Citation: I 136/02 17.07.2002 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf Art. 1 und Art. 2 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Italienischen Republik über Soziale Sicherheit vom 14. Dezember 1962 (AS 1964 S. 727) zutreffend dargelegt, dass die Beschwerdeführerin als italienische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Italien unter den gleichen Voraussetzungen Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat wie eine Schweizer Bürgerin. Zu ergänzen ist, dass gemäss Art. 8 lit. e des Abkommens ordentliche Invalidenrenten italienischen Staatsangehörigen ohne Wohnsitz in der Schweiz nur gewährt werden, sofern sie mindestens zur Hälfte invalid sind (vgl. auch Art. 28 Abs. 1ter IVG). Die Vorinstanz hat sodann die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über die Rentenrevision bei wesentlicher Änderung der tatsächlichen Verhältnisse (Art. 41 IVG; Art. 88a IVV; BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis; siehe auch BGE 112 V 372 Erw. 2b und 390 Erw. 1b, 109 V 265 Erw. 4a, je mit Hinweisen), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) und die Bemessung der Invalidität bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) richtig dargelegt. Korrekt sind weiter die Erwägungen zum Beweiswert ärztlicher Berichte (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.