Citation: 2C_77/2017 E. 5.2.2

5.2.2. Die Beschwerdeführer ziehen die Tauglichkeit der Bewertungsmethoden des Kreisschreibens Nr. 28 der SSK nicht in Zweifel. Sie behaupten einzig, dass die Vorinstanz nach Absatz 5 der Randziffer 2 des Kreisschreibens Nr. 28 der SSK auf den zwischen dem Beschwerdeführer 1 und C.________ am 14. Januar 2005 vereinbarten Preis hätte abstellen müssen, da es sich dabei um eine massgebliche Handänderung unter unabhängigen Dritten gehandelt habe. Diesem Vorbringen könnte das Bundesgericht indes nur folgen, wenn die Vorinstanz Bundesrecht verletzt oder kantonales Recht willkürlich angewandt hätte. Dies ist nicht der Fall: Weder schreibt Art. 7 Abs. 1 StHG den Kantonen vor, zwischen freundschaftlich verbundenen Parteien vereinbarte Preise unbesehen als Verkehrswerte zu anerkennen, noch verfiel die Vorinstanz in Willkür, wenn sie es angesichts der festgestellten freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem Beschwerdeführer 1 und C.________ einerseits und der vermuteten Sonderbeziehung zwischen C.________ und den Aktionären von der F.________ Holding AG andererseits ablehnte, die zwischen diesen Parteien vereinbarten Preise als Verkehrswerte zu berücksichtigen. Die Bemessung des Vermögenszugangs aus der Wandlung des Darlehens am 14. Januar 2005, wie sie die Vorinstanz für die Einkommenssteuer vorgenommen hat, hält der bundesgerichtlichen Überprüfung stand.