Citation: 1C_35/2020 E. B

Mit Eingabe vom 21. Januar 2020 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid der Vorinstanz vom 1. Dezember 2019 im Verfahren Nr. B 2019/48 sei aufzuheben und die Sache sei an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Eventualiter sei festzustellen, dass der Realakt vom 6. März 2017, mit welchem Regierungsrätin D.________ den Leiter des Rechtsdienstes gegenüber der B.________ AG im Verfahren Nr. E-17-3019 vom Amtsgeheimnis entbunden habe, nichtig (eventualiter unwirksam, subeventualiter rechtswidrig) sei. Die Kosten und Entschädigungsfolgen für das vorinstanzliche Verfahren seien dem Kanton St. Gallen aufzuerlegen, entsprechend sei die Vorinstanz anzuweisen, die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens auf die Staatskasse zu nehmen und ihm für das vorinstanzliche Verfahren nach Vorlage einer entsprechenden Kostennote eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Das Gesundheitsdepartement liess sich nicht vernehmen.