Citation: 8C_180/2017 E. 4.1

4.1. Der Versicherte hatte im vorinstanzlichen Verfahren unter anderem geltend gemacht, dass er nach dem Unfallereignis vom 9. April 2010 wegen der Beschwerden im linken Vorderarm den rechten Arm beim Tragen schwerer Lasten stärker beanspruchen müsse, was ab 2011 zu starken Rückenbeschwerden geführt habe. Nach Würdigung der medizinischen Aktenlage (welche im angefochtenen Entscheid zutreffend aufgezeigt wird), gelangte die Vorinstanz insbesondere gestützt auf die Gutachten der Gutachterstelle C.________ und der MGBB zum Schluss, dass ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Rückenbeschwerden und dem Unfallereignis vom 9. April 2010 nach dem im Sozialversicherungsrecht massgeblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu verneinen sei. Der Beschwerdegegner verweist in seiner Vernehmlassung zwar weiterhin auf die Möglichkeit von Wechselwirkungen zwischen einer einseitigen Belastung der Arme und allfälligen Rückenleiden, ficht die vorinstanzliche Schlussfolgerung jedoch nicht an, so dass sich weitere Ausführungen hierzu erübrigen.