Citation: 5A_278/2022 E. 2.2

2.2. Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeschrift nicht, soweit der Beschwerdeführer darin die Verletzung von Bundesrecht (Art. 163, Art. 176 Abs. 1 Ziff. 1 i.V.m. Art. 285, Art. 176 Abs. 3 i.V.m. Art. 298, Art. 276, Art. 278 ZGB, Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 1 lit. c ZPO) geltend macht, ohne die willkürliche Anwendung dieser Bestimmungen zu rügen. Auf seine diesbezüglichen Vorbringen ist nicht einzugehen. Ebenfalls unberücksichtigt bleiben die Ausführungen des Beschwerdeführers (etwa zur Möglichkeit einer Reduktion seines Arbeitspensums), mit welchen er auf einen Sachverhalt abstellt, der sich nicht aus dem angefochtenen Entscheid ergibt, ohne der Vorinstanz diesbezüglich Willkür in der Sachverhaltsfeststellung vorzuwerfen. Ferner substanziiert der Beschwerdeführer die Vorwürfe der Verletzung von Art. 10, Art. 11 und Art. 14 BV sowie von Art. 8 EMRK nicht, sodass diese nicht zu prüfen sind.