Citation: 4C.273/2003 07.01.2004 E. A

A.________ (der Beklagte) und C.________ beabsichtigten, die Hotel X.________ AG zu gründen. Der Beklagte und C.________ wandten sich deshalb an die E.________ AG, weil sie mit der zu gründenden Hotel X.________ AG beabsichtigten, die Eigentumsanteile der E.________ AG am Hotel X.________ zu erwerben. Zur Gründung der Hotel X.________ AG kam es jedoch nicht. Das Hotel X.________ wurde schliesslich mit Mitteln der Y.________ AG übernommen, deren einziger Verwaltungsrat der Beklagte war. Mit Vereinbarung vom 26. Juni 1996 verpflichtete sich B.________ (der Kläger), der zu gründenden Hotel X.________ AG ein unbefristetes Darlehen von Fr. 25'000.-- mit einer gegenseitigen Kündigungsfrist von drei Monaten zu gewähren. Im gleichen Vertrag wurde vereinbart, dass die zu gründende Hotel X.________ AG Gemüse und Früchte ausschliesslich beim Kläger zu beziehen habe. Für die Hotel X.________ AG zeichnete C.________ als Direktor. Am 28. Juni 1996 bezahlte der Kläger den Betrag von Fr. 25'000.-- auf das Aktieneinzahlungskonto der Y.________ AG ein. Mit Schreiben vom 30. Juni 1997 an das Hotel X.________ kündigte der Kläger die Vereinbarung vom 26. Juni 1996 unter Einhaltung der dreimonatigen Kündigungsfrist auf den 30. September 1997, und er forderte die Darlehenssumme von Fr. 25'000.-- zurück. Die Rückzahlung blieb aus.