Citation: 9C_655/2021 E. 4.6

4.6. Die der Beschwerdeführerin zustehende Ehegattenpension beläuft sich gemäss dem Schreiben der Beschwerdegegnerin an die Beschwerdeführerin vom 14. März 2019 (betreffend den auf dieser Grundlage ermittelten Anspruch auf eine einmalige Abfindung) auf Fr. 3'808.10 pro Monat. Gestützt auf Art. 44 Abs. 3 Satz 1 Reglement, wonach der Anspruch auf die Ehegattenpension am Monatsersten nach dem Tod des Versicherten entsteht, ist der Beginn des Leistungsanspruchs auf den 1. März 2019 festzusetzen.