Citation: 1C_37/2013 E. 5.3

5.3. Ohne sich mit dieser Erwägung auseinanderzusetzen, verlangt die Beschwerdeführerin auch vor Bundesgericht im Ergebnis eine Gleichbehandlung im Unrecht, wenn sie sinngemäss anführt, das Verbot der zonenwidrigen Nutzung des Wohnwagens sei unverhältnismässig, wenn berücksichtigt werde, dass das Grundstück seit Ende der Sechziger Jahre zonenwidrig für den Lastwagenverkehr und den Tankstellen- und Waschplatzbetrieb genutzt worden sei, der Lärm und Gestank verursacht habe. Die Beschwerdeführerin lässt damit ausser Acht, dass die behauptete frühere Nutzung ihres Grundstücks durch ein Transportunternehmen bereits deshalb keinen Anspruch auf Gleichbehandlung gewähren könnte, weil diese gewerbliche Nutzung mit der Nutzung eines Wohnwagens zu Wohnzwecken nicht vergleichbar ist.