Citation: 2A.528/2001 18.02.2002 E. 1

X.L.________, geboren 1963, aus dem Kosovo stammend, hielt sich 1987 erstmals als Kurzaufenthalter in der Schweiz auf. Ab 1989 war er als Saisonnier tätig; seine Saisonbewilligung wurde Ende 1992 in eine Jahresaufenthaltsbewilligung umgewandelt. 1993 reisten im Rahmen des Familiennachzuges seine Ehefrau Y.L.________ und die drei älteren Kinder A.L.________ (geb. 1990), B.L.________ (geb. 1991) und C.L.________ (geb. 1992) in die Schweiz ein (Aufenthaltszweck: Verbleib beim Ehemann bzw. bei den Eltern). 1996 kam das vierte Kind D.L.________, 2000 das fünfte zur Welt. Am 24. Januar 1996 erlitt X.L.________ einen Arbeitsunfall und wurde arbeitsunfähig. Seine Bemühungen um Ausrichtung von Leistungen der Invalidenversicherung blieben vorerst erfolglos. Auf eine Neuanmeldung und anschliessende Beschwerde hin entschied das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz am 17. Oktober 2001, X.L.________ habe ab 1. Mai 2001 Anspruch auf eine halbe IV-Rente. Inzwischen (1999) hatte die Fremdenpolizei des Kantons Schwyz der Familie L.________ in Aussicht gestellt, sie erwäge, die Aufenthaltsbewilligungen nicht mehr zu verlängern. In der Folge bewilligte die Fremdenpolizei noch Verlängerungen bis zum 30. Juni 2000 (bzw. für die Ehefrau bis zum 22. März 2001). Nachdem sie der Familie L.________ das rechtliche Gehör gewährt hatte, verfügte die Fremdenpolizei am 12. Oktober 2000, die Aufenthaltsbewilligungen von X.L.________, A.L.________, B.L.________, C.L.________ und D.L.________ würden nicht mehr verlängert; diejenige der Ehefrau Y.L.________ werde widerrufen, und die Familie habe den Kanton Schwyz bis zum 31. Dezember 2000 zu verlassen. Eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde beim Regierungsrat blieb erfolglos, und am 30. Oktober 2001 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz - unter Neuansetzung der Ausreisefrist bis zum 15. Januar 2002 - eine gegen den regierungsrätlichen Beschluss gerichtete Beschwerde ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 3. Dezember 2001 beantragt die Familie L.________, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 30. Oktober 2001 aufzuheben und die Streitsache zu neuem Entscheid an dieses zurückzuweisen; eventuell seien die Aufenthaltsbewilligungen ordentlich zu verlängern. Der Regierungsrat - wie auch das Bundesamt für Ausländerfragen - beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Verwaltungsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 8. Januar 2002 hat der Abteilungspräsident der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.