Citation: 9C_755/2020 E. A

Der 1964 geborene A.________ erlitt am 2. Dezember 2008 einen Arbeitsunfall, bei dem er sich am rechten Fussgelenk verletzte. Weitere Unfallereignisse folgten (am 17. Oktober 2010: Achillessehnenruptur; 8. Juni 2011: Bruch des rechten Grosszehs). Die Unfallversicherung erbrachte Leistungen, verneinte indes einen Rentenanspruch. Die IV-Stelle des Kantons Aargau lehnte mit Verfügung vom 16. September 2014 das Gesuch um Zusprache einer Invalidenrente ab. Am 30. September 2015 meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle des Kantons Aargau zum Rentenbezug an. Das von der Invalidenversicherung veranlasste bidisziplinäre (rheumatologisch-psychiatrische) Gutachten der B.________ GmbH vom 26. November 2018 kam zum Ergebnis, er leide an einer depressiven Störung seit spätestens Oktober 2014 und sei in angepasster Tätigkeit zu 70 % arbeitsfähig. Die IV-Stelle des Kantons Aargau wies das Rentenersuchen mit Verfügung vom 13. Mai 2020 ab (IV-Grad: 30 %).