Citation: 8C_18/2014 E. 4

Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und 4 lit. a BGG) zu drei Vierteln von der Beschwerdeführerin und zu einem Viertel von der Beschwerdegegnerin zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführerin steht überdies im Rahmen ihres Obsiegens eine zu Lasten der Beschwerdegegnerin gehende (reduzierte) Parteientschädigung zu (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Soweit sie unterliegt, wird ihr die beantragte unentgeltliche Rechtspflege gewährt (Art. 64 BGG), da die Bedürftigkeit als ausgewiesen gelten kann, die Beschwerde nicht von vornherein als aussichtslos zu bezeichnen war und die Vertretung durch einen Rechtsanwalt als geboten erscheinen musste (vgl. BGE 125 V 201 E. 4a S. 202 und 371 E. 5b S. 372). Sie wird der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben, wenn sie später dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG).