Citation: 2C_333/2022 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin war bereits am Verfahren auf kantonaler Ebene beteiligt. Im Urteil 2C_29/2022 vom 6. Mai 2022 E. 1.5.2 hat das Bundesgericht im Rahmen der Eintretensvoraussetzungen erwogen, dass die Beschwerdeführerin als ursprüngliche Zuschlagsempfängerin grundsätzlich weiterhin als Beauftragte in Frage komme, sollte sich der Widerruf als nicht rechtmässig erweisen. Allerdings hat das Bundesgericht im selben Urteil (vgl. E. 6 desselben) nach materieller Prüfung letztinstanzlich entschieden, dass der Widerruf des Zuschlags an die Beschwerdeführerin rechtens ist (vgl. E. 1.3 oben). Demzufolge hat die Beschwerdeführerin seit dem 6. Mai 2022 keine Chance mehr, den Zuschlag für weitere Aufträge nach dem Projektwettbewerb zu erhalten. Auch eine Aufhebung der vorliegend angefochtenen, vorinstanzlichen Nichteintretensverfügung und Rückweisung (an die Vorinstanz) zu neuem Entscheid in der Sache würde in casu nicht mehr dazu führen, dass der Beschwerdeführerin für die Generalplanerleistungen respektive das Vorprojekt mit Kostenschätzung der Zuschlag erteilt werden könnte. Es mangelt demzufolge am rechtlich geschützten Interesse im Sinne von Art. 115 lit. b BGG, weshalb auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde wegen fehlender Legitimation nicht einzutreten ist.