Citation: 6B_645/2018 E. 1.4.3

1.4.3. Was der Beschwerdeführer gegen diese tatsächlichen Feststellungen einwendet, ist ebenfalls nicht geeignet Willkür darzutun. Seine Ausführungen erschöpfen sich auch hier weitgehend in einer unzulässigen appellatorischen Kritik, auf welche nicht einzugehen ist. So beschränkt er sich im Wesentlichen erneut darauf, den vorinstanzlichen Feststellungen seine eigene Version entgegen zu halten. Dies gilt etwa, wenn er geltend macht, er habe J.________ nicht angeboten, den bereits unterzeichneten Anschlussarbeitsvertrag zu retournieren und sich mit ihr bloss über seine eigenen Zukunftspläne unterhalten, oder bestreitet, K.________ den bereits unterzeichneten Anschlussarbeitsvertrag zurückgegeben zu haben. Den Nachweis, dass die Beweiswürdigung der Vorinstanz schlechterdings unhaltbar bzw. offensichtlich unrichtig ist und sich die von ihm gezogenen Schlüsse geradezu aufdrängen, erbringt er nicht. Daran vermögen auch der angebliche Widerspruch und die Unsicherheiten, welche der Beschwerdeführer in den Aussagen von K.________ ortet und mit welchen er deren Glaubwürdigkeit in Zweifel zu ziehen versucht, nichts zu ändern. Sie beziehen sich lediglich auf geringfügige Abweichungen und Nebensächlichkeiten, denen keine entscheidende Bedeutung zugemessen werden kann. So ist es für den vorliegend zu prüfenden Tatbestand beispielsweise nicht relevant, ob K.________ den vom Beschwerdeführer zurückerhaltenen Anschlussarbeitsvertrag der Beschwerdegegnerin 2 später erneut abgegeben oder mit D.________ einen neuen Vertrag ausgehandelt hat. Die Vorinstanz durfte K.________ ohne Willkür als glaubwürdig erachten.