Citation: I 160/05 15.09.2005 E. 1

Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen auf dem Gebiete der Sozialversicherung. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann daher insofern nicht eingetreten werden, als eine Verurteilung der Beschwerdegegnerin wegen Verletzung des Datenschutzgesetzes und die Feststellung einer eventuell damit verbundenen Haftung beantragt wird. Sofern mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eine Verletzung von Art. 49 Abs. 4 ATSG gerügt werden soll, ist diese nicht begründet. Die Bestimmung verpflichtet einen Versicherungsträger, vorliegend die IV-Stelle, einem weiteren Träger eine Verfügung - oder einen Einspracheentscheid - zu eröffnen, falls er davon betroffen ist. Es ist unbestritten, dass die National Versicherung vom 9. November 2001 bis 30. September 2003 gegenüber der Beschwerdeführerin Kranken-Taggeldleistungen erbrachte. Sie war demgemäss vom Ausgang des Einsprache-Verfahrens betroffen und daran interessiert.