Citation: 6B_540/2021 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer belegt sein Vorbringen, wonach er auf den vorinstanzlichen Beschluss vom 24. Februar 2021 fristgerecht reagiert habe, mit einem auf den 2. März 2021 datierten Einlieferungsbeleg der Deutschen Post AG und einem Track & Trace-Auszug, aus welchem sich ergibt, dass die der Deutschen Post AG übergebene Sendung der Vorinstanz am 5. März 2021 zugestellt worden ist (vgl. Beschwerdebeilage act. 2). Damit erbringt er zwar den Nachweis, dass er innert der ihm mit Beschluss vom 24. Februar 2021 angesetzten Frist an die Vorinstanz gelangt ist. Um was für ein Schreiben es sich dabei gehandelt hat, zeigt er jedoch nicht auf. Angesichts dessen, dass sich in den vorinstanzlichen Akten lediglich ein vom Beschwerdeführer am 1. März 2021 unterschriebener Empfangsschein betreffend den Beschluss vom 24. Februar 2021 befindet (vgl. kantonale Akten act. 42) und auf dem vor Bundesgericht als Beschwerdebeilage eingereichten besagten Empfangsschein (vgl. Beschwerdebeilage act. 2) zudem handschriftlich "am 2.3.21 p. Brief Einschr." vermerkt ist, kann davon ausgegangen werden, dass sich die Reaktion des Beschwerdeführers auf die Unterzeichnung und Rücksendung der Empfangsbestätigung beschränkt hat. Dass er innert der von der Vorinstanz mit Beschluss vom 24. Februar 2021 angesetzten Frist von 20 Tagen eine weitere Begründung seiner Berufung eingereicht hätte, ist nicht ersichtlich. Wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt, darf ihm dies indes nicht zum Nachteil gereichen bzw. kann daraus nicht auf einen Rückzug der Berufung geschlossen werden.