Citation: 9C_561/2017 E. A

A.a. Die 1970 geborene A.________ war zuletzt bis Juli 1998 als stellvertretende Rayonchefin bzw. als Kassierin bei der B.________ angestellt. Mit Datum vom 18. Juni 1999 meldete sie sich bei der IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle wies das Rentenbegehren mit Verfügung vom 31. März 2000 ab, wogegen die Versicherte Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich führte. Dieses verpflichtete die Verwaltung mit Entscheid vom 31. Januar 2001 zu weiteren Abklärungen. Nachdem eine neurologische Begutachtung vom 6. Februar 2003 unklare Angaben betreffend Beginn und Umfang der Arbeitsunfähigkeit geliefert hatte, holte die IV-Stelle ein polydisziplinäres Gutachten beim medizinischen Zentrum Römerhof (Medizinisches Zentrum Römerhof GmbH, fortan: MZR; internistisch-psychiatrisch-rheumatologische Expertise vom 5. Dezember 2003) ein. Gestützt darauf verfügte sie am 14. Juli 2004 mit Wirkung ab 1. Oktober 1998 die Ausrichtung einer halben Rente. Auf Beschwerde der A.________ hin wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Sache - unter Verweis auf die damals geltenden Foerster-Kriterien - zur ergänzenden Abklärung an die IV-Stelle zurück. Diese gewährte schliesslich am 22. Juni 2006 - gestützt auf das bereits vorliegende polydisziplinäre Gutachten vom 5. Dezember 2003 sowie auf die bei Dr. med. C.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie am MZR, zusätzlich eingeholte psychiatrische Expertise vom 13. Februar 2006 - mit Wirkung ab 1. Oktober 1998 eine halbe und ab 1. März 2004 eine ganze Rente der Invalidenversicherung. A.b. Im Rahmen eines im Februar 2015 eingeleiteten Revisionsverfahrens veranlasste die IV-Stelle eine psychiatrisch-rheumatologische Begutachtung bei der medizinischen Gutachtenstelle Zug (Medizinische Gutachten Zug, fortan: MGZ; Expertise vom 15. März 2016). Gestützt hierauf, und nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, verfügte sie am 26. Juli 2016 bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 20 % die Aufhebung der Rente per 1. September 2016.