Citation: 1P.83/2004 16.03.2004 E. 4

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Wird Willkür geltend gemacht, ist im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der angeblichen Situation in krassem und offensichtlichem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (vgl. BGE 125 I 492 E. 1b). Diesen Anforderungen vermögen die Eingaben vom 9. und 20. Februar 2004 nicht zu genügen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern der Strafappellationshof Verfassungsbestimmungen verletzte, als er mangels einer genügenden Begründung auf die Berufung bezüglich der Beweiswürdigung nicht eintrat. Der Vollständigkeit halber ist ausserdem festzuhalten, dass der Beschwerdeführer auch im vorliegenden Verfahren nicht darzulegen vermag, inwiefern die vom Polizeirichter vorgenommene Beweiswürdigung willkürlich sein soll. Da auch hinsichtlich der weiteren Einwendungen aus den Eingaben nicht rechtsgenüglich hervorgeht, inwiefern das angefochtene Urteil verfassungs- oder konventionswidrig sein soll, ist mangels einer genügenden Begründung auf die Beschwerde nicht einzutreten.