Citation: 6B_359/2015 E. 2.4

2.4. In rechtlicher Hinsicht stellt der Beschwerdeführer in Bezug auf den zweiten Vorfall die Frage, ob die Anordnung der Blutprobe rechtens war (Beschwerde S. 3). Diese wurde nach dem positiven Drogenspeicheltest mit Blick auf eine allfällig von anderen Substanzen als Alkohol verursachte Fahrunfähigkeit angeordnet. In diesem Punkt kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. Urteil S. 17/18 lit. gg). Inwieweit diese bundesrechtswidrig sein könnten, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen und auch nicht ersichtlich.