Citation: 2C_260/2017 E. 3.4

3.4. Die Vorinstanz hat verbindlich festgestellt, der Beschwerdeführer verfüge zum Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids über keine Arbeitsstelle und habe auch keine Nachweise für allfällige Arbeitsbemühungen erbracht. In den letzten fünf Jahren sind für den Beschwerdeführer und seine Familie Sozialhilfekosten in der Höhe von über Fr. 345'000.-- entstanden (gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen ohne die zusätzlichen Kosten für die Heimunterbringung der drei Söhne und deren Beistand), was im Sinne der Rechtsprechung im Rahmen von Art. 63 Abs. 1 lit. c AuG als erheblich erscheint (Urteile 2C_120/2015 vom 2. Februar 2016 E. 2.2; 2C_1058/2013 vom 11. September 2014 E. 2.4; 2C_268/2011 vom 22. Juli 2011 E. 6.2.4). Gleichzeitig ist der Beschwerdeführer auch den Auflagen gemäss der Verwarnung vom 11. Juli 2013 nicht nachgekommen (aktive Bemühung um Entlassung aus der Sozialhilfe). Soweit der Beschwerdeführer ausführt, es sei ihm nun endlich gelungen, eine Arbeitsstelle zu finden, kann darauf nicht eingegangen werden (Novenverbot; vgl. E. 1.5 hiervor). Entgegen seiner Ansicht trifft es sodann nicht zu, dass er sich stets bemüht haben soll, eine Arbeitsstelle zu finden. Vielmehr hat er sogar im August 2016 eine mögliche Anstellung bei der G.________ AG aus nicht näher bekannten Gründen nicht angenommen.