Citation: I 213/00 10.04.2001 E. 2

2.- Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer seinen bisherigen Beruf als Hilfsmaler aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Die Vorinstanz hat in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere der Gutachten des Spitals Y.________ vom 3. Juli 1997 und des Dr. med. V.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 20. März 1997, festgestellt, dass der Versicherte hingegen in einer leichten bis mittelschweren wechselbelastenden Tätigkeit, ohne monotone Arbeiten auf Schulterhöhe oder über Kopf und ohne repetitives Heben von Lasten über 20 kg, zu 80 % arbeitsfähig ist. Die zeitliche Einschränkung ist dabei im Wesentlichen auf die psychischen Beschwerden zurückzuführen. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat der in allen Teilen überzeugenden Begründung, auf die verwiesen wird (Art. 36a Abs. 3 OG), nichts beizufügen. Dies umso weniger, als der Beschwerdeführer in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde keine neuen Einwendungen vorbringt, die nicht schon vom kantonalen Gericht entkräftet wurden.