Citation: 1B_331/2017 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer begründet das Vorliegen eines nicht wiedergutzumachenden Nachteils wie folgt: "Indem das am Ursprung dieser Beschwerde stehende Strafverfahren wegen Übertretung des BetmG durch Konsum von Cannabis ohne Verteidigung durchgeführt würde und ein dortiger Entscheid je nach Ausgang wegen Verletzung der Verteidigungsrechte kassiert werden müsste bzw. indem A.________ ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bestellt werden müsste oder A.________ einen zu bezahlenden Anwalt als Verteidiger nehmen müsste, was einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG darstellt" (Beschwerde S. 2 Ziff. 2).