Citation: 5A_126/2023 E. 4.2

4.2. Dem angefochtenen Entscheid zufolge geht es im konkreten Fall um die Herausgabe von Korrespondenz zwischen D.________, E.________, I.________, J.________ und K.________. Die Beschwerdeführerin beklagte sich vor der Vorinstanz über den Schluss des Bezirksgerichts, dass sie nicht Geheimnisherrin dieser vom Anwaltsgeheimnis geschützten Dokumente sei und sich infolgedessen hinsichtlich der genannten Einsprachebeilagen nicht auf den Schutz des Anwaltsgeheimnisses berufen könne. Das Obergericht stellt fest, dass die Beweismittel act. 32/7-9, 17, 25, 30-34 und 51 vom Bezirksgericht nicht ediert, sondern ohne Aufforderung von der Beschwerdegegnerin eingereicht wurden. Aus diesem Grund sei Art. 160 ZPO nicht einschlägig.