Citation: 8C_886/2017 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt, es verletze Bundesrecht und hiebei insbesondere sein Recht auf eine wirksame Beschwerde, wenn die Vorinstanz seinen Antrag auf rückwirkende Übernahme eines Wohnkostenbeitrages als sinngemässes Gesuch um eine unzulässige rückwirkende Schuldübernahme durch die Sozialhilfe uminterpretiere. Diese Argumentation hat einiges für sich, braucht indessen nicht abschliessend geprüft zu werden: Entgegen seinen Vorbringen wies das kantonale Gericht die Beschwerde nicht einzig aus diesem Grund ab, sondern es hat gleichzeitig erwogen, dass kein Anspruch auf einen Wohnkostenbeitrag bestehe, da den Eltern des Beschwerdeführers nach den gesamten Umständen die Übernahme der vollen Wohnkosten zugemutet werden könne. Was der Beschwerdeführer gegen diese Erwägung vorbringt, vermag sie nicht bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Insbesondere verstösst es weder gegen die Verfahrensfairness noch gegen seinen Anspruch auf rechtliches Gehör, wenn die Vorinstanz in ihrer Begründung teilweise auf ihren ebenfalls den Beschwerdeführer betreffenden Entscheid vom 20. September 2017 verwies. Somit hält die Verweigerung eines Wohnkostenbeitrages für den vorliegend streitigen Zeitraum vor Bundesrecht stand; die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen.