Citation: 6B_1408/2022 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 18. Februar 2021 des Amtes für Justizvollzug des Kantons Solothurn wurden A.________ Ausgänge in Doppelbegleitung der Polizei bewilligt. Die Kompetenz zur Durchführung dieser Ausgänge wurde an die Justizvollzugsanstalt (JVA) Bostadel respektive an die Kantonspolizei Zug delegiert. Das Amt für Justizvollzug des Kantons Solothurn machte als Voraussetzung zur Durchführung der bewilligten Ausgänge verschiedene Auflagen, darunter die Weiterführung der forensischen Therapie. B.b. Mit Verfügung vom 24. März 2021 ordnete das Amt für Justizvollzug des Kantons Solothurn die Versetzung von A.________ von der JVA Bostadel in das Untersuchungsgefängnis Solothurn rückwirkend per 25. Februar 2021 an. Dieser Entscheid wurde geschützt, soweit auf die Rechtsmittel eingetreten wurde (vgl. Urteil 6B_1163/2021 vom 6. Dezember 2021). B.c. B.c.a. Mit Eingabe vom 16. März 2021 beantragte A.________ beim Amt für Justizvollzug des Kantons Solothurn, die Verfügung vom 18. Februar 2021 anzupassen oder eine neue Verfügung zu erlassen, damit Ausgänge in Doppelbegleitung der Polizei auch durch das Untersuchungsgefängnis Solothurn durchgeführt werden könnten. Durch seine Versetzung in das Untersuchungsgefängnis Solothurn habe er bereits zwei Ausgänge nicht wahrnehmen können. B.c.b. Mit Eingabe vom 13. April 2021 erhob A.________ beim Departement des Inneren des Kantons Solothurn Beschwerde wegen Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung. Er rügte, er habe noch keine Verfügung vom Amt für Justizvollzug des Kantons Solothurn erhalten. B.c.c. Das Bundesgericht hiess die gegen den diesbezüglichen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid erhobene Beschwerde von A.________ mit Urteil 1B_366/2021 vom 18. Oktober 2021 gut, hob das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 15. Juni 2021 auf und stellte das Vorliegen einer Rechtsverzögerung im Verfahren betreffend die Bewilligung von Ausgängen von A.________ aus dem Untersuchungsgefängnis Solothurn fest. Das Amt für Justizvollzug des Kantons Solothurn wurde angewiesen, in diesem Verfahren unverzüglich eine Verfügung zu erlassen. B.c.d. Mit Verfügung vom 27. Oktober 2021 wies das Amt für Justizvollzug des Kantons Solothurn den Antrag von A.________ vom 16. März 2021 auf Anpassung der Verfügung vom 18. Februar 2021 und auf Bewilligung von polizeilich begleiteten Ausgängen ab. B.c.e. Dagegen erhob A.________ mit Eingabe vom 4. November 2021 Beschwerde beim Departement des Inneren des Kantons Solothurn. B.c.f. Mit Verfügung vom 8. November 2021 des Amtes für Justizvollzug des Kantons Solothurn wurde A.________ per 10. November 2021 in die JVA Thorberg versetzt. B.c.g. Mit Verfügung vom 17. Dezember 2021 des Amtes für Justizvollzug des Kantons Solothurn, welche die Verfügung vom 27. Oktober 2021 ersetzte, wurden A.________ Ausgänge in Doppelbegleitung der Polizei bewilligt. Die Kompetenz zur Durchführung dieser Ausgänge wurde an die JVA Thorberg respektive an die Kantonspolizei Bern delegiert. Das Amt für Justizvollzug des Kantons Solothurn machte als Voraussetzung zur Durchführung der bewilligten Ausgänge verschiedene Auflagen, unter anderem die Aufnahme und die Weiterführung der forensischen Therapie.