Citation: 5A_206/2021 E. 1

Die rubrizierten Parteien sind die Eltern von C.________ und D.________. Mit Urteil des Kantonsgerichts Zug vom 24. Oktober 2018 wurde ihre Ehe geschieden. In Ziff. 2.3 wurde der Vater verpflichtet, der Mutter die Schweizer Pässe der beiden Töchter auszuhändigen; im Gegenzug wurde sie verpflichtet, dem Vater die Pässe jeweils für die Betreuungswochenenden und die Ferienzeiten auszuhändigen. In Vollzug des rechtskräftigen Scheidungsurteils verpflichtete das Kantonsgericht Zug den Vater mit Vollstreckungsentscheid vom 24. Februar 2020 unter Strafandrohung zur Herausgabe der Pässe. Der Vater bestritt aufgrund seines Wohnsitzes in London die schweizerische Vollstreckungszuständigkeit. Mit diesem Argument blieb er auch im Beschwerdeverfahren vor dem Obergericht des Kantons Zug erfolglos. Nachdem der Vater im Anschluss an die Ferien die Pässe erneut nicht zurückgegeben hatte, verpflichtete ihn das Kantonsgericht Zug mit Vollstreckungsentscheid vom 28. Januar 2021 unter Strafandrohung zu deren Herausgabe. Der Vater bestritt aufgrund seines Wohnsitzes in Italien wiederum die schweizerische Vollstreckungszuständigkeit. Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens beantragte er die aufschiebende Wirkung, welche das Obergericht des Kantons Zug mit Präsidialverfügung vom 11. Februar 2021 nicht erteilte. Gegen diese Verfügung hat der Vater am 15. März 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren um deren Aufhebung und Erteilung der aufschiebenden Wirkung im kantonalen Verfahren. Ferner beantragt er auch im bundesgerichtlichen Verfahren die aufschiebende Wirkung.