Citation: 4A_664/2015 E. 5.2

5.2. Soweit seine Beanstandungen des Kostenvorschusses auf einer anderen Notbedarfsrechnung beruhen, ist angesichts des oben Ausgeführten nicht weiter darauf einzugehen. Unbehelflich ist auch sein Einwand, die Verfügung berücksichtige die Kosten des Rechtsanwalts nicht und verlagere dadurch das Delkredere-Risiko auf seine Schultern. Gemäss der vorinstanzlichen Notbedarfrechnung ist der Beschwerdeführer in der Lage, seinem Anwalt auch neben den Raten von monatlich Fr. 2'000.-- einen monatlichen Betrag von Fr. 581.75 zu bezahlen. Im Zeitpunkt der Gesuchstellung war der Aufwand für die Berufungsschrift sodann bereits getätigt, und es ist nicht ersichtlich bzw. der Beschwerdeführer legt nicht dar, welcher weitere zu bevorschussende Aufwand dem Rechtsvertreter entstehen wird. Vielmehr führt der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der Kritik an der Höhe des Vorschusses und dem noch zu tätigenden Aufwand selber aus, vieles - zum Beispiel die meisten Aussagen in Protokollform - sei bereits durch das erstinstanzliche Verfahren vorhanden.