Citation: 5P.119/2003 06.06.2003 E. 1

Im Jahre 1993 wurde über Z.________ der Konkurs eröffnet. Am 4. November 2002 stellte das Betreibungsamt Appenzeller Vorderland Z.________ den Zahlungsbefehl in der von der Y.________ AG angehobenen Betreibung Nr. ... zu. Z.________ erhob Rechtsvorschlag mit der Begründung, er sei nicht zu neuem Vermögen gekommen. Mit Entscheid vom 13. Februar 2003 erkannte das Kantonsgerichts-Präsidium von Appenzell A.Rh., der Rechtsvorschlag werde nicht bewilligt; zudem stellte es fest, dass Z.________ im Betrag von Fr. 12'000.-- zu neuem Vermögen gekommen sei. Es berücksichtigte dabei insbesondere lediglich die Hälfte der Miete, liess die Nebenkosten unbeachtet und errechnete auf dieser Grundlage ein Existenzminimum von Fr. 4'278.--. Ferner berücksichtigte es für die massgebende Periode (November 2001 bis November 2002) einen Nettolohn von Fr. 5'308.50, inkl. 13. Monatslohn, womit sich eine Differenz zum Existenzminimum von Fr. 1'030.50 ergab. Damit sei es dem Beschwerdeführer möglich gewesen, während des Jahres vor Anhebung der Betreibung neues Vermögen in der Höhe von rund Fr. 12'000.-- zu bilden. Z.________ erhebt staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung von Art. 9 BV. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben. Die Y.________ AG hat sich nicht vernehmen lassen; das Kantonsgerichts-Präsidium hat ausdrücklich auf Vernehmlassung verzichtet.