Citation: 6B_56/2016 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Meinung der Beschwerdeführerin gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Aus dem oben in E. 1 Gesagten ist ersichtlich, dass die Vorinstanz auf das kantonale Rechtsmittel mangels einer tauglichen Begründung nicht eintrat. Folglich kann sich das Bundesgericht im vorliegenden Verfahren nur mit den Begründungsanfordrungen im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren befassen. Dazu äussert sich die Beschwerdeführerin nicht. Ihre Ausführungen betreffen die materielle Seite der Angelegenheit, was offensichtlich nicht sachgerecht ist, sowie die Frage, ob die Einsprache rechtzeitig war. Insoweit mag immerhin angemerkt werden, dass es ihr auch vor Bundesgericht nicht gelingt, einen Nachweis der Rechtzeitigkeit zu führen. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.