Citation: 7B_1237/2024 E. 3

Die Behauptung des Beschwerdeführers, es liege eine Rechtsverzögerung durch das Obergericht des Kantons Zug bzw. die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug vor, bedürfte einer substanziierten Begründung (vgl. E. 2 hiervor). An einer solchen mangelt es vorliegend. Der Beschwerdeführer macht einzig geltend, die Staatsanwaltschaft habe eine Strafanzeige, die er vor einem Jahr erhoben habe, noch nicht behandelt. Seien ohne ersichtlichen Grund keine Fristen gesetzt, sei von Rechtsverzögerung auszugehen. Der Beschwerdeführer macht indessen keine weiteren Ausführungen zu seiner Strafanzeige und dem vor Obergericht hängigen Verfahren. Weshalb das Obergericht bzw. die Staatsanwaltschaft den Anspruch auf eine Beurteilung innert angemessener Frist im Sinne von Art. 29 Abs. 1 BV verletzt haben soll, legt der Beschwerdeführer damit nicht dar. Solche appellatorische Kritik genügt den dargelegten Begründungsanforderungen von vornherein nicht. Der Beschwerdeführer vermag keine rechtserhebliche Rechtsverzögerung durch die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Zug darzutun. Auf die Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.