Citation: 5A_513/2024 E. 1

Neue Begehren sind vor Bundesgericht unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Soweit mehr oder anderes verlangt wird, als von der Vorinstanz beurteilt wurde, ist auf die Beschwerde von vornherein nicht einzutreten (BGE 136 II 457 E. 4.2; 136 V 362 E. 3.4.2; 142 I 155 E. 4.4.2). Ebenfalls von vornherein nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit (namentlich im Zusammenhang mit der elektronischen Zustellung) das Bezirksgericht kritisiert wird; Anfechtungsobjekt kann ausschliesslich der kantonal letztinstanzliche Akt bilden (Art. 75 Abs. 1 BGG).