Citation: 6B_337/2020 E. 1

Die Beschwerdeführerin erstattete am 14. Juli 2015 Strafanzeige gegen "diverse Führungspersonen der Stadtpolizei Zürich" wegen falscher Anschuldigung. Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich überwies die Anzeige am 16. Juli 2015 der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl, welche das Verfahren am 21. Juli 2015 sistierte. Dagegen wandte sich die Beschwerdeführerin an das Obergericht des Kantons Zürich, welches ihre Beschwerde am 13. August 2015 abwies. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Bundesgericht am 12. September 2016 nicht ein (Urteil 1B_333/2015). Am 8. Februar 2017 sprach das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerdeführerin wegen versuchter Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte schuldig. Vom Vorwurf der Drohung wurde sie freigesprochen. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 6B_600/2017 vom 14. Februar 2018 ab. In der Folge nahm die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl die mit Strafanzeige vom 14. Juli 2015 angestossene Strafuntersuchung wegen falscher Anschuldigung mit Verfügung vom 24. Juni 2019 nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 6. Februar 2020 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich an das Bundesgericht.