Citation: 8C_95/2014 E. 3.2

3.2. Die vorinstanzliche Beurteilung beruht auf einer einlässlichen Würdigung der Sach- und Rechtslage. Das kantonale Gericht hat dabei namentlich auch eingehend dargelegt, weshalb es bezüglich Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit massgeblich auf das psychiatrische Gutachten des Dr. med. S.________ vom 4. Oktober 2012 (mit Ergänzung vom 7. Februar 2013) abstellt. Der Versicherte beschränkt sich in der Beschwerde weitestgehend auf eine wortwörtliche Wiederholung seiner Vorbringen vor der Vorinstanz, ohne sich mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen. Das stellt sogar in Frage, ob die Beschwerde überhaupt den gesetzlichen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG zu genügen vermag (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. und E. 2.3 S. 246 f.; Urteile 2C_271/2013 E. 3.3.4 und 8C_763/2012 vom 7. Januar 2013 E. 2; E. 2 hievor). Selbst wenn dies gesamthaft noch knapp bejaht wird, ist jedenfalls festzustellen, dass die Vorbringen, mit welchen sich der Beschwerdeführer überhaupt zu den vorinstanzlichen Erwägungen äussert, nicht geeignet sind, den vorinstanzlichen Entscheid in Frage zu stellen. Ein erster Einwand geht zumindest sinngemäss dahin, für die Observation habe kein Grund bestanden. Hiezu hat das kantonale Gericht in nicht offensichtlich unrichtiger Weise erkannt, dass Anhaltspunkte bestanden haben, welche eine solche Beweismassnahme als objektiv angezeigt erscheinen liessen. Entgegen der in der Beschwerde weiter vertretenen Auffassung ist auch das vorinstanzliche Abstellen auf die fachärztliche Einschätzung des Dr. med. S.________ im Gutachten vom 4. Oktober 2012 und in der Ergänzung vom 7. Februar 2013 rechtmässig. Gleiches gilt für den Verzicht auf weitere Beweismassnahmen. Daran vermag der Hinweis des Versicherten auf eigene Ausführungen nichts zu ändern. Diese sind nicht geeignet, Zweifel an der vorinstanzlichen Beurteilung zu begründen. Der vorinstanzliche Entscheid setzt sich auch genügend mit diesen Ausführungen auseinander. Die weiteren, allgemein gehaltenen und nicht begründeten Rügen der fehlenden Nachvollziehbarkeit sowie der Willkür des angefochtenen Entscheids rechtfertigen ebenfalls keine andere Betrachtungsweise. Es bleibt daher hinsichtlich der revisionsweisen Aufhebung der Rente und der Pflicht zur Rückerstattung erbrachter Rentenleistungen beim angefochtenen Entscheid.