Citation: 8C_217/2013 E. 3.1

3.1. Nach überzeugender Würdigung der detailliert wiedergegebenen medizinischen Unterlagen gelangte die Vorinstanz zum Schluss, dass der Status quo sine bei der Versicherten zwei Jahre nach dem Unfallereignis vom 20. Februar 2008 erreicht war, die Leistungen mithin per Februar 2010 zu Recht eingestellt wurden und kein Anspruch auf eine Integritätsentschädigung bestand. Sie stützte sich dabei insbesondere auf das Gutachten des PD Dr. med. L.________ vom 31. Mai 2011 sowie dessen ergänzende Stellungnahme vom 28. September 2011, dem sie volle Beweiskraft zuerkannte. Dies ist nicht als bundesrechtswidrig zu beanstanden. Bei dem im Rahmen des Verwaltungsverfahrens eingeholten Gutachten des PD Dr. med. L.________ handelt es sich um ein versicherungsexternes Gutachten eines Spezialarztes (Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie), das die rechtsprechungsgemässen Voraussetzungen an eine beweistaugliche medizinische Entscheidgrundlage (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) erfüllt und das zusammen mit der ergänzenden Stellungnahme, die aufgrund der seit der Begutachtung erstellten medizinischen Unterlagen sowie in Kenntnis des zusätzlich zur Verfügung stehenden CT-Verlaufsbericht des Dr. med. F.________, Facharzt FMH für Radiologie und Neuroradiologie, Klinik T.________ vom 21. April 2008 erging, bei der Erörterung der Befunde zu einem schlüssigen Ergebnis gelangte. Konkrete Indizien die gegen die Zuverlässigkeit der gutachterlichen Beurteilung sprechen, sind nicht erstellt.