Citation: 8C_5/2023 E. 7

Zusammenfassend beruht das angefochtene Urteil auf einem in medizinischer Hinsicht offensichtlich unrichtig, da unvollständig festgestellten Sachverhalt, was eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 43 Abs. 1 und 61 lit. c ATSG) darstellt. Die Beschwerdegegnerin hatte bereits ein (monodisziplinäres) psychiatrisches Gutachten veranlasst. Folglich ist es entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers durchaus angezeigt, die Sache zur Einholung ergänzender medizinischer Auskünfte an die Vorinstanz zurückzuweisen (vgl. dazu: BGE 139 V 349 E. 5.3 mit Hinweis auf BGE 137 V 210). Diese hat - nachdem die gutachterliche Stellungnahme vom 22. September 2022 einzig die Berichtigung eines Schreibfehlers betraf - dem psychiatrischen Experten Dr. med. B.________ die im Verwaltungsverfahren eingegangenen psychiatrischen Berichte der Klinik C.________ und des Spitals D.________ zur ergänzenden (inhaltlichen) Stellungnahme vorzulegen; allenfalls ist ein psychiatrisches Gerichtsgutachten in Auftrag zu geben. Auf die weiteren Vorbringen in der Beschwerde braucht bei diesem Ergebnis nicht weiter eingegangen zu werden.