Citation: 5A_184/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, verschiedene Kosten im Bedarf der Beschwerdegegnerin und der beiden Söhne sowie das Einkommen der Beschwerdegegnerin entweder willkürlich oder unter Verletzung des geltenden Beweisrechts festgesetzt zu haben. Eine konkret verletzte Verfassungsbestimmung, beispielsweise Art. 9 oder Art. 29 Abs. 2 BV, nennt der Beschwerdeführer dabei nicht. Ebenso wenig erwähnt er eine Gesetzesbestimmung, welche die Vorinstanz in willkürlicher Weise angewendet hätte. Entsprechend differenziert der Beschwerdeführer auch nicht danach, ob er Willkür bei der Feststellung des Sachverhalts oder eine willkürliche Rechtsanwendung geltend macht. Schliesslich legt der Beschwerdeführer auch nicht dar, weshalb das angefochtene Urteil auch im Ergebnis stossend sein sollte. Weder behauptet der Beschwerdeführer noch erbringt er dafür den Nachweis, dass er den ihm von der Vorinstanz auferlegten Unterhalt nicht bezahlen kann, noch macht er geltend, dass er sich deswegen in seinem Lebensstandard einschränken müsste, geschweige denn stärker als die Beschwerdegegnerin und die Söhne. Letztlich irrt sich der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer schlicht über die Aufgabe und Rolle des Bundesgerichts bei der Überprüfung von kantonalen Urteilen, die vorsorgliche Massnahmen im Scheidungsverfahren zum Gegenstand haben. Auf die Beschwerde ist daher mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG; s. E. 1.2).