Citation: I 333/05 28.08.2006 E. C

A.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit den Rechtsbegehren, die Verwaltung sei, unter Aufhebung von vorinstanzlichem und Einspracheentscheid, zu verpflichten, den Sachverhalt zu ergänzen, namentlich durch eine interdisziplinäre Begutachtung unter Beizug von neurologischem bzw. neuropsychiatrischem Fachwissen sowie durch berufskundliche Abklärungen. Ferner wird die unentgeltliche Verbeiständung beantragt. Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf Stellungnahme.