Citation: 1P.619/2002 19.12.2002 E. 3

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die kantonalen Behörden willkürfrei die Rückwandlung der gemeinnützigen Arbeit in Strafverbüssung verfügt haben. Entsprechend ist die staatsrechtliche Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist, abzuweisen. Der Entscheid über das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird damit hinfällig. Bei diesem Verfahrensausgang hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 OG).