Citation: 2C_363/2016 E. A

A.a. C.A.________ (geb. 1964) ist mazedonischer Staatsangehöriger. Er zog am 27. Mai 2000 im Familiennachzug zu seiner Schweizer Gattin und erhielt in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei dieser. Ab Mai 2005 kam er in den Genuss der Niederlassungsbewilligung. Im Januar 2006 wurde die Ehe geschieden. C.A.________ heiratete in der Folge am 25. Juni 2013 seine frühere Gattin und Landsfrau D.A.________ (geb. 1964); er hatte mit dieser zwischen 1987 und 1999 in der gemeinsamen Heimat zusammengelebt. Ab Sommer 2006 pflegte C.A.________ wieder engere Kontakte mit ihr. Aus der Beziehung sind die Kinder E.A.________ (geb. 1987), F.A.________ (geb. 1988), A.A.________ (geb. 1996) und B.A.________ (geb. 2007) hervorgegangen. A.b. Am 12. November 2013 ersuchte C.A.________ darum, seine Gattin D.A.________ und die beiden Kinder A.A.________ und B.A.________ in die Schweiz nachziehen zu können. Das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft lehnte dies für A.A.________ und B.A.________ am 18. Februar 2015 ab und hielt sie an, das Land zu verlassen, nachdem sich die Kinder mit ihrer Mutter bewilligungslos in der Schweiz aufhielten.