Citation: 5A_188/2023 E. 1

Die Beschwerdeführerin ist in einem vor der Beschwerdegegnerin hängigen KESB-Verfahren durch den sie vertretenden Rechtsanwalt unentgeltlich verbeiständet, wobei ursprünglich ein vorläufiges Kostendach von Fr. 2'000.-- angesetzt worden war. Mit Entscheid vom 5. Dezember 2022 erhöhte die Beschwerdegegnerin das Kostendach im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege auf Fr. 6'000.-- und setzte für den Rechtsvertreter ein diesem direkt zugesprochenes Honorar von Fr. 2'697.85 fest. Hiergegen wandte sich die Beschwerdeführerin an das Kantonsgericht Basel-Landschaft und forderte die Erhöhung des Honorars auf Fr. 4'792.21, die Aufhebung des Kostendachs sowie eine Genugtuung von Fr. 25'000.--. Mit Urteil vom 3. Januar 2023 trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde nicht ein, ebenso wenig das Bundesgericht mit Urteil 5A_128/2023 vom 16. Februar 2023 auf die hiergegen erhobene Beschwerde, wobei es die Gerichtskosten dem Rechtsvertreter auferlegte. Mit Entscheid vom 3. Januar 2023 sprach die Beschwerdegegnerin dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege ein weiteres Honorar von Fr. 3'978.10 zu und hob das bis dahin geltende Kostendach von Fr. 6'000.-- auf. Hiergegen wandte sich die Beschwerdeführerin erneut an das Kantonsgericht Basel-Landschaft und forderte die Erhöhung auch dieses Honorars entsprechend den eingereichten Honorarnoten, die Feststellung der Rechtswidrigkeit der Honorarkürzungen sowie eine Genugtuung von Fr. 25'000.--. Mit Urteil vom 1. Februar 2023 trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde nicht ein. Gegen diesen Entscheid hat der vertretende Rechtsanwalt am 6. März 2023 "namens und auftrags der Beschwerdeführerin" wiederum eine Beschwerde beim Bundesgericht erhoben mit den Begehren um Aufhebung des angefochtenen Urteils, um Festsetzung der anwaltlichen Entschädigung auf Fr. 6'438.35 nebst Zins, um Feststellung, dass die Honorarkürzung rechtswidrig sei und die Beschwerdeführerin in ihren Rechten verletze, sowie um Genugtuung von Fr. 25'000.-- "aufgrund der schwerwiegenden und bewussten Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV". Ferner wird für das bundesgerichtliche Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt.