Citation: 7B_480/2023 E. 1.4

1.4. Um den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen, kann die beschwerdeführende Partei in der Beschwerdeschrift nicht bloss erneut die Rechtsstandpunkte bekräftigen, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, sondern hat mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz anzusetzen (BGE 146 IV 297 E. 1.2; Urteil 7B_1051/2024 vom 22. Oktober 2024 E. 2). Auf die Beschwerde ist deshalb nicht einzutreten, soweit der Beschwerdeführer die vor der Vorinstanz vorgetragenen Argumente wiederholt oder frei zur Sache plädiert, ohne sich mit dem angefochtenen Urteil zu befassen.