Citation: 5A_201/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern das Kantonsgericht das anwendbare luzernische Verwaltungsrechtspflegegesetz, insbesondere § 36 Abs. 1 VRG/LU willkürlich angewandt oder dabei andere verfassungsmässige Rechte verletzt haben könnte. Sie beschränkt sich darauf, mit appellatorischen Ausführungen abstrakt zu behaupten, sie sei aufgrund einer Krankheit und eines Klinikaufenthaltes davon abgehalten worden, rechtzeitig Beschwerde einzureichen, und es sei unzumutbar, von einer hospitalisierten Person zu verlangen, dass sie auf einen Entscheid eingehe. Bleibt die Beschwerde hinsichtlich der Eintretensfrage im kantonalen Rechtsmittelverfahren unbegründet, können die Ausführungen zur Sache nicht gehört werden. Ohnehin würde es aber auch hier an einer genügenden Begründung fehlen, weil die Beschwerdeführerin einfach ihre Behauptung wiederholt, sie habe ihre administrativen Angelegenheiten immer schon selbständig erledigt, ohne dass sie sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzen würde, wonach dies nicht genügt.