Citation: 5A_1024/2021 E. 4.2

4.2. Weder der Rückweisungsentscheid noch der vorinstanzliche End-entscheid setzen sich mit diesen Fragen auseinander; auch ergibt sich weder aus dem einen noch aus dem anderen Entscheid, dass der Beschwerdeführer diese Rügen im kantonalen Verfahren bereits vorgebracht hätte. Unerlässliche Voraussetzung für die Zulässigkeit der Beschwerde an das Bundesgericht ist aber die materielle Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs (dazu BGE 143 III 290 E. 1.1). Der Beschwerdeführer macht weder geltend, die Vorinstanz habe sich mit seinen Einwänden nicht befasst, noch zeigt er - wie die Beschwerdegegnerin treffend bemerkt - auf, wo er im kantonalen Verfahren entsprechende Rügen vorgebracht hätte. Nachdem bereits die Erstinstanz mit Entscheid vom 15. November 2017 den Beschwerdeführer zu entsprechenden Unterhaltszahlungen über seine Pensionierung hinaus verpflichtet und dies damit begründet hatte, die Beschwerdegegnerin könne weiterhin nicht selbst für den ihr zustehenden Bedarf aufkommen, bestand dazu jedoch Anlass. Vor Bundesgericht ist der Beschwerdeführer mit seinen Rügen folglich nicht mehr zu hören, auf seine Beschwerde ist, soweit diese die Unterhaltsbeiträge ab August 2022 betrifft, nicht einzutreten.