Citation: 5D_112/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer bringt vor, der angefochtene Entscheid beruhe auf unbewiesenen Behauptungen der Beschwerdegegner. Seine Beweise seien ignoriert worden. Im Einzelnen macht er geltend, er sei im Mai 2013 in Luzern abgemeldet worden. Es sei viel glaubhafter, dass deshalb keine weiteren Zustellversuche erfolgt seien. Mit alldem schildert er jedoch nur seine Sicht der Dinge. Damit kann er keine Willkür bei der Beweiswürdigung dartun. Er verweist zwar auf angebliche Belege, welche seine Angaben zweifelsfrei belegen würden. Auf welche Belege er sich stützt, legt er jedoch nicht im Einzelnen dar. Im Übrigen übergeht er, dass er im kantonalen Verfahren zwar Belege offeriert, sie aber nicht eingereicht hat, und das Kantonsgericht festgehalten hat, das Kreisgericht habe sie nicht nachfordern müssen. Vor allem bestreitet der Beschwerdeführer nicht, dass er die Mahnung vom 29. Dezember 2017 erhalten hat. Ebensowenig setzt er sich mit den Erwägungen des Kantonsgerichts zur rechtlichen Bedeutung dieser nachträglichen Mahnung auseinander. Inwieweit der Prozess nicht ordentlich geführt oder das rechtliche Gehör verletzt worden sein sollen, legt er nicht in nachvollziehbarer Weise dar. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).