Citation: 5A_417/2023 E. 4

Die Beschwerde scheitert bereits am fehlenden Rechtsbegehren (bzw. daran, dass das sinngemäss als Begehren lesbare Anliegen, wenn das Kindeswohl wirklich wichtig sei, werde um Erlass einer Strafe gebeten, nicht sachgerichtet wäre). Sodann enthält die Beschwerde auch keine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides; die Beschwerdeführerin beschränkt sich auf eine Wiederholung ihrer Behauptungen im vorinstanzlichen Verfahren, das Kind kenne den Vater, dieser komme mehrmals in der Woche und sorge für Geschenke, Essen, Kleidung und Pflege und sende jeden Monat Fr. 1'000.-- als Kindergeld.