Citation: 1E.21/2007 25.04.2008 E. C

Mit Eingabe vom 31. Januar 2007 erhebt X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Entscheids vom 29. November 2006 und die Zusprechung einer Entschädigung in der Höhe von 30 % des Verkehrswertes seiner Liegenschaft, dies unter Anrechnung der Schallschutzmassnahmen als Realersatz. Die Entschädigung sei als einmalige Zahlung zu den vom Bundesgericht festgelegten Zinssätzen auszurichten. Gleichzeitig ersucht er um angemessen Erhöhung der Parteientschädigung. In prozessualer Hinsicht beantragt der Beschwerdeführer, es sei ein zweiter Schriftenwechsel, ein Augenschein durch eine Delegation des Bundesgerichts und eventualiter eine mündliche Verhandlung durchzuführen. Ausserdem habe die Oberschätzungskommission den Minderwert der Liegenschaften zu schätzen. Die Enteigner schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Falls dem Grundeigentümer eine Entschädigung zugesprochen werden sollte, seien jedenfalls gewisse Abzüge vorzunehmen. Die Entschädigungszahlung sei im Grundbuch einzutragen und die Zinsforderung abzuweisen. Im zweiten Schriftenwechsel haben die Parteien an ihren Begehren und ihren Standpunkten festgehalten. Die Eidgenössische Schätzungskommission, Kreis 10, hat Antrag auf Abweisung der Beschwerde gestellt und auf weitere Bemerkungen verzichtet.