Citation: 5C.43/2002 28.05.2002 E. A

Mit Urteil des Bezirksgerichts Horgen vom 24. März 1993 wurden die Eheleute X.________ (Ehemann) und Y.________ (Ehefrau) gestützt auf aArt. 147 Abs. 1 in Verbindung mit aArt. 142 ZGB auf unbestimmte Zeit getrennt. Dabei wurden die Kinder A.________, geb. ... April 1978, und B.________, geb. ... August 1985, unter die elterliche Gewalt der Mutter gestellt. Das Gericht genehmigte sodann die von den Parteien geschlossene Vereinbarung über die Nebenfolgen. Der Ehemann wurde vereinbarungsgemäss unter anderem verpflichtet, seiner Ehefrau einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 2'550.-- zu entrichten sowie für die Dauer der Trennung sämtliche Hypothekarzinsen und Gebäudeversicherungsprämien für die Liegenschaft in Z.________ zu bezahlen. Der monatliche Unterhaltsbeitrag für die Tochter A.________ betrug Fr. 850.--, jener für den Sohn B.________ Fr. 750.-- bis zum vollendeten 12. Altersjahr, danach Fr. 850.--, je zuzüglich Kinderzulagen. Diese Unterhaltsbeiträge wurden indexiert auf Basis des Landesindexes der Konsumentenpreise per Februar 1993 (137,2 Punkte) und sollten jeweils per 1. Januar dem Indexstand vom Monat November des Vorjahres angepasst werden; für den Unterhaltsbeitrag an die Ehefrau sollte dem Ehemann der Nachweis offen stehen, dass sich sein Einkommen nicht entsprechend der Teuerung erhöht hat. Aufgrund eines Abänderungsurteils vom 20. Dezember 1995 wurde der Unterhaltsbeitrag für die Tochter auf Fr. 1'050.-- zuzüglich Kinderzulagen erhöht.