Citation: 4A_414/2022 E. 3.1.2

3.1.2. Die Beschwerdeführerin rügt mit diesen Ausführungen im Zusammenhang mit dem gültigen Zustandekommen des Arbeitsvertrages zwischen dem Beschwerdegegner und der E.________ AG einzig eine offensichtlich falsche Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz. Weitere Bundesrechtverletzungen moniert sie nicht, zumindest offensichtlich nicht hinreichend (Erwägung 2.1). Entsprechend sind die Ausführungen der Beschwerdeführerin einzig unter dem Blickwinkel der Willkür zu prüfen. Die Vorinstanz prüfte, ob zwischen den genannten Parteien ein Arbeitsvertrag gültig zustande gekommen ist. Sie legte dar, aus welchen Gründen der Vertrag gültig zustande gekommen ist. Dabei ging sie insbesondere auf das Vorbringen der Beschwerdeführerin ein, die sich unter Verweis auf die Ansicht der E.________ AG darauf berief, dass der Vertrag vom 26./29. März 2021 nicht zustande gekommen bzw. nie gültig gewesen sei. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht auseinander, zumindest offensichtlich nicht hinreichend (Erwägung 2.1), geschweige denn legt sie rechtsgenüglich dar, aus welchen Gründen die Erwägungen der Vorinstanz geradezu willkürlich wären. Das Gleiche gilt, wenn sie pauschal behauptet, das Schreiben vom 8. Juli 2021 sei keine Kündigung, ohne hinreichend darzulegen, inwiefern die Würdigung der Vorinstanz, welche dieses Schreiben als Kündigung qualifizierte, geradezu offensichtlich unrichtig wäre.