Citation: 8C_567/2019 E. A

A.a. A.________, geboren 1963, war von 1997 bis 2014 bei der B.________ AG als Gruppenleiter angestellt. Wegen seit 11. Juni 2012 anhaltender Rückenbeschwerden meldete er sich am 29. August 2013 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) insbesondere gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG in Bern vom 2. Februar 2015 (nachfolgend: SMAB-Gutachten) einen Rentenanspruch (Verfügung vom 19. Oktober 2015). Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die dagegen erhobene Beschwerde in dem Sinne gut, als es die Verfügung vom 19. Oktober 2015 aufhob und die Sache zur ergänzenden psychiatrischen Abklärung und Neuverfügung an die IV-Stelle zurückwies (Entscheid vom 31. Oktober 2016). A.b. Nach Einholung des psychiatrischen Gutachtens vom 14. Dezember 2017 des Dr. med. C.________, Leitender Arzt der Integrierten Psychiatrie D.________ (nachfolgend: psychiatrisches Gutachten), sprach die IV-Stelle dem Versicherten bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 46 % mit Wirkung ab 1. März 2018 eine Viertelsrente zu (Verfügung vom 27. Dezember 2018).