Citation: 4P.275/2000 31.01.2001 E. 1

1.- Der Beschluss, mit welchem die Beschwerdeführerinnen zur Zahlung eines Gerichtskostenvorschusses aufgefordert worden sind, ist ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Dieses Erfordernis ist nach der Praxis des Bundesgerichts in Fällen wie dem vorliegenden gegeben (BGE 97 I 209 E. 1b; 93 I 401 E. 2 S. 403), womit sich die Beschwerde als zulässig erweist.