Citation: 1C_38/2017 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführer wenden sich ferner dagegen, dass die Vorinstanz die vom Strassenprojekt festgelegte Erschliessung als verhältnismässig beurteilt hat. Nach den Beschwerdeführern sind die Grundstücke Kat.-Nrn. 3173, 3188, 3189/3190 und 3258 bereits über den Weg Heerenrainli ausreichend erschlossen. Die Parzelle Kat.-Nr. 3173 sei dies zudem über die Kantonsstrasse "Zugerstrasse", an die sie ostseitig angrenzt. Es sei willkürlich (Art. 9 BV) und unverhältnismässig (Art. 5 Abs. 2 BV), dass die Gemeinde nicht eine Lösung im Rahmen der vorbestehenden Erschliessung dieser Grundstücke angestrebt habe. Die Verhältnisse hätten sich insoweit seit der Baubewilligung für die Strasse Wässeri vom 22. Juni 2006 nicht geändert. Ein öffentliches Interesse für das umstrittene Strassenprojekt sei nicht gegeben.