Citation: 9C_507/2023 E. 4.3

4.3. Wie die Ausgleichskasse zutreffend ergänzt, trifft im Übrigen auch die Bemerkung des kantonalen Gerichts nicht zu, wonach sein Urteil für die Ausgleichskasse nur marginal besser ausgefallen sei, griff das Bundesgericht doch in wesentlichen Punkten korrigierend ein: Vorab legte es die Arbeitgebereigenschaft der Uber B.V. für die UberX-, UberBlack-, UberVan- und UberGreen-Fahrer definitiv fest, während es das kantonale Gericht für unklar gehalten hatte, ob diese Eigenschaft der Uber B.V. oder der Rasier Operations B.V. zukomme. Weiter folgte es der Vorinstanz auch nicht, soweit sie die Ausgleichskasse verpflichtet hatte, die Beziehung der einzelnen Fahrer zur Uber B.V. individuell zu prüfen. Und schliesslich bejahte es die Existenz einer Betriebsstätte in den Räumlichkeiten der Uber Switzerland GmbH, während die Vorinstanz auf den entsprechenden Antrag nicht eingetreten war (vgl. zu diesen Punkten BGE 149 V 57 E. 8-10). Ohnehin aber ist die von der Vorinstanz als zentral betrachtete Frage, inwieweit ihr Urteil abgeändert wurde, für den Anspruch auf eine Parteientschädigung nur insoweit von Belang, als daraus etwas für den (in E. 4.2 hievor abgehandelten) Umfang des Obsiegens abgeleitet werden kann.