Citation: I 101/02 10.07.2002 E. 2

2.- In einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten hat die Vorinstanz ihre Beurteilung auf das Gutachten des ZMB vom 28. August 2000 abgestellt und zutreffend festgehalten, das der Beschwerdeführer in einer leichten, dem Leiden angepassten Tätigkeit vollumfänglich arbeitsfähig ist. Nicht zu beanstanden sind weiter die von der Rekurskommission gezogenen Schlussfolgerungen in erwerblicher Hinsicht, die Festsetzung der beiden Vergleichseinkommen (Einkommen mit und ohne Invalidität) und der gestützt darauf ermittelte, unter 40 % liegende Invaliditätsgrad. Die schon im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachte Einwendung des Beschwerdeführers, die Ärzte des ZMB seien voreingenommen gewesen, ist nicht stichhaltig und wird durch nichts belegt. Die Befunde und die Schlussfolgerungen im Gutachten des ZMB stimmen in allen Punkten mit den anderen ärztlichen Berichten überein. Das Vorbringen des Beschwerdeführers vermag daher zu keiner anderen Beurteilung zu führen.