Citation: 6B_1062/2021 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin trägt vor, das Ergebnis der Strafverfahren gegen die Beschwerdegegner 2-4 werde relevant sein für allfällige Zivilforderungen gegen diese wie auch für allfällige Forderungen gegen den Staat gestützt auf Staatshaftungsrecht. Mit diesen Vorbringen zeigt die Beschwerdeführerin indessen nicht auf, dass sich der angefochtene Entscheid auf allfällige Zivilforderungen auswirken könnte (Art. 4 Abs. 2 BGG). Dies ist auch nicht ersichtlich. Öffentlich-rechtliche Ansprüche, auch solche aus Staatshaftung, können nicht adhäsionsweise im Strafprozess geltend gemacht werden und fallen nicht unter Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG (BGE 146 IV 76 E. 3.1; Urteile 6B_637/2021 vom 21. Januar 2022 E. 2.3; 6B_1229/2021 vom 17. Januar 2022 E. 4.1; je mit Hinweisen). Die von der Beschwerdeführerin erhobenen Vorwürfe sind gegen Polizeibeamte der Luzerner Polizei gerichtet und das ihnen angelastete Fehlverhalten erfolgte im Rahmen ihrer amtlichen Funktion. Allfällige Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche aufgrund eines potenziell strafbaren Verhaltens der angezeigten Personen würden sich (ausschliesslich) nach dem Haftungsgesetz des Kantons Luzern vom 13. September 1988 (HG; SLR 23) richten (§ 4 Abs. 1 i.V.m. Abs. 4 HG/LU). Sie wären demzufolge öffentlich-rechtlicher Natur. Daher fehlt es der Beschwerdeführerin an der Beschwerdelegitimation im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG.