Citation: 6B_835/2010 16.11.2010 E. 1

Nach dem Konzept der Einheitsbeschwerde soll der Rechtsmittelweg an das Bundesgericht vom Rechtsgebiet abhängen, auf welches die Streitsache letztlich zurückgeht. Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um ein Urteil in Strafsachen, gegen welches gemäss Art. 78 Abs. 1 BGG die Beschwerde in Strafsachen zulässig ist. Die unrichtige Bezeichnung des Rechtsmittels schadet indessen nicht (BGE 134 III 379 E. 1.2 S. 382; 133 II 396 E. 3.1 S. 399; je mit Hinweisen). Mit der Beschwerde in Strafsachen kann nach Art. 95 lit. a BGG auch die Verletzung der Bundesverfassung gerügt werden, weshalb vorliegend die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ausgeschlossen ist (Urteil 6B_948/2008 vom 23. März 2009 E. 1.1). Mithin ist die Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesgericht vom 4. Oktober 2010, (einzig) als Beschwerde in Strafsachen zu behandeln.