Citation: 5D_136/2021 E. 2

Die Entscheide des Regionalgerichts sind vor Bundesgericht nicht anfechtbar. Ein anfechtbarer Entscheid des Obergerichts liegt nicht vor. Die Eingabe des Beschwerdeführers ist als Rechtsverweigerungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 94 BGG). Dabei kann aufgrund der Umstände davon ausgegangen werden, dass sich der Beschwerdeführer auf alle acht obergerichtlichen Verfahren (ZK 2021 79 bis 86) beziehen möchte. Aufgrund des geringen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Rechtsverweigerungsbeschwerde in der Form der subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zu behandeln (zum Ganzen Urteil 5D_230/2017 vom 16. November 2017 mit Hinweisen). Es gilt die strenge Rügeobliegenheit gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG. Der Beschwerdeführer bezeichnet das Obergericht als amtsfaul und überfordert. Er legt jedoch nicht dar, weshalb es seine kantonalen Beschwerden hätte behandeln müssen und inwiefern Art. 132 Abs. 3 ZPO in verfassungswidriger Weise angewendet worden wäre. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).