Citation: 8C_480/2007 20.03.2008 E. 4

Soweit die Beschwerdeführerin unter Verweis auf zwei Berichte der seit Sommer 2001 behandelnden Psychiaterin Dr. med. N.________ vom 15. September 2006 und 3. August 2007 sinngemäss eine erneute Verschlimmerung des Gesundheitszustandes geltend macht, liegt diese behauptete Tatsachenänderung ausserhalb des für die Beurteilung zeitlich massgebenden Sachverhalts (vgl. dazu BGE 121 V 362 E. 1b S. 366; vgl. auch BGE 131 V 242 E. 2.1 S. 243). Erst nach Erlass des in zeitlicher Hinsicht regelmässig die Grenze der gerichtlichen Beurteilung bildenden (BGE 130 V 445 E. 1.2 S. 446 mit Hinweisen) Einspracheentscheides (hier: vom 30. August 2006) begab sich die Beschwerdeführerin auf Zuweisung ihres Rechtsvertreters hin zum Neurologen Dr. med. A.________, welcher eine radiologische Untersuchung durch Dr. med. G.________ veranlasste. Die Feststellungen dieser beiden Spezialärzte gemäss den Berichten vom 9. und 16. Januar 2007 beziehen sich auf einen Gesundheitszustand im Zeitpunkt nach Abschluss des Einspracheverfahrens, weshalb diese Einschätzungen hier ebenso wie die Berichte der Dr. med. N.________ vom 15. September 2006 und 3. August 2007 nicht zu berücksichtigen sind. Die Versicherte bringt nichts vor, was die ständige Praxis in Frage zu stellen vermöchte.