Citation: U 219/06 24.01.2007 E. 4

Wäre die Verwaltungsgerichtsbeschwerde materiell zu beurteilen, müsste sie in allen Punkten als unbegründet abgewiesen werden, insbesondere auch gestützt auf die Vorbringen in der Beschwerdeschrift vom 3. Mai 2006. Wenn etwa der Beschwerdeführer, der sich "zurzeit nicht invalid im Sinne der Eidg. Invalidenversicherung" einstuft, jedoch durch seinen Tinnitus "permanent und phasenweise sehr stark" eingeschränkt bezeichnet, in Aussicht stellt, ab "August 2006" werde er "befristet für ein halbes Jahr wieder als Lehrer 100 % arbeiten" und ab Februar 2007 als (Teil-)Arbeitsloser "vermutlich eine weitere Auszeit" einziehen, so ist dieser Situation mit der Anerkennung eines unfallbedingten Invaliditätsgrades von 36 % (Art. 6, Art. 18 UVG) angemessen Rechnung getragen (Art. 132 lit. a OG). Dass der Beschwerdeführer beim Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG) unter dem Titel Valideneinkommen Einkünfte in der von ihm behaupteten Höhe (Fr. 150'000.- pro Jahr) erzielt hätte, ist nicht zu beweisen; das Invalideneinkommen von Fr. 80'000.- lässt sich bei den gegebenen Verhältnissen ebenfalls nicht mit Erfolg in Frage stellen, nachdem der Beschwerdeführer, seinen eigenen Angaben zufolge, zur Zeit als Lehrer und Forstingenieur rund Fr. 105'000.- erzielt. Dass schliesslich die Vorinstanz als versicherten Verdienst das vor dem am 12. August 1977 erlittenen Unfalls erzielte, der Kaufkraftentwicklung angepasste Jahreseinkommen zu Grunde gelegt und von einer Anwendung des Art. 24 Abs. 3 UVV abgesehen hat (vgl. RKUV 2002 UV 455 S. 145, 1992 Nr. U 148 S. 117), ist in Anbetracht der im kantonalen Gerichtsentscheid namhaft gemachten Umständen ebenfalls nicht in Frage zu stellen, was der Beschwerdeführer im Grunde genommen auch nicht tut.