Citation: 8C_720/2016 E. A

Der 1955 geborene A.________ arbeitete als Bau-Facharbeiter bei der B.________ AG und war demgemäss bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versichert. Am 25. Juni 2013 rutschte er auf einer Baustelle aus und zog sich am linken Unterschenkel einen Muskelfaserriss und eine Läsion der Achillessehne zu. Die SUVA gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Der Versicherte weilte in der Folge unter anderem in der Rehaklinik C.________ (stationärer Aufenthalt vom 14. Mai bis zum 18. Juni 2014; Austrittsbericht vom 23. Juni 2014). Weiter holte die SUVA bei Dr. med. D.________, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie, ein Konsilium ein (Bericht vom 25. November 2014). Am 1. Dezember 2014 führte Dr. med. E.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH, eine kreisärztliche Untersuchung durch und nahm am 16. Januar 2015, nach Einholung einer Magnetresonanz-Untersuchung (MRI), eine ergänzende Beurteilung vor. Mit Verfügung vom 29. Januar 2015 informierte die SUVA den Versicherten über den Fallabschluss. Aus unfallkausaler Sicht bestehe in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Bau-Facharbeiter keine Arbeitsunfähigkeit mehr. Die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen seien per 31. Dezember 2014 eingestellt worden. Die Einsprache des Versicherten hiess die SUVA dahingehend gut, als sie den Heilbehandlungs- und Taggeldanspruch bis zum 16. Januar 2015 bejahte. Soweit er weitergehende Leistungen, insbesondere eine Integritätsentschädigung beantragen lies, wies sie die Einsprache ab.