Citation: K 108/03 10.11.2005 E. C

N.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es seien der vorinstanzliche Entscheid vollständig sowie Dispositiv-Ziff. 2 des Einspracheentscheides vom 15. Oktober 2002 insofern aufzuheben, als die KPT zu verpflichten sei, rückwirkend ab Mai 1999 sowie in Zukunft die gesamten Kosten der Colonhydrotherapie zu übernehmen. Eventualiter sei die KPT anzuweisen, das Schiedsgerichtsverfahren gemäss Art. 89 KVG einzuleiten, subeventualiter mit Hilfe der Kantonsregierung für die Festlegung eines entsprechenden Tarifs besorgt zu sein (Art. 47 KVG). Während die KPT auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Krankenversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit [BAG]), auf eine Vernehmlassung.