Citation: 8C_518/2023 E. 3.2

3.2. Was die Beschwerdeführerin hiegegen erwidert, erschöpft sich, wie sie explizit angibt, in einer Wiederholung der im kantonalen Gerichtsverfahren geltend gemachten Vorbringen. Damit genügt die Rechtsschrift den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG nicht, wonach in gedrängter Form dazulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Auf die Beschwerde ist daher, soweit damit der Zeitpunkt des Fallabschlusses in Frage gestellt wird, nicht näher einzugehen (vgl. BGE 140 V 22 E. 7.1). Es wird auf die nicht zu beanstandenden Erwägungen im vorinstanzlichen Urteil verwiesen, welchen das Bundesgericht nichts beizufügen hat.