Citation: 9C_41/2024 E. C

C.a. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 19. Januar 2024 beantragten die Stiftungen, es sei festzustellen, dass sie keine professionellen Händler im Sinne von Art. 13 Abs. 3 lit. b Ziff. 1 StG seien; die unter Vorbehalt bezahlten Beträge seien ihnen zurückzuerstatten. Eventualiter beantragten sie sinngemäss, ihre Umsatzabgabeschulden für die Jahre 2011 bis 2016 seien unter Berücksichtigung der Befreiung für den Handelsbestand gemäss Art. 14 Abs. 3 StG neu festzusetzen, wobei die ihnen von involvierten Banken belasteten Umsatzabgaben gutzuschreiben seien. Die ESTV beantragt die Abweisung der Beschwerde. C.b. Die Stiftungen haben zwei, die ESTV hat eine weitere Stellungnahme eingereicht. Ausserdem hat die Stiftung 1 das Bundesgericht mit Eingabe vom 22. Oktober 2024 darüber orientiert, dass sie infolge Fusion die Rechtsnachfolgerin der Stiftung 2 sei. Mit Eingabe vom 12. November 2024 hat die Stiftung 1 erneut Stellung genommen.