Citation: 5A_496/2023 E. 2

Eine sachgerichtete Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid und Darlegung einer Rechtsverletzung ist nicht auszumachen. Der Beschwerdeführer beklagt mit weitschweifigen und über grosse Strecken nur schwer verständlichen Ausführungen, es gebe kein Ende mit dieser Steuerverwaltung, gemäss Bundesgericht gebe es kein Gesetz für Steuern, er habe kein Einverständnis zur Pfändung gegeben, diese Querulanten würden sich unmenschlich verhalten, es bestünden detaillierte Angaben mit Belegen von Bankauszügen u.ä.m. Sinngemäss als Kritik an der Berechnung des Existenzminimums (und damit der pfändbaren Quote) liesse sich immerhin das Vorbringen des Beschwerdeführers auffassen, die Krankenkassenprämie betrage Fr. 457.70 und die Zahlung sei ja obligatorisch; sodann habe er auch Selbstbehalte gehabt. Dieses Vorbringen ist jedoch im bundesgerichtlichen Verfahren neu und damit unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Betreibungsamt konnte für die Krankenkasse keinen Zuschlag berücksichtigen, weil der Beschwerdeführer eine Mitwirkung anlässlich des Pfändungsvollzuges verweigert hatte. Es ist ihm jedoch unbenommen, unter Vorlage der nötigen Dokumente beim Betreibungsamt eine Revision der Rentenpfändung zu verlangen. Darauf wurde er im Übrigen vom Betreibungsamt am 8. Juni 2023 ausdrücklich hingewiesen.