Citation: 1A.9/2007 04.12.2007 E. B

Mit Rekurs an die kantonale Baurekurskommission I beantragte unter anderen die Musik Hug AG die Aufhebung der Baubewilligung vom 25. Mai 2004. Die Baurekurskommission führte eine Augenscheinsverhandlung durch und ersuchte in der Folge die Natur- und Heimatschutzkommission des Kantons Zürich (NHK) um Stellungnahme zur Frage, inwiefern die im Nahbereich des Grossmünsters geplanten Unterflur-Container unter dem Gesichtspunkt des Ortsbildschutzes vertretbar seien. In ihrem Gutachten vom 14. März 2005 kam die NHK zum Schluss, dass das heutige Gleichgewicht von Aussenraum und Monument durch die Unterflur-Container gestört werde und der umstrittene Standort aus städtebaulicher Sicht nicht vertretbar sei. Mit Entscheid vom 1. Juli 2005 wies die Baurekurskommission den Rekurs gegen die Baubewilligung ab. Gegen diesen Entscheid gelangte die Musik Hug AG an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches die Beschwerde am 25. Oktober 2006 abwies.