Citation: 1C_449/2017 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; nachfolgend E. 2.3) durch Verzicht auf die Einholung eines Gutachtens, einen Verstoss gegen Treu und Glauben (Art. 9 BV; nachfolgend E. 2.4), eine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts (Art. 9 BV) sowie eine willkürliche Interessenabwägung durch Ermessensunterschreitung (Art. 9 BV; nachfolgend E. 2.5) und eine rechtsungleiche Behandlung (Art. 8 Abs. 1 BV; nachfolgend E. 2.6; vgl. zum Ganzen: Beschwerde S. 3).