Citation: 7B.17/2003 31.01.2003 E. 2

2.1 Die obere Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen - unter Hinweis auf die erstinstanzlichen Erwägungen - festgehalten, das Betreibungsamt habe zu Recht gestützt auf Art. 22 Abs. 2 SchKG die irrtümlich auf Pfändung fortgesetzten Betreibungshandlungen durch die Konkursandrohung ersetzt. Dieser Vorgang habe weder die Nichtigkeit der Konkursandrohung noch der ganzen Betreibung zur Folge, zumal der Beschwerdeführer selber die Zulässigkeit der Konkursbetreibung nicht beanstande. 2.2 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG hat der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind; dabei ist unerlässlich, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheides eingegangen wird (BGE 121 III 46 E. 2 S. 47, m.H.). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers in keiner Weise. Der Beschwerdeführer hat der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts eine Beschwerdeschrift eingereicht, die in grossen Teilen (S. 1 bis S. 4 Mitte) wortwörtlich der bereits im Verfahren vor der oberen Aufsichtsbehörde eingereichten Rechtsschrift vom 12. Dezember 2002 entspricht. Die Unbeachtlichkeit der Verweisung auf Vorbringen im kantonalen Verfahren kann indessen nicht dadurch umgangen werden, dass Abschriften von bereits für andere Verfahren bestimmten Rechtsschriften eingereicht werden (BGE 106 III 40 E. 1 S. 42; Pfleghard, in: Geiser/Münch, 2. Aufl. 1998, Prozessieren vor Bundesgericht, Rz 5.82). Soweit sich der Beschwerdeführer in der vorliegenden Eingabe offensichtlich nicht mit den Entscheidgründen der Vorinstanz auseinander setzt, genügt die Beschwerdeschrift den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Mit den Ausführungen zum angefochtenen Entscheid selber kann der Beschwerdeführer schliesslich ebenso wenig gehört werden: Er legt in keiner Weise dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die Regeln über die Aufhebung einer nichtigen Verfügung durch das Betreibungsamt und das Ersetzen durch eine neue Betreibungshandlung (vgl. Art. 22 Abs. 2 SchKG; BGE 101 III 18 E. 1b S. 21) unrichtig angewendet habe. Auf die Beschwerde kann daher ingesamt nicht eingetreten werden.