Citation: 8C_376/2018 E. 2.2

2.2. Beschwerdeweise wird eine Verletzung von Bundesrecht, eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und die Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes gerügt, weil die Vorinstanz dem bidisziplinären Gutachten der Dres. med. C.________ und B.________ vollen Beweiswert zuerkannt und das Gutachten des Dr. med. D.________, Facharzt für Allgemeine Medizin, beratender Arzt des Krankentaggeldversicherers des Beschwerdeführers, vom 1. März 2017 nicht gewürdigt habe. Zwar gehe auch dieser von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit ab März 2017 aus, aber mit eingeschränktem Leistungsprofil. Zudem habe er objektive somatische Befunde erhoben. Das bidisziplinäre Gutachten stehe dazu im Widerspruch, weshalb die Vorinstanz nicht darauf hätte abstellen dürfen, zumal die Rückenproblematik von einem fachfremden Arzt, einem Rheumatologen, untersucht worden sei. Folglich hätte die Vorinstanz ein Obergutachten veranlassen müssen. Aufgrund weiterer aktenwidriger Feststellungen habe sie in Verletzung von Bundesgericht geschlussfolgert, dass kein Gesundheitsschaden vorliege, obschon der Beschwerdeführer seit Jahren erheblich in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt sei. Bei einem bundesrechtskonformen Vorgehen mittels strukturiertem, ergebnisoffenem Beweisverfahren sei von einer leistungsbegründenden Arbeitsunfähigkeit zumindest bis zum Gutachtenszeitpunkt auszugehen, was die Vorinstanz verkenne.