Citation: 2P.311/2004 31.08.2005 E. B

Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 9. Dezember 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, diesen Entscheid aufzuheben und die Vorinstanz anzuweisen, ihn zu den mündlichen Prüfungen zuzulassen bzw. ihm ein kantonales Rechtsmittel zu gewähren. Es seien keine Kosten zu erheben und ihm sei eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen. Er rügt eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK; SR 0.101), weil ihm kein kantonales Rechtsmittel zur Verfügung stehe. In Bezug auf die Hausarbeit macht er Willkür bei der Bewertung, Verletzung der Rechtsgleichheit, fehlende gesetzliche Grundlage bzw. fehlende Delegationsnorm im Advokaturgesetz und Unverhältnismässigkeit geltend. Die Advokaten-Prüfungsbehörde Basel-Stadt beantragt in ihrer Vernehmlassung vom 16. März 2005, die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne.