Citation: 4A_631/2023 E. 1.2

1.2. Die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.-- ist nicht erreicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG), womit die Beschwerde in Zivilsachen nur gegeben ist, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). Eine solche liegt vor, wenn ein allgemeines und dringendes Interesse besteht, dass eine umstrittene Frage höchstrichterlich geklärt wird, um eine einheitliche Anwendung und Auslegung des Bundesrechts herbeizuführen und damit eine erhebliche Rechtsunsicherheit auszuräumen (BGE 146 III 237 E. 1; 144 III 164 E. 1; 141 III 159 E. 1.2). Der Begriff der Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ist restriktiv auszulegen. Soweit es bei der aufgeworfenen Frage lediglich um die Anwendung von Grundsätzen der Rechtsprechung auf einen konkreten Fall geht, handelt es sich nicht um eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (BGE 135 III 1 E. 1.3 mit weiteren Hinweisen). Der Beschwerdeführer trägt vor, es stelle sich die Rechtsfrage, ob die Gebühr für eine nicht in Rechtskraft erwachsene Verfügung rechtskräftig werden könne, nur weil sie separat in Rechnung gestellt werde. Damit wirft der Beschwerdeführer keine Rechtsfrage auf, die über die Anwendung von Grundsätzen der Rechtsprechung auf den konkreten Fall hinausgeht. Daher kann seine Eingabe nicht als Beschwerde in Zivilsachen behandelt werden und wird als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen (Art. 113 BGG).