Citation: 4A_98/2023 E. 3.2.3

3.2.3. Auch soweit sich die Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Feststellung richten, dass sie trotz anwaltlicher Vertretung den Anschlussvertrag nicht hätten unterzeichnen wollen, obwohl Schriftform vorausgesetzt und kein Erstreckungsgesuch gestellt worden sei, vermögen sie keine willkürliche Beweiswürdigung darzutun. Sie machen geltend, es sei ihr gutes Recht, die widersprüchlichen Nebenpunkte zur Diskussion zu stellen und eine vernünftige Lösung vorzuschlagen. Dies mag zutreffen, ändert aber nichts an der vorinstanzlichen Feststellung, dass sie den Anschlussvertrag am 29. Dezember 2020 (noch) nicht hätten unterzeichnen wollen.