Citation: B 18/03 22.07.2004 E. B

In der Folge kam es zwischen den Parteien hinsichtlich der Abrechnung zu Differenzen. Während sich M.________ im Wesentlichen auf den Standpunkt stellte, die Zusatzrente von 15 % sei nicht in die Berechnung einzubeziehen, sondern der Differenzbetrag sei zusätzlich geschuldet, stellte sich die Pensionskasse SHP auf den gegenteiligen Standpunkt. Am 3. Dezember 2001 liess M.________ erneut Klage mit dem Rechtsbegehren erheben, die Pensionskasse SHP sei zu verpflichten, ihr Fr. 3153.30 nebst Zins zu 5% zu bezahlen und ihr ab 1. Januar 2001 eine um Fr. 15.40 höhere monatliche Altersrente auszurichten. In der Klageantwort anerkannte die Pensionskasse SHP die eingeklagte Erhöhung der monatlichen Altersrente ab 1. Januar 2001, beantragte im Übrigen, es sei auf die Klage nicht einzutreten, eventuell sei sie abzuweisen. Nach Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels nahm das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 17. Januar 2003 von der Erhöhung der Rente um Fr. 15.40 auf insgesamt Fr. 1042.80 per 1. Januar 2001 Vormerk und schrieb in diesem Umfang die Klage als durch Anerkennung erledigt ab. Im Übrigen hiess es die Klage in dem Sinne gut, dass es feststellte, die Beklagte habe kein Rückforderungsrecht auf die ausgerichteten Zusatzrenten für die Periode Oktober 1994 bis Dezember 1995 in der Höhe von Fr. 1817.30. Die Pensionskasse SHP werde verpflichtet, M.________ auf den ausstehenden Rentenbetreffnissen einen Verzugszins von 5 % für die ab Oktober 1994 bis April 1997 geschuldeten Rentenbetreffnisse ab 30. April 1997, für die restlichen ab dem jeweiligen Fälligkeitsdatum, auszurichten. Im Übrigen trat es auf die Klage nicht ein.