Citation: 4A_55/2014 E. 6.1

6.1. Die Beschwerdeführerin macht weiter geltend, die Vorinstanz habe mit ihrer Beurteilung, wonach während des pactum de non petendo von September 2002 bis September 2009 die Forderung fällig geblieben, aber keine Verjährung gelaufen sei, und mit ihrem daraus gezogenen Schluss, dass die eingeklagte Forderung nicht verjährt sei, die in E. 4 genannten verjährungsrechtlichen Bestimmungen verletzt, womit sich der Entscheid auch in diesem Punkt als willkürlich erweise. Es handle sich vorliegend um periodische Leistungen im Sinne von Art. 128 Ziff. 1 OR, wodurch die Verjährungsfrist fünf Jahre betrage. Die Forderung der Beschwerdegegnerin sei damit verjährt.