Citation: 1C_311/2020 E. 4.3

4.3. Über das oben Erörterte hinaus legt die Beschwerdeführerin nicht substanziiert dar, inwiefern (weitere) elementare Verfahrensgrundsätze verletzt worden wären oder der Rechtshilfefall in anderer Weise besonders bedeutend erschiene (vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. Art. 84 BGG). Dies gilt namentlich, soweit sie geltend macht, die streitigen Bankdokumente bezögen sich auf hohe Vermögenswerte. Zum einen verkennt sie, dass hier weder eine rechtshilfeweise Vermögensherausgabe streitig ist, noch eine vorläufige Beschlagnahme von Kontenguthaben. Zum anderen erstrecken sich ihre diesbezüglichen Vorbringen grossteils nicht auf Bankunterlagen zu ihren eigenen von der Rechtshilfe betroffenen Konten, sondern zu Bankverbindungen von Drittpersonen (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. b-c BGG).