Citation: U 26/01 18.02.2002 E. A

A.- Der 1962 geborene M.________ war seit 12. August 1985 als Maurer bei der Firma G.________ AG tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 24. November 1997 stürzte er aus einigen Metern Höhe von einem Baugerüst und zog sich mehrere Rippenfrakturen sowie Kontusionen zu. Durch einen auf seinen Kopf herabfallenden Hammer erlitt er am 4. März 1998 eine Rissquetschwunde am Scheitel. Die SUVA erbrachte für beide Vorfälle die gesetzlichen Leistungen. Verfügungsweise stellte sie am 15. Dezember 1998 den Abschluss der Schadenfälle sowie die Einstellung der Versicherungsleistungen per 31. Dezember 1998 mit der Begründung in Aussicht, es lägen keine organischen Unfallfolgen mehr vor und der adäquate Kausalzusammenhang zwischen den Unfällen und einem psychischen Gesundheitsschaden sei nicht gegeben. Daran hielt sie auf Einsprache hin nach ergänzenden medizinischen Abklärungen fest (Einspracheentscheid vom 25. August 1999).