Citation: 5A_126/2025 E. 3.3

3.3. Für das Obergericht nicht nachvollziehbar war, weshalb der vom Beschwerdeführer behauptete Umstand, dass die Stiftung C.________ aus dem Handelsregister gelöscht worden sei, Einfluss auf den Entscheid zum Schluss des Konkursverfahrens hätte haben können. Darauf sei nicht weiter einzugehen. Vor Bundesgericht behauptet der Beschwerdeführer, die Stiftung C.________ sei als verbotenes Familienfideikommiss errichtet worden. Sie sei am Konkursverfahren beteiligt, habe aber das Recht auf Persönlichkeit nicht erlangen und am Konkursverfahren nicht mitwirken und das Urteil vom 2. Juni 2024 nicht anfechten können. Er sei Stiftungsrat und als solcher könne er den Abschluss des Konkurses nicht anfechten, bis die Stiftung richtig im Handelsregister eingetragen sei. Deshalb sei das Urteil vom 2. Juni 2021 nichtig. Diese Argumentation ist kaum nachvollziehbar. Abgesehen davon waren Fragen rund um die Stiftung C.________ bereits Gegenstand zahlreicher bundesgerichtlicher Verfahren (zuletzt Urteil 5A_30/2025 vom 17. Januar 2025). Die ständige Wiederholung entsprechender Vorbringen ist rechtsmissbräuchlich. Darauf ist nicht einzugehen.