Citation: 2C_73/2024 E. 5.4.2

5.4.2. Im Zentrum der Argumentation der Vorinstanz steht die systematische und teleologische Auslegung. Sie erwog im Wesentlichen, dass die AVEKO VL-3 mit Blick auf ihr maximales Gewicht von 525 kg in der Schweiz nach geltendem schweizerischen Recht nicht dauerhaft zum Verkehr zugelassen (und eingetragen) werden könne; es handle sich um ein nicht zulassungsfähiges ausländisches Luftfahrzeug (mit Verweis auf Art. 18 Abs. 1 lit. a LFV i.V.m. Art. 3 Abs. 4 VLL [Verordnung des UVEK über die Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen vom 18. September 1995; SR 748.215.1] und Ziff. 2.3 des Anhangs 1 der VLL; angefochtenes Urteil, E. 3.7 und E. 5.4.2). Der Beschwerdeführer bestreitet dies vor Bundesgericht nicht. Die Vorinstanz schloss aus diesem Umstand, dass eine bewilligungsfreie und unbeschränkte Zulassung für den schweizerischen Luftraum des in Frankreich immatrikulierten Luftfahrzeugs zu einem Wertungswiderspruch respektive zu einer Ungleichbehandlung hinsichtlich der in der Schweiz geltenden restriktiveren Zulassungsvoraussetzungen führen würde (angefochtenes Urteil, E. 5.4.2).