Citation: 1C_642/2013 E. 1.2

1.2. Der Verein I.________ hat am vorinstanzlichen Verfahren nicht teilgenommen und ist daher als Partei zur Beschwerdeführung nicht legitimiert (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Er beruft sich jedoch hinsichtlich der Beschwerdelegitimation auf die Bevollmächtigung der Einsprecher vom 16. Juli 2013. Damit tritt er als Vertreter der in der Vollmacht genannten Einsprecher auf, die damit Beschwerdeführer sind. Diese Vertretung ist zulässig, da vor Bundesgericht in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kein Anwaltsmonopol gilt (Art. 40 BGG; BGE 134 III 520 E. 1.2). Die Beschwerdeführer wohnen oder arbeiten innerhalb des praxisgemäss berechneten Einsprachradius oder besitzen dort Grundeigentum, weshalb sie vom umstrittenen Vorhaben besonders berührt sind (BGE 128 II 168 E. 2 S. 169 ff.). Sie haben zudem am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und als Adressaten des angefochtenen Entscheids ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung, weshalb sie zur Beschwerde legitimiert sind (Art. 89 Abs. 1 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.3 S. 252 f.). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen vorliegen, ist auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten.