Citation: 6B_79/2013 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Strafzumessung. Er macht geltend, bei den Widerhandlungen gegen das BetmG trage die Vorinstanz der Gehilfenschaft zu wenig Rechnung und gewichte demgegenüber die hohe Anzahl Fahrten zu stark. Weiter berücksichtige sie zu Unrecht seinen schweren Unfall sowie das Geständnis nicht und lege seine Delinquenz während der laufenden Strafuntersuchung zu stark zu seinen Ungunsten aus. Schuldangemessen sei eine Freiheitsstrafe von 22 Monaten. Aus dem angefochtenen Urteil gehe nicht hervor, in welchem Verhältnis sich die Faktoren blosses Aufbewahren, Gehilfenschaft und hohe Anzahl durchgeführter Fahrten auf die Einsatzstrafe auswirkten. Die Begründung genüge den Anforderungen von Art. 50 StGB nicht (Beschwerde S. 8-14 Ziff. 4).