Citation: 4C.456/1999 16.03.2000 E. 1

1.- a) Die Berufungsschrift muss die genaue Angabe darüber enthalten, welche Punkte des Entscheides angefochten und welche Abänderungen beantragt werden (Art. 55 Abs. 1 lit. b OG). Dabei verlangt das Bundesgericht in ständiger Praxis die Bezifferung der Geldsumme, zu deren Zahlung die Gegenpartei verpflichtet werden soll. Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur neuen Entscheidung oder auf Verpflichtung der Gegenpartei zur Zahlung eines angemessenen Geldbetrags sind grundsätzlich ungenügend und haben das Nichteintreten auf die Berufung zur Folge. Ein blosser Rückweisungsantrag ist nach der Praxis aber dann ausreichend, wenn das Bundesgericht, falls es die Rechtsauffassung des Berufungsklägers für begründet erachtet, gar kein Endurteil fällen kann, sondern die Sache zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz zurückweisen muss (BGE 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen). b) Das klägerische Leistungsbegehren, welches die zu berücksichtigende Nutzungsgebühr ins gerichtliche Ermessen stellt, ist nach dem Gesagten nicht zulässig. Weil aber - sollte sich die Rechtsauffassung des Klägers als zutreffend erweisen - das Bundesgericht kein Sachurteil fällen könnte, sondern die Sache zur Vervollständigung der Tatsachenfestellungen für die Ermittlung der Benutzungsgebühr an die Vorinstanz zurückweisen müsste, genügt der Eventualantrag den Anforderungen von Art. 55 Abs. 1 lit. b OG.