Citation: 6B_679/2015 E. 3

Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das nachträglich gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen, weil juristische Personen nach der Rechtsprechung darauf nur einen Anspruch haben, wenn ihr einziges Aktivum im Streit liegt. Die Beschwerdeführerin ist eine GmbH, und sie macht nicht geltend, dass es bei der Strafanzeige um ihr einziges Aktivum ging, weshalb kein Ausnahmefall vorliegt (Urteil 5A_446/2009 vom 19. April 2013, E. 4.2).