Citation: 6B_1412/2022 E. 2.3

2.3. Vor Bundesgericht äussert sich der Beschwerdeführer nicht zu seiner Beschwerdeberechtigung. Damit kommt er seiner Begründungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht nach. Angesichts der tatsächlichen Umstände sowie des im Raum stehenden Vorwurfs der fahrlässigen oder eventualvorsätzlichen Tötung kann zwar angenommen werden, dass der Beschwerdeführer Genugtuungsansprüche geltend machen könnte resp. möchte. Die Vorinstanz hält jedoch ausdrücklich fest, dass weder in den Akten noch in der Beschwerde Hinweise auf zivilrechtliche Ansprüche des Beschwerdeführers vorhanden seien. Angesichts dessen wäre der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer im Lichte von Art. 42 Abs. 2 BGG gehalten gewesen, vor Bundesgericht darzulegen, inwiefern dies doch der Fall ist und die Legitimationsvoraussetzungen erfüllt sind. Dies gilt umso mehr, als seine Tochter während einer Fürsorgerischen Unterbringung und damit in staatlicher Obhut verstarb und die aus ihrem Tod ableitbaren finanziellen Ansprüche demnach mit grösster Wahrscheinlichkeit Staatshaftungsansprüche wären. Solche berechtigen die Privatklägerschaft wie bereits erwähnt nicht zur Erhebung der Beschwerde in Strafsachen gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung.