Citation: 5A_168/2013 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdefrist ist am 1. März 2013 abgelaufen (Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG; Inempfangnahme des obergerichtlichen Entscheids durch den Beschwerdeführer am 30. Januar 2013). Gemäss Poststempel ist die Beschwerde jedoch erst am Samstag, 2. März 2013 (12.00 Uhr), der Post übergeben worden. Bereits am 1. März 2013 hatte der Beschwerdeführer seine Eingabe dem Bundesgericht per Fax zugestellt (19.59 Uhr) unter Hinweis, sie werde hernach unter Zeugen in den Briefkasten des Postamts A.________ übergeben. Erst nach Erhalt der Verfügung des Bundesgerichts vom 4. März 2013, mit der die Gesuche um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit infolge Verspätung abgewiesen wurden, hat der Beschwerdeführer bzw. dessen Rechtsvertreter Schritte unternommen, um die Postaufgabe am 1. März 2013 nachzuweisen. Mit Wiedererwägungsgesuch vom 11. März 2013 hat der Rechtsvertreter ein angeblich von seiner Ehefrau unterzeichnetes Schreiben vom 7. März 2013 eingereicht, worin sie bestätigt, dass er am 1. März 2013 um 20.15 Uhr ein an das Bundesgericht adressiertes Couvert in den Briefkasten des Postamts A.________ gelegt habe. Zudem verweist er auf einen Gast (Frau Z.________), den er um 19.00 Uhr erwartet habe und der bestätigen könne, dass er am 1. März 2013 verspätet erschienen sei. Allerdings sei sie gerade landesabwesend; eine Bestätigung werde nachgereicht, wenn sie wieder erreichbar sei. Eine entsprechende Bestätigung ist beim Bundesgericht nicht eingegangen. Da auf die Beschwerde ohnehin nicht eingetreten werden kann, erübrigt es sich, auf die Glaubwürdigkeit und Beweistauglichkeit dieser nachgeschobenen Beweismittel einzugehen. Das Bundesgericht behält sich jedoch für vergleichbare Fälle eine entsprechende Beweiswürdigung vor, die bei negativem Ergebnis zum Nichteintreten auf die Beschwerde führen muss.