Citation: 9C_553/2019 E. 4.2

4.2. Inwiefern die (kumulativen) Eintretensvoraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ausnahmsweise (vgl. Urteil 9C_34/2009 vom 24. Februar 2010 E. 3.3) erfüllt sein sollen, ist weder ersichtlich noch rechtsgenüglich dargelegt. Die IV-Stelle weist diesbezüglich lediglich darauf hin, die Gutheissung der Beschwerde würde sofort einen Endentscheid herbeiführen. Gleichzeitig räumt sie ein, dass weitere medizinische Abklärungen in der Regel keinen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG darstellen. Entgegen der Beschwerde hat sich die Vorinstanz auch nicht dahingehend geäussert, dass "womöglich mit mehrjährigen Entzugsbehandlungen" zu rechnen sei. Gemäss angefochtenem Entscheid ist es - wie üblich - vielmehr Sache der Gutachter, über die Notwendigkeit entsprechender Behandlungen zu befinden. Davon, dass der Aufwand an Zeit und Kosten für die vom kantonalen Gericht auferlegten Abklärungen weit über das Übliche hinausgehe, kann somit keine Rede sein.