Citation: 8C_772/2008 07.04.2009 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht gelangte zum Ergebnis, der Beschwerdeführer sei weder in organischer noch in psychischer Hinsicht in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Zur Begründung hat die Vorinstanz erwogen, es könne mit der IV-Stelle auf das Gutachten des ärztlichen Begutachtungsinstituts X.________ vom 2. Februar 2007 abgestellt werden. Dieses werde den rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige ärztliche Stellungnahme gerecht und vermöge für den medizinischen Sachverhalt den vollen Beweis zu erbringen. 2.2 Der Beschwerdeführer lässt einwenden, sein Vertreter sei am 1. September 2008 vom Hausarzt telefonisch kontaktiert und darüber informiert worden, dass aus dessen Sicht ein neurologisches Gutachten hätte erstellt werden müssen. Dabei habe sich der Hausarzt auf Dokumente gestützt, die ihm von Dr. med. S.________, Neurologie FMH, und von der orthopädischen Klinik des Spitals Y.________ zugestellt worden seien. Diese Dokumente seien dem Versicherten und seinem Vertreter zuvor nicht bekannt gewesen. Sie begründeten Anspruch auf eine vollständige medizinische Abklärung des gesundheitlichen Zustandes. Aufgrund der vom neurologischen Facharzt festgestellten ischämischen Muskelschädigung Quadrizeps femoris rechts und ischämischen Neuropathie Nervus femoralis rechts sei ein entsprechendes neurologisches Gutachten zu erstellen, weil im vorangehenden Gutachten des ärztlichen Begutachtungsinstituts X.________ vom 2. Februar 2007 eine neurologische Begutachtung und Untersuchung unterlassen worden sei.