Citation: 8C_82/2019 E. 6

Demnach ist die vorinstanzliche Feststellung der trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigungen zumutbaren Leistungsfähigkeit (E. 4 i.f.) bundesrechtskonform. Gegen die darauf basierende Bemessung des Invaliditätsgrades bringt die Beschwerdeführerin vor, bei der unbestritten anwendbaren Methode des Einkommensvergleichs hätten Verwaltung und Vorinstanz Bundesrecht verletzt, indem sie hinsichtlich des Valideneinkommens nicht vom langjährigen Verdienst aus der angestammten Tätigkeit ausgegangen seien. Bei korrekter Ermittlung des Einkommens, welches die Versicherte ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen im Jahre 2015 hypothetisch an der angestammten Stelle erzielt hätte, sei dem Einkommensvergleich ein Validenlohn von Fr. 70'650.70 zu Grunde zu legen. Zudem hätte beim Invalideneinkommen ein leidensbedingter Tabellenlohnabzug berücksichtigt werden müssen.