Citation: 2C_569/2021 E. 1

dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 17. Juni 2021 die Beschwerde von B.A.________ betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung infolge Straffälligkeit abgewiesen hat, soweit es darauf eintrat, dass sich A.A.________ am 12. Juli 2021 an das Verwaltungsgericht gewandt und um eine "Beobachtungsphase" für ihren Vater B.A.________ ersucht hat, dass das Verwaltungsgericht diese Eingabe am 14. Juli 2021 zuständigkeitshalber dem Bundesgericht überwiesen hat, dass das Bundesgericht das Verfahren 2C_569/2021 eröffnet und A.A.________ aufgefordert hat, bis 4. August 2021 zu erklären, ob Ihre Eingabe vom 12. Juli 2021 als Beschwerde behandelt werden solle, andernfalls von einem Rückzug ausgegangen und das Verfahren als gegenstandslos geworden abgeschrieben würde, dass A.A.________ dem Bundesgericht am 16. Juli 2021 mitgeteilt hat, dass sie keine Beschwerde erheben wolle, dass der Instruktionsrichter (hier: der Abteilungspräsident; Art. 32 Abs. 1 BGG) als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet (Art. 32 Abs. 2 BGG), dass das Verfahren als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist, dass keine Gerichtskosten zu erheben sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),