Citation: 9C_656/2015 E. 2

Die Vorinstanz hat festgestellt, aufgrund der Akten habe sich der psychische Gesundheitszustand seit der rentenzusprechenden Verfügung vom 5. November 2007 massgeblich verbessert; aus psychiatrischer Sicht könne nunmehr von einer vollen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als kaufmännische Angestellte sowie im Haushalt ausgegangen werden. Eine voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus kardiologischer Sicht habe die Beschwerdegegnerin zu Recht verneint. Schliesslich seien die rechtsprechungsgemässen Voraussetzungen für eine ausnahmsweise erwerbsbezogene Abklärung und/oder die Durchführung von Eingliederungsmassnahmen vor der Rentenaufhebung (vgl. statt vieler Urteil 9C_412/2014 vom 20. Oktober 2014 E. 3.1) nicht gegeben.