Citation: C 239/04 06.12.2005 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt im Weiteren, sein rechtliches Gehör sei dadurch verletzt worden, dass das kantonale Gericht ihn nicht anhörte und nicht zu einer schriftlichen Stellungnahme aufforderte. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat mit seinem Urteil vom 27. Februar 2004 nicht das ganze vorinstanzliche Verfahren, sondern nur den Entscheid vom 27. März 2002 aufgehoben, damit die anbegehrte Verhandlung durchgeführt werde. Die Rechtsschriften und Eingaben im Verfahren AL.97.00963 wurden demgemäss im Entscheid vom 29. September 2004 berücksichtigt. Da der Sachverhalt, wie er sich bis zum Erlass der Verfügung vom 3. Juli 1997 verwirklicht hatte, zu berücksichtigen war (vgl. BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b), bestand auch keine Veranlassung, die Parteien zu einer erneuten Stellungnahme aufzufordern. Damit hat das kantonale Gericht das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers nicht verletzt.