Citation: 1C_390/2020 E.

Das ARE liess sich am 9. Dezember 2020 vernehmen. Es folgerte, der angefochtene Entscheid sei aus raumplanungs- und baurechtlicher Sicht nicht zu beanstanden. Die für das umstrittene Vorhaben vorgenommene Standortevaluation und Interessenabwägung erwiesen sich als korrekt. Die Beschwerdeführerin nahm zu den Vernehmlassungen Stellung, während die Beschwerdegegner darauf verzichteten. Die anderen Verfahrensbeteiligten wurden darüber in Kenntnis gesetzt. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) liess sich auf entsprechende Einladung hin am 18. November 2021 vernehmen. Es gelangte zum Schluss, dass der angefochtene Entscheid seines Erachtens mit der Umweltschutzgesetzgebung des Bundes konform sei. Die Beschwerdeführerin äussert sich dazu mit Eingabe vom 16. Dezember 2021. Die Beschwerdegegner halten im Rahmen ihrer Stellungnahme an ihren Anträgen fest. Die Vorinstanz verzichtet auf eine Stellungnahme und hält an ihrem Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen, fest. Das DBU/TG beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werde. Das kantonale Amt für Umwelt, das ARE/TG und das kantonale Forstamt verzichten auf eine Stellungnahme.