Citation: 1C_17/2017 E. 1

Der Beschwerdeführer ficht einen Beschluss des Regierungsrats über die Bewilligung einer Ausgabe von Fr. 18'221'000.-- für die Übertragung einer Liegenschaft ins Verwaltungsvermögen und für die Erstellung und Ausstattung eines Schulraumprovisoriums für die Kantonsschule Uetikon am See an. Die entsprechende Ausgabe ist als gebundene bezeichnet und weder dem Kantonsrat unterbreitet noch dem fakultativen Referendum unterstellt worden. Gegen den Beschluss des Regierungsrats steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in der Form der Beschwerde in Stimmrechtssachen ans Bundesgericht offen, soweit der Beschwerdeführer rügt, der Beschluss sei zu Unrecht nicht dem (fakultativen) Volksreferendum unterstellt worden (vgl. Art. 82 lit. c BGG). Gegen den angefochtenen Regierungsratsbeschluss steht kein Rechtsmittel an eine kantonale Instanz offen (vgl. § 44 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 [VRG; LS 175.2]). Er ist somit kantonal letztinstanzlich und kann gemäss Art. 88 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Abs. 2 BGG direkt beim Bundesgericht angefochten werden. Der Beschwerdeführer ist als im Kanton Zürich stimmberechtigter Bürger zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 89 Abs. 3 BGG). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.