Citation: 6B_578/2013 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, das Auftreten von Y.________ sei gemäss der Vorinstanz seriös und geradezu perfekt gewesen. Dieser habe selbst versierte Anleger, die Revisionsstelle Q.________ AG, die E.________ AG und die T.________ getäuscht. Als einfacher Treuhänder habe er die Täuschung nicht erkennen können, da er nie eingeweiht worden sei. Die Vorinstanz übergehe, dass eine Bankenbewilligung angesichts der geringen Anzahl Anleger entgegen seinem Memo vom 16. Juni 1999 nicht notwendig war, wie er später erkannt habe. Der Aufwand von 20 Stunden für die Erstellung des Jahresabschlusses 2001, die Dauer der Sitzung vom 12. September 2002 und die im Anschluss daran erfolgten Umbuchungen in der Jahresrechnung 2001 gestützt auf die Darlehensverträge mit den Aktionären seien keine Indizien für eine Verschleierungsabsicht. Er sei davon ausgegangen, die Gelder seien im Ausland angelegt worden und die Aktionäre würden über die notwendigen Mittel für die Rückführung verfügen. Die Vorinstanz stelle zu Unrecht auf die Aussagen der Mitbeschuldigten ab. Keiner von ihnen habe ausgesagt, er sei ausdrücklich über die illegalen Geschäfte informiert worden. Sie mache zudem Betrüger wie Y.________ zu ehrlichen, Wahrheit sprechenden Auskunftspersonen, womit sie ihr Ermessen krass überschreite. Die beiden Schreiben vom 16. Mai 2007 an D.________ würden beweisen, dass er nichts von den betrügerischen Absichten wusste und nichts damit zu tun haben wollte. Er sei in der Folge von D.________ beruhigt worden und habe darauf vertraut, dass sein Verdacht falsch war.