Citation: 8C_572/2017 E. 1

dass die zweite Eingabe nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 28. August 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, weshalb sie keine Berücksichtigung finden kann, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerdeführerin in der ersten Eingabe allein beanstandet, vor dem Obergericht nicht die Gelegenheit erhalten zu haben, sich zur Angelegenheit mündlich äussern zu können, ohne indessen näher darzulegen, inwiefern deswegen der sich mit den schriftlichen Parteivorbringen - soweit entscheidwesentlicher Natur - auseinande rsetzende Entscheid rechtsfehlerhaft sein soll, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass daher auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,