Citation: U 75/06 07.12.2006 E. C

N.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sowie des Einspracheentscheids vom 28. September 2004 sei die Sache zur weiteren Abklärung und Neubeurteilung an die Vorinstanz, allenfalls an die SUVA zurückzuweisen. Eventualiter sei die SUVA zu verpflichten, ihm über den 1. Februar 2004 hinaus sämtliche gesetzlichen Leistungen, namentlich Taggelder auf der Basis einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit sowie Heilbehandlungskosten, auszurichten; subeventualiter sei ihm für den Fall, dass vom bereits eingetretenen Berentungszeitpunkt gemäss Art. 19 UVG auszugehen wäre, eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % zuzusprechen und die SUVA zu verpflichten, ihm bis zu jenem Datum die vollen Taggeldleistungen und darüber hinaus sämtliche ärztlichen und therapeutischen Heilbehandlungskosten zu vergüten; ferner sei ihm eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von mindestens 70 % zuzusprechen. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.