Citation: 2C_603/2015 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht erläutert, welche Verfahrenspflichten der Beschwerdeführer im Steuerveranlagungsverfahren verletzt habe, dass er dies (eventual-) vorsätzlich getan habe und welche rechtlichen Konsequenzen sich daraus ergäben. Dazu lässt sich der dem Bundesgericht vorgelegten Rechtsschrift nichts entnehmen. Die Schilderung der Verhältnisse im Kanton Schwyz durch den Beschwerdeführer, wie er sie einschätzt, ist offensichtlich nicht geeignet aufzuzeigen, inwiefern der Bussenentscheid des Verwaltungsgerichts Recht verletzte. Im Lichte der Erwägungen des Verwaltungsgerichts ist nicht erkennbar, inwiefern dies der Fall sein könnte. Die Beschwerde erscheint denn auch aussichtslos, sodass auch die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und die Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsanwalts zur Nachreichung einer verbesserten Beschwerdeschrift ausser Betracht fällt (Art. 64 BGG). Ohnehin liesse sich die Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) als gesetzliche Frist nicht erstrecken (Art. 47 Abs. 1 BGG). Auf die einer tauglichen Begründung entbehrende Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entgegen dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).