Citation: 8C_825/2018 E. 5

Die Beschwerdeführerin macht demgegenüber geltend, die Voraussetzungen einer Rentenüberprüfung gestützt auf die SchlB IVG sei zulässig. Zudem liege in somatischer Hinsicht aufgrund der neu hinzugekommenen Schulterproblematik ein Revisionsgrund vor. Schliesslich sei auch das vom Beschwerdegegner bei der erstmaligen Rentenzusprache im Jahr 2001 noch nicht gezeigte Verhalten einer bewusstseinsnahen Aggravation von erheblicher Ausprägung und Intensität im Sinne eines Ausschlussgrundes rechtsprechungsgemäss geeignet, eine relevante Tatsachenänderung im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG darzustellen, wenn sie sich - wie vorliegend - auf den Invaliditätsgrad auswirke.