Citation: 1P.42/2002 17.04.2002 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Urteil des Verwaltungsgerichts handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer ist als Bauherr durch die Verweigerung der Baubewilligung in seinen rechtlich geschützten Interessen berührt und daher ohne weiteres befugt, die Verletzung von Art. 9, Art. 26 Abs. 1 und Art. 29 Abs. 2 BV geltend zu machen (Art. 88 OG). Ebenfalls befugt ist der Beschwerdeführer, sich zur Unterstützung dieser Verfassungsrügen hilfsweise auf die Gemeindeautonomie zu berufen, da die Gemeinde Bassersdorf während des ganzen Verfahrens - zuletzt in ihrer Vernehmlassung ans Bundesgericht - den Standpunkt vertritt, die Aufhebung der von ihr dem Beschwerdeführer erteilten Baubewilligung durch die Baurekurskommission und das Verwaltungsgericht verletze ihre Autonomie (vgl. BGE 119 Ia 214 E. 2c S. 218; Entscheid des Bundesgerichts 1P. 804/2000 vom 11. April 2001, in RDAT 2001 II 30 134 E. 3a). Ob der Gemeinde im betreffenden Bereich tatsächlich Autonomie zusteht, ist keine Frage des Eintretens, sondern Gegenstand der materiellen Beurteilung (BGE 124 I 223 E. 1b S. 226; 119 Ia 214 E. 1c S. 217 und 285 E. 4a S. 294). Da diese und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die staatsrechtliche Beschwerde einzutreten. 1.2 Der Antrag auf Durchführung eines Augenscheins ist abzuweisen, da sich der rechtserhebliche Sachverhalt mit ausreichender Klarheit aus den Akten ergibt.