Citation: 8C_158/2020 E. 3.1

3.1. Nach umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend erkannt, dass das Vorliegen eines natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Zeckenbiss vom Januar 2016 und den im Januar 2017 gemeldeten Beschwerden höchstens als möglich, nicht aber als überwiegend wahrscheinlich zu beurteilen sei. Sie stützte sich dabei im Wesentlichen auf die ärztliche Beurteilung des Dr. med. C.________ vom 17. Oktober 2018. Unter diesen Umständen - so die Vorinstanz - entfalle eine Prüfung des adäquaten Kausalzusammenhangs und habe die Beschwerdegegnerin eine Leistungspflicht zu Recht verneint.