Citation: I 666/02 28.04.2003 E. A

Der 1967 geborene L.________ verdrehte sich im Jahre 1983 auf dem Pausenplatz seiner damaligen Schule das rechte Knie. In den Jahren 1986, 1989 und 1991 erlitt er rezidivierende Patellaluxationen und verdrehte sich bei einem Arbeitsunfall im Jahre 1997 erneut das Knie. Die Schweizerische Unfallversicherung (SUVA) wie auch die Invalidenversicherung erbrachten Leistungen, erste in Form von Heilbehandlung, Taggeldern und seit 1. Januar 1998 als Invalidenrente von 10 %, letzte als berufliche Massnahmen und Taggelder. Eine Lehre als Metallwarenverkäufer sowie die von der Invalidenversicherung übernommenen Umschulungen brach L.________ ab und war in der Folge verschiedentlich in Hilfsfunktionen tätig. Zuletzt arbeitete er von November 1998 bis zum 31. August 2000 teilzeitlich als Aushelfer im Briefzentrum der Hauptpost X.________ sowie (von Oktober 1999 bis im Juni 2000) stundenweise als Servicearbeiter im Restaurant H.________. Am 2. November 2000 meldete er sich unter Hinweis auf den unfallbedingten Knieschaden sowie auf dadurch hervorgerufene, seit März 2000 bestehende Rückenbeschwerden und eine Bandscheibenentzündung erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte Arbeitgeberberichte bei der Hauptpost X.________ vom 25. November 2000 sowie beim Restaurant H.________ vom 8. Februar 2001 ein. Weiter zog sie Arztberichte des Dr. med. B.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 13. November 2000 und des Dr. med. D.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 18. Dezember 2000 sowie die Akten der SUVA bei. Gestützt darauf lehnte sie nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 31. Mai 2001 die Zusprechung einer Rente ab.