Citation: 2C_441/2020 E. 6.2

6.2. Anfechtungsobjekt vor Bundesgericht ist das vorinstanzliche Urteil, nicht der Entscheid der Einsprachekommission, wobei Unangemessenheit vor Bundesgericht nicht gerügt werden kann. Abgesehen davon sind Vorbringen, zu welchen die Vernehmlassungen der anderen Verfahrensbeteiligten keinen Anlass gegeben haben und welche deshalb bereits in der Beschwerdeschrift hätten geltend gemacht werden können, im Rahmen einer Replik vor Bundesgericht nicht mehr zu hören. Die Beschwerdeschrift hat in diesem Sinn die komplette Begründung zu enthalten und kann nicht mehr replikweise ergänzt werden. Eine Ergänzung ist lediglich noch innerhalb der Rechtsmittelfrist möglich (BGE 135 I 19 E. 2.2 S. 21; Urteil 2C_66/2013 vom 7. Mai 2013 E. 1.2; LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar BGG, N. 42 f. zu Art. 42 BGG). Die Nichtanrechnung eines MD-PhD-Programms war in den Vernehmlassungen der Vorinstanz und der Einsprachekommission kein Thema, weshalb der Beschwerdeführer diesen Punkt bereits in der Beschwerdeschrift vom 26. Mai 2020 und nicht erst in der Replik vom 24. August 2020 hätte vorbringen können und müssen. Die 30-tägige Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist bereits im Juni 2020 abgelaufen. Auf die genannten, replikweisen Vorbringen des Beschwerdeführers ist deshalb nicht weiter einzugehen.