Citation: 8C_537/2023 E. 2.2

2.2. Mit Bezug auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers ab August 2016 nahm die Vorinstanz angesichts der lediglich zeitlich eingeschränkten Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Geschäftsführer einen Prozentvergleich vor (hierzu vgl. BGE 114 V 310 E. 3a). Bei einer wiederhergestellten Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit von 70 % und einer entsprechenden Arbeitsunfähigkeit von 30 % ab 1. August 2016 bejahte das kantonale Gericht einen Revisionsgrund und ging ab 1. November 2016 von einem Invaliditätsgrad von 30 % aus, weshalb es ab diesem Zeitpunkt einen Rentenanspruch verneinte. Mit Bezug auf den befristeten Rentenanspruch für die Periode von Dezember 2015 bis Oktober 2016 stellte die Vorinstanz hinsichtlich des Valideneinkommens auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) ab, wobei sie davon ausging, dass der Beschwerdeführer seine Stelle bei der B.________ AG nicht krankheitsbedingt gekündigt hatte.