Citation: 1B_273/2022 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführerin rügt sodann nicht substanziiert, inwiefern die Vorinstanz den entscheidwesentlichen Sachverhalt geradezu willkürlich festgestellt oder Beweise willkürlich gewürdigt haben sollte. Dies ist auch nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe in der angefochtenen Verfügung ihren Bruder nicht erwähnt. Der Bruder habe E.B.________, deren Sohn und sie nach Deutschland gefahren und sei ebenfalls in Kontakt gewesen mit F.________, bei dem sich E.B.________ und deren Sohn in Deutschland aufgehalten haben. Dieses tatsächliche Vorbringen ist für die Beurteilung der sich stellenden Rechtsfragen jedoch nicht wesentlich (vgl. nachfolgend E. 6.3). Weiter bringt die Beschwerdeführerin vor, die Vorinstanz sei fälschlicherweise davon ausgegangen, die Rufnummer eines zeitweise von der Beschwerdeführerin benutzten Mobiltelefons sei auf die Beschwerdeführerin registriert. Zwar hat die Staatsanwaltschaft im bundesgerichtlichen Verfahren anerkannt, dass dieser Einwand der Beschwerdeführerin richtig ist und die Rufnummer stattdessen auf die Mutter der Beschwerdeführerin registriert ist. Dieser Umstand ist jedoch ebenfalls nicht entscheidwesentlich (vgl. nachfolgend E. 6.3).