Citation: U 109/03 16.08.2004 E. 3

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt der Beschwerdeführer die Aufhebung des kantonalen Entscheides, die Zusprechung einer mehr als 15 %igen Übergangsrente sowie, eventualiter, die Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zwecks Ergänzung des Sachverhalts. Nicht mehr beanstandet werden im vorliegenden Verfahren die Einstellung der Taggelder ab Ende März 2001 und die Zuerkennung einer Integritätsentschädigung in der Höhe von 10 %. Streitig und zu prüfen sind demnach die Zusprechung einer auf einen Invaliditätsgrad von mehr als 15 % gestützten Invalidenrente, die Frage, ob diese im Sinne einer Übergangsrente auszurichten ist und welcher massgebende Sachverhalt im Rahmen des zu beurteilenden Streitgegenstandes zu berücksichtigen ist.