Citation: 4A_376/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt wiederholt, die Vorinstanz habe in Bezug auf die Beweislast (Art. 8 ZGB) und das Beweismass Bundesrecht unrichtig angewandt. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern ein anderes Beweismass hätte angewandt werden sollen. Die Rüge ist insoweit nicht rechtsgenüglich begründet (Art. 42 Abs. 2 BGG). In Bezug auf die gerügte Beweislastverteilung gilt der vom Bundesgericht in ständiger Praxis befolgte Grundsatz, dass diese Frage gegenstandslos ist, wenn die Vorinstanz aufgrund ihrer Beweiswürdigung zum Ergebnis gekommen ist, ein bestimmter Sachverhalt sei nachgewiesen worden (BGE 137 III 268 E. 3 S. 282; 132 III 626 E. 3.4 S. 634; 130 III 591 E. 5.4 S. 602; 128 III 271 E. 2b/aa S. 277). Der Beschwerdeführer beanstandet mit seinen Vorbringen richtig besehen jeweils das Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung (zur Unterscheidung zwischen der Beweislast und der Beweiswürdigung vgl. Urteil 5A_59/2016 vom 1. Juni 2016 E. 4.4), welches für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweis). Das Ergebnis der Beweiswürdigung ist Sachverhaltsfeststellung, von der das Bundesgericht nur bei Willkür (oder einer anderen Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG) abweichen kann (Art. 97 BGG). Die Beweiswürdigung erweist sich als willkürlich (Art. 9 BV), wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat. Dass die von Sachgerichten gezogenen Schlüsse nicht mit der eigenen Darstellung übereinstimmen, belegt keine Willkür (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 137 III 226 E. 4.2 S. 234; 136 III 552 E. 4.2). Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, seine Würdigung der Akten, der Parteibefragung und der Zeugenaussage an die Stelle der Beweiswürdigung durch die Vorinstanz zu setzen. Damit wird keine Willkür (Art. 9 BV) dargetan.