Citation: 2C_466/2016 E. 3.1

3.1. Der Steuerpflichtige begründet seine Eingabe mit der "Verletzung des Anspruchs auf allgemeine Verfahrensgarantien", wozu er auf Art. 29 Abs. 1 und 2 BV sowie Art. 18 Abs. 1 KV/SH (SR 131.223) verweist. Er erklärt, er sei mit der "Behandlungsart der Rechtsschriften nicht einverstanden" und überlege sich deshalb, ob er "an zuständiger Stelle (Kantonsrat) eine Rüge 'individuell-konkreter Natur' anbringen werde" und eine Aufsichtsbeschwerde bzw. Verantwortlichkeitsklage einreichen wolle. Er wirft der Vorinstanz planmässiges Vorgehen (zu seinen Ungunsten) vor, was gegen Art. 9 BV verstosse. Die Vorinstanz übe ihr Ermessen missbräuchlich, willkürlich und rechtsungleich aus.