Citation: 8C_27/2023 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten richtet sich - in Auslegung des Rechtsbegehrens nach Treu und Glauben und unter Berücksichtigung der Beschwerdeschrift (BGE 147 V 369 E. 4.2.1) - nicht gegen die erstinstanzliche Verfügung (oder den Einspracheentscheid), sondern gegen das an deren Stelle getretene Urteil des kantonalen Gerichts (und damit einen Endentscheid einer letzten oberen kantonalen Instanz, vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; Art. 90 BGG; zum sog. Devolutiveffekt vgl. BGE 130 V 138 E. 4.2; Urteil 9C_481/2021 vom 9. Januar 2023 E. 1.4). Auf die so verstandene Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten (vgl. jedoch E. 1.2 hiernach).