Citation: 1C_497/2021 E. C

Mit Eingabe vom 31. August 2021 gelangen A.________ und B.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Während die Stadt Gossau zunächst auf eine Vernehmlassung verzichtete, beantragt das Verwaltungsgericht die Abweisung der Beschwerde, unter Hinweis auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid. Der Verein Wasserversorgung Nutzenbuech-Rüeggetschwil (Beschwerdegegner) beantragt mit Vernehmlassung vom 11. Oktober 2021 ebenfalls die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) kam in seiner Vernehmlassung vom 4. Februar 2022 zum Ergebnis, die strittigen Grundwasserschutzzonen seien nicht verhältnismässig, da das Ackerbauverbot in der Grundwasserschutzzone S2 nicht zwingend erforderlich sei. In ihren Stellungnahmen zur Vernehmlassung des BAFU beantragten das Bau- und Umweltdepartement des Kantons St. Gallen (BUD), der Beschwerdegegner und die Stadt Gossau, die Beschwerde abzuweisen. Die Beschwerdeführer erneuerten in ihrer Vernehmlassung vom 5. Mai 2022 die in der Beschwerde gestellten Anträge.