Citation: 4P.235/2004 10.01.2005 E. B

Am 14. Februar 2003 gelangte der Beschwerdeführer an das Arbeitsgericht Gaster-See. Er beantragte, die Beschwerdegegnerin sei zur Zahlung des Januar-Lohnes in Höhe von Fr. 9'000.-- und von Fr. 1'500.-- Spesenentschädigung zu verurteilen. Weiter verlangte der Beschwerdeführer eine Entschädigung von Fr. 18'000.-- wegen ungerechtfertigter Entlassung. Die Beschwerdegegnerin schloss auf Abweisung der Klage und verlangte widerklageweise die Herausgabe des Geschäftswagens. Mit Entscheid vom 1. September 2003 verurteilte das Arbeitsgericht die Beschwerdegegnerin zur Zahlung von Fr. 9'000.-- sowie Fr. 9'000.-- als Entschädigung wegen fristloser Entlassung und wies die Klage im Mehrbetrag ab (Ziff. 1); den Beschwerdeführer verpflichtete es zur Rückgabe seines Geschäftswagens (Ziff. 2). Gegen diesen Entscheid erhoben beide Parteien Berufung an das Kantonsgericht St. Gallen. Die Beschwerdegegnerin beantragte im Wesentlichen die Aufhebung von Ziff. 1 des angefochtenen Entscheids sowie die Abweisung der Klage; ausserdem bestritt sie die Zuständigkeit des Arbeitsgerichts, da kein Arbeitsverhältnis vorliege. Der Beschwerdeführer schloss auf Abweisung der Berufung der Beschwerdegegnerin.