Citation: 8C_746/2017 E. 3

Die Vorinstanz stellte fest, die Rentenzusprache gemäss Verfügung vom 26. November 2002 sei aufgrund des psychischen Gesundheitszustandes des Versicherten erfolgt. Dr. med. E.________, Oberarzt beim externen psychiatrischen Dienst (EPD) F.________, habe in seinem Bericht vom 21. Mai 2002 eine volle Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit bescheinigt, sich aber bezüglich jener in einer angepassten Tätigkeit nicht geäussert. Zudem habe der Arztbericht in verschiedener Hinsicht Unstimmigkeiten aufgewiesen. Er habe die beweisrechtlichen Anforderungen klar nicht erfüllt. Der Sachverhalt sei vor der Rentenzusprache ungenügend abgeklärt worden. Zudem habe diese auf einem rechtlich falschen Invaliditätsbegriff basiert. Die gestützt auf den Bericht von Dr. med. E.________ vom 21. Mai 2002 erlassene Rentenverfügung habe sich als zweifellos unrichtig erwiesen. Das im Revisionsverfahren eingeholte bidisziplinäre Gutachten der Dres. C.________ und D.________ vom 27. Juni 2016 erfülle alle beweisrechtlichen Anforderungen und es sei darauf abzustellen. Demnach konnten keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit gestellt werden. Da den Experten sämtliche Berichte der Dr. med. B.________ vorgelegen hätten, sei nicht ersichtlich, weshalb weitere Stellungnahmen der behandelnden Ärztin hätten eingeholt werden müssen. Mangels Erkrankungen mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit seien keine invaliditätsbedingte Rehabilitationshindernisse ersichtlich und damit auch keine Eingliederungsmassnahmen erforderlich.