Citation: 4A_358/2011 E. 4.2

4.2. Dass die Vorinstanz eine Marktverwirrung nicht als glaubhaft gemacht erachtete, ist im Ergebnis nicht zu beanstanden, auch wenn der Beschwerdeführerin zuzugestehen ist, dass allfällige Belege dafür nicht auf Urkunden beschränkt sind. Da die Beschwerdeführerin selbst am Markt nach eigener Darstellung bisher kaum aufgetreten ist und die Vermarktung des von ihr gebrauten Bieres fast ausschliesslich über die Beschwerdegegnerin erfolgt, hat die Vorinstanz jedenfalls in der gegenwärtigen Situation nicht willkürlich entschieden, wenn sie die von der Beschwerdeführerin behauptete Verwirrung ihres Marktes nicht als glaubhaft erachtete.