Citation: 6B_1007/2018 E. 2

Die Beschwerde erweist sich als begründet und ist gutzuheissen. Das angefochtene Urteil ist, soweit den Freispruch vom Vorwurf des Fahrens im angetrunkenen Zustand mit qualifizierter Atemalkohol- oder Blutalkoholkonzentration wie auch die Sanktionierung (Art und Zumessung der Strafe, Suchtbehandlung, Nichtbewährung, Einziehung) betreffend, aufzuheben und zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG). Es sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Rechtsvertreter des Beschwerdegegners im kantonalen Verfahren ist als unentgeltlicher Rechtsbeistand gemäss Art. 64 Abs. 2 BGG einzusetzen. Diesem ist aus der Bundesgerichtskasse eine angemessene Parteientschädigung auszurichten (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG), welche entsprechend der von ihm eingereichten Honorarnote auf Fr. 1963.25 festgesetzt wird. Der Beschwerdeführerin ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG). Dem Kanton Aargau sind keine Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 4).