Citation: 2C_376/2021 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin bringt vorab vor, dass die Vorinstanz ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt habe, indem sie wesentliche Angaben von ihr nicht gehört oder kommentarlos als unwahr eingestuft habe. So habe die Vorinstanz die nicht widerlegte Angabe, dass die Beschwerdeführerin bereits am 19. April 2018 eine Strafanzeige bei der Polizei eingereicht habe, nicht erörtert, sondern habe die Sichtweise des Sicherheitsdepartements praktisch wörtlich übernommen, wonach die fragliche Strafanzeige "offenkundig unter dem Druck des hängigen Verfahrens eingereicht" worden sei. Zudem habe die Vorinstanz der Beschwerdeführerin die Akteneinsicht nur lückenhaft gewährt. In den zugestellten Akten hätten die Schriftstücke Nr. 13.1 - 13.5 sowie 5.1, 8.1, 24 und 25 gefehlt.