Citation: 8C_594/2013 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, dass er zufolge seines vorgerückten Alters seine Restarbeitsfähigkeit nicht mehr verwerten könne. Er sei seit Jahrzenten in der Baubranche tätig gewesen und habe seine letzte Stelle (nicht ganz) 58-jährig verloren, hätte sich ansonsten aber im Alter von 60 Jahren im Rahmen des Gesamtarbeitsvertrages für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (GAV FAR) frühpensionieren lassen und Übergangsleistungen in Anspruch nehmen können. Entscheidwesentlich ist diesbezüglich, dass die Vorinstanz den Einwand des Versicherten, der seine Stelle 57-jährig aus wirtschaftlichen Gründen verloren hat, zu Recht unter dem Aspekt von Art. 28 Abs. 4 UVV geprüft hat. Sie hat die Anwendbarkeit dieser Bestimmung verneint, was letztinstanzlich nicht beanstandet wird, und das Alter bei der Beurteilung der erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung deshalb ausser Acht gelassen.