Citation: U 446/06 04.07.2007 E. A

Die 1964 geborene B.________ war im Rahmen ihrer Anstellung als Arztsekretärin bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (Zürich) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Sie wurde am 3. April 2003 Opfer eines Auffahrunfalles. Zwei Stunden nach dem Ereignis traten Übelkeit und Kopfschmerzen auf. Der gleichentags aufgesuchte Dr. med. M.________, Spezialarzt für orthopädische Chirurgie FMH, diagnostizierte eine HWS-Distorsion. Die Zürich anerkannte ihre Leistungspflicht, kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Sie liess die Versicherte zudem durch Dr. med. P.________, Facharzt für innere Medizin, speziell Rheumatologie, (Bericht vom 2. Dezember 2003) sowie von Dr. med. S.________, Facharzt für Neurologie FMH, (Bericht vom 30. März 2004) untersuchen sowie durch die Neuropsychologin O.________ begutachten (Bericht vom 4. Juni 2004). Die Unfallversicherung lehnte mit Verfügung vom 17. August 2004 ihre weitere Leistungspflicht mit Wirkung vom 1. Juli 2004 ab, da die andauernden Beschwerden nicht mehr in einem adäquaten Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis ständen. Daran hielt sie auch auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 17. Februar 2005).