Citation: 5D_193/2023 E. 5

Der Beschwerdeführer geht auf diese Erwägungen nicht ein. Stattdessen erhebt er Vorwürfe gegen seine ehemalige Ehefrau, ihren Anwalt und die Behörden. Er macht geltend, Unterhaltsleistungen zu verlangen und den Kontakt zu den Kindern zu verbieten, stelle eine Verfassungsverletzung dar, der Beschwerdegegner und weitere Behörden könnten keine Unterhaltsleistungen, Steuern, Gebühren und Kosten auf der Grundlage von Gesetzen und Urteilen verlangen, die den Grundsätzen der Verfassung widersprächen, und die Schweiz setze den weltlichen Humanismus mit politischer, gerichtlicher und medizinischer Gewalt entgegen der Religionsfreiheit (Art. 15 BV) durch. Diese pauschalen Vorbringen stellen keine genügenden Verfassungsrügen dar. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).