Citation: 5A_884/2019 E. 1

Die rubrizierten Parteien stehen sich als Erbinnen des am 1. Februar 2014 verstorbenen E.________ in diversen Erbschaftsprozessen (Auskunftsklage, Herabsetzungsklagen, Erbteilungsklage) vor dem Bezirksgericht Dielsdorf gegenüber. Im Erbteilungsprozess, in welchem die Ehefrau aus zweiter Ehe klagt, merkte das Bezirksgericht mit Verfügung vom 22. August 2019 vor, dass die Doppel der Klagebegründung den drei beklagten Töchtern bereits zugestellt worden seien, und setzte diesen eine Frist von 20 Tagen zur Einreichung der Klageantwort an. Gegen diese Verfügung gelangte die eine Tochter und rubrizierte Beschwerdeführerin an das Obergericht mit dem Begehren, die Verfügung sei aufzuheben und auf später anzusetzen. Mit Beschluss vom 27. September 2019 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen wurde am 5. November 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren, der Beschluss sei aufzuheben, die Rechtsmittelfrist wieder herzustellen und die Sache zu neuem Entscheid an das Obergericht zurückzuweisen. Ferner wird die aufschiebende Wirkung verlangt.