Citation: I 631/04 05.10.2004 E. 1

dass das Eidgenössische Versicherungsgericht die von der IV-Stelle Basel-Stadt gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 27. November 2003 erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Urteil vom 23. August 2004 guthiess und den angefochtenen Entscheid aufhob, dass der anwaltlich vertretene Beschwerdegegner für das letztinstanzliche Verfahren in der Beschwerdeantwort vom 19. April 2004 um unentgeltliche Verbeiständung ersuchte und sich das Eidgenössische Versicherungsgericht dazu im Urteil vom 23. August 2004 nicht äusserte, dass der Rechtsvertreter des Beschwerdegegners mit Eingabe vom 16. September 2004 an das Eidgenössische Versicherungsgericht gelangt und beantragt, das Gericht habe gestützt auf Art. 136 lit. c OG revisionsweise seinen am 19. April 2004 gestellten Antrag auf Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung zu beurteilen, dass die unentgeltliche Verbeiständung für das Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht gewährt werden kann (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bedürftigkeit aktenkundig ist und die Vertretung geboten war (BGE 103 V 47, 100 V 62, 98 V 117), dass indessen ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht wird, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist, dass das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt über das mit vorinstanzlicher Beschwerdeschrift vom 7. Oktober 2002 bereits für das kantonale Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung nach Abschluss des vorliegenden Revisionsverfahrens zu befinden haben wird, dass für das Revisionsverfahren keine Kosten zu erheben sind, dass es sich rechtfertigt, dem Gesuchsteller für das Revisionsverfahren eine Parteientschädigung aus der Gerichtskasse zu bezahlen (Art. 159 Abs. 5 OG in Verbindung mit Art. 156 Abs. 6 und Art. 135 OG),