Citation: 2C_535/2024 E. B

Gegen die Schlussverfügung vom 2. August 2024 gelangte A.________ am 30. August 2024 mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. A.________ wurde mit Zwischenverfügung vom 4. September 2024 zur Leistung eines Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 5'000.-- bis zum 25. September 2024 aufgefordert, ansonsten auf die Beschwerde unter Kostenfolge nicht eingetreten werde. B.a. Das Bundesverwaltungsgericht forderte A.________ mit Zwischenverfügung vom 3. Oktober 2024 auf, bis zum 15. Oktober 2024 eine Stellungnahme einzureichen, weshalb er die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses nicht eingehalten habe. Am 11. Oktober 2024 ging beim Bundesverwaltungsgericht eine teilweise Zahlung des Kostenvorschusses im Umfang von Fr. 4'988.-- (nach Abzug der Gebühren für die Überweisung) ein. Mit Stellungnahme vom 14. Oktober 2024 führte A.________ aus, er sei bis zum 7. Oktober 2024 hospitalisiert und deshalb nicht in der Lage gewesen, die Zahlung des Vorschusses fristgerecht zu tätigen. B.b. Mit Urteil vom 23. Oktober 2024 trat das Bundesverwaltungsgericht mangels fristgerecht bezahlten Kostenvorschusses auf die Beschwerde nicht ein. Es erwog, dem sinngemäss gestellten Antrag um Wiederherstellung der Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses könne nicht stattgegeben werden. Aus dem eingereichten Arztzeugnis gehe lediglich hervor, dass A.________ aufgrund einer krankheitsbedingten Ursache an seiner beruflichen Tätigkeit behindert gewesen sei und das Haus nur zur Behandlung habe verlassen dürfen. Da vorliegend lediglich eine einfache Zahlung an die Gerichtskasse vorzunehmen gewesen sei, könne nicht angenommen werden, dass es A.________ schlechthin unmöglich oder unzumutbar gewesen sei, fristwahrend auf die Zwischenverfügung vom 4. September 2024 zu reagieren oder die rechtzeitige Vornahme der geforderten Handlung durch eine Drittperson zu bewirken, zumal er bereits anwaltlich vertreten gewesen sei.