Citation: 2C_319/2023 E. C

Mit Eingabe vom 31. Mai 2023 gelangt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführerin) mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und die Anweisung an das Migrationsamt, ihr die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, eventualiter das Migrationsamt des Kantons Bern anzuweisen, dem Staatssekretariat für Migration SEM einen Antrag um vorläufige Aufnahme zu unterbreiten. In prozessualer Hinsicht beantragt sie die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Mit Verfügung vom 5. Juni 2023 hat die Abteilungspräsidentin der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz beantragt in ihrer Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Das Migrationsamt und die Sicherheitsdirektion schliessen in ihrer Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde. Das Staatssekretariat für Migration SEM lässt sich nicht vernehmen. In Kenntnis der Vernehmlassungen hält die Beschwerdeführerin an ihren Anträgen und Ausführungen fest.