Citation: 5D_40/2023 E. 1.2

1.2. Der Streitwert erreicht die Streitwertgrenze für eine Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG nicht. Eine Beschwerde in Zivilsachen ist dennoch zulässig, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG), was die beschwerdeführende Partei aufzuzeigen hat (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG). Die Beschwerdeführerin beantragt dem Bundesgericht den Erlass eines Grundsatzurteils zur Berechnung der Steuerbelastung gestützt auf das Verbot der konfiskatorischen Besteuerung im Vollstreckungsverfahren. Soweit die Beschwerdeführerin damit die grundsätzliche Bedeutung der Rechtsfrage überhaupt aufzuzeigen vermag (vgl. E. 3.2), beschlagen ihre Ausführungen im Rahmen des vorliegenden Streitgegenstandes hinsichtlich Nichteintretens mangels Begründung einzig die Rechtsanwendung im Einzelfall. Soweit die Beschwerdeführerin die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend macht, ist die Berufung auf eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ohnehin überflüssig, denn eine Verletzung dieser Rechte kann auch im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde gerügt werden.