Citation: 6B_286/2024 E. 1.4.2

1.4.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz verletze wiederum ihre Begründungspflicht gemäss Art. 29 Abs. 2 BV, indem sie trotz entsprechender Aufforderung des Bundesgerichts den Verzicht auf Anordnung einer Massnahme erneut nicht hinreichend begründe. Die Rüge erweist sich als unbegründet. Zwar fällt die Begründun g der Vorinstanz erneut relativ knapp aus, dennoch lassen sich ihr diesmal die massgebenden Gesichtspunkte, von denen sich die Vorinstanz hat leiten lassen und auf die sie ihren Entscheid stützt, entnehmen. Auch zeigt das vorinstanzliche Urteil eindeutig auf, auf welchem festgestellten Sachverhalt und auf welchen rechtlichen Überlegungen es beruht. Soweit sich die Beschwerdeführerin - für den Fall, dass die Vorinstanz hierauf sinngemäss verweisen sollte - zu Erwägungen des erstinstanzlichen Urteils äussert, ist darauf nicht einzugehen, da sich dem vorinstanzlichen Urteil kein entsprechender Verweis entnehmen lässt.