Citation: 2C_1076/2018 E. 4.2

4.2. Auch die zweite vom Beschwerdeführer aufgeworfene Frage ist somit theoretischer Natur und demnach vom Bundesgericht nicht zu entscheiden. Ausserdem bestehen auch keine objektiven Anzeichen für eine Verletzung elementarer Verfahrensgrundsätze bzw. des rechtlichen Gehörs (Vgl. Urteile 2C_261/2016 vom 2. Mai 2016 E. 2.3 und 2.4; 1C_211/2010 vom 25. Mai 2010 E. 4). Demzufolge liegt weder eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung gemäss Art. 84a BGG noch ein besonders bedeutender Fall im Sinne von Art. 84 Abs. 2 BGG vor.