Citation: 5D_203/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer nennt weder explizit noch sinngemäss verfassungsmässige Rechte, welche verletzt sein könnten. Er setzt sich nicht einmal inhaltlich mit den ausführlichen Erwägungen des Obergerichtes (das Mietverhältnis mit der Mutter sei zufolge Zahlungsverzuges rechtsgültig aufgelöst und nicht nur diese, sondern als Folge auch der Beschwerdeführer als ihr Sohn würden sich ohne Titel in der Wohnung aufhalten und damit das Eigentumsrecht der Beschwerdegegnerin verletzen, was diese berechtige, die Exmission zu verlangen) auseinander, sondern beschränkt sich auf Vorbringen, die allesamt an der Sache vorbeigehen (er sei nicht bloss vorübergehendes Familienmitglied; es sei bereits bei der Bewerbung klar gewesen, dass er auch dort wohnen würde; der Untermietvertrag sehe klar vor, dass zwei Personen dort wohnen würden; auch nach seiner Volljährigkeit sei er immer noch "Sohn" und damit rechtmässiger und langfristiger Bewohner; er habe das Recht, mit seiner Mutter zu wohnen; das sei für ihn als Student auch die günstigste Lösung; wenn die Beschwerdegegnerin kein Geld erhalte, liege das sicher daran, dass die Stiftung D.________ die Mietzinse nicht weitergeleitet habe; die Wohnung sei bei Einzug in desolatem Zustand gewesen).