Citation: 8C_130/2022 E. A

A.a. Die 1963 geborene A.________ war Gesellschafterin der B.________ GmbH und arbeitete als Coiffeuse resp. Geschäftsführerin in diesem Betrieb. Dadurch war sie bei der Helsana Unfall AG (im Folgenden: Helsana) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Bei Stürzen am 29. September 2011, 30. März 2012, 7. Juni 2013 und 3. Januar 2014 verletzte sie sich jeweils am rechten Arm und insbesondere an der rechten Schulter sowie - beim letzten Unfall - an der linken Schulter. Die Helsana erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Sie holte im weiteren Verlauf ein orthopädisches Gutachten der Academy of Swiss Insurance, Universität Basel (asim) vom 11. September 2015 und des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 6. November 2018 ein. Mit Verfügung vom 14. November 2019 hielt sie fest, es sei der medizinische Endzustand per 2. Juni 2017 erreicht. Mangels eines anspruchsbegründenden Invaliditätsgrades verneinte sie einen Rentenanspruch. Indessen sprach sie A.________ eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Die hiergegen erhobene Einsprache wies die Helsana mit Einspracheentscheid vom 7. Mai 2020 ab.