Citation: 8C_140/2009 09.06.2009 E. 3

Das kantonale Gericht ist zum Ergebnis gelangt, als organisch objektiv ausgewiesene Folge des Unfalls vom 5. Februar 2003, welche eine Invalidität und eine Integritätseinbusse bewirke, liege (einzig) die Beeinträchtigung an der rechten Schulter vor. Diese Beurteilung beruht auf einer sorgfältigen Würdigung der medizinischen Akten und wird vom Versicherten zu Recht nicht in Frage gestellt. Zwar wird die Durchführung eines interdisziplinären medizinischen Gutachtens beantragt. Begründet wird dies aber nicht mit allfälligen weiteren organisch nachweisbaren Unfallfolgen. Der Beschwerdeführer vertritt vielmehr die Auffassung, es müssten mögliche Einflüsse der von ihm geltend gemachten psychischen Störung auf die physischen Beschwerden abgeklärt werden. Darauf wird bei der Prüfung, ob eine psychische Unfallfolge vorliegt, einzugehen sein.