Citation: U 353/02 30.05.2003 E. A

Die 1946 geborene H.________ arbeitete als Sortiererin im Zentrum X.________ und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 3. September 2000 fuhr ein Auto von hinten auf den von ihr gelenkten, in einer stehenden Kolonne wartenden Personenwagen auf. Der von H.________ am darauf folgenden Tag wegen Kopf- und Nackenschmerzen konsultierte Dr. med. S.________, Spezialarzt für Orthopädische Chirurgie, diagnostizierte im Bericht vom 25. September 2000 ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) und bescheinigte am 12. Januar 2001 volle Arbeitsunfähigkeit bis 5. November 2000 und eine hälftige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ab 6. November 2000. Nach verschiedenen medizinischen Abklärungen und physiotherapeutischer Behandlung wurde die Versicherte am 15. Februar 2001 vom SUVA-Kreisarzt Dr. med. O.________ untersucht, welcher eine weitere Behandlung nicht als erforderlich erachtete und davon ausging, dass H.________ die hälftige Arbeitsleistung innerhalb von drei bis vier Wochen auf ein volles Pensum steigern könne. Am 11. April 2001 verfügte die SUVA die Einstellung der Versicherungsleistungen rückwirkend auf den 14. März 2001, weil die anhaltenden Beschwerden nicht auf den Unfall zurückzuführen seien und H.________ nach dem 11. März 2001 aus medizinischer Sicht wieder voll arbeitsfähig sei. Auf Einsprache hin hielt die SUVA mit Entscheid vom 25. Juli 2001 an ihrem Standpunkt fest. Zur Begründung führte sie aus, dass zwischen dem Unfall und den von der Versicherten geklagten Beschwerden kein adäquater Kausalzusammenhang bestehe.