Citation: 8C_755/2022 E. 2

Die Vorinstanz legte im angefochtenen Urteil vom 21. September 2022 in Anwendung kantonalen Rechts und in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen sowie in Würdigung der Akten ausführlich dar, weshalb die Sozialhilfebehörde die Übernahme des Mietdepots von einer Forderungsabtretung abhängig machen durfte und die dem Beschwerdeführer gewährten Umzugskosten in der Höhe von Fr. 319.20 genauso wenig zu beanstanden seien wie die Weigerung, die monatlich Fr. 975.- übersteigenden Wohnungskosten zu übernehmen. Sodann schützte das kantonale Gericht hinsichtlich der aufgrund von Verfahrensverzögerungen geltend gemachten Lagerungskosten die Auffassung des Regierungsrates, diese müssten im Rahmen eines Verfahrens nach dem kantonalen Haftungsgesetz geltend gemacht werden.