Citation: 8C_866/2017 E. 5.2.4

5.2.4. Der Beschwerdeführer rügt, dass das Einkommen seines Sohnes weder für das Jahr 2015 noch für das Jahr 2016 den Grenzbetrag von Fr. 28'200.- überschritten habe. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers werden bei unter dem Jahr begonnenen und beendeten Praktika diese nicht pro Kalenderjahr beurteilt. Das Bundesgericht hat bereits mit Urteil 8C_800/2014 vom 11. Dezember 2014 E. 4.2 entschieden, dass das durchschnittliche Einkommen für jene Monate, in welchen sich das Kind in einem Praktikum befunden hat, getrennt von den übrigen Zeiten zu betrachten sei (vgl. auch BGE 142 V 442 E. 5.4 S. 446). Daran ändert auch der Verweis des Beschwerdeführers auf BGE 142 V 226 E. 4.1 S. 229 (= Pra 2017 Nr. 57 S. 565) nichts. Denn einerseits wird in der genannten Erwägung lediglich die Ansicht der kantonalen Vorinstanz und nicht eine Feststellung des Bundesgerichts wiedergegeben; andererseits befindet sich der Sohn des Beschwerdeführers in einem beruflichen (Vor-) Praktikum und absolviert im hier zu beurteilenden Zeitraum nicht ein Studium, so dass das Urteil auch nicht einschlägig ist. Die monatsweise Betrachtungsweise der Vorinstanz ist demnach nicht zu beanstanden.