Citation: 1C_349/2019 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass es ihm am 28. September 2018 möglich gewesen wäre, die Unterschriftenliste zu hinterlegen. Er hält zudem fest, dass die Rechtsauffassung des Verwaltungsgerichts das Problem der Hinterlegung des Unterschriftenbogens effektiv löse und spricht von einem ausserordentlich positiven Resultat seiner Beschwerde. Allerdings kritisiert er, dass das Verwaltungsgericht nicht angebe, wieviele Tage früher die Unterschriftenliste hinterlegt werden dürfe. Zudem gibt er zu bedenken, dass die Bestimmung des 10 %-Quorums bei vorgängiger Hinterlegung nicht in die Referendumsfrist falle.