Citation: 8C_607/2018 E. A

Der 1975 geborene A.________ war seit 1. Februar 2012 bei der B.________ GmbH vollzeitlich als Arbeiter angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert. Am 30. April 2013 fiel ein Kantholz auf die rechte Schulter des Versicherten, wodurch er einen Riss der Supraspinatussehne erlitt (Bericht des Dr. med. C.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH vom 14. Mai 2013). Am 1. April 2016 wurde er von drei unbekannten Personen tätlich angegriffen. Gemäss Auskünften der Klinik D.________ vom 18. Juli 2016 verletzte er sich dabei an der linken Schulter (AC-Gelenkssprengung). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen für beide Unfälle (Heilbehandlung; Taggeld). Laut Bericht über die kreisärztliche Untersuchung vom 30. November 2017 des Dr. med. E.________, Facharzt für Chirurgie, waren dem Versicherten angesichts der bestehenden Beeinträchtigungen an beiden Schultern nur noch leicht bis mittelschwer belastende körperliche Tätigkeiten zumutbar, wobei er regelmässige mit dem Heben von Gewichten über Brustniveau zu verrichtende Tätigkeiten sowie hämmernde und mit Schlägen oder Vibrationen verbundene Arbeiten nicht mehr auszuüben vermochte. Auf Ende Dezember 2017 stellte die Suva die Heilkosten- und Taggeldleistungen ein. Mit Verfügung vom 10. Januar 2018 eröffnete die Suva dem Versicherten, es sei auch gestützt auf das aktuell bei der F.________ AG als Produktionsmitarbeiter in einem vollständigen Pensum erzielte Einkommen kein rentenbegründender Invaliditätsgrad zu ermitteln. Die hiegegen erhobene Einsprache wies sie mit Einspracheentscheid vom 20. Februar 2018 ab.