Citation: 9C_261/2023 E. 5

In materieller Hinsicht bringt die Beschwerdeführerin in erster Linie vor, dass die Vorinstanz zu Unrecht davon ausgegangen sei, der im Zusammenhang mit der Wertberichtigung auf der Beteiligung an der G.________ AG verbuchte Aufwand sei nicht geschäftsmässig begründet gewesen. Der Wert von Fr. 5'050'000.-, zu dem diese Beteiligung im Jahr 2013 eingebracht worden war, habe damals dem Verkehrswert entsprochen. In der streitbetroffenen Steuerperiode 2016 habe schliesslich nicht mehr damit gerechnet werden dürfen, dass der Vertrag zwischen der G.________ AG und der A.________ (recte: C.________) AG (vgl. oben Sachverhalt A.b 3. Absatz) wieder aktiviert werden könne, weshalb die Beschwerdeführerin den Wert der Beteiligung berichtigen habe müssen.