Citation: 6P.150/2004 25.01.2005 E. 2

Der Beschwerdeführer verlangt, dass für ihn ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bestellt und diesem die dreissigtägige Frist zur Ergreifung eines Rechtsmittels erstreckt werde. Da gesetzliche Rechtsmittelfristen nicht erstreckbar sind und die entsprechende Frist bereits abgelaufen ist, besteht im vorliegenden Verfahren kein Raum mehr für ein Tätigwerden eines Rechtsbeistands, zumal ein weiterer Schriftenwechsel nicht anzuordnen ist. Die vom Beschwerdeführer selber eingereichte Rechtsschrift belegt im Übrigen, dass er seine Kritik am angefochtenen Urteil auch ohne einen Rechtsanwalt vorzubringen vermag. Sein Begehren um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters ist daher abzuweisen.