Citation: I 67/00 24.07.2002 E. A

A.- Mit Verfügung vom 25. April 1994 sprach die Ausgleichskasse des Kantons Zürich B.________ gestützt auf einen Beschluss der Invalidenversicherungs-Kommission vom 24. März 1994 rückwirkend ab 1. Dezember 1991 eine bis 30. April 1994 befristete ganze Invalidenrente nebst Zusatzrente für die Ehefrau zu. Gestützt auf ein Drittauszahlungsbegehren vom 16. April 1994 überwies sie die Rentennachzahlung im Gesamtbetrag von Fr. 55'746.- gemäss unangefochten gebliebener Verfügung vom 9. Mai 1994 zwecks Verrechnung mit erbrachten Sozialhilfeleistungen der Fürsorgebehörde der Gemeinde X.________. Am 3. April 1996 verfügte die nunmehr neu zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich die Weiterausrichtung der ganzen Invalidenrente über den 30. April 1994 hinaus, was zu einer Rentennachzahlung von Fr. 49'376.- führte. Diese wie auch die ab Mai 1996 fällig gewordenen monatlichen Rentenbetreffnisse wurden jeweils dem Versicherten ausbezahlt. Nachdem die Fürsorgebehörde der Gemeinde X.________ auf Grund entsprechender Rückfragen davon im März 1997 Kenntnis erhalten und die Gewährung wirtschaftlicher Hilfe dementsprechend per Ende April 1997 eingestellt hatte, ersuchte sie die Ausgleichskasse mit Schreiben vom 6. Mai 1997 um Überweisung der Rentennachzahlung von Fr. 49'376.- und der seit der Rentenzusprache vom 3. April 1996 weiter ausgerichteten Renten; überdies machte sie eine Schadenersatzforderung über Fr. 70'000.- geltend. Die Ausgleichskasse lehnte sowohl die Drittauszahlung wie auch die Schadenersatzforderung mit Verfügung vom 5. Juni 1997 ab.