Citation: 4D_7/2023 E. 1

Mit Urteil vom 29. September 2022 verpflichtete das Bezirksgericht Zürich den Beschwerdeführer, der Beschwerdegegnerin Fr. 20'000.-- zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 9. April 2019 zu bezahlen (Dispositiv-Ziffer 1). Gleichzeitig beseitigte es den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts Zürich 12 (Dispositiv-Ziffer 2). Im Weiteren wies es die vom Beschwerdeführer erhobene Widerklage ab (Dispositiv-Ziffer 4). Der Beschwerdeführer focht Dispositiv-Ziffern 1 und 2 dieses Urteils beim Obergericht des Kantons Zürich mit Berufung an. Mit Beschluss vom 11. Januar 2023 merkte das Obergericht vor, dass die Dispositiv-Ziffer 4 (Abweisung der Widerklage) des bezirksgerichtlichen Urteils vom 29. September 2022 in Rechtskraft erwachsen ist. Mit Urteil vom gleichen Tag wies das Obergericht die vom Beschwerdeführer gegen den bezirksgerichtlichen Entscheid vom 29. September 2022 erhobene Berufung ab und bestätigte den angefochtenen Entscheid. Mit Eingabe vom 6. Februar 2023 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 11. Januar 2023 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Gleichzeitig ersuchte er darum, es sei ihm im bundesgerichtlichen Verfahren ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zur Verfügung zu stellen. Mit Verfügung vom 8. Februar 2023 wurde das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der aufschiebenden Wirkung mangels Begründung abgewiesen. Mit Schreiben vom gleichen Tag wurde dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass es an ihm liege, im Hinblick auf die fristgerechte Einreichung einer nicht aussichtslos erscheinenden Beschwerde beim Bundesgericht, soweit nötig, einen Rechtsanwalt beizuziehen, der bei gegebenen Voraussetzungen um Bestellung als unentgeltlicher Rechtsbeistand ersuchen könnte. Am 9. und 10. Februar 2023 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht weitere Eingaben ein, wobei er erneut um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ersuchte und das Gesuch begründete. Mit Verfügung vom 15. Februar 2023 wies die Präsidentin der I. zivilrechtlichen Abteilung das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ab. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.