Citation: 7B_480/2023 E. 3.3.5

3.3.5. Der Beschwerdeführer rügt, es fehle eine exakte Berechnung der Verjährung. Diese trete in den Jahren 2025 und 2026 ein. Die Vorinstanz stelle zutreffend fest, dass zwei Drittel der Verjährungsfrist noch nicht abgelaufen seien, dies genüge indessen nicht. Es ist nicht ersichtlich, dass der einzelne Strafzumessungsfaktor der Verjährung und die weiteren Details hierzu das angefochtene Urteil derart beeinflusst hätten, dass dieses im Ergebnis als schlechterdings unhaltbar bezeichnet werden müsste. Willkür ist zu verneinen, soweit der Beschwerdeführer seine Rüge überhaupt hinreichend begründet.