Citation: 4A_626/2014 E. 4

4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, zuzüglich MwSt. zu Lasten der Beklagten." Nach ihren eigenen Angaben will die Klägerin mit dieser Teilklage nur die Kosten im Zusammenhang mit der ersten Werklieferung vom 11. August 2008 (Lieferschein Nr. 1014097) geltend machen. In ihrer Klageantwort vom 28. April 2014 erhob die B.________ AG die Schiedseinrede. Sie brachte vor, auf dem Lieferschein vom 11. August 2008 habe sich eine Schiedsklausel mit folgendem Wortlaut befunden: "Für die Erledigung allfälliger Differenzen unterwerfen sich beide Parteien dem Schiedsgericht der Schweizerischen Handelsbörse Zürich." Indem Herr C.________ für die Klägerin den Lieferschein Nr. 1014097 unterzeichnet habe, sei zwischen den Parteien eine Schiedsvereinbarung zustande gekommen. Diese stehe der Zuständigkeit des Handelsgerichts entgegen, da sich die eingeklagte Teilforderung einzig auf angebliche Ansprüche im Zusammenhang mit der Verklebung beziehe. Diese sei nur bei der Lieferung gemäss dem Lieferschein vom 11. August 2008 aufgetreten, weshalb nur auf diesen Lieferschein abzustellen sei. B.b. Mit Beschluss vom 26. September 2014 hiess das Handelsgericht die Schiedseinrede (Art. 61 ZPO) gut und trat auf die Klage nicht ein.