Citation: 6B_35/2025 E. 3

Die Beschwerde wird diesen Anforderungen nicht gerecht. Der Beschwerdeführer beanstandet seine Verurteilung wegen Brandstiftung. Er rügt in diesem Zusammenhang u.a. sinngemäss eine willkürliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung und bringt vor, die Vorinstanz habe seine Aussagen insbesondere zur Tatmotivation, sein Geständnis und den forensisch-chemischen Abschlussbericht unzutreffend gewürdigt und falsche Schlüsse daraus gezogen. Im Rahmen seiner Sachverhaltskritik erörtert der Beschwerdeführer ausführlich, wie der ihm zur Last gelegte Lebenssachverhalt aus seiner Sicht richtigerweise zu würdigen (gewesen) wäre. Der vorinstanzlichen Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung stellt er dabei sein eigenes Narrativ mit der Hypothese eines Zweittäters gegenüber, ohne jedoch anhand der Urteilserwägungen gezielt aufzuzeigen, dass und inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen sollen. Genauso wenig begründet der Beschwerdeführer in der Folge den Pauschalvorwurf der "Sabotage" der Untersuchung und der "Unbrauchbarkeit" der "gesamten Akte" unter Einschluss des psychiatrischen Gutachtens. Soweit er diesbezüglich vorbringt, das Protokoll zur delegierten Einvernahme vom 12. Januar 2022 sei nicht berichtigt worden, belegt er nicht, dass er ein Gesuch um Berichtigung gestellt hätte, und er zeigt auch nicht auf, dass er die angeblich unterlassene Protokollberichtigung einschliesslich ihrer behaupteten Auswirkungen auf das Strafverfahren bereits vor den kantonalen Gerichtsinstanzen gerügt hätte. Dasselbe gilt schliesslich, soweit er der Staatsanwältin Befangenheit unterstellt, weil sie einen Kantonspolizisten nicht als Zweittäter habe überführen wollen. Insgesamt verliert sich der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen in blossen Behauptungen und Mutmassungen. Damit vermag er nicht im Ansatz darzulegen, inwiefern die Beurteilung der Vorinstanz willkürlich oder sonst wie bundesrechtswidrig sein könnte. Die Beschwerde entbehrt einer tauglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.