Citation: 2P.257/2004 14.03.2005 E. 1

1.1 X.________ war vom **. ** ** bis zum **. ** ** als juristischer Sekretär beim Handelsgericht des Kantons Zürich angestellt. Am 30. Oktober 2001 stellte ihm das Handelsgericht ein Arbeitszeugnis aus, das vom Präsidenten des Handelsgerichts unterzeichnet ist. In der Folge verlangte X.________ die Aufnahme des Satzes "Herr X.________ leistete sehr gute Arbeit" sowie des Zusatzes, er sei ein "sehr zuverlässiger Mitarbeiter" gewesen, in dieses Arbeitszeugnis. Das Handelsgericht gab dem Ersuchen jedoch nicht statt. Mit Entscheid vom 13. März 2002 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf eine bei ihm dagegen eingereichte Personalbeschwerde nicht ein und überwies diese an die Verwaltungskommission des Obergerichts des Kantons Zürich. Dagegen erhobene Rechtsmittel an das Bundesgericht (Verfahren 2P.100/2002) sowie an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte blieben erfolglos. Am 28. August 2002 wies die Verwaltungskommission des Obergerichts den bei ihr hängigen Rekurs ab. Daraufhin gelangte X.________ mit als "Personalverwaltungsgerichtsbeschwerde und Aufsichtsbeschwerde" bezeichneter Eingabe erneut an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses wies die Beschwerde am 1. September 2004 ab, soweit es darauf eintrat, und auferlegte X.________ die Gerichtskosten im Betrag von Fr. 4'100.--. 1.2 Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 20. Oktober 2004 an das Bundesgericht beantragt X.________, der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 1. September 2004 und alle früheren Entscheide seien aufzuheben und die Sache sei im Sinne der Erwägungen an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. 1.3 Mit verfahrensleitender Verfügung vom 18. November 2004 erteilte der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der staatsrechtlichen Beschwerde in Bezug auf die Kostenregelung des angefochtenen Entscheides die aufschiebende Wirkung.