Citation: 4A_665/2014 E. 1

Die Beschwerde richtet sich gegen den Entscheid eines oberen Gerichts, das kantonal letztinstanzlich auf Rechtsmittel hin über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege entschieden hat (Art. 75 BGG). Die Beschwerdeführerin macht geltend, es liege praxisgemäss ein Zwischenentscheid gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG vor, der einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirke, weshalb auf die Beschwerde einzutreten sei. Ob dies der Fall ist, kann offen bleiben, da die Beschwerde ohnehin abzuweisen ist. Damit muss das Gesuch der Beklagten um Beteiligung am Verfahren nicht weiter behandelt werden, und kann ihre Eingabe, die daneben lediglich Ausführungen zu den Eintretensvoraussetzungen enthält, der Beschwerdeführerin zusammen mit dem Urteil des Bundesgerichts zugestellt werden.