Citation: I 903/06 13.04.2007 E. 5

Während die Vorinstanz einen Abzug im Rahmen der Bemessung des Invalideneinkommens ablehnt, fordert die Beschwerdeführerin einen solchen im Umfang von 20 %. Da das kantonale Gericht zugunsten der Beschwerdeführerin für das Invalideneinkommen nicht von der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beschriebenen anforderungsreichen Tätigkeit als Anwaltssekretärin ausgegangen ist, sondern den tieferen Tabellenlohn für Sekretariats- und Kanzleiarbeiten (Frauen; Stufe 3) beizog und darauf bezogen die hälftige Arbeitsunfähigkeit in Anschlag brachte, hält der angefochtene Entscheid auch in diesem Punkt vor Bundesrecht stand.