Citation: 2C_547/2013 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer rügt zudem, dass es nicht angehe, eine vor Jahren erteilte Niederlassungsbewilligung zu widerrufen, mit dem Widerruf aber zuzuwarten, bis der Beschwerdeführer nicht mehr über die erforderlichen Beweismittel verfüge. Der Beschwerdeführer unterlässt allerdings eine Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Entscheid in Bezug auf die hier anwendbaren Voraussetzungen des Widerrufs und der Interessenabwägung, weshalb die Beschwerde eine den Vorgaben von Art. 42 Abs. 2 BGG entsprechende Argumentation vermissen lässt. Sollte der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen eine Verletzung des Vertrauensschutzes meinen, sind die besonders strengen Anforderungen an die Begründung von Grundrechtsverletzungen (Art. 106 Abs. 2 BGG) ohnehin nicht erfüllt.