Citation: 2C_729/2009 11.11.2009 E. 1

X.________, geboren 1983, aus dem Irak stammend, ersuchte im November 2007 um Asyl. Das Bundesamt für Migration lehnte das Gesuch am 17. Januar 2008 ab. Zugleich ordnete es, unter Ansetzung einer Ausreisefrist, die Wegweisung aus der Schweiz an. Diese Verfügung wurde mit Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Juli 2009 rechtskräftig. Nach einer Vorsprache beim Amt für Migration des Kantons Schwyz am 21. August 2009 tauchte der Ausländer unter. Am 28. September 2009 wurde er in Deutschland festgenommen und am 8. Oktober 2009 unter Anwendung des Dublin-Abkommens in die Schweiz überführt, wo er von der Flughafenpolizei des Flughafens Zürich-Kloten in Gewahrsam genommen wurde. Am 9. Oktober 2009 musste die Ausschaffung mit unbegleitetem Rückflug nach dem Irak wegen heftiger Gegenwehr des Betroffenen abgebrochen werden, weshalb dieser durch die Kantonspolizei Zürich festgenommen wurde. Am 12. Oktober ordnete das Amt für Migration des Kantons Schwyz Ausschaffungshaft an; der AuG-Einzelrichter des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz bestätigte die Ausschaffungshaft am 13. Oktober 2009 bis längstens 8. Januar 2010. Mit Schreiben vom 29. Oktober 2009, dessen deutsche Fassung am 9. November 2009 beim Bundesgericht eintraf, beschwert sich X.________ sinngemäss über seine Inhaftierung. Gestützt darauf ist ein Beschwerdeverfahren betreffend den per Fax eingeholten Entscheid des Verwaltungsgerichts eröffnet worden. Weitere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden.