Citation: 7B.236/2004 13.12.2004 E. 1

Mit Zahlungsbefehl vom 23. Juni 2004 wurde X.________ (Schuldner) in der Betreibung Nr. ... des Betreibungsamtes A.________ zur Zahlung von Fr. 37'611.95 nebst Zins und Kosten an die Y.________ Ltd. (Gläubigerin) aufgefordert. X.________ erhob bei Zustellung des Zahlungsbefehls rechtzeitig Rechtsvorschlag. Am 14. September 2004 erliess das Betreibungsamt A.________ auf Begehren der Gläubigerin die Pfändungsankündigung. Dagegen erhob X.________ Beschwerde beim Bezirksgericht Uster (untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen). Dieses erwog, in einer Verfügung des Friedensrichteramtes A._________ vom 20. August 2004 sei die Anerkennung der Klage der Gläubigerin durch X.________ vorgemerkt und das Verfahren zwischen den Parteien als dadurch erledigt abgeschrieben worden. Gleichzeitig sei in dieser Verfügung der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. ... aufgehoben worden. Gestützt auf diese Ausführungen wies das Bezirksgericht die Beschwerde mit Beschluss vom 1. Oktober 2004 ab. Einen von X.________ gegen diesen Entscheid geführten Rekurs wies das Obergericht des Kantons Zürich (obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen) am 17. November 2004 ebenfalls ab. X.________ gelangt mit Beschwerde vom 30. November 2004 (Poststempel: 2. Dezember 2004) rechtzeitig an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er verlangt im Wesentlichen die Aufhebung des Beschlusses vom 17. November 2004. Das Obergericht hat anlässlich der Akteinreichung auf Gegenbemerkungen verzichtet (Art. 80 Abs. 1 OG). Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.