Citation: 6B_1168/2022 E. 3

Der Beschwerdeführerin wurde mit Verfügungen vom 30. September 2022 und 12. Oktober 2022 Frist bis am 17. Oktober 2022 bzw. 27. Oktober 2022 und mit Verfügung vom 15. Dezember 2022 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 9. Januar 2023 angesetzt, um einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu bezahlen. Die Verfügungen konnten der Beschwerdeführerin an der von ihr angegebenen Adresse nicht zugestellt werden; sie wurden mit den Vermerken "Empfänger konnte unter angegebener Adresse nicht ermittelt werden" bzw. "Partita" an das Bundesgericht retourniert. Nachforschungen zu ihrem Aufenthaltsort blieben erfolglos, weshalb sowohl die Kostenvorschussverfügung als auch die Nachfristverfügung (unter Androhung des Nichteintretens auf das Rechtsmittel bei nicht rechtzeitiger Bezahlung des Kostenvorschusses) im Bundesblatt publiziert wurden. Der Kostenvorschuss ging nicht ein. Auf die Beschwerde ist schon deshalb nicht einzutreten.