Citation: 2C_216/2019 E. 6.1

6.1. Zwar hat das Bundesgericht in einem Urteil aus dem Jahr 2016 erklärt, Art. 23 Abs. 4 Satz 2 StHG verpflichte (i.V.m. Art. 10 Abs. 1 lit. c StHG) die Kantone, den Verlustabzug bei der Grundstückgewinnsteuer der (ansonsten) steuerbefreiten juristischen Personen vorzusehen (vgl. vorne E. 3.6). Doch betraf der dem entsprechenden Fall zugrunde liegende Sachverhalt ausschliesslich innerkantonale Verhältnisse (vgl. Urteil 2C_1080/2014 vom 5. Juli 2016 E. 5.5 ff.). Anders als die Beschwerdeführerin suggeriert, lässt sich dem Urteil nicht entnehmen, ob harmonisierungsrechtlich die Pflicht der Kantone besteht, bei der Grundstückgewinnsteuer ausserkantonale Grundstücksverluste von gewinnsteuerbefreiten juristischen Personen (bzw. diesen gleichgestellten kollektiven Kapitalanlagen) zum Abzug zuzulassen.