Citation: 9C_46/2023 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass es im massgebenden Zeitraum zwischen der rechtskräftigen Rentenablehnung vom 25. August 2015 und der hier angefochtenen Verfügung vom 14. Februar 2022 nicht zu einer erheblichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes kam. Es stützte sich für die Feststellung auf eine umfassende Würdigung der Akten, insbesondere aber auf das Gutachten der SMAB vom 30. März 2020 sowie auf die im Nachgang zum vorinstanzlichen Urteil vom 26. Februar 2021 eingeholte Stellungnahme der SMAB vom 29. Juli 2021. Da das Rückweisungsurteil vom 26. Februar 2021 für das Bundesgericht nicht verbindlich ist (Urteile 8D_13/2020 vom 19. Juli 2021 E. 2 und 8C_210/2020 vom 8. Juli 2020 E. 1; vgl. auch BGE 133 V 477 E. 5.2.3), ist vorliegend nicht weiter einzugehen auf die Ausführungen des Beschwerdeführers zur Frage, ob mit der eingeholten Stellungnahme das Urteil wortgetreu umgesetzt wurde. Zu prüfen ist letztinstanzlich nur, ob die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts offensichtlich unrichtig ist oder auf einer anderen Verletzung von Recht im Sinne von Art. 95 BGG beruht.