Citation: 6P.188/2006 21.02.2007 E. 5

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen seine Verurteilung wegen versuchter vorsätzlicher Tötung zum Nachteil von A.________ und versuchter vorsätzlicher schwerer Körperverletzung zum Nachteil von B.________. Er macht geltend, wegen seiner fehlenden Tatherrschaft am unmittelbaren Kerngeschehen nicht mittäterschaftlich mit den anderen Mitangeklagten gehandelt zu haben. Seine Tatbeiträge seien allenfalls als Gehilfenschaft im Sinne von Art. 25 StGB zu qualifizieren. Ferner habe sich sein Tatvorsatz weder auf eine Tötung eines der Opfer noch auf eine schwere Körperverletzung des anderen auch nicht eventuell erstreckt, sondern lediglich - wenn überhaupt - auf eine einfache Körperverletzung.