Citation: 1C_644/2020 E. 1.6.1

1.6.1. Nach der Rechtsprechung muss der nicht wieder gutzumachende Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG rechtlicher Natur sein und auch durch einen für die rechtsuchende Partei günstigen Endentscheid nachträglich nicht mehr behoben werden können (BGE 140 V 321 E. 3.6; 139 IV 113 E. 1, 135 I 261 E. 1.2; 134 I 83 E. 3.1; je mit Hinweisen). In baurechtlichen Angelegenheiten wird ein nicht wieder gutzumachender Nachteil unter gewissen Umständen bei nach kantonalem Recht publizierten und kantonsintern anfechtbaren Vorentscheiden bejaht (BGE 135 II 30 E. 1.3.4 und 1.3.5; Urteil 1C_288/2020 vom 28. April 2021 E. 3.2). Das vorinstanzliche Urteil betrifft jedoch keinen solchen Vorentscheid. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern der angefochtene Zwischenentscheid für sie zu einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil führen könnte. Dies ist auch nicht ersichtlich, weil mit den Bauarbeiten vor der Erteilung der vorgenannten Genehmigung nicht begonnen werden darf und diese der Beschwerdeführerin eröffnet werden muss, damit sie sich dagegen wirksam zur Wehr setzen kann (Urteil 1C_697/2020 vom 30. März 2021 E. 1.5.1 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 141 II 50 E. 2.1 und 2.2). Sollte sie gegen diese Genehmigung, die nach dem Grundsatz der Einheit des Bauentscheids zusammen mit den übrigen vor Baubeginn erforderlichen Genehmigungen eröffnet werden sollte, keine Einwände haben, kann sie zudem direkt im Anschluss an den Endentscheid beim Bundesgericht gegen den vorinstanzlichen Zwischenentscheid Beschwerde erheben (Urteile 1C_697/2020 vom 30. März 2021 E. 1.5.3; 1C_513/2020 vom 3. Mai 2021 E. 1.2.1, je mit Hinweisen).