Citation: 2C_1185/2014 E. 1

Der Präsident der Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte des Kantons Zürich schrieb am 8. August 2014 das von Rechtsanwältin B.________ eingeleitete Verfahren um Entbindung vom Anwaltsgeheimnis zwecks Wahrung ihrer Honoraransprüche gegenüber A.________ ab, nachdem dieser erklärt hatte, dass er sie diesbezüglich von ihrer Geheimhaltungspflicht entbinde. A.________ gelangte hiergegen an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches seine Beschwerde am 3. November 2014 abwies: Der Abschreibungsbeschluss und die Auferlegung der Verfahrenskosten von Fr. 300.-- seien rechtens, auch wenn A.________ nur gemeint habe, seine Anwältin für ein Aufsichtsverfahren gegen sie selber vom Geheimnis zu befreien; die Frage der Befreiung zur Eintreibung der Honorarforderung bilde nicht Verfahrensgegenstand und müsse durch die Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte (neu) geprüft werden, nachdem die Aufsichtskommission Rechtsanwältin Zihlmann gerade nicht vom Anwaltsgeheimnis befreit und das Verfahren abgeschrieben habe und A.________ auf seine Zustimmung zurückgekommen sei. A.________ beantragt vor Bundesgericht, seine Anwältin "auf keinen Fall" von der Geheimhaltungspflicht zu befreien; alle Kosten und Gerichtsgebühren seien aufzuheben.