Citation: 7B_1055/2023 E. 2.4.3

2.4.3. Die Vorinstanz legt im angefochtenen Urteil nachvollziehbar dar, weshalb vorliegend der Schutzbereich von Art. 8 Ziff. 1 EMRK nicht betroffen und entsprechend nicht von einem schweren persönlichen Härtefall auszugehen ist (vgl. oben E. 2.2.2). Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, geht nicht über eine unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil hinaus, auf welche nicht einzutreten ist (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1; 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 114 E. 2.1, 88 E. 1.3.1; je mit Hinweisen). Dies gilt, wenn er der Vorinstanz namentlich vorwirft, sie unterlasse, die "emotionale Komponente" des vorliegenden intensiven Familienverhältnisses zu seinen Geschwistern "angemessen" zu berücksichtigen, bzw. sie ignoriere seine "gesundheitliche, sehr schwierige Vergangenheit". Die Vorinstanz begründet überzeugend, weshalb sie das Vorliegen einer besonders engen Beziehung zwischen dem Beschwerdeführer und seinen Geschwistern im Sinne der dargelegten bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. oben E. 2.3.4) verneint, da weder eine finanzielle noch eine anderweitige - etwa aufgrund seiner gesundheitlichen Verfassung gegebene - Abhängigkeit besteht (vgl. oben E. 2.2.2). Die vorinstanzlichen Erwägungen zu seiner wirtschaftlichen Integration in der Schweiz (vgl. oben E. 2.2.3) stellt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht in Abrede. Bezüglich der Möglichkeit seiner Reintegration im Heimatland bestreitet der Beschwerdeführer nicht, dass seine Eltern dort wohnen. Weshalb es sich entgegen der Vorinstanz (vgl. oben E. 2.2.4) um eine reine "Spekulation" handeln soll, dass er bei diesen übergangsweise wohnen könnte, ist nicht ersichtlich. Dass ihm das Erlernen der mazedonischen Sprache nicht zumutbar sein soll, ist ebenso wenig dargetan, zumal dem Beschwerdeführer nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz gelungen ist, neue Sprachen im Erwachsenenalter zu erlernen (vgl. oben E. 2.2.4), und er bereits als Kind während zwölf Jahren in seiner Heimat gelebt hat.