Citation: 5A_874/2022 E. 1

Gestützt auf die erteilte (und erfolglos bis vor Bundesgericht angefochtene) Rechtsöffnung stellte die Schweizerische Eidgenossenschaft, vertreten durch das Bundesstrafgericht, beim Betreibungsamt des Bezirks Arbon das Fortsetzungsbegehren, worauf dieses A.________ mehrmals die Pfändung ankündigte. Darauf gelangten dieser und die B.________ AG an das Bezirksgericht Arbon als untere Aufsichtsbehörde und bezeichneten die Pfändungsankündigung als Nötigung und Erpressung und verlangten eine Strafverfolgung wegen Urkundenfälschung. Mit Entscheid vom 7. September 2022 wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Thurgau als obere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs mit Entscheid vom 11. Oktober 2022 nicht ein. Mit Beschwerde vom 10. November 2022 wenden sich A.________ und die B.________ AG an das Bundesgericht wegen organisiertem Verfahrensmissbrauch etc.