Citation: 4A_380/2008 10.09.2008 E. 4

Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz sodann vor, den Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege (Art. 29 Abs. 3 BV) sowie auf ein faires Verfahren (Art. 6 EMRK), die Rechtsweggarantie (Art. 29a BV), Art. 14 EMRK und Art. 14 UNO-Pakt II verletzt sowie die Art. 42 ff. ZPO/GR über die unentgeltliche Rechtspflege willkürlich angewendet zu haben (Art. 9 BV). Zur Begründung stützt sie sich einzig auf die geltend gemachte offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz, wonach der Betrag von Fr. 70'000.-- frei verfügbares Vermögen bilde. Diese hat sich jedoch als unbegründet erwiesen, und das Bundesgericht ist an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern die Vorinstanz darüber hinaus die von ihr angeführten Bestimmungen verletzt haben soll, ist auf die Beschwerde mangels genügender Begründung nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG).