Citation: 8C_388/2020 E. A

Die 1954 geborene A.________ war seit Juli 1999 bei der B.________ AG als Consultant angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 23. August 2017 glitt sie beim Duschen in der Badewanne aus und verletzte sich an der rechten Schulter und am rechten Arm (Schadenmeldung UVG vom 28. August 2017; Telefonnotiz der Suva vom 29. Januar 2018). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) und klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Laut der kreisärztlichen Aktenbeurteilung der Dr. med. C.________, Fachärztin für Chirurgie, Suva, vom 1. März 2018 waren die Folgen der Schulterprellung/Distorsion bei ausgewiesenem degenerativem Vorzustand aufgrund allgemeiner klinischer Erfahrung nach drei bis vier Monaten als abgeklungen zu betrachten. Mit Verfügung vom 12. März 2018 eröffnete die Suva der Versicherten, für die ab dem 3. Januar 2018 weiterhin geltend gemachten gesundheitlichen Beschwerden sei sie nicht mehr leistungspflichtig. Die hiegegen erhobene Einsprache, mit der die Versicherte den Bericht des Dr. med. D.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 24. April 2018 auflegen liess, wies die Suva nach erneuter Konsultation der Dr. med. C.________ (Ärztliche Beurteilung vom 9. Mai 2018) mit Einspracheentscheid vom 12. Dezember 2018 ab.