Citation: 5A_657/2022 E. A

A.a. Die A.________ AG, mit Sitz in U.________, wird vom Kanton Freiburg für die Sanierungskosten der mit PCB verseuchten Abfalldeponie B.________ in V.________ belangt. Das Kantonsgericht Freiburg bestätigte mit Urteil vom 17. Dezember 2019 die vom zuständigen Departement (am 12. Juli 2019) hierfür festgelegte Sicherheitsleistung von Fr. 25'500'000.--. Dagegen wandte sich die A.________ AG mit öffentlich-rechtlicher Beschwerde an das Bundesgericht. Der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung hiess das Gesuch um aufschiebende Wirkung teilweise gut und legte die Sicherheitsleistung mit Verfügung vom 9. März 2020 auf Fr. 500'000.-- fest, zahlbar innert 30 Tagen. In der Sache hiess das Bundesgericht die Beschwerde der A.________ AG wegen Verletzung der Begründungspflicht gut und wies die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurück (Urteil 1C_62/2020 vom 4. Juni 2021). A.b. Der Kanton Freiburg betrieb die A.________ AG auf Sicherheitsleistung für Fr. 500'000.-- nebst Zins (Zahlungsbefehl Nr. xxx, Betreibungsamt Zürich 8, vom 19. August 2020). Die Betriebene erhob Rechtsvorschlag. Das Bezirksgericht Zürich erteilte mit Urteil vom 12. Januar 2021 in der Betreibung definitive Rechtsöffnung für Fr. 500'000.--. A.c. Am 18. Februar 2022 gelangte die A.________ AG an das Bezirksgericht Zürich und beantragte gestützt auf Art. 85 SchKG die Aufhebung der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zürich 8. Mit Urteil vom 23. Februar 2022 wies das Bezirksgericht das Gesuch ab.