Citation: 1C_451/2017 E. 5.2

5.2. Bei diesem Verfahrensausgang obsiegen und unterliegen die Beschwerdeführerinnen je etwa zur Hälfte. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind ihnen daher in solidarischer Haftbarkeit hälftig aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 sowie Art. 65 BGG). Die Gemeinde trifft keine Kostentragungspflicht (vgl. Art. 66 Abs. 4 BGG). Da sie praxisgemäss keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat (vgl. BGE 134 II 117 E. 7 S. 118 f.), können die Entschädigungsansprüche nicht wettgeschlagen bzw. verrechnet werden, weshalb die Gemeinde den Beschwerdeführerinnen eine um die Hälfte reduzierte Entschädigung auszurichten hat (vgl. Art. 68 BGG).