Citation: 9C_372/2023 E. A

A.a. Der 1975 geborene A.________ reiste 2006 in die Schweiz ein. Am 15. Mai 2007 erlitt er einen Unfall. Der zuständige Unfallversicherer sprach ihm mit Verfügung vom 11. November 2011 ab 1. Dezember 2011 eine Invalidenrente von 50 % und eine Integritätsentschädigung zu. Demgegenüber wies die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 15. Februar 2012 ein Leistungsgesuch ab mit der Begründung, die versicherungsmässigen Voraussetzungen seien nicht erfüllt. A.b. Am 4. Dezember 2014 ersuchte A.________ bei der Gemeinde Rüti (Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV) um Ausrichtung rentenloser Ergänzungsleistungen. Gestützt auf Abklärungen der IV-Stelle über den Invaliditätsgrad verneinte die Gemeinde Rüti einen entsprechenden Anspruch. Sie ging dabei von einem Invaliditätsgrad von 0 % aus. A.c. Am 20. Mai 2021 ersuchte A.________ die Durchführungsstelle unter Hinweis auf einen verschlechterten gesundheitlichen Zustand erneut um Leistungen. Die Durchführungsstelle klärte abermals den Invaliditätsgrad des Versicherten ab. Die IV-Stelle teilte am 19. April 2022 mit, der Invaliditätsgrad betrage rückwirkend per 1. April 2012 100 %. Auf dieser Grundlage sprach die Durchführungsstelle A.________ ab 1. November 2021 monatliche Ergänzungsleistungen in Höhe von Fr. 2'546.- und ab 1. März 2022 zusätzlich Beihilfen von Fr. 202.- zu. Daran hielt die Behörde nach Durchführung des Einspracheverfahrens mit Entscheid vom 21. September 2022 fest.