Citation: 5A_994/2023 E. 9.3.2

9.3.2. Die Vorinstanz hat die Vorbringen der Beschwerdegegnerin deshalb als genügend eingestuft, weil die Substanziierung von Ausgaben des täglichen Bedarfs nach Jahren nicht oder kaum mehr möglich sei (E. 9.1 hiervor). Der Beschwerdeführer will dagegen mit dem bezogenen Geld geschäftliche Auslagen beglichen haben. Weshalb im Bereich, in dem der Beschwerdeführer geschäftlich tätig ist, die Substanziierung von Ausgaben nicht möglich sein soll, erschliesst sich nicht (vgl. nur Art. 958f OR), und es kann der Vorinstanz unter keinem Gesichtspunkt eine Verfassungsverletzung vorgeworfen werden. Weiter bleibt unklar, welche Auslagen der Beschwerdeführer für sich allein getätigt haben will, weshalb die Beschwerde auch insoweit nicht überzeugt. Ohnehin belegt der Umstand allein, dass die Vorinstanz anders als vom Beschwerdeführer gewünscht entschieden hat, noch keine Willkür oder eine andere Verfassungsverletzung (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3).