Citation: 1C_13/2019 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz habe die Gebäudehöhe bei den beiden projektierten Gebäuden falsch berechnet. Die geplanten Gebäudehöhen betrügen 11,50 m für Haus A (statt der zulässigen 10,50 m) und fast 9,00 m für Haus B (statt der zulässigen 7,50 m). Dies habe er in seiner Einsprache an die Bau-, Werk- und Planungskommission und in seiner Beschwerde an das BJD/SO dargelegt. Die Vorinstanz habe übersehen, dass die Gebäudehöhe an der Hauptfassade gemessen werde, wobei Dachaufbauten, die sich auf der Fassadenflucht befänden, zur Gebäudehöhe hinzuzurechnen seien. Zudem überschritten die geplanten Nutzungsflächen die maximal zulässige Nutzung der Grundstücke.