Citation: 1A.112/2006 19.09.2006 E. 3

Die Beschwerdeführerin bringt keine weiteren Rügen vor, und eine Bundesrechtsverletzung ist auch nicht ersichtlich. Das Bundesgericht hat somit keinen Grund, die abschlägige Beurteilung des Anspruchs auf Opferhilfe-Entschädigung in Frage zu stellen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich demnach als unbegründet und ist abzuweisen. Das Verfahren ist kostenlos (Art. 16 Abs. 1 OHG). Die Beschwerdeführerin ersucht um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsvertretung. Die Voraussetzungen sind wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gegeben (vgl. Art. 152 Abs. 1 und 2 OG), weshalb das Gesuch abzuweisen ist.