Citation: 7B_137/2025 E. 5.2

5.2. Dass die Vorinstanz die Verhältnismässigkeit der Haft mangels geeigneter Ersatzmassnahmen als gewahrt erachtet, gibt zu keiner Kritik Anlass. Wie unter E. 4 hiervor ausgeführt, hat sich die Ausgangslage in Bezug auf die Rückfallgefahr trotz der vom Beschwerdeführer vorgebrachten Trennung und Unterbringung des mutmasslichen Opfers nicht massgeblich verändert und ist vorliegend nach wie vor von einer qualifizierten Wiederholungsgefahr für weitere sexuelle Handlungen mit einem Kind zum Nachteil von B.________ auszugehen. Die Ansicht der Vorinstanz, diese lasse sich derzeit mit blossen Ersatzmassnahmen nicht ausreichend bannen, hält mit Blick auf die Erfolglosigkeit der früheren Ersatzmassnahmen vor Bundesrecht stand. Dass dem Beschwerdeführer die Fortsetzung der Haft aufgrund seines Gesundheitszustands unzumutbar wäre, wird schliesslich nicht geltend gemacht. Da die Verhältnismässigkeit der Haft in zeitlicher Hinsicht nicht in Frage gestellt wird und auch kein unmittelbares Drohen von Überhaft ersichtlich ist, erweist sich deren Fortführung als rechtskonform.