Citation: 1C_509/2022 E. A

A.a. B.________ ist Eigentümer der in der zweigeschossigen Wohnzone gelegenen Grundstücke Nrn. 52, 1975 und 1809 in Horw. Er plant auf seinen Grundstücken den Neubau von sieben Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 21 Wohnungen und einer Einstellhalle. In diesem Zusammenhang genehmigte der Gemeinderat Horw am 15. Dezember 2016 den Gestaltungsplan "Sonnhaldenpark". A.b. Am 9. Mai 2018 erteilte der Gemeinderat B.________ und der D.________ AG für das Bauvorhaben eine Baubewilligung, wogegen A.________, Eigentümer des benachbarten Grundstücks Nr. 3086, Beschwerde an das Kantonsgericht Luzern erhob. Das Kantonsgericht hiess die Beschwerde am 7. Juni 2019 gut, soweit es darauf eintrat, und hob die Baubewilligung wieder auf. Auf eine von A.________ gegen das Urteil vom 7. Juni 2019 erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mangels eines schutzwürdigen Interesses nicht ein (Urteil 1C_423/2019 vom 27. August 2019 E.3.1). A.c. In der Folge reichten B.________ und die D.________ AG ein neues, überarbeitetes Baugesuch betreffend die geplante Überbauung "Sonnhaldenpark" ein. Der Gemeinderat Horw erteilte die ersuchte Baubewilligung am 9. April 2020 unter Bedingungen und Auflagen. Dagegen gelangte A.________, dessen Einsprache der Gemeinderat nur teilweise gutgeheissen hatte, erneut ans Kantonsgericht, welches die Beschwerde am 15. Januar 2021 im Sinne der Erwägungen guthiess und die Baubewilligung vom 9. April 2020 aufhob. Eine von B.________ und der D.________ AG gegen das Urteil des Kantonsgerichts vom 15. Januar 2021 erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hiess das Bundesgericht teilweise gut. Es hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an das Kantonsgericht zurück (Urteil 1C_113/2021 vom 1. September 2022).