Citation: 9C_506/2021 E. A

Der 1964 geborene A.________ bezog ab dem 1. Juli 2001 eine ganze Invalidenrente (Verfügung vom 4. August 2004). Im Rahmen einer wiederholten revisionsweisen Überprüfung der Invalidenrente ab Dezember 2016 tätigte die IV-Stelle Solothurn Abklärungen, insbesondere erstattete Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, am 21. August 2018 ein erstes und infolge Untersuchungen aufgrund einer anonymen Meldung betreffend Versicherungsmissbrauch am 16. Februar 2019 ein zweites Fachgutachten. Nach einer weiteren bidisziplinären Begutachtung (rheumatologisch, psychiatrisch) durch die Dres. med. C.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, und D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 22. Juli 2019), sowie durchgeführtem Vorbescheidverfahren hob die IV-Stelle die bisherige ganze Invalidenrente des Versicherten mit Verfügung vom 17. Juni 2020 auf und verneinte den Anspruch auf berufliche Massnahmen.