Citation: 4A_307/2017 E. A

A.a. Am 4. November 2016 gelangte die Stiftung B.________, U.________ (Gesuchstellerin, Beschwerdegegnerin) an das Handelsgericht des Kantons Zürich mit dem Rechtsbegehren, es sei eine vorsorgliche Beweisführung anzuordnen. Die Gesuchstellerin ist eine gemeinnützige Stiftung, welche als Allein- und Universalerbin der im Dezember 2012 verstorbenen Stifterin Eigentümerin der Liegenschaften Strasse X.________ und Y.________ in V.________ist. Die A.________ AG, W.________ (Gesuchsgegnerin, Beschwerdeführerin) ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in W.________ / ZH, welche unter anderem die Entwicklung, Projektierung und Erstellung von Bauten bezweckt. Sie erledigte im Zusammenhang mit dem Bauprojekt Strasse X.________ und 24 in V.________Architektur- und Ingenieurleistungen sowie Bauleitungs- und Bauausführungsaufgaben, unter anderem Baumeisterarbeiten, Bedachungsarbeiten und Flachdachabdichtungen. Neben der Gesuchsgegnerin erbrachten weitere direkt von der Bauherrschaft beigezogene Unternehmer Leistungen im Zusammenhang mit dem Bauprojekt, u.a. die C.________ AG, U.________ (Nebenintervenientin). A.b. Das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen betrifft das Eindringen und Austreten von Wasser / Wasserstaulage (Ziffer I Experteninstruktion vom 19. April 2017), Rissbildungen und Verputzablösungen an den Wänden (Ziffer II Experteninstruktion), Ablösungen von Sockelleisten in den Treppenhäusern (Ziffer III Experteninstruktion), Schalldämmung zwischen den Wohnungen im 1. und 2. OG von Haus Nr. Y.________ (Ziffer IV Experteninstruktion), Dichtigkeit (eindringendes Wasser) der Aussenluftansaugung (Ziffer V Experteninstruktion) sowie Sonstiges (Ziffer VI).