Citation: B 92/04 27.10.2005 E. A

Der 1944 geborene W.________ war seit 1. Februar 1974 bei der Personalstiftung der Firma X.________ AG (nachfolgend: Personalstiftung) berufsvorsorgeversichert. Am 10. Juni 2001 starb W.________. Er hinterliess die am 10. Dezember 1987 geborene Tochter S.________. Die letzten Jahre bis zu seinem Tod hatte W.________ mit seiner 1981 von ihm geschiedenen Ehefrau N.________ zusammen gelebt. In einer handschriftlichen Erklärung vom 30. September 2000 hielt W.________ fest, er wünsche und wolle, dass seine Lebenspartnerin in alle Rechte einer Ehefrau eintreten könne. Das Schreiben wurde am 12. September 2001 amtlich beglaubigt. Mit Schreiben vom 17. Mai 2002 teilte die Personalstiftung N.________ und S.________ mit, welche Leistungen ihnen nach dem Reglement 1 vom 1. Januar 1997 aus dem Tod von W.________ zustünden. Danach hatte S.________ Anspruch auf eine Waisenrente von jährlich Fr. 3562.- sowie auf 10 % des Todesfallkapitals von Fr. 319'557.-, ausmachend Fr. 31'956.-. N.________ sollte 90 % des Todesfallkapitals oder Fr. 287'601.- erhalten. Mit dieser Regelung war S.________ nicht einverstanden. Bemühungen um eine einvernehmliche Lösung scheiterten.