Citation: 8C_824/2008 30.01.2009 E. A

Die 1946 geborene R.________ war seit 9. Januar 2004 über die Firma K.________ AG als Verkäuferin in einer Autobahnraststätte tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 26. Februar 2004 erlitt sie einen Auffahrunfall, indem sie ihren Personenwagen, als das sich vor ihr befindende Fahrzeug vor einem Fussgängerstreifen abrupt abbremste, zwar zum Stillstand bringen konnte, der Lenker des nachfolgenden Wagens aber nicht mehr rechtzeitig zu reagieren vermochte und in ihr Fahrzeug hineinfuhr (Unfallmeldung UVG vom 27. Februar 2004). Der erstbehandelnde Hausarzt Dr. med. J.________, Innere Medizin FMH, welchen R.________ infolge sich verstärkender Nacken- und Kopfschmerzen, Schwindel sowie Übelkeit tags darauf aufsuchte, diagnostizierte einen Status nach Halswirbelsäulen (HWS)-Distorsion; auf Grund des Röntgenbefundes wurde eine Osteochondrose C5/6 und C6/7 festgestellt (Zeugnis UVG vom 13. März 2004, "Dokumentationsbogen für Erstkonsultation nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma" vom 13. März 2004). In der Folge veranlasste die SUVA Abklärungen medizinischer Art - namentlich Einholung von Berichten des Dr. med. J.________ vom 2. Juni, 5. August und 17. November 2004 sowie 6. April, 10. Juni und 14. Dezember 2005, des Dr. med. S.________, Facharzt FMH für Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten, vom 21. September 2004, des Dr. med. B.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 13. Dezember 2004, der Rehabilitationsklinik E.________, in welcher die Versicherte sich vom 17. Februar bis 17. März 2005 aufgehalten hatte, vom 25. April 2005, des lic. phil. I.________, Fachpsychologe für Neuropsychologie FSP und Psychotherapie FSP, vom 14. September 2005 und 14. Januar 2006, des Dr. med. M.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 25. Januar 2006, des Spitals X.________, Klinik für Ohren-, Nasen-, Hals- und Gesichtschirurgie, Neurologische Klinik und Poliklinik, vom 4. April 2006 sowie des Kreisarztes Dr. med. G.________, FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 8. August 2006 - und unterstützte die Versicherte in ihren beruflichen Bemühungen im Rahmen eines Case Managements. Gestützt darauf kam der Unfallversicherer mit Verfügung vom 31. August 2006 zum Schluss, dass die aktuell noch geklagten Beschwerden organisch nicht hinreichend nachweisbar seien; da es ferner an einem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfallereignis fehle, seien die Leistungen per 30. September 2006 einzustellen. Daran wurde auf Einsprache(n) hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 10. Mai 2007).