Citation: 6B_796/2023 E. 4.4.3

4.4.3. Soweit der Beschwerdeführer mit Blick auf die von der Vorinstanz geprüften Integrationskriterien lediglich seine eigene Sicht der Dinge darlegt, die Ausführungen der Vorinstanz nur unvollständig wiedergibt und sich nicht begründet mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt, ist darauf nicht einzugehen (Art. 42 Abs. 2, 105 Abs. 1 BGG). Dies gilt insbesondere, als er sich auf den Standpunkt stellt, die Vorinstanz würdige seine Integrationsleistungen nicht im Rahmen der Härtefallprüfung und lasse sich zur pauschalen Schlussfolgerung verleiten, wonach nur ein rechtmässiger Aufenthalt in den Schutzbereich von Art. 8 EMRK fallen könne. Inwieweit die Vorinstanz den Sachverhalt mit Blick auf die Landesverweisung willkürlich festgestellt haben soll, ist weder ersichtlich, noch vermag der Beschwerdeführer diesbezüglich den Begründungsanforderungen zu genügen (Art. 42 Abs. 2, Art. 105 Abs. 1 BGG).