Citation: 1C_252/2009 25.06.2009 E. 3

Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG). Laut Aktenlage ist der angefochtene Entscheid am 16. März 2009 mittels eingeschriebener Postsendung an den Beschwerdeführer versandt und von diesem ebenfalls noch in der zweiten Hälfte März 2009 in Empfang genommen worden. Die erst am 8. Juni 2009 der Post übergebene Beschwerde ist somit - selbst in Berücksichtigung des Fristenstillstands während der Ostergerichtsferien (5.-19. April 2009; Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG) - klarerweise verspätet eingereicht worden (Art. 48 BGG), so dass auf sie bereits aus diesem Grund nicht einzutreten ist. Verhält es sich so, kann offen bleiben, ob die weiteren Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind. Der Mangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG entschieden werden kann.