Citation: 1C_158/2023 E. 1.1

1.1. Gegen den kantonal letztinstanzlichen Endentscheid des Verwaltungsgerichts im Bereich des Baurechts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (BGE 133 II 353 E. 2). Die Beschwerdeführenden 1 haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und sind als Adressaten des Streitgegenstand bildenden Vollstreckungsentscheids zur Beschwerde legitimiert. Ebenfalls zur Beschwerde befugt ist die Beschwerdeführerin 2, die am vorinstanzlichen Verfahren als Beigeladene teilgenommen hat und die von den Vollstreckungsanordnungen unmittelbar betroffen ist, da sie in den betreffenden Liegenschaftsteilen gewerblich tätig ist (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 ff. BGG; nachfolgende E. 1.2) einzutreten.