Citation: 5A_189/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Bei all diesen Ausführungen übersieht der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz die von ihm nun gerügte Rechtsauffassung nicht selbst getroffen hat. Stattdessen erwog sie, der Beschwerdeführer habe diese erstinstanzlichen Erwägungen, die seinen Ausführungen entgegenstünden, nicht beanstandet (siehe E. 3.1), weshalb sie darauf abstellte. Dass dies nicht zutreffen sollte, macht der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Mit seinen erstmals vor Bundesgericht getätigten Ausführungen ist er daher nicht zu hören (siehe auch BGE 146 III 203 E. 3.3.4). Seinen Rügen ist damit die Grundlage entzogen und eine detaillierte Auseinandersetzung mit diesen erübrigt sich. Dass der Beschwerdeführer seine Rügen vor Vorinstanz noch anders begründet hätte, macht er ausserdem nicht geltend. Der Vollständigkeit halber sei vorliegend darauf hingewiesen, dass Verfahrensverstösse nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung im dafür vorgesehenen Rechtsmittelverfahren zu rügen sind und grundsätzlich nicht als Begründung für die Verletzung von Art. 47 ZPO herangezogen werden können (BGE 138 IV 142 E. 2.3; Urteil 4A_405/2019 vom 24. September 2019 E. 2.1).