Citation: 9C_43/2024 E. 2.2

2.2. Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze zu den Begriffen der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 Abs. 1 ATSG) und der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG) sowie zum Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 1 IVG) und zur Beantwortung der Statusfrage (BGE 141 V 15 E. 3.1; vgl. auch 144 I 28 E. 2.3) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zur Beurteilung der Invalidität bei psychischen Erkrankungen, wobei zu ergänzen ist, dass die Überprüfung einer allfälligen Arbeitsunfähigkeit bei psychischen Leiden grundsätzlich mittels eines strukturierten Beweisverfahrens anhand der sog. Standardindikatoren zu erfolgen hat (BGE 143 V 409 und 418; 141 V 281). Zutreffend sind ferner die Erwägungen der Vorinstanz zum Beweiswert sowie zur Beweiswürdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 134 V 232 E. 5.1; vgl. auch BGE 143 V 124 E. 2.2.2; 137 V 210 E. 6.2.2). Darauf wird verwiesen.