Citation: U 208/03 04.12.2003 E. 5.3

5.3.1 Die Ermittlung des Invalideneinkommens wird insofern zu Recht beanstandet, als hiefür nicht auf die bei den Akten liegenden DAP-Unterlagen abgestellt werden kann. Die Voraussetzungen für einen DAP-Lohnvergleich sind offensichtlich nicht gegeben (Erw. 3.1.2). Auf die materiellen Einwendungen gegen diese Berechnungsweise braucht daher nicht näher eingegangen zu werden. 5.3.2 Die Bestimmung des Invalideneinkommens aufgrund der Lohnstrukturerhebung 2000 des Bundesamtes für Statistik durch die Vorinstanz ist nicht zu beanstanden. Das betrifft sowohl die Annahme einer grundsätzlich vollen Leistungsfähigkeit in der Behinderung angepassten Tätigkeiten als auch die Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn von 15 %. Für die Einzelheiten wird auf Erw. 4.2 des angefochtenen Entscheides verwiesen. Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen vorgebracht wird, gibt zu keiner anderen Beurteilung Anlass. Das Invalideneinkommen für 2000 beträgt somit Fr. 47'294.-. 5.4 Die Gegenüberstellung von Valideneinkommen (Fr. 58'500.-) und Invalideneinkommen (Fr. 47'294.-) ergibt eine unfallbedingte Erwerbseinbusse von Fr. 11'206.-. Das entspricht einem Invaliditätsgrad von 19.2 %. Die so ermittelte Erwerbsunfähigkeit gilt bis zum Beginn der Umschulung am 17. September 2001. Für die Zeit nach Beendigung der beruflichen Massnahme am 17. September 2002 ist die Invalidität neu zu bemessen. Insofern ist der angefochtene Entscheid zu berichtigen.