Citation: 1C_606/2023 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe ergeben sich aus den Art. 95 ff. BGG. Erhöhte Anforderungen an die Begründung gelten, soweit die Verletzung von Grundrechten sowie von kantonalem und interkantonalem Recht gerügt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen; rein appellatorische Kritik reicht nicht aus. Genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht, ist auf sie nicht einzutreten (BGE 140 V 136 E. 1.1; 138 I 171 E. 1.4). Die Beschwerdeführerin bringt zwar vor, sie akzeptiere den angefochtenen Entscheid nicht. Sie setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz indes nicht auseinander. Aus ihren Vorbringen ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern diese Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll, indem sie mit der erwähnten Begründung die Erteilung der Ermächtigung verweigert hat. Solches ergibt sich auch nicht aus ihren Ausführungen zur angeblichen "Rechtsungültigkeit" des angefochtenen Entscheids. Insbesondere legt sie nicht dar, inwiefern dieser nicht rechtsgültig unterzeichnet sein soll. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Soweit die Beschwerdeführerin festhält, es gälten die "Allgemeinen vertraglichen Handelsbedingungen AHB/ABG" ist darauf sodann nicht weiter einzugehen, richtet sich das Verfahren vor Bundesgericht doch nach den massgebenden Vorgaben des Bundesgerichtsgesetzes. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.