Citation: 5A_994/2018 E. 6.4.2

6.4.2. Die Vorinstanz legt der Unterhaltsberechnung einen Bedarf des Beschwerdeführers von monatlich Fr. 3'382.-- (Fr. 1'200.-- Grundbetrag, Fr. 1'400.-- Wohnkosten, Fr. 342.-- Krankenkasse, Fr. 30.-- Versicherungen, Fr. 410.-- Kosten Besuchsrecht) zugrunde. Dazu hält sie fest, dass die vorinstanzlichen Bedarfspositionen nicht angefochten seien und so übernommen werden könnten. Für die Ermittlung des Bedarfs geht die Vorinstanz aufgrund des Wohnsitzes des Beschwerdeführers von der Weisung zur Berechnung des betreibungsrechtlichen Notbedarfs (Existenzminimum) bei Lohn- und Verdienstpfändung vom 13. August 2009 des Kantons Luzern aus.