Citation: 1C_119/2018 E. 2.2

2.2. Zwar geht es um die Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin handelt es sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Der angefochtene Entscheid stützt sich auf die restriktive bundesgerichtliche Rechtsprechung zur Beschwerdelegitimation des lediglich wirtschaftlich an einem Konto Berechtigten. Hierauf zurückzukommen besteht kein Anlass. Die Anwendung der von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze im zu beurteilenden Fall durch die Vorinstanz lässt keine Bundesrechtsverletzung erkennen. Auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid (E. 2 S. 5 f.) kann gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG vollumfänglich verwiesen werden. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst wie kommt der Angelegenheit keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Für das Bundesgericht besteht deshalb kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen.