Citation: 5D_132/2019 E. 2

Die Beschwerdeführerin ersucht um eine Parteianhörung. Auf eine Parteiverhandlung nach Art. 57 BGG besteht vor Bundesgericht kein Anspruch. Der vorliegende Entscheid kann ohne weiteres anhand der Akten gefällt werden. Die Beschwerde ist von B.________ unterzeichnet, der sich als Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin bezeichnet. Da er nicht Anwalt ist, ist er vor Bundesgericht in einem Verfahren wie dem vorliegenden nicht als Parteivertreter zugelassen (Art. 40 Abs. 1 BGG). Er verfügt jedoch über eine Einzelprokura für die Beschwerdeführerin und ist deshalb zu ihrer Vertretung berechtigt. Aufgrund des tiefen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zulässig (Art. 113 ff. BGG). In einer subsidiären Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).