Citation: 9C_390/2017 E. 3

Streitgegenstand ist der von der Vorinstanz in Bestätigung der Verfügungen vom 12. März 2015 verneinte Anspruch auf berufliche Massnahmen und eine Rente der Invalidenversicherung. Im angefochtenen Entscheid werden die Bestimmungen zum Invaliditätsbegriff (Art. 8 Abs. 1 ATSG), zum Anspruch auf eine nach dem Grad der Invalidität abgestuften Invalidenrente (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie auf Eingliederungsmassnahmen (Art. 8 IVG), zum Untersuchungsgrundsatz und zur Beweiswürdigung zutreffend wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.