Citation: 1C_356/2022 E. A

Die der Wohnzone W2 zugeteilte Parzelle Nr. 660 der Gemeinde Trimmis (nachstehend: Bauparzelle) wird durch den Amselweg erschlossen. Die an diesen Weg anstossenden Parzellen Nrn. 661, 655 und 656 stehen im Eigentum von A.________, B.________, C.________ sowie D.________ (nachstehend: Nachbarn). Südlich der Bauparzelle liegt die Parzelle Nr. 663 und östlich davon die Parzelle Nr. 664. Diese beiden Parzellen sind strassenmässig noch nicht erschlossen. Mit Entscheid vom 6. Juni 2017 erteilte die Baukommission der Gemeinde Trimmis (nachstehend: Baukommission) der Einfachen Gesellschaft "K.________" die Bewilligung, auf der Bauparzelle ein Mehrfamilienhaus zu errichten und wies die gegen das Baugesuch erhobene Einsprache der Nachbarn ab. Die dagegen von den Nachbarn erhobenen Beschwerden wiesen der Gemeindevorstand Trimmis am 11. September 2017, das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden (nachstehend: Verwaltungsgericht) am 19. Juni 2018 und das Bundesgericht mit Urteil 1C_388/2018 vom 8. Januar 2019 - abgesehen von einer teilweisen Gutheissung im Kostenpunkt - ab. Am 2. Oktober 2017 beschloss die Gemeindeversammlung Trimmis eine Teilrevision der Ortsplanung, die im Generellem Erschliessungsplan 1:1000 Amselweg (GEP) ab dem Ende des Amselwegs (Strassenparzelle Nr. 659) über die Bauparzelle eine geplante Privatstrasse zur Erschliessung der Parzellen Nrn. 663 und 664 vorsah. Die von den Nachbarn gegen diesen Beschluss erhobene Planungsbeschwerde wies die Regierung des Kantons Graubünden mit Entscheid vom 21. August 2018 ab. Die dagegen von den Nachbarn eingereichten Beschwerden wiesen das Verwaltungsgericht am 22. Oktober 2019 und das Bundesgericht mit Urteil 1C_124/2020 vom 25. November 2020 ab.