Citation: 2F_25/2020 E. 1

B.________ und A.________ sind im Zusammenhang mit einer Gebührenforderung ihrer Einwohnergemeinde an das Regierungsstatthalteramt Seeland gelangt; dieses trat am 15. Juli 2020 auf die Beschwerde von A.________ nicht ein und schrieb das Verfahren in Bezug auf B.________ als gegenstandslos ab. A.________ führte hiergegen Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, welches am 27. August 2020 auf seine Eingabe nicht eintrat. Mit Urteil vom 7. Oktober 2020 trat das Bundesgericht auf die hiergegen gerichtete Beschwerde seinerseits nicht ein, da diese den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügte (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG [SR 173.110]). Zuvor hatte es A.________ darauf aufmerksam gemacht, dass seine Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen kaum genügen dürfte, er aber noch Gelegenheit habe, bis zum Ablauf der Beschwerdefrist seine Eingabe zu verbessern. A.________ ist am 2. November 2020 mit einem Revisionsgesuch an das Bundesgericht gelangt; er beantragt, das bundesgerichtliche Urteil aufzuheben und die Sache unter Kostenfolge zulasten des Staates an die Vorinstanz zurückzuweisen.