Citation: 9C_586/2017 E. 3.3.3

3.3.3. Eine andere Frage ist, ob und inwieweit allenfalls auf einen früheren Zeitpunkt als denjenigen des Liegenschaftsverkaufes für die Annahme eines Vermögensverzichts abgestellt werden kann. Dass dieser bereits bei der Kreditgewährung im Jahr 1991 erfolgte - und somit wegen der jährlichen Amortisationen im Zeitpunkt der Gesuchseinreichung nicht mehr zu berücksichtigen wäre (vgl. E. 3.1 vorne) - verneinte die Vorinstanz mit dem Hinweis auf die Chronologie der Geschehnisse und Bankenbeziehungen (vgl. insbesondere die Sicherungsübereignung vom 18. November 2009 mit dem Hinweis auf den "Basiskreditvertrag Hypothek vom 18.11.2009 über CHF 150'000.00"; vgl. Sachverhalt lit. A.a). Mit dieser Erwägung setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, mithin es dabei sein Bewenden hat (vgl. E. 2 vorne). Gleichzeitig erübrigen sich Weiterungen zur finanziellen Situation des C.________ vor dem Konkurs. Indes interessieren seine Bonität resp. Bonitätsaussichten im November 2009, zumal dannzumal die Hypothekensituation von Vater A.________ und Sohn C.________, wie soeben aufgezeigt, einer neuen Lösung zugeführt wurde. Darüber, inwieweit diese "Neuinvestition" des Beschwerdeführers einer Verzichtshandlung gleichkommt, äussert sich die Vorinstanz nicht. Insbesondere bleibt das Ausmass des Verlustrisikos, das dieser im Zeitpunkt der "Neuinvestition" eingegangen ist, im Dunkeln. Denn es geht nicht nur um die Möglichkeit, die Leistung von Zinsen durchsetzen zu können, sondern auch den Anspruch auf Rückzahlung des angelegten Betrages (Urteil 9C_186/2011 vom 14. April 2011 E. 3.3). Um dem Versicherten den Instanzenzug zu wahren, ist die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese im vorliegenden Punkt Klarheit schaffe.