Citation: 5A_548/2023 E. 2

Die Beschwerdeführerin hat bereits ein Gesuch um Senkung des Kostenvorschusses eingereicht, das abgewiesen worden ist. Es besteht kein Anspruch darauf, voraussetzungslos weitere solche Gesuche stellen zu können. Die Beschwerdeführerin bringt in ihrem zweiten Gesuch denn auch nichts grundsätzlich Neues vor. Das Gesuch scheint in erster Linie der Verfahrensverschleppung zu dienen und ist abzuweisen. Aufgrund ihres Gesuchs hat die Beschwerdeführerin auch keinen Anspruch darauf, dass ihr die Nachfrist zur Kostenvorschusszahlung im Sinne einer Notfrist neu angesetzt wird. Die Nachfrist war ausdrücklich als nicht erstreckbar bezeichnet, so dass die Beschwerdeführerin mit keiner weiteren Verlängerung mehr rechnen durfte. Mangels Leistung des Kostenvorschusses ist androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten. Das präsidierende Mitglied der Abteilung entscheidet darüber im vereinfachten Verfahren (Art. 62 Abs. 3 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Mit dem vorliegenden Endentscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos und die superprovisorische Anordnung vom 20. Juli 2023 verliert ihre Wirkung.