Citation: 6B_1216/2021 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz nimmt eine eingehende und nachvollziehbare Beweiswürdigung vor. Sie begründet sorgfältig sowie überzeugend, weshalb sie zum Schluss kommt, der massgebende Sachverhalt könne gemäss den grundsätzlich glaubhaften Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 und anhand der objektiven Beweismittel bestimmt werden. Der Beschwerdeführer geht nicht bzw. nicht substanziiert auf diese Beweiswürdigung ein. Vielmehr zeigt er lediglich auf, wie seine Aussagen bzw. diejenigen der Beschwerdegegnerin 2 seiner Meinung nach hätten gewürdigt werden müssen. Solche Einwände setzen aber eine freie Prüfung in tatsächlicher Hinsicht voraus, die das Bundesgericht nicht vornimmt. Insgesamt legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass und inwiefern das vorinstanzliche Beweisergebnis schlechterdings nicht mehr vertretbar sein sollte. Eine Verletzung der Unschuldsvermutung ist ebenfalls nicht ersichtlich. Die Rügen sind unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann.