Citation: 5A_994/2023 E. 9.3.1

9.3.1. Als Verletzung des Gleichbehandlungsgebots (Art. 8 BV) sowie als willkürlich (Art. 9 BV) rügt der Beschwerdeführer es sodann, dass das Kantonsgericht zwar die Behauptung der Beschwerdegegnerin als glaubhaft angesehen hat, sie habe die Bargeldbezüge für den Familienbedarf verwendet, nicht jedoch seine Ausführungen, wonach er mit seinen Bargeldbezügen primär geschäftliche oder sonst ihn betreffende Ausgaben gedeckt habe. Die Vorinstanz habe ihre unterschiedliche Behandlung der Parteibehauptungen auch nicht begründet, worin eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) liege.