Citation: U 84/02 07.07.2003 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über die Beitragsregelung an die Sozialversicherungen (Art. 22a AVIG) und den Taggeldansatz bei einem Unfall im Rahmen eines Zwischenverdienstes aus unselbständiger oder selbständiger Erwerbstätigkeit (Art. 5 Abs. 1 [in der seit 1. Januar 1997 geltenden Fassung] und Art. 6 Abs. 4 der Verordnung über die Unfallversicherung von arbeitslosen Personen vom 24. Januar 1996 [UVAL]; SR 837.171, in Kraft seit 1. Januar 1996), richtig dargelegt. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids (hier: 29. März 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).