Citation: 1C_302/2022 E. 5.4

5.4. Die Vorinstanz hält weiter fest, dass der Bereich des Aussenschwimmbads sowie die von den Beschwerdeführenden erwähnte "Gartenlandschaft" nicht unter Denkmalschutz stünden, weshalb insofern keine erhöhten rechtlichen Anforderungen gelten und lediglich die allgemeinen Vorschriften zum Ortsbildschutz zur Anwendung gelangen würden. So kann gemäss Vorinstanz auf dem Baugrundstück auch keine möglichst naturnahe Erhaltung verlangt werden. Ausserdem komme ein vollständiges Verbot baulicher Nutzung in der Umgebung eines Baudenkmals ohnehin kaum je in Frage. Inwiefern diese Feststellungen der Vorinstanz vor dem Willkürverbot nicht standhalten sollten, zeigen die Beschwerdeführenden nicht auf. Die Vorinstanz hat sodann ausführlich und überzeugend dargelegt, weshalb das Bauvorhaben die allgemeinen Vorschriften zum Ortsbildschutz einhält (vgl. angefochtener Entscheid, E. 3.3 ff.). Eine willkürliche Anwendung dieser kantonalen Vorschriften oder eine willkürliche Beweiswürdigung wird von den Beschwerdeführenden im Übrigen nicht explizit gerügt. Dass das Bauvorhaben aus Ortsbild- und Landschaftsschutzgründen nicht bewilligungsfähig sein soll, vermögen sie somit nicht hinreichend darzulegen. Die Beschwerde erweist sich daher auch in diesem Punkt und damit insgesamt als unbegründet.