Citation: 6F_20/2017 E. 2

Der Gesuchsteller gelangt mit Eingabe vom 2. November 2017 ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil vom 25. September 2017 sei wegen Verletzung von Verfahrensregeln oder des Zurückbehaltens von Akten durch kantonale Instanzen zu revidieren und auf seine Beschwerde vom 17. März 2017 einzutreten. Das Bundesgericht habe versäumt, die kantonalen Akten bei der Entscheidfindung mitzuberücksichtigen. Zudem wende das Bundesgericht Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG rechtsfehlerhaft an. Wenn die beiden vorgenannten Revisionsgründe nicht gegeben sein sollten, sei durch ein Verbrechen oder Vergehen zu seinen Lasten auf die Entscheidfindung eingewirkt worden.