Citation: U 281/99 13.06.2000 E. B

B.- C.________ liess gegen diesen Entscheid beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde erheben und beantragen, in Aufhebung des Einspracheentscheids seien ihr die gesetzlichen Versicherungsleistungen zuzusprechen; des Weiteren sei festzustellen, dass die "Winterthur" die aufschiebende Wirkung der Einsprache missachtet habe; ferner sei ein psychiatrisches, neurologisches und neuropsychologisches Gutachten erstellen zu lassen. Im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels reichte die Beschwerdeführerin ein bei Dr. med. M.________ in Auftrag gegebenes neurologisch-neuropsychologisches Gutachten vom 11. November 1996 ins Recht, worin eine HWS-Abknickverletzung sowie eine milde traumatische Gehirnverletzung diagnostiziert werden und eine unfallbedingte Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit von 60 % angegeben wird. Mit Entscheid vom 25. Juni 1999 trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde nicht ein, soweit damit eine Missachtung der aufschiebenden Wirkung der Einsprache gerügt wurde. Im Übrigen hiess es die Beschwerde in dem Sinne gut, dass es den natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang der bestehenden gesundheitlichen Störungen mit dem Unfall vom 10. Februar 1991 bejahte und die Sache in Aufhebung des Einspracheentscheids vom 10. Januar 1996 an die "Winterthur" zurückwies, damit sie auf Grund einer polydisziplinären Begutachtung den Grad der unfallbedingten Arbeitsunfähigkeit ermittle und über den Leistungsanspruch neu befinde.