Citation: 5A_228/2019 E. 3

In der Sache selbst hat das Obergericht im begründeten Entscheid unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten den Schwächezustand (akut-polymorph psychotische Störung mit Symptomen einer Schizophrenie bzw. eine wahnhafte Persönlichkeitsstörung mit vorhandenen Wahninhalten) sowie eindrücklich das selbst- und drittgefährdende Verhalten, sodann die Erforderlichkeit der Unterbringung und ferner die Eignung der Klinik dargestellt. Entgegen der Begründungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 BGG, wonach in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116), erfolgen in der Eingabe vom 26. März 2019keinerlei auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides Bezug nehmende Ausführungen. Hingegen finden sich ansatzweise gewisse materielle Äusserungen in der ersten Eingabe vom 17. März 2019. Aber selbst wenn man über den Umstand hinwegsähe, dass diese Eingabe allenfalls zu früh erfolgte und deshalb in der Sache nicht auf sie eingetreten werden kann (vgl. Urteil 5A_209/2019 vom 13. März 2019 E. 3 und 4), würden sie den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügen: Der Beschwerdeführer beschränkt sich auf die abstrakte, d.h. nicht näher ausgeführte Behauptung, er stelle weder für sich selbst noch für andere in irgendeiner Weise eine Gefahr dar. Im Übrigen äussert er sich in materieller Hinsicht einzig zu Dingen (namentlich gewünschte Kontakte zu seinem Sohn), die Gegenstand anderer Verfahren sind und nicht im vorliegenden Beschwerdeverfahren thematisiert werden können.