Citation: U 338/04 20.07.2005 E. C

K.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Rechtsbegehren, es sei ihr, unter Aufhebung von vorinstanzlichem und Einspracheentscheid, mit Wirkung ab dem 4. August 2003 ein Taggeld auf der Grundlage einer vollständigen "Erwerbsunfähigkeit", "allenfalls eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung auf der Basis des noch festzusetzenden Prozentgrades sowie Heilbehandlung" zuzusprechen; zudem sei die Sache zwecks Einholung eines psychiatrischen und neurologischen Gutachtens an die Verwaltung zurückzuweisen, die alsdann über die Invaliditätsleistungen neu zu verfügen habe. Die SUVA und das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.