Citation: 2C_563/2014 E. 2.2

2.2. Die Rekurskommission legt dar, wie der im Hinblick auf die Berechnung des Grundstückgewinns massgebliche Erwerbspreis zu ermitteln ist; abzustellen sei im Regelfall auf den verurkundeten Preis; an den Nachweis eines davon abweichenden Wertes seien sehr strenge Anforderungen zu stellen. Die Vorinstanz kommt unter Würdigung der vom Beschwerdeführer beigebrachten Unterlagen zum Schluss, dass der Nachweis für über den verurkundeten Preis hinausgehende und als Kaufpreisanteil gedachte Schuldübernahmen nicht erbracht sei; zusätzlich hält sie fest, dass sich gegebenenfalls die Frage von Schwarzzahlungen stellen würde, die nach dem Grundsatz von Treu und Glauben für die Bestimmung des Erwerbspreises nicht berücksichtigt werden könnten. Der Beschwerdeführer listet in der Beschwerdeschrift vom 6. Juni 2014, gleich wie schon im kantonalen Verfahren, die von ihm erbrachten Leistungen auf, die er als im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Erwerb des Miteigentumsanteils stehend und damit als kaufpreisrelevant betrachtet. Damit lässt sich nicht aufzeigen, inwiefern die Beweiswürdigung der Rekurskommission offensichtlich unrichtig und mithin das Abstellen auf den verurkundeten Kaufpreis im vorliegenden Fall rechtsverletzend wäre. Nicht nachvollziehbar ist die Rüge der Gehörsverweigerung; der Beschwerdeführer hatte im Laufe des kantonalen Einsprache- und Beschwerdeverfahrens offensichtlich gebührend Gelegenheit, zusätzliche Belege einzureichen. Die Beschwerdeschrift vom 6. Juni 2014 enthält insgesamt keine hinreichende Begründung. Nicht berücksichtigt werden kann die Eingabe des Beschwerdeführers vom 22. Juli 2014: Sie befasst sich ausschliesslich mit der materiellen Frage des Kaufpreises, ohne dass die Eingabe der Steuerrekurskommission vom 7. Juli 2014 (Vernehmlassungsverzicht bezüglich des materiellen Rechtsstreits) dazu Anlass gegeben hätte. Ohnehin genügte auch diese Rechtsschrift den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht.