Citation: 2C_167/2017 E. 1

Die 1992 geborene kosovarische Staatsangehörige A.________ heiratete am 6. August 2013 einen schweizerischen Staatsangehörigen kosovarischer Herkunft, worauf ihr hier eine Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleib bei ihrem Gatten erteilt wurde. Seit dem 1. Januar 2015 leben die Ehegatten getrennt. Aufgrund eines entsprechenden Ersuchens von A.________, beantragten die Einwohnerdienste, Migration und Fremdenpolizei (EMF) der Stadt Bern am 24. Juni 2015 beim Staatssekretariat für Migration (SEM) die Zustimmung zur Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung der Betroffenen. Mit Verfügung vom 7. Dezember 2015 verweigerte das SEM seine Zustimmung und wies A.________ aus der Schweiz weg. Eine von der Betroffenen daraufhin eingereichte Beschwerde wurde mit Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Dezember 2016 abgewiesen. Mit Eingabe vom 9. Februar 2017 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht und beantragt im Wesentlichen, das SEM sei anzuweisen, dem Antrag auf Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung zuzustimmen. Während das Bundesverwaltungsgericht auf Vernehmlassung verzichtet, schliesst das SEM auf Abweisung der Beschwerde. Mit Eingabe vom 24. März 2017 nimmt die Beschwerdeführerin zum Vernehmlassungsergebnis Stellung. Mit Verfügung vom 13. Februar 2017 trat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts auf ein Gesuch der Beschwerdeführerin um Erteilung der aufschiebenden Wirkung nicht ein.