Citation: 8C_344/2014 E. 5.4

5.4. Aufgrund der wegen der rezidivierenden Depression bestehenden Rückfallgefahr ging der Psychiater von einer quantitativen Einschränkung der Leistungsfähigkeit von 20 bis 30 Prozent aus. Damit soll einem erhöhten Zeitbedarf für Erholungsphasen Rechnung getragen werden. Die lohnmässigen Nachteile einer den medizinischen Vorgaben entsprechenden leidensangepassten Tätigkeit (einschliesslich vermehrter Pausen) berücksichtigte die Vorinstanz mit einem maximalen Abzug von 25 Prozent vom Invalidenlohn (vgl. dazu BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481; 126 V 75 E. 5b/bb S. 80). Der davon ausgehende Prozentvergleich der Vorinstanz mit dem Ergebnis eines Invaliditätsgrades von 25 Prozent wird nicht beanstandet und gibt keinen Anlass zu Weiterungen. Der für einen Rentenanspruch mindestens erforderliche Invaliditätsgrad von 40 Prozent wird damit nicht mehr erreicht, weshalb die Rente zu Recht aufgehoben wurde.