Citation: 8C_439/2021 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3; 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4), dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten zur Überzeugung gelangte, die Arbeitslosenkasse des Kantons Zug habe der Beschwerdeführerin für die angemeldete Person zu Recht keine Kurzarbeitsentschädigung ausgerichtet; dies in erster Linie wegen der fehlenden ausreichenden Kontrollier- und Bestimmbarkeit des geltend gemachten Arbeitsausfalls im Sinne von Art. 31 Abs. 3 lit. a AVIG, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe darauf nicht ansatzweise eingeht, insbesondere nicht aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht bei der Sachverhaltsfeststellung rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, d.h. willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) vorgegangen ist und die darauf beruhenden Erwägungen bundesrechtswidrig sein sollen; lediglich den Geschehensablauf unter Verweis auf Beiligendes zu schildern, reicht klarerweise nicht aus, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin zu überbinden sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),