Citation: 6B_343/2020 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz hob die von der Staatsanwaltschaft am 22. Dezember 2015 verfügten Sperren über die beiden Konten bei der Bank G.________, lautend auf "F.________", auf und wies die Bank G.________ an, die Guthaben in der Höhe von rund 600'000.-- dem Kanton Schwyz zu überweisen (angefochtenes Urteil S. 54). Sie führt aus, der Sportverband C.________ habe in seiner Stellungnahme im Berufungsverfahren keine Aushändigung der beschlagnahmten Vermögenswerte an ihn beantragt. Er habe auch nicht geltend gemacht, dass er gutgläubiger Drittererwerber der gesperrten Gelder sei oder dass sich darunter private Spenden an ihn befänden, die im Übrigen vom Beschwerdeführer bereits für die in seinem Namen bzw. für den Sportverband C.________ betriebenen Sportförderung oder für private Aufwendungen verbraucht worden wären. Aus der Kontobezeichnung "F.________" ergebe sich, dass der Beschwerdeführer die kantonalen Lotteriegelder auf ein dem Kanton zuzuschreibendes Konto überwiesen habe. Die beschlagnahmten Vermögenswerte auf den gesperrten Konten seien daher an den Kanton herauszugeben (angefochtenes Urteil S. 51).