Citation: 2C_742/2022 E. 3.3.4

3.3.4. Die vorinstanzliche Erwägung zur Frage, ob die Beschwerdeführer aufgrund ihres Obsiegens für das Rekursverfahren zu entschädigen seien, ist ohne Weiteres haltbar. Die Vorinstanz erwägt willkürfrei, aus der Verfügung vom 17. November 2021 ergebe sich, dass die Maskentragpflicht nur verlängert werde, wenn in der Klasse zwei oder mehr Personen positiv auf Covid-19 getestet würden. Die angeordnete Maskentragpflicht sei alsdann am 22. November 2021 faktisch und am 13. Dezember 2021 formell - mithin wenige Tage später - auch aufgehoben worden. Unter dem Gesichtspunkt des Willkürverbots durfte die Vorinstanz daraus ohne Weiteres schliessen, dass die beschwerdeführende Tochter durch die Verfügung vom 17. November 2021 nur in geringfügiger Weise betroffen sei und der Verfügung daher keine erhebliche Bedeutung zukomme.