Citation: 9C_484/2014 E. 4.1

4.1. In Bezug auf die Vertragsauflösung per 30. November 2005 hat die Vorinstanz festgestellt, dass für die Beschwerdeführer ihrer neuen Pensionskasse Fr. 466'968.30 resp. Fr. 132'282.77 überwiesen worden seien, wobei sich die Beträge aus ihren Konten bei der Sammelstiftung und bei der Freizügigkeitsstiftung ergäben. Den Mindestbetrag nach Art. 17 FZG hat sie bei A.________ als um Fr. 32'156.85 übertroffen, bei B.________ als um Fr. 3'777.58 nicht eingehalten betrachtet. Indessen ist das kantonale Gericht auch für den hier interessierenden Zeitpunkt nicht von einem Freizügigkeitsfall, sondern von einem Liquidationstatbestand ausgegangen (vgl. E. 2.3 und 3.3.2). Diesbezüglich hat es festgestellt, die Arbeitgeberin habe den Anschlussvertrag vollumfänglich aufgelöst und ihre Arbeitnehmer bei einer neuen Vorsorgeeinrichtung versichert. Die gesamten Aktiven des Vorsorgewerks seien an die neue Vorsorgeeinrichtung übertragen worden. Die von den Versicherten frei wählbare Anlagestrategie habe den Stand der einzelnen Vorsorgekonten bestimmt. Die Summe der individuellen Vorsorgegelder habe dem Kapital des Vorsorgewerks entsprochen; dieses habe nicht über freie Mittel verfügt. Folglich hat es weitergehende Ansprüche der Beschwerdeführer verneint.