Citation: I 767/01 28.04.2003 E. 4

4.1 In einem im Auftrage der IV-Stelle hinsichtlich der somatischen Seite erstellten gutachtlichen Bericht vom 10. August 1999 diagnostiziert Dr. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie, ein lumbales Schmerzsyndrom bei leichter Fehlhaltung der LWS und bei Spondylolisthesis L5 von 6 mm ohne Makroinstabilität, pseudoradikuläre Ausstrahlung in das rechte Bein ohne klinisch nachweisbare Zeichen eines radikulären Geschehens sowie Verdacht auf psychosomatische Überlagerung. Diese Beurteilung steht im Wesentlichen im Einklang mit den Befunden und Feststellungen der SUVA-Ärzte (Austrittsbericht der Rehaklinik Z.________ vom 28. Mai 1999; kreisärztlichen Abschlussuntersuchung vom 17. Juni 1999) und der Orthopädischen Klinik des Spitals Y.________ (Bericht PD Dr. J.________, Chefarztstellvertreter, vom 4. Februar 1999). Neben den Restfolgen des Unfalles (Rücken- und Wirbelsäulenbeschwerden) machte der Beschwerdeführer in der Anmeldung bei der Invalidenversicherung zusätzliche gesundheitliche Beschwerden (Magenschmerzen, Asthma, Stauballergie) geltend, für welche keine Befunde erhoben werden konnten.