Citation: 1C_3/2019 E. A

A.________ wurde am 23. März 2018 in Seuzach ZH von der Kantonspolizei Zürich im Rahmen einer Personen- und Fahrzeugkontrolle angehalten. Da bei ihm anlässlich der Kontrolle Ausfallerscheinungen auftraten und er angab, er habe starke Schmerzmittel konsumiert, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Deren Auswertung ergab, dass A.________ im Ereigniszeitpunkt unter dem Einfluss des Wirkstoffs Tramadol gestanden hatte. Gemäss der Einschätzung des Instituts für Rechtsmedizin des Kantonsspitals St. Gallen war eine Fahreignungsabklärung erforderlich. Entsprechend entzog das Strassenverkehrsamt des Kantons Thurgau mit Verfügung vom 18. Juni 2018 A.________ den Führerausweis aller Kategorien mit Wirkung ab dem 23. März 2018 vorsorglich auf unbestimmte Zeit, bzw. bis zur Vorlage eines positiven verkehrsmedizinischen Gutachtens. Den dagegen erhobenen Rekurs von A.________ wies die Rekurskommission für Strassenverkehrssachen mit Entscheid vom 9./15. August 2018 ab. A.________ focht diesen Entscheid mit Beschwerde an, die das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 31. Oktober 2018 (VG.2018.115/E) abwies.