Citation: 5A_458/2023 E. 8.2

8.2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten (inkl. den Kosten für das Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Entschädigung ist keine zu sprechen: Der Beschwerdegegnerin ist eine solche in der gegebenen Konstellation für das Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung praxisgemäss nicht geschuldet und in der Hauptsache sind ihr mangels Einholens einer Vernehmlassung keine entschädigungspflichtigen Kosten entstanden (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Beide Parteien ersuchen für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege (vgl. vorne Bst. C). Das Gesuch der Beschwerdegegnerin wird gegenstandslos, soweit dieser zufolge Obsiegens keine Gerichtskosten auferlegt worden sind (BGE 109 Ia 5 E. 5). Weitergehend sind beide Gesuche abzuweisen. Sowohl die Beschwerde als auch der Standpunkt der Beschwerdegegnerin im Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung müssen als von vornherein aussichtlos angesehen werden (Art. 64 Abs. 1 BGG).