Citation: 8C_548/2014 E. A

Die 1961 geborene A.________ arbeitete seit 1. August 2006 beim Steueramt des Kantons Zürich. Ab dem 28. August 2012 war sie durchgehend teilweise und ab dem 25. September 2012 vollständig krank geschrieben Die Finanzdirektion des Kantons Zürich löste das Anstellungsverhältnis in der Folge mit Verfügung vom 24. Juni 2013 unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist auf Ende September 2013 auf; sie sprach ihr gleichzeitig eine Abfindung von sechs Monatslöhnen einschliesslich eines Anteils des 13. Monatslohns zu. Zudem wurde festgehalten, dass die ordentliche Lohnfortzahlung am 30. Juni 2013 ende und keine ausserordentliche Lohnfortzahlung gewährt werde. Einem allfälligen Rekurs entzog die Direktion die aufschiebende Wirkung. Den dagegen erhobenen Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Zürich ab, soweit er darauf eintrat und die Rechtsvorkehr nicht gegenstandslos geworden war (Beschluss vom 9. April 2014).