Citation: I 516/00 29.12.2000 E. A

A.- Die 1940 geborene W.________ arbeitete von Februar 1992 bis 31. Oktober 1994 als Serviceangestellte beim Restaurant M.________. Seither ist sie nicht mehr erwerbstätig. Am 2. Juli 1995 wurde sie in einen Auffahrunfall verwickelt und leidet seither an den Folgen eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule. Am 24. März 1998 meldete sich W.________ unter Hinweis auf die Unfallfolgen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf einen Bericht des Dr. med. R.________, Spezialarzt für Neurologie, vom 14. April 1998 und nach Beizug der Akten der Unfallversicherung beauftragte die IV-Stelle des Kantons Zürich das Spital X.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, mit der fachärztlichen Begutachtung der Versicherten (Expertise vom 8. Oktober 1998). Gestützt hierauf lehnte die IV-Stelle am 12. März 1999 einen Anspruch auf Invalidenrente verfügungsweise ab mit der Begründung, dass vom 4. (recte: 2.) Juli 1996 bis 31. Dezember 1996 die Voraussetzungen für eine ganze Invalidenrente erfüllt waren, die Anmeldung jedoch zu spät erfolgt sei, sodass in diesem Zeitraum keine Leistungen erbracht werden könnten. Ab 31. Dezember 1996 liege keine rentenbegründende Erwerbseinbusse mehr vor.