Citation: U 557/06 04.10.2007 E. 2

Der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 25. November 2005 enthält die für die Leistungspflicht des Unfallversicherers bei Berufskrankheit vorliegend massgebenden Rechtsgrundlagen (Art. 3 ATSG; Art. 6 Abs. 1 UVG, Art. 9 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 14 UVV und Anhang 1 zur UVV), namentlich die Rechtsprechung zum erforderlichen Kausalzusammenhang zwischen Krankheit und beruflicher Tätigkeit (BGE 119 V 200 E. 2a [mit Hinweis] S. 200 f.; vgl. auch Urteil des EVG U 245/05 vom 1. Dezember 2005, E. 3.2, publ. in: RKUV 2006 Nr. U 578 S. 170), sowie diejenigen zu den Begriffen des Rückfalls und der Spätfolge (Art. 11 UVV; BGE 118 V 293 E. 2c [mit Hinweisen] S. 296 f.). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die Beweislast für das Bestehen des natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim Unfall erlittenen Gesundheitsschädigung der Leistungsansprecher trägt (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 329 E. 3b). Beweislosigkeit wirkt sich zu seinen Ungunsten aus (BGE 117 V 261 E. 3b S. 264; Urteil des EVG U 134/05 vom 29. August 2007, E. 3.1 in fine).