Citation: 5A_466/2016 E. 4

Für den Eventualfall der Abweisung seiner Berufung in der Sache hatte der Beschwerdeführer die Höhe der Parteientschädigung an die Beschwerdegegner angefochten und beantragt, die Entschädigung in gerichtlich zu bestimmender Höhe neu festzusetzen. Das Obergericht ist auf das Begehren mangels Bezifferung nicht eingetreten (E. II/8 S. 13 des angefochtenen Urteils). Der Beschwerdeführer wendet ein, einerseits sei eine Bezifferung des Berufungsbegehrens aufgrund der rudimentären Angaben im amtsgerichtlichen Urteil nicht möglich gewesen, und andererseits ergebe sich aus der Begründung der Berufungsschrift, dass jedenfalls ein Honorar von Fr. 678.-- nicht gerechtfertigt sei (S. 15 f. Bst. B3 der Beschwerdeschrift).