Citation: 7B_221/2022 E. 3.4

3.4. Nicht ersichtlich ist weiter, was der Beschwerdeführer mit seiner Rüge bezweckt, seine Ehefrau sei zu Unrecht nicht als Zeugin befragt worden. Die Vorinstanz berücksichtigt die schriftliche Darstellung der Ehefrau des Beschwerdeführers vom 27. Oktober 2021 bei der Frage, ob die erste Instanz den Sachverhalt willkürfrei erstellt hat. Dass sie deren Angaben aufgrund der persönlichen Nähe zum Beschwerdeführer inhaltlich keinen zusätzlichen Beweiswert beimisst, d.h. die Aussagen zwar bei der Sachverhaltsermittlung berücksichtigt, sie aber nicht als ausschlaggebend erachtet, ist nicht zu beanstanden. Insoweit geht die Vorinstanz in bundesrechtskonformer Weise von einer zulässigen antizipierten Beweiswürdigung der ersten Instanz aus.