Citation: 5A_606/2023 E. 1

C.A.________ (Beschwerdeführer 2), D.A.________ (Beschwerdeführer 3) und E.A.________ sind die Söhne von B.A.________ (Beschwerdeführerin 1), welche mit Vorsorgeauftrag vom 8. Oktober 2017 den Beschwerdeführer 3 und ersatzweise den Beschwerdeführer 2 als Vorsorgebeauftragen eingesetzt hat. Mit Entscheid vom 22. Februar 2023 verweigerte die KESB Frauenfeld die Validierung des Vorsorgeauftrages und errichtete für B.A.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung, unter Einsetzung eines Berufsbeistandes. Mit Beschwerdeentscheid vom 31. Mai 2023 erachtete das Obergericht des Kantons Thurgau den Vorsorgeauftrag als validierbar, hielt aber die Beschwerdeführer 2 und 3 (aufgrund der näher erläuterten Situation) in Bezug auf die Vermögensvorsorge als ungeeignet; als Folge hob es den Entscheid der KESB auf und wies die Sache im Sinn der Erwägungen zum erneuten Entscheid an diese zurück. Dagegen haben die Beschwerdeführer am 22. August 2023 beim Bundesgericht Beschwerde erhoben mit den Begehren um Erteilung der aufschiebenden Wirkung, um Aufhebung des obergerichtlichen Entscheides, um Validierung des Vorsorgeauftrages ohne Einschränkung und ohne Bestellung eines Berufsbeistandes sowie um Einsetzung des Beschwerdeführers 3 als Vorsorgebeauftragten auch betreffend die Vermögensvorsorge.