Citation: 6B_1291/2022 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer beschränkt sich bei diesen Rügen allein darauf, seine bereits vor der Vorinstanz angeführte, ausführliche Kritik wortgleich wiederzugeben. Seine Vorbringen bestehen aus schon in seinem ursprünglichen Gesuch vom 10. Juli 2021 - ebenso grösstenteils wortgleich - gemachten Ausführungen sowie aus Anpassungen bzw. Ergänzungen, die der seither erfolgten Verlegung und dem seither ergangenen Entscheid des DVI Rechnung tragen und Gegenstand der vorinstanzlichen Beschwerde bilden (vgl. kantonale Akten pag. 9 179 ff., insbesondere 9 196 ff.; vorinstanzliche Akten pag. 29 ff.; Beschwerde Ziff. C.I ff. S. 9 ff.). Auf die Ausführungen der Vorinstanz, welche diese bereits geltend gemachte - gleiche - Kritik einlässlich behandelt und abschlägig beurteilt, geht er inhaltlich nicht ansatzweise ein; auch macht er keine im kantonalen Verfahren erfolgten weiteren Grund- bzw. Menschenrechtsverletzungen geltend (wie in seiner Kritik an den bis zu seiner Verlegung gegoltenen früheren Vollzugsbedingungen, vgl. E. 1.1 ff. oben). Mit seinen bloss wortgleichen Wiederholungen vermag der Beschwerdeführer eine Bundes- oder Konventions- bzw. Völkerrechtswidrigkeit der angefochtenen Erwägungen der Vorinstanz nicht aufzuzeigen und erfüllt er die formellen Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht. Art. 42 Abs. 2 BGG verlangt, dass in der Begründung der Beschwerde an das Bundesgericht in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen - dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (BGE 143 I 377 E. 1.2). Gemäss der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichts soll die beschwerdeführende Partei nicht bloss die im kantonalen Verfahren eingenommenen Rechtsstandpunkte erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (vgl. BGE 148 IV 205 E. 2.6; 140 III 115 E. 2, 86 E. 2; je mit Hinweisen). Diesen Vorgaben kommt der Beschwerdeführer mit seinen weiteren Rügen nicht nach. Auf sie kann daher mangels tauglicher Begründung nicht eingetreten werden.