Citation: 8C_603/2016 E. 4.2

4.2. Gleiches gilt in Bezug auf die für die Bemessung des Invaliditätsgrades massgebende gesundheitsbedingte Einschränkung der Leistungsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit. Verwaltung und Vorinstanz gingen von den unbestritten beweiskräftigen medizinischen Unterlagen aus. Sie gelangten nach bundesrechtskonformer Beweiswürdigung der widersprüchlichen Angaben des Versicherten und der C.________ GmbH betreffend Anforderungsprofil der Tätigkeit als Schaler-Vorarbeiter zur Auffassung, dem Versicherten sei diese leidensangepasste Tätigkeit mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit auch nach dem zweiten Unfall vom 7. März 2013 weiterhin zumutbar. Eine solche Tätigkeit könne er unter Berücksichtigung eines eingeschränkten Belastungsprofiles grundsätzlich bei voller Leistungsfähigkeit ganztags ausüben. Inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung Bundesrecht verletze oder die Feststellung der rechtserheblichen Tatsachen offensichtlich unrichtig sei, legt der Beschwerdeführer nicht dar.