Citation: U 71/05 09.08.2006 E. A

Die 1944 geborene V.________ war seit 16. Oktober 1983 teilzeitlich als Fachlehrkraft an der Berufs- und Frauenfachschule Q.________ (nachfolgend: BFS), tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 27. Mai 2002 meldete die damalige Arbeitgeberin, V.________ sei während ihres Aufenthaltes vom 20. Februar 2001 im Schulzimmer 104 der BFS durch Neonröhren bestrahlt worden. Ab 1. Februar 2002 habe sie zufolge dieses Ereignisses mit der Arbeit ausgesetzt. Gemäss Bericht des Dr. med. B.________, Allgemeinmedizin/Ganzheitliche Medizin, Klinik X.________, vom 21. Juni 2002 ist es unmittelbar nach der Konferenzteilnahme in der Schulaula der BFS vom 20. Februar 2001 - infolge einer exogen induzierten Elektrosensibilität - zu dramatischem Haarausfall (traumatische passagere Alopecia totalis capitis) gekommen; ausserdem klage die Patientin seitdem über diverse vegetativ geprägte Allgemeinsymptome (unter anderem Konzentrationsstörungen, Denkblockaden, schlechte Merkfähigkeit, Stimmungsschwankungen, trockene Nase, Bluthochdruck, allgemeine Schwäche, innere Gehetztheit, Antriebslosigkeit). Die SUVA klärte ihre Leistungspflicht ab, zog zu diesem Zweck die Berichte der behandelnden medizinischen Fachpersonen bei, liess am 20. Januar 2003 von der SUVA-Abteilung Arbeitssicherheit, Bereich Physik, die Strahlenbelastung am ehemaligen Arbeitsplatz der Versicherten messen (Bericht vom 24. Januar 2003) und holte bei PD Dr. med. T.________, Leitender Arzt der Dermatologischen Klinik des Spitals Y.________, ein Gutachten ein, welches am 13. Oktober 2003 erstattet wurde. Mit Verfügung vom 11. Dezember 2003 verneinte sie den Anspruch auf Versicherungsleistungen. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 17. März 2004).