Citation: 1P.220/2005 19.04.2005 E. 1

Der Beschwerdeführer beantragt, ihm sei zur Verbesserung seiner Laienbeschwerde ein unentgeltlicher Rechtsbeistand beizugeben. Die staatsrechtliche Beschwerde ist indessen am zweitletzten Tag der 30-tägigen, nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist von Art. 89 Abs. 1 OG beim Bundesgericht eingegangen. Selbst wenn das Bundesgericht umgehend über den Antrag befunden hätte, wäre es von vornherein nicht mehr möglich gewesen, ihm rechtzeitig einen amtlichen Rechtsbeistand zu bestellen, um seine Beschwerdeschrift innert Frist zu ergänzen bzw. zu verbessern. Dem Antrag kann daher keine Folge gegeben werden.