Citation: 6B_1024/2021 E. 4.2

4.2. Soweit der Beschwerdeführer zunächst rügt, die Vorinstanz habe trotz Bejahung eines schweren persönlichen Härtefalls seine Beziehung zu seinen Kindern sowie zu seinem Heimatland nicht mit genügender Klarheit dargelegt, zeigt er weder eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung oder Beweiswürdigung auf noch trägt er rechtsgenügliche Rügen bezüglich allfälliger Verletzungen von Grundrechten vor (vgl. E. 1 hiervor). Die Vorinstanz geht, wie dies der Beschwerdeführer geltend macht, von einer echten, nahen und tatsächlich gelebten engen Beziehung zu seinen Kindern, von häufigen persönlichen Kontakten sowie von einer Übernahme elterlicher Verantwortung zur Förderung und Unterstützung aus. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist auch der vorinstanzliche Schluss, er nehme es mit der Wahrheit nicht allzu genau, nicht willkürlich; dies da der Beschwerdeführer gemäss unbestrittener Sachverhaltsfeststellung anlässlich der staatsanwaltlichen Befragung vom 25. Juni 2020 angab, er arbeite seit 2009 bei der Metallbaufirma B.________, obwohl ihm die Stelle per 31. Mai 2020 gekündigt worden war. Hinsichtlich des Bezugs zum Heimatland stellt die Vorinstanz fest, dass der Beschwerdeführer bis zum Alter von 9 Jahren dort lebte, in der Vergangenheit regelmässig ferienhalber dorthin reiste und spanisch spricht. Der Beschwerdeführer beschränkt sich diesbezüglich im Wesentlichen darauf, den Ausführungen im angefochtenen Urteil seine Sicht der Dinge entgegenzustellen. Diese appellatorischen Einwände, auf die nicht weiter einzugehen ist, vermögen die Würdigung der konkreten Umstände und die überzeugende Begründung der Vorinstanz nicht infrage zu stellen.