Citation: 4A_69/2023 E. 1

Die Beschwerdegegnerin trägt vor, dass die Beschwerdeführerin nur die Bezahlung eines Geldbetrags beantrage und keinen Antrag auf Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils stelle. Deswegen sei auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin stellt im Einklang mit der zitierten Rechtsprechung ein reformatorisches Rechtsbegehren auf Zahlung von USD 20'840.--. Wie sie in der Replik zutreffend vorbringt, versteht sich von selbst, dass das vorinstanzliche Urteil aufgehoben würde, wenn das Bundesgericht davon abweichen und die beantragte Geldsumme zusprechen würde.