Citation: 1P.673/2006 30.01.2007 E. 2

2.1 Anfechtungsobjekt der staatsrechtlichen Beschwerde ist, von hier nicht vorliegenden Ausnahmen abgesehen, nur der letzte kantonale Entscheid (vgl. BGE 125 I 492 E. 1a/aa S. 493 f.). Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten, soweit sie sich gegen die Einstellungsverfügung richtet. 2.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich rein kassatorischer Natur (vgl. BGE 129 I 129 E. 1.2.1 S. 131 f.). Soweit der Beschwerdeführer mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids des Kantonsgerichts, ist auf die Beschwerde wiederum nicht einzutreten. 2.3 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Soweit der Beschwerdeführer sich nicht an diese Vorschrift hält, sondern sich damit begnügt, den angefochtenen Entscheid als willkürlich auszugeben und dem Bundesgericht die abweichende eigene Auffassung zu unterbreiten, ist auf die Beschwerde ebenfalls nicht einzutreten (vgl. BGE 131 I 377 E. 4.3 S. 385).