Citation: 1C_625/2023 E. 3.4

3.4. Die Vorinstanz legt im angefochtenen Urteil dar, weshalb die streitgegenständlichen Objekte der Gartengestaltung die Voraussetzungen der Bewilligungspflicht erfüllen. Zudem geht sie den Fragen nach, ob das Protokoll der Bauabnahme vom 20. Mai 2010 oder eine Aussage einer Mitarbeiterin bzw. eines Mitarbeiters der Verwaltung eine Vertrauensgrundlage für den Bau der Gartenanlage geschaffen haben könnte. Ferner zeigt die Vorinstanz auf, weshalb für die innerhalb der Anlagebaulinie errichtete Gartengestaltung keine kommunale Ausnahmebewilligung erteilt werden kann und sich der Rückbau der Anlage als verhältnismässig erweist. Die Vorinstanz geht damit auf die massgebenden Fragen ein. Daraus, dass sie dabei nicht alle Vorbringen der Beschwerdeführenden berücksichtigt, resultiert keine Verletzung der Begründungspflicht.