Citation: 2P.113/2005 07.11.2005 E. D

Mit Urteil vom 28. Februar 2005 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde teilweise gut. Es stellte fest, dass die Kündigung vom 14. Oktober 2003 ohne wesentlichen Grund und damit missbräuchlich erfolgt sei (Ziff. 1 des Urteilsdispositivs), und es erkannte, die Spital X.________ habe A.________ eine Entschädigung von 7 Monatslöhnen zu bezahlen (Ziff. 2). Die Verfahrenskosten auferlegte das Verwaltungsgericht zu 2/3 der Beschwerdeführerin (wobei zufolge bewilligter unentgeltlicher Rechtspflege der Staat Solothurn diesen Kostenanteil trage [Ziff. 3a]), und zu 1/3 der Spital X.________ (Ziff. 3b). Das Urteil vom 28. Februar 2005 wurde der Beschwerdeführerin am 11. März 2005 zugestellt. Deren Anwältin war eine Woche vorher, am 4. März 2005, noch mit einer Eingabe an das Verwaltungsgericht gelangt, in der sie beantragt hatte, "dass die beantragten Beweismittel abgenommen, in jedem Fall aber zur 2. Hauptverhandlung vorgeladen (...) wird".