Citation: 6B_708/2019 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer hat sich im Verfahren als Privatkläger konstituiert und gegen den Beschwerdegegner Schadenersatz- und Genugtuungsforderungen geltend gemacht. In der Berufungsverhandlung hat er im Einzelnen den Antrag gestellt, der Beschwerdegegner sei zur Leistung von Schadenersatz in der Höhe von Fr. 475'043.50, eventualiter von Fr. 3'845.--, je zuzüglich 5 % Zins seit dem 27. Dezember 2002 sowie zur Leistung von zurückbehaltenen Retrozessionen im Betrage von Fr. 5'988.56 zu verpflichten. Ferner hat er die Zusprechung einer Genugtuung in der Höhe von Fr. 30'000.-- zuzüglich 5 % Zins seit dem 27. Dezember 2002 beantragt (angefochtenes Urteil S. 29). Der Beschwerdeführer begründet seine Zivilklage mit der Verletzung der aus dem Auftragsverhältnis fliessenden Pflicht zur Information über die im Zuge der Vermögensverwaltung entstandenen wesentlichen Verluste. Die Vorinstanz hat die Zivilforderungen des Beschwerdeführers wegen des Freispruchs auf den Zivilweg verwiesen. Das Genugtuungsbegehren hat es abgewiesen. Der Beschwerdeführer wendet sich in seiner Beschwerde gegen den Freispruch des Beschwerdegegners und strebt die adhäsionsweise Zusprechung seiner geltend gemachten Entschädigungs- und Genugtuungsforderungen an. Der angefochtene Entscheid kann sich mithin auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken (Beschwerde S. 3). Der Beschwerdeführer ist somit durch das angefochtene Urteil beschwert und zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert.