Citation: 6B_154/2025 E. 1

Das Obergericht des Kantons Thurgau verurteilte den Beschwerdeführer am 7. November 2024 zweitinstanzlich wegen mehrfacher Drohung und mehrfachen Vergehens gegen das Waffengesetz zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 30.-- bei einer Probezeit von 4 Jahren und einer Verbindungsbusse von Fr. 500.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 5 Tage). Zudem zog es die staatsanwaltschaftlich beschlagnahmte Munition zur Vernichtung ein und regelte die Kosten- und Entschädigungsfolgen. Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde an das Bundesgericht und macht geltend, eine Probezeit von 4 Jahren sei willkürlich und unverhältnismässig, zumal es um ein Bagatelldelikt mit Fr. 500.-- Busse gehe und er nicht vorbestraft sei. Er beantragt insofern die Aufhebung des Urteils und eine Reduktion der Probezeitdauer.