Citation: 4A_380/2013 E. 7.4

7.4. Das Beweisergebnis der Vorinstanz unterliegt nur eingeschränkter Überprüfung (vgl. Erwägungen 3.2 und 7.2). Um es umzustossen, müsste der Beschwerdeführer hinreichend präzise darlegen, dass die subjektive Vertragsauslegung und Beweiswürdigung der Vorinstanz willkürlich erfolgt sind. Dies gelingt ihm nicht, indem er lediglich seine eigene Auffassung vorträgt und pauschal in Abrede stellt, dass der Beschwerdegegner seiner Beweispflicht nachgekommen ist. Er präsentiert keine hinlänglich begründete Willkürrüge, weshalb auf seine Ausführungen nicht eingegangen werden kann. Fehl geht zudem der Vorwurf an die Vorinstanz, das Würdigen des nachträglichen Parteiverhaltens sei nicht statthaft und verletze Art. 8 ZGB. Nach dem Gesagten gilt vielmehr das Gegenteil: Das nachträgliche Parteiverhalten kann im Rahmen der Beweiswürdigung auf einen tatsächlichen Willen der Parteien schliessen lassen (vgl. Erwägung 7.2). Die Vorinstanz ging mithin korrekt vor.