Citation: 1P.98/2002 11.04.2002 E. 1

Eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist zulässig gegen eine Verfügung, die sich auf öffentliches Recht des Bundes stützt (Art. 97 OG in Verbindung mit Art. 5 VwVG). Die angefochtene Verfügung stützt sich ausschliesslich auf kantonales Recht, weshalb die Verwaltungsgerichtsbeschwerde von vornherein nicht zulässig ist. Zu prüfen ist, ob auf die Eingabe als staatsrechtliche Beschwerde eingetreten werden könnte. Das ist schon deswegen nicht der Fall, weil die 30-tägige Beschwerdefrist von Art. 89 Abs. 1 OG abgelaufen und das Verfahren, in dem die angefochtene Kostenvorschussverfügung erging, in der Zwischenzeit von allen Instanzen - zuletzt vom Bundesgericht am 18. Februar 2002 - abgeschlossen wurde. Eine Wiederholung des Verfahrens, wie sie der Beschwerdeführer offenbar anstrebt, könnte er mit seiner Beschwerde gegen die Kostenvorschussverfügung ohnehin nicht erreichen, weshalb ihm auch ein rechtlich geschütztes Anfechtungsinteresse und damit die Beschwerdebefugnis (Art. 88 OG) fehlt. Schliesslich genügt die Eingabe auch den gesetzlichen Anforderungen an die Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde, wonach der Beschwerdeführer den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun muss, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c), nicht.