Citation: 4P.232/2004 03.01.2005 E. A

A.________ war Eigentümerin der Liegenschaft G.________ 82 in H.________ im Kanton Aargau. Mit Kaufvertrag vom 19. Januar 2004 veräusserte sie die Liegenschaft an E.________ und F.________. Vorausgegangen war eine gerichtliche Auseinandersetzung zwischen A.________ einerseits und deren Tochter C.________ sowie deren Sohn D.________ andererseits betreffend deren Recht, im Haus G.________ 82 zu wohnen. A.________ hatte am 8. Juli 2003 beim Bezirksgericht Baden gegen ihre Tochter und deren Sohn Klage erhoben mit den Begehren, es sei richterlich festzustellen, dass zwischen ihnen kein Mietverhältnis bestehe und entsprechend die Ausweisung zulässig sei; zudem seien die Beklagten richterlich zu verpflichten, die Liegenschaft G.________ zu verlassen und zu räumen. Dieses Verfahren endete nach dem Abschluss eines Vergleichs zwischen den Parteien mit einer Abschreibungsverfügung der Gerichtspräsidentin 4 des Bezirksgerichts Baden vom 7. Januar 2004. In dieser Verfügung wurde insbesondere festgehalten, die Beklagten hätten sich im Vergleich verpflichtet, die Liegenschaft G.________ 82 in H.________ bis 31. März 2004 zu räumen und in ordnungsgemässem Zustand zu verlassen. Die Verfügung wurde rechtskräftig. Nachdem C.________ und D.________ der im Vergleich übernommenen Verpflichtung nicht nachgekommen waren, erhob A.________ zusammen mit E.________ und F.________ am 27. April 2004 beim Bezirksgericht Baden Klage gegen C.________ und D.________ mit folgenden Begehren: