Citation: 4A_401/2018 E. 2.2.1

2.2.1. Sie kritisieren die Annahme der Vorinstanz, es bestehe zwischen den Parteien kein natürlicher Konsens hinsichtlich des Inhalts bzw. Umfangs der Anforderungen an die Prüfung der Einzelabschlüsse der drei Gesellschaften. Die Vorinstanz sei zu diesem Schluss in Verletzung des Verhandlungs- sowie des Dispositionsgrundsatzes gekommen. Die Beschwerdeführer verkennen, dass es sich bei der Annahme der Vorinstanz hinsichtlich des fehlenden natürlichen Konsenses um eine tatsächliche Feststellung handelt, die das Bundesgericht nicht frei überprüft (BGE 144 III 93 E. 5.2.2). Sie begnügen sich damit, zu rügen, diese Annahme verletze Bundesrecht, ohne eine den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG entsprechende Willkürrüge zu erheben. Darauf ist nicht einzutreten.