Citation: 6B_1236/2020 E. 3

3. Auf den Antrag, die Parksignalisation in der Gemeinde Wittenbach zu ändern, ist nicht einzutreten. Die Vorinstanz hält insoweit im angefochtenen Entscheid zutreffend fest, dass die begehrte Änderung nicht Gegenstand des Strafverfahrens ist und vom Beschwerdeführer bei der zuständigen kommunalen Behörde zu beantragen und allenfalls auf dem Verwaltungsrechtsweg durchzusetzen ist. Soweit der Beschwerdeführer (implizit) rügt, dass die Vorinstanz ihm im Berufungsverfahren weder eine Entschädigung noch eine Genugtuung zugesprochen hat, genügt die Beschwerde nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen, ergibt sich aus der Eingabe nicht, inwieweit der vorinstanzliche Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den umfangreichen und nicht zu beanstandenden Erwägungen der Vorinstanz, die sich infolge des erstinstanzlichen Freispruchs nur noch zu allfälligen Entschädigungs- und Genugtuungsansprüchen des Beschwerdeführers gemäss Art. 429 Abs. 1 StPO geäussert hat, nicht auseinander. Zudem äussert er sich nicht dazu und ist auch nicht ersichtlich, inwieweit die Kostenauflage für das Berufungsverfahren gemäss Art. 428 Abs. 1 StPO (Kostenauflage nach Unterliegen bzw. Obsiegen) bundesrechtswidrig sein soll.