Citation: 5A_660/2023 E. 3

Auf die Beschwerde kann nach dem Ausgeführten nicht eingetreten werden. Nicht umstritten sind die Kosten des kantonalen Verfahrens sowie die im Berufungsverfahren gestellten Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege und Ausrichtung eines Prozesskostenvorschusses (vgl. vorne Bst. B und C). Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem obsiegenden Beschwerdegegner sind mangels Einholens einer Vernehmlassung keine entschädigungspflichtigen Kosten entstanden, weshalb keine Parteientschädigung zu sprechen ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen, da die Beschwerde nach dem Ausgeführten als von Anfang an aussichtslos eingestuft werden muss (Art. 64 Abs. 1 BGG).