Citation: 8C_481/2020 E. 4.2.2

4.2.2. In Bezug auf die psychische Symptomatik bringt der Beschwerdeführer korrekt vor, dass sich der RAD-Arzt Dr. med. E.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, anlässlich seiner Beurteilung vom 19. September 2019 explizit nur auf den Bericht der Klinik B.________ vom 15. Mai 2019 bezog. Nachdem die Ärzte im Bericht vom 15. Mai 2019 auf die ausführliche Schilderung einer verschlechterten Gesundheit im Bericht vom 15. März 2019 verwiesen, lässt sich aber aus jenem nichts zugunsten des Beschwerdeführers gewinnen. Das kantonale Gericht hielt hierzu zutreffend fest, dass sich die Ärzte bezüglich der in den beiden Berichten erwähnten psychischen Leiden auf den mit Schreiben vom 15. Mai 2019 nachgereichten Bericht des Dr. med. C.________ vom 3. Oktober 2018 stützten. Es erwog hierzu, dass der Psychiater zum einen die Diagnosen nicht hergeleitet habe und zum andern eine posttraumatische Belastungsstörung im SMAB-Gutachten nicht diagnostiziert worden sei. Dabei spiele es keine Rolle, ob die posttraumatische Belastungsstörung auf die geschilderten Kindheitserfahrungen des Beschwerdeführers oder auf das von ihm erwähnte Schütteltrauma, das sein Kind erlitten habe, zurückgeführt würde. Diese Feststellungen sind bundesrechtskonform. Denn soweit Dr. med. C.________ in seinem Bericht vom 3. Oktober 2018 zu einer anderen Einschätzung als die SMAB-Gutachter kam, handelt es sich lediglich um eine unterschiedliche Schlussfolgerung des bereits im Zeitpunkt der Verfügung vom 25. Juni 2015 gegebenen Sachverhalts, was keine erhebliche Veränderung zu begründen vermag (Urteil 9C_838/2011 vom 28. Februar 2012 E. 3.3.2 mit Hinweisen). Bezüglich der depressiven Erkrankung hielt die Vorinstanz willkürfrei fest, dass sich dem Bericht des Dr. med. C.________ kaum diagnoserelevante Befunde entnehmen liessen. Zum Hinweis in den beiden Berichten der Klinik B.________ auf die verschlechterte Situation in der Alltagsbewältigung aufgrund der schulterbezogenen Einschränkungen erwog die Vorinstanz, dass sich die subjektiven (Schmerz) schilderungen nicht mit der objektivierten Befundlage deckten. Auch diese Würdigung des kantonalen Gerichts ist mit Blick auf die Aktenlage bundesrechtskonform.