Citation: 4A_338/2021 E. 1.2

1.2. Mit Beschluss vom 14. April 2020 trat das Bezirksgericht auf die Klage des Beschwerdeführers wegen Nichtleistung der Sicherheit für die Parteientschädigung nicht ein. Diesen Beschluss hob das Obergericht auf Berufung des Beschwerdeführers hin auf und wies die Sache an das Bezirksgericht zurück. Dieses setzte dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 17. August 2020 eine nicht erstreckbare Nachfrist von 5 Tagen an, um für die Entschädigung der Beschwerdegegner eine Sicherheit zu leisten. Mit Schreiben vom 24. August 2020 teilte der Kläger dem Bezirksgericht mit, dass er wegen eines noch hängigen Ausstandsverfahrens davon ausgehe, dass alle Fristen stillstünden. Das Bezirksgericht teilte dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 31. August 2020 mit, dass dem nicht so sei, und erstreckte die angesetzte Nachfrist zur Sicherheitsleistung im Sinne einer Notfrist letztmals bis am 7. September 2020. Mit Verfügung vom 10. September 2020 hielt das Bezirksgericht fest, dass die angesetzte Notfrist nicht säumniswirksam habe ablaufen können, da der Beschwerdeführer die Verfügung vom 31. August 2020 erst am 9. September 2020 erhalten habe. Es räumte dem Beschwerdeführer eine nicht erstreckbare Notfrist von 3 Tagen ein, um die verlangte Sicherheit zu leisten. Diese Verfügung wurde dem Beschwerdeführer am 15. September 2020 zugestellt. Mit Beschluss vom 26. Januar 2021 trat das Bezirksgericht auf die Klage nicht ein. Es hielt zudem fest, dass die durch das Bezirksgericht Höfe erteile provisorische Rechtsöffnung damit definitiv werde, auferlegte die Entscheidgebühr von Fr. 3'689.50 dem Beschwerdeführer und verpflichtete diesen, den Beschwerdegegnern eine Parteientschädigung von Fr. 6'000.-- zu bezahlen. Auf Berufung des Beschwerdegegners hin reduzierte das Obergericht die erstinstanzliche Gerichtsgebühr mit Urteil vom 6. Mai 2021 auf Fr. 2'589.50 und wies das Rechtsmittel im Übrigen ab, soweit es darauf eintrat. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr von Fr. 2'500.-- auferlegte es im Umfang von Fr. 2'000.-- dem Beschwerdeführer. Mit gleichzeitig gefälltem Beschluss trat es auf das Gesuch des Beschwerdeführers um (rückwirkende) Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands für das Hauptverfahren nicht ein und wies es das Gesuch des Beschwerdeführers um (rückwirkende) Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands für das Berufungsverfahren ab.