Citation: 2C_846/2018 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde, das Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 5. Juli 2018 aufzuheben, vom Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung abzusehen und ihn allenfalls ein weiteres Mal zu verwarnen. Gegebenenfalls sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Falle des Unterliegens sei ihm im bundesgerichtlichen Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. A.________ macht geltend, seine privaten Interessen am Verbleib in der Schweiz seien nicht ausreichend gewichtet und dadurch das Verhältnismässigkeitsgebot und das Gebot der Wahrung der Kindsinteressen verletzt worden (Art. 5 Abs. 2 und Art. 13 Abs. 1 BV sowie Art. 8 EMRK). Das Kantonsgericht Luzern verzichtet auf eine Vernehmlassung und beantragt unter Hinweis auf seine Erwägungen im angefochtenen Entscheid, die Beschwerde abzuweisen. Das Amt für Migration und das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern sowie das Staatssekretariat für Migration (SEM) haben sich nicht vernehmen lassen.