Citation: 5A_153/2010 09.04.2010 E. 2

Die Ausführungen der Beschwerdeführerin beschränken sich im Wesentlichen auf den Vorwurf, der Beschwerdegegner komme seiner gerichtlich festgelegten Unterhaltsverpflichtung gegenüber ihr und der Tochter T.________ nicht nach, sondern habe die Renten nach eigenem Gutdünken gekürzt. Mit den nunmehr überwiesenen Unterhaltsbeiträgen könne sie ihren Lebensunterhalt nicht decken und müsse private Unterstützung annehmen. Zudem könne sie das ihr seinerzeit angerechnete hypothetische Einkommen von Fr. 2'500.-- nicht erzielen, da sie weder in der Schweiz noch in ihrer Heimat im Pflegebereich arbeiten könne. Die Beschwerdeführerin möchte die rückständigen Unterhaltsbeiträge eintreiben sowie einen Strafantrag gegen den Beschwerdegegner einreichen.