Citation: 7B.2/2006 01.02.2006 E. 2

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe der Beschwerdeführerin offensichtlich nicht. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde Bundesrecht verletzt habe, wenn diese (unter Verweisung auf die Ausführungen der Erstinstanz) im Wesentlichen zur Auffassung gelangt ist, dass die von Amtes wegen beigezogene Pfändungsurkunde vom 20. September 2005 (Pfändungs-Nr. 1) vollständig sowie korrekt eröffnet worden sowie inhaltlich nicht zu beanstanden sei und in den teilnehmenden Betreibungen der Rechtsvorschlag rechtskräftig beseitigt worden sei. Auf die insgesamt nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.