Citation: 8C_628/2015 E. 4.3

4.3. Unabhängig von der Frage des Vorliegens eines invalidisierenden Gesundheitsschadens ergibt sich aus diesen ärztlichen Darlegungen hinsichtlich des Einwandes, das Zumutbarkeitsprofil einer leidensadaptierten Tätigkeit sei nicht definiert worden, dass die Leistungseinschränkung mit den festgestellten Schwankungen in der psychischen Stabilität und der reduzierten Belastbarkeit begründet wurde. Damit vermag die Beschwerdeführerin nicht hinreichend darzutun, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll, indem sie auf die Zumutbarkeitsbeurteilung des RAD-Arztes abstellte und festhielt, dass sich bezüglich des Tätigkeitsprofils zumutbare, angepasste Tätigkeiten mit möglichen Arbeiten ohne Gesundheitsschaden decken. Die Vorinstanz durfte ohne Bundesrecht zu verletzen aus den ärztlichen Angaben schliessen, dass mit einer durchaus im bisherigen Tätigkeitsbereich zu findenden Arbeit, die auf die verminderte Belastbarkeit Rücksicht nimmt, zusammen mit dem reduzierten Arbeitsfähigkeitsgrad, den bestehenden Einschränkungen genügend Rechnung getragen wird.