Citation: 2C_1055/2018 E. 2.1

2.1. Die jüngste Eingabe des Steuerpflichtigen erschöpft sich in einer langen Liste von Anträgen, der Wiederholung von Sachumständen, die dem Bundesgericht längst bekannt sind, der Auflistung einer grösseren Reihe von Rechtsnormen, die verletzt worden sein sollen, und einem Patchwork verschiedenster Gedankengänge. Welche Entscheide angefochten werden sollen, bleibt hingegen unklar, zumal in jüngster Zeit, was nicht das betreibungs-, sondern das steuerrechtliche Verfahren betrifft, einzig das Schreiben der KSTV/BE vom 16. November 2018 zu ergangen sein scheint. Darin ruft die KSTV/BE hauptsächlich in Erinnerung, dass ein Gesuch um Berichtigung einer Veranlagungsverfügung binnen fünf Jahren nach Eröffnung der Verfügung oder des Entscheids zu stellen gewesen wäre (Art. 150 DBG bzw. Art. 205 StG/BE). Dieses Schreiben kann klarerweise nicht als anfechtbare Verfügung gelten, erst recht nicht beim Bundesgericht, zumal eine "Sprungrevision", wie sie sich der Steuerpflichtige vorstellt, unzulässig ist (Art. 86 BGG). Auch darauf wurde der Steuerpflichtige in früheren Verfahren bereits hingewiesen.