Citation: 4A_241/2014 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragen die Kläger dem Bundesgericht, der Entscheid vom 7. März 2014 des Obergerichts des Kantons Aargau sei - mit Ausnahme der Feststellung der Teilrechtskraft des erstinstanzlichen Urteils (Dispositiv Ziff. 1.1. Abs. 1) - aufzuheben und die Sache sei zur Abnahme der relevanten Beweisanträge und Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Verfahrenskosten seien dem Beschwerdegegner aufzuerlegen und dieser sei zu verpflichten, den Beschwerdeführern eine angemessene Parteientschädigung auszurichten. Sodann sei ihnen zur Durchführung des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens das Recht zur unentgeltlichen Rechtspflege zu gewähren unter Beiordnung der unterzeichnenden Rechtsanwältin. Der Beschwerdegegner beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.