Citation: 9C_259/2021 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die beiden Eingaben der Beschwerdeführerin diese inhaltlichen Mindestanforderungen nicht erfüllen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass die Vorinstanz gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der Medas Interlaken-Unterseen GmbH vom 20. Juni 2019 zum Ergebnis gelangte, im massgebenden Zeitraum (d.h. zwischen 13. Oktober 2011 bzw. 22. Oktober 2013 und 8. Oktober 2019) sei bei der Beschwerdeführerin mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine relevante Veränderung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit (50 % in einer adaptierten Tätigkeit) eingetreten, dass sich die Beschwerdeführerin darauf beschränkt, den vorinstanzlichen Feststellungen eine eigene, abweichende Darstellung der gesundheitlichen Verhältnisse gegenüberzustellen und auf die Therapien zu verweisen, welchen sie sich nach wie vor unterziehe, was nicht genügt, dass daran auch die vor Bundesgericht eingereichten Unterlagen, soweit es sich dabei nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, nichts zu ändern vermögen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,