Citation: 2C_985/2022 E. 2.6

2.6. Ferner machen die Beschwerdeführer geltend, der Kantonsärztliche Dienst habe nicht die Kompetenz gehabt, eine Allgemeinverfügung betreffend die Maskentragpflicht zu erlassen; eine solche hätte vielmehr in der Form einer Verordnung des Regierungsrats ergehen müssen. In ihrer Argumentation beschränken sie sich im Wesentlichen auf blosse Behauptungen und allgemeine Ausführungen zur Rechtsetzungskompetenz der Exekutive. Damit vermögen sie nicht substanziiert darzutun, inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder andere verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Auch soweit die Beschwerdeführer die materiellen Erwägungen der Vorinstanz betreffend die Rechtmässigkeit der Maskentragpflicht beanstanden, entbehrt die Eingabe einer rechtsgenüglichen Begründung. Mit Behauptungen, wie namentlich, die Vorinstanz sei in unrealistischer Weise von einer 100%-igen Verhinderung der Übertragung des Virus ausgegangen und in der Schule ihrer Kinder würden keine beschränkten Platzverhältnisse herrschen, vermögen sie nicht ansatzweise darzutun, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt.