Citation: 9C_299/2017 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat erwogen, Art. 52 Abs. 1 VR-ETH1 sei identisch mit Art. 26 Abs. 1 BVG, wonach der Anspruch auf Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge mit der Entstehung des Anspruchs auf eine Rente der Invalidenversicherung nach Art. 29 Abs. 1 IVG beginne. Die vollständige Kürzung des BVG-Invalidenrentenanspruchs zufolge Überschreitens des mutmasslich entgangenen Verdienstes ändere nichts daran, dass der Vorsorgefall Invalidität vorliegend am 1. Februar 2014 eingetreten sei. Somit sei C.A.________ im Zeitpunkt ihres Todes am 13. November 2014 Rentenbezügerin gewesen. Weiter ist das kantonale Gericht in überzeugender Auslegung des Art. 49 Abs. 1 VR-ETH1 zum Schluss gelangt, die Ausrichtung eines Todesfallkapitals setze voraus, dass es sich bei der verstorbenen um eine versicherte Person handle, mithin um eine solche, die noch keinen Rentenanspruch habe. Gestützt darauf hat es einen Leistungsanspruch verneint.