Citation: 8C_46/2025 E. 4

Zudem enthält die Beschwerde weder einen rechtsgenüglichen Antrag noch eine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Begründung. Angesichts der komplexen Ausgangslage mit unterschiedlichen Anspruchsperioden sowie mit unklarer Anrechenbarkeit von Vermögensverzicht in Bezug auf die Rückzahlung eines teilweise unverzinslich gewährten Darlehens und teilweise verjährten Darlehenszinsen geht aus den Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht hervor, inwiefern sie unter Berücksichtigung ihrer Berechnungsfaktoren entgegen den Ausführungen in Erwägung Ziff. 5 des angefochtenen Entscheids bei zutreffender Neuberechnung per Saldo ein schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG an einer Korrektur des nach den vorinstanzlichen Prämissen ohnehin neu zu ermittelnden Leistungsanspruchs in noch unbekannter Höhe haben könnte. Das Verfahren ist mit dem angefochtenen Rückweisungsentscheid klarerweise nicht abgeschlossen (vgl. Urteil 9C_606/2018 vom 9. Oktober 2018 E. 3.2 mit Hinweisen).