Citation: 2C_795/2014 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 11. August 2014 aufzuheben und seine Bewilligung zu verlängern, allenfalls sei er zu verwarnen; ihm sei zudem die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. A.________ macht geltend, dass die häusliche Gewalt wechselseitig erfolgt sei und daraus nicht geschlossen werden könne, dass er systematisch die rechtsstaatliche Ordnung missachte. Seine Frau und er hätten schwierige Zeiten durchlebt, die zu gegenseitigen Anzeigen und Beschuldigungen geführt hätten. Seine Alimente habe er seinen Möglichkeiten entsprechend und seit Oktober 2012 immer bezahlt. Sein Betreibungsregisterauszug sei mit Fr. 1'404.45 nicht unüblich. Er habe sich sprachlich seinen Möglichkeiten entsprechend weitergebildet und sei bereit, zusätzliche Anstrengung zu unternehmen. Der Sozialhilfebezug sei zur Überbrückung einer unverschuldeten Notlage infolge Arbeitslosigkeit zeitlich beschränkt gewesen; inzwischen arbeite er seit Oktober 2012 wieder. Das Wohl der Kinder auf einen uneingeschränkten persönlichen Kontakt mit dem Vater überwiege aufgrund der aktuellen Verhältnisse allfällige öffentliche Interessen an seiner Ausreise. Das ergebe sich auch aus dem Entscheid der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde vom 4. September 2014, der festhalte, dass seine allfällige Ausweisung für die Kinder eine grosse Belastung wäre. Der angefochtene Entscheid sei mit Blick auf die Kindesinteressen "zynisch" und es werde alles versucht, ihn als "schlechten Vater" und "Gewalttäter" darzustellen. Die kantonalen Behörden und das Bundesamt für Migration (seit 1. Januar 2015: Staatssekretariat für Migration) beantragen, die Beschwerde abzuweisen.