Citation: 2A.112/2001 25.05.2001 E. 1

1.- A.________, aus dem Kosovo stammend, geb. ***, reiste am 28. September 1991 in die Schweiz ein. Nachdem sein Aufenthalt zunächst durch die "Aktion Jugoslawien" geregelt worden war, erhielt er am 5. November 1992 im Rahmen des Familiennachzugs die Niederlassungsbewilligung. Mit Schreiben vom 10. April 2000 teilte die Fremdenpolizei (heute Amt für Migration) des Kantons Luzern A.________ mit, sein Verhalten im Gaststaat habe zu wiederholten und schweren Klagen Anlass gegeben. Er sei bereits mehrmals von der Jugendanwaltschaft des Kantons Luzern verurteilt worden, und es liege auch eine Strafverfügung des Amtsstatthalteramtes X.________ vor. Sie prüfe daher seine Ausweisung aus der Schweiz. Im Sinne des rechtlichen Gehörs werde ihm Gelegenheit gegeben, sich dazu zu äussern. Am 17. Mai 2000 verfügte die Fremdenpolizei die Ausweisung von A.________ und verpflichtete ihn, die Schweiz bis zum 10. Juli 2000 zu verlassen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern (im Folgenden: Verwaltungsgericht) wies die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde mit Urteil vom 31. Januar 2001, zugestellt am 6. Februar 2001, ab. Dagegen hat A.________ am 8. März 2001 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben, mit dem Antrag, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 31. Januar 2001 sei aufzuheben und er sei nicht aus der Schweiz auszuweisen.