Citation: 6B_1118/2017 E. 1.3.2

1.3.2. Mangels ausreichend substanziierter Rügen nicht zu hören ist der Beschwerdeführer, soweit er sich gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung wendet und beispielsweise geltend macht, er habe nicht gewusst und nicht erkennen können, dass die Bank I.________ dem Kontokorrentkonto der X.________ GmbH Zinsen und Amortisationen belastete (vgl. Beschwerde S. 5 und 10). Was der Täter wusste, wollte und in Kauf nahm, betrifft innere Tatsachen und ist damit Tatfrage (BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375; 137 IV 1 E. 4.2.3 S. 4). Die Vorinstanz geht davon aus, die Bank I.________ sei gestützt auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen berechtigt gewesen, eigene Forderungen für Zinsen und Amortisationen direkt dem Kontokorrentkonto der X.________ GmbH zu belasten, was sie spätestens seit dem dritten Quartal 2010 auch getan habe. Dem Beschwerdeführer sei dies bekannt gewesen. Dieser habe auch Kenntnis vom erheblichen Minussaldo auf dem betreffenden Kontokorrentkonto gehabt (angefochtenes Urteil S. 44 und E. 9.7.4 S. 45 f.). Eine willkürliche Beweiswürdigung ist insoweit weder dargetan noch ersichtlich.