Citation: 4A_3/2018 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht, es sei die Präsidialverfügung des Obergerichts des Kantons Zug vom 15. Dezember 2017 aufzuheben, die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen und diese anzuweisen, auf die Berufung einzutreten und in der Sache zu entscheiden (Antrags-Ziffer 1). Oberrichter Huber werde wegen eines Verstosses gegen Art. 6 EMRK abgelehnt; die Vorinstanz habe nach Rückweisung in einer neuen, auf Gesetz beruhenden Besetzung des Spruchkörpers in der Sache neu zu entscheiden (Antrags-Ziffer 2). Zudem sei der vorinstanzliche Kostenentscheid wie folgt zu ändern: "Die Entscheidgebühr für das vorliegende Verfahren von CHF 1'500.00 wird der Beschwerdeführerin auferlegt", eventualiter sei die Entscheidgebühr dem Kanton Zug aufzuerlegen; der Beschwerdeführerin sei zudem eine Parteientschädigung von pauschal Fr. 2'000.-- (inkl. MWST und Auslagen) zuzusprechen (Antrags-Ziffer 3). Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen (Antrags-Ziffer 4). In prozessualer Hinsicht lehnt die Beschwerdeführerin "die von der zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts bestimmte Besetzung des Spruchkörpers" wegen eines Verstosses gegen Art. 6 EMRK vollständig ab (Antrags-Ziffer 5). Auf die Einholung von Vernehmlassungen wurde verzichtet.