Citation: U 272/03 25.08.2004 E. 4

4.1 Ob - wie der Beschwerdeführer geltend macht - das kantonale Gericht den natürlichen (Teil-) Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 17. April 1997 und den die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit einschränkenden (psychischen) Beschwerden zu Unrecht verneint hat, bedarf keiner abschliessenden Prüfung. Denn wie aus nachfolgenden Erwägungen erhellt, fehlt es jedenfalls an der erforderlichen Adäquanz des Kausalzusammenhangs (vgl. SVR 1995 UV Nr. 23 S. 68 Erw. 3c). Dieser ist - nachdem ein Schädel-Hirn-Trauma ausgeschlossen werden kann (Erw. 3 hievor) - mit der Vorinstanz nach der zu psychischen Fehlentwicklungen nach Unfällen ergangenen Rechtsprechung gemäss BGE 115 V 133 ff. (vgl. Erw. 2 hievor) zu beurteilen.