Citation: 1C_293/2023 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer bringt in Bezug auf das Vorliegen eines besonders bedeutenden Falls vor, im Fall einer Auslieferung müsse er befürchten, dass die Familie B.________ ihn verfolge, foltere oder töte. Mit diesem Vorbringen, das er im Verfahren vor dem Bundesstrafgericht erstmals geltend gemacht hat, hat sich dieses auseinandergesetzt. Es erwog, seine Angaben seien vage, unbestimmt und nicht glaubhaft. Der Beschwerdeführer nimmt auf die vorinstanzlichen Erwägungen keinen Bezug. Auf sein Vorbringen ist daher bereits mangels Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG; oben E. 1.2) nicht einzugehen.