Citation: 2C_654/2024 E. 2.7

2.7. Soweit der Beschwerdeführer die Kostenverlegung in den vorinstanzlichen Verfahren beanstanden will, weil er weder Beschwerdeführer noch Beschwerdegegner bzw. "unbeteiligt" gewesen sei, gehen seine Ausführungen einmal mehr über blosse Behauptungen nicht hinaus. So legt er nicht substanziiert dar, dass und inwiefern das Verwaltungsgericht das kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewendet (vgl. insb. § 13 i.V.m. § 65a Abs. 2, § 16 und § 17 des kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG/ZH; LS 175.2]) oder verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll, indem es ihn an den vorinstanzlichen Verfahren beteiligt und ihm - nach Abweisung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels - die Gerichtskosten auferlegt hat.