Citation: 2C_268/2020 E. 3.4

3.4. Stellt der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid folglich nicht einmal ansatzweise infrage, besteht auch keine Veranlassung, die vorinstanzlichen Kosten- und Entschädigungsfolgen neu zu regeln. Der vom Beschwerdeführer im verwaltungsgerichtlichen Verfahren geleistete Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- ist daher zu Recht für die Bezahlung der Verfahrenskosten herangezogen worden (vgl. E. 10.1 des angefochtenen Urteils). Was die von ihm verlangte Entschädigung von Fr. 20'000.-- für die (angebliche) anwaltliche Vertretung in mehreren Verfahren betrifft - etwa für ein Rechtsöffnungsverfahren beim Kantonsgericht Zug -, wäre diese in jenen Verfahren geltend zu machen gewesen oder allenfalls als Staatshaftungsklage, wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat (vgl. E. 8 des angefochtenen Urteils). Auf welcher rechtlichen Grundlage der Beschwerdeführer eine derartige Entschädigung im vorliegenden Verfahren fordert, ist nicht ersichtlich.