Citation: 5A_26/2009 E. 7.2

7.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, der Beschwerdegegnerin sei gemäss definitiver Veranlagungsverfügung Kantons- und Gemeindesteuern 2006 vom 4. Juli 2007 unter den Sozialabzügen je der halbe Abzug für die auswärtige Ausbildung der drei Söhne zugestanden worden. Von den Steuerbehörden sei damit anerkannt, dass die Beschwerdegegnerin die Söhne R.________ und S.________ unterstütze, wozu die Auffassung des Kantonsgerichts, sie habe mangels Leistung einer Unterstützung keinen Anspruch auf die Besondere Sozialzulage, in klarem Widerspruch stehe. Träfe es zu, dass die Beschwerdegegnerin gemäss Art. 29 Abs. 1 PG/GR keine Unterstützungspflichten gegenüber den Söhnen R.________ und S.________ habe, hätte ihr bei der Bedarfsberechnung nicht der Grundbetrag von Fr. 1'250.-- (für Personen mit Unterstützungspflichten), sondern nur derjenige von Fr. 1'100.-- (für Personen ohne Unterstützungspflichten) zugestanden werden dürfen. Der Beschwerdeführer rügt, die vorinstanzliche Einkommensberechnung verstosse gegen das Willkürverbot.