Citation: 5A_537/2018 E. 1

Die Beschwerdeführerin und ihr früherer Ehemann waren je zur Hälfte Miteigentümer eines Grundstücks in U.________. Mit Spezialanzeige vom 12. April 2010 zeigte ihr das damalige Betreibungsamt U.________ (heute V.________) an, dass das Grundstück in den Solidarbetreibungen auf Grundpfandverwertung Nr. xxx und yyy gegen die damaligen Ehegatten am 24. Juni 2010 auf Verlangen der Grundpfandgläubigerin versteigert werde. Die Steigerung wurde in letzter Minute abgesagt. Am 26. Juni 2017 wandte sich die Beschwerdeführerin an das Bezirksgericht Meilen. Sie verlangte die Feststellung der Nichtigkeit der Fortsetzung der Betreibung Nr. xxx (die jedoch ihren damaligen Ehemann betraf) und der Verfügung vom 12. April 2010. Die von ihr geleisteten Versteigerungskosten von Fr. 10'000.-- seien samt Zins zurückzuerstatten. Das Bezirksgericht nahm die Eingabe als betreibungsrechtliche Beschwerde entgegen. Mit Beschluss vom 20. Juli 2017 trat es auf die Beschwerde nicht ein, da die Beschwerdeführerin keinen praktischen Verfahrenszweck verfolge. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 4. August 2017 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Sie verlangte, die "Pfändung" und Grundpfandverwertung vom 24. Juni 2010 nichtig zu erklären und das Betreibungsamt zu verpflichten, die geleisteten Pfändungs- und Verwertungskosten zuzüglich Zins zurückzuerstatten. Mit Urteil vom 4. Juni 2018 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Gegen dieses Urteil hat die Beschwerdeführerin am 25. Juni 2018 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie verlangt die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Wiederholung des Verfahrens. Mit Verfügung vom 28. Juni 2018 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen und die Beschwerdeführerin zur Bezahlung eines Gerichtskostenvorschusses aufgefordert. Am 9. Juli 2018 hat die Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege ersucht. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.