Citation: 4A_135/2024 E. 7

Schliesslich rügen die Beschwerdeführerinnen, die Vorinstanz habe die Parteientschädigung in willkürlicher Weise, unter Missbrauch ihres Ermessens und entgegen der rechtlichen Vorgaben des Gebührentarifs des Kantons Solothurn "stark überhöht" festgelegt. Darauf kann nicht eingetreten werden. Die beschwerdeführende Partei muss Anträge zur Höhe der kantonalen Parteientschädigung beziffern (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 143 III 111 E. 1.2). Die Beschwerdeführerinnen beantragen lediglich die vollumfängliche Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils, und damit auch der Ziffer 3 betreffend die Parteientschädigung, ohne aber einen selbständigen (unabhängig vom Ausgang des Verfahrens) bezifferten Antrag betreffend die kantonale Parteientschädigung zu stellen. Auch aus der Beschwerdebegründung geht nicht klar und eindeutig hervor, welchen Betrag sie für richtig halten. Demnach kann auf diese Rüge nicht eingetreten werden.