Citation: 9C_226/2017 E. 4.2

4.2. Alsdann halten auch die Erwägungen des kantonalen Gerichts zur fehlenden Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit aufgrund der vom psychiatrischen Experten Dr. med. B.________ diagnostizierten somatoformen Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) vor Bundesrecht stand (vgl. BGE 141 V 281). Die Vorinstanz hat begründet, weshalb das psychiatrische Teilgutachten vom 29. Januar 2015 seinen Beweiswert nicht verliert, obschon es unstreitig nach altem Verfahrensstandard erstattet wurde (vgl. dazu BGE 141 V 281 E. 8 S. 309). Die entsprechenden Einwände in der Beschwerde zielen ins Leere. Das kantonale Gericht hat ausserdem im Rahmen der in allen Teilen zutreffenden Indikatorenprüfung im Komplex "Sozialer Kontext" (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.3.3 S. 303) einen sozialen Rückzug zu Recht verneint. Triftige Gründe für ein abweichendes Verständnis bestehen keine. Der diesbezügliche Verzicht auf ergänzende Abklärungen erfolgte in zulässiger antizipierender Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94).