Citation: 2A.231/2005 29.04.2005 E. 1

Der ägyptische Staatsangehörige X.________ heiratete am 16. November 2001 eine Schweizer Bürgerin und erhielt in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleibs bei seiner Ehefrau. Seit November 2003 leben die Ehegatten getrennt, seit 19. Januar 2004 mit eheschutzrichterlicher Genehmigung. Das Amt des Innern des Kantons Solothurn lehnte mit Verfügung vom 4. Oktober 2004 die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ ab und wies ihn aus dem Gebiet des Kantons Solothurn weg. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde mit Urteil vom 15. März 2005 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 18. April 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Mit Schreiben vom 20. April 2005 ist dem Beschwerdeführer unter Hinweis auf Art. 33 Abs. 1 OG mitgeteilt worden, dass die Einräumung einer Frist zur Ergänzung der Beschwerde ausser Betracht falle, dass aber die Beschwerdefrist in Berücksichtigung des Friststillstandes nach Art. 34 Abs. 1 lit. a OG noch nicht abgelaufen sei. Am 27. April 2005, noch innert der entsprechend verlängerten Beschwerdefrist, hat der Beschwerdeführer ergänzend Stellung genommen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil, mit dessen Ausfällung des im Hinblick auf die Wegweisung (Ansetzen einer Ausreisefrist) gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).