Citation: 2C_4/2016 E. 1

Im Streit um die mehrwertsteuerrechtlichen Konsequenzen des wirtschaftlichen und organisatorischen Zusammenwirkens zwischen der X.________ AG und der Betriebsgesellschaft Y.________ AG erging in Bezug auf Erstere am 16. November 2013 ein erstes Urteil des Bundesgerichts (2C_106/2013), welches die Sache an das Bundesverwaltungsgericht zurückwies. Dieses wies die Angelegenheit seinerseits zwecks Berechnung der Mehrwertsteuer sowie der abzugsfähigen Vorsteuer an die Eidgenössische Steuerverwaltung zurück. Diese fällte am 24. März 2015 einen zweiten Einspracheentscheid. Die dagegen erhobene Beschwerde der X.________ AG hiess das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 6. November 2015 teilweise gut und wies die Sache zum Entscheid im Sinne der Erwägungen an die Eidgenössische Steuerverwaltung zurück, welche unter Berücksichtigung des Vorsteuerabzugs die Mehrwertsteuer aus dem Handel mit Rechten an Sportlern, der als mehrwertsteuerpflichtiger Leistungsaustausch gewertet wird, zu berechnen habe. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. Januar 2016 beantragt die X.________ AG dem Bundesgericht, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass die Verjährung der Forderungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung eingetreten sei. Sie vertritt die Auffassung, dass das Recht zur Besteuerung sämtlicher wirtschaftlichen Vorgänge aus den Jahren 1998 bis 2003 im Zusammenspiel der Regeln von aMWSTV, aMWSTG und MWSTG Ende 2015 absolut verjährt seien. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.