Citation: I 119/02 25.03.2003 E. 2

Auf Grund des Schlussberichts des A.________ vom 12. Dezember 2000 muss davon ausgegangen werden, dass die Versicherte im Rahmen einer Tätigkeit in der Montageabteilung dieser Institution den für die Übernahme der entsprechenden Ausbildung durch die Invalidenversicherung vorausgesetzten Mindestverdienst (AHI 2002 S. 179 Erw. 3a, 2000 S. 188 Erw. 2, je mit Hinweisen) nicht erreichen könnte. Dies ist letztinstanzlich unbestritten. Streitig und zu prüfen ist dagegen, ob das kantonale Gericht die Sache zu Recht an die Verwaltung zurückgewiesen hat, damit diese prüfe, ob in einem anderen Betrieb im Beschäftigungsbereich zumindest ein Anspruch auf Vorbereitung auf eine Hilfsarbeit oder auf eine Tätigkeit in einer geschützten Werkstätte (Art. 16 Abs. 2 lit. a IVG) bestehe, und über die in der Stellungnahme der Eltern der Versicherten vom 3. Januar 2001 angesprochene Unterbringung in der Werkgruppe H.________ entscheide.