Citation: 6B_858/2008 20.05.2009 E. 1

Streitgegenstand bilden die Verurteilungen des Beschwerdeführers wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen mehrfacher Geldwäscherei (vgl. die Anklageschrift vom 15. Februar 2007, Ziffern 5A4.e bis g und 5B). Die Vorinstanz geht insoweit von folgendem Sachverhalt aus (angefochtenes Urteil S. 14 ff.): 1.1 Dem Beschwerdeführer wird angelastet, zusammen mit B.________ und C.________ einen Transport von rund 5.39 Kilogramm Heroin vom Kosovo in die Schweiz organisiert zu haben. Der Transport sei von C.________ ausgeführt worden, der die Drogenmenge von B.________ im Kosovo in Empfang genommen habe und dem Beschwerdeführer hätte ausliefern sollen. Auf der Rückfahrt in die Schweiz sei C.________ am 20. Juni 2006 bei der Einreise nach Kroatien verhaftet worden. 1.2 Am 27. Juni 2006 habe der Beschwerdeführer, der sich durch die Verhaftung von C.________ in einem "Engpass" betreffend die Heroinmenge befunden habe, zusammen mit D.________, E.________ und F.________ einen Transport von 1 Kilogramm Heroin vereinbart. Sie hätten geplant, dass F.________ die Drogen südlich von Venedig holen und zum Wohnort des Beschwerdeführers in X.________ bringen würde. F.________ sei am 29. Juni 2006 bei der Einreise in die Schweiz am Grenzübergang Chiasso - Brogeda verhaftet worden. Dabei sei eine Heroinmenge von rund 0.975 Kilogramm sichergestellt worden. 1.3 Am 1. Juli 2006 habe G.________ eine Heroinmenge von 4.988 Kilogramm von B.________ im Kosovo in Empfang genommen, die für den Beschwerdeführer bestimmt gewesen sei. Am 2. Juli 2006 habe G.________ den Beschwerdeführer in Muttenz getroffen, um ihm das Heroin auszuliefern. Auf dem Weg nach X.________ seien sie in Münchenstein verhaftet worden. Bereits am 5. Juni 2006 habe G.________ in gleicher Art und Weise dem Beschwerdeführer eine Heroinmenge von ca. 1 Kilogramm geliefert. Diese habe der Beschwerdeführer in der Region Basel weiterverkauft. 1.4 Schliesslich wird dem Beschwerdeführer vorgeworfen, mehrere Geldbeträge in der Höhe von insgesamt Fr. 24'745.--, die aus Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz herrühren würden, an Dritte in die USA und in den Kosovo überwiesen respektive mit dem Zweck der Weiterleitung in den Kosovo an Dritte ausgehändigt zu haben. Die Übergaben beziehungsweise Überweisungen seien in der Zeit vom 24. Mai 2006 bis 29. Juni 2006 erfolgt.