Citation: U 273/06 09.08.2006 E. 1

1.1 Abgesehen vom Begehren um Rückweisung der Sache an die SUVA beantragt der Beschwerdeführer in materieller Hinsicht einzig, ihm sei - nach erfolgter Abklärung - eine höhere Integritätsentschädigung zuzusprechen. Daraus muss an sich geschlossen werden, dass er sich mit der Verweigerung einer Invalidenrente abgefunden hat, was indessen nicht abschliessend entschieden zu werden braucht. Seine Rechtsschrift jedenfalls bezieht sich argumentativ nicht auf den Rentenanspruch, sodass insoweit bereits mangels Antrags und Begründung keine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorliegt (Art. 108 Abs. 2 OG) und das Eidgenössische Versicherungsgericht darauf schon aus diesem Grunde nicht eintreten könnte (BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen; vgl. BGE 131 II 452 Erw. 1.3, 475 Erw. 1.3, 130 I 320 Erw. 1.3.1). In diesem Punkt ist der die Verfügung und den Einspracheentscheid der SUVA bestätigende kantonale Entscheid demzufolge rechtskräftig geworden. 1.2 Des Weitern bringt der Beschwerdeführer einzig formelle Rügen vor, indem er geltend macht, einerseits hätten SUVA und Vorinstanz den Untersuchtungsgrundsatz verletzt und andererseits sei ihm im kantonalen Verfahren das rechtliche Gehör nicht gewährt worden, da er keine Möglichkeit gehabt habe, zur neu in Aussicht gestellten Adäquanzprüfung in Kenntnis des diesbezüglich von der Vorinstanz beabsichtigten Entscheids Stellung zu nehmen.