Citation: I 291/01 24.09.2001 E. 3

3.- a) Das kantonale Gericht kam sodann gestützt auf die im erwähnten Bericht der Höhenklinik X.________ fachärztlich festgestellten Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit zum überzeugenden Schluss, in erwerblicher Hinsicht ergebe sich eine 50 %ige Erwerbseinbusse. Damit muss es bei der Feststellung sein Bewenden haben, dass die Zusprechung einer halben Invalidenrente zu Recht erfolgt ist. Den zutreffenden Darlegungen der Vorinstanz, auf welche verwiesen werden kann, hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen. b) Die Vorinstanz hat die Sache zur Festsetzung des Rentenbeginns an die IV-Stelle zurückgewiesen. Sie begründete dies damit, dass aus den Akten nicht ersichtlich sei, ob der Versicherte seit der von Dr. med. E.________ attestierten 100 %igen Arbeitsunfähigkeit ab 14. Juli 1997 seine Erwerbstätigkeit wieder aufgenommen habe. Diese Frage hätte durch Beizug des gesamten IV-Dossiers möglicherweise geklärt werden können. Da die derzeitige Aktenlage die Feststellung des Rentenbeginns nicht zulässt, bleibt es bei der vorinstanzlichen Rückweisung.