Citation: 6B_221/2009 02.09.2009 E. 1

Die vier Beschwerdeführer machen in ihren umfangreichen Beschwerdeschriften im Wesentlichen geltend, dass der Überweisungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Oberwallis den Anforderungen an eine Anklageschrift nicht genüge, dass der angefochtene Entscheid in mehrfacher Hinsicht den Anklagegrundsatz verletze, dass verschiedene Feststellungen der Vorinstanz aktenwidrig beziehungsweise willkürlich seien respektive auf blossen Vermutungen beruhten und dass sie den Tatbestand der fahrlässigen Tötung unter anderem deshalb nicht erfüllt hätten, weil sie sich nicht pflichtwidrig unvorsichtig verhalten hätten und weil das nach der Meinung der Vorinstanz bei pflichtgemässer Vorsicht gebotene Verhalten den Eintritt des tatbestandsmässigen Erfolgs nicht verhindert hätte.