Citation: U 23/02 25.06.2002 E. B

B.- T.________ beschwerte sich gegen diesen Entscheid und beantragte, es seien ihm weiterhin die gesetzlichen Leistungen zu erbringen, wobei auf den Geldleistungen ein Verzugszins zu entrichten sei; ferner sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Nach Bewilligung des prozessualen Begehrens (Verfügung vom 13. September 2001) wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Beschwerde im Wesentlichen mit der Feststellung ab, dass eindeutig das psychische Beschwerdebild im Vordergrund stehe und die Adäquanz des Kausalzusammenhangs mit dem Unfallereignis vom 4. März 2000 zu verneinen sei (Entscheid vom 21. November 2001).