Citation: U 13/00 28.03.2001 E. A

A.- Der 1947 geborene P._________ zog sich am 17. Mai 1995 bei einem Verkehrsunfall eine Commotio cerebri und eine Kontusion des rechten Unterschenkels zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher er für die Folgen von Unfällen versichert war, kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 30. Mai 1997 sprach sie P._________ ab 1. Juni 1997 eine Rente von 25 % sowie für die bleibenden Unfallfolgen am rechten Bein eine Integritätsentschädigung von 5 % zu. Da der Versicherte einspracheweise geltend machte, dass er seit dem Unfall zusätzlich an einer Hörstörung leide, traf die SUVA weitere medizinische Abklärungen, nahm die Rentenverfügung zurück und sprach ihm ein Taggeld von 25 % über den 1. Juni 1997 hinaus zu (Schreiben vom 11. November 1997). Am 29. Juli 1997 wurde der SUVA als Folge eines weiteren Verkehrsunfalles vom 17. Juli 1997 eine Stauchung des Brustbeines mit Thoraxschmerzen gemeldet. Mit Verfügung vom 18. Juni 1998 verneinte die SUVA einen Leistungsanspruch für den zweiten Unfall. Da die zwischenzeitlich vorgenommenen medizinischen Abklärungen ergeben hatten, dass P._________ schon vor dem ersten Unfall unter einem krankhaften Vorzustand gelitten hatte, stellte sie die Leistungen für das Ereignis vom 17. Mai 1995 rückwirkend auf den 16. Juli 1995 ein; gleichzeitig sprach sie ihm für die Hörstörung eine Integritätsentschädigung von 20 % zu. Sie verpflichtete P._________ zur Rückerstattung der in der Zeit vom 16. Juli 1995 bis 31. März 1998 ausgerichteten Taggeldleistungen, der Integritätsentschädigung von 5 % sowie der in der Zeit vom 1. Juni bis 30. September 1997 erbrachten Rentenleistungen und forderte von ihm, nach Verrechnung mit der Integritätsentschädigung von 20 %, den Betrag von Fr. 19'860.- zurück. Die SUVA lehnte sowohl ein Gesuch um Erlass der Rückerstattung (Verfügung vom 18. August 1998) als auch die daraufhin eingereichte sowie die vom Versicherten bereits zuvor gegen die Rückerstattungsverfügung vom 18. Juni 1998 erhobene Einsprache ab (Entscheid vom 16. Oktober 1998).