Citation: 1C_365/2016 E. 1

A.________ unterhielt auf seinem Grundstück in Knonau nicht bewilligte Materiallagerplätze. Nach entsprechender Androhung liess die Gemeinde Knonau die Plätze im Rahmen einer Ersatzvornahme räumen. Zur Sicherstellung der durch die Ersatzvornahme von Räumungsarbeiten angefallenen Kosten beschloss der Gemeinderat Knonau am 29. September 2015 eine Grundpfandverschreibung über Fr. 169'897.-- im Grundbuch eintragen zu lassen. Dagegen rekurrierte A.________ erfolglos an das Baurekursgericht des Kantons Zürich. Schliesslich gelangte A.________ ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches die Beschwerde mit Urteil vom 28. Juni 2016 abwies, soweit es darauf eintrat. Zur Begründung führte das Verwaltungsgericht zusammenfassend aus, dass es auf die im Zusammenhang mit der Durchführung der Räumung ergangenen Beschlüsse nur bei Vorliegen von Nichtigkeitsgründen zurückkommen könne; da Nichtigkeitsgründe nicht ersichtlich seien, könne auf die Vorbringen betreffend die korrekte Durchführung der Räumungsarbeiten und das zusammenhängende Verfahren nicht eingetreten werden. Im Übrigen sei die Errichtung des Grundpfandrechts nicht zu beanstanden.