Citation: 1C_900/2013 E. C

Gegen die kantonsgerichtlichen Urteile haben die A.________ AG (1C_900/2013; Beschwerdeführerin 1) und B.________ (1C_912/2013; Beschwerdeführer 2) am 12. bzw. 19. Dezember 2013 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht erhoben. Beide beantragen in erster Linie, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und zur Neubeurteilung nach Abnahme weiterer Beweismittel an das Kantonsgericht oder den Regierungsrat zurückzuweisen. Für den Fall, dass das Bundesgericht keinen zusätzlichen Abklärungsbedarf sieht, sei die Sache mit der verbindlichen Auflage zurückzuweisen, auf die Bushaltestelle vor der Parzelle Nr. 21 (A.________ AG) bzw. Parzelle Nr. 124 (B.________) zu verzichten. Beide Beschwerdeführer beantragen die Durchführung eines Augenscheins.