Citation: 2C_293/2015 E. 1

A.________ gelangte am 15. Dezember 2014 im Rechtsstreit mit den Thurgauer Behörden betreffend Direktzahlungen mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht und beantragte unter anderem die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 16. Dezember 2014 wurde er aufgefordert, das gerichtliche Formular zur Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ausgefüllt und mit den nötigen Beweismitteln versehen bis zum 16. Januar 2015 einzureichen, ansonsten über das Gesuch auf Grund der Akten entschieden werde. Einem ersten Antrag um Erstreckung der Frist zur Einreichung des Formulars bis zum 31. Januar 2015 wurde entsprochen. Am 29. Januar 2015 ersuchte A.________ um eine weitere Erstreckung der Frist zur Formulareinreichung; das Bundesverwaltungsgericht entsprach dem zweiten Gesuch mit Verfügung vom 2. Februar 2015 teilweise und erstreckte die Frist letztmalig um weitere zwei Wochen, wobei es ausdrücklich vermerkte, dass eine weitere Fristerstreckung ausgeschlossen sei und es nach ungenütztem Ablauf der letztmalig erstreckten Frist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege voraussichtlich abweisen und einen Kostenvorschuss erheben werde. Am 23. Februar 2015 stellte A.________ erneut ein Gesuch um Erstreckung der Frist. Mit Zwischenverfügung des Instruktionsrichters vom 24. Februar 2015 wies das Bundesverwaltungsgericht das dritte Gesuch um Erstreckung der Frist zur Einreichung des gerichtlichen Formulars zur Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab. Es wies ebenfalls das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab, da aus den dem Gericht vorliegenden Akten nicht ersichtlich sei, ob A.________, wie von ihm behauptet, bedürftig sei, und dass damit nicht belegt sei, dass er nicht über die zur Prozessführung erforderlichen Mittel verfüge. Er wurde daher aufgefordert, eine Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- in Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten, wobei dieser Betrag bis zum 27. März 2015 zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen sei. Mit Rekurs/Beschwerde vom 4. April 2015 beantragt A.________ dem Bundesgericht, die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts sei aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.