Citation: 4C.13/2005 13.06.2005 E. A

A.________ (nachstehend: Kläger) ist italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Basel. Er wurde bei der Bank X.________ vom Anlageberater B.________ (nachstehend: Beklagter 2) betreut. Dieser kannte C.________ (nachstehend: Beklagter 1), der sich als Naturheilpraktiker betätigte. Mit öffentlich beurkundetem Vertrag vom 3. November 1999 gewährte der Kläger den Beklagten 1 und 2 ein Darlehen von LIT 60'000'000.-- für eine feste Dauer von 5 Jahren. Der Darlehenszins von jährlich 5 % war durch die Kommanditgesellschaft Y.________ (nachstehend: Kommanditgesellschaft) mit Sitz in Sissach zu bezahlen. Die Beklagten 1 und 2 hafteten jedoch solidarisch für die Darlehenszinsen und die Darlehensvaluta. Neben dem Darlehenszins wurde dem Kläger ein Anteil von 5 % am jährlichen Reingewinn der Kommanditgesellschaft versprochen. Diese Gewinnbeteiligung sollte gemäss Ziffer 5 des Darlehensvertrages dem Kläger nur so lange zustehen, als sich dieser nicht selbst als Gesellschafter an der Kommanditgesellschaft beteiligen kann. In Ziffer 6 des Darlehensvertrages wurde die Absicht festgehalten, den Kläger an der Kommanditgesellschaft, die "aus diesem Anlass" in eine AG oder GmbH umgewandelt werden sollte, in einer noch festzulegenden Art und Weise zu beteiligen. Am 15. November 1999 hob der Kläger von seinem Konto bei der Bank X.________ Fr. 50'280.-- ab und übergab diesen der Darlehensvaluta entsprechenden Betrag dem Beklagten 1 gegen Quittung. Am 12. April 2000 unterzeichneten der Kläger, die Beklagten und D.________ eine "Vereinbarung in öffentlicher Urkunde" mit folgendem Inhalt: "I. D.________ hat den Herren B.________ und C.________ gemäss Darlehensvertrag vom 3. (dritten) November 1999 (...) gemeinsam ein Darlehen über LIT 60'000'000 (...) gewährt; ein Darlehen in gleicher Höhe hat auch Herr A.________ den Herren B.________ und C.________ gewährt.