Citation: 2C_549/2018 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. Juni 2018 an das Bundesgericht beantragt die Steuerpflichtige, es sei festzustellen, dass ihr rechtliches Gehör verletzt worden sei, da aufgrund einer anonymen Anzeige durch die Beschwerdegegnerin ihr ein Sachverhalt unterstellt worden sei, der weder (weiter) abgeklärt noch untersucht worden sei, ebenso, da die dargebotenen Zeugen nicht befragt worden seien. Indem sie entweder den Beweisantrag übersehen oder ihre antizipierte Beweiswürdigung unbegründet gelassen habe, habe die Vorinstanz das rechtliche Gehör der Beschwerdeführerin in Bezug auf die angebotene Befragung der Personen verletzt. Des Weitern beantragt die Beschwerdeführerin, die interkantonale Doppelbesteuerung zwischen den Kantonen Zürich und Schwyz sei zu beseitigen und die Veranlagungsverfügung des Kantons Zürich vom 27. Januar 2015 sei aufzuheben. Festzustellen sei, dass der Einschätzungsvorschlag vom 28. November 2012 in materielle Rechtskraft erwachsen sei und deshalb der Wegzug der Beschwerdeführerin aus dem Kanton Zürich per 31. Dezember 2012 zu bestätigen sei. Eventualiter sei festzustellen, dass die Einsprache der Gemeinde gegen die eigens erlassene Schlussrechnung vom 25. August 2014 nichtig bzw. ungültig sei, da diese weder legitimiert noch beschwert sei. Subeventualiter seien die Steuerveranlagungen 2010 und 2011 gemäss eingereichter Steuererklärung 2010 auf einen steuerbaren Reingewinn von Fr. 200'976.-- (Satz: Fr. 664'649) und auf ein steuerbares Kapital von Fr. 427'000.-- (Satz: Fr. 1'763'345) und gemäss eingereichter Steuererklärung 2011 auf einen steuerbaren Reingewinn von Fr. 194'903.-- (Satz: Fr. 845'782) und auf ein steuerbares Kapital von Fr. 541'783.-- (Satz: Fr. 2'569'127) festzulegen. Letzteventualiter sei die Steuerveranlagung 2010 gemäss Einschätzungsvorschlag vom 28. November 2012 bzw. Steuerverfügung des Kantons Schwyz vorzunehmen. Die Vorinstanz schliesst auf Beschwerdeabweisung, soweit Eintreten, und verzichtet im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Das kantonale Steueramt Zürich beantragt, die Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 9. Mai 2018 sei kostenfällig abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der zur Einreichung einer Vernehmlassung eingeladene Kanton Schwyz hat sich nicht vernehmen lassen. Die Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Beschwerdeführerin repliziert.