Citation: 9C_173/2020 E. 4.2

4.2. Im Weiteren enthält die Beschwerde Tatsachenrügen, die im Lichte der gesetzlichen Kognition (vgl. E. 1) nicht zu hören sind. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Kern darauf, das bereits im kantonalen Verfahren Vorgebrachte zu wiederholen, hinsichtlich der gutachterlichen Diagnosestellung, den von Dr. med. B.________ festgestellten Inkonsistenzen und der Latenzzeit die eigene Sichtweise darzulegen und daraus von der Vorinstanz abweichende Schlüsse zu ziehen. Dem angefochtenen Entscheid ist insbesondere klar zu entnehmen, weshalb die Diskrepanz zwischen den geschilderten Beschwerden und der intakten Möglichkeit einer Alltagsbewältigung und die offenkundig nicht ausgeschöpften Therapiemöglichkeiten therapeutischer und medikamentöser Art ins Gewicht fallen. Darauf kann verwiesen werden. Demgegenüber war, anders als der Beschwerdeführer anzunehmen scheint, weder für die Einschätzungen des Gutachters noch für die Beurteilung der Vorinstanz von entscheidender Bedeutung, ob der Haushalt nur mit Qualitätseinbussen erledigt werden kann, was genau unter den unternommenen Ferienreisen zu verstehen ist oder wie die in der psychiatrischen Expertise beschriebenen Kontakte mit Kollegen im Detail aussehen. Dass das kantonale Gericht offen gelassen hat, ob die Ferienaufenthalte des Beschwerdeführers in Kroatien, dem Land der nach eigenen Angaben erlebten traumatischen Kriegserfahrungen, für sich alleine gegen das Vorliegen einer PTBS sprechen, verletzt vor diesem Hintergrund kein Bundesrecht. Auch anhand der sonstigen in diesem Zusammenhang erhobenen Einwände lässt sich keine willkürliche Beweiswürdigung begründen. Hinsichtlich der vom kantonalen Gericht übernommenen medizinisch-psychiatrischen Feststellungen zur Latenz begnügt sich der Beschwerdeführer schliesslich damit, rein appellatorische Kritik zu üben, worauf nicht weiter einzugehen ist.