Citation: 1B_300/2013 E. 1

Entscheide, die der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen, müssen unter anderem ein Dispositiv enthalten (Art. 112 Abs. 1 lit. c BGG). Das Bundesgericht kann einen Entscheid, der dieser Anforderung nicht genügt, an die kantonale Behörde zur Verbesserung zurückweisen oder aufheben. Zwar enthält der angefochtene Entscheid nur Sachverhaltsfeststellungen (Ziff. 1.1.-2.5, S. 1-3) und Erwägungen (Ziff. 1-4, S. 3-7), aber kein förmliches Dispositiv. Den Erwägungen (Ziff. 3.4-4, S. 7) lässt sich jedoch entnehmen, dass die Beschwerde kostenfällig abgewiesen werde. Der angefochtene Entscheid erscheint insofern für eine Prüfung im Beschwerdeverfahren vor dem Bundesgericht ausreichend bestimmt (vgl. BGE 135 II 145 E. 8-9 S. 153-156; Urteil 9C_306/2007 vom 22. Juni 2007, in: SVR 2008 IV Nr. 58 S. 190). Gegenteiliges wird auch von den Verfahrensbeteiligten nicht geltend gemacht. Das Bundesgericht sieht daher von einer Rückweisung an die Vorinstanz zur Verbesserung ab.