Citation: 8C_517/2023 E. 4.2

4.2. Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Grundsätze über das anwendbare Recht (BGE 146 V 364 E. 7.1; Abs. 1 der Übergangsbestimmungen zur Änderung des UVG vom 25. September 2015 [AS 2016 4375, 4387]), wonach im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 7. Mai 2016 die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Bestimmungen des UVG sowie der UVV zur Anwendung gelangen (vgl. BGE 146 V 51 E. 2.3), zutreffend dargelegt. Sie werden im Folgenden jeweils in dieser Version wiedergegeben, zitiert und angewendet. Im angefochtenen Urteil findet sich eine zutreffende Darstellung der einschlägigen Rechtsgrundlagen. Dies betrifft einerseits Art. 3 Abs. 2 UVG, wonach die Versicherung mit dem 30. Tag nach dem Tage endet, an dem der Anspruch auf mindestens den halben Lohn aufhört. Anderseits betrifft es die Regelungen zu den Teilzeitbeschäftigten, die nicht gegen Nichtberufsunfälle versichert sind, wenn deren wöchentliche Arbeitszeit bei einem Arbeitgeber unter acht Stunden beträgt (Art. 8 Abs. 2 i.V.m. Art. 7 Abs. 2 UVG und Art. 13 Abs. 1 UVV).