Citation: 5A_704/2018 E. 3

Die Beschwerde muss ein Rechtsbegehren enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), welches bei Geldforderungen zu beziffern ist (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.), jedenfalls soweit sich nicht aus der Begründung ohne weiteres ergibt, auf welchen Betrag der Rechtssuchende eine Geldleistung festgesetzt wissen will (BGE 125 III 412 E. 1b S. 414). Weil sodann ein Entscheid über vorsorgliche Massnahmen angefochten ist, kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt. Vorliegend geht es primär um Unterhaltsbeiträge. Indes enthält die Beschwerde kein Rechtsbegehren, schon gar kein beziffertes, sondern die Aussage, Schulden zu haben und die festgesetzten Unterhaltsbeiträge nicht bezahlen zu können, wobei verschiedene Ausgabepositionen zusammengestellt werden. Auch in Bezug auf den persönlichen Verkehr mit C.________ wird kein Rechtsbegehren gestellt. Was die Begründung anbelangt, wird kein verfassungsmässiges Recht als verletzt angerufen und die Ausführungen würden auch inhaltlich dem Rügeprinzip nicht genügen, zumal keinerlei Schlussfolgerungen in Bezug auf den in den Augen des Beschwerdeführers angemessenen Unterhaltsbeitrag gezogen werden. Im Übrigen wäre vorab darzulegen, dass und inwiefern das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt hat, indem es auf die Berufung nicht eingetreten ist und diese nicht materiell behandelt hat.