Citation: 8C_13/2018 E. 4.3

4.3. Was der Versicherte im Übrigen hiegegen vorbringt, ändert nichts daran und ist unbegründet. Zwar trifft zu, dass Dr. med. F.________ in seiner kreisärztlichen Beurteilung vom 4. September 2014 in Bezug auf die beiden vom Beschwerdeführer gerügten Begründungselemente (ärztliche Erstbehandlung angeblich erst nach zwei Monaten und angebliche Wiederaufnahme der Arbeit zwischen Ereignis und Erstbehandlung) von offenkundig unzutreffenden Tatsachen ausging. Sowohl aus der kreisärztlichen Beurteilung vom 3. Juli 2014 als auch aus derjenigen vom 4. September 2014 geht jedoch klar hervor, dass Dr. med. F.________ die medizinische Erfahrungstatsache gemäss Erwägung Ziffer 3.2 hievor offensichtlich nicht bekannt war. Ungeachtet dieser Umstände vermag der Versicherte jedenfalls nicht dazulegen und ist nicht ersichtlich, dass aus den Beurteilungen des Dr. med. F.________ - oder anderen aktenkundigen medizinischen Einschätzungen - auf eine Unfallkausalität der Befunde laut Bericht des Dr. med. D.________ vom 24. Oktober 2013 zu schliessen wäre. Der Beschwerdeführer macht zu Recht auch nicht geltend, an der erwähnten Erfahrungstatsache sei aus medizinwissenschaftlicher Sicht nicht festzuhalten.