Citation: I 672/00 05.10.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über die Rückforderung von zu viel ausgerichteten Invalidenrenten (Art. 47 AHVG in Verbindung mit Art. 49 IVG) sowie die hiezu ergangene Rechtsprechung (BGE 126 V 23 Erw. 4b, 46 Erw. 2b, 122 V 138 Erw. 2c und e, 119 V 431; SVR 1995 IV Nr. 58 S. 165, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen bleibt, dass vorliegend die Unrechtmässigkeit des zu hohen Leistungsbezugs nicht in einem IV-spezifischen Gesichtspunkt, sondern einem AHV-analogen Element (fehlerhafte Grundlagen der Rentenberechnung) liegt, weshalb keine Meldepflichtverletzung im Sinne von Art. 77 IVV vorausgesetzt wird und es bei der AHV-rechtlichen Rückerstattungsordnung bleibt. Demnach spielt es keine Rolle, ob den Versicherten ein Verschulden an der zu hohen Leistungsausrichtung trifft oder nicht, da es einzig um die Wiederherstellung der gesetzlichen Ordnung geht (BGE 122 V 139 Erw. 2e, 227 Erw. 6c; SVR 1995 IV Nr. 58 S. 166 Erw. 5).