Citation: 2C_104/2013 E. D

Die Steuerverwaltung des Kantons Wallis unterzog im Mai 2004 die Bücher der Hotel E.________ AG einer Prüfung. Dabei ergab sich, dass in der Schlussbilanz der Einzelunternehmung vom 31. Dezember 2002 das Passivdarlehen über Fr. 300'000.-- nicht (mehr) erschien, obwohl es nicht (z.B. zur Vornahme von Abschreibungen auf dem Anlagevermögen) verwendet worden war, und dass es ebenso wenig Eingang in die Eröffnungsbilanz der Hotel E.________ AG fand. Am 29. Juni 2005 verfügte zunächst die Steuerverwaltung (für die direkte Bundessteuer und die Kantonssteuer), am 12. Juli 2005 fakturierte schliesslich auch die Gemeinde C.________/VS (für die Gemeindesteuer) folgenden Liquidationsgewinn 2002: + Forderungsverzicht der D.________ AG Fr. 300'000.-- - (noch nicht verrechneter) Verlust 2001 Fr. 12'266.-- - (noch nicht verrechneter) Verlust 2002 Fr. 68'651.-- + Rechnung des Treuhänders vom 13.01.2000 Fr. 13'191.-- Liquidationsgewinn 2002 Fr. 232'274.-- Die dagegen gerichtete Einsprache vom 22. Juli 2005 blieb erfolglos. Die Steuerrekurskommission des Kantons Wallis hiess am 21. November 2012 die Beschwerde der Eheleute X.________-Y.________ vom 21. Juni 2007 teilweise gut, dies sowohl hinsichtlich der direkten Bundessteuer als auch der Kantons- und Gemeindesteuern des Kantons Wallis. Sie wies die Unterinstanz an, vom Liquidationsgewinn von Fr. 232'274.-- zusätzlich die an die Eidg. AHV geleisteten Beiträge in Abzug zu bringen.