Citation: 2C_154/2025 E. 2

Zunächst ist mit Bezug auf den Streitgegenstand folgendes festzuhalten: In ihrer Eingabe kritisiert bzw. kommentiert die Beschwerdeführerin das angefochtene Urteil als Ganzes. Indessen ergibt sich aus den gestellten Rechtsbegehren (es seien ihr mindestens 75% der Gerichtsgebühren und der Zustellkosten zurückzuerstatten; vgl. E. 1.5 hiervor) sowie aus der Begründung, dass sie das vorinstanzliche Urteil lediglich im Kostenpunkt anfechten will. So gibt sie am Ende ihrer Eingabe, unter "Sachverhalt", an, dass sie in den Kanton Aargau ziehen und sich in Dielsdorf (Zürich) abmelden werde. Sodann führt sie unter "Schlusswort" (sinngemäss) aus, dass sie das Urteil gerne auch in Bezug auf den Kantonswechsel angefochten hätte; allerdings befürchte sie, dass dies "nur Geld kosten" werde, das sie sparen müsse und nicht weiter "an Gerichte verschwenden" könne. Schliesslich fügt sie an, so gern sie "bis vor Menschenrechte klagen" würde, müsse sie "ein Urteil anerkennen, das leider so nicht anzuerkennen ist". Aus diesen Ausführungen kann geschlossen werden, dass kein Beschwerdewille in Bezug auf die Ablehnung des Kantonswechsels besteht. Streitgegenstand vor Bundesgericht bildet somit einzig die vorinstanzliche Kostenverlegung.