Citation: I 967/06 08.02.2007 E. 4

Streitig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad und in diesem Rahmen die Frage, in welchem Ausmass die Beschwerdeführerin noch arbeitsfähig ist. 4.1 Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere des interdisziplinären Gutachtens der Dres. med. R.________, Spezialarzt FMH für Rheumatologie, vom 16. Februar 2005, und H.________, Psychiatrie Psychotherapie FMH, vom 8. März 2005, festgestellt, dass die Beschwerdeführerin ausserhäuslich zu 70 % arbeitsfähig und im Haushalt nicht eingeschränkt sei. Die Beschwerdeführerin wiederholt im Verfahren vor dem Bundesgericht im Wesentlichen die bereits vor dem kantonalen Gericht gemachten Einwendungen gegen das interdisziplinäre Gutachten. Dieses erfüllt indessen die von der Rechtsprechung aufgestellten Anforderungen für eine beweistaugliche und beweiskräftige Expertise (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a). Die Vorinstanz hat überdies in nachvollziehbarer Weise dargelegt, weshalb sie nicht auf die Berichte der behandelnden Ärzte, sondern auf das Gutachten der Dres. med. R.________ und H.________ abstellte. Dabei hat sie zu Recht auch der Erfahrungstatsache Rechnung getragen, dass Hausärzte aufgrund ihrer auftragsrechtlichen Vertrauensstellung im Zweifel eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc). Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geäusserte Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung führt nicht zur Annahme einer Bundesrechtsverletzung, insbesondere nicht mit Blick auf die Unterleibsbeschwerden und die als Hauptsymptomatik attestierten Schlafstörungen, die im angefochtenen Entscheid durchaus thematisiert worden sind. Es wird auf die zutreffenden Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen (Art. 36a Abs. 3 OG). Die vorinstanzliche Feststellung, die Beschwerdeführerin sei im Erwerbsbereich noch zu 70 % arbeitsfähig, ist als Entscheidung über eine Tatfrage (BGE 132 V 393) nach dem Gesagten weder offensichtlich unrichtig, noch unvollständig, noch unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen getroffen worden, und daher für das Bundesgericht verbindlich (vgl. Erw. 2). Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin ist damit auch der Sachverhalt als ausreichend abgeklärt zu betrachten; für Beweismassnahmen besteht kein Raum. 4.2 Es bleibt zu prüfen, wie sich die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit erwerblich auswirkt. Zur vorinstanzlichen Festlegung des Validen- und des Invalideneinkommens (einschliesslich des 5-prozentigen Abzugs im Sinne von BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc) und zu dem auf dieser Basis ermittelten Invaliditätsgrad von 17 % im erwerblichen Bereich, der 80 % ausmacht, wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts Abweichendes geltend gemacht. Gleiches gilt für die unter Einbezug der uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit im Haushaltsbereich ermittelte Gesamtinvalidität von 19 %. Die Beschwerdeführerin erhebt wie vor Vorinstanz einzig den Einwand, sie würde aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation einer vollen Erwerbstätigkeit nachgehen. Wie es sich damit verhält, kann offen bleiben, hat doch das kantonale Gericht dargelegt, dass auch in diesem Falle der Invaliditätsgrad rentenausschliessende 33,5 % betragen würde.