Citation: I 504/02 10.04.2003 E. A

Der in den Jahren 1966 bis 1971 in der Schweiz erwerbstätig gewesene, 1948 geborene, deutsche Staatsangehörige P.________ meldete sich am 24. Mai 2000 über die Seekasse, Rentenversicherungsanstalt für Seeleute, Hamburg, (im folgenden: Seekasse) bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Er gab dabei an, er sei seit Jahren an Arterienverkalkung und einem Wirbelsäulenleiden erkrankt. Mit Rentenbescheid vom 26. Mai 2000 gewährte ihm die Seekasse eine ab 1. Juni 2000 laufende und bis 30. April 2001 befristete Rente. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland legte die von der Seekasse bezogenen Unterlagen, insbesondere ein ärztliches Gutachten von Dr. med. F.________, Spezialarzt für Innere Medizin, speziell Kardiologie, vom 13. April 2000 zu den Akten und erkundigte sich beim Versicherten über seine beruflichen Tätigkeiten. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren des Versicherten mit Verfügung vom 13. Dezember 2000 ab, da sein Invaliditätsgrad weniger als 50 % betrage.