Citation: 5P.162/2003 15.07.2003 E. B

Das Kassationsgericht des Kantons Zürich hat die gegen den vorgenannten Beschluss gerichtete Nichtigkeitsbeschwerde mit Beschluss vom 4. April 2003 abgewiesen. Nach eingehender Prüfung der vom Berufungskläger und Beschwerdeführer geltend gemachten Argumenten hat es dafür gehalten, weder könne dem Obergericht vorgeworfen werden, es habe zu Unrecht die erstinstanzliche Beweiswürdigung nicht als willkürlich anerkannt, noch sei seine Kritik am rechtshilfeweise in Spanien erhobenen Gutachten gerechtfertigt. Seinen Standpunkt bezüglich der behaupteten Beteiligung am Ertrag der Liegenschaft "A.________" habe das Obergericht als verspätet in den Prozess eingebracht angesehen, weshalb es gar keine Prognose über dessen Begründetheit angestellt habe. Ebenfalls seien die Behauptungen des Beschwerdeführers bezüglich seiner Kostentragungspflicht zu Recht als verspätet zurückgewiesen worden, und schliesslich seien die Rüge der irrtümlichen Anwendung schweizerischen Rechts und der Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften in Bezug auf rechtshilfeweise erfolgte Beweiserhebungen in Spanien ungenügend substantiiert.