Citation: 1P.124/2001 15.06.2001 E. C

C.- Diesen Entscheid der Anklagekammer fochten die Fa. X.________ (Beschwerdeführerin 1) sowie R.________ (Beschwerdeführerin 2) am 12. Februar 2001 mit staats- rechtliche Beschwerde beim Bundesgericht an. Sie beantragen die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und der Konten- beschlagnahme bei der Z.________ Bank. Zur Begründung wird geltend gemacht, die Anklagekammer habe im angefochtenen Entscheid den Sachverhalt nicht geprüft und damit ihre Kognition in unzulässiger Weise beschränkt, womit sie den Beschwerdeführerinnen das Recht verweigert und Art. 29 Abs. 1 BV verletzt habe. Ferner habe der Kantonale Unter- suchungsrichter mit seiner zweiten Eingabe bei der Anklage- kammer Akten eingereicht, von denen die Beschwerdeführerin- nen keine Kenntnis gehabt hätten. Ausserdem rügt die Be- schwerdeführerin 1, die Anklagekammer habe die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Beschlagnahme in willkürlicher Weise bejaht.