Citation: 8C_397/2017 E. 1

dass die in der Verfügung vom 9. Mai 2017 angedrohte Rechtsfolge nur dann eintritt, wenn die Partei davon Kenntnis erhalten hat, dass eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder einer anderen berechtigten Person überbracht wird, spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass demgemäss die mit eingeschriebener Post an die von der Beschwerdeführerin vorbehaltslos angegebene Adresse versandte, dort erstmals am 10. Mai 2017 erfolglos zugestellte Verfügung vom 9. Mai 2017 spätestens als am 17. Mai 2017 zugestellt gilt, dass somit androhungsgemäss zu verfahren ist, wobei die Eingabe ohnehin auch nicht den Anforderungen an eine Beschwerdebegründung nach Art. 42 Abs. 2 BGG genügt, dass das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG zur Anwendung gelangt, dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),