Citation: 5A_478/2008 20.08.2008 E. 5

Die Beschwerde ist mithin abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Das Begehren der Beschwerdeführer um Aufhebung des Obhutsentzugs erschien unter den dargelegten Umständen von vornherein als aussichtslos, so dass die wegen der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege gegenüber dem Obergericht erhobene Rüge der Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV unbegründet ist. Aus dem gleichen Grund fällt die Gewährung des Armenrechts auch für das bundesgerichtliche Verfahren ausser Betracht (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG). Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).