Citation: 5A_709/2020 E. 5

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe keine Beschwerde nach Art. 17 SchKG eingereicht, sondern seine Eingabe habe sich gegen den Kanton Bern als Gläubiger und die Betreibung nichtiger Forderungen gerichtet. Inwiefern das Obergericht seine Eingabe falsch qualifiziert haben soll, legt er nicht dar. Ausserdem bestreitet er nicht, dass er selber ausdrücklich an das Obergericht als Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen gelangt ist. Den Begründungsanforderungen genügt es sodann nicht, wenn der Beschwerdeführer pauschal behauptet, das Obergericht habe seine Argumente nicht widerlegt, und wenn er sich darauf beschränkt, diese Argumente zu wiederholen. Soweit er daran festhält, die Nichtigkeit der betriebenen Forderung ergebe sich daraus, dass er kein Mitglied der Schweizerischen Eidgenossenschaft sei und er ihrer Rechtsordnung nicht unterworfen sei, ist der Einwand ohnehin offensichtlich querulatorisch. Weshalb der Gläubiger die Nichtigkeit kennen soll, legt er nicht dar. Er befasst sich nicht in genügender Weise mit den obergerichtlichen Erwägungen zur Begründungspflicht und zum Umstand, dass die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht genügte bzw. keine zulässigen Rügen enthielt. Dazu reicht es nicht aus zu behaupten, der Gläubiger hätte die Nichtigkeit widerlegen müssen, es liege eine unzulässige Umkehr der Beweislast vor und es sei falsch, dass die Beschwerde nicht nachvollziehbar begründet gewesen sei. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Sie ist zudem querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG).