Citation: 2F_9/2022 E. 2.2

2.2. Die Gesuchstellerin bringt primär vor, sie habe ihre Beschwerde vom 10. November 2021 am 20. November 2021 zurückgezogen, sodass das Bundesgericht kein Urteil hätte fällen dürfen. Zudem macht sie eine unrichtige bzw. unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend. Damit beruft sie sich sinngemäss auf den Revisionsgrund von Art. 121 lit. d BGG, wonach die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts verlangt werden kann, wenn das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat.