Citation: U 590/06 07.02.2008 E. A

Der 1963 geborene C._______ war als Aussendienstmitarbeiter der X.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 24. August 2002 in einem Schwimmbad von einer Wasserrutsche unkontrolliert ins Wasser eintauchte und dabei mit dem Kopf auf dem Bassinboden aufschlug. Der Versicherte suchte am 28. August 2002 Dr. med. B.________ auf, welcher eine Kontusion der Halswirbelsäule (HWS) mit Impressionsfraktur C6/C7, Kompressionsfraktur (Kantenabbruch C5 und C7) sowie einer Dorsalgie im Bereich der Brustwirbelsäule diagnostizierte. Die SUVA erbrachte zunächst die gesetzlichen Leistungen, stellte diese aber mit Verfügung vom 19. April 2005 per 30. April 2005 ein, da die anhaltend geklagten Beschwerden nicht in einem rechtsgenüglichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis stünden. Mit Einspracheentscheid vom 19. Januar 2006 hielt die Verwaltung an ihrer Leistungseinstellung fest.