Citation: 5A_592/2017 E. C

Gegen den oberinstanzlichen Entscheid hat die Ehefrau am 7. August 2017 eine Beschwerde in Zivilsachen erhoben, mit welcher sie die Zuteilung der ehelichen Wohnung an sich und die Auferlegung ausserordentlicher Kosten von Fr. 3'258.45 an den Ehemann verlangt. Ferner stellte sie Gesuche um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege. Mit Stellungnahme vom 17. August 2017 schloss der Beschwerdegegner auf Abweisung des Gesuches um aufschiebende Wirkung. In der Sache wurden keine Vernehmlassungen, aber die kantonalen Akten eingeholt.