Citation: 4A_280/2015 E. A

B.A.________ schloss am 19. Januar 2011 mit seiner Tochter, K.A.________, einen Schenkungsvertrag über die Liegenschaften xxx und yyy in U.________ ab. Am 8. August 2012 reichte A.A.________ (Klägerin, Beschwerdeführerin) beim Landgericht Uri eine Klage ein gegen die Mitglieder der Erbengemeinschaft ihres zwischenzeitlich verstorbenen Vaters B.A.________ und gegen ihre beschenkte Schwester K.A.________, die ebenfalls Mitglied der Erbengemeinschaft ist, (Beschwerdegegner 1 - 7). Die Klägerin beantragte die Feststellung der Nichtigkeit, eventuell der Ungültigkeit, des genannten Schenkungsvertrags mit der Begründung, dass ihr Vater im Zeitpunkt des Abschlusses des Schenkungsvertrags nicht urteilsfähig gewesen sei. In der Folge machte die Klägerin am 27. November 2013 beim Landgericht Uri zwischen den gleichen Parteien eine Erbteilungs- und Ausgleichungsklage für den Nachlass B.A.________ anhängig.