Citation: 9C_331/2018 E. 4.1

4.1. Eine Abweichung von der vorinstanzlichen Beweiswürdigung (vgl. vorstehend E. 3.1) steht dem Bundesgericht nur zu, wenn das kantonale Gericht den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt und hieraus offensichtlich unrichtige Schlüsse gezogen hat (E. 1 hiervor). Vorliegend vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, inwiefern die entscheidwesentlichen tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig sein sollen. Vielmehr beschränkt er sich in weiten Teilen darauf, der Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts seine eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen, was als appellatorische Kritik vom Bundesgericht nicht zu hören ist (vgl. oben E. 1 Abs. 2). Insbesondere ist es - entgegen dem Beschwerdeführer - nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz bei weniger als einem Viertel der Mini-ICF-APP-Ratings mit der Wertung "erheblich ausgeprägt" nicht auf eine erhebliche, sondern nur auf eine geringe Einschränkung schloss.