Citation: 1A.178/2003 27.08.2004 E. 1

Die angefochtenen Entscheide sind in Anwendung der Vorschriften des Bundesgesetzes über den Umweltschutz (USG, SR 814.01) ergangen und stützen sich somit auf öffentliches Recht des Bundes. Das Rechtsmittel der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher grundsätzlich zulässig (vgl. Art. 97 Abs. 1 OG i. V. m. Art. 5 Abs. 1 VwVG). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde anfechtbar ist indessen nur der letztinstanzliche kantonale Entscheid (Art. 98 lit. g und Art. 102 lit. d OG); die diesem vorangegangenen Entscheide unterer kantonaler Instanzen können nicht mitangefochten werden (vgl. BGE 125 II 29 E. 1c S. 33 mit Verweisungen). Auf die Rechtsbegehren der Beschwerdeführerin ist daher nicht einzutreten, soweit die Aufhebung des Regierungsratsbeschlusses vom 27. August 2002 verlangt wird.