Citation: 6B_988/2023 E. 1.6

1.6. Der Beschwerdeführer macht im Zusammenhang mit der Härtefallprüfung eine willkürliche Sachverhaltsermittlung geltend. Seine Rüge bezieht sich indes auf die rechtliche Würdigung bzw. die Gewichtung der einzelnen Härtefallelemente i.S.v. Art. 66a Abs. 2 StGB. Dabei handelt es sich um eine Rechtsfrage, die vom Bundesgericht frei überprüft wird. Mit Bezug auf den vorinstanzlichen Sachverhalt zeigt er nicht begründet auf, inwieweit die der Härtefallprüfung zugrunde liegenden Sachverhaltselemente von der Vorinstanz offensichtlich falsch und damit willkürlich festgestellt worden seien. Dies, soweit er mit seinen Vorbringen überhaupt den Begründungsanforderungen i.S.v. Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen vermag. Inwieweit die Vorinstanz im Übrigen eine "Beweiswürdigung vorgenommen" haben soll, "welche mit den Akten in klarem Widerspruch" stehe und bei der "einzelne Beweise einseitig, falsch oder gar nicht berücksichtigt" worden seien, ist vom Beschwerdeführer im Weiteren ebenso wenig dargetan wie ersichtlich. Darauf ist nicht einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG).