Citation: 8C_713/2022 E. 7.2

7.2. Nach dem Gesagten verletzt die Anwendung der gemischten Methode zur Invaliditätsbemessung kein Bundesrecht. Die Vorinstanz legte sodann zutreffend dar, dass selbst bei Zugrundelegung des geltend gemachtem Valideneinkommens für Hilfsarbeiten im Erwerbsbereich gemäss LSE 2018 von jährlich Fr. 50'808.90 und in Berücksichtigung eines maximal möglichen leidensbedingten Abzugs von 25 % kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultieren würde. Gegen die vorinstanzlich vorgenommene konkrete Invaliditätsbemessung erhebt die Beschwerdeführerin keine Einwände, weshalb nicht näher darauf einzugehen ist, zumal keine offenkundigen Fehler erkennbar sind. Damit hat es bei der im angefochtenen Urteil bestätigten Verneinung eines Rentenanspruchs sein Bewenden.