Citation: 6B_887/2014 E. 2.4

2.4. Das Bundesgericht hielt in seinem Rückweisungsentscheid 6B_714/2012 vom 17. September 2013 (E. 6.1) fest, nachdem die Verurteilung des Beschwerdeführers wegen Betrugs in zahlreichen Fällen aufzuheben sei, werde sich die Vorinstanz im neuen Verfahren wiederum mit der Strafzumessung befassen müssen. Das Bundesgericht setzte sich im Rückweisungsentscheid gleichwohl mit den vom Beschwerdeführer gegen die Strafzumessung erhobenen Einwänden auseinander, soweit diese Fragen betrafen, die in keinem Zusammenhang mit dem Umfang der Straftaten und der Art ihrer Begehung standen. Das Bundesgericht erwog in seinem Rückweisungsentscheid (E. 6.2), dass die Anstrengungen des Beschwerdeführers zur Schadensdeckung entgegen der Auffassung der Vorinstanz im Urteil vom 16. August 2012 insgesamt als tätige (aufrichtige) Reue im Sinne von Art. 48 lit. d StGB zu qualifizieren sind, die als solche leicht strafmindernd zu berücksichtigen ist. Es erachtete hingegen die Rüge der Verletzung des Beschleunigungsgebots als unbegründet (Rückweisungsentscheid E. 6.3). Es wies die Vorinstanz an zu prüfen, ob dem Beschwerdeführer eine Kooperationsbereitschaft zuzubilligen und strafmindernd zu berücksichtigen sei (Rückweisungsentscheid E. 6.4).