Citation: 8C_608/2019 E. A

Der 1974 geborene A.________ arbeitet als IT-Analyst bei der B.________ GmbH und ist damit bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend AXA) obligatorisch unfallversichert. Am 21. August 2016 zog er sich bei einem Sturz auf ein Glas eine Rissquetschwunde am linken Daumenballen zu. Gleichentags erfolgte im Kreisspital C.________ eine Wundversorgung in Lokalanästhesie. Die AXA kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Im Spital D.________ erfolgten am 13. September 2016 eine operative Revision der linken Hand und am 12. Mai 2017 eine Narbenkorrektur Dig. I links. Mit Verfügung vom 30. November 2017 stellte die AXA die Taggelder per 1. Januar 2018 ein, da der Versicherte in der angestammten Tätigkeit als Informatiker wieder zu 100 % arbeitsfähig sei. Die rezeptierten Schmerzmittel und die dafür notwendigen ärztlichen Kontrollen würden bis auf Weiteres übernommen. Es bestehe kein Anspruch auf Integritätsentschädigung. Die Einsprache des Versicherten hiess die AXA in dem Sinne teilweise gut, als sie zum Schluss kam, der Anspruch auf eine allfällige Integritätsentschädigung sei nach Erreichen des Endzustandes noch zu prüfen. Im Übrigen wies sie die Einsprache im Sinne der Erwägungen ab (Entscheid vom 20. Juli 2018).