Citation: 5A_154/2022 E. D

D.a. Mit Beschwerde vom 2. März 2022 wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, den Entscheid des Obergerichts und damit denjenigen der KESB Arbon aufzuheben (Ziff. 1). Eventualiter sei die Frage der COVID-19-Impfung von C.________ um drei Monate zu Gunsten weiterer Abklärungen zu verschieben und es seien die Akten an eine unabhängige Vorinstanz zurückzugeben mit dem Auftrag, diese weiteren Abklärungen in Auftrag zu geben (Ziff. 2). Weiter sei der Hausarzt Dr. med. E.________ anzuweisen, den D-Dimer-Wert von C.________ zu bestimmen, um eine Thrombosegefahr auszuschliessen (Ziff. 3). Schliesslich ersucht die Beschwerdeführerin darum, ihrer Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen (Ziff. 4). Den letzteren Antrag wies der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung mit Verfügung vom 24. März 2022 ab. Die Beschwerdeführerin reagierte darauf am 1. April 2022 mit einem Ausstandsbegehren gegen den Abteilungspräsidenten, Bundesrichter Herrmann, und gegen weitere Gerichtspersonen, die an der Verfügung vom 24. März 2022 mitwirkten, sowie allenfalls gegen weitere Bundesrichterinnen und -richter der II. zivilrechtlichen Abteilung. Das Bundesgericht hat sich die kantonalen Akten überweisen lassen, in der Sache jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet. D.b. Ohne weitere Angaben weist die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde darauf hin, dass ein PCR-Test von C.________ positiv ge wesen sei.