Citation: 6B_1201/2019 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wendet sich für den Fall der Bestätigung des Schuldspruchs wegen gewerbsmässigen Betruges im Weiteren gegen die Verurteilung wegen Geldwäscherei. Die Überweisung von aus einem Verbrechen stammenden Geldern von einem Konto auf ein anderes Konto im Inland stelle, soweit keine weiteren Verschleierungshandlungen vorlägen und die Gelder noch einziehbar seien, keine Geldwäscherei dar. Im vorliegenden Fall könnten sämtliche Vermögensflüsse mit ihren Empfängern detailliert nachvollzogen werden. Seine Handlungen seien offensichtlich nicht geeignet gewesen, die Papierspur zu unterbrechen. Es liege lediglich eine straflose Verlängerung der Papierspur vor. Die Vorinstanz übersehe darüber hinaus, dass an dem Konto der Bank R.________ xxx, auf welches ein grosser Teil der Zahlungen an die H.________ AG überwiesen worden sei, der Mitbeschuldigte I.________ wirtschaftlich berechtigt gewesen sei. Bei dieser Sachlage hätte die Vorinstanz ihn in dieser Hinsicht von der Anklage der Geldwäscherei freisprechen müssen (Beschwerde S. 17 f.).