Citation: 9C_990/2012 E. 5.1

5.1. Laut konsiliarischem Untersuchungsbericht des Dr. med. B.________ vom 10. Februar 2005 zuhanden des Hausarztes Dr. med. H.________ lässt sich eine quantitative Einschränkung der Leistungsfähigkeit infolge eines körperlichen Leidens in der Tat nicht begründen. Die bei der klinischen Untersuchung und anhand der konventionellen Röntgenaufnahmen objektivierbaren Befunde waren grösstenteils unauffällig und wenig ausgeprägt. Weder sind schwere degenerative Änderungen ausgewiesen, noch liegen Instabilitäten oder eine ausgeprägte Fehlstatik vor. Die Expertise der ärztlichen Abklärungsstelle X.________, namentlich das Orthopädische Konsiliargutachten vom 22. November 2006 / 24. Januar 2007 des Dr. med. A.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie FMH, erwähnt ebenfalls keine beträchtlichen organischen Befunde, die eine erhebliche Einschränkung erklären würden.