Citation: 7B_922/2024 E. 4

Die Beschwerde sowie die diversen weiteren Eingaben erweisen sich als weitschweifig und sind in weiten Teilen nicht nachvollziehbar, unverständlich und ungebührlich. Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht mit der vorinstanzlichen Verfügung auseinander. Sie begnügt sich stattdessen damit, ihre eigene Sicht der Dinge darzulegen und ihren Unmut über die Zürcher Justiz kundzutun. Auf die Beschwerde ist daher wegen Verletzung der Begründungspflicht nicht einzutreten, und zwar, da der Begründungsmangel offensichtlich ist, im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG.