Citation: 2C_1114/2015 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt, der angefochtene Entscheid verletze das Gebot der Rechtsgleichheit (Art. 8 BV), das Willkürverbot (Art. 9 BV) und den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Er macht im Wesentlichen geltend, die Vorinstanz habe im angefochtenen Entscheid eine eigene Indexberechnung vorgenommen, die einer sachlichen Grundlage entbehre und der gängigen kantonalen Praxis des Amtes für Schätzungswesen des Kantons Graubünden widerspreche. Obwohl er bereits im vorinstanzlichen Verfahren die korrekte, zweistufige Indexierungsberechnung des Amtes für Schätzungswesen dargelegt habe, sei die Vorinstanz mit keinem Wort darauf eingegangen und habe eine eigene Berechnung vorgenommen, die dem vom Beschwerdeführer aufgezeigten Resultat widerspreche.