Citation: 6B_919/2021 E. 3

Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen. Es ist festzustellen, dass das Beschleunigungsgebot verletzt wurde. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer grundsätzlich einen Teil der Gerichtskosten zu tragen, während dem Kanton Basel-Stadt keine Kosten aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Dass die Vorinstanz eine Verletzung des Beschleunigungsgebots hätte bejahen und feststellen müssen, hat keine Auswirkung auf ihren Kosten- und Entschädigungsentscheid, weil der Beschwerdeführer so oder so obsiegt hat. Auf die Rückweisung der Akten an die Vorinstanz zur Neuregelung der vorinstanzlichen Kosten- und Entschädigungsfolgen kann daher verzichtet werden. Es reicht somit, wenn im bundesgerichtlichen Verfahren auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird. Der Kanton Basel-Stadt hat dem Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren im Umfang dessen Obsiegens eine angemessene Entschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 bis 3 BGG). Diese ist praxisgemäss seinem Rechtsvertreter auszurichten. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist infolge Aussichtslosigkeit abzuweisen, soweit es wegen der Gutheissung der Beschwerde nicht gegenstandslos geworden ist (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG).