Citation: 6A.26/2006 20.12.2006 E. 6

Schliesslich erblickt der Beschwerdeführer im Verzicht auf eine ergänzende Begutachtung eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Er führt im Wesentlichen dazu aus, eine erläuternde Stellungnahme durch Dr. A.________ sei erforderlich, weil die Direktion von der Beurteilung im Gutachten vom 9. Dezember 2002 und dem Ergänzungsbericht vom 13. Mai 2003 ohne sachlich vertretbare Gründe abgewichen sei. Damit wiederholt er indessen erneut seine Kritik, der angefochtene Entscheid stütze sich auf eine unhaltbare Lesart der psychiatrischen Beurteilung, was keiner weiteren Erörterung mehr bedarf (vgl. dazu oben E. 4). In Anbetracht der eingeholten Gutachten und Stellungnahmen durfte die Direktion auf eine zusätzliche Begutachtung verzichten. Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich nach dem Gesagten als unbegründet und ist abzuweisen.