Citation: 5A_301/2020 E. B

B.a. Am 24. Juni 2013 reichte der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Baden eine negative Feststellungsklage nach Art. 85a SchKG ein mit dem sinngemässen Begehren, es sei festzustellen, dass er der Beklagten nichts (mehr) schulde. Sinngemäss forderte er zudem die vorläufige Einstellung der Betreibung nach Art. 85a Abs. 2 SchKG. B.b. Das Bezirksgericht holte ein Gutachten sowie ein Ergänzungsgutachten des Schweizerischen Institutes für Rechtsvergleichung zum kroatischen (Verjährungs-) Recht ein, die am 9. November 2016 und 19. Juli 2017 erstattet wurden. B.c. Mit Urteil vom 3. April 2019 hiess das Bezirksgericht die Klage teilweise gut. Soweit nachfolgend relevant, hielt es fest, die Forderung von Fr. 37'600.-- bestehe nur im Umfang von Fr. 28'400.80, resp. sei nur in diesem Umfang durchsetzbar. Für die Differenz von Fr. 9'199.20 hob es die Betreibung auf. Die Gerichtskosten auferlegte das Bezirksgericht zu ¾ dem Beschwerdeführer, zu ¼ der Beschwerdegegnerin, und es verpflichtete den Beschwerdeführer, der Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung von Fr. 11'344.80 zu bezahlen. B.d. Das Obergericht des Kantons Aargau nahm die vom Beschwerdeführer am 27. Mai 2019 dagegen erhobene "Beschwerde" als Berufung entgegen und wies diese mit Urteil vom 10. März 2020 ab. Das Obergericht auferlegte ihm die Verfahrenskosten.