Citation: 9C_85/2021 E. 4.2

4.2. Gestützt auf die reglementarische Grundlage (samt Vorsorgeplan) lässt sich der Schluss ziehen, dass daraus unmittelbar keine Regelung hinsichtlich der Bemessung des versicherten Jahreslohnes von Personen hervorgeht, die im Sinne des IVG teilinvalid sind. Ziff. 3.1.2 lit. b des Reglements nennt zwar "Bezüger einer Rente der IV", dies jedoch lediglich im Kontext mit der Eintrittsschwelle gemäss Gesetz, d.h. Art. 2 Abs. 1 und Art. 7 Abs. 1 BVG, nicht aber mit Blick auf die Bemessung des koordinierten Lohnes nach Art. 8 Abs. 1 BVG. Ob der im Vorsorgeplan enthaltene Passus, wonach der versicherte Lohn dem massgebenden Jahreslohn entspricht, begrenzt auf 450 % der maximalen AHV-Altersrente und reduziert um den Koordinationsabzug gemäss BVG, mit der Vorinstanz auch als (mittelbarer sachbezüglicher) Verweis auf Art. 8 Abs. 1 BVG und Art. 4 BVV 2 - und damit bezüglich des unteren Grenzbetrags in Form des Koordinationsabzugs auf die Kürzungsregelung, wie sie Art. 4 BVV 2 für Teilinvalide enthält - zu deuten ist, braucht aus den nachstehenden Gründen nicht abschliessend beurteilt zu werden.