Citation: 7B.5/2007 03.05.2007 E. 1

1.1 Auf das vorliegende Verfahren gelangen die Vorschriften des Bundesrechtspflegegesetzes (OG) zur Anwendung, da die angefochtenen Entscheide vor Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 ergangen sind (Art. 132 Abs. 1 BGG). Infolge Aufhebung der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts per 31. Dezember 2006 wird die Beschwerde von der Zweiten zivilrechtlichen Abteilung behandelt. 1.2 Auf die Beschwerde ist nur insoweit einzutreten, als sie sich gegen den Entscheid der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde richtet, der an die Stelle des erstinstanzlichen Entscheides getreten ist. 1.3 Mit der Beschwerde nach Art. 19 SchKG kann einzig geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf einer Verletzung von Bundesrecht; wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte des Bürgers bleibt die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten (BGE 119 III 70 E. 2 mit Hinweisen). Soweit im vorliegenden Verfahren die Verletzung der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV), des Anspruchs auf rechtliches Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) und des Anspruchs auf ein faires Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK) gerügt wird, kann auf die entsprechenden Vorbringen nicht eingetreten werden. 1.4 Nach Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift anzugeben, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Neue Tatsachen und Beweise kann nicht anbringen, wer dazu im kantonalen Verfahren Gelegenheit hatte. Soweit die Beschwerdeführerin ohne entsprechende Begründung versucht, den Sachverhalt zu erweitern, werden ihre Vorbringen nicht berücksichtigt.