Citation: 8C_176/2014 E. 6.2

6.2. Zum neuropsychologischen Gutachten macht der Beschwerdeführer namentlich eine unzulängliche Schilderung des Verlaufs geltend, was jedoch im Ergebnis an den von den Gutachtern erhobenen (fehlenden) Befunden nicht zweifeln lässt. Er rügt, dass sich die Gutachterin in ihrer Einschätzung zu Unrecht nicht auf die schlechten Testresultate gestützt habe. Das kantonale Gericht hat dazu richtig festgestellt, dass sich klinisch (und nicht nur aus der Symptomvalidierung) keine hinreichenden Anhaltspunkte für Konzentrations- oder Aufmerksamkeitsstörungen gezeigt hatten. Ausschlaggebend dafür waren die Verhaltensbeobachtungen der Gutachterin, welche übereinstimmten mit den entsprechenden Ausführungen der psychiatrischen Expertin, und die Schilderungen des Beschwerdeführers zu seinem Alltag.