Citation: 5F_7/2017 E. 3

Der Gesuchsteller macht einleitend geltend, es treffe zwar zu, dass er in seiner Verfassungsbeschwerde bezüglich der Frage, ob die (vor der Schlichtungsbehörde geschlossene) Vereinbarung vom 10. Dezember 2013 die Voraussetzungen eines definitiven Rechtsöffnungstitels erfülle, keine Rügen erhoben habe. Der Rechtsöffnungsrichter sei aber bei "Stillschweigen des Schuldners" verpflichtet, das Vorliegen eines gehörigen Rechtsöffnungstitels von Amtes wegen abzuklären. Mit diesen Ausführungen - mit welchen der Beschwerdeführer offenbar die in Erwägung 1.2 des angefochtenen Urteils festgehaltenen und gesetzlich vorgesehenen Anforderungen an die Begründung einer Verfassungsbeschwerde kritisiert (vgl. Art. 116 und 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG) - zielt der Beschwerdeführer sinngemäss auf eine Wiedererwägung des in Frage stehenden Urteils ab. Dafür ist das Revisionsverfahren indes nicht gegeben (Urteile 5F_10/2015 vom 4. Februar 2016 E. 1.2; 5F_19/2014 vom 14. Januar 2015 E. 3). Damit zusammenhängend führt der Gesuchsteller weiter aus, es liege kein Beweis vor, dass das Gemeinwesen für den Unterhalt des Kindes aufgekommen sei. Diese Tatsache habe das Bundesgericht nicht beachtet und stattdessen in Erwägung 2.3 des angefochtenen Urteils willkürlich erwogen, es stehe nicht in Frage, dass das Gemeinwesen zu Gunsten seiner Tochter bevorschusste Unterhaltsbeiträge geltend mache. Diesbezüglich ist der Beschwerdeführer darauf hinzuweisen, dass die Revision nicht dazu dient, allfällige Versäumnisse im vorinstanzlichen Verfahren oder bei der Begründung der Beschwerde an das Bundesgericht nachträglich zu beheben (Urteile 5F_3/2011 vom 4. Mai 2011 E. 2.1; 5F_6/2007 vom 7. April 2008 E. 2.2). Zur kantonsgerichtlichen Annahme, dass der Kanton Basel-Stadt die Unterhaltsbeiträge betreffend die Monate Juli 2015 bis April 2016 bevorschusst hat, hat der Beschwerdeführer in seiner Verfassungsbeschwerde keine Stellung genommen und diese damit auch nicht in Frage gestellt. Wenn er eine Leistung des Gemeinwesens nun bestreitet bzw. einen fehlenden urkundlichen Nachweis moniert, so ist ihm entgegenzuhalten, dass er bereits im vorangegangenen Verfahren Gelegenheit hatte, sich zu diesen Punkten zu äussern und - hinreichend substanziierte - (Verfassungs-) Rügen zu erheben. Da die Revision nicht dazu dient, frühere prozessuale Fehler wieder gutzumachen, erweisen sich die diesbezüglichen Ausführungen des Gesuchstellers allesamt als verspätet.