Citation: 5A_419/2022 E. 1

In der von B.________ gegen A.________ (Beschwerdeführerin) eingeleiteten Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Rümlang-Oberglatt kam es am 22. November 2021 zum Pfändungsvollzug. Da das Betreibungsamt erfuhr, dass die Beschwerdeführerin im Besitz dreier Versatzscheine der Bank C.________ war, erteilte es dem Betreibungsamt Zürich 3 für die Versatzpfandobjekte - im Wesentlichen Gold in Form von Schmuck und Münzen - einen Pfändungsauftrag. Die Pfändung wurde am 14. Dezember 2021 vollzogen. Die Pfändungsurkunde datiert vom 10. Januar 2022. Am 21. Januar 2022 erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde beim Bezirksgericht Dielsdorf. Das Bezirksgericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 2. Mai 2022 ab. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 16. Mai 2022 (Poststempel) Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 18. Mai 2022 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Am 27. Mai 2022 (Postaufgabe 29. Mai 2022) hat die Beschwerdeführerin dem Obergericht mitgeteilt, mit diesem Beschluss nicht einverstanden zu sein. Das Obergericht hat die Eingabe samt den Akten dem Bundesgericht übermittelt (Art. 48 Abs. 3 BGG).