Citation: 7B_207/2024 E. 1.4

1.4. Die vorliegende Beschwerdebegründung besteht in einer relativ ausführlichen, teils nur schwer nachvollziehbarem und grösstenteils unbelegten freien Schilderung des Sachverhalts, die allerdings eine hinreichende Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Entscheidbegründung vermissen lässt. Das angeblich strafbare Verhalten scheint der Beschwerdeführer dabei in mehreren Stiftungsratssitzungen, in welchen es um Statutenänderungen und die Organisation der Stiftung ging, einem daran anschliessenden handelsgerichtlichen Verfahren und im (neuen) Eintrag der D.________ Stiftung im Handelsregister als Familienstiftung (Art. 335 ZGB) zu erblicken. Inwiefern sich B.________ und C.________ in diesem Zusammenhang konkret strafbar gemacht haben sollen, wird aus seinen Ausführungen jedoch nicht klar. Der Beschwerdeführer vermag denn auch nicht nachvollziehbar zu erläutern, inwiefern er durch die angeblich strafbaren Handlungen entgegen der vorinstanzlichen Auffassung unmittelbar verletzt worden sein soll. So macht er einzig geltend, das Urteil vom 16. Mai 2012, mit welchem ihn das Bezirksgericht Zürich aus dem Stiftungsrat abberief, sei nichtig, ohne dies jedoch mit einer entsprechenden richterlichen Feststellung zu belegen. Aus Beschwerdebeilage 7 geht vielmehr hervor, dass das Bezirksgericht Zürich auf ein Revisionsgesuch des Beschwerdeführers am 10. Januar 2024 nicht eintrat. Dass die Vorinstanz den Sachverhalt hinsichtlich seiner Rolle innerhalb der Stiftung willkürlich festgestellt hätte, ist anhand seiner Ausführungen somit nicht ersichtlich. Selbst wenn der Beschwerdeführer sodann noch Mitglied des Stiftungsrats wäre, erschliesst sich aus seinen Ausführungen nicht, inwiefern er durch die angeblichen Straftaten unmittelbar verletzt worden sein sollte. Er behauptet einzig, das "Urkundenfälschungsdelikt" sei auf eine Benachteiligung von ihm gerichtet gewesen. Dies reicht jedoch nicht aus, zumal die Urkundendelikte, genauso wie der Tatbestand der unwahren Angaben gegenüber Handelsregisterbehörden, in erster Linie die Allgemeinheit und nicht Individualrechtsgüter schützen. Es wäre daher umso sorgfältiger zu begründen, warum der Beschwerdeführer als Privatperson durch die beanzeigten Delikte in eigenen Rechten verletzt worden sein soll. Da er dies unterlässt, ist nicht ersichtlich, inwiefern der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid gegen das Recht verstossen sollte.