Citation: 1C_479/2024 E. 1

Gegen den kantonal letztinstanzlichen Endentscheid des Verwaltungsgerichts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a, 86 Abs. 1 lit. d und 90 BGG). Der Beschwerdeführer ist befugt, mit Beschwerde geltend zu machen, die kantonalen Instanzen hätten ihm zu Unrecht die Einspracheberechtigung aberkannt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist daher grundsätzlich (vorbehältlich genügend begründeter Rügen) einzutreten. Streitgegenstand ist allerdings einzig die Frage der Einspracheberechtigung des Beschwerdeführers. Soweit dieser materiellrechtliche Einwände gegen die Erschliessungsplanung erhebt, ist darauf nicht einzutreten. Dies gilt insbesondere auch, soweit er Widersprüche zwischen dieser und der hängigen Gesamtrevision der Ortsplanung geltend macht und die Einholung eines Berichts zu dieser Frage beantragt.