Citation: 7B_1321/2024 E. 5

Die Beschwerdeführerin geht mit keinem Wort auf ihre Beschwerdelegitimation ein bzw. inwiefern ihr ein Zivilanspruch gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zustehen sollte, der sie zur Beschwerde berechtigen würde. Im Übrigen enthält die Beschwerde nicht annähernd eine hinreichende Begründung, weshalb die Vorinstanz mit der Verfügung vom 8. November 2024 gegen das massgebliche Recht gemäss Art. 95 BGG verstossen haben soll. Die Beschwerdeführerin legt in ihrer weitschweifigen Beschwerde - in der sie teilweise bizarre Vorwürfe äussert, etwa an ihr seien medizinische Experimente vorgenommen worden, wodurch ihr Schädel auf die doppelte Grösse angeschwollen sei, oder Angestellte der Stadt Zug hätten sie als Prostituierte arbeiten lassen wollen - lediglich dar, wie sich der aus ihrer Sicht massgebliche Sachverhalt zugetragen habe und welche rechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben sollten. Damit geht die Beschwerde nicht über unzulässige appellatorische Kritik hinaus. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den in der angefochtenen Verfügung ausgeführten Gründen für den Nichteintretensentscheid findet sich nicht in der Beschwerde. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.