Citation: 5A_853/2017 E. 3

Die Beschwerde scheitert formell bereits daran, dass kein Rechtsbegehren gestellt wird. Im Übrigen beziehen sich die Ausführungen fast ausschliesslich auf den Sachverhalt, der als falsch dargestellt wird, wobei diesbezüglich keinerlei Willkürrügen erhoben, sondern rein appellatorische Ausführungen gemacht werden. Auf all dies kann nach dem in E. 1 Gesagten nicht eingetreten werden. Entsprechend stösst der Vorwurf, das Appellationsgericht folge einseitig den Ausführungen des Vaters und es sei deshalb parteiisch in Leere; ohnehin wäre der Vorwurf unberechtigt, denn Parteilichkeit ergibt sich nicht allein daraus, dass ein Gericht aufgrund des festgestellten Sachverhaltes im Ergebnis dem Standpunkt der anderen Partei folgt. Sinngemäss die Rechtsanwendung beschlägt einzig das Vorbringen, die Modalitäten der begleiteten Besuche sollten in ihre und nicht in die Kompetenz des Beistandes gestellt werden, da sie die Situation am besten einschätzen könne. Das Appellationsgericht hat indes begründet, weshalb der Entscheid über die Modalitäten dem Beistand zu überlassen sei (angefochtener Entscheid, S. 10); damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander, weshalb nach dem in E. 1 Gesagten auch diesbezüglich nicht auf die Beschwerde eingetreten werden kann.