Citation: 4A_370/2019 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer beanstandet zwar eine Verletzung seiner verfassunsmässigen Rechte nach Art. 5, Art. 8, Art. 9, Art. 13, Art. 27, Art. 29 und Art. 30 BV. Alsdann erklärt er, dass die vom Obergericht angesetzte Räumungsfrist für einen Landwirtschaftsbetrieb zu kurz und die Gerichtskosten neu zu verteilen seien. Er legt aber dabei nicht rechtsgenüglich im oben genannten Sinn dar (Erwägung 2.1), inwiefern die angerufenen verfassungsmässigen Rechte verletzt sein sollen. Soweit er rügt, Art. 55, 58 und Art. 257 ZPO seien verletzt, handelt es sich nicht um verfassungsmässige Rechte und seine Vorbringen sind nicht zu hören. Auf die Beschwerde ist somit auch als subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten.