Citation: U 244/01 18.03.2002 E. A

A.- Die 1941 geborene G.________ verletzte sich am 18. Januar 1997 bei einem Sturz an der rechten Schulter. Im März 1997 prallte sie mit der rechten Schulter an eine Säule im Restaurant, wo sie als Serviceangestellte arbeitete. Sie konsultierte am 20. Januar 1997 Dr. med. R.________ und im Juni 1997 sowie ab dem 27. Oktober 1997 regelmässig Dr. med. Z.________, der eine Rotatorenmanschettenruptur (Periarthropathia humeroscapularis) diagnostizierte und das Schultergelenk am 15. Dezember 1997 durch einen chirurgischen Eingriff sanierte (Acromioplastik, AC-Arthroplastik und Reinsertion der Supraspinatussehne). Bis am 14. Dezember 1997 hatte G.________ ohne Unterbrechung gearbeitet, ab jenem Zeitpunkt musste sie wegen der persistierenden und sich chronifizierenden Beschwerden der Arbeit fernbleiben. G.________ war über den Betrieb des Arbeitsgebers bei den Winterthur Versicherungen (im Folgenden: Winterthur) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen sowie kollektiv für das Taggeld bei Krankheit versichert, bei der CSS Versicherung für die obligatorische Krankenpflegeversicherung. Die Winterthur holte Berichte ein von Dr. med. R.________ (vom 27. Juni 1998 und vom 28. Januar 1999), Dr. med. Z.________ (vom 30. Dezember 1997, 6. April 1998, 16. Juni 1998 und 22. Juli 1998), Dr. med. U.________ (vom 2. September 1998 und 4. Februar 1999) sowie von ihrem Vertrauensarzt Dr. med. H.________ (vom 10. Februar 2000) und erbrachte Leistungen aus der kollektiven Krankentaggeldversicherung. Nachdem G.________ sie aufgefordert hatte, die Leistungen aus der Unfallversicherung zu erbringen, lehnte die Winterthur mit Verfügung vom 1. März 1999 einen Anspruch ab mit der Begründung, die Periarthropathia humeroscapularis habe sich aus einem krankhaften Vorzustand entwickelt. Auf Einsprache hin bestätigte sie mit Entscheid vom 10. Februar 2000 einen Kausalzusammenhang zwischen den beiden Unfällen vom 18. Januar und März 1997 und der Rotatorenmanschettenruptur für die Zeit bis am 30. September 1997 und anerkannte ihre Leistungspflicht bis zu diesem Datum.