Citation: 2C_33/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 11. Januar 2021 gelangt A.A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt mit Ausnahme der Dispositiv-Ziffer 2 (Verfahrenskosten) die Aufhebung des Urteils vom 5. November 2020. Er sei ab Mai 2018 und bis auf Weiteres der Privatschule X.________ zuzuweisen. Eventualiter sei das Verfahren an die Vorinstanz zurückzuweisen und die Vorinstanz anzuweisen, auf das in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gestellte Eventualbegehren um Zuweisung an eine (andere) angemessene Sonderschule einzutreten. Der Kanton Aargau sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer für das Verfahren vor dem Regierungsrat und der Vorinstanz eine Parteientschädigung zu bezahlen. Mit Verfügung vom 3. Februar 2021 hat der Abteilungspräsident den Antrag auf aufschiebende Wirkung abgewiesen und von der Anordnung vorsorglicher Massnahmen abgesehen. Während die Schulpflege V.________ beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde, verzichtet der Schulrat auf eine Vernehmlassung. Der Regierungsrat lässt sich nicht vernehmen. Die Vorinstanz beantragt die Abweisung der Beschwerde.