Citation: B 49/00 07.01.2003 E. A

Nachdem die Ausgleichskasse des Basler Volkswirtschaftsbundes frühere Rentenbegehren des 1950 geborenen T.________ mit Verfügungen vom 16. September 1992 (letztinstanzlich bestätigt mit Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 30. August 1993) und 31. Januar 1994 abgelehnt hatte, sprach ihm die IV-Stelle mit Verwaltungsverfügung vom 4. November 1996 unter Berücksichtigung eines Invaliditätsgrades von 55 % ab 1. August 1995 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu. Die dagegen erhobene Beschwerde, mit welcher T.________ die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente beantragt hatte, hiess das Versicherungsgericht des Kantons-Basel-Landschaft (heute: Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht) mit Entscheid vom 22. April 1998 in dem Sinne gut, als es die Streitsache "zur Neuberechnung des Invalideneinkommens und zum Erlass einer neuen Verfügung" an die Verwaltung zurückwies. Nachdem dieser Rückweisungsentscheid vom Eidgenössischen Versicherungsgericht auf Beschwerde der IV-Stelle hin mit Urteil vom 24. Februar 1999 bestätigt worden war, nahm diese ergänzende Abklärungen vor und teilte T.________ anschliessend mit Vorbescheid vom 11. August 1999 mit, dass ihm unter Zugrundelegung einer 67 %igen Invalidität ab 1. August 1995 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zusteht. T.________ war vom 19. März 1984 bis 13. August 1992 bei der X._________ AG angestellt und bei der Fürsorgestiftung dieser Firma (nachfolgend Fürsorgestiftung X.________) berufsvorsorgerechtlich versichert gewesen. Die Rückversicherung Y.________, Rückversicherer der Vorsorgeeinrichtung, verneinte mit Schreiben vom 27. Oktober 1993 unter Hinweis auf das Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 30. August 1993 einen Anspruch auf Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge mangels leistungsbegründender Invalidität und forderte zu Unrecht ausgerichtete Invalidenrenten von T.________ zum Teil zurück. Dieser beglich den geltend gemachten Rückerstattungsbetrag. Trotz nunmehr erfolgter Zusprechung einer Invalidenrente durch die Organe der Invalidenversicherung lehnte die Rückversicherung Y.________ das der Vorsorgeeinrichtung unterbreitete neuerliche Leistungsbegehren wiederum ab (Schreiben vom 6. November 1996 sowie 3. Januar und 9. September 1997).