Citation: 8C_51/2023 E. 2

Streitig ist, ob die vorinstanzlich bestätigte Leistungseinstellung per 25. März 2020 vor Bundesrecht standhält. Die Vorinstanz hat die rechtlichen Grundlagen und die Rechtsprechung betreffend den für die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers erforderlichen natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem Gesundheitsschaden (BGE 134 V 109 E. 2.1, 129 V 177 E. 3.1 f.) sowie den Wegfall der Unfallkausalität bei Erreichen des Zustands, wie er vor dem Unfall bestand (Status quo ante) oder sich nach schicksalsmässigem Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine; BGE 146 V 51 E. 3 und E. 5.1; vgl. auch BGE 130 V 380 E. 2.3.1; Urteil 8C_786/2021 vom 11. Februar 2022 E. 2), richtig dargelegt. Gleiches gilt betreffend den massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 146 V 271 E. 4.4) und den Beweiswert von Arztberichten (BGE 145 V 97 E. 8.5, 125 V 351 E. 3b/ee; Urteil 8C_750/2020 vom 23. April 2021 E. 4 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 134 V 231 E. 5.1). Darauf wird verwiesen.