Citation: 7B.190/2006 20.11.2006 E. 2

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). 2.1 Die obere Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen festgehalten, dass der Beschwerdeführer im Beschwerdeverfahren den materiellen Bestand der Betreibungsforderung nicht in Frage stellen könne. Ebenso wenig seien die Aufsichtsbehörden zuständig, über allfällige Schadenersatzklagen gegen den Staat oder die Gläubigerin (sowie über die hierfür beantragten Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege) zu entscheiden. Die Vorinstanz hat geschlossen, dass mangels Zuständigkeit bzw. Interesse auf die Beschwerde nicht einzutreten sei. Was der Beschwerdeführer gegen die Erwägungen im angefochtenen Beschluss vorbringt, genügt den Begründungsanforderungen nicht. Er legt insgesamt nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde ihre Beurteilungsbefugnisse (vgl. Art. 18 SchKG; BGE 113 III 2 E. 2b S. 3) verkannt habe, wenn sie seine Vorbringen als unzulässig erachtet hat und auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. 2.2 Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, die Vorinstanz habe kantonales Recht sowie Art. 29 Abs. 3 BV verletzt, weil sie ihm keine unentgeltliche Rechtsverbeiständung für das Beschwerdeverfahren gewährt habe, kann er nicht gehört werden. Die Rüge einer Verletzung von kantonalem Recht oder verfassungsmässigen Rechten der Bürger kann im Beschwerdeverfahren gemäss Art. 19 SchKG nicht geprüft werden (Art. 79 Abs. 1, Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG). Schliesslich verlangt der Beschwerdeführer vergeblich, dem Kantonsrat des Kantons Zürich Anweisungen zu geben. Hierfür hat die erkennende Kammer, welche Beschwerden gegen Entscheide der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde behandelt (Art. 19 Abs. 1 SchKG), keine Befugnis. 2.3 Nach dem Dargelegten kann auf die nicht substantiierte und unzulässige Beschwerde nicht eingetreten werden.