Citation: 6B_1079/2023 E. 3.3

3.3. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde mangels einer hinreichenden Begründung, soweit sich der Beschwerdeführer am Rande auch gegen das vorinstanzliche Strafmass von 2 3 / 4 Jahren Freiheitsstrafe wendet. Weshalb die Strafe im Ergebnis zu hoch ausgefallen sein könnte, zeigt er nicht auf. Nicht nachvollziehbar ist zudem, woraus er ableitet, die Vorinstanz habe die Grundstrafe bei der Neubeurteilung höher bemessen als im ersten Berufungsurteil (vgl. Beschwerde Ziff. 50 S. 26, Ziff. 62 S. 31 und Ziff. 69 S. 34). Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich vielmehr, dass die Vorinstanz die Strafe in Berücksichtigung der objektiven und subjektiven Tatschwere sowie der Täterkomponenten auf 3 Jahre und 9 Monate festsetzte und sie diese Strafe wegen der Verletzung des Beschleunigungsgebots um rund 25 % auf 2 3 / 4 Jahre reduzierte (vgl. angefochtenes Urteil S. 140 ff. und 146 ff.).