Citation: 9C_545/2023 E. C

Die Ehefrau erhebt mit Eingabe vom 7. September 2023 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt, in Aufhebung des angefochtenen Urteils vom 25. Juli 2023 sei die Steuerkommission der seinerzeitigen Wohnsitzgemeinde anzuweisen, den Anteil der getrennt lebenden Ehegattin an den Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Aargau, Steuerperiode 2007, mit einer Haftungsverfügung festzulegen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht seien, so die Ehefrau, die "vollständigen Akten des Verwaltungsgerichts samt allen zugezogenen Akten der Steuerkommission nummeriert und mit einem Beilagenverzeichnis an das Bundesgericht einzuliefern und dem unterzeichnenden Anwalt zur Einsichtnahme und Erstattung von ergänzenden Bemerkungen zuzustellen". Gleichzeitig verweist der mandatierte Rechtsanwalt auf seine "Ferienabwesenheit vom 10. bis zum 20. September 2023", weshalb das Bundesgericht ersucht werde, "fristauslösende Zustellungen erst ab dem 21. September 2023 vorzunehmen". Die Kosten der kantonalen Verfahren seien dem Kanton Aargau aufzuerlegen und eine "angemessene Parteientschädigung von je Fr. 9'100.65 pro Instanz" auszurichten. Das Steueramt des Kantons Aargau beantragt die Abweisung der Beschwerde, ohne inhaltliche Ausführungen anzubringen. Der für die Ehefrau handelnde Rechtsanwalt nahm am 31. Oktober 2023 Einsicht in die Akten und äusserte sich in seiner abschliessenden Eingabe vom 7. November 2023.