Citation: 4A_232/2020 E. 3.2.1

3.2.1. Der Beschwerdeführer beanstandet, es sei unhaltbar und willkürlich und verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör wie auch das Recht auf Beweis, wenn die Vorinstanz bei der vorliegenden Ausgangslage ohne Abnahme von weiteren Beweisen einfach annehme, eine Arbeitsfähigkeit habe nur bis zum 28. Februar 2017 bestanden und jegliche mögliche Arbeitsunfähigkeit könne mit keinem der vom Beschwerdeführer offerierten Beweismittel bewiesen werden. Insbesondere hätte eine Befragung der damals behandelnden Ärzte Aufschluss darüber gegeben, wie ihre Arbeitsunfähigkeitsbestätigungen zu verstehen gewesen seien und ob es aus ihrer Sicht möglich gewesen wäre, dass der Beschwerdeführer nach dem 28. Februar 2017 vollständig genesen sei, obschon die Ärzte eine volle Arbeitsunfähigkeit bescheinigt hätten und sich der Beschwerdeführer vom 23. Januar bis 17. Februar 2018 in eine stationäre Rehabilitation habe begeben müssen.