Citation: U 329/05 02.06.2006 E. A

Der 1973 geborene C.________ war bei der X.________ AG als Hilfsarbeiter angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am späten Abend des 8. Juni 2001 wurde er als Fussgänger von einem Personenwagen angefahren. Dabei zog er sich gemäss Kurzaustrittsbericht des Kantonalen Spitals Y.________, wo er vom Unfalltag bis am 16. Juni 2001 hospitalisiert gewesen war, vom 21. Juni 2001 eine commotio cerebri, eine Rissquetschwunde occipital und eine Kniekontusion rechts zu. Die SUVA zog die polizeilichen Unfallakten bei und holte weitere Auskünfte des Dr. med. K.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 6. Juli, 11. September und 5. Dezember 2001, der Klinik Z.________ vom 1. November 2001, des Radiologie Instituts im Medizinischen Zentrum A.________ vom 19. November 2001 sowie des Dr. med. P.________, Ohren-Nasen-Halskrankheiten FMH, vom 29. November 2001 ein. Zudem liess sie den Versicherten am 30. Juli und 6. November 2001 durch den Kreisarzt Dr. med. M.________, am 11. Dezember 2001 durch den Kreisarzt Dr. med. S.________ sowie am 7. März 2002 und 7. März 2003 neurootologisch durch Dr. med. T.________, SUVA-Ärzteteam Unfallmedizin, untersuchen. Anschliessend sprach die Anstalt mit Verfügung vom 17. März 2003 eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 5 % zu. Gleichzeitig stellte sie ihre Leistungen auf den 31. März 2003 ein mit der Begründung, es bestünden zwar noch gewisse Restfolgen des Unfalls, der Versicherte sei aber ab 1. April 2003 in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Strassenbauer zu 100 % arbeitsfähig. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 19. Mai 2004 festgehalten.