Citation: U 28/05 08.07.2005 E. A.a

L.________ (geb. 1952) arbeitete von Dezember 1979 bis Ende April 1994 als Maschinist für die Firma H.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfälle und Berufskrankheiten versichert. Die als Meldung von Dezember 1993 hin vorgenommenen medizinischen Abklärungen ergaben ein Asthma bronchiale, Extrinsic-Typ, einen funktionellen expiratorischen Laryngospasmus, eine primäre Hyperventilation sowie ein chronisches Lumbovertebral- und Cervicovertebral-Syndrom (Gutachten der Klinik X.________ vom 23. März 1994). Im Anschluss an eine Nichteignungsverfügung vom 25. Juli 1994 für alle Arbeiten mit Exposition zu Gummilösungen und Lösungsmitteln richtete die SUVA dem Versicherten vom 22. November 1994 bis 31. März 1995 Übergangstaggelder aus, ferner von April 1995 bis März 1999 eine Übergangsentschädigung. Hingegen lehnte die Anstalt - nach weiteren medizinischen Abklärungen, u.a. Beizug eines Gutachtens der Klinik X.________ vom 30. März 2000 - die Zusprechung einer Invalidenrente und einer Integritätsentschädigung ab, da zwischen der Berufskrankheit und den geklagten Beschwerden kein Kausalzusammenhang bestehe (Verfügung vom 17. April 2000, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 25. Juli 2000).