Citation: I 572/99 23.05.2000 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt T.________ sein vorinstanzliches Rechtsbegehren erneuern und beantragen, es sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zu- rückzuweisen, damit diese den Sachverhalt weiter abzuklären und die gesetzlichen Leistungen zu erbringen habe. Im Übri- gen sei ihm ein unentgeltlicher Rechtsbeistand beizugeben. Die IV-Stelle des Kantons Zürich schliesst auf Abwei- sung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat sich nicht vernehmen lassen. Nach Abschluss des Schriftenwechsels liess der Be- schwerdeführer ein psychiatrisches Gutachten vom 12. Feb- ruar 2000 einreichen.