Citation: 5A_542/2021 E. 6.2

6.2. Auch diese Rügen vermögen den Anforderungen an das Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG bzw. die Begründungspflicht gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG (E. 2.1) nicht zu genügen. Soweit der Beschwerdeführer hier erneut seitenlang seine Ausführungen vor der Vorinstanz hineinkopiert, sei auf bereits Vorgetragenes verwiesen (E. 5.2). Damit fehlt es an jeder Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid und den angeblich verletzten Verfassungsnormen. Betreffend eine angebliche Verletzung von Art. 296 Abs. 1 ZPO sowie Art. 298b Abs. 3ter und Art. 274 ZGB fehlt es ebenfalls an einer rechtsgenüglichen Begründung. Auch auf diese Rügen ist daher nicht weiter einzugehen.