Citation: 4A_508/2017 E. 4.2

4.2. Es erscheint fraglich, ob der Beschwerdeführer mit diesen Ausführungen den im bundesgerichtlichen Verfahren geltenden Begründungsanforderungen genügt (siehe Art. 77 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG). Dafür wäre unerlässlich, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116, 86 E. 2 S. 89). Das Schiedsgericht hat in den Ziffern 60 bis 89 des Schiedsentscheids ausführlich geprüft, ob und in welchem Umfang die Konventionalstrafe in Anwendung von Art. 163 Abs. 3 OR herabzusetzen ist. Der Beschwerdeführer setzt sich damit in seiner Beschwerde an das Bundesgericht nicht auseinander, sondern hält den Erwägungen des Schiedsentscheids lediglich in appellatorischer Weise seine eigene Würdigung gegenüber, wenn er behauptet, seine wirtschaftliche Freiheit werde "offensichtlich übermässig" eingeschränkt. Die Rüge ist aber ohnehin unbegründet: