Citation: 7B.269/2003 09.02.2004 E. 1

Z.________ stellte am 16. August 2003 beim Betreibungsamt Niederhasli das Betreibungsbegehren für die Forderung von Fr. 28'171'264.34 nebst Zins zu 9,25 % seit 12. September 1990 gegen die Politische Gemeinde Niederhasli. Das Betreibungsamt forderte ihn am 18. August 2003 zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 410.-- auf. Hiergegen gelangte Z.________ an das Bezirksgericht Dielsdorf als unterer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Mit Beschluss vom 23. September 2003 wies die untere Aufsichtsbehörde sowohl das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Betreibungsverfahren als auch die Beschwerde ab und wies darauf hin, dass die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses mit der Zustellung des Beschlusses neu ausgelöst werde. Auf Beschwerde hin bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit Beschluss vom 2. Dezember 2003 (unter Kostenfolge) den erstinstanzlichen Beschwerdeentscheid und wies ebenfalls darauf hin, dass die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses mit der Zustellung des Beschlusses neu ausgelöst werde. Z.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 19. Dezember 2003 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt (neben einer Reihe prozessualer Anträge) im Wesentlichen, den angefochtenen Beschluss aufzuheben und das Betreibungsverfahren kostenfrei zu vollziehen. Weiter verlangt er aufschiebende Wirkung. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.