Citation: 2C_1055/2019 E. 3.2.1

3.2.1. Aus der Unterstellung unter Art. 2 BGBB folgt namentlich, dass die Parzellen für direktsteuerliche Zwecke als land- und/oder forstwirtschaftliche Grundstücke zu gelten haben (Urteil 2C_332/2019 vom 1. Mai 2020 E. 2.2). Ein realisierter konjunktureller Wertzuwachsgewinn ist mithin auf der hier interessierenden Ebene der harmonisierten Steuern von Kantonen und Gemeinden mit der Grundstückgewinnsteuer zu erfassen (Art. 12 Abs. 1 StHG; vorne E. 2.1). Die vorinstanzlichen Erwägungen sind insoweit bundesrechtskonform. Die kaufweise Überführung der drei Grundstücke vom Gesamteigentum der Erbengemeinschaft ins Alleineigentum der Übernehmerin, die Miterbin ist, fällt sodann unter den steueraufschiebenden Tatbestand der Erbteilung (Art. 12 Abs. 3 lit. a StHG; vorne E. 2.2.3).