Citation: 1C_368/2019 E. 2

Die Vorinstanz erachtete einen Augenschein als nicht erforderlich, da bereits das Baurekursgericht einen solchen durchgeführt und durch Fotografien dokumentiert hatte. Die Beschwerdeführerin stellt keinen Antrag, die Sache sei zur Durchführung eines Augenscheins an die Vorinstanz zurückzuweisen, sondern ersucht das Bundesgericht darum, einen solchen durchzuführen. Da der rechtserhebliche Sachverhalt hinreichend aus den Akten hervorgeht und diese auch eine Beurteilung der von der Beschwerdeführerin vorgebrachten Sachverhaltsrügen erlauben, kann im bundesgerichtlichen Verfahren auf einen Augenschein verzichtet werden (vgl. Urteil 1C_106/2019 vom 10. Juli 2019 E. 1.2).