Citation: 6B_197/2021 E. B

B.a. Mit Urteil vom 11. April 2019 sprach das Strafgerichtspräsidium Basel-Landschaft A.________ von der Anklage der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Verursachung einer Explosion frei. Die Zivilforderungen von C.B.________ und D.B.________ wies es ab. Den Antrag von A.________ auf Ausrichtung einer angemessenen Genugtuung wies es ebenfalls ab. Auf Berufung von C.B.________ und D.B.________ sowie der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft sprach das Kantonsgericht Basel-Landschaft am 14. September 2020 A.________ der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Verursachung einer Explosion schuldig. Es verurteilte ihn zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 240 Tagessätzen zu Fr. 190.--, bei einer Probezeit von zwei Jahren. Weiter verpflichtete das Kantonsgericht ihn, C.B.________ und D.B.________ eine Genugtuung in der Höhe von Fr. 45'000.-- bzw. von Fr. 15'000.-- zu bezahlen, jeweils unter solidarischer Haftbarkeit mit G.________. Die Schadenersatzforderung der Hinterbliebenen des Unfallopfers hiess es dem Grundsatz nach gut und verwies diese im Übrigen auf den Zivilweg. B.b. Ausserdem bestätigte das Kantonsgericht Basel-Landschaft am 14. September 2020 das strafgerichtliche Urteil gegen G.________ und sprach ihn ebenfalls der fahrlässigen Tötung sowie der fahrlässigen Verursachung einer Explosion schuldig. Es bestrafte ihn mit einer bedingten Geldstrafe von 140 Tagessätzen zu Fr. 90.--, bei einer Probezeit von zwei Jahren.