Citation: 5A_624/2023 E. 6.4.5

6.4.5. Ohne ausreichende Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte oder von Bundesrecht weicht die Beschwerdeführerin sodann von den tatsächlichen Feststellungen des Kantonsgerichts ab, soweit sie geltend macht, es sei "falsch", dass sie während des "Rechtsschriftenwechsels" nicht behauptet habe, bei Abschluss der Scheidungsvereinbarung um die "dementielle Entwicklung" gewusst zu haben. Damit eine entsprechende Rüge erfolgreich sein könnte, wäre ohnehin mehr nötig, als eine von der Darstellung der Vorinstanz abweichende Behauptung und der unspezifische Hinweis auf eine im kantonalen Verfahren eingereichte Rechtsschrift, wie sie in der Beschwerde enthalten sind (vgl. vorne E. 2.2).