Citation: 9C_253/2020 E. 3

Das Verwaltungsgericht würdigte die medizinischen Akten und erwog im Wesentlichen, im Falle des Beschwerdeführers sei einzig eine Erholung von seiner Erschöpfung angezeigt gewesen, zu welcher es durch die Pflege und Betreuung der erkrankten Ehefrau gekommen sei. Er habe weder der medikamentösen Behandlung bedurft, noch habe er sonstige pflegerische Massnahmen oder Therapien benötigt. In der Klinik B.________ habe er sich als Begleiter der Ehefrau sowie zur allgemeinen Rekonvaleszenz und Kräftigung aufgrund der bestehenden Belastungssituation aufgehalten. Eine stationäre Behandlung respektive Rehabilitation sei demnach nicht erforderlich gewesen und habe damit auch nicht dem Wirtschaftlichkeitsgebot nach Art. 32 Abs. 1 KVG entsprochen.