Citation: U 78/01 18.09.2002 E. A

Der 1946 geborene, als selbstständiger Bodenleger tätig gewesene B.________ ist bei der Allianz Suisse Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft Zürich (vormals ELVIA; nachfolgend Allianz Suisse) freiwillig unfallversichert. Am 13. Oktober 1994 zog er sich beim Verschieben eines Kastens am rechten Arm einen Bizepssehnenausriss zu, welcher am folgenden Tag im Spital T.________, operiert wurde. Wegen zusätzlich auftretender Kniebeschwerden wurde am 18. August 1995 im gleichen Spital eine Kniegelenkspiegelung links mit partieller medialer Meniskektomie durchgeführt. Am 20. Dezember 1996 er-folgte zudem in der Klinik S.________, eine Arthroskopie des linken Kniege-lenkes. Die Allianz Suisse klärte die medizinischen und erwerblichen Verhält-nisse ab, kam für die Heilbehandlung auf und richtete ein Taggeld aus. Gestützt auf das von ihr in Auftrag gegebene Gutachten des Dr. med. N.________, vom 15. September 1998 teilte die Allianz Suisse dem Versicherten am 24. Sep-tember 1998 mit, da von der Weiterführung der ärztlichen Behandlung keine Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erwarten sei, würden keine Heil-kosten mehr gewährt; die Taggelder würden noch bis Ende August 1998 ausbe-zahlt; Anspruch auf eine Rente bestehe nicht, jedoch werde für die Beschwer-den am rechten Arm eine Integritätsentschädigung von 5 % zugesprochen. Am 25. November 1998 erging eine entsprechende Verfügung der Allianz Suisse, an welcher diese mit Einspracheentscheid vom 4. Mai 1999 festhielt.