Citation: 5A_301/2021 E. A

A.a. A.A.________ (geb. 1969; Beschwerdeführer) und B.A.________ (geb. 1963; Beschwerdegegnerin) sind die miteinander verheirateten Eltern von C.A.________ (geb. 1998) und D.A.________ (geb. 2003). Mit Eheschutzentscheid vom 10. Februar 2016 verpflichtete das Zivilgericht Basel-Landschaft West den Ehemann ab dem 1. Januar 2015 zur Zahlung von monatlichem Unterhalt von Fr. 5'300.-- an die Ehefrau und von je Fr. 1'370.-- (zzgl. Kinderzulagen) an die Kinder, ausmachend insgesamt Fr. 8'040.-- (zzgl. Kinderzulagen). Dieser Entscheid ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Am 2. Mai 2016 klagte A.A.________ beim Bezirksgericht Kulm auf Scheidung der Ehe. Auf seinen Antrag hin reduzierte das Bezirksgericht am 18. August 2016 in Anpassung des Eheschutzentscheids die geschuldeten Unterhaltsbeiträge. Mit separatem Entscheid von demselben Datum wies das Bezirksgericht ausserdem die damalige Arbeitgeberin von A.A.________ an, insgesamt Fr. 3'646.90 von dessen Lohnguthaben zugunsten der Ehefrau an deren Rechtsvertreter zu überweisen. Während die Schuldneranweisung unangefochten in Rechtskraft erwuchs, hob das Obergericht des Kantons Aargau den Entscheid betreffend die Anpassung der Unterhaltszahlungen am 3. Juli 2017 auf und wies das Gesuch um Abänderung des Eheschutzentscheids ab. A.b. Auf Klage von B.A.________ hin wies das Bezirksgericht mit Entscheid vom 6. April 2018 die jeweilige Arbeitgeberin des Ehemanns an, die der Ehefrau und der Tochter geschuldeten Unterhaltsbeiträge im Umfang von Fr. 998.50 (zzgl. Kinder- und/oder Ausbildungszulagen) jeweils monatlich von dessen Lohnguthaben abzuziehen und zugunsten der Ehefrau an deren Rechtsvertreter zu überweisen. In teilweiser Gutheissung der hiergegen von B.A.________ erhobenen Berufung passte das Obergericht die Schuldneranweisung mit Entscheid vom 16. August 2018 insoweit an, als es diese auf die damalige Arbeitgeberin des Ehemanns bezog und auf den Höchstbetrag von monatlich Fr. 6'670.-- (zzgl. Kinder- und Ausbildungszulagen) festsetzte. Am 12. Februar 2020 hiess das Bundesgericht die von beiden Ehegatten erhobenen Beschwerden gut, soweit es darauf eintrat, und wies die Sache in teilweiser Aufhebung des Urteils des Obergerichts an dieses zu neuer Entscheidung zurück (Urteil 5A_841/2018 und 5A_843/2018).