Citation: 2C_253/2023 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich aufzuheben und das Gesuch um Familiennachzug zu bewilligen. Eventualiter ersucht sie, dass der Streitgegenstand im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen sei mit der Anweisung, den Sachverhalt rechtsgenügend abzuklären. Schliesslich ersucht A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung hat der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Eine Vernehmlassung wurde nicht eingeholt. Am 17. Juli 2023 reicht die Beschwerdeführerin unaufgefordert eine weitere Eingabe ein.