Citation: 5A_644/2014 E. 2

Im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind neue Begehren unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Als neu haben im vorliegenden Fall die Begehren 2-5 zu gelten (s. Sachverhalt Bst. B.a). Im vorinstanzlichen Verfahren verlangte der Beschwerdeführer Abklärungen in Bezug auf die behauptete Befangenheit von Bruno Derungs. Vor Bundesgericht verlangt der Beschwerdeführer Abklärungen und Feststellungen, die sämtliche am Verfahren beteiligten Richter betreffen (Ziff. 2), ja sogar die ganze "Schweizer Richterschaft" (Ziff. 3-5). Eine solche Ausweitung des Prozessstoffes ist nicht zulässig. Vor Bundesgericht neu und damit unzulässig sind auch die Begehren, mit denen der Beschwerdeführer verlangt, betreffend die Befangenheit von Bezirksgerichtsvizepräsident Derungs bzw. die Befangenheit aller vier Richter "am kleinen Gericht Horgen" ein Gutachten zu erstellen (Ziff. 6 und 7).