Citation: 1C_569/2018 E. A

A.________ besitzt seit 2002 den Führerausweis für die Kategorie B, seit 2009 für die Kategorien C und C1E und seit 2013 auch für die Kategorien D und DE. Nachdem A.________ am 4. März 2017 als Fussgängerin beim Überqueren der Hauptstrasse in einen Unfall mit einem Personenwagen verwickelt worden war, ordnete das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons St. Gallen mit Verfügung vom 6. Juli 2017 eine verkehrsmedizinische Untersuchung an. Es begründete seinen Entscheid damit, dass aufgrund der bei A.________ am 4. März 2017 durchgeführten Atemalkoholprobe, bei welcher ein Atemalkoholwert von 1,23 mg/l gemessen und für den Ereigniszeitpunkt eine Blutalkoholkonzentration von mind. 2,65 bis max. 3,38 Gewichtspromille errechnet worden sei, der Verdacht auf ein Alkoholproblem bestehe. Mit Entscheid vom 4. Januar 2018 wies die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen den von A.________ dagegen erhobenen Rekurs ab. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ am 19. Januar 2018 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, welches die Beschwerde am 8. September 2018 abwies.