Citation: 8C_697/2008 16.12.2008 E. 3

3.1 Nach umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz, insbesondere gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ vom 30. Juni 2006, erkannt, dass der Beschwerdeführer in einer leichten, in wechselnder Position durchführbaren Arbeit ohne repetitives Heben von Gewichten über 5 kg 100%ig arbeitsfähig ist. Die erwähnte Expertise, welche auf rheumatologischen und psychiatrischen Teilgutachten beruht, erfüllt - wie das kantonale Gericht dargelegt hat - die Anforderungen der Rechtsprechung. Insbesondere setzt sie sich auch mit den übrigen medizinischen Berichten auseinander. Die Einschätzung des noch vorhandenen Leistungsvermögens durch das kantonale Gericht zählt zur vorinstanzlichen Sachverhaltsermittlung, welche einer letztinstanzlichen Überprüfung grundsätzlich entzogen ist ( BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.). Eine im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts, die einer Korrektur durch das Bundesgericht zugänglich wäre, ist nicht ersichtlich. 3.2 Daran vermögen die Vorbringen des Beschwerdeführers nichts zu ändern. Soweit er geltend macht, dass er zwischenzeitlich in psychiatrischer Hinsicht schwer erkrankt sei, ist darauf hinzuweisen, dass im massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses gestützt auf das Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ vom 30. Juni 2006 eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus rein psychiatrischer Sicht zu verneinen war. Die Vorinstanz hatte somit keinen Anlass, diesbezüglich weitere medizinische Abklärungen zu treffen. Die Frage, ob sich nach Verfügungserlass der psychische Gesundheitszustand und damit die Arbeitsfähigkeit des Versicherten allenfalls verschlechtert hat, ist nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens, sondern könnte allenfalls im Rahmen einer Neuanmeldung vorgebracht werden (Art. 87 Abs. 4 in Verbindung mit Abs. 3 IVV). 3.3 Hinsichtlich des für die Invaliditätsbemessung massgebenden Einkommensvergleichs rügt der Beschwerdeführer lediglich die Höhe des vom Invalideneinkommen gewährten Abzuges von 10 %. Diesbezüglich ist darauf hinzuweisen, dass die Höhe des leidensbedingten Abzuges eine typische Ermessensfrage beschlägt und letztinstanzlicher Korrektur somit nur dort zugänglich ist, wo das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt wurde. In der Festlegung des Abzuges von 10 % ist keine solche Fehlerhaftigkeit zu erblicken. 3.4 Nach Gesagtem muss es bei der verfügten, vorinstanzlich bestätigten Rentenablehnung sein Bewenden haben.