Citation: U 174/00 08.11.2001 E. A

A.- Der 1956 geborene T.________ war seit 1. März 1991 als Buschauffeur bei den Verkehrsbetrieben X.________ tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherung (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 29. Januar 1996 rutschte er auf der Treppe eines Busses aus und fiel auf das Gesäss. Sein Hausarzt, Dr. med. M.________ trug im Unfallschein eine bis 18. Februar 1996 dauernde 100%ige Arbeitsunfähigkeit ein. T.________ konnte seine Erwerbstätigkeit am 19. Februar 1996 wieder in vollem Umfang aufnehmen. Am 20. Mai 1998 meldete die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich einen Rückfall zum Unfall vom 29. Januar 1996. In seinem Schreiben vom 25. Mai 1998 an das Spital Y.________ gab Dr. med. M.________ an, T.________ leide an einem lumbospondylogenen Syndrom mit Ausstrahlungen in beide Oberschenkel, ohne objektive Befunde für ein radikuläres Reizsyndrom, weshalb seit 6. Mai 1998 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe. Gestützt auf die Angaben des SUVA-Kreisarztes Dr. med. J.________ vom 4. Juni 1998 verneinte die SUVA mit Verfügung vom 10. Juni 1998 ihre Leistungspflicht für die im Mai 1998 aufgetretenen Rückenbeschwerden, da diese auf krankhafte Veränderungen zurückzuführen seien. Daran hielt sie (nach Einholung des Untersuchungsberichts der Rheumapoliklinik, Spital Y.________, vom 10. Juni 1998) auf Einsprache des Versicherten hin fest (Einspracheentscheid vom 12. August 1998).