Citation: 6B_24/2016 E. 2

Der Beschwerdeführer bringt vor, im angefochtenen Urteil sei die Rede von einer Hausdurchsuchung, die am 21. März 2007 stattgefunden habe. Er sei aber für eine Tat verurteilt worden, die er am 22. März 2007 begangen haben solle. An jenem Tag sei er bereits in Untersuchungshaft gewesen. Es sei somit nicht bewiesen, dass er am 22. März 2007 in Besitz von Betäubungsmitteln war. Auch sei der 21. März 2007, anders als der 22. März 2007, nicht in der Anklageschrift erwähnt gewesen. Er sei in diesem Punkt freizusprechen. Die Vorinstanz erstellte einleitend eine nach Datum geordnete Chronologie der Ereignisse (Urteil, S. 27 ff.). Unter dem 22. März 2007 führte sie die Verhaftung des Beschwerdeführers auf. Sie hielt fest, dass anlässlich der Hausdurchsuchung vom 21. März 2007 im Hanfgeschäft "B.________" sowie in der Wohnung des Beschwerdeführers unter anderem ca. 800 bis 900 Kilogramm Hanfblüten, 1 Kilogramm Haschisch, diverse Uhren und Bargeld beschlagnahmt worden seien. Aus den Untersuchungsakten geht hervor, dass die Hausdurchsuchungen nicht am 21. März 2007, sondern am 22. März 2007 stattfanden (kantonale Akten, pag. 773 ff.). Die Verhaftung des Beschwerdeführers erfolgte gleichentags. Bei der Datumsangabe in der von der Vorinstanz erstellten Chronologie handelt es sich um einen offensichtlichen Schreibfehler, aus welchem der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten kann.