Citation: 5A_462/2020 E. 2

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren in der Sache und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Begründung erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Der Beschwerde mangelt es an einem Begehren in der Sache; es wird einzig um Beurteilung der Beschwerde ersucht. Sodann mangelt es auch offensichtlich an einer hinreichenden Begründung, indem einzig festgehalten wird, die Beschwerde richte sich gegen die Erwägungen und das Dispositiv des Obergerichts und die beigelegten Dokumente würden zeigen, dass es sich bei der Rechnungsstellung der Gläubigerin um eine Verwechslung handle. Mit dieser (bereits im Rechtsöffnungsverfahren vorgebrachten, vgl. Urteil 5D_26/2020 vom 10. März 2020) Behauptung lässt sich keine Rechtsverletzung im Zusammenhang mit der Konkurseröffnung dartun.