Citation: 6B_428/2024 E. 6

Sofern der Beschwerdeführer geltend macht, die Staatsanwaltschaft und die Vorinstanz hätten ihn fälschlicherweise als verheiratet geführt, erschliesst sich nicht, inwiefern dies für den angefochtenen Schuldspruch von Bedeutung bzw. für die Begründung der Anträge des Beschwerdeführers massgeblich wäre. Gemäss dem Protokoll der Berufungsverhandlung antwortete er auf die Frage nach seinem Zivilstand zudem selber mit "verheiratet; allenfalls getrennt". Für seine Anträge gänzlich unerheblich erscheint auch, dass seine Motorräder über 74.8 PS resp. 75.07 PS - und nicht über 150 PS - verfügten. Auf beide Rügen ist nicht weiter einzugehen.