Citation: 6B_926/2023 E. 4

Die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör im Sinne der Begründungspflicht ist ebenfalls unbegründet (z.B. Beschwerde S. 7 Ziff. 17 f., S. 8 Ziff. 21, S. 9 Ziff. 25 und S. 10 ff.). Der angefochtene Entscheid genügt den gesetzlichen Anforderungen. D ie Vorinstanz setzt sich hinreichend mit den Vorbringen des Beschwerdeführers auseinander und nennt ihre wesentlichen Überlegungen, von denen sie sich leiten lässt (vgl. BGE 150 III 1 E. 4.5; 148 III 30 E. 3.1; Urteil 6B_210/2024 vom 2. Juli 2024 E. 1.2.2; je mit Hinweisen). Dem Beschwerdeführer war es denn auch ohne Weiteres möglich, das vorinstanzliche Urteil in voller Kenntnis der Sache an das Bundesgericht weiterzuziehen.