Citation: 1P.598/2005 08.12.2005 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen (Art. 88 OG). Er macht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Dazu ist er befugt. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten, unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen. 1.2 Der Beschwerdeführer hat am 29. September 2005 eine Beschwerdeergänzung eingereicht. Sie kann keine Berücksichtigung finden, da sie nach Ablauf der Beschwerdefrist von 30 Tagen eingereicht wurde. 1.3 Das Bundesgericht hob das erste Urteil des Appellationsgerichts auf, weil es das Alter A. Y.________s von unter 16 Jahren zur Tatzeit nicht als mit hinreichender Gewissheit nachgewiesen erachtete. A. Y.________s Geburtsdatum ist für die Verurteilung wegen sexuellen Handlungen mit einem Kind unter 16 Jahren rechtserheblich (Art. 187 Ziff. 1 StGB).