Citation: 8C_164/2018 E. 3

Es steht fest und ist unbestritten, dass die Rechtsmittelfrist zur Erhebung einer Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 14. November 2017 am 8. Januar 2018 abgelaufen ist und der Beschwerdeführer innert Rechtsmittelfrist keine Beschwerdeschrift mit einem materiellen Antrag und dessen Begründung eingereicht hat, sondern lediglich ein Schreiben mit dem Antrag, es sei die Beschwerdefrist zu verlängern. Das kantonale Gericht hat ewogen, gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung sei zwar bei einer ungenügenden Begründung grundsätzlich eine Nachfrist anzusetzen (vgl. BGE 134 V 162 E. 4. S. 164 ff.), hier sei jedoch von diesem Grundsatz abzuweichen, da die mangelhafte Eingabe bewusst und einzig zum Zweck eingereicht worden sei, eine Nachfrist zur Begründung einer Beschwerde und damit eine ungebührliche Verlängerung der gesetzlich nicht erstreckbaren Frist zu erwirken. Der Versicherte bringt in seiner Beschwerde ans Bundesgericht nichts vor, was diese Erwägungen als bundesrechtswidrig erscheinen lassen würden.