Citation: 2A.619/2003 02.08.2004 E.

Mit Eingabe vom 30. April 2004 liess X.________ dem Bundesgericht mitteilen, er lebe mit seiner Partnerin und dem Kind "wie ein Ehepaar" zusammen, habe jedoch ein eigenes Zimmer und Wohnsitz in Luzern, da ein Kantonswechsel nicht bewilligt werde und er in Luzern arbeite. X.________ legte seiner Eingabe ein Schreiben des Gemeinderates Y.________ vom 19. April 2004 bei, der darin festhält, dass das Einbürgerungsgesuch von B.________ und C.________ der Gemeindeversammlung - und auch das nur unter gewissen Voraussetzungen - frühestens im November des kommenden Jahres unterbreitet werden könne. Mit unverlangt eingereichter Eingabe vom 22. Juli 2004 lässt X.________ dem Bundesgericht schliesslich mitteilen, er habe seinen Sohn jedes Wochenende von Samstagvormittag bis Sonntagabend bei sich und pflege ein inniges Verhältnis zu ihm. Dass die Kindsmutter noch nicht eingebürgert sei, habe mit dem "verschleppten" Verfahren und mit der Einbürgerungspraxis von Y.________ zu tun.