Citation: 1C_203/2024 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid in Auseinandersetzung mit den Vorbringen des Beschwerdeführers einlässlich dargelegt, wieso der Nichteintretensentscheid des Regierungsrats rechtens sei. Sie hat zudem ausgeführt, wieso die dem Beschwerdeführer vom Regierungsrat auferlegten Verfahrenskosten von Fr. 300.-- angemessen und nicht zu beanstanden seien. Der Beschwerdeführer wiederholt zwar vor Bundesgericht im Rahmen seiner zum Teil unverständlichen Ausführungen seine frühere Kritik am Entscheid des Regierungsrats. Er setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid jedoch nicht auseinander und legt nicht und schon gar nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz oder deren Entscheid selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Seine Beschwerde genügt daher den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Soweit er sich gegen das erwähnte Bauvorhaben wendet, geht er sodann über den zulässigen Gegenstand des vorliegenden Verfahrens hinaus, ist dieser doch auf die Frage beschränkt, ob die Vorinstanz den Nichteintretensentscheid (inklusive Kostenregelung) des Regierungsrats zu Recht geschützt hat. Damit ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.