Citation: 5A_500/2016 E. C

Mit Eingabe vom 6. Juli 2016 (Postaufgabe) wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht, dem er beantragt, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 25. Mai 2016 sei aufzuheben, eventuell sei das Urteil aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen; ausserdem sei festzustellen, dass sich der Vertreter der Beschwerdegegnerin in einem rechtswidrigen Interessenkonflikt befinde, und der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren. Der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen (Verfügung vom 8. Juli 2016). Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.