Citation: 5A_215/2023 E. 2

Die Beschwerdeführerin erhebt ausdrücklich Beschwerde gegen den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde vom 17. Januar 2023. Der Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde kann vor Bundesgericht nicht angefochten werden (Art. 75 BGG). Darauf ist nicht einzutreten. Da sie im Betreff allerdings das appellationsgerichtliche Aktenzeichen nennt, ist davon auszugehen, dass sie auch den Entscheid des Appellationsgerichts anfechten will. Das Appellationsgericht ist auf die Eingabe/Beschwerde nicht eingetreten, und zwar mangels Auseinandersetzung mit den Erwägungen der unteren Aufsichtsbehörde und mangels zulässiger Beschwerdegründe, soweit es sich überhaupt um eine Beschwerde handle. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Appellationsgericht zu Recht auf die kantonale Eingabe/Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Die Beschwerdeführerin geht auf die appellationsgerichtlichen Erwägungen nicht ein. Sie verweist auf eine Einsprache und eine Beschwerde im kantonalen Verfahren sowie ein früheres Schreiben an das Bundesgericht. Darauf ist nicht einzugehen, denn die Begründung muss in der Beschwerde selber enthalten sein (BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 138 III 252 E. 3.2; 133 II 396 E. 3.1). Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt darauf im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).