Citation: 6B_1182/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt, dass es sich bei den angezeigten Taten um Antragsdelikte handle und folglich mangels eines rechtzeitigen Strafantrags eine Prozessvoraussetzung fehle, sei nicht offenkundig. Die Vorinstanz lege den Aneignungszeitpunkt willkürlich fest. Die Beschwerdegegnerin 2 habe ihn am 12. Mai 2017 verlassen. Die mutmassliche Tatzeit liege zwischen dem 12. und 19. Mai 2017. Es lägen konkrete Anhaltspunkte vor, dass die Wegnahme des Bargeldes, des Goldes und der zwei Schuldbriefe in dieser Zeit erfolgt sei. Zur Abklärung des Sachverhalts hätten daher weitere Beweiserhebungen getätigt werden müssen.