Citation: 5A_419/2021 E. 2

Das Obergericht ist auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten. Anfechtungsgegenstand bildet deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob die Vorinstanz zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41; 139 II 233 E. 3.2 S. 235). Diesbezüglich hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Das Obergericht ist auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten, weil sie teils am Inhalt des KESB-Entscheides vorbeiging und im Übrigen unzureichend begründet war. Darauf geht der Beschwerdeführer in der zu grossen Teilen nur schwer verständlichen Beschwerde soweit ersichtlich nicht ein. Damit bleibt die Beschwerde offensichtlich unbegründet und es ist auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten.