Citation: 2C_96/2024 E. 6

Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung des Gewaltenteilungsprinzips sowie eine willkürliche Anwendung von § 50 Abs. 2 VRG, weil die Vorinstanz ihre Überprüfung des Entscheids der Rekurskommission der Zürcher Hochschulen nicht auf eine Rechts- und Sachverhaltskontrolle beschränkt, sondern darüber hinaus in Überschreitung ihrer Kognition eine Ermessenskontrolle vorgenommen habe, indem sie die Äquivalenz bzw. Anrechenbarkeit der an der Universität Minsk erfolgreich absolvierten Studienleistung im Fach "Lateinische Sprache" abweichend von der Rekurskommission beurteilt habe.