Citation: 6S.39/2007 06.02.2007 E. 2

Das angefochtene Urteil ist vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 ergangen. Auf das Rechtsmittel dagegen ist noch das bisherige Verfahrensrecht anwendbar (Art. 132 Abs. 1 BGG, e contrario), hier somit dasjenige der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde nach Art. 268 ff. BStP. Am 1. Januar 2007 ist auch der revidierte Allgemeine Teil des StGB in Kraft getreten. Die neuen Bestimmungen sind hier aber noch nicht von Bedeutung, da das Bundesgericht im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde nur prüft, ob die Vorinstanz das eidgenössische Recht richtig angewendet hat (Art. 269 Abs. 1 BStP), mithin das Recht, welches im Zeitpunkt der Ausfällung des angefochtenen Urteils gegolten hat (BGE 129 IV 49 E. 5.3). Gemäss Art. 63 StGB misst der Richter die Strafe nach dem Verschulden des Täters zu. Er berücksichtigt die Beweggründe, das Vorleben und die persönlichen Verhältnisse des Schuldigen. Die Schwere des Verschuldens bildet das zentrale Kriterium bei der Zumessung der Strafe. Daneben sind auch täterbezogene Elemente zu berücksichtigen, worunter allenfalls die Strafempfindlichkeit fallen kann. Dem Sachrichter steht bei der Gewichtung der Strafzumessungskomponenten ein erheblicher Spielraum des Ermessens zu. Das Bundesgericht greift in dieses im Rahmen einer Nichtigkeitsbeschwerde, mit der ausschliesslich Rechtsverletzungen geltend gemacht werden können, nur ein, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen über- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten ausgegangen ist oder umgekehrt massgebende Faktoren ausser Acht gelassen hat oder wenn sie wesentliche Kriterien in Überschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 129 IV 6 E. 6.1; 127 IV 101 E. 2a; 124 IV 286 E. 4a; 117 IV 112 E. 1). In Anwendung von Art. 36a Abs. 3 OG kann auf die Ausführungen der Vorinstanz zur Strafzumessung verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 25 - 28 E. 5 mit Hinweis auf das Urteil des Bezirksgerichts Muri). Sie hat auf das Vorbringen des Beschwerdeführers hingewiesen, wonach er eine Arbeitsstelle habe, die ihm gefalle, und sich seine persönlichen Verhältnisse stabilisiert hätten (angefochtener Entscheid S. 25 E. 5.1). Bereits die erste Instanz hat ihm denn auch zugute gehalten, dass er relativ gut in die Gesellschaft integriert sei (Urteil des Bezirksgerichts Muri S. 63). Inwieweit dieser Umstand zu wenig stark zu Gunsten des Beschwerdeführers gewichtet worden wäre, ist nicht ersichtlich. Die Strafe von 24 Monaten liegt im Übrigen erheblich über dem für den bedingten Strafvollzug massgebenden oberen Strafrahmen von 18 Monaten (BGE 127 IV 97 E. 3; 118 IV 337), weshalb der angefochtene Entscheid auch insoweit nicht gegen Bundesrecht verstösst. Die Beschwerde ist abzuweisen.