Citation: 8C_670/2013 E. 3

Nach eingehender Würdigung des Gutachtens des Dr. med. A.________ wie auch der Berichte des Hausarztes Dr. med. B.________, Allgemeinmedizin FMH, vom 17. Oktober 2009 und 4. Juni 2010, des behandelnden Orthopäden Dr. med. M.________ vom 8. Dezember 2009 sowie des Gefässchirurgen Dr. med. K.________ vom 27. Mai 2010 hat das kantonale Gericht erkannt, dass auf die gutachtliche Einschätzung des Dr. med. A.________ abzustellen und gestützt darauf von einer Arbeitsfähigkeit von 67 % in einer dem Leiden angepassten Tätigkeit auszugehen sei. Die Beschwerdeführerin macht sinngemäss im Wesentlichen geltend, dass sich Dr. med. A.________ in seinem nach altem Verfahrensstandard eingeholten Gutachten massgeblich von der im Haushaltsabklärungsbericht mit Rücksicht auf die Mithilfe durch Familienmitglieder festgestellten lediglich 10%igen Einschränkung habe leiten lassen und zu Unrecht nicht den Einschätzungen der behandelnden Ärzte gefolgt sei, welche eine Arbeitsfähigkeit von nur noch 30 bis 50 % attestiert hätten.