Citation: 2C_402/2024 E. 4.4

4.4. Der Beschwerdeführer rügt zunächst Verletzungen der persönlichen Freiheit (Art. 10 Abs. 2 und 3 BV) sowie von Art. 35 Abs. 1 und 2 BV. Seine diesbezüglichen Ausführungen stehen indessen in keinem direkten Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid, sondern beziehen sich - soweit ersichtlich - auf die Umstände seiner Festnahme durch die Polizei bzw. auf das gegen ihn eingeleitete Strafverfahren. Weiter macht er Verletzungen der Rechtsgleichheit (Art. 8 Abs. 1 BV) sowie der allgemeinen Verfahrensgarantien gemäss Art. 29 Abs. 1 BV geltend. Dabei beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, zu behaupten, er sei gegenüber anderen Personen, insbesondere dem Geschäftsführer der Apotheke und der leitenden Apothekerin, denen er ebenfalls strafrelevantes Verhalten vorwirft, ungleich behandelt worden bzw. darauf, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen. Dies reicht indessen nicht aus, um in einer den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen genügenden Weise (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 4.3 hiervor) darzutun, dass und inwiefern in seinem Fall eine Ungleichbehandlung vorliegen soll (zum Gebot der rechtsgleichen Behandlung vgl. u.a. BGE 148 I 271 E. 2.2; 144 I 113 E. 5.1.1). Die geltend gemachte Diskriminierung aufgrund seiner deutschen Staatsangehörigkeit (Art. 8 Abs. 2 BV) erschöpft sich in blossen unbelegten Behauptungen bzw. Vermutungen. Zudem genügt die pauschale Kritik an der Objektivität der Vorinstanz nicht, um die behauptete Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV substanziiert darzutun. Nichts zu seinen Gunsten kann er sodann aus der Unschuldsvermutung (Art. 32 Abs. 1 BV) ableiten, zumal diese nur auf Strafverfahren anwendbar ist (vgl. Urteil 2C_83/2023 vom 26. März 2024 E. 7.1). Soweit er ferner einen Verstoss gegen die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV) geltend macht, entbehrt die Rüge offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG), zumal sich der Beschwerdeführer lediglich darauf beschränkt, zu behaupten, das Verwaltungsgericht verkenne das echte Ausmass der angefochtenen Massnahme. Schliesslich stellen die von ihm ebenfalls als verletzt gerügten Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns (Art. 5 Abs. 1 und Abs. 2 BV) keine verfassungsmässigen Rechte, sondern lediglich Verfassungsgrundsätze dar (vgl. betreffend das Legalitätsprinzip ausserhalb des Abgaberechts und des Strafrechts Urteil 2C_1032/2019 vom 11. März 2020 E. 2.2 und betreffend das Verhältnismässigkeitsprinzip BGE 140 II 194 E. 5.8.2 mit Hinweis).