Citation: 5A_284/2021 E. 4

Vor Bundesgericht schildert der Beschwerdeführer seine finanziellen Verhältnisse und er macht geltend, er könne angesichts des vom Betreibungsamt berechneten Existenzminimums die Miete, die Krankenkassenprämie und den minimalsten Lebensunterhalt für sich und seine Lebenspartnerin nicht bezahlen. Bei alldem stützt er sich auf Sachverhaltselemente, die in der angefochtenen Verfügung keine Grundlage haben und deshalb nicht berücksichtigt werden können (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Rüge, dass das Obergericht den Sachverhalt in willkürlicher Weise unvollständig festgestellt hätte, fehlt. Er wird insbesondere nicht ersetzt durch den Vorwurf der Willkür bei der Ermessensausübung und den Vorwurf der Missachtung der Menschenwürde und des Rechts auf Familienleben. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Mit dem vorliegenden Entscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung für das bundesgerichtliche Verfahren gegenstandslos.