Citation: 8C_81/2015 E. 3.1

3.1. Zwischenentscheide können für die Verwaltung dann zu einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil führen, wenn diese durch den Zwischenentscheid - könnte sie ihn vor Bundesgericht nicht anfechten - unter Umständen gezwungen wird, eine ihres Erachtens rechtswidrige, leistungszusprechende Verfügung zu erlassen. Diese könnte sie in der Folge nicht selber anfechten; da die Gegenpartei in der Regel kein Interesse haben wird, den allenfalls zu ihren Gunsten rechtswidrigen Endentscheid anzufechten, könnte der kantonale Vorentscheid nicht mehr korrigiert werden und würde zu einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil für den Versicherer führen (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.).