Citation: I 177/01 14.06.2004 E. A

Die 1991 geborene B.________ leidet seit ihrer Geburt an einer Trisomie 21, einer Polyglobulie, einer Hypoglykämie, einer cerebralen Bewegungsstörung sowie an einer psychomotorischen Retardierung. Die Invalidenversicherung sprach ihr wegen der Geburtsgebrechen Ziff. 331, 387, 390, 397 und 498 GgV-Anhang medizinische und pädagogisch-therapeutische Massnahmen sowie verschiedene Hilfsmittel zu und gewährte Beiträge an die Sonderschulung. Ab 1. Februar 1993 entrichtete die IV-Stelle des Kantons Zürich der Versicherten erstmals Hauspflegebeiträge und ab 1. Mai 1993 Pflegebeiträge zur Betreuung hilfloser Minderjähriger. Mit Verfügung vom 17. August 1999 sprach sie B.________ revisionsweise erneut ab 1. April 1999 bis 1. Juli 2003 Hauspflegebeiträge als medizinische Massnahmen zu. Nachdem sie die Übernahme der Kosten für den Besuch einer Spielgruppe des Vereins Insieme Cerebral für Menschen mit geistiger und cerebraler Behinderung verneint hatte, holte die IV-Stelle beim Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) eine Meinungsäusserung ein und teilte der Mutter von B.________ mit, dass Beiträge an die Hauspflege nur gewährt werden könnten, wenn medizinische Massnahmen in Hauspflege durchgeführt würden. Mit Verfügung vom 7. Februar 2000 verneinte sie somit einen Anspruch der Versicherten auf die Betreuung in einer Spielgruppe im Rahmen der bereits mit Verfügung vom 17. August 1999 zugesprochenen medizinischen Massnahmen im Sinne von Hauspflegebeiträgen bei mittlerem Betreuungsaufwand.