Citation: I 482/99 09.05.2000 E. A

A.- Der 1958 geborene A.________ kam 1990 als Saison- nier in die Schweiz und arbeitete ab dem 2. Juli 1990 als Kranführer bei der Firma X________. Am 23. Mai 1991 erlitt er bei einem Arbeitsunfall eine Patella-Mehrfragmentefrak- tur links, welche operativ angegangen werden musste. Seit- dem übt er keine Tätigkeit mehr aus. Am 15. Juni 1992 mel- dete sich A.________ u.a. wegen der Knieverletzung links und Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Verwaltung holte nebst einer Aus- kunft der ehemaligen Arbeitgeberin vom 24. August 1992 einen Arztbericht des Dr. R.________ vom 26. Februar 1993 ein und zog die Akten aus dem Verfahren mit der Schweize- rischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei, wobei aus letzteren ersichtlich ist, dass der Versicherte im Verlaufe des Jahres 1992 die Aufenthaltsbewilligung B (Jahresaufent- halter) erhalten hat. Zudem veranlasste sie eine polydiszi- plinäre Untersuchung bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS; Gutachten vom 15. Oktober 1993). Gestützt darauf sprach die IV-Stelle Zug dem Versicherten mit Verfügung vom 11. April 1994 für die Zeit vom 1. Mai 1992 bis 31. Oktober 1993 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % eine ganze Invalidenrente und ab 1. November 1993 auf der Basis einer Erwerbseinbusse von 55 % eine halbe Invalidenrente zu. Am 24. Oktober 1996 leitete die IV-Stelle eine Über- prüfung des Rentenanspruchs ein, in deren Folge der Haus- arzt Dr. C.________ am 13. Dezember 1996 Bericht erstattete und A.________ anfangs Dezember 1997 erneut bei der MEDAS begutachtet wurde (Expertise vom 26. Januar 1998). Mit Ver- fügung vom 8. Juni 1998 bestätigte die IV-Stelle bei einer Erwerbseinbusse von 62 % die Ausrichtung einer halben Inva- lidenrente.