Citation: 8C_684/2009 23.04.2010 E. A

H.________ (Jg. 1958) wurde am 9. November 2000 in Thailand von einem Personenwagen angefahren, als er mit einem gemieteten Motorrad vor einem Rotlicht wartete. Nach Hospitalisationen zunächst in thailändischen Krankenhäusern und anschliessend noch kurz in der Klinik X.________ hielt er sich ab 15. Januar bis 23. Februar 2001 und - zwecks Abklärung beruflicher Eingliederungsmöglichkeiten erneut - ab 26. November 2001 bis 11. Januar 2002 in der Rehaklinik Q.________ auf, wo ein zervikovertebrogenes Syndrom mit intermittierend auftretenden Parästhesien des gesamten linken Armes, rezidivierende, belastungsabhängig einschiessende Knieschmerzen rechts und ein lumbospondylogenes Syndrom rechts diagnostiziert wurden. Seine mit körperlich teils schweren Montagearbeiten verbundene frühere berufliche Betätigung als Mechaniker in der O.________ AG konnte er wegen anhaltender Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen nicht wieder aufnehmen. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) stellte die im Hinblick auf die Unfallfolgen ausgerichteten Taggelder mit Verfügung vom 22. Oktober 2001 mangels unfallbedingter Arbeitsunfähigkeit rückwirkend auf den 7. August 2001 hin ein. Mit einer weiteren Verfügung vom 28. März 2003 erklärte sie - nach Einsichtnahme in eine Expertise des medizinischen Zentrums C.________ vom 10. Dezember 2002 - auch die bis anhin zu ihren Lasten gegangene Heilbehandlung rückwirkend per Ende März 2002 als abgeschlossen. Am 21. Februar 2003 musste H.________ seinen Personenwagen zufolge einer Panne abschleppen lassen. Bei einem wegen eines ausgeglittenen Motorradfahrers eingeleiteten Ausweichmanöver prallte dabei das gezogene Pannenfahrzeug in das voranfahrende Zugfahrzeug, welches von H.________ selbst gelenkt wurde. Noch gleichentags diagnostizierte der erstbehandelnde Dr. med. R.________ vom Spital Y.________ laut Bericht vom 19. März 2003 eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Die auch für diesen Unfall zuständige SUVA holte unter anderem im medizinischen Begutachtungsinstitut E.________ ein vom 2. Dezember 2004 datierendes Gutachten ein, worauf sie ihre Leistungen (Taggelder und Heilungskosten) mit Verfügung vom 13. April 2006 auf den 1. Mai 2006 hin einstellte. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 26. Juli 2007 fest. Am 31. März 2006 war H.________ auf einem gemieteten Roller in Frankreich unterwegs, als ein Auto vor ihm auftauchte, sodass er plötzlich abbremsen musste und dabei stürzte. Im Centre Hospitalier C.________ wurden am 1. April 2006 zervikale Schmerzen mit Kribbeln/ Parästhesien in den beiden oberen Gliedmassen, Rücken- sowie lumbale Schmerzen bescheinigt. Die Klinik Z.________ hielt am 12. April 2006 eine beim Verkehrsunfall vom 31. März 2006 erlittene commotio cerebri sowie eine erneute Distorsion der HWS fest. Mit Verfügung vom 19. April 2007 stellte die SUVA ihre Taggeldleistungen wie auch die Übernahme von Heilungskosten auf Ende April 2007 hin ein. Im bereits erwähnten Einspracheentscheid vom 26. Juli 2007 bestätigte sie - nach erfolgter Verfahrensvereinigung - auch diese Verfügung.