Citation: 6B_585/2020 E. 6

Unbekümmert um die fehlende Legitimation in der Sache selbst kann der Privatkläger die Verletzung jener Parteirechte geltend machen, die ihm nach dem Verfahrensrecht, der Bundesverfassung oder der EMRK zustehen und deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bedeutet. Zulässig sind nur Rügen formeller Natur, die von der Prüfung der Sache getrennt werden können. Nicht zu hören sind Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (sog. "Star-Praxis"; BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 5 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer kritisiert, die Vorinstanz habe die Frage der Beschwerdelegitimation zu Unrecht offengelassen und seine willkürlich als weitschweifig bezeichnete Beschwerde nicht zur Überarbeitung zurückgewiesen. Inwiefern ihm daraus ein Nachteil erwachsen sein soll, substanziiert er vor Bundesgericht nicht. Im Übrigen verkennt er, dass es sich bei Art. 110 Abs. 4 StPO um eine Kann-Bestimmung handelt. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unvollständig und unrichtig festgestellt und die beantragte Beweisabnahme bzw. -würdigung überspitzt formalistisch umgangen. Er rügt in diesem Zusammenhang eine Vielzahl von Bestimmungen der StPO, der BV und der EMKR als verletzt und erörtert, von welchem Sachverhalt aus seiner Sicht auszugehen wäre und welche rechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben müssten. Die Rügen richten sich gegen die Rechtmässigkeit der Nichtanhandnahme und zielen im Ergebnis auf eine Überprüfung in der Sache ab, was unzulässig ist. Nicht einzugehen ist auf das Vorbringen, die Vorinstanz habe wie zuvor schon die Oberstaatsanwaltschaft den Antrag auf Entfernung aus den Akten und Vernichtung von unzulässigen Registrierungen und Dokumentierungen über die Eheleute A.________ nicht behandelt, da die vom Beschwerdeführer beanstandeten Akten bzw. Aktenstücke nicht im vorliegenden Verfahren eingebracht wurden und somit nicht zum Verfahrensgegenstand gehören (vgl. vorstehend E. 3). Inwiefern die Vorinstanz in dieser oder anderer Hinsicht ihre Begründungs pflicht und damit das rechtliche Gehör verletzt haben könnte, ist sodann nicht ersichtlich. Dass sie sich nicht mit jedem einzelnen Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt hat bzw. haben soll, ist nicht entscheidend, zumal der Anspruch auf rechtliches Gehör nicht erfordert, dass das Gericht auf jedes einzelne Argument der Parteien eingeht; es genügt, wenn der Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann (BGE 140 II 262 E. 6.2). Dass dem Beschwerdeführer eine sachgerechte Anfechtung verunmöglicht worden sein soll, zeigt er nicht auf. Im Übrigen finden sich in der Beschwerde keine zulässigen Rügen, die sich auf allfällige Parteirechte im vorliegenden Verfahren beziehen und zudem den formellen Anforderungen genügen würden (Art. 106 Abs. 2 BGG).