Citation: 2C_267/2020 E. 1.2

1.2. Dagegen gelangte der Steuerpflichtige mit Rekurs und Beschwerde an das Steuergericht des Kantons Solothurn, wobei er namentlich geltend machte, in den Jahren 2008 bis 2010 flüssige Mittel von insgesamt Fr. 131'920.-- erlangt zu haben (Verkauf von Aktien an der B.________ AG [Fr. 31'920.--], Darlehensaufnahme bei der Bank C.________ AG [Fr. 50'000.--] und bei den Eltern [Fr. 50'000.--]). Einen Teil seiner Lebenshaltungskosten trage die Lebenspartnerin, wobei er ausdrücklich darauf hinweisen wolle, dass die Lebenshaltungskosten zu seiner Privatsphäre gehörten und weder Dritte noch die Behörden etwas angingen. Die Aufrechnung der angeblichen Erträge sei unbegründet, da er aus diesen Investitionen - auch aufgrund von Straftaten Dritter - keine Erträge erzielt habe.