Citation: 8C_453/2021 E. 3

Die Vorinstanz hat die am 10. Oktober 2007 erfolgte (und per 1. Januar 2004 angepasste) Rentenzusprache für zweifellos unrichtig gehalten und deren Wiedererwägung im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG folglich als zulässig erachtet. Sodann hat sie der polydisziplinären SMAB-Expertise vom 20. Februar 2018 Beweiskraft beigemessen, wonach der Beschwerdeführer für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Koch wie auch für jede andere leidensangepasste Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist. Betreffend den vor diesem Hintergrund vorzunehmenden Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG) hat das kantonale Gericht auf die Berechnung der Beschwerdegegnerin verwiesen und erwogen, daraus ergebe sich ein klar rentenausschliessender Invaliditätsgrad (von 10 %). Gestützt darauf hat die Vorinstanz die am 5. Dezember 2019 verfügte Renteneinstellung bestätigt.