Citation: 9C_333/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat vom rohen Vermögen, das laut Einspracheentscheid am 1. Januar 2013 Fr. 132'610.- betrug, die gegenüber dem Regionalen Pflegezentrum B.________ bestehenden Schulden in der Höhe von Fr. 16'038.15 für die in den Monaten November und Dezember 2012 erbrachten, von der Beschwerdegegnerin noch nicht bezahlten Leistungen in Abzug gebracht. Dadurch reduzierte sich das anrechenbare Vermögen per 1. Januar 2013 auf Fr. 116'571.85. Dieses ist sodann der Auffassung des kantonalen Gerichts zufolge bei der Berechnung des EL-Anspruchs bereits ab 1. Januar 2013 zu berücksichtigen. Es gehe nicht um eine Anpassung der Verfügung während des laufenden Kalenderjahres nach Art. 25 ELV. Vielmehr habe die Ausgleichskasse den EL-Anspruch im Rahmen der jährlichen Überprüfung auf diesem Zeitpunkt neu festsetzen müssen. Der mit der Verfügung vom 1. Juli 2012 festgestellte EL-Anspruch habe nur für das Jahr 2012 Rechtsbeständigkeit entfaltet.