Citation: 5A_85/2018 E. 2

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat ein Rechtsbegehren in der Sache und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 und Art. 107 Abs. 2 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Auch die beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren in der Sache, sondern die Anliegen, den in den Augen des Beschwerdeführers unfairen obergerichtlichen Entscheid zu überprüfen und fair und wohlwollend zu beurteilen sowie das Verhalten der früheren Beiständin als fehlerhaft zu bezeichnen und den dadurch entstandenen Konflikt anzuerkennen. Schon aus diesem Grund kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Sodann wird auch nicht aufgezeigt, inwiefern der obergerichtliche Entscheid gegen Recht verstossen soll. Vielmehr wird allgemeine Kritik geübt (das Obergericht sei nicht an Wahrheit und Gerechtigkeit interessiert, was nicht dem Volkswillen der Nation entspreche; das Obergericht formuliere nicht laiengerecht, obwohl der überwiegende Teil des Volkes nicht studiert habe; die Beschwerdefrist sei zu kurz gewesen, um einen Anwalt zu finden; beim Obergericht und bei der KESB herrsche ein Durcheinander; schliesslich diverse Vorwürfe an die KESB und an die frühere Beiständin, welche eines Fehlverhaltens bezichtigt wird). Ferner wird auch nicht aufgezeigt, inwiefern die Nichtgewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das kantonale Beschwerdeverfahren rechtsfehlerhaft sein soll, weshalb das Anliegen, die kantonale Kostenauflage zu annullieren, ebenfalls unbegründet bleibt.