Citation: 5A_647/2019 E. 1

Am 13. Juni 2019 zeigte das Betreibungsamt Zürich 11 dem Betreibungsschuldner A.________ die Einkommenspfändung Nr. xxx an, wonach seine das monatliche Existenzminimum von Fr. 1'200.-- übersteigenden Einkünfte bis zur Deckung der betriebenen Forderungen gepfändet sind. Mit Beschluss vom 18. Juli 2019 wies das Bezirksgericht Zürich als untere Aufsichtsbehörde in SchK-Sachen die hiergegen erhobene Beschwerde ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich als obere Aufsichtsbehörde in SchK-Sachen mit Urteil vom 8. August 2019 ab, soweit es darauf eintrat. Gegen dieses Urteil hat A.________ mit Eingabe vom 15. August 2019 (Postaufgabe 20. August 2019) Beschwerde erhoben mit den Begehren um Feststellung der Nichtigkeit des angefochtenen Entscheides, um rückwirkende Erhöhung des Existenzminimums um die Mietzinszahlungen von Fr. 872.-- auf Fr. 2'072.-- sowie um Durchführung von Sachverhaltsabklärungen in der nötigen Tiefe. Ein Gesuch um superprovisorische Anhebung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums wurde mit Verfügung vom 21. August 2019 abgewiesen. Am 2. September 2019 stellte der Beschwerdeführer ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege; ferner hielt er erneut fest, dass alle Belege betreffend Mietzinszahlungen bei ihm vorhanden seien und deshalb das Existenzminimum zu erhöhen sei.