Citation: 1C_474/2024 E. 3.4

3.4. Weiter führt der Beschwerdeführer aus, seine Situation habe sich erst mit dem Wechsel der Schulleitung zu Frau B.________ verschlechtert. Er habe (weiterhin) Missstände angesprochen und die Einhaltung der Schulordnung eingefordert, wodurch sich Spannungen zur neuen Schulleitung ergeben hätten. In der Folge habe die Schulleitung mit Nachdruck darauf hingearbeitet, einen Kündigungsgrund zu schaffen, indem man ihm ein Fehlverhalten angedichtet habe. In der Folge beschreibt der Beschwerdeführer in ausführlicher Weise einzelne Vorfälle an der Schule, welche ein allgemein gestörtes Betriebsklima aufzeigen und belegen sollen, dass die Schulleitung einseitig sein Fehlverhalten, nicht aber dasjenige anderer Lehrpersonen sanktionierte habe. Zudem ergebe sich daraus, dass verschiedene Lehrpersonen Interesse daran gehabt hätten, sein Verhalten als ungebührlich zu bezeichnen, um ihn loszuwerden. Die Vorfälle betreffen u.a. das Mitbringen von "Haschgutzi" durch eine Lehrperson an ein Fest des Lehrerkollegiums, Anhupen eines anderen Lehrerkollegen durch den Beschwerdeführer und die unterschiedliche Gewichtung der Wortwahl des Beschwerdeführers im Vergleich zu seinen Arbeitskollegen. Diese Ausführungen gehen am Kern der Sache vorbei. Für die Erfüllung des Kündigungsgrundes ist es nicht ausschlaggebend, ob der Beschwerdeführer alleine für das angeblich schlechte Betriebsklima verantwortlich war. Die Kündigung wurde ausgesprochen, weil der Beschwerdeführer wiederholt ausdrückliche Weisungen nicht befolgt hatte und seine Art der Kommunikation gegenüber verschiedenen Personen unangebracht war, wofür die Vorinstanz diverse Beispiele anführt, die in den Akten ausführlich dokumentiert sind. In dieser Hinsicht bringt der Beschwerdeführer nichts vor, was die Beweiswürdigung der Vorinstanz als offensichtlich unhaltbar erscheinen liesse. Selbst wenn seine Darstellung der angeführten Beispiele zutreffend wäre und über eine rein appellatorische Darstellung seiner Sicht der Dinge hinausgehen würde, stünde sein Verhalten nach der Verwarnung trotzdem nicht in Einklang mit dem von der Schulleitung nachdrücklich und mehrmals eingeforderten Verhalten. Auch der Umstand, dass sich die Vorfälle ab 2018 unter der neuen Schulleitung gehäuft haben, lässt die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nicht als offensichtlich falsch erscheinen. Seine Tätigkeit als Mentor für den Kanton Basel-Landschaft von 2003 bis 2018 wiederum schliesst Fehlverhalten durch den Beschwerdeführer nicht aus. Er fiel auch während dieser Zeitspanne verschiedentlich durch unangemessenes Verhalten auf, wie sich aus seinem Personaldossier ergibt. Erst recht nicht folgt daraus, dass er sich ab 2018 stets korrekt verhalten hätte und die gegenteilige Beweiswürdigung der Vorinstanz willkürlich wäre.