Citation: 5A_174/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, "nach der mehren [sic] Steueruneinigkeiten und einem völlig wahllosergriffenen Verfahren wegen angeblichen Scheinwohnsitzes im Kanton Obwalden (hierzu gibt es noch mehrere anhängige Verfahren bei den Bundesbehörden) meldete sich der Beschwerdeführer ordnungsgemäss im Dezember 2015 im Kanton Obwalden ab". Er leitet daraus ab, "dass weder das Betreibungsamt Obwalden noch das Kantonsgericht Obwalden in dieser Angelegenheit eine legitime Zuständigkeit hat und hatte". Im angefochtenen Entscheid ist von diesem Thema nicht die Rede und der Beschwerdeführer zeigt auch nicht auf, dass er das Vorbringen bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren thematisiert hätte. Als Folge muss es im bundesgerichtlichen Verfahren als neu und damit unzulässig gelten (Art. 99 Abs. 1 BGG).