Citation: 8C_300/2019 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat sich in ihrem Entscheid mit all den beschwerdeweise erneuerten Vorbringen einlässlich befasst. Die Beschwerdeführerin, die sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht im Einzelnen auseinandersetzt, scheint insgesamt die einschlägige Rechtsprechung zur Beurteilung des Beweiswerts ärztlicher Berichte und Gutachten zu verkennen. Das Bundesgericht hielt in E. 3.3.1 des Urteils 9C_468/2009 vom 9. September 2009 (mit Hinweisen) zwar unter anderem fest, das Gericht könne auch auf die speziellen, etwa dank der langjährigen medizinischen Betreuung nur einem Hausarzt (bzw. - wie vorliegend - auch einem behandelnden Psychiater) zugänglichen Kenntnisse des Gesundheitszustands einer versicherten Person abstellen. Auf der anderen Seite sei es wegen der unterschiedlichen Natur von Behandlungsauftrag des therapeutisch tätigen (Fach-) Arztes und Begutachtungsauftrag des amtlich bestellten medizinischen Experten nicht geboten, ein Administrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Ärzte zu anderslautenden Einschätzungen gelangten. Dieser nach wie vor geltenden Rechtsprechung hat die Vorinstanz in nicht zu beanstandender Weise Rechnung getragen. Die Beschwerdeführerin ist im Übrigen darauf hinzuweisen, dass die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in wesentlichen Teilen an Tatfragen anknüpft, die - wie konkrete Symptome und Befunde sowie die gestützt darauf gestellten Diagnosen - letztinstanzlicher Überprüfung weitgehend entzogen sind (vgl. E. 1 hievor). Ihre Vorbringen, mit denen sie im Wesentlichen die im kantonalen Verfahren geltend gemachten Einwände gegen die Beweiskraft des Gutachtens der MedExP vom 8. Februar 2018 wiederholt, sind daher nicht geeignet, eine Bundesrechtsverletzung in Zusammenhang mit den Rechtsprechung gestellten Beweiswertanforderungen darzutun. Ebenso wenig vermögen sie die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts als offensichtlich unrichtig oder unvollständig erscheinen zu lassen (vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde ist abzuweisen.