Citation: 2C_1027/2019 E. 3.4.3

3.4.3. Der vorinstanzlichen Urteilsbegründung lässt sich entnehmen, dass die Vorinstanz sich der Zuschriften von B.________ bewusst war und auch die diesbezüglichen Argumente des Beschwerdeführers gehört, diese jedoch als wenig überzeugend verworfen hat. So hat sie festgehalten, dass der Beschwerdeführer ungeachtet eines allfälligen schikanösen Verhaltens von B.________ hätte verifizieren müssen, ob er tatsächlich einen Kostenvorschuss bezahlt hat (E. 3.2.2 angefochtenes Urteil), Ausserdem hat sie die vom Beschwerdeführer geltend gemachte Verärgerung bei der "Schuldzumessung" bzw. Höhe der Busse einbezogen (E. 4.2 und 4.3 angefochtenes Urteil). Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, insbesondere der Begründungspflicht, liegt demnach nicht vor.