Citation: 7B_576/2024 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer rügt weiter eine Verletzung seiner Geheimhaltungsinteressen gemäss Art. 248 und Art. 264 StPO. Er macht im Wesentlichen geltend, entgegen der Ansicht der Vorinstanz habe er hinreichend substanziiert, wo sich die durch das Anwaltsgeheimnis geschützten und deshalb auszusondernden Daten befänden; er habe nämlich der Vorinstanz eine Liste mit Begriffen eingereicht. Darauf hätten sich unter anderem die Namen der Anwälte, mit denen er in Verbindung gestanden habe, und die Firmen ihrer Anwaltskanzleien befunden. Zudem habe er der Vorinstanz mitgeteilt, dass sich die geschützte Korrespondenz "insbesondere bei den E-Mails" befinde. Dass er keine E-Mail-Adressen angegeben habe, spiele keine Rolle, da sich die Namen der Anwälte in ihren E-Mail-Adressen wiederfänden. Entgegen der Auffassung der Vorinstanz sei nicht ersichtlich, weswegen er auch noch die einzelnen Mandatsverhältnisse hätte bezeichnen und offenlegen müssen. Ferner habe er in seiner Stellungnahme von "den genannten Geräten" gesprochen, womit offensichtlich sämtliche beschlagnahmte Geräte gemeint seien, und damit auch den Speicherort angegeben. Demnach sei er - entgegen der Ansicht der Vorinstanz - seiner Mitwirkungspflicht nachgekommen; die Vorinstanz habe diesbezüglich den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt und die Beweise klar fehlerhaft gewürdigt.