Citation: 8C_549/2023 E. A

A.a. A.________, geboren 1972, bezog ab 1. Oktober 2010 eine ganze Rente der Invalidenversicherung wegen psychischer Beschwerden (Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 22. November 2010) und unter Annahme, dass sie als Mutter von drei Kindern (geboren 1998, 1999 und 2003) im Gesundheitsfall zu 60 % erwerbstätig und zu 40 % im Haushalt beschäftigt wäre (Verfügung vom 6. Februar 2012). A.b. Im Zuge einer von Amtes wegen eingeleiteten Rentenrevision holte die IV-Stelle des Kantons Aargau die Gutachten von med. pract. C.________, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 22. Dezember 2016, von lic. phil. D.________, Fachpsychologe für Neuropsychologie FSP, vom 27. Juli 2017 sowie des Ärztlichen Begutachtungsinstituts ABI, Basel, vom 13. März 2018 mit Ergänzung vom 4. Juli 2019 ein und klärte erneut die Einschränkung im Haushalt ab (Bericht vom 18. Mai 2018). Mit Verfügung vom 4. September 2018 hob sie den Rentenanspruch per 31. Oktober 2018 auf. A.c. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die von A.________ erhobene Beschwerde mit Urteil vom 16. Juli 2019 teilweise gut und wies die Sache zur weiteren psychiatrischen Abklärung an die IV-Stelle zurück. Diese holte ein Gutachten des Dr. med. E.________, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH, speziell Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, vom 25. Januar 2021 ein. Mit Verfügung vom 7. Februar 2023 hob sie den Rentenanspruch erneut per 31. Oktober 2018 auf.