Citation: 8C_342/2009 11.12.2009 E. 6

6.1 Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen auch im Verfahren um Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- und Unfallversicherung nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (BGE 135 V 194 E. 3.4 S. 199). 6.2 Erstmals vor Bundesgericht lässt die anwaltlich vertretene Versicherte geltend machen, Verwaltung und Vorinstanz hätten das für den Einkommensvergleich nach den Verhältnissen im Jahre 2005 massgebende Invalideneinkommen zu tief auf nur Fr. 43'643.- beziffert. Statt dessen sei richtigerweise auf das von der IV-Stelle des Kantons Zürich mit Vorbescheid vom 11. Mai 2007 berücksichtigte Invalideneinkommen von Fr. 41'710.- abzustellen. Dabei handelt es sich um ein mit Blick auf Art. 99 Abs. 1 BGG unzulässiges neues Vorbringen tatsächlicher Natur, ohne dass der angefochtene Entscheid hiezu Anlass gegeben hat. Es bleibt somit im Folgenden bei der mit angefochtenem Entscheid bestätigten Tatsachenfeststellung, wonach das für den Einkommensvergleich hier massgebende Invalideneinkommen Fr. 43'643.- beträgt.