Citation: 6B_595/2015 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz erwägt zusammengefasst, der Beschwerdeführer habe angesichts seiner finanziellen Bedrängnis A.________ vorgeschlagen, eine Transportfirma zu gründen, damit dieser einen Kredit aufnehme. Er habe zwar einen Businessplan für die Firmengründung erstellt, jedoch nach Erhalt des Kreditbetrags - abzüglich eines (Vermittlungs-) Honorars für A.________ und eine Drittperson - entgegen der getroffenen Vereinbarung keinerlei Aktivitäten zur Firmengründung oder mindestens zum Aufbau eines entsprechenden Geschäftszweiges unternommen. Der Beschwerdeführer habe einen Aufwand betrieben, der weit über eine einfache Lüge hinausgehe. Er habe sein Opfer geschickt ausgewählt und A.________ über seine Zahlungswilligkeit und Zahlungsfähigkeit getäuscht. Bei A.________ handle es sich um einen unbedarften Menschen, der mit gekonntem Auftreten zu beeindrucken war. Dass der Beschwerdeführer die Geldschuld anerkenne, spreche ebensowenig gegen eine Betrugsabsicht wie seine wiederholten, jedoch leeren Zahlungsversprechen.