Citation: 6B_1065/2022 E. 5

Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss nicht auseinander und legt nicht dar, dass und inwiefern dieser gegen Bundesrecht verstossen könnte. Sie behauptet insbesondere nicht, sie habe im kantonalen Verfahren entgegen der Vorinstanz neue Tatsachen oder Beweismittel im Sinne von Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO oder einen anderen Revisionsgrund vorgebracht. Revisionsgründe macht sie im Übrigen auch vor Bundesgericht nicht geltend. Stattdessen moniert sie, das Gericht habe es versäumt, "den Strafbefehl einer korrekten Beweisprüfung zu unterziehen". "In den Beschwerdeverfahren" seien "bei der Beweisprüfung" "schwere Mängel" nicht bemerkt worden. Es sei "weder Sachverhalt noch Rechtslage" geprüft worden. "Das Zulassen von fehlerhaften Beweisen" sei willkürlich. Aus diesen Ausführungen erhellt, dass die Beschwerdeführerin das Wesen des Revisionsverfahrens verkennt und mit ihrem Gesuch auf die verpasste Einsprache zurückzukommen versucht. Das Revisionsverfahren dient jedoch nicht dazu, rechtskräftige Entscheide jederzeit infrage zu stellen oder gesetzliche Vorschriften über die Rechtsmittelfristen bzw. die Zulässigkeit von neuen Tatsachen im Rechtsmittelverfahren zu umgehen oder frühere prozessuale Versäumnisse zu beheben (BGE 145 IV 197 E. 1.1; 130 IV 72 E. 2.2; 127 I 133 E. 6; je mit Hinweisen). Dass der Strafbefehl an einem Revisionsgrund leiden könnte bzw. die Vorinstanz einen solchen zu Unrecht verneint haben soll, zeigt die Beschwerdeführerin nicht im Ansatz auf. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Darauf kann mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.