Citation: 5A_787/2018 E. 1

Gegen den Beschwerdeführer wurde am 1. Mai 2018 in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Oberland, Dienststelle Oberland West, die Pfändung vollzogen. Am 3. Mai 2018 berechnete das Betreibungsamt das Existenzminimum des Beschwerdeführers auf Fr. 3'675.60. Gestützt darauf verfügte es eine monatliche Lohnpfändung von Fr. 855.-- und zeigte diese am 4. Mai 2018 dem Beschwerdeführer an. Es setzte ihm Frist zur Einholung der Zustimmung der Gläubiger für eine stille Lohnpfändung. Am 15. Mai 2018 zeigte das Betreibungsamt die Lohnpfändung der Arbeitgeberin des Beschwerdeführers an. Am 1. Juni 2018 erstellte es die Pfändungsurkunde. Am 11. Juni 2018 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern. Mit Entscheid vom 10. September 2018 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 19. September 2018 Beschwerde an das Obergericht erhoben. Das Obergericht hat die Eingabe dem Bundesgericht zur Behandlung weitergeleitet (Art. 48 Abs. 3 BGG).