Citation: 9C_595/2023 E. C

Nach einem ersten kantonalen Verfahrensgang (Einspracheentscheide vom 9. Mai 2017; Entscheide der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen vom 22. Januar 2018) gelangte der Fall an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen. Dieses wies am 27. Juni 2019 die Beschwerde des Steueramtes ab, jene von A.A.________ hiess es teilweise gut. Es kam zum Schluss, die D.________ GmbH sei zwar nicht Halterin, jedoch Eigentümerin und Besitzerin des Flugzeugs gewesen, und hielt fest, die Aufrechnungen für die Benutzung von Flugzeug und Zugfahrzeug seien nur im Umfang der Nutzung durch A.A.________ mit einem Marktwert von Fr. 600.- pro Flugstunde gerechtfertigt. Dies ergab für das Jahr 2011 eine Aufrechnung von Fr. 3'020.- und für das Jahr 2012 eine solche von Fr. 2'100.-.