Citation: 1C_106/2018 E. 4.5

4.5. Die Vorinstanz hat erwogen, die Arealbebauung Räbmatt erfülle die Vorgaben von Art. 31 LSV. Die Vollzugspraxis des kantonalen Amts für Umweltschutz sichere einen angemessenen Wohnkomfort und öffne den Weg, städtebaulich nicht passende solitäre Lärmschutzwände zu vermeiden. Die Immissionsgrenzwerte seien beim Haus B unterschritten und beim Haus A lediglich unwesentlich überschritten. Die Einhaltung der Immissionsgrenzwerte sei ohne gänzlichen Verzicht auf die Bebauung oder auf zum See gewandte Fenster nicht zu bewerkstelligen und der Beschwerdegegner müsste sich unverhältnismässige Massnahmen gefallen lassen (vgl. angefochtenes Urteil E. 5d). Zudem seien alle Wohnungen im Haus A mit einer kontrollierten Lüftung ausgestattet (vgl. angefochtenes Urteil E. 5e).