Citation: 8C_800/2007 13.05.2008 E. A

Die 1955 geborene S.________ arbeitete als Küchenhilfe in einem Wohn- und Pflegezentrum und war in dieser Eigenschaft bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Winterthur) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 22. Januar 2003 am Arbeitsplatz ausrutschte und auf den Rücken und das Gesäss stürzte. Die Versicherte zog sich eine Lumboischialgie und eine blockierte Lendenwirbelsäule zu und wurde initial für einige Tage als arbeitsunfähig erachtet. Eine Röntgenuntersuchung der LWS und des Beckens zeigte erhebliche degenerative Veränderungen. S.________ wurde vom 16. April bis 17. Mai 2003 stationär an der Rheumaklinik und Institut für Physiotherapie am Spital X.________ behandelt. Mit Verfügung vom 26. August 2003 teilte die Winterthur der Versicherten mit, dass die Leistungen ab 11. Juni 2003 eingestellt würden, da die darüber hinaus anhaltenden Beschwerden nicht mehr in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfall stünden. Die Hausärztin der S.________ erhob namens ihrer Patientin dagegen Einsprache, welche mit Entscheid vom 16. Januar 2007 abgewiesen wurde.