Citation: 9C_829/2017 E. A

A.a. Der 1958 geborene A.________ meldete sich im Dezember 2005 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich verneinte mit Verfügung vom 25. Januar 2011 einen Anspruch auf Arbeitsvermittlung. Mit Verfügung vom 26. April 2011 sprach sie ihm eine abgestufte, vom 1. Juli 2006 bis zum 31. August 2008 befristete Invalidenrente zu. Die dagegen erhobenen Beschwerden hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich nach Vereinigung der Verfahren mit Entscheid vom 30. November 2012 teilweise gut. Es hob die Verfügung betreffend Arbeitsvermittlung auf und wies die Sache zu erneutem Entscheid über berufliche Massnahmen nach Prüfung einer allfälligen gesundheitlichen Verschlechterung an die Verwaltung zurück. Die Verfügung betreffend den Rentenanspruch hob es ebenfalls auf; es sprach A.________ eine Dreiviertelsrente vom 1. Dezember 2005 bis zum 28. Februar 2006, eine ganze Rente vom 1. März bis zum 31. Juli 2006 und wiederum eine Dreiviertelsrente vom 1. August 2006 bis zum 30. Juni 2007 zu. Hinsichtlich eines allfälligen Rentenanspruchs ab 2010 wies es die Sache zur Abklärung und neuen Verfügung an die IV-Stelle zurück. A.b. Nach weiteren Abklärungen - insbesondere Einholung des interdisziplinären Gutachtens der MEDAS vom 27. Dezember 2013 samt Stellungnahmen vom 1. Mai und 30. September 2014 sowie vom 1. April 2015 - und Durchführung des Vorbescheidverfahrens kam die IV-Stelle zum Schluss, dass der Versicherte (weiterhin) in seiner angestammten Tätigkeit uneingeschränkt arbeitsfähig sei. Folglich verneinte sie mit Verfügung vom 18. November 2015 einen Leistungsanspruch ab 2010.