Citation: 2P.132/2006 29.05.2006 E. 1

Die Eheleute A.________ und B.________, geb. 1971 bzw. 1975, sowie ihr Kind C.________, geb. 1999, aus dem Kosovo stammende Staatsangehörige der Union Serbien und Montenegro, reisten im Jahr 1999 in die Schweiz ein. Ein weiteres Kind, D.________, wurde 2001 in der Schweiz geboren. Im Jahr 2000 reiste auch die Mutter von A.________, E.________, geb. 1937, in die Schweiz ein. Nach Abweisung der Asylgesuche wurden alle fünf Personen vorläufig in der Schweiz aufgenommen. Das Amt für Migration des Kantons Luzern wies am 14. Februar 2006 das Gesuch, allen Familienangehörigen eine Jahresaufenthaltsbewilligung zu erteilen, ab. Die gegen diese Verfügung erhobene Verwaltungsbeschwerde wies das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern am 18. April 2006 ab. Zudem lehnte es das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und auferlegte der Familie die amtlichen Kosten von Fr. 1'200.--. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 18. Mai (Postaufgabe 19. Mai) 2006 beantragen A.________, B.________, C.________, D.________ und E.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Justiz- und Sicherheitsdepartements vom 18. April 2006 aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an dieses zurückzuweisen sowie die Auferlegung der Kosten durch das Departement aufzuheben und dieses anzuweisen, ihnen die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Ebenso wird um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).