Citation: 4A_385/2013 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, soweit es um Gefährdungs- und Kausalhaftungen gehe, sei eine Unterbrechung des Kausalzusammenhangs nur mit besonderer Zurückhaltung anzunehmen. Treffe den Haftpflichtigen zusätzlich ein Verschulden, sei eine Unterbrechung kaum mehr denkbar. Bei verschiedenen Ursachen sei zunächst für jede einzelne die Adäquanz selbständig zu prüfen. Erst in einem nächsten Schritt erfolge der Vergleich mit der Ursache, die als Exzeptionsgrund in Frage komme. Dies verkenne die Vorinstanz, wenn sie vorab die Unterbrechung des Kausalzusammenhangs prüfe. Sie habe zu Unrecht die gegenüber dem Beschwerdegegner 1 geltend gemachten Haftungsgrundlagen nicht geprüft. In diesem Zusammenhang erhebt der Beschwerdeführer mehrere Rügen der Verletzung seines rechtlichen Gehörs, und er legt dar, weshalb seiner Auffassung nach eine Haftung nach Art. 58 OR sowie nach Art. 41 OR gegeben ist.