Citation: 4A_598/2013 E. 7.3

7.3. Es ist unklar, was der Beschwerdeführer damit geltend machen will. Er bestreitet nicht, dass die Kündigung der Beschwerdegegnerin vertragskonform erfolgt ist und der Belegarztvertrag noch bis Ende 2005 gültig war. Aus seinen Ausführungen geht nicht hervor, weshalb es von Belang wäre, den Vertrag als Arbeitsvertrag bzw. als gemischten Vertrag mit arbeitsrechtlichen Komponenten zu qualifizieren und inwiefern dies für den Ausgang des Verfahrens relevant wäre. Der Beschwerdeführer scheint zu übersehen, dass die Vorinstanz im Hinblick auf die frühzeitige Aufgabe des Spitalbetriebes per Ende April bzw. Ende September 2005 ebenfalls einen Vertragsbruch angenommen hat. So übergeht der Beschwerdeführer auch, dass auch sein Umsatzrückgang im Jahre 2005 festgestellt wurde. Entscheidend ist jedoch, dass der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren seine Schadenersatzforderung nicht genügend substanziiert hat. Damit setzt er sich mit keinem Wort auseinander. Er bringt weder vor, seinen Schaden gesetzeskonform substanziiert zu haben, noch dass die Vorinstanz an die Substanziierung der Forderung überhöhte Anforderungen gestellt hätte. Damit ist die Rüge unbegründet und es erübrigt sich auf die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers einzugehen.