Citation: 6B_937/2023 E. 3

Anfechtungsobjekt des bundesgerichtlichen Verfahrens ist einzig der kantonal letztinstanzliche Entscheid (Art. 80 Abs. 1 BGG). Die Vorinstanz erwägt, die fristwahrende Beschwerdeschrift vom 30. Mai 2023 genüge den Begründungsanforderungen gemäss Art. 385 Abs. 1 StPO nicht und die Ansetzung einer Nachfrist nach Art. 385 Abs. 2 StPO falle ausser Betracht. Die am 6. Juni 2023 eingereichte "verbesserte" Beschwerdeeingabe habe daher unberücksichtigt zu bleiben. Abgesehen davon vermöchte diese den bezirksgerichtlichen Entscheid auch nicht ansatzweise in Frage zu stellen. Die Wiederherstellung der Einsprachefrist sei längst rechtskräftig entschieden. Die Einsprache vom 16. Februar 2022 gegen den Strafbefehl vom 21. August 2020 sei offensichtlich verspätet, womit ebenso offensichtlich keine gültige Einsprache vorliege. Die Vorbringen des Beschwerdeführers betreffend seine Unschuld seien nicht mehr zu hören. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer in seinen an das Bundesgericht gerichteten Beschwerdeeingaben vom 15. und 24. Juli 2023 nicht im Ansatz auseinander. Die Eingabe vom 15. Juli 2023 enthält nur Rechtsbegehren und bei der Eingabe vom 24. Juli 2023 handelt es sich um diejenige Beschwerdeschrift, die der Beschwerdeführer bereits im bundesgerichtlichen Verfahren 6B_799/2022 eingereicht hatte. Auf das ihm mit eingeschriebener und A-Post zugesandte Schreiben des Bundesgerichts vom 28. Juli 2023, worin er auf die Begründungsanforderungen an eine Beschwerde in Strafsachen hingewiesen wurde sowie darauf, seine Eingaben bis zum Beschwerdefristablauf ergänzen zu können, reagierte er nicht. Seine Eingaben vom 15. und 24. Juli 2023 genügen den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.