Citation: 6B_961/2013 E. 1

Der Beschwerdeführer wirft seiner früheren Ehefrau vor, sie habe im Scheidungsverfahren gelogen und ihn dadurch betrogen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug nahm das Verfahren am 6. August 2013 nicht an die Hand, da einfache Lügen keine arglistige Täuschung darstellen und somit den Tatbestand des Betrugs nicht erfüllen. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat die Vorinstanz am 29. August 2013 nicht ein, weil sich der Beschwerdeführer mit der Argumentation der Staatsanwaltschaft nicht auseinandergesetzt und das Rechtsmittel nicht hinreichend begründet hatte. In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Nach dem oben Gesagten kann im vorliegenden Verfahren nur geprüft werden, ob die Vorinstanz an die Begründung des kantonalen Rechtsmittels zu hohe Anforderungen gestellt hat. Mit seiner Begründung bei der Vorinstanz befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Demgegenüber äussert er sich materiell zur Sache. Da diese nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids ist, sind die entsprechenden Ausführungen unzulässig. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.