Citation: 7B_829/2023 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen wendet sich A.________ vor Bundesgericht gegen die vorinstanzliche Strafzumessung und die Kostenverlegung. Er beantragt, mit einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten bestraft zu werden. Die Kosten des Berufungsverfahrens seien auf die Staatskasse zu nehmen. Die Kosten der amtlichen Verteidigung für das gesamte Verfahren seien unter Vorbehalt von Art. 135 Abs. 4 StPO ebenfalls auf die Staatskasse zu nehmen, wobei der Rückforderungsvorbehalt auf die Hälfte der Kosten zu beschränken sei. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Oberstaatsanwaltschaft und das Obergericht des Kantons Zürich verzichten beide auf Vernehmlassung.