Citation: 6B_696/2024 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer trägt vor, die Vorinstanz habe eine "unvertretbar hohe und unnötig unbedingte Strafe von 3 ½ Jahren" ausgesprochen. Sie habe ihn unnötig hart bestraft und nicht berücksichtigt, dass er und seine Ehefrau mit ihren Kindern "wieder seit längerem glücklich zusammenleben". Sie habe auch willkürlich nicht berücksichtigt, dass es um einen Ehestreit wegen ehelicher Treue ging, "in welchem die Ehefrau auf den Beschwerdeführer losging, weshalb er dann halt ebenfalls tätlich wurde, wobei er sich aber hütete, seine Kraft überhaupt einzusetzen".