Citation: 4P.14/2004 16.03.2004 E. 4

Die staatsrechtliche Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Diesem Verfahrensausgang entsprechend ist die Gerichtsgebühr den Beschwerdeführerinnen unter solidarischer Haftbarkeit (intern angesichts der auf dem Spiele stehenden Vermögenswerte zu 9/10 der Beschwerdeführerin 2 und zu 1/10 der Beschwerdeführerin 1) zu auferlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Die Beschwerdeführerinnen haben überdies unter solidarischer Haftbarkeit (intern im gleichen Verhältnis) der anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung für das vorliegende Verfahren zu entrichten (Art. 159 Abs. 2 OG). Gebühr und Entschädigung richten sich im Grundsatz nach dem Streitwert.