Citation: 8C_183/2020 E. 5

Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, indem sie die Leistungseinstellung der Visana per 17. Oktober 2018 bestätigte. Da der medizinische Sachverhalt hinreichend abgeklärt wurde, durfte die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung auf weitere Beweismassnahmen verzichten (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162). Im Übrigen ist nicht zu beanstanden, dass das kantonale Gericht dem Beschwerdeführer dem Ausgang des Verfahrens entsprechend keine Parteientschädigung zugesprochen hat. Die Beschwerde ist unbegründet und deshalb abzuweisen.