Citation: 6B_1063/2017 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt, der Beschwerdegegner 2 habe ihm in der Anfangsphase der Auseinandersetzung auch mit einer Schaufel einen Schlag in den Nacken versetzt. Die Vorinstanz stelle darauf zu Unrecht nicht ab. Die Rüge erschöpft sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik. Die Vorinstanz legt dar, der Schlag mit der Schaufel könne angesichts von gegenteiligen Zeugenaussagen nicht als erstellt gelten. Weshalb die vorinstanzliche Würdigung offensichtlich unhaltbar und damit geradezu willkürlich sein könnte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Nicht zu hören ist dieser, soweit er geltend macht, seine Schwester hätte befragt werden müssen; diese sei dabei gewesen, als die Polizei anlässlich seiner Befragung ein Foto von seinem Hinterkopf gemacht habe. Der Beschwerdeführer behauptet nicht, er habe deren Einvernahme im vorinstanzlichen Verfahren beantragt und der Antrag sei zu Unrecht abgewiesen worden. Da das vom Beschwerdeführer behauptete Foto in den Akten offenbar nicht existiert und die Polizei gemäss dem Beschwerdeführer in einer E-Mail leugnete, ein solches Foto erstellt zu haben, ist im Übrigen auch nicht ersichtlich, inwiefern eine Befragung der Schwester des Beschwerdeführers hätte sachdienlich sein können.