Citation: C 173/04 02.12.2004 E. 3

Zu prüfen bleibt, ob der Beurteilung der Vorinstanz auch hinsichtlich der Festsetzung der Einstellungsdauer auf 31 Tage, mithin im untersten Bereich des schweren Verschuldens, im Rahmen der Angemessenheitskontrolle (Art. 132 OG; BGE 123 V 152 Erw. 2, 122 V 42 Erw. 5b mit Hinweis) gefolgt werden kann. Das kantonale Versicherungsgericht hat diesbezüglich zutreffend dargelegt, weshalb das Verhalten der Beschwerdeführerin, das Anlass zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses gab, als schweres Verschulden zu qualifizieren ist, wobei es den verschuldensmindernden Umständen in angemessener Weise Rechnung trug. Die daraus resultierende Einstellungsdauer von 31 Tagen ist in Anbetracht der konkreten Gegebenheiten nicht zu beanstanden.