Citation: 5D_190/2023 E. 4

Vor Bundesgericht äussert sich der Beschwerdeführer in schwer verständlicher Weise zu einzelnen Betreibungen und er zitiert Normen und Auszüge aus Urteilen. Er legt jedoch nicht dar, inwiefern das Obergericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Es genügt den Rügeanforderungen nicht, den Gerichten vorzuwerfen, dass sie sein Gesuch und seine Beschwerde wie gewöhnlich ignoriert hätten und sie aus rassistischen Gründen nichts machten, sowie vorzubringen, es sei eine lustige Ausrede, dass nichts zu verstehen sei. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).