Citation: 8C_882/2017 E. 3.3.3

3.3.3. Nach dem Gesagten beruhen die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung nicht auf einer Rechtsverletzung. Sie sind auch nicht offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153), weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich bleiben (E. 1). Ohnehin beschränkt sich die Beschwerdeführerin auf weiten Strecken auf eine von der Vorinstanz abweichende Beweiswürdigung. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern mit dem angefochtenen Entscheid das Recht auf ein faires Verfahren (Art. 6 Abs. 1 EMRK) verletzt wird oder das Beweisergebnis in Verletzung der Regeln über die Beweiswürdigung oder des Untersuchungsgrundsatzes zustande gekommen sein soll.