Citation: 9C_717/2022 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer stellt eventualiter Anträge auf Feststellung und auf die Erteilung einer Anweisung an die Unterinstanz. Abgesehen davon, dass Feststellungsanträge nur unter restriktiven Voraussetzungen zulässig sind (vgl. dazu BGE 148 I 160 E. 1.6; 141 II 113 E. 1.7; 136 III 102 E. 3.1), dehnen diese Anträge in unzulässiger Weise den Streitgegenstand aus: Die Vorinstanz hat mangels entsprechender Anträge nicht darüber befunden, ob das Verfahren der vorübergehenden Verwendung ausserhalb des Verfahrens über die Nachleistungspflicht nachträglich "finalisiert" werden und das BAZG gegebenenfalls auf seine Verfügung zurückkommen könnte. Das bzw. die Eventualbegehren sind also neu und unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Darauf ist nicht einzutreten.