Citation: B 17/02 18.06.2002 E. B

B.- Die Versicherte liess am 15. August 2001 beim Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen Klage erheben und beantragen, der Fonds sei zu verpflichten, die ihr zustehenden gesetzlichen und reglementarischen Vorsorgeleistungen auszurichten. Mit Entscheid vom 18. Januar 2002 hiess das kantonale Gericht die Klage gut und verpflichtete den Fonds, der Klägerin - unter Berücksichtigung bereits erfolgter Zahlungen (BVG-Mindestleistung) - für die Zeit von Januar bis Oktober 1999 eine volle Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 100 % in Höhe von Fr. 1'359.- pro Monat, für die Monate November und Dezember 1999 eine halbe Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 50 % in Höhe von Fr. 680.- pro Monat, für die Zeit von Januar bis November 2000 eine halbe Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 50 % in Höhe von Fr. 697.- pro Monat, ab Dezember 2000 eine ganze Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 100 % in Höhe von Fr. 1'393.- pro Monat sowie per 1. Januar 2001 eine einmalige Sonderzahlung in Höhe einer Monatspension auszurichten, zuzüglich Verzugszins zu 5 % ab 16. August 2001.