Citation: 7B.153/2005 07.10.2005 E. 2

Die Beschwerdeführerin bringt vor, dass anlässlich der Steigerung Preisabsprachen stattgefunden hätten, weil einzig die Beschwerdegegnerin (Grundpfandgläubigerin) mitgeboten habe, nicht aber die fünf weiteren, an der Versteigerung anwesenden Personen. Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe der Beschwerdeführerin nicht. Die obere Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen festgehalten, die blosse Tatsache, dass weitere an der Versteigerung anwesende Personen nicht mitgeboten hätten, sei kein Indiz für eine sittenwidrige Preisabsprache, und es bestehe kein Nachweis für eine gesetzes- oder sittenwidrige Einwirkung auf den Steigerungserfolg. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Sie legt nicht dar, inwiefern die Aufsichtsbehörde die Regeln über die Gültigkeit des Steigerungszuschlages unrichtig angewendet habe. Soweit die Beschwerdeführerin auf ihre Eingabe im kantonalen Verfahren verweist, genügt die Beschwerdeschrift den Begründungsanforderungen ohnehin nicht (BGE 106 III 40 E. 1 S. 42). Auf die insgesamt nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.