Citation: 8C_97/2007 17.03.2008 E. A

Der 1951 geborene S.________ war seit März 1988 als Metallarbeiter/Monteur bei der Firma X.________ AG tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Er hatte am 7. Oktober 1987 und am 18. Januar 1991 je einen Unfall erlitten, wobei die Behandlung der daraus hervorgegangenen Kopfschmerzen und Prellungen am 24. Dezember 1991 abgeschlossen werden konnte. Am 19. November 1999 begab sich S.________ wegen Schmerzen in der linken Schulter, welche er auf ein Unfallereignis im Juli 1998 zurückführte, in ärztliche Behandlung. Dr. med. R.________ diagnostizierte ein traumatisiertes AC-Gelenk und eine chronische Bursitis linker Ellenbogen. Die Arbeitgeberin erstattete am 26. November 1999 eine Unfallmeldung. Die SUVA zog unter anderem Beurteilungen des Kreisarztes Dr. med. J.________ vom 6. Dezember 2000, des Facharztes Dr. med. C.________, FMH für Neurologie, vom 19. September 2001 und 24. März 2003 sowie des Facharztes Dr. med. M.________, FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 26. März 2003, Berichte des Dr. med. A.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 4. Juli, 20. September, 12. November 2001 und 15. Januar 2002, der Klinik T.________ vom 11. Februar und 16. April 2002 sowie eine Begutachtung dieser Klinik zuhanden der Invalidenversicherung vom 12. November 2002 bei. Am 8. August 2002 wurde S.________ in der Klinik U.________ wegen SLAP-Läsion I. Grades, Tendinitis und Auffaserung der Bicepssehne, Bicepssehnenluxation, AC-Arthrose, Impingement-Syndrom, Acromion Typ III nach Bigliani an der linken Schulter operiert. Mit Verfügung vom 7. April 2003 verneinte die SUVA eine Leistungspflicht, da ein Zusammenhang zwischen den Schulterbeschwerden und dem Unfallereignis vom Juli 1998 nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sei. Gestützt auf ein im Einspracheverfahren in Auftrag gegebenes Gutachten der Dres. med. P.________ und H.________, Spital Y.________, vom 20. Mai 2005 hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2005 an ihrem Standpunkt fest.