Citation: 5A_48/2019 E. 3.2

3.2. Das Kantonsgericht hat den Beschwerde-Weiterzug - wie gesagt - als ungenügend begründet erachtet (vgl. oben E. 2). Eine solche Schlussfolgerung hat zwangsläufig zur Folge, dass auf die ungenügenden Ausführungen im Rechtsmittel nicht im Einzelnen eingegangen zu werden braucht. Darin liegt keine Verletzung des rechtlichen Gehörs. Das Kantonsgericht hat auch dargelegt, weshalb es zu diesem Schluss gekommen ist. Der Beschwerdeführerin war folglich ohne weiteres ersichtlich, weshalb das Kantonsgericht auf den Beschwerde-Weiterzug nicht eingetreten ist, und sie konnte den Entscheid des Kantonsgerichts in voller Kenntnis dieses Umstands beim Bundesgericht anfechten. Im Übrigen hat das Kantonsgericht in einer Eventualerwägung die Angelegenheit materiell beurteilt. Insoweit ist erst recht nicht ersichtlich, weshalb es die Ausführungen der Beschwerdeführerin - auch wenn es sich um blosse Wiederholungen des erstinstanzlich Gesagten handelt bzw. handeln sollte - nicht berücksichtigt hätte.