Citation: 6B_571/2020 E. 2.3

2.3. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Der Entscheid muss daher nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis unhaltbar sein (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1; 141 I 305 E. 1.2). Der Beschwerdeführer legt in seiner Beschwerde nicht rechtsgenügend dar, dass und weshalb sich eine Reduktion der Deliktssumme von Fr. 200'000.-- auf Fr. 100'000.-- auf den vorinstanzlichen Schuldspruch wegen mehrfacher Veruntreuung auswirken könnte. Dies ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Der Beschwerdeführer führt in seiner Beschwerde aus, je nachdem, welcher Fehlbetrag bei einer korrekten und beweisbasierten Berechnung schlussendlich tatsächlich resultiere, stelle sich die Frage, ob der Deliktsbetrag der Veruntreuung überhaupt noch über den Anklagepunkt 2 der Anklageschrift vom 22. August 2016 hinausgehe. Unklar ist, was der Beschwerdeführer daraus zu seinen Gunsten ableiten will. Soweit er damit eine Änderung des vorinstanzlichen Schuldspruchs beantragt, vermag seine Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht zu genügen. Darauf ist daher nicht einzutreten.