Citation: 9C_82/2023 E. 4.2

4.2. Im Rahmen der materiellen Prüfung der Sache hat sich gezeigt, dass das vorliegende Verfahren sich bei hinreichend sorgfältigem Prozessieren durch den teils in eigenem Namen, teils als Arbeitnehmer einer Kapitalgesellschaft auftretenden Rechtsanwalt hätte vermeiden lassen. Es rechtfertigt sich daher, die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu zwei Fünfteln dem Steuerpflichtigen (Art. 66 Abs. 1 BGG; Unterliegerprinzip) und zu drei Fünfteln RA D.________ persönlich aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 3 BGG; Verursacherprinzip; zur Kostenauflage an die Rechtsvertretung u.a.: BGE 129 IV 206 E. 2; 9C_131/2023 vom 7. März 2023 E. 3; 5A_128/2023 vom 16. Februar 2023 E. 8).