Citation: 8C_429/2024 E. 3

Die Rügen der Beschwerdeführerin erschöpfen sich mit der Wiedergabe ihrer eigenen Sichtweise in einer letztinstanzlich unzulässigen appellatorischen Kritik (vgl. E. 1 hiervor) an der vorinstanzlichen Wertung der Parteivorbringen. So kritisiert sie namentlich, dass die Vorinstanz die negative Haltung der Stellenanbieterin ihr gegenüber nicht genügend berücksichtigt habe. Mit diesem Anliegen hat sich das kantonale Gericht umfassend auseinandergesetzt. Es hat nachvollziehbar dargelegt, dass trotz des anfänglichen Interesses seitens der Stellenanbieterin letztlich das Verhalten der Beschwerdeführerin bei der erstmaligen Kontaktaufnahme die Nichtweiterverfolgung des Bewerbungsprozesses bewirkt habe. Inwiefern das kantonale Gericht dabei hinsichtlich der Erhebung des Sachverhalts mit offensichtlich unrichtigen Feststellungen in Willkür verfallen sein (dazu Näheres: BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) oder, auch mit Blick auf die rechtliche Würdigung, einen anderen Beschwerdegrund (Art. 95 ff. BGG) gesetzt haben soll, vermag die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen.