Citation: 9C_399/2014 E. A

A.________, geboren 1961, meldete sich am 3. November 2010 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Basel-Landschaft führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch, namentlich liess sie A.________ im Zentrum B.________ polydisziplinär abklären (Expertise vom 12. April 2011). Die Gutachter hielten als Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nebst einem anamnestisch rezidivierenden Lumbovertebralsyndrom bei degenerativen Veränderungen der Lendenwirbelsäule (LWS), aktuell ohne radikuläres Reiz- oder Ausfallsyndrom, fest, A.________ leide an intermittierenden Doppelbildern bei Esophorie (Schielen), dissoziativen Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen (ICD-10 F44.6) und einer sensomotorischen Halbseitensymptomatik links seit Juni 2010, ohne organisch fassbares Korrelat. Zudem bestehe ein Status nach möglicher posttraumatischer Belastungsstörung mit Restsymptomatik (ICD-10 F43.1). Nach Beurteilung durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) stellte die IV-Stelle vorbescheidweise die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Hiegegen liess A.________ Einwände erheben und zusätzliche medizinische Akten einreichen. Die IV-Stelle holte nochmals eine Stellungnahme des RAD ein und erliess am 11. März 2013 erneut einen abweisenden Vorbescheid. Am 15. März 2013 teilte sie A.________ mit, sie gewähre Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche. Gegen den Vorbescheid vom 11. März 2013 erhob A.________ abermals Einwände. Am 29. Juli 2013 verfügte die IV-Stelle entsprechend dem Vorbescheid.