Citation: 9C_595/2007 17.10.2007 E. 3

Das kantonale Gericht hat namentlich gestützt auf das Gutachten des Dr. med. U.________ vom 20. Dezember 2005 festgestellt, dass die - u.a. an einem rezidivierenden panvertebralen Schmerzsyndrom, medialen Gonarthrosen beidseits und Fingergelenksarthrosen leidende - Beschwerdeführerin ihre bisherige Tätigkeit als Hauswartin/Küchenhilfe nicht mehr auszuüben in der Lage ist, ihr hingegen körperlich wenig belastende Tätigkeiten ohne allzu langes Sitzen oder viel Treppensteigen zu 60 % zumutbar sind, insbesondere wenn sie die Arbeit über den Tag aufteilen kann (z.B. je 2 ½ Std. vormittags und nachmittags). Die - von der Beschwerdeführerin letztinstanzlich einzig gerügte - Annahme einer 60%igen Arbeitsfähigkeit in leidensadaptierter Tätigkeit ist tatsächlicher Natur (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398 f.) und für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich. Unter dem Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 BGG besteht kein Anlass, davon abzuweichen, zumal die Feststellung des kantonalen Gerichts im Lichte der medizinischen Aktenlage weder offensichtlich unrichtig noch auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Die Vorinstanz hat im Rahmen einer umfassenden, sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen, mithin bundesrechtskonformen Beweiswürdigung (vgl. Art. 61 lit. c ATSG; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) insbesondere zutreffend begründet, weshalb sie das Gutachten des Dr. med. U.________ vom 20. Dezember 2005 im Lichte der bundesrechtlichen Beweisgrundsätze als verlässliche Entscheidungsgrundlage einstuft, sie der dortigen Einschätzung der Restarbeitsfähigkeit ausschlaggebendes Gewicht beimisst und nicht auf die Einschätzung des Hausarztes Dr. med. X.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, im Bericht vom 22. Mai 2005 abstellt, derzufolge eine 80%ige Arbeitsunfähigkeit selbst in leidensadaptierter Tätigkeit besteht. Letztere Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts ist namentlich auch mit Blick auf die Verschiedenheit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag (BGE 124 I 170 E. 4 S. 175; Urteile I 701/05 vom 5. Januar 2007, E. 2 in fine, mit zahlreichen Hinweisen) nicht zu beanstanden. Ebenfalls keine Bundesrechtsverletzung liegt im vorinstanzlichen Verzicht auf zusätzliche Beweisvorkehren: Selbst wenn die Diagnose einer Fibromyalgie - gemäss Beschwerdeführerin Hauptursache der ihres Erachtens nahezu vollen Arbeitsunfähigkeit selbst in angepassten Tätigkeiten - nach weiteren Abklärungen erhärtet würde, änderte dies am Ergebnis nichts. Bereits aufgrund der verfügbaren Akten ist nämlich offenkundig, dass es an einer psychischen Komorbidität von erheblicher Schwere fehlt und auch die übrigen Kriterien, welche die Annahme einer fibromyalgiebedingten Arbeitsunfähigkeit ausnahmsweise rechtfertigen könnten (siehe E. 2 hievor), nicht erfüllt sind (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162). Hinsichtlich der vom kantonalen Gericht ausgehend von einer 60%igen Restarbeitsfähigkeit im Rahmen der gemischten Methode konkret vorgenommenen Invaliditätsbemessung schliesslich wird mangels entsprechender Parteivorbringen auf die tatsächlich wie rechtlich (Art. 105 Abs. 2 BGG; Art. 95 BGG) in allen Teilen korrekten Ausführungen in E. 6 des kantonalen Entscheids verwiesen.