Citation: 6B_604/2014 E. 1

Am 10. Januar 2009 erhielt der Beschwerdeführer von einem Versandhandel ein "Glückslos" und einen Brief, worin mitgeteilt wurde, er habe Anspruch auf den versprochenen Gewinn von Fr. 29'000.--, sofern er die Losnummer auf den Bestellschein klebe und diesen zurücksende. In der Folge bestellte er verschiedene Artikel, welche ihm am 2. Februar 2009 zugingen. Trotz intensiver Bemühungen erhielt er den Gewinn nicht. Am 29. Juli 2013 reichte der Beschwerdeführer bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen eine Strafanzeige wegen Betrugs, Unterschlagung, unlauteren Wettbewerbs und Irreführung der Rechtspflege ein. In Bezug auf das erfolglose Betreibungs- und Zivilverfahren machte er einen Schaden von Fr. 17'631.-- geltend. Das zuständige Untersuchungsrichteramt Gossau nahm die Klagen mit Verfügungen vom 18. Februar 2014 nicht an die Hand. Dagegen gerichtete Beschwerden wies die Anklagekammer des Kantons St. Gallen am 7. Mai 2014 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Entscheid der Anklagekammer sei aufzuheben und seiner Strafklage stattzugeben. Die Beschuldigten seien zu verurteilen und zum Ersatz des angerichteten Schadens in Höhe von Fr. 17'631.-- zu verpflichten.