Citation: 8C_308/2007 09.04.2008 E. 2

Die Beschwerde richtet sich gegen die Befristung des vom 1. Juli 2004 bis 31. März 2005 geltenden ganzen Rentenanspruchs. In der Sache selber ist strittig, ob die Vorinstanz die Arbeitsfähigkeit ohne Verletzung von Bundesrecht beurteilt hat. 2.1 Das kantonale Gericht hat die Begriffe der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 und 2 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG) und der Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG) sowie die Bestimmungen über die Bemessung der Invalidität nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG) zutreffend wiedergegeben. Darauf kann verwiesen werden. Hinzuzufügen bleibt, dass bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften und/oder befristeten Invalidenrente die revisionsrechtlichen Regeln gelten (Art. 17 ATSG in Verbindung mit Art. 88a IVV ; BGE 121 V 264 E. 6b/dd [mit Hinweis] S. 275).