Citation: 2C_357/2015 E. 1

Die ausserhalb des Kantons Solothurn wohnhaften Eheleute A.A.________ und B.B.________ sind kraft Liegenschaftsbesitzes in U.________ (Kanton Solothurn) beschränkt steuerpflichtig. Am 10. Juli 2013 stellte die Einwohnergemeinde U.________ B.B.________ fünf Gemeindesteuerrechnungen als Nachforderungen der Kirchensteuer für die Steuerperioden 2008-2012 von total Fr. 8'391.15 zu. Die dagegen erhobene Einsprache blieb erfolglos. Mit Urteil vom 9. März 2015 wies das Kantonale Steuergericht Solothurn den gegen den Einspracheentscheid erhobenen Rekurs ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 28. April 2015 beantragen A.A.________ und B.B.________ dem Bundesgericht, "aufgrund weiterhin ungeklärter Umstände, welche zur Nichterhebung von Kirchensteuern über volle 18 Jahre führten, ... vorliegende, auch formal unannehmbare Steuernachforderung der Einwohnergemeinde U.________ über Fr. 8'391.15 zurückzuweisen". Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.