Citation: 6B_1200/2022 E. 4.2

4.2. Soweit sich der Beschwerdeführer inhaltlich mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung befasst, indem er der vorinstanzlichen Einordnung der Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 die Angemessenheit bzw. die Beweiskraft ihrer Tagebucheinträge sowie eines von der Vorinstanz berücksichtigten Videos auf ihrem Mobiltelefon abspricht und auf dieser Grundlage darauf schliesst, er sei mangels Beweisen vom erhobenen Vorwurf freizusprechen, macht er keine Willkür in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung geltend; diese ist für das Bundesgericht verbindlich (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG). Vielmehr begnügt er sich damit, seine abweichende Würdigung des Sachverhalts wiederzugeben, ohne zu schildern, inwiefern das angefochtene Urteil auch im Ergebnis geradezu willkürlich sein soll. Dadurch verfällt er in unzulässige appellatorische Kritik, worauf nicht einzutreten ist (Art. 42 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 BGG).