Citation: I 67/04 13.01.2005 E. 2

Strittig ist vorliegend der Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung und mithin die Höhe des Invaliditätsgrades. Unbestritten ist dabei der Grad der Arbeitsunfähigkeit. Entsprechend der medizinischen Aktenlage, insbesondere dem Arztbericht des Spitals Z.________ (vom 6. August 2002), ist die Beschwerdeführerin auf Grund ihrer gesundheitlichen Einschränkung auch in einer behinderungsangepassten Tätigkeit wie z.B. als Heilpädagogin ab Juli 2002 bis auf weiteres zu 50 % arbeitsunfähig. Gemäss diesem Bericht kann es auf Grund der Schwere der Krankheit im weiteren Verlauf zu einer Verschlechterung kommen, sodass die Langzeitprognose unklar ist. Unbestritten und nicht zu beanstanden ist zudem das Invalideneinkommen im Betrag von Fr. 51'935.50, das dem Jahreslohn entspricht, den die Versicherte als Lehrerin an der Heilpädagogischen Schule Y.________ ab August 2002 mit einem halben Pensum erzielte.