Citation: 1C_297/2020 E. 3.5

3.5. In den Erwägungen des Einwendungsentscheids hat die Baubehörde dargelegt, dass das Bauamt die Planunterlagen, insbesondere die Angaben zu den Terrainaufnahmen und die Übertragung auf die Fassadenpläne, überprüft und als korrekt befunden habe. Überdies hat die Baubehörde im Verfahren vor dem Regierungsrat angesichts der Vorwürfe der Beschwerdeführer bestätigt, dass die Angaben der Bauherrschaft zur Fassadenabwicklung im Untergeschoss anhand des Terrains gemäss Gestaltungsplan von 2004 und des Terrains von 2007 zutreffen würden. Insgesamt ist die Baubehörde ihrer Untersuchungspflicht im Baubewilligungsverfahren genügend nachgekommen. Die Beschwerdeführer äussern sich vor Bundesgericht nicht substanziiert zur Massstäblichkeit ihrer fraglichen Skizze und auch nicht zur Übereinstimmung bei der Lage des darin eingezeichneten, geplanten Gebäudes mit dem Baugesuch. Es ist, unter Berücksichtigung dieser Skizze, nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz keine stichhaltigen Anhaltspunkte für Mängel in den Bauplänen im Hinblick auf das gewachsene Terrain erkannt und erhebliche Zweifel an der Richtigkeit der Baupläne in dieser Hinsicht verneint hat. Das angefochtene Urteil brauchte sich dabei nicht gesondert mit den Vorbringen der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit dieser Skizze auseinanderzusetzen. Wenn die Vorinstanz ohne weitere Abklärungen auf die Baupläne abstellte und insbesondere keinen Anlass für das beantragte Gutachten eines Geometers sah, hat sie dadurch weder das rechtliche Gehör der Beschwerdeführer verletzt noch den Sachverhalt mit Bezug auf das gewachsene Terrain offensichtlich unrichtig festgestellt (vgl. 144 II 427 E. 3.1.3 S. 435; 144 V 361 E. 6.5 S. 368 f.; je mit Hinweisen). Die Rügen der Beschwerdeführer gegen die Ermittlung des gewachsenen Terrains gehen fehl.