Citation: 6B_915/2017 E. 2.4.2

2.4.2. Wie der Beschwerdeführer selbst anerkennt, stellt die Vorinstanz fest, dass ihn bereits D.________ dazu aufforderte, das Gelände C.________ nicht mehr zu betreten. Die Berechtigung der Mitarbeiter der B.________ AG, die Hausordnung durchzusetzen, bestreitet der Beschwerdeführer zu Recht nicht. Damit war er bereits ab der Aufforderung durch D.________ und unabhängig von der Uhrzeit nicht mehr berechtigt, das Gelände zu betreten. Unerfindlich ist auch, weshalb er seinen Vorsatz damit bestreitet, er habe das Gelände für einen kürzeren Heimweg erneut betreten. Welches die Beweggründe einer Tat sind, ist ohne Einfluss auf den Vorsatz (vgl. BGE 99 IV 266 E. I.5 S. 274). Ohnehin kam die Vorinstanz im Sinne der Vorbringen des Beschwerdeführers zum Schluss, dass er das Gelände erneut betreten habe, um es über eine Freitreppe durch einen anderen Ausgang wieder zu verlassen. Ob und seit welchem Zeitpunkt sich noch andere Personen auf dem Freigelände befanden, ergibt sich demgegenüber zwar nicht aus den für das Bundesgericht verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG). Auch diese Rüge erscheint aber nicht relevant, soweit überhaupt darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Anwesenheit anderer Personen für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein soll.