Citation: 6B_703/2014 E. 1

Die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland sprach die Beschwerdeführerin am 30. Oktober 2013 wegen Vergehen gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer schuldig. Nachdem sie Einsprache erhoben hatte, lud sie das Regionalgericht Oberland am 23. Dezember 2013 zur Hauptverhandlung auf den 21. März 2014 vor. Am selben Tag stellte das Gericht fest, die Beschwerdeführerin sei trotz gehöriger Vorladung unentschuldigt der Hauptverhandlung ferngeblieben, weshalb der Strafbefehl infolge Rückzugs der Einsprache in Rechtskraft erwachsen sei. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 6. Juni 2014 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich strebt sie eine Behandlung ihrer Einsprache an.