Citation: 2C_907/2015 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht verletze. Die Zwischenverfügung stützt sich auf Art. 63 Abs. 4 VwVG. Danach erhebt der Instruktionsrichter von der Beschwerde führenden Partei einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten; zu dessen Leistung ist der Partei eine angemessene Frist anzusetzen unter Androhung des Nichteintretens; wenn besondere Gründe vorliegen, kann auf die Erhebung des Kostenvorschusses ganz oder teilweise verzichtet werden. Den Ausführungen der Beschwerdeführerinnen lässt sich nicht entnehmen, inwiefern die Erhebung eines Kostenvorschuss von Fr. 800.-- (Rahmen für Streitigkeiten ohne Vermögensinteressen 100-5000 Franken; s. Art. 63 Abs. 4bis lit. a VwVG) oder die Ansetzung einer Zahlungsfrist von rund drei Wochen mit dieser Gesetzesnorm nicht in Einklang stünde oder sonst wie rechtsverletzend wäre. Es wird nicht glaubhaft gemacht, dass die Erbinnen insgesamt nicht in der Lage wären, einen Betrag von Fr. 800.-- zu leisten oder hierfür auf eine Zahlungsfrist von sechs Monaten angewiesen wären. Besondere Gründe für einen ausnahmsweisen Verzicht auf die Vorschusserhebung werden nicht genannt. Es wird auch nicht geltend gemacht, es sei bei der Vorinstanz ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt und die Bedürftigkeit belegt worden (vgl. Art. 65 Abs. 1 VwVG). Es bleibt im Lichte der Ausführungen in der Eingabe vom 8. Oktober 2015 unerklärlich, warum die gesetzlich vorgesehene Vorschusserhebung als solche bzw. in ihrer konkreten Ausgestaltung die Beschwerdeführerinnen an der wirksamen Wahrnehmung ihrer Rechte hindern würde. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten sind den Beschwerdeführerinnen nach Massgabe von Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG aufzuerlegen.