Citation: 2C_109/2025 E. 1.2

1.2. Zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a), durch den angefochtenen Entscheid oder Erlass besonders berührt ist (lit. b) und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (lit. c). Das schutzwürdige Interesse besteht im Umstand, einen materiellen oder ideellen Nachteil zu vermeiden, den der angefochtene Entscheid mit sich bringen würde (BGE 142 II 451 E. 3.4.1; 139 II 279 E. 2.2; 135 II 172 E. 2.1). Da die Vorinstanz den Beschwerdeführerinnen die Gerichtskosten als erste Instanz auferlegte, entstand die besondere Betroffenheit erst durch den vorinstanzlichen Entscheid, womit die Voraussetzungen von Art. 89 Abs. 1 lit. a und b BGG erfüllt sind (vgl. Urteil 2C_689/2023 vom 19. Juni 2024 E. 1.3). Im Übrigen haben die Beschwerdeführerinnen in Bezug auf die Kostenauflage ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung des Entscheids (lit. c).