Citation: 2A.235/2001 23.07.2001 E. 1

1.- Der albanische Staatsangehörige A.________, geb. 1956, reiste am 5. Mai 1991 illegal in die Schweiz ein und ersuchte unter dem Namen B.________ erfolglos um Asyl (vgl. Urteil der Schweizerischen Asylrekurskommission vom 8. September 1992). Das Bundesamt für Ausländerfragen ordnete gegen ihn am 3. November 1992 eine Einreisesperre auf unbestimmte Dauer an. Am 4. November 1992 wurde er in sein Heimatland ausgeschafft. Am 28. August 1994 reiste A.________ - nun unter diesem Namen - erneut in die Schweiz ein und heiratete am 8. Oktober 1994 die Schweizerin C.________. Am 28. Oktober 1994 erhielt er zwecks Verbleib bei der schweizerischen Ehefrau eine Aufenthaltsbewilligung, welche mehrfach verlängert wurde. Nachdem A.________ am 14. Oktober 1997 wegen Verdachts auf Betäubungsmittelhandel verhaftet worden war, stellten die Behörden fest, dass er identisch ist mit "B.________", der vom Obergericht des Kantons Zürich am 8. Oktober 1993 zweitinstanzlich wegen Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz mit zehn Monaten Gefängnis bedingt sowie mit acht Jahren unbedingter Landesverweisung bestraft worden war. Am 10. Juni 1998 wurde A.________, der sich bereits im vorzeitigen Strafvollzug befand, vom Bezirksgericht Winterthur der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie des Verweisungsbruchs schuldig erklärt und mit drei Jahren Zuchthaus bestraft. Am 6. Februar 2000 entliess ihn die zuständige Behörde bedingt aus dem Strafvollzug; dabei wurde der Vollzug der Landesverweisung probeweise aufgeschoben. Am 29. Februar 2000 lehnte die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich (Fremdenpolizei) eine neuerliche Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Ein gegen diese Verfügung gerichteter Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos, und am 21. März 2001 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine gegen den regierungsrätlichen Entscheid gerichtete Beschwerde ab. Mit Eingabe vom 17. Mai 2001 führt A.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht mit den Anträgen, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 21. März 2001 aufzuheben und die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich anzuweisen, ihm die Bewilligung zum Verbleib bei seiner schweizerischen Ehefrau zu erteilen. Die Staatskanzlei des Kantons Zürich (im Auftrag des Regierungsrates) beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schliesst auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Ausländerfragen stellt ebenfalls den Antrag auf Abweisung der Beschwerde. Am 7. Juni 2001 hat der Abteilungspräsident der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.