Citation: 8C_590/2023 E. 2

Es steht fest und ist unbestritten, dass von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung über den von der Beschwerdegegnerin festgesetzten Zeitpunkt (28. Februar 2022) hinaus keine namhafte Besserung des Gesundheitszustands (vgl. Art. 19 Abs. 1 UVG) mehr zu erwarten ist. Streitig und zu prüfen ist hingegen hauptsächlich, ob die vorinstanzlich bestätigte Verneinung des Bestehens laufender Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung, welche den Fallabschluss der Unfallversicherung hinauszögern könnten, aus Sicht des Bundesrechts stand hält.