Citation: 8C_801/2009 12.03.2010 E. A

M.________ (Jg. 1954) war seit dem 30. Januar 1984 in der Firma X.________ als Bauarbeiter beschäftigt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle sowie Berufskrankheiten versichert. Am 21. Oktober 2005 kollidierte er als Lenker eines Motorfahrrades mit einem entgegenkommenden Personenwagen, dessen Fahrerin aus Unachtsamkeit beim Linksabbiegen sein Vortrittsrecht nicht beachtet hatte. Dabei zog er sich nebst mehreren Schürfwunden und einer leichten medialen Meniskusläsion eine Hüftfraktur links zu, welche noch gleichentags eine notfallmässige Reposition im Spital Y.________ erforderlich machte. Der diesen Eingriff durchführende Prof. Dr. med. H.________ diagnostizierte laut Operationsbericht vom 25. Oktober 2005 eine dorsale Hüftgelenksluxationsfraktur links mit mehrfragmentärer Hinterwand-Fraktur und Pipkin-Fraktur Typ IV links. Wegen anhaltender linksseitiger Kniebeschwerden kam es am 10. April 2006 in der Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie des Spitals Z.________ zu einer Arthroskopie. Nachdem M.________ seine berufliche Tätigkeit vorwiegend wegen seiner Hüftbeschwerden noch nicht wieder hatte voll aufnehmen können, verlor er seine Stelle zufolge Liquidation des Arbeitgeberbetriebes auf Ende Juni 2006. Am 14. Juli 2006 stellte der Chirurge Dr. med. G.________ im Rahmen einer kreisärztlichen Untersuchung als Diagnosen eine Acetabulumhinterwandfraktur mit Femurkopf-Luxationsfraktur, eine Pipkin-IV-Fraktur links, eine Kniegelenkskontusion links, eine Traumatisierung der Plica mediopatellaris sowie eine Meniskusläsion fest. Die IV-Stelle Bern sprach M.________ gestützt auf die Ergebnisse ihrer Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art am 24. April 2008 verfügungsweise für die Zeit ab 1. Oktober 2006 bei einem Invaliditätsgrad von 51 % eine halbe Invalidenrente zu, was indessen beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern angefochten wurde. Die SUVA ihrerseits legte die unfallbedingte Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit auf 25 % fest und gewährte mit Verfügung vom 27. August 2008 - nebst einer Entschädigung für eine 10%ige Integritätseinbusse - auf dieser Basis für die Zeit ab 1. September 2007 eine Invalidenrente. Dies bestätigte sie auf Einsprache hin mit Entscheid vom 20. November 2008.