Citation: 1P.629/2003 28.01.2004 E. 3

Die bisherigen Ausführungen zeigen auf, dass das Obergericht über die Herkunft des beim Beschwerdeführer gefundenen Geldes eine willkürfreie Annahme traf. Die daraus gezogene Schlussfolgerung zur Täterschaft des Beschwerdeführers liegt dann auf der Hand. Von Willkür kann keine Rede sein. Im Übrigen ist festzuhalten, dass der angefochtene Entscheid auch nicht den aus der Unschuldsvermutung (Art. 32 Abs. 1 BV) abgeleiteten Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt. Bei objektiver Würdigung des ganzen Beweisergebnisses sind keine offensichtlich erheblichen und schlechterdings nicht zu unterdrückenden Zweifel an der Schuld des Beschwerdeführers erkennbar (vgl. BGE 127 I 38 E. 2a S. 41).