Citation: 9C_151/2015 E. 1

dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 27. Mai 2014 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass zudem die Eingabe offensichtlich keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Begründung enthält (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2) und auch aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass keine Veranlassung für die beantragte Durchführung einer öffentlichen Beratung (Art. 58 f. BGG) besteht (vgl. SVR 2012 BVG Nr. 25 S. 103, 9C_347/2011 E. 1.3; Urteil 8C_138/2011 vom 21. Juni 2011 E. 2.3 mit Hinweisen), dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), dass mit dem Urteil der Antrag um aufschiebende Wirkung der Beschwerde gegenstandslos wird,