Citation: 9C_476/2023 E. A

A.a. Nachdem ein erstes Gesuch um berufliche Massnahmen abgewiesen worden war (Einspracheentscheid vom 20. April 2010), meldete sich der 1970 geborene A.________ im April 2018 erneut bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte die medizinischen und die erwerblichen Verhältnisse ab. In einer Mitteilung vom 3. Oktober 2018 informierte sie A.________, dass sie sich "im Rahmen der Frühintervention" bzw. zur Hälfte an den Kosten einer Ausbildung zum Fahrlehrer beteilige. Einen weitergehenden Leistungsanspruch verneinte sie (Vorbescheid vom 13. Dezember 2018, Verfügung vom 19. Januar 2021). Im Oktober 2020 bestand A.________ die Prüfung zum Fahrlehrer. A.b. In seiner gegen die Verfügung vom 19. Januar 2021 erhobenen Beschwerde liess A.________ beantragen, es sei ihm eine Rente und eventualiter eine Umschulung zuzusprechen; subeventualiter sei die IV-Stelle zu verpflichten, die ganzen Kosten der Ausbildung zum Fahrlehrer zu übernehmen. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess das Rechtsmittel teilweise gut. Es hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung des für die Festsetzung des Valideneinkommens relevanten Sachverhalts und zur anschliessenden neuen Entscheidung an die IV-Stelle zurück (Urteil vom 25. Mai 2021). A.c. Die IV-Stelle nahm weitere Abklärungen zu den erwerblichen Umständen vor Eintritt des Gesundheitsschadens vor. Sie orientierte A.________ dahingehend, dass sie die Kosten der Umschulung zum Fahrlehrer rückwirkend vollständig übernehme und ein entsprechendes Taggeld ausrichte (Mitteilung vom 8. April 2022). Demgegenüber verneinte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 32 % erneut (Vorbescheid vom 7. März 2022, Verfügung vom 2. September 2022).