Citation: 5A_104/2020 E. 1

Die Schuldner A.A.________ und B.A.________ reichten beim Bezirksgericht Dietikon im Zusammenhang mit Forderungen, welche durch ihre Liegenschaft C.________ in U.________ grundpfandgesichert sind, am 4. Dezember 2018 Aberkennungsklage ein. Die Kostenvorschussverfügung über Fr. 30'750.-- blieb unangefochten. Indes stellten sie ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, welches mit Beschluss vom 23. Januar 2019 abgewiesen wurde, unter Ansetzung einer Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses. Dieser Beschluss blieb wiederum unangefochten. Indes stellte das Ehepaar ein neues Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, in welchem sie auch um Abnahme der Nachfrist ersuchten. Mit Beschluss vom 15. Februar 2019 trat das Bezirksgericht unter Abweisung des zweiten Gesuches um unentgeltliche Rechtspflege auf die Aberkennungsklage nicht ein. Gegen die zweite Abweisung der unentgeltlichen Rechtspflege erhoben die Ehegatten je eine Beschwerde, welche das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteilen vom 24. Mai 2019 abwies. Gegen den Nichteintretensbeschluss erhoben sie je eine Berufung, welche das Obergericht mit (identischen) Urteilen vom 18. November 2019 abwies, soweit es darauf eintrat. Gegen die Berufungsurteile haben die Ehegatten am 30. Dezember 2019 je eine (identische) Beschwerde beim Bundesgericht erhoben. Für A.A.________ wurde das Verfahren 4A_626/2019 und für B.A.________ das Verfahren 4A_628/2019 eröffnet. Als sich nach der Instruktion erwies, dass die Aberkennungsklagen eine in den Zuständigkeitsbereich der II. zivilrechtlichen Abteilung fallende Materie betreffen, wurde den Verfahren neu die Geschäftsnummer 5A_103/2020 bzw. 5A_104/2020 zugewiesen. Während im Verfahren 5A_104/2020 der Kostenvorschuss geleistet wurde, erfolgte im Verfahren 5A_103/2020 am 4. Februar 2020 ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Sodann wurde in beiden Verfahren ein Gesuch um aufschiebende Wirkung gestellt. Am 5. März 2020 schloss die Gegenpartei diesbezüglich im Verfahren 5A_103/2020 auf Abweisung des Gesuches. In der Sache selbst wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.