Citation: B 53/05 07.11.2005 E. 3.3

3.3.1 Für die Auffangeinrichtung BVG, bei welcher der Beschwerdeführer vom 1. Januar 1997 bis 31. Dezember 1998 (inklusive Nachdeckungsfrist) vorsorgerechtlich versichert war, ist die genannte Rentenverfügung der IV-Stelle hingegen nach dem Gesagten verbindlich, sofern sich diese nicht als offensichtlich unhaltbar erweist (BGE 126 V 311 Erw. 1 mit Hinweisen). 3.3.2 Eine vollständige Arbeitsunfähigkeit ab 1. Dezember 1996 ist aufgrund der medizinischen Unterlagen nicht ausgewiesen. Eine solche wird von keinem der Ärzte, welche den Beschwerdeführer behandelt oder untersucht haben, attestiert. Vielmehr erweist sich die Feststellung der IV-Stelle als rein spekulativ und daher als nicht überwiegend wahrscheinlich (BGE 126 V 360 Erw. 5b mit Hinweisen). Wie das kantonale Gericht in Erwägung 3.3 seines Entscheides in überzeugender und ausführlicher Art dargelegt hat, ist auf Grund der ärztlichen Berichte nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass der Beschwerdeführer vor dem 1. Oktober 1999 in relevantem Ausmass ununterbrochen und längerdauernd arbeitsunfähig war. Es kann diesbezüglich, um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, auf die zutreffenden Erwägungen im vorinstanzlichen Entscheid verweisen werden. Daran können auch die Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts ändern. Der Beschwerdeführer zitiert verschiedene Arztberichte, in denen von rezidivierenden Kreuzschmerzen seit 1992, verschlimmert seit 1995, zu lesen ist. Indessen wird in den genannten Zeugnissen keine entsprechende Arbeitsunfähigkeit attestiert. Im Gegenteil gehen die Ärzte des Spitals T.________ im Austrittsbericht vom 12. Oktober 1998, nach einer Hospitalisation vom 21. September bis 8. Oktober 1998, von einer anschliessenden vollen Arbeitsfähigkeit für leichte bis mittelschwere körperliche Arbeit aus. Diese Einschätzung wird auch durch Dr. med. A.________, FMH für innere Medizin, - wenn auch erst ab dem 1. November 1998 - bestätigt. Diese Ärzte haben den Beschwerdeführer selbst gesehen, untersucht und behandelt. Ebenso wenig vermögen Belege über in den Jahren 1995 und 1996 durchgeführte Physiotherapien eine dauernde ununterbrochene Arbeitsunfähigkeit zu belegen. Schliesslich kann dem Beschwerdeführer auch nicht gefolgt werden, wenn er darlegt, das über 10-jährige Arbeitsverhältnis mit der E.________ AG sei wegen seiner Arbeitsunfähigkeit aufgelöst worden. Diese Sachverhaltsdarstellung ergibt sich weder aus dem Kündigungsschreiben vom 23. August 1996, noch aus dem Arbeitszeugnis vom 30. November 1996. Dafür, dass sich der Beschwerdeführer selbst im Jahre 1996 als vollständig arbeitsfähig erachtete, spricht schliesslich die Tatsache, dass er am 10. April 1996 um einen Vorbezug von Kapital für Wohneigentum aus der Personalvorsorge - mit einer entsprechenden Reduktion der möglichen Versicherungsleistungen - ersucht hatte. Die Annahme der IV-Stelle, mit überwiegender Wahrscheinlichkeit sei der Beschwerdeführer mit Beendigung seiner Tätigkeit bei der E.________ AG als vollständig arbeitsunfähig zu betrachten, erweist sich damit als unhaltbar. Damit entfällt jede Bindungswirkung der Verfügung vom 26. September 2003 auch für die Auffangeinrichtung BVG.