Citation: 5D_135/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht weder explizit noch implizit Verfassungsrügen geltend und ohnehin gehen ihre Ausführungen an den Erwägungen des angefochtenen Urteils vorbei (weitschweifige Schilderung von Sachverhaltsfragmenten, die im Zusammenhang mit der strafrechtlichen Verurteilung zu stehen scheinen, sowie Vorwürfe an Polizei, Behörden etc. im Kontext mit dem Strafverfahren, sodann Ausführungen zum gesundheitlichen Zustand und zur Post, was alles im Rechtsöffnungsverfahren nicht thematisiert werden kann). Irgendwelche auf die definitive Rechtsöffnung beziehenden Vorbringen sind nicht ersichtlich und schon gar nicht diesbezügliche Verfassungsrügen.