Citation: 5A_744/2020 E. 3.1

3.1. Was die im dargelegten Rahmen zu prüfende Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) angeht, wirft die Beschwerdeführerin dem Verwaltungsgericht im Allgemeinen vor, sich " mit ihren Argumenten im Grunde weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht ernsthaft auseinandergesetzt" zu haben. Das Verwaltungsgericht habe sämtliche gegen das erstinstanzliche Erkenntnis erhobene Einwände "mit einigen wenigen Sätzen vom Tisch gekehrt" bzw. "mit wenigen Sätzen abgetan". Damit vermag die Beschwerdeführerin von vornherein keine Gehörsverletzung darzutun: Wie sie selbst ausführt, hat das Verwaltunsgericht sich mit ihren Vorbringen auseinandergesetzt, wenn auch nur kurz und nicht im gewünschten Sinne. Mit Blick auf Art. 29 Abs. 2 BV ist dies indes ausreichend, zumal die Beschwerdeführerin nicht geltend macht, sie sei aufgrund der ungenügenden Ausführungen des Verwaltungsgerichts nicht in der Lage gewesen, den angefochtenen Entscheid sinnvoll anzufechten. Allein weil die Beschwerdeführerin sich ein anderes Ergebnis erhofft hätte, muss das Verwaltungsgericht sich keine Verfassungsverletzung vorwerfen lassen (BGE 145 III 324 E. 6.1; Urteile 5A_427/2020 vom 6. Oktober 2020 E. 5.5; 5A_964/2016 vom 19. Februar 2018 E. 3.2). Exemplarisch ist insoweit auch das Vorbringen, das Verwaltungsgericht habe zwar den massgeblichen Sachverhalt grundsätzlich korrekt zusammengefasst, dann aber " gar keine oder nicht die richtigen Schlussfolgerungen" gezogen. Soweit damit nicht ohnehin Beweisfragen angesprochen sind, die ausser Acht zu bleiben haben, bezieht sich die Beschwerdeführerin nicht auf den Anspruch auf rechtliches Gehör, sondern auf das Ergebnis des vorinstanzlichen Verfahrens.