Citation: 2P.162/2000 07.09.2000 E. 1

1.-Die Gemeinde Laufen-Uhwiesen gab einem Begehren von W.________, ihm für die Zeit vom 1. November 1997 bis 31. Mai 1998 Fürsorgeleistungen von Fr. 1'900.-- monatlich zu leisten, nicht statt. Am 9. April 1999 reichte W.________ beim Einzelrichter im ordentlichen Verfahren des Bezirksgerichts Andelfingen (nachfolgend auch Einzelrichter) eine Klage gegen die Gemeinde Laufen-Uhwiesen ein mit dem Begehren, die Beklagte sei zu verpflichten, ihm Schadenersatz von ca. Fr. 13'300.-- sowie eine Genugtuung von Fr. 500.-- zu bezahlen. W.________ wurde zur Bezahlung einer Prozesskaution von Fr. 4'500.-- aufgefordert. Der Einzelrichter wies in der Folge das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung am 4. Januar 2000 wegen Aussichtslosigkeit des Klagebegehrens ab. Das Obergericht des Kantons Zürich trat mit Beschluss vom 10. Mai 2000 auf den gegen die Verfügung des Einzelrichters erhobenen Rekurs wegen mangelhafter Rekursbegründung nicht ein; ergänzend hielt es fest, dass der Rekurs im Eintretensfall erfolglos geblieben wäre. Zudem lehnte es das Begehren um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung für das obergerichtliche Verfahren ab. Die gegen den Beschluss des Obergerichts erhobene Nichtigkeitsbeschwerde wies das Kassationsgericht des Kantons Zürich am 5. Juli 2000 ab, soweit es auf sie eintreten konnte. Es setzte W.________ eine Frist von 20 Tagen ab Zustellung seines Beschlusses, um bei der Bezirksgerichtskasse eine Prozesskaution von Fr. 4'500.-- zu leisten, ansonsten auf die dort anhängig gemachte Klage nicht eingetreten würde. W.________ hat am 24. Juli (Datum der Rechtsschrift