Citation: 9C_414/2021 E. 1

dass die Beschwerde, wie der Versicherte selber anerkennt, nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 12. Juli 2021 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass Umstände, die einen Fristwiederherstellungsgrund im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG darstellen könnten, nicht ersichtlich sind, dass auf die Beschwerde indessen, selbst wenn sie rechtzeitig erfolgt wäre, nicht eingetreten werden könnte, weil sie zwar einen Antrag, aber keine hinreichende Begründung enthält (vgl. dazu Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), indem den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,