Citation: I 354/04 28.01.2005 E. 2

2.1 Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers ist medizinisch umfassend dokumentiert. Eine abschliessende Beurteilung der noch zumutbaren Tätigkeiten ist daher ohne Beizug zu in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann nicht gesagt werden, die Vorinstanz hätte einzelne ärztliche Einschätzungen, welche eher für die vom Beschwerdeführer angestrebte Zusprechung einer höheren Rente gesprochen hätten, "vollumfänglich ignoriert". In Rahmen der eingehenden Würdigung der zahlreichen fachärztlichen Stellungnahmen hat das kantonale Gericht vielmehr ausführlich und überzeugend begründet, weshalb es einzelnen Berichten - insbesondere demjenigen der Frau Dr. med. R.________ vom 16. Dezember 2002 - weniger Gewicht beigemessen und vorwiegend auf andere abgestellt hat. Dem ist seitens des Eidgenössischen Versicherungsgerichts auch unter Berücksichtigung der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts beizufügen. 2.2 Die vorhandenen medizinischen Unterlagen sind im angefochtenen kantonalen Entscheid einer sorgfältigen und gründlichen Prüfung unterzogen worden. Entgegen der Argumentation in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann nicht gesagt werden, die Vorinstanz hätte einzelne ärztliche Einschätzungen, welche eher für die vom Beschwerdeführer angestrebte Zusprechung einer höheren Rente gesprochen hätten, "vollumfänglich ignoriert". In Rahmen der eingehenden Würdigung der zahlreichen fachärztlichen Stellungnahmen hat das kantonale Gericht vielmehr ausführlich und überzeugend begründet, weshalb es einzelnen Berichten - insbesondere demjenigen der Frau Dr. med. R.________ vom 16. Dezember 2002 - weniger Gewicht beigemessen und vorwiegend auf andere abgestellt hat. Dem ist seitens des Eidgenössischen Versicherungsgerichts auch unter Berücksichtigung der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts beizufügen. 2.3 Ebenso wenig zu beanstanden ist die vorinstanzliche Schlussfolgerung, wonach - vorwiegend gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle der Invalidenversicherung (MEDAS) vom 19. November 1998 und die Beurteilungen des Rheumatologen und Internisten Dr. med. M.________ vom 23. Januar 2002 sowie des Psychiaters und Psychotherapeuten Dr. med. I.________ vom 31. Juli 2002 - von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen ist, realisierbar in einer leidensangepassten, d.h. leichten wechselbelastenden Tätigkeit ohne Heben und Tragen von Lasten über 10 kg und ohne Arbeiten in vorgeneigter oder abgedrehter Haltung resp. über Schulterniveau.