Citation: 2A.192/2006 13.09.2006 E. B

Im Mai 2002 stellte A.________ ein Gesuch um Nachzug seiner Kinder, das die Direktion für Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) des Kantons Zürich mit Verfügung vom 12. Dezember 2002 abwies. Dagegen rekurrierte A.________ an den Regierungsrat des Kantons Zürich. Im März 2004 sagte seine spanische Ehefrau aus, sie sei gegen Bezahlung und Geldversprechungen eine sogenannte Ausländerrechtsehe eingegangen und habe mit A.________ bloss zwei Jahre und ohne jegliche eheliche oder intime Beziehung gelebt. Mit Verfügung vom 21. September 2004 verweigerte die Direktion für Soziales und Sicherheit A.________ die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Dagegen erhob dieser wiederum Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich.