Citation: 8C_615/2022 E. A

A.________, geboren 1963, arbeitete bei der B.________ AG als Dreher sowie zuletzt im Betriebsunterhalt und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2. August 2017 stürzte er bei Unterhaltsarbeiten von der Leiter und erlitt dabei eine distale intraartikuläre Radiustrümmerfraktur an der rechten dominanten Hand, welche am 8. August 2017 im Spital C.________ operativ versorgt wurde. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Per Ende Juni 2018 löste die B.________ AG das langjährige Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Sperrfrist auf. In der im Januar 2019 durchgeführten kreisärztlichen Abschlussuntersuchung ergab sich eine radiocarpale Arthrose mit schmerzhafter Minderbelastbarkeit, Bewegungseinschränkungen und Gebrauchsminderung. A.________ wurde eine vollumfängliche Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten attestiert. Nachdem ein arthroskopischer Eingriff keine dauerhafte Besserung der Schmerzen gebracht hatte und ein Arbeitsversuch gescheitert war, gewährte die Suva A.________ ab 1. November 2020 eine Invalidenrente von 16 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 25 % (Verfügung vom 23. Dezember 2020). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 9. Juli 2021 fest.