Citation: 2C_1037/2015 E. 1

A.________ und seine Ehegattin halten zusammen 100% der Anteile einer GmbH. Das Stammkapital beträgt Fr. 30'000.--, eingeteilt in 300 Stammanteile à Fr. 100.--, wovon A.________, Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzelunterschrift, über 200 Stammanteile, die Ehefrau über 100 Stammanteile verfügt. Bei der Steuerveranlagung 2012 des Ehepaars blieb bei der Kantonssteuer der Vermögenssteuerwert der Stammanteile streitig. Während dieser bis dahin Fr. 60'000.-- betrug, setzte ihn die Steuerverwaltung für das Jahr 2012 neu auf Fr. 342'000.-- fest (Fr. 1'140.-- pro Anteil). Die gegen diese Veranlagung erhobene Einsprache blieb erfolglos. Mit Entscheid vom 22. Oktober 2015 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 16. November (Postaufgabe 17. November) 2015 beantragt A.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm eine angemessen Umtriebsentschädigung zu entrichten sowie die Verfahrenskosten (Busse) zurückzuerstatten. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.