Citation: 1C_485/2016 E. 1.3

1.3. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zu Grunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Soweit die Beschwerdeführerin nunmehr vorbringt, das Fassungsvermögen des Wassertanks betrage 1'500 Liter, und der Vorinstanz, die von 3'000 Litern ausgegangen ist, eine falsche Ermittlung des rechtserheblichen Sachverhalts vorwirft, ist ihr nicht zu folgen. Das Fassungsvermögen des Wassertanks von 3'000 Litern war im bisherigen Verfahren stets unbestritten. Diese Angabe stammt, wie das ASTRA im Rahmen der Vernehmlassung hervorhebt, von einem Fahrzeugbeschrieb, der zuhanden der Beschwerdeführerin erstellt wurde. Abgesehen davon ist nicht ersichtlich und wird von der Beschwerdeführerin auch nicht dargelegt, inwiefern ein Abweichen von den bisherigen Zahlen verfahrensentscheidend sein könnte. Damit bleibt der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt für das Bundesgericht weiterhin massgebend.