Citation: U 157/05 12.09.2005 E. 2

Der Beschwerdeführer leidet unbestrittenermassen an einer Berufskrankheit in Form eines Hand-/Vorderarmekzems nach Art. 9 UVG, welche ihm die Ausübung der bisherigen Tätigkeit im Bereich von Belags- und Nassreinigungsarbeiten nicht mehr erlaubt. Hingegen ist er unter Berücksichtigung der Nichteignungsverfügung der SUVA vom 5. Oktober 2000 aus somatischer und dermatologischer Sicht voll arbeitsfähig. Streitig und zu prüfen ist, ob dem Versicherten wegen allfälliger psychischen Folgen der Berufskrankheit ein Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung zusteht.