Citation: 6B_287/2018 E. 3.5

3.5. Betreffend den Genugtuungsanspruch bringt der Beschwerdeführer vor, das Verfahren sei unnötigerweise durch die Staatsanwaltschaft verschleppt worden und habe ihn psychisch belastet. Aus diesem Grund stehe ihm eine Genugtuung von Fr. 3'500.- zu. Der Beschwerdeführer setzt sich dabei nicht ansatzweise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, in welchen diese nachvollziehbar ausführt, dass das eineinhalb Jahre dauernde Strafverfahren die persönlichen Verhältnisse des zu Unrecht beschuldigten Beschwerdeführers nicht in einer Schwere tangiert habe, welche die Ausrichtung einer Genugtuung gestützt auf Art. 429 Abs. 1 lit. c StPO rechtfertigen würde. Aus seiner Beschwerde ergibt sich nicht, dass und inwiefern der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Die Beschwerde vermag auch in diesem Punkt den gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen, weshalb darauf nicht einzutreten ist.