Citation: 6B_324/2023 E. 2.2.3

2.2.3. Umstritten ist hingegen, in welchem Zustand sich die Beschwerdegegnerin 2 befand und wie sie sich verhielt, als der Beschwerdeführer sie in der Kinderschaukel fand und kurz darauf vaginalen und analen Geschlechtsverkehr an ihr vollzog. Zur Erstellung des bestrittenen Sachverhalts würdigt die Vorinstanz in grosser Ausführlichkeit die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 an der polizeilichen Einvernahme vom 3. Juni 2020, an der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme vom 19. Juni 2020, an der erstinstanzlichen Hauptverhandlung und an der Berufungsverhandlung. Sodann berücksichtigt sie die Aussagen des Beschwerdeführers an der delegierten Einvernahme vom 4. Juni 2020, an der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme vom 19. Juni 2020, an der erstinstanzlichen Hauptverhandlung und an der Berufungsverhandlung. Dabei prüft sie eine Vielzahl von Beweismitteln, so etwa die Angaben zweier forensischer Toxikologen, Informationen zum Medikament C.________, die Berichte des behandelnden Arztes, diverse Klinikberichte und Spitalberichte, den Screenshot einer WhatsApp-Nachricht oder eine Skizze des obersten Stockwerks der ehelichen Wohnung.