Citation: 5A_73/2020 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid betreffend unentgeltliche Rechtspflege. Nur dieses Thema kann zum Beschwerdegegenstand gemacht werden und es sind auch keine anderweitigen Rechtsbegehren möglich (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 136 II 457 E. 4.2 S. 462 f.; 136 V 362 E. 3.4.2 S. 365; 142 I 155 E. 4.4.2 S. 156). Der angefochtene Entscheid betrifft nicht die Unterhaltszahlungen oder andere Themen des (noch vor Bezirksgericht hängigen) Eheschutzverfahrens, sondern einzig die Frage der unentgeltlichen Rechtspflege. Dazu erfolgen in keiner der beiden Eingaben Ausführungen und es mangelt auch an diesbezüglichen Rechtsbegehren. Auf die Beschwerde kann deshalb nicht eingetreten werden. Vor diesem Hintergrund erübrigt es sich ferner, die übersetzte eigentliche Beschwerdeschrift zur persönlichen Unterzeichnung zu retournieren (Art. 42 Abs. 5 BGG). Im Übrigen vermittelt das Bundesgericht grundsätzlich keine Rechtsanwälte; vielmehr obliegt es den Parteien, für eine Vertretung besorgt zu sein. Vorliegend ist die Frage aber ohnehin gegenstandslos, weil die Beschwerde am letzten Tag der Beschwerdefrist eingereicht wurde (Art. 44 Abs. 1 und Art. 46 Abs. 2 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG) und mithin nicht mehr durch einen Rechtsanwalt verbessert werden könnte.