Citation: 2C_1013/2018 E. 1

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit Graubünden verpflichtete mit Verfügung vom 29. März 2018 A.________, drei Hunde fremd zu platzieren; zudem wurde ihm ein zeitlich unbefristetes Hundehaltungs-, Betreuungs- und Führverbot auferlegt. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Departement für Volkswirtschaft und Soziales Graubünden am 31. August 2018 ab; der Beschwerdeentscheid wurde A.________ am 3. September 2018 zugestellt. Mit Schreiben vom 2. Oktober 2018 ersuchte dieser das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden um Verlängerung der Beschwerdefrist, worauf ihm geantwortet wurde, beim Verwaltungsgericht liege keine Beschwerde vor. A.________ legte dem Verwaltungsgericht am 9. Oktober 2018 eine neue Eingabe vor, die er als Beschwerde gegen den Departementsentscheid vom 31. August 2018 verstand. Das Verwaltungsgericht trat mit Urteil des Einzelrichters vom 10. Oktober 2018 auf die Beschwerde nicht ein, weil sie erst nach Ablauf der Beschwerdefrist von 30 Tagen gemäss Art. 52 Abs. 1 des kantonalen Gesetzes vom 31. August 2006 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG) erhoben worden sei, eine Erstreckung der Fristen für Rechtsmittel nicht möglich sei (Art. 9 Abs. 1 VRG) und kein unverschuldetes Hindernis bewiesen werden könne, das die Einhaltung der Frist verunmöglicht habe (Art. 10 VRG). A.________ hat am 12. November 2018 beim Bundesgericht Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts eingereicht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.