Citation: 5A_578/2023 E. 3.1

3.1. Wiederholt wirft die Beschwerdeführerin der Vorinstanz vor, ihr rechtliches Gehör bzw. Treu und Glauben verletzt zu haben. Soweit sie ihre Vorwürfe überhaupt begründet, erweisen sie sich jedoch als unbegründet: Offensichtlich stellt es keine Verletzung des rechtlichen Gehörs der Beschwerdeführerin dar, wenn die Vorinstanz bei den beteiligten Behörden keine Stellungnahmen zur Beschwerde bzw. zu den weiteren Eingaben einholt bzw. diesen die Eingaben nicht zukommen lässt. Bezüglich des Verzichts auf eine mündliche Verhandlung, den die Vorinstanz mit Hinweis auf das kantonale Verfahrensrecht und den Mangel eines Antrags begründet, setzt sich die Beschwerdeführerin nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, sodass darauf nicht eingetreten werden kann (siehe E. 2).