Citation: 2A.19/2005 10.06.2005 E. 4

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Eidgenössischen Steuerverwaltung ist nach dem Gesagten offensichtlich begründet und im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG gutzuheissen. Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden ist aufzuheben, und die Veranlagungsverfügung vom 30. April 2004 des Amtes für Militär und Zivilschutz Graubünden ist zu bestätigen. Entsprechend diesem Verfahrensausgang hat der unterliegende Beschwerdegegner die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Dass er im bundesgerichtlichen Verfahren keine Vernehmlassung eingereicht hat, ändert daran nichts. Es ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 159 Abs. 2 OG). Für die Regelung der Kostenfolgen des kantonalen Verfahrens ist die Sache an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen.