Citation: 1C_463/2016 E. 2.3

2.3. Der Vorfall vom 7. Juli 2011, bei dem es sich nicht "nur" um eine Trunkenheitsfahrt handelte, sondern um eine krass verkehrsregelwidrige, die Verkehrssicherheit in grober Weise gefährdende Flucht vor der Polizei, die in einem Unfall endete, hat offensichtlich Zweifel an der Fahreignung des Beschwerdeführers erweckt. Das Gutachten der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel vom 20. Dezember 2011 hat beim Beschwerdeführer einen verkehrsrelevanten schädlichen Gebrauch von Alkohol sowie eine kombinierte Persönlichkeitsstörung mit emotional instabilen und narzisstischen Zügen festgestellt, weshalb seine Teilnahme am motorisierten Strassenverkehr nicht vertretbar sei. Die Zweifel an der Fahreignung des Beschwerdeführers waren damit berechtigt.