Citation: 5A_314/2023 E. B

B.a. Zusammen mit seiner Mutter gelangte A.________ am 10. März 2023 gegen diesen Entscheid mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Kantonsgericht Luzern, dem sie die Aufhebung des Entscheids beantragten. Am 13. März 2023 reichte der A.________ beigeordnete unentgeltliche Rechtsbeistand für diesen eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein, wobei er im Wesentlichen beantragte, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei der Beschwerdeführer aus der fürsorgerischen Unterbringung zu entlassen. Eventuell sei A.________ in eine Institution mit betreutem Wohnen, subeventuell in eine offene Abteilung einer psychiatrischen Institution zu versetzen. B.b. Das Kantonsgericht verwies die von der Mutter gestellten Anträge in ein separates Verfahren. B.c. Weiter holte es einen Arztbericht des Pflegezentrums und ein Kurzgutachten ein. Dieses Kurzgutachten wurde anlässlich der Verhandlung vom 6. April 2023, an der auch A.________ angehört wurde, eröffnet. B.d. Das Kantonsgericht wies die Beschwerde schliesslich mit Entscheid vom 18. April 2023 (versandt am 21. April 2023) ab, soweit es darauf eintrat, und wies die KESB an, die fürsorgerische Unterbringung bis spätestens am 18. April 2024 zu überprüfen.