Citation: 1A.42/2000 07.07.2000 E. B

B.- Rechtsanwalt Rambert hat am 31. Januar 2000 namens der A.________ sowie von 18 Mitbeteiligten Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben mit dem Antrag, die Widerrufsverfügungen seien aufzuheben. Eventualiter seien diejenigen Automaten, die vor dem Inkrafttreten eines allfälligen Widerrufs bereits in einem Kursaal, in einem Spielsalon oder in einer Gaststätte in Betrieb gewesen seien, weiterhin als Unterhaltungsapparate zuzulassen. Subeventualiter sei der Spieleinsatz auf Fr. 1.-- pro Spiel zu beschränken, subsubeventualiter sei die Abräumfrist auf fünf Jahre festzusetzen. In prozessualer Hinsicht haben die Beschwerdeführer darum ersucht, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Das Departement beantragt, die Beschwerde abzuweisen.