Citation: 1P.714/2000 21.03.2001 E. C

C.- Die Firma A.________ ersucht um Revision des Urteils des Bundesgerichts vom 3. Oktober 2000 wegen versehentlicher Nichtberücksichtigung einer erheblichen Tatsache (Art. 136 lit. d OG). Sie beantragt die Aufhebung dieses Urteils und die Gutheissung ihrer staatsrechtlichen Beschwerde vom 31. Mai 2000. In Bezug auf ihren prozessualen Antrag, der Revision die aufschiebende Wirkung zu erteilen, wurde ein Schriftenwechsel durchgeführt. K.________ wendete ein, dem Gesuch sei nicht, eventuell unter Sicherstellung der ihm für das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren (1P. 348/2000) zugesprochenen Parteientschädigung, zu entsprechen. Im Hinblick auf seine Aufwendungen im Revisionsverfahren verlangte er ebenfalls eine Sicherheitsleistung. Am 11. Dezember 2000 verfügte der Präsident der I. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts den Aufschub der umstrittenen Aktenherausgabe. Dabei verzichtete er darauf, von der Gesuchstellerin eine Sicherheitsleistung zu erheben.