Citation: 2A.145/2004 16.03.2004 E. 1

Der kroatische Staatsangehörige X.________, geb. ... 1979, verfügte im Rahmen des Familiennachzugs (zu seinen Eltern) über eine Niederlassungsbewilligung im Kanton Zürich. Er hielt sich im Zeitraum vom Juni 2000 bis Juni 2001 ausser Landes, in Kroatien auf, wobei er nach seiner Darstellung während dieser Zeit verschiedentlich in der Schweiz weilte. Am 28. Juli 2001 heiratete er in Kroatien eine Landsfrau, mit welcher zusammen er einen Sohn, geb. ... 2002, hat. Das Migrationsamt des Kantons Zürich lehnte es am 26. April 2002 ab, X.________ eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen; zugleich stellte es fest, dass die Niederlassungsbewilligung infolge des über sechsmonatigen Auslandaufenthalts erloschen sei. Ein Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos. Am 8. Oktober 2003 liess X.________ durch einen Vertreter Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich erheben. Er wurde aufgefordert, die verwaltungsgerichtlichen Verfahrenskosten durch einen Vorschuss von Fr. 1'000.-- innert einer Frist von 30 Tagen sicherzustellen, unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall. Das Verwaltungsgericht versuchte, die entsprechende Präsidialverfügung vom 13. Oktober 2003 per Post dem Vertreter von X.________ zukommen zu lassen. Ein erster Zustellversuch wurde am 15. Oktober 2003 unternommen, ein zweiter am 27. Oktober 2003. Beide Male wurden die Sendungen bei der zuständigen Poststelle innert der Abholfrist von 7 Tagen nicht abgeholt; die zweite Abholfrist lief am 4. November 2003 ab. Da der Kostenvorschuss in der Folge nicht geleistet worden war, trat das Verwaltungsgericht mit Beschluss vom 14. Januar 2004 auf die Beschwerde nicht ein. Mit Beschwerde vom 10. März 2003 beantragt X.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Migrationsamtes des Kantons Zürich sei aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Mit dem vorliegenden Urteil, welches im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) ergeht, wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.