Citation: U 468/06 26.07.2007 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat sich zunächst mit der lumbalen Rückenproblematik auseinandergesetzt. Sie hat erwogen, die SUVA habe zwar das Vorliegen einer unmittelbar durch den Unfall hervorgerufenen Diskushernie zu Recht verneint. Aufgrund der vorhandenen medizinischen Akten lasse sich aber nicht ausschliessen, dass das Unfallereignis zumindest eine Teilursache für den aus einem degenerativen Prozess folgenden Bandscheibenschaden darstelle. Die vorhandenen Arztberichte genügten nicht, um die natürliche Kausalität der lumbalen Rückenbeschwerden beurteilen zu können. Dies gelte namentlich auch für die beiden Aktengutachten von SUVA-Ärzten. Der Unfallversicherer habe daher ergänzende medizinische Abklärungen zu treffen. Die Beschwerdeführerin vertritt demgegenüber die Auffassung, eine ursächliche Bedeutung des Unfalles vom 8. Dezember 2002 für die ab August 2004 aufgetretenen Rückenbeschwerden lasse sich aufgrund der bestehenden Aktenlage zuverlässig verneinen.