Citation: U 384/04 04.05.2005 E. 6

Da Versicherungsleistungen im Streite liegen, sind gemäss Art. 134 OG keine Gerichtskosten zu erheben. Die obsiegende Unfallversicherung hat als mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betraute Organisation keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 2 OG; BGE 126 V 149 Erw. 4a mit Hinweisen). Als unterliegende Partei hat auch die Beschwerdeführerin - unabhängig davon, ob sie für die Abfassung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auf fachkundige Hilfe angewiesen war - keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung.