Citation: 2P.216/2002 05.02.2003 E. 1

1.1 Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich ist ein gestützt auf kantonales Recht ergangener letztinstanzlicher kantonaler Entscheid, gegen den auf Bundesebene nur die staatsrechtliche Beschwerde zur Verfügung steht (Art. 84 und 86 Abs. 1 OG). Auf die fristgerecht eingereichte Beschwerde ist daher grundsätzlich einzutreten. 1.2 Die Beschwerdeführer machen eine Verletzung von Art. 9, 19 und 29 BV geltend. Die Frage des ausreichenden und unentgeltlichen Grundschulunterrichts im Sinne von Art. 19 BV betrifft auch die Eltern des (noch minderjährigen) Kindes, soweit sie wie die Beschwerdeführer für allfällige Schulkosten aufzukommen haben, weshalb ihnen insoweit die Beschwerdebefugnis zusteht. Zur Geltendmachung der behaupteten Verfahrensmängel sowie der willkürlichen Anwendung des kantonalen Rechts, mithin zur Anrufung von Art. 9 und 29 BV, sind sie ohnehin legitimiert (Urteil 2P.7/2001 vom 5. Dezember 2001, E. 1d). 1.3 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte oder Rechtssätze der angefochtene Erlass oder Entscheid verletzt und inwiefern dies der Fall ist. Wird Willkür geltend gemacht, muss dargetan werden, inwiefern der angefochtene Entscheid qualifiziert unrichtig sein soll (BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.; 125 I 492 E. 1b S. 495, mit Hinweisen). Auf bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 107 Ia 186 E. b; 117 Ia 393 E. 1c S. 395). 1.4 Im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde greift das Bundesgericht, soweit es um die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Entscheids geht, auf entsprechende Rüge hin nur dann ein, wenn die kantonale Instanz ihrem Entscheid Tatsachenfeststellungen zu Grunde gelegt hat, die mit den Akten in klarem Widerspruch stehen. Im Bereich der Beweiswürdigung besitzt der Richter einen weiten Ermessensspielraum, weshalb das Bundesgericht hier nur einschreitet, wenn die Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, auf einem offenkundigen Versehen beruht oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwider läuft (BGE 127 I 38 E. 2a; 118 Ia 28 E. 1b). Darüber hinaus kann mit staatsrechtlicher Beschwerde auch gerügt werden, die Tatsachenfeststellung sei unter Verletzung von Verfahrensbestimmungen, namentlich des Anspruches auf rechtliches Gehör, erfolgt (Walter Kälin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, Bern 1994, S. 77 f.). Der Anspruch auf Gewährung des rechtlichen Gehörs verlangt, dass die Behörde die Vorbringen des vom Entscheid Betroffenen auch tatsächlich hört, sorgfältig und ernsthaft prüft und in der Entscheidfindung berücksichtigt. Daraus folgt die Pflicht der Behörde, ihren Entscheid zu begründen. Das bedeutet indessen nicht, dass sie sich ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung auseinandersetzen muss. Sie kann sich vielmehr auf die für ihren Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 112 Ia 107 E. 2b). 1.5 Soweit die Beschwerdeführer im Zusammenhang mit Art. 9 BV eine Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben rügen, legen sie nicht dar, inwiefern dieser durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein soll, weshalb darauf nicht einzutreten ist.