Citation: U 438/06 14.03.2007 E. C

P.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und das Rechtsbegehren stellen, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheids und des Einspracheentscheids sei die Streitsache zwecks Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts und Neubeurteilung der Versicherungsansprüche an die SUVA zurückzuweisen, oder an die Vorinstanz zur Einholung eines Gerichtsgutachtens; eventualiter sei die SUVA zu verpflichten die obligatorischen Versicherungsleistungen (Taggeld, Rente, Integritätsentschädigung, etc.) im Rahmen der seit 10. April 2001 bestehenden 100%igen Erwerbsunfähigkeit zu gewähren. Die SUVA beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf Vernehmlassung verzichtet.