Citation: 1C_282/2021 E. 11

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen. Die Entscheide des Verwaltungsgerichts vom 24. Oktober 2019 und vom 13. April 2021 sind aufzuheben. Die Angelegenheit ist zur Sachverhaltsergänzung und zur neuen Beurteilung im Hinblick auf den Gewässerraum sowie zum neuen Entscheid über die Anlieferzeiten der Deponie für die Gewährleistung der Verkehrssicherheit an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen (vgl. oben E. 10). Gemessen am Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern, unter solidarischer Haftbarkeit, zu drei Vierteln und der Beschwerdegegnerin zu einem Viertel aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Der nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerin, die keinen ausserordentlichen Aufwand geltend macht, ist praxisgemäss keine Parteientschädigung auszurichten (vgl. BGE 133 III 439 E. 4). Sie hat allerdings den anwaltlich vertretenen Beschwerdeführern eine reduzierte Parteientschädigung zu bezahlen (vgl. Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).