Citation: 6B_1255/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zu seiner Legitimation als Privatkläger gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG. Er legt nicht ansatzweise dar, um welche Ansprüche es konkret gehen könnte, dass und weshalb diese zivilrechtlich sein sollten und inwiefern sich der angefochtene Entscheid darauf auswirken könnte. Dies ist aufgrund der erhobenen Vorwürfe auch nicht ohne Weiteres ersichtlich, womit auf die Beschwerde mangels Begründung nicht einzutreten ist. Abgesehen davon würden sich Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche als Folge eines allfälligen strafbaren Verhaltens der angezeigten Staatsanwältin nach dem kantonalen Gesetz über die Verantwortlichkeit der öffentlichen Gemeinwesen und ihrer Amtsträger vom 10. Mai 1978 richten und wären demnach öffentlich-rechtlicher Natur. Dementsprechend kann sich der angefochtene Entscheid nicht auf Zivilansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auswirken (vgl. BGE 146 IV 76 E. 3.1) und ist der Beschwerdeführer insofern nicht zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert. Insoweit der Beschwerdeführer geltend macht, seine zeitgleich gegen seine geschiedene Ehefrau und deren Rechtsanwalt erhobenen Strafanzeigen seien gänzlich unbehandelt geblieben, erweist sich dies als aktenwidrig. Aus der Nichtanhandnahmeverfügung vom 16. September 2022 (UA act. 137 f.) und der angefochtenen vorinstanzlichen Verfügung vom 12. Oktober 2022 (S. 3) ergibt sich, dass die Nichtanhandnahme diesbezüglich mit der Unzuständigkeit der Staatsanwaltschaft begründet worden ist. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.