Citation: 6B_665/2023 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt in verschiedener Hinsicht falsch fest. Dabei beschränkt er sich jedoch grösstenteils darauf, die den Schuldsprüchen zugrunde liegende Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz zu bestreiten und seine persönliche Sicht der Dinge darzulegen, ohne sich jedoch mit den ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen und darzulegen, dass und weshalb ihre Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist. Damit übt er unzulässige appellatorische Kritik an den vorinstanzlichen Ausführungen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er geltend macht, er habe in dieser Sache nichts gemacht, sondern habe lediglich gegen seinen Willen seinem Freund A.________ geholfen, oder vorbringt, er habe nicht gewollt, dass A.________ das Fahrzeug verbrenne.