Citation: 2A.543/2000 07.12.2000 E. 1

1.- a) Der nach eigenen Angaben aus Angola stammende M.________, geb. 22. Juli 1959, wurde am 18. Oktober 2000 vom Kreisgericht VIII Bern-Laupen wegen Betrugs, versuchten Betrugs und Urkundenfälschung zu 27 Monaten Gefängnis - unter Anrechnung von 536 Tagen Untersuchungshaft - sowie zu acht Jahren Landesverweisung mit unbedingtem Vollzug verurteilt. Nachdem die Abteilung Straf- und Massnahmenvollzug der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern am 30. Oktober 2000 die bedingte Entlassung von M.________ aus dem Strafvollzug auf den 3. November 2000 angeordnet hatte, verzichtete dieser gleichentags auf eine formelle Vollstreckungsverfügung hinsichtlich der Landesverweisung. b) Am 30. Oktober 2000 stellte der Regierungsstatthalter I von Bern beim Haftgericht III Bern-Mittelland den Antrag auf Prüfung der Rechtmässigkeit und Angemessenheit der von ihm angeordneten Ausschaffungshaft. Mit Urteil vom 2. November 2000 prüfte und bestätigte der Haftrichter 8 am genannten Haftgericht die Haft. c) Mit als "demande de recours sur l'expulsion" bezeichneter Eingabe vom 17. November 2000 beim Haftgericht III Bern-Mittelland (dort eingegangen am 27. November 2000) wendet sich M.________ in erster Linie gegen die Landesverweisung und ersucht darum, aus der Haft entlassen zu werden, um sich zu seiner Familie in die Niederlande begeben und in Deutschland (ein zweites Mal) Asyl beantragen zu können. Das Haftgericht hat die Eingabe als Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Haftentscheid beurteilt und zuständigkeitshalber dem Bundesgericht überwiesen. Das Haftgericht schliesst unter Verzicht auf eine ausführliche Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde. Der Regierungsstatthalter beantragt Abweisung, soweit auf die Beschwerde eingetreten werden könne. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat innert Frist keine Stellungnahme eingereicht. M.________ nahm die Gelegenheit nicht wahr, sich nochmals zur Sache zu äussern.