Citation: 6B_770/2008 02.04.2009 E. 1

1.1 Die Vorinstanz hat den Beschwerdeführer vom Vorwurf der Widerhandlung gegen das Kriegsmaterialgesetz im Sinne von Art. 33 Abs. 1 lit. d KMG freigesprochen im Wesentlichen mit der Begründung, dass die Firma A.________ AG die Schusswaffen lediglich an die Firma B.________ in Tschechien geliefert habe, wofür eine Ausfuhrbewilligung des Seco vorgelegen habe, und dass ihm die Weiterlieferung der Schusswaffen durch die Firma B.________ an die Firma C.________ in Guatemala nicht als Lieferung im Sinne von Art. 33 Abs. 1 lit. d KMG anzurechnen sei, da die Verantwortlichen der Firma B.________ frei und unabhängig vom Willen der Verantwortlichen der A.________ AG darüber hätten entscheiden können, an wen und wohin sie die Schusswaffen lieferten.