Citation: 9C_624/2022 E. 2.3

2.3. Der Steuerpflichtige trägt die angebliche Verletzung verschiedener Verfassungsnormen vor und macht insbesondere einen Verstoss gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) geltend. Der Steuerpflichtige führt in Bezug auf das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) aus, ihm sei das Akteneinsichtsrecht nicht gewährt worden. Entgegen der Behauptungen des Steuerpflichtigen, hat dieser zwar die Edierung der Steuerakten der B.________ AG, aber weder in seiner Replik vom 7. November 2021 noch in seiner Triplik vom 2. Dezember 2021 im vorinstanzlichen Verfahren die Einsicht in diese verlangt. Auch hat er nicht auf die Mitteilung der Vorinstanz reagiert, mit der ihm die entsprechende Verfügung zur Kenntnis gebracht wurde. Entlang diesen Ausführungen zeigt sich, dass das rechtliche Gehör, insbesondere der Teilaspekt des Akteneinsichtsrechts, nicht verletzt wurde. Für die weiteren verfassungsbezogenen Ausführungen fehlt jeweils eine qualifizierte Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist nicht weiter einzutreten.