Citation: 5A_971/2023 E. 2

Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich nur, ob das Kantonsgericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Der Beschwerdeführer setzt sich jedoch nicht mit den Erwägungen des Kantonsgerichts auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern dieses mit seinem Nichteintretensentscheid Recht verletzt haben soll. Stattdessen bringt er vor, es würden nur die Ansprüche der anderen Partei anerkannt und seine Ansprüche (auf Anrechnung der vom Vermieter übernommenen Wohnungseinrichtung) würden ignoriert, und er bittet darum, auch seine Seite zu berücksichtigen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).