Citation: 1C_740/2021 E. C

Gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich erhebt A.________ mit Eingabe vom 29. November 2021 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Er beantragt, die Ermächtigung zur Strafverfolgung von B.________ (Beschwerdegegner 1), C.________ (Beschwerdegegner 2) und D.________ (Beschwerdegegner 3) auch wegen möglicher weiterer Straftaten zu erteilen, falls sich diese im Laufe der weiteren Ermittlungen ergeben bzw. weiter erhärten würden. Weiter verlangt er, dass gegen E.________ (Beschwerdegegner 4), F.________ (Beschwerdegegnerin 5), G.________ (Beschwerdegegner 6) und J.________ (Beschwerdegegner 9) die Ermächtigung zur Strafverfolgung erteilt werden solle bzw. die Sache zur erneuten Prüfung an die Staatsanwaltschaft zurückgewiesen werde. Eventuell sei das Verfahren in Bezug auf die in diesem Zusammenhang teilweise noch unbekannte Täterschaft weiterzuführen. Sodann beantragt er, dass die Ermächtigung zur Strafverfolgung gegen H.________ (Beschwerdegegnerin 7) und I.________ (Beschwerdegegner 8) erteilt bzw. zur erneuten Prüfung an die Staatsanwaltschaft zurückgewiesen werde. Im Rahmen der Ermittlungen seien sodann auch Zeugen des See-Spitals in Horgen zu befragen. In formeller Hinsicht beantragt der Beschwerdeführer die Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege und das Verfahren im Rahmen des Opferschutzgesetzes unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu führen sowie entsprechende Gerichtsurteile nicht zu publizieren. Das Obergericht des Kantons Zürich, die Oberstaatsanwaltschaft, die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis sowie die Beschwerdegegner 1 und 9 verzichten ausdrücklich auf eine Vernehmlassung. Die übrigen Verfahrensbeteiligten liessen sich nicht vernehmen.