Citation: 2C_878/2022 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 5. November 2012 auferlegte das Veterinäramt des Kantons Zürich A.________ nach Hundebissvorfällen ein teilweises Hundehalteverbot, wonach sie den Hund B.________ weder halten noch beaufsichtigen noch betreuen dürfe. Am 9. Januar 2014 verfügte das Veterinäramt die vorsorgliche Beschlagnahmung des Hundes B.________, der bei A.________ angetroffen worden war. Mit Verfügung vom 20. Mai 2014 wies das Veterinäramt ein Wiedererwägungsgesuch betreffend das Tierhalteverbot ab, ordnete an, dass der Hund B.________ definitiv beschlagnahmt werde und die im Rahmen der Beschlagnahmung anfallenden Kosten A.________ auferlegt würden, und entzog einem Rekurs die aufschiebende Wirkung. A.b. Auf Rekurs von A.________ hin stellte die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich mit Verfügung vom 21. Juli 2014 die aufschiebende Wirkung des Rekurses hinsichtlich der definitiven Beschlagnahmung wieder her und ordnete zugleich als vorsorgliche Massnahme die Beschlagnahmung des Hundes für das Rekursverfahren an. In der den Rekurs abweisenden Verfügung vom 3. Februar 2015 ordnete die Gesundheitsdirektion an, dass der Hund B.________ bis zur Rechtskraft des Rekursentscheids oder bis zu einem anderslautenden Entscheid der Beschwerdeinstanz weiterhin beschlagnahmt bleibe. A.c. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies eine dagegen gerichtete Beschwerde mit Urteil VB.2015.00152/VB.2015.00153 vom 22. Oktober 2015 ab. Darin führte es aus, dass das Tier ohne gegenteilige Anordnung seitens des Bundesgerichts beschlagnahmt bleibe, weil der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in der Regel keine aufschiebende Wirkung zukomme. Das Bundesgericht hiess mit Urteil 2C_1070/2015 vom 26. September 2016 eine dagegen gerichtete Beschwerde gut und wies die Sache zum Entscheid über den Antrag auf Herausgabe des Hundes an eine Drittperson an das Verwaltungsgericht zurück. A.d. Mit Urteil VB.2016.00593 vom 27. Oktober 2016 hob das Verwaltungsgericht in teilweiser Gutheissung der Beschwerden VB.2015.00152 und VB.2015.00153 Dispositivziffer I der Verfügung der Gesundheitsdirektion vom 3. Februar 2015 (Abweisung der Rekurse) sowie Dispositivziffer II der Verfügung des Veterinäramts (Beschlagnahmung vom 20. Mai 2014 von B.________) insofern auf, als die Sache zur Prüfung der Frage und zu neuer Entscheidung darüber, ob der Hund einer Drittperson herausgegeben werden könne, an das Veterinäramt zurückgewiesen wurde. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 2C_1144/2016 vom 14. Dezember 2016 nicht ein. A.e. Das Veterinäramt stellte mit Verfügung vom 8. März 2017 fest, dass der Hund B.________ bereits am 22. Februar 2016 euthanasiert worden war und schrieb das Gesuch auf dessen Herausgabe an eine Drittperson als gegenstandslos ab, ohne Kosten zu erheben. Das Verwaltungsgericht schrieb in der Folge ein Revisionsgesuch betreffend das Urteil VB.2016.00593 vom 27. Oktober 2016 am 24. Mai 2018 als gegenstandslos geworden ab (RG.2017.00004).