Citation: 8C_583/2019 E. 5.3

5.3. Zusammenfassend hat das kantonale Gericht in korrekter Würdigung der gesamten Aktenlage überzeugend begründet, weshalb es auf die Einschätzung des Dr. med. D.________ (vgl. E. 3 und 5.1.2 f. hiervor) und nicht auf die Berichte des Dr. med. C.________ abstellte. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was an der Einschätzung des Dr. med. D.________ auch nur geringe Zweifel zu begründen vermöchte. Aus seinem pauschalen Verweis auf die Auffassung, Dr. med. C.________, wonach von einem traumatisch bedingten oberflächlichen Knochenausriss am Sehnenansatz auszugehen sei, kann er nichts zu seinen Gunsten ableiten. Wie dargelegt (E. 5.2.1), bestanden gemäss dem Radiologen Dr. med. E.________ aufgrund der Bildgebung weder für einen knöchernen Ausriss noch für eine Hill-Sachs-Läsion Anhaltspunkte. Da von weiteren Abklärungen keine entscheidrelevanten Ergebnisse zu erwarten sind, durfte die Vorinstanz darauf verzichten. Dies verstösst weder gegen den Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG) noch gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör bzw. Beweisabnahme (Art. 29 Abs. 2 BV; antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; Urteil 8C_638/2018 vom 22. Januar 2019 E. 7). Die Beschwerde ist daher abzuweisen.