Citation: 5A_179/2020 E. 1

A.________ hat eine (im angefochtenen Entscheid ausführlich dargestellte) lange Vorgeschichte mit Gefährdungsmeldungen, erwachsenenschutzrechtlichen Massnahmen, namentlich im Zusammenhang mit der jeweiligen Wohnsituation, und fürsorgerischen Unterbringungen. Vorliegend geht es darum, dass die KESB U.________ - aufgrund einer Gefährdungsmeldung der Klinik B.________, wonach A.________ in den Bereichen Gesundheit, Finanzen und Wohnen eine umfassende Vertretungsbeistandschaft benötige, und einer weiteren Gefährdungsmeldung der Kantonspolizei Zürich - nach zusätzlichen Abklärungen mit Entscheid vom 13. November 2019 die bestehende Begleitbeistandschaft in eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung nach Art. 394 und 395 ZGB umwandelte, unter Entzug der Handlungsfähigkeit nach Art. 394 Abs. 2 ZGB in Bezug auf die Einkommens- und Vermögensverwaltung, und den neuen Aufgabenkreis der Beiständin bestimmte. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 23. Januar 2020 ab. Mit Eingabe vom 26. Februar 2020 wandte sich A.________ an das Verwaltungsgericht. Sie schildert ihr Leben bzw. ihre Lebensumstände und hält gegen Schluss der Eingabe fest, "wegen ihrem Bescheid erhebe ich erneut Einspruch". Das Verwaltungsgericht leitete diese Eingabe im Sinn einer Beschwerde an das Bundesgericht weiter, wo sie am 4. März 2020 eintraf.