Citation: U 171/99 15.02.2000 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die Rechtsprechung zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und Gesundheitsschaden zutreffend dargelegt. Entsprechendes gilt auch für die Ausführungen zur Adäquanzbeurteilung bei psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 138 Erw. 6; vgl. BGE 123 V 100 Erw. 3). Darauf kann verwiesen werden. Die vom Beschwerdeführer durch den Hinweis auf den Entscheid S. vom 16. Januar 1998, U 16/97 (veröffentlicht in RKUV 1998 Nr. U 297 S. 243) angerufene Rechtsprechung, wonach bei der Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs auf eine Differenzierung zwischen somatischen und psychischen Komponenten verzichtet wird, gilt einzig für die Adäquanzbeurteilung bei einem Unfall mit Schleudertrauma der HWS und Schädel-Hirn-Trauma (vgl. auch BGE 122 V 415, 119 V 335; RKUV 1999 Nr. U 341 S. 407).