Citation: 1B_49/2017 E. 2.3

2.3. Eine summarische Prüfung der dagegen vom Beschwerdeführer erhobenen Rügen ergibt, dass sich der mutmassliche Ausgang des Verfahrens nicht ohne Weiteres feststellen lässt. In solchen Fällen wird in erster Linie jene Partei kosten- und entschädigungspflichtig, die das gegenstandslos gewordene Verfahren veranlasst hat oder bei der die Gründe eingetreten sind, die zur Gegenstandslosigkeit des Verfahrens geführt haben (Urteile 1C_545/2016 vom 7. März 2017 E. 2.1; 1B_452/2016 vom 27. März 2017 E. 2.1; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer hat vorliegend zwar gegen die Abtrennungsverfügung vom 2. Juni 2016 Beschwerde geführt. Das Verfahren ist aber erst mit deren Widerruf durch die Staatsanwaltschaft gegenstandslos geworden, nachdem diese festgestellt hatte, dass die Verjährung der vorgeworfenen Straftaten beim damaligen Prozessstand nicht mehr zu vermeiden sei. Da sich die Strafuntersuchung nach den Darstellungen der Vorinstanz ausserdem in den letzten anderthalb Jahren hinzog, hat die Staatsanwaltschaft die Gegenstandslosigkeit des Verfahrens zu verantworten. Demnach hat der Kanton Solothurn dem Beschwerdeführer eine angemessene Parteientschädigung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Von einer Erhebung der Kosten für das bundesgerichtliche Verfahren ist abzusehen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist insoweit gegenstandslos.