Citation: 6B_208/2014 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Verurteilungen wegen versuchten Mords, mehrfacher teilweise versuchter Drohung und versuchter Nötigung. Die Beweiswürdigung sei willkürlich. Die am Tatabend anwesenden Beteiligten hätten ihre belastenden Aussagen im Verlaufe des Prozesses widerrufen. Die Vorinstanz stelle zu Unrecht nicht darauf ab. Mit ihrer Erklärung, die Aussagenden seien offensichtlich unter erheblichem Druck gestanden, suggeriere sie, er habe diese zu Falschaussagen veranlasst. Damit verfalle die Vorinstanz in Willkür. In Bezug auf den Vorwurf des Mords lässt der Beschwerdeführer ausführen, er habe als Folge des Herumspielens mit der Waffe nicht mehr daran gedacht, dass das Magazin mit den Patronen eingesetzt gewesen war. Die Tat habe er nicht gewollt, was sein Nachtatverhalten belege. Er sei bestürzt und verzweifelt gewesen. Die äusseren Umstände, wie sie sich aus den revidierten Aussagen der am Tatort anwesenden Personen ergäben, liessen keinen Schluss auf Vorsatz zu. In Bezug auf die Vorwürfe der mehrfachen teilweise versuchten Drohung und der versuchten Nötigung macht er geltend, es habe sich um ein Spiel gehandelt. Nötigungs- und/oder Drohungshandlungen hätten nicht stattgefunden.