Citation: 4A_381/2016 E. 3.1.4

3.1.4. Mit diesen Erwägungen ist die Vorinstanz sehr wohl auf das Vorbringen des Beschwerdeführers, dass der Zeuge C.________ nicht gehört worden sei, eingegangen. Die gegenteilige Behauptung des Beschwerdeführers trifft demnach nicht zu. Die Vorinstanz stellte für das Bundesgericht im Weiteren verbindlich fest, dass der Beschwerdeführer seine Behauptungen zum Verspätungsschaden auf den Seiten 13 f. seiner Klageantwort vorgebracht hat und dass sich auf den Seiten 5 f. der Duplik keine Behauptungen zum Verspätungsschaden finden. Diese Feststellungen stellt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht in Frage. Sodann behauptet er nicht, dass er auf Seite 4 seiner Duplik Behauptungen zum Verspätungsschaden vorgebracht habe. Es ist sodann nicht zielführend, wenn der Beschwerdeführer vorbringt, dass er die Beweisofferte für den Zeugen C.________ für andere Behauptungen auf den Seiten 4 - 6 seiner Duplik rechtsgenüglich zugeordnet habe. Damit wird die Erwägung der Vorinstanz, wonach es der Beschwerdeführer versäumt habe, seinen Behauptungen zum Verspätungsschaden auf den Seiten 13 f. der Klageantwort das Beweismittel der Zeugenaussage von C.________ rechtsgenüglich zuzuordnen, gerade nicht widerlegt. Vielmehr hätte der Beschwerdeführer mit präzisen Aktenhinweisen aufzeigen sollen, dass er entgegen den Ausführungen der Vorinstanz das Beweismittel der Zeugenaussage von C.________ im oben erwähnten Sinne von Art. 221 Abs. 1 lit. e ZPO seinen Tatsachenbehauptungen zum Verspätungsschaden rechtsgenüglich zugeordnet habe. Dies hat er nicht getan. Seine Rüge geht damit fehl.