Citation: 8C_617/2019 E. 1

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG), dass mit dem Begehren um Ratenzahlung die nicht erstreckbare Nachfrist zur Bezahlung des ganzen Kostenvorschusses nicht eingehalten ist (vgl. Urteile 2C_1193/2012 vom 13. Februar 2013, 2C_242/2012 vom 24. Mai 2012), dass es dem Wesen einer Nachfrist entspricht, dass sie nicht erstreckt werden kann, weshalb der Betroffene mit einer zusätzlichen Fristerstreckung - um nichts anderes ersucht der Beschwerdeführer im Ergebnis - nicht rechnen kann, dass davon nur abgewichen werden kann, wenn ganz besondere, nicht voraussehbare Hinderungsgründe vorliegen, die vom Gesuchsteller in der Eingabe spezifisch darzulegen sind (siehe statt vieler: Urteile 8C_405/2019 vom 20. August 2019 und 8C_790/2017 vom 7. Februar 2018 mit Hinweisen), dass der Beschwerdeführer nichts Derartiges vorbringt, dass unter diesen Umständen - wie für den Säumnisfall angedroht - gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,