Citation: 6B_1135/2014 E. 1.4.2

1.4.2. Die Beschwerdeführerin bringt vor, eines der Bündel der eingeschriebenen Post sei geöffnet gewesen. Daher sei nicht auszuschliessen, dass jemand der internen Post des BFM den fraglichen Brief bereits vor der Übergabe der gesamten Post an sie entwendet habe (Beschwerde S. 4 f. Ziff. 2.2). Vor der Vorinstanz legte die Beschwerdeführerin noch dar, es sei unwahrscheinlich, dass der Brief bereits vor der Übergabe der gesamten Post an sie behändigt worden sei (Urteil S. 11 E. 7; kantonale Akten pag. 209). Die Vorinstanz verfällt nicht in Willkür, wenn sie ausführt, es sei höchst unwahrscheinlich, dass der Brief bereits vor der Triage, also bevor die Post auf dem Schreibtisch der Beschwerdeführerin eingetroffen sei, entwendet worden sei (Urteil S. 14 E. 8.3 unten). Sie erwägt, selbst wenn man davon ausgehe, dass es jemand geschafft hätte, den Brief mit der Globusgeschenkkarte unentdeckt zu entwenden, bliebe offen, wie und warum die Karte in die Tasche der Beschwerdeführerin gelangt sei. Es sei unwahrscheinlich, dass eine Drittperson die Geschenkkarte in den zwei Tagen bis zu deren Gebrauch, wiederum unbemerkt in das Portemonnaie der Beschwerdeführerin hätte stecken können (Urteil S. 14 Mitte). Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander.