Citation: 1C_572/2024 E. 4

Auch ist dem Beschwerdeführer nicht zu folgen, soweit er geltend macht, die Vorinstanz sei auf seine Argumente der fehlenden Alternativität und der unterschiedlichen Normdichte der beiden Vorlagen nicht eingegangen, weshalb zusätzlich eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK vorliege. Art. 6 EMRK ist auf Stimmrechtssachen nicht anwendbar (vgl. Pierre Bloch gegen Frankreich vom 21. Oktober 1997 [Nr. 24194/94] § 50; HARRENDORF/KÖNIG/VOIGT, in: Meyer-Ladewig und andere [Hrsg.], EMRK, Handkommentar, 5. Aufl. 2023, N. 13 zu Art. 6 EMRK). Im Lichte von Art. 29 Abs. 2 BV hat die Behörde ihren Entscheid zu begründen, wobei sie wenigstens kurz die wesentlichen Überlegungen nennen muss, von denen sie sich hat leiten lassen (BGE 142 I 135 E. 2.1). Sie muss sich namentlich auch nicht mit allen Parteistandpunkten auseinandersetzen und jedes Vorbringen widerlegen, vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkten beschränken (BGE 150 III 1 E. 4.5 mit Hinweisen). Diesen Vorgaben genügt das angefochtene Urteil. Die Vorinstanz hat sich mit der geltend gemachten Verletzung von Art. 34 BV auseinandergesetzt und dargelegt, aus welchen Gründen sie eine solche verneint. Dazu war nicht nötig, sich auch mit diesen weiteren Argumenten des Beschwerdeführers auseinanderzusetzen.