Citation: 1S.24/2005 04.10.2005 E. 1

Nach Art. 33 Abs. 3 lit. a SGG kann gegen Entscheide der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts über Zwangsmassnahmen im Sinne von Art. 28 Abs. 1 lit. b SGG beim Bundesgericht Beschwerde erhoben werden. Die dem vorliegenden Verfahren zugrunde liegende Beschlagnahme stellt eine derartige Zwangsmassnahme dar. Die Beschwerde erweist sich demnach, ungeachtet des Umstandes, dass die Beschwerdekammer sich lediglich zur Legitimation der Beschwerdeführerin geäussert hat, als zulässig. Die Beschwerdeführerin ist in Anbetracht des Nichteintretensentscheides der Beschwerdekammer ohne weiteres zur Beschwerde legitimiert. Sie kann indessen lediglich die Aufhebung des angefochtenen Entscheides, nicht aber auch der zugrunde liegenden Beschlagnahmeverfügung verlangen. Insoweit kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.