Citation: 1C_516/2016 E. 8

Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, er wolle Rinder halten, falls für die Pferdehaltung keine Bewilligung möglich sei. Er habe bei den Behörden angefragt, welche Vorkehren er in dieser Hinsicht treffen müsse, aber keine Antwort erhalten. Damit sei sein Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden. Das Kantonsgericht hielt dazu fest, es lasse sich den Akten nichts entnehmen, was darauf hindeute, dass der Beschwerdeführer Rindermast ernsthaft in Erwägung ziehe. Die Dienststelle rawi habe ihren Entscheid hinreichend begründet und das rechtliche Gehör nicht verletzt. Diese Ausführungen sind nicht zu beanstanden. Da der Beschwerdeführer kein entsprechend begründetes Gesuch eingereicht hat, mussten sich die Baubewilligungsbehörden auch nicht der Möglichkeit der Rindermast auseinandersetzen.