Citation: 1C_167/2022 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer wendet ein, die Vorinstanz setze sich bei ihrer materiellen Prüfung des Revisionsgesuchs in einem obiter dictum in Verletzung des rechtlichen Gehörs in keiner Weise mit seinen Vorbringen zum Einspracheverfahren aus dem Jahr 1996 auseinander. Damit rügt der Beschwerdeführer sinngemäss eine Verletzung der aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV abgeleiteten gerichtlichen Begründungspflicht. Diese Rüge einer Grundrechtsverletzung wird jedoch nicht rechtsgenüglich substanziiert, weshalb darauf inhaltlich nicht einzugehen ist (vgl. E. 1.2 hievor).