Citation: 5A_309/2022 E. A

A.a. A.________ (geb. 1969; Beschwerdeführer) und B.________ (geb. 1963; Beschwerdegegnerin) sind die miteinander verheirateten Eltern der Kinder C.________ (geb. 1998) und D.________ (geb. 2003). Mit Eheschutzentscheid vom 10. Februar 2016 verpflichtete das Zivilgericht Basel-Landschaft West den Ehemann ab dem 1. Januar 2015 zur Zahlung von monatlichem Unterhalt von Fr. 5'300.-- für die Ehefrau und von je Fr. 1'370.-- (zzgl. Kinderzulagen) für die Kinder, ausmachend Fr. 8'040.-- (zzgl. Kinderzulagen). Dieser Entscheid ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. A.b. Am 2. Mai 2016 klagte A.________ beim Bezirksgericht U.________ auf Scheidung der Ehe. Auf seinen Antrag hin passte das Bezirksgericht am 18. August 2016 den Eheschutzentscheid an und verpflichtete ihn zur Zahlung von monatlichem Unterhalt von Fr. 2'596.90 an die Ehefrau und Fr. 1'050.-- an die Tochter, ausmachend Fr. 3'646.90. Mit separatem Entscheid von demselben Datum wies das Bezirksgericht ausserdem die damalige Arbeitgeberin von A.________ an, einen entsprechenden Betrag von dessen Lohnguthaben zugunsten der Ehefrau an deren Rechtsvertreter zu überweisen. Während die Schuldneranweisung unangefochten in Rechtskraft erwuchs, hob das Obergericht des Kantons Aargau den Entscheid betreffend die Anpassung der Unterhaltszahlungen am 3. Juli 2017 auf und wies das Gesuch um Abänderung des Eheschutzentscheids ab. A.c. Mit Klage vom 17. August 2017 ersuchte B.________ das Bezirksgericht gestützt auf den Eheschutzentscheid um den Erlass einer Schuldneranweisung an den jeweiligen Arbeitgeber und/oder Auftraggeber bzw. sonstigen Schuldner des Ehemanns. A.________ beantragte, den Betrag der Anweisung vom 18. August 2016 zu reduzieren. Am 12. Februar 2020 hob das Bundesgericht einen in dieser Sache auf Berufung von A.________ hin ergangenen Entscheid des Obergerichts auf (Urteil 5A_841/2018 und 5A_843/2018). Am 15. März 2021 erliess das Obergericht eine neue, in ihrem Betrag abgestufte Schuldneranweisung, wogegen der Ehemann erfolglos ans Bundesgericht gelangte (Urteil 5A_301/2021 vom 21. Juni 2021). A.d. Am 29. September 2020 beantragte A.________ im nach wie vor hängigen Scheidungsverfahren, es seien die Unterhaltsbeiträge auf den 1. Oktober 2020 aufzuheben bzw. herabzusetzen. In der Klage vom 19. November 2020 präzisierte er diesen Antrag und schloss darauf, der Unterhaltsbeitrag zugunsten der Tochter sei mit Wirkung ab dem genannten Datum für die weitere Verfahrensdauer auf Fr. 825.-- im Monat festzusetzen und die Unterhaltsbeiträge zugunsten des Sohnes und der Ehefrau seien ab demselben Zeitpunkt aufzuheben. Mit Entscheid vom 22. Juni 2021 passte das Bezirksgericht den Eheschutzentscheid vom 10. Februar 2016 dahingehend an, dass es A.________ verpflichtete, der Ehefrau ab dem 1. Oktober 2020 für den Unterhalt der Tochter monatlich einen Beitrag von Fr. 1'165.-- (zzgl. Kinder- oder Ausbildungszulagen) sowie an den persönlichen Unterhalt vom 1. Oktober 2020 bis zum 31. Januar 2021 von Fr. 75.-- im Monat und ab dem 1. Februar 2021 von monatlich Fr. 207.-- zu bezahlen. Ausserdem stellte es fest, dass die Unterhaltspflicht gegenüber dem Sohn mit Erreichen der Volljährigkeit am 15. Januar 2016 erloschen ist.