Citation: 6B_538/2024 E. 10.3

10.3. Der Beschwerdeführer führt aus, die Strafe sei nicht angemessen, ohne sich dabei mit strafzumessungsrelevanten Kriterien auseinanderzusetzen. Dies gilt insbesondere, wenn er vorbringt, seine Handlungen seien gegen das Strafvollzugssystem und nicht gegen die Beamten gerichtet gewesen. Ferner ist eine hinreichende Auseinandersetzung mit dem Urteil der Vorinstanz nicht ersichtlich. So beanstandet der Beschwerdeführer beispielsweise die vorinstanzliche Würdigung zur leichten Verminderung der Schuldfähigkeit betreffend gewisser Delikte, indem er sich auf die Einschätzung von Dr. med. pract. K.________ bezieht, ohne sich mit der vorinstanzlichen Würdigung des Gutachtens von Dr. med. L.________ auseinanderzusetzen und auf die von der Vorinstanz dargelegten Gründe einzugehen, weswegen nicht auf die Einschätzung von Dr. med. pract. K.________ abzustellen ist. Auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Urteil kann verwiesen werden (Urteil S. 78 ff.; Art. 109 Abs. 3 BGG). Die Vorinstanz begründet die Strafzumessung gründlich und überzeugend. Sie setzt sich mit den wesentlichen sowie schuldrelevanten Komponenten auseinander und würdigt sämtliche Zumessungsfaktoren richtig. Dass sie sich von nicht massgeblichen Gesichtspunkten hätte leiten lassen oder wesentliche Aspekte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht erkennbar und vermag der Beschwerdeführer auch nicht aufzuzeigen. Die Kritik ist auch insoweit unbegründet, soweit darauf einzutreten ist.