Citation: 5D_199/2021 E. 1

Auf die Beschwerde ist aus verschiedenen Gründen nicht einzutreten: Der Streitwert beträgt nach den Angaben im angefochtenen Urteil Fr. 27'954.15. Die Beschwerdeführerin behauptet keinen höheren Streitwert, sondern macht vielmehr geltend, es sei nicht glaubwürdig, dass sie der Stockwerkeigentümergemeinschaft diesen Betrag schulde. Damit ist der gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG für die Beschwerde in Zivilsachen notwendige Streitwert von Fr. 30'000.-- nicht erreicht. Es steht deshalb nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen (Art. 113 BGG) und mit dieser kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Verfassungsbestimmungen, welche verletzt sein könnten, werden indes nicht genannt und die allgemein gehaltenen Ausführungen genügen auch inhaltlich den an Verfassungsrügen zu stellenden Anforderungen nicht. In Bezug auf die verlangte Anweisung an das Grundbuchamt zur Eintragung gesetzlicher Grundpfandrechte liegt ein Rückweisungsentscheid vor. Dieser führt zu keinem Verfahrensabschluss, weshalb es sich bei ihm grundsätzlich um einen Zwischenentscheid handelt (BGE 144 III 253 E. 1.3 S. 253). Dieser kann nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 i.V.m. Art. 117 BGG direkt beim Bundesgericht angefochten werden (BGE 145 III 42 E. 2.1 S. 45), wobei diese in der Beschwerde im Einzelnen darzutun sind (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329; 141 III 80 E. 1.2 S. 81). Ausführungen hierzu finden sich allerdings keine, so dass die Beschwerde diesbezüglich unbegründet bleibt. Im Zusammenhang mit den weiteren Klagebegehren wurde die Berufung der Stockwerkeigentümergemeinschaft abgewiesen und der erstinstanzliche Nichteintretensentscheid bestätigt. Diesbezüglich wäre zwar ein sofort anfechtbarer Teilentscheid gegeben (Art. 91 i.V.m. Art. 117 BGG). Indes ist die Beschwerdeführerin hier nicht beschwert und es fehlt ihr an einem schützenswerten Interesse an einem Weiterzug an das Bundesgericht (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG).