Citation: 7B.243/2005 07.02.2006 E. 1

1.1 Am 7. Dezember 2004 fand die betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung von zwei Grundstücken in A.________ des Eigentümers Y.________ statt. Infolge Zahlungsverzugs des Ersteigerers, Z.________, wurde am 8. März 2005 eine neue Steigerung durchgeführt. Den Zuschlag erhielt die Bank W.________ zum Preis von Fr. 1'200'000.--, nachdem das Angebot von X.________ von Fr. 1'210'000.-- vom Betreibungsbeamten abgelehnt worden war, mit der Begründung, X.________ sei nicht in der Lage gewesen, die gemäss Steigerungsbedingungen erforderliche Baranzahlung von Fr. 100'000.-- zu leisten. X.________ erhob gegen den Steigerungszuschlag Beschwerde und machte geltend, das Betreibungsamt A.________ sei bereits im Besitz der von Z.________ anlässlich der ersten Steigerung vom 7. Dezember 2004 geleisteten Baranzahlung von Fr. 100'000.-- (für den nicht geleisteten Zuschlagspreis von 1,32 Mio. Franken) gewesen. Am 31. März 2005 wies das Bezirksgericht Schwyz, als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen die Beschwerde ab. 1.2 Mit Beschluss vom 12. Juli 2005 hiess das Kantonsgericht Schwyz als obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs die dagegen erhobene Beschwerde teilweise gut und wies die Sache zur Aktenergänzung und Neubeurteilung an die Vorinstanz zurück. Am 27. September 2005 wies das Bezirksgericht Schwyz die Beschwerde erneut ab, mit der Begründung, der in Verzug geratene vormalige Ersteigerer hafte gemäss Art. 143 SchKG mit seiner Baranzahlung für die Steigerungsdifferenz und den weiteren Schaden, weshalb angesichts der hinterlegten Summe von Fr. 100'000.-- sowie der offerierten Bargeldanzahlung von Fr. 7'000.-- nach Abzug des Forderungsausfalls von Fr. 120'000.-- bzw. Fr. 110'000.-- sowie der Steigerungskosten kein zu zedierender Überschuss verbleibe. Der Zuschlag an das nächst höhere Steigerungsgebot sei daher zu Recht erfolgt. 1.3 Der Weiterzug der Sache an das Kantonsgericht Schwyz (2. Rekurskammer) als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs hatte keinen Erfolg. Mit Beschluss vom 13. Dezember 2005 wurde das Rechtsmittel abgewiesen. 1.4 Mit Eingabe vom 29. Dezember 2005 hat X.________ bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts Beschwerde eingereicht. Sie beantragt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Entscheids.