Citation: 2C_379/2023 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, die Vorinstanzen hätten durch trölerisches Verhalten das Verfahren unnötig verlängert, um eine Abschreibung des Falles zu bewirken. Zur Begründung führt er insbesondere aus, das Verwaltungsgericht - wie auch zuvor die Volkswirtschaftsdirektion - habe mehrere Fristerstreckungsgesuche gutgeheissen. Damit habe sich die Volkswirtschaftsdirektion Vorteile verschafft und seine Beschwerde ins Leere laufen lassen. Diesbezüglich ist zunächst festzuhalten, dass der Beschwerdeführer nicht substanziiert dartut, inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder gegen Bundes (verfassungs) recht verstossen haben soll (vgl. E. 3.1 hiervor), indem sie mehrere Fristverlängerungen gewährt habe. Seine Vorbringen, er habe keinen fairen Prozess gehabt bzw. die Vorinstanz habe "wesentliche Verfahrensvorschriften" verletzt und sei "parteiisch" gewesen, gehen über blosse Behauptungen nicht hinaus. Sodann ist festzuhalten, dass die Vorinstanz die beanstandete Kostenregelung zunächst mit den Erfolgsaussichten des bei ihr eingereichten Rechtsmittels und anschliessend mit dem Zeitaufwand, der Schwierigkeit und der Wichtigkeit der Sache begründet hat. Der Beschwerdeführer legt nicht in einer den qualifizierten Begründungsanforderungen an Verfassungsrügen genügenden Weise dar (vgl. E. 3.1 hiervor), inwiefern die Nichtberücksichtigung der Verfahrensdauer eine willkürliche Anwendung des kantonalen Rechts oder eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte darstellt. Im Übrigen ist nicht ersichtlich, inwiefern der Einbezug dieses Aspekts in die Interessenabwägung zu einer anderen Beurteilung hinsichtlich der Erfolgsaussichten seiner Beschwerde geführt hätte.