Citation: 5A_257/2024 E. C

A.________ gelangt am 22. April 2024 mit Beschwerde in Zivilsachen ans Bundesgericht. Er beantragt, in diesbezüglicher Aufhebung des Urteils des Obergerichts sei das der Ehefrau zustehende Besuchsrecht begleitet durchzuführen. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung des (begleiteten) Besuchsrechts ans Obergericht zurückzuweisen. Am 13. Mai 2024 ("Noveneingabe") gibt A.________ weitere Unterlagen zu den Akten. Mit Verfügung vom 16. Mai 2024 hat der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung auf Gesuch von A.________ hin der Beschwerde nach Anhörung der weiteren Verfahrensbeteiligten dahingehend die aufschiebende Wirkung erteilt, dass die Besuche während der Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens weiterhin begleitet stattzufinden haben. Im Rahmen dieses Verfahrens ersucht B.________ darum, A.________ sei zu verpflichten, ihr einen Prozesskostenvorschuss von Fr. 3'000.-- zu bezahlen. Eventuell sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens, indes keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt.