Citation: I 361/05 21.09.2006 E. A

B.________ hatte am 21. März 1991 ihren 1979 geborenen Sohn A.________ erstmals bei der IV-Stelle Bern zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung für Minderjährige (medizinische Massnahmen) angemeldet. Am 16. Juni 1999 erfolgte bei der IV-Stelle des Kantons Solothurn eine neue Anmeldung. Dabei wurde Anspruch auf Berufsberatung sowie Umschulung auf eine neue Tätigkeit geltend gemacht und angegeben, der Versicherte leide an Gliederschmerzen, Schüttelfrost, hohem Fieber, Zittern, Jucken sowie Wesensveränderung. Nach erfolgten erwerblichen und medizinischen Abklärungen lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 24. November 2003 ab. Die dagegen erhobene Einsprache wurde mit Entscheid vom 18. August 2004 abgewiesen.