Citation: 5A_264/2018 E. 1

Seit Jahren muss A.________ immer wieder fürsorgerisch untergebracht werden. Aufgrund eines Vorfalles am 19. Januar 2018 wurde sie von der KESB Kreis Liestal vorsorglich in der Klinik B._________ fürsorgerisch untergebracht. Der Notfallpsychiater stellte im Rahmen der Erstbegutachtung fest, dass sie sich aufgrund der Medikamentenverweigerung in einem psychotischen Zustand befand. Mit Urteil vom 31. Januar 2018 wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft die gegen die fürsorgerische Unterbringung erhobene Beschwerde ab. Im Rahmen der Unterbringung ordnete die Klinik mit Verfügung vom 8. Februar 2018 die Behandlung ohne Zustimmung im Sinn von Art. 434 ZGB an. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Urteil vom 23. Februar 2018 ab. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 21. März 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren um höchstmöglichen Schadenersatz und Genugtuung sowie um Bestrafung der Täter. Ferner verlangt sie eine öffentliche Verhandlung und die unentgeltliche Rechtspflege.