Citation: 8C_300/2019 E. A

Die 1973 geborene A.________ meldete sich am 7. November 2016 wegen Schlafstörung, psychischen Störungen, Nervosität, Schilddrüsenüberfunktion sowie körperlichen Schmerzen zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Laut dem auf internistischen (Dr. med. C.________) und psychiatrischen (Dr. med. D.________) Untersuchungen beruhenden Gutachten der MedExP, Medizinische Expertisen, Birmenstorf, vom 8. Februar 2018 vermochte die Versicherte körperlich leicht bis mittelschwer belastende Tätigkeiten, mithin auch die früher ausgeübten Berufe als Coiffeuse oder als Mitarbeiterin in administrativen Bereichen sowie die im Haushalt anfallenden Arbeiten, uneingeschränkt auszuüben. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die Verwaltung das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 25. Mai 2018 ab.