Citation: 4A_726/2016 E. 4.2.1

4.2.1. Der Beschwerdeführer erachtet es als willkürlich, dass die Vorinstanz das von ihm erstellte Dokument "Rekonstruktion Güterrecht 1989" als Offerte an die Beschwerdegegnerin betrachtet habe. Aufgrund der Saldoklausel in der Scheidungskonvention seien die Parteien nämlich güterrechtlich vollständig auseinandergesetzt und der Beschwerdegegnerin stehe keine Forderung mehr zu. Zudem habe er das Dokument nur auf deren Aufforderung hin erstellt und ihr mündlich anhand der Zahlen erläutert, dass ihr keine Ansprüche mehr zustünden. Im Übrigen sei im Dokument auch vermerkt, dass weitere Kosten in der Berechnung noch nicht berücksichtigt worden seien. Die Vorinstanz hielt fest, die Behauptung des Beschwerdeführers, wonach diese Aufstellung bloss theoretischer Natur gewesen sei, überzeuge nicht. Dem stehe der Wortlaut des Dokuments ebenso entgegen wie deren Hintergrund, namentlich die Weigerung der Beschwerdegegnerin zur Abgabe der gewünschten Erläuterung wegen ihres Argwohns bezüglich des zweiten Verkaufs. Dem ist nichts anzufügen, von Willkür kann jedenfalls keine Rede sein.