Citation: 7B.62/2004 15.06.2004 E. 1

Die Aufsichtsbehörde hat erwogen, es liege kein unverschuldetes Hindernis im Sinne von Art. 33 Abs. 4 SchKG vor, wenn sich die Beschwerdeführerin bei der Berechnung der Frist nach Art. 74 SchKG zur Erhebung des Rechtsvorschlages verrechnet habe. Daher sei das Gesuch um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist abzuweisen. Dem hält die Beschwerdeführerin entgegen, sie habe sich im Verfahren vor der Aufsichtsbehörde auf die Tatsache berufen, dass sie mit Postaufgabe vom 5. März 2004 schriftlich Rechtsvorschlag erhoben habe, und nicht erst - wie in der Verfügung des Betreibungsamtes festgehalten - am 6. März 2004. Daher sei der Rechtsvorschlag fristgemäss erhoben worden.