Citation: 5A_708/2021 E. A

Im Zuge einer zunächst verdeckt erfolgten Platzierung von drei Geschwistern setzte die KESB Uster mit Entscheid vom 19. März 2020 für das Verfahren betreffend Anpassung des Besuchsrechts sowie Planung der weiteren Platzierung die Beschwerdeführerin als Kindesvertreterin ein und hielt fest, dass der Stundenansatz für die Entschädigung Fr. 220.-- pro Stunde betrage. In Bezug auf die Anordnung eines begleiteten Besuchsrechts erhob der Vater beim Bezirksrat Uster Beschwerde, über die am 21. Dezember 2020 entschieden wurde. Am 5. Mai 2021 bzw. 2. Juni 2021 reichte die Beschwerdeführerin dem Bezirksrat für ihre Bemühungen im Beschwerdeverfahren (ausgehend von einem Stundenansatz von Fr. 220.--) eine Abrechnung über total Fr. 4'240.35 ein.