Citation: 6B_512/2021 E. 4

Selbst ohne Legitimation in der Sache kann der Beschwerdeführer aber seine Verfahrensrechte als Partei geltend machen, die eine formelle Rechtsverweigerung bewirken, solange sie nicht auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheides hinauslaufen (BGE 141 IV 1 E. 1.1; 136 IV 41 E. 1.4). Der Beschwerdeführer rügt diverse Verfahrensverletzungen. Er macht insbesondere einen Verstoss gegen das rechtliche Gehör sowohl durch die Staatsanwaltschaft als auch durch die Vorinstanz geltend. Es seien keine Parteibefragungen durchgeführt und die beantragten Beweise seien nicht abgenommen worden. Mit den dahingehenden Erwägungen im angefochtenen Beschluss (S. 5 und 6) befasst er sich indessen nicht. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Beschluss Parteirechte verletzt haben könnte. Ebenso wenig genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen, soweit der Beschwerdeführer der Staatsanwaltschaft und der Vorinstanz sinngemäss Befangenheit vorwirft. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Soweit der Beschwerdeführer im Übrigen die Parteibezeichnungen auf dem Deckblatt des angefochtenen Beschlusses als unvollständig bzw. unrichtig beanstandet, zeigt er nicht auf, inwiefern die angeblichen Unvollständigkeiten bzw. Unrichtigkeiten Bundesrecht verletzen und für den Ausgang der Sache relevant sein könnten.