Citation: 8C_584/2023 E. 5.3

5.3. Bezüglich des von der Vorinstanz verneinten adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und den psychischen Beschwerden legt der Beschwerdeführer - ausgehend von einem "mindestens" mittelschweren Ereignis im Grenzbereich zu den leichten Unfällen - eingehend dar, weshalb aus seiner Sicht neben dem bereits von der Vorinstanz bejahten Kriterium der körperlichen Dauerschmerzen vier weitere Adäquanzkriterien im Sinne von BGE 115 V 133 E. 6c/aa erfüllt sein sollen. Entgegen seiner Auffassung qualifizierte das kantonale Gericht das Ereignis vom 5. März 2020 jedoch nicht von vornherein als mittelschweren Unfall im Grenzbereich zu den leichten Unfällen - insoweit handelt es sich lediglich um eine Eventualbegründung -, sondern lediglich als leichten Unfall. Inwiefern die Vorinstanz mit dieser Hauptbegründung bzw. Einstufung des Unfalls Bundesrecht verletzt haben soll, wird in der Beschwerde nicht näher dargelegt und ist angesichts des Unfallhergangs (Anstossen des rechten Knies beim schwungvollen Aufsteigen auf einen Stapler) auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Da die Adäquanz somit bereits aufgrund der (fehlenden) Schwere des Unfalls zu verneinen ist (BGE 115 V 133 E. 6a; Urteil 8C_734/2021 vom 8. Juli 2022 E. 3.3), erübrigt sich eine Prüfung der vom Beschwerdeführer geltend gemachten Adäquanzkriterien.