Citation: 6B_248/2018 E. 5

Was an diesen Ausführungen gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, geht aus der Beschwerde nicht hervor. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihren Feststellungen zu seinem Verhalten während der laufenden Rechtsmittelfrist und dem Verstreichenlassen der Frist in Willkür verfallen sein soll. Ebenso wenig legt er dar, inwiefern die Vorinstanz die Voraussetzungen zur Wiederherstellung der Frist gemäss Art. 94 StPO zu Unrecht verneint haben soll. Das ist auch der Fall, wenn man mit ihm davon ausginge, die Frist zur Einreichung der Berufungserklärung habe bereits am 9. August 2017 geendet, und nicht erst am 17. August 2017, wovon er und in der Folge die Vorinstanz irrtümlich ausgegangen sein sollen. Auch insoweit vermag er nicht aufzuzeigen, weshalb ihm eine Fristwahrung unverschuldet nicht möglich gewesen sein soll. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausführungen in der Beschwerde ausdrücklich äussern müsste, ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels einer hinreichenden Begründung nicht einzutreten.