Citation: 4A_12/2020 E. B

B.a. Am 4. Juli 2016 erhob die Versicherte Klage beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich. Sie beantragte, die Versicherung zu verpflichten, ihr für die Zeit vom 22. Mai 2015 bis 31. Januar 2016 255 Krankentaggelder à Fr. 227.76 auf der Basis einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % zu bezahlen (Fr. 58'078.80) und für die Zeit vom 1. Februar 2016 bis 31. Mai 2016 121 Taggelder à Fr. 113.88 (Fr. 13'779.48) auf einer solchen von 50 %. Mit Urteil vom 23. November 2017 wies das Sozialversicherungsgericht die Klage ab. Es erachtete die Berichte der behandelnden Ärzte mit Blick auf das Parteigutachten C.________ nicht für genügend, den Nachweis der Arbeitsunfähigkeit zu erbringen. Das von der Versicherten beantragte Gerichtsgutachten hielt es in antizipierter Beweiswürdigung nicht für geeignet, diesen Beweis zu erbringen, da sich die retrospektive Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit nur auf die - abgesehen vom Privatgutachten der Beklagten - dürftige echtzeitliche medizinische Dokumentation stützen könnte, die bereits in das Verfahren eingebracht worden sei und keine rechtsgenügende Beweisgrundlage biete. B.b. Mit Urteil 4A_66/2018 vom 15. Mai 2019 (nachfolgend: Rückweisungsentscheid) hob das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an das Sozialversicherungsgericht zurück, damit es die inhaltlichen Einwände der Versicherten gegen das Parteigutachten behandle und über die Beweistauglichkeit eines Gerichtsgutachtens neu entscheide (Rückweisungsentscheid E. 2.7). B.c. Mit Urteil vom 13. November 2019 wies das Sozialversicherungsgericht die Klage erneut ab. Es listete Einwände der Versicherten gegen das Parteigutachten auf und erkannte, insgesamt erweise sich das Gutachten C.________ als nicht schlüssig, und es sei insbesondere aufgrund der ungenauen Erhebungen durch den Gutachter nicht geeignet, einem psychiatrischen Gerichtsgutachten als Grundlage zu dienen. In Würdigung der weiteren Arztberichte kam es zum Schluss, von einem Gerichtsgutachten wären keine neuen Erkenntnisse zu erwarten. Damit gelinge es der Versicherten nicht zu beweisen, dass sie überwiegend wahrscheinlich über den 21. Mai 2015 hinaus arbeitsunfähig gewesen sei.