Citation: 1C_164/2022 E. 1

Mit Urteil vom 16. Februar 2022 ist das Bundesverwaltungsgericht auf eine Beschwerde von A.________ betreffend Erleichterte Einbürgerung nicht eingetreten mit der Begründung, sie habe den ihr auferlegten Vorschuss innert angesetzter Frist nicht geleistet. Mit Eingabe vom 7. März 2022 erhebt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen dieses Urteil. Sie legt indessen, was einzig zulässig wäre, nicht dar, dass und weshalb das angefochtene Urteil bundesrechtswidrig sein soll. Sie bringt vielmehr vor, dass sie im Januar 2022 an Corona erkrankt sei. Wegen des damit verbundenen Arbeitsausfalls habe sie erhebliche finanzielle Einbussen erlitten und deswegen den Vorschuss nicht rechtzeitig leisten können. Die Eingabe stellt damit inhaltlich ein Fristwiederherstellungsgesuch dar, für dessen Behandlung das Bundesverwaltungsgericht zuständig ist. Auf die Beschwerde ist wegen fehlender Zuständigkeit des Bundesgerichts nicht einzutreten und die Sache ans Bundesverwaltungsgericht zu überweisen. Auf die Erhebung von Kosten kann verzichtet werden.