Citation: 2D_5/2014 E. 1

X.________, geboren 1985, aus Guinea stammend, reiste im April 2002 in die Schweiz ein und ersuchte um Asyl. Nach rechtskräftigem Abschluss des Asylverfahrens am 23. Februar 2006 leistete er der Ausreiseverpflichtung keine Folge. Am 14. Juli 2006 heiratete er eine Schweizerin und erhielt im Familiennachzug eine Aufenthaltsbewilligung im Kanton Zürich. Ab 2004 kam es in regelmässigen Abständen zu Verurteilungen. Am 15. November 2004 wurde X.________ mit fünf Tagen Einschliessung (Jugendstrafe wegen im Dezember 2002 begangener Hehlerei), im Juni 2005 mit zwei Monaten Gefängnis (Vergehen gegen Ausländerrechtsgesetzgebung) sowie am 22. Februar 2007, 4. Oktober 2007 und 26. Januar 2011 mit Geldstrafen von 40 Tagessätzen (Vergehen gegen Ausländerrechtsgesetzgebung), von 240 Tagessätzen (Verkauf von 62 Gramm Kokainkügelchen zwischen Februar 2006 und Mai 2007) und von 120 Tagessätzen (Verkauf von 18,9 Gramm Kokaingemisch im Dezember 2010) sanktioniert. Am 5. Juni 2012 sodann kam es zu einer weiteren Bestrafung: Das Bezirksgericht Zürich verurteilte X.________ zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (davon zwölf Monate unbedingt) wegen Verbrechens nach Art. 19 Abs. 2 lit. a des Betäubungsmittelgesetzes, begangen im Zeitraum vom 21. März 2010 bis zum 30. November 2011 (Verkauf von mindestens 59,4 Gramm Kokaingemisch und Aufbewahrung von 40 Portionen Kokaingemisch mit einem Gesamtgewicht von 71,9 Gramm). Von November 2011 bis November 2012 befand sich X.________ in Haft bzw. im Strafvollzug. Gleich nach seiner Inhaftierung verliess seine Ehefrau Zürich und zog gegen Ende 2011 zu ihren Eltern in den Kanton Solothurn. Am 28. November 2012 ersuchte X.________ die Migrationsbehörde des Kantons Solothurn um Bewilligung des Kantonswechsels, was diese mit Verfügung vom 7. Oktober 2013 ablehnte, verbunden mit der Wegweisung aus dem Kantonsgebiet. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 24. Dezember 2013 ab. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 29. Januar 2014 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm den Kantonswechsel zu bewilligen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.