Citation: 2C_1050/2020 E. 3.2.5

3.2.5. Mit dem Zwischenentscheid ist - entgegen seiner Kritik - kein nicht wieder gutzumachender Nachteil verbunden (vgl. BGE 144 III 475 E. 1.2 S. 479 mit weiteren Hinweisen) : Die Vorinstanz kann im Endentscheid zugunsten des Beschwerdeführers entscheiden und davon ausgehen, dass zu Unrecht "bloss" ein Aufsichtsverfahren eingeleitet worden ist. Sie war - entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers - nicht von Verfassungs wegen gehalten, die Frage getrennt von der Sache selber vorweg zu prüfen. Rein tatsächliche Nachteile wie eine Verfahrensverlängerung oder -verteuerung begründen noch keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil. Da der angefochtene Entscheid diesbezüglich auch vor Bundesgericht einen Zwischenentscheid bildet, kann auf die Eingabe des Beschwerdeführers diesbezüglich nicht eingetreten werden (Art. 93 Abs. 1 BGG). Hinsichtlich des Ausstandsgesuchs besteht noch keine anfechtbare Verfügung, womit das Verwaltungsgericht die potentielle Rechtmässigkeit eines diesbezüglich für den Beschwerdeführer allenfalls negativ ausfallenden Entscheids noch nicht beurteilen konnte und musste.