Citation: 9C_210/2017 E. A

Die 1974 geborene A.________ meldete sich im Juni 2006 unter Hinweis auf Rückenbeschwerden und psychische Probleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau führte verschiedene Abklärungen durch und sprach ihr ab 1. September 2006 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 29. Oktober 2007). Im Rahmen einer Rentenrevision fand eine erste bidisziplinäre Begutachtung statt, worauf die IV-Stelle den Rentenanspruch der Versicherten am 1. Juni 2009 bestätigte. Im Oktober 2013 leitete sie erneut ein Revisionsverfahren ein und liess A.________ bidisziplinär abklären (Gutachten vom 22. Oktober bzw. 30. September 2014). Gestützt darauf ho b die IV-Stelle die halbe Invalidenrente nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 16. August 2016 auf, da sich der psychische Gesundheitszustand der Versicherten wesentlich verbessert habe.