Citation: 1C_536/2022 E. 5.2

5.2. Da der Beschwerdeführer bereits mehrere schwerere Widerhandlungen gegen die Verkehrsvorschriften begangen hat, bestehen Anhaltspunkte, die ernsthafte Zweifel an seiner Fahreignung erwecken. Besondere Umstände, welche die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung rechtfertigen würden, legt der Beschwerdeführer nicht substantiiert dar (vgl. Urteile 1C_336/2022 vom 7. März 2023 E. 2.2.3; 1C_557/2016 vom 24. März 2017 E. 3.6). Entsprechend besteht für das Bundesgericht kein Anlass, die vorsorgliche Aberkennung des ausländischen Führerausweises gemäss Art. 30 i.V.m. Art. 45 Abs. 1 VZV als willkürlich zu qualifizieren.