Citation: 9C_788/2020 E. 1.4

1.4. Das kantonale Gericht hiess die Beschwerde betreffend die Verfügung vom 27. Februar 2020 in dem Sinne gut, dass es diese - soweit damit der Rentenanspruch auf den 30. September 2019 hin befristet wurde - aufhob und die Sache an die IV-Stelle zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung über den Leistungsanspruch ab 1. Oktober 2019 zurückwies. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Der vorinstanzliche Entscheid ist somit ein Teilentscheid gemäss Art. 91 lit. a BGG, soweit er die Beschwerde betreffend einen Rentenanspruch vor dem 1. Dezember 2018 abweist. Was indessen die Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung anbelangt, liegt ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG vor. Weder ist diesbezüglich ein nicht wieder gutzumachender Nachteil behauptet oder ersichtlich (vgl. dazu BGE 140 V 321 E. 3.6; 137 V 314 E. 2) noch könnte durch ein materielles Urteil des Bundesgerichts ein kostspieliges und weitläufiges Verwaltungsverfahren vermieden werden (vgl. dazu Urteil 9C_329/2011 vom 27. September 2011 E. 3.3 mit Hinweisen, in: SVR 2012 IV Nr. 23 S. 97). Da nach dem Gesagten die Eintretensvoraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 BGG nicht gegeben sind, ist auf die Beschwerde, soweit den Leistungsanspruch ab dem 1. Oktober 2019 betreffend, nicht einzutreten.