Citation: 9C_521/2022 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat im Wesentlichen erwogen, die Versicherte habe ihre Stelle bei der Stadt Zürich im Jahre 2010 aus gesundheitlichen Gründen verloren; in ihrer angestammten Tätigkeit sei sie auch in den folgenden zwei Jahren nicht wieder arbeitsfähig geworden. Entsprechend stehe der Versicherten gemäss Vorsorgereglement für zwei Jahre eine Berufsinvalidenrente zu. Einen Anspruch auf weitergehende Invalidenleistungen verneinte die Vorinstanz (vgl. E. 5.1 des vorinstanzlichen Uteils). Zwar bestehe ein enger sachlicher Konnex zwischen dem Gesundheitsschaden, der zum Verlust der Stelle geführt habe, und der später eingetretenen Erwerbsunfähigkeit; da jedoch die Versicherte jedenfalls von Herbst 2010 bis Ende Juli 2011 in einer angepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig gewesen wäre, sei der zeitliche Konnex unterbrochen worden (vgl. E. 5.2 des vorinstanzlichen Urteils). Die Beschwerdeführerin macht geltend, entgegen den vorinstanzlichen Feststellungen zwischen Herbst 2010 und Ende Juli 2011 auch in einer angepassten Tätigkeit nicht voll arbeitsfähig gewesen zu sein. Zudem sei zweifelhaft, ob sie in einer solchen Tätigkeit in der Lage gewesen wäre, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen, was aber Bedingung für einen Unterbruch des zeitlichen Konnexes sei. Letztlich seien aber diese Fragen irrelevant, da sich durch die Zusprache der Berufsinvalidenrente der Versicherungsschutz bei der Beschwerdegegnerin bis Ende März 2012 verlängert habe; jedenfalls der zeitliche Konnex zwischen der mindestens seit August 2011 bestehenden Arbeitsunfähigkeit und der späteren Erwerbsunfähigkeit sei nicht unterbrochen worden.