Citation: 9C_622/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer macht (wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren) im Wesentlichen geltend, er habe seinen "TV Anschluss immer plombieren" lassen und besitze "keinen TV und keinen Radio". Ausserdem lebe er von der Sozialhilfe und könne sich die Haushaltabgabe ohnehin nicht leisten. Damit beschränkt er sich auf appellatorische Kritik, ohne sich mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen substanziiert auseinanderzusetzen. Er legt auch nicht ansatzweise dar, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 144 V 50 E. 4.2; 135 II 145 E. 8.1) sein oder die darauf beruhenden Erwägungen eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG darstellen sollen. Das gilt auch mit Blick auf die Eingabe vom 3. Oktober 2023. Die Beantwortung der darin aufgeworfenen Frage, ob "unter multifunktionale Geräte auch ein Handy gilt", hängt (laut dem Gesuchsformular für die Befreiung von der Abgabepflicht) davon ab, ob das fragliche Gerät zum Empfang von Radio- oder Fernsehprogrammen geeignet ist; dem ist hier aber nicht weiter nachzugehen.