Citation: C 210/05 04.04.2006 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen über die Pflichten der Versicherten (Art. 17 Abs. 1 AVIG) und die Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen unentschuldbaren Nichtantretens einer arbeitsmarktlichen Massnahme (Art. 30 Abs. 1 lit. d AVIG) richtig wiedergegeben. Dasselbe gilt hinsichtlich der verschuldensabhängigen Dauer der Einstellung (Art. 30 Abs. 3 AVIG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 2 AVIV). Auch sind die im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisregeln zutreffend aufgeführt (BGE 126 V 360 Erw. 5b, 125 V 195 Erw. 2, je mit Hinweisen). 2.2 Die Vorinstanz legte im angefochtenen Entscheid alsdann einlässlich dar, weshalb die Aussage des Beschwerdeführers, nicht über den Inhalt der ihm von der Firma C.________ im Auftrag des RAV angebotenen Tätigkeit informiert worden zu sein, als reine Schutzbehauptung zu werten ist und angesichts der von verschiedener Seite und nicht etwa ausschliesslich von Herrn A.________ von der Firma C.________ getätigten gegenteiligen Aussagen vielmehr davon auszugehen ist, dass dem Beschwerdeführer ausdrücklich leichtere Arbeiten angeboten worden sind, welche seinem Gesundheitsprofil unbestrittenermassen entsprochen hätten. Mit aus diesem Grund durfte die Vorinstanz auch ohne weiteres auf die Einvernahme des vom Versicherten angerufenen Bekannten verzichten, der ein Telefongespräch zwischen ihm und Herrn A.________, wie letztinstanzlich nunmehr behauptet, über Kopfhörer mitverfolgt haben soll: Am Beweisergebnis hätte dies ohnehin nichts geändert. 2.3 Hat der Versicherte eine ihm zumutbare arbeitsmarktliche Massnahme ohne entschuldbaren Grund nicht angetreten, ist er gemäss Art. 30 Abs. 1 lit. d AVIG in der Anspruchsberechtigung einzustellen. Von der von der Verwaltung verfügten, vom kantonalen Gericht bestätigten Einstellungsdauer von 21 Tagen abzuweichen besteht kein Anlass, zumal der Beschwerdeführer diesbezüglich nichts vorbringt. 2.4 Insgesamt kann auf die umfassenden, zutreffenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern verwiesen werden, denen nichts beizufügen ist.