Citation: 7B_322/2024 E. 6

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsverbeiständung. Das Gesetz verlangt als Voraussetzung einer unentgeltlichen Rechtspflege im Verfahren vor Bundesgericht die finanzielle Bedürftigkeit der rechtsuchenden Person (Art. 64 Abs. 1 BGG). Die Mittellosigkeit ist zu belegen bzw. wenigstens ausreichend glaubhaft zu machen (Art. 42 Abs. 1-2 BGG). Der Beschwerdeführer macht geltend, er lebe allein von seiner AHV-Rente, erziele kein weiteres Einkommen, habe kein Vermögen und sei hoch verschuldet. Die Feststellung der Vorinstanz, wonach er ein (jährliches) Einkommen von ca. Fr. 100'000.-- generiere, sei unzutreffend. Auch die entsprechende Steuerveranlagung sei unrichtig. Diese sei nach Ermessen erfolgt, weil er es versäumt habe, Steuererklärungen einzureichen. Mit diesen vagen Angaben und Behauptungen vermag der Beschwerdeführer seine angebliche Prozessarmut nicht glaubhaft zu machen, weshalb sein Gesuch abzuweisen ist. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen (Art. 68 BGG).