Citation: 4C.434/2005 22.01.2007 E. C

Der Kläger beantragt mit eidgenössischer Berufung, das Urteil des Handelsgerichts sei aufzuheben. Die Beklagte sei zu verpflichten, den Betrag von Fr. 35'000.-- als von ihr anerkannter Teil des vom Kläger eingeklagten Forderungsbetrages diesem letzteren zuzüglich 5 % Verzugszins ab 26. Oktober 2002 zu bezahlen. Das vom Handelsgericht zunächst auf die Teilfrage betreffend Zustandekommen oder Nichtzustandekommen eines Vergleichs zwischen den Parteien eingegrenzte Verfahren sei vom Handelsgericht als Verfahren über die (zu keinem Zeitpunkt durch Vergleich erledigte) im Streit liegende Frage der Haftung der Berufungsbeklagten im Umfang von Fr. 895'418.-- zuzüglich 5 % Zins ab 26. Oktober 2002 fortzuführen. Eventualiter sei die Sache an das Handelsgericht zurückzuweisen mit der Anordnung, ein Beweisverfahren über die Frage durchzuführen, was Inhalt und Ergebnis der Telefongespräche war, die am 13. und 20. Mai 2003 zwischen dem Vertreter des Klägers und dem stellvertretenden Bankenombudsman, Herrn B.________, geführt worden sind. Subeventualiter sei die Klage vom Bundesgericht im Umfang von Fr. 895'418.-- zuzüglich 5 % Zins ab 26. Oktober 2002 gutzuheissen. Die Beklagte beantragt, die Berufung abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, und das Urteil des Handelsgerichts zu bestätigen.