Citation: 2A.568/2002 06.02.2003 E. 1

1.1 X.________ war für die Zeitspanne vom 1. Februar 2001 bis zum 30. Juni 2002 als Inhaber der "Pizzeria Z.________" im Register der Mehrwertsteuerpflichtigen eingetragen. Weil er keine Abrechnungen einreichte, schätzte ihn die Eidgenössische Steuerverwaltung für die zweite Hälfte des Jahres 2001 nach Ermessen auf einen Mehrwertsteuerbetrag von Fr. 12'000.-- ein (Ergänzungsabrechnung vom 16. April und Entscheid vom 17. Juni 2002). Nach erfolglosem Einspracheverfahren beschwerte sich X.________ bei der Eidgenössischen Steuerrekurskommission; in seiner Eingabe bestritt er, Inhaber der Pizzeria gewesen zu sein, und forderte die Behörden auf, "weitere Korrespondenz oder Drohungen an die zuständige Adresse zu schicken", weil er "jedes mal einen Rechtsanwalt" brauche, den er "schon nicht mehr bezahlen könne". Diese Äusserungen von X.________ interpretierte die Eidgenössische Steuerrekurskommission als sinngemässes Gesuch um unentgeltliche Prozessführung. Deshalb forderte sie diesen mit Schreiben vom 18. Oktober 2002 auf, das beigelegte Formular zur unentgeltlichen Prozessführung bis zum 31. Oktober 2002 vollständig auszufüllen und mit den entsprechenden Belegen zu ergänzen; im Säumnisfall werde aufgrund der Akten entschieden. 1.2 Am 3. November 2002 reichte X.________ der Rekurskommission ein nur unvollständig ausgefülltes Formular ein. Diese wies darauf das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung mit Zwischenentscheid vom 15. November 2002 ab und stellte X.________ Fristansetzung für das Bezahlen eines Kostenvorschusses von Fr. 500.-- in Aussicht. 1.3 Am 20. November 2002 hat X.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem sinngemässen Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und ihm die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren. Die Eidgenössische Steuerrekurskommission und die Eidgenössische Steuerverwaltung verzichten auf Stellungnahme.