Citation: B 61/04 18.10.2004 E. A

Der am 29. September 1937 geborene L.________ arbeitete vom 1. Juni 1998 bis 30. September 2000 für die Firma X.________ und war während dieser Zeit bei der ASPIDA Sammelstiftung für die Durchführung der BVG-konformen Vorsorgemassnahmen (nachfolgend: Aspida) versichert. Am 4. August 1999 unterzeichnete er eine Erklärung, wonach er für das ihm im Rücktrittszeitpunkt reglementarisch zustehende Kapital auf die vorgesehene Auszahlung in Rentenform verzichte und stattdessen eine Kapitalauszahlung verlange. Gestützt darauf wurde für L.________ am 16. Januar 2001 eine Freizügigkeitspolice mit Fälligkeit am 30. September 2002 erstellt. Nachdem L.________ auf ein Schreiben der Aspida vom 1. Mai 2002 mit der Bitte um Einreichung der für die Auszahlung der Police am 30. September 2002 erforderlichen, im Einzelnen bezeichneten Dokumente nicht reagiert hatte, veranlasste die Aspida am 25. September 2002 - wie im Schreiben angekündigt - die Überweisung der Austrittsleistung von Fr. 17'940.- an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Seit März 2000 ist L.________ arbeitsunfähig. Gestützt auf einen Erwerbsunfähigkeitsgrad von 100 % sprach ihm die IV-Stelle Basel-Landschaft mit Wirkung ab 1. März 2001 eine ganze Rente zu. Die Aspida richtete ihm in der Zeit vom 2. März bis 30. September 2002 eine Invalidenrente von jährlich Fr. 19'296.- bzw. monatlich Fr. 1608.- aus, wovon Fr. 1302.- (7,2 % von Fr. 18'089.-) auf die obligatorische Vorsorge entfielen. Im Juli 2003 erfolgte eine Nachzahlung der obligatorischen BVG-Invalidenrente für den Zeitraum vom 1. März 2001 bis 1. März 2002. Das in der Zeit vom 1. Oktober 2000 bis 30. September 2002 geäufnete Alterskapital von Fr. 19'589.-, wovon Fr. 18'556.- auf die obligatorische berufliche Vorsorge entfielen, zahlte die Aspida dem Versicherten in Kapitalform aus.