Citation: 8C_143/2021 E. 4.2

4.2. Bei der Prüfung des streitigen Rentenanspruchs aufgrund der unfallkausalen Beschwerden am rechten Fuss und an der Wirbelsäule ging die Vorinstanz in medizinischer Hinsicht gestützt auf das 3. Verlaufsgutachten der Dr. med. E.________ vom 20. März 2018 und das darin definierte Zumutbarkeitsprofil von einer vollen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit aus. Bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen der unfallkausalen Beschwerden teilte das kantonale Gericht die Auffassung des Beschwerdeführers, wonach aufgrund seiner ausgeübten Hilfsarbeitertätigkeiten bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades anhand der Einkommensvergleichsmethode sowohl für die Bestimmung des Validen- wie auch des Invalideneinkommens auf das Einkommen für Hilfstätigkeiten gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) abzustellen sei. Der Invaliditätsgrad entspreche daher - so die Vorinstanz - dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichtigung eines allfälligen leidensbedingten Abzugs vom Tabellenlohn. Da es nicht zu beanstanden sei, dass die Beschwerdegegnerin keinen solchen Abzug gewährt habe, resultiere - ausgehend von einer Arbeitsunfähigkeit von 0% - ein Invaliditätsgrad von 0%, der keinen Anspruch auf eine Invalidenrente begründe.