Citation: U 226/06 25.01.2007 E. 5

Auch im Übrigen ist der einlässlichen und überzeugenden Würdigung der medizinischen Aktenlage durch die Vorinstanz beizupflichten. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts als mangelhaft oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Die beschwerdeführerische Behauptung, die gutachterliche Abklärung "des sehr schweren Unfalles" dränge sich unter anderem auf, weil zwei der drei beteiligten Unfalllenker (jedoch nicht der Beschwerdeführer oder sein Fahrer) mit der Ambulanz direkt ins Spital hätten gebracht werden müssen, dramatisiert das Vorgefallene. Aus dem Polizeirapport geht hervor, dass sich der Unfallverursacher an der Stirne quetschte und Schmerzen im rechten Knie verspürte. Der zweite Beteiligte trug gar keine Verletzungen davon. Die Spitaleinweisung erfolgte offensichtlich auf Grund seines hohen Alters von beinahe 84 Jahren.