Citation: I 248/01 16.01.2002 E. C

C.- M.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, in Aufhebung des kantonalen Entscheides und der Verwaltungsverfügung vom 3. November 1999 sei die "Sache zur allfälligen ergänzenden Sachverhaltsabklärung und zur Berechnung und Festsetzung der gesetzlichen Leistungen aus IVG an die Vorinstanz bzw. an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen". Ferner sei ihm die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren. Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.