Citation: 5A_289/2019 E. 2

Weder legt die Beschwerdeführerin dar, inwiefern das Obergericht mit seinem auf Nichteintreten lautenden Entscheid gegen Recht verstossen haben soll, noch nimmt sie im eigentlichen Sinn auf die materielle Eventualbegründung des angefochtenen Entscheides Bezug, in welcher der Schwächezustand und die Notwendigkeit der angeordneten Massnahme dargelegt worden sind. Vielmehr hält sie fest, die KESB habe ihre Unterschrift gestohlen, alles sei null und nichtig, sie sei ohne Demenz, nehme keine Drogen, rauche und trinke nicht, könne aber trotzdem in guter Gesellschaft lustig sein; die Situation, die zum KESB-Entscheid geführt habe, sei von gewissen negativen Typinnen absichtlich stressig gemacht worden, was mit dem Postauto-Skandal vergleichbar sei; im Übrigen brauche sie kein so linkes Sozialweib als Beiständin, welches über sie verfüge. Abgesehen davon, dass diese Ausführungen über den in der Eintretensfrage bestehenden Anfechtungsgegenstand hinausgehen, betreffen sie in erster Linie den für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG), ohne dass diesbezüglich Willkürrügen erhoben würden (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 143 I 310 E. 2.2 S. 313).