Citation: I 104/04 08.07.2004 E. A

Der 1961 geborene B.________ war seit 1. Juli 1993 als Bauarbeiter im Baugeschäft W.________ in X.________ tätig. Am 16. August 1995 rutschte er bei der Arbeit auf einer Leiter aus, worauf er stichartige Schmerzen in der Leiste verspürte. Im Rahmen der im Spital Y.________ vom 12. bis 25. Oktober 1995 durchgeführten stationären Behandlung wurden bilaterale Femurkopfnekrosen und ein lumbospondylogenes Syndrom diagnostiziert. Nach einer Forage des rechten Hüftkopfes am 9. November 1995 war der Versicherte auf Gehstöcke angewiesen. Am 20. Februar 1996 meldete sich B.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinischen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab, indem sie unter anderem die Berichte des Spitals Y.________ vom 19. März 1996 und von Dr. med. E.________, vom 25. März 1996 beizog. Mit Verfügung vom 21. Januar 1997 sprach sie B.________ mit Wirkung ab 1. August 1996 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu. Im März 1998 musste sich der Versicherte auf beiden Seiten einer Hüfttotalendoprothesenimplantation unterziehen. Im Rahmen der amtlichen Rentenrevision veranlasste die IV-Stelle das Gutachten des Medizinischen Zentrums R.________ (MZR) vom 29. Mai 2002 und nahm berufliche Abklärungen vor. Gestützt darauf setzte sie mit Verfügung vom 21. Februar 2003 die bisherige ganze Rente per 1. April 2003, basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von nunmehr 40 %, auf eine Viertelsrente herab. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 13. Mai 2003).