Citation: 5A_323/2013 E. C

Mit Eingabe vom 14. November 2008 verklagte die Stiftung X.________ Y.________ und Z.________ vor dem Bezirksgericht Baden auf Feststellung, dass das Schriftstück der Erblasserin vom 7. Januar 2007 keine letztwillige Verfügung darstelle. Für den Fall, dass das Schriftstück als Verfügung von Todes wegen betrachtet werden sollte, sei diese "eventualiter" für ungültig zu erklären. Zweitens sei "demzufolge" richterlich festzustellen, dass die Klägerin als eingesetzte Erbin nicht verpflichtet sei, den Beklagten das Eigentum an den in E.________ gelegenen Liegenschaften der Erblasserin zu verschaffen. Das Bezirksgericht wies die Klage mit Urteil vom 27. September 2012 ab. Die dagegen erhobene Berufung blieb erfolglos. Das Obergericht des Kantons Aargau wies das Rechtsmittel ab und fasste den Rechtsspruch des Bezirksgerichts neu: "Die Klage wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird." (Entscheid vom 19. März 2013).