Citation: 1C_68/2023 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer stellt in seiner Beschwerde kein explizites Rechtsbegehren. Aus der Begründung seiner Beschwerde, die zur Interpretation des Rechtsbegehrens beigezogen werden kann, ergibt sich jedoch sinngemäss, dass die Vorinstanz vom Bundesgericht angewiesen werden soll, auf seine Stimmrechtsbeschwerde einzutreten. Insofern stehen die Anforderungen an das Rechtsbegehren einem Eintreten auf die Beschwerde nicht entgegen (vgl. Art. 42 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 137 II 313 E. 1.3; Urteil 1C_548/2020 vom 15. November 2021 E. 1.2).