Citation: 2C_576/2023 E. 5.2.3

5.2.3. Die Rüge der Beschwerdeführerin bezieht sich - soweit aus der Beschwerde nachvollziehbar - primär auf die ihres Erachtens unvollständige Akteneinsicht im Hauptverfahren. Die Beschwerdeführerin zeigt aber nicht konkret auf, inwiefern die ihres Erachtens unrechtmäs-sig verweigerte Akteneinsicht in Bezug auf den angefochtenen Zwischenentscheid entscheidend ins Gewicht fiel; insbesondere ist nicht ersichtlich, wo der Zwischenentscheid auf Akten abstützt, die ihr vorab nicht ediert worden sind (vgl. zu den im Zwischenentscheid neu angeführten Wortzitaten von der Website der Beschwerdeführerin hinten E. 5.3). Zudem wurde der Beschwerdeführerin die Akteneinsicht soweit ersichtlich nicht unbegründet oder umfassend verweigert, sondern hat das verfahrensbeteiligte Amt jeweils mit entsprechender Begründung einzelne Akten von der Einsicht ausgenommen. Ob dieses Vorgehen - das gemäss Rechtsprechung grundsätzlich zulässig sein kann (vorne E. 5.2.1) - vorliegend rechtens war, ist im Hauptverfahren durch die Vorinstanz zu beurteilen; die geltend gemachte Verletzung der Gehörsrechte kann dort gerügt und - gegebenenfalls - mit dem Endentscheid angefochten werden (vgl. auch die Urteile 2C_380/2023 vom 24. August 2023 E. 1.4.2; 2C_887/2019 vom 22. Oktober 2019 E. 2.2).