Citation: 2D_44/2014 E. B

Mit Leistungsausweis vom 7. Januar 2013 teilte der Dekan der Theologischen Fakultät A.________ mit, sie habe die theoretisch-theologische Prüfung (Abschlussprüfung) nicht bestanden; beide biblischen Fächer seien schlechter als mit der Note 4 beurteilt worden. Hiegegen rekurrierte A.________ an die Rekurskommission der Zürcher Hochschulen und stellte den Antrag, die Abschlussprüfung im Alten Testament sei mit einer genügenden Note (Durchschnitt 4) zu bewerten. Nach einem erfolglosen Wiedererwägungsgesuch ergänzte sie ihren Rekurs innert der angesetzten Nachfrist mit dem Antrag, ihre Arbeit sei objektiv und unvoreingenommen erneut zu beurteilen. Sie machte geltend, ihre Arbeit sei zu streng bewertet worden und der prüfende Professor habe ihr gegenüber eine abwertende Haltung gezeigt. Im Rahmen des Rekursverfahrens wies Prof. Dr. B.________ die Kritik zurück. Das Dekanat veranlasste daraufhin ein Zweitgutachten, welches am 18. Februar 2013 von Prof. C.________ verfasst wurde. Der Zweitgutachter kam insgesamt zum Schluss, die Beurteilung der Arbeit durch den Erstkorrektor sei "bereits sehr wohlwollend" und er sehe "keine Möglichkeiten, um eine bessere Note zu erteilen". Mit Beschluss vom 5. September 2013 wies die Rekurskommission der Zürcher Hochschulen den Rekurs ab.