Citation: 1P.128/2003 15.07.2003 E. C

Gegen den Beschluss der Anklagekammer vom 17. Januar 2003 haben die B.________ AG und die C.________ AG abermals staatsrechtliche Beschwerde ans Bundesgericht erhoben. Nebst der Aufhebung des angefochtenen Entscheids wird beantragt, der vorliegenden Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu gewähren. Mit Eingabe vom 20. März 2003 schliesst das Untersuchungsrichteramt auf Abweisung der Beschwerde und verweist auf den angefochtenen Entscheid. Die Anklagekammer hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Am 26. März 2003 ist dem Gesuch um aufschiebende Wirkung entsprochen worden. Mit Instruktionsverfügung vom 10. Juni 2003 sind die B.________ AG und die C.________ AG aufgefordert worden, aktuelle Handelsregisterauszüge einzureichen. Die beiden Gesellschaften haben daraufhin mitgeteilt, sie seien durch Fusion bzw. Universalsukzession von der A.________ AG übernommen worden. Dies nachdem zunächst die C.________ AG mit der B.________ AG vereinigt worden sei. Auch nach den Fusionen werde an der staatsrechtlichen Beschwerde festgehalten.