Citation: 2C_725/2017 E. 7

7. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Staates." B.c. Mit Schreiben vom 4. Mai 2017 liess der Rechtsvertreter von A.________ dem Verwaltungsgericht für das verwaltungsgerichtliche Beschwerdeverfahren eine Kostennote zukommen, welche einerseits das gesamte Honorar mit Angabe des totalen Zeitaufwandes und des Stundenansatzes sowie Auslagen und MWSt enthielt, andererseits eine Liste der einzelnen Leistungen spezifiziert unter anderem nach Datum und Zeit mit einem kurzen Leistungsbeschrieb. Das geltend gemachte Honorar belief sich auf Fr. 3'960.-- zuzüglich Fr. 86.25 Auslagen und Fr. 323.70 MWSt, total Fr. 4'369.95. Im selben Schreiben hielt der Rechtsvertreter fest, er gehe davon aus, dass er für die vorinstanzlichen Verfahren nach Abschluss des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens direkt bei den jeweiligen Behörden (Regierungsrat und Migrationsamt) eine separate Kostennote einreichen könne. Andernfalls würde er auf entsprechende Aufforderung hin bereits im verwaltungsgerichtlichen Verfahren (auch) für jene Verfahren eine Kostennote vorlegen. Das Verwaltungsgericht reagierte nicht auf dieses Schreiben. B.d. Mit Entscheid vom 28. Juni 2017 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde gut, hob die erstinstanzliche Verfügung und den zweitinstanzlichen Beschwerdeentscheid auf und wies das Migrationsamt an, A.________ eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Bezüglich Kosten entschied das Verwaltungsgericht, der Kanton Schwyz habe dem Beschwerdeführer für das (zweitinstanzliche) regierungsrätliche Beschwerdeverfahren eine Parteientschädigung von Fr. 2'000.-- (Ziff. 1.2 Dispositiv) und für das verwaltungsgerichtliche Beschwerdeverfahren eine Parteientschädigung von Fr. 2'286.25 (Ziff. 3 Dispositiv) zu bezahlen, jeweils inkl. Barauslagen und MWSt. Bezüglich Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens enthält der vorinstanzliche Entscheid weder in der Begründung noch im Dispositiv Ausführungen.