Citation: 9C_116/2024 E. 3.3

3.3. Soweit die Steuerpflichtige darüber hinaus einen Verstoss gegen Art. 14 des Internationalen Pakts vom 16. Dezember 1966 über bürgerliche und politische Rechte (UNO-Pakt II; SR 0.103.2) rügt, ist festzuhalten, dass die Norm in engem Zusammenhang mit Art. 32 Abs. 1 BV, Art. 10 Abs. 2 StPO und Art. 6 Abs. 2 EMRK steht, was ihre strafrechtliche Ausrichtung verdeutlicht (Urteil 2E_4/2019 vom 28. Oktober 2021 E. 6.4). Dass und inwiefern die Norm im vorliegenden, rein aufsichtsrechtlichen Fall von Bedeutung sein könnte, zeigt die Steuerpflichtige nicht auf. Ebenso wenig fundiert ist ihr Einwand, wonach der angefochtene Entscheid keine zureichende Begründung enthalte. Die Vorinstanz hatte, wie dargelegt, einzig das unterinstanzliche Nichteintreten zu würdigen. Die weiteren Argumente (ungenügende Berücksichtigung der verfassungsmässigen Individualrechte, Verstoss gegen den Anspruch auf ein faires Verfahren, Nichtabnahme von Beweisen) zielen offenkundig am Kern der Sache vorbei, der auf das vorinstanzliche Nichteintreten beschränkt war. Weiteres hierzu erübrigt sich (BGE 149 V 156 E. 6.1; 148 III 30 E. 3.1).