Citation: 9C_135/2018 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht hat die für die Beurteilung der Streitsache massgebenden Rechtsgrundlagen zutreffend wiedergegeben, worauf verwiesen wird. In sorgfältiger und umfassender Würdigung der Aktenlage stellte die Vorinstanz fest, dass nach erfolgter Rehabilitation in der Klinik C.________ (ab Februar 2017) eine Arbeitsfähigkeit von 100 % für mittelschwere Tätigkeiten ohne ständige Zwangshaltung bestehe. Sie erwog, der Sachverhalt sei aus medizinischer Sicht hinreichend abgeklärt. Von weiteren ärztlichen Beurteilungen seien keine neuen Erkenntnisse zu erwarten (antizipierte Beweiswürdigung, BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen). Der von der Verwaltung vorgenommene Einkommensvergleich werde als solcher nicht beanstandet. Bei einem Invaliditätsgrad von 10 % bestehe kein Rentenanspruch.