Citation: 5P.41/2000 14.03.2000 E. 2

2.-Im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Verhältnissen der Beschwerdegegnerin ging das Kantonsgericht davon aus, dass fraglich sei, ob die Einliegerwohnung in deren Haus in absehbarer Zeit weitervermietet werden könne; nach übereinstimmenden bzw. unangefochtenen Aussagen der Parteien sei die Wohnung hellhörig und feuchtigkeitsanfällig; ferner fehle ein eigener Autoabstellplatz und eine eigene Waschmaschine. Anstatt sich mit dieser Begründung auseinanderzusetzen, wirft der Beschwerdeführer dem Kantonsgericht eine Verletzung des Anspruchs auf Beweisführung vor und macht ein treuwidriges Verhalten der Beschwerdegegnerin geltend. Wenn sich der Beschwerdeführer aber überhaupt nicht mit der Begründung des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt, ist auch insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Soweit der Beschwerdeführer dem Kantonsgericht im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Verhältnissen der Beschwerdegegnerin eine formelle Rechtsverweigerung vorwirft, weil eine rechtsgenüglich erhobene Rüge betreffend die Erwerbsfähigkeit der Beschwerdegegnerin nicht behandelt worden sei, ist die Beschwerde offensichtlich unbegründet; das Kantonsgericht hat diesbezüglich "auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz" verwiesen, und der Beschwerdeführer behauptet nun nicht einmal, dass ein Verweis auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid nach Schwyzer Prozessrecht unzulässig sei. Er scheint die Frage der Prüfung und der Begründungsform zu verwechseln.