Citation: I 212/05 17.08.2005 E. A

Die 1971 geborene S.________, verheiratet und Mutter dreier 1994, 1997 und 2000 geborener Kinder, war vom 26. November 1998 bis 31. Dezember 2000 als Küchengehilfin im Restaurant J.________ sowie vom 19. April bis 30. November 2001 als Hausangestellte im Tagungs- und Begegnungszentrum W.________ tätig gewesen. Am 11. Dezember 2001 meldete sie sich unter Hinweis auf seit April 1994 bestehende Handprobleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen holte u.a. einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK) vom 19. Dezember 2001 sowie Arbeitgeberberichte vom 17. Dezember 2001 (Tagungs- und Begegnunszentrum W.________) und Januar 2002 (Restaurant J.________) ein. Ferner zog sie Berichte des Hausarztes Dr. med. H.________, Facharzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 21. Dezember 2001, 11. Februar und 13. Oktober 2002, den Schlussbericht des Facharbeiters Eingliederung vom 4. Oktober 2002 sowie eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 13. November 2002 bei und nahm Abklärungen im Haushalt der Versicherten vor (Bericht vom 19. April 2002 [samt Ergänzungen vom 15. Mai und 11. Dezember 2002]). Gestützt darauf wurde eine rentenbegründende Invalidität mit Verfügung vom 12. Februar 2003 verneint. Auf Einsprache - sowie eine weitere Stellungnahme des RAD vom 16. April 2003 - hin widerrief die IV-Stelle ihre Verfügung und beauftragte das Spital G.________, Abteilung Handchirurgie, mit einer Begutachtung (Expertise des Prof. Dr. med. R.________ vom 22. Oktober 2003). Am 23. März 2004 bestätigte die Verwaltung verfügungsweise ihren rentenablehnenden Standpunkt, woran sie mit Einspracheentscheid vom 16. August 2004 festhielt.