Citation: 5A_700/2022 E. 1

Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche (Art. 75 Abs. 1 BGG) Endentscheid (Art. 90 BGG) betreffend die Abänderung von vorsorglichen Massnahmen (Unterhaltsbeiträge) im Rahmen des Berufungsverfahrens und damit betreffend eine vermögensrechtliche Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG). Dass die Vorinstanz nicht als Rechtsmittelinstanz (Art. 75 Abs. 2 BGG) entschieden hat, schadet vorliegend nicht (BGE 143 III 140 E. 1.2 mit Hinweisen). Der Streitwert von Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) ist angesichts der vor Vorinstanz noch streitigen Höhe der Unterhaltsbeiträge und Dauer der Leistungspflicht erreicht (Art. 51 Abs. 1 lit. a und Abs. 4 BGG). Die vom legitimierten (Art. 76 Abs. 1 BGG) Beschwerdeführer rechtzeitig (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereichte Beschwerde erweist sich als zulässig.