Citation: 2C_573/2014 E. B

B.a. Am 8. Mai 2010 schoss A.________ auf einen Landsmann. Das Strafgericht Basel-Stadt verurteilte ihn in diesem Zusammenhang am 11. Februar 2011 wegen versuchter schwerer Körperverletzung, Tätlichkeiten und mehrfacher Widerhandlung gegen das Waffengesetz zu einer bedingten Freiheitsstrafe von zwei Jahren sowie einer Busse von Fr. 500.--. Am 16. April 1998 war A.________ bereits vom Strafgericht Locarno wegen Vorbereitungshandlungen zu einem bewaffneten Raubüberfall zu einer unbedingten Gefängnisstrafe von 18 Monaten sowie einer bedingt vollziehbaren Landesverweisung von fünf Jahren verurteilt worden. Am 27. September 1995 hatte die Fremdenpolizei Basel-Stadt ihn wegen verschuldeter Arbeitslosigkeit, liederlichen Lebenswandels und Nichtnachkommens seiner finanziellen Verpflichtungen verwarnt. B.b. Das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft widerrief am 6. März 2013 die bis am 1. Dezember 2013 gültige Aufenthaltsbewilligung von A.________. Die Ehe mit seiner zweiten Gattin sei definitiv gescheitert und A.________ im Bereich von Gewaltdelikten rückfällig geworden. Trotz langer Anwesenheit habe seine Integration als "misslungen" zu gelten; er sei verschuldet und beziehe in erheblichem Masse Sozialhilfe. Die Beziehung zu seiner Tochter aus erster Ehe lebe er nicht; allfällige Kontakte könnten über die Grenzen hinweg erfolgen. Auch unter Berücksichtigung seiner gesundheitlichen Probleme (schizoide Persönlichkeitsstörung sowie mittelschwere depressive Episode mit somatischem Syndrom) und der behaupteten Unmöglichkeit, sich wieder in der Türkei eingliedern zu können, falle die Erteilung einer Härtefallbewilligung ausser Betracht und erweise sich die Aufenthaltsbeendigung als verhältnismässig. Die von A.________ hiergegen eingereichten kantonalen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg.