Citation: 9C_355/2019 E. A

Die 1974 geborene A.________ arbeitete als gelernte Gärtnerin bei der B.________, als sie 2008 einen Verkehrsunfall erlitt, für deren Folgen die obligatorische Unfallversicherung die gesetzlichen Leistungen erbrachte. Seit dem Unfall ist die Versicherte bei der bisherigen Arbeitgeberin als Hilfskraft in einem 40%-Pensum beschäftigt. Im März 2009 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch. Mit Verfügung vom 25. Mai 2018 sprach sie der Versicherten eine befristete ganze Rente vom 1. Oktober 2009 bis 30. September 2010 und eine Viertelsrente ab 1. Oktober 2010 zu.