Citation: 2C_981/2015 E. 2

Die Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. September 2015, ist, soweit sie sich gegen den Widerruf der Niederlassungsbewilligung richtet, als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, und, soweit sie sich gegen die Wegweisung richtet, angesichts der hinreichend klar gerügten Verletzung des Rechts auf Privat- und Familienleben (Art. 8 EMRK; Art. 13 Abs. 1 BV), als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegen zu nehmen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG e contrario; Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG; BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S. 4). Die Beschwerden sind offensichtlich unbegründet, weshalb sie im vereinfachten Verfahren unter Verweisung auf den angefochtenen Entscheid nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG abzuweisen sind, soweit darauf eingetreten wird (Art. 106 Abs. 2 BGG; Art. 116, Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG).