Citation: 2C_472/2018 E. 1

A.C.________, 1971 geborener Staatsangehöriger von Kirgisistan, reiste am 12. März 2014 zusammen mit seiner Ehefrau B.C.________,ebenfalls kirgisische Staatsangehörige, in die Schweiz ein. Der Aufenthalt sollte Ausbildungszwecken dienen; der Kanton Aargau erteilte entsprechende Kurzaufenthaltsbewilligungen, welche mehrmals verlängert wurden. Auch der am 5. Februar 2015 nachgereisten, 2008 geborenen gemeinsamen Tochter E.________ wurde eine Kurzaufenthaltsbewilligung erteilt und verlängert. A.C.________ wollte in der Folge einer selbstständigen Erwerbstätigkeit nachgehen und ersuchte um eine Aufenthaltsbewilligung zu Erwerbszwecken. Da die Erwerbstätigkeit im Rahmen einer Gesellschaft (GmbH) mit Sitz im Kanton Luzern ausgeübt werden sollte, war das Amt für Migration des Kantons Luzern für die arbeitsmarktliche Prüfung zuständig; dieses lehnte das Gesuch um Erteilung eines Einverständnisses zur selbstständigen Erwerbstätigkeit mit Verfügung vom 11. April 2017 ab. Die dagegen beim Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern erhobene Verwaltungsbeschwerde blieb erfolglos, und mit Urteil vom 23. April 2018 wies das Kantonsgericht Luzern, 4. Abteilung, die gegen den Departementsentscheid vom 4. Dezember 2017 erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 28. Mai 2018 beantragt A.C.________ dem Bundesgericht, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und "es sei dem arbeitsmarktlichen Vorentscheid der Arbeitsmarktbehörde des Kantons Luzern die Zustimmung zu erteilen". Eventualiter sei dem Beschwerdeführer eine Härtefallbewilligung zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.