Citation: 9C_630/2007 23.01.2008 E. 1

Der angefochtene Beschluss des Verwaltungsgerichts des Kantons Freiburg ist nicht verfahrensabschliessend, sondern ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG, da der Entscheid vom 24. Mai 2007, gegen den sich das Wiedererwägungsgesuch vom 8. Juni 2007 richtete, seinerseits ein Zwischenentscheid war. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen einen solchen Zwischenentscheid ist nur ausnahmsweise zulässig. Hier fällt nur der Ausnahmegrund eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) in Betracht. Ein solcher Nachteil muss nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts rechtlicher Natur sein (BGE 133 IV 139 E. 4 S. 141), was zutrifft, wenn er auch durch einen für die Beschwerdeführerin günstigen Endentscheid des Bundesgerichts nicht mehr behoben werden könnte (vgl. BGE 126 I 97 E. 1b S. 100 f.).