Citation: I 522/01 05.07.2002 E. 2

2.- Streitig und zu prüfen ist, ob seit dem Rentenbeginn per 1. November 1997 eine die Herabsetzung der Rentenleistung ab 1. Juni 1999 rechtfertigende Verbesserung der Erwerbsfähigkeit eingetreten ist. a) In einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Unterlagen - namentlich des Austrittsberichts der Dres. med. Z.________ und Y.________ vom 17. Juni 1997, des Abschlussuntersuchungsberichts des Dr. med. X.________ vom 31. März 1998), des Berichts des Dr. med. W.________ vom 14./15. Juni 1998 sowie des Gutachtens des Psychiatriezentrums U.________ vom 17. Februar 1999 (samt Ergänzungsbericht vom 2. Juni 1999), die alle die rechtsprechungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen erfüllen (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweisen) und denen somit voller Beweiswert zukommt - gelangte das kantonale Gericht zum Ergebnis, dass der an den Folgen einer distalen intraartikulären Radiusfraktur mit sekundärer Dislokation und Läsion des Ramus superficialis nervi radialis rechts sowie an einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung leidende Beschwerdeführer zwar seine angestammte Tätigkeit als Tankrevisor-Gehilfe nicht mehr ausüben könne, ab Februar 1999 in einer körperlich leichten Beschäftigung mit geringer Belastung des rechten Armes jedoch zu 50 % arbeitsfähig sei. b) Von diesen überzeugenden Schlussfolgerungen abzuweichen besteht entgegen den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, wonach lediglich eine - revisionsrechtlich nicht massgebende - unterschiedliche ärztliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhaltes vorliege, nach der Aktenlage kein Anlass. Mit Vorinstanz und IV-Stelle ist vielmehr davon auszugehen, dass sich der Gesundheitszustand des Versicherten, wie er sich in somatischer Hinsicht nach der am 14. November 1996 erlittenen, zu einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit führenden Handgelenksverletzung darstellte, merklich besserte und spätestens im Verlaufe des Jahres 1998 insofern wiederhergestellt war, als dem Beschwerdeführer eine leidensadaptierte Tätigkeit uneingeschränkt zumutbar gewesen wäre. Auf Grund der Beurteilung des Psychiatriezentrums U.________ im Gutachten vom 17. Februar 1999 (und Ergänzungsbericht vom 2. Juni 1999) kann indes als erstellt gelten, dass sich die psychische Verfassung des Versicherten in der gleichen Zeitspanne verschlechterte, indem sich eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung entwickelte. Diese führte jedenfalls ab Februar 1999 (Datum der psychiatrischen Untersuchung) zu einer um 50 % verminderten Arbeitsfähigkeit. In diesem Zusammenhang ist insbesondere zu verdeutlichen - und dem Beschwerdeführer entgegenzuhalten -, dass die Bezeichnung eines Leidens letztlich keinen Einfluss auf den für die Invaliditätsbemessung relevanten, allein auf Grund der Auswirkungen der gesundheitlichen Beeinträchtigung ermittelten Grad der Arbeitsunfähigkeit hat (Urteil R. vom 17. April 2002, I 447/01, mit Hinweis). Da sich der Gesundheitszustand im Vergleichszeitraum insgesamt somit wesentlich verbessert hat, ist ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 41 IVG zu bejahen.