Citation: 9C_254/2019 E. 3.3.2

3.3.2. Die vorinstanzlichen Feststellungen (E. 3.3.1) finden eine beweismässige Grundlage insbesondere in der überzeugenden (vgl. BGE 125 V 251 E. 3a S. 352) Expertise des Dr. med. C.________ vom 27. Juni 2016, die noch ohne Kenntnis der Observationsergebnisse erstellt wurde, und im verwertbaren (E. 3.2) Ermittlungsbericht über die zwischen Februar 2014 und Mai 2015 erfolgte Überwachung. Sie beruhen daher nicht auf einer Rechtsverletzung. Auch wenn "psychotische Schwankungen" und die 2013 gegenüber Dr. med. B.________ gemachten Angaben, alleine "kaum" aus dem Haus zu gehen, "vielleicht mal" mit dem Smart-Auto eine kurze Strecke zu fahren und alleine zum behandelnden Psychiater zu gehen, (mit-) berücksichtigt werden, sind die vorinstanzlichen Feststellungen nicht offensichtlich unrichtig (E. 1.2). Sie bleiben für das Bundesgericht verbindlich (E. 1.1).