Citation: I 544/02 13.05.2003 E. 3

Im Rahmen des für die Invaliditätsbemessung massgebenden Einkommensvergleichs hat die Vorinstanz das trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbare Einkommen zutreffend gestützt auf die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen ermittelt. Ausgehend vom monatlichen Durchschnittslohn von Männern für einfache und repetitive Tätigkeiten von Fr. 4'437.- im Jahre 2000 resultiert unter der (zutreffenden) Berücksichtigung einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 41.8 Stunden (vgl. Tabelle B9.2, in: Die Volkswirtschaft2002/Heft 12, S. 88) und einer Restarbeitsfähigkeit von 50 % (Erw. 2.2 hievor) ein Betrag von Fr. 27'819.99 (4'437 [=LSE 2000: TA1/TOTAL/Männer/An-forderungsniveau 4] x 41.8/40 x 12 x 0.5). In Würdigung der gesamten Umstände nicht zu beanstanden ist, dass die Vorinstanz hievon einen sogenannten leidensbedingten Abzug (dazu siehe BGE 126 V 78 ff. Erw. 5; AHI 2002 S. 67 ff. Erw. 4 mit Hinweisen) vorgenommen hat. Ob der gewährte Abzug von 15 % im Rahmen der Angemessenheitskontrolle (Art. 132 OG) stand hält, bedarf keiner abschliessenden Prüfung. Selbst wenn, wie vom Beschwerdeführer beantragt, der aufgrund statistischer Grundlagen ermittelte Durchschnittslohn um die praxisgemäss maximal zulässigen 25 % (AHI 2002 S. 62 ) reduziert und das Invalideneinkommen damit lediglich Fr. 20'864.99 statt der vorinstanzlich ermittelten Fr. 23'647.- betragen würde, ergäbe sich im Vergleich zum unbestrittenen Einkommen ohne Gesundheitsschaden (Valideneinkommen) von Fr. 61'021.- ein Invaliditätsgrad von weniger als 66 2/3 % (65,8 %). Demnach haben Vorinstanz und Verwaltung den Anspruch auf eine ganze Invalidenrente zu Recht verneint.