Citation: 6B_719/2021 E. 5

Selbst ohne Legitimation in der Sache kann der Beschwerdeführer seine Verfahrensrechte als Partei geltend machen, die eine formelle Rechtsverweigerung bewirken, solange sie nicht auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheides hinauslaufen (BGE 141 IV 1 E. 1.1; 136 IV 41 E. 1.4). Soweit eine Rüge zulässig ist, ist klar und detailliert darzulegen, inwieweit das angerufene Recht verletzt worden sein soll (Art. 42 Abs. 2 BGG; Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht. Eine Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Beschluss fehlt. Stattdessen zählt der Beschwerdeführer wahllos (Verfahrens-) Rechte auf, die angeblich verletzt sein sollen, und beschränkt sich im Übrigen auf abstrakte Erwägungen, pauschale Anschuldigungen, blosse Behauptungen und ungebührliche Verunglimpfungen. Dass keine Parteibefragungen durchgeführt wurden, liegt in der Natur der vorliegenden Nichtanhandnahme. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.