Citation: U 67/07 15.02.2008 E. 4

Während Vorinstanz und SUVA den Invaliditätsgrad auf 27 % bemassen, verlangt die Versicherte eine Rente gestützt auf eine Erwerbseinbusse von mindestens 75 %. 4.1 Zur Bemessung des Invaliditätsgrades ging die Beschwerdegegnerin vom Zumutbarkeitsprofil gemäss Austrittsbericht der Rehaklinik Y.________ vom 10. Oktober 2003 aus. Die Ärzte dieser Klinik erachteten die Beschwerdeführerin in ihrer bisherigen Tätigkeit als vollständig arbeitsunfähig. Alleine aufgrund der Unfallfolgen seien ihr leichte Arbeiten ganztags zumutbar, wobei die linke adominante Hand lediglich als leichte Hilfshand eingesetzt werden könne. Arbeiten mit repetitiven Handgelenksbewegungen oder kraftvollem Einsatz der linken Hand seien unzumutbar, ebenso Arbeiten über der Horizontalen sowie auf Leitern und Arbeiten mit Vibrationen oder Schlägen auf die linke Hand. 4.2 Die Versicherte stellt sich auf den Standpunkt, ihr seien Arbeiten gemäss diesem Zumutbarkeitsprofil nur zu 50 % zumutbar. Sie unterlässt es indessen, dieses Vorbringen näher zu begründen. Insofern sie sich auf den ärztlichen Bericht der Dr. med. E.________ vom 26. März 2004 bezieht, ist zu beachten, dass diese Ärztin ihren Bericht zuhanden der IV-Stelle verfasste und daher auch die Folgen des unbestrittenermassen nicht unfallbedingten Rückenleidens berücksichtigt. Unter Einbezug des Rückenleidens gehen auch die Ärzte der Rehaklinik Y.________ von einer lediglich 50%igen Arbeitsfähigkeit in der umschriebenen Tätigkeit aus, so dass zwischen ihrer Einschätzung und jener von Dr. med. E.________ keine Diskrepanz besteht. Zur Bemessung des Invaliditätsgrades in der Unfallversicherung ist indessen nur die unfallbedingte Erwerbseinbusse zu berücksichtigen (vgl. E. 2.1 hievor). 4.3 Aufgrund der klaren medizinischen Aktenlage durfte die SUVA von weiteren Abklärungen absehen (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94) und die Bemessung des Invaliditätsgrades ausgehend vom Zumutbarkeitsprofil der Ärzte der Rehaklinik Y.________ vornehmen. Der Einkommensvergleich wurde von der Beschwerdeführerin zu Recht nicht als unrichtig gerügt. Der von der Beschwerdegegnerin ermittelte Invaliditätsgrad von 27 % ist somit zu bestätigen.