Citation: 6B_1206/2016 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz erachtet als erstellt, dass der Beschwerdeführer nach einer verbalen Auseinandersetzung mit dem Beschwerdegegner 2 diesem mindestens viermal mit voller Kraft die Faust ins Gesicht schlug, worauf der Beschwerdegegner 2 bewusstlos mit dem Oberkörper auf einem Tisch zu liegen kam. Danach habe der Begleiter des Beschwerdeführers diesen von hinten festgehalten und der Beschwerdeführer habe versucht, dem Beschwerdegegner 2 mit einem auf dem Tisch liegenden, rund achtzehn Zentimeter langen Küchenmesser eine Ohrmuschel abzuschneiden. Dabei habe er dem Beschwerdegegner 2 einen sieben Zentimeter langen Schnitt im Bereich des Ohrs zugefügt und das Ohrläppchen teilweise abgetrennt. Anschliessend habe der Beschwerdeführer im Zweifel aus freien Stücken vom Beschwerdegegner 2 abgelassen.