Citation: 2C_182/2009 13.05.2009 E. 1

Mit Urteil vom 12. Dezember 2008 wies das Kantonsgericht Freiburg (Steuergerichtshof) Beschwerde und Rekurs von X.________ ab. Angefochten war die Steuerveranlagung 2004 betreffend die direkte Bundessteuer und die Kantonssteuern. Auf die Beschwerdebegehren Ziffer 1 und 2 trat der Steuergerichtshof nicht ein, weil diese keine Fragen betrafen, die Gegenstand des Einspracheentscheides waren. Soweit der Beschwerdeführer die Überprüfung der Steuerveranlagungen der letzten 15 Jahre verlangte, befand der Steuergerichtshof, diese seien längst in Rechtskraft erwachsen und ein Revisionsgrund sei weder geltend gemacht noch ersichtlich. Mit Eingabe vom 10. März 2009 gelangte der Steuerpflichtige an das Bundesgericht. Er teilte mit, er habe vom Urteil des Kantonsgerichts vom 12. Dezember 2008 am 17. Februar 2009 partiell und am 8. und 10. März 2009 vollständig Kenntnis erhalten. Er bitte darum, dass ihm eine zusätzliche Frist gewährt werde, "weil viele Unregelmässigkeiten seitens der Verwaltungsjustiz bestehen". Seine Angaben gegenüber dem Gericht seien generell nicht berücksichtigt worden. Im Einzelnen beanstandet er: "1. Das Vorgehen und (die) nicht genauen Messungen im Haus in Freiburg und Chalet am Schwarzsee von Herrn André Auderset sowie sein Bemühen(,) das Haus auszuschreiben und (zu) verkaufen.