Citation: 2D_61/2019 E. 2.1

2.1. Der Steuerpflichtige verkennt den Streitgegenstand. Vor Bundesgericht kann einzig streitig und zu prüfen sein, ob die Vorinstanz verfassungsrechtlich haltbar erkannt habe, dass auf die Sache nicht einzutreten sei. Wie dem angefochtenen Entscheid entnommen werden kann, geht die entscheidwesentliche Feststellung dahin, dass der Steuerpflichtige seiner Vorschusspflicht trotz angesetzter Nachfrist und Androhung des Nichteintretens nicht nachgekommen sei, weshalb aus diesem Grund auf die Sache nicht einzutreten sei. Möchte er vor Bundesgericht eine Aufhebung des angefochtenen Entscheids erwirken, hätte er daher aufzuzeigen gehabt, dass und inwiefern die Vorinstanz durch das Nichteintreten in seine verfassungsmässigen Individualrechte eingegriffen habe (Art. 113 ff., insb. Art. 116 BGG). Auf den Streitgegenstand geht er indes auch nicht beiläufig ein, weshalb er der ihm obliegenden qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG) in keiner Weise nachkommt. Aus den von ihm dokumentieren straf- und betreibungsrechtlichen Schritten vermag er jedenfalls nichts zu seinen Gunsten abzuleiten.