Citation: 5A_947/2023 E. 3

Die Beschwerde besteht zum grossen Teil aus eigenen Tatsachenbehauptungen, die im Widerspruch zu den Feststellungen des angefochtenen Entscheides stehen (in der Schule würden sich diverse Vorfälle ereignen, so sei ihrem Sohn ein Zahn ausgeschlagen worden; sie habe immer für ausreichende Beschulung der Kinder zuhause durch Homeschooling gesorgt; wenn im Ausland kein Homeschooling habe erfolgen können, sei dies allein darauf zurückzuführen, dass die KESB dies nicht akzeptiert habe; dass die Kinder kein Homeschooling erhalten hätten, entspreche bloss der Wahrnehmung ihrer Tochter und nicht der Realität; falls sie die Kinder nicht effektiv beschult hätte, müssten diese grössere Lücken aufweisen; die Noten seien nach wie vor durchschnittlich bis gut; die Kinder seien in der Dominikanischen Republik zur Schule gegangen und sie hätten dort viele Freunde und Patenonkel, es sei nicht bloss Urlaub; insbesondere die jüngeren Kinder würden sich dort zuhause fühlen und ihre Freunde vermissen; die Kinder hätten durch die Einschränkungen viel weniger Stabilität als früher). All diese Ausführungen bleiben appellatorisch; weder wird ein verfassungsmässiges Recht als verletzt angerufen noch macht die Beschwerdeführerin von der Sache her sinngemäss Verfassungsrügen geltend. Mithin können die Ausführungen zum Sachverhalt von vornherein nicht gehört werden (vgl. E. 1) und es hat bei den Feststellungen des angefochtenen Entscheides zu bleiben (Art. 105 Abs. 1 BGG). Ebenfalls die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung betrifft das Vorbringen, die kantonalen Instanzen hätten die massiven Einschränkungen nicht ohne umfassende Abklärung durch eine Fachperson aus dem Bereich der Psychologie anordnen dürfen: Das Kantonsgericht hat in antizipierter Beweiswürdigung darauf verzichtet und die Beschwerdeführerin müsste deshalb unter Berufung auf Art. 9 BV in substanziierter Weise eine willkürliche (antizipierte) Beweiswürdigung dartun (BGE 138 III 374 E. 4.3.2; 146 III 73 E. 5.2.2). Die Ausführungen bleiben indes appellatorisch; es wird kein verfassungsmässiges Recht als verletzt angerufen. Ohnehin bliebe unerfindlich, was eine psychologische Abklärung an Erkenntnisgewinn bringen sollte, wenn die Kindeswohlgefährung durch die fehlende Beschulung und die fehlende Tagesstruktur bei den langen Aufenthalten in der Dominikanischen Republik bewirkt wird.