Citation: 5A_933/2022 E. C

C.a. A.________ (Beschwerdeführer) wendet sich mit Beschwerde in Zivilsachen vom 1. Dezember 2022 an das Bundesgericht. Er beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen die Unterhaltsbeiträge an seine Ehefrau (Beschwerdegegnerin) wie folgt festzusetzen: ab 1. September 2018 bis 31. Dezember 2018 Fr. 21'131.-- ab 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2019 Fr. 23'417.-- ab 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020 Fr. 12'122.-- ab 1. Januar 2021 Fr. 14'440.-- ab 1. September 2018 bis 31. Dezember 2018 Fr. 21'131.-- ab 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2019 Fr. 23'417.-- ab 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020 Fr. 12'122.-- ab 1. Januar 2021 Fr. 14'440.-- Im Übrigen sei die Sache zur Neuverlegung der kantonalen Prozesskosten an das Obergericht zurückzuweisen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt der Beschwerdeführer die Erteilung der aufschiebenden Wirkung für die Dauer des Beschwerdeverfahrens im Umfang der rückwirkend zugesprochenen Unterhaltsbeiträge von Fr. 850'143.-- für die Zeitdauer vom 1. September 2018 bis Oktober 2022. C.b. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen. C.c. Mit Verfügung vom 28. Dezember 2022 hiess der Präsident der urteilenden Abteilung das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung für den verfallenen Unterhalt, d.h. für die Unterhaltsbeiträge bis und mit Oktober 2022 gut und schlug die Kosten zur Hauptsache. C.d. Die Beschwerdegegnerin beantragt mit Eingabe vom 22. Juni 2023 Abweisung der Beschwerde. Das Obergericht verzichtet auf eine Vernehmlassung. Der Beschwerdeführer repliziert am 3. Juli 2023. Die Beschwerdegegnerin hat sich nicht mehr vernehmen lassen.