Citation: 8C_112/2021 E. 3.1

3.1. Das Verwaltungsgericht erwog unter Verweis auf das kantonale Recht, die Beschwerde sei ein zulässiges Rechtsmittel gegen den Beschluss des Regierungsrates vom 18. August 2020 und es sei zur Beurteilung auch zuständig (§ 53 Abs. 1 des Gesetzes über das Staatspersonal [StPG]). Eine allfällige Gutheissung der Beschwerde hätte zur Folge, dass die Beschwerdeführerin grundsätzlich Anspruch auf Weiterbeschäftigung am bisherigen oder an einem anderen möglichst gleichwertigen Arbeitsplatz hätte (§ 33 Abs. 1 StPG; § 52 Abs. 2 des Gesamtarbeitsvertrages [GAV]). Die Beschwerdeführerin strebe im Ergebnis aber nicht eine Aufhebung der Kündigung, sondern eine finanzielle Abgeltung an, was auf dem Klageweg geltend zu machen sei (§ 48 Abs. 1 des Gesetzes über die Gerichtsorganisation [GO; BGS 125.12]). Auch in ihrer Vernehmlassung an das Bundesgericht hielt die Vorinstanz an ihrer Auffassung fest, die Beschwerdeführerin habe kein Interesse an einer Weiterbeschäftigung. Es bestünden rein finanzielle Interessen.