Citation: 2C_606/2021 E. 3.3.1

3.3.1. Einerseits bringt sie vor, sie habe "zum Schreiben vom 27. April 2021" nicht Stellung nehmen können. Bei besagtem Schreiben handelt es sich um ihre Eingabe. Es ist nicht ersichtlich, weshalb die Vorinstanz ihr hätte Frist ansetzen müssen, um zur eigenen Beschwerdeeingabe Stellung zu nehmen. Das gilt auch vor dem Hintergrund, dass das Verwaltungsgericht in der Präsidialverfügung vom 3. Mai 2021 festgehalten hat, dass es davon ausgehe, die Beschwerde richte sich nur gegen die Verfügung vom 26. März 2021. Der Beschwerdeführerin ist diese Präsidialverfügung unbestrittenermassen zugegangen und sie hätte sich ohne Weiteres an das Verwaltungsgericht wenden können, wenn sie entweder überhaupt keinen Beschwerdewillen gehabt hätte oder auch noch die Verfügung vom 21. April 2021 hätte mitanfechten wollen. Aber wie erwähnt behauptet sie das gar nicht (vgl. vorne E. 2). Eine Gehörsverletzung ist deshalb nicht ersichtlich.