Citation: 5A_828/2020 E. 5

Es rechtfertigt sich ausnahmsweise, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird damit gegenstandslos. Der Beschwerdeführer ersucht auch um unentgeltliche Rechtsvertretung, hat sich jedoch nicht vertreten lassen. Das Bundesgericht hat ihm bereits am 6. Oktober 2020 mitgeteilt, dass es an ihm liegt, einen Anwalt oder eine Anwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Dass er offensichtlich nicht imstande wäre, seine Sache selber zu führen (Art. 41 Abs. 1 BGG), ist nicht ersichtlich. Insoweit ist das Gesuch abzuweisen.