Citation: 1C_442/2017 E. 4

Sodann stellt der Beschwerdeführer den Eventualantrag, die Entzugsdauer auf zwölf Monate festzusetzen. Er geht jedoch nicht auf die vorinstanzliche Erwägung ein, dass gemäss der Verfügung vom 26. Februar 2016 die Entzugsdauer praxisgemäss bei der Absolvierung des Nachschulungskurses "KURVE Warnungsentzug" oder des Lernprogramms des Bewährungsdienstes um zwei Monate reduziert wird, womit sie dem gesetzlichen Mindestmass entspreche. Er zeigt nicht auf, weshalb es für ihn unmöglich oder unzumutbar sein soll, den genannten Nachschulungskurs zu absolvieren, was auch nicht ersichtlich ist. Damit hat er gemäss der zutreffenden Annahme der Vorinstanz die Möglichkeit, die Entzugsdauer auf das gesetzliche Minimum zu reduzieren, weshalb das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich den ihm bei der Bemessung der Entzugsdauer zustehenden Ermessensspielraum unter Berücksichtigung der drei früheren Führerausweisentzüge und der relativ kurzen Zeit zum letzten Entzug nicht überschritt, wenn es die Mindestentzugsdauer um zwei Monate erhöhte (vgl. zum Ermessen: BGE 128 II 173 E. 4b S. 178; Urteil 1C_288/2008 vom 22. Dezember 2008 E. 3.1, in: JdT 2009 I S. 514 f.).