Citation: 6B_710/2022 E. 3.3

3.3. Es ist nicht ersichtlich, was der Beschwerdeführer mit seinen unbelegten Behauptungen betreffend E.________ für sich gewinnen will. Unverständlich ist, worauf der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen zu den Vorstrafen abzielt. Die Vorinstanz berücksichtigt die Vorstrafe vom 9. September 2011 wegen Unterlassung der Buchführung bei der Strafzumessung überhaupt nicht, weil sie im Strafregister gelöscht sei. Die Vorstrafe wegen Unterlassung der Buchführung vom 22. März 2017 lässt die Vorinstanz ausser Acht, weil sie erst nach der vorliegenden Tat begangen wurde. Sodann geht die Vorinstanz trotz der Vorstrafe vom 22. März 2017 von einer guten Legalprognose aus. Von einer überlangen Verfahrensdauer, die strafmindernd zu berücksichtigen wäre, kann keine Rede sein. Die Vorinstanz begründet ihre Strafzumessung ausführlich. Mit diesen sorgfältigen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Seine Rüge ist offensichtlich unbegründet. Er legt nicht im Ansatz dar, inwiefern die Vorinstanz ihren erheblichen Ermessensspielraum verlassen oder missbraucht haben sollte.