Citation: 9C_405/2023 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz vorab auf ihr früheres Urteil vom 30. März 2020 in dieser Sache eingegangen ist (vgl. E. 3 des angefochtenen Urteils), die medizinischen Gutachten und Berichte ausführlich dargestellt (vgl. E. 4 des angefochtenen Urteils) und schliesslich erwogen hat, dass seit Erlass der rechtskräftigen Verfügung vom 2. April 2015 (betreffend Einstellung der Rentenleistungen) bis zur vorliegend angefochtenen Verfügung vom 19. Dezember 2022 eine gesundheitliche Veränderung im Sinne einer revisionsrechtlich relevanten Sachverhaltsänderung nicht ausgewiesen sei (vgl. E. 5 des angefochtenen Urteils), dass sich der Beschwerdeführer nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt, sondern eine neue Prüfung seines Falles beantragt bzw. ohne weitere Begründung geltend macht, er sei mit den durch die IV-Stelle veranlassten medizinischen Abklärungen nicht einverstanden, weil er anlässlich der Abklärungen misshandelt worden sei, dass die Beschwerde damit offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält und darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),