Citation: 8C_250/2019 E. 3.2

3.2. Gemäss zutreffender vorinstanzlicher Beurteilung ist sodann keines der sieben Adäquanzkritierien erfüllt. Mit dieser Einschätzung setzt sich der Beschwerdeführer überhaupt nicht auseinander, da er von einem ungenügend abgeklärten Sachverhalt ausgeht. Damit dringt er nach dem Gesagten indessen nicht durch. Es bleibt somit bei der bundesrechtskonformen Würdigung des kantonalen Gerichts, wonach die Unfalladäquanz der über den 1. Dezember 2017 hinaus geklagten organisch nicht nachweisbaren Beschwerden zu verneinen ist. Wird die Adäquanz verneint, kann die Frage der natürlichen Kausalität offenbleiben und erübrigen sich praxisgemäss weitere Beweismassnahmen (BGE 135 V 465 E. 5.1 S. 472; Urteil 8C_348/2018 vom 16. August 2018 E. 3 mit Hinweisen).