Citation: 2C_471/2018 E. 1

A.________, am 30. Juni 1994 geborener Staatsangehöriger von Kosovo, reiste am 14. November 2014 in die Schweiz ein und heiratete am 12. Dezember 2014 eine hier niedergelassene Landsfrau, worauf er eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. Im September 2016 trennten sich die Ehegatten; die Trennung wurde am 20. Oktober 2016 eheschutzrichterlich genehmigt. Eine Wiederaufnahme der Gemeinschaft erfolgte bis heute nicht. Mit Verfügung vom 1. März 2017 lehnte das Migrationsamt des Kantons St. Gallen eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Der Rekurs an das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen blieb erfolglos, und mit Entscheid vom 21. April 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen die gegen Rekursentscheid vom 6. Juni 2017 erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 28. Mai 2018 beantragt A.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben, die Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern, eventualiter sei von der Wegweisung abzusehen, subeventualiter sei die Sache zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Entscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.