Citation: 5A_776/2020 E. 1

Am 1. März 2019 vollzog das Betreibungsamt Weggis-Greppen-Vitznau in der Pfändungsgruppe Nr. xxx die Pfändung gegen den Beschwerdeführer. Gepfändet wurde das künftige Einkommen, das den Anteil des Beschwerdeführers am Existenzminimum überstieg. Am 25. Juni 2019 wurde der SUVA die Pfändung der Rente der Militärversicherung in der Höhe von Fr. 89.55 mitgeteilt. Am 4. Juli 2019 wurde das Existenzminimum des Beschwerdeführers infolge Wegzugs nach Thailand und mangels weiterer Angaben des Beschwerdeführers gekürzt und der Betrag der Pfändung der Rente der Militärversicherung auf Fr. 146.-- erhöht. Am 10. Dezember 2019 erfolgte eine neue Existenzminimumsberechnung. Am 20. Januar 2020 erhob der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Kriens eine "Einsprache gegen Militärrentenzedierung". Mit Entscheid vom 6. Mai 2020 wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 18. Mai 2020 Beschwerde. Mit Entscheid vom 6. Juli 2020 trat das Kantonsgericht Luzern auf die Beschwerde mangels Anträgen und mangels genügender Begründung nicht ein. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 10. September 2020 (Datum der Entgegennahme durch die Schweizerische Botschaft in Thailand) Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.