Citation: 1A.186/2005 09.12.2005 E. 1.3.5

1.3.5. Die Vorinstanz führt (S. 6) aus, soweit der Beschwerdeführer beantrage, es seien sämtliche im Verfahren REC 3/2004/051 ergangenen Teil-Schlussverfügungen aufzuheben und es seien alle im Ersuchen verlangten Rechtshilfemassnahmen abzuweisen, sei er zum vornherein nicht zur Beschwerde legitimiert. Inwiefern er von in einer anderen als der oben (Bstb. B) genannten Teil-Schlussverfügung angeordneten Massnahme im Sinne der Rechtsprechung persönlich und direkt betroffen wäre, sei weder ersichtlich noch dargetan. Diese Erwägungen verletzen kein Bundesrecht. Nach der Rechtsprechung verschafft der Umstand, dass jemand in einem Schriftstück, das bei einem Dritten erhoben worden ist, erwähnt wird, keine Beschwerdeberechtigung. Insoweit besteht keine unmittelbare Betroffenheit (BGE 128 II 211 E. 2.3 S. 218, mit Hinweisen).