Citation: B 14/00 27.11.2001 E. C

C.- Die Patria-Stiftung führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Begehren, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben mit der Feststellung, dass sie keine Vorleistungspflicht treffe und die Leistungen aus BVG erst nach dem rechtskräftigen Entscheid über die Leistungspflicht der SUVA zu berechnen und auszurichten seien. S.________ lässt die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragen, während sich die als Mitbeteiligte zur Vernehmlassung eingeladene SUVA zur Sache äussert, ohne einen Antrag zu stellen. Das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.