Citation: 6B_147/2022 E. C

B.B.________ gelangt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt zusammengefasst, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben und er sei von allen Anklagepunkten freizusprechen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz, subeventualiter an die erste Instanz oder die Untersuchungsbehörde zur Ergänzung der Untersuchung zurückzuweisen. Ihm sei nebst Schadenersatz eine Genugtuung nach Ermessen des Gerichts zuzusprechen und es sei zudem die Entschädigung der amtlichen Verteidigung für das bisherige Verfahren angemessen zu erhöhen. Sein Gesuch um aufschiebende Wirkung wurde präsidialiter am 9. Februar 2022 und sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege am 7. März 2022 abgewiesen. Das Obergericht verzichtete auf eine Vernehmlassung zur Beschwerde. Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich nahm zur Beschwerde Stellung und beantragt deren Abweisung.