Citation: 6B_520/2020 E. 12.1

12.1. Schliesslich wendet sich der Beschwerdeführer im Sachverhaltskomplex "H.________ AG" auch gegen den Schuldspruch der ungetreuen Geschäftsbesorgung im Zusammenhang mit dem Verkauf des Mehrfamilienhauses, Grundstück Nr. z GB U.________ durch die BVG-Stiftung H.________ AG an die H.________ Immobilien AG zu einem Preis von Fr. 2 Mio. (Teilkomplex G). Dem Beschwerdeführer wird in diesem Punkt vorgeworfen, er habe am 28. April 2006 als Mitglied des Stiftungsrats der BVG-Stiftung H.________ AG das Grundstück Nr. z GB U.________ pflichtwidrig zu einem Preis von lediglich Fr. 2 Mio. und damit unter dem Verkehrswert an die H.________ Immobilien AG, vertreten durch den Mitangeklagten A.________, verkauft. Der Schätzwert habe per 27. April 2006 Fr. 2'699'000.-- betragen und die bankinterne Schatzung des Verkehrswertes der kreditgebenden Bank gar einen Wert von Fr. 2'722'496.90 ergeben. Im Rahmen einer vom kommissarischen Verwalter der BVG-Stiftung H.________ AG in Auftrag gegebenen Schatzung sei der Verkehrswert per 11. Oktober 2006 auf Fr. 2'594'000.-- beziffert worden. Die Steuerverwaltung des Kantons Luzern habe am 11. Juli 2006 den Katasterwert bei Fr. 3'553'300.-- festgelegt. Schliesslich habe die vom Beschwerdeführer und dem Mitangeklagten A.________ in Auftrag gegebene Schätzung der T.________ Treuhand & Immobilien AG (S.________) vom 31. März 2006 einen Wert der Liegenschaft von Fr. 2.15 Mio. ergeben. Der BVG-Stiftung sei durch das Verhalten des Beschwerdeführers und der übrigen Beteiligten mithin ein Schaden von mindestens Fr. 150'000.-- entstanden (angefochtenes Urteil S. 217; erstinstanzliches Urteil S. 385 f.).