Citation: 2C_406/2019 E. 4.6.2

4.6.2. Der Beschwerdeführer begründet seine Auffassung, indem er die angefangene Berechnung der Vorinstanz weiterführt und eine Aufteilung der Personalkosten vornimmt. Hierzu verweist er auf den Geschäftsbericht der B.________ GmbH, aus welchem sich ergebe, dass bei der B.________ GmbH 14 Personen mit einer gesamthaften Anzahl Stellenprozente von 1110% angestellt seien. Auf diese Stellenprozente sei der Personalaufwand von Fr. 907'417.79 zu verteilen, wobei zu berücksichtigen sei, ob die entsprechenden Personen im Bereich Tourismusförderung oder Tourismusbetrieb tätig seien. Gemäss dem Geschäftbericht der B.________ GmbH seien fünf Personen im Umfang von 460 Stellenprozente im Bereich Marketing, PR, Sales und Produktmanagement angestellt. Dieser Personalaufwand diene eindeutig der Tourismusförderung, weshalb er nicht mit den Erträgen aus der Beherbergungsgebühr abgegolten werden dürfe. Der Beschwerdeführer argumentiert weiter, dass auch die Personalkosten des Tourismusdirektors sowie die allgemeinen administrativen Bereiche der B.________ GmbH (HR, Finanzen und Administration) zumindest teilweise der Tourismusförderung dienen. Deshalb weist er jeweils die Hälfte dieser Stellenprozente ebenfalls dem Personalaufwand des Bereichs Tourismusförderung zu. Er kommt dadurch zum Ergebnis, dass 575 Stellenprozente der B.________ GmbH (von insgesamt 1110 Stellenprozente) der Tourismusförderung zuzurechnen seien. Dies entspreche einem gesamten Personalaufwand von ca. Fr. 469'826.--, der nicht durch die Erträge aus der Beherbergungsgebühr finanziert werden dürfe.