Citation: U 111/04 30.05.2005 E. 1

Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf Art. 6 Abs. 1 UVG die Rechtsprechung zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b), die für die Haftung der Unfallversicherung bei Rückfällen und Spätfolgen massgebende Bestimmung (Art. 11 UVV; BGE 118 V 296 Erw. 2c), die Grundsätze zu den Anforderungen an den Wahrscheinlichkeitsbeweis bei grösserem zeitlichem Abstand zwischen Unfall und gesundheitlicher Beeinträchtigung (RKUV 1997 Nr. U 275 S. 191 Erw. 1c mit Hinweis) sowie der freien Beweiswürdigung (BGE 125 V 351 Erw. 3a, 122 V 160 f. Erw. 1c) zutreffend wiedergegeben. Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen ist, dass die erwähnten Grundsätze auch nach dem In-Kraft-Treten des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) am 1. Januar 2003 gelten.