Citation: 2C_197/2007 23.01.2008 E. 1

Weil der angefochtene Verwaltungsgerichtsentscheid unter keine der Ausnahmebestimmungen von Art. 83 BGG fällt, steht vorliegend die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen. Demzufolge bleibt kein Raum für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde, weshalb auf dieses Rechtsmittel - ungeachtet der falschen Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Entscheid - nicht einzutreten ist. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist demgegenüber zulässig, auch wenn sie in der Rechtsmittelbelehrung nicht erwähnt wurde; auf die form- und fristgerecht erhobene Eingabe des Beschwerdeführers ist mithin unter diesem Titel einzutreten.