Citation: 8C_435/2015 E. 5.2

5.2. Was der Versicherte gegen den angefochtenen Entscheid vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Soweit er sich überhaupt sachbezüglich mit der vorinstanzlichen Begründung auseinander setzt, legt er nicht dar, weshalb hier von der im kantonalen Entscheid korrekt wiedergegebenen Rechtsprechung (Urteil 8C_2013 vom 3. August 2010 E. 2 mit Hinweisen) abzuweichen wäre. Welche Missverständnisse der Beschwerdeführer angesichts der aktenkundigen Unklarheiten und Widersprüchlichkeiten im Nachhinein zwecks objektiver Sachverhaltsfeststellung hätte aufklären und berichtigen können, wenn er im Rahmen der Exploration nicht nur vom Assistenzarzt, sondern auch vom Hauptgutachter zur Sache angehört worden wäre, zeigt er nicht auf und ist nicht ersichtlich. Die beschwerdeweise geltend gemachten Umstände waren im Zeitpunkt der Begutachtung in den Akten dokumentiert, lagen als solche dem Gutachter vor und waren ihm folglich bekannt. Soweit der Versicherte eine Verletzung des Willkürverbotes beanstandet, genügen seine Vorbringen der qualifizierten Rügepflicht (BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53 mit Hinweisen) nicht.