Citation: 2C_25/2018 E. 1

Der am 24. Juni 1969 geborene A.________, Staatsangehöriger von Sri Lanka, reiste am 22. Juni 1992 als Asylbewerber in die Schweiz ein. 1998 heiratete er eine Landsfrau. Das Ehepaar hatte eine 1999 geborene Tochter. Die Familie wurde im November 2000 vorläufig aufgenommen, am 26. September 2005 wurde allen Familienangehörigen die Aufenthaltsbewilligung erteilt. Die Ehe wurde am 28. August 2012 geschieden. Die (heute volljährige) Tochter verblieb bei der Mutter. Am 10. April 2013 heiratete A.________ eine Landsfrau, die sich als Asylbewerberin hier aufhielt. Deren Asylgesuch wurde am 31. März 2015 abgewiesen. Auf ein (zweites) Familiennachzugsgesuch für die zweite Ehefrau trat das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft nicht ein, was im Rechtsmittelverfahren bestätigt wurde (zuletzt durch das Kantonsgericht Basel-Landschaft am 14. Januar 2016), worauf die Ehefrau nach Sri Lanka zurückkehrte. A.________ und seine erste Eherau bezogen zwischen November 2006 und Februar 2008 Sozialhilfe. Sie wurden hierfür sowie wegen Schuldenwirtschaft 2007, 2010 sowie 2011 ausländerrechtlich verwarnt. A.________ bezog sodann zwischen November 2014 und April 2016 wiederum Sozialhilfe. Insgesamt beliefen sich seine Bezüge auf rund 70'000 Franken. Gemäss Betreibungsregisterauszug vom 11. Mai 2017 war er mit Betreibungen in der Höhe von Fr. 406'342.45 und offenen Verlustscheinen in der Höhe von Fr. 145'079.90 vermerkt. Mit Verfügung vom 22. März 2016 verweigerte das Amt für Migration A.________ die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung und wies ihn aus der Schweiz weg. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft blieb erfolglos, und mit Urteil vom 1. November 2017 wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, die gegen den Regierungsratsbeschluss erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 11. Januar 2018 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts sei vollumfänglich aufzuheben; dementsprechend sei dem Beschwerdeführer weiterhin der Aufenthalt im Kanton Basel-Landschaft zu bewilligen und es sei von einer Wegweisung abzusehen; eventualiter sei die Angelegenheit zur neuen Entscheidung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.