Citation: 9C_349/2017 E. 2.2

2.2. Mit Blick auf die Verfahrensrechte, namentlich auf den Anspruch auf rechtliches Gehör, setzt eine zeitliche Ausdehnung des Streitgegenstandes unter anderem voraus, dass sich die Verwaltung mindestens in Form einer Prozesserklärung geäussert hat (vgl. Verweise in E. 2.1 hievor). Diesbezüglich stellte das kantonale Gericht im Rahmen seiner Hauptbegründung fest, die IV-Stelle habe sich zu den nach der streitbetroffenen Verfügung vom 21. November 2014 ergangenen medizinischen Unterlagen (Austrittsbericht der Klinik B.________ vom 9. Februar 2016 sowie eine Vielzahl ärztlicher Zeugnisse des medizinischen Zentrums C.________ zwischen Oktober 2015 und Juni 2016) nicht mehr geäussert. Der Beschwerdeführer bestreitet weder diese Feststellung noch den daraus gezogenen Schluss, es sei in Ermangelung einer "eigentlichen Prozesserklärung" nur der bis zum Verfügungszeitpunkt eingetretene Sachverhalt relevant. Im Gegenteil hält er diese Sicht der Dinge für "grundsätzlich denkbar" und weist eigens auf die Möglichkeit hin, sich für seitherige Veränderungen erneut bei der IV-Stelle anmelden zu können. Weil somit die Beschwerde einer (rechtsgenüglichen) Rüge gegen die vorinstanzliche Hauptbegründung entbehrt, besteht für das Bundesgericht kein Anlass zu diesbezüglichen Weiterungen (vgl. E. 1 hievor).