Citation: 8C_58/2023 E. 4.2

4.2. Beruft sich die Beschwerdeführerin sodann auf die vom Gutachten abweichenden Einschätzungen ihrer behandelnden Ärzte, so ist dem ebenso wenig Erfolg beschieden. Vielmehr hat sich die Vorinstanz eingehend dazu geäussert. Sie hat im Rahmen ihrer Beweiswürdigung vor allem miteinbezogen, dass die behandelnde Rheumatologin Dr. med. C.________, von einer Verschlimmerung der axialen Spondylarthrose ausging (Bericht vom 6. Dezember 2021) und festgestellt, diese Tatsache sei in der asim-Expertise vom 13. Oktober 2021 bereits berücksichtigt worden; abgesehen davon habe es Dr. med. C.________ im Gegensatz zu den medizinischen Sachverständigen unterlassen, sich zu den diesbezüglichen funktionellen Auswirkungen (hinreichend) zu äussern (vorinstanzliche Erwägung 8.2.1 am Ende). Gleichermassen detailliert befasst hat sich die Vorinstanz mit der Beurteilung des (früheren) behandelnden Psychiaters Dr. med. Dervisoglu (undatierter Bericht; Eingang bei der Beschwerdegegnerin am 3. Juni 2015). Ihre diesbezügliche Feststellung, wonach weder die von der Beschwerdeführerin geschilderten Einschränkungen (Müdigkeit, Konzentrationsprobleme) noch die - im Zeitpunkt der asim-Begutachtung remittierte - depressive Störung zu einer über 30 % liegenden Arbeitsunfähigkeit führen, bleibt für das Bundesgericht ebenfalls verbindlich (vgl. E. 1 hievor). Anhaltspunkte für eine willkürliche Beweiswürdigung bestehen mit anderen Worten offenkundig keine.