Citation: 1C_647/2020 E. 7

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Damit wird der Sistierungs- und Koordinationsantrag der Beschwerdeführenden gegenstandslos (vgl. E. 3.4 hiervor). Im Übrigen zeigen die vorstehenden Erwägungen, dass die streitige Frage der Einordnung des Bauprojekts unabhängig vom Ausgang des noch hängigen Verfahrens betreffend die Gestaltungsplanpflicht entschieden werden kann. Die Gerichtskosten sind ausgangsgemäss den Beschwerdeführenden unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (vgl. Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Die anwaltlich vertretene Beschwerdegegnerin hat zudem Anspruch auf eine angemessene Parteientschädigung.