Citation: 1C_228/2016 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht dazu, weshalb hier ein besonders bedeutender Fall gegeben sein soll. Ob man annehmen kann, dass sie das zumindest sinngemäss tut und sie damit ihrer Begründungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 BGG genügt, kann dahingestellt bleiben. Ein besonders bedeutender Fall liegt jedenfalls nicht vor. Die Vorinstanz bejaht die beidseitige Strafbarkeit und beurteilt die Rechtshilfe als verhältnismässig (angefochtener Entscheid E. 4 f. S. 5 ff.). Ihre Erwägungen, auf welche gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann, stützen sich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung und lassen keine Bundesrechtsverletzung erkennen. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Dass es für die Beurteilung der Strafbarkeit nach schweizerischem Recht entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin nicht auf den Zeitpunkt der den Beschuldigten im ausländischen Verfahren vorgeworfenen Taten ankommt, entspricht ständiger Rechtsprechung (BGE 129 II 462 E. 4.3 S. 465; 122 II 422 E. 2a S. 424; 112 Ib 576 E. 2 S. 584 f.; je mit Hinweisen; ROBERT ZIMMERMANN, La coopération judiciaire internationale en matière pénale, 4. Aufl. 2014, S. 584 N. 581). Die Beschwerdeführerin bringt nichts vor, was es rechtfertigen könnte, darauf zurückzukommen. Der Angelegenheit kommt keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Für das Bundesgericht besteht deshalb kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen.