Citation: 1B_74/2017 E. A

Am 5. November 2016 reichte A.________ bei der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich Strafanzeige gegen eine Regierungsrätin, verschiedene Mitglieder des Obergerichts, eine ehemalige Staatsanwältin sowie den Verwaltungsratspräsidenten einer Grossbank und zwei Rechtsanwälte wegen Begünstigung zu Betrug, Verletzung des Bankgeheimnisses, Urkundenfälschung, Beihilfe zum Prozessbetrug etc. ein. Am 18. November 2016 nahm die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich die Strafuntersuchung nicht an die Hand. Am 2. Dezember 2016 reichte A.________ beim Obergericht des Kantons Zürich Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung ein und ersuchte um die Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters. Mit Verfügung vom 25. Januar 2017 wies die Präsidentin i.V. der III. Strafkammer das Gesuch um Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsvertretung ab (Dispositiv-Ziffer 1). Sie setzte A.________ eine nicht erstreckbare Nachfrist von fünf Tagen, um die Beschwerde zu begründen bzw. zu substanziieren (Dispositiv-Ziffer 2) sowie eine Frist von 30 Tagen zur Bezahlung einer Prozesskaution von Fr. 5'000.-- (Dispositiv-Ziffer 3), beides unter der Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall.