Citation: B 90/06 25.05.2007 E. 2

Die Beschwerdegegnerin bestreitet ihre Passivlegitimation und beantragt aus diesem Grund die Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheids und die Abweisung der Klage. Zur Begründung führt sie an, im Streit liege mit der Beendigung des Arbeitsvertrages eine arbeitsrechtliche Frage, weshalb die Arbeitgeberin passivlegitimiert sei. Es kann offenbleiben, ob es sich beim Hauptantrag in der Beschwerdeantwort um eine nicht zulässige Anschlussbeschwerde handelt (vgl. BGE 124 V 153 E. 1 S. 155 mit Hinweis). Im Streit liegt aufgrund der Klagebegehren gestützt auf das Vorsorgeverhältnis zwischen der Beschwerdeführerin und der Beschwerdegegnerin eine Altersleistung der beruflichen Vorsorge, namentlich der Beginn und die Berechnung der Altersrente. Dass diese vorsorgerechtlichen Fragen mit der arbeitsrechtlichen Problematik zwangsläufig zusammenhängen und damit vorfrageweise der Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch das Berufsvorsorgegericht nach Art. 73 BVG zu beurteilen ist, ändert an der Passivlegitimation der Beschwerdegegnerin nichts.