Citation: 6A.32/2002 21.06.2002 E. 5

Der Beschwerdeführer ficht den Kostenspruch der Vorinstanz an. Es gehe nicht an, dass bei teilweisem Obsiegen überhaupt keine Parteientschädigung zugesprochen werde. Die Vorinstanz hält fest, entsprechend dem Verfahrensausgang entfalle die Zusprechung einer ausseramtlichen Entschädigung (Art. 98bis VRP; GVP 1983 Nr. 56; angefochtener Entscheid, S. 9 Ziff. 7). Die Kosten- und Entschädigungsregelung im Verfahren vor der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen basiert auf kantonalem Recht. Dieses kann vom Bundesgericht in keinem Rechtsmittelverfahren frei überprüft werden. Denkbar wäre einzig eine Verfassungsrüge im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren. Der Beschwerdeführer rügt indessen keine Verfassungsverletzung. Noch viel weniger enthält seine Beschwerde eine rechtsgenügliche Begründung. Auf diesen Punkt ist daher nicht einzutreten.