Citation: 2A.399/2006 11.07.2006 E. 3

3.1 Die Beschwerdeführerin verkennt zunächst, dass die Vorinstanz nicht den Bestand des privaten Darlehens über 250'000 Franken verneint hat, das zur Finanzierung der Eigenmittel für den Kauf gedient haben soll. Vielmehr hat sie lediglich - zu Recht - festgehalten, dass der entsprechende Darlehensvertrag zwischen den Ehegatten X.________ und nicht zwischen der Beschwerdeführerin und der Y.________ Ltd geschlossen worden sei. Was der Ehemann der Beschwerdeführerin seinerseits mit der Y.________ Ltd bzw. deren Besitzer vereinbart hat, kann im vorliegenden Zusammenhang keine Rolle spielen. Die Vorinstanz hat denn auch für das betreffende Darlehen einen Zins von 6,5 Prozent als Aufwand zugelassen, was im Ergebnis nicht zu beanstanden ist: Die Feststellung der Vorinstanz, es handle sich vorliegend nicht um ein besonders risikobehaftetes Geschäft, das allenfalls einen höheren Zinssatz hätte rechtfertigen können, wird von der Beschwerdeführerin nicht substantiiert (vgl. Art. 105 Abs. 2 OG) in Frage gestellt. So oder anders wäre aber die Berücksichtigung eines Zinses von 100'000 Franken - wie ihn die Beschwerdeführerin geltend macht - ausgeschlossen, ergäbe dieser Betrag doch angesichts einer Laufzeit des Darlehens von offenbar bloss 12 Monaten einen Zinssatz von 40 Prozent. 3.2 Weiter hat sich die Vorinstanz durchaus mit den Abrechnungen der Beschwerdeführerin zu den angeblichen Renovationsarbeiten auseinandergesetzt, diese aber für ungenügend befunden. Sie hat deshalb für wertvermehrende Arbeiten nur Aufwendungen von 24'432 Franken anerkannt, nicht aber die 150'000 Franken, welche die Beschwerdeführerin der "Generalunternehmerin" gezahlt haben will. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die dahingehenden Feststellungen als offensichtlich unrichtig erscheinen lassen würde (vgl. Art. 105 Abs. 2 OG). 3.3 Schliesslich hat die Vorinstanz neu einen Betrag von 9'938.85 Franken als Aufwand für Hypothekarzinsen berücksichtigt; bezüglich der übrigen Zinszahlungen an die Freiburger Kantonalbank hat sie festgestellt, diese seien bereits bei der ordentlichen Einkommenssteuer der Beschwerdeführerin zum Abzug gebracht worden. Aus den Vorbringen der Beschwerdeführerin wird nicht verständlich, inwiefern die entsprechenden Ausführungen der Vorinstanz bundesrechtswidrig sein könnten.