Citation: 1C_459/2024 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführenden bestreiten vor Bundesgericht weiterhin, dass die BVD dem Beschwerdeführer die Beschwerdelegitimation absprechen durfte. Sie setzen sich mit den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid indes nicht weiter und sachgerecht auseinander. Vielmehr begnügen sie sich insofern im Wesentlichen mit der Kritik, die Vorinstanz habe den Duden hinsichtlich der Bedeutung des Wortes "unregelmässig" grundfalsch zitiert sowie dem zwischen ihnen bestehenden Konkubinat nicht genügend Bedeutung zugesprochen, ohne zu erwähnen, dass zu den im Online-Duden für das Wort "unregelmässig" aufgeführten Synonymen auch die im angefochtenen Entscheid genannten zählen. Auch soweit sie ohne Auseinandersetzung mit den einschlägigen Erwägungen im angefochtenen Entscheid vorbringen, die Beschwerdeführerin sei von Anfang an an der Einsprache beteiligt gewesen und direkt von den Auswirkungen des geplanten Bauvorhabens betroffen, legen sie nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Dasselbe gilt, soweit die Vorinstanz sonst nicht auf das Rechtsmittel eingetreten ist, äussern sie sich dazu doch (ebenfalls) nicht. Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Soweit die Beschwerdeführenden vor Bundesgericht Anträge (inkl. Verfahrensanträge) stellen, die eine Befassung mit der Frage der Rechtmässigkeit der Baubewilligung voraussetzen, gehen sie im Weiteren über den zulässigen Gegenstand des vorliegenden Verfahrens hinaus, ist dieser doch auf die Frage beschränkt, ob die Vorinstanz zu Recht den Nichteintretensentscheid der BVD in Bezug auf den Beschwerdeführer bestätigt hat und ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten ist. Bei dieser Sachlage ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten. Auf die materiellen Ausführungen der Beschwerdeführenden ist entsprechend nicht einzugehen.