Citation: 9C_166/2013 E. 4.3

4.3. Die Rügen betreffend die rheumatologische Beurteilung erschöpfen sich in einer appellatorischen Kritik an den tatsächlichen Feststellungen des Kantonsgerichts zur medizinischen Situation, welche auf Grund der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts unzulässig ist (E. 1 hievor). Die Argumentation, es fehle eine fachärztliche Exploration der linken Hand, weil diese wegen der Leistungseinbusse der rechten Hand vermehrt zum Einsatz kommen werde, vermag keine Rechtsverletzung darzutun. Im rheumatologischen Gutachten vom 10. Mai 2012 fand der in der Beschwerde erwähnte Bericht der Orthopädischen Klinik des Spitals Y.________ vom 6. Januar 2011 Beachtung, welcher Schmerzen sowie Kraftlosigkeit im Bereich beider Handgelenke und Arme nennt. Das kantonale Gericht hat ohne Verletzung des Willkürverbots in antizipierter Beweiswürdigung (dazu BGE 131 I 153 E. 3 S. 157, 124 V 90 E. 4b S. 94) auf weitere Beweismassnahmen verzichtet. Auch die in der Beschwerde gemachten Ausführungen zur somatoformen Schmerzstörung begründen keine Notwendigkeit zur Ergänzung des Sachverhalts, nachdem eine solche administrativgutachterlich lege artis ausgeschlossen worden ist.