Citation: 8C_242/2024 E. A

Die 1971 geborene A.________ arbeitete seit 1. Januar 2010 als Verkäuferin im Tankstellenshop B.________ GmbH und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 7. Oktober 2020 wurde sie als Fussgängerin von einem Auto angefahren. Sie erlitt multiple Verletzungen. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 16. September 2021 schloss sie den Fall per 31. Oktober 2021 ab. Diese Verfügung zog sie am 4. Juli 2022 zurück. Mit Schreiben vom 10. Oktober 2022 stellte die Suva die Heilkosten und die Taggelder mangels einer noch zu erwartenden namhaften Besserung des unfallbedingten Gesundheitszustands per 31. Oktober 2022 ein. Mit Verfügung vom 9. November 2022 verneinte sie den Rentenanspruch, da aus den somatischen Leiden keine Erwerbseinbusse resultiere. Sie führten aber zu einer Integritätsentschädigung für einen entsprechenden Schaden von 5 %. Die psychischen Beschwerden seien nicht adäquat unfallkausal, weshalb sie hierfür nicht leistungspflichtig sei. Hieran hielt die Suva mit Einspracheentscheid vom 17. Mai 2023 fest.