Citation: 5A_722/2023 E. 3

Die Vorinstanz hat erwogen, die auf S. 8 des Entscheids der unteren Aufsichtsbehörde vom 24. Mai 2023 angebrachte Unterschrift stimme mit derjenigen überein, welche der Schuldbetreibungs- und Konkurskommission von Gerichtspräsidentin Keller bekannt sei. Somit bestehe kein Zweifel, dass dieser Entscheid tatsächlich von der (örtlich, sachlich und funktionell zuständigen) Gerichtspräsidentin gefällt und unterzeichnet worden sei. Zwar wäre es im Rahmen der Unterzeichnung der Instruktionsverfügungen vom 24. April 2023 und 4. Mai 2023 aus Transparenzgründen angezeigt gewesen, die gemäss § 49 Abs. 1 des Gerichtsorganisationsgesetzes (des Kantons Aargau) vom 6. Dezember 2011 (GOG/AG; SAR 155.200) zulässige Vertretung durch einen anderen Gerichtspräsidenten mit dem Vermerk "i.V." vor der Unterschrift kenntlich zu machen, doch sei dies für die Frage der Gültigkeit des Entscheids ohne Belang. Vor Bundesgericht äussert der Beschwerdeführer über die unterbliebene Kenntlichmachung der Vertretung zwar seinen Unmut. Inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen Bundesrecht verletzen, zeigt er jedoch nicht auf (Art. 42 Abs. 2 BGG).