Citation: 9C_207/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, das SMAB-Gutachten vom 19. Mai 2017 erfülle sämtliche von der Rechtsprechung an medizinische Expertisen gestellten Anforderungen. Insbesondere der Bericht des Hausarztes Dr. med. B.________ vom 18. September 2017, welcher auf die gemäss ihrem Entscheid vom 11. Januar 2017 nicht nachvollziehbaren fachärztlichen Vorbeurteilungen Bezug nehme (Berichte des Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Neurologie, vom 2. September 2014 und des Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Rheumatologie, vom 20. Oktober 2014), sei nicht geeignet, die gutachterliche Einschätzung in Zweifel zu ziehen. Gestützt auf die in der Expertise attestierte Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit von 100 % ermittelte das kantonale Gericht einen Invaliditätsgrad von 5 % und verneinte einen Rentenanspruch. Es führte zum Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen ferner aus, es falle höchstens ein Anspruch auf Arbeitsvermittlung in Betracht. Der Beschwerdeführer erfahre aber aufgrund der festgestellten (geringfügigen) gesundheitlichen Beeinträchtigungen keine erhebliche Behinderung bei der Arbeitssuche, weshalb arbeitsvermittelnde Massnahmen nicht gerechtfertigt seien.