Citation: U 342/05 25.07.2006 E. 3

Bei diesen Gegebenheiten ist die am Eidgenössischen Versicherungsgericht erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde vollumfänglich gutzuheissen, der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und die Sache an das kantonale Gericht zurückzuweisen, damit dieses im Sinne der vorstehenden Erwägungen über die bei ihm anhängig gemachte Beschwerde neu entscheide. Ausgangsgemäss hat der obsiegende Beschwerdeführer für das Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG). Diese ist von der unterliegenden Helsana zu tragen, welche ihrem Antrag gemäss am kantonalen Entscheid festhalten wollte. Daran ändert nichts, dass nicht sie den formellen Mangel des kantonalen Entscheids zu vertreten hat. Zudem ist das Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht kostenpflichtig, da es einzig um die prozessuale Verfahrenserledigung durch die Vorinstanz ging und nicht direkt die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu beurteilen war (Umkehrschluss aus Art. 134 OG). Auch die Gerichtskosten gehen zu Lasten der Helsana (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG).