Citation: 2A.371/2005 10.06.2005 E. 1

A.________ bezog ab 1991 Zusatzleistungen zur AHV/IV. Die Zahlungen wurden mit Wirkung ab 1. Juli 2000 eingestellt. Das Sozialversicherungsamt der Gemeinde X.________ forderte mit Verfügung vom 18. Dezember 2001 die in der Zeit vom 1. Dezember 1996 bis 30. Juni 2000 bezogenen Zusatzleistungen in der Höhe von insgesamt Fr. 53'235.-- zurück. Die dagegen erhobene Einsprache blieb erfolglos. Mit Urteil vom 29. April 2005 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde ab, soweit darauf eingetreten wurde. Entsprechend der Rechtsmittelbelehrung im Urteil des Sozialversicherungsgerichts hat A.________ dagegen Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Eidgenössischen Versicherungsgericht eingereicht. Zugleich ist sie auch mit Beschwerde an das Schweizerische Bundesgericht gelangt. Sie begründet dies damit, dass die Mitglieder des Eidgenössischen Versicherungsgerichts befangen seien, was sie aus dessen Urteil P 47/04 vom 1. Dezember 2004 ableitet, in welchem ihre Beschwerde betreffend Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege abgewiesen worden ist. Sie beantragt, dass die ganze Angelegenheit durch den Kassationshof des Schweizerischen Bundesgerichts behandelt werde.