Citation: C 71/02 12.07.2002 E. A

Die 1974 geborene A.________, war ab 14. April 1998 bis 4. Dezember 1999 im Hotel S.________, als Etagen- und Lingeriemitarbeiterin angestellt. Am 25. September 1999 gebar sie einen Sohn. Am 7. Dezember 1999 meldete sich A.________, zur Arbeitsvermittlung an und stellte ab diesem Tag Antrag auf Arbeitslosenentschädigung. Mit Verfügung vom 31. März 2000 verneinte das Kantonale Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) die Vermittlungsfähigkeit und die Anspruchsberechtigung der Versicherten für die Zeit ab 7. Dezember 1999 bis 17. Februar 2000. Gleichzeitig bejahte es die Vermittlungsfähigkeit und somit die Anspruchsberechtigung ab 18. Februar 2000, sofern auch die übrigen Voraussetzungen erfüllt seien. Im Mai und im Juli 2000 kam ein Einsatz im angewiesenen Beschäftigungsprogramm "Dienst am Nächsten" im Haus D.________ wegen Problemen mit der Kinderbetreuung nicht zustande. Mit Wiedererwägungsverfügung vom 3. Oktober 2000 hob das KIGA die Verfügung vom 31. März 2000 auf und verneinte die Vermittlungsfähigkeit sowie die Anspruchsberechtigung ab 7. Dezember 1999.