Citation: 5A_273/2024 E. A

A.a. A.________ (geb. 1973; Beschwerdeführer) und B.________ (geb. 1978; Beschwerdegegnerin) sind die nicht verheirateten Eltern der vier Kinder C.________ (geb. 2013), D.________ (geb. 2013), E.________ (geb. 2016) und F.________ (geb. 2018). Die Familie lebt in einem gemeinsamen Haushalt und die Eltern üben die Sorge über die Kinder gemeinsamen aus. A.b. Im Anschluss an einen Einsatz der Kantonspolizei Schwyz bei der Familie eröffnete die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Innerschwyz (KESB) ein Kindesschutzverfahren. Mit Beschluss vom 2. Juli 2019 wies die Behörde die Kindeseltern an, eine Paarberatung zu besuchen, und errichtete für die vier Kinder je eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB. Am 18. Januar 2022 verfügte sie die Weiterführung der Beistandschaften. Zufolge Pensionierung des früheren Beistandes wurde am 2. März 2022 G.________ zur Beiständin ernannt. Auf deren Antrag hin hob die KESB die Beistandschaften für E.________ und F.________ am 31. Mai 2022 auf, da die Kinder sich seit längerem bei den Grosseltern mütterlicherseits in Deutschland aufhielten. Mit Beschluss vom 4. April 2023 (berichtigt am 18. April 2023) führte die KESB soweit hier interessierend die Beistandschaften über die älteren beiden Kinder weiter und verbeiständete auch wieder die beiden jüngeren Kinder, die erneut in der Schweiz lebten. Beiständin für alle Kinder sollte G.________ sein, die beauftragt wurde, die Eltern in der Sorge um die Kinder mit Rat und Tat zu unterstützen, die Kommunikation zwischen den Eltern zu fördern, die persönliche, gesundheitliche, psychische und soziale Entwicklung der Kinder in gebotener Weise zu begleiten und zu überwachen, bei Notwendigkeit eine Budgetberatung zur Erstellung eines Familienbudgets oder andere freiwillige Unterstützungsangebote beizuziehen, die Vernetzung und Zusammenarbeit mit Fachstellen, Schulen und Therapeuten sicherzustellen sowie als Case-Manager allen Beteiligten zur Verfügung zu stehen und bei Notwendigkeit Antrag auf Anpassung der Massnahmen zu stellen. Weiter ordnete die KESB die Erstellung eines Gutachtens über die Erziehungsfähigkeit der Eltern an und ernannte eine Gutachterin.