Citation: 2C_429/2019 E. 1

A.A.________ (Jahrgang 1955) ist kroatische Staatsangehörige. Sie ist seit dem Jahr 1977 mit dem kroatischen Staatsangehörigen B.A.________ verheiratet, der sich vom Januar 1990 bis April 2008 ordnungsgemäss in der Schweiz aufhielt. Nach einer Rückkehr nach Kroatien reiste B.A.________ im Januar 2011 wieder in die Schweiz ein, worauf ihm eine eine wiederholt verlängerte Aufenthaltsbewilligung und am 10. April 2017 eine bis 18. Januar 2022 befristete Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA erteilt wurde. Nach ihrer Einreise in die Schweiz im Mai 2015 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch von A.A.________ um eine Aufenthaltsbewilligung ab. Dagegen geführte Rechtsmittel blieben erfolglos, woraufhin sie sich fristgerecht per Ende September 2016 abmeldete. Mit Verfügung vom 23. Februar 2018 wies das kantonale Migrationsamt ihr nach erneuter Einreise im September 2017 gestelltes Gesuch wiederum ab und setzte ihr eine Ausreisefrist an. Am 25. Juni 2018 wies das kantonale Migrationsamt ein weiteres Gesuch und ein Wiedererwägungsgesuch von A.A.________ ab und setzte ihr eine Ausreisefrist an. Mit Entscheid vom 10. Juli 2018 wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich den von A.A.________ und B.A.________ dagegen erhobenen Rekurs ab und setzte ihr eine neue Ausreisefrist an. Mit Urteil vom 3. April 2019 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die von A.A.________ und B.A.________ dagegen erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat, und setzte eine neue Ausreisefrist an. Mit als Beschwerde bezeichneter Eingabe vom 9. Mai 2019 gelangen A.A.________ und B.A.________ an das Bundesgericht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.