Citation: 1C_498/2020 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführer setzen sich vor Bundesgericht nicht mit Art. 93 Abs. 1 BGG auseinander. Zwar wird ein nicht wieder gutzumachender Nachteil in baurechtlichen Angelegenheiten unter gewissen Umständen bei den nach kantonalem Recht publizierten und kantonsintern anfechtbaren Vorentscheiden bejaht (vgl. BGE 135 II 30 E. 1.3.4 und 1.3.5; Urteil 1C_288/2020 vom 28. April 2021 E. 3.2). Das vorinstanzliche Urteil betrifft aber keinen solchen Vorentscheid. Auch im Übrigen ist nicht ersichtlich, inwiefern der angefochtene Zwischenentscheid den Beschwerdeführern einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken soll. Das betroffene Gebäude darf vor der Rechtskraft der Baubewilligung für einen Neubau am Standort nicht abgebrochen werden (vgl. oben E. 1.3). Ausserdem obliegt es der Baubehörde sicherzustellen, dass das Gesuch für einen solchen Neubau den Beschwerdeführern bzw. ihrem Rechtsvertreter - in paralleler Weise wie beim Abbruchgesuch- zur Kenntnis gebracht wird, damit sie ihre Verfahrensrechte dannzumal wirksam wahrnehmen können.