Citation: 5A_215/2010 31.05.2010 E. 3

3.1 Einleitend bringt der Beschwerdeführer vor, der vorsorgliche Massnahmeentscheid im Sinne von Art. 137 Abs. 2 ZGB verletze kantonales Recht sowie Bundesrecht. Zudem rügt er eine Verletzung der freien richterlichen Beweiswürdigung (S. 13 und 14 der Beschwerde). 3.2 Mit der Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen kann wie erwähnt nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG; vgl. E. 2.1 oben). Im Gegensatz zu Art. 95 BGG verfügt das Bundesgericht in Bezug auf den vorsorglichen Massnahmeentscheid damit über eine eingeschränkte Kognition. Die freie richterliche Beweiswürdigung ergibt sich aus dem Bundesrecht und im Rahmen eines Scheidungsverfahrens aus Art. 139 Abs. 1 ZGB. 3.3 In Bezug auf kantonales Recht sowie Art. 139 Abs. 1 ZGB verbleibt dem Beschwerdeführer einzig die Willkürrüge. Weder gibt er aber an, welche kantonalrechtliche Bestimmung er als willkürlich angewendet erachtet (BGE 109 Ia 217 E. 2b S. 225 f.) noch legt er detailliert und soweit möglich belegt dar, inwiefern Art. 139 Abs. 1 ZGB willkürlich angewendet worden sein soll. Auf diese Rügen ist nicht einzutreten. 3.4 Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, die "Zusammenlegung des Scheidungsverfahrens" mit dem vorsorglichen Massnahmeverfahren sei rechtswidrig. Zudem liege eine Verletzung der Handels- und Gewerbefreiheit (Art. 27 BV) sowie des Grundsatzes von Treu und Glauben (Art. 9 BV) vor. Der Beschwerdeführer geht nicht ansatzweise auf diese Rügen ein, weshalb darauf ebenfalls nicht einzutreten ist.