Citation: 4A_18/2023 E. B

B.a. Am 4. Juni 2020 reichte der Kläger beim Handelsgericht des Kantons Zürich eine Klage gegen die Beklagte ein. Er machte geltend, in seinem Fahrzeug seien aufgrund einer von der Beklagten zu verantwortenden Softwaremanipulation unzulässige Abschalteinrichtungen wie Umschaltlogiken und Thermofenster angewendet worden, um die Abgasvorschriften während den normierten Tests auf dem Prüfstand einzuhalten. Im Normalbetrieb auf der Strasse hingegen habe sein Automobil weit erhöhte Abgaswerte aufgewiesen ("Diesel-Abgasskandal"). B.b. Mit seiner Klage beantragte der Kläger Schadenersatz, und zwar gestützt auf Art. 41 und 55 OR sowie gestützt auf Art. 9 Abs. 3 UWG, wo auf das Obligationenrecht verwiesen wird: Im Hauptstandpunkt forderte er als Schadenersatz die Rückzahlung des Kaufpreises von Fr. 56'920.-- nebst Zins, Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs (vom Kläger als "Naturalrestitution" bezeichnet). In der Replik führte der Kläger aus, dass er das Automobil inzwischen (am 11. Juni 2020) für Fr. 23'000.-- verkauft habe und sein (Haupt-) Begehren aus diesem Grund auf Fr. 33'920.-- reduziere (Differenz zwischen Kaufpreis von Fr. 56'920.-- und Wiederverkaufspreis von Fr. 23'000.--), wobei die Rückgabe des Fahrzeugs nicht mehr aktuell sei. Eventualiter begehrte er Schadenersatz im Umfang von 25 % des Neupreises, somit Fr. 14'230.--, nebst Zins. B.c. Die Beklagte erhob die Einrede der Unzuständigkeit, welche das Handelsgericht mit Beschluss vom 23. November 2020 abwies. B.d. Mit Beschluss und Urteil vom 24. November 2022 schrieb das Handelsgericht das Verfahren im Umfang von Fr. 23'000.-- zufolge Klagerückzugs ab. Im Übrigen wies es die Klage ab.