Citation: 2C_450/2018 E. 5.2.3

5.2.3. Weiter hat sich das Bundesverwaltungsgericht nicht vorrangig und noch viel weniger ausschliesslich auf die Aussagen des Darlehensgebers gestützt, um eine bereits am gleichen Tag erfolgte zumindest teilweise Rückerstattung der Darlehen anzunehmen. Mit diesen Aussagen hat es sich vielmehr differenziert und kritisch auseinandergesetzt (vgl. dazu insb. E. 11.1.6 des Urteils vom 18. April 2018). Wenn es weiter den von der Beschwerdeführerin dazu vorgebrachten Beweis- bzw. Konfrontationsanträgen nicht stattgegeben hat, so liegen darin keine Verfahrensverstösse (vgl. dazu im Weiteren E. 6.7 bis 6.9 desselben Urteils). Mit den Aussagen des Darlehensgebers befasst sich die Beschwerdeführerin weiter in ihren Eingaben vom 4. Januar 2019 (mitsamt den am 12. Februar 2019 eingesandten Beilagen) sowie vom 4. Juli 2019 und setzt ihr jeweils eine Erklärung desselben ehemaligen Geschäftspartners vom 8. November 2018 entgegen, die sie im zweiten Schreiben dazu verwendet, auf nicht weniger als zehn Seiten noch einmal ihre Sichtweise betreffend die hier zu beurteilenden Transaktionen darzulegen. Die Erklärung (bzw. die daran anschliessende nochmalige Darstellung zu den massgeblichen Transaktionen) bietet hier keinen Grund, die vorinstanzliche Beweiswürdigung als offensichtlich unrichtig einzustufen, soweit auf die besagte Eingabe überhaupt einzutreten ist (vgl. dazu auch die Ausführungen des Bundesgerichts im Revisionsverfahren 2F_2/2019, wo - allerdings in Bezug auf einen unterschiedlichen Sachverhalt - festgehalten wird, dass die Erklärung nicht dazu geeignet ist, eine Revision gegen das in BGE 144 II 427 veröffentlichte Urteil gutzuheissen). Kein Raum ist weiter für eine Sistierung des vorliegenden Verfahrens (vgl. dazu - in anderem Zusammenhang - schon oben E. 2.2.1), soweit ein solches Gesuch zum genannten Zeitpunkt überhaupt berücksichtigt werden kann.