Citation: 2C_489/2023 E. 7.1.6

7.1.6. Die Ausführungen des Beschwerdeführers in diesem Zusammenhang erschöpfen sich im Wesentlichen darin, dass in seinem konkreten Fall gerade keine Beweisnot bestehe, weshalb das Regelbeweismass zählen müsse. Mit dem Vorbringen vermag er keine Verletzung der dargestellten Grundsätze darzulegen, zumal es nach der dargestellten Rechtsprechung gerade nicht auf den konkreten Einzelfall ankommt. Die Vorinstanz verletzte somit kein Bundesrecht, wenn sie das Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit anwendete. Inwiefern in diesem Zusammenhang eine Verletzung des zusätzlich angerufenen Art. 29 Abs. 2 BV vorliegen könnte, zeigt der Beschwerdeführer nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise (vgl. E. 2.1 hiervor) auf.