Citation: 6B_676/2013 E. 3.4.2

3.4.2. Die Vorinstanz erwägt, dem Beschwerdeführer seien anlässlich der Konfrontationseinvernahme vom 14. Juli 2011 sämtliche ihn belastenden aufgezeichneten Telefongespräche und Audioüberwachungen vorgespielt worden. Bei all diesen, teilweise auf Serbisch geführten Gesprächen habe die Dolmetscherin, die zu Beginn der Einvernahme auf ihre Pflichten bzw. auf die entsprechenden Strafbestimmungen gemäss Art. 307 und 320 StGB hingewiesen worden sei, bestätigt, dass der Inhalt der Telefongespräche dem Inhalt des Wortprotokolls entspreche. Damit seien die aufgezeichneten Telefongespräche bzw. Audioüberwachungen rechtsgenügend übersetzt und dem Beschwerdeführer hinreichend vorgehalten worden. Die Beweismittel seien vollumfänglich gegen den Beschwerdeführer verwertbar (angefochtenes Urteil S. 15).