Citation: 5A_900/2023 E. 3.2

3.2. Ferner hält die Beschwerdeführerin an ihrer Auffassung fest, wonach die Entscheide der Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen von einem Richter und einem Gerichtsschreiber unterschrieben werden müssen. Das Obergericht hat diesbezüglich erwogen, dass gestützt auf § 136 des Gesetzes vom 10. Mai 2010 über die Gerichts- und Behördenorganisation im Zivil- und Strafprozess (GOG; LS 211.1) bloss Endentscheide in der Sache, die im ordentlichen und vereinfachten Verfahren ergehen, von einem Richter und einem Gerichtsschreiber unterschrieben werden, alle anderen Entscheide hingegen alternativ von einem Richter oder einem Gerichtsschreiber zu unterzeichnen sind, die Entscheide der Aufsichtsbehörden weder im ordentlichen noch im vereinfachten Verfahren ergehen, daher die Unterschrift des Gerichtsschreibers oder des Richters genüge und der Entscheid des Bezirksgerichts vom 7. Juli 2023 von der Gerichtsschreiberin unterzeichnet worden ist. Die Beschwerdeführerin unterlässt es, sich mit diesen Erwägungen auseinanderzusetzen, geschweige denn diese als bundesrechtswidrig auszuweisen. Mangels Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) ist darauf nicht einzugehen.