Citation: 8C_684/2013 E. 4.2

4.2. Soweit der Beschwerdeführer eine Gehörsverletzung beanstandet, weil die Vorinstanz ihren Entscheid nicht rechtsgenüglich begründet habe, legt er nicht dar und finden sich keine Anhaltspunkte dafür, dass er den kantonalen Entscheid mangels einer den verfassungsrechtlichen Minimalanforderungen genügenden Begründung (BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88 mit Hinweisen) nicht sachgerecht anfechten (vgl. BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188 mit Hinweis) konnte. Die Vorinstanz hat zutreffend ausgeführt, zwar könne sich praxisgemäss auch ein Beamter für die Ausübung einer nebenberuflichen privatwirtschaftlichen Tätigkeit auf die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 Abs. 2 BV) berufen, doch seien auch Einschränkungen derselben zur Sicherstellung des öffentlichen Vertrauens in die Unparteilichkeit zulässig (BGE 121 I 326). Entgegen dem Beschwerdeführer stützte das kantonale Gericht den angefochtenen Entscheid nicht nur auf das - angeblich - sachfremde Kriterium der Erzielung eines Erwerbseinkommens, sondern legte vielmehr dar, dass die Frage, ob ein Mitarbeiter eine Nebenbeschäftigung ausüben darf, für den Staat nicht in erster Linie davon abhängt, wieviel der Mitarbeiter bei dieser Nebenbeschäftigung verdient, weil die Gefahr einer Kollision zwischen den mit der Nebenbeschäftigung zusammenhängenden Interessen des Mitarbeiters und den hoheitlichen, die dieser im Rahmen seiner Hauptbeschäftigung für den Staat verfolgen soll, auch entstehen kann, wenn die Nebenbeschäftigung unentgeltlich ist (Urteil 1P.773/1999 vom 15. März 2000 E. 2b/bb). Die Vorinstanz erkannte mit Blick auf die strittige Nebenbeschäftigung die Gefahr einer Konkurrenzierung bzw. eines Interessenkonflikts, sah das Ansehen der Gerichtsbehörde tangiert und verneinte sodann die Vereinbarkeit mit der Unabhängigkeit der richterlichen Funktion des Beschwerdeführers. Das kantonale Gericht bestätigte in der Folge die vom Beschwerdegegner auf gesetzlicher Grundlage, im öffentlichen Interesse und unter Wahrung des Verhältnismässigkeitsgrundsatzes verfügte Ablehnung einer Bewilligung der ersuchten unbefristeten Nebenbeschäftigung als Paarberater. Der Beschwerdeführer legt nicht in einer der qualifizierten Rügepflicht (E. 2 hievor) genügenden Weise dar, inwiefern der angefochtene Entscheid das Willkürverbot verletzt oder sonst wie gegen Bundesrecht verstösst. Statt dessen begnügt er sich hinsichtlich der als willkürlich gerügten vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung in erster Linie mit appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid, worauf nicht einzugehen ist (E. 2.2 hievor).