Citation: 1B_299/2020 E. 1.1

1.1. Gegen den angefochtenen Entscheid ist gemäss Art. 78 Abs. 1 BGG die Beschwerde in Strafsachen gegeben. Ein kantonales Rechtsmittel steht nicht zur Verfügung. Die Beschwerde ist somit nach Art. 80 BGG zulässig. Die Beschwerdeführer haben am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen. Sie werfen dieser eine formelle Rechtsverweigerung vor, da sie zu Unrecht nicht als Privatkläger zum Verfahren zugelassen worden seien. Damit haben die Beschwerdeführer nach der Rechtsprechung ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids und sind sie gemäss Art. 81 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt (BGE 141 IV 1 E. 1.2). Dieses Interesse ist nach wie vor aktuell, auch wenn die Staatsanwaltschaft Obwalden die Strafuntersuchung mit Verfügungen vom 4. Februar 2020 nicht an die Hand genommen hat. Dagegen haben die Beschwerdeführer bei der Vorinstanz Beschwerde erhoben. Die Vorinstanz hat das Beschwerdeverfahren ausgesetzt bis zum vorliegenden bundesgerichtlichen Urteil. Die Frage, ob den Beschwerdeführern die Stellung als Privatkläger und damit Partei zukommt, ist von Bedeutung für ihre Berechtigung zur Anfechtung der staatsanwaltschaftlichen Verfügungen vom 4. Februar 2020 (Art. 382 Abs. 1 i.V.m. 104 Abs. 1 lit. b, Art. 118 Abs. 1 und Art. 115 Abs. 1 StPO). Mit der Verneinung der Stellung als Privatkläger werden die Beschwerdeführer definitiv nicht als Partei zugelassen. Der angefochtene Entscheid stellt für sie deshalb einen gemäss Art. 90 BGG anfechtbaren Endentscheid dar (BGE 139 IV 310 E. 1). Die weiteren Eintretensvoraussetzungen sind grundsätzlich ebenfalls erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist - unter Vorbehalt der folgenden Erwägungen - einzutreten.