Citation: 8C_816/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Feststellung des Sachverhalts in Arbeitslosenversicherungsstreitigkeiten nur gerügt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG), dass die Vorinstanz die von der Beschwerdegegnerin mit Einspracheentscheid vom 21. August 2019 vorgenommene Einstellung in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosentaggelder für vier Tage in Anwendung von Art. 17 Abs. 1, Art. 30 Abs. 1 lit. c und Abs. 3 AVIG und Art. 26 Abs. 2 und Art. 45 Abs. 3 lit. a AVIV bestätigte, weil der Versicherte den Nachweis der Arbeitsbemühungen für Mai 2019 erst am 24. Juni 2019 und damit verspätet beigebracht habe, dass der Beschwerdeführer den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen allein die Vermutung entgegenhält, möglicherweise seien Bewerbungen verloren gegangen, dass er sonst nichts Sachbezogenes vorbringt, dass damit den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht Genüge getan ist, da allein das pauschale Infragestellen von vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen nach dem eingangs Ausgeführten klarerweise nicht genügt, dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,