Citation: 1C_230/2017 E. 3.3.1

3.3.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, die Vorinstanz habe ausser Acht gelassen, dass der Bebauungsplan nicht nur ein Hochhaus zulasse, sondern mehrere Hochhäuser im Sinne der kantonalrechtlichen Definition. Aus dem angefochtenen Entscheid geht indessen ohne weiteres hervor, dass der umstrittene Bebauungsplan die Realisierung von mehreren Hochhäusern ermöglicht (vgl. angefochtenes Urteil, Sachverhalt Lit. A, E. 4, E. 6.1.2, E. 6.3.2 f., E. 7.3.2). Daran ändert nichts, dass die Vorinstanz teilweise auch den Ausdruck "Hochbauten" verwendet und dass sie den Singular verwendet, wenn sie vom "Hochhaus mit 53m Höhe" und damit von einem bestimmten, nämlich vom höchsten geplanten Hochhaus spricht.