Citation: 7B_204/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde ist nur im Rahmen des Streitgegenstands zulässig. Dieser wird durch das Anfechtungsobjekt, d.h. den angefochtenen Entscheid, und die Parteibegehren bestimmt, wobei der angefochtene Entscheid den möglichen Streitgegenstand thematisch begrenzt (BGE 142 I 155 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann somit nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz das Ausstandsbegehren gegen die Beschwerdegegner 1 und 2 zu Recht abgewiesen hat. Auf die darüber hinausgehenden Rügen und Anträge, namentlich jene betreffend die Frage, ob die psychiatrische Begutachtung der Beschwerdeführerin im vorliegenden Fall durch einen ausserkantonalen Sachverständigen, ausserhalb des Kantons Wallis und in deutscher Sprache durchzuführen ist, ist daher nicht einzutreten, auch wenn sie von der nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin unter dem Titel des Ausstands erhoben bzw. gestellt werden.