Citation: 5A_358/2016 E. B

B.a. Am 21. Februar 2014 reichte B.________ am Zivilgericht des Seebezirks (Kanton Freiburg) die Scheidungsklage gemäss Art. 286 Abs. 2 ZPO ein. Für die Zeit, bis das erste Kind die Erstausbildung abgeschlossen hat, forderte sie ab Rechtskraft des Scheidungsurteils nachehelichen Unterhalt im Umfang von Fr. 2'750.-- pro Monat und für die Zeit bis zum Abschluss der Erstausbildung des zweiten Kindes monatliche Unterhaltsbeiträge von Fr. 3'250.--. Für die Zeit danach bis zu ihrer ordentlichen Pensionierung verlangte sie, die Frauenalimente auf Fr. 3'450.-- zu bestimmen. Mit Klageantwort vom 3. April 2014 schloss A.________ auf Abweisung der Klage und beantragte festzustellen, dass sich die Parteien gegenseitig keinen Unterhalt schulden. B.b. Am 19. November 2014 schied das Bezirksgericht die Ehe von A.________ und B.________. Es genehmigte die Scheidungsvereinbarung vom 29. November 2013 (Bst. A) und verurteilte A.________, B.________ wie folgt Unterhalt zu bezahlen: Fr. 2'673.-- pro Monat ab Rechtskraft des Scheidungsurteils bis zum 28. Februar 2023 und Fr. 1'773.-- vom 1. März 2023 bis zum Erreichen ihres AHV-Alters.