Citation: 9C_406/2024 E. 6.1.2

6.1.2. Unbegründet ist auch der an die Vorinstanz gerichtete Vorwurf, sie hätte Abklärungen zur B.________ AG und zum Kollektivversicherungsvertrag tätigen müssen. Weil der Beschwerdeführer damit auf ein Vertragsverhältnis Bezug nimmt, das bereits 2017 endete, ist nicht ersichtlich, inwiefern es sich auf seine Verpflichtung, die Prämien für die Monate März und April 2023 zu bezahlen, auswirken könnte. Die Vorinstanz legte ihre Überlegungen dazu klar dar, womit sie ihrer Begründungspflicht nachkam. Da für sie mangels Entscheidrelevanz kein Anlass zu weiteren Sachverhaltsermittlungen bestand, verletzte sie weder den Untersuchungsgrundsatz noch das Willkürverbot.