Citation: 1P.492/2000 18.12.2000 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer bestreitet die beiden ihm vorgeworfenen sexuellen Übergriffe auf seine Tochter A.G.________ vom Februar 1997 und Januar 1998. Die übrigen dem Schuldspruch zu Grunde liegenden Sachverhalte sind nicht mehr umstritten. Er wirft dem Obergericht vor, die fraglichen sexuellen Handlungen unter Verletzung verfassungsmässiger Rechte als erwiesen betrachtet zu haben. Einerseits liege in der Ablehnung der von ihm gestellten Beweisanträge eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör und eine Rechtsverweigerung. Anderseits sei die vom Obergericht vorgenommene Beweiswürdigung willkürlich und verletze den Grundsatz "in dubio pro reo".