Citation: 5A_88/2009 03.04.2009 E. 2.3

2.3.1 Der Beschwerdeführer führt zu seiner Sachverhaltsrüge vorab aus, die Verrechnungsverfügung des Beschwerdegegners vom 9. Dezember 2005 habe einen eigenen Rechtsgrund. Es gehe nicht an, dass aus einem anderen Verfahren gegen einen anderen Gegner Beweise abgeleitet werden. Der Sachverhalt sei daher richtig zu stellen. Was der Beschwerdeführer mit dieser Ausführung geltend machen möchte, ist nicht verständlich. Eine nachvollziehbare Begründung fehlt. 2.3.2 Daraufhin folgt die widersprüchliche Feststellung des Beschwerdeführers, "der Sachverhalt sei unbestritten". Dennoch folgen seitenlange Schilderungen der Vorgeschichte, Geschehnisse und Prozessabläufe aus seiner Sicht. Dabei unterlässt es der Beschwerdeführer jedoch, sich mit den Erwägungen des Obergerichts auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen bzw. auf das angefochtene Urteil Bezug zu nehmen und darauf einzugehen. Vielmehr sind seine grösstenteils unverständlichen, wirren Ausführungen als pauschale Kritik am vorinstanzlichen Verfahren zu verstehen. Mit diesen appellatorischen Vorbringen gelingt es ihm jedoch in keiner Weise aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung vorgenommen haben sollte. 2.4 Vor diesem Hintergrund ist auf die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung nicht einzutreten, und das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 BGG; vgl. E. 2.2).