Citation: 2C_203/2022 E. 4.2

4.2. Das Vorbringen des Beschwerdeführers ist demgemäss unter dem Titel der Gleichbehandlung im Unrecht (Art. 8 Abs. 1 BV) zu würdigen, wie dies auch bereits die Vorinstanz getan hat. Ob die Ausführungen des Beschwerdeführers insoweit den qualifizierten Rügeanforderungen genügen, ist zwar wiederum zweifelhaft. Die Frage kann aber auch hier offenbleiben, weil die Voraussetzungen für eine Gleichbehandlung im Unrecht (vgl. dazu BGE 146 I 105 E. 5.3.1; 139 II 49 E. 7.1) offensichtlich nicht gegeben sind. Wie nämlich die Vorinstanz zutreffend erwogen hat, hatte die Gemeinde die vom Beschwerdeführer gewünschte Behandlung (Bemessung der Kanalisationsanschlussgebühr auf der Basis der Fläche "Bodenbedeckung Gebäude") nur gerade einem einzelnen Grundstückeigentümer zuteil werden lassen. Von einer ständigen rechtswidrigen Praxis, die einen Anspruch auf Gleichbehandlung auf Unrecht begründen könnte, kann demnach keine Rede sein.