Citation: 8C_320/2022 E. 7.1.2

7.1.2. Aufgrund der Abfassung der Stellenbeschreibungen 15093.000001 "Lehrperson Primarstufe (1. bis 5. Klasse Volksschule) " und 15099.000001 "Lehrperson Primarstufe (3. bis 8. Klasse Volksschule) " resultiert eine Überschneidung im Bereich der Klassen 3 bis 5 der Volksschule. Der Betrachtungsweise der Vorinstanz liegt die Annahme zugrunde, dass unter die Stellenbeschreibung 15099.000001 nur falle, wer die Klassen 3 bis 8 der Volksschule durchgehend unterrichte, zudem vor allem jene Lehrpersonen, die an der Volksschule in den Klassen 6 bis 8 tätig sind. Dadurch wird diese Überschneidung, wenn nicht faktisch aufgehoben, so doch zumindest relativiert. Denn so gesehen fallen diejenigen Personen, die nur die Klassen 1 bis 3 der Primarschule (bzw. 3 bis 5 der Volksschule) unterrichten, nicht unter die Stellenbeschreibung 15099.000001. Die kantonalgerichtliche Sichtweise drängt sich aufgrund des Nebeneinanders der beiden Gruppen "Lehrperson Primarstufe (1. bis 5. Klasse Volksschule) " und "Lehrperson Primarstufe (3. bis 8. Klasse Volksschule) " geradezu auf und wird durch den Hinweis in der Stellenbeschreibung 15099.000001 unter Ziffer 4 "Genereller Auftrag", "Bildungsniveau für Übertritt in Sekundarstufe I erreichen", zusätzlich genährt. Dieses Ziel richtet sich klarerweise an jene Lehrpersonen, die unmittelbar vor der Sekundarstufe I unterrichten, somit an diejenigen, die entweder über die ganze Dauer der Primarschule (3. bis 8. Klasse der Volksschule) involviert sind, oder aber (vor allem) an diejenigen, die wenigstens die letzten drei Jahre vor dem Übertritt zu bestreiten haben. In der Beschwerde wird nicht dargelegt, dass die vorinstanzliche Sicht zweifellos falsch wäre. Es mag Fälle geben, in denen Lehrpersonen der Volksschulklassen 3 bis 5 (1. bis 3. Klasse Primarschule) in Lohnklasse 15 eingestuft sind, wie dies von den Beschwerdeführenden letztinstanzlich vorgebracht wird. Ob diese Behauptung gemäss einem entsprechenden vernehmlassungsweisen Hinweis von Human Resources ein unzulässiges Novum im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG darstellt, kann dahingestellt bleiben. Denn ein solcher (nicht gesicherter) Umstand würde ohnehin nicht die Bewertung beschlagen, sondern die konkrete Zuordnung im Einzelfall, die hier nicht zu prüfen ist. Folglich könnte daraus so oder anders nichts zu Gunsten der Beschwerdeführenden abgeleitet werden (vgl. BGE 139 II 49 E. 7.1; 136 I 65 E. 5.6; 127 I 1 E. 3.a; 126 V 390 E. 6 sowie im Übrigen E. 2.2 hiervor).