Citation: I 297/00 01.02.2002 E. A

A.- Der 1960 geborene S.________ arbeitete seit seiner Einreise in die Schweiz im Jahre 1988 als Bauarbeiter, zuletzt ab 10. Oktober 1994 als angelernter Maurer bei der F.________ AG, Hoch- und Tiefbau. Am 14. Oktober 1994 stürzte er von einem Baugerüst auf beide Füsse und zog sich dabei eine Calcaneustrümmerfraktur rechts, eine Fraktur des Malleolus lateralis Typ A links und Rippenfrakturen links zu. Für die Unfallfolgen richtet ihm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gestützt auf einen Vergleich vom 17. März/2. Mai 1997 eine Invalidenrente für eine Erwerbsunfähigkeit von 40 % aus. Im Januar 1996 meldete sich S.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und beruflichen Abklärungen sowie nach Beizug des Abklärungsberichts der Abteilung Berufliche Eingliederung der Rehabilitationsklinik X.________ vom 29. Mai 1996 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Wirkung ab 1. Oktober 1995 bis 29. Februar 1996 eine ordentliche halbe, vom 1. März bis 31. Dezember 1996 eine ausserordentliche halbe und ab 1. Januar 1997 eine ordentliche halbe Invalidenrente zu, jeweils mit Zusatzrente für die Ehefrau sowie sechs Kinderrenten (Verfügungen vom 16. und 23. Januar 1998).