Citation: 8C_710/2022 E. B

A.________ erhob dagegen Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und beantragte, es seien ihm in Aufhebung des Einspracheentscheids vom 10. Juni 2022 die gesetzlichen Leistungen zu erbringen und es sei festzustellen, dass die Vermittlungsfähigkeit gegeben sei; eventualiter sei die Sache zu rechtskonformer Sachverhaltsfeststellung und anschliessendem neuen Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Am 5. August 2022 liess er dem Gericht mitteilen, dass er neu einen Rechtsvertreter habe, und zudem einen zweiten Schriftenwechsel beantragen. Mit Beschwerdeantwort vom 8. September 2022 schloss das AWA auf Abweisung der Beschwerde. Das Sozialversicherungsgericht verfügte am 14. September 2022, A.________ werde eine Kopie der Eingabe des AWA zugestellt und es erachte die Anordnung eines weiteren Schriftenwechsels nicht als erforderlich. Es bleibe den Parteien jedoch unbenommen, sich nochmals zur Sache zu äussern und weitere sachbezogene Unterlagen einzureichen. Über allenfalls vom Gericht als nötig erachtete weitere Verfahrensschritte werde zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Ordne das Gericht keine weiteren Verfahrensschritte an, werde der Endentscheid den Verfahrensbeteiligten zu gegebener Zeit schriftlich mitgeteilt. Mit Urteil vom 30. September 2022 hiess das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde in dem Sinne teilweise gut, dass der angefochtene Entscheid vom 10. Juni 2022 insoweit aufgehoben werde, als darin die Vermittlungsfähigkeit ab dem 9. März 2022 verneint werde. Es wies die Sache an das AWA zurück, damit dieses über die Vermittlungsfähigkeit ab besagtem Zeitpunkt neu entscheide. A.________ liess am 5. Oktober 2022 (Poststempel) bezugnehmend auf die verfahrensleitende Verfügung vom 14. September 2022 und am 2. November 2022 bezugnehmend auf das Urteil vom 30. September 2022 je eine Eingabe beim Sozialversicherungsgericht einreichen.