Citation: I 479/03 19.11.2003 E. 2

2.1 Die Beschwerdeführerin lässt letztinstanzlich den Einwand erneuern, dass bezüglich ihrer Arbeitsfähigkeit nicht auf die Einschätzung der Ärzte des Spitals X.________, sondern auf das handchirurgische Teilgutachten des Dr. S.________, Orthopädische Chirurgie FMH, spez. Handchirurgie, vom 22. November 2001 abzustellen und bei dessen Attestierung einer Arbeitsfähigkeit von 40-60 % von einem Mittelwert von 50 % auszugehen sei. 2.2 Die Versicherte leidet gemäss den medizinischen Akten an Arthrose an den Daumensattelgelenken beider Hände sowie an hochgradiger Innenohr-Schwerhörigkeit. Es ist unbestritten, dass für mittelschwere bis schwere körperliche Tätigkeiten eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit besteht. Während Dr. S.________ der Versicherten in einer angepassten Tätigkeit je nach Beschäftigungsart und Forderung eine Arbeitsfähigkeit von 40-60 % attestiert, gehen die Ärzte des Spitals X.________ davon aus, dass sie in einer leichten körperlichen Tätigkeit ohne repetitives Tragen von Lasten über 5 kg zeitlich zu 100 %, leistungsmässig zu 60 % arbeitsfähig sei. Mit der Vorinstanz kann auf diese letztere, polydisziplinäre Einschätzung abgestellt werden, da sie nicht nur, wie das handchirurgische Teilgutachten, medizinisch-theoretisch ist, sondern sich auf konkrete Tests stützt, inwieweit der Einsatz der Hände möglich sei (BGE 114 V 283 Erw. 1c, 111 V 239 Erw. 1b, je mit Hinweisen).