Citation: 5A_45/2025 E. 1

Die KESB Appenzell-Innerrhoden errichtete für den Beschwerdeführer am 20. Juni 2023 erneut eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung (zur Vorgeschichte vgl. Urteil 5A_6/2024). Mit Entscheid vom 17. September 2024 nahm die KESB das Inventar über den Besitzstand des Beschwerdeführers ab und wies die Beiständin darauf hin, das Vermögen sicher und soweit möglich ertragsbringend anzulegen. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Appenzell Innerrhoden mit Entscheid vom 26. November 2024 ab. Mit Eingabe vom 7. Januar 2025 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit den Anträgen, das Mandat der Beiständin sei zu beenden, die Beschwerde sei in allen Punkten gutzuheissen und das Bundesgericht soll feststellen, welcher Kanton für ihn zuständig sei.