Citation: 7B_875/2023 E. 5

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsverbeiständung. Das Gesetz verlangt als Voraussetzungen dafür die Nichtaussichtslosigkeit der Beschwerde und die finanzielle Bedürftigkeit des Gesuchstellers. Die Prozessarmut ist zu belegen oder wenigstens ausreichend glaubhaft zu machen (Art. 42 Abs. 1-2 BGG). Es kann offen bleiben, ob die Beschwerde als von vornherein aussichtslos angesehen werden muss. Zum Nachweis seiner angeblichen Bedürftigkeit macht der Beschwerdeführer lediglich pauschal geltend, dass er "im Kosovo" lebe, arbeitslos sei und weder über Vermögen noch Einkommen verfüge. Er reicht keinerlei Unterlagen ein, etwa Steuerausweise, Verlustscheine oder Bescheinigungen der Sozialfürsorgebehörde bzw. der Arbeitslosenversicherung, welche seine Behauptungen wenigstens ansatzweise substanziieren würden. Da die gesetzlichen Voraussetzungen nicht erfüllt sind, ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen (Art. 68 BGG).