Citation: 1P.190/2000 05.07.2000 E. A

A.-I.________ war vom 1. Juli 1991 bis zum 31. Dezember 1997 von der Stadt Adliswil als sogenannter "fliegender" Hauswart angestellt, das heisst er hatte keine eigene Anlage zu betreuen, sondern bei der Wartung sämtlicher rund zehn Schulanlagen der Stadt mit- und auszuhelfen. Am 6. Oktober 1997 liess er der Schulpflege Adliswil ein Gesuch um Auszahlung geleisteter Überstunden einreichen, deren Anzahl die Schulpflege zu beziffern hätte. Die Schulpflege wies dieses Gesuch ab, bot jedoch I.________ im Sinne eines Entgegenkommens und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht an, ihn im Dezember 1997 von seinen Arbeitseinsätzen freizustellen und damit 168 Überstunden in Form von Freizeit zu beziehen, was I.________ annahm. Nach ergebnislosen weiteren Gesprächen wies die Schulpflege das von I.________ gestellte Begehren um Bezifferung und Bezahlung von Überstunden mit Verfügung vom 2. Juni 1998 ab und stellte fest, dass ihm kein Anspruch auf Entschädigung weiterer Überstunden zustehe. Darauf stellte I.________ am 29. Juni 1998 entsprechend der Rechtsmittelbelehrung beim Bezirksrat Horgen folgende Anträge: "1. Die Gemeinde Adliswil habe aufgrund der eingereichten Arbeitsrapporte eine Abrechnung über sämtliche vom Rekurrenten geleisteten Arbeitsstunden zu erstellen und diese gemäss Art. 10 der Verordnung über Arbeits- und Besoldungsverhältnisse unter Berücksichtigung der aufgelaufenen Verzugszinse zu entschädigen. Eventualiter: