Citation: 5A_651/2018 E. 1

Im angefochtenen Entscheid hielt das Obergericht fest, nachdem verschiedene Versuche zur ambulanten Begutachtung gescheitert seien, erweise sich die stationäre Begutachtung mit Blick auf die Entscheidung, ob die fürsorgerische Unterbringung der Beschwerdeführerin angesichts der (näher erläuterten) Umstände nötig sei, als unumgänglich und vor dem Hintergrund der Befristung bis zum 7. August 2018 auch als verhältnismässig. Bei der Einreichung der Beschwerde am 10. August 2018 war die auf den 7. August 2018 gestellte Befristung abgelaufen. Insofern besteht kein aktuelles und praktisches Interesse mehr an der Beurteilung der gegen den obergerichtlichen Entscheid gerichteten Beschwerde, so dass auf diese nicht einzutreten ist (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG; vgl. BGE 131 I 153 E. 1.2 S. 157; sodann spezifisch für den Bereich der fürsorgerischen Unterbringung siehe Urteile 5A_118/2017 vom 7. März 2017 E. 3.1; 5A_897/2017 vom 14. November 2017 E. 2).