Citation: 2C_617/2023 E. C

C.a. A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. November 2023 ans Bundesgericht und stellt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen den Hauptantrag, es sei der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 27. September 2023 aufzuheben und dieses sei anzuweisen, die mit Eingabe vom 7. September 2023 seinerseits eingereichten Akten aus den Verfahrensakten zu weisen. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und das Verwaltungsgericht anzuweisen, dem Departement die Einsichtnahme in die mit Eingabe vom 7. September 2023 zugestellten Akten zu verweigern und ihm nur deren wesentlichen, entscheidnotwendigen Inhalt schriftlich bekanntzugeben, sofern dies seine zu schützenden Interessen zuliessen. Dabei sei das Verwaltungsgericht anzuweisen, ihm vorab diejenigen Aktenstücke und Passagen bekanntzugeben, welche es als entscheidrelevant erachte und ihm Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Subeventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung ans Verwaltungsgericht zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersucht er um aufschiebende Wirkung der Beschwerde sowie um Aktenbeizug. C.b. Dem Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung wird mit Formularverfügung vom 10. November 2023 superprovisorisch entsprochen. Zudem werden das Departement und das Verwaltungsgericht eingeladen, allfällige Stellungnahmen zum Gesuch um aufschiebende Wirkung sowie zur Sache bis zum 4. Dezember 2023 einzureichen, wobei Stillschweigen als Einverständnis ausgelegt werde. C.c. Das Verwaltungsgericht schliesst unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid mit Stellungnahme vom 21. November 2023 auf vollumfängliche Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Departement beantragt mit Eingabe vom 4. Dezember 2023 die Abweisung der Beschwerde sowie des Gesuchs um aufschiebende Wirkung. C.d. Mit Verfügung vom 12. Dezember 2023 wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung in dem Sinne gutgeheissen, dass das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau angewiesen wird, dem Departement für Inneres und Volkswirtschaft des Kantons Thurgau während der Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens keine Einsicht in die vom Beschwerdeführer mit Eingabe vom 7. September 2023 eingereichten Akten zu gewähren. C.e. Mit Eingabe vom 9. Januar 2024 nimmt der Beschwerdeführer zu den Eingaben im bundesgerichtlichen Verfahren Stellung.