Citation: 5A_1005/2021 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe sich an das Verwaltungsgericht gewandt, aber einen Entscheid des Kantonsgerichts erhalten. Auf die kantonsgerichtlichen Erwägungen zur Zuständigkeit geht er nicht ein. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, keinen Zugriff mehr auf Bargeld bzw. das Existenzminimum zu haben. Entsprechendes hatte er bereits vor Kantonsgericht vorgebracht. Er setzt sich jedoch nicht mit der kantonsgerichtlichen Erwägung zur Mitwirkungspflicht auseinander, wonach es an ihm liege, sich dem Pfändungsvollzug umgehend persönlich zu stellen, um dem Betreibungsamt die notwendigen Angaben zu machen, wozu er bereits mehrfach aufgefordert worden sei. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, auf den Konten befänden sich seine AHV-Gutschriften. Er verweist zwar auf die Unpfändbarkeit gemäss Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9a SchKG, leitet daraus jedoch nichts Konkretes ab, da er anerkennt, dass die Unpfändbarkeit für Sparguthaben aus solchen Renten nicht gilt. Zudem fehlt auch jegliche Auseinandersetzung mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen zu seiner Mitwirkungspflicht und zur Rechtmässigkeit und Angemessenheit der Kontosperre angesichts seines Verhaltens. Der Beschwerdeführer hält an seinem Begehren auf unentgeltliche Rechtspflege fest. Soweit er sich auf das kantonale Verfahren beziehen sollte, übergeht er, dass ihm keine Kosten auferlegt worden sind. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).