Citation: 8C_509/2016 E. 1

dass es sich beim vorinstanzlichen Entscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (vgl. BGE 133V 477 E. 4.2 S. 481), dass die Zulässigkeit der Beschwerde gestützt auf Art. 93 BGG nicht in Betracht fällt, dass auch kein Anwendungsfall von Art. 92 BGG vorliegt, der die Anfechtung von Vor- und Zwischenentscheiden über die Zuständigkeit und den Ausstand für zulässig erklärt, dass nämlich die Vorinstanz die Verwaltung lediglich angewiesen hat, ein Gutachten bei einem bestimmten Institut einzuholen, ohne zugleich die sachverständigen Personen einzusetzen, dass abgesehen davon ein gegen eine Institution als solche gerichtetes Ausstandsbegehren - allenfalls unter Vorbehalt eines ganz ausserordentlichen, vorliegend aber offenkundig nicht gegebenen Falles - ohnehin unzulässig ist (vgl. SVR 2013 IV Nr.30 S.87 E.5.2.2 [Urteil 8C_978/2012 vom 20.Juni2013] mit Verweis u.a. auf BGE 137 V 210 E.1.3.3), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit.b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,