Citation: 8C_628/2017 E. 4

Nach den vorinstanzlichen Feststellungen seien die Berichte des Suva-Kreisarztes Dr. med. D.________ vom 1. Dezember 2014 sowie der Frau Dr. med. E.________ vom 18. April 2016 lege artis erstellt worden und erfüllten die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an den Beweiswert medizinischer Berichte. Gestützt darauf sei dem Versicherten eine seinen Beschwerden an der rechten Hand angepasste Tätigkeit ohne weitere Einschränkungen ganztags mit voller Leistung zumutbar. Bei der Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16 ATSG) stellte die Vorinstanz mit der Suva sowohl beim Validen- wie auch beim Invalideneinkommen auf denselben Durchschnittslohn nach der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE; Tabelle TA1, Total, Kompetenzniveau 1) ab und berücksichtigte beim Invalideneinkommen einen leidensbedingten Abzug von 15 Prozent. Aus dem Einkommensvergleich ergab sich dementsprechend ein Invaliditätsgrad von 15 Prozent.