Citation: 9C_708/2014 E. 3.3

3.3. Was die Kritik der behandelnden Ärzte Dres. med. E.________ und F.________ am Gutachten der Dres. med. C.________ und D.________ betrifft, kann hier auf das in den vorinstanzlichen Erwägungen 5.2.2 und 5.3.2 Ausgeführte verwiesen werden. Dort wurde bereits dargelegt, warum von weiteren Abklärungen abzusehen war: So hielt gemäss dem Bericht des Kantonsspitals Baselland vom 24. April 2013 die Orthopädin - nach der Beurteilung durch einen Wirbelsäulenspezialisten - eine Wiederholung der MRI-Bildgebung nur "möglicherweise" für angezeigt. Zudem hat der Psychiater Dr. med. C.________ den Einwänden von Dr. med. F.________ im Rahmen einer Zusatzexploration einlässlich nachgegangen und ist überzeugend zum Schluss gekommen, dass die neuen Angaben der Versicherten (ein intermittierend auftretendes halluzinatorisches Zustandsbild betreffend) auf einer deutlichen Aggravation beruhten und die entsprechenden Beschwerdeschilderungen als unglaubwürdig und damit als nicht verwertbar beurteilt werden müssten.