Citation: 6B_744/2019 E. 3

Die Privatklägerschaft ist zur Beschwerde in Strafsachen nur berechtigt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). In erster Linie geht es um Ansprüche auf Schadenersatz und Genugtuung gemäss Art. 41 ff. OR, die üblicherweise vor den Zivilgerichten geltend gemacht werden müssen. Die Privatklägerschaft muss im Verfahren vor Bundesgericht darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderungen auswirken kann. Das Bundesgericht stellt an die Begründung des Beschwerderechts strenge Anforderungen. Genügt die Beschwerde diesen nicht, kann darauf nur eingetreten werden, wenn aufgrund der Natur der untersuchten Straftat ohne Weiteres ersichtlich ist, um welche Zivilforderungen es geht (BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 4 f. mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin hat sich im Strafverfahren als Privatklägerin konstituiert (Urteil S. 3 E. 1.3.2). In ihrer Beschwerde legt sie nicht dar, inwieweit sich der angefochtene Entscheid auf ihre Zivilforderungen auswirkt. Dies ergibt sich aber aus dem von ihr angezeigten Sachverhalt, d.h. dem Vorwurf, die Beschwerdegegnerin 2 habe ihre Arbeitszeit unrichtig erfasst, um sich unrechtmässig aus dem Vermögen der Beschwerdeführerin zu bereichern, und aus den kantonalen Akten; im Polizeirapport wird der geltend gemachte Schaden explizit genannt und beziffert (kantonale Akten act. 2000 ff.). Auf die Beschwerde ist einzutreten.