Citation: 2C_879/2019 E. 1.2

1.2. Gemäss Art 83 lit. c Ziff. 4 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unter anderem unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend die Wegweisung. Gegen solche Entscheide steht grundsätzlich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen. Im Rahmen einer subsidiären Verfassungsbeschwerde gegen die Wegweisung kann die betroffene Person jedoch keine Rügen erheben, die Gegenstand des Entscheids über den Widerruf bzw. über die Nichtverlängerung einer Bewilligung bilden und im Rahmen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu prüfen sind (vgl. BGE 137 II 305 E. 1.1 S. 307; Urteil 2C_200/2017 vom 14. Juli 2017 E. 1.2.2). Die vom Beschwerdeführer im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde diskutierte Frage, ob eine Beendigung seines Aufenthaltes in der Schweiz sein Recht auf Achtung des Familienlebens nach Art. 8 EMRK und Art. 13 BV verletzt, ist untrennbar mit dem Entscheid über die Zulässigkeit des Widerrufs der Niederlassungsbewilligung verbunden. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist demnach nicht einzutreten (Art. 113 BGG e contrario); die vom Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang erhobenen Rügen sind jedoch bei der Beurteilung der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu prüfen.