Citation: U 303/01 23.07.2002 E. A

Der 1968 geborene P.________ arbeitete seit 1993 als Hilfsgipser bei der S.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 10. Februar 1996 erlitt er einen Skiunfall und zog sich dabei am rechten Kniegelenk eine Ruptur der vorderen Kreuzbandes und einen Meniskusriss lateral zu. Am 12. Februar 1996 erfolgte im Spital O.________ eine Arthroskopie mit anschliessender Rekonstruktion des Kreuzbandes mittels Kreuzbandplastik. Trotzdem bleibende Beschwerden gaben zu weiteren Eingriffen Anlass, welche jedoch nicht zur Schmerzfreiheit führten. Vom 20. August bis 8. Oktober 1997 erfolgte ein Aufenthalt in der Klinik B.________ zwecks Rehabilitation und beruflicher Abklärung. Eine weitere berufliche Abklärung fand vom 12. Januar bis 13. Februar 1998 in der Abklärungs und Ausbildungsstätte A.________ statt. P.________ nahm seine frühere Erwerbstätigkeit seit dem Unfall nicht mehr auf. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihm mit Verfügung vom 23. Dezember 1998 mit Wirkung ab 1. Februar 1997 eine halbe Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 56 % zu. Mit Verfügung vom 12. Januar 1999 stellte die SUVA die Taggeldleistungen rückwirkend auf 1. Juli 1998 ein. Ab demselben Zeitpunkt wurde P.________ eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % nebst einer Integritätsentschädigung auf Grund einer In-tegritätseinbusse von 5 % zugesprochen (Verfügung vom 4. Februar 1999). P.________ liess gegen beide Verfügungen Einsprache erheben. Die SUVA beauftragte die Dres. med. F.________ und X.________ von der Klinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates am Spital Y.________ mit einem Gutachten. Mit Einspracheentscheid vom 30. Juni 2000 wies sie beide Einsprachen ab.