Citation: 5A_3/2024 E. 1.5

1.5. Die Beschwerdeführerin stellt den Antrag, die KESB Seeland sei anzuweisen, ihr im erstinstanzlichen Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren, unter Vorbehalt des Nachweises der Mittellosigkeit der Beschwerdeführerin (Rechtsbegehren 7). Eine Begründung dazu liefert sie nicht. Bereits aus diesem Grund kann auf das Begehren nicht eingetreten werden (Art. 42 Abs. 2 BGG). Ausserdem ergibt sich aus dem angefochtenen Entscheid nicht, dass die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das erstinstanzliche Verfahren im vorinstanzlichen Verfahren Streitgegenstand gewesen wäre, weshalb das Begehren in Sinn von Art. 99 Abs. 2 BGG neu und daher unzulässig ist (vgl. BGE 142 I 155 E. 4.4.2 mit Hinweisen).