Citation: 5A_421/2024 E. B

B.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 9. September 2024 gelangt A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht und beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, der Entscheid des Kantonsgerichts sei aufzuheben und es sei ihm sowohl für das Aberkennungsverfahren vor dem Kreisgericht als auch für das kantonale Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Eventualiter sei der Entscheid des Kantonsgerichts aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, mit der Anweisung, dass von der prozessualen Bedürftigkeit des Beschwerdeführers auszugehen sei. Zudem ersucht der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege. B.b. Mit Verfügung vom 14. Oktober 2024 entsprach der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung dem Gesuch des Beschwerdeführers, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Das Bundesgericht hat die Akten des kantonalen Verfahrens, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.