Citation: 1C_314/2023 E. 2.4

2.4. Diese Ausführungen der Vorinstanz sind nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer macht ausdrücklich kein unmittelbares schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids geltend. Der Zusammenhang zwischen der Plangenehmigung der SBB-Leitung und der Swissgrid-Leitung, zu welcher der Beschwerdeführer eine räumliche Nähe geltend machen kann, ist sehr lose. Beim Nutzen geht es um einen hypothetischen, sich in der Zukunft allenfalls verwirklichenden, wobei dieser Nutzen in einer höheren Wahrscheinlichkeit besteht, dass die SBB- und die Swissgrid-Leitungen dereinst gebündelt und nicht mehr in der Nähe seines Wohnhauses geführt werden. Dieses Verhältnis zwischen dem Streitgegenstand und dem Beschwerdeführer genügt gemäss der Rechtsprechung des Bundesgerichts nicht, um dessen Beschwerdebefugnis zu bejahen (vorne E. 3.1).