Citation: 2C_240/2008 26.03.2008 E. 1

Der algerische Staatsangehörige X.________, geboren 1970, stellte am 25. September 2006 ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Migration lehnte das Begehren am 31. Oktober 2006 ab und ordnete die Wegweisung aus der Schweiz an; die Verfügung wurde mit Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. März 2007 rechtskräftig. X.________ leistete der Ausreiseaufforderung keine Folge. Am 25. Februar 2008 wurde er in Winterthur verhaftet. Das Migrationsamt des Kantons Zürich ordnete am 27. Februar 2008 gegen ihn die Ausschaffungshaft an. Mit Verfügung vom 28. Februar 2008 bestätigte der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich die Anordnung der Ausschaffungshaft und bewilligte die Haft bis zum 24. Mai 2008. Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenem Rechtsmittel in französischer Sprache vom 19. März (Postaufgabe 20. März) 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht, ihn "rapidement" aus der Haft zu entlassen, unter der Bedingung, dass er das Land möglichst schnell verlasse. Auf Aufforderung hin hat das Bezirksgericht Zürich per Fax nebst der Haftrichter-Verfügung vom 28. Februar 2008 die Haftverfügung des Migrationsamtes vom 27. Februar 2008 sowie das Protokoll der mündlichen Haftrichterverhandlung vom 28. Februar 2008 eingereicht. Ein Schriftenwechsel oder weitere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden.