Citation: 8C_292/2008 09.04.2009 E. 6

Ebenfalls zutreffend hat sich die Vorinstanz zur Schulterproblematik geäussert und festgestellt, dass bis zum Erlass der Verfügungen vom 25. Oktober 2006 kein weiterer Abklärungsbedarf bestanden habe. Der Beschwerdeführer beruft sich diesbezüglich auf die entsprechenden von Dr. med. B.________ erhobenen Befunde (Periarthropathia humeroscapularis Typ tendinopathica mit Zeichen einer retraktilen Kapsulitis an der linken Schulter). Der Rheumatologe erwähnt im betreffenden Bericht vom 26. November 2006, soweit hier von Belang, einzig, dass der Beschwerdeführer "zunehmend" auch durch die linke Schulter limitiert sei und aktuell die linke Schulter nicht belastet werden sollte. Dass der Versicherte durch die im Frühjahr 2006 akut aufgetretenen Beschwerden in der Arbeitsfähigkeit bis zum Erlass der hier zu überprüfenden Verfügungen vom 25. Oktober 2006 eingeschränkt gewesen wäre, lässt sich dem Bericht nicht entnehmen. Unter diesen Umständen ist die vorinstanzliche Feststellung, dass (auch) zufolge der Schulterbeschwerden seit der Begutachtung durch Dr. med. M.________ bis zum Verfügungserlass eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes beziehungsweise eine weiter gehende Arbeitsunfähigkeit nicht erstellt sei und weitere diesbezügliche Abklärungen sich erübrigen, nicht offensichtlich unrichtig.