Citation: 2C_165/2008 27.02.2008 E. 2

2.1 Rechtsschriften haben nebst den Begehren deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen soll (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Der angefochtene Entscheid stützt sich auf kantonales Verfahrensrecht; auch mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann nicht unmittelbar die Verletzung kantonalen Rechts gerügt werden; vielmehr muss in der Beschwerdeschrift aufgezeigt werden, inwiefern der angefochtene Entscheid durch die Anwendung kantonalen Rechts im konkreten Fall Bundesrecht im Sinne von Art. 95 BGG verletze. Im Übrigen muss die Begründung sachbezogen sein, d.h. der Beschwerdeführer muss sich zu den massgeblichen Erwägungen des angefochtenen Entscheids äussern. 2.2 Das Kantonsgericht hat unter Hinweis auf die einschlägigen Bestimmungen des kantonalen Zivilprozessgesetzes vom 20. Dezember 1990 (ZPG) über das Schlichtungsverfahren und in Berücksichtigung von Sinn und Zweck dieses Verfahrensabschnitts dargelegt, dass eine Rechtsvertretung in diesem Stadium in der Regel nicht vorgesehen sei und jedenfalls die Bestellung eines unentgeltlichen Vertreters zum Vornherein nicht in Frage komme; beim Vermittlungsverfahren handle es sich nicht um ein entscheidendes Verfahrensstadium, zumal es bei Streitwerten wie im vorliegenden Fall freiwillig sei; die Frage nach dem Prinzip der Waffengleichheit stelle sich nicht, da das Vermittleramt für keine der Gegenparteien die anwaltliche Vertretung bewilligt habe. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht näher auseinander; insbesondere nimmt er in keiner Weise Stellung zu Sinn, Zweck und Tragweite des Schlichtungsverfahrens. Diesbezüglich fehlt es offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Soweit seine weiteren Ausführungen nicht ohnehin an der Sache vorbeigehen, lässt sich ihnen keine formgerecht begründete Rüge entnehmen. Dies gilt beispielsweise für das in der Beschwerdeschrift angeschnittene Thema des Ausstandes; diesbezüglich ist der Beschwerdeführer übrigens auf das ihn betreffende Urteil 2C_115/2008 vom 13. Februar 2008 zu verweisen. 2.3 Auf die vorliegende Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2.4 Mit diesem Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung, dessen Bedeutung im vorliegenden Kontext ohnehin nicht klar wird, gegenstandslos. 2.5 Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung kann wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). 2.6 Wie bereits im ihm erst nach Erhebung der vorliegenden Beschwerde zugestellten Urteil 2C_115/2008 vom 13. Februar 2008 (dort E. 2.7) wird der Beschwerdeführer nochmals darauf hingewiesen, dass das Bundesgericht weitere Eingaben solcher Art in dieser Angelegenheit als rechtsmissbräuchlich betrachten und darauf gestützt auf Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG nicht eintreten würde; vorbehalten bleibt zudem, untaugliche Eingaben unbeantwortet abzulegen.