Citation: 5A_691/2023 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde in Zivilsachen ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Daher muss auch das Rechtsbegehren grundsätzlich reformatorisch gestellt werden. Die beschwerdeführende Partei darf sich praxisgemäss nicht darauf beschränken, einen rein kassatorischen Antrag zu stellen, ausser wenn das Bundesgericht ohnehin nicht rein reformatorisch entscheiden könnte (BGE 147 I 89 E. 1.2.5 133 III 489 E. 3.1). Die Vorinstanzen sind auf die Klage des Beschwerdeführers nicht eingetreten und haben sich demzufolge nicht materiell mit der Angelegenheit befasst. Selbst wenn das Bundesgericht die Ansicht des Beschwerdeführers, wonach er die Klage innert der Klagefrist gemäss Art. 209 Abs. 3 ZPO eingereicht hätte, teilen und die Beschwerde gutheissen würde, könnte es unter den vorliegenden Umständen in der Sache nicht selbst entscheiden und durfte sich der Beschwerdeführer demzufolge mit einem Antrag auf Aufhebung und Rückweisung begnügen. Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens ist aber einzig der angefochtene Entscheid der Vorinstanz (Art. 75 Abs. 1 BGG), der den Entscheid der Erstinstanz ersetzt (Devolutiveffekt; BGE 146 II 335 E. 1.1.2 mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer auf Aufhebung des erstinstanzlichen Entscheids anträgt, ist auf die Beschwerde daher nicht einzutreten.