Citation: 2C_574/2013 E. 1.1

1.1. Der türkische Staatsangehörige X.________ (geb. 1975) reiste 1991 im Rahmen des Familiennachzugs zu seinen Eltern in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung. Eine Berufslehre schloss er nicht ab. Am 5. April 1993 heiratete er seine Landsfrau A.________ (geb. 1974); mit ihr hat er den am 16. April 1994 geborenen Sohn B.________. Die Ehe wurde im Juni 2003 geschieden. Seit dem Jahre 2000 wurde X.________ etliche Male strafrechtlich verurteilt, darunter am 4. Mai 2010 vom Kantonsgericht Basel-Landschaft - zweitinstanzlich - zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten (davon zehn Monate unbedingt) wegen mehrfacher qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Drohung. X.________ bezog - mit Unterbrüchen - von der Sozialhilfe über Fr. 40'000.-- (Stand 31. März 2012). Gegen ihn liegen Betreibungen von ca. Fr. 25'000.-- und Verlustscheine von ca. Fr. 100'000.-- vor. Er lebt bei seiner Mutter, hat seit Kurzem eine Festanstellung als Recyclist und bezahlt monatlich Fr. 150.-- Schulden zurück.