Citation: 5A_227/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer macht ausserdem geltend, die Konkursandrohung (Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamtes Oberland, Dienststelle Oberland Ost) sei fälschlicherweise an seine Adresse in Unterseen erfolgt und sie habe nichts mit dem an die Adresse in Bolligen gerichteten Zahlungsbefehl in der Betreibung Nr. xxx zu tun. Es liege ein Verfahrensfehler vor. Worauf der Beschwerdeführer mit diesem Einwand genau abzielt, ist unklar, und er legt nicht dar, worin er eine Rechtsverletzung bzw. einen Verfahrensfehler sieht. Dass sich seine aktuelle Wohnadresse in Unterseen befindet, führt er in seiner Beschwerde selber aus. In der von ihm dem Obergericht eingereichten Konkursandrohung (Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamtes Oberland, Dienststelle Oberland Ost) ist sodann ausgeführt, dass sich das Fortsetzungsbegehren auf den Zahlungsbefehl vom 11. Januar 2021 in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, stützt. Allfällige Einwände in diesem Zusammenhang wären nach dem Grundsatz der Ausschöpfung des Instanzenzugs im Übrigen bereits vor Obergericht vorzubringen gewesen und können nicht erstmals dem Bundesgericht vorgetragen werden (BGE 143 III 290 E. 1.1 mit Hinweisen).