Citation: 6B_1039/2018 E. 7

Der Beschwerdeführer rügt, dem zuständigen Staatsanwalt hätte das Verfahren wegen Voreingenommenheit und Befangenheit entzogen werden müssen. Er legt indes nicht dar, weshalb entgegen der Vorinstanz ein Ausstandsgrund im Sinne von Art. 56 StPO vorliegen könnte. Er begründet sein Ausstandsgesuch vielmehr einzig mit den behaupteten, jedoch nicht näher substanziierten Verfahrensfehlern und den angeblich falschen Entscheiden des betreffenden Staatsanwalts. Darauf ist nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer legt auch nicht rechtsgenügend dar, weshalb der am vorinstanzlichen Entscheid als Referent beteiligte Richter befangen sein könnte. Daraus, dass der angefochtene Entscheid sechs Wochen vor einem anderen Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft erging, jedoch zwei Wochen nach diesem zugestellt wurde (vgl. Beschwerde S. 5), lässt sich auf jeden Fall keine Befangenheit ableiten.