Citation: 1C_338/2014 E. 4

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer trägt keine Kosten (Art. 30 OHG; Art. 16 Abs. 1 aOHG; BGE 122 II 211 E. 4 b S. 219). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 64 BGG ist insoweit gegenstandslos. Im Übrigen ist es abzuweisen, da die Beschwerde aussichtslos war. Die Erhöhung der von der Vorinstanz zugesprochenen Parteientschädigung verlangt der Beschwerdeführer für den Fall seines Obsiegens. Da er unterliegt, ist darauf nicht weiter einzugehen.