Citation: 2C_966/2016 E. 4.2.1

4.2.1. Was die Zuordnung der Liegenschaft sowie des mitverkauften Inventars zum Geschäftsvermögen betrifft, wiederholen die Beschwerdeführer erneut, die Liegenschaft in U.________ nicht aus einer finanziellen Notlage heraus verkauft zu haben. Hierzu kann auf die obigen Erwägungen verwiesen werden (E. 4.1.1, 4.1.3). Die Schlussfolgerung der Vorinstanz, das Ferienhaus habe von Anfang an als Handelsobjekt gedient und stelle Geschäftsvermögen dar, ist nach dem Dargelegten nicht zu beanstanden. Entsprechendes muss für die als Einheit mitverkauften Einrichtungsgegenstände, die Teil des beurkundeten Kaufvertrags bildeten, gelten. Entgegen dem Eventualbegehren der Beschwerdeführer sind diese daher nicht dem Privatvermögen zuzuweisen und bilden keinen steuerfreien Gewinn im Sinne von Art. 16 Abs. 3 DBG.