Citation: 9C_343/2023 E. 1.2

1.2. Dagegen gelangte die Steuerpflichtige am 14. Februar 2023 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Mit Instruktionsverfügung vom 1. März 2023im Verfahren GB.2023.00001 / GB.2023.0002 setzte das Verwaltungsgericht der Steuerpflichtigen eine Frist von 20 Tagen seit Zustellung der Verfügung, um zwei Kostenvorschüsse von je Fr. 570.- zu erbringen, wobei für den Fall der Säumnis das Nichteintreten auf die Beschwerde angedroht wurde. Das Verwaltungsgericht stützte sich dabei auf § 15 Abs. 2 lit. b des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [des Kantons Zürich] vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) und erwog, dass die Steuerpflichtige bei den Gerichten des Kantons Zürich offene Verfahrenskosten habe. Die Steuerpflichtigen nahm die Instruktionsverfügung am 8. März 2023 entgegen. Am 23. März 2023 sprach sie am Sitz des Verwaltungsgerichts vor und erhielt Fotokopien ihres Dossiers. Dabei unterbreitete sie unstreitig dem Verwaltungsrichter lic. iur. B.________ ein mündliches Gesuch um Erstreckung der 20-tägigen Zahlungsfrist. Der Verwaltungsrichter will geantwortet haben, dass ein derartiges Gesuch gutgeheissen werde, sofern es in schriftlicher Form gestellt werde. Die Steuerpflichtige will verstanden haben, dass das Gesuch bewilligt sei, es aber in schriftlicher Form nachgereicht werden müsse.