Citation: 7B_576/2024 E. 7

Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen. Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Diese wird die in den gesiegelten Geräten vorhandenen Daten durchsuchen und die durch das Anwaltsgeheimnis geschützten E-Mails aussondern müssen. Entgegen der Ansicht der Staatsanwaltschaft hat sie dabei auch nach Anwaltskorrespondenz mit Rechtsanwältin Ben-Attia zu suchen. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen. Der Kanton Zürich trägt keine Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 4 BGG), hat aber dem Beschwerdeführer, der als obsiegend zu gelten hat, die durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten zu ersetzen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Da der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, ist die Entschädigung praxisgemäss seiner Rechtsvertreterin zuzusprechen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird damit gegenstandslos.