Citation: 1C_22/2018 E. A

Der Gemeinderat Wildberg verweigerte mit Beschluss vom 22. Februar 2016 A.________ und B.________ die Erteilung der nachträglichen baurechtlichen Bewilligung für die Projektänderung bezüglich der zusätzlichen Überschreitung der zulässigen Gebäudehöhe für den Neubau des Einfamilienhauses auf dem Grundstück Kat.-Nr. 290 in Wildberg. Im gleichen Beschluss verzichtete der Gemeinderat auf die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands (Rückbau des Gebäudes auf die mit Beschluss des Gemeinderats vom 22. September 2009 bewilligte Gebäudehöhe). Den gegen diesen Entscheid von den Nachbarn C.________ und D.________, E.________, F.________ und G.________ erhobenen Rekurs hiess das Baurekursgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 23. November 2016 gut. Es hob den Beschluss des Gemeinderats Wildberg vom 22. Februar 2016 insoweit auf, als damit auf die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands verzichtet wurde. A.________ und B.________ wurden verpflichtet, das streitbetroffene Gebäude dahingehend anzupassen, dass die mit Beschluss des Gemeinderats Wildberg vom 22. September 2009 bewilligte Gebäudehöhe von 8,5 m eingehalten wird. Die Frist zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands wurde auf neun Monate nach Eintritt der Rechtskraft des Entscheids angesetzt. Gegen diesen Entscheid erhoben A.________ und B.________ mit Eingabe vom 9. Januar 2017 Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 16. November 2017 ab.