Citation: 8C_680/2023 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat nach bundesrechtskonformer Würdigung der Beweislage mit in allen Teilen überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), dem Gutachten des Spitals D.________ für die Feststellung des medizinisch rechtserheblichen Sachverhalts mit der Beschwerdegegnerin zu Recht vollen Beweiswert zuerkannt. Den dem Beschwerdeführer als Unfallrestfolge dauerhaft verbleibenden Integritätsschaden im Bereich des rechten Knies hat die Suva gemäss Schätzung laut Gutachten des Spitals D.________ zutreffend mit einer Integritätsentschädigung von gesamthaft 30 % abgegolten. Mit Blick auf den am 18. Februar 2014 erhobenen Nebenbefund einer degenerativen schweren Coxarthrose links verneinte die Beschwerdegegnerin mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 15. Mai 2020 ihre Leistungspflicht für die Hüfttotalprothese vom 23. April 2020. Ohne dass der Beschwerdeführer konkrete Indizien aufzuzeigen vermochte, welche gegen die Zuverlässigkeit des auf seinen Antrag hin im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholten Gutachten des Spitals D.________ sprächen (vgl. dazu BGE 137 V 210 E. 1.3.4; 135 V 465 E. 4.4; je mit Hinweis), stellte die Vorinstanz bundesrechtskonform fest, eine angepasste Tätigkeit sei ihm seit Rentenbeginn ab 1. Januar 2018 ganztags zumutbar. Bei der Bemessung des Invaliditätsgrades schloss sich das kantonale Gericht den Erwägungen des Einspracheentscheides vom 16. November 2022 an. Obwohl angesichts des massgebenden Zumutbarkeitsprofils praxisgemäss nur von einem leidensbedingten Abzug von 5 % auszugehen gewesen wäre, sei im Ergebnis - als Maximalwert - nicht zu beanstanden, dass die Suva dennoch eine Invalidenrente basierend auf einer unfallbedingten Erwerbseinbusse von 15 % zugesprochen habe.