Citation: 7B.109/2006 17.08.2006 E. 1

dass die Vorinstanz unter anderem ausführt, die Beschwerdeführerin werfe der Beschwerdegegnerin Y.________ vor, in ihrer amtlichen Tätigkeit als Richterin gegen die Beschwerdeführerin und Z.________ Fehlurteile gefällt zu haben, dass auch die Beschwerdeführerin nicht (substanziiert) anzunehmen scheine, es habe je ein privatrechtliches Verfahren irgendwelcher Art zwischen der Beschwerdegegnerin und der Beschwerdeführerin bestanden, dass die Mittel des Zwangsvollstreckungsrechts nicht dafür gedacht, geschweige denn geeignet seien, sich gegen missliebige (Straf-)Urteile bzw. die daran mitwirkenden Amtspersonen zur Wehr zu setzen, da von vornherein keine persönliche (finanzielle) Haftung der Behördenmitglieder bestehe (§ 6 Abs. 4 des zürcherischen Haftungsgesetzes; Art. 3 Abs. 3 des Verantwortlichkeitsgesetzes des Bundes), dass die Beschwerdeführerin mit ihrem Betreibungsbegehren über 2,62 Mio. Franken nur bezweckt haben könne, die Beschwerdegegnerin als Privatperson zu belästigen und zu schikanieren, um sich so für das subjektiv erlebte Unrecht zu rächen, weshalb das Vorgehen der Beschwerdeführerin als rechtsmissbräuchlich qualifiziert werden müsse, was zur Aufhebung des Zahlungsbefehls führe, dass von vornherein auf die Rügen der Beschwerdeführerin, womit diese eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV geltend macht, nicht eingetreten werden kann, da das Bundesgericht diesen Vorwurf nur im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde überprüfen kann (Art. 43 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 81 OG; BGE 122 III 34 E. 1; 119 III 70 E. 2, je mit Hinweisen), dass ferner auf alle tatsächlichen Vorbringen der Beschwerdeführerin, die im angefochtenen Entscheid keine Stütze finden, nicht eingetreten werden kann, dass in der Beschwerdeschrift in der Hauptsache lediglich vorgebracht wird, der Verweis auf das Haftungsgesetz werde bestritten, Y.________ sei "strafrechtlich Primärhafterin und der Kanton nur zivilrechtlich Sekundärhafter", dass dieser Einwand den Begründungsanforderungen von Art. 79 Abs. 1 OG in keiner Weise genügt (dazu: BGE 119 III 49 E. 1), weshalb darauf nicht eingetreten werden kann, dass mit dem Entscheid in der Sache das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, dass - abgesehen von bös- oder mutwilliger Beschwerdeführung - das Beschwerdeverfahren kostenlos ist (Art. 20a SchKG), erkannt: