Citation: 7B.31/2004 16.03.2004 E. 2

2.1 Die Vorinstanz stellt fest, aus den von der Beschwerdeführerin eingereichten Unterlagen ergebe sich, dass die Beschwerdeführerin der Y.________ GmbH, vertreten durch X.________, anfangs November 2001 (mindestens) sechs Liegenschaften verkauft habe. Die W.________ Versicherungsgesellschaft, die Hypothekargläubigerin, habe sich geweigert, die neue Eigentümerin als Schuldnerin zu akzeptieren. Für das in der Zwischenzeit gekündigte Hypothekardarlehen habe sie nicht die Y.________ GmbH, sondern Z.________ betrieben. Die Y.________ GmbH habe sich offensichtlich seit längerem in Zahlungsschwierigkeiten befunden. Am 24. März 2003 seien den Städtischen Werken Schaffhausen und der Technische Betriebe Weinfelden AG insgesamt drei Verlustscheine ausgestellt worden. In rechtlicher Hinsicht führt das Obergericht aus, aktiv legitimiert sei, wer in seinen gesetzlich geschützten Interessen verletzt sei. Als aktiv legitimiert gälten vor allem und ganz allgemein der Schuldner, die neben dem Schuldner Betriebenen, z.B. der Dritteigentümer eines Pfandes in der Pfandverwertungsbetreibung und der Ehegatte in der Betreibung auf Pfandverwertung eines Grundstücks, das als Familienwohnung diene, ferner die am Verfahren beteiligten Gläubiger und auch Dritte, deren berechtigte Interessen durch eine amtliche Handlung oder Verfügung verletzt worden seien. Beschwer sei immer erforderlich, d.h. unmittelbare Betroffenheit durch die angefochtene Verfügung, wofür einerseits materielle Beschwer, d.h. ein schutzwürdiges Interesse, und andererseits formelle Beschwer, d.h. ein aktuelles und praktisches Interesse, vorliegen müssten (Cometta, Kommentar zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, Bd. I, [Hrsg.: Staehelin/Bauer/Staehelin] N. 36 und 38 zu Art. 17 SchKG). In den Verlustscheinen, welche die Beschwerdeführerin zur Grundlage ihrer Beschwerde mache, sei festgestellt worden, die Y.________ GmbH verfüge über kein pfändbares Vermögen und keine pfändbaren Vermögenswerte. Betreibende Gläubigerinnen seien öffentlich-rechtliche Anstalten gewesen, die der Schuldnerin Gas, Strom und Wasser geliefert hätten. Deren Forderungen könnten nicht einmal teilweise eingetrieben werden. Von diesen Verfügungen betroffen seien somit ausschliesslich die Gläubigerinnen. Die Beschwerdeführerin ihrerseits habe damit in keiner Art und Weise etwas zu tun. Sie sei demgemäss nicht legitimiert, die Verlustscheine anzufechten, ganz abgesehen davon, dass die Frist hierzu ohnehin längst verstrichen wäre (vgl. Art. 17 Abs. 2 SchKG). 2.2 Mit diesen zutreffenden Ausführungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG auseinander. Nach dieser Bestimmung ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Auf die Beschwerde kann demnach nicht eingetreten werden.