Citation: 2F_19/2019 E. 1

dass gemäss Art. 61 BGG Entscheide des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft erwachsen, dass gegen Urteile des Bundesgerichts kein ordentliches Rechtsmittel zur Verfügung steht und allenfalls einzig ein Revisionsgesuch in Betracht kommt, worauf sich aber nur eintreten liesse, wenn die betroffene Partei einen der vom Gesetz abschliessend genannten Revisionsgründe (Art. 121-123 BGG) geltend machte und dessen Vorliegen bezogen und begrenzt auf den Gegenstand des bundesgerichtlichen Urteils aufzeigte, dass der Gesuchsteller sich einzig damit begnügt, seine bereits in seiner Beschwerde vom 15. Mai 2019 geäusserten Standpunkte zu wiederholen und unerschütterlich zu behaupten, seine am 11. April 2019 beim Bundesverwaltungsgericht eingereichte Klage sei "berechtigt und zulässig", weshalb er vom Bundesgericht eine "Neubeurteilung sämtlicher bisher eingereichten Klagepunkte" verlange, dass das Bundesgericht dem Gesuchsteller im angefochtenen Urteil aufgezeigt hat, dass seine Beschwerde vor dem Bundesverwaltungsgericht mangels Legitimation unzulässig war, dass der Gesuchsteller mit seinen rein appellatorischen Ausführungen nicht dartut, inwiefern ein Revisionsgrund vorliegen könnte, dass daher auf das vorliegende Revisionsgesuch ohne Anordnung eines Schriftenwechsels oder anderer Instruktionsmassnahmen nicht einzutreten ist (vgl. Art. 127 BGG), dass diesem Verfahrensausgang entsprechend die Kosten des Revisionsverfahrens dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind (Art. 65 und Art. 66 BGG),