Citation: 2C_1009/2021 E. 7.4

7.4. Wie dargelegt, blieb die Beschwerdeführerin einen Nachweis für das von ihr angeführte Referenzprojekt schuldig (vorstehende E. 6.3). Bei dieser Sachlage ist es mit Blick auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung zu Art. 89 (i.V.m. Art. 111) BGG nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz im Ergebnis die Legitimation der Beschwerdeführerin verneint. Daran vermag auch die E-Mail-Korrespondenz zwischen der Beschwerdeführerin und der F.________ GmbH in X.________ nichts zu ändern: Die einmalige Korrespondenz belegt, dass die Beschwerdeführerin im April 2020 mit der F.________ GmbH in Bezug auf das Stadionprojekt Kontakt aufnahm. Dies stellt jedoch willkürfrei noch keinen Nachweis dafür dar, dass die Beschwerdeführerin - auch bei Beizug eines Subunternehmens - in der Lage wäre, als Hauptauftragnehmerin die von ihr vorgebrachte Planung eines Fussballstadions mit einem Auftragsvolumen von 60'000'000.-- anzubieten. Damit bestehen keine ausreichenden Indizien, die die Stellung der Beschwerdeführerin als potentielle Anbieterin für entsprechende Leistungen auch nur glaubhaft machen würden.