Citation: 1P.378/2000 23.10.2000 E. B

B.- A.________ hat gegen das Urteil des Obergerichts staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Er macht im Wesentlichen eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 6 Ziff. 1 EMRK, Art. 29 Abs. 2 BV) sowie seiner verfassungsmässig garantierten Privatsphäre (Art. 8 EMRK, Art. 13 BV) geltend und ersucht um Aufhebung des angefochtenen Urteils. Gleichzeitig beantragt er, seiner Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung beizugeben. Der Präsident der I. öffentlichrechtlichen Abteilung hat dem Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung mit Verfügung vom 4. Juli 2000 entsprochen. Die Staatsanwaltschaft beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Obergericht hat auf eine Stellungnahme ausdrücklich verzichtet.