Citation: 8C_182/2015 E. 4

Auf der beruflich-erwerblichen Seite der Invaliditätsbemessung ist das von der Versicherten erzielbare Invalideneinkommen umstritten. Die Vorinstanz veranschlagte von dem gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten Tabellenlohn einen Leidensabzug von 10 %. Die Versicherte verlangt einen solchen von 20 % (hierzu vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301). Die Vorinstanz hat eingehend erwogen, weshalb keines der von der Versicherten angeführten persönlichen und beruflichen Merkmale einen 10 % übersteigenden Abzug rechtfertigt. Von rechtsfehlerhafter Ermessensausübung kann jedenfalls kein Rede sein (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.3. S. 399).