Citation: B 41/98 21.06.2000 E. C

C.- X.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei festzustellen, dass ein massgebendes Sparguthaben (Alterskapital) in der Höhe von Fr. 378'755. 45 gegeben sei und ihr somit eine jährliche Altersrente bei einem Umwandlungssatz von 7,2 % von Fr. 27'270. 40 zustehe. Des Weitern sei die lebenslängliche Kürzung der Altersrente um Fr. 254. 45 aufzuheben. Eventuell sei die Sache an die Vorinstanz oder die Pensionskassenverwaltung zurückzuweisen zwecks Erstellen eines gesetzeskonformen individuellen Kontos über das Alterssparguthaben. Ferner beantragt sie die unentgeltliche Verbeiständung. Die Pensionskasse des Thurgauischen Staatspersonals schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) vertritt in der Vernehmlassung die Auffassung, ein Umwandlungssatz von 7,0 % verstosse gegen Art. 14 BVG, sieht jedoch von einem Antrag ab. Das kantonale Gericht verzichtet auf eine Vernehmlassung. Nach Abschluss des Schriftenwechsels reicht die Pensionskasse unaufgefordert eine Stellungnahme zur Vernehmlassung des BSV ein.