Citation: I 109/06 30.01.2007 E. 4

Zu prüfen bleibt der von Verwaltung und Vorinstanz ebenfalls verneinte Anspruch auf berufliche Massnahmen, wobei konkret Umschulung (Art. 17 IVG) und Arbeitsvermittlung (Art. 18 Abs. 1 IVG) zur Diskussion stehen. 4.1 Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid erwogen, der Versicherte bedürfe zur Ausübung des ihm noch zumutbaren Arbeitsspektrums keiner Umschulung. Diese Beurteilung, mit welcher sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht weiter auseinandersetzt, ist nicht zu beanstanden. 4.2 Der Anspruch auf Arbeitsvermittlung setzt rechtsprechungsgemäss nebst anderem eine spezifische Einschränkung gesundheitlicher Art bei der Stellensuche voraus (vgl. AHI 2003 S. 270 Erw. 2c). Wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, trifft dies hier nicht zu. Eine Einschränkung der genannten Art kann entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung auch nicht darin gesehen werden, dass ein potentieller Arbeitgeber bei der Bewerbung auf die gesundheitlich bedingte Beeinträchtigung hinzuweisen ist, ist doch nicht ersichtlich, weshalb der Versicherte dies nicht selber tun können soll. Damit ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in allen Teilen unbegründet.