Citation: C 390/99 16.05.2000 E. B

B.- Hiegegen reichte Q.________ Beschwerde ein und beantragte die Aufhebung der Verfügung vom 23. Oktober 1997. Er machte geltend, dass er die angeblich verweigerten Arbeiten gar nicht hätte ausführen können, da die Firma in einem Fall nicht für eine rechtzeitige Bestellung der not- wendigen Materialien gesorgt und ihm in einem anderen Fall nicht die Verarbeitungsanleitung für einen hochtoxischen Stoff vorgelegt habe, weshalb er als Fachmann für diesen Stoff dessen Verarbeitung seinen unterstellten Mitarbeitern nicht zumuten konnte. Auch habe er sich nicht geweigert, über die vorhandenen Probleme unter den Mitarbeitern eine Aussprache zu führen; er habe lediglich nicht mehr mit einer der betroffenen Personen an einem Tisch sitzen wol- len, nachdem diese ihn mehrmals verunglimpft habe und auch die vorangegangenen Gespräche mit dieser Person zu keinem Ergebnis geführt hätten. In ihrer Duplik räumte die Arbeitslosenkasse ein, dass die angebliche Arbeitsverweigerung gemäss ihren eigenen Abklärungen nicht zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses geführt habe; im Übrigen hielt sie aber an der Verfügung vom 23. Oktober 1997 fest. Mit Entscheid vom 20. September 1999 wies das Sozial- versicherungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab.