Citation: 8C_270/2019 E. A

A.a. Die IV-Stelle des Kantons Zürich hatte mit Verfügung vom 20. Juni 2011 einen Anspruch des 1957 geborenen A.________ auf berufliche Massnahmen sowie auf eine Invalidenrente abgelehnt und war mit Verfügung vom 6. März 2012 auf ein weiteres Leistungsbegehren nicht eingetreten. Am 14. Januar 2013 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf posttraumatische Belastungsstörung, Depressionen, Albträume sowie Ängste erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle klärte die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab und verneinte mit Verfügung vom 11. Februar 2016 gestützt auf das Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dipl.-Psych. C.________, Fachpsychologe für Rechtspsychologie FSP, vom 19. Oktober 2015 wiederum einen Leistungsanspruch. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 26. August 2016 in dem Sinne gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit sie nach Einholung eines weiteren medizinischen Gutachtens, allenfalls unter Berücksichtigung der ophthalmologischen Beschwerden, über den Leistungsanspruch des Versicherten neu verfüge. A.b. Die IV-Stelle holte daraufhin ein Gutachten des Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinik E.________, vom 13. Juni 2017 ein. Mit Vorbescheid vom 8. November 2017 stellte sie die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht und wies den Versicherten gleichentags auf seine Mitwirkungspflicht im Zusammenhang mit allfälligen zukünftigen Leistungsansprüchen hin. Gestützt auf den Bericht der Dr. med. F.________, Fachärztin FMH für Ophthalmologie, vom 5. April 2016 und das Gutachten des Dr. med. D.________ vom 13. Juni 2017 sowie eine im Rahmen des Vorbescheidverfahrens eingeholte Ergänzung vom 17. Januar 2018 hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 1. März 2018 an der angekündigten Leistungsablehnung fest.