Citation: 1C_364/2018 E. 2.3

2.3. Damit genügt der Beschwerdeführer den oben (E. 1.4 hievor) umschriebenen Begründungsanforderungen für Sachverhaltsrügen nicht. Bei seinen Vorbringen handelt es sich um blosse, nicht belegte Behauptungen. Es ist nicht ausreichend, den vorinstanzlichen, für das Bundesgericht nach der gesetzlichen Regelung grundsätzlich verbindlichen Tatsachenfeststellungen eine eigene, davon abweichende Darstellung entgegenzuhalten. Der Beschwerdeführer müsste klar aufzeigen, welche Feststellungen des Verwaltungsgerichts offenkundig falsch sind, und weshalb dies zutrifft. Diesen Anforderungen kommt er nicht nach, so dass das Bundesgericht an den vorinstanzlichen Sachverhalt gebunden ist. Im Übrigen hat das Verwaltungsgericht anerkannt, dass die vom Beschwerdeführer bevorzugte Variante wohl ebenfalls einen Sicherheitsgewinn mit sich bringen würde. Es hat aber auch festgehalten, diese Lösung würde einen baulichen und finanziellen Mehraufwand erfordern und sei deshalb weniger geeignet als die behördliche Regelung (angefochtenes Urteil, E. 4.4).