Citation: 9C_150/2023 E. 6

Die Beschwerdeführer wollen in der Nichtgewährung der Reduktion des Vermögenssteuerwerts eine verfassungswidrige Ungleichbehandlung erkennen (Art. 8 und 127 Abs. 2 BV). Auch diese Rüge ist offensichtlich unbegründet, soweit sie überhaupt genügend substanziiert ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführer tun nicht dar, dass vergleichbare Grundstücke mit tieferer Lärmbelastung in der streitbetroffenen Periode systematisch gleiche oder sogar tiefere Vermögenssteuerwerte aufgewiesen hätten. Es ist daher für das Bundesgericht unverständlich, inwiefern die Beschwerdeführer ungleich behandelt worden sein sollen. Eine Verfassungsverletzung ist jedenfalls nicht erkennbar.