Citation: 8C_257/2017 E. A

A.________, geboren 1973, arbeitete als Kleinklassenlehrerin an der Sprachheilschule B.________ und war bei der Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 25. September 2006 meldete die Arbeitgeberin, dass A.________ am 3. Februar 2004 in X.________ beim Skifahren gestürzt sei und sich am linken Hüftgelenk verletzt habe. Die Helsana holte Berichte der behandelnden Ärzte sowie ein orthopädisch-traumatologisches Fachgutachten des Prof. Dr. med. C.________ vom 3. November 2008 ein. Danach litt A.________ an einem bis zum Unfall stumm gebliebenen Arthroseleiden (Coxa profunda, sekundäre traumatisierte Koxarthrose). Die Helsana erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 26. Februar 2009 schloss sie den Fall ab, nachdem die Versicherte nicht mehr in medizinischer Behandlung stand und auch keine Medikamente mehr zu sich nahm. Am 18. November 2014 meldete die Arbeitgeberin einen Rückfall. Gestützt auf die Stellungnahmen des Prof. Dr. med. C.________ lehnte die Helsana ihre Leistungspflicht mit Verfügung vom 19. Januar 2015 und Einspracheentscheid vom 8. Juni 2015 ab.