Citation: 8C_333/2016 E. A

A.a. Die 1975 geborene A.________ arbeitete als kaufmännische Angestellte bei der Bank B.________ als sie sich im Jahre 2002 bei drei verschiedenen Unfällen jeweils eine Distorsion der Halswirbelsäule zuzog. Die Vaudoise Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Vaudoise) erbrachte Leistungen im Rahmen der obligatorischen Unfallversicherung. Nach Einholung eines polydisziplinären Gutachtens beim Schweizerischen Institut für Versicherungsmedizin (SIVM) vom 22. September 2008 sprach die Vaudoise der Versicherten mit Verfügung vom 2. Oktober 2009 ab dem 1. Oktober 2008 eine Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 41 % zu. A.b. Im Rahmen eines Rentenrevisionsverfahrens liess die Unfallversicherung A.________ in der Klinik C.________ erneut begutachten. Gestützt auf die Expertise der Klinik C.________ vom 11. März 2015 verneinte die Vaudoise ihre Leistungspflicht mangels natürlichem und adäquatem Zusammenhang und stellte die Rentenleistungen mit Verfügung vom 4. Mai 2015 per Ende Mai 2015 ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 13. Oktober 2015 fest.