Citation: 4P.113/2000 21.08.2000 E. 1

1.- Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat die Beschwerdeschrift eine kurz gefasste Darlegung darüber zu enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie der angefochtene Entscheid verletzt. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 118 Ia 64 E. 1b S. 67; 117 Ia 10 E. 4b S. 11; 115 Ia 183 E. 3 S. 185). Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten, soweit von den Feststellungen des Obergerichts (welches diesbezüglich auf das Urteil des Kantonsgerichts verweist) abweichende sachverhaltliche Ausführungen gemacht werden, ohne dass substanziiert die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte erhoben wird.