Citation: I 645/01 17.12.2003 E. 4

Streitig und zu prüfen sind sodann die erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens. 4.1 Die Verwaltung hat das für die Invaliditätsbemessung massgebende Einkommen, welches der Versicherte trotz des Gesundheitsschadens durch eine ihm zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage zu erzielen vermöchte (Invalideneinkommen), auf Grund von fünf Arbeitsplatzbeschreibungen aus der von der SUVA angelegten Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) auf Fr. 50'421.- festgesetzt. Die Vorinstanz hat zwei dieser Arbeitsplätze wegen eines zu langen Arbeitsweges von der Berechnung ausgenommen und ein Durchschnittseinkommen von Fr. 51'361.70 ermittelt. Hievon hat sie einen leidensbedingten Abzug von 15 % vorgenommen, was zu einem Invalideneinkommen von Fr. 43'657.40 führte. Gleichzeitig hat sie einen Tabellenlohnvergleich vorgenommen, wobei sie vom monatlichen Bruttolohn (Zentralwert) der im privaten Sektor mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten (Anforderungsniveau 4) beschäftigten Männer von Fr. 4'268.- gemäss Tabelle TA1 der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 1998 ausgegangen ist, was umgerechnet auf eine betriebsübliche Arbeitszeit von 41,9 Stunden für das Jahr 2000 und unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2000 ein Jahreseinkommen von Fr. 54'161.70 ergab. Hievon hat sie einen leidensbedingten Abzug von 25 % vorgenommen und das Invalideneinkommen auf Fr. 40'621.30 festgesetzt. Der Beschwerdeführer macht geltend, die von der Verwaltung genannten DAP-Arbeitsplätze seien ihm nicht zumutbar. Nicht zulässig sei auch der von der Vorinstanz vorgenommene Tabellenlohnvergleich, weil das Invalideneinkommen damit nicht möglichst konkret und mit Rücksicht auf das zumutbarerweise tatsächlich erzielbare Einkommen ermittelt werde.