Citation: B 134/04 18.07.2005 E. A

S.________ ist 1964 geboren und hat nach der Primar- und Realschule ab Mai 1981 in der Firma L.________ eine Anlehre als Stanzer absolviert. Anschliessend war er während vielen Jahren als Metalldrücker/Gürtler in dieser Firma tätig. Mit Kündigung vom 31. Januar 1995 löste S.________ unter Hinweis auf Besprechungen mit der Arbeitgeberin und dem Hausarzt das Anstellungsverhältnis auf 30. April 1995 auf. Den Anlass hiefür bildeten laut hausärztlichem Zeugnis vom 15. September 1995 gesundheitliche Gründe. Nach etwas mehr als einem Jahr Arbeitslosigkeit fand S.________ auf den 1. Juli 1996 eine neue Stelle als Hilfsarbeiter in der Speditionsabteilung der Firma A.________. Die Firma löste dieses Anstellungsverhältnis aus Gründen des Gesundheitszustandes von S.________, der mehrmonatige krankheitsbedingte Absenzen zu verzeichnen hatte, auf 30. November 1998 auf. Auf Anmeldung zum Leistungsbezug bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung vom November 1998 hin sprach ihm die IV-Stelle des Kantons St. Gallen, nach Abklärungen in medizinischer und beruflicher Hinsicht, bei einem Invaliditätsgrad von 87 % mit Wirkung ab 1. Mai 1998 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 27. September 1999). Die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen der Firma A.________ waren bis zum 31. Dezember 2002 bei der Sammelstiftung BVG der Allianz Suisse Lebensversicherung-Gesellschaft berufsvorsorgeversichert, seit 1. Januar 2003 bei der Pensionskasse X.________. Die Sammelstiftung, welche in das invalidenversicherungsrechtliche Verfahren nicht einbezogen worden war, weigerte sich, S.________ Invalidenleistungen zu erbringen, dies mit der Begründung, die zur Invalidität führende Arbeitsunfähigkeit sei bereits vor dem Eintritt in die Firma A.________ eingetreten und habe seither angehalten.