Citation: 1C_425/2021 E. 3.1.2

3.1.2. Sodann prüfte die Vorinstanz, ob eine hinreichende Erschliessung des Baugrundstücks Kat.-Nr. LE935 über die Wegparzellen Kat.-Nr. LE777 und Kat.-Nr. LE936 gegeben ist. Die beiden Wegparzellen Kat.-Nr. LE777 und Kat.-Nr. LE936 stehen im Miteigentum (unter anderem) des Beschwerdeführers in seiner Eigenschaft als Eigentümer des Baugrundstücks (vgl. angefochtenes Urteil, E. 2). In Bezug auf diese Erschliessungsvariante hatte bereits das Baurekursgericht festgestellt, dass die beiden Wegparzellen Kat.-Nr. LE777 und Kat.-Nr. LE936 bloss ungefähr 2,5 Meter breit sind. Den Vorgaben für eine Notzufahrt für öffentliche Dienste im Sinne von § 3 der vom Regierungsrat des Kantons Zürich gestützt auf § 237 Abs. 2 PBG erlassenen Normalien vom 9. Dezember 1987 über die Anforderungen an Zugänge (Zugangsnormalien, ZN/ZH; OS 50, 272 [in Kraft bis 31. Mai 2020]) genügten diese Wegparzellen daher nicht; dies im Unterschied zur südlich verlaufenden Frymannstrasse (vgl. E. 3.3.1 des Entscheids des Baurekursgerichts vom 19. Juni 2020; Art. 105 Abs. 2 BGG). Massgebend für die Frage, ob das auf dem Baugrundstück geplante Projekt in Bezug auf die öffentlichen Dienste eine hinreichende Erschliessung aufweise, sei daher die Strecke zwischen dem Baugrundstück und der Stelle, an der die Frymannstrasse verlassen werde. Diese Strecke überschreite die gemäss den Zugangsnormalien zulässige Distanz jedenfalls in Bezug auf eines der beiden geplanten Gebäude. Eine hinreichende Erschliessung liege daher auch über die Grundstücke Kat.-Nr. LE777 und Kat.-Nr. LE936 nicht vor (vgl. angefochtenes Urteil, E. 5.4.2).