Citation: 5A_265/2023 E. 2

Im Übrigen hat die Beschwerde konkrete Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), welche bei Geldforderungen zu beziffern sind (BGE 134 III 235 E. 2; 143 III 111 E. 1.2), jedenfalls soweit sich nicht aus der Begründung ohne weiteres ergibt, auf welchen Betrag der Rechtssuchende eine Geldleistung festgesetzt wissen will (BGE 125 III 412 E. 1b). An solchen Begehren mangelt es und es ist auch aus den weitschweifigen Ausführungen in der Beschwerdebegründung höchstens sinngemäss ersichtlich, dass es der Beschwerdeführerin um höhere Unterhaltszahlungen zu gehen scheint, ohne dass sich aber erahnen lässt, auf welchen Betrag sie den Unterhalt festgesetzt wissen möchte. Mithin scheitert die Beschwerde bereits am Fehlen hinreichender Rechtsbegehren.