Citation: 4A_444/2021 E. 4

Die Vorinstanz schützte mit einlässlicher Begründung den Schluss der Erstinstanz, dass die 30-tägige Frist zur Klageeinreichung ab Zustellung der Klagebewilligung durch die Schlichtungsbehörde im Zeitpunkt der Einreichung der Klage bereits abgelaufen gewesen sei. Die Erstinstanz sei daher zu Recht auf die Klage nicht eingetreten, was sie im Übrigen auch hätte tun müssen, wenn - wie die Beschwerdeführerin behaupte - keine Schlichtungsverhandlung stattgefunden hätte; es sei daher nicht ersichtlich, was die Beschwerdeführerin mit dem entsprechenden Vorbringen zu erreichen versuche. Die Beschwerdeführerin setzt sich offensichtlich nicht hinreichend mit diesen Erwägungen der Vorinstanz auseinander und legt nicht rechtsgenügend dar, welche Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, indem sie gestützt darauf ihre Beschwerde gegen den erstinstanzlichen Entscheid abwies, soweit sie darauf eintrat. Sie beharrt vielmehr im Wesentlichen bloss auf ihren vor der Vorinstanz vertretenen Standpunkten, wobei sie den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt nach Belieben ergänzt, ohne indessen dazu Sachverhaltsrügen im vorstehend (Erwägung 3.2) umschriebenen Sinn zu erheben, die es dem Bundesgericht erlauben könnten, den Sachverhalt zu ergänzen oder zu berichtigen. Darauf kann nicht eingetreten werden. Ebensowenig begründet die Beschwerdeführerin hinreichend, welche Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, indem sie dem Antrag, die Angelegenheit an die Schlichtungsstelle in Mietsachen am Bezirksgericht Bülach zur Durchführung einer Schlichtungsverhandlung zurückzuweisen, nicht stattgab.