Citation: 5A_141/2023 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid im Rahmen eines Zivilverfahrens (Art. 72 Abs. 1 und Art. 75 Abs. 1 BGG). Dieser schliesst zwar das Verfahren vor der Rechtsmittelinstanz ab; dennoch gilt auch der Rechtsmittelentscheid als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG, wenn sich das kantonale Rechtsmittel seinerseits gegen einen erstinstanzlichen Zwischenentscheid gerichtet hat (BGE 142 III 653 E. 1.1; Urteil 4A_597/2018 vom 27. Juni 2019 E. 1.2.1). Die besonderen Beschwerdevoraussetzungen für die ausnahmsweise Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG (ausführlich zum nicht wieder gutzumachenden Nachteil insb. BGE 142 III 798 E. 2.2) sind in der Beschwerde im Einzelnen darzulegen (BGE 137 III 324 E. 1.1; 141 III 80 E. 1.2; 141 IV 289 E. 1.3). Überdies geht es bei der vorsorglichen Beweisführung um eine vorsorgliche Massnahme (ausführlich BGE 133 III 638 E. 2 und ferner BGE 138 III 555 E. 1; erneut ausführlich Urteil 4A_165/2020 vom 14. Dezember 2020 E. 1.2 - 2.4), so dass nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden kann (Art. 98 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG). Zu beachten ist sodann, dass die Vorinstanz auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten ist. Der Anfechtungsgegenstand ist deshalb auf die Frage beschränkt, ob sie zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Darauf hat sich die erwähnte Darlegung der Verletzung verfassungsmässiger Rechte zu beziehen.