Citation: 9C_258/2023 E. 2.1

2.1. Im angefochtenen Urteil bleibt die Vorinstanz (entgegen der am 6. März 2023 abgegebenen Erklärung des Beschwerdeführers) dabei, der Beschwerdeführer mache sinngemäss eine Rechtsverzögerung resp. -verweigerung geltend. Da der Einspracheentscheid vom 31. März 2023 inzwischen vorliege, sei das schutzwürdige Interesse des Beschwerdeführers insoweit dahingefallen und das Verfahren abzuschreiben. Soweit er daneben sinngemäss eine Verantwortlichkeitshaftung der Ausgleichskasse geltend mache, sei festzuhalten, dass sich die Organhaftung nach kantonalem Recht richte (Art. 25 ELG). Dieses sehe vor, dass Begehren auf Schadenersatz oder Genugtuung bei der Ausgleichskasse selbst zu stellen seien. Die Verwaltung erlasse dann eine Verfügung dazu. Hier sei aber keine solche Verfügung angefochten; abgesehen davon wäre das urteilende Gericht gar nicht funktionell zuständige Beschwerdeinstanz. Diesbezüglich sei auf die Eingabe des Beschwerdeführers also nicht einzutreten.