Citation: 6B_348/2015 E. 2

Die Vorinstanz stellt unter anderem fest, der Beschwerdeführer sei anlässlich der Verhandlung vom 30. November 2014 verhandlungsfähig gewesen (Beschluss S. 4). Er bestreitet dies und legt zum Beweis ein ärztliches Attest vom 14. November 2014 vor. Daraus ergibt sich indessen nur, dass es ihm in jener Zeit nicht möglich war, eine Arbeit über längere Zeit in gleichbleibender Haltung auszuführen. Dies hat mit der Frage, ob er am 30. November 2014 körperlich und geistig fähig war, einer Gerichtsverhandlung zu folgen, nichts zu tun. Dass er dazu nicht in der Lage gewesen wäre, folgt aus dem Attest nicht. Weiter stellt die Vorinstanz fest, der Verhandlungsgegenstand sei nicht komplex und auch für einen juristischen Laien verständlich gewesen (Beschluss S. 4). Inwieweit der Beschwerdeführer eines juristischen Beistands bedurft hätte, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers stellen reine Behauptungen dar, die er durch nichts zu belegen vermag. Er macht geltend, die Gerichtspräsidentin habe ihn unrichtig informiert und die Verhandlung "zermürbend" geführt. Woraus sich dies ergeben könnte, ist nicht ersichtlich. Und schliesslich bezeichnet er die Übungshandgranaten als "Andenken". Dass sie nicht trotzdem eingezogen werden durften, vermag er nicht darzutun. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.