Citation: 8C_369/2023 E. 4.3

4.3. Mit diesen allgemein gehaltenen Vorbringen geht der Beschwerdeführer auf die detaillierten Erwägungen des kantonalen Gerichts nicht hinreichend substanziiert ein. Sie genügen der in E. 1.2 hievor erwähnten Rügepflicht nicht, weshalb sich das Bundesgericht nicht näher damit befasst. Angemerkt sei zum einen, dass der Beschwerdeführer gemäss Gutachten der ABI für angepasste Tätigkeiten zeitlich uneingeschränkt arbeitsfähig ist. Namentlich ist er aus psychiatrischer Sicht nicht beeinträchtigt. Zum anderen zeigt die Vorinstanz anhand verschiedener Auskünfte des Abklärungsfachmannes im Einzelnen auf, dass der Beschwerdeführer körperlich stark belastende Tätigkeiten mithilfe der zugesprochenen Hilfsmittel zu verrichten imstande ist. Zu diesem wesentlichen Punkt äussert sich der Beschwerdeführer mit keinem Wort. Schliesslich kann mit der Vorinstanz festgehalten werden, dass die Invalidenversicherung nur die invaliditätsbedingte Ewerbseinbusse zu entschädigen hat. Die Beschwerdegegnerin hat bei der Invaliditätsbemessung einen personellen Mehraufwand von Fr. 46'031.- jährlich beziehungsweise Fr. 3'836.- monatlich berücksichtigt. Gemäss den Richtlinien des Schweizerischen Bauernverbandes für das Jahr 2021 beträgt der Richtlohn für einen landwirtschaftlichen Betriebsangestellten der Lohnklasse 5 (Arbeiten werden gemäss Auftrag selbstständig ausgeführt; Grundkenntnisse vorhanden) zwischen Fr. 3'385.- und Fr. 4'125.-. Sollte der Beschwerdeführer darüber hinaus zusätzliche Hilfskräfte benötigen, um seinen Betrieb aufrecht zu erhalten, stünde dies nicht mehr in Zusammenhang mit den gesundheitlich bedingten Einschränkungen. Auch zu diesem Aspekt bringt der Beschwerdeführer letztinstanzlich nichts vor. Die Beschwerde ist in allen Teilen abzuweisen.