Citation: 4A_250/2021 E. 6

Das Verwaltungsgericht ist auf die Klage insoweit nicht eingetreten, als die Beschwerdeführer Feststellungsbegehren (betreffend die Weitergeltung der Versicherungsdeckung über den 31. Dezember 2019 hinaus) stellten. Es erwog, Feststellungsanträge seien subsidiär zu Leistungsbegehren. Die Beschwerdeführer monieren, sie - und "insbesondere" die Beschwerdeführerin 2 - hätten "hingegen auch ein Feststellungsinteresse [...], da mangels finanziellem Schaden keine Leistungsklage möglich" gewesen sei. Ihre Feststellungsbegehren stützen sie auf die gleiche materielle Grundlage wie die Leistungsklage (auf das Bestehen einer Versicherungsdeckung über den 31. Dezember 2019 hinaus). Die Beschwerdeführer behaupten denn auch nicht, dass diese unterschiedlich zu beurteilen seien. Träfen die Einwände hinsichtlich des Feststellungsinteresses zu, wären die Feststellungsbegehren damit ohnehin höchstens abzuweisen gewesen. Inwiefern die Beschwerdeführer daran ein Interesse haben sollen, ist nicht erkennbar. Es ist darauf nicht weiter einzugehen.