Citation: 5P.45/2000 24.02.2000 E. 2

2.- Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des Gehörsanspruchs rügt, entbehrt die Beschwerde entweder jeglicher den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Begründung, oder sie erweist sich als haltlos. Der Beschwerdeführer nennt keine Norm, die vorschriebe, dass die Parteien von Ärzten, Sozialarbeitern, vom Jugendamt oder vom Gericht in einer Verhandlung persönlich angehört werden müssten. Die Behauptung, er sei im ganzen Vollstreckungsverfahren kein einziges Mal zu Wort gekommen, ist unzutreffend; es ist ihm nach der unwiderlegten Feststellung des Appellationshofes Gelegenheit zur Stellungnahme zum Bericht der Sozialdienste eingeräumt worden und er hatte von Gesetzes wegen die Möglichkeit, die von ihm erklärte Appellation schriftlich zu begründen (Art. 339 Abs. 3 und 402 Abs. 2 ZPO/BE). Der Beschwerdeführer wirft dem Appellationshof ferner Willkür vor, ohne indessen Art. 90 Abs. 1 lit. b OG entsprechend durch präzise Argumentation im Einzelnen aufzuzeigen (BGE 109 Ia 217 E. 2b S. 225 f.; 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.; 117 Ia 10 E. 4b S. 11 f.; 118 Ia 26 E. 5a; 119 Ia 197 E. d S. 201; 120 Ia 369 E. 3a; 123 I 1 E. 4a, mit Hinweisen), weshalb der Entscheid im Ergebnis (BGE 123 I 1 E. 4a S. 5; 125 II 129 E. 5b S. 134) willkürlich sein soll und inwiefern es insbesondere unhaltbar und mit keinerlei sachlichem Grund zu rechtfertigen wäre (BGE 111 Ia 161 E. 1a S. 163; 113 Ib 307 E. 2a S. 311 f.; 115 III 125 E. 3, je mit Hinweisen), auf den Bericht des Sozialdienstes als Urteilsgrundlage abzustellen. Inwiefern ein klar erkennbar auf einseitigen Äusserungen beruhender, blosser Gefälligkeitsbericht vorliegen soll, versäumt der Beschwerdeführer auseinanderzusetzen.