Citation: 5A_747/2017 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Es ist ein Antrag in der Sache zu stellen und anzugeben, welche Punkte des vorinstanzlichen Entscheids angefochten sind und welche Änderungen beantragt werden (BGE 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1). Trotz formell mangelhaftem Rechtsbegehren ist die Beschwerde ausnahmsweise dennoch an die Hand zu nehmen, wenn sich aus der Begründung, allenfalls in Verbindung mit dem angefochtenen Entscheid, ergibt, was anbegehrt wird (BGE 134 III 235 E. 2; Urteil 5A_326/2017 vom 22. Januar 2018 E. 2.2). Der Beschwerdeführer beantragt, es sei ihm Einsicht "in die Akten beim Notariat und [b]eim Grundbuchamt" zu gewähren (vgl. vorne Bst. C). Aus der Beschwerdebegründung und dem angefochtenen Entscheid lässt sich ableiten, dass er mit diesem Antrag Einsicht in den von der C.________ AG geschlossenen Kaufrechtsvertrag (vgl. vorne Bst. A) erhalten möchte. Damit liegt ein genügendes Rechtsbegehren vor.