Citation: 9C_316/2023 E. 1.2

1.2. Die Frist für die Beschwerde an das Bundesgericht begann damit am 18. März 2023 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und endete - unter Berücksichtigung der Fristenstillstandes über Ostern (Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG) - am 1. Mai 2023. Die Beschwerdeführerin hat sich mit E-Mail vom 4. Mai 2023 an das Bundesgericht gewandt. Unabhängig davon, dass eine mit einfacher E-Mail übermittelte Eingabe die Frist nicht zu wahren vermag (zu den Anforderungen an eine elektronische Eingabe vgl. Art. 42 Abs. 4 BGG), erfolgte die E-Mail nach Ablauf der Frist. Ihre schriftliche Eingabe übergab die Beschwerdeführerin am 3. Mai 2023 und damit ebenfalls bereits nach Fristablauf der niederländischen Post, wobei die zur Fristwahrung entscheidende Übergabe an die Schweizerische Post gemäss Sendungsverfolgung erst am 8. Mai 2023 erfolgte. Die Beschwerde erweist sich damit als verspätet. Das gilt selbst dann, wenn die Frist erst am 5. Mai 2023 geendet hätte, wie die Beschwerdeführerin unter Verweis auf eine angebliche Auskunft des Bundesverwaltungsgerichts geltend macht. Wie erwähnt waren weder die E-Mail noch die Übergabe an die niederländische Post, sondern erst die Übergabe an die Schweizerische Post entscheidend. Schon deshalb ist nicht näher zu erörtern, ob die Voraussetzungen des Vertrauensschutzes im vorliegenden Fall erfüllt gewesen wären.