Citation: 5A_558/2024 E. 6.4

6.4. Nicht einverstanden ist die Beschwerdeführerin sodann mit der vorinstanzlichen Feststellung, der Beschwerdegegner könne das Kind - wie auch die Beschwerdeführerin - persönlich betreuen. Die vorinstanzliche Feststellung, wonach der Beschwerdegegner, der 85 % in der Pflege arbeitet, belegtermassen über die Möglichkeit verfügt, das Kind persönlich zu betreuen, greift die Beschwerdeführerin jedoch nicht mit einer zulässigen Sachverhaltsrüge an (oben E. 2.2.1). Eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin erübrigt sich.