Citation: 8C_749/2020 E. 1

dass die Beschwerdeführerin den angefochtenen Entscheid nicht innerhalb der am 3. Dezember 2020 abgelaufenen (Art. 44 - 48 BGG) Nachfrist beigebracht hat, weshalb androhungsgemäss zu verfahren ist, dass die Beschwerdeschrift abgesehen davon den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht zu genügen vermag, wonach in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, was ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass die Beschwerdeführerin - soweit überhaupt sachbezogen - letztinstanzlich nämlich lediglich bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes wiederholt, ohne auf das vom kantonalen Gericht dazu Erwogene auch nur ansatzweise einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,