Citation: 8C_194/2020 E. 4.4

4.4. Hinsichtlich der Bemessung des Invaliditätsgrades hat das kantonale Gericht überzeugend dargelegt, dass der vom Beschwerdeführer behauptete berufliche Aufstieg im Sinne eines Berufswechsels zum - besser bezahlten - Chauffeur für die D.________ AG bei Eintritt des Gesundheitsschadens nicht erstellt sei. So könne allein aus dem Umstand, dass der Versicherte im Jahr 2000 den Führerausweis für die Fahrzeugkategorie D (Personentransport) erworben habe, nicht geschlossen werden, es wäre 15 Jahre später eine berufliche Weiterentwicklung konkret geplant gewesen. Der Beschwerdeführer vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern diese vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig sein soll (vgl. E. 1.2 hiervor). Er begnügt sich stattdessen mit appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid, auf die nicht weiter einzugehen ist (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266).