Citation: 5A_693/2019 E. 1

Mit Beschluss der damaligen Vormundschaftsbehörde V.________ vom 13. April 2010 wurde für A.________ eine Beistandschaft gemäss Art. 392 Ziff. 1 und Art. 393 Ziff. 2 aZGB errichtet und mit Beschluss der KESB U.________ vom 8. Janaur 2015 in eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung gemäss Art. 394 und 395 ZGB umgewandelt. Am 17. Mai 2017 beantragte A.________ die Aufhebung der Beistandschaft und beklagte sich im Übrigen über die Amtsführung des Beistandes. Mit Entscheid vom 20. Dezember 2018 wies die KESB die Beschwerde ab. Mit Urteil vom 4. Juni 2019 wies der Bezirksrat U.________ die Beschwerde teilweise ab und die Sache teilweise zur rechtsgenüglichen Erstellung des Sachverhaltes an die KESB zurück. Mit Beschluss vom 31. Juli 2019 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die hiergegen erhobene Beschwerde zufolge abgelaufener Beschwerdefrist nicht ein. Es hielt fest, dass auf die Beschwerde auch mangels genügender Begründung nicht eingetreten werden könnte. Gegen den obergerichtlichen Beschluss hat A.________ am 5. September 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren um Aufhebung der Beistandschaft.