Citation: 9C_226/2017 E. 5.2.4

5.2.4. Die in diesem Zusammenhang erhobenen Einwände sind nicht stichhaltig: Nähere Ausführungen betreffend die Angaben des RAD-Arztes Dr. med. E.________, auf welche sich die Beschwerde zur Hauptsache stützt, erübrigen sich mit Blick auf das beweiskräftige bidisziplinäre Gutachten vom 29. bzw. 30. Januar 2015 ohne weiteres (vgl. E. 4 vorne). Dies gilt umso mehr, als Dr. med. E.________ die Auffassung des rheumatologischen Experten Dr. med. C.________ explizit bestätigte und festhielt, spätestens seit dem MRI der LWS vom 23. Januar 2013 liege eindeutig eine objektivierbare Verbesserung des Gesundheitszustands vor (vgl. Aktenbeurteilung vom 13. Februar 2015). Auch im Übrigen vermag die Beschwerdeführerin nicht (substanziiert) darzutun, inwieweit eine Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung und damit die Nachzahlung der Rentenbetreffnisse seit Juni 2013 gerechtfertigt sein sollte. Es bleibt mit Blick auf die für das Bundesgericht verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (E. 5.2.3) auch diesbezüglich bei der Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts, wonach die Renteneinstellung vom Juni 2013 korrekt gewesen sei. Davon ausgehend durfte die Vorinstanz den Zeitpunkt der Rentenaufhebung ab 31. Juli 2013 (vgl. Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV) bestätigen, ohne Bundesrecht zu verletzen. Die Beschwerde ist unbegründet.