Citation: 6B_1131/2017 E. 1.3.1

1.3.1. Die Beschwerdeführer weisen lediglich auf angeblich entstandene Kosten hin, legen aber nicht dar, ob sie beabsichtigen, den entsprechenden Schaden im angestrebten Strafverfahren adhäsionsweise als Zivilforderung gegen die angezeigte Person geltend zu machen. Dies ergibt sich auch nicht aus ihrer Strafanzeige vom 1. März 2017. Die Beschwerdeführer begründen sodann nicht und es ist nicht ohne Weiteres ersichtlich, welche Zivilforderungen aus den von ihnen der angezeigten Person vorgeworfenen Straftaten hervorgegangenen sein könnten. Es ist unter den vorliegenden Umständen nicht nachvollziehbar, inwiefern Rechtsvertretungskosten im öffentlich-rechtlichen Verfahren oder "nicht abschätzbare Auswirkungen" der umstrittenen Baubewilligung, auf welche die Beschwerdeführer ohne nähere Erläuterung hinweisen, kausale Folge der beanstandeten Unterzeichnung durch die angezeigte Person sein könnten. Die Beschwerdeführer müssten aufzeigen oder es müsste zumindest nahe liegen, dass die fraglichen Kosten bei ausgebliebener (Mit-) Unterzeichnung durch die angezeigte Person oder bei (Mit-) Unterzeichnung der Baubewilligung durch eine andere Person nicht entstanden wären. Dies ist aber gerade nicht der Fall. Laut dem für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalt der Vorinstanz (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) entschied der Gemeinderat schon am 15. September 2015 und ohne Beteiligung der in Ausstand getretenen, angezeigten Person über die Baubewilligung. Letztere unterzeichnete die Baubewilligung laut Vorinstanz lediglich und hatte keinen Einfluss auf die Abweisung der Einsprache der Beschwerdeführer sowie die grundsätzliche Erteilung der Baubewilligung (vgl. angefochtener Entscheid, E. I. 2. S. 2 f. und II. 4.2 S. 6). Folglich ist davon auszugehen, dass sich an der Erteilung der Baubewilligung, jedenfalls was die behaupteten Kostenfolgen betrifft, ohne die Mitunterzeichnung durch die angezeigte Person nichts geändert hätte. Zudem zeigen die Beschwerdeführer über die mangelnde Begründung der Forderungen hinaus nicht auf, weshalb solche zivil- und nicht etwa öffentlich-rechtlicher Natur wären und es ist ferner nicht auszuschliessen, dass bei Gutheissung des Rekurses im öffentlich-rechtlichen Verfahren betreffend die Baubewilligung keine Kosten zu Lasten der Beschwerdeführer resultieren. Demzufolge sind die Beschwerdeführer mangels Begründung einer Auswirkung auf Zivilforderungen in der Sache selbst nicht zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert und auf ihre entsprechenden materiellen Rügen kann nicht eingetreten werden.