Citation: 8C_685/2013 E. A

Der 1959 geborene B.________ war seit 1982 bei der O.________ AG als Leiter Rechnungswesen tätig. Am 29. August 2011 meldete er sich wegen einer depressiven Erkrankung zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Thurgau holte Arztberichte des behandelnden Psychiaters, Dr. med. S.________ und einen Austrittsbericht der Klinik X.________ über eine stationäre Behandlung vom 12. April bis 29. Juni 2011, ein und zog einen Bericht eines von der Taggeldversicherung des B.________ beauftragten Konsiliararztes (Bericht des Dr. med. A.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH) vom 20. Dezember 2011 bei. Gestützt auf Letzteren verneinte sie mit Verfügung vom 23. Februar 2012 einen Leistungsanspruch. Mit Entscheid vom 30. Mai 2012 wies das Verwaltungsgericht des Kanton Thurgau eine dagegen geführte Beschwerde ab, während das Bundesgericht mit Urteil vom 6. Dezember 2012 in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die Sache zu weiterer Abklärung des Sachverhaltes an die Vorinstanz zurückwies.