Citation: 7B.18/2006 24.04.2006 E. 1

1.1 Die Aufsichtsbehörde hat die Verfügung des Konkursamtes vom 13. Dezember 2004 bezüglich der Verrechnung mit der Dividende, welche auf die Forderung der X.________ AG von Fr. 63'565.65 entfällt (Lit. A.d), aufgehoben. Insoweit hat die Beschwerdeführerin an der Abänderung des angefochtenen Entscheides kein Interesse und sie lässt das Urteil insoweit zu Recht unangefochten. Was die Konkursverwaltung in diesem Punkt im Rahmen der Vernehmlassung vorbringt, ist im vorliegenden Verfahren nicht zu erörtern. 1.2 Strittig ist im Wesentlichen, ob die Konkursverwaltung am 13. Dezember 2004 Verrechnung mit der auf die Beschwerdeführerin für die ihr abgetretenen Konkursforderungen (Ord. Nrn. 38, 43, 19; ursprüngliche Gläubiger: A.________, B.________, C.________) entfallenden Konkursdividenden erklären dürfe (Lit. A.e). Nach der Rechtsprechung sind die Aufsichtsbehörden zuständig, über die formellen Voraussetzungen der Zulässigkeit der Verrechnung einer kollokationsplanmässigen Konkursdividendenschuld durch die Konkursmasse zu befinden (BGE 56 III 147 E. 1 S. 149). Insoweit ist die Beschwerde zulässig und die Beschwerdeführerin beschwerdelegitimiert. Ob die Beschwerdeführerin dadurch beschwert ist, dass die Konkursverwaltung mit Verfügungen vom 27. September 2004 die Abtretung (Art. 260 SchKG) von Rechtsansprüchen der Masse an die Konkursgläubiger D.________ und E.________ widerrufen hatte, braucht - beim vorliegenden Ausgang des Verfahrens - nicht abschliessend erörtert zu werden.