Citation: 2C_1004/2022 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer wendet ferner ein, in Bezug auf die Wegweisung bestünden Vollzugshindernisse. Auch gegen Entscheide betreffend die vorläufige Aufnahme und die Wegweisung ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 3 und 4 BGG). Dafür kann in Bezug auf die Wegweisung die subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhoben werden, soweit die Verletzung besonderer verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht wird (Art. 115 und 116 BGG; vgl. BGE 137 II 305 E. 2 und 3). Vorliegend macht der Beschwerdeführer keine spezifischen Non-Refoulement-Gründe geltend (Art. 3 EMRK), die sich seit der rechtskräftigen Abweisung seines Gesuchs um (Wieder-) Erteilung einer Bewilligung neu ergeben hätten (vgl. Urteile 2C_104/2022 vom 1. September 2022 E. 1.6; 2C_313/2021 vom 19. Oktober 2021 E. 5.1). Auch eine Verletzung von Verfahrens- bzw. Parteirechten, die trotz fehlender Legitimation in der Sache in Bezug auf die Wegweisung mit einer subsidiären Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden könnte (zur "Star"-Praxis vorstehende E. 1.3), wird vom Beschwerdeführer nicht (hinreichend) gerügt. Damit erweist sich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde auch in Bezug auf die Wegweisug als unzulässig. Auf sie ist folglich nicht einzutreten.