Citation: 2A.77/2002 13.02.2002 E. 1

Die Fremdenpolizei des Kantons Glarus lehnte ein Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Eine gegen die Verfügung der Fremdenpolizei erhobene Beschwerde an den Regierungsrat des Kantons Glarus blieb erfolglos. Am 31. Oktober 2001 erhob X.________ gegen den regierungsrätlichen Entscheid Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus. Am 2. November 2001 forderte das Verwaltungsgericht X.________ auf, bis zum 3. Dezember 2001 für die voraussichtlichen amtlichen Kosten des verwaltungsgerichtllichen Verfahrens einen Vorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen, wobei als Säumnisfolge angedroht wurde, dass bei Nichtleisten des Vorschusses innert Frist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten würde. Der Arbeitgeber von X.________ beauftragte am 3. Dezember 2001 seine Bank mittels Computer online, die fragliche Vergütung vorzunehmen. Die Bank kam diesem Auftrag nach, indem sie am 4. Dezember 2001 das Konto des Arbeitgebers belastete. Nachdem der Vertreter des Beschwerdeführers am 15. Dezember 2001 zu den Zahlungsabläufen Stellung genommen und um Wiederherstellung der versäumten Frist ersucht hatte, trat das Verwaltungsgericht am 8. Januar 2002 auf die Beschwerde nicht ein. Mit Beschwerde an das Bundesgericht vom 9. Februar 2002 beantragt X.________, der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 8. Januar 2002 sei aufzuheben und dieses sei zu verpflichten, das Gesuch um Fristwiederherstellung gutzuheissen und auf die Beschwerde vom 31. Oktober 2001 einzutreten, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. Es ist weder ein Schriftenwechsel angeordnet, noch sind die kantonalen Akten eingeholt worden.