Citation: 5A_673/2018 E. B

B.a. Am 19. September 2014 stellte A.________ (Kläger) dem Bezirksgericht Pfäffikon die Begehren, B.________ (Beklagten) zu verpflichten, den Jägerzaun sowie die Blumentröge an der Hauswand im Durchgang und an der Grenze zu seinem Grundstück zu entfernen und Störungen des Fuss- und Fahrwegrechts, insbesondere durch Errichtung eines Zauns oder einer Blumenrabatte an der Grenze der dienstbarkeitsbelasteten Fläche oder durch Installation oder Deponieren von Gegenständen, die die Ausübung der Dienstbarkeit behindern, inskünftig zu unterlassen. Zudem sei der Beklagte zu verpflichten, den Baum auf seinem Grundstück Nr. zzz, der im Unterabstand zum Flurweg Nr. xxx stehe, zu beseitigen, alles unter Androhung der Zwangsvollstreckung im Unterlassungsfall. B.b. Der Beklagte schloss auf Abweisung der Klage, soweit auf sie einzutreten sei. Widerklageweise beantragte er, dass der Kläger einen - während des Verfahrens entfernten - Strauch beseitige, eventuell unter der Schere halte, und dass dem Kläger verboten werde, das Fuss- und Fahrwegrecht für andere Zwecke als zum Durchgang und zur Durchfahrt zu nutzen. B.c. Das Bezirksgericht schrieb die Widerklage betreffend Strauch als gegenstandslos ab (Beschluss vom 5. Dezember 2017). Es verpflichtete den Beklagten, den Jägerzaun sowie die Blumentröge an der Grenze zum Grundstück des Klägers zu entfernen (Dispositiv-Ziff. 1) und die eingeklagten Vorkehren, die die Ausübung der Dienstbarkeit behindern, inskünftig zu unterlassen (Dispositiv-Ziff. 2). Das Bezirksgericht wies die Klage im Übrigen (betreffend Blumentröge an der Hauswand und Beseitigung des Baums) ab, ordnete Vollstreckungsmassnahmen an und wies die Widerklage (betreffend Verbot) ab (Dispositiv-Ziff. 3-5 des Urteils vom 5. Dezember 2017).