Citation: I 91/04 16.09.2004 E. A

A.________, geboren 1953, arbeitete als angelernter Gipser, bis sein letztes Arbeitsverhältnis aus wirtschaftlichen Gründen im Jahr 1992 aufgelöst wurde. Nach zwei Jahren Arbeitslosigkeit war er im Geschäft seiner Freundin tätig und führte dieses bis 1998 allein weiter, nachdem die Freundin im Jahr 1996 einen Unfall erlitten hatte. Wegen Rückenschmerzen, die erstmals 1998 aufgetreten waren, meldete sich A.________ am 11. Januar 2000 bei der Invalidenversicherung zur Berufsberatung an. Die IV-Stelle Luzern veranlasste eine Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) im Spital K.________ (Bericht vom 30. September 2000) und holte einen Bericht der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) vom 17. Januar 2002 ein. Am 9. April 2002 sprach sie A.________ Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche zu, stellte ihm jedoch in Aussicht, mangels rentenbegründender Invalidität keine Rente ausrichten zu können. In der Folge liess sie den Versicherten im Institut M.________ durch Dr. med. W.________, Chirurgie FMH, und Dr. med. T.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, untersuchen (Expertisen vom 12. August 2002/24. Februar 2003). Mit Verfügung vom 28. März 2003 lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ab und hielt daran auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 11. September 2003).