Citation: 7B_296/2023 E. B

B.a. Am 10. Dezember 2013 erstattete D.________, der Sohn von C.________, als damaliger Verwaltungsrat der A.________ AG Strafanzeige gegen die fallführenden Staatsanwälte der BA und Mitarbeiter der Bundeskriminalpolizei wegen mutmasslicher Veruntreuung von EUR 36'000.--. Durch die Straftat geschädigt sei laut Strafanzeige B.________. B.b. Am 3. März 2014 beauftragte die Aufsichtsbehörde über die BA (AB-BA) einen ausserordentlichen Staatsanwalt des Bundes mit der separaten Eröffnung einer Strafuntersuchung in der Veruntreuungssache. Dieser erliess am 12. Februar 2021 eine Sistierungsverfügung. B.c. Gegen die Sistierungsverfügung der BA erhoben die A.________ AG (in Liquidation) und Rechtsanwalt E.________ (dieser "als ehemaliger Liquidator der A.________ AG in Liquidation" und "Rechtsvertreter von B.________") am 19. Januar 2023 Beschwerde bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichtes. Mit Beschluss vom 7. Februar 2023 trat diese auf das Rechtsmittel nicht ein. B.d. Auf ein von der A.________ AG (in Liquidation) und B.________ am 26./27. März 2023 gegen den Beschluss der Beschwerdekammer vom 7. Februar 2023 erhobenes Revisionsbegehren trat das Bundesstrafgericht, Berufungskammer, mit Beschluss vom 20. April 2023 nicht ein.