Citation: 4A_241/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hielt fest, die Beschwerdeführer hätten in ihrer Klage zur Begründung ihres Anspruchs auf Rückzahlung der Fr. 60'000.-- lediglich ausgeführt, im Hinblick auf den Kauf der gemieteten Liegenschaft in U.________ sei (nebst den beiden Zahlungen à Fr. 40'000.--) eine weitere Zahlung in der Höhe von Fr. 60'000.-- erfolgt durch "Verrechnung einer Forderung von Herrn C.________, U.________, mit dem Verkäufer und Gewährung eines Darlehens seitens des Herrn C.________, U.________, an die Käufer". In ihrer Replik hätten sie keine weitergehenden Ausführungen dazu getroffen, sondern hätten einzig vorgebracht, "auf Grund der geleisteten Anzahlungen beziehungsweise der Verrechnung aus dem Verkauf der Liegenschaft E.________ [stehe ihnen] nach wie vor ein Gesamtbetrag von Fr. 60'000.-- zu". Aufgrund dieser Tatsachendarstellung sei es völlig unklar, worum es sich bei der behaupteten Verrechnung gegenüber dem Beklagten gehandelt haben soll. Die Beschwerdeführer hätten damit nicht einmal ansatzweise aufgezeigt, was für eine Forderung sie verrechnet haben wollen. Damit fehle es hinsichtlich der Teilforderung von Fr. 60'000.-- an einer hinreichenden Substanziierung.