Citation: 9C_845/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer beantragt schliesslich, auch bei Abweisung der Beschwerde seien die Kosten auf die Bundesgerichtskasse zu nehmen, und es sei ihm eine Entschädigung für die anwaltliche Vertretung auszurichten, weil die Beschwerde wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs gerechtfertigt war. Da keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorliegt (E. 2.2.1 hievor), ist diesem Rechtsbegehren die Grundlage entzogen, ohne dass zu prüfen wäre, ob und inwieweit eine Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz, die sich auf den Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses nicht auswirkt, einen Einfluss auf die Kosten- und Entschädigungsfolgen haben könnte.