Citation: 8C_765/2014 E. 6.2

6.2. Bei der Untersuchung des Versicherten am Unfalltag im Hospital C.________ wurde ein leichter HWS-Druckschmerz bei freier Beweglichkeit festgestellt (Bericht vom 14. August 2007). Dr. med. D.________, der den Versicherten erstmals am 16. August 2007 untersuchte, gab im Bericht vom 18. September 2007 bloss eine Druckdolenz der HWS bei freier Beweglichkeit ohne neurologische Ausfälle an. Frau Dr. med. L.________, Fachärztin für Rheumatologie und Innere Medizin FMH, führte im Bericht vom 14. Mai 2008 aus, am 25. Februar 2008 habe sie keine radikulären Symptome auslösen können. Im Bericht der Rehaklinik M.________ vom 5. Mai 2009, wo der Versicherte vom 9. bis 27. März 2009 hospitalisiert war, wurde dargelegt, es liege kein zerviko-radikuläres sensomotorisches Ausfallsyndrom vor; es zeigten sich auch keine Zeichen einer zervikalen Myelopathie. In diesem Lichte fehlte es initial an einem vertebralen oder radikulären Syndrom. Demnach ist es nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz gestützt auf die einlässliche und überzeugende Aktenstellungnahme des Dr. med. N.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie FMH, vom 19. Januar 2012 folgerte, dass eine unfallbedingte Diskushernie nicht als überwiegend wahrscheinlich erstellt gelten kann (zum Beweiswert von Berichten versicherungsinterner Ärzte vgl. BGE 139 V 225 E. 5.2 S. 229); zu diesem Schluss kam übrigens auch das Gutachten des Zentrums F.________ vom 18. November 2010. Weiter ist davon auszugehen, dass eine unfallbedingte Verschlimmerung der vorbestehenden Diskushernie grundsätzlich ein Jahr nach dem Unfall vom 14. August 2007 bzw. jedenfalls im Zeitpunkt der Leistungseinstellung durch die SUVA per 29. Februar 2012 nicht mehr für die Beschwerden des Versicherten verantwortlich war. Alle seine Einwände vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Festzuhalten ist insbesondere Folgendes: