Citation: 6B_1153/2023 E. 7

Aufgrund der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör des Beschwerdeführers ist der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Vorinstanz wird die Sache neu beurteilen müssen (vgl. E. 4.4). Damit erübrigt es sich grundsätzlich, auf die Ausführungen betreffend Strafzumessung einzugehen (Beschwerde S. 43 ff.). Aus prozessökonomischen Gründen ist es aber dennoch angezeigt, die Vorbringen des Beschwerdeführers zu prüfen, soweit dies trotz der Rückweisung betreffend der Widerhandlung gegen das BetmG bereits möglich ist. Entgegen der Meinung des Beschwerdeführers setzt sich die Vorinstanz mit den massgebenden Faktoren auseinander und würdigt sämtliche Strafzumessungskomponenten zutreffend (Urteil S. 27 ff.; erstinstanzliches Urteil S. 108 ff., S. 112 und S. 117 ff.). Dass sie sich von nicht wesentlichen Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wichtige Aspekte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht erkennbar und vermag der Beschwerdeführer auch nicht aufzuzeigen. Sodann kann auf seine Einwände insofern nicht eingetreten werden, als sie sich auf die beantragte Änderung im Schuldpunkt der versuchten vorsätzlichen Tötung beziehen (Beschwerde S. 42) - es bleibt bei der diesbezüglichen Verurteilung - oder soweit ihnen seine eigenen tatsächlichen Feststellungen zugrunde liegen (Beschwerde S. 44 ff.). Dies ist etwa der Fall, wenn er erörtert, angesichts seines Kokain- und Alkoholkonsums sei er im Tatzeitpunkt nicht mehr vollends schuldfähig gewesen (Beschwerde S. 46), oder wenn er moniert, er habe sich beim qualifizierten Betrug grösstenteils mit einfachen Lügen einen Vorteil verschaffen können, was die Vorinstanz ignoriere (Beschwerde S. 47). Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass die Begründung der Beschwerde in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein muss; der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (Beschwerde S. 35 und S. 42; BGE 144 V 173 E. 3.2.2; 143 IV 122 E. 3.3;140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen).