Citation: 8C_24/2018 E. 1

Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG von hier nicht interessierenden Ausnahmen abgesehen innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Soweit der Beschwerdeführer in seiner weiteren Eingabe nach Ablauf der Beschwerdefrist neue Begehren stellt, sind diese unbeachtlich (vgl. Heinz Aemisegger/Marc Forster, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, Art. 100 N 6a). Zudem hat der Beschwerdeführer seinen Standpunkt in seiner Rechtsschrift ausführlich dargetan. Es wäre auch nicht ersichtlich, inwiefern sich ausnahmsweise eine mündliche Parteiverhandlung im Sinne von Art. 57 BGG aufdrängen würde (Urteile 9C_88/2016 vom 12. Mai 2016 E. 1; 8C_112/2013 vom 2. Mai 2013 E. 2.1 und 9C_357/2011 vom 23. November 2011 E. 1.1), weshalb der Antrag abzuweisen wäre. Gleiches gilt für den Antrag auf Zeugeneinvernahme des psychiatrischen Gutachters Dr. med. C.________. Von der Durchführung dieser Beweismassnahme wäre daher, und zwar auch unter Berücksichtigung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK (vgl. BGE 124 V 90 E. 4b S. 94 mit Hinweisen), abzusehen. Es ist nicht überzeugend dargetan, inwiefern von einer Zeugeneinvernahme ein Erkenntnisgewinn erwartet werden könnte (vgl. BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94), zumal das Bundesgericht an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt grundsätzlich gebunden ist (nachfolgende E. 2).