Citation: 2C_614/2024 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer erachtet die rechtliche Würdigung der Vorinstanz in Bezug auf seine Legitimation als "falsch". In seiner Begründung beschränkt er sich im Wesentlichen auf Vorwürfe an die verzeigte Rechtsanwältin, deren angebliches Fehlverhalten sein Leben und seine finanzielle Existenz zerstört haben soll. Mit diesen Vorbringen vermag er indessen nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt haben soll, indem sie seine Beschwerdelegitimation verneint hat. Die aufgeführten und im Übrigen unsubstanziierten (Art. 106 Abs. 2 BGG) Grundrechtsverletzungen (u.a. Art. 7 und 11 BV, Art. 8 EMRK) beziehen sich - soweit ersichtlich - auf Handlungen der verzeigten Rechtsanwältin und haben keinen Bezug zu den Gründen, die zum Nichteintreten auf seine Beschwerde geführt haben. Soweit der Beschwerdeführer ferner vorbringt, der Zugang zur Justiz dürfe nicht durch institutionelle Barrieren untergraben werden und Verletzungen von Art. 29 BV und 6 EMRK rügt, genügen seine Vorbringen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG).