Citation: 2C_298/2020 E. 4

4. Von der Auferlegung von Verfahrenskosten hinsichtlich der Staats- und Gemeindesteuern sei abzusehen (sowohl in Bezug auf die Bussenverfügung als auch in Bezug auf den Einspracheentscheid)." Mit Urteil vom 18. Dezember 2019 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab, soweit darauf eingetreten werden könne. In der Entscheidbegründung führte das Verwaltungsgericht aus, auf den Antrag 4 könne mangels Begründung nicht eingetreten werden. Antrag 1 sei unbegründet, da kein Ausstandsgrund wegen Anscheins der Befangenheit zufolge Vorbefassung vorliege und die Beschwerdeführerin den entsprechenden Ablehnungsgrund zu spät geltend mache. Das Verwaltungsgericht kam weiter zum Schluss, dass der angefochtene Entscheid der Steuerrekurskommission den verfassungsrechtlichen Begründungsanforderungen genüge und die A.________ AG durch das für sie handelnde Organ (B.________) den Tatbestand der versuchten Steuerhinterziehung erfüllt habe, ohne dass Rechtfertigungs- oder Schuldausschlussgründe ersichtlich seien. Schliesslich qualifizierte das Verwaltungsgericht die Höhe der ausgesprochenen Bussen als korrekt.