Citation: 2C_620/2020 E. A

A.a. In der Veranlagung der direkten Bundessteuer und der Staats- und Gemeindesteuern 2002 verweigerte die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft (nachfolgend: kantonale Steuerverwaltung) dem Ehepaar A.A.________ und B.A.________ (nachfolgend: die Steuerpflichtigen) einen Abzug von Verlusten aus selbständigem Nebenerwerb von A.A.________. Daraufhin erklärte dieser gegenüber der kantonalen Steuerverwaltung mit Schreiben vom 7. Juni 2003 zu seinem angeblichen selbständigen Nebenerwerb, dass er vereinzelt Patente anmelde oder Patentrecherchen machen lasse und versuche, die Patente anschliessend zu verkaufen. Zudem führte er aus, er entwickle patentierte Geräte weiter, nehme an technischen Ausschreibungen teil und erledige Beratungsaufträge. Für all diese Zwecke unterhalte er ein kleines Labor, das laufend Kosten verursache. A.b. Mit Schreiben vom 1. Dezember 2009 beurteilte die kantonale Steuerverwaltung die selbständige Nebenerwerbstätigkeit von A.A.________ für das Steuerjahr 2007 als hinreichend nachgewiesen. A.c. Mit letztinstanzlich mit bundesgerichtlichem Urteil 2C_1278/2012 / 2C_1279/2012 vom 14. Oktober 2013 bestätigten Verfügungen vom 26. Mai 2011 verweigerte die kantonale Steuerverwaltung den Steuerpflichtigen einen in der Steuererklärung 2009 geltend gemachten Abzug von in den Jahren 2003 bis 2008 entstandenen Verlusten aus (angeblicher) selbständiger Tätigkeit von A.A.________. Dabei wurde von allen Instanzen die Frage nach der Qualifikation der Tätigkeit von A.A.________ offengelassen. A.d. Die Steuerpflichtigen versteuerten sodann für das Steuerjahr 2009 Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 66'463.-- und für das Steuerjahr 2010 Einkommen aus selbständigem Nebenerwerb von Fr. 39'060.--. Für das Steuerjahr 2011 wurde ein Verlust aus selbständigem Nebenerwerb von Fr. 5'690.-- anerkannt. Die Veranlagungen für die Steuerjahre 2010-2011 erwuchsen in Rechtskraft. A.e. In der Steuererklärung 2012 deklarierten die Steuerpflichtigen einen Verlust aus selbständiger Erwerbstätigkeit des Ehemannes in der Höhe von Fr. 5'907.-- sowie einen Abzug von Gerichtskosten. Als Beleg des Verlustes bzw. der Kosten aus selbständiger Erwerbstätigkeit reichten die Steuerpflichtigen dabei ein Dokument mit dem Titel "Einnahmen und Ausgaben selbständige Tätigkeit 2012, Ingenieursleistungen" ein. Darin sind ein Umsatz in der Höhe von Fr. 0.-- sowie die folgenden Kostenpositionen aufgeführt: Software Solidworks Fr. 226.80 Toner Drucker / Büromaterial Fr. 111.80 Anmeldegebühr WH_2012_Variante_2 Fr. 200.00 Patentgebühr Getriebe Fr. 200.00 Elektronikmaterial Fr. 154.00 Telefon / Internet Fr. 828.00 Heizung Fr. 394.24 Elektrizität Fr. 57.60 Miete Raum Fr. 3'535.54 Software Solidworks Fr. 226.80 Toner Drucker / Büromaterial Fr. 111.80 Anmeldegebühr WH_2012_Variante_2 Fr. 200.00 Patentgebühr Getriebe Fr. 200.00 Elektronikmaterial Fr. 154.00 Telefon / Internet Fr. 828.00 Heizung Fr. 394.24 Elektrizität Fr. 57.60 Miete Raum Fr. 3'535.54 A.f. Mit Verfügungen vom 24. März 2016 verweigerte die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft die für das Steuerjahr 2012 geltend gemachten beiden Abzüge. A.g. Die dagegen erhobenen Einsprachen waren ebenso erfolglos wie ein Rekurs und eine Beschwerde an das Steuer- und Enteignungsgericht des Kantons Basel-Landschaft (nachfolgend: Steuer- und Enteignungsgericht). Anschliessend gegen die entsprechenden Entscheide dieses Gerichts erhobene Beschwerden der Steuerpflichtigen wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft (nachfolgend: Kantonsgericht) ab, soweit es auf die Rechtsmittel eintrat, dies mit je auf den 28. Februar 2018 datierenden Urteilen für die direkte Bundessteuer 2012 und die Staats- und Gemeindesteuern 2012. A.h. Gegen die erwähnten Urteile des Kantonsgerichts erhoben die Steuerpflichtigen gemeinsam Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Das Bundesgericht hiess das Rechtsmittel mit Urteil 2C_534/2018 vom 27. September 2019 sowohl in Bezug auf die direkte Bundessteuer, als auch hinsichtlich der Staats- und Gemeindesteuern teilweise gut und hob die angefochtenen Entscheide insoweit auf, als darin (jeweils) die Reduktion des steuerbaren Einkommens um den in der Steuererklärung 2012 geltend gemachten Verlust aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 5'907.-- verweigert worden war. Diesbezüglich wies es die Angelegenheit im Sinne der Erwägungen an das Kantonsgericht zurück. In der Begründung des Urteils führte das Bundesgericht insbesondere aus, das Kantonsgericht habe in bundesrechtswidriger Weise letztlich offen gelassen, ob A.A.________ in der Steuerperiode 2012 einer selbständigen Erwerbstätigkeit nachgegangen sei. Die Sache sei an das Kantonsgericht zurückzuweisen, damit es unter Berücksichtigung der Vorbringen von A.A.________ prüfe, ob eine selbständige Erwerbstätigkeit vorgelegen habe (E. 2.3 des Urteils).