Citation: 4A_103/2018 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe zu Unrecht die Forderung über Fr. 22'281.94 als fällig erachtet. Sie macht geltend, bevor nicht eine genügende Schlussrechnung erstellt worden sei, könne der Werkpreis für die Hebeschiebetüren nicht fällig werden. Hinzu komme, dass gemäss den einschlägigen AGB eine " Erfüllungs- und Anzahlungsgarantie mit Solidarbürgschaft einer namhaften schweizerischen Bank oder Versicherungsgesellschaft" hätte geliefert werden müssen. Es sei aber nur eine " Solidarbürgschaft für verdeckte Mängel" geliefert worden. Auch aus diesem Grund sei die Forderung nicht fällig.