Citation: 8C_346/2021 E. 6

Der Beschwerdeführer legt letztinstanzlich Berichte des Universitätsspitals J.________ sowie der Universitätsklinik K.________ auf, die allesamt vor dem hier angefochtenen Urteil vom 10. März 2021 erstattet wurden. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3; Urteil 8C_283/2020 vom 4. August 2020 E. 5.3.3). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinn von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, weshalb er die erwähnten Berichte nicht im kantonalen Gerichtsverfahren hätte einbringen können. Sie bleiben daher unbeachtlich.