Citation: 8C_812/2021 E. 8.3.1

8.3.1. Gemäss dem Polizeirapport vom 7. Juli 2019 und dem Aussendienstbericht vom 10. Juli 2019 war der Beschwerdeführer am 17. Mai 2019 damit beschäftigt, die auf dem von ihm gelenkten Lastwagen befindlichen Europaletten mit Stahlrohlingen zu entsichern, als eine andere Person mit dem Gabelstapler begann, die Paletten zu entladen. Hierbei wurde der Beschwerdeführer von einem Gegenstand am Kopf getroffen und verletzt. Die Vorinstanz qualifizierte diesen Unfall - der Suva folgend - als mittelschwer im mittleren Bereich. Im Polizeirapport vom 26. Juni 2019 wurde festgehalten, es habe sich nicht feststellen lassen, welcher Gegenstand die Kopfverletzung des Beschwerdeführers verursacht haben könnte. Laut dem Polizeirapport vom 7. Juli 2019 habe dieser keine Angaben darüber machen können, was ihn am Kopf getroffen habe. Er habe bei der Einvernahme die Annahme geschildert, dass die abzuladende Palette durch die starke linksseitige Spannung gegen unten zerbrochen sei, sich dadurch schlagartig im Gegenuhrzeigersinn aufgestellt und schliesslich vollständig um 180° gedreht habe. Bei der Besprechung mit der Suva vom 10. Juli 2019 gab der Beschwerdeführer im Beisein seines Vorgesetzten und seiner Lebenspartnerin an, beim Entladen sei ein Holzpalett in der Mitte auseinander gebrochen. Ein Teil des Holzes sei in seine Richtung geschleudert worden. Er habe mit dem Augenwinkel etwas dahin fliegen gesehen und sich noch etwas abgedreht. Trotzdem habe ihn das Holzstück an der linken Gesichtsseite leicht unter der Schläfe getroffen. Vom harten Schlag sei er rückwärts auf den Ladeboden gefallen und bewusstlos liegen geblieben. Was nachher passiert sei, wisse er nicht mehr.