Citation: 2C_352/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. Juni 2023 gelangt A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 11. Mai 2023 sei volllumfänglich aufzuheben; das Migrationsamt sei anzuweisen, die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern und die Beschwerdeführerin im Sinne von Art. 96 AIG zu verwarnen; alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge. In prozessualer Hinsicht beantragt die Beschwerdeführerin, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu gewähren und ihr sei zu bewilligen, den Ausgang des Verfahrens in der Schweiz abzuwarten. Mit Präsidialverfügung vom 21. Juni 2023 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Sicherheitsdirektion sowie das Verwaltungsgericht verzichteten auf eine Vernehmlassung. Das Migrationsamt sowie das Staatssekretariat für Migration (SEM) liessen sich nicht vernehmen.