Citation: U 218/99 21.11.2001 E. 3

3.- SUVA und Vorinstanz stellen sich auf den Standpunkt, dass in somatischer Hinsicht die Folgen des Unfalles vom 22. Juni 1994 (Schleudertrauma der HWS) spätestens am 30. Juni 1997 ausgeheilt gewesen seien und dass nurmehr eine psychische Problematik vorliege, welche jedoch in keinem relevanten Kausalitätsverhältnis zum Unfall stehe, da es hiezu an der erforderlichen Adäquanz fehle. Dasselbe gelte auch für das Unfallereignis vom 16. Dezember 1995. Dabei stellten sie im Wesentlichen auf den Austrittsbericht der Rehaklinik X.________ vom 16. Oktober 1996 sowie die Beurteilungen des Dr. med. F.________ vom 20. Februar und 5. März 1997, Dr. med. S.________ vom 25. Juni 1997 und Dr. med. B.________ vom 2. Juni 1997 ab. Der Beschwerdeführer bestreitet nebst der Verneinung somatischer Unfallrestfolgen, dass es an der Adäquanz der Kausalität zwischen Unfall und geltend gemachtem Beschwerdebild fehle.