Citation: 9C_130/2007 26.04.2007 E. 1

Die als Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichte, als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegen zu nehmende Beschwerde (Art. 82 lit. a BGG; Art. 35 lit. b BGerR) legt in keiner Weise dar, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG), worauf die bundesgerichtliche Kognition grundsätzlich beschränkt ist (Art. 95 lit. a in Verbindung mit Art. 106 Abs. 1 BGG). Die wiederholt gerügten "Widersprüchlichkeiten zwischen dem BEWO-Bericht und dem Gutachten der MEDAS" vermögen hinsichtlich der für die Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG) - als Teilgehalt der (rentenbegründenden) Invalidität (Art. 8 Abs. 1, Art. 16 ATSG) - massgeblichen Verhältnisse weder eine offensichtlich unrichtige noch unvollständige oder sonst wie mit einer Rechtsverletzung einhergehende Tatsachenfeststellung (Art. 105 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 95 BGG; BGE 132 V 393) darzutun. Es wird bei dieser Kritik übersehen, dass die Aufgaben von beruflicher und medizinischer Abklärungsstelle nicht die gleichen sind (BGE 107 V 17 E. 2b S. 20 und seitherige ständige Rechtsprechung). Dass die MEDAS im Gegensatz zur konkreten Leistungsbeurteilung durch die BEWO von der - neben der depressiven Problematik vorliegenden - Schmerzproblematik keine Kenntnis gehabt und diese nicht angemessen gewürdigt hätte, lässt sich nicht sagen, wird doch eine Schmerzverarbeitungsstörung im psychiatrischen Zusatzgutachten vom 26. August 2005 unter den psychischen Befunden im Lichte der 20-jährigen Schmerzanamnese ausdrücklich diskutiert und mit einleuchtenden Gründen verworfen. Die damit gegebene Bindung des Bundesgerichts an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt schliesst Verfahrensweiterungen in Richtung des gestellten Sistierungsgesuches aus, zumal diesem Antrag auch unter Berücksichtigung der praxisgemässen Regel kein Erfolg beschieden sein kann, wonach die gerichtliche Überprüfungsbefugnis in der Sozialversicherung sich auf die Verhältnisse beschränkt, wie sie bis zum angefochtenen Verwaltungsentscheid - Verfügung oder Einspracheentscheid - eingetreten sind (BGE 121 V 361 E. 1b S. 366).