Citation: 5A_245/2025 E. 1

Mit Eingabe vom 24. März 2025 erhob die Beschwerdeführerin gegen die KESB Appenzell Ausserrhoden Beschwerde mit dem Anliegen, sie habe einen Anruf eines Mitarbeiters der KESB erhalten und es sei ihr mitgeteilt worden, dass eine sie betreffende Gefährdungsmeldung eingegangen sei. Diese Meldung sei unzutreffend. Mangels eines tauglichen Anfechtungsobjektes trat das Obergericht des Kantons Appenzell Ausserrhoden mit Verfügung vom 27. März 2025 auf die Beschwerde nicht ein. Mit Eingabe vom 31. März 2025 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit dem Anliegen, sie sei von der KESB nicht gut behandelt worden und das Obergericht habe auf ihre Beschwerde einzutreten.