Citation: 8C_743/2014 E. A

Der 1956 geborene A.________ meldete sich am 27. Februar 2012 wegen der Folgen eines Unfalles vom 6. Mai 2011 (mehrfragmentäre Fersenbeinfrakturen an beiden Füssen nach einem unfreiwilligen Sprung aus vier Metern Höhe) zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Laut kreisärztlichem Abschlussbericht des Dr. med. C.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH, SUVA, vom 28. November 2012 war der Zustand an den Füssen definitiv und seit einigen Monaten stabil; den Beruf als Vorarbeiter im Tiefbau vermochte der Versicherte dauerhaft nicht mehr auszuüben, hingegen waren ihm vorwiegend sitzende Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen und ohne repetitive Belastungen der Füsse vollzeitig zumutbar; trotz der beidseitig erheblich reduzierten Belastbarkeit beider Beine war ein kurzes stockfreies Gehen und für längere Strecken auch ein Gehen an Stöcken zumutbar. Dieser Beurteilung war gemäss Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates) vom 15. Mai 2013 beizupflichten. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle einen Anspruch auf Invalidenrente mangels leistungsbegründenden Invaliditätsgrades ab (Verfügung vom 1. November 2013 ).