Citation: 6B_6/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer äussert sich in seiner Eingabe nicht zur Beschwerdelegitimation. Er benennt keinerlei konkrete Forderung und zeigt auch nicht auf, aus welchen Gründen sich der angefochtene Beschluss inwiefern auf welche Zivilforderungen auswirken könnte. Er setzt sich auch nicht (substanziiert) mit den Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Beschluss auseinander. Vielmehr beschränkt er sich darauf, den bereits im kantonalen Verfahren vertretenen Standpunkt auch vor Bundesgericht zu vertreten, wonach sein früherer Rechtsanwalt wegen "positiver anwaltlicher Pflichtverletzung" zur Rechenschaft zu ziehen sei. Der Anwalt habe sich dem "Vorwurf der Pflichtverletzung" zu stellen und sich wegen "ungenügender Tätigkeiten", "gesetzeswidrigem Verhalten" bzw. "positiver anwaltlicher Pflichtverletzung" vor Gericht zu verantworten. Ihm sei durch diese anwaltliche Pflichtverletzung ein Schaden von "plus/minus einhunderttausend Franken" entstanden. Diesen Ausführungen lässt sich zwar entnehmen, dass der Beschwerdeführer mit der Mandatsführung seines damaligen Rechtsanwalts nicht zufrieden ist. Indessen ergibt sich daraus nichts, was auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten des fraglichen Anwalts auch nur im Ansatz hindeuten würde. Wie bereits die Vorinstanz erkannt hat, handelt es sich vorliegend um eine rein zivilrechtliche Angelegenheit, die nicht über das Strafrecht geltend zu machen ist. Aus der Beschwerde ergibt sich davon abgesehen auch nicht, inwiefern im kantonalen Verfahren Parteirechte des Beschwerdeführers verletzt worden sein sollen. Soweit es dabei überhaupt um solche gehen kann, ist jedenfalls nicht dargetan, inwiefern das Willkürverbot, Treu und Glauben oder das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers verletzt bzw. ihm Recht verweigert bzw. "Rechtshilfe" versagt oder rechtswidrig verzögert worden sein soll. Bei der vorliegenden Nichtanhandnahme liegt es im Übrigen in der Natur der Sache, dass kein Verfahren eröffnet wurde und folglich keine Untersuchungshandlungen durchgeführt wurden. Insgesamt ist eine formelle Rechtsverweigerung im Sinne der "Star-Praxis" weder rechtsgenügend dargetan noch ersichtlich (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG).