Citation: 6P.115/2004 10.12.2004 E. 5

Der Beschwerdeführer macht in verschiedener Hinsicht eine Ver-letzung von Art. 63 StGB geltend. Zunächst bringt er vor, es sei nicht klar, welche Drogenmenge die Vorinstanz als massgebend erachte. In den Ausführungen zum Schuldpunkt werde ausgeführt, es sei von einem Handel mit 7,52 kg reinem Heroin auszugehen. Bei der Strafzu-messung sei demgegenüber von einer Menge von 3,5 bis maximal 8,5 kg reinem Heroin die Rede. 5.1 Die Vorinstanz stellte auf die Aussagen des Beschwerdeführers anlässlich der Berufungsverhandlung ab, wonach die Menge Heroin zwischen 3,5 bis maximal 8,5 kg betragen habe. Die Vorinstanz ging in der Folge bei der Strafzumessung zugunsten des Beschwerdeführers von einer Menge von 3.5 kg aus, wobei sie allerdings zu seinen Lasten berücksichtigte, dass er - insbesondere durch die Rücknahme nach Diesel riechenden Stoffes - mehrfach mit dem Heroin gehandelt hat. Aus diesem Grund stehen die angenommenen 3,5 kg reinen Heroins nicht in einem Widerspruch zu den - unter Berücksichtigung des mehrfachen Handels - errechneten 7,52 kg. Die Beschwerde ist in diesem Punkt unbegründet.