Citation: 8C_489/2022 E. A

A.a. A.________, geboren 1966, arbeitete seit 1985 in der B.________ AG (fortan: B.________ oder Arbeitgeberin) - zuletzt als Executive Director im Bereich C.________ - und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft AG (heute: Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG; fortan: Helvetia oder Beschwerdeführerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 10. Februar 2000 stürzte A.________ beim Tischtennisspiel auf seine rechte - dominante - Hand. Die Helvetia übernahm die Heilbehandlung (unter anderem die operative scapholunäre Band-Reinsertion vom 15. Februar 2000 im Spital D.________) und richtete ein Taggeld aus. 2002 konnte der Grundfall formlos abgeschlossen werden. A.b. Infolge einer Restrukturierung löste die B.________ das Arbeitsverhältnis mit A.________ Ende 2017 per Ende 2018 auf und stellte ihn für die Dauer der Kündigungsfrist bei vollem Lohn von der Erfüllung der Arbeitspflicht frei. Am 8. März 2018 liess A.________ der Helvetia rückfallweise zum Unfall vom 10. Februar 2000 eine Zunahme der Beschwerden infolge einer posttraumatischen Arthrose mediocarpal mit Arbeitsunfähigkeit ab 26. Februar 2018 melden. Die Helvetia anerkannte ihre Leistungspflicht auch im Rückfall. Mit Verfügung vom 25. Juli 2019 stellte die Helvetia das Taggeld bei einer Arbeitsunfähigkeit von 20% als Folge des Unfalles vom 10. Februar 2000 gestützt auf Art. 25 Abs. 3 UVV per 6. Juli 2019 ein. Für die dauerhaft verbleibende unfallbedingte Beeinträchtigung der gesundheitlichen Unversehrtheit sprach die Helvetia A.________ eine Integritätsentschädigung von 20% zu, während sie die Heilbehandlungsleistungen per 1. September 2019 einstellte und einen Rentenanspruch mangels einer unfallbedingten Erwerbseinbusse verneinte (Verfügung vom 4. August 2020). Die gegen beide Verfügungen erhobenen Einsprachen wies die Helvetia ab (Einspracheentscheid vom 28. Juli 2021).