Citation: I 160/05 15.09.2005 E. A

Z.________, geboren 1967, erlernte den Beruf einer Zahnmedizinischen Assistentin. Sie ist seit 1984 an Morbus Crohn erkrankt und meldete sich am 7. Januar 2002 mit dem Gesuch um Rentenleistungen bei der Invalidenversicherung. Die IV-Stelle Bern klärte die medizinischen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Sie holte unter anderem Berichte der behandelnden Ärzte (Dr. med. R.________, Dr. med. M.________, Facharzt für Gastroenterologie, PD Dr. med. S.________ von der Abteilung für Gastroenterologie am Spital X.________) ein und liess die Versicherte durch Dr. med. H.________, Spital T.________ AG, begutachten (Expertise vom 9. September 2003). Nachdem Z.________ mit Verfügung vom 20. November 2002 vorerst Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten durch die Berufsberatung der IV-Stelle gewährt worden waren, wurde der Versicherten schliesslich ab 1. Juni 2001 eine Viertelsrente, ab 1. September 2001 eine halbe und ab 1. Oktober 2002 eine ganze Invalidenrente zugesprochen (Verfügungen vom 24. Februar 2004). Auf Einsprache hin wurde daran mit Entscheid vom 8. September 2004 festgehalten. Wie bereits die Rentenverfügung, ist auch der Einspracheentscheid der um Verrechnung von nachzuzahlenden Leistungen nachsuchenden National Versicherung (Krankentaggeldversicherung der letzten Arbeitgeberin von Z.________) eröffnet worden.