Citation: 6B_188/2014 E. 1

Der Beschwerdeführer erhob am 15. April 2011 bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen ab 2002 praktizierende Psychiater der Stadt Luzern und von St. Urban wegen Aussetzung, Verletzung des Schriftgeheimnisses, unbefugter Datenbeschaffung und Körperverletzungsdelikten. In der Zeit von Mitte Januar 2001 bis Mitte Februar 2001 sowie ab 15. November 2002 bis ins Jahr 2011 sei er mit schweren Psychopharmaka behandelt worden und dies ohne Beachtung seines am 13. Januar 2001 bei einem Treppensturz erlittenen Schädel-Hirn-Traumas. Weder vor Ende 2002 noch nachher seien hinreichende neurologische und neuropsychologische Untersuchungen durchgeführt worden. Überdies seien von ihm Video- und Gesprächsaufnahmen gemacht worden, als er aufgrund der schweren Psychopharmaka stark geschwächt, verwirrt und praktisch willenlos gewesen sei, dies mit dem Zweck, die Aufnahmen Studenten an der Universität Luzern vorzuführen. Am 18. Oktober 2013 stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern am 13. Januar 2014 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer beantragt beim Bundesgericht zur Hauptsache, der Beschluss des Kantonsgerichts vom 13. Januar 2014 und die Einstellungsverfügung vom 18. Oktober 2013 seien aufzuheben. Die Staatsanwaltschaft sei anzuweisen, Zeugen zu befragen und das gesamte Aktendossier der Psychiatrien des Kantons Luzern beizuziehen. Es sei ein polydisziplinäres Gutachten einzuholen.