Citation: 8C_223/2007 02.11.2007 E. A

Der 1956 geborene G.________ arbeitete seit 2. Juli 1984 bis 17. August 2001 (letzter effektiver Arbeitstag) als Maurer bei der Firma X.________. Am 11. Dezember 2001 meldete er sich wegen Lenden-/Halswirbelproblemen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt holte ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS), vom 14. November 2003 ein. Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 26. Januar 2004 verneinte sie bei einem IV-Grad von 31,3 % den Anspruch auf eine Invalidenrente und berufliche Eingliederungsmassnahmen. Am 1. Juni 2005 beantragte der Versicherte Umschulung. Mit Verfügung vom 14. Juni 2005 gewährte ihm die IV-Stelle Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche. Mit Verfügung vom 29. September 2005 sprach sie ihm ein dreimonatiges Arbeitstraining in der Eingliederungsstätte für Behinderte zu, das er vorzeitig abbrach. Danach holte die IV-Stelle unter anderem ein Gutachten des Rheumatologen Dr. med. T.________ vom 5. Juli 2006 ein. Mit Verfügung vom 10. Oktober 2006 verneinte sie den Rentenanspruch (IV-Grad 32 %).