Citation: 5D_112/2017 E. 1

Mit Entscheid vom 15. März 2017 erteilte das Bezirksgericht Rheinfelden dem Beschwerdegegner gegenüber dem Beschwerdeführer definitive Rechtsöffnung für Fr. 200.-- nebst Zins (Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamts Rheinfelden, Zahlungsbefehl vom 11. Oktober 2016). Als Rechtsöffnungstitel diente ein Urteil des Spezialverwaltungsgerichts Steuern vom 1. Juni 2016 (Verurteilung zu einer Ordnungsbusse nach Nichteinreichung der Steuererklärung), mit dem der Beschwerdeführer zur Bezahlung von Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 200.-- verpflichtet worden war. Gegen den Entscheid des Bezirksgerichts erhob der Beschwerdeführer am 8. April 2017 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Aargau. Mit Entscheid vom 29. Mai 2017 wies es die Beschwerde ab. Am 19. Juni 2017 sind der Beschwerdeführer und seine Ehefrau (A.________) mit einer Eingabe an das Obergericht gelangt. Das Obergericht hat diese als Beschwerde an das Bundesgericht weitergeleitet (Art. 48 Abs. 3 BGG). Soweit A.________ betreffend wird die Eingabe im Verfahren 5D_110/2017 behandelt. Da sich die Eingabe formell nur gegen das A.________ betreffende Urteil ZSU.2017.92 richtet, hat das Bundesgericht den Beschwerdeführer angefragt, ob sich die Beschwerde auch gegen das ihn betreffende Urteil ZSU.2017.90 richten solle. Dies hat A.________ am 26. Juni 2017 im Namen ihres Mannes bestätigt.