Citation: 8C_43/2009 15.04.2009 E. 4

4.1 Beim Einkommensvergleich berücksichtigte die Vorinstanz auf Grund der Angaben des Arbeitgebers vom 29. August 2006 für das Jahr 2007 ein Jahreseinkommen von Fr. 75'419.15. Wenn der Beschwerdeführer schreibt, gegen das Valideneinkommen von Fr. 78'466.- werde nicht opponiert, übersieht er, dass sich dieser Betrag auf den versicherten Verdienst bezieht, welcher gemäss den vorinstanzlichen Erwägungen die Grundlage für die Berechnung der Rentenhöhe bildet. Da die Höhe des von der Vorinstanz der Invaliditätsbemessung zugrunde gelegten hypothetischen Valideneinkommens in der Beschwerdeschrift nicht substantiiert bestritten wird und auch die Akten keinen Anlass für eine abweichende Betrachtungsweise bieten, hat es beim vom kantonalen Gericht angenommenen Betrag sein Bewenden. 4.2 Das Invalideneinkommen von Fr. 48'588.15 ermittelte das kantonale Gericht anhand der Tabellenlöhne der LSE 2006, Tabelle TA1, Anforderungsniveau 4, monatlicher Bruttolohn von Männern in allen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors ("Total"). Auf dem so errechneten hypothetischen Einkommen von Fr. 57'162.55 (Fr. 4732.- x 12 : 40 x 41.7 : 115.5 x 117.4 [Aufrechnung Lohnentwicklung 2007] x 95) nahm es wie schon die SUVA einen Abzug vom Tabellenlohn nach BGE 126 V 75 von 15 Prozent vor, da der Versicherte auch in einer Hilfsarbeitertätigkeit eingeschränkt (leichte angepasste Tätigkeit) und daher auf dem Arbeitsmarkt in Konkurrenz mit gesundheitlich nicht beeinträchtigten Personen benachteiligt sei, was mit einer Lohneinbusse einhergehe. Damit resultierte eine Erwerbseinbusse von Fr. 26'831.- und somit ein Invaliditätsgrad von gerundet 36 Prozent.