Citation: 2C_890/2022 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 2. November 2022 (Postaufgabe) an das Bundesgericht und stellt folgende Anträge: (1) Es seien ihm diejenigen Minus-Punkte anzurechnen, die ihm in widerrechtlicher Weise abgezogen worden seien; (2) die Prüfung vom 14. Januar 2022 [recte: 2021] dürfe nicht als Fehlversuch gewertet werden, da zu jenem Zeitpunkt ein pandemiebedingtes Moratorium auf Fehlversuche gegolten habe; (3) die Prüfung vom 14. Januar 2022 [recte: 2021] sei nachträglich zu annullieren, da er aufgrund von Depressionen nicht prüfungsfähig gewesen sei; (4) die Prüfung vom 24. Juni 2022 [recte: 2021] sei aufgrund diverser Verfahrensmängel als nicht bewertbar zu betrachten, womit ihm die Wiederholung zu gewähren sei. Das Verwaltungsgericht verzichtet auf Vernehmlassung. Die Hochschule schliesst auf Nichteintreten, eventualiter auf Abweisung, soweit darauf einzutreten sei, subeventualiter auf vollständige Abweisung.