Citation: 5A_556/2021 E. 5.4.2

5.4.2. Der Beschwerdeführer wiederholt vor Bundesgericht seine bereits vorinstanzlich vorgetragenen Einwände. Er stellt in seiner Begründung pauschal auf die Interessenlage seiner Gläubiger ab und geht von der Möglichkeit eines Abschlusses eines Nachlassvertrages aus, noch bevor das Aberkennungsverfahren rechtskräftig abgeschlossen ist. Diese Möglichkeit konkretisiert der Beschwerdeführer nicht weiter und erläutert nicht, inwiefern der Abschluss eines Nachlassvertrags realistisch erscheint, solange die Pfandfreigabe und damit der Verkauf der Liegenschaft "C.________" als zentraler Vermögenswert durch das hängige Aberkennungsverfahren blockiert wird. Diesen Zusammenhang hat bereits die Erstinstanz hergestellt. Folglich ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz mangels konkreter Auseinandersetzung mit der zeitlichen Prognose die erstinstanzliche Begründung stützte, ohne im Einzelnen auf die (pauschalen) Vorbringen des Beschwerdeführers einzugehen.