Citation: 5A_803/2024 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat erwogen, der Beschwerdeführer habe zwar die Verletzung verschiedener Bestimmungen des Schweizer Rechts geltend gemacht, sich aber in keiner Weise mit dem angefochtenen Regierungsratsbeschluss auseinandergesetzt. Es fehle der Beschwerde vom 3. Juli 2024 bezüglich der gerügten Gesetzesverletzungen somit an einer ausreichenden Begründung, weshalb auf diese Rügen nicht einzutreten sei. Mit seiner freiwilligen Replik vom 25. Juli 2024 habe der Beschwerdeführer neue Beschwerdeanträge gestellt (es sei bloss der Liquidationsanteil seiner Ehefrau zu verwerten und nicht die gesamte Gesellschaft zu liquidieren) und neue Beschwerdegründe geltend gemacht. Diese seien unzulässig, weshalb auf diese neuen Anträge und Vorbringen nicht einzutreten sei. Demgegenüber könne auf den Teil der Beschwerde eingetreten werden, mit welchem der Beschwerdeführer geltend mache, keine "faire Anhörung" erhalten zu haben.