Citation: 1C_272/2008 16.01.2009 E. 1

1.1 Gemäss Art. 82 lit. a BGG ist die Beschwerde gegeben gegen Entscheide in Angelegenheiten des öffentlichen Rechts. Das entscheidende Zuordnungskriterium liegt im Recht, das die jeweilige Angelegenheit der Sache nach regelt (Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4319). Das ist hier das öffentliche Recht (BGE 134 I 140 E. 2). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit gegeben. 1.2 Bei der angefochtenen Verfügung handelt es sich um einen Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d i.V.m. Art. 130 Abs. 3, Art. 90 BGG). Die Beschwerde ist insoweit zulässig (vgl. BGE 134 I 140 E. 2). 1.3 Die Vorinstanz hat der Beschwerdeführerin keine Parteientschädigung zugesprochen. Die Beschwerdeführerin ist insoweit durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung. Sie ist daher nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde befugt. 1.4 Die weiteren Eintretensvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass.