Citation: 8C_455/2021 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________, selbstständiger Grafiker, Layouter und Webpublisher, meldete sich Anfang Juli 2009 unter Hinweis auf ein "Burnout-Syndrom" bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau führte medizinische und erwerbliche Abklärungen durch, zog die Akten der Krankentaggeldversicherung - insbesondere die psychiatrische Expertise des Dr. med. B.________ vom 29. August 2009 - bei und trat schliesslich nach durchgeführtem Mahn- und Bedenkzeitverfahren wegen fehlender Mitwirkung auf das Leistungsbegehren nicht ein (Verfügung vom 7. März 2012). A.b. Anfang Januar 2015 ersuchte A.________ abermals um Invalidenleistungen. Die IV-Stelle aktualisierte ihre Unterlagen und veranlasste bei med. pract. C.________ ein neues psychiatrisches Gutachten vom 30. Januar 2017 (samt ergänzender Stellungnahme vom 20. August 2017). Mit Verfügung vom 18. Dezember 2020 sprach sie A.________ ab 1. Juli 2015 eine Viertelsrente zu (Invaliditätsgrad: 42 %).