Citation: 2C_448/2023 E. 1.4

1.4. Soweit sich der Beschwerdeführer indes auch auf Art. 30 Abs. 1 lit. b und e AIG (SR 142.20) sowie dessen Ausführungsbestimmungen (namentlich Art. 31 Abs. 1 und Art. 36 Abs. 6 der Verordnung vom 24. Oktober 2007 über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit [VZAE; SR 142.201]) beruft, handelt es sich dabei um eine Ermessensbewilligung und steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht offen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 und 5 BGG; vgl. BGE 145 I 308 E. 3.3; 137 II 345 E. 3.2.1; Urteil 2C_334/2022 vom 24. November 2022 E. 2.1.2). Diesbezüglich können im Rahmen der vom Beschwerdeführer ebenfalls erhobenen subsidiären Verfassungsbeschwerde ausschliesslich Rügen betreffend verfahrensrechtlicher Punkte geltend gemacht werden, deren Verletzung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommen, soweit das Gericht diese losgelöst von der Frage in der Sache selber beurteilen kann (sog. "Star"-Praxis; BGE 141 IV 1 E. 1.1; 137 II 305 E. 2 und 4; 114 Ia 307 E. 3c; Urteil 2C_1004/2022 vom 18. Oktober 2023 E. 1.3). Vorliegend bringt der Beschwerdeführer keine formellen Rügen vor, die nicht bereits im Zusammenhang mit Art. 14 Abs. 1 lit. a ÜBM zu behandeln sind. Unter diesem Gesichtspunkt kann somit auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht eingetreten werden.