Citation: 6B_1288/2017 E. 1

Das Strafgerichtspräsidium Basel-Landschaft verurteilte den Beschwerdeführer am 25. August 2016 wegen Geldwäscherei und mehrfacher übler Nachrede zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu Fr. 30.-- sowie einer Busse von Fr. 450.--. Es sah vom Widerruf des bedingten Vollzugs einer Geldstrafe ab, verwarnte den Beschwerdeführer und verlängerte die Probezeit um ein Jahr. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft wies die Berufung des Beschwerdeführers, beschränkt auf den Schuldspruch wegen mehrfacher übler Nachrede, die Strafzumessung, die Verlängerung der Probezeit sowie die Kostenfolgen, am 14. März 2017 ab und bestätigte das erstinstanzliche Urteil vollumfänglich. Der Beschwerdeführer beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, das kantonsgerichtliche Urteil sei vollumfänglich aufzuheben und er sei vom Vorwurf der mehrfachen üblen Nachrede freizusprechen. Eventualiter sei von einer Bestrafung abzusehen. Er ersucht um unentgeltliche Rechtspflege.