Citation: U 366/01 15.07.2003 E. 1

1.1 Das kantonale Gericht hat die gesetzliche Bestimmung zur Versicherungspflicht des Arbeitnehmers (Art. 1 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 1 UVV) sowie die in Anlehnung an die Praxis zur Abgrenzung der selbstständigen von der unselbstständigen Erwerbstätigkeit im Bereich der AHV entwickelten Grundsätze (Art. 5 Abs. 2 und Art. 9 Abs. 1 AHVG sowie Art. 6 ff. AHVV; BGE 123 V 162 f. Erw. 1, 122 V 171 ff. Erw. 3, 283 f. Erw. 2, 119 V 161 f. Erw. 2 mit Hinweisen) für die Beantwortung der Statusfrage in der Unfallversicherung (vgl. auch RKUV 1992 Nr. U 155 S. 251; SUVA-Jahresbericht 1991 Nr. 4 S. 7 f.) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt für Art. 8 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 13 Abs. 2 UVV (in der bis zum 31. Dezember 1999 gültig gewesenen, vorliegend anwendbaren Fassung), wonach teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer gegen Nichtberufsunfälle nur dann versichert sind, wenn die wöchentliche Arbeitszeit mindestens zwölf Stunden beträgt. Darauf wird verwiesen. 1.2 Zu ergänzen ist, dass am 1. Januar 2003 das Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 in Kraft getreten ist, mit welchem auch zahlreiche Bestimmungen im Bereich der obligatorischen Unfallversicherung eine Änderung erfahren haben. Weil in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend sind, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes gelten (BGE 127 V 467 Erw. 1), finden die neuen Bestimmungen im vorliegenden Fall jedoch keine Anwendung.