Citation: I 503/06 10.05.2007 E. A

H.________ (geb. 1957) ist seit 1. Dezember 1996 als geschäftsführende Wirtin im Gasthof X.________ tätig. Im November 2001 meldete sie sich wegen seit Frühjahr 2000 bestehenden massiven Nackenschmerzen zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Nach Abklärungen in medizinischer und beruflicher Hinsicht sprach die IV-Stelle Bern H.________ mit Verfügung vom 12. April 2002 Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten durch die Berufsberatung zu. In der Folge fühlte sich H.________ aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, eine berufliche Eingliederung anzugehen (Schlussbericht der Abteilung Berufliche Eingliederung der IV-Stelle Bern vom 5. Juni 2002). Daraufhin holte die IV-Stelle Gutachten bei Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurchirurgie, (vom 12. Oktober 2002) und bei Dr. med. H.________, Psychiatrie/Psychotherapie FMH, (vom 23. Januar 2003) ein. Mit Verfügung vom 21. Februar 2003 lehnte die IV-Stelle Bern nach Ermittlung eines Invaliditätsgrades von 25 % die Ausrichtung einer Invalidenrente ab. Daran hielt sie mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Einspracheentscheid vom 1. August 2003 fest. Am 26. April 2004 meldete sich H.________ unter Hinweis auf einen Arztbericht des Facharztes für Allgemeinmedizin FMH R.________ vom 17. März 2004 erneut zum Rentenbezug an. Nach Einholen eines Fragebogens beim Arbeitgeber vom 22. Mai 2004, Arztberichten des Dr. med. E.________, Stellvertreter von R.________, vom 19. Mai 2004 und des Dr. med. A.________ vom 10. Januar 2005 und eines Gutachtens der Frau Dr. med. L.________ vom 31. März 2005 lehnte die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 25. April 2005 wiederum die Ausrichtung einer Invalidenrente ab, was sie mit Einspracheentscheid vom 6. Dezember 2005 bestätigte.