Citation: 2D_8/2020 E. 6.2

6.2. Abgesehen davon, dass die Beschwerdeführerin in diesem Punkt im angefochtenen Urteil nicht festgehaltene Tatsachen vorbringt, ohne darzulegen, inwiefern sie diese schon im kantonalen Verfahren prozesskonform geltend gemacht hätte, ändert ihr Vorbringen nichts daran, dass das betreffende Haus in bundesrechtskonformer Weise von der Versicherung ausgenommen wurde. Denn beim betreffenden Haus wurden weitere, von der GVA für das Erdgeschoss im Bereich des Hauseingangs und der Sitzplätze geforderte Schutzmassnahmen, welche die Vorinstanz willkürfrei als verhältnismässig und zumutbar gewürdigt hat, nicht umgesetzt. Es ist nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz zum Schluss gelangt, diese zusätzlich geforderten Schutzmassnahmen erschienen als erforderlich, da die Haus- und Sitzplatztüren des Hauses - wie gesehen - entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin als undicht qualifiziert werden dürfen und deshalb mit einem Wassereintritt von aussen ins Erdgeschoss zu rechnen ist (vgl. E. 3.2.3 hiervor). Nach dem Gesagten würde sich selbst dann, wenn hinsichtlich der Schächte - wie die Beschwerdeführerin behauptet - lediglich bei zwei Lichtschächten die vorgenommenen Aufmauerungen für ein Hochwasser mit einer Wiederkehrperiode von hundert Jahren um 17 bzw. 23 cm nicht genügen würden, insgesamt an der Beurteilung der Verhältnismässigkeit der von der GVA geforderten Massnahmen nichts ändern.