Citation: K 41/03 02.09.2003 E. C

Die hiegegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Assura hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht - nach Einholung eines medizinischen Gutachtens bei dem (damaligen) PD Dr. med. D.________, Leiter des Bereichs forensische Psychiatrie der Psychiatrischen Klinik Y.________, vom 20. August 1996 - dahingehend gut, dass es die Sache, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und der Verfügung vom 15. September 1993, an den Krankenversicherer zurückwies zwecks ergänzender medizinischer Abklärungen und neuer Umschreibung des Vorbehalts betreffend die Depressionen; den Vorbehalt "Alkoholismus" befand das Gericht für bundesrechtskonform; je nach dem bezüglich der Depressionen neu zu formulierenden Vorbehalt werde über die Leistungspflicht hinsichtlich der nach dem 1. Januar 1993 stattgefundenen ambulanten und stationären Behandlungen zu befinden sein (Urteil vom 24. Januar 1997, teilweise veröffentlicht in RKUV 1997 Nr. K 984 S. 119 ff.).