Citation: 8C_791/2015 E. 3

Das kantonale Gericht gelangte nach eingehender Würdigung der umfangreichen Aktenlage mit in allen Teilen zutreffender Begründung - worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - zur Auffassung, dass die Beschwerdeführerin die ihr obliegende Mitwirkungspflicht (Art. 43 Abs. 2 und 3 ATSG) in unentschuldbarer Weise verletzt habe, und die Zürich folglich unter den gegebenen Umständen zu Recht auf die Einsprache vom 22. Mai 2012 nicht eingetreten sei. Die Zwischenverfügung der Zürich vom 4. Januar 2013 über die Anordnung einer interdisziplinären Begutachtung bei der Abklärungsstelle C.________ basierend auf dem entsprechenden Fragenkatalog und der Sachverhaltsschilderung der Versicherten vom 19. Oktober 2012 war auf dem von der Beschwerdeführerin hiegegen beschrittenen Rechtsweg bestätigt worden. Die Vorinstanz hat dargelegt, dass die angeordnete Begutachtung nicht nur notwendig, sondern auch zumutbar war. Weiter hat das kantonale Gericht nachvollziehbar und überzeugend aufgezeigt, weshalb eine Verletzung von Art. 46 ATSG - entgegen der Versicherten - auszuschliessen war, zumal es Letzterer gemäss Entscheid vom 4. April 2013 spätestens in jenem Gerichtsverfahren uneingeschränkten Zugang zu sämtlichen Unterlagen gewährt hatte. Soweit sich die Beschwerdeführerin überhaupt in sachbezüglicher Weise mit der Begründung des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), legt sie nicht dar und sind keine Anhaltspunkte ersichtlich, weshalb die stets - und auch vor Bundesgericht wiederholt - gerügte angebliche Verletzung von Art. 46 ATSG der angeordneten Begutachtung hätte entgegen stehen sollen. Die Vorinstanz hat weder Bundesrecht noch verfassungsmässige Rechte verletzt, indem sie die von der Versicherten gegen den Einspracheentscheid vom 13. August 2014 geführte Beschwerde abgewiesen hat.