Citation: H 390/99 20.06.2001 E. 3

3.- Die Vorinstanz legt in ihrem Entscheid unter Berücksichtigung der Grundsätze über die Abgrenzung der selbstständigen von der unselbstständigen Erwerbstätigkeit zutreffend dar, dass die Tätigkeit des W.________ für die Beschwerdeführerin als unselbstständigerwerbend zu betrachten ist, weshalb von der Firma als Arbeitgeberin paritätische Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten sind (vgl. Art. 12 Abs. 1 und Art. 5 Abs. 2 sowie Art. 14 Abs. 1 AHVG). Daran vermögen die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen, mit denen sich nunmehr noch die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung vom 25. November 1999 zutreffend auseinandergesetzt hat, nichts zu ändern. Die von der Beschwerdeführerin erst im Laufe des vorliegenden Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahrens vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht eingereichten Unterlagen hätten schon im früheren gerichtlichen Verfahren beigebracht werden müssen und sind daher als verspätete neue Beweismittel unzulässig (vgl. Erw. 2b hievor). In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird des Weitern nichts vorgebracht, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne des Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse (vgl. vorstehende Erw. 2a). Die angefochtene Nachzahlungsverfügung und der vorinstanzliche Gerichtsentscheid, welche in masslicher Hinsicht unbestritten sind, lassen sich somit nicht beanstanden. Den zutreffenden Ausführungen von Verwaltung und Vorinstanz, auf welche verwiesen wird, hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen.