Citation: 5A_36/2022 E. 1.2

1.2. Mit der vorliegenden Beschwerde kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). In der Beschwerde ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 143 I 377 E. 1.2). Die Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist ebenfalls zu begründen, wobei hier das Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4). Soweit die Beschwerdeführerin pauschal eine Verletzung des rechtlichen Gehörs rügt, genügt die Begründung den strengen Anforderungen des Rügeprinzips nicht. Sie moniert, die Vorinstanz habe einzig die Argumente der Beschwerdegegner wiederholt und habe sich nicht mit ihren eigenen Vorbringen auseinandergesetzt. Inwiefern dies der Beschwerdeführerin eine sachgerechte Anfechtung nicht erlauben würde (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2), erschliesst sich nicht. Auf diese Rüge ist nicht einzutreten.