Citation: 2C_851/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt, dass seine beiden Kinder in Verletzung von Art. 12 des Übereinkommens über die Rechte des Kindes vom 20. November 1989 (Kinderrechtskonvention, KRK; SR 0.107) nicht angehört worden seien, wodurch sein Recht auf rechtliches Gehör im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV bzw. Art. 6 Ziff. 1 EMRK verletzt sowie der Sachverhalt ungenügend ermittelt worden sei. Soweit der Beschwerdeführer auch eine Verletzung von Art. 6 EMRK rügt, legt er nicht dar, warum diese Bestimmung anwendbar sein bzw. inwiefern sie ihm einen über Art. 29 Abs. 2 BV hinausgehenden Anspruch verschaffen soll. Darauf ist deshalb nicht einzugehen (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG).