Citation: 9C_724/2015 E. 2

Die Beschwerde ist innert der Beschwerdefrist vollständig begründet einzureichen (Art. 42 Abs. 1 BGG). Nachdem der Beschwerdeführer in seiner Rechtsschrift vom 2. Oktober 2015 unter anderem beantragt hatte, die beiden Verfügungen vom 19. Juni 2014 seien aufzuheben und es sei festzustellen, dass "die wiedererwägungsweise Aufhebung der Verfügungen vom 31.3.2008, 11.04.2008 und 11.12.2009 zu Unrecht erfolgte", kann nicht ernsthaft in Zweifel gezogen werden, dass er bereits mit seiner Beschwerde vom 2. Oktober 2015 sowohl die weitere Ausrichtung einer Hilflosenentschädigung als auch die ununterbrochene Zusprechung einer Rente anstrebte. Es kann daher offenbleiben, ob die am 17. März 2016 nachgereichte "Klarstellung" der Rechtsbegehren als unzulässige nachträgliche Ergänzung gilt. Im Übrigen sind unklare Rechtsbegehren unter Heranziehung der Beschwerdebegründung auszulegen (Urteil 9C_121/2016 vom 27. April 2016 E. 2.1).