Citation: 9C_342/2019 E. 5.4

5.4. Die Vorinstanz legte schliesslich dar, aufgrund des Funktionsniveaus des Beschwerdeführers sei die von Dr. med. C.________ attestierte uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit nachvollziehbar. Der Beschwerdeführer ist hingegen der Ansicht, die Arbeitsfähigkeit sei nicht begründet worden. Das Gutachten sei in Bezug auf die funktionellen Einschränkungen mangelhaft. Die Gutachterin hat ihre Einschätzung der Arbeitsfähigkeit mit der Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (leichte depressive Episode), dem Tagesablauf des Beschwerdeführers mit verschiedenen Tätigkeiten und dessen hohen Intelligenz begründet. Der in der Beschwerde erhobene Vorwurf, die bescheinigte uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit sei nicht begründet worden, trifft somit nicht zu. Soweit der Beschwerdeführer die Prüfung der Standardindikatoren durch das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf die Angaben der medizinischen Expertin beanstandet, erschöpften sich seine Vorbringen weitgehend in der Kritik an den gutachterlichen Feststellungen zum Gesundheitszustand. Diese wurde jedoch bereits in den vorstehenden Erwägungen als unbegründet widerlegt. Es ist auch nicht bundesrechtswidrig, dass die Vorinstanz betreffend den sozialen Kontext auf vorhandene Ressourcen schloss. Auch wenn es gewisse Probleme mit seiner Ehefrau gab, hat er doch bei der Begutachtung diese Beziehung insgesamt als gut eingeschätzt. Dieser Umstand war zudem in der vorinstanzlichen Würdigung in diesem Sachzusammenhang nur einer von mehreren Faktoren. Der Beschwerdeführer legt in seiner Beschwerde zuletzt noch veränderte Verhältnisse seit der Begutachtung dar, die aber erst nach dem Verfügungserlass eingetreten und daher für das vorliegende Verfahren nicht weiter relevant sind (etwa betreffend die Trennung von der Ehefrau im August 2017, ungeöffnete Post gemäss Bericht des Dr. med. D.________ vom 12. Mai 2017).