Citation: 6B_1119/2017 E. 4

Im vorliegenden Verfahren kann sich das Bundesgericht nur mit der Frage befassen, ob das Obergericht zu Recht auf die Berufung nicht eingetreten ist. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vor Bundesgericht indessen mit keinem Wort, obschon er mit Schreiben vom 14. September 2014 ausdrücklich auf die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG aufmerksam gemacht wurde (act. 2). Die Ausführungen des Beschwerdeführers zur Sache sind unzulässig, weil die Vorinstanz die Angelegenheit materiell nicht beurteilt hat. Die Beschwerde entspricht den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.