Citation: 2C_1232/2013 E. 2.3

2.3. Der erste Versuch, die Mangelbehebungsverfügung zuzustellen, scheiterte im Wesentlichen am Post-Rückbehaltungsauftrag (bis 18. Januar 2014); die dort gesetzten Frist (17. Januar 2014) konnte so von vornherein nicht gewahrt werden. Zwar lässt sich die Zustellungsfiktion - wie gesehen - durch einen Rückbehaltungsauftrag nicht hemmen. Vorliegend hat das Bundesgericht beim ersten Zustellungsversuch allerdings übersehen, dass der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift eine Abwesenheit bis ca. 20. Januar 2014 angezeigt hatte. Zwar lässt sich die Verfahrensinstruktion nicht durch Abwesenheitsmeldungen beliebig verlängern; gegebenenfalls muss die Partei eine Ersatzadresse bekannt geben; bei der vom Beschwerdeführer angezeigten Abwesenheitsdauer war dies noch nicht der Fall. Unter diesen Umständen wurde die Mangelbehebungsverfügung, nach Ende des vom Beschwerdeführer bekannt gegebenen Zeitraums seiner Abwesenheit, ausnahmsweise ein zweites Mal verschickt, wobei eine neue Frist angesetzt wurde. Auch dieser zweite Zustellungsversuch scheiterte indessen. Hier steht dem Wirksamwerden der Zustellungsfiktion nichts entgegen. Die Verfügung gilt als gültig zugestellt. Der Beschwerdeführer hat der ihm damit gemachten Auflage keine Folge geleistet und hat die gesetzliche Säumnisfolge zu tragen.