Citation: 1C_645/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer beantragt, es sei eine Überprüfung der Sachlage und die Beurteilung der Rechtslage durch das Bundesamt für Strassen (ASTRA) zu veranlassen (vgl. Antrag 3). Mit Bezug auf den Sachverhalt behauptet er einerseits auf S. 4 der Beschwerdeschrift, die Aussagen des Tiefbauamtes seien offensichtlich widersprüchlich und tatsachenwidrig. Das Verwaltungsgericht habe nicht glaubwürdig begründet, weshalb es diese Aussagen nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen lasse; andererseits hält er auf S. 16 ausdrücklich fest, der "grundsätzliche Sachverhalt bezüglich der B.________strasse und den örtlichen Verhältnissen geht aus den Plangrundlagen und den am Augenschein vom 15. August 2018 erstellten Fotoaufnahmen (Rechtsdienst des Departementes) ausreichend klar hervor. Dies hält das Verwaltungsgericht zurecht unter den Erwägungen Ziffer 1 zutreffend fest". Der Beschwerdeführer widerlegt damit selbst das Vorliegen einer im bundesgerichtlichen Verfahren einzig massgeblichen offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung (vgl. vorne E. 1.5). Eine solche ist im Übrigen auch nicht ersichtlich. In rechtlicher Hinsicht ergibt sich aus der Beschwerdeschrift nicht in mit der erforderlichen Begründung nachvollziehbarer Weise, weshalb der Nichtbeizug des Bundesamts für Strassen (ASTRA) Bundesrecht verletzen sollte. Damit ist Antrag 3 abzuweisen, soweit darauf überhaupt einzutreten ist.