Citation: 5A_671/2019 E. D

Am 11. Februar 2020 setzte das Bundesgericht der KESB U.________ und dem Kantonsgericht von Graubünden Frist bis zum 3. März 2020 zur Beantwortung der Beschwerde gemäss Art. 102 BGG. Am 17. Februar 2020 teilte der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers dem Bundesgericht mit, dass B.A.________ verstorben sei. Mit Schreiben vom 17. Februar 2020 beantragte das Kantonsgericht von Graubünden, die Beschwerde abzuschreiben, und verzichtete im Übrigen auf Gegenbemerkungen. Mit Schreiben vom 19. Februar 2020 verzichtete die KESB U.________ ebenfalls auf eine einlässliche Vernehmlassung. Mit Schreiben vom 19. Februar 2020 informierte das Bundesgericht die KESB U.________ und das Kantonsgericht von Graubünden vom Tod von B.A.________, nahm die Frist für die Vernehmlassung ab und setzte eine neue Frist bis zum 11. März 2020 für eine Stellungnahme zu einer allfälligen Abschreibung. Weder die KESB U.________ noch das Kantonsgericht von Graubünden haben sich jedoch vernehmen lassen. Demgegenüber hat sich der ebenfalls zur Stellungnahme bezüglich einer allfälligen Abschreibung eingeladene Beschwerdeführer mit Eingabe vom 6. März 2020 ausführlich zu dieser Frage geäussert.