Citation: 2C_699/2016 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sich die Beschwerdebegründung auf das Nichteintreten zu beziehen und zu beschränken. Der Beschwerdeführer äussert sich ausschliesslich zur Frage seiner Anwesenheitsberechtigung, nicht hingegen zur allein streitigen Frage, ob und aus welchen Gründen das Verwaltungsgericht trotz Nichtleistung des Kostenvorschusses auf die dortige Beschwerde hätte eintreten sollen. Die Beschwerde enthält mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer ersucht um Kostenerlass. Dem Gesuch kann schon darum nicht entsprochen werden, weil die Beschwerde aussichtslos erschien (Art. 64 BGG) : Aufgrund der Aktenlage und im Lichte der Erwägungen der Vorinstanz ist nicht ersichtlich, inwiefern sich die Verfügung des Verwaltungsgerichts mit formgerechten Rügen erfolgversprechend anfechten liesse. Damit sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer als unterliegende Partei aufzuerlegen (Art. 65 und 6 Abs. 1 erster Satz BGG).