Citation: 2C_74/2023 E. 2.5

2.5. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf, zu behaupten, dass die vorinstanzliche Darstellung des Sachverhalts unwahr sei und seine Sicht der Dinge zu schildern. So führt er namentlich aus, dass er keine Abholungsaufforderung erhalten und es keine (erste) Zustellung gegeben habe. Zudem sei allgemein bekannt, dass die Poststelle U.________ öfters Fehler mache. Mit diesen Ausführungen gelingt es ihm indessen weder substanziiert darzutun, dass der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt offensichtlich unhaltbar bzw. willkürlich sei (vgl. E. 2.2 hiervor), noch inwiefern das Verwaltungsgericht das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder verfassungsmässige Rechte verletzt habe (vgl. E. 2.1 hiervor), indem es auf seine Beschwerde zufolge verspäteter Einreichung nicht eingetreten ist. Soweit der Beschwerdeführer im Übrigen auf die Akten bzw. auf seine Beschwerde an die Vorinstanz verweist, ist er darauf hinzuweisen, dass eine den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss; blosse Verweise auf andere Dokumente, namentlich frühere Rechtsschriften, reichen nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 134 I 303 E. 1.3; 133 II 396 E. 3.2; je mit Hinweisen).