Citation: 5A_717/2024 E. 1

B.________ (geb. 1937) ist die Mutter des Beschwerdeführers. Aufgrund einer Gefährdungsmeldung des Chefarztes der Geriatrischen Klinik SG eröffnete die KESB Region Rorschach ein Verfahren auf Errichtung einer Beistandschaft. Aufgrund einer Anzeige gegen den Beschwerdeführer machte die Polizei am 5. September 2024 einen Hausbesuch. Anlässlich dieser Intervention wurde der Beschwerdeführer verhaftet und B.________ musste aufgrund ihres Zustandes mit der Sanität ins Kantonsspital eingeliefert werden, wo sie erstversorgt wurde. Noch gleichentags verfügte die KESB für B.________ superprovisorisch die Unterbringung in einer Einrichtung. Im Rahmen vorsorglicher Massnahmen errichtete die KESB am 11. September 2024 für die Dauer des Abklärungsverfahrens eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung, unter Bezeichnung eines Berufsbeistandes und Umschreibung des Mandates sowie Erteilung der Zustimmung zur Unterzeichnung eines entsprechenden Vertrages über die Unterbringung. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde wegen "Entführung durchgeführt von einer Terrorallianz bestehend aus Polizei, Kantonsspital und KESB", mit welcher der Beschwerdeführer um "Rechtsschutz in klaren Fällen (Entführung, terroristische Akte) " ersuchte, trat die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen mit Verfügung vom 17. September 2024 nicht ein. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht St. Gallen mangels Auseinandersetzung mit den Erwägungen der angefochtenen Verfügung mit Entscheid vom 11. Oktober 2024 nicht ein, wobei es in subsidiären materiellen Ausführungen auch festhielt, weshalb die Beschwerde nicht zu einer Aufhebung der angefochtenen Nichteintretensverfügung bzw. der angestrebten Aufhebung der Unterbringung der Mutter führen könnte. Mit Beschwerde vom 23. Oktober 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit den Begehren, die Post sei sofort wieder an die alte Wohnadresse zuzustellen, der Familie sei umgehend mitzuteilen, wo sich die Mutter befinde, und es sei Zugang zu ihr zu verschaffen, deren Bankkonto sei zu entsperren und die nicht vom Beschwerdeführer genehmigten Zahlungen für nichtig zu erklären, die Informationssperre sei sofort aufzuheben und die Mutter sei auf freien Fuss zu setzen.