Citation: 8C_710/2018 E. 7.3.2

7.3.2. Die Beschwerdeführerin wendet dagegen ein, der Lohn für die aktuell ausgeübte Tätigkeit als Bibliothekarin sei im Vergleich zum Lohn als Primarlehrerin tiefer, was aktenkundig sei. Dies trifft zu. Aus der Stellungnahme des Schulleiters der Gemeinde B.________ vom 16. November 2016 ergibt sich aber auch, dass sowohl der Bibliotheksunterricht für die Kindergartenkinder wie auch der Deutschunterricht (DaZ) gemäss Einstufung als Lehrperson entschädigt werden. Mithin ist für diese Tätigkeiten von keiner Erwerbseinbusse auszugehen. Dass allein aufgrund eines verpassten Anstiegs in der Besoldungsstufe ein rentenbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 10 % resultieren soll, macht die Beschwerdeführerin schliesslich nicht geltend, weshalb es bei der vorinstanzlich bestätigten Rentenablehnung sein Bewenden hat. Für die eventualiter beantragte Rückweisung zu weiteren Abklärungen besteht kein Anlass.