Citation: 5A_723/2019 E. A

A.a. B.________ (geb. 1976; Beschwerdegegnerin) und A.________ (geb. 1964; Beschwerdeführer) sind die nicht verheirateten Eltern von C.________ (geb. 2008) und D.________ (geb. 2012). Beide Kinder stehen unter der alleinigen elterlichen Sorge der Mutter (zum Sohn vgl. Urteil 5A_89/2016 vom 2. Mai 2016) und für beide Kinder besteht eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 2 ZGB. A.b. Ab Mai 2015 kam dem Kindsvater ein 14-tägliches Besuchsrecht am Wochenende zu. Mit Entscheid vom 20. Dezember 2016 sistierte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Dorneck-Thierstein/Thal-Gäu (KESB) den persönlichen Verkehr zwischen Vater und Kindern bis Ende 2016 und ordnete ab dem 1. Januar 2017 für ein halbes Jahr ein begleitetes Besuchsrecht von monatlich drei Stunden an (vgl. dazu Urteil 5A_457/2017 vom 4. Dezember 2017). Am 26. Oktober 2017 und am 16. März 2018 verlängerte die KESB das begleitete Besuchsrecht um jeweils sechs Monate. In dieser Zeit war es A.________ ausserdem verboten, ausserhalb der Besuchszeiten mit den Kindern oder der Kindsmutter Kontakt aufzunehmen oder Dritte mit einer Kontaktaufnahme zu beauftragen. A.c. Mit Entscheid vom 11. Dezember 2018 sistierte die KESB soweit hier interessierend jeglichen persönlichen Verkehr zischen A.________ und den Kindern für die Dauer von mindestens zwölf Monaten und sah stattdessen quartalsweise Erinnerungskontakte vor. Ausserdem wies sie A.________ unter Strafandrohung nach Art. 292 StGB an, den Kontakt zu den Kindern in jeglicher Form (direkt oder indirekt) zu unterlassen. Weiter hielt die KESB fest, Anträge auf Wiederaufnahme des Kontaktrechts würden erst wieder geprüft, wenn der Kindsvater nachweise, dass er sich nachhaltig und seit mindestens vier Monaten einer Therapie unterziehe, um seine Rolle am Elternkonflikt zu beleuchten und zu verstehen und sich bewusst zu werden, auf welche Weise er das Kindeswohl schützen könne. Sodann ernannte die KESB eine neue Beistandsperson und legte deren Aufgabenbereich neu fest.