Citation: 2A.657/2004 06.12.2004 E. 1

Soweit der angefochtene Entscheid die kantonale Steuer betrifft, ist die Eingabe als staatsrechtliche Beschwerde zu behandeln. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nach Art. 73 des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG; SR 642;14) steht hinsichtlich der kantonalen Steuer ratione temporis hier nicht offen. Ob die Beschwerdebegründung den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG an die Begründung von staatsrechtlichen Beschwerden genügt, kann offen bleiben, sofern sich die Beschwerde als unbegründet erweist. In Bezug auf die direkte Bundessteuer ist gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig.