Citation: 9C_351/2017 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer bringt sodann vor, seine somatisch bedingten Beschwerden seien entgegen der offensichtlich falschen Feststellung der Vorinstanz und der unzutreffenden Beurteilung der Gutachter objektivierbar und ausgewiesen, insbesondere durch einen Bericht des Dr. med. D.________ vom 10. Oktober 2016, der myofasziale Beschwerden im Sinne eines "Tennisellbogen" bzw. einer Ansatztendinose bescheinige, was auch radiologisch dokumentiert sei. Dem kann nicht gefolgt werden. In dem von Dr. med. D.________ veranlassten MRT beider Ellbogen zeigte sich rechts ein leichter "Tennisellbogen"; links fielen die Befunde gänzlich unauffällig aus. Dementsprechend war der behandelnde Rheumatologe auch nach Vorliegen dieser Untersuchungsergebnisse nicht in der Lage, eine (somatische) Diagnose für die geklagten Beschwerden zu stellen, weshalb er zunehmend von einer psychosomatischen Problematik ausging, nicht zuletzt auch, weil der Beschwerdeführer bei kleinster Belastung über mehrere Stunden bis Tage erschöpft und kaum mehr zu einer Leistung fähig sei (Bericht vom 23. Juni 2016). Gegenteiliges lässt sich auch dem vom Beschwerdeführer angeführten Bericht desselben Arztes vom 10. Oktober 2016 nicht entnehmen, wonach Letzterer - abgesehen von den myofaszialen Beschwerden im Sinne eines "Tennisellbogens" - weiterhin eine psychische Ursache bzw. Mitursache der Beschwerden vermutete. Von einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann daher keine Rede sein.