Citation: 1C_325/2018 E. 8.5

8.5. Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz, das Wohnhaus sei für die künftige landwirtschaftliche Nutzung entbehrlich, ist somit weder offensichtlich unrichtig noch beruht sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG. Sie ist für das Bundesgericht daher verbindlich (vgl. vorne E. 2). Damit erscheint der Abbruch des Wohnhauses bzw. der ausgehöhlten und teilsanierten Aussenhülle, wie die Vorinstanz zutreffend ausführte, als im öffentlichen Interesse sowie grundsätzlich erforderlich, zumal der damalige Zustand nicht wiederhergestellt werden kann.