Citation: 8C_339/2024 E. A

A.a. Der 1969 geborene A.________ bezog während der Rahmenfrist für den Leistungsbezug von 1. September 2020 bis 30. November 2022 Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Am 7. November 2022 ersuchte er um weitere Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung in einer Folgerahmenfrist ab 1. Dezember 2022. Mangels eines anrechenbaren Arbeitsausfalls bzw. infolge eines ungekündigten Arbeitsverhältnisses verneinte das Amt für Arbeitslosenversicherung des Kantons Bern (fortan: AfA oder Beschwerdeführer) ab dem 1. Dezember 2022 einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung (Verfügung vom 6. Dezember 2022) und hielt mit Einspracheentscheid vom 9. März 2023 daran fest. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern in der Sache ab (Dispositiv-Ziffer 1), leitete jedoch die Akten zwecks Prüfung "des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 26. Januar 2023 im Sinne der Erwägungen" an das AfA weiter (Dispositiv-Ziffer 3 des Urteils vom 31. Juli 2023). Das Bundesgericht trat auf die hiergegen erhobene Beschwerde nicht ein (Urteil 8C_610/2023 vom 9. Oktober 2023). A.b. Auf die Aktenweiterleitung des Verwaltungsgerichts hin nahm das AfA gestützt auf die Dispositiv-Ziffer 3 des Urteils vom 31. Juli 2023 hinsichtlich des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 26. Januar 2023 weitere Abklärungen vor. Mit Verfügung vom 19. September 2023 stellte es A.________ wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit ab dem 26. Januar 2023 für 48 Tage in der Anspruchsberechtigung ein. Auf dessen Einsprache hin reduzierte das AfA die Dauer der Einstellung auf 25 Tage und wies die Einsprache im Übrigen ab (Einspracheentscheid vom 1. Dezember 2023).