Citation: 4A_627/2017 E. 1

Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde steht nur offen, wenn die Beschwerde in Zivilsachen, mit der alle Rügen erhoben werden können, die der subsidiären Verfassungsbeschwerde zugänglich sind (insbesondere auch die Rügen der Willkür und der Verletzung des rechtlichen Gehörs, welche der Beschwerdeführer unter dem Titel "Im Allgemeinen zur subsidiären Verfassungsbeschwerde" erhebt), mit Blick auf die Streitwertgrenze (Art. 74 BGG) nicht zulässig ist (Art. 113 BGG). Da die Streitwertgrenze, wie auch der Beschwerdeführer selbst erkennt, erreicht wird, steht die Beschwerde in Zivilsachen offen, so dass auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten ist und die unter diesem Titel erhobenen Rügen im Rahmen der Beschwerde in Zivilsachen zu prüfen sind.