Citation: 8C_256/2017 E. 3.1

3.1. Das Bundesgericht hat im damaligen Verfahren 8C_662/2012 aufgrund der Begründung der seinerzeit von der IV-Stelle erhobenen Beschwerde erkannt, dass einzig die Leistungsberechtigung der Beschwerdeführerin für die Zeit ab Dezember 2007 rechtsgenüglich angefochten worden war. Die von der Vorinstanz im damals angefochtenen Entscheid vom 14. August 2014 zugesprochenen Rentenansprüche für die Zeit ab 1. September 2001 bis Ende 2005 (ganze Rente) und ab 1. Januar 2006 bis Ende November 2007 (halbe Rente) prüfte das Bundesgericht daher nicht näher, sondern trat auf das von der IV-Stelle ergriffene Rechtsmittel insoweit nicht ein, da der dort auf integrale Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides lautende Antrag nicht begründet worden war. Mit der vorinstanzlichen Rentenzusprache ab 1. September 2001 bis Ende 2005 und ab 1. Januar 2006 bis Ende November 2007 hatte es somit in jenem Verfahren sein Bewenden (Urteil 8C_662/2012 vom 18. September 2013 E. 2.2).