Citation: 4A_139/2022 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 18. Februar 2022 beantragen die (nunmehr wieder gemeinsam agierenden) Beklagten dem Bundesgericht, das Urteil des Obergerichts sei kostenfällig aufzuheben und das Verfahren sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanz, eventualiter an die Erstinstanz, zurückzuweisen. Eventualiter sei das Urteil des Obergerichts aufzuheben und die Klage vollumfänglich abzuweisen. Der Beschwerdegegner beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten. Eventualiter sei sie abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden könne. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert. Mit Präsidialverfügung vom 17. Juni 2022 wurde das Gesuch der Beschwerdeführer um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen. Dies weil namentlich nicht hinreichend behauptet wurde, dass die Zahlung des strittigen Betrages die Beschwerdeführerin 1 in finanzielle Schwierigkeiten bringen würde.