Citation: 5A_245/2008 21.04.2008 E. 1

dass das Obergericht ausführlich begründet hat, weshalb seiner Ansicht nach die angefochtene Beistandschaft weiter bestehen soll und sich im Übrigen auch gefragt hat, inwiefern nicht eine Vormundschaft ins Auge zu fassen wäre, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe lediglich auf JAHWEH verweist, der Beiständin eine Pflichtverletzung vorwirft und behauptet, ihre Erscheinung sei stets korrekt gepflegt und sauber gewesen, während das Obergericht etwas anderes festgestellt hat, dass in der Beschwerde anzugeben ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG) und auch Verfassungsrügen vorzutragen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 IV 287 E. 1.4), dass ferner in der Beschwerde anzugeben ist, inwiefern der Sachverhalt des angefochtenen Entscheids willkürlich festgestellt worden ist (Art. 9 BV; BGE 133 II 249 E. 1.2.2) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG), dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen Begründungsanforderungen nicht entspricht, zumal sie nicht auf die Erwägungen eingeht, sondern einfach behauptet, sie sei stets gepflegt, während der angefochtene Entscheid das Gegenteil feststellt, dass die behauptete Pflichtverletzung der Beiständin nicht Gegenstand des kantonalen Verfahrens war, dass die Beschwerde somit offensichtlich unzulässig ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch den Präsidenten der Abteilung darauf nicht einzutreten ist, dass keine Kosten zu erheben sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),