Citation: 1B_59/2016 E. 1

B.________ reichte am 10. September 2014 bei der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland Strafanzeige gegen A.________ und drei weitere Personen wegen Sachbeschädigung, Veruntreuung, ungetreuer Geschäftsbesorgung und Falschbeurkundung ein. Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland eröffnete daraufhin eine Strafuntersuchung. Mit Schreiben vom 24. April 2015 teilte die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland den Parteien mit, dass die Strafuntersuchung vor dem Abschluss stehe und der Erlass einer Einstellungsverfügung vorgesehen sei. Dieses Schreiben wurde B.________ bzw. ihrem Rechtsvertreter nicht zugestellt. Am 16. Juni 2015 stellte B.________ bei der Staatsanwaltschaft Winterthur/ Unterland u.a. den Antrag, ihr sei die Stellung als Privatklägerin im Sinne von Art. 118 Abs. 1 StPO zuzugestehen. Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland erkannte B.________ die Stellung als Privatklägerin mit Verfügung vom 18. Juni 2015 zu. Dagegen erhob A.________ am 29. Juni 2015 Beschwerde. Die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich wies die Beschwerde mit Beschluss vom 5. Januar 2016 ab.