Citation: 2A.444/2006 28.07.2006 E. 1

X.________, geb. 1982, stammt aus dem Togo. Er stellte am 31. Oktober 2005 ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Migration wies das Gesuch am 21. November 2005 ab und wies X.________ aus der Schweiz weg; auf die gegen die Verfügung des Bundesamtes erhobene Beschwerde trat die Schweizerische Asylrekurskommission am 15. März 2006 nicht ein. Am 12. Juli 2006 wurde X.________ in Luzern festgenommen und in der Folge dem Kanton Bern überstellt. Der Migrationsdienst des Kantons Bern verfügte am 14. Juli 2006 gegen ihn die Ausschaffungshaft. Nach mündlicher Verhandlung vom 14. Juli 2006 bestätigte der Haftrichter 1 des Haftgerichts III Bern-Mittelland die Rechtmässigkeit und Angemessenheit der Ausschaffungshaft (schriftliche Ausfertigung des Haftbestätigungsentscheids mit Begründung vom 17. Juli 2006). Mit Eingabe vom 26. Juli 2006 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht über den Entscheid des Haftrichters. Gestützt auf diese Eingabe ist ein Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eröffnet worden. Der Haftrichter hat per Fax verschiedene Dokumente eingereicht (Antrag auf Haftprüfung vom 14. Juli 2006, Haftanordnung des Migrationsdienstes vom 14. Juli 2006, Protokoll der Haftrichterverhandlung vom 14. Juli 2006). Weitere Instruktionsmassnahmen (Schriftenwechsel, Einholen weiterer Akten) sind nicht angeordnet worden. Über die Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) entschieden.