Citation: 9C_885/2008 08.04.2009 E. C

S.________, weiterhin vertreten durch die Sozial- und Wirtschaftshilfe der Stadt B.________, lässt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides beantragen, soweit darin die bisherige ganze auf eine halbe Rente gekürzt werde; bis zur Beendigung des Beschwerdeverfahrens sei ihm mindestens die unbestrittene halbe Rente "auszurichten". Eventualiter seien die Akten zur Durchführung beruflicher Eingliederungsmassnahmen an die IV-Stelle zurückzuweisen. Zudem sei auf die Feststellungen der Fachmediziner abzustellen und der Einkommensvergleich gemäss den der rentenzusprechenden Verfügung vom 15. März 2007 zu Grunde liegenden Zahlen vorzunehmen. Das kantonale Gericht bzw. die IV-Stelle seien zu weiteren Abklärungen bezüglich der anwendbaren Normen anzuhalten, um hernach über den Rentenanspruch neu zu verfügen. Es sei ihm spätestens ab November 2004 eine mindestens hälftige IV-Rente zuzusprechen. Schliesslich ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung. Vorinstanz und Bundesamt für Sozialversicherungen verzichten auf eine Vernehmlassung. Die IV-Stelle beantragt die Abweisung der Beschwerde.