Citation: 8C_242/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) sein könnten. Genauso wenig legt sie dar, inwiefern die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Insbesondere genügt es nicht, lediglich die Verfügung bzw. den diese ersetzenden Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin zu kritisieren, ohne auch auf diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz näher einzugehen. Weshalb die von der Beschwerdeführerin überdies angerufene Verordnung 2 zum Arbeitsgesetz für die Frage nach der Versicherungspflicht bei der Beschwerdegegnerin von Bedeutung sein soll, legt sie ebenso wenig dar.