Citation: 4A_573/2013 E. 3.4

3.4. In tatsächlicher Hinsicht steht fest, dass der Beschwerdeführer anlässlich der Zwangsräumung des Mietobjekts gewisse Gegenstände zurückgelassen hat, die zunächst im Unterstand des Mietobjekts deponiert und anschliessend in einer Garage eingelagert wurden. Was der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen geltend machen will, es handle sich bei diesen Gegenständen um "die Retention des datengeschützten Besitzes" bzw. um "unerlaubt zurückbehaltene Retentionsgegenstände", bleibt unklar, wobei bereits fraglich ist, ob die Beschwerde insoweit den Begründungsanforderungen genügt (vgl. E. 2 hiervor). Ebenso unklar sind seine Vorbringen, wonach sein Begehren um Herausgabe der zurückgelassenen Gegenstände nicht aussichtslos sein soll. Nach den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz wurden die Gegenstände entsorgt und sind demnach nicht mehr vorhanden, womit sie auch nicht mehr herausgegeben werden können. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag diese Feststellung nicht als willkürlich auszuweisen. Der Beschwerdeführer wurde über Monate hinweg mehrmals aufgefordert, seine Sachen abzuholen, was er unterlassen hat. Er hat den Vermietern auch nie in Aussicht gestellt, die Sachen bis zu einem bestimmten Datum abzuholen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz mit diesen Feststellungen in Willkür verfallen sein soll. Aus seinen teils undeutlichen Ausführungen lässt sich vielmehr entnehmen, er habe sich gegenüber den Vermietern stets (nur) gegen die unsachgemässe Lagerung seines "datengeschützten Besitzes" gewehrt. Damit legt er nicht dar, weshalb es ihm nicht möglich war, sich selber um die Abholung seiner angeblich wichtigen Sachen zu sorgen. Wie die Vorinstanz zu Recht festgehalten hat, ist es nicht Sache des Vermieters, nicht abgeholte Sachen des Mieters dauerhaft zu lagern. Die Vermieter durften demnach, nachdem der Beschwerdeführer trotz mehrmaliger Aufforderung seine Sachen nicht abgeholt hat, von einer konkludenten Einwilligung des Beschwerdeführers in die Verwertung ausgehen.