Citation: 4P.289/2006 06.03.2007 E. 7

In Erwägung 5.3 des angefochtenen Entscheides hat das Kassationsgericht ausgeführt, der Beschwerdeführer stelle nicht in Frage, dass die Verfahren betreffend die Beschwerdegegnerin und die Klägerin 2 etwa gleich zu bewerten seien. Nach den Ausführungen im angefochtenen Entscheid erhob der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren lediglich den Vorwurf, die einzelnen Rechtsbegehren der Klägerin 2 seien im Blick auf die Kostenverteilung falsch gewichtet worden. Zur Begründung der Willkür und der Verweigerung des rechtlichen Gehörs behauptet der Beschwerdeführer soweit verständlich nur, seine diesbezüglichen Rügen seien zu Unrecht und willkürlich abgewiesen worden. Auch auf diese Rüge ist nicht einzutreten, weil die formellen Anforderungen an die Begründung gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht erfüllt sind.