Citation: 5A_587/2023 E. D

D.a. Die Tochter besucht seit dem Schuljahr 2015/2016 die Privatschule E.________ in U.________. Nach der Trennung der Eltern hatte der Vater die Tochter am 16. August 2022 ohne Einverständnis der Mutter bei der Kreisschulbehörde F.________ der Stadt V.________ für den Übertritt von der E.________ in die öffentliche Schule angemeldet. D.b. Mit Schreiben vom 16. September 2022 teilte die Kreisschulbehörde den Eltern mit, dass die Tochter für das begonnene Schuljahr 2022/2023 in einer zweiten Sekundarklasse im Schulhaus G.________ zugeteilt werde. Der Präsident der Kreisschulbehörde wies die dagegen von der Tochter erhobene Einsprache am 27. Oktober 2022 ab. Auch den gegen diesen Entscheid wiederum erhobenen Rekurs wies der Bezirksrat am 12. Januar 2023 ab. Demgegenüber hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 11. Mai 2023 die von der Tochter erhobene Beschwerde gut, hob die Einsprache- und Rekursentscheide auf und gestattete der Tochter, den obligatorischen Unterricht weiterhin bei der E.________ zu besuchen. D.c. Dagegen führte der Vater am 26. Juni 2023 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht, welches diese mit Urteil vom 6. November 2023 abwies (Verfahren 2C_355/2023).