Citation: I 231/00 23.01.2002 E. A

A.- Der 1957 geborene C.________ verletzte sich am 1. Juni 1990 beim Sturz von einer Leiter während der Arbeit als Monteur von Industrietoren am Ellenbogen links (Luxation mit Zerreissung des medialen Kollateralbandes). Nach mehrmonatiger Absenz nahm er am 21. März 1991 die Arbeit vollzeitlich bei einer vom Arbeitgeber, der Firma N.________ mit 50 % angegebenen Leistung wieder auf. Sein Arbeitsspektrum umfasste u.a. leichtere Service-Arbeiten, Kundenberatung sowie Instruktion und Kontrolle der Subunternehmer-Mitarbeiter. Im September 1991 meldete sich C.________ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Abklärung der gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse sowie der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten sprach ihm die Ausgleichskasse des Kantons Zürich mit Verfügung vom 2. April 1993 ab Juni 1991 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 50 % eine halbe Rente samt Zusatzrente für die Ehefrau und drei Kinderrenten zu. Im Rahmen eines ersten Revisionsverfahrens bestätigte die IV-Stelle des Kantons Zürich am 2. Februar 1995 den Rentenanspruch. Nach Einholung des im Verfahren der Unfallversicherung erstellten Gutachtens des Dr. med. T.________ vom 17. Oktober 1996 sowie Abklärung der Verhältnisse am Arbeitsplatz teilte die IV-Stelle dem Rechtsvertreter von C.________ mit Vorbescheid vom 22. April 1998 mit, die seinerzeitige Rentenzusprechung sei zweifellos zu Unrecht erfolgt. Bei richtiger Berechnung ergebe sich ein Invaliditätsgrad von lediglich 10 %. Die halbe Rente werde daher wiedererwägungsweise aufgehoben. Am 10. Juni 1998 erliess die Verwaltung eine in diesem Sinne lautende Verfügung und hob die Rente auf Ende des der Zustellung folgenden Monates auf.