Citation: U 138/05 03.08.2005 E. 4

Zu prüfen bleibt die erwerbliche Seite. 4.1 Das kantonale Gericht hat das Validen- und Invalideneinkommen in allen Teilen richtig ermittelt. Beim Invalidenkommen hat es sich auf die vom Bundsamt für Statistik herausgegebene Lohnstrukturerhebung gestützt und den Tabellenlohn um einen leidensbedingten Abzug von 15 % reduziert. Der Beschwerdeführer wendet dagegen ein, dass die verminderte Ausdauer des linken Armes und die von den Ärzten des Spitals X.________ genannte bis um 50 % verminderte Leistungsfähigkeit zu Unrecht nicht berücksichtigt worden seien. Wie bereits ausgeführt (oben Erwägung 3.2), kann auf den Bericht des Spitals X.________ nicht abgestellt werden, weil dort keine Unterscheidung getroffen wurde zwischen unfall- und krankheitsbedingten Beschwerden. Im Übrigen hat das kantonale Gericht zutreffend erwogen, dass einzig das Kriterium der leidensbedingten Limitierung der Arbeitsfähigkeit in Betracht fällt. In diesem Zusammenhang hat die Vorinstanz zwar die verminderte Ausdauer nicht ausdrücklich genannt. Mit einem Abzug vom Tabellenlohn von 15 % ist diesem Problem - neben den gewichtsmässigen Einschränkungen - jedoch unter den gegebenen Umständen (vgl. oben Erwägung 3.3) genügend Rechnung getragen. Die Höhe der Reduktion ist damit im Rahmen der Angemessenheitskontrolle und mit Blick auf vergleichbare Fälle nicht zu beanstanden (Art. 132 lit. a OG; BGE 126 V 81 Erw. 5 und 6 mit Hinweisen, 129 V 481 Erw. 4.2.3). 4.2 Aus der Gegenüberstellung von Validen- und Invalideneinkommen ergibt sich nach der zutreffenden Berechnung der Vorinstanz ein Invaliditätsgrad von 34 %. Demgegenüber hatte die SUVA einen solchen von 32 % ermittelt. Zu Recht bemängelt der Beschwerdeführer, dass das kantonale Gericht den Einspracheentscheid mit der Begründung der mangelnden Erheblichkeit der Differenz nicht korrigiert hat. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist in diesem Punkt gutzuheissen.