Citation: 6B_851/2017 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser gegen das Recht verstossen soll. Anfechtbar ist nur der Entscheid der letzten kantonalen Instanz (Art. 80 Abs. 1 BGG). Diese Anforderungen erfüllt die Beschwerdeeingabe nicht. Streitgegenstand vor Bundesgericht ist ausschliesslich die Frage, ob das Kantonsgericht zu Recht auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten ist. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer indessen mit keinem Wort. Er befasst sich vielmehr ausschliesslich mit der materiellen Seite der Angelegenheit und mit anderen Vorfällen, z.Bsp. seiner angeblichen Inhaftierung wegen Teilnahme an einem Gottesdienst und einer Beerdigung. Aus den teilweise nur schwer nachvollziehbaren Ausführungen ergibt sich nicht, inwiefern der angefochtene Nichteintretensentscheid des Kantonsgerichts gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten.