Citation: 8C_246/2010 18.08.2010 E. 4

4.1 Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid das der Auflösung des Anstellungsverhältnisses vorangegangene Verhalten der Parteien dargelegt und die Umstände, welche nach seinem Dafürhalten eine Entschädigung wegen missbräuchlicher Kündigung in der Höhe von eineinhalb Brutto-Monatslöhnen rechtfertigten, gewürdigt. Dabei hat es erkannt, dass der vom Bundesgericht (Urteil 8C_118/2009 vom 11. November 2009 E. 3.2) gerügte formelle Mangel im Sinne des Unterbleibens einer Mitarbeiterbeurteilung im Zeitraum der Entlassung als eher leichter Formverstoss zu werten ist. Demgegenüber waren dem Beschwerdeführer schon im Rahmen der Mitarbeiterbeurteilung vom 6. Dezember 2005 erhebliche Verhaltensmängel und fehlende Selbstkritikfähigkeit zur Last gelegt worden. Bereits zuvor zeigte er Beispiele für die beanstandeten Verhaltensmängel. So verfasste und publizierte er 2005 das Buch "...". "Das Fass zum Überlaufen gebracht" hat jedoch nach Auffassung der Vorinstanz eine erneut einschlägige E-Mail des Beschwerdeführers vom 6. Juli 2006, welche er unter anderem an verschiedene Fachschaftskolleginnen und -kollegen, an den Rektor und den Vorsteher des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes sandte, um eine informelle Umfrage betreffend eines allfälligen Bedürfnisses nach Einführung einer Vorgesetztenqualifikation zu starten. Unter Mitberücksichtigung der Tatsache, dass der Beschwerdeführer am 27. Juli 2008 ohnehin das ordentliche AHV-Rentenalter (Art. 21 Abs. 1 lit. a AHVG) erreicht hätte und in der Folge pensioniert worden wäre, rechtfertigte es sich gemäss angefochtenem Entscheid, dem Beschwerdeführer in Würdigung aller Umstände eine angemessen erscheinende Entschädigung von Fr. 9'639.- entsprechend eineinhalb Brutto-Monatslöhnen zuzusprechen. 4.2 Der Beschwerdeführer rügt unter anderem die Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes (Art. 8 Abs. 1 BV), des Willkürverbots (Art. 9 BV), des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), der Meinungsäusserungsfreiheit (Art. 16 BV) sowie die unvollständige und offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung.