Citation: 6B_792/2024 E. 3.5.2

3.5.2. Damit einhergehend wird vom Beschwerdeführer weder dargetan noch ist ersichtlich, inwiefern die Geschwindigkeitskontrolle gegen das Verhältnismässigkeitsprinzip verstossen hätte, also nicht geeignet gewesen wäre, die sicherheitsrelevanten Verkehrsvorschriften betreffend die Einhaltung der signalisierten Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen durchzusetzen; ebenso wenig, inwiefern die Kontrolle angesichts der konstant eine erhöhte Aufmerksamkeit erheischenden Gefahrenstelle nicht erforderlich gewesen wäre. Da der Beschwerdeführer sodann nicht darlegt, dass und inwiefern die Radarkontrolle seine Rechtsstellung tangiert hätte (Art. 42 Abs. 2 BGG; Art. 106 Abs. 2 BGG), ist auch nicht ersichtlich, dass diese nicht zumutbar gewesen wäre. Die Beschwerde erweist sich folglich als unbegründet.