Citation: 5A_652/2016 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer weist darauf hin, dass das Verwaltungsgericht seine Einweisung in die JVA U.________ schon in seinem Urteil vom 18. Juni 2015 (s. Sachverhalt Bst. B.c) als nicht verfassungskonform taxiert habe. Wenn es im angefochtenen Entscheid erkläre, sich in jenem Urteil gar nicht mit der Frage der Eignung der JVA U.________ auseinandergesetzt zu haben, verhalte es sich widersprüchlich. Hätte es damals die Einweisung in die JVA U.________ als rechtmässig erachtet, so hätte es auf eine Rückweisung verzichten und die Unterbringung sofort bestätigen müssen. Aus der "Tatsache", dass eine Einweisung in die JVA U.________ danach von keiner Instanz je wieder thematisiert worden sei, folgert der Beschwerdeführer, dass alle kantonalen Instanzen von der fehlenden Eignung dieser Einrichtung ausgegangen seien. Der Beschwerdeführer begnügt sich damit, undifferenziert einzelne Elemente aus dem angefochtenen Entscheid herauszupicken. So übergeht er die vorinstanzliche Erwägung, wonach im Urteil vom 18. Juni 2015 einzig zur Diskussion stand, ob er gestützt auf Art. 449 Abs. 1 ZGB zur stationären Begutachtung in die JVA U.________ eingewiesen werden durfte. Das Verwaltungsgericht erklärt, dass die Frage verneint worden sei, weil sich der Beschwerdeführer einer ambulanten Begutachtung nicht widersetzt hätte; damit habe Art. 449 Abs. 1 ZGB keine gesetzliche Grundlage für die Anordnung einer stationären Begutachtung geboten. Die Rückweisung an die Vorinstanz sei erfolgt, weil der damalige Entscheid des Familiengerichts keine konkreten Ausführungen zu den Voraussetzungen einer fürsorgerischen Unterbringung nach Art. 426 Abs. 1 ZGB enthalten habe. Auch auf diese Erkenntnis geht der Beschwerdeführer nicht ein.