Citation: 9C_638/2015 E. 3.2.1

3.2.1. Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen an den vorinstanzlichen Schlussfolgerungen nichts zu ändern, zumal sie sich im Wesentlichen in einer Wiederholung der bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren erhobenen und entkräfteten Rügen erschöpfen. So hat sich das kantonale Gericht bereits eingehend mit dem Einwand befasst, der neurologische Gutachter der medizinischen Abklärungsstelle B.________ erachte die Diagnose einer Epilepsie zu Unrecht als nicht gesichert. Im angefochtenen Entscheid wurde diesbezüglich überzeugend dargelegt, dass, unabhängig von der präzisen diagnostischen Zuordnung des Beschwerdebildes, letztlich entscheidrelevant ist, ob und in welchem Ausmass der Beschwerdeführer trotz seines Leidens noch in der Lage ist, seine Arbeitsfähigkeit erwerblich zu verwerten. Da gemäss neurologischem Begutachtungsergebnis sowohl bei epileptischen als auch bei dissoziativen Anfällen sturz- und unfallgefährdende Tätigkeiten einschliesslich der angestammten Beschäftigung als Buschauffeur zu vermeiden und derartige Verrichtungen vom noch als zumutbar eingestuften Tätigkeitsfeld mithin so oder anders ausgenommen sind, erübrigen sich detailliertere Ausführungen zur Diagnosestellung. Auch schmälert der Hinweis in der Beschwerde, wonach die Gutachter der medizinischen Abklärungsstelle B.________ bei ihrer Beurteilung der vorhandenen Fuss- und Zehenheberschwäche, dem Steppergang sowie der Diagnose eines Ausfallsyndroms bei LWK5 zu wenig Rechnung getragen hätten, den Beweiswert der Expertise nicht. Unstreitig bildeten die entsprechenden klinischen Befunde gerade Indikation für den am 22. Juli 2013 in der Klinik C.________ durchgeführten operativen Eingriff in Form einer Fenestration bei LWK5/S1 links, einer Sequestrektomie und einer Foraminotomie bei LWK5 links. Vor diesem Hintergrund - so die zutreffenden, jedenfalls nicht qualifiziert unrichtigen Feststellungen der Vorinstanz - sei nachvollziehbar, dass die Mitte August 2013 durchgeführten gutachtlichen Untersuchungen im Vergleich zur voroperativen Situation verbesserte Verhältnisse ergeben hätten. Dass die diesbezüglichen Beschwerden trotz Operation fortbestehen, wie vom Versicherten geltend gemacht, geht aus der von ihm angerufenen, jedoch nicht näher belegten "Krankenakte" nicht hervor. Anhaltspunkte dafür, dass "die Minimalanforderungen an ein medizinisches Gutachten verkannt" und "die Kriterien zur objektiven Prüfung der Beweismittel verletzt" worden sind (Beschwerde, Ziff. 12), indem das kantonale Gericht der Expertise der medizinischen Abklärungsstelle B.________ vom 14. Oktober 2013 volle Beweiskraft zugestanden hat, sind keine auszumachen.