Citation: 9C_393/2013 E. 3.2

3.2. Der Hinweis auf die Wegleitung vermag somit nicht den Verwitwetenzuschlag zu begründen; dieser ist vielmehr in Art. 35bis AHVG verankert, der im zweiten Satz auch die Begrenzung des Zuschlags festhält: Rente und Zuschlag dürfen den Höchstbetrag der Altersrente nicht übersteigen. Dies hat die SAK dem Beschwerdeführer per E-Mail am 30. September 2009 korrekt mitgeteilt. Sie hat ihn darauf hingewiesen, dass sein durchschnittliches Jahreseinkommen durch den rechnungsinternen Zuschlag für verwitwete Personen auf das Maximum erhöht worden sei und er somit die Vollrente bekomme. Die Rentenberechnung der Ausgleichskasse ist nicht zu beanstanden, das Urteil des kantonalen Gerichts ist bundesrechtskonform. Die Beschwerde ist unbegründet.