Citation: 6B_65/2023 E. 3.2.5

3.2.5. Der Beschwerdeführer verlangt, dass die Geldstrafe von 100 Tagessätzen auf 80 Tagessätze reduziert wird. Er macht geltend, die verkauften Aktien seien werthaltig gewesen und er habe keine Anleger schädigen wollen. Dass nicht wahllos dubiose Aktien verkauft wurden und dass der Beschwerdeführer nicht auf die Schädigung von Anlegern abzielte, hat die Vorinstanz berücksichtigt. Die Vorinstanz übersah auch nicht, dass der Beschwerdeführer im Verwaltungsverfahren kooperierte. Sie legt aber schlüssig dar, dass er damit nicht zur Aufklärung von Straftaten beitragen wollte. Weshalb der vorinstanzlich festgelegte Tagessatz von Fr. 260.-- auf Fr. 180.-- herabgesetzt werden müsste, legt der Beschwerdeführer nicht hinreichend dar. Insbesondere zeigt er keine willkürliche Sachverhaltsfeststellung auf.