Citation: I 644/03 24.06.2004 E. 3

Zu prüfen sind im Weiteren die Ansprüche auf berufliche Eingliederungsmassnahmen. 3.1 Soweit mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein Anspruch auf Arbeitsvermittlung geltend gemacht wird, ist darauf nicht einzutreten, da dieser Anspruch von der IV-Stelle in der Verfügung von Dezember 2002 nicht verneint worden und damit unbestritten geblieben ist, so dass kein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung dieses Teils der Verfügung besteht (Art. 103 lit. a OG in Verbindung mit Art. 132 OG). 3.2 Die Versicherte macht weiter einen Anspruch auf Umschulung geltend. Der Berufsberater der IV-Stelle ist davon ausgegangen, dass behinderungsbedingte und psychosoziale Gründe eine berufliche Eingliederung verhinderten. Die Beschwerdeführerin hat in den diversen Rechtsschriften während des ganzen Verfahrens mit keinem Wort dargetan, weshalb diese Einschätzung nicht zutreffen sollte. Da sich auch in den Akten keine Anhaltspunkte für diesbezügliche Unrichtigkeiten finden, ist diese Frage nicht näher zu prüfen (BGE 110 V 53 Erw. 4a).