Citation: I 782/04 14.09.2005 E. A

A.a Der 1955 geborene L.________ war seit August 1983 als Bauarbeiter in der Firma B.________ angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 13. Juli 1999 stürzte er bei der Arbeit auf ein Armierungseisen und zog sich dabei eine Verletzung am linken Knie zu. Wegen eines Risses am medialen Meniskus-Hinterhorn wurde am 2. September 1999 im Spital X.________ eine mediale Teilmeniskektomie links durchgeführt. Bei einem weiteren arthroskopischen Eingriff vom 3. März 2000 wurde in der Orthopädischen Klinik Y.________ eine subtotale dorsomediale Meniskektomie links vorgenommen. Nachdem ein Arbeitsversuch im April 2000 gescheitert war und der Versicherte weiterhin über Kniebeschwerden klagte, ordnete die SUVA eine stationäre Abklärung und Behandlung in der Klinik Z.________ an, welche in der Zeit vom 23. bis 31. August 2000 und vom 18. September bis 18. Oktober 2000 stattfand. Im Austrittsbericht vom 20. Oktober 2000 gelangten die Klinikärzte zum Schluss, dass die bestehenden organischen Befunde (leichte Degeneration des lateralen Meniskushinterhorns, Knorpelläsionen femorotibial und retropatellär medial) das Ausmass der geklagten Beschwerden nicht zu erklären vermöchten und der Versicherte im Rahmen des Zumutbaren (d.h. keine Arbeit auf unebenem, steilem Gelände, Baugerüsten oder Leitern, kein repetitives Tragen von Gewichten über 20 kg, keine Arbeit in kniender oder kauernder Stellung) voll arbeitsfähig sei. Nach weiteren Abklärungen schloss die SUVA den Fall per Ende Mai 2001 ab und sprach L.________ mit Verfügung vom 24. Juni 2002 rückwirkend ab 1. Juni 2001 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 21 % sowie eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 10 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. November 2002 fest. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 26. Oktober 2004 ab, worauf L.________ beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde einreichen liess mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des kantonalen Entscheids seien ihm die vollen gesetzlichen Leistungen zuzusprechen; eventuell seien die Akten zur Anordnung einer multidisziplinären Begutachtung an die SUVA zurückzuweisen. A.b Am 22. November 2000 hatte sich L.________ auch bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog die Akten der SUVA bei, holte weitere Arztberichte ein und gab bei Dr. med. E.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und lic. phil. H.________, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag, welches am 3. Oktober 2002 erstattet wurde. Darin gelangten die Experten zum Schluss, dass keine psychische Störung mit Krankheitswert vorliege und der Versicherte aus psychiatrischer Sicht voll arbeitsfähig sei. Mit Verfügung vom 11. Februar 2003 lehnte die IV-Stelle die Ausrichtung einer Invalidenrente mit der Begründung ab, dass sich das Valideneinkommen auf Fr. 54'000.- belaufe und der Versicherte mit einer der Behinderung angepassten Tätigkeit ein Einkommen von Fr. 51'995.- zu erzielen vermöchte, womit sich ein Invaliditätsgrad von lediglich 4 % ergebe. Im Einspracheentscheid vom 2. Mai 2003 hielt sie an dieser Beurteilung fest und verneinte gleichzeitig auch einen Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen.