Citation: 9C_340/2007 04.10.2007 E. 2

Die Vorinstanz hat im Hinblick auf die einzig streitige Frage der Arbeits(un)fähigkeit in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage - im Wesentlichen gestützt auf das Gutachten des Begutachtungsinstituts Z.________ vom 21. Juni 2006 - mit nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass der Versicherte in einer angepassten Tätigkeit (körperlich leichte bis gelegentlich mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten, ohne Einnahme repetitiver Zwangshaltungen, ohne Heben, Stossen und Ziehen von Lasten über 10 kg) voll leistungsfähig ist. Dagegen wendet der Beschwerdeführer ein, das kantonale Gericht hätte auf den Arztbericht der Klinik L.________ für Psychiatrie und Psychotherapie vom 19. Dezember 2005 abstellen sollen, die aufgrund der gestellten Diagnosen einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) sowie einer mittelgradigen depressiven Episode (ICD-10 F32.1) von einer 100%igen Leistungsunfähigkeit ausging. An der vorinstanzlichen Betrachtungsweise vermögen die Vorbringen in der Beschwerde indessen nichts zu ändern. Insbesondere kann dahingestellt bleiben, ob die Ausführungen der Klinik L.________ die Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts in Zweifel zu ziehen und weitere Abklärungen zu rechtfertigen vermöchten; denn offensichtlich unrichtig ist die vorinstanzliche Tatsachenentscheidung einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit jedenfalls nicht (E. 1; vgl. namentlich die Praxis zur Verschiedenheit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag [zuletzt Urteil I 1036/06 vom 16. Juli 2007 E. 4.2 mit Hinweisen]). Im Übrigen hätte selbst ein Abstellen auf den Bericht der Klinik L.________ im Lichte der Rechtsprechung hinsichtlich der grundsätzlich fehlenden invalidisierenden Wirkung aetiologisch-pathogenetisch unerklärlicher syndromaler Leidenszustände (BGE 132 V 65, 131 V 49, 130 V 352 und 396) keine Änderung des vorinstanzlichen Ergebnisses zur Folge, zumal die Morbiditätskriterien ohnehin nicht in invalidisierendem Ausmass vorlägen, was seitens des Beschwerdeführers entsprechend auch nicht dargetan wird.