Citation: 4A_196/2022 E. B

Dagegen erhebt die Beschwerdeführerin Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Sie beantragt, der Entscheid des Obergerichts sei aufzuheben. Das Ausweisungsgesuch sei abzuweisen und die Nichtigkeit der Kündigung vom 9. April 2021 sei festzustellen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 11. Mai 2022 wurde das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und um Anordnung von vorsorglichen Massnahmen abgewiesen, da die Beschwerde als aussichtslos erscheine. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde hingegen verzichtet.