Citation: 8C_299/2007 13.09.2007 E. 5

Der Beschwerdeführer verlangt die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung für das kantonale Verfahren. 5.1 Die Vorinstanz hat die Bestimmungen zum Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege (Art. 29 Abs. 3 BV; Art. 61 lit. f ATSG; Art. 38 Abs. 1 und Art. 50 des kantonalen Gesetzes über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen vom 20. September 1971; Art. 127 Abs. 1 sowie Art. 131 Abs. 1 und Abs. 2 der Zivilprozessordnung für den Kanton Schaffhausen vom 3. September 1951) sowie die Rechtsprechung zur Voraussetzung der fehlenden Aussichtslosigkeit der Beschwerde (BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135 mit Hinweisen) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen. 5.2 Die Vorinstanz hat mit zutreffender Begründung, auf die verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), erkannt, dass die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das kantonale Verfahren zu Folge Aussichtslosigkeit der Beschwerde ausser Betracht fällt. Der Beschwerdeführer bringt diesbezüglich keine stichhaltigen Einwände vor.