Citation: 5A_208/2024 E. 13

Nach dem Ausgeführten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG) und die Beschwerdegegnerin für den entstandenen Aufwand zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG), wobei die Entschädigung praxisgemäss ihrem Anwalt auszurichten ist (Urteil 5A_723/2023 vom 26. April 2024 E. 7 mit Hinweis). Angesichts des Umfangs der eingegangen Beschwerdeantwort, die zudem in weiten Teilen der Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung entspricht, erweist sich eine Entschädigung von Fr. 2'000.-- als angemessen. Das Gesuch der Beschwerdegegnerin um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist als gegenstandslos geworden abzuschreiben.