Citation: I 61/07 04.05.2007 E. A

B.________, geboren 1947, meldete sich am 24. Oktober 2000 unter Hinweis auf Rücken- und Knieschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Am 18. Juli 2001 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons St. Gallen ab 1. November 2000 eine halbe Invalidenrente zu. Dies bestätigte die IV-Stelle in einem ersten Revisionsverfahren am 22. Juli 2003. Mit Verfügung vom 20. Juli 2005 lehnte die IV-Stelle eine Erhöhung der Rente ab. Mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2006 zog die IV-Stelle die Verfügung vom 18. Juli 2001 wie angedroht zu Ungunsten von B.________ in Wiedererwägung, stellte fest, dass der Invaliditätsgrad rentenausschliessende 38,64 % beträgt und hob die Ausrichtung der halben Rente per 1. März 2006 auf.