Citation: 8C_86/2020 E. A

A.________, geboren 1966, ist seit dem 1. November 1991 als Dachdecker bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 30. August 2006 wich er mit seinem Motorrad einem Personenwagen aus, stürzte und verletzte sich dabei an der rechten Schulter. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlungen und Taggeld. Sie sprach A.________ mit Verfügung vom 23. Oktober 2008 basierend auf einer Integritätseinbusse von 7,5 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 8010.- und mit Verfügung vom 22. Dezember 2011 aufgrund eines am 5. Dezember 2011 abgeschlossenen Vergleichs mit Wirkung ab 1. Januar 2011 eine Rente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 25 % zu. Im Rahmen eines im Dezember 2014 eingeleiteten Revisionsverfahrens teilte die Suva dem Versicherten mit Schreiben vom 15. Januar 2015 mit, dass der Rentenanspruch unverändert sei. Im Dezember 2017 leitete sie ein weiteres Revisionsverfahren ein. Mit Verfügung vom 20. März 2018 setzte die Suva die bisherige Rente des Versicherten mit Wirkung ab dem 1. März 2018 auf 14 % herab, wobei sie auf eine rückwirkende Herabsetzung mit entsprechender Rückforderung verzichtete. Daran hielt sie im Einspracheentscheid vom 13. November 2018 fest.