Citation: I 180/06 06.02.2007 E. 2

Wie das kantonale Gericht hinsichtlich der Beurteilung eines allfälligen Rentenanspruchs des Beschwerdeführers festgestellt hat, sind für die Zeit bis zum 31. Dezember 2002 noch die bis dahin gültig gewesenen Bestimmungen des IVG und der dazugehörenden Verordnung (IVV) anwendbar, während für die Zeit ab 1. Januar 2003 auf die Regelung im ATSG und in der ATSV abzustellen ist (vgl. BGE 131 V 108 f. Erw. 1, 136 Erw. 1 und 243 f. Erw. 2.1 mit Hinweisen). Was die Zeit ab 1. Januar 2004 anbelangt, sind überdies auch die mit der 4. IV-Revision auf diesen Zeitpunkt hin geänderten Bestimmungen - namentlich bezüglich der im kantonalen Entscheid korrekt wiedergegebenen neuen Abstufung der Rentenhöhe (Art. 28 Abs. 1 IVG) - zu beachten. Die Vorinstanz hat sodann die Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG), die Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG) und den Invaliditätsgrad (Art. 16 ATSG) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt in Bezug auf die Ausführungen zur Bemessung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (BGE 128 V 30 Erw. 1 mit Hinweisen). Korrekt sind auch die Hinweise auf die Bedeutung ärztlicher Angaben für die Belange der Invaliditätsschätzung (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 114, V 314 Erw. 3c) und die Beweiswürdigung sowie den Beweiswert von medizinischen Berichten und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a, 122 V 160 f. Erw. 1c mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.