Citation: 4A_10/2014 E. 2.2

2.2. Mit Blick darauf ist an sich entgegen der Rechtsmittelbelehrung nicht davon auszugehen, die Beschwerde in Zivilsachen stehe offen. Die Frage braucht indessen nicht abschliessend behandelt zu werden, da mit einer Beschwerde in Zivilsachen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen ohnehin nur wegen der Verletzung verfassungsmässiger Rechte angefochten werden können (Art. 98 BGG), was unabhängig vom Streitwert mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde gerügt werden kann (Art. 116 BGG). Für die Verletzung von Grundrechten gilt sodann auch in der Beschwerde in Zivilsachen das für die Verfassungsbeschwerde allgemein geltende strenge Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Es macht daher keinen Unterschied, ob die Beschwerde als Beschwerde in Zivilsachen oder als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen wird. Insoweit kommt auch der allenfalls unzutreffenden Rechtsmittelbelehrung keine Bedeutung zu.