Citation: 7B.90/2003 24.07.2003 E. 5

Das Beschwerdeverfahren - vor der erkennenden Kammer, aber auch vor der kantonalen Aufsichtsbehörde - ist grundsätzlich kostenlos (Art. 20a Abs. 1 SchKG), und es darf keine Parteientschädigung zugesprochen werden (Art. 62 Abs. 2 GebV SchKG, SR 281.35). Mit Blick darauf muss das Rechtsbegehren auf Zusprechung einer Parteientschädigung für das Beschwerdeverfahren (Ziffer 33) abgewiesen werden. Aus demselben Grund ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos, doch kann der bedürftigen Partei, deren Rechtsbegehren nicht als aussichtslos erscheint, nötigenfalls ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bestellt werden (Art. 152 OG; BGE 122 III 392 E. 3c S. 394). Von einer Beschwerdeführung mit Aussicht auf Erfolg kann vorliegend keine Rede sein. Die Rechtsbegehren sind mehrheitlich unzulässig, und die Beschwerdebegründung genügt überwiegend den formellen Anforderungen nicht. Unter diesen Umständen muss das Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung abgewiesen werden, ohne dass das Bundesgericht auf die weiteren Anspruchsvoraussetzungen einzugehen braucht (Rechtsbegehren-Ziffern 4 und 5).