Citation: 8C_671/2009 23.12.2009 E. A

Der 1955 geborene, als Bauarbeiter tätige H.________ erlitt am 6. April 2004 eine Subarachnoidalblutung; nach einer notfallmässigen Überweisung ins Kantonsspital X.________ und einer dortigen Hospitalisation bis 16. April 2004 erfolgte vom 24. August 2004 bis 25. Februar 2005 eine ambulante interdisziplinäre Rehabilitation in der Tagesklinik des Kantonsspitals Y.________. Am 1. März 2005 meldete er sich unter Hinweis auf die verbleibenden gesundheitlichen Restfolgen bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Zug klärte die Verhältnisse in medizinischer (Berichte des Kantonsspitals X.________ vom 15. April und 5. Mai 2004 sowie der Medizinischen Klink des Kantonsspital Y.________, Abteilung Rehabilitation, vom 24. September, 27. Oktober und 22. Dezember 2004 sowie 15. Februar und 10. Mai 2005; Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD] vom 29. November 2005, 20. Juni 2006 und 13. Februar 2007) und beruflich-erwerblicher Hinsicht ab (Arbeitgeberbericht der Firma Z.________ GmbH vom 26. April 2005 [samt Lohnblättern Januar 2003 bis Dezember 2004]; Auszug aus dem Individuellen Konto [IK] vom 14. März 2005; Bericht der IV-Berufsberatung vom 16. Juni 2006). Ferner wurden gutachtliche Abklärungen bei der Abklärungsstelle für forensische Psychiatrie und Psychotherapie V.________ veranlasst, welche, basierend auf psychiatrischen, neuropsychologischen und neurologischen Erhebungen, mit Expertise vom 5. Februar 2007 ihren Abschluss fanden. Gestützt darauf beschied die IV-Stelle das Rentenersuchen mangels anspruchsbegründender Invalidität vorbescheidweise abschlägig. Daran wurde, nach Intervention des H.________, mit Verfügung vom 11. Januar 2008 festgehalten.