Citation: 2C_874/2022 E. B

B.a. Am 10. Februar 2021 ersuchte die A.________ AG die Finanzdirektion des Kantons Zürich im Rahmen der 2. Zuteilungsrunde des Covid-19-Härtefallprogramms um einen nicht rückzahlbaren Beitrag von Fr. 679'940.-- sowie ein Darlehen in Höhe von Fr. 169'000.--. Mit Verfügung vom 11. März 2021 wies die Finanzdirektion das Gesuch ab, mit der Begründung, der Umsatzrückgang 2020 liege unter 40 %. Am 27. April 2021 stellte die A.________ AG im Rahmen der 3. Zuteilungsrunde des Covid-19-Härtefallprogramms erneut ein Gesuch für einen nicht rückzahlbaren Beitrag von Fr. 679'800.-- und ein Darlehen über Fr. 169'950.--. Am 1. Juli 2021 wies die Finanzdirektion auch dieses Gesuch ab. Gegen die Verfügungen der Finanzdirektion vom 11. März 2021 bzw. vom 1. Juli 2021 rekurrierte die A.________ AG am 26. März 2021 bzw. am 9. August 2021 an den Regierungsrat des Kantons Zürich. Mit Entscheid vom 26. Januar 2022 vereinigte der Regierungsrat die beiden Verfahren und wies die Rekurse ab. B.b. Dagegen erhob die A.________ AG am 7. März 2022 Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragte, der Rekursentscheid sei aufzuheben und es sei ihr als konsolidierter Beitrag für die 2. und 3. Zuteilungsrunde ein nicht rückzahlbarer Beitrag von insgesamt Fr. 793'940.-- sowie ein Darlehen über Fr. 197'325.-- zuzusprechen. Mit Urteil vom 1. September 2022 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde teilweise gut und wies die Angelegenheit im Sinne der Erwägungen an die Finanzdirektion zurück. Das Verwaltungsgericht erwog im Wesentlichen, für die Berechnung des Umsatzrückgangs sei auf den Zeitpunkt der Aufnahme der Geschäftstätigkeit abzustellen, da diese aus objektiven Gründen erst längere Zeit nach der formellen Gründung eingesetzt habe.