Citation: 7B_208/2022 E. 3.3.3

3.3.3. Insoweit der Beschwerdeführer betreffend seine wirtschaftliche Integration vorbringt, es könne ihm nicht nachteilig angerechnet werden, dass er sich nach einem Jahr vom Arbeitgeber getrennt habe, erweist sich die Rüge als unbegründet. Die Vorinstanz erwägt zwar, dass "auffallend" sei, wie oft der Beschwerdeführer "in seinen noch jungen Jahren" die Stelle gewechselt habe. Indessen zieht sie daraus keine nachteilige Schlüsse für den Beschwerdeführer. Vielmehr berücksichtigt sie zu seinen Gunsten, dass er per 1. März 2022 eine Festanstellung erhalten habe und seinen Lebensunterhalt bisher grossenteils ohne Unterstützung des Gemeinwesens habe bewältigen können. Es ist nicht ersichtlich, dass und inwiefern diese vorinstanzlichen Ausführungen willkürlich sein sollen.