Citation: B 7/06 09.03.2007 E. A

Der 1947 geborene L.________ war, nach längerer Erwerbsunfähigkeit, ab 1. Juli 1999 als Unternehmensberater für die Z.________ Versicherungen tätig, welches Arbeitsverhältnis aus wirtschaftlichen Gründen (Umstrukturierung) auf Ende Dezember 2000 aufgelöst wurde. Vom 1. Januar 2001 arbeitete er bis zur gesundheitsbedingten Kündigung der Stelle auf den 31. Oktober 2001 in der Firma H.________, und war damit bei der zuständigen REVOR Sammelstiftung 2. Säule (nachfolgend: REVOR), Bern, berufsvorsorgeversichert (Ende des Versicherungsverhältnisses: 30. November 2001 [inkl. Nachdeckungsfrist]). Nachdem ihm die Invalidenversicherung aufgrund psychischer Gesundheitsbeeinträchtigungen bereits vom 1. Oktober 1996 bis 30. April 2000 eine ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 100 %) ausgerichtet hatte (Verfügung der IV-Stelle vom 6. Mai 1999 und Rentenaufhebungsverfügung vom 27. März 2000, letztere bestätigt durch Entscheid des Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich vom 13. August 2002), meldete sich L.________ im März 2002 erneut zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 15. August 2002 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich rückwirkend ab 1. August 2001 abermals eine ganze Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad: 100 %). Die REVOR verneinte eine ihrerseits bestehende Leistungspflicht mit der Begründung, die von der Invalidenversicherung ab 1. August 2001 anerkannte 100%ige Invalidität stehe in engem sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zu der während eines früheren Arbeitsverhältnisses eingetretenen Arbeitsunfähigkeit, aufgrund welcher L.________ bereits vom 1. Oktober 1996 bis 30. April 2000 eine ganze Invalidenrente der Invalidenversicherung bezogen hatte (Schreiben vom 2. Juni 2003).