Citation: 2C_501/2008 01.04.2009 E. 1

1.1 Nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG können mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur Entscheide letzter kantonaler Instanzen angefochten werden. Auf das erhobene Rechtsmittel ist daher nicht einzutreten, soweit es sich auch gegen die in dieser Sache ergangenen unterinstanzlichen Entscheide richtet. 1.2 Streitgegenstand bildet allein die Verjährung des von der Beschwerdegegnerin verfügten Erschliessungsbeitrags von Fr. 44'783.35. Die Beurteilung dieser Frage richtet sich nach den Bestimmungen des kantonalen Rechts bzw. - soweit dieses keine Regelung enthält - nach allgemeinen verwaltungsrechtlichen Grundsätzen. Die Beschwerdegegnerin weist zu Recht darauf hin, dass das Bundesgericht die Anwendung kantonalen Rechts nicht überprüfen kann (vgl. Art. 95 BGG) und dass die Beschwerdeführerin auch keine Verfassungsverletzung ausdrücklich rügt. Allerdings geht aus ihrer eingehenden Auseinandersetzung mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung klar hervor, dass sie die vorinstanzliche Auffassung als willkürlich erachtet und sie einen Verstoss gegen Art. 9 BV geltend machen will. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde mit dem bereits erwähnten Vorbehalt (E. 1.1) einzutreten.