Citation: 7B_1430/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht hinlänglich mit der angefochtenen Verfügung auseinander. Er behauptet bloss, er sei ohne seine Zustimmung in den vorzeitigen Massnahmenantritt versetzt worden, weshalb er in der Folge seinen Anwalt aufgefordert habe, "seinen Fehler wieder rückgängig zu machen". Aus seiner Beschwerdeschrift ergibt sich indessen nicht, was an der angefochtenen Verfügung in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, seine eigene Sicht der Dinge wiederzugeben. Dass die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte, tut er nicht dar. Damit vermag er den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht nachzukommen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).