Citation: 2G_3/2021 E. 3.2

3.2. Ein Berichtigungsgesuch kann gemäss dem klaren Wortlaut von Art. 129 Abs. 1 BGG nur auf die Korrektur des Urteilsdispositivs ausgerichtet sein. Hier wird jedoch um die Abänderung von zwei Passagen aus der Begründung bzw. den Erwägungen des Urteils 2C_ 913/2020 ersucht, was ohne weiteres zur Abweisung führen muss. Inhaltlich wäre eine Berichtigung ohnehin in keiner Weise gerechtfertigt. Beide Passagen beruhen auf vorinstanzlichen, für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalts-Feststellungen. Dagegen hätte die Beschwerdeführerin im Verfahren 2C_913/2020 aufzeigen müssen, dass die genannten Feststellungen als geradezu offensichtlich unzutreffend zu qualifizieren gewesen wären. Das gelang ihr jedoch klarerweise nicht, weshalb das Bundesgericht sich - im Einklang mit Art. 105 Abs. 2 BGG - auf die genannten Feststellungen stützen konnte.