Citation: 6B_1172/2018 E. 2

Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs geltend. Die Vorinstanz habe sich nicht ausreichend mit seiner Rüge, wonach die Einstellungsverfügung ungenügend begründet gewesen sei, auseinandergesetzt. Die Vorinstanz hat festgehalten, die Einstellungsverfügung sei zwar nur knapp begründet, insbesondere was die einzelnen Personen anbelange, aber ausreichend klar verfasst, sodass der Beschwerdeführer sich mit ihr habe auseinandersetzen und Beschwerde erheben können. Damit hat die Vorinstanz die wesentlichen Überlegungen, von denen sie sich hat leiten lassen und auf die sie ihren Entscheid stützt, genannt (vgl. BGE 143 III 65 E. 5.2 S. 70 f. mit Hinweisen). Ihre Ausführungen betreffend die Einstellungsverfügung sind nicht zu beanstanden und eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist nicht ersichtlich.