Citation: 9C_572/2017 E. 4.1

4.1. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet, die Rechtmässigkeit der vorinstanzlichen Betrachtungsweise ernsthaft in Zweifel zu ziehen. Insbesondere legt er nicht substanziiert dar und ist nicht ersichtlich, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, für den Zeitraum ab dem 27. September 1999 habe es an einer Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit gefehlt, offensichtlich unrichtig sein oder sonstwie Bundesrecht verletzen soll. Nicht stichhaltig ist die vom Beschwerdeführer stattdessen vorgebrachte Darlegung seiner eigenen Sicht der Dinge, wonach die Annahme einer vollständigen Erwerbsunfähigkeit wegen zwei Rückenoperationen sowie gestützt auf die "medizinischen Akten" korrekt sei. Auf solche appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253; 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen; Urteil 8C_709/2017 vom 27. April 2018 E. 4.2).