Citation: 8C_628/2023 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen vor, im IV-Verfahren habe das Bundesverwaltungsgericht mit Rückweisungsurteil vom 27. Juni 2018 nachvollziehbar begründet, weshalb auf das von der Zürich eingeholte E.________-Gutachten vom 25. Juni 2017 nicht abgestellt werden könne. Laut seinem weiteren Urteil vom 16. Juni 2022 sei auch das von der IV-Stelle veranlasste Gutachten der Neurologie Toggenburg AG vom 21. Oktober 2019, worin das Vorliegen eines CRPS ebenfalls verneint worden sei, nicht schlüssig. Es habe erwogen, die behandelnde Ärztin Dr. med. F.________ sei in den Berichten vom 5. Mai und 22. August 2014 sowie vom 30. Januar 2015 von einem anhand der Budapest-Kriterien nachgewiesenen CRPS I ausgegangen. Einige der CRPS-typischen Befunde seien zwar nicht anlässlich einer Untersuchung festgestellt worden, aber anamnestisch seien sie teilweise positiv gewesen (vgl. Kurzbericht des Dr. med. G.________, Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Schmerztherapie, vom 18. Dezember 2014). Das Bundesverwaltungsgericht habe entgegen den Gutachten der E.________ und der Neurologie Toggenburg AG in Würdigung der Budapest-Kriterien festgehalten, aus der beim Unfall vom 6. Juni 2013 erlittenen Fussverletzung links habe sich ein die Arbeitsfähigkeit einschränkendes CRPS entwickelt. Die Vorinstanz sei auf diese ausführlich begründeten und klar nachvollziehbaren Erwägungen des Bundesverwaltungsgerichts nur sehr knapp und unzutreffend eingegangen. Vorliegend sei einzig entscheidend, ob im Zeitpunkt der Leistungseinstellung objektivierbare Unfallfolgen, im Besonderen ein CRPS, vorgelegen hätten oder nicht.