Citation: 6B_1469/2020 E. 1.6

1.6. Abgesehen davon vermag die Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen auch in der Sache nicht zu genügen, da der Beschwerdeführer nicht aufzeigt, dass und weshalb die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz, wonach die Schule E.________ Eigentümerin der Lok 205 war, geradezu willkürlich sein soll (vgl. zur Willkürkognition des Bundesgerichts in Tatfragen: Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 114 E. 2.1, 88 E. 1.3.1). Die Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 114 E. 2.1, 88 E. 1.3.1).