Citation: 8C_754/2015 E. A

Der 1948 geborene A.________ war als Spartenleiter der B.________ AG, bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er im November 1996 beim Fussballspielen mit dem gegnerischen Torwart zusammenstiess und sich am rechten Knie verletzte. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses, konnte diese indessen im Frühjahr 1997 wieder einstellen. Für die bleibenden Folgen eines im August 2003 erlittenen Tennisunfalls mit Verletzung des linken Knies sprach die SUVA dem Versicherten mit Verfügung vom 11. September 2007 eine Integritätsentschädigung bei einer Einbusse von 30 % zu. Nachdem sich der Versicherte im Sommer 2009 wegen verstärkter Beschwerden am rechten Knie erneut in ärztliche Behandlung begeben musste, sprach ihm die SUVA mit Verfügung vom 11. Juli 2012 und Einspracheentscheid vom 24. September 2012 für das rechte Knie ebenfalls eine Integritätsentschädigung bei einer Einbusse von 30 % zu, verneinte aber gleichzeitig einen Anspruch auf eine Invalidenrente. Den diesen Einspracheentscheid bestätigenden Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Mai 2014 hob das Bundesgericht mit Urteil 8C_526/2014 vom 10. November 2014 auf und wies die Sache an das kantonale Gericht zur Durchführung eines Einkommensvergleichs zurück.