Citation: 9C_523/2019 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt, dass die Vorinstanz der Beurteilung des RAD-Arztes Dr. med. D.________ vom 6. Juni 2017 sowie der Einschätzung des Suva-Kreisarztes Dr. med. E.________ vom 19. September 2016 vollen Beweiswert zuerkannt habe. Er bestreitet, dass der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt ausreichend abgeklärt worden sei. Das kantonale Gericht habe die Beweise willkürlich gewürdigt. Verschiedene Beschwerden im Bereich der Hüften, des linken Zeigefingers, in Kopf und Nacken sowie die Beeinträchtigung der Kraft in der linken Hand müssten im Rahmen eines polydisziplinären Gutachtens abgeklärt werden. Auch in psychischer Hinsicht dränge sich eine vertiefte Abklärung auf. Hinsichtlich der zumutbaren Arbeitsleistungen seien ebenfalls zusätzliche Abklärungen nötig, da der RAD praktisch vollumfänglich auf die Einschätzung des Suva-Kreisarztes abgestellt habe.