Citation: 6B_79/2013 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz verweist in ihrer Strafzumessung teilweise auf die Erwägungen der ersten Instanz und nimmt Ergänzungen sowie Änderungen vor. Bei der Festlegung des Strafmasses geht sie zutreffend von der qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz als schwerstes Delikt aus, stuft das Verschulden des Beschwerdeführers als nicht mehr leicht ein und setzt die (hypothetische) Einsatzstrafe auf 30 Monate fest. Diese erhöht sie wegen des Einbruchdiebstahls in Anwendung des Asperationsprinzips auf 32 Monate. Angesichts der Täterkomponenten erachtet sie eine Strafe von 38 Monaten als angemessen (Urteil S. 18 ff., erstinstanzliches Urteil S. 108 ff.).