Citation: 2C_150/2021 E. 1.2

1.2. Gegen die vorinstanzlich bestätigte Wegweisung steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten für sich genommen nicht zur Verfügung (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). Soweit die vorliegende Beschwerde sich hinsichtlich des Bewilligungswiderrufs als begründet erweisen würde (vgl. den entsprechenden Beschwerdeantrag, Bst. C.a hiervor), hätte dies allerdings auch die Aufhebung der vorinstanzlich bestätigten Wegweisungsanordnung zur Folge. Sollte sich der Bewilligungswiderruf umgekehrt als rechtmässig erweisen, wäre zwar theoretisch denkbar, den Aspekt der Wegweisung im Rahmen der vom Beschwerdeführer parallel erhobenen subsidiären Verfassungsbeschwerde zu prüfen. Allerdings bringt der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang nicht vor, dass er in verfassungsmässigen Rechten verletzt wäre (Art. 116 BGG). Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist vor diesem Hintergrund nicht einzutreten.