Citation: 5A_720/2021 E. 1

Die rubrizierten Parteien sind die unverheirateten Eltern der 2012 in Brasilien geborenen C.________. Die Eltern trennten sich kurz nach der Geburt. Im Hinblick auf eine Wohnsitzverlegung von Mutter und Kind ausserhalb Brasiliens schlossen sie am 19. Juni 2015 eine Vereinbarung u.a. zum persönlichen Kontakt zwischen Vater und Kind. Im Sommer 2018 wandten sich beide Elternteile an die KESB Dielsdorf. Sie konnten sich nicht auf eine umfassende neue Regelung einigen, wobei sich die Mutter auch gegen eine organisierte (und zumindest teilweise finanzierte) Mediation aussprach. In der Folge fällte die KESB am 23. August 2019 einen Entscheid und erklärte den Vater als berechtigt und verpflichtet, jährlich vier Wochen Ferien mit C.________ zu verbringen, davon mindestens zwei Wochen am Stück, wobei diese innerhalb der Schweiz stattzufinden haben. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde des Vaters regelte das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 28. Juli 2021 den Kontakt dahingehend, dass die Ferien (vier Wochen, davon zwei am Stück) während zwei aufeinanderfolgenden Jahren in Europa stattzufinden haben und der Vater ab dem dritten Jahr berechtigt ist, die Ferien mit C.________ in Brasilien zu verbringen, wobei er bei der ersten Reise die Tochter in der Schweiz abzuholen und auch der Rückflug in Begleitung stattzufinden hat und er sodann bis zum 15. Altersjahr von C.________ jeweils eine Flugbegleitung zu organisieren hat. Gegen das obergerichtliche Urteil hat die Mutter am 11. September 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren um dessen Aufhebung und Bestätigung des Entscheides der KESB Dielsdorf.