Citation: 5A_957/2014 E. 3.4.1

3.4.1. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe entgegen dem Kantonsgericht von Appenzell Ausserrhoden dem Aufbau der nachehelichen Altersvorsorge keine Beachtung geschenkt. Der Aufbau der Altersvorsorge mit den eigenen Mitteln sei ihr nicht möglich. Während die Gesamtsumme ihrer Einzahlungen inkl. Arbeitgeberbeitrag Fr. 110'900.40 ausmache, würden die Einzahlungen des Beschwerdegegners inkl. Arbeitgeberbeiträgen Fr. 287'918.40 betragen. Die Differenz der Einzahlungen betrage bei linearen Verdiensten Fr. 177'018.-- ohne Anteil 13. Monatslohn. Gerechnet mit dem erstinstanzlichen Betrag für die Altersvorsorge von Fr. 780.-- mache der Fehlbetrag noch immer Fr. 15'558.-- aus.