Citation: 4A_121/2025 E. 3.1

3.1. Er rügt zwar vorweg die Befangenheit des Obergerichts, da es über eine Beschwerde entscheide, welche die gerichtseigene Inkassostelle eintreibe. Im angefochtenen Entscheid ist aber nicht festgestellt, dass der Beschwerdeführer den Ausstand in Nachachtung von Art. 49 Abs. 1 ZPO bereits vor der Vorinstanz begehrt hätte. Er zeigt auch nicht mit präzisen Aktenhinweisen auf, dass er solches entgegen den Feststellungen der Vorinstanz vorgebracht hätte, zumindest offensichtlich nicht hinreichend (Erwägung 2.2), noch weshalb er den angerufenen Umstand nicht schon im vorinstanzlichen Verfahren geltend machen konnte. Er hat damit die Anrufung dieses Ausstandsgrundes verwirkt (BGE 150 I 68 E. 2.1; 149 III 12 E. 3.2.1) und die Beschwerde ist insoweit unzulässig. Ohnehin ist der Vorwurf unbegründet (dazu: Urteil 5A_586/2008 vom 22. Oktober 2009 E. 2).