Citation: 4A_73/2007 17.01.2008 E. 2

2. Dabei sei das Handelsgericht des Kantons Zürich anzuweisen, ein Beweisverfahren durchzuführen und einen Beweisauflagebeschluss im Sinne von § 133 ZPO zu erlassen betreffend a) die Frage, ob die Forderungen gegen die Gesellschaften F.________ Inc. mit Sitz in den British Virgin Islands (BVI) und die Gesellschaft L.________ mit Sitz in Bahamas einen bei der Klägerin und Beschwerdeklägerin 3 verbliebenen Wert verkörpern, der an die Schadenersatzforderung der Kläger und Beschwerdekläger (bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen) angerechnet werden könnte bzw., wenn ein solcher Wert feststellbar ist, welcher Wert anzurechnen ist, b) die Frage, ob die Voraussetzungen für die Zumutbarkeit für die Kläger und Beschwerdekläger (I.) eines Vorgehens der Klägerin und Beschwerdeklägerin 3 gegen die Gesellschaften F.________ Inc. und L.________ in Form der Fortsetzung des in den BVI eingeleiteten "Winding-up"-Verfahrens gegen die F.________ Inc., einer Fortsetzung des beim Brasilianischen Höchstgericht angehobenem Exequatur-Verfahrens betreffend den Entscheid des Gerichts von New York vom 29. Juli 2003 und der daran anschliessenden Vollstreckung durch Konkurs oder andere Zwangsmassnahmen gegen die L.________, und die Anhebung neuer Prozesse gegen diese Gesellschaften sowie (II.) eines Abwartens mit der Schadenersatzklage gegen die Beklagten und Beschwerdebeklagten bis zum Vorliegen des Resultats dieser Rechtsschritte vorhanden sind, c) bezüglich aller Tatsachen, deren Berücksichtigung das Handelsgericht des Kantons Zürich beim Neuentscheid des Falles in Betracht zieht. Eventualiter sei das Kassationsgericht des Kantons Zürich anzuweisen, die Sache zur Durchführung eines Beweisverfahrens in den vorgenannten Punkten an das Handelsgericht des Kantons Zürich zurückzuweisen.