Citation: 6P.230/2006 14.02.2007 E. 4

4.1 Gemäss Obergericht könnte das Verhalten der Beschwerdegegner strafrechtlich relevant sein, wenn erstellt wäre, dass sie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main vorsätzlich falsch informiert hatten. Es legt jedoch eingehend dar, aus welchen Gründen der erforderliche Beweis nicht zu erbringen ist. Nach dem Grundsatz "in dubio pro reo" müsse zu Gunsten der Beschwerdegegner davon ausgegangen werden, sie hätten aufgrund der Nachforschungen und Beobachtungen befürchtet, der Beschwerdeführer werde abtauchen, womit der Tatbestand der mittelbaren Freiheitsberaubung (bereits) in subjektiver Hinsicht entfalle. 4.2 Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern stellt ihnen in appellatorischer Kritik seine Sicht der Dinge gegenüber. Namentlich legt er nicht dar, inwiefern die antizipierte Beweiswürdigung der Vorinstanz willkürlich sein soll, und beschränkt sich darauf, mit eigener Begründung weitere Abklärungen zu verlangen. Auf die Beschwerde ist demnach nicht einzutreten.