Citation: 7B.215/2005 10.01.2006 E. 1

Das Betreibungsamt der Stadt Luzern stellte in der von X.________ gegen Y.________ eingeleiteten Betreibung Nr. 1 am 15. Juni 2005 den Zahlungsbefehl zu. Die Zustellung erfolgte an die Ehefrau des Schuldners, welche gleichentags Rechtsvorschlag erhob. Am 2. August 2005 gelangte X.________ an den Amtsgerichtspräsidenten III als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs und verlangte die Aufhebung (eigentlich: Nichtzulassung) des Rechtsvorschlages. Mit Entscheid vom 28. September 2005 trat die untere Aufsichtsbehörde auf die Beschwerde wegen verspäteter Beschwerdeführung nicht ein und stellte fest, dass die Erhebung des Rechtsvorschlages an keinem Nichtigkeitsgrund leide. Hiergegen erhob X.________ Beschwerde beim Obergericht des Kantons Luzern, Schuldbetreibungs-und Konkurskommmission, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Mit Entscheid vom 19. Oktober 2005 wies die obere Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab, soweit darauf eingetreten werden konnte. X.________ hat den Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 25. Oktober 2005 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt im Wesentlichen sinngemäss, es seien der angefochtene Entscheid und die Zulassung des Rechtsvorschlages aufzuheben. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung keine Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) angebracht. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.