Citation: 1C_551/2009 15.04.2010 E. 1

1.1 Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), der in einer Bausache und damit in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit im Sinne von Art. 82 lit. a BGG ergangen ist. Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG besteht nicht. Zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist berechtigt, wer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung besitzt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Dies trifft auf Y.________ und Z.________ zu. Als Miteigentümer und Baugesuchssteller bez. Eigentümer der fraglichen Wohnungen und Gebäudeteile sind sie durch die Änderungsverfügung besonders betroffen und damit zur Beschwerde legitimiert. Auf die Beschwerde kann eingetreten werden. 1.2 Der angefochtene Entscheid stützt sich in der Sache auf kantonales Planungs- und Baurecht. Dessen Verletzung stellt keinen Beschwerdegrund nach Art. 95 BGG dar. Das Kantonsgerichtsurteil kann daher nur darauf überprüft werden, ob es auf willkürlicher Gesetzesanwendung beruht oder sonst wie gegen Vefassungsrecht verstösst (vgl. BGE 133 II E. 1.2.1 S. 251 f.).