Citation: 7B_190/2024 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen vom 15. Februar 2024 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Sie beantragt zur Hauptsache die Feststellung der Nichtigkeit der Verfügung des Obergerichts vom 15. Januar 2024 und ihre sofortige Haftentlassung. Eventualiter sei die Verfügung vom 15. Januar 2024 aufzuheben und sei sie sofort aus der Haft zu entlassen, subeventualiter unter Anordnung geeigneter Ersatzmassnahmen. Subsubeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersucht sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Die Vorinstanz beantragt die Abweisung der Beschwerde. Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Solothurn und das Amt für Justizvollzug beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Beschwerdeführerin hat am 6. März 2023 repliziert. Die Vorinstanz informiert mit Schreiben vom 7. März 2024, dass sie mit Beschluss vom 6. März 2024 die für die Beschwerdeführerin mit Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn vom 14. Januar 2021 angeordnete stationäre therapeutische Massnahme mit Wirkung ab 14. Januar 2024 um 15 Monate verlängert hat. Für den Fall einer allfälligen Beschwerde an das Bundesgericht sei zudem zur Sicherung des Massnahmenvollzugs mit separatem Beschluss vom 6. März 2024 die Sicherheitshaft verlängert worden.