Citation: 1B_513/2018 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, er habe nach wie vor ein rechtlich geschütztes Interesse an der Feststellung, unrechtmässig erkennungsdienstlich erfasst worden zu sein. Das trifft nicht zu, da er dies, wie der a.o. Generalstaatsanwalt in seiner Vernehmlassung zu Recht vorbringt, im Strafverfahren geltend machen kann. Die Beschwerde wirft zudem keine Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung auf, deren Prüfung durch das Bundesgericht sonst kaum je möglich wäre. Auf die Beschwerde ist daher, und zwar im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG, nicht einzutreten, weil der Beschwerdeführer nicht über ein aktuelles Rechtsschutzinteresse verfügt und keine Konstellation vorliegt, in der das Bundesgericht ausnahmsweise auf diese Sachurteilsvoraussetzung verzichten würde. Damit kann offen bleiben, ob es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Endentscheid - was der Beschwerdeführer unter Verweis auf das Urteil 1B_250/2016 vom 20. September 2016 behauptet - oder einen Zwischenentscheid handelt, weil die Beschwerdeerhebung unabhängig von dieser Frage ein aktuelles Rechtsschutzinteresse voraussetzt.