Citation: 9C_481/2016 E. A

Die 1976 geborene A.________ war seit 1998 bei der B.________ GmbH - zuletzt als Teamleiterin - angestellt. Im Anschluss an die Geburt ihrer Tochter mit sekundärer Wunschsectio 2014 und resektoskopischer Restmaterialentfernung am 3. April 2014 sowie nach einem Sturz in der Badewanne am 19. Juni 2014 nahm A.________ ihre Tätigkeit bei der B.________ GmbH gesundheitsbedingt nicht wieder auf. Im September 2014 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte ein Standortgespräch durch und tätigte verschiedene Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht. Sie zog zudem die Akten des Krankentaggeldversicherers (SWICA) bei, darunter die psychiatrische Kurzbeurteilung der Dr. med. C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 23. Juli 2014 sowie deren psychiatrische Begutachtung vom 17. Februar 2015. Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren einen Rentenanspruch (Verfügung vom 27. Mai 2015).