Citation: 2C_425/2018 E. 4.2

4.2. Im Wesentlichen erweist sich die Beurteilung des Verwaltungsgerichts als zutreffend: In der für beide Gesellschaften gemeinsamen Beschwerdeschrift an die Vorinstanz beziehen sich die gewichtigsten Vorhaltungen gegenüber den Steuerkommissären klarerweise nur auf das Verfahren der anderen Gesellschaft (vgl. Rz 57-59 S. 20-22 der Beschwerdeschrift). Inwieweit das für die anderen Ausführungen in diesem Zusammenhang auch der Fall ist, muss hier nicht weiter erörtert werden. Denn das Verwaltungsgericht hat gegenüber der anderen Gesellschaft zutreffend erwogen und sorgfältig begründet, dass selbst die Gesamtheit der dort geltend gemachten Vorwürfe nicht den Anschein einer Befangenheit zu erwecken vermag (vgl. E. 7 des angefochtenen Urteils im Verfahren der anderen Gesellschaft; siehe auch oben E. 2.3). Umso weniger drängt sich eine Ausstandspflicht für bloss einen (geringen) Teil der vermeintlichen Verfahrensfehler auf. Dementsprechend kann es sich nicht rechtfertigen, das hier angefochtene Urteil insoweit aufzuheben, nur damit die Vorinstanz in einem zweiten Umgang zwangsläufig zum gleichen Ergebnis gelangen müsste wie im Verfahren der anderen Gesellschaft.