Citation: 4A_409/2017 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer rügt die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz als willkürlich. Er begründet diesen Vorwurf aber nicht rechtsgenüged. Vielmehr beharrt er in appellatorischen Darlegungen auf dem Standpunkt, der Beschwerdegegnerin sei der Nachweis eines mündlichen Vertragsabschlusses nicht gelungen. Er setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen zur Beweiswürdigung nicht auseinander und legt namentlich nicht dar, welche Beweismittel inwiefern offensichtlich unhaltbar gewichtet worden sein sollen. Mit seiner Kritik zeigt der Beschwerdeführer keine willkürliche Sachverhaltsfeststellung auf. Dabei kann dahingestellt bleiben, ob es sich bei den ________-Aufzeichnungen um reine Parteibehauptungen handelt, wie dies der Beschwerdeführer geltend macht, denn auch solche mögen allenfalls zusammen mit - durch Beweismittel nachgewiesenen - Indizien den Beweis zu erbringen (BGE 141 III 433 E. 2.6 S. 438). Jedenfalls begründet der Beschwerdeführer nicht, inwiefern im Ergebnis Willkür vorliegen soll.