Citation: 6B_1028/2019 E. 2.4

2.4. Zusammenfassend vermag die Kritik des Beschwerdeführers die Überzeugungskraft der Expertisen der DTC nicht zu erschüttern. Die Vorinstanz durfte ohne Willkür die Gutachten als schlüssig werten, auf deren Schlussfolgerungen abstellen und von einem Ergänzungsgutachten beziehungsweise einer Oberexpertise absehen. Soweit der Beschwerdeführer im Übrigen unterstreicht, er habe stets bestritten, der fragliche Lenker gewesen zu sein, setzt er sich mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung (unter anderem mit den belastenden Sprachnachrichten) nicht auseinander. Er zeigt keine Willkür respektive keine Verletzung der Unschuldsvermutung auf. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.