Citation: 9C_11/2020 E. 5.1.1

5.1.1. Die Vorinstanz mass den Stellungnahmen des RAD vom 10. Januar und 26. Februar 2018 Beweiswert zu. Aus diesen ergibt sich, dass der Ärztin des RAD verschiedene Arztberichte vorlagen - auszugsweise hat sie die Berichte über die MRI Aufnahmen vom 9./10. Mai 2017, des Prof. Dr. med. B.________ vom 4. Juli 2017 und 14. Februar 2018, des Spitals D.________ vom 19. Juli 2017 (Untersuchung vom 15. Juni 2017) und 11. Juli 2017 (Untersuchung vom 4. Juli 2017) sowie der Dr. med. C.________ vom 13. September 2017 wiedergegeben -, zudem wurde sie über die Abklärung vor Ort ins Bild gesetzt. Damit ist erstellt, dass der RAD-Ärztin die Vorakten hinreichend bekannt waren. Die Beschwerdeführerin vermag denn auch nicht aufzuzeigen, welche Umstände vom RAD nicht berücksichtigt worden sein sollen. Ihre Kritik zielt daher ins Leere, die RAD-Ärztin habe sich nur auf "auserlesene Berichte/Befunde" bezogen.