Citation: 2C_64/2022 E. 1.1

1.1. A.________ (nachfolgend: die Steuerpflichtige), Dr. iur., betreibt in U.________/ZH ein Büro für Rechtsberatungen. Soweit hier interessierend, empfing sie im Rahmen eines im Jahr 2016 eingetretenen Erbgangs die Beträge von Fr. 65'000.-- und Fr. 8'750.--. Das Steueramt des Kantons Zürich (KStA/ZH; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) ging in beiden Fällen von einem steuerbaren Vermächtnis aus. Gegen die Veranlagungsverfügung vom 29. Mai 2019 zur Erbschaftssteuer, Steuerperiode 2016, erhob die Steuerpflichtige Einsprache. Die Veranlagungsbehörde hiess die Einsprache mit Einspracheentscheid vom 23. Mai 2020 teilweise gut, indem sie anerkannte, dass der Betrag von Fr. 8'750.-- als Honorar ausgerichtet worden sei. Dadurch ergab sich eine Erbschaftssteuer von noch Fr. 9'900.--. Der Einspracheentscheid ging der Steuerpflichtigen am 29. Mai 2020 zu.