Citation: 5P.376/2000 17.10.2000 E. 1

1.-Z.________ wurde am 25. Januar 1995 zum Beistand von Y.________ ernannt. Am 18. November 1998 ermächtigte ihn die Vormundschaftsbehörde A.________, die Liegenschaft von Y.________ zu sanieren, um sie danach zum Verkauf auszuschreiben. Mit Beschluss vom 29. November 1999 verweigerte die Vormundschaftsbehörde A.________ die Genehmigung der Schlussabrechnung von Z.________ betreffend Renovation und Umbau der Liegenschaft und setzte ihn mit einem weiteren Beschluss vom gleichen Tag als Beistand ab. Gegen beide Beschlüsse erhob Z.________ Beschwerde beim Bezirksamt Zurzach als untere Aufsichtsbehörde, wobei er zusätzlich beantragte, die Beistandschaft sei aufzuheben. Das Bezirksamt Zurzach wies am 24. März 2000 die Beschwerde betreffend die Absetzung als Beistand ab und trat auf jene betreffend Genehmigung der Bauabrechnung nicht ein. Die Kammer für Vormundschaftswesen als zweitinstanzliche vormundschaftliche Aufsichtsbehörde des Obergerichts des Kantons Aargau erkannte am 2. August 2000, dass auf die Beschwerde betreffend Amtsenthebung ebenfalls nicht einzutreten sei; sie änderte deshalb insofern das Dispositiv des Entscheides des Bezirksamtes Zurzach ab und gab im Übrigen der Beschwerde nicht statt. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 19. September 2000 beantragt Z.________, "es seien die Beschlüsse des Obergerichts des Kantons Aargau im Entscheid vom 2. August 2000 aufzuheben, ebenso die Beschlüsse des Bezirksamtes Zurzach und des Gemeinderates A.________. ". Überdies sei festzustellen, dass die Beistandschaft per 31. Dezember 1999 zu "beenden" sei. Es ist keine Vernehmlassung eingeholt worden.