Citation: 4A_336/2014 E. 3

Die Beschwerdeführerin verlangt Schadenersatz wegen angeblicher Verletzung auftragsrechtlicher Pflichten (zur Vertragsqualifikation Erwägung 4). Vor Bundesgericht beharrt sie im Wesentlichen auf den Vorwürfen an die Beschwerdegegnerin, ihr im Zusammenhang mit der Investition in den B.________ ARB EUR (Erwerb von Fondsanteilen im Gesamtwert von Fr. 46.9 Mio.) eine unangemessene Empfehlung abgegeben (dazu Erwägung 5) und sie nicht hinreichend informiert zu haben (dazu Erwägung 6). Ferner sei sie - nach dem Anlageentscheid - ihrer Informations- und Warnpflicht nicht nachgekommen und habe ihr nicht zum Ausstieg geraten (dazu Erwägung 7).