Citation: I 137/06 25.10.2007 E. 2

2.1 Strittig ist, ob die Vorinstanz die von der Verwaltung am 12. Januar 2004 verfügte und im Einspracheentscheid vom 1. November 2004 bestätigte Aufhebung der seit 1. März 1994 ausgerichteten Viertelsrente zu Recht schützte. Im kantonalen Gerichtsentscheid wurden die diesbezüglich massgebenden Bestimmungen und Grundsätze zutreffend dargelegt, weshalb darauf verwiesen wird. 2.2 Laut IV-Stelle ist seit Erlass der die Zusprechung einer Viertelsrente letztmals bestätigenden Verfügung vom 28. Juni 2000 eine revisionsbegründende Tatsachenänderung (vgl. Art. 17 ATSG; BGE 130 V 71, 109 V 262 E. 4a S. 265) eingetreten. Die Vorinstanz stellte ihrerseits entscheidwesentlich darauf ab, dass die Verfügung vom 28. Januar 2000 in Wiedererwägung (vgl. Art. 53 Abs. 2 ATSG; BGE 125 V 368 E. 2 S. 369 mit Hinweisen) zu ziehen sei, indem sie diese als zweifellos unrichtig und die richtige Rechtsanwendung als von erheblicher Bedeutung qualifizierte. Der Beschwerdeführer bestreitet das Vorliegen eines Revisions- wie eines Wiedererwägungstatbestandes; in verfahrensrechtlicher Hinsicht rügt er zudem eine schwerwiegende Verletzung des rechtlichen Gehörs, weil er von der Vorinstanz nicht zur Stellungnahme zum Vorliegen eines Wiedererwägungsgrundes eingeladen worden sei.