Citation: 9C_289/2022 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 15. September 2003 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1963 geborenen A.________ eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. Infolge der per 1. Januar 2004 in Kraft getretenen 4. IVG-Revision reduzierte sie den Rentenanspruch bei unveränderten Verhältnissen ab 1. Februar 2005 auf eine Dreiviertelsrente (Verfügung vom 6. Dezember 2004). Nachdem der Versicherte ein Gesuch um Rentenerhöhung gestellt hatte, sprach ihm die IV-Stelle mit Verfügung vom 20. März 2008 rückwirkend ab 1. September 2007 wiederum eine ganze Invalidenrente zu. A.b. 2015 wurde eine revisionsweise Überprüfung der Invalidenrente eingeleitet. Nach Abklärungen stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 14. Februar 2017 die Herabsetzung der bisherigen ganzen Rente auf eine halbe Rente in Aussicht. Nachdem der Versicherte Einwand erhoben hatte, tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen; eingeleitete berufliche Massnahmen im Sinne einer Arbeitsvermittlung wurden nach Ermahnung zur Mitwirkung mit Verfügung vom 21. Juni 2018 abgeschlossen. Mit Verfügung vom 25. Juni 2018 setzte die IV-Stelle die bisherige ganze Rente mit Wirkung ab 1. August 2018 auf eine halbe Rente herab. Eine dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 5. Dezember 2019 in dem Sinne gut, als es die Streitsache zu ergänzenden Abklärungen an die IV-Stelle zurückwies. A.c. Die IV-Stelle tätigte in der Folge weitere Abklärungen; insbesondere veranlasste sie eine polydisziplinäre Begutachtung bei der Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) AG St. Gallen (Expertise vom 27. November 2020; Fachrichtungen: Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie, Orthopädie/Traumatologie). Mit Schreiben vom 6. Januar 2021 forderte die IV-Stelle den Versicherten zur Wahrnehmung der Mitwirkungspflicht im Rahmen von Eingliederungsmassnahmen auf, auf die er indes mit Verweis auf seine Beschäftigung im zweiten Arbeitsmarkt verzichtete (Schreiben vom 1. Februar 2021). Mit Verfügung vom 4. November 2021 stellte die IV-Stelle die Rente des Versicherten auf Ende des nach Zustellung der Verfügung folgenden Monats ein.