Citation: 2P.161/2006 02.11.2006 E. A

X.________, geboren am 17. Juni 1944, arbeitete seit Mitte Februar 1998 als EDV-Koordinator beim Stadtrichteramt Zürich. Da dieses das Vertrauen zu X.________ als nachhaltig gestört erachtete, schlug es ihm vor, bis Mitte Oktober 2004 seinen Altersrücktritt zu erklären. Am 30. August 2004 verfügte es seine Freistellung. Dagegen rekurrierte X.________ beim Stadtrat Zürich. Am 27. Oktober 2004 beschloss der Stadtrat, das Arbeitsverhältnis mit X.________ altershalber zu beenden, und wies gleichzeitig dessen Rekurs gegen die Freistellung ab. Nach erfolglosem Rekurs beim Bezirksrat Zürich gelangte X.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses hiess seinen Rekurs mit Entscheid vom 3. Mai 2006 teilweise gut. Es stellte fest, dass der Stadtratsbeschluss vom 27. Oktober 2004 betreffend die Auflösung des Arbeitsverhältnisses unter einem formellen Mangel leide, und verpflichtete die Stadt Zürich, X.________ eine Entschädigung in der Höhe von vier Brutto-Monatslöhnen zu bezahlen. Eine Abfindung sei dagegen nicht geschuldet.