Citation: 1P.59/2005 26.04.2005 E. 1

Der angefochtene Entscheid ist letztinstanzlich und stützt sich auf kantonales Recht; gegen ihn steht von Bundesrechts wegen kein anderes Rechtsmittel offen als die staatsrechtliche Beschwerde (Art. 84 Abs. 2 und Art. 86 OG; BGE 129 I 173 E. 1.1 S. 174 f.). An der Anfechtbarkeit des Entscheids ändert grundsätzlich nichts, dass dieser letztlich eine Vollstreckungsmassnahme zur rechtskräftig beurteilten Bestattungsanordnung vom 8. Januar 2002 zum Gegenstand hat. Verfassungsrechtlich zu überprüfen ist der angefochtene Entscheid indessen nur insoweit, als darin das Vorliegen eines Revisionsgrundes verneint wird. Im Übrigen ist auf die Rechtmässigkeit jener Bestattungsanordnung nicht mehr zurückzukommen (vgl. BGE 129 I 410 E. 1.1 S. 412). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, so dass im umschriebenen Umfang - unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 130 Ia 258 E. 1.3 S. 262) - auf die Beschwerde eingetreten werden kann.