Citation: I 718/02 15.04.2003 E. A

L.________, geboren 1977, erlitt im frühen Kindesalter einen Unfall am linken Fuss, worauf sich ein Hohlfuss entwickelte, der teilweise chirurgisch korrigiert worden ist. Sie meldete sich im Juli 1999 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an; nachdem die IV-Stelle Bern unter anderem Berichte der Klinik Q.________, vom 4. Februar 1999 und vom 17. August 1999 eingeholt hatte, lehnte sie mit Verfügung vom 4. November 1999 den Leistungsanspruch ab, da eine vollständige Arbeitsfähigkeit vorliege. Gegen diese Verfügung wurde kein Rechtsmittel ergriffen. Am 28. Februar 2001 gelangte L.________ erneut an die Invalidenversicherung, wobei sie einen Bericht der Klinik Q.________ vom 8. Februar 2001 beilegte. Die IV-Stelle zog einen Ergänzungsbericht der Klinik Q.________ vom 9. April 2001 bei und verneinte - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - mit Verfügung vom 26. Juni 2001 abermals den Anspruch auf die beantragten Leistungen, da keine unmittelbar drohende Invalidität bestehe.