Citation: 6B_1384/2017 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sind. Sie identifiziert sich mit der Argumentation der ersten Instanz und hält wiederholt fest, es sei nicht nachvollziehbar, weshalb die Vorinstanz zu einer anderen Schlussfolgerung gelange. Es verletze den Grundsatz "in dubio pro reo" und sei willkürlich, wenn die Vorinstanz eine andere Schlussfolgerung als die erste Instanz vornehme. Wo die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht lediglich auf die Ansicht der ersten Instanz verweist oder ihre eigene vor der kantonalen Instanz vorgetragene Argumentation wiederholt und den Sachverhalt aus ihrer Sicht schildert, ohne auf die Würdigung durch die Vorinstanz einzugehen und aufzuzeigen, weshalb sie diese für nicht nachvollziehbar hält, vermag sie keine Willkür darzutun. Gleiches gilt für den Einwand der Beschwerdeführerin, die Vorinstanz setze sich nicht mit der Argumentation der Verteidigung auseinander, ohne zu erläutern, welche konkreten Argumente der Verteidigung ihrer Ansicht nach nicht berücksichtigt worden seien. Auf solche appellatorische Kritik ist nicht einzutreten.