Citation: 4A_460/2023 E. 3.3

3.3. Sie beanstandet den angefochtenen Entscheid als in "mehrfacher Hinsicht akten- und bundesrechtswidrig". Die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt und dabei auch das Recht auf Beweis im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 150 und Art. 152 ZPO, die Verhandlungsmaxime nach Art. 55 Abs. 1 ZPO, die freie Beweiswürdigung nach Art. 157 ZPO und in der Folge Art. 29 sowie Art. 26 Abs. 1 lit. d PatG verletzt.