Citation: 9C_184/2018 E. 3.2.5

3.2.5. Die Vorinstanz kam zum Ergebnis, von weiteren Abklärungen seien keine neuen Erkenntnisse zu erwarten und schlussfolgerte in antizipierter Beweiswürdigung, es liege ein Fall von Beweislosigkeit vor. Die Beschwerdeführerin wurde von Dr. med. C.________ an zwei verschiedenen Daten über mehrere Stunden eingehend untersucht. Gestützt darauf hielt er fest, in der Regel verändere sich die Selbstpräsentation bei Patienten, die sich nicht authentisch darstellten, im Verlauf nicht, auch wenn sie mit Inkonsistenzen konfrontiert würden. Von weiteren Abklärungen sind vor diesem Hintergrund keine neuen Erkenntnisse zu erwarten; die vorweggenommene Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts ist daher nicht willkürlich (BGE 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f. mit Hinweisen).