Citation: 6B_992/2019 E. 3

Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Vorinstanz verletze Art. 197 ff. StPO, weil die Hausdurchsuchung im Zusammenhang mit dem Vorwurf der Sachentziehung zufolge Teilnahme des Privatklägers und dessen Rechtsvertreters rechtswidrig gewesen sei und das Strafverfahren gravierende Auswirkungen auf sie gehabt habe, setzt sie sich nicht mit dem angefochtenen Urteil auseinander. Sie beschränkt sich darauf, ihre bereits vor Vorinstanz vorgetragenen Argumente zu wiederholen. Darauf ist nicht einzutreten. Das gilt auch hinsichtlich des Begehrens um Zusprechnung von Schadenersatz im Umfang von Fr. 1'360.-- für die Kosten des privaten Schriftgutachtens einerseits und der Verlegung der Kosten des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens andererseits. Die Beschwerdeführerin stellt zwar Anträge, begründet diese aber nicht.