Citation: 8C_457/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids ein konkretes Auseinandersetzen mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen voraussetzt (vgl. BGE 123 V 335), dass das kantonale Gericht auf die am 24. April 2018 (Poststempel) eingereichte, gegen das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit (kurz: AWA) gerichtete, am 6. Mai 2018 (Poststempel) ergänzte Beschwerde des Versicherten nicht eintrat, weil -er trotz entsprechender Aufforderung weder eine Verfügung noch einen Einspracheentscheid des AWA beigebracht habe, die oder der zum Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung beim kantonalen Gericht infolge noch laufender Rechtsmittelfrist hätte angefochten werden können, -er überdies nicht hinreichend klar dargelegt habe, gegen welche Verfügung bzw. welchen Einspracheentscheid des AWA sich seine Beschwerde überhaupt richte, mithin unklar sei, was er genau wolle, dass der Beschwerdeführer darauf nicht ansatzweise eingeht, statt dessen eine Rückerstattungsforderung der Arbeitslosenkasse in der Höhe von Fr. 2100.- thematisiert, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,