Citation: 1P.142/2004 22.03.2004 E. 3

In Bezug auf das kantonale Verfahren macht der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK geltend. Er sei nicht persönlich angehört worden. Diese Rüge hat er allerdings vor der Direktion der Justiz und des Innern nicht vorgetragen. Wer Rechte geltend machen will, die sich aus Art. 6 Ziff. 1 EMRK ergeben, ist nach Treu und Glauben gehalten, die entsprechende Rüge bereits vor der letztinstanzlichen kantonalen Verwaltungsbehörde und nicht erst vor Bundesgericht zu erheben (BGE 123 I 89 E. 2d S. 89; 120 Ia 19 E. 2c/bb S. 25). Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer macht keine Ausführungen zur Frage, warum im vorliegenden Fall auf dieses Erfordernis verzichtet werden müsste. Damit wird den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht entsprochen (vgl. E. 1.2 hiervor), weshalb auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht eingetreten werden kann.