Citation: 8C_694/2014 E. 3

Die Vorinstanz hat mit einlässlicher Begründung - auf die verwiesen wird - erwogen, gemäss dem Bericht der SUVA-Kreisärztin Frau Dr. med. D.________, Fachärztin Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, vom 8. Januar 2013 bestehe beim Versicherten der dringende Verdacht einer traumatisierten Cuff Tear Arthropathie; demnach liege eine Traumatisierung eines ausgeprägten degenerativen Vorzustandes vor, so dass die Therapiekosten lediglich für drei Monate übernommen werden könnten. Die von Frau Dr. med. D.________ noch verlangten Untersuchungsergebnisse betreffend die rechte Schulter hätten danach am 8. März 2013 dem SUVA-Kreisarzt Dr. med. E.________ vorgelegen; dieser habe im Bericht vom 15. März 2013 festgehalten, der Status quo sine sei erreicht. Auch aus dem Bericht des Prof. Dr. med. F.________, MR Institut, vom 22. Dezember 2011 gehe aufgrund einer Arthro-MRI des linken Schultergelenks hervor, dass dieses bereits vor den hier in Frage stehenden Unfällen vom 6. April 2012 und 29. Mai 2012 einen Schaden (transmurale Ruptur der Supraspinatussehne mit Retraktion bis Glenoid; Delamination der Infraspinatussehne; Tendinopathie und Auffaserung des Subscapularis; Bizepstendinopathie; AC-Arthrose) aufgewiesen habe. Zudem habe Dr. med. C.________ im Bericht vom 18. Januar 2012 Funktionsstörungen des linken Schultergelenks beschrieben, die degenerativ seien mit ausgedehnter Rotatorenmanschettenruptur. Vor diesem Hintergrund erscheine die kreisärztliche Einschätzung, wonach der Status quo sine nach drei Monaten bzw. spätestens am 8. März 2012 erreicht gewesen sei, als nachvollziehbar. Deshalb sei der Einspracheentscheid vom 14. Juni 2013 mit Leistungseinstellung per 31. März 2013 rechtens. Die Rügen des Beschwerdeführers vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Festzuhalten ist Folgendes: