Citation: 5D_104/2021 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe mehrfach verlangt, dass ihm auf Französisch geantwortet werde, was verweigert worden sei. Inwiefern diesbezüglich gegen verfassungsmässige Rechte verstossen worden sein soll, legt er nicht dar. Sodann macht er geltend, seine Beschwerde an das Obergericht sei nicht verspätet gewesen. Er habe am 23. April 2021 einen Entscheid des Regionalgerichts vom 22. April 2021 erhalten. Er bezieht sich damit auf ein Schreiben des Regionalgerichts, welches zuhanden des Beschwerdeführers den Inhalt des Entscheids vom 19. April 2021 auf Französisch zusammenfasst. In diesem Schreiben wurde darauf hingewiesen, dass die Beschwerdefrist ab der Zustellung des begründeten Entscheids läuft (d.h. ab der Zustellung des Entscheids vom 19. April 2021). Inwiefern vor diesem Hintergrund verfassungsmässige Rechte gebieten würden, dass das Obergericht auf die kantonale Beschwerde hätte eintreten müssen, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Der Beschwerdeführer beklagt sich ausserdem darüber, dass er Fr. 150.-- bezahlen müsse. Wie sich seiner zweiten Eingabe entnehmen lässt, bezieht er sich dabei auf den zu vollstreckenden Betrag (Gerichtskosten von Fr. 150.-- und Mahngebühren von Fr. 50.--) und nicht auf die Gerichtskosten des Regional- oder Obergerichts im Rechtsöffnungsverfahren (ebenfalls jeweils Fr. 150.--). Auch in diesem Zusammenhang fehlt eine Verfassungsrüge. Das Verhalten der Gerichtskasse bzw. der Inkassostelle der Steuerverwaltung, die ihm auf Anfragen angeblich nicht geantwortet haben sollen, ist nicht Gegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).