Citation: 5A_539/2021 E. 4.2.1

4.2.1. Die Vorinstanz prüfte einerseits den Wortlaut der Klagebegehren 2 und 3: Sie kam hinsichtlich des ersten Teils des Klagebegehrens 2 zum Schluss, dieser würde offensichtlich nicht die blosse Herausgabe des Aktienzertifikats betreffen, da der Beschwerdeführer damit die Feststellung seiner "Rechtszuständigkeit" sowie die Kraftloserklärung des Aktienzertifikats Nr. 3 verlange. Beides könne nicht Gegenstand eines Aussonderungsverfahrens sein, weshalb darauf nicht einzutreten sei. Im zweiten Teil würde der Beschwerdeführer sodann beantragen, die Beschwerdegegner seien zu verpflichten, das (neue bzw. alte) Aktienzertifikat Nr. 3 an ihn "zu indossieren und auszuhändigen". Dies würde über die blosse Herausgabe hinausgehen, da die Gutheissung darauf hinauslaufe, dass der Beschwerdeführer Eigentum an den 33 Namenaktien erwerben würde.