Citation: 9C_608/2019 E. 2

Die Vorinstanz hat den jeweiligen Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin in Anwendung der gemischten Methode der Invaliditätsbemessung (vgl. dazu Art. 28a Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 bis IVV) mit Anteilen von 80 % Erwerbstätigkeit und 20 % Haushaltsarbeit ermittelt. Sie hat insbesondere die Rechtsprechung zur Einstufung der versicherten Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig (BGE 125 V 146 E. 2c S. 150; vgl. auch BGE 133 V 477 E. 6.3 S. 486 f.) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.