Citation: 8C_729/2013 E. 4.1.4

4.1.4. In der im Auftrag des Unfallversicherers eingeholten medizinischen Stellungnahme/Aktenbeurteilung vom 30. März 2011 hielt der Vertrauensarzt Dr. med. H.________ fest, dass die objektivierten Befunde es den Gutachtern der Begutachterstelle X.________ erlaubt hätten, ein zervikospondylogenes Syndrom als Teilursache der Beschwerden zu bezeichnen. Die Zuordnung des Gesamtbeschwerdebildes zu unfallfremden Leiden und zum Unfallleiden mit einer anteiligen Kausalität von einem Drittel hätten die Gutachter der Begutachterstelle X.________ medizinisch einleuchtend und nachvollziehbar dargelegt. Die Funktionsstörung der Schulter wegen der Beweglichkeit bis zur Horizontalen sei mit 15% korrekt eingeschätzt, ebenso der in Anbetracht der erheblichen mitwirkenden unfallfremden Leiden auf 5% festgesetzte unfallkausale Anteil.