Citation: 2C_620/2024 E. 7.2

7.2. Die Prüfungsbefugnis des Bundesgerichts ist bei vorsorglichen Massnahmen zusätzlich beschränkt (E. 2.1 hiervor). Es greift in den Entscheid der Vorinstanz für oder gegen die aufschiebende Wirkung nur ein, wenn diese in Willkür verfällt. Willkür in der Rechtsanwendung liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 144 I 113 E. 7.1; 142 II 369 E. 4.3)