Citation: 5P.49/2006 15.03.2006 E. 4

Was den Personenwagen anbelangt, machte der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren geltend, die Beschwerdegegnerin habe während des Berufungsverfahrens ein neues Auto mit einem Anschaffungswert von Fr. 25'000.-- gekauft. Das Obergericht führte im angefochtenen Entscheid dazu aus, bezüglich des geleasten - nicht gekauften - Fahrzeugs hätten sich die Wogen mittlerweile geglättet, anerkenne der Beschwerdeführer doch, dass die Leasingkosten vom Bruder der Beschwerdegegnerin übernommen würden. Der Beschwerdeführer rügt diese Feststellung nicht als willkürlich, sondern macht vielmehr bloss geltend, das Obergericht sei auf diesen Fahrzeugerwerb nicht weiter eingegangen, was als Verletzung des rechtlichen Gehörs gerügt werden müsse. Dieser Vorwurf trifft offensichtlich nicht zu, hat das Obergericht doch zum Fahrzeug und dessen Finanzierung Stellung genommen.