Citation: 2C_805/2019 E. 5.2.2

5.2.2. Dass die Vorinstanz den Ausgang des Aufsichtsverfahrens VD.2016.228 abgewartet hat, bis sie im Verfahren VD.2015.239 entschieden hat, deutet sodann nicht darauf hin, dass die Vorinstanz den Aufwand des vorliegenden Verfahrens (VD.2015.239) im Rahmen des Aufsichtsverfahrens (VD.2016.228) bereits berücksichtigt hätte. Dies stellt eine blosse Behauptung des Beschwerdeführers dar, ohne dass er hinreichend dartut, im Rahmen des Aufsichtsverfahrens hätte die Vorinstanz auf Prozesshandlungen des vorliegenden Verfahrens Bezug genommen. Die Vorinstanz hat den Ausgang des Aufsichtsverfahrens lediglich abgewartet, um den mutmasslichen Ausgang in der vorliegenden Angelegenheit zwecks Verlegung der Verfahrenskosten nicht bereits vorab summarisch prüfen zu müssen (vgl. E. 2.1 des angefochtenen Urteils). Dies ergibt sich insoweit auch aus der materiellen vorinstanzlichen Beurteilung des mutmasslichen Ausgangs, als die Vorinstanz in ihren Erwägungen auf das Urteil 2C_832/2017 vom 17. September 2018 Bezug nimmt (vgl. E. 2.3 des angefochtenen Urteils). Der Vorinstanz wäre aber ohne Weiteres offengestanden, das vorliegende Verfahren unmittelbar nach der Eingabe des Beschwerdeführers vom 1. Dezember 2015 als gegenstandslos abzuschreiben und die Verfahrenskosten vor Abschluss des Aufsichtsverfahrens anhand des mutmasslichen Ausgangs des vorliegenden Verfahrens zu verlegen.