Citation: I 49/00 24.10.2001 E. 1

1.- Im vorinstanzlichen Entscheid werden die gesetzlichen Bestimmungen über die Invalidität, über Umfang und Beginn des Rentenanspruchs sowie über die Bemessung des Invaliditätsgrades Erwerbstätiger zutreffend dargelegt (Art. 4 Abs. 1, Art. 28 Abs. 1 und 2, Art. 29 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 3 und 4 sowie Art. 2 Ziff. 2 lit. b des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik Deutschland über Soziale Sicherheit vom 25. Februar 1964; nachfolgend: Abkommen). Darauf wird verwiesen. Ergänzend ist beizufügen, dass, soweit nach den Rechtsvorschriften über die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung der Anspruch auf ordentliche Renten vom Bestehen eines Versicherungsverhältnisses abhängig ist, auch deutsche Staatsangehörige, die im Zeitpunkt des Versicherungsfalles nach den schweizerischen Rechtsvorschriften der deutschen Rentenversicherung angehören (Art. 19 Abs. 1 lit. a des Abkommens, in der Fassung des am 1. November 1976 in Kraft getretenen Zusatzabkommens vom 9. September 1975) als Versicherte im Sinne der schweizerischen Rechtsvorschriften gelten. Als der deutschen Rentenversicherung angehörend gelten deutsche Staatsangehörige laut Ziff. 10 f. des Schlussprotokolls zum schweizerisch-deutschen Abkommen in der Fassung vom 9. September 1975 u.a., wenn der Eintritt des Versicherungsfalles nach den schweizerischen Rechtsvorschriften in einen Monat fällt, für den ein Beitrag zur deutschen gesetzlichen Rentenversicherung wirksam entrichtet wird (lit. a) oder wenn sie eine Versichertenrente aus der deutschen Rentenversicherung beziehen oder Anspruch auf eine solche haben (lit. c).