Citation: 8C_436/2015 E. 3.2.1

3.2.1. Die Beschwerdeführerin argumentiert vorerst, der per 4. Januar 2013 vorgenommene Fallabschluss sei zu früh erfolgt, benennt indessen kein Aktenstück, woraus zu schliessen wäre, dass im Zeitpunkt des Fallabschlusses von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes hätte erwartet werden können (vgl. Art. 19 Abs. 1 Satz 1 UVG). Die Vorinstanz hat gestützt auf die zutreffend zitierte Rechtsprechung (vgl. BGE 134 V 109 E. 3 bis 6 S. 112 ff. [1 E. 3.4 S. 15f.]) sowie anhand der medizinischen Aktenlage festgehalten, dass eine ins Gewicht fallende Besserung nicht mehr zu erwarten war. Das Bundesgericht verweist in diesem Kontext vollumfänglich auf die nicht zu beanstandenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid, welchen nichts beizufügen ist.