Citation: 2A.138/2005 22.03.2005 E. 1

X.________ erhob am 4. Juni 2004 beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde gegen den Beschwerdeentscheid der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern vom 3. Mai 2004 betreffend Entzug von Kontrollschildern und des Fahrzeugausweises. Der Instruktionsrichter des Verwaltungsgerichts wies mit Verfügung vom 23. August 2004 sein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung wegen Aussichtslosigkeit des Verfahrens ab und setzte ihm Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'500.-- bis zum 7. September 2004. X.________ bezahlte den Kostenvorschuss innert Frist nicht. Der Instruktionsrichter setzte X.________ mit Verfügung vom 14. September 2004 eine bis zum 22. September 2004 laufende Nachfrist zur Leistung des Vorschusses an, wobei für den Fall, dass innert dieser Frist weder der Vorschuss bezahlt noch die Beschwerde zurückgezogen werde, Nichteintreten auf die Beschwerde angedroht wurde. Diese Verfügung wurde innert der üblichen Abholungsfrist von sieben Tagen nicht abgeholt. Am 27. September 2004 trat der Einzelrichter des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern wegen Nichtleistens des Kostenvorschusses auf die Beschwerde nicht ein. Mit Faxeingabe vom 1. November 2004 ersuchte X.________ das Verwaltungsgericht darum, "das Verfahren noch einmal mit der zweiten Verfügung einzusetzen". Er machte geltend, dass sein Gesundheitszustand ihn daran gehindert habe, diese zweite Verfügung (gemeint ist die Verfügung vom 14. September 2004) beim Postfach abzuholen. Die Präsidentin der verwaltungsrechtlichen Abteilung des Verwaltungsgerichts forderte ihn mit Verfügung vom 3. November 2004 unter anderem auf, bis spätestens zum 17. November 2004 ein Zeugnis seines Arztes einzureichen, das sich detailliert über seinen gesundheitlichen Zustand in der Zeit zwischen 14. September und Ende Oktober 2004 auszusprechen habe. Innert Frist legte X.________ dem Verwaltungsgericht eine Bestätigung seines Arztes (Psychiater) vor, wonach er im Zeitraum zwischen dem 14. und 22. September 2004 nicht in der Lage gewesen sei, sein Heim zu verlassen, und es ihm ausserdem wegen einer akuten Exazerbation seiner vorbestehenden chronischen Depression nicht möglich gewesen sei, seinen Verpflichtungen nachzukommen. Mit Entscheid vom 7. Februar 2005 wies das Verwaltungsgericht das Fristwiederherstellungsgesuch ab, soweit es darauf eintrat. Am 3. März 2005 hat X.________ beim Bundesgericht eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den verwaltungsgerichtlichen Entscheid eingereicht. Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), soweit möglich unter Verweis auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG).