Citation: 1C_362/2021 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig festgestellt. Er bringt in tatsächlicher Hinsicht unter anderem vor, die Vorinstanz habe die Entstehung und den Inhalt des Quartierplans vom 16. Februar 2000 unzureichend beschrieben, die Historie zum Beschluss des Gemeindevorstands vom 18. Juni 2019 unvollständig dargestellt und falsche Annahmen hinsichtlich der verkehrsmässigen Erschliessung des Quartiers, der Verkehrssicherheit, der seinen Grundstücken dienenden Wegrechte sowie der Raumbedürfnisse von Erstwohnungen in der Schweiz getroffen. Nach Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). Von der beschwerdeführenden Person kann die Feststellung des Sachverhalts wiederum nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (Art. 9 BV) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Soweit der Beschwerdeführer eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung in genügender Weise rügt, sind seine Einwände für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens nicht relevant (vgl. nachfolgend E. 4.3, 4.4 und 4.5.3 hiernach). Demzufolge dringt er mit der Rüge, die Vorinstanz habe den entscheidwesentlichen Sachverhalt willkürlich festgestellt, nicht durch.