Citation: 1F_12/2023 E. 4

Das Bundesgericht ist mit Urteil 1B_112/2023 auf die Beschwerde nicht eingetreten, weil der Gesuchsteller nicht dargelegt hatte, inwiefern ihm durch den angefochtenen Entscheid ein nicht wiedergutzumachender Nachteil rechtlicher Natur droht, was nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG Voraussetzung für die Anfechtung von Zwischenentscheiden ist. Der Beschwerdeführer bringt vor, dass er dazu keinen Anlass gehabt habe, da das Appellationsgericht seine Benachteiligung ausdrücklich anerkannt und ihn zur Beschwerde legitimiert habe. Einmal abgesehen davon, dass diese (wenig schlüssigen) Ausführungen an der Sache vorbeigehen - die Prüfung der Sachurteilsvoraussetzungen einer Beschwerde ans Bundesgericht obliegt einzig dem Bundesgericht - handelt es sich dabei um in einem Revisionsverfahren unzulässige Kritik an der rechtlichen Würdigung. Weiter bringt der Gesuchsteller vor, das Bundesgericht habe seinen Antrag auf Rückweisung des Verfahrens an die Staatsanwaltschaft nicht beurteilt. Bereits das Appellationsgericht hat dem Gesuchsteller indessen im Entscheid vom 26. Januar 2023 zutreffend erläutert, dass für die Rückweisung der Anklage nicht der Verfahrensleiter, sondern nach Art. 329 Abs. 2 StPO das Gericht zuständig ist und der entsprechende Antrag im Verfahren gegen die Verfügung des Verfahrensleiters daher von vornherein an der Sache vorbeiging. Vor allem aber brauchte sich das Bundesgericht damit nicht zu beschäftigen, nachdem es auf die Beschwerde nicht eintrat, weil sie sich nicht gegen einen anfechtbaren Entscheid richtete. Die (sinngemässe) Rüge, das Bundesgericht habe einen Antrag unbeurteilt gelassen, ist unbegründet.