Citation: 8C_252/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt vor Bundesgericht einzig, Verwaltung und Vorinstanz hätten den Untersuchungsgrundsatz verletzt, indem sie bei der Feststellung des Gesundheitsschadens und der Arbeitsunfähigkeit ausschlaggebend auf das polydisziplinäre Gutachten vom 21. Juli 2016 der E.________ AG abgestellt hätten. Statt dessen hätten sie mit Blick auf den im Administrativverfahren eingereichten Bericht der behandelnden Neurologin Dr. med. et phil. II F.________ vom Spital G.________ zur Verlaufskontrolle vom 24. November 2017 (nachfolgend "neuen Verlaufsbericht" genannt) zwingend weitere medizinische Abklärungen tätigen müssen.