Citation: 1C_457/2018 E. 2.2

2.2. Zwar geht es um die Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer handelt es sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Die Vorinstanz hat sich einlässlich mit ihren Einwänden befasst. Die vorinstanzlichen Erwägungen, auf welche gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann, stützen sich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung und lassen keine Bundesrechtsverletzung erkennen. Hinreichende Anhaltspunkte für die Verletzung elementarer Verfahrensgrundsätze bestehen nicht. Die geltend gemachten Mängel des tschechischen Strafverfahrens kann der Beschwerdeführer 1 mit den ihm dort zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln rügen. Die Vorinstanz legt das zutreffend dar (angefochtener Entscheid E. 9.3 S. 16). Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung stellen sich nicht. Auch sonst wie kommt der Angelegenheit keine aussergewöhnliche Tragweite zu. Für das Bundesgericht besteht daher kein Anlass, die Sache an die Hand zu nehmen. Die Beschwerde ist demnach unzulässig.