Citation: 2C_705/2022 E. 13

Nach den Feststellungen der Vorinstanz wurde der Beschwerdeführer am 3. Dezember 2019 für die direkte Bundessteuer und die Kantons- und Gemeindesteuern der Jahre 2007 bis 2011 veranlagt. Angesichts dieses Zeitablaufs könnte man sich zwar fragen, ob nach Art. 120 Abs. 3 lit. a DBG die relative Verjährungsfrist durch geeignete Amtshandlungen unterbrochen worden ist. Jedoch haben weder die kantonalen Instanzen diese Frage behandelt, noch wirft sie der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde auf. Der Eintritt der relativen Verjährung ist vorliegend auch nicht offensichtlich, sodass das Bundesgericht dieser Frage nicht von sich aus nachzugehen hat (vgl. oben E. 2.2). Darauf ist folglich nicht weiter einzugehen. Das angefochtene Urteil hält der bundesgerichtlichen Überprüfung nach dem Gesagten stand, soweit es die direkte Bundessteuer betrifft.