Citation: 9C_46/2018 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht bejahte eine massgebliche Verbesserung des Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin mit erheblicher Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit - und damit das Vorliegen eines Revisionsgrunds nach Art. 17 Abs. 1 ATSG - im entscheidwesentlichen Zeitraum zwischen der Rentenverfügung der Beschwerdegegnerin vom 21. August 1998 und der rentenherabsetzenden Verfügung vom 20. Februar 2017. Es stützte sich dabei in erster Linie auf die Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 5. bzw. 8. Mai 2010, die Verlaufsgutachten des Dr. med. B.________ vom 29. Dezember 2011 und 21. Juni 2016 sowie die Stellungnahmen des RAD vom 21. Juni und 16. November 2016 sowie 7. April 2017ab, welchen es volle Beweiskraft zuerkannte. Danach ist es der Beschwerdeführerin nunmehr zumutbar, in einer körperlich leichten bis selten mittelschweren Tätigkeit ohne übermässige Beanspruchung der rechten Hand im Umfang von 60 % zu arbeiten, ohne zusätzliche Verminderung der Leistungsfähigkeit.