Citation: 5D_77/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, auf seine finanzielle Lage sei nicht Rücksicht genommen worden und auf seine Gesuche für eine Fristverlängerung zur Bezahlung des Gerichtskostenvorschusses sei nicht eingegangen worden. Der Beschwerdeführer übergeht, dass das Obergericht ihm auf sein Gesuch vom 29. Januar 2019 hin, mit dem er eine Fristverlängerung bis Ende Februar 2019 verlangt hatte, die Frist immerhin bis am 11. Februar 2019 verlängert hat. Inwieweit dies gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Er behauptet nicht konkret, dass er weitere Gesuche um Fristverlängerung oder allenfalls auch ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hätte, die übergangen worden wären. Ausserdem setzt sich der Beschwerdeführer nicht damit auseinander, dass er die kantonale Beschwerde verspätet eingereicht hat. Da das Obergericht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist und sich inhaltlich mit dem regionalgerichtlichen Rechtsöffnungsentscheid nicht befasst hat, kann dies auch das Bundesgericht nicht tun. Es kann deshalb nicht auf die Kritik des Beschwerdeführers am regionalgerichtlichen Rechtsöffnungsentscheid eingegangen werden, insbesondere auf seine Behauptung, er habe die Alimente 2016 bezahlt und dies belegt. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).