Citation: 6B_49/2022 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin rügt zwar eingangs formell eine unrichtige resp. unvollständige Sachverhaltsfeststellung, in der Sache belässt sie es jedoch im Wesentlichen dabei, den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt abweichend zu würdigen bzw. einzelne Tatsachenelemente im Lichte von Art. 66a Abs. 2 StGB anders zu gewichten. Wenn sie sodann neue, von der Vorinstanz abweichende Tatsachenelemente geltend macht, untermauert sie diese - wenn überhaupt - mit allgemeinen Verweisen auf "die Akten" oder gar den "Anklagesachverhalt". Dies genügt den Anforderungen an eine Willkürrüge vor Bundesgericht nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist.