Citation: 5A_41/2024 E. 4.1

4.1. Sie wirft dem Obergericht vor, zu Unrecht von kurzfristigen Verb indlichkeiten in der Höhe von Fr. 4,477 Mio. ausgegangen zu sein; richtig beliefen sich diese auf 1,6 bis 1,7 Mio. In ihrer an das Obergericht gerichteten Beschwerdeschrift vom 9. Oktober 2023 ist die Beschwerdeführerin in Rz. 17 unter Hinweis auf die Zwischenbilanz per 4. Oktober 2023 (Beschwerdebeilage 9) allerdings selber von einem kurzfristigen Fremdkapital von Fr. 4'477'262.61 ausgegangen. Die vor Bundesgericht in diesem Zusammenhang getätigten Ausführungen zur Position "Mehrwertsteuer und Sozialversicherung" (Fr. 582'361.31), zur Position Steuern (Fr. 1,404 Mio.) sowie zur Position Dr. C.________ (Fr. 584'000.--), welche das Obergericht angeblich zu Unrecht als kurzfristige Verbindlichkeiten berücksichtigt haben soll, stützen sich auf Tatsachen, welche die Beschwerdeführerin im vorinstanzlichen Verfahren nicht vorgetragen hat und sich entsprechend nicht aus dem angefochtenen Entscheid ergeben. Die erstmals vor Bundesgericht behaupteten Tatsachen sind daher neu. Die Beschwerdeführerin erklärt indes nicht und es ist auch nicht ersichtlich, weshalb erst der angefochtene Entscheid Anlass zu deren Vortrag gegeben hat. Damit haben diese Tatsachenbehauptungen unbeachtet zu bleiben (oben E. 1.4) und ist von kurzfristigen Verbindlichkeiten von Fr. 4,477 Mio. auszugehen.