Citation: 4A_163/2018 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin bezieht sich in ihrer Beschwerde teilweise auf Erwägungen des Obergerichts des Kantons Zürich im Urteil vom 31. Mai 2017, welche die Vorinstanz durch einen Verweis auch in diesem Verfahren zu ihren eigenen machte. Da das Bundesgericht das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 31. Mai 2017 bereits aufgrund der ausser Acht gelassenen Akten als willkürlich betrachtete und integral aufhob, befasste es sich im Rückweisungsentscheid vom 20. Dezember 2017 nicht mit den übrigen Erwägungen der Vorinstanz, womit diese - soweit bereits geltend gemachte Rügen erneut und in rechtsgenüglicher Weise erhoben werden - an dieser Stelle vom Bundesgericht zu überprüfen sind. Indessen ist sowohl die Vorinstanz als auch das Bundesgericht an die im Rückweisungsentscheid vom 20. Dezember 2017 bereits entschiedenen Fragen in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht gebunden (vgl. BGE 140 III 466 E. 4.2.1; 135 III 334 E. 2.1; 131 III 91 E. 5.2).