Citation: 9C_93/2019 E. A

A.a. Die 1970 geborene A.________ meldete sich am 8. November 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an unter Hinweis auf Rückenbeschwerden seit einem Ende April 2012 erlittenen Sturz. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht ab. Gestützt darauf wurde das Leistungsersuchen mangels Invalidität abschlägig beschieden (Vorbescheid vom 20. August 2013, Verfügung vom 5. Februar 2014). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 25. März 2015 ab. Das hierauf beschwerdeweise angerufene Bundesgericht hiess die Rechtsvorkehr gut, hob den angefochtenen Gerichtsentscheid sowie die Verfügung der IV-Stelle vom 5. Februar 2014 auf und wies die Sache zur Einholung eines externen (orthopädischen) Gutachtens und zu neuem Entscheid an die Verwaltung zurück (Urteil 9C_335/2015 vom 1. September 2015). A.b. Die IV-Stelle liess A.________ daraufhin entsprechend medizinisch begutachten (Expertise der orthopädischen Klinik B.________, Zürich, vom 18. November 2016) und holte eine Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 14. Dezember 2016 ein. Auf dieser Basis ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 17 % und stellte mittels Vorbescheids die Ablehnung des Rentenbegehrens in Aussicht. Auf Einwendungen der Versicherten hin, welche insbesondere auf eine früher verfasste Expertise des KD Dr. med. C.________, Klinik B.________, vom 24. März 2014 sowie ein zuhanden der Deutschen Rentenversicherung erstelltes Gutachten des Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädie, vom 18. Juli 2014 Bezug nahm, veranlasste die Verwaltung eine Ergänzung des 2016 erstellten Gutachtens der Klinik B.________ (Bericht vom 6. Juni 2017), wozu der RAD sich am 5. Juli 2017 schriftlich äusserte. Am 31. Oktober 2017 verfügte sie in angekündigtem Sinne.