Citation: 9C_99/2019 E. A

A.________, geboren 1958, war von 1997 bis Ende Juni 2015 bei der B.________ AG als Pizzaiolo angestellt und bei der GastroSocial Pensionskasse (nachfolgend: GastroSocial) für die berufliche Vorsorge versichert. Anfang September 2014 meldete er sich unter Hinweis auf einen am 27. April 2014 erlittenen Herzinfarkt mit Reanimationsbedürftigkeit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel Stadt veranlasste bei der Academy of Swiss Insurance Medicine (nachfolgend: asim), Basel, eine kardiologisch-psychiatrische Begutachtung, welche vom 27. Februar 2017 datiert. Gestützt darauf sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IVSTA) A.________ mit Verfügung vom 2. August 2017 ab 1. April 2015 eine halbe Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad: 55 %). Die GastroSocial verneinte eine Leistungspflicht, da nicht nachweisbar sei, dass die psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit, welche zur Invalidität geführt habe, während des Vorsorgeverhältnisses bzw. der bis zum 31. Juli 2015 laufenden Nachdeckungsfrist eingetreten sei (Schreiben vom 8. September und 22. November 2017).