Citation: 2P.310/2003 02.02.2004 E. 1

Nach Art. 75 lit. h des Walliser Gesetzes vom 6. Oktober 1976 über das Verwaltungsverfahren und die Verwaltungsrechtspflege (VVRG) ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Kantonsgericht unzulässig gegen die Ernennung, die Beförderung und die Versetzung von Amtsträgern. Wie das Kantonsgericht im früheren Verfahren festgestellt hat, kommt die vom Beschwerdeführer beantragte Anpassung seines Lohnes einer Beförderung gleich (vgl. Urteil 2P.228/2002 vom 4. Februar 2003). Der Entscheid des Staatsrats ist folglich ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid, gegen den auch auf Bundesebene kein ordentliches Rechtsmittel zur Verfügung steht. Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit zulässig (Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer ist legitimiert, den Entscheid, mit dem ihm die beantragte Lohnanpassung verweigert wird, anzufechten (vgl. Art. 88 OG).