Citation: 1C_442/2019 E. 4.5

4.5. Zusammengefasst ist es nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die umstrittene Vereinbarung von 2005, soweit sie eine Einzonung des Gebiets Wieschterüti betrifft, als von Anfang an raumplanungsrechtswidrig betrachtet hat. Deshalb kommt es vorliegend nicht darauf an, dass die Voraussetzungen für eine Einzonung mit der Revision von Art. 15 RPG vom 15. Juni 2012 verschärft worden sind (vgl. oben E. 2.2). Die Rügen des Beschwerdeführers gegen die Abweisung seiner Klage durch die Vorinstanz erweisen sich als unbegründet.