Citation: 8C_692/2023 E. 3.3.1

3.3.1. Die im Wesentlichen rein appellatorisch erhobenen Einwände gegen die vorinstanzliche konkrete Würdigung einzelner medizinischer Feststellungen (vgl. E. 1.3) des behandelnden Psychiaters Dr. med. C.________ einerseits und des psychiatrischen PMEDA-Gutachters Dr. med. D.________ andererseits sind offensichtlich unbegründet, soweit überhaupt darauf einzugehen ist (vgl. BGE 147 IV 73 E. 4.1.2 i.f. mit Hinweisen). Die unveränderte Wiedergabe eines knapp eine halbe A4-Seite langen Zitates aus der vorinstanzlichen Beschwerdeschrift vermag weder die angebliche Willkür der vorinstanzlichen Beweiswürdigung darzulegen noch geringe Zweifel am Beweiswert des PMEDA-Gutachtens zu begründen. Das kantonale Gericht hat nach einlässlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage - insbesondere auch des ausführlichen Berichtes des Dr. med. C.________ und der davon abweichenden Untersuchungsergebnisse des psychiatrischen Gutachters - mit Blick auf die bereits im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen Einwände bundesrechtskonform dargelegt, weshalb auf das auch in psychiatrischer Hinsicht vollumfänglich beweiskräftige PMEDA-Gutachten abzustellen und in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung auf weitere medizinische Abklärungen zu verzichten sei.