Citation: 4A_238/2017 E. 1

Nach den Feststellungen der Vorinstanz hat die Beschwerdeführerin in ihrer Berufung lediglich beantragt, das Urteil des Bezirksgerichts Meilen vom 3. Mai 2016 kostenfällig aufzuheben und das Verfahren zur Durchführung eines Beweisverfahrens an das Bezirksgericht zurückzuweisen. Mit Blick auf die Berufungsbegründung erkannte die Vorinstanz, dass die Beschwerdeführerin der Ansicht war, die Schuldanerkennung sei zivilrechtlich unwirksam und die in Betreibung gesetzte Forderung von Fr. 2 Mio. sei daher abzuerkennen. Soweit die Beschwerdeführerin mit ihrem Begehren vor Bundesgericht darüber hinausgeht, ist darauf nicht einzutreten (Art. 99 Abs. 2 BGG).