Citation: 5A_351/2013 E. 2.2.1

2.2.1. Einerseits führte er aus, dass sich die C.________ Bank als seine "Hypothekarbank" bereit erklärt habe, ihm für die Tilgung der im Konkurs zugelassenen Forderungen ein Darlehen zu gewähren, damit er so dem Konkursgericht den Widerruf des Konkurses hätte beantragen können (vgl. Art. 195 SchKG; Ziff. 13 f. der Beschwerde an das Bundesgericht). Die C.________ Bank habe sich deshalb am 29. Januar 2013 telefonisch und am 30. Januar 2013 schriftlich per Fax an das Konkursamt gewandt, um insbesondere Auskunft über die Höhe sämtlicher Forderungen (im Sinne von Art. 195 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG) und der insoweit aufgelaufenen Zinsen sowie der Kosten des Konkursverfahrens zu erhalten (vgl. Ziff. 10 der Beschwerde an das Bezirksgericht; act. 3/3 der bezirksgerichtlichen Akten; S. 5 des obergerichtlichen Urteils). Weder im erwähnten Telefonat mit der C.________ Bank vom 29. Januar 2013 noch in seinem Antwortschreiben an die C.________ Bank vom 30. Januar 2013 (act. 3/4 der bezirksgerichtlichen Akten) habe das Konkursamt die Summe beziffert, deren Bezahlung es ihm schliesslich ermöglicht hätte, den Konkurs widerrufen zu lassen. Indem das Konkursamt diese Auskunft unterlassen beziehungsweise verweigert habe, begehe es eine Rechtsverletzung (vgl. zu diesem Einwand E. 3 unten).