Citation: 7B_222/2022 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer wendet sich im Rahmen der rechtlichen Ausführungen sinngemäss gegen die tatsächlichen Feststellungen in Bezug auf den Geschehensablauf. Damit dringt er nicht durch. Auszugehen ist vom von der Vorinstanz willkürfrei festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. hiervor E. 3.4, zweitletzter Absatz). Angesichts der vorinstanzlichen Feststellungen lässt sich der Schluss auf eine eventualvorsätzlich versuchte Tötung ohne Verletzung von Bundesrecht begründen. Die einzelnen Sachverhaltselemente, die zum Schluss auf Eventualvorsatz herangezogen werden, reichen hierfür ohne Weiteres aus. Angesichts des konkreten Tatvorgehens ist der Hinweis des Beschwerdeführers unbehelflich, dass er das Opfer liebe und dieses nicht habe töten wollen.