Citation: 1C_304/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Der Beschwerdeführer kritisiert in seiner Beschwerde vom 26. April 2024 erneut die Nichtanhandnahmeverfügung des Beschwerdegegners vom 29. August 2023 und wirft diesem vor, er habe damit die Strafverfolgung im erwähnten Zusammenhang (vgl. vorne E. 1) vereitelt bzw. sich strafbar gemacht. Mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid zur Frage des Vorliegens von Hinweisen für ein strafrechtlich relevantes Verhalten des Beschwerdegegners setzt er sich allerdings nicht weiter und vor allem nicht sachgerecht auseinander. Soweit seine Vorbringen nicht ohnehin an der Sache bzw. am Streitgegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens vorbeigehen, legt er nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll, indem sie mit der erwähnten Begründung die Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung gegen den Beschwerdegegner verweigert hat. Seine im Kern appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Dasselbe gilt, soweit er der Vorinstanz Feindseligkeit, Befangenheit und Diskriminierung vorwirft sowie behauptet, sie wolle ihm widerrechtlich den Zugang zum strafrechtlichen Rechtsschutz erschweren, bzw. eine Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung geltend macht, ohne seine Vorwürfe näher zu substanziieren. Soweit die Beschwerde vom 26. April 2024 nicht von vornherein unzulässig ist, ist auf sie daher - ungeachtet der Frage, ob der Beschwerdeführer damit auch Rechtsverzögerungs- bzw. Rechtsverweigerungsbeschwerde (vgl. Art. 94 BGG) erheben will - ebenfalls im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten, zumal dem Beschwerdeführer nach dem Bundesgerichtsgesetz keine Nachfrist zur Ergänzung seiner Ausführungen eingeräumt werden kann, wie er sie beantragt.