Citation: 2C_213/2024 E. B

Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich mit Entscheid vom 18. Januar 2024 ab. Mit Beschwerde vom 21. Februar 2024 gelangte A.________ dagegen an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Mit Präsidialverfügung vom 5. März 2024 hielt das Verwaltungsgericht fest, dass die 30-tägige Beschwerdefrist am Mittwoch, 21. Februar 2024, abgelaufen und die Beschwerde gemäss Sendungsverfolgung erstmals am Montag, 26. Februar 2024, bei der Schweizerischen Post erfasst worden sei. Das Verwaltungsgericht setzte A.________ deshalb eine Frist von 10 Tagen an, um die Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung nachzuweisen. Mit Eingabe vom 8. März 2024 teilte der Rechtsvertreter von A.________ mit, dass er die Beschwerde fristgerecht bei einem "My Post 24"-Automaten eingereicht habe, legte als Nachweis die Kaufquittung des Versandetiketts ins Recht und bot weitere Beweismittel an. Mit Präsidialverfügung vom 18. März 2024 hielt das Verwaltungsgericht fest, dass die fristgerechte Eingabe noch nicht nachgewiesen sei. Um Letzteres nachzuholen, setzte das Verwaltungsgericht A.________ eine weitere Frist von 10 Tagen. Nachdem der Rechtsvertreter von A.________ ein Video und Fotos desselben zu den Akten reichte, ist das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde gegen den Rekursentscheid mit einzelrichterlicher Verfügung vom 11. April 2024 nicht eingetreten, weil sie nicht rechtzeitig erhoben worden sei.