Citation: 8C_458/2019 E. A

A.a. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach der 1990 geborenen A.________ mit Verfügung vom 30. Oktober 2015 rückwirkend ab dem 1. November 2014 eine ganze Invalidenrente zu. Die Rente wurde auf der Basis eines für massgebend betrachteten durchschnittlichen Jahreseinkommens von Fr. 47'940.- berechnet. Mit Verfügung vom 31. August 2016 wurde der Rentenbetrag aufgrund korrigierter Einkommen neu berechnet und ausgehend von einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von nunmehr Fr. 50'760.- angepasst. Nachdem die zuständige Ausgleichskasse eine weitere Korrektur der im individuellen Konto verbuchten Einkommen vorgenommen hatte, verfügte die IV-Stelle am 18. Mai 2017 erneut eine Anpassung der Rentenleistung, wobei sie von einem massgebenden durchschnittlichen Einkommen von Fr. 25'380.- ausging. Der monatliche Rentenbetrag reduzierte sich entsprechend. Mit gleichentags ergangenem Vorbescheid stellte die Verwaltung der Versicherten zudem die Rückforderung der im Zeitraum vom 1. Juli 2015 bis 31. Mai 2017 zu viel ausgerichteten Leistungen in der Höhe von Fr. 7'636.- in Aussicht. Daran hielt sie mit Verfügung vom 26. Juni 2017 fest. A.b. Mit Schreiben vom 17. Juli 2017 ersuchte A.________ um Erlass der Rückforderung. Mit Schreiben vom 13. Oktober 2017 kündigte die Verwaltung die Abweisung des Erlassgesuches an, da die Voraussetzung des guten Glaubens nicht erfüllt sei. Mit Verfügung vom 29. November 2017 entschied sie in diesem Sinne.