Citation: 4A_332/2018 E. 6

6. Der Beschwerdeführer rügt schliesslich, die Vorinstanz habe die Gerichtsgebühr und die Parteientschädigung willkürlich festgelegt. Willkürlich ist ein Entscheid nach konstanter Rechtsprechung nicht schon dann, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre. Das Bundesgericht hebt einen kantonalen Entscheid wegen Willkür vielmehr nur auf, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f.; 138 IV 13 E. 5.1 S. 22). Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde nicht - jedenfalls nicht nachvollziehbar - mit der Begründung der Vorinstanz betr. Festlegung der Kosten- und Entschädigungsfolgen auseinander. Erst recht zeigt er nicht auf, inwiefern diese Begründung offensichtlich unhaltbar wäre. Es fehlt auch hinsichtlich dieser Rüge an einer hinreichenden Begründung (vgl. E. 3 hiervor), sodass auch auf diese Rüge nicht eingetreten werden kann.