Citation: 5A_601/2023 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde richtet sich gegen die Festsetzung der Parteikosten im Verfahren vor der ersten und zweiten Instanz (vgl. vorne Bst. C und E. 1.2 hiernach). Die Zulässigkeit der Beschwerde gegen diesen Nebenpunkt richtet sich nach der Hauptsache (BGE 134 I 159 E. 1.1; 134 V 138 E. 3; Urteil 5A_457/2022 vom 11. November 2022 E. 1). Dort ist der auf Rechtsmittel hin ergangene Endentscheid eines oberen kantonalen Gerichts (Art. 75 und 90 BGG) betreffend die Aufsicht über einen Willensvollstrecker und damit eine nach Art. 72 Abs. 2 Bst. b Ziff. 5 BGG der Beschwerde in Zivilsachen unterliegende Angelegenheit (Urteil 5A_214/2022 vom 30. März 2022 E. 1) vermögensrechtlicher Natur (Urteile 5A_940/2018 vom 23. August 2019 E.1.2; 5A_395/2010 vom 22. Oktober 2010 E. 1.2) angefochten. Der Streitwert bemisst sich, auch wenn vor Bundesgericht nur noch die Parteikosten des kantonalen Verfahrens in Frage stehen, nach den Begehren, die vor der Vorinstanz strittig geblieben sind (Art. 51 Abs. 1 Bst. a BGG; BGE 137 III 47 E. 1.2.2; Urteile 5A_397/2021 vom 10. November 2022 E. 2; 4A_95/2015 vom 22. September 2015 E. 2.3.2.2). Das Obergericht gibt den Streitwert mit Fr. 302'853.65 an, der Beschwerdeführer geht von einem Betrag von Fr. 45'000.-- bis 50'000.-- aus. Folglich wird der nach Art. 74 Abs. 1 Bst. b BGG nötige Streitwert unbestritten erreicht. Zutreffendes Rechtsmittel ist damit die Beschwerde in Zivilsachen; die falsche Bezeichnung seiner Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde schadet dem Beschwerdeführer indes nicht (BGE 138 I 367 E. 1.1). Der Beschwerdeführer ist zu Erhebung der Beschwerde legitimiert (Art. 76 Abs. 1 BGG), die er auch fristgerecht eingereicht hat (Art. 100 Abs. 1 und Art. 46 Abs. 1 Bst. b BGG). Auf die Beschwerde ist unter Vorbehalt der nachfolgenden Ausführungen einzutreten.