Citation: 8C_442/2014 E. A

Der 1984 geborene A.________ erlitt am 10. Oktober 2006 ein Quetschtrauma im Bereich des linken Ellbogens/Oberarmes, nachdem er zwischen zwei Fahrzeugen eingeklemmt worden war; dabei zog er sich eine distale Humerustrümmerfraktur zu. Die für diesen Unfall zuständige Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte die gesetzlichen Leistungen und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 16. Februar 2010 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 10 % zu. Am 14. März 2012 erhielt A.________, der ab 16. Mai 2011 erneut vollzeitlich im angestammten Beruf als Bodenleger arbeitete, von einem ungesicherten Kabel einen Stromschlag im Bereich des linken Ellbogens und erlitt Verbrennungen 1. Grades (vgl. Schadenmeldung UVG der B.________ AG vom 19. April 2012 sowie Bericht des Spitals C.________ vom 20. März 2012). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld), die sie nach der kreisärztlichen Untersuchung vom 23. August 2012 auf den 15. November 2012 einstellte (Verfügung vom 5. November 2012). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 21. Dezember 2012).