Citation: 4A_75/2024 E. A

A.a. Die B.________ AG (Klägerin, Beschwerdegegnerin) beabsichtigte, die Liegenschaft "X.________" in U.________ (mit Sonderrecht am Hotelteil; Grundbuch Nr. xxx; 880/1000 Miteigentum an Nr. yyy [xxx, zzz]) von Stockwerkeigentümer A.________ (Beklagter, Beschwerdeführer) zu kaufen. Zu diesem Zweck liessen die Parteien am 26. April 2021 einen Entwurf des öffentlich zu beurkundenden Kaufvertrags ausarbeiten. Der Entwurf sah unter anderem einen Kaufpreis von Fr. 5.5 Mio. sowie als Zahlungsmodalität eine unverzinsliche Anzahlung von Fr. 200'000.-- vor, welche am 13. April 2021 direkt an den Beklagten bezahlt wurde. A.b. Während der Monate April bis Juni 2021 nahm die C.________ GmbH diverse Umbau- und Sanierungsarbeiten an der Liegenschaft vor. Die Klägerin bezahlte der C.________ GmbH am 16. April 2021 hierfür einen Betrag von Fr. 53'850.--. Die D.________ GmbH bezahlte im Auftrag der Klägerin der C.________ GmbH am 18. Juni 2021 einen Betrag von Fr. 25'000.--. Mit Schreiben vom 18. Juni bzw. 6. Juli 2021 zog die Klägerin ihr Kaufangebot für die Liegenschaft zurück und forderte vom Beklagten die Rückzahlung der Anzahlungen von total Fr. 278'850.-- (Fr. 200'000.-- Kaufpreisanzahlung, Fr. 53'850.-- und Fr. 25'000 Kosten für Umbauarbeiten). A.c. Mit Schreiben vom 6. August 2021 bestritt der Beklagte eine Zahlungspflicht hinsichtlich der Kosten für die Umbauarbeiten. Hinsichtlich der Kaufpreisanzahlung von Fr. 200'000.-- erklärte er die Verrechnung mit Schadenersatzforderungen in der Höhe von mindestens Fr. 363'000.--, die dem Beklagten wegen unsachgemäss ausgeführten Bauarbeiten der von der Klägerin beauftragten Unternehmen zustünden. Ferner habe die Hotel E.________ AG infolge der von der Klägerin durchgeführten Bauarbeiten Ertragsausfälle erlitten. Am 4. November 2021 trat die Hotel E.________ AG sämtliche Ansprüche gegenüber der Klägerin an den Beklagten ab.