Citation: 6B_164/2021 E. 1.2

1.2. In seinem Rückweisungsentscheid hat das Bundesgericht die Dispositiv-Ziffer 7 (Herausgabe des beschlagnahmten Geldes an B.A.________) und Dispositiv-Ziffer 9 (Kostenfolgen) des Entscheids des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 15. Februar 2019 aufgehoben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen. Dabei hat das Bundesgericht festgehalten, die Vorinstanz begründe ihren Entscheid betreffend Einziehung resp. Herausgabe bloss unzureichend, womit sie ihren Begründungsanforderungen i.S.v. Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG nicht nachkomme. Es wies die Vorinstanz an, die Sache neu zu beurteilen, dabei die Beweise zu würdigen und sich insbesondere mit den Besitz- und Eigentumsverhältnissen auseinanderzusetzen (Urteil 6B_1173/2019 vom 27. April 2020 E. 2.4). Die Beschwerdeführerin macht nicht geltend und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz sich mit anderen als den vom Bundesgericht kassierten Punkten beschäftigt haben soll. Die Vorinstanz setzt sich zu Recht mit dem juristischen Schicksal des aus dem Tresorfach Nr. xxx bei der Bank C.________ AG in U.________ beschlagnahmten Bargelds in Höhe von EUR 93'000.-- auseinander.