Citation: U 337/06 11.04.2007 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Beschwerdeführerin ab August 2003 noch in einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang zum versicherten Unfall vom 21. März 2003 stehen und - in diesem Zusammenhang - ob der massgebliche Sachverhalt hinreichend abgeklärt ist. 3.1 Die Vorinstanz hat zutreffend erwogen, dass der medizinische Sachverhalt rechtsgenüglich abgeklärt ist und namentlich die Beurteilung des Dr. med. P.________ vom 17. Februar 2004 sowie die Berichte der Dres. med. S.________, Neurochirurgie FMH, vom 15. Dezember 2003 und E.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie FMH, vom 15. Juli 2003, eine beweisrechtlich einwandfreie Grundlage für die Beurteilung der Streitfrage bieten. Entgegen den Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind keine Anhaltspunkte für eine Voreingenommenheit oder eine Befangenheit des von der Mobiliar beauftragten Dr. med. P.________ gegenüber der Beschwerdeführerin auszumachen. Seine einleitenden Bemerkungen zur Stellungnahme vom 5. Juli 2004, es gehe wahrscheinlich um sehr viel und der Rechtsvertreter der Versicherten müsse natürlich versuchen, die Argumente der Mobiliar zu entkräften, stellen auch keine besonderen Umstände dar, die das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen liessen (BGE 125 V 351 E. 3b/ee S. 353).