Citation: 5C.223/2006 21.03.2007 E. 1

dass am 1. Januar 2007 das Bundesgesetz über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten, der angefochtene Entscheid jedoch vorher ergangen ist, so dass noch die Bestimmungen des Bundesrechtspflegegesetzes (OG) anzuwenden sind (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG), dass die Berufungsklägerin gegen den erwähnten Entscheid im gleichen Punkt auch staatsrechtliche Beschwerde eingereicht hat, dass die erkennende Abteilung mit Urteil vom heutigen Tag die staatsrechtliche Beschwerde gutgeheissen und Dispositiv-Ziffer I.5 des vorinstanzlichen Entscheids aufgehoben hat, dass die Berufung dadurch gegenstandslos geworden ist, dass die Gerichtsgebühr bei diesem Ausgang der Berufungsklägerin aufzuerlegen ist (Art. 156 Abs. 6 OG), dass die Berufungsklägerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege nachsucht, dass die Voraussetzungen von Art. 152 Abs. 1 und 2 OG erfüllt sind und dem Armenrechtsgesuch daher zu entsprechen und der Berufungsklägerin in der Person ihres Anwalts ein unentgeltlicher Rechtsbeistand beizugeben ist, beschlossen: