Citation: 6B_496/2020 E. 3.5.3

3.5.3. Die von der Erstinstanz gegen C.________ und B.________ ausgesprochenen Strafen sind in Rechtskraft erwachsen. Die Vorinstanz hatte nur über den Beschwerdeführer zu urteilen und hielt an der für ihn von der Erstinstanz für den gewerbsmässigen Betrug im Tatkomplex "D.________" festgehaltenen Einsatzstrafe von 14 Monaten sowie der Freiheitsstrafe von vier Monaten für die Unterlassung der Buchführung und Misswirtschaft fest. Das Verhältnis der Strafen zwischen den Mittätern für den gewerbsmässigen Betrug im Tatkomplex "D.________" und die Unterlassung der Buchführung hat die Vorinstanz damit nicht abgeändert. Insofern hatte sie nicht auf die gegen die Mittäter ausgesprochenen Strafen Bezug zu nehmen und zu begründen, weshalb sich diese nicht als Vergleichsgrössen eigneten. Soweit der Beschwerdeführer mit seiner Kritik Bezug auf das erstinstanzliche Urteil nimmt, ist er nicht zu hören. Anfechtungsobjekt bildet einzig das kantonal letztinstanzliche Urteil der Vorinstanz (Art. 80 Abs. 1 BGG).