Citation: 5A_892/2021 E. A

A.a. Am 16. März 2018 unterzeichnete A.________ einen Vergleich mit den im Rubrum aufgeführten 37 Krankenversicherern, vertreten durch die tarifsuisse AG. In dessen Ziffer 2 anerkannte die Schuldnerin gegenüber den Versicherern für nicht KVG-konforme Leistungsabrechnungen in der Zeitspanne vom 1. März 2013 bis 28. Februar 2018 eine Rückzahlungsverpflichtung von Fr. 35'000.--, zahlbar per 1. April 2019 (Abs. 1); die Rückzahlungsverpflichtung entfalle, sofern die Schuldnerin einen aktuellen Fähigkeitsausweis Schwangerschafts-ultraschall sowie ein Bestätigungsschreiben der Schweizerischen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (SGUM) vorlege, wonach sämtliche Voraussetzungen zur Durchführung des Schwangerschafts-ultraschalls in den letzten fünf Jahren erfüllt gewesen seien (Abs. 2). A.b. Nachdem die Schuldnerin in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes St. Gallen Rechtsvorschlag erhoben hatte, stellten die Gläubiger, vertreten durch die tarifsuisse AG, mit Eingabe vom 12. August 2020 ein Gesuch um provisorische Rechtsöffnung für Fr. 35'000.-- nebst 5 % Zins seit 2. April 2019. Am 8. Januar 2021 erteilte das Kreisgericht St. Gallen die provisorische Rechtsöffnung für den in Betreibung gesetzten Betrag.