Citation: 5A_1023/2021 E. 2

Der angefochtene Entscheid ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Obergericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Eine solche Auseinandersetzung erfolgt nicht. Stattdessen macht der Beschwerdeführer geltend, er sei von 2010 bis 2013 sehr krank gewesen. Damit wiederholt er bloss in sinngemässer Weise seinen schon vor Obergericht und zuvor vor Bezirksgericht vorgetragenen Einwand, er habe in dieser Zeit zu Recht eine IV-Rente bezogen, womit die Verfügung der IV-Stelle Zürich vom 11. Februar 2016 betreffend Rückforderung und das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. August 2017 auf einem falschen Sachverhalt beruhten. Das Obergericht hat diesen erneut erhobenen Einwand nicht genügen lassen, da eine Auseinandersetzung mit der bezirksgerichtlichen Erwägung fehle, wonach die genannten, rechtskräftigen Entscheide im Rechtsöffnungsverfahren nicht mehr überprüft werden könnten. Darauf geht der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht ein. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).