Citation: 7G_1/2024 E. C

Am 20. August 2024 reichte der Beschuldigte beim Bundesgericht ein Berichtigungsgesuch ein. Er machte geltend, dass er im Beschwerdeverfahren 7B_76/2024 die Aufhebung der Verfügung des ZMG vom 25. August 2022 beantragt habe. Indem das Bundesgericht die Verfügung (von Amtes wegen) aufgehoben habe, sei er mit seiner Beschwerde im Ergebnis teilweise durchgedrungen. Trotzdem sei im Dispositiv des Urteils vom 11. Juli 2024 die Beschwerde abgewiesen worden, soweit das Bundesgericht darauf eingetreten sei. Insofern sei das Dispositiv zu berichtigen. Am 6. September 2024 beantragte der Gesuchsteller die unentgeltliche Rechtspflege bzw. die Befreiung von der Leistung eines Kostenvorschusses. Mit Verfügung vom 11. September 2024 sah das Bundesgericht von der Einforderung eines Kostenvorschusses einstweilen ab, mit dem Hinweis, dass über die definitiven Kosten später entschieden werde. Es wurde kein Schriftenwechsel mit den übrigen Verfahrensbeteiligten durchgeführt (vgl. Art. 127 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 129 Abs. 3 BGG).