Citation: 6B_1167/2020 E. 1

Vorab beanstandet der Beschwerdeführer die Rechtsmittelbelehrung des vorinstanzlichen Entscheids. Er ist der Ansicht, diese enthalte keinen Hinweis auf die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe und sei daher mangelhaft. Gemäss Art. 112 Abs. 1 lit. d BGG hat ein schriftlich zu eröffnender Entscheid eine Rechtsmittelbelehrung und gegebenenfalls die Angabe des Streitwerts zu enthalten. Ein Erfordernis, dass in der Rechtsmittelbelehrung auch die zulässigen Beschwerdegründe genannt werden müssen, kann Art. 112 BGG nicht entnommen werden. Damit ist nicht ersichtlich, inwiefern die vorinstanzliche Rechtsmittelbelehrung, worin sowohl das zulässige Rechtsmittel als auch die Beschwerdefrist genannt werden, bundesrechtswidrig sein sollte. Sodann handelt es sich beim Beschwerdeführer nicht um einen juristischen Laien und es war für ihn problemlos möglich, die einschlägigen Bestimmungen betreffend die zulässigen Beschwerdegründe im bundesgerichtlichen Verfahren zu konsultieren.