Citation: 9C_272/2009 16.09.2009 E. A

A.a L.________, geboren 1951, war vom 2. August 1983 bis 31. Oktober 2003 (letzter effektiver Arbeitstag: 26. Februar 2003) bei der Firma P.________ AG als angelernte Fotolaborantin tätig. Am 2. Februar 2004 meldete sie sich unter Hinweis auf Depression, Rückenschmerzen und Problemen an beiden Handgelenken bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche Abklärungen durch und holte Berichte ein des Dr. med. R.________ vom 10. Februar 2004, des Dr. med. S.________, Chirurgie FMH, vom 3. März 2004, sowie des Dr. med. A.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 17. März 2004. Nach Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Dr. med. B.________) vom 25. März 2004 verfügte die IV-Stelle am 13. August 2004 die Zusprechung einer ganzen Rente (bei einem Invaliditätsgrad von 100 %) vom 1. März bis 30. Juni 2004 sowie einer halben Rente (bei einem Invaliditätsgrad von 50 %) ab 1. Juli 2004. A.b Am 12. Februar 2005 teilte Dr. med. G.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, der IV-Stelle mit, der Gesundheitszustand von L.________ habe sich seit November 2003 verschlechtert; "aufgrund ihres psychischen Zustandsbildes" bestehe seither eine anhaltende vollständige Arbeitsunfähigkeit. Nach erneuten erwerblichen Abklärungen und Beizug von Berichten des Dr. med. D.________, FMH für Innere Medizin, vom 3. März 2005, und des Chiropraktors Dr. H.________ vom 12. April 2005, veranlasste die IV-Stelle eine Begutachtung im Zentrum X.________ vom 20. November 2006. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, in dessen Rahmen L.________ ein Kurzgutachten des Dr. med. G.________ vom 1. März 2007 und ein Bericht des Chiropraktors Dr. H.________ vom 20. Februar 2007 ins Recht legen liess, und nach Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. med. C.________ vom 23. März 2007, verfügte die IV-Stelle am 20. April 2007 die Einstellung der Invalidenrente auf Ende des folgenden Monats.