Citation: 4P.289/2006 06.03.2007 E. 8

Der Beschwerdeführer nennt zwar verfassungsmässige Rechte - insbesondere das Verbot der Verweigerung des rechtlichen Gehörs, das Verbot des überspitzten Formalismus und das Willkürverbot, deren Verletzung gemäss Art. 84 Abs. 1 lit. a OG mit staatsrechtlicher Beschwerde gerügt werden kann. Er begründet aber nicht in einer Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Weise, inwiefern diese verfassungsmässigen Rechte durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein sollen. Auf die Beschwerde kann insgesamt nicht eingetreten werden.