Citation: 4C.198/2001 03.12.2001 E. B

B.- Am 30. September 1997 reichten die A.________ AG, die B.________ AG, C.________, die D.________ AG sowie E.________ beim Bezirksgericht Sense Klage gegen H.________ ein. Sie stellten die Begehren, der Beklagte sei zu verpflichten, der A.________ AG Fr. 33'204. 65 zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 13. Februar 1997, der B.________ AG Fr. 20'754. 50 zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 17. Juli 1996, C.________ Fr. 27'846. 85 zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 17. Juni 1997, der D.________ AG Fr. 41'674. 20 zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 20. November 1996 und E.________ Fr. 36'099. 90 zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 20. November 1996 zu bezahlen. Die Kläger machten zur Begründung der Passivlegitimation des Beklagten geltend, er habe zusammen mit I.________ zur Überbauung der Grundstücke Nr. a und b des Grundbuchs von Lohn Ammannsegg eine einfache Gesellschaft unter dem Namen "Baugesellschaft Schwallermatt" gebildet. Der Beklagte hafte als Gesellschafter von Gesetzes wegen solidarisch für sämtliche Schulden der einfachen Gesellschaft. Mit Eingabe vom 2. Dezember 1997 reichten die F.________ AG eine Forderungsklage für Fr. 83'690. 60 zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 11. März 1997 und G.________ eine Klage über Fr. 20'653. 15 zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 26. Januar 1997 gegen den Beklagten ein. Mit Verfügung vom 3. Dezember 1997 ordnete der Gerichtspräsident die Klageverbindung an. Der Beklagte bestritt, dass eine "Baugesellschaft Schwallermatt" bestehe und machte geltend, er könne daher nicht Konsortiale sein und hafte auch nicht für die Forderungen der klagenden Handwerker. Der Präsident des Zivilgerichts beschränkte das Verfahren mit Entscheid vom 16. Juni 1998 auf die Frage der Passivlegitimation des Beklagten, welche das Zivilgericht nach der Durchführung eines Beweisverfahrens mit Urteil vom 10. November 1999 verneinte. Auf Berufung der Kläger hin hat das Kantonsgericht Freiburg das erstinstanzliche Urteil am 1. Dezember 2000 bestätigt.