Citation: U 121/03 30.06.2004 E. 4

Die Vorinstanz bejahte den natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den psychischen Beschwerden (therapieresistente Schmerzkrankheit, Somatisierungsstörung), verneinte indessen mit zutreffenden Erwägungen den adäquaten Kausalzusammenhang. Die Beurteilung der adäquaten Kausalität hat nach den in BGE 115 V 140 Erw. 6 entwickelten Kriterien zu erfolgen. Dem kantonalen Gericht ist darin zuzustimmen, dass dem Unfall vom 26. Februar 2000 rechtlich keine massgebende Bedeutung für die Entstehung der psychischen Beeinträchtigungen bzw. für die psychisch bedingte Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit zukommt. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat der in allen Teilen überzeugenden Begründung des kantonalen Gerichts, auf die verwiesen wird, nichts beizufügen. Ein einfacher Sturz mit nicht allzu gravierenden Verletzungen wäre den leichten Unfällen zuzuordnen. Dass die Vorinstanz demgegenüber von einem Unfall im mittleren Bereich ausgeht, trägt dem Umstand Rechnung, dass der Sturz des Beschwerdeführers wohl etwas spektakulär wirkte, wobei es jedoch bei Bagatellverletzungen blieb. Dem subjektiven Empfinden kommt dabei keine Bedeutung zu. Was der Beschwerdeführer im Weiteren vorbringt, ist nicht stichhaltig, insbesondere liegen weder eine ärztliche Fehlbehandlung noch eine lange dauernde physisch bedingte Arbeitsunfähigkeit vor, und vermag zu keiner anderen Beurteilung zu führen. Eine Rückweisung an die Vorinstanz zu weiteren medizinische Abklärungen ist nicht angezeigt.