Citation: 1P.146/2003 17.04.2003 E. A

Mit Entscheid vom 11. Juli 2002 verpflichtete der Gemeinderat von Ufhusen die X.________ AG zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands auf den Grundstücken Nrn. 299 und 316, Grundbuch Ufhusen, wo sie einen Umschlag- und Aufbereitungsplatz ohne die erforderlichen Bewilligungen betrieben hatte. Im Einzelnen ordnete er an, dass sämtlicher Bau- oder sonstiger Schutt sowie sämtliche Recycling- und sonstige nicht bewilligte Anlagen, die sich auf dem Areal des Umschlag- und Aufbereitungsplatzes befänden, innert dreier Monate ab Rechtskraft des Entscheids abzutransportieren seien. Bislang ungebrochener Bau- oder sonstiger Schutt könne - sofern bereits auf dem Areal - noch aufbereitet werden. Das betroffene Areal sei innert Jahresfrist ab Rechtskraft zu rekultivieren (Ziff. 1). Der Gemeinderat versah seinen Entscheid zusätzlich mit der Androhung der Ersatzvornahme und von Strafe im Unterlassungsfall (Ziff. 2). Zudem überband er der X.________ AG die Verfahrenskosten (Ziff. 3). Die X.________ AG gelangte an das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern und beantragte dem Sinne nach die Aufhebung des Entscheids vom 11. Juli 2002, insbesondere der Ziffern 1 bis 3. Das Verwaltungsgericht hat die Beschwerde am 15. Januar 2003 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war.