Citation: U 294/99 16.02.2001 E. A

A.- Der 1950 geborene B.________ war seit dem 8. Juni 1970 im Spital X.________ als Feinmechaniker angestellt. Am 26. Mai 1991 erlitt er einen Verkehrsunfall, bei welchem er sich unter anderem eine Wirbelsäulenkontusion zuzog. Seine bisherige Tätigkeit nahm er ab März 1992 bis zur definitiven Auflösung des Arbeitsverhältnisses Ende 1993 in reduziertem Umfang wieder auf. Seither geht er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher B.________ obligatorisch gegen Unfälle versichert war, anerkannte ihre Leistungspflicht, kam für die Behandlungskosten auf und richtete Taggelder aus. Nach Vornahme der zur Prüfung der Rentenfrage und der Integritätsentschädigung erforderlichen medizinischen und erwerblichen Abklärungen sprach die SUVA dem Versicherten mit Verfügung vom 22. Januar 1996 auf Grund einer 50 %igen Erwerbsunfähigkeit eine auf der Basis eines massgebenden Jahresverdienstes von Fr. 78'352.- berechnete Invalidenrente ab 1. September 1995 sowie eine 15 %ige Integritätsentschädigung zu. Einspracheweise liess B.________ nebst der Höhe von Invaliditätsgrad und Integritätsentschädigung das der Rentenberechnung zugrunde gelegte Gehalt beanstanden. Nachdem die SUVA über die von der Invalidenversicherung gewährte Rente informiert worden war, prüfte sie die Frage der Überentschädigung. Mit Verfügung vom 10. Juli 1996 teilte sie dem Versicherten mit, die Gesamtleistungen (Taggeld der Unfallversicherung/Rente der Invalidenversicherung) überstiegen den mutmasslich entgangenen Verdienst in der Zeit vom 26. Mai 1991 bis 31. August 1995 um Fr. 44'064.40; zudem seien in der Zeit vom 1. September 1995 bis 31. Juli 1997 Fr. 8822.- zuviel an Rentenleistungen ausgerichtet worden, was ein Total zu ihren Gunsten von Fr. 52'886.- ergebe. Auch gegen diese Verfügung liess B.________ Einsprache erheben, indem er den angenommenen Jahresverdienst von Fr. 78'352.- beanstandete und einen höheren mutmasslichen Verdienstentgang in den Jahren 1991 bis 1995 geltend machte. Mit Einspracheentscheid vom 14. Februar 1997 erhöhte die SUVA den Invaliditätsgrad auf 55 %, hielt im Übrigen aber an ihren ursprünglichen Verfügungen fest.