Citation: 2C_258/2015 E. 1

Der 1976 geborene libanesische Staatsangehörige A.________ reiste vorerst am 13. Januar 2007 illegal in die Schweiz ein. Nach seiner drei Tage später erfolgten Festnahme stellte er unter falscher Identität ein Asylgesuch; noch vor Abschluss des Asylverfahrens tauchte er unter; er konnte am 20. Mai 2008 in den Libanon ausgeschafft werden. Er wurde mit einem bis zum 20. Mai 2011 gültigen Einreiseverbot belegt. Am 3. Februar 2009 heiratete A.________ eine im Kanton Zürich niedergelassene, 1964 geborene französische Staatsangehörige. Da sich der Verdacht auf eine Scheinehe in der Folge nicht erhärten liess, wurde ihm die Einreise bewilligt; diese erfolgte am 28. April 2010. Er erhielt am 21. Mai 2010 eine bis zum 27. April 2015 gültige Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA. Mit Verfügung vom 5. Mai 2014 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Aufenthaltsbewilligung und ordnete die Wegweisung an. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 5. November 2014 ab. Diesen Rekursentscheid bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich in Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde mit Urteil vom 28. Januar 2015. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. März 2015 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei vollumfänglich aufzuheben; es sei ihm der Verbleib im Kanton Zürich bzw. in der Schweiz zu bewilligen und ihm entsprechend die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; eventualiter sei die Sache zur neuen Sachverhaltsabklärung und Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.