Citation: 6B_82/2023 E. 4

Abgesehen davon wäre die Beschwerde auch deshalb unzulässig, weil sie den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügt. Ihr kann nicht ansatzweise entnommen werden, dass und inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen zur verspäteten Einreichung der Berufungserklärung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen. Soweit der Beschwerdeführer im Übrigen insbesondere seinen Gehörsanspruch als verletzt beanstanden will, übergeht er, dass ihn die Vorinstanz am 9. November 2022 zur Stellungnahme in Bezug auf die Rechtzeitigkeit der Berufung eingeladen hat, und er zeigt auch nicht im Ansatz auf, dass sein diesbezügliches Gesuch um Fristerstreckung in Verletzung von Bundesrecht abgewiesen worden sein soll. Der Begründungsmangel ist evident.