Citation: 7B.217/2004 02.12.2004 E. 2

Die Aufsichtsbehörde hat ausgeführt, der Beschwerdeführer sei in Besitz der Quittungen sämtlicher Zahlungen an das Betreibungsamt. Zudem habe das Betreibungsamt sobald eine Betreibung durch Zahlung erledigt worden sei, dem Beschwerdeführer eine Abrechnung zukommen lassen, welche jeweils nicht angefochten worden sei. Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1 S. 50). Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Beschwerde nicht, in welcher der Beschwerdeführer mit keinem Wort auf die Erwägungen der Aufsichtsbehörde eingeht. Auf die Beschwerde ist daher mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht einzutreten.