Citation: 2C_499/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, der Vorwurf der Schuldenwirtschaft beruhe auf einer unkorrekten Darstellung des Sachverhalts. Entgegen der Vorinstanz habe sich der Betrag der Verlustscheine vom 14. Mai 2019 bis zum 30. November 2020 nicht um Fr. 63'016.30, sondern bloss um Fr. 34'482.35 erhöht (von Fr. 92'102.30 auf Fr. 129'377.15) und damit nicht fast verdoppelt. Die Betreibungen seien im selben Zeitraum zudem von Fr. 34'203.70 auf Fr. 66'360.85 angestiegen (wogegen die Vorinstanz von einem Anstieg auf Fr. 92'102.30 ausging).