Citation: 4P.263/2005 03.01.2006 E. 1

1.1 Nach dem angefochtenen Urteil anerkennt der Beschwerdeführer an sich den Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung. Dennoch bestreitet er seine Zahlungspflicht mit der Begründung, im Januar 1999 habe er mündlich mit der Beschwerdegegnerin eine neue Zusammenarbeitsvereinbarung geschlossen, die er im Schreiben vom 28. Januar 1999 bestätigt habe. Danach hätte die Beschwerdegegnerin gegen Gewährung derselben Einkaufsvergünstigungen auf Beleuchtungsprodukten wie sie zuvor die Vertragspartnerin eingeräumt hatte, jährlich Produkte einer anderen Firma, für welche der Beschwerdeführer nun tätig war, im Umfang von Fr. 250'000.-- erwerben sollen unter Verrechnung der Provisionen des Beschwerdeführers mit dem offenen WIR-Betrag. Diesen Vertrag habe die Beschwerdegegnerin verletzt und dadurch die Verrechnung vereitelt. 1.2 Nach Auffassung des Kantonsgerichts blieb das Zustandekommen dieser Vereinbarung unbewiesen. Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss, das Kantonsgericht habe es willkürlich unterlassen, das erwähnte Bestätigungsschreiben in seiner Gesamtheit zu würdigen. Da die Beschwerdegegnerin keinerlei Widerspruch dagegen erhoben habe, müsse der Nachweis der im genannten Schreiben festgehaltenen Vereinbarung als erbracht gelten.