Citation: 5A_373/2017 E. 1

A.________, geb. 1971, kam zu Studienzwecken in die Schweiz, wo sie im Jahr 2005 als Architektin an der ETH diplomiert wurde. Während ihrer Studienzeit zeigten sich manifeste psychische Probleme, die seither auch zu Hospitalisierungen in psychiatrischen Kliniken führten. Als Folge der psychischen Erkrankung gab und gibt es Probleme in praktisch allen Lebensbereichen. Nach Eingang verschiedener Gefährdungsmeldungen und Einholung eines psychiatrischen Gutachtens errichtete die KESB Horgen am 14. Juli 2015 eine umfassende Beistandschaft nach Art. 398 ZGB. In teilweiser Gutheissung der von A.________ erhobenen Beschwerde errichtete der Bezirksrat Horgen 14. Dezember 2016 gestützt auf Art. 394 und 395 ZGB eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung. Mit Urteil vom 10. April 2017 wies das Obergericht des Kantons Zürich die hiergegen erhobene Beschwerde ab. Aufgrund dieses Urteils hat A.________ am 11. Mai 2017 "unter Berufung auf den Höchsten Richter Gottes auf Erden, den Papst in Rom, und im Namen der Höchsten Gerichtigkeit, die wohl nur der Papst genau genug kennt" gegen verschiedene "Angeklagte" (die mitwirkenden KESB-Mitglieder, den "B.________-Psychiater", die mitwirkenden Oberrichter) eine "Klage" erhoben. Sodann hat sie am 13. Mai 2017 eine weitere Eingabe eingereicht mit dem sinngemässen Rechtsbegehren, das Kloster Einsiedeln, diverse Pfarrer, diverse Ärzte, Psychiater und Psychologen, ihre Eltern und Geschwister, sie selbst, diverse Rechtsanwälte und Studienkollegen seien wegen Verdachts auf falsches Gutachten und Amtsmissbrauch zu verfolgen und des Amtes zu entheben. Sodann verlangt sie, die Beistandschaft sowie alle KESB-Massnahmen seien aufzuheben.