Citation: 2C_450/2018 E. B

Am 22. Juni 2017 hiess das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde der A.________ Immobilien AG mit Teilurteil und Zwischenentscheid insofern teilweise gut, als es von der Eidgenössischen Steuerverwaltung verfügte Verrechnungssteuerforderungen im Betrag von Fr. 2'896'291.60 (zuzüglich Verzugszinsen) als verjährt qualifizierte (E. 8.3 und Dispositiv Ziffer 1). Im Sinne der Erwägungen stellte es weiter fest, dass die Forderungen (samt Verzugszins) auf von der Eidgenössischen Steuerverwaltung festgelegten geldwerten Leistungen von Fr. 156'012'606.55 noch nicht verjährt waren (E. 8.1, 8.2 und 8.4 sowie Dispositiv Ziffer 2). Ausserdem erwog es, dass die Beschwerde insofern abzuweisen war, als die Gesellschaft zahlreiche Verfahrensverstösse geltend machte, welche erstinstanzlich erfolgt seien (E. 7 und 9 sowie Dispositiv Ziffer 3).