Citation: 8C_534/2023 E. 4.2

4.2. Wie die Vorinstanz willkürfrei festgestellt hat, diagnostizierten die Ärzte des Zürcher Rehazentrums Davos im Austrittsbericht vom 18. März 2019 u. a. eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode (ICD-10 F33.2). Im Gutachtenszeitpunkt (12. November 2020) lag dagegen lediglich noch eine leichte depressive Episode (ICD-10 F33.0) vor. Zur gesundheitlichen Entwicklung gab der Experte Dr. med. C.________ an, im Verlauf sei letztmals im September 2019 eine schwere depressive Störung bei nicht mehr gegebener Arbeitsfähigkeit in den Akten erwähnt worden und von Januar bis März 2019 sowie von Dezember 2019 bis Februar 2020 sei der Beschwerdeführer psychiatrisch hospitalisiert gewesen. Damit im Einklang schätzte der RAD-Arzt Dr. med. D.________ die Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit wie folgt: 100 % von Januar bis März 2019, überwiegend wahrscheinlich 100 % von April bis November 2019 (gutachterlich nicht beurteilbar), 100 % von Dezember 2019 bis Februar 2020, 100 % überwiegend wahrscheinlich von März bis Oktober 2020 (gutachterlich nicht beurteilbar) und 30 % ab November 2020 (Stellungnahme vom 18. November 2020).