Citation: 9C_203/2015 E. 3.1

3.1. Gestützt auf das Gutachten des medizinischen Abklärungsinstituts B.________ vom 30. Januar 2013 stellte die Vorinstanz nach vorgängiger Entkräftung zahlreicher beschwerdeweise erhobener formeller Einwendungen gegen die Anordnung und Durchführung der fachärztlichen Expertise fest, dass dem Beschwerdeführer, der aus psychiatrischer Sicht am ehesten an einer Schmerzverarbeitungsstörung leide, laut Angaben der begutachtenden Ärzte sämtliche leichten bis mittelschweren Tätigkeiten ohne häufigen Einsatz der rechten oberen Extremität oberhalb des Kopfniveaus und ohne Heben und Tragen von Lasten über 15 kg mit voller Arbeitsfähigkeit zumutbar seien.