Citation: 5A_509/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer hat Verfahren betreffend Unterhalts- und andere Kindesbelange in Bezug auf zwei Kinder aus verschiedenen Beziehungen und gelangt in diesem Zusammenhang regelmässig bis vor Bundesgericht. In Bezug auf das eine Kind erliess das Bezirksgericht Winterthur am 23. April 2024 einen Massnahmeentscheid. Sodann fällte es am 10. Juni 2024 das Endurteil (vgl. dazu Urteil 5A_486/2024 vom 29. Juli 2024). Gegen den Massnahmeentscheid gelangte der Beschwerdeführer an das Obergericht des Kantons Zürich, welches das Berufungsverfahren LZ240016 eröffnete und am 2. Mai 2024 eine Eingangsbestätigung versandte. Sodann teilte es der Mutter und dem Kindesvertreter mit, dass sie einstweilen nichts vorzukehren hätten und weitere Anordnungen folgen würden. Auf die als Rechtsverweigerungsbeschwerde betitelte und in Wahrheit eine angebliche Rechtsverzögerung betreffende Eingabe vom 23. Juli 2024 trat das Bundesgericht mit Urteil 5A_484/2024 vom 29. Juli 2024 nicht ein, nachdem der Beschwerdeführer selbst festgehalten hatte, dass der zeitliche Ablauf vollkommen im Rahmen liege. Gegen dieses Urteil hat der Beschwerdeführer am 11. August 2024 ein Revisionsgesuch gestellt (dazu Verfahren 5F_24/2024). Sodann hat er mit gleichem Datum erneut eine Rechtsverzögerungsbeschwerde eingereicht.