Citation: 2C_751/2019 E. 2.3.1

2.3.1. Als bundesrechtliches Rechtsmittel in Sachen Bewilligungsverweigerung kommt die subsidiäre Verfassungsbeschwerde in Betracht (Art. 113 ff. BGG). Mit diesem Rechtsmittel kann die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Entsprechende Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG). Die Berechtigung zur Verfassungsbeschwerde setzt voraus, dass der Beschwerdeführer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (Art. 115 lit. b BGG). Da er im Hinblick auf eine Bewilligungserteilung keine Rechte aus den als verletzt gerügten Grundrechten Art. 9 sowie Art. 29 Abs. 2 BV ableiten kann, fehlt es insofern an einem rechtlich geschützten Interesse (BGE 133 I 185 E. 6.2 S. 199). Der Beschwerdeführer ist zur Erhebung der subsidiären Verfassungsbeschwerde nicht legitimiert.