Citation: 8C_479/2021 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erheben und beantragen, in teilweiser Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils sei das Valideneinkommen gestützt auf Art. 26 Abs. 1 IVV anstelle von Art. 26 Abs. 2 IVV festzusetzen, auf dem Invalideneinkommen sei ein Leidensabzug von 10 % vorzunehmen und gestützt auf die solchermassen korrigierten Vergleichseinkommen sei ihr eine halbe Invalidenrente anstatt einer Viertelsrente zuzusprechen. Ferner wird um unentgeltliche Rechtspflege (Gerichtskosten) ersucht. Mit nachträglicher Eingabe vom 18. August 2021 lässt sie einen Bericht des Dipl. med. C.________ vom 29. Juli 2021 einreichen. Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das kantonale Gericht stellt unter Verweis auf die Ausführungen im angefochtenen Urteil das Rechtsbegehren, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde. Das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichtet auf eine Vernehmlassung.