Citation: I 280/03 25.09.2003 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat zutreffend festgehalten, dass das Schreiben von Dr. med. M.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 25. Oktober 2001 nicht als Beschwerde gegen die Verfügung vom 24. September 2001 betrachtet werden kann. Auf die entsprechenden Erwägungen im kantonalen Entscheid wird verwiesen. Die erwähnte Verfügung ist somit in Rechtskraft erwachsen. 2.2 Ebenso wenig stellt dieses Schreiben ein Begehren um prozessuale Revision dar. Gemäss konstanter Rechtsprechung sind Sozialversicherungsträger verpflichtet, auf eine formell rechtskräftige Verfügung zurückzukommen, wenn neue Tatsachen oder neue Beweismittel entdeckt werden, die geeignet sind, zu einer andern rechtlichen Beurteilung zu führen (BGE 126 V 24 Erw. 4b, 46 Erw. 2b, je mit Hinweisen; nunmehr auch Art. 53 Abs. 1 ATSG). Erheblich können nur Tatsachen sein, die zur Zeit der Erstbeurteilung bereits bestanden haben, jedoch unverschuldeterweise unbekannt waren oder unbewiesen geblieben sind (BGE 108 V 167 Erw. 2b; Meyer-Blaser, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung [IVG], in: Murer/Stauffer [Hrsg.], Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Zürich 1997, Ziff. III/2 zu Art. 41). Solche damals unbekannt oder unbewiesen gebliebene neue Tatsachen werden im genannten Schreiben von Dr. med. M.________ jedoch nicht vorgebracht.