Citation: 2A.745/2004 04.01.2005 E. 6

Der Beschwerdeführer verlangt, es sei ihm zu ermöglichen, mehr Zivilschutzdienst zu leisten. Über Fragen des Zivilschutzdienstes ist indessen nicht im vorliegenden Verfahren zu entscheiden. Immerhin sei der Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass die Leistung von Zivilschutzdienst kein Recht ist, sondern eine Pflicht. Der Beschwerdeführer kann zum Zivilschutzdienst aufgeboten werden, er hat aber kein Recht auf Leistung von Zivilschutzdienst, auch wenn sich dadurch die für die Bemessung des Wehrpflichtersatzes anrechenbaren Zivilschutz-Diensttage erhöhen.