Citation: 4A_352/2022 E. 1

Am 22. November 2019 schlossen die C.________ AG respektive A.________ (Beschwerdeführer) als Verkäufer und B.________ (Beschwerdegegner) als Käufer einen Vertrag über den Kauf von Aktien zu einem Preis von Fr. 30'000.-- ab. Mit Schreiben vom 25. Juni 2020 erklärte B.________ den Rücktritt vom Vertrag und forderte die Rückzahlung des bereits geleisteten Kaufpreises von Fr. 30'000.--. Am 11. Mai 2021 reichte B.________ beim Bezirksgericht Weinfelden eine Klage ein. Er verlangte, A.________ sei zu verurteilen, ihm Fr. 30'000.-- nebst Zins zu bezahlen, unter Beseitigung des Rechtsvorschlags im entsprechenden Umfang in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts des Bezirks U.________. Mit Entscheid vom 2. Juli 2021 hiess die Einzelrichterin am Bezirksgericht die Klage gut. Die dagegen erhobene Berufung beurteilte das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 17. Februar 2022 nach Würdigung der im Recht liegenden Beweismittel als unbegründet. A.________ hat mit Eingabe an das Bundesgericht vom 1. September 2022 erklärt, diesen Entscheid mit Beschwerde anzufechten, und um - zunächst superprovisorische - Erteilung der aufschiebenden Wirkung ersucht. Mit Verfügung vom 2. September 2022 wurde der Beschwerde mangels Erfolgsaussichten keine aufschiebende Wirkung zuerkannt. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.