Citation: 6B_1073/2022 E. 2.4.3

2.4.3. Soweit der Beschwerdeführer auf die Aussagen von C.________ bezüglich des Mannes vor dem Haus des Opfers (Beschwerde S. 17 und S. 23) und auf die Ähnlichkeiten zwischen seinen Schilderungen der Beziehung zum Opfer und dem Roman von dessen Nachbarin hinweist (Beschwerde S. 21 und S. 23 f.), kann darauf nicht eingetreten werden, da er sich nicht bzw. nicht vertieft mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt (Urteil S. 9 E. 2.3 und S. 11 E. 2.6; erstinstanzliches Urteil S. 42 f. E. 4.7.7 und S. 44 ff. E. 4.7.7). Diese sind im Übrigen nicht zu beanstanden. Gemäss den erstinstanzlichen Feststellungen, auf welche die Vorinstanz verweist, habe B.________ ihre Liaison mit dem Beschwerdeführer unbedingt geheim halten wollen. Dass dann die zurückgezogen lebende und um Geheimhaltung besorgte B.________ den Nachbarn von ihrer Liebschaft erzählt habe und zwar so detailliert, dass dies im Roman von D.E.________ verarbeitet worden sein soll, mache keinen Sinn. Hinzu komme, dass weder F.E.________ noch D.E.________ gegenüber der Polizei etwas von einer Liaison des Opfers erwähnt hätten, obwohl es sich dabei um eine Information handle, die man an einer Befragung im Rahmen einer Morduntersuchung auf jeden Fall mitteilen würde. Zu guter Letzt gelte es zu erwähnen, dass die Parallelen, welche die Verteidigung zum vorliegenden Fall ziehe, äusserst oberflächlich seien (Urteil S. 9 E. 2.3 und S. 11 E. 2.6; erstinstanzliches Urteil S. 46 f. E. 4.7.7).