Citation: 8C_49/2014 E. A

N.________, geboren 1964, wurde am 4. August 2008 in X.________ als Fussgängerin von einem Auto angefahren und stürzte in einen etwa zwei bis drei Meter tiefen Kanal. Sie wurde am darauffolgenden Tag hospitalisiert und am 6. August 2008 in die Schweiz überführt. Im Spital Y.________ wurde die diagnostizierte Berstungsspaltfraktur des ersten Lendenwirbelkörpers mittels Spondylodese (BWK12-LWK2) operativ versorgt. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher N.________ für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert war, erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach einem Aufenthalt in der Klinik Z.________ vom 25. Oktober bis zum 24. November 2010 erachteten die Ärzte rein unfallbedingt eine ganztägige wechselbelastende Tätigkeit wieder als zumutbar. Die SUVA schloss den Fall mit Verfügung vom 17. Februar 2011 und Einspracheentscheid vom 23. Dezember 2011 ab und sprach der Versicherten eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 5 % zu.