Citation: 9C_537/2024 E. A

A.a. Im Monat Juli 2018 veräusserte A.________ ein im Jahr 1993 erworbenes, fremdvermietetes Mehrfamilienhaus in U.________/ZH zu einem Preis von Fr. 6'000'000.-, woraus ein Grundstückgewinn von Fr. 3'985'779.- und eine Grundstückgewinnsteuer von Fr. 791'840.- resultierten. A.b. In der Steuererklärung 2018 deklarierten A.________ und sein eingetragener Lebenspartner B.________ ein steuerbares Einkommen von Fr. 547'475.-, welches vorwiegend aus unselbständigem Erwerb und Liegenschaftsertrag stammte. A.c. Abweichend davon qualifizierte das kantonale Steueramt Zürich A.________ für die direkte Bundessteuer 2018 mit Veranlagungsverfügung vom 8. Januar 2022 als gewerbsmässigen Liegenschaftenhändler und den Gewinn aus dem Verkauf der Liegenschaft in U.________/ZH als Ertrag aus selbständiger Erwerbstätigkeit. Aufgrund dessen nahm es eine Aufrechnung von Fr. 4'285'779.- als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit vor (steuerbares Einkommen von Fr. 4'367'400.- zu einem Satz von Fr. 4'375'500.-; Schätzung der AHV-Rückstellungen auf Fr. 462'000.-).