Citation: 9C_191/2017 E. 5.2.2

5.2.2. Den nach dem Begutachtungszeitpunkt datierenden Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. med. E.________ vom 28. Oktober 2014, auf den sich die Beschwerdeführerin weiter beruft, hat die Vorinstanz in ihre Beweiswürdigung einbezogen. Sie hat willkürfrei (E. 1) festgestellt, dieser vermöge an der gutachterlichen Einschätzung nichts zu ändern (vorinstanzliche Erwägung 5.5). Darauf kann verwiesen werden. Überdies ist der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass behandelnde Ärztinnen und Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.5 S. 470).