Citation: 4A_217/2023 E. 5

Damit trägt bereits die Haupterwägung der Vorinstanz, wonach es an einer Sorgfalts- oder Treuepflichtverletzung des Beschwerdegegners fehlt. Auf die zusätzliche Begründung der Vorinstanz, wonach auch der Kausalzusammenhang unterbrochen worden sei, und die dagegen vom Beschwerdeführer erhobenen Rügen, braucht daher nicht eingegangen zu werden. Ohnehin bezeichnet er diesbezüglich die Erwägungen der Vorinstanz bloss als "geradezu absurd" und behauptet, dass er das Notfallprozedere nicht ausgeführt hätte, wenn der Beschwerdegegner seiner Sorgfalts- und Treuepflicht nachgekommen wäre und ihm Instruktionen und Anweisungen erteilt hätte. Er setzt sich damit offensichtlich nicht rechtsgenüglich mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, noch zeigt er hinreichend auf, inwiefern sie diesbezüglich Bundesrecht verletzt hätte.