Citation: 2C_187/2015 E. 1

Der 1994 geborene A.B.________, Sohn von A.A.________, lebt seit Juli 2010 in einem Schul- und Berufsbildungsheim. Die Gemeinde U.________ bezahlt dem Heim die Gemeindebeiträge gemäss § 25 des Gesetzes des Kantons Aargau vom 2. Mai 2006 über die Einrichtungen für Menschen mit besonderen Betreuungsbedürfnissen (Betreuungsgesetz) bzw. § 53 der Verordnung vom 8. November 2006 über die Einrichtungen für Menschen mit besonderen Betreuungsbedürfnissen (Betreuungsverordnung). Dabei bevorschusst sie gestützt auf § 27 Abs. 3 Betreuungsgesetz auch die von den Eltern geschuldeten Pauschalbeiträge (§ 27 Abs. 2 Betreuungsgesetz in Verbindung mit § 54 Betreuungsverordnung). Mit Verfügung vom 5. September 2012 verpflichtete das Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau A.A.________, Elternbeiträge für die Monate August 2011 bis Dezember 2012 sowie den Monat Februar 2013 von insgesamt Fr. 13'250.-- nebst Zinsen an die Gemeinde U.________ zu bezahlen. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies der Regierungsrat des Kantons Aargau mit Beschluss vom 12. März 2014 ab. Ebenso wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 20. Januar 2015 die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde ab. Mit vom 25. Februar 2015 datierter, am 26. Februar 2015 zur Post gegebener Rechtsschrift erhebt A.A.________ beim Bundesgericht "Einsprache" gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil. Sein abschliessender Antrag lautet dahin, den "Fall A.A.________ mit dem Betrag von Fr. 256'958'000.00, seitens Gemeinde-, Bezirks-, Kantons- oder Staatskasse oder anderen Institutionen an Herr A.A.________ zu begleichen". Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.