Citation: 8C_603/2023 E. 4.3.3

4.3.3. Weiter ist es nicht bundesrechtswidrig, wenn Suva und Vorinstanz davon ausgingen, den gesundheitlichen Einschränkungen des Beschwerdeführers sei bereits bei der Arbeitsfähigkeitsschätzung und der Definition des Zumutbarkeitsprofils Rechnung getragen worden. Denn für Arbeiten, die auf die gesundheitlichen Einschränkungen des Beschwerdeführers Rücksicht nehmen, attestierte Dr. med. C.________ eine ganztägige Arbeitsfähigkeit mit einer Pausenbedürftigkeit (siehe E. 4.1 hiervor). Eine weitergehende Minderung des Rendements ist seinen Stellungnahmen nicht zu entnehmen. Eine zusätzliche Leistungseinschränkung müsste denn auch primär in den Grad der Arbeitsunfähigkeit einfliessen. Unter dem Titel der Herabsetzung des Tabellenlohns würde sie grundsätzlich nicht noch einmal berücksichtigt (vgl. Urteil 8C_68/2023 vom 18. März 2024 E. 7.5).