Citation: 2D_3/2019 E. 2.2

2.2. Wie im Verfahren 2D_41/2017 geht es (nunmehr vor der zweiten kantonalen Rechtsmittelinstanz) um die auf Art. 29 Abs. 3 BV bzw. auf das gleichlautende kantonale Prozess-Recht gestützte Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels betreffend die Verfügung über die Prüfungsbewertung und die sich daraus ergebenden Rechtsfolgen. In diesem zweiten Rechtsgang hatte sich das Verwaltungsgericht mit den weitgehend gleichen Vorbringen des Beschwerdeführers zu befassen wie im ersten Umgang. Dieser bringt nichts vor, was nicht bereits im ersten Verfahren geprüft wurde. Namentlich beruht die Rechtsungleichheitsrüge auf dem vom Bundesgericht als irrelevant erkannten Umstand, dass die Anmeldung zur Immatrikulation schon vor Eröffnung der Notenverfügung erfolgte. Was sodann die Rüge der Verweigerung des rechtlichen Gehörs betrifft, ist dem Beschwerdeführer bereits im ersten Umgang erläutert worden, dass es ihm freigestanden hätte, Einsicht in die Prüfung zu nehmen. Es bleibt unerfindlich, was er heute daraus ableiten will, dass nicht bloss nach Eröffnung der Prüfungsverfügung innert Rekursfrist, sondern schon zuvor Einsicht hätte verlangt werden können und wodurch er daran gehindert worden wäre. Schon im Urteil 2D_41/2017 vom 10. Januar 2018 hat das Bundesgericht erwogen, dass die Ausführungen des Beschwerdeführers den in E. 2.2 dargestellten gesetzlichen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) kaum gerecht würden (E. 3.1.4 und E. 3.2); es kann darauf verwiesen werden. Den dortigen Erwägungen, denen im Wesentlichen die gleichen Rügen des Beschwerdeführers zugrunde lagen, trägt dieser in keiner Weise Rechnung. Seine heutigen Darlegungen genügen, auch im Lichte der bundesgerichtlichen Erwägungen im ersten Verfahren, offensichtlich nicht, um aufzuzeigen, inwiefern das Verwaltungsgericht mit seinen Erwägungen im neuen Entscheid vom 13. Dezember 2018 bzw. mit der Einschätzung, dass der Rekurs vor dem Universitätsrat aussichtslos sei, die angerufenen verfassungsmässigen Rechte (Rechtsweggarantie, Rechtsgleichheit, rechtliches Gehör) verletze. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.