Citation: 2C_584/2019 E. 3.2

3.2. Angewandt auf die persönliche Situation des Sohnes des Beschwerdeführers, verneint die Vorinstanz das Vorliegen eines besonderen Falles im Sinne von § 13 PromR/ZH, aufgrund der nachfolgenden, für das Bundesgericht verbindlichen (vorne E. 2.5), Sachverhaltsfeststellung. Danach haben sich die schulischen Leistungen des Sohnes im hier interessierenden Semester trotz der längeren arbeitsbedingten Abwesenheit des Vaters im Vergleich zu vorherigen Semestern nicht verschlechtert; gegen Ende des Semesters mitunter gar leicht verbessert. Aufgrund dessen fehlt nach Ansicht der Vorinstanz ein kausaler Zusammenhang zwischen der behaupteten Ausnahmesituation und einem - ohnehin nicht gegebenen - vorübergehenden Leistungseinbruch, weshalb nicht von einem besonderen Fall im Sinne von § 13 PromR/ZH ausgegangen werden könne (E. 4.1.1 ff. des angefochtenen Entscheids).