Citation: 6B_149/2017 E. 4.3.1

4.3.1. In der Anklageschrift vom 21. September 2015 in Ziff. 2.2 wird bezüglich der mehrfachen Vergewaltigung zum Nachteil von E.________ ausgeführt, der Beschwerdeführer sei im Zeitraum von Januar 2011 bis 21. September 2014 an nicht mehr eruierbaren Zeitpunkten, ungefähr fünf Mal im Monat, in den meisten Fällen jeweils am späten Abend oder in der Nacht im gemeinsamen Bett gegen den Willen von E.________ mit seinem Penis in ihre Scheide eingedrungen. Dies habe er getan, obwohl sie ihm vorgängig gesagt habe, dass sie keinen Geschlechtsverkehr haben wolle und ihn mit den Händen von sich weggestossen habe. Der Beschwerdeführer habe sich davon jeweils nicht beeindrucken lassen und habe E.________, wenn diese sich gewehrt habe, an den Haaren gerissen. In einem Fall, an einem nicht mehr eruierbaren Zeitpunkt im Sommer 2013, etwa zur Mittagszeit, sei es zwischen ihnen zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. In der Folge sei der Beschwerdeführer gegen den Willen von E.________ mit seinem Penis in ihre Scheide eingedrungen, obschon sich diese vorgängig mit den Händen gewehrt und den Beschwerdeführer von sich weggestossen und versucht habe, ihn zu treten. Überdies habe sie ihm gesagt, dass sie jetzt keinen Geschlechtsverkehr haben wolle.