Citation: 2C_1208/2013 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin hat vor Bundesgericht einen Zwischenentscheid über eine vorsorgliche Massnahme im Zusammenhang mit einer Wegweisung angefochten (Art. 93 BGG). Da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Wegweisungsentscheide grundsätzlich ausgeschlossen ist (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG; BGE 137 II 305 ff.), gilt dies auch für entsprechende Zwischenentscheide (Einheit des Verfahrens). Gegen die angefochtene Verfügung stand somit nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen (Art. 113 BGG). Diese setzt voraus, dass die beschwerdeführende Person darlegt, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt (Art. 116 i.V.m. Art. 117 und 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 II 305 E. 3.3); dies hat die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe nicht getan.