Citation: I 781/01 02.05.2003 E. 2

2.1 Stellt man mit Vorinstanz und Verwaltung auf das Gutachten der Klinik X.________ vom 17. Mai 1999 ab, steht fest, dass die Beschwerdeführerin auf Grund der ärztlicherseits erhobenen körperlichen Befunde zumutbarerweise in der Lage wäre, mit einem auf rund 50 % reduzierten Pensum ihrer früheren Tätigkeit als Hilfspflegerin sowie Küchen- und Putzhilfe in einem Altersheim weiterhin nachzugehen. Die Annahme einer wesentlich mehr ins Gewicht fallenden Beeinträchtigung des Leistungsvermögens ist nach Ansicht der Experten der Klinik X.________ auch im Hinblick auf die psychischen Aspekte des Krankheitsbildes nicht gerechtfertigt. 2.2 Vor diesem Hintergrund kann der vorinstanzlichen Betrachtungsweise, wonach bei zumutbarer Ausnützung der verbliebenen Restarbeitsfähigkeit invaliditätsbedingt eine rund 50 %ige Erwerbseinbusse resultieren würde, beigepflichtet werden. Die Überlegung des kantonalen Gerichts, dass Löhne in Heimen und ähnlichen Institutionen erfahrungsgemäss nicht überproportional reduziert werden, wenn jemand an Stelle eines Vollpensums nur noch ein Teilpensum erfüllt, ist nicht zu beanstanden. Entgegen der Argumentation in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde drängt sich ein invaliditätsbedingter Abzug von den in einer solchen Tätigkeit ohne Gesundheitsschädigung realisierbaren Lohnansätzen nicht auf. Ganz abgesehen davon würde selbst ein Abzug des nach der Rechtsprechung maximal zulässigen Prozentsatzes von 25 % (BGE 126 V 78 ff. Erw. 5, insbesondere Erw. 5b/bb und cc) - was unter Berücksichtigung der konkreten Verhältnisse als klar übersetzt bezeichnet werden müsste - nicht zu einer mehr als zwei Drittel ausmachenden Erwerbseinbusse führen, sodass der Beschwerdeführerin auch in diesem Fall kein Anspruch auf eine ganze Rente zustehen würde. Im Übrigen ist die Verwaltung von den bekannten Entschädigungen am früheren Arbeitsplatz und nicht von auf Grund statistischer Erhebungen festgelegten Tabellenlöhnen ausgegangen, sodass für die geltend gemachten invaliditätsbedingten Abzüge ohnehin kein Raum bleibt.