Citation: 2C_1022/2020 E.

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 7. Dezember 2020 beantragen A.A.________ und B.A.________ (Beschwerdeführer bzw. Beschwerdeführerin, beide zusammen [die] Beschwerdeführer) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und der weiteren, einzeln benannten, kantonalen Entscheide (vgl. E. 1.2 unten). Es sei festzustellen, dass der Einschätzungsentscheid vom 1. Juni 2012 betreffend die Staats- und Gemeindesteuern und die direkte Bundessteuer 2010 nichtig sei und es sei der Einschätzungsentscheid vom 1. Juni 2012 aufzuheben. Der "Beschwerdegegner" ["Schweizerische Eidgenossenschaft und Staat Zürich, vertreten durch das kantonale Steueramt"] sei anzuweisen, A.A.________ und B.A.________ im ordentlichen Veranlagungsverfahren und aufgrund der mit der Einsprache vom 16. Juli 2012 eingereichten Steuererklärung 2010 neu zu veranlagen. Das kantonale Steueramt und die Vorinstanz schliessen in ihren Vernehmlassungen jeweils auf Abweisung der Beschwerde. Die Eidgenössische Steuerverwaltung äussert sich nur zur direkten Bundessteuer und beantragt diesbezüglich die Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführer replizieren mit Eingabe vom 8. März 2021.