Citation: 8C_169/2016 E. 6.2

6.2. Soweit die Beschwerdeführerin eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch die Vorinstanz geltend macht, weil diese nicht alle ihrer Vorbringen geprüft habe, kann ihr nicht gefolgt werden. Das Verwaltungsgericht hat in seinem Entscheid dargelegt, von welchen Überlegungen es sich hat leiten lassen und diese auch hinreichend begründet, so dass es der Beschwerdeführerin möglich war, diesen Entscheid sachgerecht anzufechten. Ebenso wenig war die Vorinstanz gehalten, alle beantragten Beweisofferten abzunehmen. Vielmehr durfte sie im Rahmen der grundsätzlich zulässigen antizipierten Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 mit weiteren Hinweisen) darauf verzichten.