Citation: 8C_2/2014 E. 3.2.1

3.2.1. Die Einwendungen der Versicherten vermögen zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Sie sind nicht geeignet, die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz als offensichtlich unrichtig und die Beurteilung als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Die Beschwerdeführerin beruft sich zwar auf eine mangelhafte Beweiswürdigung und eine Verletzung der Abklärungspflicht der Beschwerdegegnerin beziehungsweise des Untersuchungsgrundsatzes durch das Bundesverwaltungsgericht. Da sie sich aber vorwiegend in appellatorischer Weise mit dem vorinstanzlichen Entscheid befasst und im Wesentlichen ihre eigene Sicht der Dinge ausführlich darlegt, genügt ihre Argumentation wegen der im letztinstanzlichen Prozess herrschenden Kognitionsregelung (E. 1) nicht, um die vorinstanzliche Beweiswürdigung als rechtsverletzend darzustellen.