Citation: I 101/05 16.06.2006 E. A

Die 1955 geborene, zur Gymnasiallehrerin (lic. phil. I) ausgebildete G.________ erkrankte im Jahre 1983 an einer schweren viralen Bronchitis mit beinahe tödlichem Ausgang und leidet seither - ab 1994 in zunehmend schwerer Form - an einer chronischen, therapieresistenten Bronchitis mit rezidivierenden Infektsexazerbationen. Am 9. März 1999 (Posteingang) meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf ihr die IV-Stelle des Kantons Schaffhausen mit Verfügung vom 18. September 2000 rückwirkend ab 1. Februar 1999 eine Viertelsrente samt Zusatzrente für den Ehegatten zusprach (Invaliditätsgrad: 46 %). Nach Kündigung der bisherigen (seit 1996: Teilzeit-) Stelle als Lehrbeauftragte für Englisch und Französisch an der Handelsschule K.________ auf Ende Juli 2002 erteilte G.________ ab 19. August 2002 10 Wochenstunden Unterricht an der Oberstufe der Schulgemeinde F.________ (vereinbarte Anstellung: Schuljahr 2002/ 2003). Diese Arbeit gab sie bereits am 4. Oktober 2002 wieder auf, um sich an der Medizinischen Akademie R.________ zur Logopädin ausbilden zu lassen (vorgesehener Beginn: 14. Oktober 2002; Dauer: sechs Semester; Kosten: rund Fr. 24'520.- Euro). Das am 25. September 2002 (Posteingang) gestellte Gesuch um Kostengutsprache für die Umschulung zur Logopädin wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 8. Januar 2003 ab. Im anschliessenden Einspracheverfahren zog G.________ ihr Umschulungsbegehren für den in R.________ begonnenen Lehrgang zurück und beantragte neu die Übernahme der Kosten für eine ab September 2003 laufende Ausbildung zur Logopädin an der Hochschule H.________. Dies lehnte die IV-Stelle - unter Mitberücksichtigung der eingeholten Stellungnahmen des Bundesamtes für Sozialversicherung vom 2. Juli 2003 und vom 9. Februar 2004 - mit Einspracheentscheid vom 26. März 2004 ab.