Citation: 9C_248/2019 E. 4.1

4.1. Das Verwaltungsgericht erwog, bei einem Unternehmenssteuerwert von Fr. 3'337'110.- per 31. Dezember 2013 sei eine Dividende von insgesamt Fr. 540'000.- (entsprechend rund 16.18 % des Steuerwerts) praxis- und rechtsprechungsgemäss als überhöht zu betrachten. Gleich verhalte es sich mit der im Jahr 2015 ausgeschütteten Dividende (total Fr. 750'000.- bei einem Unternehmenssteuerwert von Fr. 5'772'000.-), die 12.99 % des Unternehmenssteuerwerts betragen habe. Bei den deklarierten Lohnzahlungen an die Gesellschafter habe es sich zudem nicht um branchenübliche Entschädigungen gehandelt, weshalb die Verwaltung zu Recht den Teil der überhöhten Dividendenauszahlungen in den Jahren 2013 und 2015 bis zur Höhe eines als branchenüblich ermittelten Salärs als beitragspflichtigen Lohn erfasst habe (insgesamt Fr. 107'658.- im Jahr 2013 und Fr. 112'137.- im Jahr 2015). Für die Berechnung des branchenüblichen Gehalts habe die Verwaltung auf Daten des Lohnrechners "Salarium" abgestellt, wobei sie folgendes Profil zugrunde gelegt habe: Dienstleistungen der Informationstechnologie, Region Zentralschweiz, oberes und mittleres Kader, Arbeitszeit 43 Stunden, Universitätsabschluss, Alter 50, Dienstjahre 25, weniger als 20 Beschäftigte. Den resultierenden durchschnittlichen Monatslohn für Männer habe sie fälschlicherweise mit 13 statt mit 12 multipliziert, in der Folge indes dennoch einen Jahreslohn von Fr. 193'973.- für gerechtfertigt erachtet, da bei den drei Gesellschaftern die zusätzliche Verantwortung als Geschäftsleiter und Verwaltungsräte zu berücksichtigen sei. Damit sei sie jedenfalls nicht in Willkür verfallen, sondern habe sich vielmehr im Rahmen des Vertretbaren bewegt.