Citation: 5A_878/2021 E. 2

Der Entscheid des Regionalgerichts vom 28. April 2020 ist vor Bundesgericht nicht anfechtbar (Art. 75 BGG). Anfechtbar ist einzig der Entscheid des Kantonsgerichts. Dieser ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Kantonsgericht zu Recht auf die Berufung nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Beschwerdeführerin geht jedoch mit keinem Wort darauf ein, dass ihre Berufung verspätet war, und sie legt nicht dar, inwiefern das Kantonsgericht bei der entsprechenden Beurteilung Recht verletzt oder den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt (Art. 97 Abs. 1 BGG) haben soll. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).