Citation: 1P.707/2005 17.01.2006 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen (Art. 88 OG). Er macht die Verletzung verfassungsmässig garantierter Rechte geltend, wozu er legitimiert ist (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde unter Vorbehalt von E. 1.2 + 1.3 hiernach einzutreten. 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 125 I 71 E. 1c S. 76; 122 I 70 E. 1c S. 73 mit Hinweisen). Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt es nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262). Soweit der Beschwerdeführer lediglich seine Sicht der Dinge darlegt und nicht aufzeigt, inwiefern die Beweiswürdigung des Kantonsgerichtes verfassungswidrig sein soll, ist auf seine Rügen nicht einzutreten. 1.3 Die unaufgefordert eingereichte Eingabe des Sohnes der Parteien vom 2. November 2005 ist für das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren unbeachtlich. Es handelt sich hierbei um ein unzulässiges Novum (zum Novenverbot BGE 129 I 49 E. 3 S. 57). 1.4 Ebenfalls nicht einzutreten ist auf den Antrag des Beschwerdeführers, er sei vom Vorwurf der sexuellen Nötigung freizusprechen. Die staatsrechtliche Beschwerde ist - von hier nicht vorliegenden Ausnahmen abgesehen - rein kassatorischer Natur (BGE 129 Ia 129 E. 1.2 S. 131 f.), weshalb allein die Aufhebung des angefochtenen Urteils beantragt werden kann.