Citation: 1C_402/2023 E. 6

Die Beschwerde ist aus diesen Erwägungen teilweise gutzuheissen und der angefochtene Entscheid insoweit abzuändern, als festgestellt wird, dass Art. 29 Abs. 1 BV verletzt worden ist. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer hatte das Bundesgericht darum ersucht, ihm den Kostenvorschuss zu erlassen, worauf das Bundesgericht von dessen Erhebung vorläufig absah. Ein Gesuch um definitive Befreiung von den Gerichtskosten im Sinne von Art. 64 Abs. 1 BGG hat er jedoch nicht gestellt. Ein solches wäre wohl auch nicht zu bewilligen gewesen, da der Beschwerdeführer selbst darlegt, Bitcoins mit einem Kurswert von Fr. 5,5 Mio. zu besitzen, auf die er lediglich deshalb keinen Zugriff hat, weil die notwendigen Unterlagen beschlagnahmt worden sind. Somit hat der Beschwerdeführer dem teilweisen Unterliegen entsprechende, reduzierte Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da er nicht anwaltlich vertreten ist, fällt eine Parteientschädigung ausser Betracht (Art. 68 BGG). Im vorinstanzlichen Verfahren wurde auf eine Gerichtsgebühr verzichtet, so dass diesbezüglich keine weiteren Anordnungen zu treffen sind.