Citation: 2C_629/2014 E. 1

A.________ heiratete am 19. März 2013 eine 1990 geborene Ausländerin, die im Jahr 2005 im Familiennachzug in die Schweiz eingereist war und über die Niederlassungsbewilligung verfügt. Das Ehepaar hat zwei Kleinkinder, geboren Mai 2012 und September 2013. Am 3. April 2013 ersuchte die Ehefrau um Familiennachzug für A.________. Am 16. Mai 2014 verfügte das Migrationsamt des Kantons Solothurn, A.________ werde der Aufenthalt in der Schweiz für die Dauer des Verfahrens betreffend Familiennachzug nicht bewilligt; zugleich ordnete es seine Wegweisung an. Zur Begründung führte es namentlich an, gegen die Ehefrau sei wegen dauerhaften und erheblichen Sozialhilfebezugs ein Verfahren betreffend Widerruf der Niederlassungsbewilligung hängig. Gegen diese Verfügung gelangte A.________ am 28. Mai 2014 mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. Dieses lehnte es mit Zwischenverfügung vom 30. Mai 2014 ab, der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen (Ziffer 2 der Verfügung). Dagegen hat A.________ am 2. Juli 2014 beim Bundesgericht eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingereicht mit dem hauptsächlichen Begehren, Ziffer 2 der Verfügung des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 28. Mai 2014 sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Das Verwaltungsgericht verzichtet auf Vernehmlassung und verweist auf die Akten sowie die Begründung der angefochtenen Verfügung. Ebenso verzichtet das Amt für Migration auf eine Vernehmlassung. Mit Verfügung vom 9. August 2014 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.