Citation: 4A_542/2017 E. 3.3.2

3.3.2. Ob diese Vorbringen des Beschwerdeführers, soweit die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz betreffend, den Anforderungen an Willkürrügen zu genügen vermögen, kann offenbleiben, da sich Willkür damit ohnehin nicht dartun lässt. Der Beschwerdeführer trägt vor, stets behauptet zu haben, anfänglich ebenfalls zu einem Drittel an der GmbH beteiligt gewesen zu sein. Die Vorinstanz stellte dies aber nicht fest und der Beschwerdeführer unterlässt es in seiner Beschwerde, die Aktenstellen anzuführen, wo er solches behauptet haben will. Entsprechend ist dieses Vorbringen als neue Tatsachenbehauptung zu werten und nicht mehr zu hören (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Vorinstanz ging davon aus, die Anteile an der GmbH seien treuhänderisch für den Beschwerdegegner und dessen Bruder gehalten worden. Infolgedessen lässt sich daraus, dass nicht diese, sondern der Beschwerdeführer und C.________ im Handelsregister als Anteilsinhaber aufgeführt waren, nichts ableiten. Schliesslich ist nicht ersichtlich, inwiefern es naheliegen soll, dass der Beschwerdeführer seinen Anteil von Fr. 14'000.-- für den Beschwerdegegner und sich selber gehalten haben soll, bloss weil der Beschwerdegegner ausgeführt hat, C.________ habe den Anteil von Fr. 6'000.-- treuhänderisch für seinen Bruder gehalten, zumal die Anteile nicht, jedenfalls nicht exakt, einem resp. zwei Dritteln des Stammkapitals entsprechen. Die anderslautende Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz wird damit jedenfalls nicht als willkürlich ausgewiesen, weshalb es der Argumentation "ungerechtfertigte Bereicherung" an der sachverhaltsmässigen Grundlage fehlt. Abgesehen davon handelt es sich auch bei den Ausführungen zum angeblichen Verkauf des Anteils an der GmbH für einen Franken um Sachverhaltsergänzungen, die weder im vorinstanzlichen Urteil eine Grundlage finden noch vom Beschwerdeführer mit den erforderlichen Aktenhinweisen nachgewiesen würde, dass er solches prozesskonform in das Verfahren eingebracht hätte. Im Übrigen scheint der Beschwerdeführer zu verkennen, dass im Juni 2006 nicht nur die Rechte gemäss Vermarktungs- und Managementvertrag auf die GmbH übertragen worden sind, sondern der Vertrag gesamthaft, also auch die damit einhergehenden Pflichten.