Citation: I 570/02 19.03.2003 E. A

Der 1971 geborene B._______ war nach einer abgebrochenen Kochlehre ab 1988 als Verkäufer, Magaziner, Vertreter, Hilfskoch und zuletzt als Gerüstmonteur tätig gewesen. Am 4. August 1998 erlitt er als Beifahrer in einem Personenwagen einen Verkehrsunfall, bei dem er sich einen Nasenbeinbruch sowie eine Kontusion der Lendenwirbelsäule zuzog. Wegen einer persistierenden lumboradikulären Symptomatik bei subligamentärer Diskushernie L5/S1 wurde am 20. Oktober 1998 in der Klinik X.________ eine linksseitige lumbosakrale Hemilaminektomie durchgeführt. Am 16. Juli 1999 meldete sich B._______ mit dem Begehren um Berufsberatung und Umschulung auf eine neue Tätigkeit zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. In einem Schreiben vom 17. Juni 1999 hatte sein Rechtsvertreter der Verwaltung mitgeteilt, B._______ werde im Januar 2000 eine zweijährige Ausbildung an der Hotelfachschule Y.________ antreten. Die IV-Stelle des Kantons Zürich traf medizinische und erwerbliche Abklärungen und erliess nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens am 2. März 2001 eine Verfügung, mit welcher sie das Begehren um berufliche Eingliederungsmassnahmen mit der Begründung abwies, B._______ wäre eine Tätigkeit im Bürobereich oder im Verkauf zumutbar, mit welcher er ein dem Verdienst als Gerüstmonteur vergleichbares Einkommen zu erzielen vermöchte.