Citation: 5A_602/2007 21.11.2007 E. 5

Soweit sich der Beschwerdeführer darauf beruft, die Vorinstanz habe angeblich Art. 725a OR nicht beachtet und sie habe den erstinstanzlichen Entscheid mit einem formalen Argument geschützt, führt er keine entsprechenden Hinweise an, welche seinen Standpunkt zu begründen vermöchten. Somit ist nicht ersichtlich, weshalb dem Kantonsgericht eine Rechtsverletzung vorzuwerfen sein soll. Insofern erweist sich die Beschwerde als unbegründet. Das vom Beschwerdeführer angerufene, aus Art. 29 Abs. 1 BV fliessende Verbot des überspitzten Formalismus wendet sich gegen prozessuale Formenstrenge, die als exzessiv erscheint, durch kein schutzwürdiges Interesse gerechtfertigt ist, zum blossen Selbstzweck wird und die Verwirklichung des materiellen Rechts in unhaltbarer Weise erschwert oder gar verhindert. Das Bundesgericht prüft frei, ob eine solche Rechtsverweigerung vorliegt (BGE 127 I 31 E. 2a/bb S. 34; 125 I 166 E. 3a S. 170 mit Hinweisen); indes muss die Rüge als Rüge einer Verletzung von Grundrechten in der Beschwerde vorgebracht und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer tut nicht substanziiert dar, worin im vorinstanzlichen Entscheid überspitzter Formalismus liegen soll. Vielmehr beschränkt er sich auf den pauschalen Hinweis darauf, die Vorinstanz sei angeblich in überspitzten Formalismus verfallen. Insofern ist er seiner aus Art. 106 Abs. 2 BGG fliessenden Rügepflicht nicht nachgekommen, weshalb seine diesbezüglichen Vorbringen unzulässig sind.