Citation: 1C_358/2018 E. A

Die Bundesanwaltschaft (BA) führt gestützt auf eine Mitteilung der Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) seit dem 30. April 2013 unter anderem gegen A.________ eine Strafuntersuchung wegen des Verdachts der qualifizierten Geldwäscherei. Am 18. August 2014 stellte die Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation der Schweiz ein Rechtshilfeersuchen. Das Bundesamt für Justiz (BJ) übertrug dieses der BA zum Vollzug. Mit Eintretens- und Zwischenverfügung vom 10. Februar 2015 entsprach die BA dem Ersuchen. Am 4. Mai 2016 stellte die Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation ein ergänzendes Rechtshilfeersuchen. Darin ersuchte sie die Schweiz im Hinblick auf die Sicherstellung und Beschlagnahme von Vermögenswerten von A.________ um die Übermittlung einer Liste der Gegenstände, welche anlässlich einer Hausdurchsuchung am 24. März 2015 in der Liegenschaft von A.________ in Gstaad von der Bundeskriminalpolizei sichergestellt worden waren. Mit Eintretens- und Schlussverfügung vom 31. Mai 2018 entsprach die BA dem ergänzenden Rechtshilfeersuchen und ordnete die Herausgabe des Verzeichnisses der sichergestellten Gegenstände an. Auf eine von A.________ dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesstrafgericht mit Entscheid vom 5. Juli 2018 nicht ein.