Citation: 2A.479/2003 08.12.2003 E. 3

Zusammenfassend ergibt sich, dass der beim Departement hängigen Beschwerde die erforderliche minimale Erfolgsaussicht nicht zum Vornherein abgesprochen werden kann, weshalb der angefochtene Zwischenentscheid in Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufzuheben ist. Mit der Gutheissung der vorliegenden Beschwerde wird das für das bundesgerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung gegenstandslos. Es sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 156 Abs. 2 OG). Die Vorinstanz ist zu verpflichten, den anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer für das Verfahren vor Bundesgericht zu entschädigen (Art. 159 OG)