Citation: 9C_587/2017 E. 3.1

3.1. Was das (tatsächliche) Erwerbseinkommen anbelangt, das der Beschwerdeführer "vor Eintritt der Erwerbsunfähigkeit" erzielt hat (Ziff. 2.1 Abs. 2 AVB), stellt die Vorinstanz zu Recht auf den unmittelbar vor dem Unfallereignis (5. März 2006) erzielten Jahreslohn von Fr. 63'446.- ab. Dieser setzt sich zusammen aus dem als Tankwagen-Chauffeur bei der B.________ (in einem Vollzeitpensum) erzielten Lohn von Fr. 59'194.- und dem Nebenerwerbseinkommen als selbständiger Landwirt von Fr. 4'252.-. Entgegen dem Einwand des Beschwerdeführers besteht kein Grund, das Erwerbseinkommen aus dem früheren, bis Ende 2003 dauernden Arbeitsverhältnis mit der C.________ heranzuziehen. Daran ändert nichts, dass der Versicherte die dortige Stelle als Futtermühlen-Fahrer wegen einer Allergie gegen die zu transportierenden Produkte verloren hat (vgl. die Nichteignungsverfügung der Suva vom 3. September 2003 sowie den entsprechenden Deckungsausschluss gemäss Police Nr....02). Denn die hier geltend gemachte Erwerbsunfähigkeit als nach den AVB versichertes Ereignis ist unbestrittenermassen allein auf den Unfall vom 5. März 2006 zurückzuführen. Der erwähnte Jahreslohn von Fr. 63'446.- wurde von der Vorinstanz zu Recht der statistisch ausgewiesenen Einkommensentwicklung angepasst, damit er dem nachfolgend zu ermittelnden Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage gegenübergestellt werden kann. Mit Blick auf die 24-monatige Wartefrist hat diese Anpassung allerdings nicht bloss bis 2007, sondern bis ins Jahr 2008 zu erfolgen, woraus ein Jahreseinkommen von Fr. 65'775.- resultiert (Nominallohnindex für Männer 2006: 100,8; 2008: 104,5 Punkte [2005 = 100; Bundesamt für Statistik, Lohnentwicklung 2008, S. 20, Tabelle T1.1.05, Verkehr/Nachrichtenübermittlung; BGE 129 V 408 E. 3.1.2 S. 410).