Citation: 5A_91/2010 04.03.2010 E. 1

1.1 Angefochten ist ein kantonal oberinstanzlicher Rechtsmittelentscheid über eine betreibungsrechtliche Anfechtungsklage gemäss Art. 285 ff. SchKG, deren Streitwert Fr. 30'000.-- übersteigt und deshalb als Entscheid in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen der Beschwerde in Zivilsachen unterliegt (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 1 lit. b und Art. 90 BGG). 1.2 Die Beschwerde in Zivilsachen ist gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zulässig (Art. 75 Abs. 1 BGG). Das setzt voraus, dass die vor Bundesgericht erhobenen Rügen mit keinem kantonalen Rechtsmittel hätten geltend gemacht werden können. Verletzungen des kantonalen Rechts und tatsächliche Feststellungen, die dem Inhalt der Akten offensichtlich widersprechen oder sonst willkürlich sind, sind Nichtigkeitsgründe gemäss Art. 239 Abs. 1 des Zivilprozessgesetzes vom 20. Dezember 1990 (sGS 961.2; ZPO/SG), die mit Nichtigkeitsbeschwerde beim kantonalen Kassationsgericht gerügt werden können, wenn es sich beim angefochtenen Entscheid - wie hier - um ein Urteil des Kantonsgerichts (Art. 237 Abs. 1 lit. a ZPO/SG) mit einem Streitwert von mehr als Fr. 30'000.-- handelt (Art. 238 Abs. 1 lit. a BGG). Die Prüfungsbefugnis des Bundesgerichts ist insoweit mit Bezug auf die Anwendung kantonalen Rechts enger und mit Bezug auf die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts gleich (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 134 V 53 E. 4.3 S. 62) wie diejenige des Kassationsgerichts, so dass der Entscheid des Kantonsgerichts in Bezug auf derartige Rügen nicht letztinstanzlich ist (Art. 75 Abs. 1 BGG; BGE 133 III 585 E. 3.1 S. 586; 135 III 127 E. 1.1 S. 128). Formell beschränkt sich der Beschwerdeführer auf die Geltendmachung der Verletzung von Art. 8 ZGB und indirekt des in Art. 29 Abs. 2 BV verbrieften Rechts auf rechtliches Gehör. In seiner Beschwerdeschrift rügt er indes wiederholt Willkür in der Sachverhaltsfeststellung. Auf diese Rügen ist mangels Letztinstanzlichkeit nicht einzutreten.