Citation: 5A_184/2023 E. A

A.a. A.________ (geb. 1950) und B.________ (geb. 1958) schlossen am 15. Dezember 2001 die Ehe. Sie trennten sich am 14. Juli 2017. In einer von beiden Ehegatten unterzeichneten "Attestation sur l'honneur" erklärte A.________, der Ehefrau auf unbestimmte Zeit monatlich EUR 15'000.-- zu bezahlen und ihr ausserdem zwei Kreditkarten zu überlassen. A.b. Am 9. März 2018 stellte die Ehefrau ein Eheschutzgesuch. Soweit vor Bundesgericht noch von Interesse stellte sie dabei die folgenden Rechtsbegehren: "8. Der Ehemann sei zu verpflichten, der Ehefrau folgende Unterhaltsbeiträge zu entrichten: - für die Zeit vom 15. Juli 2017 bis 8. März 2018 gesamthaft CHF 90'854.00 (EUR 77'500.00) - ab 9. März 2018 mind. CHF 50'000.00 monatlich, nach Auskunftserteilung [...] noch genau zu beziffern, monatlich im Voraus zahlbar" A.c. Nach einem aufwändigen Verfahren erkannte der Einzelrichter am Regionalgericht Albula mit Entscheid vom 25. Oktober 2018, was folgt: "4. a) A.________ wird verpflichtet, B.________ mit Wirkung ab 9. März 2018 einen Unterhaltsbeitrag von CHF 16'620.00, zahlbar monatlich im Voraus je auf den ersten Tag eines jeden Monats, zu leisten. Er wird zusätzlich verpflichtet, die monatliche Leasingrate von CHF 1'800.00 sowie die Versicherungsprämien von CHF 217.15 für den Porsche 911 Targa 4S direkt an den Leasinggeber respektive an den Versicherer zu entrichten. b) A.________ wird berechtigt, die ab dem 9. März 2018 nachweislich bereits geleisteten Unterhaltszahlungen an den gemäss Ziffer 4a geschuldeten Unterhaltsbeitrag anzurechnen." A.d. A.d.a. Gegen diesen Entscheid erhob der Ehemann am 11. Februar 2019 Berufung beim Kantonsgericht Graubünden mit dem Begehren, ihn ab 9. März 2018 zu monatlichem Unterhalt von netto Fr. 4'722.35 (exklusive Leasingrate und Versicherungsprämie für den Porsche 911 Targa 4S) zu verpflichten. Bereits bezahlte Unterhaltsbeiträge seien anzurechnen und mit den künftig zu entrichtenden Unterhaltsbeiträgen zu verrechnen. A.d.b. Am 14. Februar 2019 erhob auch die Ehefrau Berufung. Sie beantragte, die Ziffer 4a des Regionalgerichts durch die folgende Regelung zu ersetzen: "A.________ wird verpflichtet, B.________ für die Zeit vom 15. Juli 2017 bis 8. März 2018 für offene Unterhaltsbeiträge einen Betrag von CHF 90'854.00 (EUR 77'500.00) zu leisten. Für die Zeit ab 9. März 2018 wird A.________ verpflichtet, B.________ einen Unterhaltsbeitrag von CHF 45'600.00 monatlich, zahlbar monatlich im Voraus je auf den ersten Tag eines jeden Monats zu leisten." A.e. Mit Urteil von 31. Januar 2023 (eröffnet am 2. Februar 2023) hiess das Kantonsgericht beide Berufungen teilweise gut (Dispositivziffern 1 und 2) und ordnete unter Aufhebung von Ziffer 4 des Urteils des Regionalgerichts das Folgende an: "3. a) A.________ wird verpflichtet, B.________ für die Zeit vom 15. Juli 2017 bis und mit 8. März 2018 ausstehenden Unterhalt von CHF 82'175.00 zu bezahlen, zahlbar innert 30 Tagen nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils. b) A.________ wird verpflichtet, B.________ mit Wirkung ab 9. März 2018 bis Ende März 2022 monatlich CHF 10'800.00 (für den Monat März 2018 CHF 8'013.00) und ab April 2022 für die Dauer des Getrenntlebens monatlich CHF 10'040.00 zu leisten, zahlbar monatlich im Voraus auf den Ersten eines jeden Monats. c) A.________ wird das Recht eingeräumt, ab 2018 nachweislich geleistete Unterhaltszahlungen an die gemäss Ziffer 3b geschuldeten Unterhaltsbeiträge anzurechnen. d) A.________ wird verpflichtet, B.________ ab 9. März 2018 für die Dauer des Getrenntlebens die ihr als selbständigem Steuersubjekt effektiv anfallenden Steuern zu erstatten. Diese Erstattungszahlungen stellen Unterhaltsbeiträge dar und sind zusätzlich zu den Unterhaltsbeiträgen gemäss Dispositivziffer 3b geschuldet. Sie sind gegen Vorlage der definitiven Veranlagungsverfügung oder der Steuerrechnung zu leisten bzw. werden in diesem Zeitpunkt zur Zahlung fällig. e) A.________ wird verpflichtet, ab 9. März 2018 für die Dauer des Getrenntlebens die Leasingrate von CHF 1'800.00 monatlich sowie die Versicherungsprämien von CHF 217.15 monatlich für den Porsche 911 Targa 4S an den Leasinggeber respektive an den Versicherer zu entrichten." Die Kosten des Berufungsverfahrens von Fr. 10'000.-- auferlegte das Kantonsgericht den Parteien je zur Hälfte (Dispositivziffer 4). Parteientschädigungen sprach es keine zu (Dispositivziffer 5).