Citation: 5P.178/2002 22.07.2002 E. 2

2.1 Nicht zulässig sind die Beweismittelangebote der Partei- und Zeugenbefragung, da die Willkürbeschwerde von einem grundsätzlichen Novenverbot beherrscht wird, welches vorliegend keine Ausnahme zulässt (BGE 118 Ia 20 E. 5a S. 26). 2.2 Ebenfalls nicht zu prüfen ist die allfällige Verletzung der allgemeinen Verfahrensgarantien gemäss Art. 29 BV. Die Berufung auf den Gehörsanspruch und die Gleichbehandlung der Prozessparteien erschöpft sich im Wesentlichen im Hinweis auf die verschiedenen Willkürrügen. Derartige Vorbringen, soweit sie überhaupt eine eigenständige Kritik am angefochtenen Urteil und nicht nur eine Wiederholung von bereits Gesagtem darstellen, genügen den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG offensichtlich nicht (BGE 121 I 225 E. 4c S. 230; 110 Ia 1 E. 2a).