Citation: 7B_537/2023 E. 3.2

3.2. Soweit die Beschwerdeführerin einen vollumfänglichen Freispruch beantragt, genügt ihre Eingabe diesen Anforderungen offensichtlich nicht. Sie beschränkt sich darauf, ihre bereits der Vorinstanz vorgetragenen Argumente zu wiederholen, dies über weite Teile in einer Eins-zu-eins-Abschrift ihrer schriftlichen Berufungsbegründung (Akten Vorinstanz pag. 94 ff.). Ihre Argumente - insbesondere jenes, wonach ihr Nachbar eine "böswillige Kampagne" gegen sie führe - werden von der Vorinstanz denn auch widerlegt, ohne dass sich die Beschwerdeführerin auch nur ansatzweise mit den vorinstanzlichen Überlegungen befassen würde. Derartige Kritik erweist sich vor Bundesgericht als unzulässig, sodass darauf nicht weiter einzugehen ist.