Citation: 8C_425/2018 E. A

Der 1964 geborene A.________ war seit dem 1. Oktober 1999 bei der B.________ AG als Servicetechniker angestellt und in dieser Eigenschaft bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 6. September 2013 zog er sich beim Ausrutschen auf einer Treppe eine laterale Malleolarfraktur Typ B mit Volkmann-Fragment links zu. Die AXA übernahm Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen. Bevor die Heilbehandlung abgeschlossen war, schlug sich A.________ am 20. Mai 2015 sein linkes Knie an einer Metallkante einer Stufe an und klagte hernach über Schmerzen im ganzen linken Bein, v.a. am Fuss, im Knie und in der Hüfte. Die AXA anerkannte wiederum ihre Leistungspflicht. Mit Verfügung vom 16. Dezember 2016 ging die AXA hinsichtlich der Fussbeschwerden von einem medizinischen Endzustand per 31. Oktober 2016 aus. Für weitere Leiden bestünde spätestens ab diesem Zeitpunkt mangels Kausalzusammenhangs zu einem der Unfallereignisse keine Leistungspflicht mehr, während für die nach wie vor vorhandenen Fussschmerzen zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit bis auf Weiteres Schmerzmedikamente und Physiotherapien zugesprochen würden. Gleichzeitig wurde A.________ mit Wirkung ab dem 1. November 2016 eine Invalidenrente auf der Basis eines unfallbedingten Invaliditätsgrads von 10 % zugestanden. Für die verbleibenden Fussbeschwerden links sprach ihm die AXA sodann eine Integritätsentschädigung in der Höhe von Fr. 18'900.- zu. Auf Einsprache hin präzisierte die AXA mit Entscheid vom 14. September 2017 die jährlich A.________ zustehende Anzahl an Physiotherapien. Im Übrigen hielt sie an der Verfügung vom 16. Dezember 2016 fest.