Citation: 4A_11/2007 09.05.2007 E. B

Da der Beschwerdeführer mit der fristlosen Kündigung und der Schlussabrechnung nicht einverstanden war, reichte er am 3. Februar 2005 beim Arbeitsgericht Gaster-See Klage ein mit dem Begehren, die Beschwerdegegnerin habe ihm Fr. 30'000.-- brutto nebst Zins zu bezahlen, unter Nachklagevorbehalt der noch nicht fälligen Forderungen. Das Arbeitsgericht kam am 3. März 2006 zum Schluss, die fristlose Kündigung sei ohne wichtigen Grund erfolgt bzw. die Beschwerdegegnerin habe den wichtigen Grund nicht beweisen können, und verpflichtete sie, dem Beschwerdeführer eine Entschädigung von eineinhalb Monatslöhnen resp. Fr. 8'237.95 zu bezahlen. Da der Beschwerdeführer über die SUVA-Taggelder den Lohn während der Kündigungsfrist erhalten habe, würden für die Beschwerdegegnerin Lohnzahlungen während dieser Frist entfallen. Das Arbeitsgericht hielt ferner dafür, die Überstunden seien korrekt abgerechnet und ausbezahlt worden. Der Beschwerdeführer erhob Berufung an das Kantonsgericht St. Gallen mit dem Begehren, den Entscheid des Arbeitsgerichts aufzuheben und die Beschwerdegegnerin zur Bezahlung von Fr. 30'000.-- brutto zuzüglich Zins zu verurteilen. Die Beschwerdegegnerin erhob Anschlussberufung und beantragte die vollumfängliche Klageabweisung. Das Kantonsgericht St. Gallen, III. Zivilkammer, schützte den Entscheid des Arbeitsgerichts und wies am 18. Januar 2007 sowohl die Berufung als auch die Anschlussberufung ab.