Citation: 5A_892/2022 E. 1.3

1.3. Die Verfügung, mit welcher einem eingelegten Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung erteilt oder verweigert wird, stellt gleichzeitig eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG dar (BGE 137 III 475 E. 2; 134 II 192 E. 1.5). Gegen Entscheide über während des Hauptverfahrens erlassene vorsorgliche Massnahmen ist die Beschwerde zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 134 I 83 E. 3.1), was vom Beschwerdeführer darzutun ist (BGE 141 IV 289 E. 1.3; 137 III 324 E. 1.1).