Citation: I 942/06 24.09.2007 E. 4.2

4.2.1 Das kantonale Gericht hat als Ergebnis einer umfassenden, sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) - namentlich gestützt auf die Berichte der Ärzte der Orthopädischen Klinik X.________ vom 26. Februar 2003 und 7. Mai 2004, des Dr. med. P.________, Leitender Arzt der Klinik für Orthopädische Chirurgie, Spital Y.________, vom 20. September 2004 und des Dr. med. W.________, Innere Medizin FMH, vom 15. und 24. April 2005 - festgestellt, dass dem Beschwerdeführer die Ausübung einer seinem Schulterleiden angepassten, körperlich leichten Tätigkeit vollzeitlich zumutbar ist. Wie die Vorinstanz einlässlich erwogen hat, bestehen keine Hinweise für das vom Beschwerdeführer auch letztinstanzlich geltend gemachte Vorhandensein einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung, sodass sich weitere medizinische Abklärungen in diese Richtung, insbesondere der Beizug einer psychiatrischen Fachperson, erübrigen. Eine darin begründete Beeinträchtigung des Leistungsvermögens ist überdies rechtsprechungsgemäss nur ausnahmsweise anzunehmen, wenn besondere Umstände gegeben sind, welche eine Überwindung der Schmerzproblematik auch bei Aufbietung der zumutbaren Willensanstrengung nicht erwarten lassen (BGE 131 V 49 E. 1.2 [mit Hinweisen] S. 50 f.). Dafür finden sich in den Akten keine Anhaltspunkte. Eine durch den Verzicht derartiger Erhebungen bewirkte Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör ist entgegen den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht erkennbar. Die Ausführungen zu einer auf das besagte Krankheitsbild zurückzuführenden "subjektiven Eingliederungsunfähigkeit", welche auf Eingliederung gerichtete medizinische und berufliche Massnahmen verunmöglicht hätte, entbehren damit jeglicher Grundlage. 4.2.2 Dem Einwand des Versicherten, seinem Leiden adaptierte Arbeitsplätze seien, jedenfalls im europäischen Raum, nicht mehr vorhanden, ist entgegenzuhalten, dass bei der Prüfung der wirtschaftlichen Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit zwar nicht von realitätsfremden Einsatzmöglichkeiten ausgegangen werden darf; namentlich kann dort nicht von einer Arbeitsgelegenheit in diesem Sinne gesprochen werden, wo die zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre und das Finden einer entsprechenden Stelle deshalb von vornherein als ausgeschlossen erscheint (Urteile des Bundesgerichts U 453/06 vom 14. August 2007, E. 3.2, und des Eidgenössischen Versicherungsgerichts U 156/04 vom 17. März 2005, E. 8.3 mit weiteren Hinweisen). Vorliegend bestehen indessen durchaus Arbeitsmöglichkeiten, die den schulterorthopädischen Vorgaben Rechnung tragen. Zu denken ist etwa an einfache Überwachungs-, Prüf- und Kontrolltätigkeiten sowie an die Bedienung und Überwachung von (halb-)automatischen Maschinen oder Produktionseinheiten. An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten sind praxisgemäss nicht übermässige Anforderungen zu stellen; diese hat vielmehr nur soweit zu gehen, als im Einzelfall eine zuverlässige Ermittlung des Invaliditätsgrades gewährleistet ist. Für die Invaliditätsbemessung ist nicht darauf abzustellen, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn die verfügbaren Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (Urteile des Eidgenössischen Versicherungsgerichts U 156/04 vom 17. März 2005, E. 8.3, und U 66/02 vom 2. November 2004, E. 3.2, publ. in: RKUV 2005 Nr. U 538 S. 112; AHI 1998 S. 290 f. E. 3b). Dies trifft hier zu. 4.2.3 Unbestritten sind sodann die - grundsätzlich bindenden (vgl. E. 2.2 hievor; BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399) - vorinstanzlichen Feststellungen zu den erwerblichen Verhältnissen (Valideneinkommen: Fr. 63'445.-; Invalideneinkommen [unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 20 %]: Fr. 45'806.40). Es sind keine Hinweise dafür ersichtlich, dass diese Bemessungsfaktoren offenkundig unrichtig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften ermittelt worden wären. Selbst wenn das Invalideneinkommen im Übrigen um den maximal möglichen Ansatz von 25 % (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts I 82/01 vom 27. November 2001, E. 4, publ. in: AHI 2002 S. 62) reduziert würde (Fr. 42'943.50), resultierte daraus kein rentenbegründender Invaliditätsgrad.