Citation: 5A_498/2024 E. 2

Die Beschwerde scheitert bereits am fehlenden Rechtsbegehren. Sodann fehlt es auch an einer topischen Begründung: Der Beschwerdeführer kommentiert zahlreiche Artikel der Bundesverfassung und verschiedener Gesetze. Anfechtungsgegenstand kann aber einzig die Frage bilden, ob das Verwaltungsgericht verfassungsmässige Rechte verletzt hat, wenn es zufolge abgelaufener Beschwerdefrist und wegen fehlender Fristwiederherstellungsgründe auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Hierzu äusserst sich der Beschwerdeführer zwar ganz kurz (aufgrund seiner gesundheitlichen Einschränkungen sei es ihm nicht möglich gewesen, die Frist einzuhalten, und seine Ehefrau leide selbst auch an chronischen Krankheiten und deren Mutter wohne 100 km entfernt und müsse arbeiten); allerdings macht er in diesem Zusammenhang keinerlei Verfassungsverletzungen geltend. Seine "Verfassungsrügen", welche in weitschweifigen Ausführungen zu Verfassungs- und Gesetzesbestimmungen bestehen, beziehen sich auf die Sache selbst, d.h. auf die verlangte Namensänderung, welche jedoch nicht Beurteilungsgegenstand des angefochtenen Entscheides war.