Citation: 8C_182/2015 E. 3.2

3.2. Die Versicherte macht geltend, die Veranschlagung einer 50%igen Arbeitsfähigkeit stehe im Gegensatz zur Befunderhebung und Diagnosestellung. Dem ist entgegenzuhalten, dass es für die Bestimmung des Rentenanspruchs - grundsätzlich unabhängig von der Diagnose und der Ätiologie - massgebend ist, ob und in welchem Ausmass eine Beeinträchtigung der Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit vorliegt (BGE 136 V 279 E. 3.2.1 S. 281; Urteil 8C_662/2014 vom 12. November 2014 E. 5).