Citation: 5A_352/2024 E. C

Mit Beschwerde vom 5. Juni 2024 wendet sich die A.________ GmbH (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, das Urteil des Obergerichts vom 21. Mai 2024 aufzuheben, die Einsprache des Schuldners gegen den Arrestbefehl vom 21. Juli 2022 abzuweisen und den Arrestbefehl zu bestätigen. Eventualiter sei die Sache zur Abweisung der Arresteinsprache und Bestätigung des Arrestbefehls im Sinne der Beschwerdebegründung und der Erwägungen des Bundesgerichts an die Vorinstanz zurückzuweisen. Dem prozessualen Antrag, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, entsprach der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung mit Verfügungen vom 6. und 7. Juni 2024 (superprovisorisch) und 26. Juni 2024. Im Übrigen hat sich das Bundesgericht die kantonalen Akten überweisen lassen, in der Sache jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.