Citation: 6B_578/2013 E. 4.2.2

4.2.2. Der Beschwerdeführer wendet dagegen ein, er habe die 27 Darlehensverträge wahrheitsgemäss in dem Sinne verbucht, dass Buchhaltung und Belege übereinstimmten. Er habe dies ohne jede Verschleierung gemacht mit Namen und ohne Geldfluss, der damals ja nicht stattgefunden habe. Die Buchhaltung bilde genau das ab, was die Geschäftsleitung beschlossen habe. Die Buchungen seien inhaltlich nicht falsch, was auch das Gutachten U.________ bestätige. Es fehle an der ungerechtfertigten Bereicherungsabsicht und der Absicht, etwas Falsches zu beurkunden. Auch die angeblichen Fehlbuchungen "R.________" seien nach den Vorgaben der Geschäftsleitung erfolgt. Sie seien nicht falsch gewesen. Vielmehr hätten diejenigen, welche die Gelder bezogen hätten, dafür geradestehen müssen. In den Akten habe es bereits im Jahre 2001 Darlehensverträge gegeben, welche wohl als Belege für die Buchhaltung gedient hätten. Jedenfalls hätten auch die Revisionsstelle und das Gutachten U.________ die Belege und Verbuchungen akzeptiert.