Citation: 6P.249/2006 17.03.2007 E. 2

Der Beschwerdeführer bringt vor, das Kantonsgericht habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, da es die Vorladung und Einvernahme des Opfers als Zeugin weder in der Vorladungsverfügung noch im angefochtenen Urteil begründet habe. Der Beschwerdeführer ist als Angeklagter durch die Vorladung und Einvernahme des Opfers als Zeugin nicht in seinen rechtlich geschützten Interessen verletzt. Er ist schon aus diesem Grund nicht zur Rüge legitimiert, die Vorladung und Einvernahme der Zeugin seien zu Unrecht nicht begründet worden.