Citation: 5A_572/2018 E. 1.2

1.2. Die Eingaben enthalten aber auch in der Sache selbst keine hinreichende Beschwerdebegründung: Das Obergericht hat auf die ausführlichen Erwägungen des erstinstanzlichen Entscheides verwiesen, wonach die Bestellung einer amtlichen Vertretung ein öffentlich-rechtliches Verhältnis begründe und die Auswechslung nur zu bewilligen sei, wenn aus objektiven Gründen eine sachgerechte Vertretung nicht mehr gewährleistet werden könne, und festgehalten, dass sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen nicht auseinandersetze, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten sei. Angesichts des Nichteintretensentscheides müsste der Beschwerdeführer dartun, dass und inwiefern seine Beschwerdebegründung den gesetzlichen Anforderungen entsprochen haben soll und deshalb das Obergericht hätte eintreten müssen bzw. mit seinem Nichteintretensentscheid gegen Recht verstossen hat. Solche Ausführungen lassen sich den beim Bundesgericht eingereichten Eingaben nicht entnehmen. Vielmehr beschimpft der Beschwerdeführer seine Vertreterin und bringt vor, sie habe keinen Respekt vor ihm und vertrete ihn nicht richtig.