Citation: 5A_908/2019 E. 2

Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren und es erfolgt auch keine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid, in welchem der Schwächezustand sowie das selbstgefährdende Verhalten (akute Suizidalität, Selbstverletzungen und Intoxikationen), die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik ausführlich behandelt werden. Es wird einzig festgehalten, eine Vollmacht zugunsten seiner Mutter werde von den Ärzten nicht akzeptiert, er bekomme keine Vertrauensperson und die Ärzte würden auf seine Handschmerzen nicht eingehen; zudem habe er ein ärztliches Zeugnis, auf welche Medikamente er allergisch reagiere. Damit ist keine Rechtsverletzung im Zusammenhang mit der fürsorgerischen Unterbringung darzutun und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte.