Citation: 9C_916/2008 24.02.2009 E. 2

2.1 Im Urteil H 228/06 vom 16. August 2007 gelangte das Bundesgericht zum Ergebnis, dass es der Ausgleichskasse obliege nachzuweisen, dass H.________ in der massgebenden Zeit über den von der R.________ & Co. nunmehr anerkannten Betrag von Fr. 140'188.- (ursprünglich streitige Lohnsumme von Fr. 230'188.- abzüglich gemäss Vergleich von H.________ an die R.________ & Co. zu leistende Zahlung) hinaus einen Lohnanspruch erworben habe, weil es sich dabei um eine die Beitragsschuld begründende Tatsache handle. Daran ändere sich selbst dann nichts, wenn man mit dem Kantonsgericht von der Vermutung der Richtigkeit der Lohnausweise ausgehe, weil diese, da sie natürlicher und nicht rechtlicher Natur sei, keine Umkehr der Beweislast bewirke. Da der Ausgleichskasse dieser Beweis nicht gelinge, habe sie die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen, so dass von einer (anerkannten) Lohnsumme von Fr. 140'188.- auszugehen sei. Es wies die Sache an die Ausgleichskasse zurück, damit sie die geschuldeten Beiträge einschliesslich Zins neu festsetze. 2.2 Nach den zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid hat das Bundesgericht im Urteil vom 16. August 2007 die Höhe der Lohnsumme, auf welcher die Ausgleichskasse Beiträge zu erheben hatte, verbindlich (auf Fr. 140'188.-) festgelegt. Wie bereits vor Vorinstanz macht die R.________ & Co. geltend, sie habe sich in diesem vorangehenden bundesgerichtlichen Verfahren in einem Irrtum befunden, indem sie sich über die von H.________ im Juni/Juli 1999 geleistete Rückzahlung von Fr. 140'000.- nicht mehr "beschwert" habe. Soweit die R.________ & Co. mit diesem Vorbringen sinngemäss eine Korrektur des Urteils vom 16. August 2007 beantragt, ist zu prüfen, ob ihre Eingabe - da eine solche nur über den Weg der Revision möglich wäre - als Revisionsgesuch entgegengenommen werden kann. Indessen ist der einzige in Frage kommende Revisionsgrund - das nachträgliche Beibringen erheblicher Tatsachen, deren Beibringung im früheren Verfahren nicht möglich war (Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG) - offensichtlich nicht erfüllt, weil die R.________ & Co. nicht etwa nachträglich von der nunmehr geltend gemachten Rückzahlung erfuhr, sondern diese ihr im damaligen Verfahren bereits bekannte Tatsache nicht vorgebracht und in ihrem Rechtsbegehren (in welchem sie ausdrücklich beantragte, sie sei von der "AHV-Beitragspflicht von 90'000.- Franken zu befreien") unberücksichtigt gelassen hat. Dies aber vermag keine Basis für eine Revision im Sinne von Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG zu bilden. 2.3 Ist die der Beitragspflicht unterliegende Lohnsumme mit Urteil vom 16. August 2007 verbindlich (auf Fr. 140'188.-) festgelegt worden, könnte im vorliegenden Verfahren einzig noch die Ermittlung der auf diesem Betrag zu entrichtenden Beiträge angefochten werden. Nachdem die R.________ & Co. indessen hinsichtlich der Beitragsfestsetzung keine Fehler geltend macht und solche auch nicht ersichtlich sind (vgl. dazu E. 1), ist ihre Beschwerde abzuweisen.