Citation: U 225/06 22.06.2007 E. 3

3.1 Mit nachträglicher Eingabe vom 20. Oktober 2006 rügt der Versicherte, auf das Gutachten des Dr. med. A.________, Facharzt für Neurochirurgie, könne nicht abgestellt werden, da es sich bei diesem Arzt um einen mehrfach verurteilten Verbrecher handle. Allerdings spezifiziert er dessen angebliche Verfehlungen nicht weiter, sondern macht lediglich eine Verletzung der Abklärungs- und Sorgfaltspflicht seitens der SUVA durch unterlassene Abklärung der Integrität des Gutachters sowie weitere allgemeine Vorwürfe bezüglich der Auswahl von Gutachterstellen und eine weit verbreitete Ausländerfeindlichkeit geltend. Seine Behauptungen belegt er mit dem Ausdruck zweier Einträge einer Mailingliste. Mit Eingabe vom 27. November 2006 reicht er einen Zeitungsartikel ein, welcher sich allgemein kritisch über ärztliche Expertisen äussert. 3.2 Nach Ablauf der Rechtsmittelfrist können - ausser im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels - keine neuen Akten mehr eingebracht werden. Vorzubehalten ist der Fall, dass solche Aktenstücke neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG darstellen und als solche eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnten (BGE 127 V 353; vgl. auch Urteil I 600/00 vom 10. Dezember 2001 E. 1b und seither ergangene Urteile). 3.3 Die vom Versicherten eingereichten Unterlagen sind nicht geeignet, seine Behauptungen zu belegen und damit eine allfällige erhebliche Tatsache im Sinne von Art. 137 lit. b OG nachzuweisen. Insbesonders hat er auch nicht dargelegt, inwiefern es sich bei seinen Behauptungen um neue Tatsachen handelt, deren Geltendmachung ihm bei Erhebung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht möglich war. Auf die Vorbringen gemäss seinen Eingaben vom 20. Oktober und 27. November 2006 ist demnach nicht weiter einzugehen.