Citation: 6B_691/2007 12.03.2008 E. 3

Gegen das Nichteintreten auf eine Strafanzeige sind die Geschädigten, die nicht Privatstrafkläger, Opfer oder Strafantragsteller sind, denen es um das Strafantragsrecht als solches geht, im Wesentlichen nicht legitimiert, Beschwerde in Strafsachen zu erheben (Art. 81 Abs. 1 BGG; BGE 133 IV 228). Die Beschwerdeführer machen indessen geltend, der angefochtene Entscheid verletze ihre rechtlich geschützten, aktuellen und praktischen Interessen, nämlich ihren Anspruch auf Gewährung des rechtlichen Gehörs, auf Beachtung des Verbots der Rechtsverweigerung, auf wirksame kantonale Rechtsmittel und auf ein faires Verfahren (Beschwerde S. 8 Ziff. 12). In der Folge beschränken sich ihre Ausführungen indessen zur Hauptsache auf unzulässige appellatorische Kritik (vgl. Beschwerde S. 13 - 18 zu "Parteivorbringen und Ergänzungsvorbehalt", S. 18 - 22 zu "Sachverhaltsgrundlage", S. 22 - 24 zu "Kleine Prozessgeschichte" und S. 24 - 31 zu "Sachverhalt der Beschwerde"). Darauf ist von vornherein nicht einzutreten. Erst auf S. 31 findet sich der Titel "Die Konventions- und Verfassungsverletzungen". Die Beschwerdeführer machen hier geltend, die Vorinstanz habe ihnen die Vernehmlassungen der Untersuchungsrichterin und des Prokurators sowie eventuell jene zweier beschuldiger Polizeibeamter nicht zugestellt (Beschwerde S. 32 Ziff. 54). Die Vorinstanz stellt indessen fest, die Untersuchungsrichterin und der Prokurator hätten am 15. Mai 2007 auf eine Stellungnahme verzichtet und die Stadtpolizisten hätten sich nicht vernehmen lassen (angefochtener Entscheid S. 5 E. 5). Diese Feststellung entspricht den Akten. Bei dieser Sachlage kann von einer Verweigerung des rechtlichen Gehörs nicht die Rede sein. In diesem Punkt ist die Beschwerde im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen. Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden.