Citation: 6B_141/2020 E. 2.1

2.1. Im Strafpunkt macht der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 47 und 52 StGB geltend. Die Vorinstanz lasse unberücksichtigt, dass er mit dem gefälschten Kontrollschild auf Schweizer Boden lediglich zweimal 800 Meter gefahren sei, dies am 7. Oktober 2018, um das Fahrzeug wieder nach Hause in die Garage zu bringen, und am 15. Oktober 2018, um das verloren gegangene Kontrollschild zu suchen. Er sei zudem sofort geständig gewesen, obschon er ebenso gut hätte geltend machen können, das Kontrollschild erst am 15. Oktober 2018 verloren zu haben. Die Vorinstanz unterstelle ihm zu Unrecht fehlende Reue. Die Strafe sei auch im Vergleich zu der in BGE 143 IV 515 trotz erschwerender Umstände (Berufschauffeur, längere Fahrt, mehrere Straftaten) ausgesprochenen Sanktion von lediglich 10 Tagessätzen Geldstrafe offensichtlich zu hoch.