Citation: 9C_797/2023 E. 1.2.2

1.2.2. Das Bundesverwaltungsgericht ging der Sache nach und wandte sich am 18. Oktober 2023, 16:46, per E-Mail an die Händlerin. Das E-Mail ging gleich an zwei Empfänger (F.________@A.________.de und D.________@A.________.de), mithin sowohl an die "Geschäftsführung" als auch an die "Betriebsleitung". Darin wurde die Händlerin "dringend ersucht, uns umgehend eine gültige Zustelladresse in der Schweiz bekanntzugeben". Die Händlerin antwortete ihrerseits mit zwei E-Mails. Im ersten E-Mail vom 19. Oktober 2023, 09:56, schrieb D.________, die "angegebene Adresse" sei korrekt, mithin: D.D.________, A.________ GmbH, Strasse xxx, Stadt E.________. Eine Kopie (cc) ging an F.________. Wenig später, um 10:46, richtete dieser sich an das Bundesverwaltungsgericht, um seinerseits auf die "hinterlegte Korrespondenzanschrift" zu verweisen. Diese laute: A.________ GmbH, D.D.________, Strasse xxx, Stadt E.________. Eine Kopie (cc) davon ging an D.________. Am 20. Oktober 2023 versandte das Bundesverwaltungsgericht die Zwischenverfügung vom 12. Oktober 2023 nochmals, diesmal per A-Post, wobei es sich der von D.________ mitgeteilten Fassung bediente (D.D.________, A.________ GmbH, Strasse xxx, Stadt E.________).