Citation: 4A_498/2023 E. 9.2

9.2. Die unnötig weitschweifigen Ausführungen in der 48-seitigen Beschwerdeschrift und in der 23-seitigen, zweiten Eingabe der Beschwerdeführerinnen, in denen Tatsächliches und Rechtliches vermischt sowie Erwägungen der Vorinstanz "bestritten" werden, ohne je in präziser Form eine Bundesrechtsverletzung aufzuzeigen, verursachten dem Gericht und der Beschwerdegegnerin einen erheblichen Mehraufwand. Dem ist durch eine gegenüber dem Gerichtskostenvorschuss erhöhte Gerichtsgebühr (SR 173.110.210.1) Rechnung zu tragen, was sich auch auf die Höhe der Parteientschädigung niederschlägt.