Citation: 2C_204/2018 E. 1.3

1.3. Da die Eingabe des durch den angefochtenen Entscheid in schutzwürdigen eigenen Interessen betroffenen Beschwerdeführers auch die weiteren Zulässigkeitsvoraussetzungen erfüllt (vgl. Art. 42, Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 100 Abs. 1 BGG), ist auf seine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten. Soweit er den Vollzug der Wegweisungsverfügung rechtsgenügend begründet und verfassungsbezogen beanstandet (vgl. Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BV), sind seine Rügen - soweit sie nicht bereits Gegenstand der Verhältnismässigkeitsprüfung des Entscheids über den Widerruf der Niederlassungsbewilligung bilden (vgl. das Urteil 2C_396/2017 vom 8. Januar 2018 E. 7.6) - im Verfahren der subsidiären Verfassungsbeschwerde zu behandeln (vgl. BGE 137 II 305 E. 1.1 S. 307; Urteil 2C_167/2018 vom 9. August 2018 E. 1.1.2). Die diesbezüglich falsche Bezeichnung des Rechtsmittels schadet dem Beschwerdeführer nicht.