Citation: 2C_622/2023 E. 1.2.4

1.2.4. Die Vorinstanz hat ausführlich geprüft, ob auf die Angaben der ersuchenden Behörde abzustellen ist. Sie kommt zum Schluss, es ergäben sich keine Hinweise darauf, dass das Speichermedium mit den dem Amtshilfeersuchen zugrunde liegenden Daten aus einer strafbaren Handlung stammten. Die Beschwerdeführer, so die Vorinstanz, vermöchten die Sachverhaltsdarstellung der ersuchenden Behörde nicht in Zweifel zu ziehen. Sie würden auch nicht geltend machen, die Hausdurchsuchung sei rechtswidrig erfolgt. Folglich sei auf die Angaben der ersuchenden Behörde zu vertrauen (vgl. E. 4.1.4 des angefochtenen Urteils). Was die Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Würdigung vorbringen, stellt lediglich eine Kritik an der einzelfallspezifischen Anwendung des völkerrechtlichen Vertrauensprinzips dar. Damit gelingt es ihnen allerdings nicht, eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 84a BGG aufzuwerfen.