Citation: 1B_197/2019 E. 3.7

3.7. Eher beiläufig macht der Beschwerdeführer - im Rahmen seiner Vorbringen zum allgemeinen Haftgrund des dringenden Tatverdachtes - auch noch geltend, die Staatsanwaltschaft habe die Strafuntersuchung nicht ausreichend vorangetrieben und damit das Beschleunigungsgebot in Haftsachen (Art. 5 Abs. 2 StPO) verletzt. Zwischen der Inhaftierung (am 11. Februar 2019) bzw. förmlichen Haftanordnung (am 22. Februar 2019) und seinem Haftentlassungsgesuch vom 11. März 2019 habe sie "nichts vorgenommen". Erst am 19. und 27. März 2019 sei eine Gewährsperson (nochmals) befragt worden, das zweite Mal parteiöffentlich durch die Staatsanwaltschaft. Ein Polizeibericht vom 25. März 2019 über die "Resultate der Handyauswertung" sei erst Ende März 2019 eingegangen. Eine unterdessen mitbeschuldigte Person habe ihn, den Beschwerdeführer, bei einer Einvernahme vom 17. März 2019 zwar "nicht belastet"; eine "Konfrontationseinvernahme" zwischen ihm und dieser Person habe die Staatsanwaltschaft aber bisher zu Unrecht nicht anberaumt. Die Vorbringen des Beschwerdeführers lassen keine besonders schwer wiegenden bzw. häufigen Versäumnisse der Untersuchungsleitung (im Sinne der einschlägigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung) erkennen, welche ausnahmsweise eine sofortige Haftentlassung des Beschuldigten von Bundesrechts wegen als geboten erscheinen liessen (vgl. BGE 137 IV 92 E. 3.1 S. 96; 136 I 274 E. 2.3 S. 278; 133 I 168 E. 4.1 S. 170 f.; 270 E. 3.4.2 S. 281; je mit Hinweisen). Aus den vorliegenden Akten ergibt sich, dass die Staatsanwaltschaft die sich aufdrängenden Beweiserhebungen in einem vertretbaren zeitlichen Rahmen angeordnet hat und die kantonalen Strafbehörden auf eine weiterhin zügige Untersuchungsführung hinwirken. Dass die Staatsanwaltschaft nicht sämtlichen Beweisanträgen des Beschwerdeführers sofort Folge geleistet hat, kann ihr nicht als schwerer Verfahrensfehler angelastet werden. Er befindet sich seit dem 11. Februar 2019 in strafprozessualer Haft. Damit ist die bisherige Haftdauer auch noch nicht grosse Nähe der Freiheitsstrafe gerückt, mit welcher er im Falle einer strafrechtlichen Verurteilung zu rechnen hat (vgl. BGE 143 IV 168 E. 5.1 S. 173; 139 IV 270 E. 3.1 S. 275; 133 I 168 E. 4.1 S. 170; 270 E. 3.4.2 S. 281; je mit Hinweisen).