Citation: 5A_357/2014 E. 2.4

2.4. Auch vor Bundesgericht hält der Beschwerdeführer den Vorwurf aufrecht, die untere Aufsichtsbehörde sei ihm gegenüber voreingenommen und werde durch die kantonale Aufsichtsbehörde geschützt. Gemäss Feststellungen der kantonalen Aufsichtsbehörde bestanden keinerlei Anzeichen einer Befangenheit (der Mitglieder) der unteren Aufsichtsbehörde, welche sie aufgrund von Art. 10 Abs. 1 Ziff. 4 SchKG zum Ausstand verpflichten würde. Allein der Umstand, dass seinen Anträgen nicht gefolgt worden war, berechtige noch keine Ablehnung des Gerichtspräsidenten. Auch an dieser Stelle geht der Beschwerdeführer auf die Begründung des angefochtenen Beschlusses nicht ein. Er führt eine ganze Reihe von Entscheiden an, aus welchen er in allgemeiner Weise die Verletzung fundamentaler Rechte ableitet. Dabei verkennt er nicht nur, dass es keine allgemeine Klage wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte gibt (E. 2.1). Er schliesst zudem aus der Tätigkeit der Vollstreckungsorgane in einer ganzen Reihe von Verfahren auf deren Befangenheit, ohne dass ein Zusammenhang zum konkreten Fall gegeben ist. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz die Regeln über die Ausstandspflicht gemäss Art. 10 SchKG verletzt haben soll.