Citation: 9C_581/2013 E. 2

Die Vorinstanz hat den Antrag des Beschwerdeführers auf Durchführung einer öffentlichen Verhandlung abgelehnt, weil dieser beantragt habe, den Rentenbeginn auf ein Datum vor dem 1. Oktober 2011 festzusetzen; diesem Rechtsbegehren habe sie mit der Festlegung des Rentenbeginns auf den 1. März 2011 entsprochen. Unter formellem Blickwinkel ist dieser Auffassung beizupflichten, hat doch der Versicherte die Rentenzusprechung in der Beschwerde nicht ab einem bestimmten, vor dem 1. Oktober 2011 liegenden Zeitpunkt geltend gemacht, weshalb bereits die Vorverlegung des Rentenbeginns durch die Vorinstanz um einen Monat als Obsiegen gelten müsste. Indessen ergibt sich aus der beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau eingereichten Beschwerde, dass der Versicherte selbst von einem wesentlich früheren Invalidenrentenbeginn als dem 1. März 2011 ausgegangen ist. Unter Hinweis auf die Wartezeit von einem Jahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG, die erste Anmeldung bei der Invalidenversicherung vom 6. Januar 2005, die bereits 2007 attestierte teilweise Arbeitsunfähigkeit sowie die am 18. Mai 2009 geltend gemachte Verschlechterung des Gesundheitszustandes hielt er es für ausgewiesen, dass die Wartezeit bereits wesentlich früher abgelaufen gewesen sei. Dementsprechend sei der Anspruch auf eine Invalidenrente früher entstanden als von der Vorinstanz festgelegt. So sei bereits im Jahr 2007 auch aus Sicht des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) eine hälftige Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen gewesen, wie aus dessen Bericht vom 21. Dezember 2007 hervorgeht. Aus dieser Begründung der vorinstanzlich eingereichten Beschwerde erhellt ohne weiteres, dass der Versicherte trotz des - allenfalls aus prozesstaktischen Überlegungen - äusserst zurückhaltend formulierten und nicht ganz klaren Rechtsbegehrens keineswegs beabsichtigte, sich mit einem um bloss sieben Monate vorgezogenen Rentenbeginn zufrieden zu geben. Im vorliegenden Fall einzig mit Blick auf das in zeitlicher Hinsicht offen formulierte Beschwerdebegehren volles Obsiegen anzunehmen, würde bedeuten, vom Inhalt der Beschwerdeschrift keine Kenntnis zu nehmen, in welcher festgehalten wird, wie der Antrag, es sei dem Versicherten "insbesondere eine ganze Rente vor dem 1. Oktober 2011 zuzusprechen", zu verstehen ist: Der Versicherte fordert mit Rücksicht auf die Bescheinigung hälftiger Arbeitsunfähgkeit spätestens ab 2008 eine Invalidenrente. Dass nicht von vollem Obsiegen im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren ausgegangen werden kann, ist im Übrigen auch daran zu erkennen, dass der Versicherte den kantonalen Gerichtsentscheid vom 20. Juni 2013 beim Bundesgericht angefochten hat und wiederum einen früheren Rentenbeginn, nunmehr vor dem von der Vorinstanz als massgebend erachteten Datum (1. März 2011) liegend, geltend macht. Wäre vollständiges Obsiegen im erstinstanzlichen Verfahren anzunehmen, entfiele mangels eines schutzwürdigen Interesses an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG) im Übrigen die Beschwerdemöglichkeit vor Bundesgericht, welches alsdann auf Nichteintreten auf das Rechtsmittel erkennen würde.