Citation: 8C_27/2017 E. A

Der 1981 geborene A.________ schloss am 17. Juli 2001 die Lehre als Sanitärmonteur ab. In der Folge erlitt er Verletzungen am rechten Knie und an der rechten Hand. Am 31. Juli 2010 beendete er die von der IV-Stelle Schwyz finanzierte Grundausbildung zum Logistiker mit einem Fähigkeitszeugnis. Im Weiteren kam die IV-Stelle für Umschulungen des Versicherten zum Logistikfachmann BP und in den administrativen Bereich auf, welche aber vorzeitig scheiterten. Am 15. Juli 2015 unterschrieb er einen Praktikanten-Arbeitsvertrag mit der B.________ AG zwecks Umschulung in den kaufmännischen Bereich. Am 11. September 2015 erteilte die IV-Stelle Kostengutsprache für eine Umschulung in diesem Betrieb vom 10. August 2015 bis 9. August 2016 und eine Schulung an der Kaufmännischen Berufsschule vom 17. August 2015 bis 25. Juni 2016. Am 16. Dezember 2015 übernahm sie die Kosten für Stützunterricht im Nachhilfeinstitut C.________. Das IV-Taggeld kürzte sie in Anbetracht des von der B.________ AG bezahlten Lohns von Fr. 124.- auf Fr. 82.80 (Verfügung vom 23. Dezember 2015). Am 7. April 2016 kündigte diese das Arbeitsverhältnis per 30. April 2016. Die IV-Stelle teilte dem Versicherten am 22. April 2016 mit, das Taggeld werde ab 1. Mai 2016 bis 25. Juni 2016 nur noch für die Schultage (Montag) ausgerichtet. Am 19. April 2016 gab die B.________ AG an, sie werde die korrekte Kündigungsfrist einhalten und das Arbeitsverhältnis per 31. Mai 2016 beenden. In der Folge endete diese Anstellung formell per 30. Juni 2016. Mit Verfügung vom 11. Mai 2016 sprach die IV-Stelle dem Versicherten in der Zeit vom 1. Mai 2016 bis 26. Juni 2016 für die jeweiligen Schultage ein Taggeld von Fr. 124.- zu.