Citation: I 936/05 02.04.2007 E. 4

Ausgehend von der oben in Erw. 3.1 näher umschriebenen verbliebenen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit bestimmte die Vorinstanz den Invaliditätsgrad. Dabei stellte sie beim Invalideneinkommen auf den, der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit angepassten, tabellarisch ausgewiesenen Durchschnittslohn einer Frau für einfache und repetitive Tätigkeiten im Jahre 1999 ab (Fr. 44'088.-), kürzte diesen entsprechend der ärztlich attestierten Arbeitsfähigkeit um 1/5 und nahm alsdann zusätzlich einen sogenannten leidensbedingten Abzug von 10 % vor, woraus ein hypothetisches Jahreseinkommen von Fr. 31'743.- resultierte. Für das hypothetische Einkommen ohne Invalidität (Valideneinkommen) stellte die Vorinstanz auf den zuletzt als Gesunde tatsächlich erzielten Verdienst von Fr. 36'000.- ab. Aus der Gegenüberstellung dieser Beträge ergab sich ein Invaliditätsgrad von 12 %. 4.1 Die Beschwerdeführerin stellt nun einerseits beim Invalidenverdienst den Umfang des gewährten leidensbedingten Abzugs in Frage. Andererseits verlangt sie, beim Valideneinkommen als Ausgangsgrösse ebenfalls auf den Tabellenlohn abzustellen, weil der Betrieb, bei dem sie zuletzt als Gesunde gearbeitet hatte, zwischenzeitig aufgegeben worden sei. 4.2 Damit der rentenbegründende Invaliditätsgrad von mindestens 40 % erreicht werden könnte (Art. 28 Abs. 1 IVG, in den seit 1988 gültigen Fassungen), bedürfte es nicht nur eines Valideneinkommens in der von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Höhe, sondern darüber hinaus auf der Seite des Invalidenverdienstes des von der Rechtsprechung als maximal zulässig bezeichneten leidensbedingten Abzugs in der Höhe von 25 % (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481, 126 V 75 E. 5b/aa-cc S. 79; 1 - [44'088 x 0.8 x 0.75 / 44'088] = 0,4). Weshalb der von der Vorinstanz bestätigte leidensbedingte Abzug von 10 % in einem derartigen Umfang zu erhöhen ist, legt die Versicherte allerdings weder qualifiziert dar, noch sind solche Gründe ersichtlich. Weitere Ausführungen zum Invaliditätsgrad erübrigen sich damit.