Citation: U 323/05 16.01.2006 E. 1

1.1 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird lediglich die Zusprechung einer Invalidenrente beantragt. Nicht mehr erneuert wird dagegen das vorinstanzlich gestellte Begehren, es seien auch nach dem 8. September 2003 die vollen Taggeldleistungen zu erbringen. 1.2 Die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 3. November 2003 und der diese bestätigende Einspracheentscheid vom 31. März 2004 hatten nicht die Verweigerung von sämtlichen Versicherungsleistungen nach dem 13. Oktober 2003 zum Gegenstand. Vielmehr bezogen sie sich ausdrücklich nur auf den Anspruch auf Taggeldleistungen. Dies zeigt sich insbesondere daran, dass sowohl in der Verfügung vom 3. November 2003 wie auch im Einspracheentscheid vom 31. März 2004 explizit festgehalten worden war, die "Kosten für unfallbedingt nötige Heilbehandlung werden nach wie vor von der Suva übernommen" bzw. "Es wird Sache der Suva sein, gelegentlich zu prüfen, ob noch weitere Behandlungskosten zu übernehmen sind". Der Rentenanspruch entsteht nach Art. 19 Abs. 1 UVG indes u.a. erst, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann.