Citation: 5F_11/2015 E. B

B.a. Im September 2004 leitete K.________ den Scheidungsprozess ein. B.________ trug widerklageweise ebenfalls die Scheidung an. Vereinbarungen über sämtliche Scheidungsfolgen mit Ausnahme der beruflichen Vorsorge konnten gerichtlich genehmigt werden. Die Scheidung, die Belange der gemeinsamen Kinder, der gegenseitige Verzicht auf nachehelichen Unterhalt und die güterrechtliche Auseinandersetzung wurden am 18./19. April 2006 rechtskräftig. B.b. Strittig blieb die Aufteilung der während der Ehe erworbenen Austrittsleistungen der beruflichen Vorsorge. Die Gerichte des Kantons Bern verweigerten die Teilung der Austrittsleistungen in Anwendung von Art. 123 Abs. 2 ZGB (Urteile vom 6. April 2006 und vom 19. Juli 2006). Die II. Zivilabteilung des Bundesgerichts hiess die Berufung von B.________ gut und ordnete die Teilung der während der Ehe erworbenen Austrittsleistungen gestützt auf Art. 122 ZGB an (Urteil 5C.224/2006 vom 14. Juni 2007). B.c. Das Obergericht überwies die Sache an das Verwaltungsgericht (Sozialversicherungsrechtliche Abteilung), das die Austrittsleistungen der Ehegatten feststellte. Es wies die Vorsorgeeinrichtung von K.________ an, von deren Austrittsleistung den Betrag von Fr. 27'092.60 zugunsten von B.________ an dessen Vorsorgeeinrichtung zu überweisen (Urteil vom 15. Mai 2008).