Citation: 5A_542/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer beanstandet in verschiedener Hinsicht die Sachverhaltsfestellungen der Vorinstanz: Auch wenn er einige Deutschkurse besucht habe, bedeute das nicht, dass er auf Deutsch alles verstehe; die Briefe, die er vor Beauftragung seines Anwalts an die KESB gesandt habe, seien mithilfe von Übersetzungsprogrammen, Nachbarn, Freunden und Arbeitskollegen übersetzt worden. Sein Arbeitgeber sei ein internationales Unternehmen; bei der täglichen Arbeit benutze er Englisch, nicht Deutsch. Ausserdem ergänzt er den im Entscheid festgestellten Sachverhalt mit Ausführungen zur Vorgeschichte, insbesondere dem Verfahren vor der KESB und dem Verhalten seines damaligen Anwalts, und bringt vor, im parallel verlaufenen Verfahren vor Zivilgericht sei ihm ein Dolmetscher zur Verfügung gestellt worden. Der Beschwerdeführer macht jedoch bei all diesen Beanstandungen keine Willkür geltend und legt insbesondere auch nicht in einer den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise (vgl. vorne E. 2.2 und 2.3) dar, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich festgestellt haben sollte. Das Gleiche gilt, soweit er vorträgt, die Darstellung der Vorinstanz, er habe um frühzeitige Aufhebung der Familienbegleitung gebeten, sei falsch; ein konkretes Beendigungsdatum für die Massnahmen habe nie vorgelegen, weshalb es für ihn unumgänglich gewesen sei, gegen die Erweiterung der Massnahmen Beschwerde einzureichen. Der rechtlichen Beurteilung ist daher der im angefochtenen Entscheid festgestellte Sachverhalt zugrunde zu legen.