Citation: 7B_240/2022 E. C

Dagegen gelangt A.________ mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 13. Oktober 2022 sei aufzuheben. Es sei festzustellen, dass die Dispositiv-Ziffern 2, 3 (3.1 und 3.2) sowie 4.1 des Urteils des Präsidiums des Strafgerichts Brugg vom 26. Mai 2021 [recte] in Rechtskraft erwachsen seien. Die Berufung sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde, und das erstinstanzliche Urteil sei zu bestätigen. Er sei vom Vorwurf der Geldwäscherei freizusprechen. Die in der Beschwerde genannten beschlagnahmten Gegenstände und Vermögenswerte seien ihm nach Rechtskraft des Urteils herauszugeben. Auf eine Mitteilung an das Betreibungsamt sei zu verzichten. Ihm seien eine Entschädigung von Fr. 3'056.80 zu Lasten der Staatskasse und eine Genugtuung von Fr. 400.-- zuzusprechen, wobei festzustellen sei, dass Letztere bereits im Umfang von Fr. 100.-- getilgt sei. Die Kosten des kantonalen Verfahrens seien auf die Staatskasse zu nehmen. Seinem amtlichen Verteidiger sei für das erstinstanzliche Verfahren eine Entschädigung von Fr. 7'879.65 und für das Berufungsverfahren eine Entschädigung von Fr. 7'800.-- auszurichten. Soweit das Bundesgericht in der Sache selbst nicht neu entscheide, sei die Sache an die Vorinstanz zur neuen Beurteilung zurückzuweisen.