Citation: 7B_177/2022 E. 2.4.1

2.4.1. Zunächst ist festzuhalten, dass die Vorinstanz ausführlich darlegt, inwieweit sie auf die Angaben in der Honorarnote (nicht) abstellt und welchen Aufwand sie als angemessen erachtet (angefochtener Entscheid S. 6-8). Dabei geht sie auf die einzelnen Positionen ein, welche sie als überhöht taxiert. Der Beschwerdeführer wurde dadurch in die Lage versetzt, den vorinstanzlichen Entscheid in Kenntnis der Sachlage anzufechten (vgl. E. 2.3.5 hiervor). Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör ist nicht auszumachen.