Citation: 2C_432/2020 E. 2.2.2

2.2.2. Soweit die Sachverhaltsrügen vornehmlich darauf abzielen, der Vorinstanz vorzuwerfen, sie habe falsche Schlüsse aus den ihr vorliegenden psychiatrischen Gutachten gezogen bzw. sie habe gewisse, die Legalprognose beeinflussende Faktoren zu wenig oder gar nicht berücksichtigt, sind auch diese nicht zu hören. Das Bundesgericht überprüft im Rahmen einer Sachverhaltsrüge lediglich, ob die Vorinstanz unhaltbare Schlüsse gezogen, erhebliche Beweise übersehen oder solche willkürlich ausser Acht gelassen hat (vgl. BGE 140 III 264 E. 3.2). Inwieweit dies der Fall sein soll, ergibt sich nicht aus den Ausführungen des Beschwerdeführers und ist auch nicht erkennbar.