Citation: I 442/01 04.04.2002 E. A

A.- D.________, geboren 1944 und als Hausfrau tätig, meldete sich am 27. Mai 1997 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Graubünden holte mehrere Berichte des Hausarztes Dr. med. K.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, sowie einen Abklärungsbericht Haushalt vom 16. September 1997 ein und führte eine berufliche Abklärung durch. Nach ergangenem Vorbescheid wurde ein weiterer Bericht des Dr. med. K.________ sowie ein Gutachten des Spitals R.________ vom 24. September 1999 (mit Ergänzung vom 16. Dezember 1999) zu den Akten genommen. Nach erneutem Vorbescheid reichte D.________ am 19. September 2000 nochmals zwei Berichte des Dr. med. K.________ ein und stellte ein Gutachten des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Otorhinolaryngologie, Hals- und Gesichtschirurgie, in Aussicht. Mit Verfügungen vom 8. Dezember 2000 sprach die IV-Stelle D.________ eine vom 1. Mai 1996 bis zum 31. Dezember 1999 befristete halbe Härtefall-Rente der Invalidenversicherung zu, da sie ohne Gesundheitsschaden einer Teilerwerbstätigkeit nachgehen würde, was infolge verbessertem Gesundheitszustand ab dem 1. Januar 2000 teilweise zumutbar sei.