Citation: 8C_746/2017 E. A

Der 1970 geborene A.________, zuletzt als Bauarbeiter tätig, bezog ab 1. Juni 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente (Verfügung der Sozialversicherungsanstalt Aargau, IV-Stelle, vom 26. November 2002). Der Anspruch auf eine ganze Rente wurde von der IV-Stelle mehrfach bestätigt). Im Jahr 2011 leitete die IV-Stelle ein weiteres Revisionsverfahren ein. In dessen Verlauf holte sie verschiedene Berichte der Dr. med. B.________, FMH Allgemeine Medizin, ein, führte mit dem Versicherten eine Besprechung bezüglich seines gesundheitlichen und erwerblichen Zustandes durch und liess diesen bidisziplinär psychiatrisch-orthopädisch begutachten. Gestützt auf die Expertise der Dres. med. C.________, Fachärztin für allgemeine innere Medizin, physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, und D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 27./28. Juni 2016 hob sie die Rente nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 10. März 2017 wiedererwägungsweise per Ende April 2017 auf.