Citation: 5C.88/2005 11.07.2005 E. 2

Im Berufungsverfahren ist das Bundesgericht an die tatsächlichen Feststellungen der letzten kantonalen Instanz gebunden, sofern sie nicht offensichtlich auf Versehen beruhen, unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zu Stande gekommen oder zu ergänzen sind (Art. 63 Abs. 2 und Art. 64 OG). Blosse Kritik an der Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts kann mit Berufung nicht vorgetragen werden (BGE 115 II 484 E. 2a S. 485 f.; 127 III 248 E. 2c S. 252; 129 III 320 E. 6.3 S. 327). Damit erweisen sich die zahlreichen Vorbringen des Beklagten als unzulässig, welche sich gegen die Sachverhaltsfeststellungen des Kantonsgerichts richten oder diese ergänzen. Namentlich kann auf die in der Berufungsschrift unter dem Titel "Rügen zum Sachverhalt" geltend gemachten Beanstandungen nicht eingetreten werden. Auch unter dem Titel "Rügen zum Rechtlichen" bringt der Beklagte zahlreiche unzulässige Kritik an der Beweiswürdigung des Kantonsgerichts vor.