Citation: 1C_191/2010 07.10.2010 E. 2.2

2.2.1 Der in Art. 29 Abs. 2 BV gewährleistete Anspruch auf rechtliches Gehör verlangt, dass die Behörde die Vorbringen des vom Entscheid in seiner Rechtsstellung Betroffenen auch tatsächlich hört, prüft und in der Entscheidfindung berücksichtigt (BGE 124 I 49 E. 3a S. 51 und 241 E. 2 S. 242). Die Begründungspflicht und der Anspruch auf Begründung sind nicht bereits dadurch verletzt, dass sich die urteilende Behörde nicht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (vgl. BGE 126 I 97 E. 2b S. 102). Ebenso wenig liegt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor, wenn eine Behörde auf die Abnahme beantragter Beweismittel verzichtet, weil sie aufgrund der bereits abgenommenen Beweise ihre Überzeugung gebildet hat und ohne Willkür in vorweggenommener Beweiswürdigung annehmen kann, dass ihre Überzeugung durch weitere Beweiserhebungen nicht geändert würde (BGE 131 I 153 E. 3 S. 157; 130 II 425 E. 2.1 S. 428). 2.2.2 Nach der ständigen Praxis des Bundesgerichts liegt Willkür in der Rechtsanwendung vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begründung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist. Dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 134 II 124 E. 4.1 S. 133; 132 I 175 E. 1.2 S. 177). 2.3 Soweit die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör den Begründungsanforderungen überhaupt genügt, ist sie nicht stichhaltig. Die Vorinstanz setzt sich im angefochtenen Entscheid mit sämtlichen relevanten Vorbringen des Beschwerdeführers auseinander. Sie konnte sich insbesondere gestützt auf die sich in den Akten befindliche Fotodokumentation ein aussagekräftiges Bild der tatsächlichen Situation machen. Dementsprechend ist sie nicht in Willkür verfallen, indem sie in antizipierter Beweiswürdigung auf weitere Beweismassnahmen verzichtete. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz im Übrigen sein Argument, er habe bloss unverschmutztes Aushubmaterial (Erde, Lehm, Steine, Tonsteine und Humus) abgelagert, gewürdigt (vgl. angefochtenes Urteil E. 6). Des Weiteren ist es nicht unhaltbar, dass die Vorinstanz auf eine abgelagerte Menge von 1'500 m3 schloss. So ersuchte der Beschwerdeführer im nachträglichen Baugesuch vom 27. September 2007 um eine Geländeauffüllung im Umfang von 1'500 m3 und gab im Baugesuchsformular ausdrücklich an, dass die Auffüllung bereits erfolgt sei.