Citation: 8C_113/2023 E. 3.2.1

3.2.1. Vorinstanz und Verwaltung stützten sich auf den Ausschluss in Ziff. 14.05 HVI-Anhang, da der Beschwerdeführer in einem Heim lebe. Dort werde die erforderliche, zweckmässige und wirtschaftlich angemessene Versorgung sichergestellt. Da kein Anspruch auf eine optimale Versorgung bestehe, sei es - wie schon im Urteil 9C_640/2015 vom 6. Juli 2016 bundesgerichtlich beurteilten Fall - irrelevant, dass der Beschwerdeführer ausserhalb des Wohnheims am meisten Zeit bei seinen Eltern verbringe, solange er nicht dort lebe. Deshalb und weil kein Anspruch auf optimale Versorgung bestehe, bewege sich der in Ziff. 14.05 HVI-Anhang vorgesehene Ausschluss der Abgabe eines Treppenlifts bei Heimaufenthalt im Rahmen von Art. 21 IVG.