Citation: I 413/02 31.01.2003 E. A

Die 1963 geborene M.________ leidet seit ihrer Kindheit an einem hochgradigen Astigmatismus myopicus compositus links mehr als rechts, einem Offenwinkelglaukom beidseits sowie einer relativen konzentrischen Gesichtsfeldeinengung auf 80 bis 90° (Bericht des Dr. med. O.________, vom 6. Juni 1997). Am 26. Mai 1997 meldete sie sich zum Bezug von Leistungen bei der IV-Stelle des Kantons Schwyz an, welche das Leistungsbegehren am 18. Juli 1997 ablehnte. Ende Mai 1997 verlor sie ihre Stelle als Lagermitarbeiterin bei der Firma T.________, die sie seit dem 1. November 1979 innegehabt hatte. Bis zum Antritt einer neuen Stelle am 1. Mai 1998 als stundenweise Aushilfe in der Schaukäserei S.________, bezog M.________ Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Am 4. Januar 2000 liess sie sich erneut zum Bezug von IV-Leistungen anmelden, nachdem eine neuropsychologische Untersuchung am Universitätsspital Zürich vom 12. November 1999 verschiedene Defizite ergeben hatte. Die Stelle in der Schaukäserei S.________ wurde ihr auf den 1. Oktober 2001 gekündigt. Im November 2001 absolvierte M.________ ein Schnupperpraktikum im Personalrestaurant des B.________, und arbeitet seit dem 7. Januar 2002 als Festangestellte an einem geschützten Arbeitsplatz in dieser Institution. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sprach die IV-Stelle des Kantons Schwyz M.________ mit Verfügung vom 26. Oktober 2001 eine halbe Invalidenrente ab 1. Januar 1999 zu.