Citation: 1F_36/2014 E. 3

Auch bei einem Revisionsgesuch gelten die Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG (Urteil 5F_9/2009 vom 2. Februar 2010 E. 5 mit Hinweis). Die Gesuchsteller genügen diesen erneut nicht. Sie zählen (S. 3) lediglich Revisionsgründe nach Art. 121 f. BGG auf, legen aber nicht nachvollziehbar dar, weshalb diese gegeben sein sollen. Schon deshalb kann auf das Revisionsgesuch nicht eingetreten werden und es kann offen bleiben, ob dieses nicht auch als rechtsmissbräuchlich (Art. 42 Abs. 7 BGG) hätte beurteilt werden müssen. Das Bundesgericht behält sich vor, weitere Eingaben der Gesuchsteller in der vorliegenden Sache formlos abzulegen.