Citation: 6B_442/2019 E. A

Mit Urteil vom 9. März 2017 sprach das Regionalgericht Berner Jura-Seeland X.________ schuldig: der schweren Körperverletzung zum Nachteil von A.________, der Störung des Eisenbahnverkehrs, der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte zum Nachteil von B.________, der versuchten Nötigung zum Nachteil von C.________, der Sachbeschädigung zum Nachteil der SBB AG, des mehrfachen Hausfriedensbruchs zum Nachteil der Coop AG, der Hinderung einer Amtshandlung, der Tätlichkeiten, des mehrfachen Führens eines Personenwagens ohne Berechtigung, der mehrfachen Widerhandlungen gegen das Waffengesetz und der mehrfachen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (BetmG). Das Regionalgericht verurteilte X.________ zu einer Freiheitsstrafe von 28 Monaten, zu einer Geldstrafe von zehn Tagessätzen und zu einer Busse von Fr. 600.--. Es ordnete eine ambulante therapeutische Behandlung (Art. 63 StGB) an. X.________ erhob Berufung. Das Obergericht des Kantons Bern stellte das Verfahren betreffend Störung des Eisenbahnverkehrs ein. Bezüglich der im Berufungsverfahren noch strittigen Punkte erklärte es X.________ schuldig: der schweren Körperverletzung, der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, der versuchten Nötigung, der Sachbeschädigung, des mehrfachen Führens eines Personenwagens ohne Berechtigung und der Widerhandlung gegen das Waffengesetz. Dafür sowie für weitere, bereits rechtskräftige Schuldsprüche (mehrfache Widerhandlungen gegen das BetmG, Tätlichkeiten, mehrfacher Hausfriedensbruch, Hinderung einer Amtshandlung, Widerhandlung gegen das Waffengesetz) belegte es ihn (zusätzlich zur bereits rechtskräftigen Busse von Fr. 600.--) mit einer Freiheitsstrafe von 28 Monaten und einer Geldstrafe von 10 Tagessätzen. Ausserdem erneuerte es die Anordnung einer ambulanten therapeutischen Behandlung. Weiter befand es über zivilrechtliche Folgen der schweren Körperverletzung und der Sachbeschädigung (Urteil vom 15. November 2018).