Citation: 8C_544/2019 E. 1

dass der einverlangte Kostenvorschuss fristgerecht und vollständig eingegangen ist, dass sich daher das Bundesgericht zur Frage der Weitschweifigkeit der Eingabe vom 23. September 2019 abschliessend zu äussern hat, dass an den in der Verfügung vom 7. Oktober 2019 angeführten Gründen für das Verneinen einer hinreichend erfolgten Beschwerdeverbesserung auch bei näherer Betrachtung festzuhalten ist, dass danach die Eingabe zwar auf 25 Seiten reduziert wurde, dass der Beschwerdeführer hierbei aber in erster Line die in der ersten Eingabe vorhandene Textunterteilung (Untertitel und Absätze) zu Lasten der Lesbarkeit weitgehend aufgab und in einen Fliesstext umwandelte, dass er im Übrigen lediglich die Sachverhalts- und die Prozessschilderung kürzte, ohne zugleich auch die weiteren, weit über den überschaubaren Streitgegenstand (Berichtigung von Personendaten nach § 21 lit. a IDG/ZH) hinausgehenden Vorbringen konziser abzufassen, dass er statt dessen (nach wie vor) äusserst umfangreich und über weite Strecken appellatorisch argumentiert; daran ändert nichts, dass Rechtsnormen und auch verfassungsmässige Rechte angeführt werden, dass die Beschwerde nach dem Gesagten offensichtlich nur unzureichend verbessert worden ist, dass dergestalt androhungsgemäss und nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG vorzugehen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer zu überbinden sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),