Citation: 9C_355/2017 E. B

Gegen die zwei Verfügungen vom 22. September 2014 erhob die A.________ AG Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Im Rahmen ihrer Vernehmlassung ersetzte das BAG mit zwei Verfügungen vom 23. Februar 2015 die angefochtenen Verfügungen vom 22. September 2014 mit der Begründung, die Preissenkungen der TQV-Vergleichspräparate D.________ ® von B.________ ® bzw. E.________ ® von C.________ ® per 1. November 2014 hätten nicht vollzogen werden können, weshalb der vor dem 1. November 2014 geltende Preis dieser beiden Vergleichspräparate berücksichtigt werde. Folglich resultierten nunmehr Senkungssätze von 7,7 % für B.________ ® und von 3,96 % für C.________ ®, die per 1. November 2014 auf die gesamte Gamme von B.________ ® und C.________ ® angewendet würden. Weiter hielt das BAG fest, sobald die verfügten Preissenkungen für D.________ ® und E.________ ® in Rechtskraft erwüchsen, werde es diese Preise berücksichtigen und über die Preissenkungen für B.________ ® und C.________ ® rückwirkend per 1. November 2014 neu verfügen. Gegen die Verfügungen vom 23. Februar 2015 erhob die A.________ AG wiederum Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Das Bundesverwaltungsgericht vereinigte die vier Beschwerdeverfahren und führte mehrere Schriftenwechsel durch. Mit Entscheid vom 30. März 2017 berichtigte das Bundesverwaltungsgericht die Verfügung vom 23. Februar 2015 betreffend B.________ ® hinsichtlich der Publikumspreise per 1. November 2014 und wies die Beschwerden ab, soweit es darauf eintrat.