Citation: 2A.143/2001 03.04.2001 E. 1

1.-A.________ reiste am 7. April 1997 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, wobei er geltend machte, er stamme aus Nigeria und sei dort durch eine Geheimgesellschaft bedroht, die ihm nach dem Leben trachte. Das Bundesamt für Flüchtlinge trat am 15. April 1997 auf das Asylgesuch nicht ein und verfügte die Wegweisung von A.________; es begründete die Verfügung damit, dass keine asylrechtlich relevante Verfolgung geltend gemacht worden sei. A.________ blieb in der Folge verschwunden. Am 13. September 2000 nahm die Kantonspolizei Zürich A.________ fest; bei der Festnahme trug er einen auf eine Drittperson ausgestellten Ausländerausweis C auf sich. Am 14. September 2000 bestrafte ihn die Bezirksanwaltschaft Zürich wegen Fälschung von Ausweisen und Vergehens gegen das Bundesgesetz über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer mit zwei Monaten Gefängnis bedingt. Gleichentags wurde A.________ aus dem Polizeiverhaft entlassen und der Fremdenpolizei des Kantons Zürich zugeführt, welche mit förmlicher Verfügung vom 15. September 2000 ihrerseits die Wegweisung anordnete und zu deren Sicherstellung die Ausschaffungshaft anordnete. Der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich bestätigte die Haftanordnung am 15. September 2000 und bewilligte die Haft bis 14. Dezember 2000. Am 21. November 2000 stellte A.________ ein Haftentlassungsgesuch, welches er damit begründete, dass er anerkenne, Vater des Kindes B.________ zu sein, welches am 5. Februar 2000 als Schweizer Bürgerin geboren worden war. Nach mündlicher Verhandlung vom 24. November 2000 wies der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich das Haftentlassungsgesuch am 25. November 2001 ab. Mit Verfügung vom 8. Dezember 2000 stimmte der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich dem von der Fremdenpolizei am 7. Dezember 2000 gestellten Antrag auf Haftverlängerung bis 14. März 2001 zu. Nach der Vorführung bei der nigerianischen Botschaft am 14. Dezember 2001 stellte diese am 22. Januar 2001 für A.________ einen Laissez-Passer aus, und auf den 30. Januar 2001 konnte ein Flug via Moskau und Accra nach Lagos gebucht werden. A.________ behauptete am 30. Januar 2001, er stamme aus Sierra Leone, und vereitelte die Ausschaffung, indem er sich im Flugzeug auszog und sich mit Kot beschmierte. Am 5. März 2001 ersuchte die Fremdenpolizei des Kantons Zürich um Verlängerung der Ausschaffungshaft um zwei Monate. Nach mündlicher Verhandlung bewilligte der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich am 7. März 2001 die Verlängerung der Ausschaffungshaft bis 14. Mai 2001. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 21. März 2001 beantragt A.________, die Verfügung des Haftrichters vom 7. März aufzuheben und ihn unverzüglich aus der Haft zu entlassen. Die Fremdenpolizei des Kantons Zürich beantragt Abweisung der Beschwerde. Der Haftrichter hat ausdrücklich auf eine Stellungnahme verzichtet. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat sich innert Frist nicht geäussert. Der Beschwerdeführer hat sich nicht mehr vernehmen lassen.