Citation: 6B_1110/2018 E. 3

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist darzulegen, inwieweit der angefochtene Entscheid nach Meinung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Da das Kantonsgerichts mangels einer tauglichen Begründung auf das Rechtsmittel nicht eintrat, kann sich das Bundesgericht nur mit den Begründungsanforderungen vor Vorinstanz bzw. der Frage befassen, ob der Beschwerdeführer diese Anforderungen erfüllt hat. Dazu äussert sich dieser vor Bundesgericht nicht. Er beschränkt sich stattdessen auf Ausführungen zur Sache, die nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung war und mit der sich das Bundesgericht nicht befassen kann. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern das Kantonsgericht mit seiner Verfügung gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.