Citation: 5P.251/2005 12.12.2005 E. 3

3.1 Im kantonalen Rechtsmittelverfahren hatte der Beschwerdeführer vorgebracht, sowohl das Kantons- als auch das Bundesgericht hätten darauf erkannt, dass der gemäss Grundbuch ihm zugewiesene Parkplatz Nr. ... erhöht angelegt worden sei, und er habe diesen erhöht angelegten Parkplatz seit der Terrainaufschüttung im Jahre 1988 benutzt. Dem hält der Bezirksgerichtsausschuss entgegen, Kantons- und Bundesgericht hätten in ihren Urteilen vom 26. Mai 2003 bzw. vom 23. Dezember 2003 zwar von einem erhöht angelegten Parkplatz gesprochen, doch dürfe darunter offensichtlich nicht verstanden werden, dass der Parkplatz Nr. ... verlegt worden wäre. In Übereinstimmung mit dem erstinstanzlichen Richter komme er, der Bezirksgerichtsausschuss, sodann zum Schluss, dass sowohl das Kantons- als auch das Bundesgericht davon ausgegangen sein dürften, der Parkplatz Nr. ... sei augenblicklich nutzbar, was gemäss Augenschein (des erstinstanzlichen Richters) vom 3. Februar 2005 und auch angesichts des eingeklagten Rechtsbegehrens aber offensichtlich nicht der Fall sei. Jedenfalls könne der Beschwerdeführer aus den Erörterungen von Kantons- und Bundesgericht nichts zu seinen Gunsten ableiten. 3.2 Der Beschwerdeführer rügt auch in diesem Punkt eine formelle Rechtsverweigerung, da die kantonale Beschwerdeinstanz kurzerhand auf bestrittene Feststellungen des erstinstanzlichen Richters bzw. auf dessen Augenschein abgestellt habe, ohne ein entsprechendes Beweisverfahren durchzuführen; der Willkür sei damit Tür und Tor geöffnet. Eine formelle Rechtsverweigerung (Verletzung des Gehörsanspruchs) hätte allenfalls dann vorliegen können, wenn der Bezirksgerichtsausschuss sich mit den dargelegten Vorbringen des Beschwerdeführers gar nicht befasst hätte oder ein von diesem zu erheblichen Tatsachen gestelltes Beweisbegehren übergangen hätte. Ersteres ist nach dem Ausgeführten offensichtlich nicht der Fall, so dass die Beschwerde in dieser Hinsicht ins Leere stösst. Andererseits macht der Beschwerdeführer nicht geltend, einen Beweisantrag gestellt zu haben. Inwiefern die Feststellungen der kantonalen Beschwerdeinstanz willkürlich sein sollen, wird in keiner Weise dargelegt, so dass auch aus dieser Sicht auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.