Citation: 5A_586/2019 E. 5

Angesichts der konkreten Umstände - zufolge fehlender Unterschrift der Beschwerdeführerin auf der von ihrem Vater verfassten Beschwerde und vor dem Hintergrund der Ausführungen im angefochtenen Entscheid, wonach der passiv bleibenden Beschwerdeführerin mehrmals Offizialanwälte bestellt wurden, mit denen sich der Vater aber stets überwarf, und er die treibende Kraft hinter dem Verfahren ist, bleibt unklar, inwieweit die Beschwerdeführerin überhaupt einen eigenen Beschwerdewillen hat - wird in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet. Insofern ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos. Ohnehin wäre es abzuweisen gewesen, weil der Beschwerde, wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, von Anfang an kein Erfolg beschieden sein konnte (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG).