Citation: 8C_132/2018 E. 2.2.2

2.2.2. Bereits im Urteil 8C_734/2013 hat das Bundesgericht im Verfahren der Versicherten gegen die Allianz entschieden, dass es nicht zu beanstanden ist, wenn die Leistungserbringerinnen im Umstand, dass die Versicherte wiederholt an Marathon, Waffenläufen und ähnlichen Veranstaltungen teilnahm und diese zum Teil mit gutem Erfolg abschloss, eine Tatsache erblickten, die bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit eine wichtige Rolle spielen könnte. In den Akten fand eine sportliche Betätigung zwar hin und wieder Erwähnung. Hingegen wurde der Umfang (Marathon, Extremmarathon in der Wüste) soweit ersichtlich vor Erlass der Rentenverfügung nicht erwähnt. Es handelte sich demnach für die verfügende Unfallversicherung um eine neue Tatsache mit eventueller erheblicher Auswirkung auf den Leistungsanspruch. Dasselbe gilt für die IV-Stelle.