Citation: I 84/02 21.02.2003 E. 3.3

Laut der vorinstanzlichen Beschwerde der Versicherten vom 10. Oktober 2001 sind die von Dr. med. C.________ am 29. März 2001 in Aussicht gestellten Operationen (Hüftprothese beidseitig; Erw. 3.1 hievor) durchgeführt worden. Die Versicherte machte weiter geltend, angesichts der neuen Hüftgelenke wäre es ausserordentlich wichtig, optimal angefertigtes Schuhwerk tragen zu können. Es ist daher zu prüfen, ob die Voraussetzungen für die Übernahme der vorgenommenen Hüftoperationen als medizinische Eingliederungsmassnahme der Invalidenversicherung an sich erfüllt wären (Erw. 2.2 hievor) und ob die Abgabe von Spezialschuhen für Einlagen als wesentliche Ergänzung dieser Massnahme zu qualifizieren ist. Zu diesen Fragen haben Verwaltung und Vorinstanz weder Abklärungen vorgenommen noch Stellung bezogen. Die Sache ist daher an die IV-Stelle zurückzuweisen, damit sie dies nachhole und über den Anspruch der Versicherten auf die Schuhabgabe neu verfüge.