Citation: 2C_329/2023 E. 2.4

2.4. Mit diesen Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer in seinen Eingaben kaum sachbezogen auseinander. Er führt einzig aus, es tue ihm Leid, dass er seinen damaligen Rechtsvertreter "möglicherweise nicht ordnungsgemäss" über seine Adressänderung informiert habe. Zudem habe er aus finanziellen Gründen beschlossen, den Kontakt zu seinem Anwalt abzubrechen. Damit vermag er nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern das Verwaltungsgericht das massgebende kantonale Recht betreffend die Einhaltung bzw. die Wiederherstellung der Beschwerdefrist willkürlich angewendet oder sonstwie seine verfassungsmässigen Rechte verletzt haben soll (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor), indem es auf seine Eingabe nicht eingetreten ist und sein Fristwiederherstellungsgesuch abgewiesen hat. Im Übrigen führt er aus, er wolle seine Schulden abbauen und sei bemüht, sich in der Schweiz zu integrieren. Ferner brauche er aufgrund einer Knieoperation eine spezielle Therapie, die im Kosovo nicht verfügbar sei. Diese Vorbringen gehen indessen über den Streitgegenstand hinaus, welcher einzig auf das Nichteintreten auf seine Beschwerde an das Verwaltungsgericht und die Abweisung seines Fristwiederherstellungsgesuchs beschränkt ist. Darauf ist deshalb nicht einzutreten (vgl. bereits E. 2.2 hiervor).