Citation: 6B_622/2021 E. 3

Vorliegend ist weder dargelegt noch ersichtlich, inwiefern der angefochtene Zwischenentscheid geeignet sein soll, einen für den Beschwerdeführer nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur zu bewirken. Die Durch- bzw. Weiterführung eines Strafverfahrens begründet nach konstanter Rechtsprechung grundsätzlich keinen Nachteil rechtlicher Natur im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, der sich mit einem für die beschuldigte Person günstigen Entscheid nicht beheben liesse (BGE 144 IV 321 E. 2.3; Urteile 6B_1089/2019 vom 21. Oktober 2019 E. 2.2; 6B_32/2017 vom 29. September 2017 E. 3.3, nicht publ. in: BGE 143 IV 408; vgl. zu den Ausnahmen: BGE 138 I 143 E. 1.2; 138 IV 258 E. 1.1; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer kann im hängigen Strafverfahren alle prozessualen Rechte geltend machen, um sich gegen die seines Erachtens zu Unrecht erhobenen Vorwürfe zur Wehr zu setzen. Soweit der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz hätte mangels fehlender Parteistellung der Beschwerdegegnerinnen 2-7 auf die kantonale Beschwerde hinsichtlich der zur weiteren Untersuchung zurückgewiesenen Sachverhaltskomplexe nicht eintreten dürfen, zeigt er nicht auf und ist auch nicht ersichtlich, inwieweit mit der (rechtlichen) Beurteilung der Beschwerdelegitimation der Beschwerdegegnerinnen 2-7 ein grosser Aufwand an Zeit oder Kosten für ein Beweisverfahren verbunden sein soll (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Insofern kann offenbleiben, ob das Bundesgericht aufgrund der Erwägungen im angefochtenen Entscheid, der sich zur Beschwerdelegitimation der Beschwerdegegnerinnen 2-7 nicht äussert, die Rüge überhaupt hätte prüfen können.