Citation: 2C_33/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer hat bereits im vorinstanzlichen Verfahren anerkannt, dass er gegen Art. 12 lit. a und h BGFA verstossen hat und er deswegen zu Recht diszipliniert worden ist (angefochtenes Urteil E. 2 S. 4). Auch vor Bundesgericht ist damit einzig die Frage streitig, ob die gegen ihn ausgesprochene Sanktion (befristetes Berufsausübungsverbot von 12 Monaten und Busse von Fr. 5'000.--) rechtmässig ist. Die Vorinstanz erwog zusammengefasst, die Anordnung eines befristeten Berufsausübungsverbots sei mit Blick auf die gravierende Natur der Verfehlung, das schwerwiegende Verschulden und das bisherige berufliche Verhalten gerechtfertigt. Der Beschwerdeführer bringt dagegen im Wesentlichen vor, das Berufsausübungsverbot sei als Sanktionsart unverhältnismässig; eine Busse sei stattdessen ausreichend.