Citation: I 470/05 01.06.2006 E. A

K.________, geboren 1956, allein erziehende Mutter von zwei Kindern, meldete sich am 10. September 2003 unter Hinweis auf psychische Beschwerden (Depressionen, Überlastung) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Nidwalden holte Berichte des Hausarztes Dr. med. G.________, Innere Medizin FMH, vom 19. Oktober 2003 sowie des behandelnden Psychiaters Dr. med. W.________, Psychiatrie-Team, vom 4. November 2003 ein und klärte die Einschränkungen im Haushalt ab (Bericht vom 8. Januar 2004). Mit Verfügung vom 25. März 2004 und Einspracheentscheid vom 27. Juli 2004 lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente mangels rentenbegründender Invalidität ab (Gesamtinvaliditätsgrad 3 %).