Citation: 2A.372/2003 22.08.2003 E. 3

Die Beschwerdeführer anerkennen die streitige Taxation ausdrücklich als richtig an und halten zudem bereits fest, dass sie "keine Änderung der Höhe der resultierenden Steuer verlangen". Sie sind sich auch der Tatsache bewusst, dass es dem Bundesgericht verwehrt ist, einem Bundesgesetz mit der Begründung, es sei verfassungswidrig, die Anwendung zu versagen (Art. 191 BV; vgl. BGE 129 II 249 E. 5.4 S. 263). Sie machen im Hinblick auf die gerügte Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots allein geltend, die Überprüfung einer gesetzlichen Regelung auf deren Verfassungsmässigkeit sei dem Bundesgericht trotz des Anwendungsgebots von Art. 191 BV gestattet. Damit stellen sie implizit ein Feststellungsbegehren, welches gemäss Art. 40 OG in Verbindung mit Art. 25 BZP nur zulässig ist, wenn ein besonderes Feststellungsinteresse besteht (BGE 122 II 97 E. 3 S. 98, mit Hinweisen). Ein solches liegt hier nicht vor: Wenn die Beschwerdeführer die im angefochtenen Entscheid festgestellte Höhe des Einkommens und die daraus resultierende Steuer mit Rücksicht auf Art. 191 BV bewusst nicht anfechten, bleibt kein Raum für ein Feststellungsbegehren bezüglich der Verfassungsmässigkeit der angewandten bundesgesetzlichen Regelung. Es ist nicht einzusehen, was eine allfällige Feststellung zur Bundesverfassungskonformität der massgebenden Regelung den Beschwerdeführern in rechtlicher Hinsicht zu nützen vermöchte. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art.36a OG nicht einzutreten, ohne dass Vernehmlassungen einzuholen wären.