Citation: 6B_1094/2009 16.02.2010 E. 2

Im vorliegenden Verfahren kann es nur darum gehen, ob der Beschwerdeführer die Frist und die Form eines Gesuchs um Neubeurteilung der Sache gewahrt hat. Soweit er sich nicht mit dieser Frage befasst, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. So kann vor Bundesgericht zum Beispiel nicht geprüft werden, aus welchem Grund der Beschwerdeführer zur Verhandlung vom 16. November 2007 nicht erschienen ist (vgl. Beschwerde S. 1/2). Zur Sache macht der Beschwerdeführer geltend, er habe (entgegen der Darstellung im angefochtenen Entscheid) auf seine Anfrage vom 14. Oktober 2008 nie eine Antwort erhalten (Beschwerde S. 2 unten). Die Behauptung ist unrichtig. In seiner Eingabe vom 4. November 2009 verweist er selber auf die "Anfrage" vom 17. Oktober 2008, die ihm "kürzlich" bekannt geworden sei (KA 2009/90 act. 1). Dass er in der Folge, wie im Schreiben vom 17. Oktober 2008 verlangt, dem Strafappellationshof sein Gesuch vom 5. Juli 2008 sowie eine Bescheinigung der Postaufgabe zugestellt hätte, behauptet er nicht. Statt dessen stellte er am 4. November 2009 - angeblich "irritiert durch das abermalige Ausbleiben einer Beantwortung" (Beschwerde S. 3 oben) - erneut ein Wiederaufnahmegesuch. Bei dieser Sachlage verletzt die Schlussfolgerung der Vorinstanz, er habe die Formalien eines Gesuchs um Neubeurteilung der Sache nicht gewahrt, jedenfalls kein schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.