Citation: 6B_843/2019 E. 7

In der Sache hat die Vorinstanz das Strafgerichtsurteil in allen angefochtenen Punkten überprüft. Die Beweisanträge (u.a. Ladung eines Polizisten und weiterer Personen) hat sie abgewiesen und ihr Urteil ausführlich begründet. Aufgrund der zusätzlich erfolgten Freisprüche hat sie dem Beschwerdeführer reduzierte Gerichtskosten auferlegt und sich auch mit der Frage der Entschädigung befasst. Die Urteilserwägungen sind umfassend. Statt sich damit auseinanderzusetzen, beschränkt sich der Beschwerdeführer unter wahlloser Anrufung von Konventions-, Verfassungs- und Gesetzesnormen darauf, die Sachlage weitschweifig aus subjektiver Sicht zu schildern und zu behaupten, in sämtlichen Punkten falsch beschuldigt worden zu sein, wobei er im Rahmen seiner pauschalen Kritik teilweise nicht einmal merkt, dass die Vorinstanz ihn von diversen Anklagepunkten freigesprochen, die Strafe gesenkt, die Probezeit reduziert und die Vorstrafe nicht widerrufen hat. Eine (rechtsgenügliche) Auseinandersetzung mit den Urteilserwägungen lässt sich seinen Ausführungen nicht entnehmen. Inwiefern das angefochtene Urteil in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein und die Vorinstanz damit gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht und ist auch nicht ersichtlich.