Citation: 7F_34/2024 E. 2

A.________ stellt mit Eingabe vom 24. Juni 2024 (Postaufgabe) ein Revisionsgesuch. Er beantragt, das erwähnte Urteil des Bundesgerichts sei aufzuheben, auf den "Straftatbestand sei einzutreten und die [b]eschuldigte Person, meine [ehemalige] Amtsverteidigerin Frau B.________ " sei "wegen nachgewiesenen strafrechtlichen Tatbeständen gemäss Strafgesetz entsprechend zu bestrafen". Es sei "eine neue Erwägung (Vorinstanz oder Bundesgericht) gemäss Gesetz zu machen [...] (Wiedererwägungsgesuch) ". Die ordentlichen Kosten des Verfahrens seien zu Lasten "des [gemeint wohl: der] Beschuldigten" zu verlegen. Ihm sei eine Genugtuung von Fr. 10'000.-- "als Schmerzensgeld und [für die] investierte Zeit für die Selbstverteidigung" zuzusprechen. Präsident Abrecht, Bundesrichterin Koch sowie Bundesrichter Hurni "seien gemäss Art. 56 lit. f StPO" in den Ausstand zu versetzen.