Citation: 1C_501/2021 E. 4.2

4.2. Nach der Vorinstanz und dem Baurekursgericht müssen bei Arealüberbauungen, die neu und alt kombinieren, die Neubauten sowohl in einen baulichen Bezug zu den übrigen bestehenden Bauten der Arealüberbauung als auch zu den umliegenden Regelüberbauungen gebracht werden. Dies wird auch von der Beschwerdeführerin nicht grundsätzlich in Frage gestellt. Sie ist jedoch der Auffassung, dass die Arealüberbauung als Ganzes besonders gut gestaltet sein müsse und somit bei der Beurteilung der besonders guten Gestaltung nicht nur auf das Haus D abgestellt werden dürfe. Zudem kritisiert sie die inhaltliche Beurteilung der Vorinstanz hinsichtlich der (ungenügenden) Beziehung des Hauses D zur bestehenden Arealüberbauung.