Citation: 1A.81/2000 11.08.2000 E. 4

4.-Die Beschwerdeführerin macht sodann geltend, "der gesamte Rechtshilfesachverhalt" habe "den schweizerischen Strafbehörden bereits in einer in Zürich geführten Strafuntersuchung" vorgelegen, "welche mangels ausreichenden Tatverdachts eingestellt" worden sei. Dabei habe der Einzelrichter des Bezirksgerichtes Zürich ein betrügerisches Verhalten H.________s und S.________s aufgrund der Aktenlage als "schwer nachvollziehbar" bezeichnet. Auch diese Vorbringen erweisen sich als unbehelflich. In ihrer Einstellungsverfügung vom 4. Januar 1998 erwog die Bezirksanwaltschaft Zürich, dass zwar "einige ungeklärte Fragen im Raum" stünden. Dennoch lägen der schweizerischen Untersuchungsbehörde "zuwenig Beweise" vor, welche die Darstellung des Geschädigten K.________ "rechtsgenügend erhärten" und die Angeschuldigten "anklagegenügend belasten" würden. Die Erwägung des Einzelrichters im Rekursentscheid vom 8. Juli 1998, "der Vorwurf des Betrugs" sei "auch in der Rekursbegründung" vom Geschädigten nicht rechtsgenügend glaubhaft gemacht oder erhärtet worden, ändert nichts daran, dass es sich hier um eine Einstellung der Strafuntersuchung mangels ausreichender aktueller Verdachtsgründe handelte. Wie die Bezirksanwaltschaft IV für den Kanton Zürich (in ihrer Vernehmlassung vom 21. August 1998 an die Staatsanwaltschaft) dargelegt hat, erfolgte die Verfahrenseinstellung aufgrund der Beweislage, die sich (im Januar 1998) "in der Schweiz präsentierte". "Dies nicht zuletzt deshalb, da sich mit Ausnahme des Kontos bei der B.________ Bank in Zürich sämtliche übrigen Sachverhaltselemente im Ausland befanden". Der "Schwerpunkt der Tat" habe "eindeutig in Hongkong" gelegen, "und sinnvollerweise sollten die dortigen Behörden über Schuld oder Unschuld" der Angeschuldigten urteilen. "Sämtliche übrigen Zeugen, die allenfalls hätten befragt werden können (z.B. das Personal in der Firma von K.________ oder die Angestellten der A.________ Bank) befanden sich im Ausland und waren den Schweizer Behörden nicht zugänglich". Im Urteil des Bundesgerichtes vom 26. April 1999 (1A. 21/1999) wurde bereits ausführlich dargelegt, dass die Einstellung der Strafuntersuchung durch die schweizerischen Behörden bei dieser Sachlage kein Rechtshilfehindernis darstellt.