Citation: 9C_139/2017 E. A

A.a. Die 1970 geborene A.________ war seit 1. Januar 1991 als kaufmännische Angestellte bei der Unternehmung B._________ und in dieser Eigenschaft bei der Vorsorge B.________ beruflich vorsorgeversichert. Am 5. Mai 2004 meldete sie sich unter Hinweis auf die Folgen eines am 10. November 1999 erlittenen Schleudertraumas bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, woraufhin die IV-Stelle Obwalden u.a. eine Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) Universitätsspital Basel veranlasste (Expertise vom 22. Dezember 2005). In der Folge sprach ihr die Vorsorge B.________ rückwirkend ab 1. März 2005 eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 30 % zu (Schreiben vom 26. Juni 2006). Im Juli 2004 reduzierte A.________ ihr Arbeitspensum auf 40 %. Nach der Geburt ihrer Tochter im September 2009 kündigte sie das Anstellungsverhältnis auf Ende April 2010. A.b. Anlässlich eines von der Vorsorge B.________ im September 2014 eingeleiteten Revisionsverfahrens wurde A.________ erneut polydisziplinär begutachtet (Expertise der Interdisziplinären medizinischen Gutachterstelle [MEDAS] Zentralschweiz vom 31. August 2015). Am 28. September 2015 teilte die Vorsorgeeinrichtung ihr die Aufhebung der bisherigen Rente auf Ende Januar 2016 mit.