Citation: 2C_1119/2014 E. 2.2

2.2. Streitig ist allein, ob der Beschwerdeführer gestützt auf Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG in Verbindung mit Art. 52 AuG eine Bewilligungsverlängerung beantragen kann. Der Beschwerdeführer erklärt, dass seine Homosexualität wie auch der Umstand, dass er HIV-positiv sei, nun in Serbien, namentlich bei seiner Familie, bekannt geworden seien; es herrsche in seiner Heimat diesbezüglich eine negative Einstellung, es müsse mit Aggressionen und Benachteiligungen gerechnet werden; auf diesem Hintergrund sei auch seine soziale Wiedereingliederung (keine Berufsaussichten) stark gefährdet; ein gegen ihn gerichteter tätlicher Angriff sei seinerzeit von der serbischen Polizei/Justiz nicht ernsthaft untersucht worden; was seine Krankheit betrifft, bestünden zwar auch in Serbien Behandlungsmöglichkeiten, diese seien aber in der Schweiz um ein Vieles besser, die serbischen Ärzte wünschten vielmals, HIV-Patienten nicht behandeln zu müssen. Zu all diesen auch schon vor der Vorinstanz gemachten Vorbringen hat sich das Verwaltungsgericht umfassend geäussert: Es erläutert, dass sich mit allgemeinen Schilderungen über die negative Grundhaltung gegenüber Homosexuellen in Serbien ein Härtefall nicht dartun lasse; es analysiert und wertet alsdann den konkret vom Beschwerdeführer genannten Vorfall von Tätlichkeit (E. 4.2.2). Sodann diskutiert es die Bedeutung der HIV-Erkrankung des Beschwerdeführers und der wohl unterschiedlichen Gesundheitsstandards in beiden Ländern allgemein und auf den konkreten Einzelfall bezogen (E. 4.3). Schliesslich wertet es den Grad der Integration des Beschwerdeführers in der Schweiz als durchschnittlich und schliesst auf eine anhaltende Vertrautheit des noch nicht drei Jahre hier lebenden Beschwerdeführers mit den Verhältnissen in seiner Heimat (E. 4.4). Mit seinen vorstehend wiedergegebenen Darlegungen, die kaum über das hinausgehen, was er schon dem Verwaltungsgericht vorgetragen hat (vgl. aber BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246), vermag er nicht aufzuzeigen, inwiefern das angefochtene Urteil auf offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen beruhen würde und in welcher Hinsicht damit schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletzt worden sein könnte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.