Citation: 9C_191/2017 E. 5.2.4

5.2.4. Die Versicherte beschränkt sich im Übrigen in weiten Teilen darauf, die medizinischen Unterlagen abweichend von der Vorinstanz zu würdigen und daraus andere Schlüsse zu ziehen, was nicht genügt (Urteile 9C_494/2016 vom 19. Dezember 2016 E. 3.5 mit Hinweisen). Angesichts der erhobenen Einwände deutet insbesondere nichts darauf hin, dass aus psychischer Sicht lediglich eine andere Beurteilung eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Sachverhalts vorliegt, was unter revisionsrechtlichen Gesichtspunkten unerheblich wäre (vgl. BGE 135 V 201 E. 4.3 S. 204). Betreffend die hier entscheidende revisionsrechtliche Fragestellung ist dem ABI-Gutachten denn auch klar zu entnehmen, seit der Rentenzusprache sei es zu einer Besserung des Gesundheitszustandes gekommen (ABI-Gutachten, S. 23 Ziff. 6.3).