Citation: 8C_130/2016 E. 4.5

4.5. Somit hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, als sie von einer erheblichen Verbesserung des Gesundheitszustandes ausgegangen ist. Auf weitere Abklärungen kann verzichtet werden; nachdem die Diagnose einer Fibromyalgie nicht mehr gestellt werden kann, entfällt auch die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung mit BGE 141 V 281. Im Übrigen wird in der Beschwerde auch nicht geltend gemacht, dass eine psychiatrische Begutachtung anzuordnen wäre. Wie das kantonale Gericht zudem zutreffend dargelegt hat, war die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Rentenaufhebung weder mindestens 55 Jahre alt noch seit mehr als 15 Jahren Rentenbezügerin. Somit besteht kein Anspruch auf besondere berufliche Massnahmen vor der Rentenaufhebung. Die Verneinung eines Rentenanspruchs ab März 2012 ist somit - bei unbestritten gebliebener Invaliditätsbemessung - nicht zu beanstanden; die Beschwerde ist abzuweisen.