Citation: 6B_137/2024 E. 3.3

3.3. Im Kontext mit dem wegen Unterlassung der Buchführung ergangenen Schuldspruch will der Beschwerdeführer schliesslich davon ausgegangen sein, dass die B.________Treuhand auch noch die [ab dem Jahr 2018] laufenden Geschäfte betreuen würde. Dementsprechend habe er sich nicht um die Mandatierung eines anderen Unternehmens zwecks Führung der Geschäftsbücher bemüht und folglich auch nicht vorsätzlich gehandelt. Im Übrigen habe die Vorinstanz nicht abgeklärt, ob sein Vorsatz auf die Verschleierung der Vermögensverhältnisse gerichtet gewesen sei. Die Vorinstanz erachtet es als erstellt, dass C.________ nach mündlich erfolgter Kündigung die Geschäfte ab dem Jahr 2018 nicht mehr betreute, was "mit Wissen und Willen" des Beschwerdeführers der Fall gewesen sei. Die diesen Feststellungen zugrunde liegenden Erwägungen sind einlässlich und nachvollziehbar (vgl. angefochtenes Urteil S. 38). Wiederum unterlässt es der Beschwerdeführer, mit seiner Kritik an diesen anzusetzen respektive begnügt er sich mit dem Hinweis, vom Gegenteil ausgegangen zu sein (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG). Damit einhergehend stellt er nicht in Abrede, um die Pflicht zur Buchführung gewusst zu haben (Art. 105 Abs. 1 BGG). Inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfällt, wenn sie daraus schliesst, er habe zumindest eventualvorsätzlich in Kauf genommen, dass ohne Buchhaltung die finanzielle Situation der Gesellschaft rückwirkend kaum mehr nachvollziehbar sein und so verschleiert werden würde, vermag er nicht darzutun. Hierfür genügt sein blosser Einwand einer mangelnden Abklärung seiner Verschleierungsabsicht nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG).