Citation: 2C_248/2019 E. 2.3

2.3. Die erwähnten vorinstanzlichen Erwägungen erscheinen als bundesrechtskonform. Insbesondere ist von Bedeutung, dass die Beschwerdeführerin schon jahrelang Sozialhilfegelder bezogen hat, welche sich (zusammen mit den entsprechenden Leistungen für die Tochter der Beschwerdeführerin) auf einen beträchtlichen, wenn auch nicht geradezu exorbitanten Gesamtbetrag belaufen (vgl. dazu auch Art. 51 Abs. 2 lit. b AIG in Verbindung mit Art. 62 Abs. 1 lit. e AIG, wonach die Ansprüche gemäss Art. 50 AuG bzw. AIG erlöschen, wenn die ausländische Person oder eine Person, für die sie zu sorgen hat, auf Sozialhilfe angewiesen ist. Siehe dazu auch Urteil 2C_13/2018 vom 16. November 2018 E. 3.2). Unter den gegebenen Umständen (namentlich auch mit Blick auf die Schulden der Beschwerdeführerin) ist davon auszugehen, dass wenig Aussicht auf eine günstige finanzielle Entwicklung in der Zukunft besteht. Dies gilt trotz der bisherigen einzelnen Teilzeitanstellungen und selbst dann, wenn die in der Vernehmlassung des Regierungsrates des Kantons Basel-Landschaft genannten (weiteren) Angaben zum Umfang der aktuellen Sozialhilfebedürftigkeit vorliegend als Noven (vgl. E. 2.2 und E. 2.3 hiervor) nicht berücksichtigt werden. Schon mit Blick auf den Bezug von Sozialhilfegeldern in erheblichem Umfang und aufgrund der Schulden der Beschwerdeführerin hat die Vorinstanz daher in bundesrechtskonformer Weise eine erfolgreiche Integration verneint.