Citation: 6B_511/2022 E. 3

Anfechtungsobjekt der vorliegenden Beschwerde bildet einzig die vorinstanzliche Verfügung vom 8. April 2022. Vor Bundesgericht kann es folglich nur um die Frage gehen, ob die kantonale Beschwerdeeingabe den gesetzlichen Begründungsanforderungen genügte und ob die Vorinstanz darauf zu Unrecht nicht eingetreten ist. Der Beschwerdeführer setzt sich damit sowie mit den Anforderungen von Art. 385 StPO an die Beschwerdebegründung nicht im Ansatz auseinander. Stattdessen äussert er sich zu Einzelgutachten, polydisziplinären Gutachten, zur Bearbeitungsdauer für eine Gutachtenerstellung, zum IV-Grad und zur Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern die vorinstanzliche Nichteintretensverfügung verfassungs- bzw. rechtswidrig sein könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.