Citation: 5A_762/2017 E. 1

Mit Entscheid vom 14. Januar 2015 überführte die KESB Mittelland Nord die für B.________ bestehende altrechtliche Beistandschaft in eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommensverwaltung gemäss Art. 394 Abs. 1 i.V.m. Art. 395 Abs. 1 und 3 ZGB. Seit 1. Januar 2012 wird das Mandat von C.________ vom Sozialdienst U.________ geführt. Mit Entscheid vom 16. November 2015 brachte die KESB B.________ im Psychiatriezentrum V.________ fürsorgerisch unter. Am 23. März 2016 wurde er in das Wohn- und Pflegeheim W.________ verlegt. Mit Schreiben vom 20. September 2016 teilte die Mutter, A.________, der KESB mit, ihr Sohn möchte, dass C.________ durch eine Beiständin ersetzt werde. Sie habe kein gutes Verhältnis zum bisherigen Beistand, was ihrem Sohn schade. Mit Schreiben vom 2. Oktober 2016 forderte dieser seinerseits einen Wechsel mit den Worten "Ich will eine Beiständin, Frau". Mit Stellungnahme vom 17. Oktober 2016 beantragte C.________ die Ablehnung des Gesuchs. Er legte die herausfordernde Zusammenarbeit mit A.________ dar, welche der Hilfe mit misstrauischer Haltung begegne und dauernd telefonisch wie schriftlich mit allerlei Behauptungen, Schilderungen, Anträgen und Unterstellungen Kontakt aufnehme. Mit Entscheid vom 11. November 2016 wies die KESB den Antrag auf Beistandswechsel ab. Am 27. April 2017 verlangte A.________ wiederum einen Beistandswechsel. Darauf trat die KESB mit Entscheid vom 2. Juni 2017 nicht ein. Die erneute Eingabe um Beistandswechsel vom 12. Juni 2017 leitete die KESB im Sinn einer Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern weiter. Dieses wies A.________ darauf hin, dass eine Beschwerde klare Anträge und eine Begründung zu enthalten habe, und gab ihr Gelegenheit zur Verbesserung. Mit Eingabe vom 10. Juli 2017 beantragte diese die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und die Anweisung der KESB, den Beistandswechsel vorzunehmen. Mit Entscheid vom 30. August 2017 trat das Obergericht mangels genügender Begründung auf die Beschwerde nicht ein, wobei es subsidiär ausführte, dass und inwiefern die Beschwerde ohnehin auch in der Sache abzuweisen wäre. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 29. September 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren um dessen Aufhebung.