Citation: 5A_256/2021 E. D

D.a. Mit Eingabe vom 28. September 2020 stellte A.________ erneut den Antrag, Gerichtspräsident B.________ für befangen zu erklären und anzuweisen, in den Ausstand zu treten. Der Richter verzichtete auf eine Stellungnahme zum Ausstandsgesuch. Mit Entscheid vom 28. Oktober 2020 wies das Regionalgericht das Ausstandsgesuch ab und auferlegte A.________ die auf Fr. 500.-- bestimmten Gerichtskosten. D.b. A.________ erhob Beschwerde beim Obergericht. Nachdem sie ihre Beschwerde auf Geheiss des Obergerichts ein erstes Mal verbessert hatte, reichte sie am 16. November 2020 eine 7-seitige Ergänzung zur Beschwerde ein. In der Folge hatte sie ihren Schriftsatz erneut zu kürzen. Dieser Aufforderung kam A.________ mit Eingabe vom 20. November 2021 nach. Gerichtspräsident B.________ verzichtete auf eine Stellungnahme. D.c. Mit Verfügung vom 3. November 2020 setzte Gerichtspräsident B.________ in der Hauptsache (Bst. A) die auf den 19. November 2020 anberaumte Hauptverhandlung (Bst. C) ab. In einer weiteren Verfügung vom 23. Februar 2021 bestimmte er den 26. April 2021 als neuen Verhandlungstermin; ausserdem entsprach er A.________s Gesuch um Dispensation vom persönlichen Erscheinen. D.d. Im Beschwerdeverfahren betreffend das Ausstandsbegehren (Bst. D.b) wies das Obergericht das Rechtsmittel (soweit vor Bundesgericht noch relevant) kostenfällig ab. Der Entscheid datiert vom 18. März 2021 und wurde A.________ am 22. März 2021 zugestellt.