Citation: I 615/04 16.02.2005 E. A

Der 1964 geborene N.________ arbeitete ab 1. Februar 2000 als Hilfsbäcker für die Firma I.________. Am 30. März 2000 wurde er beim Überqueren einer Strasse von einem Auto angefahren. Er erlitt dabei eine Hirnerschütterung sowie eine Fraktur der 6. Rippe rechts und wurde vom Unfalltag an bis zum 2. April 2000 stationär im Spital L.________ behandelt. Im Dezember 2000 unterzog sich N.________ wegen persistierenden Beschwerden im Bereich des linken Gesässes, unter Belastung ausstrahlend bis an die Tibiavorderkante, in der Klinik X.________ einer Untersuchung, wobei die Ärzte eine Bursitis trochanterica und eine Tractus iliotibialis-Irritation links diagnostizierten. Bei leichter Anterolisthesis L5/S1 war ein Bandscheibenschaden mit radikulärer Symptomatik links nicht auszuschliessen; klinische Befunde fanden sich hiefür jedoch nicht. Am 27. Juli 2001 meldete sich N.________ bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Nach Einholung u.a. eines Gutachtens des Zentrums Y.________ vom 16. Dezember 2002 erliess die IV-Stelle des Kantons Zürich am 20. Juni 2003 eine Verfügung, mit welcher sie bei einem Invaliditätsgrad von 20 % den Anspruch auf eine Invalidenrente verneinte. Die Einsprache wies sie mit Entscheid vom 11. November 2003 ab.