Citation: 1P.559/2003 09.10.2003 E. B

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt erhob am 15. April 2003 gegen X.________ Anklage wegen Hinderung einer Amtshandlung, mehrfachen Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen sowie falscher Anschuldigung, welche Delikte mit der Angelegenheit betreffend Lizenziatenexamen im Zusammenhang stehen. Das Strafgericht Basel-Stadt setzte die Hauptverhandlung auf den 16. Oktober 2003 fest. Die Strafgerichtskanzlei lud X.________ am 3. Juni 2003 auf den 12. Juni 2003 vor, um von der Beweisliste Kenntnis zu nehmen und Auskunft zu erteilen, ob er sich selbst verteidigen werde oder einen Privatverteidiger beiziehe oder einen unentgeltlichen Verteidiger wünsche und ob er Anträge auf Ergänzung der Beweisliste stelle. Mit Schreiben vom 11. Juni 2003 teilte X.________ dem Strafgericht mit, "nach dem gewöhnlichen Lauf eines Strafverfahrens" stehe jetzt die Erstellung der Beweisliste durch das Strafgericht an. Wegen des bei der juristischen Fakultät der Universität Basel hängigen Wiedererwägungsgesuchs betreffend Lizenziatenexamen solle das Strafgericht mit der Erstellung der Beweisliste warten und die Akten an die Staatsanwaltschaft zur Neubeurteilung zurückgeben. Daraufhin verfügte der Verfahrensleiter des Strafgerichts am 19. August 2003: "Die Verteidigungsfragen gelten als gestellt. Die Hauptverhandlung wird angesetzt. Das Strafverfahren in Sachen X.________ kann nicht länger verschoben werden. Das Ergebnis des Wiedererwägungsgesuchs ist für den Ausgang des Strafverfahrens nicht von Relevanz". Gegen diese Verfügung reichte X.________ mit Eingabe vom 28. August 2003 Beschwerde beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt ein. Er stellte folgende Rechtsbegehren: