Citation: 8C_118/2014 E. 3.1

3.1. Im kantonalen Rückweisungsentscheid vom 5. November 2012 wurde erwogen, die unfallbedingte physische Arbeitsunfähigkeit des Versicherten in der definierten Verweisungstätigkeit sei gestützt auf den Bericht des Kreisarztes Dr. med. E.________, Facharzt für Chirurgie FMH, vom 11. Juli 2011 ab 1. November 2011 auf 25 % festzulegen. Weiter bejahte die Vorinstanz die adäquate Unfallkausalität der psychischen Beschwerden des Versicherten und wies die Sache an die SUVA zurück, damit sie eine Einschätzung seiner psychisch bedingten Arbeitsfähigkeit einhole, wobei sich eine interdisziplinäre Begutachtung aufdränge. Auf Beschwerde der SUVA hin war im nachfolgenden bundesgerichtlichen Verfahren einzig die adäquate Unfallkausalität der psychischen Beschwerden strittig, welche mit Urteil 8C_15/2013 verneint wurde.