Citation: 4A_352/2023 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht im Wesentlichen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug abzuändern und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihm Fr. 30'000.-- und EUR 45'000.-- nebst Zins zu bezahlen. Eventualiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihm EUR 49'500.-- nebst Zins zu bezahlen. Ferner sei die Kostenverteilung des angefochtenen Urteils aufzuheben und die gesamten Kosten des zweitinstanzlichen Verfahrens seien der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen und diese zu verpflichten, ihm eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen. Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens seien entsprechend der erstinstanzlichen Entscheidung zu verteilen. Zudem sei der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zug aufzuheben. Die Beschwerdegegnerin beantragte in ihrer Beschwerdeantwort, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Zudem ersuchte sie um Sicherstellung einer allfälligen Parteientschädigung im Sinne von Art. 62 Abs. 2 BGG. Mit Verfügung vom 27. September 2023 wurde das Gesuch der Beschwerdegegnerin um Sicherstellung einer allfälligen Parteientschädigung als gegenstandslos abgeschrieben. Über die Beschwerdegegnerin wurde am 17. Oktober 2023 der Konkurs eröffnet und das bundesgerichtliche Verfahren mit Präsidialverfügung vom 24. Oktober 2023 sistiert. Der Konkurs wurde vom Kantonsgericht Zug mit Entscheid vom 17. März 2024 mangels Aktiven gemäss Art. 230 SchKG eingestellt. Mit freiwilliger Stellungnahme vom 1. Mai 2024 ersuchte die Beschwerdegegnerin um Wiederaufnahme des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens. Die Parteien reichten am 16. Mai 2024 bzw. am 31. Mai 2024 weitere freiwillige Stellungnahmen ein.