Citation: 1P.631/1999 26.01.2000 E. B

B.-Das Polizeirichteramt der Stadt Zürich warf S.________ vor, er habe den Fussgängerstreifen überraschend betreten und sein Vortrittsrecht erzwungen. Es verfügte am 3. Juni 1997 eine Busse von Fr. 30.-- gegen ihn. Dagegen erhob der Gebüsste Einsprache, worauf der Einzelrichter in Strafsachen des Bezirksgerichtes Zürich S.________ am 11. Juni 1998 wegen Verletzung der Verkehrsregeln (Art. 90 Ziff. 1 i.V.m. Art. 49 Abs. 2 Sätze 1 und 2 SVG und Art. 47 Abs. 2 VRV) schuldig sprach und die Geldbusse bestätigte. Eine dagegen erhobene Nichtigkeitsbeschwerde wies das Obergericht (III. Strafkammer) des Kantons Zürich mit Beschluss vom 29. September 1999 ab, soweit es darauf eintrat.