Citation: 9C_38/2022 E. A

A.a. Der 1971 geborene A.________ meldete sich im Oktober 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung der medizinischen und der erwerblichen Verhältnisse sowie Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV-Stelle Basel-Stadt einen Rentenanspruch (Verfügung vom 21. Dezember 2017). Die von A.________ dagegen eingereichte Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 12. Juni 2018 insoweit gut, als es die Sache zur Veranlassung einer polydisziplinären Begutachtung und zum Erlass einer neuen Verfügung an die IV-Stelle zurückwies. A.b. Die IV-Stelle zog weitere medizinische Unterlagen bei und holte bei der B.________ AG ein polydisziplinäres (internistisches, neurologisches, neuropsychologisches, psychiatrisches und rheumatologisches) Gutachten ein, welches am 10. November 2019 erstattet wurde. Mit Vorbescheid vom 16. März 2020 stellte sie dem Beschwerdeführer die Ablehnung eines Rentenanspruches in Aussicht, worauf dieser Einwand erhob. Die IV-Stelle liess den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) Stellung nehmen und zog weitere Unterlagen bei. Nachdem sich der RAD nochmals geäussert hatte, erliess sie am 6. Mai 2021 eine dem Vorbescheid entsprechende Verfügung.