Citation: 6B_1349/2023 E. 2

Die Beschwerdeführerin wendet sich am 6. Dezember 2023 mit einer Beschwerde an das Bundesgericht. Im kantonalen Verfahren war sie durch einen amtlichen Verteidiger vertreten und sie ist als Beschuldigte zur Beschwerde berechtigt (Art. 81 Abs. 1 lit. a und b Ziff. 1 BGG). Auch eingedenk einer bei Laienbeschwerden üblichen wohlwollenden Betrachtungsweise genügt die Beschwerde den bundesrechtlichen Begründungsanforderungen weder im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ("darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt") noch hinsichtlich Art. 97 Abs. 1 BGG ("offensichtlich unrichtig"), wonach Willkür zu substanziieren ist oder unter dem Titel von Art. 106 Abs. 2 BGG, wonach Verletzungen von Grundrechten qualifiziert zu begründen sind. Insbesondere angesichts der angeordneten Landesverweisung scheint es aber gerechtfertigt, die Sache nicht lediglich formell mangels Erfüllens der Anforderungen mit Nichteintreten zu erledigen. Die nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Beschwerdeergänzung vom 15. Januar 2024 ist verspätet und damit unbeachtlich.