Citation: 2C_914/2022 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat Einspracheentscheide bestätigt, worin auf die Einsprache nicht eingetreten worden war, weil die Steuerpflichtige den Unrichtigkeitsnachweis nicht erbracht habe (Art. 132 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer [DBG; SR 642.11] bzw. Art. 48 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG; SR 642.14]; BGE 131 II 548 E. 2.2.2; 123 II 552 E. 4c). Auf den so umrissenen Streitgegenstand geht die Steuerpflichtige höchstens ganz beiläufig ein. Ihre teils wirren, jedenfalls nicht durchwegs nachvollziehbaren Äusserungen scheinen einmal mehr auf die "Scientology-Gruppierung" abzuzielen. Mit dem hier interessierenden Nichteintreten seitens der Veranlagungsbehörde hat dies alles, wie die Vorinstanz schon feststellen durfte, nichts zu tun. Die Anforderungen von Art. 42 BGG sind offenkundig nicht erfüllt. Soweit Anträge gestellt werden, die ein anderes bundesgerichtliches Verfahren betreffen, ist darauf nicht einzugehen, ebenso wenig wie auf die Anträge, welche den Beizug von Geheimdiensten oder anderer Organisationen zum Gegenstand haben.