Citation: 1B_362/2016 E. D

Gegen den Beschluss des Obergerichtes vom 18. August 2016 gelangte der beschuldigte Hausarzt mit Beschwerde vom 28. September 2016 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und die Einstellung der Untersuchung. Mit Schreiben vom 4. Oktober 2016 teilte die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich dem Bundesgericht mit, dass sie das Strafverfahren (mit Blick auf die laut Vorinstanz vorzunehmende Untersuchung betreffend fahrlässige Tötung) von der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland übernommen habe. Gleichzeitig verzichtete sie auf eine Stellungnahme zur Beschwerde. Am 11. Oktober 2016 verzichtete auch das Obergericht auf eine Vernehmlassung. Am 24. Oktober 2016 verfügte das Bundesgericht die aufschiebende Wirkung der Beschwerde. Mit Eingabe vom 25. Oktober (Posteingang: 31. Oktober) 2016 beantragt die Tochter der Verstorbenen, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei diese abzuweisen. Der Beschwerdeführer replizierte am 18. November 2016.