Citation: 4A_665/2018 E. 5

Der Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung erteilt in Bezug auf die fristgebundene Verpflichtung der Beschwerdeführerin zur Einberufung der Gesellschafterversammlung. Diese Frist ist daher neu anzusetzen. Inwiefern die von den Vorinstanzen angeordnete Dauer Recht verletzen sollte, wird in der Beschwerde auch für den Fall nicht begründet, dass das Subeventualbegehren auf einen entsprechenden Antrag zu beschränken wäre. Der Beschwerdeführerin bzw. ihrem Organ ist entsprechend dem vorinstanzlichen Dispositiv eine Frist von 20 Tagen ab Erhalt des bundesgerichtlichen Urteils anzusetzen.