Citation: 2C_619/2024 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer rügt keine Verletzungen verfassungsmässiger Rechte. Vielmehr beschränkt er sich auf blosse Behauptungen und Vermutungen, wonach seine Post in den Briefkasten seines Nachbarn, der denselben Vornamen trage, eingeworfen worden sei. Auf die Eingabe kann folglich auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde eingetreten werden. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass ein allfälliges Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht bei der Vorinstanz einzureichen gewesen wäre. Gemäss der angefochtenen Verfügung wurde indessen kein solches Gesuch gestellt.