Citation: 9C_498/2017 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz mass dem ZMB-Gutachten vom 1. Oktober 2015 Beweiswert bei und stellte in Anlehnung daran fest, die Beschwerdeführerin sei auf der Grundlage der orthopädischen Einschätzung in leichten, wechselbelastenden bis intermittierend mittelschweren Tätigkeiten 80 % arbeitsfähig. Ausserdem hätten die ZMB-Gutachter eine mittelgradige depressive Störung diagnostiziert. Dieser komme jedoch in Anbetracht der Sach- und Rechtslage kein invalidisierender Charakter zu. Der Einkommensvergleich führe zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad.