Citation: 1B_252/2007 29.11.2007 E. 1

Ausgangspunkt des vorliegenden Verfahrens bildet ein Vorfall, der sich am 25. August 2006 zwischen X.________ und Y.________ auf der Birsigstrasse in Basel ereignet hatte. Aufgrund dieses Vorfalls wurde gegen X.________ ein Strafverfahren wegen Nötigung und Tätlichkeiten eingeleitet, woraufhin gegen ihn am 3. April 2007 Anklage erhoben wurde. Am 17. März 2007 deponierte X.________ wegen des Vorfalls seinerseits eine Anzeige gegen Y.________ wegen Nötigung und grober Verletzung der Verkehrsregeln. Darin machte er u.a. geltend, die ihm selber zur Last gelegten Delikte seien blosse und legitime Reaktion auf das Verhalten der Frau gewesen. Die hierauf auch gegen Y.________ eröffnete Strafuntersuchung wurde mit Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 22. März 2007 sistiert, dies mit der Begründung, es sei zunächst der Ausgang des Verfahrens gegen X.________ abzuwarten, und die daraus gewonnenen Erkenntnisse seien dann dem Verfahren gegen Y.________ zugrunde zu legen. Gegen diese Sistierung rekurrierte X.________ an das Strafgericht Basel-Stadt. Dessen Rekurskammer wies den Rekurs mit Entscheid vom 17. September 2007 als unbegründet ab, unter Bestätigung der Sistierungsanordnung. Auf Anfrage hin fügte das Strafgericht dem Entscheid die Rechtsmittelbelehrung bei, es stehe dagegen (einzig) das Rechtsmittel der Beschwerde in Strafsachen (Art. 78 ff. BGG) ans Bundesgericht offen, wobei auch die gesetzlichen Voraussetzungen betreffend Vor- und Zwischenentscheide erfüllt sein müssten (insb. Art. 92 und 93 BGG). Mit Eingabe vom 8. November 2007 erhob X.________ Beschwerde in Strafsachen mit dem Hauptantrag, der Entscheid der Rekurskammer und die zugrunde liegende Sistierungsverfügung seien aufzuheben. Gleichzeitig verlangte er einen Meinungsaustausch mit dem Appellationsgericht Basel-Stadt hinsichtlich der Frage der Zuständigkeit, da er der Auffassung ist, Art. 80 Abs. 2 BGG verlange innerkantonal ein zweistufiges gerichtliches Verfahren. In Anbetracht dessen führte er ebenfalls am 8. November 2007 Beschwerde ans Appellationsgericht. Dieses erachtete indes die bei ihm eingereichte Beschwerde als offensichtlich unzulässig, dies mit dem Hinweis darauf, dass vor Ablauf der Übergangsfrist nach Art. 130 Abs. 1 BGG innerhalb des Kantons keine zweite Rechtsmittelinstanz erforderlich sei und derzeit eine solche denn auch nicht bestehe. Deshalb stehe einzig das genannte Rechtsmittel ans Bundesgericht offen. Diese dem Bundesgericht mit Schreiben vom 13. November 2007 mitgeteilte Auffassung des Appellationsgerichts ist dem Beschwerdeführer zur Kenntnisnahme zugestellt worden.