Citation: P 38/02 04.05.2004 E. A

Dem 1940 geborenen R.________ wurden mit Verfügung der Ausgleichskasse Schwyz vom 7. Februar 1997 Ergänzungsleistungen (EL) zur Invalidenrente in Höhe von Fr. 1747.- monatlich ab 1. Januar 1997 zugesprochen. Die Verwaltung erhielt in der Folge im Rahmen eines Revisionsverfahrens Kenntnis davon, dass die Schweizerische Unfallversicherung ihre am 27. März 1996 per 1. April 1996 zugesprochene Rente, auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 25 %, sowie Integritätsentschädigung, basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 %, mit Verfügung vom 21. März 2001 insofern erhöht hatte, als die Rente nunmehr rückwirkend ab 1. April 1996 auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 75 % und die Integritätsentschädigung gestützt auf eine Integritätseinbusse von 25 % auszurichten waren. Der Versicherte wurde hierauf zur Rückerstattung von zu Unrecht ausbezahlten Ergänzungsleistungen für die Zeit vom 1. Januar 1997 bis 31. Juli 2001 im Betrag von insgesamt Fr. 42'858.- aufgefordert (Verfügung vom 8. August 2001). Mit Verfügung vom 31. Januar 2002 lehnte die Ausgleichskasse ein Gesuch vom 7. September 2001 um Erlass der Rückforderung ab.