Citation: 6B_1426/2016 E. 1

Der Beschwerdegegner 2 war als Lehrer an den Schulen der Gemeinde B.________ tätig, zuletzt an einer Kleinklasse der Oberstufe. Am 17. Juni 2013 erhob die Staatsanwaltschaft Baden Anklage. Sie warf dem Beschwerdegegner 2 als Lehrer im Rahmen des Unterrichts mehrfache Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht, mehrfache sexuelle Handlungen mit Kindern sowie wiederholte Tätlichkeiten vor. Das Bezirksgericht Baden stellte am 10. Dezember 2014 das Verfahren in Bezug auf die Tätlichkeiten infolge Verjährung ein. Im Übrigen sprach es den Beschwerdegegner 2 von Schuld und Strafe frei. Die Schadenersatz- und Genugtuungsforderungen verwies es auf den Zivilweg. Das Obergericht des Kantons Aargau wies die Berufungen der Staatsanwaltschaft und der Beschwerdeführerinnen 1, 2 und 3 mit Urteil vom 24. November 2016 ab. Die Beschwerdeführerinnen 1, 2 und 3 wenden sich mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht.