Citation: 1P.342/2006 09.03.2007 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer rügt, das Verwaltungsgericht habe ihm durch die Bestätigung des Nichteintretensentscheids des Regierungsrats das Recht verweigert. Die Korporation Pfäffikon habe sein Gesuch um Vergabe der Parzelle KTN 3549 im Baurecht an ihn nicht berücksichtigt und darüber in verfassungswidriger Weise nicht im Rahmen einer anfechtbaren Verfügung entschieden. Die Korporation sei gemäss § 18 des kantonalen Einführungsgesetzes vom 14. September 1978 zum ZGB (EGZGB) eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Das Handeln ihrer Organe unterstehe damit dem öffentlichen Recht. Dabei hätten sie die Grundrechte der Bundesverfassung, insbesondere den Grundsatz der Gleichbehandlung und das Willkürverbot zu beachten. Sinngemäss macht der Beschwerdeführer damit eine formelle Rechtsverweigerung geltend. Neben dieser Rüge kommt der Willkürrüge keine selbständige Bedeutung zu. Das Bundesgericht prüft frei, ob eine formelle Rechtsverweigerung vorliegt (BGE 127 I 133 E. 5 S. 136 mit Hinweisen). 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 131 I 377 E. 4.3 S. 385; 127 I 38 E. 3c S. 43, je mit Hinweisen). Soweit die Beschwerde diesen Anforderungen an die Beschwerdeführung nicht genügt, kann darauf nicht eingetreten werden (s. nachfolgend E. 2.3).