Citation: 5A_1022/2019 E. A

A.a. A.A.________ (geb. 1970) und B.A.________ (geb. 1969) heirateten im Jahr 1994. Sie haben drei gemeinsame Kinder, wobei zwei davon bereits volljährig sind (C.A.________, geb. 1994, und D.A.________, geb. 1996). Das dritte Kind ist der Sohn E.A.________ (geb. 2006). Im Jahr 2012 trennten sich die Parteien; die Folgen des Getrenntlebens wurden im Rahmen eines Eheschutzverfahrens geregelt. A.b. Am 17. Februar 2015 gelangten die Parteien mit einem gemeinsamen Scheidungsbegehren an das Einzelgericht des Bezirksgerichts Andelfingen. Das Urteil erging am 18. März 2019. Soweit vor Bundesgericht relevant, genehmigte das Einzelgericht die von den Parteien vereinbarte gemeinsame Obhut über den Sohn mit gleichwertiger Betreuung. Sodann verpflichtete der Einzelrichter A.A.________ zur Bezahlung von monatlichen Kindesunterhaltsbeiträgen für E.A.________, zzgl. hälftiger Familienzulage, wie folgt: Fr. 768.-- ab Eintritt der Rechtskraft des Entscheids bis am 31. Juli 2019 (wobei Fr. 89.-- auf den Betreuungsunterhalt entfallen); Fr. 1'027.-- ab dem 1. August 2019 bis und mit 31. Dezember 2019 (wobei Fr. 89.-- auf den Betreuungsunterhalt entfallen); Fr. 982.-- (Barunterhalt) ab dem 1. Januar 2020 bis und mit 31. März 2022; Fr. 1'009.-- (Barunterhalt) ab dem 1. April 2022 bis zum ordentlichen Abschluss einer angemessenen Ausbildung des Kindes, auch über die Volljährigkeit hinaus, zahlbar an die Kindsmutter, solange das Kind in deren Haushalt lebt oder keine eigenen Ansprüche stellt bzw. keinen anderen Zahlungsempfänger bezeichnet. Der Einzelrichter verpflichtete die Parteien sodann zur Übernahme der Kosten von E.A.________ für die Zeit, in der er von ihnen jeweils betreut wird bzw. mit ihnen Ferien verbringt. Die Kindsmutter kommt für die Krankenkassenprämien von E.A.________ auf; der Kindsvater übernimmt dessen Mobilitätskosten. Ausserordentliche Kosten übernehmen die Parteien je hälftig. Darüber hinaus verpflichtete der Einzelrichter A.A.________ zur monatlichen Bezahlung von nachehelichem Unterhalt wie folgt: Fr. 653.-- ab Eintritt der Rechtskraft des Entscheids bis am 31. Juli 2019; Fr. 517.-- ab dem 1. August 2019 bis und mit 31. Dezember 2019; Fr. 455.-- ab dem 1. Januar 2020 bis und mit 31. März 2022; Fr. 508.-- ab dem 1. April 2022 bis und mit 31. März 2023. Der Einzelrichter legte sodann die Bemessungsfaktoren fest.