Citation: 6B_924/2024 E. 2.4.3

2.4.3. Sodann bringt der Beschwerdeführer vor, die Zeugenaussage des Grenzbeamten B.________ sei "kaum relevant". Dieser habe zugegeben, dass er zur Vorbereitung seiner Einvernahme den Rapport vom 20. Juli 2022 durchgelesen habe. Weil der Rapport falsch sei, seien auch die Aussagen falsch. Auch hier genügt der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen nicht. Er legt nicht dar, weshalb die aus der Zeugenbefragung gewonnenen Schlüsse geradezu unhaltbar sein sollen. Mit den einzelnen Aussagen setzt er sich nicht auseinander. Bereits die Erstinstanz erwog, dass der Grenzbeamte B.________ bei seiner Einvernahme vom 20. Dezember 2022 die Ereignisse vor und während der Anhaltung weitaus präziser als im Rapport geschildert habe. So habe er glaubhaft ausgesagt, dass er und sein Kollege E.________ dem Personenwagen des Beschwerdeführers gefolgt seien, nachdem er ihnen aufgefallen sei. Im Autobahntunnel Eyholz hätten sie den Personenwagen überholt und eindeutig einen männlichen Fahrer und eine weibliche Beifahrerin erkannt.