Citation: 2A.30/2007 06.08.2007 E. 4

Soweit sich die Beschwerde gegen die Wegweisung richtet - eine Ausweisung wurde entgegen den Ausführungen in der Beschwerdeschrift gar nie verfügt -, ist sie unzulässig, da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde insofern ausgeschlossen ist (Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 OG), wenn feststeht, dass aus den bilateralen Verträgen kein Recht auf weiteren Aufenthalt abgeleitet werden kann. Im Übrigen sieht Art. 24 der Verordnung vom 22. Mai 2002 über die Einführung des freien Personenverkehrs (VEP; SR 142.203) ausdrücklich vor, dass die von den zuständigen kantonalen Behörden verfügten Entfernungsmassnahmen für das ganze Gebiet der Schweiz gelten und keiner Ausdehnung durch eine eidgenössische Behörde bedürfen.