Citation: 2C_406/2019 E. 6.10

6.10. Im Zusammenhang mit seiner Rüge der Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots (Art. 8 Abs. 1 BV) bringt der Beschwerdeführer zudem vor, dass die Höhe der streitgegenständlichen Beherbergungsgebühr auch im Vergleich mit anderen Kurorten unverhältnismässig hoch sei. Diese Rüge ist unbegründet. Aufgrund der unterschiedlichen tatsächlichen Gegebenheiten in den vom Beschwerdeführer vorgebrachten Ferienorten können die Sachverhalte nicht miteinander verglichen werden, weshalb keine rechtsungleiche Behandlung im Sinne von Art. 8 Abs. 1 BV vorliegen kann.