Citation: 7B.201/2006 19.12.2006 E. 1

dass die Vorinstanz ausführt, die Beschwerdeführerin wiederhole in ihrer Beschwerde ihre Ausführungen an das Bezirksgericht Baden, wonach sie termingerecht Rechtsvorschlag erhoben habe, ohne sich indessen mit dem angefochtenen Entscheid und dessen Begründung auseinanderzusetzen, weshalb die Beschwerde den gesetzlichen Anforderungen nicht genüge, somit unzulässig und durch einen Nichteintretensentscheid zu erledigen sei, dass die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, sie habe rechtzeitig Rechtsvorschlag erhoben, dass dieser Einwand unzulässig ist, denn das Bundesgericht ist an die tatbeständlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG), und diese hat verbindlich das Gegenteil festgestellt, dass die Beschwerdeführerin weiter rügt, auf ihre beiden Beschwerden sei nicht eingegangen worden, womit sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend gemacht wird, was jedoch im Beschwerdeverfahren nach Art. 19 SchKG unzulässig ist und nur im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde hätte vorgebracht werden können (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 126 III 30 E. 1c; 121 III 24 E. 2b S. 28 mit Hinweisen), dass die Beschwerdeführerin schliesslich einwendet, die Gläubigerin habe die Ware nicht geliefert, dass damit der materielle Bestand der Forderung in Frage gestellt wird, was im Beschwerdeverfahren nach Art. 17 ff. SchKG unzulässig ist, dass demnach auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, dass das Beschwerdeverfahren - abgesehen von Fällen bös- oder mutwilliger Beschwerdeführung - kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG), erkannt: