Citation: 4A_76/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer verlangt in seiner Replik vom 3. April 2023 eine Wiedererwägung der bundesgerichtlichen Verfügung vom 3. März 2023, mit der sein Akteneinsichtsgesuch im bundesgerichtlichen Verfahren abgewiesen wurde. Nach Art. 32 Abs. 3 BGG sind Verfügungen der Instruktionsrichterin nicht anfechtbar (Art. 32 Abs. 3 BGG; Urteil 4A_94/2023 vom 19. April 2023 E. 5; Verfügungen 4A_575/2022 vom 17. Februar 2023 E. 3; 4A_199/2022 vom 29. Juli 2022 E. 3). Möglich ist einzig, um eine Wiedererwägung von prozessleitenden Verfügungen zu ersuchen, sofern neue tatsächliche Aspekte vorgebracht werden. Allerdings kann dabei die Bestimmung von Art. 32 Abs. 3 BGG nicht umgangen werden, indem im Kleide eines Wiedererwägungsgesuchs Kritik am Inhalt und an den Entscheidgründen einer verfahrensleitenden Verfügung geübt wird, ohne neue tatsächliche Aspekte einzubringen, die geeignet sind, zu einem anderen Entscheid zu führen; die Zulassung eines so begründeten Wiedererwägungsgesuchs würde dazu führen, dass die Bestimmung von Art. 32 Abs. 3 BGG unterlaufen würde und toter Buchstabe bliebe (Urteil 4A_94/2023 vom 19. April 2023 E. 5; Verfügung 4A_199/2022 vom 29. Juli 2022 E. 3 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer kritisiert bloss den Inhalt der Verfügung vom 3. März 2023 und rügt eine Verletzung von Art. 30 BV bzw. Art. 6 EMRK, ohne neue tatsächliche Aspekte im gerade genannten Sinn einzubringen. Auf das Wiedererwägungsgesuch ist daher nicht einzutreten.