Citation: 8C_298/2019 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz kam in Würdigung der medizinischen Akten zum Schluss, dass es aufgrund des operativen Eingriffs am Rücken am 26. August 2016 zwar zu einer Veränderung des Gesundheitszustands gekommen sei. Allerdings sei die Beschwerdeführerin in einer leidensangepassten Tätigkeit, die dem im Gutachten des Instituts C.________ umschriebenen Belastungsprofil entspreche, weiterhin voll arbeitsfähig. Damit liege mit Blick auf die Neuanmeldung keine relevante Veränderung vor und habe die Beschwerdegegnerin das Leistungsbegehren zu Recht abgewiesen. Die Einwände der Beschwerdeführerin vermöchten keine auch nur geringen Zweifel an den Stellungnahmen des RAD-Arztes Dr. med. D.________, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom 19. Januar und 13. April 2018 zu begründen. Diese seien folglich beweiskräftig, weshalb darauf abgestellt werden könne. Insbesondere seien keine Hinweise für eine psychische Störung ersichtlich. Auch seien keine weiteren Abklärungen angezeigt. Daher habe die Beschwerdegegnerin ihre Untersuchungspflicht nicht verletzt.