Citation: 2C_702/2016 E. A

Der slowenische Staatsangehörige A.________ (geb. 1972) lebt seit dem 1. Juli 1981 in der Schweiz und verfügt über eine Niederlassungsbewilligung EU/EFTA. Er hat einen Sohn (geb. 1998), der schweizerischer Staatsangehöriger ist. Während seiner Anwesenheit in der Schweiz wurde A.________ wiederholt straffällig und wie folgt rechtskräftig verurteilt: - Am 22. Juni 1994 vom Strafgericht des Kantons Basel-Stadt wegen Übertretung und Verbrechen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie grobe Verletzung der Verkehrsregeln (Strafmass unbekannt); - am 8. Dezember 2005 vom Strafgericht des Kantons Basel-Stadt wegen gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (mehrfache Begehung) sowie Diebstahls (begangen als geringfügiges Vermögensdelikt) zu einer Gefängnisstrafe von acht Monaten bedingt; - am 20. Juni 2006 vom Gerichtspräsidium Rheinfelden wegen mehrfach versuchten Diebstahls, mehrfacher Sachbeschädigung sowie Fahren in angetrunkenem Zustand zu einer Gefängnisstrafe von 50 Tagen und einer Busse von Fr. 1'500.--; - am 30. Januar 2007 vom Bezirksamt Rheinfelden wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je Fr. 40.--; - am 15. Mai 2009 vom Statthalteramt Sissach wegen einfacher Verletzung der Verkehrsregeln zu einer Busse von Fr. 120.--; - am 17. November 2009 von der Staatsanwaltschaft Solothurn wegen einfacher Verletzung der Verkehrsregeln zu einer Busse von Fr. 260.--; - am 21. Mai 2014 vom Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt wegen gewerbsmässigen Diebstahls, Diebstahls, gewerbsmässigen Betrugs, Betrugs, Beschimpfung, mehrfacher Drohung, mehrfachen Hausfriedensbruchs und mehrfacher Verletzung von Verkehrsregeln zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten, einer Geldstrafe von zehn Tagessätzen zu je Fr. 30.-- sowie zu einer Busse von Fr. 240.--. Aktenkundig sind weiter Vorfälle häuslicher Gewalt am 6. November 2005, 7. Februar 2008, 18. Dezember 2009 und 6. März 2012, an denen A.________ beteiligt war. In diesem Zusammenhang kam es zu einem Annäherungsverbot und zu einer strafrechtlichen Verurteilung gegenüber A.________. Am 28. Januar 2016 waren sodann 24 Betreibungen über einen Gesamtbetrag von Fr. 141'005.-- gegen A.________ offen. Weiter wies er 74 Verlustscheine über insgesamt Fr. 149'202.-- auf. Am 8. Dezember 2014 wurde A.________ bedingt aus dem Strafvollzug entlassen wurde. Zuletzt arbeitete er als Servicefahrer für die X.________ AG.