Citation: 6B_160/2015 E. 1

Die Beschwerdeführerin stellte Strafantrag gegen Dr. A.________ wegen Tätlichkeit und Sachbeschädigung. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt verfügte am 1. Oktober 2013 die Nichtanhandnahme des Strafverfahrens. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt am 10. Oktober 2014 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich an das Bundesgericht. Sie betont in ihren Eingaben, sie wolle den Fall weiterführen, benötige hierfür aber noch Zeit. Ihrer Eingabe vom 2. Februar 2015 legt sie die an das Appellationsgericht gerichtete Rechtsschrift vom 29. Oktober 2013 bei. Es kann offenbleiben, ob die Beschwerdeführerin unter dem Gesichtswinkel von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde überhaupt legitimiert ist. Auf das vorliegende Rechtsmittel kann gemäss Art. 108 BGG schon deshalb nicht eingetreten werden, weil es keine auf den angefochtenen Entscheid bezogene Begründung enthält und den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 StGB mithin nicht ansatzweise genügt.