Citation: I 489/04 08.02.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zum Anspruch auf medizinische Massnahmen der Invalidenversicherung im Allgemeinen (Art. 12 Abs. 1 IVG) und bei Minderjährigen im Besonderen (Art. 8 Abs. 2 ATSG; vgl. auch altArt. 5 Abs. 2 IVG) sowie die Rechtsprechung zur Abgrenzung der Leistungspflicht von Invaliden- und Krankenversicherung (BGE 120 V 279 Erw. 3a), insbesondere bei Behandlungen von längerer Dauer (AHI 2003 S. 104 Erw. 2), richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.