Citation: 8C_439/2024 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer macht wie bereits vor Vorinstanz geltend, dass das ZIMB-Gutachten vom 29. August 2022 bzw. das psychiatrische ZIMB-Teilgutachten des Dr. med. D.________ vom 28. Juni 2022 qualitative Mängel aufweise. Weiter legt er dar, inwiefern seine Vorgeschichte seit seiner Kindheit belastet sei. Zudem rügt er, es bestünden Diskrepanzen bezüglich der Diagnosen und der Arbeitsfähigkeit zwischen dem psychiatrischen ZIMB-Teilgutachten des Dr. med. D.________ vom 28. Juni 2022 einerseits und den Berichten der Klinik E.________ vom 29. März 2021, der Klinik F.________, vom 1. Juli 2021 sowie des Dr. phil. G.________, Psychotherapeut ASP, vom 10. September 2021 und 5. Februar 2023 andererseits. Diese Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Betrachtungsweise als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Festzuhalten ist insbesondere das Folgende: