Citation: 9C_687/2007 13.05.2008 E. 3

Die Vorinstanz hat als Ergebnis einer umfassenden und sorgfältigen Würdigung der medizinischen Unterlagen in tatsächlicher Hinsicht festgestellt, dass eine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit der rentenablehnenden Verfügung vom 9. Juli 1999 nicht ausgewiesen ist und die IV-Stelle von weiteren medizinischen Abklärungen absehen durfte. Die erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsbeeinträchtigung hätten sich ebenfalls nicht in erheblichem Ausmass verändert. Diese Schlussfolgerungen sind in tatsächlicher Hinsicht nicht offensichtlich unrichtig und halten im Rahmen der Kognition nach Art. 105 Abs. 2 BGG stand. Wenn die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94) von der Anordnung weiterer medizinischer Abklärungen abgesehen hat, ist darin keine Bundesrechtsverletzung zu erblicken. Daran ändern die rein appellatorischen Vorbringen in der Beschwerde nichts.