Citation: 1D_4/2007 13.11.2007 E. C

Gegen diesen Entscheid hat X.________ beim Bundesgericht am 7. Mai 2007 subsidiäre Verfassungsbeschwerde eingereicht. Er beantragt die Aufhebung des Einbürgerungsentscheides vom 22. März 2007 und die Bewilligung seines Einbürgerungsgesuches. Er rügt Verletzungen von Art. 8, Art. 9 und Art. 29 BV. Er wirft der Gemeinde Verfahrensfehler und eine Missachtung des Grundsatzes von Treu und Glauben vor. Weiter macht er geltend, der angefochtene Entscheid halte vor dem Willkürverbot (Art. 9 BV) und dem Diskriminierungsverbot (Art. 8 Abs. 2 BV) nicht stand, komme wegen ungenügender Sachverhaltsabklärung einer formellen Rechtsverweigerung gleich (Art. 29 Abs. 1 BV) und sei nicht hinreichend begründet (Art. 8 Abs. 2 BV i.V.m. Art. 29 Abs. 2 BV). Schliesslich beanstandet er das Einbürgerungsverfahren in allgemeiner Hinsicht. Die Gemeinde Mellingen beantragt die Abweisung der Beschwerde. Denselben Antrag stellt das Departement Volkswirtschaft und Inneres im Namen der Kommission für Justiz. In seiner ausführlichen Replik vom 17. August 2007 hält der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest.