Citation: 5A_827/2023 E. 6.3

6.3. Der Beschwerdeführer verweist weiter darauf, dass er die Zweitwohnung bis Ende Januar 2024 behalten habe und die damit verbundenen Kosten bis dahin angefallen seien. Indem das Kantonsgericht diese Kosten ab Mai 2020 zur Sparquote geschlagen und ihm mit Wirkung ab dem 1. Januar 2021 keine solche mehr angerechnet habe, habe es ihn doppelt benachteiligt. Ihm hätte für die Jahre 2021 und 2022 eine Sparquote von Fr. 750.-- und im Jahr 2023 zumindest eine solche von Fr. 400.-- angerechnet werden müssen. Damit missachtet der Beschwerdeführer, dass das Kantonsgericht die Kosten für die Zweitwohnung ab Mai 2020 nicht mehr berücksichtigte, da er aufgrund eines Stellenwechsels mit neuem Arbeitsort in V.________ ab diesem Zeitpunkt nicht mehr auf diese angewiesen war. Dies blieb unbestritten, womit der Vorinstanz kein Willkürvorwurf erwächst, wenn sie (allfällige) Ausgaben, die für die Wohnung dennoch entstanden sind, auch bei der Sparquote nicht berücksichtigt hat.