Citation: 6B_1172/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer unterlässt es gänzlich, sich zur Legitimation und zur Frage der Zivilforderungen zu äussern. Um welche Zivilforderungen es konkret gehen könnte und inwiefern sich der angefochtene Entscheid darauf auswirken könnte, ergibt sich auch nicht ohne Weiteres aus dem angezeigten Deliktssachverhalt, mit welchem der Beschwerdeführer dem beanzeigten Arzt die Erstellung eines medizinisch falschen Berichts vorwirft, respektive dessen Verfehlung offenbar darin erkennt, dass dieser im fraglichen Bericht statt verschiedener Gelenkoperationen die Weiterführung von konservativen Massnahmen und eine kreisärztliche Untersuchung durch die SUVA empfohlen hat. Zudem befasst sich der Beschwerdeführer auch nicht rechtsgenüglich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids. Insbesondere nicht damit, dass die Vorinstanz keinen ursächlichen Zusammenhang mit dem von ihm in Frage gestellten Bericht aus dem Jahr 2016 und den bereits im September 2015 eingestellten SUVA-Leistungen erkennt. Der Beschwerdeführer beschränkt sich stattdessen darauf, die Sachlage aus seiner eigenen subjektiven Sicht darzulegen und seine bereits vor Vorinstanz geltend gemachtem Standpunkte zu wiederholen und zu bekräftigen. Aus seinen Ausführungen ergibt sich nichts, was einigermassen konkret auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten hindeuten würde. Formelle Rügen, zu deren Vorbringen er unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wäre (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen), erhebt er nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.