Citation: 6B_1115/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz erwägt im angefochtenen Urteil, die Erstinstanz habe den fraglichen Antrag des Beschwerdeführers offenkundig irrtümlich als einen solchen um Herausgabe des "Omega-Garden-Rads" verstanden. Trotz dieses Versehens stehe offenkundig fest, dass die Erstinstanz faktisch auf den Antrag des Beschwerdeführers, es sei ihm eine Entschädigung von Fr. 7'500.- für das vernichtete "Omega-Garden-Rad" zuzusprechen und dieser Betrag sei in Anwendung von Art. 442 Abs. 4 StPO sogleich mit den ihm auferlegten Verfahrenskosten zu verrechnen, nicht eingetreten sei. Sie (die Vorinstanz) habe in ihrem ersten Urteil vom 16. Januar 2019 das erstinstanzliche Urteil in der vorgenannten Sache bestätigt. In der gegen dieses Urteil beim Bundesgericht erhobenen Beschwerde habe der Beschwerdeführer weder die in Rede stehende Dispositiv-Ziff. I/III/5 i.V.m. Anhang Ziff. III/4 des zweitinstanzlichen Urteils (die das fragliche Nichteintreten der Erstinstanz betrifft) angefochten noch einen Antrag auf Schadenersatz für das vernichtete "Omega-Garden-Rad" gestellt. Im Rückweisungsverfahren sei es ihr (der Vorinstanz) aufgrund der Bindungswirkung des rückweisenden Bundesgerichtsurteils vom 19. August 2020 verwehrt, vom Beschwerdeführer mit seiner Beschwerde beim Bundesgericht nicht gerügte Punkte zu beurteilen. Weil der Beschwerdeführer vor Bundesgericht die Zusprechung von Schadenersatz für das vernichtete "Omega-Garden-Rad" nicht verlangt habe, bilde diese Schadenersatzfrage folglich nicht Gegenstand des Rückweisungsverfahrens (angefochtenes Urteil E. I.BC.b.2 S. 34 f.).