Citation: 8C_753/2007 26.11.2008 E. 3

3.1 Es ist unbestritten und steht ausweislich der Akten fest, dass die Ärzte zu keinem Zeitpunkt ein medizinisches Korrelat objektivieren konnten, welches die geklagten Beschwerden (chronische cervicale sowie Kopfschmerzen; generalisierte Schmerzen im Bereich des Rückens mit Ausstrahlung lumbal vor allem in die Schulterpartien und den linken Arm [mit schmerzbedingter diskreter Schwäche] sowie gelegentlich thorakal ins linke Bein; Konzentrations-, Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen mit Leistungsminderung; vgl. Gutachten der MEDAS vom 11. November 2002) hinreichend zu erklären vermochte. Die Vorinstanz gelangte zum Schluss, dass zur Beurteilung der Frage, ob ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen den gesundheitlichen Beeinträchtigungen und dem Unfall vom 9. Juni 2000 bestehe, auf das Gutachten der MEDAS vom 26. September 2006 sowie deren zusätzlichen Auskünfte (vom 19. und 20. Dezember sowie 10. Februar 2007) abzustellen sei. Danach sei der natürliche Kausalzusammenhang zu verneinen. Hiegegen bringt die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vor, die Expertise der MEDAS vom 26. September 2006 weise gravierende inhaltliche Mängel auf, weshalb kein verlässliches Beweismittel vorliege.