Citation: I 135/06 24.01.2007 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat sich mit den wesentlichen medizinischen Unterlagen (Berichte des Hausarztes Dr. med. R.________ vom 26. Februar 2004, der Höhenklinik O.________ vom 13. Dezember 2001, der Rheuma- und Rehabilitationsklinik H.________ vom 17. Dezember 2002, des Dr. med. S.________, Neurochirurgie FMH, Klinik T.________, vom 6. Mai und 1. Juli 2002, des Kantonsspitals U.________ vom 28. Mai 2003, der Rehabilitationsklinik I.________ vom 25. Juli und 6. August 2003, des Dr. med. W.________, Neurologische Praxis, Klinik T.________, vom 21. Februar 2003 sowie des Psychiaters Dr. med. V.________, vom 16. Mai 2003) auseinander gesetzt und ist dabei in Würdigung der ärztlichen Dokumentation zum Schluss gelangt, dass sich der von der Verwaltung ermittelte rentenausschliessende Invaliditätsgrad von 31 % nicht beanstanden lasse. Sie erwog dazu, nur aus psychiatrischer Sicht bestehe - in geringem Masse - eine Einschränkung der Erwerbsfähigkeit; im Übrigen liessen sich die angegebenen Beschwerden nicht objektivieren. 3.2 Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind nicht geeignet, diese Beurteilung, welcher sich das Gericht im Ergebnis anschliesst, ernsthaft in Frage zu stellen. Entgegen der Darstellung der Beschwerdeführerin ist der rechtserhebliche Sachverhalt genügend abgeklärt, sodass sich die beantragten weiteren Explorationen erübrigen. Neue Erkenntnisse, welche sich bezüglich des Rentenanspruchs auf den Verfahrensausgang auswirken könnten, wären davon nicht zu erwarten. Unbegründet ist insbesondere der Einwand, die berücksichtigten medizinischen Stellungnahmen seien "zeitlich überholt", da im Rechtsmittelverfahren - wie erwähnt (Erw. 2.2 hievor) - einzig die gesundheitliche Entwicklung bis zum Erlass des Einspracheentscheids vom 4. November 2004 von Bedeutung ist, während eine später allenfalls eingetretene Verschlechterung nur noch Anlass zu einer Neuanmeldung bei der IV-Stelle, nicht aber zu einer Aufhebung der seinerzeit auf Grund der damaligen Verhältnisse verfügten und mit Einspracheentscheid bestätigten Rentenverweigerung bieten könnte. Insoweit aber bleiben der Beschwerdeführerin sämtliche Rechte gewahrt. In den für die Entscheidfindung in zeitlicher Hinsicht relevanten medizinischen Unterlagen finden sich keine Anhaltspunkte, welche die Argumentation in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, wonach den - unbestrittenermassen vorhandenen - Schmerzen im Rahmen der Würdigung der ärztlichen Stellungnahmen nicht hinreichend Rechnung getragen worden sei oder bezüglich dieser Schmerzproblematik vertiefte Abklärungen angezeigt wären, zu stützen vermöchten. Darin, dass die Verwaltung und anschliessend auch die Vorinstanz solche zusätzliche Evaluationen ablehnten, kann denn unter diesen Umständen auch nicht eine Verletzung des rechtlichen Gehörs erblickt werden. Des Weitern zeigt die Kritik an dem von der IV-Stelle vorgenommenen und vorinstanzlich bestätigten Einkommensvergleich bloss ansatzweise einzelne Aspekte auf, unter welchen allenfalls ein abweichendes Vorgehen in Frage kommen könnte, lässt aber konkret durchdachte Berechnungsweisen mit entsprechender Antragstellung vermissen, weshalb darauf schon mangels hinreichender Substanziierung nicht näher einzugehen ist. Die vorinstanzlich bestätigte Ermittlung des Invaliditätsgrades von 31 % jedenfalls hält einer gerichtlichen Überprüfung ohne weiteres stand. Obschon der Beschwerdeführerin ein Einsatz an ihrem früheren Arbeitsplatz nicht mehr zumutbar ist, lässt sich schliesslich der gegenüber der Verwaltung erhobene Vorwurf, die in Betracht fallenden Eingliederungsmöglichkeiten nicht hinreichend geprüft zu haben, nicht rechtfertigen, geht aus den Akten doch hervor, dass die Beschwerdeführerin selbst keine Bereitschaft zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit zeigte, sodass entsprechenden Vorkehren seitens der IV-Stelle von vornherein keine Erfolgsaussichten beigemessen werden konnten.