Citation: 5A_207/2016 E. A

Die B.________ SA (Beschwerdeführerin) und die C.________ SA (Beschwerdegegnerin) schlossen am 10. Juni 2004 und 19. Oktober 2005 drei Verträge über die Herstellung der Armbanduhrenmodelle "D.________", "E.________" und "F.________". Gemäss diesen Verträgen liefert die Beschwerdeführerin der Beschwerdegegnerin Bestandteile der Uhren (sog. "kits d'emboîtage"). Die Beschwerdegegnerin stellt die Uhrwerke her und baut diese ein. Die fertiggestellten Uhren liefert sie an die Beschwerdeführerin. Wegen Meinungsverschiedenheiten über die Durchführung dieser drei Verträge schlossen die Parteien am 5. Juni 2013 eine Vergleichsvereinbarung, die in der Folge Bestandteil eines Schiedsgerichtsurteils vom 4. November 2013 wurde. Mit Arrestbefehl vom 1. April 2014 liess das Zivilgericht Basel-Stadt auf Begehren der Beschwerdegegnerin auf Uhren und Ausstellungsobjekten der Beschwerdeführerin, die diese an der Uhren- und Schmuckmesse G.________ ausstellte, für eine Forderung von Fr. 560'980.-- nebst Zins Arrest legen. Nach Einsprache der Beschwerdeführerin wurde der Arrest vom Zivilgericht und anschliessend vom Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt bestätigt.