Citation: 2P.225/2000 17.04.2001 E. 4

4.- Demnach erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Verfahrensausgang hat der mit seinen Anträgen unterliegende Beschwerdeführer 1, X.________, die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG). Auf das für den Beschwerdeführer 2, Y.________ eingereichte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung kann mangels Vollmacht des angeblichen Vertreters nicht eingetreten werden (Art. 152 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 29 Abs. 1 OG; siehe dazu vorangehende E. 2). Da feststeht, dass der angebliche Vertreter bereits im kantonalen Verfahren nicht rechtsgültig bevollmächtigt war, könnte dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung im Übrigen auch wegen der Aussichtslosig- keit der gestellten Rechtsbegehren nicht entsprochen werden (Art. 152 Abs. 1 OG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 159 Abs. 2 OG analog). Von einer Zustellung des Urteils an Y.________, dessen Aufenthalt unbekannt ist, kann abgesehen werden, da, wie dargelegt (vgl. vorangehende E. 2), davon auszugehen ist, dass mangels Vollmacht in seinem Namen keine rechtsgenügliche Eingabe eingereicht wurde.