Citation: 2C_815/2018 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, dass ihm im Falle des Unterliegens die Ausreisefrist auf drei Monate zu erstrecken sei. Die von der Vorinstanz angesetzte Regelfrist von einem Monat werde den Umständen in keiner Weise gerecht (lange Anwesenheit, eigene Wohnung, Berufstätigkeit); sie sei krass stossend. Die Vorinstanz gewährte dem Beschwerdeführer in Berücksichtigung seiner Situation eine Ausreisefrist bis zum 31. August 2018. Ergänzend hielt sie fest: "Sollte allerdings ein Weiterzug dieses Urteils an das Bundesgericht erfolgen und Letzteres dem Rechtsmittel aufschiebende Wirkung verleihen, hat der Beschwerdeführer sich binnen eines Monats ab Zustellung eines den Wegweisungspunkt nicht ändernden bundesgerichtlichen Endentscheids aus dem Land zu entfernen".