Citation: 1B_71/2015 E. 1

Gegen den angefochtenen Entscheid ist gemäss Art. 78 Abs. 1 BGG die Beschwerde in Strafsachen gegeben. Ein kantonales Rechtsmittel steht nicht zur Verfügung. Die Beschwerde ist nach Art. 80 BGG grundsätzlich zulässig. Die Staatsanwaltschaft erhob am 10. Oktober 2012 Anklage beim Bezirksgericht Zurzach, welches das bei ihm hängige Verfahren sistierte. Am 6. März 2015 reichte die Staatsanwaltschaft dem Bezirksgericht eine Zusatzanklage ein. Gleichentags beantragte sie dem Zwangsmassnahmengericht die Anordnung von Sicherheitshaft. Mit Verfügung vom 17. März 2015 versetzte das Zwangsmassnahmengericht den Beschwerdeführer bis zum 16. Juni 2015 in Sicherheitshaft. Es bejaht unter Hinweis auf den hier angefochtenen obergerichtlichen Entscheid vom 30. Januar 2015 weiterhin den dringenden Tatverdacht sowie Kollusions- und Wiederholungsgefahr. Damit hat der Beschwerdeführer nach wie vor ein Rechtsschutzinteresse an der Behandlung der Beschwerde, obwohl die Haft inzwischen formell auf einem neuen Entscheid beruht. Würde die vorliegende Beschwerde als gegenstandslos abgeschrieben, müsste der Beschwerdeführer mit gleicher Begründung den Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts vom 17. März 2015 bei der Vorinstanz anfechten und deren voraussichtlich abschlägigen Entscheid wiederum an das Bundesgericht weiterziehen. Die sich daraus ergebende Verfahrensverzögerung wäre dem Beschwerdeführer nicht zumutbar. Das besondere Beschleunigungsgebot in Haftsachen (Art. 5 Abs. 2 StPO, Art. 31 Abs. 4 BV, Art. 5 Ziff. 4 EMRK) und Gründe der Prozessökonomie sprechen dafür, die vorliegende Beschwerde praxisgemäss zu behandeln (BGE 137 IV 177 E. 2.2 S. 179 f. mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer ist nach seiner zutreffenden Ansicht (Replik S. 1) gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. a und b Ziff. 1 BGG zur Beschwerde befugt. Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist - unter Vorbehalt der folgenden Erwägungen - einzutreten.