Citation: 8C_793/2018 E. A

Der 1976 geborene A.________ war seit dem 5. Mai 2015 als Bauarbeiter bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert. Am 16. Juni 2015 fiel aus einer Höhe von ungefähr vier Metern eine cirka 2 kg schwere Bindeschraube auf den helmgeschützten Hinterkopf des Versicherten. Laut provisorischem Austrittsbericht des Spitals C.________, interdisziplinäre Notfallstation Chirurgie, vom 18. Juni 2015 konnte der Patient am letzten Tag nach unauffälliger Überwachung in gutem Allgemeinzustand entlassen werden. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) und klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Laut der kreisärztlichen Beurteilung des Dr. med. D.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 14. Oktober 2016 zeigten sich bildgebend nachgewiesen im Bereich der HWS (Halswirbelsäule) keine strukturell objektivierbaren Läsionen infolge des Unfalles vom 16. Juni 2015. Der Versicherte habe lediglich eine Prellung erlitten, die spätestens zwölf Monate nach dem Ereignis abgeheilt gewesen sei. Es habe sich um eine vorübergehende Verschlimmerung eines unfallfremden Vorzustandes (Bandscheibenprotrusionen auf Höhe der Halswirbelkörper C4/5 und C5/6) gehandelt. Die aktuell noch persistierenden Beschwerden mit linksbetontem Cervicobrachialsyndrom und die Schmerzprobleme seien nicht überwiegend wahrscheinlich auf den Unfall zurückzuführen. Mit Verfügung vom 20. Oktober 2016 stellte die Suva die bislang erbrachten Versicherungsleistungen auf den 31. Oktober 2016 mangels eines weiterhin bestehenden Kausalzusammenhangs der geltend gemachten Beschwerden mit dem Unfall vom 16. Juni 2015 ein. Auf Einsprache hin holte sie eine weitere Stellungnahme des Dr. med. D.________ vom 19. Dezember 2016 ein. Mit Einspracheentscheid vom 17. Januar 2017 wies sie die Einsprache ab.