Citation: 1C_12/2023 E. 2.1

2.1. Das Verwaltungsgericht hat sich im angefochtenen Entscheid mit der Problematik der Schimmelbildung auseinandergesetzt und erwogen (E. 3.2 S. 7), ein Querlüften des Gebäudes sei möglich, Verputzarbeiten seien dafür nicht erforderlich. Der Beschwerdeführer habe seine Behauptung, die Schimmelbekämpfung sei nicht abgeschlossen, weder belegt noch - z. B. durch einen Fachbericht - untermauert. Der Gemeinderat habe dazu ausgeführt, eine Baukontrolle habe ergeben, dass mit einer Ausnahme alle Wände trocken seien, und es sei der Bauherrschaft zugestanden worden, die undichte Stelle der Gebäudetrennung abzudichten. Der Gemeinderat selber bringt in seiner Vernehmlassung dazu vor, die ursprünglich beantragten Massnahmen zur Schimmelbekämpfung seien bewilligt und abgeschlossen; eine allfällig bestehende Feuchtigkeitsproblematik sei eher auf den fehlenden Dachaufbau als auf die nicht verputzte Fassade zurückzuführen.