Citation: 8C_288/2024 E. 7.1.2

7.1.2. Diesbezüglich rügt der Beschwerdeführer, das SMAB-Gutachten und die Vorinstanz schwiegen sich dazu aus, dass er dem Gutachter berichtet habe, er habe nicht mehr über die 2. Sprosse hinaufsteigen können und stets einen Arbeitskollegen bemühen oder die Arbeit unterbrechen müssen, sobald ein höheres Hinaufsteigen notwendig gewesen sei. Er sei diesbezüglich nicht befragt worden, womit ihm das rechtliche Gehör verweigert und der Sachverhalt offensichtlich willkürlich festgestellt worden sei. Diese gegenüber dem Gutachter angeblich erwähnte Tatsache trägt der Beschwerdeführer erstmals letztinstanzlich vor. Sie ist somit ein unechtes Novum und unbeachtlich, da er nicht aufzeigt weshalb er dies nicht bereits im kantonalen Verfahren hätte vorbringen können (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.2; Urteil 8C_66/2024 vom 7. August 2024 E. 5.2). Die Vorinstanz hatte somit keinen Anlass, zu diesem bei ihr nicht erwähnten Umstand Stellung zu nehmen, weshalb sie den Gehörsanspruch des Beschwerdeführers nicht verletzt hat (zur Begründungspflicht vgl. BGE 148 III 30 E. 3.1).