Citation: 1C_459/2018 E. A

A.a. Die B.________ AG reichte am 24. Februar 2014 ein Baugesuch für die Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage auf dem Grundstück GB Thayngen Nr. 75 ein. Mit Beschluss vom 10. Juni 2014 erteilte der Gemeinderat Thayngen der B.________ AG die Baubewilligung für das Mehrfamilienhaus. Das Planungs- und Naturschutzamt (Bauinspektorat) bewilligte am 13. Juni 2014 den Bau der Tiefgarage. Dagegen erhob A.________ Rekurs beim Regierungsrat des Kantons Schaffhausen. Dieser wies den Rekurs mit Beschluss vom 9. Juni 2015 ab und bestätigte die Baubewilligung des Gemeinderats Thayngen sowie jene des Bauinspektorats. A.________ focht diesen Beschluss mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Obergericht des Kantons Schaffhausen an. A.b. Nach Erstattung einer Fachstellungnahme durch die Kantonale Natur- und Heimatschutzkommission reichte die B.________ AG bei der Gemeinde Thayngen geänderte Pläne zur nachträglichen Bewilligung ein. Der Gemeinderat Thayngen bewilligte die Abänderungen des Bauprojekts am 29. November 2016 und das Bauinspektorat erteilte am 20. Juni 2017 die Bewilligung für die Änderungen der Tiefgarage. A.________ reichte dagegen je Rekurs beim Regierungsrat des Kantons Schaffhausen ein, welcher die Rekurse mit Beschluss vom 24. Oktober 2017 abwies, soweit er darauf eintrat. Diesen Beschluss des Regierungsrats focht der Beschwerdeführer mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Obergericht des Kantons Schaffhausen an.