Citation: 1A.94/2003 04.06.2003 E. D

Am 5. März 2003 verfügte der Präsident des Verwaltungsgerichts die Rückweisung der Beschwerdeschrift vom 28. Februar 2003. X.A.________ wurde aufgefordert, innert zehn Tagen eine Beschwerdeschrift einzureichen, welche Sitte und Anstand nicht verletzt und in welcher Begehren und Begründung auf das Wesentliche beschränkt sind. Für den Säumnisfall wurde Nichtbehandlung der Eingabe angedroht. Sodann wurde X.A.________ aufgefordert, schriftliche und vorbehaltlose Vollmachten derjenigen Beschwerdeführer einzureichen, in deren Namen er Beschwerde erhebe. Ausserdem wurde X.A.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 4'000.-- aufgefordert, mit der Androhung, im Säumnisfall die Beschwerde am Protokoll abzuschreiben. Am 14. März 2003 reichte X.A.________ eine zusätzliche Eingabe ein. Die in der Verfügung vom 5. März 2003 als weitschweifig qualifizierte Eingabe vom 28. Februar 2003 reichte er - geringfügig verändert - erneut ein und beantragte, dass die verfahrensleitende Verfügung vom 5. März 2003 förmlich zurückgenommen werde. Der verlangte Kostenvorschuss wurde nicht geleistet und Vollmachten der Beschwerdeführer wurden nicht eingereicht. Am 25. März 2003 verfügte der Präsident des Verwaltungsgerichts, dass die Beschwerde von X.A.________ und G.________ wegen Nichtleistens des Kostenvorschusses abzuschreiben sei. In den Erwägungen wird festgehalten, dass der Mangel der Weitschweifigkeit nicht behoben worden sei.