Citation: 2C_37/2008 14.01.2008 E. 2

Gegenstand des angefochtenen Urteils und damit der vorliegenden Beschwerde ist ausschliesslich die Frage, ob allfällige Aufenthaltsbewilligungen von den Höchstzahlen der Begrenzungsverordnung auszunehmen wäre. Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 5 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet des Ausländerrechts unzulässig gegen Entscheide betreffend Ausnahmen von den Höchstzahlen. Die vorliegende Beschwerde kann auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden, da der Entscheid einer Bundesbehörde angefochten ist (vgl. Art. 113 BGG). Auf die im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG offensichtlich unzulässige Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer 1 aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).