Citation: 6B_501/2013 E. 7

Die Rechtsbegehren, die Probezeit der mit Strafbescheid des Untersuchungsamts Gossau vom 8. Juli 2009 bedingt ausgesprochenen Strafe von 8 Tagessätzen zu Fr. 180.-- sei nicht zu verlängern und seiner Ehefrau sei keine Genugtuung zuzusprechen, begründet der Beschwerdeführer nicht. Darauf ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG). Gleiches gilt für die Anträge betreffend Kosten und Entschädigung des kantonalen Verfahrens, da der Beschwerdeführer diese gar nicht bzw. mit den beantragten Freisprüchen begründet. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.