Citation: 8C_124/2008 17.10.2008 E. B

Gegen den Einspracheentscheid vom 17. November 2006 reichte die Versicherte Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen ein. Sie legte neu Berichte des Dr. med. Z.________, Facharzt für Allg. Medizin FMH, vom 15. Dezember 2006 und des Chiropraktors Dr. S.________ vom 26. April 2007 sowie ein Zeugnis des Dr. med. A.________ vom 30. Januar 2007 auf. Am 24. Oktober 2007 führte das Gericht eine mündliche Verhandlung durch. Mit Schreiben vom 20. November 2007 teilte die SUVA dem Gericht mit, sie habe Dr. med. A.________ Behandlungen der Versicherten vergütet, die nach der Leistungseinstellung auf den 30. September 2006 erfolgt seien. Diese Zahlungen seien fälschlicherweise aufgrund eines technischen Versehens erfolgt. Mit Schreiben vom 19. November 2007 habe sie Dr. med. A.________ um entsprechende Rückerstattung ersucht. Mit Entscheid vom 20. Dezember 2007 wies das kantonale Gericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Schreiben vom 17. Januar 2008 teilte die SUVA dem Gericht mit, Dr. med. A.________ habe am 14. Januar 2008 ihre Vergütungen von insgesamt Fr. 212.40 für Behandlungen nach dem 30. September 2006 zurückbezahlt.