Citation: 6B_595/2020 E. 1.3

1.3. Die A.________ Immobilien AG hat sich im Verfahren als Privatklägerin konstituiert und ist am 15. März 2019 von der Beschwerdegegnerin 3 übernommen worden (Absorptionsfusion; Art. 3 Abs. 1 lit. a des Fusionsgesetzes [FusG; SR 211.301]). Der Beschwerdeführer weist grundsätzlich zu Recht darauf hin, dass die Beschwerdegegnerin 3 im Gegensatz zu ihrer Rechtsvorgängerin durch die angeklagten Vermögensdelikte nicht unmittelbar geschädigt worden ist (Art. 115 Abs. 1 StPO). Der auf rechtsgeschäftlichem Erwerb von Zivilansprüchen beruhende Eintritt in die Ansprüche der geschädigten Person, namentlich die privatrechtliche Universalsukzession im Sinne von Art. 22 Abs. 1 FusG, führt nach der Rechtsprechung für sich allein nicht zur Parteistellung der übernehmenden Gesellschaft im Strafprozess (BGE 140 IV 162 E. 4.9.5; Urteil 1B_4/2019 vom 10. Mai 2019 E. 2). Insofern wäre die Immobiliengesellschaft H.________ AG entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht als Nachfolgerin der A.________ Immobilien AG im Sinne von Art. 121 Abs. 2 StPO anzuerkennen. Wie es sich damit im Einzelnen verhält, kann indes offenbleiben, zumal der Beschwerdeführer und der Mitangeklagte C.________ in diesem Punkt sowohl von der ersten Instanz als auch im zweitinstanzlichen Verfahren von der Anklage des gewerbsmässigen Betruges freigesprochen worden sind (angefochtenes Urteil S. 143 f., 207). Es fehlt dem Beschwerdeführer in Bezug auf den erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren gestellten Nichteintretensantrag am erforderlichen aktuellen und praktischen Interesse an der Beschwerdeführung (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG). Auf die Beschwerde kann in diesem Punkt nicht eingetreten werden.