Citation: 2C_464/2023 E. 3.2

3.2. Soweit ersichtlich wurden die relevanten Tatsachen im angefochtenen Urteil - zumindest unter Einbezug der vorinstanzlichen Erwägungen im Urteil vom 20. August 2019, auf welche im angefochtenen Urteil teils explizit, teils implizit verwiesen wird - hinlänglich festgestellt und gewürdigt. Der Beschwerdeführer erklärt denn auch nicht, inwiefern eine sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Urteils beim Bundesgericht nicht möglich gewesen sein soll. Sofern der Vorwurf der Gehörsverletzung im Sinne einer Verletzung der Begründungspflicht den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügt, trifft er nicht zu.