Citation: 8C_219/2008 04.09.2008 E. 3

Das kantonale Gericht kam in Würdigung der medizinischen Unterlagen, - insbesondere der Berichte des Dr. Z.________ vom 13. Februar 2006, des Dr. V.________ vom 1. Juni und 19. Oktober 2006, des Dr. E.________ vom 28. September 2006, des Dr. R.________ vom 15. Februar 2007 und des Dr. T.________ vom 27. Februar 2007 - zur Feststellung, dass nach dem Unfall vom 20. Februar 2002 beim Beschwerdeführer bildgebende Untersuchungen durchgeführt worden seien, welche keine strukturellen Läsionen der Wirbelsäule hätten erkennen lassen. Dies werde vom behandelnden Arzt, Dr. Z.________, bestätigt, welcher eine traumatische Lumbago mit Reaktivierung des alten Bruchstellenschmerzes diagnostiziert habe. Wenn Dr. E.________ davon ausgehe, der Versicherte habe sich bei diesem Unfall die Brustwirbel 6 und 8 gebrochen, worauf diese nicht richtig verheilt und die Bruchstelle bei der Herzoperation wieder aktiviert worden sei, finde diese These in den medizinischen Unterlagen zum Unfall vom 20. Februar 2002 keine Stütze. Daraus schloss die Vorinstanz, die Frakturen der Brustwirbel 6 und 8 seien nicht auf einen der Unfälle aus den Jahren 1986 und 2002 zurückzuführen, sondern allenfalls im Rahmen der Thoracotomie entstanden, wobei die genaue Ursache offen bleiben könne. Bezüglich der Fraktur des 11. Brustwirbels würden Dr. V.________ wie auch Dr. E.________ übereinstimmend davon ausgehen, dass der status quo sine erreicht sei. Da der entscheidwesentliche Sachverhalt aus den vorliegenden medizinischen Unterlagen mit genügender Klarheit ersichtlich sei, sah das kantonale Gericht von weiteren Abklärungen ab.