Citation: 2C_763/2017 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin bestreitet die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen und macht geltend, es handle sich um eine Liebesheirat. Sie setzt sich mit der Sachverhaltsfeststellung und der Beweiswürdigung der Vorinstanz jedoch nicht verfassungsbezogen auseinander. Sie stellt im Wesentlichen ihre eigene Sicht des Sachverhalts dar und widerspricht aktenkundigen Aussagen von sich und ihrem Ehemann, ohne aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung beruhen sollen. Soweit sie die Ausführungen im angefochtenen Entscheid als freie Erfindungen bzw. absurde Behauptungen bezeichnet, unterlässt sie es, diese Rüge zu substanziieren. Die Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts sind somit für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1.3 hiervor).