Citation: 9C_728/2014 E. 7

Die Höhe des Valideneinkommens ist unbestritten. Hingegen rügt der Beschwerdeführer - wie bereits vor der Vorinstanz -, das Heranziehen des Zentralwerts (Median) im LSE-Anforderungsniveau 4 sei nicht zulässig, weil er die darin erfassten Tätigkeiten nicht ausüben könne. Das kantonale Gericht hat dem entgegengehalten, mit Blick auf das gutachterlich umschriebene Zumutbarkeitsprofil seien ihm diverse Tätigkeiten dieses Anforderungsniveaus zumutbar, namentlich Kontroll-, Überwachungs- oder Sortiertätigkeiten sowie Kurierdienste und Botengänge. Dem ist, eingedenk dessen, dass der Tabellenlohn im Anforderungsniveau 4 eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten enthält (Urteil 8C_97/2014 vom 16. Juli 2014 E. 4.2, in: SVR 2015 IV Nr. 1 S. 1), beizupflichten. Sodann hat die Vorinstanz den leidensbedingten Einschränkungen dadurch Rechnung getragen, als es einen Abzug vom Tabellenlohn von 10 % bis höchstens 20 % für gerechtfertigt hielt. Dagegen ist der Beschwerdeführer der Ansicht, es sei der maximal zulässige Abzug von 25 % zu gewähren. Hinsichtlich der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn kann vor Bundesgericht ledi glich gerügt werden, die Vorinstanz habe das ihr eingeräumte Ermessen missbraucht, über- oder unterschritten (BGE 137 V 71 E. 5.1 S. 72 f. mit Hinweis). Inwiefern dies hier der Fall sein sollte, lässt sich der Beschwerde nicht entnehmen, weshalb es damit sein Bewenden hat (E. 1.2 vorne).