Citation: 9C_218/2018 E. 1.1.2

1.1.2. Die mit einer Rückweisung einhergehende Verfahrensverlängerung oder -verteuerung bewirkt in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (BGE 140 V 282 E. 4.2 S. 286; 139 V 99 E. 2.4 S. 103 f.; 133 V 477 E. 5.2.2 S. 483). Anders verhält es sich, wenn der Versicherungsträger durch den Entscheid gezwungen wird, eine seines Erachtens rechtswidrige Verfügung zu erlassen. Während er sich ausserstande sähe, seinen eigenen Rechtsakt anzufechten, wird die versicherte Person im Regelfall kein Interesse haben, gegen einen zu ihren Gunsten lautenden Endentscheid zu opponieren. Der kantonale Rückweisungsentscheid könnte mithin nicht mehr korrigiert werden (BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484 f.; Urteil 8C_682/2007 vom 30. Juli 2008 E. 1.2.2, nicht publ. in: BGE 134 V 392, aber in: SVR 2008 UV Nr. 31 S. 115; vgl. auch Urteil 9C_49/2008 vom 28. Juli 2008 E. 1.1 mit Hinweisen). Der irreversible Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG wird in diesen Fällen deshalb regelmässig bejaht (BGE 133 V 477 E. 5.2.4 am Ende S. 485; Urteil 8C_512/2013 vom 13. Januar 2014 E. 3.2 mit Hinweisen), insbesondere wenn der Rückweisungsentscheid materiellrechtliche Vorgaben enthält, welche die untere Instanz bei ihrem neuen Entscheid befolgen muss (BGE 140 V 282 S. 286 E. 4.2 S. 286; 133 V 477 E. 5.2.3 S. 484; 128 III 191 E. 4a S. 194). Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil ist rechtsprechungsgemäss aber auch zu bejahen, wenn die Entfernung von Beweismitteln die Weiterführung des Verfahrens verunmöglicht oder stark erschwert (BGE 141 IV 289 E. 1.4 S. 292).