Citation: 8C_819/2021 E. 5.2

5.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, verfängt offensichtlich nicht. Inwieweit die Vorinstanz die Angelegenheit nicht unter dem Aspekt einer Neuanmeldung, sondern unter revisionrechtlichen Gesichtspunkten geprüft haben soll, verschliesst sich dem Gericht. Sodann kann vollumfänglich auf die von der Vorinstanz vorgenommene, in allen Teilen überzeugende Beweiswürdigung der vom Beschwerdeführer beigebrachten Belege verwiesen werden. Entgegen dem vom Beschwerdeführer Behaupteten, hat das kantonale Gericht darin auch näher dargelegt, weshalb mit vom Hausarzt zu Handen des Arbeitgebers ausgestellten Attesten, unter blosser Angabe des Arbeitsunfähigkeitsgrads und des davon betroffenen Zeitraums, keine anspruchserhebliche Änderung des Gesundheitszustands im Vergleichszeitraum glaubhaft gemacht ist. Eine willkürliche und damit bundesrechtswidrige Beweiswürdigung ist nicht auszumachen. Wenn das kantonale Gericht sodann dem von Beschwerdeführer behaupteten Umstand, die Angaben im Anmeldeformular unter Ziffer 6.1 ("Nähere Angaben zur Art der gesundheitlichen Beeinträchtigung") stammten aus der Feder des Hausarztes, angesichts ihres Gehalts keine entscheidwesentliche Bedeutung zuordnete, so lässt sich dies ebenso wenig beanstanden. Denn darin wird ein viszerales Beschwerdebild umschrieben, wie es bereits seit Jahren bekannt ist, und darüber hinaus lediglich pauschal ausgeführt, seit einer Rippenfraktur am 2. Juni 2018 seien "alle Symptome schlimmer". Insgesamt vermag der Beschwerdeführer nicht ansatzweise darzutun, dass die - für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen (E. 2 und 4 hiervor) - vorinstanzlichen Feststellungen zur Glaubhaftigkeit einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes offensichtlich unrichtig wären.