Citation: 5A_839/2022 E. 1

Die Ehe der Parteien wurde mit Entscheid des Familiengerichts Baden vom 2. Juli 2019 geschieden, unter Genehmigung der Scheidungskonvention, in welcher u.a. der Verkauf der gemeinsamen Liegenschaft durch eine näher bezeichnete Immobilienfirma bis spätestens 31. Juli 2020 vereinbart war. Mit Vollstreckungsgesuch vom 21. März 2022 ersuchte der Ehemann beim Bezirksgericht Baden um Vollstreckung des vereinbarten Verkaufs. Mit Entscheid vom 12. Juli 2022 hiess das Bezirksgericht das Gesuch gut und erklärte den Ehemann als berechtigt, im Sinn eines Stellvertreters der Ehefrau den (näher bezeichneten) Kaufvertrag mit der (näher bezeichneten) Käuferin für Fr. 630'000.-- abzuschliessen, wobei der Nettoverkaufserlös nach vorgängiger Tilgung des Prozesskostenvorschusses und des Anwaltshonorars hälftig zu teilen sei. Mit Entscheid vom 26. September 2022 wies das Obergericht des Kantons Zürich die hiergegen erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde vom 1. November 2022 wendet sich die Ehefrau (nunmehr ohne anwaltliche Vertretung) an das Bundesgericht, zusammengefasst mit den Begehren, den Liegenschaftsverkauf zu verhindern, das Grundstück für Fr. 780'000.-- zu verkaufen, ihr das alleinige Recht zum Liegenschaftsverkauf zu bewilligen und den Erlös zwischen den Parteien hälftig zu teilen. Ferner verlangt sie die aufschiebende Wirkung und die unentgeltliche Rechtspflege.