Citation: I 867/06 09.10.2007 E. 2.2

2.2.1 Der Beschwerdeführer wendet zunächst ein, es sei im invalidenversicherungsrechtlichen Kontext unerheblich, ob die psychischen Beschwerden einer PTBS entsprächen oder nicht. Das trifft wohl zu (vgl. dazu etwa Urteil I 705/06 vom 16. August 2007, E. 3.3.2), doch zeigen die vom kantonalen Gericht ausführlich wiedergegebenen Angaben im medizinischen Dossier klar, dass zwar eine beeinträchtigende Symptomatik gegeben ist, diese aber nicht von einer Schädigung der (allein versicherten) psychischen Integrität herrührt, sondern im Wesentlichen direkt auf die oben erwähnten psychosozialen Belastungen zurückzuführen ist. Es ist nicht erstellt, dass diese Faktoren zur Entstehung eines verselbständigten Gesundheitsschadens geführt hätten (dazu BGE 127 V 294 E. 5a S. 299). Unabhängig von der Frage des versicherten Risikos hat die Vorinstanz die medizinischen Akten jedenfalls nicht in dem Sinne unvollständig oder offensichtlich unrichtig erfasst (vgl. oben E. 1.2), dass der dort ausgewiesene Schweregrad der Einschränkung mit dem Ausmass der (anerkannten) Arbeitsunfähigkeit unvereinbar wäre. Entgegen einem beschwerdeführerischen Vorbringen kann auch aus ärztlichen Berichten aus dem Verfahren der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) nichts Gegenteiliges entnommen werden. Deren versicherungspsychiatrischer Dienst hat sich vielmehr in den wesentlichen Zügen den Schlussfolgerungen im Gutachten des Dr. P.________ vom 5. September 2004 angeschlossen, auf welches die Beschwerdegegnerin massgeblich abgestellt hat. 2.2.2 Auch bezüglich der Auswirkungen der physischen Beschwerden besteht kein Grund, nach Massgabe von Art. 105 Abs. 2 OG von der Bindung des Bundesgerichts an den vorinstanzlich festgestellten Tatbestand abzugehen. 2.3 Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung erledigt (Art. 36a Abs. 1 lit. b und Abs. 3 Satz 1 OG).