Citation: 1B_181/2016 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit; dagegen steht die Beschwerde in Strafsachen offen (Art. 78 Abs. 1, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 BGG), und die Beschwerdeführerin, deren Konten gesperrt wurden, ist befugt, sie zu erheben (Art. 81 Abs. 1 BGG). Er schliesst das (gegen B.________ gerichtete) Strafverfahren allerdings nicht ab; es handelt sich um einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG. Gegen einen solchen ist die Beschwerde u.a. zulässig, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 IV 139 E. 4) bewirken kann (lit. a). Nach der Gerichtspraxis bewirken strafprozessuale Vermögensbeschlagnahmen stets einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (BGE 128 I 129 E. 1, 126 I 97 E. 1b). Die Beschwerdeführerin macht die Verletzung von Bundesrecht geltend, was zulässig ist (Art. 95 BGG). Die nach Art. 98 BGG für vorsorgliche Massnahmen vorgeschriebene Beschränkung auf Verfassungsrügen ist auf strafprozessuale Zwangsmassnahmen und die Beschlagnahme von Vermögenswerten nicht anwendbar (BGE 140 IV 57 E. 2.2). Allerdings muss die Beschwerdebegründung in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein, blosse Verweise auf frühere Rechtsschriften und Akten genügen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1; 133 II 396 E. 3.2). Auf die Beschwerde ist daher insoweit nicht einzutreten, als sie nicht, was über weite Strecken der Fall ist, aus der Beschwerdeschrift selber verständlich ist.