Citation: 2P.246/2003 17.12.2003 E. 4

Die staatsrechtliche Beschwerde ist - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - kassatorischer Natur, das heisst, es kann mit ihr nur die Aufhebung des angefochtenen kantonalen Hoheitsaktes verlangt werden (BGE 127 II 1 E. 2c; 125 I 104 E. 1b). Soweit der Beschwerdeführer mehr verlangt als die Aufhebung des Entscheides des Verwaltungsgerichts, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Das betrifft namentlich die Begehren um "Schadenersatz" für zu viel bezahlte Steuern, Parteiaufwand und dergleichen. Sollte sich der angefochtene Entscheid als verfassungswidrig erweisen, so müsste dieser aufgehoben werden, womit das kantonale Verfahren wieder hängig wäre und die kantonale Instanz - unter Beachtung der Erwägungen des Bundesgerichts - neu zu entscheiden hätte. Damit kann der verfassungsmässige Zustand wieder hergestellt werden, ohne dass es hierfür weiterer, positiver Anordnungen des Bundesgerichts bedarf.