Citation: 5A_326/2024 E. 1

Die Parteien sind die nicht miteinander verheirateten und getrennt lebenden Eltern eines im (...) 2014 geborenen Sohnes. Mit Entscheid vom 3. März 2022 errichtete das Familiengericht Aarau für das Kind eine Beistandschaft im Sinn von Art. 308 Abs. 2 ZGB. Am 21. April 2023 ersuchte das Familiengericht Aarau das zufolge Wechsels des Wohnortes neu zuständige Familiengericht Zofingen um Übernahme der Beistandschaft. Mit Entscheid vom 28. August 2023 ordnete dieses die Übernahme der Beistandschaft und deren Weiterführung als Beistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB an; es setzte einen neuen Beistand ein und umschrieb dessen Aufgabenbereiche zufolge Erweiterung der Beistandschaft neu; ferner ordnete es an, dass der Beistand per 30. September 2024 den ersten ordentlichen Bericht zu erstellen und dem Familiengericht bis 31. Dezember 2024 einzureichen habe. Beschwerdeweise verlangte die Mutter (nebst diversen ausserhalb des möglichen Anfechtungsgegenstandes stehenden Dingen) die Aufhebung der Massnahme mit der Begründung, sie sei zeitlich bis Juli 2023 beschränkt gewesen. Mit Entscheid vom 28. März 2024 wies das Obergericht des Kantons Aargau die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde vom 22. Mai 2024 gelangt die Mutter an das Bundesgericht. Sie stellt den Antrag: "Aufhebung des Entscheides vom 28. August 2023 und die nachfolgenden Konsequenzen davon wegen OR Art. 23, OR Art. 24 Abs. 1-3 und OR Art. 25. Der Entscheid vom 3. März 2022 ist beizubehalten und entsprechend umzusetzen."