Citation: I 590/99 04.07.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (vgl. BGE 109 V 25) sowie über die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG) zutreffend dargelegt. Zu ergänzen ist, dass die Invaliditätsbemessung, lassen sich die beiden hypothetischen Vergleichseinkommen nicht zuverlässig ermitteln oder schätzen, nach einem erwerblich gewichteten Betätigungsvergleich (ausserordentliches Bemessungsverfahren) durchzuführen und der Invaliditätsgrad nach Massgabe der erwerblichen Auswirkungen der verminderten Leistungsfähigkeit in der konkreten erwerblichen Situation zu bestimmen ist (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 135 Erw. 2c).