Citation: 5D_109/2017 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Rechtsöffnungsentscheid mit einem weit unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwert; zulässig ist folglich einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 75 Abs. 1 und Art. 113 BGG). Mit dieser können einzig verfassungsmässige Rechte als verletzt gerügt werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Das bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 140 III 264 E. 2.3 S. 266).