Citation: 5A_93/2023 E. D

D.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 31. Januar 2023 wendet sich die Stiftung A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht, wobei sie ihre vor dem Regionalgericht gestellten Anträge (bis auf den Antrag auf Einräumung eines Notwegrechts) aufrechterhält. Eventualiter sei die Angelegenheit an das Kantonsgericht Graubünden zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen. Die Gerichtskosten des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens seien den Beschwerdegegnern aufzuerlegen, wobei diese ausserdem zu verpflichten seien, der Beschwerdeführerin eine Parteientschädigung für das kantonale Verfahren von insgesamt Fr. 22'520.10 zu bezahlen. Die Gerichtskosten des bundesgerichtlichen Verfahrens seien den Beschwerdegegnern aufzuerlegen, wobei keine Parteientschädigungen zu sprechen seien. Am 1. Februar 2023 - innert der Beschwerdefrist - reicht die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht die Kostennote des sie im kantonalen Verfahren noch vertretenden Rechtsanwalts als Beleg für die geltend gemachte Parteientschädigung ein. D.b. C.B.________ und D.B.________ (Beschwerdegegner) liessen sich mit Eingabe vom 21. Juni 2023 vernehmen. Sie beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit auf sie eingetreten werden kann. Die Beschwerdeführerin replizierte (Eingabe vom 7. Juli 2023), woraufhin die Beschwerdegegner duplizierten (Eingabe vom 18. Juli 2023). Das Kantonsgericht beantragte die Abweisung der Beschwerde, soweit auf sie einzutreten ist, verzichtete aber unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid auf Gegenbemerkungen (Eingabe vom 10. Mai 2023). D.c. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt.