Citation: 7B_307/2024 E. 1.1

1.1. A.________ (fortan: der Beschwerdeführer) erstattete am 19. September 2021 in eigenem Namen sowie als Geschäftsführer der B.________ GmbH Strafanzeige gegen C.________ (Beschwerdegegner 1) wegen Nötigung, übler Nachrede, Beschimpfung und Drohung. Mit Verfügung vom 24. Februar 2022 nahm die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich eine Untersuchung gestützt auf Art. 310 Abs. 1 lit. a StPO nicht anhand. Auf Beschwerde u.a. des Beschwerdeführers hin hob das Obergericht des Kantons Zürich am 13. Januar 2023 die angefochtene Nichtanhandnahmeverfügung hinsichtlich der angezeigten Beschimpfung auf und wies die Sache an die Staatsanwaltschaft zurück. Im Übrigen (d.h. hinsichtlich Drohung und Nötigung) wies das Obergericht die Beschwerde ab. Da es sich beim Beschwerdegegner 1, der beim Stadtrichteramt Winterthur arbeitet, um einen Beamten i. S. v. Art. 7 Abs. 2 lit. b StPO bzw. Art. 110 Abs. 3 StGB handelt und sich die behauptete Ehrverletzung im Rahmen der (amtlichen) Berufsausübung ereignet haben soll, wurde der Staatsanwaltschaft zudem die Ermächtigung zur Strafverfolgung des Beschwerdegegners 1 erteilt.