Citation: 6B_533/2010 13.08.2010 E. 3

Was die Einziehung und Einschläferung der Hunde betrifft, kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 8-10). Was daran gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ist nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin schlägt zum Beispiel vor, sie wäre bereit, mit den Hunden nur noch versehen mit Maulkorb oder Maulbinde in die Öffentlichkeit zu gehen (Beschwerde S. 5). Dem ist mit der Vorinstanz entgegenzuhalten, dass sie bereits in der Vergangenheit die notwendige Konsequenz im Umgang mit den Tieren vermissen liess und sich bis heute uneinsichtig zeigt (angefochtener Entscheid S. 10). Dass ihre Einsicht mangelhaft ist, zeigt denn auch die Formulierung vor Bundesgericht, dass sie einen Maulkorb oder eine Maulbinde einzusetzen bereit sei, "wenn es verlangt wird" (Beschwerde S. 5). Dies deutet nicht darauf hin, dass sie selber von der Notwendigkeit eines Maulkorbs bzw. einer Maulbinde überzeugt wäre.