Citation: 5A_841/2020 E. 4.3.1

4.3.1. Bezüglich seines Wertschriftenvermögens wirft der Beschwerdeführer den kantonalen Instanzen vor, das Wertschriftendepot per 2005 nicht im Detail zur Kenntnis zu nehmen und zu analysieren. Gemäss Steuerausscheidung habe das Depot stets Fr. 1'670'672.-- und nicht wie vom Bezirksgericht angenommen Fr. 1'922'181.58 betragen. Nach Abzug der Kindesvermögen von D.________ (Fr. 201'470.--) und C.________ (Fr. 113'783.--) betrage der Wert per 31. Dezember 2005 Fr. 1'355'419.--. Überdies beinhalte das Wertschriftendepot die Beteiligungsrechte an der I.________ AG (Fr. 236'700.--), der J.________ GmbH (Fr. 67'000.--) und der K.________ GmbH (Fr. 45'000.--). Fälschlicherweise führe die Vorinstanz diese Beteiligungen ein zweites Mal separat auf und rechne sie der Errungenschaft somit doppelt an. Den vorinstanzlichen Feststellungen zufolge ordnete die erste Instanz das im Zeitpunkt der Gütertrennung ermittelte Wertschriftenvermögen des Beschwerdeführers von Fr. 1'922'181.58 aufgrund der Vermischung von Eigengut und Errungenschaft mangels Beweises vollumfänglich der Errungenschaft zu. Die Position findet sich unverändert in der erwähnten vorinstanzlichen Aufstellung der Errungenschaft des Beschwerdeführers. Dass sie im Berufungsverfahren in irgend einer Weise beanstandet worden wäre, ist dem angefochtenen Entscheid nicht zu entnehmen und wird vom Beschwerdeführer auch nicht rechtsgenüglich dargetan. Den kantonalen Instanzen unter Hinweis auf die Steuererklärung 2005 bzw. auf eine Eingabe an das Bezirksgericht vom 15. Mai 2015 eine Weigerung zu unterstellen, genügt nicht. Diesbezüglich kann auf die vorigen Ausführungen verwiesen werden (s. E. 4.1.3, 4.2.3 und 4.2.4).