Citation: 1P.462/2003 10.09.2003 E. 5

Demnach ist die staatsrechtliche Beschwerde im Sinne der vorstehenden Erwägungen abzuweisen. Das Verfahren vor Bundesgericht wurde hauptsächlich notwendig, weil die kantonalen Behörden ihrer Begründungspflicht nicht nachgekommen sind (E. 3.2 oben). Da der Kanton Zürich in Haftfällen über keine kantonale Beschwerdeinstanz verfügt, fällt eine unzureichende Begründung besonders stark ins Gewicht. Der Beschwerdeführer sah sich hier in guten Treuen zur Prozessführung veranlasst. Die Verfahrenskosten sind demzufolge in Abweichung von der Regel des Art. 156 Abs. 2 OG dem Kanton Zürich aufzuerlegen, der überdies dem anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer eine angemessene Parteientschädigung zu entrichten hat (Art. 159 Abs. 3 OG). Der Antrag auf Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung wird damit gegenstandslos.