Citation: 4A_683/2016 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Klägerin dem Bundesgericht, es sei das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 27. Oktober 2016 aufzuheben und es sei der Beschwerdegegner zu verpflichten, ihr 31'000'379 Namenaktien der C.________ Holding AG mit einem Nennwert von je Fr. 0.01 als Pfand zur Besicherung der Forderung der Beschwerdeführerin über USD 12.5 Mio. aus dem Aktienkaufvertrag vom 1. Juni 2007 zu verpfänden und bei der F.________AG als Pfandhalterin zugunsten der Beschwerdeführerin zu hinterlegen. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, ihr USD 12.5 Mio. nebst Zins zu 8 % seit dem 1. Juli 2010 zu bezahlen; subeventualiter sei die Sache zur weiteren Abklärung des Sachverhalts und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, verbunden mit dem Auftrag, ein Obergutachten insbesondere zur Feststellung des wirklichen Werts der Aktien der C.________ Holding AG vor der Kapitalerhöhung anfertigen zu lassen. Der Beschwerdegegner beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei diese abzuweisen. Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Beschwerdeführerin hat dem Bundesgericht unaufgefordert eine Replik, der Beschwerdegegner hat ihm eine Duplik eingereicht.