Citation: 8C_188/2019 E. 4.8

4.8. Hat das kantonale Gericht nach dem Gesagten den rechtserheblichen Sachverhalt hinsichtlich des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit weder willkürlich noch sonstwie bundesrechtswidrig festgestellt und folglich einen invalidisierenden Gesundheitsschaden in einer ihrem Ausbildungs- und Interessensportfolio entsprechenden Tätigkeit zu Recht verneint, erübrigt sich die Durchführung eines Einkommensvergleichs (vgl. z.B. Urteil 8C_445/2018 vom 6. November 2018 E. 5.5 i.f.). Denn abgesehen von kopfschmerzbedingten gelegentlichen Arbeitsausfällen im Umfang von 20% eines Normalarbeitspensums sind der Beschwerdeführerin die bisherige angestammte und jede Verweistätigkeit ohne weitere Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zumutbar, weshalb ein anspruchsbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 40% auszuschliessen ist. Auf die im übrigen appellatorische Kritik (vgl. E. 1.2 hievor) der Beschwerdeführerin am angefochtenen Entscheid ist nicht weiter einzugehen.