Citation: 5A_169/2017 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, die Voraussetzungen zur Vornahme von Abschlagszahlungen lägen vor (Art. 144 Abs. 1 und 2 SchKG). Daran ändere nichts, dass der Beschwerdeführer den Gläubigern hinsichtlich der Urteile des Bezirksgerichts Baden und des Obergerichts des Kantons Aargau Prozessbetrug und Irreführung der Behörden vorwerfe. Es lägen keine Aufschubgründe vor, da die Betreibungsverfahren weder nach Art. 85 SchKG noch nach Art. 85a SchKG eingestellt worden seien. Die Beschwerde grenze an Mutwilligkeit, denn der Beschwerdeführer sei bereits in einem Urteil vom 4. Mai 2016 darauf hingewiesen worden, dass die angebliche Mangelhaftigkeit des Urteils des Bezirksgerichts Baden vom 30. Juni 2010 für das Vollstreckungsverfahren irrelevant sei.