Citation: 5A_845/2023 E. 5

Nachdem der Beschwerdeführer mit seinen beiden Hauptkritikpunkten nicht durchdringt, muss es auch insgesamt beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden haben. Insbesondere vermag der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Gesamtwürdigung nicht mit seiner Behauptung zu erschüttern, es sei notorisch, dass Immobilien an hervorragenden Lagen, wie seine Liegenschaft in U.________, innert kurzer Frist veräussert werden könnten. Damit bestätigt der Beschwerdeführer lediglich selber, dass er zur Plausibilisierung der Möglichkeit eines zeitnahen Verkaufs dieser Liegenschaft keinerlei Beweise eingereicht hat. Weder nimmt der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang zur Feststellung der Vorinstanz Stellung, dass er einen baldig geplanten Verkauf dieser Liegenschaft im kantonalen Verfahren nicht behauptet hat, noch äussert er sich zur von der Vorinstanz festgestellten hohen Belehnung dieser Liegenschaft. Unbeachtlich zu bleiben hat schliesslich das mit einer E-Mail des Betreibungsamtes vom 4. Dezember 2023 belegte Vorbringen des Beschwerdeführers, er habe seit der erstinstanzlichen Konkurseröffnung insgesamt Fr. 184'500.-- an das Betreibungsamt zwecks Schuldenbereinigung überwiesen (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. vorne E. 1.3).