Citation: 6B_980/2009 16.03.2010 E. 1

Die Vorinstanz schliesst einen Unfalltod des Opfers aus. Die Beschwerdeführerin ficht dies nicht an. Die Vorinstanz stellt fest, dass das Opfer in der Wohnung, in welcher es mit der Beschwerdeführerin gelebt hatte, getötet wurde. Auch dies ficht die Beschwerdeführerin nicht an. Die Vorinstanz kommt nach eingehender Beweiswürdigung zum Schluss, dass das Opfer von der Beschwerdeführerin und entgegen deren Behauptung nicht von einer Drittperson getötet wurde. Die Beschwerdeführerin macht geltend, diese Feststellung beruhe auf einer willkürlichen Beweiswürdigung und verstosse gegen die Maxime "in dubio pro reo". Die erste Instanz war zum Schluss gekommen, dass nicht zu unterdrückende Zweifel an der Täterschaft der Beschwerdeführerin bestünden, und hatte diese daher freigesprochen.