Citation: 5A_646/2023 E. 4

Vor Bundesgericht verweist die Beschwerdeführerin auf einen Fall B.________, der seit Mai 2022 durch das Bezirksgericht Horgen nie bearbeitet worden sei, und sie verlangt einen entsprechenden Abrechnungsbeleg. Sie schildert dabei den Sachverhalt aus ihrer eigenen Sicht, ohne eine Sachverhaltsrüge zu erheben (Art. 97 Abs. 1 BGG). Es ist zudem unklar, ob die Vorbringen überhaupt mit der vom Obergericht beurteilten Angelegenheit zusammenhängen. Die Beschwerdeführerin wirft dem Betreibungsamt und dem Bezirksgericht sodann Rassismus und Diskriminierung vor. Die Beamten wollten, dass sie nach Argentinien ausgewiesen werde. Diesbezüglich erschöpft sich die Beschwerde in unbelegten Sachverhaltsbehauptungen sowie in der Beschimpfung der Zürcher Justiz als Neonazis und Rechtsradikale. Die Beschwerdeführerin wehrt sich sodann dagegen, dass das Obergericht in Aussicht gestellt hat, ihr künftig bei Mutwilligkeit Kosten aufzuerlegen. Sie macht geltend, dass sie nicht aus Spass oder als Schikane ans Obergericht gelange, und sie wirft dem Bezirksgericht und dem Betreibungsamt ihrerseits Mutwilligkeit und Bösartigkeit vor. Auch dies genügt den Begründungsanforderungen nicht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).