Citation: 8C_199/2022 E. 5.3

5.3. Die Vorinstanz hat erwogen, dass das psychiatrische Gutachten in Kenntnis der Vorakten und der Geschichte inklusive des auffallenden Verhaltens der Beschwerdeführerin in der Jugend sowie der zahlreichen Klinikaufenthalte erstattet worden sei. Im Weiteren ist sie zum Schluss gelangt, dass sowohl die Berichte der Klinik C.________, insbesondere diejenigen über die verschiedenen Entzugsaufenthalte, als auch der Bericht der Psychiatrischen Dienste D.________ vom 1. Juli 2015 kein Indiz enthalten würden, das gegen die Zuverlässigkeit der gutachterlichen Einschätzung spräche. Mit ihren pauschalen Vorbringen, die Expertise des Dr. med. B.________ sei diskrepant zu den genannten fachärztlichen Beurteilungen, vermag die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen.