Citation: 9C_522/2023 E. 2.2.1

2.2.1. Streitig und zu prüfen ist, wie aus dem Antrag hervorgeht ("Erstattung der Verfahrenskosten der Verfügung SB.2023.00065") einzig die Verlegung der Kosten des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens. Nicht streitig sein können dagegen die Kosten des Verfahrens vor dem Steuerrekursgericht, wenngleich die Steuerpflichtige beiläufig rügt, ihr seien trotz Gutheissung des Rekurses Kosten von Fr. 2'070.- auferlegt worden. Die Vorinstanz zog zur Verlegung der Verfahrenskosten unausgesprochen § 65a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [des Kantons Zürich] vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) bzw. die Gebührenverordnung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 3. Juli 2018 (GebV VGr/ZH; LS 175.252) heran, mithin kantonales (Verfahrens-) Recht. Die angebliche Verletzung rein kantonalen oder kommunalen Rechts stellt im bundesgerichtlichen Verfahren, von hier nicht entscheidwesentlichen Ausnahmen abgesehen (Art. 95 lit. c und d BGG), keinen eigenständigen Beschwerdegrund dar. Das Bundesgericht prüft solches Recht nur daraufhin, ob dessen Auslegung und/oder Anwendung zur Verletzung von Bundesrecht oder Völkerrecht führt (Art. 95 lit. a und b BGG; BGE 148 II 465 E. 8.1). Zum Bundesrecht in diesem Sinn zählen auch die verfassungsmässigen Individualrechte. Bei der Überprüfung des rein kantonalen oder kommunalen Rechts steht regelmässig die Prüfung des allgemeinen Willkürverbots (Art. 9 BV) im Vordergrund (BGE 147 IV 433 E. 2.1; zur Willkür in der Rechtsanwendung namentlich BGE 148 I 271 E. 2.1; 148 II 465 E. 8.1; 148 III 95 E. 4.1; 148 IV 409 E. 2.2).