Citation: 5A_549/2024 E. 1

Die Beschwerdeführerin ficht notorisch alle Verfügungen und Urteile an, wobei sie jeweils insbesondere die Feststellung der Nichtigkeit verlangt; bei der II. zivilrechtlichen Abteilung geht es meist um Klagen gegen die anderen Stockwerkeigentümer oder die Stockwerkeigentümergemeinschaft. Vorliegend hatte das Obergericht des Kantons Zürich der Beschwerdeführerin in einer solchen Streitigkeit für das kantonale Beschwerdeverfahren mit Verfügung vom 3. Juni 2024 eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses gesetzt. Zufolge des Postzurückbehaltungsauftrages der Beschwerdeführerin blieb die Zustellung erfolglos und die entsprechende Gerichtsurkunde wurde anschliessend von der Post an das Obergericht retourniert. Die Beschwerdeführerin monierte dies und verlangte vom Obergericht eine erneute Zustellung der Gerichtsurkunde. Mit Verfügung vom 11. Juni 2024 hielt das Obergericht fest, dass es die Gerichtsurkunde nicht erneut zustelle und auf die Beschwerde nicht eintreten werde, soweit der Kostenvorschuss nicht bis am 17. Juni 2024 einbezahlt werde. Gegen diese Verfügung hat die Beschwerdeführerin am 26. August 2024 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren, diese sei für nicht zu erklären und aufzuheben, die Sache sei zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen und diese sei anzuweisen, die Verfügung vom 3. Juni 2024 nochmals zuzustellen.