Citation: U 292/06 11.04.2007 E. 2

Nach den Erwägungen des kantonalen Gerichts, worauf sowohl in rechtlicher als auch in tatsächlicher Hinsicht vollumfänglich verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 2. Satz OG), handelt es sich beim Sturz vom 8. Januar 2003 um einen leichten oder banalen Unfall, weshalb nach der Rechtsprechung ein adäquater Kausalzusammenhang mit der psychischen Symptomatik ohne weiteres zu verneinen ist. Die Vorinstanz verletzte daher den Gehörsanspruch nicht, wenn sie auf zusätzliche Abklärungen zum psychischen Gesundheitszustand und weitere rechtliche Ausführungen zur Adäquanz nach banalen Unfällen verzichtete. Erörterungen zum letztinstanzlich eingereichten, von der Invalidenversicherung eingeholten Gutachten der MEDAS, Medizinische Abklärungsstelle, vom 12. April 2006, als auch zu den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde in Bezug auf die praxisgemäss bei Unfällen im mittelschweren Bereich zu prüfenden Adäquanzkriterien (vgl. BGE 115 V 133) erübrigen sich. Der Beschwerdeführer ist einzig darauf hinzuweisen, dass die SUVA mit dem unangefochten gebliebenen rechtskräftigen Einspracheentscheid vom 29. September 2004 feststellte, hinsichtlich der somatischen Folgen des Sturzes vom 8. Januar 2003 sei der status quo sine spätestens am 31. August 2003 erreicht gewesen. Unter diesen Umständen ist auf die beantragte Zusprechung einer Invalidenrente und einer Integritätsentschädigung nicht weiter einzugehen.