Citation: 5A_103/2020 E. 3

Die Beschwerdeführer setzen sich in ihren Eingaben mit der spezifischen Begründung des Obergerichtes nicht auseinander, sondern kritisieren direkt die Entscheide bzw. Erwägungen des Bezirksgerichtes, was unzulässig ist, weil vor Bundesgericht einzig der oberinstanzliche Entscheid Anfechtungsobjekt bildet (Art. 75 Abs. 1 BGG), und wiederholen im Übrigen ihre kantonale Argumentation (Darstellung der Vorgeschichte der Darlehensgewährung; es dürfe kein Nicheintretensentscheid ergehen, solange ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege hängig sei; erneutes Geltendmachen einer veränderten Sachlage), welche indes an der in E. 2 zusammengefassten Kernerwägung des Obergerichtes vorbeizielt, wonach die finanzielle Situation weiter im Unklaren bleibe und deshalb keine neuen Gesuche unentgeltliche Rechtspflege gestellt werden könnten, welche einen Nichteintretensentscheid zu blockieren vermöchten.