Citation: 4A_163/2017 E. 2.2.3

2.2.3. Der Beschwerdeführer trägt weiter vor, auch in psychischer Hinsicht habe sich sein Zustand verschlimmert. Dies zeige der Bericht von Dr. D.________, der die massgebliche Zeit betreffe. Die Ärzte des Kantonsspitals V.________ hätten bei ihm ebenfalls eine Depression mit Angststörung diagnostiziert und festgehalten, er leide unter rezidivierenden Kopfschmerzen und Erbrechen, Begleittinitus und Schwindel. Auch der Bericht der E.________ AG beschreibe eine rezidivierende depressive Störung. Mit dieser Argumentation widerspricht der Beschwerdeführer in appellatorischer Weise der vorinstanzlichen Würdigung. Sofern dies überhaupt als genügende Rüge zu erachten sein sollte (vgl. E. 1.2), wird damit jedenfalls nicht dargetan, dass die Beweiswürdigung der Vorinstanz willkürlich wäre. Der Beschwerdeführer spricht im Übrigen in seiner Beschwerde selber davon, "dass die Depressivität, die nun seit 6 ½ Jahren andauerte, sich wohl chronifiziert hat (...) ". Damit wird jedoch ein anhaltender Zustand behauptet, nicht eine Verschlimmerung seit der Begutachtung durch die Ärzte der MEDAS.