Citation: 9C_354/2020 E. 1

Nachdem bereits in den Jahren 2010 und 2014 Rentenbegehren des 1958 geborenen A.________ abgelehnt worden waren, meldete er sich im Januar 2015 erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 17. Oktober 2017 verneinte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen wiederum einen Rentenanspruch mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades. Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 12. Mai 2020 teilweise gut, hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zur weiteren kardiologischen Verlaufsbegutachtung, zur Neuermittlung des Valideneinkommens sowie zur anschliessenden neuen Verfügung über den Rentenanspruch an die IV-Stelle zurück (Dispositivziffer 1 des genannten Entscheids in Verbindung mit den diesbezüglichen Erwägungen). Die IV-Stelle führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Rückweisung der Streitsache an die Vorinstanz zur Einholung eines Gerichtsgutachtens.