Citation: 5A_866/2023 E. 1

Die Parteien sind die unverheirateten Eltern der 2015 geborenen C.________, die unter der Obhut der Mutter stand. Aufgrund der umfassenden Erziehungsfähigkeitsdefizite der Mutter stellte die KESB Region Solothurn das Kind am 30. März 2023 unter die Obhut des Vaters. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 10. Oktober 2023 ab. Dagegen hat die Mutter am 15. November 2023 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht; ferner verlangte sie die aufschiebende Wirkung und die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 17. November 2023 wurde das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen, weil ein weiterer Verbleib unter der mütterlichen Obhut für die Zukunft des Kindes in gravierender Weise nachteilig (gewesen) wäre. Mit Schreiben vom 27. November 2023 hat die Mutter den vorbehaltlosen Rückzug ihrer Beschwerde erklärt.