Citation: 2P.1/2002 18.04.2002 E. A

Im Zuge von Recherchen über das Geschäftsgebaren einer Immobiliengesellschaft bat der als Journalist tätige X.________ im Juni 1998 die Bezirksschreiberei A.________ (im Folgenden: Bezirksschreiberei) um Bekanntgabe der Liegenschaften, die diese Gesellschaft, einer ihrer Verwaltungsräte und ihr Prokurist in den letzten zwölf Monaten im Zuständigkeitsbereich der angerufenen Amtsstelle erworben hätten. Die Bezirksschreiberei wies am 26. Juni 1998 das Auskunftsersuchen unter Berufung auf datenschutzrechtliche Gründe ab. Nachdem die hiegegen gerichteten Rechtsmittel bei den kantonalen Instanzen erfolglos geblieben waren, wies das Bundesgericht die Bezirksschreiberei mit Urteil vom 6. Oktober 2000 (publ. in BGE 126 III 512) an, die erbetenen Auskünfte zu erteilen. Dem kam die Bezirksschreiberei in der Folge nach und berechnete X.________ dafür Gebühren von insgesamt Fr. 440.75. Auf seine Reklamation hin stellte sie ihm am 17. November 2000 eine neue Gebührenrechnung in Höhe von Fr. 344.-- aus (zusammengesetzt aus Fr. 300.-- Kosten für die Auskunftserteilung, Fr. 20.-- Kanzleikosten und Fr. 24.-- Mehrwertsteuer). Hierauf gelangte X.________ sukzessive an den Regierungsrat und an das Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Landschaft, welche seine Beschwerden am 23. Januar 2001 und 26. September 2001 abwiesen.