Citation: 6B_461/2015 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich trat am 12. März 2015 auf eine Beschwerde nicht ein, weil sie auch innert Nachfrist nicht hinreichend begründet wurde. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Sachgerecht macht der Beschwerdeführer nur geltend, die einfachste Art, einen Bürger mundtot zu machen, sei es, auf eine Sache wegen eines Formfehlers nicht einzutreten. Indessen legt er nicht dar, aus welchem Grund die Annahme der Vorinstanz, er habe einen Formfehler begangen, unrichtig sein könnte. Folglich ist aus seiner Rüge von vornherein auch nicht ersichtlich, inwieweit der angefochtene Entscheid gegen das Recht verstossen soll. Die übrigen Vorbringen betreffen die Erwägungen der Vorinstanz nicht, weshalb sich das Bundesgericht damit nicht befassen kann. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.