Citation: U 259/03 06.08.2004 E. A

Die 1971 geborene P.________ war als Fabrikationsmitarbeiterin erwerbstätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 18. November 2001 erlitt sie einen Verkehrsunfall, bei welchem sie sich Prellungen und Quetschungen an Rumpf, linkem Ellbogen und beiden Unterschenkeln sowie eine Herzquetschung (Contusio cordis) zuzog. In der Folgezeit entwickelten sich nach Feststellung der Klinik B.________, wo sich die Versicherte im Frühsommer 2002 während eines Monats zur medizinischen und beruflichen Abklärung sowie zur Therapie aufhielt, ein chronisches generalisiertes Schmerzsyndrom vor allem der linken Körperhälfte, dies zusammen mit einer Anpassungsstörung und Symptomausweitung. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht, übernahm die gesetzlichen Leistungen für die Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Der Arbeitgeber löste das Anstellungsverhältnis per Ende Juli 2002 auf. In einer mit Einspracheentscheid vom 10. Februar 2003 bestätigten Verfügung vom 10. September 2002 stellte die SUVA die für die Folgen des Unfalls ausgerichteten Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung) mit Wirkung ab dem 15. September 2002 unter Hinweis auf das Fehlen behandlungsbedürftiger Unfallfolgen ein.