Citation: 9C_415/2013 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz dem Versicherten zu Recht mit Wirkung ab 1. November 2011 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zugesprochen hat. Dabei steht fest und wird auch in der Beschwerde ausdrücklich anerkannt, dass der Versicherte an einer kombinierten Persönlichkeitsstörung leidet (ICD-10 F61.0; gemäss RAD-Arzt Dr. med. L.________ mit passiv-aggressiven, unreifen und ängstlich-abhängigen Anteilen bzw. gemäss Dr. med. F.________ mit paranoiden, schizoiden, dissozialen, impulsiven, anankastischen und narzisstischen Anteilen). Uneinigkeit besteht einzig in der Frage, ob diese gesundheitliche Beeinträchtigung einen invalidisierenden Gesundheitsschaden darstellt.