Citation: 2C_654/2023 E. 1.3

1.3. Mit Schreiben vom 22. November 2023 übermittelte das Verwaltungsgericht eine Eingabe von A.________ vom 21. November 2023 (Postaufgabe) zuständigkeitshalber an das Bundesgericht. Darin erklärt A.________, "Einspruch" gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 13. November 2023 erheben zu wollen. Mit Schreiben vom 23. November 2023 wurde A.________ darauf hingewiesen, dass seine Eingabe den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht nicht genügen dürfte, sodass das Bundesgericht darauf vermutlich nicht eintreten werde. Es wurde ihm jedoch die Möglichkeit eingeräumt, bis zum Ablauf der Beschwerdefrist die Eingabe zu verbessern. Mit Eingabe vom 30. November 2023 (Postaufgabe) ersuchte A.________ das Bundesgericht, ihm einen Übersetzer zur Verfügung zu stellen und die Haft aufzuheben. Mit Antwortschreiben vom 4. Dezember 2023 wurde A.________ mitgeteilt, dass das Bundesgericht grundsätzlich keine Übersetzer zur Verfügung stelle. Zudem wurde er darauf hingewiesen, dass er die Möglichkeit habe, seine Eingabe - allenfalls unter Einbezug eines Rechtsvertreters seiner Wahl - zu ergänzen. Schliesslich wurde er darüber orientiert, dass der Rechtsanwalt gegebenenfalls ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung stellen könne. Am 4. Dezember 2023 (Postaufgabe) reichte A.________ eine weitere Eingabe bzw. Beschwerdeergänzung ein. Mit einem vom 6. Dezember 2023 datierten Schreiben ersuchte er zudem um unentgeltliche Rechtspflege. Es wurden keine weiteren Instruktionsmassnahmen angeordnet.