Citation: U 36/06 02.08.2006 E. 1

A.________ (geb. 1943) war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert, als sie am 30. Juli 1991 einen Verkehrsunfall erlitt. Mit Verfügung vom 10. Juni 1992 lehnte die SUVA mangels Unfallkausalität der ab 5. September 1991 geklagten Beschwerden ihre Leistungspflicht ab und hielt daran mit Einspracheentscheid vom 23. November 1992 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit unangefochten gebliebenem Entscheid vom 10. Mai 1995 ab, soweit es darauf eintrat. Ein neues Leistungsgesuch wegen Rückfalls lehnte die SUVA mit Verfügung vom 4. Juni 1997 ab. Diese Verfügung wurde letztinstanzlich mit Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 14. Januar 1999 bestätigt. Ein Revisionsgesuch wies das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 22. Oktober 1999 ab. Am 8. Mai 2003 liess A.________ ein "Gesuch und Wiedererwägungsgesuch" einreichen. Mit einer ersten Verfügung vom 1. April 2004 trat die SUVA auf das Wiedererwägungsgesuch nicht ein, mit einer zweiten Verfügung vom selben Tag lehnte sie Leistungen ab. Diese Verfügungen bestätigte die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2004. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit Entscheid vom 9. Dezember 2005 ab, soweit es darauf eintrat. Wegen mutwilliger Prozessführung verurteilte es A.________ zu Verfahrenskosten von Fr. 600.- . A.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, die Sache sei zu näheren Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventuell seien die gesetzlichen Leistungen ab 30. Juli 1991, subeventuell "später, in Form einer Ersatzleistung ab 30. Juli 1991 bis heute und zusätzlich einer Rente ab Mai 1999 auszurichten, unter Aufhebung der bisherigen SUVA-Entscheide vom 10. Juni 1992, 23. November 1992, 21. August 1997 und 1. April 2004." Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.