Citation: 8C_512/2020 E. 4

Die Vorinstanz erwog im angefochtenen Entscheid, dass, soweit sich die Vorbringen des Beschwerdeführers gegen die Rechtmässigkeit der Verfügung des Volksschulamts vom 24. April 2017 richteten, darauf nicht eingegangen werden könne; diese sei mit dem bundesgerichtlichen Urteil 8C_763/2918 vom 5. Juli 2019 in Rechtskraft erwachsen und könne daher keiner neuen Diskussion zugeführt werden; danach sei es dem Beschwerdeführer untersagt, an der Zürcher Volksschule zu vikariieren; da das Volksschulamt dieses Verbot bisher weder formell noch sonstwie aufgehoben habe, habe es ihn auch mit Verfügung vom 12. Dezember 2019 unter Strafandrohung nach Art. 292 StGB daran erinnern dürfen; die blosse Androhung eines Zwangsmittels, welche inhaltlich nichts Neues regle, sei nach Gesetz, Lehre und Rechtsprechung nicht anfechtbar; wegen des bestehenden Verbots habe das Volksschulamt dem Beschwerdeführer die Vikariatsabordnung für die im November 2019 ausgeübte Stellvertretung auch ohne Weiteres verweigern dürfen; dennoch seien die dabei erteilten Lektionen abzugelten; solange es dem Beschwerdeführer gegenüber dem Volksschulamt nicht gelinge aufzuzeigen, dass er die Qualitätsanforderungen an einen Vikar in der Zürcher Volksschule (nunmehr) erfülle und zu einem funktionierenden Schulbetrieb beitragen könne, müsse dieses auf seine Verfügung vom 24. April 2017 nicht zurückkommen; soweit er um Zusprache einer Entschädigung von mindestens drei Monatslöhnen ersuche, fehle es an einer entsprechenden Rechtsgrundlage, insbesondere liege keine Kündigung gemäss § 18 Abs. 3 PG/ZH in Verbindung mit § 2 LPG/ZH im Streit.