Citation: 9C_421/2020 E. 1

dass der Beschwerdeführer bereits im Urteil 9C_242/2020 vom 13. Mai 2020 auf die inhaltlichen Anforderungen anein Rechtsmittel (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; 140 III 264 E. 2.3 S. 266) aufmerksam gemacht wurde, worauf verwiesen wird, dass der Beschwerdeführer nicht auf die angefochtene Verfügung eingeht, sondern darauf abzielt, mit seiner Beschwerde "das Gesuch mit Eingabe vom 13.12.2019 vervollständigt zu haben", was unzulässig ist, dass ausserdem die mit der Beschwerde eingereichten Rechnungen unzulässige neue Beweismittel darstellen (Art. 99 Abs. 1 BGG), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass dem Beschwerdeführer (wiederum) eine neue Frist zur Begleichung des Kostenvorschusses für das bei der Vorinstanz hängige Verfahren eingeräumt werden muss, dass der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG), indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,