Citation: 4A_395/2013 E. 4.4

4.4. Diesen Begründungsanforderungen genügt der Beschwerdeführer nicht. Seine weitschweifigen Ausführungen erschöpfen sich weitgehend in unzulässiger appellatorischer Kritik. Er setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen kaum auseinander und legt insbesondere nicht dar, inwiefern die Vorinstanz bei der Beweiswürdigung in Willkür verfallen wäre. Er begnügt sich damit vorzubringen, der Entscheid, ihm eine andere Funktion zuzuteilen und ihn aus dem Familienunternehmen zu entlassen, habe nicht dem Willen der Mutter entsprochen und sei aus reinen Rachegründen seitens seiner Brüder erfolgt. Er führt jedoch nicht substanziiert aus, inwiefern die Einvernahme der Mutter die Überzeugung des Gerichts hätte ändern können und diese für den Ausgang des Verfahrens relevant gewesen wäre. Ohnehin verkennt der Beschwerdeführer die Feststellung der Vorinstanz, es ergebe sich nicht nur aus dem Protokoll der Verwaltungsratssitzung vom 23. März 2011, dass die Mutter mit dem Funktionswechsel des Beschwerdeführers einverstanden gewesen war, sondern auch aus ihrem Schreiben vom 5. Mai 2011, in welchem sie (erneut) ihre Zustimmung zur personellen Reorganisation gegeben und für den Fall der Ablehnung des Funktionswechsels durch den Beschwerdeführer, eine Kündigung seines Arbeitsvertrages in Erwägung gezogen hat. Auf die Einvernahme der Mutter als Zeugin konnte die Vorinstanz ohne Willkür verzichten. Eine Verletzung von verfassungsmässigen Rechten ist weder dargetan noch ersichtlich.