Citation: 8C_358/2016 E. 1.2

1.2. Der kantonale Entscheid vom 2. Mai 2016 ist ein Zwischenentscheid, da er die Sache unter Aufhebung des Einspracheentscheids zur ergänzenden medizinischen Abklärung im Sinne der Erwägungen und zu erneutem Verfügungserlass an die SUVA zurückweist. Allerdings ist diese Rückweisung mit der für den obligatorischen Unfallversicherer verbindlichen Feststellung verbunden, der Versicherte habe sich die Schulterverletzung am 25. August 2014 beim Hochheben seines Enkelkindes zugezogen. Dieses Ereignis sei grundsätzlich geeignet, eine unfallähnliche Körperschädigung im Sinne von Art. 9 Abs. 2 lit. f UVV (Sehnenriss) zu verursachen. Diesbezüglich belässt der vorinstanzliche Entscheid der SUVA keinen Entscheidungsspielraum. Somit ist auf die Beschwerde einzutreten.