Citation: I 251/02 28.11.2002 E. 4

Streitig und zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens. 4.1 Die Höhe des Valideneinkommens für das Jahr 2000 von Fr. 65'901.- wird vom Beschwerdeführer nicht bestritten und ist in Anbetracht der Bestätigung des Arbeitgebers vom 26. Juli 2000 auch nicht zu beanstanden. 4.2 Bei der Bestimmung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen), hat die Vorinstanz Tabellenlöhne beigezogen, wohingegen der Beschwerdeführer beantragt, es sei von den aktuellen Verdienstverhältnissen auszugehen. Der Versicherte macht geltend, die Stelle als Hilfsarbeiter im technischen Dienst sei dem Leiden angepasst, er könne sie jedoch nicht mit einem vollen Arbeitspensum ausüben. Bezüglich Arbeitsfähigkeit in der bisherigen und einer leidensangepassten Tätigkeit ist unter Hinweis auf Erw. 3 hiervor festzuhalten, dass der Beschwerdeführer in Anbetracht der im Rahmen der interdisziplinären Begutachtung festgestellten Einschränkungen seine Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit nicht in zumutbarer Weise voll ausschöpfen kann. Wie die Vorinstanz darlegt, kann das tatsächlich erzielte Erwerbseinkommen jedoch nur dann ausschlaggebend sein, wenn es einer zumutbaren, d.h. die Restarbeitsfähigkeit bestmöglich verwertenden Leistung entspricht. Dies ist vorliegend nicht der Fall. Zudem ist darauf hinzuweisen, dass für die Ermittlung des Invalideneinkommens eben nicht der konkrete, sondern vielmehr der ausgeglichene Arbeitsmarkt massgebend ist (AHI 1998 S. 287). Die Vorinstanz ist demzufolge zu Recht von der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2000 des Bundesamtes für Statistik ausgegangen und hat in Anbetracht des Bildungsstandes des Beschwerdeführers den durchschnittlichen monatlichen Bruttolohn (Total) für Männer bei einfachen und repetitiven Tätigkeiten (Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes 4) im privaten Sektor von Fr. 4437.- im Monat (bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden inklusive 13. Monatslohn) beigezogen (RKUV 2001 Nr. U 439 S. 347). Nicht zu beanstanden ist sodann auch der Abzug vom Tabellenlohn in der Höhe von 20 %, mit welchem dem Umstand Rechnung getragen werden soll, dass die versicherte Person wegen die Lohnhöhe allenfalls negativ beeinflussender persönlicher und beruflicher Umstände wie leidensbedingte Einschränkung, Alter, Dienstjahre, Nationalität/Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad ihre (Rest-)Arbeitsfähigkeit nur noch mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten kann (BGE 126 V 79 Erw. 5b). Das massgebliche hypothetische Invalideneinkommen beträgt jährlich somit unter Berücksichtigung der im Jahre 2000 durchschnittlichen betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41,8 Stunden (Die Volkswirtschaft, 5/2002, S. 80 Tabelle B 9.2) sowie des Abzuges von 20 % Fr. 44'512.-, sodass aus der Gegenüberstellung mit dem Valideneinkommen von Fr. 65'901.- ein Invaliditätsgrad von 32,5 % resultiert. 4.3 Zusammenfassend ist für den Beschwerdeführer kein Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung ausgewiesen, weshalb sich die Verfügung der IV-Stelle vom 20. Februar 2001 sowie der vorinstanzliche Entscheid vom 27. Februar 2002 als rechtens erweisen.