Citation: 2C_966/2014 E. 3.2

3.2. Weiter hat die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich (vgl. oben E. 2.4) mehrere Feststellungen getätigt, aus denen hervorgeht, dass die mit der Sondersteuer erfassten Einkünfte auf einem bewusstem Vorgehen des Beschwerdeführers beruhten, um Erträge in die Bemessungslücke zu steuern: Die jeweils im November und Dezember in Rechnung gestellten Arztleistungen beliefen sich im Jahr 1998 auf vier, ein Jahr später dagegen auf mehr als zweihundert. Gleichzeitig nahmen die Debitoren um Fr. 268'329.75 zu (nämlich von Fr. 27'930.90 per Ende 1998 auf Fr. 296'260.65 ein Jahr danach; vgl. dazu E. 2.3 u. 3.3 des angefochtenen Urteils). Die durchschnittlichen Debitorenbestände 1991 bis 1998 betrugen 4,4% des Umsatzes, 1999 jedoch 23,4% (vgl. E. 3.4 des vorinstanzlichen Urteils).