Citation: 4C.150/2004 02.08.2004 E. 3

Mit der Berufung kann die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden, während das Rechtsmittel zur Rüge der Verletzung kantonalen Rechts nicht zur Verfügung steht (Art. 43 Abs. 1 und Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Auf die Berufung ist nicht einzutreten, soweit die Klägerin die Kostenverlegung im kantonalen Verfahren beanstandet. Nur im Falle der Abänderung des kantonalen Urteils können die Kosten des kantonalen Verfahrens vom Bundesgericht ausnahmsweise anders verlegt werden (Art. 157 OG). Nicht einzutreten ist auf die Berufung überdies, soweit die Klägerin sinngemäss vorbringt, die Vorinstanz hätte die Akten unbesehen entsprechender Parteibehauptungen würdigen müssen. Die formellen Anforderungen an die Sachvorbringen der Parteien werden vom kantonalen Prozessrecht geregelt (vgl. BGE 108 II 337 E. 2 und 3). Im Übrigen ist der Rechtsschrift nicht zu entnehmen und ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz die bundesrechtlichen Anforderungen an die Substanziierung des Schadens verkannt bzw. unrichtig gehandhabt haben soll (vgl. BGE 127 III 365 E. 2b S. 368).