Citation: 5C.115/2001 23.07.2001 E. 4

4.-a) Insgesamt ergibt sich, dass das Bundesgericht gegenwärtig nicht in der Lage ist, sofort einen Endentscheid herbeizuführen. Demgemäss kann auf die gegen den vorinstanzlichen Zwischenentscheid erhobene Berufung nicht eingetreten werden (Art. 50 Abs. 1 OG; E. 1c/aa). b) Ausgangsgemäss ist die Gerichtsgebühr dem unterliegenden Beklagten aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Eine Parteientschädigung für das bundesgerichtliche Verfahren ist nicht geschuldet, weil die Klägerin nicht zur Vernehmlassung eingeladen worden und ihr folglich kein Aufwand entstanden ist (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG).