Citation: U 225/04 20.03.2006 E. 2

Der Beschwerdeführer hat beim Unfall vom 24. Oktober 1995 eine Commotio cerebri, einen Nasenbeinbruch sowie Quetschwunden erlitten. Die Vorinstanz hat die Frage, ob es dabei auch zu einem Schleudertrauma oder einer äquivalenten Verletzung oder einem Schädel-Hirntrauma gekommen ist, offen gelassen. Dies kann in der Tat dann dahinstehen, wenn die körperlichen Beschwerden infolge einer Überlagerung durch psychische Leiden völlig in den Hintergrund getreten sind und sich somit der adäquate Kausalzusammenhang in jedem Fall nach den Kriterien für psychische Unfallfolgen (BGE 115 V 138 ff. Erw. 6) beurteilt (BGE 123 V 99 Erw. 2a).