Citation: 1C_49/2016 E. 1.5

1.5. Obwohl der Beschwerdeführer in der Sache selbst nicht legitimiert ist, kann er vor Bundesgericht geltend machen, im kantonalen Verfahren in seinen Parteirechten verletzt worden zu sein. Allerdings kann auf diesem Weg keine (indirekte) Überprüfung des Entscheids in der Hauptsache erlangt werden. Nicht einzutreten ist daher auf formelle Rügen, deren Beurteilung von der Prüfung in der Sache selbst nicht getrennt werden kann (BGE 129 I 217 E. 1.4 S. 222; Urteil 1C_700/2013 11. März 2014 E. 3, in: URP 2014 S. 282; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung von Parteirechten geltend, indem er rügt, die Vorinstanz sei teilweise von einer rechtskräftig beurteilten Angelegenheit ausgegangen und habe ihm zu Unrecht die unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit seiner Begehren verwehrt. Diese Kritik kann von einer Prüfung in der Sache selbst jedoch nicht getrennt werden, weshalb auch insofern nicht auf die Beschwerde einzutreten ist (vgl. Urteil 1B_543/2011 vom 29. November 2011 E. 1.3).