Citation: 8C_798/2013 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz ist der Auffassung, der Beschwerdegegner könne in einer leidensangepassten Arbeit lediglich teilzeitlich - sechs Stunden pro Tag, somit 30 Stunden anstelle der betriebsüblichen 42,5 Stunden pro Woche - bei der aktuellen Arbeitgeberin tätig sein, was einem Beschäftigungsgrad von 70,5 % entspreche. In diesem reduzierten Pensum bestehe eine leistungsmässige Reduktion von 75 % (recte: 25 %), was gesamthaft zu einer Arbeitsfähigkeit von 52,94 % führe. Sie stützt sich dabei namentlich auf die Aktenbeurteilung der Frau Dr. med. H.________ vom 7. Februar 2013. Die Einschätzung im IB-Gutachten vom 29. Juni 2012, wonach eine Einschränkung der zeitlichen Belastungsdauer auf sechs Stunden täglich ohne zusätzliche Leistungsminderung bestehe, ist nach Ansicht des kantonalen Gerichts nicht schlüssig.