Citation: 1C_600/2021 E. 3.1

3.1. Der vom Beschwerdeführer errichtete Kran, ein Säulenschwenkkran, steht auf einem in das Terrain eingelassenen Betonfundament mit einer Fläche von rund 2,5 m2, das an die bestehende Ufermauer grenzt. Der Kran selbst ist aus Metall gefertigt und weist eine Höhe von 5,5 m sowie eine Ausladung von rund 3 m auf. Er wird elektrisch angetrieben. Er liegt im nach Art. 36a des Bundesgesetzes vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG; SR 814.20) festgelegten Gewässerraum. Gemäss den Angaben des Beschwerdeführers am Augenschein des Verwaltungsgerichts dient der Kran gewerblichen Zwecken. Boote von Kunden sollen für die Wartung daran aufgehängt werden. Sie würden dort für einige Stunden trocknen, danach maschinell abgeschliffen und mit einem neuen Anstrich versehen, wobei der gesamte Vorgang mindestens einen Tag in Anspruch nehme.