Citation: 6B_765/2015 E. 4.1

4.1. Soweit die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid die Erwägungen aus ihrem ersten Urteil übernimmt, die vor Bundesgericht nicht oder erfolglos angefochten worden waren (vgl. Entscheid S. 15 ff.), können sie hier nicht beanstandet werden. Gleichwohl erhebt der Beschwerdeführer zahlreiche Einwände, die ausserhalb des Rahmens des zweiten Berufungsverfahrens liegen. So macht er beispielsweise geltend, die Vorinstanzen hätten die Privatklägerinnen zu Unrecht nicht befragt, deren Aussagen seien ohne Berücksichtigung wissenschaftlicher Standards gewürdigt worden, die Vorinstanz sei bei der Würdigung der Glaubwürdigkeit der Privatklägerinnen und der Glaubhaftigkeit ihrer Aussagen in Willkür verfallen und die vorinstanzliche Beweiswürdigung sei unhaltbar. Damit verlässt der Beschwerdeführer wiederholt die Thematik des bundesgerichtlichen Rückweisungsentscheids und ist er nicht zu hören.