Citation: M 14/05 20.03.2006 E. 1

Wie in den vorausgehenden Verfahren beanstandet der Beschwerdeführer an der ihm zugesprochenen Integritätsschadenrente (Art. 48 f. MVG) einzig den Grad der Bundeshaftung nach Art. 64 in Verbindung mit Art. 5 Abs. 3 MVG (100 % statt 50 %) und den Rentenbeginn gemäss Art. 48 Abs. 2 MVG (in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde 1. Dezember 1993 statt 1. November 2001). Entgegen der Auffassung des kantonalen Gerichts kann keine Rede davon sein, dass die übrigen Rentenelemente in Rechtskraft erwachsen sind, verbietet sich doch nach ständiger Rechtsprechung die Annahme einer solchen, solange - wie hier - über die Integritätsschadenrente als Rechtsverhältnis nicht insgesamt endgültig entschieden ist (BGE 125 V 413). Die vom Beschwerdeführer nicht beanstandeten Teilfaktoren geben indessen weder auf Grund der Parteivorbringen noch der weiteren Aktenlage zu einer näheren Überprüfung Anlass, weshalb davon abzusehen ist (BGE 110 V 53). Materiellrechtlich sind aber auch die vom Beschwerdeführer kritisierten Teilaspekte der verfügten Integritätsschadenrente rechtens und angemessen. Das betrifft insbesondere die von den Vorinstanzen angenommene Bundeshaftung von 50 %, wird doch mit dieser den verbleibenden dienstlichen Verschlimmerungen des eindeutig vorbestandenen Gesundheitsschadens (kleine Zyste im proximalen os naviculare mit undislozierter Fraktur in diesem Bereich, wahrscheinlich nicht mehr ganz frisch [röntgenologischer Befundbericht der Frau Dr. med. P.________, Röntgeninstitut Dr. med. B.________, vom 21. Juli 1992]) hinreichend Rechnung getragen. In Ordnung geht ebenfalls der Rentenbeginn am 1. November 2001, der auf der Annahme beruht, dass die ärztliche Behandlung und die Physiotherapie erst nach der am 6. November 2001 durchgeführten operativen Entfernung der Herbertschraube abgeschlossen waren.