Citation: 5A_303/2021 E. 4

Einerseits unter dem Titel "Sachverhalt" und andererseits im Zusammenhang mit seinen Ausführungen in der Sache geht der Beschwerdeführer auf die der vorliegenden Angelegenheit zugrunde liegenden tatsächlichen Geschehnisse ein (inkl. den Ablauf des kantonalen Verfahrens [sog. Prozesssachverhalt; BGE 140 III 16 E. 1.3.1]). Dabei weicht er vielfach von den Feststellungen des Kantonsgerichts ab, ohne diesem jedoch eine willkürliche oder sonst wie Bundesrecht verletzende Sachverhaltsfeststellung vorzuwerfen. Vielmehr unterbreitet er dem Bundesgericht seine eigene Darstellung des (angeblich) Vorgefallenen, wie wenn dieses Sachverhaltsfragen frei prüfen könnte. Damit verkennt der Beschwerdeführer die grundsätzliche Bindung des Bundesgerichts an die von der Vorinstanz getroffenen tatsächlichen Feststellungen und genügt die Beschwerdeschrift den in diesem Bereich geltenden Rüge- und Begründungsvoraussetzungen nicht (zum Ganzen vorne E. 2.2). Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.