Citation: 1C_195/2007 17.12.2007 E. 3

In vermögensrechtlichen Sachen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig, wenn ein bestimmter Streitwert erreicht wird (Art. 85 Abs. 1 BGG) oder wenn sich eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Abs. 2). Auf dem Gebiet der öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnisse muss der Streitwert mindestens 15'000 Franken betragen (Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG). Da das Begehren betreffend das Arbeitszeugnis nicht auf Bezahlung einer bestimmten Geldsumme lautet, setzt das Bundesgericht den Streitwert nach Ermessen fest (Art. 51 Abs. 2 BGG). In zivilrechtlichen Streitigkeiten über ein Arbeitszeugnis ist zur Streitwertermittlung in erster Linie auf die übereinstimmenden Angaben der Parteien abzustellen (BGE 116 I 379 E. 2b S. 380 zu Art. 46 OG). Nach Ermessen des Verwaltungsgerichts ist im vorliegenden Fall der Streitwert von 15'000.-- Franken erreicht, wenn die berufliche Stellung des Beschwerdeführers, seine bisher ausgeübten Funktionen, die Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie sein Gehalt berücksichtigt werden. Diese Streitwertfeststellung wird nicht bestritten und es besteht kein Anlass, davon abzuweichen. Die Streitwertgrenze gemäss Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG ist überschritten.