Citation: 2C_945/2016 E. 2.5

2.5. Die als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässige Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG). Abgesehen davon kann ein gerichtliches Urteil ohnehin nicht gestützt auf Art. 29 Abs. 1 BV in Wiedererwägung gezogen werden: Zulässig ist nur einerseits die Anfechtung mit den dafür vorgesehenen Rechtsmitteln, andererseits eine Revision in den gesetzlich vorgesehenen Fällen: Der Beschwerdeführer ruft jedoch keinen Revisionsgrund an. Damit erscheint eine Beschwerdeführung der vorliegenden Art unter Berücksichtigung der Verfahrensabläufe, sämtlicher bisheriger Entscheidbegründungen und des gesamten Kontextes als rechtsmissbräuchlich (Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG). Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.