Citation: 5A_827/2023 E. A

A.a. A.________ (geb. 1977; Beschwerdeführer) und B.________ (geb. 1979; Beschwerdegegnerin) heirateten im Jahr 2012. Sie sind die Eltern der Kinder C.________ (geb. 2012), D.________ (geb. 2013), E.________ (geb. 2014) und F.________ (geb. 2016). A.b. Seit dem 1. Oktober 2019 leben die Ehegatten getrennt und am 9. April 2020 reichten sie beim Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland ein gemeinsames Begehren um Scheidung der Ehe ein. Da sie sich nicht über die Nebenfolgen der Scheidung einigen konnten, setzte das Gericht das Verfahren kontradiktorisch mit A.________ in der Klägerrolle fort. Auf dessen Gesuch hin nahm das Kreisgericht nach Anhörung der beiden älteren Kinder sowie Durchführung einer Hauptverhandlung am 17. Dezember 2021 von der Trennung Vormerk und regelte vorsorglich die Betreuungsanteile der Eltern. Dabei sollte sich der Ehemann von Donnerstagabend bis Freitagabend und an jedem zweiten Wochenende von Freitagabend bis Sonntagabend sowie währen drei Ferienwochen um die Kinder kümmern. Während der übrigen Zeit sollten die Kinder durch die Mutter betreut werden. Weiter verpflichtete das Gericht A.________ für die Dauer des Scheidungsverfahrens zur Zahlung von Kindes- und Ehegattenunterhalt. Den Ehegattenunterhalt bezifferte es dabei mit monatlich Fr. 80.-- von November 2019 bis April 2020 und Fr. 260.-- von Mai 2020 bis Dezember 2020. Ausserdem ordnete das Kreisgericht die Gütertrennung an.