Citation: 5A_1056/2021 E. 4

Die Beschwerdeführerin wiederholt ihren Standpunkt, nichts zu schulden. Eine Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen obergerichtlichen Erwägungen fehlt. Die wahllose Aufzählung von angeblich verletzten Verfassungsnormen genügt den Begründungsanforderungen nicht. Die Beschwerdeführerin bestreitet sodann die Zustellung von Pfändungsankündigungen und allenfalls auch noch weiterer Urkunden. Diese Behauptung findet im angefochtenen Urteil keine Stütze. Eine genügende Sachverhaltsrüge (Art. 97 Abs. 1 BGG) fehlt. Die Beschwerdeführerin behauptet sodann, der Entscheid BZ 17/023 habe sich nicht nur auf eine Betreibung bezogen; sie legt aber nicht dar, dass er die der vorliegenden Pfändung zugrundeliegende Betreibung oder Betreibungen betreffen würde. Sie zieht ausserdem die Pfändbarkeit des Familienwohnsitzes in Zweifel. Dies hätte sie einerseits bereits vor Obergericht vorbringen müssen, andererseits ist ohnehin nicht das Grundstück gepfändet worden, sondern ein Liquidationsanteil an einer unverteilten Erbschaft. Nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind schliesslich die von ihr angeblich eingereichten Leistungsklagen vom 9. August und 28. September 2021. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).