Citation: 9C_224/2020 E. 3.2

3.2. Gemäss vorinstanzlichem Entscheid seien auch das rezidivierende schwere lumboradikuläre Syndrom rechts sowie das chronische Zervikalsyndrom vorbestehend und bei der letzten Rentenprüfung berücksichtigt worden. Aus dem Bericht der Klinik D.________ vom 28. Juni 2019 ergebe sich daher keine relevante gesundheitliche Verschlechterung und auch die MRI-Aufnahmen vom 15. April 2019, wonach lediglich eine mögliche radikuläre Komponente bestehe, belegte eine solche nicht. Soweit der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung vorbringt, es sei ein falscher Vergleichszeitpunkt herangezogen worden, zielt diese Kritik ins Leere, ergibt sich doch aus den Verweisen im angefochtenen Entscheid klar, dass zum Vergleich auf das ABI-Gutachten vom 21. April 2015, den kantonalen Entscheid betreffend die rentenaufhebende Verfügung vom 8. Februar 2016 und ein MRI vom 13. Oktober 2015 Bezug genommen wurde. Auch ist das Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung betreffend die MRI-Aufnahmen vom 15. April 2019 nicht offensichtlich unrichtig, wenn der Bericht der Klinik D.________ vom Klinischen lediglich ein chronisches Cervikalsyndrom feststellt und damit die bildgebend mögliche radikuläre Komponente C5/6 gerade nicht bestätigt.