Citation: 8C_128/2017 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer rügt eine unvollständige und fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung. Obschon er dies von Anfang an bemängelt habe, sei bis heute nicht geklärt worden, woher die Angabe einer Wassertiefe von ca. 50 cm in den Berichten des Kantonsspitals C.________ stamme. Die Suva habe anfangs 2016 Messungen in der Nähe der Unfallstelle vorgenommen, auf welche indes nicht abgestellt werden könne, weil sie nicht am richtigen Ort vorgenommen worden seien. Die korrekten Messungen der Wassertiefen vor Ort seien erst am 11. Mai 2016 erfolgt und hätten je nach Standort Wassertiefen zwischen 72 cm und 200 cm ergeben. Von welcher Stelle aus er ins Wasser gesprungen sei, sei ebenfalls bis heute ungeklärt. Da er jedoch bereits vorher dort gebadet habe, sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass er sich für den Kopfsprung eine Stelle vom Betonsteg mit genügender Wassertiefe ausgesucht habe. Das kantonale Gericht räume zwar ein, dass sich der Unfallhergang nicht mehr mit Sicherheit rekonstruieren lasse, ergehe sich dann aber in Spekulationen zulasten des Versicherten.