Citation: 6F_44/2023 E. 5

Nach Art. 121 lit. a BGG kann die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts verlangt werden, wenn die Vorschriften über die Besetzung des Gerichts [...] verletzt worden sind. Bei der vorliegend vom Gesuchsteller geltend gemachten mangelnden Deutschkompetenz der fraglichen Bundesrichterin handelt es sich um ein Vorbringen, das sich in einer reinen und zudem unzutreffenden Behauptung erschöpft. Damit lässt sich ein Revisionsbegehren nach Art. 121 ff. BGG von vornherein nicht tauglich begründen. Abgesehen davon bleibt Folgendes festzuhalten: Der Umstand, dass die Verfahrenssprache nicht der Muttersprache einer am Urteil mitwirkenden Richterin des Bundesgerichts entspricht, bedeutet - entgegen des allenfalls sinngemässen Standpunkts des Gesuchstellers - nicht, dass diese der Verfahrenssprache nicht mächtig ist.