Citation: 4A_484/2023 E. 2.2

2.2. Die Eingabe der Beschwerdeführerinnen vom 29. September 2023 erfüllt die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Sie setzen sich nicht hinreichend mit den Erwägungen der angefochtenen Präsidialverfügung des Obergerichts des Kantons Zug vom 28. August 2023 auseinander und zeigen nicht auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid Bundesrecht verletzt hätte. Sie begnügen sich vielmehr damit, auf ihre Rechtsmitteleingabe im kantonalen Verfahren zu verweisen, was im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren nicht zulässig ist. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).