Citation: 7B_1204/2024 E. 3

Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin 1 hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 3 BGG), der Beschwerdegegnerin 2 sowie dem nicht mehr anwaltlich vertretenen Beschwerdegegner 3 sind im bundesgerichtlichen Verfahren keine Kosten entstanden, namentlich haben beide auf eine Vernehmlassung zum Gesuch um aufschiebende Wirkung verzichtet, für die sie nach Art. 68 Abs. 2 BGG zu entschädigen wären. Mit dem vorliegenden Urteil in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.