Citation: 2C_247/2023 E. 2.4

2.4. In seiner Eingabe an das Bundesgericht beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, zu behaupten, dass er einen Anspruch auf "Revision" der Verfügung des Migrationsamts vom 8. April 2022 habe, weil diese fehlerhaft sei. Dabei setzt er sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen kaum auseinander, sondern verweist auf verschiedene Beilagen, ohne jedoch konkret aufzuzeigen, inwiefern sich daraus ein Anspruch auf Wiedererwägung der erwähnten Verfügung ergeben soll. Damit gelingt es ihm nicht substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 [allenfalls i.V.m. Art. 117] BGG; vgl. E. 2.2 hiervor), dass die Vorinstanz Art. 29 BV verletzt habe, indem sie einen solchen Anspruch verneint habe. Aus seinen Ausführungen - soweit diese überhaupt verständlich und nachvollziehbar sind - ergibt sich vielmehr, dass er eine (erneute) Überprüfung der in Rechtskraft erwachsenen Verfügung vom 8. April 2022 anstrebt, was im vorliegenden Verfahren, welches auf die Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand bzw. die Zulässigkeit des Wiedererwägungsgesuchs beschränkt ist, unzulässig ist.