Citation: P 91/02 08.03.2004 E. A

Die Eheleute A.________ (geb. 1932) und B.________ (geb. 1930) beziehen seit dem 1. Januar 1998 Ergänzungsleistungen zu ihren Altersrenten. Im Rahmen einer Ende 2001 eingeleiteten periodischen Überprüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse erfuhr die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau erstmals, dass B.________ eine Pensionskassenrente ausgerichtet wird. Um u.a. hiezu nähere Angaben zu erhalten, ersuchte die EL-Behörde mit Schreiben vom 22. Januar 2002 A.________ um die Beantwortung ergänzender Fragen und die Einreichung zusätzlicher Unterlagen bis zum 18. Februar 2002. Nachdem diese eben so wie die mit Mahnschreiben vom 5. März 2002 unter der Androhung einer Leistungseinstellung angesetzte weitere Frist von 20 Tagen unbenutzt verstrichen war, stellte die Sozialversicherungsanstalt mit Verfügung vom 27. März 2002 die Ergänzungsleistungen androhungsgemäss auf den 31. März 2002 ein; gleichzeitig behielt sich die Verwaltung "eine Rückforderung der zuviel ausbezahlten Ergänzungsleistungen vor".