Citation: 9C_332/2019 E. A

Die IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) gewährte der 1972 geborenen A.________, Mutter dreier 1993, 1994 und 1997 geborener Kinder, mit Verfügung vom 21. Juli 2010 aufgrund einer mittelgradigen depressiven Episode mit somatischem Syndrom rückwirkend ab Januar 2007 eine Viertelsrente (Invaliditätsgrad: 43 %). Der Invaliditätsbemessung lagen ein Valideneinkommen als Buffetangestellte in einem 80 %-Pensum von Fr. 44'766.-, ein hypothetisches Invalideneinkommen als Hilfsarbeiterin in einem 60 %-Pensum von Fr. 23'115.- (gemäss LSE 2008, TA 1, Total, Frauen, Anforderungsniveau 4, abzüglich eines Tabellenlohnabzugs von 25 %) sowie eine Einschränkung im Haushalt von 22.35 % zugrunde (Invaliditätsgrad von insgesamt 43 %nach der gewichteten Methode). Am 7. Oktober 2013 hob die Verwaltung ihre Verfügung vom 21. Juli 2010 mit der Begründung der Überwindbarkeit der depressiven Episode wiedererwägungsweise auf. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die hiergegen erhobene Beschwerde mit rechtskräftigem Entscheid vom 12. März 2015 teilweise gut und hob seinerseits die Verfügung vom 7. Oktober 2013 mit der Feststellung auf, die Versicherte habe weiterhin Anspruch auf eine Viertelsrente. Im Rahmen einer 2017 eingeleiteten Revision traf die IV-Stelle medizinische und erwerbliche Abklärungen und hob aufgrund eines Invaliditätsgrades von nurmehr 33 % die bisherige Viertelsrente mit Verfügung vom 24. November 2017 rückwirkend per 30. Juni 2014 auf. Am 11. Dezember 2017 verfügte sie die Rückforderung von insgesamt Fr. 28'847.- (von Juli 2014 bis November 2017 zu viel ausbezahlte Invaliden- und Kinderrenten).