Citation: 4A_75/2024 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander und zeigt nicht hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll. Er unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge zur Berechnung seiner Verrechnungsforderung bzw. zur Schadensberechnung, stützt sich dabei auf das Parteigutachten und kritisiert die gegenteiligen Feststellungen der Vorinstanz pauschal als falsch. Damit begründet er nicht im Einzelnen, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll. Soweit der Beschwerdeführer seine Vorbringen vor Bundesgericht auf dem Antrag um Einvernahme der in den Fall involvierten Zeugen abstützt, übersieht er, dass das Bundesgericht grundsätzlich keine Beweise abnimmt und dem Antrag somit nicht stattgegeben werden kann.