Citation: 1C_365/2022 E. 4

In materieller Hinsicht ist vorliegend einzig strittig, ob die Vorinstanzen in Bezug auf die Überdachung des Notausgangs zu Recht auf die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands verzichtet haben. Die Beschwerdeführenden rügen in materieller Hinsicht eine willkürliche Anwendung von § 341 PBG/ZH und machen in diesem Zusammenhang geltend, dass die Würdigung der Vorinstanz auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 Abs. 1 BGG) beruhe, was auch die Folge einer Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) darstelle. Sodann verletze der angefochtene Entscheid die Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und sei mit dem Verhältnismässigkeitsgrundsatz (Art. 5 Abs. 2 und Art. 36 Abs. 3 BV) nicht vereinbar. Zudem erweise sich die vorinstanzliche Interessenabwägung als willkürlich (Art. 9 BV).