Citation: 9C_879/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe des Beschwerdeführers den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach die Frage nach zusätzlichen IK-Einträgen seitens der B.________ AG und der Ehefrau des Versicherten bereits rechtskräftig beantwortet sei (Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2015, Urteil 9C_374/2015 des Bundesgerichts vom 17. Juni 2015), dass auf Anträge in früheren Rechtsschriften, auf welche letztinstanzlich bloss verwiesen wird, ohnehin nicht eingetreten werden kann, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,