Citation: 5A_144/2023 E. 8.4

8.4. Die Beschwerde erweist sich bezüglich der Berechnung des Grundbedarfs folglich als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist. Unter diesen Umständen ist es nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer im Bedarf nur die verringerten Beträge für eine im gefestigten Konkubinat lebende Person angerechnet hat. Es erübrigt sich daher, auf die Ausführungen des Beschwerdeführers dazu einzugehen, welche effektive Kostenbeteiligung der neuen Partnerin ihm anzurechnen ist (vgl. dazu BGE 138 III 97 E. 2.3.1 und 2.3.2), auf die es nicht ankommt. Ebenso wenig ist von Bedeutung, welches Einkommen die Freundin des Beschwerdeführers erzielt oder erzielen könnte (vgl. BGE 144 III 502 E. 6.6).