Citation: U 197/06 02.10.2006 E. 1

J.________ (geb. 1975) war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert, als er am 8. Februar 2002 einen Verkehrsunfall erlitt. Die SUVA kam für die Folgekosten auf. Mit Verfügung vom 22. Januar 2004 sprach sie J.________ eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 10 % zu. Hiegegen erhob J.________ Einsprache und verlangte eine Integritätsentschädigung von 50 %. Ab 2. Februar 2004 wurde J.________ erneut 100 % arbeitsunfähig geschrieben. Mit Verfügung vom 15. Juli 2004 lehnte die SUVA Leistungen auf Grund der psychischen Leiden mangels Unfallkausalität ab. Auch hiegegen reichte J.________ Einsprache ein. Mit Entscheid vom 7. September 2004 lehnte die SUVA beide Einsprachen ab. Die dagegen geführte Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit Entscheid vom 3. März 2006 ab, soweit es darauf eintrat. J.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es sei ihm eine Integritätsentschädigung von 50 % zuzusprechen. Ferner habe die SUVA ab 2. Februar 2004 Taggelder und Heilungskosten gestützt auf eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % zu bezahlen. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung verzichtet.