Citation: 1F_46/2014 E. 1

Der Gesuchsteller bringt vor, dass er die Kosten des kantonalen Verfahrens zu tragen hätte, wenn einzig auf das Dispositiv des bundesgerichtlichen Urteils abgestellt würde. Dies stehe aber im Widerspruch zu Erwägung 5, wonach er die Kosten nur zur Hälfte zu tragen habe. Ein weiterer Widerspruch ergebe sich daraus, dass nur in den Erwägungen, nicht aber im Dispositiv von einer Verrechnung mit der reduzierten Parteientschädigung die Rede sei. Schliesslich sei unklar, welche reduzierte Parteientschädigung gemeint sei. Er sei der Ansicht, dass es dabei um das kantonale Verfahren gehe. Dies sei logisch, denn nach dem kantonalen Recht stehe ihm für das kantonale Rekurs- und Beschwerdeverfahren ebenfalls eine reduzierte Parteientschädigung zu. Die kantonalen Instanzen würden sich jedoch auf den Standpunkt stellen, es sei das bundesgerichtliche Verfahren gemeint, und hätten ihm entsprechend weniger bezahlt. Das bundesgerichtliche Urteil sei entsprechend zu erläutern und zu berichtigen (Art. 129 Abs. 1 BGG). Nach Auffassung des Gesuchstellers hat das Bundesgericht zudem aus Versehen nicht berücksichtigt, dass er den kantonalen Vorinstanzen Kostenvorschüsse in der Höhe von Fr. 1'000.-- bzw. Fr. 3'000.-- geleistet hatte. Darin liege ein Revisionsgrund gemäss Art. 121 lit. d BGG. Gerade wenn die amtlichen Kosten mit den Parteikosten verrechnet werden sollten, sei es wesentlich, Vorschüsse zu berücksichtigen. Es sei jedoch einzuräumen, dass die Vorinstanzen die Kostenvorschüsse inzwischen zurückerstattet hätten.