Citation: 2C_436/2024 E. 4.3

4.3. Auf S. 12 ff. der Beschwerdeschrift bringt die Beschwerdeführerin - weiterhin unter dem Titel der Sachverhaltsrüge - im Wesentlichen vor, sie habe die Krähe (vgl. E. 1.1 oben) in flugunfähigem Zustand aufgefunden und zwecks Pflege in ihrer Wohnung aufgenommen. Zudem habe sie Tiere von Dritten zur Pflege entgegengenommen und den Tieren die nötige Pflege zukommen lassen. Es treffe zwar zu, dass die Nager kein Raufutter, keine Nageobjekte und kein Einstreu zur Verfügung gehabt hätten, sie sei jedoch im Begriff gewesen, sich darum zu kümmern. Das Hausgeflügel habe sich auf der Terrasse ausbreiten können, wo sich auch Nester befunden hätten. Mit den Hunden sei sie täglich Spazieren gegangen, wobei sich diese unterwegs versäubert hätten. Es treffe zu, dass die Hündin "Lady" gesundheitlich Einschränkungen aufgewiesen habe.