Citation: 6B_1198/2021 E. 5

Der Beschwerdeführer macht geltend, sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sei zu Unrecht abgewiesen worden. Die Vorinstanz hätte ihm als Laie Nachfrist für die Einreichung von Belegen über die Mittellosigkeit gewähren müssen. Bei seiner Kritik verkennt er indessen, dass die unentgeltliche Rechtspflege nicht nur mangels erstellter Mittellosigkeit, sondern namentlich wegen Aussichtslosigkeit einer allfälligen Zivilklage und der Rechtsbegehren im Beschwerdeverfahren verweigert wurde. Weshalb die vorinstanzliche Einschätzung der kantonalen Beschwerde als aussichtslos rechtsverletzend im Sinne von Art. 95 BGG sein könnte, zeigt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht auf. Er legt auch nicht dar, woraus sich eine Verpflichtung zur Nachfristansetzung ergeben und inwiefern die vorinstanzliche Gesuchsabweisung überspitzt formalistisch sein könnte. Die Beschwerde erfüllt auch in diesem Punkt selbst die an eine Laieneingabe zu stellenden minimalen Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Weitere formelle Rügen, zu deren Geltendmachung der Beschwerdeführer unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wäre (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen), erhebt er nicht.