Citation: 5D_72/2019 E. 1

Auf den Grundstücken U.________-GBB-xxx (Eigentümer C.________) und -yyy (Eigentümer A.A.________ und B.A.________) stehen aneinander gebaute Einfamilienhäuser mit Blick auf den Vierwaldstättersee. Klageweise verlangte C.________, die Ehegatten A.________ seien zum Rückschnitt der Thujahecke und der daran anschliessenden Sträucher zu verpflichten. Jene verlangten widerklageweise, C.________ sei zur Kürzung seines Lorbeerbaumes zu verpflichten. Mit Urteil vom 5. Dezember 2014 verpflichtete das Kantonsgericht Nidwalden das Ehepaar A.________ zum jährlichen Rückschnitt der Thujahecke und des anschliessenden Strauches auf maximal 1,5 m ab gewachsenem Terrain. Dies bestätigte das Obergericht Nidwalden mit Entscheid vom 24. November 2015. Überdies verpflichtete es C.________ widerklageweise zur Kürzung des Lorbeerbaumes auf maximal 1,5 m ab gewachsenem Terrain. Die hiergegen erhobene Beschwerde des Ehepaares A.________ wies das Bundesgericht mit Urteil 5A_85/2016 vom 23. August 2016 ab, soweit es darauf eintrat. Im Folgesommer reichte das Ehepaar A.________ ein Vollstreckungsgesuch ein. Nachdem C.________ die zwischenzeitlich erfolgte bzw. in Auftrag gegebene Kürzung des Lorbeerbaumes geltend gemacht und das Ehepaar A.________ dies bestätigt hatte, schrieb das Kantonsgericht das Verfahren mit Entscheid vom 21. November 2017 ab. Die Gerichtskosten von Fr. 3'200.-- auferlegte es den Parteien je zur Hälfte; ausserdem verpflichtete es C.________ zu einer Entschädigung von Fr. 238.20 an das Ehepaar A.________. In Bezug auf die Kostenverlegung erhob das Ehepaar A.________ am 4. Dezember 2017 Beschwerde. Mit unaufgeforderter Eingabe vom 30. Dezember 2017 reichten sie "eine Reihe von Beweisfotos" nach, worauf das Obergericht mit Schreiben vom 3. Januar 2018 auf das Novenverbot hinwies. Mit Entscheid vom 19. Februar 2019 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Gegen diesen Entscheid hat das Ehepaar A.________ am 25. März 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht, im Wesentlichen mit den Begehren um dessen Aufhebung und Beschaffung der möglicherweise beim Gericht unterschlagenen Fotos sowie der Neubeurteilung der Sache.