Citation: I 867/05 13.09.2006 E. A

Der 1957 geborene D.________ leidet an einem chronischen Lumbovertebralsyndrom bei Spondylolyse/Spondylolisthesis L5/S1 Grad II, weshalb er sich am 22. September 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete. Die IV-Stelle des Kantons Graubünden führte medizinische und erwerbliche Abklärungen durch und lehnte nach Einholung eines Berichts des Dr. med. M.________, stellvertretender leitender Arzt Orthopädie des Kantonsspitals Z.________ (vom 16. August 2004) mit Verfügung vom 8. März 2005 eine Kostengutsprache für berufliche Massnahmen und mit Verfügung vom 9. März 2005 einen Anspruch auf eine Invalidenrente ab. Die dagegen erhobene Einsprache hiess die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 8. Juli 2005 teilweise gut, hob die Verfügungen vom 8. und 9. März 2005 auf und wies die Sache zum Erlass neuer Verfügungen an die IV-Stelle zurück. Sie ordnete eine erneute Prüfung des Anspruchs auf berufliche Eingliederungsmassnahmen an. Zudem sprach sie dem Versicherten für die Zeit vom 1. Juni 2003 bis 31. Mai 2004 eine ganze (befristete) Invalidenrente (IV-Grad 100 %) zu und verneinte ab dem 1. Juni 2004 einen Rentenanspruch aufgrund eines Invaliditätsgrades von 27 %.