Citation: 2P.79/2004 02.04.2004 E. 1

X.________, im Nebenberuf Landwirt, verkaufte am 3. Mai 1991 verschiedene bisher landwirtschaftlich genutzte Parzellen von zusammen 291,49 a an seinen Sohn E.________ zum Preis von Fr. 165'000.--. Der von der Veranlagungsbehörde beigezogene landwirtschaftliche Fachbeamte kam zum Schluss, dass hinsichtlich Wohnhaus und Scheune (Parzelle Nr. 1111) beim Verkäufer eine Privatentnahme stattgefunden habe und über die stillen Reserven steuerlich abzurechnen sei. Ausgehend von einem Verkehrswert der Parzelle von Fr. 944'000.-- berechnete er den Liquidationsgewinn mit Fr. 369'000.--. Auf dieser Grundlage veranlagte die Steuerkommission F.________ X.________ sowie die Erben der verstorbenen Ehefrau, A.________, zu einer Jahressteuer. Mit Entscheid vom 5. Februar 2004 bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau letztinstanzlich die Veranlagung. Hiergegen führen X.________ (Beschwerdeführer 1) sowie ein Teil der Erben von A.________ staatsrechtliche Beschwerde mit dem Antrag, der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau sei aufzuheben. Die Rügen richten sich im Wesentlichen gegen die Annahme, es habe beim Veräusserer eine Überführung in das Privatvermögen stattgefunden. Am Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht nicht mehr beteiligt ist der Übernehmer der Liegenschaften, E.________. Vernehmlassungen und Akten wurden nicht eingeholt.