Citation: 6B_1039/2018 E. 6

Der Beschwerdeführer warf X.________ in seinen Strafanzeigen vor, er habe eine von ihm (dem Beschwerdeführer) handschriftlich erstellte Rechnung nachträglich abgeändert, im gegen die Y.________ GmbH hängigen arbeitsrechtlichen Klageverfahren eingereicht und mit einer Falschaussage untermauert. Zudem habe er auf dem im erwähnten arbeitsrechtlichen Prozess eingereichten Kontoauszug der Y.________ GmbH die Mitteilungszeile "Spesen, Ueberstd." entfernt. Die Vorinstanz legt im angefochtenen Entscheid dar, weshalb das vom Beschwerdeführer beanstandete Verhalten klarerweise unter keinen Straftatbestand fällt und das Strafverfahren daher nicht an die Hand zu nehmen ist. Der Beschwerdeführer setzt sich damit zu Unrecht nicht auseinander und zeigt nicht auf, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Bundesrecht verstossen könnte.