Citation: 8C_252/2015 E. 3.2

3.2. Die letztinstanzlich dagegen vorgebrachten Einwendungen führen, zumal sie sich im Wesentlichen in einer Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren erhobenen und entkräfteten Rügen erschöpfen, zu keinem anderen Resultat. Entgegen der Interpretation des Beschwerdeführers kann keine Rede davon sein, dass das Bundesgericht im Urteil 8C_780/2010 vom 4. Juli 2011 von einer Unvollständigkeit des Gutachtens des medizinischen Abklärungsinstituts E.________ vom 15. September 2009 hinsichtlich der Belange der Unfallversicherung ausgegangen wäre und die Angelegenheit deshalb an die SUVA zurückgewiesen hätte. Vielmehr äusserte es sich damals zur Aussagekraft der Expertise in unfallversicherungsrechtlicher Hinsicht überhaupt nicht. Ob zusätzliche medizinische Abklärungen notwendig sein würden, liess es offen, indem es die Angelegenheit an die Verwaltung zurückwies, damit diese "nach Beizug der Akten der Invalidenversicherung und gestützt auf das Ergebnis allenfalls notwendiger zusätzlicher Abklärungen" über den Renten- und Integritätsentschädigungsanspruch neu verfüge (Urteil 8C_780/2010 vom 4. Juli 2011 E. 5.2). Mit Blick auf das auch für das unfallversicherungsrechtliche Verfahren aussagekräftige Gutachten des medizinischen Abklärungsinstituts E.________ ist dem kantonalen Gericht beizupflichten, dass von weiteren medizinischen Abklärungen keine neuen entscheidrelevanten Ergebnisse mehr zu erwarten sind, weshalb darauf zu verzichten ist; dies verstösst weder gegen den Untersuchungsgrundsatz noch gegen den Gehörsanspruch (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; Urteil 8C_468/2013 vom 24. Februar 2014 E. 5.3.2). Der Unfallversicherer und die Vorinstanz haben mit ihrer Vorgehensweise die Verfahrensgarantien gemäss Art. 6 EMRK und Art. 29 BV nicht verletzt. Von willkürlicher Beweiswürdigung (Art. 9 BV) kann ebenfalls nicht gesprochen werden. Sodann bringt der Beschwerdeführer gegen die Adäquanzbeurteilung des kantonalen Gerichts, welche lediglich für den Fall vorgenommen wurde, dass im Zeitraum vom 16. August 2008 bis 17./18. August 2009 überhaupt psychisch bedingte Einschränkungen in einer leidensangepassten Tätigkeit bestanden haben sollten, keinerlei stichhaltigen Argumente vor.