Citation: 7B_703/2023 E. A

Das Obergericht des Kantons Aargau sprach A.________ in teilweiser Bestätigung des Urteils des Bezirksgerichts Lenzburg vom 13. Februar 2020 am 30. August 2021 der mehrfachen Vergewaltigung, der mehrfachen sexuellen Nötigung sowie der mehrfachen Tätlichkeit während der Ehe (soweit nicht eine Verfahrenseinstellung infolge Verjährung erfolgte) zum Nachteil von B.________, des mehrfachen Entziehens von Minderjährigen und des Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen schuldig. Vom Vorwurf der mehrfachen Nötigung sprach es ihn frei. Es bestrafte A.________ mit einer Freiheitsstrafe von neun Jahren sowie mit einer Busse von Fr. 2'800.-- und verwies ihn für zehn Jahre des Landes. Weiter verpflichtete es ihn zur Leistung einer Genugtuung an B.________, befand über die Freigabe einer Sicherheitsleistung und regelte die Kosten- und Entschädigungsfolgen. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht am 25. Oktober 2021 ab, soweit es darauf eintrat. Dabei erachtete es die Beweiswürdigung des Berufungsgerichts als sorgfältig und nachvollziehbar und die vom Beschwerdeführer gegen die Beweiswürdigung erhobenen Einwände als offenkundig appellatorisch (Urteil 6B_1130/2021 vom 25. Oktober 2021 E. 5.2 f.).