Citation: 8C_219/2022 E. A

A.a. Der 1952 geborene A.________ war seit 28. März 2007 bei der B.________ AG als Kranführer angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 19. August 2009 zog er sich eine Distorsion des linken oberen Sprunggelenks (OSG) zu. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 9. April 2014 schloss sie den Fall ab, da A.________ seit 20. Februar 2014 wieder als Kranführer arbeitete. A.b. Am 6. Oktober 2017 wurde A.________ am linken Fussgelenk operiert. Die Suva anerkannte die Fussbeschwerden links als Rückfall zum Unfall vom 19. August 2009 und kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Schreiben vom 25. Oktober 2019 stellte sie die Heilbehandlung per sofort und das Taggeld per 31. Oktober 2019 ein. Für die Kosten der von A.________ auf den 3. Dezember 2019 verschobenen ärztlichen Kontrolle in der Klinik E.________ werde die Suva noch aufkommen. Sie prüfe nun, ob A.________ ab 1. November 2019 weitere Versicherungsleistungen ausgerichtet werden könnten. Mit Verfügung vom 25. März 2020 sprach die Suva A.________ eine Integritätsentschädigung von 20 % zu und verneinte den Anspruch auf eine Invalidenrente. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 9. April 2021.