Citation: 8C_134/2021 E. A

A.________, geboren 1951, war seit dem 12. März 2014 bei der B.________ AG temporär als Maler angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 5. Mai 2014 rutschte er auf einem Gerüst aus und fiel aus einer Höhe von etwa einem Meter auf den Boden, wobei ereine dislozierte Sprunggelenksfraktur erlitt. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Per 30. November 2016 schloss sie den Fall ab und verneinte mit Verfügung vom 14. November 2016 bei einem Invaliditätsgrad von rund 7 % einen Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung. Auf Einsprache des A.________ hin nahm die Suva ihre Verfügung am 10. Mai 2017 zurück. Nach weiteren medizinischen Abklärungen bestätigte sie den Fallabschluss per 30. November 2016, verneinte bei einem neu ermittelten Invaliditätsgrad von rund 8 % einen Rentenanspruch und sprach A.________ basierend auf einem Integritätsschaden von 5 % eine Integritätsentschädigung zu (Verfügung vom 22. November 2017). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 5. September 2019 fest.