Citation: 6B_676/2007 24.11.2007 E. 1

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft ein Verfahren wegen falschen Zeugnisses eingestellt hat, und im angefochtenen Entscheid auf eine dagegen gerichtete Beschwerde nicht eingetreten wurde. Der Beschwerdeführer ist in Bezug auf die Straftat des falschen Zeugnisses nicht unmittelbar in seiner physischen oder psychischen Integrität beeinträchtigt worden und somit nicht Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes. Er ist auch nicht Privatstrafkläger und folglich zur Beschwerde in Strafsachen nicht legitimiert (Art. 81 Abs. 1 BGG; BGE 133 IV 228). Es mag angemerkt werden, dass auf die Beschwerde auch unter dem Gesichtswinkel der Begründungsanforderungen nicht eingetreten werden könnte, weil mit dem Vorbringen, der Beschwerdeführer habe "Information und Teilnahme am Strafverfahren und vor Gericht" verlangt (Beschwerde Ziff. 9 S. 4 oben), nicht dargelegt werden kann, dass die Feststellung der Vorinstanz, der Beschwerdeführer habe gemäss den Verfahrensakten weder Schadenersatz noch Genugtuung geltend gemacht (angefochtener Entscheid S. 5 Ziff. 5), willkürlich wäre. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.