Citation: 9C_190/2017 E. A

Die 1960 geborene A.________ meldete sich im Oktober 2012 wegen psychischen Störungen, Kopfschmerzen und unkontrollierbaren Zuckungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn führte verschiedene Abklärungen durch; insbesondere holte sie bei den Dres. med. B.________ und C.________ ein bidisziplinäres Gutachten ein, das vom 19. Mai 2014 datiert. Gestützt darauf erliess die Verwaltung einen ersten Vorbescheid und stellte A.________ eine Viertelsrente (Invaliditätsgrad: 44 %) in Aussicht. Aufgrund der Einwände der Vorsorgeeinrichtung der Versicherten führte die IV-Stelle in der Folge ein neues Vorbescheidverfahren durch und verneinte einen Rentenanspruch schliesslich mit Verfügung vom 12. Februar 2016.