Citation: 1C_139/2024 E. 3

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 mit Hinweisen). Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer wirft dem Verwaltungsgericht zwar vor, es ignoriere diverse Anträge zur Klärung des Sachverhalts und verhindere den Einbezug betroffener Parteien. Inwiefern der angefochtene Entscheid in diesen oder anderen Punkten gegen schweizerisches Recht verstösst (Art. 95 BGG) oder auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG), legt er jedoch nicht hinreichend dar. Insbesondere ist unklar, ob er selbst davon ausgeht, dass keine Baubewilligungspflicht besteht, oder was ihn sonst davon abhält, ein entsprechendes Gesuch einzureichen.