Citation: 9C_773/2017 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin macht nicht geltend, das am 16. Juli 2014 ergänzte ZVMB-Gutachten vom 30. Juli 2013 erfülle die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige Expertise nicht (vgl. dazu BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3 S. 352). Ihre Argumentation läuft vielmehr auf eine nur in beschränktem Rahmen (vgl. E. 1.2 hievor) zulässige Überprüfung der vorinstanzlichen Beweiswürdigung hinaus. Dabei beschränkt sich die Beschwerdeführerin auf die Darstellung ihrer eigenen, von der Vorinstanz abweichenden Beweiswürdigung und Darlegung ihrer gesundheitlichen Verhältnisse, was nicht genügt. Inwiefern die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen indessen offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen (vgl. E. 1.1 hievor), legt sie nicht substanziiert dar. Eine solche Darlegung gelingt namentlich nicht mit dem blossen Hinweis, behandelnde Ärzte hätten (teilweise) von den Gutachtern abweichende Diagnosen gestellt oder die Arbeitsfähigkeit anders eingeschätzt. Dies gilt umso mehr, als sich das kantonale Gericht in Erwägung 3 des angefochtenen Entscheids, auf welche verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), einlässlich mit den abweichenden ärztlichen Meinungen auseinandergesetzt und dargelegt hat, weshalb darauf nicht abgestellt werden kann. Entgegen der Beschwerde hat sie dies (unter anderem mit Blick auf die Divergenz von medizinischem Behandlungs- und Abklärungsauftrag; vgl. Urteil 8C_567/2010 vom 19. November 2010 E. 3.2.2 mit Hinweisen) in Erwägung 3.7 insbesondere auch für den Zeitraum ab Januar 2013 getan. Davon, dass die Vorinstanz einzig aufgrund einer Aggravation auf das völlige Fehlen einer psychischen Beeinträchtigung ab Januar 2013 geschlossen hätte, wie die Beschwerdeführerin vorbringt, kann keine Rede sein.