Citation: 7B.28/2003 14.04.2003 E. 1

Am 19. Mai 2002 erstellte das Betreibungsamt Wallisellen in den gegen T.________ laufenden Betreibungen in der Pfändung Nr. aaa (Pfändungsgruppe Nr. bbb) den Kollokationsplan und die Verteilungsliste für die Pfändungsgläubiger. Demnach wurde der Erlös aus der Lohnpfändung (Fr. 17'266.50) unter Hinweis auf ihren Prozessgewinn R.________ zugeteilt, welche alsdann in den Betreibungen Nrn. ccc und ddd Verlustscheine über Fr. 267'495.80 und Fr. 184'171.65 erhielt. Darüber beschwerten sich T.________ und N.________ beim Bezirksgericht Bülach als unterer Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Gemäss ihren Anträgen sollte das Betreibungsamt angewiesen werden, die gepfändeten Lohnquoten vom 3. März 1999 bis 3. März 2000 à Fr. 1'454.--/Monat zuzüglich Zins, mindestens aber den Reinerlös von Fr. 17'588.-- dem Abtretungsgläubiger N.________ auszuzahlen, den Kollokationsplan und die Verteilungsliste neu zu erstellen und die Verlustscheine in den Betreibungen Nrn. ccc und ddd auf Fr. 225'008.95 bzw. Fr. 155'073.75 auszustellen. Mit Beschluss vom 12. Juni 2002 wies die untere Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab. Hiergegen erhoben T.________ und N.________ Beschwerde, welche das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit Beschluss vom 22. Januar 2003 ebenfalls abwies. T.________ und N.________ haben den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 3. Februar 2003 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Sie verlangen die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses sowie des Kollokationsplanes und der Verteilungsliste und beantragen weiter das Folgende: "Es sei das Betreibungsamt Wallisellen anzuweisen