Citation: 6B_286/2007 02.07.2007 E. 1

Nach einer neuen Strafanzeige des Beschwerdeführers, die im Sachzusammenhang mit früheren, bereits erledigten Strafklagen steht, erkannte die Anklagekammer des Kantons St. Gallen am 22. Mai 2007, es werde kein Strafverfahren eröffnet. Es kann keine Rede davon sein, dass die Justiz verpflichtet wäre, auch verjährte Straftaten aufzuklären, weshalb der Beschwerdeführer offensichtlich kein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat. Er ist somit zur Beschwerde nicht legitimiert. Zudem beruht die Rechtsschrift (in der einer der Beschuldigten als "Mördersatan", "Intrigantensatan" und "Lügensatan" bezeichnet wird) auf querulatorischer Prozessführung im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.