Citation: U 111/03 25.02.2004 E. A

G.________ war seit 14. Juli 2000 bei der Firma T.________ GmbH im Telefonverkauf angestellt und auf Grund dieses Arbeitsverhältnisses obligatorisch bei der Helsana Unfall AG (Helsana) gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Der Arbeitsvertrag sah als wöchentliche Arbeitszeit ein Minimum von 20 und ein Maximum von 30 Stunden, zu leisten an vier Tagen pro Woche, vor. In den Lohnabrechnungen werden für den Monat Juli 2000 65.5 und für den Monat August 2000 36.5 Arbeitsstunden ausgewiesen. Am 10. August 2000 erlitt der Versicherte auf der Fahrt zur Arbeit einen Verkehrsunfall und war in der Folge arbeitsunfähig. Die Helsana richtete Taggelder aus. Deren Höhe wurde im Verlauf einer längeren Korrespondenz zwischen dem Versicherer und dem zwischenzeitlich beigezogenen Rechtsvertreter des Versicherten mehrfach neu beziffert. Schliesslich setzte die Helsana den Taggeldansatz auf Fr. 92.90 fest (Verfügung vom 28. Mai 2002) und bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 10. Oktober 2002.