Citation: 2C_816/2016 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht hat einlässlich und im Einklang mit der Rechtsprechung die für die Annahme ehelicher Gewalt (E. 2.4.1) bzw. für die schwere Gefährdung der sozialen Wiedereingliederung (E. 2.4.2) massgeblichen Kriterien dargestellt und alsdann geprüft, wie es sich damit im Fall der Beschwerdeführerin unter Berücksichtigung der konkreten Umstände verhält (E. 4.2 bzw. E. 4.3). Die Ausführungen in der Beschwerdeschrift sind nicht geeignet aufzuzeigen, inwiefern das Verwaltungsgericht mit diesen Erwägungen, auf die vollumfänglich verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG), bzw. sein Entscheid im Ergebnis schweizerisches Recht verletzte. Zusätzlicher vertiefter Erwägungen des Bundesgerichts bedarf es nicht. Hervorzuheben ist bloss, dass nach den verbindlichen Feststellungen (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) des Verwaltungsgerichts das eheliche Zusammenleben schon im Laufe des Monats März 2015 aufgegeben und nie wieder aufgenommen wurde, sodass die erstmals im Herbst 2015 behaupteten, von nach dem März 2015 datierenden Vorgänge, die im Übrigen die nach Art. 50 Abs. 2 AuG erforderliche Intensität in keiner Weise erreichten, von vornherein weitgehend irrelevant wären. Sodann ist aus den beschwerdeführerischen Äusserungen nicht ersichtlich, inwiefern der Umstand, dass die Ehe im Frühjahr 2016 im Libanon in ein Ehe-Register eingetragen wurde, den Schluss auf eine schwere Gefährdung der sozialen Wiedereingliederung im Herkunftsland zuliesse; dasselbe gilt für die allein auf allgemeinen Schilderungen über die dortigen gesellschaftlichen Verhältnissen beruhende Behauptung, die Beschwerdeführerin würde im Libanon aufgrund der gescheiterten Ehe ausgestossen (s. dazu etwa Urteil 2C_2/2015 vom 13. August 2015 E. 2.4.2). Die Beschwerde ist offensichtlich unbegründet und abzuweisen.