Citation: U 238/04 10.08.2005 E. 1

Auf die nach Ablauf der Beschwerdefrist von Art. 106 Abs. 1 OG eingereichte Eingabe vom 10. November 2004, soweit eine Verhandlungsvorladung betreffend, ist nicht einzutreten. Selbst wenn sie zu berücksichtigen wäre und als Antrag auf eine mündliche Parteiverhandlung verstanden werden muss (Art. 112 OG), wäre diesem Begehren nicht stattzugeben. Die Sach- und Rechtslage ist auf Grund des bisherigen Verfahrens hinreichend klar und bedarf keiner weiteren Erörterung (ZAK 1989 S. 518 Erw. 3). Im Übrigen hat der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren keinen Antrag auf öffentliche Verhandlung gestellt, weshalb ein Anspruch gestützt auf Art. 6 Abs. 1 EMRK verwirkt ist (BGE 122 V 56 Erw. 3b/bb).