Citation: 8C_107/2017 E. 7

Ist das Ereignis vom 28. März 2015 demnach weder als Unfall noch als unfallähnliche Körperschädigung zu qualifizieren, so haben Vorinstanz und Verwaltung zu Recht eine Leistungspflicht der Unfallversicherung für die Folgen dieses Ereignisses verneint. Die Beschwerde des Versicherten ist abzuweisen. Da der Versicherte damit im gerichtlichen Verfahren unterliegt, ist auch sein Antrag auf Ausrichtung einer Parteientschädigung für das Einspracheverfahren - soweit auf diesen überhaupt einzutreten ist (vgl. E. 1 hievor) - abzuweisen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind zudem die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).