Citation: 9C_564/2016 E. 3.1

3.1. Das SMAB-Gutachten genügt den Anforderungen an die Beweiskraft (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352). Daran ändert nichts, dass die - in der Expertise berücksichtigten - Einschätzungen der Klinik B.________ resp. des Dr. med. C.________ nicht in allen Punkten mit jenen der SMAB-Gutachter übereinstimmen, trägt doch die ärztliche Beurteilung von der Natur der Sache her unausweichlich Ermessenszüge (BGE 137 V 210 E. 3.4.2.3 S. 253; Urteil 9C_397/2015 vom 6. August 2015 E. 5.3); zudem ist dem Unterschied zwischen Behandlungs- und Begutachtungsauftrag Rechnung zu tragen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353; Urteile 8C_740/2010 vom 29. September 2011 E. 6 und 9C_842/2009 vom 17. November 2009 E. 2.2). Inwiefern bei der Erstellung des Gutachtens die Grundsätze gemäss BGE 141 V 281 verletzt sein sollen, wird nicht (substanziiert) dargelegt und ist insbesondere angesichts der gestellten Diagnosen nicht ersichtlich. Der Bericht der Hausärztin vom 31. August 2015 erschüttert die Beweiskraft des SMAB-Gutachtens nicht (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/bb S. 352). Diesbezüglich hat die Vorinstanz denn auch nachvollziehbar dargelegt, weshalb sie auf weitere Abklärungen verzichtete (antizipierende Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94). Die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung (E. 2) sind somit nicht offensichtlich unrichtig (E. 1.2) und beruhen auch nicht auf einer Rechtsverletzung. Sie bleiben daher für das Bundesgericht verbindlich (E. 1.1).