Citation: 5D_148/2021 E. 3

Der angefochtene Entscheid vom 5. Juli 2021 ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Kantonsgericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich müsste der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Der Beschwerdeführer geht jedoch nicht darauf ein, dass er seine kantonale Beschwerde mangelhaft begründet hat. Stattdessen wiederholt er bloss, er werde nicht zahlen, da sich das Bundesgericht zugunsten von kriminellen Machenschaften habe kaufen lassen, und er werde zur Zahlung genötigt und erpresst. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).