Citation: 4P.200/2002 27.01.2003 E. 1

Das angefochtene Urteil bereinigt die Streitlage zwischen den Parteien nicht endgültig und ist daher kein Endentscheid im Sinne von Art. 87 OG (BGE 116 Ia 181 E. 3a S. 183). Das Anfechtungsobjekt betrifft einen Teilentscheid, der nach der Rechtsprechung zu Art. 87 aOG, die grundsätzlich in gleicher Weise auch bei der Anwendung des neuen Art. 87 Abs. 2 OG Geltung beanspruchen kann, ein Zwischenentscheid im Sinne dieser Bestimmung ist (BGE 123 I 325 E. 3b S. 327, mit Hinweisen). Ein selbständig eröffneter Zwischenentscheid kann gemäss Art. 87 Abs. 2 OG mit staatsrechtlicher Beschwerde nur dann angefochten werden, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann. Es muss sich um einen Nachteil rechtlicher Natur handeln, der auch mit einem späteren günstigen Entscheid nicht gänzlich behoben werden kann (BGE 127 I 92 E. 1d S. 95; 126 I 207 E. 2 S. 210, je mit Hinweisen). Diese Voraussetzung ist im vorliegenden Fall erfüllt. Der Teilentscheid erging in einem Prozess über eine Stufenklage, in welcher ein Hilfsantrag auf Rechnungslegung mit einer zunächst unbestimmten Forderungsklage auf Leistung des Geschuldeten verbunden wird (Guldener, Schweizerisches Zivilprozessrecht, 3. Aufl. 1979, S. 479f.; Vogel/Spühler, Grundriss des Zivilprozessrechts, 7. Aufl. 2001, S. 189). Das angefochtene Urteil verpflichtet den Beschwerdeführer zu einem mit unter Umständen beachtlichem Aufwand verbundenen Tun, was für den Beschwerdeführer zweifelsohne einen Nachteil darstellt. Dieser könnte selbst durch ein für den Beschwerdeführer günstiges Endurteil über den Hauptanspruch nicht ungeschehen gemacht werden, dient doch die Stufenklage gerade dazu, durch die vorgängige Rechnungsablegung das Hauptbegehren beziffern und beurteilen zu können (vgl. BGE 123 III 140 E. 2c S. 143). Auf die Beschwerde ist insoweit einzutreten.