Citation: I 971/06 06.03.2007 E. 4

Streitig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad und in diesem Rahmen zunächst die Frage, in welchem Ausmass der Beschwerdeführer noch arbeitsfähig ist. Gegen den vorinstanzlich ebenfalls abgelehnten Anspruch auf Umschulung richtet sich die Verwaltungsgerichtsbe-schwerde nicht. 4.1 Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere des Austrittsberichtes der Rehaklinik B.________ vom 10. November 2004 mit Bericht psychosomatischem Konsilium vom 25. Oktober 2004, festgestellt, dass der Beschwerdeführer einerseits kein invalidisierendes psychisches Krankeitsbild aufweist und anderseits trotz der somatischen Beschwerden zumutbarerweise eine körperlich leichte Tätigkeit in vollem Umfange ausüben vermag. 4.1.1 Der Beschwerdeführer wiederholt im Verfahren vor dem Bundesgericht im Wesentlichen die bereits vor dem kantonale Gericht gemachten Einwendungen gegen den Austrittsbericht und das psychosomatische Konsilium. Diese erfüllen indessen die von der Rechtsprechung aufgestellten Anforderungen an den vollen Beweiswert (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Unbehelflich ist der Einwand des Beschwerdeführers es handle sich bei den Berichten der Rehaklinik B.________ "gleichsam" um ein Parteigutachten. Für mangelnde Objektivität oder gar Befangenheit der Mediziner dieser Klinik finden sich keine Anhaltspunkte, und es besteht auch keine Veranlassung, an der Richtigkeit ihrer Beurteilung zu zweifeln (zum Beweiswert von Berichten versicherungsinterner Ärzte vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/ee S. 353). Die Vorinstanz hat überdies in nachvollziehbarer Weise dargelegt, weshalb sie nicht auf die Berichte der behandelnden Ärzte, sondern auf den Austrittsbericht und das psychosomatische Konsilium abstellte. Dabei hat sie zu Recht auch der Erfahrungstatsache Rechnung getragen, dass Hausärzte aufgrund ihrer auftragsrechtlichen Vertrauensstellung im Zweifel eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353). Mit Blick auf die Verschiedenheit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag kann im Streitfall regelmässig nicht auf die Sicht des behandelnden (Fach-)Arztes abgestellt werden (vgl. statt vieler Urteil K. vom 5. Januar 2007, I 701/05, E. 2 in fine mit zahlreichen Hinweisen). 4.1.2 Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geäusserte Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung führt nicht zur Annahme einer Bundesrechtsverletzung, insbesondere nicht mit Blick auf die psychische Komponente, die im angefochtenen Entscheid ausführlich thematisiert worden ist. Es wird auf die zutreffenden Ausführungen im angefochtenen Entscheid verwiesen. Angesichts der Schlüssigkeit der genannten medizinischen Berichte bedarf es keiner zusätzlichen medizinischen Begutachtung, weshalb das kantonale Gericht ohne Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör von der beantragten Einholung eines Gutachtens absehen durfte (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b S. 94). 4.1.3 Die vorinstanzlichen Feststellungen über das Fehlen einer von den soziokulturellen Belastungssituationen unterscheidbaren psychischen Störungen und die Möglichkeit, eine körperlich leichte Tätigkeit in vollem Umfange ausüben, sind als Entscheidungen über eine Tatfrage (BGE 132 V 393) nach dem Gesagten weder offensichtlich unrichtig, noch unvollständig noch unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen getroffen worden, und daher für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 2). Für die letztinstanzlich beantragte Beweismassnahme besteht unter diesen Umständen kein Raum. In rechtlicher Hinsicht hat das kantonale Gericht die psychische Verfassung zutreffend als nicht invalidisierend qualifiziert (BGE 127 V 294 E. 5a S. 299). 4.2 Mit der vorinstanzlichen Festlegung des Validen- und des Invalideneinkommens und zu dem auf dieser Basis ermittelten Invaliditätsgrad von maximal 12% setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Den in allen Teilen zutreffenden Erwägungen des kantonalen Gerichts ist nichts beizufügen. Die vorinstanzlich bestätigte Ablehnung des Rentengesuchs ist rechtens.