Citation: 2A.711/2006 07.06.2007 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid erging am 24. Oktober 2006 und somit vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110). Die vorliegende Eingabe ist daher noch nach den Regeln des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG; BS 3 531) zu behandeln (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG; Mitteilungen des Bundesgerichts zum Inkrafttreten des Bundesgerichtsgesetzes, Ziff. I, publ. in: ZBl 108/2007 S. 56; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395). 1.2 Gemäss Art. 99 Abs. 1 lit. e und Abs. 2 lit. c OG können Konzessionen und Bewilligungen für Anlagen der Luftfahrt mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde angefochten werden. Allerdings geht die Rekurskommission davon aus, dass die von der Beschwerdeführerin angefochtenen Teile der Verfügung vom 10. Januar 2006 im Wesentlichen als Vollstreckungsverfügungen zu qualifizieren seien. Gegen Verfügungen über die Vollstreckung von Verfügungen ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht nach Art. 101 lit. c OG ausgeschlossen. Die Beschwerdeführerin beanstandet indes, die Vorinstanz sei fälschlicherweise davon ausgegangen, es lägen Vollstreckungs- und nicht Sachverfügungen vor mit der Folge, dass Letztere zu Unrecht auf die Beschwerde teilweise nicht eingetreten sei. Tritt die Rekurskommission auf ein Rechtsmittel nicht ein, so führt dies dazu, dass sie die Anwendung von Bundesrecht nicht überprüft, wodurch dessen richtige Durchsetzung vereitelt werden könnte. Daher kann Art. 101 lit. c OG der Beschwerde an das Bundesgericht gegen den Nichteintretensentscheid nicht entgegen stehen, wenn geltend gemacht wird, dieser Entscheid sei insoweit zu Unrecht ergangen (vgl. in anderem Zusammenhang BGE 127 II 264 E. 1a S. 267; 123 I 275 E. 2c und d S. 277; 118 Ia 8 E. 1b S. 10). Somit ist der Entscheid der Rekurskommission beim Bundesgericht anfechtbar (vgl. auch Art. 97 Abs. 1 und 98 lit. e OG). Die Beschwerdeführerin hat als betroffene Adressatin des angefochtenen Entscheids grundsätzlich ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (Art. 103 lit. a OG).