Citation: 2C_1057/2016 E. 2

A.________ ist zur Beschwerde legitimiert. Damit und auch darum, weil ein anderer Nichteintretensgrund vorliegt, erübrigt sich zu prüfen, ob dies auch für seine Ehefrau gilt, was zweifelhaft erscheint (s. insbesondere Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht erläutert die rechtlichen Voraussetzungen der Ausschaffungshaft. Es überprüft anhand der persönlichen Verhältnisse des Beschwerdeführers umfassend, wie es sich im konkreten Fall damit verhält, und bejaht das Vorliegen der Voraussetzungen (Wegweisung, deren Vollzug zu sichern ist, Haftgrund [hier Art. 76 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 in Verbindung mit Art. 75 Abs. 1 lit. c AuG], Verhältnismässigkeit, Fehlen von Haftbeendigungsgründen). Dabei stellt es namentlich klar, dass die Rechtmässigkeit der Wegweisung, um deren Vollzug es geht, grundsätzlich (und insbesondere hier) nicht Gegenstand des Haftprüfungsverfahrens bildet. Zu diesen Erwägungen lässt sich der Beschwerdeschrift nichts Gezieltes entnehmen; Ausführungen zur Frage der Landesanwesenheit des Beschwerdeführers sind nicht zu hören. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung, und es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Beizufügen ist, dass die Akten nicht erkennen lassen, inwiefern sich die Erwägungen des Verwaltungsgerichts mit tauglichen Rügen erfolgversprechend anfechten liessen. Die Gerichtskosten sind entsprechend dem Verfahrensausgang nach Massgabe von Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG den Beschwerdeführern aufzuerlegen.