Citation: 8C_578/2014 E. 2.2

2.2. Bei Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wird ein (an sich unzulässiger) reiner Rückweisungsantrag als reformatorisches Begehren interpretiert, wenn sich aus der Begründung hinreichende Elemente dazu finden (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135 f.; SVR 2011 BVG Nr. 40 S. 151, 9C_120/2010 E. 1; Urteil 8C_426/2013 vom 18. März 2014 E. 1). Dies trifft hier zu. Die beantragte Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung bezweckt, den wegen formalen und inhaltlichen Mängeln der neurologischen und psychiatrischen Begutachtung als nicht rechtsgenüglich abgeklärt gerügten Sachverhalt durch Einholung eines neuen psychiatrischen Gutachtens zu vervollständigen. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.