Citation: I 109/06 30.01.2007 E. A

Der 1947 geborene italienische Staatsangehörige F.________ war ab 1969 als Gipser in der Firma M.________ AG tätig. Ab Oktober 2001 bestand eine Arbeitsunfähigkeit wegen eines rechtsseitigen Schulterleidens, welches im März 2002 operativ behandelt wurde. Im Februar 2003 meldete sich F.________ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt holte Berichte der behandelnden Ärzte sowie ein Gutachten des Dr. med. R.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 27. Februar 2004 ein und traf erwerbliche Abklärungen. Mit Verfügung vom 25. Mai 2004 lehnte sie das Rentenbegehren mangels eines anspruchsbegründenden Invaliditätsgrades ab. Daran hielt die Verwaltung mit Einspracheentscheid vom 28. Februar 2005 fest, wobei sie auch den einspracheweise geltend gemachten Anspruch auf berufliche Massnahmen verneinte.