Citation: 5P.150/2001 10.07.2001 E. 2

2.- Zwar ruft die Beschwerdeführerin neben Art. 9 BV auch Art. 8 und 29 BV an. Jedoch macht sie im Zusammenhang mit den jeweiligen Rügen nicht in einer Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Weise eine Verletzung des Gleichbehandlungsgebots (dazu BGE 125 I 166 E. 2a Abs. 2 S. 168) oder des Anspruchs auf rechtliches Gehör (dazu BGE 124 I 241 E. 2 S. 242 ab Mitte; 124 II 132 E. 2b S. 137) geltend, sondern rügt im Ergebnis willkürliche Würdigung des massgeblichen Verhaltens und der einschlägigen Urkunden. Nur insoweit ist auf die staatsrechtliche Beschwerde einzutreten.