Citation: C 54/05 11.07.2005 E. 2

Im Urteil vom heutigen Tag im Parallelfall I 52/05 hat das Eidgenössische Versicherungsgericht erkannt, dass der Ehemann der Beschwerdeführerin als arbeitgeberähnliche Person keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung hat. Auf die entsprechende Begründung wird verwiesen. Die Beschwerdeführerin ist als im Betrieb des Ehemannes mitarbeitende Gattin gleichzeitig mit diesem auf Ende November 2003 aus der Firma C.________ GmbH entlassen worden. Dort ist ihr Gatte als arbeitgeberähnliche Person im Handelsregister eingetragen geblieben, und zudem ist die Tochter Gesellschafterin und Geschäftsführerin mit Einzelunterschrift. Ehegatte und Tochter führen überdies die mit der genannten Firma eng verbundene Immobilien Z.________ GmbH. Angesichts dieses sich in einer einzigen Familie befindlichen Konglomerats besteht das Risiko eines Missbrauchs (BGE 123 V 234; BJM 2003 S. 11), weshalb die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung hat (Urteil F. vom 11. August 2003, C 30/03).