Citation: 2C_563/2024 E. 3.2

3.2. Vorliegend hat die Vorinstanz die Voraussetzungen der Staatshaftung nach kantonalem Recht dargelegt (vgl. § 46 Abs. 1 der Verfassung des Kantons Schwyz vom 24. November 2010 [KV/SZ; SRSZ 100.100] und § 3 des kantonalen Gesetzes vom 20. Februar 1970 über die Haftung des Gemeinwesens und die Verantwortlichkeit seiner Funktionäre [Staatshaftungsgesetz/SZ; SRSZ 140.100]). Sodann hat sie im Wesentlichen erwogen, aufgrund der Ausführungen in den Eingaben der Beschwerdeführerin lasse sich keine der Voraussetzungen für eine Staatshaftung des Kantons überprüfen. So sei es insbesondere nicht nachvollziehbar, welche kantonalen Funktionäre durch welche konkreten Handlungen in Verrichtung welcher amtlicher Tätigkeit ihr welchen Schaden widerrechtlich verursacht hätten. Auch in der Klage gegen die Gemeinde sei nicht in nachvollziehbarer Weise dargetan worden, welche Angestellten oder welche Behörden mit welcher widerrechtlichen Handlung oder Unterlassung welchen Schaden verursacht haben sollen. In der Folge hat das Verwaltungsgericht die Klage insesamt abgewiesen.