Citation: 8C_141/2020 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer wendet im Wesentlichen ein, das Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle C.________ vom 7. Juli 2017 erfülle die Anforderungen an eine medizinische Beurteilungsgrundlage. Gestützt hierauf seien im Vergleich mit dem Bericht des Dr. med. F.________ vom 6. Februar 2014 neu der vermehrte Pausenbedarf und die reduzierte Arbeitsschnelligkeit hinzugekommen. Dies seien revisionsrelevante medizinische Feststellungen, die eine Neubeurteilung des Rentenanspruchs erforderten. Entgegen der Vorinstanz hätten sich die Gutachter der medizinischen Abklärungsstelle C.________ mit den Stellungnahmen des Dr. med. G.________ auseinandergesetzt und diese in ihre Beurteilung einbezogen. Zudem sei der Bericht des Dr. med. G.________ vom 2. Februar 2017 bezüglich der Beurteilung seiner Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit widersprüchlich. Die Kreisärztin Dr. med. D.________ habe den im Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle C.________ zusätzlich definierten Einschränkungen des erhöhten Pausenbedarfs und der reduzierten Arbeitsschnelligkeit keine Beachtung geschenkt. Stattdessen habe sie aktenwidrig darauf hingewiesen, die in diesem Gutachten festgestellte 40%ige Arbeitsunfähigkeit sei nicht nur auf die unfallbedingten Fussgelenksbeschwerden, sondern auch auf unfallfremde Knie- und Wirbelsäulenbeschwerden zurückzuführen. Somit habe die Vorinstanz willkürlich und offensichtlich unrichtig angenommen, die Arbeitsfähigkeit des Versicherten habe sich seit der Operation vom 21. März 2016 nicht wesentlich verschlechtert.