Citation: 4A_259/2008 09.09.2008 E. B

In der Realisierungsphase der Überbauung kam es zwischen den Parteien zu Differenzen. Der Kläger, welcher seiner Pflicht zur Honoraranzahlung vollumfänglich nachgekommen ist, hielt dem Beklagten vor, verschiedene Leistungspflichten aus dem Architekturvertrag nicht erfüllt und keine Honorarabrechnung erstellt zu haben. Um diese wie auch andere Differenzen aus den Kaufverträgen beizulegen, schlossen die Parteien am 19. Februar 1998 im Beisein des klägerischen Rechtsvertreters folgenden Vergleich: "1. Die Parteien sind sich einig, die STWE-Einheiten 000/a und 000/b auf den Urverkäufer, Herrn X.________, zurück zu übertragen. Hiezu wird für jede STWE-Einheit ein notarieller Vertrag verurkundet.