Citation: 2C_585/2017 E. 2.3

2.3. Laut Vorinstanz hatte der Einspracheentscheid der ESTV trotz sehr weiter Formulierung des Dispositivs einzig (angebliche) Leistungsverhältnisse zwischen dem SBFI und dem Verein zum Gegenstand, die sich unter dem Leistungsauftrag 2014 - 2016 und im Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 abspielten. Ausserhalb des Leistungsauftrags 2014 - 2016 und vor dem genannten Zeitraum hätten sich nämlich keine Sachverhalte zwischen den Verfahrensbeteiligten abgespielt, die nicht sowieso anerkanntermassen vom Vertrauensschutz gedeckt gewesen wären. Die ESTV scheint dies nicht zu bestreiten. Das Bundesgericht ist demnach gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG an den auf diese Weise von der ESTV und der Vorinstanz eingegrenzten Sachverhalt gebunden. Nachfolgend ist deshalb alleine der Sachverhalt zu beurteilen, der sich im Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 und unter dem Leistungsauftrag 2014 - 2016, der bis Ende 2017 verlängert worden war, zugetragen hat.