Citation: 2C_758/2020 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer schildert dem Bundesgericht vorliegend den Sachverhalt, wobei er sich allerdings über weite Strecken darauf beschränkt, seine Sicht der Dinge darzulegen, ohne aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz willkürlich sein sollen. Soweit dies der Fall ist, sind seine Ausführungen nicht zu berücksichtigen. Dies gilt auch insofern, als der Beschwerdeführer unechte Noven geltend macht, ohne darzulegen, inwiefern erst der angefochtene Entscheid Anlass dazu gab, sich darauf zu berufen. Zu diesen unzulässigen unechten Noven zählt namentlich die Behauptung, der Beschwerdeführer habe seit 2014 nebst dem Depot bei der Bank D.________ ein weiteres Depot bei dieser Bank und ein Depot bei der Bank C.________ gehabt sowie über letzteres Depot im Jahr 2014 131 Transaktionen abgewickelt. Ferner als unzulässiges unechtes Novum nicht zu berücksichtigen ist die geltend gemachte Zahl der in den Jahren 2012, 2013, 2016 und 2017 getätigten Transaktionen (vgl. dazu Beschwerde, S. 7; Beschwerdebeilagen 8, 10, und Transaktionslisten in Beschwerdebeilagen 15 und 16). Vorliegend als echtes Novum nicht in die Beurteilung mit einzubeziehen ist sodann die erst nach Erlass des angefochtenen Urteils entstandene, vom Beschwerdeführer ins Recht gelegte Analyse von Prof. E.________ vom 11. September 2020.