Citation: 8C_159/2007 28.11.2007 E. 3

3.1 Weder nach den Akten noch auf Grund der Parteivorbringen besteht Anlass, das hypothetische Einkommen ohne gesundheitliche Beeinträchtigung (Valideneinkommen) wie auch das Invalideneinkommen abweichend von der Vorinstanz festzulegen, die für das Jahr 2004 einen Wert von Fr. 66'259.- (Valideneinkommen) und von Fr. 48'903.- (Invalideneinkommen) ermittelt hat. 3.2 Hingegen lässt der Versicherte geltend machen, es sei ein Leidensabzug von 25 % vorzunehmen, da er auf dem Arbeitsmarkt auf Grund seiner leidensbedingten Einschränkungen benachteiligt sei. Nach der Rechtsprechung gilt es zu beachten, dass gesundheitlich beeinträchtigte Personen, die bisher körperliche Schwerarbeit verrichtet haben und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch bei leichteren Arbeiten nicht uneingeschränkt einsatzfähig sind, im Vergleich zu voll leistungsfähigen und entsprechend einsetzbaren Arbeitnehmern lohnmässig häufig benachteiligt sind und deshalb in der Regel mit unterdurchschnittlichen Löhnen rechnen müssen (BGE 124 V 321 E. 3b/bb S. 323). Der konkret angemessene Abzug vom Tabellenlohn ist in jedem Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen festzulegen (BGE 126 V 75 E. 5b/bb S. 80). Das kantonale Gericht hält zu Recht fest, dass bereits der DAP-Lohn diese vom Beschwerdeführer geltend gemachten Einwendungen Rechnung trägt und eine unterdurchschnittliche Entlöhnung berücksichtigt, weshalb kein weiterer Abzug im vorliegenden Fall gerechtfertigt ist.