Citation: 4D_169/2024 E. 1

A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) erhob beim Bezirksgericht Dietikon eine Aberkennungsklage gegen B.________ AG (Beklagte, Beschwerdegegnerin). Mit Verfügung setzte das Bezirksgericht dem Kläger eine Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses für das erstinstanzliche Verfahren von Fr. 825.--. Gegen die Verfügung erhob der Kläger Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich und stellte ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Beschluss vom 26. September 2024 trat das Obergericht auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung und auf das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mangels Zuständigkeit nicht ein. Gegen diesen Beschluss erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 31. Oktober 2024 Beschwerde und beantragte dem Bundesgericht sinngemäss, der angefochtene Beschluss sei aufzuheben und die Sache sei an die Vorinstanz zur "richtigen" Beurteilung einer anderen, angeblich bei der Vorinstanz hängigen Rechtssache zurückzuweisen. Zudem beantragt der Beschwerdeführer sinngemäss die unentgeltliche Rechtspflege. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.