Citation: 9C_245/2009 08.04.2009 E. 1

dass der angefochtene Entscheid der Versicherten aufgrund eines Invaliditätsgrades von 66,5 % resp. gerundet 67 % für die Zeit vom 1. November bis 31. Dezember 2003 eine ganze Rente und ab 1. Januar 2004 eine Dreiviertelsrente zuspricht (vgl. Art. 28 Abs. 1 IVG in den Fassungen bis 31. Dezember 2003 und vom 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2007), dass die Beschwerde führende Vorsorgeeinrichtung beantragt, der Invaliditätsgrad sei auf exakt 66,5 % festzulegen und die IV-Stelle anzuweisen, vom 1. November bis 31. Dezember 2003 eine halbe Rente nach altem Recht und danach eine Dreiviertelsrente nach neuem Recht auszurichten, dass die Berechtigung zur Beschwerde u.a. ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids voraussetzt (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG), dass es an diesem formellen Gültigkeitserfordernis im Streit um eine Rente der Invalidenversicherung fehlt, wenn die Beschwerde führende Vorsorgeeinrichtung weder in das Verfahren vor der IV-Stelle noch ins erstinstanzliche Beschwerdeverfahren einbezogen wurde, weil in einem solchen Fall die Invaliditätsbemessung durch die IV-Stelle oder das kantonale Versicherungsgericht keine Bindungswirkung entfaltet (BGE 132 V 1), dass die Vorsorgeeinrichtung unbestrittenermassen nicht am vorinstanzlichen Verfahren beteiligt war, dass der in diesem Prozess festgelegte Invaliditätsgrad für sie somit nicht verbindlich ist, dass die Beschwerdeführerin somit kein schutzwürdiges Interesse an der Änderung oder Aufhebung des Entscheids des kantonalen Sozialversicherungsgerichts vom 30. Januar 2009 hat, dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist und darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),