Citation: U 25/03 26.08.2003 E. A

Die 1956 geborene M.________ war seit dem 1. August 1986 als Geigerin bei der X.________-Gesellschaft angestellt und bei der Vaudoise Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Vaudoise) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 31. Oktober 2000 meldete die Arbeitgeberin der Vaudoise, M.________ sei wegen einer das linke Handgelenk und den vierten Kleinfinger betreffenden Berufskrankheit seit 26. September 2000 arbeitsunfähig. Nach Abklärungen in medizinischer Hinsicht lehnte die Vaudoise ihre Leistungspflicht für die Beschwerden am linken Handgelenk und an der linken Hand gestützt auf die ärztliche Beurteilung des Dr. med. B.________, SUVA-Ärzteteam Unfallmedizin, vom 30. Mai 2001 ab, weil die Voraussetzungen, unter denen eine Berufskrankheit angenommen werde, nicht erfüllt seien (Verfügung vom 18. Juni 2001). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 9. August 2001).