Citation: 2C_114/2016 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführerin beruft sich in vertretbarer Weise auf einen Bewilligungsanspruch nach Art. 43 i.V.m. 49 AuG (SR 142.20), eventuell Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG und subeventuell Art. 50 Abs. 1 lit. b i.V.m. Abs. 2 AuG, sodass ihre Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig ist (Art. 82 lit. a, Art. 83 lit. c Ziff. 2, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Ob der geltend gemachte Anspruch tatsächlich besteht, ist eine Frage der materiellen Beurteilung (vgl. BGE 137 I 305 E. 2.5 S. 315 f.). Auf die form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 100 Abs. 1 BGG). Nicht einzutreten ist im Rahmen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf den Antrag, ihr eine Niederlassungsbewilligung zu erteilen: sie nennt zwar Art. 43 Abs. 2 AuG, begründet ihn allerdings durchgehend nur mit Art. 34 Abs. 2 AuG, einer Ermessensbestimmung, welche für das Eintreten nicht den geforderten Anspruch vermittelt (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Mangels Nennung und Begründung einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG) kann die Beschwerde diesbezüglich auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegen genommen werden.