Citation: 8C_378/2024 E. A

A.________, geboren 1979, war als Medizinische Praxisassistentin in der gynäkologischen Gruppenpraxis von Dres. med. C.________ und D.________ angestellt und dadurch bei der Generali Allgemeine Versicherungen AG (nachfolgend: Generali) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 7. Februar 2023 meldeten die Arbeitgeberinnen, dass sich A.________ am 10. März 2021 am Arbeitsplatz mit dem Covid-19-Virus angesteckt habe. A.________ klagte in der Folge insbesondere über eine Fatigue-Symptomatik sowie neuropsychologische Defizite, die sie unter anderem im Spital E.________ abklären liess. Die Generali tätigte weitere Abklärungen mittels eines Fragebogens und holte die ärztlichen Berichte ein. Mit Verfügung vom 8. Mai 2023 und Einspracheentscheid vom 4. September 2023 lehnte sie eine Leistungspflicht für die geltend gemachte Berufskrankheit ab.