Citation: 2C_168/2023 E. B

B.a. Veranlasst durch das Grundbuchamt U.________ ersuchte die A.________ AG am 5. November 2020 die Grundbuchaufsicht des Kantons St. Gallen, das Geschäft hinsichtlich der Bewilligungspflicht nach dem Bundesgesetz vom 16. Dezember 1983 über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG; SR 211.412.41; nachfolgend auch: Bewilligungsgesetz) zu prüfen. Die Grundbuchaufsicht erliess am 26. November 2020 eine erste Verfügung, adressierte diese aber an den verstorbenen Veräusserer des Grundstücks. Am 8. Dezember 2020 erging eine zweite, im Wesentlichen identische Verfügung, mit der die erste Verfügung aufgehoben wurde (Ziffer 1 des Dispositivs). Sodann verneinte die Grundbuchaufsicht die Bewilligungspflicht (Ziffer 2 des Dispositivs). Allerdings verpflichtete sie die Erwerberin, ihr "alle zwei Jahre nach Eigentumsübertragung bis zum Abschluss der Überbauung des Grundstücks Nr. www (umfassend 9'713 Quadratmeter) schriftlich mitzuteilen, welche Bauvorhaben mit Angabe der Kosten ausgeführt wurden, wie deren Finanzierung erfolgte und Kopien sämtlicher im Zusammenhang mit der Finanzierung der Überbauungskosten abgeschlossenen und abzuschliessenden Vereinbarungen einzureichen" (Ziffer 3 des Dispositivs). Weiter wurde die Erwerberin "verpflichtet, vor jeder Änderung der Verhältnisse, welche die Bewilligungspflicht begründen könnte, bei der Bewilligungsbehörde erneut eine Feststellungsverfügung einzuholen" (Ziffer 4 des Dispositivs). Der A.________ AG wurde zudem eine Gebühr von Fr. 1'500.-- auferlegt (Ziffer 5 des Dispositivs). B.b. Der Regierungsrat des Kantons St. Gallen hiess die von der A.________ AG gegen die Ziffern 3 und 5 des Dispositivs der Verfügung der Grundbuchaufsicht erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 4. Januar 2022 gut. Er hob die Verpflichtung zur zweijährlichen Berichterstattung gemäss Ziffer 3 auf und setzte die Gebühr gemäss Ziffer 5 auf Fr. 400.-- herab. B.c. Das Bundesamt für Justiz (nachfolgend: Bundesamt) hat gegen den Entscheid des Regierungsrats vom 4. Januar 2022 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen erhoben. Mit Verfügung vom 25. Februar 2022 stellte der verfahrensleitende Abteilungspräsident des Verwaltungsgerichts fest, dass die Ziffern 1 (Aufhebung der Verfügung vom 26. November 2020), 2 (Feststellung, dass der Erwerb nicht bewilligungspflichtig ist) und 4 (Verpflichtung, vor jeder relevanten Änderung der Verhältnisse eine erneute Feststellungsverfügung einzuholen) rechtskräftig seien. Mit Entscheid vom 7. Februar 2023 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab.