Citation: 4A_181/2024 E. 4.1

4.1. Dies gilt zunächst, soweit der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt gerügt wird. Der Beschwerdeführer legt in seinen langen, teilweise schwer verständlichen Ausführungen bloss seine eigene Sicht des Rechtsstreits dar und ergänzt den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt nach Belieben. Dabei behauptet er wiederholt, der durch die Vorinstanz festgestellte Sachverhalt sei unvollständig oder willkürlich. Er zeigt jedoch weder hinreichend auf, inwiefern er diese Tatsachenbehauptungen oder Beweismittel bereits vor den Vorinstanzen prozesskonform geltend gemacht hat, noch inwiefern die durch ihn beantragten Ergänzungen des Sachverhalts sich auf den Verfahrensausgang ausgewirkt hätten (Art. 97 Abs. 1 BGG). Erst recht zeigt er nicht hinreichend auf, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis offensichtlich unhaltbar sein sollen. Seine Beanstandungen des Sachverhalts genügen somit den hohen Anforderungen an eine Willkürrüge nicht. Es ist daher vollumfänglich vom Sachverhalt auszugehen, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat, und der Beschwerdeführer ist nicht zu hören, soweit er seine Rechtsrügen auf einen Sachverhalt stützt, der in den Tatsachenfeststellungen des angefochtenen Urteils keine Grundlage findet.