Citation: 8C_69/2024 E. 6.2

6.2. Durch den Rückzug der Beschwerde anlässlich der Instruktionsverhandlung vom 15. Dezember 2023 hat die angefochtene Verfügung vom 2. März 2023 weiterhin Bestand; sie wurde weder korrigiert noch aufgehoben. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers hat die Beschwerdegegnerin an der Verhandlung den Anspruch auf berufliche Massnahmen nicht in dem Sinne anerkannt, als sie auf ihre Verfügung zurückgekommen wäre. Vielmehr hat sie aufgrund der Angaben und Aussagen des Beschwerdeführers anlässlich der Instruktionsverhandlung den in der Verfügung geforderten Nachweis einer Stabilität, mithin der für den im Grundsatz unbestrittenen Anspruch auf eine erstmalige berufliche Ausbildung notwendigen subjektiven Eingliederungsfähigkeit, inzwischen als gegeben erachtet und daher eine bestmögliche Unterstützung in Aussicht gestellt. Eine ungenügende Sachverhaltsabklärung seitens der Verwaltung oder eine anderweitige Rechtsfehlerhaftigkeit der Verfügung vom 2. März 2023 ist weder substanziiert dargetan noch sind Anhaltspunkte dafür ersichtlich.