Citation: I 140/01 12.03.2002 E. 1

1.- a) Der Beschwerdeführer beanstandet den angefochtenen Entscheid aus zwei Gründen. Einerseits lasse er das seit Jahrzehnten bestehende Rückenleiden vollständig ausser Acht. Anderseits stelle er auf den landwirtschaftlichen Abklärungsbericht von A.________ vom 19. Mai 1999 ab, der aber keine taugliche Grundlage für die Beurteilung seines Rentenanspruchs darstelle. b) Das kantonale Gericht hat zutreffend dargelegt, nach ständiger Rechtsprechung beurteile das Sozialversicherungsgericht die Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügungen in der Regel nach dem Sachverhalt, wie er zur Zeit des Verfügungserlasses gegeben war (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen). Ebenfalls zutreffend hat die Vorinstanz die massgeblichen Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG) sowie über die Bedeutung ärztlicher Stellungnahmen für die Invaliditätsbemessung dargelegt (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden.