Citation: U 281/06 21.06.2007 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt C.________ unter Aufhebung des kantonalen Gerichts- und des Einspracheentscheids beantragen, die ÖKK sei zu verpflichten, der Beschwerdeführerin die UVG-Leistungen auch nach dem 1. Juni 2005 zu erbringen, insbesondere eine Invalidenrente auf Grund eines Invaliditätsgrades von mindestens 75% sowie eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 70% auszurichten. Während Vorinstanz und ÖKK auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung.