Citation: I 85/06 26.04.2007 E. 2

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde beschränkt sich auf die Wiederholung einzelner schon im kantonalen Entscheid enthaltener Sachverhaltselemente und endet mit der Behauptung, es sei keine korrekte medizinische Abklärung durchgeführt worden, weshalb diese nachgeholt werden müsse. Im ausführlich und überzeugend begründeten kantonalen Entscheid ist demgegenüber deutlich aufgezeigt worden, dass sich auf Grund der Aktenlage keine Anhaltspunkte für eine invalidisierende Gesundheitsschädigung ergeben, sodass auch kein Anlass zu weiteren medizinischen Abklärungen besteht. Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind nicht geeignet, die Betrachtungsweise der IV-Stelle und des kantonalen Gerichts in Frage zu stellen.