Citation: 1C_249/2018 E. 1.1

1.1. Die Zulässigkeit einer Beschwerde an das Bundesgericht gegen einen Entscheid über die Verlegung von Kosten und Entschädigungen folgt derjenigen in der Hauptsache. Im vorliegenden Zusammenhang liegt dem Kostenstreit ein Verfahren des vorsorglichen Führerausweisentzugs zugrunde, bei dem grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offensteht (vgl. das Urteil des Bundesgerichts 1C_618/2015 vom 7. März 2016 E. 1). Angefochten ist hier ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid (vgl. Art. 82 ff. BGG), und der Beschwerdeführer ist als vom Entscheid über die Kosten und Entschädigungen Betroffener zur Beschwerde berechtigt (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). Da auch die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.