Citation: 5A_166/2019 E. 4

Der Beschwerde ist kein Erfolg beschieden. Damit bleibt die Kostenvorschusspflicht für das erstinstanzliche Verfahren bestehen. Der Antrag der Beschwerdeführerin auf Aufhebung von Dispositiv-Ziff. 2 des angefochtenen Urteils ist abzuweisen. Infolge Gewährung der aufschiebenden Wirkung wird der Beschwerdeführerin eine Frist von zehn Tagen zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt, beginnend ab Eingang des Urteils bei ihrer elektronischen Zustelladresse. Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ist infolge Aussichtslosigkeit der Anträge abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Ausgangsgemäss trägt die Beschwerdeführerin die Verfahrenskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG).