Citation: 5A_129/2008 11.03.2008 E. 1

dass das Obergericht erwog, seit der (erfolglos beim Bundesgericht angefochtenen: Urteil 5C.101/2006 vom 3. Mai 2006) Abweisung des ersten Aufhebungsgesuchs vom 3. Februar 2005 habe sich die Situation nicht verändert, die gemäss Gutachten an einer ... Störung leidende Beschwerdeführerin, die eine ... betreibe, bedürfe für die administrativen und finanziellen Belange der Beistandschaft, auch wenn der ... ernsthaft der Konkurs drohe, stelle die Beiständin zumindest sicher, dass die Wohnungs- und Geschäftsmieten sowie die Krankenkassenprämien bezahlt würden, bei Aufhebung der Beistandschaft wäre ein Rückfall in die früheren chaotischen Verhältnisse zu befürchten, dass das Obergericht weiter erwog, die von den behandelnden Ärzten befürwortete "versuchsweise" Aufhebung der Massnahme könne nicht verantwortet werden, das Problem der Beschwerdeführerin, die den mangelnden Geschäftserfolg zu Unrecht der Beiständin zuschiebe, liege in der fehlenden Einsicht in ihre Hilfsbedürftigkeit, immerhin könne ein Wechsel der Person der Beiständin vielleicht eine temporäre Entspannung bewirken, weshalb denn auch ein entsprechendes Verfahren bei der Vormundschaftsbehörde hängig sei, dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O. Ziff. 2.2.4, S. 4232) und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 116 II 745 E. 3 S. 749), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.), dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen eingeht, dass sie erst recht nicht nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 5. Februar 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass namentlich der Vorwurf, wonach das Obergericht "nur die Gegenpartei befragt" habe, unverständlich ist, weil das Obergericht seinen Entscheid auf Grund des Rekurses der Beschwerdeführerin gefällt und von der Einholung einer Vernehmlassung der Vorinstanz und der Vormundschaftsbehörde abgesehen hat, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,