Citation: 2C_396/2023 E. 7.2

7.2. Die Vorinstanz erwog, dass dem Beschwerdeführer die Ausreise nach Jordanien zumutbar sei. Er sei erst im Alter von 43 Jahren in die Schweiz eingereist, könne trotz seiner langen Aufenthaltsdauer nicht als in der Schweiz integriert gelten und sei mit der Sprache (Arabisch) und Kultur in Jordanien, wo er gewohnt und gearbeitet habe und diverse Familienangehörige lebten, weiterhin vertraut. Zudem habe er gemäss Abklärungen des SEM bei einer Rückkehr nach Jordanien nichts zu befürchten. Die Wegweisung aus der Schweiz erweise sich demzufolge als verhältnismässig. Damit hat die Vorinstanz implizit auch das Vorliegen eines nachehelichen Härtefalls verneint.