Citation: 5A_940/2019 E. A

A.a. Das Grundstück Nr. xxx in U.________ ist am 18. Juli 2008 in 23 Stockwerkeinheiten unterteilt worden. Die C.________ AG ist Eigentümerin von 9 Stockwerkeinheiten. Diese sind sei dem 18. Juli 2008 mit Inhaberschuldbriefen belastet, die der Bank B.________ AG als Sicherheit für einen Kredit an die Eigentümerin dienen. Die A.________ AG ist Eigentümerin des Grundstückes Nr. yyy in U.________, zu dessen Gunsten und zulasten des Stammgrundstückes Nr. xxx am 21. Juli 2010 zwei Dienstbarkeiten errichtet wurden. Sie umfassen ein Benützungsrecht an 10 oberirdischen Parkplätzen und an 24 Parkplätzen in der Tiefgarage. A.b. Das Betreibungsamt Appenzeller Vorderland führt auf Ersuchen der Bank B.________ AG ein Grundpfandverwertungsverfahren gegen die C.________ AG (Schuldnerin und Pfandeigentümerin) durch. Die Versteigerung der 9 Stockwerkeinheiten ist auf den 25. November 2019 angesetzt worden. Am 25. Oktober 2019 hat das Betreibungsamt das Lastenverzeichnis erstellt und den Beteiligten zukommen lassen. Die zehntägige Bestreitungsfrist ist unbenutzt abgelaufen. A.c. Ebenfalls am 25. Oktober 2019 hat das Betreibungsamt auf Antrag der Bank in den Steigerungsbedingungen den doppelten Aufruf der 9 Stockwerkeinheiten angeordnet. Dagegen hat die A.________ AG eine Beschwerde beim Obergericht Appenzell Ausserrhoden als Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs erhoben (AB 19 6). Gleichzeitig hat sie um Gewährung der aufschiebenden Wirkung ersucht. A.d. Der Präsident der Aufsichtsbehörde verfügte am 18. November 2019 die Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung (ABP 19 3).