Citation: 8C_297/2017 E. 2.3

2.3. Mit diesen vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht im Einzelnen auseinander, obschon er dies in seiner dem Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift angekündigt hatte. Insoweit ist den Ausführungen der Beschwerdegegnerin in deren Vernehmlassung vom 22. Juni 2017 beizupflichten, weshalb durchaus die Frage gestellt werden kann, ob die Beschwerde überhaupt eine hinreichende Begründung enthält. Auf die Argumentation im angefochtenen Entscheid nimmt der Beschwerdeführer jedenfalls kaum Bezug, sondern streift diese mit der Darlegung der Rechtslage aus seiner Sicht höchstens noch am Rande. Gleichwohl wird auf die Beschwerde - trotz des auch auf "Nichteintreten" lautenden Antrages der Beschwerdegegnerin - eingetreten, da doch Standpunkte vertreten werden, welche die geltend gemachten Ansprüche auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung als nicht ganz unbegründet erscheinen lassen könnten. Die Beschwerde kann jedoch nur als den Begründungsanforderungen höchstens knapp genügend qualifiziert werden. In diesem Zusammenhang ist auch darauf hinzuweisen, dass die nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG erforderliche Beschwerdebegründung grundsätzlich in der Beschwerde selbst enthalten sein muss. Lediglich ein Verweis auf frühere Rechtsschriften im gleichen oder in parallel laufenden Verfahren resp. auf die Akten genügt nicht (vgl. BGE 141 V 416 E. 4 S. 421 mit Hinweisen). Ein solcher hat im bundesgerichtlichen Verfahren keine Beachtung zu finden. In der Beschwerdeschrift selbst müssen zumindest kurz eigenständige Ausführungen zu den Stellen enthalten sein, auf die verwiesen wird.