Citation: 5A_413/2023 E. 3.2.1

3.2.1. Der Beschwerdeführer rügt, dass der Kollokationsplan und die Verteilungsliste in der Betreibung Nr. xxx nicht in Rechtskraft erwachsen seien, da er in diesem Verfahren gegen die Pfändung eine Beschwerde beim Bundesgericht anhängig gemacht habe. Er leitet daraus sinngemäss ab, dass in diesem Verfahren kein Verlustschein hätte ausgestellt werden dürfen, da zwar die Pfändung eines Betrags, jedoch sich nicht deren "finale Höhe" beurteilen lässt, solange das Urteil des Bundesgerichts noch nicht ergangen sei. Dies habe unmittelbare und nicht änderbare Auswirkungen auf den Verlustschein vom 6. September 2021. Das Urteil des Bundesgerichts würde den Verlustschein und gestützt darauf das vorliegend strittige Pfändungsverfahren "hinfällig, respektive ungültig" machen. Er wirft der Vorinstanz vor, sich zu Unrecht nur auf die Frage der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde beschränkt und sich nicht mit der Zulässigkeit einer "formellen Beendigung" einer Pfändung zum Zeitpunkt der erneuten Pfändung befasst zu haben.