Citation: 8C_744/2009 08.01.2010 E. C

Mit Beschwerde beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei die Sache an die Zürich zurückzuweisen und diese zu verpflichten, nach ergänzenden polydisziplinären Abklärungen über den Anspruch auf die gesetzlichen Leistungen - speziell hinsichtlich der vorinstanzlich gestellten Begehren - neu zu entscheiden. Die Vorinstanz sei anzuweisen, über seinen Anspruch auf die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung bzw. die nachträgliche Kostenerstattung neu zu entscheiden. Vor Bundesgericht sei ihm die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren. Er legt neu einen Bericht der Frau dipl. psych. B.________ vom 8. Februar 2009 auf. Die Zürich schliesst auf Abweisung der Beschwerde; der Bericht der Frau dipl. psych. B.________ vom 8. Februar 2009 sei als unzulässiges Novum aus dem Recht zu weisen. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.