Citation: 5D_14/2019 E. 1.1

1.1. Der angefochtene Entscheid ist ein Rückweisungsentscheid. Rückweisungsentscheide sind grundsätzlich Vor- bzw. Zwischenentscheide. Nur ausnahmsweise sind sie als Endentscheide zu behandeln, nämlich dann, wenn der unteren Instanz, an die die Sache zurückgewiesen wird, kein Entscheidungsspielraum mehr verbleibt und die Rückweisung nur noch der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient (BGE 142 II 20 E. 1.2 S. 24; 138 I 143 E. 1.2 S. 148; 134 III 136 E. 1.2 S. 138). Kürzlich hat das Bundesgericht diese Ausnahme weiter eingeschränkt, indem es sie für Rückweisungsentscheide des Berufungsgerichts generell ausgeschlossen und zudem in Frage gestellt hat, ob im Zivilprozess überhaupt je Raum für die Qualifikation eines Rückweisungsentscheids als Endentscheid besteht (BGE 144 III 253 E. 1.4 S. 254 ff.). Vorliegend hat das Obergericht nicht als Berufungs-, sondern als Beschwerdegericht geurteilt. Wie es sich mit der genannten Einschränkung für Rückweisungsentscheide eines Beschwerdegerichts verhält, kann jedoch offenbleiben. Der angefochtene Entscheid lässt dem Bezirksgericht einen weiten Entscheidungsspielraum (vgl. oben lit. C), womit ohnehin ein Vor- oder Zwischenentscheid vorliegt. Er betrifft weder die Zuständigkeit noch den Ausstand (Art. 117 i.V.m. Art. 92 BGG), womit die Verfassungsbeschwerde nur unter den Voraussetzungen von Art. 117 i.V.m. Art. 93 BGG möglich ist. Demgemäss ist die Beschwerde beim Bundesgericht nur dann zulässig, wenn der Vor- bzw. Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Die selbständige Anfechtbarkeit von Vor- und Zwischenentscheiden bildet eine Ausnahme vom Grundsatz, dass sich das Bundesgericht mit jeder Angelegenheit nur einmal befassen soll. Sie ist restriktiv zu handhaben, denn Vor- und Zwischenentscheide können gemäss Art. 93 Abs. 3 BGG durch Beschwerde gegen den Endentscheid angefochten werden, soweit sie sich auf dessen Inhalt auswirken (BGE 144 III 253 E. 1.3 S. 253 f. mit Hinweisen).