Citation: 9C_6/2019 E. 3.2

3.2. Nicht stichhaltig sind die blossen Hinweise des Beschwerdeführers auf die im radiologischen Bericht vom 29. Februar 2016 sowie in den Berichten des Dr. med. E.________ vom 8. März 2016 und des Dr. med. F.________ vom 18. Juli 2016 (teils neu) gestellten Diagnosen. Die Vorinstanz kam in Würdigung der gesamten Aktenlage zum Schluss, der medizinische Sachverhalt sei rechtsgenüglich erstellt; sie verzichtete auf weitere Abklärungen. Zur Begründung führte sie aus, den erst im Nachgang zum SMAB-Gutachten erstellten Berichten sei nicht oder nicht nachvollziehbar zu entnehmen, inwiefern die Arbeitsfähigkeit (zusätzlich) eingeschränkt sei. Inwiefern diese vom Bundesgericht nur eingeschränkt überprüfbare (BGE 144 V 111 E. 3 S. 312 mit Hinweisen) antizipierte Beweiswürdigung offensichtlich unrichtig sein sollte, legt der Beschwerdeführer nicht substanziiert dar. Der vorinstanzliche Verzicht auf weitere Abklärungen stellt keine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes dar (vgl. BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236).