Citation: 2C_771/2017 E. C

A.C.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts vom 31. Mai 2017 aufzuheben und die Sache an das Amt für Migration zurückzuweisen mit der Auflage, ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlängern bzw. ihr eine eigenständige Aufenthaltsbewilligung zu erteilen sowie auf ihre Wegweisung aus der Schweiz zu verzichten. A.C.________ macht geltend, aufgrund der häuslichen Gewalt eine posttraumatische Belastungsstörung erlitten zu haben; sie stehe seit vier Jahren in psychiatrischer Behandlung und nähme täglich Psychopharmaka ein. Sie habe die eheliche Gewalt entgegen der Ansicht der kantonalen Behörden hinreichend glaubhaft gemacht und mit ärztlichen Zeugnissen belegt. Die kantonalen Behörden hätten die Beweise willkürlich gewürdigt und den ärztlichen Attesten zu wenig Bedeutung beigemessen. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft hat darauf verzichtet, sich vernehmen zu lassen. Der Rechtsdienst von Regierungsrat und Landrat Basel-Landschaft beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Vom Staatssekretariat für Migration (SEM) ist keine Stellungnahme eingegangen.