Citation: 6B_135/2018 E. C

C.a. X.________ führt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt, das Urteil des Obergerichts vom 14. November 2017 sei aufzuheben. Er sei von Schuld und Strafe freizusprechen. Eventualiter sei das Urteil aufzuheben und die zuständige Strafverfolgungsbehörde anzuweisen, den Sachverhalt rechtsgenügend zu erstellen. Die Zivilforderungen der A.________ AG und der B.________ SA seien abzuweisen. Die Verfahrenskosten des kantonalen Verfahrens seien auf die Staatskasse zu nehmen. Weiter sei er für die erlittene Untersuchungshaft zu entschädigen. In prozessualer Hinsicht beantragt X.________, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und er ersucht für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. C.b. Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Obergericht sowie die A.________ AG verzichteten auf eine Vernehmlassung. Die B.________ SA und die Privatklägerin 3 (C.________ AG) liessen sich nicht vernehmen. X.________ replizierte und hielt an seinen Anträgen fest.