Citation: 5A_746/2017 E. 1

Am 30. Juni 2017 teilte die Beiständin von A.________ der KESB Arbon mit, dass sie diesen in verwahrlostem Zustand angetroffen habe (verkoteter Schlafplatz, Erbrochenes, Ernährung nur durch Bier, ungelöscht weggeworfene Zigarette, äusserst unhygienischer Zustand). Mit ärztlicher Einweisung wegen schizoaffektiver Störung, schweren Alkoholmissbrauchs und schwerer Verwahrlosung wurde er am 6. Juli 2017 in der Psychiatrischen Klinik U.________ fürsorgerisch untergebracht. Mit Schreiben vom 3. August 2017 beantragten die zuständigen Ärzte der Klinik U.________ die Verlängerung der fürsorgerischen Unterbringung. Nach Anhörung und Erstattung des Gutachtens ordnete die KESB Arbon mit Entscheid vom 15. August 2017 die Fortsetzung der fürsorgerischen Unterbringung an. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 30. August 2017 ab. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 20. September 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben.