Citation: 2C_84/2023 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer beantragt die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels. Zur Begründung weist er lediglich darauf hin, dass dieser zur Gewährung des rechtlichen Gehörs anzuordnen sei. Im Verfahren vor Bundesgericht findet in der Regel kein zweiter Schriftenwechsel statt (Art. 102 Abs. 3 BGG). Inwiefern ein solcher im vorliegenden Fall zur Wahrung des rechtlichen Gehörs erforderlich sein soll, ist nicht ersichtlich, denn weder das Verwaltungsgericht noch die Aufsichtskommission liessen sich vor Bundesgericht vernehmen.