Citation: 6B_635/2016 E. 1.3.2

1.3.2. Weiter wendet der Beschwerdeführer ein, der Zeuge D.________ habe zum Fahrer keine Aussagen aus eigener Wahrnehmung machen können. Vielmehr könne er nur Angaben zum Gesprächsinhalt der Unterhaltung zwischen ihm und dem Beschwerdeführer machen. Aufgrund dessen könne es sich bei ihm von vornherein nicht um einen Zeugen handeln. Die Frage der Zeugenstellung von D.________ bildet nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Urteils, weshalb auf den Einwand mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs (Art. 80 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten ist. Abgesehen davon ist ohnehin nicht ersichtlich, was der Beschwerdeführer gestützt auf den Einwand zu seinen Gunsten ableiten könnte.