Citation: 6B_356/2009 21.07.2009 E. B

Das Obergericht Zürich sprach X.________ mit Urteil vom 19. Februar 2009 zweitinstanzlich schuldig der versuchten mehrfachen Förderung der Prostitution im Sinne von Art. 195 Abs. 2 aStGB in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 aStGB, der versuchten Förderung der Prostitution im Sinne von Art. 195 Abs. 3 aStGB in Verbindung mit Art. 23 Abs. 1 aStGB und der mehrfachen Erpressung im Sinne von Art. 156 Ziff. 1 aStGB, teilweise in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 aStGB. Es stellte fest, dass das erstinstanzliche Urteil vom 5. Juli 2007 in Bezug auf den Schuldspruch wegen mehrfacher Widerhandlungen gegen das ANAG und der erstinstanzliche Beschluss gleichen Datums hinsichtlich Nichteintreten auf den Anklagevorwurf der Tätlichkeit in Rechtskraft erwachsen sind. Das Obergericht bestrafte X.________ mit einer bedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von 15 Monaten, unter Anrechnung der ausgestandenen Polizei- und Untersuchungshaft und bei einer Probezeit von zwei Jahren. Ausserdem verpflichtete es ihn zur Bezahlung von Schadenersatz und Genugtuung an die Beschwerdegegner/innen (Fr. 1'000.--, Fr. 800.-- sowie Fr. 500.--), wobei die Schadenersatzansprüche zur genauen Feststellung ihres Umfangs an den Zivilrichter verwiesen und die Genugtuungsbegehren im Mehrbetrag abgewiesen wurden.