Citation: 5A_36/2024 E. 1.2

1.2. Am 1. Mai 2023 erhob A.________ gegen diese Verfügung Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Er beantragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bezirksgerichtliche Verfahren. Zudem ersuchte er um unentgeltliche Rechtspflege für das obergerichtliche Verfahren. Mit Beschluss vom 2. Juni 2023 wies das Obergericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren ab und setzte A.________ eine Frist von zwanzig Tagen zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.--. Dagegen erhob A.________ am 18. Juni 2023 Beschwerde an das Bundesgericht (Verfahren 5A_459/2023). Mit Verfügung vom 22. Juni 2023 erteilte das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Mit Urteil vom 7. September 2023 wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Infolge Gewährung der aufschiebenden Wirkung setzte das Bundesgericht die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses an das Obergericht neu an. Am 5. November 2023 ersuchte A.________ das Obergericht erneut um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Beschluss vom 28. November 2023 wies das Obergericht dieses Gesuch ab und setzte A.________ eine Nachfrist zur Leistung des Gerichtskostenvorschusses, unter Androhung des Nichteintretens auf die Beschwerde, falls der Vorschuss nicht fristgerecht bezahlt werden sollte. Dagegen erhob A.________ am 2. Dezember 2023 wiederum Beschwerde an das Bundesgericht. Das Bundesgericht trat auf die Beschwerde mit Urteil 5A_912/2023 vom 13. Dezember 2023 nicht ein. Nachdem A.________ den Kostenvorschuss innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hatte, trat das Obergericht auf die Beschwerde mit Beschluss vom 11. Januar 2024 androhungsgemäss nicht ein.