Citation: 8C_168/2016 E. 3.2.2

3.2.2. Soweit in der letztinstanzlichen Beschwerde ohne Bezug auf Ausführungen im angefochtenen Entscheid lediglich die schon vor dem kantonalen Gericht angeführte Argumentation - praktisch wörtlich - wiederholt wird, ist darauf nicht näher einzugehen. Das betrifft zunächst die Forderung um weitere medizinische Abklärungen. Die Vorinstanz hat bereits eingehend ausgeführt, dass keinerlei Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der ärztlichen Feststellungen des med. pract. C.________ bestehen. Insbesondere legt der Beschwerdeführer auch keine diesen widersprechende ärztliche Zeugnisse vor. Dasselbe gilt hinsichtlich des Zeitpunktes des Fallabschlusses. Entgegen den beschwerdeführerischen Wiederholungen schlägt auch der behandelnde Arzt, Dr. med. D.________, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, keine weitere Behandlung vor, welche eine relevante Verbesserung des Gesundheitszustandes erwirken könnte. Damit erfolgte der Fallabschluss und die Prüfung eventueller Dauerleistungen zu Recht ohne weitere medizinische Abklärungen auf Ende des Jahres 2014. Weder der Untersuchungsgrundsatz noch das rechtliche Gehör wurden verletzt.