Citation: 6B_736/2021 E. 5

Die Beschwerde vermag den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz zur hinreichenden Beschwerdebegründung und Verjährung nicht auseinander. Ihre Eingabe enthält vielmehr eine blosse Aneinanderreihung kaum verständlicher Darlegungen und zahlreiche, zum Teil unzulässige und nicht nachvollziehbare Anträge sowie Gesuche um vorsorgliche Massnahmen. Soweit die Beschwerdeführerin sinngemäss die vorinstanzliche Kostenregelung anficht, vermag sie nicht zu sagen, inwiefern Art. 428 StPO oder eine andere Norm unrichtig angewandt worden sein soll. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern die angefochtene Verfügung rechtsverletzend sein könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.