Citation: 8C_187/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog als Erstes, mit Verfügung vom 7. Januar 2011 habe die SUVA die Kostenübernahme gestützt auf das Resultat des Gutachtens des Zentrums C.________ vom 15. Juli 2010 beschränkt. Diese Verfügung sei wegen verspäteter Einsprache in Rechtskraft erwachsen. Der Versicherte mache geltend, die Verfügung vom 7. Januar 2011 sei nach Art. 53 ATSG in Wiedererwägung zu ziehen. Da kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Wiedererwägung bestehe und die SUVA eine solche ablehne, sei das entsprechende Begehren des Versicherten abzuweisen. Der Vorinstanz ist beizupflichten (Art. 53 Abs. 2 ATSG; nicht publ. E. 3.3 des Urteils BGE 140 V 8, veröffentlicht in SVR 2014 IV Nr. 7 S. 27 [8C_33/2013]; BGE 119 V 475 E. 1b/cc S. 479). Unbehelflich sind demnach die Einwände des Versicherten, das Gutachten des Zentrums C.________ vom 15. Juli 2010 sei unzureichend begründet; die Kostenbeschränkung der SUVA stütze sich auf eine falsch diagnostizierte Somatisierungsstörung und sei damit zweifellos unrichtig und unangemessen, was auch für den angefochtenen Entscheid gelte.