Citation: 8C_691/2020 E. A

Der 1958 geborene A.________ bezog wegen der Folgen eines erlittenen Schleudertraumas der Halswirbelsäule Rentenleistungen der Unfall- und der Invalidenversicherung. Im Rahmen einer Rentenrevision von Amtes wegen im Jahre 2008 klärte die IV-Stelle des Kantons Zürich aufgrund eines Hinweises der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) die medizinische und berufliche Situation vertieft ab und ordnete im März 2009 eine Observation von A.________ an. Dies führte zur Sistierung der Invalidenrente am 19. November 2009 und zur Einreichung einer Strafanzeige gegen A.________ am 5. Januar 2010. Gestützt auf das überdies veranlasste Gutachten des Medizinischen Zentrums Römerhof (MZR) vom 9. Mai 2011 sprach ihm die IV-Stelle in Aufhebung der bisherigen Rentenleistungen unter dem Titel der prozessualen Revision vom 1. Februar bis 31. Dezember 1997, vom 1. September 1999 bis 31. Mai 2000 und vom 27. Februar bis 7. April 2001 eine halbe Rente zu. Ferner hob sie die bisher vom 1. Januar 1998 bis 1. September 1999, vom 1. Juni 2000 bis 27. Februar 2001 und ab 7. April 2001 zugesprochenen Renten auf (Verfügung vom 9. September 2011). Mit Verfügung vom 28. Juli 2011 hatte die Suva ihrerseits zuvor die bisher ausgerichtete Invalidenrente rückwirkend auf den 1. Juni 2006 aufgehoben, verbunden mit einer Rückforderung von Fr. 108'702.30. Nachdem sie das anschliessende Einspracheverfahren sistiert hatte, hielt sie unter Aufhebung der Sistierung an der Rückforderung mit Einspracheentscheid vom 19. März 2020 fest. Gleichzeitig entzog sie einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung.