Citation: 1C_565/2014 E. 4.1

4.1. Weiter machen die Beschwerdeführer geltend, die Gemeinde habe auf ihre Veranlassung und Kosten den bestehenden Leitungsstrang in der Erzbachstrasse am nördlichen Ende zu einem nicht bekannten Zeitpunkt vor dem Jahre 1990 auf einer Länge von ca. 100 m mit dem bestehenden Leitungsstrang im Kilbimattweg verbunden. Damit habe die Gemeinde den zur Beurteilung stehenden Teilleitungsabschnitt zu einem Ringwasserleitungssystem zusammengeführt, womit dieser Abschnitt in das Eigentum der Gemeinde übergegangen sei. Das Verwaltungsgericht habe diese Tatbestandselemente willkürlich nicht beurteilt bzw. beachtet und damit den Sachverhalt (bzw. die Rechtslage) offensichtlich unrichtig feststellt.