Citation: 4A_466/2020 E. 3.3.7

3.3.7. Es verletzt daher kein Bundesrecht, wenn die Vorinstanz davon ausgeht, die Behauptung von C.________ und D.________, die Beschwerdeführerin stehe vor dem Konkurs, der nur durch eine Reduktion des Darlehens auf Fr. 200'000.-- abgewendet werden könne, sei falsch und somit täuschend gewesen. Bei diesem Ergebnis braucht nicht auf die vorinstanzliche Eventualbegründung betreffend die erforderliche Mitwirkung der Beschwerdeführerin beim Beweis negativer Tatsachen eingegangen zu werden. Mangels (hinreichender) Rüge ist schliesslich auch nicht auf die übrigen Anspruchsvoraussetzungen der absichtlichen Täuschung einzugehen.