Citation: 2C_53/2023 E. B

B.a. Am 9. Dezember 2016 verweigerte das Amt für Migration (heute: Amt für Bevölkerungsdienst, Migrationsdienst) die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ und wies ihn aus der Schweiz weg. Eine gegen diese Verfügung erhobene Eingabe wies die Polizei- und Sicherheitsdirektion ab, soweit sie darauf eintrat. Eine dagegen erhobene Beschwerde lehnte das Verwaltungsgericht am 19. Juli 2019 ab. Die hiergegen gerichtete Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hiess das Bundesgericht - nachdem vom Migrationsdienst einige Dokumente aus den Akten entfernt worden waren - wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs gut. Es wies die Sache zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an die Polizei- und Sicherheitsdirektion zurück. Auf die gleichzeitig erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 2C_779/2019 vom 29. Januar 2020). B.b. Die Sicherheitsdirektion nahm das Verfahren am 20. April 2020 wieder auf. Sie veranlasste beim Migrationsdienst die Herausgabe der aus den Akten entfernten Dokumente, gab sie aber A.________ nur teilweise zur Einsicht. Wegen angeblicher überwiegender Geheimhaltungsinteressen Dritter (Ex-Ehefrau und Bekannte von A.________) wurde die Einsicht in verschiedene Aktenstücke verweigert. Am 14. Juni 2021 wies die Sicherheitsdirektion die Beschwerde von A.________ ab, soweit sie darauf eintrat. Dabei verzichtete sie darauf, Verfahrenskosten zu erheben, und verpflichtete den Migrationsdienst zur Bezahlung der Parteikosten. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht, wobei er um Einsicht in die vollständigen Verfahrensakten ersuchte. Der Instruktionsrichter ersuchte am 13. Juni 2022 die Ex-Gattin und eine Bekannte von A.________, sich zum Antrag auf vollständige Aktenherausgabe zu äussern. Beide sprachen sich am 26. bzw. 28. Juni 2022 gegen die Aktenherausgabe aus. Am 5. August 2022 hiess der Instruktionsrichter das Gesuch um vollständige Akteneinsicht gut. Mit Urteil vom 28. Dezember 2022 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde gegen die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab.