Citation: 5A_671/2013 E. 6.6

6.6. Schliesslich besteht der Beschwerdeführer darauf, auf ein privates Fahrzeug angewiesen zu sein. Entgegen der Meinung des Obergerichts sei ihm die Benützung eines Busses nicht zumutbar. Er habe massive Gehschwierigkeiten und Hüftprobleme. Deshalb müsse in seinem Bedarf für monatliche Fahrkosten ein Betrag von Fr. 490.-- berücksichtigt werden. Das Obergericht verweist zum einen auf einen Pfändungsverlustschein vom 11. Oktober 2010, der die Pfändung des Fahrzeugs ausweise. Dem hält der Beschwerdeführer eine neue Pfändungsurkunde vom 13. Mai 2013 entgegen. Daraus gehe hervor, dass seinem Fahrzeug Kompetenzcharakter zukomme. Das Schriftstück ist vor dem angefochtenen Entscheid entstanden. Inwiefern erst der angefochtene Entscheid Anlass gegeben haben soll, dieses Beweismittel im bundesgerichtlichen Verfahren anzurufen, tut der Beschwerdeführer nicht dar. Die erwähnte Urkunde ist deshalb unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Weiter beruft sich der Beschwerdeführer auf den Arztbericht von Dr. med. I.________ vom 18. Februar 2013. Das Obergericht kommt diesbezüglich zur Erkenntnis, die in den Arztberichten angesprochene Mobilität könne auch durch die Fortbewegung mit dem Bus oder mit einem " (Inva-) Taxi" erreicht werden. Aus den Arztberichten gehe nicht hervor, weshalb der Beschwerdeführer auf ein persönliches Auto angewiesen sein soll. Inwiefern das Obergericht den Inhalt des Arztberichts verkannt hätte, vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen. Er begnügt sich mit dem Hinweis, im Arztbericht sei ausdrücklich festgehalten, "dass [er] auf ein eigenes Fahrzeug PW angewiesen ist". Allein diesen Inhalt des Arztberichts stellt auch das Obergericht nicht in Abrede. Die Beschwerde ist in dieser Hinsicht unbegründet.