Citation: 1A.309/2000 18.01.2001 E. 1

dass die Beschwerdeführer am 4. Dezember 2000 gegen den Beschluss des Obergerichtes (III. Strafkammer) des Kantons Zürich vom 13. Oktober 2000 (betreffend Rechtshilfe an die Ukraine) Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben haben, dass, wer das Bundesgericht anruft, nach Anordnung des Präsidenten die mutmasslichen Gerichtskosten sicherzustellen hat (Art. 150 Abs. 1 OG), dass bei fruchtlosem Ablauf der für die Sicherstellung gesetzten Frist auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten wird (Art. 150 Abs. 4 OG), dass der Präsident der I. öffentlichrechtlichen Abteilung den Beschwerdeführern mit Verfügung vom 8. Dezember 2000 eine Frist bis spätestens 22. Dezember 2000 für die Zahlung des Kostenvorschusses angesetzt und ausdrücklich darauf hingewiesen hat, dass bei Säumnis auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde, dass der Rechtsvertreter der Beschwerdeführer den Empfang der Kostenvorschussverfügung am 11. Dezember 2000 quittiert hat, dass der verlangte Kostenvorschuss innert angesetzter Frist nicht geleistet worden ist, dass daher auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden kann, dass auf offensichtlich unzulässige Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren und mit summarischer Begründung nicht einzutreten ist (Art. 36a Abs. 1 lit. a und Abs. 3 OG), dass auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 156 Abs. 1 OG), im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt: