Citation: 9C_173/2024 E. 4.2.7

4.2.7. Es sei auch falsch, dass kein Ausbau der Kontakte in V.________ erkennbar und das Empfangen von Gästen in den privaten Räumlichkeiten eher auf das Restaurantangebot zurückzuführen sei. Die Restaurantbesuche in Zürich zeigten hingegen, dass es für die Beschwerdeführer umständlich gewesen wäre, in der bloss gelegentlich genutzten Liegenschaft in U.________ Gäste zu empfangen, und die Freundschaften in V.________ enger seien, welche in privaten Räumlichkeiten gepflegt würden, wobei die Beschwerdeführer in V.________ über bessere Möglichkeiten dazu verfügten. In V.________ sei im Übrigen ein erhebliches Angebot an Restaurants zu finden. Die Vorinstanz ignoriere zudem, dass die Beschwerdeführer im Jahr 2019 in V.________ deutlich mehr Personen beherbergt sowie mehr Einladungen ausgesprochen und erhalten hätten als in U.________. Die sozialen Kontakte hätten daher überwiegend in V.________ stattgefunden, was die Verlegung des Lebensmittelpunktes belege. Die Beschwerdeführer verkennen, dass die Vorinstanz ein gewisses soziales Netzwerk in V.________ anerkennt, jedoch eine tiefere Verbundenheit oder einen Ausbau der Kontakte in V.________ ab dem Jahr 2019 (im Vergleich zu den Vorjahren) ausdrücklich verneint hat, was zwar pauschal bestritten, jedoch nicht begründet wird. Auch hier ist keine qualifiziert unrichtige Sachverhaltsfeststellung zu erkennen.