Citation: 2A.327/2005 23.05.2005 E. 1

X.________ (geb. 1965) stammt aus Marokko. Er heiratete am 4. November 2002 die 15 Jahre ältere Schweizer Bürgerin Y.________. Am 15. Januar 2004 lehnte die Direktion für Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) des Kantons Zürich es ab, ihm eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Gattin zu erteilen, da er sich in rechtsmissbräuchlicher Weise auf die Ehe berufe. Der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich bestätigten diesen Entscheid auf Rekurs bzw. Beschwerde hin am 10. November 2004 bzw. 20. April 2005. X.________ beantragt vor Bundesgericht, ihm "das Recht zu verleihen, die Aufenthaltsbewilligung verlängern zu können".