Citation: 8C_482/2013 E. B

Ebenfalls am 6. Februar 2013 liess W.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine Rechtsverzögerungsbeschwerde einreichen. Darin beantragte er, die SWICA sei anzuhalten, über die Frage der Verfahrenssistierung mittels formeller Verfügung umgehend zu entscheiden; zudem sei ihm für das gerichtliche Verfahren unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Lite pendente verneinte die SWICA am 13. März 2013 verfügungsweise jeglichen unfallversicherungsrechtlichen Leistungsanspruch aufgrund des gemeldeten Ereignisses vom 22. Oktober 2011. Zur Begründung führte sie aus, ihre Abklärungen hätten ergeben, dass W.________ nicht bei der Firma V.________ GmbH angestellt war und für das als Unfall angezeigte Ereignis vom 22. Oktober 2011 demzufolge keine Versicherungsdeckung bestehe. Das kantonale Gericht schrieb die erhobene Rechtsverzögerungsbeschwerde darauf mit Entscheid ("Beschluss") vom 7. Mai 2013 wegen Gegenstandslosigkeit ab (Dispositiv-Ziffer 2), dies ohne Zusprache einer Prozessentschädigung (Dispositiv-Ziffer 4) und - zufolge Aussichtslosigkeit des ergriffenen Rechtsmittels - unter Verweigerung der beantragten unentgeltlichen Verbeiständung (Dispositiv-Ziffer 1).