Citation: 6B_844/2023 E. D

A.________ beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, das obergerichtliche Urteil sei aufzuheben, er sei von Schuld und Strafe vollumfänglich freizusprechen und für die zu Unrecht erstandene Haft angemessen zu entschädigen. Ferner sei keine Landesverweisung auszusprechen und die Genugtuungs- und Schadenersatzforderungen der Kindsmutter seien abzuweisen. Er sei nicht zu verpflichten, dieser eine Entschädigung für deren anwaltliche Vertretung zu bezahlen und die Kosten des kantonalen Verfahrens seien auf die Staatskasse zu nehmen. Eventualiter sei das obergerichtliche Urteil teilweise aufzuheben, er sei zu einer Freiheitsstrafe von maximal zweieinhalb Jahren zu verurteilen, er sei für die ausgestandene Überhaft angemessen zu entschädigen und es sei keine Landesverweisung auszusprechen. Subeventualiter sei das obergerichtliche Urteil aufzuheben und die Sache im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Von einer Landesverweisung sei abzusehen. Schliesslich ersucht A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung.