Citation: 2C_739/2022 E. 1

Angefochten ist das verfahrensabschliessende (Art. 90 BGG) Urteil des Verwaltungsgerichts vom 8. Juli 2022 (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), das den Widerruf bzw. die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA des Beschwerdeführers bestätigt. Hiergegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 lit. a BGG), da sich der Beschwerdeführer gestützt auf das Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen, FZA; SR 0.142.112.681) in vertretbarer Weise auf einen potentiellen Aufenthaltsanspruch berufen kann (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG e contrario; BGE 136 II 177 E. 1.1). Der Beschwerdeführer macht zudem in vertretbarer Weise geltend, auch einen Aufenthaltsanspruch aus Art. 8 Ziff. 1 EMRK ableiten zu können. Da auch die weiteren Zulässigkeitsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 100 Abs. 1, Art. 42 Abs. 1 und 2 und Art. 89 Abs. 1 BGG), ist auf die Beschwerde einzutreten.