Citation: U 454/05 06.09.2006 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt H.________, unter Aufhebung des Gerichts- und des Einspracheentscheides sei ihr "eine UVG-Rente in Höhe von 50 % ab 1. Januar 2000 sowie eine Integritätsentschädigung von 20 % auszurichten", eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, die ausserordentlichen Kosten unter Einschluss einer angemessenen Parteientschädigung seien der "Zürich" aufzuerlegen und schliesslich sei der Beschwerdeführerin "die unentgeltliche Rechtspflege mit dem Unterzeichneten als unentgeltlichem Rechtsvertreter zu bewilligen". Die "Zürich" führt ihrerseits Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides. H.________ und die "Zürich" schliessen beide auf Abweisung der jeweils gegnerischen Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Kostenfolge zu Lasten der unterliegenden Partei. Das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt ersucht insoweit um teilweise Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde der H.________, als die mit vorinstanzlichem Entscheid für das kantonale Verfahren zugesprochene Parteientschädigung von Fr. 2800.- (inklusive Auslagen, zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 3200.- (inklusive Auslagen, zuzüglich Mehrwertsteuer) zu erhöhen sei. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet in beiden Verfahren auf eine Vernehmlassung.