Citation: 2C_113/2021 E. 6.5

6.5. Angesichts des vorgenannten Resultats, wonach das angefochtene Urteil in Bezug auf die Schadenermittlung und Festlegung der Entschädigung bundesrechtskonform ist, hat die Vorinstanz willkürfrei und damit zurecht erwogen, dass die vom Beschwerdeführer (im vorinstanzlichen Verfahren) beantragten Zeugeneinvernahmen zwecks Feststellung des Fertigstellungs- und Beschädigungsgrades der Arbeiten (bis zum Brandfall) sowie die Einholung eines Gerichtsgutachtens zur Beurteilung dieser Umstände und der Schadenhöhe als nicht entscheidwesentlich abzulehnen sind (E. 6 angefochtenes Urteil). Sie hat insoweit eine willkürfreie, antizipierte Beweiswürdigung (vgl. E. 4.2.2 oben) vorgenommen. Damit liegt entgegen dem Beschwerdeführer auch keine willkürliche Anwendung von Art. 60 Abs. 2 AVaKGVG FR vor und das vorinstanzliche Vorgehen steht auch im Einklang mit dem Untersuchungsgrundsatz und Art. 8 ZGB (vgl. E. 6.3.1 ff.). Die damit zusammenhängenden Rügen wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) erweisen sich damit als unbegründet.