Citation: 1C_44/2017 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz führte aus, die Verlängerung der Buslinie 2 sei beschlossene Sache und erwähnte, dass die BSU die Linienführung im Schreiben vom 5. Juli 2016 als "fahrbar" bezeichnete und das AVT am 8. Juli 2016 schrieb, alternative Linienführungen seien nicht fahrbar. Mit diesen Ausführungen brachte die Vorinstanz erkennbar zum Ausdruck, dass sie einen Meinungswechsel der BSU oder des AVT bezüglich der geplanten Linienführung und ihrer Realisierbarkeit ausschloss. Inwiefern diese Annahme willkürlich sein soll, legen die Beschwerdeführer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Demnach durfte die Vorinstanz bezüglich der genannten Tatfragen in willkürfreier antizipierter Beweiswürdigung auf die Einvernahme von Vertretern der BSU oder des AVT verzichten (vgl. BGE 136 1229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen). Die Rüge der unvollständigen Sachverhaltsfeststellung erweist sich damit als unbegründet.