Citation: 2C_989/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung des rechtlichen Gehörs aufgrund abgelehnten Beweisantrags geltend. Die Vorinstanz hätte nicht auf die von ihm eingereichten Arztberichte abstellen, sondern ein medizinisches Gutachten einholen müssen, um seine Urteilsunfähigkeit im fraglichen Zeitraum festzustellen. Die Rüge betrifft die Beweiswürdigung und den Verzicht auf weitere Beweiserhebungen bzw. -anordnungen durch die Vorinstanz. Damit zielt der Beschwerdeführer auf die materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids, was im Rahmen der "Star"-Praxis nicht statthaft ist: Diese Praxis will sicherstellen, dass die beschwerdeführende Partei ein faires Verfahren erhält. Deswegen kann die Verletzung von Parteirechten gerügt werden, deren Missachtung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt (vgl. BGE 137 II 305 E. 2 S. 308). Dies ist nicht der Fall, wenn die Vorinstanz - wie hier - aufgrund der vorgelegten Arztberichte zum Schluss gekommen ist, der Beschwerdeführer habe nicht darzulegen vermocht, dass er aus gesundheitlichen Gründen verhindert gewesen sei, die Rechtshandlung fristgemäss vorzunehmen. Die geltend gemachte Gehörsverletzung betrifft nicht die Verfahrensfairness, sondern die Sachaufklärung, wie der Beschwerdeführer selbst einräumt. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten.