Citation: 6B_914/2023 E. 5

Der Beschwerdeführer befasst sich in seiner Eingabe nicht mit den Ausführungen im angefochtenen Beschluss und legt nicht dar, weshalb diese gegen Bundesrecht verstossen könnten. Insbesondere zeigt er nicht auf, dass und inwiefern die Vorinstanz das Vorliegen eines Revisionsgrund nach Art. 410 Abs. 1 lit. a und b StPO unzulässig verneint haben könnte und auf das Revisionsgesuch folglich zu Unrecht nicht eingetreten sein soll. Stattdessen begnügt sich der Beschwerdeführer damit, unter Verweis auf die Erwägungen im bundesgerichtlichen Urteil 1C_105/2022 vom 14. Februar 2023 festzuhalten, der Strafbefehl vom 20. Oktober 2020 stelle für ihn eine "grobe ungerechtfertigte Strafe" dar und sei falsch. Daraus ergibt sich indessen nicht, inwiefern das angeblich revisionsbetroffene Urteil an einem revisionserheblichen Mangel leiden sollte und der vorinstanzliche Nichteintretensbeschluss bundesrechtswidrig sein könnte. Eine Auseinandersetzung mit der Begründung der Vorinstanz bzw. ihren Erwägungen zu Art. 410 Abs. 1 lit. a und b StPO fehlt vollständig. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht ansatzweise, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels einer tauglichen Begründung nicht einzutreten ist.