Citation: 1A.224/2006 25.06.2007 E. 1

Das angefochtene Urteil ist vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) ergangen. Auf das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren bleiben daher die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943 (OG) weiterhin anwendbar (Art. 132 Abs. 1 BGG). Der angefochtene Entscheid stützt sich u.a. auf das Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR 814.20) und die hierzu ergangenen Ausführungsbestimmungen des Bundes und des Kantons, und damit auf Bundesverwaltungsrecht. Damit liegt eine Verfügung i.S.v. Art. 5 VwVG vor, gegen welche die Verwaltungsgerichtsbeschwerde grundsätzlich offen steht (Art. 97 Abs. 1 OG). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist zudem nach Art. 34 Abs. 1 RPG (in der bis zum 1. Januar 2007 geltenden Fassung) zulässig, da die Nutzung einer ausserhalb der Bauzone gelegenen Parzelle streitig ist und die Beschwerdeführerin sich hierfür auf Art. 24c RPG beruft. Im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich der von der Beschwerdeführerin angerufenen verfassungsmässigen Rechte (Eigentumsgarantie, Wahrung von Treu und Glauben) geltend gemacht werden (Art. 104 Abs. 1 lit. a OG). Für die subsidiäre staatsrechtliche Beschwerde (Art. 84 Abs. 2 OG) bleibt daher kein Raum. Die in der staatsrechtlichen Beschwerde vorgebrachten Rügen sind im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu erörtern. Da alle Sachurteilsvoraussetzungen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorliegen, ist auf diese einzutreten.