Citation: 5A_624/2017 E. 1.3.1

1.3.1. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Die rechtsuchende Partei muss deshalb einen Antrag in der Sache stellen, also konkret angeben, welche Punkte des kantonalen Entscheids sie anficht und inwiefern das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid abändern soll. Allein ein Aufhebungsantrag genügt hierzu nicht und macht die Beschwerde an sich unzulässig (BGE 134 III 379 E. 1.3 S. 383; Urteil 5A_313/2017 vom 14. Dezember 2017 E. 2.1). Ausnahmsweise reicht ein blosser Rückweisungsantrag aus, wenn das Bundesgericht im Falle einer Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135 mit Hinweis).