Citation: 9C_260/2020 E. 4.1

4.1. Was der Beschwerdeführer hiergegen vorbringt, verfängt nicht. Entgegen seiner Rüge ist die Feststellung der Vorinstanz, er befinde sich seit seiner Entlassung aus der Sicherheitshaft in einem äusserst strengen strafrechtlichen Massnahmenregime nicht offensichtlich unrichtig. Soweit er davon auszugehen scheint, dass die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde angeordnet habe, dass er für das Verlassen seines Wohnortes einer Begleitung bedarf, und keine strafrechtliche Massnahme vorliege, irrt er. Als "Andere Massnahme" nach Art. 66 ff. StGB handelt sich beim ausgesprochenen Verbot vielmehr um eine strafrechtliche Sanktion. Nebst dem umfassenden - von elektronischen Mitteln unterstützten - Kontakt- und Rayonverbot, welches ihn von der gefährdeten Zielgruppe (Knaben im Alter von 6 bis 13 Jahren) fernhalten soll, ist gemäss E. 2.2 des Beschlusses des Bezirksgerichts C.________ vom xxx sicherzustellen, dass der Beschwerdeführer seinen jeweiligen Wohnort nicht ohne Begleitung einer von der Bewährungshilfe bestimmten Person verlässt. Wie die Vorinstanz nicht offensichtlich unrichtig und damit verbindlich (E. 1.2) feststellte, müsste er somit auf dem Arbeitsweg begleitet und am Arbeitsort ohne Unterbruch überwacht werden, was der Beschwerdeführer nicht bestreitet.