Citation: 1C_514/2018 E. 3.2

3.2. Von einer bundesrechtlich mangelhaften Erschliessung (vgl. Art. 22 und Art. 19 RPG) ist sodann nicht auszugehen. Der Neubau soll über den X.________weg erschlossen werden; dieser ist zurzeit zwar noch mit einem allgemeinen Fahrverbot belegt, doch planen die kantonalen Behörden, ihn für den Zubringerdienst zu öffnen. Inwiefern dies raumplanungsrechtlich problematisch sein sollte, ist nicht ersichtlich. Im Zusammenhang mit der Erschliessung führt die Beschwerdeführerin sodann zahlreiche (angebliche) praktische Probleme an, die zu einer Gefährdung der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer führen sollen. Diese tatsächlichen Vorbringen sind teils neu und jedenfalls unbelegt; sie sind für das Bundesgericht unbeachtlich, zumal keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung geltend gemacht und substanziiert wird. Soweit die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe wider Treu und Glauben gehandelt, fehlt eine Begründung gänzlich, weshalb dieser Einwand nicht zu prüfen ist.