Citation: 7B.234/2000 03.11.2000 E. 1

1.- a) In der gegen S.________ hängigen Betreibung Nr. ... vollzog das Betreibungsamt Baden am 22. März 2000 eine Einkommenspfändung, wobei es die pfändbare Quote auf Fr. 420. 65 im Monat festsetzte. Die von S.________ hiergegen erhobene Beschwerde wies der Gerichtspräsident 1 von Baden als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen am 8. Juni 2000 ab, soweit er darauf eintrat. S.________ gelangte hierauf an das Obergericht (Schuldbetreibungs- und Konkurskommission) des Kantons Aargau als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde, das die pfändbare Quote mit Entscheid vom 29. August 2000 auf monatlich Fr. 413. 65 herabsetzte. b) Den obergerichtlichen Entscheid nahm S.________ am 25. September 2000 in Empfang. Mit einer vom 5. Oktober 2000 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er beantragt, die Pfändung aufzuheben, weil die Ermittlung seines Notbedarfs durch das Obergericht in verschiedenen Punkten fehlerhaft sei und in sein Existenzminimum eingegriffen werde. Das Obergericht hat keine Gegenbemerkungen zur Beschwerde angebracht (vgl. Art. 80 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege; OG). In seiner Eingabe vom 16. Oktober 2000 lässt sich das Betreibungsamt Baden zu den verschiedenen Rügen des Beschwerdeführers vernehmen, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen.