Citation: 2C_911/2018 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hat ausgeführt, der Beschwerdeführer 1 habe sich gemäss eigenen Angaben mehrere Tage im Jahr im Ausland aufgehalten und verweist diesbezüglich auch auf die "unbestritten gebliebenen Feststellungen in E. 3c S. 8 f. des angefochtenen Entscheids" der Verwaltungsrekurskommission (E. 2.2 in fine vorinstanzlicher Entscheid). An der zitierten Stelle hat die Verwaltungsrekurskommission jedoch eine jährliche Auslandabwesenheit von 5 - 7 Wochen festgestellt. Ausserdem wurde diese Feststellung in der Beschwerde an die Vorinstanz vom 31. März 2017 bestritten, indem ausgeführt wurde, der Beschwerdeführer 1 sei jährlich rund 150 Tage geschäftlich im Ausland gewesen. Als Beweis für diese Behauptung wurden umfangreiche Kreditkarten- und Spesenabrechnungen vorgelegt. Die vorinstanzliche Feststellung von bloss mehreren Tagen im Jahr ist demzufolge unzutreffend und willkürlich. Ob nun von 5 - 7 Wochen jährlich oder gar 150 Tagen auszugehen ist, kann jedoch offen gelassen werden (E. 1.3), denn wie nachfolgend dargelegt wird, führt selbst eine geschäftliche Auslandabwesenheit des Beschwerdeführers 1 von rund 150 Tagen jährlich nicht dazu, dass nicht von einer unbeschränkten Steuerpflicht in U.________ auszugehen wäre.