Citation: 6B_376/2024 E. 2.3.2

2.3.2. Was die Beschwerdeführerin gegen diese vorinstanzliche Einschätzung vorbringt, überzeugt nicht. Die Vorinstanz setzt sich, zwar nur kurz, aber hinreichend, mit der Kritik der Beschwerdeführerin auseinander. Ihr Vorbringen, die Gutachterin sei erstens wegen ihrer Interessenbindung, zweitens wegen des vorgängigen Zugänglichmachens der Vorgutachten und drittens aufgrund der suggestiven Auftragserteilung vorbefasst, begründet sie vor Bundesgericht nicht weiter. Ihr Verweis auf die vorinstanzlichen Plädoyernotizen reicht nicht aus, da die Begründung in der Beschwerde selbst enthalten sein muss (vgl. BGE 144 V 173 E. 3.2.2; 143 II 283 E. 1.2.3; 143 IV 122 E. 3.3; Urteil 6B_1135/2022 vom 21. September 2023 E. 3.2.4; je mit Hinweisen). Im Übrigen bezeichnet die Vorinstanz die Kritik zutreffend als unbegründet. Weder ist eine Interessenbindung der Sachverständigen noch eine suggestive Auftragserteilung dargelegt. Inwiefern das vorgängige Zugänglichmachen der Vorgutachten zu einer Vorbefassung der Sachverständigen führen soll, ist ebenfalls weder aufgezeigt noch ersichtlich.