Citation: 6B_853/2018 E. 1.7

1.7. Es ist nicht ersichtlich, wie das Bundesgericht mit dieser Art der Beschwerdeführung befasst werden könnte. Die Zuständigkeit des Bundesgerichts wird nur über eine justizförmige Befassung begründet. Es nimmt die Strafsache nicht wie eine Erstinstanz an die Hand und beurteilt sie nicht in eigener Kompetenz (vgl. BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; Urteil 6B_1406/2017 vom 9. April 2018 E. 3); es ist auch kein Appellationsgericht, vor welchem Tatsachen erneut frei diskutiert werden könnten ("n'est pas une autorité d'appel, auprès de laquelle les faits pourraient être rediscutés librement"; Urteil 6B_1167/2018 vom 23. Januar 2019 E. 3.1; konstante Rechtsprechung). Für das Bundesgericht ist der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt massgebend (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Beweiswürdigung ist Aufgabe des Sachgerichts (Art. 10 Abs. 2 StPO). Für die Anfechtung des Sachverhalts gilt das strenge Rügeprinzip (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung nur vor, wenn die vorinstanzliche Rechtsanwendung schlechterdings unhaltbar ist. Die Beschwerdeführung erweist sich als appellatorisch (vgl. Urteil 6B_118/2018 vom 7. November 2018 E. 4). Der Beschwerdeführer trägt eine abweichende eigene Version und blosse Kritik vor. Darauf ist nicht einzutreten.