Citation: 8C_318/2021 E. A

A.a. Der 1957 geborene A.________ war bei der B.________ AG, (ab 3. August 1992: C.________ AG), als Dreher tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert, als er am 25. Januar 1987 beim Skifahren stürzte und sich dabei am rechten Ellenbogen verletzte. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach mehreren Rückfällen sprach sie A.________ mit Verfügung vom 22. Juni 2007 eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 5 % zu. A.b. Seit 1. Januar 2013 arbeitete A.________ bei der D.________ AG, als CNC-Mechaniker. Dadurch war er weiterhin bei der Suva obligatorisch unfallversichert. Am 9. Oktober 2014 stürzte er bei der Arbeit. In der Folge litt er unter Schmerzen im Bereich seiner linken Schulter. Mit Verfügung vom 19. März 2020 hob die Suva eine erste Verfügung vom 21. Dezember 2016 wiedererwägungsweise lite pendente auf und sprach A.________ - im Wesentlichen gestützt auf ein orthopädisches Gutachten des Dr. med. E.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, des Bewegungsapparates, vom 25. November 2019 - für die Folgen der Unfälle vom 25. Januar 1987 und 9. Oktober 2014 mit Wirkung ab 1. Januar 2016 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 28 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer (zusätzlichen) Integritätseinbusse von 10 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 4. September 2020 fest.