Citation: 1C_21/2015 E. 1

A.________ stellte auf seiner Liegenschaft in Uesslingen-Buch ohne vorgängige Bewilligung sechs demontierbare Pavillons auf. Am 15. Oktober 2013 forderte ihn die Politische Gemeinde Uesslingen-Buch auf, für diese Pavillons ein nachträgliches Baugesuch einzureichen. Dieser Aufforderung kam A.________ am 30. Oktober 2013 nach. Der Gemeinderat der Politischen Gemeinde Uesslingen-Buch erteilte am 6. Januar 2014 A.________ eine Baubewilligung für die Pavillons Nr. 2, 3 und 5. Der Pavillon Nr. 6 wurde als Vordach interpretiert und ebenfalls zugelassen. Hingegen verweigerte der Gemeinderat die Bewilligung für die Pavillons Nr. 1 und 4, weil diese die Grenzabstände gegenüber den Nachbarparzellen nicht einhielten. Dagegen erhob A.________ am 28. Januar 2014 Rekurs. Das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau wies den Rekurs mit Entscheid vom 1. Oktober 2014 ab. Eine von A.________ gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 10. Dezember 2014 ab, soweit es darauf eintrat. Zur Begründung führte das Verwaltungsgericht zusammenfassend aus, dass die Bewilligungspflicht für die Pavillons gegeben sei. Die Pavillons Nr. 1 und 4 würden den jeweiligen Grenzabstand zu den Liegenschaften Nrn. 834 und 420 nicht einhalten. Unmassgeblich sei der Einwand, dass das Gebäude auf der Nachbarliegenschaft Nr. 834 den Grenzabstand ebenfalls nicht einhalte. Wie der vom Beschwerdeführer ebenfalls beanstandete Grenzzaun bilde dies nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens.