Citation: 6B_1167/2023 E. 1.2.1

1.2.1. Die Vorinstanz erwägt nunmehr, der Beschwerdeführer werde im November 2023 62 Jahre alt und stehe damit nur noch etwas mehr als drei Jahre vor Erreichen des ordentlichen Pensionsalters. Er sei seit mehr als zehn Jahren in zweiter Ehe verheiratet und habe eine sechsjährige Tochter. Die Familie lebe in einer Mietwohnung. Der Beschwerdeführer sei gelernter Kaufmann und als Geschäftsführer bei der B.________ AG angestellt. Er und seine Frau hätten das Geschäft von seinem Bruder übernommen und seien gemäss Handelsregisterauszug beide als einzige Verwaltungsräte der Gesellschaft eingetragen, wobei sie das Präsidium innehabe. Für seine Tätigkeit lasse sich der Beschwerdeführer einen monatlichen Nettolohn in Höhe von Fr. 4'079.85 ausbezahlen. Zusätzlich erhalte er eine IV-Rente in Höhe von monatlich Fr. 1'500.--, was ein Gesamteinkommen von monatlich rund Fr. 5'500.-- ergebe. Weiter führt die Vorinstanz aus, abgesehen von den beschlagnahmten Vermögenswerten im Wert von rund Fr. 100'000.-- verfüge der Beschwerdeführer gemäss eigenen Aussagen über keinerlei Vermögen mehr. Gleichzeitig seien bei zwei Betreibungsämtern Verlustscheine im Umfang von Fr. 134'545.44 bzw. Fr. 1'222'203.10 verzeichnet.