Citation: I 544/99 08.05.2000 E. 1

1.- Das kantonale Verwaltungsgericht hat die gesetz- lichen Bestimmungen und Grundsätze über den Umfang des Ren- tenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG) sowie die Ermittlung des Invaliditätsgrads nach der Einkommensver- gleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 114 V 313 Erw. 3a, 104 V 136 Erw. 2a und b) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Richtig ist auch, dass bei der Bemessung des Valideneinkommens in der Regel vom zuletzt vor Eintritt der Gesundheitsschädigung erzielten Lohn auszugehen ist, welcher der Lohnentwicklung bis zum massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen) anzupassen ist (ZAK 1991 S. 320 Erw. 3a).