Citation: 4D_47/2024 E. 1

Das Einzelgericht im vereinfachten Verfahren am Bezirksgericht Bülach verpflichtete mit Urteil vom 21. Dezember 2023 die Beschwerdegegnerin dazu, im Praktikumszeugnis bzw. in der Arbeitsbestätigung der Beschwerdeführerin verschiedene Änderungen vorzunehmen. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde bei der I. Zivilkammer am Obergericht des Kantons Zürich. Sie stellte den verfahrensrechtlichen Antrag, es sei die Beschwerdegegnerin superprovisorisch zu verpflichten, ihr ein Praktikumszeugnis und eine Arbeitsbestätigung mit den unangefochtenen Anordnungen des erstinstanzlichen Urteils auszustellen. Der Präsident der I. Zivilkammer wies mit Verfügung vom 6. Februar 2024 dieses Gesuch um Erlass superprovisorischer Massnahmen ab. Mit Beschluss vom 29. Februar 2024 wies die I. Zivilkammer als Kollegialgericht dasselbe Begehren auch noch als Gesuch um Erlass vorsorglicher Massnahmen ab. Zugleich nahm es davon Vormerk, dass das erstinstanzliche Urteil bezüglich der angeordneten Änderungen am Praktikumszeugnis bzw. der Arbeitsbestätigung in einzelnen Punkten rechtskräftig geworden sei. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde beantragt die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht, es sei festzustellen, dass ihr Gesuch bereits mit Verfügung vom 6. Februar 2024 abgewiesen worden sei. Aufgrund dieser res iudicata sei der Beschluss vom 29. Februar 2024 aufzuheben. Eventualiter sei die Sache zur Beurteilung in einer neuen Spruchkörperbesetzung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Schliesslich sei die Rechtsvertreterin der Beschwerdegegnerin, Rechtsanwältin Dr. Nicole Vögeli Galli, aus dem Rubrum des Bundesgerichts zu löschen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. Mit Verfügung vom 5. April 2024 sah die Präsidentin davon ab, bei der Beschwerdegegnerin eine Prozessvollmacht für deren Vertreterin, Rechtsanwältin Vögeli Galli, einzuholen. Sie wies zudem das Gesuch der Beschwerdeführerin um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und ihren Antrag um Vereinigung des vorliegenden Beschwerdeverfahrens 4D_47/2024 mit dem Beschwerdeverfahren 4A_183/2024 ab.