Citation: 2C_5/2023 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, das angefochtene Urteil beruhe auf einer unvollständigen Sachverhaltsfeststellung, da die Vorinstanz seine aktuelle erwerbliche und finanzielle Situation überhaupt nicht berücksichtigt habe. Seine Ausführungen genügen indessen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Sachverhaltsrügen nicht. Insbesondere rügt er keine Verletzungen des Willkürverbots oder anderer verfassungsmässiger Rechte im Zusammenhang mit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung (vgl. E. 2.2 hiervor). Soweit er ferner (sinngemäss) geltend macht, er sei gut integriert und habe eine enge Beziehung zu seinen Kindern, die er aus der Türkei nicht werde aufrechterhalten können, genügen seine Ausführungen den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Der Beschwerdeführer verkennt, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, vor welcher er - ungeachtet der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen - die Tatsachen erneut frei diskutieren und die eigene Sicht der Dinge darlegen könnte (vgl BGE 146 IV 297 E. 1.2; 145 IV 154 E. 1.1). So gelingt es ihm nicht darzutun, dass und inwiefern das Verwaltungsgericht Bundesrecht verletzt haben soll, indem es erwogen hat, dass er gestützt auf Art. 50 Abs. 1 lit. a und b AIG bzw. auf Art. 8 EMRK und 13 BV keinen Anspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung habe.