Citation: 8C_674/2022 E. 7.3.2

7.3.2. Die Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen vor, die Vorinstanz habe sich mit den von ihr geltend gemachten Einschränkungen - 40 % bei der "Ernährung", 50 % bei der "Wohnungspflege", 30 % bei der "Wäsche-/Kleiderpflege" und 30 % beim "Einkauf" - nicht auseinandergesetzt, sondern diese ermessensweise pauschal um rund die Hälfte gekürzt. Sie hätte zumindest bei den Ärzten ergänzende Abklärungen anordnen sollen, zumal auch psychische Beschwerden im Spiel stünden und es der Aklärungsperson nur beschränkt möglich sei, deren Ausmass zu erkennen.