Citation: 2A.307/2001 17.07.2001 E. 2

2.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten (Art. 108 Abs. 2 OG); sie muss sich zudem mit dem angefochtenen Entscheid sachbezogen auseinander setzen (BGE 118 Ib 134 ff.). Ob die vorliegende Eingabe, der nur sinngemäss ein Antrag entnommen werden kann, diesen Anforderungen genügt oder eine Frist zur Nachbesserung anzusetzen wäre, kann dahingestellt bleiben; die Beschwerde ist so oder anders offensichtlich unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Gegenstand des Verfahrens bildet nämlich ausschliesslich die Rechtmässigkeit der Ausschaffungshaft, nicht auch die Asyl- und Wegweisungsfrage (vgl. BGE 125 II 217 E. 2 S. 220; 121 II 59 E. 2b S. 61), weshalb auf die entsprechenden Vorbringen zum Vornherein nicht weiter einzugehen ist.