Citation: 2C_1016/2021 E. 5.4

5.4. Auch soweit die Beschwerdeführer geltend machen, die Vorinstanz habe den Massstab in Bezug auf das erforderliche Glaubhaftmachen zu hoch angesetzt, kann ihr nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz gelangte aufgrund der gesamten Umstände, unter anderem auch aufgrund der von ihr festgestellten Widersprüche in den Aussagen der Beschwerdeführerin 1 anlässlich der bezirksgerichtlichen Befragung vom 16. Oktober 2018 zum Schluss, dass sie die vorgebrachten Übergriffe als nicht glaubhaft gemacht erachtete. Insgesamt hat die Vorinstanz eine Gewichtung der verfügbaren Beweismittel vorgenommen und diese nicht unberücksichtigt gelassen, weshalb sie ihrer Abklärungspflicht nachgekommen ist.