Citation: 4A_71/2023 E. 1

Mit Beschluss und Urteil vom 7. Dezember 2022 verbot das Handelsgericht des Kantons Zürich der D.________ AB (Beklagten 1) bzw. ihren verantwortlichen Organen, bei der B.________ AG (Klägerin 1; Beschwerdegegnerin 1) Aktionärsrechte auszuüben, insbesondere Generalversammlungen der Klägerin 1 durchzuführen oder an der Fassung von Beschlüssen mitzuwirken. Es verbot A.A.________ (Beklagter 2; Beschwerdeführer) und B.A.________ (Beklagte 3), Generalversammlungen der Klägerin 1 durchzuführen, ohne Zustimmung der C.________ Stiftung (Klägerin 2; Beschwerdegegnerin 2) an Generalversammlungen der Klägerin 1 mitzuwirken, einem Mitglied des Verwaltungsrats vorbehaltene Handlungen für die Klägerin 1 vorzunehmen oder einem Mitglied des Verwaltungsrats vorbehaltene Erklärungen für die Klägerin 1 abzugeben. Gleichzeitig traf das Handelsgericht Vollstreckungsmassnahmen für die Verbote, trat auf die Widerklagen der Beklagten 1 und 2 nicht ein, wies die prozessualen Anträge der Beklagten ab und wies das Gesuch der Beklagten 3 um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab, soweit es darauf eintrat. Gegen den Beschluss und das Urteil des Handelsgerichts erhebt der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 25. Januar 2023 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos. Auf das Einholen von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.