Citation: 2C_440/2014 E. B

B.a. Mit dieser Begründung hob das Steueramt am 11. Mai 2012 die Veranlagung vom 30. August 2005 auf und erliess je einen neuen Einschätzungsentscheid für die Staats- und Gemeindesteuern (11. Mai 2012) und für die direkte Bundessteuer (23. Mai 2012), wobei es die Eheleute A.-B.________ (wiederum) nach pflichtgemässem Ermessen veranlagte. Die dagegen erhobenen Einsprachen hiess das Steueramt am 22. November 2012 teilweise gut. B.b. In teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Rechtsmittel setzte das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich (nachfolgend: Steuerrekursgericht) die Steuerfaktoren am 18. April 2013 wie folgt fest: Direkte Bundessteuer 1999: Einkommen Fr. 218'600.--. Staats- und Gemeindesteuern 1999: Einkommen Fr. 216'800.--; Vermögen Fr. 541'000.--. Direkte Bundessteuer 2000: Einkommen Fr. 386'500. Staats- und Gemeindesteuern 2000: Einkommen Fr. 384'700.--; Vermögen Fr. 683'000.--. B.c. Mit Beschwerde vom 30. Mai 2013 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (nachfolgend: Verwaltungsgericht) beantragte S.A.-B.________ die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, soweit die Einschätzung von der Selbstdeklaration abweiche. M.A.________ wurde als Mitbeteiligter ins Verfahren einbezogen und nahm mit mehreren Eingaben Stellung. Weil die Eheleute eine Verletzung des Replikrechts im Verfahren vor dem Steuerrekursgericht gerügt hatten, ordnete das Verwaltungsgericht mit Präsidialverfügung vom 3. Februar 2014 die Zustellung der Rekurs- und Beschwerdeantwort des Steueramts vom 7. März 2013 an die Eheleute A.-B.________ zur freigestellten Vernehmlassung an, unter Ansetzung einer nicht erstreckbaren Frist von 20 Tagen ab Zustellung der Verfügung (Zustellung am 11. Februar 2014). Mit Eingaben an das Verwaltungsgericht vom 3. März 2014 verlangten die Eheleute A.-B.________ Einsicht in die Verfahrensakten mit der Begründung, sie hätten erst durch die Beschwerdeantwort des Steueramts von der Existenz dieser Akten erfahren. Deswegen sei es ihnen unmöglich gewesen, vorher ein Akteneinsichtsgesuch zu stellen. Am 5. und 6. März 2014 teilte der leitende Gerichtsschreiber der betreffenden Abteilung des Verwaltungsgerichts den Eheleuten A.-B.________ mit, sie könnten nach Terminabsprache die Vorakten in der Gerichtskanzlei einsehen. Indessen werde ihnen keine neue Frist zur Stellungnahme eingeräumt und man werde mit der Urteilsfällung nicht zuwarten, bis die Akteneinsicht erfolgt sei. Die Eheleute A.-B.________ verzichteten in der Folge stillschweigend darauf, die Akten einzusehen. Mit Urteil vom 12. März 2014 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerden ab.