Citation: 4A_499/2021 E. 3.4.1

3.4.1. Dazu ist festzuhalten, dass der angefochtene Entscheid auf einem dreifach begründeten Fundament steht: Das Appellationsgericht kam zum Ergebnis, dass (i) das "Planwerk" mangels wirksamer Planmängelrüge vom Beschwerdeführer genehmigt worden sei, dieser (ii) den Bestand des Mangelfolgeschadens nicht schlüssig dargetan habe und es (iii) am Kausalzusammenhang mangle (siehe Sachverhalt Bst. B.d). Aus diesen Gründen könne die behauptete Schadenersatzforderung des Beschwerdeführers nicht zur Verrechnung gebracht werden. Der Beschwerdeführer müsste alle drei (Eventual-) Begründungen, die je für sich allein das Urteil stützen, als verfassungswidrig ausweisen, um die Klagegutheissung zu Fall zu bringen.