Citation: B 66/04 21.09.2004 E. 3

Das kantonale Gericht hat die gesetzliche Bestimmung über den Anspruch auf Invalidenleistungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge (Art. 23 BVG) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt hinsichtlich der grundsätzlichen Übereinstimmung des Invaliditätsbegriffs im obligatorischen Bereich der beruflichen Vorsorge und in der Invalidenversicherung sowie der diesbezüglichen Gestaltungsfreiheit der Vorsorgeeinrichtungen nach Art. 6 BVG (BGE 126 V 311 Erw. 1, 120 V 108 Erw. 3c, je mit Hinweisen). Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zum Begriff der berufsvorsorgerechtlich relevanten Arbeitsunfähigkeit im bisherigen Beruf der versicherten Person (BGE 114 V 286 Erw. 3c; in SZS 2003 S. 434 erwähntes Urteil B. vom 5. Februar 2003 Erw. 4.2, B 13/01) und zu dem für die Leistungspflicht der ehemaligen Vorsorgeeinrichtung massgebenden Erfordernis des engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhangs zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invalidität (BGE 123 V 264 f. Erw. 1c, 120 V 117 f. Erw. 2c/aa und bb, 118 V 39 Erw. 2a; SZS 1997 S. 461 Erw. 2b). Korrekt wiedergegeben hat die Vorinstanz auch die Bestimmungen des Reglements der Stiftung zum Begriff der Invalidität (Ziff. 3.4.7 lit. a), zur Anspruchsvoraussetzung der Versicherteneigenschaft bei Eintritt der zur Invalidität führenden Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 3.4.7 lit. c), zum Grad der Invalidität (Ziff. 3.4.7 lit. d) und zur Leistungsbemessung (Ziff. 3.4.7 lit. e). Darauf wird verwiesen.