Citation: 2C_75/2023 E. 7.5

7.5. Nach dem Dargelegten ist in tatsächlicher Hinsicht für das Bundesgericht verbindlich erstellt (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG), dass die Beschwerdeführerin Mitglied des "L1.________" war, an den "L1.________"-Treffen zumindest gelegentlich teilnahm und von den Protokollen der "Informationsrunden" mit den Angaben zu den Änderungen der Treibstoffzuschläge Kenntnis nehmen konnte. Ferner bleibt unbestritten, dass sie im Verteiler der E-Mails betreffend die Nicht-Kommissionierung von Zuschlägen aufgeführt war. Eine offensichtlich unrichtige Feststellung des entscheidrelevanten Sachverhalts respektive eine Einbettung des ermittelten Sachverhalts in einem willkürlichen Kontext ist nach dem Dargelegten nicht zu erkennen. V.X. Rechtliche Würdigung