Citation: 6B_1094/2023 E. 4.1

4.1. Insoweit der Beschwerdeführer sich mit der einlässlichen Beweis- und Aussagewürdigung der Vorinstanz überhaupt auseinandersetzt, sind seine Vorbringen nicht geeignet, eine willkürliche Beweiswürdigung darzutun. Mithin macht er auch vor Bundesgericht geltend, das Telefonat "nicht zum Spass" aufgezeichnet zu haben, sondern um sich und seine Familie "vor der Macht eines indischen Landmafia-Bosses" zu schützen, von dem bzw. dessen "Bewaffneten" er zuvor mit vorgehaltener Waffe entführt und gezwungen worden sei, ihm seinen Anteil am Hotel C.________ in U.________ im Wert von über Fr. 5 Mio. zu überlassen. Damit begnügt er sich, seine bereits vor Vorinstanz vertretene Sicht der Dinge zu wiederholen, was nicht geeignet ist, Willkür darzutun. Dementsprechend vermag er nicht aufzuzeigen, inwiefern der vorinstanzliche Schluss, gemäss welchem es im Vorfeld des fraglichen Telefonates zu keinen Drohungen gekommen war, schlechterdings unhaltbar sein könnte. Dasselbe gilt für sein Vorbringen, das Obergericht habe die Beweise und vor allem die in der Sprache Hindi vorliegende Tonbandaufnahme, "nicht korrekt ausgewertet um festzustellen, ob sie Morddrohungen enthielt oder nicht", respektive dass die Vorinstanz die Pflicht gehabt hätte, die gesamten Umstände des Streites zu untersuchen, anstatt ihr Urteil auf einzelne Umstände einer falsch übersetzten Tonbandaufzeichnung zu stützen. Entgegen diesen Ausführungen hat die Vorinstanz eine einlässliche und sorgfältige Würdigung der Umstände des vorliegenden Falles vorgenommen. Dabei hat sie sich insbesondere auch mit dem gemäss dem Beschwerdeführer für die Aufzeichung des Gespräches auslösenden Moment - konkret mit den angeblich im Vorfeld des Telefonates stattgefunden Drohungen - auseinandergesetzt. In dieses hat sie alsdann eine Analyse des fraglichen Telefongespräches einfliessen lassen. Sie kommt zum Schluss, dass sich Inhalt und Verlauf des Gespräches nicht mit den Aussagen des Beschwerdeführers in Einklang bringen liessen, hingegen mit denjenigen des Privatklägers. Diese ergäben zusammen mit dem Telefongespräch eine sinnvolle Darstellung, während diejenige des Beschwerdeführers sich nicht überzeugend präsentiere. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander und legt dementsprechend auch nicht dar, inwiefern dieser Schluss schlechterdings unhaltbar wäre.