Citation: U 382/00 09.09.2002 E. 6

6.- a) Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). b) Die unentgeltliche Verbeiständung kann gewährt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), weil die Bedürftigkeit ausgewiesen ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen und die anwaltliche Vertretung geboten war (BGE 124 V 309 Erw. 6 mit Hinweisen; AHI 1999 S. 85 Erw. 3). Mit Kostennote vom 29. Dezember 2000 macht die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers ein Honorar von Fr. 3219.25 zuzüglich Fr. 87.00 Auslagen und Fr. 247.95 Mehrwertsteuer geltend. Gemäss Gesamtgerichtsbeschluss vom 3. Juni 1997 beträgt der Ansatz, den das Eidgenössische Versicherungsgericht einem anwaltlich vertretenen Versicherten zu Lasten der Gegenpartei im Normalfall zuspricht Fr. 2500.- (Auslagen und Mehrwertsteuer inbegriffen). Dieser Ansatz gilt auch für die Festsetzung der Entschädigung im Rahmen der unentgeltlichen Verbeiständung, wobei davon unter den gleichen Voraussetzungen nach oben oder nach unten abgewichen werden kann, wie bei der Bemessung der Parteientschädigung (RKUV 1996 Nr. U 259 S. 261). Eine Entschädigung im Gesamtbetrag von Fr. 2500.- (Auslagen und Mehrwertsteuer inbegriffen) ist auch vorliegend angemessen. Der Rechtsstreit war letztinstanzlich weder besonders schwierig noch sehr umfangreich. Wird der gebotene Aufwand für die Ausfertigung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Berücksichtigung aller Umstände auf circa acht (statt vierzehn) Arbeitsstunden festgesetzt, resultiert, soweit alle übrigen geltend gemachten Bemühungen als gerechtfertigt qualifiziert werden, ein Honorarbetrag von circa Fr. 2490.- (Fr. 2229.25.- zuzüglich Mehrwertsteuer und Auslagen).