Citation: 2C_95/2017 E. A

A.a. Im Hinblick auf die Übernahme einer Praxis erteilte das Amt für Gesundheit und Soziales des Kantons Schwyz (AGS) dem Arzt A.________ die Bewilligung zur selbständigen Berufsausübung sowie zur Führung einer Patientenapotheke (Selbstdispensation). A.b. Nachdem es bereits früher zu Praxisinspektionen und Beanstandungen gekommen war, eröffnete das AGS als Folge von gehäuften Reklamationen betreffend A.________ sowie nach einer weiteren, unangemeldeten Praxisinspektion mit Verfügung vom 24. Mai 2013 (Verfügung Nr. 109/13) ein Verwaltungsverfahren gegen den Betroffenen (Hauptverfahren I). Mit derselben Verfügung untersagte das AGS A.________ "per sofort und vorläufig bis zum Abschluss des Verwaltungsverfahrens" die Leistung von Notfalldienst sowie die Führung einer Patientenapotheke (Selbstdispensation). Gegen diese vorsorglichen Massnahmen gelangte A.________ nach Durchlaufen verschiedener kantonaler Instanzen schliesslich ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz. Am 11. September 2014 zog er seine diesbezügliche Beschwerde jedoch vorbehaltlos zurück, worauf das Verwaltungsgericht das entsprechende Verfahren als gegenstandslos abschrieb. Die genannten vorsorglichen Massnahmen wurden mithin formell rechtskräftig angeordnet. A.c. Nachdem A.________ eine weitere Praxisinspektion verweigert hatte und es zu einer neuen Reklamation hinsichtlich seiner Berufsausübung gekommen war, eröffnete das AGS am 17. April 2014 abermals ein Verwaltungsverfahren gegen ihn (Hauptverfahren II). Gleichzeitig untersagte das AGS A.________ "per sofort und vorläufig bis zum Abschluss des Verwaltungsverfahrens" die selbständige Berufsausübung als Arzt als Ganzes. Eine von A.________ gegen diese weitergehende vorsorgliche Massnahme erhobene Einsprache wies das AGS am 5. Mai 2014 ab. Der Einspracheentscheid wurde vom Betroffenen nicht angefochten und erwuchs mithin ebenfalls in formelle Rechtskraft. A.d. Am 13. Februar 2015 (Verfügung Nr. 032/15) vereinigte das AGS die beiden Hauptverfahren und fällte einen Entscheid in der Sache selbst: Es verbot A.________ die selbständige Berufsausübung als Arzt für die Dauer von 24 Monaten, berechnet ab dem 9. Mai 2014. Dem Betroffenen wurde die Möglichkeit eingeräumt, frühestens ab dem 9. November 2015 ein Gesuch um Abkürzung des Berufsverbotes für die noch verbleibende Restdauer zu stellen.