Citation: 2C_228/2020 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer rügt ein willkürliches Vorgehen bei der Bewertung der Bewerbungen. Eine Verletzung weiterer Grundrechte wie der Wirtschaftsfreiheit macht er nicht geltend (vgl. Art. 27 BV). Damit erübrigen sich im Folgenden Ausführungen zum bedingten Anspruch auf die Bewilligung des gesteigerten Gemeingebrauchs von öffentlichem Grund (zu diesem Anspruch vgl. BGE 143 II 598 E. 4 f. S. 604 ff.; 132 I 97 E. 2 S. 99 ff.; Urteile 2C_819/2014 vom 3. April 2015 E. 5; 2C_660/2011 vom 9. Februar 2012 E. 2.1).