Citation: 5A_28/2022 E. 2.2

2.2. Hier macht die Beschwerdeführerin in der Sache eine Verletzung ihres Rechts auf Beweisabnahme (als Teilgehalt ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör) geltend und beklagt sich über eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts. Sollte das Bundesgericht diesem Standpunkt folgen, so müsste es in der Tat einen Rückweisungsentscheid fällen, zumal es bezogen auf die Streitsache grundsätzlich nicht zu eigenen Sachverhaltsfeststellungen schreitet (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Der auf die Rückweisung gerichtete Hauptantrag erweist sich damit als zulässig.