Citation: 7B_394/2023 E. 5.2

5.2. Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, lässt die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz nicht als willkürlich erscheinen. Mit den in der angefochtenen Verfügung aufgeführten Umständen, die dagegen sprechen, dass er im Obergeschoss des durchsuchten Hauses eine Anwaltskanzlei betrieben hätte und dass dort vom Berufsgeheimnis geschützte Aufzeichnungen und Geräte sichergestellt worden wären, setzt er sich nicht nachvollziehbar auseinander. Auf unzulässige Noven und nicht näher substanziierte Behauptungen ist nicht einzutreten (Art. 99 Abs. 1 und Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG). Nach den willkürfreien Feststellungen der Vorinstanz sind im Obergeschoss des durchsuchten Hauses, wo der Beschwerdeführer damals angeblich gewohnt und gearbeitet haben will, keine Aufzeichnungen und Gegenstände sichergestellt worden, die vom Anwaltsgeheimnis geschützt sein könnten. Seine Behauptung, die dort vorgefundenen Datenträger und Geräte gehörten ihm bzw. er habe diese für seine Anwaltstätigkeit verwendet, hat er nicht nachvollziehbar substanziiert. Dass die Vorinstanz seine Parteistellung im Entsiegelungsverfahren bzw. seine Siegelungsberechtigung verneint hat, erweist sich als bundesrechtskonform.