Citation: 2A.478/2006 24.08.2006 E. 1

- dass der Beschwerdeführer aufgrund seiner am 18. Oktober 2004 mit der Schweizer Bürgerin Y.________ eingegangenen und heute formell noch bestehenden Ehe gemäss Art. 7 Abs. 1 ANAG einen grundsätzlichen Rechtsanspruch auf Erteilung der Aufenthaltsbewilligung besitzt und daher gegen den abschlägigen Entscheid des Verwaltungsgerichts das Rechtsmittel der eidgenössischen Verwaltungsgerichtsbeschwerde offen steht (Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG), - dass diese eheliche Beziehung, welche nie zu einem gemeinsamen Wohnsitz führte, aufgrund der nach Massgabe von Art. 105 Abs. 2 OG verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts im Sinne der Rechtsprechung (BGE 122 II 289 E. 2b mit Hinweisen), die im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben und angewendet worden ist, zulässigerweise als eigentliche Scheinehe bzw. Ausländerrechtsehe bezeichnet werden durfte, - dass damit gemäss Art. 7 Abs. 2 ANAG kein Anspruch auf Erteilung der Aufenthaltsbewilligung besteht und das Verwaltungsgericht eine solche verweigern durfte, ohne diesen Entscheid noch von einer Interessenabwägung abhängig machen zu müssen, - dass die im kantonalen Verfahren diesbezüglich erhobenen Einwendungen (wonach der Beschwerdeführer als Serbe angeblich bloss die albanische Sprache beherrschen soll) ohnehin nicht stichhaltig wären, - dass die vorliegende Beschwerde daher als offensichtlich unbegründet im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (Verzicht auf Einholung von Vernehmlassungen und Akten, summarische Begründung) abzuweisen ist, - dass demzufolge die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 156 OG), - dass mit dem Entscheid in der Sache das gestellte Gesuch um vorsorgliche Massnahmen hinfällig wird, im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt: