Citation: 5A_321/2018 E. 1

Mit vorsorglicher Verfügung vom 30. November 2017 bestätigte die KESB Luzern die Aufhebung des Aufenthaltsbestimmungsrechts von A.________ über den Sohn C.________ und dessen weitere Fremdplatzierung. Einer allfälligen Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen. Hiergegen erhob die Mutter am 11. Dezember 2017 Beschwerde beim Kantonsgericht Luzern. Mit weiterer vorsorglicher Verfügung vom 29. Dezember 2017 bestätigte die KESB die am 21. Dezember 2017 superprovisorisch verfügte Umplatzierung von C.________ und Sistierung des persönlichen Verkehrs. Hiergegen erhob die Mutter am 15. Januar 2018 Beschwerde. Mit Urteil vom 20. Februar 2018 wies das Kantonsgericht beide Beschwerden ab, soweit es darauf eintrat, und räumte der Mutter von Amtes wegen ein wöchentliches Besuchsrecht von 1,5 Stunden in Begleitung und unter weiteren strengen Auflagen ein. Das Urteil wurde dem Rechtsvertreter der Mutter am 27. Februar 2018 zugestellt. Dagegen hat die Mutter am 13. April 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben mit zahlreichen Begehren und Eventualbegehren. Ferner wird die unentgeltliche Rechtspflege verlangt.