Citation: 6B_645/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Schliesslich macht der Beschwerdeführer auch nicht geltend, dass er der Vorinstanz entgegen deren Erwägungen die Umstände dargelegt hätte, wegen welcher er seine Aussagen (allenfalls) widerrufen hat. Insofern er einen solchen Umstand trotzdem, das heisst obwohl er dies nicht als "springenden Punkt" seiner Beschwerde verstanden wissen will, in einer angeblich durch die Staatsanwältin in Aussicht gestellten Verfahrenseinstellung erkennt, ist mit der Vorinstanz nicht nachvollziehbar, weshalb es dem (anwaltlich vertretenen) Beschwerdeführer diesfalls nicht möglich gewesen wäre, Einsprache gegen den (trotzdem) erlassenen Strafbefehl zu erheben.