Citation: 2F_10/2024 E. 3.3

3.3. Vorab ist darauf hinzuweisen, dass sich die Gesuchstellerin sowohl im bundesverwaltungsgerichtlichen als auch im bundesgerichtlichen Verfahren auf den Standpunkt stellte, ihre Anlage stelle weder eine "Mischanlage" noch eine Hybridanlage dar (vgl. Urteil 2C_174/2023 vom 22. März 2024 E. 5.2, zur Publikation vorgesehen; Urteil des BVGer A-4807/2021 vom 10. Februar 2023 E. 4.1). Die Gesuchstellerin vertrat diese Ansicht zwar lediglich im Bestreben, den bisher gültigen Vergütungssatz bestätigt zu erhalten. Wird im Rechtsmittelverfahren jedoch die Qualifikation der Anlage beanstandet, werden im Grundsatz alle mit der Qualifikation der Anlage untrennbar verbundenen Rechtsfolgen zum (potenziellen) Gegenstand des Verfahrens. Es kann im vorliegenden Revisionsverfahren allerdings offenbleiben, ob die von der Gesuchstellerin angeführten "Rechte" effektiv in Rechtskraft erwuchsen oder ob der Streitgegenstand des bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahrens noch weiter - d.h. über die Höhe der Vergütung im Allgemeinen hinaus - zu definieren gewesen wäre (vgl. E. 2.3.2 hiervor).