Citation: 7B.28/2002 19.04.2002 E. 3

3.- a) Die obere Aufsichtsbehörde hat festgehalten, dem Notbedarf des alleinstehenden Beschwerdeführers von Fr. 2'257.--/Monat stehe ein monatliches Nettoeinkommen von insgesamt Fr. 4'177.-- (Rente der Invalidenversicherung von Fr. 1'847.--/Monat und eine von der Stadt Zürich ausbezahlte Alterspension von Fr. 2'330.--/Monat) gegenüber, sodass sich eine pfändbare Einkommensquote von Fr. 1'920.--/Monat ergebe. Aus dem angefochtenen Beschluss und der Pfändungsurkunde geht hervor, dass der betreffende Teilbetrag vom Pensionseinkommen längstens für ein Jahr gepfändet wurde. b) In der Beschwerdeschrift ist kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 79 Abs. 1 OG). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers offensichtlich nicht: Er setzt in keiner Weise auseinander, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die Regeln über die Unpfändbarkeit der Rente der Invalidenversicherung (vgl. Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9a SchKG) oder die beschränkte Pfändbarkeit einer fällig gewordenen Rente aus der Personalvorsorgeeinrichtung (vgl. Art. 93 SchKG; BGE 120 III 71 E. 4 S. 75; Vonder Mühll, in: Kommentar zum SchKG, N. 12 zu Art. 93) oder andere Bundesrechtssätze falsch angewendet habe. In seinen weiteren Ausführungen bezieht sich der Beschwerdeführer nicht auf den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde, der allein Anfechtungsobjekt der Beschwerde gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG ist, sodass insoweit auf die Beschwerde von vornherein nicht eingetreten werden kann. c) Selbst bei einer formell unzureichenden Beschwerde, wie sie hier vorliegt, kann die erkennende Kammer eingreifen, wenn sie - ohne dass sämtliche Akten zu durchforschen wären - auf eine nichtige Verfügung (Art. 22 SchKG) tatsächlich aufmerksam wird (BGE 94 III 65 E. 2 S. 68 u. 71). Vorliegend hat das Betreibungsamt die (absolut unpfändbare) Rente der Invalidenversicherung von Fr. 1'847.--/Monat nicht gepfändet (vgl. Vonder Mühll, a.a.O., N. 67 zu Art. 92), und es bestehen keine Anhaltspunkte, dass die Einkommenspfändung den Beschwerdeführer in eine geradezu unhaltbare Lage versetzen würde (vgl. BGE 110 III 17 E. 2c S. 19; Vonder Mühll, a.a.O., N. 66 zu Art. 93, m.H.). Zum Einschreiten wegen einer nichtigen Einkommenspfändung besteht somit kein Anlass. Die Beschwerde erweist sich insgesamt als unzulässig.