Citation: 9C_607/2009 08.09.2009 E. 3

Überdies hat das kantonale Gericht, - wobei es die hievor (E. 1) angeführte grundsätzliche Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht zu beachten gilt - namentlich im Hinblick auf die beiden fachärztlichen Gutachten der Orthopädischen Klinik X.________ vom 21. April 2005 und des Psychiaters Dr. H.________ vom 22. Juli 2006 sowie den (zweiten, definitiven) Bericht über die Abklärung im Haushalt vom 28. August 2006 zu Recht erkannt, dass die (unbestrittenermassen) zu 65 % als Teilerwerbstätige und zu 35 % als Hausfrau zu qualifizierende Beschwerdeführerin keinen Gesamtinvaliditätsgrad erreicht, welcher Anspruch auf eine höhere als die von der IV-Stelle verfügte halbe Invalidenrente begründet. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts durch die Vorinstanz keine Rede sein. So ergibt sich, entgegen der Auffassung der Versicherten, aus dem Kontext des gesamten psychiatrischen Gutachtens ohne weiteres, dass Dr. H.________ aus dem Blickwinkel seines Fachgebiets einzig eine (auf ein psychoorganisches Syndrom zurückzuführende) erhöhte Ermüdbarkeit als leistungsmindernd attestiert. Zu keiner andern Betrachtungsweise führt der Einwand, wonach die gemäss Abklärungsbericht vom 28. August 2006 im Haushalt geleistete Mithilfe der 1977 geborenen Tochter A.________ nicht zu berücksichtigen sei, weil sie bloss zu ständigen Konflikten mit den Eltern führe (zudem müsste noch abgeklärt werden, ob die psychisch kranke Tochter überhaupt in der Lage sei, der Beschwerdeführerin zu helfen). Selbst wenn man die im Abklärungsbericht erwähnte Mithilfe von A.________ in den Bereichen "Ernährung" (Reinigung der Küche, wobei die "gründliche Reinigung" von den Töchtern B.________ und C.________ besorgt werde) und "Wohnungspflege" (u.a. Staubsaugen) vollständig ausser Acht liesse (die Berücksichtigung der im Bericht ausgewiesenen Hilfeleistung durch die übrigen Familienangehörigen wird in der Beschwerdeschrift nicht Frage gestellt) würde sich die Beeinträchtigung der Beschwerdeführerin im Haushalt (und der Gesamtinvaliditätsgrad) offenkundig nicht in leistungsrelevantem Ausmass erhöhen.