Citation: 8C_237/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt die IV-Stelle die Aufhebung des angefochtenen Gerichtsentscheids und die Bestätigung der Verfügung vom 21. März 2017. Zudem sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren. Während der Versicherte auf Nichteintreten, eventualiter Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) auf eine Vernehmlassung. Die Vorinstanz verzichtet in der Hauptsache auf ein Rechtsbegehren, beantragt jedoch, die Kosten des Gerichtsgutachtens und des Parteigutachtens seien in jedem Falle der Beschwerdeführerin aufzuerlegen. Die Kosten- und Entschädigungsfolgen des vorinstanzlichen Verfahrens seien "höchstens anzupassen".