Citation: 5A_97/2014 E. C

Aufgrund des Vorbringens von X.________, wonach zufolge offensichtlicher Überschuldung der Erbschaft die Ausschlagung durch die beiden Töchter zu vermuten sei und diese nicht innert Frist die Annahme erklärt hätten, weshalb sie nicht zur Erhebung der Herabsetzungsklage legitimiert seien, beschränkte das Bezirksgericht Uster das Verfahren im Wesentlichen auf die Frage der Erbenstellung der beiden Töchter. Mit Urteil vom 25. Juni 2009 stellte es fest, dass diese Erbinnen mit einem Pflichtteilsanspruch von je 3/16 seien, und verpflichtete X.________ zur Erteilung gewisser Auskünfte. Hiergegen reichte X.________ Berufung ein. Mit Urteil vom 25. Mai 2010 bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich die Erbenstellung der Töchter. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 2. November 2010 zufolge Verneinung der Voraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG für die Anfechtung eines Zwischenentscheides nicht ein (Verfahren 5A_469/2010).