Citation: 4A_289/2021 E. 3.2

3.2. Dagegen bringen die Beschwerdeführer vor, dass sie sich entgegen der Auffassung der Vorinstanz im vorinstanzlichen Verfahren sehr wohl mit den Ausführungen der Schlichtungsbehörde auseinandergesetzt hätten. Sie hätten insbesondere vorgebracht, dass der Beschwerdeführer sich "spätestens um 09:20 Uhr" bei der Schlichtungsbehörde eingefunden und es sich "so oder anders lediglich um eine Frage von wenigen Minuten" gehandelt habe. Indem die Vorinstanz diese Ausführungen unbeachtet gelassen habe und überdies behaupte, die Beschwerdeführer hätten sich mit keinem Wort dazu geäussert, sei sie in Willkür verfallen. Im Übrigen folge die Vorinstanz willkürlich der unbelegten Behauptung der Beschwerdegegnerin. Es gebe keinen Grund, weshalb ihre Behauptung, er hätte das Gebäude erst um 09:20 Uhr betreten, glaubhafter erscheine, als diejenige des Beschwerdeführers, dass er sich bereits um kurz nach 09:10 Uhr in das Gebäude begeben hätte. Entsprechend sei das Abstellen der Vorinstanz auf die Darstellung der Beschwerdegegnerin als willkürlich einzustufen.