Citation: 2A.24/2001 30.01.2001 E. B

B.-Mit Verfügung vom 8. Januar 1999 lehnte die Direktion für Soziales und Sicherheit (Fremdenpolizei) des Kantons Zürich das Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab, wobei sie sie gleichzeitig aufforderte, das Kantonsgebiet nach Entlassung aus dem Strafvollzug unverzüglich zu verlassen (Wegweisung). Zur Begründung verwies die Fremdenpolizei auf die Tatsache, dass die eheliche Wohn- und Lebensgemeinschaft schon bald nach der Heirat aufgegeben worden sei, sowie auf den Umstand, dass das Verhalten von X.________ zu schweren Klagen Anlass gegeben habe und sie strafrechtlich verurteilt worden sei. Der Präsident des Regierungsrats des Kantons Zürich trat auf den gegen die Verfügung der Fremdenpolizei erhobenen Rekurs vorerst mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht ein, wobei er gleichzeitig ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abwies. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (4. Abteilung, 4. Kammer) hiess die dagegen erhobene Beschwerde am 22. September 1999 teilweise gut und hob die Verfügung des Regierungsratspräsidenten auf, soweit dieser auf den Rekurs nicht eingetreten war, wobei es die Akten zwecks Nachfristansetzung für die Leistung des Kostenvorschusses und zum Neuentscheid an den Regierungsrat zurückwies; die Beschwerde wies es insofern ab, als der Regierungspräsident das Begehren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit des Rekurses abgelehnt hatte. In der Folge bezahlte X.________ den Kostenvorschuss innert der ihr neu angesetzten Frist. Der Regierungsrat entschied am 10. Mai 2000 materiell über den Rekurs gegen die Verfügung der Fremdenpolizei betreffend Verweigerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung; er wies ihn vollumfänglich ab. X.________ erhob gegen den Entscheid des Regierungsrates Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Sie stellte das Begehren, die am Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 22. September 1999 mitwirkenden Richter Andreas Keiser, Jso Schumacher und Elisabeth Trachsel sowie der Gerichtssekretär Martin Straub hätten in den Ausstand zu treten. Mit Beschluss vom 4. Oktober 2000 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (4. Abteilung, 4. Kammer, in anderer Besetzung als am 22. September 1999) das Ausstandsbegehren ab. Am 8. November 2000 sodann wies das Verwaltungsgericht (4. Abteilung, 4. Kammer, nunmehr wieder in der Besetzung mit den Richtern Keiser, Schumacher und Trachsel sowie mit Gerichtssekretär Straub) die Beschwerde gegen den Entscheid des Regierungsrats vom 10. Mai 2000 ab.