Citation: 8C_468/2014 E. 3

Die Vorinstanz hat erwogen, entgegen dem Einspracheentscheid vom 19. Februar 2013 könne nicht auf die kreisärztliche Beurteilung vom 17. Dezember 2012 abgestellt werden. Gestützt auf den Bericht des Neurologen Dr. med. F.________ vom 16. Juli 2013 seien die Beschwerden am linken Fuss weiterhin als unfallbedingt zu betrachten. Darauf lasse auch der Bericht des Fussspezialisten Dr. med. G.________ vom 9. August 2013 schliessen. Sodann ergebe sich aus dem Operationsbericht des Dr. med. D.________ vom 17. Juli 2012, dass der Eingriff am linken Knie vom 16. Juli 2012 der Sanierung von Unfallfolgen gedient habe und daher von der SUVA zu übernehmen sei. Der diesbezügliche Status quo sine sei Mitte Mai 2013 erreicht worden, weshalb erst ab diesem Zeitpunkt der Kausalzusammenhang der Kniebeschwerden zum Unfall vom 13. Januar 2011 entfalle. Die SUVA wendet ein, die Berichte F.________ und G.________ seien nicht beweiswertig und vermöchten die kreisärztliche Beurteilung nicht zu entkräften. Gestützt auf diese Beurteilung und den operierenden Arzt Dr. med. D.________ seien sodann die Kniebeschwerden, einschliesslich des Eingriffs vom 16. Juli 2012, nicht als unfallbedingt zu betrachten.