Citation: 8C_670/2010 10.12.2010 E. A

Der 1969 geborene R.________ war seit 2001 als Lastwagenfahrer bei der Firma X.________ AG tätig und über diesen Betrieb bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 1. Februar 2005 kollidierte er auf verschneiter Strasse mit seinem Personenwagen Audi A4 frontal mit einem von der Fahrbahn abgekommenen Peugeot. Dabei zog er sich laut Bericht des Dr. med. N.________ vom 14. Februar 2005 ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) und Schürfungen am rechten Knie zu. Knöcherne Verletzungen konnten radiologisch ausgeschlossen werden. Die SUVA gewährte Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 28. Oktober 2008 schloss sie den Fall auf den 10. November 2008 ab und verneinte einen Anspruch auf Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung, Invalidenrente, Integritätsentschädigung) über diesen Zeitpunkt hinaus mit der Begründung, es fehle am adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den noch geklagten Beschwerden und dem Unfall vom 1. Februar 2005. Daran hielt die SUVA auf Einsprache des Versicherten hin mit Entscheid vom 2. Februar 2009 fest.