Citation: 2C_724/2017 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Anspruchs seiner Kinder auf Gewährung des rechtlichen Gehörs. Die Vorinstanz habe zu Unrecht auf die Anhörung seiner beiden minderjährigen Kinder verzichtet und folglich den Sachverhalt unrichtig festgestellt. Damit habe sie insbesondere Art. 12 des Übereinkommens vom 20. November 1989 über die Rechte des Kindes (KRK; SR 0.107) verletzt. Die Vorinstanz begründete den Verzicht auf die beantragte persönliche Anhörung damit, dass der Standpunkt der Kinder hinreichend in das Verfahren eingeflossen sei, womit die Anforderungen von Art. 12 KRK erfüllt seien.