Citation: 1C_669/2020 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin ist zur Beschwerde berechtigt, da sie am vorinstanzlichen Verfahren teilnahm, sie durch das angefochtene Urteil besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Abänderung hat, zumal die beantragte Verlängerung der zur Vollendung der bewilligten Bauten gesetzten Fristen der Beschwerdeführerin mehr Zeit zur Fristwahrung oder der Beibehaltung des jetzigen Zustands gibt, was ihr einen praktischen Vorteil verschafft (Art. 89 Abs. 1 BGG; BGE 141 II 14 E. 4.4 S. 29; 141 II 50 E. 2.1; 139 II 499 E. 2.2 S. 504). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten.