Citation: 1C_645/2022 E. 1.1

1.1. Zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung besitzt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Verlangt wird ein aktuelles und praktisches Interesse an der Überprüfung des angefochtenen Entscheids: Das Bundesgericht soll nicht über rein theoretische Fragen befinden müssen. Ein aktuelles Interesse ist zu bejahen, wenn der erlittene Nachteil im Zeitpunkt der Beurteilung durch das Bundesgericht noch besteht und durch die beantragte Aufhebung des angefochtenen Hoheitsakts beseitigt würde (BGE 136 I 17 E. 2.5; 136 II 101 E. 1.1; BERNHARD WALDMANN, in: Basler Kommentar zum BGG, 3. Aufl., 2018, Art. 89 N. 17).