Citation: 9C_810/2008 30.12.2008 E. C

W.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sowie der Verfügung vom 21. März 2007 sei ihr weiterhin eine Invalidenrente auszurichten; eventualiter beantragt sie sinngemäss die Rückweisung der Streitsache an die Verwaltung zwecks psychiatrischer Abklärung und Neuverfügung. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das letztinstanzliche Verfahren hat die II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts mit Verfügung vom 31. Oktober 2008 abgewiesen. Auf ein diesbezügliches Wiedererwägungsgesuch ist das Gericht mit Verfügung vom 26. November 2008 nicht eingetreten, worauf der gleichzeitig einverlangte Kostenvorschuss innert angesetzter Nachfrist bezahlt worden ist.