Citation: 1P.583/2006 13.11.2006 E. 1

1.1 Da der Beschwerdeführer deutscher Muttersprache ist, seine Beschwerde in deutscher Sprache verfasst wurde und sämtliche Entscheide im Zusammenhang mit dem anhängigen Verfahren - bis auf das angefochtene Urteil des ausserordentlichen Gerichtshofs - in Deutsch ergangen sind, rechtfertigt es sich, auch das bundesgerichtliche Urteil in Deutsch zu verfassen (Art. 37 Abs. 3 OG). 1.2 Die vorliegende Beschwerde richtet sich gegen einen kantonal letztinstanzlichen Zwischenentscheid betreffend eine gerichtsorganisatorische Frage, die ihrer Natur nach endgültig zu entscheiden ist, bevor das Verfahren weitergeführt werden kann. Mit Art. 87 Abs. 1 OG (in der Fassung vom 8. Oktober 1999, in Kraft seit dem 1. März 2000) hat der Gesetzgeber die vom Bundesgericht entwickelte Praxis kodifiziert, welche die staatsrechtliche Beschwerde gegen derartige Zwischenentscheide ausnahmsweise zuliess, auch wenn sie keinen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken konnten (BGE 126 I 203 E. 1b S. 205, 207 E. 1a S. 209). Gemäss Art. 87 Abs. 1 Satz 2 OG können diese Entscheide später nicht mehr angefochten werden. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist grundsätzlich auf die Beschwerde einzutreten, unter dem Vorbehalt rechtsgenüglich begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).