Citation: 2D_31/2019 E. 2

2.1 Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung. In der Sache selbst geht es dem Beschwerdeführer um die Bewertung seiner Prüfungsleistungen; dass das angefochtene Urteil allein verfahrensrechtliche Aspekte behandelt, ändert nichts daran, dass der Unzulässigkeitsgrund von Art. 83 lit. t BGG greift (Grundsatz der Einheit des Prozesses; vgl. BGE 138 II 501 E. 1.1 S. 503; 134 II 192 E. 1.3 S. 195; 134 V 138 E. 3 S. 144; 133 III 645 E. 2.2 S. 647 f.). Das Urteil des Verwaltungsgerichts kann einzig mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde angefochten werden (Art. 113 ff. BGG). 2.2 Mit der Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Entsprechende Rügen bedürfen besonderer Geltendmachung und spezifischer Begründung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG; s. BGE 142 I 99 E. 1.7.2 S. 106; 142 III 364 E. 2.4 S. 368, mit Hinweisen). Die Begründungsanforderungen gehen insofern über Art. 42 Abs. 2 BGG hinaus, welcher seinerseits grundsätzlich verlangt, dass die Partei in gezielter Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Entscheids der Vorinstanz aufzeigt, inwiefern diese schweizerisches Recht verletzt habe (142 III 364 E. 2.4 S. 367 f.). Vorliegend ist ein Nichteintretensurteil angefochten; das Verwaltungsgericht stützt sein Nichteintreten auf zwei Aspekte (einerseits verspätete Beschwerdeerhebung, ohne dass ein Fristwiederherstellungsgrund dargetan sei; andererseits ungenügende Begründung der kantonalen Verwaltungsgerichtsbeschwerde), welcher jeder für sich das Nichteintreten zu rechtfertigen vermag. Dies erforderte, dass der Beschwerdeführer in Bezug auf beide Aspekte taugliche Rügen (hier im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde verfassungsrechtlicher Natur) erheben muss, damit auf die Beschwerde eingetreten werden kann (BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368 mit Hinweisen). 2.3 Der Beschwerdeführer nennt keine verfassungsmässigen Rechte und legt damit nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht mit seinem verfahrensrechtlichen Entscheid solche verletzt haben soll. Auf die offensichtlich einer hinreichenden Begründung entbehrende Beschwerde (Art. 108 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG) ist mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2.4 Ergänzend ist festzuhalten, dass nicht ersichtlich ist, inwiefern sich das Urteil des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Erwägungen erfolgversprechend anfechten liessen: Was die Fristwiederherstellung nach Art. 43 Abs. 2 VRPG betrifft, wird es zwar zutreffen, dass der Beschwerdeführer erst mit der Eröffnung der Note für die Prüfung im Privatrecht wusste, dass er definitiv gescheitert ist. Mit dieser Möglichkeit musste er aber schon nach der Eröffnung der Note im öffentlichen Recht rechnen; jedenfalls lässt sich ein Zuwarten von über einem Jahr unter den gegebenen Umständen nicht als unverschuldetes Hindernis im Sinne der gesetzlichen Regelung werten. Im Übrigen erschiene es bei der vom Beschwerdeführer eingenommenen Sicht der Dinge (Gesamtbetrachtung der beiden Noten insgesamt) naheliegender, eine Anfechtung der Notenverfügung vom 23. Juli 2019, des Notenblatts und des entsprechenden Bescheids vom gleichen Datum zu erwägen. Hierfür müsste aber gemäss der entsprechenden Rechtsmittelbelehrung wohl zunächst an die zuständige Rekurskommission gelangt werden. Aber auch die zweite Nichteintretensbegründung des Verwaltungsgerichts erscheint unanfechtbar. Die kantonale Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 30. Juli 2019 gegen den Entscheid der Rekurskommission lässt in der Tat keine Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Rekurskommission vom 19. April 2018 erkennen. 2.5 Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).