Citation: 8C_819/2016 E. A

Mit Verfügung vom 20. Mai 2015 stellte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) unter Bezugnahme auf einen kreisärztlichen Bericht des Dr. med. B.________ vom 18. Mai 2015 ihrem Versicherten A.________ (Jg. 1985) ab 9. Januar 2015 gewährte Taggelder und Heilbehandlung - unter ausdrücklichem Verzicht auf eine Rückforderung zu Unrecht ausgerichteter Leistungen - rückwirkend auf den 17. Januar 2015 hin ein. Solche hatte sie bis 16. Januar 2015 wegen beidseitiger Rückenbeschwerden gewährt, welche ihr die Arbeitgeberfirma, die C.________ AG, nach einem Ereignis vom 8. Januar 2015 als Unfallfolge gemeldet hatte. Damals war A.________ nach dem Durchtrennen einer metallenen Schraube mit einem elektrisch angetriebenen Fuchsschwanz nach vorne gekippt und dabei - laut eigener Darstellung - "fast vom Podest gerissen worden"; umgehend habe er einschiessende lumbale Schmerzen verspürt. Mit Einspracheentscheid vom 29. Januar 2016 hielt die Suva an der verfügten Leistungseinstellung fest.