Citation: I 557/02 04.03.2004 E. A

Die 1963 geborene K.________ leidet seit Geburt an einer hochgradigen Innenohrschwerhörigkeit beidseits. Seit 1969 wird sie von der Invalidenversicherung regelmässig mit Hörgeräten versorgt. Gestützt auf die Expertise 1 vom 11. Mai 1999 und die Schlussexpertise vom 11. Juli 2000 des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie, sowie dem Anpassungsbericht der Hörmittel-Zentrale, pro audito Schwerhörigen-Verein, vom 14. Februar 2000 sprach die IV-Stelle Bern (nachfolgend: IV-Stelle) K.________ mit Verfügung vom 17. August 2000 den für die erforderliche binaurale Versorgung (inkl. 2 Ohrstücke für die vergleichende Anpassung) in der Indikationsstufe 3 tariflich vorgesehenen Höchstbetrag von Fr. 5'219.15 zu; einen Mehrbetrag für die zwei angepassten Hörgeräte Resound BZ5 lehnte sie ab.