Citation: I 799/03 26.04.2004 E. 4

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, das die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz als unzutreffend oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Namentlich verfehlt ist das Argument, Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, habe nach sorgfältiger Anamnese und detaillierter Untersuchung nachvollziehbar begründet, dass eine 100-prozentige Arbeitsunfähigkeit bestehe. In den Akten finden sich lediglich drei Zeugnisse des genannten Arztes, in welchen jeweils angegeben ist, die Beschwerdeführerin sei "seit 1998 bis auf weiteres" ganz arbeitsunfähig. Es liegen jedoch keine Untersuchungs- oder Behandlungsberichte geschweige den Begründungen des genannten Arztes vor. Die Berichte der behandelnden praktischen Ärztin Frau Dr. med. G.________ vermitteln zwar ein etwas klareres Bild des Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin, doch besteht kein Anlass zu Zweifeln daran, dass das von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebene umfassende Gutachten der Chefärztin Psychosomatik der Klinik X.________, Frau Dr. med. H.________, vom 22. März 2001, wonach bei der Beschwerdeführerin aus psychosomatischer Sicht lediglich eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit für ausserhäusliche Arbeit (leichte bis mittelschwere Hilfsarbeiten) von 30 % bestehe, den Verhältnissen und verbliebenen Möglichkeiten vollständig gerecht wird. Auch die Behauptung, die Begründung des genannten Gutachtens sei für die behandelnden Ärzte Dres. med. G.________ und K.________ nicht nachvollziehbar, ist nicht belegt. Im Übrigen enthält sich die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe jeglicher inhaltlicher Auseinandersetzung mit der von ihr als blosses Parteigutachten mit Widersprüchlichkeiten qualifizierten Expertise. Auf Grund der medizinischen Aktenlage besteht kein Anlass zu zusätzlichen Abklärungen. Von weiteren Beweisvorkehren ist daher abzusehen.