Citation: 9C_650/2022 E. 3.4.1

3.4.1. Mit diesen Einwendungen gelingt es ihr aber weder einzeln noch gesamthaft, die Sachverhalts-Feststellungen des Verwaltungsgerichts - wie das erforderlich wäre (vgl. oben E. 1.3) - als geradezu offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen. Statt eine solche Willkür in der Beweiswürdigung aufzuzeigen, begnügt sich die Beschwerdeführerin damit, dem angefochtenen Urteil rein appellatorisch die eigene, abweichende Sichtweise in Bezug auf die hier massgeblichen Geschäfte entgegenzuhalten. Daraus ergibt sich jedoch nichts, aufgrund dessen das Bundesgericht an die vorinstanzlichen Feststellungen nicht gebunden wäre (vgl. oben E. 1.3). Das gilt nicht nur für die Ausführungen in Bezug auf die fingierten Leasinggeschäfte der C.________ AG (vgl. oben E. 3.3.1), sondern auch für die beiden fiktiven Geschäfte der Beschwerdeführerin selbst (vgl. oben E. 3.3.2).