Citation: 5A_34/2009 26.05.2009 E. 10

Die Einwände der Kläger wie auch der beiden Beklagten gegen das obergerichtliche Urteil in der Sache erweisen sich als unberechtigt. Die Voraussetzungen der Absichtsanfechtung gemäss Art. 288 SchKG durften im Verhältnis zur Erstbeklagten als erfüllt betrachtet werden (E. 3-6). Ebenso wenig können die Verpflichtung des Zweitbeklagten zur Zahlung unter solidarischer Haftbarkeit mit der Erstbeklagten (E. 7-8) und die Festsetzung des Wertersatzes (E. 9) beanstandet werden. Eine Prüfung zusätzlicher Fragen kann unterbleiben, zumal weder die Kläger noch die Beklagten in der Sache weitere Rechtsverletzungen formell ausreichend begründet geltend machen (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 134 III 102 E. 1.1 S. 104 f.). Es bleibt deshalb beim obergerichtlichen Sachurteil.