Citation: B 59/06 28.02.2007 E. A

J.________, geboren 1958, war vom 1. Oktober 1992 bis 31. Mai 1994 in der Firma A.________ AG angestellt. Am 15. August 1994 trat sie als Aushilfsmitarbeiterin in die Firma C.________ GmbH ein. Das zunächst befristete Arbeitsverhältnis wurde ab 15. November 1994 in ein unbefristetes überführt; dadurch war J.________ ab 1. November 1994 bei der Providentia Sammelstiftung BVG (nachfolgend: Sammelstiftung BVG) berufsvorsorgeversichert. Auf den 31. Mai 1997 wurde ihr die Stelle gekündigt. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen sprach ihr mit Verfügung vom 11. August 1999 bei einem Invaliditätsgrad von 44 % eine IV-Viertelsrente zu, wobei der Anspruchsbeginn wegen verspäteter Anmeldung statt auf den 1. Juni 1995 auf den 1. Dezember 1996 festgelegt wurde. Am 4. März 2005 lehnte die Providentia, Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft, für die bei ihr rückversicherte (seit 1. Januar 2004 unter dem Namen "PKG Sammelstiftung BVG" auftretende) Sammelstiftung BVG die Ausrichtung einer Invalidenrente aus der obligatorischen beruflichen Vorsorge ab, da die relevante Arbeitsunfähigkeit am 10. Juni 1994, und damit bereits vor Aufnahme in die Sammelstiftung, eingetreten sei.