Citation: 5A_821/2021 E. 3.4

3.4. Soweit die Beschwerdeführerin eine Reihe von Verfassungsbestimmungen als verletzt sieht (Art. 112 Abs. 2 lit. b BV, Art. 112a BV, Art. 112c Abs. 1 BV, Art. 117 BV, Art. 117a Abs. 1 BV, Art. 118 BV, Art. 41 Abs. 1 lit b., Abs. 2 BV, Art. 35 Abs. 2 BV, Art. 12 BV, Art. 8 Abs. 2 BV und Art. 7 BV), verfehlt sie die Anforderungen an eine hinreichende Verfassungsrüge (E. 1.2 hiervor). Daran ändert auch nichts, dass die Beschwerdeführerin lehrbuchartig den Gehalt der angefochtenen Verfassungsbestimmungen wiedergibt, um daraus pauschal den Schluss zu ziehen, die Vorinstanz habe mit der Pfändung verfassungsmässige Rechte verletzt. Das Bundesgericht tritt darauf nicht ein.