Citation: 8C_279/2022 E. 1

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, dass einem nach ergangener Kostenvorschussverfügung, wenn überhaupt, sinngemäss gestellten Gesuch um unentgeltliche Prozessführung vor Bundesgericht wegen Aussichtslosigkeit (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG) nicht entsprochen werden könnte, dass die Beschwerde den Begründungsanforderungen in Sozialhilfestreitigkeiten gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht zu genügen vermag und die betreffenden Erfordernisse dem Beschwerdeführer aus früheren Verfahren bekannt sind (Urteile 8C_760/2021 vom 2. Dezember 2021 und 8C_727/2020 vom 2. Dezember 2020), dass der Beschwerdeführer nämlich mit keinem Wort auf die Argumentation des kantonalen Gerichtes eingeht, wonach auf eine das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ablehnende Verfügung nur bei Vorliegen von Wiedererwägungsgründen zurückgekommen werden kann, die in seinem Fall nicht dargetan seien, dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),