Citation: K 72/01 08.08.2001 E. C

C.- H.________, S.________ und A.________ lassen gemäss Rechtsmittelbelehrung des vorinstanzlichen Beschwerdeentscheides Verwaltungsgerichtsbeschwerde erheben, mit welcher sie geltend machen, sie hätten nie den Verzicht zur Fortsetzung des Prozesses erklärt, wenn sie von Advokat S.________ umfassend über die Konsequenzen des Rückzugs, nämlich die damit einhergehende Verpflichtung, die Rechnung der Klinik X.________ für den Spitalaufenthalt übernehmen zu müssen, informiert worden wären. Sie beantragen die Aufhebung der Präsidialverfügung vom 25. April 2001 und die Verpflichtung der Helsana, die durch die Grundversicherung gedeckten Kosten für den Spitalaufenthalt der verstorbenen M.________ vom 22. Juni bis 18. Juli 1998 zu übernehmen; eventuell sei die Sache unter Aufhebung der Präsidialverfügung vom 25. April 2001 zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht wird die Sistierung des Verfahrens bis zur Erledigung eines bei der Vorinstanz eingereichten Wiedererwägungsgesuchs betreffend die Präsidialverfügung vom 25. April 2001 verlangt. Gleichzeitig wird das Schreiben von Advokat S.________ vom 22. März 2001 ins Recht gelegt. Die Helsana schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat sich nicht vernehmen lassen.