Citation: 2C_718/2020 E. 3.2.2

3.2.2. Vorliegend müsste die summarische Prüfung der Vorinstanz im Lichte der geltend gemachten Willkürrüge offensichtlich unhaltbar sein, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzen oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlaufen (vgl. BGE 144 I 113 E. 7.1 S. 124; 142 II 369 E. 4.3 S. 380). Die Beschwerdeführerin hält das vorinstanzliche Urteil für unhaltbar, da die summarische Prüfung der Vorinstanz von der einschlägigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung abweiche, wonach die Eignungskriterien grundsätzlich im Zeitpunkt des Zuschlagsentscheids erfüllt sein müssten (vgl. E. 1.3.4 hiervor; E. 3.3.1 hiernach).