Citation: 2C_972/2013 E. 1

Die seit dem 1. März 2007 im Register der Mehrwertsteuerpflichtigen eingetragene X.________ GmbH treibt Handel mit Fahrzeugen, Fahrzeugteilen und Fahrzeugzubehör. Nach einer im Januar und Februar 2011 durchgeführten Kontrolle über die Steuerperioden 1. Quartal (ab 1. März) 2007 bis 4. Quartal 2009 forderte die Eidgenössische Steuerverwaltung mit Einschätzungsmitteilung vom 10. März 2011 von der Pflichtigen Mehrwertsteuern im Betrag von Fr. 24'699.-- nebst Verzugszins. Mit Einspracheentscheid vom 15. November 2012 hielt die Eidgenössische Steuerverwaltung fest, ihre Einschätzungsmitteilung sei im Umfang von Fr. 15'913.-- in Rechtskraft erwachsen; zusätzlich schulde die Pflichtige einen Betrag von Fr. 8'786.-- Mehrwertsteuer zuzüglich Verzugszins; mithin wurde die gesamte am 10. März 2011 festgesetzte Forderung bestätigt. Dagegen gelangte die Pflichtige mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht mit dem Antrag, die Steuernachforderung sei zu ihren Gunsten auf Fr. 13'897.25 zu korrigieren. Mit Urteil vom 9. September 2013 wies das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 18. Oktober 2013 beantragt die X.________ GmbH dem Bundesgericht, die Steuerkorrektur von Fr. 24'699.-- sei auf Fr. 13'897.25 herabzusetzen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.