Citation: 9C_104/2016 E. 3.3

3.3. Zu keinem anderen Ergebnis führt die - sinngemässe - Berufung auf das Äquivalenzprinzip. Abgesehen davon, dass der Beschwerdeführer nicht weiter darlegt, inwieweit das (individuelle bzw. kollektive) Äquivalenzprinzip im hier zu beurteilenden Fall nicht eingehalten ist, lässt er ausser Acht, dass im BVG-System Art. 34a BVG für das Bundesgericht massgebend ist (Art. 190 BV). In dessen Abs. 1 hält der Gesetzgeber den Bundesrat dazu an, Vorschriften zur Verhinderung ungerechtfertigter Vorteile des Versicherten beim Zusammentreffen mehrerer Leistungen zu erlassen. Der Beschwerdeführer behauptet zudem nicht, um einen gerechtfertigten Vorteil gebracht zu werden. Vor allem macht er eine Gesetzwidrigkeit weder von Art. 24 der Verordnung vom 18. April 1984 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV 2; SR 831.441) noch von Ziff. 11.2 Reglement geltend.