Citation: 1C_593/2008 01.07.2009 E. 1

dass X.________ mit Eingabe vom 23. Dezember 2008 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 30. September 2008 erhoben hat; dass zwischen den Parteien Vergleichsverhandlungen stattgefunden haben; dass die Parteien eine Vereinbarung getroffen haben, wonach sich der Beschwerdeführer verpflichtet, nach Rechtskraft des geänderten Quartiergestaltungsplans die Beschwerde beim Bundesgericht zurückziehen, wobei die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens je hälftig zwischen den Parteien aufzuteilen sind; dass der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 26. Juni 2009 seine Beschwerde vom 23. Dezember 2008 zurückgezogen hat; dass das Beschwerdeverfahren somit als durch Beschwerderückzug erledigt abzuschreiben ist; dass die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen sind; dass der in ihrem amtlichen Wirkungskreis tätigen Gemeinde keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 68 Abs. 3 BGG; BGE 134 II 117 E. 7); dass auch den Parteien keine Parteientschädigung auszurichten ist; verfügt der Präsident: