Citation: 6B_853/2018 E. 1.3

1.3. Fakt sei, dass in den teilweise allgemein zugänglichen Räumlichkeiten der Exfrau, in denen er sich auch nach der Scheidung oft aufgehalten habe, diverses Deliktsgut gefunden werden konnte. Es habe immer diverse Personen gegeben, die Zutritt gehabt hätten. Keiner der Diebstähle habe ihm mit eindeutigen Beweisen nachgewiesen werden können. "Es musste auf Indizien abgestellt werden" (Beschwerde S. 8). Da von diversen Fahrrädern die Rahmennummer nicht habe gemeldet werden können, habe "nicht mit einer ohne Zweifel erhabenen Gewissheit nachgewiesen werden" können, dass es sich bei den gefundenen Fahrrädern um diejenigen gehandelt hatte, die als gestohlen gemeldet worden seien. Fakt sei, dass die Vorinstanz fälschlicherweise auf den polizeilichen Schlussbericht abgestellt habe, ohne diesen zu hinterfragen und ohne die Vorbringen der Unterzeichneten zu hören oder detailliert zu würdigen; dadurch habe die Vorinstanz willkürlich gehandelt (Beschwerde S. 8). Auch hinsichtlich der Kompletträder habe die Vorinstanz willkürlich gehandelt (Beschwerde S. 8 f. unter Hinweis auf das "Novum").