Citation: 4A_80/2017 E. 8

Schliesslich soll der angefochtene Entscheid im Ergebnis gegen Treu und Glauben und das Rechtsmissbrauchsverbot verstossen und dadurch und durch das vierjährige Berufsverbot die Persönlichkeit des Beschwerdeführers verletzen, was wiederum eine Verletzung des Ordre public darstelle. Das TAS habe das beantragte zusätzliche Gutachten nicht anordnen wollen, um politische Probleme zu vermeiden, was es mit der Formulierung zum Ausdruck gebracht habe, dass es keine "Büchse der Pandora öffnen " wolle. Damit habe es Regeln missbraucht, um eigenen Zwecken zu dienen. Der Schiedsspruch sei daher nach Art. 190 Abs. 2 lit. d aufzuheben. Wieder geht der Beschwerdeführer implizit davon aus, die von ihm vorgeschlagene Methode sei zuverlässiger als die vom B.________ Labor angewandte und müsse gleich einer für Ipamorelin genehmigten behandelt werden. Er zeigt aber nicht auf, inwiefern die abweichende Einschätzung des TAS gegen den Ordre public verstösst. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.