Citation: 7B_200/2022 E. 3.3.2

3.3.2. Wenn der Beschwerdeführer weiter vorbringt, er habe die Tat nicht geplant, sondern aus Affekt in der "Hitze des Gefechts" begangen (Beschwerde S. 14 f.), zeigt er nicht auf, dass und inwiefern die vorinstanzliche Strafzumessung in diesem Punkt bundesrechtswidrig sein soll. Die Vorinstanz berücksichtigt zugunsten des Beschwerdeführers, dass er nicht mit direktem Tötungsvorsatz gehandelt und die Tat nicht geplant habe; vielmehr sei es dazu spontan aus einem im wesentlichen Umfang von der Beschwerdegegnerin 2 provozierten Streit heraus gekommen, welcher dann eskaliert sei (angefochtenes Urteil S. 16). Die Vorinstanz hält diesbezüglich fest, das bloss eventualvorsätzliche Vorgehen des Beschwerdeführers vermöge das Verschulden zu mindern, was jedoch dadurch zumindest teilweise relativiert werde, dass der Beschwerdeführer aus rein egoistischen Beweggründen in Kauf genommen habe, die Beschwerdegegnerin 2 zu erwürgen (angefochtenes Urteil S. 16 f.). Die Strafzumessung erweist sich auch in diesem Punkt als bundesrechtskonform, zumal der Beschwerdeführer nicht in Abrede stellt, aus rein egoistischen Beweggründen gehandelt zu haben.