Citation: 6B_599/2009 15.02.2010 E. 4

Soweit der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Beweiswürdigung kritisiert (Beschwerde S. 18 f.), ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Dass die Vorinstanz das Willkürverbot (Art. 9 BV) verletzt haben sollte, wird vom Beschwerdeführer nicht einmal behauptet. Auch setzt er sich mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Seine Beschwerde genügt in diesem Punkt den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Ebenso wenig ist der Beschwerdeführer zu hören, soweit er keine sachliche Kritik am vorinstanzlichen Entscheid übt, sondern der Untersuchungsbehörde respektive der Vorinstanz u.a. eine "Massakrierung" des Rechts sowie "Zynismus" etc. vorwirft und damit den gebotenen prozessualen Anstand nicht wahrt (Art. 42 Abs. 6 BGG).