Citation: 4A_474/2021 E. 3

Die Beschwerdeführerin begehrt in ihrem Rechtsbegehren Ziff. 3, dass bezüglich der Mandatsführung des Beschwerdegegners ein gerichtliches Gutachten zu erstellen sei. Diesem prozessualen Antrag kann nicht entsprochen werden. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, Beweise abzunehmen und Tatsachen festzustellen, über die sich das kantonale Sachgericht nicht ausgesprochen hat (BGE 136 III 209 E. 6.1). Sollten sich Sachverhaltsfeststellungen als offensichtlich unrichtig erweisen (Erwägung 2.2), ist die Angelegenheit vielmehr zur Ergänzung und Verbesserung des Sachverhalts an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eine Sachverhaltsrüge, die eine Ergänzung oder Verbesserung des Sachverhalts erlauben würde, erhebt die Beschwerdeführerin diesbezüglich nicht, zumindest offensichtlich nicht rechtsgenüglich.