Citation: 5A_65/2023 E. 1

Der Beschwerdeführer gelangte mit Eingabe vom 9. November 2022 (Postaufgabe 6. Dezember 2022) an das Bezirksgericht Meilen. Das Bezirksgericht teilte ihm mit Schreiben vom 12. Dezember 2022 mit, sein Begehren um Entlassung aus der B.________ AG (fortan: Klinik) sei mit Urteil vom 16. August 2022 (Geschäfts-Nr. FF220037) gutgeheissen worden. Da er sich seitdem freiwillig in der Klinik aufhalte, bestehe kein Grund, einen Antrag um gerichtliche Beurteilung seines Aufenthaltes zu stellen und sein Schreiben werde ohne Weiterungen abgelegt. In der Folge bat der Beschwerdeführer das Bezirksgericht mehrere Male telefonisch um gerichtliche Beurteilung seines Aufenthalts in der Klinik. Am 19. Dezember 2022 ging ein Schreiben des Heimarztes beim Bezirksgericht ein, in dem dieser dem Beschwerdeführer bestätigte, dass er auf der Basis des von seiner Beiständin unterschriebenen Pensionsvertrages in der Klinik wohne und es ihm freistehe, zusammen mit der Beiständin den Pensionsvertrag aufzulösen und einen Umzug an einen anderen Ort zu organisieren. Mit Schreiben vom 22. Dezember 2022 teilte das Bezirksgericht dem Beschwerdeführer mit, dass keine fürsorgerische Unterbringung mehr vorliege, die einer gerichtlichen Überprüfung zugänglich wäre. Es werde deshalb kein Verfahren eröffnet. Mit Eingabe vom 4. Januar 2023 (Poststempel) gelangte der Beschwerdeführer an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 13. Januar 2023 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein (Geschäfts-Nr. PA230001-O/U). Mit handschriftlicher Eingabe vom 18. Januar 2023 (Postaufgabe 23. Januar 2023) ist der Beschwerdeführer an das Bundesgericht gelangt. Der kaum lesbaren Eingabe lässt sich entnehmen, dass der Beschwerdeführer - allenfalls nebst anderen Entscheiden - den genannten Beschluss des Obergerichts vom 13. Januar 2023 anfechten will. Mit Verfügung vom 26. Januar 2023 hat das Bundesgericht die Beschwerde zur Verbesserung zurückgewiesen und den Beschwerdeführer aufgefordert, den Mangel bis am 6. Februar 2023 zu beheben und die Beschwerde in leserlicher Form nochmals einzureichen, unter Androhung, dass die Rechtsschrift ansonsten unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 6 i.V.m. Abs. 5 BGG). Mit einer auf den 6. Februar 2023 datierten, aber erst am 8. Februar 2023 der Post übergebenen handschriftlichen Eingabe ist der Beschwerdeführer erneut an das Bundesgericht gelangt. Das Bundesgericht hat die Akten des obergerichtlichen Verfahrens PA230001-O/U beigezogen.