Citation: 9C_337/2014 E. 2

Das Bundesgericht hatte im Urteil 9C_953/2012 vom 5. April 2013 die Annahme des kantonalen Versicherungsgerichts einer zu voller Arbeitsunfähigkeit führenden posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) beweismässig nicht als gesichert erachtet, und zwar weder zu Beginn noch am Ende des massgeblichen Vergleichszeitraumes (20. Mai 2008 bis 18./26. August 2011; BGE 133 V 108), und daher die Sache zur Durchführung einer gerichtlichen psychiatrischen Expertise an die Vorinstanz zurückgewiesen (E. 3.3). Dabei wies es auf die kardinale Bedeutung wahrheitsgetreuer Angaben für die Diagnostizierung einer PTBS hin. Dies erfordere namentlich eine Auseinandersetzung mit der Tatsache, dass der Versicherte über Jahre hinweg eine Vielzahl von teils kürzer, teils länger dauernden Erwerbstätigkeiten wechselnden Umfanges ausgeübt habe (ohne dies der Firma C.________ zu melden, welche die Familie mit Sozialhilfe unterstützte), wofür er des mehrfachen Betruges, begangen von Dezember 2002 bis Oktober 2005 schuldig gesprochen worden sei (vgl. Urteil 5A_488/2013 vom 4. April 2014 E. 3.2 zur Verbindlichkeit bundesgerichtlicher Rückweisungsentscheide).