Citation: 6B_1430/2017 E. 5.2

5.2. Was der Beschwerdeführer gegen die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz vorbringt, erschöpft sich fast ausschliesslich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik, auf die das Bundesgericht nicht eintritt (vgl. vorstehend E. 4). Er setzt sich allenfalls ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander und beschränkt sich darauf, zum Beweisergebnis wie in einem Berufungsverfahren frei zu plädieren. Die Vorinstanz legt nachvollziehbar dar, warum sie die Aussagen des geschädigten Zeugen im Zusammenhang mit den weiteren Beweismitteln für glaubhafter erachtet als diejenigen des Beschwerdeführers. Sie setzt sich auf 8 Seiten ausführlich mit den Aussagen der Beteiligten und den übrigen Beweismitteln auseinander. Sie berücksichtigt Widersprüche und Ungenauigkeiten im jeweiligen Aussageverhalten sowie die von ihr festgestellten Unzulänglichkeiten in der Ermittlungsarbeit der Polizei. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid unhaltbar sein sollen, sondern wiederholt lediglich seine von der Vorinstanz im Berufungsverfahren verworfene Sichtweise der Dinge. Er verkennt, dass dem Sachgericht im Bereich der Beweiswürdigung ein erheblicher Ermessensspielraum zusteht (vgl. BGE 129 IV 6 E. 6.1; Urteil 6B_800/2016 vom 25. Oktober 2017 E. 10.3.1). Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, die eine freie Beweiswürdigung vornimmt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3). Dass die Beweiswürdigung der Vorinstanz nicht mit der Darstellung und Wahrnehmung des Beschwerdeführers übereinstimmt, vermag keine Willkür aufzuzeigen (vgl. BGE 138 I 305 E. 4.3 mit Hinweisen).