Citation: 9C_573/2023 E. 8.3

8.3. Da die Beschwerdeführerin mit ihren (in E. 8.2 wiedergegebenen) Vorbringen nicht bestreitet, dass die Voraussetzungen für die Kostenüberbindung grundsätzlich gegeben waren (vgl. dazu BGE 143 V 269 E. 3.3; 140 V 70 E. 6.1; 139 V 496 E. 4.4), kann auf Ausführungen dazu verzichtet werden. In ihrer Eingabe beanstandet sie lediglich die Höhe der ihr überbundenen Kosten. Ob es sich bei der von ihr erst im letztinstanzlichen Verfahren sinngemäss vorgetragenen Behauptung, das Honorar sei übersetzt, um ein unzulässiges neues tatsächliches Vorbringen im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, wie der Beschwerdegegner dafürhält, kann aus den in E. 8.4 erwähnten Gründen offen bleiben.