Citation: 5A_666/2014 E. 2.5.1

2.5.1. Die Versteigerung vom 15. Januar 2014 wird angefochten, da es an einem Mindestangebot gefehlt habe. Die Vorinstanz hat den Beschwerdeführer bereits zu Recht darauf hingewiesen, dass ein solches nur bei Verwertung von Grundstücken aufgrund eines entsprechenden Beschlusses der Gläubigerversammlung in Frage kommt (Art. 130 Abs. 2 VZG). Daran ändert auch die gegenteilige Behauptung des Beschwerdeführers nichts, der zudem die konkursamtliche Verwertung der Kaufs- und Vorkaufsrechte mit der damit belasteten Liegenschaft vermengt. Dies ist vor allem beim Vorwurf der konkursamtlichen Schätzung, des fehlenden Mieterspiegels, der Beschaffenheit und der planerischen Ausbaureserve sowie der fehlenden Besichtigungsmöglichkeit der Liegenschaft der Fall. Soweit er in diesem Zusammenhang überdies die Steigerungsbedingungen als unvollständig und irreführend kritisiert, ist er auf die vorinstanzliche Feststellung hinzuweisen, dass diese in Rechtskraft erwachsen sind. Auf die entsprechenden Ausführungen des Beschwerdeführers ist somit im vorliegenden Verfahren nicht einzugehen.