Citation: 6B_771/2016 E. 3.1.2

3.1.2. Entgegen der Rüge des Beschwerdeführers legt die Vorinstanz dar, inwiefern er in Vorteilsabsicht handelte. Sie erwägt dazu, die E-Mail von I.________ vom 30. November 2012 sei bestimmt und geeignet gewesen zu beweisen, dass die Firma B.________ mit dem Beschwerdeführer als Vertreter der A.________ geschäftliche Beziehungen habe eingehen wollen und der Vertrag vom Vorstand angenommen worden sei. Damit habe das vom Beschwerdeführer vorgetäuschte Projekt an Glaubwürdigkeit gewonnen, womit sich dieser die weitere Anstellung bei der A.________ gesichert habe. Die Vorinstanz verletzt mit ihren Ausführungen kein Bundesrecht. Der Beschwerdeführer bezweckte mit der fiktiven E-Mail, seine täuschenden Machenschaften zu stützen bzw. die Aufdeckung des Scheinprojekts zu verhindern, um weiterhin von den Leistungen der A.________ (Lohn, Provisionen, etc.) zu profitieren. Die Vorinstanz hat daher in subjektiver Hinsicht das Tatbestandsmerkmal der Vorteilsabsicht zu Recht bejaht.