Citation: 6B_88/2024 E. 2.6

2.6. Hinsichtlich der geltend gemachten Gehörsverletzung ist darauf hinzuweisen, dass es nicht erforderlich ist, dass sich die Vorinstanz mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (BGE 148 III 30 E. 3.1; 147 IV 409 E. 5.3.4; 146 II 335 E. 5.1; je mit Hinweisen). Die Vorinstanz war entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht gehalten, sich ausdrücklich zu den von ihm vorgebrachten Wiederbelebungsschlägen auf den Brustkorb von B.________ oder einer allfälligen Aspiration von Erbrochenem als Todesursache zu äussern. Die Vorinstanz hat die Überlegungen dargelegt, von denen sie sich hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid stützt. Die geltend gemachte Gehörsverletzung ist zu verneinen.