Citation: 5A_834/2020 E. 1

Die Grundstücke des rubrizierten Beschwerdegegners 1 sowie der Beschwerdegegner 2 und 3 grenzen an dasjenige des Beschwerdeführers. Im Mai 2016 verlangten die Beschwerdegegner klageweise die Verpflichtung des Beschwerdeführers zum Rückschnitt der aus Sträuchern und Bäumen bestehenden Hecke zu ihren beiden Parzellen auf die zulässige Höhe von 1,8 m ab gewachsenem Terrain und zur Entfernung von sämtlichen die Mindestabstandsvorschriften zur Parzelle der Beschwerdegegner 2 und 3 verletzenden Pflanzungen. Mit Entscheid vom 5. Dezember 2019 verpflichtete das Bezirksgericht Rheinfelden - in Verneinung, dass eine Hecke vorliege - den rubrizierten Beschwerdeführer in teilweiser Gutheissung der Klage zum Rückschnitt sämtlicher Pflanzungen zur Parzelle der Beschwerdegegner 2 und 3, welche die Mindestabstandvorschriften gemäss § 73 EG ZGB/AG verletzen; sodann bezeichnete es verschiedene Pflanzungen, die auf 1,8 m bzw. auf 3 m zurückzuschneiden bzw. vollständig zu entfernen sind. Berufungsweise verlangten die Beschwerdegegner, dass dieser Entscheid aufzuheben und die Sache zur Ergänzung des Beweisverfahrens und neuen Entscheidung an das Bezirksgericht zurückzuweisen sei. Mit Entscheid vom 31. August 2020 hob das Obergericht des Kantons Aargau - in Bejahung, dass eine Hecke vorliege - den angefochtenen Entscheid in Bezug auf die beantragte Rückweisung auf und wies die Sache zur Ergänzung des Beweisverfahrens (nämlich zur Feststellung oder subsidiär zur Schätzung des ursprünglichen Niveaus der einzelnen Pflanzenstandorte auf dem Grundstück des Beschwerdeführers) und zur neuen Entscheidung im Sinn der Erwägungen an das Bezirksgericht zurück; im Übrigen trat es auf die Beschwerde nicht ein. Gegen diesen Entscheid wurde am 7. Oktober 2020 beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht mit dem Begehren um dessen Aufhebung, eventualiter um Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht.