Citation: 5A_309/2015 E. C

Der Beschwerdeführer erhob am 6. November 2014 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Er verlangte die Aufhebung des bezirksgerichtlichen Urteils hinsichtlich der Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung und der Kosten- und Entschädigungsfolgen und beantragte, das Rechtsöffnungsgesuch abzuweisen. Mit Urteil vom 17. März 2015 hiess das Obergericht die Beschwerde teilweise gut. Das Obergericht erteilte provisorische Rechtsöffnung für Fr. 148'379.35 (d.h. Fr. 165'379.35 abzüglich Fr. 17'000.--) nebst 5 % Zins seit 15. Juli 2014, abzüglich Zins zu 5 % seit 15. September 2014 auf Fr. 17'000.--, und wies das Rechtsöffnungsbegehren im Übrigen ab. Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens auferlegte es dem Beschwerdeführer zu 90 % und der Beschwerdegegnerin zu 10 %. Die Parteientschädigung an die Beschwerdegegnerin für das erstinstanzliche Verfahren reduzierte es auf 80 %. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Die Gerichtskosten für das zweitinstanzliche Verfahren auferlegte es ebenfalls zu 10 % der Beschwerdegegnerin und zu 90 % dem Beschwerdeführer; es sprach jedoch für dieses Verfahren keine Parteientschädigung zu.