Citation: 8C_105/2009 24.07.2009 E. A

R.________, geboren 1961, war seit 1. November 2003 als Hauswartin bei der P.________ AG angestellt und damit bei der Basler Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Basler) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 17. August 2005 bei Reinigungsarbeiten auf der Treppe ausrutschte und sich beim anschliessenden Sturz linksseitige Rückenverletzungen zuzog. Die Versicherung kam in der Folge ihrer gesetzlichen Leistungspflicht nach. Mit Verfügung vom 20. Juli 2006 stellte sie ihre Leistungen per 31. Juli 2006 ein, da die darüber hinaus anhaltend geklagten Beschwerden nicht mehr in einem rechtsgenüglichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis stünden. Auf Einsprache hin hielt sie nach ergänzenden medizinischen Abklärungen, insbesondere der Einholung eines Aktengutachtens bei Dr. med. W.________, leitender Arzt an der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation des Spitals X.________ vom 5. Oktober 2007, an ihrem Standpunkt fest (Einspracheentscheid vom 6. März 2008).