Citation: 4A_404/2018 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine unbefugte Delegation der Befugnisse des Willensvollstreckers an die Beschwerdegegnerin. Er macht geltend, eine Substitution sei nicht übungsgemäss zulässig, sondern komme nur in Frage, wenn der Willensvollstrecker aus objektiven Gründen zur Substitution genötigt werde. Objektive Gründe für eine Substitution lägen aber nicht vor, da der Willensvollstrecker ein erfahrener Liegenschaftsfachmann gewesen sei und daher der gleiche Verkaufserfolg hätte erzielt werden können, wenn er die Liegenschaften selber verkauft hätte.