Citation: 5A_195/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer schildert seine Erkrankung und macht geltend, er habe den Rechtsvorschlag auch nicht durch einen Vertreter erheben lassen können. Seine Tatsachenbehauptungen finden im angefochtenen Urteil keine Stütze und können deshalb nicht berücksichtigt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer behauptet auch nicht, dass die Aufsichtsbehörde in Bezug auf seine Erkrankung den Sachverhalt offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich, festgestellt hätte (Art. 97 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer kritisiert weiter, dass das Betreibungsamt seinen Rechtsvorschlag nicht mit Verfügung abgewiesen habe. Er übergeht aber, dass er durch diese Unterlassung keinen Nachteil erlitten hat, da die Aufsichtsbehörde sein Wiederherstellungsgesuch dennoch behandelt hat. Nicht Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens sind schliesslich weitere Betreibungshandlungen des Betreibungsamts, die offenbar im Rahmen der Fortsetzung der Betreibung erfolgt sind. Die Beschwerde ist somit offensichtlich unzureichend begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer ersucht um Pfändungs-Stopp bis zur Klärung des Falls. Dies ist als sinngemässes Gesuch um vorsorgliche Massnahmen aufzufassen. Mit dem vorliegenden Entscheid in der Sache wird das Gesuch gegenstandslos. Damit braucht auch auf die zu diesem Gesuch eingeholten Stellungnahmen nicht mehr eingegangen zu werden.