Citation: 8C_45/2009 30.04.2009 E. 1

Mit Verfügung vom 15. Februar 2007 und Einspracheentscheid vom 30. April 2007 stellte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die bislang erbrachten Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) auf 28. Februar 2007 hin ein und verneinte einen Anspruch auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung, weil die von B.________ (geb. 1979) weiterhin geklagten Beschwerden nicht adäquat kausale Folgen des Verkehrsunfalles vom 9. Februar 2005 (Heck-Auffahrkollision) seien. Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 10. November 2008). Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt B.________ einen Bericht des Dr. med. T.________ vom 13. Januar 2009, sowie eine Auflistung im Jahre 2008 getätigter Arbeitsbemühungen auflegen und beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm eine Rente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 50 % zuzusprechen; eventualiter sei die Sache an die SUVA zur weiteren Abklärung (Einholen eines neutralen und umfassenden Gutachtens) und Neubeurteilung zurückzuweisen. Das Bundesgericht hat das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 20. Februar 2009 abgewiesen, wobei B.________ den damit einverlangten Kostenvorschuss rechtzeitig bezahlt hat.