Citation: I 898/05 08.05.2006 E. 5

Zu prüfen sind im Weiteren die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunfähigkeit. Dem für die Ermittlung des Invaliditätsgrades vorzunehmenden Einkommensvergleich sind, da der Zeitpunkt des potenziellen Rentenbeginns diesbezüglich relevant ist, die Einkommensverhältnisse des Jahres 2003 zu Grunde zu legen (vgl. Erw. 1 in fine hievor). Bestehen Hinweise dafür, dass in der dem Rentenbeginn folgenden Zeit eine erhebliche Veränderung der hypothetischen Bezugsgrössen eingetreten ist, hat ein weiterer Einkommensvergleich zu erfolgen (BGE 129 V 222). 5.1 Das Einkommen, welches der Beschwerdeführer ohne gesundheitliche Einschränkungen zu erzielen vermöchte (Valideneinkommen), ist basierend auf den Lohnangaben des Arbeitgebers vom 5. Mai 2003 für ein 80 %-Pensum mit Fr. 66'452.60 festzusetzen. 5.2 Zur Ermittlung des trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) hat das kantonale Gericht den bisherigen Verdienst auf ein Vollpensum hochgerechnet und geteilt (Fr. 41'532.90 [Fr. 66'452.60 : 4 x 5 : 2]). 5.2.1 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstätigkeit aus, bei der - kumulativ - besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, sowie das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn erscheint, gilt grundsätzlich der von ihr tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1, 126 V 76 Erw. 3b/aa, 117 V 18 f., je mit Hinweisen; RKUV 1999 Nr. U 343 S. 412 f. Erw. 4b/aa, 1996 Nr. U 240 S. 95 Erw. 3c). 5.2.2 Aus den Berichten des Arbeitgebers vom 5. Mai 2003 und 4. Oktober 2005 geht hervor, dass der Beschwerdeführer bei einem Anstellungsverhältnis von immer noch 80 % sowie unter Annahme einer krankheitsbedingten Leistungsreduktion von 40 % ab Anfang Februar 2003 Lohnzahlungen im Umfang des noch verrichteten 40 %-Pensums und - darüber hinausgehend - Krankentaggelder aus der arbeitgeberischen Lohnfortzahlungspflicht erhalten hat. Das um die Lohnfortzahlungsanteile bereinigte Einkommen belief sich somit, wie die Vorinstanz richtig festgestellt hat, auf Fr. 33'226.30. Insbesondere den Auskünften vom 5. Mai 2003 kann ferner entnommen werden (vgl. namentlich Ziff. 13-16), dass es sich dabei nicht um einen Soziallohn, sondern um das Entgelt für die tatsächlich geleistete Arbeit handelte. Da der Versicherte in diesem Zeitpunkt indes zu 50 % (eines 100 % Pensums) arbeitsfähig gewesen wäre (vgl. Erw. 4.2 hievor) und er die ihm verbleibende Arbeitsfähigkeit somit nicht in zumutbarer Weise voll ausgeschöpft hat, ist das im Rahmen eines 40 %-Pensums erzielte Einkommen mit der Vorinstanz auf 50 % aufzurechnen. Das Invalideneinkommen beläuft sich folglich auf Fr. 41'532.90. 5.3 Die Gegenüberstellung der beiden Vergleichseinkommen ergibt einen - rentenausschliessenden - Invaliditätsgrad von 37% (zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121). Hinweise für eine erhebliche Veränderung der erwerblichen Verhältnisse bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 25.Oktober 2004 sind alsdann nicht ersichtlich. Es hat demnach beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden.