Citation: 7B_44/2025 E. 1

Am 27. Januar 2024 reichte A.________ bei der Staatsanwaltschaft Graubünden eine Strafanzeige gegen die Justizvollzugsanstalt (nachfolgend: JVA) Realta ein. Er erhob Vorwürfe wie Wucher, Lohndumping, Amtsmissbrauch, fehlende Einhaltung von Drogentest-Standards, Folter, Menschenrechtsverletzungen und Benachteiligung von Bildungswilligen. Die Staatsanwaltschaft nahm das angestrebte Strafverfahren am 2. April 2024 nicht anhand. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Schreiben vom 14. Oktober 2024 erhob A.________ bei der Staatsanwaltschaft erneut Strafanzeige, dieses Mal gegen den Direktor der JVA Realta. Die neue Eingabe entsprach bis auf wenige Worte genau jener vom 27. Januar 2024. Am 22. Oktober 2024 verfügte die Staatsanwaltschaft wiederum die Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung. Eine von A.________ hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht von Graubünden mit Verfügung vom 17. Dezember 2024 ab, soweit es darauf eintrat.