Citation: 5A_108/2008 23.04.2008 E. 1

dass die Beschwerde (mangels bundesgerichtlicher Zuständigkeit) zum vornherein als aussichtslos erscheint, soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht (statt bei den zuständigen kantonalen Gerichten) Schadenersatzklage nach Art. 5 SchKG gegen den Kanton Bern erhebt, dass sodann die vorliegende Eingabe an das Bundesgericht den gesetzlichen Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht genügt, weil der Beschwerdeführer nicht (entsprechend den altrechtlichen Vorschriften der Art. 55 Abs. 1 lit. c und 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht und anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid vom 5. Februar 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern, ohne nach Art. 105 Abs. 2/106 Abs. 2 BGG substantiierte Sachverhaltsrügen zu erheben, dass die Beschwerde somit einerseits offensichtlich unzulässig ist und anderseits keine genügende Begründung enthält (Art. 42 Abs. 2 BGG) und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch den Präsidenten der Abteilung darauf nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer in seinem sinngemässen Wiedererwägungsgesuch nichts vorbringt, was eine Wiedererwägung der Verfügung betreffend Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege rechtfertigen würde, dass die Kosten des Verfahrens somit dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),