Citation: 8C_232/2013 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht erwog, der Gutachter habe in Kenntnis und der Auseinandersetzung mit den medizinischen Vorakten, den eigenen psychiatrischen Untersuchungen vom 16. Juni und 28. November 2011, den an diesen Tagen ebenfalls durchgeführten Laboruntersuchungen, den telefonischen Besprechungen mit der behandelnden Psychiaterin Dr. med. B.________ vom 30. November und 6. Dezember 2011 sowie der persönlichkeitspsychologischen Einschätzung durch Dr. phil. A.________ vom 24. November 2011 das Vorliegen einer psychiatrischen Erkrankung mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit schlüssig verneint; insbesondere habe er mit überzeugender Begründung erklärt, weshalb zumindest für die Zeit ab erstmaliger Untersuchung an der früheren Befunderhebung einer kombinierten Persönlichkeitsstörung mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nicht festgehalten werden könne. Der Beschwerdeführer beanstandet, das Gutachten beruhe auf aktenwidrigen Annahmen, sei teilweise widersprüchlich, und weise zudem keine nachvollziehbare Auseinandersetzung mit den medizinischen Vorakten auf.