Citation: 9C_493/2023 E. 2.4

2.4. Selbst wenn die angefochtene Verfügung einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte, wäre überdies Folgendes zu beachten: Richtet sich die Beschwerde gegen einen Entscheid über vorsorgliche Massnahmen, kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG). Die Verletzung von Grundrechten prüft das Bundesgericht indes nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 134 I 83 E. 3.2; Urteil 9C_256/2023 vom 18. Juli 2023 E. 1.1.2). Der Beschwerdeführer macht insofern ein verfassungsmässiges Recht geltend, als er rügt, die angefochtene Ablehnung der beantragten vorsorglichen Massnahmen komme ihrerseits einer Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV) gleich (vgl. zur gerügten Rechtsverweigerung im vorinstanzlichen Verfahren nachfolgend E. 3). Damit ruft er zwar ein verfassungsmässiges Recht an. Dieses wird in den Beschwerdeschriften jedoch nicht anforderungsgemäss substantiiert; namentlich ist nicht ersichtlich, inwiefern der angefochtene Entscheid unabwendbare Konsequenzen rechtlicher Art für den Beschwerdeführer zeitigen soll (vgl. oben E. 2.3).