Citation: 9C_344/2018 E. 4.1

4.1. In Würdigung der Arztberichte aus der Zeit der Rentenverfügung vom 3. Juli 2007 stellte das kantonale Gericht für das Bundesgericht verbindlich (E. 1 hievor) fest, dass die Beschwerdeführerin zu jener Zeit an keinen somatischen Gesundheitsschäden gelitten habe, die eine Arbeitsunfähigkeit zu bewirken vermochten. Weder muskuläre Beschwerden, die innert kurzer Zeit therapiert werden könnten, noch neurologische Defizite, die keiner erklärbaren Pathologie zugeordnet werden können, seien organischer Natur. Letztinstanzlich wird nichts vorgebracht, was eine offensichtlich unrichtige und damit willkürliche Sachverhaltsermittlung durch die Vorinstanz für den Zeitpunkt der Rentenverfügung belegen könnte. Dies wird in der Beschwerde wohl behauptet, jedoch nicht ausreichend begründet. Namentlich die in einer neuropsychologischen Untersuchung festgestellten kognitiven Einschränkungen können nicht als solche somatischen Ursprungs bezeichnet werden, sondern sind Teil des in Schlussbestimmung lit. a Abs. 1 der 6. IV-Revision umschriebenen syndromalen Beschwerdebildes ohne nachweisbare organische Grundlage. Eine Aufhebung der Invalidenrente ist daher zulässig, wenn auch im Zeitpunkt, in dem diese überprüft wird, keine Erwerbsunfähigkeit im Sinne von Art. 7 ATSG vorliegt.