Citation: 9C_532/2018 E. A

Nachdem sich der 1947 geborene A.A.________ am 20. September 2012 zum Bezug einer Altersrente angemeldet hatte, verfügte die Schweizerische Ausgleichskasse SAK am 29. Juli 2013 in Ersetzung der Verfügungen vom 20. März 2013 (tiefere Alters- und Kinderrente) eine ordentliche Altersrente ab 1. September 2012 von Fr. 422.- bzw. ab 1. Januar 2013 von Fr. 425.- sowie eine ordentliche Kinderrente zur Rente des Vaters für die 1999 geborene B.A.________ von Fr. 169.- bzw. Fr. 170.-. Am 12. September 2013 forderte der Versicherte bei der Verwaltung eine Kopie der Verfügung betreffend die Kinderrente an, deren Zustellung die Schweizerische Ausgleichskasse SAK gleichentags veranlasste. Mit Schreiben des Beschwerdeführers an die Schweizerische Ausgleichskasse SAK vom 1. September 2017 legte dieser dar, er werde seit Rentenbezugsbeginn nicht korrekt über die Kinderrente informiert, ihm seien sämtliche in diesem Zusammenhang getroffene Entscheide zu eröffnen, und die Auszahlung dieser Rentenbetreffnisse habe an ihn und nicht an Kindsmutter zu erfolgen. Mit Schreiben vom 6. Dezember 2016 eröffnete die Verwaltung A.A.________ die Verfügung vom 5. Dezember 2017, wonach der Antrag auf Auszahlung der ordentlichen Kinderrente an ihn abgelehnt werde, und stellte ihm die Verfügungen vom 20. März und 29. Juli 2013 zu. Dagegen erhob der Versicherte Einsprache, welche die Schweizerische Ausgleichskasse SAK abwies (Einspracheentscheid vom 15. Februar 2018).