Citation: 8C_126/2024 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt in formell-rechtlicher Hinsicht, er habe im vorinstanzlichen Verfahren auch für den Zeitraum vom 1. Februar 2021 bis 31. März 2022 einen Intensivpflegezuschlag für einen Betreuungsaufwand von sechs Stunden beantragt, welches Rechtsbegehren die Vorinstanz zu Unrecht nicht behandelt bzw. nicht begründet habe, weshalb er lediglich Anspruch auf einen Intensivpflegezuschlag für einen vierstündigen Betreuungsaufwand habe. Dies stelle eine Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 2 BV) dar und verletze sein rechtliches Gehör (Art. 29 Abs.1 BV).