Citation: 1B_396/2022 E. C

Mit Eingabe vom 28. Juli 2022 liess A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) über seinen Rechtsanwalt im eigenen Namen wie auch im Namen der B.________ GmbH beim Bundesgericht Beschwerde in Strafsachen erheben. Er beantragt, der Beschluss des Obergerichts sei aufzuheben und die Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses sei wiederherzustellen. Folglich sei auf seine Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung einzutreten und eine Strafuntersuchung aufgrund der angezeigten Delikte zu eröffnen. Sodann sei festzustellen, dass er und/oder die B.________ GmbH als Geschädigte am Strafverfahren beteiligt seien und sich vorbehalten würden, adhäsionsweise Schadenersatzansprüche geltend zu machen. Die Staatsanwaltschaft und die Vorinstanz haben auf eine Vernehmlassung verzichtet. Mit Eingabe vom 7. September 2022 hat die B.________ GmbH über einen von ihr mandatierten Rechtsanwalt verlauten lassen, A.________ sei nicht mehr für sie zeichnungsberechtigt, womit der von ihm beauftragte Anwalt auch nicht in ihrem Namen habe Beschwerde an das Bundesgericht einreichen können. Die B.________ GmbH sei daher nicht als Verfahrenspartei zu betrachten. A.________ hat sich nicht mehr zur Sache geäussert.