Citation: 1C_141/2017 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz hat weiter dargelegt, dass den Beschwerdeführern sowohl der Amtsbericht des kantonalen Strasseninspektorats vom 13. September 2014 wie auch die verkehrsplanerische Stellungnahme der C.________ AG vom 14. November 2013 anlässlich des Rekursaugenscheins zur Verfügung standen und sie Gelegenheit erhielten, sich hierzu vor Erlass des Rekursentscheids zu äussern. Eine Verpflichtung zur vorgängigen Zustellung der im Amtsbericht ausdrücklich erwähnten verkehrstechnischen Stellungnahme habe nicht bestanden. Ferner hat die Vorinstanz ausgeführt, soweit die Beschwerdeführer beanstandeten, dass ihnen der Einsprachentscheid vom 18. März 2014 lediglich in Kopie zugestellt worden sei, sei festzuhalten, dass das Fehlen einer Originalunterschrift bzw. das Vorhandensein einer lediglich kopierten Unterschrift auf einem Einspracheentscheid zu keiner schwerwiegenden Verletzung von Parteirechten führe, jedenfalls wenn wie vorliegend von den Beschwerdeführern keine Zweifel an der Echtheit der kopierten Unterschrift geäussert würden. Den Beschwerdeführern seien aus der Heilung des Mangels im Rekursverfahren keine Nachteile erwachsen. Auch mit dieser Entscheidbegründung setzen sich die Beschwerdeführer in ihrer Beschwerde nicht substanziiert auseinander, sondern stellen einzig ihre eigene Sicht der Dinge dar. Sie zeigen nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Begründung Bundesrecht verletzen sollte. Dies ist auch nicht ersichtlich. Insbesondere bestreiten die Beschwerdeführer nicht, dass ihnen aus der von der Vorinstanz angenommenen Heilung der Gehörsverletzung im Rekursverfahren keine Rechtsnachteile erwachsen sind.