Citation: 2C_366/2017 E. B

Mit Verfügung vom 22. Mai 2015 setzte die Steuerverwaltung die Steuerforderung für die Steuerperiode 2009 mit Fr. 39'404.--, für die Steuerperiode 2010 mit Fr. 28'833.--, für die Steuerperiode 2011 mit Fr. 10'440.--, für die Steuerperiode 2012 mit Fr. 24'518.-- und für die Steuerperiode 2013 mit Fr. 7'541.-- fest. Zudem hielt sie fest, dass sich die Steuerforderung der Steuerverwaltung gegenüber A.________ per 22. Mai 2015 auf Fr. 24'402.35 belaufe. Auf Einsprache hin änderte die Steuerverwaltung am 5. Oktober 2015 die Verfügung vom 22. Mai 2015 dahingehend, dass die Steuerforderung für die Steuerperiode 2012 mit Fr. 27'610.-- festgesetzt wurde. Im Übrigen bestätigte sie die Verfügung vom 22. Mai 2015. Die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde hiess die Landessteuerkommission mit Entscheid vom 29. August 2016 teilweise gut. Sie setzte die Steuerforderung für die Steuerperiode 2009 mit Fr. 38'886.54, für die Steuerperiode 2010 mit Fr. 28'833.--, für die Steuerperiode 2011 mit Fr. 10'440.--, für die Steuerperiode 2012 mit Fr. 21'097.20 und für die Steuerperiode 2013 mit Fr. 6'741.-- fest. Im Übrigen wies sie die Beschwerde ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies der Verwaltungsgerichtshof des Fürstentums Liechtenstein mit Urteil vom 6. März 2017 ab.