Citation: 5A_936/2023 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz hat weiter erwogen, die erste Instanz habe eine Beteiligung an der H.________ GmbH im unbestritten gebliebenen Wert von Fr. 100'000.-- zur Errungenschaft des Beschwerdeführers gerechnet. Der Beschwerdeführer mache einerseits geltend, ihm hätten keine Beteiligungswerte zugestanden, er habe die ihm zuzurechnenden Werte deklariert, in den Steuererklärungen 2008 bis 2010 seien keine solchen Anteile vermerkt. Anderseits bringe er vor, die Beschwerdegegnerin habe pauschal behauptet; er habe das ebenso pauschal bestritten, was genügen müsse. Er lege jedoch nicht dar, wo die von ihm erwähnten pauschalen Behauptungen und Bestreitungen zu finden seien bzw. dass und wo er mit (fehlenden) Einträgen in seinen Steuererklärungen 2008 bis 2010 argumentiert habe. Davon abgesehen, könne keine Rede davon sein, dass die Beschwerdegegnerin bloss pauschale Behauptungen bezüglich der H.________ GmbH aufgestellt habe. Dass er sich dazu rechtzeitig geäussert hätte, habe er nicht dargetan. Mangels (substanziierter) Bestreitungen habe die Vorinstanz von den erwähnten Beteiligungen ausgehen dürfen. Soweit der Beschwerdeführer mit seinen Beanstandungen den Begründungsanforderungen zu genügen vermöge, erwiesen sie sich als unbegründet. Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe in der Berufung "unter Ziff. 49 mit Unterziffern ausgeführt", dass er, wie in der Duplik vorgetragen, über keine Aktiven verfüge, damit auch nicht über Anteile an einer GmbH. Der Verweis auf fehlende Aktiven bringe klar zum Ausdruck, dass keine Beteiligung an einer GmbH bestehe. Die Beschwerdegegnerin hätte die Beteiligung zu beweisen. Ein nicht existenter Vermögenswert könne nur durch Verweis auf Steuererklärungen aufgezeigt werden, was er getan habe. Die erste Instanz habe die Parteien aufgefordert, sich zu den güterrechtlichen Ansprüchen abschliessend vernehmen zu lassen. Davon habe er mit seiner Stellungnahme vom 9. November 2020 Gebrauch gemacht. Er habe festgehalten, dass die Beschwerdegegnerin den Beweis, dass er Eigentümer der österreichischen GmbH sei, nicht erbracht habe. Der Beschwerdeführer trägt zwar vor, er habe in der Berufung ausgeführt, in der Duplik vorgetragen zu haben, dass er über keine Aktiven verfüge. Er bringt jedoch nicht vor, dass er sich dazu geäussert hat, wo in der Duplik und in welchem Zusammenhang er dargelegt hat, über keine Aktiven zu verfügen. Auch setzt er sich nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, er habe nicht dargelegt, dass und wo er vor erster Instanz mit den Steuererklärungen argumentiert hat. Ebenso begründet er nicht, warum die Erwägung der Vorinstanz bundesrechtswidrig sein soll, er habe nicht dargetan, dass er sich rechtzeitig zu den Behauptungen der Beschwerdegegnerin bezüglich der Beteiligungen geäussert habe. Im Hinweis, er habe sich in seiner Stellungnahme vom 9. November 2020 auf Aufforderung der ersten Instanz hin abschliessend zu den güterrechtlichen Ansprüchen vernehmen lassen, ist keine genügende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen zu erblicken. Auf die Beschwerde ist insofern mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (vgl. vorne E. 2.1).