Citation: I 657/06 05.02.2007 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen zu den Begriffen der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit dem 1. Januar 2004 gültigen Fassung) sowie zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) und zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4) zutreffend dargelegt. Es wird darauf verwiesen. 3.2 Das kantonale Gericht hat nach eingehender und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere gestützt auf das Gutachten des Ärztlichen Begutachtungsinstituts B.________ vom 22./27. Juli 2005, erkannt, dass dem Beschwerdeführer leichte bis intermittierend mittelschwere adaptierte Tätigkeiten ganztägig und ohne Leistungseinschränkung zumutbar seien. Dagegen bringt der Versicherte in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vor, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne des Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse (vgl. Erw. 2 hievor). Auch die vom Beschwerdeführer erwähnten Berichte der Dres. med. A.________ vom 15. Februar 2006 sowie R.________ vom 11. Oktober 2005 und L.________ vom 17. August 2004, mit denen sich das kantonale Gericht bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, vermögen zu keiner anderen Betrachtungsweise zu führen. Die im Eventualbegehren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragte ergänzende Begutachtung der geltend gemachten chronischen Schmerzerkrankung erübrigt sich, zumal eine diagnostizierte psychische Beeinträchtigung für sich allein noch keine Invalidität begründet (BGE 131 V 50). Es muss daher bei der Verneinung einer rentenbegründenden Invalidität sein Bewenden haben. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen.