Citation: 1C_407/2009 26.03.2010 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer erblickt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) und Willkür (Art. 9 BV) in der Nichtabnahme tauglicher Beweismittel im Zusammenhang mit seiner Einrede rechtsungleicher Behandlung, werde ihm doch in Bezug auf die Unterschreitung der Baulinie verweigert, was seinen Konkurrenten bewilligt worden sei. 3.2 Gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG prüft das Bundesgericht die Verletzung von Grundrechten nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist. Insoweit besteht eine qualifizierte Rügepflicht. Es gelten die gleichen Begründungsanforderungen wie früher bei der staatsrechtlichen Beschwerde nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG (BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Auf appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 134 II 244 E. 2.1 f. mit Hinweisen). 3.3 Die Beschwerde genügt im vorliegenden Punkt den Begründungsanforderungen nicht. Weder macht der Beschwerdeführer namhaft, welche anderen Grundeigentümer ihm gegenüber rechtswidrig privilegiert worden sein sollen und hinsichtlich welchen er rechtsgleiche Behandlung im Unrecht beansprucht, noch bezeichnet er angebotene, aber nicht abgenommene Beweismittel. Auf die Beschwerde kann insoweit mangels hinreichender Substanziierung nicht eingetreten werden.