Citation: 6P.59/2005 24.09.2005 E. 2

Die staatsrechtliche Beschwerde muss gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich, belegte Rügen und wendet das Recht nicht von Amtes wegen an. Es tritt auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3; 125 I 492 E. 1b). Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist nicht einzutreten. Die vom Beschwerdeführer erhobenen Rügen betreffen, obwohl unter dem Titel der Willkür erhoben, eidgenössisches Recht (Art. 43 Ziff. 2 Abs. 2 StGB). Im Übrigen sind die Rügen rein appellatorisch und daher unzureichend begründet. Es geht nicht an, praktisch die gleichen Einwände wie in der Nichtigkeitsbeschwerde vorzubringen und sie mit dem Etikett "Willkür" zu bezeichnen.