Citation: 2C_643/2023 E. B

B.a. Nachdem das Migrationsamt A.________ im Hinblick auf seine Aufenthaltsbewilligung das rechtliche Gehör gewährte, reichte dieser am 14. August 2020 eine Stellungnahme ein und machte eheliche Gewalt geltend. Zwischenzeitlich stellte die Ehefrau am 17. Juni 2020 beim Zivilgericht Basel-Stadt im Rahmen des Eheschutzes ein Gesuch um vorsorgliche Massnahmen und teilte dem Gericht in diesem Zusammenhang mit, sie habe sich am 14. Mai 2020 von A.________ getrennt und sei aus der ehelichen Wohnung ausgezogen. Letzterer reichte am 23. Oktober 2020 eine weitere Eingabe beim Migrationsamt ein, in welcher er die eheliche Gewalt konkretisierte. Die Ehe wurde schliesslich am 3. Juni 2021 geschieden. B.b. Das Migrationsamt stellte gegenüber dem Staatssekretariat für Migration (SEM) am 30. Oktober 2020 einen Antrag auf Zustimmung zur Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung nach Auflösung der ehelichen Gemeinschaft. Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs verweigerte das SEM im Rahmen des Zustimmungsverfahrens (vgl. Art. 99 AIG i.V.m. Art. 85 Abs. 1und 2 VZAE und Art. 4 lit. d ZV-EJPD [SR 142.201.1]) mit Verfügung vom 29. September 2021 seine Zustimmung zur Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung und wies den Beschwerdeführer aus der Schweiz weg. Die dagegen erhobene Beschwerde wurde mit Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. Oktober 2023 abgewiesen.