Citation: 7B.6/2001 30.01.2001 E. 1

1.- a) M.________ ist Schuldnerin und Pfandeigentümerin in der Betreibung auf Grundpfandverwertung Nr. xxx des Betreibungsamtes Winterthur I. Sie rügte im Beschwerdeverfahren die Zulässigkeit von Ziff. 8 lit. c/c der Steigerungsbedingungen vom 14. März 2000, welche wie folgt lautet: "Gestützt auf den Bundesgerichtsentscheid BGE 122 III 246 ist die Grundstückgewinnsteuer zu den Verwertungskosten zu zählen; diese werden deshalb gestützt auf Art. 144 Abs. 3 SchKG vorweg aus dem Erlös bezahlt. An die Pfandgläubiger wird demnach lediglich der Reinerlös verteilt. " Die von M.________ eingereichte Beschwerde wurde von der Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Zürich am 30. November 2000 abgewiesen. b) M.________ hat den Beschluss der Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 8. Januar 2001 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt die Aufhebung dieses Beschlusses sowie sinngemäss die Aufhebung von Ziff. 8 lit. c/c der Steigerungsbedingungen vom 14. März 2000. Sodann stellt sie das Gesuch um aufschiebende Wirkung.