Citation: I 548/04 01.12.2004 E. 2

Das kantonale Gericht hat in seinem Entscheid vom 26. November 2001 die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG; altArt. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 [in der hier anwendbaren, bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung] und Abs. 1bis IVG [in Kraft gestanden bis Ende Dezember 2003]), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten (Einkommensvergleichsmethode [Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG; altArt. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b]), die Rentenrevision (altArt. 41 IVG/17 ATSG) sowie die Rechtsprechung zur Aufgabe des Arztes im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 105 V 158 Erw. 1) und zum Beweiswert ärztlicher Berichte (BGE 125 V 352 f. Erw. 3 mit Hinweisen) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Im hier angefochtenen Entscheid vom 27. Juli 2004 hat sie die Rechtsprechung zu den geistigen Gesundheitsschäden und den Umständen, unter denen auch somatoforme Schmerzstörungen eine Arbeitsunfähigkeit verursachen können, korrekt angegeben (vgl. dazu neu auch BGE 130 V 352 ff.). Zu ergänzen ist, dass hier die mit der 4. IV-Revision auf den 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Bestimmungen nicht anwendbar sind.