Citation: 6B_1293/2020 E. A

A.a. Das Amtsgericht Olten-Gösgen sprach A.________ am 29. Juni 2017 der mehrfachen Gehilfenschaft zu Diebstahl, der mehrfachen Hehlerei und des Hausfriedensbruchs schuldig. Von den weiteren Vorwürfen der Gehilfenschaft zu Diebstahl, angeblich begangen am 3. April 2012 und 13. Mai 2012, sprach es ihn frei. Das Amtsgericht bestrafte ihn mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 17 Monaten, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft, und mit einer Busse von Fr. 1'500.--. Das Obergericht des Kantons Solothurn bestätigte am 28. Februar 2019 die Schuldsprüche, soweit das amtsgerichtliche Urteil nicht bereits in Rechtskraft erwachsen war. Es bestrafte A.________ ebenfalls mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 17 Monaten, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft von 3 Tagen, sah indessen von einer Busse ab. Das Obergericht hielt zusammengefasst für erwiesen, dass A.________ am 18. April 2012 und 15. Mai 2012 bei Diebstählen von Kupfer half, indem er einen Lieferwagen zur Verfügung stellte. In der Nacht auf den 16. Mai 2012 fuhr er zudem mit seinem Lieferwagen unbefugt auf das eingezäunte Gelände der B.________ AG. Ferner kaufte er in fünf Fällen gestohlenes Kupfer ab und veräusserte es im Wissen um die deliktische Herkunft der Ware weiter. A.b. Mit Urteil vom 11. März 2020 hiess das Bundesgericht die Beschwerde in Strafsachen von A.________ teilweise gut. Es hob das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn vom 28. Februar 2019 bezüglich der Strafzumessung auf und wies die Sache zur neuen Entscheidung an dieses zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 6B_619/2019).