Citation: 5A_669/2021 E. 2.2

2.2. Für Vorbringen betreffend die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gilt das strenge Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht prüft daher nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen (BGE 142 III 364 E. 2.4). Auf ungenügend substantiierte Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 141 IV 317 E. 5.4; 140 III 264 E. 2.3). Der Beschwerdeführer erhebt verschiedentlich die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Dabei erschöpft sich die Beschwerde in rein appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid, indem der Beschwerdeführer einzig in allgemeiner Art und Weise vorbringt, das Kantonsgericht sei in diesem oder jenem Zusammenhang auf seine Vorbringen nicht eingegangen. Er setzt sich dabei nicht näher mit dem angeblich verletzten verfassungsmässigen Recht auseinander und führt nicht genügend konkret aus, auf welche Punkte seiner Beschwerde das Kantonsgericht nicht Bezug genommen haben soll. Dies genügt dem strengen Rügeprinzip nicht, weshalb auf die Beschwerde insoweit nicht einzutreten ist.