Citation: 1B_41/2017 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO) verletzt, indem diese den angefochtenen Entscheid unzureichend begründet habe. Das Vorbringen ist unbehelflich. Die Vorinstanz legt - teilweise unter Hinweis auf die Ausführungen der Staatsanwaltschaft - hinreichend dar, weshalb sie ein Akteneinsichtsrecht der Beschwerdeführerin verneint (angefochtener Entscheid S. 9 ff.). Die Vorinstanz musste sich nicht ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzen. Wenn sie sich auf die für ihren Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränkt hat, ist das nicht zu beanstanden (BGE 143 III 65 E. 5.2; 139 IV 179 E. 2.2 S. 183; je mit Hinweisen).