Citation: 4A_267/2021 E. 4

Vor der Vorinstanz war strittig, ob das Vorgehen des Regionalgerichts korrekt war, über das Ausstandsgesuch zu entscheiden, ohne beim abgelehnten Gerichtspräsidenten Gerber vorab eine Stellungnahme eingeholt zu haben. Die Vorinstanz prüfte dies ausführlichst und kam zum Schluss, dass es nicht zu beanstanden sei, dass das Regionalgericht das Ausstandsgesuch des Beschwerdeführers in Teilen als rechtsmissbräuchlich sowie weitergehend als offensichtlich unbegründet qualifizierte und darüber befand, ohne beim abgelehnten Gerichtspräsidenten Gerber vorab eine persönliche Stellungnahme eingeholt zu haben. Vor Bundesgericht führt der Beschwerdeführer diesbezüglich aus, dass er vor der Vorinstanz gerügt habe, dass die Nichteinholung der Stellungnahme gegen seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verstosse und der erstinstanzliche Entscheid an einem Verstoss gegen seinen Anspruch auf rechtliches Gehör "kranke". Er setzt sich aber mit diesen pauschalen Behauptungen nicht hinreichend mit den eingehenden Erwägungen der Vorinstanz auseinander, noch zeigt er rechtsgenüglich auf (Erwägung 2.1), dass das Regionalgericht nicht auf die Einholung der Stellungnahme des Gerichtspräsidenten hätte verzichten dürfen. Darauf ist nicht einzutreten.