Citation: 4A_199/2016 E. 7.1

7.1. Die Vorinstanz hat dazu mit dem Bezirksgericht erwogen, dass zwischen der unterlassenen Rechenschaftsablage und dem vom Kläger geltend gemachten Schaden ein natürlicher wie adäquater Kausalzusammenhang bestehen müsste. Sie hat dazu festgestellt, dass eine unzulängliche Rechenschaft nicht einfach dazu führen würde, dass der Beschwerdeführer den ihm gut scheinenden Betrag in Rechnung stellen könnte. Das setze den Nachweis voraus, dass der Geschädigte aus damaliger Sicht bei gehöriger Rechenschaftsablage auch wirklich Anlageentscheide getätigt hätte, die für ihn vorteilhafter gewesen wären. Der Beschwerdeführer habe unterlassen, vor Aktenschluss die Art der hypothetischen Vermögensanlage bei korrektem Verhalten der Beschwerdegegnerin darzutun.