Citation: U 380/05 25.04.2006 E. A

A.________ (geboren 1962) war ab 21. November 1989 bei der Firma H.________ AG als Mitarbeiter angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 8. Februar 2001 verletzte er sich bei der Arbeit an der rechten Hand und konnte in der Folge seine Tätigkeit wieder voll aufnehmen. Am 21. Mai 2002 erlitt er bei der Arbeit erneut einen Unfall, als er aus ca. 1.6 m rückwärts auf den Boden fiel. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nachdem die SUVA mit Schreiben vom 29. Oktober 2002 A.________ mitgeteilt hatte, er könne ab 4. November 2002 die Arbeit bei seinem bisherigen Arbeitgeber vorerst zu 50 %, ab 2. Dezember 2002 wieder in vollem Umfang aufnehmen, stellte sie mit Verfügung vom 2. Mai 2003 ihre Leistungen per 4. Dezember 2002 ein. Am 31. Dezember 2002 war A.________ als Beifahrer in einen Auffahrunfall verwickelt. Die SUVA erbrachte wiederum die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 19. September 2003 stellte sie die Leistungen bezüglich der Folgen des Unfalles vom 31. Dezember 2002 per 21. September 2003 ein. Mit Einspracheentscheid vom 21. September 2004 wies sie die gegen die Verfügung vom 2. Mai 2003 sowie die gegen die Verfügung vom 19. September 2003 erhobenen Einsprachen ab.