Citation: I 491/05 13.10.2005 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob, wie von der Vorinstanz erwogen, die gesundheitlichen wie auch die Verhältnisse im Haushalt der - als Nichterwerbstätige zu qualifizierenden - Versicherten gestützt auf die vorhandenen Akten nicht zuverlässig beurteilt werden können oder ob - so die Beschwerdeführerin - namentlich das von der Firma Q.________ erstellte Haushaltgutachten vom 23. Februar 2005, wonach eine Beeinträchtigung von 42,1 % (recte: 45,8 %) ausgewiesen wird, eine rechtsgenügliche Grundlage für die Bestimmung des Invaliditätsgrades bildet.