Citation: 5A_701/2014 E. 1.1

1.1. In der Betreibung auf Pfandverwertung Nr. xxx des Betreibungsamtes Oberland verlangte die Z.________ AG am 13. Mai 2014 die Verwertung der Liegenschaft A.________ Grundbuch-Blatt Nr. yyy. Dagegen erhoben X.________ und Y.________ als Schuldner und Pfandsteller am 26. Mai 2014 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen (nachfolgend: Aufsichtsbehörde). Sie verlangten, es sei die Mitteilung des Verwertungsbegehrens nichtig zu erklären, allenfalls aufzuheben. Zudem sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren. Mit Verfügung vom 28. Mai 2014 wies die Präsidentin i.V. das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Mit Urteil vom 22. Juli 2014 hiess das Bundesgericht die Beschwerde gegen die Verfügung vom 28. Mai 2014 wegen ungenügender Begründung gut, hob sie auf und wies die Sache zu neuem Entscheid an die Aufsichtsbehörde zurück (zum Ganzen: 5A_466/2014).