Citation: 1B_493/2021 E. 1.3

1.3. Mit der Beschwerde in Strafsachen kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet das Bundesrecht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten, einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem und kommunalem Recht, prüft es jedoch nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Dabei gelten qualifizierte Begründungsanforderungen. Soweit diese nicht eingehalten sind, ist auf die Rügen nicht einzutreten (BGE 147 II 44 E. 1.2 S. 48; 145 I 26 E. 1.3; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer rügt unter dem Titel "Verletzung der Unparteilichkeit und [f]ehlende Kognition", dass die Vorinstanzen die offensichtliche Notwendigkeit seines Rekurses und den ihm daraus entstandenen Mehraufwand geleugnet hätten. Was er mit seinem Vorbringen genau meint, ist nicht ohne Weiteres klar. Soweit er sich auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid zur Notwendigkeit der unentgeltlichen Rechtsvertretung bezieht (die vom Verwaltungsgericht verneint wurde), geht er auf die betreffende Begründung nicht ein. Darauf ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Ebenfalls nicht einzutreten ist auf die Rüge der "Verletzung des kantonalen und interkantonalen Rechts", die sich auf die vorinstanzlichen Erwägungen zu einem in der Zelle des Beschwerdeführers aufgefundenen Erotikmagazin bezieht. Weshalb er diese Erwägungen als paradox erachtet, ist nicht nachvollziehbar. Ebenfalls nicht einzugehen ist auf den in diesem Zusammenhang erhobenen Vorwurf, das Verwaltungsgericht habe die Akten nicht auf ein Datum untersucht, das die Verjährung der rechtswidrigen Unterstellung offenbart hätte. Im angefochtenen Entscheid wird dazu ausgeführt, dass selbst bei Eintritt der Verjährung ein Disziplinartatbestand erfüllt worden wäre, weshalb es darauf nicht ankomme. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).