Citation: 5A_406/2015 E. A

A.a. A.________ (Betroffener) wurde mit ärztlicher Verfügung vom 10. Februar 2014 in Anwendung von Art. 426 Abs. 1 i.V.m. Art. 429 ZGB wegen psychischer Störung und Fremdgefährdung in die Psychiatrische Klinik U.________ eingewiesen. Auf Ersuchen des Betroffenen hob die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde die verfügte Massnahme mit Entscheid vom 13. August 2014 auf. A.b. Nach einem tätlichen Angriff auf seine Mutter wurde der Betroffene am 1./3. September 2014 von B.________, SOS-Arzt, Zürich, bzw. durch den Amtsarzt, C.________, gestützt auf Art. 426 Abs. 1 i.V.m. Art. 429 ZGB erneut in die Psychiatrische Klinik eingewiesen. Mit Entscheid vom 27. Februar / 3. März 2015 verfügte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Weinfelden, der Betroffene werde gestützt auf Art. 426 Abs. 1 ZGB weiterhin in der Psychiatrischen Klinik U.________ zurückbehalten (1). Ferner wurde ein Antrag auf umgehende Verlegung in das Begleitete Wohnen in V.________ abgewiesen (2) und eine Überprüfung der fürsorgerischen Unterbringung spätestens per 31. August 2015 vorgesehen (3). Sodann wurde das Verfahren betreffend Behandlung ohne Zustimmung (21501-FU-2014-04) abgeschrieben (5).