Citation: 7B.181/2003 25.08.2003 E. 2

Die Beschwerdeergänzung vom 6. August 2003 wurde erst nach Ablauf der 10-tägigen Beschwerdefrist (Art. 19 Abs. 1 SchKG) eingereicht. Sie ist daher als verspätet aus dem Recht zu weisen. Der Antrag auf Beizug der Akten ist unnötig, da die obere Aufsichtsbehörde dem Bundesgericht ohnehin sämtliche Akten einzusenden hat (Art. 80 OG). Soweit der Beschwerdeführer zudem neue Beweismittel offeriert, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (Art. 79 Abs. 1 OG). Mit Beschwerde an das Bundesgericht nach Art. 19 SchKG kann einzig geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf einer Verletzung von Bundesrecht oder von völkerrechtlichen Verträgen des Bundes; dagegen bleibt wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte des Bürgers die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 107 III 11 E. 1 S. 12; 126 III 30 E. 1c S. 32). Demzufolge kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des Willkürverbotes und andere Verfassungswidrigkeiten rügt.