Citation: 9C_410/2021 E. 1

dass das Ausstandsbegehren gegen die Bundesrichterin, die im Urteil 9C_125/2017 mitwirkte, gegenstandslos ist, da im vorliegenden Fall in anderer Besetzung geurteilt wird, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass Anfechtungsobjekt der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid bildet, dass bei Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb das kantonale Gericht auf ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), dass der Beschwerdeführer in keiner Weise darlegt, weshalb die Vorinstanz auf seine Eingabe hätte eintreten sollen, sondern vielmehr diverse Anträge vorbringt, die sich nicht auf den angefochtenen Entscheid beziehen, dass das kantonale Gericht ausserdem das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung (für das vorinstanzliche Beschwerdeverfahren) wegen Aussichtslosigkeit des Verfahrens abwies, dass der Beschwerdeführer dagegen einzig vorbringt, ein unbefangener Rechtsanwalt könnte Licht in die Angelegenheit bringen, dass die Beschwerde somit den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG), dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,