Citation: 8C_594/2023 E. 4.1

4.1. Gemäss angefochtenem Entscheid stellte die Beschwerdegegnerin bei der revisionsweisen Rentenaufhebung per 1. Juni 2017 auf die ausführlichen Aktenbeurteilungen ihrer beratenden Dres. med. D.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 29. November 2017 und E.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 22. Februar 2018 ab. Beide vermochten für den Zeitraum ab erfolgreichem Abschluss der Hepatits-C-Eliminationstherapie nach Aktenlage keine Gesundheitsstörung festzustellen, welche für eine darüber hinaus anhaltende, überwiegend wahrscheinlich unfallkausale Einschränkung der Leistungsfähigkeit gesprochen hätte. Nach einlässlicher Würdigung der umfangreichen medizinischen Aktenlage und ausführlicher Erörterung der schon vorinstanzlich gegen das SMAB-Gutachten erhobenen Einwände schloss das kantonale Gericht mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), konkrete Indizien aus, die gegen die Zuverlässigkeit des SMAB-Gutachtens sprechen würden. Gestützt auf das beweiskräftige SMAB-Gutachten und die ausführlichen Aktenbeurteilungen der Dres. med. D.________ und E.________ sei davon auszugehen, dass drei Monate nach Ausheilung der Hepatitis C keine unfallkausalen Gesundheitsstörungen mehr die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt hätten, weshalb die Einstellung der Rentenleistungen nach UVG per 1. Juni 2017 nicht als bundesrechtswidrig zu beanstanden sei.