Citation: 9C_100/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1977, war vom 1. April 2000 bis zum 30. April 2011 bei B.________ angestellt und deswegen bei der PKE Pensionskasse Energie Genossenschaft (heute in Liquidation; nachfolgend: Pensionskasse) für die berufliche Vorsorge versichert. Dr. med. C.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, attestierte eine vollständige Arbeitsunfähigkeit ab dem 14. Dezember 2010, 28. Februar und 14. März 2011 für jeweils "1-2 Wochen" resp. bis zum 31. März 2011. A.b. Am 1. Mai 2011 trat A.________ eine neue Stelle als Gemeindeschreiber an; das Arbeitsverhältnis wurde während der Probezeit durch die Arbeitgeberin auf den 15. Juli 2011 aufgelöst. Ab dem 16. Juli 2011 bezog A.________ Leistungen der Arbeitslosenversicherung. Am 10. Januar 2012 attestierte Dr. med. C.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, eine vollständige Arbeitsunfähigkeit ab dem Folgetag für "1-2 Wochen", weshalb ein durch die Arbeitslosenversicherung angeordneter Kurs abgebrochen wurde. Am 1. Februar 2012 trat A.________ wiederum eine neue Stelle an. Das Arbeitsverhältnis wurde jedoch während der Probezeit per 2. März 2012 aufgelöst, und es erfolgte eine erneute Anmeldung bei der Arbeitslosenversicherung. Vom 16. bis 18. und vom 27. bis 28. April 2012 befand er sich in stationärer psychiatrischer Behandlung. Auf den 1. Mai 2012 erfolgte eine weitere Festanstellung, die aber ebenfalls während der Probezeit per 31. Juli 2012 gekündigt wurde. Im Januar 2013 meldete sich A.________ wegen "Depressionen, Angstzuständen, Zwangsverhalten, Gedankenkreisen (Burnout) " bei der Invalidenversicherung (IV) an. Mit Verfügung vom 23. Juni 2014 sprach ihm die IV-Stelle eine ganze Rente ab dem 1. Juli 2013 zu. A.c. Die Vorsorgeeinrichtung verneinte ihre Leistungspflicht, weil der "invalidisierende Gesundheitsschaden" nicht während des Versicherungsverhältnisses mit ihr eingetreten sei; bis zum Jahre 2012 sei keine eigentliche Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen.