Citation: 6B_1509/2021 E. 4

Soweit der Beschwerdeführer die Beigabe eines Verteidigers verlangt, ist anzumerken, dass die Bestellung eines Anwalts im bundesgerichtlichen Verfahren einzig im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege (Art. 64 Abs. 2 BGG) oder bei Unfähigkeit zur Prozessführung (Art. 41 BGG) in Frage kommt. Weil sich die Beschwerde nach dem Ausgeführten als aussichtslos erweist, fällt die unentgeltliche Rechtspflege indes ausser Betracht. Anhaltspunkte für eine Unfähigkeit zur Prozessführung fehlen im Weiteren gänzlich. Der Umstand, dass die Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht entspricht, begründet keine Unfähigkeit zur Prozessführung im Sinne der erwähnten Gesetzesnorm.