Citation: 4A_150/2014 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung der Berufung vom 25. November 2013, mit welcher der Fortbestand des Entzugs der Vertretungsbefugnis der Beschwerdegegnerin bezweckt wird, bewirke einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil. Die Kollektivgesellschaft "Autofähre-Betrieb C.________, Nachfolger B.________ und A.________" sei ohne die Alleinzeichnungsberechtigung des Beschwerdeführers nämlich "handlungsunfähig", da die Vertretungsbefugnis in der Kollektivgesellschaft höchstpersönlicher Natur und somit vertretungsfeindlich sei; eine (gesetzliche) Vertretung der unter umfassender Beistandschaft stehenden Beschwerdegegnerin als für die Kollektivgesellschaft Kollektivzeichnungsberechtigte sei daher ausgeschlossen. Ohne aufschiebende Wirkung würde damit der Betrieb der Autofähre U.________-V.________ gefährdet und der Fortbestand der Kollektivgesellschaft verunmöglicht.