Citation: 5A_644/2018 E. 1

A.________ und B.________ sind die unverheirateten Eltern der 2014 geborenen C.________. Bei der Geburt war die Mutter erst 16 Jahre alt. Bereits mit Blick auf die Geburt waren zahlreiche Gefährdungsmeldungen u.a. wegen Tätlichkeiten eingegangen. Nach der Geburt musste die Mutter mit dem Kind wegen akuter Gefährdung des Kindeswohls auf Behördenanordnung in eine Institution eintreten, wo sie allerdings aufgrund ihres Verhaltens nicht bleiben konnte. In der Folge wurde C.________ im Heim D.________ platziert, während die Mutter in unsteten Verhältnissen lebte. Mit Entscheid vom 3. Mai 2016 entzog die KESB der mittlerweile volljährig gewordenen Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht und führte die Platzierung von C.________ im Heim D.________ weiter. Am 23. August 2016 stellte das kjz Dietikon der KESB den Antrag, C.________ in einer Pflegefamilie unterzubringen. Die Mutter war damit nicht einverstanden, ebenso wenig der Vater. Die KESB holte ein Gutachten zur Erziehungsfähigkeit der Eltern ein; dieses wurde am 4. Oktober 2017 erstattet und empfahl, C.________ nicht in die Obhut der Eltern zu geben. Mit Entscheid vom 26. Januar 2018 ordnete die KESB die Platzierung von C.________ in einer Pflegefamilie an und entzog einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Während des vor dem Bezirksrat hängigen Rechtsmittelverfahrens stellten die Eltern mit Blick auf den geplanten Vollzug der Unterbringung in der Pflegefamilie den Antrag, die Unterbringung sei der KESB superprovisorisch zu verbieten. Mit Verfügung vom 14. Juni 2018 wies der Bezirksrat nach Rücksprache mit der KESB (welche mitteilte, C.________ habe die Pflegeeltern kennengelernt, dort probeweise schon übernachtet und freue sich, dorthin zu gehen) den superprovisorischen Antrag ab und C.________ wurde in der Folge in der Pflegefamilie untergebracht. Mit Urteil vom 5. Juli 2018 wies das Obergericht des Kantons Zürich die gegen die Verfügung des Bezirksrates vom 14. Juni 2018 eingereichte Beschwerde der Eltern ab. Gegen das obergerichtliche Urteil haben die Eltern am 6. August 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.