Citation: 2C_676/2020 E. 2.3

2.3. Hieran ändert die verbesserte Eingabe des Beschwerdeführers vom 15. September 2020 nichts: Die Vorinstanz hat die bundesgerichtliche Rechtsprechung zutreffend wiedergegeben; der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen würde. Seine Ausführungen sind allgemeiner Natur; soweit er darauf hinweist, das ihm eine Nachfrist hätte angesetzt werden müssen, legt er nicht dar, weshalb: Der Beschwerdeführer hatte von allen Elementen Kenntnis, um rechtzeitig seinen Kostenvorschuss zu leisten. Er tut nicht dar, inwiefern die Annahme der Vorinstanz, seine Bedürftigkeit sei nicht erwiesen, im Rahmen der Sachverhaltsfeststellung bzw. der Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar wäre. Soweit er einwendet, es bestehe ein öffentliches Interesse an seinem Fall, weshalb auf seine Beschwerde einzutreten sei, setzt er sich mit der gegenteiligen Auffassung der Vorinstanz nicht weiter auseinander. Warum das Verwaltungsverfahren hätte sistiert werden müssen, bis das Strafverfahren abgeschlossen sei, begründet der Beschwerdeführer ebenfalls nicht weiter. Seine Vorbringen erschöpfen sich - soweit sie überhaupt sachbezogen sind - in unzulässiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid, was für die Beschwerdebegründung vor Bundesgericht nicht genügt (vgl. LAURENT MERZ, in: Niggli/ Uebersax/Wiprächtiger/Kneubühler [Hrsg.], Basler Kommentar BGG, 2. Aufl. 2018, N. 53 zu Art. 42 BGG).