Citation: 1C_516/2016 E. 9

Zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands macht der Beschwerdeführer geltend, es sei nicht ersichtlich, weshalb sich die Vorinstanz zu einem nicht streitigen Punkt auf rund drei Seiten auslasse. Eine Bundesrechtsverletzung macht er in dieser Hinsicht nicht geltend. Hingegen erblickt er im Umstand, dass sich das Kantonsgericht nicht mit der von ihm vorgeschlagenen Neufassung der Anmerkung im Grundbuch auseinandergesetzt habe, eine Verletzung des rechtlichen Gehörs. Diese Kritik ist unbegründet. Indem das Kantonsgericht die angeordneten Wiederherstellungsmassnahmen als verhältnismässig bezeichnete, brachte es auch zum Ausdruck, dass keine weitergehenden Nutzungen (insbesondere Degustation und Verkauf von Weinerzeugnissen) zulässig seien. Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs ist unbegründet.