Citation: 9C_450/2013 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer bestreitet die vorinstanzliche Schlussfolgerung, der Wechsel in den Beruf des Masseurs sei nicht gesundheitlich erzwungen gewesen und daher als heute massgebliche Validentätigkeit anzusehen. Er macht geltend, die Belastungen bei der Tätigkeit als Masseur seien nicht vergleichbar mit denjenigen, wie sie mit der Tätigkeit des Malers verbunden seien (Überkopfarbeiten). Der Masseur könne mit seinem Körper von oben nach unten Kraft ausüben, weshalb die Belastung der Schultern geringer sei. Ausserdem könne er sich als selbständig tätiger Masseur die Arbeitszeit frei einteilen. Unter diesem Aspekt hätte die vorinstanzliche Feststellung des Valideneinkommens gestützt auf ein Gutachten oder zumindest aufgrund einer Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Anforderungen der in Frage stehenden Tätigkeiten erfolgen müssen. Als Maler hätte er als Gesunder im Jahr 2011 einen Verdienst von Fr. 87'593.- erzielen können.