Citation: 9C_270/2018 E. 5.1

5.1. Aus den vom Beschwerdeführer im Laufe des vorinstanzlichen Verfahrens ins Recht gelegten Unterlagen des steuerlichen Amtshilfeverfahrens erhellt, dass die ausländischen Gesellschaften, von denen er Einkünfte vereinnahmte, ihrerseits von B.________ AG Zahlungen erhielten. Gemäss - nicht offensichtlich unrichtiger, und für das Bundesgericht deshalb verbindlicher (E. 1 hiervor) - Feststellung des Verwaltungsgerichts verbuchte B.________ AG die ins Ausland getätigten Zahlungen als Aufwände, während die ausländischen Empfängergesellschaften sie als Darlehen von B.________ AG und die Überweisungen an den Beschwerdeführer als Darlehensrückzahlung an B.________ AG verbuchten. Dass die Vorinstanz unter Berücksichtigung dieser Verbuchungsweise - anders als die Steuerbehörde - zum Schluss gelangte, das Vorliegen von Provisionszahlungen aus selbständiger Erwerbstätigkeit (wie vom Beschwerdeführer mit seiner Anmeldung bei der Ausgleichskasse geltend gemacht) sei wahrscheinlicher als eine verdeckte Gewinnausschüttung (zum im Sozialversicherungsrecht massgeblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit vgl. etwa BGE 126 V 353 E. 5b S. 360 mit Hinweisen), ist nicht bereits deshalb willkürlich, weil der Beschwerdeführer im Nachsteuer- und Steuerstrafverfahren eine Behandlung als geldwerte Leistungen akzeptiert hat. Diese Anerkennung führt - entgegen dessen Ansicht - nicht zu einem "bewiesene[n] Sachverhalt", der für die AHV-rechtliche Betrachtung verbindlich wäre.