Citation: 6B_322/2007 23.07.2007 E. 4

Die Vorinstanz trat auf den Rekurs nicht ein, weil der Beschwerdeführer nicht Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes (OHG) und deshalb zum Rekurs nicht legitimiert sei (angefochtener Entscheid S. 3 E. 5). Nach Auffassung des Beschwerdeführers ist er demgegenüber Opfer im Sinne des OHG. Dies trifft offensichtlich nicht zu. Der Beschwerdeführer wirft den Beschuldigten vor, sie hätten ihm gedroht, keinen Strom mehr zu liefern, weshalb er befürchtet habe, seine Eigentumswohnung nicht mehr vermieten zu können. Bei dieser Sachlage kann davon, dass er in seiner physischen oder psychischen Integrität verletzt worden sein könnte, nicht die Rede sein. Abwegig ist auch sein Einwand, der Fall beurteile sich nach dem StGB und nicht nach dem OHG. Für die Frage, ob der Beschwerdeführer Opfer ist, ist das StGB ohne Bedeutung.