Citation: 1A.93/2001 09.11.2001 E. 5

5.- Zur Entschädigungshöhe hat das Bundesgericht im Urteil vom 22. Dezember 1999 festgestellt, dass die Beschwerdegegner den ersten Entscheid des Verwaltungsgerichts in dieser Sache hingenommen haben und deshalb im zweiten Entscheid in keinem Fall besser gestellt werden dürfen, als sie es aufgrund des ersten waren. Das Verwaltungsgericht führt im angefochtenen Urteil aus, die Höhe der im ersten Urteil zugesprochenen Entschädigung belaufe sich auf Fr. 930'185.-- (bestehend aus einer Entschädigung für das Land von Fr. 363'125.-- zuzüglich Zins seit 16. Mai 1967). Der Preis für Bauland im Jahr 1993 liege in der Grössenordnung von Fr. 800.--/m2. Da die Summe von Fr. 930'185.-- bei einer Entschädigung der Parzelle Nr. 1939 (2'075 m2) zu Baulandpreisen auch bei Anwendung der Zweistufentheorie auf jeden Fall überschritten würde, könne auf eine genaue Ermittlung der Entschädigungssumme verzichtet werden. Die Beschwerdeführerin wendet nichts gegen diese überzeugende Erwägung ein, so dass es bei der zugesprochenen Entschädigung von Fr. 930'185.-- sein Bewenden hat.