Citation: U 151/00 03.02.2003 E. 5

Bezüglich der Integritätsentschädigung entsprechen die Erwägungen im vorinstanzlichen Entscheid sowie die Ausführungen im Einspracheentscheid der SUVA vom 18. Juni 1998, die insbesondere auf den Bericht des Dr. med. S.________ vom 20. März 1998 verweisen, dem Gesetz, der Verordnung und den anwendbaren Richtlinien. Der Beschwerdeführer macht keine triftigen Gründe geltend, die eine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen liessen (Art. 132 lit. a OG; vgl. Zur Ermessenskontrolle BGE 114 V 316 Erw. 5a mit Hinweisen), zumal er sich im Wesentlichen auf eine Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren vorgetragenen Einwände beschränkt. Dr. med. S.________ hat mit seiner Einschätzung (10%ige Integritätseinbusse auf Grund einer mässigen Form einer Periarthrosis humeroscapularis und 5% Integritätseinbusse wegen der teilweise unfallkausalen cervico-vertebralen Beschwerden) den konkreten gesundheitlichen Verhältnissen vollumfänglich Rechnung getragen.