Citation: 1P.640/2000 27.10.2000 E. B

B.- Mit Entscheid vom 7. September 2000 wies der Präsident des Verwaltungsgerichts das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab und setzte den Gebrüdern X.________ 10 Tage Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses von Fr. 800.-- an. Unter Hinweis auf die in dieser Sache ergangenen bundesgerichtlichen Urteile führte er aus, über die Unterschutzstellung der Parzelle Nr. xxxx sei rechtskräftig entschieden worden, weshalb sich die Beschwerde, mit der sich die Gebrüder X.________ einmal mehr dagegen zur Wehr setzen würden, unbehelflich sei. Ergänzend wies er darauf hin, dass auf die Beschwerde wohl ohnehin nicht eingetreten werden könnte, weil sich die Gebrüder X.________ "mit der Frage, weshalb der Nichteintretensentscheid des Regierungsrates falsch sei, mit keinem Wort auseinandersetzen". Mit staatsrechtlicher Beschwerde wegen Verletzung von Art. 9 und 29 BV beantragen die Gebrüder X.________, den Präsidialentscheid vom 7. September 2000 aufzuheben und das Verwaltungsgericht anzuweisen, ihnen die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Ausserdem ersuchen sie um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren.