Citation: 4A_250/2021 E. 5.3.3

5.3.3. Gleiches gilt, soweit sie sich auf die "Ungewöhnlichkeitsregel" berufen, aus der sie ableiten, dass sie als branchenfremde Personen "deutlich stärker zu schützen" seien als die "geschäftserfahrene" Beschwerdegegnerin. Mit der Kündigung und der mittels diesem Gestaltungsrecht herbeigeführten Auflösung des Rechtsverhältnisses zwischen den Parteien hat die von den Beschwerdeführern zitierte "Ungewöhnlichkeitsregel" - welche die Geltung vorformulierter allgemeiner Geschäftsbedingungen einschränkt (vgl. BGE 138 III 411 E. 3.1 S. 412) - nichts zu tun.