Citation: 5A_824/2023 E. 9

Nach dem Ausgeführten erweist die Beschwerde sich als unbegründet und ist sie abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Damit erübrigt sich ein Eingehen auf die Prozesskosten des kantonalen Verfahrens, die nicht unabhängig vom Ausgang des vorliegenden Verfahrens angefochten sind. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten (inkl. den Kosten des Verfahrens um aufschiebende Wirkung) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigung ist keine zu sprechen, da den in der Hauptsache obsiegenden Beschwerdegegnern mangels Einholens einer Vernehmlassung insoweit keine Kosten entstanden sind und für das Verfahren um aufschiebende Wirkung in der vorliegenden Konstellation praxisgemäss keine Entschädigung zu sprechen ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).