Citation: 2C_535/2024 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, es liege ein besonders bedeutender Fall gemäss Art. 84 Abs. 2 BGG vor. Die Vorinstanz hätte unter Anwendung von Art. 24 Abs. 1 VwVG (SR 172.021) und angesichts der Umstände die Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses wiederherstellen müssen. Das Erfordernis, die eigene Krankheit erklären zu müssen, um eine Fristwiederherstellung zu begründen, könne unter Umständen sehr einschneidend sein und zwinge die betroffene Person regelrecht dazu, persönlichkeitsrechtlich relevante Informationen - wie Details zur eigenen Gesundheit - preiszugeben. Die Offenlegung von gesundheitsrelevanten Informationen dürfe die Vorinstanz nicht verlangen. Die Wiederherstellung der Frist, so der Beschwerdeführer weiter, sei auch zur Wahrung elementarer Rechte geboten, da der Nichteintretensentscheid der Vorinstanz dazu führe, dass die Schlussverfügung vom 2. August 2024 nicht mehr überprüft werden könne.