Citation: 2C_20/2020 E. 2.2

2.2. Die Steuerpflichtige äussert sich in ihrer Eingabe hauptsächlich zum bisherigen Verlauf des Verfahrens und macht geltend, sie habe ihre steuerrechtlichen Mitwirkungspflichten erfüllt. Am 8. November 2017 habe sie der Veranlagungsbehörde mitgeteilt, dass die Gesellschaft in der Steuerperiode 2016 inaktiv gewesen sei und weder über Aktiven noch Umsätze verfügt habe. Dies sei im kantonalen Verfahren zu Unrecht unbeachtet geblieben. Wie es sich damit verhält, hatte die Vorinstanz freilich nicht zu prüfen, da es lediglich darum ging, ob die versäumte Frist wiederhergestellt werden könne. Der Streitgegenstand kann vor Bundesgericht, verglichen mit dem vorinstanzlichen Verfahren, zwar eingeschränkt (minus), nicht aber ausgeweitet (plus) oder geändert (aliud) werden (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.1 S. 22). Die Kritik der Steuerpflichtigen geht daher von vornherein fehl. Sie ist nicht zu hören.