Citation: 1C_75/2018 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz erwog, die Regelung in Art. 4 Ziff. 3 BZO sei primär auf nicht vollständig überbaute Gebiete zugeschnitten, sie könne hingegen auch auf bereits bebaute Gebiete angewendet werden. Zwar wäre planerisch wünschenswert gewesen, die vier Kleingrundstücke Kat.-Nrn. 3338, 3339, 3340 und 2293 an der Bahnhofstrasse 105 - 115 in den Gestaltungsplan einzubeziehen. Nachdem die privaten Parteien diesbezüglich keine Verständigung hätten finden können, sei es jedoch sinnvoll, den Plan auf die beiden Baugrundstücke zu beschränken, zumal diese Kleingrundstücke überbaut seien und nicht aktenkundig sei, dass die Eigentümer der Grundstücke Kat.-Nrn. 3338 und 3339 beabsichtigten, die bestehenden Gebäude durch Neubauten zu ersetzen. Die Beschwerdegegnerin sehe für ihr Kleingrundstück Kat.-Nr. 3340 keinen Änderungsbedarf. Inwiefern das Kleingrundstück der Beschwerdeführerin durch den - von ihr selbst zu vertretenden - Nichteinbezug in den Gestaltungsplan Metropol beeinträchtigt werden sollte, sei nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin könne sich darum bemühen, dass der bestehende Gestaltungsplan auf dem Weg der Revision erweitert werde. Sollte diesbezüglich eine Verständigung zwischen den zerstrittenen Parteien scheitern, könne die Stadt Wetzikon bei ausgewiesenem öffentlichen Interesse für diese vier Parzellen auch einen öffentlichen Gestaltungsplan erlassen.