Citation: 8C_385/2021 E. 4.3

4.3. Abschliessend rügt die Beschwerdeführerin, dass der versicherte Verdienst aufgrund des Lohnes bei der B.________ S.A. festgesetzt wurde. Sie begründet, sie habe nach dem obligatorischen Praktikum für die Zulassung zur Berufsmaturität von August 2001 bis Juli 2002 noch weitere sechs Monate bei dieser Arbeitgeberin gearbeitet, da die Prüfungen erst im Oktober 2002 stattfanden. Es sei jedoch stets ihr Wunsch gewesen, als Dolmetscherin tätig zu sein. In Anwendung von Art. 24 Abs. 3 UVV (SR 832.202) sei ein versicherter Verdienst von Fr. 96'972.- als Dolmetscherin anzurechnen. Diese Ausführungen vermögen keine Bundesrechtswidrigkeit des vorinstanzlichen Entscheids zu begründen, denn dieses Vorbringen hätte die Beschwerdeführerin bereits gegen die Verfügung vom 19. Juli 2011 geltend machen können und müssen. Diese Rüge ist verspätet und daher nicht zu hören.