Citation: 1B_194/2023 E. 2

Gegen die ablehnende Beweisergänzungsverfügung der Staatsanwaltschaft ist die Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht grundsätzlich zulässig (vgl. Art. 86 BGG; Art. 380 i.V.m. Art. 394 lit. b StPO; Urteil 1B_17/2013 vom 12. Februar 2013 E. 1.2). Sie schliesst das Verfahren indessen nicht ab. Es handelt sich mithin um einen Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 IV 139 E. 4) bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Die zweite Voraussetzung fällt vorliegend ausser Betracht. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG hat der Beschwerdeführer darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind; bei der Anfechtung von Zwischenentscheiden hat er die Tatsachen anzuführen, aus denen sich der nicht wiedergutzumachende Nachteil ergeben soll, sofern dies nicht offensichtlich ist (BGE 138 III 46 E. 1.2; zum Ganzen: BGE 141 IV 284 E. 2.3; 289 E. 1.3). Entscheide, mit denen ein Beweisantrag abgelehnt wird, sind in der Regel nicht geeignet, einen solchen nicht wiedergutzumachenden Nachteil zu verursachen, da es grundsätzlich möglich ist, den Antrag ohne Rechtsnachteil vor dem erstinstanzlichen Gericht zu wiederholen (Art. 394 Abs. 1 lit. b StPO; vgl. BGE 134 III 188 E. 2.3). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Voraussetzungen für die Anfechtung von Zwischenentscheiden nicht auseinander und legt nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken könnte. Das ist auch nicht offensichtlich. Die Beschwerde erweist sich mit Blick auf Art. 93 Abs. 1 BGG als unzulässig. Demnach ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Auf die Auferlegung von Gerichtskosten kann ausnahmsweise verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 BGG).