Citation: 2C_853/2015 E. 3.1.2

3.1.2. Die Vorinstanz hat sich in ihrem Entscheid mit der Rüge der Gehörsverletzung auseinandergesetzt. Sie kam zum Schluss, die Begründung der Gemeinde erweise sich zwar als eher knapp, doch gehe aus der Gesamtheit hervor, dass diese die Argumentation des Beschwerdeführers zur Kenntnis genommen habe, auch wenn sie seine diversen schriftlichen Stellungnahmen nicht ausdrücklich erwähnt habe. Es gehe daraus ebenfalls hervor, von welchen Überlegungen sie sich habe leiten lassen und auf welche Argumente sich ihr Entscheid stütze. Die Polizei- und Militärdirektion habe sich sodann ausführlich mit den Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt. Die Vorinstanz verneinte daher eine Gehörsverletzung. An dieser Beurteilung ist nichts zu beanstanden. Die Vorinstanz hat sich, wie schon die Polizei- und Militärdirektion, gründlich mit dem Fall befasst und ihren Entscheid eingehend begründet. Dieser konnte denn auch vom Beschwerdeführer ohne Weiteres angefochten werden. Die Rüge erweist sich damit als unbegründet.