Citation: 8C_75/2023 E. 4

Die Vorinstanz ist in Würdigung der medizinischen Akten im Wesentlichen zum Schluss gelangt, bei der Beschwerdeführerin liege ab 1. Februar 2020 eine lediglich noch um 20 % reduzierte Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten vor. Sie hat diesbezüglich dem polydiszplinären Gutachten der B.________ GmbH vom 8. Februar 2021 - und insbesondere der darin enthaltenen psychiatrischen (Teil) Expertise des Dr. med. C.________ - Beweiskraft zuerkannt. Gestützt darauf hat sie die von der Beschwerdegegnerin durchgeführte Invaliditätsbemessung (Art. 16 ATSG) übernommen und die am 28. September 2021 per 30. April 2020 (vgl. Art. 88a Abs. 1 IVV) verfügte Renteneinstellung bestätigt.