Citation: 1C_404/2019 E. 3

Nach den Erwägungen der Vorinstanz ist das Departement auf die Rekurse des Beschwerdeführers nicht eingetreten, weil dieser nicht dargelegt habe, inwiefern er von den Geschwindigkeitsbeschränkungen besonders betroffen sei und weil er keinen praktischen Nutzen geltend gemacht habe, den ihm die Gutheissung der Rekurse bringen würde, und ein solcher auch nicht ersichtlich sei. Das Verwaltungsgericht hat weiter befunden, der Beschwerdeführer wohne zwar in der Gemeinde Oberbüren in der Nähe einer der beiden geplanten Verkehrsbeschränkungen (jener in Niederbüren im Verfahren 1C_406/2019), doch begründe er seine Legitimation bloss mit einer allgemeinen Kritik an den vorgesehenen Verkehrsbeschränkungen. Er mache keine näheren Angaben dazu, wie oft er die betreffenden Strassenabschnitte befahre. Schon aus diesem Grund zeige er seine besondere Beziehungsnähe zur Streitsache nicht auf. Sodann tue er nicht dar, inwiefern er durch das Nichteinholen eines Gutachtens einen konkreten Nachteil erleide. Somit ist die Vorinstanz aus zwei Gründen nicht auf die Beschwerden eingetreten: Zum einen hatte der Beschwerdeführer ihrer Ansicht nach vor dem Departement seine Rekursbefugnis nicht hinreichend begründet, zum andern hatte er seine Berechtigung zur Verwaltungsbeschwerde ebenfalls nicht bzw. unzureichend motiviert.