Citation: 6B_402/2021 E. 3

Die Eingabe genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen, ergibt sich aus der Eingabe nicht, inwieweit der vorinstanzliche Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll. Der Beschwerdeführer stellt im bundesgerichtlichen Verfahren kein Rechtsbegehren und setzt sich zudem mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinander. Er beschränkt sich darauf, seine persönliche Sichtweise der Umstände und Hintergründe der von ihm als strafbar erachteten Lebenssachverhalte zu schildern und Kritik an den Strafverfolgungsbehörden und kantonalen Gerichten zu äussern.