Citation: 5A_438/2018 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin trägt den aus ihrer Sicht relevanten Sachverhalt ausführlich vor und rügt verschiedentlich, das Obergericht habe diesen willkürlich festgestellt (Art. 9 BV) und unvollständig ermittelt. Ausserdem habe es "die falschen Schlussfolgerungen getroffen" bzw. die Beweise und Tatsachen falsch gewürdigt. Den dargelegten Begründungsanforderungen genügt es jedoch nicht, die eigene Darstellung des Sachverhalts jener der Vorinstanz entgegenzustellen und diese als willkürlich zu bezeichnen, wie die Beschwerdeführerin dies vielfach tut (vgl. BGE 134 II 349 E. 3). Über weite Strecken begnügt die Beschwerdeführerin sich sodann damit, in appellatorischer Art und Weise ihre Sicht der Dinge darzulegen ohne aufzuzeigen, inwiefern das Obergericht im Einzelnen Bundesrecht missachtet haben soll. Auch insoweit erfüllt die Beschwerde die Begründungsanforderungen nicht. Nicht ausreichend ist insbesondere der Hinweis, in der unvollständigen Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz liege generell eine Bundesrechtsverletzung. Auch mit diesem Vorbringen legt die Beschwerdeführerin nicht dar, welche Rechtsnormen verletzt sein sollen.