Citation: 2P.255/2004 15.10.2004 E. 1

Mit Beschluss vom 10. Oktober 2003 ordnete die Schulbehörde Z.________ an, der Schulinspektor habe unter Beizug des Schulpsychologischen Dienstes des Kantons Schaffhausen in Zusammenarbeit mit der Schulbehörde Beringen abzuklären, in welche Klasse und unter welchen Auflagen/Bedingungen C.X.________ (geb. 1993) stufengerecht in Z.________ wiedereingeschult werden könne. Eine erste Abklärung wurde auf den 16. oder 17. Oktober 2003 angesetzt. Die Eltern von C.________, A. und B.X.________, wurden für den Fall, dass der genannte Termin nicht wahrgenommen werde, auf Art. 292 StGB hingewiesen. Der Erziehungsrat des Kantons Schaffhausen wies den gegen diesen Beschluss erhobenen Rekurs am 26. November 2003 ab. Gegen diesen Rekursentscheid erhoben A. und B.X.________ Beschwerde an das Obergericht des Kantons Schaffhausen. Dieses beschloss am 27. August 2004, das Beschwerdeverfahren als gegenstandslos abzuschreiben (Dispositiv Ziff. 1), die Kosten, bestehend aus einer Staatsgebühr von Fr. 800.--, den Beschwerdeführern aufzuerlegen (Dispositiv Ziff. 2) und deren Antrag auf Zusprechung einer Prozessentschädigung abzuweisen (Dispositiv Ziff. 3). Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 8. Oktober 2004 beantragen A. und B.X.________ dem Bundesgericht, der Beschluss vom 27. August 2004 sei teilweise zu kassieren, indem Ziff. 2 und 3 des Beschluss-Dispositivs aufzuheben seien, und das Obergericht sei anzuweisen, eine korrekte Kostenregelung zu treffen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegner (Schulbehörde und Erziehungsrat). Es ist weder ein Schriftenwechsel durchgeführt noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Insbesondere wurde davon abgesehen, die kantonalen Akten beizuziehen. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).