Citation: 1P.408/2003 30.10.2003 E. A

Das Strafgericht des Kantons Basel-Landschaft verurteilte S.A.________ am 17. Mai 2002 wegen Urkundenfälschung zu einer Busse von 2'500 Franken. Von den Vorwürfen der mehrfachen sexuellen Handlungen mit einem Kind, der mehrfachen, teilweise versuchten Vergewaltigung sowie des mehrfachen, teilweise versuchten Inzests, alle zum Nachteil seiner Tochter R.A.________ (geb. 1989), sprach es ihn dagegen frei. Auf Appellation von R.A.________, ihrer Mutter B.________ sowie der Staatsanwaltschaft erklärte das Kantonsgericht Basel-Landschaft S.A.________ am 25. März 2003 der mehrfachen sexuellen Handlung mit einem Kind, der mehrfachen sexuellen Nötigung sowie der Urkundenfälschung schuldig und bestrafte ihn mit einer bedingten Gefängnisstrafe von 18 Monaten. Von den Vorwürfen der mehrfachen, teilweise versuchten Vergewaltigung und des mehrfachen, teilweise versuchten Inzests sprach es ihn frei. Es verurteilte ihn zudem zu einer Genugtuung von 15'000 Franken an R.A.________ und einer solchen von 5'000 Franken an B.________.