Citation: 6B_66/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer äussert sich mit keinem Wort zu seiner Legitimation, obwohl ihm die hiervor dargestellten Begründungsanforderungen bereits im Urteil 6B_737/2019 vom 6. August 2019 E. 2 aufgezeigt worden sind. Er legt insbesondere nicht dar, welche Zivilforderungen er aus dem Anzeigesachverhalt abzuleiten gedenkt und inwiefern diese durch die angefochtene Verfügung berührt sein könnten. Aufgrund des im Raum stehenden Vorwurfs der unrechtmässigen Einleitung einer Betreibung liegt es zwar nahe, dass der Beschwerdeführer Schadenersatzansprüche geltend machen könnte respektive möchte. Letztlich bleibt dies aber eine Vermutung, da der Beschwerdeführer allfällige Zivilansprüche und deren Voraussetzungen nicht im Ansatz erläutert. Zu entsprechenden Ausführungen wäre er umso mehr gehalten gewesen, als das Bundesgericht im Urteil 6B_737/2019 vom 6. August 2019 E. 4 zum Schluss kam, ihm sei durch die damals behauptete Straftat kein Schaden entstanden, weshalb ihm keine Schadenersatzansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zustünden. Der Beschwerdeführer hätte deshalb darlegen müssen, inwiefern dies beim neu zur Anzeige gebrachten, jedoch gleich gelagerten Sachverhalt doch der Fall sein soll. Indem er dies unterlässt, kommt er den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht nach, weshalb auf die Beschwerde in der Sache nicht eingetreten wird.