Citation: I 232/99 27.03.2000 E. 3

3.- a) Die Verwaltung stellte in der angefochtenen Verfügung vom 30. Juli 1998 eine Veränderung des Gesund- heitszustandes des Versicherten per Ende Juni 1997 fest. Bei einem zumutbaren Arbeitspensum von 60 % sah sie eine verminderte Leistungsfähigkeit darin, dass der Gesuchstel- ler Tätigkeiten mit laufenden Motoren meiden und Gelegen- heit zu längeren Pausen haben sollte. Diese Leistungsmin- derung bewertete sie mit 20 % und legte den Invaliditäts- grad neu auf 52 % fest. Sie stützte sich dabei in medizi- nischer Hinsicht auf den Bericht des Psychiaters Dr. med. M.________ (vom 2. Dezember 1997), das zuhanden der Firma V.________ AG estellte Gutachten des Psychiaters Dr. med. H.________ (vom 30. Juni 1997) und einen zusätzlich einge- holten Bericht der Neurologischen Klinik des Spitals X.________ (vom 1. Mai 1998). b) Die Vorinstanz ist auf Grund der gleichen medizini- schen Unterlagen zum Schluss gelangt, dass sich im Ver- gleich zum Zustand beim Rentenzuspruch in psychischer Hin- sicht die Annahme einer Verschlechterung des Gesundheits- zustandes verbiete, insbesondere unter Berücksichtigung der Ausführungen von Dr. med. H.________. In somatischer Hin- sicht hat sie ebenfalls keine erhebliche Veränderung fest- gestellt, zumindest nicht im Sinne einer dauernden Ver- schlechterung mit Auswirkungen auf die Erwerbsfähigkeit. Das kantonale Gericht hat die Verfügung der IV-Stelle als wohlwollend bestätigt und erwogen, dass es, da selbst bei dieser Beurteilung die massgebende Grenze einer Invalidität von zwei Dritteln bei weitem nicht erfüllt sei, bei der bisherigen Rente bei 52 % Invalidität sein Bewenden haben müsse.