Citation: 8C_612/2007 03.01.2008 E. 2

Die Vorinstanz begründet ihren Entscheid damit, die Eingabe vom 21. Juni 2007 genüge den gesetzlichen Anforderungen nicht und sei innert der vom Gericht am 19. Juli 2007 angesetzten und auf Gesuch der Versicherten hin am 10. August 2007 bis 31. August 2007 erstreckten Frist nicht verbessert worden. Auf die Eingabe sei daher nicht einzutreten. Diese Beurteilung ist nicht zu beanstanden. Was in der Beschwerde vorgetragen wird, führt zu keiner anderen Betrachtungsweise. Geltend gemacht wird einzig, die Beschwerdeführerin habe im kantonalen Verfahren einen Rechtsanwalt damit betraut, die Erstreckung der am 10. August 2007 angesetzten Frist zu beantragen. Der Rechtsanwalt habe um Fristerstreckung lediglich bis 31. August 2007 ersucht, obwohl er gewusst habe, dass die Beschwerdeführerin bis 2. September 2007 landesabwesend sei. Diese habe daher nicht fristgerecht reagieren können. Das Verhalten des Rechtsvertreters hat sich die Beschwerdeführerin indessen anrechnen zu lassen. Es liesse sich daraus namentlich auch kein Grund für eine Wiederherstellung der versäumten Frist im Sinne von Art. 41 ATSG herleiten (vgl. BGE 114 V 67 E. 3 S. 74; Urteil I 889/06 vom 6. Juli 2007; Kieser, ATSG-Kommentar, N 5 zu Art. 41).