Citation: 5A_78/2019 E. A

A.a. A.________ (geb. 1983) und B.________ (geb. 1988) heirateten 2011 und trennten sich 2015. Sie haben die gemeinsamen Kinder C.________ (geb. 2010) und D.________ (geb. 2013). A.________ hat einen weiteren Sohn, E.________ (geb. 2017), der bei ihm in Deutschland lebt. A.b. Mit Entscheid vom 20. September 2017 schied das Bezirksgericht Aarau die Ehe der Parteien und regelte die Nebenfolgen der Scheidung. Soweit vor Bundesgericht noch streitig, verpflichtete es A.________, B.________ an den Barunterhalt der beiden gemeinsamen Kinder bis zu deren Volljährigkeit monatlich vorschüssig je Fr. 110.-- (zzgl. allfälliger Familien- und Ausbildungszulagen) zu bezahlen, wobei der Unterhalt beim vorzeitigen Eintritt in die volle Erwerbstätigkeit entfällt oder bis zum Abschluss einer längerdauernden Erstausbildung fortdauert. Weiter stellte es fest, dass der gebührende Unterhalt der beiden gemeinsamen Söhne damit nicht gedeckt ist und zur Deckung desjenigen von C.________ Fr. 442.-- und von D.________ Fr. 2'033.-- (davon Fr. 1'690.-- Betreuungsunterhalt) fehlen.