Citation: 2P.2/2004 28.01.2004 E. 4

In Bezug auf die Qualifikation des fraglichen Grundstückgeschäfts und die im kantonalen Verfahren entschiedene Frage, ob ein die Handänderungssteuer begründender Tatbestand vorliege, werden keine Rügen erhoben (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Es ist darauf nicht weiter einzugehen. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet und ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG zu erledigen. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind den Beschwerdeführern aufzuerlegen. Sie haften hierfür solidarisch (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG).