Citation: U 164/06 27.03.2007 E. 3

3.1 Die Vorinstanz befand, zumindest bis zum 29. November 2004 habe die Zürich die gesetzlichen Leistungen zu erbringen. Hingegen könne der über den 29. November 2004 hinausreichende Leistungsanspruch, namentlich der für die Vornahme der Adäquanzbeurteilung massgebende Zeitpunkt des Abschlusses des normalen, unfallbedingten Heilungsprozesses, anhand der vorhandenen Unterlagen nicht beurteilt werden, weshalb die Sache insoweit zu weiteren Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen sei. 3.2 Die Beschwerdeführerin beanstandet den kantonalen Entscheid indem sie geltend macht, die Zürich habe ihre Abklärungspflicht verletzt, weil sie in Missachtung des Grundsatzes eines raschen und einfachen Verfahrens bezüglich Weiterführung oder Abschluss der Behandlung nach dem 29. November 2004 kein ärztliches Zeugnis eingeholt habe; auch der Vorinstanz wäre es zumutbar gewesen, im Rahmen des gerichtlichen Verfahrens ein Beweismittel in der Form eines ärztlichen Berichts beim behandelnden Arzt zu erheben. Die Beschwerdeführerin erneuert diesen Beweisantrag in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und macht geltend, der Heilungsprozess sei immer noch nicht abgeschlossen. Diese wie auch die übrigen Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen nichts am entscheidenden Punkt zu ändern, dass die für die Aufrechterhaltung der Leistungspflicht über den 29. November 2004 hinaus massgeblichen Verhältnisse weder geklärt noch dokumentiert sind. Der Rückweisungsentscheid, welcher diesbezüglich sämtliche Rechte der Beschwerdeführerin wahrt, lässt sich weder materiell- noch verfahrensrechtlich beanstanden.