Citation: I 292/05 19.10.2005 E. A

Der 1956 geborene O.________ meldete sich im November 1998 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen Abklärungen und dem Beizug von bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt und dem ärztlichen Dienst des Berufsvorsorgeversichereres liegenden Akten verneinte die IV-Stelle Basel-Stadt mit Verfügung vom 26. November 2001 zunächst einen Anspruch auf eine Invalidenrente. Auf Beschwerde hin hob das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt diese Verfügung mit Entscheid vom 12. April 2002 auf und wies die Verwaltung an, erneut in der Angelegenheit zu verfügen. Diese holte beim Ärztlichen Begutachtungsinstitut GmbH (ABI) ein polydisziplinäres Gutachten vom 2. September 2002 ein. Gestützt darauf sprach sie O.________ mit Verfügung vom 5. November 2003 auf den 1. Dezember 2003 eine Viertelsrente zu. Für den davor liegenden Zeitraum ab 1. November 1998 stellte die IV-Stelle eine rückwirkende Rentenzusprechung mittels separater Verfügung in Aussicht. Mit Einspracheentscheid vom 8. November 2004 hielt sie daran fest.