Citation: 2C_763/2019 E. 1.2

1.2. Soweit der Beschwerdeführer auch die Wegweisung anficht, wäre einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG i.V.m. Art. 113 BGG). Diese steht nur offen, soweit sich die betroffene Person auf besondere verfassungsmässige Rechte berufen kann, welche ihr unmittelbar ein rechtlich geschütztes Interesse im Sinn von Art. 115 lit. b BGG verschaffen, wobei die entsprechenden Rügen jeweils rechtsgenügend begründet werden müssen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 II 305 E. 3.3 S. 310). Vorliegend beruft sich der Beschwerdeführer hinsichtlich der Wegweisung nicht in rechtsgenüglicher Weise auf ein solches Recht. Hingegen beantragt er mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde das Ansetzen einer neuen Ausreisefrist von sechs Monaten und rügt diesbezüglich eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) und des Rechts auf ein faires Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV) sowie eine willkürliche und unverhältnismässige Rechtsanwendung (Art. 9 BV). Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist insofern einzutreten.