Citation: 8C_888/2017 E. A

A.a. Der 1970 geborene A.________ ist gelernter Elektromechaniker mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ; heute Automatiker EFZ). Am 28. Februar 2001 meldete er sich wegen Kniebeschwerden bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Diese sprach ihm mit Verfügungen vom 15. Oktober 2001 und 16. März 2004 eine Umschulung zum kaufmännischen Angestellten zu. Am 11. Juli 2005 schloss er diese Umschulung erfolgreich ab. A.b. Ab 15. Juni 2011 bis 28. Februar 2013 war der Versicherte als Sachbearbeiter bei der B.________ tätig. Unter Hinweis auf eine durch einen Arbeitsplatzkonflikt ausgelöste Depression meldete er sich am 27. April 2013 bei der IV-Stelle erneut zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 3. März 2014 verneinte diese den Rentenanspruch. Am 18. August 2014 begann der Versicherte bei der C.________ eine Lehre als Elektroinstallateur. Seine Beschwerde gegen die letztgenannte Verfügung hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 7. Januar 2015 in dem Sinne gut, dass es sie aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit sie nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen neu verfüge. Diese holte ein Gutachten des Psychiaters Dr. med. D.________ vom 23. November 2015 mit Ergänzung vom 12. Februar 2016 ein. Mit Verfügung vom 14. Juli 2016 verneinte sie den Rentenanspruch erneut, da der Invaliditätsgrad nur 24 % betrage.