Citation: 1A.115/2004 07.07.2004 E. 1

1.1 Die Vorinstanz hat als letzte kantonale Instanz über Genugtuungsansprüche nach dem Opferhilfegesetz entschieden. Gegen ihr Urteil ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig (BGE 126 II 237 E. 1a S. 239; 125 II 169 E. 1 S. 171, je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer ist nach Art. 103 lit. a OG zur Beschwerde befugt. Soweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig ist, kann der Beschwerdeführer auch geltend machen, der angefochtene Entscheid verletze Bundesverfassungsrecht, weil dieses zum Bundesrecht im Sinne von Art. 104 lit. a OG gehört (BGE 126 II 300 E. 1b S. 302; 121 II 39 E. 2d/bb S. 47, je mit Hinweisen). Die Eingabe des Beschwerdeführers ist darum als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegenzunehmen, in deren Rahmen auch die Verfassungsrügen zu behandeln sind. Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen zu keinen Bemerkungen Anlass geben, ist auf die Beschwerde einzutreten. 1.2 Von einem zweiten Schriftenwechsel, wie ihn der Beschwerdeführer beantragt, ist im Sinne von Art. 110 Abs. 4 OG abzusehen.