Citation: 9C_6/2021 E. A

Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Rentenanspruch von A.________ mit Verfügungen vom 23. April 2010 und 19. Juli 2013 (diese wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 28. Januar 2015 bestätigt) abgewiesen hatte, meldete er sich am 27. März 2015 ein weiteres Mal bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Verwaltung veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung bei der MEDAS Interlaken Unterseen GmbH (Expertise vom 10. Juni 2016) und wies das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 14. März 2017 wiederum ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 28. Dezember 2018 in dem Sinne gut, dass es die Verfügung vom 14. März 2017 aufhob und die Sache zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurückwies. In der Folge holte diese ein orthopädisches Gutachten bei Dr. med. B.________, Fachärztin für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 25. September 2019 sowie eine Expertise bei der psychiatrischen Klinik C.________ vom 2. Oktober 2019 ein. Zuvor hatte zwischen Dr. med. B.________ und den Gutachtern der psychiatrischen Klinik C.________ am 23. September 2019 eine Konsensbesprechung stattgefunden. Mit Verfügung vom 7. Februar 2020 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf eine Invalidenrente. Zudem wies sie mit Verfügung vom 26. März 2020 das Gesuch um unentgeltlichen Rechtsbeistand im Verwaltungsverfahren ab.