Citation: 9C_635/2016 E. 4.3

4.3. Einen Abzug vom Tabellenlohn (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301; 126 V 75 E. 5b/aa-cc S. 80) hat das kantonale Gericht nicht gewährt mit der Begründung, die 20%ige Einschränkung der Beschwerdeführerin werde bereits bei der medizinischen Beurteilung berücksichtigt. Weitere Gründe für eine Einkommenseinbusse seien nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin bringt hiegegen nur vor, "praxisgemäss" sei ein Abzug vorzunehmen. Nach der Rechtsprechung wird indessen bei zumutbarer ganztägiger Arbeitsfähigkeit miteiner Leistungseinschränkung kein solcher gewährt (statt vieler: Urteil 9C_359/2014 vom 5. September 2014 E. 5.4). Die Berechnung des Invalideneinkommens durch das kantonale Gericht gestützt auf das Anforderungsniveau 3 der Tabellenlöhne (die Beschwerdeführerin verfügt über eine qualifizierte, mehrfache Berufsausbildung) ist nicht zu beanstanden. Den Einkommensvergleich rügt die Beschwerdeführerin nicht weiter. Es erübrigen sich Weiterungen hiezu (vorne E. 1.2 in fine).