Citation: 8C_62/2024 E. 2.2

2.2. Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze des hier anwendbaren Rechts, d.h. des ATSG, des IVG sowie der IVV, in den bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Fassungen, richtig dargelegt (vgl. zum Ganzen BGE 150 V 323; Urteil 8C_543/2023 vom 20. März 2024 E. 2.2). Dies gilt insbesondere für die Begriffe der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 Abs. 1 ATSG) sowie hinsichtlich des Rentenanspruchs (Art. 28 IVG; Art. 16 ATSG). Zutreffend wiedergegeben werden im kantonalen Urteil auch die Voraussetzungen für eine Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG BGE 141 V 9 E. 2.3) und die rückwirkende Rentenherabsetzung oder -aufhebung im Fall einer Meldepflichtverletzung (Art. 31 Abs. 1 ATSG; Art. 88bis Abs. 2 lit. b in Verbindung mit Art. 77 IVV). Gleiches gilt schliesslich für die Rechtsprechung zu Bedeutung und Beweiskraft medizinischer Unterlagen (BGE 135 V 465 E. 4.4 und 4.5; 125 V 341 E. 3a). Darauf wird verwiesen.