Citation: 5A_796/2024 E. 1

Für den Beschwerdeführer bestand seit 2006 eine (altrechtliche) vormundschaftliche Massnahme, welche mit Entscheid vom 9. Juli 2013 in eine kombinierte Beistandschaft umgewandelt wurde, bestehend aus einer Begleitbeistandschaft (Bereiche Gesundheit, Wohnen und persönliches Wohl), aus einer Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung (Bereiche Administration und Finanzen) sowie aus einer Mitwirkungsbeistandschaft (Zustimmungserfordernis betreffend Darlehens- oder Leasingverträge). Nachdem sich der Beschwerdeführer am 8. Januar 2024 sinngemäss über zu wenig Treffen mit seiner Beiständin beschwert hatte, eröffnete das Familiengericht Zurzach ein Verfahren zur Prüfung von Anpassungen. Nach Anhörung des Beschwerdeführers und der Beiständin erliess es am 23. April 2024 seinen Entscheid, wonach die bestehende kombinierte Beistandschaft weitergeführt werde, wobei es gewisse Anpassungen im Aufgabenkatalog der Beiständin vornahm. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 13. November 2024 mangels hinreichender Begründung nicht ein, wobei es ergänzend auch bestätigende materielle Ausführungen machte. Mit Eingabe vom 20. November 2024 bringt der Beschwerdeführer sinngemäss zum Ausdruck, mit diesem Entscheid nicht einverstanden zu sein.