Citation: 9C_59/2016 E. 1.2

1.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können. Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548; 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123). Die Beschwerdeführerin reicht eine vom 14. Januar 2016 datierende Internet-Recherche zu den Akten, um eine "bessere Illustration" der bereits bekannten Aktivitäten der Beschwerdegegnerin zu erreichen. Tatsächlich bringt sie damit (auch) neue Sachverhaltselemente im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG vor. Entgegen der Argumentation der Beschwerdeführerin hat nicht erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gegeben, zumal die Aktivitäten der Beschwerdegegnerin bzw. die daraus abgeleiteten Ressourcen bereits im Rahmen des Vorbescheidverfahrens sowie im vorinstanzlichen Verfahren Thema waren. Diese neuen tatsächlichen Vorbringen haben deshalb letztinstanzlich unbeachtlich zu bleiben (Art. 99 Abs. 1 BGG; MEYER/DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 44 f. zu Art. 99 BGG).