Citation: 2C_358/2022 E. 4.1.2

4.1.2. Erachtet die Vorinstanz das schutzwürdige Interesse im Laufe des Verfahrens als dahingefallen, erklärt sie die Sache als gegenstandslos. Hat das schutzwürdige Interesse bereits bei der Beschwerdeeinreichung gefehlt, hat die Vorinstanz auf die Eingabe nicht einzutreten (vgl. BGE 142 I 135 E. 1.3.1; 137 I 23 E. 1.3.1; vgl. auch E. 4.2.2 i.f. hiernach). Der Begründungsanspruch der Beschwerdeführerin beschränkt sich diesfalls auf die Begründung der Gegenstandslosigkeit respektive des Nichteintretens (vgl. BGE 146 IV 185 E. 6.6). Dieser Anforderung kommt die Vorinstanz ohne Weiteres nach: Sie begründet ausführlich, weshalb sie auf gewisse Aspekte der Beschwerde nicht eintritt (vgl. E. 2 des angefochtenen Urteils; vgl. auch E. 1.4 hiervor) und weswegen sie infolge nachträglichen Entfallens der Beschwerdelegitimation die Beschwerde im Übrigen als gegenstandslos erklärt (vgl. E. 3.2 f. des angefochtenen Urteils; vgl. auch E. 4.2.3 hiernach). Art. 29 Abs. 2 BV ist nicht verletzt.