Citation: 8C_173/2017 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ meldete sich im Februar 2002 wegen eines Schleudertraumas bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 2. Juni 2004 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Luzern eine ganze Rente der Invalidenversicherung ab 1. Februar 2001 zu. Dieser Anspruch blieb anlässlich des Revisionsverfahrens im Jahr 2005 unverändert. Im Rahmen einer erneuten Revision stellte die Verwaltung mit Verfügung vom 31. März 2009 die Rentenleistungen ein. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 14. Januar 2011, soweit es darauf eintrat, mit der Feststellung gut, dass weiterhin ein Anspruch auf eine ganze Invalidenrente bestehe. Anlässlich der 6. IVG-Revision überprüfte die Verwaltung den Rentenanspruch erneut und hob die Rente mit Verfügung vom 23. Oktober 2013 auf. Für die Dauer der Massnahmen zur Wiedereingliederung werde die Rente aber weiter ausgerichtet (Verfügung vom 24. Oktober 2013). Die gegen beide Verfügungen erhobenen Beschwerden hiess das nunmehr Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 7. Mai 2014 teilweise gut und hob diese mangels örtlicher Zuständigkeit der IV-Stelle des Kantons Luzern auf, sodass die ganze Invalidenrente weiterhin auszurichten war. A.b. Die aufgrund des Wohnsitzwechsels nun zuständige IV-Stelle des Kantons Aargau holte im Rahmen ihrer revisionsweisen Abklärungen ein bidisziplinäres Gutachten bei den Dres. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und C.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, ein (Gutachten vom 15. April 2015). Nachdem Dr. med. D.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der IV-Stelle, dazu Stellung genommen und eine Aktenbeurteilung aus psychiatrischer Sicht abgegeben hatte, verfügte die Verwaltung am 25. März 2016 die Aufhebung der Rente.