Citation: 6B_21/2016 E. 1.3.2

1.3.2. Die Vorinstanz erklärt das Aussageverhalten der Beschwerdegegnerin 2 damit, diese habe aus Scham nicht von Anfang an sämtliche Vorfälle geschildert. Sie habe zunehmend Mühe gehabt, sich zur Sache zu äussern, weshalb sie sich immer wieder in Briefform ausgedrückt habe. Die Vorinstanz nimmt auch hinsichtlich der beiden weiteren Vorfälle eine äusserst detaillierte Aussagewürdigung vor, welche keinerlei Zweifel am eingeklagten Sachverhalt aufkommen lässt. Hinsichtlich des Vorfalls im Wald hebt die Vorinstanz das geschilderte Rahmengeschehen hervor. Kaum zu erfinden sei die Geschichte mit dem vorbeifahrenden Traktor und die Erleichterung des Beschwerdeführers, nachdem das Fahrzeug weitergefahren war. Die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 betreffend den Übergriff im Keller würden durch diejenigen der Mutter sowie der Beschwerdegegnerin 3 gestützt. Mit der detaillierten und ausführlichen Aussagewürdigung setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Aus dem Umstand, dass die Beschwerdegegnerin 2 die verschiedenen Vorfälle nur schrittweise zur Sprache brachte, kann nicht abgeleitet werden, diese seien unwahr. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung ist weder willkürlich noch verstösst sie gegen den Grundsatz "in dubio pro reo".