Citation: 9C_586/2017 E. 1

Streitigkeiten aus dem Gebiet der Ergänzungsleistungen fallen in die Zuständigkeit der II. sozialrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts (Art. 22 BGG i.V.m. Art. 35 lit. f des Reglements für das Bundesgericht vom 20. November 2006 [BGerR; SR 173.110.131]). Der Vertreter und Sohn des Versicherten begründete die Einreichung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bei der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung damit, dass er seit Jahren als Gerichtsschreiber in der II. sozialrechtlichen Abteilung tätig sei. Ausstandsgesuche gegen eine Institution als solche sind jedoch - allenfalls unter Vorbehalt eines ganz ausserordentlichen, vorliegend aber offenkundig nicht gegebenen Falles - unzulässig (statt vieler: Urteile 9C_159/2017 vom 21. März 2017 mit Hinweis auf BGE 137 V 210 E. 1.3.3 S. 227, 8C_509/2016 vom 22. August 2016 mit weiteren Hinweisen). Nichts Gegenteiliges erhellt auch aus Art. 34 BGG, der unmissverständlich von Gerichtspersonen spricht. Spezifische Ausstandsgründe gegen einzelne Richter oder Richterinnen werden nicht geltend gemacht.