Citation: 8C_450/2018 E. A

Die 1976 geborene A.________, zuletzt als Juristin/Projektleiterin bei der Stiftung B.________ im 70 %-Pensum tätig, meldete sich im Dezember 2014 unter Hinweis auf eine Depression und chronische Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen erwerblicher und medizinischer Art gewährte ihr die IV-Stelle Bern ein Belastbarkeits- und Aufbautraining mit Coaching vom 3. August 2015 bis 17. Juli 2016 mit anschliessendem Arbeitsversuch und Verlängerung des Coachings bis 16. Oktober 2016 (Coachingbericht vom 6. September 2016). In der Folge liess die Verwaltung A.________ neuropsychologisch (Expertise vom 20. Juli 2017) und psychiatrisch (Expertise vom 9. Juni 2017) begutachten. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren und nach Konsultation des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) verfügte sie am 8. Dezember 2017 die Abweisung des Leistungsbegehrens bei einem Invaliditätsgrad von 32 %.