Citation: I 420/02 24.06.2003 E. A

Die 1959 geborene N.________ erlitt am 27. Mai 1995 und am 17. April 1996 zwei Verkehrsunfälle, wobei jeweils ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) diagnostiziert wurde. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) kam für die Folgen des zweiten Unfalles auf und erbrachte Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen. Mit Verfügung vom 5. August 1998 stellte sie ihre Leistungen per 8. Juli 1998 ein, was sie mit Einspracheentscheid vom 20. Januar 1999 bestätigte. Die Versicherte war vor dem ersten Unfall ausschliesslich als Hausfrau tätig gewesen. Am 1. Februar 1996 trat sie eine Stelle als Kantinenhilfe in der Firma O.________ AG mit einem hälftigen Arbeitspensum an; das Arbeitsverhältnis wurde während der verlängerten Probezeit per 3. Mai 1996 aufgelöst. Nach dem zweiten Unfall war N.________ in der Zeit vom 1. September 1997 bis Ende Dezember 1997 bei der Genossenschaft X.________ angestellt, dies wiederum im Rahmen eines 50 %igen Pensums. Seit Mitte September 1999 arbeitet sie teilzeitlich in der Wäscherei einer geschützten Werkstätte. Am 19. April 1999 meldete sich N.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich ermittelte eine 100 %ige Einschränkung im erwerblichen Bereich und eine 19 %ige Einschränkung im Haushalt, was bei einer 50 %-Gewichtung der beiden Tätigkeitsfelder einen Invaliditätsgrad von rund 60 % ergab. In der Folge sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 23. Mai 2000 rückwirkend ab 1. April 1998 eine halbe Invalidenrente zu.