Citation: 6B_291/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt vor, "die Beurteilung könne sich auf die zivilrechtlichen Ansprüche auswirken", und verlangt Schadenersatz und Schmerzensgeld von Fr. 50'000.-- wegen grosser körperlicher Leiden, einer schweren Angsterkrankung und Organschädigungen (Beschwerde S. 3 und 32 f.). Seine Ausführungen genügen zur Begründung der Legitimation nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nicht, ergibt sich doch daraus nicht im Ansatz, aus welchen Gründen sich der angefochtene Beschluss inwiefern auf welche Zivilansprüche konkret auswirken kann. Insbesondere legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass und weshalb sich allfällige Ansprüche aus den behaupteten Beeinträchtigungen der körperlichen/psychischen Integrität erstens gegen die ihn behandelnden Psychiater persönlich richten und inwiefern sie zweitens zivilrechtlicher Natur sein sollen, was Voraussetzung für die Beschwerdelegitimation nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG wäre. Es hätte am Beschwerdeführer gelegen, diese Zusammenhänge vorliegend im Einzelnen darzutun, zumal nicht bzw. nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, inwiefern allfällige Ansprüche zivilrechtlicher und nicht vielmehr öffentlichrechtlicher Natur sind. Mangels (hinreichender Begründung der) Legitimation kann auf die Beschwerde in der Sache daher nicht eingetreten werden.