Citation: 2C_95/2008 07.02.2008 E. 1

Am 20. November 2006 gelangte X.________ an den Regierungsrat des Kantons Zürich, wobei er insbesondere Bezug auf Entscheidungen im Bereich des Bildungswesens nahm. Die Staatskanzlei des Kantons Zürich teilte ihm am 4. Juni 2007 mit, dass der Regierungsrat unter keinem Titel zuständig sei, insbesondere keine Handhabe für ein aufsichtsrechtliches Einschreiten bestehe. Wiederum primär unter Bezugnahme auf im Zusammenhang mit dem Handeln der Erziehungsdirektion des Kantons Zürich ergangene Verfügungen bzw. Entscheide reichte X.________ am 29. November 2007 beim Bezirksgericht Zürich eine umfangreiche Rechtsschrift ein, die er als "Klage/Rechtsvorkehr, national wirksame Beschwerde/Anstände" bezeichnete. Mit Schreiben vom 17. Dezember 2007 antwortete ihm das Bezirksgericht, dass aus der Eingabe nicht hervorgehe, welches Anliegen er habe, wofür es zuständig wäre; hinsichtlich einer allfälligen Strafanzeige verwies es ihn an die Staatsanwaltschaft, und für den Fall, dass eine Zivilklage angestrebt werde, auf das beim Friedensrichter anzustrebende Sühneverfahren; vor allem wurde klargestellt, dass das Bezirksgericht für verwaltungsrechtliche Angelegenheiten, worum es vorliegend primär gehe, nicht zuständig sei, und dass diesbezüglich vielmehr der verwaltungsrechtliche Weg beschritten werden müsste. Am 20. Dezember 2007 gelangte X.________ mit einer Eingabe, die im Wesentlichen der ans Bezirksgericht adressierten Rechtsschrift vom 29. November 2007 entspricht, an das Obergericht des Kantons Zürich. Dessen Verwaltungskommission antwortete am 21. Dezember 2007 und hielt fest, dass das Obergericht eine Rechtsmittelinstanz sei und erst zuständig werde, wenn ein Entscheid eines erstinstanzlichen Zivil- oder Strafgerichts angefochten werde. Am 28. Januar 2008 hat X.________ beim Bundesgericht eine "Verfassungsbeschwerde wegen vorsätzlicher Verletzung von EMRK Self-executing Völkerrecht" eingereicht, die er durch die I. öffentlich-rechtliche Abteilung behandelt wissen will.