Citation: 6B_237/2018 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Strafzumessung und rügt, die Vorinstanz verletze Art. 47 StGB, den Grundsatz "in dubio pro reo", das Verhältnismässigkeitsprinzip und das Willkürverbot. Hinsichtlich der qualifizierten Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz sei von einer Strafe von 84 Monaten für die Einfuhr von Betäubungsmitteln auszugehen. Diese sei gestützt auf die Schuldsprüche wegen dreimaligem Anstaltentreffen zu Einfuhr und Verkauf um zehn Monate zu erhöhen. Für das Strafzumessungskriterium der "Art und Weise des Vorgehens" rechtfertige sich eine Erhöhung um weitere drei Monate. Nach Abzug von 30 Monaten für die grosse Einsicht und Reue sowie nach Asperation der weiteren Delikte mit 13 Monaten resultiere eine Strafe im Bereich von 80 Monaten, was der beantragten Freiheitsstrafe von 6½ Jahren entspreche.