Citation: I 788/06 31.05.2007 E. 4

4.1 Im Rahmen des Einkommensvergleichs haben Verwaltung und Vorinstanz das Valideneinkommen in Berücksichtigung von Haupt- und Nebenerwerb (RKUV 2005 Nr. U 538 S. 112 E. 4.1.2, U 66/02, und RKUV 2003 Nr. U 476 S. 107, U 130/02) gestützt auf die Angaben der zwei Arbeitgeber vom 17. Februar und 4. März 2004 mit Fr. 91'470.- für das hier interessierende Jahr 2004 (Rentenbeginn) beziffert, was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ausdrücklich anerkannt wird. 4.2 Wenn zur Ermittlung des Invalideneinkommens auf die Werte der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2004 abgestellt wurde - wobei die durchschnittliche Arbeitszeit im Jahr 2004 Berücksichtigung fand (vgl. BGE 126 V 75 E. 7a S. 81) -, ist dies ebenfalls korrekt (vgl. dazu BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 ff.). Die Festlegung der Höhe des Leidensabzugs beschlägt schliesslich eine typische Ermessensfrage und ist letztinstanzlicher Korrektur damit nur dort zugänglich, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat (E. 1.2; vgl. ferner BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). In der Festlegung des Abzugs von 15 % ist keine solche Fehlerhaftigkeit zu erblicken, weshalb der angefochtene Entscheid auch in diesem Punkt bundesrechtskonform ist.