Citation: 5A_827/2023 E. 6.5

6.5. Der Beschwerdeführer wirft dem Kantonsgericht vor, sich durch die unrichtige Berechnung der Steuerlast in Widerspruch zur Aktenlage gesetzt zu haben und dadurch in Willkür verfallen zu sein. Steuern in anderer als der vorinstanzlich festgestellten Höhe würden bereits deshalb anfallen, weil das Kantonsgericht die Unterhaltsbeiträge falsch berechnet habe. Ausserdem habe er in den Phasen 1-3, d.h. von November 2019 bis Dezember 2022, effektiv wesentlich höhere Steuern bezahlt, als das Gericht dies angenommen habe. Auch in den Phasen 4 und 5, also ab Januar 2023, werde er höhere Steuern als in der Unterhaltsberechnung des Gerichts vorgesehen zu bezahlen haben. Das Kantonsgericht hat die Steuern in die Unterhaltsberechnung einbezogen, was zu Recht nicht beanstandet wird (vgl. BGE 147 III 265 E. 7.2). Hierbei gilt es die Unterhaltsbeiträge zu berücksichtigen, wobei das Gericht eine möglichst genaue Abschätzung der Steuerlast vorzunehmen hat (vgl. BÄHLER, in: Handbuch des Unterhaltsrechts, 3. Aufl. 2023, Kap. 12 Rz. 97). Wie vorliegendem Urteil zu entnehmen ist, erweist sich der Vorwurf als unbegründet, das Kantonsgericht sei bei der Steuerberechnung von unzutreffenden Unterhaltsbeiträgen ausgegangen. Weitergehend belässt der Beschwerdeführer es bei einer Darstellung der von ihm (angeblich) bezahlten und noch zu bezahlenden Steuern, ohne sich darum zu kümmern, dass dem Bundesgericht bezüglich der tatsächlichen Grundlagen des angefochtenen Urteils nur eine beschränkte Prüfungsbefugnis zukommt (vgl. vorne E. 2.1). Hierauf ist nicht weiter einzugehen.