Citation: 4A_84/2020 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin schildert in ihrer Beschwerdeschrift den Sachverhalt aus ihrer eigenen Sicht. Sie geht dabei frei über die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz hinaus, ohne eine hinreichende Sachverhaltsrüge nach den oben genannten Grundsätzen zu erheben (Erwägung 2.3). So insbesondere, wenn sie sich auf die jahrzehntelangen Auseinandersetzungen zwischen Psychiatern und Psychotherapeuten sowie auf die Ausbildungen und Qualifikationen von Psychiatern und Psychologen beruft. Das Gleiche gilt, wenn sie sich bezüglich der gerügten Vertragsqualifikation auf von der Vorinstanz nicht festgestellten Inhalt der vertraglichen Vereinbarungen und des Kündigungsschreibens stützt, einen Willen der Parteien, einen Arbeitsvertrag einzugehen, behauptet, und sich auf Vorkommnisse, welche zur Kündigung führten, und auf angeblich unterlassene Abrechnungen beruft. Auf diese tatsächlichen Elemente kann sie sich im Folgenden für ihre Rechtsrügen nicht abstützen.