Citation: 8C_180/2017 E. 1.1

1.1. Art. 42 Abs. 1 BGG schreibt vor, dass Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten müssen. Abs. 2 präzisiert, dass in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften oder Rechte und weshalb diese von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 140 III 86 E. 2 S. 89; Urteil 8C_644/2016 vom 21. November 2016 E. 2.1). Entgegen der Behauptung des Beschwerdegegners ist nicht erforderlich, dass die Gesetzesartikel ausdrücklich genannt werden, falls aus den Vorbringen in der Beschwerdeschrift hinreichend klar hervorgeht, gegen welche Rechtsregeln die kantonale Instanz verstossen haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 89 mit zahlreichen Hinweisen). Vorliegend wirft die Beschwerdeführerin der Vorinstanz im Wesentlichen vor, gewisse Elemente der massgebenden medizinischen Gutachten nicht bzw. unzutreffend gewürdigt zu haben und rügt damit einzig deren Sachverhaltsfeststellung. Damit hat sie die Begründungsanforderungen grundsätzlich erfüllt.