Citation: 6B_97/2021 E. 1

Das Strafgericht Basel-Stadt stellte mit Urteil vom 15. Juni 2017 fest, dass der Beschwerdeführer die Straftatbestände der mehrfachen Verleumdung, der mehrfachen Beschimpfung, des mehrfachen Missbrauchs einer Fernmeldeanlage, der mehrfachen Drohung und der versuchten Nötigung erfüllt hat. Es sprach ihn wegen Schuldunfähigkeit im Sinne von Art. 19 Abs. 1 StGB frei und ordnete in Anwendung von Art. 19 Abs. 3 und Art. 59 Abs. 1 StGB eine stationäre therapeutische Behandlung an. Der Beschwerdeführer befindet sich seit dem 20. November 2017 zum Vollzug der stationären Massnahme in den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (nachfolgend: UPK Basel). Das Amt für Justizvollzug des Kantons Basel-Stadt, Straf- und Massnahmenvollzug (nachfolgend: SMV) ordnete mit Verfügung vom 16. Juli 2020 eine Zwangsmedikation des Beschwerdeführers für die Dauer von 30 Tagen zur Einstellung der Therapiefähigkeit an. Den vom Beschwerdeführer dagegen erhobenen Rekurs wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt am 31. August 2020 ab. Das Bundesgericht wies die Beschwerde in Strafsachen des Beschwerdeführers gegen diesen Entscheid am 14. Oktober 2020 ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 6B_1075/2020). Mit Verfügung vom 16. September 2020 ordnete der SMV die Weiterführung der neuroleptischen Zwangsmedikation für die Dauer von 30 Tagen an. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt wies den Rekurs des Beschwerdeführers gegen diesen Entscheid mit Urteil vom 23. Dezember 2020 ab.