Citation: 6B_1178/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den einschlägigen Erwägungen der Vorinstanz nicht rechtsgenüglich auseinander. Mit ihren Vorbringen, namentlich den Rügen, ihr amtlicher Verteidiger habe keine entschädigungswerten Leistungen erbracht, die Staatsanwaltschaft habe auf dessen Honorarnote ohne hinreichende Prüfung und in Verletzung ihres Gehörsrechts abgestellt und die festgesetzte amtliche Entschädigung sei letztlich eine unberechtigte "Schmiergeldzahlung", um "einen Schuldspruch zu erzielen", beschränkt sie sich auf eine Wiederholung ihrer bereits vor der Vorinstanz vorgebrachten Missbilligung der Leistungen ihres amtlichen Verteidigers und der dafür ausgerichteten Entschädigung. Auf die Begründung der Vorinstanz, welche befindet, die Beschwerdeführerin treffe im Rahmen ihrer Kritik an der Honorarnote eine Substanziierungspflicht, sie setze sich in ihrer Beschwerdeschrift mit der Begründung der staatsanwaltschaftlichen Verfügung bzw. der Honorarnote indes nicht detailliert auseinander und selbst in ihrem Schreiben vom 20. Januar 2023 fehle es an einer entsprechenden Auseinandersetzung (vgl. angefochtene Verfügung E. II.4.4.1 ff. S. 6 ff.), geht sie grösstenteils nicht konkret ein. Die Beschwerdeführerin nimmt auf die vorinstanzlichen Ausführungen einzig insoweit inhaltlich Bezug, als sie anführt, entgegen der Vorinstanz müsse die Staatsanwaltschaft die Höhe der Entschädigung begründen und nicht sie (die Beschwerdeführerin) sich "auseinander setzen". Weshalb die Vorinstanz unzutreffenderweise von einer Substanziierungspflicht der Beschwerdeführerin als die Honorarnote anfechtende Klientin ausgegangen wäre oder inwiefern die Beschwerdeführerin dieser Pflicht nachgekommen sein sollte, sagt die Beschwerdeführerin jedoch auch in diesem Zusammenhang nicht. Dass und weshalb die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre oder sonstwie Recht verletzt hätte, wenn sie die bei ihr erhobene Beschwerde abweist mit der Begründung, die Beschwerdeführerin führe nicht substanziiert aus, warum sich die Staatsanwaltschaft bei der Bemessung der amtlichen Entschädigung nicht auf die eingereichte Honorarnote hätte abstützen dürfen (vgl. angefochtene Verfügung E. II.5 S. 8), geht aus den Ausführungen der Beschwerdeführerin insgesamt nicht hervor. Ihre Beschwerdeeingabe vermag damit den formellen Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht zu genügen.