Citation: 5A_265/2024 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer verweist sinngemäss darauf, er hätte sich an einer öffentlichen mündlichen Verhandlung "verteidigen" können. Auch gehe es ihm sehr wohl darum, einer Gefährdung des Kindeswohls zu begegnen. Das Appellationsgericht missachte in eklatanter Weise das Interesse der Enkelkinder an einer Beziehung zu ihm, die für ihre Entwicklung wichtig sei. Der Verweis auf den Schutz der Privatsphäre der Kinder würde diesen langfristig schaden und mit dem Hinweis auf grenzüberschreitendes Verhalten seinerseits würden "wilde" Befürchtungen und Anschuldigungen geäussert. Zuletzt seien die seitens der Vorinstanzen vorgenommenen Abklärungen ungenügend. Abgesehen davon, dass der Beschwerdeführer verschiedentlich unzulässig von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht (vgl. vorne E. 2.2), stellt er mit diesen Ausführungen den Würdigungen der Vorinstanz einzig seine eigene Einschätzung der Sachlage gegenüber. Insbesondere äussert er sich nicht zu der für das Appellationsgericht entscheidenden Überlegung, eine öffentliche Verhandlung würde die Spannungen zwischen ihm und den Kindeseltern erhöhen und wäre mit einer Belastung der besonders schutzwürdigen Kinder verbunden. In seinen Ausführungen setzt der Beschwerdefüherer sich folglich nicht zielgerichtet mit dem angefochtenen Urteil auseinander. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.