Citation: 5D_212/2021 E. 1

Mit Entscheid vom 8. Juni 2021 erteilte das Kantonsgericht Zug der Gemeinde B.________ für eine Parteientschädigung von Fr. 1'667.25 gemäss Entscheid des Tribunal Régional du Littoral et du Val-de-Travers vom 9. Juli 2020 und für eine Parteientschädigung von Fr. 750.-- gemäss Entscheid des Tribunal Cantonal, Cour Civile, vom 11. Januar 2021 definitive Rechtsöffnung in der gegen den Schuldner und rubrizierten Beschwerdeführer eingeleiteten Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zug. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zug mit Urteil vom 27. Oktober 2021 ab. Gegen das obergerichtliche Urteil gelangte der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 15. November 2021 an das Bundesgericht, wobei er in erster Linie aufschiebende Wirkung verlangt und eine Abklärung der sich stellenden Fragen sowie eine Bestrafung der Verantwortlichen wünscht, indem er, soweit die Ausführungen inhaltlich nachvollziehbar sind, sinngemäss geltend macht, man kürze ihm unzulässig die Beschwerdefrist, er hätte für die Rechnungen zuerst gemahnt werden müssen, der Zahlungsbefehl sei gefälscht und man würde ihm mit schmutzigen Tricks die verfassungsmässigen Rechte vorenthalten. Auf die bundesgerichtliche Verfügung vom 18. Oktober 2021, wonach keine aufschiebende Wirkung erteilt wird, reagierte der Beschwerdeführer am 19. November 2021 mit einem Schreiben, das als Rückzugserklärung zu werten ist.