Citation: 4P.207/2003 20.02.2004 E. 6

6.1 Im kantonalen Berufungsverfahren hat der Beschwerdeführer beantragt, zusätzlich F.________, G.________ und H.________ als Zeugen zu befragen. Die Präsidentin der III. Zivilkammer hat das Begehren willkürfrei abgelehnt mit Bezug auf die beiden erstgenannten Personen, weil sie zu einem nicht erheblichen Umstand angerufen worden waren, mit Bezug auf die letztgenannte Person, weil der Beschwerdeführer nicht behauptet hatte, welche Tatsache durch die Zeugenaussage bewiesen werden sollte. 6.2 In der staatsrechtlichen Beschwerde wird zwar die unterbliebene Anhörung weiterer Zeugen als willkürlich gerügt, jedoch ohne Auseinandersetzung mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil. Auf derartige allgemein gehaltene Kritik ist nicht einzutreten (E. 3 hiervor).