Citation: 6B_265/2021 E. 3.2.1

3.2.1. Dem vermag der Beschwerdeführer nichts entgegenzusetzen, was eine offensichtliche Unrichtigkeit der betreffenden Einschätzung durch die Vorinstanz aufzeigte. So stellt etwa dessen Vorbringen mit Bezug auf die Anklagepunkte ND 19-21 und 25, es handle sich bei C.________ um einen ehemaligen guten Schulkameraden von B.________, weshalb es nahe liege, dass Ersterer Letzteren schützen wolle und deshalb - nach Absprache - ihn, den Beschwerdeführer, zu Unrecht beschuldige, eine spekulative Behauptung dar, die durch keinerlei Fakten erhärtet wird. Vielmehr stehen die Schilderungen von C.________, die zeitnah zu den Vorfällen, detailliert und grundsätzlich in sich schlüssig erfolgt sind, im Einklang mit den übrigen Indizien. Ebenso wenig lässt sich ferner aus dem Umstand, dass der Beschwerdeführer sich am 16. November 2011 in Italien aufgehalten hat, zwingend der Schluss auf einen durchgehend vom 9. bis 20. November 2011 dauernden Italienaufenthalt ziehen. Das Anrufen von Entlastungszeugen erweist sich auch hier als nicht zielführend. Die diesbezügliche (antizipierte) Beweiswürdigung der Vorinstanz stellt weder Willkür dar noch wird damit gegen den Grundsatz auf rechtlichen Gehör verstossen.