Citation: 5A_449/2017 E. 1

Die Versicherung C.________ AG leitete gegen A.A.________ die Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes U.________ ein. Gegen den Zahlungsbefehl erhob A.A.________ am 8. April 2017 eine Beschwerde gemäss Art. 17 SchKG. Mit Verfügung vom 12. April 2017 forderte das Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland als untere Aufsichtsbehörde das Betreibungsamt zur Stellungnahme auf. Am 24. April 2017 gelangte A.A.________ erneut an das Kreisgericht und machte geltend, die Verfügung vom 12. April 2017 sei infolge Nichtigkeit aufzuheben. Gleichzeitig bemängelte er eine Vorladung des Betreibungsamtes vom 19. April 2017 und beantragte Disziplinarmassnahmen. Mit Schreiben vom 27. April 2017 äusserte sich das Kreisgericht kurz zu den Beanstandungen zur Verfügung vom 12. April 2017 und forderte das Betreibungsamt zur Stellungnahme zur neuen Eingabe auf. Am 29. April 2017 wandte sich A.A.________ an das Kantonsgericht St. Gallen als obere kantonale Aufsichtsbehörde in SchK-Sachen, im Wesentlichen mit den Begehren um Feststellung der willkürlichen Rechtsanwendung, der Verletzung des Rechtsgleichheitsgebotes, des Willkürverbotes und des Rechts auf ein faires Verfahren sowie um Aufhebung der nichtigen Verfügungen von 12. und 27. April 2017. Mit Entscheid vom 8. Juni 2017 trat dieses auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen hat A.A.________ am 17. Juni 2017 eine Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht mit den Begehren um Feststellung von Verstössen gegen das SchKG, das Willkürverbot, den Grundsatz von Treu und Glauben, das rechtliche Gehör, den Anspruch auf faires Verfahren und Aufhebung des nichtigen Entscheides der oberen Aufsichtsbehörde. Ferner wird sinngemäss ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt.