Citation: 9C_125/2020 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht ist - wie die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung - davon ausgegangen, dass die Versicherte ohne Gesundheitsschaden zu 50 % erwerbstätig und zu 50 % im Haushalt beschäftigt wäre. Es hat nach Würdigung der medizinischen Unterlagen (Berichte behandelnder Ärzte und Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD]) festgestellt, dass die Versicherte ab Dezember 2016 arbeitsunfähig gewesen sei, ihr aber ab April 2017 leidensangepasste Tätigkeiten (körperlich leichte sitzende/stehende Arbeiten ohne schwere Belastung insbesondere der Füsse) zu 50 % zumutbar seien. Im Aufgabenbereich sei die Versicherte - entsprechend dem Bericht über die Abklärung an Ort und Stelle vom 1. Dezember 2017 - zu 21 % eingeschränkt. Sodann hat es die Invaliditätsbemessungen der IV-Stelle und folglich den befristeten Rentenanspruch bestätigt.