Citation: 5A_193/2022 E. A

A.a. Der am 31. März 1911 geborene E.A.________ (Erblasser) verstarb1982. Als gesetzliche Erben hinterliess er den Sohn A.A.________ (Beschwerdeführer) sowie die Töchter F.A.________ und G.B.________. D.________ (geb. 1939; Beschwerdegegner 3) setzte er zum Willensvollstrecker ein. Im Jahre 2008 trat F.A.________ ihren Erbanteil gegen Entschädigung an die übrigen Erben ab. Etwas später verstarb G.B.________. Sie hinterliess den Ehemann B.B.________ (Beschwerdegegner 1) sowie die Söhne C.B.________ (Beschwerdegegner 2) und I.B.________. A.b. Am 13. Dezember 2018 gelangte C.B.________ ans Betreibungs- und Konkursamt Nidwalden und beantragte unter anderem die Absetzung von D.________ als Willensvollstrecker. Diesem Begehren entsprach die Behörde mit Entscheid vom 14. Oktober 2019. A.c. Am 4. November 2019 beschwerte sich D.________ hiergegen beim Regierungsrat Nidwalden. Im Rahmen dieses Verfahrens entsprach die Verfahrensleitung einem Gesuch von A.A.________ um Beiladung zum Verfahren (Entscheid vom 26. Juni 2020). Mit Beschluss vom 23. März 2021 hiess der Regierungsrat die Beschwerde teilweise gut, hob den Entscheid vom 14. Oktober 2019 auf und verfügte verschiedene Auflagen für den Willensvollstrecker (halbjährliche Erstellung eines Nachlassinventars; nur Beizug von unabhängigen Dritten als Hilfspersonen; halbjährliches Vorlegen eines Arztzeugnisses betreffend die Urteilsfähigkeit). Die Verfahrenskosten auferlegte der Regierungsrat zu 30 % D.________ und A.A.________ und zu 70 % C.B.________ und B.B.________, die er ausserdem zur Ausrichtung einer reduzierten Parteientschädigung an Erstere verpflichtete. Mit Entscheid vom 10. August 2020 setzte das Kantonsgericht Nidwalden für den Nachlass von E.A.________ sel. in einem separaten Verfahren eine Erbenvertretung ein und ernannte H.________ zur Erbenvertreterin. Dieser Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft.