Citation: 2C_57/2021 E. 3

Das Kantonsgericht hat den Streitgegenstand im vorinstanzlichen Verfahren auf die Beurteilung der Busse vom 3. Dezember 2019 wegen unentschuldigtem Schulversäumnis beschränkt (vgl. E. 4 des angefochtenen Urteils). Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, inwieweit diese Einschränkung des Streitgegenstands rechtswidrig sein soll. Demzufolge beschränkt sich auch der Streitgegenstand vor Bundesgericht auf die Busse vom 3. Dezember 2019. Soweit in der Beschwerde Ausführungen gemacht werden, die nicht in diesem Zusammenhang stehen - etwa über die Rechtmässigkeit der Gefährdungsmeldung an die KESB, die rechtskräftige Bussenverfügung vom 4. November 2019 oder zur Beendigung der anwaltlichen Vertretung - kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden. Ebensowenig kann auf die Beschwerde eingetreten werden, soweit eine Rechtsverzögerung bzw. -verweigerung gegenüber Schulbehörden und der Bildungsdirektion betreffend dem Antrag auf Schulkreiswechsel gerügt sowie Schadenersatz gefordert wird (vgl. S. 8 der Beschwerde).