Citation: 5A_1032/2021 E. 3.4

3.4. Vorab wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz vor, den Sachverhalt offensichtlich falsch festgestellt zu haben, indem sie von seiner Zustimmung zur Barauszahlung ausgegangen sei, obwohl er das nötige Formular nie selber unterzeichnet habe. Seine Unterschrift sei von einer Beamtin als vor ihr angebracht beglaubigt worden, obwohl dies nicht zutreffe. Deswegen sei in Italien noch ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung hängig, was die Vorinstanz nicht berücksichtigt habe. Damit fehle es an einer tatsächlichen Grundlage für die Fälligkeit der Barauszahlung.