Citation: 8C_737/2013 E. 4.1

4.1. Das dem Einkommensvergleich zugrunde zu legende Valideneinkommen ist nach dem Ausgeführten auf der Basis einer Beschäftigung der Beschwerdeführerin im Tanzbereich zu ermitteln. Nach dem überzeugenden und durch die Vorinstanz als uneingeschränkt beweiskräftig eingestuften Gutachten der Frau Dr. med. H.________ vom 28. Oktober 2009 samt ergänzender Stellungnahme vom 1. Februar 2010 ist die Versicherte in der Lage, auch in gesundheitlich versehrtem Zustand im Umfang von 70 % als Tanzlehrerin zu arbeiten. Dass sie infolge eines am 3. Oktober 2009 erlittenen Sturzes (vgl. Meldung vom 10. November 2010) nicht mehr imstande sein sollte, wie von ihr behauptet, in dieser Funktion weiterhin tätig zu sein, vermag nicht zu überzeugen, hatte sie den entsprechenden Vorfall (und eine darauf zurückzuführende Beeinträchtigung ihrer Leistungsfähigkeit) anlässlich der rund drei Wochen später stattfindenden Untersuchung bei Frau Dr. med. H.________ doch mit keinem Wort erwähnt. Sind somit beide Referenzeinkommen auf derselben lohnmässigen Grundlage zu erheben, erübrigt sich ein genauer Einkommensvergleich. Der Invaliditätsgrad entspricht diesfalls grundsätzlich dem Grad der Arbeitsunfähigkeit. Es resultiert folglich eine nicht rentenbegründende Erwerbsunfähigkeit von 30 %.