Citation: 8C_561/2016 E. 3.2.2

3.2.2. In der Beschwerde wird nichts vorgebracht, was diese Sachverhaltsfeststellungen als offensichtlich unrichtig erscheinen liesse. Die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach die depressive Symptomatik bereits früher bestand und es zu keiner dauerhaften Verschlechterung gekommen ist, werden durch die Akten gestützt. Das kantonale Gericht hat die nach November 2008 phasenweise aufgetretene Verschlimmerung berücksichtigt und in Würdigung der medizinischen Berichte nicht offensichtlich unrichtig als jeweils nur vorübergehend beurteilt. Es hat hiebei auch die Angabe einer durchschnittlichen Arbeitsunfähigkeit im Gutachten D.________ in nicht zu beanstandender Weise gewürdigt. Aktenwidrige Erwägungen, welche die vorinstanzliche Beurteilung in Frage stellten könnten, liegen nicht vor. In der Stellungnahme des RAD vom 8. Dezember 2014 (richtig: 30. Oktober resp. 12. November 2014) wird ebenfalls keine wesentliche Veränderung bestätigt. Sodann geben die medizinischen Akten genügenden Aufschluss zur verlässlichen Beurteilung der Streitsache. Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung verletzte der Verzicht auf weitere Abklärungen daher den Untersuchungsgrundsatz nicht.