Citation: 8C_738/2021 E. 4.2.2

4.2.2. Selbst wenn im bundesgerichtlichen Verfahren ein Tabellenlohnabzug gewährt würde, verbliebe die Eventualbegründung der Vorinstanz, wonach ein Abzug von 10 % keinen rentenbegründenden Invaliditätsgrad ergäbe. Gegen einen Tabellenlohnabzug von 10 % bringt die Beschwerdeführerin nichts vor, weshalb es damit sein Bewenden hat (vorstehende E. 1). Auch unter Berücksichtigung des mit den verabgabten IK-Einkünften ermittelten Valideneinkommens von Fr. 32'933.30 (vorstehende E. 3.4.3) und einem Invalideneinkommen von Fr. 24'848.50 (Fr. 27'609.45 x 0.9 [leidensbedingter Abzug]) resultierte in Gegenüberstellung der beiden Vergleichseinkommen ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 25 %. Die Beschwerde ist insgesamt unbegründet.