Citation: 5A_799/2019 E. A

A.a. Am 11. Juni 1978 verfasste die am 8. Februar 2013 verstorbene C.________ eine handschriftliche letztwillige Verfügung mit folgendem Inhalt: "Ich [...] wünsche, dass bei meinem Tode mein ganzes Hab und Gut zu gleichen Teilen an meine Schwester Frau B.________ und ihren Mann Herrn D.________ [...] fällt. Frau E.________ erbt nichts. [...]" C.________ hinterliess als gesetzliche Erben ihre Schwester B.________ und die vier Kinder ihrer vorverstorbenen Schwester E.________, nämlich: F.________, G.________, H.________ und I.________. Nachdem H.________ die Erbschaft ausschlug, trat sein Sohn A.________, der jetzige Kläger und Beschwerdeführer, an seine Stelle. Die übrigen Kinder von E.________ (F.________, G.________ und I.________) traten ihre allfälligen Erbanteile im Sinne von Art. 635 ZGB A.________ ab. Unbestritten ist weiter, dass neben E.________ auch D.________, der Ehemann von B.________, vorverstorben ist. A.b. Mit Urteil vom 20. März 2013 eröffnete das Bezirksgericht Pfäffikon (ZH) das Testament der Erblasserin vom 11. Juni 1978. Es erachtete B.________ als Alleinerbin und stellte ihr die Ausstellung eines Erbscheins in Aussicht. Auf die Berufung von A.________ gegen diesen Entscheid trat das Obergericht des Kantons Zürich nicht ein (Beschluss vom 19. Juni 2013). A.c. Nachdem das Bezirksgericht B.________ am 6. November 2013 einen Erbschein ausgestellt hatte, verlangte A.________ ebenfalls einen Erbschein. Zugleich stellte er den Antrag, den Erbschein für B.________ zu widerrufen. Das Bezirksgericht wies das Gesuch mit Urteil vom 14. September 2016 ab. Vergeblich wehrte sich A.________ dagegen vor dem Ober- und vor dem Bundesgericht (s. Urteil 5A_757/2016 vom 31. August 2017).