Citation: 9C_859/2016 E. 4.1

4.1. Die Kritik des Beschwerdeführers an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung vermag - soweit sie nicht ohnehin als appellatorisch ausser Acht bleiben muss - weder Willkür (vgl. dazu BGE 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f. mit Hinweisen) noch sonst eine Bundesrechtsverletzung darzutun. Die Vorinstanz stützte ihren Schluss, der Beschwerdeführer sei für den Zeitraum vom Juli 2007 bis Dezember 2012 zu 80 % arbeitsfähig gewesen, sowohl auf das Gutachten der MEDAS Oberaargau vom 16. Juli 2012 (vgl. E. 3.1 hievor) wie auch auf die übereinstimmenden Einschätzungen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Stellungnahme vom 7. Dezember 2015) und der Kreisärzte (Untersuchungsberichte vom 7. April 2007 und vom 22. Oktober 2009). Auf diese massgeblichen vorinstanzlichen Erwägungen geht der Beschwerdeführer nicht ein. Seine Kritik beschränkt sich vielmehr auf die Darlegung seiner eigenen Sicht der gesundheitlichen Verhältnisse, was nicht genügt.