Citation: 5A_180/2022 E. A

A.a. 1968 gründeten E.________ und sein Bruder F.________ die Kollektivgesellschaft G.________. Im Zuge der weiteren Geschäftsentwicklung wurde diese im Jahr 1984 in H.________, umfirmiert, nachdem C.________, E.________s Sohn, als Gesellschafter in diese eintrat. A.b. Im Jahr 1988 wurde die I.________ AG gegründet, wobei diese die Aktiven und Passiven der H.________, übernahm. C.________ zeichnete 90 von insgesamt 100 Namenaktien der neu gegründeten Gesellschaft, E.________ deren neun und C.________s Mutter eine. A.c. Im Jahr 2001 wurde die J.________ AG gegründet. C.________ zeichnete 79, seine Ehefrau 20 und K.________ eine Aktie. In der Folge wurde das Weingeschäft in die J.________ AG überführt und das übrige Getränkegeschäft in der L.________ AG (vormals I.________ AG, s. Bst. A.b) belassen. Die L.________ AG wurde in der Folge an die M.________ AG verkauft und im Jahr 2003 mit der N.________ AG fusioniert. A.d. Am 13. Februar 2018 verstarb E.________ (im Folgenden: Erblasser) an seinem letzten Wohnsitz in U.________ (BL). Neben C.________ hinterliess er die Töchter D.________ und O.________. Letztere schlug die väterliche Erbschaft mit Schreiben an das Erbschaftsamt Basel-Landschaft vom 14. Mai 2018 zugunsten ihrer Söhne A.________ und B.________ aus. Laut Erbbescheinigung des Erbschaftsamts vom 31. August 2018 sind als einzige Erben die Tochter D.________, die Enkel A.________ und B.________ sowie der Sohn C.________ anerkannt.