Citation: 6B_775/2015 E. 3

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstösst (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde genügt diesen Anforderungen nicht. Zum einen befasst sie sich mit der durch das Amt für Justizvollzug ebenfalls am 28. Januar 2015 verfügten Einweisung des Beschwerdeführers in den Sicherheitstrakt II der Justizvollzugsanstalt Lenzburg bzw. die Verlängerung dieser Massnahme vom 29. Juli 2015 (vgl. Beschwerde S. 4/5, 8). Diese beiden Verfügungen und die Einweisung in den Sicherheitstrakt sind indessen nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids. Zum zweiten enthält die Beschwerde allgemeine Ausführungen zu rechtlichen und "universalen" Grundsätzen (vgl. Beschwerde S. 5-7), ohne dass sich der Beschwerdeführer zu seinem eigenen konkreten Fall bzw. zu den Erwägungen im angefochtenen Entscheid äussern würde. Und schliesslich wirft er den Behörden deliktisches Handeln vor und macht geltend, er sei unschuldig (vgl. Beschwerde S. 9/10). Diese Vorbringen sind im vorliegenden Verfahren unzulässig. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.