Citation: 2A.230/2005 25.04.2005 E. 1

X.________ (geb. 1971) stammt aus der Union Serbien/Montenegro. Er reiste am 25. August 1991 in die Schweiz ein, wo er nach einem negativ verlaufenen Asylverfahren vorläufig aufgenommen wurde. Am 12. März 1999 heiratete er die 18 Jahre ältere Schweizer IV-Rentnerin Y.________ und erhielt in der Folge die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei dieser. Am 24. August 2004 lehnte es das Amt für Migration des Kantons Luzern ab, die Bewilligung zu verlängern, da sich X.________ in rechtsmissbräuchlicher Weise auf die seit August 2002 getrennte Ehe mit Y.________ berufe. Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern bestätigte diesen Entscheid auf Beschwerde hin am 15. März 2005. X.________ beantragt vor Bundesgericht, dessen Urteil aufzuheben und das Amt für Migration anzuweisen, seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern.