Citation: 1B_238/2015 E. 1

A. C.________ wurde mit Urteil des Einzelrichters des Kantonsgerichts Appenzell Ausserrhoden vom 10. März 2014 wegen Beschimpfung im Sinne von Art. 177 Abs. 1 StGB schuldig gesprochen, nachdem er zur Sache anlässlich der Hauptverhandlung vom Einzelrichter einvernommen worden war. A. C.________ erklärte gegen das Urteil des Kantonsgerichts mit Eingabe vom 16. Juni 2014 Berufung und stellte ausserdem sinngemäss ein Gesuch um Berichtigung des Einvernahmeprotokolls vom 10. März 2014. Das Protokollberichtigungsgesuch wurde vom Obergericht Appenzell Ausserrhoden zur Beurteilung dem Einzelrichter des Kantonsgerichts überwiesen und von letzterem am 23. Juli 2014 abgewiesen. Eine von A. C.________ dagegen erhobene Beschwerde ans Obergericht blieb ohne Erfolg (Beschluss vom 8. Dezember 2014). Gegen den Beschluss des Obergerichts hat A. C.________ am 7. Juli 2015 Beschwerde ans Bundesgericht erhoben. Er beantragt, der angefochtene Beschluss sei aufzuheben und die Einvernahme vom 10. März 2014 zu wiederholen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell Ausserrhoden und die Vorinstanz haben ausdrücklich auf Vernehmlassung verzichtet. D.________, welche sich als Privatklägerin am Strafprozess gegen den Beschwerdeführer beteiligte, liess sich nicht vernehmen.