Citation: 5A_126/2025 E. 3.2

3.2. Vor Obergericht machte der Beschwerdeführer sodann geltend, ihm sei das Urteil über den Abschluss des Konkursverfahrens nicht zugestellt worden. Das Obergericht hat erwogen, dieses Urteil sei nicht Verfahrensgegenstand. Zudem anerkenne der Beschwerdeführer selber, vom Konkursamt über den Schluss des Konkursverfahrens und die entsprechende Publikation informiert worden zu sein. Der Schluss des Konkursverfahrens durch das Konkursgericht werde durch das Konkursamt öffentlich bekannt gemacht. Eine Spezialanzeige an den Gemeinschuldner sei nicht vorgesehen. Dass der Schluss des Konkursverfahrens öffentlich bekannt gemacht worden sei, werde vom Beschwerdeführer nicht bestritten. Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, er habe vom Abschluss des Konkurses aus einem Schreiben des Konkursamts erfahren und nicht durch öffentliche Bekanntmachung. Eine Publikation im SHAB sei ihm nicht bekannt und das Obergericht habe nicht bestätigt, dass es eine solche Publikation gegeben habe. Dieser Einwand ist trölerisch. Der Beschwerdeführer führt selber aus, dass das Konkurs-amt ihm am 15. Juni 2021 mitgeteilt habe, dass der Abschluss des Konkurses gemäss Urteil vom 2. Juni 2021 im SHAB am xx.yy 2021 publiziert werde. Es wäre dem Beschwerdeführer ohne weiteres möglich gewesen und ist ihm nach wie vor möglich, das SHAB zu konsultieren. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, die Zustellung des Abschlusses des Konkurses ins Ausland müsse nach völkerrechtlichen Regeln erfolgen. Worauf er genau abzielt und welche Regeln er angewendet wissen will, ist unklar. Er übergeht zudem die obergerichtliche Erwägung, dass er als Gemeinschuldner gerade keine Spezialanzeige erhält. Er legt nicht dar, was angesichts dieses Umstands ins Ausland zuzustellen gewesen wäre.