Citation: 2C_128/2024 E. 4.3

4.3. Vorliegend ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer ein Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung gestellt hat. Dass er unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf unentgeltliche Verbeiständung hat, war ihm somit bekannt, weshalb er darüber gar nicht mehr aufgeklärt werden musste. Ebenso ist unbestritten, dass der Instruktionsrichter den Beschwerdeführer mit Schreiben vom 2. November 2021 explizit darauf hingewiesen hat, dass die Auswahl und Beauftragung des Anwalts ihm obliege und das Gericht für ihn keine Rechtsvertretung organisiere. Damit ist die Vorinstanz ihren Pflichten gemäss Art. 29 Abs. 3 BV gerecht geworden. Sie hat demnach Art. 29 Abs. 3 BV nicht verletzt und die entsprechende Rüge erweist sich als unberechtigt.