Citation: 8C_93/2023 E. 5.1

5.1. Was zunächst die vorinstanzlichen Feststellungen zum leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn betrifft, wurde die eingeschränkte Leistungsfähigkeit gemäss kantonalem Gericht bereits mit dem gutachtlich bescheinigten Arbeitspensum von 80 % hinreichend berücksichtigt. Dass die Beschwerdegegnerin der jahrelangen Absenz vom Arbeitsmarkt in Kombination mit dem fortgeschrittenen Alter sowie der Tatsache, dass der Beschwerdeführer nur noch leichte, vorwiegend sitzende Tätigkeiten ausüben könne, mit einer Reduktion des auf statistischer Basis ermittelten Invalideneinkommens Rechnung trug, erachtete die Vorinstanz als wohlwollend. Inwiefern sie damit die zu beachtenden Grundsätze verletzt (im Allgemeinen: BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. ferner BGE 148 V 174 E. 9.1; 146 V 16 E. 7.2.1; Urteile 8C_48/2021 vom 20. Mai 2021 E. 4.3.3; 9C_134/2016 vom 12. April 2016 E. 5.3) beziehungsweise das ihr zustehende Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt haben sollte, vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen. Eine Korrektur durch das Bundesgericht verbietet sich daher (BGE 137 V 71 E. 5.1; Urteil 8C_557/2018 vom 18. Dezember 2018 E. 3.4).