Citation: 1C_593/2018 E. 1

Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich entzog A.________ mit Verfügung vom 10. Oktober 2017 vorsorglich den Führerausweis und ordnete die Abklärung der Fahreignung an. Nach einer verkehrsmedizinischen Begutachtung von A.________ hob das Strassenverkehrsamt am 9. März 2018 den vorsorglichen Führerausweisentzug unter verschiedenen Auflagen auf. Hiergegen erhob A.________ am 23. März 2018 Rekurs und verlangte die Aufhebung gewisser Auflagen. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich wies den Rekurs mit Entscheid vom 8. Juni 2018 ab. Am 30. Juni 2018 erhob A.________ Beschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 1. Oktober 2018 abwies. Zur Begründung führte das Verwaltungsgericht zusammenfassend aus, der vom Beschwerdeführer erlittene Anfall stelle eine neurologische Beeinträchtigung dar, welche die Fahreignung beeinträchtige. Ursächlich sei wahrscheinlich ein epileptischer Anfall, wobei die Differenzialdiagnose einer - vom Beschwerdeführer geltend gemachten - Intoxikation nicht auszuschliessen sei. Wesentlicher als die Ursache einer neurologischen Störung seien aber deren Auswirkungen, welche vorliegend in ihrer Intensität und Dauer erheblich waren. Angesichts der Bedeutung der Anfallsfreiheit für die Fahreignung würden sich die verfügten Auflagen für die Wiedererteilung des Führerausweises als verhältnismässig und zulässig erweisen.