Citation: 6B_362/2022 E. 3.1

3.1. Die Beschwerde in Strafsachen ist nach Art. 80 Abs. 1 BGG zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen. Dies bedeutet, dass der kantonale Instanzenzug nicht nur formell durchlaufen werden muss, sondern dass die Rügen, die dem Bundesgericht unterbreitet werden, soweit möglich, schon vor der Vorinstanz vorzubringen sind (BGE 143 III 290 E. 1.1; 135 I 91 E. 2.1; Urteile 6B_1154/2015 vom 28. Juni 2016 E. 3, nicht publ. in: BGE 142 IV 299; 6B_877/2021 vom 7. Oktober 2021 E. 1.3.5; 6B_503/2021 vom 6. Juli 2021 E. 2; 6B_1376/2020 vom 1. Februar 2021 E. 6; 6B_187/2020 vom 21. Oktober 2020 E. 3.4; 6B_848/2016 vom 13. Februar 2017 E. 1.3.3; 6B_152/2013 vom 27. Mai 2013 E. 1). Auf die Rüge des Beschwerdeführers ist nicht einzutreten. Denn er thematisierte die Landesverweisung vor Vorinstanz überhaupt nicht. Damit fehlt es an der materiellen Ausschöpfung des Instanzenzugs.