Citation: 5A_54/2020 E. 1

Mit Entscheid vom 30. Juli 2019 wies das Kreisgericht Rheintal auf Gesuch der Gläubiger (B.________, C.________, D.________) das Betreibungsamt Am Alten Rhein an, in den Betreibungen Nr. ttt und uuu ein Verzeichnis aller Vermögensbestandteile (Güterverzeichnis) der Schuldnerin (Beschwerdeführerin) aufzunehmen. Zudem ordnete es gestützt auf Art. 170 SchKG Vormerkungen von Verfügungsbeschränkungen im Sinne von Art. 960 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB in Bezug auf fünf Grundstücke der Beschwerdeführerin an (Grundstücke Kataster-Nummern vvv, www, xxx, yyy und zzz, alle Gemeinde U.________, Grundbuchamt V.________, Kanton Zürich). Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin am 2. September 2019 Beschwerde beim Kantonsgericht St. Gallen. Am 23. September 2019 ersuchte sie um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Entscheid vom 26. November 2019 wies das Kantonsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und setzte der Beschwerdeführerin eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 1'200.-- an. Gegen diesen Entscheid hat die Beschwerdeführerin am 20. Januar 2020 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 22. Januar 2020 hat das Bundesgericht die Beschwerdeführerin zur Leistung eines Gerichtskostenvorschusses von Fr. 2'500.-- aufgefordert. Ebenfalls am 22. Januar 2020 hat das Bundesgericht der Beschwerde superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Am 10. Februar 2020 hat die Beschwerdeführerin sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege sowie um Verzicht auf die Einforderung eines Kostenvorschusses ersucht. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.