Citation: 5A_979/2020 E. 3.3

3.3. Sodann besteht der Beschwerdeführer auf seinen im kantonalen Verfahren gestellten Editionsbegehren. Nur so könne er beweisen, dass ihm die Vorladungen und gerichtlichen Entscheide durch das Landgericht Traunstein/D nicht rechtzeitig und korrekt zugestellt worden seien. Darin liege ein Vollstreckungshindernis. Die Vorinstanz hat diese Anträge abgewiesen. Der Beweis für die vorgebrachten Einwendungen wären vom Beschwerdeführer als Gesuchsgegner im Rechtsöffnungsverfahren zu erbringen gewesen und zwar in erster Linie durch Urkunden, die der Stellungnahme beigelegt werden müssen (Art. 254 ZPO). Worin die Willkür liegen soll, indem die Vorinstanz auf die Rechtsnatur des summarischen Verfahrens hinweist und die Vorlage der erforderlichen Schriftstücke von ihm selber verlangt, begründet der Beschwerdeführer nicht. Auf diese Rüge ist nicht einzutreten.