Citation: 9C_195/2023 E. A

Mit Kauf- und Schenkungsvertrag vom 12. November 2019 (Beurkundungsdatum) bzw. 18. Dezember 2019 (Datum Tagebucheintrag) übertrug A.B.________ sein Grundstück Nr. xxx, Grundbuch U.________, zu je 1/2 zu Miteigentum auf seinen Sohn B.B.________ und dessen Lebenspartnerin A.________. Gemäss Ziff. 1 des Vertrags wurde ein Übertragungswert von Fr. 1'550'000.- vereinbart. Davon waren Fr. 550'000.- zu bezahlen; Fr. 1 Mio. wurde B.B.________ als Erbvorbezug erlassen. Am 2. November 2020 veranlagte die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft für A.________ eine Schenkungssteuer von Fr. 147'000.-. Zu diesem Betrag gelangte sie, indem sie einen Schenkungsbetrag von Fr. 500'000.-, d.h. die Hälfte von Fr. 1 Mio., zugrundelegte, den gesetzlichen Freibetrag von Fr. 10'000.- zum Abzug brachte und den Steuersatz von 30 % für "alle übrigen Empfänger" gemäss § 12 Abs. 1 lit. d des Gesetzes des Kantons Basel-Landschaft vom 7. Januar 1980 über die Erbschafts- und die Schenkungssteuer (ESchStG/BL; SGS 334) zur Anwendung brachte (Fr. 500'000.- abzüglich Fr. 10'000.- = Fr. 490'000.- * 30 % = Fr. 147'000.-).