Citation: 5A_366/2020 E. B

B.a. Gegen den Arrestbefehl vom 7. November 2019 erhob A.________ mit Eingabe vom 19. November 2019 Einsprache beim Regionalgericht, wobei sie sich in der Begründung der Einsprache in erster Linie auf die Unzuständigkeit des Betreibungsamtes Zürich 1 bezog. B.b. Am 3. Dezember 2019 liess die Stiftung B.________ dem Regionalgericht ein an ihren Rechtsvertreter adressiertes Schreiben des Betreibungsamtes Zürich 1 überbringen und ersuchte formlos um Ausstellung eines Arrestbefehls an das Betreibungsamt Plessur. Im genannten Schreiben ("Mitteilung bezüglich Aufhebung des Arrestverfahrens im Sinne der Arresturkunde") wird bestätigt, dass die Arresturkunde vom 8. November 2019 in Rechtskraft erwachsen sei, und nochmals darauf aufmerksam gemacht, dass die arrestierten Guthaben und Forderungen aus dem Beschlag entlassen würden. B.c. Gleichentags entsprach das Regionalgericht dem Begehren um nochmalige Ausstellung eines Arrestbefehls und erteilte dem Betreibungsamt Plessur unter derselben Verfahrensnummer wie beim Arrestbefehl vom 7. November 2019 einen inhaltlich gleichlautenden Arrestbefehl. B.d. Mit Entscheid vom 4. Dezember 2019 trat das Regionalgericht auf die Arresteinsprache vom 19. November 2019 nicht ein und erstattete A.________ den geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zurück. Im Sachverhalt dieses Entscheids wurde einerseits das Schreiben des Betreibungsamtes Zürich 1 vom 2. Dezember 2019 betreffend Aufhebung des Arrestbeschlages und andererseits der Erlass des neuen Arrestbefehls an das Betreibungsamt Plessur erwähnt. Mit Schreiben vom 9. Dezember 2019 beantragte A.________ die schriftliche Begründung dieses Entscheids.