Citation: 8C_395/2024 E. 4

Die Vorinstanz erwog im angefochtenen Urteil zur Überbindung der Kosten des Gerichtsgutachtens einzig, die Kosten von Fr. 24'171.65 würden sich zusammensetzen aus der Honorarrechnung von Prof. Dr. med. D.________ vom 22. November 2022 im Betrag von Fr. 23'709.55 für die Erstellung des Gutachtens sowie den Kosten für die Laboruntersuchungen in der Höhe von Fr. 462.10. Die Überbindung der Kosten in dieser gesamthaften Höhe hat sie bundesrechtsverletzend nicht begründet (bereits zitiertes Urteil 9C_573/2023 E. 8.4). Nachdem die Vorinstanz im letztinstanzlichen Verfahren vernehmlassungsweise eine Rückweisung an sich selbst zur näheren Befassung damit begrüsst, rechtfertigt es sich ohne Weiteres, die Sache zu diesem Zweck an sie zurückzuweisen. Sie wird sich mit der Honorarforderung vom 22. November 2022 auseinandersetzen, nötigenfalls neue Abklärungen treffen und hernach über die Höhe der von der Beschwerdeführerin zu tragenden Kosten des Gerichtsgutachtens neu entscheiden. Die Beschwerde ist begründet.