Citation: 9C_92/2023 E. 4.1

4.1. Es steht fest und ist unbestritten, dass die Arbeitsunfähigkeit, aufgrund derer die Versicherte später invalid wurde, bereits unmittelbar nach ihrer Traumatisierung beim Überfall vom xxxx 2009 eingetreten ist, mithin zu einem Zeitpunkt, als sie noch nicht bei der Beschwerdegegnerin berufsvorsorgeversichert war. Streitig ist demgegenüber die vom kantonalen Gericht verneinte Frage, ob dieser gegebene sachliche Konnex während der Zeit, als sie bei der Beschwerdegegnerin versichert war, unterbrochen wurde. Die Beschwerdeführerin macht in diesem Kontext im Wesentlichen geltend, sie habe in der Zeit von August 2010 bis Januar 2011 mit einem Pensum von durchschnittlich 95 % für die B.________ GmbH gearbeitet.