Citation: 6B_158/2014 E. 4

Dem Beschwerdeführer wird vorgeworfen, er sei bis zum 2. August 2010 noch nicht im Besitz eines schweizerischen Führerausweises gewesen, obwohl er einen solchen nach zwölf Monaten Aufenthalt in der Schweiz hätte erwerben müssen (Urteil S. 10-12 E. 3). Die tatsächlichen Feststellungen können vor Bundesgericht bemängelt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sind. Willkür liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 137 I 1 E. 2.4). Die angebliche Willkür ist in der Beschwerde präzise zu rügen, und die Rüge ist zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Diesen Voraussetzungen genügen die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht, zumal er vor Bundesgericht nicht einmal ausdrücklich behauptet, dass er in der fraglichen Zeit nicht in der Schweiz gewohnt habe (vgl. Beschwerde S. 9 Ziff. 4.3). Er macht einzig geltend, dies ergebe sich nicht aus den Akten. Aber er sagt nicht, "von welchem Termin an bis zu welchem Termin" er "welche Art von Wohnung oder für wen" gemietet haben will. Seine rein appellatorische Kritik ist unzulässig.