Citation: 9C_430/2024 E. 3.2

3.2. Weiter ist festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin weder eine Rechtsverweigerung noch eine Verletzung des rechtlichen Gehörs begangen hat, als sie bezüglich der fehlenden Gemeinnützigkeit politischer Organisationen lediglich auf die gefestigte Rechtsprechung des Bundesgerichts (vgl. E. 4 hiernach) hingewiesen hat und auf die Ausführungen des Beschwerdeführers, diese verletzte Art. 8 Abs. 2 BV, nicht ausführlicher eingegangen ist (vgl. auch Urteil 9C_256/2024 vom 2. Dezember 2024 E. 5.1). Die Beschwerdegegnerin war auch im Rahmen der ihr obliegenden Begründungspflicht (als Teilgehalt des Anspruches auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV; vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2) nicht gehalten, sich mit jeglichen Parteistandpunkten einlässlich auseinanderzusetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich zu widerlegen. Vielmehr durfte sie sich auf die Darlegung der für ihren Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. Der Beschwerdeführer wurde jedenfalls in die Lage versetzt, den entsprechenden Entscheid der Dienststelle Steuern sachgerecht anzufechten (vgl. BGE 148 III 30 E. 3.1; 142 II 49 E. 9.2 mit weiteren Hinweisen).