Citation: I 533/99 15.11.2000 E. A

A.- Der 1953 geborene, aus dem Kosovo stammende H.________ reiste 1987 erstmals in die Schweiz ein, arbeitete zunächst als Bauarbeiter und war, nachdem er seit 8. Dezember 1991 über die Aufenthaltsbewilligung B (Jahresaufenthalter) verfügte, zuletzt vom 12. Mai 1993 bis 30. September 1994 bei der in M.________ domizilierten, im Getränkehandel tätigen Firma S.________ AG als Magaziner angestellt gewesen. Am 28. November 1994 meldete er sich wegen starker Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht, worunter namentlich eine polydisziplinäre Begutachtung der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Zentralschweiz (vom 22. November 1995) und eine Berichterstattung des letzten Arbeitgebers (vom 5. Dezember 1994), sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Schwyz mit Verfügung vom 11. März 1996 rückwirkend ab 1. April 1995 auf Grund eines Invaliditätsgrades von 50 % eine halbe Invalidenrente zu. Die vom Versicherten hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz ab (Entscheid vom 10. Juli 1996). Am 7. Oktober 1996 liess H.________ um revisionsweise Heraufsetzung der halben auf eine ganze Invalidenrente ersuchen. Zur Begründung gab er an, bei einem Verkehrsunfall am 29. November 1995 eine Fraktur des Brustwirbelkörpers 12 erlitten zu haben und seither zu 100 % arbeitsunfähig zu sein. Nach Einholung verschiedener Arztberichte veranlasste die IV-Stelle Schwyz eine polydisziplinäre Untersuchung bei der Medizinischen Abklärungsstelle der Invalidenversicherung (MEDAS) am Kantonsspital St. Gallen (Gutachten vom 15. Juni 1998). Gestützt darauf ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von nach wie vor 50 % und bestätigte mit Verfügung vom 29. Januar 1999 den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente.