Citation: U 110/00 27.04.2001 E. A

A.- Der 1934 geborene L.________ war seit 1984 als landwirtschaftlicher Mitarbeiter bei der Firma S.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Vaudoise Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Vaudoise) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Wegen zunehmenden Rückenbeschwerden meldete er sich 1987 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf ihm ab 1. Mai 1988 bis Ende Juli 1991 sowie vom 1. März 1992 bis Ende Oktober 1994 eine halbe und ab 1. November 1994 eine ganze Invalidenrente ausgerichtet wurde. Am 16. März 1991 erlitt L.________ bei einem Autounfall ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule. Die Vaudoise erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilkosten, Taggelder) und sprach ihm mit Verfügung vom 6. Juni 1996 mit Wirkung ab 1. Oktober 1995 eine Invalidenrente, gestützt auf einen versicherten Verdienst von Fr. 44'700.- und einen unfallbedingten Erwerbsunfähigkeitsgrad von rund 50 %, von Fr. 1'605.- monatlich (samt Teuerungszulagen) sowie eine Integritätsentschädigung, basierend auf einer Integritätseinbusse von 35 %, von Fr. 34'020.- zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 11. Dezember 1996 fest.