Citation: 2C_770/2022 E. 1.3.1

1.3.1. Mit Urteil im Verfahren A 2022 14 vom 7. Juli 2022 wies das Verwaltungsgericht den Rekurs ab. Es erwog, die Steuerpflichtigen seien bis zuletzt "zentrale Angaben und Erklärungen bzw. Nachweise" schuldig geblieben. Aus dem Konto CH93 zzz, das auf die Ehefrau laute, gehe für den Zeitraum vom September 2021 bis Februar 2022 ein Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 4'690.-- hervor, wogegen die Eheleute von Fr. 3'800.-- (und damit rund Fr. 700.-- weniger) sprächen. Die Einzahlungen im selben Zeitraum von rund Fr. 4'900.-- seien unbelegt geblieben. Zum Guthaben gegenüber E.________ fehlten rechtsgenügliche Belege. Betreffend das Konto CH38 yyy hätten die Steuerpflichtigen lediglich einen statt alle sechs Monatsauszüge vorgelegt. Zu seiner selbständigen Erwerbstätigkeit verweise der Ehemann pauschal auf sein Geschäftskonto. Dass auch die Ehefrau einer selbständigen Erwerbstätigkeit nachgehe, sei einzig aufgrund der verwaltungsgerichtlichen Abklärungen ans Licht gekommen. Die Steuerpflichtigen seien mithin der sie treffenden umfassenden Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen. Ihre finanzielle Lage lasse sich nicht einordnen, was zutreffend zur Abweisung des Gesuchs geführt habe. Die Beschwerde sei folglich abzuweisen.