Citation: 8C_236/2015 E. 2.1.2

2.1.2. Der Beschwerdeführer macht selber geltend, der Rückweisungsentscheid vom 17. April 2013 stelle einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG dar, welcher nicht selbstständig habe angefochten werden können. Er bringt zwar weiter vor, der Einspracheentscheid vom 26. Februar 2015 beruhe, soweit er hier angefochten sei, vollumfänglich auf dem Rückweisungsentscheid vom 17. April 2013, welchem diesbezüglich bindende Wirkung zugekommen sei. Diese Argumentation geht eher dahin, der Rückweisungsentscheid stelle einen Endentscheid dar. Das trifft aber nicht zu. Denn wie noch zu zeigen sein wird, diente die Rückweisung nicht bloss der Umsetzung des im Entscheid vom 17. April 2013 Angeordneten. Abgesehen davon wäre mit der Annahme eines Endentscheides für den Beschwerdeführer nichts gewonnen. Denn gegen diesen Entscheid hätte fristgerecht (Art. 100 Abs. 1 BGG) Beschwerde ans Bundesgericht erhoben werden müssen, was nicht erfolgt ist.