Citation: 2D_43/2016 E. 1

A.________, die heute über eine Aufenthaltsbewilligung verfügt und nach ihren Angaben zuvor, bis zum Erhalt des Ausweises B am 1. Juni 2016, einen Ausweis F hatte (vorläufig aufgenommen), ersuchte um Nachzug für ihren Ehemann und den volljährigen (1978 geborenen) Sohn. Das Migrationsamt des Kantons Solothurn lehnte das Begehren ab. Dagegen gelangte A.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. Dieses wies mit Verfügung der Präsidentin das dabei gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab; zugleich wurde der Betroffenen Frist bis 30. November 2016 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- angesetzt, verbunden mit der Androhung, dass bei Säumnis auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. A.________ beschwerte sich dagegen mit Schreiben vom 14. November 2016 beim Verwaltungsgericht selber, welches die Sache am 15. November 2016 zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weitergeleitet hat. Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.