Citation: 9C_127/2010 19.03.2010 E. 2

2.1 Die Vorbringen der Beschwerdeführerin beziehen sich im Wesentlichen auf vorinstanzliche Feststellungen über den Gesundheitsschaden und die Arbeitsfähigkeit, somit auf bundesgerichtlich nur eingeschränkt überprüfbare Tatfragen (vgl. BGE 132 V 393). Die diesbezüglichen Feststellungen des kantonalen Gerichts, namentlich betreffend das Fehlen eines über eine depressive Verstimmung hinausgehenden psychischen Gesundheitsschadens, sind nicht offensichtlich unrichtig. Auf die entsprechenden Ausführungen kann verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). 2.2 Im Übrigen macht die Beschwerdeführerin unter Hinweis auf BGE 131 V 49 und 130 V 352 geltend, der mit einem depressiven Leiden einhergehende Schmerzzustand wirke sich invalidisierend aus. Die auf chronifizierte Beschwerden zugeschnittenen Kriterien nach dieser Rechtsprechung sind aber ohne Bedeutung, sofern, wie hier der Fall, die für die Beschwerden - das heisst für die Schmerzen und den Schwindel - hauptsächlich verantwortlichen myofaszialen Irritationen, die Haltungsschwäche und muskulären Dysbalancen mittels eines rekonditionierenden Trainings massgebend gemildert werden können. Der ausgewiesene psychosoziale Erschöpfungszustand, der durchaus Gegenstand einer ärztlichen Behandlung zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sein kann (Art. 24 ff. KVG), ist nicht auch als Gesundheitsschaden im Sinne von Art. 4 IVG zu verstehen, da die Einschränkungen offenkundig direkte Folge einer vielschichtigen Überforderung der Beschwerdeführerin sind; eine - therapeutisch nicht behebbare - Beeinträchtigung der psychischen oder physischen Integrität ist damit nicht verbunden. 2.3 Nach dem Gesagten weist die vorinstanzliche Würdigung des medizinischen Dossiers keine augenfälligen Mängel auf, welche eine offensichtliche Unrichtigkeit oder eine Unvollständigkeit der diesbezüglichen Feststellungen begründen könnten (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Da Anhaltspunkte für eine anderweitig rechtswidrige Bemessung des Invaliditätsgrades nicht ersichtlich sind, besteht kein Anlass für eine Weiterung des Prüfungsprogramms (vgl. BGE 110 V 48 E. 4a S. 53). Schliesslich ist nicht ersichtlich, inwiefern die von der Beschwerdeführerin erhobene, aber nicht näher substantiierte Rüge, Verwaltung und Vorinstanz hätten das rechtliche Gehör (vgl. Art. 42 und Art. 61 lit. c ATSG) verletzt, begründet sein sollte. Mithin ist die vorinstanzliche Schlussfolgerung, es lägen keine objektivierbaren schweren Krankheiten vor, welche die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin nachhaltig einschränken würden, nicht zu beanstanden.