Citation: 2C_753/2020 E. 2.1.1

2.1.1. Der Beschwerdeführer bezieht sich im Wesentlichen auf ein Schreiben vom 15. Mai 2012 und einen "Ordner mit Fakten", die in den Verfahrensakten angeblich gefehlt hätten. Das Verwaltungsgericht hat ihm diesbezüglich jedoch Akteneinsicht gewährt und die Gelegenheit gegeben, sich danach noch einmal spezifisch vernehmen zu lassen, was er mit zwei Stellungnahmen getan hat. Die Vorinstanz hat zu Recht festgehalten, dass somit ein allfälliger Verfahrensverstoss auf jeden Fall als geheilt zu gelten hat. Wie sie weiter erwogen hat, durften aus dem besagten "Ordner mit Fakten" Informationen aus Gründen des Datenschutzes zugunsten von Drittpersonen entfernt werden. Ebenso wenig stellt es einen Verfahrensverstoss dar, wenn im Ordner eine vom Beschwerdeführer behauptete E-Mail nicht enthalten war. Wie der angefochtene Entscheid dazu überzeugend dargelegt hat, ist eine solche E-Mail nicht substantiiert und noch weniger belegt worden (vgl. zum Ganzen dort ausführlich E. 3.3.1).