Citation: 5A_606/2017 E. 3.2

3.2. Was den Sachverhalt angeht, legt das Bundesgericht seinem Urteil die vorinstanzlichen Feststellungen zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann die rechtsuchende Partei nur vorbringen, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 BGG), das heisst willkürlich (vgl. BGE 134 V 53 E. 4.3 S. 62; 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252), oder würden auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen (Urteil 5A_374/2010 vom 9. Juli 2010 E. 1). In der Beschwerde ist darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2 S. 22). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Damit sind echte Noven, also Tatsachen, die erst nach dem angefochtenen Entscheid entstanden sind, im Verfahren vor dem Bundesgericht grundsätzlich unbeachtlich (BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 133 IV 342 E. 2.1 S. 344). Aufgrund des Gesagten, können die Beilagen, die der Beschwerdeführer zusammen mit der Beschwerde und in einem Nachtrag eingereicht hat, nicht berücksichtigt werden. Im Übrigen spricht der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde zwar an verschiedenen Stellen von "Fehlern" der Vorinstanz, beschränkt sich aber darauf, seine Sicht der Dinge zu schildern. Es genügt beispielsweise nicht, einfach zu behaupten, dass die Berücksichtigung der belegten Auslagen für die Liegenschaft zu tieferen Gesamtausgaben führen würde, nachdem die Vorinstanz in einer Kontrollrechnung das Gegenteil festgestellt hat. Diese und die weiteren appellatorischen Ausführungen in der Beschwerde vermögen den strengen Rügeanforderungen von Sachverhaltsrügen nicht zu genügen. Soweit er schliesslich so kleine Posten rügt wie das Junior-Abo von Fr. 30.--, tut er nicht dar, inwiefern sich dies auf das Resultat auswirken sollte. Mithin ist auf die tatsächlichen Kritikpunkte nicht einzutreten und vom von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt auszugehen.