Citation: 5A_236/2023 E. 4.3.4

4.3.4. Das eventualiter zum Rechtsbegehren Nr. 3 formulierte Rechtsbegehren Nr. 4 erschöpft sich in einem blossen Rückweisungsantrag (s. Sachverhalt Bst. C). Weshalb das Bundesgericht im Streit um das Schicksal der Liegenschaft in U.________ (ZH) im Fall einer Gutheissung der Beschwerde zwingend zur Rückweisung an die kantonale Instanz gezwungen wäre und nicht selbst in der Sache entscheiden, also neben der Zuweisung der Liegenschaft ins Alleineigentum auch die güterrechtliche Ausgleichszahlung neu festsetzen könnte, mag die Beschwerdeführerin nicht erklären und ist auch nicht ersichtlich. Insbesondere sind in diesem Zusammenhang auch keine Tatfragen umstritten, die das Bundesgericht angesichts seiner Bindung an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) nicht selbst beantworten könnte. Soweit die Beschwerdeführerin an der Zuweisung des hälftigen Miteigentumsanteils des Beschwerdegegners am Grundstück in U.________ (ZH) in ihr Alleineigentum festhält, erweist sich die Beschwerde nach alledem als unzulässig.