Citation: 5A_154/2022 E. 4.5

4.5. Wie die vorigen Erwägungen zeigen, hält die Erkenntnis des Obergerichts, dass auch im Hinblick auf künftige COVID-19- (Auffrisch-) Impfungen für C.________ der Impfempfehlung des BAG und der EKIF entsprechend vorzugehen sei, vor Bundesrecht stand. Die Beschwerde ist in diesem Punkt unbegründet. Entsprechend besteht auch kein Grund, allenfalls anstehende (Auffrisch-) Impfungen "zu Gunsten weiterer Abklärungen zu verschieben" und "eine unabhängige Vorinstanz" mit diesen Abklärungen zu beauftragen (vgl. Eventualbegehren Ziff. 2; s. Sachverhalt Bst. D.a). Soweit die Beschwerdeführerin vom Bundesgericht verlangt, C.________s D-Dimer-Wert bestimmen zu lassen und den Hausarzt Dr. med. E.________ entsprechend anzuweisen (Rechtsbegehren Ziff. 3; s. Sachverhalt Bst. D.a), verkennt sie, dass das Bundesgericht in der Hauptsache kein Beweisverfahren durchführt, sondern gestützt auf den Sachverhalt entscheidet, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; s. E. 3.3).