Citation: 8C_247/2019 E. A

A.a. A.________, geboren 1964, war ab 6. August 1990 in der Klinik B.________ als Kochhilfe angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft (Allianz) für die Folgen von Unfällen versichert. Am 16. Oktober 1999 wurde A.________ in einen Verkehrsunfall verwickelt. Die Allianz erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Am 17. Juli 2002 stellte sie die Leistungen für die Folgen dieses Unfalles gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der Klinik C.________ vom 11. Februar 2002 per 30. April 2002 ein (letztinstanzlich bestätigt mit Urteil U 136/05 des Bundesgerichts vom 18. April 2007). A.b. Am 26. Juni 2002 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau A.________ gestützt auf das Gutachten der Klinik C.________ vom 11. Februar 2002 ab 1. Oktober 2000 eine ganze Invalidenrente zu. Mit Mitteilungen vom 2. November 2006, 23. November 2010 und 3. Dezember 2012 bestätigte sie die Rente. A.c. Nachdem A.________ veränderte finanzielle Verhältnisse (Verlustschein infolge des Todes ihres Ex-Ehemannes) und einen veränderten Gesundheitszustand gemeldet hatte, holte die IV-Stelle das polydisziplinäre Gutachten vom 13. Januar 2014 bei der Zentrum für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtung AG (ZIMB), Schwyz, und das rheumatologisch-psychiatrische Gutachten vom 19. Mai 2017 bei der D.________ GmbH ein. Mit Verfügung vom 16. April 2018 hob die IV-Stelle die Invalidenrente auf.