Citation: I 733/04 13.05.2005 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer rügt am Gutachten von Frau Dr. H.________, auf welches die Vorinstanz insbesondere auch im Hinblick auf die als zumutbar attestierte Arbeitsfähigkeit abgestellt hatte, es sei nicht umfassend, weil darin nicht ausgeführt werde, welche Tätigkeiten er in welchem zeitlichen Ausmass noch verrichten könne. Der behandelnde Psychiater, Dr. med. S.________, erachte einzig eine stundenweise bis halbtägige Beschäftigung an einem geschützten Arbeitsplatz als zumutbar und sinnvoll. 3.2 Dem kann nicht gefolgt werden. Da die Einschränkung, wie auch der Beschwerdeführer selbst annimmt, einzig in den beschriebenen psychischen Diagnosen zu finden ist, kann er die attestierte Arbeitsfähigkeit in jeder körperlich zumutbaren, d.h. insbesondere einer einfachen leichten Tätigkeit verwerten. Da psychosoziale Komponenten aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht ausser Betracht zu fallen haben (vgl. BGE 127 V 294), besteht kein Grund, warum einzig eine Stelle in einer geschützten Werkstätte in Frage kommen soll. Im Gutachten von Frau Dr. med. H.________, welches entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers den rechtsprechungsgemässen Kriterien (BGE 125 V 352 Erw. 3, 122 V 160 Erw. 1c) vollumfänglich entspricht, wird überzeugend ausgeführt, warum seine Arbeitsfähigkeit zu 50 % und - unter Ausschluss der erheblichen sozialen Faktoren - nicht mehr eingeschränkt ist. Eine entsprechende Differenzierung hat Dr. S.________ nicht vorgenommen. Es besteht daher keine Veranlassung für eine erneute psychiatrische Begutachtung.