Citation: 1P.343/2003 11.11.2003 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Beschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid (Art. 86 Abs. 1 OG), gegen den auf Bundesebene für die Geltendmachung der Verletzung verfassungsmässiger Rechte die staatsrechtliche Beschwerde zur Verfügung steht (Art. 84 Abs. 2 OG i.V.m. Art. 269 Abs. 2 BStP). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist die Beschwerde grundsätzlich materiell zu beurteilen. Soweit der Beschwerdeführer allerdings verlangt, die kantonalen Instanzen seien anzuweisen, den Angeklagten vollumfänglich freizusprechen, verkennt er die kassatorische Natur der staatsrechtlichen Beschwerde (BGE 129 I 129 E. 1.2 S. 131 f. mit Hinweisen). Insoweit kann daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. 1.2 Der Beschwerdeführer macht in Bezug auf das Zustellungsprotokoll vom 27. Juli 2000 geltend, dieses sei lediglich mit einem unleserlichen Kürzel unterzeichnet, aus welchem nicht hervorgehe, wer das Protokoll erstellt habe. Das Kassationsgericht des Kantons Zürich hat demgegenüber wie schon das Obergericht festgestellt, dass es sich bei der Unterschrift des protokollierenden Beamten nicht um ein unlesbares Kürzel, sondern um die Unterschrift des Stadtammanns von U.________, V.________, handle. Diese Unterschrift sei dem Beschwerdeführer im Übrigen bereits seit längerer Zeit bekannt, was sich aus dem Vergleich mit diversen, den Akten beigefügten Zahlungsbefehlen ergebe, gegen welche der Beschwerdeführer jeweils Rechtsvorschlag erhoben habe. Da der Beschwerdeführer lediglich in appellatorischer Weise an seiner Darstellung festhält, ohne auf die Ausführungen des Kassationsgerichts einzugehen, ist auf die Beschwerde auch in diesem Punkt nicht einzutreten (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 492 E. 1a/cc sowie E. 1b S. 495).