Citation: 1B_109/2019 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde in Strafsachen gegen Entsiegelungsentscheide der Zwangsmassnahmengerichte setzt voraus, dass dem Betroffenen wegen eines Eingriffs in seine rechtlich geschützten Geheimhaltungsinteressen ein nicht wieder gutzumachender Rechtsnachteil droht (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG i.V.m. Art. 248 Abs. 1 StPO). Es obliegt dem Beschwerdeführer darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind; bei der Anfechtung von Zwischenentscheiden hat er die Tatsachen anzuführen, aus denen sich der nicht wieder gutzumachende Nachteil ergeben soll, sofern dies nicht offensichtlich ist (BGE 141 IV 284 E. 2.3 S. 287; Urteil 1B_126/2019 vom 8. April 2019 E. 1.1 mit Hinweis). Der Beschwerdeführer macht vorliegend geltend, die Notizbücher und Agenden enthielten Aufzeichnungen und Korrespondenzen mit seinem Rechtsanwalt sowie aus seinem Privat- und Intimbereich (Familie, Arzt). Damit beruft er sich auf besondere Geheimhaltungsinteressen, womit die Beschwerde unter dem Gesichtspunkt von Art. 93 Abs. 1 BGG zulässig ist.