Citation: 4A_75/2024 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer kritisiert, dass die Vorinstanz nicht beachtet habe, dass die Zahlung von Fr. 200'000.-- der Beschwerdegegnerin nicht eine Anzahlung, sondern eine "Reservationszahlung" gewesen sei. Damit das Bundesgericht auf eine Rüge eintreten kann, ist nicht nur erforderlich, dass der kantonale Instanzenzug formell durchlaufen wurde, sondern auch, dass die Rügen, die dem Bundesgericht unterbreitet werden, soweit möglich schon vor der Vorinstanz vorgebracht wurden (sog. materielle Erschöpfung des Instanzenzugs; BGE 143 III 290 E. 1.1 mit Hinweisen). Gemäss angefochtenem Urteil war die Forderung um Rückzahlung der Fr. 200'000.-- nicht Gegenstand des Berufungsverfahrens und der Beschwerdeführer zeigt auch nicht mit entsprechenden Aktenverweisen auf, dass er diese Rüge bereits im Berufungsverfahren vor Vorinstanz prozesskonform erhoben hatte. Diese Vorbringen sind somit unzulässig.