Citation: I 777/04 22.03.2005 E. A

P.________, geboren 1946, meldete sich am 16. November 1999 unter Hinweis auf Kopfweh und Schwindel bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, nachdem er zuletzt von Mai 1998 bis April 1999 im Rahmen eines Beschäftigungsprogramms der Arbeitslosenversicherung bei der C.________ als Schlosser tätig gewesen war. Nach Einholung von Stellungnahmen des Hausarztes Dr. med. K.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 24. Mai 2000 und vom 5. Mai 2003, eines Gutachtens des Klinik L.________ vom 9. April 2001 sowie eines Berichtes der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) Stiftung B.________, vom 5. Juni 2002 lehnte die IV-Stelle Luzern einen Rentenanspruch am 10. Juni 2003 ab. Zur Begründung führte sie an, dass der Versicherte in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig sei, und bestätigte ihre Auffassung mit Einspracheentscheid vom 8. Januar 2004.