Citation: 2P.134/2000 28.08.2000 E. B

B.-Am 26. Juni 1998 stellte A.D.________ ein Gesuch um Erteilung der Jahresaufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 13 lit. b der Verordnung vom 6. Oktober 1986 über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (Begrenzungsverordnung, BVO; SR 823. 21). Mit Verfügung vom 18. September 1998 lehnte es das Amt für Verwaltungspolizei des Kantons Uri (Abteilung Fremdenpolizei) ab, dieses Gesuch dem Bundesamt für Ausländerfragen (BFA) zu unterbreiten, und forderte A.D.________ und B.D.________ auf, den Kanton Uri bis zum 30. November 1998 zu verlassen. Gegen diese Verfügung erhoben die Eheleute D.________ Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons Uri. Dieser wies die Beschwerde am 7. Dezember 1999 ab, soweit er darauf eintrat. In seinem Entscheid hatte der Regierungsrat u.a. auch geprüft, ob wichtige Gründe im Sinne von Art. 36 BVO die Erteilung der Aufenthaltsbewilligung gebieten. Diese Frage verneinte er. Ebenso verweigerte er den Eheleuten D.________ die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung.