Citation: 6B_32/2020 E. 2

Soweit der Beschwerdeführer die Rechtswidrigkeit der Nichtanhandnahmeverfügung rügt, ist hierauf nicht einzugehen. Die Vorinstanz ist mangels geleisteter Prozesssicherheit nicht auf die kantonale Beschwerde eingetreten und hat dementsprechend die vom Beschwerdeführer vorgebrachten Rügen materiell nicht geprüft. Folglich kann dies auch das Bundesgericht nicht tun, da Anfechtungsobjekt ausschliesslich der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid ist (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Aus dem gleichen Grund kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sich der Beschwerdeführer zu anderen Verfahren äussert und er die ihm insofern auferlegten Kosten beanstandet.