Citation: 8C_905/2009 12.11.2009 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen), dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid dargelegt hat, weshalb in Anwendung der Rechtsprechung über den Beweiswert bzw. die Würdigung medizinischer Berichte (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 f.; vgl. auch BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f.; je mit weiteren Hinweisen) insbesondere auf Grund der Angaben der Dr. med. H.________ vom 30. Juni/24. Juli 2008 von einer Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers von 100 % auszugehen sei, so dass kein iv-rechtlich relevanter Gesundheitsschaden und somit auch keine Invalidität im Sinne von Art. 8 Abs. 1 ATSG ausgewiesen sei, dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 26. Oktober 2009 kein rechtsgenügliches Begehren stellt und sich mit den genannten Erwägungen der Vorinstanz nicht in hinreichender Weise auseinandersetzt, indem er namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte, dass somit kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist, dass demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG vorzugehen ist,