Citation: 8C_169/2025 E. 3

Allein die zum Rückzug der dannzumal gegen die Verfügung vom 7. Februar 2022 erhobenen Einsprache führenden Umstände zu beschreiben und seiner damaligen Rechtsvertreterin ein prozessuales Fehlverhalten vorzuwerfen, reicht nicht aus, um den eingangs aufgezeigten minimalen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG gerecht zu werden, zumal eine allfällige Fehlleistung der Rechtsvertreterin dem Beschwerdeführer selber anzurechnen wäre (BGE 143 I 284 E. 1.3 mit Hinweisen; Urteil 8C_644/2022 vom 8. Februar 2023 E. 4.3.1 mit weiteren Hinweisen). Genauso wenig zielführend ist es, zu behaupten, mit der telefonischen Anfrage vom 22. Mai 2023 bei der Beschwerdegegnerin (sinngemäss) einen Antrag auf Wiedererwägung gestellt zu haben. Denn allein damit ist noch nichts gewonnen. Dass Gründe vorgelegen haben sollen, welche die Beschwerdegegnerin verpflichtet hätten, auf die rechtskräftige Verfügung zurückzukommen, ist damit nicht dargetan (Näheres zur prozessualen Revision im Sinne von Art. 53 Abs. 1 ATSG: BGE 143 V 105 E. 2.1; sodann zum fehlenden Anspruch auf Wiedererwägung gemäss Art. 53 Abs. 2 ATSG: BGE 133 V 50 E. 4.2.1).