Citation: 4A_595/2019 E. 3.2

3.2. Das Verfahren vor Bundesgericht wurde durch den unzutreffenden Entscheid des Bezirksgerichts, den dieses von Amtes wegen gefällt hat, notwendig sowie durch den angefochtenen Entscheid der Vorinstanz. Der Beschwerdeführer war gezwungen, das Bundesgericht anzurufen, um eine unnötige Wiederholung des Verfahrens zu vermeiden, und hat obsiegt. Die Beschwerdegegner haben sowohl vor Bundesgericht als auch der Vorinstanz auf Antragstellung verzichtet. Das Verfahren wurde nicht von ihnen verursacht (vgl. BGE 138 III 471 E. 7 S. 483). Vor diesem Hintergrund hat der Kanton Zürich den Beschwerdeführer für das Verfahren vor Bundesgericht zu entschädigen (Art. 68 Abs. 4 i.V.m. Art. 66 Abs. 3 BGG). Dagegen sind dem Kanton keine Kosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Den Beschwerdegegnern steht keine Entschädigung zu, da ihnen mit ihrem Verzicht auf Antragstellung kein zu entschädigender Aufwand entstanden ist.