Citation: 5A_985/2019 E. 1

Am 15. Oktober 2019 wurde A.________ von Dr. med. B.________ mittels ärztlicher Einweisung fürsorgerisch im Psychiatriezentrum U.________ untergebracht. An der Verhandlung vom 30. Oktober 2019 wies das Obergericht des Kantons Bern die hiergegen erhobene Beschwerde ab. Mit Eingabe vom 11. November 2019 beim Bundesgericht hielt A.________ fest, dass er nicht einverstanden sei. Es gebe doch Gesetze in der Schweiz und er wolle wieder eine Wohnung mit seiner Freundin. Die vom Obergericht hätten gelogen und gesagt, er sei schwer krank. Mit Schreiben des Abteilungspräsidenten vom 15. November 2019 wurde A.________ darauf hingewiesen, dass er zuerst beim Obergericht einen schriftlich begründeten Entscheid verlangen muss und er erst gegen diesen beim Bundesgericht Beschwerde erheben kann. Mit Brief vom 3. Dezember 2019 reichte er beim Bundesgericht ohne weitere Kommentierung sein Schreiben vom 18. November 2019 an das Obergericht und den am 26. November 2019 ausgefertigten begründeten Entscheid des Obergerichts ein.