Citation: 8C_439/2010 13.12.2010 E. A

A.a Der 1951 geborene J.________ war seit 15. März 1991 als Spengler/Sanitär-Installateur bei der Firma X.________ angestellt gewesen und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufsunfällen versichert, als er am 28. November 1991 bei Probebohrungen im Vereinatunnel durch eine Explosion ein Knalltrauma sowie eine Rippen- und Schulterprellung rechts erlitt. Am 16. August 1996 stürzte er bei Dachdeckerarbeiten aus einer Höhe von knapp acht Metern auf den Boden und zog sich dabei mehrere Knochenbrüche an Armen und Beinen, Verletzungen im Bereich des Hüftknochens sowie eine Hirnerschütterung bzw. ein gedecktes Schädel-Hirntrauma (Contusio cerebri) zu. Nach umfangreichen Behandlungs- und Abklärungsmassnahmen (u.a. Aufenthalte in der Klinik A.________ vom 5. Mai bis 6. Juni 1997 und 6. Januar bis 18. Februar 1998, Beurteilungen durch Dr. med. B.________, Kreisarzt, vom 10. Juni und 13. Oktober 1998) verfügte die SUVA am 27. November 1998 rückwirkend auf den 1. November 1998 die Zusprechung einer Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % sowie einer Integritätsentschädi-gung entsprechend einer Integritätseinbusse von insgesamt 25 %. Daran wurde auf Einsprache hin nach Beizug weiterer ärztlicher Unterlagen (Gutachten der Klinik C.________ vom 29. Juni 1999, kreisärztlicher Untersuchungsbericht des Dr. med. B.________ vom 23. Mai 2000) mit Einspracheentscheid vom 13. September 2000 und, nachdem das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden beschwerdeweise angerufen worden war, mit - unangefochten in Rechtskraft erwachsenem - Entscheid vom 4. Mai 2001 festgehalten. A.b In der Folge gelangte J.________ am 11. Dezember 2003 unter Bezugnahme auf das zwischenzeitlich verfasste polydisziplinäre Gutachten des Instituts D.________ vom 3. Juni 2002 abermals an die SUVA und machte insbesondere geltend, in Abänderung der Verfügung vom 27. November 1998 seien ihm höhere Versicherungsleistungen zu gewähren. Der Unfallversicherer nahm das Begehren als Wiedererwägungs- und (prozessuales) Revisionsgesuch entgegen und beschied es unter beiden Titeln abschlägig (Verfügung vom 27. Mai 2004). Die hiegegen erhobene Einsprache wurde, soweit die SUVA darauf eintrat, mit Entscheid vom 2. Dezember 2004 abgewiesen. A.c Nach erneuter Prüfung der Verhältnisse erachtete die SUVA, welche insbesondere kreisärztliche Berichte des Dr. med. E.________, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie, vom 5. und 12. Juli sowie 12. August 2005 eingeholt hatte, die Ausrichtung von Rentenleistungen im bisherigen Umfang als weiterhin indiziert und lehnte eine revisionsweise Erhöhung ab (Verfügung vom 6. September 2005, Einspracheentscheid vom 16. August 2006).