Citation: 6B_892/2023 E. 1.5.2

1.5.2. Die Beschwerde genügt über weite Teile den Anforderungen an eine Beschwerdebegründung nicht. Die Beschwerdeführerin macht eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV geltend (Beschwerde S. 8 f.), ohne darzulegen, inwiefern die Vorinstanz ihre Vorbringen tatsächlich nicht gehört, geprüft und in der Entscheidfindung berücksichtigt habe. Auf diese Rüge ist mangels Beschwerdebegründung demzufolge nicht einzutreten (Art. 106 Abs. 2 BGG). Sodann wiederholt die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde pauschal ihre Ausführungen, welche sie bereits in ihrer schriftlichen Berufungsbegründung vor der Vorinstanz vorgebracht hatte (Beschwerde S. 9-27), was unzulässig ist (BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3; Urteil 6B_644/2022 vom 9. Februar 2023 E. 1.1.1). Damit fehlt es an einer Auseinandersetzung mit dem Urteil der Vorinstanz. Infolgedessen ist auf die Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht einzutreten (Art. 106 Abs. 2 BGG). Indem die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe die Prozessgeschichte nicht ausführlich dokumentiert (Beschwerde S. 27), ohne dabei Willkür geltend zu machen oder darzulegen, inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt, verfällt sie in unzulässige appellatorische Kritik, worauf nicht einzutreten ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin äussert ebenfalls appellatorische Kritik, auf die nicht einzutreten ist (Art. 106 Abs. 2 BGG), wenn sie vorbringt, ihr "komischer ausländischer Name" sei der einzige Grund, weshalb sie bestraft worden sei (Beschwerde S. 37). Die Beschwerdeführerin bringt ferner sinngemäss vor, die Vorinstanz habe ihre Rüge, die erste Instanz habe ihr Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem diese ihr mitgeteilt habe, sie müsse ihren Parteivortrag nicht laut vorlesen, sondern könne diesen auch zu den Akten geben, zu Unrecht abgewiesen (Beschwerde S. 28). Dabei begnügt sie sich, zu behaupten, die Vorinstanz hätte ihren diesbezüglichen Antrag ignoriert, und darauf basierend ihre eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen, ohne sich mit den einschlägigen vorinstanzlichen Erwägungen zu befassen. Dasselbe gilt, wenn sie pauschal die Tatbestandsmässigkeit (Beschwerde S. 30) bzw. die Rechtswidrigkeit (Beschwerde S. 37 f.) ihres Verhaltens bestreitet oder dessen Beweislosigkeit geltend macht (Beschwerde S. 30). Auf diese Rügen ist daher ebenfalls nicht einzutreten (Art. 106 Abs. 2 BGG).