Citation: 7B_161/2023 E. 2.2

2.2. Zu diesen Erwägungen äussert sich der Beschwerdeführer unter dem Titel "d) zum Feststellungsinteresse" auf den Seiten 13 bis 15 seiner über 50 Seiten starken Beschwerdeschrift. Er versucht darin sein Rechtsschutz- bzw. Festellungsinteresse darzutun, bleibt aber zu weiten Teilen bei der vagen Aussage, er brauche die Feststellung "für eine etwaige Anzeige". Damit setzt er sich aber nicht hinreichend mit der vorinstanzlichen Erwägung, er sei im fraglichen Strafverfahren gerade nicht beschuldigte Person mit entsprechenden Rechten, auseinander. Soweit er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil damit begründen will, dass sich die Befragten aufgrund des Zeitablaufs nicht mehr an den Vorfall bzw. Details davon erinnern konnten, er sinngemäss also einen Beweisverlust geltend macht, ist der Beschwerdeführer ebenfalls nicht zu hören. Diesen Einwand erhebt er, soweit ersichtlich, vor Bundesgericht erstmals. Jedenfalls äussert sich die Vorinstanz nicht dazu und er rügt in diesem Zusammenhang keine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (vgl. Art. 80 Abs. 1 und Art. 99 Abs. 1 BGG). Damit ist im Ergebnis kein hinreichendes Rechtsschutzinteresse an der Feststellung einer allenfalls in der Vergangenheit liegenden Verfahrensverzögerung ersichtlich.