Citation: 6B_241/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer bestreitet den ihm vorinstanzlich zur Last gelegten Sachverhalt in objektiver und subjektiver Hinsicht und damit einhergehend den Schuldspruch der groben Verkehrsregelverletzung. Was er vorbringt, lässt weder die Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz in einem willkürlichen noch deren Rechtsanwendung in einem bundesrechtswidrigen Licht erscheinen. Im Rahmen seiner sachverhaltlichen Kritik beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, seine eigene Version des Verkehrsgeschehens vorzutragen. So soll er nur für "wenige Fahrsekunden" einen nicht genügenden Abstand eingehalten haben und sei "vorausschauend", "hochaufmerksam", "bremsbereit" und, für die hinter ihm fahrenden Verkehrsteilnehmer, "verkehrsberuhigend" gefahren. Eine Gefahrensituation habe er nicht geschaffen. Alle gegenteiligen Behauptungen seien "fiktiv" und liessen keine belastende Schlussfolgerung zu. Dass er sich bewusst über für die Sicherheit wichtige Regeln hinweggesetzt, leichtfertig, verantwortungs- und rücksichtslos gehandelt haben soll, sei "schlichtweg falsch", "nicht zutreffend" und "diskriminierend". Die Beweislage sei dürftig und beziehe sich weitgehend nur auf subjektive Aussagen der Polizisten. Mit dieser Kritik legt der Beschwerdeführer im Ergebnis nur dar, von welcher Beweis- und Sachlage aus seiner Sicht auszugehen und wie das Recht zutreffend anzuwenden gewesen wäre, ohne indessen anhand der Urteilserwägungen substanziiert darzulegen, dass und weshalb die Vorinstanz bei der Beweiswürdigung bzw. Sachverhaltsfeststellung in Willkür verfallen wäre und sie bei der Würdigung des von ihr festgestellten Sachverhalts Recht verletzt hätte. Die Beschwerde genügt auch insofern den Begründungsanforderungen nicht.