Citation: 9C_300/2018 E. 4.2.3

4.2.3. Nachdem der Beschwerdeführer die von seiner letzten Arbeitgeberin offerierte neue Anstellung abgelehnt hatte, errechnete das kantonale Gericht basierend auf dem Tabellenlohn der LSE ein Invalideneinkommen von Fr. 25'508.-, woraus ein Invaliditätsgrad von 68 % und Anspruch auf eine Dreiviertelsrente resultiert (vgl. E. 3.2 hiervor). Abgesehen von der bestrittenen Verwertbarkeit der (Rest-) Arbeitsfähigkeit bringt der Beschwerdeführer keine Einwendungen gegen den von der Vorinstanz ermittelten Invaliditätsgrad vor, und es ist diesbezüglich auch keine offensichtliche Fehlerhaftigkeit ersichtlich (E. 1.2 hiervor). Damit hat es bei dem von der Vorinstanz festgelegten Anspruch auf eine Dreiviertelsrente sein Bewenden. Der Antrag betreffend Freizügigkeitsleistung bleibt unbegründet. Auf ihn ist daher nicht einzutreten.