Citation: 6B_947/2022 E. B

B.a. Die Bundesanwaltschaft bestrafte A.________ mit Strafbefehl vom 22. Juni 2020 wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte sowie Sachbeschädigung mit einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je Fr. 30.-- sowie mit einer Busse von Fr. 300.--. Gegen diesen Strafbefehl erhob A.________ Einsprache. Mit Urteil vom 19. November 2020 sprach die Strafkammer des Bundesstrafgerichts A.________ der Sachbeschädigung sowie der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte schuldig. Sie verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je Fr. 10.--, bei einer Probezeit von zwei Jahren, unter Anrechnung von einem Tag Haft. A.________ focht dieses Urteil bei der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts an, welche mit Urteil vom 8. Juli 2021 die Berufung abwies und das angefochtene Urteil bestätigte. B.b. Mit Urteil vom 23. März 2022 hiess das Bundesgericht die Beschwerde in Strafsachen von A.________ gut, hob das Urteil der Berufungskammer vom 8. Juli 2021 auf und wies die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurück (Verfahren 6B_1262/2021). Nach Durchführung eines Schriftenwechsels stellte die Berufungskammer des Bundesstrafgerichts am 14. Juli 2022 fest, dass das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts vom 19. November 2020 bezüglich des Schuldspruchs wegen Sachbeschädigung und des Verweises allfälliger Zivilforderungen auf den Zivilweg in Rechtskraft erwachsen ist. Weiter sprach sie A.________ vom Vorwurf der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte frei. Sie verurteilte ihn wegen der Sachbeschädigung zu einer bedingten Geldstrafe von 35 Tagessätzen zu je Fr. 10.--, bei einer Probezeit von zwei Jahren.