Citation: 4A_623/2024 E. 1.3.3

1.3.3. Der Beschwerdeführer hat die Abweisung der unentgeltlichen Rechtspflege, die ihm mit prozessleitender Verfügung des Bezirksgerichts vom 12. August 2022 eröffnet worden ist, nicht separat innert der Beschwerdefrist von 10 Tagen (Art. 321 Abs. 2 ZPO) angefochten. Es stellt sich - wie der Beschwerdeführer zutreffend aufzeigt - die vom Bundesgericht bislang noch nicht entschiedene Frage, ob die Abweisung der unentgeltlichen Rechtspflege auch noch nachträglich mit dem Endentscheid der ersten Instanz angefochten werden kann. Dabei handelt es sich zwar durchaus um eine wichtige zivilprozessuale Frage, an deren Beantwortung ein gewisses Interesse besteht, damit eine entsprechende Rechtsunsicherheit ausgeräumt werden kann. Dennoch kann nicht von einer Rechtsfrage von geradezu grundsätzlicher Bedeutung gesprochen werden. Auf die Beschwerde in Zivilsachen ist mithin nicht einzutreten und die Eingabe des Beschwerdeführers stattdessen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 BGG).