Citation: U 474/00 18.05.2001 E. A

A.- B.________, geboren 1965, arbeitete als Verkäuferin bei der Firma M.________ AG und war bei der Secura gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert; der Versicherungsvertrag wurde am 1. Januar 1996 an die Winterthur-Versicherungen (nachstehend "Winterthur") übertragen. Am 12. August 1992 unterzog sich B.________ einer Varizenoperation, in deren Verlauf der Chirurg eine Arterie durchtrennte, sodass eine Überführung ins Spital X.________ notwendig wurde. In der folgenden Operation wurde der Defekt zuerst mit einer Fussvene überbrückt, wobei sich diese als zu kleinkalibrig erwies und durch ein Kunststoffinterponat ersetzt werden musste. Die Stammvaricosis blieb unbehandelt. B.________ nahm ihre Tätigkeit als Verkäuferin am 21. September 1992 wieder auf; Ende 1996 wurde ihr wegen Konkurses der Arbeitgeberin gekündigt. Am 20. Dezember 1996 meldete B.________ der "Winterthur" einen Rückfall zum Unfall vom 12. August 1992. Die "Winterthur" lehnte mit Verfügung vom 20. November 1998 den Leistungsanspruch ab, weil kein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den rückfallweise gemeldeten Beschwerden vorliege. Diese Verfügung wurde mit Einspracheentscheid vom 23. April 1999 bestätigt.