Citation: 8C_159/2020 E. 3.2

3.2. Was die Beschwerdeführerin vorbringt, dringt nicht durch. Aus keinem medizinischen Dokument geht hervor, sie leide an einem psychoorganischem Syndrom. Insbesondere bestätigte auch Dr. med. C.________ im Bericht vom 27. November 2017, dass die Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht unauffällig gewesen sei. Sämtliche Ärzte somatischer Fachrichtung haben befürwortet, die Befunde fachpsychologisch überprüfen zu lassen. Daher ist es nicht nachvollziehbar, wenn die Beschwerdeführerin nunmehr geltend macht, der medizinische Sachverhalt sei zu wenig abgeklärt worden und das neuropsychologische Aktengutachten der Dr. phil. D.________ vom 27. August 2018 beruhe auf unzulänglichen medizinischen Auskünften. Wie das kantonale Gericht zu Recht ausgeführt hat, können die Testergebnisse der F.________ GmbH schon deshalb nicht verwertet werden, weil die Untersuchungen nach dem vollendeten 9. Lebensjahr durchgeführt worden sind. Inwieweit diese Feststellung gegen Bundesrecht verstossen soll, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Diese ist in allen Teilen abzuweisen.