Citation: 9C_194/2017 E. A

A.a. Der 1961 geborene A.________ arbeitete zuletzt als angelernter Gärtner. Nach einer Rückenoperation meldete er sich in den Jahren 1999 und 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, erhielt jedoch keine Versicherungsleistungen zugesprochen. Auf eine Neuanmeldung vom 28. April 2005 trat die IV-Stelle des Kantons Zürich nicht ein. Anfang November 2010 machte A.________ erneut eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands geltend. Die IV-Stelle veranlasste beim Zentrum für Medizinische Begutachtung, Basel (nachfolgend: ZMB), eine gutachterliche Abklärung (Expertise vom 6. Dezember 2011) und sprach dem Versicherten ab 1. Mai 2011 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 16. April 2013). A.b. Im Mai 2014 leitete die Verwaltung eine Rentenüberprüfung ein, klärte die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab und stellte A.________ die Aufhebung der rentenzusprechenden Verfügung in Aussicht. Nachdem dieser Einwände erhoben hatte, holte die IV-Stelle beim Swiss Medical Assessment- und Business Center, Bern (nachfolgend: SMAB), ein polydisziplinäres Gutachten ein, das vom 31. August 2015 datiert. Gestützt darauf verfügte sie am 6. November 2015 die Einstellung der Rentenleistungen auf das Ende des auf die Verfügungszustellung folgenden Monats.