Citation: 1B_438/2021 E. 3.1

3.1. Gemäss den vorinstanzlichen Erwägungen ist der Deliktsbetrag höher als die bei den Beschwerdeführern beschlagnahmten Gelder, weshalb sich die Beschlagnahme als verhältnismässig erweise. Zur Frage, warum ihr Vater bzw. die I.________ AG ihnen je USD 3'333'393.-- überwiesen habe, hätten sich die vier Beschwerdeführer im Rahmen des Beschwerdeverfahrens nicht geäussert. Es sei daher derzeit mit der Staatsanwaltschaft davon auszugehen, dass es sich mutmasslich um deliktische Gelder handle, die der Einziehung gemäss Art. 70 Abs. 1 StGB unterliegen könnten, soweit die Gelder nicht der F.________ Corp. auszuhändigen sein würden. Eine Einziehung der beschlagnahmten Vermögenswerte bzw. Aushändigung an die F.________ Corp. erscheine nicht ausgeschlossen. Dass die Staatsanwaltschaft zusätzlich Konten der I.________ AG gestützt auf Art. 263 Abs. 1 lit. c StPO gesperrt habe, auf welchen sich USD 10'405'582.60 und Fr. 692'876.52 befänden, vermöge daran nichts zu ändern, zumal die Strafuntersuchung erst am Anfang stehe und die F.________ Corp. geltend mache, der von den Beschwerdeführern genannte Betrag von USD 18'092'807.22 stelle lediglich einen Teil ihrer Zivilforderung bzw. ihres Schadens dar, wozu sich die Beschwerdeführer im Rahmen des Beschwerdeverfahrens nicht geäussert hätten. Solange die Untersuchung nicht abgeschlossen sei und eine Möglichkeit der Einziehung oder Zuweisung an die F.________ Corp. bestehe, habe die Beschlagnahme aufrecht erhalten zu bleiben.