Citation: 2C_705/2022 E. 7.1

7.1. Des Weiteren stellte die Vorinstanz fest, dass der Beschwerdeführer in den Steuererklärungen 2007 bis 2010 ein Darlehen der E.________ GmbH von Fr. 1'750'000.-- als Schuld und Schuldzinsen von jährlich Fr. 131'250.-- deklariert habe. Nach Übertragung des Darlehens auf D.________ habe er in der Steuererklärung 2011 ein Darlehen der D.________ deklariert. Die vom Beschwerdeführer eingereichten Akten seien jedoch nicht geeignet, Geldflüsse im Zusammenhang mit der Darlehensgewährung und den Zinszahlungen zu dokumentieren und zu beweisen. Dies gelte auch für die eingereichten Bankkontoauszüge, die "Zahlungsnachweise" sowie die Zusammenstellung der B.________ Bank "Sammelbuchung Darlehenszinsen und LRA-Derivatemarge, Zahlungsabwicklung" vom 5. Januar 2011. Es sei unklar, zu welchem Zweck und zu wessen Gunsten die im letztgenannten Dokument unter dem Titel "Mittelverwendung" für die Jahre ab 2007 jeweils jährlich aufsummierten Beträge von Fr. 131'250.-- verwendet worden seien. Der Schulderlass, den die ursprüngliche Darlehensgeberin dem Beschwerdeführer gemäss Vereinbarung vom 14. April 2010 gegen Übertragung der wirtschaftlich ihm gehörenden sechs Stammanteile an der E.________ GmbH an die I.________ AG versprochen habe, lasse sich sachlich nicht in Einklang bringen mit der angeblichen Rückzahlung des Darlehens durch Übertragung der H.________-Betriebsliegenschaften des Beschwerdeführers in Russland an die D.________. Insgesamt fehle es an nachvollziehbaren Nachweisen für die Gewährung eines Darlehens durch die D.________ und allfällige Zinszahlungen.