Citation: 9C_455/2017 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin weist ausdrücklich darauf hin, auf die Höhe des Lohnes nicht einzugehen. Hingegen wendet sie sich gegen die Festlegung des Steuerwerts. Soweit sie geltend macht, die Vorinstanz verhalte sich widersprüchlich, indem sie sich für die vermögenssteuerliche Betrachtungsweise auf die Steuerbehörde stütze, für die einkommenssteuerliche jedoch nicht, kann ihr nicht beigepflichtet werden. Das kantonale Gericht hat diesen Einwand bereits entkräftet. Weitere Vorbringen der Beschwerdeführerin sind nicht relevant (persönliche Steuerveranlagung im Kanton Zug), oder es handelt sich um neue tatsächliche Vorbringen, die aufgrund von Art. 99 Abs. 1 BGG unzulässig sind, da die Beschwerdeführerin nicht erst durch den angefochtenen Entscheid veranlasst wurde, diese vorzutragen. Wenn die Beschwerdeführerin erneut die Auffassung vertritt, die GmbH sei aus der Einzelunternehmung A.________ hervorgegangen, ist auch insofern auf den angefochtenen Entscheid zu verweisen, worin diese Ansicht mit zutreffenden Argumenten verworfen wurde. Weshalb der Unternehmenswert der GmbH auf Fr. 115'461.- festgesetzt werden sollte, wie in der Beschwerde zusammenfassend geltend gemacht wird, vermag nicht einzuleuchten. Entscheidend ist nicht, ob der Antrag der Beschwerdeführerin vertretbar, verwaltungsökonomisch wünschenswert und der geforderte Unternehmenswert angemessen wäre. Für eine Korrektur des angefochtenen Entscheids vorausgesetzt wäre vielmehr, dass die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt oder anderweitig Bundesrecht verletzt hat (E. 1 hiervor). Derartige Rügen erhebt und begründet die Beschwerdeführerin nicht. Wirtschaftliche Aspekte und die Ausführungen betreffend die Analogie der Umwandlung einer Personenunternehmung in eine GmbH sowie die in der Einzelunternehmung vorhandenen finanziellen Mittel sind schliesslich nicht geeignet, eine Bundesrechtsverletzung darzutun.