Citation: 2C_519/2024 E. 3.2

3.2. Rechtsmittelentscheide über Zwischenentscheide von unteren Instanzen sind in der Regel ihrerseits Zwischenentscheide (BGE 139 V 600 E. 2.1; Urteil 2C_910/2022 vom 8. Januar 2024 E. 1.2.1). Gegen selbständig eröffnete Zwischenentscheide, die weder die Zuständigkeit noch den Ausstand betreffen (Art. 92 BGG), ist die Beschwerde - abgesehen vom hier nicht massgebenden Fall gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG - nur zulässig, wenn der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (vgl. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), welcher grundsätzlich rechtlicher Natur sein muss (BGE 143 III 416 E. 1.3; 141 III 80 E. 1.2; Urteil 2C_310/2024 vom 24. Juni 2024 E. 2.4). Dass im konkreten Fall ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht, ist in der Beschwerdebegründung aufzuzeigen, soweit ein solcher nicht ohne Weiteres ins Auge springt. Andernfalls ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (BGE 144 III 475 E. 1.2; 142 III 798 E. 2.2; 141 III 80 E. 1.2). Vorliegend legt die Beschwerdeführerin in keiner Weise dar, dass und inwiefern ihr durch die angeordneten Auflagen und Bedingungen für die Rückgabe der beschlagnahmten Tiere ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne der Rechtsprechung droht. Sollte es sich beim angefochtenen Urteil um einen Zwischenentscheid i.S.v. Art. 93 BGG handeln, erwiese sich die Beschwerde als unzulässig, sodass darauf nicht eingetreten werden könnte.