Citation: 9C_482/2013 E. 3

Die Eröffnung des Entscheides vom 11. März 2013 durch Publikation im Bundesblatt setzte die 30-tägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) in Gang. Es steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer nicht innert Frist handelte. Seine erste Eingabe, welche das Bundesverwaltungsgericht dem Bundesgericht als sinngemässes Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist überwies, wurde der Poststelle im Ausland am 6. Juni 2013 übergeben und erreichte die schweizerische Post am 10. Juni 2013. Die Beschwerde ist damit klar verspätet. Anhaltspunkte, die eine Wiederherstellung der Beschwerdefrist rechtfertigen würden (Art. 50 BGG), bestehen nicht. Die Frage der Wiederherstellung kann jedoch offenbleiben. Denn keine der Eingaben des Beschwerdeführers (einschliesslich Beilagen), insbesondere auch nicht die Zuschrift vom 26. Juni 2013, beim Bundesgericht am 1. Juli 2013 eingelangt, enthält Ausführungen, welche als genügende Beschwerdebegründung, wie sie das Gesetz verlangt (Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG), betrachtet werden könnten. Folglich ist die Beschwerde nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG offensichtlich nicht hinreichend begründet, und es ist auf sie nach Abs. 2 und Abs. 3 dieser Bestimmung nicht einzutreten, wobei umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).