Citation: 2D_37/2007 23.05.2007 E. 2

Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde kann ausschliesslich die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Das Bundesgericht prüft die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist; dabei ist in der Rechtsschrift darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt verfassungsmässige Rechte verletzt (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG). Die Verwaltungskommission des Obergerichts hat unter Hinweis auf das einschlägige kantonale Recht dargelegt, wie vorzugehen ist, wenn jemand gegen den Kanton Haftungsansprüche geltend machen will. Die Beschwerdeführerin nennt zwar Art. 8, 29 und 30 Abs. 1 BV sowie Art. 6 EMRK, ferner das Willkürverbot und schliesslich Art. 46 KV/ZH. Sie befasst sich jedoch mit dem im angefochtenen Beschluss als massgeblich bezeichneten kantonalen Verfahrensrecht nicht und vermag in keiner Weise aufzuzeigen, inwiefern die - folgerichtig erscheinenden - Erwägungen des Obergerichts bzw. dessen Beschluss im Ergebnis gegen die von ihr angerufenen verfassungsmässigen Rechte verstossen könnten. Auf welche Weise sich etwa Art. 46 KV/ZH auf die Handhabung von §§ 22 und 23 des Zürcher Gesetzes vom 14. September 1969 über die Haftung des Staates und der Gemeinden sowie ihrer Behörden und Beamten (Haftungsgesetz) auswirken und eine Partei vom Durchlaufen des Vorverfahrens beim Regierungsrat befreien sollte, lässt sich den Ausführungen der Beschwerdeführerin in keiner Weise entnehmen. Es fehlt offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (Art 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb im vereinfachten Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Dem Verfahrensausgang entsprechend hat die Beschwerdeführerin die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 65 und 66 BGG).