Citation: C 184/06 06.11.2006 E. 3

Die Bemessung der Sanktionsdauer ist nicht zu beanstanden. Da ein vermeidbares und vorwerfbares Verhalten des Beschwerdeführers ausgewiesen ist und andere Gründe für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses nicht ersichtlich sind, ist ohne weiteres von schwerem Verschulden auszugehen. Die Vorinstanzen haben entlastenden Momenten (engagierte Arbeit bei erschwerten Arbeitsbedingungen), welche die Sachbeschädigungen zwar nicht zu rechtfertigen vermögen, diese aber in einem milderen Licht erscheinen lassen, ausreichend Rechnung getragen. Es besteht daher kein Grund, in das pflichtgemäss ausgeübte Ermessen von Verwaltung und kantonalem Gericht einzugreifen (vgl. Art. 132 OG; BGE 123 V 152 Erw. 2).