Citation: 9C_561/2021 E. 6.1.2

6.1.2. Die Beschwerdeführerin verlangt eine Erhöhung des Valideneinkommens lediglich für die Zeit von Januar 2015 bis Dezember 2017, wofür sie sich auf den Status als vollzeitlich Erwerbstätige beruft. Das ist nach den Ausführungen in der vorangehenden E. 5 unbehelflich. Soweit die Beschwerdeführerin an anderer Stelle vorbringt, sie habe schon vor Eintritt des Gesundheitsschadens ein unterdurchschnittliches Einkommen erzielt, verlangt sie keine Einkommensparallelisierung. Das kantonale Gericht hat denn auch zutreffend erkannt, dass die Voraussetzungen dafür (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2) nicht erfüllt sind Die vorinstanzlichen Feststellungen betreffend das Valideneinkommen bleiben für das Bundesgericht verbindlich (vorangehende E. 1.2).