Citation: 8C_246/2016 E. A

A.a. A.________, geboren 1975, zog sich anlässlich eines Unfalles am 6. Juli 2003 verschiedene Verletzungen zu. Seither war sie nicht mehr erwerbstätig. Die Allianz Suisse Versicherungen (nachfolgend: Allianz oder Beschwerdegegnerin) übernahm die Heilbehandlung und erbrachte ein Taggeld. Am 12. Februar 2010 stellte sie sämtliche Versicherungsleistungen per 28. Februar 2010 ein und hielt mit Einspracheentscheid vom 9. April 2010 daran fest. Das frühere Verwaltungsgericht des Kantons Luzern (heute: Kantonsgericht Luzern) hiess die hiegegen gerichtete Beschwerde gut, hob den Einspracheentscheid auf und wies die Sache an die Allianz zurück, damit diese über die gesetzlichen Leistungen neu verfüge. Das Bundesgericht wies die von der Allianz dagegen erhobene Beschwerde ab (Urteil 8C_488/2011 vom 19. Dezember 2011). A.b. Daraufhin veranlasste die Allianz eine konsiliarische Beurteilung der Versicherten durch Dr. med. B.________, Psychiater. Gestützt auf dessen Konsilium vom 18. Juni 2012 hielt die Allianz zunächst am folgenlosen Fallabschluss per 28. Februar 2010 fest (Verfügung vom 14. Februar 2013). Dagegen erhob die Versicherte Einsprache, welche die Allianz in dem Sinne teilweise guthiess, als sie den folgenlosen Fallabschluss auf den 25. März 2011 verschob (Einspracheentscheid vom 17. Januar 2014).