Citation: 4A_707/2016 E. 6

Damit ist auf die Beschwerde in Zivilsachen nicht einzutreten und die subsidiäre Verfassungsbeschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird die Beschwerdeführerin kosten- und entschädigungspflichtig. Der Vertreter der Beschwerdegegnerinnen reicht eine Kostennote für die Beschwerdeantwort über Fr. 12'525.85 ein. Dieser Betrag, der den vor Bundesgericht streitigen Betrag weit übertrifft, erscheint unangemessen. Wohl ist die Beschwerdeschrift umfangreich. Es hätte aber genügt, kurz darzulegen, dass sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt, und eventuell, weshalb eine Übernahme der Rechtsprechung aus dem Sozialversicherungsrecht nicht angezeigt wäre. Schliesslich waren die in der subsidiären Verfassungsbeschwerde erhobenen Rügen als unbegründet auszuweisen. Dies rechtfertigt nicht, eine über die vom Bundesgericht praxisgemäss nach Streitwert festgelegte hinausgehende Entschädigung zuzusprechen.