Citation: 8C_153/2014 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz ist gestützt auf das Gutachten des ärztlichen Abklärungsinstituts B.________ vom 9. Januar 2012 zum Ergebnis gelangt, in einer angepassten Arbeit, wozu auch die früher ausgeübte Tätigkeit eines Wirtschaftsprüfers zähle, bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 70 %. Da demnach auch in der angestammten Tätigkeit keine 30 % übersteigende Beeinträchtigung vorliege, seien die Anspruchsvoraussetzungen gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG nicht erfüllt. In der Expertise des ärztlichen Abklärungsinstituts B.________ wird diese aktuell angenommene - und von den medizinischen Gutachtern für den zurückliegenden Zeitraum eher als geringfügiger eingeschätzte - Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mit einem chronischen temporo-mandibulären Schmerzsyndrom rechts (nach mehreren Eingriffen am Kiefer und bei u.a. persistenter leichtgradiger Kiefergelenksarthrose rechts) begründet. Es werden auch weitere Diagnosen, u.a. anhaltende somatoforme Schmerzstörung sowie narzisstische und histrionische Persönlichkeitszüge, gestellt, welche aber gemäss Einschätzung der Fachärzte des ärztlichen Abklärungsinstituts B.________ die Arbeitsfähigkeit nicht beeinflussen.