Citation: U 349/02 09.01.2004 E. A

X.________ (geb. 1940) betrieb zusammen mit seiner Ehefrau bis Ende November 1996 das eigene Restaurant in Y.________. Ab 30. Dezember 1996 war er in der Wintersaison 1996/97 bei der Schweizerischen Skischule Y.________ als Skilehrer angestellt und dadurch bei der La Suisse Versicherungen obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Nachdem er an fünf ganzen und an vier halben Tagen gearbeitet hatte, erlitt er am 17. Januar 1997 während seiner beruflichen Tätigkeit einen Skiunfall und zog sich dabei eine Diskushernie L3/L4 rechts zu. In der Folge konnte er seine Arbeit als Skilehrer nicht mehr aufnehmen. Die La Suisse Versicherungen erbrachte die gesetzlichen Leistungen und richtete ihm zunächst bis 1. Februar 1998 ein Taggeld aus. Mit Verfügung vom 19. Februar 1999 setzte sie das Taggeld für die Anstellungsdauer als Skilehrer vom 30. Dezember 1996 bis zum 11. April 1997 auf Fr. 57.26 fest. Im Einspracheentscheid vom 17. September 1999 erhöhte sie den Jahresverdienst auf Fr. 56'180.80, legte das Taggeld auf Fr. 124.- fest und erstellte eine Abrechnung für die Zeit bis 30. November 1998. Auf Beschwerde hin änderte das Kantonale Versicherungsgericht des Wallis mit Entscheid vom 23. Mai 2001 den Einspracheentscheid in der Weise ab, als es X.________ ein Taggeld von Fr. 94.80 zusprach und die Sache an die La Suisse Versicherungen zurückwies, damit sie die Einstellung des Taggeldanspruches per 30. November 1998 näher begründe. In teilweiser Gutheissung der hiegegen von X.________ erhobenen Verwaltungsgerichtsbeschwerde setzte das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 25. Juni 2002 das dem Beschwerdeführer zustehende Taggeld bei voller Arbeitsunfähigkeit auf Fr. 124.- fest (BGE 128 V 298). Mit Einspracheentscheid vom 23. Juli 2001 begründete die La Suisse Versicherungen die Taggeldeinstellung per 30. November 1998 damit, der Beschwerdeführer sei in einer seiner Behinderung angepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig. Mit Verfügung vom 21. September 1999 sprach sie X.________ eine Integritätsentschädigung von 30 % in Höhe von Fr. 29'160.- zu, lehnte hingegen die Gewährung einer Invalidenrente ab, was sie mit Einspracheentscheid vom 9. Juni 2000 bestätigte.