Citation: 9C_486/2024 E. A

A.a. Der 1963 geborene A.________ bezog ab 1. Dezember 1999 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Verfügung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 25. Februar 2002). Nach Einholung eines Verlaufsgutachtens bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Inselspital Bern vom 14. März 2011 hob die IV-Stelle die Rente mit Wirkung per 31. August 2013 auf (Verfügung vom 1. Juli 2013, bestätigt mit Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 26. März 2014 und Urteil des Bundesgerichts 9C_330/2014 vom 23. Juli 2014). A.b. Im August 2015 meldete sich A.________ erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau trat auf das Begehren nicht ein (Verfügung vom 23. Januar 2017). Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die von A.________ dagegen eingereichte Beschwerde teilweise gut, hob die Verfügung auf und wies die Sache zur materiellen Prüfung an die Verwaltung zurück (Urteil vom 19. September 2017). A.c. In der Folge liess die IV-Stelle A.________ bidisziplinär durch die Medizinische Gutachten Zug (MGZ) begutachten. Gestützt auf das am 23. April 2018 erstattete psychiatrisch-rheumatologische Gutachten stellte sie A.________ vorbescheidweise am 31. Mai 2018 die Verneinung eines Rentenanspruchs in Aussicht, wogegen der Versicherte Einwand erhob. Nachdem die Verwaltung Rücksprache mit ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) genommen hatte und mit Ergänzungsfragen an die MGZ-Gutachter gelangt war, verfügte sie am 4. Februar 2020 wie vorbeschieden. Das Versicherungsgericht hiess die dagegen gerichtete Beschwerde teilweise gut, hob die Verfügung auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung und Neuverfügung an die Verwaltung zurück (Urteil vom 16. November 2020). A.d. Im Rahmen der anschliessenden Abklärungen liess die IV-Stelle A.________ durch die SMAB AG, St. Gallen, polydisziplinär (internistisch, kardiologisch, psychiatrisch und rheumatologisch) begutachten (Gutachten vom 28. November 2022). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren und wiederholter Rücksprache mit dem RAD verneinte sie einen Rentenanspruch erneut (Verfügung vom 11. Januar 2024).