Citation: 1C_118/2022 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). B.________ ist Eigentümerin der Grundstücke Nrn. 155, 581 und 584, GB Gunzwil; A.________ ist Eigentümer der Grundstücke Nrn. 582 und 588, GB Gunzwil. Zudem sind B.________ und A.________ als jeweilige Eigentümer der Grundstücke Nrn. 584 sowie 582 und 588, GB Gunzwil, (unselbständige) Miteigentümer des Grundstücks Nr. 583, GB Gunzwil. Die C.________ AG betreibt auf diesen Grundstücken eine Deponie Typ A. Am 27. Dezember 2021 traf die Vorinstanz einen Entscheid betreffend die im Zusammenhang mit der Projektbewilligung der Deponie geschaffenen Fruchtfolgeflächen. Als Adressaten dieses Entscheids sind die Beschwerdeführenden unmittelbar in ihren schutzwürdigen Interessen betroffen und damit zur Beschwerdeführung befugt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 ff. BGG) einzutreten.