Citation: 1A.42/2000 07.07.2000 E. 5

5.- Demnach ist der Antrag, die Widerrufsverfügungen seien aufzuheben, durch das im Verlauf des bundesgerichtlichen Verfahrens erfolgte Inkrafttreten des neuen Rechts gegenstandslos geworden und der entsprechende Rechtsstreit abzuschreiben (Art. 72 BZP i.V.m. Art. 40 OG). Dies gilt auch für den gestützt auf die Geldspielautomatenverordnung gestellten Eventualantrag auf weitere Zulassung der bereits im Betrieb stehenden Automaten. Hingegen ist aufgrund des nach wie vor daran bestehenden Rechtsschutzinteresses festzustellen, dass die fraglichen Punktespielautomaten als Geldspielautomaten zu qualifizieren sind. Nachdem diese Beurteilung bereits auf den dargelegten Minimaleinsätzen beruht, ergibt sich von selbst, dass der Subeventualantrag der Beschwerdeführer, der Spieleinsatz sei auf Fr. 1.-- pro Spiel zu beschränken, abzuweisen ist. Im Sinne einer Gutheissung des subsubeventualiter gestellten Antrags ist weiter festzustellen, dass die Geräte unter die Übergangsregelung von Art. 60 SBG fallen. Die Beschwerdeführer sind damit im Hauptantrag in der Sache unterlegen, in einem der Eventualanträge aber durchgedrungen. Es ist ihnen daher, unter solidarischer Haftung, eine reduzierte Gerichtsgebühr aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG). Das teilweise unterliegende Departement hat keine Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 - 3 OG i.V.m. Art. 72 BZP), wird jedoch verpflichtet, den teilweise obsiegenden Beschwerdeführern für das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung auszurichten (Art. 159 Abs. 2 OG).