Citation: 8C_208/2018 E. 3.1.1

3.1.1. Die Vorinstanz stellte aufgrund der medizinischen Akten zutreffend und unbestritten fest, dass der Beschwerdeführer, nebst der beidseitigen Gonarthrose (deren Unfallkausalität feststeht), an beidseitigen Hüftbeschwerden (bei Status nach Hüft-Totalprothese rechts und beginnender Coxarthrose links), einer chronischen Lumboischialgie sowie psychischen Beschwerden leidet. Sie stützte sich bezüglich der somatischen Leiden hauptsächlich auf die Aktenbeurteilung des versicherungsinternen Arztes PD Dr. med. E.________ vom 16. November 2017, die sie als beweiswertig erachtete, zumal die übrigen medizinischen Unterlagen keine Zweifel an dieser Einschätzung zu begründen vermöchten. Der medizinische Sachverhalt erscheine hinreichend abgeklärt, so dass im Sinn einer antizipierten Beweiswürdigung auf weitere Untersuchungen verzichtet werden könne. Mit Blick auf die Beurteilung des PD Dr. med. E.________ seien eine anspruchsrelevante Verschlechterung des Zustands beider Knie seit den Verfügungen vom 4. April 2005 und 14. Februar 2007 sowie ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen den beklagten Rücken- und Hüftbeschwerden und dem Unfall vom 17. August 1989 nicht überwiegend wahrscheinlich.