Citation: 2C_41/2019 E. 1.2

1.2. Nach Art. 99 Abs. 1 BGG dürfen neue Tatsachen und Beweismittel im bundesgerichtlichen Verfahren lediglich insoweit vorgebracht werden, als der angefochtene Entscheid hierzu Anlass gibt. Dazu muss das kantonale Gericht materielles Recht derart angewendet haben, dass bestimmte Sachumstände neu und erstmals - durch den angefochtenen Entscheid - rechtserheblich werden (vgl. das Urteil 2C_786/2018 vom 27. Mai 2019 E. 2.3 mit Hinweisen). Dies ist hier nicht der Fall: Das Bundesgericht kann deshalb den vom Beschwerdeführer nachgereichten (positiven) Führungsbericht des Wohnheims C.________ des Kantons Luzern vom 28. November 2016 nicht berücksichtigen.