Citation: 6B_830/2024 E. 2.4.2

2.4.2. Weiter erwägt die Vorinstanz, den Parteien seien im Berufungsverfahren "keine entschädigungswürdigen Nachteile" entstanden, weshalb keine Entschädigung ausgerichtet und auf die Einholung einer Honorarnote beim Beschwerdeführer verzichtet werde. Ergänzend hält die Vorinstanz fest, dass der Beschwerdeführer in seiner Honorarnote vom 12. Juni 2024 eine "Verbeiständung Urteilseröffnung" von 1 ½ Stunden geltend mache. Zudem verrechne er unter dem Titel Abschlussarbeiten "abschl. Korrespondenz Klient; E-Mail ans Gericht" eine halbe Stunde. Dass die Erstinstanz das amtliche Honorar gekürzt habe, ändere nichts daran, zumal die Urteilseröffnung am 13. Juni 2024 nicht 1 ½ Stunden, sondern 50 Minuten gedauert habe.