Citation: 7B.151/2003 09.07.2003 E. 1

Mit Beschwerde an das Bundesgericht nach Art. 19 SchKG kann einzig geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf einer Verletzung von Bundesrecht oder von völkerrechtlichen Verträgen des Bundes; dagegen bleibt wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte des Bürgers die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 107 III 11 E. 1 S. 12; 126 III 30 E. 1c S. 32). Demzufolge kann nicht auf die Beschwerde eingetreten werden, soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des Willkürverbotes, der Rechtsgleichheit und des rechtlichen Gehörs geltend macht. Zudem sind die Vorbringen des Beschwerdeführers zum Quellenrecht und dessen Unterhaltskosten sowie seine Kritik an der Begründetheit der in Betreibung gesetzten Forderung nicht zulässig: Im Beschwerdeverfahren wird nur über die Verfahrenstätigkeit der Vollstreckungsorgane (Art. 17 Abs. 1 SchKG), nicht über materiellrechtliche Fragen entschieden. Ebenso unbeachtlich sind seine Ausführungen, soweit sie sich nicht auf den angefochtenen Entscheid beziehen.