Citation: 7B_480/2023 E. 3.3.6

3.3.6. Schliesslich liegt auch keine ermessensverletzende Gewichtung der Täterkomponenten vor. Die Vorinstanz wertet das Nachtatverhalten des Beschwerdeführers - er ist mit zwei weiteren Strafbefehlen strafrechtlich verzeichnet - als ungünstigen Faktor. Die fehlende Einsicht und Reue würdigt sie als neutral. Schliesslich erachtet sie die persönlichen und familiären Verhältnisse des verheirateten Beschwerdeführers ebenfalls als neutral. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers geht die Vorinstanz nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) hierbei von zwei erwachsenen Kindern und nicht von schulpflichtigen Kindern aus. Alle weiteren vom Beschwerdeführer genannten Komponenten (im Aufbau begriffenes Unternehmen, Lebensalter, gesundheitliche Probleme) berücksichtigt die Vorinstanz bei ihrer Strafzumessung. Sie erwägt zutreffend, dass eine besondere Strafempfindlichkeit zu verneinen sei. Nicht ersichtlich ist weiter, dass und welche behaupteten "Unzulänglichkeiten" im Konkurs seiner Firmen einen positiven Einfluss auf die Strafzumessung haben sollten, wie der Beschwerdeführer fordert. Dass die Vorinstanz von einer gesamthaft strafzumessungsneutralen Täterkomponente ausgeht, verletzt kein Bundesrecht.