Citation: 6B_978/2023 E. 3.3.2

3.3.2. Sodann begründet die Vorinstanz überzeugend, weshalb sie annimmt, dass der Beschwerdeführer vom Anfang seiner beruflichen Tätigkeit mit der Firma an, d.h. während des gesamten Deliktszeitraums, wusste, dass mit seiner Tradingstrategie keine konstanten positiven Resultate, schon gar nicht die den Geschädigten in Aussicht gestellten Renditen, erzielt werden konnten. Auch darauf kann verwiesen werden. Mit seinem Einwand, wonach er eigenes Geld nach seiner Strategie angelegt habe, setzt sich die Vorinstanz ausführlich auseinander. Es steht willkürfrei fest, dass das vom Beschwerdeführer investierte "Eigenkapital" zum grössten Teil von seinem Schwiegervater stammte und er dieses vereinbarungswidrig verwendete. Das Pensionskassengeld hat der Beschwerdeführer zudem nie in die Anlagestrategie der Firma investiert.