Citation: I 313/04 11.10.2005 E. C

Hiegegen lässt B.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und des Einspracheentscheides vom 2. Dezember 2003 die Ausrichtung einer "ganze(n) IV-Rente entsprechend einem IV-Grad von über 70 %" beantragen. Da die Vorinstanz dem Begehren um Ausrichtung einer ganzen Rente entsprochen hat, fragt das Eidgenössische Versicherungsgericht die Rechtsvertreterin von B.________ am 27. Mai 2004 an, ob ihre Eingabe als Verwaltungsgerichtsbeschwerde behandelt werden soll oder ob sie diese zurückziehe. Die Rechtsvertreterin antwortet am 2. Juni 2004, der vorinstanzlich ermittelte Invaliditätsgrad von 69 % werde den Einschränkungen von B.________ nicht gerecht und habe zur Folge, dass sie nach der Umsetzung der 4. IV-Revision den Anspruch auf eine ganze Rente wieder verliere. Daraufhin holt das Eidgenössische Versicherungsgericht eine Vernehmlassung des Bundesamtes für Sozialversicherung (BSV) zur praktischen Durchführung der Revision laufender Renten ein, die am 21. September 2004 ergeht. Die IV-Stelle verzichtet unter Verweis auf das vorinstanzliche Urteil auf eine Vernehmlassung. Am 4. Oktober 2004 reicht sie eine Kopie des Rentenrevisionsbogens vom 30. März 2004 ein und führt aus, aufgrund der Angaben der B.________, wonach die gesundheitlichen Verhältnisse unverändert geblieben seien, hätten keine weiteren Abklärungen stattgefunden; die Verfügung sei entsprechend dem vorinstanzlichen Entscheid vom 14. April 2004 ergangen. Am 14. Oktober 2004 lässt B.________ eine Stellungnahme zur Vernehmlassung des BSV auflegen.