Citation: 8C_49/2014 E. 3.4

3.4. Was die erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung betrifft, beantragt die Beschwerdeführerin (abgesehen von der gerügten Annahme eines zumutbaren 100%igen Arbeitspensums) auf Seiten des Invalideneinkommens einen höheren als den gewährten leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn. Während die SUVA eine Reduktion von 5 % berücksichtigt hat, führte nach den vorinstanzlichen Erwägungen selbst ein 10%iger Abzug (vom Invalideneinkommen von Fr. 53'089.- und bei einem Valideneinkommen von Fr. 50'716, welche unbestritten sind) zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad. Die Bestimmung der Höhe einer solchen Reduktion (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481; 126 V 75 E. 5 S. 78 ff.) stand im Ermessen des kantonalen Gerichts (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Eine Angemessenheitskontrolle ist dem Bundesgericht verwehrt (Art. 95 lit. a BGG; Urteil 8C_664/2007 vom 14. April 2008 E. 8.1; BGE 134 V 322 E. 5.3 S. 328; 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 8C_644/2008 vom 19. August 2009 E. 6.1, nicht publ. in: BGE 135 V 353, aber in: SVR 2010 IV Nr. 6 S. 13). Die Beschwerdeführerin macht unter Berufung auf die Einschätzungen des Dr. med. G.________ und der Frau Dr. med. F.________ eine objektiv erhebliche Einschränkung bezüglich jeglicher Hilfsarbeitertätigkeit geltend, während das kantonale Gericht aus den bereits dargelegten Gründen auf die Einschätzung der SUVA-Ärzte, namentlich der Klinik Z.________, und das von ihnen formulierte Zumutbarkeitsprofil abgestellt hat, wonach bei Ausübung einer leichten bis mittelschweren wechselbelastenden Tätigkeit einzig Zwangshaltungen des Rückens (wie länger dauernd vorgeneigte Arbeiten oder wiederholte Rumpfrotationen) zu vermeiden seien. Andere Merkmale wurden bei der Festsetzung des leidensbedingten Abzuges nicht berücksichtigt, was auch beschwerdeweise nicht beanstandet wird. Es ist in der vorinstanzlichen Beurteilung keine rechtsfehlerhafte Ermessensausübung erkennbar.