Citation: 5A_617/2023 E. 4

Das Obergericht hat die Beschwerde mangels Vorliegens eines Konkurshinderungsgrundes abgewiesen. Die behauptete Zahlung an das Betreibungsamt sei nicht erfolgt. Die von der Beschwerdeführerin dem Betreibungsamt übermittelte "promissory note" stelle kein gesetzliches Zahlungsmittel dar und eine Abrede mit der Beschwerdegegnerin, die eine solche Zahlung zuliesse, sei weder behauptet noch belegt. Auf verspätete Eingaben ist das Obergericht nicht eingegangen. Auf diese Erwägungen geht die Beschwerdeführerin nicht ein. Stattdessen macht sie geltend, bei diesem Fall handle es sich um schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit und sie zitiert unter anderem Normen aus der BV, aus dem "Genfer Abkommen IV Zivilschutz" (gemeint offenbar: Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten; SR 0.518.51) sowie aus dem (deutschen) Völkerstrafgesetzbuch und sie zählt einzelne Artikel der EMRK auf. Zudem macht sie geltend, alle Behörden hätten ihr eine Antwort auf ihre Fragen verweigert (z.B. ob die Genfer Abkommen auch für die Schweiz gültig seien und falls ja, warum sich die Behörden nicht daran hielten). Die Nichtbeantwortung der vielen Fragen und das Nichteingehen auf sämtliche Einschreiben lasse den Ausfall der staatlichen Stellen vermuten. Die Beschwerdeführerin legt jedoch nicht dar, weshalb das Obergericht auf solche Fragen hätte eingehen müssen und sie setzt sich auch nicht damit auseinander, dass ihre Eingaben an das Obergericht zum Teil verspätet waren. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).