Citation: 1A.266/2003 12.12.2003 E. 2

X.________ hat gegen die Einzelrichterverfügung vom 17. November 2002 Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben und im Wesentlichen verlangt, dass das Bundesgericht auf seine Beschwerde eintrete. Wie sich aus dem Gesagten ergibt, hat der Beschwerdeführer jedoch tatsächlich den im Plangenehmigungsverfahren (Z-2003-135) verlangten Kostenvorschuss nicht bezahlt und ist die Rekurskommission UVEK daher androhungsgemäss und in Übereinstimmung mit Art. 63 Abs. 4 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG;SR 172.021) auf die Beschwerde nicht eingetreten, soweit sie sich gegen die Plangenehmigung richtete. Die gegen den Nichteintretensentscheid erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit abzuweisen. Einzuräumen ist indessen, dass die Rekurskommission UVEK der Klarheit halber in ihrer Nichteintretensverfügung hätte erläutern sollen, dass die Beschwerde von X.________ im Beschwerdeverfahren betreffend die Betriebsreglementsänderung (B-2003-134) hängig bleibt. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde hätte auf diese Weise wohl vermieden werden können. Angesichts dessen ist auf eine Kostenerhebung für das bundesgerichtliche Verfahren zu verzichten.