Citation: 7B_163/2023 E. 3

Die Beschwerde an das Bundesgericht ist nur im Rahmen des Streitgegenstands zulässig. Dieser wird durch das Anfechtungsobjekt, d.h. den angefochtenen Entscheid, und die Parteibegehren bestimmt, wobei der angefochtene Entscheid den möglichen Streitgegenstand begrenzt (BGE 142 I 155 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann somit nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz zu Recht nicht auf die Beschwerde der Beschwerdeführenden eingetreten ist. Soweit sie sich zur Entbindung der Staatsanwaltschaft vom Amtsgeheimnis durch den Regierungsrat äussern, wird auf ihre Ausführungen daher nicht näher eingegangen.