Citation: 8C_11/2021 E. 6.3.5

6.3.5. Soweit die Beschwerdeführerin ferner geltend macht, die Vorinstanz habe Bundesrecht verletzt, weil sie auf einen leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn verzichtete, dringt sie ebenfalls nicht durch. Sie bringt zwar vor, aufgrund des Zumutbarkeitsprofils (keine strenge Zeitvorgaben; wenig Kontakt zu Menschen; möglichst Vertrauensarbeitszeit; supportive Leistungskontrolle) seien die Einsatzmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt massiv eingeschränkt. Inwieweit sie aufgrund ihrer Einschränkungen ihre Restarbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten können soll (vgl. BGE 126 V 75 E. 5b/aa S. 80), legt sie aber nicht dar und ist auch nicht erkennbar. Der vorinstanzliche Entscheid ist somit auch in diesem Punkt nicht zu beanstanden.