Citation: 8C_83/2023 E. 8.3

8.3. Mit seinen Einwänden beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, der eingehenden Beweiswürdigung der Vorinstanz seine eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen und darzulegen, wie einzelne Punkte in der Mahnung zu würdigen und welche Schlüsse daraus zu ziehen seien. Inwiefern die bindende Feststellung der Vorinstanz, die Mahnung habe sich - für den Beschwerdeführer erkennbar - auch auf öffentliche Auftritte und Aktivitäten bezogen, geradezu willkürlich (vgl. vorne E. 2.1 und 2.3) sein soll, vermag er damit nicht aufzuzeigen. So trifft zwar zu, dass er im Rahmen der Mahnung nicht zum Rücktritt aus dem Vorstand des Vereins B.________ aufgefordert und ein weiteres ausserschulisches Engagement ("C.________") nur kurz angesprochen wurde. Wie daraus abgeleitet werden soll, die Mahnung habe sich insgesamt rein auf Innerschulisches bezogen, erschliesst sich indes nicht. Gleiches gilt für den Umstand, dass die in der Mahnung beanstandeten Facebook-Äusserungen des Beschwerdeführers in der beispielhaften Aufzählung des zukünftig geforderten Verhaltens keine Erwähnung fanden und dass er in der vorinstanzlichen Hauptverhandlung darlegte, wie er da s in der Mahnung erwähnte Heraushalten der privaten Überzeugungen aus den beruflichen Aufgaben verstanden habe.