Citation: 6B_817/2019 E. 4.4.1

4.4.1. Der Beschwerdeführer rügt, es liege keine ungünstige Prognose vor. Eine unbedingte Strafe sei nicht notwendig, um ihn von weiteren Straftaten abzuhalten. Dies habe er mit seinem Wohlverhalten in den letzten 3 ½ seit seiner Haftentlassung bewiesen. Dass bei ihm eine getrübte Legalprognose bestehe, treffe nicht zu. Wenn die Vorinstanz ausführe, eine spürbare Strafe sei erforderlich, lasse sie ausser Acht, dass er eine solche spürbare Strafe bereits während der rund 5 Monate dauernden Untersuchungshaft erlebt habe und mit zahlreichen Ersatzmassnahmen nicht unerhebliche Einschränkungen zu gewärtigen hatte.