Citation: 2C_50/2016 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht unter dem Titel Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG geltend, er werde im Heimatland aufgrund seiner politischen Anschauungen verfolgt; insofern erscheine die Eingliederung im Heimatland stark gefährdet; ein Widerrufsgrund liege nicht vor. Sodann behauptet er, in der Schweiz bestens integriert zu sein; das durch Art. 8 EMRK bzw. das Recht auf Privatsphäre geschützte Interesse am Fortbestand der wirtschaftlichen Beziehungen überwiege das Wegweisungsinteresse des Staats deutlich. Er erwähnt im Hinblick auf Art. 8 EMRK die enge Beziehung zu seiner in der Schweiz lebenden Mutter und zum Fehlen von Beziehungen zu den Verwandten im Heimatland (das er erst vor gut zwei Jahren verlassen hat). Gestützt auf all dies ersucht er darum, ihm die Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG oder Art. 30 Abs. 1 lit. b AuG (diesbezüglich steht das Rechtsmittel der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten allerdings nicht zur Verfügung, vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG, dazu Urteil BGE 137 II 345 E. 3.2.1 S. 348 e contrario und etwa Urteil 2C_104/2015 vom 31. Januar 2015 E. 2.2). Der Beschwerdeführer wiederholt bloss, was er offensichtlich schon dem Verwaltungsgericht unterbreitet hatte. Zu dessen umfassenden diesbezüglichen Erwägungen lässt sich der Rechtsschrift nichts entnehmen, der Beschwerdeführer lässt jegliche Auseinandersetzung mit den einschlägigen Erwägungen des angefochtenen Urteils vermissen. Soweit er zusätzlich die Verletzung von Art. 29 BV (rechtliches Gehör) rügt, bleibt diese Rüge der Verletzung eines Grundrechts (s. dazu die Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG), namentlich angesichts von E. 7 des angefochtenen Urteils, unsubstantiiert.