Citation: 5A_400/2022 E. 3

Soweit sich die Rügen des Beschwerdeführers nicht gegen den angefochtenen Entscheid, sondern gegen das von ihm damals nicht angefochtene Urteil SCBES.2021.6 vom 1. April 2021 richten, ist er damit von vornherein nicht zu hören. Der Beschwerdeführer kann somit einen Rückerstattungsanspruch nicht damit begründen, dass der mit seinen Söhnen abgeschlossene Mietvertrag vom 31. Juli 2020 nicht rechtsmissbräuchlich sei und vom Betreibungsamt bei der Ermittlung seines Existenzminimums hätte beachtet werden müssen. Hinsichtlich des geltend gemachten Betrags für den kleinen Unterhalt mangelt es an einer Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Hauptbegründung, dass der kleine Unterhalt vorliegend in der Position "Nebenkosten" mitenthalten sei. Der Beschwerdeführer geht sodann nicht auf die Erwägung der Vorinstanz ein, dass lediglich effektive Kosten, die den ihm vom Betreibungsamt für die Nebenkosten zugestandenen pauschalen Betrag übersteigen, gegen Vorlage entsprechender Belege zurückerstattet werden könnten. Was schliesslich die Rüge der Verletzung von Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG anbelangt, hat die Vorinstanz im vorliegenden Fall von einer Kostenauflage noch abgesehen, womit der Beschwerdeführer insoweit nicht beschwert ist (vgl. BGE 130 III 321 E. 6; Urteil 5A_272/2013 vom 29. Mai 2013 E. 6.3.3). Somit ist auf die unzulässige bzw. keine hinreichende Begründung enthaltende Beschwerde nicht einzutreten.