Citation: 8C_590/2013 E. 1

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des Entscheides beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), dass eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin oder einer anderen berechtigten Person überbracht wird, spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass in diesen Fällen die Rechtsmittelfrist am folgenden Tag der fiktiven Zustellung zu laufen beginnt (Art. 44 Abs. 1 BGG), dass die Rechtsmittelfrist vom 15. Juli bis und mit dem 15. August still stehen (Art. 46 Abs. 1 lit. d BGG), dass die Frist, abgesehen von hier nicht interessierenden weiteren Möglichkeiten, mit der Übergabe der Beschwerde an die Schweizerische Post zu Handen des Bundesgerichts gewahrt wird (Art. 48 Abs. 1 BGG), dass somit die Beschwerde nicht innert der spätestens am 26. August 2013 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass in der Beschwerdeschrift überdies nicht hinreichend dargetan ist, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Recht verstossen soll, was gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG aber für eine gültige Beschwerdeerhebung ebenfalls erforderlich wäre, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,