Citation: 1C_135/2021 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Das Verwaltungsgericht bejahte in seiner ausführlichen Begründung eine ausreichende gesetzliche Grundlage für die vorgesehene Enteignung. Es erachtete die geplanten Massnahmen als geeignet, um die mit der Strassenplanung verfolgten Ziele zu verwirklichen. Insgesamt beurteilte es die geplante Enteignung als zumutbar und verhältnismässig. Soweit die Beschwerdeführerin mit dem Hinweis auf die Strassenplanung in Brügg eine Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots geltend machte, verneinte das Verwaltungsgericht eine solche Verletzung. Mit diesen Ausführungen setzt sich die Beschwerdeführerin, wenn überhaupt, nur mangelhaft auseinander. Sie vermag nicht ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts, die zur Abweisung der Beschwerde führte, bzw. dessen Urteil selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.