Citation: I 314/01 13.02.2002 E. 2

2.- Die Beschwerdeführerin rügt die Verletzung ihres rechtlichen Gehörs, da das kantonale Gericht die von ihr angebotenen Beweismittel ("Parteibefragung", "Weitere Beweise vorbehalten") nicht abgenommen habe, die geltend gemachte Anfrage beim Arbeitgeber aber als nicht glaubhaft erachtet hatte. Selbst wenn eine Verletzung des rechtlichen Gehörs zu bejahen wäre, müsste der als leicht einzustufende Mangel als geheilt betrachtet werden (BGE 126 V 130 Erw. 2 mit Hinweisen). Denn einerseits entscheidet das Eidgenössische Versicherungsgericht wie die Vorinstanz mit voller Kognition (Art. 132 OG), sodass der Versicherten kein Nachteil entsteht; andererseits ist - wie nachfolgend zu zeigen sein wird - der von ihr geltend gemachte Anspruch auch unter Berücksichtigung der beim Arbeitgeber erfolgten Anfrage nicht gegeben, weshalb eine Rückweisung zu einem formalistischen Leerlauf führen würde.