Citation: 1P.504/2002 29.11.2002 E. 1

Die Beschwerdeführerin führt ausdrücklich in eigenem Namen Beschwerde; dass sie nachträglich eine Vollmacht ihres Mannes vom 14. Oktober 2002 einreichte, ändert daran nichts. Zur staatsrechtlichen Beschwerde ist nach Art. 88 OG indessen nur befugt, wer eigene, rechtlich geschützte Interessen an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids hat. Es liegt zwar in der Natur der Sache, dass auch die Beschwerdeführerin unter den gegen ihren Mann ausgesprochenen Zwangsmassnahmen zu leiden hat; dadurch ist sie jedoch bloss faktisch, aber nicht in ihren rechtlich geschützten Interessen betroffen. Sie ist daher nicht befugt, den obergerichtlichen Entscheid vom 28. August 2002 anzufechten, weshalb auf ihre Beschwerde mangels Legitimation nicht einzutreten ist.