Citation: 8C_360/2018 E. 2

Gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG sind neue Tatsachen und Beweismittel (Noven) im letztinstanzlichen Verfahren grundsätzlich unzulässig. Der Beschwerdeführer legt zusammen mit seinen verschiedenen unaufgefordert eingereichten Eingaben die Medienmitteilung vom 17. Mai 2018 zum dritten Bericht im Beschaffungswesen, das Schreiben der IV-Stelle Zürich vom 4. Juni 2018 im Verfahren einer Drittperson, die Kopie der SJZ 2018 282 f., den Austrittsbericht des Spitals B.________ vom 5. Juni 2018, eine Kopie der SJZ 2018 403 f., die Wiedergabe eines Berichts aus der NZZ vom 5. September 2018 und einen Bericht zur Sendung Kassensturz vom 16. Oktober 2018 ins Recht. Diese stammen alle aus der Zeit nach dem vorinstanzlichen Entscheid und haben auf Grund des absoluten Verbots, im Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht echte Noven beizubringen, unbeachtlich zu bleiben (BGE 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548; 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123). Auf diese Eingaben samt den erwähnten Beilagen ist somit nicht weiter einzugehen.