Citation: 8C_95/2014 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat erkannt, die Rentenzusprechung mit Verfügungen vom 20. März, 11. Mai, 14. Juli und 4. August 2009 sei wegen einer psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit erfolgt. Es ist sodann zum Ergebnis gelangt, infolge einer seit Erlass dieser Verfügungen eingetretenen gesundheitlichen Besserung bestehe nunmehr eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit. Damit liege keine Invalidität mehr vor, was zur revisionsweisen Aufhebung der seit 2007 bezogenen Invalidenrente führe. Die Verwaltung habe sodann zu Recht mit der Begründung, der Versicherte habe unrechtmässig Versicherungsleistungen erwirkt und die Meldepflicht verletzt, die Rentenaufhebung rückwirkend auf den 31. Januar 2012 verfügt und die danach noch entrichteten Rentenleistungen zurückverlangt.