Citation: 9C_414/2019 E. 3.2.1

3.2.1. Die Vorinstanz stellte - nach einlässlicher Wiedergabe der medizinischen Aktenlage und in konkreter Beweiswürdigung (vgl. E. 4.2 des angefochtenen Entscheids) - fest, es sei (implizit: mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit einzig) eine undifferenzierte Somatisierungsstörung diagnostiziert worden. Diese Feststellung ist nicht offensichtlich unrichtig und bindet deshalb das Bundesgericht. Soweit der Beschwerdeführer ihr lediglich seine eigene Sicht der Dinge gegenüberstellt, ist dies als appellatorische Kritik nicht zu hören (E. 1.1 hiervor; vgl. ausserdem BGE 137 V 64 E. 1.2 S. 66: Ob eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung oder ein vergleichbarer syndromaler Zustand vorliegt, gehört zu den vom Bundesgericht nur eingeschränkt überprüfbaren Tatfragen).