Citation: 5A_1068/2020 E. 2

Das Bundesgericht beurteilt grundsätzlich keine Klagen, sondern nur Beschwerden gegen Urteile letzter kantonaler Instanzen (Art. 75 BGG). Der Entscheid des Obergerichts vom 10. Dezember 2020 ist ein solches anfechtbares Urteil und er lag der Eingabe des Beschwerdeführers bei. Auch auf der Titelseite seiner Eingabe bezieht sich der Beschwerdeführer offenbar auf diesen Entscheid. Die Eingabe ist demnach als Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG entgegenzunehmen. Der Beschwerdeführer geht allerdings auf den Inhalt des angefochtenen Entscheids überhaupt nicht ein und er legt nicht dar, weshalb das Obergericht auf seine kantonale Beschwerde hätte eintreten müssen. Wie bereits vor Obergericht scheint er auch vor Bundesgericht die Bedeutung des kantonalen Verfahrens zu verkennen. Gegenstand des kantonalen Verfahrens waren nicht seine geltend gemachten Schadenersatzansprüche. Sie können damit auch nicht Gegenstand des vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahrens sein. Vielmehr betrifft das kantonale Verfahren einzig die Aufgaben der Ersatzbeiständin, die sich mit der Durchsetzung dieser Ansprüche zu befassen hat. Die Beschwerde genügt damit den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).