Citation: 6B_771/2016 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, es sei nicht bewiesen, dass er ab Ende Juli 2012 bis zu seiner Kündigung am 18. April 2013 einen wesentlichen Teil seiner Arbeitszeit dafür verwendet habe, das fingierte Projekt mit der B.________ einzuführen und die Täuschung aufrechtzuerhalten. Vielmehr habe er sich bemüht, Mandate für die A.________ zu akquirieren. Damit sei er in deren Interesse tätig gewesen. Dass er bei der Akquisition keinen Erfolg gehabt habe, könne ihm nicht zum Vorwurf gereichen, weshalb der Lohn für die Zeit seiner Anstellung geschuldet sei und nicht zurückgefordert werden könne. Auch hinsichtlich der übrigen Aufwendungen der A.________ sei nicht bewiesen, dass diese im Zusammenhang mit dem B.________-Projekt erfolgt seien.