Citation: 5A_245/2017 E. 2.3

2.3. Ausserdem hält der Beschwerdeführer es für unzulässig, die Gutachtensergebnisse zu berücksichtigen, weil der Sachverständige ungefragt ein neues Baugrubensicherungskonzept geprüft und damit seine Gutachterpflichten verletzt habe. Er legt aber nicht dar, was daraus zu schliessen ist. Sein blosser Verweis auf die Berufungsschrift genügt den Begründungsanforderungen nicht (BGE 133 II 396 E. 3.2). Dasselbe gilt für das geltend gemachte prozessuale Versäumnis der Beschwerdegegnerin, zu dem der Beschwerdeführer lediglich behauptet, sie hätte die verstärkte Sicherung vor der Klageeinreichung selber erarbeiten können, sich aber mit den anderslautenden Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinandersetzt. Auf die erstmals vor Bundesgericht vorgebrachte Rüge der Verletzung der Dispositionsmaxime (Art. 58 Abs. 1 ZPO) und des Fairnessgebots ist wegen fehlender Letztinstanzlichkeit (Art. 75 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten (BGE 143 III 290 E. 1). Erwägungen zur ebenfalls als verletzt gerügten Eventualmaxime erübrigen sich, nachdem der Beschwerdeführer das überschiessende Beweisergebnis aus dem Gutachten als Novum nicht bestreitet und dessen Nichtberücksichtigung nicht ausreichend begründet.