Citation: 9C_302/2022 E. A

Mit Verfügungen vom 14. und 26. Februar 2007 sprach die IV-Stelle Basel-Landschaft dem 1961 geborenen A.________ rückwirkend ab 1. Juni 2001 bei einem Invaliditätsgrad von 45 % eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Urteil vom 14. Dezember 2007 ab. Am 18. Oktober 2010 machte der Versicherte eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend und ersuchte um Erhöhung der Rente. Die IV-Stelle lehnte dies mit Verfügung vom 16. März 2012 ab, da sich der Gesundheitszustand nicht erheblich verändert habe. Auf Beschwerde des Versicherten hin sprach das Kantonsgericht mit Urteil vom 17. Januar 2013 dem Versicherten für die Zeit vom 1. April bis 30. November 2010 eine ganze Invalidenrente zu, bestätigte aber gleichzeitig für die Zeit ab 1. Dezember 2010 den Anspruch auf lediglich eine Viertelsrente. Die vom Versicherten hiegegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 9C_295/2013 vom 20. Juni 2013 ab. Am 5. Juli 2015 machte der Versicherte erneut eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend und ersuchte um Erhöhung der Rente. Die IV-Stelle trat auf dieses Gesuch ein und tätigte medizinische Abklärungen, wies das Gesuch aber anschliessend mit Verfügung vom 8. August 2019 ab.