Citation: 7B_491/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde nicht ansatzweise mit dem angefochtenen Entscheid und der nachvollziehbaren vorinstanzlichen Begründung auseinander. Stattdessen beschränkt er sich auf rein appellatorische Kritik. Er legt einzig seine Sicht der Dinge dar, behauptet der Beschluss stelle einen "vorsätzlichen Amtsmissbrauch" dar und sei "contra legem" erfolgt. Damit vermag er jedoch nicht nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss tatsächlich gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben soll, indem sie weder auf das Ausstandsgesuch gegen die Verfahrensleiterin des Statthalteramts noch gegen die Oberrichter eingetreten ist. Daran ändert im Übrigen auch der Einwand des Beschwerdeführers nichts, wonach Oberrichter Flury als "Einzelrichter" hinsichtlich des gegen ihn gestellten Ausstandsgesuchs entschieden habe. Zum einen trifft es nicht zu, dass er als Einzelrichter entschieden hat. Wie dem Rubrum des angefochtenen Entscheids entnommen werden kann, haben drei Oberrichter am Beschluss mitgewirkt. Zum anderen hat die Vorinstanz in Übereinstimmung mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung festgehalten, dass ein Nichteintreten auf Ausstandsgesuche, welche jeder Grundlage entbehren, unter Mitwirkung der abgelehnten Person erfolgen kann. Der Begründungsmangel (Art. 42 Abs. 2 BGG) ist offensichtlich, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.