Citation: 8C_280/2015 E. 3.1

3.1. Soweit der Beschwerdeführer die von der Vorinstanz - da in ihrem Verfahren dem Grundsatz nach unbestritten geblieben - stillschweigend angenommene und nicht weiter thematisierte wirtschaftliche Verwertbarkeit der ihm verbliebenen - immerhin 80%igen - (Rest-) Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt in Frage stellt und deswegen die Zusprache einer ganzen Invalidenrente postuliert, ist ihm zwar darin beizupflichten, dass nach der Rechtsprechung in BGE 138 V 457 die Verwertbarkeit einer ärztlich attestierten (Rest-) Arbeitsfähigkeit bei vorgerücktem Alter in zeitlicher Hinsicht erst dann geprüft werden kann, wenn deren medizinische Zumutbarkeit feststeht, was nicht vor dem Vorliegen des Gutachtens des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 gesagt werden konnte. Dass der Beschwerdeführer damals das 58. Lebensjahr vollendet hatte (Geburtsdatum: 2. August 1956), steht einer Verwertbarkeit der noch vorhandenen Arbeitsfähigkeit jedoch trotz der ärztlicherseits aufgezeigten und in der Beschwerdeschrift wiederholt betonten funktionellen Limitierungen nicht entgegen. Angesichts der bundesgerichtlichen Rechtsprechung und der relativ hohen Hürden, welche das Bundesgericht für die Annahme einer Unverwertbarkeit der (Rest-) Arbeitsfähigkeit älterer Menschen entwickelt hat (vgl. die Zusammenstellung im Urteil 9C_918/2008 vom 28. Mai 2008 E. 4.2.2 mit Hinweis auf das Urteil I 831/05 vom 21. August 2006 E. 4.1.1), verstösst die Verneinung eines fehlenden Zuganges des Beschwerdeführers zum allgemeinen, von Gesetzes wegen als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt nicht gegen Bundesrecht. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die im Gutachten des Instituts E.________ vom 31. Dezember 2014 umschriebenen Einschränkungen berufliche Aktivitäten mit entsprechenden Bewegungsabläufen nicht geradezu ausschliessen, sondern - im Sinne von Empfehlungen verstanden - solche lediglich nach Möglichkeit vermieden werden sollten. Es kann aber durchaus erwartet werden, dass der Beschwerdeführer mit seinem - mit 80 % doch recht hohen verbliebenen Leistungsvermögen bei leidensadaptierten Tätigkeiten - auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt genügend Anstellungschancen hat, welche trotz somatischer Problemematik zumutbarerweise einen gewissen Arbeitseinsatz erlauben, auch wenn dabei allenfalls gewisse Unannehmlichkeiten und sogar Schmerzen in Kauf genommen werden müssten. In diesem Punkt erweist sich die Beschwerde als unbegründet.