Citation: 9C_47/2016 E. 3.1.3

3.1.3. Was die Beschwerdeführerin gegen die Beweiskraft des Gutachtens des Dr. med. B.________ vorbringt, hält nicht stand: Der Experte zog bei der diagnostischen Einordnung des von ihm festgestellten "Psychosyndroms" verschiedene Möglichkeiten in Betracht; damit legte er auch nachvollziehbar dar, weshalb er keine Demenz diagnostizierte. Trotz festgestellter Inkonsistenzen (vgl. BGE 140 V 193 sowie BGE 141 V 281 E. 2.2.1 S. 287 und 3.7.1 in fine S. 295) attestierte er - zu Gunsten der Versicherten - eine weitgehende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Weiter berücksichtigte er nicht nur die Erkenntnisse aus dem MRI, sondern auch die weiteren, von ihm selber erhobenen Befunde, die Anamnese sowie die Angaben der Versicherten und ihrer Tochter. Ebenso befasste er sich einleuchtend mit den Einschätzungen des behandelnden Psychiaters und den Ergebnissen der neuropsychologischen Abklärung. Ohnehin erschöpfen sich die Vorbringen der Beschwerdeführerin in Bezug auf das Gutachten des Dr. med. B.________ im Wesentlichen in appellatorischer Kritik, was nicht genügt (Urteil 9C_880/2015 vom 21. März 2016 E. 3.4 mit Hinweis auf BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 f.). Somit ist weder die vorinstanzliche Beweiswürdigung noch die darauf beruhende Feststellung betreffend die Arbeitsfähigkeit (E. 2) willkürlich (E. 1.3). Sie beruhen auch nicht auf einer (anderen) Rechtsverletzung, weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich bleiben (E. 1.1).