Citation: I 178/06 25.06.2007 E. 6

Die Beschwerdeführerin legt sodann letztinstanzlich eine Reihe von Beweismitteln ein, welche die von der Vorinstanz nicht berücksichtigten Schulden belegen sollen. Darüber hinaus macht sie erstmals Mobiliar- und Haftpflichtversicherungsraten wie auch ungedeckte Arzt- und Ausbildungskosten geltend. Auch hier ist nicht einzusehen, weshalb diese Tatsachenbehauptungen und Belege nicht bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätten beigebracht werden können. Sie sind daher ebenso wenig geeignet, die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG erscheinen zu lassen. Zudem sind private Schulden nicht zu berücksichtigen (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts U 219/99 vom 17. März 2000 E. 3b) und die erwähnten Auslagen im Grundbetrag bzw. Zuschlag dazu inbegriffen.