Citation: 1C_340/2007 28.01.2008 E. 1

Das Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit und die Zulässigkeit der Beschwerde von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1 S. 251). 1.1 Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts ist ein Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 90 BGG). Ihm liegt ein Beschwerdeverfahren wegen Verweigerung einer baurechtlichen Bewilligung und damit eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit zu Grunde. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 lit. a BGG steht auch auf dem Gebiet des Raumplanungs- und Baurechts zur Verfügung. Das Bundesgerichtsgesetz enthält dazu keinen Ausschlussgrund. Gemäss Art. 34 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 über die Raumplanung (Raumplanungsgesetz, RPG, SR 700) in der Fassung nach Ziff. 64 des Anhangs zum Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht (VGG; SR 173.32) gelten für die Rechtsmittel an die Bundesbehörden die allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege (BGE 133 II 249 E. 1.2 S. 251, 400 E. 2.1 S. 404). Auf letztinstanzliche kantonale Entscheide betreffend einen kommunalen Nutzungsplan tritt das Bundesgericht nur ein, wenn dieser von der zuständigen kantonalen Behörde im Sinne von Art. 26 Abs. 3 RPG genehmigt wurde (Urteil des Bundesgerichts 1C_190/2007 vom 7. Dezember 2007). Das gilt allerdings nur, wenn der Nutzungsplan in materieller Hinsicht beim Bundesgericht angefochten wird. Im vorliegenden Fall ist der Zonenplan als solcher nicht Verfahrensgegenstand. Vielmehr ist zu prüfen, ob die Legitimation des Beschwerdeführers im kantonalen Planungsverfahren zu Recht verneint wurde. Diese Frage prüft das Bundesgericht im Verfahren der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, ohne dass die Plangenehmigung bereits vorliegen müsste. 1.2 In Bezug auf das mit dem umstrittenen Zonenplan eingezonte Gebiet und dessen Erschliessung beanstandet der Beschwerdeführer, das Verwaltungsgericht habe im angefochtenen Urteil den Regierungsratsentscheid vom 14. März 2006 in verfassungswidriger Weise bestätigt. Der Regierungsrat hätte ihm die Legitimation hinsichtlich seiner Beschwerde betreffend den Zonenplan nicht absprechen dürfen. Indem das Verwaltungsgericht den Regierungsratsentscheid in dieser Hinsicht geschützt habe, habe es ihm gegenüber eine formelle Rechtsverweigerung begangen. Zu dieser Rüge ist der Beschwerdeführer vor Bundesgericht ohne weiteres berechtigt. Da seine Beschwerde auch die übrigen Prozessvoraussetzungen erfüllt, ist darauf einzutreten.