Citation: 9C_694/2022 E. 1

A.________ (wohnhaft in V.________/ZH) ist Eigentümer eines Ferienhauses in U.________ /UR. Mit Verfügungen vom 16. April 2019 veranlagte die Einwohnergemeinde U.________ A.________ für die Beherbergungsgebühren für die Jahre 2018 und 2019, setzte diese auf Fr. 1'470.- pro Jahr fest und stellte diese Beträge sogleich in Rechnung. Dagegen führte A.________ mit Eingabe vom 30. April 2019 beim Regierungsrat des Kantons Uri Verwaltungsbeschwerde. Am 26. Februar 2021 veranlagte die Einwohnergemeinde U.________ A.________ sodann für das Jahr 2021. Den veranlagten Betrag von Fr. 1'470.- stellte sie wiederum in Rechnung. Auch dagegen erhob A.________ Verwaltungsbeschwerde beim Regierungsrat, der die beiden Verfahren vereinigte und die Rechtsmittel mit Beschluss vom 7. September 2021 abwies. Eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiergegen wies das Obergericht des Kantons Uri mit Entscheid vom 4. November 2022 ab. Mit Beschwerde vom 30. November 2022 beantragt A.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Obergerichtes Uri vom 4. November 2022 sei aufzuheben und die Beherbergungsgebühr gemäss Tourismusreglement der Gemeinde U.________ sei auf einen Ansatz von höchstens Fr. 10.-/m2 herabzusetzen. Die Einwohnergemeinde U.________ beantragt die Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer nimmt erneut Stellung.