Citation: 2C_715/2022 E. 1.4

1.4. Mit Eingabe vom 12. September 2022 erhebt die Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt sinngemäss, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung (Gutheissung des Gesuchs und Kostenbefreiung) an die Vor- oder die Unterinstanz zurückzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht die Steuerpflichtige um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Prozessführung ("in Form von der Befreiung von Gerichtskosten und der Befreiung von Vorschuss- und Sicherheitsleistungen", wie sie dies formuliert). Sie bringt vor, die kantonalen Behörden verstiessen dadurch gegen das allgemeine Willkürverbot (Art. 9 BV) und gegen Konventionsrecht (Art. 6 EMRK), dass sie davon ausgehen, die Rentennachzahlung stelle eine steuerbare Einkunft dar. Die Angelegenheit sei auch insofern bereits im Veranlagungsverfahren von Belang, als sie, die Steuerpflichtige, bemüht sei, ihren Betreibungsregisterauszug "ohne Einträge zu halten".