Citation: 2P.204/2005 05.01.2006 E. 2

2.1 Die Beschwerdeführerin rügt zunächst eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV durch Nichtgewährung des rechtlichen Gehörs. 2.2 Das Verwaltungsgericht hat umfassend und unter Verweisung auf die einschlägige bundesgerichtliche Rechtsprechung die sich aus Art. 29 Abs. 2 BV ergebenden Grundsätze zutreffend dargelegt (angefochtenes Urteil E. 2). Es ist bei deren Anwendung auf den vorliegenden Fall zum Schluss gekommen, die Universitätsleitung habe den Anspruch der Beschwerdeführerin auf rechtliches Gehör verletzt, indem sie es unterlassen habe, die Beschwerdeführerin über den Eingang von für das Verfahren wesentlichen Stellungnahmen zu informieren. Dieser nicht besonders schwerwiegende Mangel sei indessen im Verfahren vor der Erziehungsdirektion, in welchem die Beschwerdeführerin bereits Einsicht in sämtliche Akten gehabt und auch ausführlich zu den fraglichen Dokumenten habe Stellung nehmen können, geheilt worden. Das Verwaltungsgericht durfte dabei gestützt auf die Akten ohne Willkür davon ausgehen, dass die Universitätsleitung auch in Kenntnis der ausführlichen Gegendarstellung die angefochtene Kündigung ausgesprochen hätte. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, lässt die entsprechenden Ausführungen des Verwaltungsgerichts nicht als offensichtlich unhaltbar erscheinen. Entgegen ihrer Auffassung hat das Verwaltungsgericht diesen Schluss mit dem Hinweis auf seine Erwägungen 5.5 und 6.2 auch begründet. Dass das Verwaltungsgericht zum Ergebnis gelangte, die Gehörsverletzung sei geheilt worden (angefochtenes Urteil E. 3.3), ist deshalb nicht zu beanstanden. Auf den Vorwurf, die Erziehungsdirektion habe die meisten ihrer Beweisanträge ignoriert, ist nicht einzutreten, da die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern das Verwaltungsgericht diesbezüglich ihren Gehörsanspruch verletzt haben soll.