Citation: 9C_408/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen vorinstanzlichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), dass das kantonale Gericht zum Ergebnis gelangte, die für die Jahre 2001 bis 2007 geltend gemachten BVG-Beiträge könnten zufolge Eintritts der Verjährung nicht mehr eingefordert werden, weil für BVG-Beitragsforderungen (Art. 2 Abs. 1 sowie Art. 66 Abs. 1 und 2 BVG) selbst bei einer unentschuldbaren Meldepflichtverletzung des Arbeitgebers und dadurch bei der Vorsorgeeinrichtung bewirkten Unkenntnis vom Bestand einer pflichtwidrigen Anstellung eine absolute Verjährungsfrist von zehn Jahren gelte, welche mit der (virtuellen) Entstehung zu laufen beginne (Art. 41 Abs. 2 BVG in Verbindung mit Art. 130 Abs. 1 OR; BGE 140 V 154 E. 6.3.1), dass der Beschwerdeführer sich mit diesen Erwägungen auch nicht ansatzweise auseinandersetzt, sondern ausserhalb davon Liegendes thematisiert, dass seine Beschwerde damit den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, weil ihr nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,