Citation: 5A_254/2020 E. 6.3

6.3. Auch vor Bundesgericht will der Beschwerdeführer festgestellt haben, dass die Beschwerdegegnerin ihn widerrechtlich observierte. Er stellt sich auf den Standpunkt, es sei seine Privatangelegenheit, wen er bei sich beherberge; der Beschwerdegegnerin gehe es darum, ihn zu entblössen und zu beschämen. Bei alledem übersieht der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz auf seine entsprechenden, im Berufungsverfahren erhobenen Rügen schon deshalb nicht eingeht, weil er aus der angeblich illegalen Observation keine Rechtsbegehren abgeleitet hat. Diese vorinstanzliche Feststellung über den Prozesssachverhalt (vgl. E. 3) stellt der Beschwerdeführer nicht in Frage. Er legt auch nicht dar, weshalb sich die Vorinstanz trotzdem mit den fraglichen Vorwürfen hätte befassen müssen, noch geht er auf die zusätzlichen (Eventual-) Begründungen im angefochtenen Entscheid ein. Damit hat es sein Bewenden. Weitere Erörterungen erübrigen sich.