Citation: 8C_918/2008 01.05.2009 E. A

M.________ (Jg. 1961) war seit dem 1. Juni 2000 im Shop X.________ als teilzeitangestellte Verkäuferin/Kassiererin beschäftigt, als sie am 7. Februar 2003 auf der Kunsteisbahn in Y.________ auf den Hinterkopf stürzte und sich dabei laut Diagnose der Frau Dr. med. Z.________ vom 31. März 2003 eine Distorsion der Halswirbelsäule sowie eine Schädelkontusion zuzog. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) kam zunächst für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 3. März 2006 stellte sie ihre Leistungen auf den 31. März 2006 hin ein, weil keine behandlungsbedürftigen Unfallfolgen mehr vorlägen und die noch vorhandenen, organisch nicht erklärbaren Beschwerden psychisch bedingt seien, ohne mit dem versicherten Unfallereignis in einem rechtserheblichen Zusammenhang zu stehen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 13. April 2007 fest.