Citation: 2C_557/2024 E. 3.1

3.1. Diesbezüglich ist zunächst festzuhalten, dass das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das vorinstanzliche Verfahren mit Verfügung des Präsidenten des Appellationsgerichts vom 27. August 2024 abgewiesen wurde. Dieser kam aufgrund einer summarischen Beurteilung der Erfolgschancen der Beschwerde zum Schluss, dass das Rechtsmittel aussichtslos sei. Gegen diese Verfügung sowie gegen drei weitere Verfügungen, mit welchen der Präsident des Appellationsgerichts auf die Gesuche des Beschwerdeführers um Wiedererwägung dieser Verfügung nicht eingetreten war, hatte der Beschwerdeführer am 10. September 2024 bzw. am 19. September 2024 Beschwerden an das Bundesgericht erhoben (Verfahren 2C_430/2024, 2C_432/2024, 2C_433/2024 und 2C_471/2024). Diese Verfahren wurden mit Verfügung der Instruktionsrichterin vom 12. November 2024 als gegenstandslos abgeschrieben, nachdem in der Sache das (vorliegend angefochtene) Urteil des Appellationsgerichts vom 4. Oktober 2024 ergangen war (vgl. E. 1.3 und 1.7 hiervor). Der Beschwerdeführer hat aber grundsätzlich die Möglichkeit, die Zwischenverfügung betreffend die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege zusammen mit dem Endentscheid anzufechten (Art. 93 Abs. 3 i.V.m. Art. 117 BGG).