Citation: 9C_224/2020 E. A

A.a. Dem 1964 geborenen A.________ sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 6. Juni 2001 rückwirkend ab 1. April 1998 eine halbe Rente zu. Auf Gesuch des Versicherten erhöhte die Verwaltung den Anspruch per 1. April 2003 auf eine ganze Rente (Verfügung vom 15. Februar 2007). A.b. Im September 2008 erfuhr die IV-Stelle, dass gegen A.________ strafrechtliche Ermittlungen wegen Versicherungsbetrugs stattfinden. Am... 2011 verurteilte ihn das Bezirksgericht wegen mehrfachen, teilweise versuchten Betrugs, wobei das Obergericht des Kantons Zürich diesen Schuldspruch mit Entscheid vom... 2011 bestätigte. Die IV-Stelle ihrerseits führte das Rentenrevisionsverfahren fort und liess den Versicherten u.a. begutachten (Gutachten des Medizinischen Zentrums Römerhof [MZR], Zürich, vom 23. Juni 2011, Expertise der Ärztlichen Begutachtungsinstitut GmbH [ABI], Basel, vom 21. April 2015). Gestützt darauf hob die IV-Stelle mit der Verfügung vom 8. Februar 2016 die Rente per April 1998 auf. Der Versicherte beschritt den Rechtsweg, wobei letztlich die Rechtmässigkeit der Rentenaufhebung ab 1. November 2007 erkannt wurde (Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Mai 2018, Urteil 9C_544/2018 vom 5. Februar 2019). A.c. Zwischenzeitlich hatte sich der Versicherte im Februar 2017 wieder bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. In diesem Rahmen reichte er verschiedene Berichte der psychiatrischen Klinik B.________ ein. Vorbescheidsweise stellte die IV-Stelle A.________ in Aussicht, dass auf sein Leistungsbegehren nicht eingetreten werde. Daran hielt sie, nachdem der Versicherte mit seinen Einwendungen weitere Arztberichte beigebracht hatte, fest (Verfügung vom 24. September 2019).