Citation: 2C_403/2019 E. 4.2.1

4.2.1. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich gibt die bundesgerichtliche Praxis bezüglich der mutwilligen Verschuldung zutreffend wieder (E. 3 des angefochtenen Entscheids; vgl. das Urteil 2C_138/2018 vom 16. Januar 2019 E. 2 und 3). Es erübrigt sich, diese hier zu wiederholen. Gemäss dem Betreibungsregisterauszug vom 22. Oktober 2018 verzeichnete der Beschwerdeführer 52 Verlustscheine im Gesamtbetrag von Fr. 100'668.30. Hinzu kommen weitere offene Betreibungsverfahren, bei denen - so die Vorinstanz, an deren Sachverhaltsfeststellung das Bundesgericht gebunden ist (Art. 105 Abs. 2 BGG) - davon ausgegangen werden kann, dass sie berechtigterweise geltend gemacht wurden. Seit der ausländerrechtlichen Verwarnung sind 15 neue Betreibungsverfahren über eine Gesamtsumme von Fr. 22'054.70 eingeleitet worden, wovon 11 Betreibungsverfahren über Fr. 16'571.35 in einer Pfändung oder der Ausstellung weiterer Verlustscheine endeten bzw. zu einem weiteren Verfahren zur Befriedigung nach Verwertung führte.