Citation: 6B_745/2008 14.04.2009 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer wendet sich im Weiteren gegen die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz. Jene kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV (BGE 133 II 249 E. 1.2.2) ist oder wenn sie auf einer Verletzung von schweizerischem Recht im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG). Dabei liegt Willkür nach ständiger Rechtsprechung nicht schon vor, wenn eine andere Lösung vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen ist, sondern nur, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 134 I 140 E. 5.4; 132 I 175 E. 1.2 mit weiteren Hinweisen). Die Rüge der offensichtlich unrichtigen Feststellung des Sachverhalts prüft das Bundesgericht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nur insoweit, als in der Beschwerde explizit vorgebracht und substantiiert dargelegt wird, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.2; 133 II 249 E. 1.4.3; 130 I 258 E. 1.3 S. 261 mit Hinweisen). 2.2 Die Vorinstanz stellt in tatsächlicher Hinsicht fest, der Beschwerdeführer sei kollektiv zeichnungsberechtigter Vizepräsident des Verwaltungsrats der A.________ Group AG mit Sitz in Emmeten/NW (im Folgenden A.________ AG), der Tochterfirma einer finanzstarken türkischen Holding Gesellschaft gewesen. Am 21. Mai 2001 hätten er zusammen mit den Mitangeklagten X.________ und Z.________ die B.________ AG in der Hoffnung gegründet, die A.________ AG werde als Investor in die Firma einsteigen. Verwaltungsratpräsident der B.________ AG sei der Beschwerdeführer geworden. Der Zweck und das Ziel der Gründung der B.________ AG seien die ausschliessliche Geschäftstätigkeit für die A.________ AG gewesen, wofür ein Softwareprogramm habe entwickelt werden sollen. Die Mitangeklagten X.________ und Z.________ hätten hiefür ihre bisherigen, erfolgreichen beruflichen Tätigkeiten aufgegeben. Sie hätten Büroräumlichkeiten an der F.________-Strasse 50/52 in Basel gemietet und Personal eingestellt. Der Beschwerdeführer habe in der Folge zwar kleinere Zahlungen über insgesamt Fr. 130'000.-- an die B.________ AG geleistet, wofür er unrechtmässig Mittel einer anderen Gesellschaft, deren Verwaltungsrat und Geschäftsführer er war, verwendet habe. Der von ihm in Aussicht gestellte Betrag über mehrere Millionen Franken sei jedoch ausgeblieben. In der Folge habe der Beschwerdeführer zwei Dokumente mit der gefälschten Unterschrift des Verwaltungsratspräsidenten der A.________ AG unterzeichnet. Laut einem Krediteröffnungsvertrag vom 20. August 2001 habe sich die Gesellschaft verpflichtet, der B.________ AG einen Kredit bis zur Höhe von 3 Millionen Franken zu gewähren, der halbjährlich mit 9 % p.a. zu verzinsen gewesen wäre. Mit der Auftragserteilung/Bestellung vom 3. Dezember 2001 habe die A.________ AG sodann bestätigt, von der B.________ Leistungen im Wert von über Fr. 8'285'000.-- beziehen zu wollen. Als Sicherheit für den pränumerando zu erfüllenden Auftrag habe ein notariell beglaubigtes Grundpfand auf der Beteiligung der A.________ AG an zwei Schlachthöfen ihrer Tochtergesellschaften E.________ Belgien und E.________ Frankreich dienen sollen, wobei sich nach einer Inspektion durch die Mitangeklagten X.________ und Z.________ im Januar 2002 herausgestellt habe, dass sich das geplante Vorgehen nicht verwirklichen liess (Anklageschrift Ziff. I.2.1.2).