Citation: 6B_1186/2021 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 23. September 2021 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert, die aufgeführten Urteile und Beschlüsse bis zum 11. Oktober 2021 einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtlich bleibe. Die daraufhin eingegangene Eingabe des Beschwerdeführers vom 7. Oktober 2021 enthielt verschiedene Beilagen, indessen nichts, was als beim Bundesgericht anfechtbarer Entscheid in Betracht kommt. Der Beschwerdeführer weist insofern darauf hin, die Urteile und Beschlüsse leider nicht zu haben, was genau einer der Gründe seiner Beschwerde darstelle. Sollte er mit diesem Hinweis im Sinne von Art. 94 BGG gegen das unrechtmässige Verweigern eines anfechtbaren Entscheids Beschwerde erheben wollen, verkennt er, dass es auch insofern an einem der bundesgerichtlichen Rechtsüberprüfung zugänglichen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid fehlt (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist daher wie angedroht im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.