Citation: 5A_1032/2021 E. 3.4.1

3.4.1. Mit diesen Ausführungen widerspricht der Beschwerdeführer den Feststellungen im angefochtenen Entscheid. Indes geht er auf den Vorhalt der Vorinstanz nicht ein, seiner Begründungsobliegenheit gegen den erstinstanzlichen Entscheid nicht nachgekommen zu sein, sondern bloss den Fälschungsvorwurf zu wiederholen. Auch vor Bundesgericht begnügt er sich mit der Schilderung seiner Sicht der Dinge und betont, er habe nie ein Begehren um Barauszahlung unterschrieben und an die C.________ weitergeleitet. Es fehle an einem formgültigen Formular mit seiner einwandfrei beglaubigten Unterschrift. Die Vorinstanz habe nicht erkannt, dass seine Ehegattin die Fälligkeit der Barauszahlung bösgläubig herbeigeführt und so die Pfändung der Austrittsleistung ermöglicht habe.