Citation: H 21/01 10.08.2001 E. 5

5.- Was die Beschwerdeführerin dagegen mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorbringt, vermag, soweit darauf einzutreten ist (vgl. Erw. 1c), an diesem Ergebnis nichts zu ändern. a) Erstmals mit Beschwerde vom 20. Juli 2000 rügte die Beschwerdeführerin, schon mehrfach gegenüber der Kasse geltend gemacht zu haben, in ihrer deutschen Muttersprache mit der Verwaltung kommunizieren zu wollen. Dies, obgleich sie zuvor die meisten Eingaben im vorliegenden Verfahren in französischer Sprache abgefasst und eigenhändig unterzeichnet sowie offensichtlich nie (weder mündlich noch schriftlich) einen Antrag auf Verwendung der deutschen Sprache gestellt hatte. Weiter ist darauf hinzuweisen, dass das gesamte erste Verfahren vor dem kantonalen Gericht, das zum Rückweisungsentscheid vom 12. Mai 1999 geführt hatte, zwischen den gleichen Parteien ausschliesslich in französischer Sprache gehalten war. Selbst wenn die Beschwerdeführerin gegenüber der Kasse einen Anspruch auf Verkehr in deutscher Sprache gehabt hätte, was offen bleiben kann, steht fest, dass ein entsprechendes Ersuchen erstmals mit der vorinstanzlichen Beschwerdeschrift vom 20. Juli 2000 eingereicht worden ist und mit dem Erlass des angefochtenen Entscheids in deutscher Sprache diesem Antrag rechtsgenüglich entsprochen wurde. Die Rüge der Beschwerdeführerin erweist sich somit als unbehelflich. b) Auch die übrigen Einwände der Beschwerdeführerin sind unbegründet. Insbesondere beschränkt sie sich darauf, bereits früher geäusserte Behauptungen zu wiederholen. Die Widersprüche zwischen den aktenmässig belegten Angaben gegenüber der IV-Stelle Bern (die selbständige Erwerbstätigkeit als Therapeutin bis 1994 mit einem Monatseinkommen von Fr. 4'500.- ausgeübt zu haben), der Bestätigung vom 10. August 1998 gegenüber der Gemeindebehörden von V.________ (Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit 1993) und gemäss undatierter, unterschriftlich bekräftigter Aussage gegenüber den Steuerbehörden im Rahmen der Steuerveranlagung 1997/98 (die selbständige Berufstätigkeit per Ende 1992 aufgegeben zu haben), vermochte die Versicherte jedoch nicht auszuräumen. Unter Mitberücksichtigung der unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Steuerveranlagung 1995/96, basierend auf den Bemessungsjahren 1993 und 1994, sind demnach Verwaltung und Vorinstanz zutreffend von der Verbindlichkeit der Steuerfaktoren ausgegangen und haben demzufolge die Berechnung der persönlichen Sozialversicherungsbeiträge auf das mitgeteilte massgebende Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit für die Jahre 1993 und 1994 abgestützt. Gegen die entsprechende Beitragsberechnung selbst sind denn auch zu Recht keine Einwände erhoben worden. Demnach ist die vorinstanzlich bestätigte Beitragsfestsetzung gemäss Verwaltungsverfügung vom 22. Juni 2000 nicht zu beanstanden.