Citation: 8C_330/2023 E. 9.1.4

9.1.4. Zusammenfassend vermag die Beschwerdeführerin mit ihren Vorbringen keine unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz aufzuzeigen. Ebenso wenig ist eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes erkennbar. Es ist demnach von einem Valideneinkommen von Fr. 50'883.- auszugehen. Soweit die Vorinstanz im Rahmen des durchgeführten Einkommensvergleichs ein Valideneinkommen von Fr. 51'628.25 berücksichtigte (vgl. E. 8.4 des vorinstanzlichen Urteils), steht dies im Widerspruch zu ihren vorangehenden Erwägungen, wonach entgegen den Ausführungen der Suva in ihrer Beschwerdeantwort nicht zu Gunsten der Beschwerdeführerin von einem höheren Valideneinkommen auszugehen sei (vgl. 8.2 des vorinstanzlichen Urteils). Insofern ist von einem Versehen der Vorinstanz auszugehen.