Citation: 9C_184/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hielt fest, es bestünden keine Indizien, die Zweifel an der Zuverlässigkeit des Gutachtens des Dr. med. C.________ vom 6. Juli 2015 erweckten. Es sei dem Gutachter aufgrund des widersprüchlichen und inkonsistenten Verhaltens der Beschwerdeführerin nicht möglich gewesen, mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit eine Diagnose zu erheben. Bei der vom Gutachter festgestellten unspezifischen neurotischen Störung handle es sich lediglich um eine "Auffangdiagnose". Diese habe aber nicht erhärtet werden können, sodass Dr. med. C.________ nicht in der Lage gewesen sei, sich abschliessend zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin zu äussern. Von weiteren Untersuchungen sei infolge des krankheitsbedingten Verhaltens der Beschwerdeführerin kein anderes Ergebnis zu erwarten, weshalb in antizipierter Beweiswürdigung davon auszugehen sei, dass sich die Frage der Arbeitsfähigkeit objektiv nicht beantworten lasse. Da die Beschwerdeführerin die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen habe, sei das Rentenbegehren abzuweisen.