Citation: 5A_236/2024 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Beweismassnahmen (Art. 55 f. BGG) ordnet es nur ausnahmsweise an (BGE 136 II 101 E. 2; Urteil 5A_59/2024 vom 9. Oktober 2024 E. 2.3). Selbst in Kinderbelangen kommen die uneingeschränkte Untersuchungs- und die Offizialmaxime im Verfahren vor Bundesgericht sodann nicht zum Tragen (Urteil 5A_895/2023 vom 11. September 2024 E. 2.2). Es ist dem Bundesgericht daher nicht möglich, die Vereinbarung über die Kindesunterhaltsbeiträge zu prüfen und (allenfalls) zu genehmigen. Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, die Angelegenheit in Übereinstimmung mit den entsprechend auszulegenden Anträgen der Parteien in Aufhebung des angefochtenen Entscheids an die Vorinstanz zur Prüfung und gegebenenfalls Genehmigung der Vereinbarung vom 13. November 2024 sowie zur Erledigung des Verfahrens zurückzuweisen (vgl. Art. 107 Abs. 1 BGG; BGE 138 III 532 E. 1.3; Urteil 5A_683/2022 vom 2. Juni 2023 E. 2 [betreffend eine Vereinbarung über die berufliche Vorsorge]).