Citation: 2C_81/2018 E. C

A.C.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 6. Dezember 2017 aufzuheben. Er macht geltend, die kantonalen Behörden hätten zu Unrecht angenommen, er sei nicht hinreichend integriert und habe sich mutwillig verschuldet. Bei den ihm vorgehaltenen Strafen gehe es um Bagatelldelikte. Die Nichtverlängerung seiner Bewilligung und die damit verbundene Wegweisung verletzten die gesetzlichen Vorgaben (Art. 43, 50 Abs. 1 lit. a AuG; Art. 62 Abs. 1 lit. c AuG). Das Verwaltungsgericht sowie das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen beantragen, die Beschwerde abzuweisen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) als beschwerdeberechtigte Bundesbehörde hat sich nicht vernehmen lassen. A.C.________ gab am 14. August und 5. September 2018 Unterlagen zu einer neuen Arbeitsstelle im Detailhandel zu den Akten.