Citation: 2P.86/2002 21.05.2002 E. 1

1.1 Die Familie X.________ wohnt in der Gemeinde Sumiswald, welche zum Schulkreis Neuegg gehört. Am 18. Mai 2001 ersuchten die Eltern X.________ die Primarschulkommission Neuegg darum, ihren Töchtern A. und B.X.________ den Besuch von Spielgruppe, Kindergarten und Primarschule in der Nachbargemeinde Affoltern zu gestatten; Letztere hatte sich am 2. Mai 2001 grundsätzlich positiv zu diesem Ansinnen geäussert. Die Primarschulkommission Neuegg wies das Gesuch am 27. Juni 2001 ab, weil der Schulkreis auf jedes Kind angewiesen sei, um den Weiterbestand des Schulhauses Neuegg zu sichern. Hiergegen beschwerten sich A. und B.X.________ erfolglos bei der Erziehungsdirektion des Kantons Bern, welche die angefochtene Verfügung mit Entscheid vom 11. März 2002 schützte. 1.2 Am 10. April 2002 haben A. und B.X.________ staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht mit dem sinngemässen Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben. Der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat die Beschwerdeführerinnen mit Schreiben vom 16.April 2002 darauf aufmerksam gemacht, dass ihre Eingabe den gesetzlichen Begründungsanforderungen kaum genügen dürfte, und ihnen Gelegenheit zu einem kostenlosen Rückzug der staatsrechtlichen Beschwerde gegeben, wovon die Beschwerdeführerinnen keinen Gebrauch gemacht haben.