Citation: 1P.281/2003 25.08.2003 E. 5

Hat somit das Kantonsgericht den Gehörsanspruch mit Bezug auf beide Beschwerdeführer verletzt, so erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als begründet und ist daher gutzuheissen. Angesichts der formellen Natur des Anspruchs auf rechtliches Gehör ist das Urteil des Kantonsgerichts im angefochtenen Umfang aufzuheben. Zufolge Gutheissung der staatsrechtlichen Beschwerde wird der Kanton Wallis, dessen Vermögensinteressen vorliegend betroffen sind (vgl. das Urteil des Bundesgerichts 5P.202/2002 vom 21. November 2002 E. 4 [= BGE 129 I 65, Kostenentscheid nicht publiziert]), kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 156 Abs. 1 und 2 sowie Art. 159 Abs. 2 OG). Das Gesuch des Beschwerdeführers 1 um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren wird damit gegenstandslos.