Citation: H 370/00 05.08.2002 E. 1

1.- Ob die Eintretensvoraussetzungen im letztinstanzlichen Verfahren erfüllt sind, ist für das kantonale Gericht, welches vernehmlassungsweise auf das Fehlen eines klaren Rechtsbegehrens verweist, und für die Ausgleichskasse fraglich. Der Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt sich allerdings sinngemäss die Erneuerung des im kantonalen Prozess gestellten Antrages auf Erhöhung der Altersrente der Ehefrau auf Fr. 1500.- und Herabsetzung der Altersrente des Ehemannes auf Fr. 1513.- entnehmen. Zur Begründung wird im Wesentlichen angegeben, es sei unter anderem mit Blick darauf, dass die Beschwerdeführerin ihren pflegebedürftigen Vater betreut und deshalb ein geringeres Erwerbseinkommen erwirtschaftet habe, ungerecht, dass ihr Ehemann, sollte er sie überleben, eine Rente von Fr. 2010.- erhielte und ihr im umgekehrten Fall nur Fr. 1551.- monatlich ausgerichtet würden. Insgesamt geht somit aus der Eingabe hervor, was die Versicherte verlangt und auf welche Tatsachen sie sich dabei stützt. Die Anforderungen an eine rechtsgenügliche Beschwerde (Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen) sind knapp erfüllt, weshalb auf das Rechtsmittel eingetreten werden kann.