Citation: 1C_198/2018 E. 2.7

2.7. Die Vorinstanz hat unter Bezugnahme auf den zentralen Grundsatz der Trennung von Bau- und Nichtbaugebiet zu Recht gefolgert, es bestehe ein gewichtiges öffentliches Interesse an der Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands. Ebenso verletzt es kein Bundesrecht, wenn die Vorinstanz zum Schluss gekommen ist, die Beschwerdeführer könnten aufgrund der gesamten Umstände, insbesondere angesichts der klar und unmissverständlich ausgestalteten damaligen Bewilligung, nicht als gutgläubig gelten. Bei diesem Ergebnis sind die der Bauherrschaft erwachsenden finanziellen Nachteile nicht oder jedenfalls nur in verringertem Masse zu berücksichtigen. Die Vorinstanz hat die Verhältnismässigkeit der Wiederherstellung zusammenfassend zu Recht bejaht.