Citation: 6B_599/2018 E. 3.3.4

3.3.4. In willkürfreier Beweiswürdigung widerlegt die Vorinstanz sodann den Einwand des Beschwerdeführers, der Beschwerdegegner habe ihn zur Bezahlung einer Nichtschuld veranlasst. Sie hält fest, es sei unbestritten, dass D.________ der Projekteinbringer gewesen sei und dass die dem Beschwerdeführer gehörende B.________ von der C.________ AG eine Projektcourtage von Fr. 330'000.-- erhalten habe. Die Aussage des Beschwerdegegners, er habe D.________ in seiner Funktion als Geschäftsführer der B.________ eine Bezahlung seitens der B.________ versprochen, denn so sei er motiviert gewesen, wertete die Vorinstanz als glaubhaft, denn einerseits sei eine Provision an den Einbringer branchenüblich und anderseits nehme D.________ in seiner Rechnung vom 19. November 2012 ausdrücklich Bezug auf eine Vereinbarung ("gemäss Vereinbarung überlasse ich Ihnen die Rechnung..."). Dass D.________ die Rechnung persönlich (und nicht namens der E.________ AG, wo er Partner sei) gestellt habe, habe der Beschwerdeführer gewusst, denn er habe die Zahlung an D.________ persönlich überwiesen. Ausserdem sei auf die Darstellung des Beschwerdegegners, welche im Einklang mit den Angaben des Zeugen H.________ stehe, abzustellen, wonach er und D.________ als Privatpersonen agiert hätten.