Citation: K 84/06 11.12.2006 E. A

Die 1936 geborene S.________ ist bei der Helsana Versicherungen AG (nachfolgend: Helsana) obligatorisch krankenpflegeversichert. An einer zu Kauunfähigkeit führenden Kiefergelenksarthrose leidend, liess sie vom 2. bis 10. Mai 2001 bei Dr. med. dent. I.________, Zahnärztliche Klinik X.________, eine Teilversorgung des Unterkiefers mittels basal osseointegrierten Implantaten (BOI) vornehmen. Der entsprechende Rechnungsbetrag belief sich auf Fr. 11'333.65. Die Helsana weigerte sich in der Folge, nach Einholung zahnmedizinischer Stellungnahmen und Gutachten (des Prof. Dr. med. dent. L.________, Spezialarzt FMH für Kiefer- und Gesichtschirurgie, Klinik für Zahnärztliche Chirurgie, -Radiologie, Mund- und Kieferheilkunde, vom 19. Juni 2003, des Dr. med. dent. G.________ vom 8. September 2003 und des Prof. Dr. med. dent. B.________, Direktor der Klinik für Oralchirurgie und Stomatologie der Universität A.________, vom 10. Dezember 2003), die Behandlungskosten zu übernehmen (Verfügung vom 15. Januar 2004). Daran hielt sie auf Einsprache hin, mit welcher - bzw. im Rahmen von ergänzenden Eingaben - diverse Unterlagen, so u.a. ein Bericht des Prof. Dr. med. C.________, Direktor der Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und Zahnärztliche Materialkunde, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Y.________, vom 16. August 1999, beigebracht wurden, fest (Einspracheentscheid vom 27. Januar 2005).