Citation: I 699/99 22.02.2000 E. 1

dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland dem 1934 geborenen J.________ mit Verfügung vom 31. Oktober 1997 unter Berücksichtigung eines Invaliditätsgrades von 70 % rückwirkend ab 1. Februar 1997 eine ordentliche ganze Inva- lidenrente in der Höhe von Fr. 1544.- pro Monat zusprach, wobei sie dieser Rente ein massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 38'208.- sowie - bei einer voll- ständigen Beitragsdauer von 42 Jahren - die Vollrenten- skala 44 zu Grunde legte, dass die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 20. Oktober 1999 abwies, so- weit sie darauf eintrat, dass J.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt und sinngemäss geltend macht, er habe auch von 1975 bis 1979 ohne Unterbruch in der Schweiz gearbeitet, dass er überdies vorbringt, er habe "vom 15. August 1964 bis 15. Juni 1975 meine (1953, 1954, 1955 und 1957 geborenen) Stiefkinder erzogen", dass die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsge- richtsbeschwerde schliesst, während sich das Bundesamt für Sozialversicherung hiezu nicht hat vernehmen lassen, dass die Rekurskommission die vorliegend massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über die Berechnung der ordentli- chen Invalidenrenten (insbesondere Art. 36 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 29ter Abs. 1 und Art. 29quater AHVG) zutreffend wiedergegeben hat, worauf verwiesen werden kann, dass sich dem eingehenden vorinstanzlichen Entscheid namentlich auch entnehmen lässt, dass im Zeitraum von 1975 bis 1979 - entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwer- de geäusserten Befürchtung - keine " (Beitrags-) Monate ver- loren gegangen" sind, dass indessen in Übereinstimmung mit der IV-Stelle der letztinstanzlich erstmals aufgeworfenen Frage nachzugehen ist, ob und gegebenenfalls in welchem Umfange dem Beschwer- deführer Erziehungsgutschriften im Sinne von Art. 29sexies AHVG anzurechnen sind, dass die gegebene Aktenlage diesbezüglich keine ab- schliessende Beurteilung zulässt, weshalb die Streitsache zu entsprechender ergänzender Abklärung an die Verwaltung zurückzuweisen ist,