Citation: 5A_741/2017 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, die Verfügung des Betreibungsamts vom 22. Juni 2017 sei in Rechtskraft erwachsen, nachdem der Beschwerdeführer keine verbesserte Beschwerde dagegen eingereicht habe. Die Betreibung Nr. xxx sei somit rechtskräftig für nichtig erklärt worden. Eine nichtige Betreibung könne nicht fortgesetzt werden. Der Einwand des Beschwerdeführers, die Betreibung hätte nicht für nichtig erklärt werden dürfen, sei verspätet und hätte mit Beschwerde gegen die Verfügung vom 22. Juni 2017 geltend gemacht werden müssen. Die Ausführungen des Beschwerdeführers in seiner Eingabe an das Bundesgericht erschöpfen sich weitgehend in Vorwürfen gegen Oberrichter C.________, die Vorsteherin des Betreibungsamts und einen Mitarbeiter der Beschwerdegegnerin. Eine Auseinandersetzung mit den soeben wiedergegebenen Erwägungen des Obergerichts fehlt. Zur Beurteilung einer Schadenersatzklage gegen das Betreibungsamt ist das Bundesgericht nicht zuständig. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.