Citation: 6B_861/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht, indem sie die Tatsache, dass seit ihrem zweiten Urteil zehn Monate verstrichen sind und der Beschwerdeführer sich in dieser Zeit wohl verhalten hat, nicht zum Anlass nimmt, die Strafe in Anwendung von Art. 48 lit. e StGB herabzusetzen. Dieser Strafmilderungsgrund (siehe BGE 132 IV 1 E. 6.2) ist nicht erfüllt. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist auch eine überlange Verfahrensdauer nicht gegeben. Es kann auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid (S. 61, 63) verwiesen werden.