Citation: 4D_20/2024 E. 2.5

2.5. Soweit sich die Beschwerdeeingaben überhaupt gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 5. Dezember 2023 richten und mit dem Prozessthema im vorinstanzlichen Verfahren befassen, erfüllen sie die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Der Beschwerdeführer zeigt nicht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts vom 5. Dezember 2023 auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG nicht einzutreten.