Citation: 7B.81/2004 17.05.2004 E. 1

1.1 Beim Betreibungs- und Konkursamt A.________ sind gegen X.________ die Betreibungen Nrn. yyy und zzz hängig. Unter Hinweis auf die in den Betreibungen ergangene Steigerungspublikation stellte X.________ mit Schreiben vom 20. Februar 2004 beim Betreibungsamt das Gesuch, es sei "Rechtsstillstand zu gewähren, bis ein rechtskräftiger Entscheid in der Beschwerde gegen die Verfügung des Betreibungs- und Konkursamtes A.________ vom 4. September 2003 ergangen (sei) und bis in der Angelegenheit W.________ rechtskräftig über die Zulässigkeit der entsprechenden Vollstreckung gegen mich entschieden" sei; allenfalls sei bis zu den genannten Zeitpunkten die Einleitung der Verwertung und die entsprechende Publikation zu unterlassen. Das Betreibungsamt liess X.________ mit Schreiben vom 24. Februar 2004 (zugestellt am 3. März 2004) unter anderem wissen, dass kein Fall von Rechtsstillstand im Sinne der Art. 57 ff. SchKG vorliege und kein Verfahren gegen einen seiner Entscheide laufe. Die kantonale Aufsichtsbehörde habe ihm, dem Amt, jedoch mitgeteilt, dass eine staatsrechtliche Beschwerde hängig sei; es werde mit weiteren Massnahmen abwarten, bis der Entscheid darüber bekannt sei. Mit Zuschrift vom 12. März 2004 gelangte X.________ erneut an das Betreibungsamt, verbunden mit dem Ersuchen, diese als Beschwerde zu behandeln, falls das - mit einer Rechtsmittelbelehrung versehene - Schreiben des Amtes vom 24. Februar 2004 als Verfügung (im Sinne von Art. 17 Abs. 1 SchKG) zu betrachten sein sollte. Das Betreibungsamt leitete die Zuschrift vom 12. März 2004 an die Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern weiter. Am 13. April 2004 erkannte diese, die Beschwerde werde abgewiesen. 1.2 Den Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde nahm X.________ am 27. April 2004 in Empfang. Mit einer vom 30. April 2004 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er verlangt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und das Betreibungsamt anzuweisen, bis zur Eröffnung des Entscheids (über die staatsrechtliche Beschwerde) im bundesgerichtlichen Verfahren 4P.12/2004 keine Verwertungshandlungen gegen sein Vermögen vorzunehmen; allenfalls sei in den gegen ihn hängigen Vollstreckungsverfahren Rechtsstillstand zu gewähren bzw. das Betreibungsamt anzuweisen, die Verwertung "lediglich im Umfange der gestellten Verwertungsbegehren" durchzuführen. Ausserdem ersucht er darum, der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.