Citation: 8C_804/2021 E. A

Die 1961 geborene A.________ war seit Oktober 2002 als Sachbearbeiterin (Antragsbearbeitung Leben) im Umfang von 80 % bei der B.________ angestellt. Am 1. Februar 2016 meldete sie sich unter Hinweis auf Depressionen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach erwerblich-beruflichen und medizinischen Abklärungen, worunter eine polydisziplinäre Begutachtung bei der medexperts ag (Expertise vom 20. April 2017), stellte die IV-Stelle des Kantons Zürich A.________ die Zusprechung einer Viertelsrente in Aussicht. Gleichzeitig verlangte sie von ihr die Weiterführung der bisherigen psychiatrischen Therapie und eine spezifische psychosomatische Behandlung der chronischen Schmerzstörung, um ihren Gesundheitszustand zumindest zu erhalten. Am 8. November 2017 meldete die behandelnde Psychiaterin eine Verschlechterung des Gesundheitszustands. Daraufhin liess die IV-Stelle A.________ bei der Klinik C.________ begutachten. Gestützt auf deren Expertise vom 16. Januar 2019 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 17. Januar 2020 den Anspruch auf eine Invalidenrente.