Citation: 6B_1344/2017 E. 4

Unbekümmert um die fehlende Legitimation in der Sache selbst kann die Privatklägerschaft die Verletzung von Verfahrensrechten geltend machen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt. Z ulässig sind Rügen formeller Natur, die von der Prüfung der Sache getrennt werden können. Nicht zu hören sind Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 5; 138 IV 248 E. 2 S. 250; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz gehe nicht auf die "nachgewiesenen Unwahrheiten" ein und lasse die von ihm eingereichten Beilagen unberücksichtigt. Damit rügt er sinngemäss eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör. Diesem ist Genüge getan, wenn der angefochtene Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann. Dass sich der Entscheid mit allen Parteistandpunkten auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt, ist hingegen nicht erforderlich (BGE 141 III 28 E. 3.2.4 S. 41; 139 IV 179 E. 2.2 S. 183; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern ihm eine sachgerechte Anfechtung verunmöglicht worden sein soll. Damit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nach Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.