Citation: 1C_400/2022 E. 8.5.3

8.5.3. Die Beschwerdeführenden behaupten, die Vorinstanz habe die Verhältnisse vor Ort bzw. den rechtlichen Anwendungsbereich von § 244 Abs. 1 PBG/ZH und Art. 5 Abs. 2 der Abstellverordnung der Stadt U.________ verkannt. Die nützliche Distanz von 300 m beziehe sich nur auf den Innenstadtbereich, nicht aber auf die Aussenquartiere, in welchen sich die tatsächlichen Verhältnisse anders präsentieren würden. Im Gegensatz zu den Verhältnissen im Innenstadtbereich sei in Aussenquartieren das Parkieren auf der Fahrbahn nicht grundsätzlich untersagt oder gar unmöglich, weshalb bereits eine Wegdistanz von 120 m zur Folge habe, dass die Bewohnerinnen und Bewohner vor ihrem Grundstück auf der Strasse parkieren würden. Diese Behauptungen vermögen die Beschwerdeführenden nicht weiter zu unterlegen und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz kantonales Recht in offensichtlich falscher Weise angewendet hätte.