Citation: 2C_228/2024 E. C

Mit "Beschwerde" vom 1. Mai 2024 gelangt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) ans Bundesgericht. Er beantragt im Hauptstandpunkt, den vorinstanzlichen Entscheid vom 18. April 2024 aufzuheben und zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Im Eventual- und Subeventualstandpunkt beantragt er die Einholung von Expertisen und Zeugeneinvernahmen. Mit Präsidialverfügung vom 31. Mai 2024 wurde das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde. In ihrer Vernehmlassung beantragt die Gemeinde U.________ (nachfolgend Beschwerdegegnerin) die Abweisung der Beschwerde, während die Vorinstanz auf eine Vernehmlassung verzichtet.