Citation: 8C_213/2022 E. A

Der 1976 geborene A.________ war seit 1. November 2001 als Fassadenisoleur tätig. Am 5. Juni 2011 verletzte er sich beim Fussballspielen die rechte Hand. Wegen chronischer Handgelenksbeschwerden meldete er sich am 4. November 2013 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte unter anderem die Akten der Kranken- und Unfallversicherung ein und gewährte A.________ Frühinterventionsmassnahmen in Form eines Ausbildungskurses zum Chauffeur Kategorie C, den er nicht bestand, und eines Deutschkurses. Sie leistete überdies Kostengutsprache für eine Potenzialabklärung. Am 26. Oktober 2017 wurde die Eingliederungsberatung erfolglos abgeschlossen. Im Hinblick auf die Rentenprüfung tätigte die IV-Stelle weitere medizinische Abklärungen. Insbesondere veranlasste sie eine polydisziplinäre Begutachtung bei der MEDAS Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB; Expertise vom 21. Januar 2020 mit Ergänzung vom 26. Mai 2020) und im Anschluss daran liess sie A.________ psychiatrisch-neuropsychologisch begutachten (Expertise vom 8. Januar 2021 mit ergänzenden Stellungnahmen vom 16. Februar und 10. März 2021). Gestützt darauf lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 21. Juni 2021 ab.