Citation: 8C_787/2017 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat nach eingehender Beweiswürdigung mit überzeugender Begründung - worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - zutreffend dargelegt, dass die Beschwerdeführerin ohne Gesundheitsschaden überwiegend wahrscheinlich mit einem Pensum von maximal 60% erwerbstätig gewesen wäre. Dabei stützten sich Verwaltung und Vorinstanz bundesrechtskonform auf die bei Erlass der Verfügung vom 31. August 2016 massgebenden (BGE 141 V 15 E. 3.1 S. 20 mit Hinweisen), mit Abklärungsbericht vom 2. Juni 2016 grundsätzlich unbestritten korrekt erhobenen sozialen Verhältnisse der Versicherten.