Citation: 2C_788/2018 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts des Kantons Luzern vom 9. Juli 2018 - abgesehen von der Abschreibung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung - aufzuheben; eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. A.________ macht geltend, dass die von ihm angerufenen Zeugen zu Unrecht nicht angehört worden seien; zudem habe die Vorinstanz in Verletzung von Bundesrecht das Vorliegen eines nachehelichen Härtefalls verneint (Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AIG sowie Anspruch auf Achtung des Privatlebens im Sinn von Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV). Das Kantonsgericht des Kantons Luzern beantragt unter Hinweis auf seine Erwägungen im angefochtenen Entscheid, die Beschwerde abzuweisen. Das Migrationsamt, das Justiz- und Polizeidepartement des Kantons Luzern sowie das Staatssekretariat für Migration (SEM) haben sich nicht vernehmen lassen. Mit Verfügung vom 18. September 2018 hat der Abteilungspräsident der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung beigelegt.