Citation: 8C_529/2024 E. 4.2

4.2. Mit Blick auf die Gutachtenskosten von gesamthaft Fr. 14'200.- wäre die Vorinstanz nach dem Gesagten gehalten gewesen, die Überbindung in dieser Höhe zu begründen (E. 2.2 vorne). Auch wenn anzunehmen ist, dass sie sich hierfür auf die in den vorinstanzlichen Akten liegende Honorarrechnung von Dr. phil. C.________ vom 8. April 2024 über Fr. 5'200.- und der nicht näher spezifizierten Honorarnote von Dr. med. B.________ vom 9. April 2024 über Fr. 9'000.- stützte, ergibt sich dies aus dem angefochtenen Urteil nicht. Eine Auseinandersetzung mit den in Rechnung gestellten Honoraren fehlt gänzlich, die indessen bereits mit Blick auf deren Höhe angezeigt gewesen wäre (E. 2.2 und E. 3.2 vorne). Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie sich mit den Kostennoten vom 8. und 9. April 2024 auseinandersetze und über die Höhe des von der IV-Stelle zu tragenden Gutachterhonorars neu entscheide. Für eine in das bundesgerichtliche Ermessen gestellte Reduktion um die Hälfte findet sich in der Beschwerdeschrift keine Begründung. Darauf ist deshalb nicht weiter einzugehen. Die Beschwerde ist im Hauptpunkt begründet.