Citation: U 247/02 12.12.2002 E. C

E.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit den Rechtsbegehren, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei ihr ab 1. Januar 1998 eine halbe Invalidenrente, eventuell ab 1. Januar 1998 bis zum Rentenbeginn ein Taggeld zuzusprechen; weiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, die Kosten der Heilbehandlung auch nach dem 23. Oktober 2000 zu übernehmen und es sei eine Integritätsentschädigung von mindestens 20 % auszurichten; eventuell sei von einer Rückforderung der ausbezahlten Integritätsentschädigung abzusehen; zudem seien ein psychiatrisches Gutachten über die Unfallfolgen, ein Obergutachten über die spezifische Arbeitsfähigkeit und ein neuropsychologisches Obergutachten einzuholen. Die La Suisse schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf Vernehmlassung.