Citation: 6B_6/2013 E. 1.3.2

1.3.2. Der Beschwerdeführer beanstandet eine Verletzung des rechtlichen Gehörs gemäss Art. 29 Abs. 2 BV, da sich die Vorinstanz mit den technischen Eigenschaften des Mobiltelefons der Geschädigten nicht auseinandergesetzt habe (Beschwerde S. 9 f.). Die Rüge erfolgt ohne Grund. Die Behörde darf sich in ihrem Entscheid auf die wesentlichen Gesichtspunkte und Leitlinien beschränken und braucht sich nicht mit jedem sachverhaltlichen oder rechtlichen Einwand auseinanderzusetzen (BGE 138 I 232 E. 5.1 S. 237 mit Hinweisen). Der angefochtene Entscheid erfüllt diese Anforderungen. Die Vorinstanz stellt unter Hinweis auf die erstinstanzlichen Erwägungen willkürfrei fest, dass die Geschädigte am 29. November 2011 den Beschwerdeführer im Tram fotografierte, die Bilder aber versehentlich löschte oder nicht speicherte. Damit ist die Frage irrelevant und musste die Vorinstanz nicht weiter prüfen, ob das verwendete Mobiltelefon Fotoaufnahmen automatisch speichert.