Citation: 2F_15/2018 E. 1.2

1.2. Mit Urteil 2C_431/2018 (ebenfalls vom 30. Juli 2018) trat das Bundesgericht ferner auf eine von der A.________ AG erhobene Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. März 2018 (betreffend Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung einer Beschwerde im öffentlichen Beschaffungswesen) ebenfalls nicht ein. Es erwog im Wesentlichen, bei derartigen Entscheiden könne gemäss Art. 98 BGG nur - in einer den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise - die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden. Konkret welches verfassungsmässige Recht und inwiefern es durch den angefochtenen Zwischenentscheid verletzt worden sein solle, lasse sich den Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht entnehmen. Sie habe dem Bundesgericht somit offensichtlich keine den gesetzlichen Anforderungen genügende Rechtsschrift vorgelegt, insbesondere nicht innert der Beschwerdefrist von 30 Tagen (E. 2.2).