Citation: 1C_13/2022 E. 5.4.2

5.4.2. Mit den ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander; insbesondere macht er nicht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder rechtsverletzend festgestellt (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG; oben E. 2.1). Dass entgegen den vorinstanzlichen Ausführungen von der Nichtigkeit des Strafbefehls auszugehen wäre, ist nicht ersichtlich (vgl. BGE 145 IV 197 E. 1.3.2 f.). Die Vorinstanz ging zu Recht davon aus, dass der Beschwerdeführer die Tragweite des ihm gemachten Vorwurfs und des Strafverfahrens trotz angeblich fehlender Sprachkenntnisse erfasst habe, hat er doch eigenen Angaben zufolge schriftlich Widerspruch gegen die ihm zur Last gelegte Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit eingelegt und die Busse bezahlt.