Citation: P 23/02 20.09.2002 E. B

Die hiegegen erhobene Beschwerde, mit welcher die Vormundschaftsbehörde die Aufhebung der Verfügung vom 23. Juni 2000 und die Zusprechung einer Ergänzungsleistung unter Berücksichtigung eines Verkehrswertes der Liegenschaft von Fr. 3'050'000.-- beantragte, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit der Feststellung ab, dass die Ausgleichskasse zu Recht vom Repartitionswert des hälftigen Liegenschaftsanteils von Fr. 2'119'599.-- ausgegangen, die Berechnung jedoch insofern zu korrigieren sei, als ein Betrag von Fr. 50'000.--, welchen die Erwerberin laut Erbteilungsvertrag auf den 1. Juli 1998 bar zu bezahlen hatte, unberücksichtigt geblieben sei, was indessen am Einnahmenüberschuss nichts ändere (Entscheid vom 12. Februar 2002).