Citation: 5D_6/2025 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde nach eigener Darstellung von einem kaukasischen Türsteher der Gegenpartei tätlich angegriffen und des Handys beraubt bzw. gezwungen, eine Foto zu löschen, die er nie aufgenommen habe. In diesem Zusammenhang gelangte der Beschwerdeführer an das Friedensrichteramt Luzern und verlangte von der Beschwerdegegnerin für "die ihm zugefügte körperliche und seelische Folter" eine Genugtuung von Fr. 25'000.-- wegen Persönlichkeitsverletzung. Im Rahmen der schliesslich beim Bezirksgericht Luzern eingereichten Klage verlangte er noch eine Genugtuung von Fr. 5'000.--. Mit Urteil vom 18. März 2024 (Kurzbegründung) bzw. 16. April 2024 (vollständig begründet) wurde die Klage abgewiesen, weil die Identität des Angreifers und dessen Verbindung zur Beschwerdegegnerin wie auch die einzelnen geschilderten Ereignisse unklar seien, mangels eines Polizeirapportes und einer ärztlichen Konsultation auch die Schwere der angeblichen Beeinträchtigung weder substanziiert behauptet noch bewiesen sei, und der Beschwerdeführer ferner den Zweck der Genugtuung verkenne, wenn er ausführe, diese solle eine Bestrafung sein, damit der Angreifer dies nicht noch einmal tue. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 2. Dezember 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 10. Januar 2025 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht und verlangt "einen Betrag von 5000 CHF für die ihm zugefügte körperliche und seelische Folter". Ferner stellt er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.