Citation: 4A_588/2023 E. 3.4.1

3.4.1. Er bringt vor, die Vorinstanz habe Art. 18 Abs. 1 OR verletzt, indem sie sich auf die Frage fokussierte, ob er sich zu den Details des mündlich abgeschlossenen Vertrags geäussert habe. Sie sei verpflichtet gewesen, "alle Tatsachen und Faktoren" zu berücksichtigen, aus denen auf die Willenslage der Parteien geschlossen werden könne. Dies ist offensichtlich unzutreffend: Die Vorinstanz hat bundesrechtskonform zuerst geprüft, ob der Beschwerdeführer einen Sachverhalt behauptet und beweist, aus dem sich der tatsächliche Wille zur Vereinbarung einer Rückerstattungspflicht ergibt. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers beschränkte sie sich nicht auf die Frage, ob sich schriftliche oder mündliche Willenserklärungen feststellen lassen. Sie würdigte ausführlich zahlreiche Indizien auf ihre Schlüssigkeit, aus denen sich der behauptete Wille der Parteien hätte ableiten können. Sie berücksichtigte dabei namentlich auch Tatsachen, deren Behauptung der beweisbelastete Beschwerdeführer unterliess, jedoch von der beklagten Partei behauptet worden sind (vgl. zit. Urteil 4A_441/2019 E. 2.4 mit Hinweisen). Eine Verletzung von Bundesrecht liegt nicht vor.