Citation: 2A.20/2004 07.04.2004 E. D

Gegen diese Departementsverfügung erhob A.________ Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden. Neu machte er geltend, der Onkel, der C.________ nach dem Tod der Grossmutter betreut habe, sei beruflich an einen anderen Ort versetzt worden. An seiner Stelle habe nun die Frau eines anderen Onkels die Betreuung von C.________ übernommen. Mit Urteil vom 3. Oktober 2003 wies die 3. Kammer des Verwaltungsgerichts die Beschwerde ab. Das Verwaltungsgericht hielt die geltend gemachten Änderungen in den Betreuungsverhältnissen der Tochter C.________ nicht für ausreichend, um eine Neubeurteilung des Gesuchs und damit einen Widerruf der Verfügung vom 11. April 2001 zu rechtfertigen. Auch aus dem Inkrafttreten der Abkommen über die Freizügigkeit des Personen- und Dienstleistungsverkehrs leitete das Verwaltungsgericht keinen Widerrufsgrund her.