Citation: 6B_335/2009 19.05.2009 E. 2

Die Gerichtskosten sind den Beschwerdeführern je zur Hälfte unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Nachdem die Beschwerdeführer mit Verfügung vom 27. April 2008 aufgefordert worden waren, dem Bundesgericht bis zum 18. Mai 2009 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen, teilten sie mit Schreiben vom 15. Mai 2009 mit, sie seien bedürftig. Die Eingabe ist als Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege entgegenzunehmen. Dieses Gesuch ist indessen in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren der Beschwerdeführer aussichtslos erschienen. Ihrer finanziellen Lage ist bei der Höhe der Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).