Citation: 8C_856/2018 E. A

A.________, geboren 1959, war seit 1991 bis zum 31. März 2017 (Kündigung durch die Arbeitgeberin) als Montagemitarbeiter bei der B.________ beschäftigt. Nach einer Anstellung bei der C.________, ab dem 1. April 2017 und einer unfallbedingten vollen Arbeitsunfähigkeit ab dem 15. April 2017 meldete er sich am 25. August 2017 bei der Arbeitslosenversicherung zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung an. Er erhielt in der Folge Stellenangebote für einen Einsatz bei der D.________. Der Vertrag der E.________ sah ab dem 11. September 2017 eine unbestimmte Einsatzdauer mit einer Arbeitszeit von 36 Stunden pro Woche vor. Die F.________ unterbreitete ihm zwei verschiedene Verträge: zum einen ab dem 13. September 2017, mit einem stundenweisen Einsatz nach Bedarf, unbefristet, zum andern ab dem 19. September 2017, mit einer Arbeitszeit von 42 Stunden pro Woche, befristet bis zum 28. Oktober 2017. Schliesslich unterzeichnete er einen Vertrag mit der F.________ über einen Einsatz bei der G.________ ab dem 19. September 2017 mit einer Arbeitszeit von 42 Stunden pro Woche, befristet bis zum 28. Oktober 2017. Ab dem 1. Februar 2018 war er - mit einem Vertrag bis zum 31. Januar 2021 - als Abteilungsmechaniker/Automatiker bei der H.________ beschäftigt. Mit Verfügung vom 9. Oktober 2017 und Einspracheentscheid vom 19. Januar 2018 stellte ihn das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Aargau für 31 Tage ab dem 11. September 2018 ein, weil er das Stellenangebot der E.________ bei der D.________ abgelehnt hatte.