Citation: 4A_471/2014 E. A

A.a. B.________, geb. 1959, hatte 1979 durch einen Verkehrsunfall während der Rekrutenschule eine Kompressionsfraktur BWK 4/5 mit anschliessender kompletter Paraplegie sub Th5 erlitten. Als Folge bezieht er seit Jahren eine Invalidenrente der Militärversicherung, zunächst basierend auf einem Invaliditätsgrad von 55 % sowie seit 1. Juni 2011 gestützt auf einen solchen von 90 %. Im Zeitraum vom 1. Januar 2009 bis 31. Mai 2011 hatte er zusätzlich zur bisherigen Rente ein 25%iges Taggeld der Militärversicherung erhalten. Überdies wurde die bisherige auf einer Invalidität von 60 % (1. Februar 1980 bis 30. Juni 1984), 40 % (1. Juli 1984 bis 30. April 1990) sowie 50 % (1. Mai 1990 bis 31. Mai 2011) beruhende Teilrente der Invalidenversicherung per 1. Juni 2011 bei einer Invalidität von neu 100 % auf eine ganze Rente erhöht. A.b. Im Rahmen einer Kollektivversicherung ist B.________ seit Mitte Juli 1999 über seine Arbeitgeberin, die in St. Gallen domizilierte C.________ AG, bei der Versicherung A.________ AG (nachfolgend: A.________) krankentaggeldversichert. Am 13. Februar 2012 erging eine Krankmeldung an die A.________ unter Hinweis auf eine seit 1. Mai 2011 vollständige Arbeitsunfähigkeit des Mitarbeiters. Mit Klage vom 27. Februar 2013 machte die C.________ AG geltend, die Versicherung habe ihr für B.________ die vertraglich geschuldeten Taggeldleistungen aus gänzlicher Arbeitsunfähigkeit seit Januar 2009 in der Höhe von insgesamt Fr. 198'674.-- zuzüglich Verzugszins von 5 % ab gewichtetem mittleren Verfall auszurichten. Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen wies die Rechtsvorkehr mit Urteil vom 12. November 2013 infolge fehlender Aktivlegitimation der Arbeitgeberin ab.