Citation: 2C_152/2020 E. 5.6

5.6. Bei dieser Ausgangslage ist davon auszugehen, dass das Steuerrekursgericht das am 4. April 2018 vom Beschwerdeführer eingereichte Dokument nicht als Lohnausweis wahrgenommen hat. Dieser Umstand war, nachdem das Steuerrekursgericht den Beschwerdeführer am 19. Juni 2018 erneut aufgefordert hatte, den Lohnausweis in Sachen B.________ einzureichen, auch für den Beschwerdeführer erkennbar. Doch statt dieses Missverständnis aufzuklären, bestritt der Beschwerdeführer in der Folge erneut eine unselbständige Erwerbstätigkeit in der fraglichen Periode und bestärkte damit das Steuerrekursgericht in der Annahme, noch keinen Lohnausweis erhalten zu haben. Auch zwei weitere Möglichkeiten, dieses Missverständnis aufzuklären, liess der Beschwerdeführer ungenutzt. Mit der Verfügung vom 20. Dezember 2018 hat das Steuerrekursgericht zudem nochmals klar dargelegt, auf welcher Grundlage welche Einkünfte veranlagt werden. Das Steuerrekursgericht ist demnach korrekt vorgegangen und der Beschwerdeführer hat den Unrichtigkeitsnachweis aufgrund seines eigenen Verhaltens nicht erbracht. Auch hat letzterer seine Mitwirkungspflichten mehrfach verletzt. Ebenso wenig ist aufgrund dieser Umstände von einer offensichtlich übersetzten Veranlagung auszugehen. Demzufolge hat das Bundesgericht vorliegend nicht einzuschreiten.