Citation: 1C_528/2017 E. 6

Die Vorinstanz prüfte im angefochtenen Entscheid erstens, ob der Beschwerdeführer oder eine andere stimmberechtigte Person im Vorfeld der ausserordentlichen Gemeindeversammlung den Entscheid des Gemeinderats, dass über die Anträge gemäss Traktandum 1 der Eingabe der 214 Stimmberechtigten vom 29. August 2016 nicht abgestimmt werde, in genügender Weise gerügt hatte. Zweitens untersuchte sie, ob während der Gemeindeversammlung von einer stimmberechtigten Person in genügender Weise gerügt worden war, dass über an der Versammlung eingebrachte Anträge nicht abgestimmt wurde. Die Vorinstanz verneinte beide Punkte und kam zum Schluss, das Departement für Inneres und Volkswirtschaft hätte auf den Stimmrechtsrekurs des Beschwerdeführers nicht eintreten dürfen. Der Beschwerdeführer macht geltend, der Entscheid der Vorinstanz sei willkürlich im Sinne von Art. 9 BV und verstosse gegen Art. 5 Abs. 3, Art. 29 sowie Art. 34 BV.