Citation: 8C_533/2016 E. A

A.a. Der 1967 geborene A.________ war als Geschäftsführer der B.________ GmbH tätig, als er am 7. April 2009 mit dem Fahrrad stürzte und sich einen Schädelbruch zuzog. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Mit Verfügung vom 18. Juli 2012 stellte sie ihre Leistungen per 31. August 2012 mit der Begründung ein, zwischen den weiterhin geklagten Beschwerden und dem versicherten Ereignis bestehe kein adäquater Kausalzusammenhang mehr. Die dagegen erhobene Einsprache wies die Unfallversicherung mit Entscheid vom 27. Mai 2013 ab. A.b. Das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden hiess eine gegen den Einspracheentscheid vom 27. Mai 2013 erhobene Beschwerde in dem Sinne teilweise gut, als es die Sache hinsichtlich der Frage nach der Organizität und dem natürlichen Kausalzusammenhang zwischen einer ärztlich attestierten Anosmie und dem Unfall vom 7. April 2009 zur weiteren medizinischen und erwerblichen Abklärung an die Unfallversicherung zurückwies. Hinsichtlich der ebenfalls geltend gemachten Schwindelbeschwerden sowie verschiedener psychischer Beschwerden verneinte das kantonale Gericht den natürlichen (hinsichtlich Schwindelbeschwerden) oder den adäquaten Kausalzusammenhang (bezüglich des psychischen Gesundheitsschadens). Schliesslich sprach das Verwaltungsgericht dem Versicherten eine Parteientschädigung im Betrage von Fr. 2'832.60 (inkl. Mehrwertsteuer), entsprechend einem Drittel der geltend gemachten Honorarnote, zu (Entscheid vom 19. Juni 2014). A.c. Nach Einholung einer fachärztlichen Beurteilung der Dr. med. C.________, Fachärztin für Oto-Rhino-Laryngologie FMH, von ihrer Abteilung Arbeitsmedizin, vom 14. November 2014, sprach die SUVA A.________ mit Verfügung vom 21. August 2015 eine Integritätsentschädigung auf der Basis einer entsprechenden Einbusse von 15 % zu. Den Anspruch auf eine Invalidenrente verneinte sie bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 2,13 %. Eine dagegen erhobene Einsprache, mit welcher eine Invalidenrente beantragt wurde, wies die Unfallversicherung mit Entscheid vom 16. September 2015 ab.