Citation: 9C_288/2024 E. 3.2.1

3.2.1. Inwiefern die Vorinstanz die Begründungspflicht verletzt haben soll ist nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer auch nicht hinreichend begründet (Art. 106 Abs. 2 BGG). Ohnehin hat die Vorinstanz in ihrem Entscheid in verfahrensrechtlicher Hinsicht dargelegt, dass das Vorbringen des Beschwerdeführers, er sei seit 2010 nicht mehr Aktieninhaber der betreffenden Aktien, im Einspracheverfahren noch nicht erhoben worden und für die Beurteilung des Nichteintretens auf die Einsprache allein der Stand im Zeitpunkt des angefochtenen Einspracheentscheids massgebend sei. Materiell-rechtlich hat die Vorinstanz festgehalten, in einem eine Tochtergesellschaft der D.________ AG betreffenden Fall sei bereits bundesgerichtlich festgestellt worden, dass der beschlagnahmende Kanton nicht Eigentümer dieser Aktien geworden sei. Gemäss Vorinstanz habe der Beschwerdeführer diese in den Jahren 2010 bis 2014 im Wertschriftenverzeichnis aufgeführt, folglich sei der Aktienübernahmevertrag wohl nachträglich erstellt worden. Damit ist die Vorinstanz der Begründungspflicht, die sich aus der Verfahrensgarantie des rechtlichen Gehörs nach Art. 29 Abs. 2 BV ergibt, vollumfänglich nachgekommen.