Citation: 9C_342/2009 23.06.2009 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt, das kantonale Gericht habe den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt und die Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unvollständig festgestellt; sie begründet es damit, das Verfahren habe sich von den letzten berücksichtigten ärztlichen Befunden bis zum Einspracheentscheid über beinahe drei Jahre hingezogen; während dieser Zeit habe sich der Gesundheitszustand erheblich verschlechtert und es seien zusätzliche Beschwerden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit diagnostiziert worden (so z.B. Dermatitis, Auftreten von Schwindel, Carpaltunnelsyndrom beidseits, chronisch obstruktive Bronchitis; vgl. dazu auch die Berichte Dres. med. S.________, Kardiologe FMH, vom 18. Februar 2005, W.________, Rheumatologie FMH, vom 4. Juli 2005, I.________, Innere Medizin FMH, vom 17. Juli 2005 und 21. September 2008, B.________, Dermatologie FMH/Venerologie, vom 21. September 2006, sowie H.________, Neurologie FMH, vom 7. November 2007 und 18. Juni 2008).