Citation: 9C_20/2015 E. 1

dass das gesetzliche Begründungserfordernis (Art. 42 Abs. 1 BGG) bedeutet, dass in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG), dass den beiden Rechtsschriften des Beschwerdeführers - abgesehen davon, dass sie in weiten Teilen unverständlich sind und Umstände erwähnen, die mit dem Prozessthema nichts zu tun haben und daher sachfremd sind - nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass das kantonale Gericht bei der Beurteilung des für die Klageabweisung entscheidenden Gesichtspunktes qualifiziert unrichtige (unhaltbare, willkürliche) Sachverhaltsfeststellungen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2 ) getroffen oder sonstwie Bundesrecht verletzt haben sollte (Art. 95 lit. a BGG), weshalb die Anforderungen an eine hinreichend begründete Beschwerde offensichtlich nicht erfüllt sind, dass folglich die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG zu erledigen und umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 65 Abs. 1 zweiter Satz BGG), so dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege insoweit gegenstandslos ist, wohingegen die unentgeltliche Verbeiständung zufolge Aussichtslosigkeit nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),