Citation: 1C_121/2020 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (vgl. Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Auch wenn der Beschluss des Stadtrats vom 10. Januar 2018 Einfluss auf im betroffenen Gebiet geplante Bauprojekte haben kann, handelt es sich nicht um einen Zwischenentscheid in einer konkreten Bausache, sondern um einen verfahrensabschliessenden planungsrechtlichen Entscheid. Damit ist das angefochtene Urteil der Vorinstanz ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Er ist Eigentümer mehrerer Liegenschaften im Gebiet des Quartierplans. Entgegen der Auffassung des Hochbaudepartements ist der Beschwerdeführer vom angefochtenen Urteil besonders berührt und hat an dessen Aufhebung ein schutzwürdiges Interesse, zumal der Beschluss des Stadtrats vom 10. Januar 2018 eine dichtere Bebauung von in der näheren Umgebung seiner Grundstücke liegenden Parzellen ermöglicht, insbesondere des noch nicht überbauten Grundstücks Kat.-Nr. HG7471. Damit ist der Beschwerdeführer nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 und Art. 97 Abs. 1 BGG) einzutreten.