Citation: 5A_163/2020 E. 1

Der Kostenentscheid weist einen Streitwert von weniger als Fr. 30'000.-- auf, so dass die Beschwerde in Zivilsachen an sich nicht gegeben ist (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerdeführerin behauptet indes eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung dahingehend, dass zu klären sei, "dass die Verfassung und der Schutz des Eigentums (Wohlergehen des Nachlasses) gemäss Art. 26 der Bundesverfassung über dem Vetorecht eines einzelnen Erben steht." Was sich die Beschwerdeführerin darunter genau vorstellt, ist schwierig nachzuvollziehen; soweit die Ausführungen verständlich sind, geht es der Beschwerdeführerin offenbar darum, dass im Nachlasssachen kein Einstimmigkeitsprinzip herrschen sollte. Inwiefern diesbezüglich im Zusammenhang mit den Kostenfolgen aus der Klageanerkennung betreffend Eintragung eines Pfandrechtes eine der einheitlichen Rechtsanwendung dienende verallgemeinerungsfähige Klärung einer bislang umstrittenen Rechtsfrage vorliegen soll (vgl. zu den Voraussetzungen von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG namentlich BGE 141 III 159 E. 1.2 S. 161; 144 III 164 E. 1 S. 165), ist nicht ersichtlich.