Citation: 1C_269/2024 E. 4.6

4.6. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung diverser Verfahrensgrundrechte im Zusammenhang mit der Ablehnung des Holzpollers geltend macht, zielt seine Kritik ins Leere. Die Vorinstanz hat sich im Rahmen der Verhältnismässigkeitsprüfung mit der vorgeschlagenen Befestigung eines Holzpollers an der südlichen Terrassenecke auseinandergesetzt. Die Einschätzung, dabei handle es sich um keine taugliche mildere Massnahme gegenüber der angeordneten Rückversetzung, ist nicht zu beanstanden: Nach den schlüssigen Erwägungen der Vorinstanz ginge auch ein Aufprall auf den Holzpoller mit einem erheblichen Verletzungspotenzial einher. An der Gefahr des hiervor beschriebenen Zusammenstosses mit der Terrassenbrüstung selbst bzw. deren Handlauf vermöchte der Holzpoller zudem ohnehin nichts zu ändern. Die Rückversetzung erweist sich damit des Weiteren als erforderlich.