Citation: C 75/02 11.06.2002 E. 1

1.- Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann lediglich insoweit eingetreten werden, als darin eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid stattfindet, sodass von einer sachbezogenen Begründung gesprochen werden kann (Art. 108 OG [in Verbindung mit Art. 132 Ingress OG]; BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen, 118 Ib 135 Erw. 2). An diesem formellen Gültigkeitserfordernis gebricht es vorliegend mit Ausnahme der in Erw. 2 hiernach behandelten Rüge. Soweit der Beschwerdeführer wie schon vor Vorinstanz geltend macht, er habe beim ersten Gespräch im RAV die Auskunft erhalten, in seinem Alter werde der anrechenbare Lohn (recte: versicherte Verdienst) immer derselbe bleiben, ist auf dieses Vorbringen und seine daraus gezogenen Schlüsse unter dem Gesichtspunkt des öffentlichrechtlichen Vertrauensschutzes als mögliche Anspruchsgrundlage (vgl. dazu BGE 127 I 36 Erw. 3a, 121 V 66 f. Erw. 2a, je mit Hinweisen) mangels Substanziierung nicht weiter einzugehen.