Citation: 1P.782/1999 22.03.2000 E. 1

1.- Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG haben staatsrechtliche Beschwerden die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darstellung darüber zu enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Beruht der angefochtene Entscheid auf zwei selbständigen Begründungen, so muss der Beschwerdeführer für jede von ihnen aufzeigen, dass und inwiefern sie verfassungsmässige Rechte verletzt (BGE 113 Ia 94 E. 1a/bb S. 95 f.; vgl. auch BGE 121 IV 94 E. 1b S. 95). Der Entscheid des Verwaltungsgerichts beruht auf zwei unabhängigen Begründungen und enthält ausserdem weitere nicht entscheiderhebliche Erwägungen. Die Beschwerdeführerin setzt sich nur mit der ersten der beiden den Entscheid tragenden Argumentationen, die sich auf die Zulässigkeit der privatrechtlichen Ausgestaltung des Praktikumsverhältnisses bezieht, näher auseinander. Dagegen geht sie auf die zweite nicht weiter ein. Sie weist die Ansicht des Verwaltungsgerichts, eine nachträgliche Berufung auf die öffentlichrechtliche Natur des Praktikumsverhältnisses verstosse gegen Treu und Glauben, lediglich als "unzutreffend, ungerecht und beleidigend" zurück, zeigt aber nicht auf, inwiefern diese Auffassung verfassungsmässige Rechte verletzen sollte. Es erscheint daher zweifelhaft, ob auf die Beschwerde überhaupt einzutreten ist, doch kann die Frage offen gelassen werden, da sich das Rechtsmittel ohnehin als unbegründet erweist.