Citation: 8C_736/2019 E. A

Für die bleibenden Folgen eines am 1. April 1989 erlittenen Unfalls sprach die Patria Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Patria) der 1966 geborenen B.________ mit Verfügung vom 26. Juni 1995 und Einspracheentscheid vom 28. Dezember 1995 unter anderem ab 1. Januar 1994 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 50 % zu. Eine von der Versicherten hiegegen erhobene Beschwerde wies das damalige Versicherungsgericht des Kantons Basel-Landschaft mit Entscheid vom 9. April 1997 ab. Neben der Invalidenrente der Unfallversicherung bezog die Versicherte auch Leistungen der Invalidenversicherung. Diese holte in einem Revisionsverfahren eine polydisziplinäre Expertise beim Ärztlichen Begutachtungsinstitut (ABI) ein. Nach Vorliegen dieses Gutachtens vom 21. April 2015 hob die Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) als Rechtsnachfolgerin der Patria die laufende Rente mit Verfügung vom 13. Februar 2017 und Einspracheentscheid vom 21. August 2017 per 31. Mai 2017 revisionsweise auf. Eine hiegegen erhobene Beschwerde der Versicherten hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 11. Januar 2018 gut und stellte fest, dass entgegen den Ausführungen der Versicherung keine anspruchserhebliche Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten sei. Dieser Entscheid blieb unangefochten. Nachdem das Bundesgericht mit Urteil 9C_346/2018 vom 14. August 2018 die renteneinstellende Verfügung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland vom 16. Dezember 2016 bestätigt hatte, zog die Helsana mit Verfügung vom 11. Dezember 2018 und Einspracheentscheid vom 21. März 2019 die ursprüngliche Rentenzusprache in Wiedererwägung und stellte ihre Leistungen per Ende Januar 2019 ein.