Citation: 5A_814/2020 E. 4

Vor Bundesgericht beruft sich der Beschwerdeführer wie bereits vor Kantonsgericht auf Art. 34 Abs. 2 LugÜ. Er geht jedoch mit keinem Wort darauf ein, dass ihm nach den kantonsgerichtlichen Erwägungen die verfahrenseinleitenden Schriftstücke zugestellt worden sind und er keine gegenteiligen Beweise eingereicht hat. Im Übrigen bestreitet er erneut sinngemäss den Bestand der Forderung, ohne darauf einzugehen, dass dies nicht Thema des Rechtsöffnungsverfahrens ist. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).