Citation: I 617/02 10.03.2003 E. A

Der 1940 geborene S.________, gelernter Automechaniker, arbeitete seit 1983 als Vorarbeiter bei der Firma X.________. Da ihm wegen zunehmender Rückenbeschwerden ein weiterer Einsatz an dieser Stelle nicht mehr möglich war, wurde das Arbeitsverhältnis per Ende Juni 1999 aufgelöst. Seither übt er keine Erwerbstätigkeit mehr aus. Am 5. Januar 2000 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Wallis holte nebst Auskünften der ehemaligen Arbeitgeberin vom 24. Februar 2000 und einem Bericht der Zweigstelle für Eingliederung vom 22. März 2001 Erkundigungen bei Hausarzt Dr. med. K.________ vom 29. Februar 2000, 19. Mai 2001 und 26. Juni 2001 ein, denen Berichte von Dr. med. L.________, Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, vom 22. Dezember 1999, der Klinik für Röntendiagnostik und Nuklearmedizin am Spital Y.________ vom 11. Februar 1999, sowie von Dr. med. P.________, Spezialarzt für Ophtalmologie, vom 25. Januar 2001 beilagen. Zudem liess sie bei Dr. med. C.________, Spezialarzt für Orthopädie, ein Gutachten vom 18. Juli 2000 erstellen und holte Stellungnahmen des IV-Arztes Dr. med. F.________ vom 20. April 2000, 30. November 2000, 3. April 2001 und 2. August 2001 ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie S.________ mit Verfügung vom 9. November 2001 ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 62 % eine halbe Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Juni 2000 zu.