Citation: 2A.731/2005 15.12.2005 E. 1

X.________, geb. 1984, Staatsangehöriger der Union Serbien-Montenegro, reiste nach eigenen Angaben am 25. November 2005 illegal in die Schweiz ein. Am 30. November 2005 wurde er bei einer Polizeikontrolle in einem Hotel der Stadt Bern angehalten. Es wurde bei ihm eine kleine Menge Heroin aufgefunden. Mit Strafmandat des Untersuchungsrichteramtes III Bern-Mittelland vom 1. Dezember 2005 wurde er wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen das ANAG zu 30 Tagen Gefängnis bedingt verurteilt. Am 1. Dezember 2005 wies die Fremdenpolizei der Stadt Bern X.________ formlos aus der Schweiz weg (Art. 12 Abs. 1 ANAG) und ordnete zur Sicherstellung des Wegweisungsvollzugs Ausschaffungshaft an. Nach mündlicher Verhandlung bestätigte der Haftrichter 2 des Haftgerichts III Bern-Mittelland am 2. Dezember 2005 die Rechtsmässigkeit und Angemessenheit der Ausschaffungshaft (schriftliche Ausfertigung des Entscheids vom 5. Dezember 2005). Mit am 13. Dezember 2005 dem Haftgericht übergebenem Schreiben erklärt X.________, die Sache mit Hilfe eines ihm beizugebenden amtlichen Anwalts an das Schweizerische Bundesgericht weiterziehen zu wollen. Das Haftgericht hat das Schreiben gleichentags zusammen mit seinen Akten zuständigkeitshalber an das Bundesgericht überwiesen. Gestützt darauf ist ein Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eröffnet worden, wobei weder ein Schriftenwechsel noch andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden sind. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG.