Citation: 2C_574/2013 E. 4

Damit könnte die genannte Eingabe bloss noch als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG entgegengenommen werden, womit allein die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG). Taugliche Verfassungsrügen fehlen vorliegend (zur qualifizierten Begründungspflicht solcher Rügen vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann der Betroffene sodann keine Rügen mehr erheben, die Gegenstand des Entscheids über den Widerruf bzw. die Nichtverlängerung der Bewilligung gebildet haben oder hätten bilden müssen (vgl. BGE 137 II 305 E. 1.1 S. 307). Soweit sich der Beschwerdeführer gegen seine Wegweisung wendet, ist diese die normale Folge der Nichtverlängerung einer ausländerrechtlichen Anwesenheitsbewilligung (vgl. Art. 64 Abs. 1 lit. c AuG). Vollzugshindernisse (vgl. Art. 83 AuG), welche der subsidiären Verfassungsbeschwerde - unter Vorbehalt der qualifizierten Rügepflicht - zugänglich sind (BGE 137 II 305 E. 3.3 S. 310), macht der Beschwerdeführer nicht geltend.