Citation: 6B_1152/2013 E. 10.1

10.1. Der Beschwerdeführer bringt gegen seine Verurteilung wegen mehrfacher Urkundenfälschung und mehrfacher Erschleichung einer falschen Beurkundung vor, er habe keine einzige Urkunde gefälscht, verfälscht oder zur Täuschung gebraucht. Dem angefochtenen Entscheid könne nicht entnommen werden, welche Handlungen er insoweit begangen und inwiefern er sich strafbar gemacht haben soll (Beschwerde S. 43 ff.). Der Einwand geht an der Sache vorbei. Es ist nach den zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz für die Zuordnung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit betreffend die Urkundendelikte unerheblich, wer die zur betrügerischen Erlangung der Hypothekarkredite eingereichten Dokumente fälschte (angefochtener Entscheid E. III.D.2d/cc S. 74 f.). Die Vorinstanz nimmt Mittäterschaft des Beschwerdeführers am täuschenden Gebrauch gefälschter Urkunden zur betrügerischen Erlangung von Hypothekarkrediten an, da er an den Immobiliengeschäften massgeblich mitwirkte (angefochtener Entscheid E. III.D.2d/aa S. 74 i.V.m. E. III.C.2f/dd S. 54 f.). Der Beschwerdeführer kann Mittäter an den Urkundendelikten sein, auch wenn er die Tathandlung des Fälschens nicht selber ausführte. Inwiefern die Vorinstanz von einem unzutreffenden Rechtsbegriff der Mittäterschaft ausgegangen sei, macht der Beschwerdeführer nicht geltend.