Citation: 8C_662/2017 E. A

A.________ bezieht von der Invalidenversicherung seit 1996 Hilfsmittel (Hörgeräte) wegen Schwerhörigkeit. Seit August 2000 arbeitete sie als Logistikangestellte mit einem 80%-Pensum für die B.________ (Schweiz) AG. Am 21. Juli 2008 meldete sie sich erstmals wegen seit 2000 geklagter Schmerzen zum Rentenbezug an. Bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 20% verneinte die IV-Stelle Bern (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) einen Rentenanspruch insbesondere gestützt auf den Haushaltsabklärungsbericht vom 21. April 2009 (Verfügung vom 16. Juni 2009). Am 17. Juni 2015 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an, indem sie auf Hüftbeschwerden verwies. Bei anhaltender Arbeitsunfähigkeit löste die B.________ AG das Arbeitsverhältnis im August 2015 per 31. Januar 2016 auf. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen verneinte die IV-Stelle basierend auf einem neu auf 26% ermittelten Invaliditätsgrad wiederum einen Rentenanspruch (Verfügung vom 16. Februar 2017).