Citation: 1C_582/2017 E. 3.2

3.2. Das Amt legt im Dispositiv seiner Verfügung vom 5. Januar 2017 (Ziff. 2) unter Hinweis auf Art. 17 Abs. 3 SVG dar, eine Wiederzulassung zum motorisierten Strassenverkehr sei möglich, sobald der Beschwerdeführer mittels eines Gutachtens einer anerkannten Fachstelle den Nachweis der Wiederherstellung der Fahreignung erbringen könne. Diese Bedingung ist klar. Mehr verlangt das Amt nicht. Im Anhang zur Verfügung vom 5. Januar 2017 gibt es dem Beschwerdeführer Empfehlungen für die Wiederzulassung zum motorisierten Strassenverkehr (strikte Alkoholabstinenz für die Mindestdauer von 12 Monaten; Nachweis der Abstinenz durch zwei Kopfhaaranalysen in Abständen von sechs Monaten). Zwar liegt es im Interesse des Beschwerdeführers, diesen Empfehlungen nachzukommen. Zwingend einhalten muss er sie aber nicht. Wie die Vorinstanz zutreffend erwägt (angefochtener Entscheid S. 12), kann der Beschwerdeführer auch ohne Einhaltung der genannten Empfehlungen wieder zum motorisierten Strassenverkehr zugelassen werden, sofern er mit einem Gutachten einer anerkannten Fachstelle den Nachweis der Wiederherstellung der Fahreignung erbringt. Die kantonalen Behörden haben demnach keine unklaren Verhältnisse geschaffen. Der Beschwerdeführer weiss, unter welcher Voraussetzung er wieder zum motorisierten Strassenverkehr zugelassen werden kann. Eine formelle Rechtsverweigerung kann den kantonalen Behörden daher nicht vorgeworfen werden. Die Rüge ist unbegründet.