Citation: 5A_946/2022 E. 3

Wie gesagt, müsste die angefochtene Verfügung an sich gestützt auf Art. 112 Abs. 1 und 3 BGG aufgehoben und zur Verbesserung zurückgewiesen werden, weil sie weder einen Sachverhalt noch eine Begründung enthält. Indes erübrigt sich dies vor dem Hintergrund der nicht ansatzweise genügenden Beschwerdebegründung. Wie in E. 1 festgehalten, setzt die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG eine kurze Darlegung der beanstandeten Rechtsverletzung voraus. Die Beschwerdeführerin beklagt zwar, dass ihre Beschwerde nicht behandelt worden sei; eine Rechtsverletzung wird aber in diesem Zusammenhang nicht dargetan. Die weiteren Ausführungen sind weitschweifig und betreffen primär Themen, die nicht in direktem Zusammenhang mit der fürsorgerischen Unterbringung stehen. Zwar werden auch die betreffenden Voraussetzungen bestritten; diese liegen aber ausserhalb des möglichen Anfechtungsgegenstandes, weil in der angefochtenen Verfügung nicht in der Sache selbst entschieden wurde.