Citation: 9C_57/2023 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer obsiegt, insoweit ihm ab Oktober 2017 eine Viertelsrente zusteht. Beantragt hat er die Zusprechung von mindestens einer Dreiviertelsrente. Zudem unterliegt er mit seinem Antrag auf Zusprechung einer Rente für den Zeitraum Oktober 2014 bis Dezember 2016. Entsprechend diesem Prozessausgang sind die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer hat Anspruch auf eine reduzierte Parteientschädigung zu Lasten der Beschwerdegegnerin (Art. 68 Abs. 2 BGG). Ist, wie hier, die unentgeltliche Rechtspflege beantragt, geht die Entschädigung praxisgemäss direkt an den Rechtsvertreter. Soweit der Beschwerdeführer nicht obsiegt, ist ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, da die Bedürftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos erschien und die anwaltliche Vertretung geboten war (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Es wird indessen auf Art. 64 Abs. 4 BGG aufmerksam gemacht, wonach der Beschwerdeführer der Bundesgerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn er später dazu imstande ist.