Citation: B 50/01 21.01.2003 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente der Vorsorgeeinrichtung im obligatorischen Bereich der beruflichen Vorsorge (Art. 23 BVG), den Invaliditätsbegriff im Obligatoriumsbereich und in der Invalidenversicherung sowie die Bindung der Vorsorgeeinrichtungen, die ausdrücklich oder unter Hinweis auf das Gesetz vom gleichen Invaliditätsbegriff wie die Invalidenversicherung ausgehen, an die Feststellungen der IV-Organe, wenn diese nicht offensichtlich unhaltbar sind (zuletzt BGE 126 V 310 in fine mit Hinweisen), zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die Verbindlichkeitswirkung des Beschlusses der IV-Stelle (bezüglich Festlegung des Invaliditätsgrades und des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit) gegenüber der im Berufsvorsorgeprozess ins Recht gefassten Vorsorgeeinrichtung bedingt, dass diese in das IV-Verfahren als Verfügungsadressatin mit selbstständigem Beschwerderecht mit einbezogen wurde (noch nicht in der Amtlichen Sammlung veröffentlichtes Urteil K. vom 29. November 2002, B 26/01). Die Verbindlichkeitswirkung kann sich sodann nur in Bezug auf Feststellungen und Beurteilungen der IV-Organe entfalten, die im IV-rechtlichen Verfahren für die Festlegung des Anspruches auf eine Invalidenrente entscheidend waren (Urteil M. vom 14. August 2000, B 50/99).