Citation: 2P.69/2005 16.06.2005 E. 4

Es bleibt, die in der ersten Beschwerde gegen den Entscheid vom 27. August 2003 vorgebrachte Willkürrüge zu beurteilen. 4.1 Diese Rüge deckt sich zum Teil mit den Verfahrensrügen, die mit dem Revisionsgesuch hätten geltend gemacht werden müssen. Das gilt beispielsweise für die Rüge, das Verwaltungsgericht sei mit der Qualifizierung des Erlöses in unzulässiger Weise über die verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Steuerrekurskommission hinweggegangen, weshalb das angefochtene Urteil insoweit an einem inneren Widerspruch leide; dieser Einwand geht wiederum an der Sache vorbei (vgl. oben, E. 3.2.1). Im Übrigen wirft der angefochtene Entscheid in materieller Hinsicht indessen verschiedene Fragen auf, die näher zu erörtern sind.