Citation: 8C_249/2022 E. 3.2.2

3.2.2. Was die Beschwerdeführerin unter Berufung auf die von ihr nachträglich im kantonalen Beschwerdeverfahren eingeholten Angaben der Arbeitgeberin vom 6. Januar 2021 geltend macht, vermag keine Willkür der vorinstanzlichen Beweiswürdigung zu begründen (vgl. E. 1.2 hiervor). Dass sich das 2018 ermittelte Anforderungsprofil der angestammten Arbeitsstelle (vgl. E. 3.2.1 hiervor) seither verändert hätte, ist nicht ersichtlich und legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Vielmehr argumentiert sie in appellatorischer Weise, die Gutachter hätten angesichts der von ihnen selber formulierten Adaptationskriterien hinsichtlich einer leidensangepassten Tätigkeit mit Blick auf die angestammte Tätigkeit als Chemielaborantin feststellen müssen, dass es sich bei der Letzteren nicht mehr um eine leidensangepasste Tätigkeit handle. Dass die Gutachter anlässlich ihrer fachärztlichen Exploration nicht lege artis vorgegangen und/oder wesentliche Tatsachen bei der Beurteilung des zumutbaren Leistungsvermögens übersehen hätten, ist ebenfalls nicht ersichtlich und zeigt die Beschwerdeführerin auch nicht auf.