Citation: 2C_606/2017 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht schildert in E. 2 seines Urteils unter anderem die Voraussetzungen, unter welchen der vorliegend nicht mehr gegebene Bewilligungsanspruch von Art. 43 Abs. 1 AuG nach Art. 50 AuG weiterbesteht. In E. 4b erklärt es, warum Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG als Bewilligungstatbestand ausser Betracht fällt. Wie es sich mit einem Weiterbestehen des Anspruchs nach Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG verhält und warum diese Norm im Falle des Beschwerdeführers nicht zum Zuge kommt, erläutert es in E. 5. Die Verhältnisse des Sohnes würdigt es in E. 6, und in E. 7 stellt es fest, dass der Beschwerdeführer und sein Sohn sich nicht auf Art. 13 BV bzw. Art. 8 EMRK berufen können. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht gezielt mit diesen Erwägungen und rechtlichen Überlegungen auseinander. Er schildert den Verlauf seiner Ehe. Was er dabei ausführt, ist offensichtlich nicht geeignet, eine qualifiziert unrichtige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts durch das Verwaltungsgericht aufzuzeigen bzw. darzulegen, inwiefern es bei der rechtlichen Würdigung dieses Sachverhalts schweizerisches Recht verletzt hätte.