Citation: 6B_120/2013 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz nimmt an, der Beschwerdeführer habe dem Vertreter der Beschwerdegegnerin 2 Leistungsfähigkeit und Erfüllungswillen vorgetäuscht und damit den Irrtum und die unmittelbare Vermögensdisposition bewirkt. Es könne zwar nicht von einer eigentlichen Inszenierung gesprochen werden, doch habe der Beschwerdeführer nach einem raffinierten Plan gehandelt. Es sei nie von einem Kreditkauf die Rede gewesen, so dass sich Abklärungen hinsichtlich der Bonität für den Vertreter der Beschwerdegegnerin 2 nicht aufgedrängt hätten. Zudem habe der Beschwerdeführer jenen mehrmals aufgesucht und sei als fachkundiger und solventer Kaufinteressent aufgetreten. Eine Abkehr vom ursprünglich beabsichtigten Zug-um-Zug Geschäft sei sehr kurzfristig und auf Betreiben des Beschwerdeführers erfolgt. Den fehlenden Erfüllungswillen habe der Vertreter der Beschwerdegegnerin 2 unter den gegebenen Umständen nicht erkennen können und eine Überprüfung der Erfüllungsfähigkeit sei nicht mehr möglich gewesen (angefochtenes Urteil S. 37 f.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 36 ff.).