Citation: 8C_511/2022 E. 5.3

5.3. Hinsichtlich des Unfallereignisses vom 23. Oktober 2013 betreffend den Sturz auf das rechte Knie rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes. Wie die Vorinstanz aber richtig erkannte, waren weitere - insbesondere bildgebende - Abklärungen offenbar nicht angezeigt, auch nicht von Seiten der behandelnden Ärztinnen oder Ärzte. Festgestellt wurde lediglich eine Kontusion des Knies. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, dass aus medizinischer Sicht in Bezug auf das rechte Knie bleibende Unfallfolgen dokumentiert wären. Der Schluss der Vorinstanz, aufgrund der Aktenlage habe zu keinem Zeitpunkt Anlass für ergänzende Abklärungen bestanden, verletzt damit kein Bundesrecht.