Citation: 1C_401/2023 E. 1.3

1.3. In der Begründung der Beschwerde ist weiter in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Verletzung von Grundrechten, einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem und kommunalem Recht, prüft das Bundesgericht nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Insofern gelten qualifizierte Begründungsanforderungen. Soweit diese nicht eingehalten sind, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (zum Ganzen: BGE 147 II 44 E. 1.2; 145 I 26 E. 1.3; je mit Hinweisen). Zur Pflicht, Garagentore zu montieren, bringt die Beschwerdeführerin vor, auf diese könne verzichtet werden, da es keine Norm gebe, die sie dazu verpflichte. Das Kantonsgericht legte in dieser Hinsicht unter Verweis auf sein früheres Urteil vom 14. Juni 2019 dar, der Verzicht auf die in den bewilligten Plänen vorgesehenen Tore würde gegen das Eingliederungsgebot von § 140 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes vom 7. März 1989 (PBG; SRL 735) verstossen. Auf diese Begründung geht die Beschwerdeführerin mit keinem Wort ein, weshalb auf ihre Beschwerde auch in dieser Hinsicht nicht einzutreten ist.