Citation: 9C_47/2007 29.06.2007 E. A

Der 1960 geborene S.________ meldete sich im Dezember 2003 u.a. wegen Kopfschmerzen und eingeschränkter Belastbarkeit als Folge eines am 31. Oktober 2000 erlittenen Unfalles bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn klärte die gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse ab. Mit Verfügung vom 15. Dezember 2004 sprach sie dem Versicherten Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten zu. Mit einer weiteren Verfügung vom 3. März 2005 verneinte die IV-Stelle den Anspruch des S.________ auf eine Invalidenrente. Der durch Einkommensvergleich ermittelte Invaliditätsgrad betrug 18%. Mit Einspracheentscheid vom 2. August 2005 bestätigte die Verwaltung die Rentenablehnung und verneinte gleichzeitig den Anspruch auf Umschulungs-massnahmen.