Citation: 5A_76/2025 E. 3

Angefochten ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich nur, ob das Kantonsgericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht damit auseinander, dass ihre Beschwerde an das Kantonsgericht ungenügend begründet war. Stattdessen wiederholt sie, keine Schuldnerin zu sein, wobei sie sich auch insofern mit den entsprechenden Erwägungen des Kantonsgerichts nicht auseinandersetzt, wonach die Aufsichtsbehörden nicht zuständig seien, den Bestand einer Forderung oder die Berechnung bzw. Rückerstattung von Steuern zu überprüfen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).