Citation: I 683/05 21.03.2006 E. 2

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf Invalidenrente. 2.1 Die Vorinstanz ist in Würdigung der medizinischen Aktenlage überzeugend zum Schluss gelangt, dass bei der seit 1. April 2005 in einer Rechtsberatungsstelle für Asylsuchende im Umfang von 60 % angestellten Beschwerdeführerin ein Status nach Osteosynthese wegen Trümmerfraktur am linken Ellenbogen im Mai 2002 und ein cervicospondylogenes Syndrom bei ausgeprägter Osteochondrose C5/C6 und mehrsegemtaler Spondylarthrose sowie einer rechtsseitigen ISG-Dysfunktion ausgewiesen ist (Berichte des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Rheumatologie, vom 7. Januar 2003 und 12. Dezember 2003, sowie Bericht des Dr. med. P.________, Arzt für Radiologische Diagnostik am Radiologischen Institut X.________, vom 10. Dezember 2002). Gestützt hierauf ging sie davon aus, dass die Versicherte in der ausgeübten Tätigkeit als Betreuerin von Asylsuchenden in ihrer Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt ist (Bericht des Dr. med. B.________ vom 12. Dezember 2003 und Gutachten des Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 6. September 2004).