Citation: 5A_521/2007 23.06.2008 E. 1

Von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen (dazu Art. 100 Abs. 2-4 BGG), ist die Beschwerde an das Bundesgericht innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Unter anderem vom 15. Juli bis und mit dem 15. August steht diese Frist grundsätzlich still (Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG). Diese Vorschrift gilt in Verfahren betreffend vorsorgliche Massnahmen indessen nicht (Art. 46 Abs. 2 BGG).