Citation: 7B.17/2003 31.01.2003 E. 1

Das Betreibungsamt Horw stellte F.________ in der gegen ihn laufenden Betreibung Nr. xxx am 23. August 2002 die Pfändungsankündigung zu. Am 29. August 2002 fand die Pfändungseinvernahme statt; in der Folge stellte das Betreibungsamt dem Schuldner in der gleichen Betreibung am 29. Oktober 2002 die Konkursandrohung zu. Hiergegen erhob F.________ Beschwerde und verlangte, die Pfändung, die Konkursandrohung sowie die ganze Betreibung seien nichtig zu erklären. Mit Entscheid vom 5. Dezember 2002 stellte der Amtsgerichtspräsident III von Luzern-Land die Nichtigkeit der Pfändung fest und wies die übrigen Begehren ab. Zur Begründung hielt er fest, das Betreibungsamt habe nach Erkenntnis, dass F.________ der Konkursbetreibung unterliege, zu Recht die Pfändungsverfügung zufolge Nichtigkeit durch die Konkursandrohung ersetzt. Gegen diesen Entscheid erhob F.________ Beschwerde, welche die Schuldbetreibungs- und Konkurskommission des Obergerichts des Kantons Luzern als obere kantonale Aufsichtsbehörde mit Entscheid vom 20. Dezember 2002 abwies (soweit darauf eingetreten wurde). F.________ hat den Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 20. Januar 2003 (Postaufgabe) rechtzeitig an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides sowie die Nichtigerklärung der Konkursandrohung und der ganzen Betreibung Nr. xxx. Weiter verlangt er aufschiebende Wirkung. Die obere Aufsichtsbehörde hat auf Gegenbemerkungen verzichtet. Weitere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.