Citation: 5A_97/2019 E. 2.1

2.1. Nicht einzugehen ist auf die allgemeinen Ausführungen der Beschwerdeführerin zu den rechtsstaatlichen Grundsätzen und zur Tragweite der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Auch der Vorwurf der Beschwerdeführerin, dass die Zwangsverwertung ihrer Liegenschaft in Verletzung des Anspruchs auf ein faires Verfahren durchgeführt worden sei und zu einer missbräuchlichen Enteignung ihres Eigentums geführt habe, stellt eine blosse Kritik an der Amtsführung des Betreibungsamtes und der Rechtsprechung der Aufsichtsbehörden dar. Die einzelnen Etappen der Zwangsverwertung sind bereits Gegenstand verschiedener Verfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden und dem Bundesgericht gewesen: Darauf ist nicht zurückzukommen. Daran ändert auch der wiederholte Vorwurf der Beschwerdeführerin, die Behörden träten ihr gegenüber nicht unbefangen auf, nichts. Das Bundesgericht kann einzig rechtsgenüglich begründete Rügen behandeln, die mit dem konkreten Streitgegenstand zu tun haben (E. 1.4; Urteil 5A_854/2018 vom 7. Januar 2019 E. 3.1).