Citation: 5A_31/2024 E. 4.4.2

4.4.2. Was den Zeitpunkt der Geltendmachung dieser Ausstandsgründe anbelangt, gibt sich die Beschwerdeführerin mit der Behauptung zufrieden, dass sowohl das Verhalten der Beschwerdegegnerin vom 7. Juli 2023 (Telefonat mit Dr. med. E.________) als auch dasjenige vom 30. Juni 2023 (Telefonat mit F.________) die Ausstandspflicht begründen würden; die Vorinstanz liege diesbezüglich falsch. Die übrigen Ausstandsgründe habe sie mit dem Vorfall vom 7. Juli 2023 vorgebracht, der "das Fass zum Überlaufen" gebracht habe. In diesem Sinne seien die fraglichen Vorfälle zu beachten, obwohl sie den Zeitraum vom 2. Mai bis 20. Juni 2023 betreffen. Das Ausstandsgesuch sei in Bezug auf diese Vorfälle nicht verspätet. Anschliessend legt die Beschwerdeführerin dar, weshalb die erwähnten Vorfälle derart elementare Verfahrensfehler darstellen, dass die Beschwerdegegnerin auch aus diesen Gründen in den Ausstand zu treten habe und die Vorinstanz Art. 30 Abs. 1 BV verletze.