Citation: U 328/04 14.02.2005 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt R.________ die weitere Ausrichtung der gesetzlichen Leistungen (insbesondere Heilbehandlung und Taggeld) über den 1. Januar 2002 hinaus. "Der Entscheid vom 9. August 2004 sei aufzuheben, soweit er den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung sinngemäss oder implizit verneint" habe. Eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der Verpflichtung, "den gestellten Beweisanträgen der Zeugeneinvernahme und der Parteibefragung stattzugeben". Während die Winterthur auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.