Citation: 1C_223/2022 E. 3.3

3.3. Mit Schreiben vom 7. Februar 2022, beim Appellationsgericht eingegangen am 14. Februar 2022, teilte der Beschwerdeführer dem Appellationsgericht unter Beilage eines Arztzeugnisses mit, dass er nicht am Augenschein und der Verhandlung vom 14. Februar 2022 teilnehmen könne, und bat um schriftliche Beantwortung der Fragen des Gerichts. Wie die Vorinstanz zu Recht festhielt, verlangte er - anders als bereits zuvor in diversen Verschiebungsgesuchen - nicht explizit eine Verschiebung des Augenscheins. Es ist somit nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Eingabe des Beschwerdeführers als Verzicht auf die Teilnahme am Augenschein erachtet hat. Das Appellationsgericht schlussfolgerte weiter, dass der Beschwerdeführer mit seiner Eingabe vom 7. Februar 2022 und der Bereitschaft, für Fragen zur Verfügung zu stehen, (implizit) auf eine Stellungnahme zu den anlässlich des Augenscheins gemachten Wahrnehmungen verzichtet habe. Vom Beschwerdeführer wird nicht dargelegt, weshalb diese vorinstanzliche Beweiswürdigung willkürlich sein soll. Dies ist auch nicht ersichtlich.