Citation: 4A_279/2022 E. 1

Am 16. März 2017 reichte die A.________ GmbH (Klägerin, Beschwerdeführerin) beim Bezirksgericht Hochdorf eine Klage gegen B.________ und C.________ (zusammen: Beklagte, Beschwerdegegner) ein. Sie verlangte, die Beklagten seien zu verurteilen, ihr Fr. 71'341.-- für Architekturleistungen, Fr. 12'185.85 für Zusatzleistungen, Fr. 386.70 für Nebenkosten, Fr. 15'159.95 als Schadloshaltung sowie Fr. 306.60 zu bezahlen, je nebst Zins und unter Aufhebung entsprechender Rechtsvorschläge. Mit Urteil vom 23. März 2021 wies das Bezirksgericht Hochdorf die Klage ab. Die von der Klägerin dagegen erhobene Berufung hiess das Kantonsgericht Luzern mit Urteil vom 16. Mai 2022 teilweise gut. Es verurteilte die Beklagten, der Klägerin in solidarischer Haftbarkeit Fr. 12'185.85 nebst Zins zu bezahlen. In diesem Umfang beseitigte es den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. xxx/BA X.________. Die Klägerin hat mit Eingabe vom 21. Juni 2022 beim Bundesgericht Beschwerde gegen dieses Urteil erhoben. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.