Citation: 4D_86/2024 E. 2.4

2.4. Die Eingabe des Beschwerdeführers erfüllt die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Die Vorinstanz begründete ihr angefochtenes Urteil im Wesentlichen damit, dass der Beschwerdeführer keine Einwendungen gemäss Art. 81 Abs. 1 SchKG erhoben habe und im Verfahren auf definitive Rechtsöffnung die sachliche Richtigkeit des der Rechtsöffnung zugrunde liegenden Entscheids nicht mehr überprüft werde. Der Beschwerdeführer zeigt nicht unter Bezugnahme auf diese Erwägungen auf, inwiefern die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Er unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger und nur schwer verständlicher Weise seine eigene Sicht der Dinge zu seinen persönlichen Umständen und zu versicherungsrechtlichen Verfahren, um daraus den Schluss zu ziehen, dass die beteiligten Versicherungen, Behörden und Anwälte die Unwahrheit sagten, gegen ihn gearbeitet hätten und er alles beweisen könne. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG)