Citation: 2C_57/2009 18.02.2009 E. 1

Am 19. März 2008 wurden X.________ und Y.________ im Kanton St. Gallen zu den Staats- und Gemeindesteuern 2007 veranlagt. In der ebenfalls am 19. März 2008 eröffneten Schlussrechnung wurde das verbleibende Guthaben mit den ausstehenden Staats- und Gemeindesteuern 2006 von Fr. 364.50 verrechnet. X.________ und Y.________ erhoben gegen diese Schlussabrechnung, namentlich was die Steuern per 2006 betrifft, Einsprache, welche das Kantonale Steueramt St. Gallen am 28. April 2008 abwies. Die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen wies den gegen den Einspracheentscheid erhobenen Rekurs am 18. November 2008 ab; zugleich hiess sie das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gut, dasjenige um unentgeltliche Rechtsverbeiständung wies sie ab. X.________ und Y.________ erhoben am 22. Dezember 2008 gegen den Entscheid der Verwaltungsrekurskommission Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen. Mit Verfügung vom 23. Dezember 2009 verweigerte ihnen der Präsident des Verwaltungsgerichts die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung mit der Begründung, dass die Beschwerde aussichtslos sei; er setzte ihnen, unter Hinweis auf die Säumnisfolgen, Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.--. Gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichtspräsidenten haben X.________ und Y.________ am 27. Januar 2009 Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht, womit sie unter anderem beantragen, es sei ihnen die unentgeltliche Rechtspflege "durch alle Instanzenzüge" zu gewähren. Auf entsprechende Aufforderung hin haben die Beschwerdeführer am 5. Februar 2009 die angefochtene Verfügung nachgereicht. Weitere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden.