Citation: 8C_790/2018 E. 1.2

1.2. Das kantonale Gericht verneinte die Versicherteneigenschaft des Beschwerdeführers und folglich die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin. Demnach sei die Einstellung der formlos verfügten Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen nicht zu beanstanden. Die bereits ausgerichteten Leistungen seien unrechtmässig bezogen worden und grundsätzlich zurückzuerstatten (Art. 25 ATSG). Allerdings sei die Höhe der Rückerstattungsforderung nicht belegt, zudem bestehe auch keine Klarheit über den Rückkommenstitel (Wiedererwägung oder prozessuale Revision). Die Vorinstanz hiess die Beschwerde in Bezug auf die Rückforderung daher teilweise gut und wies die Sache zu weiteren Abklärungen, insbesondere betreffend die Berechnung der Rückerstattungssumme, und neuem Entscheid an die Beschwerdegegnerin zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Da unter den hier gegebenen Umständen die Zulässigkeit der Einstellung der Versicherungsleistungen (mangels Versicherteneigenschaft) unabhängig von der Frage nach der Rückerstattung überprüft werden kann und diesbezüglich insbesondere auch nicht die Gefahr widersprüchlicher Urteile besteht, ist von einen Teilentscheid gemäss Art. 91 lit. a BGG auszugehen. Gegen diesen ist die Beschwerde zulässig, so dass darauf eingetreten werden kann.