Citation: 8C_760/2016 E. 4.3.2

4.3.2. Beim angeblich gerichtlich erzwungenen - aktenmässig nicht belegten - Widerruf der Verfügung vom 4. Dezember 2015, welcher am 2. Mai 2016 zur Abschreibung des kantonalen Beschwerdeverfahren geführt haben soll, handelt es sich um ein neues tatsächliches Vorbringen im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im Verwaltungsverfahren oder im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (Urteil 8C_690/2011 vom 16. Juli 2012 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 138 V 286, aber in: SVR 2012 FZ Nr. 3 S. 7; Urteil 8C_761/2015 vom 8. Januar 2016 E. 4.2). Der Versicherte legt nicht dar, dass ihm der Abschreibungsentscheid vom 2. Mai 2016 erst nach Erlass des angefochtenen Entscheids vom 6. Oktober 2016 zuging bzw. dass ihm dessen vorinstanzliche Geltendmachung trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unmöglich und objektiv unzumutbar war. Dieses neue Vorbringen ist daher nach Art. 99 Abs. 1 BGG vor Bundesgericht unzulässig und folglich unbeachtlich (vgl. Urteil 8C_761/2015 vom 8. Januar 2016 E. 4.2 mit Hinweis mit Hinweis).