Citation: 5A_343/2023 E. 1

Die Beschwerdeführerin ist die im Juni 2021 geborene Tochter des Beschwerdegegners. Mit Entscheid vom 30. Juni 2021 teilte das Familiengericht Rheinfelden den Eltern das gemeinsame Sorgerecht und der Mutter die alleinige Obhut zu; sodann wurde eine Beistandschaft zur Wahrung und Regelung des Kindesunterhalts errichtet, unter Ernennung eines Berufsbeistandes. Im Oktober 2021 reichte dieser gegen den Beschwerdegegner eine Unterhaltsklage ein und mit Entscheid vom 30. August 2022 setzte das Familiengericht für verschiedene Phasen den Kindesunterhalt fest. Dagegen erhob die Mutter als gesetzliche Vertreterin der Beschwerdeführerin eine Berufung, welche das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 28. März 2023 teilweise schützte, indem es für diverse Phasen leicht modifizierte Kindesunterhaltsbeiträge festsetzte. Mit Beschwerde vom 9. Mai 2023 wendet sich die Mutter an das Bundesgericht.