Citation: U 217/06 23.06.2006 E. A

Der 1959 geborene G.________ war seit 2001 bei der Q.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 23. September 2003 war er von einem Verkehrsunfall betroffen, als ein anderer Personenwagen auf das Heck des von ihm gelenkten Autos auffuhr. Der gleichentags aufgesuchte Dr. med. K.________, Chirurgie FMH, diagnostizierte im Arztzeugnis UVG den Verdacht auf ein Schleudertrauma. Die SUVA holte Angaben über den Unfallhergang sowie Auskünfte des Versicherten vom 30. Oktober 2003 ein und liess durch die Arbeitsgruppe für Unfallmechanik am 29. Dezember 2003 eine biomechanische Kurzbeurteilung (Triage) vornehmen. Ausserdem zog sie unter anderem Berichte der Klinik X.________ vom 10. Oktober 2003 (zervikale Kernspintomographie und cranio-cerebrale Computertomographie vom 9. Oktober 2003), der Neurologin Dr. med. H.________ vom 21. Oktober und 17. Dezember 2003, des Dr. med. L.________, SUVA-Abteilung Unfallmedizin, vom 11. März 2004 (neurootologische Untersuchung) und des Psychiatrischen Zentrums Y.________ vom 23. April 2004 bei. Anschliessend stellte sie mit Verfügung vom 12. Mai 2004 ihre Leistungen auf den 15. Mai 2004 ein. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 11. Mai 2005 festgehalten. Im Verlauf des Einspracheverfahrens hatte der Versicherte Berichte von Dr. med. R.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 15. Juni 2004 und Dr. med. K.________ vom 14. Juni und 7. September 2004 eingereicht.