Citation: U 400/01 16.09.2002 E. A

Der 1960 geborene T.________ arbeitete als Magaziner / Chauffeur bei der Firma L.________ AG Bauunternehmung und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 18. September 1995 klemmte er sich bei der Arbeit beim Einhängen eines Anhängers die linke Hand in der Anhängerkupplung ein und erlitt dabei eine Handkontusion mit nicht dislozierter Fraktur der proximalen Phalanx Dig. II sowie Verdacht auf Fissur der Grundphalanx Dig. III, welche mit einem Gips versorgt wurde. Am 20. Dezember 1995 wurde T.________ vom Kreisarzt der SUVA, Dr. med. B.________, per 8. Januar 1996 zu 100 % arbeitsfähig geschrieben. Am 24. Oktober 1996 zog er sich beim Aufstapeln von Verschalungen erneut eine Quetschung der linken Hand zu, ohne ossäre Läsionen, wobei er am 9. Dezember 1996 wieder zu 100 % arbeitsfähig geschrieben wurde. Per 31. Oktober 1996 kündigte ihm die Arbeitgeberin aus wirtschaftlichen Gründen. Im Rahmen eines Beschäftigungsprogramms der Arbeitslosenversicherung schlug er sich am 14. April 1998 wiederum die linke Hand an. Die SUVA zog verschiedene medizinische Unterlagen bei (Röntgenbefund des Dr. med. K.________, Spital X.________, vom 18. September 1995, Atteste des Dr. med. S.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 9., 12., 22. und 28. Dezember 1995, 6. und 16. Januar 1996, 11. Juni und 28. September 1997 sowie 1. Juni 1998; Berichte des Kreisarztes Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, vom 20. Dezember 1995, des Kreisarztes Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, vom 21. November 1996, des Dr. med. F.________, Leitender Arzt Handchirurgie Spital Y.________, vom 13. Mai 1998 und 7. Juli 1999 sowie des Berichts der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung des Dr. med. M.________ vom 25. Februar 1999), schloss gestützt darauf mit Schreiben vom 26. Februar 1996 den Fall ab und stellte ihre Leistungen ein. Mit Verfügung vom 8. Februar 2000 lehnte sie den geltend gemachten Anspruch auf eine Integritätsentschädigung und eine Invalidenrente ab und hielt auf Einsprache hin mit Entscheid vom 7. Juni 2000 an ihrem Standpunkt fest.