Citation: 6B_1407/2019 E. 1.3.1

1.3.1. Indes stellt der Beschwerdeführer die Schlussfolgerungen des forensischen Gutachtens hinsichtlich der Verletzungsursachen der Beschwerdegegnerin 2 nicht in Frage. Es genügt jedoch zum Nachweis von Willkür nicht, dass die Möglichkeit eines Selbstwürgens - oder einer Dritttäterschaft - nicht völlig ausgeschlossen werden kann (oben E. 1.1). Der Beschwerdeführer bringt auch nichts vor, was seine Annahmen als plausibel, geschweige denn als wesentlich naheliegender erscheinen liesse. Gleiches gilt angesichts der Schwere der Vorwürfe für die Behauptung einer Falschbezichtigung durch die Beschwerdegegnerin 2. Sodann bezeichnet die Vorinstanz den Verweis des Beschwerdeführers auf das DNA-Mischprofil am Hals der Beschwerdegegnerin 2 nachvollziehbar als irreführend und unbehelflich, indem sie erwägt, dieses schliesse einen Mann als Spurengeber nicht aus. Unter den gegebenen Umständen ist zudem unerfindlich, weshalb das Fehlen eines direkten DNA-Beweises hinsichtlich eines männlichen Spurengebers zu unüberwindbaren Zweifeln an der Täterschaft des Beschwerdeführers führen müsste, wie er argumentiert. Auch, dass der Nachtwächter keine Anzeichen von Gewalt registrierte, begründet solches nicht, zumal der Beschwerdeführer zu Recht nicht behauptet, jener wäre zur Tatzeit vor Ort gewesen. Ebenso wenig vermögen die Aussagen des Nachtwächters zum Zeitpunkt seines Klopfens diejenigen der Beschwerdegegnerin 2 im Kernsachverhalt in Zweifel zu ziehen.