Citation: 6B_270/2014 E. 3

Unbekümmert um die fehlende Legitimation in der Sache selbst kann die Privatklägerin die Verletzung von Verfahrensrechten geltend machen. Das nach Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG erforderliche rechtlich geschützte Interesse ergibt sich in diesem Fall aus der Berechtigung, am Verfahren teilzunehmen. Als Partei des kantonalen Verfahrens kann die Privatklägerin die Verletzung jener Parteirechte rügen, die ihr nach dem kantonalen Verfahrensrecht, der Bundesverfassung oder der EMRK zustehen und deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bedeutet. Unzulässig sind allerdings Rügen, deren Beurteilung von der Prüfung in der Sache nicht getrennt werden kann und die im Ergebnis auf eine materielle Prüfung des angefochtenen Entscheids hinauslaufen (BGE 136 IV 41 E. 1.4). Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung des Rechts auf rechtliches Gehör (Beschwerde S. 6). Die Frage, ob die Vorinstanz auf die Einvernahme von Zeugen verzichten konnte oder nicht, lässt sich indessen nicht von einer materiellen Prüfung der Sache trennen. Folglich ist auch diese Rüge unzulässig.