Citation: 2C_980/2018 E. C

Mit Eingabe vom 31. Oktober 2018 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und es sei ihm die Niederlassungsbewilligung zu erteilen. Die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens seien dem Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen aufzuerlegen. Eventualiter sei der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und an die Vorinstanz zur neuen Überprüfung und Entscheidung zurückzuweisen. Ferner stellt er den Antrag, dass seine geschiedene Ehefrau und sein Sohn persönlich von der Vorinstanz anzuhören seien. Zur Begründung seiner Anträge beanstandet er eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör, eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, die Verletzung verschiedener Bestimmungen des Bundes- und Völkerrechts sowie die Verletzung des Grundsatzes der Verhältnismässigkeit. Sowohl das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen als auch die Vorinstanz beantragen die Abweisung der Beschwerde. Das Staatssekretariat für Migration hat sich nicht vernehmen lassen. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde mit Verfügung vom 9. November 2018 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.