Citation: 6B_172/2021 E. 3

Die Beschwerdeführerin äussert sich in ihrer Beschwerde nicht zu ihrer Beschwerdelegitimation als Privatklägerin und zur Frage der Zivilforderung. Sie zeigt insbesondere nicht auf, inwiefern sich die Nichtanhandnahme konkret auf welche Zivilforderung auswirken kann. Dass sie dem Beschwerdegegner 2 vorwirft, die definitive Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts in Höhe von Fr. 15'082.65 betrügerisch verhindern zu wollen, genügt zur Begründung der Legitimation nicht. Zudem ergibt sich, dass ein Zivilverfahren hängig ist. Die Beschwerdeführerin hat am 31. Mai 2018 auf definitive Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts in Höhe von Fr. 15'082.65 beim zuständigen Bezirksgerichts geklagt. Vor Bundesgericht weist sie darauf hin, dass ihr in dieser Hinsicht bislang Prozesskosten von rund Fr. 7'250.-- entstanden sind. Einerseits ist insofern nicht ersichtlich, inwiefern diese Forderungen unmittelbare Folge der angezeigten Straftaten sein könnten. Andererseits hätte die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht darlegen müssen, weshalb der hängige Zivilprozess einem strafrechtlichen Adhäsionsverfahren nicht entgegensteht und inwiefern ein aktuelles Rechtsschutzinteresse an der Behandlung der Beschwerde gegeben sein soll (vgl. BGE 145 IV 351 E. 4.3 mit Hinweisen). Indessen äussert sich die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde auch hierzu nicht. Damit legt sie ihre Legitimation im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nicht dar. Im Übrigen ist evident, dass es vorliegend um eine zivilrechtliche Auseinandersetzung geht. Das Strafverfahren darf nicht nur als Vehikel zur Durchsetzung allfälliger zivilrechtlicher Ansprüche verwendet werden (BGE 137 IV 246 E. 1.3.1).