Citation: 9C_769/2020 E. A

Der 1985 geborene A.________ meldete sich im August 2018 unter Hinweis auf eine Schizophrenie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich nahm in der Folge Abklärungen medizinischer und beruflich-erwerblicher Art vor; sie holte u.a. einen Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 18. September 2018 ein, veranlasste ein Gutachten durch Prof. Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, sowie Dr. phil. D.________, Neuropsychologin, welches am 25. Januar 2019 verfasst wurde, ersuchte ihren Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) um Stellungnahmen (vom 5. Oktober 2018 und 6. Februar 2019) und zog einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) vom 3. September 2018 bei. Gestützt darauf stellte sie im Rahmen des Vorbescheidverfahrens die Ablehnung des Rentenbegehrens mangels anspruchsbegründender Invalidität in Aussicht. Am 29. Oktober 2019 verfügte sie, nachdem A.________ sich unter Auflegung eines weiteren Berichts des Dr. med. B.________ vom 11. Juni 2019 zur Sache geäussert hatte, in angekündigtem Sinne.