Citation: I 528/04 24.02.2005 E. 3

Vom dargestellten Zumutbarkeitsprofil ausgehend, legte die Vorinstanz sodann dar, weshalb die Versicherte mit der per Ende November 2000 wiedergewonnenen Arbeitsfähigkeit von 70 % den rentenbegründenden oder -wahrenden Mindestinvaliditätsgrad von 40 % nicht mehr erreicht. Darauf wird verwiesen. Insbesondere hielt das kantonale Gericht zutreffend fest, dass sich der von der Verwaltung zur Bestimmung des Invalideneinkommens gewährte leidensbedingte Abzug von 10 % auf dem durchschnittlichen Tabellenlohn angesichts der konkreten Umstände bereits als grosszügig erweist, weshalb auch nicht gesagt werden kann, der von der IV-Stelle berechnete, von der Vorinstanz bestätigte Invaliditätsgrad von 37 % sei willkürlich tief festgesetzt. Bereits die Vorinstanz hat darauf hingewiesen, dass in einem Teilzeitpensum von 50 % bis 74 % beschäftige Frauen bei einfachen und repetitiven Arbeiten statistisch gesehen über dem Durchschnitt liegende Einkommen erzielen (LSE 2002 S. 28 T8*), was die Versicherte auszublenden scheint, indem sie sich zur Begründung eines höheren Lohnabzuges erneut auf den Status als Teilerwerbstätige beruft.