Citation: 6B_866/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer nimmt zunächst auf ein zusammen mit der Beschwerde eingereichtes mehrseitiges Dokument (Beilage 3) Bezug. Er macht geltend, dieses habe er vorinstanzlich im Vorfeld der Berufungsverhandlung - wohl im Sinne einer Berufungserklärung - ins Recht gelegt. Anschliessend kritisiert er, die Vorinstanz habe festgehalten, dass keine verfahrensrechtlichen Anträge vorlägen, die noch zu behandeln wären. Dies begründet seines Erachtens Willkür und eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV resp. Nichtigkeit. Diese Rüge zielt ins Leere. So legt der Beschwerdeführer weder dar, dass er überhaupt verfahrensrechtliche Anträge gestellt hätte resp. um welche es sich dabei handeln soll, noch wo in besagter Beilage 3 sich diese finden. Es ist auch nicht Aufgabe des Bundesgerichts, in den kantonalen Akten nach Aktenstellen zu suchen, welche die Behauptungen des Beschwerdeführers untermauern könnten. Auf seine Beschwerde kann in diesem Punkt mangels Substanziierung nicht eingetreten werden.