Citation: 6P.164/2003 30.03.2004 E. 4

4.1 Hält der Kassationshof die Beschwerde im Strafpunkt für begründet, so hebt er den angefochtenen Entscheid auf und weist die Sache zu neuer Entscheidung an die kantonale Behörde zurück (Art. 277ter BStP). Soweit der Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung beantragt, kann daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. 4.2 Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgenössisches Recht verletze (Art. 269 BStP). Der Beschwerdeführer macht in seiner Nichtigkeitsbeschwerde einleitend eine Verletzung von Art. 18 StGB (falsche und sogar willkürliche Anwendung des Vorsatzbegriffs, respektive der Fahrlässigkeit) und eine rechtswidrige Qualifikation des Entzugs der Jagdberechtigung als Administrativmassnahme statt als Nebenstrafe geltend (Beschwerde S. 3). Wie sich aus dem angefochtenen Dispositiv ergibt, beruht die Verurteilung auf kantonalem Recht. Soweit die Vorinstanz Bundesrecht berücksichtigt (angefochtenes Urteil S. 16 ff.), wendet sie eidgenössisches Recht als kantonales Ersatzrecht an. Bundesrecht steht somit nicht in Frage (vgl. z.B. BGE 103 IV 76 E. 1). Der Hinweis auf BGE 129 IV 296 ist unbehelflich. Auf die Nichtigkeitsbeschwerde ist nicht einzutreten.