Citation: 8C_279/2008 25.09.2008 E. A

S.________, geboren 1957, ist verheiratet und Mutter eines 1989 geborenen Sohnes. Sie lebt seit 1993 in der Schweiz und war als Monteurin in der Uhrenindustrie tätig, zuletzt von Februar 2001 bis April 2004 bei der X.________ SA. Am 30. Juli 2002 schlug sie mit dem Nacken und dem Hinterkopf am Beckenrand eines Schwimmbades auf, nachdem ein anderer Feriengast sie von ihrem Liegestuhl gekippt hatte. In der Folge litt sie unter einem posttraumatischen Zervikalsyndrom mit Nacken- und Kopfschmerzen sowie Übelkeit und Erbrechen. Dr. med. E.________, Facharzt für Allgemeine Medizin, attestierte verschiedentlich Arbeitsunfähigkeit. Am 24. Mai 2004 war sie in einen Verkehrsunfall verwickelt, welcher ihre Beschwerden verschlechterte. Mit Anmeldung vom 8. April 2005 ersuchte S.________ um eine Rente der Invalidenversicherung. Die für den Unfall vom 24. Mai 2004 zuständige Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) stellte am 12. August 2005, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 19. Juni 2007, ihre Leistungen per Ende August 2005 ein (vgl. dazu Urteil 8C_620/2007 vom 9. Juni 2008). Mit Verfügung vom 9. Oktober 2007 lehnte die IV-Stelle Bern (nachfolgend: IV-Stelle) das Leistungsbegehren ab.