Citation: 2C_962/2017 E. 3.1

3.1. Für das Bundesgericht ist der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). An die Sachverhaltsrüge (Art. 97 BGG) werden hohe Anforderungen gestellt; ein Beschwerdeführer hat unter Einhaltung der qualifizierten Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG) darzulegen, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig (d.h. willkürlich [Art. 9 BV]) oder rechtsverletzend erhoben hat, und inwiefern der gerügte Mangel für den Ausgang des Verfahrens relevant sein soll (ausführlich oben, E. 1.5). Weil dem Bundesgericht keine freie Sachverhaltsprüfung zukommt (BGE 139 II 404 E. 10.1 S. 445) und es die vorinstanzliche Beweiswürdigung nur auf Willkür überprüft (BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9), reicht es nicht aus, in einer Beschwerde einfach seine Sichtweise über das Geschehene zu wiederholen oder die eigene Beweiswürdigung zu erläutern (BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356; Urteile 8C_616/2014 vom 25. Februar 2015 E. 1.2; 9C_779/2010 vom 30. September 2011 E. 1.1.2, nicht publ. in: BGE 137 V 446, aber in: SVR 2012 BVG Nr. 11 S. 44). Streitgegenstand (BGE 136 II 165 E. 5 S. 174; Urteile 2C_961/2013 vom 29. April 2014 E. 3.3; 2C_930/2012 vom 10. Januar 2013 E. 1.1) des vorliegenden bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens ist die Besteuerung des im Jahre 2012 realisierten Erlöses aus dem Verkauf der am 17. August 2012 von der Parzelle D.________ Nr. iii abparzellierten Fläche von 69m2 sowie der (Rest-) Parzelle Nr. iii (vgl. oben, Sachverhalt A). Entsprechend ist der für die Besteuerung der Erlöse aus dem Verkauf dieser beiden Parzellen rechtserhebliche Sachverhalt festzustellen (BGE 119 V 347 E. 1a; für eine Definition der Rechtserheblichkeit vgl. PATRICK KRAUSKOPF/KATRIN EMMENEGGER/FABIO BABEY, Praxiskommentar Verwaltungsverfahrensgesetz, 2. Aufl. 2016, N. 28 zu Art. 12 VwVG); an der Feststellung oder Korrektur nicht rechtserheblicher Sachverhaltselemente besteht zum Vornherein kein Bedürfnis. Für diese beiden im Jahr 2012 verkauften Parzellen hat die Vorinstanz festgehalten, die Beschwerdeführer hätten hinsichtlich dieser Parzellen im Jahr 2004 keine zweistufige Abrechnung verlangt, was von den Beschwerdeführern in ihren weitschweifigen Ausführungen nicht ansatzweise bestritten wird. Die Hinweise auf die steuerliche Behandlung anderer, im Jahr 2004 verkaufter Parzellen sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellungen zu den im Jahr 2012 verkauften Parzellen in Frage zu stellen. Im vorliegenden bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren ist somit ebenfalls davon auszugehen, dass die Beschwerdeführer sich hinsichtlich der zwei im Jahr 2012 verkauften Parzellen auf den Standpunkten stellten, diese würden (unter Wirkung des im Jahr 1997 erklärten Revers) weiterhin zum Geschäftsvermögen des Landwirtschaftsbetriebs zählen, und keine Abrechnung verlangt haben. Auf die übrigen, nicht rechtserheblichen Sachverhaltselemente ist nicht weiter einzugehen.