Citation: 1C_616/2019 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt, das strittige Reglement beruhe nicht auf einer ausreichenden gesetzlichen Grundlage. Dazu beruft er sich einzig auf das Legalitätsprinzip gemäss Art. 5 Abs. 1 BV. Der Beschwerdeführer macht geltend, das allgemeine rechtsstaatliche Legalitätsprinzip selbständig anrufen zu können, und führt im Wesentlichen aus, das strittige Schutzreglement müsse sich primär auf das kantonale Gewässernutzungsgesetz und nicht auf das kantonale Gesetz über den Natur- und Heimatschutz stützen. So oder so enthielten beide Rechtserlasse keine ausreichende Rechtsgrundlage.