Citation: 9C_804/2016 E. A

Der 1952 geborene A.________, seit 1988 als selbständiger Rechtsanwalt tätig, meldete sich im November 2013 wegen einer Epilepsie und kognitiven Störungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich tätigte verschiedene Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht, namentlich veranlasste sie das neurologische Fachgutachten des Dr. med. B.________, FMH Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, vom 3. Dezember 2014. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 25. Juni 2015 einen Rentenanspruch, da ein Invaliditätsgrad von 35 % ab Januar 2013 und 38 % ab November 2014 vorliege, welcher nicht rentenbegründend sei.