Citation: 6B_26/2016 E. 4.5

4.5. Der Beschwerdeführer wendet sich verschiedentlich gegen die vorinstanzlichen Erwägungen zu den Täterkomponenten. Zunächst macht er umfangreiche Ausführungen zu seiner Ausbildung und empört sich über die Ausgrenzung älterer Arbeitnehmer aus dem Arbeitsmarkt. Seine Ausführungen sind nicht sachdienlich. Insbesondere legt er nicht dar, inwiefern er durch die Erwägungen der Vorinstanz zu seiner beruflichen Situation beschwert sein soll. Hinsichtlich der Tagessatzhöhe ist dem vorinstanzlichen Urteil zu entnehmen, dass im Vergleich zum erstinstanzlichen Urteil wohl eine Erhöhung angezeigt wäre, da der Beschwerdeführer über zuvor unerwähnt gebliebene Einkommens- und Vermögensquellen verfügt. Zudem erhalte er zwischenzeitlich eine Altersrente. Angesichts des Verschlechterungsverbots müssten neu hinzugekommene Einkünfte jedoch unberücksichtigt bleiben. Inwiefern die Erwägungen der Vorinstanz zu den Einkommensverhältnissen unzutreffend sein sollen, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Soweit er sich gegen den seiner Ansicht nach ungerechtfertigten früheren Schuldspruch wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte richtet, kann im vorliegenden Verfahren nicht darauf eingegangen werden. Es handelt sich um ein abgeschlossenes Strafverfahren.