Citation: I 178/04 12.08.2004 E. 3

Hat die Invaliditätsbemessung somit nach der gemischten Methode (Erwerb: 80 %, Haushalt: 20 %) zu erfolgen, ist neben der Arbeitsfähigkeit im Rahmen der Erwerbstätigkeit auch die Einschränkung im Haushaltsbereich zu ermitteln. Diese wurde vom kantonalen Gericht und der IV-Stelle - den Ergebnissen der Abklärungen im Haushalt gemäss Bericht vom 11. April 2003 folgend - auf ungewichtet 26 % festgesetzt und seitens der Beschwerdeführerin letztinstanzlich nicht beanstandet. Es besteht weder auf Grund der Akten - auch Prof. Dr. med. D.________ schätzte die Beeinträchtigung im Haushalt in seinem Bericht vom 9. April 2003 auf ca. 30 % - noch der Vorbringen der Parteien Anlass zu einer näheren Prüfung dieses Bemessungsfaktors (BGE 125 V 417 oben).