Citation: 4A_652/2024 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführer stellen zu Recht nicht in Frage, dass es sich beim angefochtenen Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 23. Oktober 2024 um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt. Dagegen ist die Beschwerde nach Art. 93 Abs. 1 BGG nur zulässig, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Die Beschwerdeführer behaupten lediglich in allgemeiner Weise, bei einer Gutheissung der Beschwerde könnte gegenüber der Beschwerdegegnerin 1 sofort ein Endentscheid herbeigeführt werden, womit "das entsprechende Beweisverfahren entfallen würde". Um was für ein Beweisverfahren es sich dabei konkret handeln soll, geschweige denn, inwiefern dieses weitläufig im Sinne von Art. 93 lit. b BGG wäre, zeigen die Beschwerdeführer in keiner Weise auf. Die Eintretensvoraussetzungen sind daher offensichtlich nicht erfüllt. Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.