Citation: U 414/05 07.06.2006 E. C

S.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Antrag, es seien ihr unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides die gesetzlichen Leistungen nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von 100 % und eines Integritätsschadens von mindestens 75 % zuzüglich 5 % Verzugszins auszurichten; eventualiter sei die Angelegenheit zur Vornahme weiterer Abklärungen an die Vorinstanz bzw. die SUVA zurückzuweisen, wobei ihr während der Abklärungszeit erneut Unfalltaggelder nach Massgabe einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % auszurichten seien; die SUVA zu verpflichten, die Kosten des Gutachtens von Dr. med. H.________ von Fr. 3073.45, eventuell Fr. 2600.-, zu übernehmen. Ferner ersucht sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das letztinstanzliche Verfahren. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, wobei sie auf eine umfassende Vernehmlassung verzichtet und auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides verweist. Hinsichtlich des Antrages auf Überbindung der Kosten des im vorinstanzlichen Verfahrens eingereichten Gutachtens stellt sich die SUVA auf den Standpunkt, dass dieses Begehren im vorinstanzlichen Verfahren hätte gestellt werden müssen, weshalb auf dieses verspätete Begehren nicht eingetreten werden könne. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.