Citation: 8C_568/2023 E. 3

Darauf geht de r Beschwerdeführer nicht hinreichend ein. Weder zeigt er auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen - im Besonderen jene zur fehlenden Aussage der Beschwerdegegnerin auf konkrete Anfrage hin, Anspruch auf Auszahlung von 30 % des Höchstbetrages des kleinen Taggelds zu haben - offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Vielmehr beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, seine eigene Sicht der Dinge wiederzugeben, ohne auf das dazu Erwogene hinreichend einzugehen. Inwiefern er sämtliche der von der Vorinstanz genannten Voraussetzungen für eine vom materiellen Recht abweichende Behandlung erfüllen soll, legt er nicht dar.