Citation: 2C_960/2014 E. B

Am 19. Dezember 2011 veranlagte die Steuerkommission der Gemeinde U.________ die Ehegatten A. und B.A.________ für die Kantons- und Gemeindesteuern der Periode 2007 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 1'151'900.-- sowie mit einem steuerbaren Vermögen von Fr. 1'859'000.--. Namentlich setzte sie in Abweichung von der Selbstschatzung der Pflichtigen das Einkommen von A.A.________ aus Kollektivgesellschaft auf Fr. 853'998.-- statt wie von diesem deklariert auf Fr. 20'243.-- fest: Die Steuerkommission ging im Zusammenhang mit den 40 Namenaktien der Z.________ AG von einer steuerbaren Überführung ins Privatvermögen von A.A.________ aus. Zur Berechnung des daraus resultierenden Einkommens stellte die Steuerkommission auf einen Verkehrswert der Aktien der Z.________ AG per 31. März 2007 in Höhe von je Fr. 25'473.-- ab, d.h. auf einen Gesamtwert von Fr. 1'018'920.--. Nach Abzug des Nominalwerts der Aktien sowie eines AHV-Beitrags von 10 % sowie zuzüglich des von der Buchhaltung ausgewiesenen Gewinns resultierte so ein Reingewinn in Höhe von Fr. 898'945.--, wovon A.A.________ entsprechend seinem Anteil an der Kollektivgesellschaft 95 % zuzurechnen seien. Mit Entscheid vom 27. August 2012 wies die Steuerkommission U.________ eine vom Ehepaar A. und B.A.________ erhobene Einsprache gegen diese Veranlagung ab.