Citation: 4A_302/2024 E. 3.1

3.1. Dagegen schildert die anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin vor Bundesgericht vorab den Sachverhalt und das vorinstanzliche Verfahren aus ihrer eigenen Sicht. Sie ergänzt auch im Weiteren den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt und weicht immer wieder von ihm ab. Bei keinem ihrer tatsächlichen Vorbringen erhebt sie jedoch eine hinreichend begründete Sachverhaltsrüge, die den oben genannten Begründungsanforderungen genügen würde (Erwägung 2.2). Stattdessen räumt sie vielmehr an mehreren Stellen ihrer Beschwerdeschrift selbst ein, dass ihre neuen tatsächlichen Vorbringen vor Bundesgericht unzulässig sind. Auf diese tatsächlichen Elemente kann sie sich vor Bundesgericht von vornherein nicht stützen.