Citation: 8C_62/2022 E. 4

Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer die zugesprochene Entschädigung für das vorinstanzliche Beschwerdeverfahren in der Höhe von Fr. 1'300.-. Mit den Hinweisen, es rechtfertige sich kein anderes Honorar als jenes für das Verfahren vor der Beschwerdestelle SPG, zumal die - rein auf den Zeitaufwand abstellenden - Kostennoten vom 20. und 31. August 2021 nicht streitwertabhängig und angesichts der finanziellen Bedeutung der Sache ohnehin überhöht seien, erscheint die vorinstanzliche Begründung zwar durchaus knapp. Eine Verletzung der Begründungspflicht ist darin jedoch nicht zu erblicken, ist die Entschädigung für das Beschwerdeverfahren vor dem kantonalen Gericht doch nach den gleichen Grundsätzen zu bemessen wie jene für das verwaltungsinterne Beschwerdeverfahren. Auf eine entsprechende Wiederholung durfte die Vorinstanz verzichten. Schliesslich werden von der Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers auch im Zusammenhang mit dem gerichtlichen Beschwerdeverfahren keine ausserordentlichen Gesichtspunkte dargelegt, welche die nun 35-seitige Beschwerdeschrift, den geltend gemachten Aufwand von 14.08 Stunden bzw. das Honorar von Fr. 3'100.05 als erforderlich erscheinen liessen. Im Wesentlichen belässt sie es dabei, unter Verweis auf ihre Kostennote vom 20. August 2021 daran festzuhalten, dass der Aufwand gerechtfertigt gewesen sei. Vor dem Hintergrund der auch im gerichtlichen Beschwerdeverfahren übersichtlichen Aktenlage und der sich stellenden Rechtsfragen ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit der zugesprochenen Entschädigung von Fr. 1'300.- ihr weites Ermessen in willkürlicher Weise überschritten haben soll. Die Beschwerde ist demnach abzuweisen.