Citation: 8F_6/2024 E. 3.4

3.4. Zutreffend ist, dass das kantonale Gericht geprüft hat, ob es der Gesuchstellerin zumutbar sei, das Freizügigkeitsguthaben zur Rückerstattung der Fr. 110'941.25 einzusetzen (dortige E. 6). Es hielt in diesem Zusammenhang einleitend (dortige E. 5.3) fest, dass sich die Gesuchsgegnerin - entgegen den Ausführungen der verwaltungsinternen Beschwerdeinstanz - den definitiven Entscheid betreffend Rückerstattungspflicht noch vorbehalten habe. Darauf geht die Gesuchstellerin nicht ein. Damit ist nicht hinreichend aufgezeigt, inwiefern das Bundesgericht Tatsachen übersehen haben soll, die zugunsten der Gesuchstellerin zu einer anderen Entscheidung geführt hätten, sofern sie berücksichtigt worden wären. Denn wenn es einer weiteren Verfügung der Gesuchsgegnerin betreffend die Rückerstattung bedarf, liegt nach der im vom Bundesgericht im Urteil vom 23. Mai 2024 vertretenen Auffassung lediglich ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG vor. Soweit diese Auffassung in Frage gestellt wird, handelt es sich um eine unzulässige Kritik rechtlicher Erwägungen (E. 3.1 hiervor). Ein tauglicher Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 lit. d BGG ist damit nicht angerufen. Folglich ist auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten (vgl. Urteil 8F_9/2022 vom 14. Februar 2023 E. 3 mit Hinweisen).