Citation: 5A_907/2023 E. 2

Weder äussert sich der Beschwerdeführer zu den Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides noch erhebt er explizit oder wenigstens dem Sinn nach Verfassungsrügen. Vielmehr macht er in allgemeiner Weise geltend, er habe wegen Auslandabwesenheit an der erstinstanzlichen Verhandlung nicht teilgenommen und er hätte dort nicht als "Gesuchsteller" bezeichnet werden dürfen, da er weder die angeforderten Dokumente eingereicht noch den Kostenvorschuss bezahlt habe; die Gleichstellung werde mit Füssen getreten und die Objektivität missachtet, wenn die Verhandlung nicht verschoben worden sei, und im Übrigen hätte man eine gütliche Lösung suchen müssen. Im Übrigen erfolgen Vorwürfe an die Gegenpartei. All dies bezieht sich nicht auf das vorinstanzliche Nichteintreten und erfolgt wie gesagt auch nicht im Rahmen von Verfassungsrügen.