Citation: 5A_770/2013 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer hat die Einrede der abgeurteilten Sache vor dem Einzelgericht erhoben und dieses hat sich im Zwischenentscheid vom 24. Oktober 2012 auf die Frage des Eintretens auf das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen beschränkt und die Einrede der abgeurteilten Sache verworfen. Dieser Zwischenentscheid war gemäss Art. 237 Abs. 2 ZPO sofort beim Obergericht anzufechten, was der Beschwerdeführer denn auch getan hat. In der vorliegenden Beschwerde begründet er indes nicht substanziiert, welche konkreten anderen (gegen ein Eintreten auf einzelne Begehren sprechenden) Einwände er vorgetragen hat, die vom Obergericht in Verletzung des rechtlichen Gehörs nicht berücksichtigt worden sind. Auf die in dieser Hinsicht ungenügend begründete Beschwerde (E. 1.3) ist nicht einzutreten.