Citation: 6B_1327/2018 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht im Weiteren eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" geltend. Die objektive Beweislage hätte erhebliche und nicht zu unterdrückende Zweifel an seiner Täterschaft wecken müssen. Die Vorinstanz hätte bei objektiver Würdigung aller Umstände zum Schluss gelangen müssen, dass ein alternatives Tatgeschehen, insbesondere mit B.________ als Drahtzieher aufgrund der ihm aus dem Brandfall zugeflossenen finanziellen Vorteile zumindest gleichermassen möglich gewesen wäre. Die Vorinstanz habe die mögliche Täterschaft von B.________ indes unter Hinweis auf die rechtskräftige Einstellungsverfügung konsequent ausgeblendet. Dabei habe sie namentlich die Hypothese nicht weiter verfolgt, dass der Mitangeklagte Y.________ seine Aussagen zum Brand nach vier Jahren möglicherweise deshalb diametral geändert habe, weil er sich in der Zwischenzeit mit ihm (sc. dem Beschwerdeführer) überworfen habe (Beschwerde S. 10 ff.). Auf der anderen Seite habe die Vorinstanz den Umzug der Plattensammlung und den Versicherungsabschluss, seine finanzielle Situation sowie die Schliessverhältnisse am Tatobjekt und die Abläufe am Tattag in willkürlicher Weise als Indizien für seine Täterschaft gewürdigt. So habe die Vorinstanz in Bezug auf den Umzug der Plattensammlung namentlich ausser Acht gelassen, dass er am alten Lagerort die Kündigung des Vermieters wegen Eigenbedarfs erhalten habe. Die Akten enthielten im Weiteren auch keinen Hinweis darauf, dass er auf den Versicherungsabschluss gedrängt hätte. Bewiesen sei lediglich, dass er sich nach Rücksprache mit dem Versicherungsvertreter zur Weiterversicherung der Sammlung entschlossen habe und die ausstehende Prämie aus dem Jahr 2011 habe nachzahlen müssen. Ins Auge steche demgegenüber die unfassbare zeitliche Nähe zwischen Versicherungsabschluss bzw. Deckungszusage und Brandereignis. Eine solche Nähe hätte zweifellos nur jemand in Kauf genommen, dem das Wasser finanziell derart am Hals gestanden hätte, dass die Dinge keinen Aufschub geduldet hätten. Dies sei bei ihm nicht der Fall gewesen, zumal sich seine finanzielle Situation viel besser dargestellt habe, als die Vorinstanz annehme (Beschwerde S. 20 ff.). Schliesslich seien auch die Feststellungen der Vorinstanz in Bezug auf die Schliessverhältnisse am Brandobjekt willkürlich (Beschwerde S. 28 ff.). Insgesamt habe die Vorinstanz, indem sie eine alternative Tathypothese konsequent ausgeblendet und gleichzeitig angeblich belastende Indizien höchst einseitig, zum Teil krass falsch und willkürlich zu seinem Nachteil gewürdigt habe, den Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt (Beschwerde S. 31).