Citation: 5A_671/2018 E. A

A.a. Die A.________ AG, Bauunternehmung mit Sitz in U.________/BL, befand sich im Jahr 2011 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die sich zuspitzten. Gestützt auf ein Stillhalteabkommen verfügte sie über Kreditlimiten von ingesamt Fr. 3 Mio. bei der Bank B.________, der Bank C.________, der Bank D.________, der Bank E.________ und der Bank F.________. A.b. Am 2. Dezember 2011 trafen die A.________ AG und die Banken eine weitere Vereinbarung "Verlängerung Stillhalteabkommen/Zustimmung zum Asset Deal". Darin wurden die Kredite (bis 30. Juni 2012) erneut verlängert und neu geregelt und unter bestimmten Voraussetzungen (wie Nichtüberschuldung) weitere Verhaltensweisen der A.________ AG geregelt. Die bisherigen Kreditlimiten durften bis am 31. Dezember 2011 benutzt werden und sollten anschliessend etappenweise bis zum 30. Juni 2012 auf Null reduziert werden. Weiter wurde insbesondere ein Asset Deal (Übertragung von Betriebsinventar, Arbeitsverträgen und nicht angefangenen Aufträgen auf die G.________ AG Bauunternehmung), die Rückmietung von Personal und Inventar (von der G.________ AG) zur Abwicklung der letzten, bereits angefangenen Aufträge, sowie Rangrücktritte für Forderungen der Banken selber (im Umfang von Fr. 250'000.--) sowie der Altaktionäre und leitenden Mitarbeitenden sowie ein Darlehen des Verwaltungsratspräsidenten der A.________ AG vorgesehen. Der Asset Deal mit der G.________ AG kam fristgerecht (mit "Übernahme-Vereinbarung" vom 7. Dezember 2011) zustande und die Revisionsstelle bestätigte die Nicht-Überschuldung. Mit "Vereinbarung" vom 22. Dezember 2011 finalisierten die A.________ AG und die Banken das Stillhalteabkommen entsprechend den vereinbarten Bedingungen. Die Vereinbarung mit Asset Deal wurde wie vorgesehen per Anfang Januar 2012 vollzogen. A.c. Ab März 2012 verschlechterte sich die finanzielle Situation der A.________ AG. In der Folge stellte sie am 2. Mai 2012 das Gesuch um Nachlassstundung, welches das Bezirksgericht Arlesheim am 15. Mai 2012 bewilligte. Am 7. August 2013 wurde der von der Gesellschaft mit ihren Gläubigern geschlossenen Nachlassvertrag mit Vermögensabtretung bestätigt und die H.________ AG als Nachlass-Liquidatorin eingesetzt.