Citation: 6B_932/2022 E. 3

Anfechtungsobjekte der vorliegenden Beschwerde bilden einzig die vorinstanzlichen Entscheide vom 7. Juli 2022. Bezüglich des Nichteintretensbeschlusses kann es folglich nur darum gehen, ob die kantonale Beschwerdeeingabe den gesetzlichen Begründungsanforderungen genügte bzw. ob die Vorinstanz unter Verzicht auf eine Nachfristansetzung darauf zu Unrecht nicht eingetreten ist. Die Vorinstanz erwägt, dass die Beschwerdeschrift lediglich eine pauschale Kritik am fallführenden Staatsanwalt beinhalte, wonach dieser die Strafanzeigen des Beschwerdeführers jeweils grundlos bzw. aus rassistisch und missbräuchlichen Gründen nicht behandle, sowie eine zusammenhangslose Wiedergabe diverser Gesetzesbestimmungen. Aus welchen konkreten Gründen die angefochtene Nichtanhandnahmeverfügung falsch sein sollte, lege der Beschwerdeführer indes nicht ansatzweise dar. Der Beschwerdeführer setzt sich damit sowie mit den Anforderungen von Art. 385 StPO an die Beschwerdebegründung nicht hinreichend auseinander. Seine sinngemässe Berufung auf den vom Vorwurf der Urkundenfälschung ergangenen Freispruch bzw. darauf, dass damit klar sei, dass sich die Beanzeigte der falschen Anschuldigung schuldig gemacht habe, sowie seine damit einhergehenden bzw. aus dem Freispruch abgeleiteten pauschalen Hinweise auf rassistisch motivierte Rechtsverletzungen und ein willkürliches und befangenes Vorgehen der Staatsanwaltschaft und schliesslich seine nicht substanziierten Hinweise auf Rechtsverweigerung, Rechtsverzögerung und Verletzung des rechtlichen Gehörs genügen nicht. Soweit der Beschwerdeführer die Abweisung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege durch die zuständige Verfahrensleitung beanstandet, verkennt er bei seiner Kritik, dass die unentgeltliche Rechtspflege nicht wegen fehlender Mittellosigkeit, sondern namentlich wegen Aussichtslosigkeit verweigert wurde. Inwiefern die Einschätzung der kantonalen Beschwerde bzw.einer allfälligen Zivilklage als aussichtslos rechtsverletzend (Art. 29 Abs. 3 BV; Art. 136 Abs. 1 lit. b StPO) sein könnte, substanziiert er in der Beschwerde vor Bundesgericht nicht. Nicht zum Verfahrensgegenstand gehören schliesslich die Ausführungen zur materiellen Seite der Angelegenheit. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht ansatzweise, dass und inwiefern der vorinstanzliche Beschluss und die vorinstanzliche Verfügung verfassungs- bzw. rechtswidrig sein könnten. Der Begründungsmangel ist evident (Art. 42 Abs. 2 BGG).