Citation: 9C_455/2022 E. 11.3.3

11.3.3. Zu keiner Korrektur Anlass gibt demgegenüber, dass die Vorinstanz den vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers in der Honorarnote vom 20. Dezember 2019 aufgeführten Zeitaufwand von 21 Stunden und 35 Minuten bei einem Vergleich mit ähnlich gelagerten Fällen als zu hoch erachtete und einen um 5 Stunden reduzierten Aufwand, d.h. insgesamt 16 Stunden und 35 Minuten (16.58 Stunden) für angemessen hielt. Insbesondere wendet der Beschwerdeführer zu Unrecht ein, es sei ihm im Ergebnis einfach eine Pauschale zugesprochen worden, denn die Vorinstanz setzte sich mit dem geltend gemachten Arbeitsaufwand auseinander: So schätzte sie insbesondere die für die Ausarbeitung der Beschwerde veranschlagten 15 Stunden als zu hoch ein; angemessen sei ein Aufwand von 10 Stunden. Inwiefern die vorinstanzliche Kürzung der Entschädigung auf insgesamt 16.58 Stunden ausserhalb jedes vernünftigen Verhältnisses zu den mit Blick auf den konkreten Fall notwendigen anwaltlichen Bemühungen stehen soll, vermag der Beschwerdeführer jedenfalls nicht aufzuzeigen. Damit bleibt es bei diesem vom kantonalen Gericht als geboten betrachteten und mithin zu entschädigenden Arbeitsaufwand. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die gleichzeitige Reduktion der sich nach der Honorarnote vom 20. Dezember 2019 auf Fr. 432.00 belaufenden Auslagen auf Fr. 164.60 (weil nach der kantonalen Tarifordnung pro Kopie nur Fr. 0.50 und nicht die vom Rechtsvertreter verlangten Fr. 1.50 in Rechnung gestellt werden dürfen) beschwerdeweise nicht gerügt wurde, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.