Citation: 2A.82/2001 21.02.2001 E. 1

1.- Der türkische Staatsangehörige A.________ heirate-te am 26. Dezember 1994 eine Schweizer Bürgerin und erhielt gestützt darauf im Februar 1995 eine Aufenthaltsbewilli-gung zum Verbleib bei seiner Ehefrau. Am 24. November 1997 (rechtskräftig am 8. Juni 1998) wurde die Ehe geschieden. Nachdem ihm die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung in Aussicht gestellt worden war, heiratete A.________ seine ehemalige Ehefrau am 28. August 1998 ein zweites Mal. Am 15. Dezember 1999 (rechtskräftig am 18. Januar 2000) wurde auch diese Ehe geschieden. Mit Verfügung vom 31. Mai 2000 verweigerte das Departement des Innern des Kantons Solothurn A.________ die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. A.________ beschwerte sich dagegen erfolglos beim Regierungsrat des Kantons Solothurn. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 14. Februar 2001 beantragt A.________ die Aufhebung der Departementsverfügung vom 31. Mai 2000 sowie des Beschlusses des Regierungsrates des Kantons Solothurn vom 22. Januar 2001 und ersucht um Erteilung der Niederlassungsbewilligung, eventualiter um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Ferner stellt er ein Gesuch um aufschiebende Wirkung. Das Bundesgericht hat darauf verzichtet, Vernehmlassungen einzuholen.