Citation: 2A.429/2001 12.10.2001 E. 1

1.- a) Am 18. Oktober 2000 lehnte das Bundesamt für Flüchtlinge ein Asylgesuch des armenischen Staatsangehörigen B.________, der sich damals als C.________ ausgab, ab und wies ihn aus der Schweiz weg. Seit dem 31. Oktober 2000 galt B.________ als verschwunden. In der Folge wurde er wieder aufgegriffen, in Ausschaffungshaft genommen, mehrfach strafrechtlich verurteilt und in Strafvollzug und danach wieder in Ausschaffungshaft gesetzt. Nach seiner Freilassung anfangs 2001 tauchte er erneut unter. Mit Hilfe von Interpol liess sich aufgrund der Fingerabdrücke seine Identität als B.________ bestätigen. Nachdem er in Deutschland festgenommen und seine Rückführung aufgrund des Rückübernahmeabkommens zwischen der Schweiz und Deutschland angekündet worden war, ordnete der Migrationsdienst des Kantons Bern am 16. August 2001 erneut die Ausschaffungshaft an. Am 19. September 2001 wurde B.________ dem Migrationsdienst des Kantons Bern zugeführt. Am 20. September 2001 prüfte und bestätigte der Haftrichter 8 am Haftgericht III Bern-Mittelland die Ausschaffungshaft. b) Mit handschriftlicher Eingabe in russischer Sprache vom 26. September 2001 wandte sich B.________ an das Bundesgericht. Der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts eröffnete daraufhin ein Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Der Haftrichter 8 am Haftgericht III Bern-Mittelland und der Migrationsdienst des Kantons Bern schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat sich innert Frist nicht vernehmen lassen. B.________ nahm die Gelegenheit nicht wahr, sich nochmals zur Sache zu äussern.