Citation: 6B_1180/2018 E. 1.2

1.2. Die instruierende Appellationsgerichtspräsidentin hat den vom Beschwerdeführer in der Berufungsbegründung gestellten Antrag auf Einvernahme von B.________ als Zeuge mit Verfügung vom 30. Juli 2018, vorbehältlich eines anders lautenden Entscheids durch das Gesamtgericht, vorläufig abgewiesen. Sie führt aus, die als Zeuge angerufene Person habe nach ihren Aussagen den Unfall nicht gesehen und könne daher zur Ermittlung der Position des Privatklägers unmittelbar nach dem Sturz nichts beitragen (angefochtenes Urteil S. 2; Untersuchungsakten, Bd. 2, act. 519). Die Vorinstanz nimmt an, der Beweisantrag sei in der Berufungsverhandlung nicht mehr gestellt worden. Das Gesamtgericht habe daher darüber nicht zu entscheiden (angefochtenes Urteil S. 3).