Citation: 9C_457/2024 E. 3.2.3

3.2.3. Was schliesslich den an die Vorinstanz gerichteten Vorwurf fehlender Unabhängigkeit anbelangt, beschränkt sich die Beschwerdeführerin auf pauschale Kritik. Sie nennt keine konkreten und objektiven Anhaltspunkte für die angebliche Voreingenommenheit, sondern scheint aus dem Umstand, dass das kantonale Urteil nicht wunschgemäss ausfiel, auf richterliche Voreingenommenheit zu schliessen, was nicht genügt. Aus ihren Ausführungen ergeben sich keinerlei Hinweise auf die von ihr behauptete Parteilichkeit. Umstände, die bei objektiver Betrachtung den Anschein der Befangenheit und Voreingenommenheit erwecken könnten (vgl. BGE 144 I 234 E. 5.2; 141 IV 178 E. 3.2.1), sind der Beschwerde auch nicht ansatzweise zu entnehmen. Damit entbehrt auch dieser Einwand einer Grundlage.