Citation: 2C_883/2020 E. 4

Aufgrund dieser Erwägungen erweist sich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten als unbegründet; folglich ist sie abzuweisen. Auch das Rechtsmittel an das Bundesgericht erschien aufgrund der Art und Schwere des von der Beschwerdeführerin begangenen Deliktes, des erwähnten Erfordernisses des weitgehend tadellosen Verhaltens und des rechtmässigen Aufenthaltsortes von C.________ sowie D.________ in Deutschland als von vornherein aussichtslos. Dem für das bundesgerichtliche Verfahren gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und unentgeltliche Verbeiständung kann daher nicht entsprochen werden ( vgl. Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Die Beschwerdeführerin hat dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dessen Kosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).