Citation: 6B_926/2023 E. 5.6

5.6. Im Weiteren bringt der Beschwerdeführer vor, es sei zwar richtig, dass er im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils noch keine Lehre abgeschlossen gehabt habe. Inzwischen sei dies nun aber der Fall. Ausserdem sei sein Lehrbetrieb mit seinen Leistungen so zufrieden, dass er dort neu in einer Festanstellung beschäftigt werde. Demzufolge sei er - entgegen den vorinstanzlichen Erwägungen - gut im hiesigen Arbeitsmarkt integriert. Darüber hinaus sei zu berücksichtigen, dass seine Ehefrau schwanger sei und sie in einigen Monaten Eltern würden. Dies führe zu einer zusätzlichen Stärkung der Kernfamilie. Der Beschwerdeführer reicht dem Bundesgericht einen Notenausweis vom 28. Juni 2023, ein Fähigkeitszeugnis vom 31. Juli 2023, einen Arbeitsvertrag vom 26. Mai 2023 und eine Ultraschallaufnahme vom 11. Juli 2023 ein (Beschwerde S. 14 f. und Beilagen 12-14).