Citation: 1C_566/2023 E. A

A.________ war seit dem 1. April 2007 als Adjunkt für das Statthalteramt des Bezirks U.________ tätig. Ab Mai 2018 war er wegen vollständiger Arbeitsunfähigkeit krankgeschrieben. Mit Schreiben vom 3. Mai 2019 erklärte er seinen vorzeitigen Altersrücktritt, nachdem er zuvor gestützt auf ein vertrauensärztliches Gutachten aufgefordert worden war, die Arbeit am 6. Mai 2019 vorerst mit einem Pensum von 50 % wieder aufzunehmen. Am 15. Juli 2020 ersuchte A.________ den Regierungsrat des Kantons Zürich, ihm Schadenersatz in der Höhe von Fr. 506'995.-- und Genugtuung von Fr. 20'000.-- (je zuzüglich 5 % Verzugszins ab dem 1. Dezember 2019) zu bezahlen. Das Statthalteramt des Bezirks U.________, an das die Angelegenheit zuvor überwiesen worden war, wies das Begehren mit Verfügung vom 25. September 2020 ab. Ein dagegen beim Regierungsrat erhobener Rekurs blieb ohne Erfolg. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, das am 3. April 2023 eine Instruktionsverhandlung durchführte, schützte den Beschluss des Regierungsrats vom 16. März 2022 mit Urteil vom 30. August 2023.