Citation: 6B_314/2017 E. 4

Mit der Rückweisung an die Vorinstanz werden die Gesuche um Verbeiständung und aufschiebende Wirkung gegenstandslos. Der nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführer macht keine persönlichen Aufwendungen geltend. Er hat keinen Anspruch auf Entschädigung nach dem Anwaltstarif, weshalb sein Entschädigungsbegehren abzuweisen ist (vgl. BGE 133 III 439 E. 4 mit Hinweis). Bei diesem Verfahrensausgang rechtfertigt es sich, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 4 BGG), womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos wird.