Citation: 4P.231/2005 19.12.2005 E. 1

Die Beschwerdeführer rügen den angefochtenen Entscheid lediglich in Bezug auf zwei Punkte. Einerseits sind sie der Auffassung, dass der während des Verfahrens erfolgte Parteiwechsel vom Verkäufer zur Beschwerdegegnerin nach kantonalem Prozessrecht unzulässig sei, da weder die Beschwerdeführer noch der erstinstanzliche Gerichtspräsident dem Wechsel zugestimmt hätten. Überdies erblicken sie in der Tatsache, dass nur sie und nicht auch die Gegenpartei zur Sicherstellung der Parteikosten angehalten wurden, eine Verletzung der Verfassung sowie von Art. 6 EMRK. Der angefochtene Entscheid ist mithin nur in Bezug auf diese beiden Punkte zu überprüfen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.).