Citation: 2C_652/2022 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer erblickt einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil im Umstand, dass ohne die beantragten Zeugen bzw. die weiteren von ihm bezeichneten Personen eine vollständige und sachgerechte Parteibefragung an der Hauptverhandlung unterbleibe bzw. verunmöglicht werde. Die angefochtene Verfügung verletze den Gleichbehandlungsgrundsatz (Art. 8 Abs. 1 i.V.m. Art. 29 Abs. 1 BV) sowie seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Die Argumentation des Beschwerdeführers erschöpft sich indessen in allgemeinen Behauptungen. Damit vermag er nicht konkret darzutun, inwiefern ihm durch die Nichtvorladung der beantragten Zeugen und weiteren Personen ein nicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne der Rechtsprechung droht (vgl. E. 2.3 hiervor). Anlässlich der Hauptverhandlung wird er die Möglichkeit haben, seinen Standpunkt einzubringen und gegebenenfalls darzutun, weshalb eine Anhörung der betreffenden Personen unerlässlich und rechtlich möglich wäre. Schliesslich kann der Beschwerdeführer die Verletzung von Verfahrensrechten bzw. des Gleichbehandlungsgrundsatzes nach Massgabe von Art. 93 Abs. 3 BGG im Rahmen einer späteren Beschwerde gegen den Endentscheid der Vorinstanz rügen, falls letzterer zu seinen Ungunsten ausgehen sollte. Gegebenenfalls könnte der Endentscheid ganz oder teilweise aufgehoben werden. Folglich gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass dem Beschwerdeführer ein nicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG droht.