Citation: 8C_177/2018 E. 4.2

4.2. Das kantonale Gericht hat im Wesentlichen erwogen, die Frage, ob es im relevanten Zeitraum zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes gekommen sei, brauche nicht näher geprüft zu werden, da der Versicherte weiterhin nicht in einem rentenbegründenden Ausmass in seiner Erwerbsfähigkeit eingeschränkt sei. In somatischer Hinsicht stellte es hierbei auf das Gutachten der Neurologie Toggenburg AG vom 9. August 2016 ab; von den von diesen Experten aufgrund der psychischen Beschwerden attestieren Arbeitsunfähigkeit wich es ab, da es diese nach Prüfung der systematisierten Indikatoren (vgl. E. 3.2 hievor) nicht als invalidenversicherungsrechtlich relevant einstufte. Gegen diese vorinstanzlichen Erwägungen bringt der Beschwerdeführer letztinstanzlich lediglich vor, eine bundesrechtskonforme Prüfung der Indikatoren würde dazu führen, dass die invalidenversicherungsrechtliche Relevanz der attestierten psychischen Beschwerde zu bejahen sei; es sei daher auch in psychiatrischer Hinsicht auf das Gutachten der Neurologie Toggenburg AG abzustellen.