Citation: U 259/06 19.12.2006 E. 2

2.1 Prozessthema bildet die Frage, ob und in welcher Höhe der Versicherte Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung hat. Aufgrund der medizinischen Akten steht fest und ist unbestritten, dass ab 1. November 2003 von der Fortsetzung ärztlicher Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden konnte. Die IV-Stelle des Kantons Zürich hat einen Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen mit Verfügung vom 5. Juli 2004 verneint. Damit sind die Voraussetzungen für die Entstehung eines allfälligen Rentenanspruchs im Sinne von Art. 19 Abs. 1 und 2 UVG erfüllt. 2.2 Das kantonale Gericht hat die Grundlagen über den Anspruch auf Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG), die Bestimmung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen aufgrund eines Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) sowie die Praxis zum Beweiswert ärztlicher Stellungnahmen (BGE 125 V 352 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.