Citation: 2A.600/2003 11.08.2004 E. 3

3.1 Die Beschwerdebegründung ist weitgehend appellatorisch und trägt im Wesentlichen lediglich die tatsächliche und rechtliche Sichtweise des Beschwerdeführers vor. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides unter dem Gesichtswinkel verfassungsrechtlicher Beschwerdegründe findet über weite Strecken nicht in einer tauglichen, den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Weise statt. Der Beschwerdeführer nimmt bloss Bezug auf einzelne Erwägungen, denen er jeweils seine eigene Darstellung gegenüberstellt, die dann in die Schlussfolgerung ausmündet, dass die Auffassung des Verwaltungsgerichts eben nicht zutreffe. Dies genügt den vom Bundesgericht in konstanter Rechtsprechung zu Art. 90 Abs. 1 lit. b OG verlangten Anforderungen nicht. Auf dergestalt pauschal erhobene Vorwürfe ist nicht weiter einzugehen.