Citation: I 492/00 27.11.2002 E. A

Der 1947 geborene selbstständige Sanitärzeichner L.________ bezog seit 1. September 1991 eine halbe Rente der Invalidenversicherung, zugesprochen mit Verfügung vom 23. September 1992, bei einem Invaliditätsgrad von 60%. Im Rahmen einer für den 30. September 1996 vorgesehenen Revision von Amtes wegen und gestützt auf ein Gutachten des Dr. med. S.________, Co-Chefarzt der Medizinischen Klinik des Regionalspitals X.________, vom 4. April 1997, der die Arbeitsfähigkeit aus rein somatisch-kardiologischer Sicht auf 50 % schätzte, und ein Gutachten des Dr. med. H.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 7. Mai 1998, der für einen beschränkten Zeitraum von ca. Sommer 1995 bis Herbst bzw. Oktober 1996 eine (20 bis) ca. 30%ige Arbeitsunfähigkeit aus psychiatrischer Sicht attestierte, stellte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland mit Verfügung vom 8. März 1999 fest, dass weiterhin ein Anspruch auf eine halbe Rente bestehe.