Citation: 5A_958/2022 E. 3.1

3.1. Wie der Beschwerdeschrift zu entnehmen ist, ist sich die Beschwerdeführerin zwar bewusst, dass vorliegend Art. 98 BGG zur Anwendung gelangt, die Prüfungsbefugnis des Bundesgerichts daher beschränkt ist und im vorliegenden Verfahren nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden kann. Weshalb die Beschwerdeführerin dem Obergericht dennoch vielfach die Verletzung von Bundesrecht nach Art. 95 Bst. a BGG vorwirft, ist daher nicht gänzlich nachvollziehbar. Insbesondere zur Begründung des in der Hauptsache gestellten Rückweisungsantrags führt sie jedoch aus, "hauptsächlich die Verletzung der Art. 176 und 163 ZGB" zu rügen. Hierauf ist nicht weiter einzugehen. Ebenso wenig ist auf die Beschwerde einzutreten, soweit diese sich zwar ausführlich zum kantonalen Verfahren äussert, diese Ausführungen aber in keinem erkennbaren Zusammenhang zu einer vorliegend zulässigen Rüge stehen.