Citation: 2C_717/2020 E. 1.3.3

1.3.3. Der angefochtene Zwischenentscheid orientiert sich für die Frage der aufschiebenden Wirkung im Sinne einer prima-facie-Würdigung an der materiellen Rechtslage (vgl. E. 3.2.1 hiernach; E. 2.1 und E. 4.3.3 des angefochtenen Entscheids). Insofern wirft der angefochtene Zwischenentscheid als solcher nicht selber eine (beschaffungsrechtliche) Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung auf. Die Zulassungsschranke von Art. 83 lit. f Ziff. 2 BGG greift deshalb direkt (vgl. BGE 134 II 192 E. 1.3 S. 195). Die Beschwerdeführerin macht denn auch geltend, es stelle sich vorliegend die materiell-rechtliche Frage, in welchem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens die Eignungskriterien erfüllt sein müssten.