Citation: 8C_879/2013 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), dass der Beschwerdeführer sich darauf beschränkt, den Geschehens- und Gesundheitsverlauf aus seiner Sicht darzulegen und einen neuen Gesundheitsbericht der Hausärztin in Aussicht zu stellen, dass dies den vorgängig dargelegten Anforderungen an eine sachbezogene Begründung offenkundig nicht genügt, da weder konkret Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen genommen, geschweige denn aufgezeigt wird, inwiefern diese oder der Entscheid im Ergebnis rechtsfehlerhaft sein sollen, dass demnach innerhalb der nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 BGG) keine hinreichende Begründung und somit kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,