Citation: 8C_690/2009 21.12.2009 E. A

Die 1965 geborene F.________ war bei der Firma T.________ AG als Montageangestellte tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfallfolgen versichert. Am 4. Mai 2006 fuhr sie mit ihrem Auto frontal in ein Fahrzeug, welches vor ihr fahrend rechts in eine Bushaltestelle einbog und dann wieder zurück auf die Fahrbahn fuhr. In der chirurgischen Abteilung des Spitals G.________ diagnostizierte man ein HWS-Beschleunigungstrauma und eine Thoraxkontusion. Am 21. Juni 2006 fand ein ambulantes Assessment in der Klinik B.________ statt, und vom 18. September bis 6. Oktober 2006 befand sich F.________ stationär in der Klinik V.________. Die Arbeitsgruppe für Unfallmechanik, Zürich, erstattete am 20. Dezember 2006 eine biomechanische Kurzbeurteilung des Unfalls. Nachdem sich F.________ vom 5. bis 30. März 2007 im Institut S.________ aufgehalten hatte, stellte die SUVA mit Verfügung vom 7. Juni 2007 die Versicherungsleistungen per 30. Juni 2007 ein und verneinte mangels adäquater Unfallfolgen einen Anspruch auf weitere Geldleistungen. Mit Einspracheentscheid vom 12. März 2008 bestätigte sie ihre Verfügung.