Citation: 5A_611/2007 15.02.2008 E. A

A.a X.________, geboren 1946, und Y.________, geboren 1939, haben im Jahre 1994 geheiratet. Auf Ersuchen der Ehefrau verpflichtete die Eheschutzrichterin des Kreisgerichts Gaster-See mit Entscheid vom 25. Februar 2005 den Ehemann unter anderm zur Übernahme der Wohnkosten für die Ferienwohnung in Flims bis Ende November 2004 und alsdann zu einem monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 3'600.-- bis März 2005 und von Fr. 2'000.-- ab April 2005. Gegen diesen Entscheid waren beide Parteien an das Kantonsgericht St. Gallen gelangt. Mit Entscheid vom 31. Mai 2005 verpflichtete der Einzelrichter im Familienrecht Y.________ zu monatlichen Unterhaltsbeiträgen an X.________ von Fr. 1'150.-- von Januar bis November 2004, von Fr. 4'650.-- von Dezember 2004 bis März 2005 und von Fr. 6'750.-- ab April 2005. A.b Am 20./29. April 2005 hatten die Parteien ein gemeinsames Scheidungsbegehren eingereicht. Das Verfahren bezüglich der strittigen Nebenfolgen ist noch hängig. Die Hauptverhandlung vor dem Bezirksgericht Imboden war auf den 15. Januar 2008 angesetzt worden. A.c Y.________ gelangte am 31. August 2005 an das Bezirksgerichtspräsidium Imboden und ersuchte um den Erlass vorsorglicher Massnahmen in Abänderung der eheschutzrichterlichen Verfügung des Kantonsgerichts St. Gallen. Sein Gesuch wurde am 3. Oktober 2005 abgewiesen. Daraufhin wandte er sich an den Bezirksgerichtsausschuss Imboden, welcher seine Beschwerde am 7. Dezember 2005 abwies.