Citation: 2C_944/2017 E. D

Mit Eingabe vom 5. November 2017 reicht A.A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht ein. Er beantragt, die Urteile des Kantonsgerichts vom 3. Oktober 2017 und vom 23. April 2015 seien aufzuheben. Ferner sei festzustellen, dass es sich beim Weingut "D.________", bestehend aus den Grundstücken Artikel-Nr. xxx, yyy, qqq, rrr und sss des Grundbuches der Gemeinde U.________ (Sektor V.________), um ein landwirtschaftliches Gewerbe i.S.v. Art. 7 BGBB handelt und dieses landwirtschaftliche Gewerbe dem Realteilungs- und Zerstückelungsverbot i.S.v. Art. 58 BGBB unterliegt. Eventualiter seien die Urteile des Kantonsgerichts vom 3. Oktober 2017 und vom 23. April 2015 aufzuheben und die Angelegenheit sei zu neuer Feststellung des Sachverhalts sowie zu einem neuen Entscheid in der Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragt er die Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Das Kantonsgericht Freiburg verzichtet auf Stellungnahme. B.A.________ schliesst in ihren Stellungnahmen auf Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung und der Beschwerde in der Hauptsache. C.A.________ schliesst ebenfalls auf Abweisung der Beschwerde. Die Behörde für Grundstückverkehr verzichtet auf Vernehmlassung sowohl zur aufschiebenden Wirkung als auch zur Beschwerde. Das Gericht des Seebezirks verzichtet ebenfalls auf Vernehmlassung. Mit Verfügung vom 6. Dezember 2017 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde in dem Sinn die aufschiebende Wirkung erteilt, dass dem Zivilgericht des Seebezirks untersagt wird, vor Abschluss des bundesgerichtlichen Verfahrens ein Urteil in dem zwischen den Parteien hängigen Erbteilungsstreit zu fällen, dass hingegen nichts entgegen steht, im Interesse einer beförderlichen Behandlung diesen Erbteilungsprozess bis vor dem Endentscheid fortzuführen, soweit dies dem Zivilgericht tunlich erscheint. Mit Eingabe vom 25. Januar 2018 hat der Beschwerdeführer repliziert. C.A.________ und B.A.________ haben mit Eingaben vom 16. Februar 2018 bzw. 2. Februar 2018 dupliziert. Die Behörde für Grundstückverkehr und das Kantonsgericht Freiburg haben auf Stellungnahme zur Duplik verzichtet.