Citation: 9C_593/2017 E. 6.1

6.1. Im Zentrum der vom Beschwerdeführer als bundesrechtswidrig gerügten Argumentation der Vorinstanz steht die Anrechnung eines Eigenmietwertes bei EL-Ansprechern oder -Bezügern, die in der eigenen Liegenschaft leben, und deren Gleichbehandlung mit Personen, die ihr Haus oder ihre Wohnung vermieten und selber anderswo als Mieter wohnen. Dazu hat das Bundesgericht bereits im erwähnten Urteil 9C_551/2014 vom 13. März 2015 unter Berücksichtigung der in E. 4.2 hiervor erwähnten Lehrmeinung einlässlich Stellung genommen. Es ist zum Ergebnis gelangt, dass die Beschränkung des Mietzinsabzuges, der tiefer sein kann als der Mietwert der (selbstbewohnten) Liegenschaft, unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung mit Personen, die ihr Haus oder ihre Wohnung vermieten und selber anderswo als Mieter wohnen, als vom Gesetzgeber gewollt hinzunehmen ist (Art. 190 BV; E. 3.3). Die Vorbringen in der Beschwerde geben keinen Anlass zu einer erneuten vertieften Auseinandersetzung mit der Frage (zu den Voraussetzungen für eine Praxisänderung BGE 141 II 297 E. 5.5.1 S. 303; 137 V 417 E. 2.2.2 S. 422; je mit Hinweisen).