Citation: 4A_726/2016 E. 4.2.3

4.2.3. Der Beschwerdeführer ist schliesslich der Ansicht, die Vorinstanz habe willkürlich festgestellt, die Liegenschaft sei mit Fr. 400'000.- in die güterrechtliche Abrechnung eingestellt worden. Bereits in seiner Aberkennungsklage habe er dargelegt, "dass das Grundstück mit ca. Fr. 400'000 güterrechtliche Auseinandersetzung eingeflossen ist. Der Anrechnungsbetrag für die güterrechtliche Auseinandersetzung war in jedem Fall höher (...) ". Die Rüge ist in sich widersprüchlich und nur schwer nachvollziehbar. Den berücksichtigten Wert gibt der Beschwerdeführer in seiner "Rekonstruktion Güterrecht 1989" übrigens ebenfalls mit Fr. 400'000.- an. Willkür ist auch insofern nicht dargetan.