Citation: 5P.220/2005 28.09.2005 E. 3

Damit ist die staatsrechtliche Beschwerde gutzuheissen, soweit darauf eingetreten werden kann, und der angefochtene Entscheid ist aufzuheben. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat die Beschwerdegegnerin, die sich im vorliegenden Verfahren hat vernehmen lassen, die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG) und den Beschwerdeführer für die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG). Was die Bemessung der Parteientschädigung betrifft, muss berücksichtigt werden, dass sich der Beschwerdeführer vor Obergericht zur Wahrung der Weiterziehungsfrist nicht geäussert und damit den heute festgestellten Mangel zumindest teilweise mitverursacht hat. Es ist ihm deshalb auch nur eine herabgesetzte Parteientschädigung zuzusprechen (vgl. Art. 159 Abs. 5 i.V.m. Art. 156 Abs. 6 OG).