Citation: 5A_972/2016 E. A

A.a. Das landwirtschaftliche Gewerbe C.________ in U._________ bestand aus einer Vielzahl von Grundstücken, die den beiden Landwirten B.________ und A.________ je zu hälftigem Miteigentum gehörten. Direktzahlungen legten nahe, das landwirtschaftliche Gewerbe C.________ in zwei funktional und organisatorisch unabhängige landwirtschaftliche Gewerbe aufzuteilen. Die beiden Miteigentümer konnten sich über die Art der Aufhebung des Miteigentums an den Grundstücken nicht einigen. A.b. Mit Urteil vom 16. September 2016 hob das Kantonsgericht Luzern das Miteigentum auf, indem es A.________ Grundstücke im Ertragswert von Fr. 541'519.-- und B.________ Grundstücke im Ertragswert von Fr. 391'148.-- zu Alleineigentum zuwies (E. 7-8 S. 13 ff.), einen Differenzbetrag von Fr. 150'371.-- errechnete und die Ausgleichung dieses Betrags anordnete (E. 8.3 S. 17). Es verurteilte A.________, B.________ eine Ausgleichszahlung von Fr. 150'371.-- zu bezahlen (Dispositiv-Ziff. 3). Als zulässiges Rechtsmittel wurde die Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht bezeichnet (Dispositiv-Ziff. 6). A.c. Das Urteil vom 16. September 2016 wurde A.________ am 27.ds. zugestellt.