Citation: 7B.174/2006 08.11.2006 E. 1

dass die Vorinstanz unter anderem in der Hauptsache ausführt, selbst wenn bewiesen wäre, dass der Gesuchsteller von April 2006 bis 13. Juni 2006 landesabwesend gewesen wäre und seine Tochter es unterlassen hätte, ihn über die Zustellung des Zahlungsbefehls zu informieren, wäre das Gesuch abzuweisen, da dem Gesuchsteller die Betreibung schriftlich angedroht worden sei und er somit als im Gastronomiebereich tätiger Geschäftsmann für die Zeit seiner Abwesenheit die notwendigen Vorkehren hätte treffen müssen, dass dies dem Gesuchsteller zumutbar und möglich gewesen wäre, habe er doch gemäss seinen eigenen Angaben die Reise in die Türkei nicht überstürzt antreten müssen, dass der Beschwerdeführer lediglich mit Hinweis auf das beiliegende Dossier Beschwerde führt, dass vor Bundesgericht neue Beweismittel unzulässig sind (Art. 79 Abs. 1 OG) und die Beschwerde rechtsgenüglich begründet werden muss (Art. 79 Abs. 1 OG; BGE 119 III 49 E. 1), dass somit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, erkannt: