Citation: I 327/04 07.04.2006 E. 1

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird wie schon im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren die Anordnung von Eingliederungsmassnahmen verlangt. 1.1 Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). 1.2 Mit durch Einspracheentscheid vom 27. Januar 2004 bestätigter Verfügung vom 30. September 2003 lehnte die IV-Stelle das Leistungsgesuch der Versicherten einzig hinsichtlich des erhobenen und geprüften Anspruchs auf Invalidenrente ab. Zu einem allfälligen Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen hat die Verwaltung nicht Stellung genommen. Diesbezüglich fehlt es daher an einem beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, weshalb auf das entsprechende Rechtsbegehren in diesem Verfahren nicht einzutreten ist.