Citation: 5A_796/2023 E. 3

Während die Eingabe vom 19. Oktober 2023 von der Beschwerdeführerin unterzeichnet ist, ist diejenige vom 2. Oktober 2023 offenbar von ihrem Ehemann, C.________, unterschrieben. In der vorliegenden Angelegenheit kann er jedoch seine Ehefrau vor Bundesgericht nicht vertreten (Art. 40 Abs. 1 BGG). Auf eine Fristansetzung zur Behebung des Mangels (Art. 42 Abs. 5 BGG) kann angesichts des Ausgangs des Verfahrens verzichtet werden. Die Eingabe vom 2. Oktober 2023 ist im Übrigen teilweise auch im Namen von C.________ verfasst. Es ist unklar, ob er selber als Partei am bundesgerichtlichen Verfahren teilnehmen will. Das Bundesgericht hat darauf verzichtet, ihn als Beschwerdeführer aufzuführen. Er war nämlich einerseits am vorinstanzlichen Verfahren nicht beteiligt und er ist durch den angefochtenen Entscheid auch nicht beschwert, womit er nicht zur Beschwerde berechtigt wäre (Art. 76 Abs. 1 BGG). Andererseits hat er die Eingabe vom 19. Oktober 2023 nicht unterzeichnet.