Citation: 2C_212/2024 E. 3

Gegenstand des Verfahrens bildet die Rechtmässigkeit des Ausschlusses der Beschwerdeführerin vom Verfahren betreffend die Durchführung der "Kunstszene" 2022 gemäss Verfügung der Dienstabteilung Kultur der Stadt Zürich vom 3. November 2021, die mit Neubeurteilungsentscheid vom 14. September 2022 bestätigt wurde. Die Frage, ob es sich bei der Ausschreibung der "Kunstszene" 2022 um eine öffentliche Beschaffung handle, wurde vom Verwaltungsgericht in seinen Beschlüssen vom 17. August 2023 verneint. Das Bundesgericht ist auf die dagegen eingereichten Beschwerden ohne materielle Prüfung nicht eingetreten, weil die Eingaben den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht genügten. Damit sind aber die Beschlüsse des Verwaltungsgerichts vom 17. August 2023 in Rechtskraft erwachsen, sodass die Frage der Qualifikation des Verfahrens als öffentliche Beschaffung im vorliegenden Verfahren nicht mehr aufgeworfen werden kann. Nicht Gegenstand des Verfahrens bilden allfällige Begehren der Beschwerdeführerin auf Schadenersatz, namentlich gegen die Zürcher Behörden, sodass darauf nicht einzutreten ist.