Citation: 9C_173/2019 E. 2.2

2.2. Im angefochtenen Entscheid werden die hier allein massgebenden Rechtsgrundlagen des schweizerischen Rechts zutreffend dargelegt. Es betrifft dies insbesondere die Bestimmungen zum Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zum Anspruch auf eine nach dem Invaliditätsgrad abgestufte Invalidenrente (Art. 28 IVG) und zur Bemessung der Invalidität bei Erwerbstätigen anhand der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG und Art. 28a Abs. 1 IVG; vgl. auch zur Rentenrevision: Art. 17 Abs. 1 ATSG). Gleiches gilt für die Rechtsprechung zum Beweiswert von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a und 3b S. 352 ff.; vgl. auch BGE 137 V 210 E. 1.3.4 S. 227) sowie zu den psychosomatischen Leiden (BGE 141 V 281) und für die Folgeurteile, wonach grundsätzlich alle psychischen Erkrankungen - insbesondere auch leichte bis mittelschwere depressive Störungen - dem strukturierten Beweisverfahren zu unterstellen sind (unter Vorbehalt der Fälle, in welchen aus Gründen der Verhältnismässigkeit davon abgesehen werden kann; zum Ganzen: BGE 143 V 409 und 418).