Citation: 2C_131/2013 E. 4.3

4.3. Diese Feststellungen tatsächlicher Art durch die Vorinstanz sind nicht offensichtlich unrichtig. Das von der Beschwerdeführerin erst im bundesgerichtlichen Verfahren vorgelegte Kontoblatt aus ihrer Buchhaltung des per 30. Juni 2001 abgeschlossenen Geschäftsjahres 2000/01 sowie die Bilanz und Erfolgsrechnung des Vereins 2000/01 hätten bereits im vorinstanzlichen Verfahren eingereicht werden müssen und können als neue Tatsachen und Beweismittel im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden (vgl. vorn E. 1.5). Die selektive Beschränkung auf die Buchhaltungszahlen betreffend die Juniorenabteilung des Vereins und auf die Jahresrechnung des per 30. Juni abgeschlossenen Geschäftsjahrs 2000/01 wäre im Hinblick auf die gesamten Mitgliederbeiträge und auf die übrigen Perioden auch gar nicht aussagekräftig. Bei dieser Sachlage ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanzen als Bemessungsgrundlage für die Steuer 100 Prozent der Einnahmen aus Mitgliederbeiträgen angenommen haben.