Citation: 6S.57/2003 26.01.2004 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, mit der Indossierung der Checks Ende Juni 1989 habe er das Geld nicht unrechtmässig verwendet, zumal letztlich nur ein Durchlaufskonto der Bank belastet worden sei (vgl. Beschwerde S. 14). Das Vorbringen ist abwegig. Ob der Betrag von Fr. 934'552.-- zunächst einem Durchlaufskonto gutgeschrieben wurde, ist für den Ausgang der Sache von vornherein irrelevant. Entscheidend ist nur, dass das Geld vom Sperrkonto kam und nicht für die Bezahlung der Liegenschaftsgewinnsteuer verwendet wurde. Die Beschwerde ist in diesem Punkt als offensichtlich unbegründet abzuweisen.