Citation: 6B_735/2015 E. 2

Es ist unzulässig, vor Bundesgericht neue Begehren zu stellen (Art. 99 Abs. 2 BGG). Vor Obergericht hatte der Beschwerdeführer noch keine Entschädigung verlangt (Verfügung S. 2 E. 2). Folglich ist das Begehren neu und damit unzulässig. Soweit dem Beschwerdeführer für das kantonale Beschwerdeverfahren mangels erheblicher Aufwendungen keine Entschädigung zugesprochen wurde (Verfügung S. 4 E. 6), legt er nicht dar, inwieweit die Vorinstanz mit ihrem Entscheid das Recht verletzt hätte. Seine reine Behauptung, er habe für das obergerichtliche Verfahren einen Aufwand von eineinhalb Stunden gehabt, ist nicht substanziiert. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.