Citation: 9C_213/2009 19.01.2010 E. 2

Es ist unbestritten, dass der Versicherte seit 2. Dezember 2003 wegen einer massiven Verschlechterung des Gehörs seiner bisherigen Tätigkeit auf dem Bau nicht mehr nachgehen konnte und er ab September 2004 aus psychiatrischer Sicht in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt war. Des Weitern steht fest, dass ab September 2005 zusätzlich rheumatologische Beschwerden auftraten. Eine leichte bis mittelschwere körperliche Tätigkeit ohne übermässigen Lärm und ohne die Notwendigkeit intensiver Kommunikation war ihm indessen ab September 2004 (Beginn der Wartezeit) bis Ende März 2006 zu 65 % und ab April 2006 (zufolge Verbesserung des Gesundheitszustandes) in vollem Umfang mit einer Leistungsminderung von 20 % zumutbar.