Citation: 1B_420/2013 E. 3.3

3.3. Wie der Beschwerdeführer (Beschwerde S. 11 Ziff. 18) selber darlegt, hat er seinen Einwand in der Replik vom 3. Oktober 2013 (S. 3 Ziff. 6) an die Vorinstanz erhoben. Dass er diesen bereits in der Beschwerde vom 30. August 2013 an die Vorinstanz vorgebracht hätte, macht er nicht geltend. Damit ist es nicht zu beanstanden, wenn sich die Vorinstanz mit dem Einwand nicht weiter auseinandergesetzt hat. Rügen, die der Beschwerdeführer in der Beschwerde hätte erheben können, kann er nicht in der Replik - nach Ablauf der Beschwerdefrist - nachschieben (BGE 132 I 42 E. 3.3.4 S. 47 mit Hinweisen). Die Vorinstanz hat sich mit den wesentlichen Vorbringen in der Beschwerde vom 30. August 2013 befasst. Damit ist sie ihrer Begründungspflicht nachgekommen. Eine Verletzung des Anspruchs des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör ist deshalb zu verneinen.