Citation: 9C_606/2018 E. 1

Mit Verfügung vom 2. August 2016 gewährte die Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen der 1975 geborenen A.________ ab 1. Juni 2016 Ergänzungsleistungen (Fr. 4'179.- monatlich) zu ihrer Hilflosenentschädigung der Invalidenversicherung. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. März 2017 fest. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons St. Gallen wies A.________ auf eine allfällige reformatio in peius hin und gab ihr die Möglichkeit zum Beschwerderückzug, wovon die Versicherte jedoch keinen Gebrauch machte. Am 18. Juli 2018 hob das kantonale Gericht den Einspracheentscheid vom 2. März 2017 teilweise auf und wies die Sache zur Neuberechnung des Ergänzungsleistungsanspruchs und neuen Verfügung im Sinne der Erwägungen an die Verwaltung zurück. A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihr ab Juni 2016 eine monatliche Ergänzungsleistung von Fr. 5'738.25, eventualiter eine solche von Fr. 4'179.-, zuzusprechen. Sodann ersucht sie um unentgeltliche Rechtspflege.