Citation: 9C_753/2017 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz erachtete das Gutachten der Klinik B.________ vom 11. November 2015 als voll beweiskräftig. Gestützt darauf stellte sie ein zeitlich zumutbares Arbeitspensum von 2 x 2.5 Stunden pro Tag und 25 Stunden pro Woche in angepassten Tätigkeiten fest, was bei einer betriebsüblichen Wochenarbeitszeit von 41.7 Stunden einer Arbeitsfähigkeit von gerundet 60 % entspricht. Geringeren Beweiswert mass sie hingegen der vom Krankentaggeldversicherer eingeholten Expertise des Swiss Medical Assessment- and Business-Center, Bern (SMAB) vom 28. Juli 2014 zu, wonach eine Arbeitsfähigkeit von lediglich 50 % besteht. Die Vorinstanz begründete diese unterschiedliche Gewichtung der beiden Gutachten unter anderem damit, aus den Akten würden sich keine Hinweise ergeben, dass die Mobiliar die Mitwirkungs- und Parteirechte gemäss Art. 44 ATSG eingehalten habe. Daher komme dem Gutachten des SMAB bloss die Beweiskraft eines versicherungsinternen Berichts bzw. die Stellung eines einfachen Arztberichts zu. Ob diese Argumentation bundesrechtswidrig ist, wie der Beschwerdeführer geltend macht, kann offen bleiben. Selbst wenn dem Gutachten des SMAB grundsätzlich (volle) Beweiskraft beizumessen ist, kann er daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten, wie sich aus dem Folgenden ergibt.