Citation: P 38/02 04.05.2004 E. C

R.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, der vorinstanzliche Entscheid und die Verfügung vom 8. August 2001 seien aufzuheben und es sei festzustellen, dass der Ausgleichskasse keine Rückforderung von angeblich zu Unrecht bezogenen Ergänzungsleistungen zustehe; eventualiter sei die Sache an die Ausgleichskasse zur Überprüfung und Neuberechnung zurückzuweisen, wobei ihm vor Erlass einer neuen Verfügung das rechtliche Gehör zu gewähren sei. Subeventualiter sei die Verfügung der Ausgleichskasse vom 31. Januar 2002 aufzuheben und dem Erlassgesuch vom 7. September 2001 stattzugeben. Während das kantonale Gericht und die Ausgleichskasse auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen, Letztere unter Verweis auf die Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid und in deren letztinstanzlichen Stellungnahme, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) auf eine Vernehmlassung.