Citation: 1F_26/2018 E. 3

Nach Art. 121 lit. c BGG kann die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts unter anderem dann verlangt werden, wenn einzelne Anträge unbeurteilt geblieben sind. In seiner damaligen Beschwerde an das Bundesgericht vom 6. Dezember 2017 hatte der Gesuchsteller im Rechtsbegehren 3 ausdrücklich beantragt, die Angelegenheit an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden zur Neuverteilung der Kosten zurückzuweisen. Dieser Antrag blieb unberücksichtigt, soweit davon auszugehen ist, dass dafür eine ausdrückliche Überweisung an das Verwaltungsgericht erforderlich ist. Im Übrigen hat das Bundesgericht ohnehin die Kompetenz, von Amtes wegen über die vorinstanzlichen Kosten und Entschädigungen zu befinden. Ein entsprechender Mangel lässt sich daher im Revisionsverfahren korrigieren (vgl. das Urteil des Bundesgerichts 1G_3/2017 vom 29. Juni 2017 E. 2). Im vorliegenden Fall rechtfertigt es sich nicht, dass das Bundesgericht selbst direkt über die Neuverteilung der Kosten und Entschädigungen im verwaltungsgerichtlichen Verfahren entscheidet. Vielmehr ist die Sache dafür zur Klarstellung der Zuständigkeit ohne inhaltliche Vorgaben dem Verwaltungsgericht zuzuweisen.