Citation: 1B_496/2020 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Im angefochtenen Entscheid hat das Kantonsgericht die Sistierung eines Strafverfahrens geschützt. Dieser schliesst das Strafverfahren nicht ab; es handelt sich damit um einen Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde ans Bundesgericht offen steht, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern ihm durch die Verfahrenssistierung ein nicht wiedergutzumachender Nachteil rechtlicher Natur droht, und das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.