Citation: 4C.120/2000 20.07.2000 E. 4

4. Es sei gerichtlich festzustellen, dass die Beklagten durch die öffentliche Benützung des Ausdruckes "WIR- Börse" und "WIR-Guthaben" in der Werbung und in Zeitungsinseraten widerrechtlich handeln und unlauteren Wettbewerb begehen. 5.a) Es sei die Klägerin gerichtlich zu ermächtigen, das Urteil auf Kosten der Beklagten in all jenen Druckerzeugnissen veröffentlichen zu lassen, in denen die Inserate der Beklagten mit dem Titel "WIR-Börse" erschienen sind. b) Die Art und der Umfang der Veröffentlichung sei vom Gericht zu bestimmen. ..." Das Zivilgericht verbot den Beklagten unter Androhung der Bestrafung nach Art. 292 StGB, für ihre Leistungen den Begriff "WIR-Börse" zu verwenden. Im Übrigen wies es die Klage ab.