Citation: 2P.286/2003 14.11.2003 E. 2

Seine Eingabe erweist sich als offensichtlich unzulässig und kann ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt werden: Der Beschwerdeführer ist gestützt auf kantonales bzw. kommunales Übertretungsstrafrecht (§ 5 Abs. 1 des Taxireglements der Stadt B.________) gebüsst worden, weshalb gegen den entsprechenden letztinstanzlichen kantonalen Entscheid nur die staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht offen steht (vgl. Art. 269 BStP). Dieses Rechtsmittel muss die wesentlichen Tatsachen und - in Auseinandersetzung mit der Begründung im angefochtenen Entscheid - eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte oder Rechtssätze inwiefern durch diesen verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 492 E. 1b; 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.). Eine solche Begründung fehlt hier; die Eingabe erschöpft sich in unzulässiger appellatorischer Kritik, weshalb darauf nicht einzutreten ist (vgl. BGE 125 I 492 E. 1b; 107 Ia 186 E. b). Der Beschwerdeführer nimmt auf die detaillierten Ausführungen im angefochtenen Urteil keinen Bezug, sondern beanstandet einzig die Art und Weise, wie er kontrolliert worden ist; zudem kritisiert er die Umstände seiner inzwischen offenbar erfolgten Entlassung. Inwiefern der angefochtene Entscheid als solcher verfassungswidrig sein soll, legt er nicht dar und ist nicht ersichtlich. Soweit er darauf hinweist, dass er über einen gesamtschweizerisch gültigen Führerausweis der Kategorie D verfüge (Motorwagen zur gewerbsmässigen Personenbeförderung bis 3500 kg Gesamtgewicht), verkennt er, dass ihn dieser nicht von der Einholung der für die Berufsausübung allenfalls zusätzlich erforderlichen kantonalen oder kommunalen gewerbepolizeilichen Bewilligungen befreit. Eine solche wurde ihm im Frühjahr 2002 in B.________ rechtskräftig verweigert. Wenn er im August 2002 dort dennoch - unbestrittenermassen - in 13 Fällen ein Taxi geführt hat, fiel er unter § 5 Abs. 1 des Taxireglements, welcher das Führen eines Taxis nur Personen erlaubt, die neben dem entsprechenden Führerausweis auch über die erforderliche (gewerbepolizeiliche) Bewilligung der Stadtpolizei verfügen.