Citation: 2C_382/2020 E. 1

Der kosovarische Staatsangehörige A.________ (geb. 1979) heiratete im Juli 2000 im Heimatland die serbische Staatsangehörige B.________, die damals in der Schweiz niederlassungsberechtigt war und heute Schweizer Bürgerin ist. Am 25. Oktober 2001 kam er im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung, im Jahre 2006 die Niederlassungsbewilligung. Das Ehepaar hat drei gemeinsame Kinder (geb. 2004, 2007 und 2014). A.________ wurde am 1. April 2016 vom Tribunal d' Arrondissement de la Broye et du Nord Vaudois wegen qualifizierten Raubes und Hausfriedensbruchs (begangen am 8. März 2010) zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt. Er befindet sich seit dem 23. Mai 2015 in der Untersuchungshaft bzw. im Strafvollzug. Mit Verfügung vom 21. September 2018 widerrief die Einwohnergemeinde Thun die Niederlassungsbewilligung von A.________ und wies ihn aus der Schweiz weg. Er habe das Land auf das Ende des Strafvollzuges zu verlassen. Die kantonalen Rechtsmittel gegen diese Verfügung blieben erfoglos, mit Urteil vom 21. März 2020 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern eine Beschwerde gegen den Entscheid der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern vom 27. Mai 2019 unter Kostenauflage ab. Mit Eingabe vom 15. Mai 2020 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht mit dem Antrag, das letztgenannte Urteil aufzuheben und die Beschwerdegegnerin anzuweisen, die Niederlassungsbewiligung zu verlängern bzw. zu belassen. Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.