Citation: 5D_164/2017 E. 1

Mit Gesuch vom 28. Oktober 2015 stellte die B.________ GmbH gegen A.________ ein Begehren um Eintragung eines provisorischen Bauhandwerkerpfandrechtes auf den Grundstücken U.________-GBB-www bis zzz für Fr. 205'876.75 nebst Zins. Auf entsprechende Aufforderung hin stellte sie am 11. November 2015 vier separate Gesuche mit Aufschlüsselung nach Stockwerkeinheiten, worauf das Bezirksgericht Rheinfelden mit Verfügung vom 18. November 2015 superprovisorisch und sodann mit Entscheid vom 17. Dezember 2015 vorsorglich das Grundbuchamt V.________ zu entsprechenden Eintragungen anwies. Nachdem die angesetzte Frist zur Klage auf definitive Eintragung des Bauhandwerkerpfandrechtes unbenutzt abgelaufen war, schrieb das Bezirksgericht Rheinfelden das Verfahren am 29. April 2016 als gegenstandslos ab, unter Anweisung des Grundbuchamtes V.________ mit der Löschung der vorläufigen Eintragung und unter Auferlegung der Entscheidgebühr von Fr. 3'300.-- an A.________. Wegen Gehörsverletzung hob das Obergericht des Kantons Aargau den Kostenentscheid auf. Mit Entscheid vom 20. Februar 2017 auferlegte das Bezirksgericht Rheinfelden nach Gewährung des rechtlichen Gehörs die Entscheidgebühr von Fr. 3'300.-- erneut A.________. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht zufolge abgelaufener Beschwerdefrist mit Entscheid vom 14. August 2017nicht ein. Gegen diesen Nichteintretensentscheid hat A.________ am 14. September 2017 eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhoben mit dem Begehren um dessen Aufhebung und Rückweisung der Sache an das Obergericht zur materiellen Beurteilung.