Citation: I 277/06 14.12.2006 E. 2

Anfechtungs- und Streitgegenstand ist der Anspruch auf eine Invalidenrente (BGE 125 V 415 ff. Erw. 2.a). Nach Lage der Akten und der Vorbringen der Parteien besteht dabei kein Anlass auf die vorinstanzliche Zusprechung einer ganzen Rente von Dezember 2001 bis Ende Juni 2002 zurückzukommen (BGE 125 V 417 mit Hinweisen). Einzig streitiges Element der mit Wirkung ab 1. Juli 2002 beantragten Berechtigung auf eine Invalidenrente ist die Höhe des im Gesundheitsfall erzielbaren hypothetischen Einkommens (Valideneinkommen) nach Art. 28 Abs. 2 IVG/Art. 16 ATSG. Dass die Beschwerdeführerin ausweislich des bei Frau Dr. med. L.________ eingeholten Administrativgutachtens vom 13. Juni 2003 wegen ihres erheblichen Rückenschadens in einer leichteren Tätigkeit noch zu 40 % arbeitsfähig und dass sie an ihrer jetzigen Stelle, wo sie genau ein solches Pensum ausfüllt und hiebei Fr. 18'000.- pro Jahr verdient, bestmöglich eingegliedert ist, steht fest und wird von keiner Seite bestritten.