Citation: 5C.174/2002 11.12.2002 E. 2

Ob die Berufungskläger den Feststellungsantrag bloss eventualiter stellen ("soweit") oder ob sie eine Rückweisung mit bindenden Feststellungen des Bundesgerichtes begehren, ist unklar, kann aber offen gelassen werden: Vor dem Departement hatten die - damals noch nicht anwaltlich vertretenen - Berufungskläger beantragt, der E.________ AG sei "die gewünschte Baubewilligung in dieser Form nicht zu erteilen". Beim Verwaltungsgericht, nunmehr durch einen Anwalt vertreten, hatten sie das Begehren gestellt, "es seien die Gesuche betreffend Baubewilligung der E.________ AG je vom 3.7.2000 betreffend die Parzellen Nrn. (...), Grundbuch Frauenfeld, abzuweisen". Der Feststellungsantrag, dessen Zulässigkeit ohnehin fraglich wäre (BGE 120 II 20 E. 3b S. 24), erweist sich somit als neu und ist insoweit im Berufungsverfahren unzulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. b OG).