Citation: 8C_740/2018 E. A

Mit Verfügung vom 5. Dezember 2002 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich der 1969 geborenen A.________ aufgrund einer Beeinträchtigung der rechten Hand mit Wirkung ab 1. November 2001 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu. Infolge Verschlechterung des Gesundheitszustands erhöhte die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. Juli 2004 die bisherige halbe Rente auf eine ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad von 100 %). Dieser Anspruch wurde in der Folge zweimal bestätigt (Mitteilungen vom 11. März 2005 und 8. Juli 2010). Im Jahr 2015 leitete die Verwaltung ein weiteres Revisionsverfahren ein. Dabei holte sie bei der Ärztlichen Begutachtungsinstitut (ABI) GmbH, Basel, ein polydisziplinäres Gutachten ein (Expertise vom 11. August 2016). Nach Abbruch eines im weiteren Verlauf initiierten Belastbarkeitstrainings kündigte die IV-Stelle A.________ unter Hinweis auf eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustands die Rentenaufhebung an (Vorbescheid vom 10. Februar 2017). Daran hielt sie mit Verfügung vom 24. März 2017 fest.