Citation: I 176/04 20.09.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, sein Gesundheitszustand habe sich verschlechtert, und reicht diverse Berichte des Spitals X.________ ein, welche vom November 2003 bis März 2004 datieren. Für die gerichtliche Überprüfungsbefugnis ist der Zeitpunkt massgebend, in dem die streitige Verfügung erlassen wurde, hier also der 13. September 2002. Nachträglich eingetretene Sachverhaltsänderungen können nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b). Der Hausarzt Dr. med. P.________, Allgemeine Medizin FMH, attestiert dem Versicherten eine 50 %ige Arbeitsunfähigkeit seit dem 25. Mai 1999 (Berichte vom 13. Juli 2000 und vom 26. September 2001). In diesem zeitlichen Umfang ist er im angestammten Beruf als Maurer tätig; seine Arbeitgeberin hat ihn auch nach Eintritt der gesundheitlichen Beeinträchtigungen weiter beschäftigt. Seine effektive Leistung liegt jedoch nach ihren Angaben gegenüber den Gutachtern der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) Stiftung Y.________ nur etwa bei 30 %. Gemäss deren Expertise vom 12. Juni 2001 ist ihm jede leichte, wechselbelastende Tätigkeit in diesem Umfang zumutbar. Diese Einschätzung rügt der Beschwerdeführer nicht.