Citation: 9C_42/2023 E. 2.3

2.3. Laut den unbestritten gebliebenen und daher für das Bundesgericht mangels offenkundiger Fehlerhaftigkeit verbindlichen (vgl. vorangehende E. 1) vorinstanzlichen Feststellungen besteht eine 70%ige Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer körperlich leichten bis mittelschweren, wechselbelastenden, einfach und klar strukturierten Tätigkeit ohne Übernahme von Verantwortung, ohne Zeitdruck und ohne besondere fein- und grobmotorische Beanspruchung. Des Weiteren sind der Beschwerdeführerin Tätigkeiten auf oder über der Schulterhorizontalen bezüglich des dominanten rechten Armes sowie Tätigkeiten mit spezifischer Belastung der Halswirbelsäule und der Lendenwirbelsäule nicht zumutbar. Die Vorinstanz stellte klar, dass auch Tätigkeiten mit "schwerpunktmässiger" repetitiver grob- und feinmanueller Beanspruchung nicht zumutbar sind.