Citation: 5A_324/2022 E. 2

Die Beschwerdeführer werfen der oberen Aufsichtsbehörde eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung, eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, eine Missachtung von Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG und eine Verletzung des Novenrechts vor, weil sie ihre im Beschwerde-Weiterzug vorgebrachten Ausführungen zum Geschehensablauf vom 30. September 2021 nicht in ihre Beurteilung einbezogen habe. Bei bundesrechtskonformer Feststellung des Sachverhalts hätten die Vorinstanzen zum Schluss gelangen müssen, dass sie nach Kenntniserlangung des Mangels alles in ihrer Macht stehende getan hätten, um die Steigerung zu verhindern bzw. diese auf den richtigen Zeitpunkt zu verschieben.