Citation: 1C_240/2008 27.08.2008 E. 2

2.1 Das Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG). Es untersucht deshalb grundsätzlich von Amtes wegen, ob und inwiefern auf eine Beschwerde eingetreten werden kann (BGE 133 II 249 E. 1.1 S. 251). 2.2 Gegen beide angefochtenen Entscheide des Verwaltungsgerichts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 82 lit. a BGG grundsätzlich zulässig. Abgesehen von H.________, der im Verlauf des Verfahrens verstarb, wurde die Beschwerde von allen Personen unterzeichnet, die in den angefochtenen Entscheiden aufgeführt sind. Insoweit sind die Beschwerden zuzulassen (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Bei dieser Sachlage muss nicht abgeklärt werden, wie es sich mit der Rechtsnachfolge von H.________ verhält und ob insoweit auf die Beschwerde einzutreten ist. 2.3 Das Bundesgericht prüft den angefochtenen Entscheid auf Rechtsverletzungen im Sinne von Art. 95 BGG hin und dies bloss insoweit, als in der Beschwerdebegründung dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Soweit eine rechtsgenügliche Begründung fehlt, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Ausbau der Kantonsstrasse Ausbau der Kantonsstrasse