Citation: 4A_257/2007 08.11.2007 E. 1

1.1 Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdeschrift in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Grundsätzlich unzulässig sind Rügen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid richten, sofern diese nicht offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer, der die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss substantiiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind und das Verfahren bei rechtskonformer Ermittlung des Sachverhalts anders ausgegangen wäre; andernfalls kann ein Sachverhalt, der vom im angefochtenen Entscheid festgestellten abweicht, nicht berücksichtigt werden. Der Beschwerdeführer kann sich dabei nicht damit begnügen, den bestrittenen Feststellungen eigene tatsächliche Behauptungen gegenüberzustellen oder darzulegen, wie die Beweise seiner Ansicht nach zu würdigen gewesen wären. Vielmehr hat er klar und substantiiert aufzuzeigen, inwiefern die gerügten Feststellungen bzw. die Unterlassung von Feststellungen offensichtlich unrichtig und demnach willkürlich sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Auf eine Kritik an den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz, die diesen Anforderungen nicht genügt, ist nicht einzutreten (vgl. BGE 133 III 350 E. 1.3 S. 351, 393 E. 7.1, 462 E. 2.4; Urteil 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3; Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001, S. 4338. Ferner die im altrechtlichen Berufungsverfahren ergangenen Urteile BGE 130 III 136 E. 1.4; 115 II 484 E. 2a; 111 II 471 E. 1c, je mit Hinweisen). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was wiederum näher darzulegen ist. 1.2 Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeschrift über weite Strecken nicht. So übt der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen zu der von der Vorinstanz festgestellten Absicht von B._______, die Aktien weiterzuverkaufen, blosse Kritik an der Beweiswürdigung der Vorinstanz, ohne dass er damit eine offensichtlich unrichtige Feststellung (Art. 97 Abs. 1 BGG) darzutun vermag. Gleiches gilt - mit einer Ausnahme (siehe nachstehend E. 2) - für die Rüge bezüglich der Feststellung der Vorinstanz, die Aktien seien zu einem Preis von je Fr. 54.-- verkäuflich gewesen. Der Beschwerdeführer stellt in seinen entsprechenden Darlegungen die Bedeutung verschiedenster Zeugenaussagen und Belegstellen in Frage. Er fasst seine diesbezüglichen Ausführungen mit der Bemerkung zusammen, die Vorinstanz habe "[a]ll die vorerwähnten Zeugenaussagen und Belegstellen ... nicht berücksichtigt", worin er eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts im Sinne des Art. 97 Abs. 1 BGG sieht bzw. der Vorinstanz vorwirft, "[i]nfolge der Ausblendung all dieser Zeugenaussagen und Belege ... in aktenwidriger Weise" von einem "Marktpreis" gemäss Art. 191 Abs. 3 OR ausgegangen zu sein. Er führt jedoch lediglich einzelne Beweise an, die er anders als im angefochtenen Entscheid gewichtet wissen möchte und übt damit richtig besehen blosse Kritik an der Beweiswürdigung, was im Beschwerdeverfahren nicht zulässig ist (vgl. BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f. mit Hinweisen). Zudem geht die Beschwerdeschrift verschiedentlich über die Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz hinaus, ohne dass dargelegt wird, inwiefern dies nach Art. 105 Abs. 2 BGG zulässig sein soll. Soweit der Beschwerdeführer seine Rügen auf einen Sachverhalt stützt, der von den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht, ist er nicht zu hören. Da die Beschwerdeschrift in unzulässiger Weise Sachverhaltsrügen und rechtliche Vorbringen vermengt, ist auf die rechtlichen Vorbringen nur soweit einzugehen, als daraus wenigstens sinngemäss erkennbar ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen, wenn die verbindlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid zugrunde gelegt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG).