Citation: 1C_480/2017 E. 2.5

2.5. Die Vorinstanz konnte vorliegend ohne Verletzung von Bundesrecht folgern, der Beschwerdeführer übe über weite Strecken blosse appellatorische Kritik am ausführlich begründeten Entscheid des Staatsrats vom 28. September 2016. Sie ist im angefochtenen Urteil auf sämtliche entscheidrelevanten und substanziierten Vorbringen des Beschwerdeführers eingegangen und hat ihren Entscheid hinreichend begründet. Es liegt keine Verletzung der Begründungspflicht als Teilgehalt des Anspruchs auf rechtliches Gehör vor. Die Auswirkungen der Verglasung der Gebäudeöffnungen beanstandet der Beschwerdeführer erstmals in seiner Beschwerde an das Bundesgericht, weshalb sich die Vorinstanz hierzu auch nicht äussern musste. Im bundesgerichtlichen Verfahren handelt es hierbei um ein nach Art. 99 Abs. 1 BGG unzulässiges neues Vorbringen. Neu und zudem nicht hinreichend begründet ist auch die Rüge des Beschwerdeführers, die Nutzungsänderung des Stalls wirke sich nachteilig auf dessen Erhaltung aus.