Citation: 9C_13/2022 E. 2

Im vorinstanzlichen Verfahren materiell strittig ist die Frage der Kostenbeteiligung des Beschwerdeführers im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (inkl. Rechtsöffnung) gemäss Einspracheentscheid der CSS Kranken-Versicherung AG vom 14. Oktober 2021. Anfechtungsobjekt des bundesgerichtlichen Verfahrens bildet demgegenüber die vorinstanzliche Verfügung vom 22. Dezember 2021, mit welcher der Beschwerdeführer zur Bezahlung eines Gerichtskostenvorschusses von Fr. 400.- bis zum 24. Januar 2022 verpflichtet wurde. Zu prüfen ist somit einzig, ob das kantonale Gericht Bundesrecht verletzte, als es eine Kostenvorschusspflicht des Beschwerdeführers für das kantonale Gerichtsverfahren bejahte. Soweit sich die Beschwerde gegen die von der CSS Kranken-Versicherung AG verfügte Kostenbeteiligung richtet, ist auf sie nicht einzutreten.