Citation: 7B_734/2023 E. 5.1

5.1. Bezugnehmend auf den Schuldspruch wegen Urkundenfälschung macht der Beschwerdeführer zunächst eine Verletzung des Anklagegrundsatzes geltend, da sich die Anklageschrift nicht zum Begehungsort der behaupteten Tat äussere. Vor der Vorinstanz beanstandete er indessen nur das Fehlen der örtlichen Zuständigkeit der schweizerischen Strafverfolgungsbehörden. Dass er in diesem Zusammenhang auch eine Verletzung des Anklageprinzips gerügt hätte, ergibt sich aus dem angefochtenen Urteil dagegen nicht und wird von ihm auch nicht behauptet. Verfahrensrechtliche Einwände, die im kantonalen Verfahren hätten geltend gemacht werden können, können nach dem Grundsatz der formellen und materiellen Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs vor Bundesgericht jedoch nicht mehr vorgebracht werden (Urteil 7B_792/2023 vom 16. Dezember 2024 E. 1.2.1 mit Hinweisen). Auf die Rüge der Verletzung des Anklagegrundsatzes ist somit nicht einzutreten.