Citation: I 572/02 17.11.2003 E. A

Der 1980 geborene A.________ war von Mai 1998 bis Juli 2000 als Hilfsarbeiter in einem Gemüseanbaubetrieb beschäftigt. Bei einem Fahrradunfall erlitt er am 19. Juni 1999 eine proximal dislozierte Fraktur des rechten Oberschenkels, die einen operativen Eingriff notwendig machte. Als bleibende Beeinträchtigungen resultierten eine Beinlängendifferenz und sekundäre Rückenbeschwerden. Bei einem weiteren Verkehrsunfall vom 14. Juli 2000 trug A.________ unter anderem ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule davon. Nach Auffassung des Kreisarztes der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) war er mit Bezug auf die Ausübung leidensangepasster Tätigkeiten ab dem 12. März 2001 wiederum ganz arbeitsfähig. Am 3. Mai 2000 hatte sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle des Kantons Zürich stellte nach der Prüfung von beruflichen Eingliederungsmassnahmen fest, der Versicherte habe Anspruch auf Arbeitsvermittlung, lehnte indes das Umschulungsbegehren ab (Verfügung vom 5. Dezember 2001).