Citation: 6P.163/2004 03.05.2005 E. 9

Im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde sind Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des vorinstanzlichen Ent-scheids richten, unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit b BStP). Soweit ein Beschwerdeführer vom verbindlich festgestellten Sachverhalt abweicht, ist er nicht zu hören (BGE 120 IV 14 E. 2b). Auf die Beschwerde kann nicht eingetreten werden, soweit der Be-schwerdeführer vorbringt, entgegen der Annahme der Vorinstanz habe es sich bei der gewählten Route um ein mit Felsen durchsetztes, steiles Couloir gehandelt. Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdeführer die Auffassung vertritt, die Vorinstanz sei aufgrund des Fotoblatts der Kantonspolizei von falschen Standorten der Getöteten ausgegangen.