Citation: 6B_716/2013 E. 2

Der Beschwerdeführer ist als Privatkläger vor Bundesgericht nur legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Ob er gegen die Beschuldigte überhaupt Zivilansprüche stellen könnte, ist fraglich, kann indessen offen bleiben, weil die Beschwerde aus andern Gründen unbehelflich ist. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen nur geltend, die Beschuldigte habe sich mehrfach schuldig gemacht, die Behörden belogen, falsch ausgesagt, ihre Kompetenzen überschritten, die Kinder B.________ und C.________ der Freiheit beraubt und ihnen Gewalt und psychischen Schaden zufügt. Das Verfahren sei deshalb durchzuführen und die Beschuldigte zu bestrafen. Mit dem einzig massgeblichen Umstand, dass er innerhalb der Frist weder den Kostenvorschuss bezahlte noch das Formular zur Erlangung der unentgeltlichen Rechtspflege einreichte, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde nicht eintrat, befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Die Beschwerde genügt folglich den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Zur materiellen Seite der Angelegenheit, mit der sich die Vorinstanz nicht befasst hat, kann sich auch das Bundesgericht nicht äussern. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.