Citation: 6B_473/2019 E. 1

Die Beschwerdeführer erstatteten am 7. und 31. Dezember 2018 Strafanzeige gegen einen Richter und eine Gerichtsschreiberin des Bezirksgerichts Einsiedeln. Sie werfen diesen vor, sie hätten anlässlich einer Haupthandlung vor dem Bezirksgericht Einsiedeln versucht, von der Beschwerdeführerin wahrheitsfremde Aussagen "zu erpressen", diese verspottet sowie gedemütigt und die Tonaufnahme der Hauptverhandlung "manipuliert bzw. gefälscht". Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz nahm das Strafverfahren mit Verfügung vom 20. Februar 2019 nicht an die Hand. Sie entschied im Wesentlichen, die Fragen des Richters an die Beschwerdeführerin seien nicht erniedrigend oder gar rassistisch gewesen. Es lägen zudem keine Anhaltspunkte dafür vor, dass die angezeigten Personen die Beschwerdeführerin anhand von Gebärden und Mienen verspottet, ausgelacht oder eingeschüchtert hätten. Auf welche Art und Weise und an welcher Stelle die Tonaufnahme der Hauptverhandlung "manipuliert bzw. gefälscht" worden sei, gehe aus der Strafanzeige nicht hervor. Auf die von den Beschwerdeführern gegen die Nichtanhandnahme erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht Schwyz mit Verfügung vom 14. März 2019 mangels einer rechtsgenügenden Beschwerdebegründung nicht ein. Die Beschwerdeführer gelangen dagegen mit Beschwerde an das Bundesgericht.