Citation: 2C_807/2013 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht hat dargelegt, dass es in seinem ersten Urteil die Bewilligungsverweigerung im Falle der Beschwerdeführerin ungeachtet der Tatsache, ob ihren drei Kindern Bewilligungen erteilt würden, als rechtmässig geschützt habe. Mit diesen Darlegungen (E. 3.2 des angefochtenen Urteils) setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander; ihre Ausführungen über die Art des bisherigen Aufenthalts der Familie in der Schweiz sowie zu Art. 8 EMRK beschlagen die allein massgebliche Frage, ob sich die Umstände seit dem ersten verwaltungsgerichtlichen Urteil vom 16. Februar 2012 geändert haben, nicht, und sie zeigt nicht auf, inwiefern das Verwaltungsgericht diesbezüglich ihr zustehende verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine den gesetzlichen Anforderungen genügende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.