Citation: 8C_683/2023 E. A

A.a. Die 1969 geborene A.________ arbeitete als Hotelfachhilfe im Hotel B.________ und war dadurch obligatorisch bei der SWICA Versicherungen AG (SWICA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 1. August 1999 erlitt sie einen Verkehrsunfall, bei dem sie sich eine Quetschung des linken Unterschenkels mit zweitgradig offener und querer Unterschenkeltrümmerfraktur sowie eine massive Hautablederung am rechten Fuss und an der Ferse mit Hautnekrosen zuzog. A.________ war in der Folge zu 100 % arbeitsunfähig. Die SWICA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Sie holte im weiteren Verlauf mehrere polydisziplinäre Gutachten ein: Das erste Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Inselspital Bern vom 26. September 2006 wie auch das zweite Gutachten des Schweizerischen Instituts für Versicherungsmedizin (SIVM) vom 21. Oktober 2010 erachtete das Kantonsgericht Wallis als nicht beweiskräftig, weshalb es die gestützt auf die beiden Expertisen ergangenen Einspracheentscheide der SWICA aufhob. Diese veranlasste daraufhin eine dritte polydisziplinäre Begutachtung bei der MEDAS Luzern. Auf der Grundlage der Expertise vom 16. Februar 2015 sprach sie A.________ schliesslich mit Verfügung vom 24. August 2015 mit Wirkung ab 1. März 2015 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 75 % zu. Die Verfügung wurde unangefochten rechtskräftig. A.b. Im April 2021 leitete die SWICA eine Revision ein. In diesem Rahmen holte sie ein polydisziplinäres Gutachten der Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG (SMAB) vom 17. November 2021 ein (mit ergänzender Stellungnahme vom 8. Juni 2022). Mit Verfügung vom 28. Juni 2022 setzte sie den bisherigen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von nunmehr 55 % herab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 30. März 2023 fest.