Citation: 6B_749/2014 E. 1

Am 18. März 2014 nahm die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn eine Strafanzeige des Beschwerdeführers nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Solothurn am 25. Juni 2014 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, die Sache sei an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es kann offenbleiben, ob der Beschwerdeführer zum vorliegenden Rechtsmittel legitimiert ist, da seine Eingabe den Anforderungen nicht genügt. Sein Vorbringen, der Staatsanwalt sei "befangen und bestechlich" (Beschwerde S. 3), ist nicht zulässig, da er dies vor der Vorinstanz nicht geltend machte (vgl. Urteil S. 2/3 E. 2). Die Vorinstanz stellt fest, ein strafrechtlich relevantes Verhalten der Beschuldigten sei nicht erkennbar (Urteil S. 4 E. 5). Auch der Eingabe vor Bundesgericht ist ein solches Verhalten nicht zu entnehmen. So macht der Beschwerdeführer z.B. geltend, ein von ihm beschuldigter Richter habe die angeblich verspätete Eingabe einer mit ihm befreundeten Person zugelassen (Beschwerde S. 3/4). Mit dieser reinen Behauptung lässt sich der Vorwurf des "Amtsmissbrauchs, der Bevorteilung einer Gegenpartei und des Prozessbetrugs" nicht dartun. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.