Citation: 9C_405/2019 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat die wesentliche medizinische Aktenlage, namentlich die Gutachten des Dr. med. C.________ vom 14. Juli 2011 und des Dr. med. D.________ vom 30. April 2012 sowie die Stellungnahmen des RAD vom 18. Dezember 2017 und 9. Juli 2018, eingehend wiedergegeben und gewürdigt. Es ist dabei zur Auffassung gelangt, es bestünden - nach Massgabe der analog anzuwendenden revisionsrechtlichen Grundsätze - keine Anhaltspunkte, wonach sich die gesundheitlichen Verhältnisse im relevanten Vergleichszeitraum zwischen der letzten rechtskräftigen Rentenablehnung (Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 18. Januar 2013) und der auf Neuanmeldung hin ergangenen Verfügung vom 6. August 2018 erheblich verschlechtert hätten.