Citation: 4P.91/2002 12.07.2002 E. 9

Die Beschwerdeführerin macht geltend, die kantonalen Instanzen hätten zu Unrecht einzig geprüft, ob vom Unfall herrührende Beschwerden bestünden, die für die Erwerbsfähigkeit relevant seien. Dies obwohl sie auch einen Genugtuungsanspruch eingeklagt habe, für den selbst für die Arbeitsfähigkeit nicht relevante Beschwerden von Bedeutung sein könnten. Sie legt aber nicht näher dar und es ist nicht ersichtlich, inwiefern sie für den Fall, dass ihr der Nachweis einer unfallbedingten Erhöhung der Arbeitsunfähigkeit nicht gelingt, mit Aussicht auf Erfolg einen weitergehenden Genugtuungsanspruch geltend machen will. Auch diese Rüge ist unbegründet, soweit darauf eingetreten werden kann (Erwägung 1.3 vorne).