Citation: 1C_57/2014 E. 2.2

2.2. Nach der Rechtsprechung hat der Beschwerdeführer in einem Fall, in dem die Vorinstanz auf seine Beschwerde nicht eingetreten ist, darzulegen, weshalb diese in der Sache ernsthafte Aussicht auf Erfolg gehabt hätte (Art. 42 Abs. 2 BGG). Ist dies weder dargetan noch ersichtlich, tritt das Bundesgericht mangels besonders bedeutenden Falles nach Art. 84 BGG auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht ein, da es sich nicht mit Fragen befasst, denen im konkreten Fall keine praktische Bedeutung zukommt (Urteile 1C_553/2011 vom 19. Januar 2012 E. 1.2; 1C_39/2011 vom 23. März 2011 E. 2; 1C_106/2007 vom 21. Mai 2007 E. 1.3, in: RtiD 2008 I S. 711). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, weshalb seine Beschwerde vom 18. Oktober 2013 an die Vorinstanz ernsthafte Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. Dies ist auch nicht ersichtlich. Er hat die Beschwerde in englischer Sprache selbst verfasst. Seine Ausführungen sind knapp. Im Wesentlichen bringt er vor, die Beweiswürdigung des ausländischen Strafgerichts sei unzutreffend; er sei unschuldig. Dieser Einwand ist im Rechtshilfeverfahren unzulässig (BGE 133 IV 76 E. 2.2 S. 79; 118 Ib 111 E. 5b S. 121 f.; 117 Ib 64 E. 5c S. 88). Am Ergebnis - der Herausgabe der Vermögenswerte an den ersuchenden Staat - änderte sich somit auch dann nichts, wenn man annehmen wollte, der Beschwerdeführer habe den Kostenvorschuss rechtzeitig geleistet. Unter diesen Umständen kann der vorliegende Fall im Lichte der dargelegten Rechtsprechung nicht als besonders bedeutend eingestuft werden. Die Beschwerde ist danach unzulässig.