Citation: 8C_802/2019 E. 3.2

3.2. Hinsichtlich der anlässlich des Eingriffs vom 25. Juni 2014 durchgeführten Metallentfernung der translaminären Schrauben L5/S1 stellte das kantonale Gericht schliesslich fest, diese habe nach Aktenlage beim ohnehin notwendigen Eingriff nicht im Vordergrund gestanden. Sie habe nur einen kleinen Anteil an der Operation ausgemacht, der überwiegend wahrscheinlich kostenmässig nicht abgrenzbar sei. Jedenfalls sei sie nicht erheblich ins Gewicht gefallen. Es sei ausserdem unwahrscheinlich, dass die Metallentfernung Folgekosten verursacht habe, welche über die der nicht unfallkausalen Folgekosten der Spondylodesen L3/4 und L4/5 hinausgingen. Weitere Abklärungen würden sich erübrigen.