Citation: 5A_657/2024 E. C

Mit Beschwerde vom 23. September 2024 gelangt A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer), der anwaltlich nicht mehr vertreten ist, an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil der Vorinstanz sei aufzuheben und ihm sei die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, wobei ihm Rechtsanwältin C.________ als unentgeltliche Rechtsvertreterin zu bestellen sei. Eventualiter sei die Angelegenheit zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen; alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Kantons Zürich. Zudem sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Am 26. September 2024 wies das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Im Übrigen hat es die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.