Citation: 8C_672/2014 E. 2

Die Vorinstanz hat die Grundlagen über die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG) sowie beim Zusammentreffen verschiedener Schadensursachen (Art. 36 UVG; BGE 126 V 116) und bei Rückfällen und Spätfolgen im Besonderen (Art. 11 UVV; BGE 118 V 293 E. 2c S. 296 f.; SVR 2009 UV Nr. 62 S. 217 E. 3.4 [8C_91/2009]) richtig dargelegt. Gleiches gilt betreffend den für die Leistungspflicht - im Grundfall sowie bei Rückfällen und Spätfolgen - erforderlichen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem Gesundheitsschaden (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 und E. 9.5 S. 125), das Dahinfallen der kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen des Gesundheitsschadens (SVR 2010 UV Nr. 17 S. 63 E. 3.2 [8C_239/2008]) und den Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 138 V 218 E. 6 S. 221). Darauf wird verwiesen.