Citation: 6B_49/2017 E. 1

Mit Verfügung vom 26. November 2015 stellte die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt das auf Anzeigen und Strafanträgen von X.________ gegen A.________ eröffnete Strafverfahren wegen mehrfacher Sachbeschädigung, geringfügigen Diebstahls, Nötigung, falscher Anschuldigung, Verleumdung und übler Nachrede ein. Hintergrund dieses Verfahrens sind zahlreiche Vorwürfe von X.________ gegen A.________, den vormaligen Mieter einer Wohnung in der Liegenschaft, in welcher X.________ wohnhaft ist. Letzterer behauptet unter anderem, sein Nachbar habe seinen Türspion und sein Namensschild beschädigt, seinen Türvorleger gestohlen, den Hinter- sowie Vorderreifen seines Fahrrades beschädigt und seine Klingel im Sinne einer Dauerattacke betätigt. Gegen die Einstellungsverfügung erhob X.________ Beschwerde, welche das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt am 16. August 2016 abwies, soweit es darauf eintrat. X.________ führt Beschwerde in Strafsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Er beantragt im Hauptpunkt im Wesentlichen, die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom 26. November 2015 und der Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 16. August 2016 seien aufzuheben. Die Sache sei zur Erhebung der Anklage, eventualiter zur weiteren Ermittlung, an die Staatsanwaltschaft zurückzuweisen.