Citation: I 743/02 17.01.2003 E. A

Die 1941 geborene M.________ bezieht seit 1. Dezember 1985 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Verfügung vom 27. Oktober 1986). Im Zeitraum Oktober 1985 bis Februar 1991 absolvierte sie am Institut für angewandte Psychologie (IAP) das Studium in psychologischer Diagnostik und Beratung. Die Invalidenversicherung übernahm den Lehrgang unter dem Titel Umschulung (Verfügung vom 28. Juli 2000), wobei aufgrund des Urteils des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 25. März 1998 (I 385/96) Leistungen erst für die Zeit ab 1. März 1989 ausgerichtet wurden. Im Weitern bezog M.________ ab 1. Mai 1991 bis Ende Oktober 1998 Hilflosenentschädigung (Verfügungen vom 4. Juni 1993 und 11. September 1998). Mit Schreiben vom 21. Januar 1995 ersuchte M.________ um finanzielle Unterstützung für «vorbereitende Weiterbildungen» im Hinblick auf eine leitende Funktion in einer medizinischen Institution oder die psychologische Beratung im Bereich Erwachsenenbildung. Mit Verfügung vom 8. Juni 1995 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich das Begehren ab, was das kantonale Sozialversicherungsgericht mit Entscheid vom 5. Januar 1999 bestätigte. Auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde hin hob das Eidgenössische Versicherungsgericht Entscheid und Verfügung auf, soweit sie die nach Abschluss des Psychologiestudiums im Februar 1991 absolvierten Weiterbildungen betreffen oder sich dazu nicht äussern, und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Anspruch auf berufliche Massnahmen der Invalidenversicherung verfüge (Urteil vom 22. September 2000 [I 110/99]). In der Folge nahm die Berufsberatung der IV-Stelle, u.a. aufgrund von zwei Gesprächen mit M.________, eine Standortbestimmung vor. Gemäss ihrem Bericht vom 20. Februar 2001 hatte die Versicherte im Zeitraum 1992 bis 1997 an der Schule der Naturärzte-Vereinigung der Schweiz (NVS) das Studium als Naturärztin absolviert sowie verschiedene damit zusammenhängende Kurse im Bereich Homöopathie, Akupunkt-Massage, Reiki und integrative Körper-Psychotherapie besucht. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. Juli 2001 die Übernahme der Ausbildung zur Naturärztin und zur Masseurin unter dem Titel berufliche Eingliederungsmassnahmen ab.