Citation: 8C_112/2021 E. 3.3

3.3. Aus den Erwägungen der Vorinstanz erhellt, dass die Rechtswidrigkeit resp. die Missbräuchlichkeit einer Kündigung auf dem Beschwerdeweg geltend zu machen ist. Die Gutheissung der Beschwerde hätte gemäss angefochtenem Urteil grundsätzlich den Anspruch auf Weiterbeschäftigung zur Folge. Auf dem Klageweg können demgegenüber rein finanzielle Interessen geltend gemacht werden. Beabsichtigt eine sich zu Unrecht von einem öffentlich-rechtlichen Arbeitgeber des Kantons Solothurn entlassen fühlende Person die Weiterbeschäftigung, so hat sie demnach den Beschwerdeweg zu beschreiten. Indem die Vorinstanz vorliegend auf die Beschwerde nicht eintrat und die Beschwerdeführerin stattdessen auf den Klageweg verwies, lehnte sie eine Beurteilung der Streitsache aus einem Grund ab, der es endgültig verbietet, dass Anspruch auf Weiterbeschäftigung erhoben werden kann, was einer rechtskräftigen Erledigung gleichkommt (vgl. BGE 132 III 785 E. 2 mit Hinweisen). Insoweit handelt es sich beim angefochtenen Nichteintretensentscheid um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG, der vor Bundesgericht angefochten werden kann.