Citation: 2C_753/2020 E. C

Am 15. September 2020 hat A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht eingereicht. C.a. Er stellt vier Hauptanträge (nebst jeweils untergeordneten Eventual- und Subeventual-Begehren). Allen Anträgen ist gemeinsam, dass der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 12. August 2020 aufzuheben sei. Weiter sei (1) die Sache zur Beurteilung der Zuständigkeit der kantonalen Steuerbefugnis für die Steuerperioden 2008 bis 2011 im Sinne von Art. 108 DBG und Art. 127 Abs. 3 BV an die EStV zu überweisen; (2) das Nachsteuerverfahren 2006 bis 2011 wegen krasser Verletzung fairer Verfahrensführung und krasser Verletzung des Völkerrechts aufzuheben und einzustellen; (3) und (4) die Sache mit bestimmten Anweisungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. C.b. Kurz nach den verschiedenen Anträgen enthält die Beschwerdeschrift zuerst einmal die Aussage, der Beschwerdeführer behalte sich das Recht vor, die Akten und Verfahren einem bestimmten Investigativ-Blog betreffend Justizfälle zur Veröffentlichung und Diskussion zugänglich zu machen (Ziff. 17 S. 10). Darauf folgt: "Der Beschwerdeführer wird innerhalb von sechs Monaten nach Erlass des Urteils des Bundesgerichts für den Fall, dass die Beschwerde abgewiesen wird, eine Individualbeschwerde beim EGMR zur Klärung der Unabhängigkeit der ASU/EStV im Verwaltungsstrafverfahren einreichen." (Ziff. 18 S. 10).