Citation: 6B_697/2017 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt als Verletzung der Begründungspflicht, die Vorinstanz setze sich mit den konkreten Umständen, wie es zur Gründung der A.________ AG gekommen sei und wie Y.Y.________ als Person von sämtlichen Angestellten der B.________ AG wahrgenommen worden sei, nicht auseinander. Sodann äussere sie sich nicht zu seinen Vorbringen betreffend die Nichtberücksichtigung der gesamten von der Anklage nicht beschriebenen Ereignisse und Entwicklungen ab Januar 2007. Die Vorinstanz billigt dem Beschwerdeführer zu, dass für ihn im Anfangsstadium der Geschäftstätigkeit der A.________ AG das betrügerische Handeln des Hauptbeschuldigten Y.Y.________ noch nicht erkennbar sein musste. Deshalb brauchte sie nicht näher darauf einzugehen, welchen Eindruck Y.Y.________ auf die Angestellten der B.________ AG im Gründungsstadium der A.________ AG hinterlassen hatte. Die Vorinstanz wirft dem Beschwerdeführer strafrechtlich relevantes Verhalten erst ab Januar 2007 vor und legt dar, weshalb ab diesem Zeitpunkt für den Beschwerdeführer erkennbar sein musste, dass es sich bei der A.________ AG um eine blosse Scheingesellschaft handelt. Sodann begründet sie sehr wohl, weshalb der Einwand des Beschwerdeführers im Zusammenhang mit den Ereignissen ab Januar 2007 unbehelflich sei. Entscheidend sei nämlich das Wissen des Beschwerdeführers, und nicht ob bzw. welche Anleger sich ab Januar 2007 für die A.________ AG-Aktien interessiert hätten. Eine Verletzung der Begründungspflicht liegt nicht vor.