Citation: 8C_522/2021 E. A

A.________, geboren 1972, arbeitete seit 1. Januar 2009 als angestellter Geschäftsführer mit Vollzeitpensum bei der B.________ AG (Arbeitgeberin) und war (laut Handelsregisterauszug) ab 2010 als zeichnungsberechtigter Verwaltungsrat mit Kollektivunterschrift zu zweien im Handelsregister eingetragen. Mit Aufhebungsvereinbarung vom 31. August 2020 wurde das Arbeitsverhältnis im gegenseitigen Einvernehmen per sofort aufgelöst. In der Folge meldete sich A.________ bei der Öffentlichen Arbeitslosenkasse Baselland (nachfolgend: ÖAK oder Beschwerdegegnerin) ab 1. September 2020 zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung an. Mit Verfügung vom 4. Dezember 2020, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 22. Januar 2021, verneinte die ÖAK die Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosenentschädigung für die Zeit vom 14. September bis 26. Oktober 2020 mit der Begründung, bis zum 26. Oktober 2020 habe A.________ in der B.________ AG eine arbeitgeberähnliche Stellung innegehabt.