Citation: 9C_309/2015 E. 3

Die Beschwerdegegnerin ermittelte in Anwendung der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG; BGE 141 V 15 E. 4.5 S. 22 f.; grundlegend BGE 125 V 146) für die Zeit ab 19. Dezember 2012 einen Invaliditätsgrad von 6 % (0,73 x 0 % + 0,27 x 23 %; zum Runden BGE 130 V 121), was zur Aufhebung der gleichzeitig zugesprochenen ganzen Rente auf Ende März 2013 gestützt auf Art. 17 Abs. 1 ATSG führte (Art. 28 Abs. 2 IVG und Art. 88a Abs. 1 IVV; BGE 109 V 125; Urteil 8C_94/2013 vom 8. Juli 2013 E. 4.1). Die Vorinstanz hat diese Invaliditätsbemessung bestätigt. Insbesondere sei nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle ab 19. Dezember 2012 (Austritt aus der Klinik B.________) von einem verbesserten Gesundheitszustand mit einer (wiedererlangten) Arbeitsfähigkeit von 100 % in angepasster Tätigkeit ausgegangen sei. Die geltend gemachte gesundheitliche Verschlechterung finde in den Akten keine Stütze. Die Beschwerdeführerin rügt, der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt sei unvollständig abgeklärt. Der Austrittsbericht der Klinik B.________ vom 20. Dezember 2012 und die Stellungnahme des Orthopäden vom regionalen ärztlichen Dienst (RAD) vom 6. April 2013, worauf die Vorinstanz im Wesentlichen abgestellt habe, seien nicht schlüssig. Insbesondere sei eine Verbesserung des Gesundheitszustandes nicht nachgewiesen.