Citation: 9C_354/2018 E. A

A.________ arbeitet seit 1988 für verschiedene Behörden des Kantons Zürichs als Dolmetscher und Übersetzer. Insbesondere aufgrund des Urteils des Eidgenössischen Versicherungsgerichts H 5/00 vom 13. Juli 2001 wurde diese Tätigkeit auch betreffend der beruflichen Vorsorge als unselbständige Erwerbstätigkeit eingestuft und A.________ per 1. Januar 2002 in die Versicherungskasse für das Staatspersonal ("Beamtenversicherungskasse"; am 6. August 2014 Fusion mit der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich [nachfolgend: BVK]) aufgenommen (vgl. Schreiben der BVK vom 23. Oktober 2002). Im Februar 2012 leistete der Kanton Zürich rückwirkend für den Zeitraum von 1998 bis 2010 (Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-) Beiträge samt Zins von insgesamt Fr. 113'864.10. Gemäss der Vereinbarung vom 13. September 2012 hatte sich A.________ daran im Umfang von Fr. 20'000.-, zahlbar in 80 monatlichen Raten à Fr. 250.-, zu beteiligen. Ab März 2015 lehnte A.________ es ab, die noch ausstehenden Raten zu bedienen und forderte zudem den bisher geleisteten Betrag zurück.