Citation: 9C_332/2019 E. 4.5

4.5. Schliesslich macht die Versicherte eine erneute erwerbliche Veränderung im Sinne einer Pensumsreduktion ab August 2017 geltend, worauf die Vorinstanz bereits mangels Belegen nicht näher einging. Wie es sich damit im Detail verhält, kann weiterhin offen bleiben. Eine solche Reduktion führte bei unverändertem Gesundheitszustand (E. 4.4 soeben) gegebenenfalls dazu, dass das Invalideneinkommen mangels Ausschöpfung der Arbeitsfähigkeit von unverändert 60 % erneut basierend auf den Tabellenlöhnen der periodisch durchgeführten Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) festzulegen wäre (LSE 2016, TA1 Total, Kompetenzniveau 1, Frauen, bei einer Arbeitsfähigkeit von 60 %, umgerechnet auf 41.7 Wochenarbeitsstunden und das Jahr 2017: Fr. 32'879.65). Gründe für die Gewährung eines Tabellenlohnabzugs vom Invalideneinkommen sind nicht ersichtlich, zumal die Versicherte in den Jahren 2014 bis 2016 ihre Restarbeitsfähigkeit offensichtlich nicht bloss mit unterdurchschnittlichem erwerblichen Erfolg zu verwerten vermochte (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301). Bei unbeanstandet gebliebener Einschränkung im Aufgabenbereich von maximal (vgl. oben E. 4.2) 37 % und erwerblicher Einschränkung von 33 % ([Fr. 48'956.00 - Fr. 32'879.65] : Fr. 48'956.00 x 100) resultierte insgesamt ein nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad von aufgerundet höchstens 34 % (33 % x 0.8 + 37 % x 0.2).