Citation: 7B_872/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer behauptet zwar eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, zeigt aber nicht hinreichend substanziiert auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen tatsächlich offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Mit seiner Behauptung, es liege eine "ungerechtfertigte Kautionierung seitens der Staatsanwaltschaft vor", tut er ebenso wenig dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen der Vorinstanz gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Er vermag mit seinen Ausführungen jedenfalls nicht ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern die in Art. 303a StPO vorgesehene und von der Staatsanwaltschaft eingeforderte Sicherheitsleistung bzw. der Beschluss des Obergerichts rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Lediglich das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene zu wiederholen und darüber hinaus pauschal auf die Parteizugehörigkeit der in den Ausstand gewünschten Person zu verweisen, reicht nicht aus. Daran ändern auch die seitenlangen Ausführungen des Beschwerdeführers hinsichtlich der angeblichen Befangenheit des gesamten vorinstanzlichen Gerichtskörpers aufgrund der Parteizugehörigkeit nichts. Die Parteizugehörigkeit bzw. die politische Einstellung eines Richters stellt denn für sich allein weder nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts noch des EGMR einen Ausstandsgrund dar (Urteil 6B_211/2018 vom 3. Oktober 2018 E. 4; Entscheid des EGMR Previti gegen Italien vom 8. Dezember 2009, Nr. 45291/06 Ziff. 258; je mit Hinweisen). Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht (vgl. E. 3 hiervor), weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. Damit erübrigt sich ein Entscheid über das Gesuch um aufschiebende Wirkung.