Citation: 8C_580/2009 15.12.2009 E. A

F.________ bezog von April 2001 bis August 2006 von der Stadt X.________ wirtschaftliche Hilfe im Gesamtbetrag von Fr. 170'231.10. Bei einer Hausdurchsuchung am 24. März 2006 fand die Polizei in seiner Wohnung, im Lüftungsraum und in der Parkanlage der Liegenschaft Haschisch, Marihuana, 39 Gramm Crack und rund 160 Tabletten Ecstasy. Sie stellte zudem einen in kleiner Stückelung an verschiedenen Orten in der Wohnung aufbewahrten Bargeldbetrag von Fr. 108'990.- sicher. Am 17. April 2007 verfügte die Staatsanwaltschaft, trotz massgeblicher Verdachtsmomente, die Einstellung der Untersuchung wegen Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Sozialbehörde verpflichtete F.________ mit Entscheid vom 29. März 2007, zu Unrecht bezogene Leistungen in der Höhe von Fr. 108'990.-, abzüglich Verfahrenskosten der Staatsanwaltschaft, den Sozialen Diensten zurückzuerstatten. Die erhobene Einsprache, in der geltend gemacht wurde, das Geld gehöre der Drittperson N.________ wies die Einspracheinstanz und Geschäftsprüfungskommission der Sozialbehörde mit Entscheid vom 27. August 2007 ab. Der Bezirksrat wies mit Beschluss vom 2. Oktober 2008 den erhobenen Rekurs ebenfalls ab.