Citation: 9C_904/2013 E. 3

Hinsichtlich des Zustandekommens der MEDAS-Expertise vom 20. November 2012 benennt die Beschwerdeführerin verschiedene Punkte (Untersuchungsdauer, Vollständigkeit der Befunderhebung, Auswahl der medizinischen Disziplinen), welche ihrer Auffassung nach den Beweiswert der gutachterlichen Befunde und Schlussfolgerungen in Frage stellen. In diesem Zusammenhang bringt sie vor, die Vorinstanz habe "keinerlei Grundlage anzunehmen, dass die diesbezüglichen Ausführungen der Gutachter stimmen, nur weil diese das so geschrieben haben". Es ist aber nicht ersichtlich, weshalb die Vorinstanz auf das Gutachten nicht hätte abstellen dürfen und inwiefern die diesbezüglichen Feststellungen des kantonalen Gerichts demnach offensichtlich unrichtig wären. Dies gilt insbesondere auch mit Bezug auf die in der Beschwerdeschrift besonders betonte Frage der Disziplinenwahl (keine rheumatologische Teilbegutachtung).