Citation: 8C_298/2023 E. 6.3.2

6.3.2. Die Feststellung der Vorinstanz, der Beschwerdeführer hätte bereits im März 2017 in die Lohnstufe 14 befördert werden können, basiert auf der Annahme, dass die anspruchsvolle zusätzliche Tätigkeit für das kantonale Gericht E.________ im März 2017 (vgl. vorstehende E. 4.1) besonders hohe Fachkompetenz voraussetze. Darüber hinaus hat die Vorinstanz die für das Jahr 2016 bescheinigte sehr gute Gesamtbeurteilung berücksichtigt. Die seit März 2017 bis zum 1. Oktober 2018 erworbene Berufserfahrung während rund eineinhalb Jahren qualifizierte sie demnach als leistungslohnbildend, weshalb sie diese für die Bestimmung des Leistungsanteils desselben heranzog (vgl. vorstehende E. 4.1).