Citation: 8C_327/2014 E. A

A.________, geboren 1968, erlitt am 11. August 2002 als Beifahrerin anlässlich einer Personenwagenkollision unter anderem eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) übernahm die Heilbehandlung und entrichtete ein Taggeld. Sie sprach A.________ für die ihr aus dem Unfall verbleibende Gehörschädigung links eine Integritätsentschädigung von 15 % zu und schloss den Fall im Übrigen per 30. Juni 2006 unter Einstellung sämtlicher Versicherungsleistungen folgenlos ab. Später widerrief die SUVA die verfügte Integritätsentschädigung und forderte die entsprechende Entschädigung zurück. Am 1. September 2003 meldete sich A.________ wegen seit dem Unfall anhaltender Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn sprach der Versicherten in der Folge am 3. September 2004 basierend auf einem ermittelten Invaliditätsgrad von 79 % ab 1. August 2003 eine ganze Invalidenrente zu. Nach umfangreichen medizinischen Abklärungen und revisionsweiser Bestätigung des Rentenanspruches hob die IV-Stelle die Invalidenrente auf Grund einer erheblichen Verbesserung des Gesundheitszustandes gestützt auf die Ergebnisse des eingeholten polydisziplinären Gutachtens vom 22. März 2011 des Institut B.________ mit Verfügung vom 20. September 2012 per Ende Oktober 2012 auf.