Citation: 5A_929/2020 E. 1

A.________ (geb. 1934) ist die Mutter von B.________ (geb. 1972), welche ein Down-Syndrom aufweist. Mit Beschluss vom 19. April 2016 hat die KESB Innerschwyz die für B.________ bestehende Massnahme aufgehoben und stattdessen eine Vertretungsbeistandschaft nach Art. 394 und 395 ZGB angeordnet. Als Beistandspersonen wurden ihre Mutter A.________ und ihr Vater C.________ (welcher zwischenzeitlich verstorben ist) eingesetzt und beauftragt, ein Eingangsinventar aufzunehmen sowie für die Periode von April 2016 bis März 2018 Bericht und Rechnung zu erstellen. Eine von den Eltern dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 28. Juli 2016 ab. Am 12. Juni 2018 sandte A.________ nach Mahnung der KESB eine handschriftliche Zusammenstellung der Vermögenssituation von B.________ (Vermögen von rund Fr. 2 Mio.), unter Beilage eines Auszuges des Sparkontos bei der Bank D.________ und eines Vermögensverzeichnisses der Bank E.________. Als der zuständige Mitarbeiter der KESB in der Folge von A.________ ergänzende Unterlagen verlangte, beantragte diese am 11. Juli 2018, von der Pflicht zur periodischen Berichterstattung und Rechnungsablage entbunden zu werden. Zahlreiche Bemühungen der KESB, in der Angelegenheit einen Termin für eine gemeinsame Besprechung zu finden, blieben erfolglos. Am 14. Januar 2020 konnte schliesslich eine Besprechung stattfinden und A.________ versprach, die fehlenden Unterlagen demnächst einzureichen. Indes reagierte sie im Folgenden nicht auf entsprechende Mahnungen. Mit Schreiben 14. und 15. Februar 2020 äusserte sie schliesslich Unzufriedenheit und Kritik am Vorgehen der KESB, ohne die angeforderten Unterlagen nachzureichen. In der Folge erliess die KESB am 3. März 2020 einen Beschluss dahingehend, dass die Bank D.________ und die Bank E.________ angewiesen wurden, sämtliche monatlichen Bankkontoauszüge für den Zeitraum zwischen 19. April 2016 und 31. März 2018 für die (näher bezeichneten) Bankkonten zuzustellen. Sodann wies sie mit Beschluss vom 14. April 2020 den Antrag auf Entbindung der Berichts- und Rechnungsablage ab, setzte die Mandatsentschädigung fest und traf weitere Anordnungen. Die gegen diese Beschlüsse erhobenen Beschwerden wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 23. September 2020 ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 4. November 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren um Entbindung von der Berichts- und Rechnungsablage.