Citation: 6B_251/2022 E. 1

Die Beschwerdeführerin erstattete am 3. April 2021 Strafanzeige und beantragte die nochmalige Untersuchung der Erbangelegenheit ihrer verstorbenen Nachbarin. Die Staatsanwaltschaft Baden erliess am 21. Oktober 2021 eine Nichtanhandnahmeverfügung, welche die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau am 25. Oktober 2021 genehmigte. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau am 14. Januar 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Es führte aus, die Beschwerdeführerin äussere betreffend allfällige Straftaten blosse Vermutungen. Den Akten seien keinerlei Hinweise auf Strafaten zu entnehmen. Bei dieser Ausgangslage begründe die Anzeige sowie die Vorbringen der Beschwerdeführerin im Beschwerdeverfahren keinen hinreichenden Anfangsverdacht für das Vorliegen von Straftaten. Sofern die Beschwerdeführerin geltend mache, sie habe Rechnungen der Erblasserin bzw. deren Todesanzeige bezahlt und diese Auslagen seien ihr zurückzuerstatten, handle es sich um eine rein zivilrechtliche Angelegenheit. Dagegen wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht. Es liege ein Betrugsfall vor und sie werde aufs Schwerste verleumdet.