Citation: 8C_753/2018 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz erwog in Bezug auf den medizinischen Aspekt im Wesentlichen, laut dem Gutachten der Dr. med. C.________ vom 17. Dezember 2017 liege bei der Beschwerdeführerin keine psychiatrische Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vor. Es besteht ein Status nach Burnoutsyndrom (ICD-10 Z73.0) infolge psychosozialer Belastungssituation. Vom 3. Oktober 2016 bis 13. (recte 12.) Dezember 2017 habe ein psychoreaktives Leiden in Bezug auf den Arbeitsplatz bestanden, weshalb in diesem Zeitraum in der angestammten Tätigkeit folgende Teilarbeitsunfähigkeiten bestanden hätten: 100 % vom 3. Oktober bis 31. Dezember 2016, 70 % vom 1. Januar bis 28. Februar 2017, 60 % vom 1. März bis 30. April 2017, 50 % vom 1. Mai bis 31. August 2017, 40 % ab 1. September bis 12. Dezember 2017. Ab 13. Dezember 2017 bestehe bei der Versicherten keine Einschränkung in der angestammten Tätigkeit mehr. Das Gutachten der Dr. med. C.________ erfülle die Anforderungen an eine medizinische Beurteilungsgrundlage, weshalb darauf abzustellen sei. Aufgrund der Akten sei eine somatisch bedingte Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit der Versicherten nicht überwiegend wahrscheinlich.