Citation: 5A_502/2018 E. 5

Auf die Beschwerde ist nach dem Ausgeführten nicht einzutreten. Damit braucht nicht geklärt zu werden, ob es sich beim Beschwerdeführer überhaupt, wie von ihm selbst geltend gemacht, um ein "Gemeinwesen" handelt, dem Parteifähigkeit zukommt, was weitere Voraussetzung für die Beschwerdebefugnis wäre (vgl. BGE 142 II 80 E. 1.4.4). Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da er vor Bundesgericht Vermögensinteressen verfolgt, gilt dies auch dann, wenn es sich bei ihm um eine mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betraute Organisation handeln sollte, die das Bundesgericht in ihrem amtlichen Wirkungskreis in Anspruch genommen hat (Art. 66 Abs. 4 BGG). Parteikosten sind keine zu sprechen (Art. 68 Abs. 1 und 3 BGG).