Citation: 9C_670/2008 21.10.2008 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 24. September 2008 wohl einen Antrag, jedoch keine rechtsgenügliche Begründung enthält, indem der Beschwerdeführer auf eine seit dem für die richterliche Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides (26. März 2007) eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes, unter anderem einen Unfall mit mehreren Operationen, hinweist, die allenfalls im Rahmen einer Neuanmeldung geprüft werden müsste, dass er ansonsten jedoch nicht geltend macht, inwiefern das kantonale Gericht den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder in Verletzung von Bundesrecht festgestellt haben sollte (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a BGG), und auch keine Rechtsverletzung rügt (Art. 95 BGG), dass die nachträgliche Eingabe vom 8. Oktober 2008 nach Ablauf der Beschwerdefrist von 30 Tagen eingereicht wurde und deshalb unbeachtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,