Citation: 7B.216/2001 08.10.2001 E. 1

1.- Das Betreibungsamt des Sensebezirks nahm am 26. April 2001 in der Betreibung Nr. ... gegen den Schuldner X.________ das Pfändungsprotokoll in der Pfändungsgruppe Nr. ... auf. Nach Ablauf der Anschlussfrist forderte es den Schuldner erfolglos auf, die Unterlagen zur Berechnung des Existenzminimums einzureichen. Am 26. Juli 2001 erstellte das Betreibungsamt die Pfändungsurkunde und ordnete darin eine Verdienstpfändung von Fr. 1'000.--, zahlbar jeweils am Monatsende, an. Hiergegen erhob X.________ Beschwerde, welche das Kantonsgericht Freiburg (Schuldbetreibungs- und Konkurskammer) als kantonale Aufsichtsbehörde mit Urteil vom 4. September 2001 abwies. X.________ hat das Urteil der Aufsichtsbehörde (Zustellung: 10. September 2001) mit Beschwerdeschrift vom 19./20. September 2001 (Postaufgabe: 20. September 2001) rechtzeitig an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und festzustellen, dass der erste gepfändete Verdienst erst per Ende August 2001 zu zahlen sei. Weiter ersucht er um aufschiebende Wirkung. Die Aufsichtsbehörde hat keine Gegenbemerkungen angebracht. Auf die Einholung von Vernehmlassungen wurde verzichtet.