Citation: 9C_193/2024 E. 3.2

3.2. Soweit sich der Beschwerdeführer auf den Gegenstand des angefochtenen Entscheids bezieht, äussert er im Wesentlichen pauschale, nicht sachbezogene Kritik. Eine gültige Beschwerdeschrift muss unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten und in gedrängter Form angeben, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid ist einzugehen und es ist aufzuzeigen, aus welchem Grund die Vorinstanz im Einzelnen Bundesrecht verletzt haben soll (BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4). Die Beschwerdeschrift enthält keine genügende Auseinandersetzung mit den Gründen, aus denen die Vorinstanz auf die Rechtskonformität des von der Steuerrekurskommission erhobenen Kostenvorschusses geschlossen hat (angefochtener Entscheid, E. 2, insbesondere E. 2.3.2).