Citation: 7B_29/2024 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht zu ihrer Legitimation als Privatklägerin im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG und zur Frage der Zivilforderung. Sie verlangt aber pauschal eine "finanzielle Entschädigung für alle meine finanziellen und psychologischen Folgeschäden". Dies genügt zur Begründung ihrer Legitimation nicht, die im Übrigen offensichtlich auch nicht gegeben ist, soweit die von der Beschwerdeführerin erhobenen Vorwürfe gegen die Beschwerdegegnerin 2 mit deren Stellung als (ehemalige) Schulsozialarbeiterin im Schulhaus "C.________" in U.________ in Zusammenhang stehen. Gemäss § 6 Abs. 1 des Haftungsgesetzes des Kantons Zürich vom 14. September 1969 (HG/ZH; LS 170.1) haftet der Kanton für den Schaden, den ein Angestellter in Ausübung amtlicher Verrichtungen einem Dritten widerrechtlich zufügt. Dem Geschädigten steht kein Anspruch gegen den Angestellten zu (§ 6 Abs. 4 HG/ZH). Das Arbeitsverhältnis des Staats- und Gemeindepersonals untersteht dem öffentlichen Recht (Art. 47 Abs. 1 der Verfassung des Kantons Zürich vom 27. Februar 2005; LS 101). Aufgaben im Bereich von Schule und Bildung können von Schulgemeinden wahrgenommen werden (Art. 83 Abs. 2 Verfassung/ZH). Allfällige Schadenersatz- oder Genugtuungs-ansprüche der Beschwerdeführerin aus dem insoweit behaupteten Fehlverhalten der Beschwerdegegnerin 2 beurteilen sich demnach ein-zig nach dem Haftungsgesetz des Kantons Zürich und sind folglich öffentlich-rechtlicher Natur. Folglich kann sich die Strafverfahrenseinstellung diesbezüglich auch nicht auf die Beurteilung von Zivilansprüchen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auswirken. Die Beschwerdeführerin ist in der Sache zumindest insoweit nicht be-schwerdelegitimiert.