Citation: 8C_356/2018 E. A

Mit Verfügung vom 17. Juni 2003 sprach die IV-Stelle Luzern dem 1972 geborenen A.________ bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ab 1. Mai 2001 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. Im November 2012 leitete die IV-Stelle gestützt auf die Schlussbestimmungen der 6. IV-Revision eine ausserordentliche Rentenrevision ein und verfügte am 26. Februar 2013 die Aufhebung der laufenden Rente. Eine von A.________ hiegegen erhobene Beschwerde hiess das damalige Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 5. Dezember 2014 insoweit gut, als es die Sache zu weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurückwies und diese verpflichtete, bis zum Erlass der neuen Verfügung die ganze Rente weiterhin auszurichten. In Nachachtung dieses Entscheides holte die IV-Stelle bei der SMAB (Swiss Medical Assessment and Business-Center) AG, St. Gallen, eine polydisziplinäre Expertise ein (Gutachten vom 10. August 2015). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob die IV-Stelle die Rente mit Verfügung vom 4. Mai 2016 abermals auf, wobei sie einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzog. Mit Verfügung vom 5. Mai 2016 stellte die IV-Stelle dem Versicherten für die Dauer der von ihr eingeleiteten Massnahmen zur Wiedereingliederung eine Weiterausrichtung der Rente in Aussicht. Am 21. Februar 2017 verfügte die IV-Stelle den Abbruch der Wiedereingliederungsmassnahmen per 14. Februar 2017, da der Versicherte die Zielvereinbarung betreffend seiner Anwesenheit bei dieser Massnahme nicht eingehalten habe.