Citation: 4A_306/2013 E. 5

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Damit wird der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat jedoch auch für das bundesgerichtliche Verfahren um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht. Diese kann ihm bewilligt werden, da die Voraussetzungen nach Art. 64 BGG erfüllt sind. Zum einen ist die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers ausgewiesen. Zum andern kann seine Beschwerde nicht als zum Vornherein aussichtslos bezeichnet werden. Wie das Bundesgericht schon im Verfahren 4A_131/2012 betreffend unentgeltliche Rechtspflege im Berufungsverfahren ausführte, in dem es um das gleiche Thema wie hier ging (Einhaltung der Klagefrist), stellten sich heikle übergangsrechtliche Fragen, wobei sich der Beschwerdeführer für seine Auffassung immerhin auf zwei Kommentarstellen stützen konnte. Seine Beschwerdeführung erscheint daher nicht als zum Vornherein aussichtslos. Unter diesen Umständen ist auch die Notwendigkeit einer rechtlichen Verbeiständung zu bejahen. Da keine Beschwerdeantwort eingeholt wurde, entfällt die Ausrichtung einer Parteientschädigung an den Beschwerdegegner (Art. 68 Abs. 1 BGG).