Citation: 9C_210/2018 E. B

Mit Klage vom 29. Januar 2016 gegen die Stiftung berufliche Vorsorge B.________, die Sammelstiftung C.________ sowie die Auffangeinrichtung beantragte A.________ dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich materiell, ihr sei im Sinne der Vorleistungspflicht eine obligatorische Rente gemäss BVG zu Lasten der Auffangeinrichtung zuzusprechen (Antrag Ziffer 1). Ausserdem sei festzustellen, welche der Beklagten nach Gesetz und Reglement leistungspflichtig sei, zu deren Lasten ihr sodann die gesetzlich und reglementarisch geschuldeten Invalidenrenten zuzusprechen seien, inklusive Zins zu 5 % ab Datum der Klageerhebung (Antrag Ziffer 2). Im Verlaufe des Verfahrens präzisierte A.________ ihren Antrag Ziffer 2 im Wesentlichen dahingehend, dass die Stiftung berufliche Vorsorge B.________ (bzw. eventualiter die Sammelstiftung C.________) ihr rückwirkend per 1. März 2012 (bzw. eventualiter per 1. März 2011) eine volle Invalidenrente von monatlich mindestens Fr. 2'664.75 (bzw. eventualiter Fr. 2'817.75), zuzüglich 5 % Zins seit Klageeinreichung zu bezahlen habe. Das kantonale Gericht wies die Klage ab (Entscheid vom 23. Januar 2018).