Citation: 7B.212/2001 31.10.2001 E. 2

2.- Die kantonale Aufsichtsbehörde bemerkt, der Beschwerdeführer habe nach seinen eigenen Angaben am 5. Juni 2001 die Pfändungsankündigung in Empfang genommen und selber darauf hingewiesen, dass er am 7. Juni 2001 in einem Gespräch mit dem zuständigen Pfändungsbeamten den behaupteten Rechtsvorschlag zur Sprache gebracht habe. Es müsse dem betreibungserfahrenen Beschwerdeführer schon damals, d.h. einige Zeit vor der Zustellung der Pfändungsurkunde, bewusst geworden sein, dass das Betreibungsamt nicht von einem gültig erhobenen Rechtsvorschlag ausgegangen sei, zumal er nicht geltend mache, eine entsprechende Erklärung sei in den Unterlagen vermerkt gewesen. Die Vorinstanz hält die der Post am 23. Juli übergebene Beschwerde vom 21. Juli 2001 unter den dargelegten Umständen als verspätet, so dass auf sie nicht einzutreten sei. Zusätzlich ist sie zum Schluss gelangt, die Beschwerde sei unbegründet, weil der Beschwerdeführer den Beweis für einen fristgerechten Rechtsvorschlag nicht erbracht habe.