Citation: 1P.83/2004 16.03.2004 E. 2

Gegen dieses Urteil des Strafappellationshofes des Kantonsgerichts Freiburg erhob X.________ mit Eingabe vom 9. Februar 2004 staatsrechtliche Beschwerde. Am 12. Februar 2004 teilte das Bundesgericht ihm u.a. mit, dass seine Eingabe den gesetzlichen Anforderungen an eine staatsrechtliche Beschwerde nicht zu genügen vermöge. Er könne jedoch seine Beschwerde innert der 30-tägigen Beschwerdefrist gemäss Art. 89 OG noch verbessern. In der Folge reichte X.________ mit Schreiben vom 20. Februar 2004 eine Beschwerdeergänzung ein. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.