Citation: 4A_57/2023 E. 3.3.1

3.3.1. Die Vorinstanz hielt mit der Erstinstanz fest, der vom Beschwerdeführer zur Verrechnung gestellte Betrag von mindestens Fr. 250'000.-- sei weder hinreichend substantiiert noch bewiesen worden. Ebenso habe der Beschwerdeführer weder den Beweis angetreten noch erbracht, dass er der Beschwerdegegnerin einen verrechenbaren Betrag von Fr. 150'000.-- bevorschusst habe. Konkret habe er nicht rechtsgenüglich dargetan, dass die Beschwerdegegnerin mit seiner Überweisung von Fr. 150'000.-- auf das Konto "Familie" unter Verrechnung dieser Zahlung mit ihrem Guthaben einverstanden gewesen sei. Zudem seien die geltend gemachten Kosten für den ungedeckten Unterhalt der Mutter unzureichend substantiiert und nicht nachvollziehbar begründet.