Citation: 4P.68/2004 15.06.2004 E. C

Mit staatsrechtlicher Beschwerde stellen die Beschwerdeführerinnen das Rechtsbegehren, es sei der angefochtene Beschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich aufzuheben. Sie rügen eine willkürliche Rechtsanwendung. Sie machen geltend, das Kassationsgericht habe den von ihnen mit Berufung angefochtenen Zuständigkeitsentscheid des Obergerichts als richtig unterstellt und habe für den Fall, dass dies nicht zutreffen sollte, Verfahrensrechte verkürzt und sei in Willkür verfallen. Auch die zweite Begründung hält nach Ansicht der Beschwerdeführerinnen vor dem Willkürverbot nicht stand, weil das Obergericht sich bei Verneinung des Rechtsschutzinteresses auf willkürliche tatsächliche Annahmen gestützt habe.