Citation: 5A.22/2000 29.03.2001 E. 3

3.-Die Justizkommission hat demnach die Beschwerde gegen die "Löschungsverfügung" des Grundbuchverwalters zu Unrecht an die Hand genommen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist mithin gutzuheissen und der angefochtene Entscheid aufzuheben; auf die bei der Justizkommission am 20. März 2000 erhobene Beschwerde ist nicht einzutreten. Zur Neuverlegung der Kosten und Entschädigung des kantonalen Verfahrens ist die Angelegenheit an die Justizkommission zurückzuweisen. Damit bleibt es zunächst bei der verfügten Löschung. Diese ist nach dem Gesagten zu vollziehen. Da sich deren Vollzug nach Aufhebung des angefochtenen Urteils ohne weiteres ergibt, braucht er vom Bundesgericht nicht noch eigens verfügt zu werden, wie dies der Beschwerdeführer verlangt. Ebenso wenig hat der Grundbuchverwalter den Berechtigten an den Richter zu verweisen; lediglich die erfolgte Löschung ist dem Beschwerdeführer mitzuteilen (Art. 976 Abs. 2 ZGB).