Citation: 1P.649/2002 23.04.2003 E. B

Mit Eingabe vom 10. Dezember 2002 haben die im Rubrum aufgeführten Beschwerdeführer gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie stellen folgende Anträge: "Es sei der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 6. November 2002 aufzuheben; und damit auch in Aufhebung des Entscheids der Schätzungskommission vom 28. März 2002 sowie des Einspracheentscheids der Gemeinde Erschwil vom 19. Juni 2001 sei der Beitragsplan vollumfänglich und ersatzlos aufzuheben und festzustellen, dass die Beschwerdeführer nicht beitragspflichtig sind. Hinsichtlich der kantonalen Kosten seien vom Bundesgericht die Beschwerdeführer von der Tragung von ordentlichen Kosten vor der Schätzungskommission zu befreien und für die beiden kantonalen Verfahren eine Parteientschädigung zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese die Beschwerdeführer von den Verfahrenskosten vor der Schätzungskommission befreit und den Beschwerdeführern für das Verfahren vor Schätzungskommission und vor Verwaltungsgericht eine Parteientschädigung zuspricht." Die Beschwerdeführer rügen eine Verletzung des Gesetzmässigkeitsprinzips im Abgaberecht, des Willkürverbotes (Art. 9 BV) sowie des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Das Verwaltungsgericht und die Schätzungskommission beantragen, die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Die Einwohnergemeinde Erschwil schliesst auf Abweisung der Beschwerde.