Citation: 8C_699/2020 E. 4

Die Vorinstanz kam in Würdigung der in den Akten liegenden Arztberichte und in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen zur Überzeugung, hinsichtlich der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit könne uneingeschränkt auf das voll beweiskräftige SMAB-Gutachten vom 28. Oktober 2019 abgestellt werden. Danach liegt kein sich limitierend auf die Arbeitsfähigkeit auswirkender psychischer Gesundheitsschaden vor; aus rein orthopädischer Sicht ist von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten, körperlich leichten, sowohl wechselweise im Stehen, Gehen und Sitzen ausübbaren Tätigkeit auszugehen. In einem weiteren Schritt zeigte das kantonale Gericht auf, weshalb der Beschwerdeführer mit diesem Zumutbarkeitsprofil in einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt ein rentenausschliessendes Einkommen erwirtschaften kann.