Citation: 2P.47/2001 20.02.2001 E. 3

3.- a) Besteht kein Anspruch auf Bewilligung, fehlt es nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung auch am rechtlich geschützten Interesse, das nach Art. 88 OG zur Legitimation für eine staatsrechtliche Beschwerde erforderlich ist (BGE 121 I 267 E. 2; vgl. auch BGE 126 I 81). Damit ist im vorliegenden Fall in der Sache auch die staatsrechtliche Beschwerde ausgeschlossen. b) Trotz fehlender Legitimation in der Sache kann mit staatsrechtlicher Beschwerde die Verletzung von Parteirechten gerügt werden, die dem Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren zustanden und deren Verletzung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt (BGE 123 I 25 E. 1; 122 I 267 E. 1b). Nicht angefochten werden können dabei jedoch die Würdigung der Beweise sowie der Umstand, dass Beweisanträge wegen Unerheblichkeit oder aufgrund vorweggenommener Beweiswürdigung abgelehnt wurden, liefe dies doch auf eine Prüfung der Sache selber hinaus (BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 313). Genau darum handelt es sich aber bei der formellen Rüge des Beschwerdeführers, der Regierungsrat habe von ihm angebotene Beweise nicht abgenommen. Dieser hat nämlich dargelegt, dass er die Sachlage als genügend erstellt erachtete, um seinen Entscheid fällen zu können. Er hat damit die angebotenen Beweise als nicht mehr wesentlich beurteilt bzw. seinen Entscheid in antizipierter Beweiswürdigung getroffen. c) Demnach ist auch die staatsrechtliche Beschwerde unzulässig, woran die ausführlichen, über weite Strecken aber unklaren bzw. konfusen Darlegungen des Beschwerdeführers nichts zu ändern vermögen.