Citation: I 179/04 15.04.2005 E. 3

Im Eventualstandpunkt verlangt der Beschwerdeführer die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zu weiteren medizinischen Abklärungen. Die Vorinstanz stützte ihren Entscheid auf die Ergebnisse des Gutachtens des medizinischen Zentrums X.________ vom 9. Dezember 2002. Der Beschwerdeführer rügt wie bereits im kantonalen Verfahren, dass dieses Gutachten nicht mehr seinen aktuellen Gesundheitszustand wiedergebe. Er stehe nämlich nach wie vor in ärztlicher Behandlung. Mit diesem Einwand hatte sich die Vorinstanz einlässlich auseinandergesetzt. Sie würdigte die verschiedenen ärztlichen Aussagen korrekt. Es kann auf die zutreffenden Erwägungen verwiesen werden. Ergänzend bleibt einzig darauf hinzuweisen, dass das Sozialversicherungsgericht nach ständiger Rechtsprechung die Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügungen in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des Einspracheentscheides gegeben war (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen), beurteilt. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis). Weitere medizinische Abklärungen sind daher nicht angezeigt.