Citation: 8C_792/2019 E. A

Der 1958 geborene A.________ war zuletzt als Kaminbauer erwerbstätig gewesen, als er sich am 5. Mai 2014 unter Hinweis auf einen am 4. November 2013 erlittenen Unfall bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete. Die IV-Stelle gewährte dem Versicherten zunächst Eingliederungsmassnahmen in Form einer Arbeitsvermittlung, verneinte aber mit Mitteilung vom 10. November 2015 einen Anspruch auf weitere berufliche Massnahmen. Am 5. Juni 2016 machte der Versicherte erneut einen Anspruch auf Umschulung geltend. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 17. Februar 2017 einen solchen Anspruch ab. Eine vom Versicherten hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 26. Juli 2017 gut und wies die Sache zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurück. Nach Vorliegen des Gutachtens der SMAB AG vom 26. Februar 2018 lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 20. Juni 2018 das Begehren des Versicherten um berufliche Massnahmen ab.