Citation: 6B_1435/2022 E. 3

Vorliegend kann es nur darum gehen, ob die Vorinstanz zu Recht in Bestätigung der Erstinstanz von einer verspäteten Einspracheerhebung gegen den Strafbefehl vom 23. August 2021 ausgegangen ist. Die Vorinstanz erwägt, dass einzig das vom Beschwerdeführer an das Inkasso des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt gerichtete Schreiben vom 10. November 2021 als Einsprache gedeutet werden könne, dieses Schreiben jedoch mehrere Monate nach Ablauf der Einsprachefrist eingegangen sei und sich daher als verspätet erweise. Den gegenteiligen Darlegungen des Beschwerdeführers folgt sie nicht. Sein Faxschreiben vom 1. September 2021 könne weder eine Einsprache darstellen noch sonstwie eine fristwahrende Wirkung zeitigen und auch das Dokument "Zustellungsprotokoll - Botengänge", in dem eine Drittperson eine angeblich vor Ort bei der Staatsanwaltschaft erfolgte Deponierung eines schriftlichen "Widerspruchs" des Beschwerdeführers bestätige, könne keinen Beweis für eine rechtzeitige Einsprache erbringen (vgl. angefochtener Entscheid E. 2.3 f. S. 5 f.). Mit diesen Erwägungen befasst sich der Beschwerdeführer nicht. Vielmehr äussert er sich einerseits (erneut) zum Schuldspruch und legt dar, weshalb dieser zu Unrecht ergangen sei. Insoweit gehen seine Ausführungen an der Sache vorbei und sind sie von vornherein nicht geeignet, eine Rechtswidrigkeit des angefochtenen Entscheids darzutun. Sein Einwand, er habe jederzeit versucht, fristgerecht zu widersprechen, und allfällige Frist- oder Formfehler seien nicht gewollt, erfolgt andererseits ebenfalls losgelöst von den vorinstanzlichen Erwägungen und erweist sich als pauschale, appellatorische Kritik. Dass und weshalb die Vorinstanz zu Unrecht von einer verspäteten Einspracheerhebung ausgegangen wäre und fälschlicherweise den deshalb ergangenen Nichteintretensentscheid der Erstinstanz bestätigt hätte, zeigt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht ansatzweise auf. Die Beschwerdeeingabe vermag damit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht zu genügen.