Citation: 4C.8/2005 11.04.2005 E. 4

Die Berufung erweist sich als teilweise begründet. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Klägerin dringt mit der Berufung teilweise durch. Ob und inwieweit sich dies im Ergebnis auswirkt, ist aber noch offen. Daher sind die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen und keiner Partei eine Entschädigung zuzusprechen (Art. 156 Abs. 1 und Art. 159 Abs. 1 OG). Da der Klägerin die unentgeltliche Prozessführung bewilligt wurde, ist der auf sie entfallende Anteil auf die Gerichtskasse zu nehmen. Ferner ist ihrem Rechtsvertreter ein Honorar aus der Gerichtskasse auszurichten (Art. 152 Abs. 2 OG).