Citation: 2P.273/2003 19.01.2004 E. 4

4.1 Zusammenfassend ergibt sich somit, dass der angefochtene Entscheid, soweit sich die erhobenen Rügen nicht zum Vornherein in appellatorischer Kritik an der Beweiswürdigung erschöpfen, keine verfassungsmässigen Rechte des Beschwerdeführers verletzt; die Beschwerde ist demnach abzuweisen, soweit darauf eingetreten wird. 4.2 Der unterliegende Beschwerdeführer hat die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Die Einwohnergemeinde A.________ beantragt, ihr eine Parteientschädigung zuzusprechen; dies rechtfertigt sich indessen nicht, da sich keine komplexen, die Kompetenzen der Verwaltung einer Gemeinde von der Grösse von A.________ übersteigende Fragen gestellt haben, die den Beizug eines Anwalts nötig gemacht hätten.