Citation: I 59/04 18.08.2004 E. A

Die 1962 geborene K.________, verheiratet und Mutter von drei Kindern (geb. 1995 [Tochter] und 1999 [Zwillinge]), meldete sich am 7. August 2001 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Ihre Hausärztin, Dr. med. A.________, diagnostizierte am 21. November 2001 eine mittelgradige Depression, eine mediale und femoropatellare Chondromalazie bei Varusfehlstellung, Lappenriss eines Diskretmeniskus medial links, Status nach arthroskopischer Teilmeniskektomie links sowie ein Cervikalsyndrom. Dabei gab sie eine seit 7. Juni 2000 und bis auf weiteres bestehende 100 %ige Arbeitsunfähigkeit an. Neben weiteren ärztlichen Berichten holte die IV-Stelle des Kantons Solothurn einen Statusfragebogen ein und führte eine Haushaltsabklärung durch. In der Folge sprach sie der Versicherten in Anwendung der gemischten Methode gestützt auf einen Invaliditätsgrad von gerundet 60 % ab 1. Juni 2001 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 22. Mai 2002).