Citation: 2C_91/2025 E. 1.3

1.3. A.________ gelangt mit einer als subsidiäre Verfassungsbeschwerde bezeichneten Eingabe vom 31. Januar 2025 (Postaufgabe) an das Bundesgericht und ersucht das Bundesgericht um Prüfung und Korrektur des Urteils des Verwaltungsgerichts, um Anordnung der Offenlegung der relevanten Prüfungsunterlagen und der genauen Begründung für das Nichtbestehen der Prüfung, um Festlegung eines neutralen Nachholtermins für den praktischen Teil der Prüfung sowie um Untersuchung der Verletzungen seines Rechts auf Bildung und der Pflichtverletzungen seitens der zuständigen Behörden. Mit Schreiben vom 6. Februar 2025 wurde A.________ darauf aufmerksam gemacht, dass seine Eingabe den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht nicht genügen dürfte, sodass das Bundesgericht vermutlich nicht darauf eintreten werde. Es wurde ihm jedoch die Möglichkeit eingeräumt, bis zum Ablauf der Beschwerdefrist die Eingabe zu verbessern. In der Folge reichte er am 19. Februar 2025 (Postaufgabe) eine "verbesserte Begründung" seiner Beschwerde ein. Damit beantragt er die Aufhebung des Urteils vom 23. Januar 2025, die kostenfreie Wiederholung der praktischen Prüfung unter verschiedenen Bedingungen, die Rückerstattung der Verfahrenskosten sowie die Anerkennung eines Anspruchs auf Schadenersatz. Es wurden keine weiteren Instruktionsmassnahmen angeordnet.