Citation: 6B_501/2013 E. 3.5

3.5. Der Drohung vom 1./2. Oktober 2009, wonach er dem Liebhaber seiner Ehefrau "die Eier abschneide", soll es ebenfalls an der nötigen Ernsthaftigkeit gefehlt haben. Die Vorinstanz erwägt, diese Aussage, verbunden mit dem Verlassen des Hauses mit einem Samuraischwert, stelle eine schwere Drohung dar. Seine Ehefrau sei so verängstigt gewesen, dass sie die Polizei kontaktiert habe. Es sei für sie nicht erkennbar gewesen, dass die Drohung nicht ernst zu nehmen sei (Urteil S. 11 f.). Der Beschwerdeführer vermag nicht aufzuzeigen, inwieweit diese Annahme willkürlich ist.