Citation: 5A_630/2022 E. 1

Gegen den Beschwerdeführer läuft beim Betreibungsamt Olten-Gösgen die Einkommenspfändung Nr. yyy. Mit Verfügung vom 13. Mai 2022 lehnte das Betreibungsamt ein Gesuch des Beschwerdeführers um Rückerstattung der Kosten für den Einbau einer Wärmepumpe ab. Am gleichen Tag erliess es in dieser Pfändung eine Abrechnungsanzeige. Am 25. Mai 2022 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde an die Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn. Mit Urteil vom 25. Juli 2022 wies die Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab und auferlegte dem Beschwerdeführer die Verfahrenskosten von Fr. 500.-- wegen mutwilliger Prozessführung. Am 22. August 2022 ist der Beschwerdeführer in Bezug auf dieses Urteil an die Aufsichtsbehörde gelangt. Die Aufsichtsbehörde hat die Eingabe (act. 2 und 4) samt den Akten dem Bundesgericht übermittelt. Das Bundesgericht hat den Beschwerdeführer über die Weiterleitung informiert und ihn mit Verfügung vom 25. August 2022 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.-- aufgefordert. Am 5. September 2022 hat sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht gewandt. Am 8. September 2022 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer unter anderem mitgeteilt, unter welchen Bedingungen von einem Beschwerderückzug ausgegangen werden könnte. Mit Verfügung vom 20. September 2022 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt. Am 20. September 2022 (Poststempel 21. September 2022) hat sich der Beschwerdeführer in Bezug auf das Schreiben vom 8. September 2022 erneut an das Bundesgericht gewandt.