Citation: 9C_518/2009 02.07.2009 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorbringen sachbezogen sein müssen, das heisst aus der Beschwerdeschrift ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 S. 337), dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unzutreffend - oder sonst bundesrechtswidrig (Art. 95 lit. a BGG) - oder die darauf beruhenden Erwägungen, die zur Abweisung der vorinstanzlichen Beschwerde geführt haben, rechtsfehlerhaft sein sollen, dass der Beschwerdeführer stattdessen vorbringt, sein Gesundheitszustand habe sich seit der Anmeldung bei der Invalidenversicherung massiv verschlechtert, dass die dazu eingereichten medizinischen Belege (aus den Jahren 2008 und 2009) Entwicklungen betreffen, die nach Abschluss des Verwaltungsverfahrens (Verfügungen vom 3. Juli 2007) eingetreten sind, dass der spätere Sachverhaltsverlauf im Rahmen des vorliegenden Prozesses, der nur den Zeitraum bis zum Abschluss des Verwaltungsverfahrens abdeckt, nicht mehr berücksichtigt werden kann (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,