Citation: 1C_175/2023 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Der Beschwerdeführer ist als Eigentümer des der Bauparzelle benachbarten Grundstücks zur Anfechtung des Urteils des Verwaltungsgerichts legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf sein Rechtsmittel ist unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen einzutreten. Der Beschwerdeführer rügt in verschiedener Hinsicht das Vorgehen und die Entscheide der Gemeinde und der BVD, ohne gleichzeitig aufzuzeigen, inwiefern das Urteil des Verwaltungsgerichts Recht verletzt. Darauf ist nicht einzutreten, denn im Verfahren vor Bundesgericht bildet ausschliesslich das Urteil des Verwaltungsgerichts Anfechtungsgegenstand (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). In der Begründung der Beschwerde ist zudem in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Verletzung von Grundrechten, einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem und kommunalem Recht, prüft das Bundesgericht nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Insofern gelten qualifizierte Begründungsanforderungen. Diese kommen auch zum Tragen, wenn eine offensichtlich unrichtige (willkürliche) Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz geltend gemacht wird (Art. 97 Abs. 1 BGG). Soweit sie nicht eingehalten sind, ist auf die Rügen nicht einzutreten (zum Ganzen: BGE 147 II 44 E. 1.2; 145 I 26 E. 1.3; je mit Hinweisen). Wie aus den nachfolgenden Erwägungen hervorgeht, genügt die Beschwerde diesen Anforderungen teilweise nicht.