Citation: 2C_474/2015 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei nach wie vor mit seiner Gattin verheiratet, weshalb er einen Anspruch auf die beantragte Bewilligung habe; dies ergebe sich aus den entsprechenden Bestimmungen des Ausländergesetzes (Art. 43 i.V.m. Art. 49 bzw. Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG [nachehelicher Härtefall]) sowie aus dem Anspruch auf Schutz des Familien- und Privatlebens (Art. 8 EMRK). Er beruft sich in vertretbarer Weise auf potentielle Bewilligungsansprüche, weshalb seine Eingabe als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen ist (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG; BGE 137 I 305 E. 2.5 S. 315; 136 II 177 E. 1.1 S. 179 f., 497 E. 3.3 S. 500 f.). Auf die subsidiär erhobene Verfassungsbeschwerde ist demnach nicht einzutreten (vgl. Art. 113 BGG).