Citation: 5P.374/2003 05.11.2003 E. 1

Mit Rekursentscheid vom 25. März 2002 regelte das Kantonsgericht St. Gallen im Rahmen von Eheschutzmassnahmen das Getrenntleben von Y.________ (Ehemann) und Z.________ (Ehefrau) und verpflichtete dabei den Ehemann zu bestimmten Unterhaltsbeiträgen an die Ehefrau. Gestützt auf ein Gesuch des Ehemannes um Abänderung dieser Massnahmen befreite ihn die Eheschutzrichterin des Bezirksgerichts St. Gallen mit Entscheid vom 13. Februar 2003 für die Zeit vom 6. Januar 2003 bis Ende August 2003 von der Unterhaltspflicht gegenüber der Ehefrau und setzte zudem den Ehegattenunterhalt neu fest. Demnach wurde der Ehemann verpflichtet, der Ehefrau monatlich für September und Oktober 2003 je Fr. 200.--, für November und Dezember 2003 je Fr. 400.--, für Januar und Februar 2004 je Fr. 600.--, für März und April 2004 je Fr. 800.-- und ab Mai 2004 monatlich Fr. 1'000.-- zu bezahlen. Auf Rekurs der Ehefrau verpflichtete der Einzelrichter im Familienrecht des Kantonsgerichts St. Gallen (nachfolgend: der Einzelrichter) am 4. September 2003 den Ehemann, der Ehefrau ab Oktober 2003 bis und mit Juni 2004 monatlich Fr. 1'600.-- und ab Juli 2004 Fr. 2'100.-- pro Monat zu entrichten. Für die Zeit von Januar 2003 bis und mit September 2003 wurde kein Unterhalt festgesetzt, da der Ehemann nach Ansicht des Einzelrichters in dieser Zeit sein Existenzminimum nicht zu decken vermochte. Mit staatsrechtlicher Beschwerde wegen Verletzung von Art. 9 BV verlangt die Ehefrau, den Entscheid des Einzelrichters abzuändern und den Ehemann zu verpflichten, an ihren Unterhalt monatlich und im Voraus ab Mai 2003 bis Ende September 2003 Fr. 623.--, ab Oktober 2003 bis Ende Juni 2004 Fr. 1'600.--, schliesslich ab Juli 2004 Fr. 2'100.-- zu bezahlen. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht sie um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Es ist keine Vernehmlassung eingeholt worden.