Citation: 9C_108/2020 E. 3

Das kantonale Gericht hat seinen Entscheid gestützt auf eine konkrete Beweiswürdigung gefällt. Damit ist er für das Bundesgericht grundsätzlich bindend (E. 1). Die Vorinstanz hat in nachvollziehbarer Weise begründet, weshalb sie von der Beurteilung des Regionalen Ärztlichen Dienstes und damit vom Abklärungsbericht vom 30. September 2017 abgewichen ist (vorinstanzliche Erwägung 5.4.1). Die Beschwerdeführerin beschränkt sich darauf, die Unterlagen abweichend von der Vorinstanz zu würdigen und daraus andere Schlüsse zu ziehen, was nicht genügt (Urteile 9C_123/2018 vom 16. Januar 2019 E. 3.4.2 und 9C_494/2016 vom 19. Dezember 2016 E. 3.5). Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass eine offensichtliche Unrichtigkeit noch nicht vorliegt, nur weil eine andere Lösung ebenfalls in Betracht fällt, selbst wenn diese als die plausiblere erscheint (E. 1.2). Mit Blick auf das Gesagte hat es daher mit den angefochtenen Entscheid sein Bewenden.