Citation: 4A_212/2014 E. 4

Die Beschwerdegegner und mit ihnen die Vorinstanz gehen davon aus, das IMA sei namens und mit Wirkung für die Beschwerdeführerin von der Nebenintervenientin und F.________ unterzeichnet worden, die damals kollektivzeichnungsberechtigt waren. Die Beschwerdeführerin bestreitet, durch das IMA gebunden zu sein. Sie macht geltend, die Unterschrift von F.________ auf S. 5 des Dokuments sei von der Nebenintervenientin unterschoben worden, indem diese die unterschriebene Seite eines anderen Vertrages (eines performance target agreements) an das IMA vom 7. März 2007 angeheftet habe. Die Beweiswürdigung der Vorinstanz hinsichtlich der Fälschung sei willkürlich und gleichzeitig für das Ergebnis entscheidend, da bei einer Fälschung selbst bei Bejahung des guten Glaubens der Beschwerdegegner keine vertragliche Bindung bestehe.