Citation: 9C_901/2014 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer macht diesbezüglich im Wesentlichen geltend, er werde für das "Einkommen" der B.________ "belangt"; eine solche "Verrechnung" sei absurd. Diese Argumentation leuchtet nicht ein: Bezahlt eine Person (hier B.________) eine Dienstleistung, kann diese Ausgabe direkt und ungeschmälert eine Einnahme der bezahlten Person (hier des Beschwerdeführers) darstellen, was hier zutrifft. Dass B.________ ihrerseits den Betrag von der SVA als Krankheits- oder Behinderungskosten (vgl. Art. 14 Abs. 1 lit. b und e ELG) vergütet erhielt, ändert daran nichts: Solche Vergütungen erfolgen gezielt zur Deckung dieser Kosten und dienen - anders als die jährliche Ergänzungsleistung (vgl. Art. 10 Abs. 1 lit. a ELG) - nicht der allgemeinen Lebenshaltung. Damit kann auch nicht von einer Verrechnung durch die SVA gesprochen werden, wenn sie ihre Leistung an die eine Person bei der anderen als Einkommen berücksichtigt. Sodann legt der Beschwerdeführer nicht substanziiert (E. 1) dar, dass die Vorinstanz die Abgeltung zu Unrecht als Erwerbseinkommen aufgefasst haben soll. Immerhin erbrachte er persönlich im Verlauf des Jahres 2012 Dienstleistungen, die aufgrund der Bezahlung im Grundsatz (d.h. ohne Anrechnung bei der Ergänzungsleistung) eine Verbesserung seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bewirkten (vgl. BGE 139 V 12 E. 4.3 S. 15 mit Hinweisen). Dass das fragliche Einkommen unter die (abschliessende; vgl. BGE 139 V 453 E. 3.3 S. 455) Ausnahmeliste von Art. 11 Abs. 3 ELG (vgl. E. 2.1) fallen soll, ist nicht ersichtlich. Zudem ändert die Unregelmässigkeit der Leistungserbringung nichts an der Qualifikation der Abgeltung als Erwerbseinkommen.