Citation: 1B_131/2018 E. A

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft führte ein Strafverfahren gegen A.________. Am 18. April 2016 setzte sie Advokat Simon Berger als amtlichen Verteidiger ein. Am 7. September 2016 ersuchte A.________ um die Entlassung von Advokat Berger und Einsetzung von Rechtsanwalt Julian Burkhalter als amtlichen Verteidiger. Mit Verfügung vom 14. September 2016 wies die Präsidentin des Strafgerichts Basel-Landschaft das Gesuch ab. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft (Abteilung Strafrecht) mit Beschluss vom 10. Januar 2017 ab. Dagegen reichte A.________ Beschwerde in Strafsachen ein. Mit Urteil vom 18. Oktober 2017 (1B_129/2017) hiess das Bundesgericht die Beschwerde gut, hob den Beschluss des Kantonsgerichts auf und wies die Sache an dieses zurück. Das Bundesgericht befand, die Strafgerichtspräsidentin habe ihre Verfügung vom 14. September 2016 nicht begründet. Im Beschwerdeverfahren habe sie eine Begründung nachgeschoben. Dazu habe sich A.________ nicht äussern können. Die Verletzung des rechtlichen Gehörs aufgrund der fehlenden Begründung der Verfügung der Strafgerichtspräsidentin sei im Beschwerdeverfahren damit nicht geheilt worden (E. 2). In der Folge gab das Kantonsgericht A.________ Gelegenheit, sich zur nachgeschobenen Begründung der Strafgerichtspräsidentin zu äussern. Mit Beschluss vom 2. Januar 2018 wies es die Beschwerde erneut ab (Dispositiv Ziffer 1). Es auferlegte die Verfahrenskosten von insgesamt Fr. 1'600.-- zur Hälfte A.________ (Dispositiv Ziffer 2). Es bewilligte den Beizug eines unentgeltlichen Rechtsbeistands und entrichtete Rechtsanwalt Burkhalter aus der Gerichtskasse ein pauschales Honorar von insgesamt Fr. 2'160.-- (Dispositiv Ziffer 3).