Citation: 9C_378/2021 E. 5.2

5.2. Das kantonale Gericht kam nach umfassender Würdigung der Akten zum Schluss, dass die Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdegegnerin von mindestens 20 % ab Anfang Oktober 2012 während des Versicherungsverhältnisses mit der Beschwerdeführerin aufgetreten sei. Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz mit Hinweis auf BGE 123 V 262 E. 1c und 120 V 112 E. 2b und 2c eine Bundesrechtsverletzung vor mit der Begründung, Art. 23 BVG beruhe darauf, dass einzig der erstmalige Eintritt einer relevanten Arbeitsunfähigkeit Invalidenleistungen aus beruflicher Vorsorge auslöse. Eine spätere Vergrösserung der Arbeits- oder Erwerbsunfähigkeit führe dagegen zu keiner Leistungspflicht. Wie bereits ausgeführt, fehlt ein zeitlicher Zusammenhang zwischen der Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % zwischen September und Dezember 2002 und der später eingetretenen Invalidität, sodass das Bundesgericht bereits mit Urteil 9C_856/2017 erwog, die Vorsorge E.________ habe keine Leistung zu erbringen. Die Pensionskasse A.________ vermag folglich mit dem Hinweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung, die im vorliegenden Fall nicht zur Anwendung gelangt, worauf auch bereits das kantonale Gericht hinwies, nichts zu ihren Gunsten abzuleiten. Damit bleibt es bei der vorinstanzlichen Feststellung, dass die relevante Arbeitsunfähigkeit während des Versicherungsverhältnisses mit der Beschwerdeführerin aufgetreten sei.