Citation: 9C_381/2021 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht stellte in Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere der Berichte der behandelnden Ärzte sowie der Aktenbeurteilungen durch den RAD, für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich fest (vgl. E. 1.2), dass sich der Gesundheitszustand des Versicherten seit dem Referenzzeitpunkt (12. April 2018) weder in somatischer noch in psychischer Hinsicht wesentlich verändert hat. Damit bleibe es beim damals für die Zeit ab 1. September 2014 ermittelten Invaliditätsgrad von 15 %, welcher keinen Rentenanspruch verleihe.