Citation: 5A_467/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer gelangte im Eheschutz- und sodann im Scheidungsverfahren mit rund 20 Beschwerden bis vor Bundesgericht. Vorliegend geht es um das Endurteil im Scheidungsverfahren. Dabei wurde erstinstanzlich das Kind unter die Obhut der Mutter gestellt, unter Regelung des Besuchsrechts und des Kindesunterhaltes; sodann wurde von nachehelichem Unterhalt abgesehen, jedoch der Vorsorgeausgleich und das Güterrecht geregelt. Mit Urteil vom 4. Juli 2024 modifizierte das Kantonsgericht Schwyz auf Berufung der Mutter hin den Kindesunterhalt; im Übrigen wies es deren Berufung ab (nachehelicher Unterhalt, güterrechtlicher Ausgleichsanspruch). Auf die Anschlussberufung des Beschwerdeführers trat es nicht ein. Gegen dieses Urteil wendet sich der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 16. Juli 2024 an das Bundesgericht mit den sinngemässen Begehren, das Kantonsgericht habe die Sache unter korrekter Gesetzesanwendung erneut zu bearbeiten, mangels einer Gefährdung nach Art. 175 ZGB sei die Eheschutzverfügung vom 3. Juni 2020 aufzuheben, in der Folge die Scheidung als gegenstandslos zu erklären und sodann sei auf gemeinsames Begehren erneut eine Ehescheidung durchzuführen.