Citation: 4A_458/2019 E. 3.2

3.2. Weiter kritisiert die Beschwerdeführerin eine "offensichtlich unrichtige Sachverhaltsermittlung" (Ziffer 3.2 der Beschwerdeschrift). Sie legt über drei Seiten frei ihre eigene Sicht der tatsächlichen Geschehnisse dar, ohne auf die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz Bezug zu nehmen, und behauptet pauschal, das Kantonsgericht habe "sowohl die vorhandenen Zeugenaussagen als auch die vorhandenen Dokumente, namentlich de[n] vorhandene[n] Mailverkehr nicht korrekt gewürdigt und die relevanten Aussagen zur Beurteilung nicht herangezogen". Sie nennt verschiedene Zeugen sowie Urkunden und schildert, welche Erkenntnisse die Vorinstanz daraus hätte ziehen können. Damit erhebt die Beschwerdeführerin keine hinreichend begründete Willkürrüge (siehe Erwägung 2.3). Abgesehen davon wird aus ihren Ausführungen nicht ersichtlich, dass die von ihr genannten Beweismittel schon Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens gewesen wären beziehungsweise wo und in welchem Zusammenhang sie entsprechende Beweisanträge gestellt hätte.