Citation: 5A_724/2023 E. A

A.a. A.________ (geb. 1969; Beschwerdeführer) und B.________ (geb. 1974; Beschwerdegegnerin) heirateten im Februar 2015. Sie sind die gemeinsamen Eltern des im Jahr 2013 geborenen Sohnes C.________. Die Ehefrau ist ausserdem Mutter zweier vorehelicher Töchter, die in ihrem Haushalt leben, und der Ehemann ist Vater dreier vorehelicher Kinder, die alle volljährig sind. A.b. Am 14. und 19. Oktober 2021 haben beide Ehegatten beim Bezirksgericht Pfäffikon je ein Eheschutzgesuch eingereicht. Das Bezirksgericht vereinigte die Verfahren und am 15. Oktober 2021 schlossen die Ehegatten eine Teilvereinbarung insbesondere zur elterliche Sorge, zur Obhut und zum persönlichen Verkehr betreffend den Sohn. Am 25. Februar 2022 zog der Ehemann sein Gesuch zurück. Mit Entscheid vom 27. Juni 2022 hielt das Bezirksgericht fest, dass die Ehegatten sich am 18. Oktober 2021 getrennt hatten, und regelte die Folgen des Getrenntlebens. Dabei beliess es den Sohn unter der gemeinsamen elterlichen Sorge, stellte ihn unter die alternierende Obhut beider Elternteile, genehmigte die Teilvereinbarung, verpflichtete A.________ zur Zahlung von Ehegatten- und Kindesunterhalt und hielt die Grundlagen der Unterhaltsberechnung fest.