Citation: 2C_622/2023 E. 1.3.1

1.3.1. Die Beschwerdeführer bringen vor, die Übermittlung ihrer Personendaten stellten einen schweren Eingriff in ihre Privatsphäre dar. Dieser Eingriff wiege umso schwerer, als es sich bei ihnen nicht um von der Amtshilfe betroffene Personen handle, sie in Indien nicht steuerpflichtig und die Informationen daher nicht für ihre Veranlagung von Interesse seien. Das Bundesgericht habe sich zwar zur Frage der Schwärzung von Personendaten der Bankmitarbeitenden geäussert. Allerdings sei nicht geklärt, welche Angaben bei den nicht vom Amtshilfeverfahren betroffenen Personen als voraussichtlich erheblich gelten würden und welche Daten mit Blick auf das verfassungsmässige Verhältnismässigkeitsprinzip nur geschwärzt übermittelt werden dürften.