Citation: 6B_1427/2022 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm bestrafte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 18. Dezember 2020 wegen Tätlichkeit und mehrfacher Beschimpfung - unter Auflage der Kosten - mit einer bedingten Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu je Fr. 30.-- und einer Busse von Fr. 500.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 17 Tage). Dagegen erhob der Beschwerdeführer Einsprache. Das Bezirksgericht Zofingen sprach ihn am 23. Dezember 2021 von der Anklage der mehrfachen Beschimpfung frei und verurteilte ihn wegen Tätlichkeit zu einer Busse von Fr. 500.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 5 Tage) unter Auflage der hälftigen Kosten. Die dagegen erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 25. Oktober 2022 kostenfällig ab. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht.