Citation: 4A_598/2013 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 137 III 417 E. 1 S. 417 mit Hinweisen). Angefochten werden beide Urteile des Obergerichts des Kantons Aargau vom 16. März 2010 und vom 22. Oktober 2013. Bei letzterem handelt es sich um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG, welcher das Verfahren abschliesst. Beim Entscheid vom 16. März 2010 handelt es sich hingegen um einen Rückweisungsentscheid, mit welchem das Urteil des Bezirksgerichts Brugg vom 6. Juli 2009 aufgehoben und die Streitsache zur Beurteilung der geltend gemachten Schadenersatzforderung an die Vorinstanz zurückgewiesen wurde. Bei einem solchen Rückweisungsentscheid handelt es sich um einen Zwischenentscheid (BGE 137 V 314 E. 1 S. 315; 135 V 141 E. 1.1 S. 143; 135 III 212 E. 1.2 S. 216, 329 E. 1.2 S. 331). Ein solcher ist mit Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, soweit er sich auf dessen Inhalt auswirkt (Art. 93 Abs. 3 BGG). Beide Entscheide sind von einer oberen kantonalen Instanz ergangen, die auf ein Rechtsmittel hin kantonal letztinstanzlich in einer Zivilsache entschieden hat (Art. 75 i.V.m. Art. 72 BGG), die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers sind im kantonalen Verfahren nicht geschützt worden (Art. 76 Abs. 1 BGG), der Streitwert beträgt Fr. 200'000.-- (Art. 51 i.V.m. Art. 74 Abs. 1 BGG) und die Beschwerdefrist ist eingehalten.