Citation: 8C_247/2024 E. 4.2.4

4.2.4. Die Beschwerdeführerin vermag insgesamt nicht aufzuzeigen, dass den Berichten und Stellungnahmen von Dr. med. D.________ konkrete und differenzierte Einwände zu entnehmen sind (Urteile 8C_233/2024 vom 6. November 2024 E. 3.2; 8C_800/2011 vom 31. Januar 2012 E. 3.3), die auch nur geringe Zweifel an den gutachterlichen Darlegungen begründen, zumal die Vorinstanz ohne in Willkür zu verfallen feststellte, dass Dr. med. D.________ ihre Einschätzung mangels objektiver Befunde hauptsächlich auf die subjektiven Angaben der Beschwerdeführerin stützte. Auch die weiteren Vorbringen der Beschwerdeführerin zeigen weder eine offensichtliche Unrichtigkeit des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts noch eine anderweitige Bundesrechtswidrigkeit des angefochtenen Urteils auf, zumal sie sich weitgehend auf eine appellatorische Kritik am Gutachten vom 7. Dezember 2022 mit Wiedergabe der eigenen Sichtweise beschränken. Die Vorinstanz durfte nach dem Gesagten ohne Verletzung von Bundesrecht auf das bidisziplinäre Gutachten vom 7. Dezember 2022 und die ergänzende Stellungnahme von Dr. med. B.________ und Dr. sc. hum. dipl. psych. C.________ vom 20. März 2023 abstellen. Damit und nachdem gegen die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung nichts eingewendet wird, hat es beim vorinstanzlichen Urteil sein Bewenden.