Citation: 5A_655/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer bringt dagegen vor, er habe im Berufungsverfahren, in dem es schwerpunktmässig wie im gesamten zehnjährigen Verfahren um die Gestaltung der Kindesrechte, insbesondere die alternierende Obhut, gegangen sei, im Wesentlichen obsiegt. Es sei deshalb angezeigt, die Gerichtskosten für das Berufungsverfahren den Parteien je hälftig aufzuerlegen und die Parteikosten wettzuschlagen. Mit diesem pauschalen Vorbringen, das sich weitgehend auf die Behauptung beschränkt, im Wesentlichen obsiegt zu haben, setzt er sich nicht in einer Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise mit der Begründung des vorinstanzlichen Entscheids auseinander. Insbesondere legt er nicht dar, inwiefern die Vorinstanz mit der Gewichtung der einzelnen umstrittenen Punkte im Hinblick auf die Kostenfolgen Recht verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist daher auch in diesem Punkt nicht einzutreten.