Citation: 8C_462/2018 E. A

A.a. A.________ (geb. 1963), B.________ (geb. 1983), C.________ (geb. 1975), D.________ (geb. 1961), E.________ (geb. 1985) und F.________ (geb. 1962) sind bzw. waren als Angestellte der Stadt Aarau im Pflegeheim X.________ im Bereich Pflege tätig. Auf ihren ursprünglichen Anstellungsverfügungen der Abteilung Alter der Stadt Aarau, Sektion Altersheim X.________, vom 11. März 2014, 6. Mai 2014, 31. Oktober 2014, 24. Dezember 2014 bzw. 28. April 2015 waren unter "Besoldung" das Gehaltsband, der Bruttojahreslohn bei 100 %, der Bruttojahreslohn beim vereinbarten Beschäftigungsgrad sowie der Stundenlohn brutto aufgeführt. Diese Verfügungen wurden allesamt durch die Anstellungsverfügungen vom 26. Mai 2016 ersetzt, welche nur noch den Bruttostundenlohn in der jeweiligen Gehaltsstufe enthielten. A.b. Mit Schreiben vom 25. Oktober 2016 ersuchte D.________ die Abteilung Alter um eine Lohnnachzahlung für die Monate Mai 2014 bis Mai 2016 in der Höhe von Fr. 5'165.55. Der Abteilungsleiter wies das Begehren mit Antwortschreiben vom 3. November 2016 unter Hinweis auf die korrekte Berechnung der Entschädigung aufgrund der geleisteten Stunden ab. Am 1. Februar 2017 gelangte die Regionalleiterin des VPOD Aargau/Solothurn im Namen von A.________, B.________, C.________, D.________, E.________ und F.________ an die Abteilung Alter, monierte eine falsche Berechnung des Stundenlohnes und verlangte die rückwirkende Nachzahlung des korrekten Lohnes. Sie informierte gleichentags die Stadtpräsidentin und die Vize-Stadtpräsidentin über Unregelmässigkeiten bei der Lohnauszahlung der Nachtwachen in den städtischen Altersheimen. Der Stadtrat vertrat im Antwortschreiben vom 13. März 2017 die Auffassung, die Angestellten seien entsprechend dem vereinbarten Stundenlohn korrekt entlöhnt worden. Im Rahmen der weiteren Korrespondenz wies der Stadtrat am 3. April 2017 darauf hin, auf den ursprünglichen Anstellungsverfügungen sei bei der Umrechnung des vereinbarten Stundenlohnes zum Bruttojahreslohn die Ferienentschädigung irrtümlicherweise doppelt eingerechnet worden. A.c. Am 16. Mai 2017 liessen A.________, B.________, C.________, D.________, E.________ und F.________ vom Stadtrat den Erlass einer beschwerdefähigen Verfügung verlangen. Nachdem am 18. Mai 2017 um Ergänzung ihrer Eingabe ersucht worden war, liessen sie am 20. Juni 2017 beim Stadtrat Aarau Beschwerde mit folgenden Anträgen einreichen: