Citation: 6B_978/2023 E. B

Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt A.________, er sei für den Zeitraum bis 30. Juni 2011 vom Vorwurf des gewerbsmässigen Betrugs freizusprechen. Wegen gewerbsmässigen Betrugs für den Zeitraum vom 1. Juli 2011 bis 6. März 2015 sowie wegen mehrfacher Urkundenfälschung sei er unter Berücksichtigung einer eingeschränkten Schuldfähigkeit im nicht mehr leichten bis mittleren Grad zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 2 Jahren zu verurteilen. Eventualiter sei das Verfahren für zusätzliche Sachverhaltserhebungen und zu neuem Urteil an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Er ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und um aufschiebende Wirkung der Beschwerde. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde am 8. November 2023 abgewiesen.