Citation: 1C_158/2019 E. 6

Die Beschwerde erweist sich nach dem Gesagten als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten grundsätzlich den unterliegenden Beschwerdeführern unter Solidarhaft aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Indessen hat die Vorinstanz zu Unrecht eine heilbare Gehörsverletzung der Beschwerdeführerin 2 durch die Stadt Chur verneint (vgl. E. 2 hiervor) und folglich diese Verletzung bei der Auferlegung der Gerichtskosten für das Beschwerdeverfahren nicht berücksichtigt. Dazu wäre sie aber verpflichtet gewesen. N ach der Rechtsprechung des Bundesgerichts muss der Heilung von Verfahrensfehlern bei der Kostenregelung Rechnung getragen werden, sei es durch angemessene Reduktion der Gerichtskosten, Verzicht auf die Kostenerhebung oder indem der für die Gehörsverletzung verantwortlichen Behörde Kosten auferlegt werden (vgl. Urteil 1C_360/2017 vom 14. März 2018 E. 12 mit Hinweis). Es rechtfertigt sich daher, der im bundesgerichtlichen Verfahren grundsätzlich auch unterliegenden Beschwerdeführerin 2 ebenfalls Gerichtskosten aufzuerlegen, diese aber zu reduzieren. Die Stadt Chur obsiegt in ihrem amtlichen Wirkungskreis und hat daher keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 3 BGG).