Citation: 8C_183/2023 E. 6

6. Ein solcher nicht wieder gutzumachender rechtlicher Nachteil ist hier nicht auszumachen. Das kantonale Gericht hat die Beschwerdeführerin allein dazu verhalten, weitere Sachverhaltsabklärungen zu tätigen. Darüber hinaus macht es keine Vorgaben, welche die Beschwerdeführerin dazu zwingen würden, eine aus ihrer Sicht rechtswidrige Verfügung zu erlassen. Ebenso wenig hat das kantonale Gericht die am 4. Januar 2022 verfügte Leistungskürzung aufgehoben. Soweit die Beschwerdeführerin daher argumentiert, sie könne wegen der vom kantonalen Gericht angeordneten zusätzlichen Abklärungen gegenwärtig die Teilnahme an einem Integrations- und/oder Beschäftigungsprogramm schlichtweg nicht durchsetzen, mag dies zwar faktisch zutreffen. Ein rechtlich nicht wieder gutzumachtender Nachteil ist damit aber nicht ausgewiesen. Schliesslich reicht allein die Verlängerung des Verfahrens wegen möglicherweise unnötiger Abklärungenzur Bejahung eines Anfechtungsgrunds nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht aus (BGE 140 V 282 E. 4.2; 139 V 99; Urteil 8C_311/2022 vom 31. Mai 2022).