Citation: 5D_47/2019 E. 1

Mit Entscheid vom 17. Oktober 2018 erteilte das Regionalgericht Bern- Mittelland der B.________ AG in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, für Fr. 4'188.35 provisorische Rechtsöffnung und auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 200.-- dem Schuldner A.________. Dagegen erhob A.________ am 31. Oktober 2018 eine Beschwerde mit dem sinngemässen Antrag auf Abweisung des Rechtsöffnungsgesuches; ferner beantragte er den Aufschub der Vollstreckbarkeit und die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Entscheid vom 8. Januar 2019 wies das Obergericht des Kantons Bern die Beschwerde sowie das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Mit Schreiben vom 19. Februar 2019 wandte sich A.________ an das Obergericht und persönlich an den referierenden Oberrichter, im Kern mit dem Anliegen, er habe sich gar nicht gegen den Rechtsöffnungsentscheid (den er anerkenne und gegen den er Aberkennungsklage erhoben habe), sondern gegen den erstinstanzlichen Gerichtskostenvorschuss wenden wollen; das Obergericht habe mithin etwas beurteilt, was gar nicht angefochten gewesen sei. Ferner verlange er die Stornierung der obergerichtlichen Gerichtskosten. Am 21. Februar 2019 übermachte das Obergericht diese Eingabe dem Bundesgericht.