Citation: U 24/02 04.09.2002 E. A

Die 1950 geborene T.________ arbeitete bei der Wäscherei Y.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfälle und Berufskrankheiten versichert. Am 9. Januar 1995 stürzte sie mit dem Fahrrad und fiel auf die rechte Körperseite, wobei sie Prellungen der rechten Hand und des rechten Knies erlitt. Sie klagte über Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule und der Hüfte sowie in der rechten Schulter, wurde mehrfach medizinisch abgeklärt und hielt sich vom 26. April bis 26. Mai 1995 in der Rehabilitationsklinik Z._______ auf, wo auch eine psychosomatische Abklärung durchgeführt wurde. Mit Verfügung vom 21. Juli 1995 stellte die SUVA sämtliche Versicherungsleistungen auf den 31. Juli 1995 ein, da die noch geklagten Beschwerden nicht mehr in einem ursächlichen Zusammenhang mit dem Unfall standen, was sie mit Einspracheentscheid vom 25. Januar 1996 bestätigte. Eine dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 20. Januar 1999 insofern teilweise gut, als die Sache an die SUVA zurückgewiesen wurde, damit diese, nach erfolgten Abklärungen betreffend eine allfällige neurologische oder sonstige somatische Ursache der Beschwerden, über den Anspruch der Versicherten neu verfüge. Nachdem die SUVA bei Dr. med. S.________ ein Gutachten erstellen liess, verneinte sie mit Verfügung vom 13. April 2000 erneut ihre Leistungspflicht ab 1. August 1995 und wies die dagegen erhobene Einsprache nach durchgeführter Computertomographie sowie ärztlicher Beurteilung von Dr. med. K.________ vom 25. Juli 2000 mit Einspracheentscheid vom 29. August 2000 ab.