Citation: I 471/06 16.05.2007 E. A

J.________, geboren 1962, verfügt über eine Ausbildung als Kranführer. Er war bei der Firma Q.________ AG angestellt. Am 23. Dezember 2003 stürzte er bei der Arbeit eine Treppe hinunter und zog sich Verletzungen am Rücken sowie an beiden Knien zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher J.________ obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert war, kam für die Kosten der Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 18. Oktober 2004 stellte die SUVA ihre Leistungen per 15. November 2004 ein, da keine unfallbedingten Gesundheitsschäden mehr vorlägen. Am 25. Oktober 2004 meldete sich J.________ unter Hinweis auf Behinderungen im Rücken und an beiden Knien bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Wiedereinschulung in die bisherige Tätigkeit, Arbeitsvermittlung, Rente) an. Die IV-Stelle Luzern führte erwerbliche Abklärungen durch, zog die Akten der SUVA bei und holte einen Bericht des Hausarztes Dr. med. B.________, FMH für Allgemeine Medizin, vom 25. November 2004, ein. Am 12. Januar 2005 verfügte sie mangels invalidisierendem Gesundheitsschaden die Abweisung des Leistungsbegehrens. Mit Einspracheentscheid vom 22. August 2005 bestätigte sie ihre Verfügung.