Citation: 1B_31/2008 12.02.2008 E. 5

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Art. 95 ff. BGG nennt die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die in Anwendung kantonalen Rechts erfolgte Ernennung des amtlichen Verteidigers gegen das Willkürverbot nach Art. 9 BV verstossen sollte. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend macht, da die Beschwerdekammer auf seine Argumente nicht eingegangen sei, legt er nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern die Begründung des angefochtenen Entscheids wesentliche Gesichtspunkte ausgeklammert haben sollte. Mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist somit auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.