Citation: 6B_797/2007 27.12.2007 E. 1

Der Beauftragte ist zur Vertretung des Beschwerdeführers nicht befugt (Art. 40 Abs. 1 BGG). Da der Beschwerdeführer die Eingabe indessen selber auch unterschrieben hat, ist darauf einzutreten. Ob der Beschwerdeführer mit seiner Eingabe nur eine Wiederaufnahme vor der Vorinstanz oder aber gemäss der Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Entscheid eine Beschwerde beim Bundesgericht einreichen will, ist nicht klar. Die Frage kann indessen ohne Rückfrage offen bleiben, weil die Sache ohne Kostenauflage erledigt wird. Im angefochtenen Entscheid wurde aus formellen Gründen auf ein Revisionsgesuch nicht eingetreten. Zu diesen formellen Gründen äussert sich die Beschwerde nicht. Sie genügt folglich den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.