Citation: 5A_468/2021 E. 3

Die in "ich-Form" aus der Sicht von C.________ verfasste Beschwerde dreht sich vielmehr darum, dass in der angefochtenen Verfügung ausserdem festgehalten worden war, C.________ könne, da er nicht mehr in einem kantonalen Anwaltsregister eingetragen sei, den Beschwerdeführer nicht berufsmässig vertreten und ebenso wenig könne er Vertrauensperson im Sinn von Art. 432 ZGB sein, da es insofern an einem Vertrauensverhältnis mangle, als der im Vordergrund stehende Verein D.________ als juristische Person von vornherein nicht in Betracht komme und in der Vollmacht nicht weniger als zwölf für den Verein tätige natürliche Personen (einschliesslich C.________) genannt würden, von denen ein persönliche Nähe zum Beschwerdeführer nicht ersichtlich sei. Diesbezüglich erfolgen weitschweifige sowie streckenweise wirre - und teilweise auch polemisierende (Psychiatrie als Folter von inquisitorischen und holocaustischen Dimensionen) - Ausführungen, welche zusammengefasst dahin gehen: In der Vollmacht sei er hinreichend als Vertrauensperson bezeichnet worden; in der Schweiz gebe es nur wenige Organisationen, darunter den Verein D.________, welche sich den Betroffenen als Vertrauenspersonen anbieten würden; der Verein unterhalte einen Pikettdienst und das Vertrauensverhältnis entstehe im Verlauf der Fallführung; es sei eine infame flagrante EMRK-Verletzung, wenn das Menschenrecht von Art. 5 Ziff. 4 EMRK nicht wahrgenommen werden könne; im Sinn eines Superbeschleunigungsgebotes sei das sofortige Vorstossen des Vereins am Optimalsten, die eigentliche Prozessvertretung erfolge erst später durch einen im Anwaltsregister figurierenden Anwalt; das Bundesgericht müsse mit einem obiter dictum der bösen Absicht von querulatorischen Gerichten entgegenwirken, welche vom Verein D.________ "bei den Haftprüfungsgerichten nach FFE-, FU- und Abweisungsentscheiden von VB und KESB hängig gemachte" Beschwerden nicht prüfen wollten; u.ä.m. Abgesehen davon, dass die Erwägungen des Obergerichtes in allen Teilen zutreffen, erübrigt sich eine weitere Kommentierung der Ausführungen in der Beschwerde vor dem Hintergrund der fehlenden Begründung zu dem auf Nichteintreten lautenden Dispositiv des angefochtenen Entscheides (dazu E. 2) und dem Umstand, dass blosse Erwägungen keine Beschwer bedeuten (dazu E. 1).