Citation: 2C_403/2015 E. C

Mit Eingabe vom 8. Mai 2015 erhebt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts. Sie beantragt festzustellen, dass sich ihr steuerrechtlicher Wohnsitz in der Steuerperiode 2008 in V.________ befand. Eventualiter sei der Kanton Zug zu verpflichten, zu Unrecht bezahlte Steuern einschliesslich Zins zurückzuerstatten. Die Steuerverwaltung des Kantons Bern beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern schliesst auf Abweisung des Hauptbegehrens der Beschwerdeführerin, verzichtet hingegen auf einen Antrag bezüglich des Eventualbegehrens. Die ebenfalls zur Stellungnahme eingeladene Steuerverwaltung des Kantons Zugs beantragt festzustellen, dass sich der steuerrechtliche Wohnsitz der Beschwerdeführerin im Steuerjahr 2008 in V.________ befindet. Die Eidgenössische Steuerverwaltung verzichtet auf eine Vernehmlassung. Die Beschwerdeführerin machte von ihrem Recht zur Stellungnahme zu den Vernehmlassungen und zu den gemäss Art. 102 Abs. 2 BGG beigezogenen Akten der Steuerverwaltung Zug keinen Gebrauch.