Citation: 5A_599/2024 E. 3.4

3.4. Damit nimmt der Beschwerdeführer einzig auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid Bezug, mit welchen die Vorinstanz erläuterte, weshalb die KESB auf das gegen Dipl. Psych. F.________ gerichtete Ausstandsgesuch nicht eintreten durfte (vgl. vorne E. 3.1.1) und sich eine Rückweisung an die KESB zwecks materieller Behandlung des Ausstandsbegehrens gegen lic. phil. H.________ erübrigte (vgl. vorne E. 3.1.2). Demgegenüber setzt er sich nicht mit der Eventualbegründung auseinander, wonach das Ausstandsgesuch bei einem Eintreten darauf ohnehin abzuweisen gewesen wäre (vgl. vorne E. 3.1.3). Soweit seine Ausführungen zu einer Besprechung mit den Gutachterinnen vom 4. September 2024 (namentlich dass diese möglicherweise den Auftrag zurückgegeben hätten) als Argument für die materielle Begründetheit des Ausstandsgesuchs zu verstehen sein sollen, können sie im hiesigen Verfahren nicht berücksichtigt werden, da es sich dabei um echte und damit von vornherein unzulässige Noven handelt. Ferner bleibt die allgemein gehaltene Bekräftigung, der Beschwerdeführer habe die Ausstandsgründe rechtsgenüglich glaubhaft gemacht, rein appellatorisch und genügt damit den Begründungsanforderungen nicht (vgl. vorne E. 2). Auf die Beschwerde kann deshalb nicht eingetreten werden (vgl. vorne E. 3.2).