Citation: 4A_427/2014 E. 3

Die Beschwerde entspricht weitgehend der Berufung vor Kantonsgericht. Dementsprechend enthält sie teilweise auch Einwände gegen Erwägungen, die nicht im kantonsgerichtlichen Entscheid enthalten sind, und es fehlen Einwände gegen Erwägungen, die nur im kantonsgerichtlichen Entscheid enthalten sind. Es geht allerdings nicht an, in einer Beschwerde in Zivilsachen appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts zu üben und Ergänzungen bezüglich der tatsächlichen Feststellungen vorzunehmen, als ob dem Bundesgericht im Beschwerdeverfahren die freie Prüfung aller Tatfragen zukäme (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.; je mit Hinweisen). Das Bundesgericht prüft die Eingabe der Beschwerdeführerin daher einzig aufgrund der genannten Grundsätze (E. 2 hiervor).