Citation: 6B_941/2019 E. C

A.________ führt Beschwerde in Strafsachen mit den Anträgen, es sei das Urteil des Obergerichts vom 29. April 2019 aufzuheben. Es sei das Strafverfahren wegen Drohung, Verletzung des Geheim- und Privatbereichs durch Aufnahmegeräte und der Tätlichkeiten einzustellen. Eventualiter sei das vorinstanzliche Urteil aufzuheben und das Verfahren zur Neuentscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter beantragt A.________, er sei von den Vorwürfen der Vergewaltigung und der sexuellen Nötigung freizusprechen. Eventualiter sei das vorinstanzliche Urteil aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Er sei der einfachen Nötigung schuldig zu sprechen und mit einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 80.-- zu bestrafen. Es sei die Genugtuungsforderung von B.________ auf den Zivilweg zu verweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt A.________, der Beschwerde vor Bundesgericht sei auch im Hinblick auf die Genugtuungsforderung die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Der Präsident der Strafrechtlichen Abteilung wies das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 25. September 2019 ab.