Citation: 1P.771/2001 05.05.2003 E. 13

Zusammenfassend ergibt sich, dass die beiden staatsrechtlichen Beschwerden bezüglich der sexgewerblichen Nutzung im 1. Obergeschoss gutzuheissen sind und das angefochtene Urteil insofern aufzuheben ist. Im Übrigen sind die beiden staatsrechtlichen Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Hat keine Partei vollständig obsiegt, können die Kosten verhältnismässig verlegt werden (Art. 156 Abs. 3 OG). Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens erscheint es gerechtfertigt, die Hälfte der Gerichtskosten den Beschwerdeführerinnen aufzuerlegen. Die Stadt Zürich ist von der Kostentragung befreit (Art. 156 Abs. 2 OG). Zufolge ihres teilweisen Obsiegens ist den Beschwerdeführerinnen eine reduzierte Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 159 Abs. 3 OG).