Citation: U 26/07 28.01.2008 E. 2

2.1 Streitig und zu prüfen ist, ob die SUVA ihre Leistungspflicht zu Recht abgelehnt hat, weil die gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Versicherten nicht auf eine Berufskrankheit zurückzuführen seien. Dabei macht der Beschwerdeführer wie schon im vorinstanzlichen Verfahren geltend, er leide an einer chronischen Bronchitis, welche sich durch Tabakrauch-Exposition in den Räumen der Arbeitgeberin, bei welcher er 32 Jahre arbeitete, entwickelt habe. 2.2 Die SUVA hat im Einspracheentscheid vom 11. November 2005 die Bestimmungen und Grundsätze über die Berufskrankheiten (Art. 3 ATSG, Art. 9 Abs. 1 und 2 UVG; Art. 14 UVV; Anhang I zur UVV) und die dazu ergangene Rechtsprechung (BGE 119 V 200 E. 2 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 126 V 183 E. 2b S. 186; Urteil U 293/99 vom 11. Mai 2000 E. 1 und 4b, publ. in: SVR 2000 UV 22 S. 75) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.