Citation: 2C_499/2022 E. 5.2

5.2. Ebenso wenig ist in diesem Zusammenhang entgegen dem Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) erkennbar. Der Anspruch auf rechtliches Gehör umfasst die grundsätzliche Pflicht des Gerichts, die Vorbringen des von einem Entscheid in seiner Rechtsstellung Betroffenen tatsächlich zu hören, zu prüfen und in der Entscheidfindung zu berücksichtigen (BGE 136 I 229 E. 5.2). Aus der Begründung des angefochtenen Urteils ergibt sich, dass die Vorinstanz die gesundheitliche Beeinträchtigung des Beschwerdeführers zur Kenntnis genommen und gewürdigt hat (vgl. S. 8 f. angefochtenes Urteil), weshalb eine Gehörsverletzung vorliegend ausscheidet.