Citation: 2C_838/2019 E. C

C.a. Die A.________ AG erhob am 4. Oktober 2019 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und eventuell subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Sie beantragt, das angefochtene Urteil, die Ausschlussverfügung vom 26. Juni 2019 sowie die Zuschlagsverfügungen seien aufzuheben; die Sache sei zur Durchführung des offenen Vergabeverfahrens unter Beteiligung ihres Angebots an das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich zurückzuweisen. C.b. Am 9. Oktober 2019 ist der Beschwerde antragsgemäss superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zuerkannt worden. Ebenfalls am 9. Oktober 2019 teilte das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich dem Bundesgericht mit, dass es bereits am 3. und 4. Oktober 2019 - mithin vor der superprovisorischen Gewährung der aufschiebenden Wirkung der bundesgerichtlichen Beschwerde - die Rahmenverträge und die Leistungsvereinbarungen mit den drei konkurrenzierenden Zuschlagsempfängern abgeschlossen habe. C.c. Dazu nahm die A.________ AG am 21. Oktober 2019 Stellung und wies insbesondere darauf hin, dass die Leistungsvereinbarungen jeweils für ein Jahr abgeschlossen würden und sie deshalb weiterhin ein schutzwürdiges Interesse habe, die ausgeschriebenen Leistungen ab 2021 zu erbringen; das Beschwerdeverfahren sei nicht abzuschreiben und das Begehren um aufschiebende Wirkung werde aufrecht erhalten. Gleichzeitig ergänzte die A.________ AG mit einer separaten Eingabe ihre Beschwerde und hielt an ihren Anträgen fest. C.d. In seiner Stellungnahme vom 24. Oktober 2019 zum Gesuch um aufschiebende Wirkung beantragt das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, die superprovisorisch erteilte aufschiebende Wirkung sei aufzuheben und auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung sei nicht einzutreten. Eventuell sei das Gesuch um aufschiebende Wirkung abzuweisen; subeventuell sei es hinsichtlich eines Vertragsschlusses für das Jahr 2020 (Leistungsvereinbarungen) abzuweisen. C.e. In der Sache beantragt das Verwaltungsgericht, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich stellt den Antrag, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten; eventuell sei sie abzuweisen. Im zweiten Schriftenwechsel in der Sache halten die A.________ AG sowie das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich an ihren Anträgen fest.