Citation: 8C_677/2024 E. 5.2

5.2. Demgegenüber hat das kantonale Gericht mit ausführlicher und in allen Teilen überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend dargelegt, weshalb nicht als bundesrechtswidrig zu beanstanden ist, dass der Beschwerdegegner unter den gegebenen Umständen die im Bereich des Sozialhilferechts praxisgemäss nur mit Zurückhaltung anzunehmende Notwendigkeit einer anwaltlichen Vertretung (vgl. Urteil 8C_8/2022 vom 12. Mai 2022 E. 6.3 mit Hinweisen) im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren betreffend Anrechnung eines Konkubinatsbeitrages verneinte. Die - nach zwar bestrittener, jedoch wiederholt bestätigter Rechtsprechung (BGE 142 V 513 E. 4.1; 141 I 153 E. 5; Urteil 8C_842/2019 vom 30. Juni 2020 E. 5.4 mit Hinweis) - erfolgte Berücksichtigung eines Konkubinatsbeitrages beruhe nicht auf einem sonderlich komplexen Sachverhalt und sei jedenfalls nicht mit einem besonders starken Eingriff in die Rechtsposition der Beschwerdeführerin verbunden. Mit einem laienhaften Schreiben hätte Letztere ohne fundierte rechtliche Abhandlungen ihr fehlendes Einverständnis mit der Anrechnung des Konkubinatsbeitrags zum Ausdruck bringen können.