Citation: 5A_538/2016 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz in ihrer Eigenschaft als obere kantonale Aufsichtsbehörde liess offen, ob das Schreiben des Betreibungsamtes vom 25. April 2016 überhaupt eine anfechtbare Verfügung bilde. Sie stellte zudem fest, dass der Beschwerdeführerin im konkreten Verfahren keine Beschwerdeberechtigung zukomme. Selbst wenn sie als Dritte zur Beschwerde legitimiert wäre, könnte dieser kein Erfolg beschieden sein. Zum Vorwurf der Beschwerdeführerin, dass der Steigerungstermin während laufender Rechtsmittelfrist stattgefunden habe, hielt die Aufsichtsbehörde fest, dass einer allfälligen Beschwerde grundsätzlich keine aufschiebende Wirkung zukomme. Als unbegründet erweise sich auch der Vorwurf, die Zwangsversteigerung sei unverhältnismässig, denn immerhin hätten sich - so die Aufsichtsbehörde - die offenen Verpflichtungen der Betreibungsschuldnerin in diesem Zeitpunkt auf über Fr. 300'000.-- belaufen.