Citation: 1B_395/2019 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer wendet sich vor Bundesgericht nicht mehr gegen die von der Vorinstanz angeordnete Entsiegelung seines Mobiltelefons und macht keinerlei Ausführungen zu allfällig bedrohten Geheimhaltungsinteressen. Vielmehr rügt er einzig, er werde, indem er im angefochtenen Entscheid unter Strafandrohung zur Bekanntgabe des Entsperrungscodes seines Mobiltelefons verpflichtet werde, zur Selbstbelastung gezwungen, was unzulässig sei. Ihm sei es nicht möglich, die Verwaltungsverfügung aufzuheben. Folglich könne er bei Nichtbefolgung der Anordnung mit Busse bestraft werden. Dadurch würde er ständig mit Strafbefehlen konfrontiert sein, deren Anfechtung mit grossem finanziellen und zeitlichem Aufwand verbunden wären, weshalb ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohe.