Citation: 1A.15/2004 13.07.2004 E. C

Gegen dieses Urteil des Kantonsgerichts hat X.________ am 30. Januar 2004 beim Bundesgericht in der gleichen Eingabe sowohl Verwaltungsgerichtsbeschwerde wie auch staatsrechtliche Beschwerde eingereicht. Er beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und es sei der Firma Y.________ eine angemessene Frist zur Räumung der Liegenschaft einzuräumen, eventualiter sei die Sache zu neuer Beurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Der Beschwerdeführer beruft sich auf Art. 8 Abs. 1, Art. 9 und Art. 29 Abs. 2 BV. Er macht namentlich geltend, Charakter des Betriebes und Art der Immissionen seien nicht mit einer reinen Wohnzone vereinbar. Aufgrund einer funktionalen Betrachtungsweise gehöre der Betrieb vielmehr in eine Gewerbezone. Der Gemeinderat Reinach, die Baurekurskommission, das Kantonsgericht sowie die Firma Y.________ als Beschwerdegegnerin haben auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) hat sich mit dem sinngemässen Antrag auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vernehmen lassen. Der Beschwerdeführer hat von der ihm eingeräumten Gelegenheit zur Replik Gebrauch gemacht, an seinen Standpunkten festgehalten und erneut die Gutheissung seiner Beschwerden beantragt.