Citation: 4A_23/2018 E. 2

Der zu beurteilende Fall weist die Eigenheit auf, dass er wohl tatsächlich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung aufwirft, aber nicht so, wie der Beschwerdeführer sie dem Bundesgericht unterbreitet. Insoweit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht. So wie sich die Frage tatsächlich stellt, wäre der zu beurteilende Fall zudem, wie nachfolgend zu zeigen sein wird, nur bedingt geeignet, sie zu beantworten. Den vom Beschwerdeführer aufgeworfenen Fragen kommt dagegen keine grundsätzliche Bedeutung zu.