Citation: 7B_1069/2024 E. 1.5.2

1.5.2. Andererseits begründet der Beschwerdeführer seine Beschwerdelegitimation damit, dass sich der angefochtene Entscheid auf eine Zivilforderung, die in einem anderen Strafverfahren adhäsionsweise gegenüber ihm selbst geltend gemacht wird, und seine (behaupteten) diesbezüglichen Regressansprüche gegenüber dem Beschwerdegegner 2, auswirken könne. In dieser Hinsicht ist vorab festzuhalten, dass sich aus den gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz und aus der Begründung in der Beschwerde nicht ergibt, welcher Sachverhalt dem Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer zugrunde liegt und ob ein bzw. welcher Zusammenhang zum verfahrensgegenständlichen Sachverhalt im (eingestellten) Strafverfahren gegen den Beschwerdegegner 2 besteht. Die Privatklägerschaft ist sodann nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zwar zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann. Die fraglichen Zivilansprüche müssten indes im eingestellten Verfahren selber (adhäsionsweise) verfolgt werden können. Die erforderliche virtuelle Auswirkung ist nicht in dem Sinne verfahrensübergreifend zu verstehen, dass es auch genügen könnte, wenn durch den angefochtenen Entscheid allenfalls eine indirekte Besserstellung im Zivilpunkt eines Drittprozesses erreicht wird. Bei Einstellung des Verfahrens muss die Privatklägerschaft vor Bundesgericht konkret ausführen, inwiefern sie im betreffenden Verfahren selber Zivilansprüche verfolgen möchte (vgl. Urteil 6B_597/2018 vom 24. September 2018 E. 2.1 mit Hinweisen). Inwiefern er einen allfälligen Regressanspruch (im Zusammenhang mit der adhäsionsweise in einem anderen Strafverfahren gegen ihn geltend gemachten Zivilforderung) gegenüber dem Beschwerdegegner 2 im vorliegenden, eingestellten Strafverfahren selbst (adhäsionsweise) geltend gemacht hätte bzw. hätte verfolgen wollen oder können, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Dass er je nach Ausgang des verfahrensgegenständlichen Strafverfahrens allenfalls eine (indirekte) Besserstellung hinsichtlich der im anderen Strafverfahren gegen ihn geltend gemachten Zivilforderung erreichen könnte, genügt zur Begründung der Beschwerdelegitimation gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nicht.