuchungen beanstandet und die Wiedererlangung des Ausweises anstrebt. Ebenso wenig zum Streitgegenstand gehören sodann beispielsweise die Ausführungen der Beschwerdeführerin zur gesundheitlichen Verfassung, zum Angewiesensein auf ein Fahrzeug, zur Scheidung, zu ihrer finanziellen Lage betreffend IV und Ergänzungsleistungen und zu einem sexuellen Missbrauch. Darauf kann nicht eingetreten werden.