Citation: 8C_1047/2008 11.05.2009 E. 4

Aufgrund des Berichts des SUVA-Arztes Dr. med. E.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 22. November 2007 liegt zu Recht ausser Streit, dass die vom Beschwerdeführer subjektiv geklagten Beschwerden mindestens teilweise natürlich kausal durch das Unfallereignis vom 15. August 2006 verursacht sind. Vorinstanz und Verwaltung gingen davon aus, dass das gesamte geklagte Beschwerdebild sich nicht mehr durch organisch hinreichend objektivierbare Befund erklären lassen und dass die Adäquanz des Kausalzusammenhang - trotz diagnostizierter Commotio cerebri - nach den Kriterien, die für psychische Unfallschäden entwickelt wurden (BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140), zu prüfen ist. Ob aufgrund der diagnostizierten Commotio cerebri die Adäquanz nicht nach den in BGE 134 V 109 E. 10.3 S. 130 aufgestellten Kriterien zu prüfen wäre, kann offenbleiben, da - wie nachstehende Ausführungen zeigen - die Adäquanz des Kausalzusammenhanges auch nach dieser für den Versicherten günstigeren Rechtsprechung zu verneinen ist.