Citation: 4C.273/2002 28.11.2002 E. B

Im Folgenden verlangten die Kläger vor dem Bezirksgericht Oberlandquart im Wesentlichen, die Eintragung der Erstbeklagten als Eigentümerin der umstrittenen Grundstücke sei zu löschen und sie (die Kläger) seien als Gesamteigentümer im Grundbuch einzutragen. Eventuell seien die Beklagten solidarisch oder die Erstbeklagte allein zu verpflichten, ihnen die drei Parzellen zu Gesamteigentum zu übertragen. Subeventuell seien die Beklagten solidarisch bzw. die Erst- oder der Zweitbeklagte zu verpflichten, Schadenersatz in der Höhe von Fr. 218'341.-- zuzüglich Zins zu bezahlen. Mit Urteil vom 26. November 1998 hiess das Bezirksgericht Oberlandquart die Klage gut und wies das Grundbuchamt an, sämtliche auf den Parzellen c, a und b vorgenommenen Eintragungen, Vor- und Anmerkungen zu löschen und die Kläger als deren Gesamteigentümer infolge einfacher Gesellschaft einzutragen. Auf Berufung der Beklagten hin hob das Kantonsgericht von Graubünden das erstinstanzliche Urteil am 7. März 2000 auf und wies die Klage ab. Eine von den Klägerinnen dagegen erhobene Berufung hiess das Bundesgericht mit Urteil vom 1. Mai 2001 teilweise gut, hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung ans Kantonsgericht zurück. In seinem neuen Urteil vom 11. Dezember 2001 - schriftlich mitgeteilt am 4. Juli 2002 - wies das Kantonsgericht von Graubünden die Berufung der Beklagten gegen das Urteil des Bezirksgerichtes Oberlandquart vom 26. November 1998 ab.