Citation: 6F_10/2023 E. 3

Die Eingabe genügt den gesetzlichen Formvorschriften nicht. Der Gesuchsteller vermag keinen Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG geltend zu machen. Ein solcher lässt sich seiner Eingabe vom 20. März 2023 auch sinngemäss nicht entnehmen. Das gilt auch für seine Eingabe vom 13. März 2023, mit welcher er seine im Verfahren 6B_6/2023 beurteilte Beschwerde - mit Ergänzungen und Einschüben versehen - just unter dem Titel einer "Beschwerde in Zivilsachen" erneut eingereicht hat. Der Sache nach beanstandet der Gesuchsteller mit seinen Vorbringen eine falsche Rechtsanwendung; er übt Kritik an der Behandlung seiner damaligen Beschwerde, womit er im Revisionsverfahren indes nicht zu hören ist. Trotz entsprechender Erläuterungen durch das Bundesgericht verkennt er damit weiterhin das Institut der Revision. Diese räumt der gesuchstellenden Person nicht die Möglichkeit ein, einen Entscheid, den sie für unrichtig hält, neu beurteilen zu lassen (Urteil 6F_16/2017 vom 16. November 2017 E. 4). Die Revision dient auch nicht dazu, eine Wiedererwägung des strittigen bundesgerichtlichen Entscheides zu verlangen (Urteil 5F_23/2017 vom 6. November 2017 E. 2 mit Hinweis). Aus dem Gesuch ergibt sich nicht, dass und inwiefern das Bundesgericht mit seinem Nichteintretensurteil 6B_6/2023 vom 27. Februar 2023 und den dieses begründenden Erwägungen einen Revisionsgrund gesetzt haben könnte. Das Revisionsgesuch entbehrt einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG), weshalb darauf nicht eingetreten werden kann.