Citation: 2C_830/2018 E. 3.2.2

3.2.2. Dies haben die Steuerpflichtigen unterlassen. In allen drei Verfahren durch denselben Anwalt vertreten, beschränken sie sich auch vor Bundesgericht darauf, ihre vor der Vorinstanz eingereichte Beschwerde gewissen kosmetischen Änderungen zu unterziehen, ohne auch nur im Ansatz auf die Erwägungen des Verwaltungsgerichts einzugehen. Insbesondere gehen sie entgegen ihrer Begründungspflicht (vorne E. 2.5) auf den Nichteintretenspunkt mit keinem einzigen Wort ein. Tatsache ist jedenfalls, dass das Bundesgericht aufgrund des unterlassenen Versuchs, die vorinstanzliche Beweiswürdigung zu erschüttern, davon auszugehen hat, dass die Rechtsschriften vom 17. August 2017 und vom 27. Juni 2018 wörtlich übereinstimmten. Folglich kann es auch gegen kein Bundesrecht verstossen, wenn die Vorinstanz mit Blick auf die massgebenden bundesrechtlichen Normen (Art. 145 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 140 Abs. 2 Satz 1 DBG; Art. 50 StHG) erkannte, die gesetzlichen Anforderungen an eine direktsteuerliche Beschwerde fehlten. Der angefochtene Nichteintretensentscheid verletzt weder Bundesgesetzes- noch Verfassungsrecht. Die materiellrechtliche Seite ist daher nicht zu prüfen (vorne E. 2.5).