Citation: 5A_294/2024 E. 1

Die Parteien sind die unverheirateten Eltern des im August 2019 geborenen D.________. Aufgrund des massiven Elternkonflikts verfügte die KESB Leimental am 7. August 2023 diverse Massnahmen zur Regelung der elterlichen Sorge, der Obhut und des persönlichen Verkehrs. Im diesbezüglichen Berufungsverfahren ersuchte der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Präsidialverfügung vom 5. Oktober 2023 wurde das entsprechende Gesuch angesichts des rechnerischen Überschusses von rund Fr. 1'100.-- pro Monat mangels prozessualer Bedürftigkeit abgewiesen. Die hiergegen erhobene Einsprache wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft in Fünferbesetzung mit Beschluss vom 13. Dezember 2023 ab. Dieser Beschluss blieb unangefochten. Am 29. Januar 2024 reichte der Beschwerdeführer "zur Ergänzung der uP-Eingabe" weitere Unterlagen ein. Mit Schreiben vom 7. Februar 2024 beschied ihm das Kantonsgericht, dass sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege rechtskräftig abgewiesen und eine Ergänzung des Gesuches oder eine rückwirkende Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege nicht mehr möglich sei. Ferner wurde ein Kostenvorschuss eingefordert. Nachdem der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet worden war, trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde mit Urteil vom 4. April 2023 nicht ein. Mit Beschwerde vom 8. Mai 2024 (Postaufgabe 9. Mai 2024) wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.