Citation: 4A_539/2016 E. 6.2.1

6.2.1. Das betrifft vorerst die Zahlungen vom 11. März 2002 im Namen von K.________ über Fr. 15'000.-- und Fr. 11'900.--, im Namen von O.________ (Schweiz) AG über Fr. 17'000.-- und Fr. 18'000.--, im Namen von P.________ Holding AG über Fr. 17'750.-- und Fr. 18'000.-- bzw. nochmals Fr. 18'000.-- und im Namen von Q.________ über Fr. 23'000.-- bzw. über Fr. 17'500.-- und Fr. 24'000.--. Sowohl der Zeuge Z11.________ (O.________) wie die Zeugen Z12.________ (P.________) und Z13.________ (Q.________) sagten aus, in ihren Unternehmen würden keine Barzahlungen per Post gemacht. Die Zeugen Z12.________ und Z13.________ ergänzten überdies, sie hätten ihre Buchhaltung geprüft und keine Einzahlungen gefunden. Es ist damit ausgeschlossen, dass die Postzahlungen durch die angegebenen Firmen bezahlt wurden. Abgesehen davon hat die Vorinstanz auch bezüglich der Zahlungen vom 11. März 2002 zu Unrecht das Indiz, dass der Beschwerdegegner gleichentags Fr. 220'000.-- von seinem Privatkonto abhob als "eher schwach " qualifiziert (vgl. E. 4 und 6 hiervor). Berücksichtigt man schliesslich, dass bei zwei der genannten Zahlungen, nämlich jener über Fr. 23'000.-- im Namen von Q.________ und jene über Fr. 18'000.-- im Namen von P.________ Holding AG, beide bei der Poststelle Y.________ eingezahlt, neben der jeweiligen Firma unter "einbezahlt von " "B.B.________, T.________-Strasse, X.________" angegeben war, kann kein Zweifel bestehen, dass auch diese Einzahlungen vom Beschwerdegegner gemacht wurden. Die Schlussfolgerung der Vorinstanz ist - soweit man diese aufgrund der fehlenden konkreten Begründung beurteilen kann - unhaltbar und damit willkürlich (vgl. E. 1.3 hiervor).