Citation: 6B_131/2017 E. 1

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen bestrafte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 15. Dezember 2014 wegen Widerhandlungen gegen das SVG etc., wogegen dieser Einsprache erhob. Die Staatsanwaltschaft lud den Beschwerdeführer daraufhin zu einer Einvernahme vor. Da dieser zur Einvernahme nicht erschien, trat die Staatsanwaltschaft mit Verfügung von 16. September 2015 in Anwendung von Art. 355 Abs. 2 und Art. 354 Abs. 3 StPO auf die Einsprache nicht ein und erklärte den Strafbefehl für rechtskräftig. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Schaffhausen am 20. Dezember 2016 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich unmittelbar vor Ablauf der Beschwerdefrist mit Eingabe vom 29. Januar 2017 (Poststempel) an das Bundesgericht.