Citation: 9C_298/2016 E. 4.3

4.3. Was die geltend gemachte gesundheitliche Verschlechterung der Rücken- und Nackenproblematik betrifft, stellen die entsprechenden Ausführungen unzulässige appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung dar, die ausser Acht zu bleiben hat (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG; BGE 139 II 404 E. 10.1 S. 444 unten f. mit Hinweisen). Sodann hat das kantonale Gericht im Einzelnen begründet, weshalb der Beschwerdeführer keine relevante Veränderung glaubhaft vorbringen konnte. Es legte dar, dass weder ein am 8. Februar 2013 angefertigtes MRI noch der Bericht des Hausarztes Dr. med. B.________ vom 13. Dezember 2013 und auch nicht der Bericht des Spitals C.________ vom 24. März 2014 eine relevante Veränderung zu belegen vermögen. Gestützt auf die Beurteilung des Dr. med. D.________, FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 26. April 2013 sowie auf die RAD-Berichte vom 14. April und 1. Oktober 2015 erwog es, den degenerativen Veränderungen komme "wie bereits früher" keine wesentliche Bedeutung zu. Die zu diesem Schluss führende vorinstanzliche Sachverhaltswürdigung ist weder offensichtlich unrichtig noch sonstwie rechtsfehlerhaft und daher für das Bundesgericht verbindlich. Bei den gegebenen Umständen verletzt es auch nicht Bundesrecht, wenn das kantonale Gericht keinen Anlass zu weiteren Beweismassnahmen sah (vgl. E. 4.2 hievor). Der letztinstanzlich neu aufgelegte Bericht des Dr. med. B.________ vom 26. April 2016 hat, da nicht durch den angefochtenen Entscheid veranlasst, als unzulässiges echtes Novum unbeachtlich zu bleiben (Art. 99 Abs. 1 BGG). Damit hat es bei dem vom kantonalen Gericht bestätigten Nichteintreten der IV-Stelle auf die Neuanmeldung vom 23. Februar 2015 sein Bewenden.