Citation: 9C_399/2014 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, es sei ihm nicht ein verlangsamtes Arbeiten und ein vermindertes Rendement attestiert worden, sondern ein erheblicher vermehrter Pausen- und Erholungsbedarf von 30 % der Arbeitszeit. Er könne somit bloss noch für eine 70 %-Tätigkeit angestellt werden. Die Kombination seiner gesundheitlichen Problemen (Atem- und Herzbeschwerden, Lumboischialgie, Sehbeeinträchtigungen) rechtfertige einen Teilzeitabzug vom Tabellenlohn in Höhe von 15 %. Die Vorinstanz habe zu Unrecht keinen entsprechenden Abzug gewährt. Den Einwand, er leide an ischialgiformen Beschwerden habe die Vorinstanz nicht behandelt und damit das rechtliche Gehör verletzt.