Citation: 8C_555/2014 E. 3.3.2

3.3.2. Ebenso wenig vermag der beschwerdeführerische Vorwurf, die Vorinstanz habe sich mit den abweichenden ärztlichen Berichten des PD Dr. med. C.________ und der Dr. med. D.________ nicht auseinandergesetzt, durchzudringen. Deren Berichte fanden in das Gutachten der Gutachterstelle B.________ Eingang. Die Experten haben sich mit ihnen auseinandergesetzt und festgehalten, dass sich die Beurteilungen in medizinischer Hinsicht nicht wesentlich unterscheiden. Es wurde auch auf die Einschätzung einer Arbeitsfähigkeit von 50 % durch PD Dr. med. C.________ Bezug genommen und erörtert, dass diese medizinisch nicht begründet ist. Der behandelnde PD Dr. med. C.________ argumentiert denn auch arbeitsmarktlich, was nicht in sein Fachgebiet gehört. Jedenfalls kann es nicht als Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes gewertet werden, wenn das kantonale Gericht integral auf die Expertise vom 5. März 2012 abstellte und damit auch die gutachterliche Beurteilung zu den Berichten der behandelnden Ärzte übernahm. Auf dieser Grundlage ist es nicht als Verletzung des rechtlichen Gehörs zu werten, dass sich die Vorinstanz nicht einzeln mit den verschiedenen Arztberichten auseinandersetzte.