Citation: 4A_158/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Mieterin dem Bundesgericht, das Urteil des Handelsgerichts sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihr Fr. 1'159'837.58 nebst Zins zu bezahlen. Eventualiter sei die Sache an das Handelsgericht zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde abzuweisen; eventualiter sei die Angelegenheit an das Handelsgericht zurückzuweisen. Das Handelsgericht hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Beschwerdeführerin replizierte unaufgefordert, worauf die Beschwerdegegnerin mitteilte, sie verzichte diesbezüglich auf Bemerkungen. Mit Präsidialverfügung vom 11. April 2024 wurde das Gesuch der Beschwerdegegnerin um Sicherstellung der Parteientschädigung für das bundesgerichtliche Verfahren abgewiesen.