Citation: 6B_926/2024 E. 2.4.1

2.4.1. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten, soweit er unzulässige appellatorische Kritik übt, ohne darzulegen, dass das angefochtene Urteil schlechterdings unhaltbar ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er wie in einem Berufungsverfahren plädiert und erklärt, auch dem Mechaniker der B.________ AG sei auf der Probefahrt wenige Tage vor der Radarmessung nichts aufgefallen. Dies spreche dafür, dass auch ihm bis zur Radarmessung nicht habe auffallen müssen, dass der Tachometer eine falsche Geschwindigkeit anzeige. Gleiches gilt, wenn der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Erwägung kritisiert, wonach die Beschleunigung von 80 auf 136 km/h bei ihm ernsthafte Zweifel hätte wecken müssen, und vorbringt, der Referenzverkehr sei im Tunnel Isla Bella "mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit" schneller als 80 km/h gefahren. Der Beschwerdeführer verkennt, dass für die Annahme von Willkür nicht einmal genügen würde, dass eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 88 E. 1.3.1).