Citation: 2C_264/2015 E. 2

Gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen; auf nach Ablauf dieser Frist erhobene Beschwerden ist nicht einzutreten. Fristwahrend ist die Beschwerdeeinreichung nur dann, wenn eine Rechtsschrift mit Begründung eingereicht wird (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Gemäss Art. 50 BGG wird eine versäumte Frist wiederhergestellt, wenn eine Partei oder ihr Vertreter beziehungsweise ihre Vertreterin unverschuldeterweise abgehalten worden ist, fristgerecht zu handeln, sofern die Partei unter Angabe des Grundes innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die versäumte Rechtshandlung nachholt. Das hier angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich ist der Beschwerdeführerin am 5. März 2015 eröffnet worden; unter Berücksichtigung von Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG endete die Beschwerdefrist am Montag, 20. April 2015. Eine mit Begründung versehene Rechtsschrift wurde innert dieser Frist nicht eingereicht. Die Beschwerdeführerin ist gesundheitlich angeschlagen. Ob sie dies daran hinderte, rechtzeitig formgültig Beschwerde zu führen oder wenigstens eine dritte Person damit zu betrauen, kann dahingestellt bleiben. Mit der Ernennung einer Beiständin, die ihrerseits am 17. Juni 2015 in der vorliegenden Streitsache an das Bundesgericht gelangte, fielen entsprechende Hindernisse definitiv dahin. Da die Beiständin keine mit Begründung versehene Rechtsschrift nachgereicht hat, ist Verzicht auf Beschwerdeführung anzunehmen. Das Verfahren ist mithin mit Verfügung des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter (Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG) abzuschreiben. Auf die Erhebung von Gerichtskosten wird verzichtet (Art. 66 Abs. 2 BGG).