Citation: 9C_522/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass die Vorinstanz erwog, im von den Parteien gewählten System des Tiers payant erhalte die versicherte Person - abgesehen einer anderen Vereinbarung, was hier jedoch nicht der Fall sei - eine Rechnungskopie vom Leistungserbringer (Art. 59 Abs. 4 KVV), dass das kantonale Gericht daraus den Schluss zog, die Beschwerdegegnerin sei nicht verpflichtet, der Beschwerdeführerin Rechnungskopien zuzustellen, dass die Beschwerdeführerin sich in der Beschwerde und der Eingabe vom 8. August 2018 mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzt und nicht aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Ausführungen Bundesrecht verletzten, dass die beiden Eingaben der Beschwerdeführerin somit den inhaltlichen Mindestanforderungen im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht genügen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,