Citation: 6B_1047/2015 E. 7.2.2

7.2.2. Die Vorinstanz nimmt in Bezug auf die Gewährung des teilbedingten Strafvollzuges an, den Beschwerdeführer treffe zwar ein mittelschweres, nicht unerhebliches Verschulden. Doch habe er mit seinem Wohlverhalten seit den Taten den Nachweis erbracht, dass eine vollständig unbedingte Strafe nicht notwendig sei, um ihn von weiteren Straftaten abzuhalten. Insgesamt bestünden keine Anzeichen für eine negative Bewährungsprognose. Nach einer Gesamtwürdigung der massgebenden Umstände ist von einer günstigen Prognose auszugehen, weshalb der teilbedingte Strafvollzug gewährt werden könne. Dem Verschulden entsprechend sei der zu vollziehende Teil auf 12 Monate festzusetzen und der bedingt aufgeschobene Teil auf 24 Monate (angefochtenes Urteil S. 110).