Citation: 1A.36/2007 14.08.2007 E. C

Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts führt der Kanton Zürich Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht und verlangt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Ausserdem sei festzustellen, dass die Zuweisung von total ca. 3'201,8 m² zur Freihaltezone eine materielle Enteignung darstelle; insofern sei die Stadt Zürich zu verpflichten, denselben Ansatz zu bezahlen, den die kantonalen Behörden für die Baulandfläche festgelegt haben (Fr. 1'100.--/m2). Für den Fall, dass dieser Hauptantrag nicht gutgeheissen werde, sei eventualiter die Heimschlagsentschädigung für die beiden Teilflächen von ca. 2'850 m2 und von ca. 141,8 m² auf je Fr. 50.--/m2 zu erhöhen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht fordert der Beschwerdeführer die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels und eines Augenscheins. Die Stadt Zürich ersucht um Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Raumentwicklung führt in seinem Schreiben vom 3. Mai 2007 aus, die Beschwerde werfe aus Sicht des Bundesrechts keine grundsätzlichen planerischen oder planungsrechtlichen Fragen auf, die eine Stellungnahme notwendig erscheinen liessen.