Citation: 6F_11/2024 E. 4.3

4.3. Insoweit sich der Gesuchsteller darauf beruft, dass ihm seitens des Bundesgerichts im Beschwerdeverfahren 6B_1000/2022 zu Unrecht die unentgeltliche Rechtspflege verwehrt worden sei, will er die damals wegen Aussichtslosigkeit ergangene Abweisung seines Gesuches in Frage stellen und damit den diesbezüglichen bundesgerichtlichen Entscheid materiell diskutieren, was, wie erwähnt, unzulässig ist (oben E. 3). Wenn er schliesslich geltend macht, seiner damaligen Beschwerde sei deswegen kein Erfolg beschieden gewesen, weil er sich keine Rechtsvertretung leisten könne, ist er wiederum darauf hinzuweisen, dass es im bundesgerichtlichen Verfahren an der beschwerdeführenden Person ist, für eine Vertretung besorgt zu sein (oben E. 2), welcher alsdann die Möglichkeit offen steht, ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu stellen.