Citation: 2C_138/2020 E. 4.5.2

4.5.2. Zudem flossen die Leistungen ohne Gegenleistung zur Hälfte an den Beschwerdeführer, weil nebst dem genannten gemeinsamen Konto bei der N.________ AG auch die von B.________ gehaltenen Forderungen gegenüber der E.________ AG (Kontrollkonto Neu-Investor) und der F.________ AG (Darlehen Dr. B.________, Konto 250100; vgl. oben E. 3.2.2) hälftig dem Beschwerdeführer zukamen. In diesem Sinne hat das Verwaltungsgericht zum Einen angenommen, dass B.________ die besagten Forderungen gegenüber den beiden verbundenen Gesellschaften treuhänderisch für die Anstalten L.________ und M.________ hielt. Diese vorinstanzliche Feststellung stützt sich namentlich auf eine Vereinbarung zwischen B.________ und L.________ sowie M.________ und S.________ vom 23. Dezember 2006, aus der ein solches Treuhandverhältnis hervorgeht (vgl. E. 11.2.1.1 u. 11.2.1.3 a.U.). Dem wird vor Bundesgericht (vgl. S. 50-54 der Beschwerdeschrift) stichhaltig entgegengehalten, dass für die steuerliche Anerkennung eines Treuhandverhältnisses in der Regel ein schriftlicher Vertrag aus der Zeit der Begründung der Treuhand verlangt wird und darin das Treugut genau bezeichnet werden muss (vgl. u.a. die Bundesgerichtsurteile 2C_24/2014 E. 4.3; 9C_417/2010 E. 4.1.2). Diesen Anforderungen entspricht die Vereinbarung vom 23. Dezember 2006 nicht. Nun hat sich die Vorinstanz aber nicht nur auf diese Vereinbarung gestützt, um Leistungen ohne Gegenleistung (en) anzunehmen, die zur Hälfte dem Beschwerdeführer zuzurechnen sind. Aus den tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Urteil betreffend das Konto "Darlehen Dr. B.________, Konto 250100" bei der F.________ AG ergibt sich, dass alle drei hier wesentlichen Leistungen ohne Gegenleistungen den am besagten Konto wirtschaftlich Berechtigten zukamen, d.h. nicht nur B.________, sondern daneben auch dem Beschwerdeführer (vgl. dazu namentlich E. 9.3, 11.1, 11.2.1.3 u. 13.1.3 a.U. m.w.H.). Was vor Bundesgericht dagegen eingewendet wird, vermag diese vorinstanzlichen Feststellungen nicht als offensichtlich unzutreffend (vgl. oben E. 1.3) erscheinen zu lassen.