Citation: 9C_367/2019 E. A

A.________ meldete sich im Mai 2010 wegen einer Diskushernie L4/5 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch, namentlich veranlasste sie eine Untersuchung beim Regionalen Ärztlichen Dienst (Untersuchungsbericht vom 3. Dezember 2012), und verneinte mit Verfügung vom 6. März 2013 den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung sowie auf berufliche Massnahmen. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 21. November 2014 teilweise gut und stellte fest, A.________ habe vom 1. März 2011 bis zum 28. Februar 2013 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung; im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Die hiegegen beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde beschied dieses abschlägig (Urteil 9C_29/2015 vom 21. Mai 2015). Bereits am 22. Januar 2015 hatte sich A.________ erneut zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle nahm wiederum verschiedene Abklärungen vor; namentlich veranlasste sie eine interdisziplinäre (internistische, rheumatologische, neurologische, orthopädische, psychiatrische) Begutachtung bei der Medizinischen Abklärungsstelle ZVMB GmbH (MEDAS Bern; Expertise vom 28. Juli 2016 sowie ergänzende Stellungnahme vom 17. Februar 2017). Gestützt darauf wies sie das Leistungsbegehren nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren ab (Verfügung vom 18. August 2017).