Citation: 2C_92/2015 E. 2

Der angefochtene Entscheid hat eine vorsorgliche Massnahme zum Gegenstand. Mit der Beschwerde kann daher nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG). Diesbezüglich gilt eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 I 229 E. 2.2 S. 232; 136 II 304 E. 2.5 S. 314); insbesondere geht das Bundesgericht nicht auf rein appellatorische Kritik an der Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz ein (BGE 139 II 404 E. 10.1 S. 445 f.).