Citation: 5A_389/2021 E. 1

Mit Eingabe vom 17. Februar 2021 reichte die rubrizierte Beschwerdeführerin beim Friedensrichteramt der Stadt Zürich, Kreise 7 und 8, ein Schlichtungsgesuch ein mit den Begehren, es sei festzustellen, dass der Verwalter der Stockwerkeigentümergemeinschaft, C.________, dieser den Antrag gestellt habe, eine Vollmacht zu erteilen und einen Rechtsanwalt beizuziehen, um sich gerichtlich Zutritt zu ihrer Wohnung zu verschaffen zwecks Kontrolle bzw. Anpassung der Glasfaserinstallation durch die D.________ AG, dass sie kein Problem mit ihrer Glasfaser habe, dass die E.________ und nicht die D.________ AG für die Glasfaser zuständig sei, dass die Reparatur der Glasfaser in ihrer Wohnung kein Verwaltungsauftrag sei, dass C.________ nicht wie verpflichtet einen Verwaltungsauftrag mit der Stockwerkeigentümergemeinschaft abgeschlossen habe und je nach Lust und Laune mache, was er wolle, und die Stockwerkeigentümergemeinschaft sei zu verpflichten, den Verwalter C.________ aufgrund von andauernd wiederholten Belästigungen ihr gegenüber abzuberufen und das Protokoll der 14. Stockwerkeigentümerversammlung dahingehend zu korrigieren, dass nicht eingetreten werde, weil es kein Verwaltungsauftrag sei. Mit Verfügung vom 18. Februar 2021 setzte die Friedensrichterin der Beschwerdeführerin Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 420.--. Sodann teilte sie den Eingang des Schlichtungsgesuches mit Schreiben gleichen Datums dem Rechtsanwalt der Stockwerkeigentümergemeinschaft mit. Dagegen wandte sich die Beschwerdeführerin an das Obergericht des Kantons Zürich, zusammengefasst mit den innert Beschwerdefrist korrigierten Begehren, die Verfügung vom 18. Februar 2021 sei für nichtig zu erklären, der Kostenvorschuss sei auf Fr. 65.-- zu reduzieren und es sei festzustellen, dass das Friedensrichteramt die Verfügung fälschlicherweise dem Strafverteidiger des Verwalters zugestellt habe. Mit Urteil vom 22. März 2021 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen (sowie gegen vier weitere Urteile gleichen Datums in ähnlichen Sachen) wendet sich die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 11. Mai 2021 an das Bundesgericht mit den Begehren um Nichtigerklärung des obergerichtlichen Urteils und der Verfügung des Friedensrichteramtes sowie um Anweisung des Obergerichtes, die Verfügung des Friedensrichteramtes für nichtig zu erklären und dieses anzuweisen, den Kostenvorschuss für das Schlichtungsverfahren auf Fr. 65.-- zu reduzieren.