Citation: 9C_218/2024 E. 8.1

8.1. Schliesslich rügen die Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe weitere Aufrechnungen wie Gehälter, Honorare und Dienstleistungen oder übersetzten Mietaufwand für Betriebsräume ohne konkrete Begründung und nur durch grobe Schätzung vorgenommen. Bei den angeblich überhöhten Mietzinsen sei nicht ersichtlich, weshalb diese übersetzt sein sollten. Die Steuerkommissärin sei nie im Büro in U.________ gewesen und kenne die Verhältnisse daher nicht. Sofern irgendwelche Belege gefehlt hätten, so hätte das Steueramt bereits bei der Besteuerung der juristischen Person anknüpfen und den entsprechenden Aufwand dort streichen müssen. Sie, die Beschwerdeführer, könnten nicht beweisen, dass etwas nicht stattgefunden habe; ausser der "natürlichen Vermutung" würden keine Anhaltspunkte bestehen, dass Beträge geflossen seien.