Citation: 5A_561/2024 E. 2.2.2

2.2.2. Der Beschwerdeführer, der wie sein Sohn neben der schweizerischen die iranische Staatsangehörigkeit besitzt, wirft der Vorinstanz vor, mit keinem Wort auf das "Schweizerisch-Iranische Abkommen von 1931" eingegangen zu sein, das vorliegend anwendbar sei. Damit scheint er das Niederlassungsabkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Kaiserreich Persien vom 25. April 1934 (SR 0.142.114.362) anzusprechen. Dass die Vorinstanz in diesem Zusammenhang verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, macht der Beschwerdeführer allerdings nicht geltend. Zudem legt er weder dar, weshalb das angesprochene Abkommen anwendbar sein sollte noch zeigt er auf, welche Auswirkungen dessen Anwendung vorliegend konkret hätte. Ausserdem behauptet er nicht, sich bereits vorinstanzlich darauf berufen zu haben (zu den Anforderungen an die materielle Ausschöpfung des Instanzenzugs vgl. BGE 146 III 203 E. 3.3.4; 143 III 290 E. 1.1; je mit Hinweisen).