Citation: 2A.305/2001 18.07.2001 E. 2

2.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten (Art. 108 Abs. 2 OG); sie muss sich dabei mit dem angefochtenen Entscheid sachbezogen auseinandersetzen (BGE 118 Ib 134 E. 2 S. 135 f.). Ob die vorliegenden Eingaben des Beschwerdeführers vom 4. und 5. Juli 2001 diesen Anforderungen genügen oder eine Frist zur Nachbesserung anzusetzen wäre, kann dahingestellt bleiben; die Beschwerde ist so oder anders unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Gegenstand des Verfahrens bildet nämlich ausschliesslich die Rechtmässigkeit der Ausschaffungshaft, nicht auch die Asyl- und Wegweisungsfrage (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 2, 4 und 5 OG; Art. 105 Abs. 1 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG, SR 142. 31]; BGE 125 II 217 E. 2 S. 220; 121 II 59 E. 2b S. 61), weshalb auf die Vorbringen und Anträge zur Letzteren nicht weiter einzugehen ist. Eine etwaige Flüchtlingseigenschaft wird das Bundesamt für Flüchtlinge, dem das Bundesgericht im Hinblick auf das erneute Asylgesuch des Beschwerdeführers eine Kopie der Rechtsschrift vom 5. Juli 2001 hat zukommen lassen, zu beurteilen haben.