Citation: 8C_560/2023 E. 2.1

2.1. Strittig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie die von der IV-Stelle am 27. Dezember 2022 verfügte Zusprache einer befristeten ganzen Invalidenrente ohne weitere Abklärungen für die Dauer vom 1. Februar bis 31. August 2020 bestätigte. Die Beschwerdeführerin stellt sich auf den Standpunkt, seit 5. Februar 2018 vollständig arbeitsunfähig zu sein bzw. auch leidensadaptiert maximal während zwei bis drei Stunden pro Tag arbeiten zu können. Vor Bundesgericht dreht sich der Streit im Wesentlichen um die Frage, ob das kantonale Gericht zu Recht konkrete Indizien verneinte, welche gegen die Zuverlässigkeit des bidisziplinären Gutachtens (BGE 137 V 210 E. 1.3.4; 135 V 465 E. 4.4 je mit Hinweis), insbesondere des psychiatrischen Teilgutachtens, sprechen.