Citation: B 119/05 16.02.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente in der obligatorischen beruflichen Vorsorge sowie den Umfang und Beginn dieser Rente (Art. 23 und 24 Abs. 1 BVG [je in der bis Ende 2004 gültig gewesenen und hier anwendbaren Fassung]; Art. 26 Abs. 1 BVG in Verbindung mit Art. 29 IVG) zutreffend dargelegt. Dies trifft auch zu auf die massgebenden reglementarischen Bestimmungen (Art. 1 Ziff. 6 Abs. 5, Art. 6 und Art. 7 Abs. 1 des Reglementes der Gemeinschaftsstiftung BVG der VITA Lebensversicherungs-Gesellschaft in Zürich aus dem Jahr 1985). Richtig wiedergegeben hat die Vorinstanz sodann das Urteil BGE 116 V 189, mit welchem das Eidgenössische Versicherungsgericht Art. 25 Abs. 1 BVV2 für gesetzwidrig erklärt hat, insoweit er die Vorsorgeeinrichtungen ermächtigt, die Gewährung von Hinterlassenen- oder Invalidenleistungen auszuschliessen, wenn die Unfall- oder die Militärversicherung für den gleichen Versicherungsfall leistungspflichtig ist. Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen ist, dass das Eidgenössische Versicherungsgericht in BGE 123 V 122 klargestellt hat, dass sich BGE 116 V 189 nur auf die Mindestvorsorge nach BVG bezieht, nicht jedoch auf die weitergehende berufliche Vorsorge.