Citation: 2P.202/2003 29.10.2003 E. B

Diesen Entscheid liess A.________ durch ihren Vater am 14. März 2003 bei der Schulrekurskommission des Kantons Zürich anfechten, welche am 16. Juni 2003 den Rekurs abwies. Im Laufe des Instruktionsverfahrens hatte B.________ Akteneinsicht genommen und sich am 10. Mai 2003 noch einmal schriftlich geäussert; seinem Antrag, er wünsche zusätzlich noch "eine persönliche Anhörung von einem Mitglied des Gremiums, das über die Sache befinden wird", war von der Rekurskommission jedoch nicht stattgegeben worden. Die Kommission erwog in ihrem Entscheid im Wesentlichen, dass A.________ trotz Stütz- und Fördermassnahmen und privaten Nachhilfestunden den Anforderungen und dem Lerntempo der Abteilung A nicht gewachsen sei. Vor diesem Hintergrund sei es sachlich richtig und vertretbar, A.________ abzustufen. Damit könne eine dauerhafte Überforderung vermieden werden.