Citation: 6B_569/2018 E. 1.4.3

1.4.3. Nicht anders verhält es sich, soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, es sei willkürlich, wenn die Vorinstanz davon ausgehe, dass die Erklärung "Zeugenaussage gegen X.________" vom Privatkläger 3 stamme und die Ereignisse so dokumentiere wie dieser sie in Erinnerung habe. Auch hier beschränkt sie sich darauf, den Ausführungen der Vorinstanz ihre eigene Würdigung gegenüber zu stellen und diejenige der Vorinstanz als willkürlich zu bezeichnen. So beispielsweise, wenn sie behauptet, es sei davon auszugehen, dass die Privatkläger 1 und 2 massgeblichen Einfluss auf die Formulierung des besagten Dokuments genommen hätten und dies mit verschiedenen Indizien zu untermauern versucht. Darauf ist nicht einzugehen.