Citation: 8C_126/2016 E. 4.4

4.4. Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin begründet der Umstand, dass die am Entscheid vom 11. Dezember 2015 beteiligten Gerichtspersonen in der Vergangenheit teilweise bereits in anderen Entscheiden zu Ungunsten der Versicherten entschieden haben, noch keinen Anschein der Befangenheit. Selbst wenn im Weiteren das Vorbringen der Versicherten zutreffen sollte, wonach es vor der Verhandlung vom 1. Dezember 2015 zu einem kurzen Wortwechsel zwischen dem kantonalen Gerichtsschreiber und dem Rechtsvertreter der Beschwerdegegnerin kam, so kann darin weder eine Befangenheit des Gerichtsschreibers noch eine unzulässige Bevorteilung der Beschwerdegegnerin gesehen werden. Auf weitere Abklärungen zum Inhalt des Gespräches kann daher verzichtet werden.