Citation: 4A_595/2019 E. 2.5.1

2.5.1. Die Vorinstanz beruft sich auf die perpetuatio fori, also das Prinzip, dass die Zuständigkeit erhalten bleibt, um eine Unzuständigkeit zu begründen. Der Nichteintretensentscheid erfolgt weder zum Schutz der klagenden Partei, noch sprechen prozessökonomische Gesichtspunkte dafür, müsste doch das ganze Verfahren vor dem neuen Gericht von vorne begonnen werden, obwohl der Schriftenwechsel zur Sache bereits vor Bezirksgericht durchgeführt worden ist. Mit dem klassischen Zweck der Erhaltung des Gerichtsstandes lässt sich der angefochtene Entscheid nicht rechtfertigen. Es könnte sich höchstens die Frage stellen, inwieweit allenfalls ein Schutzbedürfnis der beklagten Partei besteht, soweit diese, bevor die Einträge gelöscht wurden, von der Unzuständigkeit des angerufenen Gerichts ausgegangen ist. Dies beträfe aber die Rechte der beklagten Partei im Prozess und muss hier nicht vertieft werden, da die Beschwerdegegner sich schon im kantonalen Rechtsmittelverfahren eines Antrags enthalten haben. Sie wehren sich nicht gegen eine Beurteilung durch das Bezirksgericht. Dies ist nachvollziehbar. Es bestanden Zweifel in Bezug auf die Zuständigkeit mit Blick auf eine mögliche Schiedsklausel. Diese Einrede erhoben die Beschwerdegegner und deswegen erging ursprünglich ein Nichteintretensentscheid, den das Bundesgericht aufhob. Danach gingen offenbar sowohl die Parteien als auch das Gericht davon aus, die Zuständigkeit sei gegeben, denn es wurde der Schriftenwechsel zur Sache durchgeführt (der Hinweis auf die erstinstanzlich angenommene zwingende Zuständigkeit des Handelsgerichts erfolgte erst am 28. August 2018 anlässlich der Instruktionsverhandlung). Das Verfahren könnte demnach einfach fortgesetzt werden.