Citation: 6B_551/2008 24.07.2008 E. 1

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass ein Strafverfahren wegen Betrugs eingestellt wurde. Wer gegen die Einstellung eines Verfahrens zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt ist, folgt aus Art. 81 Abs. 1 BGG. Der Beschwerdeführer ist nicht Privatstrafkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 BGG, weil mit dem Besonderen Untersuchungsrichteramt die Staatsanwaltschaft am kantonalen Verfahren beteiligt war. Der Beschwerdeführer ist nicht Opfer im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG, weil er durch den angezeigten Betrug nicht in seiner körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt wurde (Art. 2 Abs. 1 Opferhilfegesetz). Als Geschädigter, der nicht Opfer ist, ist er zur vorliegenden Beschwerde nicht legitimiert (BGE 133 IV 228). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.