Citation: 9C_466/2019 E. 3.2.4

3.2.4. Schliesslich fordert der Beschwerdeführer seitens des Invalideneinkommens einen Abzug von 25 % wegen Konzentrationsstörungen nach zwei bis drei Stunden Arbeit und weil ein erhöhter Pausenbedarf bestehe. Dem ist entgegenzuhalten, dass das kantonale Gericht in einer angepassten Tätigkeit eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit festgestellt hat und den gesundheitsbedingten Beeinträchtigungen im Rahmen des zumutbaren Belastbarkeitsprofils (Arbeit ohne Zeitdruck und ohne leitende Verantwortung mit klar strukturierten Aufgaben) Rechnung trug. Entsprechend berücksichtigte es einen Tabellenlohn, der einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art umfasst. Auch dieser Einwand des Beschwerdeführers dringt daher nicht durch.