Citation: 8C_485/2007 28.03.2008 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage mit in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), erkannt, dass der Beschwerdeführer für eine leidensangepasste, wechselbelastende Tätigkeit mit überwiegend sitzendem Anteil und ohne kniende Verrichtungen zu 100 % arbeitsfähig ist. An dieser Betrachtungsweise vermögen die Vorbringen des Beschwerdeführers nichts zu ändern. Sie sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig und unvollständig erscheinen zu lassen. Von einer willkürlichen Beweiswürdigung durch die Vorinstanz kann ohnehin nicht gesprochen werden. Eine Beweiswürdigung ist nicht bereits willkürlich, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst, wenn der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Fehler beruht (BGE 127 I 54 E. 2b S. 56). So verhält es sich hier indessen nicht. 2.2 Für die Ermittlung des Invaliditätsgrades stellte das kantonale Gericht auf die Tabellenlöhne der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) ab und gewährte dem Versicherten einen Abzug von 15 % von den Tabellenlöhnen, womit ein Invaliditätsgrad von 15 % resultierte. Dabei stellte es dem unbestrittenen Valideneinkommen von Fr. 55'300.- das korrekt aufgrund der LSE-Tabelle TA1, Anforderungsniveau 4, festgesetzte Invalideneinkommen von Fr. 46'920.- gegenüber. Diese Ermittlung des Invaliditätsgrades hat das kantonale Gericht entgegen den Einwendungen in der Beschwerde ohne Verletzung von Bundesrecht vorgenommen. Insbesondere hat es zutreffend begründet, weshalb auf die Tabellenlöhne abzustellen ist. Von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs kann keine Rede sein. Im massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses vom 1. Februar 2007 hatte der Versicherte die neue Stelle (50 %) noch nicht inne, weshalb entgegen dessen Auffassung nicht vom tatsächlichen Einkommen auszugehen ist. Wenn der Beschwerdeführer zudem einen höheren als den gewährten Abzug vom Tabellenlohn geltend macht, dringt er ebenfalls nicht durch. Dabei handelt es sich nämlich um einen typischen Ermessensentscheid, welcher einer Korrektur nur bei rechtsfehlerhafter Ausübung des Ermessens durch das kantonale Gericht zugänglich wäre (Art. 95 lit. a BGG), wofür bei der gewährten 15%igen Reduktion (anstelle der verlangten 25 %) indessen keine Anhaltspunkte bestehen.