Citation: 8C_34/2024 E. 6

Zusammenfassend ist nicht erkennbar, dass die Vorinstanz überhöhte Anforderungen an die Glaubhaftmachung einer erheblichen Veränderung gestellt hätte. Vielmehr steht ihr Urteil, wonach der Beschwerdeführer mit der Neuanmeldung vom 10. Februar 2022 eine anspruchserhebliche Verschlechterung seines Gesundheitszustands nicht glaubhaft machte und die IV-Stelle auf sein Begehren somit zu Recht nicht eintrat, mit dem Bundesrecht im Einklang. Unter diesen Umständen waren IV-Stelle und Vorinstanz auch nicht verpflichtet, weitere ärztliche Berichte einzuholen (vgl. BGE 130 V 64 E. 5.2.5; Urteil 9C_7/2019 vom 5. April 2019 E. 3.4).