Citation: 9D_2/2023 E. 1.2

1.2. Der Steuerpflichtige gelangt mit Eingabe vom 8. Februar 2023 (Poststempel) an das Bundesgericht. Er stellt sinngemäss den Antrag, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids seien ihm die streitbetroffenen Steuern zu erlassen. Er macht geltend, er sei seit dem 18. Dezember 2020 Witwer, alleinstehend, arbeitslos und beziehe seit dem 1. Dezember 2022 Überbrückungsleistungen, die als solche wie Ergänzungsleistungen unpfändbar seien. Mit Blick auf die knappe Eingabe lud das Bundesgericht den Steuerpflichtigen mit Schreiben vom 13. Februar 2023 ein, seine Eingabe innerhalb der noch laufenden Rechtsmittelfrist zu verbessern. Der Steuerpflichtige wurde dabei insbesondere auf Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 113 ff. BGG hingewiesen. Der Steuerpflichtige reagierte mit Schreiben vom 22. Februar 2023 (Poststempel). Er wiederholt im Wesentlichen seine bisherigen Ausführungen und spricht von einem "Datenwirrwarr", den das Verwaltungsgericht verursacht habe. Darüber hinaus ersucht er nunmehr um die Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege.