Citation: 2C_152/2020 E. 3.6

3.6. Damit erweist sich auch die Sachverhaltsrüge des Beschwerdeführers, wonach er die Steuererklärung 2011 nicht freiwillig eingereicht, sondern durch Mahnung mit Androhung einer Ermessensveranlagung und Busse dazu genötigt worden sei, als nicht entscheidwesentlich. Die Frage, ob der Beschwerdeführer sich widerspruchslos bzw. vorbehaltlos auf das Veranlagungsverfahren eingelassen und deshalb einen Anspruch auf Vorentscheid verwirkt hat, ist nicht relevant, wenn kein Anspruch auf Vorentscheid besteht. Ebenso wenig ist entscheidrelevant, ob dem Beschwerdeführer das in den Akten vorhandene Schreiben (Art. 105 Abs. 2 BGG) des Steueramtes Uster vom 24. November 2016, mit welchem ersterer unter anderem darüber informiert wurde, dass das Steueramt Uster an der Einforderung der Steuererklärung 2011 festhalte, zugestellt wurde. Auf die genannten Sachverhaltsrügen ist deshalb nicht weiter einzugehen.