Citation: 6B_1032/2023 E. 4

Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen, soweit darauf eingetreten werden kann. Dispositiv-Ziffer 7 des angefochtenen Urteils ist aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie hinsichtlich der Ausschreibung der Landesverweisung im SIS einen Entscheid fällt, der den Anforderungen von Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG genügt. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren werden die Parteien im Umfang ihres Unterliegens grundsätzlich kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 sowie 2 BGG). Der Kanton Solothurn hat den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren im Umfang seines Obsiegens zu entschädigen. Die Entschädigung ist praxisgemäss seinem Rechtsvertreter auszurichten. Insofern wird das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung gegenstandslos. Soweit der Beschwerdeführer mit seiner Beschwerde unterliegt, ist die unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Dem Kanton Solothurn sind keine Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Beschwerdeführer hat die Gerichtskosten im Umfang seines Unterliegens zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seinen finanziellen Verhältnissen ist mit reduzierten Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdegegner 2 hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung, da er nicht zur Stellungnahme aufgefordert wurde und ihm im bundesgerichtlichen Verfahren insofern keine Kosten erwachsen sind.