Citation: 5A_85/2021 E. 1.3

1.3. Im Zusammenhang mit den Kosten der kantonalen Verfahren richtet sich die Beschwerde auch gegen die Regelung der unentgeltlichen Rechtspflege (vgl. vorne Bst. B.c und C). Von vornherein nicht einzutreten ist dabei auf die Beschwerde, soweit sie die der Beschwerdegegnerin gewährte Rechtswohltat betrifft: Dem Beschwerdeführer kommt im entsprechenden Verfahren keine Parteistellung zu (Urteil 5A_841/2018 und 5A_843/2018 vom 12. Februar 2020 E. 2.3.1 mit Hinweisen). Über das weiter strittige Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im erstinstanzlichen Verfahren wurde gemäss den Feststellungen der Vorinstanz bereits zu einem früheren Zeitpunkt entschieden. Dies schliesst mit Blick auf Art. 93 Abs. 3 BGG zwar nicht grundsätzlich aus, dass die Problematik in der Beschwerde gegen den Eheschutzentscheid thematisiert wird (Urteil 5A_536/2020 vom 23. November 2020 E. 4.1). Der Beschwerdeführer legt aber nicht dar, dass er die entsprechende Frage vor Kantonsgericht aufgeworfen hätte, wie dies nötig wäre (BGE 143 III 290 E. 1.1), und setzt sich im Übrigen in der Beschwerde ans Bundesgericht in keiner Weise damit auseinander (Art. 106 Abs. 2 BGG; hinten E. 2.1). Auch insoweit ist auf die Beschwerde daher nicht einzutreten.