Citation: 8C_813/2021 E. 1

dass der angesetzte Kostenvorschuss innert gesetzter Frist eingegangen ist, weshalb über die weiteren Eintretensvoraussetzungen abschliessend zu befinden ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb diese von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1), dass die Vorinstanz in Berücksichtigung der Parteivorbringen und Nennung der anwendbaren Rechtsbestimmungen darlegte, weshalb das Amt den Beschwerdeführer in der Anspruchsberechtigung auf 36 Taggelder einstellen durfte, dass sie namentlich erwog, der Beschwerdeführer habe seine Arbeitslosigkeit durch wiederholte Weigerung, das verfassungs- und gesetzmässige betriebliche Covid-19-Schutzkonzept weder im Betrieb noch bei Kundenbesuchen anzuwenden, selbst verschuldet; insbesondere habe er innert von der Arbeitgeberin gesetzten Frist auch keine gültige ärztliche Bescheinigung betreffend Befreiung von der Maskenpflicht beigebracht, dass das, was der Beschwerdeführer vorbringt - soweit überhaupt sachbezogen -, nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinausgeht, dass dies insbesondere für seine Vorbringen zu den Gründen gilt, welche ihn dazu bewogen haben, wiederholt und standhaft gegen die Vorgaben der Arbeitgeberin zu verstossen, dass er sich dabei nämlich im Wesentlichen darauf beschränkt, bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes zu wiederholen, ohne zugleich konkret aufzeigen, inwiefern das vom kantonale Gericht dazu Erwogene auf einer rechtsfehlerhaften Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (vgl. dazu: BGE 146 IV 88 E. 1.3.1; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) beruhen oder sonstwie im Widerspruch zur geltenden Rechtsordnung stehen soll; den Sachverhalt lediglich aus seiner Sicht darzulegen und die entsprechenden gegenteiligen Feststellungen des kantonalen Gerichts dazu pauschal als falsch zu rügen reicht genau so wenig aus, wie ein unrechtmässiges Vorgehen seitens der Arbeitgeberin auf der Basis der eigenen Sachverhaltsfeststellungen zu behaupten, dass dieser Mangel offensichtlich ist, womit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,