Citation: 4A_648/2023 E. 2.2.4

2.2.4. Soweit der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht moniert, durch die Zustellung an den ehemaligen Rechtsanwalt einen finanziellen Nachteil erlitten zu haben und sich auch deshalb für das Beschwerdeverfahren keinen Rechtsanwalt hätte leisten können, fehlt es der Beschwerde an einer hinreichenden Begründung. Die Vorinstanz hat erwogen, dass eine finanzielle Einbusse nicht Gegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens sei und es dem Beschwerdeführer hinsichtlich der fehlenden finanziellen Mittel offen gestanden hätte, um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu ersuchen. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern wiederholt einzig seinen bereits vorinstanzlich geäusserten Standpunkt. Damit genügt er den Begründungsanforderungen nicht, weshalb auf diese Vorbringen nicht weiter einzugehen ist.