Citation: 6B_1035/2016 E. A

A.a. Die C.________-Garage schloss am 17. Mai 2006 mit der D.________-Bank einen Kaufvertrag mit Rückübernahmeverpflichtung über einen Personenwagen Mercedes Benz gleichzeitig und unter Bezugnahme auf einen Leasingvertrag vom gleichen Tag über dasselbe Fahrzeug ab, wobei der Kaufpreis auf Fr. 117'000.-- und die monatlichen Leasingraten auf Fr. 2'615.05, beginnend am 1. Juni 2006 und endend am 31. Mai 2010, festgelegt wurden ("Sale and lease back"). Entsprechend stellte die C.________-Garage der D.________-Bank den Kaufpreis am 18. Mai 2006 in Rechnung, welchen Letztere fristgerecht bezahlte. Die Leasingraten wurden der D.________-Bank respektive deren Rechtsnachfolgerin, der A.________-Bank, bis zum 16. September 2009 bezahlt, so dass bei Vertragsende Fr. 8'522.50 ausstehend waren. Mit Schreiben vom 23. September 2010 forderte die A.________-Bank als Leasinggeberin und Eigentümerin des Fahrzeugs die C.________-Garage auf, das Fahrzeug infolge Ablaufs des Leasingvertrags und des nicht erfolgten Auskaufs zum Restwert am 30. September 2010 vertragsgemäss zurückzugeben, was aber nicht geschah. X.________ hatte den Personenwagen Mercedes Benz kurze Zeit nach Abschluss des Leasingvertrags zwischen der C.________-Garage und der D.________-Bank dem E.________ überlassen, der für die F.________-Garage, eine Mercedes Garage, tätig war. E.________ sollte einen Käufer finden. Danach sollte das Fahrzeug aus dem Leasingvertrag ausgekauft werden. A.b. Im Sommer/Herbst 2007 vereinbarte G.________ mit X.________ von der C.________-Garage, dass X.________ das Importfahrzeug Toyota Highlander für G.________ in Kommission zu einem Preis von Fr. 66'000.-- verkaufe. Das Fahrzeug traf am 16. Oktober 2007 in Bremerhaven ein und wurde am 23. Oktober 2007 von der C.________-Garage übernommen. Es war schwer verkäuflich. Am 9. Juni 2011 verkaufte X.________ das Fahrzeug im Namen der von ihm neugegründeten H.________-Garage als Vorführwagen zum Preis von Fr. 43'800.-- an I.________. Er weigerte sich, G.________ den vereinbarten Anteil am Kaufpreis weiterzugeben und machte zur Begründung Unkosten und Gegenforderungen im Zusammenhang mit dem Fahrzeug in entsprechender Höhe geltend, weshalb er G.________ nichts mehr schuldig sei. A.c. Im ersten Quartal 2009 kaufte B.________ in der Slowakei einen Aston Martin. Er beauftragte X.________, das Fahrzeug von der Slowakei in die Schweiz zu überführen, was der Beauftragte tat. B.________ konnte den Wagen in Empfang nehmen. Da er aus beruflichen Gründen auf Geld angewiesen war, entschloss er sich, das Fahrzeug zu verkaufen und zurückzuleasen. Er beauftragte X.________ beziehungsweise die C.________-Garage, dies für ihn zu erledigen. Am 5. Juli 2009 schloss X.________ namens der C.________-Garage mit der A.________-Bank einen Kaufvertrag mit Rücknahmeverpflichtung zum Leasingvertrag ab, worin er sich als Verkäufer bezeichnete. Die A.________-Bank überwies den Kaufpreis von Fr. 377'400.-- auf ein Konto der C.________-Garage. X.________ gab den Betrag nicht an B.________ weiter, sondern verwendete das Geld zum Nutzen der C.________-Garage.