Citation: 5A_749/2024 E. B

B.a. Am 15. Januar 2024 stellte der Kanton Thurgau für das besagte Fahrzeug das Verwertungsbegehren. In der Folge setzte das Betreibungsamt A.________ eine Frist bis zum 30. Januar 2024, um die Forderung zu bezahlen und damit die Verwertung zu verhindern. A.________ bezahlte die Forderung nicht. B.b. Am 20. Februar 2024 verfügte das Betreibungsamt die Wegnahme des Fahrzeugs. A.________ wurde unter Androhung der polizeilichen Beschlagnahme und der Straffolgen nach Art. 292 StGB aufgefordert, das Fahrzeug mit sämtlichen Ausweisen und Schlüsseln binnen zehn Tagen beim Betreibungsamt abzugeben. B.c. A.________ erhob Beschwerde beim Bezirksgericht Kreuzlingen als unterer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungssachen und erklärte, mit der Pfändung ihres Fahrzeugs respektive dessen Wegnahme nicht einverstanden zu sein. Der Einzelrichter des Bezirksgerichts wies die Beschwerde mit Entscheid vom 23. August 2024 ab, soweit er darauf eintrat. B.d. Darauf gelangte A.________ mit Beschwerde an das Obergericht des Kantons Thurgau als obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungssachen und beantragte, die Wegnahmeverfügung vom 20. Februar 2024 (Bst. B.b) aufzuheben und die Pfändung des Fahrzeugs B.________ aufzuheben und für nichtig zu erklären. Mit Entscheid vom 3. Oktober 2024 (eröffnet am 22. Oktober 2024) wies das Obergericht die Beschwerde ab.