Citation: 1C_228/2024 E. 3.3

3.3. Soweit die Beschwerdeführerin die Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) rügt, indem ihr das BVU, Abteilung Wald, die Einsicht in die Akten des Projekts "GISELAN" verweigert habe, verweist die Vorinstanz auf den Beschwerdeentscheid des Regierungsrats, wonach dieser eingehend und zutreffend dargelegt habe, dass der Beizug dieser Akten nicht erforderlich sei und darauf verzichtet werden könne. Die Beschwerdeführerin setze sich mit den diesbezüglichen Ausführungen der Vorinstanz mit keinem Wort auseinander. Gleiches gilt für das vorliegende Verfahren: Auch hier vermag die Beschwerdeführerin mit der nicht weiter belegten Vermutung, diese Akten enthielten "die Erklärung, wie es zur Verschiebung von Kulturland und Wald auf der Parzelle Nr. 28 zum Nachteil der Eigentümer kommen konnte", die Verletzung ihres verfassungsmässigen Gehörsanspruchs wegen Verweigerung des Beizugs von Akten eines anderen Verfahrens nicht rechtsgenüglich zu begründen.