Citation: 1B_686/2021 E. 2.5

2.5. Beiläufig macht der Beschwerdeführer noch geltend, "allenfalls verbleibenden Bedenken" könne "mit der Anordnung von Ersatzmassnahmen (Ausweissperre, Meldepflicht, Hausarrest, Electronic Monitoring) begegnet werden". Es kann offen bleiben, ob damit die Rüge ausreichend substanziiert wird, die Abweisung seines Eventualantrages auf Haftentlassung gegen Ersatzmassnahmen verletze Bundesrecht (vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG i.V.m. Art. 212 Abs. 2 lit. c und Art. 237 StPO). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den diesbezüglichen Erwägungen des angefochtenen Entscheides (S. 11 E. 4.4) nicht auseinander. Die dort begründete Auffassung der Vorinstanz, es seien im gegenwärtigen Verfahrensstadium keine Ersatzmassnahmen für strafprozessuale Haft ersichtlich, mit denen sich die oben dargelegte erhebliche Fluchtgefahr ausreichend bannen liesse, hält vor dem Bundesrecht stand.