Citation: 8C_890/2017 E. A

Der 1977 geborene, bei der B.________ AG als Projektleiter tätige A.________, erlitt am 27. September 2010 auf einer Baustelle einen Unfall. Ein Fenster prallte gegen seinen Kopf und den Rücken, wobei er sich gemäss Austrittsbericht der medizinischen Notfallstation des Spitals C.________ eine vegetative Dystonie nach einer commotio cerebri zuzog. Am 7. September 2011 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, gewährte nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen Eingliederungsmassnahmen (Einarbeitungszuschuss mit Job-Coaching). Die für den Unfall leistungspflichtige Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) stellte die Heilbehandlung und das Taggeld per 1. Dezember 2011 ein und verneinte einen Anspruch auf Rente und Integritätsentschädigung mit der Begründung, die noch geklagten Beschwerden stünden nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfall. Dies wurde mit Urteil vom 30. Dezember 2013 letztinstanzlich vom Bundesgericht bestätigt (Verfahren 8C_779/2013). Die IV-Stelle ordnete in der Folge eine polydisziplinäre Begutachtung an, welche von der Ärztlichen Begutachtungs-Institut GmbH (fortan: ABI) mit Expertise vom 29. Dezember 2014 erstattet wurde. Auf Einwand des Versicherten hin wurde bei der Begutachtungsstelle eine weitere Stellungnahme vom 15. Juni 2015 eingeholt. Mit Verfügung vom 24. August 2015 verneinte die Invalidenversicherung einen Rentenanspruch.