Citation: 2C_316/2023 E. 1.2

1.2. Mit Mahnungen vom 22. März 2021 und vom 6. April 2021 setzte die Kantonsgerichtskasse A.________ eine Nachfrist zur Begleichung des offenen Betrags vom Fr. 1'033.--. Nachdem A.________ sinngemäss mitgeteilt hatte, er sei nach wie vor mittellos, forderte ihn die Kantonsgerichtskasse mit Schreiben vom 20. April 2021 auf, innert Frist aktuelle Belege zu seinen Einkommens- und Vermögensverhältnissen einzureichen. Dieses Schreiben sandte A.________ zurück. Am 27. April 2021 reichte der Kanton Schwyz, vertreten durch das Kantonsgericht, Kantonsgerichtskasse, beim Betreibungsamt U.________ (nachfolgend: Betreibungsamt) gegen A.________ die Betreibung für den Betrag von Fr. 1'033.-- ein. Gegen den Zahlungsbefehl vom 28. April 2021 erhob A.________ am 27. Mai 2021 Rechtsvorschlag. Mit Verfügung vom 26. Juli 2021 gewährte ihm der Kantonsgerichtspräsident das rechtliche Gehör und forderte ihn nochmals zum Nachweis seiner Einkommens-, Vermögens- und Bedarfsverhältnisse auf. Mit Eingabe vom 2. August 2021 machte A.________ geltend, er sei nicht in der Lage, die Forderung zu bezahlen. Mit Verfügung vom 21. März 2022 verpflichtete der Kantonsgerichtspräsident A.________ zur Nachzahlung der Prozesskosten und beseitigte den Rechtsvorschlag. Das Fortsetzungsbegehren vom 18. Januar 2023 wies das Betreibungsamt am 20. Januar 2023 ab, weil der Rechtsvorschlag nicht beseitigt worden sei und die Betreibung nach Ablauf eines Jahres seit der Zustellung des Zahlungsbefehls erloschen sei.