Citation: 5A_223/2017 E. 1

Die Mitglieder der Familie A.________ (A.A.________, B.A.________, C.A.________) leiteten in unterschiedlichen Positionen die Geschicke der D.________ GmbH. Mit Entscheid des Regionalgerichts Emmental-Oberaargau wurde über die D.________ GmbH am 22. November 2011 der Konkurs eröffnet und mit Verfügung vom 7. Juli 2015 für geschlossen erklärt. Die D.________ GmbH besass in den Kantonen V.________ und W.________ Liegenschaften, die allesamt versteigert worden sind. A.A.________ und B.A.________ führten in den letzten Jahren mehrere Gerichtsverfahren mit immer denselben Vorbringen: Sie behaupteten Grundpfandgläubiger zu sein und verlangten eine Abänderung der Lastenverzeichnisse bzw. der Kollokationspläne. Sowohl ihre Kollokationsklagen als auch die diversen Beschwerdeverfahren vor der kantonalen Aufsichsbehörde waren indes erfolglos, weshalb sämtliche durch das Konkursamt Bern-Mittelland verfügten Lastenverzeichnisse bzw. Kollokationen rechtskräftig geworden sind. Aus den entsprechenden Verfügungen ergibt sich, dass A.A.________ und B.A.________ gerade nicht Grundpfandgläubiger sind. Auch die entsprechenden Versteigerungen in den Kantonen W.________ und V.________ konnten längst rechtskräftig erledigt werden. Mit Beschwerde vom 3. Februar 2017 gelangten B.A.________ und A.A.________ erneut an das Obergericht des Kantons Bern als Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen und verlangten (einmal mehr) die Abänderung des Kollokationsplanes bzw. der Lastenverzeichnisse und (neu) die Aufhebung der Steigerungen. Mit Entscheid vom 6. März 2017 trat die Aufsichtsbehörde auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen erhob A.A.________ mit Eingabe vom 17. März 2017 Beschwerde an das Bundesgericht mit dem Antrag, der angefochtene Entscheid und die Versteigerungen vom 26. November 2015 (recte wohl: 26. November 2014) seien aufzuheben.