Citation: I 113/01 10.08.2001 E. 2

2.- a) Es ist erstellt und unbestritten, dass der Beschwerdeführer in seinem angestammten Beruf als Gärtner zu 100 % arbeitsunfähig ist. Im Rahmen der Bemessung des Invaliditätsgrades ist dagegen streitig, ob er in einer leidensangepassten Tätigkeit arbeitsfähig ist. Die Vorinstanz hat gestützt auf die Beurteilungen durch das Spital X.________ eine Arbeitsfähigkeit von 50 % angenommen. Der Beschwerdeführer ist dagegen der Ansicht, er sei 100 % arbeitsunfähig; er belegt dies durch ein ärztliches Zeugnis der Dr. med. L.________ vom 26. Januar 2001, gemäss dem der Versicherte seit dem 19. März 1998 vollständig arbeitsunfähig sei. b) Die Berichte des Spitals X.________ vom 28. Dezember 1998 sowie vom 22. Juli 1999 sind umfassend (vgl. auch die Beilage der früheren Berichte), beruhen auf allseitigen Untersuchungen, berücksichtigen die geklagten Beschwerden, sind in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden und leuchten in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge sowie der medizinischen Situation ein; die Schlussfolgerungen sind zudem begründet (BGE 125 V 352 Erw. 3a). Das ärztliche Zeugnis des Hausarztes Dr. med. L.________ vom 26. Januar 2001 enthält dagegen ohne weitere Begründung nur eine Bestätigung, dass der Beschwerdeführer seit März 1998 vollständig arbeitsunfähig sei. Es ist deshalb nicht von der Auffassung der Spezialisten des Spitals X.________ abzuweichen und eine Arbeitsfähigkeit von 50 % anzunehmen.