Citation: 5P.41/2006 17.02.2006 E. B

Gegen die Ziffern 2 und 3 wandte sich X.________, vertreten durch einen Rechtsanwalt, mit Rekurs vom 1. November 2004 an den Regierungsrat des Kantons Appenzell Ausserrhoden und stellte gleichzeitig ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Ziffer 1 wurde rechtskräftig. Die Familie F.________ zog in der Folge mit X.________ von L.________ weg und liess sich in M.________ nieder. Der Regierungsrat schrieb daher den Rekurs mit Beschluss vom 9. August 2005 wegen Gegenstandslosigkeit ab. Mit separater Verfügung vom 9. August 2005 wies der Regierungsrat das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung ab und verzichtete auf das Erheben einer Staatsgebühr. Eine gegen diesen Entscheid betreffend die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gerichtete Beschwerde wies das Verwaltungsgericht am 19. Dezember 2005 ab.