Citation: 1B_304/2014 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Der Beschwerdeführer äussert sich in seiner Eingabe vom 18. August 2014 in erster Linie zu Aspekten, die andere Verfahren als das hier einzig in Frage stehende obergerichtliche Ausstandsverfahren und überdies seinen offenbar beeinträchtigten Gesundheitszustand und Staatshaftungs- sowie Versicherungsfragen betreffen. Nur am Rande beanstandet er den angefochtenen Beschluss, mit welchem sein Ablehnungsbegehren abgewiesen worden ist. Mit seinen nicht immer verständlichen Ausführungen vermag er allerdings nicht nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des obergerichtlichen Ausstandsbeschlusses bzw. dieser selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Was er insoweit vorbringt, ist im Wesentlichen eine appellatorische Kritik am angefochtenen Beschluss. Auf solche Kritik tritt das Bundesgericht indes gemäss ständiger Rechtsprechung nicht ein (s. etwa BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers ergibt sich somit nicht, inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll. Nach dem Gesagten vermag die Beschwerde den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht zu genügen, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. Im Übrigen ist auch auf die Begehren nicht einzutreten, mit denen der Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung des angefochtenen Ausstandsbeschlusses verlangt. Diese Begehren - namentlich lautend auf Einstellung der Strafuntersuchung und Leistung einer Kostengutsprache - gehen an der Streitsache (Ausstandsfrage) vorbei und bildeten denn auch nicht Gegenstand des obergerichtlichen Beschlusses.