Citation: K 89/99 17.04.2000 E. A

A.- Der österreichische Staatsangehörige K.________ nahm am 12. Februar 1996 Wohnsitz in der Schweiz und ver- fügte über eine bis 10. Februar 1997 befristete Aufent- haltsbewilligung B. Mit den Anträgen vom 28. Oktober 1996 und 26. Februar 1997 ersuchte er die Krankenkasse Helvetia (nunmehr: Helsana Versicherungen AG; nachfolgend: Kasse) um Aufnahme in die obligatorische Krankenpflegeversicherung sowie diverse Zusatzversicherungen per 1. November 1996. Am 21. März 1997 nahm ihn die Kasse rückwirkend ab 1. November 1996 unter anderem in die obligatorische Krankenpflegever- sicherung mit wählbarer Jahresfranchise in der Höhe von Fr. 300.- (Franchisenversicherung) auf. Nach Erhalt ihrer Zahlungserinnerung vom 26. Mai 1997 hielt er mit Schreiben vom 15. Juni 1997 fest, er betrachte sich erst ab Juni 1997 als bei der Kasse versichert; falls sie anderer Meinung sei, kündige er hiermit mit sofortiger Wirkung. Daraufhin verfügte die Kasse am 3. Juli 1997, Versicherungsbeginn für die Grundversicherung sei der 1. November 1996 und nächster Kündigungstermin der 31. Dezember 1997. Der Austritt werde nur vorgenommen, wenn eine Versicherungsbestätigung des neuen Versicherers vorliege und alle Prämien- und Kosten- beteiligungsrechnungen beglichen seien. In der von ihr ein- geleiteten Betreibung wurde K.________ mit Zahlungsbefehl vom 11. September 1997 aufgefordert, die ausstehenden Grundversicherungsprämien der Monate November 1996 bis Juli 1997 (im Betrag von Fr. 801.40 [Fr. 1216.20 abzüglich der von K.________ geleisteten Zahlungen von Fr. 414.80] nebst Verzugszins zu 5 % seit 17. Mai 1997 und Mahnkosten in der Höhe von Fr. 20.-) zu begleichen. Den vom Betriebenen erhobenen Rechtsvorschlag beseitigte die Kasse mit Ver- fügung vom 6. Oktober 1997 und erteilte in entsprechendem Umfang definitive Rechtsöffnung. Die dagegen und gegen den Verwaltungsakt vom 3. Juli 1997 gerichteten Einsprachen lehnte sie ab (Einspracheentscheid vom 1. Dezember 1997).