Citation: 8C_30/2015 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat in Würdigung der medizinischen Aktenlage mit einlässlicher Begründung - auf die verwiesen wird - im Wesentlichen erwogen, organisch-strukturelle Folgen der Unfälle vom 14. Februar 2009 und 31. Oktober 2010 hätten durch mehrere MRI-Untersuchungen und auch neurologisch ausgeschlossen werden können. Nach beiden Unfällen habe der Versicherte über Kopf- und Nackenschmerzen, nicht aber über das für HWS-Distorsionstraumen typische Beschwerdebild (BGE 134 V 109 E. 6.2.1 S. 116) geklagt. Die Neurologin Dr. med. H.________ habe im Bericht vom 6. März 2013 Spannungstypkopfschmerzen diagnostiziert und Zweifel daran geäussert, ob sich diese noch auf die HWS-Distorsionstraumen beziehen liessen. Der Kreisarzt Dr. med. I.________, Facharzt für Chirurgie FMH, habe im Bericht vom 15. April 2013 nur noch unerhebliche klinische Befunde an der HWS - eine minimal eingeschränkte Beweglichkeit und leichte muskuläre Verspannungen im Bereich der HWS und des oberen Trapezius beidseits - erhoben. Schon aus diesen Gründen sei - so die Vorinstanz - eine natürliche Unfallkausalität der nach dem 16. Juni 2013 geklagten Beschwerden zu verneinen. Weiter erwog sie, nach dem Unfall vom 14. Februar 2009 sei der Versicherte ab 23. Februar 2009 wieder voll arbeitsfähig gewesen. Seit 18. Juni 2010 sei er wegen des neu diagnostizierten, krankheitsbedingten Morbus Bechterew bis zum Unfall vom 31. Oktober 2010 voll arbeitsunfähig gewesen (Schadenmeldung vom 6. Dezember 2010). Die seit diesem Unfall bestehende 100%igen Arbeitsunfähigkeit sei ebenfalls ausschliesslich auf diesen Morbus Bechterew zurückzuführen (Berichte der Neurologen Dres. med. J.________ und K.________ vom 1. Februar 2011 sowie des Dr. med. L.________, Innere Medizin, vom 15. März 2011). Diesem vorinstanzlichen Ergebnis ist beizupflichten. Die Rügen des Versicherten vermögen hieran nichts zu ändern. Festzuhalten ist insbesondere Folgendes: