Citation: 7B_183/2022 E. 4.5.1

4.5.1. Nicht einzutreten ist auf die Ausführungen des Beschwerdeführers zur Frage der Landesverweisung, soweit er einen vom vorinstanzlichen Urteil abweichenden oder ergänzenden Sachverhalt behauptet. Dies gilt etwa in Bezug auf sein Vorbringen, er sei der deutschen Sprache mächtig, für seine freie Sachverhaltsdarstellung hinsichtlich seiner persönlichen Situation, der Situation des nicht gemeinsamen Kindes seiner aktuellen Lebenspartnerin, der geltend gemachten hängigen Einbürgerung des gemeinsamen Sohnes mit seiner Lebenspartnerin, der Behauptung, er sei die engste Bezugsperson neben seiner ehemaligen Ehefrau bzw. seiner aktuellen Partnerin für die gemeinsamen Kinder sowie das nicht gemeinsame Kind oder seine Aussage, er habe trotz seiner Vorstrafen keine Mühe, sich an die Rechtsordnung zu halten. Mit diesen Ausführungen widerspricht er dem angefochtenen Urteil bzw. ergänzt dasselbe, ohne Willkür darzutun oder zu begründen. Abgesehen davon finden sich in Bezug auf das nicht gemeinsame Kind mit seiner Lebenspartnerin keine Erwägungen im vorinstanzlichen Urteil. Diesbezüglich rügt der Beschwerdeführer keine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör. Mangels entsprechender Ausführungen fehlt es insofern auch an der Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs (Art. 80 Abs. 1 BGG). Soweit es sich bei seinen Vorbringen um Noven handelt, ist auf E. 1.2 hiervor zu verweisen.