Citation: 2C_533/2021 E. 4

In materieller Hinsicht beanstandet der Beschwerdeführer, dass das Rechtsgleichheitsgebot (Art. 8 Abs. 1 BV) und der Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Art. 127 Abs. 2 BV) beeinträchtigt würden, wenn ihm die beantragten Abzüge und Sozialabzüge nicht gewährt würden. Namentlich gehe es nicht an, dass er für das Jahr 2018 alleine aufgrund der Trennung im Vergleich zum Vorjahr ein Mehrfaches an Steuern bezahlen müsse, obschon sich an seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nichts geändert habe ("Trennungsstrafe").