Citation: 7B_249/2022 E. 12.1

12.1. Sie begründet dies damit, dass die Vorinstanz im Dossier J.________ in Abweichung vom erstinstanzlichen Urteil nicht auf gewerbsmässigen, sondern bloss auf versuchten einfachen Betrug schliesse. Ausserdem erhielten die Beschwerdegegner 2-6 und die Beschwerdegegnerin 7 weniger Schadenersatz als ursprünglich beantragt respektive von der Erstinstanz zugesprochen. J.________ (Beschwerdegegnerin 8) werde mit ihrer Forderung, anders als im erstinstanzlichen Verfahren, vollständig auf den Zivilweg verwiesen. Im Falle K.________ schliesslich sei bereits erstinstanzlich der Vorhalt der Gewerbsmässigkeit verworfen und nur auf einfachen Betrug erkannt worden. Damit sei sie, die Beschwerdeführerin, im Berufungsverfahren mit ihren Anträgen in den Zivilpunkten und in strafrechtlicher Hinsicht zumindest teilweise durchgedrungen. Den Aufwand der Vorinstanz betreffend die erstinstanzliche rechtliche Würdigung sowie die Strafzumessung habe im Übrigen nicht sie zu vertreten, ebenso wenig denjenigen betreffend die ungerechtfertigte Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft.