Citation: 6B_1120/2018 E. 1

Die Beschwerde des Beschwerdeführers ist mit "Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde" überschrieben. Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen Entscheid in Strafsachen. Dagegen steht die Beschwerde in Strafsachen im Sinne von Art. 78 ff. BGG offen. Die falsche Bezeichnung seiner Beschwerde schadet dem Beschwerdeführer nicht. Mit der Beschwerde in Strafsachen kann auch die Verletzung von Verfassungsrecht gerügt werden (vgl. Art. 95 lit. a BGG). Für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) besteht kein Raum (Urteil 6B_336/2018 vom 12. Dezember 2018 E. 1.2 mit Hinweis)