Citation: 5P.401/2005 24.08.2006 E. 4

Was die Erwägungen zur Kostenfestsetzung für das obergerichtliche Verfahren anbelangt, so setzt sich der Beschwerdeführer mit diesen überhaupt nicht auseinander. Insbesondere äussert er sich nicht zur Kernaussage, gemäss Leistungsjournal habe der Beschwerdeführer für die vierseitige Beschwerdeschrift vom 21. September 2004 unter "Aktenstudium und Beschwerde ans OG, Kam mit Brief, Fotokopien, Porto" einen Zeitaufwand von drei Stunden veranschlagt, die bei einem massgebenden Stundenansatz von Fr. 200.-- durch das zugesprochene Honorar von Fr. 605.-- abgegolten seien. Mit Bezug auf die Kostenfestsetzung für das obergerichtliche Verfahren bleibt die Beschwerde demnach unsubstanziiert und insoweit ist auf sie nicht einzutreten (Rügeprinzip; Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 492 E. 1b S. 495; 130 I 258 E. 1.3 S. 262).