Citation: I 677/02 03.02.2003 E. A

Der 1956 geborene H.________ war seit Januar 1992 als Maschinenoperateur in der Maschinenfabrik O.________ AG tätig. Am 6. Januar 1996 erlitt er bei einem Sturz auf dem Glatteis eine Kontusion der Lendenwirbelsäule und an Arm und Schulter rechts. Nachdem er seine bisherige Tätigkeit wieder aufgenommen hatte, reduzierte er das Arbeitspensum ab dem 26. Januar 1998 auf 50 %; seit Mitte April 1998 geht er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 25. September 1998 meldete sich H.________ unter Hinweis auf Rückenbeschwerden und psychische Probleme bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinischen und beruflichen Verhältnisse ab und zog die Akten der Unfallversicherung bei. Im Rahmen des Vorbescheidverfahrens veranlasste sie zudem die Begutachtung der Medizinischen Abklärungsstelle am Spital X.________ (Medas) vom 13. Juni 2000. Mit zwei Verfügungen vom 17. April 2001 sprach sie dem Versicherten für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Juli 1999 eine ganze und mit Wirkung ab 1. August 1999 eine halbe Invalidenrente zu.