Citation: 1C_17/2022 E. 1.6.1

1.6.1. Gemäss der Rechtsprechung muss der nicht wieder gutzumachende Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG grundsätzlich ein Nachteil rechtlicher Natur sein, der auch durch einen späteren günstigen Endentscheid nicht oder nicht gänzlich beseitigt werden kann. Rein tatsächliche Nachteile wie die Verfahrensverlängerung oder -verteuerung reichen nicht aus (BGE 149 II 170 E. 1.3 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführenden legen nicht dar, inwiefern der angefochtene Zwischenentscheid für sie zu einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil führen könnte. Dies ist auch nicht ersichtlich, weil die streitbetroffene Anlage erst nach den vorgenannten Genehmigungen errichtet bzw. in Betrieb genommen werden darf und die Genehmigungen den Beschwerdeführenden eröffnet werden müssen, damit sie sich dagegen wirksam zur Wehr setzen können (Urteil 1C_102/2023 vom 5. März 2024 E. 1.4). Sollten sie gegen diese Genehmigungen, die nach dem Grundsatz der Einheit des Bauentscheids zusammen eröffnet werden sollten, keine Einwände haben, könnten sie zudem direkt im Anschluss daran beim Bundesgericht gegen den vorinstanzlichen Zwischenentscheid Beschwerde erheben (Urteile 1C_644/2020 vom 8. September 2021 E. 1.6.1; 1C_102/2023 vom 5. März 2024 E. 1.5; je mit Hinweisen).