Citation: 8C_587/2009 01.10.2009 E. 2

2.1 Nach umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz mit überzeugender Begründung dargelegt, dass der Beschwerdeführer aufgrund leichter arthrotischer Veränderungen im am linken oberen Sprunggelenk als Folge des Unfalls vom 6. Januar 2004 in einer fussschonenden Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist und der von SUVA-Kreisarzt Dr. med. W.________ auf 15 % festgelegte Integritätsschaden der SUVA-Integritätsentschädigungstabelle 5 entspricht. Was die übrigen beklagten Beschwerden betrifft, hat sie gestützt auf den überzeugenden Bericht des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 10. Januar 2006 (BGE 125 V 351 E. 3b/ee S. 353 f.) zu Recht erwogen, dass die entsprechenden Untersuchungen keine objektiv nachweisbaren Beeinträchtigungen ergeben haben. Mit einlässlicher Begründung hat die Vorinstanz sodann den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den Unfallereignissen vom 20. Dezember 2002 bzw. 6. Januar 2004 und den psychischen Beschwerden umfassend geprüft und einen solchen verneint. 2.2 Die Einwendungen in der Beschwerde, welche im Übrigen bereits im angefochtenen Entscheid, auf den verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend entkräftet wurden, vermögen nicht zu einer anderen Betrachtungsweise zu führen. Insbesondere ist auch die von der Vorinstanz im Rahmen der Adäquanzprüfung vorgenommene Qualifikation der Schwere der Unfallereignisse nicht zu beanstanden. Den Ausführungen der Vorinstanz zu den einzelnen Adäquanzkriterien kann vollumfänglich beigepflichtet werden.