Citation: 9C_147/2007 09.08.2007 E. A

Die 1953 geborene P.________ bezieht seit dem 1. August 1993 eine Witwenrente und für ihren Sohn D.________ eine Waisenrente. Nachdem der Sohn am 27. November 2001 das 18. Altersjahr vollendet und in der Folge bei der Ausgleichskasse der Aarg. Industrie- und Handelskammer seinen Lehrvertrag eingereicht hatte, wurde die Auszahlung der Waisenrente aufrechterhalten. Am 4. Juli 2005 teilte P.________ der Ausgleichskasse mit, das Lehrverhältnis ihres Sohnes sei bereits am 12. November 2002 aufgelöst worden. Mit Verfügung vom 15. Juli 2005 forderte die Ausgleichskasse von der Versicherten die bezogene Rente für die Zeit von Dezember 2002 bis Juli 2005 in der Höhe von Fr. 25'789.- zurück. Die dagegen erhobene Einsprache, womit die Rückforderung beanstandet und der Verzicht auf Rückerstattung der zu viel ausbezahlten Waisenrente beantragt wurden, wies die Ausgleichskasse mit Entscheid vom 1. September 2005 ab, wobei einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzogen wurde.