Citation: 5C.7/2001 20.07.2001 E. 9

9.- Bleibt die Berufung ohne Erfolg, kann das Bundesgericht den kantonalen Kostenspruch weder abändern (Art. 157 OG; BGE 126 II 54 E. 8 S. 61) noch entsprechend den Wünschen des Klägers überprüfen, beruht dieser doch auf kantonalem Recht (Art. 43 Abs. 1 und Art. 55 Abs. 1 lit. c a.E. OG; z.B. BGE 119 Ia 1 E. 6). Ausgangsgemäss wird der unterliegende Kläger gebührenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Zwar hat die obsiegende Beklagte keinen Anspruch auf Parteientschädigung, wenn der Rechtsmittelkläger mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen sie vorgegangen ist (BGE 126 II 54 E. 8 S. 62; 121 II 235 E. 6). Obsiegt die Beklagte aber im Berufungsverfahren, ist ihr eine Parteientschädigung zuzusprechen (vgl. Art. 159 Abs. 2 Halbsatz 2 OG und die unveröffentlichten Urteile der II. Zivilabteilung vom 27. Juni 1983 i.S. C., und der I. Zivilabteilung i.S. K. [C.98/1983 und 4C.145/1990]).