Citation: 8C_71/2009 23.03.2009 E. 3

Streitig und zu prüfen ist die Höhe des versicherten Verdienstes, welcher der Berechnung der Hinterlassenenrenten der Beschwerdeführerinnen zugrunde zu legen ist. Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über die obligatorische Versicherung für Arbeitnehmer (Art. 1a Abs. 1 UVG), die freiwillige Versicherung für Selbstständigerwerbende (Art. 4 Abs. 1 UVG) und den versicherten Verdienst für die Bemessung der Renten im Allgemeinen (Art. 15 Abs. 1 und 2 UVG; Art. 15 Abs. 3 UVG in Verbindung mit Art. 22 Abs. 4 UVV; hiezu vgl. auch BGE 118 V 298 ff.; RKUV 2005 UV Nr. 551 S. 299 E. 1.2 [U 307/04]) und bei Rentenbeginn mehr als fünf Jahre nach dem Unfall oder dem Ausbruch der Berufskrankheit (Art. 15 Abs. 3 UVG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 UVV; hiezu vgl. auch BGE 127 V 165, 118 V 298 ff.; Urteil U 79/06 vom 19. September 2006 E. 2, zitiert in SZS 2007 S. 179) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen (Art. 109 BGG).