Citation: 4A_118/2022 E. 8

Schliesslich führt die Beschwerdeführerin unter dem Titel "Offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes" aus, wie die Ausführungen in der Klage aus ihrer Sicht richtigerweise zu verstehen seien, und sie behauptet, dass "die klägerischen Vorbringen zum Bestehen des angeblichen Anspruchs [...] nur rudimentär" erfolgt seien. Daraus folgert sie, dass sich der dem angefochtenen Urteil "zugrundeliegende Sachverhalt [...] als eindeutig unvollständig" und folglich als "nicht spruchreif" erweise. Auf diese appellatorische Kritik, die im Übrigen ohne jeden Aktenhinweis auskommt, kann nicht eingetreten werden, geschweige denn belegt die Beschwerdeführerin Willkür.