Citation: 5A_499/2019 E. 1

Im Jahr 1981 wurde A.________ gestützt auf eine zwischen seinen Eltern, einem Vertreter des Sozialpädagogischen Dienstes der Schulen des Kantons Basel-Stadt, dem Vorsteher der damaligen Vormundschaftsbehörde und einer Mitarbeiterin der Koordinationsstelle für Alkohol- und Drogenfragen abgeschlossene Vereinbarung vom 28. September 1981 sowie einer entsprechenden Zustimmung durch die damalige Vormundschaftsbehörde mit Verfügung vom 26. Oktober 1981 im Schulheim B.________ platziert. Mit Eingabe vom 2. Juli 2018 verlangte A.________ in diesem Zusammenhang beim Gericht für fürsorgerische Unterbringungen des Kantons Basel-Stadt die Feststellung einer widerrechtlichen fürsorgerischen Freiheitsentziehung bzw. dass die Verfügung der Vormundschaftsbehörde nie rechtskräftig geworden bzw. nichtig bzw. zu widerrufen und ihm Schadenersatz und Genugtuung zu gewähren sei. Das Gericht für fürsorgerische Unterbringungen leitete diese Eingabe im Sinn einer Beschwerde an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht weiter, welches mit Urteil vom 11. Juni 2019 darauf zufolge längst abgelaufener Beschwerdefrist nicht eintrat. Mit Blick auf die Aufarbeitung der Lebensgeschichte von A.________ legte es sodann in einer ausführlichen Eventualbegründung dar, dass und inwiefern die seinerzeitige Platzierung im Schulheim rechtmässig war und deshalb nicht an einem Nichtigkeitsgrund leidet. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 19. Juni 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben mit den Begehren um dessen Aufhebung, um Feststellung einer widerrechtlichen Freiheitsentziehung in den Jahren 1981 und 1982, eventualiter um Rückweisung an die Vorinstanz, sowie um Feststellung der Verletzung zahlreicher EMRK- Bestimmungen. Parallel dazu hat er die Beschwerde 5A_500/2019 gegen einen weiteren Entscheid des Appellationsgerichts gleichen Datums betreffend die mit Verfügung vom 14. September 1982 angeordnete vorübergehende Unterbringung im Aufnahmeheim Basel eingereicht.