Citation: 1P.182/2000 18.07.2000 E. 5

5.- Was der Beschwerdeführer im Übrigen gegen die Berechnung des Verwaltungsgerichts vorbringt, erschöpft sich in appellatorischer Kritik. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts zur Begründung von staatsrechtlichen Beschwerden muss der Beschwerdeführer dartun, worin die Verletzung der verfassungsmässigen Rechte besteht, die er anruft. Handelt es sich um eine Willkürbeschwerde wegen Verletzung von Art. 4 aBV, genügt es nicht, wenn er bloss den angefochtenen Entscheid kritisiert, wie er dies in einem appellatorischen Verfahren tun könnte, bei dem die Rechtsmittelinstanz die Rechtsanwendung frei überprüfen kann. Er muss deutlich dartun, welche Vorschriften oder allgemein anerkannten Rechtsgrundsätze die kantonalen Behörden in einer gegen Art. 4 aBV verstossenden Weise verletzt haben sollen (BGE 117 Ia 10 E. 4 S. 11). Der Beschwerdeführer hat sich mit der Berechnung des Verwaltungsgerichts nicht substantiiert auseinander gesetzt. Insbesondere hat er nicht dargelegt, inwiefern die Höhe der der Rechnung zugrunde gelegten Gesamtkosten oder der eingesetzte Tagesansatz willkürlich sein sollen.