Citation: 5D_30/2017 E. 1

Mit Urteil vom 1. Dezember 2016 erteilte das Bezirksgericht Zürich dem Kanton Zürich (Beschwerdegegner) in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zürich 9 definitive Rechtsöffnung für eine Entscheidgebühr von Fr. 800.-- für das Urteil des Bezirksrates Zürich vom 21. November 2013 nebst Zins zu 5 % seit 9. September 2016. Im genannten Urteil des Bezirksrates wurde eine Beschwerde von A._________ (Beschwerdeführer) gegen die Wahl eines Beistandes für die Tochter B.________ durch die KESB der Stadt Zürich abgewiesen. Mit Beschluss vom 31. Januar 2017 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf eine gegen das Urteil des Bezirksgerichts gerichtete Beschwerde des Beschwerdeführers nicht ein. Der Beschwerdeführer habe sich nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinandergesetzt, sondern das Vorgehen der Vormundschaftsbehörde bzw. der späteren KESB im Zusammenhang mit der Zuteilung des Sorgerechts für die Tochter B.________ beanstandet. Dies sei nicht Verfahrensgegenstand. Inhaltliche Einwände gegen das als Rechtsöffnungstitel taugende Urteil des Bezirksrates seien im Rechtsöffnungsverfahren nicht mehr zulässig. Mit Beschwerde vom 8. März 2017 (Postaufgabe) gelangt der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.