Citation: 4A_94/2016 E. 2.3.1

2.3.1. Was der Beschwerdeführer gegen diese Erwägungen vorbringt, ist über weite Strecken nicht nachvollziehbar. So wirft er der Vorinstanz unter dem Titel "B.1.a) Willkürliche und offensichtlich unhaltbare wörtliche Auslegung" vor, diese habe "das Beweisergebnis des Bezirksgerichts ignoriert und damit das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers verletzt". Soweit er der Vorinstanz damit einen Verstoss gegen verfassungsmässige Rechte vorwerfen will, geht aus seinen Ausführungen nicht bzw. jedenfalls nicht in einer den Begründungsanforderungen nach Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise hervor, inwiefern dies der Fall sein sollte. Darauf ist nicht weiter einzugehen. Soweit sich der Beschwerdeführer in seiner Argumentation sodann auf Tatsachenfeststellungen der ersten Instanz stützt, verkennt er, dass für das Bundesgericht nur der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt massgeblich ist (Art. 105 Abs. 1 BGG).