Citation: 4A_353/2020 E. 4.3.2

4.3.2. Der Beschwerdeführer rügt eine aktenwidrige Sachverhaltsfeststellung. Er habe nicht " sogleich " eine Betreibung eingeleitet, sondern zum spätestmöglichen Zeitpunkt, nämlich kurz vor Ablauf der Verjährungsfrist. Auch habe er nicht geltend machen können, er habe diesbezügliche Ansprüche verfolgt, da er ja das Ergebnis des Prozesses vor dem Sozialversicherungsgericht habe abwarten müssen. Der Beschwerdeführer legt damit nicht dar, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz willkürlich wäre und inwiefern sich der Sachverhalt, wie er sich aus seiner Sicht korrekt präsentiert, zu einem anderen Ergebnis führen würde, weshalb er den Rügeanforderungen nicht genügt (vgl. E. 1.2.1 hiervor).