Citation: 1C_30/2016 E. 3.4

3.4. Ob mit diesen Ausführungen eine genügend substanziierte Willkürrüge erhoben wird (vgl. E. 1.3 hievor), ist fraglich, kann jedoch offenbleiben, weil sie ohnehin unbegründet ist. Da § 11 aPBV den Begriff der anrechenbaren Landfläche gemäss Abs. 1 hinsichtlich der Anrechnung von Landflächen in Abs. 2 präzisiert, ist es vertretbar anzunehmen, die in Abs. 2 Ziff. 1 genannten Flächen würden sich auf die noch nicht ausgenützten Grundstücke oder Grundstücksteile der Bauzonen gemäss Abs. 1 beziehen, ohne dass dies ausdrücklich gesagt werden musste. Demnach verfiel die Vorinstanz nicht in Willkür, wenn sie davon ausging, § 11 Abs. 2 Ziff. 1 aPBV lasse eine Hinzurechnung von Flächen von in enger örtlicher Beziehung liegenden Grundstücken zu, die in verschiedenen Bauzonen liegen. Dass bei einem einzigen Grundstück eine enge örtliche Beziehung bejaht werden kann, bestreiten die Beschwerdeführer nicht.