Citation: U 53/02 27.05.2003 E. A

Die 1968 geborene C.________ ist am 22. Mai 1998 beim Segeln von einem Segelbaum am Kopf getroffen worden. Zunächst traten Schmerzen an der Aufschlagstelle, dann Nackenschmerzen auf und die Kopfschmerzen dehnten sich im ganzen Kopf aus. In der Permanence Z.________, welche C.________ wegen zunehmender Beschwerden an der Halswirbelsäule (HWS) aufsuchte, wurde am 24. Mai 1998 eine leichte skoliotische Schonhaltung der HWS bei paravertebraler und okzipitaler Druckdolenz festgestellt. Als Bezügerin von Taggeldern der Arbeitslosenversicherung war sie bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Erstbehandlung vom 24. Mai 1998 in der Permanence; weitergehende Leistungen im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 22. Mai 1998 lehnte sie ab (Verfügung vom 14. Januar 2000). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 25. April 2000 fest.