Citation: 1P.186/2003 11.08.2003 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf eine Beschwerde einzutreten ist (BGE 128 I 46 E. 1a S. 48 mit Hinweisen). 1.1 Gemäss Art. 84 Abs. 1 lit. a OG ist die staatsrechtliche Beschwerde nur zulässig wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte der Bürger. Die weiteren in Art. 84 Abs. 1 und in Art. 85 OG genannten Beschwerdegründe sind hier nicht von Bedeutung. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Baustelle sei falsch signalisiert gewesen und er dürfe aufgrund einer unzulässigen Baustellensignalisierung nicht bestraft werden (Beschwerdeschrift Ziff. 14 S. 14 f., Ziff. 10 S. 8), beanstandet er nicht die Sachverhaltsfeststellung, sondern die Rechtsanwendung des Obergerichts, nämlich die Auslegung und Anwendung von Art. 27 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 90 Ziff. 1 SVG und der Signalisationsverordnung des Bundesrates vom 5. September 1979 (SSV; SR 741.21). Damit rügt er aber nicht eine Verletzung von Verfassungsrecht, sondern eine Verletzung eidgenössischen Rechts im Sinne von Art. 269 Abs. 1 BStP, was er allenfalls mit eidgenössischer Nichtigkeitsbeschwerde beim Kassationshof des Bundesgerichts hätte vorbringen können. Insoweit kann auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden. 1.2 In prozessualer Hinsicht fragt sich ferner, ob die Beschwerdeschrift den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG durchgehend genügt. Bloss appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid ist unzulässig. Der Beschwerdeführer müsste sich mit den Erwägungen des Obergerichts und - soweit das Obergericht darauf verweist - mit der Begründung des bezirksgerichtlichen Urteils detailliert auseinandersetzen und im Einzelnen darlegen, inwiefern die angerufenen Verfassungsrechte verletzt worden sein sollen (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495). Wie es sich damit im Allgemeinen verhält, kann offen gelassen werden. Vielmehr ist im entsprechenden Sachzusammenhang darauf zurückzukommen. 1.3 Ansonsten sind die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist unter den genannten Vorbehalten einzutreten.