Citation: C 200/98 31.05.2000 E. 1

1.- Im angefochtenen Entscheid werden die nach Gesetz (Art. 59 Abs. 1 und 3 AVIG) und Rechtsprechung (statt vie- ler BGE 112 V 398 Erw. 1a und ARV 1998 Nr. 39 S. 220 f. Erw. 1) erforderlichen (materiellen) Kriterien für die Anerkennung des Kurses "Ausbildung in Familienmediation 1997-99" als arbeitsmarktliche Massnahme im vorliegenden Fall zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu er- gänzen ist, dass unter der Vermittlungsfähigkeit, die gemäss Art. 59 Abs. 3 AVIG durch die Umschulung, Weiter- bildung oder Eingliederung verbessert werden muss, die objektive arbeitsmarktabhängige Vermittelbarkeit zu ver- stehen ist (BGE 122 V 266 Erw. 4 und ARV 1992 Nr. 3 S. 79 Erw. 3a).