Citation: I 115/06 15.06.2007 E. A.b

J.________ liess beim Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden Beschwerde einreichen und u.a. beantragen, es sei ihm ab 1. August 1997 eine ganze Invalidenrente samt Zusatzrente für die Ehefrau und eine Kinderrente bis zum Ausbildungsabschluss seines Sohnes zuzusprechen. Die IV-Stelle liess sich dahingehend vernehmen, aufgrund der Vorbringen in der Beschwerde hebe sie den Einspracheentscheid vom 3. März 2004 auf. Sie werde die Einsprache neu behandeln und baldmöglichst einen neuen beschwerdefähigen Einspracheentscheid erlassen. Antragsgemäss schrieb der Gerichtspräsident mit Verfügung vom 11. Mai 2004 die Beschwerde als gegenstandslos geworden ab und sprach J.________ eine Parteientschädigung zu. Am 21. Juni 2004 erliess die IV-Stelle einen neuen Einspracheentscheid, mit welchem sie die Rentenverfügungen vom 24. Oktober 2003 bestätigte. Auf das Begehren in der Einsprache um medizinische Massnahmen trat sie nicht ein.