Citation: 9C_309/2008 14.07.2008 E. 1

dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat und in dieser in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 12. April 2008 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der Entscheid des kantonalen Sozialversicherungsgerichts rechtsfehlerhaft sein soll (Art. 95 ff. BGG), dass das am 12. April 2008 gestellte Gesuch, die Frist sei um zwei Monate zu verlängern, «um einen Anwalt zu finden», unzulässig ist, soweit damit eine Erstreckung der 30-tägigen Beschwerdefrist nach Art. 100 Abs. 1 BGG zur Verbesserung der Eingabe vom 12. April 2008 beantragt wird (Art. 47 Abs. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer auf das Schreiben des Gerichts vom 14. April 2008, wonach eine Verbesserung der Beschwerde nur innert der 30-tägigen Rechtsmittelfrist möglich ist, nicht geantwortet hat, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,