Citation: 6B_1085/2023 E. 4.3

4.3. Sofern die Beschwerdeführerin einwendet, sie sei mindestens zwei Monate arbeitsunfähig gewesen, ist darauf hinzuweisen, dass die Vorinstanz den von ihr diesbezüglich zitierten Bericht der I.________ AG vom 10. Mai 2019 und vom 19. Juni 2019 in ihren Erwägungen berücksichtigt hat. Aus der von der Beschwerdeführerin beanstandeten vorinstanzlichen Erwägung, wonach die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin nicht beeinträchtigt sei, geht ohne Weiteres hervor, dass sich die Vorinstanz dabei auf allfällige Langzeitfolgen bezieht. Ferner weist die Beschwerdeführerin auf ihre Verletzungen hin, die die Vorinstanz ebenfalls berücksichtigt hat. Die dargelegte Gewichtung der konkreten Umstände durch die Vorinstanz ist nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz hat das Verschulden der Beschwerdeführerin im Verhältnis zu ihrer persönlichen Betroffenheit zu Recht als zu hoch eingeschätzt, um von einer Strafe abzusehen oder eine solche zu mindern. Die geltend gemachte Rechtsverletzung erweist sich als unbegründet.