Citation: 2A.310/2003 28.08.2003 E. 2

2.1 Der mit einer Schweizerin verheiratete Beschwerdeführer hat grundsätzlich einen Anspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung (Art. 7 Abs. 1 ANAG) bzw., da er seit über fünf Jahren mit der früher niedergelassenen Gattin in der Schweiz gelebt hat, einen Anspruch auf Niederlassungsbewilligung (Art. 17 Abs. 2 zweiter Satz bzw. Art. 7 Abs. 1 zweiter Satz ANAG) und damit - in maiore minus - auch aus diesem Grund auf die verlangte Aufenthaltsbewilligung; zudem verfügt er wegen der gelebten und intakten familiären Beziehungen zu seiner Frau und seiner Tochter, die ebenfalls die schweizerische Staatsangehörigkeit besitzt, über einen Anwesenheitsanspruch aus Art. 8 Ziff. 1 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV. Hat der Beschwerdeführer einen Anspruch auf Bewilligung, erweist sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in Anwendung von Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG als zulässig. 2.2 Gemäss Art. 105 Abs. 2 OG ist das Bundesgericht an die Feststellung des Sachverhalts gebunden, wenn - wie hier - eine richterliche Behörde als Vorinstanz entschieden und den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erhoben hat. Der Beschwerdeführer rügt hauptsächlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz. Diese hat sich im Wesentlichen nur noch mit den vor ihr vorgetragenen Rügen auseinander gesetzt, im Übrigen jedoch auf den Entscheid des Regierungsrates als ihr vorgeschalteten unteren Instanz verwiesen. Dass dies aus verfahrensrechtlichen Gründen unzulässig sei, behauptet der Beschwerdeführer nicht, und es ist auch nicht ersichtlich. Die Vorinstanzen haben alle massgeblichen, auch die vom Beschwerdeführer angerufenen Umstände gewürdigt, womit die Sachverhaltsfeststellungen nicht unvollständig sind. Sie erweisen sich auch nicht als offensichtlich unrichtig, will sie der Beschwerdeführer doch vornehmlich anders würdigen bzw. unterscheidet sich seine Darstellung der Umstände lediglich in Nuancen von derjenigen der Vorinstanz. Damit ist das Bundesgericht an deren Feststellungen gebunden.