Citation: 4C.249/2006 13.11.2006 E. C

Mit Berufung vom 12./13. Juli 2006 beantragt der Kläger dem Bundesgericht, das angefochtene Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 1. Juni 2006 sei aufzuheben, die Beklagte sei aufzulösen und es sei ihm zu erlauben, die Liegenschaft Y.________ inkl. Skulptur zu einem Betrag von CHF 64'658'373.-- zu übernehmen. Eventuell sei die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts und neuer Entscheidung im Sinne von Art. 64 OG an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Kläger rügt sinngemäss, die Vorinstanz habe Art. 545 Abs. 1 Ziff. 7 in Verbindung mit Art. 574 Abs. 3 und Art. 577 (bzw. 585) OR verletzt, indem sie die von ihm vorgebrachten Gründe für die Auflösung nicht als wichtig anerkannt habe, nämlich "Misswirtschaft und Protokoll", "Aenderung der Komplementäre mit EU (sc. Einzelunterschrift) auf KU (sc. Kollektivunterschrift)", "Aenderung der Zeichungsberechtigten des Kommanditärs", "Schein-Versicherung und unwahre Angaben", "Vertragsbruch Revision", "Nichtführen der Vereinsgeschäfte" und "Vorsätzliche Täuschung". Er bringt zudem vor, das Handelsgericht habe nicht ausgeführt, weshalb er nach Art. 15 und 16 des Gesellschaftsvertrags nicht berechtigt sei, die Beklagte durch Ausschliessung und Ausbezahlung aller übrigen Gesellschafter zu übernehmen.