Citation: 7B_795/2023 E. 4

Soweit auf sie einzutreten ist, erweist sich die Beschwerde demnach als begründet. Das angefochtene Urteil wird aufgehoben und die Sache wird zum neuen Entscheid über die Höhe der dem Beschwerdeführer auszurichtenden Parteientschädigung an die Vorinstanz zurückgewiesen. Bei diesem Verfahrensausgang sind keine Gerichtskosten zu erheben (vgl. Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Kanton Luzern hat den obsiegenden Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG), wobei die Entschädigung praxisgemäss seinem Rechtsvertreter auszubezahlen ist. Mit dieser Kosten- und Entschädigungsregelung wird das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gegenstandslos.