Citation: I 494/06 19.10.2006 E. 3

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird vorgebracht, die angeblichen telefonischen Aussagen des Dr. med. G.________ vom 15. März 2004 zur Arbeitsfähigkeit stünden in krassem Widerspruch zu seiner Einschätzung im Gutachten vom 24. Februar 2004. Darauf könne somit nicht abgestellt werden. Dabei könne offen bleiben, ob die telefonische Auskunft beweistechnisch überhaupt Berücksichtigung finden könne. Im Weitern sei die Invalidität im erwerblichen Bereich entweder bezogen auf die konkrete berufliche Situation oder nach dem ausserordentlichen Bemessungsverfahren (vgl. Erw. 4.1.2 in fine) zu ermitteln. Insbesondere sei zu beachten, dass der Schaustellerbetrieb sich nur während eines Teils des Jahres effektiv auf Jahrmärkten im Einsatz befinde. In der restlichen Zeit fielen Vorbereitungs- und Instandstellungsarbeiten an.