Citation: 5A_337/2021 E. 1

A.________ (geb. 2004) und E.________ (geb. 2003), beide aus Kongo, reisten im Mai 2020 über Griechenland in die Schweiz ein und verlangten politisches Aysl. Der Aufenthaltsort der Eltern ist unbekannt. Weil das erste Kontaktgespräch mit den Mädchen in Anwesenheit ihres Onkels D.________ als deren mandatierter Vertreter wegen dessen Verhaltens hatte abgebrochen werden müssen, wandte sie die HEKS mit einer Gefährdungsmeldung an die KESB Basel-Stadt; es scheine, dass die Mädchen von ihm stark unter Druck gesetzt und in ihrer Willensbildung beeinflusst würden. Weil sodann auch die Erstbefragung von A.________ aufgrund des Verhaltens von D.________ hatten abgebrochen werden müssen, wandte sich das SEM ebenfalls mit einer Gefährdungsmeldung an die KESB Basel-Stadt. Beide Institutionen bzw. Behörden verlangten die Errichtung einer Beistandschaft, welche die KESB mit Entscheid vom 7. Juli 2020 gestützt auf Art. 306 Abs. 2 ZGB anordnete. Der eingesetzte Beistand beauftragte lic. iur. C.________ mit der Vertretung der Kinder in den hängigen Verfahren. Die hiergegen von D.________ im Namen von A.________ erhobene Beschwerde wies die KESB mit Entscheid vom 17. Dezember 2020 ab, desgleichen das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 4. April 2021 die hiergegen erhobene Beschwerde. Im Namen von A.________ hat D.________ am 30. April 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege und die aufschiebende Wirkung.