Citation: 7B_904/2024 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer vertritt die Ansicht, der Beschwerdegegner habe gegen das Gebot der Unparteilichkeit verstossen, indem er ihn und seinen Sohn beim "Baseballschläger-Vorfall" als beschuldigte Personen und die Gegenseite als Geschädigte erfasst habe. Im gleichen Zug habe er sich geweigert, eine mündliche Strafanzeige seines Sohnes gegen die anderen in die Auseinandersetzung involvierten Personen entgegenzunehmen. Diese fragwürdige Rollenverteilung habe für ihn und seinen Sohn zu einer nachträglichen Verzerrung des Verfahrens geführt. Dass das Verfahren gegen ihn, den Beschwerdeführer, schliesslich eingestellt worden sei, sei eine klare Bestätigung dafür, dass die Beurteilung des Beschwerdegegners vorgefärbt und im Endeffekt erwiesenermassen unrichtig gewesen sei. Objektiv einseitig verhalten habe sich der Beschwerdegegner auch dadurch, dass er im Rapport ausgeführt habe, mehrere Anrufer hätten einen Streit gemeldet, ohne deren Namen ausfindig zu machen. Dies stelle "vorsätzliche Zeugenunterdrückung" dar. Ausserdem habe er damals nichts unternommen, um das entscheidende Beweismittel, nämlich den Baseballschläger, zu sichern und schliesslich habe er seinem Sohn anlässlich der Hausdurchsuchung Handschellen angelegt.