Citation: 4A_194/2022 E. 4.4

4.4. An diesen Erwägungen setzt die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerdeschrift kaum hinreichend an, sondern sie stellt losgelöst vom angefochtenen Schiedsentscheid ihre Sicht auf die Art. 6 und 8 des Vermittlungsvertrags dar. Darauf weist der Beschwerdegegner zu Recht hin. Soweit in der Beschwerde die schiedsgerichtlichen Feststellungen zum tatsächlichen Willen der Parteien angegriffen werden, unterbleiben im Übrigen jegliche taugliche Sachverhaltsrügen. Es scheint daher mehr als fraglich, ob auf die Beschwerde eingetreten werden kann (Erwägungen 3.2 und 4.1). Die Vorbringen sind aber jedenfalls unbegründet, zumindest was das schweizerische Recht anbelangt: