Citation: 2C_549/2023 E. 5.2.3

5.2.3. Der Beschwerdeführer kritisiert die Erwägungen der Vorinstanz zusammengefasst mit dem Argument, diese habe den Streitgegenstand falsch verstanden. Die ETH Zürich habe stets versucht, den Streitgegenstand auszudehnen auf ein allgemeines Verbot der Teilnahme an Gruppenarbeiten. Er habe deshalb nach wie vor ein Interesse an der Teilnahme am INPRO und an der Klärung der Modalitäten von Gruppenarbeiten. Ob und wie sich diese Ausführungen mit den Darlegungen des vormaligen Rechtsvertreters des Beschwerdeführers (E. 5.1.3) vereinbaren lassen, kann offenbleiben, denn die Kritik am angefochtenen Entscheid ist unbegründet.