Citation: 8C_579/2023 E. 5.2.4

5.2.4. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich rügt, die Vorinstanz habe ausser Acht gelassen, dass die Beschwerdegegnerin für den Zeitraum ab 1. August 2018 bis 28. Februar 2019 keine Leistungen der Kinderspitex ausgerichtet habe, weshalb ihm der Logik des kantonalen Gerichts folgend für diese Zeit ein Intensivpflegezuschlag zuzusprechen gewesen wäre, kann ihm ebenfalls nicht gefolgt werden. Zunächst ist seine Behauptung aktenwidrig, wurde doch mit Verfügung vom 17. Dezember 2019 teilweise Kostengutsprache für Kinderspitexleistungen bereits ab 18. Dezember 2018 bis 31. Dezember 2019 gewährt, u.a. namentlich für 16 Stunden pro Tag für Massnahmen zur Langzeitüberwachung. Der Beschwerdeführer war sodann ab Geburt am 5. Juli bis 24. August 2018 und erneut ab 3. Oktober 2018 bis 8. März 2019 hospitalisiert, sodass für diese Tage ebenfalls kein Anspruch auf einen Intensivpflegezuschlag ausgewiesen ist. Für den verbleibenden kurzen Zeitraum ab 25. August bis 2. Oktober 2018 legt der Beschwerdeführer schliesslich nicht substanziiert dar, inwiefern die Vorinstanz mit der Verneinung des Anspruchs Bundesrecht verletzt hätte.