Citation: I 247/00 19.09.2000 E. 2

2.- Die Massgeblichkeit der gemischten Bemessungsmethode mit einem Erwerbsanteil von 20 % und einem Nichterwerbsanteil von 80 % (70, 5 % für die Tätigkeit im Haushalt und 9,5 % als Mitarbeiterin im Geschäft des Ehemannes; vgl. zur Zuordnung der letztgenannten Tätigkeit zum nichterwerblichen Bereich ZAK 1989 S. 117 Erw. 3a) ist unbestritten und nicht zu beanstanden. Streitig und zu prüfen ist demgegenüber der Rentenbeginn, der von Beginn und Ablauf der Wartezeit (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG) sowie davon abhängig ist, ob zum letztgenannten Zeitpunkt eine Erwerbsunfähigkeit von mindestens 40 % (Art. 28 Abs. 1 IVG) bestand (vgl. BGE 121 V 272 Erw. 6). Die Vorinstanz und die Beschwerdegegnerin nehmen an, die Wartezeit sei im November 1996 abgelaufen, wobei damals ein rentenbegründender Invaliditätsgrad bestanden habe, während die Verwaltung die Auffassung vertritt, der Invaliditätsgrad habe erst im April 1997 die für einen Rentenanspruch erforderliche Grenze von 40 % erreicht.