Citation: 5A_398/2019 E. 2.2

2.2. Zur Beurteilung steht hier kein Nichteintretensentscheid, sondern der Entscheid, mit dem das Obergericht den erstinstanzlichen Nichteintretensentscheid bestätigt. Dessen ungeachtet dreht sich der angefochtene Entscheid (ausschliesslich) um die Frage, ob die Beschwerdeführerin zur Einsprache gegen den der Beschwerdegegnerin 1 bewilligten Arrest berechtigt ist. Bezogen auf diesen Gegenstand des angefochtenen Entscheides - die "Sache" im prozessrechtlichen Sinn - verlangt die Beschwerdeführerin nicht, dass das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid abändern soll. In ihrem Hauptbegehren stellt sie einen Aufhebungsantrag. Damit verknüpft sie Anträge betreffend die Zustellung des Arrestbegehrens und die Ansetzung einer Frist zur Begründung ihrer Arresteinsprache, die sie bereits im kantonalen Verfahren gestellt hatte (s. Sachverhalt Bst. B, C und D.a). Sie findet, das Bundesgericht könne im Falle der Gutheissung ihrer Beschwerde "reformatorisch" im Sinne dieser prozessualen Anträge entscheiden. Im Verhältnis zur Sache sind diese Begehren jedoch akzessorischer Natur, denn losgelöst von einem (für die Beschwerdeführerin günstigen) bundesgerichtlichen Entscheid über ihre Berechtigung zur Arresteinsprache kommt ihnen keine eigenständige Bedeutung zu. Auch wenn die Beschwerdeführerin aus Sorge um die Begründung ihrer Arresteinsprache zunächst diese prozessualen Anliegen durchsetzen will, vermögen die diesbezüglichen Begehren einen Antrag in der Sache nicht zu ersetzen. Immerhin verlangt die Beschwerdeführerin für den Fall, dass das Bundesgericht eine Rückweisung an die Vorinstanz zur Prüfung der übrigen Einsprachevoraussetzungen oder zur Anweisung des Bezirksgerichts Zürich für angezeigt halten sollte, in ihrem Eventualantrag die Rückweisung des Prozesses an die Vorinstanz. Zwar stünde in der gegebenen Konstellation in erster Linie eine Rückweisung an die erste Instanz zur Diskussion (vgl. Art. 107 Abs. 2 Satz 2 BGG). Trotzdem ist dem Erfordernis eines Sachantrags mit dem besagten Eventualbegehren Genüge getan, zumal wenigstens aus der Begründung der Beschwerde sinngemäss hervorgeht, dass die Beschwerdeführerin vom Bezirksgericht zur Arresteinsprache zugelassen werden will.