Citation: 8C_10/2007 28.08.2007 E. 1

Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Da sich das Rechtsmittel gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen (Art. 15 ATSG) der obligatorischen Unfallversicherung richtet, kann überdies auch jede unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts gerügt werden (Art. 97 Abs. 2 BGG). Dementsprechend ist das Bundesgericht nicht an die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz gebunden (Art. 105 Abs. 3 BGG).