Citation: 2C_699/2013 E. 1.1

1.1. A.________ (geb. 1976), Staatsangehöriger von Bangladesh, reiste am 21. Juni 1999 illegal in die Schweiz ein. Gleichentags stellte er ein Asylgesuch, das mit Verfügung des Bundesamtes für Flüchtlinge vom 12. Oktober 2001 und auf Beschwerde hin mit Urteil der Schweizerischen Asylrekurskommission vom 10. Juni 2002 abgewiesen wurde. A.________ kam seiner Ausreiseverpflichtung nicht nach und heiratete am 16. September 2002 eine 1953 geborene, aus den Philippinen stammende Schweizer Bürgerin. Gestützt auf die Heirat wurde A.________ die Aufenthaltsbewilligung und am 13. September 2007 die Niederlassungsbewilligung erteilt. Mit Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 21. November 2008 wurde die Ehe geschieden. Nach eigenen Darstellungen heiratete A.________ am 30. Oktober 2009 in Bangladesh eine Landsfrau, B.________ (geb. 1986). Am 8. Dezember 2009 ersuchte die Ehegattin bei der Schweizer Botschaft in Dhaka (Bangladesh) um Ausstellung eines Visums zur Einreise in die Schweiz. Am 25. Juli 2011 kam der gemeinsame Sohn C.________ zur Welt, für den ebenfalls um Bewilligung der Einreise ersucht wurde.