Citation: 6P.127/2004 04.05.2005 E. 2

Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechts-sätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Der Beschwerdeführer hat darzu-legen, welches verfassungsmässige Individualrecht seiner Ansicht nach verletzt worden ist. Auf nicht substantiierte Rügen und auf bloss allgemein gehaltene, rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b mit Hinweisen). Auf die Beschwerde kann nicht eingetreten werden, soweit der Be-schwerdeführer 1 in appellatorischer Weise darzulegen sucht, wes-wegen aus dem Umstand, dass bei ihm zuhause 5 g Marihuana ge-funden wurden und er im Jahr 2001 15 Minigrips zu je 1-2 g Ma-rihuana verkauft habe, keine Schlüsse gezogen werden könnten (Beschwerde 1 S. 11).