Citation: 9C_134/2018 E. 3.3.1

3.3.1. Im angefochtenen Entscheid wird der Bericht des RAD-Arztes Dr. med. H.________ vom 6. April 2017 zusammengefasst und zu dessen Arbeitsfähigkeitseinschätzung festgehalten, aufgrund der aktuell gut unterdrückten entzündlichen Aktivität des Morbus Crohn sei von einer Leistungseinschränkung infolge Ermüdung und Konzentrationsproblemen von 10 % auszugehen. Im Rahmen der weiteren Erläuterungen ergänzte die Vorinstanz die Ausführungen des Dr. med. H.________ betreffend Realisierung der Arbeitsfähigkeit im Rahmen der beruflichen Massnahmen. Es trifft somit zwar zu, dass das kantonale Gericht bei der Zusammenfassung der Stellungnahme des Dr. med. H.________ nicht auf seine weitere Ausführungen, wie die berufliche Eingliederung konkret erfolgen könnte, verwies, aber an anderer Stelle nahm es die entsprechenden Angaben durchaus zur Kenntnis. Es kann der Schlussfolgerung des Beschwerdeführers daher nicht zugestimmt werden, die Vorinstanz habe einen Teil der Aussagen des Dr. med. H.________ überhaupt nicht berücksichtigt. Der angefochtene Entscheid ist unter diesem Gesichtspunkt somit nicht willkürlich.