Citation: 5A_596/2019 E. C

Die A.________ AG ist mit Beschwerde in Zivilsachen vom 29. Juli 2019 an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils und die Erstellung einer neuen Verkehrswertschätzung der beiden zur Verwertung anstehenden Grundstücke durch den Experten F.________. Zudem sei ein sachverständiger Dritter, die G.________ AG, eventualiter eine andere qualifizierte Immobilienfirma, zu beauftragen, das Betreibungsamt nach Vorliegen der neuen Verkehrswertschätzung durch ganz bestimmte, näher umschriebene, Hilfestellungen zu unterstützen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Die Beschwerdeführerin hat ein Gesuch um aufschiebende Wirkung gestellt und verlangt zudem die Sistierung des Verfahrens bis zum Entscheid über die Beschwerde vom 17. Januar 2019 (Verfahren 5A_52/2019). Die B.________ AG (Beschwerdegegnerin 1), die C.________ AG (Beschwerdegegnerin 2) und die D.________ AG (Beschwerdegegnerin 3) beantragen die Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung. Das Obergericht und das Betreibungsamt haben auf eine Stellungnahme bzw. einen Antrag verzichtet. Mit Präsidialverfügung vom 12. September 2019 ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung und um Sistierung des Verfahrens abgewiesen worden. Mit einem Gesuch um vorsorgliche Massnahmen und um Sistierung des Verfahrens vom 7. Oktober 2019 hat die Beschwerdeführerin erneut beantragt, dass dem Betreibungsamt untersagt wird, das Verwertungsverfahren während des laufenden Verfahrens bzw. der Anpassung und Aktualisierung der Grundstückschätzung fortzusetzen und insbesondere die Steigerungsbedingungen zu publizieren. Zudem sei das Verfahren zu sistieren. Das Gesuch ist am 9. Oktober 2019 abgewiesen worden. Es sind die kantonalen Akten, indes keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt worden.