Citation: 2C_1158/2013 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 42 Abs. 3 BGG sind der Rechtsschrift die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, beizulegen; richtet sie sich gegen einen Entscheid, so ist auch dieser beizulegen. Fehlt diese Beilage, so wird gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt. Der Beschwerdeführer hat trotz gebührender Androhung der Säumnisfolgen der Aufforderung, den angefochtenen Entscheid einzureichen, innert Frist keine Folge geleistet. Diese Säumnis führt, wie in der Verfügung vom 10. Dezember 2013 angekündigt, zum Nichteintreten auf die Beschwerde. Voraussetzung dafür ist noch, dass die Mangelbehebungsverfügung formgültig eröffnet worden ist.