Citation: 8C_76/2009 19.05.2009 E. 4

Die Rüge des Beschwerdeführers, die vorinstanzliche Verneinung eines Gesundheitsschadens mit (invalidisierenden) Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit, da ihm eine vollzeitliche Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit als Carrosseriespengler mit einer gesundheitsbedingten Leistungseinbusse von 10 % unter Vermeidung des Hebens von Lasten über 30 kg und längerer vornübergebeugter Arbeitshaltung zumutbar sei, halte unter dem Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 BGG nicht stand, ist offensichtlich unbegründet. Das kantonale Gericht hat die medizinische Aktenlage vollständig und korrekt dargelegt und namentlich mit Blick auf die beweisrechtlich bedeutsame Unterscheidung von Behandlungs-/Therapieauftrag einerseits und Begutachtungsauftrag andererseits (vgl. BGE 124 I 170 E. 4 S. 175; s. auch I 701/05 vom 5. Januar 2007, E. 2 in fine, mit zahlreichen Hinweisen) widerspruchsfrei begründet, weshalb dem pluridisziplinären MEDAS-Gutachten vom 5. Oktober 2007 im Rahmen der freien Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG) ausschlaggebendes Gewicht beizumessen und auf die dortige Einschätzung der Restarbeitsfähigkeit abzustellen ist. Daran vermögen auch die neu eingereichten und daher ohnehin unzulässigen (Art. 99 Abs. 1 BGG) Berichte des Hausarztes Dr. med. S.________ vom 20. Januar 2009, und des behandelnden Psychiaters Dr. med. E.________ vom 20. Januar 2009, nichts zu ändern, zumal sie nicht den massgeblichen Zeitraum (BGE 116 V 246 E. 1a S. 248) bis zum Erlass der Verfügung vom 28. Januar 2008 betreffen. Demzufolge bestätigte die Vorinstanz die Abweisung des Rentenbegehrens zu Recht.