Citation: I 384/05 09.12.2005 E. 4

4.1 Nach Lage der medizinischen Akten ist die Beschwerdeführerin seit 1. November 2001 durchgehend (vgl. Berichte der Arbeitgeberin vom 22. Dezember 2004 sowie des Dr. med. I.________, Allgemeine Medizin und Arbeitsmedizin FMH, vom 20. Dezember 2004; vorinstanzlicher Entscheid [S. 9, Erw. 5c]) zu 50 % in ihrer angestammten Tätigkeit - wie auch in jeder anderen leidensangepassten erwerblichen Beschäftigung - zu 50 % eingeschränkt. 4.2 Im Hinblick auf die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Arbeitsunfähigkeit ist somit von einem frühestmöglichen Rentenbeginn (gemäss Art. 29 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 IVG) ab November 2002 auszugehen. 4.2.1 In Anbetracht des bis Ende November 2002 dauernden Mutterschaftsurlaubs, der damit einhergehenden Annahme einer 100%igen Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall (vgl. Erw. 3.2.1 hievor) sowie des Umstands, dass die Beschwerdeführerin - auch im Rahmen einer Teilzeittätigkeit von 50 % - bei der Firma A.________ AG bestmöglich integriert ist, indem sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit im bestehenden stabilen Anstellungsverhältnis in zumutbarer Weise voll ausschöpft (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1, 117 V 18 mit Hinweisen), ist von einem Invaliditätsgrad von 50 % auszugehen (so genannter Prozentvergleich: BGE 104 V 136 f. Erw. 2b; vgl. auch BGE 114 V 313 Erw. 3a mit Hinweisen). Der Beschwerdeführerin steht folglich ab 1. November 2002 eine halbe Rente zu. 4.2.2 Ab Dezember 2002 beläuft sich die Erwerbsunfähigkeit - nunmehr auf der Basis einer ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu 80 % ausgeübten erwerblichen Beschäftigung (vgl. Erw. 3.2.2 hievor) - gestützt auf die Angaben im Arbeitgeberbericht vom 28. November 2002 auf 37,5 % (Valideneinkommen: Fr. 4880.- [80 % von Fr. 6100.-]; Invalideneinkommen: Fr. 3050.- [50 % von Fr. 6100.-]). Anhaltspunkte dafür, dass bezüglich der hypothetischen Bezugsgrössen in den Jahren 2003 und 2004 erhebliche Veränderungen eingetreten wären, ergeben sich sodann - insbesondere auch aus dem Arbeitgeberbericht vom 27. September 2004 - nicht. Daraus resultiert gewichtet eine Invalidität im erwerblichen Teilbereich von 30 % (0,8 x 37,5 %), welche im Übrigen auch dem Ergebnis nach der Methode des Prozentvergleichs entspricht, bzw. gesamthaft - in Berücksichtigung auch der Behinderung im Haushalt (vgl. Erw. 5 hiernach) - von weniger als 40 %. 4.2.3 Ab 1. Mai 2004 ist angesichts der Trennung der Beschwerdeführerin von ihrem Ehemann wiederum von einer im Gesundheitsfall vollzeitig ausgeübten Erwerbstätigkeit auszugehen (vgl. Erw. 3.2.1 hievor), weshalb abermals Anspruch auf eine halbe Rente besteht.