Citation: 9C_55/2007 18.10.2007 E. A

A.a Der 1951 geborene L.________ arbeitete seit 1. April 1995 als Gerüstmonteur (Baustellenleitung) bei der Firma Z.________ AG, einem der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unterstellten Betrieb. Am 9. August 1995 verletzte er sich bei der Arbeit an der linken Schulter. Die SUVA anerkannte eine Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Im März 1996 ersuchte L.________ die Invalidenversicherung um Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art. Mit Verfügung vom 29. August 1998 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons St. Gallen aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 47 % ab 1. August 1996 eine Viertelrente zu. Hiegegen liess er beim Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen Beschwerde erheben. Mit Verfügung vom 17. Mai 1999 sprach die SUVA L.________ aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % ab 1. April 1999 eine Invalidenrente der Unfallversicherung sowie eine Integritätsentschädigung zu. Mit Einspracheentscheid vom 1. Dezember 1999 bestätigte die Anstalt Beginn und Höhe der Leistungen. Auch hiegegen liess L.________ beim Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen Beschwerde erheben. A.b Mit Entscheid vom 22. Februar 2001 hob das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die Verfügung der IV-Stelle vom 29. August 1998 auf und wies die Sache zur Prüfung der beruflichen Eingliederung und zu neuer Entscheidung an diese zurück. Nach weiteren Abklärungen teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 7. Januar 2003 mit, es bestehe aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 80 % ab 1. August 1996 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente. In der Folge schlug die SUVA vor, bei Prof. Dr. med. G.________, Chefarzt Orthopädie Spital X.________, ein Gutachten zur Frage der Erwerbsunfähigkeit einzuholen. Damit war die IV-Stelle einverstanden und wartete mit dem Erlass einer Verfügung zu. Das kantonale Versicherungsgericht wertete dies als Zugeständnis, dass der medizinische Sachverhalt ungenügend abgeklärt sei. Es hob daher mit Entscheid vom 15. April 2003 den Einspracheentscheid vom 1. Dezember 1999 auf und wies die Sache an die SUVA zurück, damit sie nach Durchführung weiterer medizinischer Abklärungen im Sinne der Erwägungen u.a. über die Rentenberechtigung des Versicherten neu verfüge. A.c Auf der Grundlage des Gutachtens von Prof. Dr. med. G.________ vom 23. Dezember 2003 einigten sich die SUVA und der Rechtsvertreter von L.________ am 22. Juni 2004 unter Berücksichtigung aller Umstände auf eine unfallbedingte Erwerbsunfähigkeit von 50 %. Am 22. Juli 2004 erliess die Anstalt eine entsprechende Rentenverfügung. Auf Anordnung der IV-Stelle wurde L.________ am 15. Dezember 2004 von Dr. med. K.________, Leitender Arzt Abteilung Psychosomatik Klinik Y.________, untersucht und begutachtet. Der Regionale Ärztliche Dienst nahm am 7. April 2005 zur Expertise vom 27. Januar 2005 Stellung. Mit Verfügung vom 8. September 2005 sprach die IV-Stelle L.________ aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % ab 1. August 1996 eine halbe Invalidenrente zu. Dagegen liess der Versicherte Einsprache erheben. Nachdem ihn die Verwaltung auf eine mögliche Schlechterstellung aufmerksam gemacht und ihm Gelegenheit zum Rückzug der Einsprache gegeben hatte, stellte sie mit Entscheid vom 13. Februar 2006 fest, es bestehe ab 1. August 1996 bei einem Invaliditätsgrad von 44 % lediglich Anspruch auf eine Viertelrente.