Citation: 5A_204/2019 E. D

D.a. Gegen dieses Urteil führte B.________ Berufung mit den Begehren, die Rückzahlung aus ungerechtfertigter Bereicherung auf Fr. 1'628'871.-- herabzusetzen und ohne Verzugszins zuzusprechen sowie die Kapitalabfindung für nachehelichen Unterhalt auf Fr. 1'381'658.70 zu erhöhen. D.b. A.________ beantragte die Abweisung der Berufung und ergriff Anschlussberufung. Soweit hier von Belang, verlangte er die Reduktion der Entschädigung nach Art. 124e ZGB auf Fr. 239'927.--. D.c. Daraufhin stellte B.________ in ihrer Anschlussberufungsantwort unter anderem den Antrag, die Entschädigung nach Art. 124e ZGB sei auf Fr. 663'000.-- zu erhöhen; eventualiter sei Ziff. 4 des bezirksgerichtlichen Urteils zu bestätigen. D.d. Mit Entscheid vom 29. Januar 2019 hiess das Obergericht die Berufung teilweise gut und wies die Anschlussberufung ab. Es verpflichtete B.________ dazu, A.________ aus ungerechtfertigter Bereicherung Fr. 1'969'982.-- (ohne Zins) zu leisten (Ziff. 1). Sodann verurteilte es A.________ zur Bezahlung einer Abfindung für nachehelichen Unterhalt in der Höhe von Fr. 1'240'816.-- (Ziff. 2) sowie einer Entschädigung gemäss Art. 124e ZGB im Umfang von Fr. 663'000.-- (Ziff. 3) an B.________. Das Berufungsurteil wurde A.________ am 8. Februar 2019 zugestellt.