Citation: 4C.274/2004 18.11.2004 E. C

Der Kläger hat das Urteil des Obergerichts des Kantons Glarus vom 7. Mai 2004 sowohl mit staatsrechtlicher Beschwerde als auch mit eidgenössischer Berufung angefochten. Das Bundesgericht hat die Beschwerde mit Urteil vom heutigen Tag abgewiesen, soweit es darauf eingetreten ist. Mit der Berufung stellt der Kläger einleitend den Antrag, das angefochtene Urteil aufzuheben und den Beklagten zu verpflichten, ihm Fr. 130'030.-- nebst Zins zu bezahlen. In der Berufungsbegründung präzisiert der Kläger, dass er den Entscheid des Obergerichts nur soweit anfechte, als es seinen Schadenersatzanspruch bezüglich des Güterrechts und der ihm im Scheidungsverfahren erwachsenen Gerichtskosten abgewiesen habe. Bezüglich des Güterrechts würde der Entscheid bezüglich der Position Mobiliar sowie der Liegenschaft in Meggen angefochten. Die Position Liegenschaft Beckenried bleibe vor Bundesgericht unangefochten. Daraus folge, dass der Kläger vor Bundesgericht bezüglich des Güterrechts einen Schaden von Fr. 90'000.-- geltend mache. Alsdann stellt der Kläger die Anträge, die Verrechnungsforderung des Beklagten abzuweisen und die Prozesskosten vor beiden kantonalen Verfahren zu 1/3 dem Kläger und zu 2/3 dem Beklagten aufzuerlegen. Der Beklagte beantragt, auf die Berufung nicht einzutreten, eventuell sie abzuweisen.