Citation: 9C_76/2024 E. 4.3

4.3. Die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürichs vom 9. Januar 2024 hält betreffend die vorliegend im zweiten Rechtsgang noch interessierende Frage fest, dass und weshalb sich auch die mit den Rechtsmitteln vom 25. Juni 2023 vorgetragenen formellen Rügen der Beschwerderführer als prima facie offensichtlich aussichtslos erwiesen. Die Vorinstanz hat ausgeführt, weshalb das Recht auf mündliche Vertretung der Einsprache schon von Bundesrechts wegen nicht gelte, wenn - wie vorliegend - eine Ermessenstaxation angefochten werde (E. 3.2 der vorinstanzlichen Verfügung). Die Einsprachebehörde sei weder im Rahmen ihrer allgemeinen Treue- und Aufklärungspflicht, noch im Rahmen des kantonalen Verfahrensrechts gehalten gewesen, die Vorbringen der Pflichtigen/Beschwerdeführer durch eine persönliche Anhörung oder sonstige Untersuchungen zu ermitteln oder eine Nachfrist zur Verbesserung der Einspracheschrift zu gewähren. Anlass für eine mündliche Anhörung, Nachfristansetzung oder sonstige Untersuchungshandlungen hätten nicht bestanden. Auch die formellen Vorbringen der Pflichtigen/Beschwerdeführer erwiesen sich als prima facie aussichtslos (E. 3.3 der vorinstanzlichen Verfügung).