Citation: 8C_694/2009 24.09.2009 E. 2

Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze, namentlich diejenigen über die Begriffe der Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit (Art. 6 und Art. 7 Abs. 1 ATSG), der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG) und dem Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 3 lit. b IVG) sowie zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass gemäss dem im Zuge der 5. IV-Revision (Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006, in Kraft seit 1. Januar 2008) eingeführten Abs. 2 von Art. 7 ATSG für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen sind. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist.