Citation: 2C_494/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 8. Oktober 2024 gelangt A.A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. August 2024. Ihm sei die Niederlassungsbewilligung zu belassen und C.A.________sowie D.A.________ eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Eventualiter sei allen dreien eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Subeventualiter sei die Sache zur Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zurückzuweisen. Mit Präsidialverfügung vom 9. Oktober 2024 wurde der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist, und verzichtet im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Auch die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich verzichtet auf eine Vernehmlassung, während sich das Migrationsamt und das Staatssekretariat für Migration nicht vernehmen lassen.