Citation: 5A_984/2023 E. A

A.a. A.________ (Beschwerdeführer) und B.________ (Beschwerdegegnerin) sind die miteinander verheirateten Eltern der Tochter C.________ (geb. 2012). Seit Dezember 2020 leben die Ehegatten getrennt. Die Betreuung der Tochter übernahmen sie nach der Trennung alternierend, wobei C.________ jeweils eine Woche beim Vater und eine Woche bei der Mutter lebte. Ab Januar 2022 verbrachte das Kind nur noch jedes zweite Wochenende von Freitag bis Montag und ab Herbst 2022 von Mittwoch bis Montag bei der Mutter. Am 7. Dezember 2022 klagte B.________ beim Bezirksgericht Frauenfeld auf Scheidung der Ehe. A.b. In der Stellungnahme zum Scheidungsbegehren vom 31. Januar 2023 ersuchte A.________ um den Erlass vorsorglicher Massnahmen während des Scheidungsverfahrens (Betreuung des Kindes sowie Kindes- und Ehegattenunterhalt). Mit Entscheid vom 26. Juni 2023 übergab das Bezirksgericht die Betreuung der Tochter in jeder zweiten Woche von Mittwoch ab Schulschluss bis Montag bei Schulbeginn sowie während dreier Ferienwochen an B.________. Ausserdem verpflichtete es diese, ab 1. Juli 2023 an A.________ für die Dauer des Scheidungsverfahrens an den Unterhalt der Tochter monatlich Fr. 3'135.-- zu bezahlen. Weiter gab das Bezirksgericht im Zusammenhang mit der Obhutszuteilung, der Betreuungsregelung sowie dem Kindeswillen ein Familienrechtsgutachten in Auftrag, errichtete für die Tochter eine Beistandschaft und betraute die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kreis Bülach Süd (KESB) mit dem Vollzug der Massnahmen.