Citation: 8C_141/2020 E. 5.2.1

5.2.1. Der Vorinstanz ist als Erstes beizupflichten, dass das Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle C.________ vom 7. Juli 2017 insofern nicht überzeugt, als darin seit der Fussoperation vom 21. März 2016 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit des Versicherten als Taxifahrer festgestellt wurde. Im Bericht der Klinik I.________ vom 7. Januar 2019 wurde nämlich festgehalten, er arbeite zu 40-50 % als Taxifahrer, was vom Hausarzt attestiert worden sei. Dies, obwohl der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 6. März 2019 sogar geltend machte, gemäss diesem Bericht habe sich sein Zustand am linken oberen Sprunggelenk verschlechtert.