Citation: 9C_583/2007 04.12.2007 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage - insbesondere gestützt auf das Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle Y.________ (MEDAS) vom 7. Juli 2005 (Art. 72bis IVV; zu deren Stellung vgl. BGE 123 V 175) - mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass die Beschwerdeführerin ohne Gesundheitsschaden zu 54,5 % erwerbstätig und zu 45,5 % im Haushalt tätig wäre, dass sie im erwerblichen Bereich in der bisherigen sowie in einer anderen leichten bis mittelschweren Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig sei und im Teilbereich Haushalt ein Invaliditätsgrad von 17,7 % bestehe. An dieser Betrachtungsweise vermögen die Vorbringen der Beschwerdeführerin nichts zu ändern. Von einer willkürlichen Beweiswürdigung durch die Vorinstanz kann ohnehin nicht gesprochen werden. Eine Beweiswürdigung ist nicht bereits willkürlich, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst, wenn der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Fehler beruht (BGE 127 I 54 E. 2b S. 56). So verhält es sich hier indessen nicht. 2.2 Für die Ermittlung des Invaliditätsgrades im Teilbereich Erwerbstätigkeit stellte das kantonale Gericht auf die Tabellenlöhne der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) ab und gewährte der Versicherten einen Abzug von 10 % von den Tabellenlöhnen, womit sich ein Invaliditätsgrad von 14,26 % (Valideneinkommen Fr. 27'958.-; Invalideneinkommen Fr. 20'642.-) ergab. Daraus resultierte aufgrund der gemischten Methode (Anteil Erwerbstätigkeit 54,5 % / Anteil Haushalt 45,5 %) bei einem Invaliditätsgrad von 14,26 % und 17, 7 % in den beiden Teilbereichen ein gesamthafter Invaliditätsgrad von aufgerundet 32 %. Diese Ermittlung des Invaliditätsgrades hat das kantonale Gericht entgegen den Einwendungen in der Beschwerde ohne Verletzung von Bundesrecht vorgenommen. 2.3 Zu Recht ist das kantonale Gericht auf die Beschwerde hinsichtlich der beantragten Hilfsmittel nicht eingetreten, da dieser Anspruch nicht Gegenstand des Einspracheverfahrens war.