Citation: 6B_198/2020 E. 2

Die Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 80 Abs. 1 StPO). Gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung können die Parteien innert 10 Tagen Beschwerde bei der kantonalen Beschwerdeinstanz führen (Art. 310 Abs. 2 i.V.m. Art. 322 Abs. 2 StPO). Die vorliegende Beschwerde an das Bundesgericht ist mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs folglich nicht zulässig. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Sache ist gestützt auf Art. 30 Abs. 2 BGG zuständigkeitshalber an das Obergericht des Kantons Obwalden weiterzuleiten.