Citation: 9C_824/2017 E. A

A.a. Der 1969 geborene A.________, Vater eines am 13. Dezember 2006 geborenen Sohnes, meldete sich im November 2009 wegen der Folgen neuropathischer Schmerzen im Bereich des rechten Fusses bei Status nach iatrogener Verletzung des Nervus Ischiadicus rechts (periacetabuläre Hüftpfannenosteotomie rechts vom 12. Juni 2009) und einer ausgeprägten Allodynie des rechten Fusses bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich eine von Mai 2010 bis Juni 2011 befristete ganze Rente zu (Verfügung vom 5. Februar 2013). Die von A.________ hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 23. Mai 2014 gut. Es änderte die Verfügung dahingehend ab, als es den Rentenanspruch bis 31. August 2012 befristete, und wies die Sache zur Abklärung der Verhältnisse ab November 2012 an die IV-Stelle zurück. Das von A.________ daraufhin angerufene Bundesgericht hiess die bei ihm eingereichte Beschwerde, soweit es darauf eintrat, teilweise gut und änderte den kantonalen Entscheid dahingehend, als es die IV-Stelle, an welche die Sache zurückgewiesen wurde, verpflichtete, nach Abklärung der Verhältnisse (auch) für die Zeit ab September 2012 neu zu verfügen (Urteil 9C_520/2014 vom 19. Juni 2015). A.b. Im Rahmen ihrer Abklärungen liess die IV-Stelle den Versicherten beim Medizinischen Gutachtenzentrum Region St. Gallen (MGSG), Rorschach, polydisziplinär begutachten (Gutachten vom 14. April 2016 samt ergänzender Stellungnahme vom 15. Juli 2016). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte sie für die von ihr zu prüfende Zeit ab September 2012 den Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 3. März 2017).