Citation: 5A_966/2016 E. 2.1

2.1. Die rechtzeitig (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 45 Abs. 1 BGG) eingereichte Beschwerde richtet sich zum einen gegen den Entscheid, mit dem das Kantonsgericht Schwyz als letzte kantonale Instanz (Art. 75 Abs. 1 und 2 BGG) über das Gesuch um vorläufige Einstellung von Betreibungen (Art. 85 Abs. 2 SchKG) befindet. Ein solcher Massnahmeentscheid gilt als Zwischenentscheid, der im Sinne von Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Urteil 4D_68/2008 vom 28. Juli 2008 E. 1.1 mit Hinweisen). Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1 S. 382). Hier beschlägt die Hauptsache - der Prozess nach Art. 85a Abs. 1 SchKG (s. Sachverhalt Bst. B.a) - eine vermögensrechtliche Zivilrechtsstreitigkeit (Art. 72 Abs. 1 BGG; Urteil 5A_534/2010 vom 28. Oktober 2010 E. 1 mit Hinweis; nicht publ. in: BGE 136 III 587). Deren Streitwert entspricht dem ursprünglich eingeklagten Betrag von Fr. 10'100.90 und erreicht den gesetzlichen Mindestwert (Art. 74 Abs. 1 Bst. b BGG) nicht. Die Beschwerde in Zivilsachen wäre deshalb nur zulässig, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 Bst. a BGG). Der Beschwerdeführer argumentiert, dass dies der Fall sei, weil die Rechtsfrage, in welchem Verhältnis die Rechtsbehelfe von Art. 85 und Art. 85a SchKG stehen, "höchstrichterlich nicht geklärt" sei. Allein der Umstand, dass sich das Bundesgericht mit der aufgeworfenen Rechtsfrage noch nicht befasst hat, macht die Frage allerdings noch nicht zu einer solchen von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 Bst. a BGG (Urteil 5A_417/2010 vom 4. Oktober 2010 E. 1.3.3 mit Hinweis). Welche Bewandtnis es damit im Einzelnen hat, kann hier aber offenbleiben.