Citation: 5A_901/2017 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz, die als oberes Gericht (Art. 75 BGG) über die Regelung des Getrenntlebens der Ehegatten und Kindesschutzmassnahmen entscheiden hat, mithin über Zivilsachen und öffentlich-rechtliche Angelegenheiten in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zivilrecht (Art. 72 Abs. 1 und Abs. 2 Bst. b Ziff. 6 BGG). Strittig sind neben dem Ehegattenunterhalt die Obhut über die Kinder - verstanden als "faktische" Obhut im Sinne der Befugnis zur täglichen Betreuung der Kinder und zur Ausübung der Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit deren Pflege und Erziehung (BGE 142 III 612 E. 4.1; 617 E. 3.2.2) - und das Recht der Eltern auf persönlichen Verkehr. Die Beschwerde unterliegt damit insgesamt keinem Streitwerterfordernis (vgl. statt vieler Urteil 5A_627/2016 vom 28. August 2017 E. 1.2). Der Beschwerdeführer ist gemäss Art. 76 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt und die Beschwerdefrist ist eingehalten (Art. 100 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist vorbehältlich nachfolgender Ausführungen einzutreten.