Citation: 2C_936/2022 E. 2.2

2.2. Zur Verfügung steht somit einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG), mit welcher jedoch ausschliesslich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 142 III 364 E. 2.4 mit Hinweisen; 133 II 396 E. 3.2). Vorliegend werden entsprechende Rügen nicht erhoben und substanziiert. Es fehlt namentlich jegliche Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, erst recht unter verfassungsrechtlichen Aspekten. Die Beschwerdeführerin bringt einzig vor, es sei für sie sehr wichtig im Kanton Solothurn zu bleiben, da sie dort eine Arbeitsstelle habe, die von ihrem jetzigen Wohnort in wenigen Minuten erreichbar sei. Die Eingabe kann somit auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden.