Citation: 1C_195/2014 E. 3.1

3.1. Nach der nicht bzw. jedenfalls nicht substanziiert bestrittenen Sachverhaltsdarstellung des Bundesverwaltungsgerichts im angefochtenen Entscheid (E. 7.2 S. 9) hat der Beschwerdeführer irgendwann zwischen Sommer 2000 und Mai 2001, als er sich unter Missachtung seiner Ausreiseverpflichtung illegal in der Schweiz aufhielt, die 20 Jahre ältere B.________ kennengelernt und sie am 15. Februar 2002 geheiratet. Am 13. September 2004 stellte er verfrüht ein Gesuch um erleichterte Einbürgerung. In der zweiten Hälfte des Jahres 2005 ging der Beschwerdeführer eine aussereheliche Beziehung ein. Am 15. August 2007 unterschrieben die Ehegatten die gemeinsame Erklärung zur ehelichen Gemeinschaft, am 28. August 2007 wurde der Beschwerdeführer erleichtert eingebürgert. Im Frühjahr 2008 ging der Beschwerdeführer erneut eine aussereheliche Beziehung ein. Am 22. Mai 2008 ersuchte die Ehefrau den Erlass von Eheschutzmassnahmen, worauf den Ehegatten ab dem 1. Juli 2008 das Getrenntleben bewilligt wurde.