Citation: 2C_204/2016 E. 4.1

4.1. Die vorliegende Beschwerde ist demnach insoweit gutzuheissen, als das vorinstanzliche Urteil aufzuheben und die Angelegenheit zu weiteren Abklärungen an die Steuerkommission U.________ zurückzuweisen und die Veranlagungen der Kapitalleistung (betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern) durch den Kanton Graubünden resp. die Gemeinde V.________ aufzuheben und die entsprechenden Beträge zurückzuerstatten sind. Die Beschwerdeführer unterliegen aber insoweit, als die Vorinstanz einen Barauszahlungsgrund mangels Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit zu Recht verneinen durfte. Die Gerichtskosten sind daher im Umfang des Unterliegens (Art. 65 und 66 Abs. 1 BGG) den Kantonen Aargau und Graubünden, die in ihrem amtlichen Wirkungskreis Vermögensinteressen wahrnehmen (Art. 66 Abs. 4 BGG), sowie den Beschwerdeführern (als Ehegatten unter solidarischer Haftung) aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 5 BGG).