Citation: 1B_313/2019 E. 3.6

3.6. Mit Blick auf die Anordnung von Ersatzmassnahmen ist mit der Vorinstanz festzuhalten, dass sich die Wiederholungsgefahr nicht auf eine oder mehrere heute bereits bekannte Personen beschränkt. Eine Ein- oder Ausgrenzung gemäss Art. 237 Abs. 2 lit. c StPO oder ein Kontaktverbot gemäss Art. 237 Abs. 2 lit. g StPO erscheint daher weder zweckmässig noch ausreichend, um der Wiederholungsgefahr wirksam zu begegnen. Die Vorbringen des Beschwerdeführers, welche sich auf die auf B.________ bezogene Wiederholungsgefahr beschränken, vermögen daran nichts zu ändern.