Citation: 8C_119/2021 E. 5.1

5.1. Zunächst macht der Beschwerdeführer geltend, die Vorinstanz habe sich in willkürlicher Weise auf den Bericht des med. pract. D.________ und der Dr. med. E.________, Klinik F.________ AG, vom 28. Juni 2017 abgestützt. Dabei scheint er zu übersehen, dass das kantonale Gericht diesen Bericht wohl in seinem Entscheid erwähnt hat. Massgebliche Bedeutung hat es ihm aber im Rahmen der Beweiswürdigung nicht beigemessen. Vielmehr hat es in seiner Beurteilung auf das bidisziplinäre Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 26. September 2018 abgestellt. Mit seinen Einwänden gegen den Bericht des med. pract. D.________ und der Dr. med. E.________ zielt der Beschwerdeführer demnach an der Sache vorbei, woran auch der Umstand nichts ändert, dass er sich dabei auf einen Bericht des behandelnden Arztes Dr. sc. nat. G.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 12. Dezember 2019 stützte.