Citation: 2P.45/2001 31.05.2001 E. 1

1.-Die Familie H.________ erhält seit dem 1. März 2000 von der Gemeinde R.________ Sozialhilfe. Mit Beschluss vom 28. März 2000 legte der Gemeindepräsident von R.________ unter anderem die Beiträge für den Monat März 2000 fest, während er das Gesuch um Kostengutsprache für die Einlagerung von Möbeln in einem Lager in Winterthur ablehnte. Für den Monat April 2000 bewilligte der Gemeinderat R.________ am 17. April 2000 Sozialhilfe im Umfang von Fr. 2'419.--. Die Aufnahme eines Mietzinses in die Bedarfsrechnung der Familie H.________ für die Bezahlung der Unterkunft bei den ebenfalls Sozialhilfe beziehenden Vermietern lehnte er ab. Der Bezirksrat Andelfingen wies die gegen die beiden Verfügungen erhobenen Rekurse am 12. Juli 2000 im Wesentlichen ab. Er gab einzig dem von den Beteiligten gestellten Antrag statt, die Mietkosten für die Monate April, Mai und Juni 2000 auf die Vermieterfamilie und die Familie H.________ aufzuteilen, ohne dass dies allerdings an den effektiven Geldflüssen etwas änderte. Eine gegen diesen Rekursentscheid gerichtete Beschwerde wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Einzelrichterentscheid vom 22. Dezember 2000 abgewiesen. Ebenfalls abgelehnt wurde das Begehren um unentgeltliche Prozessführung und um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands. Die Eheleute H.________ haben hiergegen am 12. Februar 2001 staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Sie rügen eine Verletzung verschiedener verfassungsmässiger Rechte (Art. 7, 8 Abs. 2, 9, 10 Abs. 2, 12, 29 Abs. 3 und 35 Abs. 2 BV).