Citation: 6B_14/2020 E. B

B.a. Am 21. November 2013 verurteilte das Obergericht des Kantons Zug A.________ zweitinstanzlich wegen gewerbsmässigen Betrugs und qualifizierter ungetreuer Geschäftsbesorgung zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren. Die von A.________ und der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug erhobenen Beschwerden gegen dieses Urteil wies das Bundesgericht am 4. Dezember 2014 ab (Verfahren 6B_1223/2013 und 6B_24/2014). B.b. Am 30. November 2017 verurteilte das Obergericht des Kantons Zug A.________ zweitinstanzlich wegen mehrfacher qualifizierter ungetreuer Geschäftsbesorgung sowie mehrfacher Urkundenfälschung zu einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten als Zusatzstrafe zu der mit Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 21. November 2013 ausgesprochenen Freiheitsstrafe. Das Bundesgericht wies die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 5. März 2019 ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 6B_205/2018). B.c. Am 14. Dezember 2017 reichte A.________ beim Obergericht des Kantons Zug ein Gesuch um Revision des Urteils vom 21. November 2013 ein. Mit Präsidialverfügung vom 14. März 2018 trat das Obergericht auf das Gesuch nicht ein. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht am 5. April 2019 ab (Verfahren 6B_443/2018).