Citation: 2C_334/2020 E. 6.4.1

6.4.1. Die Vorinstanz gibt im angefochtenen Urteil die Behauptung des Beschwerdeführers wieder, wonach die Honorare marktgerecht gewesen seien. Sie zieht diese Behauptung jedoch in Zweifel, denn es könne nicht genauer gesagt werden, in welchem Umfang überhaupt für die im vereinfachten Abrechnungsverfahren abgerechneten Löhne tatsächlich entsprechende Tätigkeiten erbracht worden seien bzw. erbracht hätten werden müssen (E. 5.2 des angefochtenen Urteils). Die Vorinstanz scheint also davon auszugehen, dass über den Umfang der Tätigkeiten des Beschwerdeführers kein direkter Beweis geführt und diese Tatsache nicht direkt festgestellt werden könne. Stattdessen schliesst sie aus dem Umstand, dass die Entgelte im streitbetroffenen Jahr 2014 (und offenbar auch in den Folgejahren 2015, 2016 und 2017, in welchen der Beschwerdeführer zudem von weiteren Gesellschaften entsprechende Vergütungen erhalten haben soll) jeweils exakt dem damals für das vereinfachte Abrechnungsverfahren maximal zulässigen Betrag von Fr. 21'060.-- entsprachen (vgl. Art. 2 Abs. 1 lit. a BGSA i.V.m. Art. 7 Abs. 1 BVG i.d.F. vom 1. Januar 2013; ab 1. Januar 2015: Fr. 21'150.--; AS 2014 3343), dass sie nicht nach Massgabe der geleisteten Arbeit, sondern ausschliesslich im Hinblick auf die gesetzlichen Schwellen bemessen worden seien (vgl. E. 5.2 des angefochtenen Entscheids).