Citation: 1P.218/2006 04.05.2006 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Entscheid des Haftrichters handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer rügt die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten, wozu er befugt ist (Art. 88 OG). Da diese und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten. 1.2 Es ist allein die Rechtmässigkeit der Untersuchungshaft im Zusammenhang mit den Vorwürfen der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, der mehrfachen falschen Anschuldigung, der teils qualifizierten Freiheitsberaubung in mittelbarer Täterschaft und der versuchten Anstiftung zu schwerer Körperverletzung zu beurteilen. Der Verdacht des Tötungsdeliktes wird nicht geltend gemacht.