Citation: 7B_181/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wirft seinem amtlichen Verteidiger sinngemäss vor, ihn pflichtwidrig ungenügend vertreten zu haben. Der Beschwerdeführer bringt vor, der amtliche Verteidiger habe seine gesundheitlichen Einschränkungen nicht bereits in den laufenden Verfahren geltend gemacht. Indem die Vorinstanz erwäge, dass die amtliche Verteidigung nicht allen Wünschen der Mandantschaft nachkommen müsse und hinsichtlich der Einlegung von Beschwerden mehr oder weniger autonom sei, führe dies im Ergebnis auf eine "Entmündigung" einer amtlich verteidigten Partei in einem Gerichtsverfahren hinaus. Aus diesen Ausführungen lässt sich indessen nicht ableiten, der Beschwerdeführer werde nicht fachgerecht vertreten. Wie bereits die Vorinstanz festgehalten hat, liegt die Entscheidung darüber, ob aussichtslose Prozesshandlungen vorgenommen werden, im pflichtgemässen Ermessen der Verteidigung. Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers ergibt sich jedenfalls nicht, weshalb ihm vorliegend aus dem Umstand, dass sein amtlicher Verteidiger sein Amt weiterführt, ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen könnte. Die Beschwerde richtet sich damit gegen einen nicht anfechtbaren Zwischenentscheid. Darauf ist nicht einzutreten.