Citation: 9C_344/2023 E. 3.2

3.2. Es hat festgestellt, die funktionelle Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers im angestammten Beruf als Automechaniker sei bereits vor dem 1. Juni 2009 resp. dem Beginn des Vorsorgeverhältnisses mit der Auffangeinrichtung umfassend eingeschränkt gewesen. Eine erhebliche psychisch begründete Einschränkung auch für leidensangepasste Tätigkeiten sei schon in den Gutachten der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI) vom 23. August 2002 und vom 7. Juli 2006 (jeweils zu 30 %), in der Expertise der SMAB AG (nachfolgend: SMAB) vom 23. September 2010 (zu 20 %) und später im asim-Gutachten vom 29. April 2016 (zu 30 %) attestiert worden. Der psychiatrische asim-Experte habe ausführlich und nachvollziehbar dargelegt, dass die Vorgutachten insgesamt relativ stimmig seien und sich vor allem im Schweregrad der diagnostizierten rezidivierenden depressiven Störung und anhaltenden somatoformen Schmerzstörung, der naturgemäss schwanken könne, unterschieden. Es spreche nichts gegen die Beweiskraft der genannten Gutachten. Der Gesundheitszustand, der zur Berentung des Beschwerdeführers durch die Invalidenversicherung ab Februar 2017 geführt habe, stehe aus somatischer wie psychischer Sicht in engem sachlichem Zusammenhang mit den bereits vor dem 1. Juni 2009 vorhanden gewesenen erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen. Hinweise auf eine Unterbrechung des zeitlichen Konnexes, insbesondere auf eine vollständige Arbeitsfähigkeit (resp. eine solche von über 80 %) vom 1. Juni 2009 bis zum 1. November 2011 und vom 15. Februar bis zum 12. August 2012, fehlten. Hinzu komme, dass der Beschwerdeführer im Rahmen seiner im Juni 2009 erfolgten Neuanmeldung bei der Invalidenversicherung eine gesundheitliche Verschlechterung geltend gemacht und bis zur abschliessenden Verneinung des damals umstrittenen Rentenanspruchs (mit Urteil 9C_139/2013 vom 26. Juni 2013) unter Verweis auf entsprechende Einschätzungen behandelnder Ärzte (Berichte des Dr. med. D.________ vom 30. Dezember 2009, des Dr. med. E.________ vom 12. Januar und 20. Mai 2010 und des medizinischen Zentrums F.________ vom 2. September 2011 und 1. November 2012) stets auf der Anerkennung einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 50 % beharrt habe. Folglich hat die Vorinstanz die Leistungspflicht der Auffangeinrichtung im Zusammenhang mit der im Februar 2017 eingetretenen Invalidität des Beschwerdeführers verneint.