Citation: 1B_115/2014 E. 3

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob bzw. inwieweit ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel zulässig ist (s. etwa BGE 137 III 417 E. 1 mit Hinweisen). Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG). Gemäss Aktenlage ist die angefochtene Verfügung dem Beschwerdeführer am Mittwoch, 15. Januar 2014 zugestellt worden. Also begann die Frist zur Anfechtung des Entscheids am Donnerstag, 16. Januar 2014 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG), und am Freitag, 14. Februar 2014 endete sie. Die erst am Donnerstag, 20. März 2014 der Post übergebene Beschwerde ist daher klarerweise verspätet eingereicht worden (vgl. Art. 48 BGG), so dass auf sie nicht einzutreten ist. Der Mangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG entschieden werden kann.