Citation: 8C_193/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) sein könnten. Genauso wenig legt er dar, inwiefern die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Lediglich einzelne Punkte aus dem Kontext zu reissen und isoliert zu diskutieren, reicht nicht aus. So steht etwa der Hinweis des Beschwerdeführers, seine bisherigen Tätigkeiten seien nicht im Sitzen ausgeübt worden, in keinem nachvollziehbaren Widerspruch zur in diesem Zusammenhang beanstandeten vorinstanzlichen Feststellung, in der bisherigen beruflichen Laufbahn habe er Fertigkeiten und Erfahrungen erworben, die sich in einer Verweisungstätigkeit durchaus als nützlich erweisen würden. Allein daran zu erinnern, es sei (auch) Aufgabe der Invalidenversicherung, eine sich für arbeitsunfähig erachtende Person zur Arbeit zu motivieren, ist ebenso wenig zielführend. Die Vorbringen gehen insgesamt nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinaus.