Citation: 4A_221/2022 E. 1

Die Beschwerdeführerin reichte am 4. März 2021 am Mietgericht Zürich eine Klage gegen die Beschwerdegegner ein. Sie begehrte zusammengefasst, die Beschwerdegegner seien zu verpflichten, ihr Fr. 28'184.24 samt Zins und Fr. 1'040.-- zu bezahlen, eventualiter seien sie zu verpflichten, ihr Fr. 26'907.90 samt Zinsen sowie Fr. 1'040.-- zu bezahlen und die Mietzinskaution freizugeben. Mit Verfügung und Urteil vom 22. Dezember 2021 verpflichtete das Mietgericht die Beschwerdegegner dazu, der Beschwerdeführerin die Mietkaution freizugeben. Im Übrigen wies es die Klage ab. Die dagegen von der Beschwerdeführerin erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 13. April 2022 ab und bestätigte die Verfügung und das Urteil des Mietgerichts. Gegen das Urteil des Obergerichts erhebt die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 18. Mai 2022 Beschwerde an das Bundesgericht. Am 3. Juni 2022 reichte die Beschwerdeführerin die fehlende Vollmacht nach und am 9. und 10. Juni 2022 ersuchte sie das Bundesgericht um Erlass des Kostenvorschusses. Mit Schreiben vom 13. Juni 2022 wurde der Beschwerdeführerin mitgeteilt, dass keine besonderen Gründe im Sinne von Art. 62 Abs. 1 Satz 2 BGG zum Erlass der Kosten vorliegen würden. In der Folge leistete die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.