Citation: 2C_194/2019 E. 1

A.________ (Türke; 1975) reiste im Alter von 16 Jahren im Familiennachzug in die Schweiz (Oktober 1991). Ab 2001 wurde er und ab 2009 zusammen mit seiner Ehefrau ausländerrechtlich wegen Anhäufung von Schulden verwarnt: 2001, 2004, 2009, 2011, 2012, 2013. 2003 und 2015/2016 hielt sich die Ehefrau wegen häuslicher Gewalt im Frauenhaus auf. Das Zivilgericht Basel-Stadt bewilligte am 22. Dezember 2015 das Getrenntleben. Im Zeitraum von 2007 bis 2015 wurde A.________ zudem wegen verschiedener Strassenverkehrsdelikte mit Strafbefehlen bzw. Bussenverfügungen verurteilt. Am 21. November 2016 verweigerte das Migrationsamt Basel-Stadt die Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung. Die Rechtsmittel dagegen waren erfolglos. Vor Bundesgericht beantragt A.________, das Urteil des Appellationsgerichts Basel-Stadt vom 15. Januar 2019 und damit den Rekursentscheid des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt vom 26. September 2017 aufzuheben und dieses anzuweisen, seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Am 25. Februar 2019 erteilte der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung der Beschwerde aufschiebende Wirkung.