Citation: 9C_669/2018 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hielt den RAD-Bericht vom 3. März 2017, welcher in Kenntnis der Vorakten abgegeben wurde, für beweiswertig und erachtete zusätzliche (externe) Abklärungen als entbehrlich. Gestützt auf die Angaben von RAD-Arzt Dr. med. B.________ stellte sie fest, der Versicherte sei in seiner Leistungsfähigkeit einzig durch die diagnostizierte Zervikozephalgie beeinträchtigt, welche sich in erster Linie durch Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den Hinterkopf, aber auch durch Kopfschmerzen äussere. Es sei ihm - auch unter Berücksichtigung seines Alters - zumutbar, die im RAD-Bericht vom 3. März 2017 festgehaltene volle Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten (d.h. der HWS-Symptomatik Rechnung tragenden) Tätigkeit zu verwerten. Im Rahmen des Einkommensvergleichs ging das kantonale Gericht von den durch die IV-Stelle ermittelten Werten (Valideneinkommen: Fr. 74'310.-; Invalideneinkommen Fr. 64'380.-) aus, rechnete beide auf das Jahr 2015 hoch und passte das anhand von Tabellenlöhnen ermittelte Invalideneinkommen zusätzlich an die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden an. Nach Gegenüberstellung der auf diese Weise geringfügig korrigierten Vergleichseinkommen (Fr. 76'193.- und Fr. 67'298.-) gelangte die Vorinstanz zu einem Invaliditätsgrad von (gerundet) 12 %, welcher keinen Anspruch auf eine Rente verleiht.