Citation: 1A.188/2002 29.01.2003 E. 2

Die mit den vorliegenden Beschwerden gestellten Ausstandsbegehren gegen verschiedene Bundesrichter und Gerichtsschreiber erscheinen - wie schon die Vielzahl früherer solcher Begehren - trölerisch. Einmal mehr werden keine der gesetzlich vorgesehenen Ausschliessungs- bzw. Ablehnungsgründe vorgebracht (Art. 22 ff. OG). Entsprechend ist auf das Begehren ohne Durchführung eines Ausstandsverfahrens nicht weiter einzutreten (BGE 114 Ia 278), soweit es nicht ohnehin gegenstandslos ist. Es kann in diesem Zusammenhang auf die den früheren Entscheiden zugrunde liegenden Erwägungen verwiesen werden (s. Urteile des Bundesgerichts 1P.176/2001 vom 13. März 2001 und 1P.276/2001 vom 26. April 2001). Unter den gegebenen Umständen können der den nunmehrigen Entscheid fällenden Abteilung auch vom Ausstandsbegehren betroffene Mitglieder des Gerichts angehören (BGE 105 Ib 301, s. zudem auch die soeben erwähnten Urteile vom 13. März 2001 und vom 26. April 2001).