Citation: 5C.255/2001 16.01.2002 E. 4

4.- Zusammenfassend ergibt sich, dass die Berufung gutzuheissen ist, soweit darauf einzutreten ist. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben und die Klage abzuweisen. Nach dem Ausgang des Verfahrens hat die Klägerin die Verfahrenskosten vor Bundesgericht zu bezahlen (Art. 156 Abs. 1 OG). Da die Beklagte nicht vertreten ist und ihre ausgewiesenen Barkosten minim sind, wird von der Zusprechung einer Parteientschädigung abgesehen (vgl. dazu BGE 110 V 72 E. 7 S. 81/82 und 113 Ib 353 E. 6b S. 356 f.). Die Klägerin hat der (auch) vor Verwaltungsgericht nicht vertretenen Beklagten - in Analogie zur im angefochtenen Entscheid getroffenen Regelung - eine Entschädigung von Fr. 300.-- auszurichten (Art. 159 Abs. 6 OG).