Citation: 9C_822/2013 E. 4.4

4.4. Aus dem Vorstehenden folgt, dass auch der Anspruch auf Invaliditätsleistungen nach Art. 26 Abs. 2 erster Abschnitt des Reglements voraussetzt, dass zwischen der während der Dauer des Vorsorgeverhältnisses eingetretenen Arbeitsunfähigkeit und der Invalidität ein enger sachlicher und zeitlicher Zusammenhang im Sinne der Rechtsprechung zu Art. 23 lit. a BVG bestehen muss (vgl. dazu statt vieler BGE 134 V 20). Den sachlichen Konnex hat die Vorinstanz indessen verneint (vorne E. 2). Was der Beschwerdegegner dagegen vorbringt, ist nicht geeignet, die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig darzutun. Es ist somit ohne Bedeutung, dass (auch) das psychische Leiden, welches ab Dezember 2009 die Arbeitsfähigkeit zu 100 % einschränkte und schliesslich zur Zusprechung einer ganzen Rente der Invalidenversicherung ab 1. März 2010 führte, auf den Unfall vom zzz zurückzuführen ist, in welchem Zeitpunkt Versicherungsdeckung bestand. Die Beschwerde ist begründet.