Citation: 8C_199/2019 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt die AXA beantragen, es sei in Aufhebung des angefochtenen Gerichtsentscheids festzustellen, dass sie gegenüber der ÖKK keine Ausgleichspflicht treffe. Allenfalls sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der Anordnung, dass nach Einholung eines Gerichtsgutachtens erneut über die grundsätzliche Frage der Ausgleichspflicht und/oder die konkrete Höhe derselben entschieden werden müsse. Die CSS schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Denselben Antrag stellt die ÖKK. Das BAG lässt sich nicht vernehmen.