Citation: 2C_883/2021 E. C

Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 27. Oktober 2021 reicht A.________ mit Eingabe vom 4. November 2021 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange legenheiten sowie subsidiäre Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht ein. Er beantragt, das angefochtene Urteil aufzuheben und einen Entscheid entsprechend den vorinstanzlich gestellten Anträgen zu fällen. Damit verlangt er sinngemäss, dass ihm die Bearbeitungsdauer für die Masterarbeit verlängert bzw. eine neue Frist zu ihrer Einreichung angesetzt wird, ohne Verlust des Rechtes, die Masterarbeit gegebenenfalls wiederholen zu können. Zudem ersucht A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und um Beiordnung eines amtlichen Rechtsbeistands. Eventualiter beantragt er, den Kostenentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 27. Oktober 2021 aufzuheben und angemessen zu reduzieren, z.B. auf eine Verfahrensgebühr von maximal Fr. 1000.--. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. Die dem Beschwerdeführer eingeräumte Frist zur Ergänzung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege verstrich unbenutzt.