Citation: 6B_919/2023 E. 3.13

3.13. Mit seinen Einwänden vermag der Beschwerdeführer auch insgesamt nicht darzulegen, dass die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen, es könne auf das forensisch-psychiatrische Gutachten von Dr. med. B.________ vom 2. März 2022 abgestellt werden und es bestehe kein Anlass zur Einholung eines Obergutachtens, einer Vernehmlassung oder zur Befragung der beauftragten sachverständigen Person, auch mit Blick auf Art. 189 StPO geradezu unhaltbar sein sollte. Damit erweisen sich die in diesem Zusammenhang erhobenen Rügen als unbegründet, soweit darauf überhaupt einzutreten ist. Entgegen den Darlegungen des Beschwerdeführers ist auch Art. 6 Ziff. 3 lit. d EMRK nicht verletzt (Beschwerde S. 39 f. Ziff. 140 ff.). Dass er nicht mit der gutachterlichen Einschätzung seiner Schuldfähigkeit einverstanden ist, führt nicht dazu, dass die Sachverständige deshalb als Belastungszeugin i.S.v. Art. 6 Ziff. 3 lit. d EMRK zu qualifizieren ist.