Citation: 1C_775/2021 E. 5

Eine Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid fehlt in der Beschwerdeschrift über weite Strecken gänzlich. Hinsichtlich der vorinstanzlichen Erwägungen zum Beschwerdegegner 2 geht der Beschwerdeführer zwar teilweise auf den angefochtenen Entscheid ein, setzt sich aber mit den Alternativbegründungen nicht in hinreichender Weise auseinander. Schliesslich ist die Kritik, das Obergericht habe "in eigener Sache" entschieden, nicht nachvollziehbar. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht. Damit ist nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG die Einzelrichterin zum Entscheid befugt und beschränkt sich die Begründung auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 3 BGG).