Citation: 6P.40/2007 20.03.2007 E. 4

Mit der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde kann nur die Verletzung von eidgenössischem Recht gerügt werden (Art. 269 Abs. 1 BStP). Die Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist jedoch - soweit nicht eine mittelbare Verfassungsverletzung geltend gemacht wird - mit staatsrechtlicher Beschwerde vorzubringen (Art. 269 Abs. 2 BStP). In seiner mit der staatsrechtlichen Beschwerde wortwörtlich überein-stimmenden Beschwerdeeingabe rügt der Beschwerdeführer einzig die Verletzung verschiedenster Bestimmungen der BV, der EMRK sowie des kantonalen Strafprozessrechts. Er legt hingegen mit keinem Wort dar, welche Normen oder Grundsätze des Bundesstrafrechts und inwiefern diese durch die Vorinstanz unrichtig angewendet worden sein könnten. Auf die Nichtigkeitsbeschwerde kann daher unter diesen Umständen nicht eingetreten werden (Art. 273 Abs. 1 lit. b OG).