Citation: 2C_81/2023 E. 13

Die Beschwerdeführerinnen beantragen in prozessualer Hinsicht, es seien alle als Geschäftsgeheimnisse bezeichneten Angaben und Akten als Geschäftsgeheimnisse zu behandeln und Dritten im Falle einer Entscheidpublikation nicht offen zu legen. Diesem Antrag wurde im Rahmen der Urteilsredaktion Rechnung getragen. Im Weiteren verlangen die Beschwerdeführerinnen, es sei ihnen der zu publizierende Text vor dessen Veröffentlichung zur Prüfung auf allfällige Geschäftsgeheimnisse zuzustellen. Gemäss Art. 27 Abs. 1 BGG informiert das Bundesgericht die Öffentlichkeit über seine Rechtsprechung. Die Veröffentlichung der Entscheide hat grundsätzlich in anonymisierter Form zu erfolgen (vgl. Art. 27 Abs. 2 BGG). Soweit dieser prozessuale Antrag im Lichte von Art. 27 BGG nicht ohnehin abzuweisen wäre, wird er nicht weiter begründet (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Im Übrigen erweist er sich als gegenstandslos, da den Geschäftsgeheimnissen im Rahmen der Urteilsredaktion bereits Nachachtung verschafft wurde.