Citation: 5A_860/2014 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde richtet sich gegen eine Verfügung des Verwaltungsgerichtspräsidenten des Kantons Solothurn. Mit dieser wurde das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der aufschiebenden Wirkung für ihre Beschwerde gegen einen erstinstanzlichen Entscheid vollumfänglich abgewiesen. Der Entscheid, der die aufschiebende Wirkung verweigert, ist ein Zwischenentscheid, der nur angefochten werden kann, wenn dadurch ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG). Diese Bedingung ist vorliegend erfüllt, zumal die Beschwerdeführerin das Mandat nicht fortführen und dieser Nachteil selbst bei einem günstigen Endentscheid nicht behoben werden kann. Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1 S. 382). Dort geht es um die Entlassung eines Vormundes bzw. Beistandes aus seinem Amt und damit um eine nicht vermögensrechtliche Zivilsache im Sinn von Art. 72 ff. BGG. Die Beschwerde in Zivilsachen ist damit grundsätzlich auch gegen den Zwischenentscheid gegeben. Die Beschwerdeführerin ist gemäss Art. 76 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt und die Beschwerdefrist ist eingehalten (Art. 100 Abs. 1 BGG). Insofern kann auf die Beschwerde eingetreten werden.