Citation: 2D_11/2022 E. 1.3.2

1.3.2. Mit Entscheid SB.2021.00125 vom 2. Februar 2022 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Es erkannte, den Akten lasse sich lediglich eine Mahnung seitens einer Bank vom 18. Februar 2021 entnehmen. Trotz mehrfacher Aufforderung habe der Steuerpflichtige seine angeblich getätigten Auslagen nicht belegt. Was die Kosten des Berufswegs betreffe, habe die Finanzdirektion Fr. 100.-- veranschlagt, wogegen der Steuerpflichtige auf Fr. 240.-- bestehe, ohne dies aber nachzuweisen. Auch bei einem Betrag von Fr. 240.-- verbliebe aber, so das Verwaltungsgericht, ein Überschuss von Fr. 1'256.35 pro Monat. Zudem bestünden offene Schulden von insgesamt rund Fr. 15'100.--. Selbst vor dem Verwaltungsgericht habe der Steuerpflichtige kein Entgegenkommen der übrigen Gläubiger darzulegen vermocht, sodass ein etwaiger Steuererlass letztlich den anderen Gläubigern zugute käme.