Citation: 4D_74/2024 E. 3

Die Vorinstanz hat dem Beschwerdegegner gestützt auf die Mietverträge vom 19. September 2019 für die Monate Januar bis März 2022 im Umfang von total Fr. 8'004.-- (3x Fr. 2'668.--) Rechtsöffnung erteilt. Es verwarf die Einwände des Beschwerdeführers einer Herabsetzung des Mietzinses. Die Vorinstanz würdigte im Einzelnen die geltend gemachten Mängel gemäss den Mängelrügen vom 19. Juni 2021, 7. Februar 2022, 7. Juni 2022 und 7. Dezember 2022. Es kam zum Schluss, dass es dem Beschwerdeführer nicht gelungen sei, die Mängel am Mietobjekt genügend zu substantiieren und gestützt darauf einen Herzabsetzungsanspruch glaubhaft zu machen. Die Vorinstanz verwarf die Einwendung der Verrechnung; der Beschwerdeführer habe keinen Herabsetzungsanspruch glaubhaft machen können, weshalb es an einer in Bestand, Höhe und Fälligkeit einer verrechenbaren Gegenforderung mangle.