Citation: 7B_918/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich zwar mit den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG nicht auseinander, wirft aber der amtlichen Verteidigerin sinngemäss vor, ihn pflichtwidrig ungenügend vertreten zu haben. Der Beschwerdeführer bringt vor, seine amtliche Verteidigerin habe ihm gesagt, es drohe eine Freiheitsstrafe zwischen drei bis fünf Jahren, das Gericht habe ihn aber zu zehn Jahren verurteilt. Bisher sei sie ihm "keine Hilfe" gewesen bei seinen Fragen betreffend Kontakt zu seinen Kindern. Sie gehe nicht auf seine Wünsche ein und habe seine Bitten regelrecht ignoriert. Sein Vertrauen sei daher seit einiger Zeit erheblich gestört. Aus diesen Behauptungen ergibt sich allerdings keine hinreichende Begründung, dass die amtliche Verteidigerin den Beschwerdeführer tatsächlich nicht fachgerecht vertrat und dies nicht auch weiterhin tun würde. Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers ergibt sich ebenso wenig, weshalb ihm vorliegend aus dem Umstand, dass seine amtliche Verteidigerin ihr Amt weiterführt, ein nicht wiedergutzumachender Nachteil drohen könnte. Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen, auch unter Berücksichtigung, dass es sich beim Beschwerdeführer um einen juristischen Laien handelt, nicht (vgl. Art. 42 BGG). Die Beschwerde richtet sich gegen einen nicht anfechtbaren Zwischenentscheid. Darauf ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.