Citation: 6B_112/2018 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz schliesst, anhand von Akten und Beweisregeln sei rechtsgenügend erstellt, dass der Beschwerdeführer die bestrittene mündliche Bestätigung abgegeben hat. Deren Inhalt rekonstruiert sie anhand einer Aussage des Kredit-Sachbearbeiters. Danach gefragt, ob er die Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Beschwerdeführers, insbesondere auch die angegebenen Nebenbeschäftigungen, überprüft habe, habe er erklärt, angesichts des Arbeitspensums stutzig geworden zu sein. Es habe so ausgesehen, als würde der Beschwerdeführer fast 200 Prozent arbeiten. Er habe ihn telefonisch darauf angesprochen. Die Tätigkeit als Call Agent habe er ihm damit erklärt, dass er das auf telefonischem Weg nebenher erledigen könne; die Reinigungsarbeit (Hauswart) habe er ihm ebenfalls bestätigt. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers habe sich die Auskunft auf beide Nebentätigkeiten bezogen. Zum Aussageverhalten des Kredit-Sachbearbeiters hält die Vorinstanz fest, die Depositionen seien nachvollziehbar und glaubhaft. Er schildere das Verhalten der beteiligten Personen differenziert, belaste den Beschwerdeführer nicht übermässig und deklariere allfällige Unsicherheiten offen als solche. Er habe eingeräumt, dass es unüblich sei, einen Kreditvertrag abzuschliessen und ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen auszustellen, ohne den Kunden je persönlich getroffen zu haben. Dass er den Inhalt des Kundendossiers und die mündliche und schriftliche Korrespondenz detailliert und konstant habe wiedergeben können, spreche gerade für die Glaubhaftigkeit der Aussage.