Citation: C 84/02 13.12.2002 E. A

G.________, geboren 1968, kündigte - aus gesundheitlichen Gründen - seine Arbeitsstelle per Ende Juli 2000 und erhielt bis Ende Mai 2001 Taggelder sowie bis Ende September 2001 Übergangstaggelder der (kollektiven) Krankenversicherung. Nachdem er sich bereits im Januar 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet hatte, stellte er am 16. August 2001 bei der Arbeitslosenversicherung ein Gesuch um Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. Oktober 2001. Mit Verfügung vom 25. Oktober 2001 lehnte die Kantonale Arbeitslosenkasse St. Gallen den Anspruch jedoch ab, da innert der Rahmenfrist für die - wegen der früheren Arbeitslosigkeit nach Art. 13 Abs. 1 Satz 2 AVIG auf zwölf Monate verlängerte - Mindestbeitragszeit eine ungenügende Beitragsdauer von nur zehn Monaten vorliege und eine Befreiung von der Beitragszeit nicht möglich sei, da in einer leidensangepassten Tätigkeit eine vollständige Arbeitsfähigkeit vorgelegen habe.