Citation: 8C_583/2014 E. 5.2.1

5.2.1. Gemäss vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellung verpflichtete sich der Beschwerdeführer für die Dauer der Potenzialabklärung vom 23. Juli bis 24. August 2012 laut Zielvereinbarung zu einer stabil erreichten minimalen Präsenzzeit von täglich zwei bis drei Stunden ohne unbegründete Fehlzeiten. Gleichzeitig anerkannte er unterschriftlich, dass die Eingliederungsmassnahme bei mangelnder Bereitschaft, fehlender Motivation, ungenügender Präsenz oder subjektiv fehlender Motivation abgebrochen werden könne. Mit dem Schlussbericht zur Potenzialabklärung bescheinigten die zuständigen Eingliederungsfachpersonen dem Versicherten - bei geringer Belastbarkeit und beobachteten Stimmungsschwankungen - eine gute Arbeitsmotivation und Einsatzbereitschaft, ein stets pünktliches Erscheinen und eine gute Einhaltung einer Tagespräsenzzeit von drei Stunden, weshalb sie ein grundsätzliches Eingliederungspotenzial bejahten und die Durchführung eines Aufbautrainings von vier Monaten empfahlen.