Citation: U 366/00 20.05.2003 E. 1

Im Urteil vom 17. Oktober 1997 hat das Eidgenössische Versicherungsgericht festgestellt, die SUVA habe dem Beschwerdeführer sowohl die ab 1. Juni 1992 erfolgten Rentenzahlungen als auch die Integritätsentschädigung zu Unrecht geleistet, wobei sich die Berichtigung des Fehlers angesichts der Höhe der streitigen Summe fraglos als von erheblicher Bedeutung erweise und die SUVA deshalb zu Recht deren Rückerstattung angeordnet habe. Streitig ist nur noch der Erlass der Rückerstattung. Nach ständiger Rechtsprechung geht es dabei nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen im Sinne von Art. 132 OG (BGE 122 V 223 Erw. 2, 136 Erw. 1, 112 V 100 Erw. 1b, je mit Hinweisen). Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat daher lediglich zu prüfen, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).