Citation: 2C_77/2017 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 23. Januar 2017 beantragen A.A.________ (Beschwerdeführer 1) und B.A.________ (Beschwerdeführerin 2) Aufhebung des Urteils der Vorinstanz und Rückweisung an die Vorinstanz zur Neuberechnung der Steuer und Neuverlegung der Kosten und der Parteientschädigung des kantonalen Verfahrens. Überdies sei die Vorinstanz anzuweisen, für die Neufestsetzung der Kantons- und Gemeindesteuern des Jahres 2004 (recte: 2005) den im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräusserung der Aktien der F.________ Holding AG erzielten Kapitalgewinn vom steuerbaren Einkommen auszunehmen und von einer Aufrechnung im steuerbaren Vermögen von Fr. 2'005'200.-- abzusehen. Eventualiter beantragen die Beschwerdeführer, dass bei Annahme eines steuerbaren Ertrags aus Erwerb und Veräusserung der Aktien der F.________ Holding AG die Vorinstanz anzuweisen sei, für die Kantons- und Gemeindesteuern die der Einkommenssteuer zu unterstellende Zinskomponente zu ermitteln und den darüber hinausgehenden Vermögenszufluss als Kapitalgewinn vom steuerbaren Einkommen auszunehmen. Zusammen mit ihrer Beschwerdeschrift haben die Beschwerdeführer ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. iur. I.________, LL.M., Professor für Steuerrecht an der Universität V.________, eingereicht. Das Kantonale Steueramt des Kantons Aargau und die Vorinstanz beantragen in ihren Vernehmlassungen Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführer haben am 2. Mai 2017 Bemerkungen zu diesen Vernehmlassungen eingereicht.