Citation: 7F_64/2024 E. B

B.a. Mit einem zweiten Berufungsurteil vom 23. Dezember 2021 stellte das Obergericht eine Verletzung des Beschleunigungsgebots fest (Dispositiv-Ziffer 1). In Bezug auf A.________ hielt es fest, welche Einstellungen (Dispositiv-Ziffern 2.1 und 2.2), Freisprüche (Dispositiv-Ziffer 2.3) und Schuldsprüche (Dispositiv-Ziffer 2.4) inzwischen in Rechtskraft erwachsen waren. Zusätzlich verurteilte es ihn im Sachverhaltskomplex "B.________ GmbH" wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung und im Sachverhaltskomplex "C.________" wegen Betrugs und ungetreuer Geschäftsbesorgung (Dispositiv-Ziffer 3). Es bestrafte ihn unter Einbezug der rechtskräftigen Schuldsprüche mit 5 Jahren und 11 Monaten Freiheitsstrafe, wiederum als Zusatzstrafe zur bedingten Freiheitsstrafe gemäss Strafbefehl vom 9. November 2016 (Dispositiv-Ziffer 4). Was den Mitbeschuldigten D.________ betrifft, hielt das Obergericht ebenfalls fest, welche Einstellungen (Dispositiv-Ziffer 5.1), Freisprüche (Dispositiv-Ziffer 5.2) und Schuldsprüche (Dispositiv-Ziffer 5.3) mittlerweile in Rechtskraft erwachsen waren. Zudem stellte es die Rechtskraft der Ersatzforderung von Fr. 100'000.-- fest (Dispositiv-Ziffer 6). Zusätzlich verurteilte es ihn im Sachverhaltskomplex "C.________" wegen Betrugs und ungetreuer Geschäftsbesorgung (Dispositiv-Ziffer 7). Es belegte ihn unter Einbezug der rechtskräftigen Schuldsprüche mit einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 10 Monaten (Dispositiv-Ziffer 8). B.b. Dagegen führten A.________ und der Mitbeschuldigte D.________ erneut Beschwerde in Strafsachen. A.________ beantragte, er sei vom Vorwurf des Betrugs gemäss Ziff. 38 der Anklageschrift freizusprechen und die Sache sei zu neuer Entscheidung unter Bestellung einer neuen amtlichen Verteidigung an das Obergericht zurückzuweisen. Diese Beschwerde wies das Bundesgericht ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 7B_266/2022 vom 28. Juni 2024). D.________ beantragte unter anderem, es sei festzustellen, dass die Schuldsprüche und Verfügungen in den Dispositiv-Ziffern 5.3 und 6 nicht in Rechtskraft erwachsen seien. Er sei im Sachverhaltskomplex "C.________" vom Vorwurf des Betrugs freizusprechen und zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten zu verurteilen. Eventualiter sei eine Freiheitsstrafe von 3 Jahren auszusprechen, wobei der unbedingte Teil auf 6 Monate zu beschränken sei. Die Ersatzforderung und die Grundbuchsperre seien aufzuheben. Diese Beschwerde hiess das Bundesgericht gut. Insoweit hob es das zweite Berufungsurteil vom 23. Dezember 2021 auf und wies die Sache an das Obergericht zurück (Urteil 7B_265/2022 vom 28. Juni 2024).