Citation: 9C_466/2019 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, das kantonale Gericht habe zu Unrecht auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit des RAD und nicht jene des Gutachters abgestellt. Wie dem angefochtenen Entscheid zu entnehmen ist, prüfte die Vorinstanz angesichts der Standardindikatoren, inwiefern aufgrund des Gesundheitsschadens eine Beeinträchtigung ausgewiesen ist. Damit hat sie die Rechtsfrage geprüft, ob und in welchem Umfang die rechtserheblichen Indikatoren auf eine Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 141 V 281 E. 7 S. 308 f.). Dass es im Ergebnis zum gleichen Schluss kam wie der RAD, verletzt kein Bundesrecht.