Citation: 1C_667/2023 E. 3.1.1

3.1.1. Die Vorinstanz hat sich ausführlich mit dem Errichtungszeitpunkt der streitigen Bauten und Anlagen auseinandergesetzt, wobei es neben den Luftbildaufnahmen auch weitere Elemente berücksichtigt hat. Es ging mit der BVD davon aus, dass keine konkreten und plausiblen Anhaltspunkte für eine frühere Bauausführung vorlägen, und verzichtete in antizipierter Beweiswürdigung auf weitere Abklärungen bzw. auf die beantragte Befragung des ehemaligen Eigentümers (1987-2001) und des Baustellenleiters für die Unterhalts- bzw. Erneuerungsarbeiten. Die Beschwerdeführer wiederholen in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht im Wesentlichen bloss ihre Vorbringen vor der Vorinstanz und üben appellatorische Kritik, ohne sich im Einzelnen mit den kritisierten Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheids auseinanderzusetzen und darzulegen, inwieweit die Sachverhaltsfeststellung und die (antizipierte) Beweiswürdigung offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich sind. Dies gilt insbesondere für das Argument, das Schlossgebäude sei nicht unterkellert, weshalb die Gerätschaften für die Bewirtschaftung des Umschwungs schon in der Vergangenheit ausserhalb desselben gelagert werden mussten. Dies genügt nicht, um den Vorbestand der Bauten östlich entlang der Schlossmauer zu belegen, bzw. die gegenteilige Annahme des Verwaltungsgerichts als unhaltbar erscheinen zu lassen.