Citation: 1C_519/2016 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer macht in seiner Rechtsschrift pauschal geltend, das Handeln des Beschwerdegegners verstosse gegen Art. 29 Abs. 1 und Art. 30 Abs. 2 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK sowie Art. 10 und Art. 14 UNO-Pakt II (SR 0.103.2). Auf die Beschwerde kann insoweit nicht eingetreten werden, weil darin nicht im Sinne von Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 42 Abs. 2 BGG in substanziierter Weise begründet wird, inwiefern die genannten Bestimmungen verletzt worden sein sollen. Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdeführer beanstandet, der Beschwerdegegner habe sich der fahrlässigen schweren Körperverletzung strafbar gemacht, zeigt er dabei doch nicht auf, woraus sich genügende Anhaltspunkte für das Vorliegen einer solchen ergeben sollten. Ebenso wenig ist ersichtlich, inwiefern der Beschwerdegegner durch sein Verhalten die Tatbestände der ungetreuen Amtsführung gemäss Art. 314 StGB und der Gefährdung des Lebens und der Gesundheit im Sinne der Aussetzung nach Art. 127 StGB erfüllt haben soll.