Citation: 1C_297/2015 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer beanstandet die Auflage von Verfahrenskosten in den Verfahren vor dem Regierungsstatthalteramt und vor der Vorinstanz wegen mutwilliger Beschwerdeführung. Von einer solchen könne keine Rede sein. Die Vorinstanz sei in Willkür verfallen, indem sie gestützt auf ein Schreiben vom 22. Dezember 2014 auf eine mutwillige Beschwerdeführung geschlossen habe. Mit diesem Schreiben habe er die Verantwortlichen der Jungfraubahn Holding AG nicht unter Druck gesetzt und insbesondere nicht mit Verfahrensverzögerungen gedroht. Zudem fehle es an einem objektiven Zusammenhang zwischen der bereits am 20. November 2014 erfolgten Beschwerdeeinreichung an das Regierungsstatthalteramt und dem Schreiben vom 22. Dezember 2014. In seinen Beschwerden habe er valable Einwände gegen die Gültigkeit des Gemeindeversammlungsbeschlusses erhoben. Die Beschwerdeführung sei nicht mutwillig erfolgt. Die Auflage der Verfahrenskosten verletze Art. 108a des kantonalen Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 23. Mai 1989 (VRPG/BE; BSG 155.21) und damit auch sein politisches Stimmrecht (Art. 34 BV).