Citation: 2C_1030/2022 E. 6.4

6.4. Die Beschwerdebegründung muss praxisgemäss in der Eingabe an das Bundesgericht selber enthalten sein; pauschale Verweise auf Eingaben an die vorinstanzlichen Behörden genügen den Vorgaben nach Art. 106 Abs. 2 BGG nicht (BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 133 II 396 E. 3.2; Urteil 2C_701/2022 vom 20. Juli 2023 E. 2.2). Indem der Beschwerdeführer lediglich pauschal auf seine Beschwerdeschrift und Stellungnahme an die Vorinstanz verweist, diese dadurch zum Inhalt seiner Eingabe an das Bundesgericht machen will und dazu vorbringt, er habe sich entgegen der Vorinstanz mit den Erwägungen der Sicherheitsdirektion auseinandergesetzt, zeigt er nicht auf, inwiefern er sich entgegen den vorinstanzlichen Erwägungen substanziiert mit der Beweiswürdigung der Sicherheitsdirektion auseinandergesetzt hätte. Im Übrigen ist - wie die vorangehenden Erwägungen zeigen - nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Beschwerde als aussichtslos beurteilt hat.