Citation: 2F_19/2014 E. 2.2

2.2. Der Gesuchsteller legt vorliegend nicht dar, inwiefern in seinem Fall ein bestimmter Revisionsgrund vorliegen sollte. Er beschränkt sich darauf, den bundesgerichtlichen Entscheid dahin gehend zu kritisieren, dass gestützt darauf der kantonale Entscheid nicht geprüft worden sei. Dies ist indessen Konsequenz daraus, dass seine Eingabe an das Bundesgericht den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügte und das Bundesgericht nach den Vorgaben des Gesetzgebers damit auf die Beschwerde nicht eintreten durfte. Soweit der Gesuchsteller sinngemäss geltend macht, Bundesrichter Zünd sei befangen gewesen, da er das rechtswidrige Vorgehen der St. Galler Behörden geschützt habe, verkennt er, dass mit dem Nichteintretensentscheid die Sache selber nicht beurteilt wurde, weil die Eingabe verfahrensrechtlich nicht an die Hand genommen werden konnte. Im Übrigen begründet ein früherer negativer richterlicher Entscheid noch keinen Ausstandsgrund für die Beurteilung einer späteren Rechtssache.