Citation: 5A_665/2017 E. 2

Das Kantonsgericht hat erwogen, ein Antrag auf vorsorgliche Einstellung des Konkursverfahrens oder vorsorgliche Absage des Besichtigungstermins sei unzulässig, da als vorsorgliche Massnahme im Bereich des SchKG einzig die aufschiebende Wirkung in Betracht falle. Ein Antrag auf aufschiebende Wirkung sei nur gutzuheissen, wenn ein nicht oder nicht leicht wieder gutzumachender Nachteil drohe und die Beschwerde nicht aussichtslos sei. Es sei nicht ersichtlich, worin dieser Nachteil vorliegend bestehen könnte. Falls der Beschwerdeführer fristgerecht zahlen sollte, würden keine Wohnungsbesichtigungen stattfinden. Durch die blossen Wohnungsbesichtigungen sei er nicht nachteilig betroffen. Insbesondere begründe sein Vorbringen, er wolle seine Privatsphäre schützen, keinen solchen Nachteil. Der Beschwerdeführer führt vor Bundesgericht aus, die Wohnungsbesichtigung habe inzwischen stattgefunden, weitere Verkaufsbemühungen schadeten jedoch seinem Image. Mit den Erwägungen des Kantonsgerichts setzt er sich jedoch nicht auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern diese rechtswidrig sein sollen. Er genügt damit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht. Ausserdem ist nicht ersichtlich und nicht genügend dargetan, inwiefern er durch den angefochtenen Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil erleiden könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Die Beschwerde ist auch insofern offensichtlich unzulässig. Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. sinngemäss auf vorsorgliche Massnahmen wird damit gegenstandslos.