Citation: 2C_1011/2015 E. 1

A.A.________ (Mazedonier; Jahrgang 1967) heiratete im August 1994 die in der Schweiz niederlassungsberechtigte B.A.________ (Jahrgang 1972), worauf ihm nach seiner Einreise in die Schweiz im Juni 1995 die Aufenthaltsbewilligung und im Mai 2000 die Niederlassungsbewilligung erteilt wurde. Die Ehegatten sind die Eltern der vier gemeinsamen Kindern C.A.________ (Jahrgang 1997), D.A.________ (Jahrgang 2000), E.A.________ (Jahrgang 2002) und F.A.________ (Jahrgang 2008). Während seines Aufenthalts in der Schweiz wurde A.A.________ mehrmals straffällig. Während er zunächst im August 2003 wegen mehrfachen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten verurteilt wurde, wofür er eine fremdenpolizeiliche Verwarnung erhielt, bestätigte das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt am 2. Juli 2014 eine Freiheitsstrafe von 5 3/4 Jahren wegen mengen-, banden- und gewerbsmässig qualifizierter Widerhandlungen gegen das BetmG und mehrfacher Geldwäscherei; dieses Urteil ist rechtskräftig. Im Januar 2014 hatte das Migrationsamt des Kantons Basel-Stadt die Niederlassungsbewilligung von A.A.________ widerrufen und dessen Wegweisung aus der Schweiz angeordnet. Einen gegen diese Verfügung des kantonalen Migrationsamtes geführten Rekurs von A.A.________ wies das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 10. April 2015 ab. Mit Urteil vom 8. Oktober 2015 wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht das ihm zuständigkeitshalber überwiesene, gegen diesen Entscheid geführte Rechtsmittel ebenfalls ab.