Citation: 1D_6/2020 E. 2

Gegen Entscheide über die ordentliche Einbürgerung ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten im Sinne von Art. 82 BGG gemäss Art. 83 lit. b BGG ausgeschlossen. Eine andere ordentliche Beschwerde fällt nicht in Betracht. Damit steht grundsätzlich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG offen. Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann nach Art. 116 BGG die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Der "Rekurs" ist somit als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen. Der Beschwerdeführer bringt allerdings im Wesentlichen bloss vor, dass er in der Schweiz sehr gut integriert und seine Verurteilung ungerecht sei. Er setzt sich damit weder mit dem angefochtenen Entscheid auseinander noch rügt er die Verletzung von Grundrechten. Die Beschwerde erfüllt damit die gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht einmal ansatzweise, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Auf die Erhebung von Kosten kann verzichtet werden.