Citation: 8C_207/2024 E. 6.1

6.1. Das kantonale Gericht stellte nach umfassender Würdigung der medizinischen Unterlagen fest, dass die Gutachten von med. pract. E.________ vom 5. Oktober 2019 und von Dr. med. F.________ vom 2. März 2023 den Anforderungen der Rechtsprechung an beweiskräftige Expertisen genügten. Gemäss der gutachterlichen Beurteilungen habe sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin seit der letztmaligen Beurteilung mit Verfügung vom 24. Januar 2017 nicht in einem Ausmass verschlechtert, das geeignet wäre, den Leistungsanspruch zu beeinflussen. Denn eine - vorübergehende - Arbeitsunfähigkeit habe lediglich von Oktober 2017 bis Frühsommer 2018 bestanden. Die IV-Stelle habe das neue Leistungsbegehren daher mangels relevanter Änderung zu Recht abgewiesen.