Citation: 4C.38/2006 21.04.2006 E. C

Die Beklagte focht den Entscheid des Obergerichts des Kantons Luzern vom 29. November 2005 sowohl mit eidgenössischer Berufung als auch mit staatsrechtlicher Beschwerde an. Letztere wies das Bundesgericht mit Urteil vom heutigen Tag ab, soweit es darauf eintrat. Mit der Berufung stellt die Beklagte dem Sinne nach die Anträge, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und das Ausweisungsbegehren sei abzuweisen; eventuell sei die Sache mit der Auflage an die Vorinstanz zurückzuweisen, auf das Begehren des Klägers nicht einzutreten, bzw. die Sache in das ordentliche Verfahren zu verweisen. Der Kläger beantragt, auf die Berufung sei nicht einzutreten; eventuell sei sie abzuweisen.