Citation: 9C_443/2024 E. 2.2

2.2. Weil das Verfahren in dem von der Kasse beanstandeten Aspekt durch die Rückweisung nicht abgeschlossen wird, handelt es sich um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG (BGE 140 V 282 E. 2; 133 V 477 E. 4.2). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit nur zulässig, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Nach der Rechtsprechung hat die beschwerdeführende Partei darzutun (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass die Voraussetzungen für eine ausnahmsweise Anfechtbarkeit eines Zwischenentscheides erfüllt sind, ausser es springe geradezu in die Augen, dass dies der Fall ist (BGE 149 II 170 E. 1.3; 142 V 26 E. 1.2 mit Hinweisen).