Citation: 9C_51/2022 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat eine Bindungswirkung an die Feststellung der IV-Stelle betreffend Eintritt der Arbeitsunfähigkeit zu Recht verneint. Es ist in diagnostischer Hinsicht dem Gutachten von Dr. med. D.________ vom 27. September 2012 gefolgt. Den Anspruch des Beschwerdeführers auf Invalidenleistungen gegenüber der Beschwerdegegnerin hat es dann jedoch mit der Begründung verneint, dass weder aussagekräftige (echtzeitliche) medizinische Stellungnahmen zu einer relevanten Veränderung der Arbeitsfähigkeit im Sinne der Art. 23 lit. a oder lit. b BVG während der Versicherungsdauer bei der Beschwerdegegnerin vorlägen, noch konkrete Anhaltspunkte bestünden, dass der Verlust oder eine Veränderung des allenfalls schon früher teilweise eingeschränkten Leistungsvermögens während der Anstellungen des Beschwerdeführers bei der B.________ AG und bei C.________ arbeitsrechtlich in Erscheinung getreten seien. Es hat in antizipierter Beweiswürdigung auf weitere medizinische Abklärungen verzichtet und darauf geschlossen, dass die Folgen der Beweislosigkeit vom Beschwerdeführer zu tragen seien.