Citation: 4A_465/2023 E. 4.2

4.2. Dagegen machen die Beschwerdeführer lediglich geltend, die Vorinstanz habe in offensichtlich unhaltbarer und damit willkürlicher Weise auf die Betriebsnotwendigkeit für die Beschwerdegegner geschlossen. Die Remise sei nicht betriebsnotwendig, da der Betrieb seit über zehn Jahren ohne die Remise funktionieren könne. Die Auffassung der Vorinstanz sei "nicht zielführend". Die Angaben im Baugesuch seien gemacht worden, um "den Bau bewerkstelligen zu können". Es macht den Anschein, dass die Beschwerdeführer sich mit letzterer Aussage darauf berufen möchten, dass sie bei der Baueingabe unzutreffende Angaben gemacht hätten, um den Bau der Remise zu bewerkstelligen. Wie dieses Verhalten zu qualifizieren wäre, braucht hier nicht weiter vertieft zu werden, denn die Beschwerdeführer vermögen mit ihren Ausführungen nicht darzulegen, inwiefern es bundesrechtwidrig wäre, wenn die Vorinstanz sie auf ihre Angaben im Baugesuch behaftete und gestützt auf diese Angaben und in Verbindung mit der vertraglichen Regelung im BZG-Vertrag eine Betriebsnotwendigkeit der gesamten Remise annahm. Soweit sie erneut geltend machen, dass die Remise nicht betriebsnotwendig sei, weil die Beschwerdegegner in den letzten Jahren auch ohne diese gewirtschaftet haben, kann auf das oben Gesagte verwiesen werden, wonach die Beschwerdeführer aus dem verweigerten Zugang zur Remise nichts für sich ableiten können (oben Erwägung 3.3.3).