Citation: 2P.139/2003 13.11.2003 E. 1

1.1 Das kantonal letztinstanzliche Urteil des Kantonsgerichts, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, stützt sich primär auf selbständiges kantonales Recht und nicht unmittelbar auf Bundesrecht (vgl. Art. 14c Abs. 4 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer [ANAG, SR 142.20]). Es ist nicht sonstwie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer anderen Bundesbehörde anfechtbar. Daher ist die fristgerecht erhobene Beschwerde nach Massgabe der Art. 84 Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 und Art. 89 in Verbindung mit Art. 34 Abs. 1 lit. a OG grundsätzlich zulässig. Die Beschwerdeführer sind in eigenen rechtlich geschützten Interessen betroffen und deshalb zur Beschwerde befugt (Art. 88 OG). 1.2 Staatsrechtliche Beschwerden sind - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - rein kassatorischer Natur (vgl. BGE 125 I 104 E. 1b S. 107; 125 II 86 E. 5a S. 96). Soweit die Beschwerdeführer mehr verlangen als die Aufhebung des angefochtenen Entscheides, ist darauf nicht einzutreten. 1.3 Soweit die Beschwerdeschrift den Begründungsanforderungen gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht genügt, namentlich den angefochtenen Entscheid bloss in appellatorischer Weise kritisiert, ist darauf ebenfalls nicht einzutreten. Das Bundesgericht prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 107 Ia 186 E. b; 110 Ia E. 2a S. 3 f.; 125 I 492 E. 1b S. 495).