Citation: 8C_335/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer zeigt in seiner am letzten Tag der gemäss Art. 44 - 48 und Art. 100 Abs. 1 BGG am 16. Mai 2023 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereichten Rechtsschrift nicht hinreichend auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Lediglich pauschal zu behaupten, das vorinstanzliche Urteil widerspreche Literatur und Rechtsprechung, reicht nicht aus, nachdem sich das kantonale Gericht zur angerufenen Literatur und Rechtsprechung geäussert und dargelegt hat, weshalb diese vorliegend nicht einschlägig seien.