Citation: 1P.523/2004 04.03.2005 E. H

Mit Eingabe vom 14. September 2004 erhebt das Ehepaar X.________ staatsrechtliche Beschwerde und verlangt die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Urteils. Sie rügen eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV), die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie die Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK. Zudem ersuchen sie um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Der Gemeinderat Zumikon beantragt ebenfalls die Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 15. Oktober 2004 hat der Präsident der I. öffentlichrechtlichen Abteilung der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.