Citation: 8C_56/2015 E. A

A.________, geboren 1977, hatte am 21. März 2011 einen Autounfall erlitten (Auffahrkollision) und klagte in der Folge über anhaltende Beschwerden wegen einer Distorsion der Halswirbelsäule. Die CSS Versicherungen AG, bei der er als Selbstständigerwerbender freiwillig unfallversichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Gestützt auf eine Observation durch den Haftpflichtversicherer schloss sie den Fall mit Verfügung vom 26. Juli 2012 und Einspracheentscheid vom 14. Juni 2013 rückwirkend auf den 14. Juni 2011 ab und forderte zu Unrecht bezogene Taggelder in der Höhe vom 20'853 Franken und 10 Rappen zurück.