Citation: 1F_28/2016 E. 1

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 10. August 2016 (1C_318/2016) auf eine von A.________ gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau erhobene Beschwerde betreffend Aberkennung des ausländischen Führerausweises mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eintrat; dass A.________ mit Eingabe vom 5. September 2016 (Postaufgabe 6. September 2016) sinngemäss um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1C_318/2016 vom 10. August 2016 ersuchte; dass der Gesuchsteller sich in seinem Gesuch auf keinen Revisionsgrund beruft (Art. 121 ff. BGG) und nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern ein solcher vorliegen sollte; dass im Übrigen auch nicht ersichtlich ist, inwiefern das bundesgerichtliche Urteil an einem Revisionsgrund leiden sollte; dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen;