Citation: 5A_157/2021 E. 8

Schliesslich beantragt der Beschwerdeführer, die Gerichtskosten des kantonalen Verfahrens seien zur Gänze der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Rechtsbegehren 1.10), das Gesuch um Leistung von Prozesskostenvorschüssen, eventuell das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sei gutzuheissen und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer für das oberinstanzliche Verfahren eine Parteikostenentschädigung in der Höhe der Gerichtskosten zu bezahlen (Rechtsbegehren 1.12 [ recte : 1.11]). Soweit der Beschwerdeführer diese Anträge überhaupt begründet, begnügt er sich mit appellatorischen Ausführungen ohne jeden Bezug zum angefochtenen Entscheid (Ziff. III/C/8.1 bis 8.4 S. 67 der Beschwerde). Das gilt insbesondere hinsichtlich des Eventualantrags auf Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Ziff. III/C/8.5 S. 68 der Beschwerde). Darauf ist nicht einzutreten. Sodann kritisiert der Beschwerdeführer über mehrere Seiten die Kostennote der Kindesvertreterin (Ziff. III/C/8.6 S. 68 ff. der Beschwerde). Einen Antrag auf Senkung der Gerichtskosten stellt er aber nicht. Selbst wenn sich die Kritik als begründet erweisen sollte, würde sich die Stellung des Beschwerdeführers nicht verändern. Folglich hat er kein schutzwürdiges Interesse (Art. 76 Abs. 1 BGG) an der Beurteilung seiner Kritik. Schliesslich ersucht der Beschwerdeführer "fürsorglich" um Prozesskostenerlass (Ziff. III/C/8.7 S. 71 der Beschwerde). Eine Begründung, weshalb ihm die Prozesskosten erlassen werden sollen, trägt er indes nicht vor. Darauf ist nicht einzutreten.