Citation: 8C_564/2021 E. A

A.a. Der 1974 geborene A.________ arbeitete zuletzt als Chauffeur und Kurier. Im Februar 2008 meldete er sich unter Hinweis auf psychische Beschwerden (Depression, posttraumatische Belastungsstörung) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte bei Dr. med. B.________ ein psychiatrisches Gutachten ein (inkl. ergänzende Stellungnahme vom 21. März 2009) und liess A.________ durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (nachfolgend: RAD) fachärztlich untersuchen (Bericht vom 16. September 2009). Mit Verfügung vom 14. Januar 2010 sprach sie ihm ab 1. März 2008 eine ganze Invalidenrente zu (bestätigt mit Mitteilung vom 19. Januar 2011). A.b. Anfang April 2016 leitete die Verwaltung ein Revisionsverfahren ein und veranlasste bei Dr. med. C.________ eine psychiatrische Expertise vom 15. Dezember 2017 (samt ergänzender Stellungnahme vom 8. Januar 2018), worin A.________ unverändert eine vollständige Arbeitsunfähigkeit attestiert wurde. Nach Beizug des Gutachtens des Zentrums D.________ (nachfolgend: D.________), vom 19. November 2018 (inkl. Bericht über die verkehrspsychologische Testung vom 28. Januar 2019) unterbreitete die IV-Stelle die Ergebnisse beider Abklärungen dem RAD (Stellungnahme vom 22. Juli 2019) sowie Dr. med. C.________ (Aktenbeurteilung vom 25. August 2019). Gestützt darauf hob sie die bisherige Invalidenrente mit Verfügung vom 19. Februar 2020 per Ende des auf die Zustellung folgenden Monats auf, da anhand des bei der verkehrsmedizinischen Exploration gezeigten Verhaltens keine psychiatrische Störung mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit mehr ausgewiesen sei.