Citation: 1P.510/2000 27.06.2001 E. 6

6.- Demnach ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen. In Anbetracht der Umstände rechtfertigt es sich, keine Kosten zu erheben (Art. 154 OG). Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend ist dem Beschwerdeführer indessen keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 159 OG). Der Beschwerdeführer stellt für den Fall des Obsiegens den Antrag, es seien die Kosten des Verwaltungsgerichtsverfahrens auf die Staatskasse zu nehmen. In Anbetracht des Verfahrensausgangs braucht dieser Antrag nicht weiter beurteilt zu werden. Im Übrigen kann angemerkt werden, dass im angefochtenen Entscheid ausgeführt wurde, dass ein Weiterzug an das Verwaltungsgericht kaum möglich sei.