Citation: 4A_437/2024 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer rügt betreffend die von der Vorinstanz verneinten Einlassung, die Vorinstanz verneine im Ergebnis grundsätzlich die Existenz des Rechtsinstituts der partiellen Einlassung. Sie verletze damit Art. 5 Abs. 3 BV, Art. 9 BV sowie die Privatautonomie als Ausdruck der verfassungsrechtlich geschützten Menschenwürde (Art. 7 BV), die persönliche Freiheit (Art. 10 Abs. 2 BV), die Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV). Die Rüge geht fehl. Die Beschwerde genügt den Anforderungen an die Rüge der Verletzung von verfassungsmässigen Rechten im bundesgerichtlichen Verfahren (vgl. hiervor E. 2.1.1) nicht. So genügt es insbesondere nicht, einfach einzelne verfassungsmässige Rechte aufzuzählen und pauschal zu behaupten, diese seien durch den vorinstanzlichen Entscheid verletzt worden. Der Beschwerdeführer legt sodann nicht hinreichend dar und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz seine verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll, indem sie zum Ergebnis gelangte, die Beschwerdegegnerin habe rechtzeitig eine Unzuständigkeitseinrede erhoben, weshalb sie sich nicht im Sinne von Art. 24 LugÜ auf das Verfahren eingelassen habe. Der Beschwerdeführer scheint das Institut der Einlassung zu verkennen. Die Einlassung setzt notwendigerweise ein vorbehaltloses Verhandeln der beklagten Partei zur Hauptsache voraus. Unter Einlassung ist in diesem Sinne jede Verteidigung zu verstehen, die unmittelbar auf Klageabweisung abzielt (vgl. BGE 133 III 295 E. 5.1). Dass die Vorinstanz die Unzuständigkeitseinrede der Beschwerdegegnerin nicht dergestalt verstanden hat, dass diese auf einzelne rechtliche Argumente beschränkt war, verletzt jedenfalls keine verfassungsmässigen Rechte des Beschwerdeführers. Ebenso wenig ist zu beanstanden, dass die Vorinstanz aufgrund der Unzuständigkeitseinrede der Beschwerdegegnerin die Zuständigkeit umfassend geprüft hat. Das Gericht hat von Amtes wegen Abklärungen vorzunehmen, wenn die Gefahr besteht, dass ein Sachurteil trotz Fehlens einer Prozessvoraussetzung ergeht (vgl. BGE 139 III 278 E. 4.2 und 4.3; Urteil 4A_229/2017 vom 7. Dezember 2017 E. 3.4.2).