Citation: 7B.201/2005 12.12.2005 E. 4

4.1 Nach Art. 79 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) ist in der Beschwerde an die erkennende Kammer anzugeben, welche Abänderung des angefochtenen Entscheids verlangt wird, und kurz darzulegen, inwiefern dieser gegen Bundesrecht verstossen soll. Das bedeutet, dass die beschwerdeführende Partei auf die Ausführungen der kantonalen Aufsichtsbehörde einzugehen und sich damit auseinander zu setzen hat. 4.2 Mit den dargelegten Erwägungen des Kantonsgerichts befasst sich der Beschwerdeführer einzig insofern, als er darauf besteht, dass er den Kaufvertrag mit der Erklärung der Y.________ AG erst rund zehn Tage vor der Steigerung vom Notariat zugestellt erhalten habe. Abgesehen davon, dass die Vorinstanz dafür gehalten hat, er habe vom Inhalt des Vertrags schon früher Kenntnis gehabt, weil er ihn als Partei unterzeichnet habe, übersieht er, dass der angefochtene Entscheid auch auf der Feststellung beruht, er habe nach seinen eigenen Angaben am 14. Februar 2005 darüber Gewissheit erlangt, dass das Verwertungsbegehren nicht zurückgezogen worden sei. Mit dem vorinstanzlichen Argument, er hätte spätestens ab diesem Zeitpunkt die Absetzung der Steigerung verlangen sollen (vgl. hierzu BGE 128 III 339 E. 5b S. 342) und die Beschwerde vom 28. Februar 2005 sei auch aus diesem Grund verspätet gewesen, setzt sich der Beschwerdeführer in keiner Weise rechtsgenügend auseinander. Wo der Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde auf mehreren Begründungen beruht, hat der Beschwerdeführer indessen bezüglich jeder von ihnen darzutun, inwiefern sie Bundesrecht verletzen soll (BGE 121 III 46 E. 2 S. 47 f.). Auf die Beschwerde ist demnach auch aus dieser Sicht nicht einzutreten.