Citation: 9C_6/2025 E. 4.2.2

4.2.2. An der Sache vorbei zielt sodann der Einwand, die vorinstanzliche Erkenntnis, wonach nicht dargetan sei, dass das Maklergeschäft mit einem unabhängigen Dritten in gleicher Weise abgeschlossen worden wäre, sei willkürlich, weil die Maklerprovision sich mit 2 % im ortsüblichen Rahmen bewegt habe. Die Beschwerdeführer äussern sich damit zu einer von der hier streitigen zu unterscheidenden Voraussetzung, nämlich derjenigen der Ortsüblichkeit der Maklerprovision (vgl. dazu ZIGERLIG/OERTLI/HOFMANN, a.a.O., S. 353 Rz. 98). Dass dieses Erfordernis erfüllt ist, stand von Anfang an ausser Diskussion.