Citation: 4A_628/2023 E. 4.2.2

4.2.2. Ebenso wenig vermag der Beschwerdeführer Willkür aufzuzeigen mit dem Vorbringen, das Schiedsgericht habe die "Satzungsverletzung der Ersten Liga [...] nicht thematisiert" sowie die Rechtsnatur der vereinsrechtlichen Anfechtungsklage nach Art. 75 ZGB und elementare schweizerische Rechtsgrundsätze missverstanden. Indem der Einzelschiedsrichter erwog, der Fussballverein B.________ habe nicht gegen Artikel 170 Abs. 2 SFV WR verstossen und den Entscheid des Komitees der Beschwerdegegnerin vom 18. Oktober 2022 bestätigte, brachte er zum Ausdruck, dass diese die vereins- und verbandsrechtlichen Regeln korrekt angewendet hatte. Der Einwand, der Einzelschiedsrichter sei nicht darauf eingegangen, ob die Beschwerdegegnerin ihre Satzungen verletzt habe, verfängt nicht. Ebenso wenig zeigt der Beschwerdeführer Willkür auf mit dem blossen Hinweis auf einen einzelnen Satz im angefochtenen Entscheid (Ziff. 134: "Damit ist die Schiedsklage des Berufungsklägers aus dem Recht zu weisen"). Trotz der ungebräuchlichen Formulierung geht aus dem angefochtenen Entscheid hervor, dass der Einzelschiedsrichter das vom Beschwerdeführer beim TAS erhobene Rechtsmittel abwies.