Citation: 1B_246/2018 E. 6

Die Beschwerde ist somit abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG befreit das Bundesgericht eine Partei, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, auf Antrag von der Bezahlung der Gerichtskosten, sofern ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Ob eine Beschwerde aussichtsreich ist, erschliesst sich aus den Begehren und ihrer Begründung durch den Beschwerdeführer (vgl. Urteil 1B_205/2018 vom 14. Mai 2018 E. 5 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer wiederholt in seiner Beschwerde im Wesentlichen die von seinem Rechtsvertreter bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Rügen, ohne sich substanziiert mit dem ausführlich begründeten Entscheid der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist deshalb wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist durch reduzierte Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2, Art. 66 Abs. 1 BGG).