Citation: 4A_236/2023 E. 5.1

5.1. Weiter war im vorinstanzlichen Verfahren umstritten, welche Summe für den Kauf des Gemäldes von Christopher Wool (siehe Sachverhalt Bst. A) vom Rückforderungsbetrag in Abzug zu bringen ist. Das Zivilgericht kam mit dem Beschwerdegegner zum Ergebnis, dass die Beschwerdeführerin das Gemälde für (höchstens) USD 620'000.-- habe kaufen dürfen und somit maximal dieser Preis als Auslage beziehungsweise Verwendung abzuziehen sei. Die Beschwerdeführerin ist dagegen der Überzeugung, sie sei zum Kauf in Höhe von USD 800'000.-- autorisiert gewesen.