Citation: 2C_969/2020 E. 2.3

2.3. Es kommt hinzu, dass die Beschwerdeführer keinen plausiblen Grund anführen, der eine (weitere) Fristerstreckung rechtfertigen könnte. Sie verweisen pauschal auf die "COVID-Situation", ohne näher zu substanziieren, weshalb es ihnen in den über dreieinhalb Monaten seit Eröffnung des angefochtenen Entscheids nicht möglich gewesen sein sollte, einen neuen Anwalt zu mandatieren. Dabei ist zu berücksichtigen, dass bereits aus der Beschwerde vom 23. November 2020 hervorgeht, dass der bisherige Vertreter nicht gewillt war, das Verfahren vor Bundesgericht zu führen. Dies war überhaupt erst der Anlass der beantragten (und bewilligten) Nachfrist. Folglich wussten die Beschwerdeführer nicht erst Ende Januar 2021 von diesem Umstand. Weiter haben die Beschwerdeführer bis heute kein ärztliches Zeugnis eingereicht, aus dem hervorgeht, dass sie aufgrund einer Covid-Erkrankung nicht in der Lage waren, fristgerecht zu handeln. Dabei hatten sie diesen Nachweis bereits in der Beschwerde vom 23. November 2020 in Aussicht gestellt.