Citation: 1C_567/2014 E. D

Mit Entscheid vom 27. Juni 2014 untersagte der Gemeinderat Weggis A.D.________, die Gebäude Nr. zzz und Nr. zzza ab dem 1. August 2014 zu betreten oder anderweitig zu nutzen (Ziff. 1). Dieses dauerhafte Betretungs- und Nutzungsverbot sei nach Eintritt der Rechtskraft als öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkung auf dem Grundstück Nr. xxx im Grundbuch Weggis anzumerken (Ziff. 2). Die beiden Gebäude seien nach Abschluss der erforderlichen Felssicherungs- und -abbauarbeiten zurückzubauen bzw. abzubrechen (Ziff. 3). Einer allfälligen Verwaltungsgerichtsbeschwerde werde die aufschiebende Wirkung entzogen (Ziff. 4). Gleichlautende Verfügungen wurden den Eigentümern der anderen vier Parzellen im Gefahrengebiet zugestellt. Drei Grundeigentümer akzeptierten die Verfügung; eine Eigentümerin erhob Verwaltungsgerichtsbeschwerde, zog diese später aber zurück. Mit Eingabe vom 21. Juli 2014 erhob A.D.________ gegen den Entscheid des Gemeinderats vom 27. Juni 2014 Beschwerde an das Kantonsgericht Luzern. Dieses führte am 8. September 2014 einen Augenschein durch. Es wies die Eingabe mit Urteil vom 18. November 2014 ab.