Citation: 5A_901/2017 E. B

B.a. Gegen diesen Entscheid reichte B.A.________ Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich ein. B.b. Insbesondere mit Blick auf ein gegen A.A.________ unter anderem wegen sexuellen Handlungen mit Kindern geführtes Strafverfahren - es wurde von der zuständigen Staatsanwaltschaft am 28. Juni 2016 wieder eingestellt - sistierte das Obergericht ab dem 24. April 2015 dessen Besuchsrecht. Mit Beschluss vom 1. November 2016 hob das Gericht die Sistierung wieder auf und berechtigte A.A.________, den Sohn alle vierzehn Tage für zwei Stunden begleitet zu besuchen. Die in Aussicht genommenen Besuchstage konnten in der Folge allerdings nicht umgesetzt werden. B.c. Am 23. März 2017 ging beim Obergericht ein im Juli 2016 eingeholtes Fachgutachten (act. 9; datierend vom 16. Februar 2017) zur Frage des Besuchsrechts sowie der Erziehungsfähigkeit der Eltern ein. B.d. Mit Eingabe vom 23. Mai 2017 ersuchte A.A.________ das Obergericht im Sinne einer Kindesschutzmassnahme darum, der Mutter unter Einräumung eines Besuchsrechts die Obhut über die Kinder zu entziehen und ihm selbst zu übertragen. Ausserdem sei er zu ermächtigen, die Tochter in einem Internat in der Schweiz anzumelden; eventuell sei sie fremd zu platzieren. B.e. Mit Beschluss vom 9. Oktober 2017 hielt das Obergericht fest, dass das Urteil des Bezirksgerichts teilweise in Rechtskraft erwachsen ist, namentlich bezüglich der Kindesunterhaltsbeiträge. Im Urteil von demselben Datum (eröffnet am 13. Oktober 2017) wies es die Anträge um Erlass von Kindesschutzmassnahmen ab (Dispositivziffer 1). Weiter verzichtete es auf die Festsetzung eines Besuchsrechts von A.A.________ bezüglich der Tochter (Dispositivziffer 2). Das Besuchsrecht gegenüber dem Sohn sistierte das Obergericht bis Ende März 2018 (Dispositivziffer 3). Ab April 2018 erklärte es A.A.________ für berechtigt, den Sohn in wachsendem Umfang zu besuchen (Dispositivziffer 4). Sodann führte das Gericht eine zuvor vorsorglich angeordnete umfassende Beistandschaft über die Kinder fort (Dispositivziffer 5). Die von A.A.________ an B.A.________ zu bezahlenden monatlichen Ehegattenunterhaltsbeiträge legte es neu fest auf Fr. 6'540.-- von Dezember 2013 bis März 2014, Fr. 6'350.-- von April 2014 bis Juli 2014, Fr. 6'490.-- von August 2014 bis Januar 2015, Fr. 6'650.-- von Februar 2015 bis April 2015 und auf Fr. 6'360.-- ab Mai 2015 für die weitere Dauer des Getrenntlebens (Dispositivziffer 6).