Citation: 5A_979/2020 E. 4.1

4.1. Hinsichtlich der örtlichen Zuständigkeit bringt der Beschwerdeführer vor, sich bereits Ende November 2019 in Herisau/AR mit der Absicht dauernden Verbleibens niedergelassen zu haben, weshalb das Bezirksgericht Zürich für die Behandlung des Rechtsöffnungsgesuchs nicht zuständig gewesen sei. Zudem habe er den Anwalt der Beschwerdegegnerin bereits Mitte November 2019 durch seinen Mitarbeiter über den Wohnsitzwechsel telefonisch in Kenntnis setzen lassen. Mit diesen Vorbringen widerspricht der Beschwerdeführer bloss der vorinstanzlichen Feststellung, wonach sein Wegzug aus Zürich erst am 9. Dezember 2019 erfolgt war. Eine rechtsgenüglich begründete Sachverhaltsrüge ist darin nicht zu erkennen. Weiter hielt das Obergericht fest, dass mit Blick auf das Rechtsöffnungsgesuch vom 21. Oktober 2019 (am 22. Oktober 2019 beim Bezirksgericht eingetroffen) das tatsächliche Vorbringen des Beschwerdeführers für die Bestimmung des Wohnsitzes ohnehin nicht relevant sein könnte (Art. 22 Ziff. 5 LugÜ i.V.m. Art. 84 Abs. 1 SchKG), und verwies auf die perpetuatio fori gemäss Art. 64 Abs. 1 lit. b ZPO. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein, obwohl die Vorinstanz ihm dies erläutert hat. Auf die Rüge der fehlenden örtlichen Zuständigkeit ist nicht einzutreten.