Citation: 5A_625/2024 E. C

Mit Beschwerde vom 18. September 2024 wendet sich B.________ (Beschwerdeführerin) in eigenem Namen sowie als gesetzliche Vertreterin von A.________ an das Bundesgericht. Sie beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolge, es sei festzustellen, dass die Vorinstanz das rechtliche Gehör von A.________ verletzt habe. Zudem sei die Sache zur Neubeurteilung und Gewährung des rechtlichen Gehörs von A.________ an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung sowie Gewährung des rechtlichen Gehörs und der Rechtsweggarantie von A.________ und zur Einsetzung einer Kindesverfahrensvertretung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventualiter sei das Urteil der Vorinstanz aufzuheben. Weiter stellt die Beschwerdeführerin das Begehren, das Besuchs- und Betreuungsrecht von C.________ (Beschwerdegegner) sei mindestens bis am 1. Dezember 2024 zu sistieren und die Beistandschaft von A.________ entsprechend anzupassen. Insbesondere sei die Beiständin zu beauftragen, zu prüfen, ob zu diesem Zeitpunkt eine Installierung eines begleiteten Besuchsrechts möglich sei. Weiter verlangt sie, ihr für das vorinstanzliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Zudem sei sie von sämtlichen Kosten für das vorinstanzliche Verfahren zu befreien und es sei ihr eine Parteientschädigung in angemessener Höhe zzgl. MwSt. zuzusprechen. Die Beschwerdeführerin beantragt auch vor Bundesgericht, es sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, und verlangt, für A.________ für das bundesgerichtliche Verfahren eine Kindesverfahrensvertretung einzusetzen und die vorinstanzlichen Akten beizuziehen. Das Bundesgericht hat die Akten des kantonalen Verfahrens, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.