Citation: 2C_545/2020 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Von Willkür in der Sachverhaltsfeststellung ist auszugehen, wenn die Vorinstanz offensichtlich unhaltbare Schlüsse gezogen, erhebliche Beweise übersehen oder solche willkürlich ausser Acht gelassen hat (vgl. BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9; 120 Ia 31 E. 4b S. 40). In Bezug auf die Nebenfolgen des Verwaltungsbeschwerdeverfahrens ist der im angefochtenen Urteil festgestellte Sachverhalt - wie gesehen (E. 1.2 hiervor) - zu ergänzen. In Ergänzung des von der Vorinstanz festgehaltenen Sachverhalts ist zudem festzustellen, dass mit der im ersten Rechtsgang erhobenen kantonalen Verwaltungsgerichtsbeschwerde - mit einem Antrag auf (vollumfängliche) Aufhebung des angefochtenen Entscheids - sinngemäss auch die Nebenfolgen des Entscheids des Justiz- und Sicherheitsdepartements vom 10. Dezember 2018 angefochten waren (vgl. E. 1.2 hiervor sowie Beschwerde vom 10. Januar 2019).