Citation: 2C_31/2019 E. 1

A.________ (Jahrgang 1952), machte in seiner Rekursbegründung vom 8. Februar 2018 hauptsächlich geltend, es liege ein überjähriges Arbeitsverhältnis mit der Theatergenossenschaft Basel vor, weshalb er Anspruch auf Erteilung einer (EU/EFTA) Arbeitsbewilligung für mindestens fünf Jahre habe. Mit Verfügung vom 11. April 2018 wies der Präsident am Appellationsgericht Basel-Stadt das am 11. Juli 2016 gestellte Gesuch von A.________ um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zufolge offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab. Mit Urteil vom 8. Oktober 2018 hiess das Bundesgericht die von A.________ gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde infolge Verletzung von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG gut, hob die angefochtene Verfügung des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 11. April 2018 auf, soweit darin das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abgewiesen wurde, und wies die Sache zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an das Appellationsgerichts zurück (Verfahren 2C_430/2018). Mit Verfügung vom 20. November 2018 wies der Präsident am Appellationsgericht Basel-Stadt das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege erneut ab. A.________ gelangt dagegen mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 10. Januar 2019an das Bundesgericht und beantragt, die angefochtene Zwischenverfügung sei aufzuheben und die Vorinstanz sei anzuweisen, ihm für das vor ihr hängige Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege mit dem unterzeichneten Rechtsanwalt als Rechtsbeistand zu gewähren. Er ersucht für das bundesgerichtliche Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege mit dem unterzeichneten Rechtsvertreter.