Citation: 6B_565/2007 03.12.2007 E. 1

1.1 Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es prüft die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht sowie behauptete Mängel in der Sachverhaltsfeststellung nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und substantiiert begründet worden ist. Die Entscheidrelevanz des Mangels ist zu belegen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 IV 286 E. 1). 1.2 Diesen Begründungsanforderungen genügt die Beschwerdeschrift nur teilweise. Soweit moniert wird, dass die Angelegenheit nicht durch mit Wirtschaftsstrafsachen vertraute Behörden untersucht und beurteilt worden sei (Beschwerde S. 11-12), wird sinngemäss eine nicht weiter begründete Verletzung kantonalen Strafprozessrechts geltend gemacht. Dass die Untersuchungsbehörde an ihrer Schuld gezweifelt und daher bloss aus Legalitätserwägungen ("in dubio pro duriore") überwiesen habe, bleibt eine Behauptung, die insbesondere im Überweisungsbeschluss keine Stütze findet. Darauf ist nicht einzugehen.