Citation: 6B_504/2012 E. 2.7.2

2.7.2. C.________ wurde polizeilich, untersuchungsrichterlich und richterlich befragt. Laut ihren Aussagen holte sie die Beschwerdegegnerin 2 in Begleitung einer früheren Nachbarin und deren Chauffeurs am 18. Oktober 2008 in Bern ab und brachte sie nach Zürich (Entscheid, S. 33 ff.). Dass sie die Namen ihrer Begleiter nicht nennen wollte, deutet entgegen der Vermutung des Beschwerdeführers nicht darauf hin, dass ihn diese Personen entlasten könnten (Beschwerde, S. 33). Seiner diesbezüglichen Annahme liegt die These zugrunde, C.________ sei die Drahtzieherin der gegen ihn erhobenen falschen Anschuldigungen (Beschwerde, S. 32 f. mit Hinweis auf kantonale Akten, act. 543 ff., Berufungserklärung, S. 9). Da für diese These keinerlei Anhaltspunkte bestehen, durfte die Vorinstanz den Antrag auf Befragung der beiden Begleitpersonen als Zeugen ohne Willkür abweisen, umso mehr, als nicht ersichtlich ist, was diese zur Erstellung des rechtserheblichen Sachverhalts beitragen könnten (kantonale Akten, act. 586 ff., Beweisbeschluss vom 12. Dezember 2012).