Citation: 5D_60/2017 E. 1

Mit Urteil vom 14. November 2016 erteilte das Bezirksgericht Bülach den Beschwerdegegnern in der Betreibung Nr. zzz des Betreibungsamts U.________ (Zahlungsbefehl vom 13. Juli 2016) für Staats- und Gemeindesteuern der Steuerperiode 2012 definitive Rechtsöffnung für Fr. 3'646.60 nebst 4,5 % Zins seit 13. Juli 2016, für Fr. 305.70 aufgelaufene Zinsen bis 12. Juli 2016, für die Betreibungskosten sowie für Kosten und Entschädigung gemäss diesem Entscheid. Gegen das Urteil des Bezirksgerichts erhob der Beschwerdeführer am 23. Januar 2017 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Urteil vom 1. März 2017 (Geschäfts-Nr. RT170017-O/U) wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Das Obergericht trat nicht ein auf "Anträge an die Enteigner" (Der Bundesrat als Enteigner habe Notrecht aufzuheben und die im Notrecht erlassenen Bundesgerichtsurteile und alle damit verbundenen Entscheide anderer Instanzen seien zu löschen; Eigentum, Vermögen und Erwerbsausfall seien zurückzuführen bzw. zu erstatten und die Geschäftsfähigkeit des Beschwerdeführers sei wiederherzustellen). Diese Anträge beträfen nicht das bezirksgerichtliche Urteil. Sodann mache der Beschwerdeführer geltend, dass die Forderungen nicht bzw. nicht zu Recht bestünden (Steuerüberforderungen als Teil einer widerrechtlichen Enteignung). Das Obergericht hielt dem entgegen, im Rechtsöffnungsverfahren sei nicht mehr zu prüfen, ob die Forderungen zu Recht bestünden. Am 24. April 2017 ist der Beschwerdeführer gegen dieses Urteil an das Bundesgericht gelangt.