Citation: 4A_308/2017 E. 3

Wer in ungerechtfertigter Weise aus dem Vermögen eines andern ohne Rechtsgrund bereicht worden ist, hat die Bereicherung zurückzuerstatten (Art. 62 Abs. 1 und 2 OR). Eine Bereicherung besteht in der Differenz zwischem dem jetzigen Vermögensstand und demjenigen, der ohne das bereichernde Ereignis vorläge. Die Bereicherung kann unter anderem durch die Vermehrung von Aktiven wie Forderungen entstanden sein (vgl. BGE 133 V 205 E. 4.7 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer bestreitet den von der Vorinstanz bejahten Bereicherungsanspruch einmal mehr damit, es habe kein Treuhandverhältnis zwischen ihm und der C.________ GmbH bestanden. Insoweit diese Vorbringen überhaupt beachtlich sind, haben sie sich als unbegründet erwiesen. Inwiefern der Vorinstanz bei Annahme eines Treuhandverhältnisses eine Verletzung der Bestimmungen über die ungerechtfertigte Bereicherung (Art. 62 ff. OR) vorzuwerfen wäre, legt der Beschwerdeführer nicht dar.