Citation: 5A_187/2020 E. 2

Wie in unzähligen anderen Beschwerden wird der Ausstand des urteilenden Oberrichters primär damit begründet, dass dieser bereits früher in seiner Sache geurteilt habe; dem Beschwerdeführer wurde unzählige Male beschieden, dass dies für sich genommen kein Ausstandsgrund bildet (BGE 129 III 445 E. 4.2.2.2 S. 466 f.; 143 IV 69 E. 3 S. 74; sodann für das Bundesgericht ausdrücklich Art. 34 Abs. 2 BGG). Die weiteren Vorbringen gehen an der Sache vorbei (der urteilende Oberrichter habe die Sache an sich gerissen, um Geld zu generieren, und betreibe illegalen Rechtsmissbrauch, etc.).