Citation: 6B_1328/2018 E. 2

Im vorliegenden Verfahren kann sich das Bundesgericht nur mit der Frage befassen, ob das Kantonsgericht auf die Berufung zu Unrecht nicht eingetreten ist. Gegenstand der Beurteilung kann nur die Frage der Berufungserklärung sein. Damit befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeeingabe nicht. Stattdessen beklagt er sich über Diskriminierung und Behördenwillkür seit November 2012, kritisiert, dass auf seine Beweisanträge nicht eingetreten und sein Umfeld nicht befragt wurde, und führt aus, weshalb er die Beschwerde an das Bundesgericht ohne Rechtsvertretung einreicht. Aus der Beschwerdeeingabe ergibt sich mithin nicht, dass und weshalb das Kantonsgericht mit der Nichteintretensverfügung gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Sie entspricht den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist deshalb mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.