Citation: 1P.456/2003 04.03.2004 E.

Die E.________ AG gelangt mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 31. Juli 2003 an das Bundesgericht und beantragt, der Entscheid des Vizepräsidenten des Verfahrensgerichts vom 17. Juli 2003 sei aufzuheben. Sie rügt einerseits Willkür in der Feststellung des massgeblichen Sachverhalts. Andererseits beanstandet sie den angefochtenen Entscheid als willkürlich, weil eine dem Obligationenrecht fremde Unterscheidung zwischen aktiven und inaktiven Firmen getroffen werde. Ausserdem sei die Unschuldsvermutung (Art. 32 Abs. 1 BV) verletzt. Das Verfahrensgericht in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft schliesst mit Eingabe vom 27. August 2003 auf Abweisung der Beschwerde und verweist auf den angefochtenen Entscheid. Demgegenüber hat das Besondere Untersuchungsrichteramt auf eine Stellungnahme verzichtet. Mit Eingabe vom 11. September 2003 hat die Beschwerdeführerin mehrere neue Beweismittel eingereicht, um ihre Begehren zu untermauern.