Citation: 1C_239/2021 E. 2.3

2.3. Bei einer summarischen Prüfung erweisen sich die gegen diese vorinstanzlichen Erwägungen erhobenen Rügen der Beschwerdeführerinnen als wenig stichhaltig, weshalb ihre Beschwerde voraussichtlich abzuweisen gewesen wäre. Damit werden die Beschwerdeführerinnen kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Kostenverlegung nach dem Unterliegerprinzip entspricht auch dem Verursacherprinzip, da die Beschwerdeführerinnen die strittige Durchsetzungsverfügung durch die anfänglich unterlassene Umsetzung der nicht angefochtenen Abbruchverfügung veranlassten und eine Beschwerdeführerin nun mit der nachträglichen Umsetzung den Grund für die Gegenstandslosigkeit des Rechtsmittelverfahrens setzte. Die Gerichtsgebühr wird gegenüber dem Kostenvorschuss reduziert, weil kein Entscheid in der Sache getroffen werden muss (vgl. Verfügung 5A_146/2021 vom 13. Oktober 2021 E. 3).