Citation: 1C_267/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 11. Mai 2021 an das Bundesgericht stellt die BKW Energie AG den Antrag, das Urteil des Kantonsgerichts vom 13. Mai 2020 sowie den Regierungsratsbeschluss vom 3. September 2019 aufzuheben und das Amt für Umweltschutz und Energie anzuweisen, ein Kostenverteilungsverfahren betreffend Parzelle Nr. 2222 durchzuführen; eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Zur Begründung wird im Wesentlichen geltend gemacht, das Kantonsgericht habe den massgeblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt, der BKW Energie AG das Recht verweigert bzw. überspitzt formalistisch gehandelt und inhaltlich gegen das Umweltschutzrecht und insbesondere das Altlastenrecht des Bundes verstossen. Die Bau- und Umweltschutzdirektion (für den Regierungsrat) des Kantons Basel-Landschaft schliesst mit Eingabe vom 25. August 2021 auf Abweisung der Beschwerde. Das Kantonsgericht verzichtete am 1. Oktober 2021 auf eine Vernehmlassung. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hält in seiner Stellungnahme vom 3. November 2021 fest, das Urteil des Kantonsgerichts stehe aus seiner Sicht im Einklang mit den Vorschriften des Bundesumweltrechts. Die BKW Energie AG hielt mit Eingabe vom 10. Januar 2022 an ihrem Standpunkt fest. Mit Schreiben vom 2. Februar 2022 teilte die Bau- und Umweltschutzdirektion mit, keinen Anlass zu sehen, sich weiter zur Sache zu äussern.