Citation: 8C_101/2024 E. A

Der 1969 geborene A.________ war ab 1. Januar 2009 als Sachbearbeiter Debitoren für die B.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 5. Mai 2021 kollidierte er als Fahrradfahrer mit einem Personenwagen und zog sich dabei unter anderem mehrere Rippenfrakturen und eine Nasenbeinfraktur zu. Die Suva übernahm die Kosten der Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 12. April 2022 stellte sie die Versicherungsleistungen per 20. April 2022 ein, wogegen A.________ Einsprache erhob. Vom 29. Mai bis 5. Juli 2022 hielt sich A.________ in der Rehaklinik C.________ auf und am 24. August 2022 unterzog er sich wegen eingeschränkter Nasenatmung einer Septumresektion. Gestützt auf das neuroradiologische Konsil des Prof. Dr. med. D.________, Facharzt für Radiologie FMH, speziell Neuroradiologie, vom 11. Oktober 2022 und die Beurteilung der Dr. med. E.________, Fachärztin für Oto-Rhino-Laryngologie, Suva, Arbeitsmedizin, vom 31. Oktober 2022 hob die Suva am 9. November 2022 den Verwaltungsakt vom 12. April 2022 auf. Gleichzeitig verfügte sie die Einstellung der Versicherungsleistungen per 20. April 2022. Davon nahm sie die Kosten der am 24. August 2022 durchgeführten Nasenoperation aus. Mangels Adäquanz verneinte sie auch einen Anspruch auf eine Invalidenrente und/oder eine Integritätsentschädigung. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 7. März 2023).