Citation: 5A_792/2015 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer beschränkt sich in seiner Eingabe an das Bundesgericht darauf, die Handlungen bzw. das Vorgehen der KESB und der behandelnden Ärzte zu kritisieren. Er nennt indes weder die einschlägige kantonale Norm, noch nimmt er ausdrücklich Bezug auf die darin erwähnten Voraussetzungen für eine Kostenverlegung zu Lasten des Gemeinwesens. Insbesondere wird nicht rechtsgenügend erörtert, inwiefern die fürsorgerische Unterbringung vorliegend von Anfang an unrechtmässig war. Damit wird auch nicht rechtsgenügend dargelegt, inwiefern die Verpflichtung zur Übernahme der Gutachterkosten geradezu willkürlich sein soll. Der Hinweis, in einem anderen ihn betreffenden Verfahren seien ihm keine Kosten auferlegt worden, ist nicht geeignet, eine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts im konkreten hier zu beurteilenden Fall aufzuzeigen.