Citation: I 411/00 22.03.2001 E. 1

1.- Dem in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gestellten Antrag, es sei "nach Eingang Beschwerdeantwort eine Ergänzungseingabe zu bewilligen allenfalls Verbesserung der Beschwerde", ist nicht stattzugeben. Der Beschwerdeführer hat während der gesetzlich vorgesehenen Rechtsmittelfrist Gelegenheit gehabt, seine Einwände gegen den angefochtenen Entscheid zu formulieren. Anspruch auf eine Ergänzung der Beschwerdeschrift nach Ablauf der Rechtsmittelfrist besteht nicht. Den umfangreichen Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann entnommen werden, weshalb der vorinstanzliche Entscheid beanstandet wird, sodass keine Verbesserungs- oder Ergänzungsmöglichkeit zu gewähren ist. In den Beschwerdeantworten der IV-Stelle und der Ausgleichskasse wie auch in der vom Eidgenössischen Versicherungsgericht eingeholten Vernehmlassung des BSV finden sich keine Argumente, die dem Beschwerdeführer nicht schon bekannt gewesen wären oder mit welchen er nicht zu rechnen hatte, weshalb auch von der Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels abzusehen ist.