Citation: 5A_837/2024 E. 2

Die Beschwerde scheitert bereits daran, dass es ihr an einem topischen Rechtsbegehren mangelt. Sodann geht der Beschwerdeführer nicht in sachgerichteter Weise auf die vorinstanzlichen Nichteintretenserwägungen ein. Er hält selbst fest, dass er zwecks Effizienzsteigerung seinen "neuen Revisionsantrag sinngemäss 1:1 auch als Beschwerdeschrift" beim Bundesgericht einreiche, und er äussert sich in allgemeiner Weise zur "langen Vorgeschichte", zur "grobfahrlässigen Unterlassung vom Bezirksgericht, ohne jede Rücksicht auf die Gesamtumstände" und zur angeblichen Gehörsverweigerung des Obergerichts. Dass sich dieses nicht in der Sache mit den Vorbringen des Beschwerdeführers befasst hat, liegt indes in den Nichteintretenserwägungen begründet; der Beschwerdeführer müsste wie gesagt im Einzelnen darlegen, inwiefern diese Recht verletzen sollen.