Citation: 1C_467/2018 E. 5.6

5.6. Die vorinstanzlichen Erwägungen lassen weder eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung noch eine Verletzung von Bundesrecht erkennen. Die erhobenen Verkehrszahlen werden von der Beschwerdeführerin nicht bestritten (vgl. E. 5.2 hiervor). Wie von der Vorinstanz begründet und vom BAFU als Fachbehörde bestätigt, erscheint es aufgrund der angestellten Modellrechnungen plausibel, dass rund ein Viertel des durchschnittlichen täglichen Durchgangsverkehrs von knapp 4'500 Fahrzeugen auf der Usterstrasse bei entsprechender Ausgestaltung der Pförtneranlage auf die West- respektive die Zürcherstrasse ausweicht. Da die Usterstrasse aufgrund der kürzeren Distanz für den Durchgangsverkehr grundsätzlich weiterhin attraktiver erscheint, ist nachvollziehbar, dass nicht mit einer weitergehenden Umlagerung gerechnet wird. Die Beschwerdeführerin bringt in ihrer Beschwerde nichts vor, was diese Bewertung in Frage stellen würde.