Citation: 8C_568/2019 E. A

A.a. Der 1952 geborene A.________ war als Mitarbeiter der B.________ AG bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG (Allianz) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 20. November 2014 am rechten Daumen verletzte. Die Allianz anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 6. Juli 2016 teilte die Allianz dem Versicherten mit, sie werde bei der Schulthess Klinik ein orthopädisch-neurologisches Gutachten in Auftrag geben. Nachdem sich der Versicherte mit einer (erneuten) Begutachtung nicht einverstanden erklärt hatte, verfügte die Unfallversicherung am 6. Oktober 2016 ihr Festhalten an der geplanten Begutachtung, wobei sie einem allfälligen Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung entzog. Auf die vom Versicherten gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 23. November 2016 nicht ein. Am 4. Januar 2017 gab die Allianz dem Versicherten die Namen der vorgesehenen Experten der Schulthess Klinik bekannt und erliess auf sein Verlangen hin am 16. Januar 2017 eine beschwerdefähige Verfügung. Auch bei dieser Verfügung wurde einem allfälligen Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung entzogen. Die vom Versicherten gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 25. April 2017 ab; das Bundesgericht trat mit Urteil 8C_361/2017 vom 20. Juni 2017 auf die vom Versicherten gegen diesen kantonalen Entscheid erhobene Beschwerde nicht ein. A.b. Nach Vorliegen des von der Schulthess Klinik am 20. März 2018 erstatteten Gutachtens stellte die Allianz ihre Leistungen mit Verfügung vom 18. Mai 2018 und Einspracheentscheid vom 13. Februar 2019 rückwirkend per 20. August 2015 ein, wobei sie auf eine Rückforderung der darüber hinaus erbrachten Leistungen verzichtete.