Citation: 7B_247/2022 E. B

Das Bezirksgericht Zürich verurteilte A.________ am 3. November 2020 wegen versuchter sexueller Handlungen mit einem Kind zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 8 Monaten unter Anrechnung der Haft von 2 Tagen bei einer Probezeit von zwei Jahren und zu einer Busse von Fr. 3'000.--. Es sah von einer Landesverweisung ab, auferlegte ihm ein lebenslängliches Tätigkeitsverbot und regelte die Neben- sowie die Kosten- und Entschädigungsfolgen. Die Staatsanwaltschaft und A.________ erhoben gegen dieses Urteil Berufung. Das Obergericht des Kantons Zürich bestätigte mit Urteil vom 8. November 2021 den Schuldspruch, die ausgesprochene Freiheitsstrafe sowie das lebenslängliche Tätigkeitsverbot. Von der Auferlegung einer Busse sah es ab. Es verwies A.________ für 6 Jahre des Landes. Weiter urteilte es über die Kosten- und Entschädigungsfolgen, soweit das erstinstanzliche Urteil nicht in Rechtskraft erwachsen war.