Citation: I 837/04 08.07.2005 E. 1

Mit Verfügung vom 27. November 2003 (bestätigt durch Einspracheentscheid vom 30. Juni 2004) lehnte die IV-Stelle Bern (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdeführerin) gestützt auf eine Stellungnahme ihres ärztlichen Dienstes (Dr. med. B.________, Innere Medizin FMH) vom 5. Februar 2004 das am 21. August 2003 wegen Hodenkrebs und Panikanfällen angemeldete Leistungsgesuch des 1974 geborenen H.________ ab. Die hiegegen erhobene Beschwerde des H.________ hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, mit Entscheid vom 16. November 2004 gut, hob den Einspracheentscheid vom 30. Juni 2004 auf und wies die Sache zum weiteren Vorgehen im Sinne der Erwägungen und zum Erlass einer neuen Verfügung an die IV-Stelle zurück. Insbesondere vertrat es die Auffassung, die Verwaltung habe es unter Missachtung des Untersuchungsgrundsatzes versäumt, durch eine ordnungsgemässe psychiatrische Untersuchung abzuklären, ob eine psychische Störung vorliege und dieser gegebenenfalls Krankheitswert zukomme. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die IV-Stelle die Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheids. Während H.________ auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) auf eine Vernehmlassung.