Citation: 2C_106/2021 E. 2.6

2.6. Die zahlreichen weiteren Rügen des Beschwerdeführers betreffend der Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör stehen im Zusammenhang mit der durch die Vorinstanz, dem Amt für Migration und der Justiz- und Sicherheitsdirektion vorgenommenen antizipierten Beweiswürdigung. Diese sollen verschiedene seiner Beweisanträge nicht berücksichtigt bzw. deren Ablehnung nicht ausreichend begründet haben. Die Vorinstanz habe ebenfalls Gehörsverletzungen begangen, indem sie die Vorgehensweise der vorgelagerten Behörden pauschal schützte oder auf seine Rügen gar nicht erst eingegangen sei, womit sich der angefochtene Entscheid diesbezüglich auch als mangelhaft begründet erweise.