Citation: 5D_39/2023 E. 5

Der Beschwerdeführer beschwert sich im Wesentlichen über das als Rechtsöffnungstitel dienende Urteil. Eine Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen, wonach das Urteil des Kantonsgerichts Waadt vom 11. Juni 2021 rechtskräftig und vollstreckbar sei und im Rechtsöffnungsverfahren nicht überprüft werden könne, fehlt. Insbesondere genügt es nicht, dem Obergericht vorzuwerfen, es hätte erkennen müssen, dass das Urteil des Kantonsgerichts Waadt ebenso gegen die Verfassung verstosse wie auch das sich darauf beziehende Urteil 6B_1150/2021 vom 16. Dezember 2021, das er im Übrigen als fiktiv, juristisch wertlos, Rechtsverweigerung und Betrug bezeichnet. Soweit der Beschwerdeführer die Gerichtskosten des Rechtsöffnungsverfahrens kritisiert, genügt es den Rügeanforderungen nicht, diese als missbräuchlich und exorbitant zu bezeichnen und den Gerichten vorzuwerfen, sie melkten ihn wie eine Kuh. Soweit er in allgemeiner Weise antifranzösische Diskriminierung oder Voreingenommenheit geltend macht oder einzelne Verfassungsnormen aufzählt, genügt dies den Rügeanforderungen nicht. Ausserdem macht der Beschwerdeführer geltend, entgegen den obergerichtlichen Erwägungen habe er die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung sowie einen Übersetzer verlangt. Er belegt dies jedoch nicht mit präzisen Hinweisen auf seine Eingaben im kantonalen Verfahren. Soweit er sich darüber beschweren möchte, dass das Obergericht ohne mündliche Verhandlung entschieden hat, fehlt eine Auseinandersetzung mit den entsprechenden Erwägungen. Nicht einzugehen ist schliesslich auf Ausführungen und Anträge, die sich nicht auf den Gegenstand des vorliegenden Verfahrens beziehen (Exmissions- und Pfändungsverfahren, Gerichtskosten des Urteils 6B_1150/2021 vom 16. Dezember 2021; Wiedereröffnung eines Strafverfahrens; Amtsverbot für einen Waadtländer Richter). Nicht zu berücksichtigen ist schliesslich das vom Beschwerdeführer als "SOS MAYDAY" überschriebene und beigelegte Dokument. Es ist zwar handschriftlich unterzeichnet, aber auf den 21. Oktober 2022 datiert und kann sich damit nicht auf das angefochtene obergerichtliche Urteil beziehen. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).