Citation: 9C_147/2019 E. 2

Der angefochtene Entscheid verpflichtet die beschwerdeführende Sozialversicherungsanstalt, einen Anspruch der Versicherten auf Beihilfe in sinngemässer Anwendung von § 19 Abs. 1 lit. a des zürcherischen Gesetzes vom 7. Februar 1971 über die Zusatzleistungen zur eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (Zusatzleistungsgesetz; ZLG [LS 831.3]) zu beurteilen (Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Entscheids in Verbindung mit den entsprechenden Erwägungen). Offen bleiben kann, ob es sich dabei um einen End- oder einen Zwischenentscheid handelt. Er enthält Anordnungen, die den Beurteilungsspielraum der Beschwerdeführerin zumindest wesentlich einschränken. Sie wird gezwungen, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verfügung zu erlassen. Die Eintretensvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist vor diesem Hintergrund erfüllt (BGE 140 V 282 E. 4.2 S. 285 f.; Urteil 9C_908/2017 vom 22. Oktober 2018 E. 2.2). Ob jedoch vorliegend die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten legitimiert ist, erscheint aufgrund der Rechtsprechung zu Art. 89 BGG zweifelhaft (BGE 134 V 53 E. 2.3 S. 57 ff.), braucht jedoch mit Blick auf den Ausgang des Verfahrens nicht abschliessend geprüft zu werden.