Citation: 1C_217/2021 E. 3.1

3.1. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 14 EMRK geltend macht, geschieht dies ebenfalls ohne hinreichend substanziierte Beschwerdebegründung. So legt er nicht dar, und es ist auch nicht ersichtlich, inwieweit der Schutzbereich von Art. 14 EMRK betroffen sein könnte. Der qualifizierten Rügepflicht bei Grundrechten wird damit nicht genüge getan (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2.1). Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten (vgl. BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; Urteil des Bundesgerichts 1C_713/2020 vom 23. März 2021 E. 3.4, zur Publikation vorgesehen; je mit Hinweisen).