Citation: I 492/00 27.11.2002 E. 2

Streitig ist, ob der Versicherte lediglich für die Monate September 1996 bis Januar 1997 Anspruch auf eine ganze und danach wieder einen solchen auf eine halbe Rente hat oder ob ihm - so der Beschwerdeführer - ab 1. September 1996 durchgehend eine ganze Rente zusteht. Der Beschwerdeführer beruft sich zur Begründung seines Standpunktes auf das Gutachten des Dr. med. S.________ vom 4. April 1997, der die Arbeitsunfähigkeit aus rein somatisch-kardiologischer Sicht mit 50 %, unter Mitberücksichtigung einer zunehmenden psychischen Problematik aber mit 70 % veranschlagt. Wird wie vorliegend nur die Abstufung der Rente angefochten, wird damit die richterliche Überprüfungsbefugnis nicht in dem Sinne eingeschränkt, dass Gegenstand der gleichen Verfügung bildende unbestritten gebliebene Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert blieben (vgl. BGE 125 V 417 Erw. 2d; AHI 2001 S. 278 Erw. 1a). Hingegen ist die richterliche Prüfung auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verwaltungsverfügung vom 8. März 1999 eingetretenen Sachverhalt beschränkt (BGE 121 V 366 Erw. 1b).