Citation: 1C_4/2020 E. 5.2

5.2. Was der Beschwerdeführer gegen diese vorinstanzlichen Erwägungen vorbringt, lässt diese nicht als bundesrechtswidrig erscheinen. Insbesondere kann für die hier streitigen Belange offenbleiben, ob das kantonale Gericht willkürfrei davon ausgehen durfte, das Erfordernis einer besonders guten Gesamtwirkung bestehe ausschliesslich für die als Hofzone bezeichnete Freifläche. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Alternativbegründung, wonach die Abfallcontainer zu tolerieren sind, da ihr Aussehen durch ihre Funktion bestimmt wird, bundesrechtswidrig sein sollte. Wie er selber einräumt, kommt eine architektonisch bessere Gestaltung, wie etwa eine Einhausung, aus feuerpolizeilichen Gründen (Sicherstellung der Feuerwehrzufahrt) nicht in Frage. Der bewilligte Containerstandort führt damit nicht zu einem Gestaltungsmangel und wäre daher selbst bei einer Auslegung des Gestaltungsplans gemäss den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht planwidrig. Die Beschwerde ist somit auch in diesem Punkt abzuweisen.