Citation: U 257/02 08.10.2003 E. 4

Das Unfallereignis vom 26. Mai 1997 ist im mittleren Bereich, hier aber eher an der Grenze zu den leichten Unfällen, anzusiedeln. Der Vorinstanz ist darin beizupflichten, dass der adäquate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den gemäss dem Bericht des Spitals X.________ vom 20. September 1999 bestehenden psychischen Beschwerden zu verneinen ist, da die zu berücksichtigenden unfallbezogenen Kriterien nicht gehäuft oder auffallend vorhanden sind und keines von ihnen in besonders ausgeprägter Weise erfüllt ist (BGE 115 V 140 Erw. 6c). Es wird diesbezüglich auf die Erwägungen im angefochtenen Gerichtsentscheid verwiesen. Unter diesen Umständen erübrigen sich Abklärungen zur Frage nach der natürlichen Kausalität zwischen dem Unfall und den psychischen Beschwerden (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 68 Erw. 3c).