Citation: I 5/03 03.11.2003 E. 2

Der Rechtsstreit dreht sich im Wesentlichen um die Frage, ob im für die Beurteilung relevanten Zeitpunkt des Erlasses der Verwaltungsverfügung vom 26. Juli 2001 (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen) ein die Arbeitsfähigkeit einschränkender Gesundheitsschaden bestand und dieser im Hinblick auf den geltend gemachten Rentenanspruch als invalidisierend zu qualifizieren ist (Art. 28 und Art. 4 Abs. 2 IVG). Verwaltung wie Vorinstanz verneinen dies. Sie gehen übereinstimmend davon aus, dass dem Beschwerdeführer, wie bereits im kantonalen Rückweisungsentscheid (vom 3. Januar 2001) erwogen, aus rheumatologischer Sicht eine leichte körperliche Tätigkeit ohne Überkopfarbeiten und ohne Heben und Tragen von Lasten über 15 Kilogramm zu 100 % zumutbar sei. Die vorinstanzlich vorgesehene, durch die Verwaltung angeordnete psychiatrische Expertise - erstattet durch Dr. med. V.________ am 4. Mai 2001 - habe ihrerseits keine weiter gehende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ergeben. Laut kantonalem Gericht vermögen die im vorinstanzlichen Prozess aufgelegten Berichte des Dr. med. X.________, Spezialarzt FMH für Neurologie (vom 9. August 2002), und des Dr. med. K.________, Leitender Arzt der Abteilung Psychosomatik Klinik Z.________ (vom 9. Juli 2002), daran nichts zu ändern.