Citation: I 424/02 29.12.2003 E. A

Der 1949 geborene M.________, jugoslawischer Staatsangehöriger, arbeitete in den Jahren 1980 bis 1991 als Saisonnier in der Schweiz und entrichtete dabei die obligatorischen Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. Am 22. August 1995 stellte er Antrag auf Ausrichtung einer schweizerischen Invalidenrente. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IV-Stelle) zog verschiedene Unterlagen versicherungstechnischer, berufsbezogener und medizinischer Art bei und legte sie ihrem medizinischen Dienst zur Beurteilung vor. In einer Stellungnahme vom 30. Juli 1999 hielt der Vertrauensarzt der IV-Stelle, Dr. med. A.________, als invalidisierende Gesundheitsbeeinträchtigungen ein depressives Symptom, eine lumbale Skoliose, eine cervicale Spondylose, eine Gonarthrose und ein Schwindelsyndrom fest. Für schwere Arbeiten sei M.________ zu einem Drittel arbeitsunfähig, während für angepasste Arbeiten eine volle Arbeitsfähigkeit gegeben sei. Der Arzt erachtete für eine abschliessende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit den Beizug von Röntgenbildern der Hals- und Lendenwirbelsäule sowie der Knie als notwendig. Ein Akteneditionsgesuch der IV-Stelle beim jugoslawischen Sozialversicherungsträger blieb erfolglos; hingegen liess M.________ mit einem am 23. Februar 2000 bei der IV-Stelle eingegangenen Schreiben einen undatierten Arztbericht von Dr. med. B.________ vom Gesundheitszentrum X.________, in dem M.________ eine dauernde vollständige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt wird, sowie einen provisorischen Entscheid der jugoslawischen Sozialversicherung vom 17. März 1995 zu den Akten reichen. Dr. med. C.________ vom medizinischen Dienst der IV-Stelle hielt in einer Stellungnahme vom 30. September 2000 an der früheren Einschätzung (Arbeitsunfähigkeit von 33 % für schwere Arbeiten, volle Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste Arbeiten) fest. Die von Dr. med. A.________ geforderten Röntgenbilder standen nach wie vor nicht zur Verfügung, hingegen konnte Dr. med. C.________ einen kurzen radiologischen Diagnosebericht beiziehen. Mit Vorbescheid vom 11. Oktober 2000 informierte die IV-Stelle M.________ darüber, dass sie das Leistungsgesuch wegen Fehlens einer Invalidität in rentenbegründendem Ausmass abzulehnen beabsichtige. M.________ nahm am 12. und 24. November 2000 dazu Stellung und reichte zugleich einen weiteren Arztbericht von Dr. med. B.________ vom 9. November 2000 ein. Der medizinische Dienst (Dr. med. C.________) blieb in einer weiteren Stellungnahme vom 28. Februar 2001 bei seiner früheren Beurteilung, da die vorgelegten medizinischen Berichte keine nicht schon bekannte Diagnose enthielten. Mit Verfügung vom 7. März 2001 wies die IV-Stelle das Rentengesuch ab.