Citation: 6B_1375/2017 E. 2

Der Beschwerdeführer reichte am 5. und 29. Dezember 2017zwei weitere Eingaben beim Bundesgericht ein, denen jedoch kein der Beschwerde an das Bundesgericht zugänglicher letztinstanzlicher kantonaler Entscheid im Sinne von Art. 80 Abs. 1 BGG beilag. Die Eingaben genügen im Übrigen den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht, da sie weder ein Begehren noch eine hinreichende Begründung enthalten. Eine Nachbesserung der Beschwerde ist infolge Ablaufs der 30-tägigen Beschwerdefrist (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) nicht mehr möglich, weshalb das mit Eingabe vom 29. Dezember 2017 gestellte Fristerstreckungsgesuch zur Einreichung des angefochtenen Entscheids für den Verfahrensausgang gegenstandslos geworden ist. Auf die Weiterleitung des der Eingabe vom 5. Dezember 2017 beiliegenden Entscheids vom 17. November 2017 als implizites Gesuch um schriftliche Begründung an das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau als entscheidende Behörde wurde infolge Ablaufs der 10-tägigen Frist beim Bundesgericht abgesehen.