Citation: 8C_674/2022 E. A

A.a. Die 1964 geborene, seit 2001 in der Schweiz lebende A.________ meldete sich am 23. November 2007 bei der IV-Stelle Schwyz zum Leistungsbezug an. Diese lehnte das Begehren mit Verfügung vom 4. September 2008 ab. Vom 1. März 2014 bis 31. Mai 2019 arbeitete die Versicherte im Park B.________ als Aushilfe im Bereich Hauswirtschaft. Mit Verfügung vom 13. Juni 2019 verneinte die IV-Stelle ihren Anspruch auf orthopädische Schuheinlagen. A.b. Am 5. August 2019 meldete sich die Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Diese lehnte das Begehren mit Verfügung vom 7. April 2020 ab. Hiergegen führte die Versicherte beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Beschwerde. Am 4. Juni 2020 hob die IV-Stelle diese Verfügung lite pendente auf, worauf das kantonale Gericht das Verfahren am 5. Juni 2020 als gegenstandslos abschrieb. A.c. Die IV-Stelle holte ein polydsiziplinäres Gutachten des BEGAZ, Begutachtungszentrum Baselland, Binningen, vom 2. März 2021 ein. Am 15. März 2021 übernahm sie die Kosten für die Stellensuche. Am 18. November 2021 schloss sie die Arbeitsvermittlung erfolglos ab. Die IV-Stelle holte einen Abklärungsbericht Haushalt vom 28. März 2022 mit Ergänzung vom 1. Juli 2022 ein. Mit Verfügung vom 5. Juli 2022 verneinte sie den Rentenanspruch erneut.