Citation: I 100/03 08.10.2003 E. 3

Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Die Beschwerdeführerin hat die unentgeltliche Verbeiständung beantragt. Sie wird durch den Rechtsdienst des Sozialdepartements der Stadt Zürich vertreten, somit durch eine Institution der öffentlichen Sozialhilfe. Bei einer derartigen Vertretung besteht rechtsprechungsgemäss (BGE 126 V 11; AHI 2000 S. 288) kein Anspruch auf Entschädigung, auch nicht im Rahmen der unentgeltlichen Verbeiständung. Die Beschwerdeführerin macht auch nicht geltend, es seien ihr durch die Inanspruchnahme des erwähnten Rechtsdienstes Kosten entstanden.