Citation: 1A.119/2002 26.09.2002 E. 1

Gegen einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid über eine Ausnahmebewilligung im Sinne von Art. 24 RPG ist nach Art. 34 Abs. 1 RPG die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht zulässig. Dieses Rechtsmittel kann ebenfalls gegen Anordnungen ergriffen werden, die einen hinreichend engen Sachzusammenhang zu einer im Rahmen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu beurteilenden Frage aufweisen (BGE 124 II 398 E. 1c S. 401; 123 II 359 E. 1a/aa S. 361). Vorliegend kann der Beschwerdeführer daher nicht nur rügen, das Verwaltungsgericht habe die Voraussetzungen für eine Ausnahmebewilligung des Kellerbaus zu Unrecht verneint, sondern er kann auch die damit in engem Sachzusammenhang stehende Weigerung, die Abbruchverfügung vom 29. September 2000 resp. vom 30. Oktober 2000 aufzuheben, beanstanden. Der Beschwerdeführer ist als Eigentümer des umstrittenen Kellers zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert (Art. 103 lit. a OG). Auf sein frist- und formgerecht eingelegtes Rechtsmittel ist somit einzutreten.