Citation: 5D_206/2019 E. 1

Am 22. Juli 2019 stellte A.________ beim Kreisgericht See-Gaster gegen die B.________ AG im Umfang von Fr. 141.30 ein Rechtsöffnungsbegehren für Nebenkosten aus Mietvertrag. Am 24. Juli 2019 forderte ihn das Kreisgericht zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 150.-- auf. Dagegen erhob A.________ beim Kantonsgericht St. Gallen eine Beschwerde mit dem Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verzicht auf den Kostenvorschuss. Das Kantonsgericht sisitierte das Beschwerdeverfahren und überwies das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege dem Kreisgericht, welches das Gesuch mit Entscheid vom 7. August 2019 wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsöffnungsbegehrens (Vorlage einer Abrechnung über Nebenkosten, welche von der Schuldnerin nicht unterzeichnet und folglich keine schriftliche Schuldanerkennung ist) ab. Hiergegen erhob A.________ wiederum Beschwerde beim Kantonsgericht. Mit Entscheid vom 26. September 2019 wies das Kantonsgericht die Beschwerden ab. Gegen diesen Entscheid hat A.________ beim Bundesgericht am 6. November 2019 eine Beschwerde eingereicht. Ferner verlangt er sinngemäss die unentgeltliche Rechtspflege.