Citation: 8C_567/2020 E. A

Der 1960 geborene A.________ meldete sich am 20. Juni 2002 unter Hinweis auf eine am 12. Juni 2001 bei einem Unfall erlittene Kopfverletzung bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle sprach ihm mit Verfügung vom 6. Mai 2003 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ab Juni 2002 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu, hob diese jedoch mit Verfügung vom 14. März 2013 wieder auf. Diese Rentenaufhebung wurde vom Bundesgericht letztinstanzlich mit Urteil 8C_534/2014 vom 13. August 2014 bestätigt. Mit Anmeldeformular vom 25. Juni 2015 machte A.________ eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend. Die IV-Stelle trat zunächst mit Verfügung vom 25. Februar 2016 auf die Neuanmeldung nicht ein, wurde indessen vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich zu einer materiellen Prüfung dieses Gesuchs verpflichtet (Entscheid vom 10. Juni 2016). Daraufhin wies die IV-Stelle das Gesuch mit Verfügung vom 30. Oktober 2017 ab, was vom kantonalen Gericht mit Entscheid vom 31. Januar 2018 bestätigt wurde. Am 1. September 2018 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle stellte ihm zunächst mit Vorbescheid vom 18. Oktober 2018 ein Nichteintreten auf diese Neuanmeldung in Aussicht, wies dann aber das Gesuch mit Verfügung vom 14. Juni 2019 nach materieller Prüfung ab.