Citation: 5A_841/2020 E. 4.1.1

4.1.1. Laut Vorinstanz setzte sich der Beschwerdeführer mit der erstinstanzlichen Begründung, wonach eine tatsächliche Übergabe dieses Depots an die Tochter nach Erreichen der Volljährigkeit nicht bewiesen sei, nicht auseinander. Seine Ausführungen würden der im Berufungsverfahren geltenden Rüge- und Substanziierungspflicht nicht genügen, weshalb auf seine Berufung in diesem Punkt nicht einzutreten sei. "Im Übrigen", so die weiteren Erwägungen des Kantonsgerichts, wäre die Berufung auch in der Sache abzuweisen gewesen. Denn entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers gehe aus dem angerufenen Beleg nicht hervor, dass C.________ mit Erreichen der Volljährigkeit selbständig über das auf ihren Namen lautende Depot bei der F.________ verfügen konnte. Zwar habe das F.________-Depot im Zeitpunkt der Gütertrennung auf C.________ gelautet; die Tochter sei zu jenem Zeitpunkt aber erst fünfzehn Jahre alt gewesen. Da auch kein Beweis der Übergabe des Depots an die Tochter nach deren Volljährigkeit erbracht worden sei, stelle das F.________-Depot Errungenschaft des Beschwerdeführers dar.