Citation: 2C_1038/2019 E. 2.3.2

2.3.2. Mit Blick darauf erkannte das Verwaltungsgericht in einem zweiten Schritt, dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig sei, weshalb darauf nicht einzutreten sei. Diese Würdigung ist bei der hier massgebenden, auf die Verletzung verfassungsmässiger Individualrechte beschränkten Prüfungsbefugnis des Bundesgerichts nicht zu beanstanden. Entgegen der sie treffenden qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.1) machen die Steuerpflichtigen nicht geltend, dass und inwiefern durch diese rechtliche Würdigung verfassungsmässige Individualrechte verletzt worden sein sollen (BGE 145 V 304 E. 1.1 S. 305 f.). Ihre Ausführungen erschöpfen sich in der Erörterung der angeblichen materiellen Enteignung, womit sie den Streitgegenstand zwangsläufig verlassen (vorne E. 2.2).