Citation: 2C_508/2019 E. B

B.a. A.A.________ wurde in der Schweiz dreimal straffällig: Das Kreisamt U.________ verurteilte ihn wegen grober Verletzung von Verkehrsregeln am 16. Juni 2009 zu einer Geldstrafe von 15 Tagessätzen à Fr. 70.-- (bedingt bei einer Probezeit von zwei Jahren) und zu einer Busse von Fr. 600.-- (Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 36 km/h auf der A 13 am 9. Februar 2009 [01.41 Uhr]). Er wurde gestützt hierauf am 2. Juli 2009 ausländerrechtlich verwarnt. Am 4. September 2012 bestrafte die Staatsanwaltschaft V.________ A.A.________ wegen versuchter Nötigung mit einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je Fr. 130.-- (Eintreiben einer Forderung bei einem Dritten). Schliesslich befand ihn das Obergericht des Kantons Zürich am 6. Februar 2018 der versuchten schweren Körperverletzung für schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten (davon 20 bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von drei Jahren). B.b. Das Migrationsamt des Kantons Zürich widerrief gestützt hierauf am 19. September 2018 die Niederlassungsbewilligung von A.A.________ und hielt ihn an, das Land zu verlassen. Das sicherheitspolizeilich begründete Interesse am Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung überwiege - so die Begründung - angesichts seiner gesamthaft schwerwiegenden Delinquenz sein privates Interesse und jenes seiner Angehörigen, dass er in der Schweiz verbleiben könne. Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wiesen die hiergegen gerichteten kantonalen Rechtsmittel am 22. Oktober 2018 bzw. am 17. April 2019 ab.