Citation: 5A_827/2023 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer trägt weiter vor, die Vorinstanz habe 20 Prozent der jeweiligen Grundbeträge der Kinder in seinem Bedarf angerechnet, den Barbedarf der Kinder ab Aufnahme der alternierenden Obhut aber auf je Fr. 320.-- gekürzt und ihm den Betrag von Fr. 320.-- (4 x Fr. 80.--) zugewiesen. Die Höhe dieses Betrags erscheine mit Blick darauf, dass auch beim Beschwerdeführer für die Kinder nebst Kosten für Lebensmittel und Kleider Wohnkosten (ausreichend grosse Wohnung) anfielen, als willkürlich (Art. 9 BV) und stelle eine ungleiche Behandlung der Ehegatten (Art. 8 BV) dar. Nicht einzugehen ist auf die nur pauschal erhobene und nicht weiter begründete Rüge der Verletzung des Gleichbehandlungsgebots (vgl. vorne E. 2.1). Weitergehend macht der Beschwerdeführer zwar geltend, für die Kinder höhere Ausgaben zu haben, als die Vorinstanz sie berücksichtigte. Indes führt er nicht aus, wie diese den massgebenden Sachverhalt insoweit offensichtlich unrichtig festgestellt haben sollte. Vielmehr stellt er dem angefochtenen Entscheid lediglich seine eigenen Feststellungen entgegen und bezeichnet Ersteren als willkürlich. Dabei bleibt er in seiner Darstellung vage und legt insbesondere nicht im Einzelnen dar, wie diese angeblichen Ausgaben sich genau zusammensetzen sollen. Dies genügt den strengen Begründungsanforderungen nicht (vgl. vorne E. 2.1; BGE 136 I 49 E. 1.4.1; 134 II 244 E. 2.2).