Citation: 1C_400/2022 E. 5.6.3

5.6.3. Soweit die Beschwerdeführenden auch in Bezug auf die dritte Projektänderung geltend machen, es sei durch die Vorinstanz nur die Einordnung und Gestaltung des revidierten Umgebungsplans, nicht aber des gesamten Projekts geprüft worden, kann auf das im Zusammenhang mit der ersten Projektänderung Gesagte verwiesen werden (vorne E. 5.5.2). Die Vorinstanz hat auch in ihrem dritten Urteil (VB.2021.00609 E. 4) ausführlich begründet, weshalb sie auf die Rügen der Beschwerdeführenden betreffend Gestaltung nur insofern eingeht, als sie im Zusammenhang mit der Projektänderung geltend gemacht werden, welche die Baukommission am 17. Dezember 2020 bewilligt hat. In dieser Hinsicht war es den Beschwerdeführenden ohne Weiteres möglich, den Entscheid anzufechten, weshalb keine Verletzung des rechtlichen Gehörs ersichtlich ist. Ob die Rechtsanwendung der Vorinstanz auch zutreffend war, ist keine Frage des rechtlichen Gehörs und darauf ist später zurückzukommen (hinten E. 8.3).