Citation: 5A_463/2022 E. 7.2

7.2. Hiergegen bringt der Beschwerdeführer vor, die Kosten für das Fahrzeug könnten nur berücksichtigt werden, wenn diesem Kompetenzqualität zukomme, was zu verneinen sei. Es sei unbestritten, dass der Leasingvertrag nicht durch die Beschwerdegegnerin abgeschlossen worden sei, und nicht nachgewiesen, dass sie das Auto für den Arbeitsweg oder für die Fahrten zum Kindergarten benötige. Damit setzt der Beschwerdeführer sich vorab nicht mit den Überlegungen der Vorinstanz dazu auseinander, weshalb der (unbestrittene) Umstand keine Rolle spiele, dass die Beschwerdegegnerin nicht Partei des Leasingvertrags ist. Weiter ist die Vorinstanz der Beschwerdegegnerin in der Frage gefolgt, weshalb sie für den Arbeitsweg und die Kinderbetreuung auf das Auto angewiesen sei. Der Beschwerdeführer erachtet diese die Beweiswürdigung und damit die Feststellung des Sachverhalts beschlagende Überlegung als falsch. Er wirft der Vorinstanz diesbezüglich aber nicht vor, willkürlich oder in Verletzung von Bundesrecht entschieden zu haben, unterbreitet dem Bundesgericht vielmehr lediglich seine eigene Wahrnehmung der Sachlage. Dies alles genügt den einschlägigen Rüge- und Begründungserfordernissen nicht (vgl. vorne E. 2). Gleiches gilt, soweit der Beschwerdeführer angibt, die Zugfahrt von V.________ nach U.________ dauere nur 20 Minuten, womit der Kompetenzcharakter des Fahrzeugs zu verneinen sei: Er missachtet, dass die Beschwerdegegnerin nach den Feststellungen des Obergerichts das Auto bereits dazu benötigt, um sich zum Bahnhof zu begeben. Die Beschwerde ist insoweit daher unzureichend begründet und es ist nicht darauf einzutreten.