Citation: 6B_765/2015 E. 6.3.4

6.3.4. Die Vorinstanz legt straferhöhend in die Waagschale, dass der Beschwerdeführer die Tatvorwürfe hartnäckig bestritt und keine echte Reue zeigte. Der Beschwerdeführer bringt vor, fehlende Reue dürfe sich nicht straferhöhend auswirken. Seiner pauschalen Rüge kann nicht gefolgt werden. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung kann ein hartnäckiges Bestreiten auf fehlende Einsicht und Reue hinweisen und straferhöhend gewertet werden (BGE 113 IV 56 E. 4c S. 57; Urteil 6B_858/2008 vom 20. Mai 2009 E. 4.3.3 mit Hinweisen). Eine Ermessensverletzung oder Ermessensüberschreitung zeigt der Beschwerdeführer nicht auf.