Citation: 4A_376/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz verneinte in ihrem Entscheid, dass die Erstinstanz den Gehörsanspruch der Beschwerdeführerin verletzt hätte. Im Übrigen trat sie auf die Berufung der Beschwerdeführerin nicht ein, da deren Begründung den gesetzlichen Anforderungen nicht genüge. Das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Berufungsverfahren wies sie wegen Aussichtslosigkeit der gestellten Begehren ab. Die Beschwerdeführerin erhebt keine hinreichend begründeten Rügen gegen den angefochtenen Entscheid, in denen sie sich rechtsgenügend mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzen und rechtsgenügend aufzeigen würde, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem darauf gestützten Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Vielmehr begnügt sie sich damit, dem Bundesgericht in freien Ausführungen ihren Standpunkt zu unterbreiten, wobei sie nach Belieben vom Sachverhalt abweicht, wie er von der Vorinstanz festgestellt wurde, ohne dazu hinreichend begründete Sachverhaltsrügen zu erheben. Damit genügt sie den vorstehend dargestellten Begründungsanforderungen an eine Beschwerde beim Bundesgericht offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit auch mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).