Citation: I 209/01 28.02.2002 E. A

A.- Der 1962 geborene S.________ meldete sich am 27. Februar 1995 unter Hinweis auf einen Bandscheibenschaden zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Thurgau klärte die beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Eine daraufhin begonnene Umschulung zum Büroangestellten beendete S.________ aus gesundheitlichen Gründen nicht (Bericht der Berufsberaterin vom 3. März 1999). Hierauf erfolgten weitere Abklärungen in medizinischer Hinsicht, namentlich bei Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, Chefarzt am Spital W.________, (Gutachten vom 7. Juni 1999) und am Medizinischen Zentrum R.________ (MZR) (Expertise vom 4. April 2000). Hierauf sprach die IV-Stelle S.________ rückwirkend ab 1. Februar 1999 bei einem Invaliditätsgrad von 61 % eine halbe Rente samt Zusatzrente für Ehefrau und Kinder zu (Verfügung vom 20. November 2000).