Citation: 2A.58/2004 21.05.2004 E. F

F.a Am 3./4. Februar 2004 reichten die vier Wasserkraftwerke jeweils für sich Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht ein (Rheinkraftwerk Albbruck-Dogern AG: Verfahren 2A.78/2004; Energiedienst Holding AG: Verfahren 2A.79/2004; Rheinkraftwerk Säckingen AG: Verfahren 2A.80/2004). Sinngemäss beantragen sie alle, die Entscheide der Rekurskommission UVEK insoweit aufzuheben, als ihren Klagebegehren nicht stattgegeben wurde und diese vollumfänglich gutzuheissen, eventuell die Sache an die Rekurskommission zurückzuweisen. F.b Am 29. Januar 2004 hatte auch der Kanton Aargau beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben (Verfahren 2A.58/2004) mit dem Antrag, die angefochtenen Entscheide im Kostenpunkt dahin abzuändern, dass die Klägerinnen mindestens drei Viertel statt ein Viertel der Kosten zu tragen hätten bzw. der Kanton Aargau höchstens ein Achtel statt drei Achtel dieser Kosten; eventuell sei die Sache im Kostenpunkt an die Vorinstanz zurückzuweisen. F.c Das Bundesamt für Wasser und Geologie beantragt in seiner Vernehmlassung vom 19. März 2004 für den Bundesrat, die Verwaltungsgerichtsbeschwerden der vier Wasserkraftwerke abzuweisen, während es bezüglich der Beschwerde des Kantons Aargau keinen bestimmten Antrag stellt. Die Rekurskommission UVEK verweist auf die angefochtenen Entscheide und beantragt Abweisung der Beschwerden. Das Baudepartement des Kantons Aargau hat zwei Mal um Fristerstreckung für die Einreichung einer Vernehmlassung ersucht, das zweite Fristerstreckungsgesuch jedoch einen Tag nach Ablauf der erstmals erstreckten Frist der Schweizerischen Post übergeben. In der Folge verzichtete das Baudepartement auf die Stellung eines Fristwiederherstellungsgesuchs, erstattete aber dennoch eine Stellungnahme, welche der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung jedoch nicht zu den Akten nahm, sondern retournierte.