Citation: 1B_215/2018 E. 5

Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat zwar ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt, welches indessen abzuweisen ist, da die Beschwerde noch aussichtsloser war als die erste in dieser Sache erhobene Beschwerde (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Dementsprechend hat auch das Obergericht kein Bundesrecht verletzt, indem es das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das vorinstanzliche Verfahren abwies, soweit es darauf eintrat.