Citation: 5A_524/2024 E. 3

In Bezug auf die Tatsachenfeststellungen erhebt der Beschwerdeführer keine Willkürrügen, sondern er hält pauschal fest, sie seien nicht relevant bzw. würden nicht den Tatsachen entsprechen. Aber auch in rechtlicher Hinsicht erfolgt keine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid, weder zum Schwächezustand in Bezug auf das Wohnen, die Gesundheit sowie die administrativen und die finanziellen Angelegenheiten noch zur Notwendigkeit der verfügten Massnahme angesichts des fehlenden Kooperationswillens. Der Beschwerdeführer hält einzig fest, er habe eine selbständige Lebensweise und lasse die Ausführungen der KESB nicht gelten.