Citation: 6B_744/2019 E. 1

Am 20. Februar 2018 reichte die A.________ AG Strafanzeige gegen B.________ wegen Diebstahls und Urkundenfälschung ein. Sie machte geltend, B.________ habe wiederholt Geld gestohlen, mehr Arbeitsstunden aufgeschrieben als effektiv geleistet und private Rechnungen über das Unternehmen verbucht. B.________ wurde am 10. April 2018 zu den Vorwürfen befragt. Sie bestritt, Geld gestohlen und mehr als tatsächlich geleistete Arbeitsstunden aufgeschrieben zu haben. Die Bezahlung ihrer Benzin- und Bücherrechnung über die A.________ AG sei ihr erlaubt worden. Einmal habe sie fälschlicherweise eine Rechnung über das Unternehmen bezahlt. Den Betrag habe sie zurückerstattet. Mit Verfügung vom 11. Dezember 2018 stellte die Staatsanwaltschaft das Strafverfahren gegen B.________ ein. Die von der A.________ AG gegen die Einstellungsverfügung erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Freiburg mit Urteil vom 16. Mai 2019 teilweise gut. Es hob die Einstellungsverfügung hinsichtlich der Bezahlung der privaten Rechnungen über die A.________ AG auf und wies das Verfahren diesbezüglich zur Fortführung sowie neuen Entscheidung an die Staatsanwaltschaft zurück. In den übrigen Punkten, so auch bezüglich des Vorwurfs der unrichtigen Erfassung der Arbeitszeit, bestätigte das Kantonsgericht die Einstellungsverfügung. Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt die A.________ AG, das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg vom 16. Mai 2019 sei aufzuheben. Die Sache sei zur Vervollständigung des Sachverhalts und Erweiterung der Untersuchung an die Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg zurückzuweisen.