Citation: 9C_641/2024 E. 4.4.2

4.4.2. Dass diese Feststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. vorangehende E. 1.3 Abs. 2) sein sollen, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht substanziiert geltend gemacht. Eine Rechtsverletzung in diesem Zusammenhang ist ebenfalls nicht ersichtlich: Die Vorinstanz hat nicht allein auf die C.________-Expertise, sondern insbesondere (unter Berücksichtigung der weiteren medizinischen Unterlagen) auch auf das asim-Gutachten abgestellt. Die behandelnde Psychiaterin Dr. med. B.________ attestierte (in den vorinstanzlich aktenkundigen und neu eingereichten Berichten) für die Zeit ab ca. 2002 durchgehend eine vollständige Arbeitsunfähigkeit im ersten Arbeitsmarkt. Abgesehen davon, dass die entsprechenden Berichte gegen eine anspruchserhebliche Sachverhaltsveränderung seit Februar 2007 sprechen, vermag die von der Expertenmeinung abweichende Arbeitsfähigkeitsschätzung einer behandelnden Ärztin nicht per se die Beweiskraft des entsprechenden Administrativgutachtens zu erschüttern (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/bb und cc). Gleiches gilt hinsichtlich der Einschätzung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Versicherten durch deren Familienangehörige. Sodann leuchtet nicht ein und wird auch nicht rechtsgenüglich dargelegt, inwiefern eine "beruflich-medizinische Abklärung (BEFAS) " weitere Erkenntnisse hinsichtlich des hier interessierenden Zeitraums erwarten lassen sollte.