Citation: 1C_85/2023 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht ist an den vorinstanzlichen Streitgegenstand gebunden; neue Anträge sind gemäss Art. 99 Abs. 2 BGG unzulässig. Vor Verwaltungsgericht war einzig streitig, ob der Gemeinde eine Rechtsverweigerung oder -verzögerung vorzuwerfen sei, weil diese kein Bewilligungsverfahren eröffnet und keine anfechtbare Verfügung zu den streitigen Abtrags- und Wiederauffüllungsarbeiten erlassen hatte. Schon das Verwaltungsgericht trat daher auf den Antrag, das Gericht möge die Entfernung des von der Parzelle Nr. 66 stammenden Aushubs anordnen, nicht ein. Auf diesen Antrag ist daher auch im vorliegenden Verfahren nicht einzutreten. Nicht zum Streitgegenstand gehören zudem die Fragen, über welche das Departement im Verfahren der Aufsichtsbeschwerde entschieden hat, da dieser Entscheid (Disp.-Ziff. 2, 4 und 6) nicht an das Verwaltungsgericht weitergezogen wurde. Gleiches gilt für die Streitfragen, die Gegenstand des verwaltungsgerichtlichen Entscheids VG.2021.142 und des bundesgerichtlichen Verfahrens 1C_83/2023 sind.