Citation: 4A_468/2024 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 1. September 2024 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zürich vom 8. August 2024 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid Bundesrecht verletzt hätte. Vielmehr unterbreitet sie dem Bundesgericht in unzulässiger Weise ihre eigene Sicht der Dinge, ohne eine hinreichende Sachverhaltsrüge zu erheben. Die Beschwerdeführerin verkennt im Übrigen, dass keine Hinweise auf eine mangelhafte Begründung der Beschwerde erfolgen. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.