Citation: 5D_110/2017 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten, da die Beschwerdeführerin keinen Antrag gestellt und die Beschwerde nicht genügend begründet habe. Zusätzlich hat das Obergericht erwogen, dass die Beschwerde ohnehin abzuweisen gewesen wäre. Das Urteil des Spezialverwaltungsgerichts stelle einen definitiven Rechtsöffnungstitel dar. Ob er materiell richtig sei, könne im Rechtsöffnungsverfahren nicht überprüft werden. Der Einwand, sie sei nicht in der Lage, eine Steuererklärung auszufüllen, entkräfte den Rechtsöffnungstitel nicht. Die Beschwerdeführerin führt vor Bundesgericht aus, sie akzeptiere das Urteil nicht und sie verstehe die Amtssprache nicht. Sie begreife nicht, weshalb sie für etwas zahlen solle, wofür sie nichts könne, und sie bittet darum, die Strafe in Gefängnis umzuwandeln. Damit fehlt eine genügende Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid und die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Insbesondere hat ihr das Obergericht erläutert, weshalb das Urteil des Spezialverwaltungsgerichts (hinsichtlich der Gerichtskosten) vollstreckt werden kann. Soweit sie mit der "Strafe" auf die Ordnungsbusse Bezug nimmt, so ist diese nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Die Verfassungsbeschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.