Citation: 2P.12/2001 25.07.2001 E. 3

3.- Die Beschwerdeführer machen geltend, die Einstellung des Abfuhrdienstes verstosse gegen Treu und Glauben, da die Gemeinde Hombrechtikon anlässlich einer Renovation der Liegenschaft Z.________ vor rund 20 Jahren die Erstellung eines Wendeplatzes verlangt habe, um dem Kehrichtfahrzeug das Wenden zu erleichtern; der Vater der Beschwerdeführe-rin 1 habe diesen Wendeplatz auf eigene Kosten erstellt, um der Liegenschaft die Bedienung durch das Abfuhrwesen zu sichern. Demgegenüber hat das Verwaltungsgericht unter Hinweis auf die Darstellung der Gemeinde ausgeführt, aus den Akten der Gemeindeverwaltung gehe nirgends hervor, dass die Behörde einen Wendeplatz verlangt hätte, und aus den Akten zur 1994 erteilten Umbaubewilligung ergebe sich, dass ein eigens zum Wenden des Kehrichtfahrzeugs erstellter Platz auf der Liegenschaft nicht existiere. Die Beschwerdeführer setzen sich vor Bundesgericht nicht näher mit diesen Argumenten auseinander, sondern begnügen sich damit, der Sachdarstellung des Verwaltungsgerichts ihre eigene gegenüberzustellen. Der Hinweis auf den Vertrauensschutz dringt damit nicht durch, da kein Beweis dafür erbracht werden konnte, dass der vorhandene Wendeplatz seinerzeit auf Verlangen der Gemeinde erstellt worden ist. Dieser Wendeplatz liegt so oder so im Interesse der Liegenschaft, da eine Wendemöglichkeit auch für andere grosse Fahrzeuge vorhanden sein muss; es kann daher auch nicht behauptet werden, die als Wendeplatz dienende Hauseinfahrt sei für ein gewöhnliches Wohnhaus überdimensioniert. Ob das Verwaltungsgericht in diesem Zusammenhang zu Recht auf die Erhebung weiterer - von den Beschwerdeführern angebotener - Beweise verzichtet hat, ist mangels entsprechender Rüge nicht zu untersuchen (vgl. E. 1e). Damit erweist sich die angefochtene Einschränkung des Kehrichtentsorgungsdienstes als verfassungsrechtlich zulässig.