Citation: 9C_546/2009 11.09.2009 E. 4

Das Vorgehen von Verwaltung und Vorinstanz ist nicht zu beanstanden. Gerade die vom Bundesrecht vorgesehene Ermittlung des Durchschnittseinkommens eines im Stundenlohn Beschäftigten kann hier nicht zum Zuge kommen, müsste doch der letzte vor dem Dienstantritt erzielte Stundenlohn mit den in der letzten normalen Arbeitswoche vor dem Einrücken geleisteten Arbeitsstunden vervielfacht und anschliessend durch sieben geteilt werden (Art. 5 Abs. 2 lit. a EOV). Diese Berechnung ist jedoch nicht möglich, wenn der Lohn nicht nach den effektiv geleisteten Arbeitsstunden abgerechnet wird, sondern wie hier über Jahres-Soll-Stunden (vgl. das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 23. Juli 2007 an die Ausgleichskasse).