Citation: 2C_155/2014 E. 4

Der Beschwerdeführer moniert eine offensichtlich unvollständige Feststellung des Sachverhalts. Im angefochtenen Urteil würden unter dem Sachverhalt nur seine Vorstrafen und die Prozessgeschichte aufgeführt; seine finanzielle und familiäre Situation, seine Vereinstätigkeit oder seine Bereitschaft zur Mitwirkung im Genfer Strafverfahren gingen daraus nicht hervor. Die Vorinstanz hat, einer verbreiteten Technik folgend, im Sachverhalt ihres Urteils lediglich die verfahrensauslösenden Tatsachen dargelegt. Auf die übrigen (rechtserheblichen) Umstände wird erst in den Erwägungen Bezug genommen, um Doppelspurigkeiten zu vermeiden. Die Rüge ist offensichtlich unbegründet; die angeblich fehlenden Sachverhaltselemente gehen aus dem Urteil hervor. Auf allfällige Noven und deren Zulässigkeit ist, soweit entscheidwesentlich, im Rahmen der jeweiligen Rügen einzugehen.