Citation: 9C_509/2018 E. A

A.a. Der 1965 geborene A.________ war zuletzt bis August 1997 bei der B.________ AG als Bauarbeiter tätig und in dieser Funktion bei der Helvetia Sammelstiftung für Personalvorsorge (nachfolgend: Helvetia) berufsvorsorgeversichert. Anfangs 1997 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Zug (nachfolgend: IV-Stelle) veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung bei der MEDAS Zentralschweiz (Expertise vom 6. November 1998). Gestützt darauf wies sie das Leistungsbegehren vorerst ab (Verfügung vom 9. August 1999; Invaliditätsgrad 28 %). Nachdem sowohl das Verwaltungsgericht des Kantons Zug wie auch das damalige Eidg. Versicherungsgericht in der Sache entschieden hatten), sprach die Verwaltung A.________ rückwirkend ab August 1997 eine Viertelsrente zu (Verfügung vom 1. November 2002; Invaliditätsgrad 44 %). Gerichte und Verwaltung stützten sich unter anderem auf die vom kantonalen Gericht in Auftrag gegebene psychiatrische Expertise des Dr. med. G.________ vom 10. Oktober 2000. Aufgrund der Ergebnisse einer beruflichen Abklärung in der Stiftung C.________ erhöhte die IV-Stelle die Rente ab Dezember 2002 auf eine ganze Rente (Verfügung vom 24. September 2003; Invaliditätsgrad 91 %). Die Helvetia erbrachte Leistungen basierend auf denselben Invaliditätsgraden (Schreiben vom 19. Dezember 2003). A.b. Anlässlich einer Rentenüberprüfung gestützt auf die am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmepaket) veranlasste die IV-Stelle eine rheumatologisch-psychiatrische Begutachtung bei den Dres. med. D.________ und E.________ (Expertise vom 12. September 2013). Gestützt darauf hob sie die bisherige Rente mit Verfügung vom 26. November 2013 auf. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug mit Entscheid vom 12. Juni 2014 ab. In der Folge stellte die Helvetia ihre Invaliditätsleistungen ebenfalls per 31. Dezember 2013 ein (Schreiben vom 20. Januar 2015). A.c. Im Juli 2014 meldete sich A.________ wegen einer Verschlechterung des Gesundheitszustands erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle veranlasste eine rheumatologisch-psychiatrische Begutachtung bei den Dres. med. D.________ und F.________ (Expertise vom 4. Februar 2016). Basierend darauf sprach sie A.________ ab dem 1. Januar 2015 eine Viertelsrente zu (Verfügung vom 8. Juni 2016; Invaliditätsgrad 42 %). Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug ab (Entscheid vom 24. November 2016). Mit Urteil 8C_2/2017 vom 16. August 2017 hiess das Bundesgericht die dagegen geführte Beschwerde gut und sprach A.________ ab dem 1. Januar 2015 eine halbe Invalidenrente zu. Am 22. August 2016 verneinte die Helvetia den Anspruch auf eine Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge.