Citation: 1C_61/2020 E. 10.2

10.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe bereits im kantonalen Verfahren geltend gemacht, die Gemeinde Birmensdorf beabsichtige, den Eigentümern der Parzelle Kat.-Nr. 2886 durch die Veräusserung der Parzelle Kat.-Nr. 4006 zu ermöglichen - gleich wie auf der Bauparzelle - ein Bauvorhaben in zweiter Bautiefe zu erstellen, was durch ein Schreiben der Gemeinde vom 20. Januar 2020 bestätigt werde. Damit komme der bewilligten Erschliessung präjudizierende Wirkung zu, da gemäss dem Gebot der rechtsgleichen Behandlung bzw. der Gleichbehandlung im Unrecht eine gleiche Zufahrt ebenfalls zu bewilligen sei. Der Flurweg könne auch dann noch als Erschliessungsweg verwendet werden, wenn das (nördlich) angrenzende Gebiet künftig überbaut sein wird.