Citation: 6B_496/2020 E. 2.7

2.7. Zum Tatkomplex "E.________" macht der Beschwerdeführer geltend, die Vorinstanz sei fälschlicherweise von einer Kursmanipulation ausgegangen. Eine Kursmanipulation gehe weder aus den Akten hervor, noch sei sie im Stadium der Währungsschöpfung möglich. Der Wert der Coins bestimme sich in einer ersten Phase nach dem Preis, welcher für den Coin bezahlt werde. Dabei bringt der Beschwerdeführer pauschal vor, die erhaltenen Zahlungen vollständig in das Projekt investiert zu haben. Die vorinstanzliche Feststellung, wonach keinerlei Anhaltspunkte vorlagen, dass der Beschwerdeführer die erhaltenen Gelder für den Aufbau der Kryptowährung eingesetzt habe, widerlegt er nicht. Vor diesem Hintergrund ist die Vorinstanz nicht in Willkür verfallen, wenn sie festhielt, allfällige Kursangaben seien mangels tatsächlicher Investitionen der erhaltenen Zahlungen in die Kryptowährung manipuliert gewesen.