Citation: 2C_194/2025 E. 2.3

2.3. Vorliegend hat die Vorinstanz - unter Berücksichtigung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. u.a. BGE 147 II 421 E. 5.3; Urteil 2C_111/2023 vom 8. Mai 2024 E. 5.3; jeweils mit Hinweisen) - die Voraussetzungen dargelegt, unter welchen eine Person gemäss dem Übereinkommen vom 28. September 1954 über die Rechtsstellung der Staatenlosen (Staatenlosen-Übereinkommen; SR 0.142.40) als staatenlos gilt. Zudem hat sie sich mit der Verteilung der Beweislast und den damit verbunden Aspekten der Untersuchungspflicht der Behörde bzw. der Mitwirkungspflicht der Parteien auseinandergesetzt. Mit Bezug auf den Beschwerdeführer hat das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf die vorhandenen Akten, insbesondere auf die in den Asylverfahren eingereichten Dokumente und seine eigenen Aussagen, festgehalten, dass es sich bei ihm um einen (eingebürgerten) syrischen Staatsangehörigen handle und es ihm nicht gelungen sei, seine Staatenlosigkeit hinreichend zu begründen. Auf weitere Untersuchungshandlungen hat die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung verzichtet.