Citation: 8C_131/2023 E. 6.1

6.1. Die IV-Stelle bot dem Beschwerdeführer eine Integrationsmassnahme in der Stiftung E.________ an (Mitteilung vom 4. April 2022). Sie legte dar, dass dadurch die notwendige Präsenz- und Leistungsfähigkeit für eine Folgemassnahme, wie etwa eine Massnahme beruflicher Art, erreicht werden könne, welche die Stiftung E.________ ebenfalls anbiete. Entsprechend sei dort das passende Angebot für den Beschwerdeführer gefunden worden. Die IV-Stelle hielt fest, dass dieser an einem Gespräch in der Stiftung E.________ erklärt habe, er werde nicht mit einer dortigen Integrationsmassnahme starten, sondern das Angebot der Institution F.________ annehmen und mit dem Sozialdienst die Finanzierung klären. Daraufhin trat der Beschwerdeführer am 5. April 2022 in die Institution F.________ ein, obwohl ihm die Eingliederungsfachperson der IV-Stelle eröffnete, dass das Angebot der Institution F.________ nicht unterstützt werde, da die Stiftung E.________ das passende Programm inklusive einer Anschlusslösung anbiete (Protokolleintrag vom 31. März 2022). Am 13. April 2022 teilte die IV-Stelle mit, dass sie die beruflichen Eingliederungsmassnahmen abschliesse, da der Beschwerdeführer aktuell keine Massnahme der Invalidenversicherung absolviere. Falls er zu einem späteren Zeitpunkt eine Unterstützung benötige, könne er sich wieder anmelden. Nachdem der Beschwerdeführer einen anfechtbaren Verwaltungsakt verlangt hatte, verfügte die IV-Stelle am 27. Juni 2022 dasselbe wie bereits in der Mitteilung vom 13. April 2022 (Abschluss der beruflichen Eingliederungsmassnahmen und keine Übernahme der Kosten für das Angebot der Institution F.________).