Citation: 8C_197/2015 E. 1

dass vorgängig der Beschwerdeerhebung vor Bundesgericht zwingend der innerkantonale Instanzenzug auszuschöpfen ist (für die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten: Art. 86Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 ff. BGG ), dass gemäss § 58 Abs. 2 Sozialhilfe- und Präventionsgesetz des Kantons Aargau das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die gegen Entscheide des Departements Gesundheit und Soziales zunächst anzurufende Rechtsmittelinstanz ist, dass daher ungeachtet dessen, ob der Einleger mit den Schreiben vom 2. und 5. März 2015 überhaupt Beschwerde gegen Verfügungen des Departements Gesundheit und Soziales beim Bundesgericht erheben wollte, darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, woran die Ausführungen des Beschwerdeführers vom 31. März und 8. Mai 2015 nichts zu ändern vermögen, dass sich eine Überweisung an das kantonale Gericht erübrigt, nachdem er auch dort Beschwerde erhoben hat, dass die Angelegenheit, soweit die Eingaben vom 16., 19. und 23. April 2015 betreffend, unter den Verfahrensnummern 8C_371/2015 und 8C_372/2015 fortgeführt wird, dass dieses Urteil in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG kostenfrei ergeht,