Citation: B 17/01 11.06.2001 E. 4

4.- a) Nach Auffassung des Beschwerdeführers werden mit der von der Vorinstanz zu Unrecht als gesetzes- und reglementskonform erachteten Berechnungsweise seine vorsorgerechtlichen Ansprüche nicht gewahrt. Seinen Standpunkt begründet er damit, bei einer Pensionierung mit 65 hätte er ab 1. August 1993 eine Jahresrente von Fr. 6'051. 45 (Fr. 84'047. 85 [Altersguthaben] x 0,072 [Umwandlungssatz]) bezogen. Durch den Nichtbezug von 21 Monatsbetreffnissen (August 1993 bis April 1995) habe er demzufolge einen Verlust von Fr. 10'590. 30 (= 21/12 x Fr. 6'051. 45) erlitten, welcher bei Anwendung eines Umwandlungssatzes von 7,59622 % (0,0759622) nicht gedeckt werde. b) Entgegen der offenbaren Annahme des Beschwerdeführers wird in der von ihm beanstandeten Berechnung die Tatsache, dass er während des Aufschubs keine Rentenleistungen bezog, durchaus berücksichtigt, indem durch Anwendung eines höheren Umwandlungssatzes der geringere versicherungstechnische Wert des (selben) zum technischen Zinsfuss von 3,5 % verzinsten Altersguthabens im Zeitpunkt der ordentlichen Pensionierung als Folge der mit zunehmendem Alter sich u.a. ändernden (hier kürzeren) Lebenserwartung kompensiert wird. Inwiefern diese Berechnungsweise dem Gesetz widersprechen soll, ist nicht ersichtlich. Etwas anderes ergibt sich entgegen den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch nicht aus den Darlegungen von Helbling (Personalvorsorge und BVG, 7. Aufl. , S. 217 ff.) zur Frage des Rentenaufschubes. Abgesehen davon im Übrigen, dass der Beschwerdeführer zu Recht nicht geltend macht, er fahre versicherungstechnisch schlechter als bei einem tatsächlichen Leistungsbezug ab ordentlichem Pensionierungsalter 65, zeigt die vorinstanzliche Replik, dass seine Argumentation offensichtlich auf einem Überlegungsfehler beruht. Wenn in der dortigen Rentenberechnung zum Alterskapital im Zeitpunkt der effektiven Erwerbsaufgabe (66 3/4) von Fr. 112'176. 85 die nicht bezogenen Betreffnisse von Fr. 10'590. 30 hinzu gezählt werden, wird übersehen, dass es sich bei dieser Summe um einen Teil des bis zur ordentlichen Pensionierung (65) angesparten Alterskapitals handelt. Mit anderen Worten: Wollte der "Rentenverlust" während der 1 3/4 Jahre bis zum definitiven Ausscheiden aus dem Erwerbsleben in Anschlag gebracht werden, müsste konsequenterweise der entsprechende hypothetische Verzehr des Altersguthabens ebenfalls berücksichtigt werden. c) Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, es fehle an einer Vereinbarung über die Entstehung des Rentenanspruchs mit Beendigung der Erwerbstätigkeit im Sinne von Ziff. 8.1 des Stiftungsreglementes, ist dieser Einwand nach der Aktenlage nicht stichhaltig. Es steht fest, dass er das im Zeitpunkt der ordentlichen Pensionierung angesparte Alterskapital in der Stiftung beliess und er wie auch sein damaliger Arbeitgeber weiterhin bis zur tatsächlichen Erwerbsaufgabe ihre Beitragsleistung fortsetzten, wozu dieser gemäss Ziff. 19.2 des Stiftungsreglementes verpflichtet war. Daraus ist ohne weiteres auf eine entsprechende, allenfalls konkludente Vereinbarung über den verschobenen Zeitpunkt der Entstehung des Rentenanspruchs zu schliessen; inwiefern diese "rechtswidrig oder rechtsirrtümlich" sein soll, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht dargetan.