Citation: 6B_600/2008 03.02.2009 E. 1

Darlehen von C.________ über Fr. 30'000.-- (Beschwerde von X.________ gegen den Schuldspruch des Betrugs) 1.1 Die Vorinstanz geht von folgendem Sachverhalt aus: X.________ und dessen Ehefrau schrieben am 29. September 2002 C.________ eine Karte. Darin baten sie um Gewährung eines Darlehens mit der Begründung, sie könnten in K.________ ein Haus kaufen, wenn sie bis am 1. Oktober 2002 ein Garantiedepot von Fr. 150'000.-- leisten würden. Daraufhin schloss C.________ mit den Ehegatten X.________ einen auf den 31. Oktober 2002 befristeten Darlehensvertrag über Fr. 30'000.-- ab. Am 3. Oktober 2002 überwies sie die Darlehenssumme auf ein Konto von X.________. Dieser hob noch am gleichen Tag den vollen Betrag in bar ab. In der Folge zahlte er weder den Betrag als Depot für den Hauskauf ein noch zahlte er die Darlehenssumme zurück (angefochtenes Urteil E. 2.2.1.1 S. 4). 1.2 Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft (Art. 146 Abs. 1 StGB). 1.3 Die Vorinstanz führt aus, X.________ sei aufgrund seiner desolaten finanziellen Situation von Anfang an nicht in der Lage gewesen, das von C.________ bezogene Darlehen zurückzuzahlen, so dass er auch keinen Rückzahlungswillen haben konnte. Darüber habe er C.________ getäuscht. Die Arglist der Täuschung ergebe sich einerseits aus dem Umstand, dass der vorgegebene Täuschungswille als innere Tatsache nicht überprüfbar sei. Andererseits sei die Überprüfung der wirtschaftlichen Lage für C.________ nicht möglich bzw. aufgrund des aufgesetzten Zeitdrucks und des Vertrauensverhältnisses nicht zumutbar gewesen. Der Vermögensschaden bestehe in der Gefährdung der Rückzahlungsforderung, welche weit über dem mit einer Darlehensgewährung üblicherweise verbundenen Risiko liege (angefochtenes Urteil E. 2.2.2. S. 8 f.). 1.4 X.________ bringt vor, er habe im betreffenden Zeitraum einen grösseren Geldbetrag in Aussicht gehabt, mit welchem er seine damaligen Schulden tilgen und den Hauskauf habe finanzieren wollen. Er habe über ein gutes Einkommen verfügt und C.________ nicht durch seinen Lebensstil, welchen er seit Jahren pflegte, getäuscht. Deshalb habe er weder den objektiven noch den subjektiven Tatbestand des Betruges erfüllt. Diese Vorbringen richten sich gegen die Beweiswürdigung der Vorinstanz. Dieser stellt X.________ seine eigenen Tatsachenbehauptungen gegenüber, ohne zu erörtern, inwiefern der Entscheid (auch) im Ergebnis schlechterdings unhaltbar sein sollte (vgl. BGE 129 I 173 E. 3.1 S. 178 mit Hinweisen). Seine Vorbringen erschöpfen sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil und genügen folglich den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f. mit Hinweis). Darauf ist nicht einzutreten. Im Übrigen ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz durch die Bejahung des Betruges Bundesrecht verletzt haben soll. Somit erübrigt es sich, auf die Ausführungen von X.________ zum Tatbestand der Veruntreuung einzugehen.