Citation: 9C_565/2015 E. 3.1

3.1. Wie bereits in ihrer Beschwerdeschrift vom 7. Mai 2012 - zu welchem Argument sich die Vorinstanz indessen nicht geäussert hat - macht die Versicherte geltend, gemäss den Lohnabrechnungen habe ihr Pensum in den Jahren 2000 bis 2003 wegen Ferien- und Krankheitsvertretungen mehr als die vereinbarten 30 %, nämlich zwischen 33 und 38 % in den Jahren 2000 bis 2002 und 35 % im Jahr 2003 betragen. Auf diese tatsächlichen Verhältnisse sei für die Festsetzung des hypothetischen Umfanges ihrer Erwerbstätigkeit abzustellen. Es sei unbestritten, dass es keinen Anlass gegeben hätte, das tatsächlich innegehabte Pensum auf die vereinbarten 30 % zu reduzieren. Vielmehr sei sogar davon auszugehen, dass sie ihr Pensum im Gesundheitsfall auf 50 % gesteigert hätte.