Citation: 8C_201/2024 E. A

A.a. Der 1958 geborene A.________ war bei der B.________ AG, als Elektroinstallateur angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 11. September 2020 verletzte er sich beim Sturz von einer Leiter an der linken Schulter. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 23. Juni 2021 stellte sie ihre Leistungen per 20. Juni 2021 ein. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 5. Oktober 2021 fest. Die hiergegen von A.________ erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 26. April 2022 ab. Dies wurde vom Bundesgericht mit Urteil 8C_355/2022 vom 2. November 2022 bestätigt. A.b. Am 5. Dezember 2022 verlangte A.________ bei der Suva die Ausrichtung einer Integritätsentschädigung. Mit Verfügung vom 4. Januar 2023 verneinte sie den Anspruch, da der natürliche Kausalzusammenhang zwischen den Schulterbeschwerden und dem Unfall vom 11. September 2020 mit Verfügung vom 23. Juni 2021 ab 20. Juni 2021 verneint worden sei, was das Bundesgericht mit Urteil 8C_355/2022 vom 2. November 2022 letztinstanzlich bestätigt habe. Hieran hielt die Suva mit Einspracheentscheid vom 4. April 2023 fest.