Citation: 5A_281/2024 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 28. Februar 2017 auferlegte das kantonale Steueramt Zürich A.________ Nachsteuern samt Zins für die Steuerperiode 2011 in der Höhe von Fr. 48'540.90 (Staats- und Gemeindesteuern) bzw. Fr. 14'145.-- (direkte Bundessteuer). Die dagegen erhobenen Rechtsmittel wiesen das kantonale Steueramt am 30. Juli 2018 und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 5. Dezember 2018 ab. Das Bundesgericht trat auf die gegen letzteren Entscheid gerichtete Beschwerde nicht ein (Urteil 2C_105/2019 vom 7. Februar 2019). A.b. Mit Zahlungsbefehl in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts Zürich 7 vom 14. Juni 2022 betrieb der Kanton Zürich A.________ für den Betrag von Fr. 45'120.55 zzgl. Zins (Fr. 3'420.35 und Fr. 697.80), Betreibungskosten (Fr. 371.95) sowie Kosten für die Ausstellung des Zahlungsbefehls (Fr. 103.30). Als Forderungsgrund gab der Kanton Zürich Staats- und Gemeindesteuern 2011-2012, Nachsteuern, Verfügung vom 7. Februar 2019, an. A.c. Am 22. Juni 2022 klagte A.________ beim Bezirksgericht Zürich auf Feststellung des Nichtbestehens der Schuld im Sinn von Art. 85a SchKG (Geschäfts-Nr. FO220006). Mit Entscheid vom 17. November 2022 hiess das Bezirksgericht die Klage im Umfang der in Betreibung gesetzten Betreibungskosten gut; soweit weitergehend wies es die Klage ab.