Citation: 8C_334/2023 E. 6.3

6.3. Nach dem Gesagten verletzte die Vorinstanz kein Bundesrecht, indem sie der Aktenbeurteilung des Dr. med. univ. B.________ volle Beweiskraft zuerkannte und gestützt darauf einen natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den Rückenbeschwerden verneinte. Da von weiteren medizinischen Abklärungen in dieser Hinsicht keine entscheidrelevanten Resultate zu erwarten waren, durfte sie ohne Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) oder sonstigen Bundesrechts davon absehen (antizipierte Beweiswürdigung, vgl. BGE 144 V 361 E. 6.5 am Ende).