Citation: 8C_469/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe zunächst eine Lehre als Carosseriespengler (2009) und danach diejenige zum Maurer mit Abschluss im Juni 2021 absolviert. Zudem habe er im Januar 2022 noch eine Zusatzausbildung zum Kranführer (Kategorie B) gemacht. In der Folge habe er bei zwei verschiedenen Baugeschäften gearbeitet, in beiden durch Vermittlung der C.________ AG. Diese sei im November 2022 in Konkurs gefallen und er, der Beschwerdeführer, in der Folge durch die D.________ AG angestellt, per 7. Dezember 2022 jedoch gekündigt worden. Er habe zuletzt Fr. 80'628.- verdient. Der Beschwerdeführer hält weiter daran fest, dass er nicht selber eine überrissene Lohnforderung gestellt habe, sondern dass ihm anlässlich des Vorstellungsgesprächs bei der B.________ AG am 17. Januar 2023 tatsächlich ein Gehalt von Fr. 95'000.- offeriert worden sei. Die vorinstanzliche Feststellung, das Arbeitsverhältnis sei durch ihn verschuldet nicht zustandegekommen, sei willkürlich. Dass nach den späteren "Recherchen" des RAV-Beraters gemäss Angaben der B.________ AG ein Lohn von Fr. 95'000.- für einen ungelernten Mitarbeiter Phantasie sei, beweise, dass man dort keine Ahnung vom Inhalt des Vorstellungsgesprächs mehr gehabt habe. Das angeblich angebotene Gehalt von Fr. 75'000.- liege im Übrigen unter dem Mindestlohn gemäss GAV. Schliesslich habe er, so der Beschwerdeführer weiter, lediglich drei Arbeitstage, nachdem er bei der B.________ AG hätte anfangen können, eine neue Stelle angetreten, sodass sich eine Einstelldauer von 29 Tagen nicht rechtfertige.