Citation: 2C_360/2024 E. 1.3

1.3. A.________ gelangte mit einer vom 29. Juni 2024 datierten, als "Amtshaftung Schweizer Bund" bezeichneten Eingabe (eingegangen am 9. Juli 2024) an das Bundesgericht und beantragte - soweit nachvollziehbar - Schadenersatz in der Höhe von Fr. 1'500'000.-- wegen Körperverletzung durch Amtshandlungen von Angehörigen des Grenzwachtkorps. Da unklar war, ob A.________ überhaupt Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts vom 6. Juni 2024 führen wollte, setzte ihm das Bundesgericht mit Schreiben vom 9. Juli 2024 eine am 24. Juli 2024 ablaufende Frist an, um dem Bundesgericht mitzuteilen, ob seine Eingabe vom 29. Juni 2024 als Beschwerde zu behandeln sei. Dabei wurde er unter anderem auch auf das in dieser Angelegenheit bereits ergangene Urteil 2C_266/2024 hingewiesen. In der Folge reichte A.________ eine weitere, vom 15. Juli 2024 datierte Eingabe ein, die als "Antrag Erhebung einer Beschwerde gegen das Obergericht" bezeichnet ist. Daraufhin eröffnete das Bundesgericht das vorliegende Verfahren 2C_360/2024. Von weiteren Instruktionsmassnahmen wurde abgesehen. A.________ reichte weitere Beilagen sowie eine mit ungebührlichen Bemerkungen versehene Kopie der Eingangsanzeige im Verfahren 2C_266/2024 ein. Diese Unterlagen gingen beim Bundesgericht am 24. Juli 2024 ein.