Citation: 6B_202/2023 E. 4

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Die Vorinstanz begründet ihr Urteil namentlich in Bezug auf den Schuldspruch und die Strafe sorgfältig und ausführlich. Damit befasst sich der Beschwerdeführer, wenn überhaupt, allenfalls rudimentär; er erörtert im Wesentlichen losgelöst von den vorinstanzlichen Erwägungen, von welcher Sachlage aus seiner Sicht auszugehen wäre und welche rechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben müssten. Indessen zeigt er nicht anhand der vorinstanzlichen Erwägungen in einer den Formerfordernissen genügenden Weise auf, inwiefern das vorinstanzliche Urteil geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen könnte. Mit seinen Vorbringen, die Vorinstanz zeige eine schlechte Kenntnis der Situation in Usbekistan und Estland, stelle falsch dar, was ein Duldungs-Dokument sei, sei nicht unparteiisch, verweigere ihm Gerechtigkeit und das Recht, staatenlos zu sein, verkenne, dass die Anerkennung seiner Staatenlosigkeit die Flucht rechtfertige und versuche, ihm die Schuld an seiner Flucht zu geben etc., vermag er nicht substanziiert und sachbezogen aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Verurteilung, die Strafe und/oder der Kostenentscheid bundesrechtswidrig sein könnten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG). Ohne dass sich das Bundesgericht zu sämtlichen Ausführungen in der Beschwerde ausdrücklich äussern müsste, ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels tauglicher Begründung nicht einzutreten.