Citation: P 21/03 12.04.2005 E. 3

3.1 Mit Urteil vom 7. April 2003 (P14/03) wurde dem Beschwerdeführer wegen wiederholter Eingabe einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit ungebührlichem Inhalt und wegen mutwilliger Prozessführung gemäss Art. 31 Abs. 1 und 2 OG eine Ordnungsbusse von Fr. 1000.- auferlegt. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wurde nicht eingetreten, weil sich aus dem Verhalten des Beschwerdeführers hinsichtlich mehrerer abgeschlossener Verfahren ergab, dass es sich um mutwillige und querulatorische Prozessführung handelte (Art. 36a Abs. 2 OG). Er hatte umfangreiche, sich wiederholende, im Ablauf der sachbezogenen Ereignisse nicht nachvollziehbare Eingaben eingereicht, die regelmässig Äusserungen enthielten, welche den im Geschäftsverkehr gebotenen Anstand verletzten (Art. 30 Abs. 3 und 31 Abs. 1 OG). 3.2 Nicht anders verhält es sich mit der vorliegenden Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Erneut strengt der Beschwerdeführer mit einer weitschweifigen, aus einem Flickwerk früherer Rechtsschriften und unverständlicher Ergänzungen bestehenden Eingabe einen Prozess an, obwohl ihm aus den früheren, im Zusammenhang mit dem Ergänzungsleistungsanspruch der Mutter ergangenen Urteilen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts die Anforderungen an eine gültige Verwaltungsgerichtsbeschwerde bekannt sind. Das Rechtsmittel erweist sich daher erneut als offensichtlich unzulässig, weshalb darauf nicht einzutreten ist (Art. 36a Abs. 2 OG).