Citation: 2A.523/2004 22.09.2004 E. 1

A.________, geb. ... 1983, nach eigenen Angaben Staatsangehörige von Lettland, reiste am 19. Juni 2004 ohne Identitäts- bzw. Reisepapiere in die Schweiz ein. Am 21. Juni 2004 wurde sie von der Polizei angehalten. Am 22. Juni 2004 verfügte das Migrationsamt des Kantons Zürich i.S. von Art. 12 Abs. 1 ANAG die Wegweisung von A.________ und nahm sie in Ausschaffungshaft. Der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich bestätigte am 23. Juni 2004 deren Anordnung und bewilligte die Haft bis zum 21. September 2004. In der Folge stellte A.________ ein Asylgesuch, auf welches das Bundesamt für Flüchtlinge mit Verfügung vom 19. Juli 2004 gestützt auf Art. 33 AsylG nicht eintrat. Am 10. September 2004 stellte das Migrationsamt den Antrag auf Verlängerung der Ausschaffungshaft um drei Monate. Nach mündlicher Verhandlung bewilligte der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich mit Verfügung vom 10. September 2004 die Verlängerung der Ausschaffungshaft bis zum 21. Dezember 2004. Mit Eingabe in russischer Sprache vom 13. September 2004, welche von Amtes wegen ins Deutsche übersetzt wurde (Eingang der Übersetzung beim Bundesgericht am 21. September 2004), ersucht A.________ das Bundesgericht um Überprüfung ihres Falles bzw. der Haftverlängerungsverfügung.