Citation: 2C_138/2020 E. 4.9.3

4.9.3. An verschiedenen Stellen seiner Rechtsschriften bezieht sich der Beschwerdeführer auf weitere Bundesgerichtsurteile, aus denen sich ergebe, dass eine Bereicherung oder eine geldwerte Leistung zu seinen Gunsten ausgeschlossen werden müsse. All diese Bezugnahmen erweisen sich jedoch als unzutreffend, so z.B. diejenige auf BGE 138 II 57 (bzw. zu den - hier vermeintlich nicht gegebenen - Voraussetzungen, unter denen eine Steuerbehörde ein simuliertes Darlehen annehmen dürfe). Diese Vorbringen enthalten nichts, was dazu führen müsste, die rechtlichen Schlüsse der Vorinstanz (aufgrund deren für das Bundesgericht verbindlichen Fakten-Feststellungen betreffend die hier zu beurteilenden Transaktionen, u.a. Darlehen) als bundesrechtswidrig zu qualifizieren.