Citation: C 207/99 16.03.2000 E. 1

1.- Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungs- behörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 119 Ib 36 Erw. 1b, 118 V 313 Erw. 3b, je mit Hinweisen). Gegenstand der von der Beschwerdeführerin angefochte- nen, vorinstanzlich bestätigten Verfügung vom 24. Februar 1999 bildet allein die Rückforderung der für den Zeitraum von Juni bis Dezember 1998 ausbezahlten Arbeitslosenent- schädigung. Es stellt sich in diesem Verfahren somit ledig- lich die Frage, ob die verfügte Rückforderung in der Höhe von Fr. 21'362.40 gerechtfertigt ist. Soweit in der Verwal- tungsgerichtsbeschwerde die Auszahlung von Arbeitslosenent- schädigung für die Zeit von Januar bis Mitte März 1999 und der Erlass der Rückzahlung beantragt werden, kann darauf mangels Anfechtungsgegenstand nicht eingetreten werden.