Citation: 5P.243/2001 06.11.2001 E. A

A.- Am 21. Mai 1999 verfügte das Departement des Innern des Kantons Solothurn gegenüber A.________ aufgrund von Angaben seiner Lebenspartnerin und des Psychiaters B.________ die Einweisung in die Psychiatrische Klinik X.________ zwecks Erstellung eines psychiatrischen Gutachtens, wohin er durch die Polizei am 22. Mai 1999 (Pfingstsamstag) verbracht wurde. Am 23. Mai 1999 wurde A.________ durch eine Vertreterin des Amtes angehört. Er übergab ihr eine gegen die Freiheitsentziehung gerichtete Beschwerde, welche an das kantonale Verwaltungsgericht weitergeleitet wurde. Auf seinen Wunsch hin wurde A.________ am 25. Mai 1999 in die Privatklinik Y.________ verlegt. Das Departement ordnete an, dass A.________ zur Erstellung des spezialärztlichen Gutachtens in dieser Klinik zu verbleiben habe; das Gutachten sei bis spätestens am 12. Juni 1999 zu erstellen. Eine vom Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn auf den 28. Mai 1999 angesetzte Verhandlung wurde auf Wunsch von A.________ auf den 2. Juni 1999 verschoben. Am 10. Juni 1999 hob das Departement des Innern gestützt auf den ärztlichen Bericht die Freiheitsentziehung auf. A.________ verblieb freiwillig noch bis zum 18. Juni 1999 in der Klinik.