Citation: U 441/06 04.07.2007 E. A

B.________, geboren 1966, war seit dem 15. Januar 2001 bei der S.________ AG als kaufmännische Angestellte tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 27. Juni 2001 war sie auf dem Weg zur Arbeit in einen Verkehrsunfall verwickelt, bei welchem ihr ein nicht vortrittsberechtigtes Auto vorne rechts in ihren Wagen fuhr. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Gestützt auf die im Verfahren der Invalidenversicherung erfolgte polydisziplinäre Abklärung durch Dr. med. V.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. O.________, Facharzt für Innere Medizin sowie für physikalische Medizin und Rehabilitation, stellte die SUVA ihre Leistungen mit Verfügung vom 8. September 2004, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 1. Februar 2005, per 31. Januar 2004 ein. Mit Urteil vom 6. Dezember 2005 (I 386/05) lehnte das Eidgenössische Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007: Bundesgericht) den Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung ab.