Citation: 2A.516/2001 03.12.2001 E. 3

3.- Mangels Anspruchs auf Bewilligung ist die Beschwerdeführerin sodann nicht befugt, in der Sache staatsrechtliche Beschwerde zu führen (Art. 88 OG; vgl. BGE 121 I 267 E. 2, mit Hinweisen). Unabhängig von der Legitimation in der Sache lässt das Bundesgericht die staatsrechtliche Beschwerde freilich zu, soweit die Verletzung von Parteirechten im kantonalen Verfahren gerügt wird, welche auf eine formelle Rechtsverweigerung hinaus läuft (BGE 123 I 25 E. 1, mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin macht geltend, das Verwaltungsgericht habe gegen ihren Anspruch auf Zugang zu einem Gericht verstossen. Einen entsprechenden verfassungsrechtlichen Anspruch hat sie jedoch nicht. Art. 6 EMRK ist auf Verfahren der fremdenpolizeilichen Anwesenheitsbewilligungen nicht anwendbar, und der neue Art. 29a BV ist noch nicht in Kraft getreten, so dass nicht geprüft werden muss, ob die Beschwerdeführerin sich darauf berufen könnte (vgl. BGE 126 II 377 E. 8d/bb S. 396; VPB 58/1994 Nr. 99 S. 719 [zu Art. 6 EMRK]).