Citation: 9C_2/2022 E. A

Der 1958 geborene A.________ arbeitete vom 1. Januar 2001 bis zur Kündigung per 30. November 2007 als Trägermonteur für automatische Schiebetüren bei der Firma B.________ AG und war dadurch bei der AXA Stiftung Berufliche Vorsorge berufsvorsorgeversichert. Am 5. Dezember 2004 erlitt A.________ einen Verkehrsunfall in Kroatien. Vor einer Lichtsignalanlage stehend fuhr ein Personenwagen von hinten in das von ihm gelenkte Fahrzeug und schob dieses in das vor ihm stehende. Die SUVA übernahm die Heilungskosten und richtete Taggelder aus. Sie stellte die Leistungen per 30. November 2005 ein. Dieser Entscheid wurde letztinstanzlich mit Urteil des Bundesgerichts U 422/06 vom 6. Februar 2007 bestätigt. Am 15. Dezember 2005 meldete sich A.________ erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 28. November 2007 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Rentenanspruch basierend auf einem Invaliditätsgrad von 19 %. Am 7. Juni 2010 meldete sich der mittlerweile in sein Heimatland Kroatien ausgewanderte A.________ erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die nunmehr zuständige IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) sprach ihm mit Verfügung vom 21. August 2013 eine ganze Rente ab dem 1. Dezember 2010 zu. Die dagegen von der AXA Stiftung Berufliche Vorsorge erhobene Beschwerde hiess das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 7. September 2015 in dem Sinne gut, dass es die Sache zur weiteren Abklärung und anschliessender Neuverfügung an die IVSTA zurückwies. Gestützt auf die in der Folge veranlasste polydisziplinäre (psychiatrische, neuropsychologische, internistische, orthopädisch-traumatologische, neurologische) Expertise der Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG (SMAG) vom 7. Mai 2018 sprach die IVSTA A.________ mit Verfügungen vom 23. November 2018 ab dem 1. Dezember 2010 eine halbe und ab dem 1. Januar 2013 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zuzüglich Kinderrenten zu. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil C-249/2019 vom 1. Oktober 2020 ab. Mit zwei Schreiben vom 11. Oktober 2018 und vom 10. Dezember 2020 lehnte die AXA Stiftung Berufliche Vorsorge den Leistungsanspruch des A.________ mit der Begründung ab, der zeitliche Konnex zwischen der Arbeitsfähigkeit bei Beendigung des Vorsorgeverhältnisses und jener ab dem 1. Januar 2009 sei unterbrochen worden.