Citation: 8C_11/2021 E. A

A.a. Die 1976 geborene A.________, zuletzt als Juristin/Projektleiterin bei der Stiftung B.________ im 70%-Pensum tätig, meldete sich im Dezember 2014 unter Hinweis auf eine Depression und chronische Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen erwerblicher und medizinischer Art gewährte ihr die IV-Stelle Bern ein Belastbarkeits- und Aufbautraining mit Coaching vom 3. August 2015 bis 17. Juli 2016 mit anschliessendem Arbeitsversuch und Verlängerung des Coachings bis 16. Oktober 2016 (Coachingbericht vom 6. September 2016). In der Folge ordnete sie eine neuropsychologische (Expertise vom 20. Juli 2017) und eine psychiatrische (Expertise vom 9. Juni 2017) Begutachtung an. Am 8. Dezember 2017 verfügte sie die Abweisung des Leistungsbegehrens bei einem Invaliditätsgrad von 32 %. Nachdem das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Leistungsabweisung bestätigt hatte (Entscheid vom 9. Mai 2018), hiess das Bundesgericht die hiergegen geführte Beschwerde mit Urteil 8C_450/2018 vom 16. Oktober 2018 teilweise gut und wies die Sache - unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids - zur neuen Entscheidung an das kantonale Gericht zurück. A.b. Der Instruktionsrichter des Verwaltungsgerichts holte daraufhin bei den behandelnden Ärzten und Psychologen sowie bei diversen früheren Arbeitgebern Unterlagen ein. Aufforderungsgemäss machte A.________ zudem Angaben zu den Therapiemassnahmen. Mit prozessleitender Verfügung vom 21. Januar 2019 gab der Instruktionsrichter den Parteien Gelegenheit, sich zur beabsichtigten Begutachtung durch Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und zum vorgesehenen Fragenkatalog zu äussern. A.________ nahm eingehend Stellung und beantragte zudem den Ausstand des Instruktionsrichters. Nach letztinstanzlicher Abweisung dieses Gesuchs (Urteil 8C_279/2019 vom 3. Juli 2019) und einer neuen Eingabe von A.________ veranlasste der Instruktionsrichter die Begutachtung durch Dr. med. C.________. Zu dessen Expertise vom 27. April 2020 nahmen die Parteien Stellung. Daraufhin verlangte der Instruktionsrichter vom Gutachter weitere Erläuterungen bezüglich der von diesem attestierten Arbeitsfähigkeit (vgl. Stellungnahme vom 26. August 2020). Die Parteien reichten in der Folge ihre Schlussbemerkungen ein.