Citation: 2C_1044/2019 E. 7

Im Ergebnis erweist sich die Beschwerde mit Blick auf den Eventualantrag als begründet, weshalb sie gutzuheissen ist. Das Urteil der Vorinstanz vom 7. November 2019 ist aufzuheben. Die Angelegenheit ist zur Neubeurteilung der erforderlichen (kompensatorischen) Massnahmen und zur Neuverlegung der Kosten- und Entschädigungsfolgen der kantonalen Verfahren an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG). Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Kanton Solothurn hat der Beschwerdeführerin eine Parteientschädigung für das bundesgerichtliche Verfahren auszurichten (Art. 68 Abs. 1 BGG).