Citation: 8C_50/2024 E. 1.2

1.2. Das kantonale Gericht hat die Verfügung der IV-Stelle vom 6. September 2019 aufgehoben und festgestellt, dass die Beschwerdegegnerin ab 1. September 2016 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente habe. Es hat zudem die Sache zum weiteren Vorgehen im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurückgewiesen. Den vorinstanzlichen Erwägungen ist zu entnehmen, dass die Beschwerdegegnerin nicht auf den Weg der Selbsteingliederung verwiesen werden könne. Die Rentenaufhebung sei daher so lange nicht gerechtfertigt, bis die Beschwerdeführerin die erforderlichen Eingliederungsmassnahmen an die Hand genommen habe. Mithin habe die Beschwerdegegnerin einstweilen weiterhin Anspruch auf eine Dreiviertelsrente. Damit hat das kantonale Gericht unter Verneinung einer zumutbaren Selbsteingliederung die Prüfung und allfällige Durchführung von Eingliederungsmassnahmen als eine Voraussetzung für die Rentenaufhebung qualifiziert (vgl. SVR 2015 IV Nr. 19 S. 56, 8C_446/2014 E. 4.2.4; Urteil 8C_582/2017 vom 22. März 2018 E. 6.4). Diese Voraussetzung hat es im vorliegend massgeblichen Zeitpunkt des Verfügungserlasses am 6. September 2019 (vgl. hierzu BGE 148 V 321 E. 7.3.2) als nicht erfüllt erachtet und daher auch die verfügte Renteneinstellung für unzulässig befunden. Beim vorliegenden Rückweisungsentscheid handelt es sich somit um einen Endentscheid gemäss Art. 90 BGG (vgl. Urteile 9C_84/2021 vom 2. August 2021 E. 1.2; 9C_396/2019 vom 2. März 2020 E. 2.2 mit Hinweis auf J OHANNA DORMANN, Aufschiebende Wirkung des Rechtsmittels in sozialversicherungsrechtlichen Verfahren, SZS 2019 S. 257). Auf die Beschwerde der IV-Stelle ist einzutreten.