Citation: C 259/04 31.01.2005 E. 2

Das kantonale Gericht kam in einlässlicher Würdigung der gesamten Umstände zutreffend zum Schluss, dass der Beschwerdeführer sich nicht genügend um Arbeit bemühte, einen angeordneten Kurs nicht besuchte und sich für eine ihm zugewiesene Stelle nicht bewarb. Unter diesen Umständen sei bei ihm die Bereitschaft, eine zumutbare Erwerbstätigkeit auszuüben, nicht vorhanden. Demnach sei die subjektive Vermittlungsbereitschaft zu verneinen. Im Weiteren hat die Vorinstanz richtig erkannt, dass selbst dann keine Vermittlungsfähigkeit bestünde, wenn man mit dem Beschwerdeführer davon ausginge, er sei subjektiv vermittlungsbereit. Denn aus den beiden ärztlichen Zeugnissen von Dr. med. W.________ vom 28. September 2003 und vom 16. September 2004 ergebe sich, dass er seit 1. März 2003 arbeitsunfähig sei. Damit sei die objektive Vermittlungsfähigkeit nicht gegeben. Diese Feststellungen, auf deren Begründung verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 OG), erweisen sich nach Lage der Akten als korrekt. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwände vermögen zu keinem anderen Ergebnis zu führen.