Citation: 4A_497/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Die Vorinstanz hat in diesem Zusammenhang festgestellt, dass der Beschwerdeführer in seiner Replik vorgebracht hatte, die Permethrin-Konzentration habe gemäss Gerichtsgutachten 520 bzw. recte 530 mg/kg betragen, was viel zu hoch gewesen sei. Sie hat die Vorbringen in der Replik wiedergegeben, wonach dies zusammen mit dem viel zu hohen TVOC-Wert zu einer unzumutbaren Schadstoffbelastung geführt habe, welche die Gesundheitsbeschwerden ausgelöst habe. Die Gerichtsexpertin habe nach den Vorbringen in der Replik ausgeführt, dass Permethrin von den behandelten Holzflächen abgegeben werde und dieses nur langsam in die Raumluft übergehe. Massgebend sei nach den Vorbringen in der Replik, dass die gesamte von der Beschwerdegegnerin verursachte Schadstoffbelastung in der Luft zu den Gesundheitsbeschwerden geführt habe. Die Vorinstanz fügte schliesslich an, der Beschwerdeführer habe geltend gemacht, es liege nicht an ihm nachzuweisen, inwiefern sich die einzelnen Elemente als schädlich erweisen würden; Permethrin führe in Verbindung mit den erhöhten TVOC-Werten zu einer unzumutbaren Schadstoffbelastung.