Citation: 1C_187/2023 E. 1.3.1

1.3.1. Hat die Vorinstanz einen Nichteintretensentscheid gefällt und demnach die Sache nicht materiell beurteilt, so kann das Bundesgericht im Falle der Gutheissung der Beschwerde nicht reformatorisch entscheiden, sondern müsste die Angelegenheit zum Entscheid an die Vorinstanz zurückweisen. Entsprechend kann sich die Beschwerde nicht auf die materielle Beurteilung beziehen, sondern nur gegen das Nichteintreten richten (BGE 138 III 46 E. 1.2; Urteil 2C_849/2021 vom 17. Januar 2023). Vorliegend geht weder aus dem vorinstanzlichen Entscheid noch aus jenem der Beschwerdekommission FHNW vom 4. März 2022 eindeutig hervor, ob es sich um reine Nichteintretensentscheide handelt oder ob die Streitfrage auch materiell-rechtlich behandelt wurde. Diese Frage kann auch bezüglich der Entscheide des Direktionspräsidiums der FHNW vom 15. September 2021 und der Datenschutzbeauftragten vom 9. Juli 2021 nicht abschliessend geklärt werden, da sich diese nicht in den Akten befinden. Immerhin hat die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich festgestellt (Art. 105 Abs. 1 BGG), die Datenschutzbeauftragte habe das Gesuch des Beschwerdeführers um Berichtigung von Personendaten "abschlägig beantwortet", was auf einen Sachentscheid schliessen lässt. Der Beschwerdeführer selbst hat sowohl im Verfahren vor der Beschwerdekammer FHNW wie auch vor der Vorinstanz und vor dem Bundesgericht Rechtsbegehren in der Sache gestellt und diese teilweise ausführlich begründet. Vor diesem Hintergrund rechtfertigt es sich, davon auszugehen, dass es sich beim vorinstanzlichen Entscheid um einen Sachentscheid handelt und das Rechtsbegehren des Beschwerdeführers in der Sache - die Gutheissung des Gesuchs um Berichtigung von Personendaten - zulässig ist.