Citation: 6B_570/2017 E. 3.2

3.2. Tatsachenwidrig ist die Behauptung, der Inhalt der zwischen A.________ und B.________ versandten E-Mails sei nicht geklärt, weshalb sich die Vorinstanz gar nicht habe im Klaren darüber sein können, worin denn das eigentliche Mittel der Drohung bestanden habe. So finden sich zahlreiche E-Mails in den Akten, welche A.________ im Zeitraum von Januar bis August 2011 an B.________ (oder umgekehrt) versendet hatte. Das Bezirksgericht Lenzburg hatte eine Vielzahl der darin enthaltenen höchst privaten und teils ungeschützten Einblick in die Intimsphäre der Korrespondierenden offenbarenden Inhalte konkret wiedergegeben. Das kantonale Gericht verzichtete auf eine diesbezügliche Wiederholung und verwies stattdessen auf die vorinstanzlichen Erwägungen.