Citation: 6B_287/2016 E. 2.4.3

2.4.3. Aus den Berichten der Stadtpolizei Zürich vom 18. und 22. November 2013 geht hinreichend klar hervor, wo die Laptoptasche und die darin enthaltenen Gegenstände sichergestellt wurden. Wie die Vorinstanz zutreffend erwägt, bestätigte der Beschwerdeführer bei der Hafteinvernahme, dass sich die Laptoptasche im Schrank des Zimmers in der Jugendherberge befunden habe, wo er seine persönlichen Effekten deponiert gehabt habe (Urteil S. 10-11; vgl. kantonale Akten, act. 8.1.8 Dep. 48). Indem die Staatsanwaltschaft ein Verzeichnis der beschlagnahmten Gegenstände erstellte, kam sie ihrer Dokumentationspflicht nach. Abwegig ist die Argumentation des Beschwerdeführers, wonach die Bestimmungen über den Augenschein zur Anwendung kommen sollten.