Citation: 9C_725/2023 E. 4.2

4.2. Demgegenüber hat das kantonale Gericht in Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere gestützt auf das Gutachten der B.________ GmbH vom 25. Mai 2021, für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass die Versicherte in ihrem erlernten Beruf als Fachfrau Betriebsunterhalt uneingeschränkt arbeitsfähig ist. Was die Beschwerdeführerin gegen diese Feststellung vorbringt, vermag sie nicht als willkürlich oder sonst wie bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Wie die Beschwerdeführerin bereits in dem den von ihr geltend gemachten Anspruch auf berufliche Massnahmen betreffenden Urteil 9C_426/2022 vom 17. März 2023 E. 4 aufmerksam gemacht wurde, ist rechtsprechungsgemäss auf im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholte Gutachten abzustellen, wenn nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 135 V 465 E. 4.4). Solche vermag die Beschwerdeführerin weiterhin nicht darzutun; dass sie persönlich mit dem Resultat der Begutachtung nicht einverstanden ist, reicht hierfür nicht aus.