Citation: 4A_7/2024 E. 3.4.1

3.4.1. Was die Beschwerdeführerin gegen die vorinstanzlichen Erwägungen einwendet, erschöpft sich über weite Strecken in appellatorischer Kritik. Sie vermag die vorinstanzliche Feststellung, dass ihr Betrieb seit der Einführung des Veranstaltungsverbots am 28. Februar 2020 bis und mit der Verschärfung der COVID-Massnahmen ab 29. Oktober 2020 durchgehend (wenn auch in verschiedener Ausprägung) eingeschränkt gewesen sei, nicht als willkürlich auszuweisen (vgl. hiervor E. 2.2). Es geht somit gerade nicht um die Frage, ob nach der vollständigen Aufhebung sämtlicher COVID-Massnahmen im Gastrobereich eine neue Anordnung von Massnahmen ein neues Schadenereignis zu begründen vermöchte.