Citation: 4A_588/2009 25.02.2010 E. 5

Auf das Vorbringen, der Beschwerdeführer 4 werde im angefochtenen Entscheid gegenüber den anderen Beschwerdeführern bevorteilt, ist nicht einzutreten. Selbst wenn dies zutreffen sollte, könnten die übrigen Beschwerdeführer daraus nichts zu ihren Gunsten ableiten. Der Beschwerdeführer 4 selbst wendet sich gegen die Kostenverteilung. Er macht geltend, obwohl er obsiegt habe, werde ihm weder eine Parteientschädigung zugesprochen noch festgestellt, dass ihm seine Vorschüsse an den Gerichtskosten zurückerstattet würden. Der Beschwerdeführer 4 sieht in diesem Zusammenhang allgemeine aus Art. 29 BV abzuleitende Verfahrensgarantien verletzt. Den strengen Begründungsanforderungen an die Rüge der Verletzung von Grundrechten (Art. 106 Abs. 2 BGG) genügt er mit diesen Vorbringen nicht, so dass nicht zu prüfen ist, ob aus Art. 29 BV diesbezüglich etwas abgeleitet werden kann. Fest steht, dass die Beschwerdegegnerin zur Zahlung einer Parteientschädigung an die Beklagten verpflichtet wurde. Zu diesen gehört auch der Beschwerdeführer 4. Insoweit läuft seine Argumentation ins Leere. Ob ein Teil des Kostenvorschusses vom Beschwerdeführer 4 stammt und wenn ja, welcher Betrag, ist nicht festgestellt und wird in der Beschwerde nicht dargelegt. Insoweit ist die Beschwerde nicht hinreichend begründet, da unklar bleibt, welchen Betrag der Beschwerdeführer 4 unter diesem Titel fordert. Überdies wird die Vorinstanz über die Kosten für das kantonale Verfahren ohnehin neu zu entscheiden haben, was sich auch auf die Verwendung des Vorschusses auswirken kann.