Citation: U 251/03 12.05.2004 E. 1

Streitgegenstand bildet die Leistungspflicht der Winterthur nach UVG ab 1. Februar 2002 aus dem Unfall vom 10. Juni 1997. Dabei stellt sich vorab die Frage, ob die gesundheitlichen Beeinträchtigungen, soweit sie sich auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit auswirken, natürliche und adäquat-kausale Unfallfolgen darstellen. Das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) kommt nicht zur Anwendung, wie auch das kantonale Gericht richtig erkannt hat (BGE 129 V 4 Erw. 1.2).