Citation: 5A_879/2021 E. 3

3. Subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung der Parteientschädigung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Vorinstanz sei zudem anzuweisen, über das Gesuch der Beschwer deführerin um unentgeltliche Rechtspflege vom 16. September 2021 zu entscheiden, der Beschwerdeführerin die vollumfängliche unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, [ihr] die Unterzeichnende als unentgeltlichen Rechtsbeistand beizugeben und der unentgeltlichen Rechtsbeiständin eine angemessene Kostenentschädigung zuzusprechen." Auch für das Verfahren vor dem Bundesgericht stellt die Beschwerdeführerin ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. In seiner Vernehmlassung vom 28. Oktober 2021 beantragt B.________ (Beschwerdegegner 1) unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdeführerin die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Einwohnergemeinde U.________ sieht sich nicht legitimiert und zuständig und verzichtet daher auf eine Vernehmlassung (Schreiben vom 3. November 2021). Das Verwaltungsgericht (Beschwerdegegner 2) kritisiert mit Eingabe vom 11. November 2021 die als weitschweifig bezeichneten Ausführungen der Beschwerdeführerin und beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Auf Einzelheiten ist im Sachzusammenhang einzugehen. Mit Eingabe vom 24. November 2021 nimmt die Beschwerdeführerin zu den Vernehmlassungen der Beschwerdegegner Stellung und hält an ihren bisherigen Anträgen fest. Am 14. Dezember 2021 lässt das Verwaltungsgericht dem Bundesgericht den zwischenzeitlich getroffenen Entscheid betreffend unentgeltliche Rechtspflege im kantonalen Beschwerdeverfahren zukommen. Das Verwaltungsgericht heisst das Gesuch der Beschwerdeführerin gut und räumt der Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin die Gelegenheit ein, für das bereits abgeschlossene Verfahren ihre Kostennote einzureichen. In der Eingabe vom 16. Dezember 2021 informiert auch die Beschwerdeführerin das Bundesgericht über den Entscheid betreffend unentgeltliche Rechtspflege im kantonalen Beschwerdeverfahren. Sie überlässt dem Bundesgericht die Beurteilung, was dies für das vorliegende Beschwerdeverfahren bedeutet, und erwähnt lediglich, dass sie den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 9. November 2021 nicht angefochten hätte, wenn dieses von sich aus über das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege entschieden hätte. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.