Citation: 2C_138/2020 E. 3.6.6

3.6.6. Gesamthaft vermag die zweite vom Beschwerdeführer behauptete Forderungskette die Feststellungen im angefochtenen Urteil zum Erwerb der E.________ AG-Immobilien durch die F.________ AG (vgl. dazu oben u.a. E. 3.3 u. 3.4.2) keineswegs in Frage zu stellen. Wohl flossen am 28. April 2005 Fr. 188.3 Mio. von der F.________ AG an die E.________ AG, allerdings nicht aufgrund von Überweisungen oder Darlehen seitens des Beschwerdeführers, von B.________ oder aus deren Gesellschaften, sondern mittels eines Hypothekarkredits der P.________ im gleichen Betrag von Fr. 188.3 Mio. Genau dieselbe Summe floss aber gleichentags wieder aus der E.________ AG an die C.________ AG (zusammen mit Fr. 10 Mio. aus der K.________ SA; vgl. oben E. 3.3.2 u. 3.4.2). Keines der beiden Konten der C.________ AG bei der N.________ AG (vgl. oben E. 3.3.2) konnte in irgendeiner Weise dem Verfügungsbereich von Q.________ zugerechnet werden (vgl. oben E. 3.6.2 - 3.6.5), wie das Verwaltungsgericht festgestellt hat. Ebenso wenig kann in der vom Beschwerdeführer geltend gemachten Forderungskette auch nur teilweise eine (gleichwertige) Gegenleistung für eine der drei durch die Vorinstanz angenommenen Leistungen gesehen werden, durch die der Beschwerdeführer letztendlich je zur Hälfte bereichert war. Eine Gegenleistung war schon deshalb nicht gegeben, weil in der Bilanz der E.________ AG und der K.________ SA die Fr. 198.3 Mio. über die hier zu beurteilende Zeitspanne hinaus als Forderungen aktiviert blieben, obwohl der gesamte Betrag am 28. April 2005 aus den beiden Gesellschaften abgeflossen war.