Citation: 8C_563/2020 E. A

Der 1987 geborene A.________ war zuletzt seit dem 20. August 2003 als Eishockeyspieler beim Eishockeyclub B.________ angestellt und dadurch bei der XL Catlin Syndicate 2003 at Lloyd's, Zweigniederlassung Zürich (im Folgenden: Catlin), gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 11. November 2014 erlitt er in einem Eishockeyspiel bei einem Ellenbogencheck gegen den Kopf und anschliessendem Aufprall des Hinterkopfes auf dem Eis eine Commotio cerebri (die insgesamt sechste) mit Bewusstseinsverlust von maximal einer Minute. Seine Eishockeykarriere musste er in der Folge beenden. Die Catlin erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Am 10. November 2015 schloss A.________ eine einjährige Weiterbildung mit dem höheren Wirtschaftsdiplom VSK HWD ab. Ab 1. September 2016 arbeitete er in einem Vollzeitpensum als Sachbearbeiter für die C.________ AG. Seit 1. September 2017 ist er bei der D.________ AG als Junior Immobilienbewirtschafter in einem 90 %-Pensum angestellt. Mit Verfügung vom 11. Oktober 2016 schloss die Catlin den Fall per 30. September 2016 ab und stellte die vorübergehenden Leistungen per 31. August 2016 (Taggeld) resp. 30. September 2016 (Heilbehandlung) ein. Einen Rentenanspruch verneinte sie mit der Begründung, A.________ könne ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 7. November 2018 fest.