Citation: I 86/03 21.04.2004 E. 1

Die IV-Stelle Basel-Stadt, nachdem sie Akten der SUVA und einen Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. K.________, Rheumatologie FMH, vom 28. Juni 2000 und ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle X.________ (MEDAS) vom 20. August 2001 beigezogen hatte, sprach dem 1956 geborenen S.________ bei einem Invaliditätsgrad von 41 % unter Annahme eines Härtefalles mit Wirkung ab 1. Februar 2000 eine halbe Rente zu (Verfügung vom 3. April 2002). Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt wies mit Entscheid vom 2. Dezember 2002 eine dagegen erhobene Beschwerde ab, mit welcher die Zusprechung einer ganzen Rente, eventuell die Einholung eines polydisziplinären Gutachtens durch eine neutrale Stelle und die Abklärung medizinischer und beruflicher Massnahmen verlangt wurde. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt S.________ die vorinstanzlichen Rechtsbegehren erneuern. Im Weiteren ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Die IV-Stelle sieht von Antrag und Ausführungen zur Sache ab. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Stellungnahme.