Citation: 6B_889/2014 E. 1.6

1.6. Unter dem Titel einer falschen rechtlichen Würdigung des Sachverhalts macht der Beschwerdeführer geltend, hinsichtlich der Tat vom 25. März 2011 liege unzweifelhaft nur eine strafbare Vorbereitungshandlung und kein Raubversuch vor. Am 25. und 26. August 2011 lasse nichts auf zwei versuchte Raubüberfälle schliessen. Die Rügen sind unbegründet. Die Vorinstanz verweist dafür, dass am 25. März 2011 ein Raubversuch und nicht bloss eine Vorbereitungshandlung anzunehmen ist, auf das erstinstanzliche Urteil S. 25 (Urteil S. 8, E. 3.5). Die erstinstanzliche Rechtsanwendung (gestützt auf BGE 119 IV 224 E. 2 und 250 E. 3c) ist nicht zu beanstanden. Hinsichtlich der beiden Raubversuche vom 25. und 26. August 2011 ist auf das Urteil (S. 8 f., E. 4) zu verweisen.