Citation: 4A_662/2017 E. B

B.a. Mit Gesuch im Verfahren um Rechtsschutz in klaren Fällen vom 10. Juli 2017 beantragte B.________ dem Gerichtspräsidium Zurzach, A.________ sei zu verurteilen, dem Rechtsanwalt des Gesuchstellers diverse, im Rechtsbegehren genauer bezeichnete Unterlagen der vom Gesuchsgegner erstellten Buchhaltung für 10 Tage zur Einsicht auszuhändigen, dies unter Androhung der Folgen von Art. 343 Abs. 1 lit. a ZPO i.V.m. Art. 292 StGB im Widerhandlungsfall. Mit Entscheid vom 6. September 2017 verpflichtete der Präsident des Bezirksgerichts Zurzach den Gesuchsgegner, dem Rechtsvertreter des Gesuchstellers sämtliche Kontodetails des Buchungskontos X.________, inklusive sämtlicher Belege der Jahre 2012 bis und mit 2015 für 10 Tage zur Einsicht auszuhändigen, sofern er dies mit der Stellungnahme im Verfahren nicht gemacht habe (Dispositiv-Ziff. 1). Bezüglich weiterer Begehren schrieb der Präsident das Verfahren als gegenstandslos ab (Dispositiv-Ziff. 2); auf ein Begehren trat er nicht ein (Dispositiv-Ziff. 3). Bei Nichtbefolgung von Dispositiv-Ziff. 1 drohte er die Bestrafung nach Art. 292 StGB an (Dispositiv-Ziff. 4). B.b. Gegen diesen Entscheid erhob der Gesuchsgegner Berufung an das Obergericht des Kantons Aargau und beantragte, der erstinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und die Strafandrohung sei zurückzunehmen. Mit Entscheid vom 13. November 2017 trat das Obergericht des Kantons Aargau auf die Berufung mangels hinreichender Begründung nicht ein.