Citation: K 58/05 26.09.2007 E. 4

Der Beschwerdeführer war bei der SWICA für ein Taggeld von Fr. 30.- bei einer an die Bezugsdauer von 720 Tagen innerhalb der Berechnungsperiode von 900 Tagen anrechenbaren Wartefrist von 180 Tagen versichert. Der Krankenversicherer richtete ihm ab 1. Oktober 2000 nach Ablauf der Wartefrist (3. April bis 30. September 2000) für eine Arbeitsunfähigkeit von 50% ein Taggeld zu Fr. 15.- aus. Nach dem Bezug von 540 Taggeldern im März 2002 reduzierte die SWICA zufolge Teilerschöpfung der Genussberechtigung die Taggeldversicherung zum 1. April 2002 auf Fr. 15.- ab dem 181. Tag. Aufgrund einer gesundheitlich bedingten Zunahme der Arbeitsunfähigkeit richtete die SWICA ab 1. August 2003 nach Ablauf der Wartefrist (2. Februar bis 31. Juli 2003) weitere insgesamt 540 Taggelder zu Fr. 15.- aus. Nach vollständiger Erschöpfung der Genussberechtigung im Januar 2005 hob sie die Taggeldversicherung auf Ende des Monats auf. Die Anrechnung einer Wartefrist von 180 Tagen an die erste Bezugsdauer ist zu Recht unbestritten. Der Beschwerdeführer erhielt bis Ende September 2000 den vollen Lohn (Art. 72 Abs. 2 letzter Satz KVG und Art. 10 ZB Salaria). Danach arbeitete er im Rahmen des weiterbestehenden Arbeitsverhältnisses bei der Gemeinde Y.________ noch zu 50% bei halbem Gehalt.