Citation: 6B_756/2007 19.05.2008 E. 3

Der Beschwerdeführer stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Aus den bisherigen Erwägungen wird deutlich, dass bei ihm die Voraussetzung fehlt, er verfüge nicht über die erforderlichen Mittel (Art. 64 Abs. 1 BGG). Deshalb ist sein Gesuch abzuweisen. Da er in der Sache unterliegt, hat er die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin zum Gesuch um aufschiebende Wirkung erschien nicht aussichtslos. Da die Beschwerdegegnerin zudem nicht über die erforderlichen Mittel verfügt (act. 12 und 13), ist ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gutzuheissen (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Der Beschwerdeführer hat die Vertreterin der Beschwerdegegnerin angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 BGG).