Citation: 5P.315/2004 14.09.2004 E. 1

Der Beschwerdeführer ersucht das Bundesgericht um eine Verfügung, wonach die persönlichen von der Beschwerdegegnerin ohne sein Einverständnis behändigten Krankenakten aus den kantonalen Akten zu nehmen und ihm zurückzuerstatten seien. Dem angefochtenen Urteil lässt sich zu diesem Sachverhalt nichts entnehmen und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern dieser Punkt mit dem eigentlichen Beschwerdegegenstand, der angeblich willkürlichen Bemessung der Unterhaltskosten der vermieteten Liegenschaft, in Zusammenhang steht. Insoweit ist auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten. Es bleibt dem Beschwerdeführer unbenommen, nach Abschluss des Verfahrens beim Obergericht die Herausgabe der Akten zu verlangen.