Citation: 2C_413/2022 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zur Bestätigung des Nichteintretensentscheids des Regierungsrats geführt haben, nicht sachbezogen auseinander. Vielmehr beschränkt sie sich darauf, zu behaupten, sie habe die besagte Rekursfrist deshalb verpasst, weil sie nach dem abweisenden Entscheid des Departements vom 1. Juli 2021 am Boden zerstört gewesen sei und weil ihr Onkel, für welchen sie eine wichtige Bezugsperson sei, gesundheitliche Probleme gehabt habe. Mit diesen Ausführungen vermag sie indessen nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern das vorinstanzliche Urteil, welches in Anwendung kantonalen Rechts erging, offensichtlich unhaltbar bzw. willkürlich sein soll. Demnach genügen ihre Ausführungen den Anforderungen an die qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor) nicht.