Citation: C 250/06 02.02.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat die bei der Beurteilung der Streitsache zu beachtenden Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen richtig wiedergegeben und auch die hiezu ergangene Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Es betrifft dies insbesondere die Pflicht zur Rückerstattung unrechtmässig bezogener Leistungen (Art. 25 Abs. 1 ATSG), die als rückerstattungspflichtig geltenden Empfänger zu Unrecht ausgerichteter Leistungen (Art. 2 Abs. 1 ATSV) und die für eine Rückerstattungsforderung verlangten Voraussetzungen für eine Wiedererwägung oder prozessuale Revision der fehlerhaften - auch formlosen - Leistungsgewährung (BGE 122 V 367 E. 3 S. 368 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. Die vor dem kantonalen Gericht noch zur Diskussion gestandenen Fragen nach dem Erlass der Rückerstattungsschuld (Art. 25 Abs. 2 ATSG), der Berechnung des für die Taggeldbemessung massgebenden versicherten Verdienstes (Art. 23 AVIG) und der Verwirkung der Rückerstattungsschuld (Art. 25 Abs. 2 ATSG) werden in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht mehr aufgegriffen und bilden deshalb nicht Gegenstand des laufenden Verfahrens.