Citation: 8C_106/2023 E. 1.2.2

1.2.2. Mit Dispositiv-Ziffer 1 des Urteils wies die Vorinstanz die Sache an die Suva zurück, damit sie im Sinne der Erwägungen verfahre und anschliessend neu über den Anspruch des Beschwerdegegners entscheide, wobei ihm bis zu diesem Entscheid Heilbehandlung und Taggelder zu gewähren seien. In den Erwägungen hielt die Vorinstanz fest, der medizinische Endzustand sei noch nicht erreicht und die Suva habe im Hinblick auf eine Infiltration der Facettengelenke L4-S1 und des ISG das Mahn- und Bedenkzeitverfahren nach Art. 21 Abs. 4 ATSG durchzuführen. Aus diesen Vorgaben erwächst der Suva ein nicht wieder gutzumachender Nachteil, indem ihr Beurteilungsspielraum zwar nicht gänzlich, aber doch wesentlich eingeschränkt wird (BGE 140 V 282 E. 4.2). Auf die Beschwerde ist somit einzutreten.