Citation: 7B.248/2003 05.12.2003 E. 1

Am 23. Dezember 2002 stellte das Betreibungsamt Zürich 4 in der Arrestprosequierungsbetreibung Nr. xxx den Zahlungsbefehl rechtshilfeweise an den deutschen Rechtsvertreter von Y.________ (Arrestschuldner) in Wiesbaden DE zu. Am 23. Januar 2003 bestätigte das Betreibungsamt auf dem Gläubigerdoppel des Zahlungsbefehls, dass in der oben genannten Betreibung kein Rechtsvorschlag erhoben worden sei. Mit Eingabe vom 25. Januar 2003 stellte Y.________ beim Bezirksgericht Zürich (untere kantonale Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter) ein Gesuch um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist. Gleichzeitig holte er die versäumte Rechtshandlung mit separater Eingabe an das Betreibungsamt nach. Mit Beschluss vom 19. Mai 2003 wies das Bezirksgericht das Wiederherstellungsgesuch ab. Hiergegen erhob Y.________ Rekurs beim Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Dieses hiess mit Beschluss vom 7. November 2003 den Rekurs gut, stellte die Rechtsvorschlagsfrist wieder her und hielt fest, der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. xxx gelte als innert Frist erklärt. Dagegen gelangt Z.________ (Arrestgläubiger) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses bzw. die Nichtwiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist. Die obere Aufsichtsbehörde hat auf Gegenbemerkungen (Art. 80 Abs. 1 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.