Citation: 8C_546/2022 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin bestreitet - wie bereits im kantonalen Verfahren - im Wesentlichen den Beweiswert des Abklärungsberichts vom 28. September 2020 sowie des asim-Gutachtens vom 7. Juli 2017 hinsichtlich der zu beurteilenden Fragen der Hilflosigkeit bzw. lebenspraktischen Begleitung. Zudem macht sie namentlich eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes und der Beweiswürdigungsregeln geltend. Ihre Vorbringen erschöpfen sich jedoch weitgehend in appellatorischer Kritik (vgl. dazu E. 1.2 hiervor) am angefochtenen Urteil und beschränken sich im Wesentlichen erneut auf eine Darlegung der eigenen Sichtweise. Sie lassen weder die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als offensichtlich unrichtig, als Ergebnis willkürlicher Beweiswürdigung oder als rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG erscheinen, noch zeigen sie sonstwie eine Bundesrechtsverletzung auf.