Citation: 8C_715/2016 E. A

A.________, geboren 1954, arbeitete vom 1. August 2000 bis 31. Juli 2015 als Lehrer mit einem 30%-Pensum in der Schule B.________. In dieser Eigenschaft war er bei der AGV Aargauische Gebäudeversicherung (nachfolgend: AGV oder Beschwerdegegnerin) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Nach zwei Unfällen (Schulterprellung rechts und Sturz auf rechte Seite) vom 2. April und 6. Mai 2015 begab er sich am 22. Juni 2015 wegen anhaltender rechtsseitiger Schulterbeschwerden in ärztliche Erstbehandlung zu Hausarzt Dr. med. C.________. Die AGV anerkannte ihre gesetzliche Leistungspflicht und übernahm die Heilbehandlung. Nach erfolglosen physiotherapeutischen Bemühungen überprüfte die AGV ihre Leistungspflicht mit Blick auf die für den Monat November 2015 geplante Schulteroperation. Daraufhin hielt die AGV mit Verfügung vom 21. Januar 2016, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 6. Juni 2016, am folgenlosen Fallabschluss per 1. August 2015 fest.