Citation: 4A_530/2023 E. 2.4.2

2.4.2. Die Beschwerdeführerin macht sinngemäss geltend, infolge der angefochtenen Verfügung könne das Appellationsgericht im Berufungsverfahren nur ihre unvollständige und noch unausgewogene Berufungsschrift beurteilen und der Endentscheid könne demnach nur auf dieser unvollständigen und unausgewogenen Rechtsschrift basieren. Folglich könne die angefochtene Verfügung einen nicht wiedergutzumachenden Schaden bewirken, der mit dem Endentscheid nicht mehr behoben werden könne. Mit diesen Vorbringen vermag die Beschwerdeführerin von vornherein nicht darzutun, dass ihr durch den angefochtenen Entscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG droht. Es steht ihr nämlich offen, den Endentscheid des Appellationsgerichts, mit dem der Prozess auf kantonaler Ebene abgeschlossen wird, mit Beschwerde vor Bundesgericht anzufechten, falls dieser zu ihren Ungunsten ausfällt. Im Rahmen dieser Beschwerde kann sie den vorinstanzlichen Entscheid, mit dem ihr Antrag um Ansetzung einer Nachfrist zur Nachbesserung und Vervollständigung der Berufungsschrift abgewiesen wird, mitanfechten, soweit sich dieser auf den Inhalt des verfahrensabschliessenden Entscheids auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG). Bei diesbezüglicher Gutheissung der Beschwerde kann ein der Beschwerdeführerin durch den hier angefochtenen Entscheid erwachsener Nachteil vollständig behoben werden.