Citation: 7B_468/2023 E. 2.3

2.3. Auf die für die Landesverweisung massgebenden und für das Bundesgericht verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) kann verwiesen werden (angefochtenes Urteil S. 13-18). Der Beschwerdeführer macht diesbezüglich keine Willkür geltend. Soweit er darüber hinausgehende Ausführungen zum Sachverhalt macht, die sich nicht mit den vorinstanzlichen Feststellungen decken bzw. diese ergänzen, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten. Dem Beschwerdeführer ist zuzustimmen, dass die tatsächlich gelebte Beziehung zu seinem 14-jährigen Sohn härtefallbegründend im Sinne von Art. 66a Abs. 2 StGB i.V.m. Art. 8 Abs. 1 EMRK wirkt (vgl. dazu BGE 149 IV 231 E. 2.1.1 und BGE 147 IV 453 E. 1.4.5, wonach ein Eingriff in das Recht auf Familienleben in der Regel einen Härtefall begründet). Das angefochtene Urteil erweist sich in dieser Hinsicht als bundesrechtswidrig. Dies führt dazu, auf die von der Vorinstanz im Sinne einer Eventualbegründung durchgeführte Interessenabwägung einzugehen.