Citation: 2C_256/2007 06.06.2007 E. 2

Nachdem seine Aufenthaltsbewilligung nicht mehr verlängert worden war, wies das Migrationsamt des Kantons Zürich X.________ am 19. Juli 2006 aus dem Kantonsgebiet von Zürich weg. Der von ihm dagegen gerichtete Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb ohne Erfolg. Am 29. Dezember 2006 dehnte das Bundesamt für Migration die Wegweisung auf die ganze Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein aus. Die Ausreisefrist wurde unter Entzug der aufschiebenden Wirkung einer Beschwerde auf den 31. Januar 2007 festgelegt. Entgegen dieser behördlichen Anordnung hat X.________ die Schweiz nicht verlassen. Nach der von ihm eingereichten Beschwerdebeilage hat er gegen die Ausdehnung der kantonalen Wegweisung beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde eingereicht. Dieses hat mit Verfügung vom 9. Februar 2007 sein Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen; den mit der Verfügung - unter Androhung des Nichteintretens auf die Beschwerde im Falle der Nichtbezahlung - verlangten Kostenvorschuss von Fr. 700.-- hat er nach seinen eigenen Angaben nicht bezahlt. Am 18. Mai 2007 konnte er in Zürich verhaftet werden.