Citation: 9C_282/2023 E. 3

Das kantonale Gericht beurteilte den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin retrospektiv gestützt auf mehrere Gutachten. Es mass der psychiatrischen Expertise des Dr. med. B.________ vom 17. Februar 2009 und dem rheumatologischen Gutachten des Dr. med. D.________ vom 31. Mai 2017 (samt Ergänzung vom 20. Dezember 2017) Beweiskraft zu. Ausserdem kam die Vorinstanz nach ausführlicher Würdigung des psychiatrischen Gutachtens des Dr. med. F.________ vom 22. Juni 2021 (beinhaltend einen neuropsychologischen Bericht) zum Ergebnis, dieses sei beweiskräftig und dokumentiere den psychiatrischen Status hinreichend. Auf dieser Grundlage wurde eine invalidenversicherungsrechtlich relevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ab Juli 2014 verneint.