Citation: I 23/00 27.09.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Bestimmungen über die Voraussetzungen, Beginn und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis, Art. 29 Abs. 1 IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG), bei Nichterwerbstätigen, namentlich im Haushalt tätigen Versicherten, nach der spezifischen Methode (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV) sowie bei teilerwerbstätigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 27bis Abs. 1 IVV) und die Rechtsprechung zur Wahl sowie Anwendbarkeit der verschiedenen Invaliditätsbemessungsmethoden (BGE 125 V 150 Erw. 2c, 117 V 194 Erw. 3b, je mit Hinweisen; AHI 1997 S. 289 f., 1996 S. 197 f. Erw. 1c) umfassend und zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.