Citation: 4A_42/2007 13.07.2007 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt der Beschwerdeführer, es sei das Schiedsurteil des TAS vom 9. Februar 2007 aufzuheben und es sei das TAS anzuweisen, im Sinne der Erwägungen des Bundesgerichts neu zu entscheiden. Er rügt die Unzuständigkeit des TAS (Art. 190 Abs. 2 lit. b IPRG), eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) und des Ordre public (Art. 190 Abs. 2 lit. e IPRG). Die Beschwerdegegner beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit überhaupt darauf eingetreten werden könne, und das Schiedsurteil des TAS vom 9. Februar 2007 sei zu bestätigen. Das TAS verzichtete auf eine Vernehmlassung. Der Beschwerde wurde superprovisorisch aufschiebende Wirkung erteilt.