Citation: 8C_152/2022 E. A

A.a. Die 1961 geborene A.________ meldete sich am 2. Juli 2015 unter Hinweis auf eine mittelschwere chronifizierte Depression und eine Hüftarthrose bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 19. Juli 2016 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Schwyz (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) rückwirkend ab dem 1. Januar 2016 eine halbe Rente bei einer Arbeitsunfähigkeit und einem Invaliditätsgrad von jeweils 50 % zu. A.b. Im März 2020 leitete die IV-Stelle ein Revisionsverfahren ein. Im Rahmen der erwerblichen Abklärungen stellte sie fest, dass A.________ in den Jahren 2016 bis 2019 verschiedene Erwerbseinkommen erzielt, diese der IV-Stelle jedoch nicht gemeldet hatte. Mit Schreiben vom 15. Juni 2020 liess A.________ durch ihre Rechtsvertreterin eine Verschlechterung des Gesundheitszustands geltend machen und die revisionsweise Zusprache einer ganzen Rente beantragen. Am 15. Juli 2020 verfügte die IV-Stelle die sofortige Sistierung der Rente. Mit Verfügung vom 14. Juni 2021 setzte sie die Rente zufolge einer Meldepflichtverletzung rückwirkend für die Zeiträume vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016 und vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 auf eine Viertelsrente herab. Für die Zeitspanne vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2018 hob sie die Rente rückwirkend auf. Weiter hielt sie fest, die zu Unrecht bezogenen Leistungen seien zurückzuerstatten. Am Ende kündigte die IV-Stelle hinsichtlich des am 15. Juni 2020 von A.________ gestellten Revisionsbegehrens an, für die Prüfung des weiteren Rentenanspruchs ein neues Verfahren eröffnet zu haben und nach erfolgter Abklärung eine separate Verfügung zu erlassen.