Citation: C 242/04 05.10.2005 E. 5

5.1 Die Vorinstanz hat der Beschwerdeführerin eine Parteientschädigung von Fr. 2'500.- (inkl. Auslagen und MwSt) zugesprochen. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde reicht die Beschwerdeführerin eine Kostennote für das vorinstanzliche Verfahren in Höhe von Fr. 14'763.80 ein und macht geltend, nach Art. 8 Abs. 1 der kantonalen Verordnung über Kosten und Entschädigungen im Verwaltungsverfahren vom 10. September 1969 werde die Parteientschädigung aufgrund einer detaillierten Kostennote festgesetzt. Die Verordnung sehe nicht vor, dass die Partei die Kostennote von sich aus einzureichen habe, weshalb davon auszugehen sei, dass die Vorinstanz eine solche hätte einfordern müssen. Wie es sich diesbezüglich verhält, bedarf keiner näheren Prüfung. Entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses wird es Sache der Vorinstanz sein, über den Anspruch auf Parteientschädigung im erstinstanzlichen Beschwerdeverfahren neu zu entscheiden. Sie wird dabei auch die von der Beschwerdeführerin vorgebrachten Einwendungen zu prüfen haben. 5.2 Weil es nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen im Sinne von Art. 132 OG geht, ist das Verfahren kostenpflichtig (Art. 134 OG e contrario). Entsprechend dem Ausgang des Prozesses sind die Kosten verhältnismässig zu verlegen (Art. 156 Abs. 3 OG). Der Beschwerdeführerin steht zu Lasten der Beschwerdegegnerin eine reduzierte Parteientschädigung zu (Art. 159 Abs. 2 u. 3 OG).