Citation: 8C_555/2014 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat eine einlässliche Würdigung der fachärztlichen Unterlagen, insbesondere auch des polydisziplinären Gutachtens der Gutachterstelle B.________ vom 5. März 2012, vorgenommen. Dabei gelangte es zum Schluss, dieses sei umfassend und beantworte insbesondere auch die für die Entscheidung der offenen Streitfrage erforderlichen Aspekte. Damit stehe fest, dass sich die gesundheitliche Situation der Beschwerdeführerin insofern verändert habe, als sich die funktionelle Leistungsfähigkeit aufgrund der langen Zeitdauer nach dem letzten, im Jahre 1997 erfolgten Eingriff auch unter Berücksichtigung der ab dem Jahre 2009 neu aufgetretenen Beschwerden im Nacken- und Fussbereich derart verbessert habe, dass ihr spätestens ab dem Zeitpunkt der Begutachtung durch die Gutachterstelle B.________ in einer leichten, ihren gesundheitlichen Beeinträchtigungen angepassten Tätigkeit eine Leistung im Umfang von 80 % möglich sei. Die Vorinstanz ermittelte einen Invaliditätsgrad von 25 %, womit die Beschwerdeführerin aufgrund des verbesserten Gesundheitszustandes keinen Anspruch auf eine Invalidenrente mehr habe. Diese werde in Anwendung von Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV auf den 1. November 2012 aufgehoben.