Citation: 7B_387/2024 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen der Vorinstanz nicht ansatzweise auseinander, sondern schildert aus seiner Sicht die Geschehnisse und macht pauschal geltend, er habe die beschlagnahmten Waffen legal erworben. Mit solcher appellatorischer Kritik ohne Bezugnahme zur Argumentation der Vorinstanz vermag er von vornherein nicht konkret aufzuzeigen, inwiefern deren Begründung rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Soweit er moniert, die Vorinstanz habe ihm zu Unrecht die Gerichtskosten auferlegt, geht aus seinen Vorbringen und den Beschwerdebeilagen nicht hervor, dass er im vorinstanzlichen Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hat. Damit entbehrt die Rüge von vornherein jeglicher Grundlage. Die Beschwerde genügt den vorgenannten gesetzlichen Formerfordernissen somit offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.