Citation: 6B_338/2021 E. 1

Am 2. März 2020 buchte der Beschwerdeführer ein Zimmer in einem von B.B.________ und C.B.________ geführten "Bed- and-Breakfast". Die Zimmerbuchung wurde mehrfach mündlich verlängert. Am 27. April 2020 wurde dem Beschwerdeführer mitgeteilt, das Zimmer per 30. April 2020 verlassen zu müssen. Diese Frist wurde bis zum 4. Mai 2020 verlängert. Am 5. Mai 2020 wurde ihm eine letzte Frist bis zum 7. Mai 2020 gesetzt, um das Zimmer zu räumen. Nachdem er der Aufforderung zur Räumung nicht nachkam, wurde ihm ein Hausverbot erteilt. Am 5. Mai 2020, 11. Mai 2020 sowie 9. Juni 2020 erstattete der Beschwerdeführer Strafanzeige/Strafantrag. Das Untersuchungsamt Uznach, Zweigstelle Flums, stellte das von ihm angestrebte Strafverfahren gegen C.B.________ wegen Verletzung des Geheim- und Privatbereichs durch Aufnahmegeräte, unbefugten Aufnehmens von Gesprächen, Hausfriedensbruchs, mehrfacher Nötigung, mehrfacher Beschimpfung, Drohung, Verleumdung sowie übler Nachrede am 10. Dezember 2020 ein. Die im Zusammenhang mit der Einstellung des Strafverfahrens wegen angeblicher Nötigung vom 7. Mai 2020, angeblichen Hausfriedensbruchs vom 4. Mai 2020 sowie angeblicher Beschimpfung von 8. Mai 2020 erhobene Beschwerde wies die Anklagekammer des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 18. Februar 2021 ab, soweit sie darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich dagegen mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht.