Citation: 6B_998/2018 E. 4

Diesen Anforderungen vermag die Beschwerdeeingabe des Beschwerdeführers nicht zu genügen. Trotz ihres beachtlichen Umfangs mit einer Vielzahl von Anträgen ist ihr nichts dafür zu entnehmen, dass das angefochtene Urteil in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein könnte. Unter Berufung u.a. auf die EMRK, die BV, die Antifolterkonvention und die UNO-Charta begnügt sich der Beschwerdeführer mit weitschweifigen Ausführungen damit, seine Sicht der Dinge darzulegen, wobei er die Schuldsprüche bzw. die ihm zur Last gelegten Tatvorwürfe als "Lügengebäude" bezeichnet, u.a. von kriminell inszeniertem Chaos, Komplotten, Rechtsverdrehung, "Sudeleien" und Totalnichtigkeit spricht, die Ermittlungs- sowie Gerichtsbehörden des Kantons Aargau bzw. deren Mitglieder der Delinquenz beschuldigt und der Gegenpartei krankhafte, kriminelle Machenschaften unterstellt. Eine substanziierte Auseinandersetzung mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil findet nicht statt. Willkür oder sonstige Verfassungs- oder Rechtsverletzungen lassen sich indessen nicht mit pauschalen Vorwürfen und unzulässigen appellatorischen Behauptungen begründen. Inwiefern das Obergericht mit dem angefochtenen Urteil gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausführungen des Beschwerdeführers in der Beschwerde ausdrücklich äussern müsste, ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.