Citation: 9C_840/2017 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz hat in E. 6 des angefochtenen Entscheids dargelegt, dass ein gutgläubiger Leistungsbezug im Sinne von Art. 35a Abs. 1 Satz 2 BVG zu verneinen sei. Der Beschwerdeführer nimmt nicht darauf Bezug und zeigt auf, inwiefern die betreffenden Erwägungen Bundesrecht verletzen sollen, womit es sein Bewenden hat (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; E. 1). Unter diesen Umständen braucht nicht geprüft zu werden, ob die kumulative Voraussetzung für ein Absehen von der Rückforderung, das Vorliegen einer grossen Härte, gegeben ist.