Citation: 5A_597/2009 16.09.2009 E. 1

dass das Verwaltungsgericht erwog, die an einer ... leidende Beschwerdeführerin zeige kaum Krankheitseinsicht und habe denn auch erklärt, die Medikamente nicht mehr einnehmen zu wollen, weshalb sie - zur Vermeidung einer baldigen Wiedereinweisung in die Klinik im Falle einer sofortigen Entlassung - stationär behandelt werden müsse, bis eine geeignete Wohnform mit kontrollierter Medikamentenabgabe gefunden sei, dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass die Eingabe der Beschwerdeführerin an das Bundesgericht - entgegen den erwähnten Vorschriften und entgegen der einlässlichen Rechtsmittelbelehrung im verwaltungsgerichtlichen Urteil - keine Begründung enthält, dass somit auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,