Citation: 9C_11/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 4. Januar 2017 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, weil der Beschwerdeführer, soweit er sich überhaupt auf das Prozessthema bezieht, einzig vorbringt, sein gesetzlicher Lebensunterhalt sei widerrechtlich gekürzt worden, dass er damit in keiner Weise auf die entscheidwesentlichen vorinstanzlichen Erwägungen eingeht und auch nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass A.________, soweit er in Aussicht stellt, er werde seine Anträge in einer anzusetzenden mündlichen Gerichtsverhandlung begründen, übersieht, dass die Begründung in der Beschwerdeschrift selbst, welche innerhalb der nicht erstreckbaren Rechtmittelfrist einzureichen ist (Art. 47 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 100 BGG), zu erfolgen hat (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116), dass auf die Beschwerde deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247 f.) - nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,