Citation: 8C_664/2018 E. A

Die 1966 geborene A.________ meldete sich am 5. Oktober 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach diversen Abklärungen wies die IV-Stelle des Kantons Aargau das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 13. August 2014 ab. Auf Beschwerde hin hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Verfügung auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen und anschliessendem neuen Entscheid an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 28. April 2015). Gestützt auf das in der Folge eingeholte bidisziplinäre (rheumatologisch-psychiatrische) Gutachten der Dres. med. B.________, Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medizin sowie Physikalische Medizin und Rehabilitation, und C.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Gutachterstelle D.________ GmbH, vom 20. Dezember 2016 beschied die IV-Stelle das Leistungsgesuch der A.________ erneut abschlägig (Verfügung vom 20. Dezember 2017).