Citation: 8C_488/2022 E. A

A.a. Der 1960 geborene A.________ erlitt während des Militärdienstes im Jahr 1980 eine Distorsion des rechten Fusses und 1981 ein Supinationstrauma ebenfalls rechts. Im Juli 1990 zog er sich, wiederum während des Militärdienstes, eine Distorsion des linken oberen Sprunggelenks (OSG) zu. Zudem erlitt er am 1. September 1997 bei der Arbeit erneut eine OSG-Distorsion links. Die Instabilität des linken OSG wurde mit ärztlicher Beurteilung vom 22. Februar 2000 als teilkausal im Sinne einer Spätfolge auf die während des Militärdienstes wiederholt erlittenen Distorsionen zurückgeführt, woraufhin die Militärversicherung (im Folgenden: MV) sich an den Kosten für drei bis vier Paar Spezialschuhe jährlich beteiligte. Nachdem sich A.________ im März 2014 wegen Spätfolgen erneut bei der Militärversicherung angemeldet hatte, anerkannte die nunmehr zuständige Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Abteilung Militärversicherung (im Folgenden: Suva MV) mit Schreiben vom 17. Juli 2014 ihre grundsätzliche Leistungspflicht. A.b. Im Verfahren um Leistungen der Invalidenversicherung sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich A.________ mit Verfügungen vom 17. und 31. Januar 2019 ab März 2017 eine Viertelsrente zu. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 4. Juni 2019 teilweise gut und sprach A.________ in Aufhebung der Verfügungen ab März 2017 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu. A.c. Zwischenzeitlich hatte A.________ am 18. Oktober 2017 auch bei der Suva MV um Prüfung einer Invalidenrente sowie Integritätsschadenrente ersuchen lassen. Die Suva MV holte beim Spital B.________ ein neurologisches (18. September 2019) und orthopädisches Gutachten (28. August 2019; bzw. Nachbearbeitung 1, eingegangen am 11. Oktober 2019, und Nachbearbeitung 2, eingegangen am 30. Dezember 2019) ein. Gestützt darauf anerkannte sie nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 20. August 2020 die Haftung für die chronische OSG-Instabilität links, die Tendinitis der Tibialis posterior-Sehne links, die Partialruptur der Peronealsehnen links sowie den Status nach Tarsaltunnelsyndrom 2014 bis 2018. Die Haftung für alle anderen im Gutachten festgestellten Gesundheitsschädigungen lehnte sie ab. Zudem verneinte sie einen Anspruch auf Taggeld- und Rentenleistungen und lehnte auch die Einholung eines weiteren Gutachtens ab. An ihrem Standpunkt hielt die Suva MV mit Einspracheentscheid vom 2. Juli 2021 fest.