Citation: U 385/01 10.01.2003 E. A

Der 1963 geborene F.________ ist bei der M.________ AG als Berechnungsingenieur angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Berufs-, Nichtberufsunfälle und Berufskrankheiten versichert. Am 21. Februar 2000 erlitt er beim Jiu-Jitsu-Training eine Halswirbelsäulendistorsion, welche zu einer zweimonatigen ganzen und danach teilweisen Arbeitsunfähigkeit führte sowie ambulante und stationäre medizinische Behandlung erforderte. Mit Verfügung vom 16. Juni 2000 lehnte die SUVA Versicherungsleistungen ab, da weder ein Unfall noch eine unfallähnliche Körperschädigung vorlagen. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 30. August 2000.