Citation: 5A_773/2021 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen und eventuell subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 21. September 2021 gelangt der Kindsvater (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolge in allen Instanzen, es seien in Gutheissung der Beschwerde die Dispositivziffern 1 und 4 des Entscheids des Kantonsgerichts aufzuheben und es sei im Sinne der in der Beschwerde enthaltenen Ausführungen neu zu entscheiden. Weiter sei die Nichtigkeit der Entscheide des Kantonsgerichts und der KESB festzustellen. Im Eventualstandpunkt beantragt er zusammengefasst im Wesentlichen, es sei ihm in teilweiser Aufhebung der Entscheide des Kantonsgerichts und der KESB ein schrittweise auf den gerichtsüblichen Umfang auszudehnendes Besuchsrecht bei der Tochter einzuräumen. Zwecks dessen Organisation, Überwachung und Begleitung sei ausserdem eine Besuchsrechtsbeistandschaft zu errichten. Subeventualiter sei die Sache zu neuer Entscheidung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren sei dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege und -verbeiständung zu gewähren. Am 9. Mai 2022 beantragt das Kantonsgericht unter Verzicht auf eine Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde. Auch die KESB verzichtet mit Eingabe vom 12. Mai 2022 auf eine Vernehmlassung. Die Kindsmutter und die Tochter (Beschwerdegegnerinnen) beantragen mit Beschwerdeantwort vom 14. Juni 2022 die Abweisung der Beschwerde soweit darauf einzutreten sei. Der Beschwerdeführer hält am 29. Juni 2022 an seinen Anträgen fest. Sämtliche Eingaben wurden den Verfahrensbeteiligten zugestellt. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.