Citation: 5A_381/2021 E. 2

Mit der subsidären Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Es gilt das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG. Die rechtsuchende Partei muss daher präzise angeben, welches verfassungsmässige Recht durch den angefochtenen Entscheid verletzt wurde, und im Einzelnen darlegen, worin die Verletzung besteht. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen, während es auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt. Stützt sich der angefochtene Entscheid auf mehrere selbständige Begründungen, muss zudem dargelegt werden, dass jede dieser Begründungen Verfassungsrecht verletzt (BGE 143 II 283 E. 1.2.2; 142 III 364 E. 2.4; 141 I 36 E. 1.3). Auf die Beschwerde ist daher auch insoweit nicht einzutreten, als der Beschwerdeführer der Vorinstanz die Verletzung von Bundesrecht im Sinne von Art. 95 Bst. a BGG vorwirft.