Citation: 2A.169/2002 11.07.2002 E. 2

Die Beschwerdeführerinnen beantragen, es seien ihnen die Seiten 162 - 180 der vorinstanzlichen Akten zugänglich zu machen, falls sich diese nicht - wie von der Bankenkommission behauptet - tatsächlich ausschliesslich auf unbeteiligte Dritte bezögen. Obwohl die umstrittenen Aktenstücke nicht vorliegen, erübrigen sich diesbezüglich verfahrensrechtliche Weiterungen: Aus den Akten der EBK ergibt sich, dass in der Anfangsphase der Abklärungen Unterlagen eingereicht wurden, die in keinem Zusammenhang zum hier interessierenden Sachverhalt standen und andere Bankverbindungen betrafen als jene der Beschwerdeführerinnen. Aus der Nummerierung und dem Kontext der fehlenden Seiten ist ersichtlich, dass es sich dabei um solche Belege gehandelt haben muss; die EBK hat auf diese in ihrem Entscheid denn auch keinen Bezug genommen. Zwar ist es unbefriedigend, wenn sie die entsprechenden Seiten entfernt, an anderen Stellen die vertraulichen, irrelevanten Informationen jedoch nicht beseitigt hat; es besteht indessen kein Grund, an ihrer Aussage hinsichtlich des Gegenstands der fehlenden Seiten zu zweifeln.