Citation: 8C_239/2019 E. 5.1

5.1. Der Vorinstanz ist insoweit beizupflichten, als sie ihrer Beurteilung einen grundsätzlich bestehenden Lohnanspruch des Beschwerdeführers für geleistete Arbeit im April 2018 zugrunde legte. Des weiteren hat sie gleichermassen richtig erkannt, dass der Lohn nicht etwa bereits vorbezogen, sondern seitens der Arbeitgeberin verrechnungsweise beglichen worden sei. So gesehen erübrigen sich weitere Ausführungen zu den Überlegungen der Verwaltung, die in diesem Zusammenhang eher missverständlich erwogen hatte, die geforderten Lohnansprüche bildeten einen Teil des geschuldeten Darlehens und stellten keinen massgebenden Lohn nach AVIG dar.