Citation: 6B_1088/2021 E. 1

Das Bezirksgericht Affoltern verurteilte den Beschwerdeführer am 16. Juni 2020 wegen mehrfacher, zum Teil qualifizierter Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 28 Monaten (unter Anrechnung von 5 Tagen Haft) sowie zu einer Busse von Fr. 200.--. Der Vollzug der Strafe wurde im Umfang von 6 Monaten (abzüglich 5 Tage) angeordnet; im Übrigen (22 Monate) wurde er aufgeschoben. Der Beschwerdeführer wandte sich an das Obergericht des Kantons Zürich. Seine Berufung richtete sich gegen den Schuldspruch der mehrfachen qualifizierten Widerhandlung gegen das BetmG, die Höhe der ausgefällten Freiheitsstrafe und die Anordnung des teilweisen Vollzugs der Strafe. Nicht angefochten wurden die Schuldsprüche wegen mehrfacher Widerhandlungen gegen das BetmG. Die Berufungsverhandlung wurde am 29. Dezember 2020 auf den 25. Februar 2021 angesetzt. Der Antrag auf Verschiebung der Verhandlung wurde am 18. Februar 2021 gutgeheissen. Mit dem Einverständnis der Parteien wurde am 22. Februar 2021 das schriftliche Berufungsverfahren angeordnet. Mit Urteil vom 5. Juli 2021 stellte das Obergericht des Kantons Zürich, soweit nicht angefochten, die Rechtskraft des bezirksgerichtlichen Urteils vom 16. Juni 2020 fest. Es verurteilte den Beschwerdeführer zudem wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das BetmG und bestrafte ihn mit 28 Monaten Freiheitsstrafe (unter Anrechnung der Haft von 5 Tagen). Den Vollzug der Strafe schob es im Umfang von 22 Monaten bei einer Probezeit von vier Jahren auf. Im Übrigen liess es die Strafe vollziehen.