Citation: 9C_358/2023 E. 2.3

2.3. Mit diesen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Soweit er pauschal auf ein inhaltlich gleiches Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht verweist, in dem die unentgeltliche Rechtspflege gewährt worden sei, verkennt er, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege von jeder Instanz und in jedem neuen Verfahren autonom beurteilt wird. Insoweit vermag er mit dem blossen Verweis auf ein anderes Verfahren weder aufzuzeigen, dass seine Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht nicht aussichtslos sei, noch dass das vorinstanzliche Verfahren willkürlich bzw. nicht fair gewesen sei. Weiter ist der pauschale Hinweis in der Beschwerde auf die übergangsrechtlich vorgesehene Befreiung von Privathaushalten ohne Empfangsmöglichkeit von der Abgabepflicht (Art. 109c RTVG) unbehelflich, weil der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwieweit sein Haushalt unter diese Regelung fallen soll. Schliesslich begründet der Beschwerdeführer nicht näher, weshalb der Instruktionsrichter im Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht aus dem Spruchkörper zu entfernen sei. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung; darauf ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).