Citation: I 74/06 19.07.2006 E. 1

Die Vorinstanz legt die Bestimmungen und Grundlagen zutreffend dar: zum Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 1 und Art. 28 Abs. 1bis IVG in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung; Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2004 anwendbaren Form), zu dessen Beginn (Art. 29 Abs. 1 IVG), zur Invaliditätsbemessung bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (seit 1. Januar 2003: Art. 16 ATSG; die neue Bestimmung bewirkte gegenüber den bis dahin geltenden Normen keine wesentlichen Neuerungen: BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4 mit Hinweisen) und zur Rentenrevision (bis 31. Dezember 2002: Art. 41 IVG; seit 1. Januar 2003: Art. 17 ATSG, wobei das neue Recht auch diesbezüglich keine substanziellen Änderungen brachte: BGE 130 V 349 ff. Erw. 3.5, SVR 2006 IV Nr. 10 S. 38) und zur Wirkung einer Rentenerhöhung (Art. 88bis Abs. 1 IVV). Darauf kann ebenso verwiesen werden wie auf die richtigen Ausführungen zur Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten bei der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) und zum Beweiswert ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a und b mit Hinweisen).