Citation: 1C_643/2013 E. 1.3.2

1.3.2. Auch wenn zugunsten des Beschwerdeführers berücksichtigt wird, dass er im Verfahren von Bundesgericht nicht mehr anwaltlich vertreten ist, genügt die Beschwerde diesen Begründungsanforderungen nur zum Teil. Das Baudepartement trat in seinem Entscheid vom 14. Dezember 2011 auf den Antrag des Beschwerdeführers, es sei auf die Erhebung von Verfahrens- und Erschliessungskosten zu verzichten, mangels sachlicher Zuständigkeit (vgl. Art. 115 des Gesetzes über die Raumplanung und das öffentliche Baurecht des Kantons St. Gallen vom 6. Juni 1972 [Baugesetz, BauG/SG; sGS 731.1]) nicht ein. Nicht eingetreten ist das Baudepartement zudem auf das Begehren, es sei auf die Landumlegung insgesamt zu verzichten. Schliesslich trat das Baudepartement auf die Rüge der Verletzung von (a) Art. 109 Abs. 2 BauG/SG mit der Begründung nicht ein, die Bestimmung sei per 1. Januar 2010 ersatzlos aufgehoben worden. Die Vorinstanz ist in diesen Punkten auf die bei ihr erhobene Beschwerde ebenfalls nicht eingetreten. Zur Begründung hat sie ausgeführt, der Beschwerdeführer habe sich darauf beschränkt, seine Rechtsbegehren zu wiederholen, ohne sich mit den Erwägungen des Baudepartements auseinanderzusetzen. Auch in seiner Beschwerde an das Bundesgericht geht der Beschwerdeführer insoweit mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Ausführungen ein und begründet nicht, weshalb die Vorinstanzen seines Erachtens zu Unrecht auf seine Rügen nicht eingetreten sind. Mangels hinreichender Substanziierung ist auf die Beschwerde in diesen Punkten nicht einzutreten.