Citation: 8C_788/2021 E. 1

dass eine gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin überbrachte Mitteilung als spätestes am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als eröffnet gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass daher die vom Beschwerdeführer nicht abgeholte Verfügung vom 15. November 2021 als am 24. November 2021 zugestellt gilt, dass der angefochtene Entscheid innert der gesetzten Frist nicht beigebracht worden ist, weshalb androhungsgemäss zu verfahren ist, dass abgesehen davon die Eingabe vom 15. November 2021 keine rechtsgenügliche Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG aufweist; lediglich den Geschehensablauf aus seiner Sicht zu schildern und pauschal Arztberichte anzurufen, reicht offensichtlich nicht aus, dass dies zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG führt, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,