Citation: 2C_966/2016 E. 4.2.2

4.2.2. Subeventualiter beantragen die Beschwerdeführer, dass die Anlagewerte des Mobiliars den Veräusserungserlösen gleichzusetzen seien. Der früheste Zeitpunkt für die Überführung der mitverkauften Möbel und des Hausrats in das Geschäftsvermögen sei der Zeitpunkt des Verkaufs der Liegenschaft in V.________ gewesen. In diesem Zeitpunkt aber hätten die mitverkauften Gegenstände den Wert gemäss erzieltem Verkaufspreis gehabt. Es sei offensichtlich willkürlich, den Anlagewert des Mobiliars auf Fr. 0.-- festzusetzen. Gemäss den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz wurde im öffentlich beurkundeten Vertrag vom 4. Dezember 2010 ein Kaufpreis von Fr. 13'000'000.-- vereinbart. Darin wurden pauschal Fr. 500'000.-- für Mobiliar separat ausgewiesen. Die Vorinstanz hat detailliert aufgeführt, welche Beträge in ihrem Verfahren noch umstritten waren. Dabei handelte es sich einzig noch um die Kosten für die antiken Möbel (Fr. 185'000.--), den Hausrat (Fr. 50'000.--) und die Differenz von Fr. 2'000.-- für die "Bilder Y.________". Wenn die Beschwerdeführer dagegen einzig vorbringen, es sei offensichtlich unrichtig, den Anlagewert der mitverkauften antiken Möbel und des Hausrats auf Fr. 0.-- festzusetzen, erweist sich ihre Rüge als appellatorisch und damit unbegründet. Es wäre an ihnen gelegen darzulegen, inwiefern sich die Schlüsse der Vorinstanz, welche sich mit den einzelnen Gegenständen auseinandergesetzt hatte, als unrichtig erweisen sollen. Insbesondere hätten sie, ihrer Mitwirkungspflicht nachkommend, die verlangten Auskünfte und Belege einreichen und für eine genügende Schätzungsgrundlage sorgen müssen. Sie haben somit die Folgen der Beweislast zu tragen (vgl. E. 1.4).