Citation: 9C_229/2023 E. B

Mit Veranlagungs- bzw. Einschätzungsentscheid vom 3. Mai 2019 beanspruchte das Steueramt des Kantons Zürich die Steuerhoheit für die Steuerperiode 2016, weil A.________ am Ende dieser Periode weiterhin in der Gemeinde V.________ Wohnsitz gehabt habe. Es schätzte A.________ für die Staats- und Gemeindesteuern 2016 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 12'460'000.- und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 10'471'000.- ein. Die hiergegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos (Einspracheentscheid des kantonalen Steueramts vom 18. November 2020; Entscheid des Steuerrekursgerichts des Kantons Zürich vom 29. März 2022; Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. Februar 2023).