Citation: 5A_356/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Was den letztgenannten Punkt anbelangt, gibt die Beschwerdeführerin den Inhalt des besagten Schreibens vom 7. Dezember 2020 unrichtig wieder. Die Konkursverwaltung der B.________ AG in Liq. hat darin dem Bundesstrafgericht im gegen E.________ geführten Strafverfahren unter Hinweis auf den erfolgreich prosequierten Arrest beantragt, es sei von der Einziehung (u.a.) der Inhaberaktien der A.________ AG abzusehen. Dies stellt keine Anerkennung des Eigentums von E.________ an den Aktien der A.________ AG dar. Dass die Beschwerdeführerin im Strafverfahren wirtschaftlich E.________ zugerechnet worden sei, hat die Beschwerdeführerin lediglich pauschal behauptet. Auch sonst stellt die Beschwerdeführerin einfach ihre Sicht der Dinge der vorinstanzlichen Würdigung der Tatsachen entgegen und behauptet erneut, aus den aufgelegten Urkunden ergebe sich, dass D.________ nicht der Eigentümer A.________ AG sei. Diese rein appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ist unzulässig (vgl. E. 1.3 hiervor). Darauf ist nicht einzutreten.