Citation: I 169/05 08.08.2005 E. 9

Da es bei der vorliegenden Streitsache nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht (Erw. 1.2 hievor), ist das Verfahren kostenpflichtig (Umkehrschluss aus Art. 134 OG). Die Gerichtskosten sind von der unterliegenden Beschwerdeführerin zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG), wobei die Voraussetzung für eine Kostenbefreiung gestützt auf Art. 156 Abs. 2 OG nicht gegeben ist, da die Beschwerdeführerin eigene Vermögensinteressen geltend macht, indem sie Anspruch auf Subventionen erhebt.