Citation: 1A.75/2005 09.11.2005 E. 1

Beim angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid über eine Ausnahmebewilligung nach Art. 24-24d bzw. 37a RPG. Dagegen ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig (Art. 34 Abs. 1 RPG). Als Baugesuchsteller und Eigentümer der umstrittenen Scheune auf Parzelle Kat.-Nr. 4898 sowie des Umschlag-, Recycling- und Kiesplatzes auf den Parzellen Kat.-Nrn. 4883, 4885 und 4886 ist der Beschwerdeführer durch den angefochtenen Entscheid betroffen und daher legitimiert, dessen Aufhebung oder Änderung zu verlangen (Art. 103 lit. a OG). Auf seine im Übrigen frist- und formgerecht erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit einzutreten.