Citation: 5A_991/2023 E. 3

Das Appellationsgericht hat erwogen, die Beschwerdeführerin zeige nicht auf, dass der Nichteintretensentscheid der unteren Aufsichtsbehörde auf einer unrichtigen Rechtsanwendung oder einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung beruhe. Auf diese Erwägung geht die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht ein und sie zeigt nicht auf, inwiefern das Appellationsgericht Recht verletzt haben soll. Stattdessen äussert sie sich in schwer verständlicher Weise zu einer sozialversicherungs- und arbeitsrechtlichen Angelegenheit und bestreitet offenbar die in Betreibung gesetzte Schuld. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).