Citation: 8C_262/2024 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt eine unvollständige Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz und sinngemäss eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes. Er begnügt sich jedoch mit einer praktisch wortwörtlichen Wiederholung des bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenen. Damit nimmt er nicht in einer der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht von Art. 42 Abs. 2 BGG (vgl. E. 1.1 hiervor) genügenden Weise Bezug auf die einschlägigen Erwägungen im angefochtenen Urteil, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist. Darüber hinaus enthält die Beschwerdeschrift Ausführungen zum polydisziplinären Gerichtsgutachten vom 27. November 2023. Der Beschwerdeführer will damit den Beweiswert der kreisärztlichen Beurteilung des Dr. med. C.________ erschüttern und eine ungenügende Sachverhaltsabklärung der Vorinstanz aufzeigen. Er übersieht dabei aber, dass es sich bei der nach dem angefochtenen Urteil erstatteten Gerichtsexpertise um ein unzulässiges (echtes) Novum handelt. Folglich bleiben auch die gestützt auf das Gerichtsgutachten geltend gemachten Tatsachen unbeachtlich (vgl. E. 1.3 hiervor).