Citation: 2C_263/2009 06.05.2009 E. 1

dass die Gegenstand der vorliegenden Beschwerde bildende Ausschaffungshaft bloss bis zum 4. Mai 2009 bewilligt worden ist, dass mithin der Beschwerdeführer entweder aus der Haft entlassen worden ist oder aber ein neuer Entscheid des Bezirksgerichts Zürich über die Verlängerung der Ausschaffungshaft vorliegt, gegen welchen neu Beschwerde (ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und anschliessend gegebenenfalls ans Bundesgericht) geführt werden kann und muss, dass so oder anders das aktuelle Interesse an der Beurteilung der vorliegenden Beschwerde am 4. Mai 2009 dahingefallen ist und keine Gründe ersichtlich sind, die Beschwerde dennoch materiell zu behandeln (vgl. zu den diesbezüglich restriktiven Bedingungen BGE 128 II 34 E. 1b S. 36; 125 I 394 E. 4 S. 396 ff. mit Hinweisen; spezifisch zum Fall ausländerrechtlicher Haft Urteil 2C_413/2008 vom 24. Juni 2008 E. 1.2), dass mithin das Verfahren durch Entscheid des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten abzuschreiben ist (Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG), wobei er über die Gerichtskosten und die Höhe einer allfälligen Parteientschädigung entscheidet (Art. 72 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG), dass es sich rechtfertigt, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),