Citation: 6B_1420/2022 E. 1.6.1

1.6.1. Der Beschwerdeführer bemängelt, die Vorinstanz beziehe sich für die Beurteilung der Legalprognose vollumfänglich auf das Gutachten. Soweit er dabei auf seine bereits vorgebrachten Rügen verweist und geltend macht, dieses Gutachten dürfe nicht Grundlage der Beurteilung darstellen, so weicht er vom vorinstanzlich willkürfrei festgestellten Sachverhalt ab (vgl. oben E. 1.3). Damit ist er nicht zu hören, zumal es sich bei der Beurteilung der Legalprognose um eine Tatfrage handelt, die das Bundesgericht nur unter dem Gesichtspunkt der Willkür überprüft (vgl. Urteile 6B_1420/2020 vom 13. September 2021 E. 3.2.5; 6B_82/2021 vom 1. April 2021 E. 4.2.3, nicht publ. in: BGE 147 IV 218; 6B_1169/2020 vom 22. Dezember 2020 E. 3.3; je mit Hinweisen).