Citation: 2P.204/2000 10.11.2000 E. A

A.- Die Voraussetzungen für Promotionen und Remotionen an den baselstädtischen Gymnasien werden für Schüler, welche die Maturität in regulärer Schulzeit bis zum Jahre 2001 erreichen können, in der kantonalen Verordnung vom 28. März 1972 über die Zeugnisse und die Promotionen und Remotionen für die Gymnasien Basel-Stadt geregelt (vgl. § 21 der [Nachfolge]-Verordnung vom 23. Januar 1996 über die Zeugnisse, die Promotionen und Remotionen sowie die Lernberichte an den Gymnasien Basel-Stadt). Die §§ 7-10 der erwähnten Verordnung aus dem Jahre 1972 (im Folgenden auch: "Lernbeurteilungsverordnung") schreiben vor, unter welchen Voraussetzungen ein Schüler probeweise befördert bzw. nicht befördert oder zurückversetzt wird. § 13 der Lernbeurteilungsverordnung lautet wie folgt: "Auch wenn die Voraussetzungen gemäss den §§ 7-10 erfüllt sind, kann die Zeugniskonferenz von der Nichtbeförderung, Zurückversetzung, Beförderung auf Probe oder Warnung absehen, sofern die Leistungen eines Schülers durch unregelmässige Vorbildung, längere Krankheit oder ungünstige häusliche Verhältnisse so beeinträchtigt worden sind, dass ihm in einzelnen Fächern keine oder keine genügenden Noten erteilt werden können. In allen diesen Fällen sind die entsprechenden Beschlüsse im Zeugnis zu vermerken.. "