Citation: 5A_258/2022 E. 1

Wegen "gefälschter Heirat" verklagte A.________ seine frühere Ehefrau auf Bezahlung von Fr. 22'859.--. Mit Urteil vom 18. November 2021, das ihm durch Versand des Dispositivs eröffnet wurde, wies das Bezirksgericht Schwyz die Klage ab, soweit es darauf eintrat. Am 25. November 2021 reichte A.________ beim Bezirksgericht ein Schreiben ein mit dem Wortlaut "vorläufig verzichte ich von schriftliche Begründung des Entscheids". In einer weiteren Eingabe vom 7. Dezember 2021 (Postaufgabe: 9. Dezember 2021) sprach er von "Rechtliches Einspruch" und hielt u.a. fest, mit dem Urteil vom 18. November 2021 nicht einverstanden zu sein. Mit Verfügung vom 13. Dezember 2021 interpretierte das Bezirksgericht dies als Antrag auf eine Urteilsbegründung; indes wies es das Begründungsgesuch ab, weil das erste Schreiben keinen entsprechenden Antrag enthalten habe und das zweite verspätet eingereicht worden sei. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht Schwyz mit Entscheid vom 10. März 2022 nicht ein. Mit Eingabe vom 7. April 2022 wendet sich A.________ an das Bundesgericht.