Citation: 1B_252/2007 29.11.2007 E. 3

Beim angefochtenen Entscheid, mit dem die staatsanwaltschaftliche Sistierungsverfügung betreffend die Strafuntersuchung gegen Y.________ geschützt wurde, handelt es sich um einen Zwischenentscheid. Gegen Vor- und Zwischenentscheide - die weder die Zuständigkeit noch den Ausstand betreffen (s. dazu Art. 92 BGG) - ist die Beschwerde ans Bundesgericht gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Soweit der Vor- oder Zwischenentscheid mit der Beschwerde in Strafsachen anzufechten ist, muss der nicht wieder gutzumachende Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht bloss tatsächlicher, sondern rechtlicher Natur sein (BGE 133 IV 139 E. 4, s. auch Urteil 1B_84/2007 vom 11. September 2007, E. 4, zur Publikation bestimmt, sowie Urteil 6B_218/2007 vom 23. August 2007). Dies ergibt sich daraus, dass die Legitimation zur Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids voraussetzt. Inwiefern nun aber dem Beschwerdeführer durch die blosse vorläufige Sistierungsverfügung der Staatsanwaltschaft bzw. den diese Verfügung bestätigenden Entscheid des Strafgerichts ein nicht wieder gutzumachender Nachteil der genannten Art droht, wird in der Beschwerde in keiner Weise dargelegt und ist denn auch nicht ersichtlich. Auf die vorliegende Beschwerde ist daher nicht einzutreten.