Citation: 2C_258/2024 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zum Nichteintreten auf seine Beschwerde geführt haben, nicht sachbezogen auseinander. Seine Vorbringen zu seinem Gesundheitszustand, seiner Erfahrung als Hundesportler für Leistungshunde und seinen Fähigkeiten, einen Leistungshund zu führen, beziehen sich auf die materielle Seite des Falles und gehen somit über den Verfahrensgegenstand (vgl. E. 2.2 hiervor) hinaus. Im Übrigen erschöpft sich seine Eingabe in pauschalen Vorwürfen (angebliche Unterdrückung von Vorgängen und Tatsachen, um die Behörden zu schützen) an die Abteilungspräsidentin des Verwaltungsgerichts. Damit gelingt es ihm nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt habe, indem sie auf seine Beschwerde nicht eingetreten ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Insbesondere legt er nicht ansatzweise dar, dass die Vorinstanz den Streitgegenstand in Verletzung von Bundes- oder kantonalem Recht festgelegt habe bzw. zeigt er nicht auf, gestützt auf welche Rechtsnormen das Verwaltungsgericht gehalten gewesen wäre, auf Vorbringen einzugehen, die nicht Verfahrensgegenstand bildeten.