Citation: 6B_533/2008 31.07.2008 E. 1

Im Zusammenhang mit dem Nichteintreten auf eine Strafanzeige wurde im angefochtenen Entscheid festgestellt, die Beschwerdeführerin habe nicht klar dargelegt, was sie dem Beschwerdegegner konkret vorwerfe. Auch in der Beschwerde vor Bundesgericht führt sie nur aus, der Beschwerdegegner habe ihren Lohn "umgeleitet", sie "psychisch und körperlich misshandelt", über sie eine "Lügendiagnose gestellt und andere Unwahrheiten geschrieben", ihr im Sozialzentrum "die Türe mit seinem Leib versperrt und (sie) durch sehr hartes Anfassen mit beiden Händen am Verlassen des Zentrums gehindert", und schliesslich habe er mit der Einweisung in eine psychiatrische Klinik gedroht. Diesen pauschalen Vorwürfen ist nicht zu entnehmen, dass das angebliche Verhalten des Beschwerdegegners strafbar gewesen sein könnte. Auf die Beschwerde, die den Begründungsanforderungen nicht genügt, ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.