Citation: B 35/02 12.01.2004 E. A

X.________, als Angestellter des Kantons St. Gallen Mitglied der Versicherungskasse für das Staatspersonal (nachfolgend: Versicherungskasse), reduzierte im Jahr 2000 sein Arbeitspensum von 100 auf 50 % und wurde per 1. Oktober 2000 von der Lohnklasse A 24/8 auf A 21/8 zurückgestuft. Mit Schreiben vom 25. Oktober 2000 räumte ihm seine Vorsorgeeinrichtung unter Verweis auf die Verordnung über die Versicherungskasse für das Staatspersonal (VVK) die Möglichkeit ein, die bisherige versicherte Besoldung (Fr. 48'046.-) beizubehalten mit der Folge, dass er auf dem überversicherten Betrag so lange auch die Arbeitgeberbeiträge zu leisten habe, bis die versicherte Besoldung, welche dem (tatsächlichen) Dienstverhältnis entspreche (Fr. 41'231.-) und der Lohnentwicklung folge, den Betrag von Fr. 48'046.- wieder erreiche oder übersteige (Wegfall der Überversicherung). Anstelle dieser Variante I könne er auf die Beibehaltung der bisherigen versicherten Besoldung verzichten, womit der - dem Dienstverhältnis entsprechende - versicherte Verdienst ab 1. Oktober 2000 Fr. 41'231.- betragen würde; diesfalls werde eine Abfindung nach Massgabe der individuellen Verminderung der versicherten Besoldung dem kasseninternen Sperrguthaben zugewiesen. Spätere individuelle Erhöhungen der versicherten Besoldung wären bei dieser Variante II solange einkaufspflichtig, als der versicherte Verdienst den der allgemeinen Besoldungsentwicklung angepassten Stand vor der individuellen Verminderung nicht erreicht habe. Mit Schreiben vom 24. November 2000 ersuchte X.________ die Versicherungskasse um Erlass einer anfechtbaren Verfügung betreffend die Frage, wie sich eine generelle (d.h. nicht einkaufspflichtige) Lohnerhöhung auf die versicherte Besoldung nach Variante I auswirke. Für den Fall, dass letztere der Lohnentwicklung folge, entscheide er sich für Variante I; andernfalls (Reduktion der Überversicherung und schliesslich Wegfall derselben) wähle er Variante II. Falls bereits jetzt eine unbedingte Erklärung abgegeben werden müsse, solle Variante I gelten. Am 29. November 2000 teilte das Finanzdepartement des Kantons St. Gallen X.________ unter Verweis auf die Möglichkeit einer Klageerhebung beim kantonalen Versicherungsgericht schriftlich mit, eine Anpassung der beibehaltenen versicherten Besoldung an die Lohnentwicklung falle ausser Betracht; im Sinne der Stellungnahme von X.________ vom 24. November 2000 werde somit Variante II vollzogen.