Citation: 6B_715/2009 08.01.2010 E. 4

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Gemäss Berechnung seines Existenz-Minimums beläuft sich die pfändbare Lohnquote auf Fr. 495.95 pro Monat (act. 2 Beilage 8). Darin ist ein monatlicher Mietzins von Fr. 3'200.-- eingerechnet. Gesteht man dem Beschwerdeführer monatliche Mietkosten von Fr. 2'000.-- zu, so beträgt die pfändbare Lohnquote beinahe Fr. 1'700.--. Bei einem solchen Betrag kann nicht gesagt werden, er verfüge nicht über die erforderlichen Mittel. Im Übrigen erschien das Rechtsbegehren des Beschwerdeführers von vornherein als aussichtslos. Folglich ist das Gesuch abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.