Citation: 1B_599/2022 E. D

Mit Blick auf den Umstand, dass der Beschwerdeführer vor Bundesgericht darauf verzichtet hatte, die Gewährung der aufschiebenden Wirkung zu beantragen und die streitige Hauptverhandlung (bereits) auf den 20. Dezember 2022 angesetzt worden war, hat das Bundesgericht von Amtes wegen Auskunft über den Stand des Hauptverfahrens eingeholt. Gemäss Vorladung des Bezirksgerichts vom 21. Dezember 2022 wurde der Beschwerdeführer neu auf den 10. Mai 2023 zur Hauptverhandlung vorgeladen, wiederum unter Anordnung eines Gutachtens und Androhung eines Abwesenheitsverfahrens. Mit Verfügung vom 25. Januar 2023 wurden die Parteien aufgefordert, zur Frage der Gegenstandslosigkeit des bundesgerichtlichen Verfahrens, soweit dieses die Vorladung zur Hauptverhandlung vom 20. Dezember 2022 zum Streitgegenstand hat, sowie der damit zusammenhängenden Kosten- und Entschädigungsregelung, Stellung zu nehmen. Der Beschwerdeführer hat sich mit Eingabe vom 6. März 2023 ausführlich zu dieser Frage geäussert. Die weiteren Parteien und Verfahrensbeteiligten haben auf eine Stellungnahme verzichtet oder sich nicht vernehmen lassen.