Citation: 6B_493/2019 E. 3

Unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache könnte er vor Bundesgericht rügen, im kantonalen Verfahren in seinen Parteirechten verletzt worden zu sein. Allerdings kann auf diesem Weg keine indirekte Überprüfung des Entscheids in der Sache erlangt werden. Ein in der Sache nicht legitimierter Beschwerdeführer kann deshalb weder die Beweiswürdigung kritisieren noch kann er geltend machen, die Begründung sei materiell unzutreffend, unvollständig oder zu wenig differenziert ausgefallen oder habe sich nicht mit sämtlichen von der Partei vorgetragenen Argumenten auseinandergesetzt. Ebenso wenig ist der Vorwurf zu hören, Beweisanträge seien wegen willkürlicher antizipierter Beweiswürdigung abgelehnt worden. Er kann aber rügen, auf ein Rechtsmittel sei zu Unrecht nicht eingetreten worden, er sei nicht angehört worden, habe keine Gelegenheit zur Stellung von Beweisanträgen erhalten oder keine Einsicht in die Akten nehmen können (sog. "Star-Praxis"; BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer führt aus, er habe den Beizug des E-Mail-Verkehrs der Gemeinde B.________ aus der Zeit vom 1. März 2014 bis 31. Mai 2015 bezüglich im Verfahren relevanter Personen bzw. die Edition dieser E-Mails durch den für den Gemeindeserver Verantwortlichen beantragt. Das Kantonsgericht habe diesen Antrag mangels Relevanz abgelehnt, wobei es sich in seiner Begründung auf den vorhandenen (und als unvollständig gerügten) E-Mail-Verkehr abstütze. Die Nichtabnahme des Beweismittels verletze seinen Gehöranspruch nach Art. 29 Abs. 2 BV. Indessen erhebt der Beschwerdeführer damit keine formelle Rüge, deren Beurteilung von der Sache selbst getrennt werden könnte. Sein Vorbringen zielt vielmehr auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids ab, was unzulässig ist.