Citation: 5A_214/2013 E. 1

Die Vereinbarung der Parteien vom 18./21. Januar 2016 wird gerichtlich genehmigt. Die Dispositiv-Ziffern 1./2.1., 1./3.1., 1./3.2., 4. und 5. des Entscheids des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 1. Kammer, vom 22. Januar 2013 werden aufgehoben und wie folgt neu gefasst: 1./ 2.1. Die Parteien sind güter- und schuldrechtlich per Saldo aller gegenseitigen Ansprüche auseinandergesetzt (inklusive ausstehende Unterhaltsbeiträge). 1./ 3.1. In Anwendung von Art. 124 ZGB wird der Beklagte verpflichtet, der Klägerin eine monatliche Entschädigungsrente wie folgt zu bezahlen: - ab 1. Januar 2016 bis 30. April 2029: Fr. 151.00; - ab 1. Mai 2029 bis zur Einstellung der Pensionskassenrente: Fr. 46.00. 1./ 3.2. Die D.________ AG, wird angewiesen, von der IV- sowie der späteren Altersrente des Beklagten (Vertrag xxx - BVG-Sammelstiftung D.________; E.________ AG; Versicherten-Nr. yyy) monatlich folgende Beträge auf ein von der Klägerin noch zu bezeichnendes Konto zu überweisen - ab 1. Januar 2016 bis 30. April 2029: Fr. 151.00; - ab 1. Mai 2029 bis zur Einstellung der Pensionskassenrente: Fr. 46.00.