Citation: 9C_9/2021 E. A

Die 1964 geborene A.________ war zuletzt als Lehrerin erwerbstätig gewesen, als sie sich im Dezember 2002 unter Hinweis auf einen am 14. November 2001 erlittenen Unfall bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete. Die IV-Stelle Bern sprach ihr daraufhin mit Verfügung vom 20. Mai 2008 rückwirkend vom 1. November 2002 bis 31. Oktober 2003 eine halbe Rente und vom 1. bis 30. November 2003 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu. Gleichzeitig lehnte sie einen weitergehenden Anspruch ab. Im Februar 2017 meldete sich A.________ unter Hinweis auf eine am 1. November 2016 erlittene Subarachnoidalblutung erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern trat auf diese Neuanmeldung ein und tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen. Mit Verfügung vom 21. April 2020 sprach sie der Versicherten eine vom 1. November 2017 bis 31. März 2018 befristete Dreiviertelsrente zu, wobei die Nachzahlung teilweise, im Betrag von Fr. 11'773.50, an die SWICA Gesundheitsorganisation als zuständigen Taggeldversicherer erfolgen werde.