Citation: H 287/02 07.02.2003 E. A

Die 1966 geborene, seit August 1994 in Deutschland niedergelassene Schweizerin S.________ trat mit Wirkung ab 1. August 1994 der freiwilligen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung für Auslandschweizer bei. Sie gab als gegenwärtigen Beruf Soziologin/Doktorandin an und reichte Belege dafür ein, dass sie an der Universität X.________ und an der Universität Y.________ als Studentin immatrikuliert war. Die zuständige schweizerische Vertretung legte die AHV/IV-Beiträge für die Beitragsperioden 1994/1995, 1996/1997 und 1998/1999 jeweils nach den Ansätzen für Nichterwerbstätige fest. Nachdem die Versicherte dem Konsularischen Dienstleistungszentrum der Schweiz in Bonn trotz Mahnung keine Auskünfte über ihre Einkommens- und Vermögensverhältnisse erteilt hatte, setzte dieses im Auftrag der Schweizerischen Ausgleichskasse die Beiträge für die Jahre 2000/2001 bemessen auf einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von DEM 50'000.-, entsprechend Fr. 41'665.- auf je Fr. 3'189.45 fest (Verfügung vom 15. November 2000).