Citation: 5D_69/2021 E. 2

Es werden keinerlei verfassungsmässige Rechte als verletzt angerufen und auch inhaltlich keine Verfassungsrügen erhoben. Abgesehen davon sind die Vorbringen neu und damit zulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG), indem die unbelegte Behauptung nachgeschoben wird, am 28. Dezember 2020 habe es in Kroatien ein starkes Erdbeben gegeben und viele Gebäude seien zerstört worden; er sei vor Ort gewesen, um die Statik zu prüfen und Menschenleben zu retten, weshalb er keine Zeit zum Einreichen der Formulare gehabt habe. Schliesslich fehlt es der Beschwerde auch an einem Rechtsbegehren (Art. 42 Abs. 1 BGG).