Citation: 6B_424/2009 21.07.2009 E. 2

2.1 Zu prüfen ist, ob die Beschwerde den Begründungsanforderungen des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) entspricht. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass sich der Beschwerdeführer wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt. Genügt die Beschwerdeschrift diesen Begründungsanforderungen nicht, so ist darauf nicht einzutreten. Zwar wendet das Bundesgericht das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG); dies setzt aber voraus, dass auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, diese also wenigstens die minimalen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG erfüllt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1). 2.2 Die Beschwerdeschrift genügt den vorstehend erwähnten Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer wirft in seiner Beschwerde zunächst folgende Frage auf: "Wer kann für etwas zur Verantwortung herangezogen werden, und dafür haftbar gemacht werden?" Er macht unter dieser Fragestellung auf verschiedene seines Erachtens vorgekommene Verfehlungen aufmerksam, welche die Unfallaufnahme, die Brillentragpflicht, die Polizeikontrolle sowie einen Gerichtstermin vom 4. Januar 2007 betreffen (vgl. Beschwerdeschrift, S. 2 f.). Anschliessend werden in der Beschwerdeschrift verschiedene Bestimmungen des Bundesgerichtsgesetzes erläutert. Aus alledem wird freilich nicht ersichtlich, inwiefern der Beschwerdeführer mit dem vorinstanzlichen Entscheid nicht einverstanden ist, zumal er sich mit diesem überhaupt nicht auseinandersetzt. Auch die zahlreichen beigefügten Unterlagen und Beilagen vermögen hieran nichts zu ändern. 2.3 Eine Nachfristsetzung zur Ergänzung der Beschwerdebegründung ist nach Art. 42 BGG oder nach allgemeinen Grundsätzen nicht geboten. Gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG wird beim Fehlen von Unterschriften, Vollmachten und vergleichbaren formellen Mängeln eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt. Sodann können unverständliche Rechtsschriften gemäss Art. 42 Abs. 6 BGG in gleicher Weise zur Änderung zurückgewiesen werden. Nicht genannt werden in diesen Bestimmungen Beschwerden, die (offensichtlich) nicht hinreichend begründet sind. Auf diese ist nicht einzutreten (Art. 108 und 109 BGG). Eingaben an Behörden, vor allem Rechtsmittelschriften, haben daher im allgemeinen bestimmten formellen Anforderungen zu genügen: Es soll aus ihnen hervorgehen, dass und weshalb der Rechtsuchende einen Entscheid anficht und inwieweit dieser geändert oder aufgehoben werden soll. Wird daher die Gültigkeit eines Rechtsmittels kraft ausdrücklicher gesetzlicher Bestimmung davon abhängig gemacht, dass es eine minimale Begründung enthält, so liegt darin weder eine Verweigerung des Anspruchs auf rechtliches Gehör noch kann darin ein überspitzter Formalismus gesehen werden (BGE 134 II 244 E. 2.4.2 mit Hinweisen).