Citation: 4A_11/2007 09.05.2007 E. 4

Das Gleiche gilt für die weitere Rüge, die Vorinstanz habe im Zusammenhang mit der geltend gemachten Forderung für Überstunden Art. 8 ZGB nicht richtig angewendet und verkannt, dass der Beschwerdegegnerin der Nachweis der Zahlung nicht gelungen sei. Die Vorinstanz prüfte, ob die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer die geleisteten und von ihr anerkannten Überstunden auch bezahlt habe. In sorgfältiger Würdigung der Urkunden gelangte sie zur Bejahung dieser Frage. Betreffend Bezahlung der Überstunden liegt somit kein offenes Beweisergebnis vor. Die Beweislastverteilung ist insofern gegenstandslos (BGE 118 II 142 E. 3a S. 147) und die Berufung auf Art. 8 ZGB geht ins Leere. Richtig besehen wendet sich der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen wiederum gegen die Beweiswürdigung der Vorinstanz. Indessen tut er dies nicht in einer Weise, die den Begründungsanforderungen an eine Willkürrüge genügen würde. Er bestreitet lediglich, dass die angeführten Beweise die von der Vorinstanz gezogenen Schlüsse zuliessen, zeigt aber nicht im Einzelnen auf, inwiefern die von der Vorinstanz vorgenommene Würdigung willkürlich im dargelegten Sinn (vgl. Erwägung 2.2) sein soll.