Citation: 5A_288/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer erachtet im Rahmen der güterrechtlichen Auseinandersetzung einerseits den von der Vorinstanz bestimmten Verkehrswert der ins Alleineigentum der Beschwerdegegnerin übertragenen Liegenschaft als zu tief. Andererseits beanstandet er die von der Vorinstanz als Passivum in seiner Vorschlagsberechnung berücksichtigte Unterhaltsschuld und stellt sich auf den Standpunkt, er habe zu viel an Unterhalt bezahlt. Hierbei beschränkt er sich allerdings darauf, seine bereits im Berufungsverfahren vorgetragenen Argumente zu wiederholen, ohne auf jene Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen, in welchen sich die Vorinstanz mit seinen Vorbringen auseinandersetzte. Damit vermag er keine Verletzung von Bundesrecht aufzuzeigen. Seine Ausführungen betreffend das Konkubinat und die zweite Schwangerschaft der Beschwerdegegnerin sowie hinsichtlich behaupteter Äusserungen ihrerseits zu seiner psychischen Verfassung gehen an der Sache vorbei. Der mehrfache Verweis auf frühere Rechtsschriften ist unzulässig. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung seiner Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) behauptet, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, da er diese Rüge nicht substanziiert. Ohnehin ist fraglich, ob eine solche Rüge hier überhaupt zulässig wäre. Sodann rügt der Beschwerdeführer mehrfach unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Dies tut er insbesondere im Zusammenhang mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung eines zwecks Schätzung des Verkehrswerts der Liegenschaft von der Erstinstanz angeordneten Gutachtens der C.________ AG. Ein davon abweichendes, vom Beschwerdeführer eingereichtes Schreiben der D.________ erachtete die Vorinstanz als nicht aussagekräftig. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was die vorinstanzlichen Feststellungen willkürlich oder rechtsverletzend im Sinne von Art. 95 BGG erscheinen liesse. Die vor Bundesgericht vorgetragenen unechten Noven (Beschwerdebeilagen 2 und 3) bleiben unberücksichtigt, da der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 99 Abs. 1 BGG erfüllt sein sollen. Schliesslich gelingt es ihm auch mit Bezug auf die vorinstanzliche Prozesskostenregelung nicht, eine Verletzung von Bundesrecht darzutun.