Citation: 2A.708/2005 09.12.2005 E. 1

Der algerische Staatsangehörige X.________, geb. 1981, reiste Ende November 2004 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge (heute Bundesamt für Migration) lehnte das Gesuch am 14. Dezember 2004 ab, verfügte die Wegweisung von X.________ aus der Schweiz und setzte ihm eine Ausreisefrist an, unter Androhung von Zwangsmitteln, falls er der Ausreiseaufforderung nicht nachkomme. Auf eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde trat die Schweizerische Asylrekurskommission am 28. Februar 2005 nicht ein. Nachdem X.________ im August 2005 illegal nach Deutschland ausgereist war, wurde er von den deutschen Behörden umgehend wieder den Schweizer Behörden überstellt. Einen auf den 18. August 2005 angesetzten Rückflug nach Algerien trat er nicht an. Das Migrationsamt des Kantons Aargau wies ihn am 22. August 2005 gestützt auf Art. 12 Abs. 1 ANAG formlos aus der Schweiz weg und verfügte für die Dauer von drei Monaten eine Ausschaffungshaft, welche das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau mit Urteil vom 25. August 2005 bis zum 21. November 2005 bestätigte. Nach mündlicher Verhandlung stimmte sodann das Rekursgericht mit Urteil vom 18. November 2005 der durch das Migrationsamt beantragten Verlängerung der Ausschaffungshaft bis zum 21. April 2006 (Verlängerung um sechs Monate) zu. Mit vom 29. November 2005 datierter, am 30. November 2005 zur Post gegebener und am 5. Dezember 2005 beim Bundesgericht eingegangener Eingabe in fanzösischer Sprache beschwert sich X.________ über die Urteile des Rekursgerichts vom 25. August und vom 18. November 2005. Auf Aufforderung hin hat das Rekursgericht diese Urteile am 7. November 2005 per Fax eingereicht. Weitere Instruktionsmassnahmen (wie Schriftenwechsel, Einholen zusätzlicher Akten) sind nicht angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).