Citation: 8C_250/2021 E. A

Der 1972 geborene A.________ war seit 1. Mai 2007 als Lastwagenführer bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Gemäss Unfallmeldung vom 22. März 2016 wurde er am 16. März 2016 von einem Schnellläufer (elektrischer Hubwagen) am Bein erfasst. Er erlitt dabei eine dislozierte Bimalleolarfraktur links, die am 23. März 2016 operativ versorgt wurde. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) und veranlasste die kreisärztliche Abschlussuntersuchung vom 5. Dezember 2017. Gestützt auf die Ergebnisse dieser Untersuchung verfügte sie am 28. Juni 2018, die Behandlung sei abgeschlossen und A.________ werde eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 % zugesprochen. Auf Einsprache hin holte die Suva eine weitere kreisärztliche Beurteilung vom 29. Oktober 2018 ein und nahm ihre Verfügung mit Schreiben vom 29. November 2018 in Bezug auf den Behandlungsabschluss zurück; betreffend Integritätsentschädigung hielt sie an der Verfügung fest und erachtete die Einsprache als formlos erledigt. Gestützt auf die kreisärztliche Abschlussuntersuchung vom 18. September 2019 stellte die Suva die Heilkostenleistungen mit Schreiben vom 28. November 2019 per 30. November 2019 ein. Mit Verfügung vom 10. Dezember 2019 verneinte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 26. August 2020 fest.