Citation: U 62/00 14.12.2000 E. A

A.- Der 1951 geborene L.________ war seit 1987 bei der Firma Z.________ AG als Hilfslaborant/Betriebsarbeiter tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 20. Juni 1990 rutschte er auf einer Treppe aus und zog sich eine Distorsion des linken Grosszehengrundgelenkes zu, woraus sich ein Hallux rigidus entwickelte. Mit Verfügung vom 10. Juni 1997 stellte die SUVA ihre Taggeldleistungen für den Grundfall und für einen ersten Rückfall per 1. Juni 1997 ein, hielt eine Arbeitsfähigkeit von 75 % fest und taxierte die geklagten Rücken-, HWS- und Kopfschmerzen als unfallfremd. Den gleichen Standpunkt nahm sie im rechtskräftig gewordenen Einspracheentscheid vom 12. September 1997 ein. Nach Meldung eines weiteren Rückfalles fanden am 8. Februar 1999 eine kreisärztliche Untersuchung und gestützt darauf vom 14. April bis 5. Mai 1999 eine Gangschulung in der Klinik B.________ statt. Mit Verfügung vom 16. Juli 1999 teilte die SUVA L.________ mit, dass keine behandlungsbedürftigen Unfallfolgen mehr vorlägen und die Versicherungsleistungen per 31. Juli 1999 eingestellt würden. Die vom Versicherten dagegen erhobene Einsprache wurde mit Entscheid vom 31. August 1999 abgewiesen.