Citation: 5A_90/2023 E. A

A.a. D.________ (geb. 2009) ist der Sohn von B.________ (Beschwerdegegnerin) und A.________ (Beschwerdeführer). Die Eltern üben das Sorgerecht gemeinsam aus. Für D.________ besteht eine Beistandschaft. Beistand ist C.________. Am 16. April 2020 entzog die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Appenzell Ausserrhoden (KESB) den Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht über D.________ und am 20. April 2020 brachte sie diesen in der Klinik E.________ unter. Mit Entscheid vom 16. Juli 2020 bestätigte die KESB den Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts, hob die Unterbringung im E.________ auf und platzierte D.________ per Schulbeginn am 10. August 2020 im Internat der Sprachheilschule F.________. Die von den Eltern dagegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (vgl. Urteil 5A_261/2021 vom 8. April 2021). A.b. Im Entscheid vom 3. März 2022 hob die KESB die Unterbringung von D.________ in der Sprachheilschule per 13. März 2022 auf und brachte diesen neu im Wohnheim G.________ unter. Ausserdem regelte sie den persönlichen Verkehr des Kindes mit den Eltern und die Aufgaben und Kompetenzen des Beistandes. Insbesondere ermächtigte sie diesen dazu, die Eltern in den Bereichen Unterbringung/Betreuung, Schule, Ausbildung, Berufswahl und medizinische Behandlung/Betreuung zu vertreten.