Citation: 8C_669/2018 E. 4.3

4.3. Was der Beschwerdeführer gegen den angefochtenen Entscheid vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Insbesondere legt er nicht dar, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen zu dem im Zeitpunkt des Verfügungserlasses relevanten Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollten. Der Versicherte steht seit 2003 in hausärztlicher Behandlung des Dr. med. C.________, FMH für Allgemeinmedizin. Ab 14. Oktober 2014 attestierte dieser eine volle Arbeitsunfähigkeit. Ohne über psychiatrisch-fachärztliche Spezialkenntnisse zu verfügen, diagnostizierte er ab 2015 zudem verschiedene psychische Gesundheitsstörungen. Der Beschwerdeführer beruft sich auch vor Bundesgericht auf die Berichte des med. pract. D.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 6. September 2017 sowie 5. April und 13. Juni 2018. Letzterer behandelt den Versicherten unbestritten erst seit 16. Juni 2017. Dieser Psychiater ist daher nicht in der Lage, sich gestützt auf eigene fachärztliche Untersuchungsergebnisse zum tatsächlichen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers vor Erlass der Verfügung vom 27. März 2017 zu äussern (vgl. E. 4.1 hievor). Es bleibt folglich auch in psychiatrischer Hinsicht bei der Sachverhaltsfeststellung gemäss angefochtenem Entscheid, wonach sich der Versicherte laut psychiatrischem Medas-Teilgutachten vor Juni 2017 noch nie - weder ambulant, stationär noch teilstationär - einer eigentlichen, psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung unterzogen hat. Weshalb sich nach Angaben des Dr. med. C.________ vor diesem Zeitpunkt kein einziger psychiatrischer Facharzt finden liess, welcher die Behandlung des Beschwerdeführers übernehmen wollte, ist nicht nachvollziehbar.