Citation: 4A_236/2010 13.10.2010 E. 3

Nicht eingetreten werden kann sodann auf die Beschwerde auch, soweit die Beschwerdeführerin darin rechtliche Fragen diskutiert, die vom Bundesgericht in seinem Entscheid vom 4. September 2008 für den vorliegenden Fall bereits verbindlich entschieden wurden, oder soweit ihre Argumentation mit der rechtlichen Argumentation des Bundesgerichts in jenem Urteil im Widerspruch steht (vgl. dazu BGE 135 III 334 E. 2.1). Dies gilt insbesondere, soweit die Beschwerdeführerin in Frage stellt, ob die Klageausdehnung auf über Fr. 9.5 Mio. im Schiedsverfahren überhaupt streitgegenständlich geworden sei und ob die Beschwerdeführerin hinsichtlich des Betrages der Klageausdehnung überhaupt als unterliegende Partei zu betrachten sei, nachdem das Schiedsgericht insoweit auf ihre Klage nicht eingetreten sei (vgl. dazu das genannte Urteil 4A_288/2008 E. 4).