Citation: 2C_346/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt eine mehrfache Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Er bringt vor, die Vorinstanz habe sich in verschiedener Hinsicht nicht oder ungenügend mit seinen Vorbringen auseinandergesetzt. Da eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ungeachtet der materiellen Begründetheit des Rechtsmittels zur Gutheissung der Beschwerde sowie zur Aufhebung des angefochtenen Urteils führt (vgl. BGE 144 I 11 E. 5.3; 137 I 195 E. 2.2), ist diese Rüge vorab zu behandeln.