Citation: U 153/04 01.12.2004 E. 2

In formeller Hinsicht machen die Beschwerdeführer geltend, die "Haltung der [vorinstanzlichen] Richter" sei "von Anfang an parteiisch, unseriös und nicht souverän" gewesen. Diese Rüge ist unbegründet, da nicht der geringste Anhaltspunkt dafür ersichtlich ist, dass sich das kantonale Gericht von ausserrechtlichen Gesichtspunkten hätte leiten lassen; insbesondere hat es sich ausführlich mit der Argumentation der Beschwerdeführenden auseinandergesetzt. Lehnt die Vorinstanz in der Folge - wie hier geschehen - diese Argumente begründet ab, bedeutet dies keine Parteilichkeit, sondern ist Ausdruck der richterlichen Tätigkeit. Träfe die Auffassung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen tatsächlich zu, könnte jede unterlegene Partei einen für sie ungünstigen Entscheid nur schon wegen einer angeblichen Parteilichkeit erfolgreich anfechten (hätten die Beschwerdeführenden im vorinstanzlichen Verfahren also obsiegt, wäre auch der SUVA dieses Argument offen gestanden und hätte zur Aufhebung des kantonalen Entscheides führen müssen).