Citation: 5A_616/2017 E. 5

Die Vorinstanz hat mit Bezug auf die allgemein gehaltene Frage des Beschwerdeführers nach der Beseitigung seiner Rechtsvorschläge (vgl. Sachverhalt Buchstabe B) festgehalten, dass die Rechtsvorschläge in den streitgegenständlichen Betreibungen durch rechtskräftige Verfügungen bzw. Entscheide definitiv beseitigt worden seien und daher keine Nichtigkeit festzustellen sei. Soweit der Beschwerdeführer sich im bundesgerichtlichen Verfahren auf neue Tatsachen und Beweismittel beruft, um die Nichtigkeit gemäss Art. 22 SchKG zu belegen, ist die Beschwerde unzulässig. Das Bundesgericht ist nur noch Rechtsmittel- und nicht mehr Aufsichtsinstanz (Art. 15 Abs. 1 SchKG), weshalb die frühere Rechtsprechung, wonach zur Feststellung der Nichtigkeit einer Verfügung (Art. 22 SchKG) Noven zulässig waren (BGE 91 III 41 E. 4; 96 III 31 E. 1), nicht mehr massgebend ist (Urteile 5A_967/2015 vom 1. Juli 2016 E. 1.2; 5A_487/2009 vom 12. Dezember 2009 E. 3.6.1). Dies betrifft einerseits das Vorbringen des Beschwerdeführers, er habe mit Bezug auf die Betreibungen Nrn. uuu, vvv und www die - gemäss aktenkundigen Track & Trace-Auszügen entgegen der neuen Behauptung des Beschwerdeführers nicht per Einschreiben, sondern mit A-Post Plus (vgl. dazu BGE 142 III 599 E. 2) - zugesandten Verfügungen der Krankenkasse B.________ SA vom 19. August 2016 betreffend Beseitigung des Rechtsvorschlags nicht erhalten. Andererseits betrifft es die Behauptung des Beschwerdeführers, er habe mit Bezug auf die Betreibungen Nrn. xxx und yyy weder von der Einleitung der Rechtsöffnungsverfahren Kenntnis erlangt, noch die Rechtsöffnungsentscheide des Bezirksgerichts Zürich vom 31. August 2016 entgegengenommen. Im kantonalen Verfahren hat er dahingehende Tatsachenbehauptungen nicht aufgestellt und der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwieweit erst der angefochtene Entscheid zu diesen konkreten Vorbringen Anlass gegeben haben soll (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG).