Citation: 1C_285/2018 E. A

A.________ ist seit dem 1. Mai 2015 im Besitz des Führerausweises der Kategorie auf Probe. Am 30. Dezember 2017 lenkte sie auf der Chappelihofstrasse in Buttikon einen Personenwagen. Anlässlich einer Polizeikontrolle wurden 47,4 g Amphetamin im Handschuhfach dieses Personenwagens gefunden. Der durchgeführte Drogenschnelltest fiel in Bezug auf Kokain positiv aus. Die Polizei nahm A.________ daraufhin den Führerausweis auf Probe an Ort und Stelle ab und führte sie zur Blut- und Urinabnahme bzw. ärztlichen Untersuchung ins Spital. Mit Schreiben vom 11. Januar 2018 erhielt A.________ den Führerausweis auf Probe zurück, da gemäss dem pharmakologisch-toxikologischen Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin (IRM) vom 9. Januar 2018 keine Hinweise für eine Verminderung der Fahrfähigkeit im Ereigniszeitpunkt durch Alkohol oder Drogen vorlagen. Nach Erhalt des Polizeirapportes ordnete das Verkehrsamt des Kantons Schwyz mit Verfügung vom 12. Januar 2018 den vorsorglichen Sicherungsentzug des Führerausweises auf Probe auf unbestimmte Zeit sowie die Deponierung des Führerausweises bis spätestens am 19. Januar 2018 an. Die Wiedererteilung des Führerausweises wurde dabei vom Ergebnis einer verkehrsmedizinischen Untersuchung abhängig gemacht. A.________ deponierte ihren Führerausweis am 19. Januar 2018. Mit Eingabe vom 5. Februar 2018 erhob sie gegen den vorsorglichen Sicherungsentzug Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz. Dieses wies die Beschwerde mit Entscheid vom 25. April 2018 ab.