Citation: 1P.640/2005 10.11.2005 E. 1

Der angefochtene, kantonal letztinstanzliche (Art. 86 Abs. 1 OG) Beschluss schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer nicht ab, es handelt sich um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG. Würde die Öffentlichkeit zu Unrecht zur Hauptverhandlung zugelassen, läge darin offensichtlich ein Nachteil, der nachträglich nicht wiedergutzumachen wäre, weshalb die Beschwerde unter dem Gesichtspunkt von Art. 87 Abs. 2 OG zulässig ist. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, sodass auf die Beschwerde einzutreten ist, soweit der Beschwerdeführer gehörig begründete Rügen erhebt (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c).