Citation: 6B_976/2019 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Bestätigung der Verfahrenseinstellung. Er rügt eine unvollständige und offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts sowie eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro duriore". Die Feststellungen seien insbesondere in Bezug auf die am Unfalltag und -ort herrschenden Windverhältnisse, den detaillierten Ablauf des Startvorgangs oder die die Sorgfaltspflicht definierenden allgemeinen sowie besonderen Verhaltensregeln oder Verkehrsnormen unvollständig. Im Wesentlichen macht der Beschwerdeführer weiter geltend, namentlich auch angesichts der sich widersprechenden Aussagen hätte die Vorinstanz die Einstellung des Verfahrens nicht bestätigen dürfen. Dies gelte umso mehr, weil sie einen Pilotenfehler feststelle und die dem Sachgericht obliegende rechtliche Würdigung, ob dieser ein strafbares Verhalten zu begründen vermöge, gleich selber vornehme, womit sie den Grundsatz "in dubio pro duriore" verletze (Beschwerde S. 6 f. und S. 9 ff.).