Citation: 5A_182/2024 E. 4.3.2

4.3.2. Was die in den Kondominiumspesen enthaltenen "allgemeinen Ausgaben" angeht, bleibt es bei der vorinstanzlichen Erkenntnis, dass der Beschwerdeführer dazu nichts ausgeführt habe. Anstatt auf diese Feststellung zum Prozesssachverhalt (s. vorne E. 2.3) einzugehen, will der Beschwerdeführer vor Bundesgericht die Präzisierungen nachholen, die er im kantonalen Verfahren versäumt hat. Darauf ist nicht einzutreten. Nicht anders verhält es sich mit der Feststellung des Kantonsgerichts zu den approximativ geltend gemachten Unterhaltskosten von Fr. 100.--. Der Beschwerdeführer täuscht sich, wenn er meint, im bundesgerichtlichen Verfahren den Sachverhalt ergänzen oder vervollständigen zu können. Unbehelflich sind sodann die verschiedentlichen Hinweise auf den Untersuchungsgrundsatz. Weshalb er diese Angaben, die naturgemäss ihm selbst am einfachsten zugänglich sind, im kantonalen Verfahren nicht von sich aus beibringen konnte, erklärt der Beschwerdeführer nicht. Entgegen dem, was der Beschwerdeführer anzunehmen scheint, hat der Untersuchungsgrundsatz auch nichts mit der Frage zu tun, wer die Folgen der Beweislosigkeit trägt (s. dazu Urteil 5A_670/2022 vom 6. Februar 2022 E. 4.5.2 mit Hinweis). Nichts gewonnen ist schliesslich mit dem pauschalen Einwand, dass die verschiedenen Positionen bei der Mutter des Beschwerdegegners ebenfalls berücksichtigt worden seien. Inwiefern das Kantonsgericht seitens der Beschwerdegegner trotz fehlender Belege oder ungenügender Substanziierung bestimmte, den Wohnkosten zuzuordnende Ausgaben berücksichtigt hätte, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Bezüglich der Garagenspesen steht der Forderung des Beschwerdeführers überdies die vorinstanzliche Erkenntnis entgegen, wonach er über kein Fahrzeug mit Kompetenzcharakter verfüge. Auch damit mag sich der Beschwerdeführer nicht auseinandersetzen.