Citation: 6B_419/2020 E. 3

Es muss nicht geprüft werden, ob die Verfügung vom 6. November 2019 noch zusammen mit dem Entscheid vom 23. Januar 2020 angefochten werden kann, weil auf die Beschwerde so oder anders nicht einzutreten ist. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, dass ihm aus der als unzulässig bemängelten Verfahrenszusammenlegung vom 6. November 2019 ein Nachteil erwachsen ist. Ein solcher ist auch nicht erkennbar. Mangels Rechtsschutzinteresses und hinreichender Begründung ist auf die Beschwerde folglich nicht einzutreten. Ebenso wenig kann darauf eingetreten, soweit er die Verfahrenseinstellung durch die Staatsanwaltschaft bemängelt, ohne sich jedoch mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Hinweise darauf, dass er seinerseits gegen den Strafbefehl Einsprache erhoben hat und die Hauptverhandlung vor dem Strafgericht auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden ist, gehören nicht zum Verfahrensgegenstand, weshalb sich das Bundesgericht damit nicht befassen kann. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Offen bleiben kann, ob der Beschwerdeführer als Privatkläger nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG überhaupt zum vorliegenden Rechtsmittel legitimiert wäre.