Citation: I 235/99 03.04.2000 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf Art. 4 in Verbindung mit Art. 2 und 3 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Öster- reich über Soziale Sicherheit vom 15. November 1967 richtig festgestellt, dass die Beschwerdeführerin als österreichi- sche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Österreich unter den gleichen Voraussetzungen Anspruch auf eine ordentliche Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat wie eine Schweizer Bürgerin, sofern sie mindestens zur Hälfte invalid ist (BGE 121 V 269 ff. Erw. 5 und 6). Die Eidgenös- sische Rekurskommission hat sodann die massgeblichen Be- stimmungen und Grundsätze über den Invaliditätsbegriff, den Umfang und die Entstehung des Rentenanspruches (Art. 4 Abs. 1 IVG, Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1ter IVG und Art. 29 Abs. 1 IVG), die zusätzlichen Voraussetzungen für den An- spruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversi- cherung (Art. 36 Abs. 1 IVG und Art. 6 IVG) sowie die Be- messung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versi- cherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt auch hin- sichtlich der Feststellung, dass die Gewährung von Versi- cherungsleistungen durch ein Versicherungsorgan des Heimat- landes die invalidenversicherungsrechtliche Beurteilung nach schweizerischem Recht nicht präjudiziert (ZAK 1989 S. 320 Erw. 2). Richtig sind ferner die Ausführungen über die Bedeutung ärztlicher Auskünfte bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) sowie zum Beweiswert von medi- zinischen Berichten und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden.