Citation: I 396/01 03.09.2002 E. A

Der 1951 geborene S.________ war bei der Firma U.________ AG in als Angestellter im Betriebsunterhalt tätig, als er am 6. Juni 1994 beim Anheben eines Eisenbalkens eine Distorsion des linken Ellbogens erlitt. Am 16. September 1994 erfolgte im Spital A.________ eine Arthroskopie des linken Ellbogens und eine Arthrotomie radiohumeral links. Am 29. November 1995 wurde in der Klinik Y.________ eine Radiusköpfchenresektion links vorgenommen. Am 26. Februar 1996 nahm der Versicherte seine Arbeit als Mechaniker zu 100 % wieder auf. Am 25. April 1996 kündigte die Firma U.________ AG das Arbeitsverhältnis wegen schwieriger Wirtschaftslage und Restrukturierungsmassnahmen per 31. Juli 1996. Am 14. Juli 1997 meldete sich der Versicherte bei der Invalidenversicherung an und beantragte berufliche Massnahmen sowie eine Rente. Nach Einholung verschiedener Arztberichte lehnte die IV−Stelle Glarus das Rentenbegehren mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 1. April 1998 ab, da dem Versicherten körperlich leichte Hilfsarbeit vollzeitlich zumutbar sei und der Invaliditätsgrad lediglich 21 % betrage. Mit Verfügung vom 5. November 1998 sprach sie dem Versicherten in der Zeit vom 2. November 1998 bis 29. Januar 1999 ein Arbeitstraining in der Geschützten Werkstatt W.________ zu. Am 7. Juli 1999 erfolgte eine Neuanmeldung des Versicherten mit den Begehren um Berufsberatung, Umschulung und Rente. Mit Verfügung vom 16. August 1999, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 10. März 2000 und Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 22. Mai 2001, gewährte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem Versicherten als Folge des Unfalls vom 6. Juni 1994 ab 1. Februar 1999 eine Invalidenrente von 15 % und verneinte den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung; diese Sache ist Gegenstand des beim Eidgenössischen Versicherungsgericht hängigen Verfahrens U 222/01. Im Hinblick auf die Neuanmeldung des Versicherten vom 7. Juli 1999 zog die IV−Stelle diverse Arztberichte, einen Bericht der W.________ vom 28. Januar 1999 sowie die SUVA-Akten bei. Gestützt hierauf verneinte sie den Rentenanspruch, da sich die Verhältnisse seit der Verfügung vom 1. April 1998 nicht geändert hätten (Verfügung vom 8. November 1999).