Citation: 8C_707/2014 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer reicht neu das Kündigungsschreiben der Firma D.________ AG vom 7. November 2005 und ihre Stellungnahme dazu vom 22. November 2005 ein. Er macht geltend, er sei mit subordinären Einsatzverträgen jeweils tätig gewesen. Jedoch habe ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit der Firma D.________ AG bestanden; dies ergebe sich auch daraus, dass diese den Vertrag am 7. November 2005 gekündigt habe. Bei Temporärstellen sei jeder Einzelfall zu untersuchen, wie die Vorinstanz selber ausgeführt habe. Weiter habe sie erwogen, falls sich ergäbe, dass die versicherte Person das ganze Jahr über arbeiten würde, sei die Umrechnung des erzielten Verdienstes auf ein Jahreseinkommen nicht eingeschränkt. Diese Voraussetzungen lägen bei ihm vor. Hierzu ist als Erstes festzuhalten, dass seine Berufung auf die Kündigung der Firma D.________ AG vom 7. November 2005 und ihre Stellungnahme dazu vom 22. November 2005 unbeachtlich sind, da er nicht darlegt, dass ihm deren Beibringung im Verwaltungsverfahren oder im vorinstanzlichen Verfahren trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unmöglich bzw. objektiv unzumutbar war (Art. 99 Abs. 1 BGG; nicht publ. E. 1.3 des Urteils BGE 138 V 286, in SVR 2012 FZ Nr. 3 S. 7 [8C_690/2011]; ARV 2014 S. 226 E. 4 [8C_211/2014]). Im Übrigen hat die Vorinstanz gestützt auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung gemäss BGE 138 V 106 E. 7 S. 116 ff. mit einlässlicher Begründung - auf die verwiesen wird - richtig erkannt, dass für die Bestimmung der normalen Dauer der Beschäftigung des Versicherten im Sinne von Art. 22 Abs. 4 UVV auf seine Erwerbsbiographie abzustellen sei. Aus dieser ergebe sich, dass er in den Jahren vor dem Unfall vom 26. September 2005 nicht "mehr oder weniger lückenlos erwerbstätig gewesen sei" (vgl. BGE 138 V 106 E. 7.3 S. 118 f.), sondern sich in der Zeit von 2002 bis 2004 der Kinderbetreuung gewidmet und mit Blick auf die einzigen Lohnabrechnungen für die Monate November und Dezember 2003 nur äusserst beschränkt erwerbstätig gewesen sei. Auch die beiden Arbeitseinsätze für die Firma D.________ AG in der Schweiz ab 25. April 2005 bis zum Unfall seien nicht lückenlos aufeinander gefolgt. Diese vorinstanzlichen Feststellungen werden vom Versicherten nicht substanziiert bestritten. Demnach hat die Vorinstanz seinen versicherten Verdienst zu Recht einzig aufgrund seines in der Zeit vom 25. April 2005 bis 25. September 2005 bei der Firma D.________ AG erzielten Lohns bestimmt (E. 5.1 hievor).