Citation: 1P.811/2006 26.03.2007 E. 5

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 156 OG). Er ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Aufgrund des angefochtenen Urteils und der Beschwerdebeilagen ist von seiner Mittellosigkeit auszugehen. Angesichts der Verurteilung zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe konnte er sich zur Beschwerde veranlasst sehen. Das Gesuch wird bewilligt (Art. 152 Abs. 1 OG). Es ist keine Gerichtsgebühr zu erheben und dem Vertreter des Beschwerdeführers ist eine Entschädigung auszurichten.