Citation: 4A_320/2022 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 18. Juli 2022 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zürich vom 10. Juni 2022 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Stattdessen unterbreitet sie dem Bundesgericht unter Hinweis auf eine Beilage in unzulässiger Weise ihre Sicht der Dinge. Sie erwähnt zwar das Willkürverbot und die Begründungspflicht, zeigt jedoch nicht hinreichend auf, inwiefern der Vorinstanz eine Verletzung von Art. 9 oder Art. 29 Abs. 2 BV vorzuwerfen wäre. Die Eingabe vom 18. Juli 2022 erfüllt damit die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).