Citation: 9C_670/2024 E. 1

Die A.________ AG mit Sitz in U.________ ist aufgrund Liegenschaftsbesitzes im Kanton Zürich daselbst beschränkt steuerpflichtig. In der Veranlagung vom 7. September 2023 stellte das Steueramt des Kantons Zürich für das Steuerjahr 2021 betreffend die Steuerausscheidung grundsätzlich auf die Feststellungen des Kantons Zug ab, verweigerte jedoch den beantragten Beteiligungsabzug. Die Steuerbehörde hiess die Einsprache der Steuerpflichtigen teilweise gut und gewährte einen Beteiligungsabzug von 70,417 Prozent auf dem steuerbaren Gewinn (Entscheid vom 14. Februar 2024). Die Steuerpflichtige erhob Rekurs und beantragte, es sei ein Beteiligungsabzug von 94,772 Prozent zu veranschlagen. Das kantonale Steuerrekursgericht wies das Rechtsmittel am 14. Mai 2024 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich trat auf die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde nicht ein (Verfügung vom 23. Oktober 2024). Die A.________ AG führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt sinngemäss, der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid sei aufzuheben, und erneuert das Rechtsbegehren, der anrechenbare Beteiligungsabzug sei auf 94,772 Prozent statt 70,417 Prozent festzusetzen.