Citation: 2C_236/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer hat für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersucht. Dazu wäre, nebst dem Nachweis der Bedürftigkeit, erforderlich, dass die Beschwerde nicht aussichtslos erscheint (Art. 64 Abs. 1 BGG) und die Beigabe eines Anwalts zur Wahrung der Rechte der Partei notwendig ist (Art. 64 Abs. 2 BGG). Hierzu ist zu bemerken, dass das Endurteil des Verwaltungsgerichts am 13. März 2015 gültig an der vom Rechtsvertreter verwendeten Anwaltsadresse eröffnet wurde und dieser seither davon Kenntnis haben konnte. Die Fertigstellung der Rechtsschrift am 15. März bzw. deren Aufgabe bei der Post am 16. März 2015 hätte sich damit erübrigt; dass die Kenntnisnahme vom Endurteil an organisatorischen Gegebenheiten scheiterte, ist unerheblich. Die unnötige Beschwerde hätte vermieden werden können. Es besteht somit kein Anlass, den für den Beschwerdeführer handelnden Vertreter als dessen unentgeltlichen Rechtsanwalt zu bestellen, war dies doch nicht notwendig zur Wahrung der Rechte des Beschwerdeführers (Art. 64 Abs. 2 BGG).