Citation: 2A.384/2004 21.04.2005 E. A

Y.________ erwarb im Frühjahr 2002 das Grundstück (Eigentumswohnung) mit der Grundbuchnummer ____2 Gemeinde Schwyz zum Preis von Fr. 706'000.--. In der Folge setzte das Schätzungsamt der kantonalen Steuerverwaltung Schwyz mit Schätzungsverfügung vom 25. Februar 2003 den Vermögenssteuerwert für das genannte Grundstück mit Wirkung ab dem Erwerbsdatum auf Fr. 678'651.-- fest. Mit Einspracheentscheid vom 9. Dezember 2003 bestätigte die kantonale Steuerkommission Schwyz die Schätzung. Hiergegen gelangte Y.________ mit Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und beantragte, die Steuerwertschätzung auf Fr. 400'000.-- zu reduzieren. Das Verwaltungsgericht hiess die Beschwerde mit Entscheid vom 21. Mai 2004 insoweit gut, als es den angefochtenen Einspracheentscheid aufhob und die Sache an die Vorinstanz zurückwies, damit Letztere im Sinne der Erwägungen vorgehe und den Vermögenssteuerwert für das interessierende Objekt provisorisch korrigiere. Es sei unstreitig, dass zwischen der angefochtenen Schätzung und älteren Schätzungen für andere Grundstücke im Kanton Ungleichheiten bestünden, die über das zulässige Mass hinausgingen. Insoweit sei hier ein Anspruch auf Gleichbehandlung im Unrecht gegeben. Die Rückweisung an die Vorinstanz dränge sich auf, damit unter anderem Y.________ noch Gelegenheit gegeben werden könne, Angaben zu einem von ihr erwähnten Vergleichsobjekt vorzubringen, um alsdann den Umfang der Korrektur festlegen zu können. Diese solle aber nur provisorisch bis zum Inkrafttreten einer vom kantonalen Gesetzgeber vorgesehenen Regelung zur Beseitigung von Verzerrungen zwischen Alt- und Neuschätzungen gelten.