Citation: 5A_937/2021 E. 4

Der Beschwerdeführer bittet darum, das ganze zu stoppen; seine Firma sei ihm sehr wichtig und er möchte die Möglichkeit erhalten, alles zu bezahlen. Entgegen dem, wovon der Beschwerdeführer auszugehen scheint, kann das Bundesgericht allerdings nicht die ganze Angelegenheit - gewissermassen von sich aus und in freier Prüfung - nochmals neu einschätzen. Vielmehr wird das Bundesgericht nur tätig bei Vorliegen einer genügenden Beschwerdebegründung (oben E. 2). Der Beschwerdeführer setzt sich jedoch mit den Erwägungen des Obergerichts nicht auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern sie gegen Recht verstossen sollen. Er verweist zwar auf eine erst jetzt erfolgte Auszahlung durch die C.________, die bereits Ende September hätte erfolgen sollen. Er reicht einen Vertrag vom 21. Juni 2021 ein. Die Behauptung der erfolgten Auszahlung ist - soweit ersichtlich - neu und kann deshalb nicht berücksichtigt werden (Art. 99 Abs. 1 BGG). Zudem geht der Beschwerdeführer nicht darauf ein, dass ihm das Obergericht vorgeworfen hat, keine Belege (wie z.B. Auftragsbestätigungen) und auch keine aktuellen Debitoren- und Kreditorenlisten eingereicht zu haben. Den Vertrag mit der C.________ hätte der Beschwerdeführer bereits dem Obergericht einreichen müssen und er kann vor Bundesgericht nicht nachholen, was er im obergerichtlichen Verfahren verpasst hat. Der Beschwerdeführer reicht vor Bundesgericht ausserdem eine Bestätigung einer Betreibungslöschung und den Rückzug eines Inkassodossiers durch die D.________ AG ein, ohne dass er sich im Übrigen in seiner Beschwerde dazu äussert. Die entsprechenden Schreiben (je vom 29. Oktober 2021) hätten ebenfalls dem Obergericht eingereicht werden müssen und können vor Bundesgericht nicht mehr berücksichtigt werden. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG). Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.