Citation: 5A_236/2023 E. 4.3.3

4.3.3. Mit ihrem eventualiter gestellten Rechtsbegehren Nr. 3 beantragt die Beschwerdeführerin, das Urteil des Obergerichts "vollständig aufzuheben" und dasjenige des Bezirksgerichts "unverändert zu bestätigen" (s. Sachverhalt Bst. C). Zwar ist mit diesem Begehren - im Unterschied zum Rechtsbegehren Nr. 2 (E. 4.3.2) - nun auch der vorinstanzliche Urteilsspruch betreffend die güterrechtliche Ausgleichszahlung angefochten. Mit der "unveränderten" Bestätigung des erstinstanzlichen Entscheids hält die Beschwerdeführerin unter dem Titel des Güterrechts also am Betrag von Fr. 999'109.-- fest, den ihr das Bezirksgericht zusprach (s. Sachverhalt Bst. B.a). Damit aber setzt sich die Beschwerdeführerin über die weiteren Korrekturen hinweg, die das Obergericht an der erstinstanzlichen Berechnung der güterrechtlichen Ausgleichszahlung vornimmt. Weshalb das Bundesgericht auf diese Korrekturen zurückkommen soll, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Überhaupt äussert sich die Beschwerdeführerin an keiner Stelle ihrer Beschwerdeschrift dazu, wie sich die besagte Zuweisung des Alleineigentums nach Art. 205 Abs. 2 ZGB auf das Ergebnis der güterrechtlichen Auseinandersetzung auswirkt. In dieser Situation ist es nicht Aufgabe des Bundesgerichts, losgelöst von jeglichen Anhaltspunkten in der Beschwerde anhand der kantonalen Entscheide aus eigenem Antrieb zu rekonstruieren, welcher Geldbetrag der Beschwerdeführerin im Falle einer (teilweisen) Gutheissung des Rechtsbegehrens Nr. 3 unter dem Titel des Güterrechts zugesprochen werden könnte, wenn es mit den erwähnten weiteren Korrekturen an der güterrechtlichen Auseinandersetzung sein Bewenden haben muss. In Ermangelung einer (hinreichenden) Bezifferung erweist sich auch das Rechtsbegehren Nr. 3 als unzulässig.