Citation: 8C_350/2024 E. 3

Die Ausführungen in der Beschwerde erschöpfen sich in einer letztinstanzlich unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Inwiefern das kantonale Gericht dabei mit offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen Feststellungen zum Sachverhalt in Willkür verfallen sein (dazu Näheres: BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f. und 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) oder einen anderen Beschwerdegrund (Art. 95 ff. BGG) gesetzt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Die Geschehnisse aus eigener Sicht zu schildern und darüber hinaus zu beanstanden, das kantonale Gericht habe die Vorbringen nicht hinreichend gewürdigt, reicht nicht aus. Eine willkürliche Beweiswürdigung ist damit nicht dargetan.