Citation: 5D_93/2021 E. 2

Der angefochtene Entscheid ist ein Nichteintretensentscheid. Demnach müsste der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darlegen, inwiefern das Kantonsgericht durch sein Nichteintreten verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Darauf geht er jedoch nicht ein. Insbesondere genügt es nicht vorzubringen, der Staat könne nicht die Einhaltung der Regeln im Zusammenhang mit Bussen und der Besteuerung einfordern, wenn er zugleich die Regeln im Zusammenhang mit Scheidungsverfahren verletze. Das Scheidungsverfahren und das Besuchsrecht, dessen Wiederherstellung er verlangt, sind nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Im Übrigen sind die Ausführungen des Beschwerdeführers überwiegend zahlenmystischer Natur. Eine genügende Verfassungsrüge liegt darin nicht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).