Citation: 2P.61/2007 08.08.2007 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer rügt, der angefochtene Entscheid beruhe auf einer willkürlichen Tatsachenfeststellung und Beweiswürdigung. 3.2 Willkürlich ist eine Tatsachenfeststellung erst, wenn der Richter den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkennt, wenn er ein solches ohne ernsthafte Gründe ausser Acht lässt, obwohl es erheblich ist, und schliesslich, wenn er aus getroffenen Beweiserhebungen unhaltbare Schlüsse zieht (BGE 129 I 8 E. 2.1). Willkür in der Beweiswürdigung liegt vor, wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen, auf einem offenkundigen Fehler beruhen oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlaufen. Dabei genügt es nicht, wenn der angefochtene Entscheid sich nur in der Begründung als unhaltbar erweist; eine Aufhebung rechtfertigt sich erst, wenn er auch im Ergebnis verfassungswidrig ist (BGE 127 I 38 E. 2a mit Hinweisen). 3.3 Was der Beschwerdeführer vorträgt, ist nicht geeignet, eine willkürliche Tatsachenfeststellung oder Beweiswürdigung zu belegen. Das Appellationsgericht hat die tatsächlichen Umstände umfassend abgeklärt und selbst ergänzende Beweismittel abgenommen. In antizipierter Beweiswürdigung (dazu etwa BGE 130 II 425 E. 2.1 S. 429) musste es nicht auf sämtliche Vorbringen des Beschwerdeführers eingehen. Dieser legt insbesondere nicht dar, inwiefern die von ihm als unabdingbar bezeichneten Beweismittel (wie ein Operationsbericht, eine Krankengeschichte oder bestimmte Röntgenbilder) das Beweisergebnis wesentlich hätten beeinflussen können und sollen. Inwieweit es unhaltbar sein sollte, darauf zu verzichten, ist nicht ersichtlich. Auch war sich das Appellationsgericht durchaus bewusst, dass es Prof. Z.________ bei seinen medizinischen Ausführungen an der nötigen Unabhängigkeit fehlte, um als eigentlicher Gutachter tätig sein zu können. Seine Angaben sind denn auch lediglich als Parteivorbringen berücksichtigt worden. Darin liegt offenkundig keine Willkür. Schliesslich erscheint auch die Beweiswürdigung, wonach sich der Beschwerdeführer erhebliche Pflichtverletzungen hat zuschulden kommen lassen, die in rechtlicher Hinsicht eine fristlose Kündigung rechtfertigen können, nicht unhaltbar. Das Appellationsgericht hat minutiös nachgezeichnet, worin es die schwerwiegenden Fehler bei der Patientenbehandlung sah bzw. worin die schweren Pflichtverletzungen des Beschwerdeführers liegen, und konnte sich dabei nicht zuletzt teilweise auch auf eine externe Expertenmeinung abstützen. Die Folgerungen des Appellationsgerichts stehen mithin nicht im Widerspruch zu den Tatsachen und sind nicht offenkundig falsch oder stossend. Damit erweisen sich die Tatsachenfeststellung und die Beweiswürdigung nicht als verfassungswidrig.