Citation: 9C_200/2007 12.06.2007 E. 3

Die vorinstanzliche Feststellung einer Arbeitsfähigkeit von 70% in dem Leiden angepassten Tätigkeiten ist das Ergebnis der Beweiswürdigung sämtlicher medizinischer Akten. Das kantonale Gericht hat insbesondere auch diejenigen ärztlichen Berichte in die Beurteilung miteinbezogen, welche von einer stärker eingeschränkten Arbeitsfähigkeit ausgehen als das MEDAS-Gutachten. Dabei hat es entgegen den Vorbringen in der Beschwerde einlässlich die Gründe dargelegt, weshalb die abweichende Einschätzung namentlich des Hausarztes und der Klinik V.________ den Beweiswert der Expertise vom 14. September 2005 nicht schmälern (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352; BGE 122 V 157 E. 1c S. 160 mit Hinweisen sowie AHI 2001 S. 113 E. 3a [I 128/98]). Es wird auch nicht ansatzweise dargelegt, inwiefern die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid unrichtig sind oder sonst wie Bundesrecht verletzen. Die übrigen Bemessungsfaktoren werden weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht beanstandet. Dies betrifft insbesondere die erwerbliche Verwertbarkeit der verbliebenen Arbeitsfähigkeit (auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt) sowie die Ermittlung von Validen- und Invalideneinkommen auf der Grundlage der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2004 des Bundesamtes für Statistik (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 f. und BGE 124 V 321 sowie Urteil I 1/03 vom 15. April 2003 E. 5.2). Es besteht kein Anlass für eine nähere Prüfung von Amtes wegen (BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff; BGE 110 V 48 E. 4a S. 53).