Citation: 9C_1012/2010 27.01.2011 E. 3

Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS vom 15. Oktober 2008 sowie die Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. A.________ vom 17. August 2009 zutreffend erkannt, dass der Versicherte trotz seiner Rückenbeschwerden der zuletzt ausgeübten Erwerbstätigkeit als Personalvorsorge- und Fondsberater im Aussendienst weiterhin ganztägig nachgehen und damit - bei einer pausenbedingten Leistungseinschränkung von 20 % - ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen könnte. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts keine Rede sein (was auch hinsichtlich der antizipierten Beweiswürdigung gilt, wonach keine weiteren ärztlichen Abklärungen erforderlich seien). In der letztinstanzlichen Beschwerde werden denn auch ausschliesslich blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind.