Citation: 5A_900/2021 E. 1

Gegen den obergerichtlichen Entscheid steht dem Beschwerdeführer die Beschwerde in Zivilsachen zur Verfügung (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 1, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 76, Art. 90 BGG). Der Beschwerdeführer bezeichnet den obergerichtlichen Entscheid denn auch als Anfechtungsobjekt. Hingegen kann der regionalgerichtliche Entscheid, dessen Aufhebung im Hauptantrag gefordert wird, vor Bundesgericht nicht angefochten werden (Art. 75 BGG). Der Beschwerdeführer hat den obergerichtlichen Entscheid am 11. Oktober 2021 in Empfang genommen, womit die dreissigtägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) am 10. November 2021 abgelaufen ist. Während die Beschwerde vom 29. Oktober 2021 rechtzeitig erhoben wurde, ist die Eingabe vom 22. November 2021 verspätet, soweit damit die Beschwerde ergänzt wird (dazu im Einzelnen unten E. 4). Angesichts dieses Ergebnisses kann offenbleiben, ob die Eingabe vom 22. November 2021, die mit "i.A. E.________" unterzeichnet ist, überhaupt durch eine unterschriftsberechtigte Person unterschrieben wurde. Auf entsprechende Weiterungen (vgl. Art. 42 Abs. 5 BGG) kann verzichtet werden. Verfahrensgegenstand ist einzig die Vollstreckbarerklärung. Der Arrest ist nicht Thema des vorliegenden Verfahrens. Ein selbständiger Exequaturentscheid ist keine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG, unabhängig davon, ob der ausländische Entscheid einstweiligen Charakter hat oder nicht (BGE 135 III 670 E. 1.3.2; Urteil 5A_291/2012 vom 15. August 2012 E. 1.5). Gegen den angefochtenen Entscheid sind somit die allgemeinen Beschwerdegründe (Art. 95 bis 97 BGG) zugelassen. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2).