Citation: C 55/05 23.06.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Anspruchsvoraussetzung der erfüllten Beitragszeit (Art. 8 Abs. 1 lit. e in Verbindung mit Art. 13 Abs. 1 AVIG [in der ab 1. Juli 2003 gültigen Fassung]) zutreffend dargelegt. Richtig ist insbesondere, dass für die Erfüllung der Mindestbeitragszeit innerhalb der Rahmenfrist die Ausübung einer an sich beitragspflichtigen Tätigkeit nicht genügt, sondern eine solche nur Beitragszeiten bildet, wenn und soweit hiefür ein Lohn ausbezahlt wird (BGE 128 V 190 Erw. 3a/aa in fine mit Hinweisen). Fehlen Belege für eine Lohnüberweisung (Post- oder Bankauszüge oder Quittungen für Lohnzahlungen), ist eine tatsächlich erfolgte Lohnentrichtung nicht mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit erstellt (ARV 2004 S. 115).