Citation: 6B_748/2014 E. 1

Dem Beschwerdeführer wurden mit Verfügungen vom 4. August und 8. September 2014 eine Frist und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 29. September 2014 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Obwohl beide Verfügungen vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers in Empfang genommen wurden, ging der Kostenvorschuss beim Bundesgericht innert Frist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.