Citation: I 232/99 27.03.2000 E. A

A.- Der 1958 geborene A.________ leidet seit Jahren unter massiven Schlafstörungen und nervlicher Belastung, weswegen er sich im Mai 1994 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet hatte. Nach Durchführung von beruflichen und medizinischen Abklärungen sprach ihm die IV-Stelle Bern unter Annahme eines Invaliditätsgrades von 40 % ab 1. April 1993 mit Verfügung vom 3. Oktober 1995 wegen Härtefalls eine halbe Invalidenrente zu. Im Rahmen einer von A.________ im Juli 1997 beantrag- ten Revision zog die IV-Stelle einen Bericht von Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie (vom 2. Dezem- ber 1997), ein von Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, im Auftrag der Firma V.________ AG erstattetes Gutachten (vom 30. Juni 1997) und einen Bericht der Neurologisch-Neurochirurgischen Poli- klinik des Spitals X.________ (vom 1. Mai 1998) bei. Ge- stützt darauf setzte sie infolge Veränderung des Gesund- heitszustandes Ende Juni 1997 den Invaliditätsgrad auf 52 % fest und sprach mit Wirkung ab 1. September 1997 eine halbe Rente zu (Verfügung vom 30. Juli 1998).