Citation: 6B_958/2018 E. 4

Die Beschwerdeschrift genügt den bundesrechtlichen Begründungsanforderungen im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nach konstanter Rechtsprechung nicht. Die Beschwerdelegitimation vor Bundesgericht hängt direkt-kausal von "Zivilansprüchen" ab. Im Strafverfahren ist dabei der tatsächliche, unmittelbare adhäsionsweise Anspruch zu begründen, allfällige mittelbare Schädigungen genügen nicht (vgl. Urteile 6B_559/2017 vom 29. September 2017 E. 3.4). Statt die Legitimation in diesem Sinne zu begründen, beschränken sich die Beschwerdeführer darauf, pauschal zu behaupten, es sei ihnen durch das (angebliche) Ehrverletzungsdelikt ein finanzieller und auch immaterieller Schaden entstanden. Aus ihren weiteren Ausführungen in der Beschwerdeschrift ergibt sich allenfalls, worin sie aus ihrer Sicht einen Schaden sehen. Indessen legen sie nicht ansatzweise dar, welche konkreten Schadenersatzforderungen ihnen gegenüber dem Beschuldigten aus dem angeblichen Ehrverletzungsdelikt zustehen sollen und aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf deren Beurteilung auswirken könnte. Zudem zeigen sie nicht auf, inwiefern das behauptete Delikt objektiv und subjektiv derart schwer wiegen könnte, dass daraus eine allfällige Genugtuungsforderung resultieren würde (vgl. Urteile 6B_1130/2016 vom 27. April 2017 E. 1.2; 6B_973/2016 vom 7. März 2017 E. 2.3). Solches ist aufgrund der Natur des angezeigten Vorwurfs auch nicht ersichtlich. Auf ihre Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten, zumal auch keine formellen Rügen erhoben werden, zu deren Vorbringen die Beschwerdeführer unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wären (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen).