Citation: 2C_189/2024 E. 1.3

1.3. Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide ausgeschlossen, welche Bewilligungen betreffen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Für das Eintreten genügt, wenn die betroffene Person in vertretbarer Weise dartut, dass potenziell ein solcher Anspruch besteht (BGE 139 I 330 E. 1.1 mit Hinweisen; Urteil 2C_198/2024 vom 25. Juni 2024 E. 1.2). Die Beschwerdeführer machen im Wesentlichen geltend, es bestehe ein Anspruch auf "ausserperiodische" Prüfung des Familiennachzugsgesuchs vom 12. Juli 2023 sowie ein Anspruch auf dessen Gutheissung; sie berufen sich dabei auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung sowie auf Art. 8 EMRK und (sinngemäss) Art. 42 Abs. 1 AIG. Damit wird in vertretbarer Weise ein Anspruch des Beschwerdeführers 2 auf (Wieder-) Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung im Rahmen des Familiennachzugs dargetan.