Citation: 9C_607/2018 E. 4

Der Versicherte bringt nichts vor, was den Beweiswert des bidisziplinären Gutachtens in Frage zu stellen vermöchte. Insbesondere erweckt die von ihm als negativ gefärbt bemängelte detaillierte Schilderung der psychiatrischen Untersuchung - einschliesslich des Hinweises auf die Auseinandersetzung um die Notwendigkeit eines Dolmetschers - durch Prof. Dr. med. B.________ nicht den Anschein von Befangenheit, sondern ist Ausdruck einer objektiven Haltung und zeugt von Empathie dem Probanden gegenüber und dem einen psychiatrischen Sachverständigen auszeichnenden Bewusstsein um aufgrund der vorangegangenen Auseinandersetzung relevante Aspekte von Abwehr, Übertragung und Gegenübertragung. Die Behauptung des Beschwerdeführers, der Gutachter habe ihm anlässlich der Begutachtung die Renteneinstellung in Aussicht gestellt, widerspricht der Angabe des Experten, dem Exploranden sei erläutert worden, dass der Entscheid über allfällige Leistungen nicht beim Gutachter, sondern bei der Auftraggeberin liege. Sodann führen nach ständiger Rechtsprechung der regelmässige Beizug einer Gutachterin oder einer Begutachtungsinstitution durch den Versicherungsträger, die Anzahl der bei derselben Ärztin in Auftrag gegebenen Gutachten und Berichte sowie das daraus resultierende Honorarvolumen nicht zu Befangenheit (vgl. nur BGE 137 V 219 E. 1.3.3 S. 226 f. sowie zuletzt Urteil 9C_504/2018 vom 3. Dezember 2018 E. 4.3, je mit Hinweisen), worauf bereits das kantonale Gericht zutreffend verwiesen hat (E. 5.3.1 des angefochtenen Entscheids). Anderweitige Anhaltspunkte für eine anscheinsweise Befangenheit der rheumatologischen Gutachterin im konkreten Einzelfall (vgl. etwa Urteil 8C_708/2017 vom 16. Mai 2018 E. 3.1 f.) macht der Versicherte - wie bereits vor Vorinstanz - nicht geltend. Soweit der Beschwerdeführer den Gutachtern mangelnde Aktenkenntnis vorwirft, legt er nicht dar und ist auch nicht ersichtlich, welche - für die Beurteilung von Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit massgeblichen - Akten die Experten unberücksichtigt gelassen haben sollen. Schliesslich hat Dr. med. C.________ ihre Beurteilung mit ergänzender Stellungnahme vom 25. Oktober 2016 unter Bezugnahme auf die Ausführungen des behandelnden Rheumatologen Dr. med. D.________ (Schreiben vom 2. Juli 2016) zu Gunsten des Beschwerdeführers revidiert (weitergehende Einschränkung des Belastungsprofils einer angepassten Tätigkeit unter Ausschluss der im Gutachten noch für zumutbar befundenen angestammten Tätigkeit als Busfahrer). Dies lässt indes - entgegen dem Versicherten - nicht den Schluss zu, sie habe bei der ursprünglichen Beurteilung "fehlerhaft gearbeitet", wie schon die Vorinstanz ausführlich erörtert hat. Deren tatsächliche Feststellungen und Beweiswürdigung (E. 5.3.2 des kantonalen Entscheids) sind nicht offensichtlich unrichtig und binden demnach das Bundesgericht (E. 1 hievor). Auf sie wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG). Beizufügen bleibt: Die Anpassung des Belastungsprofils gemäss ergänzender Stellungnahme vom 25. Oktober 2016 wurde nach vorinstanzlicher Feststellung damit begründet, dass die aktuellen bildgebenden Befunde eine Spondylarthritis nicht mit letzter Sicherheit ausschliessen würden. Der geänderten Einschätzung der Expertin liegt mithin eine bloss mögliche, aber nicht wahrscheinliche, Diagnose zugrunde (zum im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit vgl. etwa BGE 126 V 353 E. 5b S. 360). Mangels Entscheidwesentlichkeit - so oder anders beträgt der Invaliditätsgrad in casu 0 % - erübrigen sich indes Weiterungen dazu, auf welches der beiden Belastungsprofile (gemäss ursprünglichem Gutachten oder gemäss ergänzender Stellungnahme) abzustellen ist. Nach dem Gesagten besteht kein Anlass für eine erneute Begutachtung.