Citation: 4A_624/2014 E. 4

Die Anwendung und Auslegung ausländischen Rechts kann das Bundesgericht, sofern der Entscheid wie vorliegend eine vermögensrechtliche Sache betrifft, nicht überprüfen (Art. 96 lit. b BGG e contrario ). Das Bundesgericht kann sowohl die Feststellungen des Sachverhalts (Art. 105 Abs. 2 BGG) wie auch die Anwendung des englischen Rechts nur soweit prüfen, als eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte, namentlich des Willkürverbots gerügt wird. Dabei hat die Beschwerdeführerin gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG darzutun, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll (BGE 140 III 264 E. 2.3, 16 E. 1.3.1 S. 17 je mit Verweisen).