Citation: 1B_187/2007 10.09.2007 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Vorliegend legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern die Direktion der Justiz und des Innern Recht verletzt haben sollte, als sie die Ausführungen im Rekurs als nicht geeignet beurteilte, um den abgelehnten Staatsanwalt objektiv als befangen erscheinen zu lassen. Die vorgebrachten Ausführungen stellen keine sachbezogene Auseinandersetzung mit den Entscheidgründen der angefochtenen Verfügung dar. Mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Da der Begründungsmangel offensichtlich ist, kann über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden.