Citation: 5A_677/2021 E. A

A.a. Am 27. Juli 2016 eröffnete das Bezirksgericht Uster den Konkurs über A.A.________. Dessen Ehefrau B.A.________ meldete in diesem Konkurs Forderungen über insgesamt Fr. 1'631'724.40 an, die von der Konkursverwaltung zugelassen wurden. Dagegen setzte sich eine Gläubigergruppe mit Kollokationsklage zur Wehr. Seit dem 4. März 2019 ist zwischen den Parteien am Regionalgericht Viamala das Scheidungsverfahren hängig. A.b. Nachdem A.A.________ am 5. August 2019 gegen seine Ehefrau wegen Betrugs im Zusammenhang mit der Kollokation ihrer Forderung Strafanzeige erstattet hatte, beantragte er am 14. August 2019 beim Konkursamt Uster die Durchführung eines neuen Kollokationsverfahrens. Das Konkursamt sah davon ab, ersuchte aber das Bezirksgericht Uster als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs darum, über die Frage der Nichtigkeit der Kollokation zu entscheiden. Mit Beschluss vom 4. Mai 2020 stellte das Bezirksgericht fest, es seien keine Nichtigkeitsgründe erkennbar. Die gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde wurde vom Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs am 21. August 2020 abgewiesen. Die gegen den obergerichtlichen Entscheid gerichtete Beschwerde wies das Bundesgericht am 1. März 2021 ab (Urteil 5A_714/2020). A.c. Bereits am 22. November 2020 hatte A.A.________ beim Konkursamt Uster zusätzlich einen (sinngemässen) Antrag auf Revision der Kollokation gestellt. Nach Vorliegen des Bundesgerichtsurteils (Bst. A.b) teilte das Konkursamt dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 18. Mai 2021 mit, es werde eine Revision der Kollokation nicht anhand nehmen. Dieses Schreiben wurde dem Beschwerdeführer am 19. Mai 2021 zugestellt. A.d. Mit Eingabe vom 24. Juni 2021 gelangte der Beschwerdeführer abermals an das Bezirksgericht Uster. Er stellte den Antrag, das Konkursamt sei anzuweisen, die zugunsten der Beschwerdegegnerin zugelassenen Forderungen einer Revision zu unterziehen, die durch ein Gutachten vorzubereiten sei; in prozessualer Hinsicht ersuchte er darum, eine allfällige Frist zur Einreichung der Beschwerde gegen das Schreiben vom 18. Mai 2021 wieder herzustellen. Mit Beschluss vom 2. Juli 2021 wies das Bezirksgericht das Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist ab und trat mangels Rechtzeitigkeit nicht auf die Beschwerde ein. Die von A.A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 11. August 2021 ab.