Citation: 5A_131/2024 E. 2

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). Diesen Anforderungen wird die Eingabe nicht gerecht. Der Beschwerdeführer geht nicht auf die Erwägungen des angefochtenen Urteils ein, sondern macht mit schwer verständlichen Ausführungen sinngemäss geltend, dass er jetzt aus dem Gefängnis entlassen worden sei und wieder in der Liegenschaft wohnen möchte; indes sei das Schloss ausgetauscht und man enthalte ihm die Wohnung vor, was Einbruch, Raub und Diebstahl sei.