Citation: 7B.219/2001 12.12.2001 E. 1

1.- Am 16. Mai 2001 versteigerte das Betreibungsamt X.________ in der gegen A.________ hängigen Betreibung Nr. ... die beiden Liegenschaften Strasse Y.________ 2 und 4 in X.________. Den Steigerungszuschlag hat A.________ mit Beschwerde vom 28. Mai 2001 beim Gerichtspräsidium von Z.________ als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs angefochten. Er verlangte die Aufhebung des Zuschlags, die (betreibungs)amtliche, allenfalls gerichtliche Bereinigung des "nichtigen Lastenverzeichnisses und der Steigerungsbedingungen" sowie deren Neuauflage und die Anordnung einer neuen Schätzung der Liegenschaften im Sinne von Art. 9 VZG. Der Vizepräsident des Bezirksgerichts wies die Beschwerde am 13. Juli 2001 ab, soweit darauf einzutreten war, und verpflichtete A.________ zur Zahlung der Verfahrensgebühr von Fr. 500.--. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Thurgau als obere Aufsichtsbehörde am 24. August 2001 ab, wobei es A.________ seinerseits eine Verfahrensgebühr von Fr. 500.-- auferlegte. Den Beschluss des Obergerichts nahm A.________ am 12. September 2001 in Empfang. Mit einer vom 24. September 2001 (Montag) datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts, verbunden mit den Prozessbegehren, dem Rechtsmittel aufschiebende Wirkung zuzuerkennen und ihm einen unentgeltlichen Rechtsbeistand zu gewähren. Im Übrigen erneuert er die im kantonalen Verfahren gestellten Anträge. Das Obergericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden. Die staatsrechtliche Beschwerde, mit der der Beschwerdeführer den Beschluss des Obergerichts ebenfalls angefochten hatte, hat die II. Zivilabteilung am 19. November 2001 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war.