Citation: 5A_145/2024 E. 3.2.3

3.2.3. Auch diese Argumentation stellt keine (genügende) Auseinandersetzung mit der Begründung im angefochtenen Entscheid dar (vgl. vorne E. 2). Der Beschwerdeführer beantragte mit seiner Berufung, es sei die eheliche Liegenschaft gegen eine noch zu bestimmende güterrechtliche Ausgleichszahlung in sein alleiniges Eigentum zu übertragen (Rechtsbegehren Ziff. 3). Es versteht sich von selbst, dass dieses Begehren die Aufhebung der Verpflichtung der Beschwerdegegnerin beinhaltet, ihm eine Ausgleichszahlung von Fr. 120'000.-- zu leisten. Damit ist indessen noch nichts über die Höhe der vom Beschwerdeführer an die Beschwerdegegnerin zu leistenden Ausgleichszahlung gesagt, insbesondere zumal er den vom Bezirksgericht angenommenen Liegenschaftswert bestritt (vgl. vorne E. 3.2.1). Der pauschal gehaltene Verweis auf die Berufungsschrift genügt wie bereits ausgeführt (vgl. vorne E. 3.1.3) nicht, um aufzuzeigen, dass er in seiner Rechtsschrift einerseits Anhaltspunkte zur Bezifferung der güterrechtlichen Ausgleichszahlung geliefert oder ausgeführt hätte, weshalb die Voraussetzungen für eine unbezifferte Forderungsklage erfüllt sein sollten, und andererseits begründet hätte, weshalb ihm die eheliche Liegenschaft zu alleinigem Eigentum zuzuweisen wäre. Auf die Beschwerde kann mithin auch hinsichtlich der güterrechtlichen Auseinandersetzung nicht eingetreten werden.