Citation: 5A_515/2017 E. 1

Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche Entscheid betreffend aufschiebende Wirkung in Bezug auf die Neuregelung des Umgangsrechts und die Errichtung einer Besuchsrechtsbeistandschaft. Von der Sache her ist die Beschwerde in Zivilsachen möglich (Art. 72 Abs. 1 und Art. 75 Abs. 1 BGG). Allerdings geht es, weil das Obergericht einzig über die Frage der aufschiebenden Wirkung im Zusammenhang mit der beim Bezirksrat erhobenen Beschwerde zu entscheiden hatte, um einen Zwischenentscheid, der nur unter den Bedingungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG angefochten werden kann (BGE 134 II 192 E. 1.4 S. 196; 137 III 475 E. 2 S. 477), indem ein nicht wieder gutzumachender Nachteil nachzuweisen ist.