Citation: 2P.145/2005 10.08.2005 E. 1

X.________ führt staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht gegen ein Urteil des Einzelrichters am Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, vom 14. April 2005. In der Sache geht es um die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung im Zusammenhang mit einem Verfahren um Zusprechung von Sozialhilfeleistungen. Am 27. Januar 2005 wies der Bezirksrat Zürich in einem Zwischenentscheid ein Gesuch um Anordnung von vorsorglichen Massnahmen und insbesondere um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung im bei ihm hängigen Beschwerdeverfahren ab. Dagegen führte X.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses wies die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat, und wies auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das verwaltungsgerichtliche Verfahren ab. Mit seiner staatsrechtlichen Beschwerde beantragt X.________, den Entscheid des Einzelrichters am Verwaltungsgericht wegen Verstosses gegen Art. 29 Abs. 3 BV aufzuheben; überdies ersucht er auch für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung. Die Sozialbehörde der Stadt Zürich, Einspracheinstanz und Geschäftsprüfungskommission, beantragt, auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten. Das Verwaltungsgericht schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei.