Citation: 6B_1031/2015 E. 1.3.3

1.3.3. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers verfällt die Vorinstanz weder in Willkür noch verletzt sie den Grundsatz "in dubio pro reo", wenn sie davon ausgeht, auf dem von ihm für seine Bremsmanöver benutzten Strassenabschnitt seien zur fraglichen Zeit auch andere Fahrzeuge unterwegs gewesen. Wie der Beschwerdeführer selbst ausführt, stellte die Kantonspolizei im Zeitpunkt seiner Anhaltung ein schwaches Verkehrsaufkommen fest, und auch gemäss seinen eigenen Angaben gegenüber der Polizei gab es auf der betreffenden Strecke andere Verkehrsteilnehmer (vgl. Beschwerde, S. 9 mit Verweis auf den Polizeirapport und die polizeiliche Befragung). Dass er diese Aussage in späteren Einvernahmen relativiert haben will, reicht nicht aus, um die vorinstanzliche Beweiswürdigung als willkürlich erscheinen zu lassen.