Citation: 4A_664/2015 E. 1.2

1.2. Zwischenentscheide, welche die unentgeltliche Rechtspflege verweigern, haben einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zur Folge, wenn sie den Gesuchsteller zur Leistung eines Kostenvorschusses auffordern und ihm androhen, bei Säumnis auf die Klage oder das Rechtsmittel nicht einzutreten (Urteil 4A_151/2013 vom 3. Juni 2013 E. 4.2; BGE 111 Ia 276 E. 2b S. 279; vgl. auch Urteile 4A_354/2015 vom 17. Juli 2015; 4A_356/2014 vom 5. Januar 2015 E. 1.1; BGE 133 V 402 E. 1.2; 128 V 199 E. 2b und 2c). Die unentgeltliche Rechtsverbeiständung verweigernde Zwischenentscheide können einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken, wenn sie zur Folge haben, dass der Gesuchsteller am weiteren Verfahren ohne anwaltliche Vertretung teilnehmen muss (BGE 133 IV 335 E. 4 S. 338; 129 I 129 E. 1.1 S. 131; zit. Urteil 4A_151/2013 E. 4.2). Diese Grundsätze sind auch anwendbar, wenn die unentgeltliche Rechtspflege wie hier nur teilweise verweigert wurde.