Citation: 2D_40/2016 E. 2.2.3

2.2.3. Zudem behauptet der Beschwerdeführer, seine Mutter habe ihm in den Monaten nach der Ausschlagung nicht Fr. 723'613.-- geschenkt, sondern nur Fr 107'600.--. Damit wendet er sich aber gegen die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen, ohne in irgendwie rechtsgenüglicher Weise darzutun, dass diese Feststellungen offensichtlich unrichtig wären (vgl. oben E. 1.4). Ebenfalls bloss appellatorisch sind die Vorbringen des Beschwerdeführers in Bezug auf die vermeintlich familiären Gründe, welche ihn (sowie seine Kinder) dazu bewogen hätten, den Nachlass seines Bruders (bzw. deren Onkels) auszuschlagen. Es ist ihm nicht gelungen, Umstände geltend zu machen, welche die verwaltungsgerichtliche Feststellung als willkürlich erscheinen lassen würden, dass der massgebliche Grund für die gewählte Vorgehensweise vermögensbezogen war und darauf abzielte, den Beschwerdeführer über die erhaltenen Schenkungen doch noch in den Besitz des Nachlassvermögens kommen zu lassen. Damit hat das Verwaltungsgericht dem Beschwerdeführer auch keine negative Beweispflicht auferlegt. Ebenso wenig wird damit der Totenfriede des Verstorbenen tangiert noch irgendein noch lebender Angehöriger genötigt, wie der Beschwerdeführer meint, die ganze Familiengeschichte mit allen Verfehlungen der Öffentlichkeit preiszugeben.