Citation: 9C_70/2017 E. 1

Mit dem formellen Antrag macht der Beschwerdeführer eine Verletzung der Begründungspflicht und des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch das kantonale Gericht geltend. Dabei wiederholt er die im kantonalen Verfahren gegenüber dem Einspracheentscheid der Ausgleichskasse erhobenen Einwendungen, welche die Vorinstanz bereits entkräftet hat. Ferner stellt er die Rechtmässigkeit des Sonderbeitrags auf dem Überführungsgewinn in Frage, der nicht Streitgegenstand bildet. Schliesslich wendet er sich gegen die fehlende Begründung dafür, dass seit 1973 bis 2008 keine Steuermeldungen erstellt und damit auch keine Beiträge auf Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit erhoben wurden. Er begründet jedoch nicht, inwiefern sich dieser Umstand auf die im angefochtenen Entscheid bestätigte Beitragspflicht für die Jahre 2009 bis 2012 auswirken könnte, die allein Streitgegenstand bildet. Dass sodann die Steuermeldungen an einem relevanten formellen Mangel leiden sollten, ist nicht erkennbar, wie bereits das kantonale Gericht festgestellt hat, während allfällige Fragen im Zusammenhang mit dem Revers vom 15. Dezember 1976 materielles und nicht formelles Recht beschlagen.