Citation: 4D_27/2016 E. 4.2

4.2. Es trifft zu, dass die Vorinstanz nicht weiter auf die Zeugeneinvernahme des Beschwerdegegners vom 2. Oktober 2003 einging, die nach den Ausführungen der Vorinstanz offenbar im Strafverfahren gegen die Beschwerdeführerin 1 aufgenommen wurde, und auch nicht auf die beiden Schreiben vom 2. Mai bzw. 21. Juni 2002. Sie erachtete diese vielmehr als für den Beweis der Rückzahlung nicht ausreichend, weil die Beschwerdeführer selber nicht einmal behauptet hätten, dass sie Frau H.________ mit der Rückzahlung beauftragt hätten, und sie dies entsprechend auch nicht belegt hätten. Im vorliegenden Verfahren läge sodann das vom Kreisgericht erwähnte Strafurteil mit der angeblichen Aussage von Frau H.________ nicht bei den Akten. Die Beschwerdeführer selber würden Frau H.________ nicht nur nicht als Zeugin anrufen, vielmehr hätten sie schon in der Duplik diese Zeugin als völlig untauglich erachtet und ausgeführt, es dürfe ihr nicht Gelegenheit gegeben werden, ihre Lügen zu wiederholen. Deshalb sei entgegen der Erstinstanz nicht bewiesen, dass die unbestrittene Zahlung von Frau H.________ zum Zweck der Tilgung der Forderung des Beschwerdegegners erfolgte. Auf diese Begründung gehen die Beschwerdeführer nur insofern ein, als sie einwenden, das Strafurteil des Kreisgerichts Rheintal habe der Vorinstanz sehr wohl vorgelegen, da sie selber das Berufungsverfahren gegen jenes Urteil durchgeführt habe. Im Übrigen äussern sie sich nicht zu den Ausführungen der Vorinstanz. Weil sie sich so nicht mit dem angefochtenen Urteil auseinandersetzen, liegt keine genügende Rüge vor, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Die Willkürrüge wäre aber ohnehin nicht begründet. Die Vorinstanz stellte nämlich zur Zeugeneinvernahme des Beschwerdegegners im Strafverfahren gegen die Beschwerdeführerin 1 auch fest, das Protokoll enthalte zwar dessen Antworten, nicht aber die gestellten Fragen und zudem sei es bei der Befragung im Wesentlichen um den Grund für die Überweisung auf das "Treuhandkonto A.________" gegangen. Wenn die Vorinstanz damit implizit davon ausging, die von den Beschwerdeführern zitierten Stellen aus dem Protokoll seien nicht eindeutig und die Beschwerdeführer hätten Frau H.________, die sie selbst als Lügnerin bezeichneten, nicht als Zeugin angeboten, so ist dies nicht willkürlich.