Citation: 9C_148/2022 E. 4.2

4.2. Vorinstanz und Verwaltung gingen im Weiteren davon aus, dass die Ehefrau des Beschwerdeführers bei einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit ein Einkommen von Fr. 36'000.- pro Jahr erzielen könnte. Dieser Wert liegt weit unter dem Tabellenlohn der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) und sogar unter dem auf ein vollzeitliches Arbeitspensum umgerechneten, zuletzt von der Ehefrau des Beschwerdeführers tatsächlich erzielten Verdienst. Damit zielt die Argumentation des Beschwerdeführers, seine Ehefrau sei nicht in der Lage, ein Einkommen in der Höhe des Tabellenlohns zu erwirtschaften, ins Leere. Demzufolge ist seine Beschwerde abzuweisen.