Citation: 2C_360/2024 E. 2.3

2.3. In seinen Eingaben an das Bundesgericht beanstandet der Beschwerdeführer im Wesentlichen das Vorgehen des Grenzwachtkorps und wirft dessen Angehörigen unter anderem rechtswidrigen Freiheitsentzug, Körperverletzung und Amtsmissbrauch vor. Seine Ausführungen gehen indessen am Streitgegenstand vorbei, zumal dieser auf die Frage beschränkt ist, ob das Obergericht zu Recht auf seine Klage nicht eingetreten ist. Eine sachbezogene Auseinandersetzung mit den Nichteintretensgründen fehlt gänzlich. Folglich zeigt der Beschwerdeführer auch nicht rechtsgenüglich (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor) auf, dass und inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt haben soll, indem sie erwogen hat, dass die vorliegende Angelegenheit einen Haftungsanspruch gegen den Bund betrifft, deren Beurteilung nicht in die sachliche Zuständigkeit des Obergerichts falle. Im Übrigen wurde der Beschwerdeführer bereits im Urteil 2C_266/2024 vom 14. Juni 2024 darauf aufmerksam gemacht, dass über Haftungsansprüche gegen den Bund zunächst die zuständige Behörde eine Verfügung zu erlassen hat (vgl. dort E. 2.7; vgl. Art. 10 Abs. 1 VG). Soweit der Beschwerdeführer sich auf den Standpunkt zu stellen scheint, das Obergericht sei gehalten gewesen, an seiner Stelle eine Verfügung nach dem Verantwortlichkeitsgesetz zu erwirken oder eine "Klageantwort" beim Bund einzuholen, legt er in keiner Weise dar, aus welchen Rechtsnormen sich eine entsprechende Verpflichtung ergeben soll. Gänzlich unsubstanziiert bleiben schliesslich die gegen das Obergericht gerichteten Vorwürfe des Amtsmissbrauchs und der Befangenheit. Im Ergebnis entbehrt die Beschwerde offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG).