Citation: H 152/06 19.12.2006 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff des massgebenden Lohns (Art. 5 Abs. 2 AHVG; BGE 128 V 180 Erw. 3c, 126 V 222 Erw. 4a, 124 V 101 Erw. 2, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig ist auch, dass reglementarische Beiträge des Arbeitgebers an Vorsorgeeinrichtungen, welche die Voraussetzungen der Steuerbefreiung nach dem DBG erfüllen, nicht zum massgebenden Lohn gehören (Art. 8 lit. a AHVV). Als reglementarische Beiträge im Sinne dieser Bestimmung gelten nur diejenigen Beiträge, welche auf Grund des Reglements oder der Statuten der Vorsorgeeinrichtung geschuldet sind. Dazu genügt es nicht, wenn das Reglement eine Einlage des Arbeitgebers zulässt, sondern es muss sie (grundsätzlich oder in einem bestimmten Zusammenhang) vorschreiben (AHI 2004 S. 256 f. Erw. 4.2 [= Urteil A. AG vom 6. September 2004, H 32/04]). Mit dieser Rechtsprechung im Einklang steht Rz 2164 der Wegleitung über den massgebenden Lohn (WML) in der AHV, IV und EO, wonach von den Arbeitgebern erbrachte Einlagen, welche nicht oder nicht zwingend in den Statuten oder im Reglement der Vorsorgeeinrichtung vorgeschrieben sind, zum massgebenden Lohn gehören. 3.2 Das kantonale Gericht gelangte zum Ergebnis, die fragliche Summe von Fr. 120'000.- sei durch die Beschwerdeführerin (und nicht den betroffenen Arbeitnehmer) an die Pensionskasse X.________ bezahlt worden. Diese Feststellung ist tatsächlicher Natur und daher für das Eidgenössische Versicherungsgericht grundsätzlich verbindlich. Sie wird insbesondere durch das Schreiben der Beschwerdeführerin an die Versicherung Y.________ vom 16. Dezember 1999 und die Bemerkungen auf der bei den Akten befindlichen Kopie des Einzahlungsscheins gestützt. Ausserdem stimmt sie insofern mit der Darstellung der Beschwerdeführerin überein, als diese selbst vorbringt, der Hauptaktionär habe "die Liquidität des Geschäftskontos ausgenützt". Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneut vorgebrachten Argumente stellen zwar Indizien dar, welche allenfalls eine abweichende Beurteilung rechtfertigen könnten. Sie vermögen jedoch die vorinstanzliche Feststellung nicht schlüssig zu widerlegen und sind daher mit Blick auf die nach Art. 105 Abs. 2 OG zulässigen Rügen (Erw. 1 hiervor) nicht geeignet, diese als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen. Ebenso wenig hat das kantonale Gericht den Sachverhalt in diesem Punkt unvollständig festgestellt. Eine Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen, beispielsweise des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG), liegt ebenfalls nicht vor; denn das kantonale Gericht hat zur Frage, von wem die Zahlung stammte, sämtliche sinnvollen Abklärungsmassnahmen getroffen. Mit der Vorinstanz ist somit davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin am 30. Dezember 1999 zu Gunsten der Vorsorge ihres Arbeitnehmers und Hauptaktionärs eine Einlage von Fr. 120'000.- geleistet hat. Diese Leistung war im Reglement der Pensionskasse X.________ nicht vorgeschrieben und hat daher, sofern sie auf dem Arbeitsverhältnis beruht, als massgebender Lohn zu gelten. 3.3 Die Beschwerdeführerin hat im Verlauf des Verfahrens der Ausgleichskasse und dem kantonalen Gericht eine Reihe von Unterlagen eingereicht und ihre Sicht der Dinge verschiedentlich dargelegt. Trotz entsprechender Aufforderungen der Ausgleichskasse reichte sie jedoch zu keinem Zeitpunkt Unterlagen ein, aus welchen die buchmässige Behandlung der fraglichen Zahlung klar ersichtlich gewesen wäre. So enthält der Auszug aus dem Aktionärskonto für das Jahr 1999 keine entsprechende Bewegung. Wird weiter berücksichtigt, dass das die Beschwerdeführerin betreffende Vorsorgereglement an ein Arbeitsverhältnis anknüpft und dass die damalige Revisionsstelle - ein Organ der Beschwerdeführerin (vgl. Art. 626 Ziff. 6 OR) - der Ausgleichskasse am 8. Dezember 2000 einen Betrag von Fr. 95'000.- als (zusätzlichen) beitragspflichtigen Lohn des Jahres 1999 gemeldet hatte, konnte die Vorinstanz zulässigerweise darauf schliessen, die Zahlung von Fr. 120'000.- stelle Entgelt für geleistete Arbeit und damit massgebenden Lohn dar. Diese Einschätzung lässt sich jedenfalls im Rahmen der eingeschränkten Kognition (Erw. 1 hiervor) nicht beanstanden.