Citation: 4A_338/2024 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer unterbreitet dem Bundesgericht losgelöst von den Feststellungen im angefochtenen Urteil eine eigene Darstellung der Kommunikation der Parteien, der Vertragsverhandlungen und des Vertragsschlusses sowie weiterer Einzelheiten hinsichtlich des Arbeitsverhältnisses, ohne dabei hinreichend begründet Ausnahmen von der Sachverhaltsbindung des Bundesgerichts geltend zu machen. Der Beschwerdeführer versucht, diese Darstellung mit denjenigen Beilagen zu untermauern, die bereits die Vorinstanz als unzulässige Noven aus dem Recht gewiesen hat. Mit dieser Begründung befasst sich der Beschwerdeführer nicht, sondern hält der Vorinstanz pauschal vor, Beweise ignoriert zu haben und mit Rückgriff auf die "Semantik" dem Beschwerdeführer den Beweis zu verwehren. Des Weiteren kritisiert der Beschwerdeführer die Feststellungen und Würdigung der Parteibefragung von C.________. Diese Vorbringen beschränken sich indessen auf eine pauschale Kritik an der Glaubwürdigkeit des befragten Parteivertreters, in offensichtlich unsubstanziierten Gegenbehauptungen und Anschuldigungen der Falschaussage sowie in Vorwürfen hinsichtlich des Ablaufs der Befragung. Der Beschwerdeführer erhebt damit offensichtlich keine hinreichenden Sachverhaltsrügen. Darauf kann nicht eingetreten werden.