Citation: U 139/00 08.07.2002 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die Versicherte, die SUVA habe ihr die gesetzlichen Leistungen aus den Unfallereignissen vom 6. Januar 1995 und 11. April 1996 zu erbringen; sie habe weiterhin für Heil- und Pflegekosten aufzukommen; sie habe ihr vom 27. November 1995 bis 10. April 1996 sowie ab 15. August 1998 Taggelder bei einer Arbeitsunfähigkeit von 100 %, ab 1. Februar 1997 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 50 % auszurichten. Sie legt einen Fotobericht der Stadtpolizei Zug betreffend den Unfall vom 6. Januar 1994 (recte 1995) sowie Berichte des Dr. med. H.________, Spezialarzt für Neurologie FMH (vom 17. September 1998), des Dr. med. W.________ (vom 5. Januar 1999), und des PD Dr. med. Y.________, Neurochirurgie FMH (vom 4. Februar 1999), auf. Vorinstanz und SUVA schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung und die Helsana Versicherungen AG, die als Mitbeteiligte zur Vernehmlassung aufgefordert wurde, verzichten auf eine Stellungnahme.