Citation: 8C_337/2022 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ meldete sich erstmals im März 2014 wegen Osteoporose und chronischer lumbovertebraler Schmerzen zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Bern klärte den Sachverhalt in erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab. Mit unangefochten rechtskräftig gewordener Verfügung vom 28. August 2015 verneinte sie einen Anspruch auf Invalidenrente. A.b. Im März 2017 stellte der Versicherte wegen Hernien an der Wirbelsäule ein weiteres Leistungsgesuch. Nach beruflichen und ärztlichen Abklärungen lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. Februar 2018 einen Anspruch auf Invalidenrente mangels leistungsbegründenden Invaliditätsgrades von 10 % erneut ab. Auch diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.c. Am 19. Dezember 2018 meldete sich A.________ gestützt auf die Ergebnisse einer neuropsychologischen Untersuchung des Neurozentrums des Spitals B.________ vom 8. November 2018 (Lernbehinderung mit insgesamt mittelschwer zu wertenden neurokognitiven Hirnfunktionsstörungen in fast allen kognitiven Domänen) erneut zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 22. Mai 2019 trat die IV-Stelle auf das Leistungsbegehren nicht ein. Auf Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hin hob sie die Verfügung wiedererwägungsweise auf (Verfügung vom 5. August 2019). A.d. Im weiteren Verlauf des Verwaltungsverfahrens holte die IV-Stelle das auf allgemein-innermedizinischen, psychiatrischen, neuropsychologischen, orthopädischen, neurologischen sowie otorhinolaryngologischen Untersuchungen beruhende Gutachten der medexperts ag, St. Gallen, vom 22. September 2020 ein. Die medizinischen Sachverständigen gelangten in der Konsensbeurteilung im Wesentlichen zum Schluss, aufgrund des führenden orthopädischen Leidens (degenerativ bedingte Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates [Implantation einer Hüftprothese links; dorsale Versteifung der Wirbelsäule]) ergebe sich insgesamt eine vollständige Arbeitsunfähigkeit in den zuletzt ausgeübten Tätigkeiten als Gemüseverpacker, der Reinigung von Bussen, der Landschaftspflege oder anderen vergleichbaren Beschäftigungen. In optimal angepassten Tätigkeiten ergebe sich ohne relevante Beeinflussung durch die psychiatrische Situation eine Arbeitsunfähigkeit wegen der vermehrt einzulegenden Pausen von 30 %. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, in dem die Verwaltung zusätzliche Auskünfte von den Gutachtern der medexperts ag vom 15. Dezember 2020 einholte, wies sie das Rentenbehren abermals ab (Verfügung vom 22. Dezember 2020).