Citation: 1C_348/2023 E. 4.2.4

4.2.4. Schliesslich bemängelt die Beschwerdeführerin, der sich im Norden befindliche Busch sei von der Vorinstanz unberücksichtigt geblieben. Inwiefern die Behebung dieses angeblichen Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Abgesehen davon hielt die Vorinstanz gestützt auf die Ausführungen des Baurekursgerichts fest, der Busch nördlich der Ausfahrt sei bodeneben gestutzt worden. Sollte der Strunk wieder ausschlagen oder andere Pflanzen den Sichtbereich einschränken, könne auf die Pflicht der Nachbarn verwiesen werden, Pflanzen ständig auf eine maximale Höhe von 80 cm zurückzuschneiden. Mithin vermag die Beschwerdeführerin auch damit keine unrichtige Feststellung des Sachverhalts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG darzutun.