Citation: 1B_134/2018 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt (im Wesentlichen zusammengefasst), die gesetzlichen Voraussetzungen für die am 11. Juli 2017 vollzogene Hausdurchsuchung seien nicht gegeben gewesen. Art. 241 StPO sei insofern "willkürlich angewendet" worden. Die Hausdurchsuchung erscheine unverhältnismässig. Die Strafanzeige der angeblich geschädigten Gesellschaft habe kein Offizialdelikt betroffen. Der Hausdurchsuchungsbefehl sei "sehr breit" ausgefallen und komme einer unzulässigen "fishing expedition" gleich. In einem polizeilichen Rapport vom 18. Juli 2018 sei der Inhalt der sichergestellten Dokumente bereits umfangreich beschrieben worden, womit die Siegelung "ad absurdum geführt" worden sei.