Citation: 6B_1273/2020 E. 3.4.1

3.4.1. Der Beschwerdeführer vermag keine Willkür in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung darzutun und seine Vorbringen gehen grösstenteils nicht über eine appellatorische Kritik hinaus. Er führt aus, die von den Strafverfolgungsbehörden asservierten Proben seien nicht analysiert und überprüft worden und behauptet, eine detaillierte Bestandesaufnahme anlässlich der Hausdurchsuchung vom 29. März 2017 sei ohne weiteres möglich gewesen. Damit vermag er nicht zu überzeugen, hält der von ihm ebenfalls zitierte Polizeibericht vom 11. Juli 2017 doch unter anderem fest, auch zusammen mit dem Spezialisten und dem Firmeninhaber sei es der Kantonspolizei Aargau nur teilweise gelungen, die unzähligen Gebinde mit nicht oder unzureichend bezeichneten Chemikalien zu verifizieren. Und auch die Vorinstanz stellt fest, der chaotische Zustand habe es verunmöglicht, einen Überblick darüber zu behalten, was sich darin befunden habe. Daraus ergibt sich, dass nur ein Teil dessen angeklagt wurde, was in der Liegenschaft an Substanzen überhaupt aufgefunden wurde. Insgesamt gelingt es dem Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz offensichtlich falsch davon ausgehe, die in der Anklageschrift aufgeführten Stoffe im Sinne des Chemiegesetzes seien an der W.________strasse yyy bzw. an der V.________strasse xxx in U.________ anlässlich der Hausdurchsuchung vom 15. März 2017 aufgefunden worden. Zudem ist es nicht willkürlich, davon auszugehen, dass der an den Gebinden angeschriebene Inhalt (soweit sie überhaupt angeschrieben waren) dem effektiven Inhalt entspricht.