Citation: 2C_834/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 25. Oktober 2021 beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung sowohl des vorinstanzlichen Urteils als auch des Rekursentscheids vom 18. Februar 2021 und der Verfügung des Migrationsamtes vom 22. Januar 2020 (Ziff. 1 Rechtsbegehren). Die Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers sei zu verlängern und es sei von einer Wegweisung abzusehen (Ziff. 2 Rechtsbegehren). Eventualiter seien die im Rechtsbegehren Ziff. 1 genannten Entscheide aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin, subeventualiter an das Migrationsamt, zurückzuweisen, damit diese nach ergänzender Abklärung über die Aufenthaltsbewilligung neu verfügen (Ziff. 3 Rechtsbegehren). Weiter beantragt der Beschwerdeführer die Gewährung der aufschiebenden Wirkung seiner Beschwerde und der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. Die Vorinstanz, das Departement für Justiz und Sicherheit und das Migrationsamt beantragen vernehmlassungsweise die Abweisung der Beschwerde, während das Staatssekretariat für Migration auf eine Vernehmlassung verzichtet hat. Der Beschwerdeführer repliziert mit Eingabe vom 16. Dezember 2021. Mit Präsidialverfügung vom 28. Oktober 2021 wurde der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.