Citation: 9C_170/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 20. Februar 2023 gelangen die Ehegatten (nachfolgend: die Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Januar 2023 und die Feststellung, dass der steuerrechtliche Wohnsitz der Beschwerdeführer nach wie vor im Kanton Aargau liegt und keine Steuerhoheit im Kanton Zürich ab der Steuerperiode 2018 besteht. Eventualiter beantragen sie die Aufhebung der Veranlagungsverfügung des Kantons Aargau vom 23. Juni 2020 betreffend die Kantons-, Gemeinde- und Kirchensteuern 2018. Das Steueramt des Kantons Zürich beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Kantonale Steueramt des Kantons Aargau beantragt die Gutheissung der Beschwerde und die Abweisung des Eventualantrags. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) nimmt vom Verfahren Kenntnis und verzichtet praxisgemäss auf Anträge betreffend Staats- und Gemeindesteuern. Die Beschwerdeführer nehmen erneut Stellung mit dem Schreiben vom 8. Mai 2023 und dem Schreiben vom 7. Februar 2024.