Citation: 1A.140/2005 04.04.2006 E. C

Hiergegen führen die unterlegenen Parteien Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht mit dem Antrag, das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts vom 11. April 2005 und die Einzonung des Gebiets "Houene" seien aufzuheben. Eventualiter beantragen sie, die Sache sei in Gutheissung der Beschwerde zu neuer Beurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Die Einwohnergemeinde Gelterfingen und das Verwaltungsgericht beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Die JGK beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das ebenfalls zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) bemerkt einleitend, es würde sich für den Fall, dass das Bundesgericht auf die raumplanerischen Rügen eintreten und wider Erwarten einen Sach- anstelle eines Rückweisungsentscheids ins Auge fassen sollte, gerne detaillierter dazu äussern; im Moment beschränke es sich auf einige allgemeine Bemerkungen aus raumplanerischer und raumplanungsrechtlicher Sicht. Des Weiteren nahm auch das Bundesamt für Umweltschutz (BAFU, früher BUWAL) zur umstrittenen Einzonung unter dem Gesichtspunkt der Lärmimmissionen durch den Betrieb der Schiessanlage "Allmid" Stellung. Von der Möglichkeit der Stellungnahme zu den Vernehmlassungen des ARE und des BAFU haben die Beschwerdeführer, die Einwohnergemeinde Gelterfingen und die JGK Gebrauch gemacht.