Citation: 6B_1379/2016 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Bewährungshilfe, die nach seinem Dafürhalten zu Unrecht nicht aufgehoben worden sei. Zudem sei der Strafrest von 163 Tagen nicht überprüft worden. Es treffe nicht zu, dass er vor dem Verwaltungsgericht den Strafrest und die Probezeit nicht bemängelt habe. Damit verlässt der Beschwerdeführer wiederholt die Thematik des bundesgerichtlichen Rückweisungsentscheids und ist er nicht zu hören. Die Bewährungshilfe war, nachdem sie lediglich bis zum 9. November 2016 dauerte, nicht Gegenstand des Rückweisungsverfahrens. Zudem gibt die Vorinstanz, indem sie den Strafrest von 163 Tagen und die einjährige Probezeit als nicht angefochten bezeichnet, die bundesgerichtlichen Erwägungen wieder. Dies verkennt der Beschwerdeführer. Strafrest und Probezeit waren im Gegensatz zum ersten vorinstanzlichen Verfahren (vgl. vorinstanzliches Urteil vom 20. Juni 2016 E. 2) im Beschwerdeverfahren vor dem Bundesgericht nicht Prozessthema und konnten auch nicht Gegenstand des Rückweisungsverfahrens sein. Ebenso wenig war entgegen der Kritik des Beschwerdeführers die Frage nach der Beweisqualität des ROS-Berichts im neuen Verfahren aufzuwerfen (Urteil 6B_777/2016 vom 2. November 2016 E. 2.4 f. und 3).