Citation: 1B_600/2022 E. A

A.________ wurde am 26. Juni 2022 unter dem Vorwurf festgenommen, er habe wenige Minuten zuvor einer international bekannten Persönlichkeit von hinten mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen und, nachdem diese infolge des Schlages zu Boden gegangen sei, weiter mit dem Hammer auf sie eingeschlagen, bis er von Passanten aufgehalten und fixiert worden sei. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt leitete ein Strafverfahren gegen A.________ ein wegen versuchter vorsätzlicher Tötung. Mit Verfügung vom 29. Juni 2022 ordnete das Zwangsmassnahmengericht gegenüber A.________ eine Untersuchungshaft für die vorläufige Dauer von zwölf Wochen bis zum 21. September 2022 an, die mit Urteil des Bundesgerichts vom 8. September 2022 letztinstanzlich bestätigt wurde (1B_432/2022). Das Zwangsmassnahmengericht verfügte am 21. September 2022 die Verlängerung der Untersuchungshaft um die vorläufige Dauer von drei Wochen bis zum 12. Oktober 2022 und stellte gleichzeitig fest, dass die Staatsanwaltschaft mit der bis zu jenem Zeitpunkt unterlassenen Einholung eines psychiatrischen Vorabgutachtens gegen das Beschleunigungsgebot verstossen habe. Diese Verfügung focht A.________ beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht, an. Im Rahmen des Schriftenwechsels reichte die Staatsanwaltschaft dem Appellationsgericht die forensisch-psychiatrische Vorabstellungnahme der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel vom 6. Oktober 2022 ein. Mit Verfügung vom 14. Oktober 2022 verlängerte das Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft gegenüber A.________ um die vorläufige Dauer von zehn Wochen bis zum 21. Dezember 2022. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht, wies die Beschwerde von A.________ mit Entscheid vom 24. Oktober 2022 ab.