Citation: 2A.84/2004 30.04.2004 E. 3

3.1 Hebt das Bundesgericht die angefochtene Verfügung auf, so entscheidet es selbst in der Sache oder weist diese an die Vorinstanz zurück; hat diese als Beschwerdeinstanz entschieden, so kann es die Sache an die Behörde zurückweisen, die in erster Instanz verfügt hat (Art. 114 Abs. 2 OG). Im vorliegenden Fall rechtfertigt es sich, nicht in der Sache selbst zu entscheiden, sondern die Sache zu neuer Prüfung an die Vorinstanz zurückzuweisen. 3.2 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist nach dem Gesagten gutzuheissen, der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung an das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement zurückzuweisen. Dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement sind keine Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 2 OG). 3.3 Die Beschwerde musste aufgrund eines nachträglich eingetretenen Umstandes gutheissen werden. Es rechtfertigt sich daher, davon abzusehen, das unterliegende Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement zur Ausrichtung einer Parteientschädigung an den Beschwerdeführer zu verurteilen. 3.4 Ob die Beschwerde auch ohne die Heirat des Beschwerdeführers mit einer Schweizerin gutgeheissen worden wäre, kann hier offen bleiben; von vornherein aussichtslos war sie jedenfalls nicht. Da auch die Notwendigkeit der Beiordnung eines Rechtsanwalts zu bejahen ist und die Prozessarmut des Beschwerdeführers als gegeben erscheint (Art. 152 OG), ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gutzuheissen.