Citation: 8C_82/2018 E. 4

Das kantonale Gericht stellte fest, dass der Beschwerdeführer gemäss MGSG-Gutachten vom 7. September 2009, auf dem die rentenaufhebende Verfügung vom 7. März 2011 basiert habe, zu 90 % arbeitsfähig gewesen sei. Aus somatischer Sicht seien körperlich schwere Tätigkeiten wegen degenerativer Hals- und Lendenwirbelsäulenveränderungen nicht mehr möglich gewesen. Aus psychiatrischer Sicht habe er unter einer chronifizierten leichten depressiven Störung im Sinne einer Dysthymie sowie unter einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung gelitten, wobei sich seit der Begutachtung im ABI keine wesentliche Veränderung eingestellt habe. Die zum Nachweis einer Verschlechterung angerufenen aktuellen Arztberichte des Rheumatologen Dr. med. C.________ sowie des Hausarztes Dr. med. E.________ zeigten aus somatischer Sicht keine neuen Befunde im Vergleich zu den von den MGSG-Gutachtern erhobenen. Der Beschwerdeführer leide auch weiterhin unter chronischen lumbalen und zervikalen Schmerzen. Gleiches gelte auch für die psychischen Beschwerden mit von den Ärzten aktuell geschilderten Stimmungsschwankungen, Unruhezuständen, Reizbarkeit, Erregbarkeit und Schlafstörungen, aber auch für die durch die Schmerzen beziehungsweise durch den Schmerzmittelkonsum bedingten Konzentrationsstörungen. Nach der vorinstanzlichen Beurteilung fehlten Anhaltspunkte für eine massgebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Der Beschwerdeführer macht geltend, dass gestützt auf die Berichte der Dres. med. E.________ und D.________ eine Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustandes ausgewiesen sei.