Citation: 2C_391/2020 E. 2.2

2.2. Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG; zum Ganzen: BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer legen im bundesgerichtlichen Verfahren drei undatierte Dokumente ins Recht, welche Aufschluss über die Organisation gewisser Privatschulen im Kanton Zürich geben. Ob es sich dabei um unechte oder echte Noven handelt, ist nicht ersichtlich, kann letztlich aber offen bleiben, da diese Dokumente nicht entscheidwesentlich sind.