Citation: 7B.193/2002 19.11.2002 E. 2

2.1 Die Aufsichtsbehörde hat festgehalten, die Aufforderung des Betreibungsamtes zur Abholung eines Zahlungsbefehls stelle keine beschwerdefähige Verfügung dar, weil damit die Rechtsstellung der Person, an welche sie sich richtet, noch nicht in bestimmter, konkreter Weise beeinträchtigt werde. Der Beschwerdeführer macht - wie bereits im kantonalen Verfahren - im Wesentlichen sinngemäss geltend, die Anfechtbarkeit der Aufforderung sei deshalb gegeben, weil das Betreibungsamt - wie aus dem Vermerk auf der Anzeige zu schliessen sei - die Zuständigkeit auf seinen Aufenthaltsort (Art. 48 SchKG) in Zürich stütze, obwohl er dort bereits seit 1998 seinen Wohnsitz habe. 2.2 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügen die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht. Er legt in seiner Beschwerdeschrift in keiner Weise dar, inwiefern die Aufsichtsbehörde den Begriff der Verfügung gemäss Art. 17 Abs. 1 SchKG (vgl. BGE 116 III 91 E. 1 S. 93; 96 III 35 E. 2c S. 44) unrichtig angewendet habe, wenn sie zum Ergebnis gelangt ist, die blosse Aufforderung des Betreibungsamtes zur Abholung des Zahlungsbefehls sowie die Mitteilung der gesetzlichen Grundlage zur örtlichen Zuständigkeit seien nicht anfechtbar. Die Beschwerde erweist sich insgesamt als unzulässig.