Citation: 6B_762/2023 E. 2.3.1

2.3.1. Der Beschwerdeführer beschränkt sich weitgehend darauf, die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 als unglaubhaft zu bezeichnen und der vorinstanzlichen Würdigung seine eigene gegenüber zu stellen. Dies genügt zum Nachweis von Willkür nicht. So soll die Beschwerdegegnerin 2 in der Ersteinvernahme mit Bezug auf den Vorfall vom 17. Juni 2018 angegeben haben, der Beschwerdeführer habe eine Gurke teilweise anal in sie eingeführt, während es bei der zweiten Einvernahme eine Aubergine gewesen sein soll, was aber nicht geklappt habe. In der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme habe die Beschwerdegegnerin 2 wieder von einer Gurke gesprochen. Diese unterschiedlichen Angaben vermögen die Glaubhaftigkeit der Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 im Kerngehalt nicht in Frage zu stellen. Von einem diametralen Widerspruch kann keine Rede sein. Dies gilt ebenso, wenn der Beschwerdeführer vorbringt, die Beschwerdegegnerin 2 habe unterschiedliche Angaben dazu gemacht, wo welche Handlungen stattgefunden hätten. Die Vorinstanz erkennt diese Ungereimtheiten ebenfalls und erklärt sie überzeugend. Der Beschwerdeführer zeigt im Übrigen nicht nachvollziehbar auf, weshalb ihn die Beschwerdegegnerin 2 zu Unrecht belasten sollte oder, dass die vorinstanzliche Würdigung unhaltbar wäre. Dies gilt auch, soweit er eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" rügt.