Citation: 9C_331/2018 E. A

A.a. Der 1955 geborene A.________ war seit 1984 selbständigerwerbend und wandelte am 5. März 2009 seine Einzelfirma (B.________) in eine Aktiengesellschaft (B.________ AG) um. Am 5. Juli 2013 meldete er sich erstmals zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Luzern (fortan: IV-Stelle) traf erwerbliche und medizinische Abklärungen und verneinte gestützt auf eine Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 6. November 2013 mit Verfügung vom 21. Januar 2014 einen Leistungsanspruch (berufliche Massnahmen und Rente). Die Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b. Am 4. August 2015 meldete sich der Versicherte erneut zum Leistungsbezug an. Er verwies darauf, dass er zufolge wesentlicher Verschlechterung seines Gesundheitszustands die Tätigkeit als Geschäftsführer der B.________ AG per 1. Januar 2015 habe aufgeben müssen. Die IV-Stelle nahm medizinische Abklärungen vor und holte insbesondere ein polydisziplinäres Gutachten der MEDAS Zentralschweiz in den Disziplinen Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Psychiatrie sowie Pneumologie ein (Expertise vom 2. Dezember 2016). Am 24. März 2017 verneinte sie einen Rentenanspruch.