Citation: 6B_56/2008 14.04.2008 E. 2

Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). 2.1 Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht sowie behauptete Mängel in der Sachverhaltsfeststellung prüft das Bundesgericht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und substantiiert begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 IV 286 E. 1). 2.2 Die Beschwerdeführer machen auf den ersten 22 Seiten ihrer Beschwerde unter dem Titel 'Sachverhalt' rein appellatorische Ausführungen zu ihrer Interpretation des Unfallgeschehens. Darauf ist ebenso wenig einzugehen wie auf die Ausführungen der Beschwerdeführer zum erstinstanzlichen Entscheid (Beschwerde S. 27). Verfehlt ist die gerügte Verletzung der Rechtsweggarantie nach Art. 29a BV, zumal die Rechtsstreitigkeit durch eine richterliche Behörde (Anklagekammer des Kantons St. Gallen) beurteilt wurde. Zu Unrecht wird der Vorinstanz das notwendige Fachwissen zur Beurteilung des Unfallgutachtens abgesprochen (Beschwerde S. 28).