Citation: 8C_693/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer macht insbesondere geltend, die Untersuchung des Dr. med. E.________ vom 24. März 2017 (vgl. Bericht vom 3. April 2017) zeige sowohl in klinischer Hinsicht als auch durch apparative Testung eine Symptomatik, die zweifelsfrei zur Diagnose einer Contusio labyrinthi als auch eines postcontusionellen Syndroms (PCS) passend sei. An den Beurteilungen der beratenden Ärzte der AXA bestünden nach wie vor begründete Zweifel, da sie im Widerspruch zu denjenigen der behandelnden Ärzte seien. Er verweist dabei auch auf eine Stellungnahme des Dr. med. E.________ vom 12. Oktober 2019. Sinngemäss bringt er vor, das kantonale Gericht habe den Untersuchungsgrundsatz verletzt. Der Kausalzusammenhang der über den 31. Juli 2016 hinaus bestehenden Beschwerden mit dem Unfallereignis sei aufgrund organisch objektivierter Unfallfolgen zu bejahen. Er beantragt deshalb sinngemäss weitere medizinische Abklärungen.