Citation: 6B_1073/2022 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz eine einseitige und willkürliche Beweiswürdigung sowie die Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" vor. Zusammengefasst rügt er, die Schlussfolgerung der Vorinstanz, wonach seine Aussagen nicht glaubhaft seien, insbesondere auch seine Erklärungen, weshalb in der Villa des Opfers seine DNA gefunden worden sei, sei willkürlich. Mehrere Indizien würden seine Schilderungen bestätigen, so beispielsweise die Parallelen mit dem Roman einer Nachbarin des Opfers oder die Aussagen einer anderen Nachbarin, welche sich darüber gewundert habe, dass nachts ein Mann beim Opfer gewesen sei, obwohl dieses immer früh zu Bett gegangen sei und nie Besuch empfangen habe. Gemäss dem Grundsatz "in dubio pro reo" sei er freizusprechen (Beschwerde S. 2, S. 7 ff. und S. 17-25).