Citation: 8C_83/2023 E. 2.5.2

2.5.2. Der Beschwerdeführer reicht vor Bundesgericht eine Mail-Korrespondenz zwischen ihm und dem Rektor der Kantonsschule aus der Zeit vom 8. bis zum 16. Februar 2021 ein. Seiner Auffassung, dieses unechte Novum sei ausnahmsweise zulässig, weil es verschiedene Aspekte seiner Rede an der Kundgebung vom 20. Februar 2021 in U.________ in einem gänzlich anderen, entscheidrelevanten Licht erscheinen lasse, kann indessen nicht gefolgt werden. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Würdigung der Rede des Beschwerdeführers in der Sache so entschieden hätte, dass die in der Mail-Korrespondenz erwähnten Umstände (vgl. diesbezüglich E. 10) dadurch neu und erstmals rechtserheblich geworden wären. Das neue Beweismittel ist im bundesgerichtlichen Verfahren daher nicht zu berücksichtigen.