Citation: 7B_452/2024 E. 2.4.2

2.4.2. Nach dem für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt (siehe Art. 105 Abs. 1 BGG) basieren die Vorwürfe im Wesentlichen auf fotografischen Aufnahmen, die den Beschwerdeführer bei der Begehung der ihm vorgeworfenen Straftaten zeigen sollen. Da er seine Teilnahme an den unbewilligten Demonstrationen bestreite, seien von ihm im Rahmen der erkennungsdienstlichen Erfassung erstellte Fotografien zur Aufklärung der Anlasstat geeignet gewesen. Zudem sei nur schwer vorstellbar, wie die Identifikation der Personen auf dem Bildmaterial in den Akten anders als durch den Vergleich mit erkennungsdienstlichen Fotografien erfolgen könnte. Diese Auffassung ist nicht zu beanstanden, zumal der Beschwerdeführer nicht näher begründet und im Übrigen auch nicht belegt, inwiefern die fraglichen Fotografien weder geeignet noch notwendig für die Identifizierung seiner Täterschaft (gewesen) sein könnten (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Insoweit hält die erkennungsdienstliche Erfassung des Beschwerdeführers vor Bundesrecht stand.