Citation: I 343/01 29.11.2001 E. 2

2.- a) Die Vorinstanz hat in zutreffender Würdigung der medizinischen Aktenlage, insbesondere des Berichtes von Dr. med. K.________, Psychiatrische und psychotherapeutische Praxis, vom 27. September 1999 und der Gutachten von Dr. med. H.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 20. November 1997 und 29. März 1999 richtig erwogen, dass der Beschwerdeführer unter Beachtung der psychisch bedingten gesundheitlichen Beeinträchtigung spätestens ab März 1999 zu 50 % arbeitsfähig ist. Sie hat einen neuen Einkommensvergleich unter Verwendung von Tabellenlöhnen gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) vorgenommen und dabei durch einen Tabellenlohnabzug von 10 % die besonderen Umstände praxisgemäss berücksichtigt (vgl. BGE 126 V 79 Erw. 5b) und dem Umstand gehörig Rechnung getragen, dass Teilinvalide lohnmässig häufig benachteiligt sind. Die Berechnung ergab einen Invaliditätsgrad von knapp 60 %, womit der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente ab 1. Juni 1999 zu Recht verneint wurde. Es kann mithin auf die überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden, die ein umfassendes und sorgfältig begründetes Urteil gefällt hat. b) Was dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag nicht zu einem anderen Ergebnis zu führen. Die drei der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beiliegenden Arztzeugnisse von Dr. med. E.________, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, vom 22. Mai 2001 (betreffend den Zeitraum vom 17. November 1999 bis 31. Mai 2000) und von Dr. med. S.________, Prakt. Arzt, vom 15. bzw. 31. Mai 2001 (betreffend den Zeitraum ab dem 1. Juni 2000) entsprechen offensichtlich nicht den beweisrechtlichen Anforderungen gemäss der Rechtsprechung (vgl. Erw. 1) und sind nicht geeignet, die Beurteilungen durch die Dres. med. K.________ und H.________, auf die sich die Vorinstanz gestützt hat, in Zweifel zu ziehen.