Citation: 6B_343/2020 E. 1.1

1.1. Dem Beschwerdeführer wird im Wesentlichen vorgeworfen, er habe über D.________-Gelder in der Gesamthöhe von Fr. 1,8 Mio., welche von der D.________-Kommission und der kantonalen Finanzverwaltung bewilligt und auf ein von ihm bei der Bank G.________ eröffnetes Geschäfts- und Sparkonto überwiesen worden seien, in Eigenregie verfügt und diese entgegen den damals geltenden Reglementsbestimmungen für private Talent- und Nachwuchsförderung von Einzelsportlern eingesetzt und teilweise zur Erfüllung persönlicher Verpflichtungen verwendet. Weder die D.________-Kommission, das Bildungsdepartement, die Finanzverwaltung noch irgendwelche weiteren kantonalen Instanzen oder Beamte seien damit einverstanden gewesen, dass die von der D.________-Kommission zugunsten des Sportverbands C.________ gesprochenen Beiträge auf ein Konto überwiesen worden seien, über welches der Beschwerdeführer allein habe verfügen können. Vielmehr seien die auf kantonaler Seite involvierten Gremien und Personen davon ausgegangen, dass die Beiträge dem Sportverband C.________ überwiesen und dieser hernach über die Weitervergabe habe entscheiden können bzw. müssen (angefochtenes Urteil S. 10, 29). Von den auf das Konto geflossenen Geldern von rund Fr. 1,8 Mio. sind knapp Fr. 600'000.-- auf dem Konto verblieben und flossen rund Fr. 900'000.-- Sportlern zu. Einen Betrag von etwa Fr. 50'000.-- verwendete der Beschwerdeführer für eigene Zwecke. In Bezug auf den Restbetrag blieb die Verwendung zugunsten des Sports nicht nachweisbar (angefochtenes Urteil S. 16).