Citation: 6S.196/2004 27.10.2004 E. 3

Die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde ist demnach abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer an sich kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG und Art. 278 Abs. 1 BStP). Da die Verwahrung nach Art. 43 Ziff. 1 Abs. 2 StGB einen schweren Eingriff in seine Persönlichkeit darstellt, konnte sich der Beschwerdeführer zur Beschwerde veranlasst sehen. Von seiner Bedürftigkeit ist auszugehen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist deshalb zu bewilligen. Es ist auf eine Kostenauflage zu verzichten und dem Vertreter des Beschwerdeführers aus der Bundesgerichtskasse eine Entschädigung zuzusprechen.