Citation: 1F_11/2022 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht hielt in E. 2.2 des angefochtenen Urteils fest, Streitgegenstand bilde die Verweigerung der altlastenrechtlichen Feststellung der Sanierungsbedürftigkeit des Grundstücks des Gesuchstellers. Es schützte dabei den Entscheid seiner Vorinstanzen, die Sanierungsbedürftigkeit zu verneinen. Zu den tatsächlichen Grundlagen führte es in E. 3.2 aus, es könne die Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern als seiner unmittelbaren Vorinstanz nur auf offensichtliche Unrichtigkeit hin überprüfen, und begründete in E. 4, weshalb das Verwaltungsgericht den massgeblichen Sachverhalt nicht unvollständig oder sonst wie offensichtlich unrichtig festgestellt habe. Überdies legte es in E. 5 dar, dass die gewässerschutzrechtliche Schutzwürdigkeit des fraglichen Grundstücks nicht zum Streitgegenstand gehöre und sich aus den entsprechenden Vorbringen des Gesuchstellers kein Anlass für altlastenrechtliche Massnahmen ergebe. Demzufolge wies es in E. 6 den Antrag des Gesuchstellers auf ergänzende Abklärungen sowie die übrigen Verfahrensanträge ab.