Citation: 6B_688/2019 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz verletze den Grundsatz der Verfahrenseinheit nach Art. 29 und Art. 30 StPO sowie den Gleichbehandlungsgrundsatz nach Art. 8 BV. Die Verfahren der Mitbeschuldigten F.________, G.________ und H.________ seien getrennt von seinem Verfahren geführt worden. Hierfür gebe es keine sachlichen Gründe. Die Strafverfahren des Beschwerdeführers und der Mitbeschuldigten seien konnex, da ihnen vorgeworfen werde, mittäterschaftlich Einbruchdiebstähle begangen zu haben. Die Vorinstanz äussere sich nicht zur Verfahrenseinheit, obwohl er die Verletzung dieses Grundsatzes anlässlich der Berufungsverhandlung geltend gemacht habe. Damit macht der Beschwerdeführer sinngemäss eine Verletzung des Anspruch auf rechtliches Gehör geltend. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und an die Vorinstanz zurückzuweisen, selbst wenn eine gemeinsame Beurteilung mit den Mitbeschuldigten nicht mehr möglich sei, da diese kein Rechtsmittel eingelegt hätten.