Citation: U 133/00 06.06.2002 E. A

A.- Die Winterthur-Versicherungen (als obligatorischer Unfallversicherer; nachfolgend: Winterthur) sprach B.________ (geboren 1943) für die Folgen eines am 22. März 1990 erlittenen Unfalles eine Integritätsentschädigung von 10 % zu und stellte die bisher gewährten Taggeldleistungen auf den 20. Mai 1991 ein (Verfügung vom 5. September 1991, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 13. Januar 1992). Auf einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 26. Oktober 1992 hin verfügte die Winterthur, nach ergänzenden Abklärungen, am 4. Oktober 1993 die Ablehnung der Ansprüche auf eine (weitergehende) Integritätsentschädigung und auf eine Invalidenrente mangels Kausalzusammenhanges. Die dagegen eingereichte Einsprache hiess sie mit Entscheid vom 29. Dezember 1997 teilweise gut, indem sie B.________ eine 20 %ige Integritätsentschädigung zusprach.