Citation: 5A_669/2021 E. C

Mit Beschwerde vom 23. August 2021 gelangt A.________ (Beschwerdeführer) ans Bundesgericht und beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, es sei der Entscheid des Kantonsgerichts teilweise aufzuheben, C.________ unter seine alleinige Obhut zu stellen, den Hauptwohnsitz des Kindes entsprechend zuzuteilen und den persönlichen Verkehr des Kindes mit der Kindsmutter (Beschwerdegegnerin) zu regeln oder die Sache eventualiter dem Kantonsgericht zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 30. November 2021 nahm die KESB davon Vormerk, dass die Beistandschaft für C.________ per 1. Oktober 2021 vom Familiengericht Aarau zur Weiterführung übernommen worden war. Dementsprechend kam es zu einem Beistandswechsel. Dies wurde dem Bundesgericht mit Eingabe vom 29. Juni 2022 zur Kenntnis gebracht. Mit Vernehmlassung vom 27. Juni 2022 stellt das Kantonsgericht den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Die Beschwerdegegnerin schliesst mit Eingabe vom 20. Juli 2022 auf Abweisung der Beschwerde und beantragt die Gewährung des Rechts auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Mit Eingabe vom 10. August 2022 nahm der Beschwerdeführer zur Vernehmlassung des Kantonsgerichts Stellung. Sämtliche Eingaben wurden den Verfahrensbeteiligten zugestellt. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.