Citation: U 237/02 04.08.2003 E. A

Die 1950 geborene S.________ arbeitete seit 1. September 1990 bei der Firma X.________ als Telefonoperatrice und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 14. Oktober 1997 stürzte sie in der Badewanne und verletzte sich an der rechten Schulter. Am 12. Juni 1998 erlitt sie einen Verkehrsunfall, nach welchem eine Verstauchung und Zerrung der Halswirbelsäule (HWS) diagnostiziert wurde. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen. Per Ende 1999 wurde die Versicherte von der Arbeitgeberin aus medizinischen Gründen pensioniert. Mit Verfügungen vom 12. August 2002 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich rückwirkend ab 1. Oktober 1998 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. Nach Durchführung einer kombinierten neurologischen und orthopädischen Untersuchung durch das Ärzteteam Unfallmedizin (Bericht vom 8. Februar 2000) stellte die SUVA mit Verfügung vom 18. Februar 2000 die Versicherungsleistungen per 1. März 2000 ein. Dagegen erhoben S.________ und - als zuständiger Krankenversicherer - die Krankenkasse Y.________ AG je Einsprache. Mit Einspracheentscheid vom 4. Juli 2001 hielt die SUVA an der verfügten Leistungseinstellung fest. Auf ein in der Folge unter Hinweis auf ein neues ärztliches Gutachten gestelltes Wiedererwägungsgesuch der Versicherten trat sie nicht ein.