Citation: 4A_501/2021 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 14. September 2021 beantragt die Beklagte dem Bundesgericht, das Urteil des Handelsgerichts sei kostenfällig aufzuheben und die Klage vollumfänglich abzuweisen (Ziff. 1). Eventualiter sei die Klage abzuweisen, soweit der Klägerin in Disp.-Ziffer 1 GBP 210'598.80, EUR 5'354.50 und Fr. 38'652.75 nebst Zins zugesprochen würden (Ziff. 2). Subeventualiter sei die Sache an das Handelsgericht zurückzuweisen (Ziff. 3). Die vorinstanzlichen Verfahrenskosten seien neu anzusetzen; die Klägerin sei zu verpflichten, die vorinstanzliche Gerichtsgebühr von Fr. 44'686.60 sowie der Beklagten eine Parteientschädigung von Fr. 45'553.30 zu bezahlen (Ziff. 4). Die Klägerin beantragt, die Beschwerde sei kostenfällig abzuweisen. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Mit Verfügung des präsidierenden Mitglieds vom 29. Oktober 2021 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung gewährt.