Citation: 7B.30/2005 18.04.2005 E. 1

Das Betreibungsamt Geroldswil teilte in der gegen X.________ laufenden Betreibung Nr. xxxx (Pfändung Nr. xxxx) am 4. November 2004 den Eingang des Verwertungsbegehrens mit. Hiergegen erhob X.________ mit Eingabe vom 10. November 2004 (Postaufgabe) Beschwerde und verlangte sinngemäss, dass der gepfändete Personenwagen Marke Toyota MR2 1.8 aus der Pfandhaft zu entlassen sei, weil er zur Berufsausübung notwendig sei. Mit Beschluss vom 23. Dezember 2004 trat das Bezirksgericht Zürich als untere kantonale Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter auf die Beschwerde nicht ein. Sie hielt zur Begründung im Wesentlichen fest, dass die Beschwerde gegen die am 13. Oktober 2004 zugestellte Pfändungsurkunde verspätet sei. Das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen wies die von X.________ erhobene Beschwerde mit Beschluss vom 16. Februar 2005 ab. X.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 24. Februar 2005 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt im Wesentlichen sinngemäss, es seien der angefochtene Beschluss und die Pfändung ihres Personenwagens aufzuheben. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.