Citation: 2C_215/2010 10.03.2010 E. 1

dass die Beschwerdeführerin ihr Rechtsmittel unter anderem gestützt auf Art. 82 und 113 BGG erhebt, mithin Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und/oder subsidiäre Verfassungsbeschwerde erheben will, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG unzulässig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend die Einreise, dass Gegenstand des angefochtenen Urteils die gegen die Beschwerdeführerin verhängte Einreisesperre bildet und mithin der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG greift, weshalb vorliegend die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offensichtlich unzulässig ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), dass die subsidiäre Verfassungsbeschwerde bloss zur Anfechtung von Entscheiden letzter kantonaler Instanzen offensteht (Art. 113 BGG), nicht aber von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts (eine Instanz auf Bundesebene), weshalb auch dieses Rechtsmittel offensichtlich unzulässig ist, dass mithin auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege schon darum nicht entsprochen werden kann, weil die Beschwerde von vornherein aussichtslos erschien (Art. 64 BGG), dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),