Citation: 4A_659/2018 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (Art. 29 Abs. 1 BGG, BGE 141 III 395 E. 2.1 S. 397 mit Hinweisen). Das Beschwerderecht ist daran geknüpft, dass die Beschwerdeführerin ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des Entscheides hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Ein solches besteht grundsätzlich nur dann, wenn im Zeitpunkt des bundesgerichtlichen Entscheides nach wie vor ein aktuelles und praktisches Interesse an der Gutheissung der Beschwerde besteht (BGE 140 III 92 E. 1.1 S. 93 f.; 139 I 206 E. 1.1 S. 208). Entgegen dem Beschwerdegegner verfügt die Beschwerdeführerin nach wie vor über ein aktuelles und praktisches Interesse an der Gutheissung der Beschwerde bzw. der Gutheissung ihrer Schadensersatzforderung. Ihre Beschwerde erweist sich auch nicht als querulatorisch. Die übrigen Eintretensvoraussetzungen sind erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist daher - unter Vorbehalt einer hinreichenden Begründung (vgl. E. 2.1 und 2.2) - einzutreten.