Citation: 1C_667/2023 E. C

Dagegen gelangten A.________ und B.________ am 3. Juni 2022 an das Verwaltungsgericht Bern. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 7. November 2023 ab, soweit es darauf eintrat (Dispositiv-Ziffer 1) und setzte die Frist zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands auf den 31. Juli 2024 fest (Dispositiv-Ziffer 2). C.a. Dagegen haben A.________ und B.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 11. Dezember 2023 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht erhoben. Sie beantragen, das Urteil des Verwaltungsgerichts (nachfolgend Vorinstanz) vom 7. November 2023 sei aufzuheben (Ziff. 1). Weiter seien die Wiederherstellungsverfügungen betreffend den Sitzplatz im Norden der Parzelle, die Aufschüttungen im Uferbereich, zwei Kleinbauten südlich der Treppe zum Bootssteg, die östlich entlang der Schlossmauer errichteten Bauten (insbesondere die verlegten Bodenplatten, den Geräteschopf sowie die Quermauer mit Durchgang und grossem Tor) sowie betreffend Plattform/Bootssteg auf der Zihl und die auf der Uferböschung liegende Treppe aufzuheben (Ziff. 2). Betreffend die genannten Bauten und Anlagen seien Duldungsverfügungen zu erlassen (Ziff. 3) und sofern erforderlich, die nachgesuchten nachträglichen Bau- und Ausnahmebewilligungen zu erteilen (Ziff. 4). Eventualiter sei die Angelegenheit zu neuer Behandlung an die Vor- oder Erstinstanz zurückzuweisen. Der Kanton Bern, die BVD und die Vorinstanz beantragen die Abweisung der Beschwerde (soweit darauf einzutreten sei). Es wurde keine Replik eingereicht.