Citation: 9C_445/2008 04.11.2008 E. 3

3.1 Die Vorinstanz ist davon ausgegangen, dass für die entscheidwesentliche Frage, zu welchem Zeitpunkt beim Beschwerdeführer eine relevante Arbeitsunfähigkeit eingetreten ist, keine Bindung an die entsprechenden Feststellungen der IV-Stelle besteht, weil die Vorsorgestiftung weder in das invalidenversicherungsrechtliche Verwaltungsverfahren noch in die beiden verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren einbezogen worden ist. Gestützt auf die im Gutachten des Dr. med. C.________ vom 23. März 2001 und des Zentrums Y.________, vom 10. März 1995 enthaltene Diagnostik und die gutachterlichen Stellungnahmen zur Arbeitsfähigkeit des Versicherten stellte das kantonale Gericht fest, dass dessen Arbeitsfähigkeit in erster Linie durch eine psychische Gesundheitsstörung beeinträchtigt werde. Psychische Probleme des Beschwerdeführers seien aber erstmals von den Ärzten der Klinik Z.________ im Bericht vom 13. Mai 1997 erwähnt worden, und erst Mitte 1997 habe der Beschwerdeführer eine ambulante psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung aufgenommen. Den Berichten der behandelnden psychiatrischen Spezialärztin Dr. med. B.________ vom 24. Januar 2001, 1. Februar 2001 und 1. Mai 2003 lasse sich nichts entnehmen, woraus auf ein beim Beschwerdeführer bereits im September 1995 bestandenes und seine Arbeitsfähigkeit erkennbar beeinträchtigendes psychisches Leiden geschlossen werden könne. Auch im vorinstanzlichen Entscheid vom 22. März 1999 sei festgehalten worden, dass die damalige medizinische Aktenlage keine Hinweise auf die geltend gemachte depressive Verstimmung enthalte und in körperlicher Hinsicht von einer 75%igen, wenn nicht gar 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit auszugehen sei. Unter gesamthafter Würdigung der Vorakten gelangte die Vorinstanz daher zum Schluss, dass es an der erforderlichen zeitlichen und sachlichen Konnexität zwischen der im Sommer 1995 während des Vorsorgeverhältnisses mit der Vorsorgestiftung bestandenen Arbeitsunfähigkeit und dem später eingetretenen invalidisierenden Gesundheitsschaden fehle. Die IV-Stelle habe deshalb den Eintritt der schwergewichtig psychisch bedingten Invalidität von 54% zu Unrecht auf den 12. Juli 1996 festgesetzt. 3.2 Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, mit Beschluss vom 20. Dezember 2001 habe die IV-Stelle den Beginn seiner 54%igen Invalidität auf den 12. Juli 1996 festgesetzt und im Vorbescheid vom 31. Mai 2001 ausdrücklich festgehalten, dass er seit dem 12. Juli 1995 ohne wesentlichen Unterbruch in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt gewesen sei. Damit sei ausgewiesen, dass die invalidisierenden Beschwerden in sachlichem und zeitlichem Zusammenhang mit jenem Leiden stünden, das im Zeitpunkt des Arbeitsverhältnisses mit der Firma X.________ bestanden habe. Mit diesen Vorbringen legt der Beschwerdeführer in keiner Weise dar, inwiefern die entscheidwesentlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 beruhen. Da die Festlegungen der IV-Stelle betreffend den Eintritt der relevanten Arbeitsunfähigkeit im Juli 1995 sowie der rentenbegründenden Invalidität ein Jahr danach im vorliegenden Fall für die Belange der Berufsvorsorgeversicherung unverbindlich sind, kann der Beschwerdeführer daraus auch keine offensichtlich unrichtige Würdigung des Sachverhaltes durch die Vorinstanz mit Bezug auf die entscheidwesentliche Konnexitätsfrage ableiten. Die Beschwerdebegründung erfüllt daher die Rügeerfordernisse gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG nicht, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.