Citation: 8C_506/2024 E. A

Der 1974 geborene A.________ arbeitete zuletzt bei der B.________ AG als "Allrounder" im Hotel C.________. Am 9. September 2016 meldete er sich unter Hinweis auf eine Knieverletzung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen. Unter anderem zog sie die Akten der Unfallversicherung bei und holte ein polydisziplinäres Gutachten der estimed AG vom 5. Juli 2019 ein. Mit Verfügung vom 24. August 2020 verneinte sie einen Rentenanspruch. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 1. Februar 2021 in dem Sinne gut, dass es die Verfügung vom 24. August 2020 aufhob und die Sache zu ergänzenden medizinischen Abklärungen an die IV-Stelle zurückwies. In der Folge holte die IV-Stelle medizinische Berichte der behandelnden Ärzte ein und veranlasste eine erneute polydisziplinäre Begutachtung durch die estimed AG (Expertise vom 15. Juni 2022). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte sie mit Verfügung vom 12. Februar 2024 den Anspruch des A.________ auf eine Invalidenrente wiederum ab.