Citation: 8C_364/2007 19.11.2007 E. A

Die 1953 geborene M.________ meldete sich am 4. Januar 2005 wegen eines Bandscheibenschadens bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Zur Abklärung der medizinischen Verhältnisse holte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen den Bericht des Hausarztes Dr. med. K.________ vom 26. Januar/1. Februar 2005, das Gutachten des Orthopäden Dr. med. N.________ vom 16. Juni 2005 und den Bericht des Prof. Dr. med. H.________, Chefarzt Neurochirurgie am Spital X.________, vom 31. Januar 2006 ein. Zudem veranlasste sie eine vom 7. November 2005 bis 5. Februar 2006 dauernde berufliche Abklärung im Office beim Verein Y.________ (Austrittsbericht vom 1. Februar 2006) und holte Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) ein. Mit Verfügung vom 21. Juni 2006 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren bei einem Invaliditätsgrad von 30 % ab. Daran hielt sie nach Einholung einer Stellungnahme des RAD zum Bericht des Dr. med. H.________ vom 15. Juni 2006 mit Einspracheentscheid vom 10. November 2006 fest.