Citation: 8C_909/2017 E. 11

Zusammenfassend stellte die Vorinstanz gestützt auf das Administrativgutachten des Dr. med. C.________ vom 28. November 2016 zu Recht eine relevante Verbesserung des Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin fest, die ihre Ansprüche auf Invalidenrente und Hilflosenentschädigung wegfallen lässt. Dass sich die Vorinstanz dabei in unauflösbare Widersprüche verstrickt hätte, trifft entgegen der Beschwerdeführerin nicht zu. Die vorinstanzliche Beurteilung erweist sich im Ergebnis - worauf es einzig ankommt - weder in tatsächlicher Hinsicht als offensichtlich unrichtig oder unvollständig noch anderweitig als bundesrechtswidrig (vgl. nicht publ. E. 6.3 des Urteils BGE 141 V 25, veröffentlicht in: SVR 2015 KV Nr. 8 S. 29, 9C_535/2014; Urteil 8C_733/2017 vom 29. März 2018 E. 4.4). Von willkürlicher Beweiswürdigung der Vorinstanz kann ebenfalls keine Rede sein. Da von weiteren Abklärungen keine entscheidrelevanten Ergebnisse zu erwarten sind, durfte die Vorinstanz darauf verzichten. Dies verstösst weder gegen den Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG) noch gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör bzw. Beweisabnahme (Art. 29 Abs. 2 BV; antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; Urteil 8C_733/2017 vom 29. März 2018 E. 4.4).