Citation: 6B_699/2018 E. A

X.________ wird vorgeworfen, er habe am 21. Mai 2010 gegen 22.00 Uhr in der Innerstadt von Basel als Teilnehmer einer nicht bewilligten Demonstration von rund 200 Personen "für mehr kulturellen Freiraum" an erheblichen Sachbeschädigungen mitgewirkt. Im Einzelnen hätten sich X.________ und mindestens 20 weitere vermummte Personen aus dem linksautonomen Umfeld, nachdem der sich in Richtung Freie Strasse bewegende Demonstrationszug die Streitgasse erreicht hatte, mit Arbeitshandschuhen, Spraydosen und diversen Schlagwerkzeugen, wie Gipserbeile, Maurer- und Schlosserhämmer, ausgerüstet. In der folgenden Zeitspanne zwischen ca. 22.20 und 22.35 Uhr hätten sich diese jeweils kurzzeitig aus dem Demonstrationszug gelöst und bei 28 Verkaufsgeschäften und Kaufhäusern in der Streitgasse, am Münsterberg und der Freien Strasse Schaufenster eingeschlagen, gläserne Eingangstüren zertrümmert, den Bildschirm eines Bancomaten demoliert, sowie zehn parkierte Personenwagen beschädigt und antikapitalistische Parolen und Symbole an Gebäudefassaden gesprayt. Dabei sei ein Sachschaden von insgesamt CHF 265'121.60 und EUR 9'706.97 entstanden (Anklagepunkt I.1). Im Weiteren wird X.________ vorgeworfen, er habe zusammen mit einer grösseren Gruppe linksautonomer Personen am 14. September 2013 in Zürich die von fundamentalistischen christlichen und rechtskonservativen Kreisen veranstaltete Kundgebung "Marsch fürs Läbe" gestört. Als ein ziviles Einsatzteam der Stadtpolizei Zürich versuchte, eine in den Kundgebungszug geschobene Reihe mit Fahrradschlössern aneinander geketteter Container aus dem Weg zu räumen, seien sie von den Störern angegriffen worden. Beim Versuch des Polizeibeamten Kpl A.________ (nachfolgend: Privatkläger), einen der Aktivisten zu arretieren, sei X.________ auf jenen zugerannt und habe ihn mit vollem Körpereinsatz angerempelt, so dass er in den Maschendrahtzaun eines Baustellengitters und hernach auf den Boden gestürzt sei. Dadurch habe X.________ die Festnahme des Gegendemonstranten verhindert, der unerkannt habe entkommen können (Anklagepunkt I.2).