Citation: 5A_819/2013 E. 1

dass das Kantonsgericht im Urteil vom 23. September 2013 erwog, nach Abweisung des (als Folge der ersten Vorschussaufforderung gestellten) Gesuchs des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege habe dieser dem Kantonsgericht den Verlust eines festen Wohnsitzes und bekannten Aufenthaltsortes mitgeteilt und sich gegen die Zustellung eingeschriebener Sendungen an eine deutsche Zustelladresse verwahrt, mit Publikation im kantonalen Amtsblatt (Art. 141ZPO) sei der Beschwerdeführer sodann (unter Androhung des Nichteintretens) zur Vorschusszahlung innerhalb einer Nachfrist aufgefordert worden, wegen Nichtleistens des Vorschusses auch innert dieser Frist sei androhungsgemäss auf die Berufung nicht einzutreten (Art. 101Abs. 3 ZPO), dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.), dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die entscheidenden kantonsgerichtlichen Erwägungen eingeht, dass es insbesondere nicht genügt, Zahlungsunfähigkeit zu behaupten, die Beschwerdegegnerin als Betrügerin zu bezeichnen und pauschal auf die zahlreichen Beschwerdebeilagen zu verweisen, dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der kantonsgerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 23. September 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass dem Beschwerdeführer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,