Citation: 8C_63/2014 E. A

Die IV-Stelle des Kantons Aargau hat S.________, geboren 1977, mit Verfügung vom 4. April 2011 rückwirkend per 1. August 2007 auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 54 % eine halbe Rente zugesprochen. Im Rahmen des dagegen beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau erhobenen Beschwerdeverfahrens wurde S.________ die unentgeltliche Rechtspflege für die Gerichtskosten bewilligt und lic. iur. Z.________, Rechtsanwalt, als unentgeltlicher Vertreter beigeordnet. Mit Entscheid vom 2. November 2012 hat das angerufene Gericht die Rechtsvorkehr abgewiesen und dem Rechtsbeistand ein Honorar von Fr. 1'200.- zuerkannt (Dispositiv-Ziff. 4). Das Bundesgericht hiess die Beschwerde, mit welcher eine Entschädigung in Höhe von Fr. 3'946.55 - entsprechend der im kantonalen Prozess eingereichten Kostennote - gefordert wurde, teilweise gut, hob Dispositiv-Ziff. 4 des vorinstanzlichen Entscheids auf und wies die Sache an das kantonale Gericht zurück, damit es die Abweichung zwischen Kostenverzeichnis und zugestandenem Honorar näher begründe; im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Urteil 8C_54/2013 vom 8. Mai 2013).