Citation: 6B_300/2016 E. 7.1

7.1. Der Beschwerdeführer rügt weiter, die Vorinstanz habe zu Unrecht das Merkmal des Vermögensschadens bejaht. Sie äussere sich nicht dazu, in welchem Ausmass die Darlehensforderung vermindert gewesen sei. Sie mache mithin keine Ausführungen zum Deliktsbetrag, womit ihre Begründung das rechtliche Gehör verletze. Zudem verfalle sie in Willkür, soweit sie von seiner mangelnden Bonität ausgehe und die von der Revisionsstelle der Privatklägerin vorgenommene Wertberichtigung als begründet erachte. Die Vorinstanz stelle in diesem Zusammenhang unbesehen auf das Schreiben der Revisionsstelle an die Privatklägerin ab und setze sich nicht mit dem von ihm eingereichten Gutachten auseinander, nach welchem die Wertberichtigung aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht notwendig gewesen sei. Die Vorinstanz hätte daher nach dem Grundsatz "in dubio pro reo" zum Schluss gelangen müssen, dass das Darlehen zu Unrecht wertberichtigt worden sei. Ohne Bonitätsprüfung stehe nicht fest, dass die Forderung gefährdet gewesen sei. Gestützt auf eine willkürfreie Beweiswürdigung hätte die Vorinstanz den Schaden nicht bejahen dürfen (Beschwerde S. 26 ff.).