Citation: 1C_31/2024 E. 3

Bei der vorliegenden Beschwerde handelt es sich um eine Beschwerde in Stimmrechtssachen gemäss Art. 82 lit. c BGG, mit der im Wesentlichen eine unzulässige Einmischung in den Abstimmungskampf betreffend die erwähnte Gesundheitsvorlage geltend gemacht wird. Es gilt die 30-tägige Beschwerdefrist nach Art. 100 Abs. 1 BGG. Das angefochtene Urteil wurde dem Beschwerdeführer gemäss dem Zustellnachweis der Post ("Track and Trace") am 29. November 2023 eröffnet. Die 30-tägige Beschwerdefrist begann somit am Donnerstag, 30. November 2023 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und endete am Freitag, 29. Dezember 2023. Daran ändert nichts, dass gesetzlich nach Tagen bestimmte Fristen vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar stillstehen (Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG); diese Vorschrift gilt nach Art. 46 Abs. 2 BGG in Stimmrechtssachen gemäss Art. 82 lit. c BGG nicht (vgl. etwa Urteile 1C_45/2018 vom 26. Januar 2018 E. 2.4; 1C_26/2017 vom 19. Oktober 2017 E. 1.3). Der Beschwerdeführer übergab die Beschwerde am 15. Januar 2024 der Post zu Handen des Bundesgerichts, mithin deutlich nach Ablauf der 30-tägigen Beschwerdefrist und klar verspätet (Art. 48 BGG). Damit ist die Beschwerde offensichtlich unzulässig, weshalb ohne Prüfung der weiteren Eintretensvoraussetzungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf sie einzutreten ist.