Citation: 5A_435/2019 E. 3.1

3.1. Das Bundesgericht legt - wie ausgeführt - seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Entsprechend können im Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht auch keine neuen Tatsachen und Beweismittel vorgebracht werden. Eine Ausnahme besteht grundsätzlich nur, soweit erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gegeben hat (Art. 99 Abs. 1 BGG). Inwiefern dies vorliegend zutreffen soll, wird von der Beschwerdeführerin in keiner Weise dargelegt. Die von ihr eingereichten Beweismittel sind folglich unzulässig und auf die sich darauf beziehenden Ausführungen ist nicht einzutreten.