Citation: 1C_473/2021 E. 2.3

2.3. In rechtlicher Hinsicht legt der Beschwerdeführer nicht nachvollziehbar dar, weshalb die weiteren behaupteten Verfahrensmängel auf einen Verstoss gegen die Garantie der politischen Rechte bzw. die einschlägigen Bestimmungen hinauslaufen sollten. Was insbesondere den verlangten Schriftenwechsel vor dem Verwaltungsgericht betrifft, so wurde ein solcher im ersten Rechtsgang von 2020 durchgeführt; der Beschwerdeführer tut nicht zureichend dar, die Umstände hätten sich so geändert, dass ein nochmaliger Schriftenwechsel erforderlich gewesen wäre. Auch in der Sache setzt sich der Beschwerdeführer teilweise nicht ausreichend mit dem angefochtenen Entscheid auseinander. Seine Rügen laufen insofern auf eine reine Wiederholung seines Parteistandpunkts im vorinstanzlichen Verfahren ohne Bezug zum angefochtenen Entscheid hinaus. Auf die Beschwerde kann daher nur im nachfolgenden, beschränkten Umfang eingetreten werden.