Citation: I 452/03 06.09.2005 E. A

Der 1941 geborene A.________ leidet an einer Psoriasis-Osteoarthropathie mit Hautpsoriasis seit 25 Jahren, Polyarthralgien und -arthritiden seit 1993 sowie polymyalgischem Syndrom seit 1995 (Berichte des Dr. med. L.________, FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 20. Dezember 2000 und 8. Juni 2001). Seit 1986 ist er bei der Q.________ AG als kaufmännischer Abteilungsleiter angestellt. Gemäss Angaben des Hausarztes, Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, bestand ab 12. Januar 2001 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % (Bericht vom 16. November 2001). Am 28. August 2001 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Die IV-Stelle Bern holte den Fragebogen für den Arbeitgeber vom 24. Oktober 2001 sowie die erwähnten ärztlichen Berichte ein und veranlasste daraufhin eine psychiatrische (Gutachten des Dr. med. N.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 24. April 2002) und eine rheumatologische Begutachtung (Expertise des Dr. med. P.________, Innere Medizin FMH, Speziell Rheumaerkrankungen, vom 16. Mai 2002 und zusätzliche Stellungnahme vom 2. Juli 2002). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle das Gesuch ab, weil der Versicherte seinen Beruf weiterhin im Umfang von 75 % auszuüben vermöge (Verfügung vom 25. September 2002).