Citation: 1C_343/2022 E. 4.3

4.3. Dagegen wenden die Beschwerdeführer insbesondere ein, dass das Titelbild die Gebäude zu klein darstelle und damit die Ausmasse der geplanten Überbauung verharmlose. So erscheine das höchste Gebäude, als sei es bloss knapp 16 m hoch, obwohl es in Realität knapp 30 m hoch sein müsste. Hinsichtlich des im Abstimmungskampf zentralen Arguments der Höhe der Gebäude verfälsche die Abbildung das Streitobjekt damit sehr stark, was im Gegensatz zur Vorinstanz nicht mit "nicht gänzlich massstabgetreuer Darstellung" umschrieben werden könne. Durch die suggestive Kraft der Bilder wiege diese Verfälschung der Abbildung schwer.