Citation: 5A_627/2016 E. D

D.a. Gegen dieses Urteil gelangt der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 31. August 2016 an das Bundesgericht. Er verlangt die Feststellung, dass sich die Parteien gegenseitig keinen Unterhalt schulden. In Bezug auf die Kinder beantragt er, diese seien für die Dauer der Trennung unter seine, eventualiter unter die alternierende Obhut der Parteien zu stellen. Subeventualiter sei zumindest sein Besuchsrecht auszudehnen auf ein Wochenende alle zwei Wochen und vier Wochen Ferien. Weiter stellt er Anträge zum Besuchsrecht der Kindsmutter und deren Unterhaltspflicht für den Fall, dass die Obhut entsprechend seiner Anträge geändert werden sollte. Für den Fall, dass die Obhut bei der Beschwerdegegnerin verbleibt, sei der Kinderunterhaltsbeitrag auf Fr. 1'000.-- festzulegen. Schliesslich sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihm über das gerichtliche Mass hinaus geleistete Unterhaltsbeiträge zurückzuerstatten und ihr seien die Kosten- und Entschädigungsfolgen aufzuerlegen. D.b. Im Nachgang zur Beschwerde vom 31. August 2016 liess der Beschwerdeführer dem Bundesgericht am 5. September 2016 noch innert der Beschwerdefri st eine Anzeige im E.________ vom xx.xx.2016 und einen Auszug aus dem Handelsregister zukommen. Zudem verwies der Beschwerdeführer auf eine Internetseite (F.________ vom xx.xx.2015). D.c. Mit Datum vom 26. Oktober 2016 und 1. November 2016 übermittelte das Bezirksgericht Aarau dem Bundesgericht Eingaben des Beschwerdeführers und seiner Rechtsvertreterin an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Aarau vom 19. September 2015 und vom 26. Oktober 2015 (samt Beilagen; insb. Ausführungen zum Besuchsrecht, Fotos).