Citation: 5A_77/2024 E. 1

Die Beschwerdeführerin wendet sich im Zusammenhang mit einem bei ihr bestehenden Wahnsystem seit Jahren mit wirren Eingaben zu einem "Fall B.________" an diverse Behörden und gelangt auch immer wieder an das Bundesgericht. Vorliegend geht es darum, dass der Sozialdienst U.________ sie - als Erbin ihrer 2019 verstorbenen Mutter - zur Rückzahlung bevorschusster Sozialhilfeleistungen von Fr. 64'594.95 aufforderte und der Regierungsstatthalter von Thun im Rahmen des diesbezüglichen Beschwerdeverfahrens die KESB Frenkentäler um dringliche Prüfung von Erwachsenenschutzmassnahmen ersuchte, weil zu befürchten sei, dass sie im Sinn eines möglichen Schwächezustandes nicht in der Lage sei, das Rechtsmittelverfahren selbständig zu bestreiten. Darauf eröffnete die KESB Frenkentäler ein Verfahren um Prüfung entsprechender Massnahmen und errichtete mit Entscheid vom 30. Oktober 2023 eine Vertretungsbeistandschaft gemäss Art. 394 ZGB (namentlich betreffend Hausverkauf und Abwicklung der Rückzahlungsforderung). Auf Beschwerde hin, wobei während des Beschwerdeverfahrens 50 weitere Eingaben eingingen, hob das Kantonsgericht Basel-Landschaft den Entscheid der KESB auf mit der Erwägung, angesichts der liquiden Mittel von rund Fr. 200'000.-- sei ein Hausverkauf nicht besonders dringlich, und wies die Sache zur umfassenden Sachverhaltsabklärung und neuen Entscheidung an die KESB zurück. Mit Beschwerde vom 1. Februar 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin gegen diesen Rückweisungsentscheid an das Bundesgericht, wobei sie seither (wie jeweils in früheren Verfahren) täglich neue Schreiben einreicht.