Citation: I 917/05 04.05.2006 E. 4.3

4.3.1 Der von der Vorinstanz für das Jahr 2001 (Zeitpunkt des Rentenbeginns) ermittelte Invaliditätsgrad von 46 % ist demnach nicht zu beanstanden. Dies führt zum Anspruch auf eine Viertelsrente, woran sich bis zum - von der Vorinstanz zu Unrecht nicht berücksichtigten - Zeitpunkt des Einspracheentscheides (6. April 2005; BGE 129 V 223 f. Erw. 4.1 und 4.2 mit Hinweisen) nichts geändert hat. 4.3.2 Es mag angefügt werden, dass ein rentenbildender Invaliditätsgrad selbst dann resultieren würde, wenn man mit der Beschwerdeführerin von einem Mischwert zwischen den Anforderungsniveaus 1+2 und dem Anforderungsniveau 3 ausginge. Daraus resultierte ein Jahreseinkommen von Fr. 57'396.-. Entgegen der Beschwerdeführerin wäre indessen hievon ein leidensbedingter Abzug vorzunehmen, steht doch fest, dass erwerbstätige Männer, die im Anforderungsniveau 1+2 nur Teilzeitarbeiten bei einem Einsatzgrad von 50 % bis 74 % verrichten, eine Einkommenseinbusse von gegen 12 % (vgl. S. 24 Tabelle 9 der LSE 2000) bzw. gegen 9 % (vgl. S. 28 Tabelle 8* der LSE 2002) erleiden. Hiezu kommt, dass das fortgeschrittene Alter des Versicherten - im Zeitpunkt des Einspracheentscheides knapp 61-jährig - auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt Einfluss auf die Lohnhöhe haben wird (vgl. BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3, 126 V 78 Erw. 5a/cc und 5b/bb).