Citation: 5A_677/2024 E. 3.4.1

3.4.1. Eine Verletzung der Begründungspflicht durch die Vorinstanz ist nicht auszumachen: Wie aus den vorstehend wiedergegebenen Überlegungen der Vorinstanz (E. 3.2) hervorgeht, hat diese ausführlich begründet, weshalb sie die eheliche Liegenschaft - im Gegensatz zur Erstinstanz - der Beschwerdegegnerin zu alleinigem Nutzen und Gebrauch zugewiesen hat. Dass der Beschwerdeführer die Begründung nicht "nachvollziehbar" findet, ändert daran nichts. Soweit er mit der Begründung nicht einverstanden ist, beschlägt dies allenfalls die Rechtsanwendung, nicht aber das rechtliche Gehör (zu den Anforderungen an die Begründungspflicht siehe BGE 146 II 335 E. 5.1).