Citation: I 716/00 20.11.2001 E. A

A.- Der 1944 geborene C.________ arbeitete seit 1979 als Hilfsarbeiter bei der Baufirma X.________ AG. Am 5. Mai 1980 zog er sich bei einem Unfall auf einer Baustelle einen intraartikulären, lateralen Tibiaskopfspaltabbruch rechts und einen Abriss des lateralen Meniskus zu. Im August 1984 wurde bei ihm eine chronische Lungenerkrankung diagnostiziert. Am 5. November 1984 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Mit Verfügungen vom 5. März/4. Juni 1987 sprach ihm die Ausgleichskasse Baumeister ab 1. Juni 1986 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 50 % zu. Nachdem der Versicherte seit 1994 zusätzlich an einem lumboradikulären Syndrom L5 rechts litt und am 27. Oktober 1994 ein Revisionsgesuch um Zusprechung einer ganzen Invalidenrente stellte, bestätigte die IV-Stelle mit Verfügung vom 17. November 1995 den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 50 %. Die hiegegen vom Versicherten erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 25. August 1997 in dem Sinne gut, dass es die Sache im Sinne der Erwägungen (zu weiterer medizinischer und allenfalls beruflicher Abklärung) an die Verwaltung zurückwies. Am 22. Mai 1997 erlitt der Versicherte einen weiteren Arbeitsunfall, bei dem er sich eine laterale Malleolarfraktur Typ Weber B rechts mit Ruptur der vorderen Syndesmose, eine Schulterkontusion rechts und eine Schädelprellung okzipital zuzog; seither ist er nicht mehr erwerbstätig. Die IV-Stelle holte neben diversen Arztberichten ein Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung (nachfolgend ZMB-Gutachten, vom 29. Oktober 1998), sowie einen Bericht der internen Berufsberatung (vom 17. Juni 1999) ein. Gestützt auf diese Unterlagen bestätigte sie den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad zwischen 56 % und 62 % (Verfügung vom 25. Juni 1999).