Citation: 1A.228/2004 03.08.2005 E. 13

Zusammenfassend ergibt sich, dass das Verwaltungsgericht kein Bundesrecht verletzte, indem es erstens betreffend den Haushaltschaden die Sache zur weiteren Abklärung des Sachverhalts an die Vorinstanz zurückwies, zweitens das Vorliegen eines Erwerbsschadens und drittens das Vorliegen eines über die ausbezahlte Integritätsentschädigung hinausgehenden Genugtuungsanspruchs verneinte. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich insgesamt als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Das Verfahren ist kostenlos (Art. 16 Abs. 1 OHG; BGE 122 II 211 E. 4b S. 218 f.). Als unterliegende Partei erhält der Beschwerdeführer keine Prozessentschädigung (Art. 159 Abs. 2 OG).