Citation: 4A_103/2024 E. 1

A.________ (Beschwerdeführer) war bei der B.________ AG (Beschwerdegegnerin) ab dem 1. Mai 2015 als Flachdachisoleur angestellt. Per 1. Januar 2017 wurde er zum Flachdachisoleur/Vorarbeiter befördert. In den Jahren 2018 und 2019 erlitt er je einen zu vorübergehender Arbeitsunfähigkeit führenden Arbeitsunfall. Nachdem der Beschwerdeführer ab dem 20. Januar 2021 zunächst vollständig und später teilweise arbeitsunfähig war, kündigte ihm die Beschwerdegegnerin nach Ablauf der gesetzlichen Sperrfristen und unter Einhaltung der dreimonatigen gesamtarbeitsvertraglichen Kündigungsfrist mit Schreiben vom 26. August 2021 per 30. November 2021. Am 20. September 2022 machte der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Hinwil Klage gegen die Beschwerdegegnerin anhängig, mit der er - nach einem teilweisen Klagerückzug - beantragte, die Beschwerdeführerin sei zu verpflichten, ihm Fr. 28'638.50 nebst Zins zu bezahlen. Mit Urteil vom 20. Juni 2023 wies das Bezirksgericht die Klage ab, soweit sie nicht bereits durch Rückzug erledigt war. Eine vom Beschwerdeführer gegen dieses Urteil erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 29. Dezember 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Gegen dieses Urteil erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 13. Februar 2024 Beschwerde. Gleichzeitig ersuchte er darum, es sei ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen, unter Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsvertreters. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.