Citation: U 327/99 20.09.2000 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt R.________ das Rechtsbegehren stellen, es sei der kantonale Entscheid aufzuheben und das Verfahren zur Vervollständigung der Akten und gerichtlichen Beweisabnahme an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter sei die Winterthur zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen zu erbringen. Die zu spät entrichteten Taggelder seien zu verzinsen. Im Weitern ersucht R.________ um unentgeltliche Verbeiständung. Während die Winterthur auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, lässt sich das Bundesamt für Sozialversicherung nicht vernehmen. Die zum Verfahren beigeladene Helsana verzichtet auf Stellungnahme.