Citation: 8C_181/2023 E. 3

Die Vorinstanz erwog in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen, am 22. Juli 2020 habe eine Abschlussuntersuchung durch den Kreisarzt Dr. med. C.________, Facharzt für Chirurgie, stattgefunden. Gemäss dessen Schluss könne das funktionelle Leistungsprofil übernommen werden, wie es vom Kreisarzt Dr. med. D.________, Facharzt für Chirurgie FMH, im Bericht vom 11. Dezember 2015 festgestellt worden sei. Demnach sei dem Beschwerdeführer unter Berücksichtigung der psychischen und physischen Folgen der Unfälle vom 27. September 2001, 4. Mai 2011 und 10. Oktober 2013 eine leichte, mehrheitlich sitzende Tätigkeit mit gelegentlichem Aufstehen und ohne Begehen von Treppen, Leitern oder unebenem Gelände sowie ohne das Einnehmen von Zwangshaltungen wie Knien oder Kauern im Umfang eines 50%igen Pensums zumutbar. Dies ist unbestritten.