Citation: 6B_398/2020 E. 4

Es kann vorliegend nur um die Frage gehen, ob das Obergericht im kantonalen Beschwerdeverfahren zu Unrecht auf die Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung nicht eingetreten ist. Damit befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vor Bundesgericht indessen nicht. Er äussert sich vielmehr, soweit verständlich, zu Art. 123 BV, zur "Rechtgebung der StPO" und zu deren Revision bzw. Teilrevision sowie zur materiellen Seite der Angelegenheit, wozu sich das Bundesgericht nicht äussern kann. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, inwiefern das Obergericht mit seinem Nichteintretensentscheid gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG).