Citation: 7B_676/2024 E. A

A.a. A.________, geboren 1946, wurde mit Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 4. Juli 2003 der mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern sowie der mehrfachen sexuellen Nötigung (Art. 187 Ziff. 1 Abs. 1 und Art. 189 aStGB in der bis 2006 geltenden Fassung) schuldig gesprochen und mit vier Jahren und vier Monaten Zuchthaus bestraft, dies als Zusatzstrafe zu einem Urteil des Pariser Appellationsgerichts vom 16. Juni 1995. Zusätzlich ordnete das Obergericht die Verwahrung an. Gegenstand der Verurteilung bildeten, stark zusammengefasst, sexuelle Handlungen bis hin zu Oral- und Analverkehr mit mehreren Knaben im vorpubertären Alter, darunter zwei seiner Stiefsöhne (vgl. dazu Urteil 6S.379/2003 vom 1. Dezember 2004). A.b. Mit Urteil des Obergerichts vom 6. Februar 2017 wurde A.________ der Pornografie im Sinne von Art. 197 Ziff. 3bis aStGB (in der bis am 30. Juni 2014 geltenden Fassung) schuldig erklärt. Grund dafür war, dass er sich während des Verwahrungsvollzugs Bildaufnahmen hatte zugänglich machen können, die als harte Pornografie qualifiziert wurden (pornografische Comicdarstellungen mit schwerwiegendem sexuellen Missbrauch von Kindern; vgl. dazu Urteil 6B_557/2017 vom 9. Januar 2018). A.c. Des Weiteren wurde A.________ mit Urteil des Bezirksgerichts Dielsdorf vom 22. Januar 2021 wegen Pornografie im Sinne von Art. 197 Abs. 5 StGB verurteilt, weil er in seiner Gefängniszelle, gespeichert auf einem Mobiltelefon, im Besitz von pornografischem Material war, das sexuelle Handlungen mit Minderjährigen zum Inhalt hatte.