Citation: 2D_9/2015 E. 1

A.________ machte gegen die X.________ AG im Zusammenhang mit einem von dieser in einer von ihm gemieteten Wohnung eingebauten Gebührenautomaten (Prepaymentzähler für den Energiebezug) Schadenersatz im Betrag von rund Fr. 11'000.-- geltend. Gegen die abschlägige Verfügung der X.________ AG vom 4. Juli 2012 gelangte er erfolglos an das Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland. Gegen dessen Entscheid vom 30. Oktober 2014 erhob er Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, welches diese mit Urteil vom 30. Januar 2015, bei Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege, unter Kostenfolge abwies. Dagegen gelangte A.________ mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 2. Februar 2015 an das Bundesgericht. Dieses wies ihn mit Schreiben vom 9. Februar 2015 darauf hin, dass seine Rechtsschrift den (näher beschriebenen) Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 (in Verbindung mit Art. 117) BGG nicht genüge; eine verbesserte Rechtsschrift könne innert der noch laufenden Beschwerdefrist nachgereicht werden. A.________ reichte am 10. Februar 2015 eine ergänzende Rechtsschrift nach. Seither und bis zum Ablauf der Beschwerdefrist sind keine weiteren Eingänge zu verzeichnen.