Citation: I 316/03 01.03.2004 E. A

Die 1947 geborene Sanitäringenieurin D.________ war seit 1979 als Heizungstechnikerin bei der X.________ AG, später Y.________ AG angestellt. Am 23. Februar 1982 erlitt sie auf vereister Strasse als Beifahrerin einen Autounfall. Dabei zog sie sich eine Schädelfraktur, eine Atlasfraktur, eine Fraktur der 10. Rippe links und eine Vorderarmquetschung rechts zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte die gesetzlichen Leistungen und sprach mit Verfügung vom 3. Oktober 1985 mit Wirkung ab 1. Juni 1984 eine Invalidenrente entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % zu. Am 3. November 1999 meldete sich D.________ unter Hinweis auf sich seit Oktober 1998 verschlimmernde Schmerzen in den Bereichen Nacken, Kopf, Schulter und Arm (Unmöglichkeit der Belastung des rechten Armes) sowie Sehstörungen und Schwindel bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte unter anderem die Berichte der behandelnden Ärztin Dr. med. K.________ vom 13. November 1999 und 15. April 2000 (welchen weitere Arztberichte beilagen) ein und veranlasste eine Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS), welche am 22. Oktober 2001 erging. Zudem klärte sie die erwerblichen Verhältnisse ab und zog den Arbeitgeberbericht der Y.________ AG vom 2. Dezember 1999 bei. Dieses Arbeitsverhältnis war aus gesundheitlichen Gründen auf Ende Januar 2000 aufgelöst worden. Seither geht die Versicherte keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Mit Verfügung vom 21. März 2002 sprach ihr die IV-Stelle mit Wirkung ab 1. November 1999 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Invalidenrente zu.