Citation: I 439/02 26.11.2002 E. A

Der 1943 geborene G.________ meldete sich am 5. Mai 2000 unter Hinweis auf Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte Auskünfte der Organe der Arbeitslosenversicherung und der zuständigen Ausgleichskassen ein. Ausserdem zog sie Zeugnisse des Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 21. Februar, 10. März und 26. April 2000 sowie Berichte dieses Arztes vom 8. Mai 2000, des Dr. med. A.________, Rheumatologie FMH, vom 19. Juni 2000, der Augenklinik des Spitals X.________ vom 2. August 2000, des Dr. med. R.________, Innere Medizin FMH, vom 7. August und 2. Dezember 2000, des Spitals X.________ vom 16. August 2000, der Klinik Y.________ vom 5. September 2000 (über eine vom 16. bis 31. August 2000 dauernde Hospitalisation), des Dr. med. D.________, Innere Medizin FMH, vom 10. März 2001 und des Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, vom 9. Mai 2001 bei und holte eine Stellungnahme des IV-internen ärztlichen Dienstes vom 14. August 2001 ein. Anschliessend sprach sie dem Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 19. Februar 2002 für die Zeit ab 1. August 2001 eine ganze Rente (mit Kinderrente) zu.