Citation: 1C_325/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht beantragt die Konsumenteninfo AG in der Sache, das Urteil der Rekurskommission des Obergerichts aufzuheben und das Bezirksgericht anzuweisen, ihr die einmalige Durchführung von Fotoaufnahmen in den Gerichtssälen nach telefonischer Voranmeldung zu gestatten oder die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Rekurskommission zurückzuweisen. Zur Begründung beruft sie sich auf die Medien- und Informationsfreiheit (Art. 16 Abs. 3 und Art. 17 BV; Art. 10 EMRK), jeweils in Verbindung mit Art. 36 BV, sowie auf den Anspruch auf öffentliche Verhandlung nach Art. 30 Abs. 3 BV und schliesslich auf das Willkürverbot gemäss Art. 9 BV. Das Bezirksgericht reichte keine Vernehmlassung ein. Die Rekurskommission des Obergerichts verzichtete auf eine Stellungnahme und stellte dem Bundesgericht die Verfahrensakten sowie den Beschluss der Verwaltungskommission vom 9. Dezember 2019 zu. Weitere Eingaben gingen beim Bundesgericht nicht ein.