Citation: 8C_35/2021 E. A

A.________, geboren 1959, war seit 1. März 2002 bei der B.________ AG, als Aussendienstmitarbeiter (Pharmaberater) beschäftigt. Im August 2017 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis auf und stellte A.________ frei. Im April 2018 meldete er sich unter Hinweis auf eine vollständige Arbeitsunfähigkeit seit 8. November 2017 wegen Depressionen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Landschaft holte einen Bericht des Hausarztes Dr. med. C.________ vom 10. Januar 2018 und die Akten des Krankentaggeldversicherers (SWICA Krankenversicherung) ein, darunter eine psychiatrische Kurzbeurteilung von dessen Vertrauensarzt Dr. med. D.________ vom 21. März 2018 sowie ein versicherungspsychiatrisches Gutachten des Dr. med. E.________ vom 26. Juli 2018 mit ergänzender Stellungnahme vom 10. September 2018. Des Weiteren zog sie die Unterlagen der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) bei, die die gesetzlichen Leistungen für einen am 27. November 2018 erlittenen Unfall mit Achillessehnenriss erbrachte. Die IV-Stelle legte die medizinischen Unterlagen dem Regionalen Ärztlichen Dienst vor (Stellungnahme vom 13. November 2019). Mit Verfügung vom 21. April 2020 lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ab mit der Begründung, das Erfordernis der einjährigen Wartezeit sei nicht erfüllt.