Citation: I 346/04 24.08.2005 E. B

Hiegegen liess B.________ Beschwerde einreichen und beantragen, die Sache sei an die Verwaltung zu weiteren Abklärungen in medizinischer Hinsicht zurückzuweisen. Im kantonalen Verfahren legte er ein Gutachten der Frau Dr. med. D.________, Neurologue FMH, vom 2. April 2002 auf. Gestützt darauf stellte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich fest, dass eine Arbeitsunfähigkeit von 50% bestehe. Es hiess die Beschwerde in dem Sinne gut, dass es die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit diese nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Leistungsanspruch neu verfüge (Entscheid vom 11. Mai 2004).