Citation: 2C_390/2018 E. 1.2

1.2. Mit Präsidialverfügung vom 31. Januar 2017 forderte das Spezialverwaltungsgericht die Eheleute zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 400.-- auf. Die Eheleute kamen dieser Aufforderung rechtzeitig nach. Im späteren Verlauf wiederholten die Steuerpflichtigen ihr Gesuch um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters, nachdem dieser Antrag bis dahin unbehandelt geblieben war. Das Spezialverwaltungsgericht gelangte in seiner Berechnung zu Ausgaben von Fr. 9'906.--, was bei anrechenbaren Einkünften von Fr. 11'078.-- zu einem Überschuss der Einkünfte in Höhe von Fr. 1'172.-- pro Monat führte. Das Spezialverwaltungsgericht erwog darüber hinaus, mit Blick auf das Bankguthaben per 31. Juli 2017 von rund Fr. 95'000.-- sei es den Steuerpflichtigen ohne Weiteres möglich, die Verfahrens- und Anwaltskosten selbst zu tragen. Die Beiordnung einer Rechtsvertretung erübrige sich, nachdem der Ehemann als Unternehmer/Vermögensberater tätig sei und die sich stellenden Fragen (Abschreibung der Beteiligung) eigenständig zu beantworten vermöge. In der Sache selbst müsste das Rechtsmittel ohnehin als aussichtslos bezeichnet werden.