Citation: U 142/03 12.01.2004 E. A

Der 1958 geborene D.________ war vom 12. Mai bis 15. Dezember 1998 als Bauarbeiter bei der X.________ AG angestellt und auf Grund dieses Arbeitsverhältnisses bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 1. September 1998 wurde er während der Arbeit von einem Personenwagen angefahren und zog sich Verletzungen zu. Die SUVA führte Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art durch. Anschliessend entschied sie mit Verfügung vom 14. Dezember 1999 - in Bestätigung eines Schreibens vom 9. Juli 1999 -, sie werde noch Taggelder auf Grund einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % bis 18. Juli 1999 sowie 50 % für die Zeit vom 19. Juli bis 1. August 1999 ausrichten und anschliessend ihre Leistungen einstellen. Es bestehe kein Anspruch auf Invalidenrente oder Integritätsentschädigung. Nachdem der Versicherte dagegen Einsprache erhoben hatte, zog die SUVA weitere medizinische Berichte bei und holte Gutachten des Dr. med. Z.________, Neurochirurgie FMH, vom 5. April 2001 sowie des Psychiatrischen Zentrums Y.________ vom 28. Februar 2002 ein. Anschliessend hielt die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 30. April 2002 an ihrer Anspruchsbeurteilung fest.