Citation: I 765/01 20.03.2003 E. 2

2.1 Nach den medizinischen Unterlagen - namentlich den Berichten des Dr. med. G.________ vom 29. März 2000 und des SUVA-Kreisarztes Dr. med. B.________ vom 20. März 2000 - ist der Beschwerdeführer wegen posttraumatischer AC-Gelenksarthrose links, Lumboischialgie rechts und Chondropathia patellae links bei Adipositas in der bisherigen Tätigkeit als Hilfsarbeiter auf dem Bau nicht mehr arbeitsfähig, während in einer behinderungsangepassten Arbeit, bei der Sitzen und langsames Gehen über kürzere Strecken, Stehen und Überkopfarbeiten für kurze Zeit möglich ist, wobei die Tragbelastung auf 15 bis 20 kg eingeschränkt ist und auch häufige Rotationsbewegungen im linken Schultergelenk und Stösse auf das Schultergelenk zu vermeiden sind, ganztags volle Arbeitsfähigkeit besteht. Von dieser Einschätzung abzuweichen besteht weder im Lichte der letztinstanzlichen Vorbringen noch zufolge sich aus den Akten ergebender Anhaltpunkte hinreichend Anlass. Bezüglich der beantragten Einholung eines ärztlichen Berichts des Dr. med. K.________ mittels eines gezielten Fragenkataloges hat das kantonale Gericht erwogen, die bei den Akten liegenden medizinischen Unterlagen bildeten eine umfassende Entscheidungsgrundlage, weshalb von ergänzenden Abklärungen abgesehen werden könne, zumal der Hausarzt ein Zeugnis eingereicht habe, welches indessen nicht näher begründet und in zeitlicher Hinsicht ausgesprochen pauschal gehalten sei. In dieser antizipierten Beweiswürdigung liegt - entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers - kein Verstoss gegen das rechtliche Gehör im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV (SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b; zu Art. 4 Abs. 1 aBV ergangene, weiterhin geltende Rechtsprechung: BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis). Eine Rückweisung der Sache zur ergänzenden Abklärung kann daher unterbleiben. Wenn Dr. med. K.________ ohne nähere Begründung eine volle Arbeitsunfähigkeit attestiert, kann darauf angesichts der schlüssigen Beurteilung der weiteren mit dem Beschwerdeführer befassten Ärzte nicht abgestellt werden, zumal gerade Hausärzte mitunter im Hinblick auf ihre Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (vgl. BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc mit Hinweisen). 2.2 Für die Ermittlung des Einkommens, welches der Beschwerdeführer ohne Invalidität erzielen könnte (Valideneinkommen), ist mit der Vorinstanz vom Verdienst auszugehen, den der Versicherte bei der Y.________ im Jahre 2000 erzielt hätte, somit von Fr. 61'750.-. Das Invalideneinkommen (hypothetisches Einkommen nach Eintritt der Invalidität) hat das kantonale Gericht gestützt auf verschiedene Profile der Dokumentation über Arbeitsplätze (DAP) auf Fr. 44'600.- im Jahr 2000 festgesetzt, was grundsätzlich nicht beanstandet wird. Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht wird, wenn eine Tätigkeit als Hilfsspengler nicht zumutbar sei, könnten auch die Verweisungstätigkeiten als Monteur, Löter oder Maschinenbediener nicht mehr ausgeübt werden, können solche Arbeiten nicht generell als unzumutbar bezeichnet werden, sondern nur insoweit, als sie die ärztlich bescheinigte Belastungslimite übersteigen. Ein Abzug wegen nur noch teilzeitlich möglicher Tätigkeit ist nicht vorzunehmen, da nach ärztlicher Beurteilung ein ganztägiger Einsatz zumutbar ist. Aus der Gegenüberstellung von Validen- und Invalideneinkommen resultiert ein Invaliditätsgrad von 28 % und somit von weit unter 40 %.