Citation: 8C_560/2014 E. A

A.________ arbeitete seit Oktober 2007 als Servicemitarbeiterin bei der Landgasthof B.________ AG und war damit bei der Generali Allgemeine Versicherungen AG (nachfolgend: Generali) obligatorisch unter anderem gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 3. August 2011 erstattete die Arbeitgeberin eine Unfallmeldung. Gemäss Bericht des Hausarztes, Dr. med. C.________ vom 31. August 2011 leide A.________ an einer reaktiven Depression nach einem sexuellen Übergriff am 28. Juli 2011. Nach weiteren Abklärungen, insbesondere durch Beizug der Akten der Kantonspolizei, des Institutes für Rechtsmedizin der Universität F.________ (Gutachten vom 20. November 2011) und verschiedener ärztlicher Zeugnisse, eröffnete die Generali der Versicherten mittels Verfügung vom 2. April 2012, es würden keine Leistungen erbracht, da der Nachweis eines Unfallereignisses nicht gelinge. Daran hielt die Unfallversicherung auch auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 11. Dezember 2012).