Citation: 9C_522/2023 E. 1.1

1.1. Die A.________ GmbH (nachfolgend: die Steuerpflichtige) hat statutarischen Sitz in U.________/ZG. Am 4. Januar 2021 eröffnete das Steueramt des Kantons Zürich (KStA/ZH; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) gegenüber der Steuerpflichtigen ein Steuerhoheitsverfahren. Dies führte zu einer Verfügung vom 17. Dezember 2021, worin festgestellt wurde, der Ort der tatsächlichen Verwaltung der Steuerpflichtigen befinde sich im Kanton Zürich, weshalb deren persönliche Zugehörigkeit beansprucht werde. Die Steuerpflichtige hatte die ihr im Verfahren obliegende, auf die Frage der Steuerhoheit beschränkte Mitwirkung ausdrücklich verweigert. Am 10. Januar 2022 erhob die Steuerpflichtige Einsprache und am 3. Juni 2022 eine Rechtsverzögerungsbeschwerde. Die Finanzdirektion des Kantons Zürich nahm die zweite Eingabe als Aufsichtsbeschwerde entgegen und wies diese mit Entscheid vom 9. September 2022 ab. Im Einspracheverfahren gelangte die Veranlagungsbehörde ebenfalls zur Abweisung (Einspracheentscheid 17. November 2022). Daraufhin wandte die Steuerpflichtige sich am 12. Dezember 2022 an das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich. Nach der Rekursantwort der Veranlagungsbehörde vom 23. Januar 2023 bzw. den unaufgefordert eingereichten Eingaben seitens der Steuerpflichtigen vom 30. Januar 2023 und 6. Februar 2023 erklärte das Steuerrekursgericht den Schriftenwechsel für geschlossen.