Citation: I 69/03 07.07.2003 E. A

Der 1947 geborene D.________ meldete sich am 10. April 2000 unter Hinweis auf Beschwerden in beiden Schultern und im rechten Bein bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich tätigte Abklärungen in erwerblicher Hinsicht und zog Berichte des Dr. med. P.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 18. April 2000, des Dr. med. M.________, Innere Medizin FMH, vom 4. Juni 2000 (mit beigelegten Berichten des Spitals X.________ vom 23. August 1999 [Operationsbericht], des Dr. med. P.________ vom 23. März 2000 und der Klinik Y.________ vom 4. Mai 2000) sowie der Ärztlichen Leitung der Fachstelle für Alkoholprobleme, vom 6. Juni 2000 bei. Anschliessend stellte sie dem Versicherten mit Vorbescheid vom 6. Juli 2000 die Ausrichtung einer halben Rente ab 1. März 2000 in Aussicht. Nachdem mit Schreiben vom 14. Juli 2000 eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend gemacht worden war, holte die Verwaltung zusätzliche Berichte und Stellungnahmen des Dr. med. P.________ vom 24. Juli und 15. September 2000 sowie des Dr. med. M.________ vom 30. Oktober 2000 (mit beigelegtem Schreiben des Dr. med. P.________ vom 14. Juli 2000) ein und gab beim Ärztlichen Begutachtungs-Institut (ABI), Basel, ein Gutachten in Auftrag, welches am 24. August 2001 erstattet wurde. Anschliessend lehnte sie es - nach Durchführung eines erneuten Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 29. November 2001 ab, dem Versicherten eine Rente auszurichten.