Citation: 9C_180/2017 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin rügt zunächst, das rheumatologische Gutachten des Dr. med. C.________ vom 3. März 2016 sei angesichts der abweichenden Beurteilungen der behandelnden Fachärzte in Bezug auf die Psoriasis-Arthritis sowie die Hüftproblematik nicht nachvollziehbar bzw. schlüssig. Ferner sei sein Gutachten unvollständig, weil der Experte nicht darlege, welche Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit eine Psoriasis-Arthritis hätte. Aus diesen Gründen sei das Gutachten - entgegen der Vorinstanz - nicht beweiskräftig. Dies ist als Rechtsfrage frei zu prüfen (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; Urteil 9C_183/2015 vom 19. August 2015 E. 4.2, publ. in: SVR 2015 IV Nr. 41 S. 139).