Citation: 4D_32/2022 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin substanziiert in ihrer Beschwerde keine, jedenfalls keine hinreichend begründeten Verfassungsrügen, in denen sie unter Auseinandersetzung mit diesen Erwägungen rechtsgenügend darlegen würde, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz mit dem darauf gestützten angefochtenen Entscheid inwiefern verletzt haben soll (vorstehende Erwägung 3). Vielmehr legt sie unter unzulässiger Ergänzung des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts bloss ihre Sicht der Dinge dar, unter anderem wonach die Verschiebungsanzeigen für die Schlichtungstermine vom 9. November und 30. November 2021 nicht hinreichend begründet worden seien und sie nach Ablauf der zweimonatigen Frist nach Art. 203 Abs. 1 ZPO nicht mehr gehalten gewesen sei, an der Schlichtungsverhandlung vom 13. Dezember 2021 zu erscheinen, und wonach der Friedensrichter mit einer Ordnungsbusse zu belegen sei. Darauf kann nicht eingetreten werden.