Citation: 2D_37/2007 23.05.2007 E. 1

X.________ will vom Kanton Zürich Schadenersatz erhältlich machen (Kausalhaftung, offenbar wegen des Schadens, der im Zusammenhang mit angeblich unterbliebenen Meldungen des Kantonalen Steueramtes an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich entstanden sein soll). Sie gelangte mit dem Schadenersatzbegehren im Betrag von Fr. 2'732.40 nebst Zins an den Friedensrichter von Zürich 1 und 2. Im Zusammenhang mit der Vorladung zur Sühneverhandlung gelangte sie mit Beschwerde an das Bezirksgericht Zürich. Dieses fällte am 20. April 2007 einen Zirkulationsbeschluss; insbesondere leitete es die Schadenersatzklage von X.________ zuständigkeitshalber an den Regierungsrat des Kantons Zürich weiter. X.________ beschwerte sich dagegen beim Obergericht des Kantons Zürich; dessen Verwaltungskommission wies ihren Rekurs mit Beschluss vom 7. Mai 2007 ab. Am 9. Mai 2007 reichte X.________ beim Bundesgericht Beschwerde gegen den Beschluss der Verwaltungskommission des Obergerichts ein. Das Rechtsmittel kann nur als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden (vgl. Art. 113 in Verbindung mit Art. 85 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG). Das Obergericht und die Finanzdirektion des Kantons Zürich haben die ergangenen Akten eingereicht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.