Citation: 2C_500/2018 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. Juni 2018 (Datum Postaufgabe) an das Bundesgericht beantragt A.A.________ (Beschwerdeführerin) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils betreffend Staats- und Bundessteuer 2015. Das satzbestimmende Einkommen der Beschwerdeführerin sei betreffend direkte Bundessteuer 2015 auf Fr. 59'158.--, evtl. auf Fr. 45'958.--, und betreffend Staatssteuer 2015 auf Fr. 65'630.--, evtl. auf Fr. 52'430.-- herabzusetzen. Der Vermögenssteuerwert der Liegenschaft in Frankreich sei mit höchstens Fr. 60'000.-- festzusetzen. Eventualiter sei das vorinstanzliche Urteil aufzuheben und die Sache zur Neuveranlagung an das Steueramt des Kantons Solothurn zurückzuweisen. Das Steueramt des Kantons Solothurn (Steueramt), die Vorinstanz und die Eidgenössische Steuerverwaltung beantragen in ihren Vernehmlassungen jeweils die Abweisung der Beschwerde, während die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 21. September 2018 (Eingangsdatum) repliziert und bezüglich der Liegenschaft in Frankreich eine "Notarielle Verkaufsbestätigung" vom 21. August 2018 vorlegt, gemäss welcher diese Liegenschaft an selbigem Datum für Euro 70'000.-- verkauft wurde.