Citation: 2A.414/2003 12.09.2003 E. 1

Der bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige A.________ (geb. 1960) schloss am 13. Juni 1999 die Ehe mit einer in der Schweiz niedergelassenen Landsfrau, mit welcher er bereits einmal verheiratet gewesen war. Hierauf erhielt er im Rahmen des Familiennachzugs eine Aufenthaltsbewilligung, die letztmals bis zum 18. Oktober 2002 verlängert wurde. Nachdem der gemeinsame Haushalt gestützt auf Art. 175 ZGB - mit gerichtlicher Genehmigung - aufgehoben wurde, verweigerte das Amt für Migration des Kantons Luzern mit Verfügung vom 31. März 2003 das Gesuch von A.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Die hiegegen erhobene Verwaltungsbeschwerde, wies das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern (im Folgenden: Departement) mit Entscheid vom 24. Juli 2003 ab; es forderte A.________ auf, den Kanton Luzern bis spätestens 15. September 2003 zu verlassen. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 11. September 2003 ist A.________ an das Bundesgericht gelangt mit dem Antrag, den Entscheid des Departements aufzuheben. Das kantonale Amt für Migration sei anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, eventuell sei "die Sache an die Vorinstanz zur Weiterleitung des Falles an das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern zurückzuweisen", subeventuell sei die Sache "direkt an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen". Gleichzeitig begehrt A.________, der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen.