Citation: 9C_627/2022 E. 5.2.1

5.2.1. Damit einhergehend ist der Beschwerdeführer der Ansicht, der angefochtene Entscheid verletze in verschiedener Hinsicht auch Art. 133 Abs. 1 DBG, der besagt, dass die (Einsprache-) Frist mit dem auf die Eröffnung folgenden Tag beginnt. Dadurch, dass es ihm durch die von ihm dargelegten Umstände gelungen sei, die Vermutung der ordnungemässen Zustellung der Veranlagung vom 17. August 2020 zu erschüttern, habe die Vorinstanz zu Unrecht für den Beginn der 30-tägigen Einsprachefrist auf den 19. August 2020, d.h. den Folgetag des Tages, an dem ihm bzw. seiner Steuervertreterin gemäss "Track & Trace"-Auszug die Veranlagung zugestellt worden sei, abgestellt (Beschwerde Rz. 17 ff.).