Citation: 7B_570/2024 E. 4

Der Beschwerde mangelt es an einer Begründung, weshalb den Beschwerdeführern Zivilforderungen zustehen sollen und sie als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein sollen. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den einschlägigen Erwägungen im angefochtenen Entscheid findet sich ebenfalls nicht in der Beschwerdeschrift. So führt die Vorinstanz etwa im Bezug auf die Sachbeschädigung aus, in Anbetracht der Beweislage - der Beschuldigte bestreite die Anschuldigungen vehement, objektive direkte Beweise dafür, dass der Rollstuhl aufgrund dieses Ereignisses beschädigt worden sei, gäbe es keine - sei eine Verurteilung äusserst unwahrscheinlich. Dem halten die Beschwerdeführer entgegen, die Sachbeschädigung sei "nachweisbar". Dies geht nicht über eine appellatorische Kritik hinaus. Gleiches gilt im Bezug auf die angebliche Nötigung ("keinerlei Beweise, dass durch die Kündigungsandrohung die Installation des nichtbetriebssicheren Herdes hätte bezweckt werden sollen" [angefochtener Entscheid E. 2.2.3 S. 7]) sowie die mutmassliche Gefährdung des Lebens durch die Installation eines Kochherds (direkter Lebensgefährdungsvorsatz von B.________ kaum nachweisbar; mangels eingetretener Verletzung fahrlässige Körperverletzung ausgeschlossen [angefochtener Entscheid E. 2.2.4 S. 7 f.]). Der angefochtene Entscheid wird von den Beschwerdeführern lediglich zum Anlass genommen, um darzulegen, wie sich der massgebliche Sachverhalt aus ihrer Sicht präsentiert und wie dieser rechtlich zu würdigen sei. Der Beschwerde lässt sich nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Beschwerde vermag insgesamt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.