Citation: 7F_24/2024 E. 4.2

4.2. Der Gesuchsteller führt in seiner Eingabe namentlich eine "Replik" zu den einzelnen Erwägungen des Bundesgerichts im angefochtenen Urteil an. Diese sowie die weiteren Ausführungen des Gesuchstellers erschöpfen sich in appellatorischer Kritik. Zur zentralen Erwägung 3, in welcher das Eintreten auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verneint wurde, führt der Gesuchsteller an, er habe sich "absolut sachgerecht mit dem ausgefochtenen Beschluss auseinander[gesetzt]", was sich aus den Dokumenten und Unterlagen ergebe, die dem Bundesgericht vorlägen. Er habe "ganz klar begründet", weshalb er sich beschwere. Seine Ausführungen genügten "in jedem Hinsicht absolut den gesetzlichen Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde". Es brauche "nur ein wenig Lust[,] die sehr gut dokumentierten Misshandlungen [...] zu bestrafen". Deswegen lehne er "eine solche Ausrede leider strikt ab". Mit dieser Begründung macht der Gesuchsteller keinen Revisionsgrund gemäss Art. 121-123 BGG geltend. Vielmehr versucht er damit, eine Wiedererwägung des angefochtenen Urteils zu erwirken. Das Bundesgerichtsgesetz sieht die Wiedererwägung von rechtskräftigen Urteilen jedoch nicht vor. Im Übrigen ist daran zu erinnern, dass die Begründung in der Beschwerde selbst enthalten sein muss und der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten nicht ausreicht (BGE 144 V 173 E. 3.2.2; 143 IV 122 E. 3.3; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen).