Citation: 2C_988/2022 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz führte aus, dass die Vorbringen des Beschwerdeführers, selbst wenn sie zuträfen, aus rechtlichen Gründen nichts daran zu ändern vermöchten, dass die Beschwerde verspätet eingereicht worden sei. Die Vorinstanz begründete damit, wieso der konkrete Ablauf der Zustellung ihrer Ansicht nach für die Beurteilung der Rechtzeitigkeit der Beschwerde offengelassen werden konnte. Insofern genügt das vorinstanzliche Urteil den Anforderungen an die Begründungspflicht nach Art. 29 Abs. 2 BV. Ob die Auffassung der Vorinstanz zutrifft, beschlägt nicht den Anspruch auf rechtliches Gehör, sondern ist eine materiell-rechtliche Frage.