Citation: 1A.51/2001 15.08.2001 E. 2

2.-Die Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen vor, der angefochtene Nichteintretensentscheid gemäss Schreiben des Bundesamtes für Justiz vom 16. Februar 2001 sei "irreführend", da "gegenüber der Beschwerdeführerin (...) nie ein Urteil ergangen" sei und sie "nie auch nur zu einer Stellungnahme eingeladen oder als Verfügungsadressatin begrüsst worden" sei. "Die Verhaftung von Herrn X.________" habe "zur Folge" gehabt, "dass mit den Zwischenverfügungen vom 9. und 10. Februar 2000 alle Konti" der Beschwerdeführerin "bei der Berner Kantonalbank gesperrt und die Geschäftsunterlagen sichergestellt" worden seien. X.________ habe sich "im Auslieferungsverfahren von Fürsprecher Z.________ vertreten" lassen. Zwar sei Fürsprecher Z.________ "bis 25. April 2000 ebenfalls Verwaltungsrat der" Beschwerdeführerin gewesen. Er sei jedoch "mit Blick auf die Vertretung im Auslieferungsverfahren vom Verwaltungsratsmandat bei der Beschwerdeführerin zurückgetreten". Auch im Auslieferungs/Sachauslieferungsentscheid des Bundesamtes für Justiz vom 7. Juli 2000 sei sie als "Adressatin" nicht genannt worden. Die Beschwerdeführerin sei "während des ganzen Verfahrens nicht einmal zur Stellungnahme eingeladen" worden. Mit diesem Vorgehen habe das Bundesamt "sowohl das Bundesgericht wie auch die Beschwerdeführerin bewusst irregeführt". Es sei "offensichtlich, dass die Beschwerdegegnerin gegenüber dem Bundesgericht verschwiegen" habe, "dass sie bislang gegenüber der Beschwerdeführerin nie eine einsprachefähige Verfügung erlassen" habe, "gegen welche Rechtsmittel hätten ergriffen werden können". Entgegen seinem Entscheid vom 16. Februar 2001 sei das Bundesamt für Justiz zum Erlass einer beschwerdefähigen Verfügung betreffend Sachauslieferung verpflichtet. Die angefochtene gegenteilige Verfügung verletze "das Verbot der Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV)", "die nach Art. 55 IRSG" bzw. Art. 19 AVUS "vorgesehenen Mitwirkungsrechte Dritter bei Sachauslieferungen", die "prozessualen Rechte gemäss Art. 29 BV und Art. 6 EMRK" sowie "die Eigentumsgarantie nach Art. 26 BV und Art. 6 Abs. 1 EMRK".