Citation: 6B_1035/2016 E. 1.5

1.5. Die Vorinstanz geht davon aus, der Beschwerdeführer habe die auf sein Unternehmen lautenden Einzahlungsscheine betreffend die Leasingraten E.________ übergeben, der sie an J.________ weitergeleitet habe, welcher die Zahlungen geleistet habe. Die beiden letzten Zahlungen von Fr. 7'845.15 vom 19. Juni 2009 und von Fr. 7'895.15 vom 15. September 2009 seien jedoch durch die C.________-Garage an die Leasinggeberin überwiesen worden. Aus diesem Umstand durfte die Vorinstanz willkürfrei den Schluss ziehen, dass die Behauptung des Beschwerdeführers, er habe angenommen, dass E.________ den Leasingvertrag aufgelöst habe, nicht der Wahrheit entspreche und dass die genannten, vergleichsweise hohen Zahlungen, die mehrere Leasingraten samt Mahngebühren umfassten, zweifellos nicht ohne Kenntnis des Beschwerdeführers geleistet worden seien. Die Vorinstanz durfte aus den von ihr genannten Umständen willkürfrei auch den Schluss ziehen, der Beschwerdeführer habe die an die C.________-Garage gesandte Restwert-Offerte vom 3. Mai 2010 und die an die C.________-Garage zugestellte Aufforderung zur Fahrzeugrückgabe vom 23. September 2010 zur Kenntnis genommen (angefochtener Entscheid S. 28 f.). Dem Beschwerdeführer war somit klar, dass zu diesen Zeiten, als er Leasingraten bezahlte sowie die Restwert-Offerte und die Aufforderung zur Rückgabe des Fahrzeugs erhielt, der Leasingvertrag zwischen seinem Unternehmen, der C.________-Garage, und der D.________-Bank beziehungsweise deren Rechtsnachfolgerin A.________-Bank noch bestand, dass das Fahrzeug also weiterhin geleast war. Dass der Beschwerdeführer zuvor während einer gewissen Zeit allenfalls angenommen hatte, der Leasingvertrag bestehe nicht mehr, ist unerheblich. Denn massgebend ist, dass er sowohl im Zeitpunkt der Übergabe des Fahrzeugs an E.________ zwecks Verkaufs als auch im Zeitpunkt der Nicht-Rückgabe des Fahrzeugs an die Leasinggeberin am Vertragsende um das Bestehen eines Leasingvertrags wusste.