Citation: 9C_586/2017 E. 3.3.1

3.3.1. Es ist unbestritten, dass D.________ seinem Vater im Zusammenhang mit der Veräusserung des Grundstücks xxx lediglich Fr. 145'000.- "in Form eines Darlehens" bezahlte. Wie der Versicherte selber in der Beschwerde ausführt, war bereits vor Abschluss des Vertrages abgemacht worden, dass ihm effektiv - nicht anders als bei einem Verkauf an einen potentiellen Drittkäufer - nur die Differenz zwischen dem vereinbartem Kaufpreis (abzüglich der Grundstückgewinnsteuer von Fr. 35'000.-) und dem Gesamttotal der bestehenden Hypotheken (Fr. 320'000.-) zufliessen sollte (Fr. 500'000.-./. 35'000.-./. Fr. 320'000.- = Fr. 145'000.-). Mehr habe er nicht erwarten können. Andernfalls hätte sein Sohn D.________ wie jeder vernünftige potenzielle Kaufinteressent die Liegenschaft nicht erworben. Dieser Sachverhalt entspricht zum einen der - in der vorinstanzlichen Erwägung 4.3 (am Ende) - nicht offensichtlich unrichtigen Nachzeichnung der getätigten Kaufpreiszahlung, zum andern dem bei den Akten liegende Schreiben des B.________ vom 21. September 2016 (vgl. E. 2 vorne).