Citation: 5A_466/2016 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer bestreitet weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht, dass er spätestens im Herbst 2004 von der Verletzung seines Pflichtteils durch das Testament der Erblasserin ausreichend Kenntnis im Gesetzessinne gehabt hat. Er wendet vielmehr ein, die gesetzliche Verwirkungsfrist von einem Jahr habe erst Ende des Jahres 2012 begonnen, als er über Umwege vom Verkauf oder Teilverkauf der Liegenschaft GB U.________ Nr. yyy gehört habe und sein Gewinnanspruch entstanden sei (S. 12 ff. Bst. B2 Ziff. 5-9 der Beschwerdeschrift).