Citation: 9C_523/2019 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht stellte nach Prüfung der umfangreichen medizinischen Akten mit Bezug auf die somatischen Diagnosen im Wesentlichen auf die kreisärztlichen Berichte der Suva-Ärzte sowie die Angaben der Eingliederungsinstitution C.________ (Bericht vom 7. April 2017), hinsichtlich der psychischen Diagnosen auf die Ärzte der Klinik B.________ ab. Auf eine volle Arbeitsfähigkeit schloss es auf Grund der von RAD-Arzt Dr. med. D.________ im Juni 2017 und von Dr. med. E.________ im September 2016 erstellten Zumutbarkeitsprofile. In psychischer Hinsicht verneinte die Vorinstanz das Vorliegen eines invalidisierenden Gesundheitsschadens gestützt auf den Umstand, dass in der Klinik B.________ ein weitgehend adäquates Leistungsverhalten des Beschwerdeführers festgestellt wurde, sowie den Bericht der Eingliederungsinstitution C.________ vom 7. April 2017 über den Aufenthalt vom 6. Februar bis 5. März 2017, worin besondere Persönlichkeitsmerkmale erwähnt wurden, welchen indessen nicht das Ausmass einer versicherungsrelevanten Störung zugeschrieben wurde. Aufgrund dieser ärztlichen Stellungnahmen, die sich beide auf längere Beobachtungszeiträume beziehen, wäre dem Versicherten eine angepasste Tätigkeit (zu 100 %) im angestammten Beruf als Schreiner zumutbar, wobei aus berufsberaterischer Sicht insbesondere Reparaturarbeiten oder die Tätigkeit in einer Kleinteileschreinerei in Frage kämen.