Citation: 8C_295/2023 E. A

A.a. Die 1958 geborene, als selbstständige Werbeartikelverkäuferin im Aussendienst tätige A.________ meldete sich am 4. April 2013 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Diese holte u.a. ein internistisch-rheumatologisches Gutachten der Dr. med. und Dr. sc. nat. ETH B.________, Fachärztin für Innere Medizin FMH spez. Rheumaerkrankungen, vom 28. August 2014 ein. Mit Verfügung vom 7. Juli 2015 sprach die IV-Stelle der Versicherten vom 1. Oktober 2013 bis 30. April 2014 eine ganze Invalidenrente zu. Ihre Beschwerde hiess das kantonale Gericht in dem Sinne gut, als es die Sache zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung über den Rentenanspruch ab April 2015 an die IV-Stelle zurückwies. Im übrigen wies es die Beschwerde ab (Urteil vom 21. Dezember 2015). Dies bestätigte das Bundesgericht mit Urteil 8C_102/2016 vom 16. Juni 2016. A.b. Die IV-Stelle veranlasste Untersuchungen der Psychiaterin Dr. med. C.________ und der Orthopädin med. pract. D.________, beide Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der IV-Stelle (Berichte vom 13. April 2017). Mit Verfügung vom 8. Dezember 2017 verneinte sie einen Rentenanspruch ab 1. April 2015. Die Beschwerde der Versicherten hiess das kantonale Gericht in dem Sinne gut, dass es die Sache zur Vornahme ergänzender medizinischer Abklärungen und neuen Verfügung über den Rentenanspruch ab April 2015 zurückwies (Urteil vom 28. Januar 2019). A.c. Die IV-Stelle holte u.a. weitere RAD-Berichte und ein Gutachten des Psychiaters Dr. med. E.________ vom 30. Dezember 2020 ein. Mit Verfügung vom 20. Juli 2022 sprach sie A.________ ab 1. April 2016 eine Viertelsrente (Invaliditätsgrad 46 %) zu.