Citation: 8C_434/2014 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz hat nach eingehender Würdigung der gesamten Aktenlage erkannt, es sei nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt, dass der Verunfallte während mindestens acht Stunden pro Woche für die genannte Firma gearbeitet habe. Demgegenüber stellen sich die Beschwerdeführer auf den Standpunkt, das kantonale Gericht habe zu Unrecht nicht auf die Angaben in der Schadenmeldung UVG vom 7. Oktober 2011 abgestellt, wonach der Verunfallte zu einem Grad von 20 % beschäftigt sei. Dies habe den vertraglichen Abmachungen entsprochen. Die Angaben im Fragebogen vom 21. Oktober 2011 - wöchentliche Arbeitszeit von 5 bis 6 Stunden - habe er nicht selbst gemacht, sondern die Angaben seiner Ehefrau bloss unterzeichnet. Wegen seines damaligen Gesundheitszustandes sei ihm zuzugestehen, dass er damals geschäftsunfähig gewesen sei, weshalb die gemachten Angaben nicht übernommen werden dürften.