Citation: U 296/04 13.04.2005 E. A

T.________ war seit dem 16. August 1994 bei der Möbelfabrik B.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 11. November 1998 erlitt sie einen Verkehrsunfall, bei dem sie sich eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) sowie eine Commotio cerebri zuzog. Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf und richtete ein Taggeld aus. Am 2. September 1999 teilte sie der Versicherten mit, dass sie die Versicherungsleistungen auf den 12. September 1999 einstelle, weil zwischen den noch vorhandenen Gesundheitsschädigungen und dem Unfall vom 11. November 1998 kein adäquater Kausalzusammenhang bestehe. Am 26. Februar 2000 erlitt T.________ einen weiteren nicht mehr bei der SUVA, sondern bei der "Winterthur" Versicherungsgesellschaft versicherten Auffahrunfall mit HWS-Distorsion. Mit Verfügung vom 1. Juli 2002 hielt die SUVA an der Einstellung der Leistungen per 12. September 1999 fest. Die von der Versicherten und der CSS Versicherung als Krankenversicherer erhobenen Einsprachen wies sie mit Entscheid vom 6. März 2003 ab.