Citation: 1B_215/2007 03.10.2007 E. 3

Gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Die Beschwerdefrist steht gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG als gesetzlich bestimmte Frist vom 15. Juli bis und mit dem 15. August still. Gemäss Art. 44 BGG beginnen Fristen, die durch eine Mitteilung oder den Eintritt eines Ereignisses ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen. Daraus folgt, dass die Beschwerdefrist bei einer Zustellung eines Entscheids während des Fristenstillstandes mit dem ersten Tag nach dem Ende des Stillstandes zu laufen beginnt (vgl. BGE 132 II 153 E. 4.2 S. 158). Im vorliegenden Fall ist der angefochtene Entscheid dem Beschwerdeführer am 6. August 2007 während des Fristenstillstandes zugestellt worden. Die Beschwerdefrist begann somit am 16. August 2007 zu laufen und endete am Freitag, dem 14. September 2007. Die vorliegende Beschwerde, datiert vom 17. September 2007, ist vom Beschwerdeführer gleichentags bei der Post aufgegeben worden. Sie ist somit verspätet, weshalb auf sie nicht einzutreten ist. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unzulässig, weshalb über sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG entschieden werden kann.