Citation: 2C_177/2014 E. 2.2.2

2.2.2. Im Übrigen ist auch nicht ersichtlich, inwiefern dies der Fall sein könnte: Das Kantonsgericht hat den Beschwerdeführer am 13. November 2013 aufgefordert, die aktuellen Geschäftsunterlagen (Bilanzen, Erfolgsrechnungen etc.), allfällige weitere Einnahmequellen und Unterstützungsbeiträge (insb. auch Prämienverbilligungen), die letzte Steuerveranlagung und eine Kopie der Steuererklärung 2012 sowie den Nachweis der Schulden und deren regelmässige Abzahlung anzugeben bzw. einzureichen; er wurde gleichzeitig auf seine Pflichten und die allfälligen Folgen ihrer Nichtbeachtung aufmerksam gemacht. Nachdem er der entsprechenden Aufforderung bloss teilweise nachgekommen war, ersuchte das Kantonsgericht ihn am 28. November 2013, noch die fehlende Steuererklärung 2012 nachzureichen, worauf er diesem mitteilte, das Einholen von Unterlagen müsse nun "subito" aufhören. Es sei ihm "präzise" mitzuteilen, was gebraucht werde. Dies ergab sich indessen bereits klar aus dem Schreiben vom 28. November 2013 (Steuererklärung 2012).