Citation: 6P.29/2007 27.04.2007 E. 2

Die staatsrechtliche Beschwerde und die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde stimmen in ihren Begründungen in weiten Teilen überein. Nach der Rechtsprechung wird auf zwei inhaltlich gleich lautende Rechtsmittel nur eingetreten, wenn die Begründung für die bundesrechtlichen Rechtsmittel trotz Vermengung der Rügen ausreichend klar ersichtlich ist (BGE 118 IV 293 E. 2a mit Verweisung auf BGE 116 II 745 E. 2). Im zu beurteilenden Fall wird daher auf die Beschwerden nur eingetreten, soweit die Rügen, die sich gegen die Beweiswürdigung richten, und diejenigen, mit denen eine Verletzung von Bundesrecht geltend gemacht wird, hinreichend deutlich auseinander gehalten werden können und soweit sie den Anforderungen an die Beschwerdebegründung entsprechen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG und Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP).