Citation: 9C_847/2016 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin wendet ein, massgebliche Vergleichsbasis sei nicht der Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenzusprache, sondern derjenige der Rentenrevision vom 21. Februar 2007. Dem Revisionsentscheid habe ein umfassend abgeklärter medizinischer Sachverhalt mit vorwiegend somatischen/organischen Befunden und Diagnosen - insbesondere habe die Beschwerdeführerin an einem Zervikal- sowie einem Lumbalsyndrom gelitten - zugrunde gelegen. Dem kann nicht zugestimmt werden. Mit dem kantonalen Gericht ist davon auszugehen, dass im Rahmen der Rentenüberprüfung in den Jahren 2005 bis 2007 keine materielle Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs (vgl. dazu BGE 133 V 108) stattgefunden hat. Es wurden lediglich die Berichte der behandelnden Ärzte sowie die vom Unfallversicherer in Auftrag gegebene - einzig die Fachbereiche Neurologie und Rheumatologie betreffende - bidisziplinäre Begutachtung des Spitals E.________ vom 6. November 2006 beigezogen und gestützt darauf die Weiterausrichtung der bisherigen Rente bestätigt (vgl. auch Feststellungsblatt für den Beschluss vom 5. November 2005).