Citation: 2C_780/2022 E. 1.1

1.1. Angefochten ist der verfahrensabschliessende Entscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2). Die Beschwerdeführenden fechten den vorinstanzlichen Entscheid nur im Umfang ihres Unterliegens an. Ob die Beschwerdeführer 1 und 2 (geb. 2014 bzw. 2012) sowie die Beschwerdeführerin 3 (geb. 2016) angesichts der mit dem Alter fortschreitenden Gehgeschwindigkeiten auch im Zeitpunkt der Urteilsfällung noch über ein aktuelles und praktisches Interesse verfügen, kann offen gelassen werden, da sich die Frage - wie von den Beschwerdeführern dargelegt - unter gleichen oder ähnlichen Umständen jederzeit wieder stellen könnte, eine rechtzeitige Überprüfung im Einzelfall kaum je möglich wäre und die Beantwortung wegen deren grundsätzlicher Bedeutung im öffentlichen Interesse liegt (BGE 142 I 135 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Auch die übrigen Voraussetzungen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten liegen vor (Art. 90 BGG und Art. 100 Abs. 1 BGG).