Citation: K 51/99 23.02.2000 E. 4

4.- Gestützt darauf hat die Vorinstanz zu Recht erkannt, dass in der Klinik X.________ im Jahre 1995 noch nicht von einem normalen Klinikbetrieb die Rede sein kann. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die dem kantonalen Entscheid zu Grunde liegende Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG und die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen lassen könnte. Insbesondere können die Beschwerdeführer aus dem Entscheid des Bundesrates vom 23. Juni 1999 in Bezug auf die vorliegende Streitfrage nichts zu ihren Gunsten ableiten, geht es doch hier nicht um die Frage, ob ein Rechtsanspruch auf Aufnahme in die Spitalliste besteht. Was sodann die Ausführungen zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Klinik X.________ betrifft, so handelt es sich um unzulässige und damit unbeachtliche Noven (vgl. BGE 121 II 100 Erw. 1c; AHI 1994 S. 211 Erw. 2b mit Hinweisen). Auch ist offensichtlich kein Verstoss gegen den Grundsatz von Treu und Glauben infolge widersprüchlichen Verhaltens des KST gegeben. Es kann auf die einlässlichen Erwägungen im kantonalen Entscheid verwiesen werden, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat.