Citation: 5A_138/2021 E. 3

Das Kantonsgericht ist auf die Beschwerde mangels klaren Antrags und mangels Begründung nicht eingetreten. Das Kantonsgericht hat erwogen, beides wäre unter den gegebenen Umständen unabdingbar, denn es führe nicht B.________, d.h. die untergebrachte Person, Beschwerde, sondern ihr Vater, und B.________ habe am 26. November 2020 gegenüber der Verwaltungsrekurskommission erklärt, dass sie sich im F.________ wohlfühle und da bleiben möchte. Die Verwaltungsrekurskommission habe zur Geeignetheit des F.________ für die Behandlung von B.________ erwogen, dass sie sehr viel Pflege brauche und diese erhalte, dass das F.________ mit diversen Spitälern zusammenarbeite, B.________ die geeigneten Therapien erhalte und sich ihr Zustand markant verbessert habe. Der Beschwerdeführer setze sich damit vor Kantonsgericht nicht auseinander. Er führe weder aus, wie er die notwendige Pflege und Unterstützung seiner Tochter bei sich zuhause zukommen lassen könnte, noch, welches Spital in Frage käme und inwiefern eine Verlegung in ein Spital besser wäre. Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, er wolle seine Tochter behandeln. Die Behörden lehnten seine Begehren ab, weil er Ausländer sei. Bei alldem setzt er sich jedoch nicht damit auseinander, dass seine Beschwerde an das Kantonsgericht keine klaren Anträge und keine genügende Begründung enthielt. Auch vor Bundesgericht legt er im Übrigen nicht dar, wie er die Behandlung seiner Tochter bei sich zuhause sicherstellen möchte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).