Citation: 8C_319/2018 E. 3.1

3.1. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen, aufgrund seines Entscheids vom 24. Oktober 2013 stehe die zweifellose Unrichtigkeit der Rentenverfügung vom 28. April 2004 und damit der seitherigen revisionsweisen Bestätigungen fest. Darin habe es erkannt, die Verwaltung sei bei der Bestimmung des Invaliditätsgrades vom tatsächlich erzielten Verdienst im bisherigen Beruf ausgegangen, ohne das Einkommen in einer anderen, gemäss ärztlichen Auskünften vollzeitlich zumutbaren Tätigkeit ohne Leistungseinschränkung zu berücksichtigen. Daher sei von einer zweifellosen Unrichtigkeit der Rentenverfügung vom 28. April 2004 auszugehen.