Citation: 6B_1038/2015 E. 1.3.1

1.3.1. Der Beschwerdeführer macht geltend (Beschwerde, S. 9 f.), die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz sei willkürlich, weil diese nicht über die nötige Fachkunde verfüge und die zentrale Frage, ob die von ihm geplante Böschungssicherung den anerkannten Regeln der Baukunde entsprochen habe, allein mit Hinweis beantworte, dass ihm das geotechnische Gutachten der A.________ AG vom 12. September 2006 (nachfolgend: geotechnisches Gutachten) nicht vorgelegen habe. Bei diesem handle es sich jedoch nicht um ein Gutachten eines unabhängigen Gerichtsexperten, und es befasse sich insbesondere nicht mit der erwähnten Frage. Zudem lasse die Vorinstanz ohne Begründung ausser Acht, dass gemäss der Stellungnahme der B.________ AG vom 16. November 2009 (nachfolgend: Stellungnahme B.________) die vom Beschwerdeführer gewählte Ausführungsvariante im Grundsatz den anerkannten Regeln der Baukunde entspreche. Ebenso stelle sie ohne weitere Begründung sinngemäss auf das gerichtliche Gutachten von C.________ vom 16. Dezember 2008 ab, ohne die geotechnische Gegendarstellung der D.________ AG vom 5. April 2013 (nachfolgend: Gegendarstellung) zu berücksichtigen. Dabei übersehe sie, dass die Schlussfolgerungen des gerichtlichen Gutachtens nicht nur in der erwähnten Gegendarstellung, sondern auch durch die Stellungnahme B.________ fundiert in Frage gestellt würden.