Citation: 5A_258/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer betont, dass er seine Eingabe "als Privat Person Christliche Glaube" und "stolz als Schweizer Bürger" einreiche. Im Folgenden äussert sich unter Beilage zahlreicher Dokumente zu der in seinen Augen "gefälschten Heirat", zu angeblichen Diebstählen und Lügen sowie zu "Meine Name Nutzer", womit er sinngemäss beanstandet, dass die frühere Ehefrau immer noch seinen Namen trage. Es werden keine verfassungsmässigen Rechte genannt oder irgendwelche Verfassungsrügen substanziiert und es erfolgt auch keinerlei Bezugnahme auf den kantonsgerichtlichen Nichteintretensentscheid, welcher vorliegend das Anfechtungsobjekt bildet.