Citation: 1P.98/2007 13.09.2007 E. 3

Die Beschwerde ist nach dem Gesagten abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos, und die Beschwerdeführer haben die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu bezahlen (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Beschwerdegegner hat vor Bundesgericht nur Anträge bezüglich der Vollmacht der Beschwerdeführerin 2 und der aufschiebenen Wirkung, jedoch keinen Antrag in der Hauptsache gestellt. Es ist ihm daher bloss eine reduzierte Parteientschädigung auszurichten (Art. 159 OG).