Citation: 1C_288/2021 E. 2.1

2.1. Nach Art. 89 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde an das Bundesgericht berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a), durch den angefochtenen Entscheid oder Erlass besonders berührt ist (lit. b) und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (lit. c). Dazu zählt die sog. materielle Beschwer, wonach die beschwerdeberechtigte Person durch den angefochtenen Entscheid einen Nachteil erleiden muss. Wer mit seinen Anliegen vor der Vorinstanz im Ergebnis obsiegt hat, ist nicht materiell beschwert und damit nicht beschwerdelegitimiert.