Citation: 1B_656/2021 E. 7.2

7.2. Gemäss dem Beschwerdeführer hätte ihm die Vorinstanz vor ihrer Triage Einsicht in die versiegelten Aufzeichnungen und Gegenstände gewähren müssen. Ohne diese Einsichtnahme sei es ihm nicht möglich gewesen, seine Geheimhaltungsinteressen hinreichend zu substanziieren, da ihm der Inhalt der sichergestellten Aufzeichnungen und Gegenstände nicht bekannt gewesen sei. Entgegen den Feststellungen der Vorinstanz gehe dieser Inhalt auch nicht aus den Sicherstellungsprotokollen hervor. Nach dem Beschwerdeführer fehlen darin etwa die Angaben, "wie viel und welche Korrespondenz von welchem Datum" sichergestellt worden sei. Zudem gäbe es keine spezifischen Angaben zu den sichergestellten Kalendereinträgen. Ihm sei weiter nicht bekannt, welche Suchwörter die Strafbehörden bei der Auswahl der sichergestellten Daten verwendet hätten. Auch sei ihm das Datum der in X.________ sichergestellten Grundbuchauszüge und der Generalvollmacht nicht bekannt. Schliesslich gehe weder der Umfang der gesamten sichergestellten Gegenstände und Aufzeichnungen noch die Dauer deren Sichtung aus den Akten hervor. Dem Beschwerdeführer sei es ohne diese Angaben nicht möglich gewesen, seiner Substanziierungsobliegenheit nachzukommen. Auch während der Hausdurchsuchungen habe er sich nicht zum Inhalt der Sicherstellungen äussern können.