Citation: I 681/00 21.02.2001 E. A

A.- Der 1952 geborene, gelernte Lastwagenchauffeur K.________ verspürte am 30. September 1994 während des Abladens von Baumaterial akute Rückenschmerzen. In der Folge blieb seine Leistungsfähigkeit in der bisherigen beruflichen Tätigkeit gesundheitsbedingt eingeschränkt, weshalb sich die Arbeitgeberfirma Emil B.________ AG schliesslich zur Kündigung des Anstellungsverhältnisses per 29. Februar 1996 veranlasst sah. Seither bezieht K.________ Arbeitslosenentschädigung. Am 30. Juni 1998 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gemäss ärztlicher Diagnose leidet K.________ an einem chronischen Lumbovertebralsyndrom sowie psychogener Überlagerung der körperlichen Beschwerden bei Störung der Persönlichkeitsentwicklung mit zyklothymen Zügen (Berichte des Dr. med. W.________ vom 13. Juli 1998 und des Dr. med. J.________ vom 27. Juli 1998, psychiatrisches Consilium des Dr. med. S.________ vom 27. September 1999 im Rahmen des Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle am Spital X.________ [MEDAS] vom 27. Oktober 1999). Gestützt auf das abschliessende Gutachten der MEDAS ermittelte die IV-Stelle Schaffhausen einen Invaliditätsgrad von 30 % und verneinte mit Verfügung vom 11. Juli 2000 einen Anspruch auf eine Invalidenrente.