Citation: 8C_234/2017 E. 1

Mit Verfügung vom 12. September 2014 und Einspracheentscheid vom 15. Oktober 2015 bestätigte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) nach einer (erneuten) Rückfallmeldung zu einer am 9. September 1989 beim Fussballspiel erlittenen Ruptur des vorderen Kreuzbandes und des medialen Seitenbandes am rechten Knie die A.________ bei einem Invaliditätsgrad von 16 % seit 1. Februar 2013 ausgerichtete Invalidenrente. Zudem sprach sie neu eine Entschädigung für eine 30%ige Integritätseinbusse zu. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die unter anderem gegen die Höhe der zugesprochenen Leistungen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 6. Februar 2017 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt A.________ beantragen, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei die Sache an die Vorinstanz oder - eventualiter - an die Suva zwecks Einholung eines medizinischen Gerichtsgutachtens resp. einer versicherungsexternen medizinischen Expertise zurückzuweisen. Ab 1. November 2014 seien ihm Taggelder und Heilbehandlung zu gewähren sowie - bei Vorliegen des medizinischen Endzustandes - eine höhere Invalidenrente und eine höhere Integritätsentschädigung zuzusprechen. Zudem ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege. Die vorinstanzlichen Akten wurden eingeholt. Ein Schriftenwechsel findet nicht statt.