Citation: 8C_226/2014 E. A

A.a. Die 1983 geborene A._________ leidet seit ihrer Geburt an einer progredienten Muskeldystrophie. Seit der erstmaligen Anmeldung bei der Invalidenversicherung im Jahr 1994 wurden ihr verschiedenste Leistungen wie Sonderschulmassnahmen, Hilfsmittel sowie medizinische und berufliche Massnahmen zugesprochen. Überdies erhält sie eine Hilflosenentschädigung schweren Grades und eine ganze Invalidenrente. Bis Ende März 2011 in einem Heim wohnhaft gewesen bezog sie auf 1. April 2011 eine eigene Wohnung. A.b. Am 16. Januar 2012 gelangte A._________ an die IV-Stelle des Kantons Zürich und ersuchte um Ausrichtung von Assistenzbeiträgen. In der Folge wurden die Anspruchsvoraussetzungen abgeklärt und gestützt darauf vorbescheidweise Assistenzbeiträge von Fr. 4'474.80 monatlich bzw. von Fr. 53'697.40 jährlich in Aussicht gestellt. Nachdem die Versicherte dagegen opponiert hatte, beurteilte die IV-Behörde den Anspruch neu (u.a. Einholung einer Stellungnahme des IV-Abklärungsdienstes vom 30. Juli 2012) und sprach ihr mit Wirkung ab 1. Januar 2012 Assistenzbeiträge in der Höhe von Fr. 4'738.40 pro Monat respektive von Fr. 56'860.30 pro Jahr zu (Verfügung vom 30. Juli 2012).