Citation: 5A_963/2015 E. 1

dass die Zulässigkeit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Abänderung des angefochtenen Entscheids voraussetzt (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG), dass im vorliegenden Fall die (Gegenstand des erwähnten verwaltungsgerichtlichen Urteils bildende) fürsorgerische Unterbringung der Beschwerdeführerin per 20. November 2015 aufgehoben worden ist, dass die Beschwerdeführerin wegen der im Zeitpunkt der Einreichung der Beschwerde (3. Dezember 2015) bereits beendigten fürsorgerischen Unterbringung durch diese Massnahme nicht mehr beschwert ist und daher kein Interesse mehr an der Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Urteils besitzt (BGE 109 II 350), dass die Beschwerde im Übrigen deshalb unzulässig wäre, weil sie den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht genügt, dass somit auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten zu erheben sind, dass in den Fällen des Art. 108 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,