Citation: 1P.150/2004 06.09.2004 E. 4

Sodann kritisieren die Beschwerdeführer im Zusammenhang mit den von ihnen vertretenen Anliegen des Heimatschutzes, das Verwaltungsgericht habe in Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör erwogen, sie hätten nicht weiter dargetan, dass die strittigen Baubereiche den Anforderungen des Heimatschutzes widersprächen. Auch diese Rüge vermag den gesetzlichen Begründungserfordernissen nicht zu genügen (oben E. 1.3). Die Beschwerdeführer verweisen zwar auf frühere Vorbringen namentlich in ihrem Rekurs bzw. in ihrer kantonalen Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Sie unterlassen aber Ausführungen dazu, inwieweit das Verwaltungsgericht in diesem Zusammenhang konkret in Willkür (Art. 9 BV) oder Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 und 2 BV) verfallen sein soll.