Citation: 8C_466/2017 E. 4.4

4.4. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (sog. echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (vgl. statt vieler: BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22). Der letztinstanzlich aufgelegte, erst nach dem angefochtenen Entscheid entstandene Austrittsbericht der Klinik G.________ AG, Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie vom 31. Mai 2017 hat als echtes Novum unbeachtlich zu bleiben. Überdies ist ohnehin im Normalfall - wie vorliegend - der Sachverhalt zu beurteilen, wie er sich bis zum Verfügungszeitpunkt entwickelt hat (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen).