Citation: 2C_301/2007 29.10.2007 E. 1

1.1 Am 3. Mai 2004 beschlagnahmte das Veterinäramt des Kantons Zürich alle vier Hunde von X.________, weil sie unzureichende Pflege erhalten würden und ihr Gesundheitszustand mangelhaft sei. Nach erfolglosem Rekurs bei der kantonalen Gesundheitsdirektion gelangte X.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches ihre Beschwerde am 12. Mai 2005 abwies. Der abschlägige Rechtsmittelentscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft. 1.2 Mit Verfügung vom 29. Juli 2005 verpflichtete das Veterinäramt des Kantons Zürich X.________ zum Ersatz der Aufwendungen, welche nach der Beschlagnahme der vier Hunde bis zum Abschluss des Rechtsmittelverfahrens für deren Unterbringung, Pflege und tierärztliche Behandlung angefallen waren; die entsprechenden Kosten beliefen sich auf 21'622.55 Franken. Hiergegen beschwerte sich X.________ erfolglos bei der Gesundheitsdirektion und beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich; soweit die Beschwerde die (rechtskräftige) Beschlagnahme der Hunde betraf, trat Letzteres nicht darauf ein, im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Entscheid vom 5. April 2007).