Citation: 4A_164/2015 E. 3.3

3.3. Darüber hinaus ergänzt der Beschwerdeführer den von der Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt, ohne dass er genügende Sachverhaltsrügen erhebt (vgl. E. 1.2 hiervor). Darauf kann somit ebenfalls nicht eingetreten werden. Die Vorinstanz hat nicht festgestellt, dass plötzliche (überrissene) Bestellungen in der Grössenordnung von Fr. 450'000.-- innerhalb eines Zeitraums von vierzehn Tagen eingingen. Und der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass er solches im vorinstanzlichen Verfahren rechtsgenüglich behauptet hätte. Aus den Stellen in seinen Rechtsschriften, auf die er verweist, ergibt sich dies jedenfalls nicht, namentlich auch nicht aus den von ihm besonders hervorgehobenen Ziffern 46 und 56 der Replik (recte: Duplik). Die Vorinstanz ging entsprechend davon aus, die nicht bezahlten Rechnungen hätten sich bis zum von der Beschwerdegegnerin geltend gemachten Betrag aufsummiert, bis sich diese schliesslich zu einem Lieferstopp entschieden habe. Ein plötzlicher Anstieg der Bestellungen ist nicht festgestellt.