Citation: 2C_212/2014 E. 2.3

2.3. Bei der Frage, ob im streitbetroffenen Jahr trotz im Wesentlichen unveränderter Fortführung des Betriebs realistischerweise von der Möglichkeit weiterer, zukünftiger Gewinne ausgegangen werden durfte, handelt es sich um eine Frage der Beweiswürdigung und damit um eine Tatfrage (Urteile 2C_576/2013 vom 20. Dezember 2013 E. 2.3.1; 2C_628/2013 vom 27. November 2013 E. 2.5.2). Die Steuerpflichtigen hätten damit nachzuweisen gehabt, dass die von der Vorinstanz getroffene Beweiswürdigung willkürlich im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist (zur Willkür in der Rechtsanwendung BGE 138 I 49 E. 7.1 S. 51; 137 I 1 E. 2.4 S. 5). Sie beschränken sich indes darauf, die weitgehend schon vor der Vorinstanz vorgebrachten Argumente zu wiederholen und üben mithin rein appellatorische Kritik. Weder genügt dies den Begründungsanforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG) noch erscheint die vorinstanzliche Beweiswürdigung als unhaltbar.