Citation: 8C_247/2014 E. 3

Nach eingehender und sorgfältiger Würdigung der ärztlichen Berichte, namentlich auch des Gutachtens des Zentrums Y.________ vom 2. November 2009 und der von der Beschwerdeführerin eingeholten Stellungnahmen des Dr. med. S.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 18. Juli 2012 sowie ihres beratenden Arztes Dr. med. C.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, hat die Vorinstanz erkannt, dass das Gutachten des Zentrums Y.________ voll beweiskräftig und gestützt darauf von einer beim Unfall erlittenen organisch objektiv ausgewiesenen Hirnverletzung mit dadurch bedingter ausgeprägter psychischer Symptomatik auszugehen sei. Die Beschwerdeführerin schulde weiterhin Heilbehandlung und Taggelder, denn es sei anhand der Empfehlung der Experten eine namhafte Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit des Versicherten durch Fortsetzung der ärztlichen Behandlung zu erwarten (Art. 19 UVG).