Citation: U 11/07 27.02.2008 E. A

Der 1963 geborene D.________ war seit 1. November 1990 als Monteur bei der Firma F.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 22. Mai 1997 stürzte er von einem Tankstellendach und zog sich Frakturen der Metatarsaleköpfchen II-V rechts, des Os cuneiforme rechts und des Os cubiodeum links zu. Nach notfallmässiger Erstversorgung im Spital W.________ war er vom 22. Mai bis 9. Juni 1997 im Spital M.________ hospitalisiert, wo eine konservative Therapie mit Gipsverband beidseits durchgeführt wurde. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Vom 24. September bis 26. November 1997 hielt sich der Versicherte in der Rehaklinik X.________ auf. Ab 12. Februar 1998 verrichtete er bei der Firma F.________ AG teilzeitlich leichte Arbeit. Dieses Arbeitsverhältnis wurde auf den 31. August 1999 beendet. Die SUVA holte diverse Arztberichte und ein Gutachten der Orthopädischen Uniklinik Y.________ vom 19. Mai 1999 ein. Vom 28. Februar bis 11. April 2000 wurde der Versicherte zu Handen der IV-Stelle Thurgau in der Abklärungs- und Ausbildungsstätte A.________ abgeklärt. Vom 25. September 2000 bis 31. August 2002 absolvierte er eine von der IV-Stelle finanzierte Umschulung zum Technischen Zeichner (BBT-Anlehre). Seit 5. Februar 2002 wurde er bei den Psychiatrischen Diensten Z.________, Spital H.________ AG, ambulant behandelt. Vom 27. März bis 18. Juli 2003 war er in der Psychiatrischen Klinik M.________ hospitalisiert. Die SUVA zog ein zu Handen der IV-Stelle Thurgau erstelltes Gutachten der Klinik S.________ vom 19. Dezember 2003 bei. Vom 29. Januar bis 20. Februar 2004 war der Versicherte in der Psychiatrischen Klinik M.________ hospitalisiert. Die SUVA holte ein Gutachten der Orthopädischen Uniklinik Y.________ vom 1. November 2004 ein, die folgende Diagnosen stellte: chronische Fussschmerzen beidseits bei leichter posttraumatischer Arthrose Lisfranc-Gelenk beidseits; Status nach Fraktur Metatarsaleköpfchen II-V rechts, Fraktur Os cuboid rechts und Os cuneiforme I links; unspezifisches panvertebrales Syndrom; somatoforme Schmerzstörung mit depressiven Episoden. Weiter zog die SUVA eine Stellungnahme des Kreisarztes Dr. med. C.________ vom 9. Dezember 2004 bei. Mit Verfügung vom 28. September 2005 sprach sie dem Versicherten ab 1. September 2002 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 26 % zu und verneinte den Anspruch auf Integritätsentschädigung. Dagegen erhob der Versicherte Einsprache und reichte neu Berichte der Psychiatrischen Dienste Z.________ vom 25. September 2003 und 19. April 2004 ein. Mit Entscheid vom 18. Januar 2006 wies die SUVA die Einsprache ab.