Citation: 4P.224/2002 08.07.2003 E. 2

Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen, selbständig eröffneten Zwischenentscheid, gegen den gemäss Art. 87 Abs. 2 OG die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. In der Beschwerdeschrift wird dieser Nachteil darin gesehen, dass mit der Rückweisung der Streitsache an das Bezirksgericht March ein langwieriges, mit grossem Aufwand verbundenes Beweisverfahren in Gang gesetzt werde. Dabei handelt es sich jedoch um einen tatsächlichen und nicht einen rechtlichen Nachteil, wie er in der Regel von der Rechtsprechung des Bundesgerichts vorausgesetzt wird (BGE 127 I 92 E. 1c mit Hinweisen). Nach der Praxis des Bundesgerichts liegt die Voraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils nicht vor, falls der kantonale Entscheid auch mit zulässiger Berufung angefochten worden ist (BGE 108 Ia 203 E. 1; 117 II 349 E. 2; 127 I 92 E. 1b S. 94; 128 I 177 E. 1.2.2). Das trifft hier zu, da die Berufung die Zulässigkeitsvoraussetzungen im Sinne von Art. 50 Abs. 1 OG erfüllt. Einerseits könnte ein Endentscheid herbeigeführt werden, wenn im von der Beschwerdeführerin beantragten Sinne über ihre Berufung entschieden würde; andererseits könnte damit ein weitläufiges Beweisverfahren erspart werden, wie sich aus den entsprechenden Vorbringen der Beschwerdeführerin und der Natur des streitigen Sachverhalts ergibt. Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit unter dem Gesichtspunkt von Art. 87 Abs. 2 OG als zulässig zu betrachten.