Citation: 8C_744/2009 08.01.2010 E. 5

5.1 Das Gutachten des Dr. med. F.________ vom 9. Februar 2007 (E. 4.1 hievor) erfüllt die praxisgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Beurteilungsgrundlage (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232). Der Versicherte bestreitet dies somatischerseits denn auch nicht substanziiert. Vielmehr bringt er vor, der Gutachter sei von einer zusätzlichen und erheblichen Einschränkung der psychischen Leistungsfähigkeit ausgegangen. 5.2 Auch der Bericht des Psychiaters Dr. med. A.________ vom 14. Juni 2007 (E. 4.2 hievor) ist für die vorliegend streitigen Belange rechtsgenüglich. Unbehelflich ist der pauschale Einwand des Versicherten, Dr. med. A.________ habe ihn erst vier Jahre nach dem Unfall erstmals gesehen. 5.3 Im Rahmen der Berichte des neurologischen Spitals Q.________ vom 23. Juli und 8. August 2007 (E. 4.3 hievor) wurde der Versicherte von den Ärzten untersucht. Der Bericht vom 23. Juli 2007 enthält eine Anamnese, eine Erhebung des Neuro- und Mentalstatus, eine Beurteilung sowie Angaben zur Diagnose, zum therapeutischen Vorgehen und zur Arbeitsfähigkeit. Entgegen der Auffassung des Versicherten sind daher auch diese Berichte eine hinreichende Beurteilungsgrundlage.