Citation: 6S.156/2005 03.07.2005 E. 1

Mit Urteil vom 19. August 2004 erklärte das Strafgericht Basel-Stadt X.________ der versuchten und vollendeten einfachen Körperverletzung mit einem gefährlichen Gegenstand, der einfachen Körperverletzung zum Nachteil einer Wehrlosen, der Tätlichkeiten, der Anstiftung zur Sachbeschädigung, der Beschimpfung, der Freiheitsberaubung, der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, der Verletzung von Verkehrsregeln, des mehrfachen Fahrens in angetrunkenem Zustand, des pflichtwidrigen Verhaltens nach Unfall sowie der Diensterschwerung schuldig und verurteilte ihn zu 18 Monaten Gefängnis. Ferner verwies es ihn für 10 Jahre des Landes. Der bedingte Strafvollzug wurde sowohl für die Haupt- als auch für die Nebenstrafe verweigert. Von der Anklage der Drohung sprach das Strafgericht ihn frei, in einem Punkt stellte es das Verfahren zufolge Rückzugs des Strafantrags ein. Eine vom Beurteilten geführte und gegen die angeordnete Landesverweisung gerichtete Appellation wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 25. Februar 2005 ab. X.________ führt eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde, mit der er die Aufhebung des angefochtenen Urteils beantragt. Ferner stellt er das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Verfügung vom 25. Mai 2005 hat der Präsident des Kassationshofes der Nichtigkeitsbeschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt.