Citation: 6B_20/2021 E. 4.2.5

4.2.5. Unter Berücksichtigung des von der Vorinstanz festgestellten Rückfalls ab dem 3. Dezember 2018, der eine erneute mehrmonatige Krankschreibung des Beschwerdeführers zur Folge hatte, liegt die Dauer der Arbeitsunfähigkeit insgesamt wohl an der Grenze dessen, was noch unter den Begriff der einfachen Körperverletzung im Sinne von Art. 123 StGB subsumiert werden kann. Wenn die Vorinstanz in gesamtheitlicher Würdigung der Unfallfolgen befunden hat, es liege keine schwere Körperverletzung im Sinne von Art. 122 Abs. 3 StGB vor, hält sie sich aber noch im Rahmen der bundesrechtlichen Vorgaben. Für das Bundesgericht besteht kein Anlass, in die vorinstanzliche Beurteilung einzugreifen.