Citation: 6B_33/2016 E. A

In Abänderung des erstinstanzlichen Urteils vom 27. Februar 2014 sprach das Obergericht des Kantons Bern X.________ am 11. August 2015 frei von den Anschuldigungen der sexuellen Handlungen mit einem Kind, der Pornografie und der einfachen Körperverletzung, angeblich begangen zum Nachteil von A.________. Hingegen verurteilte es ihn wegen Drohung und einfacher Körperverletzung zum Nachteil von A.________, wegen mehrfacher Vergewaltigung und sexueller Nötigung zum Nachteil von B.________ sowie wegen (teilweise qualifizierten) Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren.