Citation: 9C_566/2016 E. 3.3.1

3.3.1. Die Beschwerdeführerin wendet zwar zutreffend ein, die Vorinstanz habe offensichtlich aktenwidrig festgestellt, die von Dr. med. E.________ in seinem Bericht vom 5. September 2000 geforderte computertomografische Abklärung L5/S1 und L4/L5 sei nie durchgeführt worden, denn ausweislich der Akten fand eine solche am 18. September 2000 durch Dr. med. G.________ statt. Da indessen auch deren Ergebnisse (keine Operationsindikation, weshalb sich gemäss Bericht des Dr. med. E.________ vom 5. September 2000 die vom Hausarzt festgestellte vollständige Arbeitsunfähigkeit nicht bestätigen liess) nicht in die Leistungsbeurteilung durch die IV-Stelle einflossen (vgl. E. 3.2 hievor), vermag die Versicherte daraus nichts zu ihren Gunsten abzuleiten.