Citation: 9C_116/2019 E. A

A.a. Der 1967 geborene A.________, gelernter Zimmermann, meldete sich im Juli 2011 unter Hinweis auf verschiedene Beeinträchtigungen somatischer und psychischer Art bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinischen und die erwerblichen Verhältnisse ab. Am 30. November 2011 teilte sie dem Versicherten mit, berufliche Eingliederungsmassnahmen seien momentan nicht angezeigt, weil der aktuelle Gesundheitszustand ohne weitere Abklärungen nicht ausreichend beurteilt werden könne. Sie holte bei Prof. Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und Dr. med. C.________, Facharzt Neurochirurgie, Mitglied FMH, Klinik D.________, ein bidisziplinäres Gutachten ein, welches am 20. Dezember 2012 erstattet wurde. A.b. Am 22. Juli 2013 ordnete die Verwaltung ein Belastbarkeitstraining an, widerrief dieses aber am 20. August 2013, nachdem sie mit dem behandelnden Arzt Rücksprache genommen hatte. Nach Durchführung eines Beratungsgespräches (am 4. Juli 2014) informierte sie den Versicherten in einer Mitteilung vom 2. Oktober 2014, dass die Arbeitsvermittlung abgeschlossen werde. Sie setzte ihre Abklärungen fort und holte bei der Stelle Medizinische Gutachten Zug (med. pract. E.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. F.________, FMH Rheumatologie/Innere Medizin) ein weiteres Gutachten ein, welches vom 27. Januar 2016 datiert. Mit Schreiben vom 10. Oktober 2016 auferlegte die IV-Stelle dem Versicherten eine Schadenminderungspflicht dahingehend, dass er die rheumatologische Behandlung fortführen, das Antidepressivum wechseln und eine erneute psychotherapeutische Behandlung anzustreben habe. A.c. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle dem Versicherten für die Zeit vom 1. März 2012 bis 31. Oktober 2014 eine halbe und vom 1. November 2014 bis 30. September 2015 eine ganze Invalidenrente zu; danach bestehe kein Rentenanspruch mehr (Verfügungen vom 11. Juli 2017).