Citation: 1C_22/2025 E. 2

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 13. Januar 2025 beantragt die A.________ AG, der verwaltungsgerichtliche Entscheid sei aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Vorinstanz, das kantonale Bau- und Umweltdepartement, die Politische Gemeinde Rapperswil-Jona sowie die Genossenschaft Wasserversorgung Rapperswil-Jona stellen Antrag auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne, worüber die Beschwerdeführerin in Kenntnis gesetzt wurde. In ihrer Eingabe an das Bundesgericht vom 7. April 2025 teilt die Beschwerdeführerin mit, aufgrund der mit der beschwerdegegnerischen Vernehmlassung eingereichten Unterlagen erachte sie die Berechtigung des Standorts nun als ausreichend gesichert. Sie ziehe daher ihre Beschwerden vom 13. Januar 2025 vollumfänglich zurück. Das Verfahren könne infolgedessen abgeschrieben werden.