Citation: 1C_119/2020 E. 3.3

3.3. Das Gleiche gilt in Bezug auf die beiden ergänzenden Beweiseingaben des Beschwerdeführers vom 15. Juli und 26. August 2019 im vorinstanzlichen Verfahren. Die Vorinstanz hat sich zu den wesentlichen Vorbringen in diesen Eingaben geäussert. Insbesondere ist sie auf das Argument eingegangen, der bewilligte Unterabstand des geplanten Grenzzauns tangiere künftige Bauvorhaben des Beschwerdeführers. Aus ihren Ausführungen wird deutlich, dass und wieso sie dieses Argument wie auch die weiteren von ihr berücksichtigten Vorbringen in den beiden Eingaben für unzulänglich hält. Der Beschwerdeführer konnte sich somit auch in dieser Hinsicht über die Tragweite des angefochtenen Entscheids Rechenschaft geben und diesen in voller Kenntnis der Sache an das Bundesgericht weiterziehen.