Citation: 8C_675/2015 E. 2.1

2.1. Es erwog, es seien einzig die im Zusammenhang mit dem Einverlangen bzw. der späteren Rüge des Nichterlasses einer anfechtbaren Verfügung betreffend die Verrechnung von Krankentaggeldern in den Monaten März und April 2013 zusammenhängenden Aufwendungen zu entschädigen. Alsdann wertete es das erstmalige Einverlangen einer anfechtbaren Verfügung ganz allgemein und auch in concreto als "keinen grossen Aufwandes bedürftig". Das Vorgehen des Rechtsvertreters, bereits rund zwei Monate später, ohne vorgängig nochmals zumindest telefonisch mit den Behörden Kontakt aufgenommen zu haben, direkt eine Rechtsverweigerungs- bzw. -verzögerungsbeschwerde einzureichen, stellte das Gericht alsdann zur Diskussion, wertete es aber bei der Festlegung der Parteientschädigung nicht zum Nachteil des Beschwerdeführers. Es hielt indessen fest, für eine solche Eingabe an die mit voller Kognition ausgestattete Behörde genüge eine äussert kurze Darstellung des Sachverhaltes und des Rechtsbegehrens.