Citation: 6B_339/2009 07.08.2009 E. 5

5.1 Der Beschwerdeführer wendet im Weiteren ein, dass die angerechneten Freiheitsentzugstage nicht korrekt berechnet worden seien. Es bestünden deutliche Hinweise auf eine fehlerhafte Anrechnung, zudem habe sich die Vorinstanz nicht ausreichend mit der vom Beschwerdeführer gerügten Bundesrechtsverletzung - der ungenügenden Anrechnung von Freiheitsentzugstagen - auseinandergesetzt. 5.2 Die Vorinstanz hat auf nicht weniger als sechs Seiten umfassend dargelegt, weshalb dem Beschwerdeführer 189 Tage Haft anzurechnen und dessen vorzeitiger Strafantritt mit Datum vom 23. April 2007 im Urteilsdispositiv vorzumerken sei. Die Anrechnung von Freiheitsentzugstagen, welche der Beschwerdeführer vor dem laufenden Strafverfahren gewärtigen musste, hat die Vorinstanz abgelehnt. Wie sie richtigerweise ausführt, würde dies in letzter Konsequenz bedeuten, dass der Beschwerdeführer für sämtliche Delikte, die er als Jugendlicher verübte, straf- und mengenmässig leer ausginge (angefochtenes Urteil, S. 45). Der Beschwerdeführer legt im Übrigen im bundesgerichtlichen Verfahren nicht dar, inwiefern die von der Vorinstanz ausführlich dargelegte Berechnung der erstandenen Haft nicht korrekt sein sollte. Die Beschwerde ist deshalb auch in diesem Punkt unbegründet.