Citation: 6B_1014/2014 E. 4

In Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG kann auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. Entscheid S. 2/3 E. 2.2). Was der Beschwerdeführer vorbringt (vgl. Beschwerde S. 2 Ziff. 2), dringt nicht durch. Er verkennt, dass auch ein erfolgloser Zustellungsversuch den Fristenlauf auslösen kann. Dass "eine eingeschriebene Postsendung persönlich übergeben" wird, ist nicht notwendig. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.