Citation: 5A_614/2017 E. B

B.a. Hiergegen erhob A.________ Beschwerde beim Kantonsgericht von Graubünden. Sie beantragte im Wesentlichen eine Anpassung der Kompetenzen der Beiständin im Sinne einer Begleitbeistandschaft für die Wohnungs- und Stellensuche sowie den Aufbau eines sozialen Umfelds. B.b. In Wiedererwägung ihrer Verfügung vom 18. Januar 2017 hob die KESB am 21. Februar 2017 die Beistandschaft für die Einkommens- und Vermögensverwaltung sowie den Entzug des Zugriffs auf das Betriebskonto ersatzlos auf. Weitergehend hielt sie die Vertretungsbeistandschaft aufrecht. Diese betraf damit noch die Bereiche Wohnen, Medizin und Gesundheit, Arbeit und Bildung, öffentliche Verwaltung sowie Versicherungen. B.c. Mit Entscheid vom 11. Juli 2017 (eröffnet am 18. Juli 2017) schrieb das Kantonsgericht die Beschwerde ab, soweit die KESB den angefochtenen Entscheid wiedererwägungsweise aufgehoben hatte (Dispositivziffer 1, 2. Teilsatz). Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Dispositivziffer 1, 1. Teilsatz) und auferlegte A.________ die Verfahrenskosten (Dispositivziffer 2).