Citation: I 483/06 03.05.2007 E. 3

3.1 Den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz gemäss ist zur Beurteilung des Gesundheitszustands und der Arbeitsunfähigkeit auf das Gutachten des Instituts X.________ vom 3. März 2005 abzustellen. Danach leidet der Beschwerdeführer an einem leicht bis mässig ausgeprägten leicht rechts betonten Cervicalsyndrom (ICD-10: M53.0) sowie einem mässig ausgeprägten linksbetonten Lumbovertebralsyndrom (ICD-10: M54.5). Die bislang ausgeübten Berufe (Maurer; Schwimmbad-Monteur) sind ihm nicht mehr zumutbar; hingegen vermag er körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere wechselbelastende Tätigkeiten (ohne wiederholtes Heben, Stossen und Ziehen von Lasten über 5 bis maximal 10 kg, vereinzelt 10 bis 15 kg, ohne Überkopfarbeiten und unter Vermeidung von Zwangshaltungen) ganztägig zu verrichten, wobei wegen des Pausen- und Erholungsbedarfs eine Leistungseinschränkung von 20% besteht. Wird das in einer solchen Tätigkeit erzielbare Einkommen, auch in Berücksichtigung des maximal zulässigen leidensbedingten Abzuges von 25% (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481 mit Hinweisen), in Beziehung gesetzt zum Validenlohn, ergibt sich ein unter 40% liegender Invaliditätsgrad, welcher keinen Anspruch auf Invalidenrente begründet.