Citation: U 56/05 18.07.2005 E. A

Mit Verfügung vom 10. Mai 1999 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) F.________ für die Folgen eines am 23. Oktober 1991 erlittenen Unfalls rückwirkend ab 1. September 1998 eine Invalidenrente im Umfang von 25% sowie eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 20% zu. Während das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die - einzig hinsichtlich des Rentenanspruchs angefochtene - Verfügung vom 10. Mai 1999 bestätigte (Entscheid vom 18. Dezember 2000), hob das Eidgenössischen Versicherungsgericht sie im Rentenpunkt auf und wies die Streitsache zur weiteren Abklärung und Neubemessung des Invaliditätsgrades an die SUVA zurück (Urteil vom 26. Juli 2002). In der Folge sprach diese dem Versicherten mit Verfügung vom 5. Mai 2003 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 28% zu. Mit Einspracheentscheid vom 5. September 2003 wurde der Invaliditätsgrad auf 29% korrigiert und der Umfang des Rentenanspruchs entsprechend angepasst. Mit Bezug auf einen weiteren Unfall vom 16. März 2000 verfügte die SUVA am 28. Juni 2002 im Wesentlichen gestützt auf den abschliessenden Bericht des Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 10. Juni 2002 die sofortige Einstellung der für dieses Ereignis bisher erbrachten Leistungen mit der Begründung, der Gesundheitszustand vor dem zweiten Unfall sei wieder erreicht. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 5. September 2003, welcher zugleich auch den Unfall vom 23. Oktober 1991 betraf, fest.