Citation: 6B_606/2015 E. 2.2.1

2.2.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst, es fehle am Nachweis einer unrechtmässigen Bereicherung. Sinngemäss macht er damit geltend, die Vorinstanz habe zu Unrecht seine Täterschaft festgestellt. Insofern erweist sich seine Beschwerde als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen genügt. Was er gegen den Schuldspruch des gewerbsmässigen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage einwendet, erschöpft sich weitgehend in einer blossen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, auf welche das Bundesgericht nicht eintritt (BGE 140 III 264 E. 2.3). Das Bundesgericht ist keine Berufungsinstanz, die eine freie Prüfung in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht vornimmt. Nach konstanter Rechtsprechung genügt für die Begründung von Willkür nicht, dass das angefochtene Urteil mit der Darstellung der beschwerdeführenden Partei nicht übereinstimmt oder auch eine andere Lösung oder Würdigung vertretbar erscheint. Willkür liegt nur vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 141 I 49 E. 3.4 und 70 E. 2.2; 140 I 201 E. 6.1; 138 I 49 E. 7.1 und 305 E. 4.3; 138 V 74 E. 7). Der Beschwerdeführer hätte somit darlegen müssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sein und die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen sollen. Diesen Anforderungen wird seine Beschwerde in weiten Teilen nicht gerecht. Er beschränkt sich darauf, seine bereits im kantonalen vorgetragenen Argumente zu wiederholen. Namentlich genügt der blosse Hinweis darauf, dass die umfangreichen Finanzermittlungen keine Anhaltspunkte dafür ergaben, wohin das Geld letztlich gelangt ist, nicht für den Nachweis einer willkürlichen Beweiswürdigung. Im Übrigen setzt sich der Beschwerdeführer auch nicht mit der Erwägung der Vorinstanz auseinander, wonach nicht vorstellbar sei, dass die Privatklägerin für ihren Lebensunterhalt monatlich Beträge von Fr. 43'374.60 bzw. (abzüglich der vom Beschwerdeführer erhaltenen Geschenke von Fr. 85'000.--) von rund Fr. 42'000.-- aufgewendet habe, so dass angenommen werden müsse, dass der Beschwerdeführer bezogene Gelder verheimlicht und für sich verbraucht habe (angefochtenes Urteil S. 18 f.). Dasselbe gilt, soweit die Vorinstanz im Zusammenhang mit Bancomatbezügen während zweier Kuraufenthalte der Privatklägerin ausführt, es sei nicht ersichtlich, weshalb diese während dieser Zeit Bargeld in der Höhe von Fr. 95'000.-- hätte benötigen sollen, zumal die Aufenthalte mittels Banküberweisungen bezahlt worden seien und angesichts der Kur-/Klinikbetreuung eher ein geringerer Bargeldbedarf zu erwarten gewesen wäre. Insgesamt ist das angefochtene Urteil in diesem Punkt nicht zu beanstanden. Jedenfalls ist der Schluss der Vorinstanz nicht schlechterdings unhaltbar.