Citation: 8C_471/2024 E. A

A.a. Der 1977 geborene A.________ war bei der B.________ GmbH und der C.________ GmbH angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 16. Juli 2007 zog er sich bei einem Motorradunfall ein Polytrauma zu. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Schreiben vom 25. Juni 2012 stellte sie die Heilkosten- und Taggeldleistungen per 30. Juni 2012 ein. Mit Verfügung vom 2. April 2013 sprach sie dem Versicherten eine Integritätsentschädigung von 40 % zu. Laut Schreiben der IV-Stelle des Kantons St. Gallen vom 13. Mai 2016 schloss dieser die von ihr finanzierte Ausbildung zum Dipl. Marketing- und Verkaufsleiter erfolgreich ab. A.b. A.________ war aufgrund seiner Tätigkeit bei der D.________ AG erneut bei der Suva obligatorisch unfallversichert, als er sich am 21. Juli 2019 bei einem Sturz in eine Glasscheibe Schnittverletzungen am Unterarm und der Hand rechts zuzog. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. A.c. Am 12. August 2019 meldete der Versicherte der Suva wegen Fussschmerzen einen Rückfall zum Unfall vom 16. Juli 2007. Mit Schreiben vom 24. März 2022 stellte sie die Heilkostenleistungen per sofort und die Taggelder per 31. Mai 2022 ein. Zum Erhalt des Gesundheitszustands übernahm sie darüber hinaus gewisse ärztliche Untersuchungen und Behandlungen. Mit Verfügung vom 4. April 2022 sprach sie dem Versicherten für die verschiedenen Schädigungen ab 1. Juni 2022 eine Invalidenrente von 14 % und für den Schaden an der rechten Hand eine Integritätsentschädigung von 10 % zu. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 8. März 2023 fest. A.d. Am 2. Mai 2023 meldete der Versicherte der Suva erneut einen Rückfall zum Unfall vom 16. Juli 2007. Die Suva übernahm diesbezüglich die Behandlungskosten ab 3. November 2022.