Citation: U 183/06 18.04.2007 E. 4

Das kantonale Gericht hat zunächst erwogen, soweit im Zeitpunkt des vom Unfallversicherer zum 31. März 2005 ausgesprochenen Fallabschlusses überhaupt organisch nachweisbare Unfallfolgeschäden vorgelegen hätten, seien sie höchstens marginaler Art und vermöchten nicht, die weiterhin geklagten Beschwerden zu erklären. Für diese sei vielmehr die im Rahmen der medizinischen Abklärungen festgestellte psychische Problematik verantwortlich. Diese Beurteilung ist nach Lage der Akten nicht zu beanstanden. Soweit dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde überhaupt Einwendungen erhoben werden, beschränken sich diese zunächst auf die Erwähnung der von einem Teil der berichterstattenden Ärzte gestellten Diagnose eines chronischen posttraumatischen Zervikalsyndroms sowie auf die Geltendmachung einer beim Unfall vom 14. Januar 2003 erlittenen hirnorganischen Störung. Die besagte Diagnose genügt indessen nicht, um den Schluss auf eine unfallkausale organische Ursache der persistierenden Symptomatik zu gestatten. Und dass eine gegebenenfalls unfallbedingte hirnorganische Beeinträchtigung vorliegt, konnte mittels bildgebenden und anderen physiologisch-diagnostischen Verfahren nicht nachgewiesen werden. Auch eine eingehende neuropsychologische Abklärung ergab keine Anhaltspunkte für eine solche gesundheitliche Störung (Untersuchungsbericht des Dr. phil. T.________, Zentrum für Psychiatrie, Psychotherapie und Neuropsychologie, vom 13. April 2003). Die Versicherte lässt sodann geltend machen, der SUVA-Kreisarzt sei zu ihren Ungunsten voreingenommen, was sich in den kreisärztlichen Untersuchungsberichten niedergeschlagen und auch die versicherungsexternen Ärzte resp. Neuropsychologen beeinflusst habe. Anhaltspunkte hiefür lassen sich den Akten indessen nicht entnehmen. Es kann im Übrigen auf die einlässliche Auseinandersetzung mit den medizinischen Berichten und den diesbezüglich bereits beschwerdeweise vorgetragenen Einwänden im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Darin wird auch zutreffend die Notwendigkeit ergänzender medizinischer Abklärungen verneint. Denn ob (noch) organisch nachweisbare Unfallschäden vorliegen, lässt sich mit den vorhandenen zahlreichen Arztberichten verschiedener medizinischer Fachrichtungen zuverlässig in der dargelegten Weise beurteilen.