Citation: 4A_17/2023 E. B

B.a. Am 15. Mai 2020 reichte die Klägerin beim Handelsgericht des Kantons Zürich eine Klage gegen die Beklagte ein. Sie machte geltend, in ihrem Fahrzeug seien aufgrund einer von der Beklagten zu verantwortenden Softwaremanipulation unzulässige Abschalteinrichtungen wie Umschaltlogiken und Thermofenster angewendet worden, um die Abgasvorschriften während den normierten Tests auf dem Prüfstand einzuhalten. Im Normalbetrieb auf der Strasse hingegen habe ihr Automobil weit erhöhte Abgaswerte aufgewiesen ("Diesel-Abgasskandal"). B.b. Mit ihrer Klage beantragte die Klägerin Schadenersatz, und zwar gestützt auf Art. 41 und 55 OR sowie gestützt auf Art. 9 Abs. 3 UWG, wo auf das Obligationenrecht verwiesen wird: Im Hauptstandpunkt forderte sie als Schadenersatz die Rückzahlung des "Brutto-Kaufpreises" von Fr. 33'102.-- (von der Klägerin als "Naturalrestitution" bezeichnet) sowie Ersatz der Reparaturkosten für einen am 27. Mai 2016 in Deutschland entstandenen Getriebeschaden in Höhe von EUR 3'357.39, je nebst Zins und Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Eventualiter begehrte sie Schadenersatz im Umfang von 25 % des Neupreises, somit Fr. 8'275.50, nebst Zins. B.c. Mit Beschluss und Urteil vom 24. November 2022 trat das Handelsgericht auf die Klage im Umfang von EUR 3'357.39 nebst Zins mangels internationaler Zuständigkeit nicht ein. Im Übrigen wies es die Klage ab.