Citation: 1C_434/2019 E. 2.2

2.2. Gegenstand des angefochtenen Entscheids war einzig die Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens gegen B.________. Soweit die Beschwerdeführerin verlangt, ihr sei eine Genugtuung zuzusprechen, der angezeigte Beamte sei zu entlassen und es sei eine Strafuntersuchung gegen Schadeninspektor D.________ zu eröffnen, geht ihre Beschwerde an der Sache vorbei. Im Zusammenhang mit der von der Beschwerdeführerin als gestohlen gemeldeten Uhr hat der angezeigte Beamte den Geschäftsführer eines Uhrengeschäftes befragt und dessen Aussagen protokolliert. Die Beschwerdeführerin behauptet wie schon vor Obergericht, diese Aussagen seien falsch bzw. strafrechtlich relevant, und es sei nicht bewiesen, dass sie wirklich vom Geschäftsführer gemacht worden seien und nicht vom Polizeibeamten selber stammten. Das Obergericht hat indessen festgestellt, dass es keine Hinweise dafür gebe, dass im Polizeirapport nicht die Aussagen des Geschäftsführers, sondern die eigenen Ansichten des rapportierenden Beamten wiedergegeben würden. Anhaltspunkte für eine falsche Protokollierung nennt die Beschwerdeführerin auch in ihrer Beschwerde ans Bundesgericht keine, sondern sie wiederholt bloss ihre schon im kantonalen Verfahren vorgebrachten, unbelegten und wenig plausiblen Behauptungen. Das genügt den gesetzlichen Anforderung an die Beschwerdebegründung nicht.