Citation: 7B_480/2023 E. 3.3.4

3.3.4. In Bezug auf die vom Beschwerdeführer beantragte Strafmilderung nach Art. 48 lit. e StGB führt die Vorinstanz aus, dass zwei Drittel der Verjährungsfrist bei den beiden zu beurteilenden Vergehen knapp noch nicht bzw. bei den Verbrechen noch nicht abgelaufen seien und dass im Übrigen die lange Verfahrensdauer bei der Verletzung des Beschleunigungsgebots berücksichtigt worden sei. Sie gewährt unter diesem Titel keine weitere Strafreduktion. Hierbei verletzt die Vorinstanz damit den ihr bei der Strafzumessung zustehenden weiten Ermessensspielraum nicht.