Citation: 5A_185/2025 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, nicht pfändbar zu sein. Die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums beruhe auf Böswilligkeit und der Absicht, ihn zu beklauen. Sie stimme hinten und vorne nicht, z.B. gingen Krankenkasse und öV-Abo daraus nicht hervor, der Mietzins stimme nicht, Rente und Lohn seien tiefer als angegeben. Mit all dem schildert der Beschwerdeführer den Sachverhalt aus seiner Sicht und er setzt sich nicht mit den entsprechenden Erwägungen der Aufsichtsbehörde auseinander. Er erhebt auch Vorwürfe gegen das Betreibungsamt Emmen und bestreitet dessen Kompetenz. Dabei setzt er sich nicht mit der Erwägung der Aufsichtsbehörde des Kantons Solothurn auseinander, dass sie für Rügen gegen das Betreibungsamt Emmen nicht zuständig sei. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).