Citation: 5A_780/2017 E. 1

A.________ und B.________ sind die Eltern von C.________ (2011) und D.________ (2008). In der Ehescheidungskonvention vom 1. September 2014 wurde der persönliche Verkehr mit den Kindern geregelt. Am 15. Februar 2017 errichtete die KESB Bern für die beiden Mädchen eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB und beauftragte die Beiständin mit der Unterstützung der Eltern bei der Organisation der alternierenden Betreuung und einer lösungsorientierten Kommunikation. Auf Ersuchen der Beiständin hin regelte die KESB mit Entscheid vom 13. September 2017 die Herbst- und Winterferien 2017/2018. Beschwerdeweise focht der Vater beim Obergericht des Kantons Bern sinngemäss die Herbstferienregelung an; überdies verlangte er die Auswechslung der Beiständin sowie der Kinderärztin und mit weiterer Eingabe eine obergerichtliche Diskussion über die Festlegung einer Ferienregelung für die nächsten Jahre. Mit Entscheid vom 2. Oktober 2017 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen hat A.________ am 5. Oktober 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht, mit welcher er in allgemeiner Weise das "Planning vacances 2017/2018" und das Vorgehen der Behörden bzw. der involvierten Personen im Zusammenhang mit der Ferienregelung sowie mit medizinischen Belangen der Kinder kritisiert ("abus de pouvoir", "discriminations", "décisions contre les droits du père", "6 mois de galères avec la Curatrice raciste", "enfants souvent malade depuis trois ans", "les enfants pisse du Sang au Urine", "la Curatrice refuse de parler avec les enfants", "Médecin pédiatre refuse de donné les rapport des mes enfants", etc.) und um neutrale Lösungen ersucht ("J'aimerais que vous ouvrir mon dossier pour trouver des solutions neutre"). Mit Schreiben vom 14. Oktober 2017 verlangt er ferner ein "rendez-vous au Tribunal Fédéral".