Citation: 5A_853/2023 E. A

A.a. A.________ (geb. 1988) und B.________ (geb. 1990) hatten 2012 geheiratet. Sie sind die Eltern von C.________ (geb. 2016). Mit Entscheid vom 12. August 2019 bewilligte das Zivilgericht Basel-Stadt B.________ in Abwesenheit ihres Ehemannes das seit dem 22. Juni 2019 bestehende Getrenntleben, teilte ihr die eheliche Wohnung zu und hielt fest, dass die Obhut über C.________ bei ihr verbleibe. A.b. A.________ war zum Zeitpunkt der Eheschutzverhandlung aufgrund einer Verwicklung in eine Schiesserei im Juni 2019 gesucht und flüchtig. Ab dem 5. September 2019 befand er sich in Untersuchungs- und Sicherheitshaft. In der Folge trat er den vorzeitigen Strafvollzug an. Im Jahr 2020 wurde er von den Gerichten des Kantons Basel-Stadt wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, schwerer Körperverletzung, mehrfacher Gefährdung des Lebens, Drohung sowie mehrfachen Verstosses gegen das Waffengesetz zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren und zwei Monaten verurteilt. Eine dagegen von A.________ erhobene Beschwerde in Strafsachen wies das Bundesgericht ab (Urteil 6B_267/2023 vom 7. August 2023). A.c. In einem separaten Verfahren wurde A.________ vom Strafgericht des Kantons Basel-Stadt am 8. Juli 2022 wegen mehrfacher Drohung, versuchter Nötigung und mehrfacher Vergehen gegen das Waffengesetz verurteilt. A.________ focht die Schuldsprüche nicht an; hingegen wurden verschiedene Freisprüche von Vorwürfen weiterer Straftaten von der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt und von B.________ an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt weitergezogen.