Citation: 2A.51/2000 03.04.2000 E. A

A.-Der am 13. März 1979 geborene F.________ ist Staatsangehöriger von Mazedonien. Sein Vater lebt seit 1986, seine Mutter seit 1991 in der Schweiz. Beide Eltern haben die Niederlassungsbewilligung. Am 28. Juli 1996 reiste F.________ in die Schweiz ein; gestützt auf Art. 17 Abs. 2 des Bundesgesetzes über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142. 20) erhielt er die Niederlassungsbewilligung (Miteinbezug in die Niederlassungsbewilligung seiner Eltern). Zwei seiner Geschwister leben ebenfalls in der Schweiz. Im Zeitraum September/Oktober 1997 beteiligte sich F.________ mit anderen Personen an zahlreichen Diebstählen (teils Einbruchdiebstählen). Das Bezirksgericht Aargau erkannte ihn mit Urteil vom 16. Dezember 1998 unter anderem des banden- und gewerbsmässigen Diebstahls, der Hehlerei, der mehrfachen Sachbeschädigung, des mehrfachen Hausfriedensbruchs und der Widerhandlung gegen das Gewässerschutzgesetz (Versenken eines gestohlenen Autos in einem See) schuldig und verurteilte ihn zu einer Gefängnisstrafe von 15 Monaten bedingt (bei einer Probezeit von vier Jahren) und einer Busse von Fr. 800.--. Zudem sprach das Gericht eine bedingte Landesverweisung (Probezeit vier Jahre) aus. Mit Verfügung vom 13. April 1999 wies die Fremdenpolizei des Kantons Bern F.________ für eine unbestimmte Dauer aus der Schweiz weg. Die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde am 13. September 1999 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies die gegen den Direktionsentscheid eingereichte Beschwerde am 20. Dezember 1999 ab, soweit es darauf eintrat, und setzte F.________ eine neue Frist zur Ausreise an bis 31. März 2000.