Citation: 1C_117/2024 E. 3

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid eines oberen Gerichts über die Erteilung der Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung und damit in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit; der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. e BGG kommt nicht zur Anwendung (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG; BGE 137 IV 269 E. 1.3.1 f.). Der Entscheid schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer nicht ab, sondern ermöglicht vielmehr dessen Durchführung. Es handelt sich somit nicht um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG, sondern um einen Zwischenentscheid gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG. Gegen derartige Zwischenentscheide ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich nur zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Dabei ist es Sache der beschwerdeführenden Partei, das Vorliegen der Eintretensvoraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG darzutun, sofern dies nicht auf der Hand liegt (vgl. BGE 142 V 26 E. 1.2). Der Beschwerdeführer äussert sich zu den betreffenden Eintretensvoraussetzungen und erachtet jedenfalls diejenigen von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ausdrücklich als erfüllt (vgl. nachfolgend E. 4 und 5).