Citation: 2C_583/2024 E. 2.8

2.8. Mit Blick auf die vorangegangenen Erwägungen erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unzulässig, sodass darauf nicht eingetreten werden kann. Die Eingabe des Beschwerdeführers wird indessen an die Vorinstanz überwiesen, damit diese gestützt auf die neuen Vorbringen prüft, ob es sich namentlich rechtfertigt, dem Beschwerdeführer die Beschwerdefrist wiederherzustellen (vgl. Art. 37 VGG [SR 173.32] i.V.m. Art. 24 VwVG) oder seine Eingabe an das Bundesgericht sinngemäss als Revisionsgesuch gegen ihren Nichteintretensentscheid vom 23. Oktober 2024 entgegenzunehmen (vgl. Art. 45 VGG, welcher auf Art. 121-128 BGG verweist).