Citation: 2C_86/2021 E. 3.7

3.7. Der Beschwerdeführer bringt überdies vor, der Kanton Zürich habe sein Recht auf Besteuerung verwirkt. Das Institut der Verwirkung des Besteuerungsrechts eines Kantons dient dem Schutz des oder der anderen Kantone. Deshalb kann die Verwirkung auch nur durch den anderen Kanton und nicht durch die steuerpflichtige Person geltend gemacht werden (vgl. BGE 139 I 64 E. 3.2; 91 I 467 E. 4). Diese Rüge des Beschwerdeführers ist daher von vornherein nicht zu hören. Der Kanton Schwyz erhebt demgegenüber keine Einrede der Verwirkung, sondern verzichtet auf eine Vernehmlassung. Dem Kanton Zürich kommt folglich die Steuerhoheit in den Steuerperioden 2014 und 2015 zu. Der Hauptantrag des Beschwerdeführers ist demzufolge abzuweisen.