Citation: 2P.55/2004 21.05.2004 E. 2

Das Verwaltungsgericht nahm gestützt auf die Abschlüsse ALG an, in den Jahren 1996 - 1998 seien Fr. 347'606.30 in das Landgut investiert worden und der Buchwert des Betriebs habe per Ende 1997 noch Fr. 310'284.30 betragen. Es hat die von den Beschwerdeführern aus den Abschlüssen Pegasus abgeleiteten Werte, die davon abweichen, nicht übernommen mit der Begründung, eine Verbindung der in der Buchhaltung unter dem Titel "Zukäufe" (recte: Zugänge) eingesetzten Beträge mit der Gewinn- und Verlustrechnung sei nicht erkennbar und es stehe auch nicht fest, wie sich die Investitionen auf die Jahre 1996, 1997 und 1998 aufteilten. Die Beschwerdeführer versuchen, den Nachweis des Zusammenhangs mit der Gewinn- und Verlustrechnung mit der Einreichung von Detail-Kontenblättern zu erbringen. Diese können jedoch nicht berücksichtigt werden, da sie dem Verwaltungsgericht nicht vorlagen und bei Willkürbeschwerden neue Beweismittel grundsätzlich nicht zulässig sind (vgl. statt vieler: BGE 118 Ia 20 E. 5a S. 26, mit Hinweis). Im Übrigen hat das Verwaltungsgericht vor allem deswegen nicht auf die Abschlüsse Pegasus abgestellt, weil es davon ausging, die Abschlüsse ALG seien im Hinblick auf die Steuerveranlagung einer ordentlichen Buchhaltung gleichzustellen; nachträgliche Korrekturen einer Bilanz seien nach konstanter aargauischer Rechtsprechung nur bis zur Einreichung der Steuererklärung zulässig, es sei denn, die Bilanz sei nicht handelsrechtskonform; die Beschwerdeführer hätten aber keine Ausführungen darüber gemacht, in welcher Hinsicht die Abschlüsse ALG handelsrechtswidrige Verbuchungen enthalten sollten. Mit dieser Begründung des Verwaltungsgerichts setzen sich die Beschwerdeführer nicht auseinander (vgl. Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.).