Citation: 1B_374/2014 E. 4

Was die vom Beschwerdeführer bestrittene Untersuchungsrelevanz und Verhältnismässigkeit betrifft, wird im angefochtenen Entscheid Folgendes erwogen: "Weil die Staatsanwaltschaft" noch keine Kenntnis vom Inhalt der sichergestellten elektronischen Aufzeichnungen haben könne, müsse es "für die Bewilligung der Entsiegelung genügen, dass nach der Anhörung der Betroffenen die Vermutung" bestehen bleibe, dass "die fraglichen Unterlagen und Gegenstände für den konkreten Zweck der Strafuntersuchung erheblich sein können". Es sei "nicht ausgeschlossen", dass auf den versiegelten Geräten solche Aufzeichnungen gespeichert sein könnten. Es komme "regelmässig vor, dass Täter bei Taten von dieser Art die von ihnen beschädigten Objekte oftmals fotografieren". Zwar sei davon auszugehen, dass sich auf den versiegelten Geräten auch private Aufzeichnungen und Korrespondenzen des Beschwerdeführers befinden. Unabhängig von der Schadenshöhe sei jedoch sein Geheimhaltungsinteresse tiefer einzustufen als das öffentliche Interesse an der Aufklärung der Sachbeschädigungen. Ein milderes Mittel sei nicht ersichtlich. Zusammenfassend sei festzuhalten, "dass sich unter den zu durchsuchenden Gegenständen und Aufzeichnungen potentiell keine" befänden, "die einem strafprozessual zu achtenden Geheimnis unterstehen". "Da die Entsiegelung damit als verhältnismässig zu bezeichnen" sei, - "die gegenteiligen Ausführungen" des Beschwerdeführers könnten "nicht gehört werden," - seien alle elektronischen Geräte "entsprechend zu entsiegeln".