Citation: 1P.606/2002 06.02.2003 E. 1

Mit Gemeindebeschwerde vom 3. Juli 2001 machte Hans Vetter beim Regierungsstatthalteramt Trachselwald u.a. geltend, anlässlich der Einwohnergemeindeversammlung Huttwil vom 6. Juni 2001 sei über nicht den Tatsachen entsprechende Traktanden beraten und abgestimmt worden. Mit Entscheid vom 20. September 2001 wies der Regierungsstatthalter von Trachselwald die Beschwerde ab, soweit er darauf eintrat. Hiergegen beschwerte sich Hans Vetter in der Folge beim Regierungsrat des Kantons Bern. Dieser wies die Beschwerde mit Entscheid (Nr. 3635) vom 23. Oktober 2002 ab, soweit er darauf eintrat. Hans Vetter führt mit Eingabe vom 22. November 2002 staatsrechtliche Beschwerde bzw. Abstimmungsbeschwerde an das Bundesgericht, der Sache nach mit dem Begehren, der Entscheid des Regierungsrats sei aufzuheben. Dabei verlangt er, es sei festzustellen, dass in Bezug auf die beanstandeten, "verunglückten" Abstimmungsvorlagen kein gültiges Resultat vorliege, weshalb der "gefälschte" Entscheid des Regierungsrats als untauglich zurückzuweisen sei. Die Einwohnergemeinde Huttwil sowie die Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion namens des Regierungsrats des Kantons Bern beantragen, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; eventualiter sei sie abzuweisen.