Citation: 1P.763/2000 03.01.2001 E. 2

2.- a) Gegenstand der staatsrechtlichen Beschwerde kann einzig das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. Oktober 2000 bilden. Soweit der Beschwerdeführer seine Verhaftung vom 25. Juni 1999, den Haftbefehl vom 8. Juni 1999, das Urteil des Bezirksgerichts Aarau vom 11. Februar 1998 und weitere Entscheide der Aargauer Behörden kritisiert, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. b) Mit einer staatsrechtlichen Beschwerde kann - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids beantragt werden (BGE 125 I 104 E. 1b mit Hinweisen). Unzulässig sind daher die in der vorliegenden Beschwerde (S. 2) gestellten Anträge, es sei festzustellen, ob die Verhaftung vom 25. Juni 1999 rechtmässig gewesen sei (Ziff. 1.1), und es seien die "Aargauer Verantwortlichen in die Pflicht zu nehmen bzw. zur Verantwortung zu ziehen" (Ziff. 1.2).