Citation: 7B_41/2024 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerinnen 2, 5 und 6 berufen sich für ihre Legitimation hingegen auf die "Star-Praxis" (Rz. 8 der Beschwerdeschrift). Danach kann die Privatklägerschaft ungeachtet der fehlenden Legitimation in der Sache vor Bundesgericht die Verletzung von Verfahrensrechten rügen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt. Zulässig sind Rügen, die formeller Natur sind und von der Prüfung der Sache getrennt werden können. Nicht zu hören sind dabei Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen). Ein in der Sache nicht legitimierter Beschwerdeführer kann deshalb insbesondere nicht geltend machen, die Begründung sei materiell unzutreffend (Urteil 7B_894/2023 vom 3. Januar 2024 E. 4; vgl. auch BGE 136 IV 41 E. 1.4; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerinnen 2, 5 und 6 äussern keine solchen formellen Einwendungen, die nicht auf eine Überprüfung in der Sache abzielen. Im Übrigen setzen sie sich mit den von ihnen kritisierten E. 3.4.2-3.4.4 des angefochtenen Entscheids auch nicht in einer den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise auseinander. Auf ihre Beschwerde kann mithin auch nicht eingetreten werden.