Citation: 8C_740/2019 E. 1

dass eine gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin überbrachte Mitteilung als spätestes am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch eröffnet gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass damit von einer Kenntnisnahme der Verfügung vom 9. Oktober 2019 durch den Beschwerdeführer auszugehen ist, welche es ihm ermöglicht hätte, innert gesetzter Frist zu reagieren, was er indessen unterliess, dass abgesehen davon die Beschwerde offensichtlich nicht den Mindestanforderungen an eine Begründung gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen vermag; ein sachliches Auseinandersetzen mit den vorinstanzlichen Erwägungen ist nicht zu erkennen, geschweige denn ist näher dargetan, inwiefern das kantonale Gericht mit seinem Entscheid gegen Recht verstossen haben soll; pauschal gehaltene Verunglimpfungen der Gegenpartei wie auch der Vorinstanz reichen nicht aus (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG führt, dass eine ausnahmsweise kostenfreie Verfahrenserledigung (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG) mit Blick auf die Art und Weise der Rechtsmittelführung ausser Betracht fällt, dass demnach die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer zu überbinden sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),