Citation: 8C_644/2017 E. A

A.________, geboren 1974, arbeitete als angelernter Eisenleger für die Firma B.________ AG und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 22. Februar 2013 stürzte er von einer Leiter und verletzte sich am linken Knie. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Am 14. September 2015 war A.________ zudem als Beifahrer in einem Auto von einer Heckauffahrkollision betroffen. Die für die Folgen dieses Ereignisses erbrachten Leistungen stellte die Suva per 31. Oktober 2016 ein und verneinte in Bezug auf die darüber hinaus geklagten Beschwerden deren Unfalladäquanz (Verfügung vom 16. November 2016). Für die dem Versicherten aus dem Unfall vom 22. Februar 2013 dauerhaft verbleibenden Kniebeschwerden links sprach ihm die Suva eine Integritätsentschädigung von 5 % zu; im Übrigen verneinte sie bei Fallabschluss einen Rentenanspruch basierend auf einer unfallbedingten Erwerbsunfähigkeit von (gerundet) 8 % (Verfügung vom 15. Dezember 2016). Auf die je separat gegen diese beiden Verfügungen erhobenen Einsprachen hin vereinigte die Suva die beiden Verfahren und hielt an ihren Verfügungen fest (Einspracheentscheid vom 23. Januar 2017).