Citation: 6B_1152/2013 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, seine Verurteilung verletze Bundesrecht, soweit sie sich auf Aussagen von Käufern stütze. Diese Aussagen seien nicht verwertbar, da ihm die Einvernahmen der Käufer nicht avisiert worden seien, er keine Gelegenheit erhalten habe, daran teilzunehmen, und die Käufer Mitbeschuldigte gewesen seien (Beschwerde S. 18 ff.). Das Verfahren richtete sich nach dem kantonalen Prozessrecht. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, aus welchen Vorschriften sich ergibt, dass die Aussagen von Käufern aus diesem und/oder jenem Grunde nicht verwertbar sind, und inwiefern die Vorinstanz diese Vorschriften willkürlich anwandte. Zudem legt er nicht dar, inwiefern sich seine Verurteilung in den genannten Punkten wesentlich auf die Aussagen von Käufern stützt. Die Beschwerde ist insoweit nicht rechtsgenügend begründet.