Citation: 2C_159/2015 E. 2.2

2.2. Beim vom Beschwerdeführer nachgereichten Entscheid handelt es sich um einen Entscheid, womit dem Departement Gesundheit und Soziales Militär und Bevölkerungsschutz des Kantons Aargau definitive Rechtsöffnung für die in Betreibung gesetzte Forderung von Fr. 400.-- für den Wehrpflichtersatz 2011 nebst Zins, Verzugszins, Kosten des Zahlungsbefehls sowie Kostenersatz und Parteientschädigung erteilt wird. Aus dem Entscheid ergibt sich, dass die Veranlagungsverfügung zur Wehrpflichtersatzabgabe für das Kalenderjahr 2011 in Rechtskraft erwachsen, d.h. nicht rechtzeitig angefochten worden ist. Mit dem einzigen eingereichten Entscheid wird nicht über die vom Beschwerdeführer allein thematisierte Frage der Rechtmässigkeit der entsprechenden Veranlagung entschieden. Ohnehin wäre die Frist zum Entscheid des Bezirksgerichts längst abgelaufen, bei dem es sich zudem nicht um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid (gegen den die Beschwerde in Zivilsachen bzw. die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offenstünde; s. Art. 72 Abs. 2 lit. a bzw. Art. 116 in Verbindung mit Art. 74 Abs. 1 BGG) handelte.