Citation: 6B_337/2020 E. 4

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Die Beschwerdeführerin setzt sich weder mit den vorinstanzlichen Erwägungen hinreichend auseinander, noch äussert sie sich zu ihrer Beschwerdelegitimation als Privatklägerin, die vorliegend auch nicht gegeben ist. Gemäss § 6 Abs. 1 i.V.m. § 1 Abs. 1 des Haftungsgesetzes des Kantons Zürich vom 14. September 1969 (HG/ZH; LS 170.1) haftet der Kanton für den Schaden, den ein Mitglied seiner Behörden oder Gerichte oder eine in seinem Dienst stehende Person in Ausübung amtlicher Verrichtungen einem Dritten widerrechtlich zufügt. Dem Geschädigten steht kein Anspruch gegen den Beschuldigten zu (§ 6 Abs. 4 HG/ZH). Allfällige Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche der Beschwerdeführerin gegen die angeblich fehlbaren Führungspersonen bzw. Mitglieder der Stadtpolizei Zürich beurteilen sich demnach ausschliesslich nach dem Haftungsgesetz des Kantons Zürich und sind deshalb öffentlich-rechtlicher Natur. Im Übrigen ist auch nicht ersichtlich, inwiefern der angefochtene Beschluss rechts- oder verfassungswidrig sein könnte. Soweit die Beschwerdeführerin auf ihre Grundrechte und in diesem Zusammenhang auf Verfassungs- und Konventionsbestimmungen hinweist und deren Verletzung rügt (Art. 16 i.V.m. Art. 19 UNO Pakt II; Art. 17 UNO Pakt II, Art. 8 EMRK, Art. 10 Abs. 2 BV i.V.m. Art. 5 Abs. 2 BV; Art. 13 Abs. 2 BV und Art. 5 Abs. 2 BV i.V.m. Art. 36 BV), können ihre Vorbringen - soweit sie den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG überhaupt genügen - nicht unabhängig von einer materiellen Prüfung der Sache beurteilt werden. Auf eine solche hat die Beschwerdeführerin mangels Legitimation keinen Anspruch.