Citation: 2C_725/2017 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt vorliegend die Verletzung von Art. 13 (Recht auf wirksame Beschwerde) i.V.m. Art. 8 EMRK, Art. 5 BV (Verhältnismässigkeitsprinzip), Art. 9 BV (Fairnessgebot und Willkürverbot), Art. 29 Abs. 2 BV (Anspruch auf rechtliches Gehör) sowie Art. 29 Abs. 3 BV (Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege). Zudem wird die offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung sowie eine diesbezügliche Rechtsverletzung, nämlich die willkürliche Anwendung von § 74 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [des Kantons Schwyz] vom 6. Juni 1974 (VRP; SRSZ 234.110) und die Verletzung des rechtlichen Gehörs gerügt.