Citation: 8C_22/2018 E. 2.2

2.2. Das kantonale Gericht hat die Sache unter Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides vom 25. Januar 2017 an die Verwaltung zurückgewiesen, damit sie im Sinne der Erwägungen vorgehe. In der einschlägigen Erwägung 3.2.6 wird festgehalten, die Bemessung des versicherten Verdienstes habe gestützt auf den bei der B.________ AG vom 24. Mai 2012 bis 8. Juli 2012 sowie auf den bei der C.________ AG vom 17. bis voraussichtlich 20. Juli 2012 geleisteten Einsatz zu erfolgen. Massgebend sei dabei der Stundenlohn von Fr. 40.-, welcher die Entschädigung für den 13. Monatslohn bereits einschliesse. Indessen hat sich die Vorinstanz nicht dazu geäussert, wie der bisher bezogene Lohn bei der C.________ AG auf die Dauer von vier Tagen umzurechnen ist respektive von wie vielen Arbeitsstunden auszugehen ist. Damit kann nicht gesagt werden, der Beschwerdegegnerin verbleibe kein Ermessensspielraum mehr und die Rückweisung diene nur noch der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten (vgl. vorangehende E. 2.1). Beim angefochtenen Rückweisungsentscheid vom 23. November 2017 handelt es sich folglich um einen Zwischenentscheid, der nur ausnahmsweise unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG beim Bundesgericht selbstständig angefochten werden kann. Der Beschwerdeführer macht mit keinem Wort geltend, dass und inwiefern die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind (zur diesbezüglichen Begründungspflicht: BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.; je mit Hinweisen). Ein Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist in concreto auch nicht erkennbar, wird doch der Beschwerdeführer die Möglichkeit haben, gegen den Endentscheid Beschwerde zu erheben. Es liegt zudem nicht auf der Hand, dass bei Gutheissung der Beschwerde ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren eingespart werden könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG).