Citation: 1C_198/2019 E. 2

In seiner Eingabe kritisiert A.________ zwar den Entscheid des Kantonsgerichts. Er beantragt aber weder ausdrücklich dessen Aufhebung, noch legt er dar, inwiefern er Bundesrecht verletzt. Es ergibt sich aus dem Schreiben nicht einmal klar, ob er überhaupt die Aufhebung dieses Urteils anstrebt, führt er doch aus, dass nach der Rückgabe des Führerausweises diese "unglaubliche Geschichte" für ihn abgeschlossen sei. Auf jeden Fall aber genügt die Eingabe den gesetzlichen Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG an die Begründung einer Beschwerde ans Bundesgericht offensichtlich nicht, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.