Citation: 9C_380/2022 E. 4.1

4.1. Sie macht geltend, es sei vom konkret erzielten Einkommen von monatlich brutto Fr. 2'600.- (Pensum: 40 Prozent) auszugehen, da sie ihre Restarbeitsfähigkeit in der heutigen Tätigkeit als Spitex-Pflegefachfrau hinreichend ausschöpfe. Zu Unrecht schliesse sich die Vorinstanz der Meinung der Gutachter an, diese Arbeit sei "ergonomisch nicht optimal angepasst", weshalb auf das daraus erzielte Einkommen nicht abgestellt werden könne. Sollte stattdessen wider Erwarten ein statistischer Lohnansatz herangezogen werden, müsse wegen des sehr eingeschränkten Tätigkeitsprofils, der schmerzbedingten Einschränkungen (womit sie auf grosses Entgegenkommen des Arbeitgebers angewiesen sei), des Alters sowie der Teilzeitarbeit ein "maximaler Leidensabzug" gewährt werden.