Citation: 5A_561/2024 E. C

Mit Beschwerde vom 29. August 2024 wendet sich A.A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht, wobei er an den oben wiedergegebenen Berufungsanträgen festhält (Sachverhalt Bst. B.a). Eventualiter sei das Verfahren zur Neuentscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen; alles unter Kosten und Entschädigungsfolgen inklusive denjenigen für das Berufungsverfahren zulasten von B.A.________ (Beschwerdegegnerin). In prozessualer Hinsicht ersucht der Beschwerdeführer das Bundesgericht, seiner Beschwerde bezüglich der Anordnung der Beistandschaft sowie der sozialpädagogischen Familienbegleitung die aufschiebende Wirkung zu erteilen und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihm einen Prozesskostenvorschuss von einstweilen Fr. 6'000.-- zu leisten, eventualiter sei dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Am 4. September 2024 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine weitere Eingabe inklusive Beilage ein. Mit Stellungnahme vom 23. September 2024 ersucht die Beschwerdegegnerin das Bundesgericht um Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Beschwerdeführers. Mit Verfügung vom 3. Oktober 2024 erteilte der Präsident der urteilenden Abteilung der Beschwerde schliesslich die aufschiebende Wirkung in Bezug auf die Anweisung an die Beistandsperson, für beide Haushalte eine sozialpädagogische Familienbegleitung einzurichten. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, in der Sache jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.