Citation: I 920/05 13.03.2006 E. A

Der 1955 geborene, bis Januar 1998 bei der Firma Z._______ AG als Getränke-Chauffeur tätige S.________ meldete sich am 10. März 1998 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht, insbesondere einer beruflichen Abklärung in der BEFAS, sprach ihm die IV-Stelle Schwyz mit Wirkung ab 1. Januar 1999 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 45 % zu (Verfügung vom 11. April 2000). Das Eidgenössische Versicherungsgericht bestätigte mit Urteil vom 21. Dezember 2001 die Zusprache der Viertelsrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 46.3 %. Mit Verfügung vom 9. August 2002 bestätigte die nunmehr zuständige IV-Stelle Luzern (nachfolgend: IV-Stelle) im Rahmen eines Antrages um Ausrichtung einer Härtefallrente den Anspruch auf eine Viertelsrente. Am 6. April 2004 liess S.________ gestützt auf den Konsiliarbericht des Dr. med. H.________ vom 16. Juni 2001 eine Rentenrevision beantragen. Die IV-Stelle trat mit Verfügung vom 27. September 2004 auf das Leistungsbegehren mangels Glaubhaftmachung einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes nicht ein. Die hiegegen erhobene Einsprache, mit welcher S.________ den Konsiliarbericht der Klinik X.________ vom 11. Oktober 2002 einreichen liess, wies die IV-Stelle nach Einholung eines Verlaufsberichts des behandelnden Arztes Dr. med. A.________, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, vom 8. Juni 2005 mit Entscheid vom 22. Juli 2005 ab.