Citation: U 453/06 14.08.2007 E. A

Der 1942 geborene P.________, seit 1968 in der Sägerei der Firma A.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert, erlitt während seines Anstellungsverhältnisses diverse Unfälle und Rückfälle (1975: Amputation des Endgliedes des Mittelfingers links, Verletzung des Ringfingers links; 1979: Amputation des Mittelgliedes des Mittelfingers links [Rückfall u.a. 1987]; 1989: Schnitt Zeigefinger links; 1992: Quetschung des Ring- und Mittelfingers links; 1993: Schulterkontusion rechts durch Sturz [Rückfall 1999]; Juni 2000: Rippenfraktur, Schulterkontusion rechts durch Sturz [Rückfall 2002]; Oktober 2000: Mehrfragmentfraktur des Mittelhandknochens des Kleinen Fingers links). Infolge seiner Verletzungen (sowie der daraus resultierenden Erwerbsunfähigkeiten) war dem Versicherten, basierend auf einer Invalidität von 10 %, eine vom 27. Januar 1980 bis 31. Juli 1981 befristete Invalidenrente (Verfügung der SUVA vom 29. Februar 1980) sowie ab 1. Juli 2001 eine solche auf Grund eines Invaliditätsgrades von 20 % nebst einer einen Integritätsschaden von 5 % abgeltenden Integritätsentschädigung (Verfügung vom 27. August 2001, Einspracheentscheid vom 4. März 2002) zugesprochen worden. Nachdem der Unfallversicherer u.a. Berichte des Prof. Dr. med. J.________, Chefarzt der Abteilung für orthopädische Chirurgie, Spital F.________, vom 19. Juni 2002, 5. Mai und 27. Juli 2004 sowie des Kreisarztes Dr. med. B.________ vom 7. und 8. Juli 2004 eingeholt hatte, verfügte er am 17. August 2004 rückwirkend ab 1. August 2004 die Ausrichtung einer Rente von 29 % und einer Integritätsentschädigung von 15 %. Auf Einsprache hin holte die SUVA zusätzlich einen zuhanden der IV-Stelle des Kantons Freiburg erstellten hausärztlichen Bericht des Dr. med. R.________, FMH Allgemeine Medizin, vom 1. September 2004 ein; mit Einspracheentscheid vom 25. Februar 2005 wies sie die Rechtsvorkehr ab. Das bei der Invalidenversicherung gestellte Gesuch um Zusprechung einer Rente beschied die IV-Stelle, u.a. gestützt auf einen Bericht des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) der IV-Stellen Bern/Freiburg/Solothurn vom 23. Mai 2005, unter Annahme einer Invalidität von ebenfalls 29 % abschlägig (Verfügung vom 15. Juli 2005).