Citation: 2C_416/2010 17.05.2010 E. 1

X.________, 1963 geborener Staatsangehöriger von Bangladesch, reiste 1995 illegal in die Schweiz ein und ersuchte um Asyl. Sein Gesuch blieb erfolglos; hingegen wurde im Rechtsmittelverfahren die Wegweisung aufgehoben und alsdann seine vorläufige Aufnahme angeordnet. Gesuche um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung wurden 2002 und 2004 abgewiesen. Am 23. Juni 2003 erwirkte X.________ eine viermonatige bedingte Gefängnisstrafe wegen Raufhandels. Nachdem er am 25. Oktober 2004 eine Schweizer Bürgerin geheiratet hatte, wurde ihm eine Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleibs bei der Ehefrau erteilt. Im Spätsommer 2005 reiste die Ehefrau in die USA aus. Mit Verfügung vom 21. August 2006 wies die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Zürich das Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihm Frist zur Aufgabe der Erwerbstätigkeit sowie zum Verlassen des zürcherischen Kantonsgebiets (Wegweisung). Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos. Mit Entscheid vom 3. März 2010 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 4. Mai 2010 beantragt X.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihm auch weiterhin eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.