Citation: 8C_643/2021 E. 4.1

4.1. Die Parteien legen erstmals vor Bundesgericht folgende Akten auf: Die Suva ein Schreiben der C.________ AG, vom 30. Dezember 2020, der Beschwerdeführer den Arbeitsvertrag mit der C.________ AG vom 7. Januar 2020, ein Schreiben der C.________ AG vom 6. November 2020, eine E-Mail eines Herrn D.________ vom 20. November 2020 und sein Schreiben an die C.________ AG vom 24. März 2021. Da diese Akten vor dem angefochtenen Gerichtsurteil vom 16. August 2021 datieren, handelt es sich um unechte Noven, deren Einbringung vor Bundesgericht nur im Rahmen von Art. 99 Abs. 1 BGG zulässig ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass für die Zulässigkeit unechter Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2). Die Parteien legen nicht dar, dass ihnen die Einreichung dieser Akten bei der Vorinstanz trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unmöglich und objektiv unzumutbar war. Sie und die darauf basierenden Ausführungen der Parteien sind somit unbeachtlich (Urteil 8C_582/2021 vom 11. Januar 2022 E. 7.1).