Citation: 8C_578/2021 E. 7.1

7.1. Was den Einkommensvergleich aufgrund der ab 26. September 2014 attestierten Arbeitsfähigkeit von 40 % bis zur vollen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit im Februar 2015 anbelangt, habe der Beschwerdeführer gemäss vorinstanzlichem Urteil vom 18. Oktober 2019 die ab Juli 2014 zumutbare Arbeitsfähigkeit ausgeschöpft, wobei ihm kein Soziallohn bezahlt worden sei. Die Vorinstanz ging in der Folge davon aus, der Beschwerdeführer habe entsprechend der Arbeitsunfähigkeit eine Erwerbseinbusse von 60 % erlitten. Der Beschwerdeführer macht hingegen geltend, seine Arbeitgeberin habe ihm jahrelang einen Soziallohn von 20 bis 30 % entrichtet. Er belegt seine Behauptung jedoch nicht weiter. Demgegenüber stützte sich die Vorinstanz auf die Angaben der Arbeitgeberin vom 27. Juni 2014 und 21. Mai 2015, woraus sich ergibt, dass die Arbeitgeberin forderte, der Beschwerdeführer müsse wirtschaftlich eingesetzt werden können und damit einhergehend einen Leistungslohn bestätigte. Eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung durch das kantonale Gericht ist somit aufgrund der unsubstanziierten Rüge des Beschwerdeführers nicht dargetan.