Citation: 2C_337/2020 E. C

Mit Eingabe vom 4. Mai 2020 reicht A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht ein. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgericht vom 19. Februar 2020 sei aufzuheben, es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern und folgerichtig sei von einer Wegweisung abzusehen. Eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Prozessual ersucht er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Ferner beantragt er, es sei ihm ein Replikrecht zu gewähren und es seien von der Vorinstanz die vollständigen Akten beizuziehen. Das Verwaltungsgericht hat die vollständigen Akten eingereicht und auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Sicherheitsdirektion hat ebenfalls auf Vernehmlassung verzichtet. Das Migrationsamt und das Staatssekretariat für Migration SEM haben sich nicht vernehmen lassen. Mit Verfügung vom 6. Mai 2020 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgericht der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.