Citation: 8C_38/2023 E. 3

Die Vorbringen des Beschwerdeführers beschränken sich demgegenüber weitgehend auf das, was das kantonale Gericht im Rahmen der Zusatzbegründung erwogen hat. Inwiefern die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen betreffend den Gesundheitszustand am 17. Oktober 2018 respektive am 28. Juni 2022 offensichtlich unrichtig, sprich willkürlich oder die gestützt darauf erfolgte Verneinung der Voraussetzungen für eine umfassende Neuprüfung des Rentenanspruchs rechtsfehlerhaft sein sollen, legt der Beschwerdeführer nicht näher dar. Lediglich zu bemängeln, einzelne Leiden seien zu Unrecht unberücksichtigt geblieben und dabei pauschal auf von der Vorinstanz bereits gewürdigte oder neue, letztinstanzlich wegen des Novenverbots nach Art. 99 Abs. 1 BGG ohnehin unbeachtliche Arztberichte zu verweisen, reicht klarerweise nicht aus.