Citation: 6B_1255/2023 E. 1.2

1.2. Gemäss Vorinstanz sei unbestritten geblieben, dass es tatsächlich zu den angeklagten Vorfällen gekommen sei, wobei jeweils zwei bzw. einmal drei männliche Personen beteiligt gewesen seien. Umstritten sei hingegen, ob der Beschwerdeführer an den Taten beteiligt gewesen sei. Die Vorinstanz erachtet es nach Würdigung diverser Aussagen und weiterer Beweismittel als erstellt, dass der Beschwerdeführer bei allen fünf Vorfällen als "Polizist" aufgetreten sei. Zusammengefasst erwägt sie, die Täterbeschreibungen würden allesamt in den Grundzügen übereinstimmen und die geäusserten Signalelemente [recte: Signalemente] auffällig oft zum Beschwerdeführer passen. Bei ihm seien zudem diverse Utensilien, Hilfsmittel und Kleidungsstücke mit einem Bezug zur Polizei sichergestellt worden und es sei ohne Weiteres davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer davon Gebrauch gemacht habe, zumal einige davon zu den von den Opfern gemachten Beschreibungen passen würden bzw. von diesen erkannt worden seien. Auch die Auswertung der Randdaten spreche für die Täterschaft des Beschwerdeführers. Die Aussagen des Beschwerdeführers erachtet die Vorinstanz hingegen als widersprüchlich, nicht logisch und in ihrer Gesamtbetrachtung schlicht unglaubhaft.