Citation: I 606/99 06.06.2001 E. A

A.- Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich die 1972 geborene, an den Folgen von zwei Unfällen von 1993 und 1994 leidende, vorher als Serviceangestellte tätig gewesene P.________ zur kaufmännischen Angestellten umschulen liess, sprach sie ihr mit Verfügung vom 20. November 1996 rückwirkend ab 1. Oktober 1994 eine auf einem Invaliditätsgrad von 53 % beruhende halbe Invalidenrente zu. Mit Wiedererwägungsverfügung vom 14. März 1997 setzte die IV-Stelle die gemäss Verwaltungsakt vom 20. November 1996 ausgerichtete halbe Rente auf Ende des nach der Zustellung der Verfügung folgenden Monats auf eine Viertelsrente herab, sofern kein Härtefall ausgewiesen sei. Am 16. April 1997 verfügte die Verwaltung die Aufhebung der ursprünglichen Verfügung vom 20. November 1996, bestätigte die Viertelsrente, verneinte das Vorliegen eines wirtschaftlichen Härtefalles und setzte die Wirkung der Herabsetzung auf den 1. Juni 1997 fest.