Citation: 1C_140/2009 27.10.2009 E. B

Mit Entscheid vom 12. August 2008 befand der Gemeinderat Zell über die Konsequenzen, die aus den Urteilen des Verwaltungsgerichts vom 16. Oktober 2007 und des Bundesgerichts vom 22. Februar 2008 zu treffen waren. Zudem entschied er über ein neues Gesuch von X.________ vom 30. November 2007, mit dem sie einen Baustopp und ein vorsorgliches Nutzungsverbot sowohl über den südöstlichen Teilbereich des Abbauperimeters, in welchem der streitbetroffene Damm liegt, als auch über den gesamten Abbauperimeter verlangte. Mit Eingabe vom 17. Januar 2008 ersuchte X.________ erneut um die umgehende Verfügung eines Baustopps. Diesem Begehren widersetzte sich die Y.________ AG und machte unter anderem geltend, dass entsprechend dem Urteil des Verwaltungsgerichts im Bereich des Grundstücks Nr. 434 von X.________ keine weiteren Aufschüttungen mehr stattgefunden hätten. Am 10. April 2008 führte der Gemeinderat Zell mit den Parteien einen Augenschein vor Ort durch. Die Y.________ AG erklärte sich bereit, in dem an das Grundstück der Beschwerdeführerin angrenzenden Bereich dasjenige Material, das auf dem gewachsenen Terrain aufgeschüttet wurde, innert einer angemessenen Frist zu entfernen. Das Dispositiv des Entscheids des Gemeinderats Zell vom 12. August 2008 hat folgenden Wortlaut: "1. Die Y.________ AG hat bis zum 30. September 2008 für den geschütteten Erdwall entlang der südöstlichen Grenze der Kiesgrube Zeller Allmend ein Baugesuch gemäss Ziff. 3 der Erwägungen einzureichen.