Citation: 8C_571/2020 E. 4.3.2

4.3.2. Soweit die Beschwerdeführerin rügt, das kantonale Gericht habe mit seinem Entscheid den Anfechtungsgegenstand in unzulässiger Weise ausgeweitet, kann ihr nicht gefolgt werden. Sie hatte mit Einspracheentscheid vom 26. September 2016 den medizinischen Endzustand per 31. Dezember 2015 festgesetzt, das Vorliegen eines natürlichen sowie adäquaten Kausalzusammenhangs von später noch geklagten psychischen Beschwerden mit dem Unfallereignis verneint und festgehalten, aus diesem Grund seien weitere Leistungen zu ihren Lasten nicht mehr geschuldet. Die Frage des Anspruchs auf Leistungen in Form von Integritätsentschädigung, Invalidenrente sowie weiterer Heilbehandlung war mithin vom Einspracheentscheid mitumfasst (vgl. BGE 144 V 354 E. 4.1 und 4.2 S. 357 f.), weshalb kein Grund für eine Rückweisung an die Beschwerdeführerin besteht. Zudem hätte diese sowohl im vorinstanzlichen Verfahren wie auch vor Bundesgericht Gelegenheit gehabt, sich zur Höhe der Invalidenrente und der Integritätsentschädigung zu äussern.