Citation: 5A_625/2023 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 29. August 2023 wendet sich A.________ (fortan: Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, der Entscheid des Kantonsgerichts sei in Dispositiv-Ziffer I.3 Absatz 1 (und 3) aufzuheben und es sei im Rahmen der alternierenden Obhut jedem Elternteil ein Betreuungsanteil von 50% in Bezug auf die gemeinsamen Kinder zuzusprechen. Die Betreuungsregelung sei so auszugestalten, dass der Vater und die Mutter die Kinder jeweils alternierend für eine Woche von Montag 8.00 Uhr bis Montag 8.00 Uhr betreuen, wobei der Vater die ungeraden und die Mutter die geraden Wochen des Kalenders übernimmt. Eventualiter sei die Angelegenheit zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter sei der Entscheid in den Dispositiv-Ziffern I.4, I.5 und I.9 aufzuheben. Der Ehefrau sei ein hypothetisches Einkommen in Höhe von Fr. 4'760.-- anzurechnen und das Gesamteinkommen der Ehefrau sei mit Fr. 5'130.-- und ab Januar 2024 mit Fr. 5'120.-- monatlich zu beziffern. Der Beschwerdeführer sei zu folgenden Unterhaltszahlungen für die Kinder zu verpflichten: für die Monate Juni und Juli 2023 für beide Kinder zusammen maximal monatlich Fr. 284.-- bzw. Fr. 142.-- je Kind, eventualiter für D.________ maximal Fr. 369.-- und für C.________ maximal Fr. 469.--; ab 1. August 2023 monatlich insgesamt maximal Fr. 435.-- bzw. Fr. 217.50 je Kind, eventualiter für D.________ maximal Fr. 361.-- und für C.________ maximal Fr. 595.--; ab 1. Januar 2024 monatlich insgesamt maximal Fr. 440.-- bzw. Fr. 220.-- je Kind. Eventualiter sei die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Beschwerdeführer stellt zudem einen Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Am 24. Oktober 2023 und am 6. Februar 2024 hat der Beschwerdeführer unaufgefordert weitere Eingaben eingereicht. C.b. Vom Bundesgericht dazu eingeladen, sich zur Beschwerde vernehmen zu lassen, verzichtet die Vorinstanz auf eine Vernehmlassung. B.________ (fortan: Beschwerdegegnerin) beantragt mit Beschwerdeantwort vom 2. Mai 2024, die Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Sie ersucht zudem um unentgeltliche Rechtspflege und beantragt, das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abzuweisen. Darauf reagierte der Beschwerdeführer mit einer Eingabe seines Vertreters und einer persönlichen Eingabe je vom 17. Mai 2024. Die Beschwerdegegnerin reichte am 23. Mai 2024 eine weitere Eingabe ein. Dabei halten die Parteien an ihren bisherigen Anträgen fest. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.