Citation: 8C_128/2022 E. 6.2.2

6.2.2. Zur Ermittlung des Invalideneinkommens hat das kantonale Gericht ebenfalls auf die Tabellenlöhne der LSE 2018 abgestellt. Es hat den Wert der Tabelle TA1_tirage_skill_level, Privater Sektor, Total, Männer, Kompetenzniveau 1, von Fr. 5'417.- beigezogen und - angepasst an die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden, aufgerechnet auf ein ganzes Jahr und indexiert auf das Jahr 2019 - für ein Pensum von 100 % ein Invalideneinkommen von Fr. 68'367.56 errechnet. Angesichts der soeben zitierten Rechtsprechung und der Tatsache, dass dem Beschwerdeführer die angestammte Tätigkeit gerade nicht mehr zumutbar ist, ist es nicht unzulässig, dass die Vorinstanz auch beim Invalideneinkommen auf das Total der LSE-Tabelle abgestellt hat. Insbesondere vermag das Vorbringen des Beschwerdeführers, er könne nur noch einer Beschäftigung in der Branche "sonstige persönliche Dienstleistungen" nachgehen, mit Blick auf die attestierte 100%ige Arbeitsfähigkeit und das Zumutbarkeitsprofil (vgl. E. 4 hiervor) nicht durchzudringen.