Citation: U 156/06 27.06.2006 E. A

G.________, geboren 1948, war als Maschinenmonteur in der Firma X.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 12. November 2002 erlitt er als Lenker eines vor einem Fussgängerstreifen angehaltenen Personenwagens eine Auffahrkollision, bei der das Auto von hinten gerammt wurde. Gleichentags wurde im Spital Y.________ eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) mit Zervikalsyndrom diagnostiziert. Am 1. Dezember 2002 nahm G.________ die Arbeit zu 50 % und ab 20. Januar 2003 zu 100 % wieder auf. Die X.________ AG löste das Arbeitsverhältnis per 30. Juni 2003 aus wirtschaftlichen Gründen auf. Wegen anhaltenden Beschwerden unterzog sich G.________ verschiedentlich medizinischen Abklärungen, so durch die SUVA-Kreisärzte Dres. med. O.________ und L.________ (Berichte vom 10. April und 7. Oktober 2003), und Untersuchungen, so unter anderem durch Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Neurochirurgie (Bericht vom 27. Januar 2003), Dr. med. W.________, Spezialarzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin (Berichte vom 17. November und 11. Dezember 2003), und Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Neurologie (Bericht vom 12. März 2004). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Mit Verfügung vom 14. Juni 2004 stellte sie diese ab dem 1. Juli 2004 ein, weil keine behandlungsbedürftige Unfallfolgen mehr vorlägen und die noch geklagten Beschwerden psychisch begründet seien. Zudem hielt sie fest, auch die Voraussetzungen für weitere Geldleistungen (Invalidenrente, Integritätsentschädigung) seien nicht erfüllt. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 29. Oktober 2004 ab.