Citation: 6B_249/2020 E. 2.5.3

2.5.3. Zusammenfassend vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, inwiefern es offensichtlich unrichtig oder unhaltbar sein sollte, auf seine tatnächsten Aussagen abzustellen. Gestützt auf das damalige Geständnis und in Würdigung der übrigen vorhandenen Beweismittel ging die Vorinstanz willkürfrei und ohne Verletzung der Unschuldsvermutung von einer gehandelten Menge von rund 20 kg Marihuana, einem daraus erzielten Umsatz von ca. Fr. 140'000.-- und einem Gewinn von ca. Fr. 20'000.-- aus. Die Sachverhaltsrügen des Beschwerdeführers erweisen sich als unbegründet, soweit darauf überhaupt einzutreten ist.