Citation: 9C_11/2019 E. 7

Hinsichtlich des auch letztinstanzlich gestellten Antrags auf berufliche Massnahmen kann vollumfänglich auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden. In der Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 21. Februar 2018 wurde der Anspruch auf Massnahmen zur beruflichen Eingliederung zwar dispositivmässig abgewiesen, in den entsprechenden Erörterungen aber grundsätzlich bejaht mit der Aufforderung, die Beschwerdeführerin solle bei Bedarf ein diesbezügliches schriftliches Gesuch stellen. Vorinstanzlich wird dazu zutreffend festgehalten, dass sich die Abweisung des Anspruchs auf die Frage beziehe, ob berufliche Massnahmen bzw. Eingliederungsmassnahmen vorgängig des Rentenentscheids durchzuführen seien. Der Anspruch auf die zugesicherten beruflichen Massnahmen zum Einstieg in eine Verweistätigkeit blieben davon unberührt. Gleiches gilt auch nach Abschluss des bundesgerichtlichen Verfahrens, sodass sich Weiterungen zu diesem Punkt erübrigen.