Citation: 2C_617/2023 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Streitsache, gegen den grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen steht (vgl. Art. 82 ff. BGG). Er schliesst das Verfahren allerdings nicht ab, sondern regelt den Aktenbeizug und die Einsichtnahme in die zu den Verfahrensakten genommenen Dokumente durch das Departement. Es handelt sich mithin um einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid, der - abgesehen von hier nicht zur Anwendung kommenden Ausnahmen (Art. 92 BGG) - nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG angefochten werden kann, wobei vorliegend nur lit. a in Frage kommt, d.h. sofern der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Davon geht auch der Beschwerdeführer aus. Der geltend gemachte irreparable Nachteil muss grundsätzlich rechtlicher Natur bzw. durch einen für den Beschwerdeführer günstigen Endentscheid nicht oder nicht mehr vollständig zu beheben sein (BGE 137 III 380 E. 1.2.1; 134 III 188 E. 2.1; 133 III 629 E. 2.3; 133 IV 139 E. 4). Dabei ist nicht erforderlich, dass der Nachteil schon im vorinstanzlichen Verfahren durch einen günstigen Endentscheid beseitigt werden kann; es genügt, falls dies im anschliessenden bundesgerichtlichen Verfahren möglich ist (BGE 134 III 188 E. 2.1; 133 IV 139 E. 4; 126 I 97 E. 1b S. 100 f.; 117 Ia 251 E. 1b).