Citation: 9C_25/2018 E. A

Die 1974 geborene A.________ meldete sich im Dezember 2012 wegen der Folgen eines systemischen Lupus erythematodes mit Haut-, Nieren-, Gelenk- und Lungenbeteiligung sowie Anämie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Luzern sprach ihr mit Wirkung ab 1. Juni 2013 eine halbe Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad von 50 %; Verfügung vom 24. Juli 2013). Die Luzerner Pensionskasse (LUPK), bei welcher A.________ im Rahmen ihrer von 1. Oktober 2006 bis 31. Oktober 2009 (80 %-Pensum) sowie ab September 2011 (60 %-Pensum) innegehabten Anstellung berufsvorsorgeversichert war, verneinte einen Leistungsanspruch. Auch die Stiftung Auffangeinrichtung, bei welcher A.________ während ihrer Arbeitslosigkeit versichert war, lehnte eine Leistungspflicht ab.