Citation: 7B.80/2003 01.07.2003 E. 2

2.1 Die Aufsichtsbehörde hat zur Begründung ihres Nichteintretensentscheides im Wesentlichen festgehalten, dass die Beschwerde vom 15. September 2002, die sich gegen die am 5. August 2002 erlassene Pfändungsurkunde richtete, verspätet sei, soweit damit die Durchführung des Pfändungsvollzugs vom 30. Mai 2002, mitgeteilt mit Pfändungsurkunde am 1. Juli 2002, angefochten werden soll. 2.2 Aus den Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG) und den kantonalen Akten geht hervor, dass die Pfändungsurkunde vom 1. Juli 2002 im Beschwerdeverfahren vom Betreibungsamt am 5. August 2002 in Wiedererwägung gezogen worden ist (vgl. Art. 17 Abs. 4 SchKG). In der korrigierten Pfändungsurkunde wurde - wie mit Beschwerde beantragt - die Betreibung [recte] Nr. ... von der Teilnahme an der Pfändung ausgeschlossen. Die Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen ausgeführt, gegen die in Wiedererwägung gezogene, korrigierte Pfändungsurkunde könne keine Beschwerde mehr geführt werden, soweit bereits die ursprüngliche Verfügung Anlass dazu geboten hätte. Der Beschwerdeführer legt indessen nicht dar, inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Schlussfolgerung, er hätte bezüglich der Durchführung des Pfändungsvollzugs bereits gegen die am 1. Juli 2002 versandte Pfändungsurkunde Beschwerde führen sollen und die entsprechenden Rügen seien daher verspätet, gegen die Regeln über die Rechtzeitigkeit der Beschwerdeführung (vgl. Art. 17 Abs. 2 SchKG) oder andere Bundesrechtssätze verstossen habe. Insoweit genügt die Eingabe den Begründungsvoraussetzungen von Art. 79 Abs. 1 OG nicht, wonach in der Beschwerdeschrift darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Auf die Beschwerde kann insoweit nicht eingetreten werden.