Citation: I 117/02 05.07.2002 E. A

A.- G.________, geboren 1957, ist gelernter Goldschmied und war ab 1985 als Bauarbeiter bei der Z.________ AG tätig. Nach dem Konkurs des Arbeitgebers bezog er von Januar 1995 bis Februar 1996 Arbeitslosenentschädigung, wobei er als Bauarbeiter und Gärtnergehilfe Zwischenverdienste erzielte. Im Mai 1995 meldete er sich wegen eines Rückenleidens bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte Arztberichte ein, nahm eine berufliche Abklärung vor und beauftragte die Neurologische Klinik und Poliklinik des Spitals X.________ mit einer gutachtlichen Beurteilung. In dem am 28. Mai 1996 erstatteten Bericht diagnostizierten die Dres. med. W.________ und S.________ ein chronisches lumbovertebrales und lumboradikuläres Syndrom S1 rechts bei Diskushernie L5/S1 und stellten fest, als Goldschmied sei der Versicherte zur Zeit nicht arbeitsfähig; als Gärtner betrage die Arbeitsfähigkeit höchstens 50 %, wobei durch geeignete therapeutische Massnahmen eine Steigerung auf 70 % möglich sein sollte. Die IV-Stelle ermittelte einen Invaliditätsgrad von 73 % und sprach dem Versicherten mit Wirkung ab 1. März 1996 eine ganze einfache Invalidenrente zu (Verfügung vom 19. Juli 1996). Im Rahmen einer revisionsweisen Überprüfung des Rentenanspruchs gelangte sie mit Verfügung vom 17. Juli 1997 zum Schluss, dass der Invaliditätsgrad lediglich 59 % betrage und die Zusprechung einer ganzen Rente zweifellos unrichtig gewesen sei. Mit einer weiteren Verfügung vom 8. August 1997 sprach sie dem Versicherten ab 1. September 1997 eine halbe Invalidenrente zu. Die hiegegen erhobene Beschwerde, mit welcher G.________ die Weiterausrichtung einer ganzen Rente ab 1. September 1997 beantragt hatte, hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 30. August 1999 in dem Sinne gut, dass es die Verfügung vom 17. Juli 1997 aufhob und die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit sie ergänzende Abklärungen vornehme und hierauf neu verfüge. Im Wesentlichen gestützt auf das in der Folge eingeholte Gutachten des Dr. med. H.________, Facharzt FMH für Neurologie am Rheuma- und Rehabilitationszentrum der Klinik Y.________, vom 20. März 2000 sprach die IV-Stelle G.________ mit Verfügungen vom 10. und 17. November 2000 mit Wirkung ab 1. September 1997 eine ganze Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 73 % und ab 1. Dezember 2000 eine halbe Rente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 60 % zu.