Citation: 5C.51/2000 04.04.2000 E. 3

3.- Zwar mag erstaunen, gestützt auf welche sachverhaltliche Grundlagen das Obergericht den bezirksgerichtlichen Entscheid abgeändert hat. Entsprechende Rügen hätten aber mit staatsrechtlicher Beschwerde und nicht mit Berufung vorgebracht werden müssen. So wie die vorliegende Berufung abgefasst ist, muss sie von vornherein als aussichtslos bezeichnet werden (BGE 123 I 145 E. 2b/bb, 122 I 267 E. 2b), weshalb das Gesuch des Klägers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abzuweisen ist (Art. 152 Abs. 1 OG). Der unterliegende Kläger wird kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG); eine Parteientschädigung schuldet er jedoch nicht, weil keine Berufungsantwort eingeholt worden ist und der Beklagten somit auch keine Kosten entstanden sind (Art. 159 Abs. 2 OG).