Citation: U 29/03 27.02.2004 E. 4

Der Beschwerdeführer beantragt des weiteren die Zusprechung einer Integritätsentschädigung von 50 %. Substanziiert werden aber keine Rügen gegen die entsprechende Ermittlung der Integritätsent-schädigung durch die Beschwerdegegnerin vorgetragen, die sich bezüglich des medizinischen Befundes auf das Gutachten von Dr. med. K.________ vom 20. April 1999 abstützt (zu den Aufgaben von Arzt/Ärztin, Verwaltung und Gericht bei der Bemessung der Integritätsentschädigung vgl. RKUV 1998 Nr. U 296 S. 238 f. Erw. 2d, Urteile R. vom 11. Juni 2003 [U 210/01], Erw. 6.2.3., M. vom 5. November 2002 [U 264/01], Erw. 4.1 und R. vom 14. Januar 2002 [U191/00], Erw. 2c sowie Thomas Frei, Die Integritätsentschädigung nach Art. 24 und 25 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung, Diss. Freiburg 1997, S. 68 ff. und Gilg/Zollinger, Die Integritätsentschädigung nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung, Bern 1984, S. 100). Nicht herangezogen werden kann die Schätzung der Integritätseinbusse durch den Privatgutachter Prof. Dr. med. N.________, da dieser sämtliche Beschwerden im Bereiche der Wirbelsäule als unfallbedingt ansieht. Davon ist jedoch, wie dargelegt wurde, nicht auszugehen. Die Beschwerdegegnerin hat daher dem Versicherten zu Recht eine Integritätsentschädigung von 20 % zugesprochen.