Citation: 2C_762/2014 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer beschränkt sich in seiner Eingabe vom 3. September 2014 weitgehend darauf, die bereits vor dem Verwaltungsgericht erhobenen, von diesem jedoch verworfenen Einwände zu wiederholen und zu behaupten, die Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung sei mit Blick auf seine familiären Verhältnisse unverhältnismässig. Er stellt lediglich seine Sicht der Dinge derjenigen der Vorinstanz gegenüber. Mit den Ausführungen des Verwaltungsgerichts setzt er sich nur am Rand auseinander. Er legt nicht dar, inwiefern die Beweiswürdigung und die Feststellung des Sachverhalts als offensichtlich unhaltbar zu gelten hätten (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; "qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht": BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Nicht weiter einzugehen ist auf seine Ausführungen, wie er zum Drogenkonsum gekommen ist, und auf seine Kritik am Straf- und Scheidungsverfahren; diese bilden nicht Verfahrensgegenstand.