Citation: 6B_226/2021 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, ihm sei im Weiteren jedenfalls betreffend des Geschädigten D.________ kein strafbares Handeln vorzuwerfen, da dieser die Darlehen jeweils direkt an B.________ übergeben und sich damit in derselben Situation wie er selber befunden habe. Dieser Ansicht kann indessen nicht gefolgt werden: Gemäss den willkürfreien vorinstanzlichen Feststellung glaubte D.________ - im Gegensatz zum Beschwerdeführer (vgl. E. 2.2 hievor) - an die Echtheit des Rembrandts und wurde in diesem Glauben durch das Verhalten des Beschwerdeführers bei den regelmässigen Treffen zwischen diesem Geschädigten, B.________ und dem Beschwerdeführer bestärkt. Somit verstösst auch bezüglich des Geschädigten D.________ die Verurteilung des Beschwerdeführers wegen gewerbsmässigen Betrugs nicht gegen Bundesrecht.