Citation: 5A_869/2023 E. 1

C.________ und A.________ leben seit 2021 getrennt und stehen sich gegenwärtig vor dem Kreisgericht St. Gallen in einem Scheidungsverfahren gegenüber, das von Kreisrichterin B.________ geführt wird. Diese hat seinerzeit bereits das Eheschutzverfahren geleitet und mit Entscheid vom 24. August 2021 durch Genehmigung einer Vereinbarung abgeschlossen. Ferner hat sie über ein Abänderungsgesuch betreffend den Eheschutz entschieden; die Beschwerde ist zur Zeit vor dem Kantonsgericht hängig. Mit Schreiben vom 18. Juli 2023 verlangte A.________ den Ausstand von B.________. Das Ausstandsgesuch wurde vom Kreisgerichtspräsidenten St. Gallen am 19. September 2023 abgewiesen mit der Begründung, es bestünden nicht die geringsten Anhaltspunkte, welche den Anschein von Befangenheit erwecken könnten. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat das Kantonsgericht mit Entscheid vom 30. Oktober 2023 mangels hinreichender Begründung nicht ein. Es erwog, dass der Beschwerdeführer primär Kritik an der Staatsanwaltschaft übe und bereits das Kreisgericht festgehalten habe, er könne das Straf- und das familienrechtliche Verfahren nicht auseinanderhalten, und dass die angebliche Voreingenommenheit der Familienrichterin im Übrigen mit dem seinerzeitigen Verhalten betreffend Einhaltung der Schutzmassnahmen während der Corona-Pandemie begründet werde, was keinen Ausstand begründe und ohnehin am erstmaligen Vorbringen im Beschwerdeverfahren scheitere. Mit Beschwerde vom 15. November 2023 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.