Citation: 2C_938/2017 E. 1

dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), wobei sie spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen u.a. der Schweizerischen Post übergeben werden muss (Art. 48 Abs. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer seine Eingabe am 1. November 2017, also am dreissigsten Tag nach Eröffnung der von ihm angefochtenen Verfügung (2. Oktober 2017) und damit rechtzeitig zur Post gegeben hat, dass indessen gesetzlich bestimmte Fristen nicht erstreckt werden können (Art. 47 Abs. 2 BGG) und für die beantragte Fristerstreckung zur Beschwerdeeinreichung damit kein Raum bleibt, dass die Beschwerde ausserdem innert der Beschwerdefrist vollständig begründeteinzureichen ist (Art. 42 Abs. 1 BGG, vgl. Urteil 4A_86/2013 vom 1. Juli 2013, nicht publ. in: BGE 139 III 345), dass die Eingabe vom 30. Oktober 2017 kein einziges Wort darüber enthält, inwiefern die angefochtene Verfügung schweizerisches Recht verletzen sollte (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG), dass deshalb auf die Beschwerde durch den Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter (Art. 32 Abs. 1 BGG) im vereinfachten Verfahren aufgrund des offensichtlichen Fehlens einer hinreichenden Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass bei diesem Ausgang der Beschwerdeführer die Gerichtskosten trägt (Art. 66 Abs. 1 BGG),