Citation: 6B_345/2022 E. 1

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, aus welchen Gründen dieser gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die vorliegende Beschwerde vom 9. März 2022 (Poststempel) genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht, da sie sich nicht im Ansatz mit den Erwägungen der Vorinstanz befasst. Der blosse Hinweis darauf, letzte Woche Kenntnis von einer Tatsache erhalten zu haben, vermag eine Rechtswidrigkeit des angefochtenen Beschlusses nicht aufzuzeigen. Dass eine "Stellungnahme mit Dokumentation/Beweisschrift" umgehend bis 16. März 2022 eingereicht werden soll, ist unerheblich, zumal die Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) bereits am 10. März 2022 abgelaufen ist. Auf die Beschwerde ist mangels einer auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid bezogenen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.