Citation: 1C_78/2023 E. 6

Die Beschwerdeführenden machen weiter eine Verletzung der Verhältnismässigkeit geltend (Art. 5 Abs. 2 BV). Sie berufen sich dabei auf die gleiche Begründung, die sie sowohl zur Rüge der Verletzung von Treu und Glauben (oben E. 4) wie auch zur Rüge der Gleichbehandlung im Unrecht (oben E. 5) vorgebracht haben. Es kann auf diese Erwägungen verwiesen werden. Darüber hinaus zeigen sie nicht auf, ob und inwiefern sie aus dem Verhältnismässigkeitsgrundsatz nach Art. 5 Abs. 2 BV weitergehende Ansprüche ableiten können. Die Rüge ist unbegründet, sofern sie überhaupt substanziiert genug vorgebracht wurde.