Citation: 4A_163/2021 E. 4.2

4.2. Auf die in freier Rede vorgetragene Kritik der Beschwerdeführerin, dass im Falle einer Festhypothek ein jederzeitiges Kündigungsrecht nicht nur "ungewöhnlich und unverbindlich", sondern "geradezu rechtsmissbräuchlich" sei, ist nicht einzugehen. Die Vorinstanz erwog nämlich, dass die Parteien keinen Kreditvertrag mit festem Zinssatz und fester Laufzeit vereinbart hätten. Dies wird von der Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich in Zweifel gezogen (vgl. Erwägung 2.1), geschweige denn aufgezeigt, dass die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung dazu willkürlich wäre (vgl. Erwägung 2.2). Nicht einzutreten ist demnach auch auf den Vorwurf der Beschwerdeführerin, "dass die Vorinstanz mit den Geschäftsusanzen auf dem Hypothekarmarkt nicht vertraut ist und die essentialia negotii einer Festhypothek nicht versteht".