Citation: 4D_9/2020 E. 1

In einem Forderungsprozess zwischen B.________ (Beschwerdegegnerin) und A.________ (Beschwerdeführer) vor dem Kantonsgericht Zug wies der Referent mit Entscheid vom 4. Dezember 2019 das Gesuch von A.________ um Verschiebung der Hauptverhandlung vom 9. Dezember 2019 ab. Diesen Entscheid focht A.________ beim Obergericht des Kantons Zug an. Das Obergericht trat mit Präsidialverfügung vom 23. Dezember 2019 auf die Beschwerde nicht ein, da nicht dargetan werde und im Übrigen auch nicht ersichtlich sei, inwiefern A.________ ein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO drohe. Mit Eingabe an das Bundesgericht vom 3. Februar 2020 hat A.________ erklärt, diesen Entscheid mit Beschwerde anzufechten, und um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren sowie um Anordnung der aufschiebenden Wirkung ersucht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.