Citation: 5A_324/2018 E. 1

C.________ (geb. Januar 2003) und D.________ (geb. Juni 2001) sind die Töchter von A.________ und B.________. Die Familie lebte in den USA, wo es zu einer Anzeige an die Kindesschutzbehörde wegen Vernachlässigung und körperlicher Misshandlung sowie zu einer Fremdplatzierung der Kinder kam. Da beide Mädchen an Essstörungen litten, entschlossen sich die Eltern, sie in der Schweiz stationär behandeln zu lassen, worauf die Mutter mit ihnen im Herbst 2014 in die Schweiz kam. Nach einer rund 10-monatigen Behandlung von C.________ im Kinderspital St. Gallen entzog die KESB Region St. Gallen dem Vater superprovisorisch die Obhut und gab C.________ eine Beiständin. In der Folge kam sie mit ihrer Schwester ins Kinder- und Jugendheim E.________. Am 28. September 2015 verfügte der Amtsarzt die fürsorgerische Unterbringung von C.________ in der Psychiatrischen Klinik F.________. Die hiergegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos. Mit Beschluss vom 5. November 2015 entzog die KESB St. Gallen den Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht für C.________ und ordnete deren Zurückbehaltung in der Klinik F.________ an, bis sie ins Kinderspital überführt werden könne. Ab dem 10. Dezember 2015 weilte C.________ in der Klinik G.________ und ab dem 14. Dezember 2015 im Kinderspital. Mit Verfügung vom 12. Mai 2016 entliess die KESB C.________ aus der fürsorgerischen Unterbringung und erteilte dem Vater das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht für drei Monate, wobei C.________ während dieser Zeit beim Vater in den USA zu behandeln sei. Mit Entscheid des Cambridge Juvenile Court vom 24. Oktober 2016 kehrte C.________ zu ihrer Mutter nach U.________ zurück und trat zur Behandlung erneut in die Klinik F.________ ein. Am 18. November 2016 entzog die KESB der Mutter erneut das Aufenthaltsbestimmungsrecht und brachte C.________ fürsorgerisch in der Klinik unter. Am 1. Mai und 20. Juli 2017 bestätigte sie die Unterbringung. Gegen die Verfügung vom 20. Juli 2017 erhob der Vater Beschwerde bei der Verwaltungsrekurskommission, welche diese am 11. August 2017 abwies und dem Vater die amtlichen Kosten auferlegte. Dagegen erhob dieser beim Kantonsgericht St. Gallen Beschwerde. Am 18. September 2017 stellte der verfahrensleitende Kantonsrichter den Eltern in Aussicht, dass für C.________ eine Kindesvertreterin eingesetzt werde. Auf mehrere entsprechende Ersuchen des Vaters hin verlängerte das Kantonsgericht diesem jeweils die Frist zur betreffenden Stellungnahme unter dem Hinweis, dass der Schutz des Kindes derzeit gewährleistet sei; die letzte Erstreckung erfolgte am 29. Januar 2018 mit Fristsetzung bis zum 20. Februar 2018. Zwischenzeitlich hatte die KESB mit Verfügung vom 19. Januar 2018 die fürsorgerische Unterbringung von C.________ und den Entzug des elterlichen Aufenthaltsbestimmungsrechts bestätigt und überdies auf den 28. Februar 2018 eine erneute Anhörung des Kindes angesetzt. Angesichts dieser Sachlage schrieb das Kantonsgericht St. Gallen nach Gewährung des rechtlichen Gehörs das Beschwerdeverfahren mit Entscheid vom 26. Februar 2018 als gegenstandslos ab. Dagegen hat der Vater am 13. April 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren um dessen Aufhebung und Anweisung des Kantonsgerichts zur materiellen Behandlung. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.