Citation: 2C_548/2023 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführerin ihrerseits rügt in ihrer Beschwerde eine Verletzung von Art. 30 Abs. 1, Art. 32 und Art. 33 HFKG sowie insbesondere die das HFKG konkretisierenden Art. 4 Abs. 1 lit. b, c, f und h AkkVO HFKG. Sie macht geltend, dass es ihr gelungen sei, die Voraussetzungen für die institutionelle Akkreditierung als universitäre Hochschule glaubhaft zu machen. Demgegenüber wehrt sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht dagegen, dass die Vorinstanz feststellte, sie erfülle die Voraussetzungen für die Zulassung zum Akkreditierungsverfahren im Hinblick auf eine Akkreditierung als Fachhochschule nicht. Ebensowenig beanstandet sie, dass die Vorinstanz die Akkreditierungsagentur AAQ für die Bearbeitung des Gesuchs der Beschwerdeführerin hinsichtlich der Frage der Zulassung zum Akkreditierungsverfahren als zuständig erachtete (vgl. das angefochtene Urteil E. 3. 3 f.). Diese beiden Punkte sind entsprechend im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr zu beurteilen.