Citation: 2C_166/2019 E. 2.1

2.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den die unentgeltlichen Rechtspflege verweigernden Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet eines durch das SEM erlassenen Einreiseverbots ist zwar für den beschwerdeführenden italienischen Staatsangehörigen, der sich auf Art. 11 FZA berufen kann, ungeachtet von Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG und gestützt auf Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zulässig (BGE 139 II 121 nicht publ. E. 1.1), soweit sie sich gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege richtet, aber offensichtlich unbegründet, weshalb die Beschwerde gestützt auf Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG mit summarischer Begründung abgewiesen wird.