Citation: 7B.6/2002 15.03.2002 E. 6

6.- Beide kantonalen Aufsichtsbehörden haben die vom Betreibungsamt bei der Pfändung vom 13. September 2001 (zu Gunsten der Gruppe Nr. ...) auf Fr. 740.-- festgelegte pfändbare Quote auf Fr. 717.-- reduziert. Dass der Beschwerdeführer und seine Angehörigen durch die ursprüngliche Einkommenspfändung in eine schlechterdings unhaltbare Lage geraten wären (vgl. BGE 84 III 33 E. 5 S. 37 mit Hinweisen), lässt sich unter den gegebenen Umständen bei weitem nicht sagen. Von einer Nichtigkeit der Pfändung kann deshalb keine Rede sein. Angesichts der Wahrung der Beschwerdefrist ist diese Frage im Falle der angeführten Pfändung übrigens ohne Belang. Zu den konkreten tatsächlichen Gegebenheiten im Zeitpunkt der vorangegangenen Pfändungen (gegen die nicht rechtzeitig Beschwerde geführt worden ist) finden sich im angefochtenen Entscheid keine Feststellungen, die auf deren Nichtigkeit schliessen liessen.