Citation: 2C_211/2024 E. 1.3

1.3. Mit Eingabe vom 23. April 2024 (Postaufgabe) übermittelte die Schweizerische Botschaft in Athen eine gegen dieses Urteil gerichtete, vom 12. April 2024 datierte Beschwerde von A.________ an das Bundesgericht. Darin beantragt er, "es sei festzustellen, dass eine unvollständige und unrichtige Feststellung des Sachverhalts durch das Obergericht [vorliege]". Ausserdem handle es sich im vorliegenden Fall um eine Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung. Zusätzlich sei die vorliegende Beschwerde als Aufsichtsbeschwerde gegen das Obergericht und die zuständigen Sachbearbeiter zu behandeln. Ferner beantragt er, es sei festzustellen, dass er das geforderte Zustelldomizil in jeder Instanz ordentlich bezeichnet habe, dass dem Handelsgericht (des Kantons Zürich) eine Urkunde vorgelegen habe, in welcher das Zustelldomizil bezeichnet worden sei, dass das Obergericht drohe, Informationen über das Verfahren Dritten zugänglich zu machen und dass strafrechtlich relevante Handlungen des Obergerichts vorliegen würden. Prozessual ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Mit Schreiben vom 26. April 2024 setzte das Bundesgericht A.________ eine am 17. Mai 2024 ablaufende Frist an, um ein Zustelldomizil in der Schweiz zu bezeichnen, ansonsten das zu ergehende Urteil durch Publikation im Bundesblatt eröffnet werde. Mit Eingabe vom 14. Mai 2024 (Postaufgabe) leitete die Schweizerische Botschaft in Athen eine weitere vom 8. Mai 2024 datierte Eingabe von A.________ an das Bundesgericht weiter. Darin erklärt er, das Zustelldomizil "ordentlich" bezeichnet zu haben. Es wurden keine weiteren Instruktionsmassnahmen angeordnet.