Citation: 9C_344/2023 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer macht zunächst - hinsichtlich der Rentenberechtigung ab dem 1. Februar 2017 - im Wesentlichen geltend, er sei vom 1. Juni 2009 bis zum 1. November 2011 und vom 15. Februar bis zum 1. November 2011 vollständig arbeitsfähig und zu 100 % als Geschäftsführer der C.________ GmbH tätig gewesen. Die gegenteiligen vorinstanzlichen Feststellungen seien zufolge willkürlicher Beweiswürdigung offensichtlich unrichtig. Der zeitliche Zusammenhang zwischen der vor dem 1. Juni 2009 bestandenen Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität sei unterbrochen worden, weshalb die Auffangeinrichtung für seine Invalidität leistungspflichtig sei.