Citation: 8C_311/2017 E. A

A.________, geboren 1959, musste aufgrund eines Unfalls im Februar 1978 der linke Unterschenkel amputiert werden. Deswegen erhält er seit Mai 1978 eine Teilrente der Unfallversicherung. Nach einer Lehre zum Elektronikmechaniker bildete er sich zum Ingenieur HTL in Elektronik-, Mess- und Regeltechnik weiter. Zuletzt war er von 1999 bis Juni 2003 an der Berufsschule B.________ als Dozent im Informatikbereich erwerbstätig. Am 26. Juni 2012 meldete sich A.________ unter Hinwies auf die Fussprothese links, ein Ganglion am rechten Fuss und einen Verdacht auf Brachialgie in den Schultern und Händen bei der IV-Stelle des Kantons Zürich (IV-Stelle) zum Leistungsbezug an. Diese verneinte einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 6. Mai 2013. Mit Entscheid vom 29. November 2014 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Beschwerde gut und wies die Sache zu weiteren Abklärungen und neuem Entscheid an die IV-Stelle zurück. Die IV-Stelle holte daraufhin insbesondere ein polydisziplinäres Gutachten der Zentrum für Interdisziplinäre Medizinische Gutachten AG (ZIMB) ein (Gutachten vom 1. Dezember 2015). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 2. Mai 2016 erneut ab.