Citation: 6B_246/2023 E. 5.2

5.2. Was der Beschwerdeführer gegen die Beweiswürdigung vorträgt, belegt keine Willkür. Die Vorinstanz verletzt auch nicht den Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweislastregel, wenn sie den Beschwerdeführer als Täter der Sachbeschädigung betrachtet. Wie sie zutreffend ausführt, liegt dies im Gegenteil angesichts der Trennungssituation, der - unbestrittenen - Drohungen sowie der sich steigernden Eskalation nahe. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Untersuchungsbehörden, zumal weil die Beschwerdegegnerin 2 den Beschwerdeführer verdächtigte, ihre Abklärungen nicht auf weitere, unbekannte Personen ausdehnten. Es kann nicht gesagt werden, die Behörden hätten sich unzulässigerweise auf den Beschwerdeführer fokussiert und seine Täterschaft gestützt auf tendenziöse Annahmen konstruiert. Auch interpretiert die Vorinstanz die Untersuchungsergebnisse des vom Beschwerdeführer beauftragten Fachmanns nicht zu seinen Ungunsten, hält sie doch lediglich fest, diese würden den offiziellen Bericht nicht widerlegen.