Citation: 4A_104/2022 E. 3.3

3.3. Bereits vor der Vorinstanz machte der Beschwerdeführer geltend, dass bei der von ihm beanstandeten Mutation im Handelsregister das sog. Belegprinzip verletzt worden sei. Die Vorinstanz ging auf diesen Standpunkt ein und kam zusammengefasst zum Ergebnis, dass bereits eine rechtskräftige Verfügung der FINMA vorliege, die als Beleg diene und beim Handelsregisteramt hinterlegt sei. Das Belegprinzip sei nicht verletzt. Dagegen wiederholt der Beschwerdeführer zwar, dass das Belegprinzip verletzt sei, die Vorinstanz gegen Art. 940 OR, gegen das Prinzip des "Beanstandungsgrundsatzes für Formelles und Materielles" und gegen eine Vielzahl von Bestimmungen der Handelsregisterverordnung verstossen habe. Er setzt sich aber nicht hinreichend mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, noch zeigt er nachvollziehbar auf, inwiefern die Vorinstanz diesbezüglich Bundesrecht verletzt haben soll (Erwägung 2.1).