Citation: 6B_1190/2017 E. 2.4

2.4. Die Vorinstanz würdigt entgegen der Ausführungen des Beschwerdeführers die Nachrichten, welche auf seinem Mobiltelefon sichergestellt und durch die Kantonspolizei Solothurn ausgewertet wurden. Sie erwägt, entgegen der Beteuerungen des Beschwerdeführers fänden sich darauf keine objektiven Beweismittel für seine Darstellung der Geschehnisse, d.h. keine Nachrichten mit drohendem oder erpresserischem Inhalt. Zwar bestehe Einigkeit, dass verschiedentlich Gelder des Beschwerdeführers an B.________, C.________ und X.________ geflossen seien. Aus welchen Gründen und in welcher Höhe dies geschehen sei, sei aber unklar. Auch wenn sich in den Akten keine Übersetzungen der auf dem Mobiltelefon aufgefundenen Nachrichten befinden, sondern lediglich die DVD mit einem 145-seitigen Auswertungsbericht der Kantonspolizei mit den Nachrichten in Originalsprache, ist diese Würdigung der Vorinstanz haltbar. Der Beschwerdeführer präsentiert hinsichtlich der Nachrichten auf seinem Mobiltelefon lediglich seine eigene Sachverhaltsdarstellung und bezieht sich dabei unzulässigerweise auf die neu von ihm im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren eingereichten Unterlagen zum angeblichen Chatverlauf (Beschwerde S. 6 "Art. 3 / Sachverhalt" bis S. 12 oben), ohne auf die vorinstanzlichen Erwägungen und die diesen zugrunde liegenden Beweismittel, darunter die aktenkundige DVD, einzugehen. Darauf ist nicht einzutreten.