Citation: 4C.91/2001 30.05.2001 E. 1

1.- Die Beklagte stellt in der Berufung weder Grundsatz noch Höhe der Forderung in Frage, welche die Klägerin für die von A.________ geleisteten Arbeitsstunden in Rechnung gestellt hatte und welche die kantonalen Gerichte zugesprochen haben. Da gemäss Art. 55 Abs. 1 lit. c OG in der Berufung zu begründen ist, inwiefern Bundesrecht verletzt sein soll, ist allein auf die in der Berufungsschrift vorgebrachten Rügen einzugehen. Die Beklagte hält insofern daran fest, dass die Klägerin nicht (mehr) existiere und rügt, die Vorinstanz habe die Parteifähigkeit der Klägerin aufgrund eines offensichtlichen Versehens bzw. in Verletzung von Art. 8 ZGB bejaht. Eventualiter rügt die Beklagte, die Vorinstanz habe die Vereinbarung vom 4. Juni 1997 bundesrechtswidrig ausgelegt, wenn sie daraus geschlossen habe, das Konkurrenzverbot sei damit bedingungslos aufgehoben worden. Soweit sich die Klägerin in ihrer Antwort nicht auf die erhobenen Rügen bezieht, gehen ihre Ausführungen an der Sache vorbei.