Citation: 9C_78/2025 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz rekapitulierte vorab ihr letztes Urteil vom 31. März 2023 betreffend die Neuanmeldung vom 7. August 2020, wonach keine gesundheitliche Veränderung im Sinne einer revisionsrechtlich relevanten Sachverhaltsänderung ausgewiesen sei (E. 3 des angefochtenen Urteils). In der Folge führte sie die neuen ärztlichen Berichte an (E. 4 des angefochtenen Urteils) und erwog, im Vergleich zur letzten Beurteilung sei keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes ausgewiesen, weshalb auch nach der erneuten Neuanmeldung zum Leistungsbezug weiterhin von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auszugehen sei (E. 5 des angefochtenen Urteils).