Citation: 8C_154/2023 E. 7.3

7.3. Ebenso verhält es sich mit der vom Beschwerdeführer gleichermassen mehrfach wiederholten Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) infolge angeblich ungenügender Protokollierung des Verfahrens seitens der Berufungskommission. "Ohne rechtsgenügendes Protokoll" fehle es an der nötigen Transparenz, um eine Verletzung des Willkürverbots begründen zu können, "was zu einer Verletzung von Art. 6 EMRK sowie der entsprechenden Bestimmungen der Bundesverfassung geführt" habe. Auch diesbezüglich setzt sich der Beschwerdeführer nicht in einer der qualifizierten Rügepflicht (E. 2.3) genügenden Weise mit dem angefochtenen Urteil auseinander. Laut vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellung geht aus der aktenkundigen rechtsgenüglichen Protokollführung hervor, dass das Berufungskommissionsmitglied Prof. Dr. iur. E.________ den Befangenheitsgrund gegenüber einer Kandidatin in der Kommissionssitzung vom 11. Mai 2021 offengelegt habe und bei der ersten Sichtung der Unterlagen dieser Person in den Ausstand getreten sei. Nachdem die übrigen Berufungskommissionsmitglieder diese Kandidatin auf die Kurzliste aufgenommen hätten, sei er aus der Kommission ausgeschieden und durch eine andere externe Expertin ersetzt worden. Aus Gründen des Daten- und Persönlichkeitsschutzes sei nicht zulässig, Daten der übrigen Bewerbenden bekannt zu geben (vgl. BGE 121 I 225 E. 2c). Aus den Protokollen zu den ersten beiden Sitzungen der Berufungskommission vom 8. Februar und 11. Mai 2021 sei ersichtlich, wie die Kommission vorgegangen sei. Dem Protokoll zur dritten Sitzung vom 13. September 2021 lasse sich schliesslich entnehmen, wie das Prozedere bezüglich der in die engere Auswahl gezogenen Kandidierenden gestaltet worden sei. Der Bewerbungsprozess sei damit rechtsgenüglich dokumentiert. Soweit der Beschwerdeführer mit Blick auf die einschlägigen Erwägungen des kantonalen Gerichts geltend macht, der praxisgemäss umgesetzte Ausstand des Berufungskommissionsmitglieds Prof. Dr. iur. E.________ verletze die Anforderungen an ein faires Verfahren nach Art. 6 EMRK und das Diskriminierungsverbot nach Art. 14 EMRK, legt er nicht ausreichend substanziiert dar, inwiefern die anfängliche Mitwirkung des Prof. Dr. iur. E.________ in der Berufungskommission und dessen erstellter Ausstand bei der Beschlussfassung über die Aufnahme der betreffenden Kandidatin in die Kurzliste dafür ausschlaggebend gewesen sein sollen, dass der Beschwerdeführer nicht in die engere Auswahl gezogen wurde.