Citation: 8C_614/2023 E. 4.1

4.1. Gemäss Vorinstanz steht insoweit unbestrittenerweise fest, dass der Beschwerdeführer die fragliche Liegenschaft im Juli 2016 zu einem deutlich unter dem Repartitionswert (Fr. 1'265'000) liegenden Preis (Fr. 870'000.-) verkauft habe. Der amtliche Wert sei erst im Jahr zuvor, also 2015, von Fr. 2'348'900.- auf Fr. 1'265'000.- herabgesetzt worden. Ende April 2016 habe er einen Makler beauftragt und weniger als drei Monate später sei der Verkaufsvertrag abgeschlossen worden. Im Zeitpunkt des Verkaufs sei die Liegenschaft mit einer Festhypothek von Fr. 630'000.- belastet gewesen. Dass der Beschwerdeführer von der Bank mit einer Kündigungsandrohung unter Druck gesetzt worden sei, die Liegenschaft zu verkaufen, sei indessen nicht erstellt. Es habe daher bei der Ermittlung des Anspruchs auf Ergänzungsleistungen auf den Repartitionswert abgestellt beziehungsweise ein Verzichtsvermögen in Höhe der Differenz zum Verkaufserlös angerechnet werden dürfen.