Citation: 6B_806/2018 E. 2

Nicht als stichhaltig erweist sich auch die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz äussere sich im Rahmen ihrer Erwägungen nicht zum Vorwurf des rechtswidrigen Aufenthalts und verletze dadurch den Gehörsanspruch. Die Vorinstanz geht im angefochtenen Urteil auf den Sachverhalt und die rechtliche Würdigung zum Vorwurf der Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz ein (angefochtenes Urteil S. 17). Sie trennt zwar Sachverhalt und rechtliche Überlegungen in diesem Punkt nicht gleich scharf wie bei den Vorwürfen betreffend versuchte Vergewaltigung und sexuelle Nötigung. Jedoch kommt sie ihrer diesbezüglichen Begründungspflicht hinreichend nach.