Citation: 7B.186/2006 10.01.2007 E. 3

Die Beschwerdeführerin hält den Zahlungsbefehl in der strittigen Betreibung als solchen für nichtig, weil die Gläubigerin auch die Vertreterin der Schuldnerin sei. Indessen findet die geltend gemachte Identität in den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz keine Stütze. Sie entspricht denn auch in keiner Weise den auf dem Zahlungsbefehl vorhandenen Angaben, wo die Y.________ AG lediglich (auch) in der Rubrik "Gläubiger-Vertreter" eingetragen wurde. Der Rüge der Nichtigkeit des Zahlungsbefehls ist die Grundlage damit entzogen. Das gilt ebenfalls für den mit gleicher Begründung unter Berufung auf Art. 41 Abs. 2 OR erhobenen Vorwurf der Sittenwidrigkeit. Nach dem Gesagten stösst die Beschwerde auch insofern ins Leere, als die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe gegen Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG (Untersuchungsgrundsatz) verstossen, indem sie davon abgesehen habe, das Betreibungsbegehren beizuziehen, aus dem sich ergeben hätte, wer als Vertreter der Schuldnerin aufgeführt gewesen sei.