Citation: 8C_337/2022 E. 3.1.4

3.1.4. Betreffend den somatischen Gesundheitszustand sei den Akten zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer wegen Hüftproblemen und einer Diskushernie nur noch eingeschränkt am Arbeitsprogramm der Sozialhilfe habe teilnehmen können. Ab dem 17. April 2019 sei er bis auf Weiteres krank geschrieben worden. Am 1. Mai 2019 sei eine Hüfttotalprothese links eingesetzt worden. Dr. med. C.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Spital D.________, habe vom 1. Mai bis 29. Oktober 2019 eine vollständige Arbeitsunfähigkeit attestiert. Sodann sei der Beschwerdeführer am 9. Januar 2020 am Rücken operiert worden. Der postoperative Verlauf sei regelrecht gewesen. Ab 1. Januar bis am 30. April 2020 habe Dr. med. E.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Rückenchirurgie U.________, eine volle Arbeitsunfähigkeit bescheinigt. Sodann sei der Beschwerdeführer wegen einer mittelgradigen depressiven Episode von Juli bis Dezember 2019 beeinträchtigt gewesen, deren Symptome sich zurückgebildet hätten (vgl. Bericht der Dr. med. F.________, Psychiatrie - Psychotherapie - Pédopsychiatrie, vom 28. Dezember 2019). Im Zeitpunkt der psychiatrischen Begutachtung bei der medexperts ag habe die Beeinträchtigung aus psychischen Gründen noch 20 % betragen.