Citation: 8C_158/2020 E. A

Die 1967 geborene A.________ war ab 1. Dezember 2014 bis 30. April 2016 als Leiterin des Tageszentrums der Stiftung B.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 23. Januar 2017 meldete die Arbeitgeberin der Suva, die Versicherte sei ca. am 9. Januar 2016 von einer Zecke gebissen worden und habe die Arbeit zufolge des Unfalls ab 1. Februar 2016 ausgesetzt. Nach medizinischen Abklärungen verneinte die Suva mit Verfügung vom 10. Mai 2017 eine Leistungspflicht, da zwischen dem Ereignis vom 9. Januar 2016 und den gemeldeten Beschwerden kein sicherer oder wahrscheinlicher Kausalzusammenhang bestehe. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 26. November 2018 nach erneuter Einholung einer ärztlichen Beurteilung des Dr. med. C.________, Facharzt für Allgemeinmedizin und Arbeitsmedizin, Abteilung Arbeitsmedizin der Suva, vom 17. Oktober 2018 fest.