Citation: 2C_553/2009 14.09.2009 E. 1

Am 13. Februar 2009 gelangte X.________ mit einem Schreiben in französischer Sprache ans Bundesgericht. Er erklärte, bei der "décision fiscale de 2002" seien nicht alle massgeblichen Angaben berücksichtigt worden, er wünsche eine neue Berechnung; die Sache sei an das "Tribunal juridiction financière dans le Canton d'Argovie pour nouveau audience" zurückzuweisen. Das Schreiben war, unter anderem, betitelt mit "opposition contre la décision de 04.02.2009 Tribunal cantonal". Im Auftrag des Präsidenten der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung wurde dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 16. Februar 2009 mitgeteilt, wie vorzugehen ist, wenn Beschwerde ans Bundesgericht erhoben wird. Namentlich wurde darauf hingewiesen, dass nur letztinstanzliche kantonale Entscheide angefochten werden könnten, die zu bezeichnen und der Beschwerde beizulegen seien. In der Folge wurde in dieser Angelegenheit weitere Korrespondenz geführt. Der Beschwerdeführer nahm dabei Bezug auf Steuerrechnungen und entsprechende Mahnungen, die er beilegte, sowie auf eine "décision de 08.06.2009 Tribunal cantonal" (offenbar des Kantons Bern) im Zusammenhang mit einem Zahlungsbefehl. In einem weiteren belehrenden Schreiben vom 28. August 2009 teilte das präsidierende Mitglied dem Beschwerdeführer mit, dass - soweit die Ermessensveranlagung des Kantons Aargau 2002 bemängelt werde - höchstens ein Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau beim Bundesgericht angefochten werden könnte; da es - in Berücksichtigung der bisherigen Angaben des Beschwerdeführers - an einem tauglichen Anfechtungsobjekt fehle, würde die Angelegenheit, ohne anderslautenden Gegenbericht bis zum 11. September 2009, als für das Bundesgericht erledigt betrachtet. Am 10. September 2009 reichte der Beschwerdeführer einen Entscheid des Steuerrekursgerichts des Kantons Aargau vom 25. August 2005 ein, womit dieses auf einen Rekurs des Beschwerdeführers betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern 2002 mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht eingetreten war. Im Begleitschreiben hielt er fest, dass er weder den fraglichen Entscheid noch eine Aufforderung zur Bezahlung des Kostenvorschusses je erhalten habe.