Citation: 4A_304/2007 07.11.2007 E. 1

Gemäss Art. 74 Abs. 1 BGG ist in vermögensrechtlichen Streitigkeiten die Beschwerde nur zulässig, wenn der Streitwert in arbeits- und mietrechtlichen Fällen mindestens Fr. 15'000.-- (lit. a) und in allen übrigen Fällen mindestens Fr. 30'000.-- beträgt (lit. b). Dabei bestimmt sich die Berechnung des Streitwertes gemäss Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG bei Beschwerden gegen Endentscheide nach den Begehren, die vor der Vorinstanz streitig geblieben sind. Im vorliegenden Fall war im Verfahren vor Bezirksgericht Visp bzw. Kantonsgericht Wallis ein Betrag von Fr. 69'149.70 streitig. Der Umstand, dass im Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht nur noch der Teilbetrag von Fr. 11'233.15 umstritten ist, hat entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin für die Bestimmung des relevanten Streitwerts keine Bedeutung. Die gesetzliche Streitwertgrenze - gemessen am umstrittenen Betrag vor Vorinstanz - ist damit erreicht, weshalb insoweit auf die Beschwerde einzutreten ist.