Citation: 7B.204/2004 09.11.2004 E. 1

Mit Beschwerde an das Bundesgericht nach Art. 19 SchKG kann einzig geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf einer Verletzung von Bundesrecht oder von völkerrechtlichen Verträgen des Bundes; dagegen bleibt wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte des Bürgers die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 107 III 11 E. 1 S. 12; 126 III 30 E. 1c S. 32). Nicht einzutreten ist damit von vornherein auf die Ausführungen betreffend Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) sowie auf die Rüge, die Aufsichtsbehörde habe die im Anspruch auf rechtliches Gehör beinhaltete Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt. Das Bundesgericht ist zudem an die tatsächlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde gebunden, sofern sie weder offensichtlich auf einem Versehen beruhen noch unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen sind (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 107 III 1 E. 1 S. 2; 119 III 54 E. 2b S. 55; 124 III 286 E. 3b S. 288). Daher sind die Beschwerdeführer nicht zu hören, soweit sie den Sachverhalt abweichend von den Feststellungen der Aufsichtsbehörde darstellen oder ihn ergänzen.