Citation: 8C_478/2024 E. 6.4

6.4. Laut dem Bericht des Dr. med. F.________ vom 8. August 2023 hätten seit Januar 2023 Physiotherapie, Krafttraining und MTT eine namhafte Besserung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers erreicht. Diese Massnahmen genügen praxisgemäss nicht, um den Fallabschluss nach Art. 19 Abs. 1 UVG hinauszuzögern (vgl. Urteile 8C_496/2023 vom 22. Februar 2024 E. 5.2, 8C_330/2023 vom 10. November 2023 E. 6.3 und 8C_682/2021 vom 13. April 2022 E. 5.3.2, je mit Hinweisen). Im Übrigen führt der Beschwerdeführer keine ärztlichen Behandlungen an, die vor dem Fallabschluss per 30. November 2022 im Rahmen von Art. 19 Abs. 1 UVG relevant wären. Denn laut dem Bericht des Dr. med. F.________ vom 8. August 2023 wurden auch davor seit 20. April 2022 nur Physiotherapie und Krafttraining (Heimprogramm) durchgeführt. In dieser Hinsicht kann der Beschwerdeführer mithin nichts zu seinen Gunsten daraus ableiten, dass die Suva-Ärzte PD Dr. med. D.________ und Dr. med. E.________ zu den Einschätzungen des Dr. med. F.________ nicht Stellung nahmen. Unbehelflich ist auch sein Vorbringen, die Suva habe die Taggelder bis 30. November 2022 und nicht nur bis 1. Februar 2022 ausbezahlt. Nach dem Gesagten ist der vorinstanzlich bestätigte Fallabschluss per 30. November 2022 nicht bundesrechtswidrig, wobei entgegen dem Beschwerdeführer diesbezüglich der Grad seiner Arbeitsfähigkeit unerheblich ist.