Citation: 1C_258/2023 E. 2

Die Beschwerde an das Bundesgericht ist innert der Beschwerdefrist mit den Anträgen und der vollständigen Begründung zu versehen (Art. 42 Abs. 1 BGG). Eine Ergänzung der Beschwerdebegründung nach Fristablauf ist grundsätzlich nicht zulässig (vgl. BGE 148 V 174 E. 2.1 mit Hinweisen). Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist eine Beschwerdeergänzung auf dem Weg der Replik nur insoweit statthaft, als die Ausführungen in der Vernehmlassung eines anderen Verfahrensbeteiligten dazu Anlass geben (BGE 147 I 16 E. 3.4.3; 143 II 283 E. 1.2.3; Urteil 1C_481/2022 vom 13. November 2023 E. 4.7; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin reichte beim Bundesgericht nach Ablauf der Beschwerdefrist und nach Abschluss des Schriftenwechsels am 10. August und 29. November 2023 zwei weitere unaufgeforderte Eingaben mit zusätzlichen Anträgen, Unterlagen und neuen Tatsachenbehauptungen ein. Eine Veranlassung dazu bestand angesichts des Verzichts der übrigen Verfahrensbeteiligten auf eine Vernehmlassung nicht. Insofern handelt es sich bei den nachträglichen Eingaben samt Beilagen um unzulässige Ergänzungen der Beschwerdebegründung, die nicht zu berücksichtigen sind.