Citation: 6B_651/2022 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer verlangte eine parteiöffentliche Einvernahme aller Geschädigten, die im Vorverfahren nicht einvernommen worden waren. Er macht geltend, die 7 befragten Geschädigten seien nicht repräsentativ für die anderen 22. Die Auswahl der befragten Geschädigten sei willkürlich. Die erforderlichen Parameter zur Einschätzung der Repräsentativität hätten seiner Meinung nach mit Fragebogen ermittelt werden müssen. Ohnehin liege kein übliches Handlungsmuster vor, welches die Annahme eines Seriendelikts rechtfertigen würde. Nicht alle Geschädigten seien kalt akquiriert worden und drei Geschädigten sei der Unterschied zwischen der R.________ SA und der S.________ Ltd. aufgefallen.