Citation: 1P.106/2007 26.03.2007 E. 5

Der Beschwerdeführer ist schon wiederholt auf die gesetzlichen Erfordernisse einer staatsrechtlichen Beschwerde (Art. 90 Abs. 1 OG; BGE 131 I 377 E. 4.3 S. 385) aufmerksam gemacht worden. Soweit er überhaupt nach Art. 88 OG als beschwerdebefugt zu erachten wäre (nämlich einzig in Bezug auf die Frage der allfälligen Verletzung von Parteirechten und nicht in Bezug auf den Einstellungsentscheid selber, vgl. BGE 128 I 218 E. 1.1, 121 I 42 E. 2a mit Hinweisen), legt er namentlich nicht dar, inwiefern er durch den Entscheid des Kantonsgerichts in seinen verfassungsmässigen Rechten verletzt worden sein soll. Auf die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde ist daher nicht einzutreten.