Citation: U 458/05 08.05.2006 E. 1

Der 1947 geborene B.________ war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, als er am 1. Mai 2002 einen Unfall erlitt (Sturz auf linke Körperseite mit Schmerzen an Schulter und Oberschenkel). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 18. Mai 2004 sprach die Anstalt B.________ ab 1. Mai 2004 eine Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 20% sowie eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse vom 15% zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 12. November 2004 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 19. Oktober 2005 ab. B.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, die Sache sei zu näheren Abklärungen an die SUVA zurückzuweisen. Eventuell seien ihm eine Rente von mindestens 57% sowie eine Integritätsentschädigung von wenigstens 25% zuzusprechen. Ausserdem ersucht er um unentgeltliche Verbeiständung. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.