Citation: 2C_948/2020 E. 2.3.1

2.3.1. Mit ihrer Begründung vermag die Steuerpflichtige die vorinstanzliche Beweiswürdigung nicht als verfassungsrechtlich unhaltbar darzustellen. Selbst unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 2C_1053/2020 vom 22. Dezember 2020 E. 2.3.2), lassen sich den Vorbringen keinerlei Argumente entnehmen, die als verfassungsrechtliche Kritik gelten könnten. Dies wäre aber unerlässlich, nachdem der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt, wozu auch die Beweiswürdigung zählt, für das Bundesgericht solange verbindlich ist, als die beschwerdeführende Person die angeblich fehlende verfassungsrechtliche Haltbarkeit nicht behauptet und in qualifizierter Weise rügt (Art. 105 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beanstandungen seitens der Steuerpflichtigen laufen freilich auf rein appellatorische Vorbringen hinaus, so etwa der Einwand, der Motorroller sei (auch) zum Besuch von Baustellen eingesetzt worden. Solcherlei Beanstandungen vermögen die fehlende verfassungsrechtliche Haltbarkeit nicht nachzuweisen (vorne E. 1.4).