Citation: 2C_2/2007 04.06.2007 E. 1

1.1 Der Entscheid des Verwaltungsgerichts ist nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110) ergangen. Somit richtet sich das Verfahren nach diesem Gesetz (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395). 1.2 Ein weiterer Schriftenwechsel, der in der Regel nicht stattfindet (Art. 102 BGG), wurde nicht angeordnet. Auf die am 17./18. Mai 2007 und damit nach Ablauf der Beschwedefrist eingereichten Bemerkungen des Beschwerdeführers ist deshalb nicht einzutreten. 1.3 Gemäss Art. 27 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 1997 über Waffen, Waffenzubehör und Munition (Waffengesetz, WG; SR 514.54) benötigt derjenige, der in der Öffentlichkeit eine Waffe tragen will, eine Waffentragbewilligung. Die Bewilligung wird von der zuständigen Behörde des Wohnsitzkantons erteilt (Art. 27 Abs. 3 WG). Nach § 4 der Verordnung des Regierungsrates des Kantons Thurgau vom 15. Dezember 1998 über den Vollzug der eidgenössischen Waffengesetzgebung entscheidet das Polizeikommando über die Bewilligungserteilung. Streitgegenstand des kantonalen Verfahrens war somit eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts. Der kantonal letztinstanzliche Entscheid des Verwaltungsgerichts kann daher mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten angefochten werden (Art. 82 lit. a BGG); ein Ausschlussgrund (Art. 83 BGG) liegt nicht vor.