Citation: 5A_895/2023 E. C

A.________ (Beschwerdeführer) gelangt mit Beschwerde vom 23. November 2023 ans Bundesgericht. Er beantragt, die Einkommens- und Bedarfsberechnung der Mutter mit Blick auf die fehlenden allfälligen Prämienverbilligungen in den Phasen 1 (ab Rechtskraft des angefochtenen Urteils bis 31. Mai 2024), 2 (1. Juni 2024 bis 31. Januar 2028) und 3 (1. Februar 2028 bis 31. Juli 2030) zu überprüfen und allenfalls anzupassen. Zudem trägt er vor, das hypothetische Einkommen des Vaters von Fr. 6'400.-- enthalte Spesenentschädigungen von Fr. 700.--; die Kumulierung von Spesen verstosse gegen geltendes Recht und sei deutlich zu hoch bemessen; die Pauschalspesen in Höhe von Fr. 200.-- seien dem Einkommen nicht anzurechnen. Sodann stellt er folgende weiteren Anträge: Das Urteil sei mit der Festlegung allfällig korrigierter Unterhaltsbeiträge für die Zeit vom 19. August 2019 bis zum 31. Mai 2024 zu ergänzen. Eventualiter sei er zu berechtigen, ab dem 15. August 2022 (Einschulung des jüngsten Kindes) bereits geleistete Unterhaltsbeiträge anzurechnen. Ziffer 3 des Urteils des Bezirksgerichts sei aufzuheben und es sei ihm jedes zweite Wochenende von Freitag nach Schulschluss bis zum Schulbeginn am Montagmorgen ein Besuchsrecht bezüglich der gemeinsamen Kinder einzuräumen. Eventualiter sei das Besuchsrecht jedes zweite Wochenende "am Sonntag von 17:00 auf So. 18:00 gerichtsüblich festzulegen". Die Einschränkung der elterlichen Sorge in schulischen und medizinischen Bereichen im Nichteinigungsfall sei "aufzuheben oder klar zu trennen". Das damit verbundene Verbot unter Ziffer 5 des bezirksgerichtlichen Entscheids sei aufzuheben. Die Weisungen seien neu zu fassen und gegebenenfalls zu ergänzen bezüglich der Übergabe der Pässe oder Identitätskarten "und/oder Niederlassungsbewilligung (C) " an den andern Elternteil, der Verpflichtung der Parteien, in Gegenwart der Kinder nicht über finanzielle oder andere Erwachsenenbelange zu sprechen, der alleinigen Verantwortung des betreuenden Elternteils während der Betreuungszeiten, der Verpflichtung der Eltern, den Kindern medizinische Hilfsmittel mitzugeben, und der Verpflichtung der Mutter, den Vater unverzüglich über betreuungsrelevante schulische und medizinische Belange der Kinder zu informieren. Die Kosten des Gutachtens des KJPD sowie des Familieninterventionszentrums (FamiZ) seien vollumfänglich der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. In prozessualer Hinsicht beantragt der Beschwerdeführer sodann die unentgeltliche Rechtspflege sowie Verbeiständung, "sofern ein neuer Rechtsbeistand festgelegt ist". Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, indessen keine Vernehmlassung eingeholt.