Citation: 5A_46/2024 E. 5

Vor Bundesgericht machen die Beschwerdeführer geltend, das Obergericht habe ihnen keine Dokumente aus dem Schriftverkehr weitergeleitet. Sie legen in diesem Zusammenhang jedoch nicht dar, inwiefern Recht verletzt worden sein soll. Sie übergehen zudem, dass sie trotz entsprechender Aufforderung kein Zustelldomizil in der Schweiz bezeichnet haben und dass ihnen das Obergericht die Eingaben des Betreibungsamts mit Verfügung vom 4. Dezember 2023 mit gewöhnlicher Post zugestellt hat (vgl. bereits Schreiben des Bundesgerichts vom 31. Januar 2024 an den Beschwerdeführer 1). Die Beschwerdeführer machen ausserdem geltend, es sei falsch, dass die Aufsichtsbehörde nicht zur Entgegennahme nachträglicher Rechtsvorschläge zuständig sei. Die gegenteilige Erwägung verletze das rechtliche Gehör. Sie verkennen, dass es nicht um einen nachträglichen, sondern um einen verfrühten Rechtsvorschlag ging. Eine Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen zur grundsätzlichen Unzulässigkeit von Rechtsvorschlägen auf Vorrat fehlt. Im Übrigen bringen die Beschwerdeführer vor, die Dokumente seien ihnen mittlerweile per Rechtshilfe zugestellt worden und sie hätten erneut fristgerecht Rechtsvorschlag erhoben. Vor diesem Hintergrund ist fraglich, ob sie überhaupt noch ein praktisches Interesse (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) an der Behandlung früherer Rechtsvorschläge haben. Die Beschwerdeführer machen sodann geltend, selbstverständlich seien auch die Fehler beim Vollzug bzw. der Zustellung gerügt worden. Sie belegen dies jedoch nicht mit präzisen Hinweisen auf ihre kantonale Beschwerde. Ausserdem bestreiten sie nach wie vor die Steuerforderung, setzen sich aber nicht damit auseinander, dass die Aufsichtsbehörde zur Beurteilung der Steuerforderung nicht zuständig ist.