Citation: 2C_692/2019 E. 2.3

2.3. Was den Ausstandspunkt betrifft, ergibt sich aus den vorinstanzlichen Feststellungen, die für das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 145 I 26 E. 1.5 S. 31), dass der Beschwerdeführer den Ausstand sämtlicher Mitglieder des Verwaltungsgerichts beantragt hatte und dies im wesentlichen (nur) mit "Voreingenommenheit" und "Korruption" begründete. Selbst wenn im bundesgerichtlichen Verfahren keine Rüge und Begründung ersichtlich ist, die den gesetzlichen Anforderungen genügt, ist festzuhalten, dass die Vorinstanz bei dieser Sachlage nicht gehalten war, sich materiell mit dem Ausstandspunkt zu befassen. Pauschal begründete Ausstandsgesuche sind unzulässig, und es ist darauf nicht einzutreten, wobei auch die abgelehnten Gerichtspersonen mitwirken können (Urteil 2C_605/2019 vom 27. Juni 2019 E. 3.1).