Citation: 1B_555/2021 E. 1

Der angefochtene Entscheid des Obergerichts ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid in einer Strafsache (vgl. Art. 78 Abs. 1, Art. 80 Abs. 1 und 2 sowie Art. 90 BGG). Mit dem angefochtenen Entscheid ist die Vorinstanz auf die Beschwerde des Beschwerdeführers nicht eingetreten. Zur Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheids ist der Beschwerdeführer nach Art. 81 Abs. 1 BGG unabhängig von seiner Legitimation in der Sache berechtigt, wobei sich der Streitgegenstand auch vor Bundesgericht auf die Eintretensfrage beschränkt. Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in Strafsachen vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 und Art. 97 Abs. 1 BGG) einzutreten.