Citation: 4A_358/2011 E. 3.5

3.5. Die Vorinstanz hat entgegen der Behauptung der Beschwerdeführerin nicht übersehen, sondern im angefochtenen Entscheid erwähnt, dass die Beschwerdegegnerin das von ihr aktuell benutzte Zeichen als Marke hinterlegt hat. Dass die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang vorbrachte, es sei damit eine Grundlage für einen langfristigen Gebrauch des Zeichens gelegt, konnte die Vorinstanz ohne Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV als unerheblich erachten. Denn inwiefern sich daraus etwas Konkretes zur Situation nach Beendigung des Mietverhältnisses ergeben sollte, ist weder offensichtlich noch in der Beschwerde dargetan.