Citation: 6B_595/2021 E. 2.3.1

2.3.1. Zum Vorbringen des Beschwerdeführers, die vorinstanzliche Instruktionsrichterin habe bereits fünf Tage nach Erhalt des Rückweisungsurteils des Bundesgerichts erneut zur Berufungsverhandlung gerufen, kann auf das Urteil 1B_491/2017 vom 5. April 2018 E. 4 verwiesen werden. Das Bundesgericht kam zum Schluss, dass die geltend gemachten Umstände keinen Anschein der Befangenheit zu begründen vermögen. Unzutreffend ist der Einwand, die Vorinstanz stütze den neuerlichen Schuldspruch trotz vom Bundesgericht im Rückweisungsentscheid festgestellter Unverwertbarkeit zufolge fehlender Konfrontation mit seiner ehemaligen Schwägerin auf deren SMS sowie deren schriftliche Erklärung zu Handen des Strafgerichts. Während es zutrifft, dass die Vorinstanz an zwei der drei vom Beschwerdeführer genannten Stellen auf den SMS-Verkehr des Opfers mit der früheren Schwägerin des Beschwerdeführers hinweist (vgl. Urteil E. 4.5.5.2 S. 51, E. 4.7 S. 72), stimmt es nicht, dass das Bundesgericht diesen als unverwertbar bezeichnete. Es hielt in Übereinstimmung mit der Vorinstanz vielmehr fest, die Aussagen der früheren Schwägerin seien mangels Konfrontation nicht verwertbar, den SMS-Verkehr und die schriftliche Erklärung erwähnte es nicht (vgl. Urteil 6B_542/2016 vom 5. Mai 2017 E. 4). Diesbezüglich führte die Vorinstanz in ihrem ersten Urteil aus, der SMS-Verkehr zwischen den beiden genannten Frauen (und dem Beschwerdeführer) dürfe verwertet werden, weil dieser dem Beschwerdeführer vorgehalten worden sei (kantonale Akten, act. 1923, Urteil der Vorinstanz vom 15. Januar 2016 E. 2.2 S. 6). Diese Einschätzung hat der Beschwerdeführer in seiner ersten Beschwerde in Strafsachen nicht ausdrücklich beanstandet (vgl. Beschwerde im Verfahren 6B_542/2016 S. 16), was er vorliegend nicht nachholen kann (vgl. E. 1.1 f.).