Citation: 2C_430/2023 E. 3.3

3.3. Im Weiteren bringt die Beschwerdeführerin unter dem Titel der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung im Wesentlichen vor, die Vorinstanz habe bezüglich der positiven finanziellen Entwicklung zur Loslösung von der Sozialhilfe erst auf den Zeitraum ab März 2023 statt September 2022 abgestellt, fälschlicherweise festgehalten, die Alkoholsucht habe keinen Einfluss auf die Erwerbsfähigkeit der Beschwerdeführerin gehabt und die erschwerten Bedingungen aufgrund der Covid-Massnahmen ausser Acht gelassen. Ausserdem habe die Vorinstanz fälschlicherweise festgehalten, die Beschwerdeführerin habe seit September 2022 nichts mehr unternommen, um ihre Einkommenssituation zu verbessern. Auch sei es aktenwidrig und willkürlich, wenn die Vorinstanz aufgrund der vorgelegten Referenzschreiben bloss auf gewisse soziale Kontakte zur Schweizer Bevölkerung schliesse, aber darin keine intensiven sozialen Bindungen erkenne und von einer ungenügenden (sozialen) Integration ausgehe. Die Beschwerdeführerin beanstandet mit diesen Vorbringen in erster Linie die rechtlichen Schlussfolgerungen, nicht aber tatsächliche Feststellungen der Vorinstanz. In tatsächlicher Hinsicht hat die Vorinstanz nämlich festgehalten, dass die Alkoholsucht der Beschwerdeführerin ein Grund war, weshalb diese längerfristig keine Stelle halten konnte (vgl. E. 5.2.2 i.V.m. E. 2.5 angefochtenes Urteil). Ebenso hat die Vorinstanz festgestellt, gemäss Auskunft der Sozialabteilung der Einwohnergemeinde U.________ von Anfang 2023 zeige sich die Beschwerdeführerin sehr bemüht, ihr Stellenpensum zu steigern (vgl. E. 2.4 angefochtenes Urteil). Aus diesen Feststellungen zieht die Vorinstanz jedoch, zusammen mit anderen Umständen, andere rechtliche Schlüsse. Auf die genannten Vorbringen ist deshalb an dieser Stelle nicht weiter einzugehen. In sachverhaltsmässiger Hinsicht ist somit davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer Alkoholsucht längerfristig ihre Arbeitsstellen nicht halten konnte. Weiter ist davon auszugehen, dass sie sich (insbesondere nach Überwindung der Alkoholsucht) darum bemühte, ihr Stellenpensum zu erhöhen und über soziale Kontakte zur Schweizer Bevölkerung verfügt.