Citation: 8C_851/2008 18.11.2008 E. 2.2

2.2.1 Der im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht wieder gutzumachende Nachteil muss rechtlicher Natur sein (ein bloss faktischer Nachteil genügt nicht). Er ist auch mit einem für die Beschwerde führende Partei günstigen Endentscheid nicht oder nicht vollständig behebbar (BGE 134 I 83 E. 3.1 S. 87; 134 III 188 E. 2.1 und 2.2 S. 190 f.; 133 V 477 E. 5.2.1 S. 483, 645 E. 2.1 S. 647). Die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zu ergänzender oder weiterer Abklärung und neuer Entscheidung bewirkt in der Regel keinen im Sinne der genannten Bestimmung nicht wieder gutzumachenden Nachteil, zumal die blosse Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens dieses Kriterium praxisgemäss nicht erfüllt (BGE 133 V 477 E. 5.2.1 und 5.2.2 S. 483, 645 E. 2.1 S. 647). Weil kein Nachteil ersichtlich ist, der in Zukunft nicht mit einem für die Beschwerdeführerin günstigen Entscheid behoben werden könnte, fällt ein Eintreten auf die Beschwerde unter diesem Titel ausser Betracht. Daran ändert der Umstand, dass die Vorinstanz mit dem hier angefochtenen Zwischenentscheid die Wiedererwägungsvoraussetzung der offensichtlichen Unrichtigkeit hinsichtlich der Rentenverfügung vom 14. Juli 2005 bejaht hat, nichts. Diese Feststellung bindet zwar sowohl die Beschwerdegegnerin bei dem von ihr neu zu fällenden Entscheid als auch das kantonale Gericht, welches den Zwischenentscheid erlassen hat (BGE 133 V 477 E. 5.2.3 S. 484 mit Hinweis), nicht aber das Bundesgericht: Die betreffende vorinstanzliche Rechtsanwendung wird zusammen mit dem neu zu fällenden Endentscheid anfechtbar sein (Art. 93 Abs. 3 BGG). Die Konstellation, wonach die Verwaltung durch einen kantonalen Rückweisungsentscheid gezwungen wird, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verfügung zu erlassen, liegt in casu nicht vor (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484 f.). 2.2.2 In Bezug auf das Eintretenserfordernis des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, welches die Beschwerdeführerin für gegeben erachtet, ist ihr sodann zwar zuzugestehen, dass die Gutheissung der Beschwerde einen sofortigen Endentscheid herbeiführen würde, da die Verneinung der Wiedererwägungsvoraussetzungen im Hinblick auf die Rentenverfügung vom 14. Juli 2005 jegliche zusätzliche Abklärungen in dieser Richtung hinfällig werden liesse. In der Regel verursachen kantonale Rückweisungsentscheide, mit denen - wie im zu beurteilenden Fall - einzig eine ergänzende Sachverhaltsabklärung angeordnet wird, jedoch kein weitläufiges Beweisverfahren mit einem bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten im Sinne des Gesetzes (vgl. Urteile [des Bundesgerichts] 9C_757/2008 vom 3. Oktober 2008, 8C_593/2008 vom 4. August 2008 E. 4, 8C_575/2008 vom 24. Juli 2008 E. 4 und 8C_742/2007 vom 4. April 2008 E. 3). Die von der Beschwerdeführerin vorgebrachten Argumente vermögen nicht darzutun, weshalb es sich vorliegend anders verhalten sollte.