Citation: 2C_910/2017 E. 2.1

2.1. Die Voraussetzungen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten liegen grundsätzlich vor (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90, Art. 100 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 146 DBG [SR 642.11] und Art. 73 StHG [SR 642.14]). Streitgegenstand kann allerdings nur sein, was die Vorinstanz entschieden hat. Der Streitgegenstand kann damit im Laufe des Rechtsmittelverfahrens nur eingeschränkt (minus), nicht aber ausgeweitet (plus) oder geändert (aliud) werden (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.1 S. 22). Die hier angefochtenen Entscheide schreiben das Verfahren mangels fristgerechter Leistung des Kostenvorschusses ab, ohne die Steuerrechnung materiell zu überprüfen. Auf die Beschwerde kann daher nur eingetreten werden, soweit sie sich gegen die Abschreibung richtet, nicht hingegen, soweit sie eine materielle Überprüfung der Steuerrechnung beantragt.