Citation: 1B_262/2021 E. 1.1

1.1. Gegen den vorinstanzlichen Entscheid ist gemäss Art. 78 Abs. 1 BGG die Beschwerde in Strafsachen gegeben. Ein kantonales Rechtsmittel steht nicht zur Verfügung. Die Beschwerde ist somit nach Art. 80 BGG zulässig. Die Beschwerdeführerin ist gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. a und b Ziff. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Die Staatsanwaltschaft erhob am 27. Mai 2021 Anklage und beantragte gleichentags dem Zwangsmassnahmengericht die Anordnung von Sicherheitshaft. Am 2. Juni 2021 versetzte dieses die Beschwerdeführerin, nachdem es vorher die Haft provisorisch über den 31. Mai 2021 hinaus verlängert hatte, für 6 Monate, d.h. bis zum 26. November 2021, in Sicherheitshaft. Die Beschwerdeführerin befindet sich somit nach wie vor in Haft und hat deshalb ein aktuelles praktisches Interesse an der Behandlung der Beschwerde (Urteil 1B_196/2021 vom 11. Mai 2021 E. 1 mit Hinweis). Der angefochtene Beschluss stellt einen Zwischenentscheid dar, welcher der Beschwerdeführerin einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG verursachen kann. Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen sind grundsätzlich ebenfalls erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist unter Vorbehalt der folgenden Erwägungen einzutreten.