Citation: 5A_541/2023 E. 2

Aus den Eingaben geht ein hinreichender Beschwerdewille hervor. Der Entscheid des Kantonsgerichts lautet auf Nichteintreten. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich nur, ob das Kantonsgericht zu Recht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Die Beschwerdeführerin setzt sich jedoch nicht mit den entsprechenden Erwägungen des Kantonsgerichts auseinander (mangelnde Begründung der Beschwerde; Unzuständigkeit der Aufsichtsbehörden zur Prüfung des Bestands bzw. der Rechtmässigkeit einer Forderung). Stattdessen macht sie bloss - soweit nachvollziehbar - geltend, sie sei keine Schuldnerin. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).