Citation: U 12/00 21.08.2000 E. A

A.- Der 1942 geborene I.________ erlitt im Jahre 1962 einen nicht bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versicherten Motorradunfall in dessen Folge er am rechten Oberschenkel amputiert werden musste. Am 24. März 1980 zog er sich eine Fussdistorsion links und am 12. Juni 1987 eine Verletzung des rechten Handgelenks zu. Im März 1988 musste er sich unfallbedingt einer Meniskektomie links unterziehen. Die SUVA kam für die Unfallbehandlungen auf und sprach dem Versicherten für die Folgen des Unfalls vom 12. Juni 1987 mit Verfügung vom 27. November 1989 und Einspracheentscheid vom 19. Februar 1990 eine Integritätsentschädigung von Fr. 8160.-, entsprechend einer Integritätseinbusse von 10 %, zu. Während einer von der Invalidenversicherung übernommenen Umschulung zum technischen Kaufmann an der Handelsschule X.________ wurde I.________ am 20. November 1990 beim Überqueren einer Strasse von einem Personenwagen angefahren und am linken Knie verletzt. Wegen Ruptur des vorderen Kreuzbandes und medialen Seitenbandes sowie Läsion des medialen Meniskus links musste er sich am 3. Dezember 1990, 25. April und 9. Juli 1991 operativen Eingriffen unterziehen. In der Folge klagte er zusätzlich über einen Hörschaden, Kieferbeschwerden und Konzentrationsstörungen; ferner wurden psychische Beeinträchtigungen festgestellt. Die Invalidenversicherung kam am 21. April 1992 neu für eine Umschulung zum Rechtsagenten auf und sprach mit Verfügung vom 7. Mai 1992 eine ganze einfache Invalidenrente ab 1. November 1990 zu. Nach Vornahme umfangreicher Abklärungen, insbesondere in neurologischer, neuropsychologischer und psychiatrischer Hinsicht, stellte die SUVA die Taggeldleistungen auf Ende April 1995 ein. Für die Folgen aus den Unfällen vom 24. März 1980, 12. Juni 1987 und 20. November 1990 gewährte sie eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % ab 1. Mai 1995 sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 20'400.-, basierend auf einer Integritätseinbusse von 25 % (Verfügung vom 31. Mai 1995). Daran hielt sie nach Vornahme weiterer Abklärungen und Erhalt eines von der Invalidenversicherung in Auftrag gegebenen Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 4. Februar 1997 fest (Einspracheentscheid vom 26. Februar 1997).