Citation: 1F_16/2015 E. 2

Die Aufhebung oder Abänderung eines wie hier in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils ist nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes möglich. Der Gesuchsteller hat das genannte bundesgerichtliche Urteil mit "ungelesene Weiterleitung" betitelt. Er beanstandet es dann aber dennoch, wie er auch weitere der bisher von ihm angestrengten Verfahren bzw. Entscheide und einmal mehr auch einzelne Gerichtsmitglieder bzw. Gerichtsinstanzen in verschiedener Hinsicht kritisiert. Dabei zitiert er Art. 121 lit. c und d BGG u.a. mit Hinweisen darauf, dass im vorangegangenen Verfahren alle Informationen und Anträge zweifellos aus den Akten rekonstruierbar gewesen seien. Er legt indes nicht im Einzelnen dar, inwiefern in Bezug auf den ergangenen Nichteintretensentscheid einer der gesetzlichen Revisionsgründe gegeben sein soll. Vielmehr übt er im Wesentlichen rechtliche Kritik am Urteil vom 20. Mai 2015, was im Revisionsverfahren nicht zu hören ist. Das Revisionsgesuch ist somit offensichtlich haltlos, so dass ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht darauf einzutreten ist. Weitere Eingaben in dieser Sache, insbesondere weitere Revisionsgesuche, werden in Zukunft ohne Antwort abgelegt.