Citation: 1C_179/2021 E. 5

Es erübrigt sich damit, auf die weiteren Rügen der Beschwerdeführerin einzugehen. Die Beschwerde erweist sich als begründet und ist gutzuheissen. Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts vom 22. Februar 2021 wird aufgehoben und der Gemeinderatsbeschluss vom 6. April 2020 bzw. der Beschwerdeentscheid des Regierungsrats vom 15. September 2020 werden bestätigt. Die Sache wird zur Neuverlegung der Kosten an die Vorinstanz zurückgewiesen (Art. 107 Abs. 2 BGG). Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem unterliegenden privaten Beschwerdegegner aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat die Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 2 BGG).