Citation: 4A_94/2023 E. 7

Die Beschwerdeführerin stellt zwei Akteneinsichtsgesuche. Soweit sich die Beschwerdeführerin damit Einsicht in die kantonalen Akten zur Begründung ihrer Beschwerde erhofft, hätte sie innert Beschwerdefrist bei der Vorinstanz um Einsicht in die Vorakten nachsuchen müssen (Urteil 8C_809/2017 vom 6. Februar 2018 E. 2.2 mit Hinweisen). Die kantonalen Akten wurden vom Bundesgericht im vorliegenden Verfahren nicht beigezogen und es wurde auch keine Vernehmlassung bei der Beschwerdegegnerin oder bei der Vorinstanz eingeholt (oben Erwägung 1). Das bundesgerichtliche Verfahrensdossier besteht damit einzig aus den Eingaben der Beschwerdeführerin sowie aus den ihr bereits zugestellten Eingangsanzeigen und den ihr ebenfalls zugestellten verfahrensleitenden Verfügungen. Die Beschwerdeführerin ist somit bereits im Besitz sämtlicher Akten des bundesgerichtlichen Verfahrensdossiers. Unter diesen Umständen besteht kein Rechtsschutzinteresse der Beschwerdeführerin, diese Akten vor dem Entscheid des Bundesgerichts nochmals einzusehen. Die Akteneinsichtsgesuche sind abzuweisen. Selbstverständlich kann die Beschwerdeführerin die Akten des bundesgerichtlichen Verfahrens nach dem vorliegenden Entscheid einsehen, sofern sie dies wünscht.