Citation: 1C_574/2023 E. 9

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde bezüglich der Reduktion der Höhe der Ersatzabgabe für fehlende Pflichtparkplätze um Fr. 6'000.-- teilweise gutzuheissen und im Übrigen abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten den im Wesentlichen unterliegenden Beschwerdeführenden aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Diesen ist in Anbetracht des nur untergeordneten Obsiegens keine Parteientschädigung zuzusprechen (vgl. Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Der im Wesentlichen obsiegenden Gemeinde Klosters ist ebenfalls keine Parteientschädigung zuzusprechen, da sie in ihrem amtlichen Wirkungskreis handelte (Art. 68 Abs. 3 BGG). Die Neuverlegung der Kosten des kantonalen Verfahrens erscheint nicht gerechtfertigt, da die Reduktion der Ersatzabgabe für Pflichtparkplätze um Fr. 6'000.-- im Verhältnis zu den weiterhin anfallenden Kosten für die Neuverlegung der Eindolung des Wiesenbachs im Bereich der Raschnalstrasse und des Rückbaus von zwei an einem Hang mit grossflächigen Stützmauern aus Beton errichteten Parkplätzen von untergeordneter Bedeutung ist.