Citation: 8C_711/2007 28.02.2008 E. A

Die 1948 geborene J.________ war als Mitarbeiterin im Verkauf der X.________ AG, bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachstehend: Zürich) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 26. August 2003 im Dunkeln stürzte und sich Verletzungen an Stirn, Armen und Beinen zuzog. Die Zürich anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses. Mit Verfügung vom 10. März 2006 (berichtigt mit Verfügung vom 17. Mai 2006) stellte die Zürich die Versicherungsleistungen mangels eines natürlichen Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfall und den weiterhin bestehenden Kniebeschwerden per 1. Juli 2004 ein. Mit Einspracheentscheid vom 19. September 2006 bestätigte die Versicherung diese Leistungseinstellung.