Citation: H 419/00 08.07.2002 E. 2

2.- Fest steht, dass die Beschwerdeführerin und ihre beiden Töchter Anspruch auf eine Witwen- bzw. Waisenrente haben. Streitig ist hingegen, welche Erwerbseinkommen der Berechnung der ab April 2000 laufenden Hinterlassenenrenten zu Grunde zu legen sind. Verwaltung und Vorinstanz haben eine Vergleichsrechnung gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG angestellt, wobei die Berechnung auf der Grundlage der Invalidenrente zum günstigeren Resultat, mithin einer Witwenrente von Fr. 1479.- und einer Waisenrente von Fr. 740.- führte. Dabei legten Verwaltung und Vorinstanz der Berechnung ein massgebliches durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 60'300.-, eine Beitragsdauer von 26 Jahren und die Rentenskala 44 der vom BSV herausgegebenen Rententabelle zu Grunde. Die Beschwerdeführerin bringt dagegen vor, es sei das bei der Rentenberechnung zu berücksichtigende Erwerbseinkommen zu erhöhen, da der Verstorbene eine berufliche Aufstiegsmöglichkeit gehabt habe, die er nicht habe nutzen können, sodass die Witwenrente in der maximalen Höhe von Fr. 1608.- bzw. die Waisenrenten in der Höhe von Fr. 804.- auszurichten seien.