Citation: 4A_421/2024 E. 2

Im Übrigen kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Der Beschwerdeführer ruft zwar formell zulässige Beschwerdegründe nach Art. 190 Abs. 2 lit. c, d und e IPRG an, präsentiert aber zu deren Begründung richtig besehen unzulässige inhaltliche Kritik am angefochtenen Erlä uterungsentscheid bzw. - durchgreifend - am ursprünglichen Entscheid, insbesondere soweit er im Vergleich der beiden Dispositive eine Missachtung des Grundsatzes der res iudicata geltend macht. Darauf kann das Bundesgericht nicht eingehen (vgl. schon BGE 149 III 338 E. 3). Was die gerügten Verfahrensfehler und den Vorwurf, das Schiedsgericht habe die Grenzen der Erläuterung überschritten, anbelangt, verkennt der Beschwerdeführer einmal mehr, dass er die Schiedsklausel freiwillig abgeschlossen und sich der Rabbinischen Schiedsgerichtsbarkeit einschliesslich der jüdischen Verfahrensordnung unterworfen hat. Letztere räumt dem Schiedsgericht eine weitgehende Freiheit ein, deren Wahrnehmung sich der bundesgerichtlichen Überprüfung entzieht. Entsprechendes gilt für die Anwendung des jüdischen Verfahrensrechts schlechthin mit Einschluss der Handhabung der in der Parteidisposition stehenden Regeln betreffend die Erläuterung (BGE 150 III 238 E. 3.1-3.3; vgl. auch BGE 129 III 445 E. 4.2.1).