Citation: 6B_574/2014 E. 1

Die Beschwerdeführerin wurde mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt vom 31. Oktober 2013 wegen Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 90.--, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren, sowie einer Busse von Fr. 300.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von drei Tagen verurteilt. Mit Schreiben vom 21. November 2013 erhob die Beschwerdeführerin Einsprache. Das Einzelgericht in Strafsachen Basel-Stadt trat auf das Rechtsmittel am 30. Dezember 2013 infolge Verspätung nicht ein. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt am 11. April 2014 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht und beantragt sinngemäss, der Entscheid vom 11. April 2014 sei aufzuheben und auf ihre Einsprache einzutreten.