Citation: 4A_258/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Rechtsvertreterin der Mieterin dem Bundesgericht, es sei das Urteil des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 19. März 2024 aufzuheben und das Mietverhältnis erstmalig bis zum 31. März 2025 zu erstrecken. Am 5. Mai 2023 reichte die Mieterin dem Bundesgericht eine von ihr selbst verfasste Eingabe ein, in der sie erklärte, sie bestehe auf der Feststellung der Ungültigkeit der Kündigung wegen Missbräuchlichkeit und beantrage eventualiter eine Erstreckung um vier Jahre. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.