Citation: 1C_343/2022 E. B

B.a. Am 16. Januar 2020 erhoben u.a. Urs Weibel, Ueli Schmid und Jochen Soder je Beschwerde gegen die Botschaft des Gemeinderats der Einwohnergemeinde Thun zu dieser Abstimmungsvorlage sowie gegen eine in diesem Zusammenhang publizierte Medienmitteilung vom 9. Januar 2020. In einem einzigen Entscheid vom 31. Januar 2020 wies der Regierungsstatthalter des Verwaltungskreises Thun diese Beschwerden ab, soweit er auf sie eintrat, und entzog allfälligen Beschwerden gegen seinen Entscheid die aufschiebende Wirkung. B.b. Am 12. beziehungsweise am 13. Februar 2020 gelangten u.a. Urs Weibel, Ueli Schmid und Jochen Soder je mit gleichlautender Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern und beantragten die Aufhebung des Entscheids des Regierungsstatthalters vom 31. Januar 2020 und die Ungültigerklärung der Gemeindeabstimmung vom 9. Februar 2020. Mit Urteil vom 17. Februar 2020 vereinigte das Verwaltungsgericht die Verfahren, trat auf die Beschwerden gegen den Entscheid des Regierungsstatthalters vom 31. Januar 2020 nicht ein und leitete diese, soweit sie sich gegen die Gemeindeabstimmung vom 9. Februar 2020 richteten, an das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern weiter. B.c. Am 6. März 2020 reichten u.a. Urs Weibel, Ueli Schmid und Jochen Soder gemeinsam eine "Anpassung der Abstimmungsbeschwerde" beim Amt für Gemeinden und Raumordnung ein. Dieses wies die Beschwerden gegen die Abstimmung vom 9. Februar 2020 mit Entscheid vom 25. August 2020 ab, soweit es darauf eintrat. Gleichzeitig genehmigte es die ZPP Hoffmatte und die Überbauungsordnung (ÜO) Hoffmatte und wies die noch hängigen Einsprachen ab, soweit es darauf eintrat. B.d. Diesen Entscheid haben u.a. Urs Weibel, Ueli Schmid und Jochen Soder am 21. September 2020 gemeinsam bei der Direktion für Inneres und Justiz des Kantons Bern angefochten. Diese vereinigte das Verfahren mit zwei Beschwerdeverfahren betreffend die Plangenehmigung. Am 7. Juli 2021 wies sie die Beschwerden in einem einzigen Entscheid ab. B.e. Dagegen haben Urs Weibel, Ueli Schmid und Jochen Soder am 2. August 2021 beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde erhoben. Sinngemäss beantragten sie zusammenfassend, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Angelegenheit zur erneuten Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Allenfalls sei die Gemeindeabstimmung vom 9. Februar 2020 für ungültig zu erklären. Mit Urteil vom 22. April 2022 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab.