Citation: 4A_432/2024 E. 4

Die Vorinstanz hielt im angefochtenen Entscheid fest, im kantonalen Beschwerdeverfahren sei nur noch die Erstreckung des Mietverhältnisses der Privatwohnung des Beschwerdeführers, nicht jedoch der von der C.________ AG gemieteten Geschäftsräume (...) in U.________ strittig. Zur Begründung ihres Nichteintretens auf die kantonale Beschwerde des Beschwerdeführers erwog die Vorinstanz, die Schlichtungsbehörde habe einen Nichteintretensentscheid gefällt, weil eine bereits abgeurteilte Sache vorliege (res iudicata). Dass die Schlichtungsbehörde zu Recht von einer res iudicata ausgegangen sei, bestreite der Beschwerdeführer nicht. Soweit der Beschwerdeführer den gerichtlichen Vergleich anfechten wolle, weil er zur Unterzeichnung der Vereinbarung vom 23. September 2023 genötigt und vor der Schlichtungsbehörde ungenügend angehört worden sei, hätte er das Rechtsmittel der Revision ergreifen müssen, das indessen nicht bei der Vorinstanz, sondern bei der Schlichtungsbehörde einzureichen gewesen wäre. Im Beschwerdeverfahren könne er damit nicht gehört werden. Der Beschwerdeführer trage damit keine genügende Beschwerdebegründung vor. Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege wies die Vorinstanz sodann ab, weil sich die Beschwerde von vornherein als aussichtslos erweise. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht hinreichend mit diesen Erwägungen der Vorinstanz auseinander und legt offensichtlich nicht in einer den vorstehend dargestellten Begründungsanforderungen an eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde (vorstehende Erwägung 3) genügenden Weise dar, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, indem sie gestützt auf diese Erwägungen auf seine kantonale Beschwerde nicht eintrat und sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abwies. Vielmehr trägt er dem Bundesgericht im Wesentlichen bloss seine Sicht der Dinge vor, wobei er den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt nach Belieben ergänzt, ohne dazu Sachverhaltsrügen zu substanziieren. Dies insbesondere auch, soweit er dafür hält, der "vorliegende Fall" sei ganz bestimmt nicht aussichtslos, sondern sehr aussichtsreich, weil es sich um bedrohte schutzwürdige Interessen eines Bürgers dieses Landes gehe, der sein Leben lang gearbeitet und seine bürgerlichen Pflichten bis vor einem Jahr gewissenhaft mit Würde erfüllt habe. Die Beschwerde enthält damit keine Begründung, die den vorstehend dargestellten Begründungsanforderungen genügen würde.