Citation: 1C_75/2018 E. 4.4

4.4. Sodann bringt die Beschwerdeführerin zusammengefasst vor, die Vorinstanz habe mit der Verneinung einer Beeinträchtigung der baulichen Entwicklung im übrigen Gestaltungsplangebiet im Sinne von Art. 4 Ziff. 3 BZO gegen das Willkürverbot verstossen. Die kleineren Bauten an der Bahnhofstrasse 105 - 115 stünden zu den in der Umgebung errichteten und geplanten grossen Gebäuden in einem städtebaulich unbefriedigenden Gegensatz, der mit dem Gestaltungsplan Metropol perpetuiert würde. So werde in den Erläuterunge n zu diesem Plan von einem Gegenpol der Kleinbauten zum Hauptgebäude gesprochen. Damit werde vom Grundsatz "vorne kleiner und hinten grösser" ausgegangen, der die Überbauungsmöglichkeiten der Liegenschaften an Bahnhofstrasse 105 - 115 stark einschränke. Zudem sehe der strittige Gestaltungsplan auf den Kleinparzellen einen rückwärtigen städtischen Aussenraum vor, der die Kleinbauten unter Verletzung des Strassenabstandes bis an den Strassenrand "wegdrücken" würde. Der öffentlich zugängliche Innenhof soll grösstenteils auf den Kleinparzellen liegen, was diese in ihren Entwicklungsmöglichkeiten stark einschränke.