Citation: 6S.365/2003 19.12.2003 E. B

Das Bezirksamt Lenzburg bestrafte X.________ mit Strafbefehl vom 29. Januar 2001 u.a. wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung sowie wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz zu einer Gefängnisstrafe von sieben Tagen bedingt und zu einer Busse von Fr. 600.--. Auf Einsprache des Beurteilten hin erklärte das Bezirksgericht Lenzburg X.________ mit Urteil vom 23. Januar 2003 u.a. der fahrlässigen schweren Körperverletzung, der mangelnden Aufmerksamkeit im Strassenverkehr, des Nichtbeherrschens des Fahrzeuges sowie des Nichttragens der Sicherheitsgurten als Motorfahrzeuglenker schuldig und verurteilte ihn zu einer Strafe von 30 Tagen Gefängnis, mit bedingtem Strafvollzug bei einer Probezeit von zwei Jahren, sowie zu einer Busse von Fr. 600.--, im Falle schuldhafter Nichtbezahlung innert zwei Monaten umwandelbar in 20 Tage Haft. Ferner stellte es fest, dass der Geschädigten dem Grundsatze nach Zivilansprüche zustehen. Eine hiegegen von X.________ geführte Berufung hiess das Obergericht des Kantons Aargau vom 28. Juli 2003 gut und sprach ihn von den Vorwürfen des Führens eines Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss, der mangelnden Aufmerksamkeit im Strassenverkehr, des Nichtbeherrschens des Fahrzeugs und der fahrlässigen schweren Körperverletzung frei. Es erklärte X.________ schuldig des Nichttragens der Sicherheitsgurten und verurteilte ihn zu einer Busse von Fr. 60.--, im Falle schuldhafter Nichtbezahlung innert zwei Monaten umwandelbar in zwei Tage Haft. Auf die Zivilforderungen der Geschädigten trat es nicht ein.