Citation: 5A_528/2024 E. 4.4.2

4.4.2. Wie oben ausgeführt (E. 4.3 hiervor), hat der Beschwerdeführer zudem darauf hingewiesen, dass er das Darlehen, das er seinerseits der D.A.________ AG gewährt habe, aus den Zuwendungen seines Vaters finanziert habe. Handle es sich bei diesen aber um Eigengut, sei folgerichtig auch das Darlehen seinem Eigengut zuzurechnen. Mit diesem Hinweis erhebt der Beschwerdeführer keine eigenständige zusätzliche Rüge gegen die Ermittlung seiner Errungenschaft. Er trägt dieses Argument einzig vor, um der Vorinstanz eine widersprüchliche Argumentation vorzuwerfen. Hätte er darüber hinaus in einem Eventualstandpunkt verlangen wollen, dass das Darlehen an die D.A.________ AG als Ersatzanschaffung aus Eigengut behandelt werde (Art. 198 Ziff. 4 ZGB), hätte er nicht nur im Einzelnen die entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz aufgreifen und widerlegen, sondern auch aufzeigen müssen, wie sich dies auf die Berechnung der güterrechtlichen Ansprüche ausgewirkt hätte. Zudem macht er nicht geltend, eine entsprechende Rüge schon vor der Vorinstanz vorgebracht zu haben, wie dies erforderlich wäre (Art. 75 Abs. 1 BGG; BGE 146 III 203 E. 3.3.4; 143 III 290 E. 1.1; je mit Hinweisen). Darauf ist daher nicht weiter einzugehen.