Citation: 6B_520/2020 E. 14.4.2

14.4.2. Auch in Bezug auf die Gesamtstrafe ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz sich von sachfremden Kriterien hätte leiten lassen. Die Vorinstanz hat in Anwendung der konkreten Methode der Gesamtstrafenbildung eine Einsatzstrafe für das schwerste Delikt festgesetzt und hernach für jede weitere Straftat in einem selbstständigen Schritt die Strafe zugemessen sowie die Einsatzstrafe in Anwendung des Asperationsprinzips dem Verschulden entsprechend erhöht (BGE 144 IV 217 E. 3; 144 IV 313 E. 1.1). Dabei hat sie gleichartige Strafen ausgesprochen und ausreichend dargelegt, aus welchen Gründen sie eine Freiheitsstrafe ausgesprochen hat (angefochtenes Urteil S. 242). Sie hat in diesem Zusammenhang zu Recht berücksichtigt, dass zahlreiche der zu beurteilenden Straftaten zeitlich und sachlich eng miteinander verknüpft sind und eine Geldstrafe voraussichtlich nicht würde vollzogen werden können (Urteil 6B_112/2020 vom 7. Oktober 2020 E. 3.2). Insgesamt sind die Erwägungen der Vorinstanz ohne Weiteres nachvollziehbar und die daraus gezogenen Schlüsse einleuchtend. Jedenfalls hat die Vorinstanz mit ihrer Strafzumessung ihr Ermessen nicht verletzt.