Citation: 6B_1422/2019 E. A

A.a. A.________ war Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzelunterschrift der E.________GmbH. Zweck der Gesellschaft war der Handel mit Investitions- und Luxusgütern sowie die Vermittlung von Finanzgeschäften. Ein am 19. November 2013 gegen die E.________GmbH eröffnetes Konkursverfahren wurde am 19. März 2014 mangels Aktiven eingestellt. C.________ war Treuhänder, Vermögensverwalter und Generalbevollmächtigter der vermögenden Witwe D.________. Nach deren Tod am 16. April 2010 amtete er als testamentarisch eingesetzter Willensvollstrecker. Am 26. Mai 2009 wurde C.________ als einzelzeichnungsberechtigter Geschäftsführer der E.________GmbH ins Handelsregister eingetragen. Faktisch nahm er jedoch nie Handlungen für die E.________GmbH vor. A.b. Als Vermögensverwalter von D.________ richtete C.________ aus deren Vermögen folgende Darlehen an die E.________GmbH aus: Fr. 148'600.-- bzw. 100'000 Euro am 20. Januar 2009 (1. Darlehen), Fr. 239'200.-- am 3. Februar 2009 (2. Darlehen), Fr. 500'000.-- am 20. April 2009 (3. Darlehen) und Fr. 600'000.-- am 8. April 2010 (4. Darlehen). Nach dem Tod von D.________ nahm der nunmehr als Willensvollstrecker eingesetzte C.________ von deren Konto sieben weitere Transaktionen (Transaktion Nr. 7, Nr. 8, Nr. 9, Nr. 10, Nr. 16, Nr. 18 und Nr. 19) im Gesamtbetrag von Fr. 160'548.90 vor. A.c. Gemäss Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft vom 3. Oktober 2016 wird A.________ vorgeworfen, C.________ über den Verwendungszweck der erhaltenen Darlehen getäuscht zu haben. Konkret habe er angegeben, die Darlehen für verschiedene Investitionstätigkeiten, namentlich ein Goldgeschäft in Benin und nicht näher definierte Projekte in Russland und Brasilien, verwenden zu wollen. Derartige Investitionen oder Finanzierungen seien aber - abgesehen von zaghaften ersten Versuchen im Goldgeschäft in Benin - nie getätigt worden. Stattdessen habe A.________ die aus dem Vermögen von D.________ auf die Konten der E.________GmbH geflossenen Gelder für private Zwecke verwendet. Mit diesem Verhalten habe er sich des mehrfachen gewerbsmässigen Betrugs, eventualiter der einfachen Veruntreuung schuldig gemacht. Ausserdem habe er sich wegen mehrfacher qualifizierter ungetreuer Geschäftsbesorgung zum Nachteil der E.________GmbH zu verantworten.