Citation: B 40/98 27.04.2000 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer erachtet nebst der BPK auch den Kanton Bern, vertreten durch den Regierungsrat, als Beschwerdegegner. a) Als Parteien gelten Personen, deren Rechte oder Pflichten die Verfügung berühren soll, und andere Personen, Organisationen oder Behörden, denen ein Rechtsmittel gegen die Verfügung zusteht (vgl. Art. 6 VwVG). Partei können somit nebst den Adressaten der Verfügung - hinsichtlich deren diese Rechte oder Pflichten umschreibt - auch Dritte sein, die durch die Anordnung so berührt sind, dass ihnen ein schutzwürdiges Interesse an deren Anfechtung zusteht (Kölz/Häner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl. , S. 196 f. Rz 547; Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl. , S. 156 ff.). b) Anders als in BGE 118 V 254 Erw. 2b für den Kanton Zug beurteilt, ist im Kanton Bern eine Leistungsklage (gegen die Vorsorgeeinrichtung) zulässig. Der Kanton Bern ist indessen nicht eine am Rechtsverhältnis unmittelbar beteiligte Streitpartei. Das vom Regierungsrat bejahte Verschulden an der Entlassung müsste bei Erfüllung der andern Anspruchsvoraussetzungen lediglich - aber immerhin - vorfrageweise beurteilt werden. Deshalb fehlt es an einem selbstständigen Feststellungsinteresse (Erw. 2) und im Übrigen auch am Anfechtungsgegenstand, da die Vorinstanz schon mangels entsprechendem Antrag nicht darüber entschieden hat. Eine formelle Aufhebung des Regierungsratsbeschlusses wird aber weder in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt noch würde die vorfrageweise Bejahung der Schuldlosigkeit eine Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids bedeuten. Soweit der Kanton Bern vom Beschwerdeführer als Partei bezeichnet wird, kann nach dem Gesagten auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden.