Citation: 5A_292/2023 E. 5.4.2

5.4.2. In diesem Zusammenhang verweist der Beschwerdeführer weder auf kantonale Aktenstücke, welche die Vorinstanz ohne sachlichen Grund unberücksichtigt gelassen hätte und welche ausweisen würden, dass die Beschwerdegegnerin die fraglichen Gelder erhalten hat, noch macht er geltend, ein entsprechender Beweisantrag sei zu Unrecht abgewiesen worden. Die behauptete Willkür in der Sachverhaltsfeststellung ist damit nicht dargetan. Es ist vom Vermögensstand von Fr. 158'000.-- auszugehen, wie ihn die Vorinstanz eruiert hat, zumal die Beschwerdegegnerin, soweit sie einen wesentlich tieferen Vermögensstand behauptet, keine entsprechende Willkürrüge erhebt. Mithin bleibt es dabei, dass ausgehend von den vorinstanzlichen Zahlen (vgl. vorne E. 5.2) der gebührende Familienbedarf ohne Anzehrung des Vermögens aus Erbanfall nicht gedeckt werden kann.