Citation: U 286/00 26.07.2002 E. 3

3.- a) Die SUVA kommt für die Folgen der anlässlich des Unfalles vom 4. Mai 1991 erlittenen Wirbelsäulenschädigung auf. Sie stellt hingegen die Unfallkausalität einer Hirnfunktionsstörung, wie sie von Prof. Dr. phil. E.________ und lic. phil. F.________ vom Neuropsychologischen Institut (NPI) im September 1995 diagnostiziert worden ist, in Abrede. In ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde bestreitet sie auch die Notwendigkeit der vom kantonalen Gericht verlangten zusätzlichen Abklärungen. b) Der Versicherte widersetzt sich demgegenüber der vorinstanzlichen Betrachtungsweise insofern, als weitere Erhebungen einzig bezüglich der Unfallkausalität der Hirnfunktionsstörung vorgesehen wurden. Seiner Ansicht nach fehlt "eine umfassende medizinische Abklärung auch der übrigen Unfallfolgen"; es sei eine Gesamtbeurteilung vorzunehmen.