Citation: 8C_582/2023 E. A

A.a. Der 1969 geborene A.________ war als Geschäftsführer/Eventmanager im Club B.________ der C.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft bei der SWICA Versicherungen AG (nachfolgend: SWICA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 20. Oktober 2011 stürzte er beim Hinuntertragen eines Blumentopfs auf der Treppe und zog sich Verletzungen am rechten Handgelenk sowie Risse und Schnittwunden an beiden Händen zu. Die SWICA erbrachte Versicherungsleistungen. Mit Verfügung vom 17. Dezember 2012 (bestätigt durch Einspracheentscheid vom 17. April 2013) stellte sie ihre Leistungen mangels unfallkausaler Restfolgen per 31. Oktober 2012 ein. In teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen und zum Erlass einer neuen Verfügung an die SWICA zurück (Urteil vom 28. März 2014). Zwischenzeitlich hatte die C.________ AG das Arbeitsverhältnis - nach Schliessung des Clubs B.________ im März 2013 - per Ende Juni 2013 aus wirtschaftlichen Gründen aufgelöst. A.b. In Nachachtung des kantonalen Gerichtsurteils holte die SWICA die Gutachten der Dres. med. D.________, Facharzt FMH für Chirurgie, speziell Handchirurgie, vom 6. Oktober 2014 und E.________, Facharzt FMH für Handchirurgie, vom 20. Februar 2015 (inklusive Ergänzung vom 20. September 2015) ein. Gestützt auf das letztere Gutachten stellte die SWICA die Versicherungsleistungen wiederum per 31. Oktober 2012 ein (Verfügung vom 28. September 2015). Während des nachfolgenden Einspracheverfahrens wurde die von der Invalidenversicherung veranlasste polydisziplinäre Expertise der asim, Versicherungsmedizin, Universitätsspital Basel (nachfolgend: asim), vom 16. Dezember 2016 (inklusive handchirurgischem Fachgutachten vom 5. Oktober 2016) erstattet. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau bestätigte die daraufhin von der IV-Stelle Aargau ergangenen Verfügungen vom 8. August 2017, mit welchen ein Anspruch auf Rente und berufliche Massnahmen verneint worden war (Urteil vom 3. April 2018). Die SWICA ersetzte in der Folge den Verwaltungsakt vom 28. September 2015 durch die Verfügung vom 11. November 2021, mit der sie die vorübergehenden Leistungen per 31. Oktober 2012 einstellte, einen Rentenanspruch ablehnte und eine Integritätsentschädigung, basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 %, zusprach. Die dagegen geführte Einsprache lehnte sie ab (Einspracheentscheid vom 7. September 2022).