Citation: 2C_267/2019 E. 2.3

2.3. Gegenstand des einzig angefochtenen Urteils ist ausschliesslich die Frage der Rechtmässigkeit der (Verlängerung der) Ausschaffungshaft. Das Verwaltungsgericht nennt die diesbezüglichen gesetzlichen Voraussetzungen. Es hält fest, dass ein Wegweisungsentscheid vorliegt, dass zur Sicherstellung von dessen Vollzug trotz vorläufig noch fehlender Vollstreckbarkeit Ausschaffungshaft angeordnet werden kann, dass ein Haftgrund vorliegt (unter Verweis auf sein früheres Haftbestätigungs-Urteil vom 14. Dezember 2018), dass keine Vollzugshindernisse im Sinne von Art. 80 Abs. 6 lit. a AIG bestehen, dass ein Haftgrund gegeben ist (unter Verweis auf sein früheres Haftbestätigungs-Urteil), dass das Beschleunigungsgebot eingehalten ist, dass mit der von ihm bewilligten Haftverlängerung die maximal zulässige Haftdauer nicht überschritten wird und dass und warum die Haftverlängerung verhältnismässig ist. Zu diesen das Ergebnis des angefochtenen Urteils rechtfertigenden Erwägungen lässt sich der Eingabe des Beschwerdeführers vom 17. März 2019 nichts entnehmen. Rechtsbegehren und Beschwerdebegründung beziehen sich ausschliesslich auf Aspekte der Asylgewährung und Wegweisung und diesbezügliche Verfahrensfragen (z.B. Kostenvorschusspflicht und -leistung). Damit ist der Beschwerdeführer im Verfahren der Haftprüfung, vorbehältlich besonderer, hier nicht gegebenen Umstände, nicht zu hören (BGE 128 II 193 E. 2.2 S. 197 f.; 121 II 59 E. 2b und c S. 61 f.). Er wäre damit auch nicht zu hören, wenn ein diesbezügliches Urteil des Bundesverwaltungsgerichts angefochten wäre, ist doch die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen werden (Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG).