Citation: 4A_183/2024 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde beantragt die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht, den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 26. Februar 2024 aufzuheben und ihrem Ausstandsgesuch stattzugeben. Weiter seien sämtliche Entscheide und prozessleitenden Verfügungen von Oberrichter Huizinga und Gerichtsschreiberin Hengartner aufzuheben und das Verfahren durch eine unabhängige und unbefangene Spruchkörperbesetzung weiterzuführen. Sodann sei die Rechtsvertreterin der Beschwerdegegnerin, Rechtsanwältin Dr. Nicole Vögeli Galli, aus dem Rubrum des Bundesgerichts zu löschen und sowohl die Verfügung vom 6. Februar 2024 als auch der Beschluss vom 26. Februar 2024 entsprechend zu berichtigen. Die bundesgerichtlichen Sendungen seien der Beschwerdegegnerin direkt zuzustellen, solange sich eine allfällige neue berufliche Rechtsvertretung nicht durch eine gültige Vollmacht ausgewiesen habe. Weiter sei ihr umgehend ein neues Praktikumszeugnis und eine Arbeitsbestätigung auszustellen. Schliesslich sei ihrer Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. Mit Verfügung vom 4. April 2024 sah die Präsidentin davon ab, bei der Beschwerdegegnerin eine Prozessvollmacht für deren Vertreterin, Rechtsanwältin Vögeli Galli, einzuholen. Sie trat zudem auf das Gesuch der Beschwerdeführerin um vorsorgliche Ausstellung eines Praktikumszeugnisses und einer neuen Arbeitsbestätigung nicht ein. Schliesslich wies sie deren Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ab.