Citation: 8C_614/2019 E. 7.3

7.3. Anfechtungsobjekt des vorinstanzlichen Verfahrens bildete der Einspracheentscheid vom 13. September 2017 (Art. 56 Abs. 1 ATSG), womit die Einsprache abgewiesen wurde, soweit darauf einzutreten war. Die Vorinstanz hat dazu erwogen, dem Einspracheentscheid liege die Verfügung vom 20. Februar 2017 zugrunde, mit der die Suva nebst ihrer Leistungspflicht für die Operation vom 23. Januar 2017 betreffend Ringbandproblematik generell die Behandlung für abgeschlossen erklärt habe. Damit sei verbindlich auch über den Fallabschluss in Bezug auf sämtliche zur Diskussion stehenden Beschwerden befunden und insgesamt eine weitere Leistungspflicht für vorübergehende Leistungen verneint worden. Da somit auch die Rechtmässigkeit des Fallabschlusses als Ganzes im Streit liege, hätte die Suva darüber im Einspracheentscheid materiell befinden müssen und die entsprechenden Anträge des Versicherten nicht mit Nichteintreten erledigen dürfen.