Citation: I 210/03 26.08.2003 E. A

F.________, geboren am 16. März 1999, wurde am 30. September 1999 bei der Invalidenversicherung zum Bezug medizinischer Massnahmen angemeldet. Die IV-Stelle Luzern holte unter anderem diverse Arztberichte (so mehrere des Spitals A.________) ein und sprach mit Mitteilung vom 30. November 1999 medizinische Massnahmen zur Behandlung des Geburtsgebrechens Nr. 395 (leichte cerebrale Bewegungsstörungen [Behandlung bis Ende des 2. Lebensjahres]) und mit Mitteilung vom 23. Mai 2000 Sonderschulmassnahmen zu. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle Luzern mit Verfügung vom 5. März 2002 dagegen den Anspruch auf medizinische Massnahmen zur Behandlung des Geburtsgebrechens Nr. 390 (angeborene cerebrale Lähmungen [spastisch, athetotisch, ataktisch]) ab, da eine angeborene ataktische cerebrale Lähmung im Sinne dieses Geburtsgebrechens nicht ausgewiesen sei.