Citation: 7B_1312/2024 E. 1

Mit Urteil vom 29. November 2024 (Verfahrensnummer SB.2023.98) wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt die Berufung von A.________ gegen das Urteil des Strafgerichts Basel-Stadt vom 22. September 2023 (Verfahrensnummer SG.2018.132) ab. Es erklärte A.________ schuldig der Erschleichung einer falschen Beurkundung und verurteilte ihn hierfür als Zusatzstrafe zum Urteil des Appellationsgerichts Basel-Stadt vom 3. September 2020 zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 300.--. Die Probezeit setze es auf zwei Jahre fest. Zugleich stellte es fest, dass der mit Urteil des Strafgerichts Basel-Stadt vom 22. September 2023 erfolgte Freispruch vom Vorwurf der Erschleichung einer falschen Beurkundung gegenüber von Notar Dr. B.________ (Anklage-Ziffer lit. I.) sowie die Einstellung des Verfahrens zufolge Eintritts der Verjährung in den Anklagepunkten B.- H. in Rechtskraft erwachsen sind. Im Nachgang zum Urteil des Appellationsgerichts vom 29. November 2024 gelangte A.________ mit Eingabe vom 2. Dezember 2024 an das Appellationsgericht und beantragte unter anderem die Wiederholung der Berufungsverhandlung. Das Appellationsgericht wies diesen Antrag mit Verfügung vom 3. Dezember 2024 ab (Verfahrensnummer SB.2023.98). Zugleich leitete es die Eingabe von A.________ vom 2. Dezember 2024 zur Kenntnisnahme an die Staatsanwaltschaft weiter und wies ihn darauf hin, dass die Beratung abgeschlossen und das Urteil des Gerichts bereits ergangen sei, wobei das Urteil aktuell erst im Dispositiv vorliege.