Citation: 9C_219/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel an das Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 f.), dass das Bundesverwaltungsgericht dargelegt hat, weshalb der Beschwerdeführer die Voraussetzungen für die Ausrichtung von Finanzhilfen an Organisationen der privaten Invalidenhilfe für die Beratung von Invaliden und ihren Angehörigen gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. a und b IVG nicht erfüllt, ebenso die Gründe, welche zum Widerruf der bzw. Rücktritt von den Leistungsverträgen für die Jahre 2011 bis 2014 sowie zur Rückforderung der ausbezahlten Subventionen führten, dass sich der Beschwerdeführer nicht substanziiert mit den betreffenden Erwägungen auseinandersetzt und seinen Ausführungen insbesondere nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten könnte, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten, weshalb die Vorbringen den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügen, dass zudem sämtliche Eingaben des Beschwerdeführers krasse, nicht behobene Ungebührlichkeiten enthalten und daher unbeachtlich sind (Art. 42 Abs. 6 und 7 BGG), dass darauf deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist, dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses nicht entsprochen werden kann (Art. 64 BGG), dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG kostenpflichtig wird,