Citation: 9C_425/2020 E. A

Der 1967 geborene A.________ bezog seit 1. Juni 1991 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Verfügung vom 20. Juli 1998 bzw. Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 16. August 2000). Die IV-Stelle des Kantons Aargau (fortan: IV-Stelle) bestätigte den Rentenanspruch zuletzt mit Mitteilung vom 29. Juli 2008. Im Jahr 2013 leitete sie erneut ein Revisionsverfahren ein. In dessen Rahmen wurde der Versicherte am 13. März 2015 orthopädisch durch einen Facharzt des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates begutachtet (Bericht vom 23. März 2015). Weiter wurde er am 25. August 2015 durch Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, psychiatrisch begutachtet, wobei die Untersuchung zufolge eines "Impulsdurchbruchs" abgebrochen wurde. Nach Eingang eines anonymen Hinweises liess die Verwaltung A.________ zwischen dem 1. Februar und dem 26. Mai 2016 observieren (Ermittlungsbericht vom 29. Mai 2016) und anschliessend erneut psychiatrisch begutachten (Expertise des Dr. med. C.________ vom 5. Juni 2017 und ergänzende Stellungnahme vom 23. August 2017). Mit Verfügung vom 18. Juli 2019 setzte die IV-Stelle die bisherige ganze Invalidenrente auf eine Viertelsrente herab (Invaliditätsgrad: 44 %).