Citation: I 516/02 04.03.2004 E. A

Die 1940 geborene, als Sprachlehrerin tätige F.________ leidet an zunehmender hochgradiger, pancochleärer hereditärer Innenohrschwerhörigkeit beidseits. Seit 1983 wird sie von der Invalidenversicherung mit Hörgeräten versorgt. Am 1. Dezember 2000 ersuchte sie die Invalidenversicherung durch die Lieferantin für Hörgeräte, die H.________, um erneute binaurale Hörgeräteversorgung. Gestützt auf die Expertise 1 vom 14. Dezember 2000 und die Schlussexpertise vom 29. August 2001 des Dr. med P.________, Spezialarzt FMH für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie, sowie den Anpassungsbericht der H.________ vom 17. August 2001 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) F.________ mit Verfügung vom 12. September 2001 den für die erforderliche binaurale Versorgung (inkl. 2 Ohrstücke für die vergleichende Anpassung) in der Indikationsstufe 3 tariflich vorgesehenen Höchstbetrag von Fr. 4'922.70 zu; einen Mehrbetrag für die zwei angepassten Hörgerate Phonak Claro 311 dAZ (inkl. Fernbedienung Sound-Pilot) lehnte sie ab.