Citation: 1C_340/2023 E. A

A.________ arbeitete seit November 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Sektion B.________, Abteilung C.________, beim Bundesamt für Statistik (BFS) in Neuenburg. Bis Juni 2018 war er in dieser Funktion mit einem Beschäftigungsgrad von 100 % (Arbeitsvertrag vom 26. Oktober 2009) und ab Juli 2018 mit einem solchen von 80 % (Arbeitsvertrag vom 18. Juni 2018) unbefristet angestellt. Im Zusammenhang mit einem Arbeitsplatzkonflikt zwischen A.________ einerseits sowie seinem direkten Vorgesetzten und dem Sektionschef andererseits wurde anlässlich einer Sitzung im August 2019 festgestellt, dass eine Bereinigung der bestehenden Differenzen ausgeschlossen erscheine. In der Folge wurde erfolglos nach einer Beschäftigung für A.________ in anderen Abteilungen des BFS gesucht. A.________ war vom 18. März 2019 bis 3. Mai 2019 und vom 21. August 2020 bis 16. Oktober 2020 zu 100 % sowie vom 19. Oktober 2020 bis 3. Januar 2021 zu 50 % krankgeschrieben. Im Rahmen der Personalentwicklungsgespräche der Jahre 2019 und 2020 wurde er mit der Note 1 (ungenügend) bewertet. In einem Gespräch im Februar 2021 wurde festgehalten, dass es innerhalb des BFS keine adäquaten Einsatzmöglichkeiten für A.________ gebe. Im April 2021 lehnte dieser eine ihm vorgeschlagene Aufhebungsvereinbarung ab und nahm zur vom BFS beabsichtigten ordentlichen Kündigung Stellung.