Citation: 2C_148/2019 E. 1.4

1.4. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen). Dieser Grundsatz gilt für alle Verfahrensbeteiligten. Die von der Beschwerdeführerin beigelegten Arztzeugnisse vom 28. Januar 2019 stellen echte Noven dar und sind folglich im vorliegenden Verfahren unbeachtlich. Gleich verhält es sich mit den Unterlagen zum Gesundheitszustand des Hundes, die von der Beschwerdeführerin (Mitteilung des Veterinäramtes vom 7. Januar 2019) und dem Veterinäramt im bundesgerichtlichen Verfahren eingereicht wurden, soweit diese nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind.