Citation: 8C_530/2017 E. 4.5

4.5. Nach dem Gesagten erachtet das Bundesgericht es entgegen der Vorinstanz nicht als erwiesen, dass der Versicherte am 12. Dezember 2014 mit dem rechten Ellbogen gegen die Wand geprallt ist. Somit ist der in der Unfallmeldung vom 12. Dezember 2014 dargelegte Ablauf der massgebende. Nachdem die Suva aber anfänglich die Leistungspflicht für die Ellbogenbeschwerden anerkannte, bleibt zu prüfen, ob gestützt auf die medizinischen Akten und ausgehend davon, dass kein wesentlicher Anprall des Ellbogens am 12. Dezember 2014 stattgefunden hat, eine über den 14. Januar 2016 hinausgehende Leistungspflicht für die Ellbogenbeschwerden besteht.