Citation: 1C_662/2019 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, der Entscheid des Regierungsrats vom 13. November 2019 verletze ihre politischen Rechte. Insofern ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in der Form der Stimmrechtsbeschwerde gemäss Art. 82 lit. c BGG das zutreffende Rechtsmittel. Der angefochtene Entscheid betrifft die Frage, ob eine Handlung des Regierungsrats im Sinne von § 10d Abs. 1 VRG vorliegt, was die Beschwerdeführer im Gegensatz zur Vorinstanz bejahen. Die Beschwerdeführerinnen 1 und 2 sind als im Kanton Zürich tätige politische Parteien nach Art. 89 Abs. 3 BGG beschwerdeberechtigt (vgl. BGE 139 I 195 E. 1.4 S. 201 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer 3 und 4 sind im Kanton Zürich stimmberechtigt und damit nach Art. 89 Abs. 3 BGG ebenfalls beschwerdeberechtigt.