Citation: 2C_10/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 5. Januar 2022 beantragen A.A.________ (Beschwerdeführer 1), B.A.________ (Beschwerdeführerin 2) und C.A.________ (Beschwerdeführer 3) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils unter Neuregelung der Kostenfo lgen und die Bewilligung des Gesuchs des Beschwerdeführers 1 betreffend Familiennachzug der Beschwerdeführerin 2 und des Beschwerdeführers 3. Der Beschwerdeführerin 2 und dem Beschwerdeführer 3 sei eine Aufenthalts- bzw. Niederlassungsbewilligung zu erteilen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Durchführung weiterer Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Beschwerdeführerin 2 und dem Beschwerdeführer 3 sei im Sinne einer vorsorglichen Massnahme auch für die Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens der Aufenthalt in der Schweiz zu erlauben. Weiter sei der Kanton Thurgau zu verpflichten, den Beschwerdeführer 1 für seine Parteikosten in den vorinstanzlichen Verfahren zu entschädigen. Mit Präsidialverfügung vom 6. Januar 2022 wurde das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen antragsgemäss gutgeheissen. Die Vorinstanz, das Departement und das Migrationsamt beantragen vernehmlassungsweise die Abweisung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Das Staatssekretariat für Migration hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.