Citation: 2C_95/2017 E. 1.1

1.1. Gemäss Art. 89 Abs. 1 lit. b und lit. c BGG ist zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten berechtigt, wer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat. Das schutzwürdige Interesse besteht in der Abwendung eines unmittelbaren, materiellen oder ideellen Nachteils im Fall der Gutheissung der Beschwerde (BGE 139 II 279 E. 2.2 S. 282 mit Hinweisen). Ein solches Rechtsschutzinteresse muss zudem aktuell sein, was voraussetzt, dass es sowohl im Moment der Beschwerdeführung als auch im Zeitpunkt des bundesgerichtlichen Urteils noch vorhanden ist (BGE 137 I 296 E. 4.2 S. 299 m.w.H.). Ausnahmsweise kann auf das Erfordernis der aktuellen Rechtsschutzinteressen verzichtet werden, wenn sich die aufgeworfenen Fragen jederzeit wieder stellen können, eine rechtzeitige Überprüfung im Einzelfall kaum je möglich wäre und die Beantwortung wegen deren grundsätzlicher Bedeutung im öffentlichen Interesse liegt (BGE 140 IV 74 E. 1.3.1).