Citation: 8C_546/2007 06.08.2008 E. 4

4.1 Das kantonale Gericht hat erwogen, aufgrund der medizinischen Unterlagen - insbesondere der Berichte des Dr. med. Z.________ vom Röntgeninstitut Y.________ vom 26. November 2003, des Prof. Dr. med. D.________ vom 27. Januar 2004, des Dr. med. I.________ vom 2. März 2004, des Dr. med. T.________ vom 12. August 2005, des Dr. med. M.________ vom 16. September 2005, des Dr. med. H.________ vom 4. Januar 2006 und des PD Dr. med. K.________ vom 22. Mai 2006 - lägen nach wie vor keine organisch ausgewiesenen Folgen des Unfalles vom 2. Januar 2000 vor, welche das persistierende Schmerzbild oder gar eine Verschlimmerung der gesundheitlichen Situation zu erklären vermöchten. Die Frage, ob beim Beschwerdeführer eine psychische Störung von Krankheitswert vorliegt, liess die Vorinstanz offen, da der adäquate und wohl auch der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und den psychischen Beschwerden ohnehin zu verneinen sei. Überdies verneinte sie auch einen Anspruch auf Integritätsentschädigung. 4.2 Der Beschwerdeführer hält dem entgegen, namentlich Dr. med. M.________ habe Gefühlsstörungen in der Gesässregion links und einen fehlenden Achillessehnenreflex klinisch nachgewiesen. Die Beurteilung des PD Dr. med. K.________ beruhe demgegenüber nicht auf eigenen Wahrnehmungen. Zudem bestünden begründete Zweifel an dessen Unvoreingenommenheit, da er - nunmehr als Vertrauensarzt des Unfallversicherers tätig - sein früheres Gutachten zu verteidigen suche.