Citation: 4A_683/2016 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt zunächst, die Vorinstanz habe ihr Vorbringen, wonach der Beschwerdegegner unabhängig von der vertraglichen Verpflichtung in Ziffer 1.3 des Pfandvertrags zur Nachverpfändung verpflichtet sei, zu Unrecht als unzulässiges neues Vorbringen im Rahmen des Berufungsverfahrens (Art. 317 Abs. 1 ZPO) betrachtet. Zudem habe sie mit der Erwägung, der Auffassung der Beschwerdeführerin hätte auch aus materiellen Gründen nicht gefolgt werden können, bundesrechtliche Bestimmungen zum Pfandrecht verletzt.