Citation: 6B_263/2021 E. 1

Am 19. August 2020 erstattete die A.________ GmbH Strafanzeige/Strafklage gegen B.________ und C.________ wegen falscher Beweisaussage gemäss Art. 306 StGB. Hintergrund der Anzeige/Strafklage bildet ein Forderungsstreit und die Frage, ob die beschuldigten Personen in Bezug auf eine zwischen der A.________ GmbH und der D.________ AG angeblich abgeschlossene Gewinnbeteiligungsvereinbarung vor Gericht falsche Aussagen gemacht haben. Mit separaten Verfügungen vom 3. bzw. 4. September 2020 nahm die Staatsanwaltschaft Abteilung 3 Sursee eine Strafuntersuchung nicht an die Hand. Die dagegen eingereichten Beschwerden wies das Kantonsgericht Luzern mit Beschluss vom 7. Januar 2021 ab. Die A.________ GmbH wendet sich am 2. März 2021 mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht und verlangt die Aufhebung des Beschlusses vom 7. Januar 2021 und der staatsanwaltschaftlichen Nichtanhandnahmeverfügungen vom 3. bzw. 4. September 2020 sowie die Feststellung, dass zwischen ihr und der D.________ AG eine Gewinnbeteiligung vereinbart worden ist. Das Kantonsgericht Luzern und die Staatsanwaltschaft Abteilung 3 Sursee seien gerichtlich anzuweisen, eine Strafuntersuchung wegen falscher Beweisaussage (Art. 306 StGB) gegen die beschuldigten Personen zu eröffnen.