Citation: 1C_80/2009 12.03.2009 E. 1

dass Ehegatten X.________ sowie die Y.________ AG mit Eingabe vom 20. Februar 2009 gegen einen am 23. Januar 2008 betreffend Bachabgrenzung ergangenen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau, von dem sie nach ihren Angaben erst im Verlaufe des Monats Dezember 2008 Kenntnis erhalten haben, der Sache nach Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht führen; dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, zur Beschwerde Vernehmlassungen einzuholen; dass die Beschwerdeführer nicht darlegen, inwiefern der angefochtene Entscheid rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG, s. in diesem Zusammenhang BGE 134 II 349 E. 3 S. 351 f. sowie 133 II 249 insb. E. 1.4 S. 254) nicht zu genügen vermag; dass daher schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass es sich somit erübrigt, die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, ausnahmsweise keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG);