Citation: 6B_231/2014 E. 1

Im Februar 2013 war am Bezirksgericht Baden ein Mieterausweisungsverfahren hängig. Am 28. Februar 2013 schrieb der Vermieter dem Bezirksgericht unter anderem, die "sogenannten wahnhaften Störungen" des Mieters seien für ihn und die Mitbewohner des Mehrfamilienhauses derart ausgeartet, dass ein friedliches Zusammenleben nicht mehr möglich sei. Die anderen Mieter fühlten sich verfolgt und durch das Verhalten des auszuweisenden Mieters bedroht. Es sei auch schon fast zu Handgreiflichkeiten im Treppenhaus gekommen. Ebenfalls werde es nicht geschätzt, wenn der Mieter durch die Polizei in Handschellen aus dem Haus geführt werde. Aufgrund der gestiegenen Gewaltbereitschaft und der Vorfälle in der Vergangenheit sei man besorgt und verängstigt. Das Gericht werde gebeten, eine baldmögliche polizeiliche Ausweisung zu veranlassen. Am 3. April 2013 erstattete der Mieter Strafanzeige gegen den Vermieter wegen Ehrverletzung. Die Staatsanwaltschaft Baden stellte das Verfahren am 14. Mai 2013 ein. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau am 16. Januar 2014 ab, soweit es darauf eintrat. Der Mieter führt Beschwerde beim Bundesgericht und beantragt, der Entscheid vom 16. Januar 2014 sei aufzuheben und die Sache an das Obergericht oder die Staatsanwaltschaft zur Durchführung des Verfahrens zurückzuweisen.