Citation: 1C_572/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 31. Oktober 2022 beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 12. September 2022 und die Baubewilligung vom 19. Mai 2020 seien aufzuheben und es sei ein Planungsverfahren für die Überbauung über die projektbezogene Fläche unter Einbezug der Vorgaben des ISOS durchzuführen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, um die Interessenlage für das Bauprojekt unter Einbezug der Vorgaben des ISOS umfassend abzuklären. In prozessualer Hinsicht verlangt die Beschwerdeführerin die Erteilung der aufschiebenden Wirkung, ein Abbruchverbot unter Androhung der Ungehorsamsstrafe gemäss Art. 292 StGB sowie die Einholung eines Gutachtens der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) und/oder der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege (EKD). Mit Präsidialverfügung vom 21. November 2022 hat das Bundesgericht der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Versicherung B.________, die Baugenossenschaft C.________ und das Verwaltungsgericht beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Baudirektion des Kantons Zug ersucht im Namen des Regierungsrates um Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführerin hält in ihrer Replik an ihren Anträgen fest. Die weiteren Verfahrensbeteiligten haben sich nicht mehr vernehmen lassen.