Citation: B 72/06 11.09.2007 E. B

B.________ liess Klage erheben und beantragen, es sei festzustellen, dass er seit 1. August 1999 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente der beruflichen Vorsorge habe (Ziffer 1). Die APK sei zu verpflichten, die ab 1. März 2004 teilweise (Änderung Kinderrente) und ab 1. Dezember 2004 vollständig zurückbehaltenen Rentenzahlungen (bis zur Einreichung der Klage: Fr. 58'126.75 zuzüglich Betrag der geänderten Kinderrente) zu bezahlen, zuzüglich 5 % Zins seit jeweiligem Verfall der monatlichen Rentenbeträge (Ziffer 2). Die APK sei zu verpflichten, ihm - rückwirkend ab 1. Dezember 2004 - monatliche Akontozahlungen an die Invalidenrente von Fr. 3'200.- zu leisten (Ziffer 3). Die Verpflichtung gemäss Ziffer 3 sei mittels vorsorglicher Verfügung anzuordnen (Ziffer 4). Eventualiter sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege (Prozessführung, Verbeiständung) zu gewähren (Ziffer 5). Unter Kosten- und Entschädigungsfolge (Ziffer 6). Mit Entscheid vom 25. April 2006 hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Klage gut und verpflichtete die APK, B.________ ab 1. August 1999 im Sinne der Erwägungen eine volle Invalidenrente auszurichten. Es stellte in Aussicht, dass über die Kosten und die Parteientschädigung im Endentscheid befunden werde. Des Weitern forderte es die APK auf, innert 30 Tagen seit Rechtskraft des Entscheides eine umfassende und nachvollziehbare Abrechnung der vollen Invalidenrentenleistungen des Versicherten ab 1. März 2004 sowie eine Aufstellung der seither dem Versicherten zustehenden Leistungen im Vergleich zu den effektiv getätigten einzureichen (Beschluss vom 25. April 2006).