Citation: 8C_170/2018 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hielt fest, bereits mit BGE 139 V 547 sei erstellt, dass die ursprüngliche Rentenzusprechung ausschliesslich auf der Diagnose eines pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildes ohne nachweisbare organische Grundlage beruhe, so dass die Schlussbestimmungen zur 6. IV-Revision anwendbar seien, und es liege kein Ausschlussgrund nach deren Abs. 4 vor. Weiter hat sie die formellen Einwände gegen das polydisziplinäre PMEDA-Gutachten vom 15. Juli 2015 (Befangenheit der Experten) verneint und gestützt auf dieses Gutachten, dem sie vollen Beweiswert zumass, festgestellt, dass im Zeitpunkt der Begutachtung weder aus somatischer noch psychischer Hinsicht ein Leiden bestanden habe, das die Arbeitsfähigkeit in relevanter Weise einschränke, auch nicht ein unklares Beschwerdebild, das nach den Indikatoren von BGE 141 V 281 zu beurteilen wäre. Mangels eines invalidisierenden Gesundheitsschadens sei die Aufhebung der Rente nach Massgabe der Schlussbestimmungen zur 6. IV-Revision rechtens.