Citation: 1C_569/2019 E.

E.a. Am 29. März 2017 beantragten B.________ und A.________ bei der Gemeinde, es seien die im Frühjahr 2001 eingereichten Pläne und der im Jahr 2009 eingereichte Plan vom 29. Mai 2009 bzw. vom 28. März 1995 über den Anschluss an die bestehende Unterniveaugarage auf ihre Übereinstimmung mit den Auflagen in der Baubewilligung vom 5. März 1991 hin zu prüfen und allenfalls erforderliche Nebenbestimmungen zu verfügen, insbesondere unter Festsetzung der Regelung eines Gemeinschaftswerks. Mit Schreiben vom 20. April 2017 teilte das kommunale Amt Hochbau und Vermessung B.________ und A.________ mit, seitens der Baubehörde stünden in dieser Sache keine Pendenzen mehr offen, wobei es ihnen freistehe, ein neues Baugesuch zu stellen. E.b. B.________ und A.________ erhoben am 22. Mai 2017 beim Baurekursgericht einen Rechtsverweigerungsrekurs mit dem Antrag, der Stadtrat sei anzuweisen, anhand von den 2001 und 2009 eingereichten Plänen das Baubewilligungsverfahren für den Anschluss der am 5. März 1991 bewilligten Unterniveaugarage auf dem Grundstück B an die Rampe der Unterniveaugarage auf dem Grundstück A durchzuführen und einen entsprechenden Entscheid samt den allenfalls erforderlichen Nebenbestimmungen zu treffen, insbesondere unter Festsetzung der Regelung eines Gemeinschaftswerks (Verfahren R3.2017.00066). Das Baurekursgericht hiess den Rechtsverweigerungsrekurs am 23. Januar 2019 gut. Es wies den Stadtrat an, die Baugesuchspläne aus den Jahren 2001 und 2009 in Nachachtung der Baubewilligung vom 5. März 1991 zu beurteilen und darüber einen materiellen baurechtlichen Entscheid zu fällen. E.c. Gegen diesen Entscheid erhob C.________ am 25. Februar 2019 Beschwerde an das Verwaltungsgericht. Sie beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und das Vorliegen einer Rechtsverweigerung zu verneinen. Mit Urteil vom 29. August 2019 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde gut. Es hob den Entscheid des Baurekursgerichts vom 23. Januar 2019 auf und stellte fest, dass bezüglich der Rekursanträge keine Rechtsverweigerung vorliege.