Citation: 2C_951/2018 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht legt zutreffend dar, warum der Beschwerdeführer weder aus den Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG) noch aus denjenigen des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihrer Mitgliedstaaten andererseits vom 21. Juni 1999 über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen FZA) einen Anspruch auf Bewilligungserteilung ableiten kann (E. 7 und 6). Was Art. 8 EMRK betrifft, ergibt sich aus E. 5.2 in Verbindung mit E. 5.3.1 bis 5.3.3, dass der Beschwerdeführer aus dieser Konventionsnorm weder unter dem Titel Achtung des Privatlebens noch desjenigen des Familienlebens eine Bewilligung beanspruchen kann, soweit Beziehungen zu seiner Stammfamilie, weiteren Bekannten und Kontakte zu einer Schweizerin vorliegen. Was den letzteren Aspekt betrifft, lässt sich mit dem blossen Hinweis, dass Kontakte zur "Verlobten" bestehen, mit welcher der Beschwerdeführer seit dem Jahr 2016 zusammen sein will, angesichts von E. 5.3.2 des angefochtenen Urteils kein Bewilligungsanspruch dartun. Als Bewilligungsgrundlage kommt einzig die Beziehung des Beschwerdeführers zu seiner Tochter in Betracht. Das Verwaltungsgericht führt in E. 5.3.4 die Gründe an, die vorliegend gegen eine Bewilligungserteilung auf dieser Grundlage sprechen. Namentlich diskutiert es die nur eingeschränkte Beziehungspflege (und die Gründe, die dazu führten) sowie das Fehlen einer Beziehung in wirtschaftlicher Hinsicht (und dabei das Fehlen von Bemühungen des Beschwerdeführers, eine Arbeitsstelle zu finden). Die allgemeinen Ausführungen des Beschwerdeführers zu Vater-Tochter-Beziehungen sowie die (ohnehin nicht näher substantiierten; s. Art. 97 Abs. 1 BGG) tatsächlichen Vorbringen zur Art der Beziehungspflege im vorliegenden Fall vermögen auch nicht ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern das Verwaltungsgericht mit seinen Darlegungen Art. 8 EMRK oder sonst wie schweizerisches Recht verletzt habe. Insbesondere ergibt sich selbst aus dem (sich als unzulässig erweisenden Novum; s. Art. 99 BGG) Dokument vom 15. Oktober 2018 über die Ausgestaltung des begleiteten Besuchsrechts nichts, was die Kontaktgestaltung zur Tochter in einem anderen Licht erscheinen liesse.