Citation: 5A_925/2013 E. 3.3.2

3.3.2. Entgegen der Darstellung der Beschwerdeführerin (S. 18 Ziff. 33) hat das Handelsgericht nicht positiv festgestellt, dass der Kaufpreis von Fr. 48'000.-- marktkonform sei. Auch soweit sie heute ihr Zugeständnis, der Kaufpreis sei "sicher günstig" gewesen, aus einer objektiven Betrachtungsweise zurücknehmen oder relativieren will (S. 18 f. Ziff. 34-37 der Beschwerdeschrift), erhebt und begründet sie keine ausnahmsweise zulässigen Sachverhaltsrügen (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62). Die Feststellung des Sachverhalts ist damit für das Bundesgericht verbindlich und dem vorliegenden Urteil zugrunde zu legen (Art. 105 Abs. 1 BGG). Auszugehen ist davon, dass der Kaufpreis von Fr. 48'000.-- "sicher günstig" war und dass ihr Verkäufer, der im Occasionshandel tätige Y.________ bei seinem Kauf desselben Fahrzeugs nur wenige Tage zuvor einen noch weit günstigeren Preis bezahlt hat. Wer was wann dachte, wusste oder wollte, ist Tatfrage (BGE 132 III 24 E. 4 S. 28; 124 III 182 E. 3 S. 184; 119 II 110 E. 3a S. 112).