Citation: 6B_464/2024 E. 5.2

5.2. Im Übrigen erschöpfen sich die Ausführungen des Beschwerdeführers in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Beschluss. Dies ist etwa der Fall, wenn er abermals vorträgt, der Vollzug verlaufe seit der Erstellung des Gutachtens "in optima forma". Gleiches gilt, wenn er neuerlich behauptet, das Gutachten lege "eine klar kürzere Verlängerung" nahe, oder wenn er beteuert, er mache "im Quervergleich besonders aussergewöhnlich gut in der Massnahme" mit. Demgegenüber setzt sich der Beschwerdeführer mit den schlüssigen vor- bzw. erstinstanzlichen Erwägungen nicht hinreichend auseinander. Stattdessen behauptet er, die angeordnete Verlängerung der Massnahme entbehre "einer seriösen Tatsachengrundlage". Weshalb dem so sein soll, legt er nicht rechtsgenüglich dar. Dass die Vorinstanz vom Gutachten abweichen würde, trifft, entgegen dem Beschwerdeführer, nicht zu. Sie legt überzeugend dar, weshalb die Dauer der Verlängerung im Einklang mit der Einschätzung des Sachverständigen steht.