Citation: 2P.2/2000 04.04.2000 E. 1

1.- a) Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang auf eine staatsrechtliche Beschwerde einzutreten ist (BGE 124 I 11 E. 1 S. 13, mit Hinweis). b) Angefochten ist ein kantonal letztinstanzliches Urteil über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege. Dieses stellt nach der Praxis einen Zwischenentscheid dar, der für den Beschwerdeführer einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil zur Folge hat; seine Anfechtung ist daher zulässig (Art. 87 OG; BGE 125 I 161 E. 1 S. 162; 111 Ia 276 E. 2a S. 277 f.).