Citation: 8C_812/2007 06.10.2008 E. 4

Letztinstanzlich legt der Beschwerdeführer neu unter anderem das Konzept der Stiftung X.________ betreffend "Die dreijährige Journalisten-Lehre" vom September 2005, den Ausbildungsvertrag mit dieser Stiftung vom 30. März 2007 sowie einen ihn betreffenden Zwischenbericht dieser Stiftung vom Dezember 2007 auf. Aus dem Letztgenannten geht hervor, dass die im März/April 2007 begonnene Journalisten-Lehre bis anhin erfolgreich verläuft. Diesbezüglich ist festzuhalten, dass neue Tatsachen und Beweismittel nur soweit vorgebracht werden dürfen, als der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Demnach sind die Parteien grundsätzlich gehalten, alle rechtsrelevanten Tatsachen und Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen zu nennen. Gründe zur Abweichung von dieser Regel sind vorliegend nicht erkennbar, zumal der Versicherte nicht darlegt, dass ihm die Beibringung entsprechender Berichte bei der Vorinstanz, die den Schriftenwechsel erst am 21. September 2007 geschlossen hatte, prozessual unmöglich und objektiv unzumutbar war (Urteil 8C_463/2007 vom 28. April 2008, E. 6.2.4 mit Hinweisen). Hievon abgesehen könnte der Versicherte allein gestützt auf diese Berichte der Stiftung X.________ keinen Anspruch auf Bejahung der Kostengutsprache für die Journalisten-Lehre erreichen, wie die folgenden Erwägungen zeigen.