Citation: 5D_57/2017 E. B

Das Einzelgericht setzte den Termin für die Verhandlung nach Art. 265a Abs. 1 SchKG mit Verfügung vom 27. Februar 2017 auf den 27. April 2017 an. Gleichzeitig setzte es A.________ darin eine Frist von 10 Tagen an, um einen Gerichtskostenvorschuss von Fr. 40.-- zu leisten. Bei fortgesetzter Säumnis werde auf das Begehren nicht eingetreten. A.________ erhob mit Eingabe vom 14. März 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 27. Februar 2017 und beantragte den Erlass des Kostenvorschusses, weil es ihm seine finanzielle Situation nicht ermögliche, den geforderten Betrag zu bezahlen. Ausserdem verlangteer die unentgeltliche Verbeiständung sowie eine Entschädigung von Fr. 120.-- pro Stunde exklusive Spesen. Mit Beschluss und Urteil vom 23. März 2017 wies das Obergericht die Beschwerde sowie das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren ab und auferlegte A.________ die zweitinstanzliche Gerichtsgebühr von Fr. 60.--. A.________ wurde eine erneute Frist von 10 Tagen ab Zustellung des Urteils angesetzt, um für die mutmasslichen Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens aufzukommen.