Citation: 2D_124/2008 15.12.2008 E. 3

3.1 In der Sache geht es um das Ergebnis einer Prüfung (Nichtbestehen des ersten Teils der Lizentiatsprüfungen), weswegen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 lit. t BGG ausgeschlossen ist. Hingegen ist das Rechtsmittel der subsidiären Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG gegeben, womit die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG). Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war ein Zwischenentscheid über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes im Verfahren vor der Rekurskommission der Zürcher Hochschulen. Solche Zwischenentscheide können einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken und sind daher gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (in Verbindung mit Art. 117 BGG) gesondert anfechtbar (Urteil 2C_143/2008 vom 10. März 2008, E. 2 mit Hinweisen). 3.2 Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Rechtsschrift die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird. Dies setzt voraus, dass sich ein Beschwerdeführer wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt (BGE 134 II 244). Eine qualifizierte Rügepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur insofern, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 116 BGG beruht (Art. 118 Abs. 2 BGG). 3.3 Soweit der Beschwerdeführer Anträge stellt, welche sich nicht auf den Streitgegenstand (unentgeltliche Rechtspflege), sondern auf den Entscheid in der Sache selbst beziehen, kann auf seine Begehren nicht eingetreten werden.