Citation: 2P.211/2003 13.08.2003 E. 1

X.________ ist Veranstalter der vom 26. bis 28. Oktober 2001 durchgeführten "A.________er Antiquitätenmesse". Im Zusammenhang mit diesem Anlass erhob die Gewerbepolizei der Stadt A.________ am 12. November 2001 kommunale Gebühren von insgesamt Fr. 1'809.--; Fr. 900.-- machte die Gebühr für die Ausstellung nach Ladenschluss, Fr. 180.-- jene für Sonderstellen von Transparenten, Fr. 54.-- die Schreibgebühr und Fr. 675.-- die Gebühr für die Wandergewerbebewilligung aus. Gegen diese Gebührenrechnung gelangte X.________ erfolglos zunächst an die Stadtpolizei A.________ und anschliessend an den Statthalter des Bezirks A.________. Am 25. Februar 2003 reichte X.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich ein, welches diese teilweise guthiess, indem es die Gebühr für die Wandergewerbebewilligung auf Fr. 450.-- reduzierte (Entscheid vom 27. Juni 2003).