Citation: U 271/00 24.04.2001 E. A

A.- Der 1961 geborene P.________ war seit 1. Oktober 1985 als Mitarbeiter Dachrinnen bei der T.________ AG angestellt und somit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 24. Oktober 1986 und am 18. Februar 1987 erlitt er Stanzverletzungen an der linken Hand, welche eine traumatische partielle Amputation des Endgliedes des Mittelfingers und eine Teilamputation des Zeigefingers erforderten. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht, übernahm die Heilungskosten und richtete Taggelder aus. Fortan litt der Versicherte unter Beschwerden an beiden Fingern, insbesondere klagte er anlässlich einer kreisärztlichen Untersuchung am 8. Mai 1987 über grosse Kälteempfindlichkeit und ein eigenartiges Gefühl in den Fingern beim Packen von Gegenständen (Bericht des SUVA-Kreisarztes Dr. K.________ vom 8. Mai 1987). Mit Verfügung vom 25. Juni 1987 schloss die SUVA den Fall mit der Zusprechung einer Integritätsentschädigung von Fr. 4080.-, entsprechend einer Integritätseinbusse von 5 %, ab, nachdem P.________ die Arbeit seit 6. April 1987 wieder im Umfang von 100 % aufgenommen hatte. Seit 16. August 1990 war der Versicherte in der Abteilung Platten bei der M.________ AG angestellt. Am 17. September 1995 zog er sich beim Brotschneiden eine Schnittwunde am linken Zeigefinger zu, welche den Stumpf noch empfindlicher werden liess (Kreisärztliche Untersuchung des Dr. B.________ vom 12. Oktober 1995). Wegen persistierender Schmerzen führte Dr. U.________ am 21. Februar 1996 an beiden Stümpfen des Zeige- und Mittelfingers eine chirurgische Knochen- und Weichteilkorrektur durch. Nachdem der Versicherte ab 1. Mai 1998 arbeitslos geworden war, leistete er ab 11. Mai 1998 einen Einsatz bei der Beschäftigungsstätte X.________ wobei dieser aufgrund der geklagten Schmerzen (Bericht des Dr. B.________ vom 10. Juli 1998) zu Gunsten einer in der Rehabilitationsklinik Y.________ vom 12. August bis 2. September 1998 durchgeführten Abklärung der beruflichen Wiedereingliederungsmöglichkeiten abgebrochen wurde. Gestützt auf die im Austrittsbericht (vom 23. September 1998) geschätzte Arbeitsfähigkeit von 75 % stellte die SUVA mit Verfügung vom 3. November 1998 ihre Taggeldleistungen rückwirkend ab 3. September 1998 ein und hielt daran mit Einspracheentscheid vom 4. Februar 1999 fest.