Citation: 1C_631/2023 E. C

Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts hat Bruno Pfister am 21. November 2023 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und eventualiter subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben, die Anerkennung des Abstimmungsergebnisses zur Ausgabenbewilligung für die Erstellung einer Asylunterkunft zu sistieren und eine Nachzählung anzuordnen. Er sei als Zeuge zur Nachzählung zuzulassen und es sei ihm zu gestatten, zu prüfen, ob alle Stimmrechtsausweise eigenhändig von verschiedenen Personen unterschrieben worden seien und ob auch auf allen Stimmzetteln verschiedene Schriften erkennbar seien. Bei feststellbaren Schriftübereinstimmungen sei ihm zu gestatten, auf Kosten des Staates drei unabhängige graphologische Gutachten einzuholen und ins Recht zu legen. Zur Ermittlung des Sachverhalts seien drei Personen zu befragen, welche als Mitglieder des Wahl- und Abstimmungsbüros für den kommunalen Urnengang vom 27. August 2023 abgesagt hätten. Ihm sei Einsicht in die Protokolle der durchzuführenden Befragungen und in die Aufgebote für zwei Nachnominationen für das Wahl- und Abstimmungsbüro zu gewähren. Je nach Ergebnis der Nachzählung sei das Resultat der Abstimmung abzuerkennen und eine neue Abstimmung durchzuführen. Falls die Nachzählung ergebe, dass ein Abstimmungsbetrug erfolgt sei, seien die Verantwortlichen zu ermitteln und angemessen zu bestrafen und die Ergebnisse der Untersuchung zu veröffentlichen. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Der Gemeinderat beantragt sinngemäss, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Bruno Pfister hat weitere Eingaben eingereicht und am 3. Dezember 2024 beantragt, das Abstimmungsgeschäft vom 27. August 2023 sei als Ganzes für nichtig zu erklären.