Citation: 2C_374/2022 E. 1.3.3

1.3.3. Mit diesen Ausführungen zeigt der Beschwerdeführer indes nicht rechtsgenüglich und innerhalb des Streitgegenstands auf, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt: Der Beschwerdeführer begründet die Rüge einer Gehörsverletzung nicht ausreichend. Insbesondere legt er nicht dar, inwieweit die Frage der angeblich fehlenden Zuständigkeit der Rekursinstanz entscheidwesentlich sein soll (vgl. BGE 145 IV 99 E. 3.1; 143 III 65 E. 5.2; 136 I 229 E. 5.2), zumal die Rekursinstanz - wenn auch aus anderen Gründen - ohnehin nicht auf den Rekurs eingetreten war und die Vorinstanz diesen Nichteintretensentscheid bestätigt hat (vorstehende E. 1.3.1). Ebenso wenig legt der Beschwerdeführer dar, inwiefern diesbezüglich eine formelle Rechtsverweigerung vorliegen soll. Darüber hinaus zeigt der Beschwerdeführer auch nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern die Vorinstanz anderweitig eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG begangen haben soll, indem sie sich nicht näher zur Zuständigkeit der Rekursinstanz bzw. zur Frage, ob das Veterinäramt als Straf- oder Verwaltungsbehörde gehandelt habe (vgl. hierzu Urteil 2C_479/2022 vom 27. Juni 2023 E. 7), geäussert hat. Mit dem Hinweis, die Prüfung der Zuständigkeit der Rekursinstanz hätte durch die Vorinstanz von Amtes wegen erfolgen müssen, genügt er den Begründungsanforderungen jedenfalls nicht.