Citation: 5A_1054/2017 E. 1.2

1.2. Gegen diesen Entscheid hat A.________ (Beschwerdeführerin) am 28. Dezember 2017 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie verlangt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Das Betreibungsamt sei anzuweisen, das Pfändungsverfahren in der Betreibung Nr. xxx bis zum rechtskräftigen Abschluss der beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt hängigen güterrechtlichen Auseinandersetzung zu sistieren. Eventuell sei das Betreibungsamt anzuweisen, die güterrechtliche Auseinandersetzung vorzunehmen. Subeventualiter sei das Verfahren an das Betreibungsamt zur ordnungsgemässen Durchführung eines Verfahrens nach Art. 68b i.V.m. Art. 132 SchKG zurückzuweisen. Zudem ersucht sie um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung und um aufschiebende Wirkung. Mit Verfügung vom 24. Januar 2018 hat das Bundesgericht - entgegen den Anträgen von B.________ - der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Am 26. Januar 2018 (Postaufgabe) hat B.________ gegen die Gewährung der aufschiebenden Wirkung protestiert und allgemein seinen Unmut geäussert. Am 22. März 2018 ist B.________ erneut an das Bundesgericht gelangt. Mit Beschwerdeantwort vom 7. Mai 2018 hat B.________ beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten. Eventuell sei sie abzuweisen, soweit auf sie einzutreten sei. Die unentgeltliche Rechtspflege für die Beschwerdeführerin sei zu verweigern. Das Obergericht hat auf Vernehmlassung verzichtet und das Betreibungsamt hat sich nicht vernehmen lassen. Am 31. Mai 2018 hat B.________ dem Bundesgericht eine weitere Eingabe eingereicht. Am 11. Juni 2018 hat das Betreibungsamt dem Bundesgericht mitgeteilt, dass die Beschwerdeführerin die in Betreibung gesetzte Forderung inkl. Kosten am 4. Juni 2018 durch Zahlung von Fr. 148'754.78 an das Betreibungsamt vollumfänglich beglichen habe. Ebenfalls am 11. Juni 2018 hat die Beschwerdeführerin um Abschreibung des Beschwerdeverfahrens infolge Gegenstandslosigkeit ersucht. Auf die Erhebung von Gerichtskosten sei zu verzichten. Allenfalls seien die Gerichtskosten den Beschwerdegegnern aufzuerlegen. Diese seien zur Bezahlung einer Parteientschädigung an die Beschwerdeführerin zu verpflichten. In seiner Stellungnahme vom 20. Juni 2018 (Postaufgabe) hat sich B.________ nicht gegen die Abschreibung des Verfahrens ausgesprochen. Hingegen verlangt er, der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege zu verweigern und die Kosten ihrem Rechtsvertreter aufzuerlegen. Am 14. August 2018 hat B.________ um Zustellung des Urteils ersucht.