Citation: 5A_133/2022 E. 1.2.2

1.2.2. Wie sich aus dem angefochtenen Entscheid ergibt, hat der Beschwerdeführer den erstinstanzlichen Entscheid, der von einer Abänderung der im Eheschutzverfahren festgelegten Unterhaltsbeiträge absah (Sachverhalt Bst. A.d), nicht angefochten und lediglich auf Abweisung der Berufung geschlossen. Aus seiner Berufungsantwort ergibt sich ausserdem, dass er jeweils ausgeführt hat, eine Abänderung bzw. Neufestlegung der Unterhaltsbeiträge rechtfertige sich nicht. Soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht tiefere Unterhaltsbeiträge verlangt, als sie durch den erstinstanzlich bestätigten Eheschutzentscheid festgelegt worden sind, handelt es sich um ein neues und damit unzulässiges Begehren (Art. 99 Abs. 2 BGG), worauf (in diesem Umfang) nicht einzutreten ist. Dasselbe gilt, wenn er ausführt, die hälftige Teilung der ausserordentlichen Kinderkosten greife in sein Existenzminimum ein. Diese Anordnung wurde bereits im Eheschutzentscheid getroffen (Sachverhalt Bst. A.b). Die Anträge des Beschwerdeführers für den Zeitraum vom 1. Mai 2018 bis zum 31. Oktober 2019 entsprechen sodann dem angefochtenen Entscheid. Darauf ist daher ebenfalls nicht einzutreten.