Citation: 1B_310/2009 19.03.2010 E. 2

Mit dem angefochtenen Rekursentscheid hat es die Rekurskammer abgelehnt, die Protokolle verschiedener Einvernahmen des Beschwerdeführers 1 aus dem Recht zu weisen und sie zu wiederholen. Er schliesst das hängige Strafverfahren nicht ab, ist mithin ein Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG. Als solcher ist er nur anfechtbar, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (lit. a), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten ersparen würde (lit. b). Beide Voraussetzungen sind offensichtlich nicht gegeben: Die Gutheissung der Beschwerde würde nicht sofort einen Endentscheid herbeiführen, und der Beschwerdeführer 1 kann seine Einwände gegen die Verwertbarkeit der umstrittenen Einvernahmeprotokolle ebenso wie die von ihm geltend gemachten Verletzungen seiner verfassungs- und konventionsrechtlichen Verteidigungsrechte im Strafverfahren dem Strafrichter vorbringen, der angefochtene Entscheid kann somit keinen Nachteil bewirken, der nicht mit einem günstigen Urteil behoben werden könnte. Auf die Beschwerde des Beschwerdeführers 1 ist nicht einzutreten.