Citation: 6B_1159/2017 E. 4

Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz wende Bundesrecht falsch an, indem sie das Anvertrautsein nach Art. 138 StGB falsch auslege (er behauptet, seine Absicht beruhe auf einem Willensmangel infolge Täuschung), einen Betrug verneine (ein Kaufvertrag könne auch mündlich abgeschlossen werden) und Art. 137 Abs. 1 StGB nicht prüfe, legt er der Rechtsanwendung seine eigene Sachverhaltsdarstellung zugrunde. Wie bereits erörtert, ist die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht willkürlich. Damit erweisen sich diese Rügen des Beschwerdeführers als nicht stichhaltig.