Citation: 8C_448/2014 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat sich bei der Festsetzung des Invalideneinkommens (E. 3.3 hievor) von der Überlegung leiten lassen, dass der Beschwerdegegner, welcher seit dem 1. Juni 1978 in der E.________ AG gearbeitet hatte und diese Anstellung trotz unfallbedingter Behinderung behalten konnte, obschon er nach seinen Unfällen im Jahre 1998 nur noch für leichte körperliche Arbeiten einsetzbar war, dort - ohne einen Soziallohn zu beziehen - optimal eingegliedert sei. Diese Auffassung misst dem Umstand keine Bedeutung bei, dass mit dem auf bloss noch 50 % reduzierten Arbeitspensum nur die Tätigkeit als Chauffeur ausgeübt werden kann und die früher zusätzlich wahrgenommene Funktion als Lagerist aufgegeben worden ist. Laut einer von der Vorinstanz am 20. März 2014 telefonisch eingeholten Auskunft der Arbeitgeberfirma fällt dort eine Erhöhung des Pensums auf - wie früher - insgesamt wiederum 100 % aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in Betracht.