Citation: 8C_180/2021 E. 2.3.2

2.3.2. Das Bundesgericht stellte fest, dass die vom Beschwerdeführer erst nach Antritt der Stelle abgeschlossenen Zusatzausbildungen und während des Arbeitsverhältnisses absolvierten Weiterbildungen, die allesamt nicht zu den Anstellungsvoraussetzungen gehörten, keinen Anlass für eine höhere Bewertung des Kriteriums K1 und letztlich für die Einstufung in eine höhere Lohnklasse bilden können (Urteil 8C_420/2019 vom 20. Februar 2020 E. 7.3.2). Hingegen kam es zum Ergebnis, dass sich aus der sehr knappen Begründung des kantonalen Gerichts nicht erschloss, weshalb trotz der anders lautenden Vorgaben in den Wertungshilfen des VFA-Handbuchs und im Anforderungsprofil aus dem Jahr 2013 von einer Berufserfahrung von weniger als zwei Jahren auszugehen wäre. Warum nun gerade dem Formular aus dem Jahr 2015 ein allgemeiner und dazu noch zeitlich unbeschränkter Gültigkeitsstatus zukommen sollte, hatte die Vorinstanz nicht ansatzweise aufgezeigt. Die kantonalgerichtliche Verweigerung von zusätzlichen 0,25 Punkten für die Berufserfahrung beim Kriterium K1, einzig begründet mit dem Abstellen auf das "jüngere" Anforderungsprofil 2015, das singulär keine zweijährige Berufserfahrung voraussetzte, wertete das Bundesgericht als willkürlich (Urteil 8C_420/2019 vom 20. Februar 2020 E. 7.3.3). Es wies die Sache ans kantonale Gericht zurück, damit es der Frage auf den Grund gehe, welche Anstellungsvoraussetzungen bezüglich der Berufserfahrung im konkreten Fall zur Anwendung gelangen (Urteil 8C_420/2019 vom 20. Februar 2020 E. 8).