Citation: 2C_648/2023 E. 3

Die Beschwerdeführer rügen zunächst eine willkürliche, vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung bezüglich der Berechnung des Bedarfs im Hinblick auf die Sozialhilfeabhängigkeit. Sie machen diesbezüglich im Wesentlichen geltend, Ausgangspunkt der Berechnung müsse der aktuelle Unterstützungsbetrag der Sozialhilfe von Fr. 3'406.-- monatlich sein. Mehrere Ausgabenposten (wie Prämien für Haftpflicht- und Hausratversicherung, Krankenkasse, etc.; dazu E. 3.4 unten) seien nicht zu berücksichtigen. Auf der Einnahmenseite seien zum voraussichtlichen Einkommen des Beschwerdeführers gemäss Arbeitsvertrag (vgl. Bst. B.b oben) Trinkgelder von monatlich Fr. 660.-- zu addieren. Insgesamt sei von einem Einkommen von monatlich Fr. 4'460.-- auszugehen, welches den Bedarf der Familie decke.