Citation: 1C_100/2017 E. 1.2

1.2. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann namentlich eine Verletzung von Bundesrecht, Völkerrecht und kantonalen verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 95 BGG). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), doch prüft es, unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), nur die geltend gemachten Vorbringen, falls allfällige weitere rechtliche Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten - einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung - gilt eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 138 I 274 E. 1.6 S. 281 f.; 136 I 229 E. 4.1 S. 235). Die Beschwerdeführer rügen keine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts. Ebenso wenig zeigen sie substanziiert auf, inwieweit die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich festgestellt haben sollte. Vielmehr üben sie insoweit über weite Strecken einzig appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, indem sie ihre eigene Sicht der Dinge darstellen, ohne sich mit der Begründung der Vorinstanz auseinanderzusetzen.