Citation: 1P.439/2002 24.10.2002 E. 2

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b). Diesen Anforderungen vermögen die Eingaben des Beschwerdeführers nicht zu genügen. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen auf eine Darstellung der eigenen Sicht der Dinge, die teilweise nicht mehr zum Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens gehört, und legt nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern die Ausführungen des Verwaltungsgerichts verfassungs- oder konventionswidrig sein sollen.