Citation: 6B_533/2021 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer rügt, die Akten seien unvollständig und ungeordnet (es fehle die Hälfte der Belege und Beweismittel, die Belege in den verschiedenen Mäppchen seien durch die Behörden vermischt worden) oder die Staatsanwaltschaft habe der Verteidigung und dem Bezirksgericht nicht sämtliche Akten übermittelt und dadurch sei ihm eine Instanz verloren gegangen, ist dies offensichtlich unbegründet. Die Vorinstanz urteilt mit voller Kognition über Sachverhalts- und Rechtsfragen (Art. 398 Abs. 2 StPO). Sie ergänzt nötigenfalls unvollständige Beweismittel (Art. 389 Abs. 2 lit. b StPO). Diesbezüglich legt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich dar, welche konkreten Fehler die Vorinstanz, deren Entscheid Anfechtungsgegenstand vor Bundesgericht bildet, begangen haben soll und weshalb die Voraussetzungen für eine ausnahmsweise Rückweisung an die erste Instanz bzw. die Staatsanwaltschaft erfüllt gewesen wären bzw. eine solche sich aufgedrängt hätte (vgl. Art. 329 Abs. 2 und Art. 409 StPO; BGE 141 IV 39 E. 1.6.1 f., Urteil 6B_1014/2019 vom 22. Juni 2020 E. 2.4; je mit Hinweisen). Seine Rügen erweisen sich als unbehelflich, soweit sie überhaupt den Begründungsanforderungen genügen und sich gegen den das Anfechtungsobjekt bildenden vorinstanzlichen Entscheid richten (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dasselbe gilt ferner für die Ausführungen des Beschwerdeführers, die Behörden hätten im Ermittlungsverfahren Fehler bei der Beweissicherung begangen (z.B. die Beschlagnahme der Dokumente sei zu spät erfolgt, sodass die als Beweismittel dienenden Schriftstücke bis zu jenem Zeitpunkt hätten verändert werden können). Soweit der Beschwerdeführer sich mit diesen Rügen gegen die inhaltliche Würdigung der Vorinstanz wendet, werden diese nachfolgend (E. 5) behandelt.