Citation: 2C_84/2023 E. C

Mit elektronischer Eingabe vom 1. Februar 2023 erhebt Rechtsanwalt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 24. November 2022 sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass er sich keine Verletzung der Berufsregeln zuschulden kommen lassen habe. Eventualiter sei die Sache zur Durchführung eines korrekten Verfahrens und zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, subeventualiter sei er in Bestätigung des Urteils mit einer Verwarnung zu sanktionieren. Prozessual beantragt er, die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens (VB.2022.00061) sowie die Akten des Berufungsverfahrens vor Obergericht Zürich (SB180454-O) beizuziehen und einen zweiten Schriftenwechsel anzuordnen. Die Aufsichtskommission und das Verwaltungsgericht verzichteten auf eine Vernehmlassung. Das Bundesgericht holte die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens ein, nicht jedoch die Akten des obergerichtlichen Berufungsverfahrens SB180454-O. Ein zweiter Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt.