Citation: 2C_158/2008 29.02.2008 E. 3

Der angefochtene Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts stützt sich auf kantonales Verfahrensrecht, dessen Auslegung und Anwendung das Bundesgericht nur unter dem beschränkten Gesichtswinkel der Grundrechte und namentlich des Verbots von Willkür (Art. 9 BV) prüft. Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht prüft das Bundesgericht nur insofern, als eine entsprechende Rüge vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 des Bundesgerichtsgesetzes, BGG, SR 173.110). Das Bundesgericht legt dem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Ob die Beschwerde eine ausreichende Begründung im Sinne von Art. 106 Abs. 2 BGG enthält, kann offen bleiben. Die tatsächlichen Ausführungen im angefochtenen Entscheid sind nicht bestritten worden. Auszugehen ist somit davon, dass der Instruktionsrichter den Beschwerdeführern mit Verfügung vom 5. November 2007 eine Frist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 300.-- angesetzt hat. Nachdem der Kostenvorschuss innert Frist nicht bezahlt worden war, hat der Instruktionsrichter den Beschwerdeführern mit Verfügung vom 27. November 2007 eine letzte, nicht erstreckbare Frist von zehn Tagen eingeräumt mit der Androhung, dass bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Diese Fristansetzung stützt sich auf § 34 Abs. 4 VRPG. Es handelt sich um eine gesetzliche Frist, die nicht erstreckt werden kann. Auf diesen Umstand sowie auf die Folgen allfälliger Säumnis wurden die Beschwerdeführer in der Verfügung hingewiesen. Auch innert der zehntägigen Nachfrist wurde der Kostenvorschuss nicht bezahlt. Unter diesen Umständen kann der Kostenvorschuss nicht als rechtzeitig geleistet angesehen werden und war gemäss § 34 Abs. 4 Satz 2 VRPG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Daran ändert entgegen der Ansicht der Beschwerdeführer nichts, dass sie am 14. Dezember 2007 um Erstreckung der Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses ersucht und am 9. Januar 2008 den Kostenvorschuss geleistet haben. Die Beschwerdeführer übersehen, dass gemäss gesetzlicher Bestimmung die zweite Fristansetzung letztmalig und zwingend auf zehn Tage beschränkt ist. Zudem erfolgte das Gesuch nach Ablauf der Nachfrist. Eine willkürliche oder sonstwie verfassungswidrige Rechtsanwendung ist nicht zu erkennen.