Citation: U 462/00 18.12.2001 E. A

A.- Die 1968 geborene B.________ arbeitete seit 15. September 1984 als Lebensmittelverkäuferin bei der Firma Z.________ AG und war in dieser Eigenschaft bei der "Neuenburger" Schweizerische Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: "Neuenburger") obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 19. November 1984 wurde sie auf ihrem Mofa seitwärts von einem Personenwagen angefahren und erlitt durch den nachfolgenden Sturz eine Platzwunde an der Stirn, eine Distorsion und Kontusion des linken Knies mit Ergussbildung sowie multiple Schürfungen und Kontusionen allseits (Arztzeugnis des Hausarztes Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Allgemeine Medizin, vom 8. November 1985). Nach dreiwöchiger Arbeitsunfähigkeit wurde die ärztliche Behandlung Mitte Dezember 1984 abgeschlossen. Auf Grund andauernder starker Kopfschmerzen überwies Dr. med. H.________ B.________ im Sommer 1986 an Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, Elektroenzephalographie, Elektromyographie, welcher mit Bericht vom 18. August 1986 einen normalen neurologischen Untersuchungsbefund erhob. Nachdem verstärkt zervikale Beschwerden aufgetreten waren, diagnostizierte der Chiropraktor Dr. A.________ nach Überweisung der Patientin durch den neuen Hausarzt Dr. med. T.________, Spezialarzt FMH für Allgemeine Medizin, mit Bericht vom 24. April 1990 ein rezidivierendes Zervikalsyndrom mit zervikocephaler Symptomatik; die Behandlung wurde am 6. Juli 1990 abgeschlossen. Auf Rückfallmeldung vom 28. August 1991 hin holte die "Neuenburger" u.a. Arztzeugnisse und Berichte des Dr. med. T.________ vom 25. Oktober, 29. November 1991 und 24. August 1992 sowie des Dr. A.________ vom 9. Juli 1993 ein und liess die Versicherte erneut durch Dr. med. S.________ untersuchen (Gutachten vom 8. September 1993). Gestützt darauf sprach sie B.________ mit Verfügung vom 7. März 1994 eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer Integritätseinbusse von 10 % zu; die Übernahme weiterer Heilbehandlungskosten wie auch die Ausrichtung einer Rente wurden abgelehnt. Mit Schreiben vom 22. August 1995 erwähnte die Versicherte, welche seit anfangs August 1991 nurmehr zu 50 % einer Erwerbstätigkeit nachgeht und seit 1. August 1992 eine halbe Rente der Invalidenversicherung erhält, gegenüber der "Neuenburger" unter Hinweis auf ein zuhanden der Invalidenversicherung erstattetes Gutachten der Frau Dr. med. C.________, Spezialärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 15. Mai 1995 ein sich nachträglich entwickeltes psychisches Leiden, worauf der Unfallversicherer u.a. Berichte des Dr. med. T.________ vom 14. Dezember 1996 und des in der Praxis des Dr. A.________ tätigen Dr. K.________ vom 15. Dezember 1996 beizog. Die "Winterthur" Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: "Winterthur") holte als Rechtsnachfolgerin der "Neuenburger" Expertisen des Prof. Dr. med. X.________, Klinik Y.________, Neurologie und Neurophysiologie, vom 2. Februar 1998 und des Dr. med. W.________, Spital D.________, Sozialpsychiatrie, vom 30. Juni 1998 sowie eine Stellungnahme ihres beratenden Psychiaters Dr. med E.________ vom 15. September 1998 ein. Am 24. November 1998 verfügte sie mit der Begründung, die geklagten Gesundheitsbeschwerden stünden in keinem ursächlichen Zusammenhang mit dem Unfall vom 19. November 1984 mehr, die Einstellung der Pflegeleistungen und Kostenvergütungen per 30. Juni 1998. Daran hielt sie auf Einsprache hin nach Beizug einer Stellungnahme des beratenden Arztes Dr. med. F.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, vom 28. Juli 1999 fest (Einspracheentscheid vom 6. August 1999).