Citation: U 354/04 11.04.2005 E. 3

Ob und inwieweit die psychischen Probleme durch den Unfall verursacht worden sind, kann dahingestellt bleiben, weil jedenfalls die Adäquanz des Kausalzusammenhangs zu verneinen ist, wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat. Soweit der Versicherte aus der Leistungsdauer der Unfallversicherung auf die Schwere des Unfalles schliessen will, kann ihm nicht gefolgt werden, da die Einteilung von Unfällen ausschliesslich aufgrund des augenfälligen Geschehensablauf vorzunehmen ist (BGE 115 V 399). Weitere Abklärungen oder die Vornahme eines Einkommensvergleichs erübrigen sich.