Citation: 8C_746/2021 E. 1

dass der Einleger das vom Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden im Urteil S20 92 vom 24. August 2021 Entschiedene und Weiteres einer Diskussion zuführen will, dass, soweit er das Entschiedene diskutieren will, hierfür innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 27. September 2021 abgelaufenen Rechtsmittelfrist beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hätte erheben müssen, dass sich daher eine Weiterleitung der Eingabe an das kantonale Gericht erübrigt, dass keine Fristwiederherstellungsgründe gemäss Art. 50 Abs. 1 BGG vorgetragen sind, dass die Eingabe offensichtlich nicht den Mindestanforderungen an eine sachbezogene Beschwerdeschrift gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG zu genügen vermag; ausserhalb des vom kantonalen Gericht Entschiedenes kann mangels tauglichen Anfechtungsobjektes (Art. 86 f BGG) beim Bundesgericht nicht thematisiert werden, dass dies zu einem Nichteintreten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG führt, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,