Citation: 2C_3/2016 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Die Manipulation des Fahrtschreibers sei nicht erwiesen; er habe diese stets bestritten. Durch die Einstellung des Strafverfahrens sei es ihm verunmöglicht worden, seine Sicht der Dinge darzulegen. Damit entfiele die Grundlage für den Entzug der Taxihalterbewilligung. Auch die ihm vorgeworfenen fortgesetzten unerlaubten Kundenanwerbungen am EuroAirport hätten keinerlei Grundlage. Diese basierten auf Beobachtungen konkurrierender Taxiunternehmen, die ihn in ein schlechtes Licht rücken wollten, und den Aussagen einer englischen Kundin. Diese habe sich aber nicht über unerlaubte Kundenanwerbung, sondern über den Preis der Taxifahrt beklagt. Es sei daher aktenwidrig zu behaupten, diese Angelegenheit hätte etwas mit der Kundenanwerbung zu tun.