Citation: 2C_1037/2015 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht hat die Rechtsgrundlagen für die Besteuerung bzw. die Schätzung des Vermögenswerts von Beteiligungen dargelegt und anhand dieser Vorgaben die Bewertung der Beteiligungen des Beschwerdeführers und seiner Ehefrau an ihrer GmbH durch die Steuerverwaltung bestätigt. Es hat dabei auch erläutert, warum Schätzungen aus früheren Steuerperioden nicht massgeblich sind. Der Beschwerdeführer äussert sich weder zu den Bewertungsgrundsätzen noch zu deren konkreten Umsetzung in seinem Fall. Soweit er sich über eine Erhöhung des Schätzungswerts auf 570% früherer Schätzungen beklagt, unterlässt er jegliche Auseinandersetzung mit der diesbezüglich einschlägigen E. 2.3 des angefochtenen Entscheids. Bloss ein Antrag aber keine Begründung lässt sich der Beschwerdeschrift bezüglich der Kostenauferlegung durch die kantonalen Behörden entnehmen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).