Citation: 7B_249/2022 E. 5.4

5.4. Ähnliches gilt für die tatsächlichen Einwände der Beschwerdeführerin im Dossier K.________. Sie präsentiert dem Bundesgericht wiederum eine "naheliegende Sachverhaltsversion" und rügt, die Vorinstanz habe diese Version in Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör nicht widerlegt. Hiermit ist aber keine Willkür in den vorinstanzlichen Erwägungen dargetan, zumal die Beschwerdeführerin implizit selber eingesteht, dass die von ihr vertretene Version in den Akten keine Stütze findet, sondern eine "Arbeitshypothese" der Verteidigung darstellt. Mangels tauglicher Willkürrüge ist auch nicht weiter zu prüfen, ob die Vorinstanz berechtigterweise auf weitere Beweiserhebungen in Form einer Befragung der Rechtsanwältin der Privatklägerschaft K.________ verzichtet hat.