Citation: 4A_15/2013 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Gründung der U.________ AG sei auf Anweisung des damaligen Generaldirektors der Y.________-Gesellschaften, G.________, für die Klägerinnen erfolgt und von Beginn weg sei vereinbart gewesen, dass die U.________ AG den Grossteil des ihr zur Verfügung gestellten Wandeldarlehens für den Erwerb von Aktien der W.________ AG (ursprünglich 5800 Aktien) verwenden solle. Diesem grundsätzlich vereinbarten Zweck habe auch die Darlehensgewährung entsprochen. In diesem Sinn habe also eine Einwilligung vorgelegen. Dies habe er auch bereits vor der Vorinstanz so dargelegt.