Citation: I 473/02 10.09.2003 E. 3

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass mangels rechtsgenüglicher Begründung auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden kann, soweit die Zusprechung einer Umschulungsmassnahme beantragt sein sollte. Hinsichtlich des Anspruchs auf Arbeitsvermittlung ist die Sache in Rechtskraft erwachsen. Was schliesslich die Invalidenrente anbetrifft, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen, soweit eine abschliessende materielle Beurteilung auf der Basis der vorhandenen Akten verlangt und eine unzutreffende Würdigung der medizinischen Unterlagen hinsichtlich der funktionellen Folgen der organischen Beeinträchtigung des linken Handgelenks gerügt wird. Bezüglich des Antrages auf weitere Abklärungen in psychischer Hinsicht kann auf das Rechtsmittel schliesslich wegen fehlenden Rechtsschutzinteresses nicht eingetreten werden, da diesem Begehren bereits im vorinstanzlichen Entscheid entsprochen wurde.