Citation: 6B_694/2024 E. A

A.________ (Beschwerdeführer) wird vorgeworfen, in der Nacht vom 22./23. Mai 2020 mehrmals mit einem Taschenmesser auf B.________ (Beschwerdegegner 2) eingestochen und ihn lebensgefährlich verletzt zu haben. Am 1. Dezember 2022 verurteilte das Kriminalgericht Luzern A.________ wegen versuchter (eventual-) vorsätzlicher Tötung zu 7 Jahren Freiheitsstrafe und schob diese zugunsten einer stationären Massnahme auf. Es ordnete eine Landesverweisung von 12 Jahren und deren Ausschreibung im Schengener Informationssystem SIS an und sprach B.________ Schadenersatz und Genugtuung zu. Das von A.________ angerufene Kantonsgericht Luzern reduzierte am 28. März 2024 die Freiheitsstrafe auf 6 Jahre und 7 Monate, die Landesverweisung auf 10 Jahre.