Citation: 1B_490/2021 E. 1

Der eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüssende A.________ hat sich im Juni 2021 wiederholt an das Amt für Justizvollzug gewandt und dabei die Haftbedingungen im Untersuchungsgefängnis Solothurn in verschiedener Hinsicht (Essen, Kaffee, Telefonregime etc.) kritisiert. Da diese Eingaben nicht umgehend beantwortet wurden, reichte er ab dem 2. August 2021 fünf Rechtsverweigerungs- bzw. Rechtsverzögerungsbeschwerden ein. Diese wurden vom Departement des Innern zusammengefasst und am 16. August 2021 abgewiesen. A.________ erhob gegen diesen Entscheid beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn Beschwerde. Mit Verfügung vom 30. August 2021 hat dessen Präsidentin u.a. das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und ihm Frist angesetzt zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.-, unter der Androhung, bei Säumnis auf seine Beschwerde nicht einzutreten. Zur Begründung hat sie angeführt, die Rechtsverzögerungsbeschwerde sei aussichtslos. Mit Eingabe vom 10. September 2021 erhebt A.________ Beschwerde gegen diese Verfügung Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.