Citation: 2C_967/2017 E. 1

Der am 14. November 1964 geborene Brasilianer A.________ heiratete am 21. September 2012 in seiner Heimat eine Spanierin mit Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz. Am 24. Juni 2013 reiste er in die Schweiz ein und erhielt eine bis zum 23. Juni 2018 gültige Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zum Verbleib bei der Ehefrau. Spätestens im August 2015 wurde die Ehegemeinschaft definitiv aufgegeben. Mit Verfügung vom 16. Februar 2016 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Aufenthaltsbewilligung und setzte dem Betroffenen eine Frist zum Verlassen der Schweiz an (Wegweisung). Ein Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil VB.2017.00411 vom 9. Oktober 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde gegen den Rekursentscheid vom 22. Mai 2017 ab (Dispositiv Ziff. 1); die Ausreisefrist setzte es neu auf den 30. November 2017 an (Dispositiv Ziff. 2). Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 9. November 2017 beantragt A.________ dem Bundesgericht, Ziff. 1 und Ziff. 2 des Dispositivs des Urteils des Verwaltungsgerichts seien aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.