Citation: 6B_895/2016 E. D

X.________ machte mit Berufung u.a. geltend, die Staatsanwaltschaft IV sei zur Anklage nicht zuständig gewesen. Das Obergericht bejahte auf ihre Beschwerde am 6. Juli 2015 die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft IV zur Erhebung der Anklage. Das Bundesgericht entschied auf ihre Beschwerde in Strafsachen hin, Verfahrensgegenstand sei einzig die Frage der sachlichen Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft IV, auf alle anderen Vorbringen könne nicht eingetreten werden. Eine Verletzung der StPO sei nicht erkennbar. Eine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts werde nicht dargelegt. Es wies die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 1B_272/2015 vom 28. September 2015). Das Obergericht verurteilte sie am 24. Mai 2016 wegen Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit (aArt. 91a Abs. 1 SVG) und pflichtwidrigen Verhaltens am Unfallort (aArt. 92 Abs. 1 SVG i.V.m. aArt. 51 Abs. 1 und Abs. 3 SVG) zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 50.-- und Fr. 600.-- Busse.