Citation: 8C_521/2017 E. 2

Soweit der Beschwerdeführer den kantonalen Entscheid in materiellrechtlicher Hinsicht anficht, ist die Beschwerde nicht begründet. Daraus wird mit keinem Wort ersichtlich, inwiefern die Feststellung der Vorinstanz zum Vorliegen eines objektivierbaren Gesundheitsschadens und zur Therapierbarkeit der Neuralgie über Mitte Juni 2013 hinaus (vgl. E. 3) unzutreffend oder in anderer Weise bundesrechtswidrig sein soll. Vielmehr anerkennt er ausdrücklich - wie in E. 1.2.1 hievor vermerkt - den vorinstanzlich festgestellten medizinischen Sachverhalt. Daher genügt die Begründung seines Antrags, ihm sei für das vorinstanzliche Verfahren eine angemessene Prozessentschädigung zuzusprechen, den Anforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG von vornherein nicht, weshalb gestützt auf Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auch in diesem Punkt nicht auf die Beschwerde einzutreten ist.