Citation: 2C_131/2013 E. 1.2.1

1.2.1. In ihrem Einspracheentscheid vom 19. Dezember 2011 hat die ESTV ihre verschiedenen Ergänzungsabrechnungen betreffend die Beschwerdeführerin bestätigt. Ein die subjektive oder objektive Steuerpflicht der B.________ AG betreffender Entscheid der ESTV war bei der Vorinstanz nicht angefochten. Auf ein entsprechendes Begehren der Beschwerdeführerin trat bereits die Vorinstanz - zu Recht - nicht ein. Die Steuerpflicht der B.________ AG kann daher auch nicht zum Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens gemacht werden. Es mag zutreffen, dass zwischen der Beschwerdeführerin und der ESTV Gespräche betreffend die subjektive Steuerpflicht der B.________ AG stattgefunden haben. Über diese Frage entschieden hat die ESTV im vorliegenden Verfahren indessen nicht, und die Beschwerdeführerin macht auch nicht geltend, dieses Verhalten unter dem Titel der Rechtsverzögerung oder Rechtsverweigerung zum Verfahrensgegenstand gemacht zu haben. Es ist daher schon aus diesem Grund nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz auf das Gesuch der Beschwerdeführerin um rückwirkende Eintragung der B.________ AG nicht eingetreten ist.