Citation: 8C_493/2014 E. 7.1

7.1. Bezüglich der Invaliditätsbemessung postuliert der Versicherte als erstes, es sei nicht die allgemeine Methode des Einkommensvergleichs, sondern die gemischte Methode anzuwenden. Denn er habe in der Schweiz nur quartalsweise als Alphirt gearbeitet und sei daneben in Italien lediglich sporadisch erwerbstätig gewesen. Regelmässig und seit dem Unfall ohnehin durchgängig habe er zu Hause die Kinder betreut. Soweit ersichtlich, wird erstmals im vorliegenden Verfahren geltend gemacht, der Beschwerdeführer sei nicht voll erwerblich tätig gewesen, sondern habe auch massgeblich die Kinder betreut. Der angefochtene Entscheid hat nicht Anlass für diese neue Tatsachenbehauptung gegeben. Diese ist daher unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Abgesehen davon ist davon auszugehen, dass die gemischte Methode zu keinem höheren Invaliditätsgrad führen würde, zumal das umschriebene Zumutbarkeitsprofil (E. 4 hievor) auch die Betreuung der Kinder (nach Lage der Akten haben der Versicherte und seine Gattin zwei Kinder mit Jahrgang 2001 und 2003) zulässt.