Citation: 1A.56/2004 11.06.2004 E. C

Am 16. Januar 2002 räumte die Rekurskommission UVEK dem BAZL und der Flughafen Zürich AG die Möglichkeit zur Beschwerdeantwort bis 28. Februar 2002 ein. Hierauf gab die Rekurskommission UVEK den Verfahrensbeteiligten mit Verfügung vom 19. März 2002 die Gelegenheit zur Akteneinsichtnahme vom 25. März bis 10. Mai 2002. Am 13. Mai 2002 teilte die Rekurskommission UVEK allen Beteiligten mit, es stehe ihnen die Möglichkeit zur Einreichung einer Schlussbemerkung bis 13. Juni 2002 offen. Am 15. Juli 2002 erliess die Rekurskommission UVEK eine Verfügung, in welcher über organisatorische Belange zum späteren Entscheid informiert und die Besetzung des Spruchkörpers bekannt gegeben wurde. Für allfällige Ablehnungsbegehren gegen die neu eingesetzten Personen wurde eine Frist bis 26. Juli 2002 eingeräumt. Für nähere Angaben wurde eine weitere Instruktionsverfügung in Aussicht gestellt. Mit Schreiben vom 14. Oktober 2002 teilte die Rekurskommission UVEK allen Beteiligten des Beschwerdeverfahrens mit, dass infolge Überschreitung der Asbestgrenzwerte im August 2002 ihre sämtlichen Büros hatten geschlossen werden müssen. Erst vor kurzer Zeit habe sie andere Räumlichkeiten beziehen und die Arbeit wieder aufnehmen können. Folge dieser unvorhersehbaren Ereignisse seien zum Teil erhebliche Verzögerungen bei der Bearbeitung von Beschwerdefällen auch im Zusammenhang mit dem Flughafen Zürich. Weiter wurden die Verfahrensbeteiligten darüber informiert, dass das Bundesgericht am 19. August 2002 entschieden hatte, dass die Rekurskommission UVEK einen Teilentscheid über die Frage der Beschwerdeberechtigung zur Anfechtung der Konzessionsverfügung zu fällen habe. Zuerst werde nun dieser Entscheid ausgearbeitet und anschliessend die weiteren anstehenden Schritte in die Wege geleitet.