Citation: 1A.11/2003 03.09.2003 E. B

Mit Eingabe vom 22. Januar 2003 führt X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht mit den Anträgen, der am 6. Dezember 2002 ergangene Beschluss des Obergerichts und die am 5. August 2002 ergangene Schlussverfügung der BAK IV seien aufzuheben; dem von der Republik Usbekistan gestellten Rechtshilfebegehren sei nicht stattzugeben (Begehren Ziff. 1). Eventualiter wurde beantragt, die Sache sei zur Neubeurteilung und zum Einholen weiterer Erklärungen zum Sachverhalt an das Obergericht zurückzuweisen (Begehren Ziff. 2); und subeventualiter stellte der Beschwerdeführer das Begehren, der Beschluss des Obergerichts sei zu bestätigen (Begehren Ziff. 3). Das Bundesamt für Justiz beantragt mit Stellungnahme vom 13. Februar 2003, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit auf sie einzutreten sei; Ziff. 3 der mit der Beschwerde gestellten Begehren (also das Subeventualbegehren) sei gutzuheissen. Es hat seiner Stellungnahme das in der Sache am 16. Januar 2003 an die Schweizer Botschaft in Taschkent gerichtete Schreiben beigelegt. Danach wird die Botschaft über den Verfahrensausgang gemäss dem Urteil des Obergerichts informiert und entsprechend angehalten, vor der Aktenübermittlung von der ersuchenden Behörde eine schriftliche Zusicherung zu verlangen, den in einem Fall wie dem vorliegenden an die Rechtshilfeleistung geknüpften Spezialitätsvorbehalt, wie er im betreffenden Schreiben ausformuliert wird, einzuhalten. Die vom 13. Februar 2003 datierte Eingabe des Bundesamtes ist den übrigen Verfahrensbeteiligten am 18. Februar 2003 zur Kenntnisnahme zugestellt worden. Die BAK IV, die Staatsanwaltschaft und das Obergericht des Kantons Zürich haben darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern.