Citation: 5A_940/2018 E. B

B.a. Am 23. November 2016 wandte sich B.B.________ (über ihre Anwälte) an A.________. Sie führte aus, sie habe Kenntnis von seiner Einsetzung als Willensvollstrecker, und forderte gestützt auf Art. 607 Abs. 3 und Art. 610 Abs. 2 ZGB die Herausgabe sämtlicher Informationen, die in irgendeiner Art relevant für die Erbteilung sein könnten. Weiter wurde A.________ gebeten, sich einen Überblick über die Vermögenssituation des Erblassers und seiner Frau zu verschaffen, dafür zu sorgen, dass keine Vermögenswerte abhanden kämen, und B.B.________ über das Nachlassverfahren auf dem Laufenden zu halten. B.b. Mit Schreiben vom 2. Dezember 2016 antwortete A.________ (über seinen Anwalt), dass er "in seiner Eigenschaft als Willensvollstrecker nicht der richtige Adressat Ihres [sc. B.B.________s] Anliegens" sei, er im Übrigen aber seinen Pflichten als Willensvollstrecker vollumfänglich nachkommen werde. B.c. Am 8. Dezember 2016 und am 20. März 2017 wandte sich B.B.________ erneut (direkt) an A.________. Sie forderte ihn auf, ihr die verlangten Informationen zukommen zu lassen. In einem Antwortschreiben vom 31. März 2017 verwies A.________s Anwalt im Wesentlichen auf das Schreiben vom 2. Dezember 2016 (Bst. B.b). B.d. Eine weitere Nachfrage von B.B.________ datiert vom 6. April 2017. In seiner Antwort vom 8. Mai 2017 liess A.________ ausrichten, dass bislang keine amtliche Mitteilung im Sinne von Art. 517 Abs. 2 ZGB zugegangen sei und sich folglich eine weitere Stellungnahme erübrige.