Citation: 9C_552/2015 E. A

Der 1956 geborene A.________ meldete sich - nachdem die IV-Stelle Bern (fortan: IV-Stelle) bereits mehrere Leistungsgesuche abgelehnt hatte - am 10. Oktober 2011 unter Hinweis auf einen Unfall vom 1. April 2011 bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch, namentlich zog sie die Akten des zuständigen Unfallversicherers bei, und verneinte mit Verfügung vom 16. Mai 2012 den Anspruch auf eine Invalidenrente. Am 6. Juni 2013 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle unterbreitete ein vom Unfallversicherer veranlasstes Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt für Chirurgie FMH, vom 12. Juni 2013 dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme des Dr. med. C.________, Facharzt für Innere Medizin, Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie Tropen und Reisemedizin FMH, vom 12. August 2013) und stellte mit Vorbescheid vom 15. August 2013 einen abschlägigen Rentenentscheid in Aussicht. Auf Einwände des A.________ hin, welcher einen Bericht seines Hausarztes vom 9. August 2013 einreichen liess, nahm die IV-Stelle wiederum Rücksprache mit dem RAD (Bericht des Dr. med. C.________ vom 1. November 2013) und verneinte am 8. November 2013 abermals den Anspruch auf eine Invalidenrente.