Citation: 8C_592/2023 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, der Fallabschluss sei verfrüht erfolgt, ist festzuhalten, dass dieser in jenem Zeitpunkt vorzunehmen ist, in dem von der Fortsetzung der auf die somatischen Leiden gerichteten ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustands mehr erwartet werden kann (Art. 19 Abs. 1 UVG; E. 6.2 hiervor; BGE 134 V 109 E. 4.3 und E. 6.1). Bezüglich somatischer Beschwerden bringt der Beschwerdeführer gegen den vorinstanzlich bestätigten Fallabschluss per 31. Januar 2022 keine Einwände vor, weshalb es hiermit sein Bewenden hat. Damit war der Fallabschluss auch in psychischer Hinsicht nicht verfrüht (vgl. Urteile 8C_366/2021 vom 10. November 2021 E. 7.1 und 8C_66/2021 vom 6. Juli 2021 E. 6).