Citation: 7B_5/2021 E. 2.4.3

2.4.3. Unter Berücksichtigung der von den Beschwerdeführerinnen angerufenen Eingabe vom 15. Juni 2021 an die Vorinstanz, welche einen Bericht des J.________ umfasste, ergibt sich nichts Abweichendes. Die Beschwerdeführerinnen vermögen auch unter Einbezug dieser Eingabe nicht aufzuzeigen, dass die rechtliche Würdigung der Vorinstanz Bundesrecht verletzt: Dem Bericht lassen sich keine für die vorliegend massgebliche rechtliche Würdigung relevanten Sachverhaltselemente entnehmen. Seiner Natur entsprechend beschränkt er sich auf die Diskussion von möglichen Verletzungen von Vorschriften über die öffentliche Beurkundung. Er vermag nicht aufzuzeigen, dass die Beschwerdeführerinnen, entgegen der zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen, unmittelbar geschädigt worden sind. Gleiches gilt für die bereits vor der Vorinstanz geltend gemachte angebliche Verletzung der Ausstands- bzw. der gerügten Verletzung der notariellen Zuständigkeitsvorschriften. Wie die Vorinstanz zutreffend erkennt, ändern diese Vorbringen nichts an dem Umstand, dass die Beschwerdeführerinnen nicht durch F.________ und G.________ zu nachteiligen rechtserheblichen Dispositionen veranlasst wurden - und somit nicht unmittelbar geschädigt wurden.