Citation: 5A_492/2022 E. 1

Anlässlich einer Auktion auf der Auktionsplattform eGant des Kantons Bern ersteigerte der Beschwerdeführer am 28. März 2022 einen Tischtennistisch für Fr. 361.--. Der Tischtennistisch stammte aus der konkursamtlichen Liquidation der B.________ GmbH. Am 29. März 2022 erliess das Konkursamt Seeland, Dienststelle Seeland, die Freihandverkaufsverfügung. Per 31. März 2022 bezahlte der Beschwerdeführer den Tischtennistisch. In der Folge wurde er ihm geliefert. Am 4. April 2022 teilte der Beschwerdeführer dem Konkursamt mit, dass das Netz des Tischtennistisches gerissen sei. Das Konkursamt bot daraufhin an, ein Ersatznetz zu bezahlen. Am 6. April 2022 teilte der Beschwerdeführer mit, die entsprechenden Ersatzteile seien nicht mehr lieferbar und die beiden Fächer zur Aufbewahrung der Tischtennisschläger fehlten. Er verlangte eine Reduktion von Fr. 211.--. Das Konkursamt bot gleichentags eine Rückerstattung von Fr. 100.-- an, worauf der Beschwerdeführer eine Gutschrift von Fr. 161.-- verlangte. Das Konkursamt forderte am 7. April 2022 Fotos des gerissenen Netzes an, worauf der Beschwerdeführer eine Ersatzteillieferung, einen Widerruf des Geschäfts oder eine Reduktion des Kaufpreises auf Fr. 200.-- verlangte. Am 7. April 2022 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern und verlangte die Rückerstattung des Kaufpreises. Mit E-Mail vom 8. April 2022 bot das Konkursamt erneut eine Rückerstattung von Fr. 100.-- an, womit sich der Beschwerdeführer gleichentags einverstanden erklärte. Mit Beschwerdeergänzung vom 14. April 2022 (Postaufgabe) verlangte der Beschwerdeführer eine Gutschrift von Fr. 160.--. Mit E-Mail vom 14. April 2022 erkundigte sich das Konkursamt beim Beschwerdeführer, ob er an der Beschwerde festhalte oder ob er sie aufgrund der mutmasslichen Einigung über die Gutschrift von Fr. 100.-- zurückziehen werde. Mit E-Mail vom gleichen Tag verlangte der Beschwerdeführer eine Gutschrift von Fr. 150.--, worauf er die Beschwerde zurückziehen würde. Mit Vernehmlassung vom 25. April 2022 beantragte das Konkursamt die Abweisung der Beschwerde. Mit Entscheid vom 13. Juni 2022 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Dagegen hat der Beschwerdeführer mit gewöhnlichem E-Mail vom 22. Juni 2022 und per Post am 23. Juni 2022 (Postaufgabe) "zur Wahrung der Frist" Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.