Citation: 8C_497/2007 25.03.2008 E. 5

Zu prüfen ist im Weiteren - wenn auch ebenfalls lediglich unter eingeschränktem Blickwinkel (E. 2.2.2 hievor) -, in welchem Umfang die Beschwerdeführerin auf Grund ihrer gesundheitlichen Probleme in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt ist. Nach Lage der Akten zu Recht vor- wie letztinstanzlich unbeanstandet geblieben ist demgegenüber die gemäss Abklärungsbericht Haushalt vom 23. Mai 2006 auf 27 % veranschlagte Behinderung in den häuslichen Verrichtungen. 5.1 Namentlich gestützt auf die gutachterlichen - rheumatologische, neurologische sowie psychiatrische Teilbegutachtungen beinhaltenden - Schlussfolgerungen der MEDAS vom 18. Juli 2005 (samt ergänzender Stellungnahme vom 25. August 2006) hat das kantonale Gericht erwogen, dass die Beschwerdeführerin an einem sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden funktionell-mechanischen cervicospondylogenen und cervicocephalen Schmerzsyndrom beidseits sowie an einem progredienten Weichteilschmerzsyndrom leidet, welche ausserhäusliche, den Leiden entsprechend angepasste Tätigkeiten im kaufmännischen Bereich (Sachbearbeiterin/kaufmännische Angestellte/Einzelunternehmerin im Detailhandel) noch im Umfang von vier Stunden pro Tag (50 % eines Vollpensums) zuliessen, dieser Leistungsgrad längerfristig aber noch erheblich steigerbar sei. Es besteht kein Anlass, von dieser Feststellung der noch vorhandenen (Rest-)Arbeitsfähigkeit abzuweichen. Sie ist vor dem Hintergrund der medizinischen Aktenlage weder offensichtlich unrichtig, noch beruht sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG. Das kantonale Gericht hat im Rahmen einer umfassenden, sorgfältigen und inhaltsbezogenen, mithin bundesrechtskonformen Beweiswürdigung (vgl. Art. 61 lit. c ATSG; BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) zutreffend erläutert, weshalb es die MEDAS-Expertise im Lichte der bundesrechtlichen Beweisgrundsätze als verlässliche Entscheidungsgrundlage einstuft und der dortigen Einschätzung des verbliebenen Leistungsvermögens ausschlaggebendes Gewicht beimisst. 5.2 Die vor dem Bundesgericht dagegen erhobenen Einwendungen vermögen, soweit nicht bereits im vorinstanzlichen Verfahren entkräftet, zu keinem anderen Ergebnis zu führen. 5.2.1 Soweit die Beschwerdeführerin, um die Plausibilität des von ihr geltend gemachten Beschwerdebildes zu dokumentieren, erneut auf den Unfallhergang (vom 20. April 1998) Bezug nimmt, ist darauf hinzuweisen, dass die Invalidenversicherung als finale Versicherung - im Unterschied zur Unfallversicherung - sämtliche Leiden unabhängig von ihrer Ursache zu berücksichtigen hat (BGE 124 V 174 E. 3b S. 178; Urteil I 654/05 vom 22. November 2006, E. 3.2.3 mit Hinweisen). 5.2.2 Ferner hat sich bereits das kantonale Gericht einlässlich mit den gegen das konsiliarische Teilgutachten des Dr. med. C.________, Innere Medizin FMH, speziell Rheumaerkrankungen, vom 18. Juli 2005 vorgebrachten Rügen befasst und schlüssig dargelegt, weshalb diese die Glaubwürdigkeit der betreffenden Aussagen nicht in Zweifel zu ziehen vermögen. Weiterungen in dieser Hinsicht erübrigen sich daher. 5.2.3 Was schliesslich die Aussagen der behandelnden Ärztinnen Frau Dr. med. R.________, Innere Medizin & Rheumatologie FMH, in deren Berichten vom 12. und 22. Februar 2007 sowie der Frau Dr. med. K.________, Fachärztin FMH Psychiatrie/Psychotherapie, vom März 2007 anbelangt, wonach die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin (nunmehr) zu einem erheblichen Teil durch eine psychische Störung eingeschränkt sei, dürften diese, soweit überhaupt entscheidwesentlich (vgl. dazu die E. 3.3.2 - 3.3.4 des angefochtenen Entscheides), mangels Relevanz für den vorliegenden Prozess - die richterliche Überprüfungsbefugnis endet in zeitlicher Hinsicht mit Erlass der Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 18. Dezember 2006 (vgl. E. 4.2.2 hievor) -, allenfalls im Rahmen eines Revisionsverfahrens zu berücksichtigen sein (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweis).