Citation: 2C_440/2024 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Unzulässig sind damit neue Tatsachen, die bereits der Vorinstanz hätten vorgelegt werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2; 136 III 123 E. 4.4.3). Echte Noven, d.h. Tatsachen und Beweismittel, die sich erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid ereigneten oder erst danach entstanden, sind vor Bundesgericht unzulässig (vgl. BGE 148 V 174 E. 2.2; 143 V 19 E. 1.2). Der Beschwerdeführer reicht dem Bundesgericht etliche Urkunden als Beweismittel ein, namentlich Berichte von Tierärzten, solche der Kontrollstelle für Ökomassnahmen und Labelproduktion (KOL) sowie Rechnungen für die Klauenpflege seiner Tiere. Es handelt sich dabei um unechte Noven, die er bereits der Vorinstanz hätte vorlegen können. Er vermag demgegenüber nicht darzulegen, dass erst der Entscheid der Vorinstanz Anlass zu deren Einreichung gibt.