Citation: 5D_76/2022 E. 2.3.2

2.3.2. Daran kann auch die (beiläufige) Kritik der Beschwerdeführerin an den Angaben auf dem Zahlungsbefehl hinsichtlich der Forderung und des Forderungsgrundes nichts ändern, welche mit Beschwerde nach Art. 17 SchKG bei der kantonalen Aufsichtsbehörde hätten gerügt werden müssen (vgl. WÜTHRICH/SCHOCH, in: Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, 3. Aufl. 2021, N. 39 zu Art. 69). Das Gericht, welches sich mit der Klage nach Art. 85a SchKG befasst, ist hierfür nicht zuständig. Damit wurde der Antrag der Beschwerdeführerin an die Vorinstanz, die Erstinstanz zur Ansetzung einer Sitzung anzuhalten, um die Gültigkeit der Betreibung zu prüfen, zu Recht als obsolet bewertet. Von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs kann daher keine Rede sein.