Citation: 2A.230/1999 02.02.2000 E. 10.-

Im Ergebnis muss die Verwaltungsgerichtsbeschwerde somit als erledigt abgeschrieben werden, soweit sie sich ge- gen die Auflage gemäss Ziff. 2 des Dispositivs der angefoch- tenen Verfügung richtet (vorne E. 1c). Das Rechtsbegehren 1 ist insoweit gutzuheissen, als festgestellt werden muss, dass eine Verletzung des Börsengesetzes nicht vorliegt (vor- ne E. 2). Im Übrigen ist die Beschwerde im Sinne der vor- stehenden Erwägungen, insbesondere der Erwägungen 7-9, abzu- weisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Nicht einzu- treten ist namentlich auf die Rechtsbegehren 3 und 4 (vorne E. 1d und e). Die Beschwerdeführerinnen sind damit im Ergebnis überwiegend unterlegen, weshalb ihnen unter solidarischer Haftung eine reduzierte Gerichtsgebühr aufzuerlegen ist (Art. 156 Abs. 1, 3 und 7, Art. 153 und 153a OG). Der Ver- fahrensausgang rechtfertigt nicht, eine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 159, insbes. Abs. 2 und 3, OG).