Citation: 8C_754/2016 E. A

Die 1965 geborene A.________ ist seit April 2006 bei der Firma B.________ im Umfang von 26 Stunden pro Woche als Reinigungskraft angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 9. April 2011 machte sie beim Hinuntersteigen von einer Leiter einen Fehltritt (vgl. Schadenmeldung UVG vom 18. April 2011) und erlitt eine Distorsion des rechten Kniegelenks mit Patellaluxation und deutlicher Schmerzintensivierung (vgl. Bericht des Spitals C.________, vom 18. Mai 2011). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Laut der orthopädisch-traumatologischen, neurologischen und psychiatrischen Gesamtbeurteilung der Abteilung Versicherungsmedizin, Suva Luzern, vom 20. April 2015 war die Versicherte im angestammten Beruf nur noch zum aktuell ausgeübten Pensum von 11 Stunden pro Woche arbeitsfähig, eine dem schmerzhaften Vernarbungszustand des rechten Kniegelenks und der Defektheilung eines chirurgisch entfernten Knorpel-/Knochenfragmentes besser angepasste Tätigkeit war ihr hingegen weiterhin zumutbar; aus fachmedizinischer Sicht lag im Übrigen kein unfallbedingter Integritätsschaden vor. Mit Verfügung vom 21. August 2015 verneinte die Suva einen Anspruch auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung. Eine Einsprache wies sie ab (Einspracheentscheid vom 18. November 2015).