Citation: 9C_712/2017 E. A

Die 1969 geborene A.________ ist französische Staatsangehörige und in Frankreich wohnhaft. Sie war bis Ende 2014 (letzter effektiver Arbeitstag: 28. November 2012) bei der B.________ AG als Produktionsmitarbeiterin angestellt. Im April 2013 meldete sie sich unter Verweis auf Rückenprobleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau (fortan: IV-Stelle AG) traf medizinische und erwerbliche Abklärungen, wobei sie u.a. bei der medexperts AG, St. Gallen (fortan: medexperts) ein polydisziplinäres Gutachten (Expertise vom 11. März 2015in den Bereichen Orthopädie, Neurologie, Allgemeine Innere Medizin und Psychiatrie) einholte. Gegen den Vorbescheid der IV-Stelle AG vom 20. März 2015 erhob die Versicherte Einwände. Daraufhin reichte die medexperts eine ergänzende Stellungnahme ein, die am 19. November 2015 bei der IV-Stelle AG einging. Mit Verfügung vom 19. Februar 2016 verneinte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland einen Rentenanspruch (Invaliditätsgrad: 0 %).