Citation: 2C_868/2016 E. 2.1

2.1. Angefochten ist der Entscheid eines letztinstanzlichen oberen kantonalen Gerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG) in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts; hiergegen steht in der Regel als ordentliches Rechtsmittel die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 lit. a BGG). Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist diese indessen ausgeschlossen gegen Entscheide, die Bewilligungen betreffen, auf die weder das Bundes- noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG), und solche, welche eine vorläufige Aufnahme (Ziff. 3) oder die Wegweisung (Ziff. 4) zum Inhalt haben. Gegen kantonale Entscheide in diesen Materien ist lediglich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegeben (BGE 137 II 305 E. 1.1 S. 307 mit Hinweisen).