Citation: 5A_1028/2017 E. 4

Vor Bundesgericht stellt der Beschwerdeführer Anträge, die über den Gegenstand des vorliegenden Verfahrens hinausgehen (Fortsetzungsbegehren, Aufhebung der Pfändung, Genugtuung und Schadenersatz an den Beschwerdeführer, an C.________ und den Schäferhund D.________). Auf sie ist von vornherein nicht einzutreten. Die Beschwerdebegründung besteht zu grossen Teilen aus Vorwürfen gegen die Staatsanwaltschaft (insbesondere hinsichtlich der Durchführung eines Wangenschleimhautabstrichs). Ein Zusammenhang mit dem vorliegenden Betreibungsverfahren ist nicht ersichtlich. Ob die gegenüber dem Beschwerdeführer durchgeführte Pfändung rechtmässig war, ist nicht Thema des vorliegenden Verfahrens. Entsprechende Einwände wären mit Beschwerde gegen die Pfändung geltend zu machen gewesen. Die Einwände des Beschwerdeführers gegen die Rechtzeitigkeit der Beschwerde des Beschwerdegegners zielen ins Leere, da die Nichtigkeit jederzeit von Amtes wegen festgestellt werden kann (Art. 22 SchKG). Im Übrigen beschränkt sich der Beschwerdeführer auf eine Wiederholung seines Standpunkts und seiner Vorwürfe gegen den Beschwerdegegner. Darin liegt keine genügende Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid, woran auch die Berufung auf eine angebliche Notwendigkeit, die Verjährungsfrist zu unterbrechen, nichts ändert. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem erweist sie sich einmal mehr als rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.