Citation: 8C_509/2014 E. 3.4.3

3.4.3. Aus diesen Gründen hat das Bundesgericht die Anfechtbarkeitsvoraussetzungen des nicht wieder gutzumachenden Nachteils für das erstinstanzliche Beschwerdeverfahren in IV-Angelegenheiten bejaht, zumal die - etwa hinsichtlich der gutachterlichen Fachkompetenz - nicht sachgerechte Begutachtung in der Regel einen rechtlichen und nicht einen tatsächlichen Nachteil bewirkt (BGE 139 V 339 E. 4.4 S. 343; 138 V 271 E. 1.2.3 S. 276; 137 V 210 E. 3.4.2.7 S. 257). Entgegen der mit BGE 132 V 93 E. 6.5 S. 108 begründeten Rechtsprechung kann die Zwischenverfügung der Gutachtensanordnung somit unter Erhebung aller gesetzlich vorgesehenen Rügen rechtlicher und tatsächlicher Natur angefochten werden (BGE 138 V 271 E. 1.1 S. 274; 137 V 210 E. 3.4.2.7 S. 256).