Citation: 5A_900/2023 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin hält ihre Behauptung, der Entscheid des Bezirksgerichts vom 7. Juli 2023 sei nichtig, aufrecht. Dabei wiederholt und zitiert sie ihre bereits vor Obergericht vorgetragene Begründung. Namentlich behauptet sie, der im Entscheid vom 7. Juli 2023 genannte Bezirksrichter B.________ habe gar nicht mitgewirkt, weshalb der Entscheid eine verfälschte Urkunde sei und folglich Urkundenfälschung vorliege. Die Beschwerdeführerin stört sich an der E. 3.5 des angefochtenen Entscheids, in welcher das Obergericht zur Rüge der Urkundenfälschung Stellung genommen hat. Das Obergericht erwog, die Behauptung, der Entscheid vom 7. Juli 2023 sei nicht mittels Mehrheitsbeschluss gefasst worden, sei haltlos. Es gebe keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass der Entscheid nicht durch die darauf vermerkte Besetzung mittels Mehrheitsbeschluss gefällt worden sei. Insbesondere verfange der Einwand nicht, dass sich durch die neue Besetzung die zutreffende Begründung des Entscheids hätte ändern müssen. Die Beschwerdeführerin rügt eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts und erachtet diese Erwägung als "Frechheit", beschränkt sich aber in ihrer Begründung darauf zu behaupten, mit einer neuen Gerichtsbesetzung müsse sich auch das Urteil ändern, ansonsten damit bewiesen sei, dass die gleichen Personen mitgewirkt hätten. Mit der blossen Behauptung des Gegenteils lässt sich eine Sachverhaltsfeststellung nicht als willkürlich ausweisen. Damit bleibt es bei der Erkenntnis, dass das Bezirksgericht in der im Entscheid ausgewiesenen Zusammensetzung entschieden hat und zielen sämtliche Rügen betreffend einer Verletzung von Art. 30 BV und Art. 6 EMRK an der Sache vorbei; darauf ist nicht einzutreten.