Citation: 9C_366/2021 E. A

Der 1969 geborene A.________ meldete sich im August 2003 unter Hinweis auf die Folgen einer Erkrankung am Guillain-Barré-Syndrom bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich lehnte mit Verfügung vom 29. Oktober 2003 einen Anspruch des Versicherten auf Umschulung ab. Nachdem A.________ sich im Juli 2014 wegen einer gebrochenen Schulter erneut zum Leistungsbezug angemeldet hatte, stellte die IV-Stelle am 30. Oktober 2014 fest, dass der bisherige Arbeitsplatz erfolgreich habe erhalten werden können und der Versicherte damit rentenausschliessend eingegliedert sei. Im August 2017 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf einen Shone-Komplex erneut bei der Invalidenversicherung an. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen, insbesondere nach Vorliegen einer polydisziplinären (Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie und Neurologie) Expertise der MEDAS Interlaken-Unterseen GmbH (Gutachten vom 10. Januar 2019) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 17. März 2020 mit Wirkung ab 1. April 2018 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu.