Citation: 9C_56/2020 E. 4.1

4.1. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers verletzte die Vorinstanz kein Bundesrecht, als sie zur Beurteilung der rechtserheblichen Frage einer wesentlichen Veränderung des Gesundheitszustandes seit der rentenablehnenden Verfügung vom 5. Dezember 2012 sämtliche bei den Akten liegenden medizinischen Berichte miteinbezogen hat (zum Grundsatz der freien Beweiswürdigung vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352; Urteil 9C_753/2017 vom 22. Februar 2018 E. 4.1). Damit erübrigt sich eine Auseinandersetzung mit der vom Versicherten aufgeworfenen Frage, auf der Grundlage welcher Berichte die damalige rentenablehnende Verfügung erlassen wurde.