Citation: 9D_1/2025 E. 2.2.4

2.2.4. Auch unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden, kann der Eingabe insgesamt keine verwertbare Auseinandersetzung mit der entscheidenden Verfassungsfrage entnommen werden. Rügen aus dem Kreis dessen, was überhaupt zulässig wäre (vorne E. 2.2.3), trägt der Steuerpflichtige nicht vor. Er nutzt seine Eingabe vielmehr, um (nochmals) auf seine persönliche Situation hinzuweisen und sich zu den geldwerten Leistungen (wegen des fehlenden Kassenbuchs und wegen der Umsätze aus der Untervermietung von Zimmern an Drittpersonen) zu äussern. Mithin ersucht er sinngemäss um nochmalige Überprüfung in der Sache selbst, was mit Blick auf deren Rechtskraft aber nicht angeht. Schliesslich weist er auf die seines Erachtens bestehende finanzielle Notlage hin. Dies alles vermag keine formelle Rechtsverweigerung aufzuzeigen. Die Einwände sind daher nicht zu hören.