Citation: 6B_794/2024 E. A

Das Bezirksgericht Zürich verurteilte A.________ am 4. Juli 2023 wegen qualifizierten Raubs (Dispositiv-Ziffer 1) zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 3 Jahren (Dispositiv-Ziffern 2 und 3), ordnete eine vollzugsbegleitende ambulante Behandlung an (Dispositiv-Ziffer 4) und sprach eine Landesverweisung von 7 Jahren samt Ausschreibung im Schengener Informationssystem aus (Dispositiv-Ziffern 5 und 6). Zudem befand es über eine beschlagnahmte Barschaft und diverse beschlagnahmte Gegenstände (Dispositiv-Ziffern 7 bis 11). Es verpflichtete A.________, dem Privatkläger eine Genugtuung von Fr. 8'000.-- zu bezahlen (Dispositiv-Ziffer 12). Die Gerichtsgebühr setzte es auf Fr. 6'000.-- fest. Die Gebühr für das Vorverfahren veranschlagte es mit Fr. 5'000.--, die Auslagen für die psychiatrische Begutachtung mit Fr. 28'637.75, die Auslagen der Polizei mit Fr. 2'800.--, die Entschädigung für den Zeugen mit Fr. 360.--, die Entschädigung für die amtliche Verteidigung mit Fr. 23'772.75 und die Entschädigung für die unentgeltliche Rechtsvertretung des Privatklägers mit Fr. 11'690.75 (Dispositiv-Ziffer 13). Die Kosten der Untersuchung und des erstinstanzlichen Verfahrens auferlegte es A.________ (Dispositiv-Ziffer 14). Die Kosten der amtlichen Verteidigung und der unentgeltlichen Rechtsvertretung des Privatklägers nahm es auf die Gerichtskasse, wobei es eine Nachforderung gemäss Art. 135 Abs. 4 StPO vorbehielt (Dispositiv-Ziffer 15).