Citation: 1C_156/2014 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung - unabhängig von der Art des nach BGG offen stehenden Rechtsmittels - in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. auch Art. 106 Abs. 2 BGG; zudem BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53 und 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Der Beschwerdeführer übt im Wesentlichen appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, d.h. er beanstandet ihn nur ganz allgemein, indem er ihm seine Sicht der Dinge gegenüber legt. Dabei beanstandet er jedoch zur Hauptsache das zugrunde liegende Strafverfahren, die damaligen Strafverfolgungsbehörden, deren Beweisführung sowie den Strafbefehl bzw. den Gerichtspräsidenten, der den Strafbefehl erlassen hatte. Die diesbezüglichen Rügen wären indes, wie die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, auf dem gesetzlich vorgesehenen Rechtsmittelweg gegen den Strafbefehl vorzutragen gewesen, von welchem der Beschwerdeführer indes - wie erwähnt - abgesehen hatte. Dabei setzt sich der Beschwerdeführer aber nicht rechtsgenüglich mit den dem Entscheid der Rekurskommission zugrunde liegenden ausführlichen Erwägungen auseinander. Insbesondere legt er nicht im Einzelnen dar, inwiefern durch die Entscheidbegründung bzw. durch den Entscheid selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll. Auf die Beschwerde ist daher schon aus diesem Grund nicht einzutreten, weshalb es sich erübrigt, auch noch die weiteren Eintretensvoraussetzungen (namentlich die Frage des aktuellen Rechtsschutzinteresses, zumal der Ausweisentzug inzwischen ja wohl bereits beendet sein dürfte) zu erörtern. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die vorliegende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.