Citation: 1C_37/2013 E. 6.5

6.5. Die aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 BV fliessende grundsätzliche Pflicht der Behörde, ihren Entscheid zu begründen, bedeutet nicht, dass sie sich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzen muss. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88; 133 I 270 E. 3.1 S. 277; je mit Hinweisen). Diesen Anforderungen genügt der angefochtene Entscheid, zumal er erkennen lässt, dass das Verwaltungsgericht die angeführten Umstände als nicht vertrauensbildend angesehen hat.