Citation: 1C_480/2024 E. A

A.________ wurde per 1. Februar 2018 als Leiter Küche in einem Pensum von 100 % bei der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich angestellt. Ab dem 10. März 2021 war er dauerhaft zu 100 % krankgeschrieben. Mit Schreiben vom 14. Januar 2022 gewährte die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich A.________ das rechtliche Gehör und stellte ihm die Auflösung des Arbeitsverhältnisses per 30. April 2022 in Aussicht, unternahm in der Folge aber keine weiteren Schritte. Mit Schreiben vom 5. April 2022 kündigte A.________ das Arbeitsverhältnis, da er eine neue Anstellung gefunden habe, und bat um vorzeitige Auflösung des Anstellungsverhältnisses per 30. Juni 2022. Mit Verfügung vom 8. April 2022 nahm die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich von der Kündigung per 30. Juni 2022 Kenntnis und hielt fest, die ordentliche Lohnfortzahlung ende per 11. April 2022. Am 1. Juni 2022 zog sie diese Verfügung in Wiedererwägung und gewährte A.________ eine ausserordentliche Lohnfortzahlung im Umfang von 75 %. Die Begründung dieser Verfügung datiert vom 27. Juni 2022. A.________ erhob am 25. Mai 2022 bei der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich Rekurs gegen die Verfügung vom 8. April 2022 und beantragte, es sei ihm für den Zeitraum vom 12. April 2022 bis 30. Juni 2022 der aktuelle Bruttolohn zuzüglich eines Anteils für den 13. Monatslohn zu bezahlen und eine "Abgangsentschädigung" von vier Monatsgehältern zuzusprechen. Die Gesundheitsdirektion überwies die Eingabe am 2. Juni 2022 zuständigkeitshalber an den Spitalrat der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Mit "Rekurs-Ergänzung" vom 27. Juli 2022 erhob A.________ zudem "vorsorglich" Rekurs gegen die Verfügung vom 27. Juni 2022. Der Spitalrat vereinigte die beiden Verfahren und wies beide Rekurse mit Beschluss vom 5. Juli 2023 ab. Dagegen gelangte A.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, das den angefochtenen Beschluss mit Urteil vom 30. Mai 2024 bestätigte. Ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies es zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab.