Citation: 7B_223/2022 E. 4.3

4.3. Die vorinstanzliche Wahl der Strafart Freiheitsstrafe für die zwei Diebstähle (Vorfälle im B.________ sowie in der Tiefgarage) und den Hausfriedensbruch erweist sich als bundesrechtskonform. Die von der Vorinstanz aufgezählten Umstände (mehrfache und im Bereich der Vermögensdelikte einschlägige Vorstrafen, erneute Straffälligkeit während laufender Probezeit und daraus resultierende Unbelehrbarkeit und gesteigerte kriminelle Energie, Unrechtsgehalt der Taten, persönliche Verhältnisse sowie spezialpräventive Überlegungen) schliessen eine Geldstrafe ohne Weiteres aus. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist nicht geeignet, das angefochtene Urteil in Frage zu stellen. Namentlich bezieht die Vorinstanz die Erwerbstätigkeit des Beschwerdeführers durchaus in ihre Würdigung ein, wobei das Urteil als Ganzes zu lesen ist. Dass sie dabei zu einem anderen Schluss gelangt als der Beschwerdeführer, begründet keine Bundesrechtsverletzung.