Citation: 8C_763/2018 E. 3

In Streit steht eine dem Gebiet der kantonal-öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnisse zurechenbare Angelegenheit. Solche sind vor Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten anfechtbar, sofern es sich dabei um eine Streitigkeit vermögensrechtlicher Natur mit einem Streitwert von mehr als Fr. 15'000.- handelt, oder sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG). Anderenfalls ist die Beschwerde als subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG entgegen zu nehmen. Ob der vorinstanzlich bestätigte Ausschluss des Beschwerdeführers von weiteren Vikariaten keinen Streitwert aufweist, wie von der Vorinstanz angenommen, und sich zudem keine grundsätzlichen Rechtsfragen stellen, braucht nicht abschliessend beantwortet zu werden. Denn weil der Beschwerdeführer allein die Verletzung verfassungsmässiger Rechte rügt, macht es keinen Unterschied, ob die Eingaben unter dem Blickwinkel einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten oder einer subsidiären Verfassungsbeschwerde geprüft werden. Für solche Rügen besteht so oder anders die identisch qualifizierte Begründungspflicht. Das heisst, dass das Bundesgericht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte nur soweit untersucht, als dies hinreichend klar gerügt und begründet ist (Art. 106 Abs. 2 [in Verbindung mit Art. 117] BGG).