Citation: 5A_471/2024 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführer werfen der Aufsichtsbehörde eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG vor. Im angefochtenen Entscheid werde einzig auf die beiden Gutachten F.________ und G.________ abgestellt. Die Aufsichtsbehörde habe den Schätzwert von Fr. 9 Mio., wie er für die Hypothekvergabe im Jahr 2007 massgeblich gewesen sei, in keiner Weise berücksichtigt, ebenso wenig wie die beiden Sachverständigen in ihren Schätzungen. Damit beruhe der angefochtene Entscheid auf einer Sachverhaltsfeststellung, welche gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV) und den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verstosse; die Aufsichtsbehörde habe Art. 9 Abs. 2 VZG falsch angewendet.