Citation: 5A_201/2022 E. B

Dagegen erhob er beim Bezirksgericht Zürich als unterer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs eine Beschwerde, worauf ihm dieses mit Beschluss vom 22. November 2021 eine Nachfrist setzte, um seine aktuelle Wohnadresse zu nennen und urkundlich nachzuweisen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Mit Stellungnahme vom 8. Dezember 2021 weigerte sich der Beschwerdeführer, diese bekanntzugeben mit dem Hinweis, man habe eine Büroadresse und das genüge. Mit Beschluss vom 14. Dezember 2021 trat das Bezirksgericht auf die Beschwerde wegen Verletzung der Mitwirkungspflicht nach Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG nicht ein. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs mit Beschluss vom 2. März 2022 nicht ein, weil der Beschwerdeführer weder einen Wohnsitz noch einen Aufenthaltsort bekanntgebe mit der Begründung, er sei über das Büro bei seinen Eltern erreichbar, wobei es sich hier nicht um eine eigene Geschäftsadresse, sondern um eine blosse Zustelladresse handle, welche für die Identifizierung nicht genüge; aus Art. 29a BV ergebe sich kein Anspruch auf Beurteilung des Rechtsmittels ohne Angabe einer Wohnadresse.