Citation: 7B_858/2023 E. B

A.________ führt mit Eingabe vom 3. November 2023 Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht gegen den Beschluss des Obergerichts vom 2. Oktober 2023 betreffend Ausstand. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und die Gutheissung des Ausstandsgesuchs. Zudem ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 7. November 2023 forderte das Bundesgericht A.________ auf, zwecks Beurteilung der finanziellen Voraussetzungen bis zum 22. November 2023 sachdienliche Dokumente einzureichen (insb. Steuerbelege usw.). Mit Eingabe vom 9. Dezember 2023 ersuchte A.________ um Wiederherstellung der Frist zur Einreichung der Belege, da ihm die Verfügung erst am 8. Dezember 2023 zugegangen sei. Er teilte mit, er werde die entsprechenden Nachweise nachsenden. Mit Verfügung vom 22. Dezember 2023 forderte das Bundesgericht A.________ auf, die erforderlichen Unterlage bis zum 23. Januar 2024 einzureichen, ansonsten aufgrund der Akten über das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege entschieden werde. Mit Schreiben vom 23. Januar 2024 teilte A.________ mit, er wolle am Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht mehr festhalten, er habe zwischenzeitlich eine Finanzierungszusage eines Freundes erhalten. Er ziehe das Gesuch zurück. Mit Verfügung vom 5. Februar 2024 forderte das Bundesgericht A.________ auf, bis zum 20. Februar 2024 einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- einzureichen. Da der Kostenvorschuss innert Frist nicht eingegangen war, wurde A.________ mit Verfügung vom 27. Februar 2024 eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 8. März 2024 angesetzt unter Androhung, dass das Bundesgericht nicht auf das Rechtsmittel eintritt, sofern der Vorschuss nicht innerhalb der Nachfrist auf dem Konto der Bundesgerichtskasse gutgeschrieben wird (Art. 62 Abs. 3 BGG). Mit Eingabe vom 9. März 2024 teilte A.________ mit, ihn habe die Verfügung vom 5. Februar 2024 erst nach Ablauf der Frist erreicht, er beantrage die Wiederherstellung der Frist und stelle ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Die Höhe des verlangten Gerichtskostenvorschusses übersteige seine finanziellen Möglichkeiten. Er habe die zur Beurteilung des Gesuchs notwendigen Unterlagen dem Schreiben beigelegt. Er sei wegen seines Gesundheitszustandes zur Entscheidung gelangt, das vorgängige Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zurückzuziehen. Der aus heutiger Sicht irrationale Rückzug des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege sei zu entschuldigen. Das Beschwerdeverfahren sei bis zum Entscheid über das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu sistieren.