Citation: I 248/00 17.07.2000 E. A

A.- Der 1946 geborene K.________ arbeitete seit 1983 als Vertreter bei der Firma O.________ AG. Am 11. November 1992 erlitt er einen Verkehrsunfall, als ein Opel Record Caravan von hinten auf seinen stehenden Personenwagen auffuhr. Am 25. Juni 1997 löste die Firma das Arbeitsverhältnis auf Ende September 1997 auf, weil es K.________ aus gesundheitlichen Gründen trotz allen guten Willens und Einsatzbereitschaft nicht mehr möglich sei, auch nur annähernd die früheren ausgezeichneten Leistungen zu erbringen. Gemäss Vereinbarung vom gleichen Tag übernahm K.________ von der Firma ab 1. Oktober 1997 als freier Mitarbeiter die Betreuung von ca. 30 fest zugeteilten Kunden, dies bei einem zeitlichen Aufwand von ca. 8,2 Stunden pro Woche. Im Oktober 1997 ersuchte K.________ die Invalidenversicherung um eine Rente. Die IV-Stelle Bern klärte die gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse ab, zu welchem Zweck sie u.a. die Unfallversicherungsakten beizog und bei Dr. med. I.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten einholte (Expertise vom 30. Juni 1998). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle K.________ ab 1. März 1998 eine Viertelsrente und ab 1. Juni 1998 eine halbe Rente zu (Verfügungen vom 24. März 1999).