Citation: 6B_1139/2016 E. 3

In einer Beschwerde ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid kurz darzulegen, dass und inwieweit dieser gegen das Recht verstösst (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dieser Anforderung genügt die vorliegende Beschwerdeeingabe nicht. Die Beschwerdeführerin schildert die Angelegenheit alleine aus ihrer Sicht. Sie setzt sich mit der dem Beschluss zugrunde liegenden rechtlichen Begründung nicht im Einzelnen auseinander und legt insbesondere nicht hinreichend dar, inwiefern die Begründung bzw. der Beschluss selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Insbesondere ist gestützt auf ihre Vorbringen nicht ersichtlich, dass und inwiefern die Vorinstanz Art. 168 StPO falsch angewendet haben könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.