Citation: 1C_172/2022 E. 5.7.2

5.7.2. Die Beschwerdeführenden behaupten nur pauschal, dass vorliegend weder eine nachbarliche Zustimmung noch ein Näher- oder Grenzbaurecht bestehe, ohne dies näher zu begründen bzw. aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid in dieser Hinsicht willkürlich sein sollte. Es ist somit bereits fraglich, ob die Beschwerdeführenden damit überhaupt ihren Begründungs- und Rügeanforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG) hinreichend nachkommen. Jedenfalls erscheint es gemäss nachfolgender Erwägung nicht offensichtlich unhaltbar, wenn die Vorinstanz implizit anzunehmen scheint, die Unterschreitung des Gebäudeabstands beruhe auf einem Näherbaurecht.