Citation: 6B_1423/2017 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, im Überweisungsantrag vom 31. Mai 2015 finde sich die Bezeichnung "Mobiltelefon" insgesamt vier Mal. Die Polizisten hätten also nicht nur rapportiert, dass der Blick des Beschwerdeführers nach unten gerichtet gewesen sei, sondern auch, dass er ein Mobiltelefon in der Hand hielt. Es ist unbestritten, dass die Verkehrspolizisten davon ausgingen, der Beschwerdeführer habe mit einem Mobiltelefon hantiert. Die Vorinstanz stellt fest, der Beschwerdeführer sei durch die Bedienung eines technischen Geräts abgelenkt gewesen. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist unerfindlich, weshalb diese Feststellung willkürlich sein sollte, nur weil er an einem Lasermessgerät und nicht an einem Mobiltelefon hantiert haben soll.