Citation: 4A_340/2022 E. B

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragen die Beklagten dem Bundesgericht, es seien die Disp.-Ziff. 1, 3, 4-6 sowie 8 und 9 des Urteils des Kantonsgerichts aufzuheben und die Klage sei vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei (Ziff. 1). Eventualiter sei die Sache zur Ergänzung des Beweisverfahrens, zur Vervollständigung des Sachverhalts sowie zu neuer Entscheidung im Sinne der Erwägungen an das Kantonsgericht zurückzuweisen (Ziff. 2). Die Kosten und Entschädigungsfolgen für das vorinstanzliche und das bundesgerichtliche Verfahren seien der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Ziff. 3). Die Beschwerdegegnerin beantragt, es sei die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde und soweit sie sich nicht auf die Frage der Verrechnung der vorinstanzlich zugesprochenen Parteientschädigungen beziehe (Ziff. 1). Die Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren seien den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen; eventualiter seien die Gerichtskosten im Umfang von 95 % den Beschwerdeführern und im Umfang von 5 % dem Kanton Basel-Landschaft aufzuerlegen (Ziff. 2). Schliesslich hätten die Beschwerdeführer die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Ziff. 3). Die Vorinstanz beantragt in einem Punkt (Bemessung der Parteientschädigung zu Gunsten der Beschwerdegegnerin) die Gutheissung der Beschwerde. Im Übrigen verlangt sie deren Abweisung und die Bestätigung ihres Entscheids. Die Beschwerdeführer haben unaufgefordert repliziert. Die Beschwerdegegnerin hat mit Schreiben vom 15. November 2022 mitgeteilt, dass sie auf eine diesbezügliche Stellungnahme verzichte.