Citation: 7B_304/2023 E. 2.5

2.5. Dem Beschwerdeführer gelingt es nicht, die tatsächlichen Feststellungen als willkürlich oder deren rechtliche Beurteilung als bundesrechtswidrig auszuweisen. Insbesondere kommt er seiner Rüge- und Begründungsobliegenheit nicht nach, wenn er über weite Strecken die vorinstanzlichen Erwägungen pauschal "bestreitet" und seinerseits behauptet, "ein allfälliges Wirken dieses RA B.________" sei ihm "absolut unbekannt". Zur vorinstanzlichen Feststellung etwa, er habe nicht bestritten, dass der amtliche Verteidiger mit ihm betreffend den Strafbefehl telefonischen Kontakt aufgenommen und ihm mit Schreiben vom 13. Februar 2023 die eingereichte Einsprache, den Strafbefehl und die beiden Teileinstellungsverfügungen zugestellt habe, äussert sich der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich. Sodann ist nicht festgestellt, dass er den amtlichen Verteidiger mehrmals vergebens angeschrieben hätte, ohne eine Antwort darauf zu erhalten. Seine - weitschweifige - Kritik ist unbegründet, soweit sie überhaupt zulässig ist.