Citation: 1C_522/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer weist weiter darauf hin, er habe den Ausstand von Rechtsanwalt B.________ verlangt, nachdem er gesehen habe, dass dieser zur Einwendungsverhandlung vorgeladen worden sei. Es sei davon auszugehen, dass Rechtsanwalt B.________ die Einwohnergemeinde Brugg bei der Ortsplanungsrevision juristisch beraten habe. Die gegenteilige Feststellung im angefochtenen Entscheid sei offensichtlich falsch. Die Gemeinden Brugg und Windisch hätten ihre Ortsplanungsrevision gemeinsam angegangen. Ein Streitpunkt sei die Zonierung der Parzelle Nr. 3020 in Windisch gewesen. Diesbezüglich habe ihn Rechtsanwalt B.________ in einem früheren Verfahren im Jahr 2013 vertreten. Rechtsanwalt B.________ sei deshalb im Hinblick auf die Ortsplanungsrevision Raum Brugg Windisch bereits für ihn tätig gewesen und hätte deshalb in den Ausstand treten müssen. Es liege mithin eine Doppelvertretung vor. Trotzdem habe die Gemeinde sein Ausstandsgesuch nicht einmal behandelt. Dieses vom Regierungsrat und vom Verwaltungsgericht geschützte Vorgehen verletze Art. 29 Abs. 1 BV und stelle eine willkürliche Anwendung von § 16 des Gesetzes vom 4. Dezember 2007 über die Verwaltungsrechtspflege (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) dar.