Citation: 2C_62/2018 E. 3.2

3.2. Entgegen den Ausführungen in der Beschwerde ist nicht ersichtlich, dass die Vorinstanz den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör verletzt hätte: Sie setzte sich mit seinen Einwänden auseinander und legte nachvollziehbar dar, weshalb sie das Vorliegen eines Seuchenfalls gemäss Art. 237 Abs. 1 TSV bejahte, obwohl der Erreger anlässlich der zweiten Bestandsuntersuchung im Juli 2016 beziehungsweise einer molekularbiologischen Untersuchung der betroffenen Tiere nicht mehr nachgewiesen werden konnte. Ebenso äusserte sie sich zur Frage des Vorliegens von klinischen Anzeichen einer Infektion. Eine sachgerechte Anfechtung war für den Beschwerdeführer angesichts der Begründung des angefochtenen Entscheids ohne Weiteres möglich. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor.