Citation: 2C_372/2023 E. 10

Demnach erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen. Die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist einer prozessarmen Partei nur zu gewähren, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 64 Abs. 1 und Abs. 2 BGG; zum Begriff der Aussichtslosigkeit BGE 140 V 521 E. 9.1). Da bereits die Vorinstanz eine sorgfältige, umfassende Interessenabwägung vorgenommen hat, das angefochtene Urteil in sämtlichen wesentlichen Punkten der bundesgerichtlichen Rechtsprechung entspricht und die Beschwerdeführerin lediglich mit derselben Argumentation wie vor dem Verwaltungsgericht die Interessenabwägung kritisierte, ist ihre Beschwerde vor Bundesgericht als zum vornherein aussichtslos zu beurteilen (vgl. Urteile 2C_281/2018 vom 4. Juni 2018 E. 4; 2C_519/2014 vom 15. Januar 2015 E. 4). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege inklusive Verbeiständung ist deshalb abzuweisen. Damit hat die unterliegende Beschwerdeführerin die Gerichtskosten zu tragen, wobei auf ihre finanziellen Verhältnisse Rücksicht genommen wird (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).