Citation: 5A_360/2022 E. 3

Soweit sich der Beschwerdeführer zu anderen (Revisions-) Verfahren als dem vorliegenden äussert, kann auf die Beschwerde von vornherein nicht eingetreten werden. Anfechtungsobjekt bildet allein der vorinstanzliche Entscheid ZK2 2022 23. Diesbezüglich legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern das Kantonsgericht Recht verletzt hätte, wenn es auf die kantonale Beschwerde mit der in E. 1 zusammengefassten Begründung nicht eingetreten ist. Vielmehr führt er (in Wiederholung der Vorbringen, wie er sie schon in früheren Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht vorgetragen hatte) aus, inwiefern er als Obhutsinhaber geeigneter wäre und es der Sohn bei ihm besser bzw. ein naturnäheres Leben hätte. Damit ist keine Rechtsverletzung im Zusammenhang mit den vorinstanzlichen Nichteintretenserwägungen dargetan. Somit ist die Beschwerde abzuweisen, soweit überhaupt auf sie eingetreten werden kann.