Citation: 2C_267/2020 E. 1.1

1.1. A.________ (nachfolgend: der Steuerpflichtige) hat Wohnsitz in U.________/SO. Im zweiten Rechtsgang setzte das Steueramt des Kantons Solothurn (KStA/SO; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Solothurn und die direkten Bundessteuern der Steuerperioden 2008 bis und mit 2010 neu fest. Dabei kam es zu folgenden Ermessenszuschlägen: In der Steuerperiode 2008 Fr. 17'222.-- (Einkommen) bzw. Fr. 30'408.-- (Vermögen); in der Steuerperiode 2009: Fr. 29'761.-- (Einkommen) bzw. Fr. 107'508.-- (Vermögen); in der Steuerperiode 2010: Fr. 27'184.-- (Einkommen). Trotz Aufrechnung im Vermögen der Steuerperiode 2010 blieb es bei einem Schuldenüberschuss. Der Grund für die genannten Ermessenszuschläge lag darin, dass die deklarierten Einkünfte nach Ansicht der Veranlagungsbehörde offensichtlich nicht ausreichten, um den Lebensunterhalt des Steuerpflichtigen zu bestreiten. Der Aufforderung der Veranlagungsbehörde, im Zusammenhang mit dem Privataufwand stehende Unterlagen vorzubringen (Mietvertrag, Bankauszüge, Budget usw.), war der Steuerpflichtige nicht nachgekommen. Auch die Einspracheverhandlung vom 6. August 2018 führte diesbezüglich zu keinem Aufschluss.