Citation: 1C_267/2022 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz führte weiter aus, selbst wenn angenommen würde, das Fristerstreckungsgesuch vom 30. September 2021 sei der Post noch an diesem Tag übergeben worden, hätte die Gemeinde dieses Gesuch mangels Angabe eines hinreichenden Erstreckungsgrundes ablehnen dürfen. Da dieser Eventualerwägung (obitier dictum) keine Entscheidrelevanz zukommt, ist auf die dagegen erhobenen Rügen der Beschwerdeführerin betreffend die Nichtbeachtung der von ihr für die Fristerstreckung vorgebrachten Gründe und Beweisanträge und ihre Ausführungen zur Angemessenheit der verlangten Erstreckung nicht einzugehen.