Citation: 4A_163/2017 E. A

A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) war am 10. Juli 2006 als Lenker eines Personenwagens in U.________ an einer Auffahrkollision beteiligt. Die Unfallversicherung seiner damaligen Arbeitgeberin leistete daraufhin Taggelder, die sie mangels Adäquanz per Ende Oktober 2008 einstellte. Über seine Arbeitgeberin war der Kläger zudem im Rahmen einer Kollektiv-Krankenversicherung nach VVG (SR 221.229.1) bei der B.________ Versicherungen AG (Beklagte, Beschwerdegegnerin) für ein Taggeld versichert. Nachdem das Arbeitsverhältnis per Ende 2006 gekündigt wurde, trat er in die Einzelversicherung der Beklagten über. Diese verneinte einen Anspruch auf Taggeldleistungen, da eine Arbeitsunfähigkeit ab 31. Oktober 2008 nicht ausgewiesen sei.