Citation: 7B_669/2023 E. 3

Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 28. September 2023 mit Gerichtsurkunde eine Frist bis zum 12. Oktober 2023 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 3000.-- einzuzahlen. Da der Kostenvorschuss nicht einging, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 23. Oktober 2023, wiederum mittels Gerichtsurkunde, die gesetzlich vorgeschriebene und nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 3. November 2023 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Dem Beschwerdeführer konnten die Verfügungen zugestellt werden, wie sich aus den unterzeichneten Empfangsbestätigungen vom 10. Oktober 2023 und vom 31. Oktober 2023 ohne Weiteres ergibt. Der Kostenvorschuss ging innert der angesetzten Nachfrist nicht ein, weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.