Citation: 4A_203/2024 E. 3.6

3.6. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz gehe davon aus, dass zwischen den Parteien kein tatsächlicher Konsens bestanden habe, unterlasse es aber in der Folge die betreffende Bestimmung nach dem Vertrauensprinzip auszulegen. Dieser Vorwurf ist unbegründet. Die Vorinstanz hat ihre objektivierte Auslegung der betreffenden Bestimmung durchaus begründet, und dabei zu Recht im Wesentlichen auf den klaren Wortlaut von Ziff. C.7.3.1 lit. a (einschliesslich Ingress) der Allgemeinen Geschäftsbedingungen abgestellt. Der Wortlaut bildet den Ausgangspunkt der Auslegung und es sind vorliegend keine Gründe ersichtlich, um davon abzuweichen (vgl. hiervor E. 3.2.1). Es kann auf die Ausführungen in E. 3.5 hiervor verwiesen werden.