Citation: 1P.250/2000 26.02.2001 E. A

A.- Dr. med. X.________ wurde auf den 1. Dezember 1983 als Chefarzt der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung ("GGA") am Kantonsspital Zug angestellt. Mit Beschluss vom 18. Februar 1997 beauftragte der Regierungsrat im Rahmen des "Versorgungskonzeptes 2000/Umsetzungsphase Kantonsspital" den operativen Steuerungsausschuss unter anderem mit der Ausarbeitung eines Konzeptes für die Neuorganisation der GGA. Zur Realisierung und Umsetzung der Vorgaben wurde das Teilprojektteam Gynäkologie mit Dr. X.________ als Projektleiter und mit dem Unternehmensberater A.________ eingesetzt. Am 23. September 1997 erstattete der Unternehmensberater A.________ zu Handen der Sanitätsdirektion (heute Gesundheitsdirektion) einen zusammenfassenden Bericht und stellte unter anderem Antrag auf Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit Dr. X.________. Mit Stellungnahme vom 1. Oktober 1997 unterstützte die Direktion des Kantonsspitals die Anträge des Berichts von A.________ vom 23. September 1997. Mit Schreiben vom 2. Oktober 1997 und 10. November 1997 räumte die Sanitätsdirektion Dr. X.________ Gelegenheit zur Stellungnahme ein. Am 16. Dezember 1997 beschloss der Regierungsrat des Kantons Zug auf Antrag der Sanitätsdirektion, den erneuerten Arbeitsvertrag vom 6. April 1992 mit Dr. X.________ unter Einhaltung der sechsmonatigen Kündigungsfrist per Ende Juni 1998 zu kündigen. Ab dem 1. März 1998 sollte Dr. X.________ vom Dienst freigestellt werden. Die Sanitätsdirektion wurde ermächtigt, Dr. X.________ bereits zu einem früheren Zeitpunkt freizustellen, wenn dies für die Aufrechterhaltung eines geordneten Betriebes notwendig sein sollte. Die Sanitätsdirektion wurde weiter beauftragt, mit Dr. X.________ für die Zeit der Freistellung vom 1. März bis zum 30. Juni 1998 eine Vereinbarung betreffend seine Entschädigung zu treffen. Für den Fall, dass keine Vereinbarung zustande kommen würde, stellte der Regierungsrat selber eine Beschlussfassung in Aussicht.