Citation: I 755/01 22.05.2003 E. B

Nachdem A.________ hiegegen Beschwerde erhoben hatte, holte das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern ein Gutachten des Rheumatologen Prof. Dr. med. V.________ von der Klinik für Rheumatologie am Spital Y.________ vom 1. Juli 2000 sowie eine Expertise des Psychiaters Dr. med. K.________ vom Psychiatriezentrum Z._________ vom 2. Juli 2001 ein. In der Folge gelangte es zum Schluss, dass im Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung vom 12. November 1998 das Leistungsvermögen im angestammten Beruf als Programmiererin aus psychischen Gründen zu 50 % eingeschränkt war, aus rheumatologischer Hinsicht hingegen eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestand. Die psychisch bedingte Beeinträchtigung erachtete es indessen erst für die Zeit ab November 1998 als erstellt, weshalb die als Anspruchserfordernis für die Entstehung eines Rentenanspruchs vorausgesetzte einjährige Dauer einer ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40%igen Arbeitsunfähigkeit bei Verfügungserlass nicht erfüllt gewesen sei. Mit Entscheid vom 2. November 2001 wies das kantonale Gericht deshalb die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.