Citation: 9C_193/2024 E. 1.2

1.2. Der Steuerpflichtige gelangte mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und beantragte u.a., die Präsidialverfügung vom 15. September 2023 sei aufzuheben und sein Rekurs vom 6. September 2023 gegen den Einspracheentscheid in der Sache gutzuheissen. Das Verwaltungsgericht weist die Beschwerde ab, soweit es darauf eintritt, setzt A.________ Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'200.- und weist auf die Folgen einer allfälligen Nichtleistung des Kostenvorschusses hin (Entscheid vom 7. Februar 2024). Zur Begründung führt das Verwaltungsgericht - bezugnehmend auf das Vorbringen des Steuerpflichtigen, die steuerrechtliche Streitfrage rechtfertige keinen Kostenvorschuss in dieser Höhe - im Wesentlichen aus, mit Blick auf die kantonalrechtlichen Vorgaben und unter Berücksichtigung der Eigenschaften des konkreten Rekursverfahrens liege ein Kostenvorschuss von Fr. 1'200.- "noch im zulässigen Ermessensbereich" der Steuerrekurskommission; der Beschwerdeführer lege nicht dar, inwiefern andere, kompliziertere Fälle, in denen angeblich bloss Kosten in Höhe von Fr. 500.- erhoben worden seien, mit dem vorliegenden Fall vergleichbar sein sollten (angefochtener Entscheid, E. 2.3).