Citation: I 640/06 28.12.2006 E. 1

G.________, geboren 1956, ist in seiner angestammten Tätigkeit als Maurer-Vorarbeiter seit 29. Februar 2000 wegen Rückenbeschwerden voll arbeitsunfähig; leichte Arbeiten ohne Lasten-Heben und mit häufigen Positionswechseln sind ihm gemäss Bericht vom 15. Juli 2000 des behandelnden Dr. med. M.________, Facharzt Innere Medizin, speziell Rheumatologie, zumutbar. Nach vorzeitigem Abbruch der auf drei Monate angelegten beruflichen Abklärung lehnte die IV-Stelle des Kantons Aargau das am 22. Mai 2000 eingereichte Leistungsgesuch mit Verfügung vom 11. April 2003 ab und hielt mit Einspracheentscheid vom 29. August 2005 daran fest. Die hiegegen erhobene Beschwerde des G.________ wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau ab (Entscheid vom 13. Juni 2006). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt G.________, "es sei das angefochtene Urteil aufzuheben und dem Beschwerdeführer eine ganze IV-Rente zu erteilen". Während die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) auf eine Vernehmlassung. Mit Eingaben vom 24. Juli, 22. September und 11. Oktober 2006 reicht G.________ nachträglich unaufgefordert weitere Arztberichte, datierend vom 7. Juni, 14. September und 9. Oktober 2006, ein.