Citation: 9C_351/2023 E. A

A.a. Der 1970 geborene A.________ arbeitete vom 13. August 2012 bis 31. Juli 2014 als Mitarbeiter Back-Office mit IT-Funktionen bei der C.________ AG und war in dieser Eigenschaft bei der Sammelstiftung B.________ vorsorgeversichert. Seitens der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) wurde dem Versicherten mit Verfügungen vom 27. April und 23. Juni 2020 rückwirkend ab 1. Oktober 2014 eine ganze Invalidenrente (IV-Grad: 100 %), ab 1. Juli 2015 eine Dreiviertelsrente (IV-Grad: 62 %) und ab 1. Oktober 2015 eine halbe Rente (IV-Grad: 51 %), jeweils einschliesslich Kinderrenten zugesprochen. A.b. Die Sammelstiftung B.________ anerkannte mit Schreiben vom 3. September 2020 ihre Leistungspflicht und sprach A.________ ab Oktober 2015 eine reglementarische volle Invalidenrente von jährlich Fr. 78'000.- sowie eine volle Kinderrente in der Höhe von Fr. 15'600.- pro Jahr und Kind zu, wobei sie aufgrund der von ihr vorgenommenen Überentschädigungsberechnung gekürzte Rentenleistungen erbrachte.