Citation: 2C_620/2024 E. 6.2.1

6.2.1. Im Wesentlichen bringt die Beschwerdeführerin vor, das Strafgericht habe sie vom Vorwurf der ungenügenden Betreuung der Kuh "D.________" und der Kälber freigesprochen. Ebenfalls nicht strafrechtlich erhärtet sei der im Verwaltungsverfahren wiederholt gefallene Vorwurf, die Nutztiere würden im Morast stehen und die Beschwerdeführerin verfüge nicht über geeignete Einrichtungen, um Tiere zu fixieren. Die Beurteilung der Vorinstanz setze sich über die Feststellungen im Strafverfahren hinweg, was willkürlich sei.