Citation: 6B_1302/2021 E. 3

Die Beschwerdeführerin stellt Anspruch auf Schadenersatz und führt aus, es sei grosser Schaden entstanden, gesundheitlich, körperlich sowie finanziell, durch Umzüge, verschiedene Kosten, Darlehen und Weiteres. Dies genügt zur Begründung der Legitimation im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nicht. So benennt die Beschwerdeführerin keine konkreten Zivilforderungen, die ihr unmittelbar aufgrund der angeblichen Straftaten zustehen könnten, und sie legt insbesondere auch nicht dar, dass und inwiefern sich der abschliessende Entscheid der Vorinstanz über die Nichtanhandnahme auf allfällige Zivilansprüche auswirken könnte. Um welche konkreten zivilrechtlichen Ansprüche es im Einzelnen gehen könnte, ist in Anbetracht des angezeigten Sachverhalts auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Dass der beanzeigte Straftatbestand der fahrlässigen Körperverletzung als solcher grundsätzlich zu Schadenersatz- und Genugtuungsforderungen führen kann, genügt vorliegend für sich alleine nicht, zumal sich aus der Beschwerdeschrift nichts ergibt, was auch nur einigermassen konkret auf ein strafbares Verhalten des beschuldigten Arztes hindeuten würde. Davon abgesehen setzt sich die Beschwerdeführerin auch mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss nicht ansatzweise auseinander. Aus ihren Ausführungen ergibt sich nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz das Verpassen der Strafantragsfrist in Bezug auf eine fahrlässige einfache Körperverletzung zu Unrecht festgestellt sowie das Fehlen von Anhaltspunkten für strafbare Handlungen in Bezug auf eine fahrlässige schwere Körperverletzung in willkürlicher Weise verneint haben könnte. Damit erfüllt die Beschwerde die gesetzlichen Begründungsanforderungen sowohl zur Legitimation gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG als auch in der Sache nicht im Ansatz. Auf die Beschwerde ist demnach im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels einer tauglichen Begründung nicht einzutreten.