Citation: I 387/00 17.12.2001 E. A

A.- Der 1936 geborene H.________ war ab 1966 als Elektromonteur, zuletzt als Chefmonteur, bei der Firma B.________ AG angestellt. Er leidet im Wesentlichen an Restbeschwerden von Distorsionen des oberen Sprunggelenks und Traumatisierungen der Achillessehne des linken Fusses, welche er sich bei zwei Vorfällen vom 2. August 1996 und einem Ereignis vom 3. Mai 1997 zuzog. Am 26. Mai 1997 meldete sich H.________ unter Hinweis auf die beiden Ereignisse vom 2. August 1996, eine dadurch verursachte Gehbehinderung links und Schmerzen - insbesondere am linken Fuss und Bein - bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte einen Bericht der Arbeitgeberin vom 16. Juni 1997 und eine Stellungnahme des Dr. med. A.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 4. Juli 1997 ein. Zudem zog sie die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Diese enthalten insbesondere eine Unfallmeldung vom 9. August 1996 sowie Stellungnahmen des Spitals B. vom 26. August 1996 (Sonographie-Protokoll Achillessehne), des Dr. med. D.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 25. September 1996, des Dr. med. A.________ vom 13. September, 20. November 1996 und 5. Februar 1997, des Prof. Z.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 24. Juni 1997, der Orthopädischen Universitätsklinik X. vom 23. Januar (Bericht über MRIUntersuchung der Achillessehne und des oberen Sprunggelenks links), 3. und 23. Dezember 1997 und 29. Januar 1998 sowie verschiedener SUVA-Kreisärzte vom 9. Dezember 1996, 3. März 1997 (mit Nachtrag vom 4. April 1997), 8. April 1997, 23. Juli 1997, 15. August 1997 und 29. Mai 1998. Anschliessend sprach die IV-Stelle dem Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 3. Juli 1998 für die Zeit ab 1. August 1997 eine Viertelsrente zu.