Citation: 5A_977/2023 E. 1

Die Beschwerdegegnerin ist die im Jahr 2002 geborene und somit volljährige Tochter des Beschwerdeführers. Im Eheschutzverfahren und im darauf folgenden Abänderungsverfahren wurde der Beschwerdeführer bis zu deren Volljährigkeit zu Unterhaltsbeiträgen an die Mutter verpflichtet. Die Ehe der Eltern wurde am 31. März 2023 geschieden. Am 4. Januar 2022 reichte die Beschwerdegegnerin gegen den Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Laufenburg eine Unterhaltsklage und gleichzeitig das vorliegend interessierende Gesuch um vorsorgliche Massnahmen ein, mit welchem sie die Verpflichtung des Beschwerdeführers zu Unterhaltsbeiträgen von Fr. 1'963.40 für Januar bis Juli 2021, von Fr. 1'955.90 für August 2021 bis Juli 2022, von Fr. 1'893.50 von August 2022 bis Juli 2023 und von Fr. 1'691.05 für August 2023 bis Juli 2024 verlangte. Mit Entscheid vom 5. Juli 2023 wies das Bezirksgericht Laufenburg das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen ab in der nicht näher überprüften Annahme, der Beschwerdeführer sei nicht leistungsfähig. Diesen Entscheid hob das Obergericht des Kantons Aargau am 30. Oktober 2023 auf und wies die Angelegenheit zurück an das Bezirksgericht zur Erstellung des Sachverhaltes und zur neuen Entscheidung in der Sache. Gegen den obergerichtlichen Rückweisungsentscheid hat der Beschwerdeführer beim Bundesgericht am 1. Dezember 2023 (Eingang beim schweizerischen Generalkonsulat in Frankfurt am 4. Dezember 2023) eine als Berufung betitelte Eingabe gemacht, mit welcher er verlangt, die Offizialmaxime sei anzuwenden, der Entscheid des Bezirksgerichts Laufenburg habe zu bleiben, es sei kein hypothetisches Einkommen anzurechnen und es sei kein Volljährigenunterhalt geschuldet, eventualiter sei bei weiterhin bestehender Rückweisung zu prüfen, ob Volljährigenunterhalt geschuldet sei, da die Beschwerdegegnerin seit über sieben Jahren jeden Kontakt zu ihm verweigere.