Citation: 8C_709/2007 05.08.2008 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat die in materiellrechtlicher Hinsicht für die Beurteilung des Leistungsanspruchs des Beschwerdeführers massgebenden gesetzlichen Grundlagen unter Beachtung der dazu ergangenen Rechtsprechung zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG). Eingehend geprüft hat es des Weiteren das Verhalten des Beschwerdeführers während seiner Arbeitslosigkeit bis zu dem die Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts zeitlich begrenzenden Erlass des Einspracheentscheids vom 6. Juni 2007 (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220 mit Hinweisen). 2.2 Die Vorbringen in der Beschwerdeschrift lassen die diesbezüglichen, für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen nicht als offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen. Zu Recht erhebt der Versicherte gegen den angefochtenen Entscheid keine Einwände, soweit das kantonale Gericht auf die vorinstanzliche Beschwerde nicht eingetreten ist. Die teils stichwortartige Auflistung von nicht nachvollziehbaren Ereignissen ohne Bezeichnung genauer Daten und die im Übrigen rein appellatorische Kritik am kantonalen Gerichtsentscheid ändern nichts an der grundsätzlichen Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung. Was der Beschwerdeführer zur Rechtfertigung seiner mangelhaften postalischen Erreichbarkeit vorbringt, steht im Widerspruch zu Gesetz (Art. 21 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 22 Abs. 4 AVIV) und Rechtsprechung (SVR 2006 ALV Nr. 10 S. 36, C 171/05; Thomas Nussbaumer, Arbeitslosenversicherung, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], Bd. Soziale Sicherheit, 2. Auflage, Basel 2007, S. 2274, Rz. 319 mit Hinweisen) und ist offensichtlich unbegründet. 2.3 Nach wiederholten Einstellungen in der Anspruchsberechtigung wegen mangelnder Arbeitsbemühungen, faktischer Ablehnung der Teilnahme an einer arbeitsmarktlichen Massnahme und infolge des mehrfachen unentschuldigten Fernbleibens von Beratungsgesprächen sowie nach Androhung einer Überprüfung der Vermittlungsfähigkeit bei Fortsetzung des Nichtbefolgens von Weisungen des Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums (RAV) schloss die Vorinstanz aus den festgestellten Umständen tatsächlicher Natur korrekt auf das Fehlen der Vermittlungsbereitschaft und damit der Vermittlungsfähigkeit. Die gestützt darauf mit Wirkung ab 21. Dezember 2006 verneinte Taggeldberechtigung ist mit den bundesrechtlich vorgesehenen Rechtsfolgen vereinbar (Urteil 8C_562/2007 vom 31. Oktober 2007, E. 2). Von einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 lit. a BGG kann jedenfalls nicht gesprochen werden. Im materiellrechtlichen Hauptpunkt der strittigen Vermittlungsfähigkeit ist die Beschwerde offensichtlich unbegründet.