Citation: 7B_586/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer stellt den Antrag, das Bundesgericht habe zwei Berufungsverhandlungen zu vereinigen, ohne sich dabei auf eine die Verfahrensvereinigung abweisende Verfügung der Vorinstanz zu beziehen. Damit liegt von vornherein kein zulässiges Anfechtungsobjekt vor, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Im Übrigen reicht der Umstand, dass es in beiden Verfahren um den Beschwerdeführer geht und dasselbe psychiatrische Gutachten herangezogen wird, für sich alleine ohnehin nicht, um hinreichend zu begründen, weshalb die Verfahren zu vereinigen wären (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Sofern der Beschwerdeführer überdies sinngemäss eine Rechtsverweigerung geltend macht, da das Obergericht keine Verfügung erlassen habe, wonach das psychiatrische Gutachten aus den Akten zu entfernen sei, kann auf die Beschwerde ebenfalls nicht eingetreten werden. Es ist weder eine Rechtsverweigerung ersichtlich, noch ist es Aufgabe des Obergerichts, ausserhalb des Berufungsverfahrens darüber zu entscheiden. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.