Citation: 7B_150/2023 E. 3.3

3.3. Die in der Beschwerde dagegen vorgebrachte Kritik verfehlt ihr Ziel: Der Beschwerdeführer geht zu Unrecht davon aus, aufgrund der Ausführungen der Vorinstanz sei "unbestritten", dass zwischen dem Strafverfahren und dem "Schaden an der B.________" ein natürlicher Kausalzusammenhang bestehe. Solches ergibt sich aber gerade nicht aus dem angefochtenen Entscheid und kann - entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers - insbesondere nicht daraus geschlossen werden, dass sich die Vorinstanz überhaupt zum Thema der Adäquanz äussert. Im Gegenteil machen ihre Ausführungen in den Erwägungen 6.1 bis 6.4 des angefochtenen Entscheids und insbesondere die vom Beschwerdeführer auf S. 10 der Beschwerde wiedergegebenen Passagen deutlich, dass die Vorinstanz die Kausalität unter beiden Gesichtspunkten verneint und - beweiswürdigend - zum Ergebnis gelangt, es fehle bereits am natürlichen Kausalzusammenhang zwischen der Beteiligung des Beschwerdeführers am Strafverfahren und der von ihm geltend gemachten wirtschaftlichen Einbussen. Insofern beruht der angefochtene Entscheid aber nicht, wie der Beschwerdeführer meint, auf falschen weil zu strengen Voraussetzungen für das Vorliegen der adäquaten Kausalität, sondern auf einer Tatsachenfeststellung. Der Beschwerdeführer macht indessen keine Willkür geltend und zeigt auch keine solche auf, indem er über fast 20 Seiten darlegt, wieso der (angeblich festgestellte) natürliche Kausalzusammenhang seines Erachtens und entgegen der Auffassung der Vorinstanz adäquat ist. Das gilt umso mehr, als er offenbar - zu Unrecht - davon ausgeht, Art. 99 Abs. 1 BGG erlaube ihm, den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt nach Belieben zu ergänzen, um die Begründung des angefochtenen Entscheids zu widerlegen, und deshalb die tatsächlichen Gegebenheiten frei aus eigener Sicht schildert. Damit verkennt er die mit Bezug auf den Sachverhalt beschränkte Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (Erwägung 2.2).