Citation: 2C_520/2024 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführer rügen zudem eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (vgl. Art. 29 Abs. 2 BV) durch den Präsidenten der Aufsichtskommission. Die Vorinstanz hielt hierzu u.a. fest, eine allfällige Gehörsverletzung im Verfahren vor dem Kommissionspräsidenten wäre im Rekursverfahren vor der Aufsichtskommission geheilt worden (vgl. E. 2.2.1 des angefochtenen Urteils). Mit den entsprechenden Ausführungen setzen sich die Beschwerdeführer nicht auseinander. Ihre Beschwerde genügt in diesem Punkt den qualifizierten Begründungs- bzw. Substantiierungsanforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor) nicht.