Citation: 8C_290/2015 E. 3.2

3.2. Weil die von der SUVA-MV eingeleitete Begutachtung nach Aktenlage mangels Kooperation des Versicherten nicht durchgeführt werden konnte (vgl. dazu BGE 139 V 585), stellte die Beschwerdegegnerin angesichts des drohenden Verlustrisikos betreffend allfälliger Rückforderungen aus gegebenenfalls zu Unrecht erbrachten Leistungen die seit 1. Januar 2010 ausbezahlte Invalidenrente gemäss Zwischenverfügung vom 28. November 2014 per 31. Dezember 2014 vorsorglich ein. Bei anhaltender Verweigerung der Mitwirkung hat die SUVA-MV sodann die Invalidenrente in Anwendung von Art. 17 ATSG per 31. Dezember 2014 definitiv aufgehoben und einer allfälligen, hiegegen erhobenen Einsprache die aufschiebende Wirkung entzogen (Verfügung vom 28. Januar 2015).