Citation: 1C_531/2015 E. 1.1

1.1. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht nur offen, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte. Irreparabel ist ein Nachteil, wenn er selbst durch einen für die Beschwerdeführerin günstigen Endentscheid in der Hauptsache nicht vollständig beseitigt werden könnte (BGE 137 III 522 E. 1.3 S. 525 mit Hinweisen). Vorliegend geht es der Beschwerdeführerin darum zu verhindern, dass infolge des Entzugs der aufschiebenden Wirkung bereits mit altlastenrechtlichen Sanierungsarbeiten auf den Parzellen Nrn. 3 und 12 begonnen wird und damit Tatsachen geschaffen werden, die der von ihr angestrebten ganzheitlichen Sanierung des belasteten Standorts Areal C.________ zuwiderlaufen würden. Dadurch könnte das von ihr im Hauptverfahren verfolgte Ziel einer gesamtheitlichen Sanierung der Parzellen 2, 3 und 12 (ganz oder teilweise) vereitelt werden. Diese Befürchtung ist nachvollziehbar und belegt, dass der Entzug der aufschiebenden Wirkung einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil begründen könnte. Die Prüfung, ob dies tatsächlich der Fall ist, deckt sich mit der Beurteilung der materiellen Streitfrage, ob die aufschiebende Wirkung entzogen werden durfte. Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, insoweit auf die Beschwerde einzutreten.