Citation: 4P.191/2002 08.11.2002 E. D

Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 4. September 2002 stellt der Beschwerdeführer die Anträge, das Urteil des Kantonsgerichtsausschusses sei aufzuheben und ihm sei für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege (inkl. Rechtsverbeiständung) zu bewilligen. Er beruft sich auf Art. 9, 29 und 30 BV sowie Art. 6 EMRK und rügt, die mitwirkenden Gerichtspersonen seien ihm nicht bekannt gegeben worden, da ein Aktuar "i.V." unterzeichnet habe, das Kantonsgericht habe ihm das rechtliche Gehör verweigert und sein verfassungsmässiger Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege sei verletzt worden. In der Vernehmlassung vom 9. Oktober 2002 schliesst das Kantonsgericht von Graubünden auf Abweisung der staatsrechtlichen Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer nahm zu dieser Vernehmlassung am 31. Oktober 2002 Stellung.