Citation: 1C_178/2008 17.07.2008 E. 4

Der Ermessensspielraum des Arbeitgebers bei der Beurteilung des Verhaltens eines Angestellten ist im vorliegenden Fall offensichtlich eingehalten. Es kann auf die Beurteilung des Bundesverwaltungsgerichts verwiesen werden, wonach insgesamt ein gutes Arbeitszeugnis vorliege und die beanstandete Formulierung zwar auch negative Nuancen enthalte, aber wegen des anerkanntermassen brüsken, bisweilen gar schroffen Verhaltens des Beschwerdeführers angebracht sei. Diese Rechtsansicht trifft offensichtlich zu. Die Einwände gegen die Formulierung des Zwischenzeugnisses liegen unterhalb der Schwelle dessen, was das Bundesgericht im Rahmen einer Rechtskontrolle (Art. 95 BGG) überhaupt beurteilen kann.