Citation: 8C_352/2010 18.08.2010 E. 6

Der Beschwerdeführer reicht letztinstanzlich einen neuen Arztbericht ein (Stellungnahme des Dr. med. N.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 21. April 2010). Gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG dürfen neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Werden Tatsachen etwa erst durch den vorinstanzlichen Entscheid rechtswesentlich, so sind die im letztinstanzlichen Verfahren neu dazu eingereichten Belege als zulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG zu qualifizieren (Urteil 8C_205/2010 vom 1. Juli 2010 E. 3.3; Nicolas von Werdt, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N. 6 zu Art. 99 BGG). Diese Voraussetzung ist hier nicht erfüllt, zumal sich die Vorinstanz ausführlich zu der auch von Dr. med. C.________ geschilderten und bei der Einschätzung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit berücksichtigten Angstsymptomatik im Sinne eines Vermeidungsverhaltens geäussert hat, auf welche sich der Beschwerdeführer mit dem neuen Bericht beruft.