Citation: 9C_513/2007 09.10.2007 E. 4

Das Versicherungsgericht hat den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt richtig festgestellt, indem es entsprechend den klaren Angaben im Bericht der Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Spital Z.________, vom 20. August 2004 und des Dr. med. S.________ vom 13. Dezember 2005 zur Auffassung gelangte, die Beschwerdeführerin wäre in einer leidensangepassen Erwerbstätigkeit uneingeschränkt arbeitsfähig. Die Vorinstanz hat ferner entgegen der Behauptung der Beschwerdeführerin nicht angenommen, im Pflegebereich bestehe volle Arbeitsfähigkeit, sondern hat ausdrücklich festgehalten, dass die Versicherte auch als Patientenbetreuerin nicht voll einsatzfähig ist. Als mögliche, vollzeitlich zu verrichtende Tätigkeiten hat die Vorinstanz folgerichtig nicht solche aus dem Pflegebereich erwähnt, sondern Bürotätigkeiten, die keine sitzende Dauerposition erfordern, sondern dem ärztlicherseits umschriebenen Tätigkeitsprofil (Arbeit ohne repetitives Tragen über 12 kg, ohne Dauerpositionen im Stehen und Sitzen, ohne repetitive Zwangspositionen und Überkopfarbeiten) entsprechen.