Citation: 1S.50/2005 12.01.2006 E. 1

Beim angefochtenen Entscheid der Beschwerdekammer handelt es sich um einen Entscheid über eine strafprozessuale Zwangsmassnahme, gegen den nach Art. 33 Abs. 3 lit. a des Strafgerichtsgesetzes vom 4. Oktober 2002 (SGG, SR 173.71) die Beschwerde ans Bundesgericht zulässig ist (BGE 130 I 234 E. 2). Als von der Zwangsmassnahme betroffene Partei ist der Beschwerdeführer ohne weiteres zur Beschwerde befugt (Art. 33 Abs. 3 lit. a SGG i.V.m. Art. 214 Abs. 2 BStP; BGE 130 I 234 E. 3.1). Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, sodass auf die Beschwerde einzutreten ist. Mit Beschwerde nach Art. 33 Abs. 3 lit. a SGG kann die Verletzung von Bundesrecht geltend gemacht werden, wobei das Bundesgericht die vom Beschwerdeführer aufgeworfenen Rechtsfragen mit freier Kognition prüft.