Citation: I 144/03 26.08.2003 E. A

Die 1950 geborene B.________ ist seit 1991 bei der V.________ AG als Liegenschafts- und Vermögensverwalterin angestellt. Sie ist ausserdem Mitglied des Verwaltungsrates der Arbeitgeberfirma. Am 6. Mai 1996 zog sie sich bei einem Sturz eine Trimalleolarfraktur am linken Fuss zu. In der Folge kam es zur Ausbildung einer Algodystrophie des linken Fusses, des linken Kniegelenkes und des linken Hüftgelenkes. Auf Grund fortbestehender Beschwerden meldete sich die Versicherte am 29. April 1998 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt zog die Akten des Unfallversicherers bei. Ausserdem holte sie ein Gutachten des Dr. med. L.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 2. Dezember 1998 ein und liess einen Abklärungsbericht Haushalt vom 23. April 1999 erstellen. Anschliessend sprach sie der Versicherten mit zwei Verfügungen vom 8. Februar 2000 für die Zeit vom 1. Mai 1997 bis 31. Januar 1998 eine ganze (Invaliditätsgrad 100 %) und ab 1. Februar 1998 eine halbe Invalidenrente (Invaliditätsgrad 47 %, Härtefall) zu. Auf Grund von Informationen über eine erfolgte Lohnerhöhung holte die IV-Stelle in der Folge Auskünfte der Versicherten vom 23. Juni 2000 und 13. Oktober 2001, der Arbeitgeberin vom 13. Juni 2000 und 12. Oktober 2001 sowie der Treuhänderin vom 24. April 2002 ein. Anschliessend hob sie - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 3. Mai 2002 die Rente per Ende Juni 2002 auf.