Citation: 1P.317/2005 13.09.2005 E. C

Gegen den Entscheid der Gemeinde Büron beschwerte sich X.________ am 13. April 2004 beim Verwaltungsgericht des Kantons Luzern. Er beantragte nicht nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, sondern auch die Feststellung, dass die fragliche Aussteckung gegen § 191 des luzernischen Planungs- und Baugesetzes vom 7. März 1989 (PBG/LU; SRL Nr. 735) verstossen habe. Eventualiter sei ein nachträgliches Baubewilligungsverfahren durchzuführen und allfällige Fristen seien wiederherzustellen. Auf Gesuch des Beschwerdeführers wurde das Verfahren vom 19. April bis zum 30. Dezember 2004 sistiert. Inzwischen war das fragliche Einfamilienhaus fertig gestellt worden. Mit Urteil vom 20. April 2005 schrieb das Verwaltungsgericht die Beschwerde als gegenstandslos ab, soweit damit sinngemäss der Erlass einer Baueinstellungsverfügung begehrt worden war. Im Übrigen wies es die Beschwerde kostenpflichtig ab, soweit es darauf eintrat.