Citation: 6B_248/2018 E. 1

Das Kreisgericht See-Gaster verurteilte den Beschwerdeführer am 11. Mai 2017 wegen mehrfacher Urkundenfälschung (besonders leichter Fall) zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 15 Tagessätzen zu je Fr. 80.--. Am 20. Mai 2017 meldete der Beschwerdeführer Berufung an. Mit Entscheid vom 21. August 2017 trat das Kantonsgericht St. Gallen auf die Berufung des Beschwerdeführers nicht ein, weil innert der Frist von 20 Tagen keine Berufungserklärung eingegangen sei. Von einer Kostenauflage sah es ab. Am 27. September 2017 wendete sich der Beschwerdeführer mit einer als Beschwerde bezeichneten Eingabe an das Bundesgericht. Er machte geltend, er habe "wegen vergeblicher mehrfacher Suche nach einer anwaltlichen Vertretung und erheblicher Beeinträchtigung u.a. durch krankheitsbedingte Beschwerden" innerhalb geforderter Frist eine Berufungserklärung beim Berufungsgericht nicht einreichen können. Das Bundesgericht überwies das der Sache nach gestellte Gesuch um Fristwiederherstellung zuständigkeitshalber an das Kantonsgericht (Verfahren 6B_1116/2017). Das Kantonsgericht wies das Gesuch am 25. Januar 2018 ab und auferlegte dem Beschwerdeführer die Verfahrenskosten von Fr. 800.--. Der Beschwerdeführer gelangt mit Eingabe vom 26. Februar 2018 an das Bundesgericht.