Citation: I 531/00 30.07.2002 E. 3

An diesem Ergebnis vermag der von der Beschwerdeführerin im letztinstanzlichen Verfahren eingereichte Bericht der Frau Dr. med. B.________ vom 14. September 2000, wonach die Prognose einer 80 %igen Arbeitsfähigkeit im Jahr 1997 zu günstig ausgefallen sei und sich der Gesundheitszustand und die Situation seit der Festsetzung des Pensums auf 50 % beruhigt und stabilisiert hätten, nichts zu ändern. In der Expertise vom 28. April 1999 wird berücksichtigt, dass die Versicherte als kaufmännische Angestellte im Altersheim T.________ optimal eingegliedert ist, und einlässlich begründet, weshalb sich die Feststellung einer 75 % unterschreitenden Arbeitsfähigkeit auf Grund der bestehenden regressiven Tendenzen kontraproduktiv auswirken würde. Ferner enthält auch das Schreiben des G.________ vom 1. Oktober 2000, in welchem die bereits bekannte erwerbliche Entwicklung rekapituliert wird, keine neuen erheblichen Tatsachen. Bei dieser Sachlage kann offen bleiben, ob die nach Ablauf der Rechtsmittelfrist eingereichten Dokumente im letztinstanzlichen Verfahren überhaupt Beachtung finden können (vgl. dazu BGE 127 V 353).