Citation: 8C_306/2013 E. 5

Zusammengefasst vermögen die vorgebrachten Rügen keine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Feststellungen zu begründen und ist daher mit dem kantonalen Gericht davon auszugehen, dass die Arbeitsbemühungen der Versicherten im Februar 2011 quantitativ und qualitativ genügend gewesen sind. Auf die weiteren Einwände des Beschwerde führenden Amtes ist bei diesem Ergebnis nicht näher einzugehen. Es beruft sich hinsichtlich der quantitativen Anforderungen auf eine mit der Versicherten getroffene Vereinbarung mit einer Vorgabe von zehn bis zwölf Bewerbungen pro Monat. Darauf lässt sich eine Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen quantitativ ungenügender Arbeitsbemühungen nicht stützen, nachdem von mindestens zehn Bewerbungen auszugehen ist. Zu allenfalls erforderlichen Arbeitsbemühungen während der Ferien der Versicherten sowie zum Aspekt der Kontinuität der Stellensuche hat sich das kantonale Gericht zutreffend geäussert. Es kann diesbezüglich wie auch im Übrigen vollumfänglich auf seine Erwägungen verwiesen werden.