Citation: 4A_454/2021 E. 3

Der Streitwert erreicht nach der Feststellung der Vorinstanz den Mindestbetrag von Fr. 15'000.-- gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG nicht. Unter diesen Umständen ist die Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG dennoch zulässig, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt. Dies ist von der beschwerdeführenden Partei aufzuzeigen (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG; BGE 136 II 489 E. 2.6; 133 III 439 E. 2.2.2.1, 645 E. 2.4 S. 648). Die Beschwerdeführerin behauptet zwar in verschiedenen Zusammenhängen, es stelle sich eine Rechtsfrage "von bedeutendem Interesse" beziehungsweise "von grundsätzlicher Bedeutung". Sie legt aber offensichtlich nicht hinreichend dar, inwiefern im vorliegenden Fall die Voraussetzungen von Art. 42 Abs. 2 Satz. 2 BGG erfüllt sein sollten. Die Beschwerde in Zivilsachen ist nicht zulässig. Es steht einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113-119 BGG offen.