Citation: 5A_341/2023 E. D

D.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 8. Mai 2023 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, in Aufhebung der entsprechenden Dispositivziffer des Berufungsurteils seien die Kindesunterhaltsbeiträge wie folgt herabzusetzen: ab 1. Juli 2019 bis 31. Dezember 2019: Fr. 1'340.-- ab 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020: Fr. 1'260.-- ab 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021: Fr. 1'530.-- ab 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022: Fr. 1'640.-- ab 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023: Fr. 1'520.-- ab 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2025: Fr. 1'360.-- ab 1. Januar 2026 bis 31. Dezember 2026: Fr. 1'390.-- ab 1. Januar 2027 bis 30. September 2028: Fr. 1'400.-- ab 1. Juli 2019 bis 31. Dezember 2019: Fr. 1'340.-- ab 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020: Fr. 1'260.-- ab 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021: Fr. 1'530.-- ab 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022: Fr. 1'640.-- ab 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023: Fr. 1'520.-- ab 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2025: Fr. 1'360.-- ab 1. Januar 2026 bis 31. Dezember 2026: Fr. 1'390.-- ab 1. Januar 2027 bis 30. September 2028: Fr. 1'400.-- Ferner sei festzuhalten, dass kein Betreuungsunterhalt geschuldet sei und sich der Barunterhalt bei Absolvierung einer bezahlten Berufsausbildung um einen Drittel (bis Ende September 2028) reduziere. Falls Unterhaltsbeiträge über die Volljährigkeit hinaus festgelegt würden, solle ab Volljährigkeit der Lehrlingslohn voll angerechnet werden. Eventualiter sei die Sache zur Neuberechnung des Unterhalts und Neuverlegung der Prozesskosten des Berufungsverfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen. D.b. Am 17. Juni 2024 reichte der Beschwerdeführer nachträglich ein Gesuch um aufschiebende Wirkung ein. Nach Einholung einer Stellungnahme von B.________ und C.________ (Beschwerdegegner) gewährte der Instruktionsrichter der Beschwerde hinsichtlich des bis und mit April 2023 verfallenen Unterhalts im Gesamtbetrag von Fr. 14'696.-- die aufschiebende Wirkung und wies das Gesuch im Übrigen ab. D.c. Mit weiterer Eingabe vom 12. August 2024 änderte der Beschwerdeführer seine Rechtsbegehren insoweit ab, als für die Zeit vom 1. Juli 2019 bis 31. Dezember 2019 Kinderalimente in der Höhe von Fr. 1'628.-- und für die Zeit vom 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020 solche von Fr. 1'488.-- monatlich zu sprechen seien. D.d. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt.