Citation: 6B_695/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Zunächst scheint der Beschwerdeführer zu übersehen, dass dem Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweiswürdigungsregel im Verfahren vor Bundesgericht keine über das Willkürverbot hinausgehende Bedeutung zukommt (vgl. hiervor E. 1.3). Dies bedeutet, dass der Beschwerdeführer hätte aufzeigen müssen, dass das angefochtene Urteil geradezu unhaltbar ist oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht. Dies gelingt ihm aber nicht. Im Gegenteil erschöpft sich sein Vorbringen in einer unzulässigen appellatorischen Kritik an der sorgfältigen vorinstanzlichen Beweiswürdigung. So präsentiert er bloss seine eigene Würdigung der Aussagen der Mitbeschuldigten C.________ und D.________. Dabei übersieht er, dass für die Annahme von Willkür nicht einmal genügen würde, wenn eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erschiene. Ohnehin liegt die vorinstanzliche Würdigung deutlich näher als das gegenteilige Vorbringen des Beschwerdeführers.