Citation: 6B_362/2022 E. 1.3.1

1.3.1. Gemäss Beschwerdeführer könnten seine DNA-Spuren auch durch Blut, Speichel oder Hautschuppen auf die Plastikbeutel gelangt sein. Zwar sei eine Übertragung durch Berührung nicht ausgeschlossen, doch wären dann auch Fingerabdrücke zu erwarten gewesen. Willkürlich sei auch die Feststellung, beim Geld in seinem Körper handle es sich um Drogenerlös. Dies sei nicht zweifelsfrei erstellt und reiche nicht aus, ihm den Handel mit Kokain nachzuweisen. Sodann kritisiert der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Würdigung der Ergebnisse der Telefonkontrolle. Schliesslich bringt er vor, die Vorinstanz stelle willkürlich fest, dass die in Euro gewechselten Vermögenswerte aus dem qualifizierten Betäubungsmittelhandel stammen.