Citation: 9C_76/2024 E. 4.4

4.4. Die Beschwerdeführer werfen der Vorinstanz vor, bei der Beurteilung der Aussichtslosigkeit Art. 29 Abs. 3 BV verletzt zu haben, weil sie die "vorgeschriebene summarische Prüfung überspannt und trotz prima facie chancenreichem Argument gleichsam einseitig tiefer [gegraben habe], um dann diese chancenreiche bzw. jedenfalls prima facie nicht komplett aussichtslose Argumentation doch noch als nicht chancenreich darzustellen". Sodann habe sich die Vorinstanz nicht zum Spannungsverhältnis der von ihr zitierten Bestimmungen und der aus den allgemeinen Verfahrensgarantien hergeleiteten prozessualen Treue- und Aufklärungspflicht geäussert, deren rechtliches Fundament und Herleitung unterlassen und dadurch erneut das rechtliche Gehör der Beschwerdeführer verletzt und eine Rechtsverweigerung im engeren Sinn begangen.