Citation: 8C_15/2008 12.03.2008 E. 1

dass gemäss Art. 42 Abs. 1 - 5 BGG eine Rechtsschrift u.a. in einer schweizerischen Amtssprache abzufassen ist und die Unterschrift enthalten muss, zudem im Falle einer Vertretung eine Vollmacht vorzuweisen ist und der angefochtene Entscheid beigelegt sein muss, dass, falls die Rechtsschrift diesen Anforderungen nicht genügt, gemäss Art. 42 Abs. 5 und Abs. 6 BGG eine angemessene Frist zur Behebung dieser Mängel anzusetzen ist mit der Androhung, dass die Eingabe sonst unbeachtet bleibe, dass der Beschwerdeführer nunmehr zwar eine eigenhändig unterzeichnete Eingabe eingereicht und dieser eine Übersetzung beigelegt hat, diese neue Eingabe vom 17. Dezember 2007 indessen offenkundig inhaltlich nicht mit jener vom 13. November 2007 übereinstimmt, weshalb für die Wahrung der Rechtsmittelfrist die zweite Eingabe massgebend ist, dass diese nicht innert der nach Art. 44 - 48 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG spätestens am 26. November 2007 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass der Beschwerdeführer überdies den angefochtenen Entscheid nicht wie gefordert innert gesetzter Frist komplett nachgereicht hat, dass sich der Beschwerdeführer schliesslich in der Eingabe vom 17. Dezember 2007 auch nicht ansatzweise mit der vorinstanzlichen Begründung auseinandersetzt, weshalb die Voraussetzungen für eine ausnahmsweise revisionsweise Erhöhung der unter dem KUVG entstandenen Invalidenrente nicht erfüllt seien, wozu er aber gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG gehalten gewesen wäre, um den Mindestanforderungen an die Begründungspflicht einer Beschwerde zu genügen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Rechtsuchende nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,