Citation: 4P.306/2004 30.05.2005 E. 5

Weiter rügt der Beschwerdeführer die Nichtberücksichtigung von Urkunden, die von ihm angerufen und vom Gutachter berücksichtigt worden seien, als Verletzung des rechtlichen Gehörs und willkürliche Rechtsanwendung. Dazu ist zu bemerken, dass der Beschwerdeführer die Pflicht des Beweisbelasteten nach aargauischem Zivilprozessrecht anerkennt, die sich in seinen Händen befindlichen Beweisurkunden im Behauptungsverfahren ins Recht zu legen und nicht bloss zu offerieren. Offenbar ist er jedoch der Meinung, dieser Mangel lasse sich heilen, wenn der Experte von seinem Recht Gebrauch mache, auf Urkunden abzustellen, die von keiner Partei prozesskonform in den Prozess eingebracht worden seien. Diese Meinung steht im Widerspruch zu den Regeln des Prozessrechtes, welche das Obergericht zur Darstellung gebracht hat und auf die verwiesen werden kann.