Citation: 4D_74/2024 E. 4

Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 16. Mai 2024 erfüllt die Anforderungen an eine hinreichende Begründung einer Beschwerde vor Bundesgericht offensichtlich nicht. Er wendet sich gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung, indem er behauptet, die Mängelrügen seien hinreichend substantiiert, fragt rhetorisch, was ein Mieter hinsichtlich einer Mängelrüge denn noch tun müsse und schliesst auf eine Verletzung der sog. Basler Rechtsöffnungspraxis. Damit zeigt er nicht unter hinreichender Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Urteils des Obergerichts des Kantons Zürich vom 1. April 2024 auf, inwiefern die Vorinstanz mit diesem Urteil verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge. Auf die Beschwerde ist somit bereits mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).