Citation: 9C_37/2023 E. B

B.a. Die Steuerpflichtige gelangte mit Beschwerde vom 7. Oktober 2015 an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und bestritt die Aufrechnungen. Sie beantragte, in Aufhebung der Einspracheentscheide vom 4. September 2015 sei sie gemäss ihren Steuererklärungen zu veranlagen, eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Veranlagungsbehörde zurückzuweisen. B.b. Nach längeren Schriftenwechseln und einer vorübergehenden Sistierung des Verfahrens, die dazu diente, das Urteil 2C_495/2017 / 2C_512/2017 vom 27. Mai 2019 in Sachen A. AG gegen Steuerverwaltung des Kantons Wallis (KSTV/VS) bzw. KSTV/VS gegen A. AG abzuwarten, hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde mit Urteil A 15 49 vom 28. Oktober 2021 teilweise gut und wies die Angelegenheit an die Veranlagungsbehörde zurück. Die Kostenbasis habe sich aus den verbuchten Vollkosten (unter Ausschluss der ausserordentlichen Elemente und der Steuern) und den kalkulatorischen Eigenkapitalzinsen zusammenzusetzen. Der Eigenkapitalzins sei in Analogie zur Verordnung vom 13. November 2019 über den steuerlichen Abzug auf Eigenfinanzierung juristischer Personen (SR 642.142.2; nachfolgend: VAEFjP) zu ermitteln. Abschliessend sei ein Kostenaufschlag von 10,0 Prozent vorzunehmen (dortige E. 7.10). B.c. Mit Eingabe vom 9. Dezember 2021 erhob die Veranlagungsbehörde beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Verfahren 2C_1014/2021). Sie beantragte, der angefochtene Entscheid sei insofern aufzuheben, als die Weisung ausgesprochen wurde, die Eigenkapitalkosten bzw. den Eigenkapitalzins analog zur VAEFjP zu ermitteln (Antrag 1). Zu berücksichtigen seien vielmehr das gesamte Eigenkapital und ein Eigenkapitalkostensatz von 7,96 Prozent für die Steuerperiode 2009 und ein solcher von 6,86 Prozent für die Steuerperioden 2010 und 2011 (Antrag 2). Eventualiter sei für alle betroffenen Steuerperioden ein Eigenkapitalkostensatz von 2,5 Prozent zu berücksichtigen (Antrag 3). B.d. Die Steuerpflichtige unterbreitete dem Bundesgericht ihrerseits mit Eingabe vom 10. Dezember 2021 eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Verfahren 2C_1021/2021). Der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die steuerbaren Gewinne für die drei Steuerperioden seien - entsprechend den Steuererklärungen - festzusetzen (Fr. 3'290'000.-, Fr. 2'635'000.-, Fr. 2'635'000.-). Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. B.e. Das Bundesgericht trat auf beide Beschwerden nicht ein (Urteil 2C_1014/2021 / 2C_1021/2021 vom 6. Januar 2022). Es begründete dies damit, dass der angefochtene Entscheid zu viele Fragen offenlasse, als dass er als Endentscheid gelten könnte. Entsprechend stelle er sich als Zwischenentscheid (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) dar, der unter den gegebenen Umständen nicht selbständig anfechtbar sei. Die beiden Parteien könnten ihre Einwände anlässlich der Anfechtung des Endentscheids vortragen (Art. 93 Abs. 3 BGG).