Citation: H 83/06 24.04.2007 E. 3

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff des Einkommens aus selbständiger Erwerbstätigkeit (Art. 9 Abs. 1 AHVG, in Kraft seit 1. Januar 1948; vgl. auch Art. 17 AHVV in der seit 1. Januar 2001 geltenden Fassung), die zeitliche Bemessung der Beiträge (Art. 22 Abs. 2 Satz 1 AHVV in der hier anwendbaren, vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung) und die Ermittlung des beitragspflichtigen Einkommens (Art. 9 Abs. 3 AHVG in der seit 1. Januar 1997 geltenden Fassung; Art. 23 AHVV in der seit 1. Januar 2001 geltenden Fassung) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig ist auch, dass gemäss Art. 9 Abs. 2 lit. c AHVG zur Ermittlung des Einkommens aus selbständiger Erwerbstätigkeit unter anderem die eingetretenen und verbuchten Geschäftsverluste vom rohen Einkommen abgezogen werden, und dass laut Art. 18 Abs. 1 AHVV (in der seit 1. Januar 2001 geltenden Fassung) für die Ausscheidung und das Ausmass der nach Art. 9 Abs. 2 Buchstaben a-e AHVG zulässigen Abzüge die Vorschriften über die direkte Bundessteuer massgebend sind.