Citation: 7B_291/2022 E. 3.5

3.5. Was die Beschwerdeführerin gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz einwendet, belegt keine Willkür und erschöpft sich in einer appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, auf welche das Bundesgericht praxisgemäss nicht eintritt (vgl. E. 3.2 hiervor). So beschränkt sie sich weitgehend darauf darzulegen, wie ihre Aussagen aus ihrer Sicht richtigerweise zu würdigen gewesen wären, und wie in einem Berufungsverfahren frei zur Beweiswürdigung zu plädieren. Dies ist etwa der Fall, wenn sie geltend macht, ihre Aussagen seien nachvollziehbar, weshalb vollständig darauf abgestellt werden müsse. Dabei unterlässt sie es, sich mit den Ausführungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen, wonach ihre Behauptung, es sei vereinbart worden, dass der Pizzaofen und das "Heisse-Steine-Set" unabhängig vom Geschäftsgang nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses mitgenommen werden könne, als nachgeschoben erscheine, und eine solche Abmachung der Vereinbarung, die besagten Gegenstände zu kaufen, wenn sich die Investition nicht lohnen würde, implizit widerspreche. Inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung in dieser Hinsicht willkürlich sein sollte, wird in der Beschwerde nicht aufgezeigt und ist auch nicht erkennbar. Die von der Beschwerdeführerin in den Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 und E.B________ georteten Widersprüche vermögen daran nichts zu ändern, zumal die Vorinstanz für diese Frage nicht auf deren Schilderungen abstellt. Sodann ist unbestritten, dass das Geschäft mit den heissen Steinen jedenfalls im Winter gut bzw. sehr gut lief, weshalb es entgegen dem Dafürhalten der Beschwerdeführerin nicht als offensichtlich unhaltbar bezeichnet werden kann, wenn die Vorinstanz davon ausgeht, dass sich die Anschaffung des Pizzaofens und des "Heisse-Steine-Sets" insgesamt gelohnt habe. Mit ihren Vorbringen vermag die Beschwerdeführerin jedenfalls nicht darzutun, dass sich aufgrund der vorhandenen Beweise eine andere Schlussfolgerung geradezu aufdrängt. Dass eine andere Würdigung ebenfalls möglich wäre, begründet noch keine Willkür (vgl. E. 3.2 hiervor). Insgesamt zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf, dass und inwiefern das vorinstanzliche Beweisergebnis nicht mehr vertretbar sein sollte. Die vorgebrachten Sachverhaltsrügen erweisen sich als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen überhaupt genügen. Eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" liegt nicht vor.