Citation: 6B_1155/2016 E. 2.2.2

2.2.2. Der Beschwerdeführer rügt weiter, die Vorinstanz habe wichtige Beweismittel - konkret die Einvernahme des Beschwerdegegners vom 11. November 2012 sowie die Tatrekonstruktion des Forensischen Instituts Zürich vom 20. September 2013 - ausser Acht gelassen. Gemäss diesen Beweismitteln habe der Beschwerdegegner die gegnerische Faust mit dem Inbusschlüssel bereits blockiert gehabt, als er mit dem Hartgummihammer zuschlug, weshalb eine Reaktion innerhalb von Sekundenbruchteilen gar nicht notwendig gewesen sei. Entgegen diesem Einwand hat die Vorinstanz sehr wohl festgestellt, der Beschwerdegegner habe die Faust des Angreifers blockiert und erst dann "reflexartig" mit einem eben greifbaren Hartgummihammer zugeschlagen. Insofern der Beschwerdeführer aber behauptet, aufgrund der blockierten Faust sei eine sofortige Reaktion gar nicht mehr notwendig gewesen, macht er sinngemäss geltend, der Beschwerdegegner habe sich nicht gegen einen noch in Gang befindlichen, sondern gegen einen bereits wirksam abgewehrten Angriff zur Wehr gesetzt (vgl. dazu BGE 99 IV 187 S. 188 f.). Damit weicht der Beschwerdeführer - ohne dies substanziiert zu begründen - von dem vorinstanzlich verbindlich festgestellten Sachverhalt ab.