Citation: 5A_278/2022 E. 5.2

5.2. Eine Verletzung des Willkürverbots sowie des Gleichbehandlungsgrundsatzes erblickt der Beschwerdeführer sodann darin, dass die Vorinstanz nicht berücksichtigt habe, dass er für die Kinder erhebliche eigene Auslagen in ähnlicher Grössenordnung wie die Beschwerdegegnerin habe tätigen müssen. Die Beiständin der Kinder habe verlangt, dass die Parteien sämtliche Kleider für die Kinder in doppelter Ausfertigung anzuschaffen hätten. Inwiefern die Vorinstanz hier den Sachverhalt willkürlich festgestellt haben soll, namentlich welche Beweismittel (Quittungen o.ä.) sie zu Unrecht nicht berücksichtigt haben soll, erläutert der Beschwerdeführer nicht. Insofern ist nicht dargetan, dass die getroffene Unterhaltsregelung willkürlich wäre. Eine Verletzung des Gleichbehandlungsgebots kann der Beschwerdeführer nebst der willkürlichen Anwendung der bundesrechtlichen Bestimmungen zum Kindesunterhalt (Art. 276 und Art. 285 ZGB) sodann nicht geltend machen (vgl. vorne E. 3.2.1 f.).