Citation: 5A_157/2022 E. 4.3

4.3. Mit dieser Begründung setzt sich die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich auseinander. Sie legt nicht dar, im vorinstanzlichen Verfahren detailliert die eingelagerten Gegenstände beschrieben zu haben. Sie beschränkt sich auch vor Bundesgericht darauf, einen nachvollziehbaren Nachweis zur Beurteilung des Kompetenzcharakters der eingelagerten Gegenstände als überspitzten Formalismus abzutun. Sie hält der vorinstanzlichen Würdigung einzig entgegen, die Fotos der Wohnsituation bei den Akten würden das Gegenteil belegen, weshalb die Vorinstanz in Willkür verfalle. Eine sachdienliche Begründung hinsichtlich der Ermessensausübung kann der Beschwerde auch nicht im Vorhalt entnommen werden, das Betreibungsamt verfolge einzig das Interesse, die Mietkosten zu Gunsten des Gläubigeranteils zu kürzen und es würde damit die sozialen Garantien einer chronisch kranken und behinderten Rentnerin "mit Füssen treten". Auf diese appellatorische Kritik ist nicht weiter einzugehen. Auf die nicht hinreichend begründete Rüge tritt das Bundesgericht nicht ein.