Citation: 9C_42/2023 E. A

A.a. Die 1965 geborene A.________ meldete sich am 5. Oktober 2000 unter Hinweis auf einen eingeklemmten Nerv und eine Operation an beiden Händen bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich wies das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 6. April 2001 ab. Die hiergegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 5. Juni 2002 teilweise gut, hob die Verfügung vom 6. April 2001 auf und wies die Sache zwecks Durchführung weiterer Abklärungen an die IV-Stelle zurück. Daraufhin wurde ein polydisziplinäres Gutachten eingeholt. Mit Verfügung vom 11. Juli 2003 verneinte die IV-Stelle den Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente erneut. Dies wurde mit Einspracheentscheid vom 17. November 2003 bestätigt. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 28. Mai 2004 ab, was das Eidgenössische Versicherungsgericht auf Beschwerde hin bestätigte (Urteil I 447/04 vom 2. März 2005). A.b. Am 3. März 2006 meldete sich A.________ unter Hinweis auf eine Fibromyalgie abermals zum Leistungsbezug (Berufsberatung, medizinische Eingliederungsmassnahmen, Rente) an. Mit Verfügung vom 15. Januar 2007 trat die IV-Stelle auf das Leistungsbegehren betreffend den Anspruch auf eine Invalidenrente nicht ein. Tags darauf wies sie auch das Gesuch um Gewährung medizinischer Massnahmen ab. Am 1. März 2007 wurde schliesslich das Gesuch um berufliche Massnahmen ebenfalls abgelehnt. Die gegen die Verfügungen vom 15. und 16. Januar 2007 erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 21. Juni 2007 ab. Auf eine Beschwerde hiergegen trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 9C_641/2007 vom 5. Oktober 2007). A.c. Am 17. September 2015 meldete sich A.________ unter Verweis auf die Angaben ihrer behandelnden Ärzte abermals zum Leistungsbezug bei der IV an. Nach weiteren Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. August 2018 einen Leistungsanspruch. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich am 27. Dezember 2018 teilweise gut und wies die Sache zur weiteren Abklärung in medizinischer Hinsicht an die IV-Stelle zurück. In der Folge veranlasste diese eine polydisziplinäre Begutachtung beim BEGAZ Begutachtungszentrum Basel-Land (Expertise vom 22. Juni 2020). Gestützt darauf beschied sie das Rentenersuchen mangels anspruchsbegründender Invalidität abschlägig (Verfügung vom 23. November 2021).