Citation: 5A_426/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer moniert, Rechtsanwältin H.________ sei als Vertreterin des Beschwerdegegners im erstinstanzlichen Verfahren nicht rechtsgenüglich bevollmächtigt gewesen. Die nur von I.________ ausgestellte Vollmacht vom 28. Januar 2021 sei nicht vom zuständigen Organ des Beschwerdegegners unterzeichnet, "was in den laufenden, ordentlichen Verfahren bewiesen werden wird". Demnach seien alle bisherigen Aktivitäten von Rechtsanwältin H.________ als unrechtmässig erfolgt zu qualifizieren und aus dem Recht zu weisen. Dasselbe gelte für Rechtsanwältin G.________, die den Beschwerdegegner seit dem vorinstanzlichen Verfahren ebenfalls ohne rechtsgenügliche Vollmacht vertrete. Der Beschwerdegegner sei im bundesgerichtlichen Verfahren deshalb "als nicht vertreten zu führen".