Citation: 8C_379/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Vorinstanz in einlässlicher Würdigung der Aktenlage und der Parteivorbringen zur Überzeugung gelangt ist, die Verfügung der IV-Stelle vom 19. Juli 2019, womit der Beschwerdeführerin eine vom 1. August 2017 bis 28. Februar 2018 befristete habe Invalidenrente zugesprochen wurde, sei rechtens, dass in der Beschwerdeschrift vom 5. Juni 2020 auf die dazu ergangenen Erwägungen nicht ansatzweise eingegangen wird, dass stattdessen um Neuüberprüfung des Rentenanspruchs ersucht wird, weil sich die Beschwerdeführerin seit dem 6. April 2020 wegen eines depressiven Zustandsbildes in der Praxis von Dr. med. B.________ in psychiatrisch-psychotherapeutischer Behandlung befinde, dass dies indessen nicht zum Prozessgegenstand erhoben werden kann, bildet doch in zeitlicher Hinsicht die Verfügung der IV-Stelle vom 19. Juli 2019 die Grenze des vor Bundesgericht Thematisierbaren (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 129 V 167 E. 1 S. 169; 121 V 362 E. 1b S. 363 mit weiteren Hinweisen), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin zu überbinden sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),