Citation: 8C_732/2007 22.02.2008 E. 3

Streitig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad bzw. die Höhe der noch zumutbaren Arbeitsfähigkeit. 3.1 Die Vorinstanz hat in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage, insbesondere gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 2. Juni 2005, mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass der Beschwerdeführer an einer subsyndromalen Depression und einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung leidet, sowohl in der bisherigen wie auch in einer vergleichbaren Tätigkeit 80 % arbeitsfähig ist und die Voraussetzungen nicht gegeben sind, um ausnahmsweise eine durch die somatoforme Schmerzstörung verursachte Invalidität zu begründen (vgl. BGE 132 V 65 E. 4.2.2 S. 71, 130 V 352 E. 2.2.3 S. 353 ff.) Auf die entsprechenden Erwägungen, welchen das Bundesgericht nichts beizufügen hat, kann verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). 3.2 Diese Betrachtungsweise vermögen die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht in Zweifel zu ziehen. Die tatsächlichen Feststellungen sind nicht mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die rechtliche Würdigung des kantonalen Gerichts ist bundesrechtskonform. Soweit der Beschwerdeführer eine unvollständige Sachverhaltsabklärung rügt, verkennt er, dass das kantonale Gericht die ganze medizinische Aktenlage in die Beweiswürdigung miteinbezogen und in rechtsprechungsgemässer und nachvollziehbarer Weise dargetan hat, weshalb auf das den beweisrechtlichen Anforderungen genügende, umfassende MEDAS-Gutachten vom 2. Juni 2005 und nicht auf die bezüglich Arbeitsunfähigkeit abweichenden Arztberichte abzustellen ist. Die Vorbringen in der Beschwerde beschränken sich darauf, den Sachverhalt sowie einzelne Arztberichte zusammenzufassen und pauschale, unbegründete, Kritik am vorinstanzlichen Entscheid anzubringen, und vermögen den angefochtenen Entscheid nicht ernsthaft in Frage zu stellen.