Citation: 9C_33/2015 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz erwog, das Gutachten des Psychiatrischen Dienstes C.________ vom 5. Februar 2013, welches der Versicherte zu Recht nicht bemängelt habe, sei uneingeschränkt beweiskräftig. Gestützt darauf sei es dem Beschwerdeführer trotz seiner gesundheitlichen Einschränkungen zumutbar, sich der gutachterlich für angemessen erachteten Behandlung von mindestens sechs bis acht Monaten Dauer (umfassend eine mehrwöchige stationäre integrierte psychiatrische Therapie [verhaltenstherapeutisch orientierte Psychotherapie im Einzel- und Gruppensetting, mindestens ein antidepressives Medikament und eine Beratung der Angehörigen], eine anschliessende mehrwöchige tagesklinische Behandlung, sodann eine ambulante psychiatrische Behandlung zur Remissionserhaltung und Rezidivprophylaxe) zu unterziehen. Seine diesbezügliche Weigerung sei unrechtmässig, weshalb die Beschwerdegegnerin die Rentenaufhebung gestützt auf Art. 7b Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 7 IVG und Art. 24 Abs. 4 ATSG zu Recht verfügt habe.