Citation: 5A_416/2020 E. 1

Die A.________ sowie B.B.________ (Verwaltungsrätin und Alleinaktionärin) und C.B.________ schlossen am 11. März 2014 mit der D.________ AG eine "Sicherungsvereinbarung" als Deckung für alle gegenwärtigen und zukünftigen aus geschäftlicher Beziehung sich ergebenden Ansprüche; hierzu wurden der D.________ AG ein Namen -Papierschuldbrief über Fr. 750'000.-- und ein Inhaber-Schuldbrief über Fr. 2'250'000.--, beide lastend auf dem Grundstück Stockwerkeinheit Nr. xxx, E.________strasse yyy, U.________, sicherun gsübereignet. Am 23. November 2018 leitete die D.________ AG gegen die A.________ für den Betrag von Fr. 3'000'000.-- nebst Zinsen beim Betreibungsamt St. Margrethen die Betreibung Nr. zzz auf Grundpfandverwertung ein. Mit Entscheid vom 28. März 2019 erteilte das Kreisgericht Rheintal vollumfänglich die provisorische Rechtsöffnung. Am 3. Mai 2019 reichte die A.________ beim Kreisgericht Rheintal eine Aberkennungsklage ein und stellte gleichzeitig ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Am 24. Mai 2019 zog sie die Klage mangels sachlicher Zuständigkeit unter Vorbehalt der Wiedereinbringung zurück und machte sie am 19. Juni 2019 beim Handelsgericht des Kantons St. Gallen anhängig. Mit Verfügung vom 24. Juni 2019 forderte das Handelsgericht die A.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 100'000.-- auf, worauf diese auf das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege hinwies. In der Folge wurde sie zur Einreichung umfassender Belege über die eigenen finanziellen Verhältnisse und diejenigen der Alleinaktionärin aufgefordert. Mit Entscheid vom 15. April 2020 wies das Handelsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Dagegen hat die A.________ am 22. Mai 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren, ihrem Gesuch sei stattzugeben.