Citation: I 766/05 22.11.2006 E. 4

4.1 Was schliesslich den für die Bestimmung der Höhe der Invalidenrente erforderlichen Einkommensvergleich anbelangt, wird das von der Vorinstanz auf Fr. 45'370.- festgesetzte Valideneinkommen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu Recht nicht bestritten. Das Invalideneinkommen von Fr. 23'917.- ermittelte die Vorinstanz - ausgehend von einer Arbeitsfähigkeit von 60 % - gestützt auf Tabellenlöhne, wobei sie einen leidensbedingten Abzug (vgl. BGE 126 V 78 Erw. 5) von 15 % vornahm. Entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung wurde damit den Einschränkungen psychischer und rheumatologischer Natur ausreichend Rechnung getragen. Namentlich wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu Unrecht ein höherer Abzug geltend gemacht mit der Begründung, gemäss der Einschätzung des Dr. med. I.________ sei die Beschwerdeführerin nur noch unter bestimmten "Idealbedingungen" arbeitsfähig, wurde im Gutachten vom 3. August 2004 doch einzig auf die Notwendigkeit eines ruhigen und aggressionsfreien Arbeitsklimas hingewiesen, was indessen mit den psychischen Einschränkungen der Versicherten zusammenhängt und mit der Berücksichtigung derselben abgegolten ist. Dass Alter, Nationalität und Beschäftigungsgrad im Falle der Beschwerdeführerin nicht zu einer Lohneinbusse führen, hat bereits die Vorinstanz zutreffend dargetan. Der aus der Gegenüberstellung der beiden Vergleichseinkommen resultierende Invaliditätsgrad von 47 %, aus welchem sich der Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung ergibt, lässt sich damit nicht beanstanden. 4.2 Wie es sich mit dem Rentenanspruch nach dem Abschluss allfälliger Umschulungsmassnahmen verhält, wird die IV-Stelle zum gegebenen Zeitpunkt zu prüfen haben (vgl. Erw. 3.2 hievor).