Citation: 6B_885/2024 E. 3

Das Urteil des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 5. April 2024 wurde dem Verteidiger und damit dem Beschwerdeführer gemäss Sendungsverfolgung der Post am 12. Juli 2024 zugestellt. Die Beschwerde hätte daher, um rechtzeitig zu sein, spätestens am 12. September 2024 bei der Schweizerischen Post aufgegeben sein müssen (Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG). Die sinngemässe Beschwerde wurde dem Bundesgericht am 30. Oktober 2024 persönlich überbracht. Sie wurde damit erst nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht und ist folglich verspätet. Das gilt auch für die an das Bundesgericht gerichtete Eingabe vom 15. September 2024. Dass der Beschwerdeführer die Frist unverschuldet verpasst hätte, macht er vor Bundesgericht in seiner Eingabe nicht geltend. Er stellt auch kein Gesuch um Fristwiederherstellung. Im Übrigen wäre die Beschwerde auch deswegen unzulässig, weil sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht im Ansatz genügt. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.