Citation: 4A_51/2023 E. 3.2

3.2. Dies gilt namentlich, soweit die Beschwerdeführerin unter ausführlicher Wiedergabe ihrer Schilderungen in den vor Handelsgericht eingereichten Rechtsschriften darlegt, weshalb die vorinstanzlichen Feststellungen aus ihrer Sicht unrichtig, ihre Behauptungen dagegen substantiiert, "glasklar und unmissverständlich" gewesen seien. Sie beschreibt, welche Schlüsse das Handelsgericht aus ihren Ausführungen und Behauptungen hätte ziehen müssen, und sie erörtert umgekehrt, wie die beklagtischen Darlegungen richtigerweise hätten verstanden werden sollen. Das Bundesgericht ist aber an die vorinstanzlich festgestellten Tatsachen - wozu auch der Prozesssachverhalt gehört - gebunden. Es ist nicht seine Aufgabe, die im kantonalen Verfahren eingegebenen Rechtsschriften auszulegen und Aussagen darüber zu treffen, wie die darin enthaltenen Behauptungen und Bestreitungen zu interpretieren sind. Dies übergeht die Beschwerdeführerin.