Citation: 4C.295/2003 22.06.2004 E. 1

1.1 Die Berufung ist binnen dreissig Tagen, vom Eingang der schriftlichen Mitteilung des Entscheids (Art. 51 Bst. d OG) an gerechnet, bei der Behörde einzulegen, die den Entscheid gefällt hat. Diese Frist wird weder durch Einlegung eines ausserordentlichen kantonalen Rechtsmittels verlängert noch durch eine Verfügung, die ihm aufschiebende Wirkung verleiht (Art. 54 Abs. 1 OG). Bei Berechnung der Fristen wird der Tag, an dem die Frist zu laufen beginnt, nicht mitgezählt (Art. 32 Abs. 1 OG). Ist der letzte Tag einer Frist ein Sonntag oder ein vom zutreffenden kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endigt sie am nächstfolgenden Werktag (Art. 32 Abs. 2 OG). 1.2 Das angefochtene Urteil wurde am 9. September 2003 versandt und traf am 12. September 2003 beim Beklagten ein. Wie der Kläger in der Berufungsantwort geltend macht, endete die Frist zur Einreichung der Berufung somit grundsätzlich am 12. Oktober 2003. Da es sich bei diesem Tag aber um einen Sonntag handelte, hatte der Beklagte bis am 13. Oktober 2003 Zeit, die Berufung bei der Vorinstanz einzureichen. Die Berufung datiert vom 13. Oktober 2003 (Datum gemäss Poststempel). Sie ging somit rechtzeitig bei der Vorinstanz ein.