Citation: 4A_223/2021 E. 1.2.2

1.2.2. Die Parteien sind sich über den Streitwert uneins. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, dass der Wert der herausverlangten 299 Unzen Gold massgebend sei. Dieser sei höher als Fr. 30'000.--. Allenfalls sei auf die Kosten für die Beschaffung des Goldes in der beantragten Stückelung abzustellen. Er sei bereit, Fr. 14.-- je Unze (somit Fr. 4'186.--) zu bezahlen, doch verlangten die Beschwerdegegnerinnen EUR 29'590.-- (und damit umgerechnet mehr als Fr. 30'000.--) für die Herausgabe der einzelnen Goldmünzen. Dieser letztere Betrag sei ausschlaggebend. Die Beschwerdegegnerinnen meinen dagegen, der relevante Streitwert betrage Fr. 4'186.--. Sie weisen eventualiter darauf hin, dass die physische Herausgabe von 299 Unzen Gold nicht streitig sei; es gehe einzig um die Frage, welcher Preis der Beschwerdeführer für die Beschaffung des Goldes in der verlangten Stückelung zu bezahlen habe. Zwar hätten sie (die Beschwerdegegnerinnen) ursprünglich EUR 29'590.-- als Beschaffungskosten geltend gemacht, doch unterschlage der Beschwerdeführer ein neueres Schreiben, demgemäss sie nur noch EUR 22'815.-- (und damit weniger als Fr. 30'000.--) forderten.