Citation: 8C_893/2009 05.12.2009 E. A

Der 1967 geborene D.________ war als Kundenberater der Zürich Versicherungs-Gesellschaft, Zürich, (nachstehend: die Zürich) bei seiner Arbeitgeberin gegen die Folgen von Unfällen versichert, als am 24. November 2002 ein Personenwagen auf dessen Fahrzeug auffuhr. Dr. med. W.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin diagnostizierte in seinem Bericht vom 5. Mai 2003 eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS), attestierte dem Versicherten jedoch keine Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit. Die Zürich erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 20. Juni 2006, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 12. Juni 2007, stellte sie diese per 31. Dezember 2003 ein, da über dieses Datum hinaus kein Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Beschwerden und dem Unfallereignis mehr bestehe.