Citation: 1C_270/2014 E. 2.2.2

2.2.2. Soweit der Beschwerdeführer insbesondere geltend macht, dass nirgends nachzuschlagen sei, dass im übrigen Gemeindegebiet Stellriemen und Verbundsteine nicht zulässig seien, macht er zumindest sinngemäss geltend, das Verwaltungsgericht habe das kantonale und eidgenössische Raumplanungsrecht willkürlich angewendet. Er unterlässt es jedoch, sich diesbezüglich mit der ausführlichen Begründung, die dem verwaltungsgerichtlichen Urteil zugrunde liegt, im Einzelnen auseinander zu setzen und nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern diese Begründung resp. das Urteil in diesem Punkt rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Was er insoweit vorbringt, ist im Wesentlichen eine appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil, auf welche das Bundesgericht gemäss ständiger Rechtsprechung nicht eintritt (BGE 136 II 489 E. 2.8 S. 494; 134 II 244 E. 2.2 S. 246; je mit Hinweisen). Gleiches gilt in Bezug auf die in seinem Antrag enthaltene Aufhebung der von der Gemeinde Klosters-Serneus verfügten und von der Vorinstanz bestätigten Busse. Der Beschwerdeführer setzt sich diesbezüglich weder mit dem angefochtenen Entscheid auseinander noch liefert er eine sachbezogene Begründung, weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.