Citation: C 145/02 26.05.2003 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat einlässlich und in allen Teilen zutreffend erwogen, dass der Beschwerdeführer die Arbeitsstelle als Ingenieur bei der X.________ AG auf den 30. September 2001 gekündigt hat, ohne dass im eine andere Stelle zugesichert worden wäre oder die Weiterführung des bisherigen Arbeitsverhältnisses nicht hätte zugemutet werden können, weshalb die Verwaltung zu Recht die Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit verfügt hat. 2.2 Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwände vermögen zu keinem anderen Ergebnis zu führen. 2.2.1 Soweit darin die bereits im kantonalen Gerichtsverfahren entkräfteten Rügen erneuert werden, ist auf die Darlegungen im angefochtenen Entscheid zu verweisen, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht vollumfänglich beipflichtet. 2.2.2 Der Beschwerdeführer hat im vorinstanzlichen Prozess das häufige Leisten von Überstunden, "vielfach an Samstagen und Sonntagen", als einen von mehreren Gründen für die Kündigung genannt (Beschwerdeschrift vom 12. November 2001, S. 1). Das kantonale Gericht hat deshalb die Frage der absolvierten Arbeitszeiten entgegen den letztinstanzlichen Rügen des Beschwerdeführers zu Recht bei der Prüfung der Unzumutbarkeit der Auflösung des Arbeitsverhältnisses ohne Zusicherung einer neuen Stelle mit berücksichtigt. Schliesslich ist mit Blick auf den Anfechtungsgegenstand - die Einstellung in der Anspruchsberechtigung - letzt- wie bereits vorinstanzlich einzig darüber zu befinden, ob der Verbleib bei der X.________ AG arbeitslosenversicherungsrechtlich zumutbar gewesen wäre. Dispositivmässige gerichtliche Feststellungen über die Richtigkeit oder Fehlerhaftigkeit einzelner Begründungselemente eines kantonalen Entscheides sind demgegenüber nicht statthaft. 2.2.3 Mit der Vorinstanz ist auch unter dem Blickwinkel der persönlichen Verhältnisse, worunter etwa die Ausbildung, die Berufslaufbahn und das Alter fallen, nicht auf Unzumutbarkeit der gekündigten Stelle als Ingenieur zu schliessen. Daran ändert nichts, dass die Arbeit bei der X.________ AG den Erwartungen des Beschwerdeführers nicht vollauf gerecht wurde, zumal sich die Arbeitgeberin unbestrittenermassen bemühte, im Rahmen der Einarbeitung oder einer so genannten Ausbildung "on the job" einen mehrmonatigen Einsatz bei der Y.________ AG zu organisieren. Auch die Umstände des Stellenantritts per Januar 2001 - der Beschwerdeführer hat eine befristete Arbeitsstelle vorzeitig gekündigt, wobei Anhaltspunkte dafür bestehen, dass er das angestammte Arbeitspensum nicht mehr voll erfüllen konnte - sprechen dagegen, dass der Beschwerdeführer bei der X.________ AG eine arbeitslosenversicherungsrechtlich unzumutbare Stelle innehatte. Bei der Beurteilung der Frage, ob das Verbleiben an einer Arbeitsstelle unzumutbar ist, wird, auch darin ist der Vorinstanz beizupflichten, sodann rechtsprechungsgemäss ein strenger Massstab angelegt (Nussbaumer, Arbeitslosenversicherung, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], Bd. Soziale Sicherheit, Rz 697).