Citation: 5A_853/2017 E. 1

A.________ und B.________ sind die nicht verheirateten und getrennt lebenden Eltern des 2010 geborenen C.________. Nachdem die Mutter mit dem Kind von einem längeren mutmasslichen Auslandaufenthalt zurückgekehrt war, beantragte der Vater am 20. Februar 2014 bei der KESB Basel die Regelung des Besuchsrechts. Am 16. Juni 2015 verlangte er ausserdem die geteilte elterliche Sorge. Nach umfangreichen Abklärungen errichtete die KESB am 21. Juli 2016 eine Besuchsrechtsbeistandschaft und erteilte dem ernannten Beistand zahlreiche konkreten Aufträge. Dagegen erhob die Mutter eine Beschwerde. Angesichts ihrer kategorischen Verweigerung jeglichen Besuchsrechts und Weigerung zu jeglicher Mitwirkung ergänzte das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt in seinem beschwerdeabweisenden Urteil vom 16. August 2017 den angefochtenen Entscheid gestützt auf die Offizialmaxime dahingehend, dass es dem Vater das Recht einräumte, seinen Sohn an zwei Nachmittagen im Monat zu sehen, während des ersten Jahres in begleiteter Form, dass es die Aufgaben des Beistandes ergänzte und dass es den Eltern gestützt auf Art. 307 Abs. 3 ZGB die strafbewehrte Weisung erteilte, mit dem Beistand zusammenzuarbeiten, insbesondere die Kontaktdaten mitzuteilen und seinen Einladungen und Empfehlungen zu folgen, sowie der Mutter gestützt auf Art. 307 Abs. 3 ZGB die strafbewehrte Weisung erteilte, die Durchführung des Besuchsrechts zuzulassen, namentlich mit dem Beistand verbindliche Termine zu vereinbaren und diese auch einzuhalten. Gegen dieses Urteil hat die Mutter am 25. Oktober 2017 eine Beschwerde eingereicht.