Citation: 6B_599/2009 15.02.2010 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer bringt vor, mit Präsidialverfügung des Bezirksgerichts Zürich vom 28. September 2007 sei ihm Rechtsanwältin Tanja Knodel als amtliche Verteidigerin beigegeben worden. Seinen Vorschlag, wonach Rechtsanwalt Heinz Birchler zu bestellen sei, habe der Staatsanwalt bewusst und in Verletzung von § 12 Abs. 1 des Gesetzes [des Kantons Zürich] vom 4. Mai 1919 betreffend den Strafprozess (StPO; LS 321) dem Präsidenten des Bezirksgerichts Zürich nicht weitergeleitet. Dass das Mandat zum früheren erbetenen Verteidiger (Rechtsanwalt Jürg Federspiel) beendet gewesen sei und sich Rechtsanwalt Heinz Birchler einverstanden erklärt habe, die amtliche Verteidigung zu übernehmen, sei dem Staatsanwalt bekannt gewesen. Da die amtliche Mandatierung von Rechtsanwalt Heinz Birchler verspätet erfolgt sei, habe die Konfrontationseinvernahme mit Y.________ (erneut) verschoben werden müssen (vgl. Beschwerde S. 5 ff., 13 ff. und 20 ff.). 2.2 Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Strengere Anforderungen gelten, wenn die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung) geltend gemacht wird. Dies prüft das Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur, wenn eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und substanziiert begründet worden ist. Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234 mit Hinweisen; 134 II 244 E. 2.2 S. 246). Genügt die Beschwerde diesen Anforderungen nicht, ist darauf nicht einzutreten. 2.3 Dem Beschwerdeführer wurde im Anschluss an seine Verhaftung mit Präsidialverfügung des Bezirksgerichts Zürich vom 27. Dezember 2006 Rechtsanwältin Tanja Knodel als amtliche Verteidigerin beigegeben. Bereits am 22. Januar 2007 wurde sie aus ihrem amtlichen Mandat entlassen, nachdem der Beschwerdeführer Rechtsanwalt Jürg Federspiel mit seiner Vertretung beauftragt hatte. In der Folge bezeichnete der Beschwerdeführer in kurzen Abständen verschiedene Rechtsanwälte als erbetene Verteidiger (Rechtsanwältin Tanja Knodel [erneut] anstatt Rechtsanwalt Jürg Federspiel, Rechtsanwalt Jürg Federspiel [erneut] anstatt Rechtsanwältin Tanja Knodel sowie Rechtsanwalt Heinz Birchler anstatt Rechtsanwalt Jürg Federspiel). Mit Präsidialverfügungen vom 28. September 2007 und 7. Januar 2008 wurden schliesslich Rechtsanwältin Tanja Knodel respektive Rechtsanwalt Heinz Birchler als amtliche Verteidiger bestellt. Am 27. Dezember 2007 ernannte der Beschwerdeführer zudem Advokat Theodor Mion als erbetenen Verteidiger (vorinstanzliche Akten act. 13/2 ff.). Der Beschwerdeführer bringt vor, der Staatsanwalt habe ihm "seinen sehnlichst erwünschten Verteidiger verweigert" (Beschwerde S. 15). Diese Rüge ist nicht rechtsgenüglich substanziiert. Eine Verletzung von Grundrechten macht er nicht geltend. Mithin legt er nicht dar, welche verfassungsmässigen Rechte inwiefern durch den vorinstanzlichen Entscheid verletzt worden sind. Die Beschwerde genügt den qualifizierten Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Rüge der Verletzung von § 12 und 13 StPO/ZH ist ebenfalls nicht einzutreten. Das Bundesgericht kann die Anwendung kantonalen Rechts nicht frei prüfen, wie sich aus Art. 95 BGG ergibt. Es kann nur prüfen, ob die Vorinstanz das kantonale Recht willkürlich angewendet und dadurch das Willkürverbot (Art. 9 BV) verletzt hat. Dies wird aber vom Beschwerdeführer nicht einmal behauptet.