Citation: I 51/00 29.03.2001 E. 2

2.- Parteien wie Vorinstanz stimmen zu Recht darin überein, dass vorliegend für die Ermittlung des Invaliditätsgrades die gemischte Methode nach Art. 27bis Abs. 1 IVV anwendbar ist: a) Mit Verwaltung und Vorinstanz ist gestützt auf den Abklärungsbericht Haushalt vom 26. Mai 1997 davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beeinträchtigung bei im Übrigen unveränderten Umständen - nebst den persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnissen sind bei im Haushalt tätigen Versicherten insbesondere auch Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern zu berücksichtigen (BGE 125 V 150) - zu 75 % im Haushalt und im Umfang von 25 % ausserhäuslich erwerbstätig wäre. Die in diesem Zusammenhang erhobene Rüge, die Vorinstanz habe den Untersuchungsgrundsatz verletzt, ist unbegründet. Mit Blick auf den in allen Teilen schlüssigen und überzeugenden Abklärungsbericht Haushalt bestand nach den Akten keinerlei Anlass, auf die durch die Verwaltung vorgenommene Bestimmung der Anteile Erwerbstätigkeit (25 %) und Tätigkeit im Haushalt (75 %) zurückzukommen, zumal die Beschwerdeführerin, anders als letztinstanzlich, im kantonalen Prozess einzig die Bemessung der Invalidität im erwerblichen Teil gerügt hatte. b) Im Haushalt beträgt die Einschränkung nach dem auch in diesem Punkt zu keinerlei Beanstandungen Anlass gebenden Abklärungsbericht Haushalt 17,5 %. Die Gewichtung der im Haushalte anfallenden Tätigkeiten Wohnungspflege (15 %) sowie Wäsche/Kleiderpflege (10 %) einerseits und die entsprechenden Einschränkungen von 30 % (Wohnungspflege) und 20 % (Wäsche/Kleiderpflege) andererseits tragen den tatsächlichen Verhältnissen Rechnung. Insoweit die Beschwerdeführerin von der Arbeitsfähigkeit als Reinigungsangestellte (im erwerblichen Bereich) auf die invaliditätsbedingten Beschränkungen im Haushalt schliessen will, ist ihr entgegenzuhalten, dass Haushaltstätigkeit sich nicht in der Verrichtung von Reinigungsarbeiten erschöpft. c) Im erwerblichen Bereich ist von der im Bericht der Dres. med. E.________ und T.________ (vom 3. Februar 1997) erstatteten Stellungnahme zur Arbeitsfähigkeit auszugehen, da diese alle rechtsprechungsgemässen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen (BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweisen) erfüllt. Danach ist die Beschwerdeführerin gesundheitsbedingt in der Lage, die bisher ausgeübte (erwerbliche) Tätigkeit als Reinigungsangestellte zu 50 % auszuüben; hinsichtlich einer körperlich leichten, wechselbelastenden Arbeit ist sie zu 100 % arbeitsfähig. Eine Teilerwerbstätigkeit im Rahmen eines 25 %-Arbeitspensums als Reinigungsangestellte, wie sie die Versicherte ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgeübt hätte (vgl. Erw. 2a hievor), ist ihr demnach ohne Einschränkung zumutbar, weshalb die Verwaltung den Invaliditätsgrad im erwerblichen Bereich zu Recht auf 0 % festgesetzt hat.