Citation: 8C_31/2014 E. 4.1.1

4.1.1. Soweit das kantonale Gericht nunmehr zur Feststellung gelangte, die damals offenen Fragen und Widersprüche seien geklärt, genügt es nicht, dem Bundesgericht die eigene gegenteilige Auffassung zu unterbreiten, ohne sich mit den entsprechenden Ausführungen im angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen. Diesbezüglich bleibt auch festzuhalten, dass sich die IV-Stelle nicht damit begnügte, ein polydisziplinäres Verlaufsgutachten einzuholen. Vielmehr unterbreitete sie dem fallführenden Oberarzt der asim mit Schreiben vom 29. April 2011 und vom 16. Januar 2012 die gemäss erwähntem Entscheid widersprüchlich gebliebenen Fragen. Diese konnten gemäss angefochtenem Entscheid mit den jeweiligen Antworten vom 17. Mai 2011 und vom 15. März 2012 geklärt werden, sodass das kantonale Gericht nunmehr mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit einen Sachverhalt feststellen konnte. Es bestätigte damit, dass die Vorgaben seines Entscheides vom 21. Oktober 2009 befolgt wurden. Folglich wurde die Bindungswirkung jenes Entscheides gewahrt und damit kein Bundesrecht verletzt.