Citation: 8C_628/2022 E. 4.3

4.3. Zusammenfassend hat das kantonale Gericht willkürfrei festgestellt, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin im Verlauf erheblich verbessert hat, womit ein Revisionsgrund (vgl. E. 2.4 hiervor) gegeben ist. Zumindest ab dem 31. August 2021 (Zeitpunkt der letzten ärztlichen Kontrolle durch med. pract. E.________ gemäss Bericht vom 4. September 2021) ist damit in jeglicher Tätigkeit von einer Arbeitsfähigkeit von mindestens sechs Stunden auszugehen, was nach unbestrittener vorinstanzlicher Berechnung einem zumutbaren Pensum von 73 % entspricht. Gegen die Feststellung einer uneingeschränkten Leistungsfähigkeit in einem allfälligen Aufgabenbereich bringt die Beschwerdeführerin sodann nichts Substanzielles vor, weshalb sich Weiterungen hierzu erübrigen. Da damit unabhängig von der Statusfrage ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad resultiert, hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, indem sie die Rentenbefristung per 30. November 2021 schützte. Sie trug damit zu Recht dem Umstand Rechnung, dass eine anspruchserhebliche Verbesserung der Erwerbsfähigkeit zu berücksichtigen ist, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird (Art. 88a Abs. 1 IVV). Die Beschwerde ist damit - auch hinsichtlich der von der Vorinstanz festgelegten Kosten- und Entschädigungsfolgen - unbegründet und abzuweisen.