Citation: 2P.145/2005 10.08.2005 E. 4

Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet und ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG abzuweisen. Ergänzend kann auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden (vgl. Art. 36a Abs. 3 OG), dessen Begründung sich ausführlich mit der Frage des verfassungsmässigen Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung befasst. Wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren muss auch das Gesuch um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung im bundesgerichtlichen Verfahren abgewiesen werden (vgl. Art. 152 OG). Damit wird der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Immerhin kann seine Mittellosigkeit bei der Festsetzung der Gerichtskosten berücksichtigt werden (Art. 153 und 153a OG).