Citation: 8C_871/2017 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Zum einen wiederholt er seine Kritik an den medizinischen Abklärungen, ohne sich mit den entsprechenden Erwägungen im angefochtenen Gerichtsentscheid näher zu befassen. Zum andern zeigt er insbesondere nicht auf und ist nicht ersichtlich, inwiefern Verwaltung und Vorinstanz aus dem Vergleich der zeitlich massgebenden Referenzpunkte offensichtlich unrichtig (vgl. E. 1.1 hiervor) auf den Eintritt eines Revisionsgrundes geschlossen hätten. Soweit er auf eine nach der bidisziplinären Begutachtung eingetretene Verschlechterung seines Gesundheitszustandes verweist, bleiben seine Vorbringen sowohl in zeitlicher als auch in qualitativer Hinsicht unbestimmt. Eine allfällige, nach dem 7. Oktober 2015 eingetretene Zunahme der Einschränkungen der Leistungsfähigkeit bildet jedenfalls nicht Gegenstand dieses Verfahrens (vgl. E. 3.3 hievor). Gemäss insoweit unbestrittener Feststellung laut angefochtenem Entscheid war die Schulteroperation vom Oktober 2015 nur mit einer vorübergehenden - und demzufolge nicht invalidisierenden - Einschränkung der Arbeitsfähigkeit verbunden. Schliesslich hat das kantonale Gericht - ohne Bundesrecht zu verletzen - zutreffend festgestellt, dass der Versicherte aus gesundheitlichen Gründen im Revisionszeitpunkt in Bezug auf eine leidensangepasste Tätigkeit nur noch zu 20% eingeschränkt war. Weil diesbezüglich von zusätzlichen medizinischen Abklärungsmassnahmen keine neuen entscheidwesentlichen Aufschlüsse zu erwarten sind, kann und konnte auf weitergehende medizinische Erhebungen und Gutachten verzichtet werden (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236). Beschwerdegegnerin und Vorinstanz haben durch diese Vorgehensweise den Untersuchungsgrundsatz nach Art. 43 und 61 lit. c ATSG nicht verletzt.