Citation: 8C_240/2017 E. 4

Mit dem Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung für das bundesgerichtliche Verfahren verlangt der Beschwerdeführer lediglich, er sei von der Bezahlung der Gerichtskosten zu befreien. Im vorinstanzlichen Verfahren ersuchte er auch noch um unentgeltliche Verbeiständung. Dem Antrag ist stattzugeben, da die Bedürftigkeit aktenkundig und das Rechtsbegehren nicht als aussichtslos zu bezeichnen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer wird indessen auf Art. 64 Abs. 4 BGG hingewiesen; danach hat er der Bundesgerichtskasse Ersatz zu leisten, wenn er später dazu in der Lage ist.