Citation: 5C.244/2004 09.03.2005 E. 4

Weiter wirft der Kläger dem Beklagten, S.________ sowie N.________ ein Verhalten gegen Treu und Glauben vor und beruft sich auf das Rechtsmissbrauchsverbot (Art. 2 Abs. 2 ZGB). Dabei macht der Kläger einlässliche Ausführungen zum Verhalten der Beteiligten im Vorfeld des Liegenschaftsverkaufes von Z.________ an B.X.________, welche indes im angefochtenen Urteil keine Stütze finden. Damit erweisen sich diese als unzulässige Ergänzung des Sachverhalts und Kritik an der Beweiswürdigung. Darauf kann nicht eingetreten werden (Art. 63 Abs. 2 OG). Gleiches gilt für die Rüge, er sei in seinem guten Glauben zu schützen: Über die vom Kläger angeführte Zusicherung auf freie Aussicht lassen sich dem kantonsgerichtlichen Urteil keine tatsächlichen Feststellungen entnehmen.