Citation: 2C_729/2020 E. 5.2.5

5.2.5. Der Beschwerdeführer sei, so die Vorinstanz weiter, im Juli 2016 direkt mit M.________ im Kontakt gestanden. Aus diesem E-Mail-Verkehr ergebe sich, dass der Beschwerdeführer bereits im Juli 2016 - also vor Beginn der Aktienplatzierung - gewusst habe, dass mindestens 2 Mio. Aktien der N.________ AG zu einem Preis von Fr. 2.-- oder mehr pro Aktie verkauft werden sollten, und dass hierfür professionelle (Telefon-) Verkäufe vorgenommen würden (vgl. E. 4.10 des angefochtenen Urteils). Aus einer von den Untersuchungsbeauftragten gefundenen Abrechnungsliste gehe sodann hervor, so die Vorinstanz abschliessend, dass von den im Zeitraum vom 27. Oktober 2016 bis zum 17. Februar 2017 aus dem Verkauf von Aktien der N.________ AG erwirtschafteten Bruttoeinnahmen von insgesamt Fr. 2'689'533.08 ein Betrag von je Fr. 94'567.16 an den Beschwerdeführer sowie an die Gesellschaft geflossen sei (vgl. E. 4.5.2 S. 16 f. und E. 4.11 des angefochtenen Urteils).