Citation: 1C_779/2013 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss eine willkürliche Auslegung von Art. 4, 27 und 28 QPV. Zudem ist er der Ansicht, das Verwaltungsgericht habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt, indem es eine von der Stockwerkeigentümergemeinschaft Bärgli geleistete Zahlung von Fr. 35'372.05 an die Kosten für die Werkleitungen angerechnet habe. Auf diese Weise habe es sich nicht mit der die Finanzierung der privaten Werkleitungen betreffenden Bestimmung von Art. 28 QPV auseinandersetzen müssen. Dies komme einer Rechtsverweigerung gleich.