Citation: 7B_242/2022 E. 6.5

6.5. Kein Erfolg beschieden ist dem Beschwerdeführer, wenn er Wissen und Willen sowie den entsprechenden Schluss der Vorinstanz auf seinen Vorsatz mit der Unverwertbarkeit seiner Einvernahmen bestreitet (siehe E. 2 oben). Seine weiteren Ausführungen, auf wessen Initiative die J.________ Bank einen Check ausgestellt habe, wer die Anweisungen zum Weitertransfer der Gelder gegeben habe bzw. an wen sie letztlich geflossen seien, kommen einem freien Plädoyer gleich. Damit ergänzt der Beschwerdeführer den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt, ohne dass Willkür im Ergebnis ersichtlich wäre. Darauf ist nicht einzutreten. Soweit der Beschwerdeführer behauptet, er sei bloss willenloses Werkzeug von C.________ gewesen, und es liege ein Fall von mittelbarer Täterschaft vor, entfernt er sich von den willkürfreien vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen, wonach er durchaus eine eigene Initiative - auch entgegen den Instruktionen von C.________ - an den Tag gelegt hatte und nicht blosses "Dienstmädchen" war (siehe E. 3 oben). Ebenso wenig kann dem Beschwerdeführer gefolgt werden, wenn er seine Bereicherung und Bereicherungsabsicht bestreitet. Nach den vorinstanzlichen Feststellungen sind ihm die Vermögenswerte letztlich zugeflossen und hält er gemäss eigenen Aussagen nach wie vor einen Teil der Deliktsumme versteckt.