Citation: 1C_180/2013 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin rügt Verletzungen des Willkürverbots gemäss Art. 9 BV und der Gemeindeautonomie im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BV. Für ihre Beschwerdelegitimation beruft sie sich auf die allgemeine Legitimationsbestimmung von Art. 89 Abs. 1 BGG. Zudem stützt sie sich sinngemäss auf Art. 89 Abs. 2 lit. c BGG, wonach Gemeinden zur Rüge der Verletzung ihrer Autonomie befugt sind. Mit Blick auf den Streitgegenstand kann offen bleiben bzw. ist im Rahmen der materiellen Erwägungen zu prüfen, inwieweit die Beschwerdeführerin durch den angefochtenen Entscheid ähnlich einer Privatperson in ihren Vermögensverhältnissen betroffen oder aber in ihren hoheitlichen Befugnissen berührt und in ihrer Autonomie verletzt ist. Dessen ungeachtet ist die Legitimation der Beschwerdeführerin für die vorliegende Angelegenheit zu bejahen.