Citation: 1C_174/2020 E. 3.5

3.5. Die Vorinstanz erwog sodann, die Schülerinnen und Schüler der Schweizer Schule für Technik und Management (IBZ) könnten bei der Berechnung des Parkplatzbedarfs unberücksichtigt bleiben, da der Mietvertrag nicht verlängert werde. Soweit der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, diese Feststellung beruhe auf einer falschen Ermittlung des Sachverhalts, weil der Mietvertrag mit der IBZ faktisch weiter bzw. gemäss der Vernehmlassungsantwort des Baudepartements vom 24. April 2020 sogar tatsächlich noch bis zum 31. Oktober 2021 fortbestehe, kann ihm nicht gefolgt werden. Beim Umstand, dass der Vertrag mit der IBZ verlängert wurde, handelt es sich um ein unbeachtliches Novum (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Vorinstanz ging zum Zeitpunkt ihres Entscheids aufgrund der Aussage des Kantonsbaumeisters anlässlich der Einspracheverhandlung vom 23. August 2016 berechtigterweise davon aus, der Mietvertrag mit der IBZ sei nur noch auf drei Jahre befristet abgeschlossen worden. Wenn sie unter diesen Umständen die Schülerinnen und Schüler der IBZ bei der Berechnung der Anzahl Parkplätze nicht berücksichtigt hat, kann dies jedenfalls nicht als willkürlich bezeichnet werden. Dies gilt im Übrigen umso mehr, als der Beschwerdeführer bei seiner eigenen "korrekten Berechnung" der Anzahl Parkplätze die Schülerinnen und Schüler der IBZ ebenfalls nicht berücksichtigte.