Citation: K 58/06 24.08.2006 E. 4

In Erwägung 3 des angefochtenen Entscheides ist richtig dargelegt, weshalb der Beschwerdeführer auch bei Berücksichtigung des Grundsatzes von Treu und Glauben keinen Anspruch darauf hat, nach dem 1. Juli 2004 ein nicht herabgesetztes Taggeld ausgerichtet zu erhalten. Darauf wird verwiesen. Auch in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht aufgezeigt, inwiefern der Beschwerdeführer im Vertrauen auf die fehlerhafte Auskunft über die Versicherungsdeckung Dispositionen getroffen hat, die nicht ohne Nachteil rückgängig gemacht werden können. Der Einwand, er sei mit einer reduzierten AHV-Rente auf die versicherte Taggeldleistung angewiesen, ist nachvollziehbar, genügt dem Erfordernis jedoch nicht.