Citation: 2C_788/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erläutert zutreffend die Voraussetzungen, unter denen dem über ein Besuchsrecht verfügende Elternteil aus der familiären Beziehung zu seinem Kind der Aufenthalt zu gestatten ist. Es kann dazu auf E. 2.3.2 des angefochtenen Urteils verwiesen werden. Der Beschwerdeführer pflegt die Beziehung zu seiner Tochter im Rahmen eines begleiteten Besuchsrechts. Er sieht sie alle zwei Wochen für je dreieinhalb Stunden, dies unter Aufsicht. Dies entspricht, selbst abgesehen von der Auflage, dass die Besuche begleitet sind, in keiner Weise einem üblichen Besuchsrecht im Fall eines bald achtjährigen Kindes. Die Vorinstanz hat erkannt, dass es dabei unter Berücksichtigung der gesamten Umstände an der erforderlichen Intensität der Beziehung in affektiver (und zudem auch in finanzieller) Hinsicht fehlt. Soweit die weitschweifige Beschwerdeschrift Äusserungen zu diesem Aspekt enthält, sind sie nicht geeignet, die diesbezüglich grundsätzlich verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 sowie Art. 97 Abs. 1 BGG) und die daraus gezogenen rechtlichen Schlüsse der Vorinstanz in Frage zu stellen. Es kann vollumfänglich auf E. 2.3.2 des angefochtenen Urteils verwiesen werden; zusätzliche Erwägungen dazu erübrigen sich. Die Beziehung zur Tochter steht der Bewilligungsverweigerung unter dem Aspekt von Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG und Art. 8 EMRK nicht entgegen.