Citation: 1C_672/2023 E. 1.4

1.4. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe ergeben sich aus den Art. 95 ff. BGG. Erhöhte Anforderungen an die Begründung gelten, soweit die Verletzung von Grundrechten sowie von kantonalem und interkantonalem Recht gerügt wird (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen; rein appellatorische Kritik reicht nicht aus. Genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht, ist auf sie nicht einzutreten (BGE 140 V 136 E. 1.1; 138 I 171 E. 1.4). Die Beschwerdeführerin legt in ihrer Beschwerde über weite Strecken lediglich ihre Sicht der Dinge dar, ohne konkret aufzuzeigen, inwieweit der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Insbesondere bringt sie keine hinreichend substanziierten Rügen vor, die sich gegen den Inhalt der vorinstanzlichen Beurteilung der Ermächtigungsvoraussetzungen richten würden. Insoweit ist auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht einzugehen. Auf die Beschwerde einzutreten ist mit Blick auf Art. 42 Abs. 2 BGG lediglich, soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Vorinstanz habe das Verbot der Rechtsverweigerung bzw. ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (vgl. E. 3 hiernach).