Citation: 1P.161/2003 15.10.2003 E. 4

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers kann angenommen werden. Von der Zuchthausstrafe von 7 Jahren wird er nach Abzug der Untersuchungshaft und des vorzeitigen Strafvollzugs - gute Führung vorausgesetzt - noch zwei Jahre verbüssen müssen. Dies stellt einen schweren Eingriff in die persönliche Freiheit dar. Der Beschwerdeführer konnte sich deshalb zur Beschwerde veranlasst sehen. Die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nach Art. 152 OG wird daher bewilligt. Dem Beschwerdeführer sind keine Kosten aufzuerlegen und seinem Vertreter ist eine Entschädigung auszurichten. Die private Beschwerdegegnerin, welche obsiegt, hat eine Vernehmlassung eingereicht. Im zweiten Schriftenwechsel hat sie auf weitere Bemerkungen verzichtet. Der Beschwerdeführer hat ihr eine Entschädigung zu bezahlen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege befreit ihn von dieser Pflicht nicht (BGE 112 Ia 14 E. 3c S. 18; Jean-François Poudret/Suzette Sandoz-Monod, Commentaire de la loi fédérale d'organisation judiciaire, Band V, Bern 1992, Art. 152 N. 6 S. 124 und Art. 159 N. 2 S. 160).