Citation: 4A_48/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer kritisiert den angefochtenen Entscheid im Wesentlichen unter drei Gesichtspunkten. Er ist einerseits der Meinung, die Vorinstanz habe sich nicht an den Rückweisungsentscheid 2 gehalten, da das Bundesgericht darin bereits entschieden habe, dass er einen Zuschlag beanspruchen könne. Dieser könne ohne Verletzung der Bindung an den Rückweisungsentscheid nicht auf 0 % gesetzt werden. Sodann wirft er der Vorinstanz vor, sie habe den Entscheid über eine allfällige Vertragsergänzung in unzulässiger Weise an den Gutachter delegiert. Dabei handelt es sich um formelle Einwände, die vor einer allfälligen Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen des Gutachters zu behandeln sind. Schliesslich versucht der Beschwerdeführer aufzuzeigen, dass die Ausführungen des Gutachters nicht zutreffen beziehungsweise nicht hinreichend abgestützt seien, weshalb nicht darauf hätte abgestellt werden dürfen, sondern ein Obergutachten hätte eingeholt werden müssen. Diesbezüglich rügte er eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör. Mit Blick auf die behauptete Unbrauchbarkeit des Gutachtens beanstandet er sodann das dem Gutachter zugesprochene Honorar. Durch die Höhe des zugesprochenen Honorars ist der Beschwerdeführer aber nur beschwert, soweit er mit seiner Beschwerde nicht durchdringt und die mit dem Gutachten verbundenen Kosten zu tragen hat. Es ist daher fraglich, ob er seine Beschwerde insoweit hinreichend begründet, wenn er dazu Umstände anführt, die zu einer Gutheissung seiner Beschwerde führen müssten. Die Frage kann offenbleiben, da sich die Beschwerde ohnehin als unbegründet erweist.