Citation: 1B_86/2014 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung - unabhängig von der Art des nach BGG offen stehenden Rechtsmittels - in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. auch Art. 106 Abs. 2 BGG; zudem BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, er habe seinerzeit bei den zuständigen kantonalen Instanzen verlangt, dass ihm die Möglichkeit einer Kontrollfahrt gewährt werde, um seine Fahrtauglichkeit beweisen zu können. Dieses Ansinnen sei jedoch verworfen worden. Aus gesundheitlichen Gründen sei er aber darauf angewiesen gewesen, praktisch täglich im Strassenverkehr unterwegs zu sein. Dabei macht der Beschwerdeführer wie im kantonalen Verfahren nur ganz allgemein geltend, er habe wie jeder andere Mensch das Anrecht darauf, einen Rechtsbeistand zugeordnet zu erhalten, den er sich indes nicht selber leisten könne. Er beanstandet den obergerichtlichen Beschluss in appellatorischer Weise und übt Kritik vor allem an den Strassenverkehrs-Administrativbehörden, welche ihm seinerzeit zu Unrecht die Fahrerlaubnis auf unbestimmte Zeit abgesprochen hätten. Jedoch unterlässt er es, sich mit dem obergerichtlichen Beschluss bzw. mit der diesem zugrunde liegenden Begründung auseinander zu setzen, der bzw. die nicht das Administrativverfahren selber, sondern das Strafverfahren namentlich wegen Fahrens ohne Berechtigung zum Gegenstand hat. Namentlich unterlässt er es darzulegen, inwiefern die dem Beschluss zugrunde liegende ausführliche Begründung bzw. durch den Beschluss selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll. Auf die Beschwerde ist daher schon aus diesem Grund nicht einzutreten, weshalb es sich erübrigt, auch noch die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die vorliegende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.