Citation: 5A_137/2024 E. 3

Anlass zur vorliegenden Beschwerde gibt der Prozess über die Kollokation des Kantons Thurgau im Konkurs der früheren B.________ AG für die von ihr verursachten Kosten wegen Altlasten. Das Obergericht hat die sich auf das Umweltschutzrecht (Art. 32d USG) gestützte (öffentlich-rechtliche) Forderung im Kollokationsplan zugelassen. Es hat im Wesentlichen weder im Konkurs der Verursacherin, noch in den - wegen der noch nicht abgeschlossenen Sanierung - erst schätzbaren Kosten ein Hindernis zur Kollokation der Forderung erblickt. Der Beschwerdeführer (als Wegweisungskläger) macht einen Verstoss gegen das Willkürverbot und seinen Anspruch auf rechtliches Gehör geltend (Art. 9, Art. 29 Abs. 2 BV).