Citation: 8C_188/2019 E. A

Die 1974 geborene A.________ ist diplomierte Kinderkrankenschwester und arbeitete mit Vollzeitpensum als Arzthelferin in einer Gemeinschaftspraxis, als sie sich anlässlich einer Auffahrkollision am 28. April 2000 eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) zuzog. Die Basler Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Basler) anerkannte ihre Leistungspflicht nach UVG, übernahm die Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Per 3. September 2009 stellte sie mangels natürlich und adäquat kausaler Unfallfolgen sämtliche Leistungen ein und schloss den Fall folgenlos ab (letztinstanzlich bestätigt durch Urteil 8C_730/2011 vom 9. Dezember 2011). Am 30. November 2000 meldete sich A.________ wegen seit 28. April 2000 anhaltender Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Vom 1. April 2001 bis 30. Juni 2002 bezog die Versicherte eine Viertelsrente und seit 1. Juli 2002 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (verschiedene Verfügungen der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 15. September 2011). Gestützt auf die Schlussbestimmungen der Änderung vom 18. März 2011 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket; nachfolgend: SchlBest. IVG) überprüfte die IV-Stelle den Rentenanspruch. Basierend auf dem polydisziplinären Gutachten des Swiss Medical Assessment- and Business-Center in Bern vom 30. März 2016 (nachfolgend: SMAB-Gutachten) hob sie die Invalidenrente mit Verfügung vom 16. November 2016 auf.