Citation: 8C_427/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und Nennung von Rechtsbestimmungen die Auffassung des kantonalen Amtes bestätigt hat, wonach die Versicherte für die Zeit vom 1. Januar bis 29. Februar 2016 als lediglich im Umfang eines Arbeitspensums von 70 % für vermittelbar zu betrachten sei, dass die Beschwerdeführerin dies beanstandet, ohne indessen auf die dazu ergangenen vorinstanzlichen Erwägungen näher einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert falsch im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,