Citation: 2A.215/2006 29.05.2007 E. 8

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde betreffend die direkte Bundessteuer wird ohne nähere materielle Prüfung gutgeheissen (oben E. 6). Es erscheint daher angezeigt, für das entsprechende Verfahren keine Gerichtsgebühr zu erheben und den Beschwerdeführern, da sie insoweit nicht als obsiegende Partei gelten können, keine Parteientschädigung auszurichten. Für das Verfahren betreffend die Staats- und Gemeindesteuern sind die bundesgerichtlichen Kosten aufgrund des Verfahrensausgangs den unterliegenden Beschwerdeführern unter Solidarhaft aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1, 2 und 7 OG in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Auch für dieses Verfahren ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 159 OG).