Citation: H 103/06 06.07.2007 E. 2

In prozessualer Hinsicht ist festzuhalten, dass die Verwaltung über die vom Beschwerdeführer letztinstanzlich erneut beantragte Zusprechung von Ergänzungsleistungen zur AHV-Altersrente bis anhin nicht mittels Verfügung verbindlich entschieden hat, sodass es insoweit an einem Anfechtungsgegenstand fehlt. Daran ändert nichts, dass im vorinstanzlichen Entscheid auf die fehlenden materiellrechtlichen Anspruchsvoraussetzungen der beantragten Ergänzungsleistungen hingewiesen wird. Auf die diesbezüglichen Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher mangels Sachurteilsvoraussetzung nicht einzutreten (vgl. BGE 131 V 164 E. 2.1 S. 164 mit Hinweisen). Ebenfalls nicht einzutreten ist auf den - offensichtlich unzulässigen - Antrag, der für die Verfügung vom 26. Januar 2004 verantwortliche AHV-Beamte sei "wegen rücksichtslosem, willkuerlichem und gesetzlich unzulässigem Verfügungs-Gewalt-Missbrauch" zu verurteilen und bestrafen.