Citation: 9C_639/2019 E. 5.1

5.1. In Bezug auf die - vorinstanzlich verneinte - Frage der Verjährung der am 20. Dezember 2018 verfügten Beitragsforderungen ist nicht auszumachen, inwiefern die diesbezüglichen Erwägungen im bundesverwaltungsgerichtlichen Entscheid nicht bundesrechtskonform oder sonst wie rechtsfehlerhaft sein sollten. Vielmehr wurde darin unter Hinweis auf die massgeblichen rechtlichen Grundlagen erkannt, dass die Verjährungsfrist für Beiträge zurückliegender Jahre bei zwangsweisen Anschlüssen an die Auffangeinrichtung nach Art. 11 Abs. 6 BVG erst mit dem verfügten Anschluss - hier Anfang April 2017 (Zeitpunkt der Kenntnisnahme der Zwangsanschlussverfügung vom 29. März 2010 durch die Beschwerdeführerin) - zu laufen beginnt und daher vorliegend gewahrt wurde. Auch wären die entsprechenden Beitragsforderungen, wie die Vorinstanz im Weiteren ebenfalls einlässlich ausführt, selbst für den Fall, dass die Zwangsanschlussverfügung vom 29. März 2010 bereits im damaligen Zeitpunkt rechtsgültig eröffnet worden wäre, infolge mehrmaliger Unterbrechung der Verjährungsfrist sowie des Verzichts auf die Erhebung der Verjährungseinrede durch die Beschwerdeführerin aktuell noch nicht verjährt. Der Beschwerdeführerin erwächst somit aus der verspäteten Eröffnung im Frühjahr 2017 kein Nachteil im Sinne von Art. 38 VwVG.