Citation: 2A.510/2004 17.09.2004 E. 4

4.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet und ist, ohne dass Akten und Vernehmlassungen einzuholen sind, im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. 4.2 Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist wegen Aussichtslosigkeit ihres Begehrens abzuweisen (vgl. Art. 152 OG). Die bundesgerichtlichen Kosten sind demnach, dem Verfahrensausgang entsprechend, der Beschwerdeführerin aufzuerlegen, wobei ihren angespannten finanziellen Verhältnissen bei der Festlegung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen werden kann (vgl. Art. 156 Abs. 1, Art. 153 und 153a OG). 4.3 Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos.