Citation: 1B_421/2016 E. 1.2

1.2. Der angefochtene Entscheid schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer nicht ab; es handelt sich um einen Zwischenentscheid, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG angefochten werden kann. Der Beschwerdeführer macht sinngemäss geltend, wegen seines Asperger-Syndroms bereite ihm die handschriftliche Erstellung von Schriftstücken grosse Mühe, weshalb er auf unbeschränkten Zugang zu einem Laptop angewiesen sei, um sich angemessen verteidigen zu können. Dem Beschwerdeführer kann ein nicht wiedergutzumachender Nachteil entstehen, wenn er sich nicht gehörig verteidigen kann. Die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG kann daher zur Not als erfüllt gelten; ob die Behauptung zutrifft, ist eine Frage der materiellen Beurteilung. Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist als Adressat einer belastenden Verfügung im Rahmen einer Zwangsmassnahme zur Beschwerde befugt (Art. 81 Abs. 1 StPO). Auf die Beschwerde ist damit grundsätzlich einzutreten.