Citation: 6B_932/2020 E. 4

Rechtsschriften haben die Begehren sowie deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Um diesen Erfordernissen zu genügen, muss der Beschwerdeführer sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen (BGE 140 III 86 E. 2 mit Hinweisen). Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe die zehntägige Frist gemäss Art. 396 Abs. 1 StPO zur Anfechtung der Verfügung des Bezirksgerichts nicht eingehalten. Weshalb dies nicht zutreffen sollte, legt der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht dar.