Citation: 1C_270/2014 E. 3.1

3.1. Das Verwaltungsgericht hat im angefochtenen Entscheid erwogen, dass die Zaunanlage im übrigen Gemeindegebiet als solche nicht standortgebunden sei, sondern den subjektiven Vorstellungen und Wünschen des Beschwerdeführers bzw. der persönlichen Zweckmässigkeit entspringe, die der gesetzgeberischen räumlichen Ordnungsvorstellung widerspreche. Eine einzig auf die Bauzone beschränkte Zaunanlage würde den anvisierten Zweck - Schutz vor Sprayern, Behinderung der Nutzung der Aussentreppe durch Unbefugte, Hundezwinger - ebenfalls erfüllen. Ebenso wenig vermöge der Einwand, der Zaun schütze seine Obstbäume vor Wildverbiss, die Standortgebundenheit der Zaunanlage im übrigen Gemeindegebiet zu begründen. Der Beschwerdeführer hält dem entgegen, die erstellte Zaunanlage sei mit dem Eisenbahngesetz zu legitimieren. Sämtliche Amtsstellen hätten das Interesse der Rhätischen Bahn, einen reibungslosen Ablauf zu gewähren, nicht berücksichtigt. Das Bahngesetz stehe über allem.