Citation: 6B_686/2015 E. 1

Der Beschwerdeführer macht in seiner Eingabe einleitende Ausführungen (Beschwerde S. 3 ff.), ohne dabei konkrete Rügen zu erheben. Darauf ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG). Sodann erhebt der Beschwerdeführer etliche Vorwürfe und Rügen bezüglich des Verfahrensablaufs. Soweit nachfolgend auf seine Einwände nicht eingegangen wird, genügen sie den Begründungsanforderungen im Sinne von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht (vgl. BGE 138 I 274 E. 1.6 mit Hinweis). Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er pauschal behauptet, bezüglich des sich zugetragenen Sachverhalts bestünden Lücken und Unklarheiten, die weiter hätten untersucht werden müssen (Beschwerde S. 6), die Vorinstanz gebe im angefochtenen Entscheid seine Ausführungen falsch wieder (Beschwerde S. 5 oben) oder sie habe ihr Urteil schon vor der Verhandlung gefällt (Beschwerde S. 5 unten). Auf die Beschwerde ist überdies nicht einzutreten (z.B. Beschwerde S. 5 zur Verfahrensdauer und -art), soweit sich der Beschwerdeführer nicht einmal ansatzweise mit den jeweiligen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt (Urteil S. 9-12 E. 4) und auch damit den Begründungsanforderungen nicht genügt (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 mit Hinweisen; 134 II 244 E. 2.1). Auf die Vorbringen des Beschwerdeführers, die gegen die Strafverfolgungsbehörden gerichtet sind (z.B. Beschwerde S. 7 4. Abschnitt), ist ebenfalls nicht einzutreten. Anfechtungsobjekt der Beschwerde an das Bundesgericht bildet der letztinstanzliche kantonale Entscheid (Art. 80 Abs. 1 BGG). Das ist vorliegend das Urteil des Kantonsgerichts. Schliesslich ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, soweit sich der Beschwerdeführer von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz entfernt, ohne aufzuzeigen, inwiefern diese willkürlich sind (vgl. Art. 105 Abs. 1 und Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234 mit Hinweisen). Dies ist z.B. der Fall, wenn er ausführt, das Gutachten der METAS beziehe sich auf das falsche Fahrzeug (Beschwerde S. 4 f., Urteil S. 18 f. E. 9.c).