Citation: 5A_774/2021 E. B

Mit Entscheid vom 10. November 2020 wies das Familiengericht den Bericht zurück und trug der Beiständin auf, den ordentlichen Bericht zur Rechnung gemäss den einschlägigen Bestimmungen wiederzugeben und innert 30 Tagen eine korrigierte Version einzureichen. Beschwerdeweise verlangte die Beiständin die Aufhebung des Entscheides und die Anweisung des Familiengerichts, den Bericht materiell zu behandeln. Mit Entscheid vom 11. August 2021 trat das Obergericht des Kantons Aargau auf die Beschwerde nicht ein, soweit sie auch im Namen des Verbeiständeten erhoben worden sein sollte, und wies im Übrigen die Sache im Sinn der Erwägungen an das Familiengericht zurück, wobei es sich in diesen zur Tragweite der Genehmigung und zu den Inhalten äusserte, welche (nicht) in einen Rechenschaftsbericht gehören, und festhielt, dass das Familiengericht im Übrigen auch über die Mandatsentschädigung zu befinden habe, welche erwähnt worden sei, aber nicht Eingang ins Dispositiv gefunden habe.