Citation: 5A_879/2022 E. 2

Die Eingabe des Beschwerdeführers ist als Beschwerde in Zivilsachen zu behandeln, da die kantonalen Entscheide, um deren Überprüfung es dem Beschwerdeführer letztlich geht, Schuldbetreibungs- und Konkurssachen betreffen (Art. 72 Abs. 2 lit. a BGG). Fraglich ist, ob der Beschwerdeführer an der Beschwerde ein schutzwürdiges Interesse hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer zielt nämlich darauf ab, die genannten kantonalen Entscheide durch das Bundesverwaltungsgericht überprüfen zu lassen, obwohl diese kantonalen Entscheide bereits Gegenstand eines bundesgerichtlichen Verfahrens waren und das Bundesgericht darüber letztinstanzlich und rechtskräftig (Art. 61 BGG) entschieden hat (Urteile 5A_627/2022, 5A_628/2022 und 5A_629/2022 vom 31. August 2022). Wie die nachfolgenden Erwägungen zeigen, braucht auf diese Frage nicht näher eingegangen zu werden.