Citation: 8C_635/2014 E. 5

Das kantonale Gericht hat schliesslich festgestellt, dass für den Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 23. August 2013 eine Arbeitsunfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit nicht ausgewiesen sei (bei einer Leistungsfähigkeit von 90 Prozent). Dies wird insoweit nicht bestritten und es ist nach zulässiger Wiedererwägung der ursprünglichen Rentenverfügung darauf abzustellen. Zu den erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung äussert sich der Beschwerdeführer nicht und die vorinstanzlichen Erwägungen dazu geben keinen Anlass zu Weiterungen. Die Rentenaufhebung ist daher von Bundesrechts wegen nicht zu beanstanden.