Citation: 6B_149/2017 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz setzt sich detailliert mit den Angaben von E.________ und den beiden Zeugen auseinander. Sie nimmt eine sorgfältige Beweiswürdigung vor. Sie legt schlüssig dar, weshalb sie die Aussagen von E.________ als glaubhaft erachtet. Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, vermag keine Willkür zu begründen. Seine Vorbringen sind vorwiegend appellatorischer Natur und zeigen lediglich eine andere mögliche Beweiswürdigung bzw. seine eigene Sicht der Dinge auf. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. E. 3.3.1). Zutreffen mag zwar, dass die Zeugen nicht erklärten, sie könnten sich nicht erinnern, sondern ausführten, er (I.________) wisse nicht, was zwischen den beiden an jenem Tag gesprochen worden sei bzw. er (H.________) habe das nicht gehört. Dennoch verfällt die Vorinstanz nicht in Willkür, wenn sie bezüglich der Aussagen der Zeugen zum Schluss kommt, es mache den Eindruck, dass sie den Beschwerdeführer [im konkreten Fall] nicht belasten wollten (Urteil S. 60) und sie die Angaben von E.________ insgesamt als glaubhaft einstuft.