Citation: 2C_921/2017 E. 2.2

2.2. Das Kantonsgericht stellt die für das Ausschreibungsverfahren massgeblichen kommunalen Bestimmungen und deren Zielsetzung umfassend dar. Es erläutert die Bewertungskriterien und befasst sich mit der Rechtmässigkeit der Festsetzung des für die Bewertung massgeblichen Stichtags, wobei es feststellt, dass der Erwerb eines energie-effizienten Fahrzeugs durch die Beschwerdeführerin nach dem Stichtag erfolgte. Weiter weist es auf die Unterschiede zwischen Firmentaxibewilligungen und Bewilligungen an natürliche Personen hin; daraus leitet es ab, dass die unbestritten lange Betriebserfahrung des Geschäftsführers nicht der Beschwerdeführerin angerechnet werden könne. Die Beschwerdeschrift, worin vor allem die persönlichen und geschäftlichen Belange des Geschäftsführers geschildert werden, lässt eine gezielte Auseinandersetzung mit diesen Erwägungen vermissen. Namentlich wird nicht dargelegt, inwiefern vorliegend bei der Anwendung des kommunalen Rechts verfassungsmässige Rechte oder sonst wie schweizerisches Recht verletzt worden sei. Auch ist nicht ersichtlich, inwiefern die für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG), die Verhältnisse der Beschwerdeführerin beschlagenden Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert falsch wären (Art. 105 Abs. 2 bzw. Art. 97 Abs. 1 BGG).