Citation: U 31/00 08.10.2003 E. A

Der 1958 geborene I.________ war seit 1986 als Bauarbeiter bei der S._______ AG sowie seit 1992 im Rahmen einer Nebenbeschäftigung bei der G._______ S.A. tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Gemäss Unfallmeldung fiel ihm am 20. Mai 1996 beim Abbrechen eines Kamins ein Stück Mauer auf das linke Knie. Im Spital X.________, wo I.________ vom 20. Mai bis 7. Juni 1996 hospitalisiert war, wurde eine Fraktur des medialen Femurcondylus links mit Desinsertion des lateralen Meniscushinterhorns diagnostiziert und operativ versorgt. Vom 24. September bis 17. Oktober 1997 fand in der Rehaklinik Y.________ eine stationäre Behandlung statt. Die SUVA stellte die Heilkosten- und Taggeldleistungen per 31. Juli 1998 ein und sprach I.________ gestützt auf die medizinischen Berichte und das Ergebnis der erwerblichen Abklärungen mit Verfügung vom 9. Dezember 1998 mit Wirkung ab 1. August 1998 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % sowie eine Integritätsentschädigung von 5 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 29. März 1999 fest.