Citation: 8C_142/2018 E. 1

dass der angefochtene Entscheid Prämienverbilligungen zum Gegenstand hat, dass dabei ausschliesslich kantonales Recht (§ 5 f. IPVG/ZG) zur Anwendung gelangt, dass ein auf kantonalem Recht beruhender Entscheid vor Bundesgericht weitgehend bloss wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte beanstandet werden kann, wobei hierfür eine qualifizierte Rügepflicht besteht, d.h. konkret und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen; die Verletzung blossen kantonalen Rechts bildet keinen selbstständigen Beschwerdegrund (Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.; 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68, je mit Hinweisen), dass der Beschwerdeführer nichts Derartiges vorbringt, geschweige denn auf die Ausführungen der Vorinstanz, weshalb er trotz steuerbaren Einkommens in der Höhe von Fr. 31'200.- keinen Prämienverbilligungssanspruch hat, überhaupt ansatzweise eingeht; lediglich zu behaupten, in der Vergangenheit sei es anders gewesen, reicht nicht aus, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,