Citation: 2C_562/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven). Echte Noven, d.h Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind und somit nicht durch dieses veranlasst worden sein können, sind dagegen in jedem Fall unzulässig (vgl. BGE 148 V 174 E. 2.2). Die von der Beschwerdeführerin eingereichten medizinischen Unterlagen sind erst nach dem vorinstanzlichen Urteil entstanden und sind daher im bundesgerichtlichen Verfahren nicht zulässig, weshalb sie unberücksichtigt bleiben.