Citation: 8C_356/2019 E. 4.1.5

4.1.5. Von einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes oder einer den Beweiswert tangierenden Widersprüchlichkeit der Expertise des SMAB kann somit keine Rede sein. Zusammenfassend hat die Vorinstanz weder den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt noch hat sie in anderer Hinsicht Bundesrecht verletzt als sie dem Gutachten des SMAB vollen Beweiswert zuerkannte und gestützt darauf auf eine Arbeitsfähigkeit von 80 % in einer angepassten Tätigkeit erkannte. Das gilt auch für den Verzicht auf weitere Beweismassnahmen, da diese keinen entscheidrelevanten neuen Aufschluss erwarten lassen (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 141 I 60 E. 3.3 S. 64 mit Hinweis).