Citation: 1C_618/2019 E. 2.2

2.2. Zwar geht es hier um die Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit um ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Es handelt sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Die Beschwerdeführer machen geltend, der angefochtene Entscheid verletze das Verhältnismässigkeitsprinzip, das Recht auf Schutz der Privatsphäre und auf Akteneinsicht. Die verlangten Unterlagen seien für die Untersuchung nicht mehr relevant, was sich aus dem Entscheid eines andorranischen Gerichts vom 16. Januar 2018 ergebe. Zur potenziellen Erheblichkeit der Unterlagen hat sich das Bundesstrafgericht im angefochtenen Entscheid ausführlich geäussert. Insbesondere hat es dargelegt, gemäss dem Ersuchen könnten allfällige auf den Beschwerdeführer 1 lautende Konten für Geldwäschereihandlungen verwendet worden sein. Weiter hat es zu Recht darauf hingewiesen, dass das Rechtshilfeersuchen zu vollziehen sei, solange es nicht zurückgezogen wird (Urteil 1C_640/2013 vom 25. Juli 2013 E. 1.2 mit Hinweisen). Auch mit der Frage der Akteneinsicht hat es sich eingehend auseinandergesetzt. Es gewährte den Beschwerdeführern selbst Akteneinsicht, weil unklar blieb, in welchem Umfang diese von der Staatsanwaltschaft gewährt worden war. Dass es die Einsicht in Akten verweigerte, welche die F.________ Inc. betreffen und für die die andorranischen Behörden ein separates, ergänzendes Rechtshilfeersuchen gestellt hatten, ist nicht zu beanstanden. Der angefochtene Entscheid, auf den im Übrigen verwiesen werden kann, ist überzeugend. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst kommt dem Fall keine aussergewöhnliche Tragweite zu.