Citation: C 297/05 13.03.2006 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat mit einlässlicher und zutreffender Begründung, auf die verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 OG), erkannt, dass der Versicherte die für die Monate Oktober 1999 bis Oktober 2000, Dezember 2000 bis April 2001 sowie Dezember 2001 bis März 2002 zu viel ausgerichtete Arbeitslosenentschädigung im Betrag von total Fr. 25'155.70 zurückzuerstatten hat. 3.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was zu einer anderen Beurteilung führen könnte. Der Versicherte bestreitet nicht mehr die Pflicht zur Rückerstattung an sich, sondern nur deren Höhe. Sein bloss pauschaler Einwand, die Berechnungen seien falsch, ist indessen unbehelflich. Denn es kann nicht Pflicht des Gerichts sein, die Rückforderung ohne nähere Anhaltspunkte durch den Beschwerdeführer unter allen in Frage kommenden Aspekten zu überprüfen (vgl. auch Urteil B. vom 15. Juni 2005 Erw. 3.3, K 4/05). Nicht stichhaltig ist auch der bereits vorinstanzlich entkräftete Einwand, die Rückforderungen beträfen drei verschiedene Perioden und hätten unterschiedliche Gründe, weshalb sie separat berechnet und verfügt hätten werden müssen.