Citation: 8C_182/2019 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz befasste sich als Erstes mit dem MGSG-Gutachten vom 16. August 2016 und sprach ihm in Bezug auf den medizinischen Sachverhalt volle Beweiskraft zu. Nach Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere nach Gegenüberstellung des Gesundheitszustands des Versicherten zum Zeitpunkt der jeweiligen Gutachten (MEDAS und MGSG), verneinte sie für den massgeblichen Vergleichszeitraum zwischen dem 28. Mai 2010 und dem 14. Dezember 2017 (vgl. BGE 133 V 108 E. 5.4 S. 114), eine (somatische und psychiatrische) anspruchsrelevante Veränderung des Gesundheitszustands.