Citation: 8C_333/2009 28.07.2009 E. A

Der 1962 geborene C.________ war seit 20. Mai 2003 bei der Firma M.________ als Diamantborer angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 1. Oktober 2003 rutschte er beim Tragen einer 15kg schweren Fräse auf einer Öllache aus und stürzte beinahe. Der drei Tage später aufgesuchte Dr. med. S.________, FMH Innere Medizin und Rheumatologie, diagnostizierte ein posttraumatisches, inkomplettes Cauda equina-Syndrom (Arztzeugnis vom 26. November 2003). Die grosse, nach kaudal luxierte Diskushernie L5/S1 wurde am 5. Oktober 2003 notfallmässig operiert (Operationsbericht der Universitätsklinik B.________ vom 7. Oktober 2003). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 16. März 2006, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 24. September 2007, sprach sie C.________ mit Wirkung ab 1. April 2006 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 14 % sowie eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 20 % zu.