Citation: 5A_296/2023 E. 1

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren in der Sache zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), welches grundsätzlich reformatorisch sein muss (Art. 107 Abs. 2 BGG; BGE 133 III 489 E. 3.1; 134 III 379 E. 1.3; 137 II 313 E. 1.3; 147 I 89 E. 1.2.5). Solche Begehren sind nicht auszumachen, wenn der Beschwerdeführer die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides (Begehren I) und die Feststellung der Nichtigkeit der Entscheide und Beweismittel der Vorinstanzen fordert (Begehren III). Die weiteren Begehren betreffen von vornherein nicht die Sache bzw. den angefochtenen Entscheid, wenn die Feststellung der "Verfassungswidrigkeit der Vorinstanzen" und "die Anordnung von Massnahmen im Rahmen eines Strafverfahrens (Entlassung aus den behördlich angeordneten Massnahmen und Herausgabe von Beweismitteln) " verlangt wird. Somit scheitert die Beschwerde bereits an rechtsgenüglichen Begehren.