Citation: I 895/06 06.08.2007 E. 4

4.1 Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführerin für die Zeit ab 1. August 2003 höhere als die ihr von der Beschwerdegegnerin zugesprochenen Rentenleistungen zustehen, wobei insbesondere der von der Verwaltung festgesetzte - und vom kantonalen Gericht bestätigte - Umfang der medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit im erwerblichen Bereich, die Nichtberücksichtigung des Umstands, dass die Versicherte die ihr verbliebene Restarbeitsfähigkeit auf dem offenen Arbeitsmarkt nicht verwerten könne, und die Verneinung des so genannten leidensbedingten Abzugs bei der Ermittlung des Einkommens, welches die Beschwerdeführerin trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise noch zu realisieren vermöchte (Invalideneinkommen), gerügt wird. Unbestritten sind die - grundsätzlich bindenden (E. 2.2 hievor) - vorinstanzlichen Feststellungen zur Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall (73 %/27 %; vgl. dazu Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts I 693/06 vom 20. Dezember 2006, E. 4.1 mit Hinweisen), zur Höhe des hypothetischen Einkommens, das die Versicherte ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen im Rahmen eines 73%-Pensums erzielen könnte (Valideneinkommen [Fr. 31'853.-]; BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399), und zur behinderungsbedingten Einschränkung in den häuslichen Verrichtungen von 42 % (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts I 693/06 vom 20. Dezember 2006, E. 6.3).