Citation: 8C_127/2017 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz ging hinsichtlich der Beschäftigung bei der D.________ GmbH im Sommer 2014 davon aus, das Arbeitsverhältnis habe mit dem ersten Einsatz am 15. Juni 2014 begonnen. In nicht zu beanstandender Weise würdigte das kantonale Gericht die Aktenlage und kam in Anwendung der Rechtsprechung zu den Arbeitsverhältnissen auf Abruf zum Schluss, dass das Arbeitsverhältnis mit dem ersten Einsatz begründet wurde. Die erneuten Einwendungen in der Beschwerdeschrift, wonach eine Bestätigung im Recht liege, die den Arbeitsbeginn auf den 1. Juni 2014 belege, vermögen eine offensichtlich unrichtige oder auf andere Weise rechtswidrige Beweiswürdigung der Vorinstanz nicht darzutun, erläuterte diese doch nachvollziehbar, weshalb diese Bestätigung vom 7. August 2016, die somit zwei Jahre nach dem Einsatz erstellt und erst im Einspracheverfahren eingereicht wurde, nicht glaubhaft sei. Offen liess sie die Frage nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses. Nachdem hierzu keine vorinstanzlichen Feststellungen vorliegen, ist das Bundesgericht befugt, den entsprechenden Sachverhalt frei zu prüfen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Angesichts der Zwischenverdienstbescheinigung vom 24. August 2014 für denselben Monat, worin die D.________ GmbH angab, die versicherte Person werde auf unbestimmte Zeit weiter beschäftigt, ist davon auszugehen, dass das Arbeitsverhältnis erst am 31. August 2014 endete. Dass die Arbeitgeberin überdies anmerkte, es habe nie einen Arbeitsvertrag gegeben, ändert hieran nichts. Daraus lässt sich einzig schliessen, dass lediglich ein mündlicher Arbeitsvertrag und keine schriftliche Vereinbarung bestand. Aus dem Arbeitsverhältnis bei der D.________ GmbH ergibt sich demnach eine Beitragszeit von 2,533 Monaten.