Citation: 5D_81/2022 E. 2

Weder nennt der Beschwerdeführer verfassungsmässige Rechte, welche verletzt sein könnten, noch entsprechen seine Ausführungen inhaltlich den Anforderungen, wie sie sich aus dem Rügeprinzip ergeben. Vielmehr beschränkt er sich auf Ausführungen, welche am Thema vorbeigehen, indem er dem Obergericht vorwirft, statt Primärquellen unzugängliche Sekundärliteratur und diese falsch zu zitieren, womit es Geheimjustiz betreibe (entsprechend dem Üblichen hat das Obergericht ein Standardwerk dahingehend zitiert, dass bei der ersten Erwähnung den Autor, das Werk, das Publikationsjahr und die Nota sowie bei der zweiten Zitierung den Autor, den Vermerk "a.a.O." und die Nota angeführt hat, was der Beschwerdeführer für falsch und verwirrlich hält).