Citation: 2A.580/2004 13.10.2004 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer ist gemäss dem erwähnten Urteil des Amtsgerichtes Olten-Gösgen vom 24. Mai 2000 betreffend "Feststellung Vaterschaft/Unterhalt" Vater der beiden 1994 geborenen Kinder von B.________, die zusammen mit den Kindern in Thun wohnt. Der (damals arbeitslose) Beschwerdeführer verpflichtete sich gemäss gerichtlich genehmigter Vereinbarung vom gleichen Tag, für die Kinder bis zu deren Volljährigkeit monatliche Unterhaltsbeiträge zu bezahlen. Ein Besuchsrecht wurde dem - zu jener Zeit und heute noch - in F.________ lebenden Beschwerdeführer in diesem Urteil nicht eingeräumt. 2.2 Ausgehend von der seitens der Vorinstanz nicht in Abrede gestellten Annahme, dass die beiden Kinder Schweizer Bürger sind, kann sich der Beschwerdeführer einzig auf den durch Art. 8 Ziff. 1 EMRK vermittelten Schutz des Privat- und Familienlebens berufen (vgl. BGE 120 Ib 257 E. 1c). Davon geht auch die Vorinstanz zu Recht aus. 2.3 Das Bundesgericht hat bereits im Urteil 2A.437/2003 (E. 2.2) ausgeführt, ob die höchstens im Rahmen eines Besuchsrechts zu pflegende Beziehung des Beschwerdeführers zu den zwei Kindern genüge, um ihm ein festes Anwesenheitsrecht in der Schweiz zu verschaffen, erscheine unter den gegebenen Umständen fraglich (Einbindung des Beschwerdeführers in seine heutige, grundsätzlich im Ausland lebende und assimilierte Familie; Berücksichtigung des zum Widerruf der Niederlassungsbewilligung führenden missbräuchlichen Verhaltens). Die Vorinstanz hat die einschlägige Rechtsprechung des Bundesgerichts zu Art. 8 Abs. 1 EMRK bzw. Art. 13 BV eingehend dargestellt und mit knapper, aber ausreichender Begründung in Berücksichtigung der nach Gesetz und Rechtsprechung massgeblichen Kriterien sowie in zutreffender Würdigung und Abwägung derselben überzeugend dargelegt, dass die Nichterteilung der Aufenthalts- bzw. Niederlassungsbewilligung an den Beschwerdeführer kein Bundesrecht verletzt. Es kann auf diese Ausführungen (angefochtener Entscheid E. 3b) verwiesen werden. Insbesondere räumt der Beschwerdeführer selber ein, die von ihm behaupteten regelmässigen Sachleistungen und Barzahlun gen an die Mutter der beiden Kinder seien nicht durch Belege nachweisbar. Es ist nicht einzusehen, weshalb er dafür - und für das von ihm behauptete innige Verhältnis zu den beiden Kindern - nicht eine schriftliche Bestätigung der Mutter beigebracht hat. Die Darstellung der Vorinstanz, er habe noch nie Unterhaltsbeiträge für die Kinder bezahlt, erweist sich damit nicht als offensichtlich unrichtig. Auch seine Behauptung, eine Rückkehr in seinen heimatlichen Familienkreis (zu seiner Ehefrau und den vier Kindern aus dieser Ehe) sei dauernd ausgeschlossen, vermag er in keiner Weise zu belegen. Sie erscheint mit Blick auf die gesamten Umstände des vorliegenden Falles auch wenig glaubhaft. 2.4 Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz zu Recht auch seinen auf das Recht auf Privatsphäre gestützten Anspruch auf Erteilung der Niederlassungsbewilligung, für welchen nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung besonders strenge Anforderungen gelten, verneint. Es kann darauf verwiesen werden.