Citation: 6B_134/2021 E. 2.3

2.3. Generell sind die Rügen des Beschwerdeführers sodann vor dem Hintergrund zu sehen, dass die von der Erstinstanz ausgesprochene Strafe (bedingt vollziehbare Freiheitsstrafe von zwölf Monaten, unbedingt vollziehbare Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu Fr. 80.-- sowie Busse von Fr. 120.--) nach Auffassung der Vorinstanz deutlich höher hätte ausfallen müssen, sie aufgrund des Verschlechterungsverbots (Art. 391 Abs. 2 StPO) aber an das erstinstanzlich festgelegte Strafmass als Obergrenze gebunden ist. Der Beschwerdeführer erhält damit eine mildere Strafe, als von der Vorinstanz als angemessen erachtet wird.