Citation: 2A.563/2002 23.05.2003 E. B

Im anschliessenden Beschwerdeverfahren vor dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft machte X.________ geltend, er beabsichtige, sich nunmehr mit der Schweizer Bürgerin Z.________ zu verheiraten. Diese Eheschliessung ist nie erfolgt. Am 18. September 1996 gebar Z.________ hingegen die Zwillinge A.________ und B.________ (welch letztere am 13. Februar 1997 verstorben ist), die X.________ in einer Verhandlung vor dem Bezirksgericht Liestal schliesslich als seine Kinder anerkannte. Unter Berufung auf diese Vaterschaftsanerkennung stellte er bei der Fremdenpolizei ein Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Dieses wurde abgewiesen (Verfügung vom 11. Juli 1997), worauf X.________ beim Regierungsrat erneut Beschwerde erhob. Mit Entscheid vom 5. Mai 1998 wies der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft die Beschwerden gegen die beiden Verfügungen der Fremdenpolizei vom 16. Januar 1996 bzw. vom 11. Juli 1997 ab. Inzwischen, am 11. Dezember 1997, hatte Z.________ den Sohn C.________ geboren. X.________ anerkannte dieses Kind am 25. Februar 1998 vor der Bezirksgerichtspräsidentin Liestal.