Citation: 4A_187/2013 E. B

B.a. Mit Zahlungsbefehl vom 27. Oktober 2009 betrieb der Verkäufer den Käufer für die Forderung von Fr. 76'000.-- (= Euro 50'000.--) nebst Zins zu 5 % seit 1. September 2006. Der Käufer erhob Rechtsvorschlag. Mit Entscheid vom 13. Juli 2010 erteilte das Obergericht des Kantons Aargau dem Verkäufer die provisorische Rechtsöffnung für die in Betreibung gesetzte Forderung. B.b. Mit Aberkennungsklage vom 20. August 2010 beantragte der Käufer dem Bezirksgericht Baden, es sei festzustellen, dass die vom Verkäufer betriebene Forderung von Fr. 76'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 1. September 2006 nicht besteht. Mit Verfügung vom 4. Mai 2011 ordnete das Bezirksgericht Baden ein forensisches Schriftgutachten in Bezug auf die Unterschrift des Käufers auf der Urkunde des Kaufvertrags an. Das Gutachten wurde nach Beibringung von Vergleichsunterschriften am 14. Februar 2012 erstattet. Dazu nahm der Käufer mit Eingabe vom 29. Mai 2012 Stellung. Mit Entscheid vom 29. Mai 2012 wurde die Aberkennungsklage abgewiesen. B.c. Dagegen erhob der Käufer Berufung beim Obergericht des Kantons Aargau mit dem Antrag, es sei der Entscheid des Bezirksgerichts aufzuheben und festzustellen, dass die vom Verkäufer betriebene Forderung von Fr. 76'000.-- nebst Zins zu 5 % seit dem 1. September 2006 nicht besteht. Mit Entscheid vom 19. Februar 2013 wies das Obergericht die Berufung ab.