Citation: 6B_252/2018 E. 1.1

1.1. Die Tochter des Beschwerdeführers 1 stellte diesem gegenüber Volljährigenunterhaltsforderungen, wodurch die bereits zuvor konfliktbeladene Beziehung eskalierte. Der gesundheitlich seit Jahren angeschlagene Beschwerdeführer 1 fiel in eine schwere Depression und unternahm einen Suizidversuch; er verbrachte über ein Jahr in stationärer psychiatrischer Behandlung. Das Bezirksgericht Uster verpflichtete den Beschwerdeführer 1 am 17. Februar 2017 rückwirkend für die Monate September 2011 bis Juni 2014 zu monatlichen Unterhaltszahlungen von Fr. 835.- (gesamthaft Fr. 28'390.-) an seine Tochter. Die dagegen von seinem Rechtsanwalt, dem Beschwerdeführer 2, im Namen des Beschwerdeführers 1 erhobene Berufung wies die I. Zivilkammer des Obergerichts des Kantons Zürich am 3. November 2017 kostenfällig ab. Die dagegen erhobene Beschwerde in Zivilsachen ist beim Bundesgericht hängig (Verfahren 5A_1002/2017).