Citation: 1C_24/2021 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht hat im angefochtenen Entscheid (zutreffend) erwogen, das Beschwerderecht eines Nachbarn werde in der Regel anerkannt, wenn sein Grundstück unmittelbar an die Bauparzelle grenze, von dieser nur durch einen Verkehrsträger getrennt oder sich im Umkreis von 100 m befinde. Das Grundstück des Beschwerdeführers liege in einer Distanz von rund 500 Metern zum Bauvorhaben und damit weit ausserhalb des üblichen Einspracheperimeters; es seien weder Gründe dargetan noch ersichtlich, die den Beschwerdeführer trotz der grossen Entfernung zur Einsprache berechtigen würden.