Citation: 4A_391/2022 E.

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Beschwerdeführerin, das Urteil des Handelsgerichts sei mit Bezug auf die Beschwerdegegnerin aufzuheben und diese sei zur Zahlung gemäss dem in der erstinstanzlichen Replik gestellten Rechtsbegehren Ziffer 1 zu verurteilen und mit Bezug auf das Rechtsbegehren Ziffer 2 sei eine Leistungspflicht festzustellen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen; unter o/e-Kostenfolge zulasten der Beschwerdegegnerin. Die Beschwerdegegnerin beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. Die Vorinstanz verzichtet auf eine Vernehmlassung. Ein zweiter Schriftenwechsel fand nicht statt.