Citation: 2C_181/2021 E.

E.a. Mit Eingabe vom 13. Februar 2021 erhebt die Mutter, vertreten durch ihren Sohn, beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt, der angefochtene Entscheid vom 15. Dezember 2020 sei aufzuheben, und es sei festzustellen, dass die Abfallgrundgebühr nicht geschuldet sei. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Begründung geht im Wesentlichen dahin, dass ein Einfamilienhaus vorliege. Von zwei in sich abgeschlossenen, getrennten Wohnungen könne keine Rede sein. Die Liegenschaft verfüge über eine Heizung, einen Stromzähler, einen Schlüsseltyp, Verbindungstüren und offene Durchgänge. Die Mutter benötige einzig deshalb einen eigenen Festnetzanschluss, weil sie ein Mobiltelefon nicht bedienen könnte und der Blindenverband ohnehin verlange, dass eine eigene Festnetznummer bestehe, um die zur Verfügung gestellten Fernmeldeleistungen beanspruchen zu können. E.b. Die Mutter sei in schwerem Grade hilflos, führt der Sohn weiter aus, und bedürfe in sämtlichen alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig und in erheblicher Weise der Hilfe von Drittpersonen. Zu all diesen entscheiderheblichen Aspekten habe die Vorinstanz keinen Beweis geführt und sich auf das eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister gestützt, obwohl dieses lediglich zwecks Statistik, Forschung und Planung unterhalten werde, ohne die Situation vor Ort zu klären. In der Folge verweise Art. 2 lit. c der Verordnung vom 9. Juni 2017 über das eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister (VGWR;SR 431.841) für den Begriff der Wohnung auf die "Gesamtheit von Räumen" im Sinne von Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. März 2015 über Zweitwohnungen (ZWG; SR 702). Die Begriffe "Wohnung" und "Haushalt" dürften entgegen der Vorinstanz aber nicht synonym verwendet werden.