Citation: 8C_551/2010 05.08.2010 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Begründung muss sachbezogen sein, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen), dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid zur Hauptsache dargelegt hat, weshalb beim Beschwerdeführer keine Berufskrankheit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 oder 2 UVG mit dem erforderlichen Beweisgrad der mehr als 50 % bzw. 75 % betragenden Verursachung (BGE 126 V 183, 119 V 200) der Handgelenksleiden durch die berufliche Tätigkeit als nachgewiesen gelten kann, dass sich die letztinstanzliche Eingabe des Beschwerdeführers mit diesen massgebenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise auseinandersetzt, sondern in weiten Teilen eine Wiederholung früherer Ausführungen darstellt, dass sich im Übrigen die Vorinstanz mit dem Beweisantrag vom 22. März 2010 sehr wohl befasst hat (vgl. E. 9 des kantonalen Entscheides), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,