Citation: 7B_320/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer bringt diesbezüglich (einzig) vor, ihm drohe insoweit ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur, als er "nicht seine ihm zustehende Rolle als Privatkläger" einnehmen könne, sondern im parallel geführten Strafverfahren die Rolle als Beschuldigter inne habe und "damit einhergehend den Belastungen des Strafverfahrens" ausgesetzt sei. Nach der Rechtsprechung begründet die Durchführung eines Strafverfahrens jedoch keinen Nachteil rechtlicher Natur, der mit einem für die angeschuldigte Person günstigen Entscheid nicht behoben werden könnte (BGE 133 IV 139 E. 4; 115 Ia 311 E. 2c; 98 Ia 239; Urteile 6B_281/2021 vom 3. November 2021 E. 2.2.2; 6B_814/2020 vom 11. August 2020 E. 3.3; 1B_226/2019 vom 11. Juli 2019 E. 1.4). Nach der Rechtsprechung ist auf Beschwerden gegen Sistierungsverfügungen nach Art. 314 StPO indessen dann einzutreten, wenn der Beschwerdeführer hinreichend substanziiert eine Verletzung des Beschleunigungsgebots rügt (BGE 134 IV 43 E. 2.2; Urteile 1B_318/2020 vom 11. März 2021 E. 1; 1B_365/2019 vom 7. April 2020 E. 1). Dies setzt voraus, dass die drohende Verletzung des Beschleunigungsgebots von der rechtsuchenden Partei in einer den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise dargelegt wird (vgl. BGE 143 IV 175 E. 2.3; 138 III 190 E. 6; 134 IV 43 E. 2.5; Urteil 1B_599/2022 vom 18. April 2023 E. 2.4.1). Der Beschwerdeführer beschränkt sich vorliegend darauf vorzubringen, die Ausführungen der Vorinstanz seien nicht mit dem Beschleunigungsgebot vereinbar und die Sistierung eines Verfahrens tangiere "per se" das Beschleunigungsgebot. Damit kommt er seiner diesbezüglichen Substanziierungspflicht nicht hinreichend nach.