Citation: 8C_359/2018 E. 4.3

4.3. Der Versicherte macht geltend, seine ehemalige Arbeitgeberin sei nicht mit ihm zufrieden gewesen. Entsprechend habe er seine Stelle auch nicht aufgrund des Unfalls verloren; zur Bemessung des Valideneinkommens könne daher nicht mehr auf die Angaben dieser Arbeitgeberin abgestellt werden. Wie es sich damit verhält, braucht vorliegend indessen nicht abschliessend geprüft zu werden: Wie der Beschwerdeführer an sich zutreffend ausführt, wäre diesfalls das Valideneinkommen aufgrund der LSE zu bestimmen (vgl. E. 3.3 hievor). Entgegen seinen Ausführungen wäre jedoch auch unter Berücksichtigung seines Lehrabschlusses als Sanitärmonteur nicht vom Kompetenzniveau 3 ("Komplexe praktische Tätigkeiten welche ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzen"), sondern vom Kompetenzniveau 2 ("Praktische Tätigkeiten wie Verkauf/Pflege/Datenverarbeitung und Administration/Bedienen von Maschinen und elektronischen Geräten/Sicherheitsdienst/Fahrdienst") auszugehen. Der entsprechende Lohn in der Baubranche beträgt gemäss der LSE 2014 Fr. 5'885.-; dieser Wert wäre auf ein Jahr hoch- und auf eine betriebsübliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden umzurechnen; das sich daraus ergebende Einkommen wäre sodann an die bis zum Jahr 2016 eingetretene Nominallohnentwicklung anzupassen (vgl. auch Urteil 9C_177/2018 vom 25. September 2018 E. 3.3). Damit ergäbe sich ein Valideneinkommen von Fr. 74'285.25 (Fr. 5'885.- x 12 x [41.7 : 40] x 1.003 x 1.006). Bei einem Invalideneinkommen von Fr. 71'500.- resultierte damit eine unfallbedingte Erwerbseinbusse von Fr. 2'785.25, was einem nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad von 4 % entspricht. Die Beschwerde des Versicherten ist demgemäss abzuweisen.