Citation: 6B_665/2014 E. 4

Wie schon im kantonalen Verfahren rügt der Beschwerdeführer, die Gemeindepolizei Wetzikon sei nicht befugt, Geschwindigkeitskontrollen durchzufügen. Zudem verfüge sie nicht über entsprechend ausgebildetes Personal (Beschwerde S. 3/4 Ziff. III/1 und 2, S. 6/7 Ziff. 3.2 und 3.3). In beiden Punkten, die das Bundesgericht nur auf Willkür überprüfen kann, kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die Ausführungen der kantonalen Richter verwiesen werden (vgl. Urteil S. 8 E. 4.1 und 4.2 mit Hinweis auf den Entscheid des Bezirksgerichts Hinwil vom 10. Juni 2013 S. 8/9 E. 5 und S. 11-13 E. 6.2). Was an diesen Erwägungen willkürlich sein könnte, ist nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer verweist hinsichtlich der Kompetenzen der Gemeindepolizei Wetzikon z.B. auf eine Bussenliste (Beschwerde S. 6 E. 3.2 mit Hinweis auf Beschwerdebeilage 3). Die Liste stellt indessen einen Anhang zur Ordnungsbussenverordnung der Stadt Wetzikon dar, und diese betrifft ausschliesslich die gemeinderechtlichen Bussen. Zur Frage, wer in Wetzikon für Geschwindigkeitskontrollen zuständig ist, sagt die Bussenliste nichts aus. Zum zweiten Punkt behauptet der Beschwerdeführer, dem Gemeindepolizisten der Stadt Wetzikon sei das Radargerät vom Hersteller lediglich "erklärt" worden, weshalb er über keine ausreichenden Fachkenntnisse verfüge (Beschwerde S. 3 unten). Demgegenüber stellt das Bezirksgericht, auf dessen Entscheid die Vorinstanz verweist, fest, ein Zertifikat des Herstellers bestätige, dass der Gemeindepolizist die erforderlichen theoretischen und praktischen Fachkenntnisse besitze, welche für die Einrichtung, Bedienung und Wartung des Radargeräts notwendig sind (Entscheid vom 10. Juni 2013 S. 12 mit Hinweis auf KA act. 2/3/8). Inwieweit es willkürlich sein sollte, auf dieses Zertifikat abzustellen, ist nicht ersichtlich.