Citation: 5A_463/2022 E. 4.1

4.1. Umstritten ist weiter die Höhe des vom Beschwerdeführer zu bezahlenden Kindesunterhalts, wobei die Unterhaltspflicht als solche nicht in Frage steht. Das Regionalgericht unterteilte den vom Beschwerdeführer bis zur Volljährigkeit des Kindes zu bezahlenden Unterhalt in fünf Phasen (Phasen 0-4; vgl. vorne Bst. A.b). Das Obergericht behandelte die bei ihm erhobenen Rügen zur Unterhaltsberechnung in der Phase 1 und trat auf die Berufung soweit die Phasen 2-4 betreffend nicht ein. Der Beschwerdeführer beanstandet sowohl die Ausführungen der Vorinstanz zur Sache (vgl. hinten E. 6 und 7) als auch den Nichteintretensentscheid (vgl. hinten in E. 5). Obgleich er vor Bundesgericht die Aufhebung des angefochtenen Entscheids bezüglich sämtlicher Unterhaltsphasen beantragt, äussert er sich in der Beschwerde nur zu den Phasen 1-4, nicht jedoch zur Phase 0 (bis Januar 2021). Diesbezüglich ist der vorinstanzliche Entscheid folglich nicht angefochten (vgl. vorne E. 1.2).