Citation: 5A_975/2021 E. 1

Der 2007 geborene A.________ wird seit Ende 2015 von der Institution B.________ betreut, wobei diese im Wesentlichen für Platzierungen sorgt und es wegen schwerer Führbarkeit wiederholt zu Umplatzierungen kam. A.________ wird nicht mit anderen Kindern beschult, sondern es besteht für ihn ein Sondersetting. Aufgrund von Problemen bei der Erteilung der Pflegeplatzbewilligung suchte die Beiständin nach einer Alternative für die Unterbringung. Sie wurde mit dem Internat C.________ in U.________ fündig, welches sie mit A.________ besucht hatte und als geeignet erachtete. Mit E-Mail vom 14. September 2021 teilte die B.________ mit, dass eine erneute Umplatzierung nötig geworden sei und sich A.________ jetzt in V.________ befinde. Am 23. September 2021 beantragte die Beiständin die Umplatzierung in das Internat C.________ in U.________. Mit Entscheid vom 13. Oktober 2021 ordnete die KESB Olten-Gösgen die entsprechende Platzierung an (die Eltern hatten sich nicht vernehmen lassen; A.________ war persönlich angehört worden und stand der Umplatzierung negativ gegenüber). Die KESB erachtete die Platzierung als dringlich, weil das aktuelle Sondersetting nicht mehr tragbar sei und abgelöst werden müsse, damit A.________ die Gelegenheit für eine weitere Entwicklungsphase nicht verpasse; demzufolge entzog sie einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens stellte das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit (unbegründeter) Instruktionsverfügung vom 25. Oktober 2021 die aufschiebende Wirkung wieder her. Nach Anhörung von A.________ entzog es die aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 24. November 2021 wieder, dies mit der Begründung, nach Durchsicht der Akten und aufgrund der Anhörung sei deutlich geworden, dass mit der Umpatzierung nicht länger zugewartet werden könne; im Übrigen könne der Platz im Internat C.________ in U.________ nicht über längere Zeit reserviert bleiben. Mit Beschwerde vom 26. November 2021 wendet sich der (anwaltlich vertretene) A.________ an das Bundesgericht mit den Begehren, die Verfügung vom 24. November 2021 sei aufzuheben und die aufschiebende Wirkung im kantonalen Beschwerdeverfahren wieder herzustellen, wobei über diese Anträge superprovisorisch zu entscheiden sei. Ferner wird ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt.