Citation: 2A.425/2004 02.08.2004 E. 1

A.________ reiste 1988 aus seinem damaligen Heimatland Türkei in die Schweiz ein. 1990 heiratete er eine Schweizer Bürgerin, mit welcher er zwei gemeinsame Kinder hat. 1993 erwarb er das Schweizer Bürgerrecht. A.________ ist Vater eines aus einer früheren Beziehung stammenden, am ... 1987 geborenen und in der Türkei lebenden Sohnes B.________. Am 11. September 2001 ersuchte A.________ erstmals um Familiennachzug für B.________; die gegen den diesbezüglichen ablehnenden Entscheid erhobene Einsprache zog er zurück. Am 26. Juni 2002 stellte er ein neues Familiennachzugsgesuch, welches das Migrationsamt des Kantons Aargau am 6. August 2002 ablehnte. Die dagegen erhobene Einsprache blieb erfolglos. Am 25. Juni 2004 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 23. Juli 2004 beantragt A.________ dem Bundesgericht, der Familiennachzug für seinen Sohn B.________ sei zu gewähren. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren und wird bloss summarisch, im Wesentlichen unter Verweis auf die Erwägungen des angefochtenen Urteils, begründet (Art. 36a Abs. 3 OG).