Citation: 2C_158/2007 02.05.2007 E. 1

X.________ (geb. 1976), nach eigenen Angaben aus Algerien stammend und in Marokko aufgewachsen, nach behördlicher Erkenntnis aus Marokko stammend, wurde erstmals in Basel im August 2006 kontrolliert und in der Folge in Ausschaffungshaft genommen. Während der Haft stellte er ein Asylgesuch, auf das mit Entscheid vom 2. Oktober 2006 nicht eingetreten wurde. Nachdem das Bundesamt für Migration mitteilte, die Ausstellung eines Laissez-Passer könne Monate, ja Jahre dauern, wurde X.________ am 24. November 2006 aus der Haft entlassen mit der Auflage, sich bei seiner Botschaft selber um Ersatzreisepapiere zu kümmern und beim Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt am 8. Dezember 2006 wieder vorstellig zu werden. Diesen Termin hat er nicht eingehalten. Am 17. April 2007 nahm das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt, Bereich Bevölkerungsdienste und Migration, X.________ erneut in Ausschaffungshaft. Die Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt prüfte diese und genehmigte sie für drei Monate, d.h. bis zum 16. Juli 2007 (Urteil vom 20. April 2007). Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenem, undatiertem Schreiben (Eingang beim Bundesgericht am 26. April 2007) beantragt X.________ sinngemäss die Aufhebung des Urteils der Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht und die Entlassung aus der Haft, damit er die Schweiz sofort verlassen könne. Das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt hat dem Bundesgericht per Fax das Urteil vom 20. April 2007 sowie Akten übermittelt. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.