Citation: 6B_1053/2018 E. 4

Hinsichtlich der Anrechnung der von ihm ausgestandenen Haft auf die ausgesprochene Freiheitsstrafe rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz berücksichtige nicht, dass er am 26. August 2014 in Neuseeland verhaftet und am 24. September 2014 zwar gegen eine Kaution entlassen, jedoch bis zu seiner Auslieferung den strengen Regeln des Electronic Monitoring unterstanden habe. Der Beschwerdeführer erhebt seine Rüge erstmals vor Bundesgericht, obwohl dies bereits zuvor möglich und zumutbar gewesen wäre. Bereits die Erstinstanz hat die Haft ab dem 22. Mai 2015 angerechnet. Mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs ist auf seine Rüge nicht einzutreten (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG; Urteile 6B_482/2018 vom 24. Januar 2018 E. 4.3; 6B_1101/2017 vom 30. Mai 2018 E. 1.8; je mit Hinweisen).