Citation: I 788/02 09.04.2003 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Verwaltungsverfügungen vom 27. April und 5. Oktober 2000 aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zurückgewiesen, damit sie ergänzende Abklärungen vornehme und anschliessend neu verfüge. In den Erwägungen, auf welche das Dispositiv verweist (zur Anfechtbarkeit der Motive eines Rückweisungsentscheides vgl. BGE 120 V 237 Erw. 1 mit Hinweis), hat die Vorinstanz erwogen, bezüglich der der Versicherten noch verbleibenden Arbeitsfähigkeit enthielten die medizinischen Unterlagen unterschiedliche Angaben, weshalb die Sache zur weiteren Abklärung an die Verwaltung zurückzuweisen sei. Unklar sei auch der Beginn des Rentenanspruchs, weshalb sich auch diesbezüglich ergänzende Abklärungen aufdrängten. Die IV-Stelle bringt in ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde demgegenüber vor, es sei nicht einzusehen, weshalb nicht auf die Beurteilung des Orthopäden Dr. med. K.________ abgestellt werden könne, zumal der Hausarzt in seinem Bericht vom 3. Mai 1999 die Arbeitsfähigkeit für eine körperlich leichte Arbeit ebenfalls bejahe. Eine Rückweisung zur weiteren Abklärung erweise sich daher als unnötig. Nicht beanstandet wird die vorinstanzliche Rückweisung, soweit die Verwaltung damit verpflichtet wird, ergänzende Abklärungen zum Rentenbeginn zu treffen.