Citation: 9C_511/2024 E. 4.4

4.4. Die Beschwerdeführer wenden ein (wobei sie über weite Strecken wortwörtlich das im kantonalen Verfahren Vorgebrachte wiederholen), das Steueramt habe sich - durch die Nichtberücksichtigung der Aktien der D.________ AG per 31. Dezember 2017 - auf "offensichtlich falsche Zahlen" bzw. einen "offensichtlich nicht haltbaren Vermögensvergleich" gestützt. Sie hätten im Einspracheverfahren auf die Gründung der D.________ AG und das investierte Aktienkapital von Fr. 200'000.- hingewiesen. Es liege damit ein schwerwiegender, offensichtlicher und leicht erkennbarer Fehler sowie ein krasser Verstoss gegen die Untersuchungs- und Überprüfungspflichten vor. Die Aufrechnung sei offensichtlich übersetzt, sachlich nicht nachvollziehbar und in keiner Art und Weise mit ihren wirtschaftlichen Verhältnissen vereinbar.