Citation: 6B_826/2014 E. 2

Privatkläger sind zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Sie müssen vor Bundesgericht darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen (Urteil 6B_1128/2013 vom 24. März 2014 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer beantragt eine Entschädigung für alles, was er angeblich hat durchmachen müssen zufolge der Intrigen und Verschwörungen gegen ihn (Beschwerde S. 50). Diese Angabe ist nicht hinreichend konkret und genügt zur Begründung der Legitimation nicht.