Citation: 6B_67/2023 E. 5

Die Beschwerde erfüllt selbst die an eine Laienbeschwerde zu stellenden, minimalen Begründungsanforderungen nicht. Die Vorinstanz prüft die Ausschreibung der Landesverweisung im SIS im angefochtenen Urteil nach den massgebenden Gesichtspunkten und kommt wie die erste Instanz zum Schluss, vom Beschwerdeführer gehe eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung aus und die Ausschreibung im SIS sei nicht unverhältnismässig. Damit setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht ansatzweise auseinander. Er weist in seiner Beschwerde einzig darauf hin, sich zur Zeit in Slowenien in einem Arbeitsverhältnis (in Probezeit) zu befinden. Daraus ergibt sich indessen nicht im Geringsten, dass und inwiefern die von der Vorinstanz angeordnete bzw. bestätigte Ausschreibung der Landesverweisung im SIS Bundesrecht verletzen könnte. Auf die Beschwerde ist daher mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.