Citation: 1C_32/2009 09.07.2009 E. 4

Zulässig ist hingegen das Begehren, mit dem eine Überweisung der Aufsichtsanzeige an das Regierungsstatthalteramt Thun angestrebt wird. Auf diesem Weg will der Beschwerdeführer ein Zurückkommen auf die Verfügung vom 15. Juni 2007 erwirken. Zur Begründung trägt der Beschwerdeführer Sachverhalts- und Verfassungsrügen vor. Dabei erfüllt er allerdings über weite Strecken nicht die Anforderungen an eine rechtsgenügliche Begründung der Rügen (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287). Soweit auf die Rügen eingetreten werden kann, ist dazu auszuführen, was folgt.