Citation: 9C_322/2023 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführer machen weiter geltend, das Verwaltungsgericht habe gegen das Verbot rechtsungleicher Behandlung gemäss Art. 8 BV verstossen. Es ist fragwürdig, ob die Beschwerdeführer diesbezüglich der ihnen obliegenden qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht (vgl. oben E. 1.4) zu genügen vermögen. Auf jeden Fall gelingt es ihnen nicht - wie das angesichts der beschränkten bundesgerichtlichen Kognition gegenüber Anwendungen rein kantonalen Rechts (vgl. oben E. 1.3.2) erforderlich wäre -, die vorinstanzliche Auslegung von Art. 11b Abs. 1 HG/BE als gegen Art. 8 BV verstossend erscheinen zu lassen. Ebenso wenig kann ihrem Gesuch um Erlass der Handänderungssteuer aufgrund offenbarer Härte stattgegeben werden.