Citation: 6B_1236/2022 E. 4.2.1

4.2.1. Soweit der Beschwerdeführer seiner Rüge einen Sachverhalt zugrunde legt, der von den verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen abweicht, ist darauf nicht einzugehen. Dies ist etwa der Fall, wenn er die vorinstanzliche Feststellung beanstandet, wonach er beim Restaurant "Dreiegg" ungehemmt gewalttätig reagiert und eine beträchtliche kriminelle Energie an den Tag gelegt habe. Gleiches gilt, wenn der Beschwerdeführer nur von einer Verurteilung wegen einfacher Körperverletzung und Raufhandels ausgeht. Wie oben dargelegt wurde, halten die Schuldsprüche wegen versuchter schwerer Körperverletzung vor Bundesrecht stand (vgl. E. 3 hiervor).