Citation: 8C_71/2008 17.09.2008 E. 5

5.1 Gemäss Beschwerdeschrift vom 29. Januar 2008 litt die Versicherte "auch nach dem 31. Mai 2005 ununterbrochen und anhaltend [... an] einer Häufung von somatischen und psychischen Leiden wie Kopfschmerzen, Schwindel, ausstrahlenden Nacken- und Schultergürtelschmerzen, neuropsychologisch erstellten Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Vergesslichkeit, abnormal rascher Ermüdbarkeit, Rauschtinnitus, Schlafstörungen, Depression, Wesensveränderung und anderem mehr". Zudem macht die Beschwerdeführerin geltend, der Unfall habe nicht nur eine HWS-Distorsion, sondern auch eine Commotio cerebri und eine MTBI (mild traumatic brain injury) verursacht. Trotz vorbestehender degenerativer Wirbelsäulenschäden sei die Diskushernie C4/5 als Unfallfolge zu qualifizieren. Der Privatgutachter Dr. med. R.________ bestätige aus neurologischer Sicht mit Blick auf die MTBI angesichts der persistierenden Kopfweh- und Schwindelsymptomatik einen unfallbedingten Dauerschaden.