Citation: 4A_436/2024 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen ist ein reformatorisches Rechtsmittel (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG). Daher ist grundsätzlich ein materieller Antrag erforderlich. Die Beschwerdeführerin beantragt, das vorinstanzliche Urteil sei "aufzuheben und das Verfahren (...) an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen". Ein solcher Hauptantrag, der auf blosse Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung lautet, genügt in der Regel nicht und macht die Beschwerde unzulässig (BGE 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1 mit Hinweisen). Allerdings geht aus der Beschwerdeschrift zweifellos hervor, dass die Beschwerdeführerin darauf abzielt, dass keine definitive Rechtsöffnung für die Forderung erteilt wird (vgl. BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 235 E. 2 mit Hinweisen). Zudem beantragt sie, eventualiter sei für die Forderung und für das Pfandrecht provisorische Rechtsöffnung zu erteilen.