Citation: 6S.170/2000 19.06.2000 E. 2

2.- Dem Beschwerdeführer wird im Wesentlichen zur Last gelegt, er habe P.________ als faktischen Vertreter der B.________ AG, deren Aktien von dessen Ehefrau und Kindern gehalten wurden, dazu bewegt, bei der von ihm (dem Beschwerdeführer) beherrschten I.________ AG einen Betrag von Fr. 380'000.-- anzulegen. Indem der Beschwerdeführer das ihm anvertraute Kapital über die I.________ AG langfristig in Form eines nicht werthaltigen Darlehens in die M.________ SA investierte, habe er seine Werterhaltungspflicht gegenüber der B.________ AG verletzt, hätten doch weder er selbst noch die I.________ AG über die notwendigen Mittel zur jederzeitigen Rückzahlung des Kapitals an die B.________ AG verfügt. Ferner habe der Beschwerdeführer von L.________ am 11. Februar 1994 ein Darlehen in der Höhe von Fr. 200'000.-- erlangt, indem er ihr eine in Wirklichkeit nicht bestehende problemlose und rentable Anlage vorgegaukelt und sie über seine Rückzahlungsfähigkeit und seinen Rückzahlungswillen getäuscht habe. Der Beschwerdeführer habe auch diesen Betrag als Teil einer Gesamtinvestition von Fr. 1'000'000.-- in die M.________ SA investiert.