Citation: 1B_296/2014 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführer zitieren die Rechtsmittelbelehrung, wonach gegen den angefochtenen Beschluss kein ordentliches Rechtsmittel gegeben ist. Daraus scheinen sie offenbar abzuleiten, deswegen "Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 82 lit. a BGG" führen zu können (Beschwerde S. 3); sie halten dafür, eine Ausnahme nach Art. 83 BGG liege nicht vor, so dass das Bundesgericht zuständig sei. Dabei scheinen die Beschwerdeführer offenbar übersehen zu wollen, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur ausnahmsweise auch gegen Entscheide des Bundesstrafgerichts zulässig ist, wenn sich diese nicht auf Straf- oder Strafprozessrecht, sondern auf öffentliches Recht stützen (Art. 82 lit. a in Verbindung mit Art. 86 Abs. 1 lit. b BGG; dazu BSK BGG, Esther Tophinke, 2. Aufl. 2011, Art. 86 N 7). Im vorliegenden Fall trifft dies indes klarerweise nicht zu, wie aus dem angefochtenen Beschluss bzw. den bundesanwaltschaftlichen Anordnungen ohne weiteres hervor geht, welche sich offensichtlich auf strafprozessuale Bestimmungen stützen. Und nach der besonderen Bestimmung von Art. 79 BGG ist eben die Beschwerde ans Bundesgericht gegen einen auf derartige Bestimmungen gestützter Entscheid der Beschwerdekammer, der keine Zwangsmassnahme zum Gegenstand hat, wie bereits ausgeführt ausdrücklich ausgeschlossen. Auch die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) steht den Beschwerdeführern somit nicht offen.