Citation: 1P.200/2005 30.06.2005 E. D

Mit Eingabe vom 18. März 2005 führt X.________ staatsrechtliche Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag, Ziff. 1 und 3 des ihm am 17. Februar 2005 schriftlich eröffneten obergerichtlichen Entscheids betreffend die Verurteilung nach Art. 60 Abs. 1 lit. e USG und die Kostenauflage seien aufzuheben. Der Beschwerdeführer beanstandet die vom Obergericht vorgenommene Würdigung der Zeugenaussagen sowie des von Meteo Schweiz erstatteten Gutachtens als willkürlich und rügt eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo". Dabei beruft er sich auf Art. 9 und 32 Abs. 1 BV sowie auf Art. 6 Ziff. 2 EMRK. Das Obergericht beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen. Die Staatsanwaltschaft hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.