Citation: 9C_378/2021 E. 5.3

5.3. In Bezug auf die während der Dauer des Vorsorgeverhältnisses mit der Beschwerdeführerin eingetretene Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität stellte das kantonale Gericht fest, die Beschwerdegegnerin sei seit dem Eintritt ihrer Arbeitsunfähigkeit im Oktober 2012 nie mehr in einem Umfang von über 80 % erwerbstätig gewesen. Die zeitliche Konnexität zwischen der Arbeitsunfähigkeit und der daraus resultierenden Invalidität sei mithin nicht unterbrochen worden. Daran vermag die Rüge der Pensionskasse A.________, die Beschwerdegegnerin sei nach dem Austritt bei ihr noch während zwei Jahren zu 50-60 % arbeitsfähig gewesen, im Lichte der Rechtsprechung (BGE 144 V 58 E. 4.4) nichts zu ändern.