Citation: U 442/05 09.06.2006 E. A

Die 1944 geborene L.________ war seit Oktober 1999 bei der Firma D.________ GmbH im Rahmen von 20 Stunden pro Woche als Aushilfe tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 7. August 2001 erlitt sie einen Autounfall. Dr. med. S.________, zu welchem sich L.________ gleichentags begab, diagnostizierte eine Distorsion der HWS (Arztzeugnis vom 22. August 2001). Am 23. Oktober 2001 nahm die Versicherte ihre Arbeit wieder auf. Ab 29. August 2002 wurde L.________ von Dr. med. I.________ wegen Depression/Burned-out-Syndrom für unbestimmte Zeit arbeitsunfähig geschrieben (Zeugnis vom 9. September 2002), woraufhin die Firma S.________ AG, bei welcher die Versicherte seit 1. März 2002 im Umfang von 20 Stunden pro Woche als Küchenhilfe tätig war, am 21. März 2003 eine Rückfallmeldung machte. Nach einer kreisärztlichen Konsultation vom 11. August 2003, einer neurologischen und einer otoneurologischen Untersuchung (Berichte vom 24. November 2003 und 8. April 2004) sowie nach Einholung eines psychiatrischen Berichts vom 2. November 2003 lehnte die SUVA die Ausrichtung von Versicherungsleistungen mit Verfügung vom 5. August 2004 mangels Kausalität zwischen den Beschwerden und dem erlittenen Unfall ab. An ihrem Standpunkt hielt sie im Einspracheentscheid vom 3. November 2004 fest.