Citation: 5A_801/2021 E. 1.1

1.1. Mit Verfügung vom 6. Januar 2021 errichtete das Familiengericht Muri für den Beschwerdeführer eine Verfahrensbeistandschaft gemäss Art. 449a ZGB und setzte Rechtsanwalt B.________ als Verfahrensbeistand zur Vertretung des Beschwerdeführers im Erwachsenenschutzverfahren ein. Dagegen erhobene Rechtsmittel blieben erfolglos (Urteil 5A_194/2021 vom 16. März 2021). Mit Entscheid vom 2. Juni 2021 errichtete das Familiengericht für den Beschwerdeführer eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung nach Art. 394 i.V.m. Art. 395 ZGB und entzog ihm teilweise die Handlungsfähigkeit (KEMN.2019.254). Die dagegen erhobenen Beschwerden wurden vom Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 20. Juli 2021 (berichtigt am 21. Juli 2021) abgewiesen (XBE.2021.35), wobei der Beschwerdeführer die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung erfolglos vor Bundesgericht anfocht (Urteil 5A_507/2021 vom 24. Juni 2021). Ebenfalls mit Entscheid vom 2. Juni 2021 ordnete das Familiengericht für den Beschwerdeführer die fürsorgerische Unterbringung an (KEFU.2021.4). Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 29. Juni 2021 ab, soweit es darauf eintrat (WBE.2021.213).