Citation: 1C_232/2017 E. 5.2

5.2. Mit "Rechnungsbeschluss Verfahrenskosten" vom 6. April 2016 wurde festgestellt, dass die FZAG insgesamt nur Fr. 6'998.75 gemäss Rechnung Nr. 001/2016 (anstelle der früheren Rechnungen Nrn. 052/2010, 050/2010, 065/2010) zu tragen habe. B.________ wurde verpflichtet, der FZAG Fr. 2'308.75 und A.________ Fr. 1'630.35 zu zahlen. Zur Begründung führte die ESchK10 aus, aufgrund des Rückweisungsentscheids A-3043/2011 des Bundesverwaltungsgerichts stehe für sie verbindlich fest, dass die FZAG die Aufwendungen aus der Rechnung Nr. 050/2010 im Umfang von Fr. 5'869.- nicht zu übernehmen habe. Es erschiene indes unbillig, wenn ihre beiden ehemaligen Mitglieder selber für diese Aufwendungen aufkommen müssten, da sie die erwähnten Arbeiten für die ESchK10 und nicht als Privatpersonen getätigt hätten. Grundsätzlich habe daher das Bundesverwaltungsgericht als Kasse der ESchK10 diese Aufwendungen zu tragen. Dies gelte freilich nur für jenen Teilbetrag, der sich ergebe, wenn statt auf die zu hohen Stundenansätze gemäss der Rechnung Nr. 050/2010 auf die im Urteil A-3043/2011 verbindlich festgelegten tieferen Stundenansätze abgestellt werde. Den jeweils darüber hinausgehenden Teilbetrag müsse der Flughafen Zürich AG zurückerstattet werden.