Citation: 5P.32/2005 30.03.2005 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und in welchem Umfang auf eine staatsrechtliche Beschwerde einzutreten ist (BGE 129 I 302 E. 1 S. 305). 1.1 Bei güterrechtlichen Streitigkeiten handelt es sich um vermögensrechtliche Zivilrechtsstreitigkeiten im Sinne von Art. 46 OG. Der erforderliche Streitwert für das Berufungsverfahren ist gegeben und beim Urteil des Obergerichts handelt es sich um einen Endentscheid eines oberen kantonalen Gerichts, der nicht mehr durch ein ordentliches kantonales Rechtsmittel angefochten werden kann (Art. 48 Abs. 1 OG). Damit wäre im vorliegenden Fall die eidgenössische Berufung zulässig. Der - anwaltlich vertretene - Beschwerdeführer beantragt, die staatsrechtliche Beschwerde als Berufung entgegenzunehmen, falls diese möglich sei. Indes kann eine Umdeutung nur das Rechtsmittel als Ganzes erfassen und nicht dazu führen, dass es in zwei verschiedenen Verfahren behandelt wird (Messmer/Imboden, Die eidgenössischen Rechtsmittel in Zivilsachen, 1992, N. 24). Im vorliegenden Fall erhebt der Beschwerdeführer (auch) Verfassungsrügen, welche nicht Gegenstand einer eidgenössischen Berufung bilden können (Art. 43 Abs. 1 OG). Da die staatsrechtliche Beschwerde zulässige Rügen enthält, ist es ausgeschlossen, sie in Bezug auf die unzulässigen Rügen in eine Berufung umzudeuten. Damit ist die vorliegende Eingabe gemäss ihrer Bezeichnung als staatsrechtliche Beschwerde entgegenzunehmen und insoweit darauf nicht einzutreten, als die Verletzung von Bundesrecht geltend gemacht wird (Art. 84 Abs. 2 OG). 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich rein kassatorischer Natur (BGE 120 Ia 256 E. 1b S. 257; 129 I 173 E. 1.5 S. 176). Es kann regelmässig nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids beantragt werden. Soweit der Beschwerdeführer mehr, insbesondere eine Korrektur des obergerichtlichen Urteils im Sinne seiner Ausführungen verlangt, kann darauf nicht eingetreten werden.