Citation: I 684/99 22.12.2000 E. 1

1.- Im angefochtenen Entscheid werden die Anspruchsvoraussetzungen von im Ausland wohnhaften deutschen Staatsangehörigen auf eine schweizerische Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1, 1ter und 2 IVG in Verbindung mit Art. 2 Ziff. 2 lit. b, Art. 3 sowie Art. 4 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik Deutschland über Soziale Sicherheit vom 25. Februar 1964) zutreffend dargelegt. Richtig wiedergegeben hat die Vorinstanz auch die nach schweizerischem Recht massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über die Revision von Invalidenrenten bei wesentlicher Änderung der tatsächlichen Verhältnisse (Art. 41 IVG; Art. 87 Abs. 1 und 2, Art. 88a Abs. 2, Art. 88bis Abs. 1 lit. a und b IVV; BGE 120 V 131 Erw. 3b in fine, 113 V 275 Erw. 1a, 112 V 372 Erw. 2b und 390 Erw. 1b, 109 V 265 Erw. 4a, 105 V 30) sowie die Voraussetzungen, unter denen die Verwaltung eine formell rechtskräftige Verfügung in Wiedererwägung ziehen kann (BGE 122 V 271 Erw. 2, 119 V 183 Erw. 3a; ZAK 1986 S. 598 Erw. 1). Darauf kann verwiesen werden.