Citation: 5A_717/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer bringt vor, die Krankenkassenprämien betrügen Fr. 366.-- und nicht Fr. 336.-- und es bestehe auch eine Zahnversicherung für Fr. 22.--; sodann sei das Autoleasing nicht berücksichtigt worden und er müsse zur Ausübung des Besuchsrechts jeden Monat 700 km fahren, wobei der Diesel Fr. 2.40 pro Liter koste. Er verlangt eine Korrektur dieser Punkte, da er ansonsten seinen Job kündigen müsse. Die vom Beschwerdeführer vorgetragenen Behauptungen betreffen den Sachverhalt. Diesbezüglich wären nach dem in E. 1 Gesagten substanziierte Willkürrügen zu erheben, welche nicht auszumachen sind. Sodann wären konkrete Rechtsbegehren zu stellen und diese auch zu beziffern; der Beschwerdeführer kann sich nicht darauf beschränken, vom Bundesgericht eine korrigierte Rechnung zu verlangen.