Citation: 8C_447/2019 E. 4.1.1

4.1.1. Zunächst macht er geltend, die durch die Observation erhobenen Beweise hätten nicht verwertet und den Gutachtern zur Verfügung gestellt werden dürfen. Er wirft der Vorinstanz in diesem Zusammenhang eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung vor. So sei er auch auf dem Balkon seines Wohnhauses observiert worden. Dieser Bereich gehöre nicht zum öffentlichen Raum. Die Verwertung der Observationsergebnisse falle vorliegend aber auch deshalb ausser Betracht, weil sein Interesse an der Achtung seiner Privatsphäre höher zu gewichten sei als dasjenige der Verwaltung an der Vermeidung eines neuen Gutachtens.