Citation: 6B_352/2023 E. 1

Der Beschwerdeführer beschuldigte mit Strafanzeige vom 13. Juli 2022 sowie mit E-Mails vom 15. Juli 2022 zwei Personen des Hausfriedensbruchs und eine Person des Betrugs. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm nahm am 9. August 2022 die vom Beschwerdeführer angestrebten Strafverfahren nicht an die Hand. Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau genehmigte die Nichtanhandnahmeverfügungen am 10. August 2022. Am 5. Dezember 2022 lehnte die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm die beantragte Wiederaufnahme der beiden Strafverfahren ab. Auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Aargau am 27. Januar 2023 nicht ein. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. Zusammengefasst führt er aus, aufgrund des "Streiks" der Beamten in Thun und Zofingen-Kulm entstehe ihm immenser Schaden. Die Arbeit sei sofort aufzunehmen. Es gehe um seine Zukunft. Hausfriedensbruch in einer Erbsache sei kein Kavaliersdelikt und müsse von der Staatsanwaltschaft verfolgt werden.