Citation: 2C_657/2016 E. 1.3

1.3. Der Steuerpflichtige wandte sich abermals an die KSTV/BE, wobei er ausführte, bei der "Mitteilung vom 19. Oktober 2015" handle es sich um keine Verfügung. Er erwarte daher eine umfassende und nachvollziehbare Begründung (Schreiben vom 17. Januar 2016). Die KSTV/BE überwies die Eingabe an die Steuerrekurskommission des Kantons Bern (nachfolgend: StRK/BE), welche diese als Rekurs entgegennahm, dem Steuerpflichtigen eine Nachfrist zur Verbesserung des Rekurses ansetzte und den Gerichtskostenvorschuss festlegte, der bis zum 22. Februar 2016 zu entrichten war. Nach weiteren Korrespondenzen forderte die StRK/BE den Steuerpflichtigen am 29. März 2016 letztmals zur Überweisung des Gerichtskostenvorschusses auf und drohte sie im Unterlassungsfall das Nichteintreten auf den Rekurs an. Mit Eingabe vom 7. April 2016 bekräftigte der Steuerpflichtige seinen bisherigen Standpunkt und bekundete er seinen Unwillen, der Zahlungsaufforderung nachzukommen. Die StRK/BE trat mit Entscheid vom 27. April 2016 androhungsgemäss auf den Rekurs nicht ein.