Citation: 7B_157/2022 E. 2.3.2

2.3.2. Die Vorinstanz hält im angefochtenen Entscheid fest, die Behauptungen des Beschwerdeführers seien in weiten Teilen nicht genügend substanziiert. Es fehle an einer näheren Beschreibung der beanstandeten Vorgänge bzw. Angabe der Daten und Aktenstellen. Im Übrigen seien einzelne (angeblich unterlassene) Verfahrenshandlungen ohnehin nicht dazu geeignet, ein Ausstandsbegehren zu begründen. Der Beschwerdeführer hätte allfällige Verletzungen seiner Parteirechte mit den entsprechenden Rechtsmitteln geltend machen können und schwere Verfahrensfehler seien keine erkennbar, weshalb das Ausstandsgesuch abzuweisen sei.