Citation: 6B_569/2018 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin wendet sich in rechtlicher Hinsicht gegen den Schuldspruch wegen übler Nachrede zu Lasten des Privatklägers 2. Sie macht geltend, die Vorinstanz habe ihren Gutglaubensbeweis zu Unrecht als gescheitert erachtet. Ihre Annahme, der Privatkläger 2 habe ihren Sohn E.________ in der Vergangenheit sexuell missbraucht, stütze sich nicht allein auf die Äusserungen ihres damals dreijährigen Sohnes, sondern auch auf die Untersuchung des Kinderarztes Dr. F.________ sowie auf die Einschätzung der behandelnden Heilpädagogin. Die Feststellung der Vorinstanz, wonach sie keine zureichenden Gründe für ihre Äusserung gehabt habe, sei daher nicht haltbar.