Citation: I 218/99 27.03.2000 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über den Umfang (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) und Beginn (Art. 29 IVG) des Rentenanspruchs sowie die In- validitätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommens- vergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) zutreffend darge- legt. Richtig sind auch die Ausführungen über die Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsschätzung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) und über die Änderung des Anspruchs bei einer Verschlechterung der Erwerbsfähig- keit (Art. 88a Abs. 2 IVV). Darauf kann verwiesen werden.