Citation: I 176/02 11.07.2002 E. A

G.________, geboren 1968, meldete sich am 16. Juni 1997 wegen eines traumatischen Zervikalsyndroms als Folge eines 1991 erlittenen Motorradunfalls bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern zog die Akten des Unfallversicherers (Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft, Bern) bei, worunter ein Gutachten von Dr. med. M.________, Klinik X.________, vom 18. Mai 2000 sowie diverse Berichte des Hausarztes Dr. med. S.________. Nach erwerblichen Abklärungen stellte sie mit Vorbescheid vom 4. Oktober 2000 die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Gegen diesen Bescheid liess G.________ am 15. November 2000 einwenden, gemäss gutachterlichen Aussagen stehe fest, dass sie nur zu 60 % arbeitsfähig sei; überdies verletze die Festsetzung der Zahlen im Einkommensvergleich die Begründungspflicht. Mit Schreiben vom 28. November 2000 erläuterte die IV-Stelle den Einkommensvergleich und teilte mit, dass die vorgebrachten Einwendungen im Schreiben vom 15. November 2000 keine neuen Tatsachen enthielten, welche eine Änderung des Entscheids herbeizuführen vermöchten. Mit Verfügung vom 29. November 2000 lehnte sie das Leistungsbegehren ab.