Citation: 6B_43/2009 22.01.2009 E. 3

Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs (Beschwerde S. 4) ist nicht hinreichend begründet, denn es ist unter diesem Gesichtswinkel nicht ersichtlich, aus welchem Grund die kantonalen Richter hätten weitere vom Beschwerdeführer "offerierten" Beweismittel abwarten und ein zusätzliches Gutachten einholen müssen. Auf diese Vorbringen ist nicht einzutreten. Entscheidend für die kantonalen Richter waren die Umstände, dass sich einerseits aus zwei vom Beschwerdeführer eingereichten Aufgeboten des Kantonsspitals Luzern für die Durchführung eines Cardio-CT's sowie für die chirurgische Sprechstunde nicht ergebe, dass er hafterstehungsunfähig wäre, und dass anderseits ein über den Beschwerdeführer eingeholtes psychiatrisches Gutachten die Hafterstehungsfähigkeit klar bejahe (angefochtener Entscheid S. 7/8; Entscheid Regierungsrat S. 5). Der Beschwerdeführer bemängelt diese Feststellungen (Beschwerde S. 5-7), ohne dass sich daraus ergäbe, dass und inwieweit den kantonalen Richtern eine Aktenwidrigkeit oder Willkür vorgeworfen werden könnte. Auf derartige appellatorische Kritik ist nicht einzutreten. Es ist anzumerken, dass sich der Beschwerdeführer bezeichnenderweise zur Feststellung der Vorinstanz nicht äussert, das Departement habe eine medizinische Eintrittsuntersuchung angeordnet, womit gewährleistet sei, dass der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers bei Strafantritt berücksichtigt werde (angefochtener Entscheid S. 7).