Citation: 7B_34/2023 E. A

A.a. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat führte gegen A.________ eine Strafuntersuchung wegen Betrugs (Falschdeklaration der Herkunft von aus Argentinien importiertem Rindfleisch). Dieses Strafverfahren wurde mit Verfügung vom 27. März 2018 eingestellt. Die Staatsanwaltschaft sprach dem Beschwerdeführer eine Entschädigung von Fr. 50'000.-- für entgangenen Gewinn, von Fr. 6'256.65 für die Anwaltskosten sowie eine Genugtuung von Fr. 400.-- für die erlittene Haft zu. A.b. Das Obergericht des Kantons Zürich hiess die dagegen von A.________ erhobene Beschwerde am 27. August 2018 gut, hob die Einstellungsverfügung betreffend die Entschädigungsfolgen auf und wies die Sache zu neuem Entscheid über die Entschädigung für die wirtschaftlichen Einbussen an die Staatsanwaltschaft zurück. A.c. Mit Verfügung vom 20. Mai 2022 sprach die Staatsanwaltschaft dem Beschwerdeführer eine Entschädigung für Anwaltskosten ab dem 27. März 2018 von Fr. 4'108.47 und eine Genugtuung von Fr. 10'200.-- zuzüglich Zins zu. Hiergegen führte A.________ Beschwerde. Er beantragte, es seien ihm zusätzlich Fr. 2'632'200.-- für entgangenen Gewinn und Kapitalverlust zuzusprechen. Eventualiter sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung der Forderung aus entgangenem Gewinn und Kapitalverlust an die Vorinstanz zurückzuweisen.