Citation: 9C_751/2019 E. A

A.a. Die 1970 geborene A.________ war vom 1. Februar 2009 bis 31. Oktober 2010 mit einem Beschäftigungsgrad von 60 % als Redaktorin beim Trägerverein B.________ angestellt und in dieser Eigenschaft bei der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich (nachfolgend: BVK) beruflich vorsorgeversichert. A.________ meldete sich Mitte März 2011 wegen eines chronischen Morbus Crohn mit schwierigem Verlauf bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Art verfügte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, am 25. September 2013 die Ausrichtung einer Viertelsrente rückwirkend ab 1. Oktober 2011 bei einem Invaliditätsgrad von 47 %. Die dagegen von der BVK geführte Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen teilweise gut, hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zur ergänzenden Abklärung und neuen Verfügung im Sinne der Erwägungen an die IV-Behörde zurück (Entscheid vom 5. September 2014). Daraufhin liess die Verwaltung A.________ durch die Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) AG, St. Gallen, polydisziplinär begutachten (Expertise vom 26. Oktober 2015). Auf dieser Grundlage, bestätigt durch die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 2. November 2015, ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 26 % und verneinte - nach entsprechender Ankündigung mittels Vorbescheids - mit Verfügung vom 4. April 2016 einen Rentenanspruch; die bislang noch ausgerichtete Viertelsrente wurde per sofort eingestellt. In teilweiser Gutheissung der daraufhin eingereichten Beschwerde hob das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die Verfügung auf und sprach A.________ für die Zeit vom 1. September 2011 bis 31. Mai 2012 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 58,9 % eine halbe Invalidenrente und ab 1. Juni 2012 gestützt auf einen solchen von 42,5 % eine Viertelsrente zu (Entscheid vom 21. Februar 2017). Am 22. Mai/23. Juni 2017 gewährte die IV-Stelle die Renten verfügungsweise in diesem Sinne. A.b. Mit Schreiben vom 20. Oktober 2017 gelangte A.________ an die BVK und ersuchte unter Hinweis auf die Verfügungen der IV-Stelle vom 22. Mai/23. Juni 2017 um Zusprechung der Invalidenleistungen aus beruflicher Vorsorge. Die BVK verneinte eine Leistungspflicht ihrerseits.