Citation: 4A_259/2008 09.09.2008 E. 1

1.1 Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begründung abweisen. Immerhin prüft das Bundesgericht, unter Berücksichtigung der allgemeinen Begründungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Behörde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254 mit Hinweisen). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdeschrift in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Grundsätzlich unzulässig sind Rügen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Entscheides richten, sofern diese nicht offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 und 105 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.). Der Beschwerdeführer, welcher die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind (BGE 133 III 462 E. 2.4 S. 466). Er hat im einzelnen aufzuzeigen, weshalb die beanstandeten Feststellungen offensichtlich unrichtig und demnach willkürlich sind, und zudem aufzuzeigen, dass das Verfahren bei rechtskonformer Ermittlung des Sachverhalts anders ausgegangen wäre (vgl. Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4338). Ergänzungen des Sachverhalts haben nur zu erfolgen, soweit sie entscheidwesentliche Tatsachen betreffen (Art. 97 Abs. 1 BGG). 1.2 Wer sich auf eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz beruft und den Sachverhalt gestützt darauf berichtigt oder ergänzt wissen will, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, dass er entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen genannt hat (vgl. Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4339). Neue Vorbringen sind nur zulässig, soweit erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was wiederum näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). 1.3 Diesen Anforderungen wird die Beschwerde nicht gerecht. Der Beschwerdeführer rügt, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Hinblick auf Art. 97 Abs. 1 BGG ungenügend. Das Kantonsgericht habe den rechtlich relevanten Sachverhalt offensichtlich unkorrekt ermittelt. In der Folge schildert der Beschwerdeführer den Sachverhalt aus seiner Sicht (Ziff. II der Beschwerde). Soweit er dabei Umstände einfliessen lässt, die im angefochtenen Urteil keine Stütze finden, bleibt sein Vorbringen unbeachtet, da er keine hinreichend begründete Sachverhaltsrügen erhebt. Daraus folgt, dass auch auf die rechtlichen Erörterungen des Beschwerdeführers nur soweit eingetreten werden kann, als sie auf dem von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt beruhen, wogegen die in der Beschwerde angekündigte rechtliche Beurteilung der "Tatsachenbehauptungen aus dem Ergebnis des Beweisverfahrens", soweit dieses nicht von der Vorinstanz festgehalten wurde, ausser Acht bleiben muss. Schliesslich folgt aus der Obliegenheit gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG, in der Beschwerdebegründung auf den angefochtenen Entscheid einzugehen, e contrario, dass rechtliche Ausführungen ohne ersichtlichen Bezug zum angefochtenen Urteil nicht zu hören sind.