Citation: 6B_26/2021 E. 5

Soweit sich die Verurteilung der Beschwerdeführerin auf eidgenössisches Recht (Art. 28 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 TSchG i.V.m. Art. 77 TSchV) stützt, wird die Beschwerde gutgeheissen, das vorinstanzliche Urteil aufgehoben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. Im Umfang ihres Unterliegens hat die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Kanton Aargau trägt keine Verfahrenskosten (Art. 66 Abs. 4 BGG), hat jedoch die Beschwerdeführerin angemessen zu entschädigen, soweit diese obsiegt (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Der Beschwerdegegnerin 2 sind im bundesgerichtlichen Verfahren keine entschädigungswürdigen Nachteile entstanden.