Citation: 5A_180/2021 E. 2

Der Vater stellt die Begehren, der Beschluss des Kantonsgerichts sei aufzuheben, und sodann: "Die Kosten sind dem Kantonsgericht, wie an B.________ zurückzuwiesen" (Ziff. 2) und "Es erfolgt eine Menschliche wie nachhaltiges Handel" (Ziff. 3). Mit dem Begehren Ziff. 2 wird offensichtlich verlangt, dass die Gerichtskosten nicht ihm auferlegt werden, und sinngemäss scheint er sich auch gegen den Parteikostenersatz an die Mutter zu wehren. Das Begehren Ziff. 3 kann bei grosszügiger Auslegung im Beschwerdekontext dahingehend verstanden werden, dass ein ausgedehnteres Besuchsrecht oder die alternierende Obhut verlangt wird. Weiter hinten in der Beschwerde auf S. 6 verlangt der Beschwerdeführer sodann eine Obhutszuteilung an sich selbst: "Ich beantrage die Elterliche Obhut von C.________, 23.Nov.2021 am Vatter zu erteilen." Dabei handelt es sich allerdings um ein neues und damit unzulässiges Begehren (Art. 99 Abs. 2 BGG).