Citation: 1B_263/2019 E. 5

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Die Beschwerdekammer in Strafsachen legte dar, weshalb es das Ausstandsgesuch als offensichtlich unzulässig erachtete und deshalb darauf nicht eintrat. Inwiefern dieses Vorgehen rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll, vermag der Beschwerdeführer nicht nachvollziehbar im Einzelnen aufzuzeigen. In materieller Hinsicht begründete die Beschwerdekammer, weshalb mit Bezug auf die Beschlagnahme im Umfang von Fr. 7'500.-- kein neuer Entscheid ergangen sei. Mit diesen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich auseinander und vermag nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen entsprechenden Weise aufzuzeigen, dass die Beschwerdekammer insoweit in rechts- bzw. verfassungswidriger Weise auf die Beschwerde nicht eingetreten sei. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich beanstandet, dass die Beschwerdekammer über sein Gesuch um aufschiebende Wirkung nicht vorgängig, sondern erst mit dem Entscheid in der Sache selbst entschieden habe, lässt er ausser Acht, dass mit dem Gesuch um aufschiebende Wirkung nur die Aufrechterhaltung oder Sicherung eines bereits bestehenden Zustandes verlangt werden kann. Die Aufhebung einer Beschlagnahme kann somit grundsätzlich nicht mittels aufschiebender Wirkung erreicht werden, sondern bleibt vielmehr dem Entscheid in der Sache selbst vorbehalten. Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers ergibt sich jedenfalls nicht, dass das beanstandete Vorgehen der Beschwerdekammer rechtswidrig wäre. Da sich aus der Beschwerde nicht nachvollziehbar ergibt, inwiefern der Entscheid der Beschwerdekammer rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll, ist auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.