Citation: 5A_539/2023 E. 1

B.________ und A.________ sind die nicht miteinander verheirateten Eltern von vier Kindern (geb. 2010, 2012, 2013 und 2018), welche unter der gemeinsamen elterlichen Sorge stehen. Am 20. September 2020 errichtete die KESB Liestal eine Erziehungsbeistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB. Der Vater befindet sich seit dem 8. Juni 2021 in Haft. Bis dahin wohnte er mit den Kindern in einem Hotel in Pratteln, wobei die Kinder auch (und nach dem Haftantritt des Vaters ausschliesslich) bei der Mutter in Basel übernachteten. Trotz rechtzeitiger Ummeldung nach Basel erfolgte kein Schulantritt der älteren Kinder. Nach einem Umzug von Mutter und Kindern nach Münchenstein übernahm die KESB Birstal die Kindesschutzmassnahme. Zufolge Überforderung der Mutter und der weitgehend eingeschränkten Unterstützungsmöglichkeiten seitens des Vaters beantragte der Beistand am 3. November 2022, die Erziehungsbeistandschaft sei um die Vertretung der Kinder in administrativen und gesundheitlichen Belangen zu erweitern; die Eltern würden die IV-Formulare betreffend die Tochter C.________ nicht unterzeichnen, die Behandlung der bei ihr diagnostizierten Störung aus dem Autismusspektrum könne nicht aufgegleist werden, die Mutter müsse regelmässig abgemahnt werden, die Arzttermine würden nur teilweise wahrgenommen und es bestehe auch eine Sprachbarriere bei der Mutter. Nach Anhörung der Eltern und Einholung diverser Auskünfte erweiterte die KESB mit Entscheid vom 11. Januar 2023 die bestehende Erziehungsbeistandschaft um die Vertretung in administrativen Aufgaben, zur Geltendmachung und Sicherstellung der angemessenen Versorgung sowie um die Vertretung im gesundheitlichen Bereich. Die hiergegen vom Vater erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Urteil vom 8. Juni 2023 ab. Mit Beschwerde vom 12. Juli 2023 verlangt der Vater die sofortige Aufhebung der Erweiterung der Beistandschaft.