Citation: 5A_171/2018 E. 1

Am 29. Oktober 2017 gelangte die Beschwerdeführerin an das Betreibungsamt Zürich 7 und machte geltend, dieses sei verpflichtet zu prüfen, ob eine Entbindung von der Schweigepflicht vorliege, bevor es die Betreibung durch einen Arzt eintrage. Sie ersuchte um Vorlage der Entbindung und allenfalls um Löschung der Betreibung des Beschwerdegegners. Das Betreibungsamt antwortete am 30. Oktober 2017 ablehnend. Gegen dieses Schreiben erhob die Beschwerdeführerin am 18. November 2017 Beschwerde an das Bezirksgericht Zürich. Das Bezirksgericht wies die Beschwerde mit Zirkulationsbeschluss vom 14. Dezember 2017 ab, soweit es darauf eintrat. Der Zirkulationsbeschluss wurde der Beschwerdeführerin am 20. Dezember 2017 zugestellt. Mit einem als "Einwand gegen den Zirkulationsbeschluss vom 14. Dezember 2017" betitelten Schreiben wandte sich die Beschwerdeführerin am 27. Dezember 2017 an das Obergericht des Kantons Zürich. Sie bat um Zusendung einer Kopie der Akten und um Fristerstreckung bis 23. Januar 2018 zur Abfassung einer begründeten Beschwerde. Mit Verfügung vom 27. Dezember 2017 teilte das Obergericht der Beschwerdeführerin mit, dass eine Fristerstreckung nicht möglich sei, sie aber innert zehn Tagen nach Mitteilung des Eingangs der vorinstanzlichen Akten ein Gesuch um Fristwiederherstellung einreichen könne. Diese Verfügung holte die Beschwerdeführerin nicht ab. Mit Verfügung vom 11. Januar 2018 teilte das Obergericht mit, dass die Akten der Vorinstanz beim Obergericht eingetroffen seien und dort eingesehen werden könnten. Ausserdem wies es die Beschwerdeführerin nochmals darauf hin, dass ein Fristwiederherstellungsgesuch innert zehn Tagen begründet zusammen mit der Beschwerde beim Obergericht einzureichen wäre. Am 26. Januar 2018 teilte die Beschwerdeführerin ihre Enttäuschung darüber mit, dass eine Fristerstreckung nicht möglich sei. Sodann ersuchte sie um postalische Zusendung der Akten und um eine Stellungnahme, ob gegen den Beschwerdegegner durch das Obergericht Strafanzeige erstattet worden sei. Mit Beschluss vom 1. Februar 2018 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Am 16. Februar 2018 hat die Beschwerdeführerin gegen diesen Beschluss Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.