Citation: 5A_608/2023 E. 5.2

5.2. Inwiefern die Vorinstanz basierend auf dem massgebenden Sachverhalt Recht verletzt haben soll, wird in der Beschwerde nicht dargetan und ist auch nicht ersichtlich. Wie die wiedergegebene Argumentation des Beschwerdeführers zeigt, unterlegt dieser seinen Ausführungen seine eigene Sicht des Sachverhalts, von der vorliegend jedoch nicht ausgegangen werden kann (dazu E. 4). Mit den Ausführungen der Vorinstanz zur Eignung der Beschränkung des persönlichen Verkehrs zur Wahrung des Kindeswohls (insbesondere zur Verhinderung der Instrumentalisierung) setzt er sich nicht auseinander, seine Kritik bleibt appellatorisch. Damit mag es ihm nicht zu gelingen, eine falsche Ermessensausübung durch die Vorinstanz aufzuzeigen (dazu E. 3.1).