Citation: 8C_259/2019 E. A

A.a. Die 1964 geborene A.________ arbeitete zuletzt als Taxichauffeuse bei der B.________ AG. Am 29. August 2007 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Im Wesentlichen gestützt auf das psychiatrische Gutachten der Dr. med. C.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 29. Oktober 2009 wies die IV-Stelle des Kantons Aargau mit rechtskräftiger Verfügung vom 4. Februar 2010 das Leistungsbegehren mangels Invalidität ab. A.b. Auf eine am 30. Juli 2012 eingereichte Neuanmeldung trat die IV-Stelle nicht ein (Verfügungen vom 20. Dezember 2013). Auf ein Wiedererwägungsgesuch vom 4. Februar 2014 trat sie ebenfalls nicht ein (Mitteilung vom 10. Februar 2014). A.c. Mit Schreiben vom 24. Juni 2015 stellte A.________ erneut einen Antrag auf eine Invalidenrente. Daraufhin klärte die IV-Stelle den medizinischen Sachverhalt ab und veranlasste ein interdisziplinäres Gutachten der Academy of Swiss Insurance Medicine (nachfolgend: asim), das am 22. September 2016 erstattet wurde. Mit Verfügung vom 12. Juli 2017 sprach ihr die IV-Stelle, wie vorbeschieden, gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 64 % eine Dreiviertelsrente mit Wirkung ab 1. Dezember 2015 zu.