Citation: 1C_595/2016 E. 5

Wird eine Beschwerde ans Bundesgericht als gegenstandslos geworden abgeschrieben, ist nach Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 72 BZP für die Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen nur dann auf den mutmasslichen Ausgang des Verfahrens abzustellen, wenn sich dieser ohne weiteres feststellen lässt. Dies trifft vorliegend nicht zu, weshalb für die Bestimmung der Kostenfolgen auf das allgemeine Kriterium zurückzugreifen ist, wer die Gegenstandslosigkeit des Verfahrens vor dem Bundesgericht verursacht hat. Das ist die Beschwerdeführerin, die den Vergleich mit der D.________ ag abgeschlossen hat. Demnach hat die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten zu tragen (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht auszurichten (vgl. Art. 68 Abs. 1 und 3 BGG).