Citation: 8C_831/2017 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz erwog im Wesentlichen, sie habe mit Entscheid vom 20. Januar 2016 festgehalten, der Beschwerdeführer sei ausweislich der Akten für eine Tätigkeit in einem Umfeld ohne Allergen-Kontakte zu 100 % arbeits- und vermittlungsfähig. Die Beurteilung des Dr. med. C.________ vom 8. November 2013 sei zu Recht als nachvollziehbar und schlüssig bezeichnet worden. Gestützt hierauf sei es bisher nur am Arbeitsplatz bei der B.________ AG zu erheblichen allergischen Symptomen gekommen. Unter Beachtung der Nichteignungsverfügung vom 26. Februar 2013 seien Arbeitsversuche bzw. Tätigkeiten in anderen Arbeitsbereichen, insbesondere in der angestammten Tätigkeit als Bauzeichner, bei vollem Pensum zumutbar. Im Entscheid vom 20. Januar 2016 sei weiter aufgezeigt worden, dass die Stellungnahmen der Frau Dr. med. D.________ vom 29. August und 12. November 2014 keine auch nur geringen Zweifel an der Beurteilung des Dr. med. C.________ zu wecken vermöchten. Denn auch sie habe am 29. August 2014 ausgeführt, bei einer beruflichen Tätigkeit ohne Kontakte zu den Allergenen bestünden keine Einschränkungen. Am 5. April 2016 habe Dr. med. C.________ an seinen Ausführungen vom 8. November 2013 festgehalten und ausgeführt, dem Versicherten seien Arbeitsversuche bzw. Tätigkeiten insbesondere als Maler oder Bauzeichner bei vollem Pensum zumutbar. Weiter führte die Vorinstanz aus, da der medizinische Sachverhalt unverändert sei, bestehe kein Anlass, vom rechtskräftigen Entscheid vom 20. Januar 2016 abzuweichen. Soweit der Versicherte geltend mache, die Allergene kämen praktisch überall vor und schränkten ihn daher beruflich massiv ein, vermöge dies nicht zu überzeugen. Dr. med. C.________ habe aufgezeigt, dass sich diesfalls allergische Reaktionen im Alltag zeigen würden, was aber nicht dokumentiert sei. Die vom Versicherten geklagten Herzrhythmusstörungen hätten nach seinen Angaben schon 2005/2006 bestanden, so dass die Verneinung eines Zusammenhangs mit der Allergie durch Dr. med. C.________ nicht zu beanstanden sei. Zusammenfassend bestünden nach wie vor keine Hinweise, die an seiner Einschätzung vom 8. November 2013 Zweifel zu begründen vermöchten, weshalb darauf abgestellt werden könne.