Citation: 6B_891/2024 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer mit Urteil vom 30. September 2024 im Berufungsverfahren zweitinstanzlich der fahrlässigen groben Verletzung der Verkehrsregeln und der fahrlässigen Störung von Betrieben im Dienste der Allgemeinheit und bestrafte ihn mit einer bedingten Geldstrafe von 24 Tagessätzen zu je Fr. 30.-- bei einer Probezeit von 2 Jahren und einer Busse von Fr. 180.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 2 Tage). Zudem regelte das Obergericht die Kostenfolgen. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer mit Beschwerde an das Bundesgericht.