Citation: 2C_430/2014 E. 2

Auf die Eingabe des Beschwerdeführers ist im Verfahren nach Art. 108 BGG durch den Präsidenten als Instruktionsrichter nicht einzutreten: Nach Art. 42 Abs. 3 BGG muss die beschwerdeführende Person ihrer Eingabe an das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid beilegen. Fehlt dieser, setzt das Bundesgericht eine angemessene Nachfrist zur Behebung des Mangels an "mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt" (Art. 42 Abs. 5 BGG; vgl. FLORENCE AUBRY GIRARDIN, in: Corboz et al. [Hrsg.], Commentaire de la LTF, 2. Aufl. 2014, N. 56 und N. 58 zu Art. 42 BGG). Dem Beschwerdeführer wurde am 9. Mai 2014 Frist bis zum 20. Mai 2014 angesetzt, um den festgestellten Mangel zu beheben. Er hat das entsprechende Schreiben bei der Post nicht abgeholt, obwohl er mit Zustellungen rechnen musste, weshalb aufgrund der Zustellungsfiktion (vgl. Art. 44 Abs. 2 BGG; vgl. JEAN-MAURICE FRÉSARD, in: Corboz et al. [Hrsg.], Commentaire de la LTF, 2. Aufl. 2014, N. 10 ff. zu Art. 44 LTF) das Schreiben als am 19. Mai 2014 eröffnet zu gelten hat. Mit der Einreichung des angefochtenen Urteils durch den Beschwerdeführer am 28. Mai 2014 ist der angezeigte Mangel verspätet behoben worden.