Citation: 8C_163/2017 E. A

A.a. Der 1969 geborene A.________ war als Hilfsmonteur der B.________ bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) versichert, als er bei drei Verkehrsunfällen (6. November 1998, 3. August 1999 und 26. Juli 2001) je eine Distorsion der Halswirbelsäule erlitt. Für die bleibenden Folgen dieser Unfälle sprach die Suva dem Versicherten mit Verfügung vom 24. September 2002 ab Oktober 2002 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % und eine Integritätsentschädigung bei einer Einbusse von 10 % zu. Nachdem die IV-Stelle Basel-Stadt dem Versicherten mit Verfügung vom 1. März 2003 rückwirkend per 1. August 1999 eine ganze Invalidenrente zugesprochen hatte, wandelte die Suva die laufende Rente mit Verfügung vom 26. März 2003 in eine Komplementärrente um, nahm eine Überentschädigungsberechnung vor und verrechnete ihr aus dieser resultierendes Guthaben mit der Nachzahlung der Invalidenversicherung. A.b. Im Jahre 2012 leitete die IV-Stelle ein Revisionsverfahren ein und holte beim Ärztlichen Begutachtungsinstitut (ABI) eine Expertise ein (Gutachten vom 8. April 2013). Daraufhin hob sie mit Verfügung vom 12. August 2014 die Rente der Invalidenversicherung per Ende September 2014 auf, da sich der Gesundheitszustand seit Erlass der ursprünglichen Verfügung wesentlich verbessert habe. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 22. Dezember 2014 mit der substituierten Begründung der zweifellosen Unrichtigkeit (Wiedererwägung) der ursprünglichen Verfügung ab. Das Bundesgericht schützte diesen Entscheid mit Urteil 8C_131/2015 vom 6. August 2015. A.c. Mit Verfügung vom 7. Oktober 2015 und Einspracheentscheid vom 16. August 2016 hob die Suva die laufende Komplementärrente rückwirkend auf den 1. Oktober 2014 auf und forderte vom Versicherten zu Unrecht bezogene Rentenleistungen in der Höhe von Fr. 29'296.15 zurück.