Citation: 8C_287/2023 E. A

Der 1993 geborene A.________ absolvierte seit 1. August 2010 eine Ausbildung als Detailhandelsfachmann EFZ im B.________ und war dadurch bei der SWICA Versicherungen AG (nachfolgend SWICA) obligatorisch unfallversichert. Am 22. August 2011 erlitt er bei einem Motorradunfall ein Polytrauma mit einer kompletten Paraplegie (sub Th8). Die SWICA kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Im Rahmen der von der Invalidenversicherung (IV) gewährten beruflichen Massnahmen absolvierte der Versicherte bei der C.________ vom 1. August 2013 bis 31. Juli 2018 die Ausbildung zum Informatiker EFZ, Schwerpunkt Applikationsentwicklung, die er erfolgreich abschloss. Seit 1. August 2018 arbeitete er als ICT-Supporter bei der C.________, anfangs zu 60.98 %, seit 1. August 2019 zu 80.49 % und seit 1. Mai 2020 zu 90.24 %. Mit Verfügung vom 15. Dezember 2020 sprach ihm die SWICA vom 1. Januar bis 31. Juli 2019 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 27 % zu. Ab 1. August 2019 verneinte sie den Rentenanspruch, da seither keine Erwerbseinbusse mehr bestehe. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 11. März 2022.