Citation: 2C_788/2018 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, das Kantonsgericht habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; zu dessen Inhalt: BGE 142 II 218 E. 2.3 S. 222 f.; 137 II 266 E. 3.2 S. 270 f.; Urteil 2C_399/2018 vom 16. November 2018 E. 5.1) sowie das "Fairnessgebot" verletzt, indem es seine Anträge abgelehnt habe, zwei Zeugen zu der von ihm erlittenen häuslichen Gewalt zu befragen, da er deren Adressen nicht gekannt habe und sie deshalb nicht habe übermitteln können. Es sei ihm nur über diese Zeugen möglich, die häusliche Gewalt zu belegen, weshalb das Kantonsgericht die Adressen von sich aus hätte editieren lassen müssen.