Citation: 1C_85/2023 E. 6.1

6.1. Das Verwaltungsgericht verneinte dies (wie zuvor schon das Departement). Bei den Wiederherstellungs- bzw. Ersatzvornahmearbeiten handle es sich um Realakte. Diese dienten der Durchführung der rechtskräftig verfügten Ersatzvornahme, weshalb seitens des Beschwerdeführers kein Interesse an einem nachträglichen Feststellungsentscheid betreffend die vorgenommenen Arbeiten bestehe. Die von diesem beanstandeten Arbeiten stellten eine minimale und völlig untergeordnete Abweichung von den Vorgaben im Ersatzvornahmeentscheid bzw. den "Objektbezogenen Bestimmungen" in dessen Anhang dar, wobei es stets um die Sicherstellung der Durchführung der Ersatzvornahme bzw. die Gewährleistung der Sicherheit von Böschungen etc. gegangen sei. Massgebend sei das im rechtskräftigen Ersatzvornahmeentscheid vom 21. Juni 2019 vorgegebene Ziel der Abtragung des Deponiehügels auf der Parzelle Nr. 65 im vorgesehenen Umfang und der rechtskonformen Wiedereinbringung des abgetragenen Materials im vorgesehenen Bereich in der Kiesabbauzone.