Citation: 8C_384/2016 E. 4.1

4.1. Hinsichtlich des umstrittenen Rentenanspruchs ist als Erstes die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers zu prüfen. Diesbezüglich erwog die Vorinstanz in Würdigung der medizinischen Akten im Wesentlichen, der Austrittsbericht der Klinik D.________ vom 7. November 2014 betreffend die Hospitalisation des Versicherten vom 30. September bis 4. November 2011 erfülle die praxisgemässen Anforderungen an eine medizinische Beurteilungsgrundlage. Die SUVA habe demnach zu Recht darauf abgestellt. Gestützt auf diesen Bericht könne der Versicherte sein rechtes Handgelenk nur noch beschränkt gebrauchen. Nicht mehr möglich seien ihm ein häufig wiederholter kraftvoller Einsatz, häufig wiederholte Handgelenksbewegungen oder Drehbewegungen der Hand/des Unterarms, Tätigkeiten mit Schlägen oder Vibrationen in Bezug auf die rechte Hand und Tätigkeiten auf Leitern, Gerüsten oder sonstigen absturzgefährdeten Stellen. Die Tätigkeit als Railsteward sei ihm deshalb nicht mehr zumutbar. Ganztags zumutbar sei dem Versicherten hingegen weiterhin eine leidensangepasste leichte bis mittelschwere Tätigkeit.