Citation: P 57/02 24.02.2003 E. 4

4.1 In der auf Briefpapier von M.________ verfassten Eingabe vom 25. April 2002 wird H.________ als Antragstellerin bezeichnet. Daneben sind unter dem Titel "Die Vertreter" A.________ und M.________ aufgeführt, wobei für A.________ "i.V.", also in Vertretung unterzeichnet worden ist. In der Folge hat das Sozialversicherungsgericht Zürich in der Verfügung vom 7. Mai 2002 H.________ als Beschwerdeführerin bezeichnet, vertreten durch den Sohn A.________, dieser vertreten durch den Sohn M.________. Dieses Schreiben wurde folgerichtig an M.________ versandt, welcher es am 13. Mai 2002 entgegengenommen hat. Da in der am 22. Mai datierten und am 24. Mai 2002 der Post übergebenen Eingabe in Bezug auf die eben beschriebenen Vertretungsverhältnisse keine Bemerkungen oder Einwände gemacht und diese damit als richtig akzeptiert wurden, durfte die Vorinstanz auch die nochmalige Verfügung mit Fristansetzung am 5. Juni 2002 wieder gleich bezeichnen und an die Adresse von M.________ versenden. 4.2 Der Beschwerdeführer M.________ hat eigenhändig bestätigt, die als Gerichtsurkunde verschickte Verfügung vom 7. Mai 2002, in welcher eine Antwortfrist von 10 Tagen gesetzt worden ist, am 13. Mai 2002 entgegengenommen zu haben. Diese ist demnach am 23. Mai abgelaufen. Es handelt sich dabei um einen Donnerstag und nicht um Pfingsten, wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht, womit die am 24. Mai 2002 der Post übergebene Eingabe zu spät erfolgt und vom Sozialversicherungsgericht nicht zu beachten war. Die Vorinstanz ist damit richtigerweise - wie angedroht - nicht auf die Beschwerde vom 25. April 2002 eingetreten.