Citation: 2C_158/2016 E. 1

Im vor dem Bundesverwaltungsgericht anhängig gemachten Beschwerdeverfahren betreffend Staatshaftung wurde A.________ mit Zwischenverfügung vom 19. Oktober 2015 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 600.-- aufgefordert. Er stellte ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und reichte dazu eine Verfügung der Ausgleichskasse des Kantons Bern vom 18. September 2015 über die Gewährung von Ergänzungsleistungen ein. Das Bundesverwaltungsgericht forderte ihn auf, das Formular "Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege" auszufüllen und mit den nötigen Beweismitteln versehen einzureichen, was A.________ als anmassend und schikanös bezeichnete. Die Instruktionsrichterin des Bundesverwaltungsgericht wiederholte mit Verfügung vom 29. Oktober 2015 die Aufforderung, was A.________ zum Anlass nahm, ein Ausstandsgesuch gegen sie zu stellen, welches das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenentscheid vom 7. Dezember 2015 abwies. Die gegen diesen Zwischenentscheid erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wies das Bundesgericht mit Urteil 2C_19/2016 vom 12. Januar 2016 ab, soweit es darauf eintrat. Auf das gegen dieses Urteil erhobene untaugliche Revisionsgesuch trat das Bundesgericht mit Urteil 2F_1/2016 vom 27. Januar 2016 nicht ein. Mit Zwischenverfügung vom 16. Februar 2016 wies die Instruktionsrichterin des Bundesverwaltungsgerichts das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab, weil A.________ den ihm obliegenden Nachweis der Bedürftigkeit nicht erbracht habe, indem er es unterlassen habe, seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse umfassend darzulegen, wozu entgegen dessen Ansicht die blosse Vorlage der Verfügung über das Bestehen eines Anspruchs auf Ergänzungsleistungen nicht genüge. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 18. Februar 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht, die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Februar 2016 sei aufzuheben und das Verfahren an die Vorinstanz zurückzuweisen.