Citation: 6B_690/2020 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht ausreichend mit den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen auseinander. Für die Würdigung der Aussagen des mitbeschuldigten Bruders stützt sich die Vorinstanz ausserdem und entgegen der Kritik der Beschwerdeführerin auf eine als schlüssig erachtete psychiatrische Begutachtung durch Prof. Dr. E.________, laut welcher beim Mitbeschuldigten eine erhebliche Intelligenzminderung von der Qualität einer geistigen Behinderung vorliege (vgl. angefochtenes Urteil, E. II. [recte: III.] A. 2.2.2 S. 29 f.; kant. Akten, act. 49/4 S. 47 ff.). Unbegründet ist sodann die Kritik der Beschwerdeführerin, die Vorinstanz sei nicht auf die inneren Umstände der Tat eingegangen (vgl. E. 3.2 und E. 4.2 hiernach). Auf die Beschwerde ist in diesen Punkten demzufolge nicht einzutreten.