Citation: 5A_42/2020 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 17. Januar 2020 gelangt A.A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt, es sei der Beschluss des Kantonsgerichts bezüglich Disp.-Ziff. 1 (resp. Ziff. 6 d, e, und f sowie Ziff. 7 des erstinstanzlichen Entscheids) sowie Disp.-Ziff. 2 und 3 aufzuheben und wie folgt zu entscheiden: - Neu Dispositivziffer 1, Ziff. 6: d) vom 1. Juni 2018 bis 22. November 2022: Barunterhalt für C.A.________ Fr. 425.-- Barunterhalt für D.A.________ Fr. 425.-- Betreuungsunterhalt für C.A.________ Fr. 0.-- Betreuungsunterhalt für D.A.________ Fr. 0.-- Persönlicher Unterhalt Fr. 0.-- e) vom 23. November 2022 bis 4. April 2024: Barunterhalt für C.A.________ Fr. 525.-- Barunterhalt für D.A.________ Fr. 425.-- Betreuungsunterhalt für C.A.________ Fr. 0.-- Betreuungsunterhalt für D.A.________ Fr. 0.-- Persönlicher Unterhalt Fr. 0.-- f) ab 4. April 2024: Barunterhalt für C.A.________ Fr. 525.-- Barunterhalt für D.A.________ Fr. 525.-- Betreuungsunterhalt für Laura Fr. 0.-- Betreuungsunterhalt für D.A.________ Fr. 0.-- Persönlicher Unterhalt Fr. 0.-- - Neu Dispositivziffer 1, Ziff. 7: Die Festsetzung der Unterhaltsbeiträge gemäss Ziff. 6 vorstehend basiert auf folgenden Grundlagen: Einkommen Gesuchsteller (100 %) : vom 1. Juli 2017 bis 31. Dezember 2017: max. Fr. 12'921.95 netto ab 1. Januar 2018: max. Fr. 7'505.30 netto Einkommen Gesuchsgegnerin: vom 1. Juli 2017 bis 31. August 2017: Fr. 500.-- netto (10 % Pensum) ab 1. September 2017 bis 31. Dezember 2017: Fr. 220.-- netto (5 % Pensum) ab 1. Januar 2018 bis 31. Mai 2018: Fr. 220.-- netto (5 % Pensum) ab 1. Juni 2018 bis 4. April 2024: mind. Fr. 3'200.-- netto (60 % Pensum) ab 4. April 2024: mind. Fr. 3'600.-- netto (80 % Pensum) Bedarf Gesuchsteller: vom 1. Juli 2017 bis 31. Dezember 2017: mind. Fr. 10'808.95 ab 1. Januar 2018: mind. Fr. 10'255.45 Bedarf Gesuchsgegnerin: vom 1. Juli 2017 bis 31. Dezember 2017: Fr. 500.-- ab 1. Januar 2018: Fr. 3'103.50 Ferner seien die Kosten für das Berufungsverfahren der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen und sie zur Bezahlung einer angemessenen Parteientschädigung von mind. Fr. 8'000.-- für das zweitinstanzliche Verfahren zu verpflichten. Eventualiter sei der Beschluss des Kantonsgerichts bezüglich Disp.-Ziff. 1, 2 und 3 aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. C.b. Das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung wies der Präsident der urteilenden Abteilung mit Verfügung vom 10. Februar 2020 ab. C.c. Das Kantonsgericht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Demgegenüber hat B.A.________ (Beschwerdegegnerin) mit Eingabe vom 17. Februar 2020 auf Einladung hin Stellung genommen. Sie beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Eingabe wurde dem Beschwerdeführer zwecks Wahrung des rechtlichen Gehörs zugestellt. C.d. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt.