Citation: 1B_513/2019 E. 1.3

1.3. Im vorliegenden Fall geht es um eine Beweismittelbeschlagnahme gemäss Art. 263 Abs. 1 lit. a StPO. Eine solche verursacht nach der Rechtsprechung regelmässig keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 136 IV 92 E. 4.1 S. 95 f.; Urteile 1B_599/2019 vom 22. Juli 2020 E. 1.3; 1B_113/2019 vom 12. November 2019 E. 1.3; 1B_445/2016 vom 10. Januar 2017 E. 2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was im vorliegenden Fall zu einer abweichenden Beurteilung führen könnte. Die Sachurteilsvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) wird in der Beschwerdeschrift mit keinem Wort substanziiert. Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer geht vielmehr fälschlich davon aus, dass es sich beim angefochtenen Beschluss "um einen Endentscheid in Strafsachen" handle (Beschwerdeschrift, S. 3 Rz. 2). Eine Ausnahme vom gesetzlichen Eintretenserfordernis wäre hier auch von Amtes wegen nicht ersichtlich.