Citation: I 706/05 10.07.2006 E. A

A.a Der 1960 geborene, aus Mazedonien stammende Z.________ arbeitete seit 1986 als Saisonnier in der Schweiz, zuletzt als Hilfscarosseriespengler. Am 19. Februar 1990 stürzte er vom Velo, wobei er sich eine Kontusion der linken Gesichtshälfte und des linken Knies sowie Zahnverletzungen und Schürfungen an Gesicht und Händen zuzog. Am 7. August 1991 meldete er sich erstmals zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland zog die SUVA-Akten bei und klärte die medizinischen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab (unter anderem durch eine sechsmonatige berufliche Abklärung in der Eingliederungsstätte für Behinderte). Eine bereits veranlasste Abklärung im Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) konnte nicht mehr durchgeführt werden, weil Z.________ am 22. Mai 1993 die Schweiz definitiv verlassen musste. Daraufhin wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 3. April 1995 ab. A.b Eine hiegegen erhobene Beschwerde hiess die Eidgenössische Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung für die im Ausland wohnenden Personen (nachfolgend: Rekurskommission) mit Entscheid vom 1. Dezember 1995 gut, was das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 1. Mai 1996 bestätigte. In der Folge veranlasste die IV-Stelle ein MEDAS-Gutachten vom 13. Dezember 1996 und wies mit Verfügung vom 10. Juni 1997 das Leistungsbegehren erneut ab. Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess die Rekurskommission mit Entscheid vom 10. Juli 1998 gut und sprach Z.________ eine ganze Invalidenrente zu. Auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde der IV-Stelle wurde der Entscheid jedoch vom Eidgenössischen Versicherungsgericht mit Urteil vom 21. März 2000 aufgehoben. A.c Am 19. September 2001 meldete sich Z.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Einreichung verschiedener Arztberichte aus Mazedonien durch Z.________ veranlasste die IV-Stelle eine Expertise durch das Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 27. Februar 2003 und lehnte gestützt darauf mit Verfügung vom 20. August 2003 einen Rentenanspruch erneut ab. Die dagegen erhobene Einsprache, mit welcher Z.________ ein Gutachten des Dr. D.________, Neuropsychiater, (Mazedonien), vom 19. September 2003 einreichen liess, wies die IV-Stelle nach Einholung einer Stellungnahme des IV-Stellenarztes Dr. med. S.________ vom 3. November 2003 mit Einspracheentscheid vom 19. Dezember 2003 ab.