Citation: 2C_860/2017 E. 1

Gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts im Bereich der Finanzmarktaufsicht kann mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gelangt werden (Art. 82 ff. BGG; vgl. auch Art. 54 Abs. 1 FINMAG). Die Organe einer in Liquidation bzw. Konkurs versetzten Gesellschaft sind trotz Entzugs bzw. Dahinfallens ihrer Vertretungsbefugnis hierzu in deren Namen befugt (BGE 132 II 382 E. 1.1; Urteile 2C_894/2014 vom 18. Februar 2016 E. 1 und 2C_71/2011 vom 26. Januar 2012 E. 1.3). Der einzelzeichnungsberechtigte Beschwerdeführer 1 kann somit, ungeachtet der fehlenden aufschiebenden Wirkung der Eingabe (Art. 103 BGG), im Namen der durch den angefochtenen Entscheid aufgelösten Beschwerdeführerin 2 für diese vor Bundesgericht handeln. Er ist von der Massnahme, wonach sein Name und das Dispositiv auf der Internetseite der FINMA veröffentlicht werden soll ("naming and shaming"), zudem persönlich betroffen und diesbezüglich deshalb auch in eigenem Namen legitimiert, Beschwerde zu führen (Art. 89 Abs. 1 BGG; vgl. die Urteile 2C_671/2014 vom 18. Dezember 2014 E. 1.1; 2C_176/2014 vom 19. Juli 2014 E. 1.1 und 2C_324/2009 vom 9. November 2009 E. 1.1).