Citation: 9C_114/2017 E. A

Der 1970 geborene A.________ meldete sich am 31. Mai 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau wies das Begehren mit Verfügung vom 19. Februar 2002 ab. Eine erneute Anmeldung des Versicherten erfolgte am 8. Mai 2003, worauf die IV-Stelle mangels Glaubhaftmachung einer Verschlechterung nicht eintrat (Verfügung vom 11. Juni 2003). Aufgrund neuer Arztberichte und weiterer Abklärungen sprach die Verwaltung A.________ ab 1. April 2004 eine ganze Rente zu (Verfügung vom 6. September 2004). Im Rahmen eines im Jahr 2005 eingeleiteten Revisionsverfahrens ordnete die IV-Stelle eine psychiatrische Begutachtung durch Dr. med. B.________, Leiter des Instituts C.________, an (Expertise vom 10. November 2009). In Anlehnung daran verfügte sie am 7. September 2010 die Aufhebung der Rente ab dem 1. November 2010. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau teilweise gut (Entscheid vom 24. Mai 2011). Es hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung und Neuverfügung an die IV-Stelle zurück. Die IV-Stelle veranlasste eine bidisziplinäre Begutachtung bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Oberaargau (Expertise vom 23. Dezember 2013). Auf dieser Basis verfügte die Verwaltung nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren am 25. April 2016 die Rentenaufhebung auf Ende Oktober 2010.