Citation: 8C_1026/2009 12.03.2010 E. A

Der 1948 geborene I.________ war als Bauschreiner/Monteur der L.________ GmbH bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 14. September 2002 auf einem Stein ausrutschte und sich eine Distorsion des Knies zuzog. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 18. August 2006 (bestätigt durch Einspracheentscheid vom 9. Mai 2007 und Entscheid des Obergerichts des Kantons Uri vom 13. Juni 2008) lehnte die SUVA ihre Leistungspflicht für die vom Versicherten geklagten Rückenbeschwerden ab. Für die verbliebenen Restfolgen im Knie sprach die Anstalt dem Versicherten mit Verfügung vom 12. Juni 2008 ab dem 1. Mai 2008 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 15 % und eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 30 % zu. Die betreffend des Rentenanspruches erhobene Einsprache wies die SUVA mit Einspracheentscheid vom 15. September 2008 ab.