Citation: 2D_32/2021 E. 3.2

3.2. Der Steuerpflichtige holt auch im bundesgerichtlichen Verfahren weit aus und lässt das Bundesgericht an seiner Lebensgeschichte teilhaben, wie sie sich seit 2004 abgespielt haben soll. Der Steuerpflichtige bringt indes keine Verfassungsverletzungen vor, die im Zusammenhang mit der "Star-Praxis" zu hören wären. Seine Begründung geht vielmehr dahin, dass er dauerhaft mittellos sei und sich in einer Notlage befinde. Zwar rügt er in diesem Zusammenhang neben dem Willkürverbot auch die Verletzung von diversen Verfassungs- und Konventionsbestimmungen (Art. 5, 8, 9, 29 ff., 35 BV sowie Art. 6, 13 und 14 EMRK), doch führt er nicht näher aus, inwieweit diese Normen verletzt worden sein sollen. Namentlich ist nicht ersichtlich, in welcher Weise diese Normen auf die einzig noch streitbetroffene Steuerperiode 2004 anwendbar sein könnten.