Citation: 1P.655/2002 02.09.2003 E. 1

Beim angefochtenen Urteil des Obergerichts handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 OG), gegen den auf Bundesebene für die Geltendmachung der Verletzung verfassungsmässiger Rechte die staatsrechtliche Beschwerde zur Verfügung steht (Art. 84 Abs. 2 OG i.V.m. Art. 269 Abs. 2 BStP). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten. Der Beschwerdeführer erhebt in der Hauptsache Verfassungsrügen. Soweit er dem Obergericht überdies vorwirft, es habe auf willkürliche Weise verkannt, dass auch beim Eventualdolus der Wille das tragende Hauptelement darstelle, beanstandet er die Anwendung einer materiellen Norm des Bundesstrafrechts. Dasselbe gilt für den Vorwurf, die durch die Äpfel verursachten Flecken seien mit einem feuchten Lappen abzuwischen, weshalb der Tatbestand der Sachbeschädigung nicht erfüllt sei. Derartige Rügen sind mit Nichtigkeitsbeschwerde geltend zu machen (Art. 269 BStP). Aufgrund der subsidiären Natur der staatsrechtlichen Beschwerde kann darauf nicht eingetreten werden (Art. 84 Abs. 2 OG; BGE 126 I 97 E. 1c S. 101).