Citation: K 76/02 08.07.2003 E. A

Die 1973 geborene S.________ ist bei der Krankenkasse Aquilana (nachfolgend Aquilana) obligatorisch für Krankenpflege versichert. Seit Juli 1999 steht sie in psychotherapeutischer Behandlung bei der in der selben Praxis wie med. pract. X.________, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, tätigen dipl. soz. Y.________, Psychoanalytikerin/Psychotherapeutin SPV. Im Jahre 1999 stellte der Verband Zürcher Krankenversicherer den Ärztinnen und Ärzten, welche psychotherapeutische Behandlungen delegierten und unter der entsprechenden Tarifposition in Rechnung stellten, einen Fragebogen zu, um abzuklären, ob die Voraussetzungen für die Anerkennung der delegierten Behandlung als Pflichtleistung erfüllt sind. Mit Verfügung vom 9. Mai 2000 teilte die Kasse S.________ mit, med. pract. X.________ habe nicht alle Angaben gemacht, die zur Überprüfung der Leistungspflicht notwendig seien, weshalb die Zahlungen so lange sistiert blieben, bis die einverlangten Unterlagen vorlägen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. Juni 2000 fest.