Citation: 2C_966/2010 10.01.2011 E. 1

X.________ reichte am 25. Mai 2010 bei der Steuerrekurskommission des Kantons Bern ein Revisionsgesuch ein, womit sie beantragte, die vier am 13. Januar 2007 erlassenen Rekurs- bzw. Beschwerdeentscheide betreffend Staats- und Gemeindesteuern 1999 bis 2001 seien aufzuheben und es seien diesbezüglich revisionsweise vier neue Entscheide zu fällen. Die Steuerrekurskommission eröffnete gestützt darauf vier Verfahren und forderte die Betroffene mit vier Schreiben vom 27. Mai 2010 unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall auf, pro Verfahren je einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- zu bezahlen. Am 28. Juni 2010 wurde sie darauf hingewiesen, dass die Vorschüsse nicht bezahlt worden seien, weshalb eine Nachfrist bis 26. Juli 2010 angesetzt wurde. Gleichentags erhob X.________ bei der Steuerrekurskommission selber Beschwerde gegen die Kostenvorschussverfügungen, dies mit der Begründung, die Kostenvorschüsse seien für ein (nicht mehr zulässiges) Rekurs- und Beschwerdeverfahren erhoben worden, sie habe aber ein Revisionsgesuch gestellt. Die Rekurskommission beantwortete dieses Schreiben am 29. Juni 2010 dahin gehend, dass sie die Eingabe vom 25. Mai 2010 als Revisionsgesuch in vier getrennte Dossiers aufgenommen habe, wobei für jedes Dossier je ein Gerichtskostenvorschuss von Fr. 500.-- zu bezahlen sei. Da die Vorschüsse in der Folge nicht bezahlt wurden, trat die Rekurskommission mit vier Entscheiden vom 19. August 2010 auf die Revisionsgesuche nicht ein. Mit Urteil vom 8. November 2010 des Einzelrichters seiner Verwaltungsrechtlichen Abteilung wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Beschwerden ab. Mit gegen dieses Urteil gerichteter Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 21. Dezember 2010 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Verwaltungsgericht sei anzuweisen, die Steuerrekurskommission dazu anzuhalten, das Revisionsgesuch vom 25. Mai 2010 zu eröffnen und durchzuführen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.