Citation: 5A_218/2021 E. 1

Mit Entscheid der Vormundschaftsbehörde Uerkheim vom 5. Juli 1993 wurde für A.________ eine Beistandschaft gemäss Art. 393 Ziff. 2 aZGB errichtet und mit Entscheid vom 9. Februar 1998 in eine Beiratschaft gemäss Art. 395 Abs. 1 und 2 aZGB umgewandelt. Mit Entscheid des Familiengerichts Zofingen vom 16. Dezember 2015 wurde diese altrechtliche Massnahme weitergeführt als Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung gemäss Art. 394 und 395 ZGB, im Sinn von Art. 397 ZGB kombiniert mit einer Begleitbeistandschaft gemäss Art. 393 ZGB und einer Mitwirkungsbeistandschaft gemäss Art. 396 ZGB. Begehren von A.________ um Aufhebung der Beistandschaft wurden mehrmals abgewiesen. Am 3. November 2020 machte A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau eine Eingabe mit dem Betreff "Beschwerde gegen Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung". Dieses leitete die Eingabe an das Familiengericht Zofingen weiter, welches sie als Begehren um Aufhebung der Beistandschaft entgegennahm und mit Entscheid vom 27. Januar 2021 abwies, unter Anordnung der Weiterführung der bestehenden erwachsenenschutzrechtlichen Massnahmen. Mit als "Widerspruch" bezeichneter Eingabe vom 17. März 2021 wendet sich A.________ an das Bundesgericht mit der Bitte, die Punkte nochmals zu überprüfen.