Citation: 2C_453/2015 E. C

C.a. A.________ beantragt vor Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich aufzuheben und die kantonalen Behörden anzuhalten, seine Niederlassungsbewilligung nicht zu widerrufen; eventuell sei er zu verwarnen. A.________ macht geltend, das angefochtene Urteil sei unverhältnismässig: Seit dem 10. Oktober 2010 wohne er "faktisch" mit seiner heutigen Ehefrau zusammen. Nach einer zweijährigen Therapie sei er inzwischen wieder im Besitz des Führerausweises. Der Beginn bzw. die Festigung der Beziehung zu seiner Ehefrau bilde "zweifelsohne einen markanten Wendepunkt in seiner Biographie". Seine Straffälligkeit stehe in keinem Zusammenhang mit Drogen- oder schweren Gewaltdelikten. Seine Zukunftsaussichten könnten im Hinblick auf seine hiesige Verankerung als gut bezeichnet werden; eine Rückfallgefahr bestehe nicht und dies unabhängig davon, ob die Verkehrsgutachterin irrigerweise davon ausgegangen sei, dass er zu einer kürzeren Freiheitsstrafe verurteilt worden sei, als dies tatsächlich der Fall war. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und das Staatssekretariat für Migration (SEM) beantragen, die Beschwerde abzuweisen; die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich hat darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. C.b. A.________ zeigte dem Bundesgericht am 27. Juli 2015 die Geburt seiner Tochter an; gleichzeitig wies er darauf hin, dass er gestützt hierauf im Kanton um Wiedererwägung der Verfügung vom 9. Juli 2014 ersucht habe, nachdem das Verwaltungsgericht trotz Hinweises auf die Schwangerschaft der Gattin auf seine Eingabe nicht eingetreten sei, soweit er "seinen Aufenthaltsanspruch mit dem von ihm gezeugten und noch nicht geborenen Kind" begründet habe; hierüber müsse nach Ansicht des Verwaltungsgerichts zur Wahrung des Instanzenzugs zunächst das Migrationsamt befinden. A.________ beantragt, im bundesgerichtlichen Verfahren diesbezüglich einen weiteren Schriftenwechsel durchzuführen. Am 15. September 2015 hielt A.________ an seinen Anträgen und Ausführungen fest; gleichzeitig gab er eine Stellungnahme seiner Gattin zu den familiären Verhältnissen, einen Vollzugsbericht der Strafanstalt X.________ sowie einen Arbeitsvertrag mit einem Garagebetrieb für die Zeit ab Juni 2016 zu den Akten.