Citation: 7B.153/2001 09.10.2001 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer hat den vor der oberen Aufsichtsbehörde gestellten Antrag auf Aufhebung der Steigerungspublikation im vorliegenden Verfahren fallengelassen. Die Anträge auf "Bereinigung und Neuauflage der Steigerungsbedingungen" sowie auf Neuschätzung der Liegenschaft sind neu und daher von vornherein unzulässig (Art. 79 Abs. 1 OG). Anfechtungsgegenstand der vorliegenden Beschwerde ist einzig der angefochtene Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde vom 21. Mai 2001 (Art. 19 Abs. 1 SchKG); auf sämtliche Vorbringen (S. 1 bis und mit S. 6 der Eingabe) des Beschwerdeführers, die sich nicht darauf beziehen, kann von vornherein nicht eingetreten werden. Sein Antrag auf Aufhebung des erstinstanzlichen Entscheides ist ebenso unzulässig wie die anbegehrte Aufhebung des Beschwerdeentscheides des Vizegerichtspräsidiums Arbon vom 10. Mai 2001, der ohnehin im Beschwerdeverfahren gegen später als die hier angefochtenen Vollstreckungshandlungen des Betreibungsamtes ergangen ist. Der Beschwerdeführer hält (sinngemäss) an seinem Antrag fest, das Betreibungsamt sei anzuweisen, ein Lastenbereinigungsverfahren durchzuführen und ihm Frist zur Klage anzusetzen. Insoweit ist die Beschwerde zulässig.