Citation: 7B.186/2004 27.09.2004 E. 2

Das Begehren des Beschwerdeführers, ihm einen unentgeltlichen Rechtsbeistand beizugeben, damit er seine Anträge "rechtskonform und nach SchKG formulieren" könne, läuft sinngemäss auf eine Erstreckung der Beschwerdefrist von Art. 19 Abs. 1 SchKG hinaus. Darauf kann nicht eingetreten werden, denn die Beschwerdefristen in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen sind gesetzliche Fristen (Art. 17 Abs. 2, Art. 18 Abs. 1 und Art. 19 Abs. 1 SchKG). Eine ungenügende Begründung der Beschwerde ist auch kein verbesserlicher Fehler im Sinne von Art. 32 Abs. 4 SchKG (zum Ganzen: BGE 126 III 30 E. 1b). Damit wird das Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes gegenstandslos.