Citation: 6B_1325/2023 E. 1.3.3

1.3.3. Zusammenfassend verfällt die Vorinstanz weder in Willkür noch verletzt sie Bundesrecht, indem sie zum Schluss gelangt, dass der Beschwerdeführer bis zur Hausdurchsuchung im Juli 2020 die verbotenen Dateien willentlich und wissentlich besass, womit die Verfolgungsverjährung zum Zeitpunkt der Sicherstellung der Datenträger begann und aufgrund des erstinstanzlichen Urteils nicht mehr eintreten kann (Art. 98 lit. c und Art. 97 Abs. 3 StGB). Der Schuldspruch wegen mehrfacher Pornografie im Sinne von Art. 197 Abs. 5 Satz 1 und 2 StGB erweist sich als rechtskonform.