Citation: 8C_510/2014 E. 4.1

4.1. Letztinstanzlich sind sich die Parteien einzig noch hinsichtlich des hypothetischen Valideneinkommens uneinig. Die Beschwerdeführerin rügt, das kantonale Gericht habe Bundesrecht (Art. 17 ATSG) verletzt, da es bei der Bemessung des Valideneinkommens andere Kriterien zur Anwendung brachte als bei der erstmaligen Rentenfestsetzung im Jahre 2005. Sie beruft sich auf BGE 104 V 90 E. 3 S. 93, wonach ohne veränderte Verhältnisse in einem Rentenrevisionsverfahren die gleichen Bemessungskriterien anzuwenden seien wie in der ursprünglichen Verfügung. Es sei nicht einzusehen, weshalb das Valideneinkommen gemäss Verfügung vom 17. Juni 2005 noch mit Fr. 106'981.- bemessen wurde (bei einer vollen Berufstätigkeit), dieses aber gemäss angefochtenem Entscheid nur noch Fr. 79'177.- betragen sollte (bei einem Pensum von 80 %).