Citation: 9C_468/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat festgestellt, dass die Rente hauptsächlich aufgrund einer rezidivierenden depressiven Störung, mittelschwer, mit somatischem Syndrom (ICD-10: F33.11), einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung (ICD-10: F45.4) und einer degenerativen Veränderung der Halswirbelsäule zugesprochen worden sei. Weiter hat sie dem SMAB-Gutachten vom 24. Juni 2015 - worin eine Verbesserung in Bezug auf die Depression festgestellt wurde - Beweiskraft beigemessen und eine nunmehr uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten festgestellt. Sodann hat sie (unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 15 %; vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301; 126 V 75 E. 5b/aa-cc S. 80) den Invaliditätsgrad von 23 % bestätigt. Schliesslich hat sie die Rentenaufhebung ohne vorgängige Durchführung von Eingliederungsmassnahmen für zulässig gehalten.