Citation: 6B_508/2023 E. 5

Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen, teilweise sachfremden Vorbringen und Rügen des Beschwerdeführers ausdrücklich äussern müsste, wird auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten. Dem Verfahrensausgang entsprechend trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Sein Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wird gestützt auf Art. 64 BGG abgewiesen, da sich die Beschwerde entgegen seinem Dafürhalten als aussichtslos erweist. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).