Citation: 2A.749/2006 09.08.2007 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer bestreitet die Zuständigkeit des Amts für berufliche Vorsorge und Stiftungsaufsicht des Kantons Luzern bzw. von deren Nachfolgebehörde, der Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht. Er stützt sich dabei auf die Verfügungen des Amts für berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kantons Zürich vom 30. März 2005, worin das Vorhandensein freier Mittel bei den Personalvorsorgestiftungen 1 und 2 der KPMG Fides verneint wurde, und schliesst daraus, dass auch hier die zürcherische Aufsichtsbehörde zuständig gewesen wäre, die offenbar - nach der Auffassung des Beschwerdeführers - einen strengeren Massstab für die Anerkennung freier Mittel anwende als die zentralschweizerische Aufsichtsbehörde. 3.2 Der Beschwerdeführer verkennt, dass es vorliegend nicht um die Personalvorsorgestiftungen der zürcherischen Anschlussgesellschaft, sondern um den Wohlfahrtsfonds der Muttergesellschaft KPMG Holding geht. Gemäss der Errichtungsurkunde vom 3. Februar 1981 hat der Wohlfahrtsfonds seinen Sitz in Luzern. Mit Entscheid vom 19. März 1981 des Stadtrates von Luzern übernahm dieser damals denn auch die Aufsicht über den Wohlfahrtsfonds. Und mit der revidierten Stiftungsurkunde vom 8. September 1992 wurde der Sitz in Luzern bestätigt bzw. aufrechterhalten. Diese Urkunde wurde am 29. Oktober 1992 vom Amt für berufliche Vorsorge des Kantons Luzern genehmigt und war im hier fraglichen Zeitpunkt noch immer in Kraft. Die Zuständigkeit der luzernerischen bzw. zentralschweizerischen Aufsichtsbehörde ist daher nicht zu beanstanden.