Citation: 9C_804/2019 E. 5.2

5.2. Das Bundesgericht prüft die Auslegung nach dem Vertrauensprinzip (und in Anwendung der Unklarheits- und Ungewöhnlichkeitsregel) als Rechtsfrage frei. Dabei ist es an die Feststellungen der Vorinstanz über die äusseren Umstände im Rahmen von Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG gebunden (BGE 140 V 50 E. 2.3 S. 52 mit Hinweisen; 133 III 61 E. 2.2.1 S. 67; Urteile 9C_196/2018 vom 20. Juli 2018 E. 1.4, in: SVR 2018 BVG Nr. 44 S. 160, und 9C_193/2017 vom 27. Oktober 2017 E. 5.2 mit Hinweisen, in: SVR 2018 BVG Nr. 10 S. 33).