Citation: 8C_628/2023 E. A

Die 1983 geborene A.________ arbeitete als Fachfrau für medizinisch-technische Radiologie bei der Klinik B.________. Am 6. Juni 2013 verletzte sie sich am linken Fuss, als sie diesen beim Besteigen eines Trams zwischen Türe und Randstein einklemmte. Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend Zürich) kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Schreiben vom 27. August 2014 teilte sie der Versicherten mit, sie werde das Taggeld zu 100 % bis 30. September 2014 leisten und ab 1. Oktober 2014 auf 50 % reduzieren. Für die notwendige Heilbehandlung werde sie weiter aufkommen. Am 15. Dezember 2014 informierte sie die Versicherte über die Taggeldeinstellung per 1. März 2015. In der Folge holte die Zürich u.a. ein Gutachten des Prof. Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und der Dr. med. D.________, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, Gutachterstelle E.________ vom 25. Juni 2017 ein. Mit Verfügung vom 25. September 2017 stellte die Zürich die Leistungen rückwirkend per 5. Juni 2017 (richtig: 2014) ein und verzichtete auf eine Rückforderung der bereits darüber hinaus erbrachten Leistungen. Zudem verneinte sie die Ansprüche auf eine Integritätsentschädigung und eine Rente. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 26. April 2018.