Citation: 9C_526/2020 E. A

Im April 2018 (Eingang) meldete sich der 1953 geborene A.________ unter Beilage des Entscheids des Bezirksgerichts Luzern vom 2. Mai 2017 betreffend Eheschutzmassnahmen bei der Ausgleichskasse des Kantons Zürich für die Altersrente an und erklärte, den Bezug der Altersrente aufschieben zu wollen. Daraufhin teilte ihm die Ausgleichskasse am 14. Juni 2018 mit, dass seine Altersrente zum gegenwärtigen Zeitpunkt Fr. 2012.- betragen würde. Auf Nachfrage des Versicherten informierte sie ihn mit Schreiben vom 18. Juli 2018, dass die ordentliche Rente bereits mit dem Zivilstand "richterlich getrennt" berechnet sowie am 14. Juni 2018 mitgeteilt worden sei und sich bei der Vollendung der Scheidung nichts mehr ändere, da bei der durchgeführten Berechnung die Einkommen während der Ehejahre schon gesplittet worden seien. Der nun geschiedene A.________ beantragte im Juni 2019 die Auszahlung der Altersrente ab September 2019. Mit Verfügung vom 18. Juli 2019 sprach ihm die Ausgleichskasse ab 1. September 2019 unter Berücksichtigung des Einkommenssplittings wegen der Scheidungeine Altersrente von Fr. 1918.- zu. Daran hielt sie im Einspracheentscheid vom 23. September 2019 fest.