Citation: 9C_145/2023 E. 2.3

2.3. Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die Beschwerde grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen (statt vieler BGE 137 II 313 E. 1.3). Der Antrag ist indes nach Treu und Glauben unter Beizug der Beschwerdebegründung auszulegen. Geht aus dieser zweifelsfrei hervor, was der Beschwerdeführer anstrebt, liegt ein Antrag in der Sache vor (vgl. 2C_533/2022 vom 12. Dezember 2022 E. 1.3). Aus dem Antrag des Beschwerdeführers geht hervor, dass dieser den Betrag der ihm auferlegten kantonalen Bewilligungsgebühr von Fr. 300.- als überhöht ansieht. Sinngemäss beruft sich der Beschwerdeführer auf das Äquivalenzprinzip und macht geltend, er habe bei der Gesuchstellung seine geplante ärztliche Tätigkeit genau umschrieben, dennoch sei ihm auch eine Gutachtertätigkeit erlaubt worden, obwohl er diese weder beabsichtige und noch verlangt habe. Auch wolle er keinen wirtschaftlichen Nutzen aus der Bewilligung ziehen, weshalb er gesamthaft eine Gebühr in der Höhe von Fr. 50.- als angemessen betrachte.