Citation: I 58/06 13.06.2006 E. 3

Die Vorinstanz hat gestützt auf einen Einkommensvergleich einen Invaliditätsgrad von 10 % ermittelt. Dabei hat sie hinsichtlich der Bestimmung des ohne Gesundheitsschadens erzielbaren Verdienstes (Valideneinkommen) übersehen, dass die letzte Arbeitgeberin dreizehn und nicht lediglich zwölf Monatsgehälter ausbezahlte. Wird der hypothetisch im Jahre 2002 erzielbare Lohn von Fr. 52'000.- dem unbestritten gebliebenen Invalideneinkommen von Fr. 43'355.- gegenübergestellt, ergibt sich ein deutlich unter 40 % liegender Invaliditätsgrad (17 %), weshalb kein Anspruch auf Invalidenrente besteht. Der kantonale Entscheid ist daher im Ergebnis nicht zu beanstanden.