Citation: 5A_357/2014 E. 2.5

2.5. Soweit der Beschwerdeführer nebenbei auch kritisiert, sein Existenzminimum sei nicht abgeklärt worden, ist er an seine Mitwirkungspflicht anlässlich des Pfändungsvollzugs zu erinnern (BGE 119 III 70 E. 1 S. 71). Gemäss Pfändungsprotokoll der Betreibung Nr. xxx war der Beschwerdeführer an der Einvernahme vom 25. September 2013 anwesend, indes fehlen jedwelche Angaben zu seinen Aufwendungen. Das Betreibungsamt hat das Existenzminimum schliesslich auf Fr. 2'070.-- festgelegt und den Restbetrag des Lohnes gepfändet. Gemäss Feststellung der kantonalen Aufsichtsbehörde gab der Beschwerdeführer gegenüber dem Betreibungsamt nur spärlich Auskunft über seine finanziellen Verhältnisse. Es kann offen bleiben, ob hier überhaupt eine eigenständige Rüge erhoben wird und die Vorbringen nicht nur in Zusammenhang mit dem Vorwurf der Befangenheit gemacht werden, da darauf mangels rechtsgenüglicher Begründung ohnehin nicht einzugehen ist (E. 1.2).