Citation: 1P.623/2005 16.02.2006 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer rügt, das Obergericht habe die Beweise willkürlich gewürdigt und den Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt. 2.2 Das Obergericht hat sich zur Beweislage einlässlich geäussert und ist - teilweise unter Hinweis auf die Erwägungen des Einzelrichters in Strafsachen am Bezirksgericht Bülach - zum Schluss gekommen, dass der in der Anklageschrift geschilderte Sachverhalt erwiesen ist. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, beschränkt sich überwiegend auf appellatorische Kritik und ist offensichtlich ungeeignet, eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte darzutun. Zu den wesentlichen Einwänden ist - mit summarischer Begründung (Art. 36a Abs. 3 OG) - Folgendes zu bemerken: