Citation: 1C_143/2018 E. 3.3

3.3. Unbehelflich ist schliesslich der Einwand der Beschwerdeführer, sie hätten im Interesse des Lärmschutzes und damit im öffentlichen Interesse gehandelt. Dies lässt die Kostenauflage zu ihren Lasten nicht als willkürlich erscheinen, können doch praxisgemäss sogar ideellen Verbänden, die ausschliesslich im öffentlichen Interesse prozessieren, Kosten auferlegt werden, solange diese massvoll sind und nicht prohibitiv wirken (vgl. Urteil 1C_526/2015 vom 12. Oktober 2016; in BGE 142 II 517 nicht publizierte E. 11 mit Hinweisen). Dass die Gerichtsgebühren vorliegend prohibitiv hoch seien, machen die Beschwerdeführer selbst nicht geltend. Es wird Sache des Baurekursgerichts sein, darauf zu achten, dass auch die Gesamtkosten diese Grenze nicht übersteigen.