Citation: 8C_585/2009 05.01.2010 E. 5

Im Rahmen der bundesgerichtlichen Kognition ist nicht zu beanstanden, dass das kantonale Gericht bei teilweisem Obsiegen der Beschwerdeführerin im vorinstanzlichen Verfahren die Gerichtskosten von total Fr. 800.- mit ausführlicher und nachvollziehbarer Begründung zur Hälfte der Versicherten auferlegt und ihr eine angemessen reduzierte Parteientschädigung von total Fr. 3'615.25 (inklusive Auslagen und Mehrwertsteuer) zugesprochen hat. Soweit sich die Beschwerdeführerin überhaupt sachbezüglich mit der Begründung des angefochtenen Entscheids auseinander setzt, ist festzuhalten, dass die Vorinstanz nicht nur infolge einer Überklagung (vgl. Urteil 8C_471/2007 vom 1. Februar 2008 E. 3.2) die geltend gemachte Parteientschädigung kürzte, sondern auch der hier unter den besonderen Umständen zu berücksichtigende Aufwand für eine angemessene Reduktion der Honorarforderung sprach. Die Versicherte legt nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid im Kosten- und Entschädigungspunkt Bundesrecht verletze.