Citation: 8C_476/2019 E. A

A.a. A.________, geboren 1974, war von 1. Januar 1998 bis 30. Juni 2010 bei der B.________ AG als Wirtschaftsprüfer angestellt. Im Mai 2010 hatte er sich bei der IV-Stelle Basel-Landschaft zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle nahm medizinische und erwerbliche Abklärungen vor und lehnte das Leistungsgesuch mit Verfügung vom 7. März 2013 ab. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft wies nach Einholung eines Gerichtsgutachtens bei Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 16. Juli 2014 die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 6. August 2015 ab. Das Bundesgericht bestätigte dies mit Urteil 8C_880/2015 vom 30. März 2016. A.b. Noch während des laufenden Verfahrens vor Kantonsgericht meldete sich A.________ Ende Oktober 2014 unter Hinweis auf seinen verschlechterten Gesundheitszustand erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle trat, nachdem sie das Urteil des Bundesgerichts abgewartet hatte, mit Verfügung vom 13. Juni 2018 auf die Neuanmeldung nicht ein mit der Begründung, mit den eingereichten ärztlichen Berichten werde keine anspruchserhebliche Änderung der gesundheitlichen Verhältnisse glaubhaft gemacht.