Citation: 8C_450/2009 20.08.2009 E. 5

5.1 In Bezug auf die Leistungsfähigkeit im erwerblichen Bereich besteht unstrittig seit Jahren auf Grund der vorhandenen Gesundheitsschädigung eine Kapazität von noch rund 50 %, welche die Versicherte im Rahmen ihrer Tätigkeiten in der Gemeindeverwaltung sowie für die Firma M.________ AG optimal zu verwerten weiss. Wie sich aus den Berichten der involvierten Ärzte, namentlich des Dr. med. A.________ vom 11. März und 6. Mai/10. Juni 2008 sowie des RAD vom 6. Februar 2008, wie auch den Auskünften der Beschwerdeführerin selber ergibt, wirkte sich die im März 2006 diagnostizierte, allerdings schubförmig verlaufende Multiple Sklerose (MS) bis zum hier zeitlich massgebenden Verfügungszeitpunkt (vom 14. November 2008) nicht in erheblichem Masse leistungsmindernd aus. Ebenfalls unbestritten sind sodann die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunfähigkeit (Valideneinkommen [bei 85 %-Pensum]: Fr. 82'187.-; Invalideneinkommen [bei 50 %-Pensum]: Fr. 53'146.-), weshalb die Erwerbseinbusse - ungewichtet - 35,34 % beträgt.