Citation: 7B_41/2023 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in Strafsachen vom 22. Mai 2023 an das Bundesgericht und beantragt, es sei festzustellen, dass ihm im Verfahren vor dem Zwangsmassnahmengericht das Akteneinsichtsrecht, das rechtliche Gehör und ein faires Verfahren verweigert und dadurch eine wirksame Verteidigung verunmöglicht worden sei. Es sei festzustellen, dass die Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts vom 18. März 2023 rechtswidrig gewesen sei, und ihm sei für die ausgestandene Haft vom 16. März 2023 bis 25. April 2023 eine Entschädigung von Fr. 200.-- pro Tag zu Lasten der Staatsanwaltschaft zuzusprechen. Es sei zudem festzustellen, dass das Appellationsgericht eine Rechtsverweigerung begangen habe, "indem es auf das Haftentlassungsgesuch nicht eintrat", und seinen Anspruch auf das rechtliche Gehör verletzt habe, "indem es auf die Honorarnote nicht eintrat". Es sei die Sache zurückzuweisen zur Festlegung der vorinstanzlichen Verfahrenskosten inklusive Parteientschädigung. Ausserdem sei ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Das Appellationsgericht beantragt unter Verzicht auf eine Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde. Die Staatsanwaltschaft hat sich nicht vernehmen lassen.