Citation: 2C_716/2017 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht legt dar, wie es sich unter dem Aspekt von Art. 63 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 62 Abs. 1 lit. b AuG, Art. 96 AuG sowie Art. 8 EMRK mit der Verhältnismässigkeit eines Bewilligungswiderrufs im Falle eines hier geborenen Ausländers (Drittstaatenangehöriger verhält, der nicht unter das FZA fällt), der vor rund vier Jahren in schwerer Weise gegen ein zentrales Rechtsgut (Leben) verstossen und deshalb (auch unter Berücksichtigung der konkreten Umstände, etwa des jugendlichen Alters zum Tatzeitpunkt) zu einer massiven Freiheitsstrafe (acht Jahre) verurteilt worden ist. Das bei dieser Straffälligkeit besonders gewichtige öffentliche Interesse an einem Bewilligungswiderruf misst es an den (privaten, familiären) Interessen des Beschwerdeführers (E. 4) und kommt zusammenfassend zum Schluss, dass das öffentliche Interesse überwiegt (E. 5). Der Beschwerdeführer schreibt, er habe keine Kontakte zur Türkei; seine Freundin lebe hier (sie habe einen deutschen Pass, sie könnte ihn bei ihrer Tante aufnehmen); er habe kaum Geld und wisse nicht wo und wie weiter leben; es gebe keine Möglichkeit für ihn. Das Verwaltungsgericht hat diese Punkte erwähnt und sie in seiner Interessenabwägung im Gesamtzusammenhang gewichtet. Der Beschwerdeführer lässt jegliche Auseinandersetzung mit diesen Erwägungen vermissen; es fehlt offensichtlich an einer den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Umstände rechtfertigen es, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).