Citation: 9C_851/2008 11.11.2008 E. 1

dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG in der Beschwerde unter anderem in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 13. Oktober 2008 dieser Mindestanforderung nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen, insbesondere: die medizinische Behandlung (Chemotherapie mit Cisplatin und Docetaxel) in den USA hätte auch in der Schweiz durchgeführt werden können und es handle sich nicht um eine im Ausland entstandene Notfallsituation, im Sinne von Art. 97 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten (Art. 95 ff. BGG), dass die unter Hinweis auf die schon im kantonalen Verfahren erwähnten konkreten Umstände (zehnfacher Vater, Alter 49, in Aussicht gestellte Heilungschance 25 %) geltend gemachte Notfallsituation eine unzulässige appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid darstellt, dass auf die ungenügende Beschwerde nicht einzutreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,