Citation: 8C_6/2020 E. 4

Die Vorinstanz hat sodann hinsichtlich der Zuwendungen von Fr. 1000.- und Fr. 3200.- durch bekannte oder verwandte Personen erkannt, im Umfang dieser Beträge sei die Versicherte nicht bedürftig und daher in diesem Umfang nicht auf wirtschaftliche Unterstützung des Gemeinwesens angewiesen gewesen. Der Beschwerde ist diesbezüglich einzig zu entnehmen, es könne durchaus sein, dass Verwandte oder Bekannte teure Ferien bezahlten, damit es dem Sozialhilfebezüger besser gehe, in casu sei davon nicht auszugehen. Weshalb dem so sein soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Jedenfalls sind aus den Akten nur Anhaltspunkte ersichtlich, dass sie die bei der Einwohnergemeinde nicht deklarierten Zuwendungen allein für persönliche Zwecke verwendet hatte.