Citation: 6A.46/2004 02.08.2004 E. 1

X.________ befindet sich in der Strafanstalt Pöschwies im Vollzug einer längeren Freiheitsstrafe. Dort wird er in der Wäscherei beschäftigt. Am 9. Dezember 2003 erschien er nicht an seinem Arbeitsplatz und berief sich darauf, er habe Schmerzen; der Arzt habe ihm bescheinigt, dass er nur zu 50 % arbeitsfähig sei. Die Anstaltsdirektion bestrafte X.________ am 10. Dezember 2003 wegen Arbeitsverweigerung mit Entzug des Fernsehgerätes bis und mit 16. Dezember 2003, unter dem Vorbehalt der Wiederaufnahme der Arbeit, und ordnete seine Rückversetzung in Einzelhaft bis am 17. Dezember 2003 an. Daraufhin gelangte X.________ mit zwei Eingaben vom 14. Dezember 2003 an die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich, welche diese am 3. Mai 2004 als unbegründet abwies. Hiergegen gelangte X.________ mit Eingabe vom 8. Mai (Postaufgabe: 12. Mai) 2004 einerseits an das Bundesgericht, dessen I. öffentlichrechtliche Abteilung die Eingabe als staatsrechtliche Beschwerde behandelte und sie am 1. Juli 2004 abwies, soweit darauf einzutreten war. Zugleich gelangte er an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches jedoch am 24. Juni 2004 auf die Beschwerde nicht eintrat.