Citation: 6B_760/2018 E. 4

Die Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Die Beschwerdeführer setzen sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht allenfalls oberflächlich auseinander. Sie schildern lediglich, wie sich die der Einstellung zugrundeliegenden Ereignisse nach ihrer Ansicht nach abgespielt haben sollen und wiederholen ihre bereits im kantonalen Verfahren vorgetragene und von der Vorinstanz verworfene Rechtsauffassung, die sich in einer pauschalen Kritik an der gesetzlichen Konzeption der Art. 426 Abs. 2 und Art. 430 Abs. 1 lit. a StPO erschöpft. Dass und inwieweit die von der Vorinstanz getroffene Kosten- und Entschädigungsregelung Bundesrecht verletzen soll, zeigen sie nicht ansatzweise auf. Auch wenn nicht abzustreiten ist, dass die gesetzlich vorgesehene Möglichkeit, der beschuldigten Person im Falle eines Freispruchs respektive einer Einstellung unter den in Art. 426 Abs. 2 und Art. 430 Abs. 1 lit. a StPO genannten Voraussetzungen Verfahrenskosten aufzuerlegen und eine Entschädigung herabzusetzen oder zu verweigern, in Lehre und Rechtsprechung unterschiedlich aufgenommen wird, verkennen die Beschwerdeführer, dass Bundesgesetze für das Bundesgericht und die anderen rechtsanwendenden Behörden massgebend sind (vgl. Art. 190 BV). Allfällige Korrekturen oder Berichtigungen sind Aufgabe des Gesetzgebers (vgl. BGE 139 I 180 E. 2.2 mit Hinweisen).