Citation: 8C_56/2014 E. 1.2

1.2. Beim angefochtenen kantonalen Entscheid vom 11. Dezember 2013 handelt es sich um einen Zwischenentscheid: Er schliesst das Verfahren nicht ab, sondern weist die Sache zur Abklärung und Festsetzung des Rentenbeginnes und der Rentenhöhe an die IV-Stelle zurück. Da im Entscheid jedoch für die Beschwerdeführerin verbindlich festgehalten wurde, dass die Beschwerdegegnerin spätestens ab dem Zeitpunkt der Verfügung vom 4. Juli 2011 Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung hat, wäre die IV-Stelle - könnte sie diesen Entscheid nicht vor Bundesgericht anfechten - gezwungen, eine ihres Erachtens rechtswidrige, leistungszusprechende Verfügung zu erlassen. Diese könnte sie in der Folge nicht selber anfechten; da die Gegenpartei in der Regel kein Interesse haben wird, den allenfalls zu ihren Gunsten rechtswidrigen Endentscheid anzufechten, könnte der kantonale Vorentscheid nicht mehr korrigiert werden und würde zu einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil für den Versicherer führen (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.). Auf die Beschwerde der IV-Stelle ist somit einzutreten.