Citation: 1C_600/2019 E. 4.3

4.3. Vor Bundesgericht entgegnet die Beschwerdeführerin, die bei ihrer Heizöltankanlage im Kellerraum vorhandene, bewilligte Grundwasserpumpe habe das Öl-Wasser-Gemisch von selbst befördert. Die Pumpe sei von niemandem betätigt worden, sondern sei aufgrund des Wasserspiegels, wie üblich, über einen Schwimmer aktiviert worden. Dabei macht die Beschwerdeführerin nicht geltend, diesen abweichenden Sachverhalt bereits im kantonalen Verfahren thematisiert zu haben; vielmehr erweist er sich als neu. Mit der Aussage, die Aktivierung der Pumpe über einen Schwimmer sei üblich, tut die Beschwerdeführerin nicht dar, dass es sich bei ihren Vorbringen um allgemein bekannte oder gerichtsnotorische Tatsachen handeln soll. Sie zeigt auch nicht auf, inwiefern erst der angefochtene Entscheid Anlass zu den neuen Ausführungen gegeben hätte. Damit sind diese unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG, vgl. oben E. 2); darauf ist nicht weiter einzugehen. Ebenso sind die Vorbringen der Gemeinde verspätet, mit denen sie erstmals vor Bundesgericht Personalien der fraglichen Drittperson angibt, ein polizeiliches Einvernahmeprotokoll vorlegt und Editionsanträge zu Strafverfahren stellt.