Citation: 6B_888/2020 E. A

A.a. A.________ (geb. 1957) verübte seit April 1978 zahlreiche Sexualstraftaten und wurde deshalb mehrfach verurteilt (dazu Urteil 6B_1046/2016 vom 30. Januar 2017). Unter anderem wurde in diesem Zusammenhang vom Obergericht des Kantons Luzern am 8. Juli 1999 eine Verwahrung angeordnet. A.b. Auf gerichtliche Anordnung entliess der Vollzugs- und Bewährungsdienst des Kantons Luzern (VBD) A.________ am 18. August 2011 unter Auflagen in das Wohnexternat per 9. August 2011. Seit dem 3. November 2011 befand er sich im Electronic Monitoring. Er bezog eine Wohnung in Basel und beging erneut Sexualstraftaten. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt verurteilte ihn deshalb bei der Neubeurteilung vom 27. Juni 2016 wegen mehrfacher sexueller Nötigung und einfacher Körperverletzung zu 4½ Jahren Freiheitsstrafe, unter Anrechnung der Untersuchungs- und Sicherheitshaft seit dem 16. Februar 2012, und ordnete im Anschluss an den Vollzug der Freiheitsstrafe gemäss Art. 64 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 StGB die Verwahrung an. Das Bundesgericht wies die von A.________ gegen die Verurteilung erhobene Beschwerde mit Urteil 6B_1046/2016 vom 30. Januar 2017 ab, soweit es darauf eintrat.