Citation: 1C_425/2016 E. 2.3

2.3. Weil mit der Beschwerde an das Bundesgericht nur die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden kann, überprüft das Bundesgericht die Auslegung und Anwendung von kantonalem Recht lediglich auf Vereinbarkeit mit dem Bundesrecht unter Einschluss des Verfassungsrechts des Bundes und dabei namentlich des Willkürverbots nach Art. 9 BV. Gemäss der ständigen Praxis des Bundesgerichts ist ein Entscheid willkürlich, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begründung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist; dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 134 II 124 E. 4.1 S. 133; je mit Hinweisen). Da die Beschwerdeführerin keine sonstigen bundesrechtlichen Rügen erhebt, ist einzig zu prüfen, ob der angefochtene Entscheid vor dem Willkürverbot standhält. Soweit ein Verstoss gegen kommunales Recht behauptet wird, legt die Beschwerdeführerin nicht ausreichend dar, inwiefern damit Bundesrecht verletzt worden sein solle (vgl. vorne E. 1.5).