Citation: 6B_20/2021 E. 4.2.2

4.2.2. Die Vorinstanz hat sich in Erwägung 5.2.2 ausführlich mit der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesgerichts auseinandergesetzt und ist zum Schluss gelangt, es liege keine damit vergleichbare Körperverletzung vor. Der Beschwerdeführer habe am 20. April 2017 den linken Mittelfuss gebrochen und sei in der Folge während weniger als einem Monat hospitalisiert gewesen. Nach etwas mehr als fünf Monaten habe zudem der Fuss von den Strukturen her unlimitiert belastet werden können und gegen Ende des Jahres 2017 habe wieder eine 100-prozentige Arbeitsfähigkeit in der bisherigen sowie in einer mittelschweren wechselbelastenden Tätigkeit bestanden.