Citation: 6B_1075/2013 E. 1.2

1.2. In Bezug auf den ersten Tatvorwurf erwägt die Vorinstanz zusammengefasst, das objektivierbare Spurenbild deute stark auf den Beschwerdeführer als Täter hin. Dessen Aussageverhalten sei widersprüchlich und habe sich dem jeweiligen Ermittlungsstand angepasst. Dass er gerade in der Tatnacht (betrunken) auf dem Container herumgeturnt und hierbei zufällig das darüberliegende Fenster an der Stelle mit den Werkzeugspuren berührt habe, könne ausgeschlossen werden. Zwar habe A.________ an der erstinstanzlichen Hauptverhandlung ausgesagt, er habe die Tat alleine ausgeführt. Seine Aussagen wiesen jedoch zu viele Ungereimtheiten auf, als dass vorbehaltlos auf sie abgestellt werden könne. Zudem seien sie ungeeignet, eine (Mit-) Täterschaft des Beschwerdeführers auszuschliessen. Hinsichtlich ND 91 hält die Vorinstanz fest, die DNA-Spur des Beschwerdeführers an der Oberkante des Einstiegsfensters sei ein starkes Indiz für dessen Täterschaft. Zwar bestreite er konsequent, die Tat begangen zu haben, jedoch könne seiner Erklärung, er sei zum Urinieren an das Haus gegangen und müsse dabei das Fenster berührt haben, aufgrund des Spurenbildes kein Glauben geschenkt werden. Obwohl nach seinen Angaben mindestens 20 weitere Person dort gewesen seien, die als Täter in Frage kämen, habe der Beschwerdeführer keine identifizierbaren Personen benennen können. Auch sei das Fenster vom Parkplatz her nur schwer zugänglich.