Citation: I 115/04 09.08.2004 E. 2

2.1 Die Vorinstanz ist in Würdigung der Akten und Parteivorbringen zum Schluss gelangt, die gesundheitliche Situation des Beschwerdeführers erlaube nach wie vor die Erzielung eines rentenausschliessenden Einkommens. Dabei erachtete das kantonale Gericht den somatischen Gesundheitszustand insbesondere angesichts der eine radiologische wie auch psychiatrische Untersuchung einschliessenden polydisziplinären MEDAS-Expertise vom 12. Februar 1999 und des Berichts des damaligen Hausarztes Dr. R.________ vom 26. Juli 2001 für hinreichend abgeklärt und verzichtete auf die vom Versicherten anbegehrten weiteren Abklärungen, weil davon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten seien. Gesagtes gilt sinngemäss auch für den psychischen Zustand, wobei hier zusätzlich dem Gutachten von Dr. M.________ vom 29. April 2002 und den ergänzenden Ausführungen dazu vom 8. August 2002 entscheidende Bedeutung beigemessen wurde. Auf die einlässlichen Erwägungen der Vorinstanz kann verwiesen werden. 2.2 Die seit März 2003 an Stelle von Dr. R.________ tätige Hausärztin Frau Dr. B.________, ebenfalls Spezialärztin FMH für innere Medizin, veranlasste einige Tage nach der vorinstanzlichen Entscheidfällung am 16. Februar 2004 in der Klinik S.________ eine radiologische Verlaufskontrolle. In der vom Beschwerdeführer zur Begründung seines Antrags vom 3. März 2004 eingereichten Stellungnahme der Hausärztin vom 25. Februar 2004 führte diese aus, ein Vergleich der neuen Röntgenbilder mit den aus der letzten umfassenden rheumatologischen Untersuchung vor fünf Jahren durch die MEDAS stammenden Bildern zeige eine leichte Progredienz der vorbestehenden pathologischen Veränderungen. Ferner verwies die Ärztin auf den nach ihrer Wahrnehmung sich seit etwa September 2003 verschlechternden psychischen Zustand. 2.3 Der Versicherte übersieht, dass sich vorliegend einzig die Frage nach dem Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Einspracheentscheids stellt (Erw. 1 Ingress hiervor). Die Vorbringen lassen keine hinreichenden Rückschlüsse auf diesen Zeitpunkt zu und lassen die damaligen Entscheidgrundlagen ebenso wenig als unzureichend erscheinen. Insbesondere entstanden die letztinstanzlich neu ins Recht gelegten Röntgenbilder erst rund elf Monate nach dem Einspracheentscheid und zeigen - den Ausführungen der Hausärztin folgend - (lediglich) eine leichte Verschlimmerung auf, deren mutmasslicher Beginn nicht näher definiert ist. Sollte sich der Gesundheitszustand seit Mai 2003 in einer für den Rentenanspruch erheblichen Weise verändert haben, ist dies im Rahmen einer neuerlichen Anmeldung zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle geltend zu machen.