Citation: 5P.161/2003 19.09.2003 E. A

Das Gerichtspräsidium Münchwilen legte im Eheschutzverfahren zwischen Z.________ und Y.________ am 21. August 2001 unter anderem fest, dass Z.________ an den Unterhalt des 1982 geborenen Sohnes X.________ monatlich Fr. 500.-- (zuzüglich Ausbildungszulage, Kosten für die Jugendmusikschule und Krankenkassenprämie) und an denjenigen der Ehefrau Fr. 504.25 für die Zeit vom 1. Januar 2001 bis 31. Juli 2001, Fr. 574.95 vom 1. August 2001 bis zum 31. Juli 2002 und Fr. 890.45 ab 1. August 2002 zu zahlen habe. In teilweiser Gutheissung eines Abänderungsbegehrens von Z.________ vom 16. Juli 2002 setzte es durch Verfügung vom 26. November 2002 den Y.________ zustehenden Unterhaltsbeitrag mit Wirkung ab 1. August 2002 auf Fr. 462.40 herab. Andererseits wurde Z.________ jedoch verpflichtet, ab 1. Juli 2002 zusätzlich die Rückzahlungen an das Bundesamt für Wohnungswesen zu leisten. Z.________ rekurrierte an das Obergericht des Kantons Thurgau, worauf Y.________ Anschlussrekurs erhob.