Citation: 8C_251/2022 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer lässt geltend machen, die Vorinstanz hätte hinsichtlich des Gesundheitszustandes und insbesondere der damit zusammenhängenden Arbeits- und Leistungsfähigkeit in einer angepassten Beschäftigung weitere Abklärungen tätigen müssen. Indem sie trotz des letztlich unklaren Beweisergebnisses auf entsprechende Abklärungen verzichtet habe, habe sie den Untersuchungsgrundsatz verletzt. Das angefochtene Urteil basiere demnach auf einem rechtsfehlerhaften, weil unvollständig und teilweise sogar unzutreffend festgestellten Sachverhalt. Im Lichte des Untersuchungsgrundsatzes müsse die (Rest-) Arbeitsfähigkeit als relevante Tatsache zwingend ermittelt werden, bevor über den Leistungsanspruch entschieden werde.