Citation: 8C_285/2022 E. 4.2

4.2. Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, die somatischen Beschwerden (insbesondere das Reizdarmsyndrom) seien nicht hinreichend berücksichtigt worden. Dr. med. C.________ führte das Reizdarmsyndrom sowie die Kopfschmerzproblematik in der Anamnese auf und im Übrigen hielt er fest, dass keine anderen Schmerzen geschildert würden. Zudem ergibt sich aus den Akten kein Anhaltspunkt, wonach die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aufgrund von somatischen Beschwerden nach Ablauf des Wartejahres noch beeinträchtigt gewesen wäre. Denn auch gemäss dem Bericht der Klinik E.________ AG vom 10. Dezember 2018 sei die Reizdarmproblematik ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Ebenso wenig verfängt, soweit der Beschwerdeführer wegen der Kopfschmerzen in Frage stellte, ein Pensum stabil halten zu können. Denn mit Blick auf den Bericht des Dr. med. F.________, Kopfwehzentrum G.________, vom 18. Dezember 2018 gibt es keine Hinweise auf eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit. Dieser legte vielmehr dar, beim Beschwerdeführer seien seit Ende September 2018 keine Kopfschmerzattacken mehr aufgetreten und es sei anzunehmen, dass die Arbeitsunfähigkeit im Januar 2019 aufgehoben werden könne. Mit der Vorinstanz ist somit festzuhalten, dass der Beschwerdeführer für die hier massgebenden Belange von Dr. med. C.________ eingehend untersucht wurde und betreffend die somatischen Beschwerden keine weiteren Abklärungen notwendig erscheinen.