Citation: 8C_763/2018 E. 4.2

4.2. Soweit er eine durch die Schulbehörde begangene Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör rügt, kann auf das von der Vorinstanz dazu in E. 2 und 3 des angefochtenen Entscheids Ausgeführte verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG), dem der Beschwerdeführer nichts Stichhaltiges entgegensetzt. Zu ergänzen ist, dass es für die Gewährung des rechtlichen Gehörs ausreicht, dem Betroffenen vor Erlass der Verfügung die Möglichkeit zur Akteneinsicht mit anschliessender Gelegenheit zur Stellungnahme zu gewähren. Dass Gegenteiliges der Fall gewesen sein soll, behauptet der Beschwerdeführer nicht.