Citation: 9C_668/2019 E. 3

Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden, ist vor Bundesgericht unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 23 mit Hinweisen). Die von der Beschwerdeführerin im bundesgerichtlichen Verfahren eingereichte Stellungnahme der Berufsberaterin vom 26. September 2019 bleibt daher als echtes Novum unbeachtlich. Der Internetauszug vom 13. September 2019 (www.berufsberatung.ch) stellt dagegen eine gerichtsnotorische und damit zu berücksichtigende Tatsache dar (vgl. JOHANNA DORMANN, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N 53 zu Art. 99 BGG).