Citation: 5A_344/2015 E. 7.11

7.11. Die vorigen Ausführungen gelten sinngemäss, soweit der Beschwerdeführer auch an seiner Forderung betreffend ein beschädigtes Dachfenster festhält. Wie schon das Bezirksgericht kommt auch das Kantonsgericht zum Schluss, der Beschwerdeführer erbringe nicht den Nachweis, dass das Dachfenster erst nach seinem Auszug aus der ehelichen Liegenschaft beschädigt wurde. Die blosse Behauptung, vor dem Jahr 2010 seien im Haus keine Fenster kaputt gewesen und im mittleren Stock sei die Temperatur im Winter nicht unter vierzehn Grad gefallen, sei nicht nachgewiesen. Soweit er überhaupt eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte zur Sprache bringt, gelingt es dem Beschwerdeführer mit seinen appellatorischen Vorbringen jedenfalls nicht, die Beweiswürdigung des Kantonsgerichts zu erschüttern.