Citation: 8C_620/2017 E. 5.6

5.6. Unter Berücksichtigung der vorliegenden medizinischen Akten, namentlich des umfassenden und sich auch zu den aus unfallversicherungsrechtlicher Sicht interessierenden Punkten äussernden MEDAS-Gutachten vom 5. Dezember 2016, hat die Vorinstanz zu Recht im Rahmen der grundsätzlich zulässigen antizipierten Beweiswürdigung (BGE 141 I 60 E. 3.3 S. 64; 124 V 90 E. 3b S. 94) auf die Einholung eines weiteren medizinischen Gutachtens verzichtet und festgestellt, dass im strittigen Zeitpunkt (15. März 2016) keine unfallbedingten Folgen aus dem Ereignis vom 13. August 2014 mehr vorlagen, und die Leistungseinstellung per 15. März 2016 bestätigt.