Citation: I 534/98 04.10.2000 E. 2

2.- Das kantonale Gericht hat den Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG) sowie die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über die Voraussetzungen für einen Rentenanspruch wie auch über dessen Umfang (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) und dessen Beginn (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG) zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird. Richtig sind weiter die Ausführungen über die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG), insbesondere unter Zugrundelegung einer prozentmässigen Einkommensschätzung, einschliesslich der hiezu ergangenen Rechtsprechung (BGE 104 V 136 Erw. 2a und b; vgl. auch BGE 114 V 313 Erw. 3a mit Hinweisen). Dasselbe gilt hinsichtlich der den ärztlichen Arbeitsfähigkeitsschätzungen im Rahmen der Invaliditätsbemessung zukommenden Bedeutung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) und der bei der Würdigung medizinischer Berichte und ihrer Gewichtung zu beachtenden Grundsätze (BGE 125 V 352 ff. Erw. 3a und b mit Hinweisen).