Citation: 9C_354/2021 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz verzichtete auf eine genaue Ermittlung von Validen- und Invalideneinkommen mit der Begründung, im Falle des Beschwerdeführers seien die beiden Vergleichswerte auf der Grundlage desselben Tabellenlohns zu berechnen, womit der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit (unter Berücksichtigung eines allfälligen, hier nicht angezeigten Abzuges vom Tabellenlohn) entspreche. Da dem Beschwerdeführer sowohl die bisherige als auch eine angepasste Tätigkeit vollzeitlich mit einer Leistung von 60 % zumutbar sei, resultiere ein Invaliditätsgrad von 40 %.