Citation: 6B_1193/2017 E. 1.5

1.5. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; vgl. auch Art. 105 Abs. 2 BGG). Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer bereits bei seiner polizeilichen Befragung auf Personen hingewiesen hatte, die angeblich seine Unschuld bezeugen könnten. Ob es sich dabei um jene Zeugen handelt, die er in seinem Revisionsgesuch nennt, ist entgegen seiner Ansicht unerheblich. Ohne Belang ist auch, wann der Beschwerdeführer die Namen der Zeugen hätte ausfindig machen können. Denn unabhängig davon hätte er Einsprache erheben und seine Einwände samt Beweisanträgen im ordentlichen Verfahren geltend machen können, weshalb auf seine diesbezüglichen Sachverhaltsrügen nicht einzutreten ist.