Citation: U 125/01 26.03.2003 E. A

Die 1944 geborene M.________ war bei der Firma Q.________ AG als Verkäuferin angestellt und gestützt auf dieses Arbeitsverhältnis bei der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft (im Weiteren: Zürich) gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert. Am 16. April 1996 wurde M.________ als Mitfahrerin auf dem Rücksitz des Personenwagens eines Arbeitskollegen in eine Auffahrkollision verwickelt. Sie erlitt ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (HWS) und begab sich wegen Nackenbeschwerden gleichentags ins Spital X.________, wo die HWS röntgenologisch untersucht wurde. Am nächsten Tag versuchte sie die angestammte Arbeit wieder aufzunehmen, brach aber den Versuch nach kurzer Zeit ab. Seither ist sie nicht mehr erwerbstätig. Die Zürich kam für die Heilungskosten auf, erbrachte Taggeldleistungen und holte Berichte des Hausarztes Dr. H.________ vom 10. Mai 1996, des neurologischen Spezialarztes Dr. R.________ vom 3. Juli 1996 und 5. Mai 1997, der Rheumaklinik und des Instituts für Physikalische Medizin des Spitals X.________ vom 9. Juli und 28. August 1996 sowie der Psychotherapeutin K.________ vom 9. April 1997 ein. Ausserdem liess sie den Unfallhergang sowie die persönlichen, sozialen und gesundheitlichen Verhältnisse von M.________ durch das Schadeninspektorat abklären (Berichte vom 9. Dezember 1996 und 6. Juni 1997). Mit Verfügung vom 12. Juni 1997 stellte die Zürich mit Wirkung ab 1. Juli 1997 die Leistungen ein. M.________ und ihre Krankenversicherung, die Helsana Versicherungen AG (im Folgenden: Helsana), erhoben Einsprache. Die Zürich holte hierauf nach einer Untersuchung durch den Neurologen Prof. Dr. D.________ vom 17. März 1998 von dipl. Ing. Z.________ ein von diesem zusammen mit PD Dr. G.________ erstattetes biomechanisches Gutachten vom 6. Juli 1998 ein. Gestützt darauf wies sie mit Entscheid vom 18. November 1998 die beiden Einsprachen ab. In der Zwischenzeit hatte die IV-Stelle des Kantons Zürich M.________ mit Wirkung ab dem 1. April 1997 eine auf einer vollständigen Erwerbsunfähigkeit basierende ganze Invalidenrente zugesprochen (Verfügung vom 8. Oktober 1997).