Citation: 9C_104/2023 E. 4

Die Vorinstanz hat die direkte Bundessteuer und die Staats- und Gemeindesteuern in einem Urteil behandelt, was ohne Weiteres zulässig ist, zumal sie in ihrem Dispositiv zwischen den beiden Steuern unterscheidet und sich für beide Steuerarten dieselben Rechtsfragen stellen. Der Beschwerdeführer stellt seinerseits lediglich einen allgemeinen Antrag auf deklarationsgemässe Veranlagung, wobei er auch in der Begründung nicht zwischen den beiden Steuerarten unterscheidet. Er bewegt sich damit zumindest am Rande des Zulässigen (vgl. BGE 135 II 260 E. 1.3.2). Weiterungen hierzu erübrigen sich jedoch, weil sich die Beschwerde ohnehin als offensichtlich unbegründet erweist.