Citation: 1C_382/2023 E. 1

Am 20. September 2022 nahm die Kantonspolizei Zürich A.________ den Führerausweis ab, nachdem ihr anlässlich einer Kontrolle Zweifel an seiner Fahrfähigkeit gekommen waren. Nachdem ein verkehrsmedizinisches Gutachten die Fahrfähigkeit von A.________ verneint hatte, entzog ihm das Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn am 20. Juli 2023 den Führerausweis auf unbestimmte Zeit und machte eine allfällige Wiedererteilung von verschiedenen Auflagen abhängig. Am 20. Juli 2023 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn die von A.________ gegen diese Entzugsverfügung erhobene Beschwerde ab. Am 7. August 2023 erhob A.________ Beschwerde ans Bundesgericht mit dem sinngemässen Antrag, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben. Auf die Aufforderung des Bundesgerichts, bis zum 25. August 2023 die nicht eigenhändig unterschriebene und damit mangelhafte Rechtsmitteleingabe zu verbessern, reichte A.________ am 10. August 2023 noch einmal die identische, nicht eigenhändig unterschriebene Beschwerdeschrift ein, zusammen mit einem eigenhändig unterschriebenen Begleitschreiben. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.