Citation: 6B_502/2023 E. 4.4.1

4.4.1. Zusammengefasst hält die Vorinstanz fest, dass der Beschwerdeführer als faktischer Geschäftsführer der B.________ AG seiner Ehefrau von August 2013 bis Mai 2015 Lohn im Gesamtbetrag von Fr. 126'936.25 ausbezahlt habe, obwohl diese nicht für die Gesellschaft gearbeitet habe. Diese ungerechtfertigten Lohnzahlungen habe er der externen Buchhaltungsstelle mitgeteilt, die auf seine Anweisung Lohnabrechnungen erstellt und die Lohnzahlungen in der Buchhaltung als Lohnaufwand verbucht habe. Dadurch seien Erfolgsrechnungen und Bilanzen verfälscht worden. Der Buchhaltung und deren Bestandteilen komme erhöhte Glaubwürdigkeit und damit Urkundenqualität zu. Der Beschwerdeführer habe den Tatbestand zumindest eventualvorsätzlich erfüllt, denn er habe die Verfälschung der Buchhaltung der B.________ AG und die damit verbundene Täuschung Dritter zumindest in Kauf genommen.