Citation: 2C_63/2013 E. 2.4

2.4. Das Verwaltungsgericht hielt dagegen in der angefochtenen Zwischenverfügung fest, der Beschwerdeführer sei seit 2004 insgesamt sieben Mal verurteilt worden. Dabei lasse sich eine zunehmende Delinquenz feststellen. Die zuletzt ausgesprochene Freiheitsstrafe von 2 ½ Jahren liege weit über der Limite von einem Jahr gemäss Art. 63 Abs. 2 und Art. 62 lit. b AuG, zudem sei die Verurteilung wegen Gewaltdelikten erfolgt. Bei solchen Delikten gelte eine strenge Praxis. Die vom Beschwerdeführer beim Verwaltungsgericht eingereichte Beschwerde erscheine deshalb trotz des relativ langen Aufenthalts des Beschwerdeführers in der Schweiz als aussichtslos. Daran ändere nichts, dass dieser - erst nach Antritt des Massnahmenvollzugs - Vater eines Kindes geworden sei, welches seinerseits über eine Niederlassungsbewilligung verfüge: Der Beschwerdeführer habe mit dem Kind nie zusammengelebt, und auch in wirtschaftlicher Hinsicht fehle es an einer engen Beziehung.