Citation: 4A_460/2023 E. 3.4.2

3.4.2. Da es bereits an hinreichend konkreten Behauptungen fehlte, erstaunt nicht, dass die Vorinstanz auch keine diesbezüglichen Beweisangebote feststellte. Das gilt namentlich betreffend den X.________-Report. Es hilft der Beschwerdeführerin nicht, wenn sie dem Bundesgericht ihre Sicht zu diesem Bericht, insbesondere zu den in der Tabelle aufgelisteten Mitgliedern der Forschungsgruppe der ersten Projektphase, unterbreitet und meint, damit sei bewiesen, dass die im X.________-Report genannten Personen Mitarbeiter von C.________ waren und dass die Spalte "Company" den Arbeitgeber der genannten Entwickler ausweise. Dies habe die Beschwerdegegnerin nicht bestritten. Sie habe den X.________-Report explizit als Beweis für die Behauptung offeriert, dass alle genannten Herren Mitarbeiter von C.________ gewesen seien und sie den Bericht mitverfasst hätten. Es sei demnach aktenwidrig, wenn die Vorinstanz ausführe, sie habe keine Beweise dafür offeriert, dass die Erfinder von C.________ Arbeitnehmer von C.________ gewesen seien. Damit zeigt sie keine Aktenwidrigkeit auf und noch weniger Willkür. Denn der X.________-Report kann die erforderlichen Behauptungen zu den tatsächlichen Grundlagen eines Arbeitsvertrags nicht ersetzen, deren Fehlen die Vorinstanz monierte. Die Beschwerdeführerin vermag auch die Feststellung der Vorinstanz zum Prozesssachverhalt nicht zu widerlegen, wonach die Beschwerdegegnerin ausdrücklich bestritten habe, dass L.________, D.________, E.________, F.________, G.________, H.________ und I.________ im interessierenden Zeitpunkt Arbeitnehmer von C.________ gewesen seien. In der von ihr zitierten Passage in der Klageantwort ist wiederum bloss von "Mitarbeitern von C.________" die Rede.