Citation: 6B_215/2023 E. 3

Verfahrensgegenstand ist vorliegend einzig der vorinstanzliche Nichteintretensbeschluss (Art. 80 Abs. 1 BGG). Es kann damit vor Bundesgericht nur um die Frage gehen, ob das mangels rechtzeitiger Berufungsanmeldung ergangene Nichteintreten auf die Berufung des Beschwerdeführers rechtmässig war, respektive ob die Vorinstanz Art. 399 Abs. 1 bis 3 StPO richtig angewandt hat. Damit befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift nicht. Er macht stattdessen geltend, den Beschluss des Obergerichts deswegen anfechten zu wollen, um zu beweisen, dass es kein Corona gebe und er als Schweizer Bürger die Pflicht habe, sich für die Wahrheit einzusetzen. Daraus ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Beschwerde erfüllt die Voraussetzungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist damit mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.