Citation: 5A_503/2022 E. 2

Da der Kostenvorschuss innerhalb der Nachfrist nicht bezahlt worden ist, ist androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten. Das präsidierende Mitglied der Abteilung entscheidet darüber im vereinfachten Verfahren (Art. 62 Abs. 3 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass die Beschwerdeführer der Verfügung vom 13. Juli 2022 nicht nachgekommen sind: A.________ hat nicht die zurückgesandten Kopien der ursprünglichen Eingaben unterzeichnet, sondern neu erstellte Exemplare. Die Beschwerde vom 28. Juni 2022 wurde zudem abgeändert, wie anhand des abweichenden Seitenumbruchs ersichtlich ist. Es liegt nicht am Bundesgericht zu überprüfen, ob die unterzeichneten Fassungen wörtlich mit den ursprünglichen Eingaben übereinstimmen. Da die Beschwerdefrist bereits am 4. Juli 2022 (Inempfangnahme des angefochtenen Entscheids am 24. Juni 2022) abgelaufen ist, kann die Beschwerde mit den Eingaben vom 8. August 2022 (Übergabe an die Schweizerische Post; Art. 48 Abs. 1 BGG) auch nicht mehr ergänzt oder abgeändert werden. Sodann fehlt eine Unterschrift von B.________. A.________ bezeichnet sich in der Eingabe vom 8. August 2022 zwar als dessen Rechtsnachfolger, belegt dies jedoch nicht. Aus den eingereichten Beilagen ergibt sich schliesslich, dass A.________ Direktor der C.________ (angeblich eine indonesische Gesellschaft) sein soll. Dass er einzelzeichnungsberechtigt ist, ergibt sich daraus jedoch soweit ersichtlich nicht. Es ist auch nicht Aufgabe des Bundesgerichts, in den Akten bzw. Beilagen nach Belegen für die Zeichnungsberechtigung zu suchen. Fax-Eingaben sind schliesslich ohnehin ungültig.