Citation: 6A.14/2005 24.09.2005 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz gehe zu Unrecht davon aus, dass überhaupt eine (ihm vorwerfbare) Verkehrsregelverletzung vorliege. Diese sei lediglich wegen des Überholmanövers des Drittfahrzeugs erfolgt (Beschwerde S. 11). Wie erwähnt, sind die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich. Die Vorinstanz qualifiziert den Sachverhalt ohne Verletzung von Bundesrecht mit dem Untersuchungsamt als Nichtbeherrschen des Fahrzeugs im Sinne von Art. 31 Abs. 1 SVG (angefochtener Entscheid S. 8).