Citation: 6B_419/2014 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz beurteile sein Verhalten zu Unrecht als arglistig und verneine eine Opfermitverantwortung der Hoteliers. Sein Fall sei mit dem in BGE 125 IV 124 beurteilten gleichgelagert. Um Rückschlüsse auf die Zahlungsfähigkeit des Gastes zu ziehen, müssten die Hoteliers - auch wenn dieser Zahlungsfähigkeit und -willigkeit vortäusche - entweder eine Kreditkarte oder Vorauszahlungen verlangen. Unterlasse der Hotelier diese minimalen Vorsichtsmassnahmen, liege kein Betrug vor. Dies gelte auch für Luxushotels.