Citation: 2C_377/2020 E. 1.2

1.2. Soweit der Beschwerdeführer subeventualiter beantragt, ihm sei eine Frist von sechs Monaten zum Verlassen der Schweiz anzusetzen, betrifft dies seine Wegweisung. Für die Beurteilung seiner Wegweisung ist nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG; vgl. Art. 64d Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration [Ausländer- und Integrationsgesetz, AIG; SR 142.20; bis 31. Dezember 2018: Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer]), mit der die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (Art. 116 BGG). Mit Blick auf die Ausreisefrist fehlen solche Rügen und deren entsprechende Begründung in der Beschwerdeschrift, womit die Beschwerde diesbezüglich nicht der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht genügt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist demzufolge sowohl mit Bezug auf das Subeventualbegehren als auch im Umfang des Haupt- und Eventualbegehrens (Art. 113 BGG) nicht einzutreten.