Citation: 6B_767/2007 11.12.2007 E. 2

Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, weil sie nicht berücksichtigt habe, dass sie mit Eingabe vom 22. August 2007 eine ausführliche Begründung des kantonalen Rekurses nachgeliefert habe. Damit übergeht die Beschwerdeführerin den Umstand, dass die kantonale Rechtsmittelfrist am 13. August 2007 ablief und eine Wiederherstellung der Frist nicht in Frage kam (angefochtener Entscheid S. 3). Folglich konnte sich die Vorinstanz nur mit der unbestrittenermassen unzureichend begründeten Eingabe der Beschwerdeführerin vom 13. August 2007, nicht aber mit der verspäteten vom 22. August 2007 befassen. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen.