Citation: 6B_99/2010 19.03.2010 E. 1

Streitgegenstand bildet die Verurteilung des Beschwerdeführers wegen versuchter vorsätzlicher Tötung. Die Vorinstanz geht von folgendem Sachverhalt aus (angefochtenes Urteil S. 22): Dem Beschwerdeführer wird zur Last gelegt, am 19. März 2006 um 6.00 Uhr sich auf seine auf dem Rücken schlafende Ehefrau gesetzt und versucht zu haben, sie zu ersticken. Er habe mit den Knien ihre Arme fixiert und ihr mit beiden Händen Mund und Nase zugedrückt. Dabei habe er Gartenhandschuhe getragen. Da es der Geschädigten gelungen sei, den Kopf zur Seite zu drehen, habe er mit der linken Hand ihren Kopf gepackt und mit der rechten Hand Mund und Nase zugedrückt. Als die Tochter, aufgeweckt durch die Schreie ihrer Mutter, ins Elternschlafzimmer geeilt sei, habe er von der Geschädigten abgelassen.