Citation: 5A_498/2020 E. 1

In der Betreibung Nr. xxx, Pfändungsgruppe Nr. yyy, wird der Beschwerdeführer von B.________ über einen Betrag von Fr. 13'305.-- (offene Unterhaltsforderungen) betrieben. Am 29. Januar 2020 wurde auf dem Betreibungsamt Oberland, Dienststelle Oberland Ost, die Pfändung vollzogen und der Lohn des Beschwerdeführers im Umfang von Fr. 2'450.-- gepfändet. Mit Verfügung vom 27. Februar 2020 setzte das Betreibungsamt den monatlichen Mietzins des Beschwerdeführers von ursprünglich Fr. 2'270.-- per 1. Juli 2020 auf Fr. 904.-- herunter. Am 11. März 2020 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern. Er ergänzte die Beschwerde mehrmals und es kam zu einem ausgedehnten Schriftenwechsel, in dessen Verlauf das Betreibungsamt die Herabsetzungsfrist für den Mietzins bis am 1. September 2020 verlängerte (Verfügung vom 1. April 2020). Mit Entscheid vom 4. Juni 2020 wies das Obergericht die Beschwerden ab, soweit es darauf eintrat und sie nicht gegenstandslos geworden waren. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 16. Juni 2020 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 19. Juni 2020 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. anderweitige vorsorgliche Massnahmen abgewiesen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.