Citation: 9C_104/2023 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer rügt weiter die Verletzung seiner Gehörsrechte im Sinne der Begründungspflicht durch die Vorinstanz (Art. 29 Abs. 2 BV). Diesbezüglich ist ihm zu entgegnen, dass er von der Vorinstanz sehr wohl in die Lage versetzt wurde, zu erkennen, von welchen Überlegungen sie sich hinsichtlich seiner Rügen hat leiten lassen. Dies gilt insbesondere auch betreffend die Vorbringen zur Verletzung von Völkerrecht. Eine sachgerechte Anfechtung war dem Beschwerdeführer - wie man an seiner Beschwerdeschrift unschwer erkennt - möglich (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 mit Hinweisen), die Gehörsrüge zielt ins Leere. Hinzuweisen bleibt auf Folgendes: Gemäss vorinstanzlicher Feststellung stand eine Aufrechnung einer Rechnung der B.________ AG über Fr. 7'955.60 im Verfahren vor Steuerrekursgericht in der zu beurteilenden Steuerperiode (2012) nicht zur Diskussion (vorinstanzliche Erwägung 3.5.4 S. 12). Diese Feststellung ist entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers korrekt. So ist dem Bericht der Abteilung Strafsachen und Untersuchungen (ASU) der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) vom 21. August 2017 zu entnehmen, dass die besagte Rechnung im Ergebnis keinen Eingang in die Aufrechnung des Einkommens für das Jahr 2012 gefunden hat (ASU-Bericht S. 64). Darauf wurde anlässlich der Veranlagung respektive Einschätzung für das Jahr 2012 verwiesen. Dies scheint auch dem Beschwerdeführer klar zu sein (Beschwerdeschrift Ziff. 37. S. 37). Auf Weiterungen durfte die Vorinstanz (wie auch bereits das Steuerrekursgericht) damit verzichten. Die Gehörsrechte des Beschwerdeführers wurden auch in diesem Zusammenhang gewahrt.