Citation: 4P.197/2004 09.12.2004 E. 4

Der Appellationshof hat erwogen (E. 3), der Begriff des Baulandes aus privatrechtlicher Sicht sei bestimmt durch die Zugehörigkeit zur Bauzone einerseits und die vollständige Erschliessung andererseits. Keine dieser Voraussetzungen sei beim Abschluss des Vertrages erfüllt gewesen. Vom Fehlen der zweiten Voraussetzung hätten die Parteien gewusst. Die Beschwerdeführer lassen diese Ausführungen ausser Acht, wenn sie vorbringen, es sei nicht nachvollziehbar, wie der Appellationshof zur Schlussfolgerung gelange, den Käufern sei bewusst gewesen, dass nicht baureifes Land, das heisst nicht Bauland im engeren Sinne Kaufobjekt bilde. Die Rüge erweist sich mit Rücksicht auf die Erläuterungen des Appellationshofs als unbegründet.