Citation: 6B_569/2015 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe seine persönlichen Anträge und handschriftlichen Verteidigungsschriften von 614, 500, 187, 17, 147, 150 und 34 (insgesamt also 1649) Seiten nicht berücksichtigt. Er vermag indessen nicht zu sagen, und es ist auch nicht ersichtlich, aus welchem Grund und inwieweit die Vorinstanz diese offensichtlich übermässig langen Eingaben des Beschwerdeführers in allen Einzelheiten hätte ausdrücklich in Betracht ziehen müssen, obwohl er im kantonalen Verfahren amtlich verteidigt war und der Verteidiger deshalb die Argumente des Beschwerdeführers vorbringen konnte. Auch das Bundesgericht stufte die weitschweifigen und in rascher Abfolge eingehenden Eingaben des Beschwerdeführers bereits als querulatorisch und rechtsmissbräuchlich ein (Urteil 1F_52/2014 vom 20. März 2015). Indem sich die Vorinstanz auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränkte (Urteil S. 12 E. 1.2), verletzte sie das Recht nicht. Die Beschwerde ist offensichtlich unbegründet. Sie ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann.