Citation: 6B_1016/2013 E. 3.4.5

3.4.5. Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe den Handlungsablauf nicht immer anders geschildert und der jeweiligen Beweislage oder den Angaben von B.________ angepasst (Beschwerde S. 9-13 lit. b und S. 13-15 lit. c). Soweit die Beschwerdeführerin einwendet, entgegen der vorinstanzlichen Feststellung seien ihre Aussagen hinsichtlich der Einkaufsliste nicht widersprüchlich (Beschwerde S. 10 f.), reisst sie die entsprechende Erwägung aus dem Zusammenhang. Der Widerspruch auf den die Vorinstanz hinweist, bezieht sich nicht auf die Frage, ob sie und B.________ die Einkaufliste besprachen, als es zum Streit mit dem Maler kam, sondern auf die unterschiedliche Begründung für den Wurf des Wassers und die inkonstante Schilderung des Beginns des Streits (Urteil S. 5 E. 4.2.2). Selbst wenn der Beschwerdeführerin in Bezug auf die fehlende Anpassung ihrer Schilderung an die Darstellung von B.________ betreffend ihren Aufenthalt im gleichen Zimmer gefolgt werden könnte (Beschwerde S. 13-15 lit. c), änderte dies nichts an all den weiteren Ungereimtheiten in ihren Aussagen.