Citation: 6P.4/2007 06.03.2007 E. 6

Nicht einzutreten ist auf die Nichtigkeitsbeschwerde, wenn der Beschwerdeführer sich gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz wendet. Dies ist unstatthaft (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). So richtet er sich etwa gegen die Feststellung der Vorinstanz, die Tötung von A.A.________ "habe auf längerer Planung und mehrfachem Ansetzen" beruht (angefochtenes Urteil S. 13, Beschwerdeschrift S. 8 und 9). Den Feststellungen der Vorinstanz lässt sich auch nicht entnehmen, dass der Beschwerdeführer "trotz gegenteiligen Flehens, ultimativer Anweisung und Befehlen seiner Geliebten" am 10./11. Februar eben nicht zur Tat geschritten sei. Die Vorinstanz führt schliesslich auch die verschiedenen Vorstrafen des Beschwerdeführers auf (angefochtenes Urteil S. 19/20). Es geht nicht an, diese im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde zu bestreiten.