Citation: 4A.5/2006 08.05.2006 E. 2

Die Vorinstanz entschied einzig die Frage, ob der Regierungsrat zu Recht wegen Verspätung nicht auf die Beschwerde eingetreten war. Nachdem der Regierungsrat die Streitsache nicht materiell beurteilt hatte, bildete dies das ausschliessliche Prozessthema. Die Vorinstanz hatte folgerichtig die Sache nicht materiell zu beurteilen und trat zu Recht auf den Antrag auf Wiedereintragung der Gesellschaft nicht ein (vgl. dazu BGE 121 I 1 E. 5a/aa S. 10 f.; 109 Ia 248 E. 1 S. 250). Entgegen der Rüge des Beschwerdeführers liegt hierin keine "Willkür". Fehl geht auch, wenn sich der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang auf Art. 31 HRegV beruft. Nach dieser Bestimmung kann die Aufsichtsbehörde im Fall, dass eine Anmeldung nicht vorschriftsgemäss unterzeichnet ist oder nicht alle vorgeschriebenen Anmeldungsbelege beigebracht werden können, die Ermächtigung zur Eintragung erteilen, wenn besondere Umstände eine Ausnahme rechtfertigen. Diese Konstellation war im vorliegenden Fall offensichtlich nicht gegeben.