Citation: 8C_32/2015 E. 6

Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung. Beschwerdeweise werden die bereits erörterten Einwände zur Arbeitsfähigkeit erhoben. Es wird weiter geltend gemacht, dass der Beschwerdeführerin nach dem Eintritt der Invalidität kein höheres Einkommen anzurechnen sei, als sie zuvor noch als Gesunde verdient hat. Allein dieser Umstand vermag eine andere Beurteilung jedoch nicht zu rechtfertigen: Weil die Beschwerdeführerin nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, haben Verwaltung und Vorinstanz für die Ermittlung des Invalideneinkommens rechtsprechungsgemäss die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen herangezogen (LSE; BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475) und dabei als massgebliches statistisches Durchschnittseinkommen den Monatslohn nach LSE-Tabelle TA1, Zeile "Total Privater Sektor", angewendet (in BGE 133 V 545 nicht publizierte E. 5.1 des Urteils 9C_237/2007 vom 24. August 2007). Im Übrigen werden die vorinstanzlichen Erwägungen zu den erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung im Einzelnen nicht beanstandet und sie geben keinen Anlass zu Weiterungen.