Citation: 8C_604/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG), den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 2 IVG) und die von der Rechtsprechung gestellten Anforderungen an den Beweiswert eines medizinischen Gutachtens oder eines Arztberichtes (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Gleich verhält es sich mit den Grundsätzen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei Vorliegen einer somatoformen Schmerzstörung oder eines vergleichbaren psychosomatischen Leidens (BGE 141 V 281). Richtig wiedergegeben wird sodann auch die Rechtsprechung zur invalidenversicherungsrechtlichen Relevanz einer Suchterkrankung (BGE 124 V 265 E. 3c S. 268; Urteile 8C_906/2013 vom 23. Mai 2014 E. 2.2 und 9C_701/2012 vom 10. April 2013 E. 2). Auf all dies wird verwiesen.