Citation: 5A_877/2017 E. A

A.a. Gegen die Ehegatten A.A.________ und B.A.________ sind beim Betreibungsamt Küsnacht-Zollikon-Zumikon mehrere Betreibungen hängig. Auf Ersuchen des Staates Zürich, der Gemeinde U.________, der reformierten und römisch-katholischen Kirchgemeinde, des Kantons Zürich, von D.________, der E.________ und der Stadt Zürich vollzog das Betreibungsamt am 22. April 2016 gegenüber A.A.________ die Pfändung Nr. yyy für ausstehende Steuern bzw. für weitere Forderungen. A.b. Mit der Pfändungsurkunde vom 16. Dezember 2016 wurden A.A.________ die gepfändeten Gegenstände und Forderungen mitgeteilt. Der Schuldner erhob dagegen Beschwerde beim Bezirksgericht Meilen als untere kantonale Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter; strittig waren die Positionen 1, 2 und 3 in der Pfändungsurkunde, die Grundpfandbelastung in der Position Nr. 5, die Berücksichtigung der durch die Verwertung anfallenden Grundstückgewinnsteuern, die Sistierung der Verwertung und die Entlassung von gepfändeten Gegenständen aus der Pfändung. Das Bezirksgericht trat auf die von A.A.________ dagegen erhobene Beschwerde am 15. März 2017 wegen Verspätung nicht ein; dieser Entscheid hob das Obergericht des Kantons Zürich am 9. Juni 2017 auf. Am 6. September 2017 befasste sich das Bezirksgericht erneut mit der Angelegenheit. Es beschloss, den Gläubigerwechsel der S.a.r.l. F.________ vorzumerken und das Rubrum entsprechend in E.________ zu ändern. Die Beschwerde wies es ab, soweit es darauf eintrat.