Citation: 2C_194/2023 E. 4.3

4.3. Das angefochtene Urteil ist gestützt auf kantonales Recht ergangen, dessen Anwendung und Auslegung das Bundesgericht nach dem Gesagten grundsätzlich nur unter dem Gesichtswinkel der Willkür prüft (vgl. E. 4.1 hiervor). Die Vorinstanz hat zunächst festgehalten, dass die Beschwerdeführerin im Lichte des bundesgerichtlichen Urteils 2C_802/2021 vom 24. November 2022 auch für das (kantonale) verwaltungsrechtliche Beschwerdeverfahren als obsiegend zu betrachten sei. In der Folge hat sie die Kosten des kantonalen Verfahrens gestützt auf § 65a Abs. 2 i.V.m. § 13 Abs. 2 Satz 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) der Stadt Zürich auferlegt. Weiter hat sie erwogen, dass die Beschwerdeführerin nicht anwaltlich vertreten gewesen sei und ihr in Anwendung von § 17 Abs. 2 VRG/ZH eine Umtriebsentschädigung von Fr. 800.-- zugesprochen.