Citation: 8C_50/2014 E. 2

Die für die Beurteilung der Streitsache massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und die hiezu von der Rechtsprechung weiter konkretisierten Grundlagen hat das kantonale Gericht zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird. Es betrifft dies namentlich die nach einem versicherten Unfallereignis von der obligatorischen Unfallversicherung allenfalls zu gewährenden Leistungen wie Heilbehandlung (Art. 10 UVG), Taggelder (Art. 16 f. UVG) und Invalidenrente (Art. 18 ff. UVG). Richtig sind auch die Ausführungen über den für einen Leistungsanspruch unabdingbar erforderlichen natürlichen und (kumulativ verlangten) adäquaten Kausalzusammenhang zwischen eingetretenem Gesundheitsschaden und vorangegangenem Unfallereignis (BGE 129 V 177 E. 3.1 und 3.2 mit Hinweisen). Das Gleiche gilt für den Beweiswert ärztlicher Unterlagen im Allgemeinen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) sowie versicherungsinterner und -externer Fachärzte im Besonderen (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/bb, 3b/dd und 3b/ee S. 353 f.).