Citation: 1P.657/2003 13.04.2004 E. 2

2.1 Die vorliegende Beschwerde wurde von A.X.________ und B.X.________ eingereicht, die beide bereits im kantonalen Verfahren Parteien waren. Sie führen aus, auch die Tochter C.X.________ verlange die Bestrafung der Mitglieder der Vormundschaftsbehörde. Sie sei daher ebenfalls als Beschwerdeführerin zu behandeln. C.X.________ war jedoch nicht Partei im kantonalen Verfahren. Sie kann sich daher nicht erstmals vor Bundesgericht als Partei konstituieren. 2.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen, kassatorischer Natur (BGE 129 I 129 E. 1. 2. 1 mit Hinweisen). Soweit mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt wird, ist daher auf die Eingabe der Beschwerdeführer nicht einzutreten. 2.3 Soweit die Beschwerdeschrift den Begründungsanforderungen gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht genügt, ist darauf ebenfalls nicht einzutreten. Das Bundesgericht prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). So kritisieren die Beschwerdeführer namentlich den angefochtenen Entscheid bloss in appellatorischer Weise als willkürlich, ohne genügend begründet aufzuzeigen, inwiefern die Anklagekammer gegen das Willkürverbot verstossen haben soll. Dies gilt auch betreffend die angebliche Verschleppung des Verfahrens und die behauptete Verletzung der EMRK. Die Beschwerdeführer erheben diesbezüglich keine genügend begründeten Verfassungs- bzw. Konventionsrügen.