Citation: I 1/02 24.10.2002 E. A

Der 1965 geborene R.________ schloss im Jahre 1992 an der ETH Zürich das Studium der Umweltnaturwissenschaften mit Diplom ab. Von Herbst bis Weihnachten 1992 arbeitete er als Verkäufer von Trekkingartikeln in der Firma A.________. Von Frühling bis Herbst 1993 war er in der Firma S.________ angestellt, danach bis Februar 1994 wieder in der Firma A.________. Ab März 1994 war er im Institut X.________ tätig. Seit 1. Januar 1996 arbeitete er als Projekt- und Geschäftsleiter zu 70 % im Verein Y.________. Ab Mai 1998 reduzierte er die Erwerbstätigkeit aufgrund beidseitiger Knieschmerzen und wegen Migräne auf 50 %. Am 9. Juli 1999 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an und beantragte eine Rente sowie berufliche Massnahmen. Die IV-Stelle holte verschiedene Arztberichte und ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 23. Januar 2001 ein. Im Rahmen des Vorbescheidverfahrens reichte der den Versicherten seit Mai 2000 behandelnde Dr. med. H.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, einen Bericht vom 9. März 2001 ein. Mit Verfügung vom 22. März 2001 wies die IV-Stelle Bern den Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung ab, da kein Krankheitsbild mit Invaliditätscharakter vorliege.