Citation: 6B_803/2017 E. 3.1

3.1. Auf das Urteil der Vorinstanz vom 23. Mai 2017 gehen die Beschwerdeführer (mit Ausnahme der darin getroffenen Kostenregelung) nicht ein. Zwar wendet das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Das bedeutet jedoch nicht, dass überhaupt nicht zu erörtern wäre, inwiefern der angefochtene Entscheid bundesrechtliche Normen verletzen könnte. Vielmehr muss sich der Beschwerdeführer, um der Begründungspflicht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen, mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen und klar aufzeigen, inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer soll nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die er im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit seiner Kritik an den vorinstanzlichen Erwägungen ansetzen (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3 S. 245 ff.). Unabdingbar ist damit eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid. Den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügt die Beschwerde nicht. Die Vorinstanz setzt sich im Rückweisungsverfahren mit der Frage auseinander, ob die von D.E.________ (Opfer) erlittenen massiven Körperverletzungen mit Todesfolgen weniger schwerwiegend ausgefallen wären, wenn das Opfer vom Fahrzeug über eine kürzere Distanz mitgeschleift worden wäre. Dies verneint die Vorinstanz gestützt auf ein Gutachten von Dr. med. F.________ vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern (IRM Bern). In der Folge verneint sie auch die Vermeidbarkeit des Todes des Opfers und dessen Zurechnung an X.________ (Beschwerdegegner 1). Mit diesen vorinstanzlichen Erwägungen setzen sich die Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander, sondern sie klammern das Urteil im Ergebnis aus. Dies zeigt sich beispielhaft darin, dass die Beschwerdeführer den früheren vorinstanzlichen Entscheid vom 19. Januar 2016 (und nicht das Urteil vom 23. Mai 2017) als in der Sache "letzten Entscheid" bezeichnen (Beschwerde S. 21). Die Kritik der Beschwerdeführer richtet sich vielmehr hauptsächlich gegen das Urteil des Bezirksgerichts vom 25. Oktober 2012 und den Entscheid der Vorinstanz vom 18. März 2014. Damit sind sie nicht zu hören. Anfechtungsobjekt bildet einzig das kantonal letztinstanzliche Urteil der Vorinstanz vom 23. Mai 2017 (Art. 80 Abs. 1 BGG).