Citation: I 962/06 16.05.2007 E. 3.4

3.4.1 Die Vorinstanz legte dem Einkommensvergleich als hypothetisches Einkommen ohne Invalidität (Valideneinkommen) das auf das Jahr 2002 aufgerechnete Einkommen zu Grunde, das der Beschwerdeführer bei der Firma S.________ im Jahr 2000 verdient hatte (Fr. 54'616.-). Ferner zog sie den statistischen Durchschnittslohn gemäss Schweizerischer Lohnstrukturerhebung 2002, TA1, Kol. 50 (Handel, Reparatur Automobile), Anforderungsniveau 4, Männer, von Fr. 4237.- (x 12 = Fr. 50'844.-) zu Grunde. Nach Aufrechnung auf die vom Beschwerdeführer an seiner letzten Stelle geleistete Arbeitszeit von 46 Std./Woche resultierte ein Betrag von Fr. 58'470.-. Dieses Einkommen lag laut Feststellungen im angefochtenen Entscheid 7 % höher als der zuletzt tatsächlich erzielte Verdienst, was das Verwaltungsgericht veranlasste, diese Differenz zum tatsächlichen Erwerbseinkommen alsdann auch bei der Festsetzung des Invalideneinkommens zu berücksichtigen. Die Behauptung des Versicherten, er würde ohne Behinderung Fr. 60'000.- im Jahr verdienen, ist durch nichts belegt und nicht geeignet, die Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG erscheinen zu lassen. Ebenso wenig substantiiert ist der Einwand, das Verwaltungsgericht habe auf die falsche Tabelle abgestellt, macht der Beschwerdeführer doch nicht geltend, welche Tabelle statt der gewählten herangezogen werden müsste. 3.4.2 Anhand der Tabellenlöhne (LSE 2002 TA1, privater Sektor, Anforderungsniveau 4, betriebsübliche Arbeitszeit von 41,7 Std./ Woche) gelangte die Vorinstanz für die Festsetzung des Invalideneinkommens zu einem Ausgangsbetrag von Fr. 57'008.-. Hievon nahm sie einen leidensbedingten Abzug von 15 % sowie eine Reduktion um 7 % infolge des unterdurchschnittlichen Verdienstes des Beschwerdeführers an der letzten Arbeitsstelle vor. Mit Rücksicht auf das von der Beruflichen Abklärungsstelle X.________ genannte, von der Vorinstanz als zumutbar erachtete Pensum von 80 % resultierte ein Invalideneinkommen von Fr. 36'051.- und damit im Vergleich zum Valideneinkommen von Fr. 54'616.- ein Minderverdienst von Fr. 18'564.-, entsprechend einem Invaliditätsgrad von gerundet 34 %. Der Betrag von Fr. 36'051.- ist entgegen den Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht zu beanstanden. Für ein Abstellen auf die LSE-Tabellen "Grossregionen" besteht kein Anlass, da der Beschwerdeführer seine Resterwerbsfähigkeit nicht bloss in einer bestimmten Region zu verwerten vermag (Urteil I 424/05 vom 22. August 2006, publiziert in SZS 2007 S. 64, E.3.2.3). Sodann ist eine Einstufung im Sektor 3 Dienstleistungen der LSE (TA1) nicht sachgerecht, liegt doch nicht eine derart schwerwiegende Behinderung vor, dass eine Beschäftigung im Produktionssektor nicht mehr in Betracht fiele. Mit der Festsetzung des leidensbedingten Abzuges auf 15 % hat das kantonale Gericht sodann sein Ermessen weder über- oder unterschritten noch missbraucht. Der Umstand, dass der Beschwerdeführer nur noch in einem reduzierten Pensum arbeiten kann und allenfalls seine Restarbeitsfähigkeit nur noch mit unterdurchschnittlichem erwerblichen Erfolg verwerten kann, vermag den Vorwurf des Ermessensmissbrauchs oder gar der willkürlichen Handhabung des Ermessens nicht zu begründen, zumal die Vorinstanz dem letztgenannten Argument mit der Reduktion des hypothetischen Invalideneinkommens bereits Rechnung getragen hat.