Citation: 1P.829/2006 20.03.2007 E. C

In einer einzigen Rechtsschrift haben X.________ und Y.________ sechs staatsrechtliche Beschwerden gegen die Entscheide des Obergerichts vom 27. Oktober 2006 erhoben (Verfahren 1P.829/2006 bis 1P.834/2006). Dabei beantragen sie die Aufhebung der angefochtenen Entscheide und rügen eine Verletzung von verfassungsmässigen Individualrechten. Ausserdem ersuchen sie darum, den Beschwerden sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Mit Eingabe vom 23. Februar 2007 haben die Beschwerdeführer die drei Beschwerden, mit denen sie die obergerichtlichen Entscheide betreffend das erstinstanzliche Verfahren Z 06 4042 überprüfen lassen wollten, zurückgezogen. Mit Verfügung des Präsidenten der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung vom 27. Februar 2007 sind entsprechend die Verfahren 1P.832/2006, 1P.833/2006 und 1P.834/2006 als erledigt abgeschrieben worden. Die drei aufrechterhaltenen Beschwerden lassen sich wie folgt dem kantonalen Verfahren zuordnen. Mit der Beschwerde 1P.829/2006 wurde der Ausstandsentscheid APH 06 414 angefochten. Die Beschwerde 1P.830/2006 richtet sich gegen den kantonalen Beschwerdeentscheid APH 06 479 und 1P.831/2006 gegen den Ausstandsentscheid APH 06 448. Das Obergericht hat sich für die Abweisung der Gesuche um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ausgesprochen und die Beschwerden selbst für aussichtslos erachtet. Insofern halten die Beschwerdeführer jedoch in der Replik vom 12. März 2007 an ihren Rechtsbegehren fest.