Citation: 4A_494/2020 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Klägerin, das Urteil des Handelsgerichts aufzuheben und die Sache an dieses zurückzuweisen. Eventuell sei die Klage gutzuheissen. Ihrem Gesuch um aufschiebende Wirkung gab das Bundesgericht am 27. November 2020 in Bezug auf die Pflicht zur Zahlung einer Parteientschädigung von Fr. 71'000.-- an die Beklagte 1 statt, über die am 18. August 2020 der Konkurs eröffnet worden war. Mit Blick darauf wurde das Verfahren nach Art. 207 SchKG sistiert. Die C.________ AG (Beschwerdegegnerin 1a), D.________ (Beschwerdegegner 1b) sowie die I.________ GmbH (Abtretungsgläubigerin 3) verlangten die Abtretung des Prozessführungsrechts in Bezug auf die der konkursiten Gesellschaft zugesprochene Parteientschädigung. Während die Beschwerdegegner 1a und 1b den Eintritt in das Verfahren vor Bundesgericht erklärten, verzichtete die Abtretungsgläubigerin 3 mit einem auf den 30. April 2021 datierten Schreiben (Postaufgabe: 3. Mai 2021) auf einen Eintritt in den Prozess, da sie auf die Geltendmachung des Anspruchs verzichtet habe. Die Beschwerdegegner 1a und 1b einerseits sowie 2 und 3 andererseits schliessen auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführerin hat unaufgefordert eine Beschwerdereplik eingereicht. Nachdem die Beschwerdeführerin nachträglich eine Forderung im Konkurs eingegeben hatte, liessen sich die Beschwerdegegner 1a und 1b auch diesbezüglich die Prozessführungsbefugnis im vorliegenden Verfahren abtreten.