Citation: 8C_393/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet dies, ohne dabei aufzuzeigen, inwieweit die angefochtene Verfügung bundesrechts- bzw. insbesondere verfassungswidrig sein soll. Allein die teilweise Aufhebung der angefochtenen Verfügung zu fordern, weil er sich in einer finanziellen Notlage befinde und die Gerichtskosten für ihn zu hoch seien, reicht als Begründung nicht aus. Der vorinstanzliche Verzicht auf eine Weiterleitung der Eingabe an die zuständige Stelle im Verein mit der erfolgten Kostenauflage mag allenfalls gewisse Bedenken wecken, doch ersetzt allein dies die erforderliche Beschwerdebegründung nicht, dies um so weniger, als diese - im Anwendungsbereich des hier ausschliesslich beschlagenen kantonalen Rechts (vgl. BGE 148 V 114 E. 3.1) - den qualifizierten Anforderungen nach Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen hätte (BGE 138 I 143 E. 2; 137 V 143 E. 1.2). Genauso wenig reicht die pauschale Berufung auf Art. 6 EMRK und das "Recht auf ein faires Verfahren und Zugang zur Justiz trotz Materialkosten", zumal in der angefochtenen Nichteintretensverfügung ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass der Bezirksrat Winterthur für die Anliegen des Beschwerdeführers zuständig sei.