Citation: I 151/04 05.08.2004 E. 3

Unter den Verfahrensbeteiligten unbestritten ist, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin im relevanten Vergleichszeitraum nicht in rechtserheblichem Masse verändert hat. Wie im angefochtenen Entscheid insbesondere auf Grund der Berichte des Dr. med. M.________ vom 11. August 1996 und 24. November 2000, des Dr. med. C.________ vom 24. April 2002 sowie des Dr. med. I.________ vom 14. November 2003 erkannt wurde, lag sowohl Anfang 1999 wie auch im Februar 2003 im Wesentlichen eine Fibromyalgiesymptomatik mit einer Panik-/Angsstörung vor, welche mindestens die Ausübung einer körperlich leichten oder mittelschweren Tätigkeit noch im Umfang von 50 % zuliess und zulässt. Nicht beanstandet wird schliesslich auch die Einschränkung im häuslichen Bereich, die das kantonale Gericht und die Beschwerdegegnerin - den Abklärungsergebnissen im Bericht Haushalt vom 14. November 2002 folgend - auf 5 % festsetzten. Es besteht weder auf Grund der Akten noch der Vorbringen der Parteien Anlass zu einer näheren Prüfung dieser Bemessungsfaktoren (BGE 125 V 417 oben). Keine Einigkeit besteht dagegen darüber, ob die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall zu 50 % - so Vorinstanz und Verwaltung -, was die Bemessung der Invalidität nach der gemischten Methode zur Folge hätte, oder zu 100 %, wie von der Versicherten geltend gemacht, erwerbstätig wäre, sodass die Einkommensvergleichsmethode zur Anwendung gelangte. Dies ist im Folgenden zu prüfen.