Citation: I 305/00 08.04.2002 E. A

A.- Der 1961 geborene G.________ arbeitete als Hilfsmaler bei der Z.________ AG, als er sich Mitte November 1995 bei einem Sturz auf einer Baustelle eine Kontusion der Lendenwirbelsäule zuzog. Am 14. Mai 1996 meldete er sich zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. In einem von der IV-Stelle des Kantons Graubünden eingeholten Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 24. November 1997 mit psychiatrischem Konsilium des Dr. med. V.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 6. Oktober 1997, neurologischem Konsilium des Dr. med. M.________, Leitender Arzt Neurologie an der Medizinischen Klinik des Spitals X.________ , vom 7. Oktober 1997 und rheumatologischem Konsilium der Frau Dr. med. W.________, Physikalische Medizin FMH, vom 8. Oktober 1997 wurden unter anderem ein chronisches Panvertebralsyndrom mit spondylogener Ausstrahlung bei/mit rechtskonvexer Torsionsskoliose, kleiner rechtsparamedianer Diskushernie L5/S1 sowie muskulärer Dysbalance und eine leichtgradige psychogene Anpassungsstörung mit somatoformer Schmerzstörung diagnostiziert. Für die angestammte Tätigkeit als Hilfsmaler (ohne Kontakt mit Chromverbindungen in Farbe und Terpentinöl) wurde aufgrund der rheumatologischen Befunde eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % festgestellt, wohingegen dem Versicherten für eine körperlich leichte Arbeit in wechselnder Körperposition, bei der keine Lasten über 30 kg gehoben werden müssen, eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert wurde. Eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer und neurologischer Sicht wurde verneint. Nach einer im Oktober 1998 durchgeführten zehntägigen Abklärung in der BEFAS rapportierte der erneut konsultierte Dr. med. V.________ in einem Gutachten vom 16. Dezember 1998 eine deutliche Verschlechterung des Zustandes. Er diagnostizierte nunmehr eine ausgeprägte psychogene Anpassungsstörung mit ebensolcher somatoformer Schmerzstörung, begleitet von einer gemischten ängstlich-depressiven Störung auf dem Boden einer zwanghaften und ängstlichen Persönlichkeit, und schätzte die Arbeitsunfähigkeit aus psychiatrischer Sicht für alle denkbaren Tätigkeiten auf 50 %. Mit Ergänzung vom 4. Januar 1999 datierte er die festgestellte 50 %ige Arbeitsunfähigkeit auf ca. Februar/ März 1998 zurück. Mit Verfügung vom 24. September 1999 sprach die IV-Stelle des Kantons Graubünden dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Februar 1999 eine ordentliche einfache halbe Invalidenrente (nebst fünf Kinderrenten) aufgrund eines Invaliditätsgrades von 52 % zu.