Citation: 8C_658/2013 E. A

L.________, geboren 1964, meldete sich am 21. August 2006 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 4. März 2010 sprach ihm die IV-Stelle Basel-Landschaft ab März 2010 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 56 % zu. Am 2. Dezember 2010 sprach sie ihm gestützt auf denselben Invaliditätsgrad eine halbe Invalidenrente von Mai 2006 bis Februar 2010 zu, wobei von Juni 2007 bis Januar 2008 infolge höherem ausbezahltem IV-Taggeld keine Renten ausgerichtet würden. L.________ liess gegen diese Verfügungen Beschwerde einreichen und eine Dreiviertelsrente beantragen. Mit Entscheid vom 6. Oktober 2011 wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Sache unter Aufhebung der angefochtenen Verfügungen zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurück. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 8C_103/2012 vom 22. Februar 2012 nicht ein. Nach weiteren Abklärungen stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 27. November 2012 die Aufhebung der halben Invalidenrente per 31. August 2012 in Aussicht. L.________ liess dagegen mit Schreiben vom 3. und 31. Januar 2013 Einwände einreichen und erklären, er akzeptiere die Ausrichtung einer halben Invalidenrente. Mit Verfügung vom 17. Mai 2013 richtete die IV-Stelle ab 1. September 2012 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 56 % aus.