Citation: 1C_340/2017 E. 5.2

5.2. Diese Vorwürfe sind unbegründet. Wie aus dem Einspracheentscheid hervorgeht, rügte der Beschwerdeführer bereits im kommunalen Verfahren, die Baugesuchsunterlagen würden die durch den geplanten "Carport" verursachten Geländeänderungen wie den Abbruch der Gartenmauer nicht deutlich nachvollziehbar aufzeigen. Demzufolge wussten sowohl die Gemeinde als auch der Beschwerdeführer bereits im Baubewilligungsverfahren vom bevorstehenden Abbruch dieser Mauer und den damit einhergehenden Geländeänderungen. Somit erfolgten die Baubewilligung und der Einspracheentscheid in beidseitiger Kenntnis dieser Änderungen und der Beschwerdeführer konnte diesen gestützt darauf anfechten. Folglich sind ihm aus den behaupteten Planmängeln keine Nachteile erwachsen. Zur Geltendmachung von Verfahrensrechten Dritter fehlt es dem Beschwerdeführer an der erforderlichen Legitimation (vgl. oben E. 1.2; Urteil 1C_320/2011 vom 30. Mai 2012 E. 4.3.1). Die Vorinstanz weist daher zutreffend darauf hin, dass eine Neuausschreibung ein prozessualer Leerlauf wäre. Im Ergebnis stellt der Ablauf des Bewilligungsverfahrens jedenfalls keine willkürliche Anwendung kantonalen bzw. kommunalen Rechts dar.