Citation: 9C_551/2024 E. 4.2

4.2. Art. 7 Abs. 2 ATSG lautet wie folgt: "Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist." Inwiefern die Vorinstanz nur schon mit dem Hinweis auf diese Gesetzesnorm Recht falsch angewendet oder den Untersuchungsgrundsatz verletzt haben soll, vermag der Beschwerdeführer nicht nachvollziehbar darzulegen. Mit seinen pauschalen Einwänden verkennt er vielmehr, dass die Aufgabe der Überwindbarkeitsvermutung an den Regeln betreffend Zumutbarkeit nichts änderte, namentlich nicht am Erfordernis einer objektivierten Beurteilungsgrundlage (vgl. dazu BGE 141 V 281 E. 3.7).