Citation: 5A_157/2021 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein im Rahmen von vorsorglichen Massnahmen im Scheidungsverfahren ergangener kantonal letztinstanzlicher Endentscheid (Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG), mit welchem das Kantonsgericht die Regelung des Getrenntlebens abgeändert hat. Es handelt sich um eine Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG). Waren vor der Vorinstanz mehrere Begehren streitig, von denen - wie vorliegend mit der Frage der Obhutszuteilung und der Regelung des Besuchsrechts - eines oder mehrere nicht vermögensrechtlicher Natur sind, und sind dieselben Begehren - wie hier - auch noch vor Bundesgericht streitig, behandelt dieses die Sache insgesamt als nicht vermögensrechtlich (BGE 137 III 380 E. 1.1 mit Hinweis), d.h. es prüft nicht, ob die vermögensrechtlichen Begehren das massgebliche Streitwerterfordernis erfüllen. An einer Bestätigung dessen, was die Vorinstanz des Bundesgerichts entschieden hat, besteht kein schutzwürdiges Interesse (Art. 76 Abs. 1 Bst. b BGG), sodass auf die diesbezüglichen Begehren 1.4 und 1.9 nicht einzutreten ist (Urteil 5A_119/2021 vom 14. September 2021 E. 1.3 mit Hinweis). Sodann sind Feststellungsbegehren im bundesgerichtlichen Verfahren nur zulässig, sofern an der Feststellung ein schutzwürdiges Interesse besteht und dieses nicht ebenso gut mit einem Leistungs- oder Gestaltungsbegehren gewahrt werden kann (Art. 76 Abs. 1 BGG; BGE 141 II 113 E. 1.7; 135 III 378 E. 2.2; je mit Hinweisen). Das Feststellungsinteresse ist von der beschwerdeführenden Partei zu begründen und nachzuweisen (Art. 42 Abs. 2 BGG; Urteile 5A_1032/2019 vom 9. Juni 2020 E. 1.2; 5A_75/2018 vom 18. Dezember 2018 E. 1.2). Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zu diesem Interesse. Daher ist auf seine Feststellungsbegehren nicht einzutreten. Ansonsten ist der Beschwerdeführer gemäss Art. 76 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt und er hat die Beschwerdefrist eingehalten (Art. 100 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeschrift ist mit einer gültigen qualifizierten elektronischen Signatur versehen (Art. 42 Abs. 4 BGG) und wurde über eine anerkannte Plattform übermittelt (Art. 42 Abs. 4 Bst. b BGG i.V.m. Art. 3 Abs. 1 des Reglements des Bundesgerichts vom 20. Februar 2017 über den elektronischen Rechtsverkehr mit Parteien und Vorinstanzen [ReRBGer; SR 173.110.29]). Insofern ist die Beschwerde in Zivilsachen gegeben und wird die vom Beschwerdeführer als subsidiäre Verfassungsbeschwerde bezeichnete Eingabe als Beschwerde in Zivilsachen entgegengenommen.