Citation: 8C_770/2023 E. 7.2.1

7.2.1. Entgegen dem Beschwerdeführer ist es nicht bundesrechtswidrig, wenn die Vorinstanz davon ausging, in den Gutachten der ABI vom 12. Juni 2017 und der Videmus AG vom 29. November 2021 sei seinen gesundheitlichen Einschränkungen bereits bei der Definition des Zumutbarkeitsprofils und der Arbeitsfähigkeitsschätzung Rechnung getragen worden (vgl. E. 3 hiervor). Hinweise auf eine weitergehende Minderung des Rendements - wie die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Verlangsamung infolge der eingeschränkten Mobilität - sind diesen Gutachten nicht zu entnehmen. Eine zusätzliche Leistungseinschränkung müsste denn auch primär in den Grad der Arbeitsunfähigkeit einfliessen. Unter dem Titel der Herabsetzung des Tabellenlohns würde sie grundsätzlich nicht noch einmal berücksichtigt (vgl. auch Urteil 8C_668/2023 vom 18. März 2024 E. 7.5).