Citation: 1B_117/2017 E. 1.2.3

1.2.3. Auch der vom Beschwerdeführer vorgebrachte Vorwurf, die Gesamtsiegelung bei der Hausdurchsuchung der X.________ AG sei "wohl rechtswidrig" erfolgt, kann nach dem soeben Ausgeführten nicht ausstandsbegründend sein. Die Vorinstanz hat in diesem Zusammenhang auch festgehalten, dass der Beschwerdegegner der X.________ AG obstruktives Verhalten vorgeworfen habe für den Fall, dass sie ihrer Obliegenheit nicht nachkommen sollte, das Zwangsmassnahmengericht bei der Triage der gesiegelten Unterlagen zu unterstützen (BGE 138 IV 225 E. 7.1 S. 229), sei nicht unsachlich gewesen und begründe jedenfalls keinen Anschein der Befangenheit. Der Beschwerdeführer kann es nicht dabei belassen, die Aussage des Beschwerdegegners bloss als "klar deplatziert" und die vorinstanzlichen Ausführungen als willkürlich zu bezeichnen (vgl. auch nachfolgend E. 1.3). Darauf ist nicht einzutreten.