Citation: 1B_304/2009 06.11.2009 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer richtet sich (Beschwerde S. 10) gegen den vorinstanzlichen Kostenentscheid. Er macht geltend, es könne nicht gesagt werden, die Beschwerde an die Vorinstanz sei aussichtslos gewesen. Jedenfalls begründe die Vorinstanz die angebliche Aussichtslosigkeit nicht hinreichend. 3.2 Der Beschwerdeführer sagt nicht, welche Rechtsnorm die Vorinstanz insoweit verletzt haben soll. Ob auf die Beschwerde im vorliegenden Punkt eingetreten werden kann, kann offen bleiben, da sie ohnehin unbehelflich wäre. Die Vorinstanz begründet überzeugend, weshalb sie den dringenden Tatverdacht und Kollusionsgefahr bejaht und die Dauer der Haft als verhältnismässig beurteilt hat. Wenn sie die bei ihr erhobene Beschwerde als aussichtslos erachtet hat, ist das im Lichte ihrer Erwägungen nicht zu beanstanden. Es verletzt auch kein Bundesrecht, wenn die Vorinstanz dazu keine längeren Ausführungen gemacht hat. Der Beschwerdeführer wusste aufgrund der Darlegungen der Vorinstanz, weshalb diese die unentgeltliche Verteidigung ablehnte. Was unter Aussichtslosigkeit im Rechtssinne zu verstehen ist (dazu BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135 f.), war seinem Anwalt bekannt. Der Beschwerdeführer war daher in der Lage, den angefochtenen Entscheid auch im Kostenpunkt sachgerecht anzufechten.