Citation: 6B_711/2013 E. 1

Am 29. Mai 2013 trat das Obergericht des Kantons Luzern auf eine kantonale Beschwerde gegen eine Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft, die einen vom Beschwerdeführer gegen die Beschwerdegegnerin 2 erhobenen Vorwurf der falschen Beweisaussage betraf, nicht ein, weil das Rechtsmittel auch nach Rückweisung zur Verbesserung übermässig weitschweifig und noch immer bloss marginal sachbezogen war. Der Beschwerdeführer beantragt beim Bundesgericht "eine zeitnahe ernsthafte Bearbeitung der Strafklagen" (Beschwerde S. 25 am Schluss). Soweit sich der Beschwerdeführer materiell mit der Angelegenheit befasst, ist darauf nicht einzutreten, weil dies nicht Gegenstand des angefochtenen Nichteintretensentscheids war. Sachgerecht bringt der Beschwerdeführer vor, er habe das kantonale Rechtsmittel von 66 auf 50 Seiten gekürzt, wobei er den Sachverhalt und die Auseinandersetzung mit den Begründungen der Staatsanwaltschaft natürlich belassen habe (Beschwerde S. 1). Daraus ergibt sich nicht, dass die Eingabe in der um 16 Seiten gekürzten Fassung nicht mehr übermässig weitschweifig war und sich nun auf die Sache bezog. Anzumerken ist, dass selbst die Eingabe vor Bundesgericht die Richtigkeit des Vorwurfs der übermässigen Weitschweifigkeit bestätigt. Diese Eingabe stellt nach der Darstellung des Beschwerdeführers eine zusätzlich auf 25 Seiten verdichtete Fassung seiner kantonalen Beschwerde dar (Beschwerde S. 1). Die bundesgerichtliche Beschwerde enthält 25 Seiten sehr klein und gedrängt geschriebenen Text und ist immer noch offensichtlich übermässig weitschweifig. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.