Citation: 5A_164/2024 E. 2.2.2

2.2.2. Obschon der Beschwerdeführer die aus Art. 98 BGG fliessende Beschränkung der Beschwerdegründe im Grundsatz erkennt, rügt er nicht ausschliesslich die Verletzung verfassungsmässiger Rechte. So kritisiert er beispielsweise, die Vorinstanz habe ihre Prüfungsbefugnis nicht voll ausgeschöpft und Art. 296 ZPO verletzt oder weist auf die Möglichkeit der Kürzung des Überschussanteils aus erzieherischen Gründen hin, ohne in diesem Zusammenhang jedoch die Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zu behaupten. Darauf ist nicht einzutreten.