Citation: 9C_80/2020 E. A

Die 1991 geborene A.________ absolvierte mit Hilfe beruflicher Massnahmen der Invalidenversicherung vom 8. August 2011 bis 31. Juli 2014 eine Ausbildung zur Automatikmonteurin EFZ in der Stiftung B.________. Anschliessend unterstützte die IV-Stelle Basel-Stadt die Versicherte vom 4. August 2014 bis 19. Dezember 2014 mit einem Job-Coaching und vom 21. bis 29. Januar 2015 mit einem Ausbildungskurs. Mit Verfügung vom 31. März 2015 schloss die Verwaltung die beruflichen Massnahmen ab. Nachdem sich A.________ im Juli 2015 erneut bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen, im Speziellen beruflicher Massnahmen angemeldet hatte, gewährte die IV-Stelle Bern Kostengutsprache für einen Arbeitsversuch vom 24. November 2015 bis 29. Februar 2016 (Abbruch wegen Nickelallergie am 21. Januar 2016) und ein Arbeitstraining vom 22. Februar 2016 bis 21. August 2016 in der Stiftung C.________ für berufliche Integration. In der Folge schloss die IV-Stelle die beruflichen Massnahmen ab (Mitteilung vom 8. September 2016). Im Oktober 2016 reichte die Versicherte eine weitere Anmeldung bei der Invalidenversicherung ein. Die nach dem Wohnsitzwechsel der Versicherten zuständige IV-Stelle Basel-Stadt tätigte daraufhin verschiedene Abklärungen, insbesondere liess sie A.________ durch die Zentrum für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen AG (ZIMB), Schwyz, polydisziplinär begutachten (Expertise vom 5. Januar 2018, ergänzende Stellungnahme vom 29. Dezember 2018). Anschliessend verneinte die Verwaltung nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren einen Rentenanspruch (Verfügung vom 14. Januar 2019).