Citation: 6B_464/2020 E. 1.5

1.5. Der Einwand des Beschwerdeführers, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt nicht richtig fest, weil sie bei der Festsetzung der Höhe des Tagessatzes von einem falschen Nettoeinkommen ausgehe, geht an der Sache vorbei. Gemäss seinen Ausführungen beläuft sich sein monatliches Nettoeinkommen auf Fr. 3'666.45 (exkl. Dividenden) und nicht wie von der Vorinstanz angenommen auf Fr. 3'800.--. Zieht man davon - gemäss dem nicht zu beanstandenden vorinstanzlichen Vorgehen - den Pauschalabzug von 20 % für Krankenkasse, Steuern und notwendige Berufsauslagen (Fr. 733.30 beim Nettoeinkommen von Fr. 3'666.45 bzw. Fr. 760.-- beim Nettoeinkommen von Fr. 3'800.--) ab, ergibt das bei einem Nettoeinkommen von Fr. 3'666.45 ein Tagessatz von Fr. 97.75 - aufgerundet Fr. 100.-- - und bei dem von der Vorinstanz berechneten Nettoeinkommen von Fr. 3'800.-- ein Tagessatz von Fr. 101.35 - abgerundet ebenfalls Fr. 100.--. Da die Tagessatzhöhe nicht auf den Franken genau zu berechnen ist, mithin es zulässig ist, das Ergebnis zu runden (Urteil 6B_760/2008 vom 30. Juni 2009 E. 3), hat die Behebung des vom Beschwerdeführer geltend gemachten Mangels betreffend die Feststellung seines Nettoeinkommens keinen Einfluss auf den Ausgang des vorliegenden Verfahrens.