Citation: 6B_799/2024 E. 3.4.5

3.4.5. Weiter hält die Vorinstanz fest, der Beschwerdeführer habe zunächst verneint, dass E.________ ein Abnehmer sei. Erst auf Vorhalt von Beweisen habe er erklärt, er habe ihm einmal oder zweimal ein oder zwei Gramm Drogen verkauft. Erst nach Vorhalt des Chatverlaufs habe er letztlich bestätigt, dass er in Wahrheit 30 Gramm Kokain verkauft habe. Gleiches erwägt die Vorinstanz mit Blick auf einen weiteren Kokainverkauf, wo der Beschwerdeführer erst auf Vorhalt der Aufnahme des Kokains auf der Waage bestätigt habe, dieses zum Verkauf angeboten zu haben, wobei die Grammangaben bereits bekannt gewesen seien. Zum Sachverhalt aus der Mobiltelefonauswertung habe der Beschwerdeführer nur auf Vorhalt der Beweise bestätigt, dass es um die Vermittlung von 20 Gramm Kokain gegangen sei.