Citation: B 36/04 21.04.2005 E. 5

Da Versicherungsleistungen im Streite liegen, sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 134 OG). Gemäss Art. 159 Abs. 2 OG darf im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde obsiegenden Behörden oder mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen in der Regel keine Parteientschädigung zuerkannt werden. Diese Bestimmung findet nach der Rechtsprechung auch auf Träger oder Versicherer der beruflichen Vorsorge gemäss BVG Anwendung (in BGE 129 V 381 nicht publizierte Erw. 6 des Urteils R. vom 23. Mai 2003 mit Hinweisen auf BGE 126 V 149 Erw. 4, 118 V 169 Erw. 7 und 117 V 349 Erw. 6 mit Hinweis), weshalb der obsiegenden Beschwerdegegnerin keine Parteientschädigung zuzusprechen ist.