Citation: 6B_1244/2015 E. 3

Das Obergericht stellt fest, der Beschwerdeführer habe das Rechtsmittelverfahren in Gang gesetzt und deshalb mit einer gerichtlichen Zustellung rechnen müssen, weshalb die Verfügung als am 7. Oktober 2015 zugestellt gelte. Innert der Frist von fünf Tagen habe sich der Beschwerdeführer nicht vernehmen lassen. Der Beschwerdeführer macht sachbezogen nur geltend, er habe am 26. September 2015 mit seinem Sohn nach Rumänien fahren müssen. Er behauptet jedoch selber nicht, dass er dies dem Obergericht mitgeteilt hätte, wie es seine Pflicht gewesen wäre. Nachdem er unbestrittenermassen seiner Informationspflicht nicht nachkam, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen, aus welchem Grund das Obergericht, obwohl die verlangte Begründung nicht einging, auf das Rechtsmittel hätte eintreten müssen. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.