Citation: 5A_884/2020 E. 2

Immerhin bezieht sich die Beschwerdebegründung auf die obergerichtliche Verfügung und damit auf das zulässige Anfechtungsobjekt. Bei diesem handelt es sich um einen Zwischenentscheid, der nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG direkt beim Bundesgericht anfechtbar ist; sodann sind Entscheide betreffend aufschiebende Wirkung vorsorgliche Massnahmen im Sinn von Art. 98 BGG (BGE 134 II 192 E. 1.5 S. 197; 137 III 475 E. 2 S. 477; Urteile 5A_665/2018 vom 18. September 2018 E. 1; 5A_815/2019 vom 6. März 2020 E. 2.1; 5A_474/2020 vom 12. Juni 2020 E. 2; 5A_555/2020 vom 10. Juli 2020 E. 3), weshalb nur verfassungsmässige Rechte als verletzt gerügt werden können. Während der nicht wiedergutzumachende Nachteil im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG begründet wird, erfolgen keine Ausführungen zu Art. 98 BGG. Dies ist aber insofern nicht schädlich, als ohnehin einzig eine Verletzung des rechtlichen Gehörs im Sinn von Art. 29 Abs. 2 BV geltend gemacht wird.