Citation: 6B_789/2024 E. B

B.a. Das Kantonsgericht Appenzell Ausserrhoden sprach A.________ mit Urteil vom 8. Oktober 2015 in mehreren Anklagepunkten vom Vorwurf der Widerhandlung gegen das Tierseuchengesetz vom 1. Juli 1966 (TSG; SR 916.40) und das Tierschutzgesetz vom 16. Dezember 2005 (TSchG; SR 455) frei. Es erklärte ihn der mehrfachen Tierquälerei gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG, der mehrfachen übrigen Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. a TSchG und der mehrfachen Widerhandlung gegen das Tierseuchengesetz schuldig. Es verurteilte ihn zu einer unbedingten Geldstrafe von 210 Tagessätzen zu Fr. 85.-- und einer Busse von Fr. 10'000.--, beides als Zusatz zum Urteil des Kantonsgerichts Appenzell Ausserrhoden vom 27. Juni 2013. Für den Fall der schuldhaften Nichtbezahlung der Busse ordnete es eine Ersatzfreiheitsstrafe von drei Monaten an. B.b. Auf Berufung von A.________ bestätigte das Obergericht Appenzell Ausserrhoden am 5. Dezember 2017 die erstinstanzlichen Schuldsprüche. Es verurteilte ihn zu einer unbedingten Geldstrafe von 210 Tagessätzen zu Fr. 85.-- und einer Busse von Fr. 10'000.--, beides als Zusatz zum Urteil des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden vom 8. Dezember 2014. Auf eine Ersatzfreiheitsstrafe für den Fall der Nichtbezahlung der Busse verzichtete es. B.c. Das Bundesgericht hiess die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde in Strafsachen teilweise gut, es hob den Entscheid des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden vom 5. Dezember 2017 in Bezug auf zwei Schuldsprüche auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Urteil 6B_811/2018 vom 25. Februar 2019).