Citation: 9C_638/2023 E. 6

Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, er habe in den Jahren 1989 und 1990 in der Schweiz gearbeitet. Im Rahmen dieser Arbeit habe er einen ersten Unfall erlitten und eine "Arbeitsunfähigkeit erworben". Seit einem zweiten Unfall im Januar 2021 sei er zu 80 % arbeitsunfähig. Sinngemäss macht er weiter geltend, der Invaliditätsfall sei erst nach Einreise in die Schweiz eingetreten. Damit beschränkt sich der Beschwerdeführer auf appellatorische Kritik, ohne sich mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen substanziiert auseinanderzusetzen. Er legt auch nicht ansatzweise dar, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 144 V 50 E. 4.2 und 135 II 145 E. 8.1) sein oder die darauf beruhenden Erwägungen eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG darstellen sollen. Es fehlt insbesondere eine Auseinandersetzung mit der entscheidenden vorinstanzlichen Erwägung, wonach die Frage der Arbeitstätigkeit in der Schweiz in den Jahren 1989 und 1990 bereits im Urteil I 398/93 vom 5. Mai 1994 rechtskräftig beurteilt wurde, und demnach von lediglich vier Beitragsmonaten auszugehen sei.