Citation: 8C_84/2014 E. 4.1

4.1. Diese Berechnungsweise deckt sich mit der Argumentation des Beschwerdeführers in seiner dem Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift. In Wirklichkeit aber hat die Beschwerdegegnerin ihre das Datum des 5. November 2012 tragende Verfügung nicht erst an diesem Tag, sondern bereits an dem diesem Montag vorangegangenen Freitag, dem 2. November 2012 also, der Post übergeben. Die Verfügung wurde darauf bereits am 5. und nicht erst am 6. November 2012 von einer Mitarbeiterin des damaligen Rechtsvertreters des Beschwerdeführers in Empfang genommen. Die Verfügung war also um drei Tage vordatiert worden. Zu einer unrichtigen Berechnung der Rechtsmittelfrist kam es in der Folge nur, weil der frühere Rechtsvertreter seine Tätigkeit zwischenzeitlich wegen Pensionierung aufgegeben und der Beschwerdeführer nach Erhalt der Verfügung vom 5. November 2012 am 8. November 2012 eine andere Rechtsvertreterin mit der Führung seines Mandats betraut hatte, welche - ohne den Zeitpunkt der Eröffnung der Verfügung vom 5. November 2012 zu kennen - davon ausging, diese sei frühestens an dem ihrem Erlass folgenden Tag erfolgt.