Citation: 2A.749/2006 09.08.2007 E. C

Am 6. September 2004 erhob der Versicherte X.________, ehemaliger Mitarbeiter einer zur KPMG-Gruppe gehörenden Gesellschaft und Leistungsbezüger der Personalvorsorgestiftung 1, Einsprache gegen "jedwelche Liquidation", da damit die Auszahlung seiner Rente gefährdet sei. An einer Sitzung vom 3. November 2004 hielt der Stiftungsrat nach Prüfung der Einsprache am Bericht zur Teilliquidation per Ende Dezember 2002 fest. Mit Verfügung vom 11. April 2005 stellte die Aufsichtsbehörde fest, dass die Voraussetzungen für eine Teilliquidation des Wohlfahrtsfonds erfüllt seien, und genehmigte den Teilliquidationsplan. Dagegen erhob X.________ Beschwerde bei der Eidgenössischen Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (nachfolgend: Beschwerdekommission). Diese wies die Beschwerde am 25. Oktober 2006 ab, soweit sie darauf eintrat.