Citation: 8C_236/2013 E. A

S.________, geboren 1968, war am 2. September 2000 in einen Auffahrunfall verwickelt. Ihr obligatorischer Unfallversicherer, die Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich), erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 4. April 2003 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich ab 1. September 2001 eine halbe und ab 1. November 2002 eine ganze Invalidenrente zu. Ab 14. Mai 2002 war sie teilzeitlich für die E.________ tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 24. August 2002 suchte sie auf Grund psychischer Auffälligkeiten in Begleitung von Freunden die Notaufnahme des Spitals B.________ auf. Nach einer eingehenden Konsultation wurde sie mit Medikamenten versorgt und nach Hause entlassen. Am selben Tag sprang sie in suizidaler Absicht vom Fenster ihrer Mansarde 15 m in die Tiefe. Sie zog sich dabei mehrere Frakturen im Bereich der lateralen rechten Orbitalwand/boden, ein Schädelhirntrauma, eine Lungenkontusion, einen Nierenarterienabriss rechts sowie weitere Kontusionen zu. Seither ist sie keiner Arbeitstätigkeit mehr nachgegangen. Die SUVA erbrachte Heilbehandlungen und Taggelder. Im 2003 gebar S.________ eine Tochter. Gestützt auf eine polydisziplinäre Abklärung durch ihre Abteilung Versicherungsmedizin vom 6. April 2011 stellte die SUVA mit Verfügung vom 28. Juli 2011 ihre Taggeldleistungen per 31. August 2011 ein, sprach S.________ für den Verlust der rechten Niere eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20 % zu und stellte die Feststellung der Gesamtintegritätsentschädigung nach Erhalt des ausstehenden ophthalmologischen Gutachtens in Aussicht. Mit Einspracheentscheid vom 18. Mai 2012 hielt sie daran fest.