Citation: 8C_269/2021 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, dass der Gesundheitszustand für den streitigen Zeitraum ab Dezember 2012 nicht rechtsgenüglich abgeklärt sei. Zunächst seien im Gutachten der Klinik C.________ vom 29. November 2012 mit der Bescheinigung einer 70%igen Arbeitsfähigkeit nur die objektivierbaren somatischen Unfallfolgen berücksichtigt worden. Die psychiatrische Teilbegutachtung durch die Gutachterstelle B.________ sei unzulänglich und es hätte darauf ohne Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens durch die Vorinstanz nicht abgestellt werden dürfen. Auch eine nach der Begutachtung durch die Klinik C.________ eingetretene Verbesserung könne nicht als erstellt gelten. Gerügt werden schliesslich die vorinstanzlichen Feststellungen zu den erwerblichen Auswirkungen.