Citation: 1C_609/2019 E. 1

Mit dem Entscheid des Kantonsgerichts vom 3. Februar 2020 ist die Beschwerde gegen die Nichtgewährung der aufschiebenden Wirkung im kantonsgerichtlichen Verfahren gegenstandslos geworden. Die Sache ist daher gemäss Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben. Für die Kostenverlegung ist eine summarische Prüfung der Erfolgsaussichten der Beschwerde auf Grund der Sachlage vor Eintritt des Erledigungsgrundes vorzunehmen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP). Dabei ist zu beachten, dass sich die Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid des Kantonsgerichts über vorsorgliche Massnahmen richtete, der vor Bundesgericht nur wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte angefochten werden kann (Art. 98 BGG).