Citation: 2P.103/2004 01.04.2005 E. C

A.________ hat am 14. April 2004 Verwaltungsgerichtsbeschwerde (betreffend die direkte Bundessteuer; Verfahren 2A.228/2004) und staatsrechtliche Beschwerde (betreffend die Staatssteuer; Verfahren 2P.103/2004) an das Bundesgericht erhoben. Sie verlangt mit beiden Rechtsmitteln, das Urteil des Steuergerichts des Kantons Solothurn vom 15. (recte: 1.) März 2004 sei aufzuheben. Zusätzlich beantragt sie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, es sei festzustellen, dass sie am 22. Dezember 1995 79 Alaskan Huskies und die dazugehörigen Hundehäuschen mit Anbindevorrichtungen im Wert von Fr. 350'000.-- gegen Schuldübernahme (= Kaufpreis) von Fr. 396'000.-- erworben habe; ferner sei festzustellen, dass es sich dabei nicht um Entgelt für Arbeitsleistungen gehandelt habe. Die Beschwerdeführerin erhebt in beiden Rechtsmitteln die gleichen Verfassungsrügen (Rechtsgleichheit, Willkür, Treu und Glauben, Rechtsverweigerung, Anspruch auf rechtliches Gehör); in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde rügt sie zusätzlich eine Verletzung von Bundesrecht (Art. 130 - 145, Art. 151 ff. des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer, DBG; SR 642.11). Die Beschwerdeführerin ersucht unter Hinweis, dass sie Sozialhilfeempfängerin sei, um unentgeltliche Rechtspflege.