Citation: 1C_573/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hält im angefochtenen Urteil fest, die oben genannten Rügen der Beschwerdeführenden seien allesamt erstmals vor dem Verwaltungsgericht vorgebracht worden. Der Nachbar, der als Rekurrent vor dem Baurekursgericht aufgrund einzelner Rügen - erfolglos - die Aufhebung der Baubewilligung verlangt habe, könne sich vor Verwaltungsgericht gemäss ständiger Praxis nicht auf neue Bauhinderungsgründe berufen. Die im Verfahren vor dem Baurekursgericht nicht vorgebrachten Rügen würden sich daher als verspätet erweisen und es sei folglich nicht weiter darauf einzugehen.