Citation: 7B.78/2006 14.09.2006 E. 2

In der Sache gelangte das Obergericht wie schon die untere kantonale Aufsichtsbehörde gestützt auf eine eingehende Würdigung der Gegebenheiten zum Schluss, das Betreibungsamt habe angesichts des hohen Prozessrisikos richtigerweise auf eine Erhöhung der Mietzinse verzichtet und was der Beschwerdeführer einwende, vermöge daran nichts zu ändern. Mit den Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, und er legt somit auch nicht dar, inwiefern das Obergericht gegen Bundesrecht verstossen haben soll. Soweit seine Ausführungen überhaupt den angefochtenen Entscheid betreffen, beschränkt er sich darauf, dessen "Abänderung" zu verlangen. Seine Eingabe genügt den auf Grund von Art. 79 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) geltenden Begründungsanforderungen in diesem Punkt in keiner Weise.