Citation: 8C_179/2021 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen dargelegt hat, weshalb die von der IV-Stelle mit Verfügung vom 13. Januar 2020 berechnete Höhe der Invalidenrente rechtens ist, dass es sich insbesondere auch mit den Vorbringen hinsichtlich der Gleichstellung von Mann und Frau, der unentgeltlichen Arbeit und der Weiterbildung auseinandergesetzt hat, dass es sodann das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Prozessführung wegen frei verfügbarem Barvermögen in der Höhe von Fr. 133'498.45 abwies und ihr Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 700.- auferlegte, dass die Beschwerdeführerin darauf nicht näher eingeht, statt dessen die aus ihrer Sicht unzureichende (geldwerte) Anerkennung von Leistungen von Frauen in der Gesellschaft kritisiert und das Gericht auffordert, sie beim Kampf dagegen zu unterstützen, und ihr zu helfen, ihren bisherigen Lebensstandard aufrecht erhalten zu können, wozu es auch zähle, die Rentenzahlungen zu erhöhen und die vorinstanzlichen Gerichtskosten aufzuheben, dass sie nicht aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass damit den Mindestanforderungen an eine Beschwerdeschrift offensichtlich nicht genüge getan ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG) abzuweisen ist, dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,