Citation: 9C_79/2007 04.07.2007 E. 4

4.1 Gestützt auf die von der Verwaltung in somatischer und psychiatrischer Hinsicht getroffenen Abklärungen und die entsprechenden Folgerungen der beteiligten Ärzte hielt die Vorinstanz fest, dass der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als Operateur nicht mehr arbeitsfähig sei. Demgegenüber stellte das kantonale Gericht in Würdigung der medizinischen Aktenlage, namentlich der Berichte des Hausarztes Dr. V.________, vom 27. November 2004 sowie des Dr. med. P.________, vom 3. Dezember 2004 fest, dass der Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Tätigkeit zumutbarerweise voll einsatzfähig wäre. Bestätigt wird diese Einschätzung laut Darlegungen im angefochtenen Entscheid auch durch Prof. R.________, Leitender Arzt Schmerzzentrum, Klinik Z.________, im Bericht vom 6. Juli 2005 und durch den Psychiater Dr. S.________, der in psychischer Hinsicht im Bericht vom 21. Oktober 2005 keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit attestiert habe. 4.2 Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, die Vorinstanz habe den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt, vermag dann allerdings in keiner Weise darzutun, worin eine qualifiziert unrichtige Ermittlung der sachverhaltlichen Grundlagen durch die Vorinstanz begründet sein soll. Vielmehr lässt er es bei einer vom angefochtenen Entscheid abweichenden Würdigung der ärztlichen Stellungnahmen bewenden, worauf im Rahmen der eingeschränkten Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (E. 2 hievor) jedoch nicht einzugehen ist. Des Weiteren trifft es wohl zu, dass das Sozialversicherungsgericht auf das vom Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren aufgelegte Schreiben des Dr. med. V.________ (vom 24. Februar 2006) nicht ausdrücklich Bezug genommen hat; indessen lässt sich aus dieser Unterlassung schon deshalb nicht auf eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung schliessen, weil es sich beim erwähnten Schriftstück offensichtlich um eine Reaktion auf den Einspracheentscheid handelt ("als...Hausarzt unterstütze ich aus medizinischer Sicht in aller Form eine schriftliche Beschwerde gegen den Einspracheentscheid") und nicht um eine ärztliche Stellungnahme, die vor dem in zeitlicher Hinsicht massgebenden Erlass des Einspracheentscheides (BGE 116 V 246 E. 1a S. 248) verfasst wurde. 4.3 Ob die letztinstanzlich neu eingereichten Arztberichte (des Psychiaters Dr. med. S.________ vom 12. März 2007 und des Dr. med. V.________ vom gleichen Tag) zulässig sind, weil erst der vorinstanzliche Entscheid im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG Anlass dazu gegeben hat, kann offen bleiben. Selbst wenn diese neuen Arztberichte in die Beurteilung miteinbezogen werden könnten, würde sich am Ergebnis nichts ändern. Keines der beiden an den Rechtsvertreter des Beschwerdeführers gerichteten Schreiben enthält Anhaltspunkte dafür, dass die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt habe. Insbesondere stellt keiner der beiden Ärzte die vom Sozialversicherungsgericht in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen getroffene Annahme, dass der Versicherte in einer leichten, leidensangepassten Tätigkeit voll leistungsfähig wäre, mit überzeugender Begründung, welche den Schluss auf unzureichende medizinische Abklärung und damit die Notwendigkeit zusätzlicher fachärztlicher Untersuchungen nahe legen würde, in Frage.