Citation: 2C_175/2016 E. 1

Am 26. Juni 2015 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch von A.________, 1986 geborene Staatsangehörige von Kamerun, um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verfügte deren Wegweisung. Auf den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs trat die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich wegen Verspätung nicht ein, unter gleichzeitiger Abweisung eines Gesuchs um Wiederherstellung der Rekursfrist. Gegen diesen Rekursentscheid gelangte A.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches sie mit Präsidialverfügung vom 16. November 2015 zur Sicherstellung der Verfahrenskosten aufforderte (Kostenvorschuss). Die Zahlungsfrist wurde ihr ausnahmsweise bis Montag, 18. Januar 2016 erstreckt. Den Vorschuss leistete sie nicht. Das Verwaltungsgericht trat daher mit Verfügung des Einzelrichters vom 28. Januar 2016 auf die Beschwerde nicht ein. Mit an das Bundesgericht adressiertem Schreiben vom 22. Februar 2016 nahm A.________ Stellung zu Zahlungsschwierigkeiten und -fristen im Zusammenhang mit ihrem ausländerrechtlichen Verfahren. Ein gleiches Schreiben ging gleichzeitig an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches die "wohl als Beschwerde zu bezeichnende" Eingabe am 23. Februar 2016 zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weiterleitete.