Citation: 2C_691/2023 E. B

B.a. Nachdem A.________ vom Migrationsamt am 4. Juli 2023 aufgefordert wurde, die Schweiz bis 30. September 2023 zu verlassen, reichte sie ein Gesuch um Wiedererwägung der Wegweisungsverfügung vom 19. November 2021 ein und beantragte, ihr die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Mit Verfügung vom 14. August 2023 trat das Migrationsamt auf das Gesuch nicht ein und entzog einem allfälligen Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung. B.b. Dagegen erhob A.________ Einsprache an den Rechtsdienst des Migrationsamts. Dieser wies das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ab, was auf Beschwerde hin durch das Verwaltungsgericht in der Gerichtsbesetzung Verwaltungsrichter B.________ (Vorsitz), Verwaltungsrichter C.________, Verwaltungsrichterin D.________ und Gerichtsschreiberin E.________ am 27. September 2023 bestätigt wurde (Verfahren WBE.2023.306). Am 2. November 2023 wies der Rechtsdienst des Migrationsamts die Einsprache ab, soweit er darauf eintrat. B.c. A.________ erhob dagegen Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und stellte ein Ausstandsgesuch gegen die am Verfahren WBE.2023.306 beteiligten Gerichtspersonen sowie alle männlichen Verwaltungsrichter. Mit Urteil vom 23. November 2023 trat das Verwaltungsgericht auf das Ausstandsgesuch nicht ein und wies die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.