Citation: 4A_5/2024 E. 6

Beschwerden an das Bundesgericht sind im Übrigen hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann. Dazu muss in der Beschwerdeschrift unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden, inwiefern dieser Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 86 E. 2, 115 E. 2). Eine allfällige Verletzung von Grundrechten wird vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft, sondern nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist im Hinblick auf Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG, dass die Beschwerde auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerdeschrift nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im vorinstanzlichen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 140 III 86 E. 2, 115 E. 2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich, ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG), was die beschwerdeführende Partei präzise geltend zu machen hat (sog. Sachverhaltsrüge). Diesen Anforderungen an die Begründung genügt die vorliegende Beschwerdeschrift offensichtlich nicht. Die Vorinstanz kam im angefochtenen Entscheid nach einlässlichen Erwägungen insbesondere zum Schluss, der Beschwerdegegnerin stehe gestützt auf die einschlägigen Regeln in den AVB - und auch mit Blick auf Art. 62 des OR - aufgrund einer Überentschädigung im Zeitraum vom 1. Dezember 2018 bis 6. August 2020 gegenüber der Beschwerdeführerin ein Rückforderungsanspruch in Höhe von Fr. 71'598.70 nebst Zins zu und der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts des Bezirks U.________ (Zahlungsbefehl vom 12. Dezember 2022) sei in entsprechendem Umfang im vorliegenden Verfahren aufzuheben. Die Beschwerdeführerin setzt sich offensichtlich nicht hinreichend mit der entsprechenden Begründung der Vorinstanz auseinander und legt nicht rechtsgenügend dar, welche Rechte diese damit verletzt haben soll. Vielmehr begnügt sie sich damit, der Vorinstanz in langen, nicht leicht verständlichen Ausführungen und unter beliebiger unzulässiger Ergänzung des im angefochtenen Entscheid festgestellten Sachverhalts ihre Sicht der Dinge zu unterbreiten und der Vorinstanz zahlreiche Rechtsverletzungen vorzuwerfen, ohne diese indessen zureichend zu begründen. Auf die Beschwerde, die auch im Übrigen den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, kann somit auch mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten werden.