Citation: 5A_191/2007 02.08.2007 E. 1

Mit Eheschutzentscheid vom 12. Januar 2007 nahm der Amtsgerichtspräsident I von T.________ Vormerk von der Auflösung des gemeinsamen Haushaltes der Eheleute Y.________ und X.________. Die Töchter A.________, geboren 1999, und B.________, geboren 2000, wurden unter die Obhut von Y.________ gestellt. Zur Unterstützung in Erziehungsfragen, zur Regelung der Kinderbetreuung und zur Überwachung des X.________ eingeräumten persönlichen Verkehrs mit den Kindern wurde eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB angeordnet. Den von X.________ erhobenen Rekurs wies das Obergericht des Kantons Luzern (II. Kammer als Rekursinstanz nach ZPO) am 12. März 2007 ab. X.________ hat mit einer vom 25. April 2007 datierten, am 27. April 2007 persönlich überbrachten in englischer Sprache abgefassten Eingabe beim Bundesgericht Beschwerde erhoben. Sie hat am 7. und 22. Mai sowie am 9. Juli 2007 unaufgefordert weitere Eingaben überbracht. Vernehmlassungen zur Beschwerde sind nicht eingeholt worden.