Citation: I 1033/06 27.03.2007 E. A

P.________, geboren 1977, deutscher Staatsangehöriger, war als Grenzgänger in der Funktion als Chemikant tätig. Am 21. März 2003 meldete er sich unter Hinweis auf seit einem Verkehrsunfall vom 17. Mai 2001 bestehende Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nebst beruflichen Abklärungen holte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland bei Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten ein, welches er am 17. Juni 2004 erstattete. Am 30. November 2004 sprach die IV-Stelle P.________ mit Wirkung ab 1. März 2003 eine halbe Invalidenrente zu. Dieser Entscheid ist noch nicht rechtskräftig. Mit Verfügung vom 22. Dezember 2005, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 7. März 2006, wies die IV-Stelle ein Gesuch für eine mehrmonatige stationäre psychiatrische Therapie, die der Gutachter als dringend empfohlen hatte, ab.