Citation: 2P.86/2002 21.05.2002 E. 2

2.1 Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid (vgl. Art. 7 Abs. 6 des Berner Volksschulgesetzes vom 19. März 1992 [VSG] in Verbindung mit Art. 16 Abs. 1 des Berner Kindergartengesetzes vom 23. November 1983), der sich auf kantonales Recht stützt und gegen den im Bund nur die staatsrechtliche Beschwerde offen steht (Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 in Verbindung mit Art. 84 Abs. 2 OG). 2.2 Die staatsrechtliche Beschwerde muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S. 201, mit Hinweisen). Diesen Begründungsanforderungen vermag die Eingabe der Beschwerdeführerinnen nicht zu genügen: Sie beschränkt sich darauf, den Entscheid und die diesem zugrunde liegende Sachverhaltsermittlung zu kritisieren, ohne darzulegen, inwiefern die Erziehungsdirektion gegen die Bundesverfassung verstossen haben soll. Auf die offensichtlich unzulässige staatsrechtliche Beschwerde ist deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG nicht einzutreten, ohne dass Vernehmlassungen oder Akten einzuholen sind.