Citation: U 107/05 13.10.2005 E. 4

Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Da die Beschwerdeführerin unterlegen ist, können die Kosten des von ihr eingeholten Berichtes des PD Dr. phil. H.________ nicht im Rahmen einer - der obsiegenden Prozesspartei vorbehaltenen - Parteientschädigung (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG; BGE 115 V 62; RKUV 2000 Nr. U 362 S. 44 Erw. 3b) abgegolten werden. Sodann sind praxisgemäss die Kosten eines im kantonalen Beschwerdeverfahren vom Versicherten selbst veranlassten Privatgutachtens unter bestimmten Umständen auch dann vom Unfallversicherer zu übernehmen, wenn dieser in der Sache obsiegt (vgl., auch zum Folgenden, RKUV 2005 Nr. U 547 S. 222 Erw. 2.1, 2004 Nr. U 503 S. 186 mit Hinweisen). Ob dies auch für ein erst im letztinstanzlichen Verfahren aufgelegtes Privatgutachten gilt, kann hier offen bleiben, da der Abklärungsbericht vom 4. März 2005 keinen entscheidrelevanten Aufschluss gebracht hat, was jedenfalls vorauszusetzen wäre.