Citation: 7B.80/2006 10.07.2006 E. 1

dass das Obergericht unter Hinweis auf den Entscheid des Bezirksgerichts ausführt, der Rechtsvorschlag der Beschwerdeführerin sei mit Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. April 2005 im Umfang der späteren Konkursandrohung aufgehoben worden und auf die dagegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 20. Oktober 2005 nicht eingetreten, dass das Bezirksgericht der Beschwerdeführerin eröffnet habe, Bestand und Umfang der betriebenen Forderung könnten als materielle Fragen im rein betreibungsrechtlichen Beschwerdeverfahren nicht mehr geprüft werden, dass die Vorinstanz weiter festhält, inzwischen sei das Revisionsgesuch der Rekurrentin gegen den genannten Entscheid des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 20. Oktober 2005 mit Urteil vom 1. Februar 2006 abgewiesen worden, dass das Bezirksgericht, da das Fortsetzungsbegehren gemäss den Akten fristgerecht gestellt worden sei, die Beschwerde gegen die Konkursandrohungen zu Recht abgewiesen habe, soweit es darauf eingetreten sei, dass die Beschwerdeführerin sinngemäss gestützt auf Habscheid, Schweizerisches Zivilprozess- und Gerichtsorganisationsrecht, 2. Auflage, § 37 Rz. 458/459, die Nichtigkeit des angefochtenen Beschlusses geltend machen will, dass die Beschwerdeführerin dies jedoch in keiner Weise begründet (Art. 79 Abs. 1 OG; BGE 119 III 49 E. 1), dass für die obere Aufsichtsbehörde kein Nichtigkeitsgrund ersichtlich war, und das auch für die erkennende Kammer zutrifft, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG), dass die Beschwerdeführerin jedoch im vorliegenden Fall wegen Mutwilligkeit die Verfahrenskosten zu tragen hat, da sie den angefochtenen Beschluss ohne triftige Gründe an das Bundesgericht weitergezogen hat und somit nur eine Verfahrensverzögerung zu beabsichtigen scheint (Art. 20a Abs. 1 SchKG, 2. Satz), erkannt :