Citation: 2C_407/2023 E. 3

Die Beschwerdeführer reichen im bundesgerichtlichen Verfahren diverse Beilagen mit der Beschwerde ein, die nach dem angefochtenen Urteil vom 8. Juni 2023 entstanden sind. Dies trifft beispielsweise auf die Betreibungsregisterauszüge vom 3. Juli 2023 sowie die Strafregisterauszüge vom 18. Juli 2023 zu. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Verfahren nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. auch Urteile 2C_119/2023 vom 26. Januar 2024 E. 3; 2C_26/2021 vom 20. August 2021 E. 3; 2C_582/2020 vom 10. Dezember 2020 E. 3). Echte Noven sind dagegen in jedem Fall unzulässig. Folglich bleiben Tatsachen und Beweismittel - wie die soeben genannten Beilagen - unberücksichtigt, die erst nach dem angefochtenen Entscheid entstanden sind und somit nicht durch diesen veranlasst worden sein können (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2; 133 IV 342 E. 2.1).