Citation: 2F_5/2014 E. 2.3

2.3. Das Bundesgericht hat in E. 1.1 des angefochtenen Urteils den Prozessgegenstand umschrieben. Es hat dabei erkannt, dass dieser allein die Notengebung für den Blockkurs "Zellbiologie und Neurobiologie" des Nebenfachs umfasse, nicht jedoch weitere von der Gesuchstellerin angeschnittene Themen; so hat es namentlich festgestellt, dass über die Zulassung zum Doktorandenstudium noch kein Entscheid gefällt worden sei, sodass darüber nicht befunden werden könne. In diesem Zusammenhang ist auch auf E. 4.3 des angefochtenen Urteils zu verweisen. Das Bundesgericht hat den Prozessgegenstand in Kenntnis der Vorbringen der Gesuchstellerin und durch deren - im Revisionsverfahren nicht überprüfbare - r echtliche Würdigung beschränkt. Inwiefern es dabei welche Tatsachen oder Vorbringen der Gesuchstellerin übersehen hätte, lässt sich deren Eingaben auch nicht ansatzweise entnehmen. Damit aber stossen alle ihre Vorbringen zur angeblichen Verkennung ihres Anliegens, zur Doktorausbildung an der Philosophisch-Historischen Fakultät zugelassen zu werden, ins Leere. Ohnehin bliebe angesichts von E. 1.1 und auch der von ihr besonders hervorgehobenen E. 2.3.2 des angefochtenen Urteils unerfindlich, dass bzw. inwiefern das Bundesgericht ihre Ausbildungspläne verkannt haben könnte. Was schliesslich die behaupteten Unregelmässigkeiten und Unordnung in der Organisation der Universität Basel betrifft, übersieht die Gesuchstellerin, dass das Bundesgericht schon im ursprünglichen Beschwerdeverfahren nicht als Aufsichtsbehörde angerufen werden konnte und als solche erst recht nicht im vorliegenden Revisionsverfahren tätig werden könnte.