Citation: 5A_228/2016 E. 5.1

5.1. Wie sich dem angefochtenen Entscheid entnehmen lässt, bezeichnete der Beschwerdeführer die Klinik Z.________ bereits in einem früheren Stadium des Verfahrens als ausserstande, seine Bedürfnisse bezüglich Behandlung und Betreuung zu befriedigen. Er kritisierte dort, dass die Klinik mit ihm weder die angeordnete delikt- und täterorientierte Therapie fortgesetzt noch ihm die Lockerungen des Settings gewährt habe, welche ihm in den Urteilen des Verwaltungsgerichts vom 7. August 2015 resp. des Familiengerichts vom 2. Dezember 2015 zugesprochen worden seien. Er erhalte nur Ausgang in Begleitung eines Securitas-Mitarbeiters und geniesse damit nicht mehr Freiheiten als ein Untersuchungshäftling. Die Vorinstanz hält dazu fest, dass unter dem neuen Chefarzt ein Sinneswandel stattgefunden habe und nun die Bereitschaft da sei, mit dem Beschwerdeführer die erforderliche delikt- und täterorientierte Therapie durchzuführen. Diese Therapie gehöre zu den Kernkompetenzen der betreffenden Abteilung und der Chefarzt selbst erfülle das Anforderungsprofil, welches die Gutachter gezeichnet hätten. Zur Zeit sei es vielmehr der Beschwerdeführer, der den Therapieprozess blockiere, indem er kaum zu Konzessionen bereit sei und die ihm angebotenen klinikinternen Therapeuten ablehne. Die Ausgangsausgestaltung mit Securitas-Begleitung sei sodann mit dem Familiengericht abgesprochen worden. Es sei verständlich, dass ohne therapeutischen Zugang zum Beschwerdeführer, was eine verlässliche Prognoseeinschätzung erst ermöglichen würde, keine Lockerungen vorgenommen werden könnten. Die Verweigerungshaltung des Beschwerdeführers ändere nichts daran, dass die forensische Psychiatrie der Psychiatrische Dienste X.________ für die stationäre Behandlung des Krankheitsbildes des Beschwerdeführers geeignet sei. Immerhin warf das Verwaltungsgericht im Hinblick auf die nächste periodische Überprüfung durch das Familiengericht die Frage auf, ob eine Umplatzierung, allenfalls auch eine Betreuung durch die Gutachterin Dr. Q.________ (extern oder in der Universitäre Klinik Y.________) ins Auge zu fassen wäre.