Citation: 5A_602/2008 25.11.2008 E. A

A.a In einem Testament vom 13. März 2003 errichtete der 1912 geborene X.________, der in A.________ und B.________ heimatberechtigt und in C.________ wohnhaft war, eine Stiftung im Sinne der Art. 80 ff. ZGB (Ziff. I der im Testament enthaltenen "Statuten"). Unter Ziff. III der "Statuten" bestimmte er Folgendes: "Zweck der Stiftung ist: Die Verwaltung und der weitere Ausbau der in Ziff. II genannten Investment-Gesellschaften mit dem Ziele: Den Nachkommen meiner Schwester Frau D.________, ... insbesondere dem psychisch kranken und nicht zu einer Erwerbstätigkeit fähigen Sohn ... E.________ z.Zt. F.________ aber auch den Sohn G.________ und der Tochter H.________, zur Zeit F.________, sowie Frau I.________, deren Tochter K.________, sowie deren allfälligen Nachkommen bei Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit, Unfall, Invalidität, Arbeitslosigkeit etc. ein angemessenes Auskommen zu sichern. Nach Prüfung aller Voraussetzungen kann vom Stiftungsrat Beihilfe zum Existenzaufbau (Studium, Schulung etc. gewährt werden." In Ziff. IV der "Statuten" regelte der Stifter die Organisation wie folgt: "Die Stiftungsorgane sind der Stiftungsrat und die Kontrollstelle. Der Stiftungsrat setzt sich zusammen aus 3 Mitgliedern, und zwar aus zwei ständigen und einem nichtständigen Mitglied. Als ständige Stiftungsmitglieder gehören den Stiftungsrat an