Citation: U 309/05 04.05.2006 E. 1

Streitig und zu prüfen ist einzig die Höhe der Rente, welche die SUVA dem Beschwerdeführer ab 1. Juli 2003 auszurichten hat. Das kantonale Gericht hat die diesbezüglich massgebenden Bestimmungen über den Rentenanspruch (Art. 18 Abs. 1 UVG), die Begriffe der Invalidität (Art. 8 ATSG) und der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) sowie die Ermittlung des Invaliditätsgrades (Art. 16 ATSG) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zur Aufgabe des Arztes oder der Ärztin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) sowie zum Beweiswert und zur Würdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a). Darauf wird verwiesen.