Citation: 9C_508/2016 E. A

A.a. Die 1959 geborene A.________ meldete sich am 8. November 2005 unter Hinweis auf eine Operation des linken Hüftgelenks bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte medizinische und erwerbliche Abklärungen durch und wies das Leistungsbegehren - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - mit Verfügung vom 31. Oktober 2006 ab. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurückwies (Urteil vom 27. Februar 2007). A.b. Die Verwaltung gab in der Folge eine polydisziplinäre Begutachtung im Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, in Auftrag (Expertise vom 10. April 2008) und veranlasste eine Haushaltabklärung (Bericht vom 20. Juni 2008). Mit Vorbescheid vom 22. August 2008 stellte die Verwaltung in Aussicht, es bestehe ab 1. September 2005 Anspruch auf eine ganze und ab 1. Dezember 2005 auf eine halbe Invalidenrente, wobei sie die Versicherte als zu 83 % Erwerbstätige und zu 17 % als im Haushalt tätig qualifizierte. Daran hielt sie in der Verfügung vom 5. März 2009 fest. A.c. Im Rahmen eines im September 2013 eingeleiteten Revisionsverfahrens veranlasste die IV-Stelle eine bidisziplinäre Begutachtung bei Dr. med. B.________, Facharzt für Innere Medizin, spez. Rheumatologie FMH und C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH (Expertise vom 24. Juli 2014 und Ergänzung vom 1. Oktober 2014). Auf dieser Basis verfügte die IV-Stelle am 30. April 2015 - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - die Aufhebung der Rente nach Zustellung der Verfügung auf Ende des folgenden Monats.