Citation: 9C_76/2024 E. 1.1

1.1. Am 12. Juli 2023 verfügte das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (Verfahrensnummern SR.2023.00010 sowie SR.2023.00011) in Sachen A.A.________ und B.A.________ (nachfolgend: Eheleute A.________), beide wohnhaft an der Strasse C.________ xxx, U.________, gegen das Kantonale Steueramt Zürich betreffend Nachsteuern der Staats- und Gemeindesteuern sowie der direkten Bundessteuer für die Perioden 2011-2017, dass das Kantonale Steueramt Zürich die Höhe der Ermessenseinschätzungen für die Steuerperioden 2013-2016 hinreichend begründet habe. Der/die hiergegen geführte Rekurs/Beschwerde der Eheleute A.________ erweise sich prima facie als aussichtslos, weshalb die Gesuche um unentgeltliche Prozessführung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands abzuweisen seien. Die Eheleute A.________, welche über Verlustscheine und Schulden beim Obergericht verfügen würden, hätten die Verfahrenskosten von insgesamt Fr. 36'140.- (für SR.2023.00010 sowie SR.2023.00011) innert genannter Frist sicherzustellen, ansonsten auf ihre Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Das hernach von den Eheleuten A.________ angegangene Bundesgericht hiess die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs mit Urteil vom 29. November 2023 gut und wies die Sache an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zur Neubeurteilung zurück (Urteil 9C_490/2023). Es erwog, auch wenn an die Begründung in einem "prima facie"-Verfahren nicht überspannte Anforderungen gestellt werden dürften, so sei zu potentiell relevanten Aspekten Stellung zu nehmen oder - durchaus knapp - zu skizzieren, weshalb diese nicht als relevant erachtet würden. Da das Verwaltungsgericht mit keiner Silbe darauf eingegangen sei, dass und weshalb die von den Eheleuten A.________ auf Aufhebung des vor der Vorinstanz angefochtenen Einspracheentscheids aus formellen Gründen gerichteten Vorbringen offensichtlich aussichtslos gewesen sein sollten, sei der Begründungspflicht nicht genügt worden.