Citation: 1C_173/2021 E. 2

Eine Beschwerde ans Bundesgericht ist zu begründen. Der Beschwerdeführer hat sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hat (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Strengere Anforderungen gelten für Verfassungsrügen; solche prüft das Bundesgericht nur, wenn sie klar und detailliert erhoben und, soweit möglich, belegt werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen).