Citation: 2C_1118/2016 E. A

A.a. A.________ (geb. 1978) ist mazedonischer Staatsangehöriger und kam am 19. Juni 1990 im Familiennachzug in die Schweiz. Er lebt mit seiner Ehe- und Landsfrau B.A.________ (geb. 1977) und den hier geborenen Kindern C.A.________ (geb. 1999) und D.A.________ (geb. 2003) zusammen. Alle verfügen über Niederlassungsbewilligungen. A.b. A.________ ist wiederholt straffällig geworden. Insgesamt wurden gegen ihn 48 Monate Freiheitsentzug und 95 Tagessätze Geldstrafe ausgesprochen. Ins Gewicht fallen vorab drei Verurteilungen: Am 25. Januar 2006 sprach das Strafgericht des Saanebezirks A.________ unter anderem des Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz, der Zechprellerei, der Erleichterung des rechtswidrigen Aufenthalts und des Führens eines nicht betriebssicheren Fahrzeugs für schuldig und verurteilte ihn zu einer bedingten Gefängnisstrafe von 18 Monaten bei einer Probezeit von fünf Jahren; diese wurde im Rahmen weiterer Verurteilungen wiederholt verlängert. Am 19. Oktober 2009 verurteilte das Obergericht des Kantons Zürich A.________ im Wesentlichen wegen SVG-Delikten (Fahrens trotz Entzugs des Führerausweises, Entwendung zum Gebrauch, Verletzung von Verkehrsregeln, missbräuchliches Verwenden von Kontrollschildern, Vergehen gegen das Waffengesetz) zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 6 Monaten. Am 7. Oktober 2013 erkannte das Obergericht des Kantons Thurgau ihn erneut wegen Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz und vorsätzlichen Fahrens in fahrunfähigem Zustand für schuldig und verurteilte ihn zu einer teilbedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von 24 Monaten, wovon 9 Monate unbedingt; das Gericht widerrief gleichzeitig den bedingten Vollzug der 18-monatigen Freiheitsstrafe vom 25. Januar 2006. Auf den 12. Mai 2016 wurde A.________ vorzeitig aus dem Strafvollzug entlassen.