Citation: U 392/00 20.10.2003 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über die Voraussetzungen der Leistungspflicht der Unfallversicherung, insbesondere die Notwendigkeit eines natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfallereignis und dem Schaden, den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 und 2 UVG [in der bis 30. Juni 2001 geltenden Fassung]), den Grundsatz der freien rechtlichen Beweiswürdigung und den Beweiswert eines Arztberichts im Speziellen zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (hier 26. November 1998) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 2.1 mit Hinweisen).