Citation: 9C_342/2024 E. 9

Im Übrigen stemmt sich der Beschwerdeführer nicht gegen die vorinstanzliche Schlussfolgerung, wonach sein objektives Tatverschulden als mehr als mittelschwer zu qualifizieren sei und sich deshalb eine Erhöhung der bei versuchter Steuerhinterziehung nach Art. 176 Abs. 2 DBG vorgesehen Regelbusse von zwei Dritteln der bei vorsätzlicher und vollendeter Steuerhinterziehung regelmässig das Einfache der hinterzogenen Steuer betragenden Busse (vgl. Art. 175 Abs. 2 Satz 1 DBG) rechtfertige. Zudem legten - so das kantonale Gericht im Weiteren - weder die subjektive Tatschwere insgesamt noch die ebenfalls zu berücksichtigende Täterkomponente eine Herabsetzung des Gesamtverschuldens nahe. Indessen gelte es dem Umstand Rechnung zu tragen, dass das Verfahren zu lange gedauert habe, wodurch das Beschleunigungsgebot verletzt worden sei. Dies lasse einen 10 %igen Abzug (vom Einfachen [100 %] der hinterzogenen Steuer) als angemessen erscheinen, sodass sich die Busse auf 90 % belaufe. Anhaltspunkte, welche die Beurteilung des kantonalen Gerichts als offensichtlich mängelbehaftet erscheinen liessen, sind nicht ersichtlich; es hat damit, jedenfalls mit Blick auf die direkte Bundessteuer, sein Bewenden (vgl. E. 2 hiervor).