Citation: 5A_840/2023 E. C

C.a. Mit Klage vom 13. Juli 2021 beantragte B.________ beim Bezirksgericht Kriens die Reduktion der Unterhaltsbeiträge, insbesondere des Betreuungsunterhalts. In seinen zuletzt aufrecht erhaltenen Begehren verlangte er, den monatlichen Kindesunterhalt neu wie folgt festzusetzen: ab 13. Juli 2021 bis Ende August 2021 maximal Fr. 1'175.-- (davon Fr. 525.-- Betreuungsunterhalt), ab dann bis Ende November 2026 maximal Fr. 913.-- (davon Fr. 263.-- Betreuungsunterhalt), ab dann bis Ende August 2029 maximal Fr. 1'113.-- (davon Fr. 263.-- Betreuungsunterhalt) und ab dann bis Ende November 2032 maximal Fr. 800.-- (ohne Betreuungsunterhalt). C.b. Das Bezirksgericht wies die Abänderungsklage ab und auferlegte B.________ die Prozesskosten (Urteil vom 5. April 2023). C.c. B.________ legte beim Kantonsgericht Luzern Berufung ein und hielt daran fest, dass die Unterhaltsbeiträge für C.________ wie vor dem Bezirksgericht beantragt (s. Bst. C.a) herabzusetzen seien. C.d. Das Kantonsgericht hiess die Berufung gut und änderte das bezirksgerichtliche Urteil dahingehend ab, dass B.________ für C.________ die folgenden, neu gerichtsüblich indexierten und je zu 5 % verzinslichen Unterhaltsbeiträge zu bezahlen hat: ab 13. Juli bis 31. August 2021 (C.________s Einschulung) Fr. 1'175.-- (davon Fr. 525.-- Betreuungsunterhalt), ab 1. September 2021 bis 30. November 2026 Fr. 913.-- (davon Fr. 263.-- Betreuungsunterhalt), ab 1. Dezember 2026 bis 31. August 2029 Fr. 1'113.-- (davon Fr. 263.-- Betreuungsunterhalt) und ab 1. September 2029 bis 30. November 2032 Fr. 800.-- (ohne Betreuungsunterhalt). A.________ wurden überdies für beide kantonalen Instanzen die Prozesskosten auferlegt. Das Urteil datiert vom 28. September 2023 und wurde A.________ am 5. Oktober 2024 eröffnet.