Citation: 6B_466/2022 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt im Zusammenhang mit dem Vorfall vom 28. Oktober 2019 (Dossier 1) eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung bzw. eine willkürliche Beweiswürdigung der Vorinstanz. Namentlich habe die Vorinstanz seine Aussagen vor der Polizei und vor der Staatsanwaltschaft, die Aussagen der Zeugen sowie das Video eines bestimmten Zeugen willkürlich gewürdigt und damit den Sachverhalt falsch festgestellt. Zudem sei das forensische Gutachten, auf das sich die Vorinstanz stütze, mangelhaft, weshalb diese auch insofern von einem offensichtlich falschen Sachverhalt ausgehe (Beschwerde S. 4 ff.).