Citation: 6B_766/2019 E. C

A.________ führt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt, das Urteil des Appellationsgerichts Basel-Stadt vom 24. Januar 2019 sei aufzuheben und er sei freizusprechen von den Vorwürfen der Ausnützung der Notlage, der mehrfachen versuchten Ausnützung der Notlage, der Förderung der Prostitution, der mehrfachen versuchten Förderung der Prostitution, der mehrfachen Sachbeschädigung, der mehrfachen Widerhandlung gegen das Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb und der mehrfachen Widerhandlung gegen das Markenschutzgesetz. Er sei zu einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu Fr. 30.--, bei einer Probezeit von 2 Jahren zu verurteilen. Die vorinstanzlich zugesprochenen Zivilforderungen an B.________, C.________, die E.________ SA, die G.________ AG und die F.________ AG seien abzuweisen, eventualiter auf den Zivilweg zu verweisen. Er sei für den erlittenen Freiheitsentzug vom 26. März 2015 bis 14. Februar 2017 angemessen mit mindestens Fr. 200.-- pro Hafttag zu entschädigen. Weiter sei ihm Schadenersatz von Fr. 150.-- pro Hafttag für den erlittenen Erwerbsausfall zu bezahlen. Die durch ihn zu tragenden Verfahrenskosten sowie die erst- und zweitinstanzlichen Urteilsgebühren seien unter Berücksichtigung der Freisprüche angemessen zu reduzieren. Der Rückzahlungsvorbehalt betreffend die amtlichen Verteidigungskosten sei aufzuheben. Eventualiter sei die Sache (mit Ausnahme der Zivilforderungen) zum neuen Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. A.________ ersucht für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung.