Citation: 5A_470/2024 E. 4

Vor Bundesgericht macht die Beschwerdeführerin geltend, der Zahlungsbefehl sei nicht richtig. Die Pfändungsankündigung sei nicht glaubwürdig, denn vor einem Jahr habe sie auch solche Briefe bekommen und da sei nichts passiert. Selbst wenn der Zahlungsbefehl richtig wäre, könne sie den Betrag erst 2025 zahlen, da ihr Einkommen momentan sehr knapp sei. Mit diesen Ausführungen legt die Beschwerdeführerin nicht dar, inwiefern die Erwägungen des Obergerichts gegen Recht verstossen sollen. Ob die mit dem strittigen Zahlungsbefehl zu vollstreckende Forderung zu Recht besteht, ist nicht Gegenstand eines Beschwerdeverfahrens nach Art. 17 ff. SchKG. Ob die Beschwerdeführerin die Forderung begleichen kann, wird das Betreibungsamt im Rahmen der Pfändung prüfen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt darauf im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).