Citation: 4C.317/2003 18.03.2004 E. 1

Mit Berufung kann geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf Verletzung des Bundesrechts mit Einschluss der durch den Bund abgeschlossenen völkerrechtlichen Verträge. Wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten (Art. 43 Abs. 1 OG). Erörterungen über die Verletzung kantonalen Rechts sind unzulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG in fine; BGE 127 III 248 E. 2c). Soweit der Kläger rügt, die Vorinstanz habe in verschiedener Hinsicht kantonales Prozessrecht unrichtig angewendet oder ihn in verfassungsmässigen Rechten verletzt, kann auf die Berufung nicht eingetreten werden. Nicht einzutreten ist insbesondere auf folgende Vorbringen: die Vorinstanz habe den Beweisanträgen des Klägers zur Festlegung seiner unfallbedingten Erwerbsunfähigkeit nicht stattgegeben und durch die ausschliessliche Berücksichtigung des Gerichtsgutachtens seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt; sie habe seine Ausführungen zu den pathologischen Veränderungen im Bereich der oberen Halswirbelsäule im Privatgutachten zu Unrecht als Novum im Sinne der Schaffhauser Zivilprozessordnung unbeachtet gelassen; sie habe in diesem Zusammenhang die - aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör fliessende - Begründungspflicht verletzt; die Vorinstanz habe seine Behauptungen zum Jahreseinkommen und zu den künftigen Reallohnsteigerungen willkürlich als prozessual verspätet nicht beachtet und ihm damit das rechtliche Gehör verweigert; schliesslich habe sie eine Vorteilsanrechnung vorgenommen, obwohl dies von der Gegenpartei gar nicht verlangt worden sei und habe überdies den Beginn des Zinsenlaufs willkürlich festgelegt.