Citation: 1P.633/2005 11.10.2005 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer bestreitet in erster Linie den dringenden Tatverdacht. Es handle sich um einen "Rosenkrieg" zwischen den Parteien und die Aussagen der Geschädigten widersprächen sich mittlerweile in diversen Punkten. 3.2 Die Ausführungen des Beschwerdeführers überzeugen in keiner Weise. Die detaillierte Würdigung der verschiedenen Aussagen sowohl der Geschädigten als auch des Angeschuldigten wird dem Sachrichter bei der materiellen Prüfung der Strafbarkeit obliegen. Im jetzigen Zeitpunkt ist der dringende Tatverdacht aufgrund der gesamten Umstände und der von der Haftrichterin zitierten Schilderungen der Geschädigten zu bejahen, zumal der Beschwerdeführer gemäss unbestrittener Feststellung im angefochtenen Entscheid "ein ganzes Waffenarsenal angehäuft hat".