Citation: 2A.591/2006 18.12.2006 E. 1

Der aus der Republik Serbien stammende X.________, geb. 1969, kam 1990 (nach eigenen Angaben 1988) im Familiennachzug in die Schweiz. Seit 1998 besitzt er die Niederlassungsbewilligung. Im Juni 1994 heiratete er die ebenfalls aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende Y.________, mit welcher ihn drei Kinder, geb. 1994, 1996 und 2001, verbinden. Ehefrau und Kinder verfügen ebenfalls über die Niederlassungsbewilligung. Mit Urteil vom 18. Oktober 2004 sprach das Obergericht des Kantons Zürich X.________ in zweiter Instanz des mehrfachen Verbrechens im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes sowie des Vergehens gegen das Waffengesetz schuldig und bestrafte ihn mit 4 ¾ Jahren Zuchthaus. Mit Beschluss vom 17. Mai 2006 verfügte der Regierungsrat des Kantons Zürich unter Hinweis auf das besagte Strafurteil die Ausweisung von X._______ aus der Schweiz für die Dauer von zehn Jahren. In teilweiser Gutheissung einer hiegegen gerichteten Beschwerde reduzierte das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (4. Kammer) mit Entscheid vom 23. August 2006 die Dauer der Ausweisung auf fünf Jahre; im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Mit am 2. Oktober 2006 eingereichter Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt X.________, das vorinstanzliche Urteil "abzuändern", die Ausweisungsverfügung aufzuheben und den Regierungsrat zu verpflichten, dem Beschwerdeführer eine Aufenthaltsbewilligung "mit einer scharfen Verwarnung" zu erteilen. Zudem ersucht er um Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels. Das Verwaltungsgericht (4. Abteilung) und der Regierungsrat (Sicherheitsdirektion) des Kantons Zürich sowie das Bundesamt für Migration schliessen auf Abweisung der Beschwerde.