Citation: 6B_555/2014 E. 3

Die Vorinstanz kommt zum Schluss, es sei kein strafbares Verhalten der Beschuldigten ersichtlich (Beschluss S. 5). Ein solches Verhalten ergibt sich auch aus der Eingabe vor Bundesgericht nicht. Inwieweit z.B. die angebliche Streichung des Beschwerdeführers aus einem Kollokationsplan strafbar gewesen sein könnte, folgt aus der blossen Erwähnung dieses Umstandes nicht. Soweit der Beschwerdeführer auf "sämtliche Akten inkl. Klageschrift" hinweist, ist er nicht zu hören, weil die Begründung in der Beschwerde selber enthalten sein muss (Art. 42 Abs. 2 BGG). Wie es sich mit der Verjährung verhält, kann offenbleiben. Die Vorinstanz hat nur in einer Eventualerwägung darauf verwiesen, dass die Vorwürfe "im Übrigen" verjährt wären (Beschluss S. 5). Enthält der angefochtene Entscheid eine Haupt- und eine Eventualbegründung, die je für sich den Ausgang der Sache besiegeln, müssen für eine Gutheissung der Beschwerde beide Begründungen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen (BGE 136 III 534 E. 2; 133 IV 119 E. 6). Nachdem der Beschwerde in Bezug auf die Vorwürfe als solche kein Erfolg beschieden ist, muss sich das Bundesgericht mit der Frage der Verjährung nicht befassen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.