Citation: 7B_467/2023 E. A

Am 29. Oktober 2021 sprach das Bezirksgericht Baden A.________ wegen übler Nachrede, Diebstahls (gemäss Ziffer 1a der Zusatzanklage vom 24. Juni 2020), Urkundenfälschung und Amtsanmassung schuldig und widerrief den bedingten Vollzug der mit Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 25. Juni 2018 ausgefällten Freiheitsstrafe von 18 Monaten. Es bestrafte ihn unter Einbezug der widerrufenen Strafe mit einer unbedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von 24 Monaten als Gesamtstrafe sowie mit einer unbedingt vollziehbaren Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu je Fr. 30.--. Weiter ordnete es eine vollzugsbegleitende ambulante therapeutische Massnahme an. Von den Vorwürfen des Hausfriedensbruchs, der Widerhandlung gegen das Hundegesetz und des Diebstahls (gemäss Ziffer 1b der Zusatzanklage vom 24. Juni 2020) sprach das Bezirksgericht A.________ frei. Es stellte das Verfahren in Bezug auf die Vorwürfe der geringfügigen unrechtmässigen Aneignung und des geringfügigen Diebstahls infolge Eintritts der Verfolgungsverjährung ein. Das Bezirksgericht verwies die Zivilklagen auf den Zivilweg. Schliesslich befand es über die Einziehung eines Fahrrads sowie die Kosten- und Entschädigungsfolgen.