Citation: 9C_651/2019 E. 5.2

5.2. Die erhebliche Verbesserung der gesundheitlichen Situation im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG ist vorliegend im Umstand begründet, was der Beschwerdeführer verkennt, dass es ihm während des Zeitraums vom 16. Februar bis 12. Mai 2017, in dem er das ambulante funktionsorientierte Rehabilitationsprogramm mit einer intensivierten Phase im April/Mai 2017 absolvierte, nach einlässlicher Darstellung des behandelnden Rheumatologen Dr. med. B.________ nicht möglich war, gleichzeitig einer Arbeitstätigkeit nachzugehen (vgl. Bericht vom 30. August 2017). Es bestand daher für diese Zeitspanne eine - bedingt durch die faktische Absorbierung durch den Rehabilitationsprozess - vollständige Arbeitsunfähigkeit, die in die Zusprechung einer befristeten ganzen Invalidenrente mündete. Mit Abschluss dieser Aufbauphase konnte und kann jedoch, wie hiervor erwogen, ein für körperlich leichte bis mittelschwere Beschäftigungen uneingeschränktes Leistungsvermögen angenommen werden.