Citation: U 299/99 08.11.2000 E. 1

1.- a) Sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht kann auf den kantonalen Gerichtsentscheid vom 20. August 1999 verwiesen werden, wo mit überzeugender Begründung, welcher das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat, dargelegt wird, dass dem Beschwerdeführer kein Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung mehr zusteht. In zutreffender Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz zu Recht erkannt, dass zwischen dem Unfall vom Oktober 1993 und den heute vorhandenen Beschwerden ein natürlicher Kausalzusammenhang nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt ist. Sämtliche Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Insbesondere lässt sich den angeführten Gutachten des Dr. med. O.________, Spezialarzt Chirurgie FMH (vom 3. März und 20. Juli 1999) nichts Gegenteiliges entnehmen; vielmehr stehen sie in Einklang mit der massgebenden Beurteilung des Dr. med. K.________ (vom 17. Juni 1997). b) Nicht zu beanstanden ist zudem, dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer wegen mutwilliger Prozessführung die Verfahrenskosten auferlegt hat (vgl. BGE 124 V 287 Erw. 3b mit Hinweisen). So ist sie zu Recht davon ausgegangen, dass die beschwerdeführerische Seite den Prozess geführt hat, obwohl sie die Aussichtslosigkeit der Beschwerde bei der ihr zumutbaren vernunftgemässen Überlegung ohne weiteres erkennen konnte. Dies trifft umso mehr zu, als selbst der von ihr beauftragte Gutachter Dr. med. O.________ die strittige Kausalität nicht als überwiegend wahrscheinlich beurteilte. c) Aus den gleichen Gründen rechtfertigt es sich, im vorliegenden Verfahren von der Regel der Kostenfreiheit gemäss Art. 134 OG abzuweichen und dem Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu überbinden (SZS 1999 S. 69 Erw. 7; RSKV 1981 Nr. 441 S. 63 Erw. 6).