Citation: 7B_248/2025 E. 4.3.1

4.3.1. Die Vorinstanz hat den - unglücklich formulierten - Antrag des Beschwerdeführers als Gesuch um superprovisorische Anordnung des sofortigen (vorläufigen) Unterbruchs des Massnahmenvollzugs bzw. der sofortigen (vorläufigen) Entlassung des Beschwerdeführers aus dem Massnahmenvollzug entgegengenommen und die entsprechenden Voraussetzungen für (superprovisorische) vorsorgliche Massnahmen geprüft. Deren Vorliegen hat sie verneint und das Gesuch entsprechend abgewiesen. Der Beschwerdeführer legt zunächst nicht dar und es ist auch nicht offensichtlich, dass und inwiefern die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre bzw. beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG und Art. 105 Abs. 2 BGG). In rechtlicher Hinsicht erhebt der Beschwerdeführer alsdann keine substanziierten Verfassungsrügen. Dazu wäre er angesichts der beschränkten bundesgerichtlichen Kognition bei Entscheiden über vorsorgliche Massnahmen indes gehalten gewesen. Er setzt sich mit den vorinstanzlichen Feststellungen und Erwägungen gar nicht bzw. nicht hinreichend auseinander und zeigt insbesondere nicht auf, inwiefern diese willkürlich oder sonstwie verfassungswidrig sein sollen. Die Ausführungen des Beschwerdeführers beziehen sich vielmehr grossmehrheitlich auf seine im Hauptverfahren bzw. in der Hauptsache gestellten Anträge, womit er im vorliegenden Beschwerdeverfahren aber nicht zu hören ist (vgl. E. 3 hiervor). Der Beschwerdeführer hätte im Einzelnen darlegen müssen (strenges Rügeprinzip), inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen, wenn die Vorinstanz (einzelrichterlich bzw. präsidial) ihn nicht vorsorglich aus dem Massnahmenvollzug entlassen hat. Dies tut der Beschwerdeführer aber nicht dar. Lediglich zu behaupten, es liege eine Verletzung von Art. 5 Abs. 4 EMRK, Art. 10 BV und Art. 31 BV vor, reicht nicht aus.