Citation: 6B_1032/2020 E. 1.7.2

1.7.2. Der Beschwerdeführer unterlässt es über weite Strecken, seine Beschwerde ausreichend zu substanziieren. Er zeigt nicht auf, aus welchen Belegen sich ergebe, dass einige Investoren in einen "M.P.________" investiert hätten. Ebensowenig führt er aus, welchen Akten sich seine Vorbringen betreffend ein Telefonat G.________s mit einem Herrn S.________, eine Zahlung von 339'000.-- (wobei es der Beschwerdeführer schon an der Bezeichnung der Währung fehlen lässt) sowie eine E-Mail von Frau L.________ "eindeutig" entnehmen lassen. Sollte er sich auf bereits im kantonalen Verfahren eingereichte Unterlagen beziehen, wäre es an ihm gelegen, seine Behauptung mittels konkreter Angabe einer betreffenden Aktenstelle zu belegen. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, in den kantonalen Akten nach einer passenden Aktenstelle zu forschen, welche die Behauptung des Beschwerdeführers zu untermauern geeignet wäre. Insofern ist auf diese Vorbringen nicht einzutreten. Damit kann offenbleiben, ob besagte Ausführungen überhaupt zur Begründung von Willkür taugen.