Citation: 6B_692/2016 E. 4

Der Beschwerdeführer beanstandet sodann, die Anklageschrift erwähne nur das ihn Belastende. Er sieht darin eine Persönlichkeitsverletzung. Die Anklageschrift hat gemäss Art. 325 Abs. 1 lit. f StPO u.a. kurz die dem Beschuldigten vorgeworfenen Taten zu bezeichnen. Sie muss daher keine Hinweise auf die von der beschuldigten Person geltend gemachten entlastenden Elemente enthalten. Inwiefern durch die Umschreibung des Tatvorwurfs in der Anklageschrift die Persönlichkeit des Beschwerdeführers verletzt worden sein könnte, ist nicht ersichtlich und begründet der Beschwerdeführer auch nicht näher.