Citation: 2C_868/2016 E. 7.3

7.3. Da die kantonalen Behörden mit dem gutheissenden Entscheid des Bundesgerichts in der Sache die damit verbundenen Kosten verursacht haben, müssen sie die beiden Beschwerdeführer für die bundesgerichtlichen Verfahren angemessen entschädigen (Art. 68 Abs. 1 i.V.m. Art. 68 Abs. 4 und Art. 66 Abs. 3 BGG; zu den Grundsätzen das Urteil 2C_622/2016 vom 31. März 2017 E. 3.1). Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers hat am 18. April 2017 zwei Kostennoten eingereicht: Für das Hauptverfahren 2C_868/2016 beantragt er, ihm Fr. 4'983.00 zuzusprechen; für das gegenstandslos gewordene Verfahren 2C_869/2016 macht er eine Honorarforderung von Fr. 1'350.-- geltend. Die Forderungen tragen dem Aufwand in den bundesgerichtlichen Verfahren und der teilweisen Unbegründetheit der Beschwerde (E. 2-4) nicht genügend Rechnung: Die Entschädigung ist insgesamt auf Fr. 3'000.-- festzusetzen. Es sind indessen keine Verfahrenskosten geschuldet (vgl. Art. 66 Abs. 4 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung kann als gegenstandslos geworden abgeschrieben werden.