Citation: 2P.209/2003 23.03.2004 E. 9

Nach dem Gesagten erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens werden die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer auferlegt (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Bei der Bemessung der Gerichtsgebühr wird dem ausserordentlichen Aufwand Rechnung getragen, den die Behandlung der umfangreichen Beschwerdeschrift erfordert hat. Parteientschädigung ist keine auszurichten (vgl. Art. 159 OG).