Citation: 9C_804/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die beiden Eingaben der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da die zweite nun zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, ihren Ausführungen aber noch immer nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass sich die Beschwerdeführerin darauf beschränkt, den vorinstanzlichen Erwägungen, wonach die IV-Stelle einen anspruchserheblichen Gesundheitsschaden im Wesentlichen gestützt auf das von ihr eingeholte rheumatologisch-psychiatrische Administrativgutachten vom 27. Juni/15. August 2018 zu Recht verneint hat, in appellatorischer Weise ihre eigene, davon abweichende Darstellung der medizinischen Verhältnisse gegenüberzustellen, und es damit an einer qualifizierten Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid fehlt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,