Citation: 5A_449/2022 E. 1

Die B.________ AG betreibt die Beschwerdeführerin für einen Betrag von Fr. 417.50 (Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Winterthur-Stadt). Die Beschwerdeführerin erhob Rechtsvorschlag. Mit Verfügung vom 28. September 2021 beseitigte die B.________ AG den Rechtsvorschlag und beantragte nach Ablauf der Einsprachefrist die Fortsetzung der Betreibung. Am 19. Januar 2022 erfolgte die Pfändung. Die Beschwerdeführerin erhob Beschwerde beim Bezirksgericht Zürich, das die Sache zuständigkeitshalber dem Bezirksgericht Winterthur überwies. Mit Urteil vom 1. Februar 2022 wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 21. Februar 2022 (Poststempel) Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Urteil vom 23. Mai 2022 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 9. Juni 2022 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 10. Juni 2022 hat das Bundesgericht das sinngemässe Gesuch um Verlängerung der Beschwerdefrist abgewiesen (Art. 47 Abs. 1 BGG). Zudem hat es der Beschwerdeführerin mitgeteilt, dass es keine Rechtsanwälte vermittelt und es an ihr liegt, einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.