Citation: 9C_393/2017 E. 3.3.1

3.3.1. Wie bereits die Vorinstanz gegenüber dieser im kantonalen Verfahren in gleicher Weise vorgebrachten Argumentation darlegte, wird nach der Rechtsprechung der "Zeitpunkt, in dem die Überprüfung eingeleitet wird", nicht anhand des Momentes bestimmt, in welchem die versicherte Person erstmals schriftlich Kenntnis von der gestützt auf lit. a Abs. 1 SchlB IVG ins Auge gefassten Rentenaufhebung erhielt (vgl. Urteil 8C_773/2013 vom 6. März 2014 E. 3.1 in Verbindung mit E. 3.3.2, in: SVR 2014 IV Nr. 17 S. 65). Vielmehr richtet sich der Zeitpunkt der mit Blick auf lit. a Abs. 4 SchlB IVG fristwahrenden Einleitung der Rentenüberprüfung nach dem mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesenen tatsächlichen Beginn des Verfahrens. Von dieser Rechtsprechung abzuweichen besteht auch angesichts der von der Beschwerdeführerin im letztinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Argumente keine Veranlassung, zumal das Bundesgericht ein Begehren auf eine Änderung dieser Praxis ausdrücklich ablehnte (Urteil 8C_82/2016 vom 9. Mai 2016 E. 3.2).