Citation: 6B_246/2014 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz qualifiziert die Tötung als Mord. Sie begründet die besondere Skrupellosigkeit mit dem nichtigen Anlass für die Tat, der Zahl und Wucht der Messerstiche sowie dem nochmaligen Zustechen auf das bereits schwer verletzte Opfer. Der Beschwerdeführer habe das Opfer vor den Augen der Ehefrau und seines Kindes getötet. Er habe die tätliche Auseinandersetzung mit dem Opfer provoziert, dieses ohne Vorwarnung niedergestreckt und im Sinne einer Hinrichtung erneut kaltblütig zugestochen, als es schon wehrlos am Boden lag.