Citation: 6B_1304/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise auseinander, sondern begnügt sich unter Verweis auf frühere Eingaben namentlich damit, weitschweifig und ausufernd seine eigene subjektive Sicht der Sach- und Rechtslage zu schildern. Daraus ergibt sich jedoch nicht im Ansatz, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll oder gegen Recht verstossen haben könnte. Den Ausführungen in der Eingabe ist denn auch nichts zu entnehmen, was auf ein strafbares Verhalten der Beschuldigten hindeuten würde. Zudem äussert sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht auch nicht im Geringsten zu seiner Beschwerdelegitimation als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG, wobei darauf hinzuweisen ist, dass allfällige Haftungsansprüche gegen die von ihm beschuldigten Angestellten der Kantonspolizei Bern, der Staatsanwaltschaft des Kantons Bern und des Regierungsstatthalteramts Interlaken ohnehin nicht zu den Zivilforderungen zählen und folglich auch nicht adhäsionsweise im Strafprozess geltend gemacht werden können (vgl. dazu Personalgesetz des Kantons Bern vom 16. September 2004 (PG/BE; BSG 153.01). Abgesehen davon lässt sich eine Beschwerdelegitimation auch nicht aus Art. 10 Abs. 3 BV, Art. 3 und Art. 13 EMRK ableiten. Um unter diese Bestimmungen zu fallen, muss eine Behandlung ein Mindestmass an Schwere erreichen und körperliche Verletzungen oder intensive physische oder psychische Leiden mit sich bringen (BGE 134 I 221 E. 3.2.1; 124 I 231 E. 2b; Urteile 6B_794/2019 vom 12. September 2019 E. 2.3.1; 6B_15/2019 vom 15. Mai 2019 E. 2.7; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer beruft sich weder explizit noch sinngemäss auf die referierten Konventionsbestimmungen. Dass und inwiefern er misshandelt, mithin grausam, erniedrigend oder unmenschlich behandelt worden sein soll, ist auch nicht ersichtlich. Weshalb das Strafverfahren zu Unrecht eingestellt worden sein soll und die Vorinstanz mit ihrem Beschluss Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte, zeigt der Beschwerdeführer in seiner Eingabe somit nicht auf. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.