Citation: 5P.54/2005 27.07.2005 E. 7

Die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und muss abgewiesen werden, soweit auf sie überhaupt eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer wird damit kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Parteientschädigung hat er hingegen keine zu leisten: Die Gläubigerin unterlag einerseits mit ihrem Antrag auf Verweigerung der Suspensivwirkung, und in der Sache wurde sie nicht zur Einreichung einer Stellungnahme aufgefordert, womit ihr im Verfahren vor Bundesgericht keine Kosten erwachsen sind (Art. 159 Abs. 1 SchKG).