Citation: 7B.85/2003 14.05.2003 E. 1

dass die Vorinstanz auf den bei ihr eingereichten Rekurs mit der Begründung nicht eingetreten ist, die Eingabe sei in französischer Sprache abgefasst und die Beschwerdeführerin sei schon in einem früheren Entscheid darauf hingewiesen worden, Amtssprache im Kanton Zürich sei Deutsch, dass von den in Art. 20a Abs. 2 Ziff. 1-4 SchKG geregelten, hier nicht zur Diskussion stehenden Punkten abgesehen, für das Verfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden das einschlägige kantonale Recht gilt (Art. 20a Abs. 3 SchKG), dass dies insbesondere auch für die Sprache zutrifft, der sich die am Verfahren Beteiligten zu bedienen haben, dass die Beschwerdeführerin denn auch ausschliesslich eine Verletzung von § 130 des Zürcher Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG), d.h. von kantonalem Recht, geltend macht, dass die erkennende Kammer einzig befugt ist, die Anwendung von Bundesrecht zu überprüfen (Art. 19 Abs. 1 SchKG und Art. 79 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege [OG]), dass die Ausführungen der Beschwerdeführerin nichts enthalten, was als Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde (etwa wegen willkürlicher Anwendung kantonalen Rechts) taugen würde (vgl. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG), erkannt: