Citation: 5A_304/2024 E. 6

Wie die vorigen Erwägungen zeigen, vermag der Beschwerdeführer in keinem der drei vor Bundesgericht beanstandeten Punkte des angefochtenen Entscheids etwas auszurichten. Entsprechend erübrigt es sich, auf die "Gesamtrechnung Güterrecht" einzugehen, in welcher der Beschwerdeführer seine güterrechtliche Forderung von Fr. 196'763.40 ausrechnet. Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Als unterliegende Partei hat der Beschwerdeführer für die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Ausserdem hat er die Beschwerdegegnerin, die sich lediglich zum Gesuch um aufschiebende Wirkung zu vernehmen hatte, mit ihrem diesbezüglichen Antrag jedoch durchdrang, entsprechend zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).