Citation: 8C_641/2023 E. 5.1.1

5.1.1. Die Rechtsgleichheit ist verfassungsrechtlich gewährleistet (Art. 8 Abs. 1 BV und Art. 10 Abs. 1 Satz 1 KV/BE). Inwieweit aus Art. 10 Abs. 1 KV/BE bzw. aus der dazu ergangenen Rechtsprechung oder Literatur eine "punktuell" über das Rechtsgleichheitsgebot von Art. 8 BV hinaus gehende Bedeutung abzuleiten sein soll, legen die Beschwerdeführenden nicht in einer der qualifizierten Rügepflicht genügenden Weise dar (E. 1.1). Soweit sie in diesem Zusammenhang geltend machen, die Vorinstanz habe Art. 31 Abs. 2 SHG/BE verletzt, überprüft das Bundesgericht die Anwendung von kantonalem Recht als solchem - abgesehen von den Fällen gemäss Art. 95 lit. c und d BGG - nicht (vgl. BGE 142 II 369 E. 2.1 mit Hinweis).