Citation: 6B_446/2022 E. 3.4

3.4. Im Übrigen plädiert der Beschwerdeführer wie in einem appellatorischen Verfahren frei zum vorinstanzlichen Beweisergebnis. Dies ist etwa der Fall bei seinen Äusserungen zu den Blutanhaftungen im WC und im Badezimmer, zum Verbleib der Brille des Opfers, zum blutigen Pyjamaoberteil oder zum Telefongespräch zwischen dem Opfer und anderen Familienangehörigen. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht hinreichend mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Er greift nur einzelne Elemente der Sachverhaltsfeststellung an, ohne die Gesamtwürdigung der Vorinstanz zu erschüttern. Damit belegt er keine Willkür. Auf unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (E. 1).