Citation: 1P.677/2004 14.12.2004 E. B

Gegen diesen Entscheid des Präsidentin des Verfahrensgerichts hat X.________ am 26. November 2004 staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Er beantragt die Aufhebung von deren Entscheid sowie seine unverzügliche Entlassung aus der Haft und ersucht ferner um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Er bestreitet das Vorliegen von Fortsetzungsgefahr, welche von der Rückfallgefahr zu unterscheiden sei, und erblickt in der Fortsetzung der Untersuchungshaft Verletzungen von Art. 10 und 31 BV sowie von Art. 5 Ziff. 3 EMRK. Unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid beantragt die Präsidentin des Verfahrensgerichts die Abweisung der Beschwerde. Die Staatsanwaltschaft ersucht um Abweisung, soweit auf die Beschwerde eingetreten werden könne, und weist auf die Ausführungen der Präsidentin zur Gegenüberstellung von Fortsetzungs- und Rückfallgefahr in deren Beschluss vom 22. September 2004 hin. In seiner Replik vom 8. Dezember 2004 hält der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest. In der Zwischenzeit ist die Strafsache an das Strafgericht überwiesen worden. Das Strafgericht hat die Untersuchungshaft mit Entscheid vom 1. Dezember 2004 bis zum 26. Januar 2005 verlängert.