Citation: 2P.124/2005 05.01.2006 E. 1

Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 131 II 58 E. 1 S. 60, mit Hinweisen). 1.1 Das Urteil des Verwaltungsgerichts ist kantonal Ietztinstanzlich und kann auf Bundesebene mit keinem ordentlichen Rechtsmittel angefochten werden. Insbesondere steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 73 des Steuerharmonisierungsgesetzes (SR 642.14) für die hier in Frage stehenden Steuerjahre (1997 und 1998) noch nicht zur Verfügung (ASA 73, 170 E. 1.1 S. 171 f., mit Hinweisen). Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist deshalb nicht einzutreten. Hingegen erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als zulässig (vgl. Art. 84 Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerde legitimiert (Art. 88 OG). Auf die fristgerecht (Art. 89 OG) eingereichte staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten. 1.2 Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte oder welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Wird eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) geltend gemacht, genügt es nicht, wenn der Beschwerdeführer bloss den angefochtenen Entscheid kritisiert, wie er dies in einem appellatorischen Verfahren tun könnte, in dem die Rechtsmittelinstanz die Rechtsanwendung frei überprüfen kann. Er muss vielmehr deutlich dartun, welche Vorschriften oder allgemein anerkannten Rechtsgrundsätze die kantonalen Behörden in einer gegen Art. 9 BV verstossenden Weise verletzt haben sollen (grundlegend: BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f., mit Hinweis). Die vorliegende Beschwerdeschrift entspricht diesen Anforderungen nur teilweise: Sie enthält keine Sachverhaltsdarstellung und erschöpft sich zudem weitgehend in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist zum Vornherein nur soweit einzutreten, als sie den umschriebenen Begründungsanforderungen genügt.