Citation: 2C_1035/2014 E. B

Die Eltern von D.A.________, A.A.________ und B.A.________, sowie die Schwester C.A.________ stellten bei der Oberstufenschulpflege Regensdorf ein Haftungsbegehren. Nach Ablehnung des selbigen erhoben A.A.________, B.A.________ und C.A.________ mit Eingabe vom 30. November 2010 Klage beim Bezirksgericht Dielsdorf und beantragten, die Oberstufenschulpflege Regensdorf sei kostenfällig zu verpflichten, an A.A.________ eine Genugtuung von einstweilen Fr. 68'100.--, an B.A.________ eine Genugtuung von einstweilen Fr. 60'000.-- und an C.A.________ eine Genugtuung von einstweilen Fr. 30'000.--, jeweils zuzüglich 5 % Zins seit dem Unfalltag, zu leisten. Für die vorprozessual entstandenen Anwaltskosten seien die Kläger mit Fr. 20'000.-- zu entschädigen. Mit Urteil vom 18. Juli 2012 wies das Bezirksgericht Dielsdorf die Klage ab. Die daraufhin von A.A.________, B.A.________ und C.A.________ erhobenen Berufungen wurden mit Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. Juni 2013 ebenfalls abgewiesen.