Citation: 1C_122/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, eine Überführung der altrechtlichen Arealüberbauung bzw. der Grundstücke Kat.-Nr. WD2512, WD2671 und WD2673 mit den Wohnblöcken B, C und D in eine Arealüberbauung sei nach geltendem Recht möglich. Somit sei eine Entlassung der auf den Grundstücken Kat.-Nr. WD2590, WD2591 und WD2592 gelegenen Bauten A1 bis A4, mithin auch des auf seinem Grundstück gelegenen Wohnblocks A3, aus der altrechtlichen Arealüberbauung möglich. Diese Gebäude entsprächen der heutigen Regelbauweise. Die von der Vorinstanz zitierten Urteile, wonach die gesamte Überbauung der Regelbauweise entsprechen müsste, seien nicht einschlägig. Sodann weise die Arealüberbauung keine weiteren besonderen Qualitäten auf, welche im Rahmen der altrechtlichen Arealüberbauung gesichert werden müssten. Auch würde die architektonische Gestaltung der verbleibenden Bauten nicht beeinflusst werden, da die Bauten der verschiedenen Bauetappen ohnehin nicht einheitlich gestaltet worden seien.