Citation: 9C_788/2009 22.12.2009 E. 3

Des Weitern gelangte das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - gestützt auf sämtliche bei den Akten liegenden medizinischen Stellungnahmen, welche sich zum Ausmass der Arbeitsfähigkeit ab Herbst 2005 geäussert haben, zum zutreffenden Schluss, dass die Versicherte wegen der verbliebenen Unfallfolgen (belastungsabhängige Beschwerden am rechten Kniegelenk bei Status nach vorderer Kreuzbandrekonstruktion) ihre frühere Arbeit als Spitalangestellte in einem Pflegezentrum nicht mehr ausüben kann, hingegen jeder leidensangepassten Erwerbstätigkeit wiederum uneingeschränkt nachgehen könnte (und damit ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermöchte). Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts keine Rede sein. Die Beschwerdeführerin übersieht, dass die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts als solche (einschliesslich der antizipierten Schlussfolgerung, wonach keine zusätzliche Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit erforderlich sei) Fragen tatsächlicher Natur beschlägt und daher für das Bundesgericht verbindlich ist (E. 1 hievor). Soweit die Beschwerdeführerin mit Bezug auf das Invalideneinkommen einen höheren als den vom kantonalen Gericht anerkannten 10%igen Abzug vom Tabellenlohn beantragt, verlangt sie eine Prüfung der vorinstanzlichen Ermessensbetätigung, was dem Bundesgericht mit Blick auf E. 1 in fine hievor ebenfalls verwehrt ist, zumal von rechtsfehlerhafter Ermessensüberschreitung, Ermessensmissbrauch oder Ermessensunterschreitung offenkundig nicht die Rede sein kann (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.3 in fine S. 399). Auf die letzt- wie bereits vorinstanzlich verlangte Einholung einer Auskunft beim früheren Arbeitgeber über die hypothetische Lohnentwicklung bis 2006 (Berücksichtigung von "Dienstjahren etc.") durfte die Vorinstanz schliesslich ohne weiteres verzichten. Mit Blick auf die bisherigen Erwägungen würde ein rentenbegründender Invaliditätsgrad selbst dann nicht erreicht, wenn das von der Versicherten im Verwaltungsverfahren für das Jahr 2003 geltend gemachte und von der IV-Stelle übernommene Valideneinkommen von Fr. 58'982.85 auf das Jahr 2006 hin um nicht weniger als 20 % erhöht würde (richtigerweise wird in der Beschwerde eine derartige Lohnentwicklung nicht behauptet). Nach dem Gesagten haben Verwaltung und Vorinstanz einen über Ende 2005 hinaus weiterdauernden Rentenanspruch zu Recht verneint.