Citation: U 452/04 20.12.2005 E. B

N._________ erhob gegen den Einspracheentscheid Beschwerde beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau und beantragte, es sei ihm eine 70%ige (statt der 13%igen) Invalidenrente sowie eine Integritätsentschädigung von mindestens 30 % zuzusprechen. Nachdem das kantonale Gericht den Versicherten ausdrücklich auf die drohende Verschlechterung seiner Rechtslage (reformatio in peius) sowie auf die Möglichkeit eines Rückzugs des Rechtsmittels aufmerksam gemacht hatte, änderte es den streitigen Einspracheentscheid in Abweisung der Beschwerde dahin gehend ab, dass N._________ (auch) keine Invalidenrente zusteht (Entscheid vom 11. November 2004).