Citation: 5D_109/2019 E. 4

Es rechtfertigt sich ausnahmsweise, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren wird damit gegenstandslos. Soweit der Beschwerdeführer zusätzlich einen Offizialanwalt verlangt, hat ihm das Bundesgericht bereits mitgeteilt, es liege an ihm, einen Anwalt oder eine Anwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Eine Unfähigkeit zur Prozessführung gemäss Art. 41 BGG, die zur Bestellung eines Anwalts durch das Bundesgericht führen könnte, liegt nicht vor.