Citation: 1C_631/2023 E. 6.4

6.4. Weiter macht der Beschwerdeführer sinngemäss geltend, eine Nachzählung des Abstimmungsresultats sei notwendig, weil im Kantons Schwyz bzw. in der Gemeinde Galgenen keine im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zweckmässige Ordnung bestehe, die Gewähr für eine sorgfältige Ermittlung der Wahl- und Abstimmungsergebnisse biete. In diesem Zusammenhang verweist er auf § 30 WAG/SZ sowie auf mehrere Bestimmungen der Wahl- und Abstimmungsverordnung des Kantons Schwyz vom 16. November 2016 (WAV/SZ; SRSZ 120.111), nämlich auf § 8 Abs. 1 und Abs. 3 sowie § 10 Abs. 2. Er bringt vor, diese Bestimmungen würden einen erheblichen Spielraum für Manipulationen in der Zeit vor der Abstimmung offen lassen. Sie könnten von den Personen, die als Mitglieder des Abstimmungsbüros an der Ermittlung des Abstimmungsresultats beteiligt seien, als Freipass für Fälschungen verstanden werden. Jedenfalls könne eine Manipulation nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden.