Citation: 1C_299/2022 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat festgehalten, die Beschwerdeführenden würden neu die Frage stellen, an welchem Standort eine (neue) Hecke gartendenkmalrechtlich zulässig wäre; damit hätten sie den Streitgegenstand in unzulässiger Weise verändert. Vor dem BRG hätten sie noch die Genehmigung des damaligen Standorts der (inzwischen entfernten) Hecke beantragt. Das vor Verwaltungsgericht formulierte Rechtsbegehren gehe über den so definierten Streitgegenstand hinaus; dieser werde unzulässig verändert. Deshalb sei auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Beschwerdeführenden bestreiten letztlich nicht, dass sie ihre Rechtsbegehren vor dem Verwaltungsgericht angepasst haben; ein Festhalten an den bisherigen Anträgen wäre angesichts der zwischenzeitlichen Entfernung der Hecke auch sinnlos gewesen. Wie oben erwähnt, ist es aber grundsätzlich nicht zulässig, die Begehren im Laufe des Instanzenzugs zu ändern. Die Beschwerdeführenden behaupten nicht, vorliegend sei eine Ausnahme gegeben. Es ist denn auch nicht ersichtlich, weshalb sie (aufgrund der von der Zivilgerichtsbarkeit angeordneten Entfernung der bisherigen Hainbuchenhecke) neu auftretende Fragen betreffend eine künftige Neupflanzung einer Hecke nicht den erstinstanzlich entscheidenden Verwaltungsbehörden vorlegen könnten. Somit ist es bundesrechtlich nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz auf das bei ihr anhängige Rechtsmittel nicht eingetreten ist. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erweist sich damit als unbegründet, sofern darauf überhaupt einzutreten ist.