Citation: 9C_6/2025 E. 2

Streitig ist einzig, ob die Vorinstanz zu Recht erkannte, dass der an die C.________ GmbH bezahlte Maklerlohn von Fr. 38'800.- bei der Festsetzung des Grundstückgewinns aus der Veräusserung der Miteigentumsanteile der Beschwerdeführer nicht als Aufwendung berücksichtigt werden kann. Es handelt sich dabei um die Provision gemäss Maklervertrag vom 19. April 2021, in welchem der Beschwerdeführer als Vertreter seiner Ehefrau für deren Miteigentumsanteile handelte. Unter den Parteien besteht Uneinigkeit in der Frage, ob eine steuerlich nicht als Aufwendung anerkannte Eigenprovision vorliegt, weil - wie feststeht und unbestritten ist - der Beschwerdeführer einzelzeichnungsberechtigter geschäftsführender Gesellschafter und die Beschwerdeführerin einzelzeichnungsberechtigte Mitarbeiterin der von ihnen als Maklerin beauftragten C.________ GmbH ist.