Citation: 2C_856/2018 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 18. September 2018 gelangt A.________ an das Bundesgericht. In der Hauptsache beantragt er die Aufhebung des Entscheids des Appellationsgerichts vom 8. August 2018 und nachfolgend der Verfügung des Migrationsamtes vom 18. Dezember 2017; es sei festzustellen, dass die Verweigerung des Familiennachzuges Art. 8 und 14 EMRK sowie die Art. 2, 3, 9 und 10 des Übereinkommens vom 20. November 1989 über die Rechte der Kinder (UN-Kinderrechtskonvention, KRK, SR 0.107) verletze; das Migrationsamt sei anzuweisen, ihm den Familiennachzug mit seinen beiden Kindern C.________ und D.________ zu bewilligen. Eventualiter sei die Angelegenheit an das Migrationsamt zurückzuweisen, damit dieses auf das Gesuch eintrete. Das JSD und das Appellationsgericht beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das SEM verzichtet auf Vernehmlassung. Mit Eingabe vom 19. November 2018 repliziert A.________; er macht insbesondere auf ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) aufmerksam, das rechtlich mit dem vorliegenden Verfahren vergleichbar sei.