Citation: 2C_184/2015 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, eine Einzelrichterkompetenz des Verwaltungsgerichtspräsidenten sei insoweit nicht gegeben gewesen, als er seine Beschwerde an das Verwaltungsgericht vom 16. Januar 2015 (auch) als Aufsichtsbeschwerde eingereicht habe. Zunächst liegt nicht auf der Hand, inwiefern die von ihm erwähnten Normen des Gesetzes vom 6. Mai 1990 über die Gerichtsorganisation des Kantons Glarus (Gerichtsorganisationsgesetz; GOG-GL) die Anwendbarkeit von Art. 108 Abs. 1 lit. b des Gesetzes des Kantons Glarus vom 4. Mai 1986 über die Verwaltungsrechtspflege (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRG) in einem Aufsichtsverfahren vor dem Verwaltungsgericht (Art. 20 Abs. 3 GOG-GL) ausschlössen. Ohnehin aber vermag der Beschwerdeführer keine Norm aufzuzeigen, die ihm in einem solchen Aufsichtsverfahren (s. Art. 20 Abs. 3 GOG-GL; Art. 84 VRG-GL; [sinngemäss] Art. 135 StG-GL) Parteistellung einräumte und ihm in diesem Zusammenhang ein schutzwürdiges Interesse an der Beschwerdeführung an das Bundesgericht verschaffte (Art. 89 Abs. 1 BGG; vgl. dazu BGE 139 II 279 E. 2.3 S. 283 mit Hinweisen; 133 II 468 E. 2 S. 471 f.).