Citation: 4A_312/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt der Verunfallte dem Bundesgericht im Wesentlichen, das Urteil des Kantonsgerichts insoweit aufzuheben, als ihm die Genugtuung im Rahmen des Quotenvorrechts verweigert werde, und ihm eine Genugtuung von Fr. 9'500.-- nebst Zins von 5 % seit dem 8. Oktober 2010 zuzusprechen. Die Beschwerdegegnerin schliesst auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde und Bestätigung des angefochtenen Entscheides, während das Kantonsgericht auf Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben unaufgefordert eine Beschwerdereplik und -duplik eingereicht.