Citation: 8C_233/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz auf die vom Beschwerdeführer bei der IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA)eingereichte, von dieser dem Bundesverwaltungsgericht als mögliche Beschwerde gegen die Verfügung der IVSTA vom 15. September 2017 weitergeleitete elektronische Eingabe vom 27. November 2017 nicht eingetreten ist, weil diese: a) kein eigenhändig unterzeichnetes Dokument darstelle, b) trotz entsprechenden Hinweises auf diesen Mangel die Eingabe nicht verbessert worden sei, c) darüber hinaus trotz entsprechender Aufforderung dazu keine Erklärung über den Beschwerdewillen vorliege, d) sodann die Eingabe weder ein Rechtsbegehren noch eine konkrete Begründung umfasse, und schliesslich e) in der erst nach Ablauf der zu Verbesserung dieser Mängel anberaumten Frist elektronisch eingereichten Eingabe vom 30. Januar 2018 keine entschuldbaren Gründe für das Fristversäumnis vorgetragen seien, dass der in Österreich wohnhafte Beschwerdeführer einzig vorbringt, er habe mit seiner an die IV-Stelle eingereichten Eingabe kein Gerichtsverfahren einleiten wollen, sondern eine unabhängige Untersuchung in der Schweiz verlangt, dass damit nicht ansatzweise dargelegt ist, inwiefern das vorinstanzliche Nichteintreten auf die ihr von der IVSTA übermittelte E-Mail vom 27. November 2017 rechtsfehlerhaft sein soll, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass aus demselben Grund das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG), dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,