Citation: 5A_157/2022 E. 3.6

3.6. Soweit die Beschwerdeführerin eine Reihe von Verfassungsbestimmungen als verletzt sieht (Art. 112 Abs. 2 lit. b BV, Art. 112a BV, Art. 112c Abs. 1 BV, Art. 117a Abs. 1 BV, Art. 118 BV, Art. 41 Abs. 1 lit. b., Abs. 2 BV, Art. 12 BV, Art. 36 Abs. 2 BV und Art. 7 BV), sowie eine Verletzung von Art. 25 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948 und Art. 25 des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (SR 0.109) behauptet, verfehlt sie die Anforderungen an eine hinreichende Verfassungsrüge (E. 1.2 hiervor). Daran ändert auch nichts, dass die Beschwerdeführerin lehrbuchartig den Gehalt der angefochtenen Verfassungsbestimmungen wiedergibt, um daraus pauschal den Schluss zu ziehen, die Vorinstanz habe mit der Pfändung verfassungsmässige Rechte verletzt. Das Bundesgericht tritt darauf nicht ein.