Citation: 2C_486/2023 E. 5

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde unbegründet und deshalb abzuweisen. Die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird einer bedürftigen Partei im Verfahren vor Bundesgericht ebenfalls nur gewährt, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 64 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). Angesichts der klaren Rechtsprechung war die vorliegende Beschwerde bei der gegebenen Sach- und Rechtslage zum massgeblichen Zeitpunkt der Beschwerdeeinreichung (vgl. das Urteil 2C_484/2022 vom 15. Mai 2023 E. 5; 2C_1008/2019 vom 13. März 2020 E. 5) von vornherein aussichtslos. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege inklusive Verbeiständung ist deshalb abzuweisen. Dem Verfahrensausgang entsprechend trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 1 und Abs. 3 BGG).