Citation: 1C_213/2017 E. 2

Die Beschwerdeführer beantragen in ihrer Stellungnahme vom 7. Juli 2017, bestimmte Textstellen der Stellungnahme des Regierungsrats vom 23. Mai 2017 an das Bundesgericht seien aus den Akten zu weisen, namentlich die Anträge sowie ein Abschnitt, in dem der Regierungsrat sich auf eine Bestimmung stütze, die bisher von niemandem angerufen worden sei, nämlich auf § 13 Abs. 1 der kantonalen Wahl- und Abstimmungsverordnung vom 16. November 2016 (WAV; SRSZ 120.111). Das Bundesgericht hat den Regierungsrat in Anwendung von Art. 102 Abs. 1 BGG zur Stellungnahme zur Beschwerde eingeladen. Gestützt auf diese Bestimmung kann das Bundesgericht weitere Beteiligte in das Verfahren einbeziehen, wenn sie durch den Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens in rechtlicher oder tatsächlicher Weise, direkt oder indirekt betroffen sind, ohne indes die Intensität und Eigenschaften zu erfüllen, um formell als Gegenparteien auftreten zu können (BGE 135 II 384 E. 1.2.1 S. 387 mit Hinweisen). Dass der Regierungsrat im Rahmen seiner Stellungnahme den Antrag gestellt hat, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne, ist nicht zu beanstanden und ändert nichts daran, dass das Bundesgericht in seiner Entscheidfindung an den Rahmen der von den beschwerdeführenden Parteien gestellten Anträge gebunden (Art. 107 Abs. 1 BGG) bzw. der bundesgerichtliche Entscheidungsspielraum durch das Dispositiv des angefochtenen Entscheids und die Anträge der beschwerdeführenden Parteien begrenzt ist (BGE 138 V 106 E. 2.1 S. 110; Urteil 2C_1076/2015 vom 9. Dezember 2016 E. 1.3.1). Dass der Regierungsrat in seiner Stellungnahme unter anderem auf eine (erst nach der Ungültigerklärung des Wahlvorschlags in Kraft getretene) Bestimmung Bezug nahm, welche die Vorinstanz nicht in Erwägung gezogen hat, ist für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens ohne Belang, zumal auch das Bundesgericht sich darauf nicht abstützt. Dafür, die entsprechende Textstelle der Stellungnahme des Regierungsrats förmlich aus den Akten zu weisen, besteht kein Anlass. Nach dem Ausgeführten ist der Antrag der Beschwerdeführer, bestimmte Textstellen der Stellungnahme des Regierungsrats vom 23. Mai 2017 seien aus den Akten zu weisen, abzuweisen.