Citation: 1C_590/2018 E. 3

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. November 2018 wie auch die Zwischenverfügung vom 9. Oktober 2018 sind Entscheide in Angelegenheiten des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Art. 83 lit. i BGG schliesst die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide auf dem Gebiet des Militär-, Zivil- und Zivilschutzdienstes aus. Die vorliegend umstrittenen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts sind im Zusammenhang mit der Militärdienstpflicht des Beschwerdeführers ergangen. Der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. i BGG kommt somit zum Tragen, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig ist. Da als Vorinstanz das Bundesverwaltungsgericht und nicht eine kantonale Instanz entschieden hat, ist auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht gegeben (Art. 113 BGG). Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.