Citation: 9C_50/2021 E. A

A.a. Der 1938 geborene A.________, emeritierter Professor für Mathematik, Vater von vier Kindern (geb. 1971, 1976, 2001 und 2005), meldete sich im Februar 2011 zum Bezug einer Altersrente der AHV an. Mit Einspracheentscheid vom 2. September 2011 sprach ihm die Schweizerische Ausgleichskasse (SAK) eine ordentliche Altersrente mit Wirkung ab 1. Februar 2006 zu. Mit Urteil vom 16. Dezember 2013 hob das Bundesverwaltungsgericht diesen Entscheid auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen zum Erlass einer neuen Verfügung an die SAK zurück. A.b. Mit Einspracheentscheid vom 6. März 2015 setzte die SAK die Altersrente neu fest. Die von A.________ hiegegen erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 14. September 2016 ab, soweit es darauf eintrat. Diesen Entscheid hob das Bundesgericht mit Urteil 9C_726/2016 vom 17. August 2017 aus formellen Gründen (Verletzung des rechtlichen Gehörs) auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. A.c. Mit Urteil vom 18. Oktober 2017 wies das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 6. März 2015 erneut ab, soweit es darauf eintrat. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Bundesgericht mit Urteil 9C_865/2017 vom 4. Juni 2018 teilweise gut, indem es das Urteil vom 18. Oktober 2017 aufhob und die Sache zu neuer Entscheidung im Sinne der Erwägungen an das Bundesverwaltungsgericht zurückwies. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.