Citation: 8C_183/2024 E. 5.1.1

5.1.1. Zunächst ist mit der Vorinstanz festzuhalten, dass die IV-Stelle von sämtlichen vom Beschwerdeführer im Rahmen seiner Neuanmeldung angegebenen Ärzten Stellungnahmen einforderte. Insbesondere holte diese die Berichte des Spitals V.________ vom 16. Oktober 2020 und 15. November 2022 ein (vgl. E. 3.1 hiervor), die sich zu den Operationen im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 14. Oktober 2020 und damit zu der vom Beschwerdeführer geltend gemachten Fussproblematik äusserten. Diesbezüglich ist auf die für das Bundesgericht verbindlichen Ausführungen der Vorinstanz hinzuweisen, wonach über einen komplikationslosen peri- und postoperativen Verlauf berichtet wurde, der keine fachärztlich attestierte Arbeitsunfähigkeit zur Folge hatte. Das kantonale Gericht ist insoweit auch nachvollziehbar davon ausgegangen, dass betreffend die geklagten Fussbeschwerden nicht auf die Einschätzung des Hausarztes abgestellt werden kann, da sich dieser bei seiner Arbeitsfähigkeitsschätzung auf die Angaben des Beschwerdeführers stützte, wonach auch schon Probleme beim Autofahren aufgetreten seien.