Citation: 7B.198/2006 30.11.2006 E. 2

2.1 Auf das pauschale und missbräuchliche Ausstandsbegehren gegen die erkennende Kammer bzw. deren Mitglieder kann nicht eingetreten werden (BGE 111 Ia 148 E. 2 S. 149; 105 Ib 301 E. 1c und d S. 304). 2.2 Der überwiegende Teil der (insgesamt 23) Anträge und der Ausführungen des Beschwerdeführers stehen in keinem Bezug zum angefochtenen Beschluss, der einzig Anfechtungsobjekt der Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG bildet und die angefochtene Pfändungsankündigung zum Gegenstand hat. Der Beschwerdeführer verlangt u.a. vergeblich, es sei festzustellen, dass er seit dem Konkurs zu keinem neuen Vermögen gekommen sei, es seien Widerklage, Verrechnung sowie Schadenersatz zu gewähren und das Nichtbestehen der Betreibungsforderung festzustellen. Gegenstand der betreibungsrechtlichen Beschwerde können einzig Verfügungen des Betreibungsamtes sein (Art. 17 Abs. 1 SchKG), und auf dem Beschwerdeweg kann der Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung nicht in Frage gestellt werden (BGE 113 III 2 E. 2b S. 3). 2.3 Die Vorbringen des Beschwerdeführers zu kantonalem Recht und sein Vorwurf einer Verletzung der Bundesverfassung, der EMRK sowie des UNO-Paktes II können nicht gehört werden, da im Beschwerdeverfahren gemäss Art. 19 SchKG ein Verstoss gegen kantonales Recht oder verfassungsmässige Rechte nicht gerügt werden kann (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 122 III 34 E. 1 S. 35; BGE 128 III 244 E. 5a und c S. 245).