Citation: 5A_497/2024 E. 3

Die Beschwerdebegründung besteht aus allgemeinen Aussagen dahingehend, dass mit spitzfindiger Auslegung der ZPO die gesetzlich garantierte Überlebensfähigkeit geopfert worden sei und im angefochtenen Entscheid nicht nachvollzogen werden könne, ob sich das Obergericht mit allen Vorbringen auseinandergesetzt habe; insgesamt verstosse der Entscheid krass gegen die gesetzlich zugesicherten Interessen und offenbar werde auf Richtlinien der Konferenz der Schweizerischen Betreibungs- und Konkursbeamten abgestellt und für die Auslagen die Vorlage von Quittungen verlangt statt dass die vorliegend absolut individuelle Sachlage geprüft würde. Soweit es um die Feststellung geht, ob die einzelnen Ausgaben, welche in das Existenzimimum aufzunehmen sind, im Grundsatz und vom Umfang her belegt sind, geht es um die beweiswürdigende Sachverhaltsfeststellung, welche für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich und nur mit substanziierten Willkürrügen angreifbar ist. Solche sind in der Beschwerde nicht auszumachen. Im Übrigen lässt sich mit derart allgemeinen Aussagen aber auch keine Rechtsverletzung begründen; die Beschwerdeführerin müsste dartun, welche Norm und inwiefern diese verletzt worden sein soll.