Citation: 2C_253/2019 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Die Begründung muss sachbezogen sein. Die Beschwerde führende Partei muss bezogen und beschränkt auf den Verfahrensgegenstand in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form darlegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte sowie von kantonalem Recht bedarf spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 24. Januar 2019 hatte den Kaminfegerdienst in der Amtsperiode 2018 bis 2021 sowie die Unvereinbarkeit des Kaminfegerdienstes mit weiteren Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Herstellung, dem Vertrieb und Unterhalt von Feuerungs- und Tankanlagen zum Gegenstand. Der Entscheid stützt sich auf kantonales Recht. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, gegen welche Norm des kantonalen Rechts oder gegen welches verfassungsmässige Recht die Vorinstanz dadurch verstossen haben soll, dass sie den Entscheid der Gemeinde U.________, dem Beschwerdeführer die Konzession für die Amtsperiode 2018 bis 2021 nicht zu erteilen, geschützt hat. Der blosse Hinweis des Beschwerdeführers, er sei ohne Verschulden abgewählt worden, obwohl er seine Arbeit gewissenhaft und zur Zufriedenheit der Kunden verrichtet habe, ist keine rechtliche Begründung. Das Vorbringen, B.________ sei im Gegensatz zum Beschwerdeführer kein Brandschutzfachmann, lässt jegliche Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen, wonach B.________ über einen durch den Schweizerischen Kaminfegermeister-Verband ausgestellten Fachausweis verfüge und für die Tätigkeiten Feuerschau nach kantonaler und/oder kommunaler Gesetzgebung, Erarbeiten von kommunalen brandschutztechnischen Bewilligungen sowie die Durchführung von Bauabnahmen ausgebildet worden sei, vermissen. Der Eingabe des Beschwerdeführers, aufgegeben am 14. März 2019, fehlt es, soweit sie sich überhaupt auf den Verfahrensgegenstand bezieht, an einer den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden sachbezogenen Begründung, weshalb darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.