Citation: 5A_659/2020 E. 2.2

2.2. Zweitens ist der Beschwerdeführer der Meinung, seine Ehefrau könne mit den drei Liegenschaften in Thailand in Wahrheit rund Fr. 2'000.-- Mieteinnahmen generieren. Die kantonalen Gerichte sind in Würdigung der eingereichten Mietverträge von Fr. 307.80 ausgegangen. Das Obergericht hat zu den Vorbringen des Beschwerdeführers, gemäss Auskunft diverser Land Offices in Thailand seien die eingereichten Mietverträge unglaubwürdig und das Übersetzungsbüro, welches diese übersetzt habe, sei von der schweizerischen und der deutschen Botschaft nicht anerkannt, erwogen, diese seien gemäss Art. 229 Abs. 1 lit. a ZPO verspätet erhoben worden. Ferner hat es erwogen, dass die Vorbringen ohnehin keine Zweifel an der Gültigkeit der Mietverträge und der korrekten Übersetzung zu erwecken vermöchten. Die erneuten Behauptungen des Beschwerdeführers scheitern bereits daran, dass er über die Haupterwägung, die Vorbringen seien verspätet in das Verfahren eingeführt worden, hinweg geht. Im Übrigen werden in Bezug auf die im angefochtenen Entscheid vorgenommene Beweiswürdigung - auch wenn das Wort "Willkür" verwendet wird - keine hinreichend substanziierten Willkürrügen, sondern blosse Beteuerungen erhoben. Entsprechend gehen die Begehren, es sei festzustellen, dass die Ehefrau ungenügende Unterlagen eingereicht habe und auf undefinierbaren Dokumenten beharre und dass das Obergericht damit internationales Recht missachte, an der Sache vorbei.