Citation: I 940/06 19.11.2007 E. 4

4.1 Bei der Prüfung der gesundheitsbedingten Einschränkung im erwerblichen Betätigungsanteil ist die Vorinstanz zum Ergebnis gelangt, die Beschwerdeführerin sei in der angestammten Tätigkeit einer Buchhalterin aus somatisch-neurologischer und neuropsychologischer Sicht nurmehr zu 50 % arbeitsfähig. Hingegen bestehe in einer leidensangepassten, wechselbelastenden Tätigkeit ohne Zwangshaltungen und besondere Ansprüche an das Gedächtnis und an die Konzentrationsfähigkeit, beispielsweise in einer einfacheren Tätigkeit als kaufmännische Angestellte mit einem einfacheren Anforderungsprofil, eine Restarbeitsfähigkeit von mindestens 75 %. Diese Beurteilung stützt sich namentlich auf das polydisziplinäre medizinische Gutachten des Begutachtungsinstituts X.________ vom 21. September 2004. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid dargelegt, weshalb es diese Expertise als beweiskräftig erachtet und daraus die genannten Schlüsse zu Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit zieht. Sie hat auch ausgeführt, warum sie sich durch die übrigen medizinischen Berichte, worunter hausärztliche Stellungnahmen und das neuropsychologische Gutachten der Frau dipl. psych. P.________, Fachpsychologin für Neuropsychologie FSP, vom 3. August 2005, zu keinen anderen Folgerungen veranlasst sieht. Der Hinweis der Versicherten auf einen - nach Erlass des Einspracheentscheides, welcher rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der gerichtlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169 mit Hinweis auf 121 V 362 E. 1b S. 366), vorgenommenen - erfolglosen Arbeitsversuch und die Einstellung der Stellenvermittlungsbemühungen durch ein auf die berufliche Wiedereingliederung spezialisiertes Unternehmen lässt diese Sachverhaltsfeststellung nicht als offensichtlich unrichtig, als unvollständig oder als in anderer Weise bundesrechtswidrig erscheinen. Gleiches gilt, soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneut auf die neuropsychologische Expertise vom 3. August 2005 Bezug genommen wird, zumal die darin enthaltenen Aussagen zur Restarbeitsfähigkeit, wie die Vorinstanz erkannt hat, nicht in Widerspruch zur Einschätzung im Gutachten des Begutachtungsinstituts X.________ vom 21. September 2004 stehen. Der ergänzenden Stellungnahme der Neuropsychologin vom 2. Mai 2006, welche sich im Wesentlichen mit Unterschieden einzelner Testverfahren befasst, lässt sich ebenfalls nichts Abweichendes entnehmen. Namentlich ergibt sich aus den Aussagen der Frau dipl. psych. P.________ - wie auch aus den übrigen medizinischen Akten - entgegen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch nicht, dass der Gesundheitszustand noch zu labil sei, um zuverlässige Aussagen zur Restarbeitsfähigkeit zu machen. Die übrigen Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen ebenfalls weder im Einzelnen noch gesamthaft zu einer anderen Betrachtungsweise zu führen. 4.2 Der neu aufgelegte Bericht des Zentrums X.________ vom 24. Oktober 2006 könnte nur berücksichtigt werden, wenn er eine neue erhebliche Tatsache oder ein entscheidendes Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG darstellen würde und somit eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnte (BGE 127 V 353 ff. insbesondere E. 3b in fine S. 356 und E. 4 S. 357). Das trifft nicht zu, weshalb sich das Beweismittel als unzulässig erweist. 4.3 Der Einkommensvergleich, den das kantonale Gericht gestützt auf die dargelegte Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit unter Verwendung von Angaben der früheren Arbeitgeberin und von Tabellenlöhnen zur Bestimmung der Vergleichseinkommen vorgenommen hat, ergibt eine Erwerbseinbusse von 43,7 %. Dies ist allseits unbestritten und gibt im Rahmen der bundesgerichtlichen Kognition (E. 1.2 hievor) zu keinen Weiterungen Anlass.