Citation: 9C_245/2014 E. 5

Was den Schaden betrifft, so hat das kantonale Gericht erwogen, die Abflüsse der Stiftung seien bis zur Höhe von Fr. 30'553'230.39 ausreichend substanziiert und würden vom Beschwerdeführer nicht substanziell bestritten (E. 4.3.4.6 i.f. S. 65 des angefochtenen Entscheids). Ebenso wenig habe der Beschwerdeführer seine Behauptung, dass die Abflüsse rechtmässig erfolgt seien, substanziiert (a.a.O. E. 4.3.5 S. 65). Der Beschwerdeführer widerspricht diesen Feststellungen, die für das Bundesgericht verbindlich sind (vgl. E. 1.1 vorne), nicht. Die "Schadenszusammensetzung" ist daher nicht weiter zu prüfen. Mit dem Vorbringen, während seiner Amtszeit habe es keinen Schaden gegeben, weil auch Vermögen zugeflossen sei, stellt der Beschwerdeführer eine neue tatsächliche Behauptung auf, die unzulässig ist, zumal nicht erst der angefochtene Entscheid zu derselben Anlass gegeben hat (Art. 99 Abs. 1 BGG). Auf der anderen Seite legt er auch nicht näher dar, inwieweit die Vorinstanz von einem unzutreffenden Schadensbegriff ausgegangen sein soll (vgl. BGE 139 V 176 E. 11 S. 192). Soweit er einwendet, die Vorinstanz räume selber ein, dass die Höhe des Schadens noch gar nicht feststehe, so trifft es wohl zu, dass das kantonale Gericht erwogen hat, es stehe "keineswegs fest, ob und wieviel der beschlagnahmten Mittel aufgrund des Strafverfahrens dereinst tatsächlich in die Stiftung in Liquidation zurückfliessen werden" (E. 4.3.6.3 S. 86 Abs. 3). Gleichzeitig hat es jedoch ausführlich dargelegt, weshalb es überwiegend wahrscheinlich ist, dass sich der Schadensbetrag nicht mehr verringern wird (a.a.O. E. 4.3.6.3 S. 84-88). Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht hinreichend auseinander. Es genügt den Rügeanforderungen nicht, einzelne Passagen isoliert herauszugreifen, zumal der vorinstanzliche Beweisschluss im Ergebnis mit einem klaren Mangel behaftet sein muss (vgl. E. 1.1.1 vorne). Dass sich der eingeklagte Schaden infolge Freigabe der beschlagnahmten Gelder noch reduzieren könnte, ist vor allem deshalb unwahrscheinlich, weil hier lediglich über einen Teilschaden befunden wird (vgl. Sachverhalt lit. B.a i.f.). Der Fehlbetrag im Zeitpunkt der Aufhebung der Stiftung lag über 33 Mio. Fr. (vgl. Sachverhalt lit. A.b Abs. 2) und hat sich seit dem Liquidationsbeschluss um mindestens weitere 2,6 Mio. Fr. erhöht, wie die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat (vgl. E. 1.1 vorne; E. 4.3.6.3 i.f. des vorinstanzlichen Entscheids). Grundsätzlich ebenfalls als Schaden zu berücksichtigen wäre zudem der (ebenfalls eingeklagte) entgangene Gewinn bzw. die entgangene Rendite. Im Übrigen kann der Sicherheitsfonds, wenn das Ausmass des Schadens im Zeitpunkt der Klageanhebung weder exakt noch annähernd bestimmbar ist, weil die Höhe des Erlöses aus der Liquidation der Vorsorgeeinrichtung noch nicht feststeht, gleichwohl den gesamten Schaden geltend machen, sofern der Liquidationserlös an den Schadensverursacher abgetreten wird (BGE 139 V 176 E. 9.2 S. 191 f.).