Citation: 5A_311/2013 E. 4.4.1

4.4.1. Das Schreiben der kantonalen Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion erging im Rechtsmittelverfahren gegen die am 3. April 2012 erfolgte "Neuschätzungsübermittlung" durch die Leitung Bereich Zivilrecht, Sicherheitsdirektion, an das Betreibungsamt (Lit. A.b). Im Schreiben wird festgehalten, dass der Beschwerde gemäss VwVG/BL von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zukomme. Die Vorinstanz hat - was zu Recht unbestritten ist - erwogen, dass sich die aufschiebende Wirkung in SchKG-Beschwerdeverfahren ausschliesslich nach Art. 36 SchKG richtet. Sie hat damit implicite bestätigt, dass es sich bei der Festlegung des Schätzungswertes durch die Leitung Bereich Zivilrecht, Sicherheitsdirektion, um den Entscheid einer Aufsichtsbehörde handelt (E. 4.3.2).