Citation: 2C_1010/2019 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung vor. Sie bringt im Wesentlichen vor, das Bundesverwaltungsgericht habe das von ihr eingereichte Dokument "Funktionsergänzung" nicht korrekt gewürdigt. Dieses Dokument beweise, dass die Beschwerdeführerin die Tätigkeit einer Praxisausbilderin ausgeführt habe, womit auch belegt sei, dass sie über die erforderlichen Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten verfüge. Ihrer Auffassung nach setze die Ausübung dieser Tätigkeit naturgemäss wissenschaftliche Kompetenzen voraus. Ferner führt die Beschwerdeführerin aus, sämtliche Instanzen hätten ausser Acht gelassen, dass ihr die Kenntnisse des Moduls "Erwachsenenbildner" vermittelt worden seien und sie jährlich an den Fortbildungstagen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) für Praxisausbilder in ihren wissenschaftlichen Kenntnissen weitergebildet worden sei. Schliesslich wirft sie der Vorinstanz vor, dass sie nicht hinreichend begründet habe, weshalb ihre Ausführungen zu ihrer Tätigkeit als Praxisausbilderin für den Beleg ihrer Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten irrelevant seien.