Citation: 9C_173/2009 25.01.2010 E. 7

Der materielle Ausgang des Verfahrens ist offen. Bei dieser Sachlage sind die Gerichtskosten praxisgemäss zu halbieren (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da der Beschwerdeführerin als einer mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauten Institution - im Gegensatz zum Beschwerdegegner - keine Parteientschädigung zusteht (Art. 68 Abs. 3 BGG; BGE 128 V 124 E. 5b S. 133; 126 V 143 E. 4a S. 150), sind die Parteikosten nicht wettzuschlagen (vgl. statt vieler: Urteil 5A_291/2009 vom 28. August 2009 E. 6). Vielmehr hat der Beschwerdegegner im Umfang seines teilweisen Obsiegens Anspruch auf eine reduzierte Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).