Citation: 6B_902/2023 E. 4.1

4.1. Die Kritik in der Beschwerde geht an der Sache vorbei und ist unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen überhaupt zu genügen vermag. In einer ersten Begründung beurteilt die Vorinstanz das Bestehen von Barschaften, welche der Beschwerdeführer bei sich zuhause aufbewahrt haben will, als nicht glaubhaft. Die Gründe hierfür hat sie im angefochtenen Urteil im Einzelnen dargelegt. In einer zweiten Begründung unterstellt sie die vom Beschwerdeführer behauptete Tatsache - über Geldreserven in bar verfügt zu haben - als wahr und gelangt nach einer eingehenden Würdigung insbesondere der eigenen Aussagen des Beschwerdeführers an der Berufungsverhandlung zum Schluss, er habe über die behaupteten Vermögenswerte nicht frei verfügen können oder wollen, sondern diese zum Teil direkt für den Nachlass verwendet und im übrigen Umfang für Forderungen gegen den Nachlass bzw. für allfällige Zahlungen an die Bank (C.________) bereitgehalten. Somit bleibe es - selbst wenn vom Bestehen der geltend gemachten Barschaften auszugehen wäre - dabei, dass der Beschwerdeführer weder in der Lage noch dazu gewillt gewesen sei, der Beschwerdegegnerin 2 die Anzahlung im Umfang von Fr. 63'000.-- bei Bedingungseintritt (Nichtzustandekommen des Vertrags) zurückzuerstatten (angefochtener Entscheid S. 13).