Citation: 1C_690/2021 E. 6.2

6.2. Vor Bundesgericht halten die Beschwerdeführenden sowohl in Bezug auf den Weg D.________ (grundsätzlich) als auch hinsichtlich der Garagenein- bzw. -ausfahrt an ihrer im vorinstanzlichen Verfahren geäusserten Kritik an der Erschliessung fest. Sie setzen sich allerdings mit der einlässlichen und detaillierten Begründung der Vorinstanz nicht weiter auseinander. So gehen sie entgegen deren Erwägungen hinsichtlich des Wegs D.________ weiterhin von einer Ausnahmebewilligung aus und machen geltend, mit dieser werde versucht, die gegebenen Verhältnisse zu ignorieren und die gesetzlichen Vorgaben zugunsten einer Maximierung zu umgehen. Auch bringen sie vor, die Bewilligung einer Garagenein- bzw. -ausfahrt unmittelbar auf eine 3 m breite Strasse sei nicht nur gesetzeswidrig, sondern auch verantwortungslos, sowie völlig unangemessen. Soweit auf die Ausweichstelle verwiesen und von einem untergeordneten Erschliessungsmangel ausgegangen werde, sei diese Argumentation sodann nicht nachvollziehbar. Die Verkehrsfrequenz sei entgegen dem angefochtenen Entscheid zudem nicht gering. Mit diesen wie auch einigen weiteren Einwänden der gleichen Art, mit denen sie ebenfalls im Wesentlichen bereits im kantonalen Verfahren Vorgebrachtes wiederholen sowie pauschale Kritik üben, vermögen die Beschwerdeführenden die vorinstanzliche Beurteilung der Erschliessung nicht in Frage zu stellen. Aus ihren Vorbringen ergibt sich nicht, dass die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt, kantonales oder kommunales Recht willkürlich angewandt oder den ihr in diesem Zusammenhang zustehenden erheblichen Beurteilungsspielraum (vgl. BGE 121 I 65 E. 3a; Urteile 1C_282/2021 vom 10. Juni 2022 E. 8.1; 1C_667/2017 vom 18. Juni 2018 E. 2.1) willkürlich oder sonst wie bundesrechtswidrig ausgeübt hätte, indem sie die Notwendigkeit einer Ausnahmebewilligung verneint und eine hinreichende Erschliessung sowohl in Bezug auf den Weg D.________ als auch die geplante Garagenein- bzw. -ausfahrt bejaht hat. Ebenso wenig geht daraus hervor, dass die vorinstanzliche Beurteilung der Erschliessung sonst wie Bundesrecht verletzen würde. Solches ist auch sonst nicht ersichtlich. Soweit die Beschwerde in diesem Punkt überhaupt den Rüge- und Begründungsanforderungen genügt (vgl. vorne E. 2), erweist sie sich demnach ebenfalls als unbegründet.