Citation: 2A.303/2003 04.07.2003 E. 1

1.1 Der im Dezember 1980 in Mazedonien geborene X.________ verbrachte seine Kindheit in Mazedonien und absolvierte die Grundschule. Am 9. Januar 1994 reiste er im Familiennachzug in die Schweiz ein und erhielt in der Folge gestützt auf Art. 17 Abs. 2 Satz 3 ANAG eine Niederlassungsbewilligung (Einbezug in die Niederlassungsbewilligung der Eltern). Am 31. Juli 1999 heiratete er in Mazedonien eine Landsfrau, die im März 2000 in die Schweiz einreiste und im August 2000 wieder nach Mazedonien zurückkehrte. Ein Gesuch um erneuten Familiennachzug der Ehefrau lehnte das Ausländeramt des Kantons Thurgau am 18. Januar 2001 ab. Nach Abschluss der Realschule (1996) arbeitete X.________ bei verschiedenen Arbeitgebern, wobei er nie längere Zeit an einer Stelle blieb. Er hat Schulden und wurde mehrfach betrieben. Seit 1995 musste er wiederholt strafrechtlich verfolgt und bestraft werden (unter anderem Strassenverkehrsdelikte, Tätlichkeiten). Insbesondere verurteilte ihn das Bezirksgericht Steckborn am 3./8. Mai 2001 wegen gewerbsmässigen und bandenmässigen Diebstahls, Sachentziehung und Hausfriedensbruchs zu einer bedingten Gefängnisstrafe von zehn Monaten. 1.2 Am 3. April 2002 verfügte das Ausländeramt des Kantons Thurgau die Ausweisung von X.________ für die Dauer von drei Jahren. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an das Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau blieb erfolglos. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau wies die gegen den Rekursentscheid des Departements vom 3. Februar 2002 erhobene Beschwerde am 30. April 2003 ab. 1.3 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 23. Juni 2003 beantragt X.________, es seien der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 30. April 2003, der Entscheid des Departements und Sicherheit vom 3. Februar 2002 sowie die Verfügung des Ausländeramtes vom 3. April 2002 vollumfänglich aufzuheben, es sei auf fremdenpolizeiliche Massnahmen gegenüber ihm zu verzichten, eventualiter sei die ganze Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die kantonalen Akten sind eingeholt worden. Ein Schriftenwechsel ist nicht durchgeführt worden. Das vorliegende Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).