Citation: 6B_357/2013 E. 2

Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Sachverhaltsumschreibung der Veruntreuung (Anklagepunkt 3) verletze das Anklageprinzip (Art. 325 StPO, Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 3 lit. a EMRK). Weil nur Waren aufgezählt würden und ausgeführt werde, diese seien mindestens teilweise Eigentum der A.Z.________ GmbH gewesen, werde der angeklagte Sachverhalt zu wenig genau umschrieben. Die Vorinstanz verletze das Willkürverbot und den Grundsatz des rechtlichen Gehörs (Art. 9 und 29 Abs. 2 BV), wenn sie erkläre, der Beschwerdeführerin würde die Veruntreuung aller aufgezählten Gegenstände vorgeworfen. In den Anklagepunkten 3 und 4 werde das Mobiliar, insbesondere die Bars bzw. deren Elemente und die Theken, nicht klar abgegrenzt. Das Anklageprinzip sei bezüglich beider Anklagepunkte verletzt.