Citation: 9C_625/2023 E. B

Nachdem das kantonale Steueramt auf Einsprache der A.________ AG hin gegen die Einschätzung und Veranlagung am 23. März 2022 an der Aufrechnung festgehalten hatte, gelangte die A.________ AG mit Rekurs bzw. Beschwerde an das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich. Am 29. November 2022 hiess das Steuerrekursgericht Rekurs und Beschwerde teilweise gut und wies die Angelegenheit zur weiteren Sachverhaltsabklärung an das kantonale Steueramt Zürich ins Einspracheverfahren zurück. Am 23. August 2023 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, eine Beschwerde des kantonalen Steueramts gegen das Urteil des Steuerrekursgerichts sowohl mit Bezug auf die Staats- und Gemeindesteuern als auch hinsichtlich der direkten Bundessteuer teilweise gut und wies die Angelegenheit zur Neuberechnung der Steuerfaktoren und zum Neuentscheid im Sinn der Erwägungen ans kantonale Steueramt zurück. Das Verwaltungsgericht erwog, die steuerliche Abzugsfähigkeit von Wertschwankungsreserven sei zu verneinen, auch wenn solche handelsrechtlich gemäss Art. 960b Abs. 2 OR (freiwillig) gebildet werden dürften. Eine Aufrechnung der gesamten Wertschwankungsreserve, die in den vorangehenden Steuerperioden jeweils vom kantonalen Steueramt akzeptiert worden sei, sei indessen treuwidrig, so dass in der Steuerperiode 2019 nur die Neubildung von Schwankungsreserven im Umfang von Fr. 560'823.- zu besteuern sei.