Citation: K 34/00 31.01.2001 E. 5

5.- Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Entsprechend dem Ausgang des Prozesses steht der Beschwerdeführerin eine Parteientschädigung zulasten der CONCORDIA zu (Art. 135 OG in Verbindung mit Art. 159 OG). Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung erweist sich damit als gegenstandslos. Mit Blick auf das Verhalten des Krankenversicherers und die Prozesserledigung durch das kantonale Gericht rechtfertigt es sich, vom bei Vertretung durch einen Anwalt geltenden Normalansatz (Fr. 2500.-) abzuweichen und, unter Berücksichtigung der vom Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin eingereichten Kostennote vom 23. Februar 2000 über Fr. 4148.65, eine Parteientschädigung von ermessensweise Fr. 3000.- (unter Einschluss von Auslagen und Mehrwertsteuer) zuzusprechen, gilt es doch dabei nur den für das letztinstanzliche Verfahren gebotenen Aufwand zu entschädigen, das heisst die Vorbringen betreffend die Akteneinsicht.