Citation: U 188/99 05.10.2000 E. 2

2.- Zur Begründung seines Antrages betreffend die Durchführung eines unabhängigen medizinischen Gutachtens bringt der Beschwerdeführer einzig vor, es sei nun soweit, dass er sich nur noch mit Krücken fortbewegen könne. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde enthält somit zwar einen Antrag, lässt jedoch eine sachbezogene Begründung vermissen, weil das Vorbringen, nur noch an Krücken gehen zu können, mit der Unfallkausalität, um die es geht, nichts zu tun hat. Tatsächlich wird in keiner Weise dargetan, weshalb und inwiefern der kantonale Entscheid zu beanstanden sein sollte. Insbesondere unterbleibt eine Auseinandersetzung mit den ausführlichen Erwägungen des kantonalen Gerichts, welches die Gründe für seine Betrachtungsweise und Beweiswürdigung einlässlich erläutert hat. Eine sachbezogene Begründung im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG ist demnach nicht auszumachen, womit es an einer für eine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde unabdingbaren Voraussetzung mangelt. Der nachgereichte ärztliche Bericht vom 23. März 1999 kann die fehlende Begründung nicht ersetzen, da er auf den angefochtenen Entscheid keinen Bezug nimmt.