Citation: 2A.160/2003 25.04.2003 E. 1

1.1 Zwischen A.________ und der Billag AG (Schweizerische Inkassostelle für Radio- und Fernsehempfangsgebühren) kam es zu Streitigkeiten über ausstehende Empfangsgebühren der Jahre 1998 und 1999. Die Billag AG leitete für einen Betrag von Fr. 306.90 nebst Verzugszins sowie Mahn- und Inkassokosten die Betreibung ein, gegen welche A.________ am 28. Januar 2000 Rechtsvorschlag erhob. Die Verfügung der Billag AG vom 10. August 2000, mit welcher diese den Bestand der Forderung feststellte und den Rechtsvorschlag beseitigte, focht A.________ beim Bundesamt für Kommunikation an. Dieses hiess die Beschwerde teilweise gut und stellte fest, dass A.________ der Billag AG "für eine Quartalsrechnung in der Rechnungsperiode vom 1. Januar 1998 bis 30. September 1999" private Radio- und Fernsehempfangsgebühren in der Höhe von Fr. 102.30 schuldete (Entscheid vom 13. Februar 2003). Hiergegen gelangte A.________ an das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, welches den Eingang ihrer Beschwerde bestätigte und mit Verfügung vom 3. April 2003 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- erhob. 1.2 Am 11. April 2003 hat A.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem Antrag, diese Verfügung aufzuheben, eventuell den Kostenvorschuss angemessen zu reduzieren oder subeventuell die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen.