Citation: 2C_334/2023 E. 2.4

2.4. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind - unter Vorbehalt des sogleich Folgenden - erfüllt (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90, Art. 100 Abs. 1, Art. 113 f., Art. 115 lit. a und Art. 117 BGG; vgl. vorne E. 1.2), sodass bezogen auf die Rüge der Wirtschaftsfreiheit auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde einzutreten ist. Soweit die Beschwerdeführerin die Aufhebung des Einspracheentscheids des Amts für Wirtschaft vom 28. Juni 2021 und den Beschwerdeentscheid der zuständigen Direktion vom 29. November 2021 beantragt, sind ihre Anträge indes unzulässig. Die erwähnten Entscheide wurden dem Devolutiveffekt entsprechend durch das vorinstanzliche Urteil ersetzt und gelten als mitangefochten (vgl. BGE 150 II 244 E. 4.4; 139 II 404 E. 2.5; 134 II 142 E. 1.4).