Citation: 4A_122/2021 E. 2.3.1

2.3.1. Das ist namentlich in Bezug auf die Verletzung des rechtlichen Gehörs nicht der Fall, welches auch unter Geltung der kantonalen ZPO durch Art. 29 Abs. 2 BV garantiert war. Insoweit wird nicht rechtsgenüglich aufgezeigt, dass der Frage grundsätzliche Bedeutung zukommt, ganz abgesehen davon, dass die Gehörsverletzung auch im Rahmen einer subsidiären Verfassungsbeschwerde gerügt werden kann gleich wie in einer Beschwerde in Zivilsachen - insoweit bestünde kein Anlass, die Eingabe des Beschwerdeführers als Beschwerde in Zivilsachen entgegenzunehmen.