Citation: 6B_234/2020 E. 5

Was daran gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinander. Stattdessen behauptet er, das Bundesgericht korrigiere in freier Kognition solche willkürlichen Entscheide mit stossenden Verfahren, schreienden Ungerechtigkeiten und Nachteilen durch illegale Bestrafung. Er verlangt, er müsse freigesprochen und von allen Kostenlasten befreit werden. Seine Ausführungen belegen, dass er das Institut der Revision verkennt und mit seinem Gesuch auf die verpasste Einsprache zurückzukommen versucht. Das Revisionsverfahren dient indessen nicht dazu, (Frist-) Versäumnisse im rechtskräftig abgeschlossenen Strafverfahren nachzuholen. Dass die Vorinstanz einen Revisionsgrund zu Unrecht verneint haben könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Daraus geht auch nicht hervor, inwiefern die in Anwendung von Art. 428 Abs. 1 StPO erfolgte Kostenauflage von Fr. 500.-- gegen Bundesrecht verstossen könnte. Die Hinweise in der Beschwerde auf seine persönlichen Verhältnisse ("arbeitsloser mittelloser Sozialhilfeempfänger") und die Ausführungen zum Armenrecht, zur kantonalen Gebührenverordnung und zu "sozialverträglichen" Gebühren genügen nicht, um eine fehlerhafte Ermessensausübung und Rechtsanwendung durch die Vorinstanz im Kostenpunkt darzulegen. Dass und inwiefern eine am unteren Gebührenrahmen angesetzte Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- spezifischer Begründung bedurft hätte, vermag der Beschwerdeführer auch nicht zu sagen. Inwiefern der vorinstanzliche Nichteintretensbeschluss verfassungs- oder rechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde mithin nicht. Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht einzugehen.