Citation: 7B_511/2023 E. 2.2

2.2. Diesen Begründungsanforderungen genügt die Eingabe des anwaltlich vertretenen Beschwerdeführers über weite Strecken nicht, setzt sich dieser doch (wie offenbar bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren, siehe angefochtener Entscheid S. 5) nicht einmal ansatzweise mit den teils ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Stattdessen beschränkt er sich im materiellen Teil seiner Beschwerde beinahe vollständig auf eine wortwörtliche Wiedergabe ausgewählter, bereits vor der Vorinstanz vorgebrachter Rügen (Ziff. 1, 2, 4, 5 und 6 der Beschwerde). Auf diese Vorbringen ist mangels hinreichender Begründung nicht einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG).