Citation: 1C_332/2016 E. 2.2

2.2. Nach § 19 lit. c VRG können mit Rekurs "Handlungen staatlicher Organe, welche die politische Stimmberechtigung der Bürgerinnen und Bürger oder Volkswahlen oder Volksabstimmungen betreffen (Stimmrechtssachen) " angefochten werden. Für das Verwaltungsgericht ergibt sich aus dieser Bestimmung, dass nur unmittelbare Verletzungen des Stimm- und Wahlrechts gerügt werden können. Die Beschwerdeführer bestreiten das nicht, machen aber geltend, das Verwaltungsgericht habe zu Unrecht verkannt, dass die Abstimmung über einen auf ein unzulässiges Projekt bezogenen Gestaltungsplan ihr Stimmrecht unmittelbar verletze. Der Gestaltungsplan stelle einen Schritt zur Verwirklichung der Pläne des Zweckverbands "Spital Uster" dar, in das bestehende Akutspital eine Rehabilitationsklinik zu integrieren. Das sei unzulässig, da der Zweckverband statutarisch auf den Betrieb eines Akutspitals beschränkt sei.