Citation: 2A.215/2006 29.05.2007 E. C

A.X._______ und B.X._______ haben am 20. April 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerden an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragen, betreffend die direkte Bundessteuer 2001 seien das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 22. Februar 2006 sowie die zugrunde liegende Veranlagungsverfügung vom 7. Juli 2004 aufzuheben; sie, die Beschwerdeführer, seien mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 571'100.-- zu veranlagen; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Betreffend die Staats- und Gemeindesteuern 2001 sei das Urteil aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Die Beschwerdeführer bestreiten die Aufrechnung grundsätzlich, weil keine indirekte Teilliquidation vorliege. Sie rügen die offensichtlich unrichtige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (Art. 104 lit. b und Art. 105 Abs. 2 OG), eine bundesrechtswidrige und willkürliche Anwendung der einschlägigen Steuernormen (Art. 104 lit. a OG; Art. 9 BV) sowie eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 BV), weil sich die Vorinstanz auf eine "reine Rechtskontrolle" beschränkt habe.