Citation: 9C_551/2016 E. A

A.a. Die 1953 geborene A.________ meldete sich im Mai 2012 unter Hinweis auf psychische Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht, namentlich des Beizugs von Berichten des Hausarztes Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Innere Medizin und Kardiologie, vom 30. Januar 2012 sowie der Frau Dr. med. C.________, Oberärztin, und des Dr. med. D.________, Assistenzarzt, beide Institut E.________, vom 20. März und 4. Dezember 2012sowie 14. Juni 2013, lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich das Rentenersuchen ab (Vorbescheid vom 3. April 2013, Verfügung vom 4. Juli 2013). Auf Beschwerde hin hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit sie vertiefter medizinisch abkläre und hernach neu über den Leistungsanspruch der Versicherten befinde (Entscheid vom 28. November 2014). A.b. Die IV-Stelle holte in der Folge einen weiteren Bericht des Instituts E.________ vom 27. April 2015 ein, liess die Versicherte begutachten (Expertise des Dr. med. F.________, Psychiatrie und Psychotherapie, vom 11. September 2015) und zog eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 21. September 2015 bei. Gestützt darauf beschied sie das Rentenbegehren nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 15. Dezember 2015 erneut abschlägig.