Citation: 5A_155/2025 E. 4

Wie bereits die Beschwerde im Verfahren 5A_103/2025 erschöpft sich auch die vorliegende in reiner Polemik. Der Beschwerdeführer macht zusammengefasst geltend, D.________ sei bis zu seiner Verschleppung gesund gewesen, es würden ihm im Kinderheim unter Zwang Drogen verabreicht und er werde durch den Beistand in Verletzung der mandatsrechtlichen Pflichten gezielt manipuliert bzw. ihm als Vater entfremdet, obwohl ihm eindeutig die Fähigkeit attestiert worden sei, in alleiniger Obhut für die Kinder zu sorgen. Die Familie sei die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und der Beistand sowie die KESB würden sich auf Fake-Angaben stützen und die KESB legitimiere mit ihrem Entscheid den bandenmässigen Kinderhandel bzw. auch die Richter des Kantonsgerichts seien im bandenmässigen Kinderhandelring involviert. Die Menschenrechte gemäss BV, EMRK sowie UNO-Charta und das Kindeswohl seien verletzt. Diese Ausführungen lassen eine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides, welcher sich eingehend zur Sorgerechtszuteilung, zur Ausgestaltung des Kontaktrechts und zur Beistandschaft äussert, vollständig vermissen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern das Kantonsgericht den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt oder das Recht falsch angewandt haben soll.