Citation: 2C_48/2017 E. 3.1

3.1. Die Präsidentin des Kantonsgerichts hat mit Verfügung vom 11. November 2016 folgende Bedarfsrechnung vorgenommen: Einkommen: Einkommen aus Erwerbstätigkeit Fr. 3'958.-- Ausgaben: Grundbetrag Fr. 1'200.-- Erweiterung Grundbetrag (15%) Fr. 180.-- Miete Fr. 950.-- Krankenkasse Fr. 332.35 notwendige Berufsauslagen Fr. 240.-- Steuern Fr. 510.-- Total Fr. 3'412.35 Die Präsidentin des Kantonsgerichts hat sodann ausgeführt, in Anbetracht des berechneten monatlichen Überschusses von Fr. 545.65 sei es der Beschwerdeführerin möglich, die im Beschwerdeverfahren anfallenden Verfahrenskosten zu entrichten. Ebenso sei es der Beschwerdeführerin zumutbar, die Kosten für den Rechtsbeistand selbst zu tragen. Die Vorinstanz hat diese Sichtweise im angefochtenen Entscheid auf Einsprache hin vollumfänglich geschützt.