Citation: 5A_210/2024 E. 1

Mit Klage vom 20. Februar 2023 verlangte der Beschwerdeführer von der Beschwerdegegnerin eine Genugtuungsleistung von Fr. 30'000.--, dies sinngemäss mit der Begründung, das Schulpersonal behandle seinen Sohn nicht pfleglich und sabotiere diesen. Ferner verlangte er die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 9. Mai 2023 wies das Bezirksgericht Aarau das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und mit Verfügung vom 15. Mai 2023 verlangte es den Kostenvorschuss ein. Ein Gesuch um Kostenerlass übermachte das Obergericht des Kantons Aargau am 24. Mai 2023 dem Bezirksgericht zur weiteren Prüfung. Sodann wies das Obergericht am 27. Juli 2023 mit zwei separaten Entscheiden die Beschwerde gegen die Verfügung vom 9. Mai 2023 (Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege) sowie das gegen die erstinstanzliche Richterin gestellte Ausstandsgesuch ab. Mit Verfügung vom 27. September 2023 setzte das Bezirksgericht dem Beschwerdeführer eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses, unter Hinweis auf die Säumnisfolgen bei Nichtleistung. Darauf stellte der Beschwerdeführer erneut ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Urteil vom 23. Oktober 2023 trat das Bezirksgericht auf die Klage, auf das Kostenerlassgesuch und auf das erneute Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht ein. Die hiergegen erhobene Berufung wies das Obergericht mit Entscheid vom 21. Februar 2024 ab, soweit es darauf eintrat. Ferner wies es das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Mit Eingabe vom 28. März 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Er verlangt die Aufhebung des obergerichtlichen Entscheides und die Verpflichtung der Beschwerdegegnerin zur Bezahlung von Schmerzensgeld sowie zur Übernahme aller Gerichtskosten. Ferner stellt er sinngemäss ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.