Citation: 2C_91/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 7. Februar 2024 gelangt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) ans Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Zwischenentscheids vom 17. Januar 2024 und die Rückweisung zur Neubeurteilung an die Vorinstanz. Eventualiter beantragt er die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das vorinstanzliche Verfahren. Ferner sei ihm der prozedurale Aufenthalt zu gewähren. In prozessualer Hinsicht beantragt er die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Mit Präsidialverfügung vom 9. Februar 2024 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die Vorinstanz und die Sicherheitsdirektion verzichten auf eine Vernehmlassung. Das Migrationsamt lässt sich nicht vernehmen. Am 5. März 2024 reichte der Beschwerdeführer eine unaufgeforderte Eingabe und Beilage ins Recht.