Citation: 7B_910/2024 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz erwägt, gemäss Anklageschrift vom 5. Juli 2023 hätten der Beschwerdeführer und der Beschwerdegegner einen gemeinsamen Tatentschluss hinsichtlich der ihnen vorgeworfenen Delikte gefasst. Dass der Beschwerdeführer vom Beschwerdegegner getäuscht oder dass seine Reputation missbraucht worden sei, bilde nicht Teil der Anklage. Damit sei der Beschwerdeführer nicht in seinen Rechten verletzt und könne sich daher auch nicht gültig als Privatkläger konstituieren. Soweit der Beschwerdeführer ausführe, der Sachverhalt in der Anklageschrift vom 5. Juli 2023 sei unzutreffend oder unvollständig, könne er dies beschwerdeweise nicht geltend machen, da die Anklageerhebung und deren Inhalt nicht mit Beschwerde angefochten werden könnten. Der Beschwerdeführer könne seine Einwände allerdings anlässlich der Hauptverhandlung vorbringen und es stehe ihm auch offen, gegen den Beschwerdegegner straf- oder zivilrechtlich vorzugehen.