Citation: 5A_236/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 12. April 2024 beantragt A.________ die Aufhebung der Dispositivziffern 1.5 und 1.6 des Urteils des Obergerichts sowie die Neufestlegung der von ihr monatlich zu leistenden Unterhaltsbeiträge. Ausserdem sei B.________ zu verpflichten, ihr allfällig bezogene Kinder- und Ausbildungszulagen auszubezahlen, und es sei festzustellen, dass die Unterhaltsbeiträge ab Volljährigkeit der Kinder neu festzulegen seien. Eventuell sei die Sache zu neuer Entscheidung an das Obergericht zurückzuweisen. Nach Einholung der kantonalen Akten durch das Bundesgericht erteilt der damalige Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung der Beschwerde mit Verfügung vom 17. Mai 2024 für die verfallenen Betreffnisse die aufschiebende Wirkung, nicht aber für den laufenden Kindesunterhalt. Am 14. November 2024 gibt B.________ bekannt, dass die Eltern sich am 13. November 2024 über die Unterhaltsbeiträge geeinigt und einen entsprechenden Vergleich abgeschlossen haben. Er beantragt, das Beschwerdeverfahren entsprechend diesem Vergleich zu erledigen und die vereinbarte Unterhaltsregelung zu genehmigen. Während das Obergericht auf eine Vernehmlassung hierzu verzichtet, schliessen sich die Beschwerdeführerin und die Kindesvertreterin am 20. November bzw. 10. Dezember 2024 diesem Antrag an.