Citation: 2A.248/2005 08.06.2005 E. 1

X.________, geb. 1966, ist Staatsangehöriger der Union Serbien und Montenegro. Aus einer ersten Ehe mit einer Landsfrau hat er fünf Kinder, nebst den beiden ältesten Söhnen A.________ (geb. 1987) und B.________ (geb. 1988) zwei Töchter (geb. 1991 und 1997) sowie einen weiteren Sohn (geb. 1995). Die Ehe wurde am 18. Januar 2002 in Jagodina (Serbien) geschieden, wobei das Sorgerecht für alle fünf Kinder X.________ übertragen wurde. Nachträglich, am 28. Januar 2003, übertrug das Gemeindegericht in Jagodina das Sorgerecht für die drei jüngeren Kinder der Mutter. Am 4. Februar 2002 heiratete X.________ eine Landsfrau, welche in der Schweiz über die Niederlassungsbewilligung verfügt. Im April 2002 reiste er in die Schweiz ein und erhielt im Kanton Zürich die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau; seit Mitte Juli 2002 hat er eine Stelle als Hilfsarbeiter bei einer Unternehmung in Zürich. Am 20. Februar 2004 stellte X.________ beim Migrationsamt des Kantons Zürich für seine beiden ältesten Söhne ein Gesuch um Familiennachzug. Das Migrationsamt wies das Gesuch am 17. Mai 2004 ab. Der dagegen erhobene Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos. Am 2. März 2005 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid vom 3. November 2004 erhobene Beschwerde ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 22. April 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und sein Gesuch um Bewilligung der Einreise der beiden Söhne A.________ und B.________ zum Verbleib bei ihm im Kanton Zürich gutzuheissen. Beim Verwaltungsgericht sind die Akten des kantonalen Verfahrens angefordert worden. Ein Schriftenwechsel oder weitere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden.