Citation: U 102/00 21.10.2003 E. A

Der 1965 geborene M.________ war ab 6. April 1994 als Gipser bei der Firma Y.________ AG tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 10. September 1994 stürzte der Versicherte beim Fussballspielen auf das rechte Knie und erlitt dabei ein Distorsions-/Kontusionstrauma. Am 18. November 1994 erfolgten eine Arthroskopie und eine Teilmeniskektomie lateral; gleichzeitig wurde eine VKB-Plastik vorgenommen. In der Zeit vom 23. Oktober bis 24. November 1995 sowie - nach weiteren operativen Eingriffen - vom 27. Mai bis 8. Juli 1998 weilte M.________ in der Rehaklinik X.________. Mit Schreiben vom 2. September 1998 stellte die SUVA die Heilbehandlung per sofort und die Taggeldleistungen per 31. Oktober 1998 ein. Für die verbliebene Beeinträchtigung aus dem Unfall sprach sie M.________ mit Verfügung vom 21. Dezember 1998 gestützt auf die medizinischen Berichte und das Ergebnis der erwerblichen Abklärungen eine Rente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % ab 1. November 1998 sowie eine Integritätsentschädigung wegen einer Integritätseinbusse von 5 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 1. April 1999 fest.