Citation: 1C_135/2023 E. B

Mit Publikation im Amtsblatt vom 23. Februar 2018 legte die Gemeinde Schmitten die Teilrevision ihrer Ortsplanung öffentlich auf. Gemäss dem Erläuterungsbericht der Gemeinde soll die seit 2007 bestehende kommunale Ortsplanung nicht neu erarbeitet, sondern im Wesentlichen nur an das seit 2010 geltende kantonale Raumplanungs- und Baugesetz vom 2. Dezember 2008 (RPBG; SGF 710.1) und das entsprechende kantonale Ausführungsreglement vom 1. Dezember 2009 zum RPBG (RPBR; SGF 710.11) angepasst werden. Es sei keine Erweiterung der Bauzone vorgesehen, sondern lediglich Flächenkompensationen (flächengleiche Ein- und Auszonungen). Dagegen gingen verschiedene Einsprachen ein; C.B.________ und Konsorten erhoben keine Einsprache. Der Gemeinderat entschied am 8. Oktober 2018 über die Einsprachen und nahm die Teilrevision der Ortsplanung an. Gegen die Einspracheentscheide und die Teilrevision gingen vier Beschwerden bei der kantonalen Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion (RUBD; seit dem 1. Februar 2022: Direktion für Raumentwicklung, Infrastruktur, Mobilität und Umwelt; nachfolgend: RIMU) ein. C.B.________ und Konsorten erhoben keine Beschwerde.