Citation: 2A.476/2001 09.11.2001 E. 1

1.- a) Der angeblich algerische Staatsangehörige A.________, geb. 12. April 1966, reiste nach eigener Darstellung am 19. Juli 1998 illegal in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge lehnte das Gesuch am 10. November 1998 ab und wies A.________ aus der Schweiz weg. Am 13. Januar 1999 trat die Schweizerische Asylrekurskommission auf eine dagegen erhobene Beschwerde nicht ein. In der Folge tauchte A.________ unter und wurde wiederholt straffällig. Nachdem er aufgegriffen worden war, trat er am 15. Februar 2001 den Strafvollzug an. Nach seiner bedingten Entlassung am 25. Juli 2001 wurde er unverzüglich dem Amt für öffentliche Sicherheit des Kantons Solothurn, Ausländerfragen, zugeführt. Dieses ordnete gleichentags die Ausschaffungshaft bis zum 24. Oktober 2001 an. Am 27. Juli 2001 prüfte und bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn die Haft. Am 23. Oktober 2001 beantragte das Amt für öffentliche Sicherheit die Verlängerung der Ausschaffungshaft; mit Urteil vom 24. Oktober 2001 genehmigte das Verwaltungsgericht die Haftverlängerung bis zum 23. Januar 2002. b) Mit handschriftlicher Eingabe vom 26. Oktober 2001 in französischer Sprache wandte sich A.________ an das Bundesgericht. Der Eingabe kann sinngemäss ein Antrag auf Haftentlassung entnommen werden; sie ist trotz knapper Begründung als Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Haftverlängerungsentscheid entgegenzunehmen, zumal sich A.________ in einer weiteren Eingabe vom 5. November 2001 - und damit noch immer innert Beschwerdefrist (vgl. Art. 106 OG) - nochmals eingehender zur Sache geäussert hat. Das Amt für öffentliche Sicherheit sowie das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat sich innert Frist nicht vernehmen lassen.