Citation: 6B_1419/2019 E. 2.4

2.4. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin beanstandet das angefochtene Urteil diesbezüglich auch nicht. Gestützt auf die vorinstanzlichen Feststellungen lässt sich keine Verletzung des Beschleunigungsgebots erkennen. Auch wenn der Zeuge C.________ erst längere Zeit nach der Tat befragt wurde, waren die Behörden nicht untätig. Welche "zentralen Verfahrenshandlungen" die kantonalen Behörden im Übrigen zu spät vorgenommen haben sollen, begründet die Beschwerdeführerin nicht näher (Art. 42 Abs. 2 BGG). Darauf ist nicht einzutreten.