Citation: 7B_218/2022 E. 2.2.7

2.2.7. Der Beschwerdeführer verlangte vor Vorinstanz für das erstinstanzliche Verfahren eine Entschädigung von Fr. 38'620.60 (vgl. angefochtener Entscheid S. 31). Die Vorinstanz erwägt, die erste Instanz habe die entschädigungsberechtigten Stunden des Beschwerdeführers von knapp 160 Stunden auf 110 Stunden in 18 Positionen gekürzt, die sie im angefochtenen (d.h. erstinstanzlichen) Entscheid tabellarisch festgehalten und begründet habe (angefochtener Entscheid S. 7). Nach einer Zusammenfassung der erstinstanzlichen Argumente (angefochtener Entscheid S. 8 f.) legt die Vorinstanz begründet und detailliert dar, warum sie in Bezug auf die einzelnen Positionen von der erstinstanzlichen Würdigung abweicht oder sie dieser zustimmt (angefochtener Entscheid S. 10-30). Sie kommt zum Ergebnis, dass dem Beschwerdeführer für das Untersuchungs- und das erstinstanzliche Verfahren im Vergleich zur Würdigung der ersten Instanz zusätzlich 28.25 Stunden zu entschädigen seien, was zu einer gesamthaften Entschädigung von Fr. 30'925.-- (inkl. Barauslagen und MWST) führte (angefochtener Entscheid S. 30).