Citation: 8C_63/2024 E. 3

Das kantonale Gericht qualifizierte die psychiatrische Expertise des Dr. med. C.________ vom 28. Juni 2022 einschliesslich dessen Stellungnahme vom 23. Januar 2023 als beweiskräftig. Demnach bestehe ab 16. November 2021 aus psychiatrischer Sicht in einer den somatischen Beschwerden angepassten Tätigkeit keine Arbeitsunfähigkeit mehr. Im Vergleich zur seit März 2021 anhaltenden 50%igen Arbeitsunfähigkeit stelle dies eine Verbesserung des Gesundheitszustands im Sinne eines Revisionsgrunds dar. Infolgedessen legte die Vorinstanz das Valideneinkommen anhand des Durchschnitts der in den Jahren 2014 bis 2017 erzielten Löhne, indexiert für das Jahr 2021, auf Fr. 147'111.- fest. Beim Invalideneinkommen zog sie die Tabelle TA17 (Ziff. 14, Männer, ≥ 50 Jahre) heran und ermittelte entsprechend der aus medizinischer Sicht zumutbaren 100%igen Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten, indexiert und unter Berücksichtigung der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit, einen Betrag von Fr. 88'069.45. Aus der Gegenüberstellung der beiden Vergleichseinkommen (Art. 16 ATSG) errechnete das kantonale Gericht einen Invaliditätsgrad von (gerundet) 40 % und sprach dem Beschwerdeführer ab 1. März 2022 (vgl. Art. 88a Abs. 1 IVV) eine Viertelsrente zu.