Citation: 2C_384/2007 20.08.2007 E. 1

1.1 Der aus Georgien (Abchasien) stammende A.________ (geb. 1983), alias B.________, alias C.________, reiste am 3. März 2004 illegal in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Das Bundesamt für Flüchtlinge (heute Bundesamt für Migration) lehnte das Asylgesuch mit Entscheid vom 29. März 2004 ab und wies A.________ aus der Schweiz weg. Dagegen beschwerte sich dieser erfolglos bei der Schweizerischen Asylrekurskommission (Nichteintretensentscheid vom 27. Mai 2004). Der Aufforderung, die Schweiz bis zum 30. Juli 2004 zu verlassen, kam A.________ nicht nach. Vom 2. August 2004 bis zum 7. Dezember 2004 befand er sich ein erstes Mal in Ausschaffungshaft. 1.2 Am 19. Juli 2006 wurde er in Zürich verhaftet und befand sich anschliessend in Untersuchungshaft und im Strafvollzug bis zum 25. Juli 2007. Im Anschluss daran nahm ihn das Migrationsamt des Kantons Zürich am 26. Juli 2007 in Ausschaffungshaft, welche der Haftrichter am Bezirksgericht Zürich prüfte und nach mündlicher Verhandlung bis zum 24. Oktober 2007 genehmigte (Verfügung vom 26. Juli 2007). 1.3 Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenem, in georgischer Sprache verfasstem Schreiben (Postaufgabe am 3. August, Eingang beim Bundesgericht am 6. August 2007), das von Amtes wegen übersetzt wurde, beantragt A.________ sinngemäss die Aufhebung der Verfügung des Haftrichters und die Entlassung aus der Haft, um die Schweiz zu verlassen. Das Bezirksgericht Zürich hat dem Bundesgericht per Fax seine Verfügung vom 26. Juli 2007 sowie Akten übermittelt. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.