Citation: 5A_11/2021 E. 1

Die rubrizierten Parteien schlossen im Jahr 2016 einen Serienproduktevertrag zur Herstellung eines Sichtgerätes für Helikopter. Eine Kündigung war laut Vertrag erst nach Abnahme von 150 Geräten möglich. Die Beschwerdeführerin hat unbestrittenermassen 30 Geräte bestellt, die auch ausgeliefert und verbaut wurden. Bereits im Jahr 2018 kam es zwischen den Parteien zu Meinungsverschiedenheiten über die Kosten und die Abnahmeverpflichtung. Um zu verhindern, dass sich die Beschwerdegegnerin bei anderen Herstellern eindecken würde, erwirkte die Beschwerdeführerin beim Handelsgericht des Kantons Bern am 4. November 2019 ein entsprechendes Verbot. Per Ende Dezember 2019 übertrug die Beschwerdegegnerin den betreffenden Geschäftsbereich auf die Holdinggesellschaft. Darin sah die Beschwerdeführerin eine betrügerische Handlung im Sinn von Art. 190 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG und erwirkte am 24. September 2020 beim Regionalgericht Oberland die Konkurseröffnung über die Beschwerdegegnerin. Auf deren Beschwerde hin hob das Obergericht des Kantons Bern diesen Entscheid auf und wies die Sache zur weiteren Beurteilung und neuen Entscheidung an das Regionalgericht zurück. Gegen diesen Entscheid wurde am 7. Januar 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Antrag auf dessen Aufhebung und Konkurseröffnung ohne vorgängige Betreibung über die Beschwerdegegnerin.