Citation: B 21/03 18.07.2003 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 28. Februar 2003 (Postaufgabe) und Ergänzung vom 5. März 2003 beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei in der Koordinationsabrechnung der massgebende Jahresverdienst von Fr. 121'680.- auf Fr. 143'412.- zu erhöhen; alle übrigen Berechnungen, insbesondere die Rentenrückstände, seien der obigen Veränderung anzupassen, was (ohne Berücksichtigung des unversicherten Nebenverdienstes, der vorbehalten bleibe) eine Rente von monatlich Fr. 2229.- (statt Fr. 1891.-) und eine Nachzahlung von minimal Fr. 68'769.- (statt Fr. 58'348.-) ergebe; auf der geschuldeten Rentensumme sei ein Zins von 5 % auszurichten; seine Anwaltskosten von ca. Fr. 30'000.- seien ihm von der Stiftung entsprechend den Anwaltsrechnungen zurückzuerstatten; sie habe ihm eine Wiedergutmachung von Fr. 300'000.- zu leisten. Die Stiftung schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit darauf einzutreten sei, während das BSV auf eine Vernehmlassung verzichtet. Am 10. Juni 2003 wurden dem Versicherten die Vernehmlassung der Stiftung vom 2. Mai 2003 und die Eingabe des BSV vom 21. Mai 2003 zur Kenntnisnahme und allfälligen Stellungnahme zugestellt. Am 19. Juni 2003 teilte er dem Gericht mit, er habe diese Unterlagen am 14. Juni 2003 erhalten; da er hiezu Stellung nehmen wolle, sich aber in einer seine Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigenden Phase intensiver Schmerzen befinde, ersuche er das Gericht, mit der Beurteilung zwei Wochen zuzuwarten. Mit Eingabe vom 6. Juli 2002 (Postaufgabe) machte der Versicherte erneut geltend, der massgebende Jahresverdienst betrage Fr. 143'412.-.