Citation: 1C_145/2013 E. 7.2

7.2. Das Verwaltungsgericht hat sich zwar nicht ausdrücklich zu diesem Einwand geäussert. Dennoch kam es seiner Begründungspflicht nach, indem es prüfte, ob eine Rodungsbewilligung gemäss Art. 5 des Bundesgesetzes über den Wald (Waldgesetz, WaG) vom 4. Oktober 1991 vorliegt. Damit hat es zum Ausdruck gebracht, dass es für Waldflächen eine solche Bewilligung und nicht die Zuordnung zu Bauland als erforderlich erachtete. Inwiefern das Verwaltungsgericht damit Bundesrecht verletzt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Dies ist auch nicht ersichtlich, weil gemäss Art. 18 Abs. 3 RPG das Waldareal durch die Forstgesetzgebung bzw. das Waldgesetz umschrieben und geschützt wird (vgl. WALDMANN/HÄNNI, Kommentar zum Raumplanungsgesetz, 2006, N. 50 zu Art. 18 RPG).