Citation: I 229/03 02.09.2003 E. 2

Das kantonale Gericht hat unter Hinweis auf die Verwaltungsverfügung die Bestimmungen über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) und die Invaliditätsbemessung bei teilerwerbstätigen Versicherten, die gleichzeitig im Haushalt tätig sind, nach der gemischten Methode (Art. 27bis Abs. 1 IVV in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG und Art. 27 IVV) zutreffend dargelegt. Ebenso hat es die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte für die Belange der Invaliditätsschätzung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) und zum Beweiswert von Arztberichten (BGE 125 V 352 Erw. 3a) richtig wiedergegeben. Darauf kann verwiesen werden.