Citation: 1C_508/2021 E. 2

Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist aus diesen Gründen nicht einzutreten. Dasselbe gilt für die eventualiter erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde, da für diese die Bestimmungen betreffend die vor Bundesgericht anfechtbaren Entscheide (Art. 90-94 BGG) sinngemäss ebenfalls gelten (Art. 117 BGG). Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung wird nicht zugesprochen (Art. 68 Abs. 1-3 BGG).