Citation: 8C_22/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 und 123 V 335; 118 Ib 134), dass das kantonale Gericht auf die bei ihm Anfang Dezember gegen die Einspracheentscheide der Suva vom 28. Juni und 1. Juli 2019 eingereichte Beschwerde mit der Begründung nicht eingetreten ist, - dass das Rechtsmittel ausserhalb der Rechtsmittelfristen eingereicht worden sei und - dass keine Gründe ersichtlich seien, die eine Wiederherstellung der versäumten Fristen erlauben würden, dass der Beschwerdeführer darauf mit keinem Wort eingeht, statt dessen ausserhalb davon Liegendes vorbringt, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,