Citation: 5A_543/2017 E. 2.3

2.3. Vorliegend findet sich auf dem Gläubigerdoppel des Zahlungsbefehls die Bescheinigung, dass die besagte Urkunde am 24. Februar 2017 an "den Adressaten" zugestellt wurde. Die Vorinstanz hat festgehalten, die Beschwerdeführerin habe die Zustellung lediglich bestritten, indessen keine plausiblen Anhaltspunkte dafür vorgebracht, dass die vom Überbringer ausgestellte Zustellungsbescheinigung unkorrekt wäre. Bei dieser Sachlage aber hat die Vorinstanz nach dem Gesagten zu Recht angenommen, dass der Zahlungsbefehl am 24. Februar 2017 als rechtmässig zugestellt gilt, zumal die Beschwerdeführerin auch nicht etwa geltend macht, dass sie Beweise zum Nachweis der inhaltlichen Unrichtigkeit der Bescheinigung auf dem Gläubigerdoppel angeboten hätte, welche von der Vorinstanz zu Unrecht übergangen worden wären.