Citation: 6B_1394/2017 E. 9

Soweit die Beschwerdeführerin die Abweisung der Zivilforderungen der Beschwerdegegner 2 und 3 mit dem verlangten Freispruch begründet, dringt ihr Rechtsbegehren nicht durch. Gleiches gilt, soweit die Beschwerdeführerin eine Genugtuung von mindestens Fr. 23'000.-- für die ausgestandene Haft verlangt (Beschwerde S. 29). Die der Tochter zu leistende Genugtuung von Fr. 2'500.-- kritisiert die Beschwerdeführerin als unangemessen hoch (Beschwerde S. 29). Damit ist sie nicht zu hören. Zum einen entfernt sie sich in unzulässiger Weise vom verbindlichen Sachverhalt der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG), ohne eine willkürliche Beweiswürdigung darzutun. Zum andern lässt sie eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen (Entscheid S. 77) vermissen, womit sie den Begründungsanforderungen im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt.