Citation: 6B_303/2018 E. 1

Zur Beschwerde in Strafsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 81 Abs. 1 lit. a BGG) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG), unter anderen die Privatklägerschaft, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Der Beschwerdeführer hat sich am 16. September 2016 als Privatkläger konstituiert. Die Vorinstanz ist auf seine Zivilforderung infolge Freispruchs des Beschwerdegegners 2 nicht eingetreten. Damit wirkt sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche aus. Obwohl der Beschwerdeführer auf die freigestellte Anwesenheit an der mündlichen Berufungsverhandlung verzichtete und im Berufungsverfahren keine Anträge stellte, gilt er gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung im Berufungsverfahren als mit seinen erstinstanzlichen Anträgen unterliegend und erfüllt damit die Legitimationsvoraussetzung von Art. 81 Abs. 1 lit. a BGG (vgl. BGE 143 IV 434 E. 1.2.3 S. 439 f. mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer ist somit zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt.