Citation: 4F_10/2024 E. 1.3.2

1.3.2. Soweit sich die Gesuchstellerin auf Art. 121 lit. a BGG beruft, nennt sie keinerlei Gründe, die für die Befangenheit einer oder mehrerer am vorliegenden Verfahren beteiligter Gerichtspersonen sprechen würden. Sie macht zwar geltend, es sei ein vollkommen neuer Spruchkörper mit Gerichtspersonen zu bilden, die am Urteil vom 19. Januar 2024 nicht beteiligt waren. Indes scheint sie zu verkennen, dass die Mitwirkung einer Gerichtsperson in einem früheren Verfahren des Bundesgerichts für sich allein keinen Ausstandsgrund darstellen würde. Gleiches würde gelten, wenn am Revisionsentscheid eine Gerichtsperson beteiligt sein sollte, die im ersten Verfahren zuungunsten der Gesuchstellerin entschieden hätte. Auf das Revisionsgesuch ist insoweit nicht einzutreten (vgl. oben 1.2.2).