Citation: 5A_553/2010 10.01.2011 E. D

Dem Bundesgericht beantragt X.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) in seiner als Bundesgerichtsbeschwerde bezeichneten Eingabe vom 11. August 2008 die Aufhebung des kantonsgerichtlichen Entscheides und das Nichteintreten auf das Eheschutzgesuch vom 20. November 2008. Eventuell sei das Kantonsgericht anzuweisen, den bezirksgerichtlichen Entscheid aufzuheben und die Sache zur weiteren Beweisabnahme und zur Neubeurteilung an das Bezirksgericht zurückzuweisen. Zudem ersucht er sinngemäss um aufschiebende Wirkung. Das Kantonsgericht hat auf eine Vernehmlassung zum Gesuch um aufschiebende Wirkung verzichtet, während Y.________ (nachfolgend Beschwerdegegnerin) in ihrer Eingabe vom 16. August 2010 die Abweisung des Gesuchs beantragt. Zudem verlangt sie, der Beschwerdeführer sei ihr gegenüber für das bundesgerichtliche Verfahren zur Leistung eines Prozesskostenvorschusses in der Höhe von Fr. 5'000.-- zu verpflichten. Eventualiter stellt sie für das bundesgerichtliche Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege unter Beiordnung ihres Anwalts. Mit Verfügung vom 1. September 2010 hat die Abteilungspräsidentin der Beschwerde für die bis und mit Juli 2010 geschuldeten Unterhaltsbeiträge die aufschiebende Wirkung zuerkannt, im Übrigen das Gesuch aber abgewiesen. Auf das Begehren der Beschwerdegegnerin um Zusprechung eines Prozesskostenvorschusses trat sie nicht ein.