Citation: 2D_40/2018 E. 2.4

2.4. Die Sachurteilsvoraussetzungen liegen mithin im einen wie im anderen Fall nicht vor, weshalb auf die Eingabe nicht einzutreten ist. Dies kann mit Blick auf die offensichtliche Unzulässigkeit der Eingabe im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch einzelrichterlichen Entscheid des Abteilungspräsidenten geschehen. Der Steuerpflichtigen ist es unbenommen, beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich - unter den Voraussetzungen, die sich aus dem Verfahrensrecht des Kantons Zürich ergeben - bezüglich der Gerichtsgebühr von Fr. 260.-- ein Erlassgesuch einzureichen. Sie ist indes darauf hinzuweisen, dass das Verfahrensrecht des Kantons Zürich praxisgemäss keinen Rechtsanspruch auf Erlass rechtskräftiger Gerichtsgebühren vorsieht und sich ein solcher auch nicht aus eidgenössischem Verfassungsrecht herleiten lässt. Entsprechend wäre auf eine spätere subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht - unter Vorbehalt der sog. "Star"-Praxis nicht einzutreten (Urteil 2D_2/2018 vom 2. August 2018 E. 2.2).