Citation: 8C_422/2023 E. 5.3.1

5.3.1. Die Beschwerdeführerin rügt zudem, dem kantonalen Gericht sei hinsichtlich ihres Arbeitspensums als Reinigungsangestellte bei der Gemeindeverwaltung C.________ offenkundig ein Rechenfehler unterlaufen, indem es von einem 30%igen anstatt von einem 41%igen Beschäftigungsgrad ausgehe. Es ist richtig, dass aus der unbestrittenen Wochenarbeitszeit von 17.25 Stunden bei einer Normalarbeitszeit von 42 Stunden pro Woche ein Pensum von 41 % resultiert. Die Beschwerdeführerin hat somit vor Eintritt der gesundheitlichen Störungen möglicherweise zusammen mit der 70%igen Anstellung als Pflegeassistentin ein über 100%iges Erwerbspensum ausgeübt.