Citation: 2C_145/2007 16.10.2007 E. 3

Das Verwaltungsgericht gelangt in den beiden angefochtenen Entscheiden zum Schluss, dass die Steuerrekurskommission die bei ihr gestellten Gesuche um Fristwiederherstellung zu Recht abgewiesen habe, da sich der Beschwerdeführer das fehlerhafte Verhalten seiner damaligen Rechtsvertreterin - der Z.________ AG - anrechnen lassen müsse. Gleichzeitig legt es auch dar, dass die Verfügung, mit der die Präsidentin der Steuerrekurskommission den Beschwerdeführer zur Zahlung eines Kostenvorschusses bis zum 4. September 2006 aufforderte, seiner Rechtsvertreterin rechtzeitig zur Kenntnis gebracht worden sei.