Citation: 6B_642/2015 E. 1.1.2

1.1.2. Die Privatklägerschaft hat, unter Vorbehalt offensichtlich klarer Fälle, in der Beschwerde in Strafsachen darzulegen, weshalb sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderungen auswirken kann. Fehlt es an einer solchen Begründung, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (siehe BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen; Urteil 6B_481/2014 vom 13. August 2014 E. 5; BGE 137 IV 246 E. 1.3.1; Urteil 6S.401/2000 vom 17. August 2000 E. 2). Der Beschwerdeführer hätte in seiner Beschwerde somit darlegen müssen, inwiefern der Umstand, dass entgegen seinem Antrag der Beschwerdegegner nicht wegen mehrfacher versuchter vorsätzlicher Tötung beziehungsweise wegen mehrfacher versuchter schwerer Körperverletzung, sondern wegen mehrfacher (vollendeter) Gefährdung des Lebens verurteilt wurde, sich auf die Beurteilung der von ihm geltend gemachten Zivilansprüche (auf Zahlung einer Genugtuung von Fr. 5'000.-- und auf Ersatz der Anwaltskosten) auswirken kann. Die Beschwerde enthält keine diesbezüglichen Ausführungen. Sie genügt daher den Anforderungen an die Begründung der Beschwerdelegitimation der Privatklägerschaft im Schuldpunkt nicht. Auf die Beschwerde ist daher in diesem Punkt nicht einzutreten.