Citation: 5A_213/2014 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer rügt die Ausführung der Vorinstanz als willkürlich, er sei bereits im März/April 2012 von G.________ nach H.________/Deutschland und nicht in die Nähe von R.________ gezogen. Die Vorinstanz habe übersehen, dass er zuerst in H.________ und dann in I.________ Wohnsitz genommen habe, um das Besuchsrecht zu seinen bei der Beschwerdegegnerin in F.________/Gemeinde G.________ wohnenden Kindern wahrnehmen zu können. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass er sich mit seiner Arbeitgeberin auf eine solche Zwischenlösung verständigt hätte. Dass er aber angesichts einer ausgesprochenen Kündigungsdrohung für den Fall des nicht vollzogenen Wohnsitzwechsels in die Nähe von R.________ zuerst in H.________/Deutschland, und danach in I.________/Deutschland, Wohnsitz nahm, mutet doch sonderbar an und lässt die vorinstanzliche Würdigung dieses Sachverhaltselements nicht als willkürlich erscheinen. Schliesslich gilt es darauf hinzuweisen, dass das besagte Schreiben lediglich von einem baldigen Wohnsitzwechsel sprach.