Citation: 9C_354/2015 E. A

Der 1969 geborene A.________, zuletzt bis 31. März 2002 als Lastwagenchauffeur bei der B.________ AG angestellt gewesen (letzter effektiver Arbeitstag: 13. Dezember 2000), bezog mit Wirkung ab 1. Dezember 2001 eine ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad von 100 %; Verfügung der IV-Stelle des Kantons Aargau [fortan: IV-Stelle] vom 27. November 2002). Der Anspruch auf eine ganze Rente wurde mit Mitteilungen 17. Februar 2006 und 27. April 2007 bestätigt. Im Rahmen einer Überprüfung des Rentenanspruchs gestützt auf die per 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestimmungen der Änderung vom 18. März 2011 des IVG (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket [AS 2011 5659]; nachfolgend: SchlBest. IVG) liess die IV-Stelle A.________ durch das Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, polydisziplinär untersuchen (Expertise vom 24. Oktober 2013). Hiernach nahm sie Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (Stellungnahme vom 31. Oktober 2013) und unterbreitete dem ZMB Ergänzungsfragen (Antwort vom 3. Februar 2014). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 23. Juni 2014 die Invalidenrente per Ende Juli 2014 auf (Invaliditätsgrad von 30 %). Ferner verfügte sie am 11. September 2014, mangels Interesse des Versicherten würden keine Wiedereingliederungsmassnahmen gemäss Art. 8a IVG durchgeführt. Letztere Verfügung wurde nicht angefochten.