Citation: 5A_140/2020 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid (Art. 75 Abs. 1 BGG), mit welchem die Vorinstanz auf eine gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung gerichtete Beschwerde nicht eingetreten ist. Es handelt sich um einen Zwischenentscheid, der praxisgemäss einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG bewirken kann (vgl. BGE 129 I 129 E. 1.1). Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg demjenigen der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1; 133 III 645 E. 2.2). Dort geht es um die Löschung einer Dienstbarkeit, also um eine Zivilsache im Sinne von Art. 72 Abs. 1 BGG. Diese ist vermögensrechtlicher Natur (BGE 54 II 51; Urteil 5A_698/2017 vom 7. März 2018 E. 1.1, nicht publ. in BGE 144 III 88). Nach der vorinstanzlichen Einschätzung übersteigt der Streitwert Fr. 30'000.-- und erreicht damit den gesetzlichen Mindestbetrag (Art. 74 Abs. 1 Bst. b BGG). Die Beschwerde ist damit auch gegen den Zwischenentscheid gegeben.