Citation: I 275/04 20.10.2004 E. 1

Das kantonale Sozialversicherungsgericht hat die gesetzlichen Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 7 und 8 Abs. 1 ATSG; Art. 4 Abs. 1 IVG), zum Umfang des Rentenanspruchs (altArt. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG; vgl. altArt. 28 Abs. 2 IVG) bei Erwerbstätigen und nach dem Betätigungsvergleich bei Hausfrauen (Art. 8 Abs. 3 ATSG und Art. 5 Abs. 1 IVG; altArt. 27 und 27bis IVV) sowie die Rechtsprechung zu den geistigen Gesundheitsschäden (BGE 127 V 298 Erw. 4c; AHI 2001 S. 228 Erw. 2b), zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4 und 352 Erw. 3a), zum Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 Erw. 5b) und zur antizipierten Beweiswürdigung (BGE 124 V 94 Erw. 4b) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 nicht zur Anwendung gelangen (BGE 129 V 4 Erw. 1.2).