Citation: 4D_58/2022 E. 2

Angefochten ist ein Entscheid über die aufschiebende Wirkung eines Revisionsgesuchs. Dabei handelt es sich um einen Entscheid über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG (BGE 137 III 475 E. 2), was der anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin - auch ohne ausdrücklichen Hinweis in der obergerichtlichen Rechtsmittelbelehrung - bewusst sein musste. Gemäss Art. 98 BGG kann mit der Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden. Die Verletzung solcher Rechte prüft das Bundesgericht nur insofern, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 571 E. 1.5; 138 I 171 E. 1.4; 136 I 65 E. 1.3.1). Das bedeutet, dass klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 139 I 229 E. 2.2; 135 III 232 E. 1.2; 134 I 83 E. 3.2; je mit weiteren Hinweisen). Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 264 E. 2.3). Die Beschwerdeführerin erhebt keine, jedenfalls keine genügend begründeten Verfassungsrügen, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.