Citation: 4A_181/2007 15.08.2007 E. 2

Die Beschwerde in Zivilsachen ist in der vorliegenden Streitigkeit grundsätzlich zulässig (Art. 72 BGG), zumal der Streitwert mit Fr. 50'000.-- die Grenze von Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG deutlich übersteigt. Das Obergericht des Kantons Luzern hat als letzte kantonale Instanz entschieden (Art. 75 Abs. 1 BGG), und der angefochtene Entscheid schliesst das Verfahren ab (Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ein rechtlich geschütztes Interesse an der materiellen Überprüfung des ihre Klage abweisenden Urteils (Art. 76 BGG). Sie hat die Beschwerde gegen den ihr am 24. April 2007 zugestellten Entscheid der schweizerischen Post am 24. Mai 2007 übergeben und damit die Beschwerdefrist von 30 Tagen nach Art. 100 Abs. 1 BGG eingehalten.