Citation: U 452/06 10.09.2007 E. 4

Das kantonale Gericht hat die ärztlichen Stellungnahmen unter fachrichterlicher Mitwirkung einlässlich und sorgfältig gewürdigt. Es ist zum Schluss gelangt, dass gestützt darauf eine Verursachung der geklagten Beschwerden, die den Hausarzt zur Attestierung einer 100 %igen Arbeitunfähigkeit ab 12. Mai 2003 veranlasst hatten, durch den Unfall vom 27. März 2003 nicht mit der erforderlichen überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360, 125 V 193 E. 2 S. 195) erstellt ist. Auf seine zutreffenden Erwägungen kann vollumfänglich verwiesen werden. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist nicht stichhaltig. So mangelt es nicht an umfassenden Abklärungen, sondern vermochten diese den gewünschten Beweis der Unfallkausalität nicht zu erbringen, was insbesondere auch für das vom Beschwerdeführer veranlasste Gutachten des Prof. Dr. med. S.________ vom 22. Dezember 2004 gilt. Damit liegt Beweislosigkeit vor, wobei der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte (BGE 117 V 264 Erw. 3b mit Hinweisen). Die SUVA hat ihre Leistungspflicht daher zu Recht abgelehnt.