Citation: 2C_72/2015 E. 2.3.2

2.3.2. Die Beschwerdeschrift enthält eine sich nicht ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzende Begründung dafür, weshalb die Vorinstanz das Vorliegen wichtiger Gründe im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG verneint hat. Soweit der Beschwerdeführer zur Stützung seiner rechtlichen Argumentation im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG neue Sachverhaltselemente in das bundesgerichtliche Verfahren einbringt, kann darauf zum Vornherein nicht eingetreten werden. Aussichten auf einen Profivertrag bei einem Verein in der schweizerischen Super League oder eine Arbeitsstelle in "fussballnahen" Bereichen sind keine wichtigen Gründe, wie sie der Gesetzgeber beim Erlass von Art. 50 Abs. 2 AuG zu verankern beabsichtigte. Ein Anspruch des Beschwerdeführers auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG ist weder dargelegt noch ersichtlich.