Citation: 1C_182/2020 E. A

Die Staatsanwaltschaft Konstanz führt gegen E.________, F.________, G.________ und H.________ ein Strafverfahren wegen Verstoss gegen das Parteiengesetz, Untreue und weiterer Delikte. Gemäss den deutschen Behörden besteht zudem der Verdacht, A.________ habe sich in diesem Zusammenhang der versuchten Strafvereitelung schuldig gemacht. Vor diesem Hintergrund gelangten die deutschen Behörden mit Rechtshilfeersuchen vom 27. Dezember 2018 und Ergänzung vom 1. Februar 2019 an die Schweiz und ersuchten um die Befragung von A.________ und C.________ als Zeugen in Anwesenheit zweier deutscher Polizeibeamter und um Bankermittlung betreffend Konten bei der Bank I.________, lautend auf die D.________ AG und die B.________ GmbH. Mit Eintretens- und Zwischenverfügung vom 14. März 2019 trat die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich auf das Rechtshilfeersuchen ein und verpflichtete die Bank I.________ zur Herausgabe der Kontounterlagen. Zudem ordnete sie die Einvernahme von A.________ als Auskunftsperson an, wobei sie die Anwesenheit von deutschen Beamten mit der Auflage bewilligte, dass sich diese verpflichteten, die Erkenntnisse bis zum Abschluss des Rechtshilfeverfahrens nicht zu verwenden. Mit Schlussverfügung Nr. 1 vom 27. November 2019 entsprach die Staatsanwaltschaft dem Rechtshilfeersuchen und verfügte die Herausgabe der Bankunterlagen und des Einvernahmeprotokolls. Eine von A.________, der B.________ GmbH, C.________ und der D.________ AG dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesstrafgericht mit Entscheid vom 26. März 2020 ab, soweit es darauf eintrat.