Citation: 4A_385/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer nennt zwar verschiedene Verfassungsbestimmungen, darunter Art. 8 sowie Art. 35 BV, und er beruft sich sinngemäss auf die Rechtsweggarantie. [2] Indes unterlässt er es, unter nachvollziehbarer Auseinandersetzung mit den als rechtsfehlerhaft erachteten vorinstanzlichen Erwägungen in einer den dargelegten (erhöhten) Begründungsanforderungen genügenden Weise aufzuzeigen, in welcher Hinsicht verfassungsmässige Rechte missachtet worden wären. Stattdessen begnügt er sich im Kern damit, verschiedenen Personen und Institutionen "Machtmissbrauch" und "rassistische Diskriminierung" vorzuwerfen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung.