Citation: 9C_122/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz gelangte gestützt auf das Gutachten des Zentrums B.________ vom 31. Januar 2013 zum Ergebnis, dass die Versicherte aufgrund der gestellten Diagnose (leichtes hirnorganisches Psychosyndrom bei Chemotherapie mit vorbestehender Teilleistungsschwäche unklarer Ätiologie, cervicovertebrales Syndrom mit/bei Mehretagendiskushernien C4/5, C5/6, C6/7 mit assoziierten und dem Lebensalter vorauseilenden degenerativen Aufbrauchbefunden von mehrsegmentalen Osteochondrosen, Spondylosen und Unkovertebralarthrosen) in ihrer derzeitigen sowie in einer angepassten Tätigkeit zu 75 % arbeitsfähig ist (Einschränkung von 25 % aus psychiatrischer Sicht, mit integral darin enthaltener orthopädisch begründeter Leistungsminderung von 20 %).