Citation: 5A_854/2017 E. 1

Am 25. Juli 2017 beantragte A.________ bei der KESB Luzern die Prüfung erwachsenschutzrechtlicher Massnahmen für ihren Vater D.B.________. Am 31. Juli 2017 teilte Rechtswalt Nils Grossenbacher der KESB mit, dass er eine Urkunde erstellt und notariell beglaubigt habe, mit welcher D.B.________ seine Ehefrau B.B.________ und Rechtsanwalt C.________ zu seinen Generalbevollmächtigten ernannt habe. Sodann habe er für D.B.________ am 30. Januar 2017 einen Vorsorgeauftrag erstellt und beurkundet, welcher nun zu validieren sei. Mit superprovisorischer Verfügung vom 31. Juli 2017 widerrief die KESB die von D.B.________ erteilten Vollmachten und errichtete für diesen eine Beistandschaft nach Art. 394 und 395 ZGB. Mit vorsorglichem Massnahmeentscheid vom 22. August 2017 hob die KESB die superprovisorisch angeordnete Beistandschaft und den superprovisorischen Widerruf der Generalvollmacht auf, setzte diese für die Dauer des Verfahrens wieder in Kraft und hielt fest, dass die Vollmacht zugunsten von A.________ widerrufen bleibe. Am 30. August 2017 verstarb D.B.________. Am 4. September 2017 erhob A.________ gegen den Entscheid vom 22. August 2017 Beschwerde, auf welche das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 20. September 2017 wegen Gegenstandslosigkeit des Verfahrens nicht eintrat. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies es wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab und auferlegte der Beschwerdeführerin die Verfahrenskosten von Fr. 500.-- Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 23. Oktober 2017 eine Beschwerde erhoben. Sie stellt keine Rechtsbegehren, wendet sich aber explizit gegen das Nichteintreten, gegen das Abweisen ihres Gesuches um unentgeltliche Rechtspflege und gegen die Auferlegung von Verfahrensgebühren.