Citation: 9C_509/2018 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt, das kantonale Gericht habe seinen Entscheid im Wesentlichen auf das Urteil (des Eidg. Versicherungsgerichts) B 95/06 vom 21. November 2006 gestützt. Nach dessen E. 6.1 genüge (bei Schubkrankheiten) für den Unterbruch des zeitlichen Konnexes eine prognostische Beurteilung, wonach sich an der wiedererlangten funktionellen Leistungsfähigkeit in unmittelbarer Zeit nichts ändern werde. Der damals zugrunde gelegene Sachverhalt sei indessen mit dem vorliegenden nicht vergleichbar. Insbesondere fehle es hier überhaupt an einer Prognose in der psychiatrischen Expertise des Dr. med. E.________ vom 12. September 2013. Die gegenteilige Auffassung des kantonalen Gerichts sei willkürlich. Es habe der (inexistenten) Prognose über die Dauerhaftigkeit der Verbesserung überdies eine falsche Bedeutung beigemessen. Die übrigen Umstände - namentlich die jahrelange Krankengeschichte, die kurze Dauer der gesundheitlichen Verbesserung, die fehlende Manifestation der wiedererlangten Arbeitsfähigkeit sowie der fluktuierende Verlauf affektiver Erkrankungen - fänden demgegenüber zu wenig Beachtung.