Citation: 5A_561/2024 E. A

A.a. A.A.________ (geb. 1986) und B.A.________ (geb. 1989) heirateten 2017. Sie haben einen gemeinsamen Sohn, C.A.________ (geb. 2021). Kurze Zeit nach seiner Geburt trennten sich die Eheleute und die Ehegattin ersuchte das Bezirksgericht Winterthur am 3. Dezember 2021 um den Erlass von Eheschutzmassnahmen. A.b. Das Bezirksgericht entschied am 15. März 2023. Soweit vorliegend von Interesse, traf es folgende Regelungen: Für den Sohn, den es unter die alternierende Obhut stellte (Dispositiv-Ziffern 3 und 4), errichtete es eine Beistandschaft im Sinn von Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB. Dabei übertrug es der Beistandsperson insbesondere die Aufgabe, für die Errichtung einer sozialpädagogischen Familienbegleitung in beiden Haushalten besorgt zu sein (Dispositiv-Ziff. 5). Dem Vater verbot das Bezirksgericht im Sinn einer Weisung gemäss Art. 307 Abs. 3 ZGB und unter Androhung der Ungehorsamsstrafe gemäss Art. 292 StGB bis auf Weiteres, mit seinem Sohn in den Iran zu reisen oder ihn durch Drittpersonen in den Iran verbringen zu lassen sowie für diesen einen iranischen Pass, eine iranische Identitätskarte oder sonstige iranische Reisedokumente zu beantragen (Dispositiv-Ziff. 6). Weiter verpflichtete das Bezirksgericht den Vater, für seinen Sohn folgende monatliche Unterhaltsbeiträge zu bezahlen: Fr. 2'100.-- ab dem 1. Februar 2022, Fr. 990.-- ab dem 1. März 2022, Fr. 1'110.-- ab dem 1. Juli 2022, Fr. 1'350.-- ab dem 1. Januar 2023 bis zur Rechtskraft des vorliegenden Urteils (Dispositiv-Ziff. 9); Fr. 740.-- ab Rechtskraft des vorliegenden Urteils und Fr. 120.-- ab dem 1. Juni 2023 (Dispositiv-Ziff. 8). Schliesslich wies das Bezirksgericht das Begehren des Ehemannes um Anordnung der Gütertrennung ab (Dispositiv-Ziff. 13).