Citation: 8C_661/2024 E. 6

Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, ist - soweit darauf überhaupt einzugehen ist (vgl. vorne E. 2.2 am Ende; vgl. auch BGE 145 V 161 E. 5.2 betreffend wortgetreue Wiederholung der kantonalen Beschwerdeschrift) - nicht geeignet, eine Verletzung von Bundesrecht aufzuzeigen. Zusammengefasst macht sie zunächst etwa geltend, Dr. med. C.________ habe weitere Abklärungen empfohlen und die rheumatologische Gutachterin der BEGAZ habe einen unveränderten Gesundheitszustand festgestellt. Inwiefern dies dafür sprechen soll, dass die IV-Stelle ein unnötiges Zweitgutachten ("second opinion") einholen wollte, ist nicht ersichtlich; insbesondere das erstgenannte Vorbringen stützt vielmehr die Auffassung der Vorinstanz. Entgegen der Argumentation in der Beschwerde hat das kantonale Gericht sodann dem Gutachten des Dr. med. C.________ den Beweiswert nicht wegen fehlender Auseinandersetzung mit den objektivierbaren Befunden abgesprochen, sondern weil sich der Gutachter bei der Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit von 75 % auch in optimal leidensangepassten Tätigkeiten von den subjektiven Einschätzungen der Beschwerdeführerin habe leiten lassen. Dass diese Feststellung geradezu willkürlich wäre, wird von der Beschwerdeführerin nicht aufgezeigt. Ebenfalls nicht zu beanstanden ist schliesslich, dass die Vorinstanz dem Gutachten der BEGAZ auch inhaltlich Beweiskraft zuerkannt hat. Die rheumatologische Gutachterin hat zunächst auf sechs Seiten die Schilderungen der Beschwerdeführerin bezüglich ihrer Schmerzen und Beeinträchtigungen dargelegt und sodann - nicht weniger eingehend - die u.a. gestellte Diagnose eines lumbalen Schmerzsyndroms sowie deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit detailliert begründet. Der pauschale Vorwurf der Beschwerdeführerin, das Gutachten gehe nicht auf ihre Schmerzproblematik ein, ist offensichtlich unbegründet. Gleiches gilt hinsichtlich der pauschalen Behauptung, den Gutachtern hätte keine echtzeitliche Bildgebung zur Verfügung gestanden. Schliesslich hat die Vorinstanz noch einlässlich dargelegt, weshalb das Ergebnis der beruflichen Wiedereingliederung keine Zweifel am Gutachten der BEGAZ aufkommen lässt. Die Beschwerdeführerin setzt sich damit nicht im Ansatz auseinander, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.