Citation: 6B_1192/2020 E. 2.3.2

2.3.2. Diesbezüglich gelangt die Vorinstanz zum Schluss, die Vorbringen des Beschwerdeführers seien unbehelflich. Er übe appellatorische Kritik am zu revidierenden Urteil, die im Rahmen eines Revisionsverfahrens nicht gehört werden könne. Sie erwägt, die Strafkammer des Bundesstrafgerichts habe sich mit der Frage, ob der Beschwerdeführer nur für eine bestimmte Kundschaft in die Titel der B.________ Ltd. und der C.________ SA investiert habe, eingehend auseinandergesetzt. Damit habe sie auch die Behauptung des Beschwerdeführers geprüft und das Gegenteil der in ihrem Urteil festgestellten Tatsache zumindest mitgedacht und berücksichtigt. Dass der Beschwerdeführer vorbringe, er habe für alle seine Vermögensverwaltungskunden in die Titel der B.________ Ltd. und der C.________ SA investiert, reiche deshalb als Revisionsgrund nicht aus. Ebenfalls nicht zu überzeugen vermöge das Argument des Beschwerdeführers, dass D.________ die Existenz und die damalige Vermögensvollmacht des Kontos und Depots seiner Frau bestätigen werde, und dass sie (gemeint sind wohl D.________ und der Beschwerdeführer) im Rahmen der Vermögensverwaltung stetig über die Performance und neue Ideen diskutiert hätten und er (der Beschwerdeführer) diesbezüglich in die Titel der C.________ SA und der B.________ Ltd. investiert habe. Selbst wenn dies zutreffen würde, wäre damit die Behauptung des Beschwerdeführers, für alle seine Vermögensverwaltungskunden in die Titel der B.________ Ltd. und der C.________ SA investiert zu haben, nicht belegt. Er zeige nicht nachvollziehbar auf, dass eine entsprechende Bestätigung von D.________ für eine entscheidwesentlich andere Beurteilung des Sachverhalts relevant bzw. ausreichend wäre. Er substanziiere seine Behauptungen auch nicht näher; sie erweckten den Eindruck von blossen Mutmassungen. Des Weiteren sei kein stichhaltiger Grund ersichtlich, weshalb der Beschwerdeführer sich nicht bereits im Verfahren vor der Strafkammer darauf berufen habe, dass D.________ die erwähnten Behauptungen bestätigen könne; insofern liege auch prozessuale Nachlässigkeit oder Säumnis vor (Beschluss S. 6 f.).