Citation: I 24/06 10.04.2006 E. A

Die 1960 geborene L.________ meldete sich im Oktober 2003 unter Hinweis auf eine Fibromyalgie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, nachdem sie die seit Oktober 2000 im Rahmen von zwei Teilzeit-Arbeitsverträgen mit der Firma X.________ insgesamt zu 100 % ausgeübte Tätigkeit als Reinigerin und Aufräumerin sowie ihre zusätzlich verrichtete Arbeit als Hauswartin im Wochenpensum von sechs Stunden auf Ende September 2002 aus gesundheitlichen Gründen eingestellt hatte (Arbeitgeberberichte der Firma X.________ vom 20. November 2003 und der Firma Y.________ vom 22. April 2004). Im Wesentlichen gestützt auf die medizinische Beurteilung des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, vom 14. Juni 2004 sowie unter Mitberücksichtigung der Berichte des Dr. med. F.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, vom 5. März 2004, des PD Dr. med. S.________ und der Frau Dr. med. E.________, Ambulatorium Orthopädie an der Klinik C.________, vom 22. Juli, 25. August und 29. Oktober 2003 [Dr. med. E.________], des Prof. Dr. med. H.________, Abteilung Radiologie an der Universitätsklinik A.________, vom 31. Juli 2003 und des Dr. med. R.________, Facharzt FMH für Rheumatologie und Rehabilitation, vom 14. August und 27. Oktober 2003 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich der Versicherten mit Verfügung vom 24. September 2004 rückwirkend ab 1. Oktober 2003 eine Viertelsrente samt Zusatzrente zu (Invaliditätsgrad: 40 %). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 15. Dezember 2004 fest.