Citation: 9C_336/2018 E. A

Die 1969 geborene A.________, zuletzt bis Ende August 2001 als Produktionsmitarbeiterin bei der B.________ AG tätig, meldete sich im Januar 2002 aufgrund verschiedener Beschwerden (Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen, Schwindelanfälle, Rückenbeschwerden, "Antidepressiva") bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt tätigte verschiedene Abklärungen; u.a. veranlasste sie eine psychiatrische Begutachtung bei Dr. med. C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 5. Januar 2002). Mit Verfügung vom 14. März 2003 sprach die Verwaltung A.________ rückwirkend ab dem 1. August 2001 eine ganze Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad 100 %). Dieser Rentenanspruch wurde im Rahmen zweier Revisionsverfahren geprüft und jeweils bestätigt (Mitteilungen vom 12. August 2005 und vom 8. März 2010). Im Rahmen einer im Juli 2013 eingeleiteten erneuten Rentenüberprüfung tätigte die IV-Stelle verschiedene Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht; insbesondere veranlasste sie eine polydisziplinäre (psychiatrische, neurologische, rheumatologische, internistische, pneumologische) Begutachtung beim Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB; Gutachten vom 10. März 2015). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren hob die Verwaltung die bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente auf den ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monats gestützt auf die Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmepaket; nachfolgend SchlBest. IVG) auf (Verfügung vom 2. Mai 2017; Invaliditätsgrad 21 %).