Citation: I 825/06 14.08.2007 E. A

Der 1976 geborene D.________ war vom 25. August 1997 bis 31. August 2001 als Betriebsmitarbeiter/Hilfskraft bei der Firma P.________ AG angestellt. Ab 1. September 2001 bis 31. März 2002 arbeitete er als Chauffeur bei der Firma Q.________. Ab April 2002 war er während neun Monaten als selbstständiger Gerüstbauer tätig. Ab 1. Januar bis Ende Juni 2003 führte er eine Bar. Am 15. August 2003 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Zur Abklärung der Verhältnisse holte die IV-Stelle des Kantons Aargau diverse Arztberichte ein. Der behandelnde Arzt Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin spez. Rheumaerkrankungen, stellte im Bericht vom 4./5. September 2003 folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit: lumbospondylogenes Syndrom bei leichter Fehlform der Wirbelsäule mit Abflachung der Lordose lumbal, sowie leichter Dorsionsskoliose linkskonvex tief lumbal und asymmetrischer Übergangsanomalie mit Neoarthrose L6 links. Am 27. Januar 2004 wurde der Versicherte im Spital X.________ operiert (Sakralblock mit 80 mg Kenakort). Mit Verfügungen vom 19. Mai 2004 verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente und auf berufliche Massnahmen. Dagegen erhob der Versicherte Einsprache. Am 3. November 2004 reichte er ein von ihm in Auftrag gegebenes Gutachten des Rheumatologen Dr. med. R.________, Rheuma- und Reha-Zentrum Y.________, vom 18. August 2004 ein, der ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom mit Beckenkammtendinosen links diagnostizierte. Mit Entscheid vom 19. September 2005 wies die IV-Stelle die Einsprache ab. Dem Versicherten sei eine angepasste leichte Arbeit während 8 Stunden pro Tag zumutbar. Aus dem Einkommensvergleich resultiere kein rentenbegründender Invaliditätsgrad.