Citation: 2C_752/2020 E. 5.5

5.5. Nach dem Dargelegten ist Art. 8 Abs. 2 und Abs. 3 BV nicht verletzt. Insofern der Beschwerdeführer ausserdem eine Verletzung von Art. 11 Abs. 2, Abs. 3 und Abs. 5 KV/ZH beanstandet, ist weder ersichtlich noch hinreichend dargetan, dass die kantonale Verfassungsbestimmung weitergehende Ansprüche als Art. 8 Abs. 2 und Abs. 3 BV einräumte (vgl. Biaggini, in: Häner/Rüssli/Schwarzenbach [Hrsg.], Kommentar zur Zürcher Kantonsverfassung, 2007, N. 26 ff., N. 34 ff. und N. 45 zu Art. 11). Eine Verletzung der kantonalen Verfassungsbestimmung ist demnach ebenso nicht zu erkennen.