Citation: 9C_834/2015 E. 4.3

4.3. Die weiteren Vorbringen in der Beschwerde sind ebenfalls nicht stichhaltig. Insbesondere kann im Lichte des Vorstehenden der vorinstanzliche Feststellung, die Aufnahme der Behandlung bei Dr. med. B.________ im August 2014 sei lediglich als allfällige Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu werten (E. 3 hiervor), nicht als offensichtlich unrichtig bezeichnet werden (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Ebenso wenig ist im Verzicht, die mit der Eingliederung betrauten Personen zu befragen und den Bericht des Dr. med. B.________ vom 2. Februar 2015 dem regionalen ärztlichen Dienst (RAD) zur Stellungnahme vorzulegen, eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör zu erblicken. Der vorinstanzliche Entscheid verletzt kein Bundesrecht.