Citation: 9C_781/2016 E. A

Die 1959 geborene A.________ bezog ab November 2002 eine halbe und ab Januar 2004 (nach Inkrafttreten der 4. IV-Revision) eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung (Invaliditätsgrad 64 %). Mit Verfügung vom 13. Dezember 2010 hob die IV-Stelle des Kantons Aargau die Rente per Ende Januar 2011 auf (Invaliditätsgrad 12 %). Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau ab (Entscheid vom 8. März 2012). Im Mai bzw. im Dezember 2012 meldete sich A.________ wegen schweren Schulter-, Knie- und Rückenproblemen erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle führte verschiedene erwerbliche und medizinische Abklärungen durch, namentlich veranlasste sie eine polydisziplinäre Begutachtung bei der Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) AG in St. Gallen (Gutachten vom 24. März 2016). Mit Verfügung vom 2. Juni 2016 wies sie das Leistungsbegehren ab (Invaliditätsgrad 17 %).