Citation: 1B_448/2013 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer bringt im Weiteren vor, der gutachterliche Befund sei unschlüssig und voreingenommen. Indem die kantonalen Strafbehörden darauf abstellten, ohne ein Zweitgutachten eingeholt zu haben, verletzten sie das Willkürverbot (Art. 9 BV). Die Vorinstanz hat diesen Einwand verworfen (vgl. angefochtener Entscheid S. 13 f. und 15 f.). Auf die betreffende Begründung geht der Beschwerdeführer in keiner Weise ein. So zeigt er nicht auf, inwiefern triftige Gründe bestünden, um von den Feststellungen des Sachverständigen abzuweichen oder ein Zusatzgutachten anzuordnen (vgl. BGE 129 I 49 E. 4 S. 57 f.). Die Beschwerde genügt insoweit den Begründungsanforderungen nicht (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Nicht einzutreten ist somit auf den Eventualantrag, die Staatsanwaltschaft anzuweisen, ein Zweitgutachten einzuholen.