Citation: 6B_625/2018 E. 5

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe die Verwertung des Grundstücks in H.________ angeordnet, ohne auf das Angebot von I.________ einzugehen. Es sei nicht einzusehen, weshalb die Vorinstanz die Gerichtskasse nicht angewiesen habe, das mit einem hohen Affektionswert verbundene Grundstück zum Angebotspreis von Fr. 13'700.-- an I.________ zu veräussern. Es sei nicht erwiesen, dass sich bei einer bestmöglichen Verwertung ein höherer Preis erzielen liesse (Beschwerde, S. 21). Die Vorinstanz beschränkte sich darauf, die Verwertung des Grundstücks anzuordnen. Sie beauftragte damit die Gerichtskasse, ohne dieser konkrete Anweisungen zu erteilen. Es steht I.________ frei, sein Angebot im Rahmen der Verwertung zu wiederholen und, sofern kein besseres Angebot vorliegen sollte, das Grundstück zu erwerben. Die Rüge ist unbegründet.