Citation: 6B_679/2024 E. 4

Nicht zu hören ist auch die Rüge des Beschwerdeführers, der Untersuchungsgrundsatz sei verletzt worden, begründet er dies doch wiederum damit, es seien nicht alle zur Verfügung stehenden Beweismittel ausgeschöpft worden. Wie bereits erwähnt, hat die Vorinstanz willkürfrei begründet, weshalb von den vom Beschwerdeführer beantragten Beweiserhebungen keinerlei neuen Erkenntnisse zu erwarten sind. Dass davon abgesehen weitere Beweiserhebungen geeignet gewesen wären, den Tatzeitraum genauer einzugrenzen, ist nicht ersichtlich. Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer schliesslich, indem er das Erinnerungsvermögen der Beschwerdegegnerin 2 resp. den Beweiswert ihrer Aussagen anzweifelt und mutmasst, es könne sein, dass aufgrund der baldigen Haftentlassung aus dem ersten Verfahren der neue Vorwurf gegen ihn erhoben worden sei. Wie bereits dargelegt, schloss die Vorinstanz eine Absprache der Beschwerdegegnerin 2 mit ihrer Mutter mit überzeugender Begründung aus. Sie unterzog die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 einer ausführlichen Analyse, indem sie deren Entstehungsgeschichte, allfällig erfolgte Suggestionen und vorhandene Motive für eine Falschbezichtigung sowie die Konstanz ihrer Aussagen unter detaillierter Berücksichtigung der vorhandenen Realkennzeichen berücksichtigte (angefochtenes Urteil, S. 20 ff.). Auch damit setzt sich der Beschwerdeführer in keiner Weise auseinander. Auf die pauschale und unbegründete Rüge der Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes ist daher nicht einzutreten.