Citation: 1C_126/2023 E. 2.2

2.2. In Bezug auf die vom Beschwerdeführer erhobenen Sachverhaltsrügen fehlt es bereits an einer hinreichenden Begründung. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass sich die beschwerdeführende Person wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 140 III 86 E. 2; 134 II 244 E. 2.1). Vorliegend findet jedoch keine Auseinandersetzung mit den Ausführungen der Vorinstanz statt. Der Beschwerdeführer begnügt sich im Wesentlichen damit, seine eigene Auffassung derjenigen der Rechtsmittelinstanz gegenüberzustellen, ohne anhand der vorinstanzlichen Erwägungen des angefochtenen Urteils im Einzelnen aufzuzeigen, weshalb dieses offensichtlich unhaltbar sein soll. Inwiefern die Sachverhaltsrügen für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens entscheiderheblich sein sollen (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2; 135 I 19 E. 2.2.2), wird weder dargelegt noch ist dies ersichtlich. Dies betrifft insbesondere auch das angeblich falsch datierte Schreiben von Rechtsanwalt D.________ vom 22. Juni 2022, mit dem der Beschwerdeführer aufgefordert wurde, das belästigende Verhalten gegenüber seiner getrenntlebenden Ehefrau B.________ zu unterlassen.