Citation: 2A.333/2001 07.09.2001 E. 2

2.- Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement führt aus, der Antrag, die Schuld zu reduzieren, halte sich nicht an den zulässigen Streitgegenstand. Zwar hatte sich die Beschwerdeführerin vor den beiden Vorinstanzen vorab gegen die Dauer der Rückerstattung (Rückzahlung in monatlichen Raten während vier statt ursprünglich zwei und später drei Jahren) gewandt; dabei handelt es sich letztlich aber einzig um eine Modalität der Rückzahlung. Streitgegenstand ist die Rückerstattung als solche, womit nicht nur die damit verbundenen Modalitäten, sondern auch die Höhe angefochten werden können. Auch die Vorinstanz hat zunächst die grundsätzliche Pflicht zur Rückerstattung - unter stillschweigendem Einschluss der Höhe des zu leistenden Betrages - geprüft, bevor sie auf die Zahlungsmodalitäten eingegangen ist. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.