Citation: 9C_534/2018 E. A

A.a. Der 1994 geborene A.________ beanspruchte während seiner Schulzeit verschiedentlich pädagogisch-therapeutische und fördernde Massnahmen (13. Januar 2000 bis 13. Januar 2002: pädagogisch-therapeutische Massnahme im Bereich Psychomotorik; 1. Februar 2003 bis 31. Januar 2004 sowie 7. Januar 2007 bis 6. Januar 2008: Legastheniebehandlung; ab Schuljahr 2007/2008: integrative Förderung in der Kleinklasse). Ab dem Schuljahr 2010/2011 absolvierte er an der privaten Schule B.________, ein Spezialprogramm mit Einzelunterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Informatik. A.b. Im August 2011 meldete sich A.________ unter Verweis u.a. auf seit Geburt bestehende Lernschwächen bei der Invalidenversicherung zum Bezug von Leistungen für Versicherte vor dem 20. Altersjahr an (konkret: Beiträge an die Sonderschulung in der Schule B.________ und die Mehrkosten der erstmaligen beruflichen Ausbildung). Die IV-Stelle des Kantons Graubünden (fortan: IV-Stelle) holte medizinische Berichte ein und veranlasste berufliche Abklärungen durch den Verein C.________ (12. August 2013 bis 13. September 2013, vgl. Abschlussbericht vom 10. Oktober 2013) sowie das Zentrum D.________ (Abklärung vom 6. bis 17. Januar 2014). In der Folge erteilte sie Kostengutsprache zunächst für ein Vorpraktikum (17. Februar bis 31. Juli 2014), danach für die Mehrkosten der erstmaligen beruflichen Ausbildung zum Büropraktiker (11. August 2014 bis 10. August 2015) im geschützten Rahmen des Zentrums D.________. Nach Abschluss der einjährigen Ausbildung (vgl. Abschlussbericht Zentrum D.________ vom 26. Mai 2015) wurde A.________ bis Juni 2016 in einem 80 %-Pensum am geschützten Arbeitsplatz im Ausbildungsbetrieb weiterbeschäftigt. Dieser beantragte im Abschlussbericht vom 26. Mai 2015 mangels Eingliederungsfähigkeit im ersten Arbeitsmarkt die Rentenprüfung. Daraufhin holte die IV-Stelle ein psychiatrisches Gutachten bei med. pract. E.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, ein (Expertise vom 25. Februar 2016). Am 14. April 2016 ersuchte der Versicherte erneut um berufliche Massnahmen, worauf ihn die IV-Stelle im Zentrum F.________, abermals beruflich abklären liess (Abklärung vom 15. August bis 14. November 2016, vgl. Schlussbericht Zentrum F.________ vom 17. November 2016 samt Kurzbericht vom 9. November 2016 über ein in der Stiftung G.________, vom 7. bis 9. November 2016 absolviertes Schnupperpraktikum). Mit Verfügung vom 14. September 2016 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch (Invaliditätsgrad: 0 %), gewährte aber Kostengutsprache für eine weitere berufliche Abklärung im H.________ (13. Februar bis 12. Mai 2017), sowie anschliessend für die Mehrkosten eines Vorpraktikums (13. Mai bis 31. Juli 2017) und einer erstmaligen beruflichen Ausbildung zum Logistiker EBA (1. August 2017 bis 31. Juli 2019) im geschützten Rahmen des H.________.