Citation: 1C_442/2019 E. 3.1

3.1. Nach den Feststellungen der Vorinstanz ist das Gebiet Wieschterüti von Wald und Landwirtschaftsgebiet umgeben, und es liegt ohne Sichtverbindung ausserhalb des bestehenden Siedlungsgebiets von Grellingen. Die vorhandenen, verstreut angeordneten Gebäude im Gebiet würden ursprünglich von einem aufgegebenen Landwirtschaftsbetrieb stammen: Es seien dies ein (mehrteiliges) Haus, das dauerhaft bewohnt sei, die wiederaufgebaute Lagerhalle und diverse Kleinbauten. Zusätzlich habe es ein Wochenendhaus. Wie die Vorinstanz festgehalten hat, sind nicht alle betroffenen Parzellen bereits mit nicht landwirtschaftlichen Gebäuden überbaut. Ausserdem hat die Vorinstanz dem Inhalt der Vereinbarung von 2005 eine über den planerischen Nachvollzug der gegenwärtigen baulichen Nutzung hinausgehende Tragweite beigelegt. Dabei liess sie sich davon leiten, dass die lokalen Platzverhältnisse eine mehr als geringfügige bauliche Entwicklung zulassen würden, etwa mittels Ersatz des heutigen Wochenendhauses durch ein Mehrfamilienhaus. Weiter wird im angefochtenen Urteil angenommen, dass es dem Beschwerdeführer um eine Umnutzung von Gewerbefläche - namentlich bei der genannten Lagerhalle - zu Wohnzwecken geht. Die Vorinstanz hat den vorhandenen Bauten im Gebiet Wieschterüti gestützt auf ihre Feststellungen die minimale Siedlungsqualität abgesprochen. Dies gelte selbst dann, wenn mit dem Beschwerdeführer davon ausgegangen werde, dass es sich beim dauerhaft bewohnten Gebäude um ein Mehrfamilienhaus aus drei zusammengebauten Wohnhäusern handle. Nach der Vorinstanz entstände bei einer Einzonung eine nach Bundesrecht verpönte Kleinbauzone in der ansonsten unverbauten Landschaft.