Citation: 6B_231/2007 03.07.2007 E. 3

Der Beschluss des Kassationsgerichts erging nach dem 1. Januar 2007, weshalb auf dieses Verfahren das BGG anwendbar ist. Mit Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 78 ff. BGG kann eine Verletzung von schweizerischem Recht im Sinne von Art. 95 BGG gerügt werden. Das Kassationsgericht ist auf die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde zufolge Unzulässigkeit dieses Rechtsmittels nicht eingetreten (angefochtener Entscheid S. 7). Soweit die Ausführungen der Beschwerde nicht von vornherein an der Sache vorbei gehen bzw. den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügen, ergibt sich daraus nicht, und es ist im Übrigen auch nicht ersichtlich, dass und inwieweit der angefochtene Nichteintretensentscheid gegen das schweizerische Recht verstossen könnte. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Eine mündliche Parteiverhandlung gemäss Art. 57 BGG (Beschwerde S. 1 Antrag 3) ist nicht erforderlich.