Citation: 4A_312/2018 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt summarisch vor, das angefochtene Urteil sei deshalb willkürlich, weil es mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung in klarem Widerspruch stehe. Weil ihm in Abweichung dieser Rechtsprechung ein Rechtsschutzinteresse grundlos abgesprochen worden sei, sei das Urteil offensichtlich unhaltbar, mithin willkürlich. Der Beschwerdeführer verkennt die Anforderungen an eine Willkürrüge. Bei einer solchen ist klar und detailliert aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 140 III 16 E. 2.1, 167 E. 2.1; 139 III 334 E. 3.2.5; je mit Hinweisen). Indem er sich darauf beschränkt, die Abweichung des angefochtenen Urteils von der Bundesgerichtspraxis zu rügen, erfüllt der Beschwerdeführer diese Anforderungen nicht. Auf die Rüge ist mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten.