Citation: 4A_278/2013 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihren Vorbringen kaum konkret mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, womit sie die gesetzlichen Begründungsanforderungen weitgehend verfehlt (vgl. E. 2.1; Art. 42 Abs. 2 BGG). Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz, war der Beschwerdeführerin - entgegen ihren Vorbringen im vorinstanzlichen Verfahren - der Zugang zu den Büroräumlichkeiten über die Aussentüre stets möglich, was von der Beschwerdeführerin nicht mehr bestritten wird. Soweit sie sich jedoch im bundesgerichtlichen Verfahren neu darauf beruft, dass sie sich bezüglich der (angeblichen) Verweigerung des Zutritts zu den Räumlichkeiten der Beschwerdegegnerin in einem Irrtum befunden habe, handelt es sich um ein neues Vorbringen, womit sie nicht zu hören ist (vgl. E. 2.3; Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin ist demnach unbestrittenermassen seit Mai 2011 nicht mehr zur Arbeit erschienen, obwohl ihr der Zugang zu der Beschwerdegegnerin stets möglich gewesen ist bzw. nicht durch B.________ versperrt wurde. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin, hat die Vorinstanz sehr wohl erkannt, dass sie im Schreiben ihres Rechtsvertreters vom 6. Mai 2011 der Beschwerdegegnerin ihre Arbeitsbereitschaft bekundet hat. Die Vorinstanz hat jedoch festgestellt, dass dieses Schreiben von der Prämisse ausgehe, dass ihr der Zutritt zum Büro verweigert wurde. Dabei hat die Vorinstanz festgestellt, dass das Schreiben und somit auch das Arbeitsangebot seine Bedeutung verliere, wenn es nicht zutreffen sollte, dass der Beschwerdeführerin der Zutritt verweigert wurde bzw. B.________ sie an der Arbeit gehindert hat. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin kaum auseinander; sie begnügt sich vielmehr damit vorzubringen, dass allein ihr Arbeitsangebot genügen würde, um die Beschwerdegegnerin in Annahmeverzug zu versetzen. Aus ihren Vorbringen geht indes nicht hervor, dass die Feststellung der Vorinstanz, wonach ihr Arbeitsangebot ausschliesslich im Zusammenhang mit der (angeblichen) Zutrittsverweigerung erfolgt ist, falsch sein sollte. Eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung ist damit nicht dargetan. Überdies verkennt die Beschwerdeführerin, dass ein Arbeitgeberverzug grundsätzlich erst dann vorliegt, wenn der Arbeitnehmer die Arbeit eindeutig angeboten hat (BGE 115 V 437 E. 5 S. 444). Dass ein solches Arbeitsangebot vorliegen würde, lässt sich nach dem Gesagten den tatsächlichen Feststellungen nicht entnehmen.