Citation: 5A_765/2015 E. B

B.a. Im Hinblick auf die gesetzlich vorgesehene Befristung aller jugendstrafrechtlichen Massnahmen bis zur Vollendung des 22. Altersjahres (Art. 19 Abs. 2 JStG) beantragte die Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau am 26. März 2015 beim Bezirkgsgericht T.________, Abteilung Familiengericht (im Folgenden: Familiengericht) die fürsorgerische Unterbringung von A.________. B.b. Am 3. Juni 2015 entschied das Familiengericht, A.________ per Entlassung aus dem Massnahmenzentrum W.________ bzw. per 5. Juni 2015 mittels fürsorgerischer Unterbringung in die JVA U.________ einzuweisen. Gleichzeitig wurden die Psychiatrischen Dienste X.________ beauftragt, ein Gutachten zwecks Klärung des Vorliegens der für eine fürsorgerische Unterbringung notwendigen Voraussetzungen zu erstellen. Im Weiteren wurde für A.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung in der Person von B.________ vom Kindes- und Erwachsenenschutzdienst (KESD) T.________ angeordnet. Auf ein Wiedererwägungsgesuch von A.________ hin entschied das Familiengericht am 11. Juni 2015, den Gutachterauftrag anstatt an die Psychiatrischen Dienste X.________ an die Universitären Kliniken Y.________ zu erteilen. Der Auftrag an die Gutachterin lautete wie folgt: "1. Wie lässt sich die gemäss Massnahmezentrum W.________ positive Entwicklung im letzten Jahr erklären?