Citation: 2C_294/2023 E. 8.1

8.1. Dass die Anordnung in die Eigentumsgarantie eingreife, begründet der Beschwerdeführer lediglich damit, dass sie ihn zwinge, sein Geld für einen bzw. mehrere künstliche Unterstände sowie für Einstreu auszugeben. Die Eigentumsgarantie nach Art. 26 BV schützt als Bestandesgarantie jedoch nur konkrete Eigentums- bzw. Vermögensobjekte vor staatlichen Eingriffen und nicht das Vermögen an sich (BGE 132 I 201 E. 7.1; 127 I 60 E. 3b; Urteil 2C_123/2016 vom 21. November 2017 E. 5.2.4). Konkrete Vermögensobjekte, die betroffen sein sollen, nennt der Beschwerdeführer nicht, sondern bloss "sein Geld", das in dieser Allgemeinheit nicht vom Schutzbereich der Eigentumsfreiheit erfasst ist. Einen Entschädigungsanspruch wegen materieller Enteignung macht er zu Recht nicht geltend (dazu BGE 149 I 291 E. 5.3; 118 Ib 241 E. 5b).