Citation: I 812/06 19.03.2007 E. 1

dass die IV-Stelle Bern L.________ mit Verfügung vom 17. Oktober 2002 rückwirkend ab 1. April 2002 eine halbe Invalidenrente mit Zusatzrente für die Ehefrau S.________ und Kinderrente für die Tochter P.________ zugesprochen hat, dass L.________, S.________ und P.________ hiegegen beschwerdeweise die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente - mit entsprechender Ehegatten-Zusatzrente und Kinderrente - haben beantragen lassen, dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern einen Invaliditätsgrad von 32,8 % ermittelt, nach Androhung einer Schlechterstellung (reformatio in peius) mit Hinweis auf die Möglichkeit eines Beschwerderückzugs die Verfügung vom 17. Oktober 2002 mit Entscheid vom 29. September 2003 unter Verneinung eines Rentenanspruchs aufgehoben und die Akten zwecks Prüfung allfälliger beruflicher Eingliederungsmassnahmen der IV-Stelle überwiesen hat, dass das Eidgenössische Versicherungsgericht eine lediglich 14 %ige und damit eine selbst einen Umschulungsanspruch ausschliessende Erwerbsunfähigkeit angenommen hat und - ebenfalls nach erfolgter Androhung einer reformatio in peius - die gegen den kantonalen Entscheid erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Urteil vom 10. August 2004 als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abschreiben konnte, dass die IV-Stelle angesichts des damit rechtskräftig gewordenen kantonalen Entscheides mit Verfügung vom 14. Januar 2005 die Rückerstattung der für die Zeit ab 1. April 2002 bis 31. Januar 2005 zu Unrecht ausbezahlten Rentenbetreffnisse von insgesamt Fr. 48'045.- gefordert und daran mit Einspracheentscheid vom 3. März 2006 festgehalten hat, dass das kantonale Verwaltungsgericht die hiegegen erhobene Beschwerde - soweit darauf einzutreten war - mit Entscheid vom 7. August 2006 abgewiesen hat, dass L.________, S.________ und P.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde erheben lassen mit folgenden Anträgen: "1. Das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 7. August 2006, betreffend Rückerstattung von angeblich zu Unrecht bezogenen Invalidenrenten, sei in vollem Umfange aufzuheben.