Citation: 8C_1028/2008 15.06.2009 E. 5

5.1 Bei der Invaliditätsbemessung ging die Vorinstanz von einem unbestrittenen Valideneinkommen von Fr. 67'600.- aus. Sie stützte sich dabei auf die Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin, der R.________ AG (Bericht vom 11. September 2003, bestätigt mit Auskunft vom 23. Februar 2006), wonach der Versicherte als Werkstattchef auch aktuell einen Lohn von Fr. 67'600.- pro Jahr erzielen würde. Dies ist im Rahmen der gesetzlichen Kognition (E. 1; BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399) nicht zu beanstanden. Für die Ermittlung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdienen würde und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte (BGE 131 V 51 E. 5.1.2 S. 53; Urteil 9C_488/2008 vom 5. September 2008 E. 6.4). Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da erfahrungsgemäss die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre (BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325, 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224 mit Hinweisen). Entgegen dem Beschwerdeführer ist somit nicht relevant, dass er bei der heutigen Arbeitgeberin, bei welcher er seit 4. August 2008 (mithin nach dem Verfügungszeitpunkt) angestellt ist, als Werkstattchef ein wesentlich höheres Einkommen erzielen könnte.