Citation: 5A_175/2024 E. 6.3.3

6.3.3. Selbst wenn die Ausführungen der Beschwerdeführerin zutreffen würden, versäumt sie es, aufzuzeigen, inwiefern sich die Bejahung der Notwendigkeit von vorsorglichen Massnahmen bei der festgestellten Schutzbedürftigkeit als geradezu willkürlich (oben E. 6.2) erweisen würde. Es genügt nicht, auf die Vertrautheit mit dem in das Rechtsgeschäft involvierten Umfeld zu verweisen, und daraus zu schliessen, es habe keine weitere Gefahr bestanden, dass die Beschwerdeführerin irgendein weiteres Verpflichtungsgeschäft mit Dritten oder Fremden eingehe. Schliesslich kann das Bundesgericht in diesem Zusammenhang nicht beachten, dass "heute aktenkundig" sei, dass das Umfeld von der KESB als vertrauenswürdig erachtet werde (dazu schon E. 2.2.2), und erfolgen die Ausführungen, wonach die Vertrauenswürdigkeit bereits zum Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids ausgewiesen gewesen sei, ohne Bezug zu einer konkreten Sachverhaltsrüge. Darüber hinaus legt die Beschwerdeführerin nicht dar, inwiefern die angebliche Vertrauenswürdigkeit ihres nächsten Umfelds die Notwendigkeit von vorsorglichen Massnahmen entfallen bzw. die gegenteilige Würdigung als willkürlich erscheinen liesse, hat sich doch genau in diesem Umfeld das das vorliegende Verfahren auslösende Rechtsgeschäft angebahnt.