Citation: 2P.216/2005 23.02.2006 E. B

Nach erfolgloser Ergreifung der kantonalen Rechtsmittel (Beschwerde an den Regierungsstatthalter Niedersimmental und sodann an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern) haben die Eheleute X.________ am 29. August 2005 staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Entscheids und machen eine Gehörsverweigerung sowie einen Verstoss gegen die Wirtschaftsfreiheit und den Vertrauensschutz geltend. Sie ersuchen um aufschiebende Wirkung und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege bzw. -verbeiständung. Das Verwaltungsgericht und der Regierungsstatthalter schliessen auf Abweisung der Beschwerde.