Citation: 2D_48/2017 E. 2.3

2.3. Zwar erwähnte der Beschwerdeführer in der kantonalen Klageschrift einen Betrag von über 400'000 Franken, und auch in der dem Bundesgericht vorgelegten Rechtsschrift ist davon die Rede, dass ihm das Betreibungsamt und die Aufsichtsbehörde SchKG bisher 230'470.80 Franken direkt illegal entwendet hätten. Konkret eingeklagt wurde aber ein klar unter der Streitwertgrenze von 30'000 Franken liegender Betrag. Eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ist nicht ersichtlich und wird nicht dargetan. Als Rechtsmittel kommt allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde in Betracht. Der Beschwerdeführer kommt der für dieses Rechtsmittel geltenden (vgl. Art. 117 BGG) strengen Begründungspflicht von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht nach. Er zeigt nicht auf, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch das Obergericht im Zusammenhang mit dem konkreten Streitfall verletzt worden wären. Im Übrigen genügten die Ausführungen in der Beschwerdeschrift (Vorwürfe an verschiedene Behörden) auch den allgemeinen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, lassen sie doch die erforderliche gezielte Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz (s. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen) vermissen.