Citation: 5A_839/2021 E. A

A.a. C.________ (die Verbeiständete) verliess im Dezember 2014 im Alter von 77 Jahren U.________ und zog nach V.________. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Zürich (KESB) errichtete mit Beschluss vom 7. Juli 2015 für C.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung nach Art. 394 i.V.m. Art. 395 ZGB und ernannte A.________ zur Beiständin. A.b. Am 21. März 2017 beantragte die Schwester von C.________, B.________, die Beiständin A.________ unverzüglich aus ihrem Amt zu entlassen, eventualiter die Ernennung eines zusätzlichen Berufsbeistands, welchem die ausschliessliche Verwaltung des Vermögens von C.________ zu übertragen sei, sowie die Verpflichtung der Beiständin, der KESB umfassend Rechenschaft abzulegen. Nachdem die KESB mit Entscheid vom 12. Dezember 2017 auf diese Anträge zunächst nicht eingetreten und dieser Entscheid vom Bezirksrat geschützt worden war, bejahte das von B.________ angerufene Obergericht des Kantons Zürich deren Verfahrenslegitimation. Das Bundesgericht trat auf Beschwerden gegen Entscheide des Obergerichts von C.________ mit Urteil 5A_345/2019 vom 24. Juli 2019 nicht ein bzw. wies es sie mit Urteil 5A_71/2020 vom 16. Juni 2020 ab. A.c. Nach Durchführung des Verfahrens hiess der Bezirksrat Zürich am 18. März 2021 die Beschwerde von B.________ gegen den Entscheid der KESB vom 12. Dezember 2017 gut und entliess A.________ aus ihrem Amt als Beiständin.