Citation: 8C_115/2024 E. 3

Mit dem Vorbringen, das kantonale Gericht habe den Bericht der Vereinten Nationen über die BRK mit keinem Wort gewürdigt, legt der Beschwerdeführer nicht hinreichend dar, weshalb dieses - nach seiner Befassung mit dem betroffenen Übereinkommen - gegen den angerufenen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verstossen haben sollte. Was er darüber hinaus vorbringt, geht nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinaus. So weist er namentlich auf ein Scheidungsverfahren sowie auf Kinderbelange hin, zeigt damit jedoch nicht genügend auf, inwiefern das Gericht mit offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen Feststellungen zum Sachverhalt in Willkür verfallen sein (dazu Näheres: BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) oder einen anderen Beschwerdegrund (Art. 95 ff. BGG) gesetzt haben sollte. Ebenso wenig reicht es aus zu rügen, die unentgeltliche Rechtspflege sei nicht Aufgabe sozialer Institutionen, sondern gemäss Art. 27 ATSG Sache des Sozialversicherers. Damit bringt er angesichts der bestehenden Rechtsprechung (vgl. etwa Urteil 8C_996/2012 vom 28. März 2013 E. 4.3.2) nicht hinreichend vor, weshalb das von der Vorinstanz betreffend den Beizug von Fach- und Vertrauensleuten sozialer Institutionen oder unentgeltlicher Rechtsberatungsstellen Erwogene bundesrechtswidrig sein sollte. Allein auf Willkür zu schliessen, weil das kantonale Gericht dem Rechtsverständnis des Beschwerdeführers nicht gefolgt ist, reicht nicht aus.