Citation: 9C_173/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Weiter argumentieren die Beschwerdeführer, vorliegend könne nicht aufgrund von quantitativen Aspekten eine Wohnsitzverlegung verneint werden, ohne die Folgejahre zu berücksichtigen. Dabei verkennen sie, dass ausschliesslich das Steuerjahr 2019 Inhalt des angefochtenen Urteils bildet. Zu prüfen ist daher eine Vertiefung der Beziehungen zu V.________ im Jahr 2019 im Vergleich zu den vorherigen (und nicht den darauffolgenden) Jahren. Soweit sie sich darauf berufen, die Wohnsitzverlegung dürfe auch am letzten Tag des Kalenderjahres vorgenommen werden, so ist festzuhalten, dass sie - soweit ersichtlich - bisher stets eine Wohnsitzverlegung per 1. Januar 2019 geltend gemacht haben.