Citation: 5A_175/2019 E. 2.1

2.1. Mit der Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen gemäss Art. 95 f. BGG geltend gemacht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Immerhin prüft es, unter Berücksichtigung der allgemeinen Pflicht zur Begründung der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind. Art. 42 Abs. 2 BGG verlangt zudem, dass die beschwerdeführende Partei in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgebenden Erwägungen aufzeigt, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 86 E. 2). Umstritten ist die Entschädigung des Beschwerdeführers für seine Mühen beim Unterhalt bzw. bei der Reinigung der Strassenparzelle Nr. hhh (vorne Bst. A.b und E. 1.1). Das Obergericht verneinte in diesem Zusammenhang Ansprüche aus ungerechtfertigter Bereicherung (Art. 62 OR) und Geschäftsführung ohne Auftrag (Art. 422 f. OR). Der Beschwerdeführer äussert sich vor Bundesgericht zu diesen Anspruchsgrundlagen nicht, womit kein Anlass besteht, hierauf einzugehen.