Citation: 1C_337/2014 E. B

A.________ erhebt mit Eingabe vom 30. Juni 2014 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht. Er beantragt im Wesentlichen, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung ans Verwaltungsgericht oder das Bau- und Justizdepartement zurückzuweisen. Diese seien anzuweisen, Massnahmen für den Lärmschutz der Bewohner der Reiheneinfamilienhäuser an der Industriestrasse West zu ergreifen. Die Umleitung über diese Strasse sei von 18.30 bis 6.00 Uhr einzustellen und ein Fahrverbot (ausgenommen Zubringerdienst) zu erlassen, zudem sei die Höchstgeschwindigkeit nachts auf 30 km/h und tags auf 40 km/h zu begrenzen. Weiter kritisiert er die Auferlegung von Verfahrenskosten im Umfang von Fr. 1'000.-- und verlangt eine Entschädigung für die Anwohner der Industriestrasse West wegen der Lärmbelästigung durch die Bauarbeiten. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Das Bau- und Justizdepartement hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.