Citation: 4P.175/2004 15.10.2004 E. 2.2

2.2.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, das Kantonsgericht habe willkürlich festgestellt, dass im Rahmen des Bauvorhabens eine Baumgruppe im südöstlichen Bereich der Liegenschaft der Ausdehnung der Verkehrsfläche habe weichen müssen, ohne dass sich der Beschwerdeführer dem widersetzt hätte. Er bringt vor, der auf der von ihm zum Beweis des Vorzustandes eingereichten Fotografie sichtbare Baum sei von ihm selbst Jahre zuvor entfernt worden. 2.2.2 Wie bereits festgehalten worden ist (vorne E. 1.2.2), sieht das Kantonsgericht die Grundlage der Einwilligung des Beschwerdeführers in den vertraglichen Abmachungen mit der Beschwerdegegnerin. Der Hinweis auf die frühere Fällung von Bäumen an einem anderen Ort und dem damaligen Verhalten des Beschwerdeführers ist als zusätzliches, die Hauptbegründung unterstützendes Argument zu verstehen. Der Hauptbegründung liegt eine Vertragsauslegung nach dem Vertrauensprinzip zu Grunde, die im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren nicht überprüft werden kann. Da sich im Berufungsverfahren zeigen wird, dass diese Auslegung vor Bundesrecht standhält, braucht sich das Bundesgericht mit der zusätzlichen Begründung des Kantonsgerichts nicht zu befassen. Auf die vom Beschwerdeführer vorgebrachte Rüge willkürlicher Tatsachenfeststellung durch das Kantonsgericht ist deshalb nicht einzutreten.