Citation: U 162/99 27.07.2000 E. 3

3.- Die Vorinstanz hat im überzeugend begründeten Entscheid zutreffend dargelegt, dass auf Grund der bestehenden Aktenlage weder ein plötzliches Ereignis, noch besonders sinnfällige Umstände im Sinne einer Programmwidrigkeit beim Bewegungsablauf noch ein unüblicher, ausserordentlicher Kraftaufwand mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit nachgewiesen oder glaubhaft gemacht worden sind. Sie hat daher das Vorliegen eines Unfallereignisses bei dieser Ausgangslage zu Recht verneint. Gleiches gilt für das Vorliegen einer unfallähnlichen Körperschädigung, bei welcher sie die Plötzlichkeit der Beschwerdeverursachung nicht als mit dem notwendigen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt beurteilte. Ferner hat sie zu Recht erwogen, dass die Beschwerdeführerin keine Leistungsansprüche aus Berufskrankheit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 UVG zustehen, da weder schädigende Stoffe noch arbeitsbedingte Erkrankungen gemäss Anhang I zur UVV in Frage stehen. Auch das Vorliegen einer Berufskrankheit gemäss Art. 9 Abs. 2 UVG wurde richtigerweise verneint. Mithin ist sie auf Grund der medizinischen Aktenlage und der beruflichen Abklärungen zutreffend davon ausgegangen, dass die bei der Beschwerdeführerin festgestellten Schädigungen nicht mit mindestens stark überwiegender Wahrscheinlichkeit durch die berufliche Tätigkeit verursacht worden sind.