Citation: 5A_278/2022 E. 5.3

5.3. Andere Willkürvorwürfe formuliert der Beschwerdeführer nicht. Namentlich beanstandet er unter diesem Titel nicht, dass die Vorinstanz der Beschwerdegegnerin in der achten Phase einen Überschussanteil von Fr. 2'526.41 zugestand, obwohl dieser gemäss vorinstanzlich festgestelltem, zuletzt gelebtem ehelichem Standard bei Fr. 2'451.25 lag (vgl. BGE 147 III 293 E. 4.4). Ebenso wenig macht er Willkür geltend im Zusammenhang mit der Einkommensaufrechnung für die Privatnutzung des Dienstfahrzeugs - welche die Vorinstanz mit der damit verbundenen Einsparung von im Grundbetrag enthaltenen Ausgaben begründete -, anstatt dass dieser Umstand bei den Berufsauslagen berücksichtigt worden wäre (vgl. Urteil 5A_422/2018 vom 26. September 2019 E. 3.4.4, in: FamPra.ch 2020 S. 455 f.). Der Beschwerde ist mithin auch hinsichtlich des Kindesunterhalts kein Erfolg beschieden (vgl. vorne E. 2.1 in fine).