Citation: 4A_58/2009 14.04.2009 E. 4

Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, soweit sie sich gegen den Beschluss des Handelsgerichts vom 5. Mai 2008 richtet. Im Übrigen ist die Beschwerde gutzuheissen, der Beschluss des Kassationsgerichts vom 10. November 2008 ist aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin unterliegt im Beschwerdeverfahren, weshalb ihr grundsätzlich die Gerichtskosten zu auferlegen wären (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Allerdings ist ihre Beteiligung am vorliegenden Verfahren darauf zurückzuführen, dass der Beschwerdeführer erst den Nichteintretensentscheid vom 5. Mai 2008 nach Ausbleiben des auferlegten Prozesskostenvorschusses angefochten hat. Hätte der Beschwerdeführer bereits gegen den Zwischenentscheid des Handelsgerichts vom 20. März 2008 betreffend die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege Rechtsmittel erhoben, wäre der Beschwerdegegnerin im Verfahren vor Bundesgericht keine Parteistellung zugekommen und hätten ihr entsprechend weder die Gerichtskosten noch eine Parteientschädigung auferlegt werden können. Da sich das vorliegende Beschwerdeverfahren auf die Frage der unentgeltlichen Rechtspflege beschränkt, rechtfertigt es sich auch hier nicht, der Beschwerdegegnerin Kosten und Entschädigungen zu auferlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 sowie Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Zudem konnte auf das Hauptbegehren des Beschwerdeführers nicht eingetreten werden. Ein Gesuch um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands hat der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren im Übrigen nicht gestellt (vgl. Art. 64 Abs. 2 BGG). Die Parteikosten werden daher wettgeschlagen.