Citation: 8C_414/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Nennung der anwendbaren Rechtsbestimmung darlegte, weshalb die Arbeitslosenkasse von der Beschwerdeführerin zuviel bezahlte Taggelder in der Höhe von Fr. 1'227.40 zurückfordern durfte, dass sie dabei insbesondere erwog, entgegen der Ansicht der Parteien käme es für die Rückforderung nicht auf ein Verschulden der versicherten Person an, weshalb es auch unerheblich sei, ob nun - wie von der Beschwerdeführerin behauptet - die Arbeitgeberin des zur Rückforderung führenden Zwischenverdienstes diesen zunächst falsch bescheinigt habe oder nicht, entscheidend sei allein, ob die gestützt darauf ausbezahlten Leistungen objektiv zu Unrecht bezogen wurden, was zu bejahen sei, dass die Beschwerdeführerin darauf nicht näher eingeht, insbesondere nicht aufzeigt, inwiefern diese Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen sollen; lediglich zu monieren, wegen eines Fehlers anderer eine (objektiv gesehen zu Unrecht bezogene) Leistung zurückerstatten zu müssen, sei unverständlich, genügt nicht, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,