Citation: 4A_355/2015 E. 1

Die Beschwerde richtet sich gegen einen verfahrensabschliessenden Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz, die als Rechtsmittelinstanz entschieden hat (Art. 75 BGG). In vermögensrechtlichen Angelegenheiten ist die Beschwerde in Zivilsachen nur zulässig, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.-- beträgt (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Bei Beschwerden gegen Endentscheide bestimmt sich der Streitwert nach den Begehren, die vor der Vorinstanz streitig geblieben waren (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG). Vor der Vorinstanz ist sowohl das Leistungsbegehren in der Höhe von Fr. 10'229.45 als auch das Feststellungsbegehren streitig geblieben. Die Vorinstanz hat den Streitwert im angefochtenen Entscheid mit insgesamt Fr. 60'229.45 angegeben. Die für die Beschwerde in Zivilsachen erforderliche Streitwertgrenze ist damit erreicht, womit auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten ist (Art 113 BGG).