Citation: I 501/03 22.01.2004 E. A

K.________, geboren 1964, leidet an Rückenbeschwerden. Nach einer Diskushernienoperation im Jahre 1991 und zwei Jahren Arbeitslosigkeit war er während fünf Jahren an einer neuen Arbeitsstelle als Betriebsmitarbeiter tätig, bis sich das Rückenleiden im Oktober 1999 erneut bemerkbar und eine weitere Operation (Infiltration am 14. April 2000) erforderlich machte. Nachdem ihm das Arbeitsverhältnis aus wirtschaftlichen Gründen per Ende Juli 2000 gekündigt worden war, meldete er sich am 13. Juni 2000 bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung an und beantragte die Ausrichtung einer Rente. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn holte Berichte des Hausarztes Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 24. Juni 2000 sowie der vormaligen Arbeitgeberin ein. Nach einer Abklärung durch die Berufliche Abklärungsstelle (BEFAS; Gutachten vom 12. April 2001) lehnte sie das Begehren des Versicherten mit Verfügung vom 19. Juli 2001 ab.