Citation: 9C_117/2022 E. 1

dass die Rechtsmitteleingabe unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss und darin in gedrängter Form anzugeben ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass somit auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid einzugehen und aufzuzeigen ist, aus welchem Grund die Vorinstanz im Einzelnen Bundesrecht verletzt haben soll (BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), dass die Vorinstanz eine per 1. Januar 2017 erfolgte rückwirkende Aufhebung des bundesrechtlichen und des kantonalrechtlichen Anspruchs auf Ergänzungsleistung schützt, ebenso eine Rückforderung von kantonalen Ergänzungsleistungen sowie das Rückkommen auf eine Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten und die daraus resultierende Rückforderung, dass in der Eingabe vom 22. Februar 2022 nicht ausgeführt wird, inwiefern die Festlegungen der Vorinstanz bundesrechtswidrig (Art. 95 BGG) sein sollten resp. auf einem offensichtlich unrichtig oder rechtsfehlerhaft festgestellten Sachverhalt beruhen sollten (Art. 97 Abs. 1 BGG), dass sich mit Bezug auf die Anwendung von kantonalem Recht keine hinreichend begründete Rüge (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 145 I 26 E. 1.3; 141 I 105 E. 3.3.1) findet, wonach das Willkürverbot (Art. 9 BV) oder ein anderes verfassungsmässiges Recht (BGE 137 V 143 E. 1.2; 134 I 153 E. 4.2.2) verletzt sei, dass die Beschwerde den gesetzlichen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,