Citation: 8F_3/2024 E. 4

Dem Gesuch selbst wäre überdies ohnehin kein Erfolg beschieden. Denn der Gesuchsteller hat beim Bundesgericht am 18. Dezember 2023 Beschwerde erhoben und musste damit auch als anwaltlich nicht vertretene Person mit postalischen Zustellungen seitens des Bundesgerichts rechnen. Es lag mit anderem Worten an ihm, geeignete Vorkehren zu treffen. Dennoch unterliess er es mit Blick auf die unmittelbar bevorstehende Ferienabwesenheit, einen Anwalt mit der Wahrung seiner Interessen zu betrauen, ein Zustelldomizil zu bezeichnen oder aber einen Erfüllungsgehilfen zu beauftragen, die an ihn gerichteten Schriftstücke im Empfang zu nehmen bzw. abzuholen. Ebenso wenig stellte er beim Bundesgericht ein Gesuch, infolge seiner Ferienabwesenheit nichts zuzustellen. Stattdessen reichte er Beschwerde ein ohne jedweden Hinweis darauf. Damit trifft ihn ein Verschulden an der Fristversäumnis, was eine Wiederherstellung der Nachfrist ausschliesst (vgl. BGE 141 II 429 E. 3.1 mit Hinweisen oder aber Urteil 9C_693/2022 vom 6. März 2023 E. 3.2.2).