Citation: 8C_286/2018 E. A

A.________, geboren 1970, arbeitete seit 1997 bei der B.________ in der Biegerei und war dort mit der Fernbedienung eines Krans beschäftigt. Am 3. September 2015 meldete die Arbeitgeberin der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva), dass er sich am 14. August 2015 bei einem Auffahrunfall in einer stehenden Kolonne eine Prellung am rechten Handgelenk zugezogen habe. Gemäss Bericht des pract. med. C.________, Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 14. September 2015 habe er zudem ein Beschleunigungstrauma an der Halswirbelsäule erlitten und klage über lumbale Schmerzen. Am 17. Dezember 2015 stellte sich A.________ im Kompetenzzentrum Wirbelsäulenchirurgie des Spitals D.________ vor. Dres. med. E.________ und F.________ bescheinigten ihm - nachdem er die Arbeit am 4. September 2015 wieder aufgenommen hatte - ab dem 18. Dezember 2015 zwecks Aufnahme einer intensiven Physiotherapie erneut eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Bericht vom 28. Dezember 2015). Ein Arbeitsversuch ab dem 4. Januar 2016 wurde am 20. Januar 2016 abgebrochen. Die Suva holte ein Gutachten des Prof. Dr. med. G.________, Spital H.________, Institut für Radiologie und Nuklearmedizin, vom 25. August 2016 ein und liess den Versicherten im Neurozentrum I.________ abklären (Bericht vom 10. November 2016). Mit Verfügung vom 5. Januar 2017 und Einspracheentscheid vom 20. Februar 2017 schloss sie den Fall ab und stellte die Versicherungsleistungen am 31. Januar 2017 ein mit der Begründung, dass keine organisch nachweisbaren Unfallfolgen vorlägen und die noch geklagten Beschwerden nicht in adäquatem Kausalzusammenhang mit dem Unfall stünden.