Citation: 5A_283/2024 E. C

Mit als "Beschwerde in Zivilsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerde" betitelter elektronischer Eingabe vom 6. Mai 2024 wendet sich A.________ (fortan: Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, die Gerichtskosten für das Verfahren vor Regionalgericht von Fr. 700.-- seien je zur Hälfte ihr und B.________ (fortan: Beschwerdegegner) aufzuerlegen, unter Vorbehalt des Rechts auf unentgeltliche Rechtspflege (Rechtsbegehren 1.1); die Parteikosten des Verfahrens vor dem Regionalgericht seien wettzuschlagen, unter Vorbehalt des Rechts auf unentgeltliche Rechtspflege (Rechtsbegehren 1.2); die Gerichtskosten im Verfahren vor Obergericht von Fr. 600.-- seien dem Kanton aufzuerlegen und es sei ihr eine Parteientschädigung von Fr. 2'418.90 zulasten des Kantons zuzusprechen (Rechtsbegehren 1.3); eventualiter zu Rechtsbegehren 1.3 sei ihr für das Verfahren vor Obergericht die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und folglich seien die Gerichtskosten auf die Gerichtskasse zu nehmen und eine Parteientschädigung von Fr. 2'418.90 zuzusprechen (Rechtsbegehren 1.4). Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen (Rechtsbegehren 2); alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (Rechtsbegehren 3). Ausserdem ersucht die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren (Rechtsbegehren 4). Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.