Citation: 6B_1190/2013 E. 2

Unbegründet ist die Gehörsverweigerungsrüge des Beschwerdeführers. Den Ausführungen im angefochtenen Entscheid lässt sich ohne weiteres entnehmen, weshalb die Vorinstanz eine Massnahmenverlängerung von vier - und nicht nur von zwei - Jahren als notwendig und angemessen erachtet. Sie setzt sich ausführlich mit den ärztlichen und therapeutischen Entscheidungsgrundlagen auseinander und geht auf die insoweit entscheidwesentlichen Parteistandpunkte des Beschwerdeführers ein (vgl. BGE 138 I 232 E. 5.1 S. 237; 137 II 266 E. 3.2 S. 270; 136 I 229 E. 5.2 S. 236; je mit Hinweisen). Ihre Erwägungen sind in tatsächlicher wie in rechtlicher Hinsicht hinreichend klar und vollständig, um die Tragweite und Begründung des Urteils betreffend die Verlängerung um vier Jahre zu verstehen und dieses sachgerecht anfechten zu können. Eine Verfassungsverletzung ist nicht erkennbar.