Citation: 1P.503/2002 02.12.2002 E. 3

Sofern sich der Beschwerdeführer auf den mit der Einwohnergemeinde Risch am 6. Juli 1982 abgeschlossenen Vertrag beruft, ist die Willkürbeschwerde nicht näher begründet. Unter Einbezug des Vertrags vom 7. Dezember 1995 ist das Verwaltungsgericht zum Ergebnis gelangt, die Auffassung des Beschwerdeführers, wonach die Regelung nur eine Bautiefe betreffe und keine Querstrassen zulasse, finde in den vertraglichen Abmachungen keine Stütze. Vielmehr berücksichtige der Vertrag, dass der Beschwerdeführer im Zeitpunkt der Erstellung der X.________strasse sein Grundstück überbauen und erschliessen wollte, während seitens der Gemeinde die Verwendung, Aufteilung und Erschliessung noch nicht festgestanden hätten. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern diese Ausführungen des Verwaltungsgerichts willkürlich sein sollen. Unter Verweis auf E. 1.3 hievor ist auf diese Rüge nicht einzutreten.