Citation: 9C_600/2018 E. 3

Das Versicherungsgericht verneinte in Bestätigung der Verfügung vom 30. November 2017 einen Rentenanspruch. Es stützte sich hierzu insbesondere auf das Gutachten des ABI vom 25. September 2017, wonach der Versicherte für sämtliche körperlich leichte, adaptierte Tätigkeiten zu 100 % arbeitsfähig sei. Auf dieser Grundlage ermittelte es in Anwendung der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG i.V.m. Art. 28a Abs. 1 IVG) - unter Berücksichtigung eines maximalen Tabellenlohnabzugs von 25 % (BGE 126 V 75) - einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von gerundet 24 % (Art. 28 Abs. 2 IVG).