Citation: 6B_1079/2020 E. 2.5.3

2.5.3. Angesichts ihrer willkürfreien Feststellungen verletzt die Vorinstanz kein Bundesrecht, wenn sie zum Schluss gelangt, die dreimonatige Antragsfrist gemäss Art. 31 StGB habe mit der Akteneinsicht des Beschwerdeführers bei der Staatsanwaltschaft vom 30. Juli 2018 begonnen, da er zu diesem Zeitpunkt die hinreichende Kenntnis von Täter und Tat erlangt habe. Folglich war die Antragsfrist am 8. August 2019 abgelaufen und der Strafantrag des Beschwerdeführers verspätet. Seine Rügen sind unbegründet.