Citation: U 225/06 22.06.2007 E. A

U.________, geboren 1955, war seit 1. April 2003 bei der Q.________ AG als Schreiner angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Im September 2003 verspürte er beim Anheben einer Geschirrspülmaschine einen stechenden und einschiessenden Schmerz in der Lendenwirbelsäule. Danach begab er sich in ärztliche Behandlung und blieb der Arbeit zwei bis drei Tage fern. Am 14. November 2003 rutschte er auf dem untersten Tritt der Treppe aus und stürzte, wobei er mit dem Rücken gegen die Tritte schlug und sich eine Prellung des Rückens zuzog (Unfallmeldung vom 20. November 2003). In der Folge setzte er mit der Arbeit aus. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Die Q.________ AG kündigte das Arbeitsverhältnis am 27. Januar 2004 auf den 30. April 2004. Mit Verfügung vom 8. Juli 2005 stellte die SUVA ihre Leistungen ein, da die Beschwerden nicht mehr unfallbedingt seien. Nebst U.________ erhob auch sein Krankenversicherer Einsprache, welche am 9. August 2005 zurückgezogen wurde. Mit Einspracheentscheid vom 18. August 2005 hielt die SUVA an ihrer Verfügung fest.