Citation: U 468/05 21.11.2006 E. A

M.________, geboren 1969, war als Betriebsarbeiterin in der Firma Q.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Nachdem sie bereits am 15. Oktober 1992 und am 26. Januar 1999 je bei einem Verkehrsunfall eine HWS-Distorsion erlitten hatte, wurde M.________ am 26. Dezember 2001 wiederum Opfer eines Unfalls. Sie verlor auf vereister Strasse die Kontrolle über ihr Fahrzeug, welches gegen eine Leitplanke prallte. Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, diagnostizierte am 29. Dezember 2001 ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (HWS). Er bescheinigte der Versicherten eine vollständige Arbeitsunfähigkeit vom 26. - 31. Dezember 2001. Am 1. Januar 2002 nahm diese die Arbeit zu 50 % wieder auf. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Wegen anhaltenden Beschwerden unterzog sich M.________ verschiedenen Abklärungen und Behandlungen, so im Spital X.________ (Bericht vom 20. Juni 2002), in der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________ (Austrittsbericht vom 12. August 2002), im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Z.________ (Bericht vom 22. November 2002) und der Psychiatrischen Klinik A.________ (Bericht vom 12. Februar 2003) sowie durch den SUVA-Kreisarzt Dr. med. R.________ (Berichte vom 17. Dezember 2002, 2. Mai 2003 und 6. Juli 2004). Die Stelle bei der Firma Q.________ AG wurde ihr auf den 1. Januar 2003 gekündigt. Mit Verfügung vom 5. Juni 2003 sprach die SUVA M.________ ab 1. Juni 2003 eine Rente auf der Basis einer Invalidität von 25 % sowie eine Integritätsentschädigung auf der Grundlage einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Hiergegen erhoben die Versicherte, die Pensionskasse der Firma Q.________ AG, der Krankentaggeldversicherer und der Krankenpflegeversicherer Einsprache. Krankentaggeldversicherer und Krankenpflegeversicherer zogen ihre Einsprachen zurück, die Letztere nachdem die SUVA den Einsprechern mitgeteilt hatte, sie werde möglicherweise zu Ungunsten der Versicherten eine reformatio in peius vornehmen. Mit Entscheid vom 23. August 2004 wies die SUVA die Einsprachen der Versicherten und der Pensionskasse ab, hob die Verfügung vom 5. Juni 2003 auf und stellte die Versicherungsleistungen per 31. Mai 2003 ein.