Citation: 2C_46/2020 E. D

D.a. Die Stiftung erhob dagegen am 13. Mai 2016 Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Sie beantragte, unter Aufhebung der angefochtenen Verfügung sei die Schweizerische Eidgenossenschaft zu verpflichten, ihr Fr. 24'402'420.35 zuzüglich Zins zu 5 % zu bezahlen; unter Vorbehalt der Nachklage für weiteren Schaden. Mit Urteil vom 5. Februar 2018 wies das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde ab; es erwog, der Schadenersatzanspruch sei verwirkt. D.b. Das Bundesgericht hiess am 21. November 2018 eine von der Stiftung gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gut und wies die Sache zu neuem Entscheid an das Bundesverwaltungsgericht zurück (Urteil 2C_245/2018). In der Begründung des Entscheids hielt das Bundesgericht fest, dass der geltend gemachte Schadenersatzanspruch entgegen der Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts nicht verwirkt sei. Da sich das Bundesverwaltungsgericht nicht zu den übrigen Haftungsvoraussetzungen geäussert habe, könne das Bundesgericht nicht materiell über den Haftungsanspruch befinden. Folglich sei die Sache zu neuer Entscheidung an das Bundesverwaltungsgericht zurückzuweisen. D.c. Im zweiten Rechtsgang wies das Bundesverwaltungsgericht die bei ihm erhobene Beschwerde mit Urteil A-7005/2018 vom 27. November 2019 ab.