Citation: 2C_76/2020 E. B

Nachdem Abklärungen ergeben hatten, dass A.________ in Spanien unter anderem am 30. November 2007 wegen Drogenhandels zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr, am 7. November 2011 wegen häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt sowie Verletzungen und Misshandlungen in der Familie zur Leistung von 40 Tagen gemeinnütziger Arbeit und am 4. Januar 2016 schliesslich wegen Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden war, widerrief das Amt für Arbeit und Migration des Kantons Uri am 26. Juni 2018 die Aufenthaltsbewilligung von A.________ und hielt ihn an, das Land zu verlassen. Es bestätigte diesen Entscheid am 12. April 2019 auf Einsprache hin. Das Obergericht des Kantons Uri hiess die hiergegen gerichtete Beschwerde am 20. Dezember 2019 insofern teilweise gut, als das Amt für Arbeit und Migration A.________ die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung verweigert hatte; im Übrigen wies es die Beschwerde ab.