Citation: I 392/04 22.09.2004 E. A

Der 1948 geborene, als Schreiner tätige S.________ erlitt im Alter von 19 Jahren eine Ellbogenfraktur links, die mittels Versteifung des Gelenks in Streckstellung versorgt wurde. Vom 1. März 1987 bis 31. August 1988 richtete ihm die IV-Kommission Luzern eine befristete ganze Rente aus (Verfügung vom 19. Dezember 1989). Mit Verfügung vom 10. Dezember 1991 wurde dem Versicherten ab 1. Mai 1989 eine ganze und ab 1. November 1990 eine halbe Rente zugesprochen. Diese Versicherungsleistung wurde auf Ende Oktober 1993 aufgehoben (Verfügung vom 24. September 1993). Nachdem im Oktober 1996 der IV-Stelle Luzern eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes gemeldet wurde, verneinte die Verwaltung mit Verfügung vom 19. Januar 2001 einen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 13 %. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 30. August 2001 insoweit gut, als die Sache zur ergänzenden Abklärung an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde. Nach Einholung weiterer medizinischer und erwerblicher Unterlagen, insbesondere eines Gutachtens von Dr. med. W.________, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 18. Januar 2002 sowie einer Stellungnahme der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) zu diesem Gutachten vom 3. Mai 2002, lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. März 2003 das Rentengesuch gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 23 % wiederum ab und bestätigte ihren Standpunkt mit Einspracheentscheid vom 25. Juli 2003.