Citation: 8C_790/2021 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz erwog, die Suva habe das Valideneinkommen analog dem der Verfügung vom 14. August 2019 zugrunde liegenden Vorgehen ermittelt. Gestützt auf die schriftlichen Auskünfte der B.________ AG vom 11. August 2020 und 2. Dezember 2020 hätte das massgebliche Valideneinkommen bei einem Monatslohn von Fr. 6830.- für das Jahr 2020 dem Betrag von insgesamt Fr. 92'180.- entsprochen (inkl. Fr. 3390.- Bonus). Im Vergleich zum unbestrittenen Invalideneinkommen in der Höhe von Fr. 69'266.- (vgl. E. 4.1 hiervor) resultiere eine Einkommenseinbusse von Total Fr. 22'914.- und somit ein Invaliditätsgrad von 25 % (aufgerundet). Mit Blick auf den ursprünglich ermittelten Invaliditätsgrad von 22 % zeige sich eine Differenz von 3 %. Da die Erheblichkeitsgrenze von 5 % (vgl. E. 4.1 hiervor) nicht erreicht sei, liege keine wesentliche Veränderung der erwerblichen Situation vor.