Citation: 4A_35/2021 E. 6.12.2

6.12.2. Mit Blick auf die Malerarbeiten der XY73________ AG bemängelte die Vorinstanz, die Klägerin habe nicht aufgezeigt, dass die XY73________ AG teurer abgerechnet habe, obwohl in den Akten die Regierapporte sowie die verrechneten Stundenansätze zu finden seien. Aufgrund der Änderungen und Zusatzbestellungen, die von der Offerte vom 21. November 2003 nicht erfasst sein könnten, könne von den tatsächlich bezahlten Kosten nicht einfach auf eine überhöhte Rechnungsstellung geschlossen werden. Die Vorinstanz erachtete die Rüge gestützt auf diese Überlegungen als zu wenig substanziiert. Mit diesem Einwand setzt sich die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich auseinander. Dass Bestellungsänderungen erfolgten, sah die Vorinstanz aufgrund der Akten ohne Willkür als erwiesen an. Die Kritik der Beschwerdeführerin ist appellatorisch und damit unzulässig.