Citation: 2C_1107/2012 E. 2.2.2

2.2.2. Die Rüge erweist sich weiter überall dort als unbegründet, wo die Beschwerdeführerin sich damit begnügt, den Feststellungen der Vorinstanz bloss ihre eigene Auffassung in tatsächlicher Hinsicht entgegenzusetzen, statt im Einzelnen und spezifisch aufzuzeigen, dass der vom Steuergerichtshof ermittelte Sachverhalt geradezu offensichtlich unrichtig ist (vgl. oben E. 2.1). Das gilt u.a. in folgenden Teilbereichen und Einzelpunkten: Miete D.________ und E.________, insbesondere in Bezug auf den beantragten Augenschein oder den Baurechtszins; Grundstück F.________; Anteil Hauswart, Fahrzeugaufwand, Liegenschaftsunterhalt; Mietaufwand C.________; Naturalien K.________ und L.________.