Citation: 2C_696/2022 E. 3.1

3.1. Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten (Art. 62 Abs. 1 BGG). Gemäss Art. 62 Abs. 3 Satz 1 BGG setzt der Instruktionsrichter bzw. das Abteilungspräsidium (Art. 32 Abs. 1 BGG) eine angemessene Frist zur Leistung des Vorschusses fest. Läuft die Frist unbenutzt ab, so setzt er oder sie der Partei eine Nachfrist (Art. 62 Abs. 3 Satz 2 BGG). Wird der Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet, fehlt eine Sachurteilsvoraussetzung und tritt das Bundesgericht auf die Eingabe nicht ein (Art. 62 Abs. 3 Satz 3 BGG).