Citation: 4A_234/2021 E. C

A.A.________ verlangt mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und der Entscheid des Regionalgerichts sei zu bestätigen. Eventualiter sei eine Haftungsquote der Beschwerdegegnerin von 50 % festzulegen und diese zu "entsprechender Zahlung" zu verurteilen, "wiederum unter Anbringung eines Rektifikations- und eines Nachklagevorbehalts gemäss erstinstanzlichem Urteil". Mit separater Eingabe ersuchte sie ausserdem um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren, unter Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters. Die Vorinstanz beantragt, auf die Beschwerde in Zivilsachen nicht einzutreten und die subsidiäre Verfassungsbeschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Die Beschwerdegegnerin begehrt die Abweisung der Beschwerden, soweit darauf einzutreten sei. Die Beschwerdeführerin reichte ein weiteres Schreiben ein. Mit Verfügung vom 14. Mai 2021 wurde das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mangels Bedürftigkeit der Beschwerdeführerin abgewiesen.