Citation: 5A_142/2022 E. 1

Die am 7. Juni 2020 verstorbene B.________ hinterliess als eingesetzte Erbin ihre Tochter A.________. Gegen die zur Inventaraufnahme ergangene Gebührenrechnung des Erbschaftsamtes Basel-Stadt vom 10. März 2021 erhob A.________ bei der Aufsichtsbehörde über das Erbschaftsamt eine Beschwerde, welche mit Entscheid vom 30. Dezember 2021 abgewiesen wurde, soweit darauf einzutreten war. Dagegen erhob A.________ beim Appellationsgericht Basel-Stadt am 6. Januar 2022 Beschwerde. Am 17. Februar 2022 reichte sie eine weitere Eingabe ein. Mit Verfügung vom 21. Februar 2022 wies das Appellationsgericht das in dieser Eingabe enthaltene Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab; im Übrigen nahm es die Eingabe zu den Akten und wies darauf hin, dass die mit Verfügung vom 14. Februar 2022 bereits bis zum 28. Februar 2022 erstreckte Frist zur Leistung des Kostenvorschusses nicht weiter erstreckt werden könne. Gegen diese Verfügung hat A.________ am 23. Februar 2022 beim Bundesgericht Beschwerde erhoben. Gleichentags und in den Folgetagen reichte sie weitere Eingaben mit "Zusatzbegründungen" nach.