Citation: 4A_489/2014 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). In der Beschwerde ist darzutun, inwiefern die erwähnte Voraussetzung für eine nachträgliche Einreichung von Beweismitteln erfüllt sein soll (BGE 134 V 223 E. 2.2.1 S. 226). Die Beschwerdeführerin reicht dem Bundesgericht neu einen Zeitungsartikel "Schlitteln bis zum Unfall" ein, welcher am 2. Februar 2014 in der Sonntagszeitung erschienen ist. Sie unterlässt es jedoch vollständig darzulegen und es ist im Übrigen auch nicht ersichtlich, inwiefern erst der vorinstanzliche Entscheid (welcher überdies vom 24. Juli 2014 datiert) Anlass zum Einreichen dieses neuen Beweismittels gegeben hätte, weshalb dieses im bundesgerichtlichen Verfahren unbeachtlich zu bleiben hat.