Citation: 1B_215/2015 E. 6

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten wird. Mit dem vorliegenden Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde gegenstandslos. Hinfällig ist auch der Antrag des Beschwerdeführers, das bundesgerichtliche Urteil sei der Privatklägerin nicht mitzuteilen; diese war am vorliegenden Beschwerdeverfahren vor dem Bundesgericht gar nicht beteiligt, weshalb ihr das Urteil schon von Gesetzes wegen nicht zu eröffnen ist (vgl. Art. 60 Abs. 1 BGG). Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigungen sind nicht zuzusprechen (Art. 68 BGG).