Citation: I 351/98 18.10.2000 E. 1

1.-BeimVereinX. ________ handelt es sich gemäss dessen eigenen Angaben in einem parallel laufenden Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht um einen Verein mit dem statutarischen Zweck, in der Region Y.________ sozialpsychiatrische Einrichtungen in den Bereichen Arbeit, Wohnen, Beratung und Betreuung zu entwickeln und zu führen. Gemäss auf Anfrage des Eidgenössischen VersicherungsgerichtshinerteilterAuskunftvom11. September1998giltderVereinX. ________ gegenüber dem BSV für die Wohngemeinschaft C.________ und die Wohngruppe D.________ als rechtlich unselbstständigen Einrichtungen als verantwortliche Trägerorganisation. Entgegen der Parteibezeichnung im angefochtenen Entscheid des EDI vom 15. Juni 1998 handelt der Verein somit in eigenem Namen und nicht in Vertretung der betroffenen Wohngemeinschaften. In den zur Diskussion stehenden Verfügungen des BSV wird denn auch der Verein als Adressat aufgeführt. UnterdiesenUmständenistderVereinX. ________ zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Eidgenössische Versicherungsgericht berechtigt (Art. 103 lit. a in Verbindung mit Art. 132 OG). Da auch die übrigen formellen Erfordernisse an eine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde (Art. 106 Abs. 1 OG betreffend Beschwerdefrist und Art. 108 Abs. 1 und 2 OG betreffend Beschwerdeschrift, je in Verbindung mit Art. 132 OG) erfüllt sind, ist auf die vom Verein X. ________ in eigenem Namen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten.