Citation: 2C_299/2024 E. 2.1

2.1. Die angefochtene Verfügung des Instruktionsrichters, mit welcher der Beschwerdeführer - unter Androhung des Nichteintretens - aufgefordert wurde, den bisher erlittenen Schaden genau zu beziffern und rechtsgenügend zu begründen, stellt einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG dar. Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg demjenigen der Hauptsache (vgl. BGE 137 III 380 E. 1.1; Urteile 2C_477/2021 vom 24. Juni 2021 E. 1.2; 2C_1062/2020 vom 25. März 2021 E. 1.1). In der Sache geht es um Staatshaftungsansprüche gegen den Bund. Soweit nachvollziehbar, macht der Beschwerdeführer einen Schaden in der Höhe von mehreren Millionen Franken geltend, sodass davon auszugehen ist, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offensteht (Art. 85 Abs. 1 lit. a e contrario BGG). Folglich ist dieses Rechtsmittel auch gegen den angefochtenen Zwischenentscheid zulässig.