Citation: 6B_1038/2017 E. 3.2

3.2. Das Bundesgericht darf nicht über die Begehren der Parteien hinausgehen (Art. 107 Abs. 1 BGG). Somit fällt eine Freiheitsstrafe unter den mit Beschwerde beantragten neun Jahren ausser Betracht. Auf der andern Seite liegt die Freiheitsstrafe bei bundesrechtskonformer Strafzumessung jedenfalls auch nicht über neun Jahren. Mithin kommt nur gerade das vom Beschwerdeführer beantragte Strafmass infrage. In dieser besondern Situation steht einer reformatorischen Strafzumessung nichts entgegen (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG).