Citation: I 46/02 17.07.2002 E. 3

Die Beschwerdeführerin beruft sich des Weiteren darauf, dass ein Unfall ihres Ehemannes zu einem Einkommensverlust geführt habe, weshalb es nicht ausgeschlossen sei, dass sie heute im Gesundheitsfall einer 100 %igen Erwerbstätigkeit nachgehen würde. Dies ist indessen bei der gegebenen Sachlage nach dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nicht erstellt, hat sie doch ihr Pensum bereits vor über zehn Jahren auf 50 % reduziert und ist der unfallbedingte Erwerbsausfall des Ehemannes nach den letztinstanzlich eingereichten Unterlagen versichert. Im Übrigen wird auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen. Damit bleibt es bei der Annahme eines je hälftigen Anteils an Erwerbs- und Haushalttätigkeit.