Citation: 1P.9/2000 26.01.2000 E. 4

4.- Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit gutzuheissen und der angefochtene Entscheid aufzuheben. Der Beschwerdeführer beantragt "eventualiter", er sei unverzüglich aus der Haft zu entlassen. Da nicht auszuschliessen ist, dass die Haftgründe der Fluchtgefahr und möglicherweise der Ausführungsgefahr gegeben sind, kann das Bundesgericht eine Freilassung nicht anordnen (vgl. BGE 125 I 113 E. 3 S. 118; 116 Ia 60 E. 3b S. 65; 114 Ia 88 E. 5d S. 92 f.). Der entsprechende Antrag wäre daher auch dann abzuweisen, wenn er nicht als Eventualantrag gestellt worden und infolge der Gutheissung des Hauptantrags dahingefallen wäre. Die Sache ist an den Haftrichter zur erneuten Prüfung der Fluchtgefahr und eventuell der Ausführungsgefahr zurückzuweisen. Bei diesem Ergebnis werden keine Gerichtskosten erhoben (Art. 156 Abs. 2 OG). Der Kanton Zürich hat den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG). Der Antrag des Beschwerdeführers auf unentgeltliche Rechtspflege ist somit gegenstandslos.