Citation: 5F_22/2024 E. 3

Der Anfechtungsgegenstand, welcher durch das vorinstanzlich Beurteilte und die rechtsmittelweise gestellten Anträge bestimmt wird, war beim zu revidierenden Urteil die Frage der unentgeltlichen Rechtspflege im kantonalen Berufungsverfahren, hatte doch der Gesuchsteller im Verfahren 5A_400/2024 das Hauptbegehren gestellt, "unentgeltliche Rechtspflege soll gewährt werden", sowie das Eventualbegehren, "evtl. soll das Obergericht das Gesuch neu beurteilen". Der im Berufungsverfahren als Folge der Abweisung des Gesuches um unentgeltliche Rechtspflege einverlangte Kostenvorschuss war nicht angefochten. Entsprechend gab es diesbezüglich von vornherein nichts zu übersehen und auch nichts zu beurteilen. Das mit der Revision vertretene Anliegen steht ausserhalb dessen, was im Urteil 5A_400/2024 im Rahmen der gestellten Begehren (Art. 42 Abs. 1 BGG) hätte beurteilt werden können, soweit es in jenem Verfahren nicht überdies an einer hinreichenden Begründung gemangelt hätte.