Citation: 8C_181/2023 E. 5.3.1

5.3.1. Weiter erwog die Vorinstanz, es sei nicht ersichtlich und werde auch nicht vorgebracht, dass bezüglich des Valideneinkommens heute von einer anderen beruflich-erwerblichen Situation auszugehen wäre. Soweit der Beschwerdeführer rügt, entgegen der Vorinstanz habe er im kantonalen Beschwerdeverfahren ausdrücklich beschrieben, weshalb bezüglich des Valideneinkommens heute von einer anderen beruflich-erwerblichen Situation auszugehen sei, ist dem entgegenzuhalten, dass es nicht ausreicht, eine Verletzung des Gehörsanspruchs bzw. der daraus fliessenden Begründungspflicht (hierzu vgl. BGE 143 III 65 E. 5.2) zu rügen. Es ist auch aufzuzeigen, inwiefern das von der Vorinstanz nicht Erörterte von entscheidwesentlicher Bedeutung gewesen sein soll (SVR 2017 IV Nr. 58 S. 181, 8C_785/2016 E. 7.4 mit Hinweisen; Urteil 8C_355/2022 vom 2. November 2022 E. 6 mit Hinweis), was der Beschwerdeführer unterlässt. Soweit er diesbezüglich auf seine Vorbringen im kantonalen Verfahren verweist, ist dies ohnehin unzulässig (BGE 143 V 168 E. 5.2.3; Urteile 8C_73/2023 vom 28. Juni 2023 E. 6 und 8C_355/2022 vom 2. November 2022 E. 6).