Citation: 2P.2/2004 28.01.2004 E. 1

1.1 Die Beschwerdeführer rügen die willkürliche Anwendung kantonalen Verfahrensrechts. Laut § 208 Abs. 1 des Gesetzes über die Staats- und Gemeindesteuern vom 1. Dezember 1985 (StG) sei bei der Handänderungssteuer der Erwerber steuerpflichtig. Verfügungen und Entscheide über die Handänderungssteuer seien dem Steuerpflichtigen zu eröffnen (§ 136 Abs. 1 in Verbindung mit § 216 Abs. 2 StG). Dieser könne gegen die Veranlagung Einsprache erheben (§ 214 StG). Diese Bestimmungen seien hier verletzt worden, weil die Veranlagungsverfügung vom 24. Februar 1999 den Beschwerdeführern nicht zugestellt worden sei, sondern einzig den Verkäufern C. und D.________. Es handle sich um eine qualifizierte Rechtsverletzung, da den Beschwerdeführern das Rechtsmittel der Einsprache entzogen worden sei und sie ihre verfassungsmässigen Rechte im Veranlagungs- und Einspracheverfahren nicht hätten ausüben können. Die Verletzung der Parteirechte der Beschwerdeführer stelle zudem eine formelle Rechtsverweigerung dar.