Citation: 8C_722/2016 E. 4.5.2

4.5.2. Diese Erwägungen sind nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer räumt explizit ein, er wache lediglich ein bis zwei Mal pro Nacht auf. Gemäss den erwähnten schriftlichen Auskünften der Mutter wache der Versicherte sogar nur zwei bis drei Mal pro Woche auf, um auf die Toilette zu gehen. Manchmal bleibe er auf dem WC stecken oder gehe ins Bett zurück und lasse das Licht brennen. Eins von den Eltern lasse immer die Türe offen, um dem Versicherten bei Bedarf zu helfen. Damit ist die geltend gemachte persönliche und dauerhafte Überwachung während der Nacht durch eine Assistenzperson nicht belegt und der von der Vorinstanz berücksichtigte Hilfebedarf gestützt 1-13auf die Stufe 3 von FAKT2 ist nicht zu beanstanden.