Citation: U 295/01 24.12.2002 E.

R.________ und die Winterthur erheben Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Während die Versicherte sinngemäss und im Wesentlichen die Übernahme weiterer Krankenpflege, die Ausrichtung eines Taggeldes bei einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % ab dem 1. März 1987, einer Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 75 % und einer Integritätsentschädigung von ebenfalls 75 % beantragt, stellt die Winterthur das Rechtsbegehren, es sei das angefochtene Urteil aufzuheben und im Sinne einer reformatio in peius festzustellen, dass die Versicherte keinen Anspruch auf Leistungen aus Unfallversicherung habe im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 1. Oktober 1986; eventualiter sei der Einspracheentscheid vom 4. Oktober 2000 zu bestätigen. Die Parteien beantragen je Abweisung der gegnerischen Verwaltungsgerichtsbeschwerden. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.