Citation: 4A_362/2014 E. 2.3.3

2.3.3. Im Übrigen zeigt die Beschwerdeführerin mit der von ihr in diesem Zusammenhang geübten Kritik an der Urteilsbegründung keine Verletzung des Gehörsanspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV) auf. Der aus dem verfassungsmässigen Anspruch auf rechtliches Gehör fliessenden Begründungspflicht ist Genüge getan, wenn der Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann (BGE 136 V 351 E. 4.2 S. 355; 134 I 83 E. 4.1 S. 88; 133 III 439 E. 3.3 S. 445; je mit Hinweisen). Inwiefern ihr die vorinstanzliche Begründung eine sachgerechte Anfechtung verunmöglicht hätte, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf.