Citation: I 292/04 13.09.2004 E. 4

Zu prüfen bleiben die für den Einkommensvergleich massgebenden Vergleichseinkommen, dies bezogen auf den Zeitpunkt des allfälligen Rentenbeginns (BGE 129 V 222), als welchen das kantonale Gericht mit zutreffender Begründung den 1. Juni 2001 (ein Jahr nach der Reduktion des der Arbeitslosenentschädigung zu Grunde gelegten Pensums von 100 % auf die 50%ige Anstellung im Restaurant Z.________; Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG) bezeichnet hat. 4.1 Das Valideneinkommen bezifferte die Vorinstanz ausgehend vom Verdienst des Beschwerdeführers im Restaurant Y.________, wo er von Juni 1998 bis Juli 1999 vollzeitlich angestellt war, sowie unter Berücksichtigung der zwischenzeitlichen Lohnentwicklung auf Fr. 56'300.-. Dieser Betrag ist zu Recht unbestritten geblieben. 4.2 Angesichts der Zumutbarkeitsbeurteilung gemäss Erw. 3.3 hievor muss davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdeführer mit seiner im Umfang von 50 % ausgeübten Erwerbstätigkeit die verbliebene Arbeitsfähigkeit nicht vollumfänglich ausschöpft. Daher kann das mit der gesundheitlichen Einschränkung bei ausgeglichenem Arbeitsmarkt durch eine zumutbare Erwerbstätigkeit erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) nicht anhand des tatsächlich erzielten Lohnes bestimmt werden. Vielmehr hat die Vorinstanz diesen Wert zu Recht ausgehend von den Ergebnissen der schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2000 ermittelt (zu den Grundlagen dieses Vorgehens BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb mit Hinweisen). Ausgehend von Tabelle A1, Anforderungsniveau 4, unter Berücksichtigung des branchenüblichen Wochenpensums und der Lohnentwicklung von 2000 auf 2001 (vgl. BGE 126 V 81 Erw. 7a) sowie umgerechnet auf ein Teilpensum von 75 % resultierte ein Wert von Fr. 3564.25 pro Monat. Praxisgemäss ist, soweit es die Umstände rechtfertigen, gegenüber dem Tabellenwert ein prozentualer Abzug vorzunehmen, um einer zu erwartenden behinderungsbedingten Lohneinbusse sowie allfälligen weiteren einkommensmindernden Faktoren Rechnung zu tragen (vgl. BGE 126 V 79 f. Erw. 5b). Wenn das kantonale Gericht im vorliegenden Fall den durch die Verwaltung berücksichtigten Abzug von 10 % bestätigt hat (zur gerichtlichen Prüfungsbefugnis in dieser Konstellation BGE 126 V 81 Erw. 6), ist dies in Anbetracht der konkreten Situation (Beeinträchtigung durch die verschieden gelagerten Symptome; Niederlassungsbewilligung; Alter [bei allfälligem Rentenbeginn] von 36 Jahren), nicht zu beanstanden. Der resultierende, durch das kantonale Gericht korrekt ermittelte Invaliditätsgrad von 32 % begründet keinen Rentenanspruch.