Citation: 6B_160/2018 E. 1.4.2

1.4.2. F.________ erklärte am 23. Juni 2014 als Zeuge, Y.________ habe ihm nach einem feuchtfröhlichen Abend im August 2006 gesagt, die Q.________ angezündet zu haben. Er habe von Y.________ erfahren, dass vier Leute davon gewusst hätten, involviert oder anwesend gewesen seien. Y.________ habe gemeint, man könne ihm nichts anhaben, da es Aussage gegen Aussage sei. Damals habe ihm Y.________ keine Details genannt (kantonale Akten, pag. 323). Ebenfalls als Zeuge sagte E.________ am 19. Mai 2014 aus, dass ihm Y.________ an einem sommerlichen Tag auf einem Boot auf dem See erklärt habe, dass es schliesslich er gewesen sei, der die Q.________ angezündet habe. X.________ schulde ihm deshalb noch Fr. 80'000.-- (kantonale Akten, pag. 287). Die Vorinstanz beschränkt sich darauf, festzuhalten, dass ein Teil der Zeugen bzw. der Mitbeschuldigten eine Beteiligung des Beschwerdeführers bestätigen würden. Dass ein Teil dieser Zeugen angaben, von Y.________ erfahren zu haben, dass Letzterer das Restaurant Q.________ selber angezündet haben soll, lässt die Vorinstanz unerwähnt. Sie legt auch nicht dar, weshalb sie nicht auf die Aussagen von F.________ und E.________ abstellt. Dies ist aber unerlässlich, zumal die Darstellung dieser Zeugen der Feststellung der Vorinstanz, wonach der Brand nicht von Y.________, sondern vom Beschwerdeführer verursacht worden sein soll, widerspricht. Die Vorinstanz kommt ihrer Begründungspflicht in diesem Punkt nicht nach und verletzt den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör. Die Sache ist bereits aus diesem Grund an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese den Sachverhalt unter Einbezug sämtlicher Zeugenaussagen neu würdigt.