Citation: 6B_1054/2023 E. 4.4.2

4.4.2. Soweit der Beschwerdeführer im Rahmen der rechtlichen Einwände das Beweisergebnis in Frage stellt und abermals vorbringt, die Kinder hätten ihn aufgrund ihrer Nähe zur Beschwerdegegnerin 4 zu Unrecht belastet, ist darauf nicht neuerlich einzugehen. Er weicht damit vom für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalt ab, ohne Willkür darzutun. Sodann ist hier ohne Belang, von welchen Misshandlungen durch den Beschwerdeführer die Beschwerdegegnerin 4 gewusst haben soll. Zu beurteilen ist einzig sein Wissen um die Handlungen der Mitbeschuldigten. Um welche Taten der beiden Beschuldigten es sich handelt, ergibt sich, dem Einwand des Beschwerdeführers zum Trotz, aus dem angefochtenen Urteil klar. Darauf kann verwiesen werden.