Citation: 8C_806/2007 07.08.2008 E. 7

Aufgrund der medizinischen Akten ist die Feststellung von SUVA und Vorinstanz nicht zu beanstanden, dass der Versicherte beim Unfall vom 23. August 2002 ein HWS-Schleudertrauma bzw. eine äquivalente Verletzung in Form einer HWS-Distorsion erlitten hat (vgl. Berichte der Dres. med. M.________ vom 26. September 2002, W.________, Neurologische Praxis, vom 21. November 2002, und R.________, Facharzt für Neurochirurgie, Klinik X.________, vom 17. Dezember 2002), und dass dies zumindest eine Teilursache seiner andauernden gesundheitlichen Störungen bildet, was für die Bejahung der natürlichen Kausalität genügt (BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125; Urteil 8C_415/2007 vom 1. Juli 2008, E. 3).