Citation: 5A_662/2009 21.12.2009 E. 1

Vor Bundesgericht streitig sind die Forderung von Fr. 38'979.05 gemäss den Bestimmungen über die Errungenschaftsbeteiligung (Art. 120 i.V.m. Art. 196 ff. ZGB) und der Anspruch auf nachehelichen Unterhalt im Betrag von monatlich Fr. 1'200.-- auf eine Dauer von rund acht Jahren (Art. 125 ZGB). Die Formulierung der Anträge "die Verpflichtung ... aufzuheben" ist auf Grund der Beschwerdebegründung (BGE 135 I 119 E. 4 S. 122) zweifelsfrei dahin gehend zu verstehen, dass die Abweisung der Güterrechts- und Unterhaltsbegehren der Beschwerdegegnerin verlangt wird und der Rückweisungsantrag in einem Eventualverhältnis zu den Sachanträgen steht. Die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG ist grundsätzlich zulässig. Auf formelle Einzelfragen wird im Sachzusammenhang zurückzukommen sein.