Citation: 2C_618/2008 11.09.2008 E. 1

Der türkische Staatsangehörige X.________, geboren 1965, reiste im Juni 1988 in die Schweiz ein und ersuchte erfolglos um Asyl. Nach der Heirat mit einer niedergelassenen Landsfrau erhielt er die Aufenthaltsbewilligung, die nach der am 2. Dezember 1992 ausgesprochenen Scheidung nicht erneuert wurde. Da X.________ der Ausreiseverpflichtung nicht nachkam, wurde er am 28. Januar 1994 zwangsweise ausgeschafft, wobei die zuständige Bundesbehörde gegen ihn eine bis zum 26. Januar 1999 gültige Einreisesperre verhängte. Am 29. Januar 2001 reiste X.________ illegal in die Schweiz ein und ersuchte wiederum erfolglos um Asyl. Im Jahr 2002 heiratete er eine Schweizer Bürgerin; am 20. November 2002 erhielt er gestützt auf diese Ehe bzw. gestützt auf Art. 7 ANAG eine Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Solothurn, wegen Verdachts auf Scheinehe nur für die Dauer von sechs Monaten. In der Folge wurde die Aufenthaltsbewilligung nicht verlängert und X.________ aus dem Kanton Solothurn weggewiesen. Die gegen die entsprechende Verfügung erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn am 13. Dezember 2005 ab; das Urteil erwuchs in Rechtskraft. Am 12. Mai 2006 ersuchte X.________ das Departement des Innern des Kantons Solothurn um erneute Erteilung der Aufenthaltsbewilligung im Familiennachzug, weil er sich mit seiner Ehefrau versöhnt habe. Am 28. Februar 2008 lehnte das Departement des Innern das Gesuch um Familiennachzug unter Ansetzung einer Ausreisefrist (Wegweisung) ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde am 26. Juni 2008 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. August (Postaufgabe 28. August) 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 26. Juni 2008 sei aufzuheben, es sei ihm der Familiennachzug zu gewähren, eventualiter sei eine Härtefallbewilligung gemäss Art. 13 Buchstabe f BV zu erteilen, es sei festzustellen, dass eine Wegweisung aus rechtlicher Sicht nicht zulässig und in Folge des Gesundheitszustandes faktisch nicht zu bewerkstelligen sei. Der Beschwerdeführer hat am 8. September 2008 unter Einhaltung der ihm hierfür angesetzten Frist das angefochtene Urteil eingereicht. Ein Schriftenwechsel oder weitere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden.