Citation: 9C_447/2022 E. B

A.________ erhob am 11. Juli 2019 Klage gegen die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich, die BVG-Sammelstiftung Swiss Life, die Stiftung Auffangeinrichtung BVG und die FCT Trianon Sammelstiftung. Nach durchgeführtem doppeltem Schriftenwechsel hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Klage teilweise gut und verpflichtete die Stiftung Auffangeinrichtung BVG, der Klägerin mit Wirkung ab 1. Februar 2015 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % und ab 1. September 2017 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 63 % die obligatorischen und reglementarischen Invalidenleistungen nebst Verzugszins zu 2 % seit 11. Juli 2019 für die bis dahin fällig gewordenen Rentenbetreffnisse sowie für die weiteren ab jeweiligem Fälligkeitsdatum auszurichten. Im Übrigen wies es die Klage ab (Urteil vom 21. September 2020). Die von A.________ und der Stiftung Auffangeinrichtung BVG hiegegen erhobenen Beschwerden hiess das Bundesgericht mit Urteil 9C_723/2020 vom 15. Juni 2021 teilweise gut und wies die Sache unter Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils an das kantonale Gericht zurück, damit dieses in der Sache einen neuen Entscheid fälle. Im Übrigen wies es die Beschwerden ab. In Nachachtung des bundesgerichtlichen Urteils holte das kantonale Gericht bei der Klinik E.________ und beim Zentrum H.________ die Patientenakten über die Klägerin ein. Daraufhin hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Klage mit Urteil vom 17. August 2022 erneut teilweise gut und verpflichtete die Stiftung Auffangeinrichtung BVG, der Klägerin mit Wirkung ab 1. Februar 2015 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % und ab 1. September 2017 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 63 % die obligatorischen und reglementarischen Invalidenleistungen - nebst Verzugszins zu 1 % seit 11. Juli 2019 für die bis dahin fällig gewordenen Rentenbetreffnisse sowie für die weiteren ab jeweiligem Fälligkeitsdatum - auszurichten. Im Übrigen wies es die Klage ab. Zudem verpflichtete das kantonale Gericht die Stiftung Auffangeinrichtung BVG, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 7'300.- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen, womit es hinsichtlich der Höhe der Entschädigung dem Antrag der Klägerin nicht vollständig entsprach.