Citation: 5A_234/2016 E. 1

dass die Beschwerdeführerin mit Präsidialverfügung vom 30. März 2016 aufgefordert worden ist, das ihr retournierte Exemplar der Beschwerdeschrift innerhalb der nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit Zustellung eigenhändig zu unterzeichnen und die unterzeichnete Beschwerde dem Bundesgericht zurückzuschicken, mit der Androhung, dass die Beschwerde andernfalls unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 BGG), dass die Aufforderung (mangels Abholens bei der Post) als der Beschwerdeführerin am letzten Tag der postalischen Abholfrist, d.h. als am 7. April 2016 zugestellt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass die Beschwerdeführerin die Beschwerdeschrift innerhalb der angesetzten Frist weder unterzeichnet noch dem Bundesgericht zurückgeschickt hat, dass die Beschwerde daher androhungsgemäss unbeachtet zu bleiben hat (Art. 42 Abs. 5 BGG), dass somit auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführerin in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsverbeiständung) nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,