Citation: 6B_330/2023 E. 4

Die Beschwerde genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Mit den Erwägungen, mit denen die Vorinstanz auf das Revisionsgesuch nicht eingetreten ist, befasst sich der Beschwerdeführer nicht. Stattdessen behauptet er pauschal und losgelöst von den vorinstanzlichen Erwägungen, auf "seine 30 verschiedenen Punkte" sei nicht eingegangen, das "Beweismittel Urteil Körperverletzung und Drohung" sei nicht zugelassen und die "Anzeige mögliche Ansteckung Hepatities" sei nicht angenommen worden. Daraus ergibt sich nicht im Ansatz, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Beschluss vom 2. Februar 2023 Recht verletzt haben könnte. Soweit der Beschwerdeführer dem Bundesgericht überdies ein Schreiben (in Kopie), angeblich am 6. März 2023 von einem "Herrn B.________" verfasst, als neuen Beweis einreicht (vgl. Beschwerde S. 3 oben), handelt es sich um ein unzulässiges echtes Novum. Darauf ist nicht einzugehen. Dass die Vorinstanz im Revisionsverfahren Bundesrecht verletzt und/oder einen Revisionsgrund zu Unrecht verneint haben könnte, ist damit gestützt auf die Beschwerdeeingabe nicht ersichtlich.