Citation: 5A_212/2025 E. 1

Am 28. Januar 2025 erhob der Beschwerdeführer in einer Pfändungssache Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern. Am 11. Februar 2025 ersuchte er um aufschiebende Wirkung. Mit Verfügung vom 4. März 2025 erteilte das Obergericht der Beschwerde insoweit aufschiebende Wirkung, als die Verteilung von Pfändungsbetreffnissen an die Gläubiger bis auf Weiteres zu unterbleiben hat. Im Übrigen wies es das Gesuch ab. Dazu erwog es, dem Beschwerdeführer entstünden aus der Pfändung allein noch keine nicht wiedergutzumachenden Nachteile. Allfällige zu Unrecht gepfändete Quoten könnten ohne Weiteres zurückerstattet werden. Gegen diese Verfügung hat der Beschwerdeführer am 16. März 2025 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt die Abänderung der angefochtenen Verfügung und die vollumfängliche Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Zudem verlangt er, das Betreibungsamt anzuweisen, keine weiteren Pfändungshandlungen vorzunehmen, bis eine abschliessende Prüfung erfolgt sei.