Citation: 8C_738/2010 05.01.2011 E. 4

4.1 Uneinigkeit besteht unter den Verfahrensbeteiligten zunächst bezüglich der auf Grund der Unfallfolgen verbliebenen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers. Vorinstanz und Unfallversicherer stützen sich insbesondere auf die Einschätzung gemäss kreisärztlicher Abschlussuntersuchung des Dr. med. K.________ vom 3. Februar 2009, wonach die angestammte Tätigkeit zwar nicht mehr zumutbar sei, dem Versicherten aber leidensadaptierte Verrichtungen (körperlich leichte Arbeiten ohne dauerndes Extendieren und Flektieren des Ellenbogens und des Handgelenks respektive ohne dauerndes Rotieren des Vorderarmes und des rechten Handgelenks sowie mit einer Hebelimite von zwei bis drei Kilogramm) bei ganztägiger Präsenz möglich seien. Demgegenüber stuft der Beschwerdeführer die vorhandenen medizinischen Akten im Hinblick auf die Frage der Restarbeitsfähigkeit als widersprüchlich und namentlich vor dem Hintergrund der Ergebnisse der bei der Stiftung Z.________ im Zeitraum vom 3. August bis 2. November 2009 durchgeführten Einarbeitung/Eingliederung für nicht aussagekräftig ein. Er beantragt denn auch in erster Linie weitere medizinische Abklärungen. Soweit die Vorinstanz den Abklärungsbericht der Stiftung Z.________ vom 26. Oktober 2009 ohne nähere Prüfung als für den Nachweis von Arbeitsunfähigkeit als untauglich qualifizierte, weil er nicht von einem Arzt abgefasst worden sei, fehle es an einer gesetzlichen oder rechtsprechungsmässigen Grundlage für diese Beschränkung in der freien Beweiswürdigung. Vielmehr sei auf die in jenem Bericht über die tatsächliche Leistungsfähigkeit gemachten Aussagen abzustellen, wonach die eingeschränkte Einsatzmöglichkeit der rechten Hand eine Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt nicht zulasse. 4.2 Der Beschwerdeführer rügt weiter, die von der SUVA ausgewählten Arbeitsplätze im Rahmen der DAP (Dokumentation über Arbeitsplätze) würden nicht dem von den Ärzten genannten Zumutbarkeitsprofil entsprechen und bei einer Invaliditätsbemessung mittels statistischer Angaben (Schweizerische Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik: LSE) sei eine Einbusse von 50 % wegen der verletzungsbedingten Verlangsamung sowie ein sogenannter behinderungsbedingter Abzug von mindestens 20 % vorzunehmen. Im Weiteren wird die Bemessung der Integritätsentschädigung kritisiert.