Citation: 1C_365/2017 E. 3

Am 24. Juni 2016 entzog das Strassenverkehrsamt A.________ den Führerausweis auf unbestimmte Zeit ab 19. Dezember 2012. Das Strassenverkehrsamt machte die Wiedererteilung u.a. von einer neuropsychologischen Begutachtung abhängig, welche die Fahreignung ausdrücklich bejahe. Weiter entzog es einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. A.________ erhob dagegen Beschwerde, die vom Departement Volkswirtschaft und Inneres mit Entscheid vom 9. Januar 2017 abgewiesen wurde. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ mit Eingabe vom 28. Januar 2017 Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau hiess mit Urteil vom 7. Juni 2017 die Beschwerde teilweise gut, hob den Entscheid des Departements Volkswirtschaft und Inneres vom 9. Januar 2017 auf und wies die Angelegenheit an das Strassenverkehrsamt zurück. Den Antrag auf Aushändigung des Führerausweises wies es ab und trat im Übrigen auf die Beschwerde nicht ein. Zur Begründung führte das Verwaltungsgericht zusammenfassend aus, dass das Scheiben vom 12. März 2014 keine Verfügung darstelle. Der Beschwerdeführer sei daher nicht formell verpflichtet worden, sich einer neuropsychologischen Untersuchung zu unterziehen. Es könne ihm deshalb nicht vorgeworfen werden, sich einer Untersuchung zu verweigern. Der definitive Sicherungsentzug sei deshalb im jetzigen Verfahrensstadium nicht gerechtfertigt. Der vorsorgliche Sicherungsentzug gemäss rechtskräftiger Verfügung vom 11. Dezember 2012 bestehe nach wie vor.