Citation: 4C.173/2006 09.07.2007 E. 1

1.1 Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten. Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem OG (Art. 132 Abs. 1 BGG). 1.2 Gemäss Art. 43 Abs. 1 OG kann mit Berufung geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf Verletzung des Bundesrechts. Nach Art. 55 Abs. 1 lit. c OG ist in der Berufungsschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze der angefochtene Entscheid verletzt und inwiefern er gegen sie verstösst. Dabei ist unerlässlich, dass auf die Begründung des angefochtenen Urteils eingegangen und im Einzelnen dargetan wird, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegen soll (BGE 121 III 397 E. 2a S. 400; 116 II 745 E. 3 S. 748 f.). Die Klägerin macht in der Berufung eine Verletzung von Art. 530 OR geltend, weil das Obergericht das B.________ zu Unrecht nicht als einfache Gesellschaft qualifiziert habe (siehe hinten E. 3). Im Weiteren rügt sie eine Verletzung bundesrechtlicher Formvorschriften, weil die Vorinstanz aufgrund der fehlenden öffentlichen Beurkundung die im "Privat-Hypothekar-Darlehensvertrag" zwischen Dr. H.________ und der Beklagten begründete Verpflichtung auf Übertragung der Liegenschaft E.________ sowie die Abtretung dieses Anspruchs an die Klägerin als ungültig betrachtete (siehe hinten E. 4). Im Zusammenhang mit dem von der Klägerin behaupteten Anspruch auf Herausgabe der Mietzinseinnahmen aus der Liegenschaft E.________ macht die Klägerin sinngemäss eine Verletzung des Vertrauensgrundsatzes geltend, weil die Vorinstanz zu Unrecht das Zustandekommen einer vertraglichen Verpflichtung verneinte (siehe hinten E. 6). An verschiedenen Stellen, so unter anderem im Zusammenhang mit der vom 9. Januar 1999 datierenden Aufhebung des Treuhandvertrags vom 20. Juni 1995, macht die Klägerin zudem ein offensichtliches Versehen bei der Sachverhaltsermittlung (Art. 63 Abs. 2 OG) durch die Vorinstanz geltend (siehe hinten E. 2). Unzulässig sind aufgrund von Art. 43 Abs. 1 OG die von der Klägerin vorgebrachten Rügen der Verletzung des rechtlichen Gehörs, der willkürlichen Tatsachenfeststellung, des Fairnessgebots gemäss Art. 6 EMRK sowie der Verhandlungsmaxime. Auf diese ist im vorliegenden Verfahren nicht einzutreten.