Citation: U 168/03 09.12.2003 E. A

Die 1977 geborene D.________ war seit 1995 als Büroangestellte bei der Firma X.________ AG tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 7. April 1996 erlitt sie einen Unfall, indem sie beim Ausreiten vom Pferd stürzte. Dabei zog sie sich nach Feststellung des erstbehandelnden Arztes Dr. med. K.________ eine "Kontusion und Distorsion cervikothorokal beidseits" zu. Nachdem die Versicherte bis zum 21. April 1996 vollständig und anschliessend zu 50 % arbeitsunfähig gewesen war, nahm sie am 13. Mai 1996 die Arbeit wieder vollumfänglich auf. Wegen persistierenden Beschwerden unterzog sie sich in der Folge zahlreichen therapeutischen Massnahmen, die jedoch nicht zu einer vollständigen Beschwerdefreiheit führten. Seit Anfang 2000 arbeitet D.________ infolge ihrer gesundheitlichen Beschwerden lediglich noch in einem 50 %-Pensum. Die SUVA liess bei der Medizinischen Abklärungsstelle der Kliniken Y.________ (MEDAS) eine interdisziplinäre Begutachtung durchführen und stellte sodann mit Verfügung vom 3. September 2001 weitere Leistungen wegen fehlendem natürlichem Kausalzusammenhang zwischen den noch geltend gemachten Beschwerden und dem Unfall ab 1. Oktober 2001 ein. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 26. Februar 2002.