Citation: 1A.204/1999 03.05.2000 E. 7

7.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich nach dem Gesagten als unbegründet. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Der Stadtrat Liestal beantragt ausdrücklich eine Parteientschädigung. Eine Parteientschädigung an obsiegende Behörden wird in der Regel nicht ausgerichtet (Art. 159 Abs. 2 OG). Es besteht vorliegend kein Grund, von dieser Regel abzuweichen. Das bundesgerichtliche Verfahren hat dem Stadtrat Liestal keinen übermässigen Aufwand verursacht, waren doch Fragen zu beurteilen, die im Zusammenhang mit dem vorliegenden Verfahren und auch sonst ohnehin seit längerem zu diskutieren und zu prüfen waren.