Citation: 1P.67/2002 10.06.2002 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Entscheid des Appellationsgerichts handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer ist durch die strafrechtliche Verurteilung in seinen rechtlich geschützten Interessen berührt (Art. 88 OG), weshalb er befugt ist, die Verletzung verfassungsmässiger Rechte zu rügen. 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ermöglicht indessen keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b). 1.3 Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeschrift nur teilweise. Zwar wirft der Beschwerdeführer dem Appellationsgericht in verschiedener Hinsicht Fehler und Unterlassungen vor und rügt, dadurch sei es in Willkür verfallen, habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör und den Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt oder eine Rechtsverweigerung begangen, begründet aber nicht immer in nachvollziehbarer Weise, wodurch das Appellationsgericht welche der angerufenen Verfassungsgarantien verletzt haben soll. Dass sich der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer auf die alte, seit dem 1. Januar 2000 nicht mehr in Kraft stehenden Bundesverfassung vom 29. Mai 1874 beruft, mutet zwar befremdlich an, schadet ihm aber insofern nichts, als auf seine Beschwerde einzutreten ist, soweit er wenigstens sinngemäss ausreichend substanziierte Verfassungsrügen erhebt. Soweit im Folgenden auf Ausführungen in der Beschwerde nicht eingegangen wird, genügen sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht.