Citation: 8C_240/2017 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe im kantonalen Verfahren die Stellungnahme des Dr. med. D.________, Facharzt Psychiatrie FMH, und der Dr. phil. E.________, Delegierte Psychotherapeutin, vom 13. Juni 2016 eingereicht, die sich einlässlich mit dem Gutachten des Dr. med. C.________ vom 19. April 2016 auseinandersetzten und aufzeigten, weshalb dieses nicht überzeuge. Insbesondere wiesen die genannten, ihn seit 2009 behandelnden Fachpersonen darauf hin, dass der zu diagnostizierenden rezidivierenden depressiven Störung eine schwere affektive Erkrankung zugrunde liege, bei der auch leichtere Phasen vorkommen könnten. Daher müsse entgegen der Auffassung des Dr. med. C.________ eine Längsschnittperspektive des Krankheitsverlaufs berücksichtigt werden. Die Vorinstanz erwähne weder die genannte fachpsychiatrische und -psychologische Stellungnahme, noch gehe sie auf die gestützt darauf in der kantonalen Beschwerde sowie in der Replik erhobenen Einwände gegen die Beweiskraft der Expertise des Dr. med. C.________ ein. Damit habe sie den verfassungsrechtlichen Anspruch auf rechtliches Gehör in gravierender Weise verletzt, weshalb die Angelegenheit aus formalrechtlicher Sicht zur Prüfung aller relevanten Beweismittel an sie zurückzuweisen sei.