Citation: 1C_126/2018 E. 3.2

3.2. Hinzu kommt, dass es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Zwischenentscheid gemäss Art. 93 BGG handelt und nach dieser Bestimmung die Beschwerde nur zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b). Sofern sich nicht ohne Weiteres aus den Akten ergibt, dass die Sachurteilsvoraussetzungen von Art. 93 BGG erfüllt sind, obliegt es dem Beschwerdeführer, dies darzutun (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2 S. 632 f.; je mit Hinweisen). Vorliegend ergibt sich nicht ohne Weiteres aus den Akten, dass durch die Gutheissung der Beschwerde ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart würde. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, weshalb eine an das neue Sporthallenprojekt angepasste Standortevaluation mit einem solchen Aufwand verbunden wäre. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil ist ebenfalls weder ersichtlich noch dargetan.