Citation: 2C_864/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz eine formelle Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 2 [recte: 1] BV) sowie die Verletzung ihrer Ansprüche auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und auf ein faires Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV) vor. Der Beschwerdeführer macht namentlich geltend, er habe im Zusammenhang mit dem Fragenkatalog der Steuerverwaltung Unterlagen eingereicht, die von der Vorinstanz nicht verfassungskonform gewürdigt worden seien. Darauf ist im Rahmen der materiellen Würdigung einzugehen (vgl. unten E. 4.4). Im Übrigen genügen die formellen Rügen des Beschwerdeführers den qualifizierten Begründungsanforderungen an Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 BV; vgl. oben E. 2.2) nicht, weswegen darauf nicht näher einzugehen ist.