Citation: 5P.196/2005 24.10.2005 E. 6

Demnach erweist sich die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet, soweit auf sie überhaupt eingetreten werden kann, und muss abgewiesen werden, unter Kostenfolge zu Lasten des Beschwerdeführers; bei der Bemessung der Gerichtsgebühr ist auf die trölerische Natur der Beschwerde Rücksicht zu nehmen (Art. 153a Abs. 2 lit. b und Abs. 3 OG). Dem Beschwerdegegner wird keine Entschädigung für das bundesgerichtliche Verfahren zugesprochen: Er hat nämlich der Erteilung der aufschiebenden Wirkung opponiert, womit er aber erfolglos geblieben ist. Sodann ist er in der Sache selbst zur Einreichung einer Stellungnahme nicht aufgefordert worden, weshalb ihm keine zu entschädigenden Aufwendungen erwachsen sind.