Citation: 8C_117/2024 E. 3.3

3.3. Nach dem Gesagten beruht das angefochtene Urteil auf einer unvollständigen Aktenlage, was den Gehörsanspruch der Beschwerdeführerin verletzt. Eine Heilung dieses Mangels im bundesgerichtlichen Verfahren ist vorliegend aufgrund der bestehenden Beschränkung der Kognition unmöglich (vgl. E. 1 hievor). Die Sache ist zur Neubeurteilung unter Abnahme des angebotenen Beweismittels an die Vorinstanz zurückzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang erübrigt es sich, auf die (materiellen) Anträge der Beschwerdeführerin näher einzugehen.