Citation: 5A_1048/2019 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe im Zeitpunkt der Hauptverhandlung vor Bezirksgericht (16. Oktober 2018) noch über keine Rechnung für die Steuern des Jahres 2010 verfügt, die er hätte ins Recht legen können. Die Steuerverwaltung habe erst sehr spät von der Trennung der Parteien erfahren und es haben sämtliche Rechnungen aufgrund der getrennten Veranlagung neu erstellt werden müssen. Dies habe insbesondere für Aktontozahlungen gegolten, weshalb er die Akontorechnung für die Steuerperiode 2010 erst sehr spät erhalten und sie erst am 17. Dezember 2010 bezahlt habe. Hier stellt er auf einen Sachverhalt ab, der sich nicht aus dem angefochtenen Entscheid ergibt, ohne diesbezüglich unrichtige Sachverhaltsfeststellung zu rügen. Seine Vorbringen bleiben deshalb unbeachtlich (vgl. vorne E. 2.3).