Citation: I 115/99 22.02.2000 E. 1

1.- Im angefochtenen Entscheid werden die vorliegend massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Renten- anspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG) und die Er- mittlung des Invaliditätsgrades nach der Einkommensver- gleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) zutreffend wiedergege- ben. Richtig ist auch die Darstellung der Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invalidi- tätsbemessung (BGE 115 V 134 Erw. 2 in fine mit Hinweisen, 114 V 314 Erw. 3c) sowie zum zeitlich massgebenden Sach- verhalt (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden.