Citation: 8C_197/2020 E. 4.1

4.1. Das Bundesgericht erkannte im Urteil 8C_297/2019 vom 29. August 2019, die Vorinstanz habe mit Entscheid vom 7. März 2019 in bundesrechtskonformer Beweiswürdigung zutreffend darauf geschlossen, dass weder die Ausübung einer beitragspflichtigen Beschäftigung der Beschwerdeführerin während mindestens zwölf Beitragsmonaten innerhalb der Beitragsrahmenfrist vom 1. November 2015 bis 31. Oktober 2017 noch der angeblich darauf entfallende tatsächliche Lohnfluss mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen seien. Angesichts der zahlreichen Inkonsistenzen in den Angaben der Beschwerdeführerin und ihres Ehegatten sowie des ehemaligen einzelzeichnungsberechtigten Geschäftsführers der B.________ GmbH habe das kantonale Gericht willkürfrei in antizipierter Beweiswürdigung auf weitere Abklärungen verzichtet. Wie der Lohnfluss an sich sei auch die Lohnhöhe auf Grund der unbelegten Barauszahlungen nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad zu ermitteln. Die mangelnde Bestimmbarkeit der Lohnhöhe habe zur Folge, dass sich ein versicherter Verdienst im Sinne von Art. 23 Abs. 1 AVIG nicht hinreichend zuverlässig festlegen lasse, was ebenfalls zur Verneinung eines Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung führe (Urteil 8C_75/2013 vom 25. Juni 2013 E. 3.5). Unter Berücksichtigung der Vorbringen der Beschwerdeführerin bestätigte das Bundesgericht die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung gemäss kantonalem Entscheid vom 7. März 2019, wonach der Nachweis der tatsächlichen Lohnzahlungen nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erbracht worden sei.