Citation: 9C_116/2018 E. A

A.________ meldete sich im April 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in der Folge in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab, wobei sie u.a. eine psychiatrische Begutachtung veranlasste (Expertise des Dr. med. Dr. rer. nat. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 22. Mai 2014) und die Akten dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) zur Stellungnahme vorlegte (Berichte vom 4. Juni 2014). Gestützt darauf kündigte sie vorbescheidweise die Ablehnung des Leistungsbegehrens mangels invalidisierenden Leidens an. Auf Einwand des Versicherten hin zog die IV-Stelle weitere Berichte des Dr. med. C.________, FMH Allgemeine Innere Medizin, vom 21. Oktober 2015 sowie der Klinik D.________ vom 22. September 2015 und 11. August 2016 bei. Mit Verfügung vom 8. September 2016 wurde am abschlägigen Bescheid festgehalten.