Citation: 2C_221/2023 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz hat die Höhe der Schulden anhand der Betreibungsregisterauszüge beziffert (vgl. oben E. 4.2). Deren Richtigkeit stellt der Beschwerdeführer nicht in Abrede. Aus der Begründung der Vorinstanz geht nachvollziehbar hervor, wie sie auf die Gesamtschuld von Fr. 256'504.45 kommt (vgl. angefochtener Entscheid E. 2.2.2). Die Vorinstanz musste nicht alle einzelnen Forderungen nennen, sondern durfte die Höhe der Schulden unter Verweis auf die im Recht liegenden Betreibungsregisterauszüge und deren jeweiliger Summe begründen. Eine Verletzung der Begründungspflicht ist nicht ersichtlich. Ebenso ins Leere geht die zweite Rüge: Die Vorinstanz hat diesen Einwand gehört und verworfen. Der Beschwerdeführer habe die finanzielle Not selbst verschuldet, indem er keiner dauerhaften Erwerbstätigkeit nachgegangen sei, sondern erst im Jahr 2022 eine Vollzeitbeschäftigung angetreten habe (angefochtener Entscheid E. 2.2.2, S. 12 f.). Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs ist unbegründet.