Citation: U 271/01 24.12.2002 E. A

Mit Verfügung vom 24. Februar 2000 lehnte es die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ab, B.________, geb. 1963, über den 1. März 1999 hinaus Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung aus der am 24. Oktober 1998 erlittenen Auffahrkollision zu erbringen, weil keine Unfallfolgen mehr vorlägen. Auf Einsprache der Versicherten hin bekräftigte die SUVA ihren Standpunkt, wobei sie ergänzte, ein allfälliges psychisches Beschwerdebild stünde in keinem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfallereignis (Einspracheentscheid vom 23. Juni 2000).