Citation: 8C_587/2021 E. 4.3

4.3. Des Weiteren hatte die Arbeitgeberin B.________ in einer E-Mail vom 10. Dezember 2020 angegeben, dass der Beschwerdeführer im Zeitraum von April bis August 2020 nicht für sie gearbeitet habe, weil er bis 30. September 2020 noch bei einem anderen Arbeitgeber angestellt gewesen sei (s. auch Kündigungsschreiben der D.________AG vom 31. August 2020). Die Vorinstanz erachtete es gestützt darauf nicht als überwiegend wahrscheinlich, dass der Beschwerdeführer ohne die Covid-19-Pandemie ab April 2020 mehr Stunden für die B.________ gearbeitet hätte. Folglich erweise es sich auch nicht als sachgerecht, die zwölf Monate vor dem Ausbruch von Covid-19 (März 2019 bis März 2020) zur Berechnung der geleisteten Wochenstunden heranzuziehen.