Citation: 6B_215/2013 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer macht Willkür (Art. 9 BV i.V.m. Art. 189 StPO und Art. 19 Abs. 2 StGB) sowie eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO) geltend. Die Vorinstanz stelle auf das in formeller und materieller Hinsicht mangelhafte Gutachten des amtlichen Sachverständigen ab, ohne die umfangreiche Kritik der Privatgutachter zu überprüfen und deren Erkenntnisse inhaltlich zu würdigen (Beschwerde, S. 20-30 sowie S. 33-37). Sie habe seine Anträge auf Anhörung und Einvernahme der Privatgutachter in Verletzung des rechtlichen Gehörs abgewiesen (Beschwerde, S. 31-33). Im Übrigen habe der amtliche Sachverständige das Privatgutachten von PD Dr. med. A.________ nicht vorurteilslos und unbefangen gewürdigt. Jener habe als Mitglied der Fachkommission für psychiatrische Gutachten am Beschluss mitgewirkt, PD Dr. med. A.________ nicht in die "Kategorie A" des Sachverständigenverzeichnisses des Kantons Zürich aufzunehmen (vgl. Beschwerde, S. 38; Beschwerdebeilage 5). Die Vorinstanz hätte sich deshalb besonders intensiv mit dem Privatgutachten und der darin geäusserten Kritik an den Schlussfolgerungen des amtlichen Experten befassen müssen. Das habe sie willkürlich nicht getan (Beschwerde, S. 37-39).