Citation: 4A_380/2013 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer beanstandet, dass die Vorinstanz dem Beschwerdegegner für den Verkauf von Praxismobiliar gemäss dem Praxisübernahmevertrag einen Betrag von Fr. 19'500.-- zugesprochen hat. Er rügt wiederum eine Verletzung der Begründungspflicht, weil die Vorinstanz nicht auf die von ihm wiedergegebenen Passagen der Berufungsschrift eingegangen sei. Hierzu gilt das unter Erwägung 2.3 Gesagte. Ferner macht er geltend, die Vorinstanz habe Art. 9 BV, Art. 1 f., 18 und 97 OR sowie Art. 8 ZGB verletzt. Versucht man, aus dem Strauss dieser allzu unpräzis vorgetragenen Rügen den Kern der Kritik herauszulesen, so scheint der Beschwerdeführer geltend machen zu wollen, dass der Beschwerdegegner die Kaufpreisvereinbarung von Fr. 17'000.-- für das Röntgengerät und von Fr. 2'500.-- für das Hämatologiegerät nicht bewiesen habe. Das angefochtene Urteil ist in diesem Punkt etwas knapp ausgefallen, namentlich was die tatsächlichen Feststellungen anbelangt (vgl. bereits Erwägung 2). Immerhin erhellt in Zusammenhang mit den Erwägungen des Bezirksgerichts, welche die Vorinstanz wiedergibt und schliesslich schützte, dass die Vorinstanz davon ausging, die Preise für die vom Beschwerdeführer unbestrittenermassen übernommenen zwei Geräte ergäben sich aus der Liste vom 30. Januar 2008. Diese vom Beschwerdegegner vor Abschluss des Praxisübernahmevertrags erstellte Liste habe der Beschwerdeführer gekannt und hinsichtlich der darin aufgeführten Preise nicht beanstandet. Die Vorinstanz hielt demnach gestützt auf diese Liste den vom Beschwerdegegner als Verkäufer zu erbringenden Beweis für den vereinbarten Kaufpreis für erbracht. Inwiefern dies willkürlich sein soll, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Umgekehrt blieb der Beschwerdeführer den ihm obliegenden Beweis, dass sich dieser Preis (wegen angeblicher Mängel) reduziert habe, schuldig. Die Vorinstanz hielt ihm vor, seine pauschale Behauptung, lediglich den reduzierten Betrag von Fr. 15'000.-- zu schulden, durch nichts belegt zu haben und seiner Behauptungs- und Substanziierungspflicht insofern nicht nachgekommen zu sein. Der Beschwerdeführer vermag diesen Vorwurf nicht zu entkräften, weshalb es bei dem für die beiden übernommenen Geräte zugesprochenen Betrag von Fr. 19'500.-- bleibt.