Citation: 2C_298/2014 E. 1.1

1.1. Der verfahrensabschliessende Entscheid des Verwaltungsgerichts als letzter kantonaler Gerichtsinstanz in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts unterliegt grundsätzlich der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 lit. a BGG, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 90 BGG). Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Der Beschwerdeführer, welcher vom 7. Januar 2009 bis zum 20. Juni 2012 mit einer niederlassungsberechtigten Ehepartnerin zusammengelebt hat, beruft sich auf Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG. Dieser Anspruch ist grundsätzlich gegeben, weshalb die Ausnahme nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG nicht greift und die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig ist. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten.