Citation: 5P.114/2003 05.05.2003 E. A

Im Rahmen des Eheschutzverfahrens zwischen B.________ (nachfolgend: Klägerin oder Beschwerdegegnerin) und A.________ (nachfolgend: Beklagter oder Beschwerdeführer) stellte der Präsident 2 des Bezirksgerichts Baden fest, dass die Parteien gestützt auf Art. 175 ZGB berechtigt seien, auf unbestimmte Zeit getrennt zu leben. Er stellte die Kinder C.________ (23. Juli 1985), D.________ (10. Juni 1997), E.________ (25. November 1989) und F.________ (29. Juli 1992) unter die Obhut der Klägerin, regelte das Besuchsrecht des Beklagten sowie die an den Unterhalt der Kinder zu leistenden Beiträge und traf die sich sonst noch aufdrängenden Massnahmen. Insbesondere wurde der Beklagte dazu verpflichtet, an den Unterhalt der Klägerin monatlich vorschüssig Fr. 2'900.-- vom 1. März 2002 bis 31. Januar 2003 bzw. Fr. 2'566.-- ab 1. Februar 2003 zu bezahlen (Ziff. 6).