Citation: 2P.340/2004 20.01.2005 E. 3

Der massgebende Sachverhalt ergibt sich aus dem angefochtenen Entscheid und ist - soweit hier wesentlich - nicht bestritten: Gegenstand des angefochtenen Urteils ist eine Ermessensveranlagung. Die Steuerbehörde verlangte vom Beschwerdeführer im Einspracheverfahren ergänzende Auskünfte, nachdem er Einkommen von Fr. 5'000.-- und Fr. 6'000.-- pro Jahr angegeben hatte und nach allgemeiner Lebenserfahrung nicht angenommen werden konnte, das Einkommen decke seinen gesamten Lebensaufwand. Die Steuerbehörde forderte namentlich Angaben darüber, wie der Beschwerdeführer in den betreffenden Jahren seinen Lebensunterhalt bestritten habe. Darüber hinaus wollte sie wissen, welche Personen an der A.________ AG, der B.________ AG in Liq., der C.________ AG in Liq. und der D.________ AG in Liq. beteiligt seien und wie sein Verhältnis zu diesen Personen sei. In der Folge legte der Beschwerdeführer einen zwischen ihm und der E.________ AG geschlossenen Mietvertrag mit einem monatlichen Mietzins von Fr. 280.-- vor. Ferner reichte er Kontoauszüge der Migros über den Gebrauch der auf den Namen der E.________ AG lautenden Cumulus-Karte vor; er will damit Einkäufe von monatlich rund Fr. 220.-- für Essen belegen. Die Bekanntgabe der Personen, die an den genannten Gesellschaften beteiligt sind, verweigerte der Beschwerdeführer mit dem Hinweis auf seine Geheimhaltungspflicht als Revisor dieser Gesellschaften. In der Folge setzte die Steuerkommission im Einspracheverfahren das Einkommen des Beschwerdeführers nach Ermessen fest. Dieser Sachverhalt ist für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 2 OG).