Citation: 6B_1120/2015 E. 1.3.1

1.3.1. Die Beschwerdeführerin stützt ihre Auffassung, es liege eine vollendete Vortat vor, auf die Annahme, dass E.________ bzw. F.________ mit den zu bestechenden Amtsträgern eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen hätten, bevor sie die Überweisungen auf die Konten von G.________ und H.________ vornahmen. Die Vorinstanz stellt Derartiges nicht fest. Sie geht vielmehr davon aus, dass E.________ und F.________ die Dienste von I.________ in Anspruch nahmen, um Kontakte mit den betreffenden Amtsträgern überhaupt knüpfen zu können. Auf die in diesem Zusammenhang stehende Rüge ist nicht einzutreten, zumal sich die Beschwerdeführerin in diesem Punkt von den verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz entfernt (Art. 105 Abs. 1 BGG), ohne zu behaupten noch darzulegen, dass diese willkürlich seien.