Citation: 9C_402/2019 E. 3.2.1

3.2.1. Die Beschwerdeführerin legte bereits in ihrer Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht dar, ihre Beschwerde sei verspätet. Sie vertrat aber die Ansicht, auf diese sei dennoch einzutreten, denn das Einschreiben der Beschwerdegegnerin vom 8. Februar 2019 (recte: 9. Februar 2019) habe lediglich das Adressblatt beinhaltet; eine Kopie der angefochtenen Verfügung habe sie erst durch das Betreibungsamt am 29. April 2019 erhalten. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ergänzt die Beschwerdeführerin den ihrer Meinung nach massgebenden Sachverhalt betreffend die Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung im Vergleich zu ihren Vorbringen im vorinstanzlichen Verfahren und der vom Bundesverwaltungsgericht beurteilten Umstände. Sie verlangt zudem die Abnahme weiterer Beweise und reicht auch neue Beweismittel ein. Vor Bundesgericht dürfen neue Tatsachen und Beweismittel nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Dass diese Voraussetzungen erfüllt sind, macht die Beschwerdeführerin nicht geltend. Dies ist auch nicht ersichtlich, zumal der Beschwerdeführerin die Problematik der rechtzeitigen Beschwerdeanhebung mit Blick auf das Einschreiben der Beschwerdegegnerin vom 9. Februar 2019 bewusst war. Die ergänzenden Ausführungen der Beschwerdeführerin sind somit nicht weiter zu beachten.