Citation: 8C_369/2022 E. 5.1.3

5.1.3. Soweit die zahlreichen weiteren Rügen einer Gehörsverletzung rechtlich schliesslich überhaupt den Gehörsanspruch beschlagen, beschränkt sich die Beschwerdeführerin jeweils auf den pauschalen Vorwurf, die Vorinstanz habe sich nicht (bzw. nicht genügend) mit ihren Vorbringen auseinandergesetzt. Entgegen ihrer Annahme hat sich das Gericht jedoch nicht mit sämtlichen Parteistandpunkten einlässlich auseinanderzusetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich zu widerlegen. Vielmehr kann es sich in der Begründung auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (BGE 146 II 335 E. 5.1 mit Hinweisen), was hier der Fall ist.