Citation: 1B_213/2023 E. 3

Die Rügen sind unbegründet: Zwar ist es nicht ausgeschlossen, im Rahmen eines (neuen) Ausstandsgesuchs zusammen mit erst später hinzugetretenen Umständen auch auf bereits früher erfolgtes (angeblich) problematisches Verhalten zurückzukommen (vgl. etwa Urteil 1B_246/2020 vom 22. Dezember 2020 E. 5.2.2). Vorliegend behauptet der Beschwerdeführer jedoch gerade nicht, die Beschwerdegegnerinnen hätten weitere, andere Verfehlungen begangen. Dementsprechend bleibt es dabei, dass die vom Beschwerdeführer (erneut) als unzulässig gerügten Verfahrenshandlungen, zumindest unter Ausstandsgesichtspunkten, als unproblematisch zu werten sind. Es kann vollumfänglich auf Erwägung 3 des Urteils 1B_599/2022 vom 18. April 2023 verwiesen werden. Unter diesen Umständen war die Vorinstanz aber auch nicht gehalten, sich näher mit den bereits mehrfach behandelten Vorbringen des Beschwerdeführers auseinanderzusetzen, sondern durfte sich auf eine summarische Begründung der für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (ausführlich dazu BGE 143 III 65 E. 5.2 f.). Die Gehörsrüge geht somit ebenfalls fehl.