Citation: I 656/05 28.12.2005 E. A

Mit Verfügung vom 26. Juni 2001 lehnte die IV-Stelle Luzern mangels rentenbegründender Invalidität das Gesuch von K.________, geboren 1948, um berufliche Massnahmen ab, nachdem sie Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht vorgenommen hatte (insbesondere Beizug des Berichtes von Dr. med. O.________, FMH Innere Medizin und Physikalische Medizin, vom 17. August 2000 mit Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit vom 7. September 2000). Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 26. März 2002 ab, wobei es einen Invaliditätsgrad von 12.37 % annahm. Am 24. Mai 2002 meldete sich K.________ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Einholen je eines Berichtes von Dr. med. A.________, FMH Innere Medizin, vom 21. Februar 2003 und von Dr. med. B.________, FMH Innere Medizin, vom 6. März 2003 wies die IV-Stelle das Gesuch mit Verfügung vom 6. Januar 2004 ab mit der Begründung, der Gesundheitszustand habe sich nicht verschlechtert, und es bestehe ein Invaliditätsgrad von 13 %. Dies wurde durch Einspracheentscheid vom 15. Oktober 2004 bestätigt.