Citation: 7B_351/2023 E. 1

A.________, einziger Aktionär, Verwaltungsrat und Geschäftsführer der B.________ AG, erstattete am 2. August 2022 gegen C.________, Aktionärin und Verwaltungsrätin der D.________ AG, Strafanzeige wegen angeblichen Prozessbetrugs. C.________ soll zusammen mit einem weiteren Verwaltungsratsmitglied den Konkurs der D.________ AG zu Unrecht herbeigeführt haben, indem sie dem Konkursgericht einen falschen Rangrücktritt und ein falsch beurkundetes Verwaltungsratsprotokoll eingereicht habe. Am 11. Januar 2023 nahm die Staatsanwaltschaft Zug die Strafuntersuchung gegen C.________ wegen Betrugs und Urkundenfälschung nicht an die Hand. Der Beschwerdeführer reichte am 20. Januar 2023 beim Obergericht des Kantons Zug ein Ausstandsgesuch gegen die gesamte Staatsanwaltschaft des Kantons Zug und das gesamte Obergericht ein. Am selben Tag erhob der Beschwerdeführer Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung. Das Obergericht trat mit Beschluss vom 24. April 2023 weder auf das Ausstandsgesuch noch auf die Beschwerde ein. Letzteres, da dem Beschwerdeführer keine Geschädigtenstellung im Sinne von Art. 115 StPO zukomme. Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht und beantragt, der Beschluss des Obergerichts vom 24. April 2023 sei aufzuheben. Zudem stellt er Zivilforderungen, u.a. Fr. 1'099'665.25 aus einer angeblichen Lohnforderung und Fr. 13'689'220.65 aus einem behaupteten Dividendenanspruch.