Citation: 2C_19/2008 18.06.2008 E. A

Die russische Staatsangehörige X.________ (geb. 1971) heiratete am 4. Juli 2003 den Schweizer Bürger Z.________ (geb. 1961) und erhielt in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung, welche mehrmals verlängert wurde (zuletzt bis zum 20. September 2007). Im Februar 2004 erhielt auch ihr aus einer früheren Ehe stammender, in die Schweiz nachgezogener Sohn Y.________ (geb. 1991) eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Mutter. Im Oktober 2006 trennten sich die Eheleute. Am 19. Dezember 2006 hob das Kantonsgericht Schaffhausen auf Begehren der Ehefrau nach etwas mehr als drei Jahren ehelicher Gemeinschaft den gemeinsamen Haushalt auf unbestimmte Zeit auf.