Citation: 8C_440/2023 E. A

A.________, geboren 1974, verunfallte am 17. August 2002 mit dem Motorrad. Am 13. Juni 2008 erlitt sie einen Reitunfall. Ab dem 1. Dezember 2013 war A.________ bei der B.________ AG in der Administration und im Verkauf tätig und in dieser Eigenschaft neu bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (fortan: Zürich) gegen Unfälle versichert. Am 25. April 2014 wurde sie in einem Stall von einem Pferd weggestossen, wodurch sie eine Schenkelhalsfraktur am linken Oberschenkel erlitt. Die Zürich erbrachte für dieses Ereignis die vorübergehenden Leistungen (Taggeld; Heilbehandlung). Im Rahmen der Abklärungen zog sie unter anderem die Akten der IV-Stelle des Kantons Aargau bei. Zudem veranlasste sie eine polydisziplinäre Begutachtung der Versicherten durch die Klinik C.________ (Gutachten vom 8. Dezember 2017 mit ergänzender Stellungnahme vom 7. Februar 2020). Mit Verfügung vom 1. Dezember 2021 stellte die Zürich die vorübergehenden Leistungen per 31. Januar 2018 ein und verneinte einen Anspruch der A.________ auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung. Auf Einsprache der Versicherten hin hielt sie daran fest (Einspracheentscheid vom 9. August 2022).