Citation: 9C_521/2024 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 3. September 2024 eine gegen den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse des Kantons Bern vom 31. Juli 2024 erhobene Beschwerde zufolge Rückzugs als erledigt erachtete, dass die Beschwerdeführerin mit keinem Wort darlegt, weshalb das kantonale Gericht mit seinem Abschreibungsentscheid eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG begangen haben soll, dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt, dass die Eingabe vom 14. Oktober 2024 ohnehin erst nach Ablauf der Beschwerdefrist erfolgte, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,