Citation: 9C_268/2018 E. 4

Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 2) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf das erwähnte psychiatrische Gerichtsgutachten zutreffend erkannt, dass die Beschwerdeführerin trotz einer rezidivierenden depressiven Störung und einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung der angestammten (wie auch einer andern angepassten) Erwerbstätigkeit im Umfange eines 60 %-Pensums nachgehen und damit ein Einkommen erzielen könnte, welches zu keiner höheren als der verfügten Viertels-Invalidenrente berechtigt. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder von einer willkürlichen Würdigung der Aktenlage keine Rede sein (was auch hinsichtlich der antizipierten Beweiswürdigung gilt, wonach keine weiteren ärztlichen Abklärungen erforderlich seien). In der Beschwerdeschrift werden praktisch ausschliesslich blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht von vornherein entzogen sind. Soweit sich die Beschwerdeführerin darauf beschränkt, stichwortartig angebliche Mängel des Gerichtsgutachtens aufzulisten und auf diesbezügliche Seitenzahlen im von ihr vorinstanzlich eingereichten Aktengutachten des Psychiaters Dr. C.________ vom 28. Dezember 2017 zu verweisen, liegt ohnehin keine rechtsgenügliche Beschwerde vor (umso mehr, als sich das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid mit dem Parteigutachten des Dr. C.________ einlässlich auseinandergesetzt hat).