Citation: 6B_42/2016 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat sich hinreichend mit den vom Beschwerdeführer gerügten Punkten auseinandergesetzt. Der Beschwerdeführer vermag nicht darzulegen, dass die Vorinstanz in ihrer Entscheidfindung wesentliche Punkte ausser Acht gelassen hätte. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers schadet es nicht, dass sie keine weitergehenden Ausführungen zum nach seinem Dafürhalten einschlägigen Tatbestand der Hehlerei macht. Die Vorinstanz führt aus, seine Rolle habe sich nicht in einer blossen Hehlerei erschöpft, und verurteilt ihn zu Recht wegen bandenmässigen Diebstahls (vgl. oben E. 2.3). Im Zusammenhang mit der Verurteilung wegen Betrugs musste die Vorinstanz entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht weiter darauf eingehen, ob nicht geleistete Mehrstunden verrechnet oder Abrechnungen gefälscht wurden, indem nicht geleisteter Mehraufwand aufgeführt worden ist. Die Vorinstanz geht von jedenfalls falschen Abrechnungen aus und begründet, weshalb der Beschwerdeführer einen massgeblichen Tatbeitrag geleistet hat (vgl. oben E. 3.3). Auf die angeblichen Aussagemotive der Mittäter musste sie nicht näher eingehen. Die Vorinstanz hat ihre Begründungspflicht nicht verletzt.