Citation: H 177/02 08.01.2003 E. 6

6.1 In masslicher Hinsicht werden in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Beitragsverfügungen keine Einwände erhoben. Da aufgrund der Akten nichts ersichtlich ist, das gegen die vorinstanzlich bestätigten Verfügungen vom 24. Januar 2002 spricht, hat es bei deren Bemessung sein Bewenden. 6.2 Hingegen macht die Beschwerdeführerin geltend, die Beitragsforderungen seien verjährt. Nach Art. 16 Abs. 1 AHVG können Beiträge, die nicht innert fünf Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, für welches sie geschuldet sind, durch Verfügung geltend gemacht werden, nicht mehr eingefordert oder entrichtet werden. Für Beiträge nach den Artikeln 6, 8 Absatz 1 und 10 Absatz 1 endet die Frist jedoch erst ein Jahr nach Ablauf des Kalenderjahres, in welchem die massgebende Steuerveranlagung oder Nachsteuerveranlagung rechtskräftig wurde. Die mit Verfügung vom 24. Januar 2002 für die Zeit ab 1. Januar 1997 veranlagten Beiträge sind somit nicht verjährt. Sodann erlischt die gemäss Art. 16 Abs. 1 AHVG geltend gemachte Beitragsforderung fünf Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in welchem sie rechtskräftig wurde (Art. 16 Abs. 2 AHVG). Da das Verfahren erst mit dem Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts abgeschlossen wird, ist folglich auch die Vollstreckungsverjährung noch nicht eingetreten. 6.3 Des Weitern bringt die Beschwerdeführerin vor, gemäss den EU-Richtlinien müsse ein deutscher Staatsangehöriger keine doppelte Rente bezahlen. Wie es sich damit verhält, braucht nicht geprüft zu werden, da das APF - wie bereits erwähnt (vgl. Erw. 3.1) - auf dieses Verfahren nicht zur Anwendung kommt.