Citation: 8C_534/2022 E. 5.3

5.3. Die auf der Expertise beruhenden vorinstanzlichen Feststellungen betreffend die Arbeitsfähigkeit halten letztinstanzlich nach dem Gesagten stand. Eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes ist der Vorinstanz nicht vorzuwerfen. Ihre Würdigung des medizinischen Sachverhalts weist zusammenfassend keine augenfälligen Mängel auf, die eine offensichtliche Unrichtigkeit oder eine bundesrechtswidrige Unvollständigkeit der diesbezüglichen Feststellungen begründen könnten. Dementsprechend konnte die Vorinstanz auf weitere medizinische Abklärungen in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung verzichten (BGE 144 V 361 E. 6.5). Die Beschwerde ist unbegründet.