Citation: H 5/99 01.06.2001 E. B

B.- Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen wies die von der Röntgeninstitut Dr. Y.________ AG und Dr. med. B.________ am 28. Oktober 1994 hiegegen erhobene Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um Aufhebung der Beitragsverfügung vom 5. Oktober 1994 ab. Es verneinte die gerügten Verfahrensfehler, bestätigte die Qualifikation der an Dr. med. B.________ ausgerichteten Entgelte als Einkommen aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit und verwarf den Einwand, berufsbedingte Spesen seien zu Unrecht unberücksichtigt geblieben (Entscheid vom 29. Oktober 1998). Die Ausgleichskasse der Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte hatte zwischenzeitlich mit Verfügungen vom 9. Dezember 1994 und 27. Januar 1995, mithin nach Erlass der strittigen Verwaltungsverfügung vom 5. Oktober 1994, gestützt auf die Veranlagungen für die direkte Bundessteuer für die Jahre 1990 bis 1992 massgebende Erwerbseinkommen von Fr. 108'571. - (1990), Fr. 174'062. - (1991) und Fr. 320'806. - (1992) ermittelt und hievon Beiträge vom Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit erhoben.