Citation: 2A.134/2000 24.05.2000 E. 3

3.- a) Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich somit als offensichtlich unbegründet und ist im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung (Art. 36a OG) abzuweisen. Ergänzend kann auf die zutreffenden Ausführungen in den Entscheiden des Verwaltungsgerichts und des Regierungsrats verwiesen werden. b) Entsprechend diesem Verfahrensausgang hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Er hat zwar ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt. Dieses ist jedoch abzuweisen, da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zum Vornherein als aussichtslos erscheinen musste. Bei der Bemessung der Gerichtsgebühr ist aber den finanziellen Möglichkeiten des Beschwerdeführers Rechnung zu tragen (Art. 153a Abs. 1 OG).