Citation: 7B_1192/2024 E. 4

Dieser Obliegenheit kommt die Beschwerdeführerin nicht nach: Die Vorinstanz begründet ausführlich und nachvollziehbar, dass die Beschwerdeführerin nicht über den Umweg eines Entschädigungsgesuchs gemäss Art. 429 StPO, ihr in einem anderen, rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren auferlegte Verfahrenskosten zurückfordern kann. Die Beschwerdeführerin unterlässt es, sich vor Bundesgericht mit der vorinstanzlichen Begründung hinreichend substanziiert zu befassen. Stattdessen plädiert sie frei zu einer angeblichen Verletzung des Legalitätsprinzips, der Kompetenzordnung und behauptet durch die ihr verweigerte Entschädigung liege eine formelle Rechtsverweigerung vor, ohne in diesem Zusammenhang ihrer Begründungspflicht hinreichend substanziiert nachzukommen (vgl. E. 3 hiervor). Demzufolge erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unzureichend begründet bzw. unzulässig (Art. 108 Abs. 1 BGG), weshalb darauf nicht einzutreten ist.