Citation: 8C_42/2018 E. A

A.________, geboren 1967, arbeitete seit 1. September 1998 in einem Vollzeitpensum als Lastwagen-Chauffeur für die B.________ GmbH auf dem Flughafen. In dieser Eigenschaft war er obligatorisch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 13. Februar 2007 rutschte er beim Beladen eines Flugzeuges auf einer Treppe aus und stürzte auf die linke Ellbogenspitze und die linke Schulter. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Nach mehrfacher Wiederaufnahme der angestammte Tätigkeit und erneuter, rückfallweise angemeldeter Beschwerden sowie nach eingehenden medizinischen Abklärungen stellte die Suva die Taggeldleistungen angesichts der zuletzt verwerteten 50%igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit unter Gewährung einer viermonatigen Übergangsfrist per 30. September 2015 ein (Verfügung vom 2. Juni 2015). Mit Verfügung vom 2. November 2015, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 20. Juli 2016, schloss die Suva den Fall folgenlos ab.