Citation: 1A.81/2005 13.05.2005 E. 4

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerde im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens würde der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 156 OG). Mit Rücksicht auf die besonderen Umstände der vorliegenden Angelegenheit erscheint es gerechtfertigt, auf die Erhebung von Gerichtskosten im bundesgerichtlichen Verfahren zu verzichten (Art. 156 Abs. 1 OG). Da der Beschwerdeführer nicht obsiegt, kann ihm keine Parteientschädigung zugesprochen werden (Art. 159).