Citation: 8C_754/2016 E. 3.2

3.2. Insgesamt hat die Vorinstanz zu Recht in Bestätigung des Einspracheentscheids das hypothetische Invalideneinkommen anhand der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2012 des Bundesamtes für Statistik, Tabelle TA1, Total, Kompetenzniveau 1 (einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art), Frauen, angepasst an die Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2015 und an die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit im Jahre 2015 bestimmt (Fr. 52'633.-). Die Beschwerdeführerin macht diesbezüglich einzig geltend, der vorinstanzlich festgesetzte Abzug gemäss BGE 126 V 75 von 10 % sei auf 25 % zu erhöhen. Mit den im bundesgerichtlichen Verfahren vorgebrachten Argumenten hat sich das kantonale Gericht einlässlich und in nicht zu beanstandender Weise auseinandergesetzt. Eine rechtsfehlerhafte Ausübung des ihm zustehenden Ermessens ist nicht ersichtlich, weshalb auf den nicht zu beanstandenden vorinstanzlichen Entscheid verwiesen wird (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399).