Citation: 2C_312/2019 E. 2.3.1

2.3.1. In der Sache selbst geht es dem KStA/SG, dessen Beschwerde gutgeheissen worden war, einzig um die Kostenverlegung. Die Kritik des KStA/SG zielt darauf ab, dass die Vorinstanz bundesrechtswidrig angenommen habe, die "pflichtgemässe" Aufgabe des KStA/SG hätte darin bestanden, die Veranlagungsverfügung der ausserkantonalen Gesellschaft vom 16. November 2012 schon im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren zu den Akten zu geben. In der Tat ist die Vorinstanz der Ansicht, dass die Veranlagungsbehörde schon vor der Verwaltungsrekurskommission zu ihrem Recht gekommen wäre, wenn sie die Veranlagungsverfügung bereits in diesem Verfahren eingereicht hätte.