Citation: 6B_988/2024 E. 4

Die Ausführungen in der Beschwerde erschöpfen sich in unzulässiger appellatorischer Kritik. Die Beschwerdeführerin bestreitet den ihr zur Last gelegten Sachverhalt. Sie beanstandet das Urteil als falsch und fehlerhaft. Es habe zu keinem Zeitpunkt die Unschuldsvermutung ihr gegenüber bestanden und sie sei noch vor der Gerichtsverhandlung schuldig gesprochen worden. In der Folge unterbreitet die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht im Rahmen ihrer Kritik ihr eigenes Narrativ. Unter Darlegung ihrer Sicht führt sie aus, von welcher Beweis- und Sachlage ihrer Meinung nach auszugehen (gewesen) wäre, ohne indessen anhand der Erwägungen im angefochtenen Urteil substanziiert und in einer den Formerfordernissen genügenden Weise darzulegen, inwiefern die Vorinstanz bei der Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung in Willkür verfallen wäre und/oder bei der Würdigung des von ihr festgestellten Sachverhalts Recht verletzt hätte. Soweit die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht weitere Unterlagen/Beweise einreichen will, verkennt sie, dass das Bundesgericht als oberste Recht sprechende Behörde die angefochtenen Entscheidungen einzig auf ihre richtige Rechtsanwendung hin zu überprüfen hat und im Grundsatz kein Raum für eine eigene Tatsachen- und Beweiserhebung besteht (vgl. BGE 133 IV 293 E. 3.4.2). Dass und inwiefern der vorinstanzliche Schuldspruch willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus den Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht ansatzweise. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.