Citation: I 438/03 21.10.2003 E. A

B.________, geboren 1971, arbeitete von Mai 1998 bis August 2000 als Haushaltsangestellte für das Seminar X.________. Im August 1999 rutschte sie in der Badewanne aus und schlug sich beim Sturz das Kreuz und eventuell den Kopf an; der zuständige Unfallversicherer nahm Abklärungen vor (insbesondere Gutachten des Dr. med. S.________, leitender Arzt der Rheumatologie des Spitals Y.________, vom 25. Mai 2000 sowie Konsiliarbericht des Dr. med. H.________, Facharzt Neurologie FMH, vom 5. Dezember 2000) und erbrachte bis Ende März 2001 Leistungen. Am 14. Dezember 2000 meldete sich B.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf die IV-Stelle Zug die Akten des Unfallversicherers und einen Bericht des ehemaligen Arbeitgebers vom 29. Januar 2001 beizog. Die Verwaltung nahm eine berufliche Abklärung vor und holte im Weiteren zwei Berichte des Hausarztes Dr. med. N.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie und Orthopädie, vom 26. Januar 2001 (mit Vorakten) sowie vom 25. Juni 2001 ein; überdies veranlasste sie eine Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS; Gutachten vom 5. April 2002 mit rheumatologischem Konsilium vom 5. März 2002 sowie psychiatrischem Konsilium vom 8. März 2002). Nach erfolgtem Vorbescheid verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 18. Juni 2002 den Anspruch auf Rente und berufliche Massnahmen, da weder eine drohende noch bereits eingetretene Invalidität bestehe.