Citation: 5P.450/2002 24.02.2003 E. 3

3.1 In materieller Hinsicht bringt der Beschwerdeführer vor, fälschlicherweise sei ihm für die Medikamenteneinnahme eine schlechte Prognose gestellt worden, der Meinung seines Psychiaters G.________ sei nicht genügend Gewicht beigemessen worden, das psychiatrische Gutachten basiere lediglich auf einigen kurzen Gesprächen und es sei in sich nicht schlüssig. Im Übrigen vermöge er auch die finanziellen Belange selbst zu regeln. 3.2 Diese Vorbringen stellen appellatorische Kritik an den Erwägungen im angefochtenen Entscheid dar, die bei der staatsrechtlichen Beschwerde unzulässig ist (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495). Insbesondere genügt die Behauptung des Gegenteils nicht zur Begründung willkürlicher Tatsachenfeststellungen (BGE 122 III 488 E. 3b S. 490) und ebenso wenig liegt Willkür bereits dann vor, wenn der Beschwerdeführer andere Schlüsse aus den Beweisunterlagen - namentlich dem Gutachten und dem Bericht seines Psychiaters - zu ziehen vermag als das Obergericht (BGE 116 Ia 85 E. 2b S. 88). Die Rügen bleiben unsubstanziiert, weshalb auf sie nicht einzutreten ist (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).