Citation: 5A_330/2017 E. 1

Das Betreibungsamt Baar stellte am 7. März 2017 für den Gläubiger Kanton Zürich in der Betreibung Nr. xxx gegen A.________ den Verlustschein Nr. yyy aus. Am 3. April 2017 (Postaufgabe) machte A.________ die Nichtigkeit dieses Verlustscheins geltend. Mit Urteil vom 13. April 2017 hat das Obergericht des Kantons Zug die Beschwerde abgewiesen, soweit es darauf eingetreten ist. Es hat erwogen, die Einwände des Schuldners, die betriebenen Forderungen würden nicht bestehen, könnten im Rahmen der Fortsetzung der Betreibung auf Pfändung nicht mehr gehört werden. Auf das Vorbringen A.________s hin, wonach der Verlustschein von einer unzuständigen Person und mit Faksimile-Stempel ungültig gestempelt worden sei, hat das Obergericht erwogen, der Verlustschein weise den Stempel des Betreibungsamtes Baar und die faksimilierte Unterschrift der Betreibungsbeamtin auf, womit er den Formvorschriften von Art. 6 der Verordnung vom 5. Juni 1996 über die im Betreibungs- und Konkursverfahren zu verwendenden Formulare und Register sowie die Rechnungsführung (VFRR; SR 281.31) entspreche. Gegen dieses Urteil hat die B.________ AG in Liquidation als angebliche "Zessionarin" von A.________ am 2. Mai 2017 (Postaufgabe) Verfassungsbeschwerde/staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht erhoben, wobei die Rechtsschrift sowohl vom angeblichen "Zedenten" wie auch von der angeblichen "Zessionarin" unterzeichnet worden ist. Das Bundesgericht hat keine Stellungnahmen eingeholt und keine Akten beigezogen.