Citation: 8C_206/2018 E. 2.3

2.3. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht stichhaltig. Der von Dr. med. C._________ vorgeschlagene Arbeitsversuch im Betrieb der Arbeitgeberin hatte eben gerade den Zweck, den Sachverhalt vollständig abzuklären. Nachdem der Versicherte dazu nicht Hand bot, ist nicht ersichtlich, dass die Suva den Untersuchungsgrundsatz verletzt haben soll. Das kantonale Gericht hat daher zu Recht darauf verzichtet, zusätzliche Abklärungen zu tätigen. Unter diesen Umständen stellen die letztinstanzlich eingereichten Auskünfte des Geschäftsführers der Arbeitgeberin ein unzulässiges neues Beweismittel im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG dar. Soweit der Beschwerdeführer weiter geltend macht, die Dermatologen des Spitals D._________ hätten bestätigt, er vermöge den Beruf als Lackierer nicht mehr auszuüben, ist mit der Vorinstanz auf deren Bericht vom 5. April 2016 hinzuweisen. Darin hielten sie fest, entscheidender als eine atopische dermatologische Therapie sei die Umschulung zum Bürokaufmann, denn damit würden in Zukunft die Triggerfaktoren des Gesichtsekzems vermieden. Aus dieser Aussage kann nicht geschlossen werden, der Versicherte sei ab Dezember 2015 dauernd und vollständig im angestammten Beruf arbeitsunfähig geworden. Zur Beweiswürdigung der ärztlichen Unterlagen und den daraus zu ziehenden rechtlichen Schlussfolgerungen wird im Übrigen auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen. Beizufügen bleibt einzig, dass im vorliegenden Fall weder in der Vergangenheit noch für die Zukunft betrachtet eine andauernde vollständige oder auch nur teilweise Arbeitsunfähigkeit im angestammten Beruf vorgelegen hat, mit der ein Anspruch auf ein vorübergehendes Taggeld im Sinne der Rechtsprechung zu rechtfertigen wäre (vgl. dazu BGE 114 V 281 E. 5b S. 290). Die Beschwerde ist in allen Teilen abzuweisen.