Citation: 6B_861/2014 E. 1.2

1.2. Im Urteil 6B_1161/2013 vom 14. April 2014 erwog das Bundesgericht, in der Beschwerde werde nicht dargetan und es sei nicht ersichtlich, inwiefern die Erwägungen der Vorinstanz zur kriminellen Energie und zu den Tatmotiven des Beschwerdeführers sowie zum Missbrauch seiner Vertrauensstellung Recht verletzten. Diese Verschuldenskriterien blieben in unverändertem Masse zutreffend, unabhängig davon, ob der Beschwerdeführer im Handlungskomplex der Checkbezüge wegen Betrugs und Urkundenfälschung oder wegen Veruntreuung verurteilt wird (zitierter Bundesgerichtsentscheid E. 4.2.4). Im Weiteren erwog das Bundesgericht, die Vorinstanz gehe zutreffend davon aus, dass der Beschwerdeführer das ihm sowohl von den Untergebenen als auch von der Geschäftsleitung entgegengebrachte Vertrauen über Jahre in ausserordentlich schwerer Weise missbrauchte (zitierter Bundesgerichtsentscheid E. 4.2.6). Darauf ist im vorliegenden Beschwerdeverfahren nicht mehr zurückzukommen. Auf die diesbezüglichen Vorbringen des Beschwerdeführers ist nicht einzutreten.