Citation: 5D_39/2021 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, es sei (angesichts der Verfahrensabschreibung und der Kostenauflage an die Beschwerdegegnerin) weder dargetan noch ersichtlich, weshalb die für das bezirksgerichtliche Verfahren beantragte, jedoch unterbliebene Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands zur Wahrung der Rechte des Beschwerdeführers notwendig gewesen wäre. Insoweit ist das Obergericht auf die Beschwerde mangels Rechtsschutzinteresses nicht eingetreten. Sodann hat es die Beschwerde hinsichtlich der verlangten Parteientschädigung abgewiesen, da der Beschwerdeführer zugegebenermassen vor Bezirksgericht keinen entsprechenden Antrag gestellt habe. Schliesslich hat das Obergericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das Beschwerdeverfahren wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen.