Citation: 5A_290/2017 E. A

A.a. Gegen A.________ ist beim Betreibungsamt Andelfingen die von der Stockwerkeigentümergemeinschaft B.________strasse xxx in U.________ erhobene Betreibung Nr. yyy hängig. Nach Eingang des Verwertungsbegehrens erliess das Betreibungsamt am 23. Juni 2016 die Steigerungsbedingungen und das Lastenverzeichnis der gepfändeten Stockwerkeigentumseinheit samt dazu gehörendem Miteigentumsanteil. Die öffentliche Auflage fand vom 5. bis 14. Juli 2016 statt. A.b. In einer ersten Beschwerde gegen die Steigerungsbedingungen vom 13. Juli 2016 stellte sich A.________ auf den Standpunkt, dass die Grundstückgewinnsteuern keine Kosten darstellen, die nach Art. 157 Abs. 1 SchKG vorweg aus dem Verwertungserlös zu decken sind. Dieser Beschwerde war vor beiden kantonalen Aufsichtsbehörden kein Erfolg beschieden. Das Bundesgericht wies sie ebenfalls ab (Urteil 5A_989/2016 vom 21. Februar 2017). A.c. In einer weiteren Beschwerde vom 14. Juli 2016 wandte sich A.________ erneut gegen die Steigerungsbedingungen und verlangte, die Grundstückgewinnsteuer nicht vorweg aus dem Verwertungserlös zu decken. In der gleichen Eingabe focht A.________ das Lastenverzeichnis an und verlangte die Herausgabe von zwei Inhaberschuldbriefen. Das Bezirksgericht Andelfingen als untere Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter wies die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Auf Beschwerde von A.________ hob das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs das erstinstanzliche Urteil wegen Verletzung des Replikrechts am 21. Dezember 2016 auf. A.d. Das Bezirksgericht wies am 24. Februar 2017 die Beschwerde von A.________ erneut ab, soweit es darauf eintrat. Dem Weiterzug an das Obergericht war gemäss Urteil vom 24. März 2017 kein Erfolg beschieden.