Citation: 2C_138/2020 E. 3.8.1

3.8.1. Diese Ausführungen wiederholen aber nur sozusagen ausnahmslos dieselbe Vielzahl von Einzel-Einwendungen und Fakten-Behauptungen, die bereits im kantonalen Verfahren vor dem Verwaltungsgericht eingebracht worden sind (vgl. aber - im Sinne zweier Ausnahmen - oben E. 3.7.3 zu den Vorbringen im Zusammenhang mit dem später ergangenen amtlichen Gutachten der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich und unten E. 4.9.2 zu dem, was der Beschwerdeführer aus dem ebenfalls erst nach dem 16. Dezember 2019 ergangenen Bundesgerichtsurteil 2C_450/2018 ableiten zu können glaubt). Aufgrund des Novenverbots von Art. 99 BGG können vor Bundesgericht keine neuen, von der Vorinstanz nicht bereits behandelten Gesichtspunkte eingebracht werden, und es ist hier weder dargetan noch ersichtlich, dass das angefochtene Urteil zu zusätzlichen, zuvor noch nicht eingebrachten Einwendungen Anlass gegeben hätte. Wenn sich aber das Verwaltungsgericht bereits umfassend und zutreffend mit all den Einwendungen und Behauptungen des Beschwerdeführers zur Sachverhaltsermittlung bzw. zur Beweiswürdigung auseinandergesetzt hat, so erübrigt sich hier, darauf noch ein weiteres Mal in aller Vollständigkeit oder auch nur detailliert einzugehen.