Citation: 8C_73/2020 E. 7.3.2

7.3.2. Dr. med. F.________ legte demnach nachvollziehbar dar, dass im Zeitpunkt der Exploration keine relevante psychische Störung mehr vorlag. Dabei wies er auch darauf hin, dass die in den Vorakten erwähnten Störungen nicht mehr diagnostiziert werden könnten. Die Vorinstanz hat insoweit zutreffend erwogen, dass sich Dr. med. F.________ mit den in den medizinischen Akten vorhandenen psychiatrischen Berichten hinreichend auseinandergesetzt habe. Sie führte weiter aus, der behandelnde Psychiater Dr. med. M.________ habe die Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode nicht hergeleitet und auch nicht aufgezeigt, dass diese unfallkausal sei. Deshalb vermöge sein Bericht vom 19. Oktober 2016 keine auch nur geringen Zweifel an der versicherungsmedizinischen Beurteilung des Dr. med. F.________ zu wecken. Inwiefern diese Beweiswürdigung der Vorinstanz Bundesrecht verletzen soll, ist nicht erkennbar. Sodann ist entscheidend, wie sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Zeitpunkt des Fallabschlusses darstellt. Zu jenem Zeitpunkt lag gemäss Dr. med. F.________ keine hirnorganische Störung (mehr) vor, welche die Arbeitsfähigkeit einschränken würde.