Citation: 6B_962/2022 E. 3

Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer sei mit seinem Vorbringen, dass sich "gar nie eine Waffe im Safe befunden" bzw. kein Waffentransfer stattgefunden habe, nicht zu hören. Hierbei handle es sich um Tatsachen, die er im Einspracheverfahren oder in einem auf rechtzeitige Einsprache hin eingeleiteten ordentlichen Verfahren hätte geltend machen können. Es sei nicht zulässig, solches im Revisionsverfahren nachzuholen. Wäre er zur Hauptverhandlung erschienen, wäre der Strafbefehl dahingefallen und das zuständige Gericht hätte nach Abnahme und Würdigung der Beweise u.a. darüber entschieden, ob sich eine Waffe im Safe befunden habe, den er an Dr. B.________ übergeben habe. Das Revisionsverfahren diene nicht dazu, einen rechtskräftigen Strafbefehl in Frage zu stellen oder gesetzliche Rechtsmittelfristen zu umgehen. Auch daraus, dass es die einvernehmende Polizistin unterlassen habe, ihm seine Rechte zu verlesen, könne er nichts für seinen Standpunkt ableiten, da sich die Revision nur gegen die materielle Urteilsgrundlage, nicht aber gegen Verfahrensmängel richten könne. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander. Er begnügt sich stattdessen damit, wiederum aufzuzeigen, weshalb es aus seiner Sicht zu keinem Waffentransfer habe kommen können, stellt einen unzulässigen Antrag auf Löschung des Strafregistereintrages und äussert sich zu Dingen und Umständen, die nicht zum Verfahrensgegenstand gehören. So wenn er (zumindest sinngemäss) geltend macht, dass das Verfahren vom Präsidenten des Bezirksgerichts Aarau am 15. Februar 2021 zu Unrecht infolge Rückzugs der Einsprache abgeschrieben worden sei oder aber er weitschweifig begründet, weshalb er nicht zur erstinstanzlichen Verhandlung vom 15. Februar 2021 erschienen war. Auch insoweit er in Frage stellen will, ob es sich bei der (Nicht-) Verlesung seiner Rechte um einen Verfahrensmangel handelt, genügt seine Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht; im Übrigen ist festzuhalten, dass die diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz nicht zu beanstanden sind. Die Beschwerde vermag damit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht zu genügen.