Citation: 4A_65/2024 E. 3.2.2

3.2.2. Zudem müsste der Beschwerdeführer aufzeigen, dass er diesbezügliche Beanstandungen schon vorinstanzlich gemacht hat oder erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gegeben hat. Ansonsten fehlt es an der materiellen Ausschöpfung des Instanzenzuges. Entsprechendes zeigt er aber nicht rechtsgenüglich auf. Die Vorinstanz ging vielmehr davon aus, die Identität des Streitgegenstands sei unbestritten. In seiner Berufung fasse der Beschwerdeführer die vorderrichterlichen Erwägungen betreffend Prüfung des Vorliegens eines identischen Streitgegenstands zusammen, ohne diese zu beanstanden und den gezogenen Schluss, dass der heute geltend gemachte Provisionsanspruch sachlich und zeitlich vom zurückgezogenen Feststellungsbegehren erfasst und rechtshängig gemacht worden sei, in Abrede zu stellen. Damit hat es sein Bewenden.