Citation: 2C_1077/2015 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht verweist auf die Einkommensgeneralklausel von § 25 Abs. 1 des Aargauischen Steuergesetzes vom 15. Dezember 2015 (StG) sowie auf die Mitwirkungspflichten der steuerpflichtigen Person, namentlich auf § 182 Abs. 2 StG. Es hält fest, dass im Jahr sechsmal Bareinlagen in einem Gesamtbetrag von Fr. 90'000.-- an die KG X.________ gingen. Es berücksichtigt, gleich wie schon seine Vorinstanzen, dass den Beschwerdeführern im Jahr 2004 Versicherungsleistungen im Betrag von Fr. 60'000.-- von der AXA Winterthur ausbezahlt worden sind (s. dazu Urteil 2C_429/2015 vom 16. Mai 2015). Es diskutiert auch (teilweise abgedeckte) Auszüge aus einem Postfinance-Konto, das die Beschwerdeführer erstmals im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren vorgelegt haben und woraus sich nebst dem Eingang der Versicherungsleistungen aus dem Jahr 2004 im November 2006 ein weiterer Zahlungseingang von Fr. 20'000.-- ergibt. Nachweise für die Leistung von Zahlungen oder für Barbezüge aus diesem oder aus einem anderen Konto hat es nicht gefunden. Es kommt zum Schluss, dass unter diesen Umständen für keine der 2006 getätigten sechs Einlagen die Herkunft erklärt bzw. belegt worden sei; es fehle jeglicher Nachweis, dass die Einlagen aus bekannten Einkünften, wie namentlich aus den (unbestrittenen) Versicherungsleistungen aus dem Jahr 2004, stammen würden. Die Argumentation der Beschwerdeführer beschränkt sich auf die Feststellung, dass die Steuerbehörden den Eingang der Versicherungsleistungen anerkannt hätten. Auf die vorstehend zusammengefassten Erwägungen des Verwaltungsgerichts, namentlich auf dessen Darlegungen darüber, warum die Tatsache des Bezugs von Versicherungsleistungen in den Jahren 2004 und 2006 nach der Aktenlage nicht geeignet sei, die Herkunft der Einlagen in die KG X.________ darzutun, gehen sie nicht ein. Die Beschwerde enthält weder in Bezug auf die Sachverhaltsfeststellungen noch die Rechtsanwendung der Vorinstanz eine hinreichende Begründung. Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.