Citation: 8C_559/2017 E. 4.2

4.2. Soweit die beschwerdeführende Suva zunächst geltend macht, die Vorinstanz habe den Versicherten zu Unrecht als "regelmässig" Beschäftigten qualifiziert, ist festzuhalten, dass das kantonale Gericht die Anwendbarkeit von Art. 22 Abs. 4 Satz 2 UVV verneint und es damit abgelehnt hat, den versicherten Verdienst durch Umrechnung des bei der letzten Arbeitgeberin erzielten Lohns auf ein Jahresgehalt zu bestimmen. Vielmehr qualifizierte es den Versicherten als befristet Beschäftigten im Sinne von Art. 22 Abs. 4 Satz 3 UVV (in Verbindung mit BGE 138 V 106 E. 5 S. 111 ff.). Die Suva bringt nichts vor, was diese Qualifikation als ungerechtfertigt erscheinen lassen würde. Somit ist grundsätzlich nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den versicherten Verdienst durch Umrechnung des bei der letzten Arbeitgeberin erzielten Lohnes auf die normale Beschäftigungsdauer im Sinne von BGE 138 V 106 E. 5 S. 111 ff. ermittelt hat.