Citation: I 842/05 01.06.2006 E. A

A.a Der 1946 in Italien geborene und seit 1968 in der Schweiz wohnhafte M.________, seit 1986 Inhaber eines Reinigungsinstitutes, meldete sich am 26. März 2001 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in medizinischer (Berichte des Dr. med. D.________, vom 22. Mai 2001 und der Frau Dr. med. K.________, Dermatologie, Universitätsspital X.________, vom 12. Dezember 2001 sowie des PD Dr. med. B.________ und des Dr. med. R.________, Abteilung für Innere Medizin, Pneumologie, Universitätsspital X.________, vom 31. Januar 2002) sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht (Abklärungsbericht für Selbstständigerwerbende vom 6. November 2001) ab. Gestützt darauf lehnte sie das Ersuchen mangels gesundheitlich bedingter Erwerbseinbusse in rentenbegründendem Masse ab (Vorbescheid vom 26. Februar 2002, Verfügung vom 15. Juli 2002). Dem opponierte der Versicherte nicht. A.b Am 3. April 2003 gelangte M.________ - er hatte sein Reinigungsunternehmen Ende 2002 aufgegeben - unter Hinweis auf Lymphome und ein Karpaltunnelsyndrom erneut an die IV-Stelle und beantragte die Zusprechung von IV-Leistungen (Berufsberatung, Umschulung, Rente). Die Verwaltung zog einen Bericht des Dr. med. D.________ vom 3. Juni 2003 (samt Bericht des Prof. Dr. med. U.________ und des Dr. med. R.________, Dept. für Innere Medizin, Pneumologie, Universitätsspital X.________, vom 15. Oktober 2001) bei und veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung durch das Medizinische Zentrum Y.________ (Expertise vom 14. April 2004). Mit Verfügung vom 5. Mai 2004 verneinte sie das Leistungsbegehren abermals, da dem Versicherten seine Tätigkeit als Inhaber einer Reinigungsfirma weiterhin im Umfang von 75 % zumutbar sei. Die dagegen erhobene Einsprache, mit welcher M.________ einen weiteren Bericht des Dr. med. D.________ vom 19. Mai 2004 hatte auflegen lassen, wies die IV-Stelle ab (Einspracheentscheid vom 12. November 2004).