Citation: 9C_455/2007 28.09.2007 E. 3

Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (Erw. 1) angeführte grundsätzliche Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht zu beachten gilt - gestützt auf die gesamte Aktenlage (namentlich das interdisziplinäre Gutachten des Psychiaters Dr. H.________ sowie der Neurochirurgin Dr. L.________ vom November 2005) zutreffend erkannt, dass der Beschwerdeführer wegen seines lumbovertebralen Schmerzsyndroms und der anhaltenden somatoformen Schmerzstörung nicht mehr in der Lage ist, den bisherigen Beruf als Bauarbeiter auszuüben, hingegen einer leidensangepassten Tätigkeit (in körperlicher Hinsicht leicht, mit regelmässigen Positionswechseln) nach wie vor im Umfange von 85 % bis 90 % nachzugehen und damit ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen vermöchte. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts durch die Vorinstanz keine Rede sein. Namentlich beschreibt der Gutachter Dr. H.________ entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers nicht eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit, sondern verneint im Gegenteil eine psychisch begründete Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Für die beantragte ergänzende medizinische Begutachtung bleibt demnach kein Raum. In der Beschwerde werden praktisch ausschliesslich blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind. Was die Kritik an der letztinstanzlichen Rechtsprechung zur anhaltenden somatoformen Schmerzstörung (BGE 132 V 65 E. 4.2.1 und 4.2.2 S. 70 ff., 131 V 49 E. 1.2 S. 50, 130 V 352) anbelangt, mangelt es der Beschwerdeschrift an jeglichen fallbezogenen Ausführungen, sodas nicht ersichtlich wird, inwiefern der hier zu beurteilende vorinstanzliche Entscheid Recht verletzen soll. Auf die vorgetragene Rüge einer Verletzung des Diskriminierungsverbots von Art. 14 EMRK ist schon deshalb nicht näher einzutreten, weil diese Grundrechtsgarantie keinen selbständigen und allgemeinen Gleichheitssatz enthält, sondern sich nur auf die in der Konvention anerkannten Rechte und Freiheiten bezieht (BGE 130 II 137 E. 4.2 S. 146, 125 III 209 E. 6a S. 216), wozu der Anspruch auf Sozialversicherungsleistungen nicht zu zählen ist.