Citation: 6B_1038/2015 E. 1.3.4

1.3.4. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers stellt die Vorinstanz damit nicht unbesehen auf ein nicht schlüssiges Gutachten ab. Vielmehr nimmt sie eine eingehende Würdigung der vom Beschwerdeführer veranlassten Gegendarstellung vor und setzt sich mit den darin vorgebrachten Argumenten auseinander. Die Vorinstanz legt ihre Erwägungen nachvollziehbar dar und begründet plausibel, weshalb sie das gerichtliche Gutachten schliesslich trotz aller Einwände als überzeugend erachtet. Ihre Auffassung ist vertretbar und lässt keine Willkür erkennen. Auch eine Gehörsverletzung ist nicht auszumachen. Die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers zu diesem Punkt (Beschwerde, S. 10 ff.) sind appellatorischer Natur und erschöpfen sich im Aufzeigen einer anderen möglichen Würdigung der vorliegenden Gutachten. Damit lässt sich keine Willkür begründen, weshalb nicht weiter darauf einzugehen ist.