Citation: 9C_769/2020 E. 3.3.2

3.3.2. Es kann daher zusammengefasst mit dem kantonalen Gericht als erwiesen angenommen werden, dass der Beschwerdeführer im Zeitraum von 2010 bis jedenfalls 2013 in der Lage war, sein Einkommen noch weitgehend unversehrt zu erwirtschaften. Wird dem massgeblichen Validenverdienst das höchste in dieser Periode erzielte Einkommen von Fr. 16'095.- (2011) zugrunde gelegt und dieses noch um einen wahrscheinlichen Nebenerwerb in der Grössenordnung von Fr. 7000.- - entsprechend den ungefähren Einnahmen des 2018/19 getätigten Nebenjobs in einer Imbissbude - erhöht, resultiert daraus ein Valideneinkommen von Fr. 23'095.-. Dies ergibt im Vergleich zum Invalidenverdienst im Betrag von Fr. 16'888.80 einen Invaliditätsgrad von 27 %. Ein Rentenanspruch ist folglich nicht ausgewiesen und der vorinstanzliche Entscheid im Ergebnis zu bestätigen.