Citation: 4A_171/2022 E. A

Mit Eingabe vom 29. Dezember 2020 reichte B.________, vertreten durch Rechtsanwalt A.________ (Beschwerdeführer), beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine Klage ein. B.________ begehrte, die C.________ AG sei zur Bezahlung von Krankentaggeldleistungen im Umfang von Fr. 24'465.24 nebst Zins zu verurteilen. Ausserdem beantragte er die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege. Nach Durchführung des Schriftenwechsels reichte Rechtsanwalt A.________ eine Honorarnote ein, in welcher er seinen Aufwand für dieses Verfahren auf 53.2 Stunden bezifferte. Mit Urteil vom 16. Februar 2022 kam das Sozialversicherungsgericht zum Ergebnis, dass B.________ der Nachweis für die anspruchsbegründende Arbeitsunfähigkeit nicht gelungen sei. Es wies die Klage folglich ab (Dispositiv-Ziffer 1). Gerichtskosten wurden keine erhoben (Dispositiv-Ziffer 2). Das Sozialversicherungsgericht gewährte B.________ die unentgeltliche Rechtsvertretung in der Person von Rechtsanwalt A.________, kürzte den von diesem geltend gemachten Zeitaufwand von 53.2 Stunden auf 15 Stunden und sprach eine Entschädigung von Fr. 3'932.-- (15 Stunden à je Fr. 220.-- zuzüglich Barauslagen und Mehrwertsteuer) aus der Gerichtskasse zu. Ferner wies es B.________ auf die Nachzahlungspflicht hin (Dispositiv-Ziffer 3).