Citation: 6B_930/2015 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt offensichtlich unrichtig fest, würdige die Beweise willkürlich (Art. 9 BV) und verstosse gegen den Grundsatz "in dubio pro reo" (Art. 10 Abs. 3 StPO, Art. 32 Abs. 1 BV sowie Art. 6 Ziff. 2 EMRK). Die vorinstanzliche Feststellung, er habe seinen Sohn am 19./20. August 2012 vorsätzlich verletzt und sei auch für die weiteren Verletzungen verantwortlich, entbehre jeglicher Grundlage. Die Vorinstanz verkenne, dass er seinen Sohn am 19./20. August 2012 nicht habe verletzen wollen und seine Ehefrau hinsichtlich der übrigen Verletzungen ebenso als Täterin in Frage komme.