Citation: 8C_576/2015 E. 3.3

3.3. Als Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung ist diese Beurteilung durch das kantonale Gericht - da zur Sachverhaltsfeststellung zählend - einer letztinstanzlichen Überprüfung durch das Bundesgericht nur in beschränktem Rahmen, nämlich auf offensichtliche Unrichtigkeit und auf - unter anderem - Bundesrechtswidrigkeit (Art. 95 lit. a BGG) hin, zugänglich (E. 1 hievor). Soweit die Argumentation in der Beschwerdeschrift auf eine Überprüfung der vorinstanzlichen Beweiswürdigung hinausläuft, ist eine solche dem Bundesgericht demnach von vornherein grundsätzlich verwehrt. Die Beschwerdeführerin kann nicht erwarten, dass das Bundesgericht eine eigene Beweiswürdigung anstelle derjenigen der Vorinstanz vornimmt. Auch sonst lassen die in der Beschwerdeschrift erhobenen Rügen nicht auf eine der vorinstanzlichen Beweiswürdigung zugrunde liegende offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung oder eine Bundesrechtsverletzung schliessen. So hat die Vorinstanz in hinreichender Weise dargelegt, weshalb sie dem Gutachten der Frau Dr. med. B.________ vom 27. August 2014 vollen Beweiswert zubilligte. Dabei durfte sie davon ausgehen, dass diese Fachärztin ihre Auffassung genügend begründet und auch mit dem Verweis auf Empfehlungen der medizinischen Abklärungsstelle I.________ - welchen Überlegungen sich die Gutachterin offenbar anschliessen konnte - belegt hatte. Ebenso durfte sie annehmen, dass die Expertin dabei Kenntnis von den vom Hausarzt Dr. med. E.________ attestierten Arbeitsunfähigkeitsphasen sowie von dessen Kritik an einem früheren Gutachten der Frau Dr. med. C.________ hatte. lnwiefern mit dem vorinstanzlichen Abstellen auf das Gutachten der Frau Dr. med. B.________ vom 27. August 2014 unter diesen Umständen der Untersuchungsgrundsatz oder Beweiswürdigungsregeln missachtet worden sein sollten, mithin eine Verletzung von Bundesrecht vorliege, ist nicht ersichtlich.