Citation: I 267/05 06.10.2005 E. A

Der 1955 geborene Z.________ war zuletzt seit September 1999 als Metzger in der R.________ AG tätig. Am 7. Februar 2001 meldete er sich wegen Lungenproblemen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern tätigte Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht. Mit Verfügung vom 18. März 2003 lehnte sie das Leistungsbegehren ab. Die gegen den diese Verfügung bestätigenden Einspracheentscheid vom 8. August 2003 erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 5. Januar 2004 ab, soweit es darauf eintrat. Gleichzeitig überwies es die Akten an die Verwaltung zur Prüfung beruflicher Massnahmen. Die IV-Stelle sprach dem Versicherten daraufhin am 8. März 2004 berufliche Eingliederungsmassnahmen in Form von Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten durch ihre Berufsberatung zu. Der Schlussbericht über die beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten erging am 19. April 2004. Zudem wurde der Bericht des Hausarztes Dr. med. K.________ vom 6. Mai 2004 eingeholt. Anschliessend wies die IV-Stelle Z.________ mit Schreiben vom 20. Mai 2004 auf seine Mitwirkungspflichten hin und ersuchte ihn um Mitteilung bis 14. Juni 2004, ob er bereit sei, bei beruflichen Massnahmen der Invalidenversicherung mitzumachen. Für den Fall, dass er dies verneine, drohte sie ihm die Abweisung seines Gesuchs an. Der Versicherte meldete sich in der Folge am 26. Mai 2004 telefonisch bei der IV-Stelle. Mit Verfügung vom 21. Juni 2004 verneinte diese eine Kostengutsprache für berufliche Eingliederungsmassnahmen, da sich der Versicherte nicht in der Lage fühle, einer ganztägigen Erwerbstätigkeit nachzugehen und sich lediglich für einen Arbeitsversuch in der geschützten Werkstatt nachmittags während zwei bis drei Stunden bereit erklärt habe. Daran hielt die Verwaltung auf Einsprache hin mit Entscheid vom 7. Oktober 2004 fest.