Citation: 6B_208/2023 E. 1.3.3

1.3.3. Der Beschwerdeführer setzt sich damit zu Unrecht nicht auseinander. Entgegen dessen Kritik stellt die Vorinstanz nicht einzig auf die Aussagen des Beschwerdegegners 2 und dessen Begleiters ab, sondern sie zieht für die Beweiswürdigung insbesondere auch die beiden IRM-Gutachten vom 25. Mai und 8. Oktober 2020 und das FOR-Gutachten vom 25. Februar 2021 heran, welche für die Tatversion des Beschwerdegegners 2 sprechen. Dass und weshalb die vorinstanzliche Würdigung der Sachverständigengutachten geradezu willkürlich sein könnte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Was dieser gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung vorträgt, erschöpft sich insgesamt in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid. Darauf ist nicht weiter einzugehen.