Citation: 9C_122/2014 E. 3.3

3.3. Die Versicherte vertritt sodann den Standpunkt, die Vorinstanz stelle "willkürlich ausschliesslich auf das psychiatrische Teilgutachten von Gutachter des Zentrums B.________, Dr. K._________", ab und nehme unzulässigerweise eine Remission der Depression an, obwohl der Gutachter der Gutachtenstelle C.________, Dr. med. F.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, eine nicht remittierte mittelschwere Depression attestiere, welcher Befund sich auch aus den von ihr im letztinstanzlichen Verfahren neu beigebrachten Unterlagen (Bericht der Dr. med. G.________, Psychiatrie/Psychotherapie FMH, vom 28. Januar 2014 sowie Bericht der Psychotherapeutin H.________ [delegiert arbeitende Psychologin lic. phil., Psychotherapeutin ASO] und der Dr. med. I.________, Neurologin und Fachärztin del. Psychotherapie FMPP, Fachärztin Psychosomatische und Psychosoziale Medizin SAPPM, vom 6. Februar 2014) ergebe. Die von der Versicherten letztinstanzlich neu aufgelegten Berichte haben als Noven (Art. 99 Abs. 1 BGG) ausser Acht zu bleiben, weil die psychische Erkrankung bereits Gegenstand der Ausführungen der Parteien in den vorinstanzlichen Rechtsschriften war, so dass nicht gesagt werden kann, erst der vorinstanzliche Entscheid habe zu deren (Erstellung und) Einreichung Anlass gegeben. Soweit sich die Beschwerdeführerin auf das Teilgutachten des Dr. med. F.________ beruft, welcher eine rezidivierende depressive Störung, derzeit ca. mittelgradig ausgeprägt (ICD-10 F33.1) diagnostiziert, sei darauf hingewiesen, dass eine solche grundsätzlich als therapeutisch angehbar gilt (statt vieler: Urteil 9C_696/2012 vom 19. Juni 2013 E. 4.3.2.1 mit Hinweisen). In Übereinstimmung damit ging denn auch der Gutachter des Zentrums B.________, Dr. med. K._________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, von einer Depression in Remission unter Antidepressiva (F38.8) aus. Er führte aus, dass die Versicherte unter hochdosierter Venlafaxin-Behandlung stehe, womit von einer erfolgreich behandelten Depression ausgegangen werden könne. Des Weitern hielt er fest, dass eine Stimmungspathologie vom Ausmass einer Dysthymie oder einer depressiven Störung anlässlich der Abklärung nicht habe festgestellt werden können und die leichte emotionale Labilität und die eingeschränkte Modulation die Diagnose einer Depression nicht rechtfertigen würden. Die Versicherte selber beschreibe eine deutliche Stabilisierung und Zustandsverbesserung durch die hochdosierte Vanlafaxin-Behandlung. Aus psychiatrischer Sicht lasse sich einzig aus dem hirnorganischen Psychosyndrom eine leichte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit herleiten (100%ige Arbeitsfähigkeit mit 25%iger Leistungseinbusse). Dass die Vorinstanz bei dieser Sachlage gestützt auf die Feststellungen des Dr. med. K._________ im psychiatrischen Teilgutachten vom 22. Dezember 2012 eine Remission der Depression angenommen hat, ist nicht zu beanstanden und kann nicht als willkürliche Beweiswürdigung qualifiziert werden.