Citation: I 100/02 02.12.2003 E. 2

Der Vorinstanz ist darin beizupflichten, dass der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers zwischen dem Erlass der ursprünglichen Rentenverfügung vom 9. August 1999 und der streitigen Revisionsverfügung vom 10. Januar 2001 keine Verschlechterung erfahren hat. Auch diesbezüglich kann auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Hingegen ist in Übereinstimmung mit der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung dem Umstand Rechnung zu tragen, dass der Versicherte die landwirtschaftliche Pacht (wegen der seit Februar 1997 bestehenden Schulterbeschwerden) auf den 1. Mai 2000 aufgegeben hat und der Betrieb in der Folge (bis Ende März bzw. Ende April 2002) vom älteren Sohn weitergeführt wurde. Diese Betriebsübergabe stellt einen Revisionsgrund dar und zieht insofern eine Änderung der Invaliditätsbemessungsgrundlagen nach sich, als nicht mehr das ausserordentliche Bemessungsverfahren, sondern neu die allgemeine Methode des Einkommensvergleichs (Erw. 1 hievor) zur Anwendung gelangt (vgl. BGE 104 V 148, ZAK 1990 S. 519 Erw. 3b).