Citation: 5A_108/2010 06.04.2010 E. 5

Im kantonalen Verfahren hat der Beschwerdeführer einen Rechtsmissbrauch darin erblickt, dass die Beschwerdegegnerin während langer Zeit seine Nutzung der Terrasse anstandslos geduldet und in Widerspruch dazu am 14. Mai 2007 bauliche Massnahmen genehmigt habe, die seine bisherige Nutzung beeinträchtigten. Das Obergericht hat einen Verstoss gegen das Verbot des offenbaren Rechtsmissbrauchs verneint (E. IV/8 S. 13 des angefochtenen Urteils). Der Beschwerdeführer kommt darauf vor Bundesgericht nicht mehr zurück, so dass sich ein Eingehen auf die Frage erübrigt (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 135 III 397 E. 1.4 S. 400; 135 V 39 E. 2.2 S. 41).