Citation: 2C_974/2020 E. C

A.________ beantragt mit Eingabe vom 22. November 2020 vor dem Bundesgericht, unter Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. September 2020 sei ihre Aufenthaltsbewilligung "unbefristet" zu verlängern und sei ihr eine Arbeitserlaubnis zu erteilen; eventualiter sei sie vorläufig aufzunehmen und seien ihr Schadenersatz sowie Genugtuung zuzusprechen. Ferner stellt A.________ein Begehren um unentgeltliche Rechtspflege und unentgeltliche Verbeiständung. Schliesslich beantragte sie, ihrem Rechtsmittel sei die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt, die Beschwerde sei, soweit darauf einzutreten sei, abzuweisen. Das Migrationsamt des Kantons Zürich, die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich und das Staatssekretariat für Migration verzichten auf Vernehmlassung. Mit Präsidialverfügung vom 3. Dezember 2020 sprach das Bundesgericht der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zu. A.________ beantragt mit Schreiben vom 9. Dezember 2020, es sei klarzustellen, ob sich die aufschiebende Wirkung auch auf die Frage der Bewilligung der Ausübung einer Erwerbstätigkeit bezieht. Mit Schreiben vom 11. Dezember 2020 hält sie sodann an ihrem Rechtsmittel fest und stellt den Antrag, die Staatsanwaltschaft U.________, die Stadtpolizei V.________, B.________ sowie die Bundesverwaltungsrichterin C.________ seien "als Beteiligte oder Komplizen von Beschwerdegegner" in das Verfahren aufzunehmen.