Citation: 1C_32/2009 09.07.2009 E. 5

Der Vorwurf mangelhafter Sachverhaltsfeststellung dreht sich um angebliche Fehler in der Inventarliste vom 12. Dezember 2005 und um das Abbrennen einer Sennhütte auf dem Grundstück im November 2007. Das Verwaltungsgericht hat sich mit beiden Aspekten befasst. Es hält sie aber für ungeeignet, um ein Zurückkommen auf die rechtskräftige Verfügung zu rechtfertigen. Ob diese Beurteilung zutrifft, beschlägt nicht die Erstellung des Sachverhalts, sondern dessen rechtliche Würdigung. Den Sachverhaltsrügen kann somit von vornherein kein Erfolg beschieden sein.