Citation: 1C_551/2009 15.04.2010 E. 3

Weiter rügen die Beschwerdeführer, das Kantonsgericht habe den Sachverhalt hinsichtlich der Öffnungen in der Stützmauer offensichtlich falsch abgeklärt. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt bzw. vom Bundesgericht von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine entsprechende, rechtsgenüglich substanziierte Rüge (Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG) setzt zudem voraus, dass die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Rüge der offensichtlich falschen Sachverhaltsermittlung erweist sich von vornherein als unbegründet. Die Beschwerdeführer stellen nicht in Frage, dass die Stützmauer nunmehr mit Lichtschächten versehen worden ist. Diese Feststellung bildete Ausgangspunkt für die Beurteilung der Frage, wie die Fassadenhöhe zu berechnen sei. Daran vermögen die Ausführungen der Beschwerdeführer, die die Fragen von Sachverhalt und materieller Beurteilung vermengen, nichts zu ändern.