Citation: 2C_624/2023 E. 3.2

3.2. Vorliegend hat die Vorinstanz zwar offengelassen, ob auf das Wiedererwägungsgesuch überhaupt einzutreten sei. Sie hat das Gesuch indessen materiell geprüft und als unbegründet abgewiesen. Die Beschwerdeführerinnen beschränken sich im Wesentlichen darauf, der Vorinstanz sinngemäss vorzuwerfen, sie habe in bundesrechtswidriger Weise einen Nichteintretensentscheid gefällt. Diese Auffassung findet im angefochtenen Zwischenentscheid nach dem Gesagten jedoch keine Stütze, hat doch die Vorinstanz die Eintretensfrage lediglich offengelassen und eine materielle Prüfung des Gesuchs vorgenommen. Dass und inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen, die zur Abweisung des Wiedererwägungsgesuchs geführt haben, Recht verletzen sollen, wird in einer den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise nicht dargetan.