Citation: 5A_792/2019 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführer verlangen, die Beschwerdegegnerin zur Vorlage der Originale des Hypothekardarlehensvertrags, der Sicherungsübereignung und der Schuldbriefe zu verpflichten. Eine alte Kopie sei ein ungenügender Beweis. Sie hegen den Verdacht, die Beschwerdegegnerin habe diese Dokumente anderweitig verwertet. Vor Obergericht hatten die Beschwerdeführer geltend gemacht, die Vereinbarungen hätten keine Gültigkeit, solange nicht der Originalvertrag vorgelegt werde. Für das Obergericht blieb unklar, ob damit der Rahmenvertrag, die Sicherungsübereignung oder die Schuldbriefe gemeint seien. Dass die eingereichten Kopien nicht den Originalen entsprechen würden, hätten die Beschwerdeführer nicht geltend gemacht. Mit diesen Erwägungen setzen sich die Beschwerdeführer nicht auseinander. Weshalb die eingereichten Kopien keinen genügenden Beweis erbringen sollen, legen sie nicht dar. Dass die Beschwerdeführer bereits vor Obergericht behauptet hätten, die Beschwerdegegnerin habe die Dokumente weiterverwertet, ergibt sich aus dem angefochtenen Entscheid nicht und wird von den Beschwerdeführern auch nicht geltend gemacht. Ihre Behauptung ist demnach als neu und deshalb unzulässig zu erachten (Art. 99 Abs. 1 BGG). Ohnehin handelt es sich bloss um eine unbelegte Vermutung bzw. Unterstellung, die den Anforderungen an eine Sachverhaltsrüge nicht genügt.