Citation: 8C_829/2016 E. 6

Soweit der Beschwerdegegner in seiner Vernehmlassung erneut die Reduktion des versicherten Verdienstes um 32 % nach Massgabe des Invaliditätsgrades beanstandet, kann darauf lediglich im Rahmen des Streitgegenstandes (Reduktion um 20 %) eingegangen werden (vgl. E. 3 hievor). Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid einlässlich und überzeugend dargelegt, dass die ab November 2015 vorgenommene Anpassung des versicherten Verdienstes an den Grad der Erwerbsunfähigkeit im Sinne von Art. 40b AVIV zu Recht erfolgt ist. Diesen Erwägungen ist vollumfänglich beizupflichten. Im Übrigen liesse sich dagegen aufgrund der gesetzlichen Vorgaben gemäss Art. 23 Abs. 1 AVIG und Art. 40b AVIV auch nicht einwenden, dass mit der Festsetzung des versicherten Verdienstes nach Massgabe des IV-Taggeldbezugs der bestehenden Erwerbsunfähigkeit im Umfang von 20 % wenigstens partiell bereits Rechnung getragen worden wäre. Zusammenfassend ist die Beschwerde der Arbeitslosenkasse gutzuheissen.