Citation: 5A_110/2024 E. 2

Zunächst rügt die Beschwerdeführerin unter Hinweis auf Art. 29 Abs. 2 BV eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör in seinem Teilgehalt des Anspruchs auf einen begründeten Entscheid. Als Beleg kopiert sie die dem Obergericht unterbreitete Rechtsschrift in die Beschwerde an das Bundesgericht (S. 4 bis 17 der Beschwerde) und behauptet, das Obergericht habe sich nicht damit befasst. Dieses Vorgehen ist unzulässig. Vielmehr obliegt es der Beschwerdeführerin, im Einzelnen aufzuzeigen, welche der Rügen das Obergericht angeblich übergangen hat. Zufolge Unterlassens präziser Hinweise erfüllt die Beschwerde die an sie gestellten Begründungsanforderungen nicht, weshalb auf die Gehörsrüge nicht einzutreten ist.