Citation: U 242/03 25.02.2004 E. A

Der 1977 geborene S.________ war seit Juni 1994 als Plattenleger bei der Firma X.________ angestellt und auf Grund dieses Arbeitsverhältnisses bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 13. Oktober 2001 kollidierte er als Motorradfahrer mit einem aus der Gegenrichtung kommenden, nach links abbiegenden Personenwagen, dessen Lenkerin ihn übersehen hatte. Der Versicherte prallte an die Windschutzscheibe des Autos und wurde auf die Strasse geschleudert. Gemäss dem Polizeirapport zog er sich starke Prellungen und Stauchungen am ganzen Körper, insbesondere an der Hüfte und an der linken Hand, sowie Nasenbluten zu. Im Bericht (ambulante Krankengeschichte) der Klinik Y.________ über die gleichentags durchgeführte Behandlung werden die Diagnosen einer Hüftkontusion links und einer Kontusion des linken Daumens gestellt. Dr. med. O.________ diagnostizierte in einem Zwischenbericht vom 27. November 2001 ein Trauma der Halswirbelsäule (HWS) sowie Prellungen der Beine, des linken Vorderarms und des Rückens lateral rechts. Die SUVA zog weitere Berichte des Dr. med. O.________ vom 5. Dezember 2001 und 21. März 2002, der Klinik A.________ vom 21. Februar 2002, der Rehaklinik E.________, in welcher sich der Versicherte vom 14. Januar bis 22. Februar 2002 stationär aufgehalten hatte, vom 4. (Bericht über Ergonomieprogramm) und 12. (Austrittsbericht) März 2002 sowie Angaben des Versicherten und des Arbeitgebers vom 24. März 2002 bei. Am 11. April 2002 liess die Anstalt durch den Kreisarzt Dr. med. B.________ eine Untersuchung vornehmen. Anschliessend setzte sie mit Verfügung vom 11. April 2002 die Arbeitsfähigkeit ab 15. April 2002 auf 50% fest. Im weiteren Verlauf holte die SUVA einen zusätzlichen Bericht des Dr. med. O.________ vom 26. April 2002 sowie Angaben des Arbeitgebers und des Versicherten vom 9. Mai 2002 ein. Zudem zog sie ein Schreiben des Therapeutischen Trainingszentrums G.________ vom 30. Mai 2002 und einen Zwischenbericht des Dr. med. Z.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 4. Juni 2002 bei. Anschliessend wies sie die vom Versicherten erhobene Einsprache mit Entscheid vom 29. August 2002 ab. In der Folge verfügte die Anstalt - nach Beizug von Berichten des Dr. med. Z.________ vom 2. und 13. September 2002, Angaben des Arbeitgebers vom 27. September und 2. Oktober 2002 (Lohnabrechnungen) und des Versicherten vom 27. September 2002, eines Berichts des Kreisarztes Dr. med. R.________ vom 25. Oktober / 11. November 2002 und eines Berichts des Spitals U.________ vom 5. November 2002 - am 13. November 2002, die Arbeitsfähigkeit betrage ab 18. November 2002 75% und ab 23. Dezember 2002 100%. Der Versicherte liess auch dagegen Einsprache erheben.