Citation: 2C_475/2009 26.01.2010 E. 5

Damit erweist sich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat jedoch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht. Die von ihm gestellten Rechtsbegehren können - wie bereits die Vorinstanz zu Recht ausgeführt hat - insbesondere mit Blick auf die lange Anwesenheitsdauer in der Schweiz und seine familiäre Situation nicht als von vorneherein aussichtslos bezeichnet werden. Die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers ist ebenfalls zu bejahen. Dem Gesuch ist daher zu entsprechen. Damit sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 64 Abs. 1 BGG) und der Vertreter des Beschwerdeführers wird für das bundesgerichtliche Verfahren als unentgeltlicher Rechtsbeistand eingesetzt (Art. 64 Abs. 2 BGG).