Citation: 2C_328/2023 E. 2.4

2.4. Die drei Eingaben der Beschwerdeführerin enthalten langfädige, teils unverständliche Ausführungen, die keinen erkennbaren Bezug zu den vorinstanzlichen Erwägungen bzw. zum Streitgegenstand aufweisen. Ihre Schilderungen beziehen sich - soweit ersichtlich und nachvollziehbar - auf angebliche Fehler des Zivilstandsamts Basel-Stadt (so insbesondere fehlerhafte Einträge im Familienbüchlein) im Zusammenhang mit Erbteilungen in ihrer Familie bzw. den Eigentumsverhältnissen an zwei Liegenschaften sowie auf damit verbundene Aufsichtsanzeigen und Schadenersatzforderungen der Beschwerdeführerin gegen den Kanton. Ferner scheint sie der Auffassung zu sein, dass die offenen Rechnungen der IWB mit dem Schadenersatzanspruch, den sie und ihre Mutter angeblich gegenüber dem Kanton hätten, zu verrechnen seien. Schliesslich weist sie auf ein gerichtliches Verfahren auf Rentenberichtigung hin, wobei nicht nachvollziehbar ist, was sie daraus konkret ableiten will. Insgesamt entbehren die Eingaben der Beschwerdeführerin einer rechtsgenüglichen sachbezogenen Begründung. Mit ihren Vorbringen vermag sie nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern das Appellationsgericht das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder verfassungsmässige Rechte verletzt habe, indem es die Rechtmässigkeit der strittigen Liefersperre bejaht hat (vgl. E. 2.1 hiervor).