Citation: 5A_190/2017 E. 5

Angesichts der mehrheitlichen Abweisung der Beschwerde sind die Gerichtskosten zu 3/ 4 der Beschwerdeführerin und zu 1/4 dem Beschwerdegegner aufzuerlegen und die übrigen Kosten wettzuschlagen (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführerin wird im Umfang der ihr auferlegten Gerichtskosten unentgeltliche Rechtspflege gewährt. Im Übrigen wird ihr Gesuch gegenstandslos, zumal sie nicht anwaltlich vertreten ist und ihr damit keine entschädigungspflichtigen Parteikosten entstanden. Die Beschwerdeführerin hat der Gerichtskasse Ersatz zu leisten, wenn sie später dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG).