Citation: I 260/00 29.11.2000 E. A

A.- Der 1951 geborene M.________ arbeitete seit 1987 bei der D.________ AG als Schlosser. Nach Schliessung dieses Betriebes 1992 war er vier Jahre arbeitslos, bis er ab April 1996 erneut als Schlosser bei der H.________ AG tätig war. Am 26. Januar 1998 meldete er sich unter Hinweis auf seit einem Unfall im November 1996 bestehende Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte eine Auskunft der Firma H.________ AG vom 10. März 1998 und einen Bericht des Hausarztes Dr. med. S.________ vom 11. April 1998 ein. Diesem Arztbericht waren unter anderem Kopien folgender Berichte beigelegt: Bericht des Dr. med. D.________, Spezialarzt FMH für Orthopädie vom 20. Januar 1997, des Medizinisch Radiodiagnostischen Instituts X.________, Dr. med. C.________, vom 29. April 1997, zwei Berichte der Rheumatologie des Spitals Y.________, Dres. R.________ und M.________, vom 7. Juli und 9. September 1997, Bericht der Rheumaklinik Z.________, Dres. med. G.________, M.________ und T.________, vom 17. Oktober 1997 über die stationäre Behandlung vom 22. September bis 1. Oktober 1997 sowie ein Bericht der kreisärztlichen Untersuchung der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) vom 6. Januar 1997. Zudem veranlasste die IV-Stelle eine Abklärung am Spital Y.________, Rheumatologie, (Gutachten vom 9. Oktober 1998) sowie eine Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten in der Rehabilitationsabteilung des Spitals A.________ (Bericht vom 12. März 1999). Gestützt darauf ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 33 % und lehnte nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 13. August 1999 einen Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung ab.