Citation: 6B_819/2017 E. 1.4

1.4. Für den Vermögensschaden stellt die Vorinstanz auf ein Gutachten des Fahrzeugsachverständigen C._________ ab, wonach das von A._________ erworbene Fahrzeug einen Wert von Fr. 4'600.-- hatte. Angesichts des von diesem bezahlten Preises von Fr. 7'300.-- geht die Vorinstanz von einem Vermögensschaden von Fr. 2'700.-- aus. In vergleichbarem Umfang liege auch der Schaden von B._________, der für das Fahrzeug Fr. 8'000.-- bezahlt habe (angefochtenes Urteil E. 2.4.6 S. 8). Der Beschwerdeführer zeigt auch insofern nicht auf, dass und weshalb die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar sein könnte. Die Ermittlung des Vermögensschadens von A._________ basiert zwar lediglich auf einem Privatgutachten (vgl. kant. Akten, act. 92 ff.). Dies ist vorliegend jedoch insofern nicht zu beanstanden, als gemäss Vorinstanz keine Anhaltspunkte vorlagen, dass der Sachverständige von falschen Tatsachen ausgegangen sein könnte. Der Beschwerdeführer zeigt auch vor Bundesgericht nicht konkret auf, weshalb das Gutachten falsch sein könnte, dies obschon er als Fahrzeughändler selber über ein gewisses Fachwissen verfügen sollte. B._________ wurde mit seiner Zivilforderung auf den Zivilweg verwiesen. Diesbezüglich genügt gemäss den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz daher der Beweis, dass das Fahrzeug in Wirklichkeit weniger wert war als der bezahlte Preis, und eine ungefähre Schätzung dieses Schadens (angefochtenes Urteil E. 2.4.6 S. 8).