Citation: 4P.111/2003 14.10.2003 E. 9

Schliesslich bringt die Beschwerdeführerin vor, ihre Behauptungen, mit denen sie habe aufzeigen wollen, inwiefern der Y.________ AG nach Art. 2 ZGB verwehrt gewesen sei, sich auf den Aktionärbindungsvertrag zu berufen, seien unbeachtet geblieben. Auch in diesem Zusammenhang geht die Beschwerdeführerin indes vom Anschein der Bevollmächtigung von I.________ bzw. dessen Ermächtigung, für die Y.________ AG zu handeln, aus. Auf die darauf abgestützten Ausführungen ist nicht einzutreten (vgl. E. 4 hiervor). Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, Fehler der Y.________ AG bei der Erfüllung des Managementauftrags der Z.________ Nahrungsmittel GmbH hätten die Berufung der Y.________ AG nach Treu und Glauben daran gehindert, sich auf den Aktionärbindungsvertrag zu berufen, ist der Beschwerdeschrift zum einen nicht mit hinreichender Klarheit zu entnehmen, welche nach kantonalem Prozessrecht form- und fristgerecht behaupteten Fehler der Y.________ AG anzulasten sein sollen und weshalb diese die Berufung der Y.________ AG auf den Aktionärbindungsvertrag als Verstoss gegen Art. 2 ZGB ausgewiesen hätten.