Citation: 8C_368/2021 E. A

A.a. Die 1963 geborene A.________ war seit November 1983 Serviceangestellte im Restaurant des Hotels B.________ und dadurch bei der Metzger-Unfall, Versicherungsverband Schweizer Metzgermeister (nachfolgend Metzger-Unfall), obligatorisch unfallversichert. Am 9. April 1986 zog sie sich bei einem Sturz eine trimalleoläre Luxationsfraktur am rechten Fuss zu. Mit Verfügung vom 24. April 1989 sprach die Metzger-Unfall A.________ eine Integritätsentschädigung von Fr. 20'880.- bei einer Integritätseinbusse von 30 % und ein Invaliditätskapital von Fr. 10'724.- zu. In der Folge gewährte sie ihr formlos vorübergehende Leistungen (Kostenersatz für ärztliche Behandlung, orthopädische Schuhversorgung). A.b. Am 24. Juni 2018 machte A.________ gegenüber der nunmehr zuständigen Branchen Versicherung Genossenschaft Spätfolgen des Unfalls vom 9. April 1986 geltend. Diese kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 1. Juli 2020 stellte sie diese Leistungen ein und verneinte den Rentenanspruch, da der Invaliditätsgrad 2 % betrage. Sie sprach A.________ eine Integritätsentschädigung von Fr. 13'920.- zu. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. September 2020 fest.