Citation: 5A_208/2007 10.05.2007 E. 1

Mit Entscheid vom 1. Februar 2007 wies die ärztliche Leitung der Klinik A.________ das Entlassungsgesuch des im Rahmen eines fürsorgerischen Freiheitsentzugs eingewiesenen Beschwerdeführers, der an chronisch-paranoider Schizophrenie leidet, ab. Gegen diesen Entscheid wandte sich der Beschwerdeführer an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, welches das Verfahren im Einverständnis aller Beteiligten bis zum 3. April 2007 sistierte. Anlässlich der Verhandlung vom 10. April 2007 erklärte der Beschwerdeführer, nicht aus der Anstalt austreten zu wollen, und zog daher seine Beschwerde gegen die fürsorgerische Freiheitsentziehung zurück. Mit Entscheid vom 14. März 2007 verfügte die Klinik A.________, dass der Beschwerdeführer gegen seinen Willen bis zum 14. Mai 2007 mit 250-400 mg "Clopixol Depot" (alle 14 Tage), als Notfallbehandlung bis zum 23. März 2007 mit 4 mg "Temesta" i.v. sowie 200 mg "Clopixol Acutard" (maximal alle 48 Stunden), behandelt werde. Die gegen diese Zwangsbehandlung eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 10. April 2007 ab. Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht mit einer am 30. April 2007 der Post übergebenen Eingabe sinngemäss die Aufhebung der medizinischen Zwangsbehandlung.