Citation: I 204/06 29.03.2007 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine höhere als die zugesprochene Viertelsrente der Invalidenversicherung. 2.2 Im angefochtenen Entscheid werden die Bestimmungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG und Art. 28 Abs. 1 IVG [in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung]), die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (bis 31. Dezember 2002: Art. 28 Abs. 2 IVG; ab 1. Januar 2003: Art. 16 ATSG [ab 1. Januar 2004 in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG]) sowie zur Aufgabe des Arztes oder der Ärztin bei der Invaliditätsbemessung (vgl. auch BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen) und zum Beweiswert ärztlicher Berichte (vgl. ferner BGE 125 V 352 E. 3a S. 353 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.