Citation: U 143/01 08.07.2002 E. 2

2.- Das kantonale Gericht hat gestützt auf die medizinischen Akten, welche ausführliche Stellungnahmen verschiedener Fachärzte enthalten, mit Recht festgestellt, dass der Beschwerdeführer anlässlich des Verkehrsunfalles vom 22. Juni 1995 ein Schleudertrauma der HWS erlitten hat und im Anschluss daran ein für diese Verletzung typisches Beschwerdebild aufgetreten ist (vgl. Berichte der Dres. med. V.________ vom 5. September und P.________ 19. Februar 1996; BGE 117 V 360 Erw. 4b). Unter Hinweis auf die Ausführungen des Dr. med. J.________ und der Frau Dr. phil. G.________ in deren neurologischem Konsilium vom 15. Dezember 1997 hat die Vorinstanz - wie auch die SUVA in ihrer vorinstanzlichen Beschwerdeantwort vom 18. Januar 1999 - sodann den natürlichen Kausalzusammenhang zwischen der Gesundheitsstörung und dem Unfallereignis bejaht. Dieser Beurteilung ist zuzustimmen, zumal es rechtsprechungsgemäss genügt, wenn das Unfallereignis eine Teilursache für die Beschwerden und die dadurch eingetretene Arbeits- bzw. Erwerbsunfähigkeit darstellt (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen).