Citation: 8C_50/2014 E. 4.2

4.2. Dass das kantonale Gericht bei dieser medizinischen Ausgangslage zum Schluss gelangt ist, die natürliche Unfallkausalität der zur Diskussion stehenden Meniskusruptur links könne zumindest nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125) als erstellt gelten, ist zwar nachvollziehbar, vermag indessen trotz der umfangreichen, auch fachärztlichen Beurteilungen nicht vollends zu überzeugen. Angesichts der aufschlussreichen Meinungsäusserungen der involvierten Ärzte drängen sich zusätzliche Abklärungen nicht auf, sind von solchen doch keine zusätzlichen Erkenntnisse zu erwarten, welche sich noch auf das Ergebnis der Anspruchsprüfung auswirken könnten. Von den im bundesgerichtlichen Verfahren beantragten Erhebungen medizinischer Art unter Beizug eines Biomechanikers jedenfalls kann deshalb - in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162) - ohne weiteres abgesehen werden.