Citation: 1C_646/2019 E. 3

Gegen einen Zwischenentscheid ist die Beschwerde an das Bundesgericht - von den hier nicht gegebenen Ausnahmen gemäss Art. 92 BGG abgesehen - nach Art. 93 Abs. 1 BGG nur zulässig, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Es ist Sache der beschwerdeführenden Person, die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG darzulegen, sofern deren Vorhandensein nicht auf der Hand liegt (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 142 V 26 E. 1.2 S. 28 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer legen nicht dar, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG für eine ausnahmsweise Anfechtung des vorinstanzlichen Zwischenentscheids erfüllt sein sollten. Das Vorhandensein der Eintretensvoraussetzungen liegt auch nicht auf der Hand. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist nicht zu sehen, zumal der vorinstanzliche Zwischenentscheid zusammen mit einem nicht im Sinne der Beschwerdeführer ausfallenden Endentscheid beim Bundesgericht anfechtbar wäre, sofern er sich auf diesen auswirken würde (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG). Die Gutheissung der Beschwerde würde sodann zwar sofort einen Endentscheid herbeiführen, aber nicht im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen, zumal keine Anhaltspunkte bestehen, dass für die Beurteilung der Projektänderung ein aufwändiges Beweisverfahren durchgeführt werden müsste.