Citation: 2C_591/2019 E. 2.2

2.2. Da der Beschwerdeführer keinen Rechtsanspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung hat bzw. einen solchen nicht in vertretbarer Weise geltend macht (vgl. Urteil 2C_821/2011 vom 22. Juni 2012 E. 1, nicht publ. in: BGE 138 II 229), erweist sich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten als offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Urteil 2C_16/2013 vom 12. Februar 2013 E. 2.3). Als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) kann das Rechtsmittel schon darum nicht entgegengenommen werden, weil keine Rügen verfassungs- oder konventionsrechtlicher Natur in einer der qualifizierten Rügepflicht genügender Weise erhoben werden (Art. 116 in Verbindung mit Art. 117 und Art. 106 Abs. 2 BGG); ohnehin fehlte dem Beschwerdeführer bei Fehlen eines Bewilligungsanspruchs weitgehend die Legitimation zu diesem Rechtsmittel (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185).