Citation: 4A_677/2014 E. 4

Die Vorinstanz verwarf nach einlässlicher Prüfung die Auffassung des Beschwerdeführers, der Aktienkaufvertrag sei ungültig, weil er der Form der öffentlichen Beurkundung bedurft hätte. Die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe den Gehörsanspruch verletzt, weil es den entscheiderheblichen Punkt der Notwendigkeit einer öffentlichen Beurkundung nicht abgeklärt habe, ist offensichtlich unbegründet. Der Beschwerdeführer begründet im weiteren auch nicht unter hinreichender Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz, inwiefern diese Bundesrecht verletzt haben soll, indem sie eine Beurkundungspflicht verneinte, sondern behauptet bloss pauschal, die Vorinstanz habe die bundesgerichtliche Praxis dazu nicht beachtet. Auch die selbständige Zusatzbegründung der Vorinstanz, die Berufung auf den Formmangel sei rechtsmissbräuchlich, ficht der Beschwerdeführer nicht mit rechtsgenügender Begründung an, indem er bloss seinerseits geltend macht, das Verhalten des Beschwerdegegners sei rechtsmissbräuchlich, weil er im Vertrauen darauf Verpflichtungen eingegangen sei, dass ihm dies nicht zum Nachteil gereiche. Auf die Beschwerde kann auch in diesem Punkt nicht eingetreten werden.