Citation: 7B_255/2022 E. C

A.________ gelangt wiederum mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Appellationsgerichts vom 6. April 2022 sei aufzuheben, er sei vom Vorwurf des Raufhandels freizusprechen und ihm sei eine Entschädigung für die erstandene Haft von Fr. 55'000.-- auszurichten. Der Kostenentscheid sei aufzuheben und die Sache zur Neuverlegung der Kosten des kantonalen Verfahrens zurückzuweisen. Bei Bestätigung des Entscheids seien die Verfahrensgebühr der ersten und zweiten Instanz auf die Staatskasse zu nehmen. Eventualiter sei eine bedingte Geldstrafe von maximal 120 Tagessätzen auszusprechen und er mit Fr. 31'000.-- für 155 Tage Haft zu entschädigen bzw. die Sache zur Durchführung von Beweismassnahmen und zum neuen Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es sei festzustellen, dass "Art. BV [sic] und Art. 6 Abs. 3 lit. b EMRK" verletzt worden seien. A.________ ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Es wurden die kantonalen Akten, nicht aber Vernehmlassungen eingeholt.