Citation: 2A.548/2006 06.11.2006 E. D

Am 26. März 2003 verurteilte ihn das Obergericht des Kantons Aargau zu zehn Monaten Zuchthaus unbedingt und zu einer bedingten Landesverweisung für drei Jahre wegen mehrfachen bandenmässigen Diebstahls, mehrfacher Sachbeschädigung, mehrfachen Hausfriedensbruchs und betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage. Am 4. Juli 2003 wurde X.________ vom Obergericht des Kantons Zürich zu 24 Monaten Zuchthaus wegen gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls, mehrfacher Sachbeschädigung und mehrfachen Hausfriedensbruchs verurteilt. Im Frühling 2003 zogen die Ehegatten gemeinsam nach Glattbrugg, die Ehefrau kehrte aber bereits Anfang Mai 2003 wieder nach Winterthur zurück. Selbst als X._________ am 20. November 2003 aus der Untersuchungshaft entlassen wurde, nahm er das eheliche Zusammenleben nicht wieder auf. Zwar meldete er sich am 20. Februar 2004 ebenfalls in Winterthur an, befand sich jedoch ab 24. April 2004 erneut in Untersuchungshaft und anschliessend bis 25. Juni 2005 im Strafvollzug. Die Ehefrau zog offenbar im Sommer 2004 in den Kanton Waadt, wo ihr im Frühling 2005 die Niederlassungsbewilligung erteilt wurde.