Citation: 7B_928/2024 E. 3

Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 3. September 2024 Frist bis am 18. September 2024 angesetzt, um einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- für das bundesgerichtliche Verfahren zu bezahlen. Mit Schreiben vom 16. September 2024 antwortete er - auf die Sache bezogen - das sei nicht seine Schuld und er sage nochmals, er zahle nicht. Am 25. September 2024 wurde dem Beschwerdeführer eine Nachfrist bis am 7. Oktober 2024 angesetzt, um den einverlangten Kostenvorschuss doch noch zu bezahlen. Die Mahnung war verbunden mit dem Hinweis, dass auf die Beschwerde bei nicht fristgerechter Leistung des Vorschusses nicht eingetreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG). Auch innert der Nachfrist ging die Vorschussleistung beim Bundesgericht nicht ein, womit androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht eingetreten wird.