Citation: 8C_662/2007 06.12.2007 E. 2

Die Eingabe, die als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen ist (vgl. Art. 132 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.), erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden: Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf Gesetz und Rechtsprechung sowie gestützt auf die Akten zutreffend dargelegt, weshalb dem Beschwerdeführer zu Recht lediglich eine Integritätsentschädigung von 5 % zugesprochen wurde, dagegen ein Rentenanspruch - soweit darauf einzutreten war - richtigerweise verneint und eine zusätzliche Abklärung als nicht notwendig erachtet worden ist. Dagegen bringt der Versicherte in seiner Beschwerde überhaupt nichts vor, was zu einem vom angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid abweichenden Ergebnis führen könnte. Es muss daher bei den zutreffenden Erwägungen des kantonalen Gerichts sein Bewenden haben. Den in allen Teilen überzeugenden Ausführungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Bundesgericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).