Citation: 2C_870/2016 E. 2.3.3

2.3.3. Als unzulässiges (echtes) Novum, d.h. nach dem angefochtenen Entscheid vom 29. Juni 2016 eingetretenes neues Sachverhaltselement, kann das Bundesgericht bei seiner rechtlichen Beurteilung im Folgenden nicht berücksichtigen, dass der Beschwerdeführer seit dem 8. September 2016 seine Strafe in der Form des Electronic Monitorings verbüsst. Aus dem gleichen Grund findet auch der offenbar am 12. September 2016 abgeschlossene Arbeitsvertrag des Beschwerdeführers mit der X.________ GmbH keine weitere Beachtung; im Übrigen bezieht der Beschwerdeführer am entsprechenden Arbeitsplatz keinen Lohn, sondern er muss seinerseits für die Beschäftigung offenbar Fr. 400.-- im Monat bezahlen, womit er daraus - so oder anders - im Hinblick auf die nach Ansicht der Vorinstanz ungenügende berufliche Integration nichts zu seinen Gunsten abzuleiten vermag.