Citation: 2C_774/2019 E. 3.6.4

3.6.4. Schliesslich wendet der Beschwerdeführer ein, die Vorinstanz habe nicht berücksichtigt, dass derjenige, der einem betreibungsrechtlichen Verwertungsverfahren unterliege, nicht in der Lage sei, ausserhalb des Betreibungsverfahrens Schulden abzubauen. Dieser Einwand ist unbegründet: Aus den vorinstanzlichen Feststellungen ist nicht ersichtlich, dass der Beschwerdeführer je einem betreibungsrechtlichen Verwertungsverfahren - insbesondere einer Lohnpfändung - unterlag. Um eine Lohnpfändung zu belegen, reicht der Beschwerdeführer Abrechnungen des Betreibungsamtes Basel-Stadt ein. Diese stellen unechte Noven dar, welche im bundesgerichtlichen Verfahren nicht beachtet werden können (vgl. vorstehende E. 2.4; Art. 99 Abs. 1 BGG). Selbst wenn sie berücksichtigt würden, ist daraus nur ersichtlich, dass die "H.________ GmbH" als Arbeitgeberin des Beschwerdeführers an die Ausgleichskasse Basel-Stadt am 25. Februar 2019 geschuldete Beträge bezahlte; eine Lohnpfändung des Beschwerdeführers lässt sich daraus nicht ableiten. Es ist nicht zu beanstanden, wenn sich die Vorinstanz zu der in diesem Zusammenhang ergangenen bundesgerichtlichen Rechtsprechung nicht äusserte.