Citation: 5D_102/2021 E. 1

Mit Urteil vom 12. Februar 2021 erteilte das Bezirksgericht Horgen dem Beschwerdegegner gegenüber der Beschwerdeführerin in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Wädenswil - gestützt auf einen Vergleich vom 3. Juli 2020 - definitive Rechtsöffnung für Fr. 4'450.-- nebst Zins. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 2. März 2021 Beschwerde. Am 3. März 2021 (Postaufgabe) ergänzte sie sie. Mit Urteil vom 25. März 2021 wies das Obergericht die Beschwerde ab (Verfahren RT210043-O/U). Mit Eingabe vom 27. April 2021 (Postaufgabe 28. April 2021) ist die Beschwerdeführerin mit verschiedenen Anliegen an das Bundesgericht gelangt. Am 30. April 2021 hat das Bundesgericht die Beschwerdeführerin angefragt, ob es ihre Eingabe als Beschwerde gegen das Urteil vom 25. März 2021 (RT210043-O/U) und/oder gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 12. März 2021 (PS210035-O/U [betreffend einen Pfändungsvollzug in einer anderen Betreibung]) entgegennehmen soll. Bei ausbleibender Antwort innert Frist werde kein Beschwerdeverfahren eröffnet. Ausserdem hat das Bundesgericht die Beschwerdeführerin darauf hingewiesen, dass Gesuche um aufschiebende Wirkung nur zusammen mit einer Beschwerde gestellt werden können und dass es für Rechtsverweigerungs- und -verzögerungsbeschwerden gegen untere Instanzen nicht zuständig ist. Unter Bezugnahme auf das genannte Schreiben des Bundesgerichts ist die Beschwerdeführerin am 13. Mai 2021 (Postaufgabe 14. Mai 2021) erneut an das Bundesgericht gelangt.