Citation: 2C_260/2022 E. C

A.________ beantragt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde, das Urteil des Appellationsgerichts vom 18. Februar 2022 aufzuheben; die Vorinstanz sei anzuweisen, für die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung zu sorgen. Eventuell sei die Vorinstanz anzuhalten, die Sachverhaltsfeststellung betreffend seiner Interessenlage bzw. jener seiner Familie zu korrigieren und neu zu entscheiden. Subeventuell sei die Vorinstanz anzuweisen, eine Entscheidung "hinsichtlich Erteilung einer Härtefallbewilligung nach eigenem Ermessen" zu fällen. A.________ macht geltend, die Interessenabwägung des Appellationsgerichts verletze Art. 8 EMRK (Art. 13 Abs. 1 BV) und stehe im Widerspruch zu den Kindesinteressen. Das Appellationsgericht sowie das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt beantragen unter Hinweis auf die Begründung im angefochtenen Entscheid, die Beschwerde abzuweisen. A.________ hat am 5. Mai 2022 an seinen Anträgen und Ausführungen festgehalten. Vom Staatssekretariat für Migration (SEM) ist keine Vernehmlassung eingegangen.