Citation: I 284/05 26.10.2005 E. A

T.________ (geboren 1966) war seit 1986 teilzeitlich als Hilfsarbeiterin bei der Firma K.________ AG erwerbstätig. Auf Ende April 1994 kündigte sie das Arbeitsverhältnis. Wegen zunehmender Niereninsuffizienz musste sie sich ab Mai 1995 einer Dialysebehandlung unterziehen. In der Folge kam es zu einer psychischen Dekompensation in Form einer anhaltenden depressiven Reaktion. Mit Verfügung vom 8. Juli 1997 sprach ihr die IV-Stelle Schwyz ab 1. Mai 1996 eine halbe und ab 1. Februar 1997 eine ganze Invalidenrente zu. Am 7. März 1999 wurde eine Nierenallotransplantation rechts durchgeführt, in deren Anschluss das Spital X.________ am 29. Juli 1999 aus nephrologischer Sicht eine volle Arbeitsfähigkeit bestätigte. Nach Einholung eines psychiatrischen Gutachtens erliess die IV-Stelle am 16. Juni 2000 eine neue Verfügung, mit der sie die Invalidenrente auf den 31. Juli 2000 aufhob. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 22. November 2000 ab. Das Eidgenössische Versicherungsgericht wies die Sache mit Urteil vom 30. Juli 2001, I 54/01, an die Verwaltung zurück, damit sie nähere Abklärungen zur anwendbaren Bemessungsmethode der Invalidität (Voll- oder Teilzeiterwerbstätige) sowie zur Arbeitsfähigkeit, insbesondere in psychischer Hinsicht, vornehme und alsdann über den Rentenanspruch ab 1. August 2000 neu verfüge.