Citation: 1F_27/2019 E. 2.2

2.2. Dem Gesuchsteller wurde anlässlich seines ersten Revisionsgesuchs vom 17. April 2019 mitgeteilt, dass es sich bei dem von ihm vorgebrachten Ausführungen nicht um Revisionsgründe handelt. Dies trifft auch auf das vorliegende Gesuch zu. Daran ändert insbesondere seine erneute Behauptung nichts, wonach er dem Bundesgericht mit seiner ursprünglichen Beschwerde einen ihm vom Kantonsgericht Schwyz versehentlich bereitgestellten Nachweis darüber, dass die dem Hauptverhandlungsprotokoll zugrunde liegende Tonaufnahme manipuliert worden sei, habe zukommen lassen, was das Bundesgericht unberücksichtigt gelassen habe. Diese Behauptung des Gesuchstellers trifft nicht zu. Im Übrigen "verspottet" das Revisionsurteil nicht - wie vom Gesuchsteller geltend gemacht - seine "Dummheit", sondern hält lediglich fest, wann eine Revision eines bundesgerichtlichen Entscheids in Betracht kommt. Diese Voraussetzungen sind aber wie erwähnt vorliegend nicht erfüllt, insoweit kann auf die Ausführungen in E. 2.3 des Urteils 1F_20/2019 verwiesen werden.