Citation: I 827/02 03.12.2003 E. C

Die Versicherte lässt durch den bereits im vorinstanzlichen Verfahren bestellten Rechtsvertreter lic. iur. Hanspeter Heeb, Romanshorn, Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, das Valideneinkommen sei um 10,9 % höher festzulegen als von der Vorinstanz; beim Invalideneinkommen sei zu berücksichtigen, dass die Verdienstmöglichkeiten bei Teilzeitarbeit tiefer seien als bei Vollzeitarbeit; zudem seien Amortisations- und Umbaukosten für ein Motorfahrzeug als Hilfsmittel vorzusehen; im vorinstanzlichen Verfahren sei eine Parteientschädigung von Fr. 1'500.- zuzusprechen; in den übrigen Punkten sei der angefochtene Entscheid zu bestätigen. Die IV-Stelle beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.