Citation: 8C_196/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Was der Beschwerdeführer dagegen vor Bundesgericht einwendet, ist unbegründet, soweit er sich nicht überwiegend mit appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid begnügt (vgl. dazu E. 2.2 hievor). Er zeigt nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung als bundesrechtswidrig zu beanstanden sei. Jedenfalls kann von einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes keine Rede sein. Auch eine rechtsfehlerhafte Ermessensbetätigung bei der Beweiswürdigung legt der Versicherte nicht dar. Soweit er der Beweiswürdigung und den daraus resultierenden Feststellungen im angefochtenen Entscheid eine eigene Einschätzung seines Gesundheitszustandes entgegenstellt und damit das Administrativgutachten als nicht beweistauglich zu qualifizieren versucht, kann dies für die Beurteilung der sich vorliegend stellenden Rechtsfrage jedenfalls nicht ausschlaggebend sein.