Citation: 2C_1096/2014 E. 1.1

1.1. Rechtsschriften an das Bundesgericht haben namentlich die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Beschwerden sind innert 30 Tagen seit der Eröffnung des angefochtenen Entscheids einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Übermässig weitschweifige Rechtsschriften können unter Ansetzung einer angemessenen Frist zur Behebung des Mangels zurückgewiesen werden (Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG).