Citation: 5A_289/2016 E. D

D.a. Mit Beschwerde vom 15. April 2016 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, den kantonsgerichtlichen Entscheid aufzuheben und eine angemessene Sicherheitsleistung für die Parteientschädigung der Beschwerdegegner festzusetzen. Eventualiter verlangt er, die Sache zur Neufestsetzung der Sicherheitsleistung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersucht der Beschwerdeführer darum, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. D.b. Eingeladen, zum Gesuch um aufschiebende Wirkung Stellung zu nehmen, beantragten die Beschwerdegegner mit Eingabe vom 25. April 2016, den Beschwerdeführer für die mutmassliche Parteientschädigung im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren zur Leistung einer angemessenen Sicherheit zu verpflichten und nach erfolgter Sicherheitsleistung eine neue Frist zur Stellungnahme anzusetzen. D.c. Mit Verfügungen vom 13. und 17. Mai 2016 forderte der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung den Beschwerdeführer auf, für die voraussichtliche Parteientschädigung der Beschwerdegegner im Verfahren betreffend die aufschiebende Wirkung eine Sicherheit von Fr. 3'000.-- zu leisten. D.d. Nachdem die Sicherheit geleistet worden war und die Beschwerdegegner in ihrer Stellungnahme die Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung beantragt hatten, erkannte der Abteilungspräsident der Beschwerde mit Verfügung vom 3. Juni 2016 die aufschiebende Wirkung zu. D.e. Das Bundesgericht hat sich die kantonalen Akten überweisen lassen, in der Sache aber keinen Schriftenwechsel angeordnet.