Citation: 1C_321/2023 E. 3.3.5

3.3.5. Als Zwischenfazit ist festzuhalten, dass sich die vorinstanzliche Beweiswürdigung im Ergebnis nicht als unhaltbar erweist. Wenn die Vorinstanz davon ausgeht, es lasse sich gestützt auf die Akten nicht auf einen nichtlandwirtschaftlichen Verwendungszweck des Gebäudes Assek.-Nr. 265c vor dem 1. Juli 1972 schliessen, handelt sie weder willkürlich noch verletzt sie Art. 8 ZGB. Es ist auch nicht als willkürlich zu beanstanden, dass die Vorinstanz bzw. die erstinstanzlich zuständigen Behörden keine eigenen Sachverhaltsabklärungen vorgenommen haben. Dass in den Archiven der Behörden weitere sachdienliche Hinweise über die Nutzung des Gebäudes Assek.-Nr. 265c im Zeitpunkt der Zuweisung zu einer Nichtbauzone zu finden gewesen wären, wird schliesslich nicht dargetan. Der Beschwerdeführer macht auch nicht geltend, die Vorinstanz habe von ihm beantragte Beweismittel nicht abgenommen. Eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes ist vorliegend nicht erkennbar, soweit eine solche überhaupt hinreichend gerügt ist (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2.1 hiervor).