Citation: 2C_129/2019 E. 1

Am 4. Oktober 2018 lehnte es der Migrationsdienst des Amtes für Migration und Personenstand des Kantons Bern ab, die Aufenthaltsbewilligung von A.________, 1958 geborener Staatsangehöriger von Bosnien und Herzegowina, zu verlängern, und verfügte die Wegweisung. Mit Entscheid vom 16. November 2018 trat die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern auf die am 8. November 2018 gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde nicht ein, weil sie verspätet erhoben worden sei. Mit Urteil des Einzelrichters vom 4. Januar 2019 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Bern auf die gegen den Entscheid der Polizei- und Militärdirektion erhobene Beschwerde nicht ein, weil diese keine sachbezogene rechtsgenügende Begründung enthielt, nämlich sich nicht zum einzig möglichen Prozessthema (Nichteintreten der Vorinstanz wegen Verspätung) äussere. Mit "Beschwerde betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung Und Wegweisung; Nichteintreten auf die Beschwerde (Entscheid der Polizei- Und Militärdirektion des Kantons Bern vom 16. November 2018; 2018, POM.751) " beantragt A.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben; es sei ihm die Frist zur Einreichung einer Beschwerde gegen die Verfügung der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern vom 4. Oktober 2018 wiederherzustellen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.