Citation: I 307/03 03.12.2003 E. 1

1.1 Gemäss Art. 110 Abs. 4 OG findet ein weiterer Schriftenwechsel nach Eingang von Beschwerde und Vernehmlassungen nur ausnahmsweise statt. Dieser ist nach den Grundsätzen des rechtlichen Gehörs zu gewähren, wenn in der Vernehmlassung der Gegenpartei oder der Mitbeteiligten neue tatsächliche Behauptungen aufgestellt werden, deren Richtigkeit nicht ohne weiteres aktenkundig ist und die für die Entscheidung von wesentlicher Bedeutung sind (BGE 119 V 323 Erw. 1 mit Hinweisen). Im Lichte dieser Rechtsprechung rechtfertigt die Vernehmlassung der IV-Stelle, mit welcher ohne nähere Begründung Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt wurde, die Durchführung eines weiteren Schriftenwechsels nicht. Das entsprechende Rechtsbegehren des Beschwerdeführers ist daher abzuweisen. 1.2 Soweit der Versicherte letztinstanzlich eine Überprüfung des Anspruchs auf Berufsberatung und Arbeitsvermittlung beantragt, ist darauf mangels Anfechtungsgegenstand nicht einzutreten, da die Verwaltung in dieser Hinsicht nicht verfügt hat und angesichts der Umstände auch nicht verfügen musste (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). 1.3 Die Vorinstanz hat den in der Verwaltungsverfügung vom 27. Juli 2001 abgelehnten Anspruch auf Umschulung nicht beurteilt mit der Begründung, dieser Punkt sei nicht angefochten worden. Aus dem Rechtsbegehren in der kantonalen Beschwerde geht jedoch hervor, dass die Rückweisung der Sache beantragt wurde, damit die IV-Stelle weitere medizinische und berufliche Abklärungen einhole. Aus dem Wortlaut dieses Antrags kann einzig geschlossen werden, dass die Verwaltungsverfügung auch hinsichtlich des Anspruchs auf berufliche Eingliederungsmassnahmen, soweit darauf einzutreten war, angefochten worden ist. Das kantonale Gericht hätte daher auch diese Frage prüfen müssen. Von einer Rückweisung der Sache in diesem Punkt ist aber abzusehen, da nach den Erwägungen im angefochtenen Entscheid ein Invaliditätsgrad von 7 % ermittelt wurde, womit die praxisgemäss erforderliche, leistungsspezifische Invalidität von etwa 20 % (BGE 124 V 110 f. Erw. 2b mit Hinweisen; AHI 2000 S. 62 Erw. 1; Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Zürich 1997, S. 124 f.) nicht erreicht war.