Citation: 1C_810/2013 E. 3.4

3.4. Der angefochtene Entscheid beruht auf den Ergebnissen des vom Baurekursgericht durchgeführten Augenscheins und einer umfassenden Dokumentation in den Unterlagen, die auch verschiedene bildliche Darstellungen der tatsächlichen Verhältnisse enthält. Gestützt darauf erweisen sich die tatsächlichen Umstände im vorliegenden Verfahren als in genügendem Umfange erstellt und aktenkundig. Weder ist ein Augenschein durch das Bundesgericht erforderlich, noch verstiess das Verwaltungsgericht gegen die Verfahrensrechte der Beschwerdeführer, indem es auf einen solchen verzichtete. Im Übrigen erweisen sich die entsprechenden Ausführungen der Beschwerdeführer als weitgehend appellatorisch. Es ist nicht nachvollziehbar, inwiefern der Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt worden sein sollte. Insbesondere vermögen die Beschwerdeführer nicht darzutun, dass das Verwaltungsgericht den Sachverhalt willkürlich erhoben oder gewürdigt hätte.