Citation: 4F_7/2017 E. B

Der Beklagte verlangt mit Revisionsgesuch vom 7. Februar 2017, gerichtet gegen B.________ als Willensvollstrecker im Nachlass C.________ (Gesuchsgegner 1), D.________ (Gesuchsgegnerin 2) sowie die C.________ Stiftung (Gesuchsgegnerin 3), das Urteil des Bundesgerichts 4A_533/2013 vom 27. März 2013 (recte: 2014) sei aufzuheben, und "es sei neu zu entscheiden". Eventualiter sei die Sache "zur Durchführung eines Beweisverfahrens und zur Neubeurteilung" an das Obergericht zurückzuweisen. Ferner begehrt er, es sei festzustellen, dass ihm das Eigentum an den Grundstücken in W.________ und V.________ zustehe, eventualiter sei ihm das Eigentum daran zuzusprechen, subeventualiter die Gesuchsgegnerin 2 zu verpflichten, ihm die Grundstücke zu übertragen. Der Grundbuchverwalter sei anzuweisen, ihn als Eigentümer der Grundstücke im Grundbuch einzutragen. In prozessualer Hinsicht beantragt der Gesuchsteller, das vorliegende Revisionsverfahren sei "bis zur rechtskräftigen Beendigung des Strafverfahrens gegen den Gesuchsgegner 1 wegen Betrug etc. sowie Notariatsstellvertreter F.________ wegen Urkundenunterdrückung etc., welches bei der Staatsanwaltschaft See/Oberland des Kantons Zürich (Verfahren Nr. zzzz) hängig ist, zu sistieren." Ferner begehrt er unter dem Titel "Vorsorgliche Massnahmen", den Vollzug des Urteils 4A_533/2013 vom 27. März 2014 aufzuschieben. Das Betreibungsamt Locarno sei anzuweisen, das Betreibungsverfahren Nr. uuuu bis zur Beendigung des vorliegenden Revisionsverfahrens zu sistieren. Ebenso sei "das Bundesgericht anzuweisen, die Beschwerdeverfahren 5A_528/2016 (Arresteinspracheverfahren) sowie 5A_529/2016 (Rechtsöffnungsverfahren) zu sistieren". Schliesslich beantragt er die Vormerkung der vorläufigen Eintragung seines Eigentums im Sinne von Art. 961 ZGB an den Grundstücken in W.________ und V.________, eventualiter einer Verfügungsbeschränkung im Sinne von Art. 960 ZGB. Die Vorinstanz verzichtete auf eine Stellungnahme zum Sistierungsgesuch, zum Gesuch um aufschiebende Wirkung sowie zum Gesuch um vorsorgliche Massnahmen. Der Gesuchsgegner 1, dem sich die Gesuchsgegnerin 3 angeschlossen hat, beantragt die (vollumfängliche) Abweisung der genannten Anträge. Die Gesuchsgegnerin 2 begehrt, auf das Revisionsgesuch sei nicht einzutreten. Eventualiter seien die beantragten vorsorglichen Massnahmen, einschliesslich Anordnung des Vollzugsaufschubs, sowie das Sistierungsgesuch abzuweisen. Der Gesuchsteller sei zu verpflichten, einen Vorschuss für ihre Parteikosten in Höhe von Fr. 36'000.-- zu leisten und, im Fall des Erlasses von vorsorglichen Massnahmen, eine Sicherheitsleistung von Fr. 1 Mio. zu erbringen. Mit Eingabe vom 20. März 2017 unterbreitete der Gesuchsteller dem Bundesgericht unaufgefordert eine "Replik zu den Vernehmlassungen zum Sistierungsgesuch, Gesuch um aufschiebende Wirkung und Gesuch um vorsorgliche Massnahmen". Darin bekräftigt er seine prozessualen Anträge und verlangt, die Anträge der Gesuchsgegnerin 2 (betreffend Nichteintreten, Kostenvorschuss und Sicherheitsleistung) seien abzuweisen. In der Sache wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.