Citation: 1C_74/2023 E. 2

Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann namentlich geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht, Völkerrecht oder kantonale verfassungsmässige Rechte (Art. 95 lit. a-c BGG). Die Verletzung des übrigen kantonalen Rechts kann, abgesehen von den vorliegend nicht einschlägigen Ausnahmen gemäss Art. 95 lit. d und e BGG, vor Bundesgericht nicht gerügt werden. Zulässig ist jedoch die Rüge, die Anwendung dieses Rechts führe zu einer Verletzung von Bundesrecht, namentlich des Willkürverbots gemäss Art. 9 BV (BGE 146 I 11 E. 3.1.3 mit Hinweis). Solchen Rügen geht das Bundesgericht jedoch nur nach, wenn sie in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 II 44 E. 1.2).