Citation: 6B_28/2018 E. C

X.________ führt Beschwerde in Strafsachen. In prozessualer Hinsicht stellt er zunächst den Antrag, es sei ihm unter direkter Anwendung von Art. 6 Ziff. 3 lit. b EMRK ausreichend Zeit zur Vorbereitung bzw. Nachbesserung der Beschwerde zu geben und die Frist für die Einreichung der vollständigen Beschwerde auf 180 Tage zu verlängern. Ferner sei ihm unter direkter Anwendung von Art. 6 Ziff. 3 lit. c EMRK unverzüglich und unentgeltlich ein Verteidiger seiner Wahl zu garantieren, welcher ihn bei der Ausarbeitung bzw. Nachbesserung der Beschwerde unterstützen könne. Die angepasste Beschwerdefrist und die Garantie für einen unentgeltlichen Verteidiger seien ihm innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Eingang der Beschwerde mitzuteilen. Eventualiter sei ihm eine Frist von 180 Tagen zur Einsetzung eines neuen erbetenen Verteidigers zu gewähren, mit welchem er die Beschwerde vervollständigen und abschliessen könne. In jedem Fall sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen. Im Weiteren beantragt X.________, das Verfahren sei einzustellen, er sei vollständig freizusprechen und es seien sämtliche Sicherstellungen und Beschlagnahmungen oder deren Verkaufserlöse an ihn zurückzugeben; ferner sei die Passsperre aufzuheben und seien ihm die vollen Parteikosten zu ersetzen, eine angemessene Entschädigung und Genugtuung auszurichten sowie die Zivilklagen vollumfänglich zurückzuweisen und auf den Zivilweg zu verweisen. Eventualiter trägt X.________ auf Rückweisung der Sache an die erste Instanz an, wobei er diesen Antrag mit verschiedenen Begehren, etwa einem Ausstandsgesuch gegen den Spruchkörper in der ersten Verhandlung, der Nichtigerklärung der zweigeteilten ersten Urteilseröffnung sowie verschiedener Feststellungsbegehren im Zusammenhang mit der sogenannten Fokussierungsstrategie der Bundesanwaltschaft und der Verletzung des Anklageprinzips verbindet. Schliesslich beantragt X.________, es sei festzustellen, dass er nicht während des ganzen Verfahrens rechtskonform verteidigt gewesen sei, und es sei die Anklage wegen weitgehend fehlender Verteidigung an die Bundesanwaltschaft zurückzuweisen.