Citation: 2C_496/2019 E. 3.1

3.1. In tatsächlicher Hinsicht stellt die Vorinstanz fest, dass im Jahr 2008 zwei Pfändungen vollzogen worden seien, woraus zwei offene Verlustscheine in der Höhe von insgesamt Fr. 60'574.65 resultiert hätten. Der Beschwerdeführer habe sodann im Jahr 2010 zwölf offene Verlustscheine im Betrag von Fr. 87'159.40 aufgewiesen. In den Jahren 2012 und 2013 seien je 13 Verlustscheine in der Höhe von Fr. 89'759.20 offen gewesen. Gemäss dem Betreibungsregisterauszug vom 1. September 2014 hätten zwölf offene Verlustscheine in der Höhe von insgesamt Fr. 89'302.15 vorgelegen. Diese Verlustscheine hätten sich alle in den Jahren 2008 bis 2011 ergeben. Im Jahr 2016 seien acht Verlustscheine in der Höhe von Fr. 84'366.10 offen gewesen, im Jahr 2017 noch fünf Verlustscheine im Gesamtbetrag von Fr. 82'450.75 und im Jahr 2018 hätten noch vier offene Verlustscheine in der Höhe von Fr. 80'305.10 vorgelegen (vgl. E. 3.3 des angefochtenen Urteils).