Citation: 8C_689/2019 E. 5.1

5.1. Nach Einschätzung der Gutachterin Dr. med. E.________ bestehen unfallkausale Einschränkungen in Form einer verminderten Belastbarkeit und von "Beschwerden" des linken Schultergelenks. Der Versicherte benötige deshalb eine schulterschonende Tätigkeit, wobei er Lasten bis 12,5 kg hantieren könne. Die deutlich eingeschränkte Beweglichkeit und die weitgehende Funktionsunfähigkeit der linken Schulter und des linken Armes sind gemäss Expertin hingegen nicht auf den Unfall vom 11. April 2014 zurückzuführen. Sie begründet dies damit, dass die geltend gemachten Einschränkungen nicht objektiviert werden könnten. Dieser Sichtweise schloss sich die Vorinstanz an, indem sie ausführte, gestützt auf die Stellungnahmen des Dr. med. G.________ und die Darlegungen der Dr. med. E.________ sowie der Ärzte der Klinik D.________, welche allesamt von aus somatischen Gründen nicht erklärbaren Beschwerden ausgingen, sei die fehlende Unfallkausalität der über den 31. Dezember 2016 anhaltenden Beschwerden plausibel und nachvollziehbar.