Citation: 4C.273/2004 25.08.2005 E. 3

3. der Beklagte 3 (N.________) sei zu verpflichten, der Klägerin Sfr. 127'800.-- zu bezahlen, zuzüglich 5% Zins seit dem 23. April 1996 (sic!), solidarisch mit dem Beklagten 2 (N.________), [...]" Die Klägerin machte Ansprüche aus drei Vorgängen geltend. Der erste betrifft eine Geldüberweisung vom 17. bzw. 19. Januar 1996 der C.________ AG an die Beklagte 1 im Betrage von CHF 745'000.-- nach Abzug der zurückerstatteten CHF 69'000.--, für welche nach Behauptung der Klägerin kein Grund bestand. Der zweite Anspruch stützt sich auf den Verkauf einer Farbdruckmaschine der konkursiten C.________ AG an P.________ in Bern vom 13. Mai 1996. Nach Darstellung der Klägerin floss dabei die Hälfte des Verkaufspreises, nämlich Fr. 127'800.--, an die Beklagte 1 statt an die C.________ AG. Der dritte Anspruch betrifft die Auszahlung eines Verwaltungsratshonorars im Betrage von Fr. 50'000.-- am 12. bzw. 23. April 1996 an den Beklagten 2.