Citation: 8C_116/2017 E. 5.3

5.3. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist - soweit er nicht ohnehin unzulässige appellatorische Kritik übt - nicht stichhaltig. Bei den gerichtlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit handelt es sich grundsätzlich um Fragen tatsächlicher Natur (vgl. E. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.). Aufgrund seiner Ausführungen ist nicht erkennbar, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich ermittelt oder in anderer Weise gegen Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG) verstossen haben sollte. Sie begründete mit Blick auf die medizinischen Unterlagen nachvollziehbar, weshalb die seit der Verfügung der IV-Stelle des Kantons Luzern vom 27. Juni 2012 eingereichten Berichte keine überwiegend wahrscheinliche vollständige Arbeitsunfähigkeit in der Zeitspanne vom 6. Juli 2013 bis 5. Juli 2015 zu belegen vermögen. Auf die entsprechenden Erwägungen wird vollumfänglich verwiesen. Ebenso wenig liegt eine Verletzung der EMRK vor. Bei der gegebenen Aktenlage verstösst es auch nicht gegen den Untersuchungsrundsatz (Art. 43 Abs. 1 ATSG), wenn das kantonale Gericht in antizipierter Beweiswürdigung auf weitere Beweismassnahmen im Sinne einer erneuten Begutachtung verzichtete. Liegt keine willkürliche Beweiswürdigung der Vorinstanz vor, hat es mit dem angefochtenen Entscheid sein Bewenden.