Citation: 8C_2/2014 E. 3.2.4

3.2.4. Entscheidwesentlich ist, dass die Diagnosen und klinischen Befunde in den Gutachten, auf welche das Bundesverwaltungsgericht abstellte (E. 3.1 hievor), in keinem Widerspruch zu den Feststellungen anderer Ärzte stehen. Das wird auch von der Beschwerdeführerin nicht behauptet. Hingegen gehört die vorinstanzliche Einschätzung, dass die angestammte Tätigkeit dem ärztlichen Anforderungsprofil für eine angepasste Stelle entspricht, zu den Sachverhaltsfeststellungen, bei denen dem erstinstanzlichen Gericht ein erheblicher Ermessensspielraum zusteht. Die Beschwerdeführerin hat nicht klar und detailliert aufgezeigt, inwiefern die Vorinstanz ihr Ermessen missbraucht haben soll (E. 1.2), weshalb in dieses letztinstanzlich nicht eingegriffen wird.