Citation: 4P.266/2005 06.01.2006 E. 1

Die staatsrechtliche Beschwerde gegen den angefochtenen, letztinstanzlichen Entscheid (§§ 216 ff. Gesetz betreffend die Zivilprozessordnung des Kantons Basel-Landschaft vom 21. September 1961; abgekürzt ZPO BL) ist zulässig wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte der Bürger (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Die Beschwerde ist nur gegeben, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonstwie durch Rechtsmittel beim Bundesgericht gerügt werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG). 1.1 Da es sich vorliegend um eine berufungsfähige Zivilrechtsstreitigkeit handelt, ist die Rüge der Verletzung des Bundesrechts im Sinne von Art. 43 OG ausgeschlossen. Soweit der Beschwerdeführer ausdrücklich oder sinngemäss entsprechende Rügen erhebt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. 1.2 Die Verletzung der Beweisregel von Art. 8 ZGB kann mit Berufung gerügt werden. Soweit die Vorbringen des Beschwerdeführers in diesem Zusammenhang nicht die Beweiswürdigung betreffen, kann darauf nicht eingetreten werden. Auch soweit der Beschwerdeführer die willkürliche Anwendung von Art. 256 OR rügt bzw. die Nichtigkeit der Bürgschaftsverpflichtung behauptet, ist die Beschwerde von vornherein unzulässig.