Citation: 1P.182/2001 22.03.2001 E. 1

Gegen den Entscheid des Haftrichters des Bezirksgerichts Zürich über ein Haftentlassungsgesuch steht einzig die staatsrechtliche Beschwerde offen, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegenzunehmen ist, zumal er sich auf verfassungs- und konventionsrechtliche Garantien beruft (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht indessen nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 126 I 81 E. 1; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c). Diesen Anforderungen genügt die Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit keinem Wort mit der Begründung des angefochtenen Nichteintretensentscheids auseinander, sondern behauptet bloss in kaum nachvollziehbarer Weise, dass seine Verhaftung gesetzwidrig gewesen sei. Das genügt den gesetzlichen Anforderung nicht, weshalb auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten ist. Unter den gegebenen Umständen rechtfertigt es sich, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten.