Citation: 9C_502/2023 E. 3.1

3.1. Was sodann den zweiten Antrag der Beschwerdeführerin angeht, fällt auf, dass ihr Antrag vor Bundesgericht sich vom Antrag unterscheidet, den sie vor der Vorinstanz gestellt hatte. Von der Vorinstanz hatte die Beschwerdeführerin verlangt, dass sie das Verfahren sistiere und "zur Bereinigung der Vernehmlassung der Steuerverwaltung und der anderen Vorakten, welche unzulässige Daten beinhalten, an die Vorinstanz" zurückweise (vgl. angefochtenes Urteil B.). Soweit der vor Bundesgericht gestellte Antrag über den Antrag vor der Vorinstanz hinausgeht, ist er neu und damit unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Nicht einzutreten ist demnach auf den zweiten Antrag der Beschwerdeführerin, soweit sie damit die Unterlassung künftiger Datensammlungen beantragt. Ebenso neu und unzulässig ist der Antrag, soweit sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht mehr nur auf die "Vernehmlassung der Steuerverwaltung" und die "anderen Vorakten, welche unzulässige Daten beinhalten", bezieht, sondern sie neu von der Vorinstanz respektive der Steuerverwaltung die Löschung sämtlicher Daten verlangt, welche ihre private Steuerposition betreffen.