Citation: 5D_104/2017 E. 3

Das Obergericht ist auf die kantonale Beschwerde mangels genügender Begründung nicht eingetreten. Der Beschwerdeführer habe bloss seinen Standpunkt wiederholt, wonach die Forderungen der Beschwerdegegner auf einem Prozessbetrug beruhten, ohne sich mit den Erwägungen des erstinstanzlichen Entscheids auseinanderzusetzen. Vor Bundesgericht setzt sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen des Obergerichts nicht auseinander und er zeigt nicht in rechtsgenüglicher Weise auf, inwiefern das Obergericht von Verfassungs wegen auf seine kantonale Beschwerde hätte eintreten müssen. Stattdessen äussert er sich erneut zum angeblichen Prozessbetrug durch die Beschwerdegegner, macht Forderungen gegenüber den Beschwerdegegnern geltend und richtet Vorwürfe an die am angefochtenen Entscheid beteiligten Oberrichter. Sodann legt er nicht nachvollziehbar dar, inwiefern seine verfassungsmässigen Rechte dadurch verletzt worden sein sollen, dass das Obergericht von den Beschwerdegegnern keine Stellungnahme eingeholt hat, dass ihm (dem Beschwerdeführer) angeblich keine Kopie der Vollmacht des Rechtsvertreters der Beschwerdegegner vorgelegt worden ist oder dass das Obergericht keine - angeblich verlangte - Parteiverhandlung durchgeführt hat. Die Verfassungsbeschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos, sofern es sich auch auf das bundesgerichtliche Verfahren beziehen sollte.