Citation: 6P.120/2004 23.03.2005 E. 5

Die Protokolle betreffend die Einvernahmen der Geschädigten vom 20. und 22. Mai 1997 und vom 4. Mai 1998 (Akten des Bezirksgerichts, Doss. 1, p. 88 ff., 104 ff., 132 ff.) sind keine Wortprotokolle. Davon geht auch das Obergericht aus (siehe angefochtenes Urteil S. 19). Weshalb das Abstellen auf die Protokolle aus diesem Grunde unzu-lässig beziehungsweise willkürlich sei, wie der Beschwerdeführer meint (Beschwerde S. 10 f.), ist nicht ersichtlich.