Citation: 8C_660/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Würdigung der Akten die von der Verwaltung gestützt auf Art. 17 Abs. 1 und Art. 30 Abs. 1 lit. c AVIG vorgenommene Einstellung in der Anspruchsberechtigung für acht Tage wegen ungenügender persönlicher Arbeitsbemühungen vor Beginn der kontrollierten Arbeitslosigkeit bestätigte, dass es dabei als fraglich bezeichnete, ob - wie vom Beschwerdegegner angenommen - ungenügende Arbeitsbemühungen lediglich dann durch eine Krankheit entschuldigt werden könnten, wenn diese eine Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Art. 6 ATSG zur Folge hat, dass die Vorinstanz diese Frage indes offen liess, da das Attest des behandelnden Psychiaters vom 19. Februar 2019 sowie seine Stellungnahme vom 13. Mai 2019 nicht zu überzeugen vermöchten, und damit nicht als überwiegend wahrscheinlich erstellt sei, dass bei unbeeinträchtigter Arbeitsunfähigkeit in einer anspruchsvollen Stelle gleichzeitig die Fähigkeit zur Stellensuche bzw. zum Absolvieren von Bewerbungsgesprächen gänzlich aufgehoben gewesen sein soll, dass der Beschwerdeführer darauf nicht hinreichend eingeht; den Entscheid lediglich pauschal als "unrichtig, bundesrechtswidrig und damit rechtsfehlerhaft" zu bezeichnen und sich darauf zu beschränken, die eigene Sicht der Dinge darzulegen, reicht nicht aus, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,