Citation: 2C_1187/2013 E. 1

X.________, 1974 geborene Brasilianerin, reiste 2003 in die Schweiz ein und heiratete am 15. März 2003 einen Schweizer Bürger. Gestützt auf die Heirat erhielt sie eine Aufenthaltsbewilligung, die letztmals bis zum 14. März 2007 verlängert wurde. Die Ehe wurde am 13. Januar 2009 geschieden. Am 28. Februar 2007 ersuchte X.________ um eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich wies das Gesuch am 20. Juni 2008 ab, wobei sie Frist zum Verlassen des Gebiets des Kantons Zürich ansetzte. Dagegen rekurrierte die Betroffene an den Regierungsrat des Kantons Zürich. Am 14. November 2011 hob das Migrationsamt des Kantons Zürich die Verfügung vom 20. Juni 2008 wiedererwägungsweise auf, da fälschlicherweise lediglich der Aufenthalt im Kanton Zürich verweigert und die Wegweisung aus dem Kanton angeordnet worden war; es wies das Gesuch um Bewilligungsverlängerung erneut ab und verfügte nun die Wegweisung aus der Schweiz. Den gegen diese neue Verfügung erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 19. November 2012 ab. Die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 1. November 2013 ab; es setzte die Ausreisefrist neu auf den 31. Januar 2014 an. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. Dezember 2013 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihr die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht oder an das Migrationsamt zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.