Citation: 6B_254/2022 E. 4

Vorliegend kann es nur um die Frage gehen, ob die kantonale Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen genügte, das Absehen von einer Nachfrist rechtmässig war und die Vorinstanz auf die Beschwerde zu Recht nicht eingetreten ist. Der Beschwerdeführer setzt sich damit sowie mit den Anforderungen von Art. 385 Abs. 1 und 2 StPO betreffend Beschwerdebegründung und Nachfrist nicht im Geringsten auseinander. Stattdessen nimmt er, wie bereits vor Vorinstanz, auf die materielle Angelegenheit Bezug, mit der sich das Bundesgericht, weil nicht zum Verfahrensgegenstand gehörend, nicht befassen kann. Nicht ersichtlich ist, dass der Beschwerdeführer seine vor Bundesgericht im Übrigen erhobenen Einwände, wonach er die Gerichtsvorladung zur Hauptverhandlung nicht erhalten und keinen Grund gehabt habe, zur Verhandlung nicht zu erscheinen, bereits im kantonalen Verfahren geltend gemacht hätte. Er beanstandet denn auch nicht, die Vorinstanz habe sich in Verletzung des rechtlichen Gehörs damit nicht befasst. Die Vorbringen sind damit neu und folglich unzulässig (Art. 99 BGG). Davon abgesehen handelt es sich um blosse Behauptungen, die über eine appellatorische Kritik nicht hinausgehen. Aus seiner Eingabe ergibt sich mithin nicht, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.