Citation: 8C_548/2009 03.09.2009 E. 3

Die Vorinstanz hat in zutreffender Weise festgehalten, dass zum massgebenden Zeitpunkt (31. Dezember 2007) gestützt auf die wesentlichen ärztlichen Berichte des Spitals X.________ vom 7. und 17. August 2007 sowie vom 19. November 2004, des Dr. med. H.________, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin vom 7. Oktober 2005, der Frau Dr. med. J.________, Fachärztin für Rheumatologie und Innere Medizin vom 31. August 2007, und des Kreisarztes, Facharzt für orthopädische Chirurgie, vom 18. Oktober 2007 keine unfallkausalen Beschwerden mehr gegeben waren. Die noch vorhandenen Beschwerden wurden vielmehr degenerativen Leiden resp. einem krankheitsbedingten, bereits vor dem Unfall vorgelegenen Leiden zugeordnet. Es ist demnach nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Leistungseinstellung der SUVA bestätigt hat. Daran ändern auch die Berichte des Dr. med. P.________ und des Dr. med. A.________ nichts. Auch wenn diese Ärzte wiederholt eine Arbeitsunfähigkeit bestätigten (vgl. Unfallschein), die sie auf den Unfall vom 16. April 2007 zurückführten, vermögen sie die Berichte der Fachärzte nicht in Zweifel zu ziehen. Denn sie begründen ihre Aussagen nicht näher und setzen sich auch mit den Einschätzungen der übrigen Ärzte nicht auseinander. Zudem sind sie als Allgemeinmediziner nicht qualifiziert, die Schlussfolgerungen der Fachärzte in Frage zu stellen. Überdies ist der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, wonach Hausärzte auf Grund ihres Vertrauensverhältnisses zum Patienten eher zu dessen Gunsten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353).