Citation: 8C_357/2021 E. A

A.a. A.________, geboren 1970, war zuletzt als Leiterin der Buchhaltungsabteilung bei der B.________ AG (seit 23. Juni 2000 infolge Fusion: C.________ AG) tätig. In folge eines am 28. August 1998 erlittenen Autounfalls meldete sie sich am 28. März 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Ab 1. August 1999 bezog sie bei einem Invaliditätsgrad von 58 % eine halbe Invalidenrente. Am 31. Mai 2001 liess A.________ der IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) eine Änderung der erwerblichen Verhältnisse melden. Mit Verfügung vom 6. Juni 2002 sprach ihr die IV-Stelle basierend auf einem Invaliditätsgrad von 68 % ab 1. Juli 2001 eine ganze Rente zu. Gestützt auf die Bestimmungen der 4. IVG-Revision reduzierte die IV-Stelle den Rentenanspruch auf eine Dreiviertelsrente (Verfügung vom 23. Juli 2004). Am 26. April 2010 hob sie die Rente revisionsweise auf. Die dagegen erhobene Beschwerde der A.________ hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 21. Februar 2012 mangels einer Verbesserung des Gesundheitszustandes gut. Infolge der 6. IVG-Revision setzte die IV-Stelle die Rente auf eine Viertelsrente herab (Verfügung vom 31. Januar 2017). Am 1. Juni 2017 trat A.________, welche seit der Rentenzusprache bei wechselnden Arbeitgebern tätig war, eine neue Arbeitsstelle als Zentralverwalterin bei der Gemeinde U.________ in einem Pensum von 40 % an. Die gegen die Verfügung vom 31. Januar 2017 gerichtete Beschwerde zog sie mit Eingabe vom 13. Mai 2019 zurück, nachdem sie vom Sozialversicherungsgericht auf eine mög liche Schlechterstellung (reformatio in peius) hingewiesen worden war (Beschluss vom 5. April 2019). A.b. Im Juli 2019 leitete die IV-Stelle ein weiteres Revisionsverfahren ein. Bei einem neu bemessenen Valideneinkommen und einem Invaliditätsgrad von 22 % ab Juni 2017 respektive von 32 % ab Juli 2018 hob sie die Rente zufolge einer Meldepflichtverletzung rückwirkend per 1. Juni 2017 auf (Verfügung vom 20. März 2020). Mit Verfügung vom 8. April 2020 forderte die IV-Stelle die für den Zeitraum vom 1. Juni 2017 bis 31. Juli 2019 erbrachten Rentenleistungen in Höhe von insgesamt Fr. 15'322.- zurück.