Citation: 8C_824/2010 08.10.2010 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe, dass die Eingabe kein klares Rechtsbegehren enthält, dass die Begründung sachbezogen sein muss, d.h. sie muss sich auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids beziehen, die ausschlaggebend für dessen Ergebnis sind, dass die Vorinstanz das Anrechnen der aus beruflicher Vorsorge stammenden Altersleistungen in der Höhe von monatlich Fr. 3'550.- auf die monatlich auf der Basis eines Taggeldanspruchs von Fr. 208.40 errechneten Arbeitslosenentschädigung mit Verweis auf Art. 18c Abs. 1 AVIG bestätigt hat, dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern diese Erwägungen oder das Urteil im Ergebnis rechtswidrig sein sollen, dass der Hinweis auf Art. 12 AVIV sachfremd ist, da diese Bestimmung die Beitragszeit vorzeitig pensionierter versicherter Personen regelt (siehe Art. 8 Abs.1 lit. e und Art. 13 AVIG) und diese vorliegend gar nicht zur Diskussion steht, dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG entschieden wird, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,