Citation: 5A_894/2024 E. 4.3.1

4.3.1. Der Beschwerdeführer behauptet mindestens sinngemäss, das Kindeswohl sei gar nie gefährdet bzw. die Verhältnismässigkeit der Sofortmassnahmen sei zu keinem Zeitpunkt gegeben gewesen. So habe seine Ehefrau die Vorwürfe der häuslichen Gewalt in der Zwischenzeit zurückgezogen und der Beschwerdeführer, wie die Vorinstanz selbst feststelle, gegen die Kinder nie Gewalt ausgeübt, weswegen keine Gefährdung des Kindeswohls vorliege. Überhaupt bestreite er die erhobenen Anschuldigungen, für die die KESB weder rechtskräftige Strafurteile noch ärztliche Gutachten oder andere objektive Nachweise vorgelegt habe, die die behauptete Gefährdung des Kindeswohls belegen könnten.