Citation: 8F_6/2024 E. 3.3

3.3. Die Gesuchstellerin bringt im Wesentlichen vor, das Bundesgericht habe übersehen, dass sich die in der ursprünglichen Verfügung der Gesuchsgegnerin vom 31. Mai 2021 verfügten Auflagen und Weisungen bereits vor dem Entscheid der verwaltungsinternen Beschwerdeinstanz vom 22. September 2023 erledigt hätten und es bei diesem Entscheid "nur noch" um die Verpflichtung zur Rückerstattung gegangen sei. Das kantonale Gericht habe im Urteil vom 5. März 2024 geprüft, ob die Rückerstattung von Sozialhilfeleistungen in der von der verwaltungsinternen Beschwerdeinstanz konkret bezifferten Höhe von Fr. 110'941.25 rechtmässig sei und dies bejaht. Damit liege entgegen dem bundesgerichtlichen Urteil vom 23. Mai 2024 "ein definitiver Entscheid" betreffend Rückerstattung vor.