Citation: 5D_9/2014 E. 3.3

3.3. Schliesslich wendet sich der Beschwerdeführer gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege für das obergerichtliche Verfahren. Der Rückweisungsentscheid des Obergerichts sei vor Bundesgericht nicht anfechtbar gewesen. Somit könne ihm - anders als es das Obergericht unter Anrufung der Bindungswirkung getan habe - auch nicht vorgeworfen werden, in der zweiten Berufung seine Argumente zu wiederholen. Er habe seine Argumente wiederholen müssen, damit er diese schliesslich dem Bundesgericht vorlegen könne. Das Obergericht hat bereits im Rückweisungsentscheid festgehalten, die Nicht-Einvernahme der Beschwerdegegnerin verletze das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers nicht. Selbst wenn diesbezüglich keine Bindungswirkung (für das Obergericht) bestehen sollte, so legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern seine zweite Berufung in diesem Punkt bessere Erfolgsaussichten gehabt haben sollte als seine erste Berufung. Im Übrigen hat das Obergericht erwogen, die Berufung sei auch insoweit aussichtslos gewesen, als keine Bindungswirkung bestanden habe (Schulden gegenüber dem Anwalt). Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein.