Citation: 8C_61/2018 E. A

A.________, geb. 1973, war zuletzt arbeitslos und im Rahmen eines Zwischenverdienstes zu 50 % bei der B.________ GmbH, als Galvaniker tätig. In dieser Eigenschaft war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 29. August 2011 erlitt er einen Arbeitsunfall: Ein ca. 25 kg schweres Eisenstück löste sich plötzlich aus der Halterung und fiel auf seinen linken Unterarm. Dabei versetzte es ihm einen Schlag ins Kreuz. A.________ klagte in der Folge über Schmerzen im Rücken mit Ausstrahlung in das linke Bein. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Mit Verfügung vom 21. Juni 2012 schloss sie den Fall per 15. Mai 2012 folgenlos ab. Die vom Krankenversicherer und von A.________ erhobenen Einsprachen hiess die Suva nach medizinischen Abklärungen am 28. Oktober 2013 formlos gut. Nach weiteren Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht sprach die Suva A.________ mit Verfügung vom 23. Juli 2014 eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Einen Anspruch auf eine Invalidenrente verneinte sie hingegen. Die von A.________ erhobene Einsprache wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 8. Juli 2016 ab; auf das Begehren um Ausrichtung von weiteren Taggeldern trat sie nicht ein.