Citation: 5A_348/2024 E. 1

Die Parteien waren miteinander verheiratet und haben zwei gemeinsame Kinder (geb. 2014 und 2016). Der Beschwerdeführer hat ferner zwei nicht unter seiner Obhut stehende Kinder aus einer früheren Beziehung. Seit Januar 2019 leben die Parteien getrennt. Mit Eheschutzentscheid vom 24. August 2020 stellte das Kantonsgericht Glarus die Kinder unter die Obhut der Beschwerdegegnerin und verpflichtete den Beschwerdeführer zu Unterhaltszahlungen. Mit Urteil vom 20. Dezember 2022 schied das Kantonsgericht Glarus die Ehe der Parteien. Dabei stellte es die Kinder unter die Obhut der Beschwerdegegnerin und legte die Unterhaltsbeiträge des Beschwerdeführers fest. Mit Berufungsurteil vom 26. April 2024 modifizierte das Obergericht des Kantons Glarus die vom Beschwerdeführer geschuldeten Kindesunterhaltsbeiträge. Im Übrigen wies es die Berufung ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 31. Mai 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.