Citation: 4A_202/2019 E. 7

Soweit der Beschwerdeführer schliesslich rügt, das Nichtbeurteilen der Frage der Pflichtverletzung der Beschwerdegegnerin durch die Vorinstanz stelle (für sich allein) eine Verletzung von Art. 29a BV und Art. 6 EMRK dar, genügt er den Rügeanforderungen (vgl. hiervor E. 3) nicht. Im Übrigen räumt er selbst ein, das Vorgehen der Vorinstanz sei prozessrechtlich nicht zu beanstanden. Immerhin ist zu bemerken, dass eine gleichzeitige Prüfung der Pflichtwidrigkeit allenfalls dazu geführt hätte, dass klarer hervorgetreten wäre, was jeweils der daraus abgeleitete Schaden ist.