Citation: 9C_7/2020 E. 3.1

3.1. Der Versicherte weist auf den Bericht des Dr. med. B.________, Facharzt für Neurologie, vom 3. März 2017 hin und bringt vor, diese Stellungnahme sei im neurologischen Teilgutachten der SMAB AG mit keinem Wort erwähnt worden. Damit kann der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Denn die Vorinstanz würdigte diesen Bericht und erkannte verbindlich (E. 1 oben), die Experten der SMAB AG hätten im gesamtmedizinischen Konsens dargelegt, die geklagten Beschwerden und Einschränkungen des Versicherten seien anhand der festgestellten Klinik und der durchgeführten Diagnostik sowie aufgrund der dokumentierten Hirnverletzungen auf dem neurologischem Fachgebiet nicht erklärbar. Diese Einschätzung der Gutachter decke sich gemäss kantonalem Gericht mit dem Bericht des Dr. med. B.________, worin dieser erklärt habe, dass die vom Beschwerdeführer am 17. Juni 2015 erlittene traumatische Hirnverletzung, die sich in einer Subarachnoidalblutung im frontalen Mittelspalt gezeigt habe, eine extrazerebrale Blutung darstelle, die in der Regel folgenlos resorbiere und keinen dauerhaften Folgeschaden hinterlasse, sofern nicht zusätzliche Hirnstrukturen traumatisiert worden seien. Darauf gebe es gemäss Dr. med. B.________ in den Bilddokumentationen keinen Hinweis. Inwiefern sich aus dem Bericht des Prof. Dr. med. C.________, Facharzt für Radiologie FMH, speziell Neuroradiologie, vom 3. März 2017etwas Abweichendes zur Einschätzung des neurologischen Teilgut achtens, das im Übrigen in Kenntnis der Ausführungen des Prof. Dr. med. C.________ zustande kam, ergeben soll, wird vom Versicherten nicht weiter ausgeführt und ist auch nicht ersichtlich.