Citation: 8C_86/2020 E. 6

Liegt ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht umfassend ("allseitig") zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 S. 10 f.) Das kantonale Gericht hat in umfassender Prüfung der Sach- und Rechtslage und unter Durchführung eines Einkommensvergleichs geschlossen, dem Versicherten stehe nur noch eine Rente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 14 % zu. Die Berechnung des Invaliditätsgrads wird vom Beschwerdeführer nicht bestritten. Im Vergleich zum bisherigen Invaliditätsgrad von 25 % liegt eine den Wert von 5 % deutlich übersteigende Änderung (vgl. E. 2.3 hiervor) vor. Demnach bleibt es beim vorinstanzlichen Entscheid.