Citation: BGE 128 II 394 E. 6.2

Wie sich aus den Akten ergibt, wurde der Destinatär A. im Jahre 1994 bei der offensichtlich aus Anlass seines Austrittes aus dem Ingenieurbüro durchgeführten freiwilligen Verteilung des ungebundenen Kapitals berücksichtigt. Bei dieser Verteilung wurde von den per 31. Dezember 1993 aus Rückstellungen für pauschale Wertberichtigungen (Fr. 26'621.-) und Sondermassnahmen (Fr. 16'789.-) sowie übrigem ungebundenem Kapital von Fr. 92'575.- verfügbaren Fr. 135'985.- ein Betrag von Fr. 120'000.- an alle angestellten Versicherten verteilt. Auch nach den Akten wurde damals nicht der gesamte Überschuss verteilt, sondern eine Reserve in nicht genau bestimmbarer Höhe (gemäss Schreiben A. vom 3. Dezember 1998 ca. Fr. 70'000.-; nach seinem Schreiben vom 17. März 1999 indessen lediglich noch ca. Fr. 20'000.-; nach seiner Vernehmlassung wiederum ca. Fr. 70'000.-) für Härtefälle und Kursverluste einbehalten.