Citation: 8C_547/2019 E. 5.1

5.1. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Seine Einwendungen erschöpfen sich in weiten Teilen in einer im Rahmen der dem Bundesgericht gesetzlich eingeräumten Überprüfungsbefugnis (E. 1 hievor) unzulässigen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Darauf ist nicht einzugehen. Eine willkürliche Ermittlung des rechtserheblichen medizinischen Sachverhalts durch das kantonale Gericht wird nicht geltend gemacht. Der Versicherte hält zusammenfassend fest, es lägen Unterschiede bezüglich Diagnosen und Einschätzung der Arbeitsfähigkeit der Dres. med. K.________ und E.________ einerseits und des Dr. med. C.________ andererseits vor, ohne diese Darstellung zu konkretisieren. Zu erwähnen ist dabei, dass der RAD-Arzt gar keine eigenen Diagnosen gestellt hat, sondern vielmehr diejenigen der behandelnden Ärzte zusammenfasste und daraus die invalidenversicherungsrechtlichen Schlüsse zog. Das kantonale Gericht hat sich darüber hinaus mit dem Bericht des Dr. med. K.________ vom 23. März 2018 auseinandergesetzt und dargelegt, weshalb es dessen Angaben über den Umfang der noch zumutbaren angepassten Tätigkeiten als widersprüchlich erachtete und weshalb es zur Feststellung gelangte, dieser Arzt teile im Ergebnis die Ansicht des RAD-Arztes bezüglich einer angepassten Tätigkeit. Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes behauptet, kann ihm nicht gefolgt werden, legt er doch selbst nicht dar, in welcher Hinsicht sein Gesundheitszustand weiterer Abklärung bedürfte. Er zeigt nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung als bundesrechtswidrig zu beanstanden sei. Jedenfalls kann von einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes keine Rede sein. Auch eine rechtsfehlerhafte Ermessensbetätigung bei der Beweiswürdigung legt der Beschwerdeführer nicht dar.