Citation: C 358/99 11.01.2000 E. A

A.- Der 1960 geborene K.________ bezog nach dem Verlust seiner Stelle als Nachtbäcker bei der Firma P.________ ab 3. März 1997 (Beginn der Leistungsrahmenfrist) Arbeitslosenentschädigung. Am 9. Oktober 1998 (Statutendatum) gründete er zusammen mit seiner Ehefrau die H.________ GmbH mit Sitz in X.________, wobei er sich am Stammkapital von Fr. 20'000.- mit einer Stammeinlage von Fr. 15'000.- beteiligte. Zweck der Firma war u.a. der Autooccasionshandel, insbesondere An- und Verkauf von Gebrauchtwagen im Inland sowie Export von Gebrauchtwagen ins Ausland. Am 11. November 1998 ersuchte K.________ um Ausrichtung besonderer Taggelder zur Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit, was das Industrie-, Gewerbe- und Arbeitsamt des Kantons Aargau, Sektion Arbeitsmarktliche Massnahmen, indessen ablehnte (Verfügung vom 26. November 1998). Im Januar 1999 reichte er für die Monate November 1998 bis Januar 1999 je ein Formular «Bescheinigung für Zwischenverdienst» ein. Danach hatte er in diesen drei Monaten an 22, 21 und 20 Tagen als Autohändler gearbeitet. Am 8. April 1999 überwies die Arbeitslosenkasse der Gewerkschaft Bau & Industrie GBI die Akten an das kantonale Industrie-, Gewerbe- und Arbeitsamt, Sektion Arbeitslosenversicherung, zum Entscheid über die Vermittlungsfähigkeit. Nachdem K.________ mit Schreiben vom 14. Mai 1999 zu verschiedenen Fragen im Zusammenhang mit der Tätigkeit als Gesellschafter und Geschäftsführer der Firma H.________ GmbH Stellung genommen hatte, erliess die Amtsstelle am 7. Juni 1999 eine Verfügung, worin sie feststellte, dass der Versicherte seit 1. November 1998 nicht mehr vermittlungsfähig sei.