Citation: 2C_446/2008 18.11.2008 E. 1

Beim steuerbaren Einkommen von X.________ und Y.________ für die Kantons- und Gemeindesteuern 1999/2000 nahm das kantonale Steueramt Aargau eine Aufrechnung vor, weil es von einem simulierten Darlehen der durch die Eheleute gemeinsam beherrschten GmbH an den Gatten und somit von einer verdeckten Gewinnausschüttung ausging. Dagegen erhoben die Pflichtigen erfolglos Einsprache und danach Rekurs an das kantonale Steuerrekursgericht, bevor sie an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau gelangten. Dieses hiess ihre Beschwerde teilweise gut und reduzierte die Aufrechnung in dem Ausmass, als das Darlehen auf die Zeit vor der streitigen Bemessungsperiode entfiel. Am 17. Juni 2008 haben die Eheleute X.________-Y.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht eingereicht. Sie beantragen, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben; von einer Aufrechnung im Zusammenhang mit dem genannten Darlehen sei abzusehen. Das kantonale Steueramt schliesst auf Abweisung der Beschwerde, das Verwaltungsgericht und die Eidgenössische Steuerverwaltung haben auf eine Vernehmlassung verzichtet.