Citation: 6B_1179/2021 E. 6.6

6.6. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt offensichtlich unrichtig fest, indem sie festhalte, er sei lediglich "einigermassen gut integriert in der Schweiz" (Beschwerde S. 38 f.). Daraus, dass der (Vollzeit) berufstätige Beschwerdeführer seine Freizeit vor allem mit seiner Ehefrau und seiner minderjährigen Tochter verbringt und er derzeit keinen anderen Freizeitaktivitäten nachgeht, kann zwar nicht auf eine fehlende soziale Integration in der Schweiz geschlossen werden (vgl. Urteil 6B_855/2020 vom 25. Oktober 2021 E. 3.5.4). Diesen Schluss zieht die Vorinstanz allerdings nicht. Sie erwägt vielmehr, dass die gute Integration des Beschwerdeführers für einen Härtefall spreche (angefochtenes Urteil S. 43 f.). Mit dieser vorinstanzlichen Erwägung setzt sich der Beschwerdeführer nicht begründet auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG) und zeigt insbesondere nicht auf, dass diese auch im Ergebnis schlechterdings unhaltbar wäre. Selbst wenn die Vorinstanz lediglich von einer "einigermassen guten Integration" des Beschwerdeführers in der Schweiz ausgeht, berücksichtigt sie diesen Umstand bei der Beurteilung des Härtefalls zugunsten des Beschwerdeführers. Dass sie dies nicht im von diesem gewünschten Umfang tut, belegt keine Willkür.