Citation: 6B_927/2016 E. 1

Mit Beschluss vom 18. Juli 2016 trat das Obergericht des Kantons Zürich aufgrund fehlender Rechtspersönlichkeit und daher mangelnder Beschwerdefähigkeit der Beschwerdeführerin auf eine Beschwerde nicht ein. Das Bundesgericht könnte sich daher nur mit der Frage der Beschwerdefähigkeit der Beschwerdeführerin befassen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dazu äussert sich diese indessen in ihrer Beschwerdeeingabe nicht. Ihre Ausführungen betreffen im Wesentlichen vielmehr die materielle Seite der Angelegenheit, mit der sich das Bundesgericht nicht befassen kann. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.