Citation: 2A.518/2003 10.02.2004 E. C

Mit Schreiben vom 17. Januar 2002 gelangten X.________ und der Sozialarbeiter der psychiatrischen Klinik, in welcher X.________ behandelt wurde, an den Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Bundesbahnen und erklärten sich mit der fristlosen Kündigung nicht einverstanden. Nachdem der Zentralbereich Personal Neuorientierung an der fristlosen Auflösung des Arbeitsverhältnisses festgehalten hatte, stellte X.________ am 3. Mai 2002 mit als Beschwerdebegründung bezeichneter Eingabe mehrere Rechtsbegehren, worunter insbesondere den Antrag, es sei festzustellen, dass die fristlose Kündigung zu Unrecht erfolgt sei. Der Vorsitzende der Geschäftsleitung der Bundesbahnen behandelte die Eingabe vom 17. Januar 2002 als nachträglich am 3. Mai 2002 ergänzte Beschwerde und fällte am 6. April 2003 in den Hauptpunkten den folgenden Entscheid: "4.1. Die Beschwerde vom 3.5.2002 (...) wird abgewiesen und die Verfügung des Zentralbereichs Personal vom 13.12.2002 (richtig: 2001) bestätigt.