Citation: 6B_303/2016 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung und eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör. Er wirft der Vorinstanz im Wesentlichen vor, sie habe bei der Sachverhaltsfeststellung zahlreiche, äusserst relevante Passagen im gerichtlichen Gutachten vom 28. August 2015 ausser Acht gelassen, die zumindest erhebliche und nicht zu unterdrückende Zweifel an der Tatbegehung aufkommen liessen. Auch seine Stellungnahme vom 11. September 2015 zum gerichtlichen Gutachten sei unberücksichtigt geblieben. Das Gutachten genüge den gesetzlichen Anforderungen nicht. Die Vorinstanz sei ihrer Pflicht, dieses auf seine Schlüssigkeit hin zu hinterfragen, nicht nachgekommen. Das Gutachten weise verschiedene Mängel auf und sei nicht geeignet, die These einer vorsätzlichen Inbrandsetzung des Fahrzeugs rechtsgenüglich zu untermauern. Es schliesse einen technischen Defekt als Ursache des Brandes nicht aus. Weiter lasse die Vorinstanz bei der Würdigung seiner eigenen Aussagen unberücksichtigt, dass es ihm äusserst peinlich war, den Stuhlgang im Wald zu erwähnen. Damit ignoriere sie auch die schriftliche Zeugenaussage von B.________ vom 5. Juni 2014. Die Vorinstanz wolle ihn unter allen Umständen verurteilen. Nachdem gemäss dem gerichtlichen Gutachten und entgegen dem ersten Entscheid der Vorinstanz kein Aceton verwendet wurde, werde ihm nun der Einsatz von Anzündwürfeln zur Last gelegt. Anhaltspunkte dafür, geschweige denn Spuren, gebe es jedoch nicht. Das gerichtliche Gutachten erwähne diese lediglich als theoretische Möglichkeit. Zeitlich sei der von ihm geschilderte Ablauf absolut realistisch, was auch das gerichtliche Gutachten bestätige. Seine Aussagen seien weder "konstruiert" noch "lebensfremd". Die Vorinstanz nehme eine unzulässige Umkehr der Beweislast vor, da sie lediglich aufgrund des sich zum Teil widersprechenden gerichtlichen Gutachtens und seinen angeblich lebensfremden und konstruierten Aussagen zum Schluss komme, dass "wahrscheinlich" sei, dass er den Porsche mit "Anzündwürfeln" angezündet habe. Er habe kein Motiv für einen Versicherungsbetrug zum Nachteil seiner damaligen Arbeitgeberin gehabt, da er das in bar bezahlte Fahrzeug einfach hätte verkaufen können.