Citation: 8G_1/2019 E. 1

dass ein Erläuterungs- und Berichtigungsgesuch eines Entscheides durch jene Instanz zu beurteilen ist, welche den Entscheid erlassen hat, dass der Gesuchsteller mit seiner Eingabe einerseits um eine ausführlichere Begründung des im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG gefällten Nichteintretensurteils ersucht, es zugleich aber auch einer inhaltlichen Diskussion zuführen will, dass diesem Ansinnen der rechtskräftige Abschluss des Verfahrens entgegen steht (Art. 61 BGG); ein Anspruch auf nachträgliche Erklärung der rechtlichen Erwägungen des gefällten bundesgerichtlichen Entscheids besteht nicht, dass insbesondere der vom Gesuchsteller angerufene Rechtsbehelf der Erläuterung und Berichtigung nach Art. 129 Abs. 1 BGG allein dazu dient, Fehler und Auslassungen bei der Ausformulierung der Entscheidformel, das heisst des Dispositivs, zu korrigieren; eine inhaltliche Korrektur des Entscheids ist mit der Berichtigung und Erläuterung nicht möglich (vgl. dazu auch Urteil 6G_1/2019 vom 15. Juli 2019 E. 3.2), dass sich das Gesuch insgesamt als offensichtlich unzulässig erweist, dass deshalb darauf nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Gesuchsteller zu überbinden sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),