Citation: 6B_37/2018 E. 1

Die Beschwerdeführer reichten am 3. April 2017 Strafanzeige bzw. Strafantrag gegen den Präsidenten eines Bezirksgerichts wegen Betrugs, übler Nachrede, Verleumdung, Urkundenfälschung, Amtsanmassung, Verletzung der Gebietshoheit und Amtsmissbrauchs ein. Am 25. April 2017 reichten sie zudem Strafanzeige bzw. Strafantrag gegen die ehemalige Leiterin einer Gerichtskasse wegen Betrugs, ungetreuer Geschäftsbesorgung, übler Nachrede, Urkundenfälschung, Amtsanmassung und Amtsmissbrauchs ein. Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau übernahm die Strafanzeigen bzw. Strafanträge und verfügte am 8. August 2017, dass diese nicht an die Hand genommen werden. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies die Beschwerdekammer des Obergerichts des Kantons Aargau mit Entscheid vom 22. November 2017 ab, soweit sie darauf eintrat. Die Beschwerdeführer wenden sich mit Beschwerdeeingabe vom 2. Januar 2018 an das Bundesgericht.