Citation: 8C_690/2019 E. 1

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid die von der Beschwerdegegnerin am 27. Juli 2018 in Anwendung von Art. 28 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 23 SHG/BE verfügte Einstellung sämtlicher Unterstützungsleistungen bestätigte, dass ein auf kantonalem Recht beruhender Entscheid vor Bundesgericht weitgehend nur wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte beanstandet werden kann, wobei hierfür eine qualifizierte Rügepflicht besteht, d.h. konkret und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen; die Verletzung kantonalen Rechts bildet keinen selbstständigen Beschwerdegrund (Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.; 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68, je mit Hinweisen), dass die Beschwerdeführerin nichts Derartiges vorbringt, dass sie sich vielmehr darauf beschränkt, die zur Einstellung der Sozialhilfeunterstützung führenden Geschehensabläufe aus ihrer Sicht zu schildern, statt aufzuzeigen, inwiefern das von der Vorinstanz dazu Erwogene auf einer willkürlichen Sachverhaltsfeststellung oder willkürlichen Auslegung des kantonalen Rechts beruhen soll, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,