Citation: 5A_666/2009 08.10.2009 E. 1

Mit Urteil des Gerichtspräsidiums Y.________ vom 10. September 2007 wurde X.________ (Beschwerdeführer) zu einer Busse von Fr. 300.-- und zu den Gerichtskosten von Fr. 419.-- verurteilt. Mit Urteil vom 18. Mai 2009 gewährte der Gerichtspräsident von Y.________ dem Kanton Aargau (Beschwerdegegner) in der gegen den Beschwerdeführer angehobenen Betreibung Nr. 1 des Betreibungsamtes A.________ definitive Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 719.-- nebst Zins zu 5% seit dem 3. April 2009 auf Fr. 419.-- und für die Kosten des Zahlungsbefehls von Fr. 50.-- sowie den Kostenersatz und die Parteientschädigung für das Rechtsöffnungsverfahren (Gerichtsgebühr: Fr. 150.-- und Parteientschädigung von Fr. 50.--). Das Obergericht des Kantons Aargau wies die dagegen erhobene Beschwerde am 24. August 2009 ab. Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde in Zivilsachen und mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 6. Oktober 2009 an das Bundesgericht. Er ersucht um Aufhebung des Urteils des Obergerichts des Kantons Aargau, um Abweisung des Rechtsöffnungsbegehrens sowie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren.