Citation: 2C_112/2024 E. 1.1

1.1. Mit Verfügung vom 11. Januar 2024 wies das Staatssekretariat für Migration (SEM) ein Asylgesuch von A.________ (geb. 1972), aus Deutschland, ab und ordnete dessen Wegweisung aus der Schweiz sowie den Wegweisungsvollzug an. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ mit elektronischen Eingaben vom 13. Januar 2024 und 15. Januar 2024 Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Weil die Eingaben den gesetzlichen Anforderungen an elektronische Rechtsschriften nicht genügten, setzte ihm das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom 18. Januar 2024 - unter Androhung des Nichteintretens - eine Frist von drei Tagen ab Erhalt der Verfügung zur Beschwerdeverbesserung (rechtsgültige Übermittlung mittels anerkannter elektronischer Signatur oder postalische Übermittlung mit Originalunterschrift) an. A.________ reichte innert Frist keine rechtsgenügliche Beschwerdeverbesserung ein.