Citation: U 438/04 03.03.2005 E. A

D.________, geboren 1967, arbeitete ab Oktober 1995 als Raumpflegerin für die Firma B.________ und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 16. Juli 2002 stürzte sie während der Ferien in Serbien und fiel auf das Gesicht, wobei sie sich eine dislozierte Nasenbeinfraktur zuzog. Die SUVA holte mehrere Arztberichte ein (unter anderem je einen Bericht des Dr. med. M.________, Neurologie FMH, vom 4. November 2002, des Dr. med. P.________, Spezialarzt FMH für Ohren-, Nasen-, Halskrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie, vom 29. Januar 2003 sowie der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie des Spitals X.________ vom 14. Februar 2003). Weiter veranlasste die Verwaltung eine psychiatrische Untersuchung durch Dr. med. K.________, Leitender Arzt der psychosomatischen Abteilung der Rehabilitationsklinik Y.________ (Bericht vom 17. Januar 2003). Mit Verfügung vom 6. Juni 2003 stellte die SUVA ihre Taggeldleistungen per 11. Juni 2003 ein und verneinte einen Anspruch auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung, da keine organischen Unfallfolgen mehr vorlägen und die geklagten psychischen Beschwerden keine adäquat kausalen Unfallfolgen seien. Im anschliessenden Einspracheverfahren nahm die SUVA den Bericht des Dr. med. U.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 29. Dezember 2003 zu den Akten; mit Einspracheentscheid vom 13. Mai 2004 bestätigte sie ihre Verfügung von Juni 2003.