Citation: 8C_503/2018 E. A

A.________, geboren 1957, war seit 1998 bei der B.________ AG als Produktionsmitarbeiterin beschäftigt. Am 24. August 2016 meldete sie sich unter Hinweis auf Armschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte die Akten der SWICA Krankenversicherung ein, darunter insbesondere die Beurteilung des Dr. med. C.________, Facharzt für Neurologie FMH, Institut für interdisziplinäre medizinische Begutachtung D.________, vom 9. September 2016 mit der Bescheinigung einer vollen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit. Der Hausarzt Dr. med. E.________ erachtete die Einsatzfähigkeit der rechten Hand und damit die Arbeitsfähigkeit als Montagemitarbeiterin nach einer Abklärung durch Frau Dr. med. F.________, Fachärztin für Neurologie FMH, indessen als erheblich eingeschränkt und empfahl zudem wegen depressiver Entwicklung eine psychiatrische Begutachtung (Berichte vom 20. und vom 24. Januar 2017). Gemäss Einschätzung des regionalen ärztlichen Dienstes (RAD) vom 14. Februar 2017 waren der Versicherten nur noch sehr leichte körperliche Tätigkeiten zuzumuten. Die vom Arbeitgeber ausführlich beschriebenen Anforderungen an der bisherigen Stelle überstiegen das Belastungsprofil. Mit Verfügung vom 21. Februar 2017 lehnte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente ab.