Citation: 5D_155/2018 E. 1

Mit Entscheid vom 14. März 2016 wies das Obergericht des Kantons Bern im Rahmen des Scheidungsverfahrens das Gesuch von A.________ um unentgeltliche Rechtspflege ab und auferlegte ihm anteilsmässige Gerichtskosten von Fr. 1'600.--. Am 2. August 2016 wies das Obergericht ein Kostenerlassgesuch von A.________ ab, gewährte ihm aber Zahlung in Raten à Fr. 100.--. In der Folge zahlte er acht Raten. Mit Entscheid vom 27. Juni 2017 stundete das Obergericht die Restanz von Fr. 800.-- und gewährte weitere Ratenzahlungen. Ein erneutes Gesuch um Erlass der Gerichtskosten wies das Obergericht mit Entscheid vom 20. August 2018 ab. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 26. September 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Dabei stellt er auch ein Begehren um unentgeltliche Rechtspflege, welches sich auf das bundesgerichtliche Verfahren zu beziehen scheint. Ferner stellte er ein Begehren um Fristerstreckung, wobei nicht klar ist, ob es sich auf die kantonale Ratenzahlung oder auf die Beschwerde an das Bundesgericht bezieht.