Citation: 2C_995/2021 E. 2.1

2.1. Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen gegen Entscheide, welche Bewilligungen betreffen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Der Ausschluss gemäss Art. 83 BGG gilt auch für prozessuale Entscheide (BGE 137 I 371 E. 1.1 mit Hinweisen). Der angefochtene Nichteintretensbeschluss betrifft ein Verfahren um Familiennachzug der Ehefrau einer niederlassungsberechtigten Person. Damit wird in vertretbarer Weise ein Aufenthaltsanspruch gestützt auf Art. 43 Abs. 1 AIG (SR 142.20) geltend gemacht. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten steht daher grundsätzlich offen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG e contrario). Für die eventualiter erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde bleibt daneben kein Raum (Art. 113 BGG).