Citation: 2C_649/2017 E. 1

Nach den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Feststellungen des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG) hatte die C.________ AG am 15. September 2015 beim Eidgenössischen Amt für das Handelsregister (EHRA) eine gebührenpflichtige Firmenrecherche in Auftrag gegeben, worauf das Amt die Recherche ausführte und der C.________ AG das Ergebnis am 17. September 2015 zusammen mit einer Rechnung von Fr. 50.- mitteilte. In der Folge bestritt die C.________ AG die Rechnung und erhob gegen die durch das Betreibungsamt U.________ eingeleitete Betreibung Rechtsvorschlag, worauf das EHRA am 7. Februar 2017 den Rechtsvorschlag beseitigte und die C.________ AG dazu verpflichtete, den Rechnungsbetrag von Fr. 50.- zuzüglich Verzugszins von 5 % seit 9. Dezember 2015 zu bezahlen. Hiergegen erhob die "A.________ AG c/o B.________ AG (....), Zessionarin der C.________ AG" am 12. März 2017 unter Beilage eines mit "Zession" betitelten Dokuments Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Sie verlangte die Aufhebung der Rechnung vom 17. September 2015 und u.a. einen Betrag von Fr. 30'000.- "wegen Fehlurteil". Mit Zwischenverfügung vom 21. März 2017 erwog das Bundesverwaltungsgericht, die Unterschriften auf dem Abtretungsvertrag und der Beschwerde seien unleserlich und ordnete u.a. an, die A.________ AG in Liquidation habe bekannt zu geben, von wem die Unterschriften stammten, die Beschwerde allenfalls gültig unterzeichnen zu lassen oder eine anderweitig gültige Prozessvollmacht einzureichen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Mit Schreiben vom 21. April 2017 bestritt die A.________ AG in Liquidation, dass eine Vollmacht verlangt werden könne, worauf das Bundesverwaltungsgericht auf die Beschwerde vom 12. März 2017 androhungsgemäss nicht eintrat.