Citation: 2C_548/2023 E. 6.1

6.1. Art. 4 Abs. 1 lit. c AkkVO HFKG sieht als Zulassungsvoraussetzung zum Verfahren der institutionellen Akkreditierung insbesondere vor, dass die gesuchstellende Hochschule oder andere Institution des Hochschulbereichs glaubhaft machen muss, dass sie soweit anwendbar die Voraussetzungen für die Zulassung zur ersten Studienstufe gemäss den Artikeln 23-25 sowie 73 HFKG einhält. Im angefochtenen Urteil hielt die Vorinstanz diesbezüglich fest, dass die Zulassungsvoraussetzungen für die erste Studienstufe (Bachelor) der Beschwerdeführerin gemäss deren Dokument "Studienzulassung" vom 30. Oktober 2019 die Zugangsoptionen gymnasiale Matura oder Abitur, höherwertige Hochschulzeugnisse, Fachmatura/Fachabitur und ausländische Vorbildungsausweise umfassten. Weil die Beschwerdeführerin damit neben der gymnasialen Maturität unter anderem die Fachmaturität als Zugangsoption vorsehe, vermöge sie nicht glaubhaft zu machen, dass sie die Zulassungsvoraussetzungen zur ersten Studienstufe universitärer Hochschulen i.S.v. Art. 4 Abs. 1 lit. c AkkVO HFKG i.V.m. Art. 23 Abs. 1 HFKG erfülle. Soweit die Beschwerdeführerin um Zulassung zur institutionellen Akkreditierung ersuche, erweise sich der angefochtene Entscheid demnach im Ergebnis als sachgerecht und sei er nicht zu beanstanden. Die Beschwerdeführerin bestreitet diesen Schluss, wobei sie sich insbesondere darauf beruft, dass die Vorinstanzen das Dokument "Studienzulassung" vom 30. Oktober 2019 selektiv zitiert und dadurch seine Bedeutung verändert hätten. Sie macht geltend, die Anforderungen an die Zulassung zur ersten Studienstufe gemäss HFKG und AkKVO HFKG zu erfüllen respektive dies glaubhaft gemacht zu haben.