Citation: 5P.194/2005 04.10.2005 E. 4

Willkür wirft der Beschwerdeführer dem Obergericht ferner auch insofern vor, als es ihm entgegenhält, er habe sich mit der Argumentation im Entscheid des Regierungsstatthalters nicht auseinandergesetzt, wonach die Bestandesaufnahme der Aktiven und Passiven der D.________ AG äusserst schwierig gewesen sei, weil niemand über die entsprechenden Tätigkeiten des Erblassers Bescheid gewusst habe. Das zur Begründung dieser Rüge Vorgebrachte - das Obergericht sage zur Sache überhaupt nichts und sein Hinweis auf das Einzelgängertum des Erblassers erweise sich als durchsichtige Ausflucht - erschöpft sich in einer rein appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid. Der an die Adresse des Obergerichts erhobene pauschale Vorwurf genügt den auf Grund von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG an die Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde gestellten Anforderungen zudem in keiner Weise. Auf die Beschwerde ist in diesem Punkt nicht einzutreten.