Citation: 5C.163/2001 18.10.2001 E. A

A.- Mit Urteil vom 29. November 1995 schied das Bezirksgericht Arlesheim die Ehe von T.________ und S.________. Die aus der Ehe hervorgegangene Tochter X.________, geboren 12. Januar 1976, wurde unter die elterliche Gewalt des Vaters gestellt. Sodann genehmigte das Gericht die Vereinbarung der Parteien über die Nebenfolgen der Scheidung, worin sich der Kläger u.a. dazu verpflichtet hatte, der geschiedenen Ehefrau, je zur Hälfte nach Art. 151 und 152 aZGB, indexierte Unterhaltsbeiträge von monatlich Fr. 2'800.-- bis zum 31. Dezember 2006 und hernach von Fr. 1'400.-- bis zum Ableben einer der Parteien zu bezahlen. Am 30. September 1998 reichte T.________ beim Bezirksgericht Laufen Klage auf Abänderung des Scheidungsurteils ein und verlangte im Wesentlichen die Aufhebung der persönlichen Unterhaltsbeiträge an die geschiedene Ehefrau. Mit Urteil vom 17. Juni 1999 wurde die Klage abgewiesen. Gegen das Urteil des Bezirksgerichts gelangte T.________ mit Appellation an das Obergericht des Kantons Basel-Landschaft, welches am 8. August 2000 die Appellation im Hauptpunkt abwies und einzig die von der ersten Instanz festgelegte Parteientschädigung korrigierte.