Citation: 9C_137/2019 E. 1

dass nach Zustellung des angefochtenen Entscheids am 27. Dezember 2018 die 30-tägige Frist zur Einreichung der Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) unter Berücksichtigung des Fristenstillstands vom 18. Dezember 2018 bis 2. Januar 2019 (Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG) am 3. Januar 2019 zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 BGG) und am 1. Februar 2019 ablief (Art. 45 Abs. 1 BGG), dass die der Post am 14. Februar 2019 übergebene Beschwerde nicht fristgerecht eingereicht worden ist, ohne dass irgendwelche Anhaltspunkte für eine Fristwiederherstellung (Art. 50 BGG) bestünden oder geltend gemacht würden, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,