Citation: 7B_1088/2024 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer bringt vor Bundesgericht einzig vor, entgegen der Vorinstanz habe er den Namen des Bruders, der die Sicherheitsleistung erbringen würde, genannt und dessen familiäre Situation und finanziellen Verhältnisse hinreichend beschrieben. Dagegen setzt er sich mit der Feststellung der Vorinstanz, die Fluchtgefahr erscheine als derart hoch, dass Ersatzmassnahmen von vornherein nicht in Frage kämen, überhaupt nicht auseinander. Damit kommt er seiner Begründungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht hinreichend nach. Anzufügen bleibt, dass entgegen seiner Ansicht einzig mit dem Einreichen von Lohnabrechnungen (über drei Monate) die finanziellen Verhältnisse seines Bruders bzw. seiner Familie ohnehin nicht hinreichend dargelegt werden, erlauben diese Angaben doch keinerlei Rückschlüsse auf das Vermögen.