Citation: 8C_722/2016 E. A

Der 1992 geborene A.A.________ leidet an einer Autismus-Spektrum-Störung und bezieht eine ganze Invalidenrente sowie eine Entschädigung für Hilflosigkeit schweren Grades. Am 8./17. Dezember 2014 meldete er sich zum Bezug eines Assistenzbeitrags bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Glarus liess den Hilfebedarf am 17. März 2015 an Ort und Stelle im Haushalt der Eltern des Versicherten, bei welchen er wohnt, abklären (im Folgenden: Bericht vom 17. März 2015). Auf Grund der Auskünfte von C.________, Arztpraxis für klassische Homöopathie, vom 23. März 2015 schätzte die zuständige Abklärungsperson den Hilfebedarf höher ein als gemäss Bericht vom 17. März 2015. Im weiteren Verlauf des Verwaltungsverfahrens unterbreitete die IV-Stelle die Unterlagen der Sozialversicherungsanstalt (SVA) des Kantons Zürich. Gestützt auf deren Auskünfte setzte sie den Umfang des Hilfebedarfs tiefer fest als gemäss Bericht vom 17. März 2015 (im Folgenden: Bericht vom 28. Juli 2015). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die Verwaltung dem Versicherten ab 1. Dezember 2014 einen Assistenzbeitrag von monatlich Fr. 4'813.85 (jährlich maximal Fr. 52'952.35) zu.