Citation: 2P.340/2004 20.01.2005 E. 7

Der Beschwerdeführer beklagt sich über eine interkantonale Doppelbesteuerung (Art. 127 Abs. 3 BV). Diese erblickt er darin, dass die Steuerbehörden bei der ermessensweisen Berechnung des mutmasslichen Einkommens Mieterträge der Liegenschaft F.________strasse 130 in Zürich von Fr. 30'000.-- pro Jahr berücksichtigt haben. Diese Rüge geht schon deshalb fehl, weil die Mietzinsen nach den Angaben des Beschwerdeführers der A.________ AG zustehen (staatsrechtliche Beschwerde S. 8; s. auch Urteil S. 13 f.). Dieser Betrag wäre somit dem Beschwerdeführer nicht als Mietzins zugeflossen, sondern indirekt als geldwerte Leistung (z.B. Beteiligungsertrag). Die Besteuerung solcher Einkünfte steht eindeutig dem Wohnsitzkanton zu.