Citation: 8C_163/2017 E. 4.5

4.5. Ist somit unabhängig davon, ob die ursprüngliche Rentenzusprache einzig aufgrund organischer oder auch unter Einbezug psychischer Beschwerden erfolgte, ein Wiedererwägungsgrund gegeben, durfte die Vorinstanz eine Neuprüfung des Anspruchs für die Zeit ab Ende September 2014 vornehmen. Damit braucht die Frage, ob durch die wiedererwägungsweise Aufhebung der Rente der Invalidenversicherung zusätzlich auch ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 34 Abs. 1 UVV besteht, nicht näher geprüft zu werden. Gemäss den vom Beschwerdeführer nicht substantiiert bestrittenen Erwägungen der Vorinstanz führt eine Neuprüfung des Anspruchs per Ende September 2014 zu einer vollständigen Rentenaufhebung auf dieses Datum hin und zu einer Rückerstattungspflicht des Versicherten der für die Zeit nach Ende September 2014 erbrachten Rentenleistungen (vgl. zur Zulässigkeit der rückwirkenden Rentenaufhebung und der daraus folgenden Rückerstattungspflicht: BGE 142 V 259 E. 3.2 S. 260 ff.). Entsprechend ist die Beschwerde des Versicherten abzuweisen.