Citation: I 353/03 16.12.2003 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Bestimmungen zum Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG) und zur Bemessung des Invaliditätsgrades (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Rechtsprechung zur allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (BGE 128 V 30 Erw. 1) und zur Aufgabe der Ärztin oder des Arztes bei der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig ist auch, dass im vorliegenden Verfahren die materiellen Bestimmungen des ATSG nicht anwendbar sind, da die streitige Verfügung vom 13. Juli 2001 vor dessen In-Kraft-Treten erlassen worden ist (vgl. Erw. 1.2 hievor). 2.2 Zu ergänzen bleibt, dass hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes entscheidend ist, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis).