Citation: 4A_683/2016 E. 2.2

2.2. Wenn ein Entscheid auf mehreren selbständigen alternativen Begründungen beruht, ist für jede einzelne darzutun, weshalb sie Recht verletzt; denn soweit nicht beanstandete Begründungen das angefochtene Urteil selbständig stützen, fehlt das Rechtsschutzinteresse an der Beurteilung der gehörig begründeten Rügen und ist darauf nicht einzutreten (BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f.; vgl. auch BGE 132 III 555 E. 3.2 S. 560; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin rügt lediglich, ihre Vorbringen seien auch noch im Berufungsverfahren zulässig gewesen und die Vorinstanz sei zu Unrecht davon ausgegangen, dass ein gesetzlicher Anspruch auf Nachverpfändung ohnehin nicht bestehe. Sie begründet jedoch mit keinem Wort, inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Erwägung, die Replikeingabe vom 6. Juli 2015 sei verspätet erfolgt und daher unbeachtlich, Bundesrecht verletzt haben soll. Insoweit ist auch auf die selbständigen Eventualbegründungen der Vorinstanz nicht einzugehen.