Citation: 1C_502/2022 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zulässig gegen End- und Teilentscheide, die das Verfahren ganz oder teilweise abschliessen (Art. 90 und 91 BGG). Bei selbständig eröffneten Vor- und Zwischenentscheiden ist zu differenzieren: Betreffen sie die Zuständigkeit oder den Ausstand, müssen sie sofort angefochten werden, widrigenfalls das Beschwerderecht verwirkt (Art. 92 BGG). Handelt es sich um andere selbständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide, ist die Beschwerde nur zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG).