Citation: 2P.229/2004 18.11.2004 E. 3

Entsprechend dem Verfahrensausgang hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Nach Art. 152 Abs. 1 OG kann das Bundesgericht einer bedürftigen Partei, deren Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint, auf Antrag Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten sowie von der Sicherstellung der Parteientschädigung gewähren. Aussichtslos sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts Begehren, bei denen die Gewinnaussichten beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren. Dagegen gilt ein Begehren nicht als aussichtslos, wenn sich die Gewinnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Massgebend ist, ob eine Partei, die selber über die nötigen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 129 I 129 E. 2.3 S. 135 f.). Im vorliegenden Fall erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde von vornherein als aussichtslos und genügt in weiten Teilen den Anforderungen an die Begründung gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist daher abzuweisen. Es ist auch keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 OG analog).