Citation: U 453/00 16.05.2001 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die massgebliche Bestimmung (Art. 11 UVV) und die Rechtsprechung über den Leistungsanspruch bei Rückfällen und Spätfolgen, insbesondere über die Voraussetzung des natürlichen Kausalzusammenhangs mit dem ursprünglichen Unfall für die Leistungspflicht der Unfallversicherung (BGE 118 V 296 Erw. 2c mit Hinweisen), zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zum im Sozialversicherungsrecht allgemein üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 338 Erw. 1; siehe auch BGE 125 V 195 Erw. 2 mit Hinweisen), zur richterlichen Würdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c; siehe auch BGE 125 V 352 ff. Erw. 3) sowie zur Zulässigkeit der antizipierten Beweiswürdigung (vgl. dazu BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d, je mit Hinweisen; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 27). Darauf wird verwiesen.