Citation: 8C_720/2018 E. 1

dass unklar ist, ob die Einlegerin damit gegen den ihrer Eingabe beigefügten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 20. September 2018 Beschwerde führen will, dass ungeachtet dessen eine Beschwerde bestimmten Minimalanforderungen genügen muss, damit das Bundesgericht darauf überhaupt näher eingehen kann, dass dazu nicht nur gehört, dass sie keine Verunglimpfungen beinhalten soll (Art. 42 Abs. 6 BGG), sondern darin sind auch Anträge in der Sache zu stellen, und diese sind zu begründen, wobei in der Begründung in gedrängter Form sachbezogen darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass die Eingabe diese Anforderungen offensichtlich nicht erfüllt, dass deshalb bereits aus diesem Grund darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,