Citation: 9C_585/2021 E. 1

dass das Bundesgericht die Verfügung vom 4. November 2021 an die vom Beschwerdeführer angegebene Adresse versendet hat, dass sie von der Post als unzustellbar retourniert worden ist, dass bei einem Adressat, der bei der versuchten Zustellung nicht anzutreffen ist und daher eine Abholeinladung in seinem Briefkasten oder sein Postfach gelegt wird, die Sendung als in jenem Zeitpunkt zugestellt gilt, in dem sie auf der Post abgeholt wird; geschieht dies nicht, gilt sie nach Verstreichen der Abholfrist von sieben Tagen als eröffnet, falls der Adressat mit ihrer Zustellung rechnen musste (vgl. BGE 134 V 49 E. 4; 130 III 396 E. 1.2.3 mit Hinweisen), dass dies grundsätzlich auch dann zu gelten hat, wenn die betroffene Person - wie hier - ohne Angabe einer aktuellen Adresse wegzieht und deshalb kein Zustelldomizil mehr besteht (Urteile 9C_815/2015 vom 8. August 2016 E. 4.2; 2C_67/2008 vom 29. April 2008 E. 2.2 mit Hinweisen), dass der Beschwerdeführer den vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel nicht innerhalb der in der Verfügung vom 4. November 2021 angesetzten Frist behoben hat, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,