Citation: 6B_29/2022 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenberg büsste die Beschwerdeführerin mit Strafbefehl vom 22. März 2021 wegen Nichtbeachtens des Vorschriftssignals "Einfahrt verboten" mit Fr. 100.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 1 Tag) und auferlegte ihr die Verfahrenskosten von Fr. 320.--. Dagegen erhob sie mit gewöhnlicher E-Mail vom 31. März 2021 Einsprache. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg überwies den Strafbefehl samt Akten am 25. August 2021 dem Bezirksgericht Laufenburg zur Durchführung des Hauptverfahrens. Das Bezirksgericht, Präsidium, trat am 20. September 2021 auf die Einsprache nicht ein, stellte die Rechtskraft des Strafbefehls fest und auferlegte der Beschwerdeführerin die Verfahrenskosten. Das Obergericht des Kantons Aargau wies die dagegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 10. November 2021 ab. Die dagegen erhobene sinngemässe Beschwerde leitete das Obergericht zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weiter.