Citation: 6B_231/2014 E. 2

Der Privatkläger ist zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen legitimiert, wenn er ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat und dieser sich auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Ausser in offensichtlichen Fällen sollte spätestens aus der Eingabe vor Bundesgericht ersichtlich sein, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann (vgl. Urteil 6B_1128/2013 vom 24. März 2014 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer stellt zur Frage der Legitimation fest, er habe ein rechtlich geschütztes Interesse (Beschwerde S. 1 Ziff. 1.3). Diese Angabe dürfte den Begründungsanforderungen nicht genügen. Die Frage kann indessen letztlich offenbleiben, weil sich die Beschwerde schon aus anderen Gründen als unbehelflich erweist.