Citation: 5A_164/2021 E. 3.3.3

3.3.3. Im Wesentlichen wiederholt der Beschwerdeführer seine bereits vor der Vorinstanz vorgetragene Sicht der Dinge und beschränkt sich darauf, diese der Begründung der Vorinstanz entgegenzustellen und letztere als willkürlich zu bezeichnen. Er begründet aber über weite Strecken nicht rechtsgenügend, weshalb die anderslautenden Schlüsse der Vorinstanz geradezu unhaltbar sein sollen. Soweit auf seine überwiegend appellatorische Kritik eingetreten werden kann (vgl. hiervor E. 1.4), schlagen seine Willkürrügen fehl. Es ist nicht zu erkennen, inwiefern die Ausführungen der Beschwerdegegnerin im Massnahmeverfahren Beleg dafür sind, dass sie eine weitere Berichterstattung über den Beschwerdeführer bzw. dessen finanzielle Lage anstrebt. Es könnte ohne Willkür auch der Schluss gezogen werden, diese Ausführungen der Beschwerdegegnerin dienten einzig der Substanziierung ihres Standpunktes im Massnahmeverfahren. Der Beschwerdeführer behauptet nicht, die Beschwerdegegnerin verschaffe sich mit dem Einsichtsrecht gemäss Art. 8a SchKG einen Vorteil im hängigen Zivilprozess und umgehe damit die Regeln der Edition, die substanziierte Tatsachenbehauptungen voraussetzen (vgl. BGE 141 III 281 E. 2.3.4). In tatsächlicher Hinsicht besteht kein Anlass, das Einsichtsbegehren vor diesem Hintergrund zu beurteilen. Insgesamt gelingt es dem Beschwerdeführer nicht, die Beweiswürdigung der Vorinstanz als willkürlich auszuweisen.