Citation: 1C_435/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer brachte vor dem Bundesstrafgericht vor, er wäre im deutschen Strafvollzug durch Mitglieder arabischer krimineller Clans an Leib und Leben gefährdet. Das Bundesstrafgericht erachtete die diesbezüglichen Vorbringen als inkohärent und unsubstanziiert und damit auch nicht als glaubhaft. Selbst wenn diese Beurteilung nicht in jeder Hinsicht zutreffen sollte, bestehen jedenfalls keine konkreten Hinweise dafür, dass Deutschland die physische Integrität des Beschwerdeführers im Strafvollzug nicht gewährleisten kann. Für weitere Ermittlungen (etwa die beantragten Zeugeneinvernahmen) bestand kein Anlass. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst ist der Fall nicht von aussergewöhnlicher Tragweite. Für das Bundesgericht besteht daher kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen.