Citation: U 419/05 24.03.2006 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt G.________ das vorinstanzlich gestellte Hauptbegehren erneuern; eventuell sei ihm ein Taggeld auf der Basis einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % zuzusprechen. Ferner beantragt er die Gewährung einer Integritätsentschädigung von 30 % sowie, in einem weiteren Eventualstandpunkt, die Vornahme allenfalls notwendiger Beweisergänzungen. Schliesslich verlangt er die Vergütung der Kosten für das Privatgutachten des Professor E.________. In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht er um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz lässt sich in ablehnendem Sinn vernehmen; die SUVA schiesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.