Citation: 4D_28/2007 16.08.2007 E. 1

Der Betriebsdirektor der Y.________ AG erteilte am 18. März 2003 der X.________, einer Kollektivgesellschaft, den Auftrag, Lärmmessungen in Bezug auf die Gondelbahn Riederalp-Moosfluh durchzuführen. Darauf teilte B.________, ein Mitarbeiter der Kollektivgesellschaft, A.________ mit Brief vom 21. März 2003 mit, dass vorgesehen sei, einen der Messpunkte im offenen Fenster von dessen Wohnung im Chalet C.________ zu installieren. Am Morgen des 12. April 2003 sollte die Messung in Anwesenheit von A.________ durchgeführt werden. Die Messung konnte indessen an diesem Tag nicht vorgenommen werden, weil das Messgerät nicht richtig funktionierte. A.________, der Wohnsitz in Brugg im Kanton Aargau hat, stellte Rechnung über Fr. 2'194.-- für den ihm im Zusammenhang mit der misslungenen Lärmmessung entstandenen Aufwand. Nachdem er erfolglos gegen B.________ geklagt hatte, dessen Passivlegitimation von den Gerichten verneint wurde, erhob er am 24. Oktober 2005 Klage gegen die Kollektivgesellschaft auf Zahlung von Fr. 2'344.-- nebst 5 % Zins seit 1. Juni 2004. Mit Urteil vom 22. März 2006 wies die Gemeinderichterin von Brig-Glis die Klage ab. Der Kläger focht dieses Urteil mit Nichtigkeitsklage an, die vom Bezirksrichter I des Bezirksgerichts Brig, Östlich-Raron und Goms mit Entscheid vom 15. Mai 2007 abgewiesen wurde. A.________ hat dem Bundesgericht am 19. Juni 2007 eine als "ordentliche Beschwerde in Zivilsachen und/oder subsidiäre Verfassungsbeschwerde" bezeichnete Eingabe eingereicht, mit welcher er die Aufhebung des Entscheides des Bezirksgerichts Brig vom 15. Mai 2007 beantragt. Er stellt zudem das Gesuch, es sei ihm für das bundesgerichtliche Verfahren ein unentgeltlicher Rechtsbeistand beizugeben. Es sind keine Vernehmlassungen zur Beschwerde eingeholt worden.