Citation: 2A.372/2004 30.06.2004 E. 1

1.1 Am 14. Januar 2004 lehnte das Amt für Bevölkerung und Migration des Kantons Freiburg ein Gesuch der aus Serbien-Montenegro stammenden X.________, geb.1973, um Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung im Wesentlichen mit der Begründung ab, die Gesuchstellerin berufe sich rechtsmissbräuchlich auf ihre faktisch erloschene Ehe mit einem Schweizer. Mit Entscheid vom 13. Mai 2004 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg, I. Verwaltungsgerichtshof, eine dagegen erhobene Beschwerde von X.________ ab. 1.2 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 25. Juni 2004 an das Bundesgericht beantragt X.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihr die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen; eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Überdies stellt sie den Antrag, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen.