Citation: U 203/06 12.03.2007 E. A

Die 1971 geborene C.________ erlitt als Beifahrerin bei einer Frontalkollision am 27. Juli 2001 eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Die Schweizerische Unfallversicherungsgesellschaft (SUVA), bei der C.________ obligatorisch gegen Unfälle versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nachdem ab 1. März 2002 volle Arbeitsfähigkeit bestanden hatte, liess C.________ der SUVA am 29. Januar 2003 einen Rückfall melden. Die SUVA kam wiederum für die Heilbehandlung auf und richtete ein Taggeld aus. Mit - durch Einspracheentscheid vom 1. Februar 2005 bestätigter - Verfügung vom 19. März 2004 hielt die SUVA fest, die jetzt noch geklagten Beschwerden seien organisch nicht mehr als Folge des erlittenen Unfalles erklärbar. Die psychischen Beschwerden stünden in keinem rechtserheblichen Zusammenhang zum Unfall, weshalb die Leistungen per 31. März 2004 eingestellt würden.