Citation: 2C_1091/2018 E. B

B.a. Nachdem das Migrationsamt des Kantons Zürich A.A._______ wegen seiner Delinquenz bereits am 3. August 2010 verwarnt hatte, widerrief es mit Blick auf die jüngste Verurteilung wegen versuchter schwerer Körperverletzung (vgl. Bst. A.b hiervor) am 8. November 2017 seine Niederlassungsbewilligung EU/EFTA. Zudem entzog es einem allfälligen Rekurs die aufschiebende Wirkung und ordnete an, A.A._______ habe die Schweiz unverzüglich nach Entlassung aus dem Strafvollzug zu verlassen. B.b. Per 20. April 2018 wurde A.A._______ unter Anordnung einer Bewährungshilfe bedingt aus dem Strafvollzug entlassen; dies mit der Weisung, die gerichtlich angeordnete ambulante Behandlung fort-zusetzen, sich alkoholabstinent zu verhalten und sich regelmässig diesbezüglichen Substanzkontrollen zu unterziehen. B.c. Der gegen den Widerruf der Niederlassungsbewilligung EU/EFTA in der Folge angehobene Rekurs bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb ohne Erfolg (vgl. Entscheid vom 10. Juli 2018). Die Sicherheitsdirektion verzichtete jedoch darauf, der Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die aufschie-bende Wirkung zu entziehen, da sich A.A._______ noch bis mindestens 19. April 2019 zur Behandlung seiner Alkoholsucht im ambulanten Massnahmenvollzug befinden und bis dahin seine Niederlassungsbewilligung ihre Gültigkeit behalten würde. Stattdessen hielt sie fest, A.A._______ müsse die Schweiz nach seiner Entlassung aus dem (ambulanten) Massnahmenvollzug unverzüglich verlassen. B.d. Mit Urteil vom 24. Oktober 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die von A.A._______ gegen den Entscheid der Sicherheitsdirektion angehobene Beschwerde ab.