Citation: U 574/06 05.10.2007 E. A

Die 1962 geborene K.________ ist seit 1. Juni 2002 als Vorsorgeberaterin bei der X.________ GmbH tätig und aufgrund dieses Arbeitsverhältnisses bei der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: National) gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Gemäss Unfallmeldung vom 23. Februar 2005 zog sie sich am 20. Februar 2005 beim Skifahren eine Verletzung des linken Knies zu. Der Hausarzt, Dr. med. N.________ verordnete Physiotherapie und überwies die Versicherte an Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie. Dieser diagnostizierte laut Zeugnis vom 11. März 2005 eine Ruptur des vorderen Kreuzbandes des linken Knies und eine mediale Gonarthrose links und empfahl die Durchführung einer Kreuzbandplastik mit Tibia-Valgisations-Umstellungsosteotomie. Am 28. Juni 2005 teilte Dr. med. N.________ dem Unfallversicherer mit, die Behandlung bei ihm sei am 13. Juni 2005 bei voller Arbeitsfähigkeit abgeschlossen worden. Die National befragte die Versicherte am 1. Juli 2005 zum Unfallhergang. Mit Verfügung vom 29. Juli 2005 verneinte sie ihre Leistungspflicht mangels eines Unfallereignisses oder einer unfallähnlichen Körperschädigung. Dagegen erhob der Krankenversicherer von K.________, die SWICA Krankenversicherungen AG, Einsprache. Nach einer Besprechung mit dem Versicherungsarzt Dr. med. V.________ vom 7. Dezember 2005 hielt die National mit Einspracheentscheid vom 9. Dezember 2005 an ihrem Standpunkt fest.