Citation: 2C_1/2023 E. 2.3

2.3. Mit diesen Erwägungen der Vorinstanz setzen sich die Beschwerdeführer weder in ihrer Eingabe vom 2. Januar 2023 noch in den Beschwerdeergänzungen vom 5. Januar 2023 sachbezogen auseinander. Vielmehr enthalten ihre Eingaben langfädige, teilweise als Fragen formulierte Ausführungen zur angeblichen Schädlichkeit bzw. Nutzlosigkeit des Maskentragens bei gesunden Kindern sowie weitgehend appellatorische Kritik am Staat und an der Politik. Damit zeigen sie indessen nicht substanziiert auf, inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie Recht verletzt haben soll. Soweit sie in ihren Beschwerdeergänzungen Verletzungen der Menschenwürde (Art. 7 BV), des Willkürverbots bzw. des Gebots von Treu und Glauben (Art. 9 BV) und der persönlichen Freiheit (Art. 10 BV) geltend machen, genügen ihre Ausführungen des qualifizierten Begründungsanforderungen für Verfassungsrügen nicht (vgl. E. 2.1 hiervor)