Citation: 2C_246/2023 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführer tragen vor, die Vorinstanz lege ihren rechtlichen Überlegungen offensichtlich unzutreffende Annahmen zum Inhalt der Gemeindeversammlung vom 3. Juni 2019 zugrunde. An der Versammlung sei lediglich der Ersatz des kalten Wärmeverbunds durch einen warmen Wärmeverbund beschlossen worden. Der für die zentrale Erwärmung des Zirkulationswassers auf 85 °C einzusetzende Energieträger werde in diesen Beschlüssen nicht festgelegt. Die von der Vorinstanz getroffene Sachverhaltsannahme, das Wasser werde künftig durch den Dampf aus der nahegelegenen, von der Energie Wasser Bern (ewb) betriebenen KVA Forsthaus erhitzt, sei unzutreffend. Vielmehr regelten der Beschluss und das Reglement die Umsetzung des Wechsels zu einem warmen Wärmeverbund nicht im Detail. Demnach sei auch eine Erhitzung des Zirkulationswassers mit einer Holzpelletheizung oder einer Biogasheizung denkbar. Ausserdem, so die Beschwerdeführer weiter, gehe die Vorinstanz zu Unrecht davon aus, dass die Gemeinde die Konzession zur Erstellung, Erneuerung und zum Betrieb der Fernwärmeanlage der Energie Wasser Bern (ewb) erteilen werde. Dazu liege aber weder eine Vereinbarung vor noch verlangten die Bestimmungen des Wärmeverbundreglements oder die Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 3. Juni 2019 eine solche Konzessionsverleihung.