Citation: 4A_300/2013 E. 1

Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge genügen nicht und machen die Beschwerde unzulässig. Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung nicht selbst in der Sache entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3). Die Beschwerdeführerin stellt lediglich einen Aufhebungs- und einen Rückweisungsantrag, aber keinen materiellen Antrag. Sie begründet dies damit, dass bei Gutheissung der Beschwerde ein umfangreiches Beweisverfahren durchzuführen wäre und erst dann, bezogen auf die Stufenklage, eine weitere Verdeutlichung der Anträge erfolgen könnte. Diese Begründung mag für die Anträge auf Gewinnherausgabe, eventualiter Schadenersatz zutreffen; in Bezug auf die übrigen klägerischen Begehren ist jedoch nicht dargetan, weshalb das Bundesgericht nicht reformatorisch entscheiden könnte. Es erscheint daher fraglich, ob die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht hinreichende Rechtsbegehren gestellt hat. Mit Blick auf den Verfahrensausgang kann die Frage allerdings offen gelassen werden.