Citation: 7B.241/2004 23.12.2004 E. 1

Den Akten kann entnommen werden, dass der angefochtene Entscheid vom 4. November 2004 dem Zustellungsbevollmächtigten der Beschwerdeführer am 12. November 2004 ausgehändigt wurde. Am 13. November 2004 hat die 10-tägige Beschwerdefrist für den Weiterzug der Sache an das Bundesgericht zu laufen begonnen und endigte am 22. November 2004 (Art. 19 Abs. 1 und Art. 31 Abs. 1 SchKG). Damit ist die am 6. Dezember in Italien bei der Post aufgegebene Eingabe der Beschwerdeführer, welche am 10. Dezember 2004 bei der Obergerichstkommission eingegangen ist, offensichtlich verspätet. Weil die Beschwerdeführer sich auf Nichtigkeit berufen, welche grundsätzlich jederzeit geltend gemacht werden kann, sind deren Einwände trotz Fristversäumnis zu prüfen (Art. 22 Abs. 1 SchKG; BGE 115 III 11 E. 1c).