Citation: 9C_357/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass die Eingabe vom 8. Mai 2018 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da darin mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Erwägungen eingegangen wird, wonach die Beschwerdeführerin weder neue Tatsachen noch Beweismittel (im Sinne von Art. 61 lit. i ATSG) vorgebracht habe, dass auf die stattdessen vorgebrachten, sich mit materiellen Gesichtspunkten befassenden Ausführungen in der Beschwerdeschrift bereits deshalb nicht einzugehen ist, weil der Streitwert unter Fr. 30'000.- liegt, sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt und somit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen ist (vgl. Art. 85 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG; BGE 137 V 51 E. 4 S. 54 ff), dass diese Ausführungen mangels einer substanziierten Begründung auch nicht im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden können (Art. 116 und 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,