Citation: 1C_127/2022 E. 2

In der Begründung der Beschwerde ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Verletzung von Grundrechten, einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem und kommunalem Recht, prüft das Bundesgericht nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Insofern gelten qualifizierte Begründungsanforderungen. Soweit diese nicht eingehalten sind, ist auf die Rügen nicht einzutreten (zum Ganzen: BGE 147 II 44 E. 1.2; 145 I 26 E. 1.3; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeschrift genügt diesen Anforderungen teilweise nicht. So macht der Beschwerdeführer geltend, er habe unwiderlegbar aufgezeigt, dass es sich nicht um einen Ersatz, sondern um einen Neubau von Abwasserleitungen an einem anderen Ort handle. Worauf er sich konkret bezieht, bleibt unklar. Weiter beanstandet er, dass sich das Verwaltungsgericht nicht mit seinen Feststellungsbegehren befasst habe. Dass er entgegen den Erwägungen des Verwaltungsgerichts ein Interesse an den betreffenden Feststellungen hat, welches über die Gutheissung seines Antrags auf Verweigerung der Baubewilligung hinausgeht, legt er jedoch nicht dar. Schliesslich bestreitet er in pauschaler Weise die Erwägungen des Verwaltungsgerichts zum Verfahrensgegenstand und zur Bedeutung der Fotodokumentation vom 9. Juli 2021 und verweist in ebenso pauschaler Weise auf seine Eingaben im kantonalen Verfahren. Inwiefern der angefochtene Entscheid in diesen Punkten gegen Bundesrecht verstösst, zeigt er nicht auf. Darauf ist nicht einzutreten.