Citation: 2C_775/2013 E. 3.2

3.2. Angesichts der vom Kantonsgericht in verbindlicher Weise festgestellten baulichen Vorkehren ist es auch nicht willkürlich, dass es diese als Neuanlage im Sinne von Art. 4 Abs. 1 SRegl bezeichnet hat. Selbst wenn man das Projekt als blosse Korrektion bezeichnen wollte (Art. 4 Abs. 2 SRegl), würde sich für die Beitragspflicht der Beschwerdeführerin übrigens nichts ändern, beträgt doch der Kostenanteil, der von den Eigentümern bereits überbauter Grundstücke zu tragen ist, in beiden Fällen 60 Prozent (Art. 32 Abs. 2 SRegl). Um blosse Unterhaltsarbeiten im Sinne von Art. 4 Abs. 3 SRegl, die bloss dem Erhalt des aktuellen Ausbaustandards und der Betriebsbereitschaft der Verkehrsanlage dienen, handelt es sich entgegen der Beschwerdeführerin offensichtlich nicht.