Citation: 5A_945/2023 E. 4.2.5

4.2.5. Soweit die Beschwerdeführerin die Höhe des verfügten Kostenvorschusses beanstandet, stellt sie hierzu jedenfalls keine bezifferten (Eventual-) begehren (vgl. Urteil 4A_226/2014 vom 6. August 2014 E. 1.2), weswegen auf die Ausführungen bereits unter diesem Aspekt nicht weiter einzugehen wäre. Ausserdem nimmt sie zwar auf den kantonalen Gebührenrahmen Bezug, legt aber nicht dar, inwiefern das kantonale Recht verfassungswidrig angewendet worden wäre. Die Anwendung kantonalen Rechts kann das Bundesgericht nur auf ihre Verfassungsmässigkeit hin prüfen, was qualifizierte Rügen voraussetzt (BGE 144 I 159 E. 4.2). In diesem Zusammenhang genügt es jedenfalls nicht, der Vorinstanz - ohne konkrete Auseinandersetzung mit dem kantonalen Recht - "Willkür und Rechtsverweigerung" vorzuwerfen.