Citation: 6B_863/2016 E. 2

Der angefochtene Entscheid enthält eine Haupt- und eine Eventualbegründung. Zur Hauptsache tritt die Vorinstanz aus formellen Gründen auf das Rechtsmittel nicht ein, weil der Beschwerdeführer die Sicherheitsleistung nicht fristwahrend bezahlte. Sein Vorbringen, er habe den Vorschuss wegen Hospitalisation nicht rechtzeitig zahlen können, hat sie als Gesuch um Wiederherstellung der Frist entgegengenommen und dieses mit ausführlicher Begründung abgewiesen (Entscheid, S. 4 ff.). In einer Eventualbegründung kommt sie zum Schluss, dass auf den gegen die Nichtanhandnahmeverfügung wegen Irreführung der Rechtspflege gerichteten Teil der Beschwerde (auch) mangels Beschwerdelegitimation nicht einzutreten sei und die Nichthandnahmeverfügung in Bezug auf die Vorwürfe der falschen Anschuldigung und des Betrugs materiell zu Recht ergangen sei, weshalb die Beschwerde insoweit abgewiesen werden müsse (Entscheid, S. 6 ff.). Beruht der angefochtene Entscheid - wie hier - auf einer Haupt- und einer Eventualbegründung, die je für sich den Ausgang der Sache besiegeln, müssen für eine Gutheissung der Beschwerde beide Begründungen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen (BGE 136 III 534 E. 2.2; 133 IV 119 E. 6).