Citation: 2C_952/2018 E. C

Dagegen beschwerte die Steuerpflichtige sich am 16. August 2018 beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Sie erklärte darin im Wesentlichen nur, dass sie bestätige, "Beschwerde gegen diesen Entscheid" zu erheben. Mit Präsidialverfügung vom 21. August 2018 setzte das Verwaltungsgericht der Steuerpflichtigen eine einmalige, nicht erstreckbare Nachfrist von zehn Tagen an, um eine verbesserte Beschwerdefrist nachzureichen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Inhaltlich habe die Verbesserung sich, so das Verwaltungsgericht, auf die Frage des Nichteintretens zu konzentrieren. In ihrer ergänzenden Eingabe vom 30. August 2018 (Poststempel: 3. September 2018) führte die Steuerpflichtige wörtlich aus: "Ich bitte Sie hiermit deswegen auf Grund vom Beschluss von der KESB vom 2017 bezüglich der Beistandschaft, ob die Ordnungsbussen storniert werden müssen." Das Verwaltungsgericht erwog hierauf, auch der Verbesserung könne nicht entnommen werden, aus welchen Gründen das Steueramt auf die Einsprachen einzutreten gehabt hätte. Eine rechtsgenügliche Begründung fehle weiterhin, weswegen auf die Beschwerde nicht einzutreten sei (einzelrichterliche Verfügung GB.2018.00003 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Abteilung, vom 13. September 2018).