Citation: 5A_585/2022 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer beruft sich dabei auf seine Beschwerde vom 23. Juni 2020 an das Bezirksgericht. Massgebend ist jedoch nicht, was er dem Bezirksgericht vorgetragen hat, sondern was vor Kantonsgericht Verfahrensgegenstand war. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, was er dem Kantonsgericht in Bezug auf die Pfändung vorgetragen hat. Er legt auch nicht dar, inwieweit er an der Beurteilung der Pfändung noch ein aktuelles und praktisches und damit schutzwürdiges Interesse (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) hat. Er behauptet nicht, dass er durch die Pfändung Nachteile erlitten hätte, die sich weiterhin auswirken. Insbesondere bringt er nicht vor, dass Einkommens- oder Vermögensbestandteile gepfändet worden wären, die nicht Gegenstand der vom Kantonsgericht angeordneten Rückerstattung bilden bzw. die nicht Gegenstand der vom Kantonsgericht aufgehobenen Sperranzeige waren. In diesem Punkt ist auf die Beschwerde folglich nicht einzutreten.