Citation: 9C_418/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass das kantonale Gericht erwogen hat, der Beschwerdeführer habe weder ausgeführt, welche nachvollziehbaren Gründe ihn objektiv an der rechtzeitigen Beschwerdeerhebung gehindert hätten, noch habe er dargelegt, dass sein Wiederherstellungsgesuch rechtzeitig innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses erfolgt sei, weshalb eine Wiederherstellung der Frist zur Erhebung der Beschwerde ausser Betracht falle und auf die Beschwerde mangels Rechtzeitigkeit nicht einzutreten sei, dass die Eingabe vom 24. Juni 2020den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da sie mit keinem Wort auf diese Erwägungen des kantonalen Gerichts eingeht, dass die - im Übrigen den dargelegten inhaltlichen Mindestanforderungen ebenfalls nicht genügende - Eingabe vom 27. Juni 2020 nach Ablauf der Rechtsmittelfrist (Art. 44-48 und Art. 100 Abs. 1 BGG)eingereicht wurde und daher zum Vornherein nicht berücksichtigt werden kann, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,