Citation: 4A_390/2024 E. 3.3

3.3. Bereits die Erstinstanz äusserte sich zu den verschiedenen Vorbringen des Beschwerdeführers gegen die Vollstreckbarkeit des US-amerikanischen Urteils. Auf Beschwerde des Beschwerdeführers hin prüfte die Vorinstanz im Einzelnen und ausführlich die verschiedenen Rügen des Beschwerdeführers und verwarf sie alle. Dagegen wiederholt der Beschwerdeführer im Wesentlichen bloss seine bereits vor der Vorinstanz vorgetragenen Einwände gegen die Vollstreckbarkeit des US-amerikanischen Urteils vom 21. Januar 2010 (fehlende Rechtskraft und Rechtskraftbescheinigung des US-Urteils, nicht gehörige Ladung/fehlende Anwesenheit an der Scheidungsverhandlung samt Verletzung des rechtlichen Gehörs, nicht gehörige Zustellung des US-Urteils, Missachtung der gesetzlichen ehelichen Vaterschaftsvermutung). Er setzt sich mit seinen Ausführungen jedoch nicht hinreichend mit den überzeugenden vorinstanzlichen Erwägungen auseinander (Erwägung 2.1), noch zeigt er rechtsgenüglich auf, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht verletzt haben soll, als sie mit der Erstinstanz von der Vollstreckbarkeit des US-Urteils ausging.