Citation: 1C_403/2022 E. 5

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdeführenden nach dem Unterliegerprinzip grundsätzlich kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG). Im vorliegenden Fall rechtfertigt sich jedoch eine Abweichung von diesem Prinzip, weil die Beschwerdeführenden sich aufgrund der von der Vorinstanz festgestellten und vom BAFU bestätigten Unsicherheiten bei der Ablesung der horizontalen Richtungsabschwächung aus dem in den Akten befindlichen Diagramm zur Erhebung der Beschwerde in guten Treuen veranlasst sehen durften, zumal die Beschwerdegegnerin ihnen und auch den kantonalen Rechtsmittelinstanzen kein Diagramm zur Verfügung stellte, das ein genaues Ablesen ermöglichte (vgl. Urteile 1C_509/2022 vom 18. August 2023 E. 4; 1C_302/2017 vom 6. Februar 2018 E. 2 mit Hinweisen). Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen und die Parteikosten wettzuschlagen.