Citation: U 166/00 05.10.2001 E. 2

2.- a) Nach den medizinischen Akten - worunter die Austrittsberichte des (erstbehandelnden) Kantonsspitals Winterthur (vom 20. September 1996) und der Bäderklinik zum Schiff, Baden (vom 16. April 1997), der Bericht der Dres. med. L.________ und B.________, Psychiatrische Klinik Y.________ (vom 19. August 1997), wo der Versicherte vom 8. Juli bis 12. August 1997 stationär weilte, kreisärztliche Untersuchungsberichte (vom 9. Dezember 1996 und 17. September 1997) sowie die Berichterstattung des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Radiologie, (vom 24. Oktober 1997), über die von ihm durchgeführte Computertomographie der Lendenwirbelsäule - ist, mit Vorinstanz und Beschwerdegegnerin, davon auszugehen, dass in körperlicher Hinsicht im massgeblichen Zeitpunkt des Einspracheentscheides (31. August 1998; BGE 121 V 366 Erw. 1b, 116 V 252 Erw. 2c) keine Beeinträchtigungen mehr vorlagen. b) Kein Anlass zu einer abweichenden Beurteilung bildet der Umstand, dass der Beschwerdeführer seit 1. September 1997 - bei einem Invaliditätsgrad von 100 % - eine ganze Rente der Invalidenversicherung bezieht (Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 11. November 1998; [revisionsrechtliche] Mitteilung/Bestätigung vom 7. Mai 2001). Sofern er letztinstanzlich behauptet, die Invalidenrente nach IVG gründe - nebst den psychischen Beeinträchtigungen - auch auf einem invalidisierenden physischen Gesundheitsschaden, kann ihm nach den beigezogenen Akten der Invalidenversicherung nicht gefolgt werden. In der medizinischen Zusammenfassung der IV-Ärztin Frau Dr. med. B.________ (vom 14. April 1998), welche ihrerseits auf die Akten des UVG-Versicherers abstellen konnte (vgl. Feststellungsblatt für den Beschluss vom 24. März 1998), ist ausschliesslich von einem psychischen Gesundheitsschaden die Rede. Der von ihr vorbehaltene Bericht des Dr. med. I.________ ( vom 11. Mai 1998) bezweckte, den weiteren Verlauf des psychischen Leidens abzuklären, was daran scheiterte, dass der Versicherte seit 6. Januar 1998 nicht mehr bei diesem in Behandlung war. Der abschliessend eingeholte Bericht des Dr. med. K.________ (vom 4. September 1998) spricht in allgemeiner Weise davon, auf Grund der körperlichen und psychischen Störungen sei die Tauglichkeit zum Führen von Motorfahrzeugen - der Beschwerdeführer war zuletzt als Chauffeur tätig - nicht mehr vorhanden. Diese Beurteilung der medizinischen Situation leuchtet mit Blick auf die Vorakten (Anamnese) indes nicht ein. Das Bestehen eines invalidisierenden physischen Gesundheitsschadens wird vom neu behandelnden Arzt in keiner Weise schlüssig und substantiiert dargetan (vgl. zum Beweiswert von Arztberichten: BGE 125 V 351 ff. Erw. 3a mit Hinweis). Nach dem handschriftlichen Vermerk auf dem Feststellungsblatt für den Beschluss vom 11. September/7. Oktober 1998 hat die IV-Stelle in medizinischer Hinsicht in der Folge massgeblich auf den Bericht der Dres. med. L.________ und B.________, Psychiatrische Klinik Y.________ (vom 1. Oktober 1997) abgestellt, in welchem die kognitiven Funktionsstörungen erhoben worden seien. Bloss am Rande sei schliesslich bemerkt, dass sich der bei den Akten der Invalidenversicherung liegende Bericht des Dr. med. R.________, Leitender Oberarzt Orthopädie Klinik X.________ vom 9. Oktober 1997 anscheinend auf einen anderen, jüngeren Patienten mit identischem Nachnamen wie der Beschwerdeführer bezieht.