Citation: I 479/99 17.01.2000 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat die hier massgebenden gesetz- lichen und verordnungsmässigen Bestimmungen über den An- spruch auf Hilfsmittel (Art. 21 Abs. 1 und 2 IVG; Art. 2 Abs. 1, 3 und 4 HVI) zutreffend dargelegt. Darauf kann ver- wiesen werden. Nach Ziff. 5.07 HVI-Anhang (in der seit 1. Januar 1993 gültigen Fassung) gibt die Invalidenver- sicherung Hörgeräte ab bei Schwerhörigkeit, sofern das Hör- vermögen durch ein solches Gerät namhaft verbessert wird und Versicherte sich wesentlich besser mit der Umwelt ver- ständigen können. Die versicherte Person hat in der Regel nur Anspruch auf die dem jeweiligen Eingliederungszweck angemessenen, notwendigen Massnahmen, nicht aber auf die nach den gegebe- nen Umständen bestmöglichen Vorkehren. Denn das Gesetz will die Eingliederung lediglich so weit sicherstellen, als diese im Einzelfall notwendig, aber auch genügend ist. Fer- ner muss der voraussichtliche Erfolg einer Eingliederungs- massnahme in einem vernünftigen Verhältnis zu ihren Kosten stehen (BGE 124 V 110 Erw. 2a, 121 V 260 Erw. 2c, je mit Hinweisen).