Citation: 5A_27/2025 E. 1

Mit Entscheid vom 4. Oktober 2024 ordnete die KESB Bezirk Meilen für den Beschwerdeführer eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung nach Art. 394 i.V.m. Art. 395 ZGB an, ernannte eine Beiständin und übertrug ihr verschiedene Aufgaben. Einer allfälligen Beschwerde entzog die KESB die aufschiebende Wirkung. Gegen diesen Entscheid erhob der Beschwerdeführer mit Eingaben vom 14. und 15. Oktober 2024 Beschwerde beim Bezirksrat Meilen. Er ersuchte um aufschiebende Wirkung. Der Bezirksrat wies diesen Antrag mit Beschluss vom 7. November 2024 ab. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 22. November 2024 (Poststempel) Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 5. Dezember 2024 trat das Obergericht auf die Beschwerde mangels genügender Begründung nicht ein. In einer Eventualerwägung hielt es fest, der Entzug der aufschiebenden Wirkung sei gerechtfertigt mit Blick auf die Folgen, die durch eine Kündigung des Mietvertrags infolge Zahlungsverzugs entstanden wären. Gegen diesen Beschluss hat der Beschwerdeführer am 10. Januar 2025 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Am 11. Januar 2025 (Postaufgabe) hat er die Beschwerde ergänzt.