Citation: 2C_859/2018 E. 3

Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) ist mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem Endentscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung hinfällig. Dem auch für das bundesgerichtliche Verfahren gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Die Gerichtskosten wären damit dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 65 und 66 Abs. 1 BGG). Unnötige Kosten hat indessen zu bezahlen, wer sie verursacht (Art. 66 Abs. 5 BGG). Vorliegend drängt es sich auf, die Gerichtskosten dem rechtskundigen Vertreter ("Master of Law") des Beschwerdeführers persönlich aufzuerlegen, der für seinen Mandanten eine in jeder Hinsicht untaugliche Beschwerdeschrift verfasst hat, obwohl er dies durch einen Blick ins Gesetz hätte unterlassen können.