Citation: 6B_1335/2023 E. 11.1

11.1. Der Beschwerdeführer rügt die Strafzumessung und macht eine Verletzung des Beschleunigungsgebotes geltend. Diesbezüglich erwog die Vorinstanz, mit Verweis auf die erste Instanz, dass sich die Behörden im vorliegenden Verfahren mit einer Vielzahl von Eingaben des Beschwerdeführers hätten auseinandersetzen müssen und keine längere behördliche Untätigkeit zu erkennen sei. Es sei daher keine Verletzung des Beschleunigungsgebots ersichtlich, welche eine Strafreduktion rechtfertigen würde. Die erste Instanz konstatierte zwar eine verhältnismässig lange Verfahrensdauer von 21 Monaten, sah diese jedoch darin begründet, dass der Beschwerdeführer die Strafverfolgungsbehörden, den Psychiater und das Strafgericht regelrecht mit Eingaben eingedeckt habe (zum Teil bis zu drei E-Mails an einem Tag). Das Verhalten des Beschwerdeführers sei bei der Beurteilung einer allfälligen Verletzung des Beschleunigungsgebotes zu berücksichtigen.