Citation: 8C_594/2023 E. 3

Im Streit um die Aufhebung der seit 1. Juni 2002 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 41% ausgerichteten Viertelsrente der Invalidenversicherung hob das Bundesverwaltungsgericht die Revisionsverfügung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland (fortan: IVSTA) vom 3. Oktober 2017 mit Urteil vom 7. Juli 2020 auf und wies die Sache zur interdisziplinären Neubegutachtung und anschliessenden Neuverfügung an die IVSTA zurück. Gestützt auf das interdisziplinäre Gutachten der SMAB AG in Bern vom 20. Oktober 2022 (fortan: SMAB-Gutachten) hielt die IVSTA sodann an der ursprünglich per 1. Dezember 2017 verfügten Rentenaufhebung fest. Die Vorinstanz zog im kantonalen Beschwerdeverfahren betreffend revisionsweise Aufhebung der Invalidenrente nach UVG die Akten der IVSTA samt SMAB-Gutachten bei und gewährte den Parteien dazu das rechtliche Gehör.