Citation: 9C_471/2023 E. A

A.a. Der 1966 geborene A.________ war vom 6. Juli 1987 bis 15. Oktober 2000 als Bauarbeiter bei der B.________ AG tätig. Unter Hinweis auf Rückenbeschwerden meldete er sich im Januar 2001 bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Aufgrund eines ermittelten Invaliditätsgrades von 11.9 % verneinte die IV-Stelle Schwyz einen Leistungsanspruch (Verfügung vom 9. November 2001). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz insoweit teilweise gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zur ergänzenden Sachverhaltsabklärung und Neubeurteilung an die Verwaltung zurückwies (Entscheid vom 17. April 2002). A.b. Wegen eines am 23. Februar 2002 erlittenen Autounfalles wurde A.________ von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) mit Wirkung ab 1. Januar 2003 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 21 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 7.5 % zugesprochen (Verfügung vom 14. Januar 2003). Nachdem die IV-Stelle die angeordneten ergänzenden Abklärungen vorgenommen hatte, bejahte sie den Anspruch auf eine ganze Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Oktober 2001 (Verfügung vom 6. August 2004). A.c. Im März 2006 leitete die IV-Stelle von Amtes wegen ein Revisionsverfahren ein. Sie klärte die medizinischen Verhältnisse ab, wozu sie unter anderem bei der Klinik C.________ und beim Ärztlichen Begutachtungsinstitut Basel (ABI) medizinische Gutachten einholte, welche am 6. Dezember 2006 und am 30. Januar 2009 erstattet wurden. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verfügte sie am 30. September 2009 die Herabsetzung der bisherigen ganzen Rente auf eine Viertelsrente auf den ersten Tag des zweiten Monats nach Zustellung der Verfügung. In teilweiser Gutheissung der von A.________ dagegen erhobenen Beschwerde setzte das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz den Zeitpunkt der Rentenreduktion auf den 1. Dezember 2009 fest; im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Entscheid vom 15. Januar 2010). Das daraufhin angerufene Bundesgericht hiess die Beschwerde des A.________ teilweise gut, hob den Entscheid vom 15. Januar 2010 sowie die Verfügung vom 30. September 2009 auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit sie über die Revision der Invalidenrente neu befinde (Urteil 9C_122/2010 vom 4. Mai 2010). Daraufhin erliess die IV-Stelle die Verfügung vom 6. August 2010, in welcher sie einen unveränderten Anspruch auf eine ganze Rente (Invaliditätsgrad von 100 %) auch für die Zeit nach dem 1. November 2009 bejahte. A.d. In der Folge nahm die IV-Stelle zusätzliche medizinische Abklärungen vor, zu welchem Zweck sie den Versicherten durch das Medizinische Gutachtenzentrum Region St. Gallen GmbH [MGSG] polydisziplinär (orthopädisch, psychiatrisch und internistisch) begutachten liess (Expertise vom 20. März 2020). Weiter prüfte die IV-Stelle Eingliederungsmassnahmen. Nach Erlass des eine Einstellung der Invalidenrente in Aussicht stellenden Vorbescheids, gegen welchen A.________ Einwand erhob, führte die Verwaltung ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durch, worauf der Versicherte sich bereit erklärte, an Eingliederungsmassnahmen teilzunehmen. Das in der Folge für 1. April bis 30. September 2021 geplante Belastbarkeitstraining musste wegen einer Notfallbehandlung verschoben werden. Die Integrationsmassnahme begann schliesslich am 15. Juni 2021. Mit Wirkung auf 3. September 2021 wurde sie vorzeitig abgebrochen (planmässiges Ende: 15. Dezember 2021). Nach Durchführung eines weiteren Vorbescheidverfahrens verfügte die IV-Stelle am 7. September 2022 die Aufhebung der Rente auf das Ende des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monates.