Citation: 8C_217/2024 E. 5.3.3

5.3.3. Weshalb die dem vorinstanzlichen Urteil vom 6. August 2021 betreffend Unfallversicherungsleistungen zu Grunde liegenden Tatsachenfeststellungen zum rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt gestützt auf das SMAB-Gutachten abweichend zu beurteilen wären, legt das kantonale Gericht nicht dar. Insbesondere ist nicht nachvollziehbar, weshalb der Beschwerdeführer nach operativen Eingriffen mit teils mehrmonatigen stationären Behandlungs- und Rehabilitationsaufenthalten unmittelbar bei Austritt jeweils ohne eine stufenweise Erhöhung der Leistungsfähigkeit zwecks konditionell angepasster Steigerung der Belastbarkeit unverzüglich voll arbeitsfähig gewesen sein sollte, wie dies der orthopädische SMAB-Gutachter ohne Begründung im Gegensatz zu den behandelnden Ärzten, den Suva-Ärzten und Dr. med. F.________ retrospektiv ausdrücklich einschätzte.