Citation: 8C_5/2015 E. 3.3.1

3.3.1. Die Beschwerdeführerin begnügt sich vorwiegend mit der wiederholten Darstellung ihrer eigenen Sicht der Dinge. Dass keiner der involvierten Ärzte und Gutachter ihr Leiden richtig diagnostiziert habe, liege am Umstand, dass diese nicht entsprechend ausgebildet seien und sich noch nicht mit der Thematik der Wirkung von Infraschall auf den Menschen auseinandergesetzt hätten. Damit kann jedoch die Sachverhaltsfeststellung von SUVA und kantonalem Gericht nicht in Frage gestellt werden. Die letztinstanzlich neu aufgelegten medizinischen Akten (beispielsweise das im Auftrag der Invalidenversicherung erstellte Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle C.________ vom 14. April 2014 und ein ärztliches Attest der Dr. med. D.________ vom 20. August 2014) stellen ebenso Noven dar wie die neu beantragten Zeugenbefragungen. Diese sind gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig. Voraussetzungen für eine ausnahmsweise Zulässigkeit sind weder geltend gemacht noch ersichtlich, sodass entsprechende Beweisanträge unbeachtlich bleiben müssen (vgl. Urteil 8C_362/2014 vom 25. Juni 2014 E. 1.2). Die Beschwerdeführerin verkennt auch, dass es nicht Sache der Unfallversicherung ist, einen Gegenbeweis zu den von ihr vorgebrachten Behauptungen zu erbringen.