Citation: 7B.198/2002 01.11.2002 E. 1

A.________ zog zwei Beschlüsse des Bezirksgerichts Z.________ als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen vom 22. Juli 2002 an das Obergericht (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich (obere Aufsichtsbehörde) weiter. Am 1. Oktober 2002 beschloss dieses, den Rekurs abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Den Beschluss des Obergerichts nahm A.________ am 4. Oktober 2002 in Empfang. In einer vom gleichen Tag datierten und am 5. Oktober 2002 zur Post gebrachten Eingabe stellt er ein "Gesuch um die Wiederherstellung der Frist zur Erhebung einer Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts", mit der Begründung, er werde vom 5. Oktober an für 14 Tage im Ausland in den Ferien weilen. Auf Gegenbemerkungen zu dieser Eingabe hat das Obergericht verzichtet. Mit einer vom 28. Oktober 2002 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten (direkt an die erkennende Kammer adressierten) Eingabe führt A.________ sodann Beschwerde im Sinne von Art. 79 OG, verbunden mit dem Begehren, dem Rechtsmittel aufschiebende Wirkung zuzuerkennen.