Citation: 2C_393/2021 E. 7.2

7.2. Der Beschwerdeführer ersucht im bundesgerichtlichen Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Gesuch um Verbeiständung ist abzuweisen, da vor Bundesgericht die unentgeltliche Verbeiständung patentierten Rechtsanwälten und Rechtsanwältinnen vorbehalten bleibt. Es rechtfertigt sich jedoch, keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG). Unter diesen Umständen wird das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos. Der Kanton Zürich hat den Beschwerdeführer im Rahmen von dessen Obsiegen zu entschädigen (Art. 68 BGG).