Citation: 6P.95/2003 14.08.2003 E. 2

Der Beschwerdeführer ficht ferner als willkürlich an, dass das Kantonsgericht den Vollzug der 12-monatigen Gefängnisstrafe aufgeschoben habe, obwohl er erst einen Monat vor der zweitinstanzlichen Gerichtsverhandlung ins Therapiezentrum K.________ eingeliefert worden sei. Ferner habe das Kantonsgericht das Willkürverbot, das Verhältnismässigkeitsprinzip und das Grundrecht der persönlichen Freiheit verletzt, indem er trotz verbüsster Strafe gegen seinen Willen für Jahre in eine geschlossene Abteilung eingewiesen werde (Beschwerdeschrift S. 2 und 3). Alle diese Rügen betreffen, obwohl unter dem Titel der Willkür erhoben, eidgenössisches Recht (Art. 43 Ziff. 1 StGB). Es ist darauf im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nicht einzutreten.