Citation: 5A_587/2021 E. 2

Soweit sie zulässig ist, scheitert die Beschwerde so oder anders daran, dass keine Rechtsbegehren gestellt werden (Art. 42 Abs. 1 BGG) und auch nicht dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG) bzw. keine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides stattfindet (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Der Beschwerdeführer beklagt sich vielmehr allgemein über den seinerzeitigen KESB-Entscheid vom 17. April 2018, der vorliegend nicht Anfechtungsgegenstand ist, und darüber, dass die dortigen Ausführungen falsch seien und er alle Mängel selbst habe beheben können sowie dass die KESB beweispflichtig sei. Darauf ist nicht einzutreten. Soweit er vorbringt, keine Begründung zum damaligen Entscheid erhalten zu haben, ist eine Aufsichtsthematik angesprochen. Das Obergericht hat diesbezüglich erwogen, dies lasse sich aus den Akten nicht mehr rekonstruieren; es sei allerdings ersichtlich, dass der Entscheid der Mutter eröffnet worden sei mit der Bitte, ihn dem Beschwerdeführer weiterzuleiten, und zusätzlich ihr persönlich das Dispositiv eröffnet worden sei, so dass sie möglicherweise dem Beschwerdeführer das Dispositiv statt den Entscheid weitergeleitet habe. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer nicht und Weiterungen erübrigen sich.