Citation: 2C_389/2014 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht: Die Beschwerdeführerin behauptet lediglich, das Verwaltungsgericht habe die Zuständigkeit des Regierungsrats zu Unrecht bejaht; sie führt in keiner Weise aus, inwiefern dies offensichtlich unhaltbar gewesen wäre oder ihre verfahrensrechtlichen Ansprüche missachtet hätte. Inwiefern das Verwaltungsgericht, indem es den eingeschlagenen Instanzenzug bestätigte, schweizerisches Recht, namentlich verfassungsmässige Rechte, verletzt haben sollte, legt sie nicht dar. Es fehlt diesbezüglich offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (vgl. das Urteil 2C_791/2012 vom 18. September 2012 E. 2.2). In der Sache selber weist die Beschwerdeführerin darauf hin, dass sie den Ausführungen der Vorinstanz und den genannten Indizien "leider nichts Konkretes entgegen setzen" könne, da sie kein "Tagebuch" geführt habe. Diese Darlegungen genügen den Erfordernissen von Art. 106 Abs. 2 BGG (i.V.m. Art. 42 BGG) ebenfalls nicht.