Citation: 2C_47/2020 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt den gesetzlichen Vorgaben nicht: Die Beschwerdeführerin stellt in ihrer Eingabe lediglich ihre Sicht jener der Vorinstanz gegenüber, ohne sich mit deren Begründung vertiefter auseinanderzusetzen. Ihre Vorbringen erschöpfen sich in unzulässiger appellatorischer Kritik. Die Beschwerdeführerin legt nicht im Einzelnen dar, dass und inwiefern die Sachverhaltsfeststellung und die Beweiswürdigung durch die Vorinstanz Art. 9 BV (Willkürverbot) verletzen würden. Sie spricht davon, diskriminiert worden zu sein, begründet dies aber wiederum nicht näher. Sie erzählt und rechtfertigt über weite Strecken ihre Lebensgeschichte. Soweit sie verschiedene Schreiben einreicht, welche die "echte" Lebensbeziehung zu ihrem Schweizer Gatten belegen sollen, handelt es sich dabei um unzulässige Noven, die das Bundesgericht so oder anders nicht berücksichtigen könnte (Art. 99 BGG); sie hätte die entsprechenden Unterlagen in das vorinstanzliche Verfahren einbringen müssen.