Citation: 9C_378/2021 E. 3.2

3.2. Das Bundesgericht stützte im Urteil 9C_856/2017 in E. 4.2 a.E. im Rahmen seiner Überprüfungsbefugnis die Feststellung der Vorinstanz, wonach die Beschwerdegegnerin zwischen September und Dezember 2002 mindestens 20 % arbeitsunfähig gewesen sei. In E. 4.3 des genannten Urteils erwog das Bundesgericht, es fehle jedoch für die Zeit vom 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2009 (sowie der einmonatigen Nachdeckungsfrist gemäss Art. 10 Abs. 3 BVG) an echtzeitlichen medizinischen Bestätigungen einer Arbeitsfähigkeit (recte: Arbeitsunfähigkeit). Ausserdem mangle es an Hinweisen dafür, dass eine Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen arbeitsrechtlich in Erscheinung getreten wäre. Gemäss Urteil 9C_856/2017 verletzte die Vorinstanz Bundesrecht, indem sie festhielt, die Versicherte sei seit Oktober 2002 durchgehend mindestens 20 % in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt gewesen und bis heute zu mindestens 50 % invalid. Das Bundesgericht verneinte in der Folge die zeitliche Konnexität und kam zum Schluss, dass die Vorsorge E.________ für die bei der Beschwerdegegnerin eingetretenen Invalidität nicht leistungspflichtig sei. Da sich die Klage der Versicherten auch gegen die Pensionskasse A.________ richtet, hat das Bundesgericht die Sache an die Vorinstanz zur neuen Entscheidung zurückgewiesen (E. 4.4).