Citation: 2C_447/2023 E. C

Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts erhebt A.A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und der diesem zugrundeliegenden Verfügung des Migrationsamts. Das Migrationsamt sei anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. In prozessualer Hinsicht beantragt A.A.________, es sei den von ihm vor Bundesgericht ergriffenen Rechtsmitteln die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen und ihm für die Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens der weitere Aufenthalt in der Schweiz zu bewilligen; zudem sei das Migrationsamt anzuweisen, von jeglichen Vollzugshandlungen Abstand zu nehmen. Eventualiter sei ihm für das kantonale Beschwerdeverfahren und das Verfahren vor Bundesgericht die unentgeltliche Rechtspflege und -verbeiständung zu gewähren. Die Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich verzichten auf eine Vernehmlassung; das Verwaltungsgericht beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit auf sie einzutreten sei. Das Migrationsamt des Kantons Zürich und das Staatssekretariat für Migration haben sich nicht vernehmen lassen. Mit Präsidialverfügung vom 25. August 2023 erkannte das Bundesgericht der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu. Auf die Einforderung eines Kostenvorschusses wurde verzichtet.