Citation: 9C_584/2017 E. 4.2

4.2. Der Versicherte argumentiert, er habe der Beschwerdegegnerin seine Erwerbsaufnahme gemeldet und verweist auf die Angabe im Feststellungsblatt vom 5. Juli 2013. Dort ist festgehalten, seitens der versicherten Person sei im Oktober 2012 eine veränderte Arbeitsfähigkeit gemeldet worden. Am 29. Oktober 2012 hat der Beschwerdeführer in einem per Telefax übermittelten Papier festgehalten: "Meine Arbeitsfähigkeit hat sich verändert". Die IV-Stelle hat darauf den Beschwerdeführer erneut, wie schon am 27. September 2012, am 21. Juni 2013, aufgefordert, den Revisionsfragebogen einzureichen. Am 5. Juli 2013 stellte sie ihm mittels Vorbescheids die Einstellung der Rente in Aussicht. Darauf teilte der Beschwerdeführer der IV-Stelle am 11. Juli 2013 mit, dass sich seine gesundheitliche Situation seit dem 5. Juni 2011 nicht verbessert habe. Am 4. August 2013 führte er auf die Aufforderung der Beschwerdegegnerin hin, den Revisionsfragebogen zurückzusenden, aus, er werde diese Unterlagen und Angaben an die Winterthur weiterleiten. Infolge seines Leidens würden ihn alle Versicherungen ablehnen, die Investitionen in die private und geschäftliche Zukunft seien zum Teil nutzlos geworden. Ein Schaden sei hier nicht nach Treu und Glauben reguliert worden und er sei das unschuldige Opfer infolge eines Verkehrsunfalls. Am 27. September 2014 erklärte der Beschwerdeführer dann, seine gesundheitliche Situation habe sich seit dem 5. Juni 2001 leider nicht verbessert, eher sei wieder eine Verschlechterung zu verzeichnen.