Citation: 9C_595/2023 E. 3.4

3.4. In Bezug auf den im Jahr 2012 für den Flugzeugunterhalt verbuchten Vorteil und die weiteren verbuchten Abschreibungen auf dem Zugfahrzeug hat die Vorinstanz festgehalten, dass der geldwerte Vorteil nicht dem einzigen Gesellschafter der D.________ GmbH, sondern dessen Sohn (d.h. dem Beschwerdeführer) zugeflossen sei (vgl. E. 7.2 des angefochtenen Entscheids). Dagegen scheint der Beschwerdeführer im Rahmen seines Hauptantrags vorzubringen, es sei festzustellen, dass ihm durch die Kosten des Flugzeugs bzw. Zugfahrzeugs und die entsprechenden Abschreibungen innerhalb der GmbH keine geldwerte Leistung zugeflossen sei. Allerdings wird in der Beschwerdeschrift ausgeführt (vgl. dort S. 2 unten), dass die Aufrechnungen im Rahmen der Nutzung des Flugzeuges durch den Beschwerdeführer ist nicht mehr Gegenstand dieser Beschwerde seien. Gesamthaft ist damit nichts gegen die durch die im angefochtenen Entscheid vorgenommene Qualifizierung dargetan, dass es sich diesbezüglich um eine geldwerte Leistung handelt und diese einer Person erbracht wurde, die praxisgemäss ohne weiteres als dem Anteilsinhaber nahestehend zu bezeichnen ist (vgl. oben E. 2.3).