Citation: I 621/99 02.11.2000 E. 2

2.- Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf berufliche Massnahmen hat. Das kantonale Gericht hat die vorliegend massgeblichen Bestimmungen über den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 IVG) und auf Umschulung als berufliche Massnahme im Besonderen (Art. 17 Abs. 1 IVG) unter Hinweis auf die Rechtsprechung (BGE 122 V 79 Erw. 3b/bb, 121 V 260 Erw. 2c, je mit Hinweisen; ZAK 1984 S. 91; vgl. auch BGE 124 V 110 f. Erw. 2b mit Hinweisen und AHI 2000 S. 61 Erw. 1) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen ist, dass Unmittelbarkeit im Sinne von Art. 8 Abs. 1 IVG nach der Rechtsprechung nur vorliegt, wenn eine Invalidität in absehbarer Zeit einzutreten droht; sie ist dagegen nicht gegeben, wenn der Eintritt einer Erwerbsunfähigkeit zwar als gewiss erscheint, der Zeitpunkt ihres Eintritts aber ungewiss ist (BGE 124 V 269 Erw. 4 mit Hinweisen).