Citation: I 719/01 16.05.2002 E. 3

3.-Mit der Vorinstanz ist für die Bestimmung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) vorliegend auf die Tabellenlöhne abzustellen (BGE 126 V 75 Erw. 3b/aa und bb mit Hinweisen). Das kantonale Gericht hat die einzelnen Berechnungsfaktoren zutreffend dargelegt. Nach den Grundsätzen über die richterliche Ermessenskontrolle (Art. 132 OG; BGE 126 V 362 Erw. 5d mit Hinweisen) liegen keine triftigen Gründe vor, entsprechend dem Antrag des Beschwerdeführers von der sorgfältig begründeten 15%igen Herabsetzung durch die Vorinstanz abzuweichen, sodass ein massgebendes Einkommen von Fr. 46'222. 30 resultiert. Des Weiteren hat das kantonale Gericht auch das hypothetische Einkommen im Gesundheitsfall (Valideneinkommen) gestützt auf die Angaben des Arbeitgebers vom 11. Mai 1999 und entsprechend der Nominallohnentwicklung 1999 und 2000 korrekt auf Fr. 71'122. 75 festgelegt. Der derart ermittelte Invaliditätsgrad von 35 % lässt keinen Raum für die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist demgemäss unbegründet.