Citation: 6B_345/2023 E. 7

Die Vorinstanz hatte im angefochtenen Entscheid über die vom Obergericht des Kantons Zürich als Berufungsgericht festgesetzte und vom Beschwerdeführer beanstandete Entschädigung für seine Bemühungen als unentgeltlicher Rechtsvertreter im kantonalen Berufungsverfahren zu befinden (Art. 135 Abs. 3 lit. b StPO i.V.m. 138 Abs. 1 StPO und Art. 37 StBOG; BGE 140 IV 213 E. 1.7). Ihr abschlägiger Entscheid betreffend die erhobene Entschädigungsrüge stellt offensichtlich keinen Entscheid über Zwangsmassnahmen im Sinne von Art. 79 BGG dar (vgl. E. 6). Der vorliegenden Beschwerde in Strafsachen fehlt es damit an einem zulässigen Anfechtungsobjekt (BGE 140 IV 213 E. 1.6), weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Die Entgegennahme des Rechtsmittels als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kommt im Übrigen von vornherein nicht in Frage (vgl. Art. 82 ff. BGG). Eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde fällt ebenfalls ausser Betracht, da diese gemäss Art. 113 BGG einzig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen gegeben ist.