Citation: U 447/06 28.12.2006 E. 1

Der vorinstanzliche Entscheid enthält die für die Leistungspflicht des Unfallversicherers bei Berufskrankheit massgebenden Rechtsgrundlagen (Art. 3 ATSG; Art. 6 Abs. 1 UVG, Art. 9 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 14 UVV und Anhang 1 zur UVV und Art. 9 Abs. 2 UVG, je in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen, nach den intertemporalrechtlichen Grundsätzen [BGE 131 V 360 Erw. 1.3 in fine, mit Hinweis] hier anwendbaren Fassung), namentlich die Rechtsprechung zum erforderlichen Kausalzusammenhang zwischen Krankheit und beruflicher Tätigkeit (BGE 119 V 200 f. Erw. 2; s. auch BGE 126 V 186 Erw. 2b. mit Hinweisen; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 174 Erw. 3.2 und S. 177 f. Erw. 4.1 und Erw. 4.2 [Urteil M. vom Entscheid 1. Dezember 2005, U 245/05]). Ebenfalls richtig sind die Erwägungen zum Beweiswert von Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte (BGE 125 V 353 f. Erw. 3b/ee mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.