Citation: 1P.258/2003 19.08.2003 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf eine Beschwerde einzutreten ist (BGE 128 I 46 E. 1a S. 48 mit Hinweisen). 1.1 Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, gegen den im Hinblick auf die angerufenen verfassungsmässigen Rechte kein anderes bundesrechtliches Rechtsmittel als die staatsrechtliche Beschwerde zur Verfügung steht (Art. 84 Abs. 2 und Art. 86 Abs. 1 OG, Art. 269 Abs. 2 BStP). 1.2 Soweit der Beschwerdeführer indessen geltend macht, der Kassationshof habe im Zusammenhang mit der Prüfung der Erfüllung der subjektiven Tatbestandselemente nicht - wie im Parteivortrag verlangt - geprüft, ob ein Sachverhaltsirrtum gemäss Art. 19 StGB vorliege (Beschwerdeschrift S. 9 Art. 5), wird letztlich die Rechtsanwendung, nicht jedoch die Sachverhaltsfeststellung des Kassationshofs beanstandet. Eine Verletzung von eidgenössischem Strafrecht kann im vorliegenden Fall (Schuldspruch in einer Bundesstrafsache) nicht mit staatsrechtlicher Beschwerde gerügt werden, auch nicht unter Berufung auf das Willkürverbot (Art. 84 Abs. 2 OG). Hierfür wäre die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde gemäss Art. 269 BStP zu ergreifen gewesen. Insoweit kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Allenfalls fragt sich, ob der Beschwerdeführer implizit eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) zu rügen beabsichtigt. Dafür fehlt es aber an einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG. 1.3 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, kassatorischer Natur (BGE 127 II 1 E. 2c S. 5, mit Hinweis). Soweit der Beschwerdeführer mehr beantragt als die Aufhebung von Ziff. III und IV des Dispositivs des angefochtenen Urteils, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. 1.4 Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist unter den genannten Vorbehalten einzutreten.