Citation: 7B_219/2023 E. 1.7

1.7. Schliesslich ist nicht auf die Beschwerde einzutreten, soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er habe die fehlende Unterzeichnung der Nichtanhandnahmeverfügung bzw. die fehlende Zusendung eines Originals vor Vorinstanz rechtzeitig gerügt. Diesbezüglich setzt er sich in Verletzung der ihm obliegenden Begründungspflicht (siehe dazu statt vieler: BGE 146 IV 297 E. 1.2 mit Hinweisen) nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, wonach er diese Rüge erstmals mit der Replik und damit nach Ablauf der Rechtsmittelfrist vorgebracht hat. Dass er sich erst aufgrund eines anderen Verfahrens veranlasst sah, die Unterschrift zu überprüfen und entsprechende Belege von der Staatsanwaltschaft einzufordern, ist in diesem Zusammenhang ohne Bedeutung.