Citation: 2A.257/2003 03.06.2003 E. 1

Der am ... 1974 geborene, aus der Ukraine stammende A.________ und seine Ehefrau B.________ reisten am 14. Januar 2002 ohne Papiere in die Schweiz ein und ersuchten am 15. Januar 2002 um Asyl. Im Asylverfahren wurden sie dem Kanton Luzern zugewiesen. Das Bundesamt für Flüchtlinge trat am 28. Januar 2003 auf das Asylgesuch nicht ein und ordnete die Wegweisung aus der Schweiz an; einer allfälligen Beschwerde gegen diese Verfügung wurde die aufschiebende Wirkung entzogen. Gegen die Verfügung des Bundesamtes wurde Beschwerde erhoben. Die Schweizerische Asylrekurskommission lehnte am 10. Februar 2003 die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ab, und mit Urteil vom 18. März 2003 trat sie auf die Beschwerde nicht ein. Das Amt für Migration des Kantons Luzern ordnete am 2. Mai 2003 gegen A.________ Ausschaffungshaft an. Das Verwaltungsgericht, Verwaltungsrechtliche Abteilung, des Kantons Luzern (Haftgericht) bestätigte mit Urteil vom 5. Mai 2003 die Ausschaffungshaft bis 24. Juli 2003. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 29. Mai 2003 beantragt A.________ dem Bundesgericht die Aufhebung der Haft. Die Rechtsschrift hat eine Drittperson verfasst, welche gestützt auf ein in russischer Sprache verfasstes, als Vollmacht genügendes Schreiben von A.________ tätig geworden ist. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen (Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden.