Citation: I 768/03 16.08.2004 E. A

T.________, geboren 1949, arbeitete bis 1974 als Kinderkrankenschwester und ist seither im Haushalt tätig. Sie meldete sich in den Jahren 1990 und 1997 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an, worauf die IV-Stelle des Kantons Graubünden jeweils Abklärungen vornahm und verfügungsweise einen Leistungsanspruch verneinte; auf eine erneute Anmeldung vom 5. Juni 2001 trat die Verwaltung mit Verfügung vom 21. November 2001 nicht ein. Gegen diese Verfügungen wurde jeweils kein Rechtsmittel ergriffen. Unter Beilage eines Berichtes des Dr. med. M.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 24. Juni 2002 liess sich T.________ im Juli 2002 abermals bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug anmelden. Die Verwaltung zog einen Auszug des individuellen Kontos sowie einen Bericht des Dr. med. M.________ vom 16. Oktober 2002 bei und veranlasste eine Begutachtung durch Dr. med. S.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie (Gutachten vom 21. Januar 2003). Nachdem die IV-Stelle intern die Meinung der Berufsberaterin eingeholt hatte, verneinte sie mit Verfügung vom 24. Februar 2003 den Rentenanspruch, da T.________ aus medizinischer Sicht arbeitsfähig sei. Dies wurde durch Einspracheentscheid vom 3. Juni 2003 bestätigt.