Citation: 2C_94/2024 E. 8.4

8.4. Die Beschwerdeführerin beruft sich im Rahmen ihrer zahlreichen Sachverhaltsrügen darauf, dass die FINMA den Abwicklungsplan, die Änderungen des Geschäftsplans und die in den Jahren 2016-2018 beantragten Substanzentnahmen unter Zugrundelegung eines weniger strengen Prüfmassstabs genehmigt habe. Da die Vorinstanz darüber keinerlei Feststellungen getroffen habe, habe sie den Sachverhalt unvollständig ermittelt. Inwiefern Tatsachenfeststellungen zu den rechtskräftig abgeschlossenen Genehmigungsverfahren betreffend den Abwicklungsplan, die Geschäftsplanänderungen und die bisherigen Ausschüttungen liquider Mittel für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens entscheidend sein könnten (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG), legt die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich dar (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.2 hiervor) und ist auch nicht ersichtlich. Dass sie aufgrund der besagten Genehmigungen einen - namentlich aus Art. 9 BV abgeleiteten - Anspruch auf Genehmigung der strittigen Dividendenausschüttungen für die Jahre 2019 und 2020 hätte, macht die Beschwerdeführerin (zu Recht) nicht geltend.