Citation: 1C_411/2019 E. 3.3.3

3.3.3. Nach dem Gesagten ist die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht willkürlich, ebenso wenig beruht sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG oder ist unvollständig. Die vom Beschwerdeführer im Zusammenhang mit dem Vorwurf der unzureichenden Sachverhaltsabklärung - insbesondere bezüglich der in der Wohnzone von Waldenburg ausgeübten und tolerierten (weiteren) gewerblichen Tätigkeiten - erhobenen Rügen der Verletzung des Legalitätsprinzips (Art. 5 Abs. 1 BV) und des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) sind, ungeachtet der Frage, ob sie den Begründungsanforderungen genügen, bereits deshalb ebenfalls unbegründet (zur Rüge der Verletzung von Art. 8 Abs. 1 BV vgl. nachfolgend E. 3.4.2).