Citation: 2A.561/2000 27.03.2001 E. 3

3.- Bei diesem Verfahrensausgang haben die Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG). Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung kann wegen der Aussichtslosigkeit der gestellten Rechtsbegehren nicht entsprochen werden (Art. 152 Abs. 1 OG). Zwar hat das Verwaltungsgericht - im Widerspruch zu seinen Erwägungen - eine auf den Weg der Verwaltungsgerichtsbeschwerde lautende unrichtige Rechtsmittelbelehrung abgegeben. Das eingereichte Rechtsmittel hätte aber, da auf die anbegehrte Verlängerung der Bewilligungen klarerweise kein Rechtsanspruch besteht - was der rechtskundige Vertreter der Beschwerdeführer der publizierten Rechtsprechung des Bundesgerichts entnehmen konnte -, auch bei materieller Beurteilung offensichtlich nicht durchdringen können.