Citation: I 466/03 05.08.2004 E. A

R.________, geboren 1959, arbeitete vom 1. April 1996 bis Ende Januar 1997 in der Firma L.________ AG, wo er mit dem Abbruch von Heizanlagen befasst war. Am 24. Januar 1997 stellte er Antrag auf Leistungen der Invalidenversicherung; als Behinderung gab er chronischen Alkoholismus an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich lehnte dieses Leistungsbegehren mit Verfügung vom 23. Oktober 1997 ab. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit unangefochten gebliebenem Entscheid vom 17. August 1999 ab. Nachdem das Obergericht des Kantons Zürich R.________ am 30. Oktober 2001 wegen schwerer Körperverletzung und Fahrens in angetrunkenem Zustand zu viereinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt und die Strafe zu Gunsten einer ambulanten Massnahme aufgeschoben hatte, beantragte R.________ mit Anmeldung vom 13. November 2001 unter Hinweis auf schwere Persönlichkeitsstörungen infolge einer neurotisch-psychopathischen Persönlichkeitsvariante erneut eine Invalidenrente. Die IV-Stelle nahm verschiedene Unterlagen u.a. medizinischer Art zu den Akten. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte sie am 23. September 2002 die Ablehnung des Leistungsbegehrens.