Citation: 2C_352/2019 E. 2.3.2

2.3.2. Mit den Darlegungen in Rz. 22.1 bis 22.3 ("Fehlende Legitimation zur Vertretung des Beschwerdegegners durch den Präsidenten [...] und einer Verwaltungsangestellten in Streitsachen vor der Justiz") scheint der Abgabepflichtige vorbringen zu wollen, die Dorfkorporation habe durch Organe gehandelt, die im Aussenverhältnis zu keiner Vertretung ermächtigt gewesen seien. Damit wirft er indes eine Frage auf, die von der Vorinstanz nicht behandelt wurde. Das Verwaltungsgericht setzte sich zwar mit der Vertretungsbefugnis des Rechtsvertreters der Dorfkorporation auseinander, nicht aber mit den korporationsinternen Zuständigkeiten. Soweit ersichtlich, bringt der Abgabepflichtige vor Bundesgericht nicht vor, sein vor der Vorinstanz gestellter Antrag sei unberücksichtigt geblieben. Entsprechend ist es dem Bundesgericht benommen, dieser Rüge weiter nachzugehen. Streitig und zu prüfen kann im bundesgerichtlichen Verfahren nur sein, was von der Vorinstanz überhaupt behandelt wurde bzw. hätte behandelt werden sollen (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.1 S. 22). Ebenso wenig zu hören ist die unter dem Titel "Überdehnung öffentliches Interesse" vorgebrachte Kritik (Rz. 25.1 bis 25.4.2).