Citation: 1C_483/2016 E. 1

Am 7. Juli 2016 nahm die Schweizerische Bundesanwaltschaft auf Ersuchen des Bezirksgerichts Luxemburg in der Wohnung von A.________ und am Sitz der B.________ AG Hausdurchsuchungen vor. Dabei stellte sie elektronische Daten, Unterlagen und Wertgegenstände sicher. A.________ und die B.________ AG verlangten die Siegelung der sichergestellten Gegenstände. Die Bundesanwaltschaft lehnte die Siegelung ab. Auf die von A.________ und der B.________ AG dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesstrafgericht (Beschwerdekammer) am 5. Oktober 2016 wegen Verspätung nicht ein. A.________ und die B.________ AG führen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag, den Entscheid des Bundesstrafgerichts aufzuheben. Es wurde kein Schriftenwechsel durchgeführt.