Citation: 9C_2/2018 E. 5.2

5.2. Die vorinstanzliche Schlussfolgerung, wonach die Herkunft der Übergangsfinanzierung spätestens bei der Beschwerdeerhebung vom 12. Februar 2015 für den Beschwerdeführer nicht mehr eine blosse Vermutung dargestellt habe (vgl. vorinstanzliche Erwägung 4.2), entspricht den Vorgaben des BGE 143 V 105 und ist daher rechtlich korrekt (E. 4). Die in diesem Kontext erfolgten Beweiswürdigungen und Tatsachenfeststellungen sind auch nicht offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2). Sie bleiben für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Daran ändert nichts, wenn der Beschwerdeführer im Hinblick auf die Rechtzeitigkeit seines Revisionsgesuchs einzig vorbringt, er habe erst mit Eingang des Schreibens der BSABB vom 21. November 2016 - womit ihm ein Auszug der Jahresrechnung 2012 zugestellt worden sei - "definitiv gewusst", dass die Übergangsfinanzierung aus den freien Mitteln der Wohlfahrtsstiftung der B.________ AG gestammt habe. Denn ein sicherer Beweis des behaupteten Revisionsgrundes ist für den Beginn der 90-tägigen Revisionsfrist nicht erforderlich (E. 4). Überdies hat das kantonale Gericht willkürfrei festgestellt, der Beschwerdeführer sei schon bei der Akteneinsicht vom 9. Januar 2015 über die Jahresrechnung 2012 der Wohlfahrtsstiftung der B.________ AG und deren Inhalt informiert gewesen (vorinstanzliche Erwägung 4.2). Darauf kann im Lichte der eingeschränkten Kognition des Bundesgerichts verwiesen werden (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Inwieweit die betreffenden Informationen unrichtig oder unvollständig gewesen sein sollen, sodass eine sichere Kenntnis des behaupteten Revisionsgrundes nicht möglich gewesen wäre, wird in der Beschwerde nicht (substanziiert) dargetan. Diese erschöpft sich vielmehr darin, entsprechende Vermutungen anzustellen, was nicht genügt (vgl. § 18 Abs. 4 SVGG). Im Übrigen stellt die Revision ein ausserordentliches Rechtsmittel dar und dient nicht einfach der Weiterführung des Verfahrens. Sie bezweckt insbesondere nicht, dass allfällige Fehler und Unterlassungen der Prozessparteien nachträglich korrigiert werden können (Urteil 9C_473/2015 vom 20. April 2016 E. 2.3 mit Hinweisen).