Citation: 5A_288/2023 E. 2.4

2.4. Mit diesen Ausführungen bestreitet der Beschwerdeführer die Voraussetzungen der Zustellungsfiktion nach Art. 31 SchKG i.V.m. Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO und behauptet zudem, dass ihm das Betreibungsamt eine Fristverlängerung für die Abholungseinladung gewährt habe. Damit übergeht er, dass die untere Aufsichtsbehörde ihn im vorausgegangenen Beschluss (Verfahren Nr. CB220021) am 4. November 2022 darauf hingewiesen hatte, dass er mit der Zustellung der Pfändungsurkunde rechnen und für deren korrekte Entgegennahme sorgen müsse. Eine Verlängerung der Aufbewahrungsfrist durch die Post ändere daran nichts und schaffe insbesondere keinen faktischen Rechtsstillstand. Die Vorinstanz bestätigte diesen Standpunkt und schützte den bei ihr angefochtenen Nichteintretensentscheid.