Citation: 5F_21/2024 E. 4.1

4.1. Bei diesem Verfahrensausgang wird der Gesuchsteller grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Es ist indessen verständlich, dass die im Urteil 5A_587/2023 vom 3. Juni 2024 E. 3.1 gewählte Formulierung, wonach der Gesuchsteller "einleitend" die Verletzung einzelner verfassungsmässiger Rechte geltend mache, den Eindruck erweckte, das Bundesgericht habe die soeben diskutierte Textpassage in Rz. 24 der Beschwerdeschrift übersehen. Präziser wäre die Erwägung gewesen, der Gesuchsteller habe hinsichtlich der Bemessung des Unterhaltsbeitrags, des Mietanteils der Tochter, ihrer Gesundheitskosten sowie der Schulgebühren das Willkürverbot angerufen, dieses jedoch nicht (genügend) substanziiert, sodass diesbezüglich auf die Beschwerde nicht einzutreten sei. Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, für das Revisionsverfahren auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten.