Citation: 6B_1075/2013 E. 1.4.1

1.4.1. Was der Beschwerdeführer vorbringt, vermag weder Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung noch eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" oder des rechtlichen Gehörs zu begründen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, weshalb die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz schlechterdings unhaltbar sein sollen. Er beschränkt sich darauf, die Ereignisse aus seiner Sicht zu schildern und darzulegen, wie seiner Auffassung nach die vorhandenen Beweise richtigerweise zu würdigen sind. Damit lässt sich keine Willkür belegen. Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, die eine freie Prüfung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt. Dass in den Räumlichkeiten keine Spuren sichergestellt wurden, lässt die Feststellung, der Beschwerdeführer habe diese betreten, nicht als willkürlich erscheinen. Zwar sind die Ausführungen der Vorinstanz, fehlende Spuren im Inneren der Talstation könnten damit erklärt werden, dass der Beschwerdeführer sich nach dem Aufbrechen des Fensters Handschuhe übergestreift und die Schuhe vor dem Betreten ausgezogen habe, rein spekulativer Natur und für einen Tatnachweis nicht geeignet. Die Vorinstanz durfte jedoch aufgrund der an den Einstiegsfenstern gefundenen DNA-Spuren nicht nur willkürfrei darauf schliessen, der Beschwerdeführer sei jeweils an den Tatorten gewesen, sondern aufgrund des im Gebäudeinneren durchsuchten Mobiliars ebenfalls annehmen, er habe die Liegenschaften betreten und vergeblich nach Wertgegenständen durchsucht.