Citation: 6B_278/2018 E. 9.2

9.2. Laut den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen überwies der Beschwerdeführer im Jahre 2004 vom Konto der Bank N.________ der C.________ AG insgesamt Fr. 800'000.-- auf sein eigenes Konto. Davon überwies er im Juli 2004 die Hälfte auf sein Konto bei der L.________, um sie einen Tag später auf ein weiteres Konto bei der L.________ zu transferieren. Die andere Hälfte überwies der Beschwerdeführer im September 2004 von seinem Konto auf sein Konto bei der L.________ Ab Juli 2004 bis Dezember 2004 betrieb der Beschwerdeführer mit dem Geld bei der L.________ in eigenem Namen Devisenhandel, woraus ein Verlust von Fr. 545'209.-- resultierte. Im September 2004 eröffnete der Beschwerdeführer bei der Bank M.________ AG ein Konto zwecks Devisenhandels über die Handelsplattform der O.________ AG. Auf dieses Konto überwies er im Januar 2005 vom Guthaben bei der L.________ Fr. 254'790.--. Im Geschäftsbericht der C.________ AG vom 11. Mai 2007 zu den Jahresrechnungen 2004 und 2004/2005 hielt der Beschwerdeführer fest, dass die beiden Konten bei der L.________ und das Konto bei der Bank M.________ AG auf seinen Namen lauteten und die wirtschaftliche Berechtigung bei der C.________ AG liege. Die Aktionäre erteilten dem Beschwerdeführer Décharge. Schliesslich stellt die Vorinstanz fest, dass die Bank M.________ AG der O.________ AG für die Vermittlung des Beschwerdeführers als Kunde Retrozessionen auf dessen Devisenhandelsgeschäften bezahlte. Die O.________ AG überwies im Jahre 2005 und 2006 insgesamt EUR 46'699.-- auf das Bankkonto der X.2________ AG. Diese Retrozessionen aus dem im Auftrag und auf Rechnung der C.________ AG durchgeführten Devisenhandel vereinnahmte der Beschwerdeführer für sich. Ausgehend von diesen tatsächlichen Feststellungen erwägt die Vorinstanz, durch die Überweisung von Fr. 800'000.-- auf das Konto des Beschwerdeführers und von dort weiter auf dessen Konten bei der L.________ und der Bank M.________ AG seien die Rückforderungsansprüche der C.________ AG mit Blick auf die Überschuldung des Beschwerdeführers gefährdet gewesen. Zudem habe der Beschwerdeführer gegen die Interessen der C.________ AG verstossen und ihr einen Schaden zugefügt, indem er die Retrozessionen der O.________ AG privat einkassiert habe (Entscheid S. 123 ff. und 141 ff.).