Citation: 9C_241/2023 E. A

A.a. Der 1978 geborene A.________ war vom 4. September 2000 bis 30. November 2014 bei der B.________ AG als Betriebsmitarbeiter angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Personalvorsorge B.________ berufsvorsorgeversichert. Nach erfolgter Früherfassung meldete er sich im August 2013 bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an, dies unter Hinweis auf Rückenschmerzen. Die IV-Stelle des Kantons Zürich gewährte berufliche Massnahmen. Nach verschiedenen Trainings (sequentielles Training vom 9. September bis 12. November 2013, Aufbautraining vom 1. November 2013 bis 30. April 2014 und Arbeitstraining vom 1. Mai bis 31. Oktober 2014) erteilte sie Kostengutsprache für eine Umschulung zum Metallbearbeiter an CNC Werkzeugmaschinen (in der Zeit vom 1. Februar 2015 bis 31. Januar 2017). A.b. Im Rahmen ihrer weiteren Abklärungen holte die IV-Stelle bei Dr. med. C.________, Innere Medizin FMH spez. Rheumaerkrankungen, und Prof. Dr. med. D.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH und Neurologie FMH, ein bidisziplinäres Gutachten ein, welches am 31. Mai 2017 erstattet wurde. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, in welchem sich auch die Personalvorsorge B.________ vernehmen liess, sprach sie A.________ mit Wirkung ab 1. Februar 2017 aufgrund einer vollen Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen und eines ermittelten Invaliditätsgrades von 90 % eine ganze Rente zu (Verfügung vom 8. November 2017). Ein im Jahr 2019 durchgeführtes Revisionsverfahren ergab einen unveränderten Rentenanspruch (Mitteilung vom 27. März 2020).