Citation: 4C.62/2004 05.05.2004 E. 1

Die Klägerin rügt, die Vorinstanz habe in bundesrechtswidriger Weise ihre Aktivlegitimation verneint, indem sie den vertraglichen Übergang der umstrittenen Forderung auf die C.________ AG bejaht habe. Die Vorinstanz ist von einem zutreffenden Begriff der Aktivlegitimation ausgegangen. Steht eine Forderung einer Partei nicht (mehr) zu, ist sie nicht aktivlegitimiert. Die Aktivlegitimation der Klägerin hängt somit einzig davon ab, ob die umstrittene Forderung in Höhe von Fr. 80'000.-- aufgrund des Sacheinlagevertrags bei der Klägerin verblieben ist oder ob sie, wie die Vorinstanz schloss, auf die C.________ AG übertragen wurde.