Citation: 8C_581/2021 E. 5.3

5.3. Mit Blick auf den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers ist angesichts der vorinstanzlich festgestellten vollen Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit und unter Berücksichtigung des Beweiswertes ärztlicher Berichte (vgl. BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.6; 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a) nicht hinreichend dargetan, aber auch nicht ohne Weiteres ersichtlich, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung unzutreffend sein soll (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 3 BGG). Insbesondere ist trotz der dem Zumutbarkeitsprofil zugrunde liegenden Einschränkungen (u.a. keine Arbeiten über Kopf, kein Tragen von Gegenständen in der rechten Hand von über 5-7 kg bei ausgestrecktem Arm etc.) die geltend gemachte faktische Einhändigkeit nicht erkennbar. Weiterungen erübrigen sich.