Citation: 6B_766/2019 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer vermag mit seinen Ausführungen in Bezug auf die Sachverhalte betreffend die (teils versuchte, teils vollendete) Ausnützung der Notlage und die (teils versuchte, teils vollendete) Förderung der Prostitution keine Willkür darzutun. Er führt ausschliesslich aus, welche Beweise er für stichhaltig erachtet, zitiert diese über mehrere Seiten seiner Beschwerde und nimmt anschliessend seine eigene Beweiswürdigung vor. So führt er etwa aus, die Vorinstanz stelle in nicht haltbarer Weise auf die Aussagen von B.________ ab; in ihren Schilderungen seien keine Realkennzeichen vorhanden, ihre Aussagen seien teilweise wahrheitswidrig (so zum Verhältnis mit N.________ und zum Zeitraum ihrer Tätigkeit im Nachtclub des Beschwerdeführers); gegen die Glaubhaftigkeit ihrer Aussagen sprächen auch die Angaben von O.________. Dabei geht der Beschwerdeführer mit keinem Wort auf das vorinstanzliche Urteil ein. Seine Rügen erschöpfen sich in appellatorischer Kritik, auf welche nicht einzutreten ist. Dies gilt ebenso in Bezug auf sein Vorbringen, die Staatsanwaltschaft hätte die Aussage der Zeugin O.________ genauer untersuchen sollen. Damit nimmt der Beschwerdeführer keinen Bezug zum vorinstanzlichen Urteil, welches Anfechtungsobjekt im Verfahren vor Bundesgericht bildet. Er legt auch nicht dar, inwieweit die vorinstanzliche Beweiswürdigung gesamthaft gesehen schlechterdings unhaltbar wäre. Auf seine Rügen ist nicht einzutreten.