Citation: 1B_438/2021 E. 2

Aus dem angefochtenen Beschluss geht folgender Sachverhalt hervor: Die I.________ AG hat mit der F.________ Corp. einen Prozessfinanzierungsvertrag abgeschlossen. Diesem zufolge erhielt die I.________ AG im Hinblick auf ein anstehendes Schiedsverfahren ein Darlehen in der Höhe von bis zu USD 2'000'000.--. Im Gegenzug verpflichtete sich die I.________ AG, im Falle des Obsiegens insbesondere 70 % des im Prozess erzielten Ergebnisses an die F.________ Corp. weiterzuleiten. In der Folge wurde am 28. Januar 2021 ein Betrag von USD 23'739'154.60 auf ein USD-Firmenkonto lautend auf die I.________ AG bei der Bank J.________ und am 29. Januar 2021 ein Betrag von Fr. 712'876.52 auf ein CHF-Firmenkonto der I.________ AG bei der Bank J.________ überwiesen. Am 29. Januar 2021 ersuchte die F.________ Corp. die I.________ AG um Bezahlung von USD 18'092'807.22, von Fr. 664'344.85 und von Fr. 60'000.--, jeweils zzgl. Zins zu 5 % ab dem 19. Januar 2021. Am 1. Februar 2021 wurden vom USD-Firmenkonto der I.________ AG je USD 3'333'393.-- auf die Konten der vier Beschwerdeführer bei der Bank J.________ überwiesen und vom Konto des Beschwerdeführers 4 USD 500'000.-- auf dessen Konto bei der Bank H.________. Bei diesen fünf Konten handelt es sich um die von der Staatsanwaltschaft gesperrten und vorliegend streitgegenständlichen Konten mit einem Gesamtbetrag von USD 11'881'250.21 und Fr. 293'841.55. Dass dieser Sachverhalt durch die Vorinstanz offensichtlich unrichtig oder im Sinne von Art. 95 BGG rechtsverletzend festgestellt worden wäre (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG), machen die Beschwerdeführer nicht geltend. Er ist für das Bundesgericht verbindlich (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).