Citation: 5A_44/2024 E. A

A.a. In der Pfändungsgruppe Nr. xxx reagierte A.________ weder auf eine erste noch auf eine zweite Pfändungsankündigung. Deshalb hat ihn das Betreibungsamt Bern-Mittelland am 21. September 2023 ein weiteres Mal auf das Betreibungsamt vorgeladen. Mit Schreiben vom 4. Oktober 2023 teilte A.________ dem Betreibungsamt mit, dieses verfüge bereits über alle erforderlichen Dokumente für die Pfändung, weshalb sich eine persönliche Vorsprache erübrige. Das Betreibungsamt antwortete am 9. Oktober 2023 und bat A.________, bis am 13. Oktober 2023 auf dem Amt vorzusprechen, um das Pfändungsprotokoll auszufüllen. Für den Fall des Nichterscheinens kündigte das Betreibungsamt die Ergreifung weiterer Schritte an. A.b. Am 13. Oktober 2023 führte A.________ "Rechtsverweigerungsbeschwerde" beim Obergericht des Kantons Bern als (einzige) Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, das auf das Rechtsmittel nicht eintrat (Entscheid vom 18. Oktober 2023). Auf die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht wegen Verspätung nicht ein (Urteil 5A_863/2023 vom 21. November 2023). A.c. Nachdem A.________ der Aufforderung vom 9. Oktober 2023 keine Folge geleistet hatte, schrieb das Betreibungsamt diesen am 17. Oktober 2023 zur polizeilichen Vorführung aus. Gleichentags ersuchte es die Bank B.________ AG im Sinn einer vorsorglichen Massnahme, die Saldi sämtlicher auf A.________ lautenden Konti im Umfang von Fr. 2'000.-- zu sperren. Die Bank B.________ AG teilte mit Schreiben vom 19. Oktober 2023 dem Betreibungsamt mit, dass der Betrag von Fr. 2'000.-- auf dem Privatkonto Nr. yyy vorhanden sei und reserviert werde.