Citation: 9C_399/2017 E. 3.3

3.3. Nach dem Gesagten genügt das BEGAZ-Gutachten - auch im Lichte von BGE 141 V 281 - den Anforderungen an die Beweiskraft (E. 3.1). Ohnehin beschränkt sich die Beschwerdeführerin auf weiten Strecken lediglich auf eine von der Vorinstanz abweichende Beweiswürdigung (vgl. Urteile 9C_714/2015 vom 29. April 2016 E. 4.3; 9C_65/2012 vom 28. Februar 2012 E. 4.3 mit Hinweisen) resp. appellatorische Kritik (vgl. Urteil 9C_151/2017 vom 12. Juli 2017 E. 1.2 mit Hinweisen), was nicht genügt. Es besteht kein Anlass zur eventualiter beantragten Anordnung eines Gerichtsgutachtens. Demnach beruhen die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung betreffend die Arbeitsfähigkeit (E. 2) nicht auf einer Rechtsverletzung. Es ist nicht ersichtlich und wird auch nicht (substanziiert) geltend gemacht, dass sie offensichtlich unrichtig sein sollen, weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich bleiben (E. 1.3).