Citation: 2C_317/2015 E. 2

Wie bereits die Vorinstanz erwogen hat, wurde die bis am 13. Februar 2014 gültige Aufenthaltsbewilligung nicht widerrufen und wurde dem Beschwerdeführer die Einreise am 1. September 2013 zu Unrecht verweigert. Indessen ist diese Aufenthaltsbewilligung in der Zwischenzeit abgelaufen, so dass Streitgegenstand bereits vor der Vorinstanz nur noch die Frage war, ob die Bewilligung zu verlängern sei (vgl. zum Begriff des Streitgegenstandes BGE 136 II 457 E. 4.2 S. 463; 133 II 35 E. 2 S. 38; Urteil 2C_961/2013 vom 29. April 2014 E. 3.3). Soweit sich der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht wieder auf den angeblichen Bewilligungswiderruf bezieht, ist darauf nicht einzugehen, ebenso wenig auf die damit im Zusammenhang stehende Rüge wegen Gehörsverletzung (Art. 29 Abs. 2 BV; zur Unzulässigkeit der Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs betreffend Sachverhaltselemente, die keinen Einfluss auf den Verfahrensausgang haben, SCHOTT, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 24 zu Art. 97 BGG).