Citation: 6B_1518/2022 E. 4

Vor Bundesgericht kann es nur darum gehen, ob die Vorinstanz zu Recht auf die kantonale Beschwerde zufolge fehlender Zuständigkeit bzw. mangelnder Begründung bzw. Verspätung nicht eingetreten ist. Damit befasst sich die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise. Ihr pauschaler Hinweis, die kantonale Beschwerde ausreichend begründet zu haben, reicht offensichtlich nicht. Nicht stimmig ist zudem das Vorbringen, ihre kantonale Beschwerde sei der Vorinstanz nicht zugestellt worden (vgl. kantonale Akten, Zustellnachweis). Die übrigen Ausführungen sind nicht sachbezogen; sie betreffen die materielle Seite der Angelegenheit, die nicht Verfahrensgegenstand bildet und wozu sich das Bundesgericht daher auch nicht äussern kann. Aus der Beschwerde ergibt sich somit nicht im Ansatz, dass und inwiefern die angefochene Nichteintretensverfügung verfassungs- und/oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Der Begründungsmangel ist evident. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.