Citation: 8C_941/2009 18.03.2010 E. 2

Zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer auf Grund der Schädigung seines rechten Knies Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung hat. 2.1 Die für die Beurteilung der streitigen Leistungsansprüche massgebenden gesetzlichen Grundlagen, namentlich die Begriffe des Unfalles (Art. 4 ATSG) und der unfallähnlichen Körperschädigung (Art. 6 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 UVV), sowie der - unabdingbare Anspruchsvoraussetzung bildende - natürliche Kausalzusammenhang zwischen einem Unfall - oder einer unfallähnlichen Körperschädigung - und den vorhandenen Beschwerden einschliesslich der sich dabei stellenden Beweisfragen (BGE 129 V 177 S. 181 E. 3.1 mit Hinweisen) sind im kantonalen Entscheid richtig dargelegt worden. Es kann darauf verwiesen werden. Korrekt wiedergegeben hat das kantonale Gericht des Weiteren auch die sich als Ergebnis der durchgeführten medizinischen Abklärungen erstellte gesundheitliche Situation am rechten Knie des Leistungsansprechers. 2.2 Der Beschwerdeführer reichte der SUVA am 10. Dezember 2008 eine Schadensmeldung wegen eines von Dr. med. A._________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie, diagnostizierten und am 16. Dezember 2008 operativ angegangenen medialen Meniskusrisses am rechten Knie ein. Er machte geltend, sich diese Schädigung im August oder September 2005 zugezogen zu haben, als er mit dem rechten Bein auf der letzten Stufe einer Treppe ausgerutscht sei. Wegen Kniebeschwerden in ärztliche Behandlung begeben hat er sich dann allerdings erst am 17. November 2008 bei Dr. med. A._________.