Citation: 2D_14/2018 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz betreffend "Erteilung Aufenthaltsbewilligung/vorläufige Aufnahme" vollumfänglich aufzuheben, festzustellen, dass der Vollzug der Wegweisung unzulässig sei, und das Amt für Migration anzuweisen, das Staatssekretariat für Migration (SEM) um die Erteilung der vorläufigen Aufnahme zu ersuchen; eventuell sei die Sache zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen; zudem seien ihm "für das verwaltungsinterne Beschwerdeverfahren (Regierungsrat des Kantons Schwyz) " die Verfahrenskosten zu erlassen sowie "eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen". Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz hat darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. Der Regierungsrat und das Amt für Migration des Kantons Schwyz beantragen, die Beschwerde abzuweisen, da die verschiedenen geltend gemachten gesundheitlichen Probleme im Kosovo behandelt werden könnten. Der Regierungsrat ersucht das Bundesgericht darum, die Wegweisung von A.________ "per sofort vollstreckbar zu erklären" und diesem "eine kurze, nicht erstreckbare Frist zur Ausreise anzusetzen". A.________ hat am 18. Mai 2018 an seinen Anträgen und Ausführungen festgehalten. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) als beschwerdebefugte Bundesbehörde hat sich nicht vernehmen lassen. Mit Verfügung vom 23. Februar 2018 legte der Abteilungspräsident der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.