Citation: 6B_646/2015 E. 1

Die zentrale Inkassostelle der Gerichte am Obergericht des Kantons Zürich teilte dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 15. Juni 2015 mit, man beabsichtige, beim Vollzugszentrum Bachtel "die Anordnung zur Vollstreckung" einer Ersatzfreiheitsstrafe einzureichen. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht mit dem Vorbringen, er wolle "lieber nicht" bezahlen. Es ist fraglich, ob es sich beim Schreiben vom 15. Juni 2015 überhaupt um einen Entscheid handelt, der beim Bundesgericht angefochten werden kann. Dies kann indessen offenbleiben, weil sich das Bundesgericht bereits aus einem anderen Grund mit der Beschwerde nicht befassen kann. Aus einer Beschwerde muss sich ergeben, aus welchem Grund der angefochtene Entscheid nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Das ungebührliche Vorbringen, die "Ober Finanz-Lölis" wollten den Beschwerdeführer "bescheissen", ist rechtsmissbräuchlich und damit unzulässig im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG. Mit derartigen Vorbringen kann eine Beschwerde ans Bundesgericht nicht begründet werden. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.