Citation: 1A.4/2000 21.02.2000 E. C

C.- Gegen den Entscheid des Regierungsrates erhob K.________ am 28. Februar 1998 "vorsorglich" Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Landschaft. Er bean- tragte, das Verfahren sei zu sistieren, um ihm Gelegenheit zu geben, ein Wiedererwägungsgesuch beim Regierungsrat zu stellen und im Anschluss an die Antwort des Regierungsrates die Beschwerdebegründung nachzureichen. Am 8. Dezember 1998 lehnte das Verwaltungsgericht das Sistierungsgesuch ab, weil der Beschwerdeführer noch immer kein Wiedererwägungsgesuch beim Regierungsrat einge- reicht habe; es setzte ihm Frist bis zum 28. Dezember 1998, um eine verbesserte Beschwerdeeingabe einzureichen, und verlängerte die Frist für die Einreichung einer Beschwerde- begründung bis zum 11. Januar 1999. Mit Schreiben vom 26. Dezember 1998 beantragte der Beschwerdeführer die Aufhebung der Abbruchverfügung für die bituminierte Parkplatzfläche und die Verlängerung der Ab- bruchfrist für die Parkplatzüberdachung; gleichzeitig be- schwerte er sich über die seines Erachtens ungerechtfer- tigte, extrem kurze Frist für die Beschwerdeeingabe. Mit Verfügung vom 15. Januar 1999 wies das Verwaltungsgericht den Beschwerdeführer darauf hin, dass er für die ausführ- liche Beschwerde begründung bis zum 11. Januar 1999 Zeit gehabt hätte, und verlängerte die Begründungsfrist nochmals bis zum 15. Februar 1999. Am 14. April 1999 teilte das Verwaltungsgericht dem Beschwerdeführer mit, ein Nachforschungsbegehren bei der PTT habe ergeben, dass die 10-tägige Beschwerdefrist nicht ein- gehalten worden sei, so dass auf die Beschwerde voraussicht- lich nicht eingetreten werden könne. Der Beschwerdeführer hielt mit Schreiben vom 7. Mai 1999 an seiner Beschwerde fest. Daraufhin wurde der Fall am 11. Mai 1999 dem Gericht zur Beurteilung überwiesen und das Verfahren vorläufig auf die Frage der Rechtzeitigkeit der Beschwerde beschränkt. Am 13. Oktober 1999 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein.