Citation: 4A_73/2007 17.01.2008 E. 1

Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). 1.1 Da der angefochtene Entscheid des Kassationsgerichts am 15. Februar 2007 ergangen ist, richtet sich das Verfahren gegen diesen nach dem BGG (Art. 132 Abs. 1 BGG). Die allgemeinen Sachurteilsvoraussetzungen der Beschwerde in Zivilsachen gegen das Urteil des Kassationsgerichts sind erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass, so dass insoweit grundsätzlich auf das Rechtsmittel einzutreten ist. 1.2 Das Urteil des Handelsgerichts ist am 2. März 2006, also vor Inkrafttreten des BGG ergangen. Die Beschwerdeführer haben dieses grundsätzlich zulässigerweise mit eidgenössischer Berufung nach den damals geltenden Bestimmungen von Art. 43 ff. OG angefochten (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG). 1.3 Art. 100 Abs. 6 BGG sieht allerdings vor, dass wenn der Entscheid eines oberen kantonalen Gerichts mit einem Rechtsmittel bei einer zusätzlichen kantonalen Behörde angefochten worden ist, das - wie die vorliegend ergriffene Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht - nicht alle Rügen nach den Art. 95-98 BGG zulässt, die Beschwerdefrist erst mit der Eröffnung des Entscheids dieser Instanz beginnt. Diese Bestimmung erlaubt dem Beschwerdeführer grundsätzlich, den nach Inkrafttreten des BGG ergangenen Entscheid der zusätzlichen Rechtsmittelinstanz mit beschränkter Prüfungsbefugnis abzuwarten, um gleichzeitig den vorangehenden Entscheid mitanzufechten (Spühler/Dolge/Vock, Kurzkommentar zum BGG, Zürich/St. Gallen 2006, N. 9 zu Art. 100 BGG). Dies gilt auch, wenn der vorangegangene Entscheid des oberen kantonalen Gerichts vor Inkrafttreten des BGG ergangen ist. Diesfalls richtet sich auch das Anfechtungsverfahren betreffend den vorangehenden Entscheid nach dem BGG, das auf das Verfahren als Ganzes anwendbar ist (BGE 133 III 687 E. 1.3). 1.4 Die Beschwerdeführer erklären jedoch, ihre Beschwerde in Zivilsachen bzw. ihre subsidiäre Verfassungsbeschwerde richte sich gegen das Urteil (recte: den Beschluss) des Kassationsgerichts vom 15. Februar 2007. Nur soweit die Sache entsprechend ihrem Antrag direkt an das Handelsgericht zurückgewiesen würde, richte sich die Beschwerde auch gegen das Urteil des Handelsgerichts. Sie erheben ausschliesslich Verfassungsrügen gegen den Beschluss des Kassationsgerichts bzw. den Entscheid des Handelsgerichts, indem sie Verletzungen des Willkürverbots (Art. 9 BV) und des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) behaupten. Eine Verletzung von Bundeszivilrecht durch das Urteil des Handelsgerichts machen sie in der vorliegenden Beschwerde nicht geltend, sondern beschränken sich auf "jene Materien, die beim Rechtsstand vor der Einführung des BGG mit der staatsrechtlichen Beschwerde gerügt worden wären". Die vorliegende Beschwerde erfüllt somit die Funktion der altrechtlichen staatsrechtlichen Beschwerde. Dementsprechend ist - entsprechend der Regel von Art. 57 Abs. 5 OG - zuerst über die vorliegende Beschwerde in Zivilsachen bzw. die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu befinden und der Entscheid über die Berufung wird ausgesetzt.