Citation: 5P.350/2005 16.03.2006 E. 3

Der Beschwerdeführer obsiegt nicht vollständig, ist doch das Bundesgericht mit Bezug auf die Frage der zu berücksichtigenden Steuern auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten. Damit ist es gerechtfertigt, die Gerichtskosten und die Parteientschädigung zu einem Viertel dem Beschwerdeführer, zu drei Vierteln der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 156 und 159, je Abs. 3 OG). In Verrechnung der gegenseitigen Ansprüche hat die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren noch mit Fr. 1'000.-- (½ der vollen Entschädigung von Fr. 2'000.--) zu entschädigen.