Citation: 5D_40/2023 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin wiederholt auch in ihrer bundesgerichtlichen Beschwerde - teilweise wortwörtlich - ihre vorinstanzliche Begründung, ohne sich hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids zu befassen und einen konkreten Bezug zu diesen herzustellen. Sie äussert sich nicht konkret zur Frage, inwiefern die Vorinstanz in Anwendung von Art. 321 Abs. 1 ZPO verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Es reicht hierzu nicht aus, ihre vorinstanzliche Begründung zu wiederholen, der vorinstanzlichen Begründung entgegenzuhalten und letztere als willkürlich zu rügen (E. 1.3 hiervor). Damit verfällt die Beschwerdeführerin in appellatorische Kritik. Soweit ihre Kritik am angefochtenen Entscheid als Rüge ihres verfassungsmässigen Anspruchs auf eine sachgerechte Begründung als Teilgehalt ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör verstanden werden kann (Art. 29 Abs. 2 BV), so führt die Beschwerdeführerin auch diesbezüglich nicht hinreichend aus, weshalb es ihr verwehrt gewesen sein soll, den Entscheid in voller Kenntnis der Sache an das Bundesgericht weiterzuziehen. Was die Verletzung von Art. 26 Abs. 1 und Art. 127 Abs. 2 BV betrifft, so entbehrt diese Rüge einem hinreichenden Bezug zur Frage der Beschwerdebegründung im vorinstanzlichen Verfahren bzw. zum gefällten Nichteintretensentscheid. Die erhobenen Verfassungsrügen erfüllen die strengen Anforderungen an das Rügeprinzip nicht. Weshalb bereits aus diesem Grund nicht auf die Beschwerde gegen den Nichteintretensentscheid einzutreten ist.