Citation: 2C_727/2013 E. 2

Angefochten ist ein Entscheid über vorsorgliche Massnahmen. Mit Beschwerde gegen derartige Entscheide kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 98 BGG). Entsprechende Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG); sie müssen sachbezogen sein, d.h. Bezug auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen haben. Das Verwaltungsgericht stützt seinen Entscheid auf das kantonale Gesetz vom 16. Mai 1965 über die Verwaltungsrechtspflege (VRP). Unter Berücksichtigung des Bundesgesetzes vom 23. Juni 2006 über die universitären Medizinalberufe (Medizinalberufegesetz, MedBG; SR 811.11), namentlich der darin festgeschriebenen Berufspflichten (Art. 40 MedBG) und des Erfordernisses der Vertrauenswürdigkeit (Art. 36 Abs. 1 lit. b MedBG), worum es im Rechtsstreit in der Hauptsache selber geht, hat es erkannt, dass wichtige Gründe im Sinne von Art. 51 Abs. 1 VRP für den Entzug der aufschiebenden Wirkung sprechen. Mit dieser kantonalrechtlichen Norm befasst sich der Beschwerdeführer nicht. Er erwähnt zwar das Grundrecht der Meinungsäusserungsfreiheit, legt aber auch nicht ansatzweise dar, inwiefern dieses oder sonst ein verfassungsmässiges Recht durch Auslegung und Anwendung der einschlägigen Rechtsnormen verletzt worden sein könnten. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG genügende Begründung, sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG). Es bleibt darauf hinzuweisen, dass eine Wiedererteilung der aufschiebenden Wirkung für das Verwaltungsgericht gemäss E. 2.2 (S. 7 oben des angefochtenen Entscheids) "im gegenwärtigen Zeitpunkt" nicht in Frage kommt; "solange der Beschwerdeführer nicht bereit (sei), am Verfahren mitzuwirken, (müsse) es bei der sofortigen Wirksamkeit bleiben". Eine Änderung der diesbezüglichen Haltung des Beschwerdeführers könnte folglich dazu führen, dass das Verwaltungsgericht auf seinen Entscheid zurückkommt.