Citation: 1C_351/2023 E. C

A.B.________ und C.B.________ erheben am 10. Juli 2023 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 23. Juni 2023. Sie beantragen, Dispositiv-Ziffern 1 bis 4 des angefochtenen Entscheids seien aufzuheben und ihrem beim Regierungsrat eingereichten Rekurs vom 30. September 2022 sei die aufschiebende Wirkung wiederherzustellen. Diese Anordnung sei superprovisorisch, eventualiter vorsorglich, bereits für die Dauer des Beschwerdeverfahrens vor Bundesgericht zu verfügen. Im Weiteren sei der Beschwerde (superprovisorisch) die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Die Gemeinde beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Der Regierungsrat verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Obergericht schliesst unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid auf Abweisung der Beschwerde. Mit Präsidialverfügung vom 5. September 2023 erkannte das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu. Das Bundesgericht gab den Parteien mit Schreiben vom 8. Juli 2024 Gelegenheit, sich zu den Folgen des Urteils 1C_655/2023 vom 16. Mai 2024 für das vorliegende Verfahren zu äussern und allfällige Verfahrensanträge zu stellen. Die Beschwerdeführenden halten an ihren Anträgen fest und bringen vor, mit der erneuten - unterdessen rechtskräftigen - Anordnung der Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands im nachträglichen Baubewilligungsverfahren sei die erste Wiederherstellungsanordnung vom 25. November 2021 aufgehoben worden. Damit habe der in der Hauptsache streitige Vollstreckungsentscheid erst recht keine Grundlage mehr in einer Sachverfügung und sei damit auch aus diesem Grund rechtswidrig. Die Gemeinde und der Regierungsrat halten (innert erstreckter Frist) an ihren Anträgen auf Beschwerdeabweisung fest. Das Verwaltungsgericht verzichtet auf eine Stellungnahme. Erwägungen: