Citation: 2P.162/2000 07.09.2000 E. 2

2.-Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei psychisch krank und darum nicht in der Lage, in dieser komplexen Sache sein Recht auf rechtliches Gehör zu wahren und die Klage zu begründen. Damit liegt keine den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügende Beschwerdebegründung vor. Ob der Beschwerdeführer mit dem Hinweis auf seinen Gesundheitszustand die Beigabe eines (unentgeltlichen) Rechtsanwalts allenfalls auch zur Abfassung einer formgerechten staatsrechtlichen Beschwerde stellen wollte, kann offen bleiben, wären doch die Voraussetzungen für die unentgeltliche Rechtspflege bzw. Verbeiständung, insbesondere das Erfordernis, dass die Beschwerde nicht aussichtslos sein darf (vgl. Art. 152 OG), aus den nachstehenden Gründen nicht erfüllt, weshalb sich eine entsprechende Rückfrage an den Beschwerdeführer, verbunden mit der Aufforderung zur Verbesserung der Beschwerde, erübrigt. Sowohl vor dem Obergericht wie auch vor dem Kassationsgericht blieben die Rechtsmittel des Beschwerdeführers zwar auch darum erfolglos, weil beide Instanzen ihn trotz behaupteter psychischer Beeinträchtigung für genügend handlungsfähig erachteten. Das Obergericht (mit Eventualbegründung) und das Kassationsgericht haben ihre Beschlüsse, unter Hinweis auf die Verfügung des Einzelrichters des Bezirksgerichts Andelfingen, insbesondere aber auch damit begründet, dass die dort hängige Klage keine Erfolgsaussichten habe. Der Einzelrichter stellte in seiner umfassend und sorgfältig begründeten Verfügung einerseits fest, dass nicht das Staatshaftungsverfahren eingeleitet werden könne, um das nach der Verwaltungsrechtspflegegesetzgebung vorgesehene Verfahren zu umgehen (E. 4a-e der Verfügung); andererseits führte er einleuchtend aus, dass der Beschwerdeführer im fraglichen Zeitraum (November 1997 bis Mai 1998) über genügend eigene Mittel verfügt habe, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten (E. 4f). Angesichts dieser in keiner Weise zu beanstandenden Ausführungen verletzt die Verweigerung der unentgeltlichen Prozessführung und Prozessvertretung im Klageverfahren vor dem Einzelrichter wie auch im Rekursverfahren vor dem Obergericht und im Beschwerdeverfahren vor dem Kassationsgericht keine verfassungsmässigen Rechte des Beschwerdeführers. Soweit auf die staatsrechtliche Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, ist sie offensichtlich unbegründet und im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), ohne Schriftenwechsel und unter Hinweis auf die kantonalen Entscheidungen, insbesondere auf die Verfügung des Einzelrichters vom 4. Januar 2000 (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG), abzuweisen. Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).