Citation: 9C_99/2019 E. 4.2

4.2. Daran vermögen sämtliche Einwände der Beschwerdeführerin nichts zu ändern: Die Einschätzung des psychiatrischen asim-Sachverständigen Dr. med. C.________ basiert nach verbindlicher Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts insbesondere auf den (echtzeitlichen) Befunden, welche der behandelnde Psychiater Dr. med. D.________ am 24. Juni 2015 erhoben hatte. In Würdigung dieser fachpsychiatrischen Aussagen begründete Dr. med. C.________ denn auch detailliert, weshalb aus seiner Sicht "mit Sicherheit" (vgl. E. 3) bereits im Zeitpunkt der Konsultation (en) bei Dr. med. D.________ eine mindestens mittelgradige depressive Störung vorlag. So habe der behandelnde Psychiater ein ängstlich-depressives Syndrom diagnostiziert und überdies die Diagnose "Angst und Depression gemischt" vergeben; formal seien jedoch (schon damals) die Kriterien einer mittelgradigen depressiven Episode bei rezidivierender depressiver Störung erfüllt gewesen (psychiatrisches asim-Gutachten, S. 10). Mit Blick auf diese medizinisch-psychiatrischen Ausführungen ist nicht nachvollziehbar, inwieweit es sich bei der daraus fliessenden Einschätzung einer auch während des Vorsorgeverhältnisses andauernden 50%igen Arbeitsunfähigkeit bloss um eine - wie die Beschwerdeführerin meint - (offensichtlich unhaltbare) retrospektive Spekulation handeln soll. Dies gilt umso mehr, als betreffend die abweichenden Angaben des Dr. med. E.________ (vgl. Bericht vom 28. September 2015), welche die Beschwerdeführerin erneut anführt, ohne Weiteres auf die vorinstanzliche Feststellung verwiesen werden kann, wonach dieser über keinen Facharzttitel verfüge, um die einzig interessierenden psychiatrischen Gesundheitsbeeinträchtigungen beurteilen zu können. Aus dem gleichen Grund lässt sich aus der hausärztlichen Einschätzung des Dr. med. F.________ (Berichte vom 14. September 2014 und 28. Mai 2016) nichts für eine offensichtliche Unhaltbarkeit der IVSTA-Verfügung vom 2. August 2017 gewinnen.