Citation: 6B_1169/2018 E. 3

Der angefochtene Beschluss des Obergerichts wurde der Post am 28. September 2018 zum Versand übergeben. Die mittels Gerichtsurkunde verschickte Sendung wurde dem Beschwerdeführer am 1. Oktober 2018 zur Abholung gemeldet und am 11. Oktober 2018 als nicht abgeholt retourniert. Die Zustellung einer eingeschriebenen Postsendung, die nicht abgeholt worden ist, gilt am siebten Tag nach dem erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt, sofern die Person mit einer Zustellung rechnen musste (vgl. Art. 85 Abs. 4 lit. a StPO, siehe auch Art. 44 Abs. 2 BGG). Da der Beschwerdeführer gegen die Nichtanhandnahmeverfügung Beschwerde an das Obergericht erhoben hatte, musste er mit gerichtlichen Zustellungen rechnen. Der angefochtene Beschluss gilt daher als am 8. Oktober 2018 zugestellt. Die 30-tägige Beschwerdefrist der Beschwerde in Strafsachen begann damit am 9. Oktober 2018 zu laufen und endete am 7. November 2018. Die Beschwerde wurde der Schweizerischen Post indes erst am 19. November 2018 übergeben und ist damit verspätet. Abgesehen davon erwiese sich auch die am 16. November 2018 mit E-Mail und ohne gültige Unterschrift versandte und damit ohnehin ungültige Beschwerde als verspätet. Dass der Beschwerdeführer die Frist unverschuldet verpasst hätte, macht er vor Bundesgericht nicht geltend. Er stellt auch kein Gesuch um Fristwiederherstellung. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Im Übrigen wäre die Beschwerde auch deshalb unzulässig, weil sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht.