Citation: 5A_463/2018 E. C

Gegen das Urteil des Kantonsgerichts hat A.________ (Beschwerdeführerin) vertreten durch ihre Rechtsanwältin am 28. Mai 2018 beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht mit den Begehren um Feststellung der Unrechtmässigkeit der kantonalen Urteile. Zudem sei das Urteil (der KESB) vom 14. November 2017 sowie die angeordnete Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung aufzuheben. Eventualiter sei die Mutter der Beschwerdeführerin als Vertretungsbeiständin zu ernennen. Für das bundesgerichtliche Verfahren sei ihr überdies die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt, aber die kantonalen Akten beigezogen.