Citation: 8C_76/2019 E. 1

dass, nachdem das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vor Vorinstanz noch zur Entscheidung ansteht, auf die gegen die Kostenvorschussverfügung erhobene Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG mangels nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um Gerichtskostenbefreiung als gegenstandslos geworden erweist,