Citation: 6B_1440/2022 E. 3

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer begnügt sich damit, seine im kantonalen Verfahren verworfenen Standpunkt zu wiederholen und dem Bundesgericht das eigene Narrativ des angeblich Vorgefallenen zu unterbreiten, ohne dabei indes Bezug auf die vorinstanzlichen Urteilserwägungen zu nehmen, geschweige denn sich damit in einer den Formerfordernissen genügenden Weise auseinanderzusetzen, um anhand dieser darzulegen, dass und weshalb die Vorinstanz bei der Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung in Willkür verfallen wäre oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt Recht verletzt hätte. Dies gilt namentlich auch, soweit sich der Beschwerdeführer zu seinem Gesundheitszustand äussert und dabei pauschal beklagt, sein Hirnschaden sei seitens der Polizei, der Staatsanwaltschaft und der Gerichte nicht wirklich zur Kenntnis genommen worden. Ausführungen zum Widerruf, zur Strafzumessung, zur Einziehung oder zur Kosten- und Entschädigungsregelung finden sich in der Beschwerde zudem nicht. Daraus ergibt sich folglich nicht, dass und inwiefern das angefochtene Urteil gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Auf die Beschwerde kann folglich mangels tauglicher Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.