Citation: 7B_388/2024 E. 3

Die Vorinstanz legt im angefochtenen Urteil dar, dass der Beschwerdeführer mit fünf Urteilen im Schweizerischen Strafregister verzeichnet ist, die zwischen dem 29. Oktober 2014 und dem 6. November 2019 ergangen sind. Zudem seien gegen den Beschwerdeführer acht Strafbefehle aus den Jahren 2021 bis 2023 aktenkundig. Sämtliche der verhängten Bussen und Geldstrafen seien erst bezahlt worden, nachdem diese in Ersatzfreiheitsstrafen umgewandelt worden seien. Seit dem Jahr 2008 hätten 14 Strafvollzüge angeordnet werden müssen. All dies verdeutliche, dass der Beschwerdeführer trotz zahlreicher Urteile und Strafvollzüge weiter delinquierte. Daher bestehe beim Beschwerdeführer die Gefahr, dass er weitere Delikte, die nicht lediglich im Bagatellbereich angesiedelt seien, begehe, womit es an einer Voraussetzung für den Strafvollzug in Form der Halbgefangenschaft oder des Electronic Monitorings fehle. Mit diesen zentralen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nicht auseinander. Vielmehr nimmt er das angefochtene Urteil lediglich zum Anlass, erneut seine Position darzulegen, weshalb ihm die von ihm beantragte Vollzugsform zu gewähren sei. Ihm drohe der Verlust der Aufträge als Freelancer sowie seines 40%-Pensums bei Touchpoint Luzern. Dies hatte er bereits im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemacht und hat im angefochtenen Urteil Berücksichtigung gefunden. Auf die ihm von der Vorinstanz attestierte getrübte Legalprognose, welche der beantragten Vollzugsformen im Weg steht, geht der Beschwerdeführer mit keinem Wort ein. Die Beschwerde kommt den Begründungsanforderungen damit offensichtlich nicht nach.