Citation: 1P.544/1999 24.02.2000 E. 5

5.- Der Beschwerdeführer hatte sich in seinem Ablehnungsbegehren ausserdem auf verschiedene Handlungen der Bezirksanwältin im Zusammenhang mit Zeugeneinvernahmen gestützt. Er vertrat die Ansicht, das von ihm unter den Ziff. III/a-d seines Gesuchs geschilderte Verhalten der Bezirksanwältin erwecke den Anschein der Befangenheit. Die Justizdirektion legte im angefochtenen Entscheid eingehend dar, dass und weshalb die betreffenden Handlungen der Bezirksanwältin keinesfalls als Indizien für deren Voreingenommenheit zu werten seien. Ihre diesbezüglichen Erwägungen (Ziff. 6 und 7, S. 3 und 4), auf die hier verwiesen wird, sind sachlich vertretbar. In der staatsrechtlichen Beschwerde wird nichts vorgebracht, was geeignet wäre, die Überlegungen der kantonalen Instanz als verfassungswidrig erscheinen zu lassen. Zusammenfassend ergibt sich, dass die Justizdirektion den durch die Verfassung garantierten Anspruch des Beschwerdeführers auf einen unbefangenen Justizbeamten nicht verletzte, wenn sie den Rekurs gegen den Entscheid der Staatsanwaltschaft betreffend das Ablehnungsbegehren abwies. Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist daher abzuweisen. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird damit gegenstandslos.