Citation: 4A_214/2020 E. 3

3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beklagten." Mit Urteil vom 2. April 2020 wies die Einzelrichterin am Handelsgericht des Kantons Zürich das Massnahmegesuch ab. Sie sah aufgrund einer summarischen Prüfung der Firmen eine massgebliche Verwechslungsgefahr als nicht glaubhaft gemacht an. Auch ein unlauteres Verhalten der Beschwerdegegnerin im Sinne einer Anlehnung und Rufausbeutung erachtete sie als nicht glaubhaft gemacht. Zudem mangle es an den Voraussetzungen des nicht leicht wieder gutzumachenden Nachteils sowie der Dringlichkeit. Mit Eingabe vom 7. Mai 2020 beantragt die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht im Wesentlichen, es sei das Urteil der Einzelrichterin am Handelsgericht des Kantons Zürich vom 2. April 2020 aufzuheben und es seien die beantragten Verbote gemäss Rechtsbegehren 1 und 2 des Massnahmegesuchs gegenüber der Beschwerdegegnerin auszusprechen. Auf die Einholung von Vernehmlassungen wurde verzichtet.