Citation: 4D_24/2016 E. 4.3.3

4.3.3. Die Vorinstanz beurteilte die Substantiierung durch den Beschwerdeführer bezüglich der genannten Kosten der Geländer folglich aus mehreren Gründen als nicht ausreichend. Beruht der angefochtene Entscheid auf mehreren selbständigen Begründungen, die je für sich den Ausgang des Rechtsstreits besiegeln, so hat der Beschwerdeführer darzulegen, dass jede von ihnen Recht verletzt; andernfalls kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 138 III 728 E. 3.4 S. 735; Urteil 4A_264/2015 vom 10. August 2015 E. 4.2). Der Beschwerdeführer wendet sich mit seinen Ausführungen, wonach er die Höhe der Kosten durch den Verweis in seinen Rechtsschriften auf seine Beilagen genügend substantiiert habe, einzig gegen die Begründung der Vorinstanz, wonach keine genügende Substantiierung vorliege, da es an einer ausreichenden Substantiierung und Spezifizierung der genauen Kostenhöhe fehle. Die weiteren Begründungen der Vorinstanz, wonach die Substantiierung abgesehen von der genauen Kostenhöhe auch aus weiteren Gründen ungenügend sei, namentlich weil der Beschwerdeführer hätte darlegen müssen, welche Arbeiten und welche Werklieferungen und -arbeiten im Zusammenhang mit den entsprechenden Ersatzvornahmen erfolgt seien, bzw. er auf die im Vertrag vorgesehenen Geländerausführungen hätte Bezug nehmen müssen, lässt der Beschwerdeführer unangefochten. Damit zeigt er nicht für alle der genannten selbstständigen Begründungen der Vorinstanz bezüglich der ungenügenden Substantiierung der Kosten der Geländer auf, inwiefern sie Recht verletzen würden, sodass auf dieses Vorbringen nicht einzutreten ist. Dementsprechend braucht nicht beurteilt zu werden, ob der blosse Verweis auf die genannten Beilagen den Anforderungen an die Substantiierung genügt hätte (vgl. dazu Urteil 4A_552/2015 vom 25. Mai 2016 E. 3.4 mit Hinweisen).