Citation: 1F_7/2010 15.04.2010 E. 1

Es handelt sich um das dritte Revisionsgesuch des Gesuchstellers in der gleichen Angelegenheit. Der Beschwerdeführer macht wiederum einen Revisionsgrund nach Art. 121 lit. d BGG geltend und behauptet, das Bundesgericht habe aus Versehen nicht berücksichtigt, dass es sich bei den (von ihm mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten angefochtenen) Kostenentscheiden nicht um selbstständige Nebenentscheide, sondern um Entscheidpunkte der angefochtenen Verfügungen gehandelt habe. Diese Begründung ist offensichtlich gesucht und vermag keinen Revisionsgrund nach Art. 121 lit. d BGG zu begründen. In der zitierten Passage des bundesgerichtlichen Urteils 1F_29/2010 ist keine Rede von "selbstständigen" Nebenentscheiden. Darin wird vielmehr erläutert, dass der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren keine selbstständigen Rügen gegen die Kostenentscheide erhoben hatte, sondern lediglich geltend gemacht hatte, diese seien aufzuheben, weil die Beschwerde in der "Hauptsache" (d.h. betreffend den Baustopp) begründet gewesen wäre. Wie im Entscheid 1C_180/2009 (E. 3.1) dargelegt worden war, verschafft die Belastung mit Kosten dem Betroffenen keine Möglichkeit, indirekt - über den Kostenentscheid - eine Überprüfung des Entscheids in der Hauptsache zu erlangen, wenn das aktuelle Interesse an der Anfechtung des Hauptsachenentscheids entfallen ist. Der Gesuchsteller übt in allen seinen Revisionsgesuchen appellatorische Kritik am bundesgerichtlichen Entscheid 1C_180/2009 vom 14. Oktober 2009, mit dem er sich nicht abfinden kann. Derartige Kritik ist im Revisionsverfahren unzulässig, wie dem Gesuchsteller bereits mehrfach erklärt wurde. Auf das Revisionsgesuch ist daher nicht einzutreten. Weitere Gesuche dieser Art werden formlos abgelegt.