Citation: 9C_246/2018 E. 3

Das kantonale Versicherungsgericht hat den von der Beschwerdegegnerin eingeholten Gutachten des Dr. med. B.________ vom 18. März 2013 und des BEGAZ vom 21. Juni 2016 grundsätzlich Beweiswert zuerkannt. Gestützt darauf und auf die übrigen Akten ist es zum Ergebnis gelangt, es habe aus psychiatrischer Sicht in der angestammten Tätigkeit nie eine längerdauernde Arbeitsunfähigkeit von mehr als 20 % bestanden, was zu keinem rentenbegründenden Invaliditätsgrad von mindestens 40 % (Art. 28 Abs. 2 IVG) führe. Ebenso fehle es an der Anspruchsvoraussetzung nach Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG.