Citation: I 568/03 27.01.2004 E. 2

Fest steht, dass die Versicherte in ihrer nach wie vor ausgeübten Tätigkeit als Liegenschaftsverwalterin mit körperlich wenig belastender, nicht ausschliesslich sitzend oder stehend, sondern in wechselnder Stellung auszuführender Arbeit beschäftigt und daher an sich bestmöglich eingegliedert ist. Hingegen ist streitig, ob die Beschwerdeführerin aufgrund der Verhältnisse, wie sie sich bis zum Erlass der angefochtenen Ablehnungsverfügung (hier: vom 11. Dezember 2002) entwickelt haben (BGE 121 V 366 Erw. 1b), einen Anspruch auf Rentenleistungen der Invalidenversicherung hat. Dabei ist zu prüfen, ob Vorinstanz und Verwaltung zu Recht auf die Ergebnisse des Gutachtens des Dr. med. A.________ vom 2. Dezember 2002 (nachfolgend: Gutachten) abstellten. Eine gegebenenfalls nach dem 11. Dezember 2002 eingetretene Änderung des Gesundheitszustandes und deren allfällige Auswirkungen auf den Anspruch auf Versicherungsleistungen bildet nicht Gegenstand dieses Verfahrens und ist hier folglich nicht zu berücksichtigen.