Citation: I 538/05 19.01.2006 E. 3

3.1 In materieller Hinsicht beanstandet die Beschwerdeführerin den Umstand, dass sich IV-Stelle und Vorinstanz auf das von Dr. med. K.________ am 10. Januar 2002 erstellte Gutachten abgestützt haben. Dabei handle es sich nicht um ein psychiatrisches, sondern lediglich um ein psychosomatisches Gutachten, das somit inhaltlich unbrauchbar sei. Ferner macht sie geltend, das kantonale Gericht habe bei der Ermittlung der erwerblichen Verhältnisse, nachdem in der streitigen Verfügung ein leidensbedingter Abzug von 20 % vorgenommen und im Einspracheentscheid jeder Abzug unterlassen worden war, lediglich einen solchen von 15 % berücksichtigt. Die Vorinstanz hat zutreffend und überzeugend dargelegt, dass die ausgewiesenen psychischen Symptome der Beschwerdeführerin den Krankheitswert einer schweren psychiatrischen Erkrankung nicht erreichen, weshalb die Festsetzung der Arbeitsfähigkeit für leichte, wechselbelastende Tätigkeiten auf 60 % als nachvollziehbar erscheine. Daran vermöge auch das Arztzeugnis von Dr. med. A.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 6. Juni 2005 nichts zu ändern, auch wenn es sich beim Gutachten der Klinik X.________ um eine Abklärung des leitenden Arztes der Psychosomatik handle. Denn dieses Gutachten stehe im Einklang mit einem Arztzeugnis von Dr. med. F.________, ebenfalls Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, sowie mit den Ergebnissen der beruflichen Abklärungen. In Anbetracht des Umstandes, dass die Beschwerdeführerin in der Lage ist, in einer dem Rückenleiden angepassten Tätigkeit mit einem Pensum von 60 % zu arbeiten, ist ein leidensbedingter Abzug von 15 % im Rahmen der Angemessenheitskontrolle (Art. 132 OG) nicht zu beanstanden. Die Einwände der Beschwerdeführerin sind daher unbegründet.