Citation: 1C_109/2022 E. 2.2

2.2. Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zu Grunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf eine rein appellatorische Kritik an der Sachverhaltsfeststellung tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer rügt eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz, da diese die im revidierten Reglement über die Verkehrsbeschränkungen auf der Stooswaldstrasse und auf der Ringstrasse Stoss beschlossenen Regelungen nicht als neue und abgeänderte Verkehrsbeschränkungen betrachte. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers handelt es sich hierbei nicht um eine Tat- sondern eine Rechtsfrage. Entsprechend wird der Einwand nachfolgend bei der Beurteilung der materiellen Rügen beurteilt.