Citation: 6P.24/2004 03.03.2004 E. 2

Dem Beschwerdeführer fehlt die Legitimation, um eine eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde einzureichen. Die Nichtigkeitsbeschwerde steht nicht jedem Geschädigten, sondern nur dem Opfer im Sinne von Art. 2 OHG offen, also demjenigen, der durch die Straftat in seiner körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden ist (Art. 270 lit. e BStP; BGE 129 IV 206, 128 IV 39 E. 3b/bb). Diese Voraussetzung erfüllt der Beschwerdeführer nicht. Eine Legitimation als Strafantragsteller (Art. 270 lit. f BStP) oder als Privatstrafkläger (Art. 270 lit. g BStP) fiele ebenfalls nicht in Betracht, da es weder um das Strafantragsrecht als solches geht (vgl. BGE 128 IV 92 E. 4c) noch der Beschwerdeführer allein Anklage geführt hat (vgl. BGE 128 IV 39 E. 2). Schliesslich ist unwesentlich, ob er im kantonalen Verfahren Parteistellung hatte oder nicht; massgebend für die Beschwerdelegitimation ist allein Bundesrecht (BGE 128 IV 37 E. 3). Auf die Nichtigkeitsbeschwerde ist demzufolge nicht einzutreten.