Citation: 5A_80/2014 E. 3.1

3.1. Diesbezüglich ist Art. 98 BGG zu beachten, weshalb nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann. Das Bundesgericht prüft jedoch frei, ob eine Rechtsverweigerung vorliegt und der angefochtene Entscheid damit gegen Art. 29 Abs. 1 BV verstösst. Eine formelle Rechtsverweigerung ist nach der Praxis des Bundesgerichts gegeben, wenn eine Behörde auf eine ihr frist- und formgerecht unterbreitete Sache nicht eintritt, obschon sie darüber befinden müsste (zum Ganzen BGE 135 I 6 E. 2.1 S. 9; Urteil 5A_663/2011 vom 8. Dezember 2011 E. 3.2, nicht publ. in: BGE 137 III 617).