Citation: 5P.426/2002 17.01.2003 E. 1

Im Gegensatz zum kantonalen Verfahren ist der Beschwerdeführer heute nicht mehr anwaltlich vertreten. Das Bundesgericht berücksichtigt diesen Umstand, indem es an Laienbeschwerden geringere formelle Anforderungen stellt (BGE 116 II 745 E. 2b S. 748). Der Beschwerdeführer verlangt die Aufhebung des kassationsgerichtlichen Beschlusses, was genügt; alle weitergehenden Sachanträge sind vorliegend unzulässig (Art. 90 Abs. 1 lit. a OG; vgl. zu den hier nicht gegebenen Ausnahmen von der kassatorischen Natur der staatsrechtlichen Beschwerde: BGE 124 I 327 E. 4 S. 332 ff.). Die Beschwerdebegründung hat sich auf den Gegenstand des angefochtenen Beschlusses und auf das Verfahren vor Kassationsgericht zu beziehen. Entschieden worden ist, ob das Obergericht die Vorschriften über die unentgeltliche Rechtspflege verletzt und aktenwidrige oder willkürliche tatsächliche Annahmen getroffen hat, indem es die Mittellosigkeit des Beschwerdeführers verneint hat. Soweit der Beschwerdeführer seine Rügen nicht auf diesen Entscheidgegenstand und das Verfahren vor Kassationsgericht beschränkt und vielmehr zu einem eigentlichen Rundumschlag gegen die Entscheidbehörden ausholt (vorab S. 3 ff. der Beschwerdeschrift), ist seine Eingabe unzulässig (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Mit diesem Vorbehalt kann auf die staatsrechtliche Beschwerde eingetreten werden.