Citation: 1C_680/2013 E. 8.4

8.4. Das Verwaltungsgericht hat sich somit dreimal mit den streitigen Fragen der elektromagnetischen Verträglichkeit auseinandergesetzt und sich dabei mit den von der Beschwerdeführerin 1 eingereichten Unterlagen befasst, einschliesslich der erst im dritten Umgang eingereichten neuen Messergebnisse und Stellungnahmen. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs und der Begründungspflicht liegt somit nicht vor. Das Verwaltungsgericht hat in seinem Urteil 2013 (E. 8.5.1 und 9.5.2 S. 23 ff.) auch detailliert dargelegt, weshalb die beantragten Beweismittel (Augenschein, Gutachten, Zeugeneinvernahmen) nicht nötig seien (weil die behauptete Tatsache unstreitig oder nicht entscheiderheblich sei), zum Nachweis nicht geeignet seien (z.B. Überprüfung der Strahlungsbelastung durch einen Augenschein) oder aber die Sachdarstellung der Beschwerdeführer zu unbestimmt sei, um darüber Beweis erheben zu können (z.B. durch eine Expertise). Die Beschwerdeführer setzen sich mit diesen Erwägungen nicht genügend auseinander, weshalb auf ihre diesbezüglichen Rügen nicht einzutreten ist. So kritisieren sie beispielsweise die Folgerungen des Verwaltungsgerichts zum Bericht F.________ als willkürlich (insbesondere die Annahme, dass die Klimakammern eine metallische Aussenhülle besässen), ohne darzulegen, wie es sich tatsächlich verhält. Dies wäre aber zu verlangen, handelt es sich doch um Einrichtungen im Betrieb der Beschwerdeführerin 1.