Citation: 8C_491/2007 28.12.2007 E. A

F.________, geboren 1965, war seit 1. Oktober 2000 mit einem Arbeitspensum von 50% als Mitarbeiterin bei der Firma C.________ tätig und bei der CSS Versicherung AG obligatorisch für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert gewesen. Am 14. Mai 2001 erlitt sie als Mitfahrerin im Personenwagen des Ehemannes einen Verkehrsunfall, bei dem sie sich ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (HWS) zuzog. Die CSS übernahm die Kosten der Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Wegen eines protrahierten Heilungsverlaufs ordnete sie eine stationäre Untersuchung und Behandlung in der Rehaklinik E.________ vom 7. Januar bis 1. Februar 2002 an. Nach weiteren Abklärungen und Beizug eines von der Invalidenversicherung in Auftrag gegebenen polydisziplinären Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 20. August 2004 erliess sie am 3. März 2005 eine Verfügung, mit der sie die Leistungen mangels Unfallkausalität der bestehenden Beschwerden per 31. März 2005 einstellte. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 14. September 2005 fest.