Citation: 4A_105/2022 E. 3.3.2

3.3.2. Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz sodann sinngemäss Willkür bei der Prüfung der Würdigung des Abnahmeprotokolls durch das Bezirksgericht vor. Den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz, gegen die sie keine taugliche Sachverhaltsrüge substanziiert, ist indessen nicht zu entnehmen, dass sie im vorinstanzlichen Verfahren die Würdigung des Abnahmeprotokolls durch die Erstinstanz gerügt hätte. Auch auf die entsprechende Rüge - die im Übrigen ohnehin den Anforderungen an die Begründung einer Willkürrüge nicht genügt - ist demnach mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).