Citation: 8C_651/2021 E. 4.4

4.4. Der Beschwerdeführer legt nicht dar und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen gemäss angefochtenem Urteil das Willkürverbot verletzen sollen (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2). Das kantonale Gericht hat das aus polydisziplinärer Sicht gemäss SMAB-Gutachten 2 zumutbare Belastbarkeitsprofil zutreffend wiedergegeben. Nicht zu beanstanden sind sodann die Feststellungen der Vorinstanz zur angestammten Tätigkeit laut "Bericht Selbstständigerwerbende" der Abklärungsfachperson der Beschwerdegegnerin vom 18. Januar 2017. Demnach war der über ausgezeichnete Fähigkeiten zur Aufgabenplanung und -strukturierung, zur Delegation, zur Entscheidfällung und zum Knüpfen von Kontakten verfügende Beschwerdeführer als selbstständigerwerbender Leiter seines Restaurationsbetriebes dank hinreichender Flexibilität betreffend Arbeitsverteilung am angestammten Arbeitsplatz in der Lage, die ihm verbleibende Arbeitsfähigkeit leidensangpasst zu verwerten. Inwiefern diese auf dem Medexperts-Gutachten beruhenden Feststellungen gemäss "Bericht Selbstständigerwerbende" offensichtlich unrichtig sein sollen und der in antizipierter Beweiswürdigung erfolgte Verzicht auf weitergehende Abklärungen das Willkürverbot verletzen soll (vgl. dazu BGE 136 I 229 E. 5.3 mit Hinweisen; Urteil 8C_590/2021 vom 1. Dezember 2021 E. 5.3 mit Hinweis), zeigt der Beschwerdeführer nicht auf.