Citation: 9C_882/2017 E. A

Mit Verfügung vom 4. Juli 2002 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau dem 1970 geborenen A.________ ab 1. Januar 2000 eine ganze Invalidenrente zu. Anlässlich eines 2008 eingeleiteten Revisionsverfahrens veranlasste die IV-Stelle medizinische Abklärungen, wobei sie namentlich Expertisen der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 22. Juli 2013 (samt Ergänzung vom 3. Juni 2014) und des Prof. Dr. med. C.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Klinik D.________, vom 27. Februar 2015 (samt Ergänzung vom 13. Juli 2015 [richtig: 2016]) sowie Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 14. März und 26. Juli 2016einholte. Ferner liess sie den Versicherten im Zeitraum vom 4. Juni bis 3. Dezember 2015 an zehn Tagen observieren. Gestützt darauf kündigte die Verwaltung vorbescheidweise die Aufhebung der Rente rückwirkend ab 1. Januar 2000 an. Unter Berücksichtigung der dagegen von A.________ erhobenen Einwände wurde am 30. Dezember 2016 eine gleichlautende Verfügung erlassen.