Citation: 8C_106/2008 05.09.2008 E. A

Der 1962 geborene P.________ war zuletzt im Jahr 1999 als Gruppenleiter bei der Firma R.________ AG tätig und anschliessend arbeitslos. Nachdem er am 21. Januar 2001 beim Skifahren auf den Rücken gestürzt war, meldete er sich am 26. September 2001 unter Hinweis auf eine seit dem Unfall bestehende Diskushernie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung, Rente) an. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) hatte P.________ mit Verfügung vom 31. Juli 2002 ab 1. September 2002 eine Invalidenrente entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 27 % zugesprochen, hob diese Verfügung auf Einsprache hin jedoch auf und gewährte dem Versicherten mit Verfügung vom 24. Juli 2003 ab 1. September 2002 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von nunmehr 58 %. Mit Verfügung vom 5. Dezember 2002 hatte die IV-Stelle des Kantons Zürich - ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 27 % - einen Leistungsanspruch von P.________ verneint. Nachdem das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 18. November 2003 in dem Sinne gutgeheissen hatte, als es die Sache zur ergänzenden medizinischen Abklärung und neuen Verfügung an die IV-Stelle zurückwies, liess diese den Versicherten im Zentrum X.________ polydisziplinär abklären. Gestützt auf das Gutachten vom 10. Januar 2006 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. April 2006 - ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 24 % - erneut einen Leistungsanspruch. Mit Einspracheentscheid vom 14. August 2006 hielt sie an ihrem Standpunkt fest.