Citation: 6B_1316/2016 E. 2.4

2.4. Nach der amtsärztlichen Beurteilung bestand beim Patienten eine depressive Stimmungslage, er war infolge Aphasie (Sprachverlust) zu keinerlei Kommunikation fähig, die Ernährung war absolut adäquat, die hygienische Situation entsprach dem Standard (auch keine Hautverletzungen oder Liegeschäden), und insbesondere hält der Amtsarzt fest: "[...] finde ich den Patienten tadellos gepflegt" (act. 96); bei dieser Kurzbeurteilung sei kein Verbesserungspotential ersichtlich. Der Beschwerdeführer konnte mithin nicht veranlasst sein, dem verantwortlichen Arzt in guten Treuen ein verbrecherisches Verhalten vorzuwerfen. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem Urteil nicht auseinander und begründet nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG), inwiefern die Genugtuung Bundesrecht verletzen sollte.