Citation: 5A_158/2023 E. 3

Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren und die Ausführungen nehmen keinen konkreten Bezug auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides bzw. zur darin behandelten Frage der Fristeinhaltung für die Beschwerde an den Bezirksrat. Die Beschwerdeführerin macht in allgemeiner Weise geltend, dass sie Zeugin korrupter Vergehensweisen der KESB und sie verurteilt statt beurteilt worden sei, wobei die Lügengeschichten ihren Ausgangspunkt bei der Ehescheidung genommen hätten, dass die Behörden nicht zu korrekter Mandatsführung in der Lage seien, dass das Bundesamt für Sozialversicherung dringend eine Struktur zur korrekten Auszahlung der Sozialversicherungsgelder brauche und dass sie als Mutter ungerecht behandelt werde, weshalb sie auf eine gerechte Gerichtsverhandlung angewiesen sei und einen fairen Prozess erhalten müsse. Mit diesen Aussagen ist nicht ansatzweise dargelegt, inwiefern das Obergericht im angefochtenen Entscheid gegen Recht verstossen haben soll.