Citation: 5D_177/2021 E. 6

Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe ihre Beschwerde genügend begründet. Soweit sie damit geltend machen will, sie habe in genügender Weise Einwendungen nach Art. 81 SchKG vorgebracht und sich mit dem kantonsgerichtlichen Entscheid befasst, so legt sie nicht detailliert unter Bezugnahme auf ihre kantonale Beschwerde dar, inwiefern dies der Fall sein soll und inwiefern das Obergericht in diesem Zusammenhang verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Dazu genügt insbesondere ihr Einwand nicht, die Forderung nach einer ausreichenden Begründung sei unzumutbar und rechtswidrig. Keinen erkennbaren Zusammenhang mit der vorliegenden Angelegenheit haben ihre Ausführungen zu einer Erbschaftssache. Schliesslich bezeichnet sie die Gebühren bzw. Vorschüsse als ungerechtfertigt und unzumutbar. Weshalb der vom Obergericht einverlangte Vorschuss oder die Kostenauflage im Endentscheid gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll, legt sie nicht dar. Die Beschwerde enthält damit keine hinreichenden Rügen. Auf sie ist nicht einzutreten.