Citation: 6B_392/2021 E. 3

Die Eingabe genügt den Begründungsanforderungen nicht. Vor Bundesgericht kann es nur noch um die Frage gehen, ob die Vorinstanz auf das Gesuch um Kostenerlass zu Unrecht nicht eingetreten ist. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er geht überhaupt nicht auf den Entscheid vom 18. März 2021 und auf die ihm vorgeworfene mangelnde Mitwirkung ein. Stattdessen befasst er sich mit anderen Entscheiden, stellt nicht verfahrensbezogene (unzulässige) Anträge (wie die Abschreibung aller Entscheide, Aufrollung eines Revisionsverfahrens, Löschung aller Kosten "insbesondere die von Basel-Land Kantonsgericht", Herstellung des rechtmässigen Zustands, etc.) und zählt wahllos Verfassungs- und Konventionsnormen auf, die angeblich verletzt sein sollen. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht ansatzweise, inwieweit der angefochtene Entscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.