Citation: 4A_514/2018 E. 4.5

4.5. Schliesslich sieht der Beschwerdeführer eine willkürliche Beweiswürdigung im Schluss der Vorinstanz, dass er im Januar 2015 vier Arbeitstage unentschuldigt der Arbeit ferngeblieben sei. Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer behauptet nicht, er habe an den umstrittenen vier Arbeitstagen tatsächlich für die Beschwerdegegnerin Arbeit geleistet. Er behauptet vielmehr, er sei zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Soweit dies zutrifft, hat sich erwiesen, dass die Beschwerdegegnerin von ihrer Lohnfortzahlungspflicht im Sinne von Art. 324a Abs. 4 OR befreit ist. Es ist nicht ersichtlich, wie die Behebung des angeblichen Mangels für den Entscheid erheblich sein könnte.