Citation: I 666/06 21.12.2007 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer in rentenbegründendem Ausmass invalid ist. 3.1 Die Vorinstanz gelangte zum Ergebnis, der Beschwerdeführer sei wegen der unfallbedingten Belastungs- und Bewegungseinschränkung in der linken Schulter nicht mehr in der Lage, schwere körperliche Arbeiten zu verrichten und die Psoriasis mache es ihm unmöglich, einer Erwerbstätigkeit im Lebensmittelbereich oder im Kontakt mit Kunden oder aber einer Arbeit in Nässe, Kälte oder Hitze nachzugehen. In einer behinderungsangepassten Tätigkeit sei er indessen zu 100 % arbeitsfähig. Diese Beurteilung resultiert aus einer ausführlichen Würdigung der medizinischen Unterlagen, welche den rechtsprechungsgemässen Anforderungen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) gerecht wird. Insbesondere hat die Vorinstanz in nachvollziehbarer Weise dargelegt, warum sie dem Abschlussbericht des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 4. September 2002 sowie dem Bericht der Frau Dr. med. E.________, Rheumatologie FMH vom 27. bzw. 30. Juni 2003 grundsätzlich volle Beweiskraft zubilligte und gestützt darauf - unter Berücksichtigung der übrigen medizinischen Akten, jedoch ohne weitere medizinische Abklärungen - mit Blick auf die gestellten Diagnosen auf volle Arbeitsfähigkeit in einer geeigneten Tätigkeit schloss. Die Berichte der Frau Dr. med. E.________ können nur so verstanden werden, dass der Versicherte wohl an der jetzigen Stelle nicht mehr leisten kann, bei einem adaptierten Stellenprofil indessen voll arbeitsfähig wäre. Sie stimmen somit bezüglich zumutbarer Arbeitsfähigkeit mit dem Bericht des Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 4. September 2002 überein. Die Annahme einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer geeigneten Tätigkeit wie auch die vorgenommene antizipierte Beweiswürdigung (vgl. dazu BGE 124 V 90 E. 4b S. 94) lassen sich nicht als offensichtlich unrichtig (E. 1.2 und 1.3 hievor) qualifizieren. 3.2 Im Rahmen des Einkommensvergleichs hat die Vorinstanz das Valideneinkommen gestützt auf die Angaben des Arbeitgebers vom 6. September 1999 sowie unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung per 2002 mit Fr. 60'074.- beziffert, was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu Recht nicht bestritten wird. Soweit der Beschwerdeführer bezüglich Invalideneinkommen geltend macht, er erziele in einem 50%-Pensum bei einer Arbeitszeit von 80 % ein jährliches Einkommen von Fr. 28'800.-, ist ihm entgegenzuhalten, dass mit der Vorinstanz nicht auf diesen tatsächlichen Verdienst abgestellt werden kann, weil er in Anbetracht der ihm attestierten 100%igen Arbeitsfähigkeit mit dieser Tätigkeit die ihm verbleibende Erwerbsfähigkeit nicht voll ausschöpft. Wenn daher zur Ermittlung des Invalideneinkommens auf die Werte der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abgestellt und für das Jahr 2002 ein Einkommen von Fr. 57'008.40 ermittelt wurde, ist dies ebenfalls korrekt. Die Festlegung der Höhe des Leidensabzuges beschlägt schliesslich eine typische Ermessensfrage und ist letztinstanzlicher Korrektur damit nur dort zugänglich, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat (E. 1.2 und 1.3). In der Festlegung des Abzuges von 10 % ist keine solche Fehlerhaftigkeit zu erblicken, weshalb der angefochtene Entscheid auch in diesem Punkt bundesrechtskonform ist.