Citation: 5D_180/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, es sei bewiesen, dass der Kanton Basel-Stadt ihn am 3. Juli 2012 kastriert und geschändet habe. Folglich müsse er keinen Kostenvorschuss leisten. Er sei dem Nazistaat Schweiz und dem korrupten judaischen Kanton Basel-Stadt nichts schuldig. Mit diesen Ausführungen zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, weshalb der angefochtene Entscheid bzw. die Einforderung eines Kostenvorschusses durch das Appellationsgericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).