Citation: 5A_614/2017 E. 7

Bei diesem Ausgang des Verfahrens obsiegt die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht zur Hälfte. Entsprechend sind ihr in diesem Umfang die Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die restlichen Kosten sind nicht zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Parteientschädigung ist keine zu sprechen: Der Kanton Graubünden hat auf eine solche keinen Anspruch (Art. 68 Abs. 3 BGG) und die Voraussetzungen für die Zusprechung einer Umtriebsentschädigung an die anwaltlich nicht vertretene Beschwerdeführerin sind nicht erfüllt (Art. 68 Abs. 1 BGG; Art. 1 und 11 des Reglements vom 31. März 2006 über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.110.210.3]; vgl. BGE 129 V 113 E. 4.1; 110 V 132 E. 4d).