Citation: 8C_112/2020 E. 6.2

6.2. Vorab ist festzuhalten, dass für den Einkommensvergleich zwar die Verhältnisse im Zeitpunkt des Beginns des Rentenanspruchs massgebend sind. Allfällige rentenwirksame Änderungen der Vergleichseinkommen sind indessen praxisgemäss bis zum Einspracheentscheid zu berücksichtigen (vgl. BGE 143 V 295 E. 4.1.2 und 4.1.3 S. 299 f. mit Hinweisen). Deshalb wendete die Suva, im Gegensatz zur Vorinstanz (vgl. hiervor E. 6.1), auch richtigerweise die im Zeitpunkt des Erlasses des Einspracheentscheids vom 27. März 2019 aktuellste LSE 2016 an (vgl. Urteile 8C_762/2019 sowie 8C_763/2019 vom 12. März 2020 E. 5.2.1; 8C_829/2019 vom 6. März 2020 E. 3.2 je mit Hinweis auf 8C_534/2019 vom 18. Dezember 2019 E. 4.4). Die entsprechenden Referenzlöhne wären grundsätzlich auch hier massgebend, was nach Indexierung und Anpassung an die betriebsübliche Arbeitszeit ein Invalideneinkommen von Fr. 67'406.- (Fr. 5'340.- x 12./. 40 x 41.7 + 0.4 % + 0.5 %) ergäbe. Eine entsprechende Korrektur hätte allerdings eine Schlechterstellung des Beschwerdeführers zur Folge. Mit Blick auf Art. 107 Abs. 1 BGG (vgl. E. 2.2) bleibt es somit beim vorinstanzlich festgesetzten Invalideneinkommen von Fr. 65'689.80.