Citation: 4A_163/2022 E. B

Am 31. Juli 2017 erhob die Klägerin am Bezirksgericht March Klage. Sie beantragte zusammengefasst, die Beklagten seien zu verpflichten, ihr Fr. 60'000.-- für Mietzinsausstände von Februar 2017 bis April 2017 sowie Fr. 21'408.80 und Fr. 392'982.08 für Kreditorenausstände zu bezahlen. Mit Klageantwort erhoben die Beklagten Widerklage und forderten von der Klägerin, "Fr. 290'000.--, mindestens Fr. 248'483.70 und Fr. 105'000.--". Das Bezirksgericht wies mit Urteil vom 16. Dezember 2020 die Klage ab (Dispositivziffer 1) und verpflichtete die Klägerin, den Beklagten Fr. 290'000.-- und Fr. 135'000.-- zu bezahlen. Im Übrigen wies es die Widerklage ab (Dispositivziffer 2). Dagegen erhob die Klägerin Berufung an das Kantonsgericht Schwyz. Mit Beschluss vom 24. Februar 2022 trat das Kantonsgericht auf die Berufung hinsichtlich der Klageabweisung mangels reformatorischem Berufungsantrag nicht ein. Im Übrigen hiess es die Berufung teilweise gut. Es hob die Dispositivziffer 2 des erstinstanzlichen Urteils betreffend die Widerklage auf und wies die Sache diesbezüglich zur Beweisabnahme und Neubeurteilung an die Erstinstanz zurück.