Citation: 2P.80/2005 23.03.2005 E. 1

A.________ wohnt in X.________, Kanton Zürich. Er ist als Eigentümer einer Liegenschaft in Y.________ im Kanton Graubünden beschränkt steuerpflichtig. Am 2. Februar 2004 unterbreitete die Steuerverwaltung des Kantons Graubünden dem Steuerpflichtigen im Einspracheverfahren einen Einschätzungsvorschlag für die Kantons- und Gemeindesteuer 2002 mit Steuerberechnung (Steuern Fr. 220.--). Sie gab ihm Gelegenheit, innert 30 Tagen Stellung zu nehmen, andernfalls die Einsprache als erledigt ("abgeschrieben") betrachtet werde. Am 18. Februar 2005 erging die Schlussrechnung des Steueramtes X.________ für die zürcherische Staats- und Gemeindesteuer 2002. Mit Eingabe vom 1. März 2005 (Datum der Postaufgabe) erhob A.________ staatsrechtliche Beschwerde gegen den Kanton Graubünden wegen interkantonaler Doppelbesteuerung (Art. 127 Abs. 3 BV). Vernehmlassungen zur Beschwerde wurden nicht eingeholt.