Citation: 2C_753/2015 E. 4.3.5

4.3.5. Soweit der Beschwerdeführer die Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend macht, indem die Vorinstanz nicht auf die drohende Sozialhilfeabhängigkeit der Ehefrau und Kinder eingegangen sei, ist darauf hinzuweisen, dass die Urteilsbegründung kurz die wesentlichen Überlegungen nennen muss, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf die sie ihren Entscheid stützt. Nicht erforderlich ist, dass sich die Begründung mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236; 133 III 439 E. 3.3. S. 445; je mit Hinweisen). Am Entscheid der Vorinstanz ist im Ergebnis nichts auszusetzen. In der Begründung ist das Verwaltungsgericht, wenn auch knapp, auf die gemäss der bundesgerichtlichen Praxis ausschlaggebenden Elemente eingegangen und der Entscheid konnte vom Beschwerdeführer ohne Weiteres angefochten werden. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist damit nicht auszumachen. Im Übrigen ist die befürchtete Sozialhilfeabhängigkeit der allenfalls in der Schweiz verbleibenden Familie nicht von ausschlaggebender Bedeutung, zumal diese durch die fortbestehende Unterstützungspflicht des Beschwerdeführers gemildert werden kann.