Citation: 8C_727/2022 E. A

Die 1972 geborene A.________ arbeitete als Office Managerin für die B.________ GmbH und war dadurch bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (im Folgenden: Zürich) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Gemäss Schadenmeldung vom 4. Juni 2019 stürzte sie am 24. Mai 2019 mit dem Fahrrad, wobei sie mit dem Kopf und der ganzen rechten Körperseite auf dem Asphalt aufschlug. Dabei trug sie nach Angaben des Hausarztes unter anderem eine Beule und eine Kontusion rechts supraorbital, Hämatome und Schürfungen sowie eine Gehirnerschütterung davon. Die Zürich erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggelder). Ab 1. November 2019 war A.________ wieder zu 100 % arbeitsfähig. Mit Schreiben vom 3. März 2020 teilte die Zürich ihr mit, dass sie den Fall abschliesse. Nach Einholung einer versicherungsmedizinischen Beurteilung ihres beratenden Arztes, Dr. med. C.________, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, vom 2. Juni 2021 bestätigte sie dies; mit Verfügung vom 22. Juli 2021 stellte sie ihre Leistungen infolge Wegfalls des natürlichen Kausalzusammenhangs per 1. November 2019 ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 17. Dezember 2021 fest.