Citation: 2C_306/2014 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführer hatten das Verwaltungsgericht um Erläuterung seines Urteils vom 24. September 2013 bzw. um Änderung von der damit verbundenen Kostenregelung ersucht. Massgeblich für die Erläuterung ist § 31 GO-VerwG. Gemäss dessen Abs. 1 wird ein Urteil auf Antrag oder von Amtes wegen erläutert, wenn es unklar ist oder Widersprüche enthält. Gemäss § 31 Abs. 3 GO-VerwG werden die Rechtsmittelfristen neu eröffnet, wenn der Rechtsspruch durch Erläuterung verändert wird. Das Verwaltungsgericht hat erkannt, dass die Voraussetzungen (Unklarheit oder Widersprüchlichkeit des Rechtsspruchs) für eine Erläuterung nicht erfüllt seien; den Beschwerdeführern gehe es um eine Abänderung des Kostenspruchs des Urteils vom 24. September 2013; dazu diene das Erläuterungsverfahren nicht; ein Grund, hinsichtlich der Kostenregelung auf das nicht angefochtene und damit rechtskräftige Urteil zurückzukommen, bestehe nicht. Der Beschwerdeschrift lässt sich zu dieser rein verfahrensrechtlichen Thematik des angefochtenen Urteils nichts entnehmen. Namentlich wird nicht aufgezeigt, inwiefern der einschlägige § 31 GO-VerwG in einer gegen verfassungsmässige Rechte verstossenden Weise verstanden und angewendet worden sein soll. Die Beschwerdebegründung bezieht sich allein auf die Kostenregelung des Urteils vom 24. September 2013. Dieses Urteil ist innert Frist nicht angefochten worden; da das Verwaltungsgericht mit seinem Urteil vom 28. Januar 2014 inhaltlich darauf nicht förmlich zurückgekommen ist (die Äusserungen zur Kostenregelung erfolgten erklärtermassen nur im Sinne eines obiter dictums), ist die Beschwerdefrist nicht neu eröffnet worden. Damit kann offen bleiben, ob das Urteil vom 24. September 2013, ein Rückweisungs- und damit grundsätzlich ein Zwischenentscheid, unter dem Aspekt von Art. 93 BGG überhaupt hätte beim Bundesgericht angefochten werden können.