Citation: 5P.47/2005 23.03.2005 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid betreffend Eheschutzmassnahmen, gegen den einzig die staatsrechtliche Beschwerde ergriffen werden kann (BGE 127 III 474). Trotz der am 20. April 2004 angehobenen Scheidungsklage gemäss Art. 115 ZGB ist der Beschwerdeführer in seinen rechtlich geschützten Interessen nach wie vor betroffen und daher zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert (Art. 88 OG). Im vorliegenden Fall ist der erstinstanzliche Entscheid betreffend Eheschutzmassnahmen am 23. Februar 2004 und somit vor Eintritt der Rechtshängigkeit des Scheidungsverfahrens am 20. April 2004 ergangen. Bei dieser Konstellation trifft allein das Eheschutzgericht für die Periode vom 1. Januar 2004 bis April 2004 die zur Regelung des Getrenntlebens erforderlichen Massnahmen. Eine rückwirkende Regelung durch das Scheidungsgericht fällt diesfalls nicht in Betracht (BGE 129 III 60 E. 3 S. 63). Im vorliegenden Fall sind überdies die durch das angefochtene Urteil zum grossen Teil bestätigten Massnahmen im Scheidungsverfahren nicht abgeändert worden. 1.2 Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist hingegen von vornherein nicht einzutreten, soweit der Beschwerdeführer das erstinstanzliche Massnahmenurteil kritisiert, ist sie doch einzig gegen letztinstanzliche kantonale Endentscheide zulässig (Art. 86 Abs. 1 OG). Auf die entsprechenden Ausführungen in der Begründung ist nicht einzugehen.