Citation: 8C_318/2013 E. A

J.________, geboren 1966, war ab 1. Juni 2010 bei der X.________ AG, als Monteur angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 21. Juni 2010 erlitt er einen Arbeitsunfall, als sich bei der Demontage des Federpakets eines Rolltores der Motor löste und der Trägerarm J.________ in der linken Gesichtshälfte und am rechten Arm verletzte. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 21. November 2011 stellte die SUVA ihre Leistungen mangels adäquatem Kausalzusammenhang per 30. November 2011 ein. Der obligatorische Krankenversicherung von J.________, die Swica Krankenversicherung AG, zog ihre Einsprache am 15. Dezember 2011 zurück. Mit Einspracheentscheid vom 27. Februar 2012 hielt die SUVA an der Leistungseinstellung fest.