Citation: 2A.496/2004 20.12.2004 E. B

Am 20. Februar 2003 reichte X.________ beim Kantonalen Amt für Ausländerfragen Zug einen "Wiedererwägungsantrag" ein. Er bat um eine "allerletzte Chance"; seit seinem Strafantritt habe er viel gelernt, um nach seiner Haftentlassung ein straffreies Leben zu führen; die Behörde möge daher auf ihren Ausweisungsentscheid vom 25. August 2000 zurückkommen. Das Kantonale Amt für Ausländerfragen verfügte am 6. Mai 2003, dass X.________ keine neue Aufenthaltsbewilligung erteilt und der genannte Ausweisungsentscheid nicht widerrufen werde. Die dagegen beim Regierungsrat des Kantons Zug erhobene Beschwerde blieb erfolglos (Beschluss vom 29. Januar 2004). Auch das anschliessende Rechtsmittel wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug (im Folgenden: Verwaltungsgericht) mit Urteil vom 29. Juni 2004 ab.