Citation: 6B_563/2023 E. 3.5

3.5. Diesen vorinstanzlichen Erwägungen pflichtet der Beschwerdeführer bei. Er rügt aber, dass die Vorinstanz die Unverwertbarkeit der Befragung von B.________ vom 10. März 2020 nicht konsequent beachtet habe. Bei den Dossiers S4 und S39 habe sie die Befragung vom 10. März 2020 als verwertbar betrachtet mit der Begründung, dass mit Blick auf den noch nicht erfolgten Tatvorhalt eine konkrete Kollusionsgefahr bestanden habe, womit ein sachlicher Grund für die vorläufige Beschränkung der Parteiöffentlichkeit bestanden habe.