Citation: 5A_258/2020 E. 1

Der im Jahr 1991 geborene A.________, welcher in U.________ (Belgien) studiert, fordert von seinem Vater B.________ Unterhaltszahlungen bis zum Studienabschluss. Mit Verfügung vom 20. November 2018 wies das Bezirksgericht Uster das Prozesskostenvorschussgesuch ab. Sodann verpflichtete es den Vater mit Verfügung vom 24. April 2019, dem Sohn ab Februar 2019 für die Dauer des Unterhaltsverfahrens, jedoch längstens bis zum Abschluss einer angemessenen Ausbildung monatlich einen Unterhaltsbeitrag von Fr. 886.-- zu bezahlen. Schliesslich verpflichtete es den Vater mit Urteil vom 3. Dezember 2019, für den Sohn ab Dezember 2018 längstens bis zum Abschluss einer angemessenen Ausbildung monatlich einen Unterhaltsbeitrag von Fr. 791.30 zu bezahlen. Mit Urteil vom 2. März 2020 wies das Obergericht des Kantons Zürich die hiergegen erhobenen Berufungen des Sohnes ab, soweit es darauf eintrat. Gegen dieses Urteil hat der Sohn am 6. April 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides seien die Berufungen gegen die Verfügungen vom 20. November 2018 und vom 24. April 2019 sowie diejenige gegen das Urteil vom 3. Dezember 2019 des Bezirksgerichts Uster gutzuheissen. Ferner verlangt er die Erteilung der aufschiebenden Wirkung und der unentgeltlichen Rechtspflege.