Citation: 5P.83/2005 06.06.2005 E. A

Mit Urteil vom 24. September 2001 ordnete der Präsident des Bezirksgerichts Appenzell in der Ehe von X.________ und Y.________ Eheschutzmassnahmen an, wobei er den Ehemann u.a. zu Unterhaltsleistungen an die Ehefrau sowie die beiden ehelichen Kinder verpflichtete. Die dem Ehemann auferlegten Unterhaltsleistungen wurden mehrmals abgeändert. Mit Urteil des Kantonsgerichtspräsidenten von Appenzell I.Rh. vom 3. November 2003 (KE 39/03) wurden zwischen den Parteien letztmals Eheschutzmassnahmen erlassen. Diesem Urteil lagen ein monatliches Nettoeinkommen von Fr. 4'480.-- für den Ehemann bzw. Fr. 0.-- für die Ehefrau, Kinderzulagen von Fr. 360.--, somit ein Gesamteinkommen von Fr. 4'840.--, inklusive Kinderzulagen, sowie ein Notbedarf der Ehefrau und der Kinder von Fr. 3'370.-- bzw. ein solcher des Ehemannes von Fr. 2'250.-- zu Grunde.