Citation: 5A_630/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer behauptet, er könne die (teilweise) Tilgung der betriebenen Summe (Unterhaltsbeiträge für den Sohn C.________ von Februar 2016 bis Dezember 2018 von monatlich Fr. 928.-- gemäss Scheidungsurteil vom 13. August 2012 bzw. der darin genehmigten Scheidungsvereinbarung vom 6. Juli 2012) nachweisen. Damit ist er vor Bundesgericht verspätet (Art. 99 Abs. 1 BGG). Entsprechendes hätte er im kantonalen Verfahren nachweisen müssen. Dies gilt auch, soweit er die Tilgung sinngemäss auf Verrechnung stützt. In dieser Form neu und deshalb unzulässig ist sein Antrag auf Stundung der Betreibung bis 2023 (Art. 99 Abs. 2 BGG). Ohnehin kann dies nicht Gegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens sein. Vielmehr hat er sich mit der Beschwerdegegnerin über eine Stundung seiner Schuld zu verständigen. Der Beschwerdeführer hält die von ihm geschuldeten Unterhaltsbeiträge sodann für zu hoch und er verlangt insbesondere, dass über die Lohnverhältnisse der Beschwerdegegnerin Beweis geführt werde. Bereits das Obergericht hat ihm erläutert, dass die Höhe der Unterhaltsbeiträge nicht Gegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens sein kann, sondern er gegebenenfalls eine Abänderungsklage einzureichen hat. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein. Er wirft der Beschwerdegegnerin vor, ihre Lohnausweise nicht unaufgefordert ausgehändigt zu haben, wozu sie nach dem Scheidungsurteil verpflichtet gewesen wäre. Inwieweit dies seine Pflicht zur Zahlung der gerichtlich genehmigten Unterhaltsbeiträge tangieren soll, erläutert er jedoch nicht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).