Citation: 6B_282/2018 E. 2.5

2.5. Weiter wendet der Beschwerdeführer ein, mit der Straferhöhung um 10 Monate aufgrund der ausländischen Vorstrafen überschreite die Vorinstanz ihr Ermessen. Ihm kann nicht gefolgt werden. In Anbetracht der Umstände (Anzahl der innert kürzester Zeit in verschiedenen Ländern erwirkten, einschlägigen Vorstrafen sowie Höhe der ausgesprochenen Strafen) schloss die Vorinstanz zu Recht auf Unbelehrbarkeit und Uneinsichtigkeit des Beschwerdeführers. Mit der erheblichen Erhöhung der Strafe um 10 Monate aufgrund der Vorstrafen überschreitet die Vorinstanz ihr Ermessen keinesfalls.