Citation: 1P.67/2004 14.09.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer beantragte im Verfahren vor dem Wirtschaftsstrafgericht mit Eingabe vom 8. März 2002 die Einvernahme von A.________, B.________ und C.________ als Zeugen und erneuerte diese Anträge in der Sitzung des Wirtschaftsstrafgerichts vom 20. März 2002. Das Wirtschaftsstrafgericht lehnte diese Beweisanträge ab. Der Strafappellationshof hat im angefochtenen Entscheid die Ablehnung dieser Beweisanträge geschützt. Der Beschwerdeführer beanstandet dies mit seiner vorliegenden staatsrechtlichen Beschwerde und sieht in der Ablehnung dieser Beweisanträge eine Verletzung des Willkürverbots, des rechtlichen Gehörs und der Unschuldsvermutung. Dabei beruft er sich auf Art. 9 BV, Art. 29 Abs. 2 BV in Verbindung mit Art. 42 StPO/FR und Art. 32 BV.