Citation: 7B_11/2022 E. 2.4.4

2.4.4. Die Beschwerdeführerin beruft sich auf das Urteil 4A_206/2014 und 4A_236/2014 vom 18. September 2014. In jenem Fall ging es um die zivilrechtliche Haftung aus einem Skiunfall. Ein Kind ohne Helm war mit den Skiern vom präparierten Teil der Piste abgekommen, in den Weichschnee gelangt und ungebremst mit dem Kopf gegen eine Pistenmarkierungsstange aus Eisen geprallt. Es ist nicht ersichtlich und wird von der Beschwerdeführerin nicht dargelegt, inwiefern die vorinstanzliche Würdigung des vorliegenden Schlittelunfalls im Licht des erwähnten Urteils als willkürlich oder sonst bundesrechtswidrig erscheinen sollte.