Citation: 1C_202/2024 E. 1.2.2

1.2.2. Zu Recht gehen sowohl die Beschwerdeführenden als auch die Beschwerdegegnerin mit Blick auf das angefochtene Urteil von einem Rückweisungsentscheid aus. Ein solcher schliesst das Verfahren nicht ab und ist entsprechend kein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Vielmehr handelt es sich dabei um einen selbstständig eröffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG (vgl. BGE 142 II 20 E. 1.2; Urteil 1C_64/2023 vom 9. November 2023 E. 1.3 f.). Zwar behandelt das Bundesgericht Rückweisungsentscheide ausnahmsweise wie Endentscheide, wenn die Rückweisung allein der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient und der unteren Instanz, an welche die Sache zurückgewiesen wird, kein Entscheidungsspielraum mehr verbleibt (vgl. BGE 149 II 170 E. 1.9; 142 II 20 E. 1.2; Urteil 1C_64/2023 vom 9. November 2023 E. 1.3). Ein solcher Fall liegt hier entgegen den Vorbringen der Beschwerdeführenden jedoch nicht vor. Auch wenn die Vorinstanz die kommunale Baubewilligung mit zwei Auflagen und einer Suspensivbedingung ergänzt hat, wies sie die Sache ausdrücklich zur Prüfung der unbehandelt gebliebenen Rügen an das Bau- und Justizdepartement zurück. Wie die Beschwerdegegnerin zutreffend ausführt, dürfte die Vorinstanz damit Bezug genommen haben auf die Verfügung des Bau- und Justizdepartements, worin explizit festgehalten worden war, dass zahlreiche weitere Rügen der Beschwerdeführenden nicht näher geprüft werden müssten, weil die Beschwerde ohnehin teilweise gutzuheissen und die Baubewilligung aufzuheben sei. Vor diesem Hintergrund kann den Beschwerdeführenden nicht gefolgt werden, wenn sie vorbringen, die Vorinstanz habe das Bauvorhaben mit dem angefochtenen Urteil abschliessend beurteilt und die Sache lediglich zur Umsetzung der zusätzlichen Auflagen und der Suspensivbedingung zurückgewiesen. Vielmehr scheint der Verfahrensausgang mit Blick auf die zahlreichen, vom Bau- und Justizdepartement noch nicht näher geprüften Rügen als offen. Zudem erschliesst sich nicht, weshalb die Vorinstanz die Sache an das Bau- und Justizdepartement hätte zurückweisen sollen, wenn es nur noch um die Umsetzung der zusätzlichen Auflagen und der Suspensivbedingung ginge. Die Beschwerdeführenden halten selber fest, dass die Vorinstanz diese Auflagen und die Suspensivbedingung mit den Dispositiv-Ziffern 3 und 4 bereits verbindlich festgelegt habe. Schliesslich deutet der Umstand allein, dass die Vorinstanz über gewisse im Verfahren streitige Rechtsfragen abschliessend entschieden hat, nicht auf einen End- oder Teilentscheid hin (vgl. Urteil 1C_64/2023 vom 9. November 2023 E. 1.4). Mit Blick auf die klar formulierte Dispositiv-Ziffer 2 vermag daran nichts zu ändern, dass die Vorinstanz erwog, mit zwei Auflagen und einer Suspensivbedingung könne die Bewilligung erteilt werden.