Citation: 8C_46/2007 12.02.2008 E. A

Der 1979 geborene W.________, als Mechaniker-Chauffeur in der elterlichen Firma X.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert, erlitt am 10. Juni 2004 einen Verkehrsunfall. Ein nachfolgender Toyota Carina fuhr ins Heck des von ihm auf der Überholspur der Autobahn gelenkten und wegen Staubildung abgebremsten Jeep Grand Cherokee, welcher daraufhin mit der linken Frontpartie gegen die Mittelleitplanke stiess. Der anderntags aufgesuchte Dr. med. M.________, Allgemeine Medizin FMH, diagnostizierte mit Bericht vom 28. Juni 2004 ein HWS-Beschleunigungstrauma und bestätigte eine volle Arbeitsunfähigkeit ab dem Unfallzeitpunkt. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Nach Abklärungen zum Unfallhergang und zum medizinischen Sachverhalt eröffnete sie W.________ mit Verfügung vom 22. November 2005 die Einstellung der Leistungen auf den 30. November 2005, da der Zustand ohne Unfall (status quo sine) wieder erreicht sei. Daran hielt die SUVA auf Einsprache des Versicherten hin fest, wobei sie neu auch den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 10. Juni 2004 und den noch bestehenden Beschwerden verneinte (Einspracheentscheid vom 7. Februar 2006).