Citation: 2C_350/2023 E. 3

Die Beschwerdeführenden stellen mit ihren Vorbringen zumindest sinngemäss die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz und die Begründungsdichte des angefochtenen Entscheids in Frage. Soweit sich entsprechende Rügen aus der Beschwerde überhaupt hinreichend substanziiert entnehmen lassen, ist indes nicht ersichtlich, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht offensichtlich unrichtig sein sollten oder ihnen eine Rechtsverletzung zugrunde liegen sollte (Art. 97 Abs. 1 BGG). So legen die Beschwerdeführenden nicht schlüssig dar, inwiefern der Verzicht auf die Einholung eines Gutachtens über die Wirtschaftlichkeit des Hotelbetriebs gegen Bundesrecht verstossen sollte. Die Beschwerdeführenden bezweifeln zwar die Überlebensfähigkeit des Hotels, scheinen mit dem Vorwurf der fehlenden Wirtschaftlichkeit aber viel eher ihre eigene Stellung als Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohneinheiten eines Apparthotels anzusprechen. Zudem ist die Hotelbetreiberin gemäss Vorinstanz der Ansicht, dass sie den Betrieb im Rahmen der bestehenden Regelung wirtschaftlich führen kann. Daher ist es unter dem Gesichtspunkt des Willkürverbots nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz zur Frage der Wirtschaftlichkeit keine weitergehenden Abklärungen vorgenommen hat. Die Beschwerdeführenden machen überdies verschiedentlich geltend, gewisse Aufwände, Erträge oder Ertragsminderungen seien nicht oder anders zu berücksichtigen. Welche Aspekte in die Beurteilung der Zumutbarkeit der Bewirtschaftungspflicht einzubeziehen sind, stellt indes eine Rechtsfrage dar, zumal die Beschwerdeführenden nicht die Höhe einzelner Beträge substanziiert bestreiten. Eine Korrektur der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist daher nicht angezeigt. Sodann ist weder dargelegt noch ersichtlich, dass die Vorinstanz auf wesentliche Argumente nicht eingegangen und dadurch das rechtliche Gehör verletzt hätte (Art. 29 Abs. 2 BV; vgl. zur Begründungspflicht BGE 150 III 1 E. 4.5; 146 II 335 E. 5.1).