Citation: 5A_250/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen vor Bundesgericht nicht auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern sie gegen (Bundes-) recht verstossen. Stattdessen schildert er den Sachverhalt rund um einen Grundstückserwerb und er macht geltend, die Beschwerdegegnerin schulde aufgrund von Art. 89 GemG den ihm ausbezahlten Betrag als Schadenersatz. Er hätte den Boden nie gekauft, wenn der frühere Registerhalter nicht die unkorrekten Katasterauszüge mit falscher Zonenbestätigung erstellt und der damalige Gemeinderat sie nicht auch noch als Bauland bestätigt hätte. Der Staatsrat habe die Gemeinde am 21. November 2018 für die Fehler verantwortlich gemacht. Die von Rechtsanwalt Gruber nachträglich verlangten Grundbuchauszüge seien falsch, womit er das Bezirks- und das Kantonsgericht getäuscht habe. Die Beschwerdegegnerin könne mit dem Versuch der "irrtümlichen Zahlung" und der "Gemeindeverfügung" die Fehler der damaligen Amtsträger nicht verdecken. Mit alldem schildert der Beschwerdeführer bloss den Sachverhalt aus seiner Sicht. Eine genügende Sachverhaltsrüge (Art. 97 Abs. 1 BGG) fehlt. Im Übrigen scheint er den Gegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens zu verkennen. Entgegen der vom Beschwerdeführer in den Anträgen gewählten Bezeichnung geht es vorliegend nicht um eine Forderungsklage der Beschwerdegegnerin. Im Rechtsöffnungsverfahren wird nur überprüft, ob ein genügender Titel für die Fortsetzung des Betreibungsverfahrens vorliegt, nicht aber, ob ein Anspruch inhaltlich zu Recht besteht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt darauf im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).