Citation: 2C_347/2017 E. 1

A.________, ein 1969 geborener Tunesier, reiste am 30. April 2012 illegal in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, welches das Bundesamt für Migration (heute: Staatssekretariat für Migration [SEM]) am 8. April 2013 abwies, wobei es gleichzeitig die Wegweisung anordnete. Der Entscheid wurde mit Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Dezember 2013 rechtskräftig. Nachdem A.________ mehrmals straffällig geworden war, grenzte ihn das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau (MIKA) mit Verfügung vom 14. August 2015 auf das Gebiet des Kantons Aargau ein. Die am 23. Dezember 2015 und 22. März 2016 begangenen Missachtungen dieser Eingrenzung führten am 23. März 2016 zu einer weiteren Bestrafung. Am 2. März 2017 teilte das SEM dem MIKA mit, dass Tunesien den Betroffenen als Staatsangehörigen anerkannt und ein Ersatzreisepapier zugesichert habe. A.________ wurde am 8. März 2017 festgenommen, und das MIKA ordnete gleichentags eine Ausschaffungshaft an. Nach mündlicher Verhandlung bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 9. März 2017 die angeordnete Ausschaffungshaft bis zum 7. Juni 2017, 12 Uhr. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 2. April 2017 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG mit summarischer Begründung, wobei ganz oder teilweise auf den angefochtenen Entscheid verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG).