Citation: 6B_600/2020 E. 4.9.3

4.9.3. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 8 EMRK und Art. 13 BV und macht geltend, es dürfte klar sein, dass eine geheime Überwachungsmassnahme sowie der Einsatz von technischen Geräten wie in casu der IMSI-Catcher (Urteil 6B_335/2020 E. 3.4.4) einen Eingriff in Art. 8 EMRK respektive Art. 13 BV darstellten (Beschwerde Ziff. 208). Das Vorbringen genügt den Anforderungen an die Begründung von Grundrechtsverletzungen nicht (oben E. 2). Es kann auf die entsprechende E. 3.4.8 im Urteil 6B_335/2020 verwiesen werden: Diese Fragen der Überwachung bildeten Gegenstand des gesamten Verfahrens und wurden von der Vorinstanz ausführlich thematisiert, auch wenn sie diesen Rügenkomplex nicht eigens noch zusätzlich unter dem Titel dieser beiden Normen der BV und der EMRK behandelt. Der Beschwerdeführer legt nicht in der geforderten qualifizierten Weise eine Verfassungs- oder Konventionsverletzung dar (Art. 106 Abs. 2 BGG), so dass darauf nicht einzutreten ist (zum Schutzgehalt von Art. 13 BV in diesem Zusammenhang kann auf das Urteil 1B_251/2017 vom 21. Februar 2018 E. 6.6 hingewiesen werden).