Citation: 9C_332/2019 E. 4.3

4.3. Zu prüfen ist weiter, ob die Vorinstanz die dem Grundsatz nach unbestritten gebliebene Meldepflichtverletzung zu Recht als zumindest fahrlässig qualifiziert hat (vorne E. 3.4). Mit deren Erwägung 6 hierzu setzt sich die Beschwerdeführerin in keiner Weise auseinander. Vielmehr beschränkt sie sich darauf zu wiederholen, es sei ihr nicht bewusst gewesen, dass sie zwar maximal 60 % habe arbeiten, dabei aber nicht mehr als Fr. 23'115.- jährlich verdienen dürfen. Inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Qualifikation der Meldepflichtverletzung als mindestens fahrlässig Bundesrecht verletzt haben soll, vermag sie damit weder aufzuzeigen noch ist es ersichtlich. Den Zeitpunkt der Meldepflichtverletzung bestreitet die Versicherte - wie bereits vor Vorinstanz - nicht.