Citation: 9C_111/2021 E. A

Der 1981 geborene C.________ arbeitete vom 1. Januar bis 30. November 2009 bei der D.________ AG und war für die berufliche Vorsorge bei der Pensionskasse A.________ versichert. Vom 4. Juli bis 31. Oktober 2011 war er über die E.________ AG temporär bei der F.________ AG (heute: B.________ AG) tätig. Von dieser wurde er anschliessend ab 1. November 2011 fest angestellt, wobei er für die berufliche Vorsorge bei der Pensionskasse der F.________ AG (heute: Pensionskasse der B.________ AG) versiche rt war. Auf Ende Mai 2012 kündigte er das Arbeitsverhältnis. Sein letzter Arbeitstag war am 15. März 2012. Am 14. April 2012 meldete sich C.________ bei der Invalidenversicherung unter Hinweis auf eine Schizophrenie zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 7. Juni 2013 sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland C.________ (nachfolgend: Versicherter) aufgrund eines Invaliditätsgrades von 54 % eine halbe Invalidenrente ab 1. Oktober 2012 zu. Auf Gesuch des Versicherten hin lehnten die Pensionskasse A.________ und die Pensionskasse der B.________ AG den Anspruch auf Invalidenleistungen ab.