Citation: H 90/06 06.12.2006 E. 4

Zu prüfen bleibt die Aufteilung des Gesamtschadens auf die Zeit vor und nach dem 1. Oktober 1998. 4.1 Vorinstanz und Verwaltung legten dieser Aufteilung den Revisionsbericht vom 18. Oktober 1999 und die im Rahmen der Arbeitgeberkontrolle erstellten Jahresabrechnungen für 1998 und 1999 sowie die Auszüge aus dem Konto der konkursiten Arbeitgeberin bei der Ausgleichskasse zugrunde. Der Revisor stützte sich anlässlich der Arbeitgeberkontrolle vom 14. Oktober 1999, welche auf dem Konkursamt (Notariat) stattfand, auf die Aussagen des Konkursbeamten, des Treuhänders und eines Verwaltungsrats der B.________ AG sowie auf die beim Konkursamt befindlichen Unterlagen der A.________ AG. Zu letzteren gehören namentlich die Lohnabrechnungen für 1999, die Lohnausweise für 1998, Bilanz und Erfolgsrechnung für 1997 und 1998, Lohn- und andere Konti im Hauptbuch für 1997 und 1998 sowie Kassabuch, Bankbuch und PC-Unterlagen. 4.2 Der Beschwerdeführer bringt in seiner Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vor, das darauf schliessen liesse, dass im noch strittigen Punkt (Aufteilung des mit Urteil vom 7. Januar 2004 bestätigten Gesamtschadens auf die Zeit vor und nach dem 1. Oktober 1998) der Sachverhalt von Vorinstanz und Verwaltung offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde oder dass das Abstellen auf den Bericht der Arbeitgeberkontrolle Bundesrecht verletzt (vgl. Erw. 2). Daran ändert auch der Umstand nichts, dass der Revisor bei seiner Arbeit u.a. einen Verwaltungsrat der B.________ AG als Auskunftsperson beigezogen hat. Denn einerseits beruht der Revisionsbericht im Wesentlichen auf den sich beim Konkursamt befindenden Unterlagen der konkursiten Arbeitgeberin; andererseits legt der Beschwerdeführer nicht dar, welche Feststellung im Revisionsbericht auf eine (unzutreffende) Auskunft dieses Verwaltungsrats zurückzuführen wäre.