Citation: 8C_687/2018 E. A

A.________, geb. 1958, meldete sich am 17. Januar 2014 unter Hinweis auf ein lumbospondylogenes Syndrom links bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Glarus liess den Versicherten von Dr. med. B.________, Fachärztin für Innere Medizin FMH, spez. Rheumaerkrankungen, internistisch-rheumatologisch begutachten. Gestützt auf deren Gutachten vom 2. April 2015 verneinte sie mit Verfügung vom 23. Februar 2017 einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus mit Entscheid vom 1. Juni 2017 gut und wies die Sache zu weiterer medizinischer Abklärung und neuem Entscheid an die IV-Stelle zurück. Diese holte in der Folge ein polydisziplinäres Gutachten der MEDAS Interlaken Unterseen GmbH, Unterseen, ein (Gutachten vom 4. Januar 2018). Gestützt darauf wies sie das Leistungsgesuch mit Verfügung vom 17. April 2018 (wie vorbeschieden) erneut ab.