Citation: 8C_389/2020 E. 1

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid vom 24. April 2020 die durch den damaligen Rechtsvertreter des Versicherten gegen den Einspracheentscheid der Suva vom 5. November 2019 erhobene Beschwerde in Würdigung der Parteivorbringen und Akten als unbegründet abwies, dass dabei (allein) zur Diskussion stand, ob die Suva dem Beschwerdeführer mit dem Einspracheentscheid vom 5. November 2019 zu Recht eine Invalidenrente wegen verbliebener Restfolgen aus dem Unfall vom 29. Januar 2016 verweigert hatte, dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich den Prozess auf ausserhalb davon Liegendes auszudehnen versucht, indem er geltend macht, die mit der Angelegenheit betrauten Suva-Mitarbeitenden hätten durch "fahrlässiges" und "amtsmissbräuchliches" Verhalten Lohneinkommen verhindert, was zivilrechtliche Schadenersatzansprüche auslöse, dass dies indessen an Art. 99 Abs. 2 BGG scheitert, wonach letztinstanzlich nur das vom vorinstanzlichen Entscheiderkenntnis Erfasste zum Streitgegenstand erhoben werden kann, dass er sich im Übrigen nicht ansatzweise mit den zur Ablehnung des Rentenanspruchs führenden vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt, wozu er aber gestützt auf Art. 42 Abs. 2 BGG verpflichtet wäre (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG führt, dass, soweit der Beschwerdeführer gegen die Suva Schadenersatzansprüche nach OR geltend machen will, ihm dies frei steht, er indessen den hiefür vorgesehen Zivilklageweg zu beschreiten hat, dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG),