Citation: 5A_687/2013 E. 1

Am 10. April 2013 verfügte Dr. med. A.________, die fürsorgerische Unterbringung des Beschwerdeführers wegen einer psychischen Störung gestützt auf Art. 426 Abs. 1 und 2 sowie Art. 429 ZGB und wies den Beschwerdeführer in die geschlossene Abteilung der Privatklinik B.________ ein. Mit Bericht vom 30. April 2013 stellte die Klinik Antrag auf Verlängerung der ärztlich angeordneten fürsorgerischen Unterbringung, dem die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB des Kantons Obwalden mit Entscheid vom 10. Juni 2013 entsprach. Auch diese Einweisung erfolgte wegen einer psychischen Störung des Beschwerdeführers. Das Obergericht des Kantons Obwalden, wies die vom Beschwerdeführer gegen den Entscheid der KESB eingereichte Beschwerde am 11. Juli 2013 ab. Der Beschwerdeführer hat diesen Entscheid mit Eingabe vom 7. August 2013 beim Bundesgericht angefochten. Er beantragt sinngemäss die Entlassung und macht zur Begründung im Wesentlichen geltend, vieles, "was im Dokument des Obergerichts geschrieben stehe", sei "eine Lüge". Er sei weder selbst gefährdet noch sei er für Dritte gefährlich. Der Beschwerdeführer hat seine Beschwerde mit Eingabe vom 16. September 2013 ergänzt.