Citation: 1C_458/2021 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache der Beschwerdeführerin, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht sachgerecht auseinander und legt nicht dar, inwiefern er Bundesrecht verletzt. Sie beklagt sich im Wesentlichen bloss darüber, dass sie beim Vorfall vom 27. Mai 2020, bei dem sie "mehrmals eine Fahrzeugkolonne trotz Gegenverkehr und in einer unübersichtlichen Kurve" überholt und dabei mehrmals die Sicherheitslinie überfahren haben soll, vom Polizeibeamten Wirz provoziert und nach ihrer Anhaltung in grober Weise beschimpft worden sei. Die strafrechtliche Beurteilung dieses Vorfalls, der dem Verkehrsamt Anlass zur Abklärung ihrer Fahrfähigkeit gab, war indessen nicht Gegenstand des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin gehen daher an der Sache vorbei.