Citation: 8C_330/2024 E. A

Der 2001 geborene A.________ war seit dem 1. August 2018 in einem Vollzeitpensum bei der B.________ AG als auszubildender Baupraktiker EBA tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherung (Suva) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 18. April 2019 fuhr ihm ein Bagger über das rechte Bein. Das am Unterschenkel erlittene Überrolltrauma musste mehrfach operativ versorgt werden (Austrittsbericht des Spitals C.________ vom 21. Mai 2019). Die Suva kam für die vorübergehenden Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) auf. Nach Abschluss der stationären Analgesiebehandlung hielt sich A.________ vom 28. Mai bis 4. Juni 2019 in der psychiatrischen Klinik des Spitals D.________ wegen diagnostizierter Anpassungsstörungen (ICD-10 F43.22) in Form von Angst und depressiver Reaktion gemischt bei beginnender posttraumatischer Belastungsstörung (ICD-10 F43.1) auf (Austrittsbericht vom 26. Juni 2019). Bezüglich der Beinverletzung stellte die Suva die Heilbehandlung auf den 28. Februar 2023 ein, nachdem sie die Taggeldleistungen aufgrund einer Eingliederungsmassnahme der Invalidenversicherung (mit entsprechenden Taggeldleistungen) bereits per 31. Juli 2020 beendet hatte. Am 16. Mai 2023 teilte sie A.________ verfügungsweise mit, dass sie die überdies für psychische Beschwerden gewährten Leistungen gleichentags einstelle. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 3. Januar 2024 fest.