Citation: 2P.53/2002 18.06.2002 E. 4

In materieller Hinsicht vermag die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG praktisch durchwegs nicht zu genügen (vgl. E. 2.2). Daher ist einzig auf folgende Vorbringen des Beschwerdeführers einzugehen: Er rügt eine Verletzung des Willkürverbots, weil das Appellationsgericht - wie seine Vorinstanzen - zu Unrecht von einem Wechselkurs von Fr. 25.49 für 100 Französische Franken ausgegangen sei; richtigerweise müsse ein Kurs von Fr. 24.30 angewandt werden, was der Beschwerdeführer mit einem Auszug aus der Kursliste der Eidgenössischen Steuerverwaltung per 1. Januar 1989 belegt. Er hat zwar bereits im kantonalen Verfahren den verwendeten Wechselkurs beanstandet, jedoch ohne Angaben zum seines Erachtens korrekten Kurs zu machen oder entsprechende Belege einzureichen. Mithin handelt es sich bei dieser Rüge um ein unzulässiges Novum, können doch mit staatsrechtlicher Beschwerde grundsätzlich keine neuen Tatsachen und Beweismittel oder neue rechtliche Argumente vorgebracht werden (sog. Novenverbot; BGE 118 Ia 20 E. 5a S. 26; vgl. auch Walter Kälin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, 2. Auflage, Bern 1994, S. 369 ff.). Im Übrigen stehen vorliegend allein kantonale Steuern in Frage, für deren Veranlagung die kantonale Steuerverwaltung nicht an die von einer Bundesbehörde für die Bundessteuern publizierte Kursliste gebunden ist. Schliesslich geht die Argumentation des Beschwerdeführers ohnehin an der Sache vorbei: Er verkennt, dass ihm die Anwendung eines stärkeren Frankenkurses nicht zum Vorteil gereicht, weil sich der in Schweizer Franken umgerechnete Warenaufwand in der Höhe von 824'572 Französischen Franken verkleinern würde. Nachdem sich der Aufwand in der Erfolgsrechnung gewinnmindernd auswirkt, liegt dies nicht im Interesse des Beschwerdeführers.