Citation: 2C_816/2017 E. D

Mit Eingabe vom 21. September 2017 erhebt A.________ Beschwerde an das Bundesgericht. Sie beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und der Kanton Luzern sei zu verpflichten, ihr unter dem Titel der Genugtuung Fr. 105'000.- zuzüglich 5% Zins auf Fr. 150'000.- vom 20. September 2007 bis 28. Februar 2011 und 5% Zins auf Fr. 105'000.- seit dem 1. März 2011 zu bezahlen. Es sei ihr für das vorliegende Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen und ihr Rechtsvertreter als unentgeltlicher Prozessbeistand zu bestellen. Das Kantonsgericht Luzern beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, und verweist auf den angefochtenen Entscheid. Der Kanton Luzern beantragt in seiner ausführlichen Vernehmlassung, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei die Beschwerde abzuweisen, subeventualiter sei die Sache zur Ergänzung des für die Zusprechung einer Genugtuung rechtserheblichen Sachverhalts an die Vorinstanz oder das Bezirksgericht Luzern zurückzuweisen. Die Beschwerdeführerin hält replikweise an ihren Anträgen fest und teilt mit, sie sei nicht der Auffassung, dass die Sache an das Kantonsgericht zurückgewiesen werden müsse. Der Kanton Luzern dupliziert.