Citation: 5D_84/2015 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin geht in ihrer Eingabe nicht rechtsgenügend und verständlich auf die Erwägungen der Vorinstanz ein und erläutert nicht rechtsgenügend, inwiefern das Obergericht mit dem Nichteintretensentscheid Gesetzes- oder Verfassungsrecht verletzt oder den Sachverhalt willkürlich festgestellt haben soll. Auf die nicht begründete Verfassungsbeschwerde ist daher in Anwendung von Art. 106 Abs. 2 BGG i. V. m. Art. 117 und Art. 108 Abs. 1 lit b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung unter Kostenfolge für die Beschwerdeführerin (Art. 66 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten.