Citation: 9C_148/2023 E. B

B.a. Mit Rechtsschrift vom 16. November 2022 erhob die Steuerpflichtige beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde und beanstandete die fehlende Gewährung des rechtlichen Gehörs, die fehlende Zuständigkeit der Belegenheitsgemeinde zur Erhebung von Steuern und die fehlenden Originalunterschriften auf dem Urteil des Steuerrekursgerichts, um sodann auf die Nichtigkeit des angefochtenen Entscheids zu schliessen. B.b. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde am 21. Dezember 2022 mit Urteil SB.2022.00107 ab, wobei es betreffend Zuständigkeit bzw. Steuerbefugnis auf das Urteil des Bundesgerichts 2C_624/2022 vom 3. August 2022 E. 2.2 verwies. In der Frage der fehlenden Originalunterschriften berief sich das Verwaltungsgericht auf § 8 der Verordnung [des Kantons Zürich] vom 1. April 1998 zum Steuergesetz (StV/ZH; LS 631.11). Demnach bedürften Verfügungen und Entscheide, so das Verwaltungsgericht, kraft klarer Grundlage keiner Unterschrift. Was die gerügte Gehörsverletzung (Art. 29 Abs. 2 BV) anging, hielt das Verwaltungsgericht fest, dass bei der Belegenheitsgemeinde zwar eine "substanzielle Rekursantwort mit Ausführungen zur Sach- und Rechtslage" eingeholt worden sei, die dem Steuerpflichtigen "grundsätzlich bereits vor Entscheidfällung hätte zugestellt werden müssen". Aus der Beschwerdeschrift gehe freilich hervor, dass die Steuerpflichtige das Replikrecht "einzig und allein dazu genutzt hätte, ihre abwegigen Theorien zur angeblich fehlenden Zuständigkeit bzw. Steuerbefugnis (...) zu wiederholen". Daraus folge, dass "eine Rückweisung zur nachträglichen Gehörsverletzung lediglich einen unnötigen formalistischen Leerlauf und unnötige Verzögerungen verursachen" würde, zumal das Steuerrekursgericht "aufgrund der offenkundig querulatorischen Natur der Rechtsmitteleingabe auf die Einholung einer Rekursantwort ohnehin hätte verzichten können". Dies gehe aus § 148 des Steuergesetzes [des Kantons Zürich] vom 8. Juni 1997 (StG/ZH; LS 631.1) bzw. für das verwaltungsgerichtliche Verfahren aus § 57 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [des Kantons Zürich] vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) hervor. Trotz an sich gegebener Gehörsverletzung sei das Verfahren auch nicht etwa im Sinne des Eventualantrags (Feststellung der Verletzung des rechtlichen Gehörs und Zurückweisung der Sache an das Steuerrekursgericht) zurückzuweisen, wenngleich die Rügen "zumindest diesbezüglich nicht querulatorisch" erschienen. Dies sei aber bei der Kostenverlegung zugunsten der Steuerpflichtigen zu berücksichtigen.