Citation: 5A_1034/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer behauptet abstrakt, er habe sich in seiner Eingabe an das Kantonsgericht mit der erstinstanzlichen Begründung auseinandergesetzt; ein Richter, der über mehrere Jahre in mehreren Angelegenheiten zwischen den gleichen Parteien urteile, könne objektiv gesehen nicht unparteiisch sein. Indes ist ein Verweis auf die kantonale Eingabe - welche im Übrigen nicht einmal vorgelegt wird - im bundesgerichtlichen Verfahren ungenügend; die Begründung hat in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 400; 140 III 115 E. 2 S. 116). Mit einer unbelegten Behauptung ist nicht dargetan, inwiefern das Kantonsgericht mit seinem Nichteintretensentscheid gegen Recht verstossen hätte.