Citation: 1C_95/2016 E. 1.2

1.2. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Dieses wendet das Bundesgericht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten - einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem Recht - wird vom Bundesgericht allerdings nur insoweit geprüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Hierzu gelten qualifizierte Begründungsanforderungen: In der Beschwerde ist klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern die angerufenen Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; je mit Hinweisen). Ob für das geplante Bauvorhaben ein Lärmgutachten einzuholen ist, stellt im Blick auf die erhobenen Einwände (vgl. E. 2 hiernach) keine Tat-, sondern eine von Amtes wegen zu prüfende Rechtsfrage dar. Dasselbe gilt für die Frage, ob der Eingriff ins Eigentum im Rahmen der Verhältnismässigkeit erforderlich ist. Soweit die Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang Sachverhaltsrügen erheben, sind diese unerheblich. Ferner machen sie zwar geltend, das Bauvorhaben erfülle gewisse raumplanerische Vorgaben nicht, begründen dies aber nicht in rechtsgenüglicher Weise. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.