Citation: 6B_299/2021 E. 4

Formelle Rügen, zu deren Vorbringen die Beschwerdeführer unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wären (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen), erheben sie nicht. Soweit sie im Übrigen eine Verletzung von Kinder-, Menschen- und Freiheitsrechten geltend machen, zielt ihre Kritik auf die Rechtmässigkeit der Nichtanhandnahme und damit auf eine Überprüfung in der Sache selbst ab, was unzulässig ist. Dasselbe gilt für die sinngemässe Rüge, die Vorinstanz verletze die Begründungspflicht und damit das rechtliche Gehör. Dass den Beschwerdeführern eine sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheids nicht möglich gewesen wäre, ist weder dargetan noch ersichtlich. Die Beschwerde vermag den Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Davon abgesehen wird verkannt, dass sich Gerichte nicht mit sämtlichen Parteistandpunkten befassen müssen, sondern sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken können (vgl. BGE 141 III 28 E. 3.2.4).