Citation: U 107/05 13.10.2005 E. 3

Was die psychische Problematik betrifft, die sich zwischenzeitlich entwickelt hat, ist mit dem kantonalen Gericht der nebst dem natürlichen erforderliche adäquate Kausalzusammenhang zum Unfall vom 25. September 1997 zu verneinen. Die Auffahrkollision ist als mittlerer Unfall nicht im Grenzbereich zu den schweren Unfällen zu qualifizieren. Von den weiteren, objektiv fassbaren und unmittelbar mit dem Unfall in Zusammenhang stehenden oder als Folge davon erscheinenden Umständen, welche als massgebende Kriterien in die Gesamtwürdigung einzubeziehen sind (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa), müssten demnach für eine Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhanges entweder ein einzelner in besonders ausgeprägter Weise oder aber mehrere in gehäufter oder auffallender Weise gegeben sein (BGE 115 V 140 Erw. 6c/bb). Dies trifft, wie im angefochtenen Entscheid dargelegt wird, nicht zu. Einsprache- und vorinstanzlicher Entscheid sind somit in allen Teilen rechtens.