Citation: 8C_660/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die von der Vorinstanz getroffenen Feststellungen insbesondere zur nicht näher substanziierten blossen Möglichkeit einer Auswanderung, offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), sein könnten. Genauso wenig legt er dar, inwieweit die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Allein den Wunsch zu wiederholen, auch aus gesundheitlichen Gründen später nach Thailand auswandern zu wollen, reicht genauso wenig aus, wie seine bisher erzielten Erfolge auf dem Weg, sich wieder gänzlich von der Sozialhilfe zu lösen, zu schildern. Damit ist keine Rechtsverletzung im oben beschriebenen Sinne dargetan.