Citation: 5A_129/2023 E. 4

Gemäss den Erwägungen des Obergerichts hat die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde einzig damit begründet, dass die Gläubigerin die Betreibung auf Grundlage eines Urteils eingeleitet habe, das noch nicht rechtskräftig sei. Die Beschwerdeführerin habe diese Rüge nicht näher begründet. Das Obergericht hat sodann festgestellt, dass die von der Gläubigerin beim Betreibungsamt Zug eingereichte Kopie des Entscheids des Zivilgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 31. Mai 2022 mit einer Rechtskrafts- und Vollstreckbarkeitsbescheinigung des Zivilgerichts vom 10. November 2022 versehen sei. Dementsprechend sei dieser Entscheid im Zeitpunkt der Einreichung des Fortsetzungsbegehrens rechtskräftig und vollstreckbar gewesen, womit dem Betreibungsamt weder eine Gesetzesverletzung noch Unangemessenheit vorgeworfen werden könne. Die Beschwerde enthalte folglich offensichtlich keine hinreichende Begründung.