Citation: 1P.158/2001 19.10.2001 E. A

A.- H.X.________ erstattete am 9. Mai 1997 Strafanzeige gegen A.________ und B.________ wegen Veruntreuung, Betrugs, boshafter Vermögensschädigung, ungetreuer Geschäftsbesorgung, Urkundenfälschung und Unterdrückung von Urkunden. Der Anzeige lag im Wesentlichen folgender Sachverhalt zugrunde: K.X.________, der Vater von H.X.________, besass bei der Bank Langenthal (BL) ein auf Festgeldkonten angelegtes Vermögen, das per 25. August 1992 Fr. 14,5 Mio. betrug. Nachdem H.X.________ mit den von ihm beherrschten Firmen in Liquiditätsschwierigkeiten geraten war, gewährte ihm die BL am 23. September 1991 und am 25. August 1992 Vorschüsse von Fr. 2,3 Mio. und Fr. 3 Mio. , total Fr. 5,3 Mio. Zu deren Sicherstellung unterzeichnete K.X.________ am 25. August 1992 in Würenlos im Beisein von A.________ und B.________ einen Pfandvertrag. B.________ war damals Direktor der BL; A.________ war Ende April 1992 als geschäftsführender Direktor der BL ausgeschieden und seither nur noch als Verwaltungsrat für diese Bank tätig. Die BL wurde Ende 1994 vom Schweizerischen Bankverein übernommen, der sich später mit der Schweizerischen Bankgesellschaft zur UBS AG zusammengeschlossen hat. Gemäss dem Original des erwähnten Pfandvertrages verpfändete K.X.________ sein gesamtes Festgeldguthaben von Fr. 14,5 Mio. als Sicherheit für Forderungen der BL gegenüber H.X.________ und dessen Firmen. Dieser machte in der Strafanzeige geltend, A.________ und B.________ hätten seinen Vater - der am 31. Dezember 1996 gestorben war - am 25. August 1992 zur Blanko-Unterzeichnung eines von ihnen vorgefertigten Pfandvertrages veranlasst und später das gesamte Festgeldguthaben von Fr. 14,5 Mio. anstatt der vereinbarten Fr. 5,3 Mio. als Pfandsicherheit eingesetzt. Er warf den Beschuldigten vor, sie hätten im Zusammenhang mit diesem Vertrag die in der Strafanzeige angeführten Delikte begangen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau stellte mit je einer Verfügung vom 21. Juni 2000 das Strafverfahren gegen A.________ und B.________ ein. H.X.________ erhob gegen diese Verfügungen Beschwerde, die das Obergericht des Kantons Aargau am 4. Januar 2001 abwies.