Citation: 8C_12/2013 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz hat das Invalideneinkommen des Versicherten aufgrund von Tabellenlöhnen der LSE festgesetzt und ihm hiebei einen Abzug vom Tabellenlohn im Sinne von BGE 126 V 75 E. 5 S. 78 ff. in der Höhe von 10 % eingeräumt. Ob dieser Abzug bundesrechtswidrig zu tief angesetzt wurde, braucht nicht näher geprüft zu werden, da - wie bereits das kantonale Gericht ausgeführt hat - auch bei der Gewährung des maximal zulässigen Abzuges von 25 % kein Invaliditätsgrad resultierte, welcher Anspruch auf eine höhere als die zugesprochene Dreiviertelsrente gäbe. Der vorinstanzliche Entscheid ist demnach nicht zu beanstanden; die Beschwerde des Versicherten ist abzuweisen.