Citation: 8C_497/2007 25.03.2008 E. A

Die 1958 geborene, seit Dezember 1999 von ihrem Ehemann getrennt lebende und seit April 2005 geschiedene M.________, Mutter zweier 1987 und 1990 geborener Kinder, meldete sich am 8. Januar 2003 unter Hinweis auf seit einem Auffahrunfall vom 20. April 1998 persistierende Beschwerden ("HWS/BWS-Schleudertrauma") bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern klärte die Verhältnisse in medizinischer, beruflich-erwerblicher sowie haushaltlicher Hinsicht ab, wobei sie insbesondere eine polydisziplinäre Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstation (MEDAS; Expertise vom 18. Juli 2005 [samt Ergänzung vom 25. August 2006]) und Erhebungen vor Ort (Abklärungsbericht Haushalt vom 23. Mai 2006 [samt Fragebogen vom 4. April 2006]) veranlasste. Gestützt darauf gelangte sie, nachdem mit Verfügung vom 31. Januar 2006 berufliche Massnahmen in Form von Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten gewährt worden waren, - ausgehend von einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von je 50 %, einer Arbeitsfähigkeit von 50 %, einer Erwerbseinbusse von 0 % sowie einer Einschränkung in den häuslichen Verrichtungen von 27 % - zu einem gewichteten Invaliditätsgrad von rentenausschliessenden 14 % ([0,5 x 0 %] + [0,5 x 27 %]; Vorbescheid vom 27. Juni 2006). Daran wurde am 18. Dezember 2006, u.a. nach Einholung einer Stellungnahme des IV-Abklärungsdienstes vom 5. Dezember 2006, verfügungsweise festgehalten.