Citation: 5D_52/2020 E. 1

Am 28. Mai 2019 reichte A.________ beim Friedensrichteramt Wiesendangen ein Schlichtungsgesuch ein mit dem Begehren, die C.________ GmbH sei "gerichtlich zur Einberufung der ausserordentlichen StWEG-Versammlung zu verpflichten, da drei von elf Eigentümern, d.h. mehr als 1/5 der Eigentümer die Einberufung verlangt haben". Am 17. Juni 2019 wurde die Klagebewilligung erteilt. Unter Beilage der Bewilligung reichte A.________ beim Bezirksgericht Winterthur eine Klage ein mit dem Begehren, "es sei festzustellen, dass die C.________ GmbH, Herr B.________ als Verwalter sich die Geschäfte der Stockwerkeigentümergemeinschaft [...] angemasst hat", mit einem Begehren um Auskunfterteilung, Rechenschaftsablegung und Herausgabe aller Unterlagen sowie mit den Begehren zur Gewinnherausgabe und zum Ersatz der "durch die Geschäftsanmassung entstandenen Schäden". Mit Beschluss vom 20. November 2019 trat das Bezirksgericht Winterthur auf die Klage nicht ein, weil anderes eingeklagt als wofür die Klagebewilligung erteilt worden sei, ohne dass die Gegenpartei dem zugestimmt hätte, und auferlegte A.________ die Gerichtskosten von Fr. 2'800.--. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 12. März 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben.