Citation: 2C_722/2022 E. 1.4

1.4. Art. 30 Abs. 1 lit. b und und Art. 30 Abs. 1 lit. k AIG i.v.m. Art. 49 VZAE, auf die sich der Beschwerdeführer ebenfalls beruft, betreffen Ermessensbewilligungen. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist daher ausgeschlossen (vgl. E. 1.1). Da sich ein Anspruch auf Aufenthalt weder aus dem Willkürverbot, dem Rechtsgleichheitsgebot noch dem Verhältnismässigkeitsprinzip ableiten lässt, steht auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 115 BGG) gegen entsprechende kantonal letztinstanzliche richterliche Entscheide in der Sache nicht offen (vgl. BGE 137 II 305 E. 2; 133 I 185 E. 6.2). Diesbezüglich können (im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde) ausschliesslich Rügen bezüglich verfahrensrechtlicher Punkte geltend gemacht werden, deren Verletzung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt, soweit das Gericht diese losgelöst von der Frage in der Sache selber beurteilen kann ("Star"-Praxis; 137 II 305 E. 2 und 4; BGE 114 Ia 307 E. 3c, Urteil 2C_657/2021 vom 2. Februar 2022 E. 1.2). Solche Rügen bringt der Beschwerdeführer nicht vor.