Citation: 8C_240/2017 E. 3.1.2

3.1.2. Weiter hat das kantonale Gericht erkannt, dass der Verfügung vom 13. September 2016, mit der die IV-Stelle die Rente aufhob, das psychiatrische Gutachten des Dr. med. C.________ vom 19. April 2016 zugrunde gelegen habe. Diesem Experten gemäss habe eine gegenwärtig remittierte, rezidivierende depressive Störung (ICD-10: F33.4) mit Anpassungsproblemen bei veränderten Lebensumständen (ICD-10: Z60.0) bestanden, die keine Arbeitsunfähigkeit mehr bewirke. Was der Versicherte gegen die Beweiskraft der Expertise des Dr. med. C.________ vorbringe, sei nicht stichhaltig. Insbesondere die aus der Gegenüberstellung der objektiv erhebbaren Parameter (äusseres Erscheinungsbild, Psycho- und Sprachmotorik, Mimik und Gestik, Denktempo, kognitive Leistungen, keine Affektverarmung, vorhandende Schwingungsfähigkeit), welche sehr gut die innerpsychische Vitalität abzubilden vermöchten, und den subjektiven Angaben (keinerlei innere Kraft und Energie, darniederliegender Antrieb, Müdigkeit, Arbeitsunfähigkeit) gewonnene Schlussfolgerung des Experten, der Explorand tendiere zu aggravieren, sei nachvollziehbar. Er weise in diesem Zusammenhang zutreffend auf die im Universitätsspital B.________ durchgeführten neuropsychologischen Tests (vgl. Gutachten vom 13. August 2013) hin, mit welchen aufgrund der auffälligen Ergebnisse, der reduzierten Leistungsbereitschaft (Verhaltensbeobachtung) und der Inkonsistenzen zwischen den Testergebnissen und der anamnestisch beschriebenen Alltagsfunktionalität, die psychiatrischen Befunde jedenfalls auch im Zeitpunkt der von Dr. med. C.________ durchgeführten klinischen Untersuchung vom 13. April 2016 nicht hätten validiert werden können.