Citation: 5D_143/2019 E. 2

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist einzig das obergerichtliche Urteil vom 12. Juni 2019. Nicht einzutreten ist auf Anträge, wonach eine Vorladung zum Strafvollzug aufzuheben und die Lebensgrundlage des Beschwerdeführers wiederherzustellen sei. Aufgrund des tiefen Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe des Beschwerdeführers als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 ff. BGG). In einer subsidiären Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Es gilt das strenge Rügeprinzip (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).