Citation: 4D_40/2025 E. 5

Die Eingabe der Beschwerdeführerin erfüllt diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Sie wiederholt darin im Wesentlichen bloss ihren bereits vor der Vorinstanz vorgetragenen Standpunkt, wonach ihr gegenüber dem Beschwerdegegner eine Forderung von Fr. 1'950'000.-- zustehe, weshalb die Forderung von Fr. 7'900.-- getilgt sei. Sie geht indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz nicht hinreichend konkret ein, geschweige denn zeigt sie nachvollziehbar auf, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll, als diese zum Schluss kam, dass es sich bei der Behauptung, dass eine Forderung von Fr. 1'950'000.-- existiere und verrechnet werde, um ein unzulässiges Novum handle. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG).