Citation: 8C_603/2023 E. 5.2.2

5.2.2. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist nicht erstellt, dass sich der Knie-Zustand verschlimmern werde. Denn Dr. med. C.________ hielt mit Bericht vom 21. Januar 2022 ausdrücklich fest. Diese Einschätzung steht im Einklang mit den übrigen medizinischen Akten. Die bildgebende Abklärung im Spital G.________ vom 8. Dezember 2021 betreffend die Kniegelenke beidseits ergab keine relevanten arthrotisch degenerativen Veränderungen. Die Berichte der Klinik H.________ vom 18. Januar 2021 und des Prof. Dr. med. D.________, Leitender Arzt, Klinik für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Spital G.________ vom 9. Dezember 2021 betrafen ausschliesslich die Fussproblematik. Sodann vertrat Dr. med. E.________ in ihrer Aktenstellungnahme vom 19. April 2022 die Auffassung, betreffend das rechte Kniegelenk sei wegen Arthrosebildung gestützt auf die Suva-Tabelle 5 eine Integritätseinbusse von 10 % zu antizipieren, was einer rechtlichen Grundlage entbehrt. Die Vorinstanz legte in einlässlicher Auseinandersetzung mit den medizinischen Akten schlüssig dar, weshalb entgegen Dr. med. E.________ gestützt auf die Einschätzung des Dr. med. C.________ vom 19. Oktober 2022 bezüglich der Knieproblematik rechts kein Anspruch auf eine Integritätsentschädigung bestehe. Mit seinen Vorbringen vermag der Beschwerdeführer das vorinstanzliche Ergebnis mithin nicht zu entkräften.