Citation: 2C_918/2010 01.12.2010 E. 2

Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1). Dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Abs. 2); es muss sich dabei um schweizerisches Recht handeln (Art. 95 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, die für dessen Ergebnis ausschlaggebend sind, auseinandersetzen. Wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sich die Beschwerdebegründung auf den von der Vorinstanz herangezogenen Nichteintretensgrund zu beziehen. Beruht der (Nichteintretens-) Entscheid wie vorliegend auf kantonalem (Verfahrens-)Recht, fällt praktisch nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte in Betracht (BGE 135 III 513 E. 4.3 S. 521 f.), welche spezifischer Geltendmachung und Begründung bedarf (Art. 106 Abs. 2 BGG). Einziger Streitgegenstand ist, ob das Steuergericht auf das bei ihm eingereichte Revisionsgesuch hätte eintreten müssen. Es hat dies unter Hinweis auf das einschlägige kantonale Verfahrensrecht abgelehnt und dabei festgestellt, dass kein Revisionsgrund angerufen worden sei und zudem die nun nachgeschobene Argumentation bei zumutbarer Sorgfalt schon im ordentlichen Verfahren hätte vorgebracht werden können. Zu dieser verfahrensrechtlichen Problematik äussert sich die Beschwerdeführerin nicht; namentlich erwähnt sie kein verfassungsmässiges Recht, das bei der Anwendung des kantonalen Rechts missachtet worden wäre. Die Beschwerde enthält mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Ergänzend ist festzuhalten, dass der Beschwerde auch im Eintretensfall kein Erfolg beschieden wäre, lassen doch die Erwägungen des Steuergerichts nicht erkennen, inwiefern dieses mit dem Nichteintreten auf das Revisionsgesuch gegen schweizerisches Recht, namentlich gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben könnte. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).