Citation: 9C_679/2020 E. 5.1

5.1. Es steht fest (E. 1.1 oben), dass der Beschwerdegegner aufgrund des am 27. Januar 2009 erlittenen Hirninfarktes massgeblich in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt war. Im Anschluss an das von der A.________ AG gekündigte Arbeitsverhältnis war er eineinhalb Jahre arbeitslos. Dazu hielt das kantonale Gericht fest, dass seine Leistungsfähigkeit während des Bezugs der Arbeitslosentaggelder (vom 9. November 2009 bis 22. Mai 2011) nie mehr als 80 % betragen habe. Diese Tatsache wird nicht bestritten, weshalb auch sie für das Bundesgericht verbindlich ist (E. 1.1 oben). Gemäss vorinstanzlichem Entscheid bezifferte im weiteren Verlauf die Stiftung D.________, die mit der Durchführung der beruflichen Massnahmen befasst war, die Leistungsfähigkeit des Beschwerdegegners im Rahmen einer leichten Arbeit als Hilfskraft in der Montage mit 70 bis 80 % (Bericht vom 23. Januar 2012), was von der Beschwerdeführerin ebenfalls nicht in Frage gestellt wird.