Citation: 4A_261/2007 29.10.2007 E. 2

In tatsächlicher Hinsicht hielt das Handelsgericht im angefochtenen Urteil im Wesentlichen fest, dass die Beschwerdegegnerin das Agenturverhältnis mit dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 24. August 2000 per 30. November 2000 gekündigt habe. Nach der übereinstimmenden Darstellung beider Parteien (S. 19 der Klage und S. 20 der Klageantwort) seien die Geschäftsbeziehungen ungeachtet der Kündigung per 30. November 2000 auch nach Ende November 2000 zu unveränderten Konditionen weitergeführt worden. Einig seien sich die Parteien auch darin, dass der Beschwerdeführer ab Januar 2001 (so der Beschwerdeführer) respektive ab Sommer 2001 (so die Beschwerdegegnerin) im Rahmen eines Agenturvertrages identischen Inhaltes für die C.________ AG tätig gewesen sei. Dieser von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt ist für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellungen können nur berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer, der die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss substantiiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind. Andernfalls kann ein Sachverhalt, der von den Feststellungen im angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 130 III 138 E. 1.4 S. 140). Im vorliegenden Fall wendet der Beschwerdeführer gegen die Feststellungen der Vorinstanz im Wesentlichen ein, es habe nie eine Einigung zwischen den Parteien gegeben, das Agenturverhältnis nach der Kündigung per 30. November 2000 weiterzuführen. Mit diesem Vorbringen beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, das Gegenteil der vorinstanzlichen Feststellung zu behaupten. Insbesondere setzt er sich nicht mit der Begründung des Handelsgerichtes auseinander, dass die Parteien im kantonalen Verfahren übereinstimmend davon ausgegangen seien, ihre Geschäftsbeziehung seien zu unveränderten Konditionen auch nach Ende November 2000 weitergeführt worden. Wenn aber nicht dargetan wird, inwiefern die Feststellung des Handelsgerichts "offensichtlich unrichtig" oder willkürlich sein soll, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG).