Citation: 1C_422/2024 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin wirft dem Beschwerdegegner bzw. dessen Angestellten auch vor Bundesgericht strafbares Verhalten, insbesondere Amtsmissbrauch im Zusammenhang mit den drei erwähnten Kontrollen bei ihr zu Hause, vor. Sie setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid allerdings nicht weiter und vor allem nicht sachgerecht auseinander, sondern beschränkt sich - soweit ihre Vorbringen überhaupt verständlich sind - im Wesentlichen darauf, ihre als richtig vorausgesetzte Sicht der Dinge vorzutragen und appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid zu üben. Sie legt entsprechend nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll, indem sie mit der erwähnten Begründung die Ermächtigung verweigert hat. Den gegenüber der Vorinstanz erhobenen Vorwurf der Befangenheit substanziiert sie weiter nicht ansatzweise. Damit genügt ihre Beschwerde den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht darauf einzutreten ist.