Citation: 5D_10/2023 E. 2

Mit dem Entscheid in der Sache wird ein Rechtsverzögerungsverfahren grundsätzlich gegenstandslos. Der Beschwerdeführer hat sich zu den Folgen des obergerichtlichen Entscheids für das bundesgerichtliche Verfahren nicht in klarer und eindeutiger Weise geäussert. Zwar deuten gewisse Äusserungen darauf hin, dass er mit einer Abschreibung nicht einverstanden sein könnte und dass er vom Bundesgericht eine Verfügung erwartet. Allerdings legt er nicht dar, worin ein allfälliges Interesse an der Fortführung des Verfahrens bestehen könnte. Insbesondere könnte die Fortführung nicht bloss dazu dienen, ihm eine finanzielle Entschädigung zu verschaffen, denn dies ist nicht Gegenstand eines Rechtsverzögerungsverfahrens. Ebenso wenig Gegenstand des vorliegenden Rechtsverzögerungsverfahrens (und auch nicht des Verfahrens auf definitive Rechtsöffnung) ist das Vorbringen des Beschwerdeführers, dass er von der Stadt Klingnau keine Abstimmungsunterlagen erhalte. Das präsidierende Mitglied der Abteilung schreibt das Verfahren 5D_10/2023 demnach als gegenstandslos ab (Art. 32 Abs. 2 BGG).