Citation: 1A.270/1999 19.05.2000 E. 1

1.-Das angefochtene Urteil ist ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid, mit welchem ein Anspruch auf Opferhilfe nach Art. 3 OHG verneint wird und der sich somit auf Bundesverwaltungsrecht stützt. Hiergegen steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen (Art. 97 OG i.V.m. Art. 5 VwVG; vgl. BGE 122 II 315 E. 1). Der Beschwerdeführer ist im kantonalen Verfahren mit seinem Gesuch um Kostenübernahme unterlegen und daher nach Art. 103 lit. a OG zur Beschwerde legitimiert. Auf seine Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit einzutreten.