Citation: 5A_1035/2020 E. 4.1

4.1. Die Rückweisung der Sache zu neuem Entscheid gilt für die Frage der Auferlegung der Gerichtskosten wie auch der Parteientschädigung als vollständiges Obsiegen, und zwar unabhängig davon, ob sie beantragt und ob das entsprechende Begehren im Haupt- oder im Eventualantrag gestellt wird (BGE 141 V 281 E. 11.1 mit Hinweis). In diesem Sinne obsiegt der Beschwerdeführer lediglich hinsichtlich der Berücksichtigung von Volljährigenunterhalt und dies nur betreffend eine von sechs zeitlichen Phasen. Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten zu neun Zehnteln dem Beschwerdeführer und zu einem Zehntel zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung den Beschwerdegegnerinnen aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Der Beschwerdeführer hat dem Rechtsvertreter der Beschwerdegegnerinnen eine reduzierte Parteientschädigung zu leisten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 1 bis 4 und Art. 8 Abs. 2 des Reglements vom 31. März 2006 über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.110.210.3]).