Citation: 6B_303/2023 E. 4

Selbst ohne Legitimation in der Sache kann die Privatklägerschaft als beschwerdeführende Person ihre Verfahrensrechte als Partei geltend machen, die eine formelle Rechtsverweigerung bewirken, solange sie nicht auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheides hinauslaufen (BGE 141 IV 1 E. 1.1; 136 IV 41 E. 1.4; je mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführerin im vorliegenden Verfahren eine Gehörsverletzung geltend machen will, genügt ihre Beschwerde auch insoweit den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Die Vorinstanz hat dargelegt, dass der Beschwerdeführerin entgegen ihrem in der kantonalen Beschwerde vom 14. November 2022 gestellten Antrag keine Nachfrist zur Beschwerdeergänzung im Sinne von Art. 385 Abs. 2 StPO habe gewährt werden können. Daran ändere auch nichts, dass sie gemäss ärztlichem Zeugnis bis am 18. Dezember 2022 arbeitsunfähig gewesen sein soll, insbesondere da sie in der Lage gewesen sei, trotz bescheinigter Arbeitsunfähigkeit sowohl am 14. November 2022 als auch am 10. Dezember 2022 Eingaben zu erstatten (Entscheid S. 3 f.). Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Ihre teils ausschweifenden Ausführungen beschränken sich auf eine allgemeine Darstellung ihrer gesundheitlichen Situation sowie - materiellen - Äusserungen zum angeblichen "Prozessbetrug" das andere, familienrechtliche Verfahren betreffend, womit sie nicht zu hören ist.