Citation: 7B_938/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz verweist auf ihren Ausstandsentscheid vom 14. März 2023 und erwägt, soweit die Beschwerdeführerin im neuen Ausstandsgesuch Umstände oder Vorgänge beschreibe, die sich bereits vor diesem Entscheid zugetragen und zudem Gegenstand jenes Entscheides gebildet hätten, könne darauf von vornherein nicht eingetreten werden. Dies betreffe namentlich den Vorwurf, die Beschwerdegegnerin habe die Strafuntersuchungen gegen die Verantwortlichen der Gesellschaft B.________ AG und gegen Dr. med. C.________ zu Unrecht eingestellt und damit gezeigt, dass sie nicht gewillt sei, den Fall zu untersuchen. Auch die Behauptung, die Beschwerdegegnerin habe die früheren Rechtsbeistände der Beschwerdeführerin beeinflusst, habe bereits Gegenstand des ersten Ausstandsverfahrens gebildet und könne somit nicht mehr gehört werden. In der Folge geht sie auf diejenigen Ausführungen der Beschwerdeführerin ein, die das angebliche Verhalten der Beschwerdegegnerin nach dem ersten Ausstandsentscheid betreffen, und gelangt zum Schluss, dieses vermöge weder für sich allein noch in einer Gesamtwürdigung einen Ausstand der Beschwerdegegnerin zu begründen.