Citation: 7B_994/2023 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer verlangt, das Kantonsgericht sei superprovisorisch anzuweisen, die Berufungsverhandlung abzusetzen bzw. ihm die Erscheinungspflicht abzunehmen, besteht kein aktuelles Rechtsschutzinteresse mehr an der materiellen Prüfung der Beschwerde (vgl. Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG). Die Verhandlung vom 14. Dezember 2023 um 08.30 Uhr war bereits in Gange, als die Beschwerde am 14. Dezember 2023 beim Bundesgericht eingetroffen ist. Damit erübrigen sich die vom Beschwerdeführer beantragten superprovisorischen Massnahmen. Nicht einzutreten ist sodann auf die Beschwerde, soweit sich der Beschwerdeführer auf das Schreiben des Kantonsgerichts vom 29. November 2023 bezieht, dessen Aufhebung und indirekt die Versetzung des Ersatzrichters in den Ausstand verlangt. Mit dem erwähnten Schreiben wurde der Beschwerdeführer informiert, dass der Spruchkörper neu besetzt wurde. Dieses Schreiben stellt indessen kein nach dem Gesetz anfechtbarer Entscheid dar (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Damit liegt kein zulässiges Anfechtungsobjekt vor, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Das Kantonsgericht hat dem Beschwerdeführer denn auch am 11. Dezember 2023 explizit mitgeteilt, dass ein separates Ausstandsverfahren eröffnet werde. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.