Citation: 8C_717/2014 E. 6.1

6.1. Der Rechtsvertreter des Versicherten erhob auch in eigenem Namen Beschwerde gegen die vorinstanzliche Festlegung seines Honorars als unentgeltlicher Rechtsbeistand. Dazu ist festzuhalten, dass die Vorinstanz am 15. November 2012 dem Versicherten die unentgeltliche Rechtspflege gewährte und Rechtsanwältin G.________ als unentgeltliche Rechtsbeiständin einsetzte. Nachdem Rechtsanwältin G.________ aus der Anwaltskanzlei ausgeschieden war, übernahm der Beschwerdeführer 2 mit Einreichung der Replik die Vertretung des Versicherten. Im Laufe des kantonalen Verfahrens erging jedoch keine explizite resp. formelle Übertragung der unentgeltlichen Rechtsvertretung von Rechtsanwältin G.________ auf den Beschwerdeführer 2, auch nicht im angefochtenen Entscheid. Immerhin enthält das Dispositiv des angefochtenen Entscheids aber die Anordnung, der "Staat entschädigt den Rechtsvertreter des Beschwerdeführers zufolge unentgeltlicher Rechtsverbeiständung mit Fr. 2'800.-". Ob der Beschwerdeführer 2 unter diesen Umständen als unentgeltlicher Rechtsbeistand (vgl. dazu BGE 141 I 70 E. 6 S. 74) und damit als beschwerdelegitimiert bezüglich der Höhe der zugesprochenen Entschädigung zu qualifizieren ist (SVR 2013 IV Nr. 26 S. 75 E. 1 mit Hinweisen, 8C_54/2013), kann offen bleiben, da sich die Beschwerde auch diesbezüglich als unbegründet erweist.