Citation: 8C_134/2024 E. 5.1

5.1. Soweit sie erneut geltend macht, es hätte auch eine neuropsychologische Abklärung erfolgen müssen, hielt bereits die Vorinstanz zutreffend fest, dass eine solche als blosse Zusatzuntersuchung nach der Rechtsprechung nur bei begründeter Indikation in Erwägung zu ziehen ist, und der Entscheid darüber im Ermessen der Experten liegt (Urteil 9C_255/2020 vom 13. August 2020 E. 3.2 mit Hinweisen). Wie die Vorinstanz weiter darlegte, bestanden nach Einschätzung des Gutachters des Instituts D.________ letztlich keine Anhaltspunkte für neuropsychologische Beeinträchtigungen und damit auch kein Anlass für entsprechende vertiefte Abklärungen in diese Richtung. Inwiefern das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt haben soll, indem es diese gutachterliche Einschätzung als schlüssig erachtete, vermag die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen. Ihr pauschaler Hinweis auf die "mittelgradig bis schwer ausgeprägten Auffassungs-, Konzentrations-, Merkfähigkeits- und Gedächtnisstörungen", an denen sie nach den - vom Gutachter einlässlich gewürdigten - Bericht ihrer Psychotherapeutin vom 20. Juni 2020 leide, genügt dafür nicht. Ebenso wenig tut es der allgemein gehaltene Verweis auf die "schwere Unfallschädigung" und den Umstand, dass sie "im Sozialversicherungsverfahren mehrfach interveniert" habe.