Citation: 1C_514/2018 E. 3.1

3.1. Das Verwaltungsgericht hat festgehalten, die Beschwerdeführerin habe die bei ihm vorgetragenen Einwände vor dem Baurekursgericht noch nicht geltend gemacht; sie basierten auf neuen tatsächlichen Vorbringen, was gemäss § 52 Abs. 2 VRG/ZH nicht zulässig sei. Die Beschwerdeführerin macht nicht - jedenfalls nicht ausdrücklich - geltend, die Vorinstanz habe diese Norm willkürlich angewandt oder ausgelegt und daher Bundesrecht verletzt. Allerdings ist sie der Auffassung, das Verwaltungsgericht habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt bzw. hätte diesen von Amtes wegen feststellen müssen, weil angeblich in Bezug auf die Erschliessung die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern bzw. die Gesundheit der Betroffenen durch Altlasten tangiert sei. Mit ihrer vorwiegend appellatorischen Kritik zeigt die Beschwerdeführerin keine offensichtlich unrichtige Feststellung des (Prozess-) Sachverhalts durch die Vorinstanz auf. Sowohl bei der tatsächlichen Erschliessungssituation wie auch bei der Belastung einer Liegenschaft mit Altlasten handelt es sich um Sachverhaltsfragen; dasselbe gilt für die Frage, ob die kantonalen Behörden eine zeitlich befristete oder aber eine unbefristete Baubewilligung ausgestellt haben. Das Verwaltungsgericht hat befunden, die damals anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin hätte diese Umstände bereits vor dem Baurekursgericht vorbringen können und müssen. Diese zeigt in ihrer Eingabe nicht auf, dass sie dies getan und sich das Verwaltungsgericht deshalb zu Unrecht in Anwendung von § 52 Abs. 2 VRG/ZH geweigert hätte, seinem Urteil die gemachten sachverhaltlichen Einwände zugrunde zu legen.