Citation: 6B_452/2023 E. 1.6.1

1.6.1. Dass und weshalb die Vorinstanz die Schlusseinvernahme mit A.________ entgegen ihren Erwägungen bei der Beweiswürdigung zu seinen Ungunsten berücksichtigt habe soll, zeigt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenügend auf. Dies ist auch nicht offensichtlich, zumal es bei der Schlusseinvernahme in erster Linie darum geht, die beschuldigte Person zu den Ergebnissen der bisherigen Untersuchung zu befragen und ihr die Möglichkeit zur Stellungnahme zu geben (vgl. Art. 317 StPO). Soweit der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der Schlusseinvernahme von A.________ vom 31. Januar 2019 eine Verletzung von Art. 147 Abs. 4 StPO rügt, ist auf seine Beschwerde daher nicht einzutreten.