Citation: 4A_111/2018 E. B

Mit unbegründeter Teilklage vom 29. Oktober 2015 beantragten die Kläger beim Präsidenten des Bezirksgerichts Laufenburg, die Beklagte sei zur Zahlung von Fr. 30'000.-- nebst Zins zu 5 % seit dem 7. Oktober 2014 zu verpflichten. An der Verhandlung vom 11. Februar 2016 wurde der Zeuge D.________ befragt und es fanden Vergleichsgespräche mit den Parteien statt. Mit Verfügung vom 24. Juni 2016 wurden die gerichtlichen Vergleichsbemühungen eingestellt und den Parteien Frist zur Stellungnahme betreffend die Beschränkung des Verfahrens auf die Frage der Verjährung angesetzt. Mit Stellungnahme vom 12. September 2016 beantragte die Beklagte, die Klage abzuweisen. In einem weiteren Schriftenwechsel hielten die Parteien an ihren Begehren fest. Mit Urteil vom 31. Mai 2017 wies der Präsident des Bezirksgerichts Laufenburg die Klage zufolge Verjährung ab. Die Gerichtskosten auferlegte er den Klägern und er verpflichtete sie, der Beklagten eine Parteientschädigung zu bezahlen. Eine gegen dieses Urteil gerichtete Berufung der Kläger hiess das Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 10. Januar 2018 betreffend die Parteientschädigung teilweise gut und senkte die von den Klägern zu bezahlende Parteientschädigung. Im Übrigen wies es die Berufung ab.