Citation: 9C_258/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, die Stellungnahme des RAD vom 7. Juni 2017, worin der Beschwerdeführerin eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit bescheinigt werde, sei schlüssig. Die von Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Innere Medizin und Rheumaerkrankungen, mit Bericht vom 10. Februar 2017 attestierte Arbeitsunfähigkeit von 50 % in einer angepassten Tätigkeit vermöge in Anbetracht der nur leichtgradigen Abnützungserscheinungen an der Wirbelsäule hingegen nicht zu überzeugen. Es gebe im Übrigen keine Hinweise auf ein behandlungsbedürftiges psychisches Leiden, und es sei nicht Sache der Beschwerdegegnerin, ohne hinreichende Anhaltspunkte irgendwelchen Krankheitsbildern nachzugehen. Die Beschwerdegegnerin sei daher zu Recht von einer vollen Arbeitsfähigkeit ausgegangen und die Voraussetzungen für einen Rentenanspruch seien somit nicht erfüllt.