Citation: 1C_199/2017 E. A

A.a. A.________ arbeitete während rund 30 Jahren als Kantonspolizist im Kanton Solothurn. 2002 trat er krankheitshalber aus dem Dienst aus. Er ist der Ansicht, gemobbt worden zu sein, und sieht sich als Opfer staatlichen Handelns. Seither strengte er eine Vielzahl von Verfahren bei verschiedenen Behörden an, um den Kanton Solothurn bzw. dessen Behörden zur Verantwortung zu ziehen, und war auch sonst an diversen Rechtsstreiten beteiligt. Allein am Bundesgericht hat er über 30 Beschwerden eingereicht. A.b. Am 10. April 2015 erhielt die Kantonspolizei Solothurn von der Staatsanwaltschaft eine telefonische Gefährdungsmeldung hinsichtlich A.________. Aufgrund eingeholter Informationen nahm die Fachstelle Kantonales Bedrohungsmanagement die Einschätzung vor, dass bei A.________ eine "geringe Gewaltbereitschaft" bestehe. Im Hinblick auf eine Pfändungsankündigung im Zusammenhang mit einer ausstehenden Steuerschuld entschied die Fachstelle, dass zwei zivil gekleidete Polizisten bei der Pfändung anwesend sein sollten. Am 20. Mai 2016 fand die Pfändung durch das Betreibungsamt U.________ statt, wobei der Betreibungsbeamte, wie angeordnet, von zwei zivil gekleideten Polizisten begleitet wurde. A.c. Am gleichen Tag wandte sich A.________ an die Kantonspolizei und ersuchte um diverse Auskünfte im Zusammenhang mit der Einschätzung, dass bei ihm eine "geringe Gewaltbereitschaft" bestehe, insbesondere um Informationen über die Gründe für diese Einschätzung, wer die Gefährdungsmeldung erstattet und welche Rolle dabei der Polizeikommandant gespielt habe. Überdies verlangte er die sofortige Löschung seiner Registrierung beim Kantonalen Bedrohungsmanagement und ersuchte um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. A.d. Am 14. Juni 2016 beantwortete die Polizei Kanton Solothurn die Fragen, soweit sie dies als möglich erachtete. Sie lehnte die sofortige Löschung der Daten ab, kündigte jedoch gleichzeitig eine Überprüfung der Daten für den April 2017 an. Für die Frage der unentgeltlichen Rechtspflege verwies sie auf den Beschwerdeweg. Nachdem A.________ eine anfechtbare Verfügung verlangt hatte, verfügte die Kantonspolizei Solothurn am 8. August 2016 im Wesentlichen, dass der Antrag auf unverzügliche Löschung abgelehnt und die Notwendigkeit der Datenbearbeitung im April 2017 erneut überprüft werde; zugleich wies sie den Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ab. A.e. Mit Entscheid vom 1. Dezember 2016 wies das Departement des Innern des Kantons Solothurn eine dagegen von A.________ erhobene Beschwerde ab. Gleichzeitig gewährte es A.________ die kostenlose Rechtspflege, verweigerte ihm aber die unentgeltliche Verbeiständung.