Citation: 9C_178/2023 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), dass die Vorinstanz die Beschwerdeführerin verpflichtet hat, der Beschwerdegegnerin Beiträge in der Höhe von Fr. 17'747.20 nebst Zinsen zu 5 % seit 4. Juli 2022 und Verwaltungsgebühren von Fr. 800.-, Verzugszinsen von Fr. 434.30 sowie Bearbeitungsgebühren von Fr. 600.- zu bezahlen, dass sie diesbezüglich den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. ________ des Beitreibungsamtes B.________ aufgehoben und der Beschwerdegegnerin die definitive Rechtsöffnung erteilt hat, dass sich die Beschwerdeführerin in keiner Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und es vermissen lässt, aufzuzeigen, inwiefern diese Recht verletzen sollen, dass insbesondere nicht dargetan wird, inwiefern das kantonale Gericht mit seiner (eingeschränkten) Überprüfung der Beiträge Recht verletzt haben soll, dass weiter ebensowenig aufgezeigt wird, inwiefern - im Lichte dieser eingeschränkten Überprüfung - die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig, das Ergebnis willkürlicher Beweiswürdigung oder rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG sein sollen, oder inwiefern sonst wie Bundesrecht verletzt worden sein soll, dass vielmehr mittels unzulässiger rein appellatorischer Kritik (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen) - teils unter Verweis auf unzulässige Noven (Art. 99 Abs. 1 BGG) - die eigene Sichtweise dargelegt wird, dass die Beschwerde den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen daher nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,