Citation: 1B_19/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs. Es ergebe sich aus den Ausführungen des Vorderrichters nicht, auf welche Aktenstellen er seine Vorwürfe stütze, es fänden sich kaum Hinweise auf solche. Der Einwand ist unbegründet, aus den Ausführungen des angefochtenen Entscheids ergibt sich mit ausreichender Klarheit, aus welchen Gründen die Untersuchungshaft fortzusetzen ist. Dass der im Strafverfahren von einem amtlichen Verteidiger und einem Privatverteidiger vertretene Beschwerdeführer für die Beschwerdeerhebung ans Bundesgericht einen neuen Rechtsvertreter beizieht, ist zwar sein gutes Recht. Es ist dann aber dessen Sache, sich die dafür erforderlichen Aktenkenntnisse anzueignen, selbst wenn die Staatsanwaltschaft die Akten noch nicht abschliessend geordnet haben sollte. An Trölerei grenzen die Vorwürfe, aus einzelnen, vor Monaten ergangenen, angeblich fragwürdigen Verfahrenshandlungen der Kantonspolizei Aargau ergäbe sich eine Verletzung des Fairnessgebotes, da sich die Vorinstanz auf daraus gewonnene Erkenntnisse stütze. Der Beschwerdeführer hat diese Verfahrenshandlungen nicht angefochten, obwohl er dies hätte tun können (Art. 393 Abs. 1 lit. a BGG); er kann sie daher im Haftprüfungsverfahren nicht neu in Frage stellen. Dazu kommt, dass sie für den Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens auch nicht erheblich sind.