Citation: 7B.48/2005 26.04.2005 E. 3

3.1 Im angefochtenen Entscheid wird ausgeführt, das Beschwerdeverfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden über Schuldbetreibung und Konkurs werde unter Vorbehalt gewisser bundesrechtlich geregelter Punkte (Art. 76 f. OG) vom kantonalen Recht geordnet (BGE 99 III 18 E. 6; 86 III 1 ff.). Gemäss Art. 26 Abs. 3 EGSchKG müsse die Beschwerdeschrift an die obere Aufsichtsbehörde unter anderem eine gedrängte Darstellung des Sachverhalts und der Begründung unter Angabe der Beweismittel enthalten und vom Beschwerdeführer oder seinem Vertreter unterzeichnet werden. Die Eingaben vom 8. November 2004 an das Bezirksgericht seien lediglich damit begründet worden, dass anlässlich der Steigerung vom 28. November [recte: Oktober] 2004 "etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen [sei]" und sich die Bank V.________ mit den Käufern vorab abgesprochen [habe], ohne hierfür auch nur ein Beweismittel anzugeben. Die Eingaben an das Kantonsgericht seien lediglich damit begründet worden, dass "Preisabsprachen stattgefunden [hätten]", da beide Liegenschaften unter dem Schatzwert ersteigert worden seien. Beweismittel hierfür hätten die Beschwerdeführer keine angegeben. Da die Beschwerdeschriften die formellen Anforderungen im Sinne von Art. 26 Abs. 3 EGSchKG nicht erfüllten, erwiesen sich die Beschwerden als offensichtlich unzulässig, weshalb darauf nicht einzutreten sei (vgl. Art. 27 Abs. 1 EGSchKG). 3.2 Die Beschwerdeführer tragen dagegen vor, es könne eindeutig bewiesen werden, dass bei der Versteigerung gegen die guten Sitten und das Bundesrecht betreffend Preisabsprachen verstossen worden sei. Sie verweisen dazu einzig auf ihre Eingaben an das Kantonsgericht sowie auf ihre Anträge an das Bezirksgericht und das Kantonsgericht, wo stichhaltige Beweise aufgeführt worden seien. Darauf kann nicht eingetreten werden, denn die Begründung einer Beschwerde im Sinne von Art. 19 Abs. 1 SchKG muss in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein (BGE 106 III 40 E. 1 S. 42). Die Beschwerdeführer setzen sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht einmal ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG auseinander. Sie legen insbesondere nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die bundesrechtlichen Anforderungen an den Inhalt ihrer Beschwerdeschriften (vgl. Franco Lorandi, Betreibungsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeit, N. 39 zu Art. 20a SchKG mit Hinweisen) unrichtig bzw. zu streng angewendet habe. Auf die Beschwerden kann somit nicht eingetreten werden.