Citation: 5A_701/2014 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführer rügen als Erstes, die abgefochtene Verfügung entbehre erneut einer genügenden Begründung. Die Vorinstanz hat indes dem Charakter der Verfügung entsprechend genügend ausführlich begründet, warum sie der kantonalen Beschwerde keine aufschiebende Wirkung erteilt hat: Sie führte aus, die Beschwerdeführer stellten sich auf den Standpunkt, die Minimalfrist von sechs Monaten für die Einreichung des Verwertungsbegehrens gemäss Art. 154 Abs. 1 SchKG verlängere sich um die Zeit zwischen "der Stellung des Rechtsöffnungsgesuchs" und der Rechtskraft des Rechtsöffnungsentscheides. Nach summarischer Prüfung erscheine die Beschwerde kaum als erfolgsversprechend. Zur Untermauerung ihrer Auffassung verweist die Vorinstanz auf verschiedene Zitate aus der bundesgerichtlichen Rechtsprechung und auf Literaturstellen. Die Begründung der angefochtenen Verfügung genügt damit den Anforderungen an Art. 29 Abs. 2 BV. Zudem setzen sich die Beschwerdeführer mit der Argumentation nicht substanziiert auseinander, die Beschwerde habe kaum Aussicht auf Erfolg.