Citation: 5D_87/2018 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde mangels konkreter Rechtsbegehren nicht eingetreten. Insbesondere sei auch der Beschwerdebegründung nicht zu entnehmen, ob der Beschwerdeführer die Erteilung der definitiven Rechtsöffnung vollumfänglich oder nur teilweise ablehne. Das Obergericht hat sodann erwogen, dass die Beschwerde abzuweisen wäre, wenn auf sie eingetreten werden könnte. Die eingereichte Verfügung vom 23. September 2016 stelle einen definitiven Rechtsöffnungstitel dar. Der Beschwerdeführer habe keine Einwendungen nach Art. 81 Abs. 1 SchKG erhoben. Vielmehr beanstande er die inhaltliche Richtigkeit des Rechtsöffnungstitels. Es sei aber nicht Sache des Rechtsöffnungsrichters, die inhaltliche Richtigkeit des Rechtsöffnungstitels zu überprüfen. Der Beschwerdeführer hätte Einwendungen gegen die Verfügung vom 23. September 2016 auf dem Rechtsmittelweg (mittels Beschwerde an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich gegen den abweisenden Einspracheentscheid vom 6. Dezember 2016) geltend machen müssen.