Citation: 9C_129/2009 05.05.2009 E. A

Der 1957 geborene mazedonische Staatsangehörige S.________ war von 1979 bis 2000 mit Unterbrüchen in der Schweiz erwerbstätig und meldete sich am 7. Februar 2005 über den mazedonischen Versicherungsträger bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland stellte einen Invaliditätsgrad von 100% seit 27. August 2002 fest und sprach ihm nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 20. Februar 2007 zufolge verspäteter Anmeldung ab 1. Februar 2004 eine bis 30. September 2004 befristete ganze Rente zu, unter Hinweis, dass danach kein Rentenanspruch mehr bestehe, da die Erwerbseinbusse ab 29. Juni 2004 18% betrage.