Citation: 6B_1273/2021 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz verletze den Untersuchungsgrundsatz und die vom Bundesgericht bei "Aussage gegen Aussage"-Konstellationen aufgestellten Beweisvorschriften. Es liege keine Ausnahme vor, weshalb die Vorinstanz nicht hätte darauf verzichten dürfen, die im gesamten Verfahren nie gerichtlich einvernommene Beschwerdegegnerin 2 persönlich zu befragen. Dies auch, zumal der Schuldspruch ausschliesslich auf den belastenden Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 basiere, welche offenkundige Widersprüche und Unklarheiten aufweisen würden.