Citation: 6B_667/2016 E. A

Mit Eingabe vom 7. Februar 2011 verlangte X.________ von der Gemeindeverwaltung A.________ eine anfechtbare Verfügung betreffend Einsicht in die Sporteleinnahmen des Betreibungsbeamten. In der gleichen Angelegenheit übermittelte er der Gemeindeverwaltung am 19. Februar 2011 ein weiteres Schreiben per Fax. Darin führte er aus, beim Betreibungsamt liege krasse Misswirtschaft, Begünstigung und ungetreue Geschäftsbesorgung vor. Es sei der grösste je im Bezirk vorgekommene Beamtenbetrugsfall. Weiter bezeichnete er eine Aussage des Gemeindepräsidenten B.________ als glatte Lüge. Die beiden Schreiben liess B.________ durch seinen Anwalt am 11. März 2011 der Staatsanwaltschaft zur Bestrafung von X.________ wegen übler Nachrede und/oder Beschimpfung zukommen. Am 12. Januar 2015 verurteilte das Bezirksgericht Höfe X.________ wegen mehrfacher übler Nachrede zu einer bedingten Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 1'500.-- und einer Busse von Fr. 7'500.--.