Citation: U 275/04 14.12.2006 E. A

Der 1955 geborene B.________ war Angestellter seiner Firma M.________ SA und in dieser Eigenschaft bei der Winterthur-Versicherungen (nachfolgend: Winterthur) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 28. Februar 1991 erlitt er einen Verkehrsunfall, als sein stillstehender Personenwagen von einem anderen Fahrzeug von hinten links angefahren wurde. Mit Verfügung vom 7. Dezember 1994, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 12. Oktober 1995, verneinte die Winterthur einen weiterhin bestehenden natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den vom Versicherten nach wie vor geklagten Beschwerden und stellte die Heilbehandlung auf den 1. Oktober 1994 sowie das Taggeld auf den 31. Dezember 1994 ein. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 20. November 1996 insofern gut, als die Winterthur angewiesen wurde, weitere medizinische Abklärungen zu veranlassen. Gestützt u.a. auf ein unfallanalytisches Gutachten vom 27. August 1997 sowie auf das am 21. Januar 1999 durch das ZMB Basel erstellte interdisziplinäre Gutachten, welches in der Folge auch die Grundlage einer Verfügung der IV-Stelle Bern vom 11. Januar 2001 bildete und wonach dem Versicherten für die Zeit vom 1. Februar 1992 bis zum 30. September 1993 befristet eine halbe Rente zugesprochen wurde, lehnte die Winterthur mit Verfügung vom 21. Juni 1999 einen unfallkausalen Taggeldanspruch ab dem 1. Januar 1995 und die Übernahme der Heilbehandlung ab dem 1. Oktober 1994 erneut ab. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 20. Februar 2003.