Citation: 5A_90/2008 08.04.2008 E. A

A.a X.________ wurde am 15. Oktober 2007 von Dr. med. Y.________ durch (vorsorgliche) fürsorgerische Freiheitsentziehung in die Psychiatrische Klinik A.________ eingewiesen. Die dagegen eingereichte Beschwerde und das Begehren um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes wies das Amtsgerichtspräsidium Willisau am 26. Oktober 2007 ab (AG 02 2007 208). Gegen deren Entscheid erhob der Betroffene Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Obergericht des Kantons Luzern (OG 30 07 24; vorsorgliche Anordnung der fürsorgerischen Freiheitsentziehung). A.b Am 12. November 2007 ordnete der Regierungsstatthalter des Amtes Hochdorf auf Antrag von Dr. med. Z.________ der Klinik A.________ die Weiterführung der fürsorgerischen Freiheitsentziehung an. Dagegen beschwerte sich der Betroffene am 16. November 2007 beim Amtsgericht Willisau und ersuchte um seine sofortige Entlassung. Mit Entscheid vom 27. November 2007 wies das Amtsgerichtspräsidium Willisau die Beschwerde ab, überband die amtlichen Kosten dem Staat und wies das Begehren um Bestellung eines amtlichen Rechtsbeistandes ab (AG 02 2007 229). Gegen diesen Entscheid gelangte der Betroffene mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Obergericht des Kantons Luzern. In diesem Verfahren ersuchte er um sofortige Entlassung und um unentgeltliche Verbeiständung durch Rechtsanwalt Burges (OG 30 07 27; ordentliche fürsorgerische Freiheitsentziehung). A.c Mit Verfügung vom 18. Dezember 2007 wurden die beiden Verfahren OG 30 07 24 (vorsorgliche Anordnung der fürsorgerischen Freiheitsentziehung) und OG 30 07 27 (ordentliche Anordnung der fürsorgerischen Freiheitsentziehung) vereinigt.