Citation: I 398/05 07.12.2005 E. 2

Wie das kantonale Gericht in einlässlicher Würdigung der medizinischen Akten zutreffend erwogen hat, kann der Versicherte aufgrund der bestehenden Rückenproblematik zwar körperlich schwere Arbeiten nicht mehr ausüben; hingegen sind ihm körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten weiterhin voll zumutbar. Diese Beurteilung stützt sich namentlich auf interdisziplinäre Untersuchungen der Fachärzte an der Klinik Y.________. Deren Berichte vom 12. Juni 2003 und 9. März 2004 erfüllen sämtliche Anforderungen an den Beweiswert von Arztberichten und gestatten, obschon vom Krankentaggeldversicherer eingeholt, zuverlässig die Beantwortung der sich in Bezug auf die streitigen invalidenversicherungsrechtlichen Leistungsansprüche stellenden Fragen (vgl. BGE 125 V 352 ff. Erw. 3). Was hiegegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, wurde bereits beschwerdeweise eingewendet und im angefochtenen Entscheid mit zutreffender Begründung, welcher nichts hinzuzufügen ist, entkräftet. In Bezug auf die nachträglich eingereichten Arztzeugnisse vom 20. und 25. Oktober 2005 hat es mit der Feststellung sein Bewenden, dass darin keine Aussagen zum hier interessierenden Zeitraum bis zum Erlass des Einspracheentscheids vom 4. Oktober 2004 (vgl. BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweis) enthalten sind.