Citation: 9C_293/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz habe sich nicht mit seiner Rechtsverweigerungsrüge befasst und damit sein rechtliches Gehör (Art. 29 BV und Art. 6 EMRK) verletzt. Weiter verstosse es gegen den Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit, dass sie den Rentenanspruch trotz der in ihrem ersten Urteil vom 8. März 2017 angeordneten gutachterlichen Überprüfung nicht bestätigt habe. Nicht gewahrt seien zudem auch das Recht auf Beweis (Art. 8 ZGB und Art. 6 EMRK) und die Untersuchungsmaxime (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG), indem im angefochtenen Urteil das Gegenteil des durch das Gutachten Nachgewiesenen als überwiegend wahrscheinlich bzw. Bewiesenes als unbewiesen betrachtet werde. Schliesslich erneuert der Beschwerdeführer auch seine Kritik an der Ermittlung des Valideneinkommens (Art. 16 ATSG), welches seiner Auffassung nach nicht anhand von Tabellenlöhnen auf Fr. 145'291.65, sondern auf der Grundlage des von ihm zuletzt erzielten Gehalts auf Fr. 753'000.- festzusetzen ist.