Citation: 2C_1085/2015 E. A

Der ecuadorianische Staatsangehörige A.________ (geb. 1974) heiratete am 11. Dezember 2001 in seinem Heimatland eine Schweizer Bürgerin. Am 18. Februar 2002 reiste er in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau. Am 1. Dezember 2002 gaben die Ehegatten die eheliche Wohngemeinschaft auf. In der Folge wurde die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung verweigert. Aus einer Beziehung mit einer anderen Schweizerin ist am 21. Dezember 2003 der Sohn B.________ hervorgegangen. Dieser lebt bei seiner allein sorgeberechtigten Mutter. A.________ verfügt über ein eingeschränktes und begleitetes Besuchsrecht.