Citation: 1C_327/2018 E. 1.2

1.2. Es kann dahingestellt bleiben, ob die Beschwerde ein zulässiges Rechtsbegehren enthält. Auf die Beschwerde kann jedenfalls deshalb nicht eingetreten werden, weil kein besonders bedeutender Fall nach Art. 84 BGG vorliegt. Die Vorinstanz hat sich mit den Einwänden der Beschwerdeführerin einlässlich auseinandergesetzt. Die vorinstanzlichen Erwägungen, auf welche gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann, überzeugen. Eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt sich nicht. Zielt das Rechtshilfeersuchen auf die Ermittlung ab, auf welchem Weg Geldmittel möglicherweise strafbarer Herkunft verschoben worden sind, so sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung die Behörden des ersuchenden Staates grundsätzlich über alle Transaktionen zu informieren, die von Gesellschaften und über Konten getätigt worden sind, welche in die Angelegenheit verwickelt sind (BGE 121 II 241; Urteil 1A.7/2007 vom 3. Juli 2007 E. 7.2 mit Hinweisen). Darauf zurückzukommen besteht kein Anlass. Wie die Vorinstanz zutreffend erwägt, sind die hier in Frage stehenden Bankunterlagen für das kroatische Strafverfahren potentiell erheblich. Damit ist deren Herausgabe an die ersuchende Behörde verhältnismässig (BGE 122 II 367 E. 2c S. 371). Sollten, wie die Beschwerdeführerin vorbringt, die Bankunterlagen nicht mehr aktuell sein und die Beschuldigte die Aktien der Beschwerdeführerin inzwischen an eine Drittperson übertragen haben, könnte die Beschuldigte dies im kroatischen Strafverfahren vorbringen. Als juristische Person ist die Beschwerdeführerin sodann nach der Rechtsprechung nicht befugt, schwere Mängel des kroatischen Strafverfahrens geltend zu machen (BGE 130 II 217 E. 8.2 S. 227 f.). Liegt demnach kein besonders bedeutender Fall vor, ist die Beschwerde unzulässig.