Citation: 8C_548/2020 E. 3.1

3.1. Gemäss angefochtenem Entscheid ist unbestritten, dass sich die Beschwerdeführerin beim Unfall vom 24. September 2017 ein sogenanntes Schleudertrauma der Halswirbelsäule oder eine vergleichbare Verletzung zuzog, und dass sie in der Folge das dafür typische Beschwerdebild aufwies. Die Vorinstanz hielt weiter fest, die im Rahmen des Einspracheverfahrens von der Beschwerdegegnerin bei ihrem beratenden Arzt, Dr. med. C.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie FMH, eingeholte Aktenbeurteilung vom 3. Juli 2018 erfülle die von der Rechtsprechung gestellten Ansprüche an ein Gutachten bei schleudertraumatypischen Beschwerden nicht. Dasselbe gelte für das von der involvierten Haftpflichtversicherung eingeholte bisdisziplinäre (allgemeine innere Medizin und orthopädische Chirurgie) Aktengutachtens vom 27. Juni 2018. Einzig soweit bei der Beschwerdeführerin nach dem Unfall auch Beschwerden an der Brustwirbelsäule vorlagen, könne auf die Beurteilung von Dr. med. C.________ abgestellt werden. Diesbezüglich sei der natürliche Kausalzusammenhang per Ende März 2018 dahingefallen. Im Weiteren gelangte das kantonale Gericht zum Schluss, der Zeitpunkt für den Fallabschluss und die Prüfung des adäquaten Kausalzusammenhanges sei am 31. März 2018 erreicht gewesen, da über den Zeitraum von sechs Monaten seit dem Unfall kaum ein relevanter Genesungsprozess zu konstatieren gewesen sei und die Ärzte auch keinen solchen in Aussicht gestellt hätten. Es prüfte in der Folge den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den weiterhin geltend gemachten Beschwerden und verneinte diesen.