Citation: 6B_1179/2013 E. 11.2

11.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die inkriminierten Täuschungen seien zufolge Opfermitverantwortung der Kreditgeberinnen (Banken und Versicherungen) nicht arglistig. Die Kreditgeberinnen seien an raschen und möglichst unkomplizierten Geschäftsabschlüssen mit den ihnen unbekannten Erstkunden interessiert gewesen. Sie hätten sich mit Kopien von Unterlagen begnügt, die zudem überwiegend keine Urkunden seien. Sie hätten in den meisten Fällen auf eine Besichtigung der Kaufobjekte verzichtet. Sie hätten nicht gefordert, dass die Eigenmittel im Voraus auf ein Konto überwiesen würden. Die Kreditgeberinnen hätten sich daher leichtfertig verhalten (Beschwerde Rz. 67 ff.). Diese pauschalen Vorbringen reichen zur Begründung einer Beschwerde in Strafsachen nicht aus. Da kein Seriendelikt im Sinne der Rechtsprechung vorliegt (siehe E. 1.3 hievor), wovon zurecht auch der Beschwerdeführer ausgeht, hätte dieser in Auseinandersetzung mit den sehr ausführlichen Erwägungen der ersten Instanz, auf welche die Vorinstanz verweist, darlegen müssen, inwiefern in den zahlreichen konkreten einzelnen Fällen Arglist entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht gegeben sei.