Citation: 8C_905/2013 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat in umfassender Würdigung der gesamten medizinischen Aktenlage, insbesondere gestützt auf die Berichte der Hausärztin Dr. med. V.________, Fachärztin für Innere Medizin FMH, vom 17. Februar 2012, der Dr. med. W.________, Fachärztin für Neurologie FMH, vom 14. September 2011, des behandelnden Psychiaters med. pract. R.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 30. Januar und 18. Juni 2012 sowie die versicherungsmedizinischen Einschätzungen des Regionalen Ärztlichen Dienstes vom 23. und 27. März 2012, mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass der Beschwerdeführer - wie schon anlässlich der ersten Anspruchsbeurteilung im Jahr 2007 - eine körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit (ohne ungünstige Witterungseinflüsse, ohne Zwangshaltungen und mit nur gelegentlichem Heben und Tragen von Lasten bis zu 10 kg) zu 100 % ausüben könnte. Die Folgen der beim Auffahrunfall vom 11. April 2011 erlittenen HWS-Distorsion würden nicht zu einer zusätzlichen Einschränkung in der leidensangepassten Beschäftigung führen. Mit Blick auf eine 20%ige Invalidität bestehe daher kein Anspruch auf Rentenleistungen.