Citation: 8C_460/2017 E. A

Am 15. Oktober 2010 meldete sich der 1965 geborene A.________ bei der Invalidenversicherung an wegen eines Bandscheibenvorfalls und einer Depression. Die IV-Stelle des Kantons Aargau tätigte Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht, liess ihn durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) untersuchen und sprach ihm berufliche Massnahmen in Form von Arbeitsvermittlung und beruflicher Abklärung zu. Nachdem der Versicherte im April 2012 eine Stelle zu 50 % hatte antreten können, diese aber Ende November 2012 wieder verlor, veranlasste die IV-Stelle eine interdisziplinäre (internistisch-rheumatologische sowie psychiatrische) medizinische Standortbestimmung bei der Academy of Swiss Insurance Medicine (asim), Basel, (Bericht der Dr. med. B.________, FMH Innere Medizin und Rheumatologie, vom 30. Mai 2013 und Gutachten des Dr. med. C.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie vom 12. Juni 2013) sowie eine BEFAS-Abklärung und ein Arbeits- bzw. Aufbautraining. Nach erfolglosem Abschluss der beruflichen Massnahmen und Rücksprache mit dem RAD stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 6. März 2015 die Abweisung des Rentenbegehrens in Aussicht. Auf Einwendungen hin veranlasste sie eine psychiatrisch-neuropsychologische Begutachtung beim Swiss Medical Assessment- and Business Center (SMAB) in Bern (Gutachten vom 25. Februar 2016 und Stellungnahme vom 9. Juni 2016). Sie verneinte - wiederum nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - mit Verfügung vom 10. November 2016 den Anspruch auf eine Invalidenrente.