Citation: 6B_590/2015 E. 2.9

2.9. Soweit sich die Beschwerdeführerin gegen die rechtliche Qualifikation als Menschenhandel im Sinne von Art. 182 StGB wendet, entfernt sie sich von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz. Sie legt der Beschwerde nicht den willkürfrei festgestellten Sachverhalt der Vorinstanz zugrunde, sondern ihre eigene Sachdarstellung. Sie zeigt auch nicht auf, in welcher Hinsicht die Vorinstanz bei der von ihr festgestellten Sachlage zu Unrecht den Tatbestand des Menschenhandels als erfüllt erachte. Die Beschwerde genügt den bundesrechtlichen Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Es ist denn auch nicht ersichtlich, dass und inwiefern der vorinstanzliche Entscheid Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen könnte.