Citation: 8C_125/2024 E. A

A.________, geboren 1961, war bei der B.________ AG als Vorarbeiter Trockenbauer (Gipser) angestellt und daher bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 6. Dezember 2019 beim Anzeichnen der Decke von einer Bockleiter stürzte. Dabei brach er sich den rechten Ellbogen und die Nase. Die Suva erbrachte in der Folge die Versicherungsleistungen. Am 18. August 2020 stellte sie die Heilkosten- und Taggeldleistungen verfügungsweise per 1. September 2020 ein, wobei sie ohne Präjudiz für die Taggeldzahlungen bis am 30. September 2020 aufkam. Mit Verfügung vom 20. Januar 2022 verneinte die Suva sodann einen Anspruch auf eine Invalidenrente mangels rentenbegründenden Invaliditätsgrades (4 %) und gewährte eine Integritätsentschädigung, basierend auf einer Integritätseinbusse von 5 %. Auf Einsprache gegen die Verfügung vom 20. Januar 2022 hielt die Suva daran fest (Einspracheentscheid vom 24. August 2022).