Citation: I 411/02 05.02.2003 E. 5

Wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, sind die von der Verwaltung bei der Bestimmung des Invalideneinkommens verwendetenen DAP-Unterlagen (Dokumentationen über Arbeitsplätze in den Bereichen Montagemitarbeiter, Packer und Betriebsmitarbeiter) in quantitativer Hinsicht für die zuverlässige Festsetzung des mutmasslichen Einkommens nicht repräsentativ. Der Beschwerdeführer verfügt trotz des Gesundheitsschadens noch über ein breites Feld an Betätigungsmöglichkeiten, da ihm grundsätzlich alle leidensangepassten leichten Tätigkeiten in vielen Produktions- und Dienstleistungsbereichen zumutbar sind. Angesichts dessen erübrigen sich hier nähere Ausführungen zu Sinn und Zulässigkeit der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geforderten, in der Praxis nicht angewandten "kombinierten Methode" zur Berechnung des hypothetischen Invalideneinkommens (als arithmetisches Mittel des jeweils auf Grund von LSE und DAP ermittelten Lohnes).