Citation: 9C_149/2022 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz stellte mit Blick auf die Rentennachzahlung der Deutschen Rentenversicherung insbesondere fest, dass der Beschwerdeführer Ergänzungsleistungen von Fr. 13'244.- unrechtmässig bezogen und diese mangels guten Glaubens zurückzuerstatten habe. Die geltend gemachten Mehrkosten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie liess das kantonale Gericht nicht zur Verrechnung zu. Es erwog, dass deren Vergütung unter dem Titel Krankheits- und Behinderungskosten nach Art. 14 ELG nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sei und diese Kosten keine anerkannten Ausgaben im Sinne von Art. 10 ELG darstellten. Ferner sei aufgrund der pauschalen und unsubstanziierten Rügen keine Verletzung von Grundrechten auszumachen.