Citation: U 109/00 09.10.2001 E. A

A.- Der 1937 geborene D.________ arbeitete seit 1983 als Maurer bei der Firma Z.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 2. August 1994 stürzte er aus 1 m Höhe von einer Leiter und zog sich dabei eine offene Malleolarluxationsfraktur Typ C rechts zu. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht und der Versicherte wurde gleichentags im Spital Y.________ operiert, wo er bis zum 30. November 1994 hospitalisiert war. Während des Spitalaufenthaltes wurden kleinere peripherbasale Lungenembolien beidseits festgestellt und anlässlich der Entfernung des Osteosynthesematerials musste eine Fistelexzision durchgeführt werden. Zwischen November 1994 und 15. Dezember 1995 hielt sich der Versicherte wiederholt zur Therapie in der Rehabilitationsklinik X.________ auf und klagte ab 30. Oktober 1995 über Kopfbeschwerden, Schwindelgefühle, Ohnmachtsanfälle, Sehstörungen und Schmerzen im ganzen Körper. Am 20. August 1996 wurde er im Spital A.________, Neurologische Klinik und Poliklinik, untersucht. Dabei wurde u.a. eine schwerste reaktiv-depressive neurotische Traumaverarbeitungsstörung diagnostiziert sowie eine stationäre psychiatrische Abklärung und Behandlungseinleitung empfohlen. Am 11. Juni 1997 wurde dem Versicherten im Spital A.________ ein Lipom am linken Oberschenkel entfernt. Daraufhin fand am 28. August 1997 die ärztliche Abschlussuntersuchung durch Kreisarzt Dr. med. J.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, statt. Bis Ende September 1997 richtete die SUVA dem Versicherten volle Taggelder und im Oktober 1997 noch halbe Taggelder aus. Mit Verfügung vom 14. Oktober 1997 sprach die SUVA dem Versicherten ab 1. November 1997 eine auf einem Invaliditätsgrad von 25 % beruhende Rente und eine Integritätsentschädigung von 15 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache wurde mit Entscheid vom 20. Februar 1998 abgewiesen.