Citation: I 154/02 07.11.2002 E. 1

1.1 Streitig und zu prüfen ist, ob die Sache zur zusätzlichen medizinischen Abklärung und zur anschliessenden erneuten Prüfung des Anspruchs des Beschwerdeführers auf eine ganze Invalidenrente an die Verwaltung zurückzuweisen sei, und ob ihm vor Abschluss des Schriftenwechsels die Gelegenheit zu gewähren sei, beim Gericht ein Gutachten als Beweismittel einzureichen. 1.2 Die Vorinstanz hat u. a. die in Art. 41 IVG genannten Voraussetzungen für eine Rentenrevision sowie die Bedeutung ärztlicher Stellungnahmen für die Invaliditätsbemessung zutreffend dargelegt (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass bei Erfüllung der versicherungsmässigen Voraussetzungen (Art. 69 Abs. 1 IVV) die IV-Stelle die erforderlichen Unterlagen beschafft, wobei die Versicherung die Kosten angeordneter Abklärungsmassnahmen trägt (Abs. 2). Die versicherte Person hat unter anderem Anspruch auf den kostenlosen Beizug eines Übersetzers zu den medizinischen Untersuchungen (BGE 127 V 226 Erw. 2b/bb).