Citation: 4P.67/2004 16.06.2004 E. 4

Der Appellationshof erachtete es als nicht erwiesen, dass die Parteien eine Vereinbarung getroffen hätten, nach der die Beschwerdeführerin für ihre Aufwendungen im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der Beschwerdegegnerin hätte entschädigt werden sollen. Er erwog in diesem Zusammenhang unter anderem, die Bedeutung einer der Beschwerdegegnerin von der Beschwerdeführerin übergebenen Liste mit den für das Brokergeschäft Verantwortlichen bei den Versicherungsgesellschaften sei nicht als besonders gross einzuschätzen. Die Beschwedegegnerin wendet sich isoliert gegen dieses Begründungselement, setzt sich indessen mit den übrigen Erwägungen, aufgrund welcher der Appellationshof eine Entschädigungsvereinbarung verneinte, nicht auseinander. Damit vermag er von vornherein nicht aufzuzeigen, inwiefern die diesbezügliche Beweiswürdigung im Ergebnis willkürlich sein soll. Auch insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.