Citation: 5P.81/2001 23.07.2001 E. 1

1.- Gestützt auf ein österreichisches Versäumnisurteil des Bezirksgerichtes Z.________ in Österreich vom 8. September 1999 betrieb M.R.________ die H.________ AG in Y.________ für eine Forderung über Fr. 1'268. 10 nebst Zins zu 4 % seit dem 23. Februar 1999 sowie Prozess- und Zahlungsbefehlskosten von Fr. 889. 35 bzw. Fr. 70.--. Die Betriebene erhob Rechtsvorschlag. Das von M.R.________ angerufene Bezirksgerichtspräsidium Bremgarten wies dessen Begehren um Vollstreckbarerklärung des österreichischen Urteils sowie das Gesuch um Erteilung der definitiven Rechtsöffnung ab. Eine hiergegen gerichtete Beschwerde beschied das Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 22. Januar 2001 ebenfalls abschlägig. M.R.________ ficht das obergerichtliche Urteil mit staatsrechtlicher Beschwerde beim Bundesgericht an. Er beantragt, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Während die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde schliesst, hat das Obergericht auf Gegenbemerkungen verzichtet.