Citation: 8C_390/2016 E. A

A.________, geboren 1968, arbeitete bei der B.________ GmbH als Bauisoleur und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 31. Oktober 2014 fiel ihm bei der Arbeit eine Schaltafel auf den Rücken. A.________ zog sich dabei eine Verletzung an der Milz und Brüche an der Lendenwirbelsäule (Fraktur der Processus transversi LWS 1-3 links) sowie an einer Rippe (12, links) zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach einem Aufenthalt des Versicherten in der Klinik C.________ vom 10. März bis zum 13. April 2015 schloss sie den Fall mit Verfügung vom 24. April 2015 und Einspracheentscheid vom 6. Juli 2015 ab und stellte die Versicherungsleistungen auf den 15. April 2015 ein mit der Begründung, dass A.________ bezogen auf die Folgen des Unfalls vom 31. Oktober 2014 wieder voll arbeitsfähig sei.