Citation: 5A_164/2024 E. B

B.a. Gegen den Entscheid vom 23. Februar 2023 gelangte A.A________ an das Obergericht des Kantons Zürich. Nicht einverstanden war er insbesondere mit der Zuteilung der Obhut an A.B.________ bzw. mit der Bewilligung des Wegzugs. Sollte es in dieser Hinsicht beim Entscheid vom 23. Februar 2023 bleiben, beantragte er ausserdem die Verpflichtung zur Leistung von tieferen Unterhaltsbeiträgen an A.C.________. Die Unterhaltsbeiträge zugunsten von A.B.________ focht er nicht an. Hinsichtlich der Bewilligung des Wegzugs ersuchte A.A________ um Erteilung der aufschiebenden Wirkung; nachdem die Tochter aber bereits nach Kanada gezogen war, schrieb das Obergericht dieses Gesuch als gegenstandslos ab. B.b. Mit Entscheid vom 1. Februar 2024 hob das Obergericht Dispositiv-Ziff. 9 des bezirksgerichtlichen Entscheids auf und regelte den Kindesunterhalt neu (Dispositiv-Ziff. 1). Es erhöhte die von A.A________ monatlich zu bezahlenden Kindesunterhaltsbeiträge und verpflichtete ihn zu den folgenden monatlichen Unterhaltszahlungen: Kindesunterhalt Unterhalt davon Betreuungs-unterhalt davon Überschuss-anteil 13. Oktober bis 31. Dezember 2022 Fr. 7'791.-- Fr. 3'587.-- Fr. 2'384.-- 1. Januar bis 28. Februar 2023 Fr. 14'534.-- Fr. 9'157.-- Fr. 2'401.-- ab 1. März 2023 (Wegzug nach Kanada) Fr. 9'880.-- Fr. 6'000.-- Fr. 2'802.-- Kindesunterhalt Unterhalt davon Betreuungs-unterhalt davon Überschuss-anteil 13. Oktober bis 31. Dezember 2022 Fr. 7'791.-- Fr. 3'587.-- Fr. 2'384.-- 1. Januar bis 28. Februar 2023 Fr. 14'534.-- Fr. 9'157.-- Fr. 2'401.-- ab 1. März 2023 (Wegzug nach Kanada) Fr. 9'880.-- Fr. 6'000.-- Fr. 2'802.-- In Abweichung zum Bezirksgericht hat das Obergericht nebst der Korrektur einiger Barbedarfspositionen hauptsächlich eine Sparquote verneint.