Citation: 8C_407/2022 E. 5.1

5.1. Beschwerdeweise wird geltend gemacht, bei einem Invaliditätsgrad von 39 % müsse das kantonale Gericht ausnahmsweise sein eigenes Ermessen anstelle desjenigen der Verwaltung setzen, das heisst trotzdem eine Invalidenrente zusprechen. Das kantonale Gericht hat im Zusammenhang mit der einzigen im angefochtenen Urteil zu beantwortenden (typischen) Ermessensfrage - der Höhe des auf 5 % festgelegten Abzugs vom Tabellenlohn (vgl. BGE 137 V 71 E. 5.1) - überzeugend dargelegt, weshalb keine triftigen Gründe für einen Eingriff in das Ermessen der Beschwerdegegnerin bestehen (vgl. vorinstanzliche Erwägung 7.3.2). Dem ist nichts beizufügen. Demgegenüber fällt, anders als der Beschwerdeführer meint, die ermessensweise Zusprache einer Invalidenrente bei einem unter 40 % liegenden Invaliditätsgrad von Gesetzes wegen ausser Betracht (vgl. Art. 28 Abs. 1 lit. c IVG). Weiterungen dazu erübrigen sich daher.