Citation: 6B_649/2014 E. 1

X.________ ist seit dem 30. November 2011 im Strafvollzug. Nachdem er sich ab dem 28. Mai 2013 im offenen Vollzug befand, versetzte ihn der Vollzugs- und Bewährungsdienst des Kantons Zug (VBD) am 19. Dezember 2013 per 23. Dezember 2013 in die Vollzugsstufe des Arbeitsexternats im Wohnheim A.________. Am 12. Februar 2014 wurde das Arbeitsexternat per sofort abgebrochen und X.________ in den geschlossenen Strafvollzug zurückversetzt. Am 17. Februar 2014 hielt der VBD nach Anhörung von X.________ an der Rückversetzung fest. Am 5. März wies der VBD ein Gesuch um bedingte Entlassung ab. Mit Beschwerde vom 7. März 2014 beantragte X.________ die Aufhebung der Rückversetzung in den geschlossenen Strafvollzug und die Weiterführung des Arbeitsexternats. Mit einer zweiten Beschwerde vom 11. März 2014 beantragte er die bedingte Entlassung auf den 20. März 2014. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug wies die Beschwerde gegen die Verfügungen vom 12. und 17. Februar 2014 mit Urteil vom 19. Mai 2014 ab. Die Beschwerde gegen die Verfügung vom 5. März 2014 hiess das Gericht insoweit gut, als die Verfügung aufgehoben und die Sache an den VBD zurückgewiesen wurde. X.________ wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, es sei die sofortige bedingte Entlassung anzuordnen.