Citation: 7B_20/2022 E. 2.2

2.2. Die beiden Beschwerdeführer sind die Kinder der Verstorbenen und haben als Angehörige des Opfers ausdrücklich erklärt, sich am Strafverfahren als Privatkläger zu beteiligen und Genugtuungsansprüche von je Fr. 5'000.-- geltend gemacht. Es ist offenkundig, dass die geltend gemachten Genugtuungsansprüche im Zusammenhang mit den allenfalls strafbaren Handlungen gegen Leib und Leben stehen. Insoweit ist die Legitimation der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren gegeben und auf die Beschwerde ist in diesem Umfang einzutreten. Die Beschwerdeführer beanstanden ferner die Einstellung des Strafverfahrens wegen Urkundenfälschung. Der Vorwurf der Urkundenfälschung steht in Zusammenhang mit einem angeblich fehlerhaften Eintrag im Patientendossier der Verstorbenen, der zur Folge gehabt habe, dass keine Obduktion angeordnet worden sei. Bereits die Vorinstanz hat darauf hingewiesen, dass der Bestand einer Zivilforderung im Zusammenhang mit der geltend gemachten Urkundenfälschung nicht behauptet werde und nicht offensichtlich sei (vgl. E. 2.5 des angefochtenen Beschlusses). Die Beschwerdeführer äussern sich auch vor Bundesgericht nicht nachvollziehbar dazu, wie sich die behauptete Urkundenfälschung auf ihre Zivilansprüche auswirken könnte oder sie durch diese unmittelbar geschädigt worden sein könnten. Soweit sich die Beschwerde auf den Vorwurf der Urkundenfälschung bezieht, ist darauf nicht einzutreten.