Citation: 6B_118/2018 E. 5.2

5.2. Soweit die Beschwerdeführerin die Hälfte des Werts der weiteren beschlagnahmten und eingezogenen Wertgegenstände beansprucht, verkennt sie, dass nach den insofern unangefochten gebliebenen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz der Ehegatte der Beschwerdeführerin in der vorinstanzlichen Hauptverhandlung mit ihrer Zustimmung erklärt hat, sie beide seien - mit Ausnahme des Freizügigkeitsguthabens und der Hälfte des Verwertungserlöses der Weinsammlung - unabhängig vom Ausgang des Verfahrens mit der Verwendung der bei ihnen beschlagnahmten Vermögenswerte zu Gunsten der Geschädigten einverstanden (angefochtenes Urteil S. 84; Hauptverhandlungsprotokoll, TPF act. 930. 88 f.). Damit fehlt dem Antrag der Beschwerdeführerin schon aus diesem Grund die Grundlage. Im Übrigen geht die Vorinstanz zu Recht davon aus, dass die fraglichen beschlagnahmten und eingezogenen Vermögenswerte aus den strafbaren Handlungen des Ehegatten der Beschwerdeführerin herrühren, so dass auch aus diesem Grund kein Raum für eine Zuweisung eines Teils des Werts an jene besteht. Soweit die vorliegende Beschwerde bei Anwendung einer bei Laienbeschwerden üblichen wohlwollenden Betrachtungsweise den Begründungsanforderungen überhaupt genügt, erweist sie sich in beiden Punkten als unbegründet.