Citation: I 447/04 02.03.2005 E. 2

2.1 Nach umfassender Würdigung der medizinischen Akten, namentlich des auf internistischen, neurologischen sowie psychiatrischen Untersuchungen beruhenden, alle rechtsprechungsgemässen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen erfüllenden Gutachten des Instituts Y.________ vom 14. April 2003 (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis), gelangte das kantonale Gericht mit überzeugender Begründung, auf welche verwiesen wird, zur Auffassung, dass die an Handbeschwerden rechts bei Status nach Karpaltunnelsyndrom(CTS)-Operationen beidseits (bei Verdacht auf CTS-Rezidiv, rechts mehr als links) sowie Hinweisen auf eine Schmerzverarbeitungsstörung und Somatisierungstendenz leidende Beschwerdeführerin aus neurologischen Gründen ihre angestammte Tätigkeit in einem Kabel verarbeitenden Betrieb, bei der die Handgelenke deutlich belastet werden, seit Juni 1999 lediglich noch zu 50 % auszuführen in der Lage ist. Jegliche nicht ausgeprägt handgelenksbelastende erwerbliche Beschäftigung kann ihr demgegenüber ohne Einschränkung ganztägig zugemutet werden. 2.2 Entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Sichtweise vermögen die Aussagen des die Versicherte seit anfangs Oktober 2003 behandelnden PD Dr. med. F.________ vom 22. Dezember 2003 und 30. März 2004, wonach die Versicherte an einer Fibromyalgie leide, an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Dessen Stellungnahmen ergingen offenkundig ohne Kenntnis der Expertise des Instituts Y.________ vom 14. April 2003, anlässlich dessen fachspezifischen Abklärungen auch die von ihm im Dezember 2003 im Hinblick auf die Verifizierung der Fibromyalgiesymptome geforderten neurologischen Erhebungen vorgenommen worden waren. Die Gründe, welche die Begutachter im Rahmen ihrer abschliessenden multidisziplinären Konsensbesprechung letztlich dazu bewogen haben, von der aus neurologischer Sicht vorgeschlagenen MRI-Untersuchung der Halswirbelsäule abzusehen, wurden sodann bereits einlässlich durch das kantonale Gericht dargelegt und benötigen an dieser Stelle keiner Wiederholung. Sofern die Beschwerdeführerin schliesslich die psychiatrischen Begutachtungsergebnisse beanstandet, kann ihr ebenfalls nicht gefolgt werden. Der Umstand, dass die Versicherte allenfalls zeitweilig unter Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Schlafstörungen und Traurigkeit leidet, vermag allein noch keine psychische Auffälligkeit mit Krankheitswert zu begründen; es bestehen im Übrigen weder auf Grund der Akten noch der Vorbringen der Beschwerdeführerin selber Anhaltspunkte dafür, dass eine psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung durchgeführt würde. Zu beachten gilt es zudem, dass auf soziokulturelle und psychosoziale - d.h. invaliditätsfremde - Faktoren zurückzuführende Einschränkungen der Leistungsfähigkeit keinen invalidisierenden Gesundheitsschaden im Sinne von altArt. 4 Abs. 1 IVG (in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung) bzw. - seit 1. Januar 2003 - von Art. 1 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG und Art. 4 Abs. 1 IVG darstellen (BGE 127 V 299 f. Erw. 5a mit Hinweisen). Für die vor- und letztinstanzlich angedeuteten sprachlichen Verständigungsschwierigkeiten der seit über zehn Jahren in der Schweiz wohnhaften Versicherten finden sich in den Unterlagen alsdann ebenfalls keine genügenden Hinweise, zumal ein Ersuchen um Beizug eines Dolmetschers ohnehin bereits im Vorfeld der Expertisierung durch das Institut Y.________ hätte geäussert werden müssen (vgl. u.a. AHI 2004 S. 143 ff., insbes. S. 147 Erw. 4.2.2). Von zusätzlichen medizinischen Abklärungen, wie sie die Beschwerdeführerin unter Bezugnahme auf ein bei Prof. Dr. med. A.________ in der Klinik X.________ noch durchzuführendes vierwöchiges interdisziplinäres Schmerzprogramm geltend macht, sind nach dem Gesagten - jedenfalls für den im vorliegenden Verfahren massgeblichen Beurteilungszeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 17. November 2003 (vgl. Erw. 1 hievor) - keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf verzichtet werden kann (antizipierte Beweiswürdigung; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b mit Hinweisen auf BGE 124 V 94 Erw. 4b und 122 V 162 Erw. 1d). Die diesbezüglichen Untersuchungsergebnisse wurden denn auch bis zum aktuellen Zeitpunkt nicht nachgeliefert.