Citation: 6B_1138/2017 E. 2.8

2.8. Zusammengefasst sind die Vorbringen des Beschwerdeführers, soweit sie überhaupt über eine unzulässige appellatorische Kritik hinausgehen, nicht geeignet, die vorinstanzliche Beweiswürdigung als willkürlich erscheinen zu lassen. Die Vorinstanz unterzieht sowohl die Aussagen und als auch die übrigen Beweismittel einer eingehenden und nachvollziehbaren Würdigung. Sie befasst sich mit sämtlichen Einwänden des Beschwerdeführers und verfällt dabei nicht in Willkür. Der Beschwerdeführer wiederholt über weite Strecken seine Sicht der Dinge wie in einem Berufungsverfahren. Es gelingt ihm aber nicht, Willkür im vorinstanzlichen Urteil aufzuzeigen.