Citation: 7B_314/2023 E. 1

Der Übertretungsstrafrichter der Staatsanwaltschaft Abteilung 1 Luzern erliess am 1. Dezember 2021 einen Strafbefehl gegen A.________. Dagegen erhob A.________ am 22. Dezember 2021 Einsprache. Mit Eingabe vom 7. März 2022 an die Staatsanwaltschaft verlangte er unter anderem den Ausstand des Übertretungsstrafrichters. Dieser überwies das Ausstandsbegehren mit einem ablehnenden Antrag am 9. März 2022 an das Kantonsgericht Luzern, welches mit Verfügung vom 16. März 2022 auf das Ausstandsgesuch nicht eintrat. Eine dagegen von A.________ an das Bundesgericht erhobene Beschwerde hiess dieses am 23. Januar 2023 wegen einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör gut. Es hob die Verfügung des Kantonsgerichts vom 16. März 2022 auf und wies die Sache an das Kantonsgericht zum neuen Entscheid im Sinne der Erwägungen zurück (Urteil 1B_215/2022). Nachdem das Kantonsgericht A.________ Gelegenheit zur Replik einräumte, wovon dieser Gebrauch machte, setzte es das Verfahren fort. Mit Entscheid vom 31. Mai 2023 trat das Kantonsgericht nicht auf das Ausstandsgesuch ein. Zur Begründung führte es aus, das Gesuch sei verspätet gestellt worden und im Übrigen erweise es sich ohnehin als offensichtlich unbegründet. Mit Eingabe vom 13. Juli 2023 führt A.________ Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, dass er "keine Kosten zu tragen hat". Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.