Citation: I 332/03 11.08.2003 E. A

Die 1967 geborene P.________ ist verheiratet und Mutter eines 1992 geborenen Sohnes. Zuletzt hatte sie von Juni bis Oktober 1995 als Kassierin im Restaurant X.________ gearbeitet. Am 5. Juni 2001 meldete sie sich unter Hinweis auf eine Diskushernie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Kantonale IV-Stelle Wallis zog verschiedene Arztberichte bei und veranlasste eine Abklärung der Arbeitsfähigkeit im Haushaltsbereich (Bericht vom 20. Oktober 2001). Sie gelangte zum Schluss, dass die Versicherte ohne Gesundheitsschaden eine teilzeitliche Erwerbstätigkeit im Umfang von 50 % ausüben würde und daneben im Haushalt tätig wäre. Die Verrichtung einer Erwerbsarbeit sei ihr aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich, während im Aufgabenbereich Haushalt eine Einschränkung von 30 % ausgewiesen sei. Gesamthaft resultiere ein Invaliditätsgrad von 65 %. Demgemäss sprach die IV-Stelle P.________ nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 24. Juni 2002 rückwirkend ab 1. Oktober 2001 eine halbe Invalidenrente zu.