Citation: 6B_83/2016 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, es sei unzutreffend, dass er und die Privatklägerin bloss verbal gestritten hätten, ehe er Gewalt angewendet habe. Es sei ein handgreiflicher Streit erfolgt, bei dem ihn die Privatklägerin provoziert, tätlich angegriffen und verletzt habe. Erst im Anschluss daran habe er die Privatklägerin gewürgt. Seine Beweggründe seien naheliegend und bis zu einem gewissen Grad verständlich (Beschwerde S. 4 ff.). Damit greift der Beschwerdeführer seinen Standpunkt im kantonalen Verfahren auf, er sei von der Privatklägerin wegen eines Disputs angegriffen worden, habe den Angriff abgewehrt und dabei die Privatklägerin wohl auch am Hals gehalten respektive zurückgestossen (vgl. vorinstanzliche Akten act. 91). Demgegenüber stellt die Vorinstanz einen Angriff der Privatklägerin nicht fest. Mithin war das massive Würgen nicht blosse Gegenwehr. Vielmehr wollte der Beschwerdeführer die Privatklägerin ruhigstellen, nachdem er sie in der verbal geführten Auseinandersetzung nicht zum Schweigen bringen konnte (Entscheid S. 19). Inwiefern diese Sachverhaltsfeststellungen unhaltbar sein sollten, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Indem er wiedergibt, wie der Streit von den Beteiligten sowie Drittpersonen im kantonalen Verfahren geschildert wurde, legt er einzig dar, wie die entsprechenden Aussagen seiner Auffassung nach richtigerweise zu würdigen gewesen wären. Dieses appellatorische Vorbringen vermag keine Willkür darzutun. Gleiches gilt, soweit der Beschwerdeführer auf seine Verletzungen hinweist. Dass sich die Privatklägerin zur Wehr setzte und der Beschwerdeführer auch selbst in Mitleidenschaft gezogen wurde, verkennt die Vorinstanz nicht. Unter dem Titel einer Bundesrechtsverletzung (Art. 129 StGB) rügt der Beschwerdeführer eine Missachtung des Grundsatzes "in dubio pro reo". Damit wirft er keine Rechtsfrage, sondern eine Tatfrage auf. Die Kritik geht an der Sache vorbei. Der Beschwerdeführer unterstreicht, er habe die Privatklägerin nicht töten und die gemeinsame Tochter nicht zum Waisenkind machen wollen. Gegenteiliges, mithin einen Tötungsvorsatz, stellt die Vorinstanz nicht fest. Insgesamt zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, dass und inwiefern das vorinstanzliche Beweisergebnis schlechterdings nicht mehr vertretbar sein sollte, und eine Verletzung der Unschuldsvermutung ist nicht ersichtlich. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG überhaupt zu genügen vermag.