Citation: H 11/00 20.03.2001 E. 3

3.- Die Vorinstanz hat verbindlich festgestellt (Erw. 1b), dass die G.________ AG, deren einziger Verwaltungsrat der Beschwerdeführer war, bereits bei ihrer Gründung durch Sacheinlagevertrag (Übernahme einer bestehenden Einzelfirma) überschuldet, aber noch nicht illiquid war und für die Zeit ihres Bestehens vom 1. Januar 1997 bis zum 13. Juni 1997 die monatlich zu begleichenden paritätischen Sozialversicherungsbeiträge nicht abgeliefert hat. Am 13. Juni 1997 wurde über die G.________ AG der Konkurs eröffnet. Da die Drittklassgläubiger mit keiner Dividende rechnen konnten (vgl. Schreiben des Konkursamtes des Kantons St. Gallen an die Gläubiger vom 2. März 1998), sind die offenen und fälligen Forderungen der Beschwerdegegnerin uneinbringlich und ist bei ihr ein entsprechender Schaden eingetreten. Fraglich ist, ob das Verschulden der Arbeitgeberin dem Beschwerdeführer zugerechnet werden kann.