Citation: 4A_24/2021 E. A

A.a. Der vorliegende Rechtsstreit resultiert aus der Gründung der I.________ AG in Zürich. A.________ (Kläger 1, Beschwerdeführer 1), die B.________ AG (Klägerin 2, Beschwerdeführerin 2), die C.________ AG (Klägerin 3, Beschwerdeführerin 3), die D.________ AG (Klägerin 4, Beschwerdeführerin 4) sowie E.________ (Kläger 5, Beschwerdeführer 5) waren als Investoren an der Gründung der I.________ AG beteiligt bzw. zeichneten im Rahmen von kurz darauf erfolgten Kapitalerhöhungen Aktien. F.________ (Beklagter 1, Beschwerdegegner 1) ist Gesellschafter der I.________ GmbH in Wien und war als Mehrheitsaktionär und Verwaltungsrat ebenfalls an der Gründung der I.________ AG beteiligt. G.________ (Beklagter 2, Beschwerdegegner 2) ist Aktionär und Verwaltungsrat der H.________ AG (Beklagte 3, Beschwerdegegnerin 3). Die Beklagten 2 und 3 haben die Investorensuche für die I.________ AG organisiert. A.b. Die Kläger machen geltend, im Rahmen der Investorensuche seien ihnen Emissionsprospekte bzw. Emissionsunterlagen ausgehändigt worden, die fehlerhafte Angaben enthalten hätten. Diese Unterlagen seien durch die Beklagten zu verantworten. Die Investitionen in die I.________ AG seien aufgrund der geweckten falschen Erwartungen getätigt worden. Die Beklagten hätten für die erlittenen Verluste als Prospektersteller gemäss Art. 752 aOR einzustehen. Sodann seien sie auch nach Art. 41 OR für den eingetretenen Schaden verantwortlich. Die Beklagten bestreiten eine Haftung.