Citation: 7B_939/2024 E. 3.2

3.2. Abgesehen davon, dass sich die Beschwerdeführerin bloss zum Vorwurf des Hausfriedensbruchs äussert, tut sie nicht dar, dass die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte. Soweit sich die Beschwerdeführerin insbesondere auf den Standpunkt stellt, mit ihrer "in den Akten befindliche[n] Email" sei dem Beschwerdegegner 2 "anklagegenügend nachweisbar, dass er am 23. September sehr wohl Kenntnis von meinem Willen gehabt hatte (da ich es ihm in ja in meiner Email geschrieben hatte) ", beschränkt sie sich darauf, ihre eigene Sicht der Dinge wiederzugeben, ohne sich (hinreichend) mit den tatsächlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Damit vermag die Beschwerdeführerin den Begründungsanforderungen nicht nachzukommen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).