Citation: 4A_578/2014 E. 1.7.1

1.7.1. Die Vorinstanz habe nämlich festgehalten, dass er (der Beschwerdeführer) die Richtigkeit der Messresultate bzw. die Darstellung der aufgeführten und zusammengefassten Messresultate nicht bestritten habe, obwohl § 103 der Zivilprozessordnung des Kantons Schwyz vom 25. Oktober 1974 (aZPO SZ; SRSZ 1.2.2007) geboten hätte, dass er dies bereits mit seiner Stellungnahme vom 12. Juni 2012 gerügt hätte. Er habe die Unrichtigkeit der Messresultate jedoch bereits mit seiner Stellungnahme vom 12. Juni 2012 gerügt, indem er darin ausgeführt habe: "Es ist ausserordentlich sonderbar, dass der Messpunkt 1 an der linken Seite der Zimmerecke - der einzige Messpunkt des hauptsächlichen Schimmelbefalls und der einzige korrekt gewählte Messpunkt - ausgefallen ist und nicht beachtet wurde" (Beschwerde Kapitel 8.1 S. 18). Die Rüge stösst ins Leere. Zur Frage, inwiefern der Beschwerdeführer mit der zitierten Stellungnahme seiner prozessualen Obliegenheit nach § 103 aZPO SZ nachgekommen sein und weshalb die Feststellung der Vorinstanz deshalb offensichtlich unrichtig sein soll, macht der Beschwerdeführer keine rechtsgenüglichen Ausführungen. Darauf ist nicht weiter einzugehen.