Citation: 9C_203/2017 E. 2

Das kantonale Gericht würdigte das polydisziplinäre Gerichtsgutachten vom 11. August 2016 bzw. die dagegen vorgebrachten Rügen und erwog, die Expertise enthalte zwar einige Ungenauigkeiten, doch seien diese von untergeordneter Bedeutung bzw. nicht entscheidwesentlich. Gestützt auf das Gutachten erachtete die Vorinstanz es als erstellt, dass die Beschwerdeführerin bis auf einen Zeitraum von sechs Monaten nach einer im Juli 2008 durchgeführten operativen Behandlung durchgehend voll arbeits- und erwerbsfähig gewesen sei. Demzufolge verneinte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente.