Citation: 1C_505/2020 E. 5

Die Beschwerdeführenden machen weiter geltend, die Stadt Zürich habe den Rückforderungsanspruch mit Brief vom 19. Dezember 2017 ausdrücklich anerkannt. Die Quartierplangenossinnen und -genossen seien weder Gläubiger noch Schuldner des Rückerstattungsanspruchs und daher nicht legitimiert, sich hiergegen zur Wehr zu setzen. Im verwaltungsrechtlichen Klageverfahren gelte die Dispositionsmaxime, d.h. die Vorinstanz wäre an die Anerkennung der Stadt Zürich gebunden gewesen. Das Verwaltungsgericht hätte daher keine materielle Prüfung durchführen bzw. die Rekursbefugnis des Beschwerdegegners als nur mittelbar betroffenem Quartierplangenossen verneinen müssen.