Citation: 1C_75/2025 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Urteil einlässlich begründet, wieso im vorliegenden Fall die Voraussetzungen gemäss § 4 Abs. 3 GSG/ZH für die Hinterlegung der Verfügung des Zwangsmassnahmenrichters vom 31. Dezember 2024 betreffend Verlängerung der Schutzmassnahmen bei der Kantonspolizei Zürich erfüllt gewesen seien und deshalb die Zustellungsfiktion gemäss dieser Bestimmung greife, mithin die fragliche Verfügung mit deren Hinterlegung bei der Kantonspolizei am 31. Dezember 2024 als dem Beschwerdeführer zugestellt gelte. Somit sei die Einsprachefrist - wie im Nichteintretensentscheid des Zwangsmassnahmenrichters vom 13. Januar 2025 festgehalten - am 6. Januar 2025 abgelaufen und erweise sich die Einsprache des Beschwerdeführers vom 9. Januar 2025 (Datum des Poststempels) als verspätet. Der Zwangsmassnahmenrichter sei deshalb zu Recht auf sie nicht eingetreten. Der Beschwerdeführer kritisiert vor Bundesgericht die Beweisgrundlage der Anschuldigungen, die zur Anordnung der Schutzmassnahmen geführt hätten, als zweifelhaft und die insofern erfolgte Beweiswürdigung als fehlerhaft. Auch rügt er ein unfaires Verfahren und einen Verstoss gegen Art. 3, 6 und 8 EMRK. Mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids setzt er sich indessen nicht auseinander. Er legt nicht und schon gar nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben sollte, indem sie den Nichteintretensentscheid des Zwangsmassnahmenrichters vom 13. Januar 2025 mit der erwähnten Begründung bestätigt hat. Abgesehen von der im Wesentlichen bloss behaupteten fehlenden Möglichkeit, fristgerecht eine "detaillierte Beschwerde" einzureichen, gehen seine Vorbringen vielmehr an der entscheidenden Frage der Rechtzeitigkeit der Einsprache vorbei. Damit genügt seine Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf sie nicht einzutreten ist.