Citation: B 113/04 18.03.2005 E. A

Der 1969 geborene A.________ arbeitete seit 1990 als Betriebspraktikant im Postzentrum X.________. Ende 1997 wurde er nach einer Umschulung im Servicebereich Transporte als Rangiermitarbeiter beschäftigt. Nachdem diese Stelle im Mai 2000 aufgelöst wurde, bemühte sich seine Arbeitgeberin, die Post, um eine neue Stelle innerhalb und auch ausserhalb der Postbetriebe, was am 26. Juni 2000 zum Einsatz als Paketbote in der Paketbasis führte. Dieser Integrationsversuch wurde auf Ende September 2000 wegen Nichteignung abgebrochen. Während weiterer Arbeitsversuche, welche ebenfalls nicht zu einem Erfolg führten, kam es zu gesundheitlichen Beschwerden mit einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit ab 17. April 2001. Nach weiteren erfolglosen Arbeitsbemühungen vereinbarten A.________ und die Post am 27. November 2002 die Auflösung des Arbeitsvertrages auf den 30. April 2003. Bereits am 8. Januar 2002 hatte sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen angemeldet. Die IV-Stelle Luzern tätigte Arbeitsvermittlungen und veranlasste eine BEFAS-Abklärung, welche im April 2003 eine volle Arbeitsfähigkeit für leichte bis mittelschwere Arbeiten ergab. Am 16. Februar 2004 verfügte sie bei einem Invaliditätsgrad von 24 % die Ablehnung des Rentenbegehrens. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft.