Citation: 5A_436/2017 E. 2

Die Eingabe beschränkt sich auf das appellatorische Vorbringen, die Berufungsantwort/Stellungnahme der Gegenanwältin vom 31. Januar 2017 sei nicht gültig; er verlange Beweis, ob es rechtzeitig geschrieben worden sei. Weil der Beschwerdeführer keine Verfassungsrügen erhebt, kann auf die Beschwerde nach dem in E. 1 Gesagten nicht eingetreten werden. Ohnehin könnte er mit seinem Anliegen aber selbst dann nicht durchdringen, wenn er topisch begründete Verfassungsrügen erhoben hätte: Gemäss dem Auszug aus Track & Trace (Sendungsnummer 98.34.108695.10255313) nahm die Gegenanwältin die obergerichtliche Verfügung vom 17. Januar 2017, mit welcher ihr eine 10-tägige Frist für die Berufungsantwort und die Stellungnahme zum Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege angesetzt worden war, am 24. Januar 2017 in Empfang. Mit der am 31. Januar 2017 erfolgten Eingabe war die Frist somit gewahrt.