Citation: 5A_627/2014 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer verlangt sinngemäss, die Schuldneranweisung sei aufzuheben, weil er gestützt auf - die vom Abänderungsentscheid (s. Sachverhalt Bst. A.b) nicht betroffene - Ziff. 4 der Scheidungskonvention (respektive Ziff. 3.4 des Scheidungsurteils, s. Sachverhalt Bst. A.a) keinen Unterhalt schulde. Ziff. 4 der Scheidungskonvention sehe eine Reduzierung des geschuldeten Ehegattenunterhaltes vor, sofern die Ehefrau ein monatliches Einkommen von über Fr. 1'500.-- erziele. Der Unterhaltsbeitrag gemäss Ziff. 3 der Scheidungskonvention reduziere sich daher um das Fr. 1'500.-- übersteigende Einkommen der Ehefrau (Beschwerdegegnerin). Der nacheheliche Unterhalt sei in Ziff. 3 für den Zeitraum vom 1. Januar 2013 bis 1. Juli 2013 auf Fr. 1'600.-- und für den Zeitraum vom 1. Juli 2013 bis 30. Juni 2021 auf Fr. 600.-- festgesetzt worden. Sinngemäss macht der Beschwerdeführer geltend, die Beschwerdegegnerin verdiene monatlich ein Gehalt, welches Fr. 1'500.-- um mehr als Fr. 1'600.-- respektive somit auch Fr. 1'500.-- um mehr als Fr. 600.-- übersteige, weshalb er gemäss Ziff. 4 keinen Unterhalt mehr schulde. Das Obergericht habe offensichtlich unrichtig und klar aktenwidrig entschieden, der Entscheid sei willkürlich.