Citation: 5A_511/2017 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer mehr oder anderes verlangt als Gegenstand des angefochtenen Entscheides ist (sinngemässe Begehren, wonach die ganze Geschichte seit 2008 von einer unabhängigen und neutralen Stelle aufzuarbeiten sei; die Kinder dürften selbständig entscheiden, wo sie wohnen wollen; die betroffenen Behörden hätten den ihm und den Kindern zugefügten Schaden wieder gutzumachen) und er sich über die Vormundschaftsbehörden, die vielen Missstände in der Justiz und die untätige Staatsanwaltschaft beklagt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. In Bezug auf den Kindesunterhalt, welcher Gegenstand des angefochtenen Entscheides war, wirft der Beschwerdeführer die Frage auf, wieso man ein möglichst hohes fiktives Einkommen annehme. Erforderlich wäre indes, dass sich der Beschwerdeführer wenigstens in Umrissen mit der ausführlichen Unterhaltsberechnung im obergerichtlichen Entscheid auseinandersetzen würde. Gleiches gilt für das Anliegen, dass den Kindern im kantonalen Verfahren eine Vertretung zu bestellen gewesen wäre. Auch hier erfolgt nicht ansatzweise eine Auseinandersetzung mit den oberinstanzlichen (bzw. aufgrund des diesbezüglichen Verweises mit den erstinstanzlichen) Erwägungen.