Citation: 9C_252/2017 E. A

A.a. Die 1970 geborene A.________ meldete sich mit Gesuch vom 5. September 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich verneinte einen Anspruch auf Rentenleistungen und berufliche Massnahmen (Verfügungen vom 4. und 5. November 2002). Mit Eingabe vom 17. Juni 2003 meldete sich die Versicherte erneut bei der Invalidenversicherung an, woraufhin ihr die IV-Stelle mit Verfügung vom 18. Juni 2004 eine vom 1. Mai bis 31. Dezember 2003 befristete halbe Rente und ab 1. Januar 2004 eine Dreiviertelsrente zusprach, welche sie mit Mitteilung vom 2. April 2007 bestätigte. Im Rahmen des im April 2008 veranlassten Revisionsverfahrens ordnete die IV-Stelle bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Interlaken GmbH eine polydisziplinäre Begutachtung der Versicherten an (Expertise vom 24. März 2009). Mit Verfügung vom 1. September 2009 hob die Verwaltung die Verfügung vom 18. Juni 2004 wiedererwägungsweise auf und setzte die bisherige Dreiviertelsrente auf eine halbe Rente herab (Invaliditätsgrad: 56 %). Im Jahr 2010 leitete die IV-Stelle erneut ein Revisionsverfahren ein und verneinte mit Verfügung vom 29. Januar 2013 einen Rentenanspruch gestützt auf lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket [SchlB IVG]). Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 14. Oktober 2013 gut und stellte fest, die Versicherte habe weiterhin Anspruch auf eine halbe Invalidenrente. A.b. Ein weiteres Revisionsverfahren leitete die IV-Stelle im Jahr 2014 ein. Sie veranlasste eine psychiatrische Begutachtung der Versicherten durch Dr. med. C.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH (Expertise vom 20. November 2014). Mit Vorbescheid vom 26. November 2015 kündigte die Verwaltung an, sie werde die Rente gestützt auf die SchlB IVG aufheben, woran sie mit Verfügung vom 18. August 2016 festhielt.