Citation: 5A_181/2017 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer scheint sodann den der Beschwerdegegnerin zugebilligten Grundbetrag sowie die Höhe der in der Bedarfsberechnung berücksichtigten Steuern zu bestreiten. Insofern begnügt er sich aber damit, die entsprechenden Berechnungsposten mit dem Vermerk "bestritten" zu versehen. Damit erfüllt er die an die Beschwerde zu stellenden Begründungsanforderungen nicht (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG und hierzu BGE 140 III 115 E. 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG und hierzu BGE 140 III 264 E. 2.3). Hierauf ist nicht weiter einzugehen.