Citation: 9C_503/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügen, da ihnen keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 17. März 2016 mangels einer dagegen geführten Einsprache in Rechtskraft erwachsen ist, dass der Beschwerdeführer vielmehr bestätigt, dass er versäumt habe, gegen die Verwaltungsverfügung Einsprache zu erheben, dass die ausführlichen Darlegungen, warum dies nicht nötig gewesen sein soll, jedenfalls die hievor angeführten Mindestanforderungen an eine rechtsgenügliche Beschwerde nicht erfüllen, dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,