Citation: 9C_424/2017 E. 3.2

3.2. Des Weiteren macht die IV-Stelle geltend, die Feststellung der Vorinstanz, wonach der Eintritt der rentenspezifischen Invalidität frühestens auf September 2012 festzusetzen sei, sei nicht korrekt. Damit und mit ihren weiteren Ausführungen, insbesondere der Behauptung, bei der Versicherten handle es sich um eine Frühinvalide, die bei Erreichen des 18. Altersjahres nicht in einer Eingliederungsmassnahme gestanden hat, setzt sie sich nicht mit den Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinander. Dieses hatte die Vereinbarung eines Eingliederungsplans im Jahre 2011 sowie die Möglichkeit beruflicher Massnahmen erwähnt und auf eine Verschlechterung bzw. Stabilisierung des Gesundheitszustandes erst im September 2012 hingewiesen. Indem die IV-Stelle lediglich behauptet, bei der Versicherten handle es sich um eine frühinvalide Person, ohne auf die Feststellungen der Vorinstanz hinsichtlich Natur und Auswirkungen des Gesundheitsschadens Bezug zu nehmen, ist ihre Rüge nicht hinreichend begründet und vermag insbesondere keine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz darzutun (Art. 97 Abs. 1 BGG).