Citation: 8C_563/2023 E. B

B.a. Dagegen erhob A.________ Beschwerde. Dieses Verfahren sistierte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 11. November 2016 bis zur rechtskräftigen Erledigung des Strafverfahrens. Nachdem das den Versicherten freisprechende rechtskräftige strafrechtliche Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 16. April 2019 vorlag, in dessen Rahmen ein Gutachten des Prof. Dr. med. K.________ und der Dr. med. G.________, PUK, vom 30. Mai 2018 berücksichtigt worden war, führte die Vorinstanz einen zweiten Schriftenwechsel durch. Anschliessend hiess sie die Beschwerde mit Urteil vom 29. September 2021 teilweise gut und änderte die angefochtene Verfügung insoweit ab, als sie feststellte, der Versicherte habe unrechtmässig bezogene Rentenleistungen im Betrag von Fr. 37'848.- zurückzuerstatten. Im Übrigen wurde die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde. B.b. Die hiergegen erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten des A.________ hiess das Bundesgericht teilweise gut, indem es das kantonale Urteil vom 29. September 2021 aufhob und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückwies. Dies geschah mit der Begründung, die auf einer umfassenden Abklärung beruhende materielle Rentenüberprüfung gemäss Mitteilung vom 25. Januar 2008 sei an die Stelle der ursprünglich am 12. Juni 2006 verfügten Rentenzusprache getreten. Die Vorinstanz habe - im Rahmen der Rückweisung - zu prüfen, ob die Mitteilung vom 25. Januar 2008 zweifellos unrichtig war (Urteil 8C_729/2021 vom 29. März 2022 E. 4.2 i.f.). B.c. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hielt mit Urteil vom 11. Juli 2023 in der Hauptsache (Dispositiv-Ziffer 1) an seinem früheren Urteil vom 29. September 2021 fest.