Citation: 5D_109/2019 E. 1

Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, durch eine widerrechtliche Enteignung zu Beginn der 1990er Jahre seien die C.________ AG sowie die D.________ AG in den Konkurs getrieben worden. Für einen Teil des angeblich entstandenen Schadens macht er die Bank B.________ verantwortlich, welche ihn genötigt habe, das damalige Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau in der Enteignungssache zu akzeptieren. Der Beschwerdeführer gelangte unzählige Male an die Justizbehörden des Kantons Thurgau und auch an politische Behörden mit Begehren um Rückübertragung des enteigneten Grundstücks und um Schadenersatz. Mit Entscheid vom 8. / 10. Mai 2017 trat das Bezirksgericht Arbon auf die vom Beschwerdeführer gegen die Bank B.________erhobene Grundbuchberichtigungs- bzw. Schadenersatzklage von Fr. 70 Mio. nicht ein, da er den Kostenvorschuss nicht bezahlt hatte. Es auferlegte ihm die Verfahrenskosten von Fr. 1'000.--, unter Anrechnung von Fr. 10.--. Die gegen diesen Entscheid erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Urteil 5A_798/2017 vom 12. Oktober 2017). Mit Entscheid vom 13. April 2018 erteilte das Bezirksgericht Arbon in der Betreibung Nr. zzz des Betreibungsamts W.________ gegenüber dem Beschwerdeführer definitive Rechtsöffnung für die Verfahrenskosten von Fr. 990.--. Dagegen erhob der Beschwerdeführer unter anderem Beschwerde an das Obergericht des Kantons Thurgau. Mit Entscheid vom 4. April 2019wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Am 7. Mai 2019 ist der Beschwerdeführer "zwecks Fristenwahrung" an das Bundesgericht gelangt, hat jedoch ausgeführt, er erwarte vorerst keine Überprüfung, da er die Bearbeitung durch das Bundesverwaltungsgericht abwarten wolle. Das Bundesgericht hat ihn gebeten mitzuteilen, wenn er die Eröffnung des Verfahrens wünsche. Am 13. Mai 2019 hat das Bundesverwaltungsgericht dem Beschwerdeführer mitgeteilt, weder als Beschwerde- noch als Aufsichtsinstanz zuständig zu sein. Am 20. Mai 2019 hat er das Bundesgericht sinngemäss gebeten, seine Beschwerde an die Hand zu nehmen, wenn die Auffassung des Bundesverwaltungsgerichts richtig sein sollte. Nachdem ihm das Bundesverwaltungsgericht mit einem weiteren Schreiben vom 27. Mai 2019 nochmals bestätigt hatte, nicht zuständig zu sein, hat der Beschwerdeführer das Bundesgericht am 28. Mai 2019 erneut um Eröffnung des Beschwerdeverfahrens gebeten.