Citation: 2C_191/2024 E. 4.5.2

4.5.2. Hinzu kommt, dass die Integration des Beschwerdeführers trotz seiner langen Anwesenheit in der Schweiz zu wünschen übrig lässt. Angesichts seiner wiederholten Delinquenz, seines über Jahre hinweg angehäuften Schuldenbergs sowie seiner erst unter dem Druck des ausländerrechtlichen Verfahrens gelungenen wirtschaftlichen Integration kann nicht von einer tiefgreifenden Verwurzelung in der Schweiz ausgegangen werden. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (vgl. E. 2.2 hiervor) verfügt er hier zudem über keine verfestigten ausserfamiliären sozialen Kontakte. Die privaten Interessen an einem Verbleib in der Schweiz wiegen vor diesem Hintergrund nicht besonders schwer.