Citation: 1C_191/2024 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer äussert sich zwar teilweise zu den Erwägungen im angefochtenen Entscheid. Er setzt sich mit diesen indes nicht näher und vor allem nicht sachgerecht auseinander und legt nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll, indem sie die Ermächtigung zur Eröffnung von Strafverfahren gegen die Beschwerdegegnerschaft mit der erwähnten Begründung verweigert hat. Vielmehr bringt er in erster Linie seine Unzufriedenheit über die KESB Region Gossau und insbesondere die Beschwerdegegnerin 2 zum Ausdruck und erhebt gegen sie im Wesentlichen in der von der Vorinstanz beschriebenen unzureichenden Weise sowie in teilweise verfehltem Ton Vorwürfe auch strafrechtlicher Natur. Damit genügt seine Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Soweit er Anträge stellt, die nicht die Frage der Ermächtigung betreffen, etwa die Rückgabe seiner Immobilien, eine Entschädigung vonseiten der Beschwerdegegnerin 2 und eine Entschuldigung vonseiten des Beschwerdegegners 1 verlangt, geht er sodann über den zulässigen Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens hinaus. Auf die Beschwerde ist demnach ohne Prüfung der weiteren Sachurteilsvoraussetzungen nach Art. 108 Abs. 1 BGG durch den Abteilungspräsidenten im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten.