Citation: 2A.415/2002 07.02.2003 E. 5

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist demnach gutzuheissen, das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 28. Juli 2002 aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 114 Abs. 2 OG). Bei diesem Verfahrensausgang wären die bundesgerichtlichen Verfahrenskosten grundsätzlich dem Beschwerdegegner aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Weil das Verkehrsamt dem Beschwerdegegner den ausländischen Führerausweis entgegen der bisherigen Praxis des Bundesgerichts aberkannte, das Verwaltungsgericht sich dagegen auf diese Praxis stützte und die neue Praxis im vorliegenden Fall erstmals zur Anwendung gelangt, rechtfertigt es sich, auf eine Kostenauflage zu verzichten (Art. 156 Abs. 1 OG; vgl. BGE 119 Ib 412 E. 3 S. 415).