Citation: 1C_474/2015 E. 3.3.2

3.3.2. Wie die Vorinstanz korrekt ausgeführt hat, haben die Beschwerdegegner in ihrer Einsprache gegen das geänderte Baugesuch namentlich Einwände gegen die Baugesuchsunterlagen und betreffend die Anrechenbarkeit verschiedener Räume an die BGF sowie betreffend den beantragten Ausnützungstransfer erhoben und in ihrer Beschwerde an den Regierungsrat erneut die Zulässigkeit der vom Bezirksrat genehmigten Ausnützungstransfers zugunsten des Baugrundstücks bestritten. Inwiefern die Vorinstanz in diesem Zusammenhang den entscheidwesentlichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt hätte, wird von der Beschwerdeführerin nicht substanziiert dargetan und ist nicht ersichtlich. Die Einschätzung, wonach die Rügen der damaligen Einsprecher bzw. Beschwerdeführer die Projektänderungen betrafen oder mit diesen in engem Zusammenhang standen, ist nicht unhaltbar. Selbst wenn mit dem Planänderungsgesuch nur eine Reduktion des ursprünglichen Projekts verbunden sein mochte und damit der Übertrag von Ausnützungsreserven von anderen Grundstücken auf das Baugrundstück reduziert werden konnte, hat die Vorinstanz kantonales Recht jedenfalls nicht willkürlich angewandt, indem sie zum Schluss gekommen ist, der Regierungsrat sei als Rechtsmittelbehörde befugt gewesen, den für die Realisierung des Bauvorhabens erforderlichen Ausnützungstransfer zu überprüfen und namentlich darüber zu befinden, ob die erforderlichen Reserven auf den abtretenden Grundstücken tatsächlich bestehen bzw. eindeutig ausgewiesen sind.