Citation: U 80/02 30.07.2002 E. A

Die 1950 geborene spanische Staatsangehörige D.________ war ab 1. Dezem-ber 1992 im Spital T.________ als Küchenhilfe angestellt und gestützt auf die-ses Arbeitsverhältnis bei den Winterthur Versicherungen (im Folgenden Winter-thur) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen obligatorisch ver-sichert. Am 6. Dezember 1993 wurde sie auf einem Fussgängerstreifen von ei-nem Personenwagen angefahren und erlitt eine dislozierte Clavicula-Mehrfrag-mentfraktur rechts, eine leichte Commotio cerebri, Kontusionen temporal rechts und frontal links sowie Schürfungen an beiden Knien. Die Winterthur kam für die Heilungskosten auf und richtete Taggelder aus. Trotz operativer Eingriffe und diverser Therapien litt D.________ weiterhin unter einem posttraumatischen Cervico-Thoracalsyndrom. Ein im Oktober 1994 durchgeführter Versuch, die angestammte Arbeit wieder aufzunehmen, scheiterte. Seither ist D.________ nicht mehr erwerbstätig. Mit Verfügung vom 20. April 1995 setzte die IV-Stelle des Kantons Bern den Invaliditätsgrad auf 75 % fest und richtete der Versicher-ten ab 1. Dezember 1994 eine ganze Invalidenrente aus. Die Winterthur holte von der Klinik und Poliklinik für Orthopädische Chirurgie des Spital B.________ (Dres. med. S.________ und M.________) ein orthopädisches und von Dr. med. H.________, ein psychiatrisches Gutachten vom 14. Januar bzw. 16. Oktober 1997 ein und zog die Akten der Invalidenversicherung bei, worunter Berichte des Hausarztes Dr. med. E.________, vom 30. November 1994, 14. November 1995, 2. April 1996 und 11. August 1997. Mit Wirkung ab 1. November 1997 sprach sie D.________ eine Invalidenrente von 45 % sowie eine Integritätsent-schädigung von 20 % im Betrage von Fr. 19'440.-- zu (Verfügung vom 29. Ja-nuar 1998). In teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Einsprache setzte sie den Invaliditätsgrad mit Einspracheentscheid vom 25. November 1999 auf 61 % fest.