Citation: 5F_26/2018 E. B

B.a. B.________ klagte am 6. August 2013 für sich und als gesetzliche Vertreterin ihrer Kinder gegen A.________ auf Feststellung seiner Vaterschaft gegenüber C.________ und D.________ und auf Leistung von Kinderunterhalt. Die DNA-Gutachten belegten die Vaterschaft von A.________ mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 99,999999 % bzw. von mehr als 99,999 %. Gestützt darauf stellte das Bezirksgericht Meilen mit Teilurteil vom 3. Juni 2014 fest, dass A.________ der Vater von C.________ und D.________ ist. B.b. Auf Berufung von A.________ hin bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 5. September 2014 das bezirksgerichtliche Teilurteil. B.c. A.________ erhob Beschwerde, die das Bundesgericht abwies, soweit es darauf eintrat (Urteil 5A_794/2014 vom 6. Mai 2015). B.d. Ein von A.________ am 6. April 2016 eingereichtes Revisionsgesuch blieb erfolglos (Urteil 5F_6/2016 vom 23. Mai 2016). B.e. Am 26. Juli 2016 ersuchte A.________ um Wiedererwägung und Revision aller bundesgerichtlichen Urteile. Dem Gesuch war kein Erfolg beschieden (Urteil 5F_13/2016 vom 15. Dezember 2016).