Citation: U 357/00 17.08.2001 E. 1

1.- a) Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 18 Abs. 2 UVG und BGE 114 V 313 Erw. 3a; siehe auch BGE 116 V 249 Erw. 1b mit Hinweisen) sowie die Voraussetzungen einer Rentenrevision (Art. 22 Abs. 1 UVG; RKUV 1987 Nr. U 32 S. 446 mit Hinweisen), namentlich auch bei Vorliegen von Rückfällen oder Spätfolgen (Art. 11 UVV) als besonderen revisionsrechtlichen Tatbeständen (BGE 118 V 297 Erw. 2d), zutreffend dargelegt. Ebenfalls richtig wiedergegeben hat das kantonale Gericht die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Berichte und Gutachten im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) sowie die Grundsätze über die Beweiswürdigung (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis). Darauf kann verwiesen werden. b) Zu ergänzen ist, dass die Frage, ob sich die tatsächlichen Verhältnisse in einem rentenbeeinflussenden Ausmass verändert haben, aufgrund eines Vergleichs des Sachverhalts im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenverfügung (oder gegebenenfalls eines damaligen Einspracheentscheids) einerseits und bei Erlass des die Revision betreffenden Einspracheentscheids andererseits zu beurteilen ist (BGE 116 V 248 Erw. 1a, 109 V 265 Erw. 4a mit Hinweisen; RKUV 1989 Nr. U 65 S. 70).