Citation: 8C_570/2015 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat erkannt, dass dem Bezirksrat auch mit Blick auf die fehlende Rechtsmittelbelehrung in dessen Verfügung vom 16. Dezember 2014 kein rechtsverzögerndes oder -verweigerndes Verhalten vorgeworfen werden konnte. Wohl leitete er das Akteneinsichtsgesuch nicht wie vom kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetz vorgeschrieben an die Sozialbehörde der Gemeinde Maur weiter, dadurch entstand dem rechtskundig vertretenen A.________ indessen kein Rechtsnachteil, zumal die Frist zur Einreichung des Rekurses erst am 29. Dezember 2014 ablief und der Rechtsvertreterin damit genügend Zeit verblieb, die Akten bei der Sozialbehörde der Gemeinde Maur einzusehen, um sie danach mit dem Mandanten zu besprechen. Sodann hat die Vorinstanz zur Frage, ob der Bezirksrat eine Nachfrist zur Begründung des Rekurses hätte gewähren müssen, erwogen, dass die vom Beschwerdeführer angerufene, gestützt auf Art. 61 lit. b ATSG ergangene Rechtsprechung gemäss BGE 134 V 162 E. 5.2 S. 168 f. nicht einschlägig war, zumal in der zur Diskussion stehenden Sache kantonale Prozessbestimmungen zur Anwendung gelangten. Auch unter diesem Blickwinkel betrachtet war daher der Beschluss des Bezirksrates vom 27. Januar 2015 nicht zu beanstanden.