Citation: 6B_1180/2015 E. B

Das Bezirksgericht Winterthur erklärte X.________ mit Urteil vom 20. August 2014 der versuchten schweren Körperverletzung sowie der mehrfachen einfachen Körperverletzung schuldig und verurteilte ihn zu 4 Jahren Freiheitsstrafe, wobei es 126 Tage Haft anrechnete und vormerkte, dass sich X.________ seit dem 28. November 2013 im vorzeitigen Strafvollzug befand. Ferner ordnete es eine stationäre therapeutische Massnahme im Sinne von Art. 59 StGB (Behandlung von psychischen Störungen) an. Im Weiteren stellte es die grundsätzliche Schadenersatzpflicht des Beurteilten gegenüber den drei Opfern fest und verwies die Begehren zur genauen Festsetzung des Umfangs auf den Weg des Zivilprozesses. Schliesslich verpflichtete es X.________ zur Zahlung von Genugtuungen. Auf Berufung des Beurteilten und Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft sprach das Obergericht des Kantons Zürich am 3. September 2015 X.________ der versuchten schweren Körperverletzung schuldig und bestrafte ihn mit 4 Jahren Freiheitsstrafe, unter Anrechnung von 473 Tagen Untersuchungs- und Sicherheitshaft sowie des vorzeitigen Strafvollzuges. Ferner ordnete es eine stationäre therapeutische Massnahme im Sinne von Art. 59 StGB an und merkte vor, dass sich X.________ seit dem 11. November 2014 im vorzeitigen Massnahmevollzug befand. In den übrigen Punkten stellte es fest, dass das erstinstanzliche Urteil in Rechtskraft erwachsen war.