Citation: 1C_160/2022 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 9. März 2022 beantragt die A.________ AG, der Beschluss des Obergerichts vom 2. Februar 2022 sei aufzuheben und der Staatsanwaltschaft sei die Ermächtigung zur Eröffnung einer Strafuntersuchung im Sinne der Erwägungen zu erteilen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Obergericht und die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich haben auf eine Stellungnahme verzichtet. Der Beschwerdegegner beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. In ihrer Replik vom 3. Juni 2022 hält die Beschwerdeführerin an ihren Anträgen fest. In einer weiteren, jedoch erst nach Ablauf der Replikfrist eingereichten Stellungnahme vom 26. September 2022 äussert sie sich erneut zur Sache.