Citation: 5A_542/2021 E. 4.3

4.3. Die Rüge, es fehle für die "gravierende Tatsachenfeststellung" an jeder Begutachtung, trifft offensichtlich nicht zu: Wie aufgezeigt, (E. 3.3) stützt sich die Vorinstanz in ihrer Einschätzung auf das von der Erstinstanz eingeholte Gutachten. Dieses führt gemäss für das Bundesgericht verbindlicher, vom Beschwerdeführer im Übrigen auch nicht als offensichtlich unrichtig gerügten, Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz aus, dass im Falle einer Anordnung der alternierenden Obhut von einer akuten Gefahr für das Wohlbefinden des Kindes auszugehen sei. Gestützt auf welche willkürliche Annahmen die Vorinstanz geurteilt haben soll, legt der Beschwerdeführer sodann nicht dar. Auch darauf ist daher nicht weiter einzugehen.