Citation: 4A_136/2022 E. 4.4

4.4. Die Beschwerdeführer machen geltend, sie hätten - entgegen der Vorinstanz - bereits in ihrer Klage, nebst Präzisierungen zum Erfolgsort, ausgeführt, der Handlungs- und Erfolgsort der angeblichen unerlaubten Handlung liege in Zug, am Sitz der Beschwerdeführerin 1. Dies ergebe sich letztlich auch aus der Tatsache des angerufenen Gerichts in Zug am Sitz der Beschwerdeführerin 1. Die Beschwerdeführer legen weder dar, was (welche Tatsachen) sie im erstinstanzlichen Verfahren zum Handlungs- bzw. Erfolgsort ausgeführt haben wollen, noch zeigen sie mit Aktenverweis auf, wo in ihrer Klage sie die angeblichen Ausführungen getätigt haben wollen. Damit genügen sie den Rügeanforderungen nicht (vgl. hiervor E. 2). Sie vermögen nicht aufzuzeigen, dass sie im erstinstanzlichen Verfahren die Tatsachen dargelegt hätten, die es erlaubt hätten, von einem Handlungs- bzw. Erfolgsort in Zug auszugehen. Allein aufgrund "der Tatsache des angerufenen Gerichts am Sitz der Beschwerdeführerin 1 in Zug" musste die Vorinstanz - entgegen den Beschwerdeführern - nicht davon ausgehen, der Handlungs- bzw. Erfolgsort liege in Zug.