Citation: 8C_565/2020 E. A

A.a. Der als Bauarbeiter erwerbstätig gewesene A.________ (Jahrgang 1959) war bei der Schweizerischen Unfallversichungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 21. Februar 2017 fiel er beim Einbauen von Brettern vom Gerüst. Er zog sich diverse Verletzungen zu (Status nach Dezelerationstrauma nach Sturz aus sieben Metern Höhe mit/bei leichtem Schädelhirntrauma, Halswirbelsäulendistorsion, anteriorer Schulterluxation rechts mit Avulsion des Processus coracoideus und Glenoidbeteiligung, stumpfem Thoraxtrauma sowie Kniekontusionen beidseits mit reizloser oberflächlicher Schürfwunde über den Patellae; vgl. Austrittsbericht des Spitals B.________ vom 5. März 2017). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld; vgl. Schreiben vom 15. März 2017), wobei sie den Fall per 31. August 2018 (mit Zusprache einer Integritätsentschädigung, aber ohne Invalidenrente) abschloss (Schreiben vom 6. Juni und Verfügung vom 6. September 2018). A.b. Mit Verfügung vom 1. Mai 2019 eröffnete sie dem Versicherten, dass die Angaben in der Unfallmeldung zu dem vor dem Unfall zuletzt erzielten Lohn nicht übereinstimmten mit den zwischenzeitlich eingeholten Unterlagen (Steuerdaten; Auszug aus dem Individuellen Konto; Auszüge aus dem Bankkonto). Der ursprünglich festgelegte Ansatz des Taggeldanspruchs sei zu hoch gewesen und werde neu rückwirkend auf Fr. 113.10 festgesetzt. Sodann ergebe sich aus den nachträglich beigezogenen Dokumenten, dass der Versicherte lediglich vom 21. Februar bis 5. März, ab 1. bis 30. Juni sowie am 1. August 2017 arbeitsunfähig gewesen sei. An den restlichen Tagen sei er bis zur Leistungseinstellung am 31. August 2018 als vollzeitlich arbeitsfähig zu betrachten. Nach dem Gesagten habe er im fraglichen Zeitraum insgesamt lediglich Anspruch auf Taggeldleistungen im Umfang von Fr. 4537.10 (41 Kalendertage mal Fr. 113.10 abzüglich Spitalabzug für 10 Tage [Fr. 100.-]), weshalb er verglichen mit der ausbezahlten Taggeldsumme von Fr. 62'567.16 einen Betrag von Fr. 58'039.05 zu Unrecht bezogen habe. Dieser sei von ihm zurückzuerstatten. Daran hielt die Suva auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 11. Februar 2020).