Citation: 8C_286/2017 E. 2.2.2

2.2.2. Das kantonale Gericht hat zu Recht erkannt, dass die Verfügung vom 26. Oktober 2016 diese Anforderungen erfüllt. Die Vorinstanz stellte fest (vgl. E. 1), die Ausführungen in der Verfügung hätten den Betroffenen in die Lage versetzt, sich ein Bild darüber zu machen, von welchen Überlegungen sich die Beschwerdegegnerin leiten liess. Aus der genannten Verfügung ergibt sich einwandfrei, dass aufgrund der als schlüssig bezeichneten Ausführungen der im UVG-Verfahren beauftragen Gutachter die geltend gemachten Beschwerden weder neurologisch noch ophthalmologisch objektivierbar seien. Zudem liege auch keine krankheitswertige psychosomatische Schmerzerkrankung vor. Dieser Verfügungsinhalt ermöglichte es dem Versicherten, seine Beschwerde zu begründen. Zudem ist den Erwägungen im angefochtenen Entscheid zu folgen. Es genügt eine Bezugnahme auf die fachärztlichen Ausführungen und es ist nicht erforderlich, die entsprechenden aktenkundigen Stellen, aus denen die IV-Stelle ihre Argumentation zog, explizit aufzuführen. Schliesslich wird in der Verfügung ausdrücklich auf die "anamnestischen Angaben" in den Gutachten verwiesen, in welchen bezüglich Alltagsaktivität und vorhandenen Ressourcen zahlreiche Inkonsistenzen festgestellt wurden. Inwiefern dieser Verweis ungenau sein soll, ist nicht ersichtlich. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die IV-Stelle liegt damit nicht vor.