Citation: 2C_168/2008 25.02.2008 E. 1

Die Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte im Kanton Zürich ermächtigte am 1. November 2007 Rechtsanwalt Y.________ zur Offenbarung seines Berufsgeheimnisses in Bezug auf X.________, soweit dies im Hinblick auf die Geltendmachung seiner Honorarforderung erforderlich sei. X.________ erhob gegen diesen Entscheid Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Von diesem wurde sie mit Präsidialverfügung vom 30. November 2007 aufgefordert, die sie allenfalls treffenden Verfahrenskosten mit einem Vorschuss von Fr. 1'200.-- sicherzustellen; für den Säumnisfall wurde Nichteintreten auf die Beschwerde angedroht. Mit Beschluss vom 7. Februar 2008 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein, weil der Kostenvorschuss innert angesetzter Frist nicht geleistet worden war. X.________ gelangte am 20. Februar 2008 mit einer als "Beschwerde und Erpressungsanzeige gegen Verwaltungsgericht, Zürich" bezeichneten, als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts entgegenzunehmenden Rechtsschrift ans Bundesgericht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.