Citation: 8C_829/2016 E. B

Beschwerdeweise beantragte A.________, die Arbeitslosenkasse habe ihm die Taggelder auch ab November 2015 ohne den Abzug von 32 % zu erbringen. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft hiess die Beschwerde mit Entscheid vom 18. August 2016 gut, hob den Einspracheentscheid vom 6. April 2016 auf und wies die Sache zur Neuberechnung des Taggeldanspruchs im Sinne der Erwägungen an die Arbeitslosenkasse zurück. In den Erwägungen hielt das kantonale Gericht fest, dem versicherten Verdienst könne nicht ein Einkommen zu Grunde gelegt werden, welches bereits um 20 % gekürzt worden sei. Die Arbeitslosenkasse habe vielmehr vom zuletzt erzielten Einkommen von Fr. 73'450.- auszugehen, welches alsdann um den Erwerbsunfähigkeitsgrad von 32 % zu kürzen sei.