Citation: 1C_681/2019 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid über die Höhe der Entschädigung für eine formelle Teilenteignung nach kantonalem Recht. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen, ist als Eigentümer des von der Teilenteignung betroffenen Grundstücks auch materiell beschwert und damit nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert. Er ist zudem rechtzeitig an das Bundesgericht gelangt (Art. 100 Abs. 1 BGG). Die Rüge- und Begründungsanforderungen (vgl. nachfolgend E. 2) stehen einem Eintreten auf die Beschwerde nicht entgegen. Auf diese kann somit grundsätzlich eingetreten werden. Auf den Eventualantrag des Beschwerdeführers, die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen, ist entsprechend nicht weiter einzugehen.