Citation: 7B_289/2023 E. 6.3.1

6.3.1. Die Vorinstanz hat die verwertbaren Aussagen des Beschwerdegegners 2 und des Zeugen D.________ zusammengefasst wiedergegeben und eingehend gewürdigt. Dabei hat sie differenziert und überzeugend aufgezeigt, dass und weshalb deren Darlegungen glaubhaft erscheinen, sodass für die Feststellung des Sachverhalts auf deren Depositionen abgestellt werden kann (vgl. angefochtener Entscheid E. III. 2 a S. 16-24). Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, belegt keine Willkür. Seine Rügen erschöpfen sich weitestgehend in einer blossen appellatorischen Kritik, auf welche das Bundesgericht nicht eintritt (vgl. E. 6.2 hiervor). So beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, darzulegen, wie die Aussagen aus seiner Sicht richtigerweise zu würdigen gewesen wären. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er geltend macht, der Beschwerdegegner 2 habe in freier Erzählung keine Gefühle oder Erregungen geschildert, oder vorbringt, es bleibe unklar, wie es genau zum Zusammentreffen der am angeblichen Angriff beteiligten Personen gekommen sei, weshalb die ihn belastenden Darlegungen nicht als glaubhaft qualifiziert werden könnten. Im Ergebnis stellt er damit seine Beweiswürdigung jener der Vorinstanz gegenüber, was keine Willkür aufzuzeigen vermag.