Citation: 5A_599/2023 E. 1

Das Appellationsgericht hat befunden, in Bezug auf den Entscheid vom 7. September 2022 sei die Beschwerde verspätet und insoweit könne auf sie nicht eingetreten werden. Bei der Verfügung vom 7. Dezember 2022 sei unklar, ob es sich um eine prozessleitende Verfügung oder eine Vollstreckungsmassnahme oder eine Erläuterung in Bezug auf den Entscheid vom 7. September 2022 handle. Das unter implizitem Bezug auf die Verfügung vom 7. Dezember 2022 gestellte Begehren sei jedoch ungenügend, wenn geltend gemacht werde, die "neue Berechnung der Pensionskassenansprüche, additiv zu den vom Bundesrat jährlich festgelegten Mindestzinse, additiv zu den effektiven Zinsen und den Verzugszinsen" sei "gesetzlich geregelt" und würde "alleine dem Gericht obliegen", wobei das zuzusprechende Pensionskassenguthaben mit Fr. 104'000.-- beziffert werde. Im Übrigen sei es nicht Zweck des Vollstreckungsverfahrens, das Erkenntnisverfahren neu aufzurollen und Ziff. 10 des Entscheides vom 20. September 2013 materiell abzuändern. Sodann sei offensichtlich, dass das Zivilgericht mit der am 7. Dezember 2022 verfügten Verzinsung von 5 % auf eine analoge Anwendung von Art. 104 Abs. 1 OR gezielt habe und die Funktion dieses Verzugszinses in einem pauschalisierten Schadenersatz liege. Ferner sei offenkundig, dass die effektive Verzinsung der Vorsorgeguthaben seit dem 20. September 2013 nie zu einem höheren Satz erfolgt und damit auch kein weiteres Zinsbetreffnis geschuldet sei.