Citation: 4D_1/2021 E. 1

Der Beschwerdeführer reichte am 12. Mai 2020 beim Friedensrichteramt U.________ ein Schlichtungsgesuch ein. Nachdem der Beschwerdeführer zur Schlichtungsverhandlung vom 7. Juli 2020 nicht erschienen ist, schrieb das Friedensrichteramt das Verfahren mit Verfügung vom gleichen Tag zufolge Gegenstandslosigkiet ab, wobei die Gebühren und Auslagen unter Hinweis auf die arbeitsvertragliche Natur des Verfahrens ausser Ansatz fielen. Gegen diese Verfügung erhob der Beschwerdeführer Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Das Obergericht erwog mit Beschluss vom 2. Dezember 2020, die Beschwerde erweise sich als offensichtlich unzulässig bzw. offensichtlich unbegründet. Es trat auf die Beschwerde nicht ein und wies das Gesuch um Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsvertretung ab. Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 6. Januar 2021 Beschwerde an das Bundesgericht. Gleichzeitig begehrte er eine Fristverlängerung um mindestens 45 Tage. Mit Schreiben vom 11. Januar 2021 wurde der Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass es sich bei der dreissigtätigen Beschwerdefrist nach Art. 100 Abs. 1 BGG um eine gesetzliche Frist handle, die nicht erstreckt werden könne (Art. 47 Abs. 1 BGG). Dem Fristerstreckungsantrag könne daher nicht entsprochen werden. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.