Citation: 6B_25/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer verlangt primär die Aufhebung des angefochtenen Urteils und dessen Rückweisung an die Vorinstanz. Damit stellt er keinen materiellen Hauptantrag. Bereits in seinem Antrag präzisiert er, dass die beantragte Rückweisung zur weiteren Beweiserhebung erfolgen solle. In der Begründung der Beschwerde macht er geltend, dass die Vorinstanz zu Unrecht seinen Beweisantrag hinsichtlich der Einholung eines kinderpsychologischen Gutachtens zur Frage, wie sich die gegen ihn angeordnete Landesverweisung psychologisch auf seine Kinder auswirken würde, abgewiesen habe. Diesen Beweis könne er nur an einer zweiten Berufungsverhandlung mittels einer Rückweisung antreten. Damit bringt er in hinreichender Weise zum Ausdruck, das Bundesgericht sei im Falle der Gutheissung dieser Rüge nicht selbst in der Lage, ein Sachurteil zu fällen. Der Beschwerdeführer stellt ausserdem ein Eventualbegehren zur Sache, mit dem er die Aufhebung der Landesverweisung erreichen will. Die Rechtsbegehren sind in diesem Sinne entgegenzunehmen.