Citation: 8C_492/2020 E. 2

Streitig ist, ob die von der Vorinstanz gemäss Sachverhalt lit. B hiervor vorgenommene Regelung der Entschädigungsfolgen der fristlosen Kündigung vom 24. Februar 2017 und die Abänderung diverser Passagen des von der Behörde X.________ ausgestellten Arbeitszeugnisses willkürlich ist (vgl. E. 3.2 hiernach). Der angefochtene Entscheid betrifft ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis, d.h. eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit (Art. 82 lit. a BGG). Aufgrund der geltend gemachten Entschädigungsansprüche handelt es sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Dies gilt auch bezüglich der Streitigkeit um die Ausstellung oder Formulierung des Arbeitszeugnisses aus dem öffentlichen Personalrecht (Urteil 8C_366/2017 vom 24. Juli 2017 E. 2.1). Es liegt somit kein Ausschlussgrund nach Art. 83 lit. g BGG vor. Die verlangte Entschädigung gegenüber dem Kanton Luzern übersteigt die Streitwertgrenze von Fr. 15'000.- (Art. 51 Abs. 1 lit. a, Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerde ist somit zulässig. Gründe für ein Nichteintreten darauf sind entgegen dem Beschwerdegegner nicht ersichtlich (vgl. auch 5.2 hiernach).