Citation: I 318/06 06.02.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen über die Begriffe der Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG), der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidität (Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG, je in der bis 31. Dezember 2003 und ab 1. Januar 2004 geltenden Fassung), die Invaliditätsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG und Art. 28 Abs. 2 aIVG ; BGE 128 V 32 Erw. 4a) sowie die Rentenrevision (Art. 17 ATSG) richtig dargelegt und zutreffende Ausführungen zur - nur ausnahmsweise - invalidisierenden Wirkung somatoformer Schmerzstörungen (BGE 131 V 50 Erw. 1.2, 130 V 352 ff.; vgl. auch BGE 132 V 70 ff. Erw. 4.2 und 4.3) sowie zur Beweiswürdigung und zum Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a, 122 V 160 Erw. 1c mit Hinweisen) gemacht. Es wird darauf verwiesen. Dasselbe gilt für die vorinstanzlichen Ausführungen, wonach bei einer Rentenanspassung nach lit. f der Schlussbestimmungen zur 4. IVG-Revision der bei der Zusprechung einer ganzen altrechtlichen Rente zugrunde liegende Invaliditätsgrad nicht unbesehen übernommen werden kann, weil dieser an der Rechtskraft der ursprünglichen Rentenverfügung nicht teilhat.