Citation: 2C_743/2013 E. 2

Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig, weshalb der Präsident im vereinfachten Verfahren unter kurzer Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 3 BGG) entscheidet. Nach Art. 82 BGG beurteilt das Bundesgericht Beschwerden gegen Entscheide in Angelegenheiten des öffentlichen Rechts. Die Beschwerde ist allerdings unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Für das Eintreten genügt dabei, wenn die betroffene Person in vertretbarer Weise dartut, dass potenziell ein solcher Anspruch besteht (BGE 136 II 177 E. 1.1 S. 179 f., 497 E. 3.3 S. 500 f.). Aufenthaltsbewilligungen sind Ermessensbewilligungen (Art. 33 Abs. 3 AuG [SR 142.20]); ein Rechtsanspruch auf Verlängerung besteht nicht. Der Beschwerdeführer macht auch weder eine anspruchsbegründende völkerrechtliche Norm noch Umstände genügend geltend, welche auf eine sonstige anspruchsbegründete Norm schliessen liessen. Insbesondere ist nicht dargetan, dass eine gelebte familiäre Beziehung zu einer Person mit gefestigtem Anwesenheitsrecht (vgl. BGE 130 II 281 E. 3.1) bestünde. Auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist unzulässig (Art. 113 BGG), da kein rechtlich geschütztes Interesse aufgrund Gesetzesrecht besteht sowie Grundrechte und bundesverfassungsrechtliche Verfahrensgarantien nicht geltend gemacht werden (dazu etwa BGE 137 II 305 E. 2 S. 308).