Citation: 6P.145/2004 24.03.2005 E. 1

Der Beschwerdeführer macht in einer einzigen Rechtsschrift eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" sowie eine Verletzung von Bundesrecht geltend. Nach der Rechtsprechung kann die staatsrechtliche Beschwerde mit einem anderen bundesrechtlichen Rechtsmittel nur dann in einer einzigen Eingabe verbunden werden, wenn die einzelnen Vorbringen inhaltlich und äusserlich klar getrennt werden (BGE 120 III 64 E. 2). Auch hier wird aber wie im Fall identischer Begründungen verschiedener Rechtsmittel auf Rügen, die sich gegen die Beweiswürdigung richten, und auf solche, mit denen eine Verletzung von Bundesrecht geltend gemacht wird, nicht eingetreten, wenn diese kunterbunt durcheinander vorgebracht werden, so dass die Vorbringen infolge der Vermengung der Rügen nicht eindeutig dem einen oder anderen Rechtsmittel zugeordnet werden können. Die Begründung für das jeweilige bundesrechtliche Rechtsmittel ist in diesem Fall nicht ausreichend klar ersichtlich und genügt den gesetzlichen Anforderungen somit nicht (BGE 118 IV 293 E. 2a mit Verweisung auf BGE 116 II 745 E. 2).