Citation: 8C_325/2020 E. 5.1

5.1. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die vorinstanzliche Beweiswürdigung sei willkürlich, weil auf seine Einwände nicht oder nur oberflächlich eingegangen worden sei, kann ihm nicht gefolgt werden. Denn die Behörde war nicht verpflichtet, auf sämtliche Vorbringen einzugehen, sondern es reicht unter dem Blickwinkel des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), dass sich ihrem Entscheid insgesamt die Überlegungen entnehmen lassen, von denen sie sich hat leiten lassen (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188 und 229 E. 5.2 S. 236). Angesichts dieser verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Begründung eines Entscheids war das Vorgehen der Vorinstanz nicht willkürlich, sondern bundesrechtskonform.