Citation: 7B_249/2022 E. A

Mit Urteil vom 18. November 2020 erklärte das Bezirksgericht Hinwil A.________ des mehrfachen gewerbsmässigen Betrugs (Art. 146 Abs. 1 und 2 StGB), des Betrugs (Art. 146 Abs. 1 StGB), der mehrfachen Urkundenfälschung nach Art. 251 Ziff. 1 Abs. 1 und 2 StGB, der mehrfachen Urkundenfälschung nach Art. 251 Ziff. 1 Abs. 1 und 3 StGB (Gebrauch einer gefälschten Urkunde) und des Vergehens gegen das Waffengesetz vom 20. Juni 1997 (WG; SR 514.54) schuldig. Es bestrafte sie mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten bei einer Probezeit von zwei Jahren und einer Geldstrafe von 15 Tagessätzen zu je Fr. 10.--. Diverse beschlagnahmte Gegenstände und Datenträger zog es zur Vernichtung ein, namentlich zwei gefälschte Herrenarmbanduhren Breitling und Rolex. Sodann verpflichtete das Bezirksgericht A.________, den Privatklägern B.________ Schadenersatz von Fr. 20'000.-- zzgl. 5 % Zins ab 4. September 2013, EUR 12'000.-- zzgl. 5 % Zins ab 6. November 2013, Fr. 4'000.-- zzgl. 5 % Zins ab 7. Dezember 2013, EUR 1'300.-- zzgl. 5 % Zins ab 8. Dezember 2013 und EUR 2'500.-- zzgl. 5 % Zins ab 17. Januar 2014 zu bezahlen. Dem Privatkläger H.G.________ und der Privatklägerin I.G.________ sollte sie Schadenersatz von Fr. 23'500.-- zzgl. 5 % Zins ab 31. Mai 2013, Fr. 16'000.-- zzgl. 5 % Zins ab 30. Juni 2013 und Fr. 4'800.-- zzgl. 5 % Zins ab 31. Oktober 2013 und der Privatklägerin J.________ Fr. 20'100.-- zzgl. 5 % Zins ab 7. Dezember 2016 bezahlen. Im Mehrbetrag wurden die Zivilforderungen auf den Zivilweg verwiesen. Die Untersuchungs- und Gerichtskosten (ausgenommen diejenigen der amtlichen Verteidigung) wurden zulasten von A.________ verlegt und diese wurde angewiesen, den Privatklägern B.________ eine Prozessentschädigung von Fr. 5'221.35 zu leisten.