Citation: 5A_423/2014 E. 1.2

1.2. Gegenstand des Verfahrens sind Genugtuungs- und Schadenersatzforderungen gegen den Beschwerdegegner und damit eine vermögensrechtliche Angelegenheit, deren Streitwert den Betrag von Fr. 30'000.-- gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG nicht erreicht: Vor Verwaltungsgericht eingeklagt war ein Betrag von Fr. 28'000.-- als Genugtuung. Soweit bereits vor der einzigen kantonalen Instanz Schadenersatz verlangt wurde, handelt es sich dabei um Parteikosten (Gerichtskosten sowie Kosten für die Vertretung der Beschwerdeführerin); als sogenannte Nebenrechte fallen sie für die Bestimmung des Streitwerts ausser Betracht (Art. 74 Abs. 3 BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen ist damit nicht zulässig, es sei denn, es stelle sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). Die Beschwerdeführerin erblickt in der von ihr gerügten Verletzung des rechtlichen Gehörs und der willkürlichen Würdigung und mangelnden Begründung eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung. In Tat und Wahrheit handelt es sich indes um einen Anwendungsfall der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zum rechtlichen Gehör und insbesondere zur Begründungspflicht bzw. zur willkürlichen antizipierten Beweiswürdigung, womit sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung nicht stellt. Die Beschwerde in Zivilsachen ist somit nicht zulässig. Zulässig ist dagegen die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG), mit der indes nur eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG). Die übrigen Eintretensvoraussetzungen geben, von einer Ausnahme abgesehen, zu keinen Bemerkungen Anlass.