Citation: 2P.203/2002 11.10.2002 E. A

Mit Urteil vom 31. März 1999 (VGE 619/98) bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die Grundstückgewinnsteuerveranlagung für die Veräusserung des überbauten Grundstückes KTN 1... in A.________ (Gemeinde B.________) durch X.________ und Y.________. Eine staatsrechtliche Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil vom 18. Januar 2000 (2P.157/1999) ab, soweit es darauf eintrat. Am 14. August 2000 verfügte das Finanzdepartement des Kantons Schwyz gegenüber X.________, dass er für den ganzen Betrag der noch offenen Grundstückgewinnsteuerschuld von Fr. 943'966.40 nebst Verzugszins solidarisch hafte und den Gesamtbetrag auf Rechnung der steuerberechtigten Gemeinwesen (Kanton, Bezirk, Gemeinde und Kirchgemeinden) an die kantonale Finanzverwaltung zu überweisen habe. Diese Verfügung war nötig geworden, nachdem das Kantonsgericht Schwyz am 3. August 2000 in der Betreibung für die Grundstückgewinnsteuer gegen X.________ definitive Rechtsöffnung wegen Mängeln des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 31. März 1999 verweigert hatte. Mit Entscheid vom 22. Februar 2002 bestätigte die Steuerkommission des Kantons Schwyz die Verfügung des Finanzdepartements vom 14. August 2000 und beseitigte den von X.________ in der Betreibung erhobenen Rechtsvorschlag. Gegen diesen Entscheid erhob der Steuerpflichtige Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz. Gleichzeitig beantragte er den Ausstand der Richter C.________, D.________ und E.________ und von Gerichtsschreiber F.________. Mit Zwischenbescheid vom 28. Juni 2002 wies das Verwaltungsgericht, ohne Mitwirkung der abgelehnten Gerichtspersonen, das Ausstandsbegehren ab.