Citation: I 702/99 29.01.2001 E. 3

3.- Die Vorinstanz ist in eingehender Würdigung der beruflichen Abklärungsunterlagen (vgl. Arbeitgeberberichte vom 11. Juni und 20. Mai 1997 sowie vom 9. November 1993, ferner Aktennotiz der IV-Stelle vom 2. Oktober 1997 über ein Telefongespräch mit dem Personalchef der Kreispostdirektion Zürich) zu Recht zum Schluss gelangt, dass im massgeblichen Zeitraum eine revisionserhebliche Veränderung eingetreten und die Herabsetzung der halben Invalidenrente auf eine Viertelsrente ab dem 1. Oktober 1994 gerechtfertigt ist. Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen zu keiner anderen Beurteilung. Insbesondere ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz für die Festsetzung des Invaliditätsgrades von einem Valideneinkommen eines Postangestellten mit mehrjähriger Berufserfahrung ausgegangen ist und nicht, wie vom Beschwerdeführer gefordert, von jenem eines Elektrowicklers. Tatsächlich handelte es sich bei der vor Eintritt des Gesundheitsschadens ausgeübten Tätigkeit eines Postangestellten nicht nur um einen Verlegenheitsjob, um einer vorübergehenden Arbeitslosigkeit auszuweichen, wie vom Beschwerdeführer behauptet, sondern um eine Arbeit, die er, wenn er nicht verunfallt wäre, aller Wahrscheinlichkeit nach weiter ausgeübt hätte. Seinen angestammten Beruf als Elektrowickler hatte er nämlich bereits 1972 und damit 10 Jahre vor dem Unfall aufgegeben (vgl. Anmeldeformular zum Bezug von Leistungen für Erwachsene vom 14. Mai 1984).