Citation: 9C_836/2019 E. 4.1.2

4.1.2. Dass diese Feststellungen offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung beruhen sollen, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht (substanziiert) dargelegt. Sie bleiben für das Bundesgericht verbindlich (E. 1). Hinzu kommt, dass die psychiatrische MEDAS-Gutachterin Dr. med. B.________, auf deren Angaben sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen stützt, explizit festhielt, für den Referenzzeitraum im Jahre 2003 gebe es keinen fachärztlich psychiatrisch erhobenen psychopathologischen Befund. Dass die ursprüngliche Rentenzusprache - selbst bei Vorliegen der von der Beschwerdeführerin behaupteten depressiven Symptomatik - auf einer bewiesenen psychiatrischen Erkrankung beruht hätte, entbehrt folglich jeglicher Grundlage.