Citation: 1P.202/2004 04.10.2004 E. 1

Gegen das angefochtene Urteil steht kein kantonales Rechtsmittel zur Verfügung. Der Instanzenzug ist ausgeschöpft. Die Beschwerde ist unter diesem Gesichtswinkel zulässig (Art. 86 OG). Das angefochtene Urteil stützt sich auf kantonales Recht. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nach Art. 97 ff. OG scheidet deshalb aus. Ein anderes bundesrechtliches Rechtsmittel ist nicht gegeben. Die staatsrechtliche Beschwerde ist auch insoweit zulässig (Art. 84 Abs. 2 OG). Die Beschwerdeführerin ist Eigentümerin von Parzellen, auf welche nach dem Erschliessungsplan die Bäume zur Hälfte gepflanzt werden sollen. Dies stellt einen Eingriff in die Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) dar. Die Beschwerdeführerin hat ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Urteils und ist nach Art. 88 OG zur Beschwerde befugt (vgl. BGE 121 I 267 E. 2 S. 268 f.; 105 Ia 223 E. 1, mit Hinweisen; Walter Kälin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, 2. Aufl., Bern 1994, S. 236). Die Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt. Auf die Beschwerde ist - unter dem Vorbehalt der hinreichenden Begründung der Rügen (Art. 90 Abs.1 lit. b OG) - einzutreten.