Citation: 5A_111/2016 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführerin bestreitet, ihre Behauptung, die monatliche Dividendenausschüttung von Fr. 1'950.-- sei weggefallen, nicht begründet oder belegt zu haben; die vorinstanzlichen Erwägungen seien "nicht haltbar und aktenwidrig". Sie beruft sich auf Seite 7 der Klagebegründung des Beschwerdegegners vom 18. Februar 2013, wo der Beschwerdegegner offengelegt habe, dass er nicht mehr für die G.________ AG, sondern für die H.________ GmbH arbeite. Mithin habe es den tatsächlichen Darstellungen beider Parteien entsprochen, dass die besagten Dividendeneinnahmen, die bei der eheschutzrichterlichen Regelung noch als Einkommen berücksichtigt worden waren, nun entfielen. Sinngemäss stellt sich die Beschwerdeführerin damit auf den Standpunkt, dass der Wegfall des Dividendeneinkommens unter den Parteien schon im erstinstanzlichen Verfahren gar nicht streitig gewesen sei und ihr deshalb auch keine Vernachlässigung ihrer Begründungspflicht im Berufungsverfahren entgegenhalten werden könne.