Citation: 5A_747/2017 E. 2.3

2.3. In der Beschwerdeschrift finden sich verschiedentlich allgemeine Ausführungen zum bisherigen Verfahrensgang, welche sich nicht auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids beziehen und nicht geeignet sind, diesen als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Soweit der Beschwerdeführer sodann seine Sicht der Geschehnisse abweichend von den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) darlegt, ohne dieser Willkür oder eine rechtswidrige Sachverhaltsfeststellung vorzuwerfen, ist er nicht zu hören (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, es bestehe kein öffentliches Interesse an der Abweisung des Einsichtsgesuchs. Das Grundbuch sei ein öffentliches Register und gewisse Daten könnten ohne Interessennachweis eingesehen werden. Letzteres trifft zwar zu (vgl. Art. 970 Abs. 2 sowie Abs. 3 ZGB i.V.m. Art. 26 der Grundbuchverordnung vom 23. September 2011 [GBV; SR 211.432.1]). Auch mit diesen Vorbringen geht der Beschwerdeführer indes nicht auf die Ausführungen der Vorinstanz zu dem nach Art. 970 Abs. 1 ZGB hier unstrittig notwendigen Interesse an der Einsicht und dessen Glaubhaftmachen ein (vgl. zu diesem Interesse BGE 132 III 603 E. 4.3.1; Urteile 5A_502/2014 vom 2. Februar 2015 E. 3.1, in: ZBGR 2015 S. 210; 5A_152/2014 vom 18. März 2014 E. 2, in: ZBGR 2015 S. 104). Auch ansonsten beschränkt der Beschwerdeführer sich darauf, wie vor der Vorinstanz auf seine Stellung als ehemaliger Verwaltungsrat und Aktionär der C.________ AG sowie als Mieter der betroffenen Liegenschaft zu verweisen, weshalb er von dem Kaufrechtsvertrag "höchstpersönlich" betroffen sei. Eine Auseinandersetzung mit den Argumenten des Kantonsgerichts findet nicht statt und der Beschwerdeführer zeigt auch nicht annähernd auf, inwiefern dieses Bundesrecht verletzt haben soll. Die Beschwerde erweist sich damit als ungenügend begründet, weshalb nicht auf sie einzutreten ist.