Citation: 9C_881/2017 E. 5.1

5.1. Mit diesem Zwischenergebnis steht auch im Einklang, dass die Vorinstanz den am 7. April 2011 erfolgten Bezug der vollständigen Altersguthaben nicht als (mangels Vorsorgefalls) von vornherein unzulässig erachtet hat. In diesem Zusammenhang hat sie erwogen, sowohl aus den gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen (E. 2.2 und 2.3) als auch aus den am 5. April 2011 unterzeichneten Antragsformularen ergebe sich, dass mit dem Kapitalbezug die Ansprüche auf Altersrenten aus beruflicher Vorsorge erlöscht seien; dies müssten sich die Beschwerdeführer vorhalten und anrechnen lassen. Bei den am 5. April 2011 ebenfalls beantragten (und 2010 resp. 2013 "gewährten") Altersrenten könne es sich nicht um solche aus beruflicher Vorsorge handeln. Das ergebe sich insbesondere aus dem zugrunde gelegten Alterskapital und Umwandlungssatz, die mit Blick auf die gesetzlichen resp. reglementarischen Bestimmungen zu hoch ausgefallen seien. Die "praktizierte Verhaltensweise" (Überweisung und Rücküberweisung von Altersguthaben) zur Schaffung gleich hoher Renten für die Ehegatten trotz unterschiedlich hoher Altersguthaben sei im Rahmen der beruflichen Vorsorge nicht möglich.