Citation: 9C_546/2022 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer hält den Ausschluss aus der freiwilligen Versicherung für unverhältnismässig, willkürlich, überspitzt formalistisch, treuwidrig und übermässig hart. Er macht im Wesentlichen geltend, er habe die Beiträge während des Einspracheverfahrens, mithin vor Rechtskraft des Ausschlusses, beglichen. Der Versicherungsausschluss stelle einen schwerwiegenden Eingriff in seine Rechtsstellung dar, während der freiwilligen Versicherung nichts passiere, wenn er in dieser belassen werde. Die SAK habe denn auch im genau gleich gelagerten Fall seiner Ehefrau deren Einsprache gutgeheissen und vom Ausschluss abgesehen. Selbst wenn dies zu Unrecht erfolgt wäre, wäre in der gegebenen besonderen Konstellation (Ungleichbehandlung zweier Ehegatten) das Interesse an der Gleichbehandlung gewichtiger als das Gesetzmässigkeitsprinzip und Egalität hätte vor Legalität zu kommen. Es sei die Praxis der SAK gewesen, bei nachträglicher Einzahlung (während des Einspracheverfahrens) vom Versicherungsausschluss abzusehen. Ob die Beschwerde damit überhaupt den qualifizierten Anforderungen an die Begründung genügt (vgl. vorangehende E. 1), kann offenbleiben, wie sich aus dem Folgenden ergibt.