Citation: 1C_699/2021 E. 1.1

1.1. Gegen den kantonal letztinstanzlichen Endentscheid im Bereich des Baurechts steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offen (Art. 82 ff. BGG; BGE 133 II 353 E. 2). Da das angefochtene Urteil die Streitgegenstand bildende Baubewilligung teilweise aufhebt, ohne die Sache zum Neuentscheid an eine untere Instanz zurückzuweisen, ist von einem verfahrensabschliessenden Endentscheid auszugehen (Art. 90 BGG). Der Beschwerdeführer ist als Baugesuchsteller zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Nachdem die Schweizerische Post das angefochtene Urteil dem Beschwerdeführer am 8. Oktober 2021 nicht hatte zustellen können, sandte sie es am 11. Oktober 2021 mit der Angabe "Ferien bis 18.10.21" an die Vorinstanz zurück. Diese ging davon aus, das angefochtene Urteil sei ihr ohne Abholungseinladung retourniert worden und stellte es dem Beschwerdeführer per Post am 19. Oktober 2021 zu. Diese Zustellung durfte der Beschwerdeführer nach Treu und Glauben als erstmalig betrachten, zumal sie vorbehaltlos erfolgte und ihm vorher kein Abholschein für eine Gerichtsurkunde hinterlegt wurde (vgl. Urteil 4A_53/2019 vom 14. Mai 2019 E. 5.2). Demnach begann die 30-tägige Beschwerdefrist am 20. Oktober 2021 zu laufen (Art. 44 Abs. 2 BGG) und wurde mit der Aufgabe der Beschwerde bei der Post am 18. November 2021 gewahrt. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.