Citation: 7B_34/2025 E. 4

Der Beschwerdeführer wendet sich alsdann gegen die verweigerte unentgeltliche Rechtspflege, weil die Vorinstanz erkannt habe, dass ihm diese "als Banker einer renommierten Privatbank mit über CHF 6000.-- Netto Lohn" nicht zustehe. Enthält ein Entscheid mehrere Begründungen, die je für sich den Ausgang der Sache besiegeln, so hat der Beschwerdeführer darzulegen, dass jede von ihnen Recht verletzt; andernfalls kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 149 III 318 E. 3.1.3; 142 III 364 E. 2.4; 133 IV 119 E. 6.3; je mit Hinweisen). Die Rüge des Beschwerdeführers übergeht die vorinstanzliche Eventualbegründung, welche ihm die unentgeltliche Rechtspflege verweigerte, weil "sich seine Beschwerde insbesondere wegen mangelnder Auseinandersetzung mit der angefochtenen Verfügung als von [v]ornherein auch aussichtslos" erwiesen hatte (angefochtener Beschluss E. 4). Auch diesbezüglich enthält die Beschwerde damit offensichtlich keine hinreichende Begründung.