Citation: 7B_1172/2024 E. C

A.________ gelangt mit Beschwerde in Strafsachen vom 4. November 2024 an das Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid des Obergerichts vom 28. Oktober 2024 sei aufzuheben und er sei unverzüglich aus der Haft zu entlassen. Eventualiter seien folgende Ersatzmassnahmen anzuordnen und bei Bedarf technische Geräte zu deren Überwachung einzusetzen: ein Kontaktverbot zu den übrigen Mitbeschuldigten; die Auflage, bis auf Weiteres in der Wohnung seiner Eltern zu wohnen; die Weiterverfolgung der Therapie bei B.________, Fachpsychologe für Rechtspsychologie und Psychotherapie; die Installation geeigneter Überwachungssoftware auf seinen EDV-Geräten und auf seinem Mobiltelefon; die Überweisung in eine Fachklinik. A.________ ersucht darum, dass ihm für das "Beschwerdeverfahren die amtliche Verteidigung" zu bewilligen sei. Die kantonalen Akten wurden eingeholt. Die Staatsanwaltschaft beantragt mit Schreiben vom 11. November 2024 unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid die Abweisung der Beschwerde und reichte "der guten Ordnung halber" ein fachpsychiatrisches Gutachten von Dr. med. C.________ über den Beschwerdeführer ins Recht, das vom 7. November 2024 datiert. Dieses Gutachten legte auch der Beschwerdeführer seiner (unaufgeforderten) Eingabe vom 13. November 2024 bei.