Citation: 1A.187/2005 09.12.2005 E. 8

Soweit die Beschwerdeführer (S. 67 ff.) geltend machen, die Übermittlung des Protokolls der Einvernahme des Beschwerdeführers 1 vor der Bezirksanwaltschaft III vom 10. Dezember 2002 sei unzulässig, fehlt es an der Beschwerdelegitimation (oben E. 1.3.3). Von einem Verstoss gegen den schweizerischen "ordre public" könnte insoweit im Übrigen keine Rede sein. Dass die australischen Behörden australisches Recht verletzt hätten, indem sie Unterlagen bei der australischen Zeitung herausverlangt haben, machen die Beschwerdeführer nicht geltend und ist nicht ersichtlich. Ist somit davon auszugehen, dass die australischen Behörden insoweit rechtmässig gehandelt haben, können sie sich entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer von vornherein nicht nach schweizerischem Recht strafbar gemacht haben. Gemäss Art. 32 StGB ist die Tat, die das Gesetz für erlaubt erklärt, kein Verbrechen oder Vergehen.