Citation: 9C_165/2017 E. 4.2.1

4.2.1. Die Beschwerdeführerin lässt hinsichtlich der Höhe des Schadens ausführen, der 2013 für C.________ gestützt auf die der Eingabe der Revisionsstelle der Ausgleichskassen (rsa), Zürich, vom 6. September 2016 beigelegten Auszüge des Lohnkontos Nr. 5000 der Jahre 2013 und 2014 angenommene Nettolohn von Fr. 84'704.45 sei um den am 13. März 2013 unter "Lohn & Provisionsbezug" verbuchten Betrag von Fr. 28'704.45 zu kürzen. Es handle sich dabei, wie im Kontoauszug vom Revisor handschriftlich vermerkt, um die Zahlung eines Geschäftsautos und nicht um relevanten Lohn. Die von der B.________ GmbH im Zeitraum von 2010 bis 2014 ausbezahlten Löhne sind im Bericht über die Arbeitgeberkontrolle der rsa vom 25. August 2014, basierend auf der am 8. Juli 2014 vor Ort durchgeführten Schlusskontrolle, belegt und wurden auch vorinstanzlich eingehend geprüft. Anhaltspunkte für eine diesbezüglich offenkundig fehlerhafte Berechnung sind keine erkennbar. Insbesondere wurde die in der Beschwerde kritisierte, im Auszug aus dem Lohnkonto Nr. 5000 verzeichnete Lohnbuchung zugunsten von C.________ vom 13. März 2013 vom Revisor als AHV-pflichtiger Lohn qualifiziert. Somit bildet diese Zahlung ebenfalls Teil der für die Beitragserhebung massgeblichen Lohnsumme und wurde korrekterweise in der Beitragsverfügung sowie der Schadenersatzforderung berücksichtigt. Inwiefern der von der Beschwerdeführerin erwähnte Umstand des Autokaufs daran etwas ändern sollte, erschliesst sich nicht.