Citation: 7B.242/2005 01.02.2006 E. 2

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe der Beschwerdeführerin offensichtlich nicht. Die Beschwerdeführerin legt insbesondere nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde Bundesrecht verletzt habe, wenn diese (unter Verweisung auf die erstinstanzlichen Erwägungen) zur Auffassung gelangt ist, die Einkommenspfändung stütze sich auf eine wirksame Pfändungsankündigung sowie auf Betreibungen mit rechtskräftig beseitigtem Rechtsvorschlag und sei daher nicht zu beanstanden. Auf die insgesamt nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.