Citation: 5C.153/2005 22.09.2005 E. B

B.a Die Nachkommen der vorverstorbenen Geschwister des Erblassers, nämlich A.________, B.________, C.________, D.________, E.________, F.________, G.________, H.________, J.________, klagten am 5. November 2001 gegen dessen Witwe auf Ungültigerklärung des Testaments sowie auf gerichtliche Feststellung und Teilung des Nachlasses. Dieses Verfahren wurde schliesslich auf die Frage der Gültigkeit des Testamentes beschränkt. Mit Urteil vom 22. Dezember 2003 wies das Bezirksgericht March die Klage ab. B.b Das Kantonsgericht Schwyz wies die von den Klägern gegen dieses Urteil erhobene kantonale Berufung am 22. Februar 2005 ab und bestätigte das erstinstanzliche Urteil. Es erachtete die Behauptung der Kläger, das Testament sei nicht eigenhändig errichtet worden, als nicht erwiesen und verneinte im Weiteren die von den Klägern behauptete Urteilsunfähigkeit des Erblassers im Zeitpunkt der Abfassung des Testaments sowie eine ungenügende Zeit- und Ortsangabe in der letztwilligen Verfügung.