Citation: U 242/04 20.12.2004 E. A

Der 1944 geborene C.________, seit 1986 bei der Firma F.________ AG als Kranführer tätig und in dieser Eigenschaft obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert, stürzte am 13. Januar 1995 bei Ausübung seiner Arbeit. Dabei zog er sich eine Verletzung am rechten Handgelenk (Scaphoidfraktur) zu, aus welcher sich eine schwere radiokarpale Arthrose und ein Karpaltunnelsyndrom entwickelte. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) sprach dem Versicherten eine Integritätsentschädigung im Umfang von 17,5 % zu. Dagegen ergab sich bezogen auf die bisherige Tätigkeit als Kranführer und Maschinist keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (Verfügung vom 2. Oktober 1997). Ab Herbst 2001 litt der Versicherte zusätzlich an zervikalen Beschwerden mit Schwindel. Mit Schreiben vom 6. August 2002 kündigte die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis auf den 30. November 2002. Im Rahmen einer Anspruchsprüfung zufolge Rückfalls hielt die SUVA mit Verfügung vom 6. Dezember 2002 fest, unter ausschliesslicher Berücksichtigung der Unfallfolgen sei C.________ mit Wirkung ab dem 19. August 2002 zu 50 % arbeitsunfähig, da er ohne Einschränkung nur die Kranführertätigkeit, nicht aber schwerere Bauarbeiten ausüben könne. Am 9. Januar 2003 stellte die SUVA die Taggeldleistungen auf den 20. Januar 2003 ein mit der Begründung, zusätzliche Abklärungen bei der Arbeitgeberin hätten ergeben, dass der Versicherte ganztags als Kranführer oder für die Bedienung einer Betonmaschine eingesetzt werden könne und somit keine schwereren Arbeiten zu verrichten habe. Diese Verfügung wurde mit Einspracheentscheid vom 11. Juli 2003 bestätigt.