Citation: 2C_163/2007 07.05.2007 E. 2

2.1 Das angefochtene Urteil erging nach dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.). Danach steht gegen das Urteil des Rekursgerichts grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 ff. BGG). Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG müssen Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung enthalten. Abgesehen vom Fehlen einer sachbezogenen Begründung enthält die Eingabe des Beschwerdeführers auch kein ausdrücklich formuliertes Begehren um Freilassung oder um Aufhebung des Urteils. Aus dem Gesamtzusammenhang lässt sich allenfalls entnehmen, dass der Beschwerdeführer mit seiner Eingabe die Haftentlassung erreichen will. Ob damit die Anforderungen des Art. 42 Abs. 1 BGG erfüllt sind, kann letztlich offen gelassen werden, da sich die Beschwerde ohnehin als unbegründet erweist. Das Bundesgericht hat darauf verzichtet, Vernehmlassungen einzuholen.