Citation: 1C_287/2023 E. 4.4

4.4. Fehl gehen die Beschwerdeführenden schliesslich auch, soweit sie - wie bereits vor der Vorinstanz - geltend machen, indem der Stadtrat ihre Einsprache gegen die Umsetzung des Strassenbauprojekts später behandelt habe als die übrigen Einsprachen, sei ihr Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Die Vorinstanz führt im angefochtenen Urteil aus, falls in der späteren Behandlung der von den Beschwerdeführenden erhobenen Einsprache eine Verletzung des rechtlichen Gehörs zu erblicken wäre, wäre diese im Verfahren vor dem Bau- und Umweltdepartement geheilt worden und könne vor Verwaltungsgericht nicht mehr beanstandet werden. Zudem sei nicht ersichtlich und werde auch nicht geltend gemacht, dass ein Verstoss gegen das Koordinationsprinzip (Art. 25a Abs. 2 RPG) vorliege. Die Beschwerdeführenden äussern sich vorliegend zwar zum Nachteil, der ihnen aus der späteren Behandlung der Einsprache ihrer Meinung nach erwachse und dazu, dass eine Gehörsverletzung im Verfahren vor dem Bau- und Umweltdepartement nicht habe geheilt werden können. Inwiefern auch die Vorinstanz eine Gehörsverletzung begangen haben oder das Koordinationsprinzip verletzt sein soll, legen sie indes nicht dar und ist auch nicht ersichtlich.