Citation: 1P.350/2000 18.07.2000 E. 1

1.- Der angefochtene Entscheid ist ein letztinstanzlicher Zwischenentscheid. Als solcher ist er selbständig mit staatsrechtlicher Beschwerde nur anfechtbar, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann (vgl. Art. 87 Abs. 2 OG). Letzteres ist nach konstanter Bundesgerichtspraxis bei Zwischenentscheiden über die Verweigerung unentgeltlicher Rechtspflege und Rechtsverbeiständung der Fall (BGE 111 Ia 276 E. 2b S. 278 f.; vgl. auch BGE 125 I 161 E. 1; 123 I 275 E. 2f S. 278). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde daher einzutreten.