Citation: 6B_789/2024 E. 1.6

1.6. Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich entgegen der Kritik des Beschwerdeführers, wofür dieser der Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz schuldig gesprochen wurde, nämlich für die qualitativ (nicht frische und feuchte) und quantitativ (nicht ausreichend tiefe) ungenügende Einstreu im Ziegengehege. Die Vorinstanz folgert daraus, die Ziegen hätten über keinen Liegebereich mit ausreichend geeigneter, d.h. trockener, Einstreu im Sinne von Art. 34 Abs. 1 und Art. 55 Abs. 3 TSchV verfügt.