Citation: U 141/01 28.11.2002 E. 4

In medizinischer Hinsicht hat die Vorinstanz gestützt auf den Bericht des Dr. med. K.________, FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation spez. Rheumatologie, Abklärungs- und Ausbildungsstätte Y.________, vom 28. Mai 1999 zu Recht festgestellt, dass dem Versicherten auf Grund der Unfallfolgen eine einfache manuelle Tätigkeit, die überwiegend sitzend, mit der Möglichkeit zu Wechselpositionen ausgeübt werden kann, ganztags zumutbar ist. Einzuräumen sind ihm hierbei kurze Positionswechsel resp. Entlastungspausen und bei einer überwiegend sitzenden Tätigkeit die Möglichkeit, ein paar Schritte umherzugehen. Dies führt bei einem ganztägigen Einsatz zu einer Arbeitsfähigkeit von ca. 75 %. Prothesenbedingt eingeschränkt ist er beim Einnehmen einer knienden oder kauernden Körperposition; nicht möglich ist das Besteigen von Leitern. Diese medizinische Ausgangslage ist unbestritten und nicht zu beanstanden.