Citation: 8C_640/2015 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz hat diese Einwände mit überzeugender Begründung entkräftet. Die Versicherte verfügt über einen in ihrem Heimatland Philippinen erworbenen Bachelor of Science in Nursing. Dieser ist gemäss Bestätigung des Universitätsspitals B.________ vom 4. September 2012 einer hiesigen Ausbildung zur Pflegefachfrau mindestens gleichzusetzen, wenn nicht gar als höherwertig einzustufen. Nach ihrer Einreise in die Schweiz im Jahre 1990 arbeitete die Beschwerdeführerin denn auch durchgehend bei verschiedenen Arbeitgebern, zuletzt seit Juni 2002 als Pflegefachfrau im Universitätsspital B.________. Ihre EDV-Kenntnisse reichten aus, um die diesbezüglichen, einer Pflegefachfrau obliegenden Tätigkeiten vorzunehmen und darüber hinaus wiederholt Einsätze als Stationssekretärin zu bestehen. Die Vorinstanz konnte sodann bei der gerichtlichen Instruktionsverhandlung und aufgrund der Korrespondenz im kantonalen Verfahren feststellen, dass sich die Versicherte in der deutschen Sprache zwar nicht fehlerfrei, aber doch gut auszudrücken vermag. In ihrem langjährigen Arbeitsalltag musste sie sich denn auch mündlich und schriftlich auf deutsch gegenüber Ärzten und Patienten verständlich machen. Zudem wurde die Beschwerdeführerin im Jahr 2008 offenbar im ordentlichen Verfahren in der Schweiz eingebürgert. Dafür werden ebenfalls recht gute Sprachkenntnisse benötigt. Wie die Vorinstanz weiter erkannt hat, verfügt die Versicherte überdies - nebst der Beherrschung der Muttersprache Tagalog - über Kenntnisse der englischen und der chinesischen Sprache.