Citation: U 326/04 24.02.2005 E. 2

Das kantonale Gericht hat gestützt auf eine einlässliche Auseinandersetzung mit den medizinischen Akten (worunter Arztberichte neurologischer und psychiatrischer Fachrichtung) erwogen, dass das nach dem Unfall vom 16. November 2001 aufgetretene Beschwerdebild schon nach kurzer Zeit nurmehr psychisch erklärbar war und die Adäquanz daher nach den für psychische Unfallfolgen entwickelten Regeln (BGE 115 V 133) zu prüfen ist. Hiegegen werden in der - im Übrigen in der Wortwahl ihrer Kritik an Vorinstanz und Unfallversicherer an der Grenze zum Ungebührlichen gehaltenen - Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu Recht keine Einwendungen erhoben. Soweit zusätzliche Beweismassnahmen beantragt werden, erfolgt dies nicht im Zusammenhang mit der dargelegten vorinstanzlichen Erkenntnis.