Citation: 9C_674/2021 E. 3.1

3.1. Nach den Feststellungen der Vorinstanz, die insofern nicht bestritten und daher für das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 1.2.3 und 1.3), beanspruchen in der streitbetroffenen Steuerperiode 2015 sowohl der Kanton Zürich als auch der Kanton Graubünden die Steuerhoheit und machen die (alleinige) persönliche Zugehörigkeit der Steuerpflichtigen und damit deren unbeschränkte Steuerpflicht geltend. Die jeweiligen Veranlagungsverfügungen sind unangefochten in Rechtskraft erwachsen.