Citation: 1B_363/2021 E. 3

Nach dem Gesagten verletzt es kein Bundesrecht, wenn die Vorinstanz mangels nicht wieder gutzumachenden Nachteils rechtlicher Natur auf die Beschwerde des Beschwerdeführers nicht eingetreten ist. Die Beschwerde in Strafsachen ist daher abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Beschwerdeführer hat den Beschwerdegegnern 1-6 je eine Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Ihre Anwälte haben Honorarrechnungen eingereicht. Die geltend gemachten Beträge sind teilweise deutlich übersetzt. Sämtliche Anwälte sind mit dem Fall vertraut und konnten, da sich die Frage des nicht wieder gutzumachenden Nachteils bereits vor Vorinstanz stellte, bei der Abfassung der Vernehmlassungen auf entsprechendes Vorwissen zurückgreifen. Die Beschwerde ist mit 15 Seiten sodann vergleichsweise kurz. Die sich hier einzig stellende Rechtsfrage des nicht wieder gutzumachenden Nachteils war ausserdem nicht komplex. In Anbetracht dessen werden die Parteientschädigungen auf je Fr. 4'000.-- (inkl. Mehrwertsteuer) festgesetzt. Dieser Betrag liegt an der oberen Grenze dessen, was das Bundesgericht in Fällen wie hier zuzusprechen pflegt.