Citation: 7B_926/2024 E. 1

Die Staatsanwaltschaft See/Oberland des Kantons Zürich führt eine Strafuntersuchung gegen A.________ wegen des Verdachts der üblen Nachrede bzw. Verleumdung, Beschimpfung, Drohung, Nötigung, Rassendiskriminierung sowie des Missbrauchs einer Fernmeldeanlage. Anlässlich einer Hausdurchsuchung am 22. Juni 2023 wurden das Mobiltelefon und das Notebook von A.________ in dessen Wohnung sichergestellt. A.________ reichte am 3. Juni 2024 Beschwerde wegen Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung beim Obergericht des Kantons Zürich ein. Er beantragte, es sei festzustellen, dass die Staatsanwaltschaft See/Oberland im Verfahren betreffend seinen Entschädigungsantrag vom 25. März 2024 das Beschleunigungsgebot verletzt habe. Ihm seien, bis zur Herausgabe seines anlässlich der Hausdurchsuchung vom 22. Juni 2023 sichergestellten iPhones 12 sowie seines MacBooks Pro inkl. Daten, ab dem 22. Juni 2023 täglich Fr. 300.-- auszurichten. Mit Eingabe vom 29. Juli 2024 beantragte A.________ beim Obergericht, der Kanton Zürich sei unter Vorbehalt der Klage in der Hauptsache im Sinne einer superprovisorischen Massnahme zu verpflichten, ihm Fr. 83'920.57 auszurichten. Mit Verfügung vom 13. August 2024 wies das Obergericht den prozessualen Antrag von A.________ ab, wonach der Kanton Zürich zu verpflichten sei, ihm im Sinne einer provisorischen Massnahme Fr. 83'920.57 auszurichten. Dagegen führt A.________ mit Eingabe vom 29. August 2024 Beschwerde und beantragt die Aufhebung der Verfügung. Der Kanton Zürich sei, unter Vorbehalt der Klage in der Hauptsache, zu verpflichten, ihm superprovisorisch Fr. 83'920.57 oder einen Teil dieser Summe auszurichten. Eventualiter sei die Verfügung aufzuheben und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Sodann beantragt er, Bundesrichter Abrecht, Bundesrichterin Koch, Bundesrichter Hurni und Gerichtsschreiberin Sauthier seien in den Ausstand zu versetzen.