Citation: 5A_87/2019 E. 1.1

1.1. Es bleibt letztlich unklar, ob A.A.________ allein für ihre Tochter B.A.________ Beschwerde führt oder auch für sich selbst. Aus der ersten Seite ihrer Eingabe an das Bundesgericht wäre auf Ersteres zu schliessen, während sich der Begriff Beschwerdeführerin in der Beschwerdebegründung teils auf die Tochter, teils auf die Mutter bezieht. Als alleinige Inhaberin der elterlichen Sorge ist A.A.________ berechtigt, im Namen ihrer Tochter Beschwerde zu führen (Art. 304 Abs. 1 ZGB). Das Bundesgericht nimmt die Eingabe als Beschwerde sowohl von A.A.________ als auch ihrer Tochter entgegen. Damit sind Mutter und Tochter Parteien im Verfahren. Das Rubrum wird insofern von Amtes wegen berichtigt. Der besseren Verständlichkeit wegen wird nachfolgend A.A.________ als Mutter oder Beschwerdeführerin bezeichnet und B.A.________ als Tochter. Vor Bundesgericht prozessieren die Parteien ohne Anwalt, was zulässig ist (Art. 40 BGG e contrario).