Citation: 8C_636/2021 E. 4.1

4.1. Nach der Vorinstanz ist gestützt auf die Einschätzungen des Suva-Arztes med. pract. D.________ vom 11. April 2017 und vom 18. März 2019 von einer vollzeitlichen Zumutbarkeit einer sitzenden Tätigkeit (namentlich ohne körperliche, insbesondere Kniebelastungen wie Schläge und Vibrationen) auszugehen. Auch die angestammte Tätigkeit als Applikationssupporter sei, so das kantonale Gericht weiter, mit diesem Zumutbarkeitsprofil vereinbar. Nachdem der Beschwerdeführer bereits vor, aber auch nach dem Unfall verschiedentlich die Stelle gewechselt und dabei schwankende Einkommen erzielt habe, war nach der Vorinstanz beim Valideneinkommen auf die LSE abzustellen, wobei sie den dort ausgewiesenen Lohn im Bereich Informationstechnologie und Informationsdienstleistungen (TA1 Ziff. 62-63) für Tätigkeiten gemäss Anforderungsniveau 3 heranzog. Dieser belief sich hochgerechnet auf das Jahr 2017 auf Fr. 92'748.-, was annähernd dem Einkommen entsprach, das der Beschwerdeführer gemäss Angaben seiner vormaligen Arbeitgeberin B.________ in den Jahren 2009 bis 2017 hätte erzielen können. Auch beim Invalideneinkommen stellte die Vorinstanz auf denselben Tabellenlohn ab. Sie gewährte aufgrund der unfallbedingten körperlichen Einschränkungen einen leidensbedingten Abzug von 5 %. Aus dem Einkommensvergleich resultierte ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 5 %. Hinsichtlich der Integritätsentschädigung stellte die Vorinstanz ebenfalls auf die Einschätzung des med. pract. D.________ ab und bestätigte die von der Suva auf 10 % festgelegte Einbusse.