Citation: 1P.369/2003 03.09.2003 E. 1

Der Beschwerdeführer rügt Verletzungen verfassungsmässiger Rechte im Zusammenhang mit der Anwendung kantonalen Straf- und Strafprozessrechts durch das Bezirksgericht. Die staatsrechtliche Beschwerde gegen den kantonal letztinstanzlichen Endentscheid ist daher grundsätzlich zulässig (Art. 84 und Art. 86 Abs. 1 OG; Art. 269 Abs. 1 BStP). Der Beschwerdeführer ist als Verurteilter zur staatsrechtlichen Beschwerde auch legitimiert (Art. 88 OG). Allerdings genügt die Beschwerdeschrift hinsichtlich der geltend gemachten Missachtung der Eigentumsgarantie und der Wirtschaftsfreiheit den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Unter diesem Vorbehalt ist auf das Rechtsmittel einzutreten.