Citation: 9C_555/2014 E. 1

Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich die seit Mai 2000 ausgerichtete ganze Invalidenrente des 1972 geborenen A.________ mit Wirkung ab 1. Februar 2009 auf eine Dreiviertelsrente herabgesetzt hatte (Revisionsverfügung vom 8. Dezember 2008), hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Beschwerde in dem Sinne gut, als es die Sache zur ergänzenden Abklärung durch einen Wirbelsäulenspezialisten an die Verwaltung zurückwies (Entscheid vom 27. August 2010). Unter anderem gestützt auf das Gutachten von Dr. C.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, vom 6. Oktober 2011 hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 19. November 2012 an der Herabsetzung auf eine Dreiviertelsrente ab 1. Februar 2009 fest. Das Sozialversicherungsgericht hiess die dagegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 30. Mai 2014 teilweise gut und legte den Zeitpunkt für die Rentenherabsetzung neu auf den 31. Mai 2009 fest. A.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Weiterausrichtung der ganzen Invalidenrente über Ende Mai 2009 hinaus; eventuell sei die Sache zu weiterer Abklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen.