Citation: I 367/02 19.03.2003 E. A

Der 1948 geborene R.________ meldete sich im April 1995 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, nachdem er seine angestammte Tätigkeit als Bauarbeiter aufgrund eines Rückenleidens im August 1994 aufgegeben hatte. Die gegen die anspruchsverneinende Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 10. Juli 1996 erhobene Beschwerde blieb erfolglos (Entscheid des Sozialversiche-rungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. August 1999), worauf R.________ an das Eidgenössische Versicherungsgericht gelangte, welches mit Urteil vom 27. März 2000 die Streitsache zwecks zusätzlicher Abklärungen zum psychischen Gesundheitszustand und Neuverfügung über den Rentenanspruch an die Verwaltung zurückwies. Im Wesentlichen gestützt auf das Gutachten des Dr. A.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie vom 16. Dezember 2000 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich daraufhin den Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 21 % erneut ab (Verfügung vom 6. Juni 2001).