Citation: 6P.68/2007 05.09.2007 E. 6

Gemäss Art. 59 Ziff. 1 Abs. 1 StGB a.F. verfügt das Gericht die Einziehung von Vermögenswerten, die durch eine strafbare Handlung erlangt worden sind. Ob die eingezogenen Gelder der Beschwerdeführerin gehörten, betrifft die Beweiswürdigung und ist mithin eine Tatfrage, die im Verfahren der eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde nicht aufgeworfen werden kann (Urteil des Bundesgerichts 6S.410/2005 vom 7. Juni 2006, E. 18.3). Steht jedoch fest, dass die Beschwerdeführerin nicht Eigentümerin der betreffenden Vermögenswerte ist, hat sie kein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des Entscheids und ist folglich nicht zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 270 lit. h BStP e contrario). Auf die Nichtigkeitsbeschwerde kann daher nicht eingetreten werden.