Citation: 2C_324/2009 09.11.2009 E. B

Am 30. März 2009 wies das Bundesverwaltungsgericht die von X.________ und Y.________ hiergegen eingereichte Beschwerde ab; auf jene der A.________ AG, der B.________ AG, der C.________ Ltd. und der D.________ (jeweils in Liquidation) trat es nicht ein, da diese den Kostenvorschuss nicht geleistet hatten. Das Bundesverwaltungsgericht begründete seinen Entscheid gegenüber X.________ im Wesentlichen damit, dass sie in der von ihrem Lebenspartner geleiteten, illegal tätigen Gruppe entscheidend mitgewirkt habe. Das Verbot, weiter gewerbsmässig Publikumseinlagen entgegenzunehmen bzw. für finanzmarktrechtlich bewilligungspflichtige Aktivitäten zu werben, sei verhältnismässig und die von ihr in Solidarhaft erhobenen Untersuchungs- und Verfahrenskosten seien rechtens; durch ihre Tätigkeit im Rahmen der Gruppe habe X.________ die entstandenen Kosten mitverursacht.