Citation: 9C_475/2023 E. A

A.a. Die Eheleute A.A.________ und B.A.________ geb. C.________ (nachfolgend: die Steuerpflichtigen) haben steuerrechtlichen Wohnsitz in U.________/SH. Mit notariell beurkundetem Kaufvertrag vom 20. Dezember 2017 erwarben sie eine Stockwerkeigentumseinheit in einer Liegenschaft, die sich in V.________ (IT) befindet und die nunmehr ihrem Privatvermögen angehört. Der Kaufpreis betrug EUR 380'000.-. Bei einem Umrechnungskurs von 1,1701 (CHF/EUR) entsprach dies Gestehungskosten von Fr. 444'638.-. A.b. In ihren Steuererklärungen zu den Steuerperioden 2017 und 2018 gingen die Steuerpflichtigen von einem Vermögenssteuerwert des ausländischen Objekts von jeweils Fr. 270'000.- (entsprechend 60 Prozent des Kaufpreises; gerundet) und einem Eigenmietwert von Fr. 305.- (Steuerperiode 2017; pro rata temporis) bzw. Fr. 10'000.- (Steuerperiode 2018) aus. Die Steuerverwaltung korrigierte dies dahingehend, dass sie den Vermögenssteuerwert auf Fr. 355'710.- (entsprechend 80 Prozent des Kaufpreises) und den Eigenmietwert sowohl für die Staats- und Gemeindesteuern als auch für die direkte Bundessteuer auf Fr. 17'785.- ( 5,0 Prozent des Vermögenssteuerwertes, pro rata temporis Fr. 543.-) erhöhte (Veranlagungsverfügungen vom 16. Juli 2019). Die Steuerpflichtigen erhoben am 13. August 2019 Einsprache, wobei sie beantragten, der Vermögenssteuerwert sei auf 60 Prozent des Kaufpreises festzusetzen; davon sei der im Preis enthaltene Hausrat von EUR 22'000.- abzuziehen. Der Eigenmietwert sei auf 3,5 Prozent des derart ermittelten Vermögenssteuerwertes festzusetzen. Die Einsprachen blieben erfolglos (Einspracheentscheide der Steuerkommission des Kantons Schaffhausen vom 26. Juni 2020).