Citation: 8C_100/2015 E. 3

Nach den vorinstanzlichen Feststellungen ist dem Beschwerdeführer die angestammte Tätigkeit als Analyst nicht mehr zumutbar. Einer sitzenden, einfacheren administrativen Verweistätigkeit ohne hohen kognitiven Anforderungen beziehungsweise Zeitdruck vermöchte er jedoch vollzeitlich nachzugehen und dabei ein (Invaliden-) Einkommen von 67'455 Franken zu erzielen. Dies entspricht dem Tabellenlohn nach der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2010 im Sektor 3 (Dienstleistungen), Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (TA1 Ziff. 64-66), Anforderungsniveau 4, unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von zwanzig Prozent wegen eingeschränkter Handmotorik und verstärkter Ermüdbarkeit. Verglichen mit dem Lohn von 147'900 Franken, den der Beschwerdeführer als Gesunder verdienen könnte (Valideneinkommen), ergab sich ein Invaliditätsgrad von 54 Prozent.