Citation: I 923/06 11.05.2007 E. A

Die 1959 geborene, vom 19. Oktober 1982 bis 8. November 2004 teilzeitlich als Kassierin in der Firma X.________ tätig gewesene B.________ leidet seit 1985 an einem behandlungsbedürftigen systemischen Lupus erythematodes u.a. mit Hautexanthem an der linken Wange und Arthralgien (v.a. an Fingern und Füssen) sowie sekundärem Antiphospholid-Antikörper-Syndrom. Nachdem ein erstes Leistungsgesuch mit (unangefochten gebliebener) Verfügung vom 13. Juli 2000 aufgrund eines zu geringen Invaliditätsgrades von 10 % abgewiesen worden war, meldete sich die Versicherte am 1. Juni 2005 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Rente) an. Gestützt auf die getätigten Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 31. August 2005 abermals eine leistungsbegründende Invalidität, woran sie mit Einspracheentscheid vom 18. Oktober 2005 festhielt.