Citation: 8C_399/2016 E. 5.3.2

5.3.2. Bereits aufgrund dieser gutachterlichen Beurteilung kann weder von einer Ausschöpfung der Therapiemöglichkeiten noch von einer überwiegend wahrscheinlich erstellten Therapieresistenz gesprochen werden (vgl. das bereits zitierte Urteil 9C_13/2016 E. 4.2). Zu einer anderen Beurteilung besteht denn auch kein Anlass. Dies wird auch vom Beschwerdeführer nicht behauptet. Unter Berücksichtigung aller Umstände, namentlich auch der relativ raschen gesundheitlichen Verbesserung bei adäquater Therapie, fällt hinsichtlich des Aspekts der nicht ausgewiesenen Therapieresistenz ein invalidisierendes psychisches Leiden ausser Betracht. Von Willkür (BGE 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f.) oder einer anderweitigen Bundesrechtswidrigkeit durch die Vorinstanz kann keine Rede sein. Damit hat es beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden.