Citation: U 405/04 20.04.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die rechtlichen Grundlagen für die Beurteilung der Streitsache zutreffend dargelegt. Es betrifft dies namentlich die Rechtsprechung über den für die Leistungspflicht des Unfallversicherers nebst dem natürlichen Kausalzusammenhang vorausgesetzten adäquaten Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und eingetretenem Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) im Allgemeinen (vgl. auch BGE 129 V 181 Erw. 3.2 mit Hinweis) sowie bei psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133), Schleudertraumen der Halswirbelsäule (HWS) ohne organisch hinreichend nachweisbare Folgeschäden (BGE 117 V 359; sodann BGE 123 V 99 Erw. 2a und 127 V 103 Erw. 5b/bb mit Hinweisen), dem Schleudertrauma äquivalenten Verletzungen (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 Erw. 2) und Schädel-Hirn-Traumen (BGE 117 V 369) im Besonderen. Das seit 1. Januar 2003 geltende Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) hat diese Rechtslage nicht modifiziert.