Citation: 9C_788/2019 E. 4

Die vorinstanzliche Beweiswürdigung und die Feststellungen zur Arbeitsfähigkeit (E. 2.1) sind daher nicht offensichtlich unrichtig. Sie beruhen auch nicht auf einer Rechtsverletzung, insbesondere liegen weder eine Missachtung der Beweiswürdigungsregeln (E. 3.1.1) noch des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) vor. Damit bleiben sie für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1, 3.1.2). Die Invaliditätsbemessung des kantonalen Gerichts wird zu Recht nicht bestritten. Die Beschwerde ist offensichtlich unbegründet (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG).