Citation: 8C_601/2019 E. 1

dass im angefochtenen Entscheid die gegen die den Prozess S 18 129 leitende Verfügung der Instruktionsrichterin vom 6. Februar 2019 erhobene Beschwerde abgewiesen wurde, soweit darauf einzutreten sei, dass die prozessleitende Verfügung vom 6. Februar 2019 und damit auch der vorinstanzliche Prozessentscheid den von der Beschwerdeführerin gestellten Antrag um Sistierung des Verfahrens S 18 129 zum Gegenstand hatte, dass die Beschwerde nach Art. 100 Abs. 1 BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen ist, dass gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG die gesetzlichen und richterlich nach Tagen bestimmten Fristen vom 15. Juli bis und mit dem 15. August still stehen, dass dieser Fristenstillstand indessen in Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung und andere vorsorgliche Massnahmen, worunter auch die Verfahrenssistierung zählt, nicht gilt (Art. 46 Abs. 2 BGG; vgl. Urteile 8C_330/2018 vom 23. Mai 2018 und 9C_652/2011 vom 19. Januar 2012 E. 4.4, letzteres in: SVR 2012 IV Nr. 40 S. 151; je mit weiterführenden Hinweisen), dass die Rechtsmittelfrist demnach gemäss Art. 44-48 und Art. 100 Abs. 1 BGG am 15. August 2019 abgelaufen ist, dass die am 13. September 2019 der Post übergebene Beschwerde somit offensichtlich verspätet ist, was zu einem Nichteintreten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG führt, dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,