Citation: 4A_97/2013 E. 3.3.1

3.3.1. Er macht zunächst geltend, weder die Erstinstanz noch die Beschwerdegegnerin hätten ihm im vorinstanzlichen Verfahren vorgeworfen, keine Verwaltungsratssitzung einberufen zu haben. Sodann sei der Sachverhalt, von dem die Vorinstanz bei ihrer Beurteilung ausgehe, von der Beschwerdegegnerin nie behauptet oder bewiesen worden, insbesondere, dass der Präsident des Verwaltungsrats pflichtvergessen gewesen sei und darauf verzichtet habe, vor der Darlehensgewährung eine Verwaltungsratssitzung einzuberufen, und dass der Beschwerdeführer diese Pflichtvergessenheit gekannt hätte. In der Folge zählt der Beschwerdeführer eine Reihe von Aspekten des Gehörsanspruchs auf, ohne allerdings hinreichend darzulegen, inwiefern diese im Einzelnen durch den vorinstanzlichen Entscheid berührt sein sollen. Darauf kann mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten werden.