Citation: 4A_128/2021 E. A

B.________ (Klägerin, Beschwerdegegnerin) war zusammen mit C.________ und A.________ (Beklagter, Beschwerdeführer) Verwaltungsratsmitglied der D.________ AG. Im Sommer 2017 wurde sie zusammen mit C.________ (bisheriger Präsident des Verwaltungsrats) abgewählt. A.________ wurde zum neuen Verwaltungsratspräsidenten, die Brüder der Klägerin, E.E.________ und F.E.________, sowie die Söhne der Brüder, G.E.________ und H.E.________, zu Verwaltungsräten gewählt. Die Klägerin sowie ihre Brüder halten je einen Drittel der 600'000 Namenaktien der Gesellschaft. Am 11. Oktober 2018 erhob die Klägerin beim Handelsgericht des Kantons Zürich Klage gegen die D.________ AG und verlangte die Einberufung der ordentlichen Generalversammlung 2017 und Traktandierung diverser Geschäfte. Nachdem den Aktionären am 7. November 2018 die Einladung zur Generalversammlung 2017 verschickt worden war, schrieb das Handelsgericht das Verfahren am 5. Dezember 2018 zufolge Gegenstandslosigkeit ab. Die Gerichtskosten auferlegte es zu 7/8 (Fr. 7'000.--) der Gesellschaft und zu 1/8 (Fr. 1'000.--) der Klägerin und verpflichtete die Gesellschaft, der Klägerin eine reduzierte Parteientschädigung von Fr. 8'000.-- zu bezahlen. Am 20. September 2018 ersuchte die Klägerin beim Bezirksgericht Meilen um definitive Rechtsöffnung für Fr. 9'500.-- nebst Zins, weil die Gesellschaft die der Klägerin in einem anderen Verfahren vor Handelsgericht zugesprochene Parteientschädigung in diesem Betrag nicht bezahlt hatte. Mit Urteil vom 14. November 2018 wurde ihr die definitive Rechtsöffnung erteilt. Die Gesellschaft wurde zur Tragung der Kosten des Betreibungs- und Rechtsöffnungsverfahrens sowie zur Bezahlung einer Parteientschädigung an die Klägerin verpflichtet.