Citation: 7B_1150/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer äussert sich mit keinem Wort zu den Sachurteilsvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Namentlich führt er nicht aus, dass und weshalb ihm aufgrund des angefochtenen Beschlusses ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG drohen soll. Dies ist auch nicht ersichtlich. Der blosse Umstand, dass ein Beweismittel, dessen Gültigkeit bestritten ist, bei den Akten bleibt, stellt nach ständiger Rechtsprechung keinen nicht wiedergutzumachenden Nachteil dar, da es möglich ist, diese Rüge bis zum endgültigen Abschluss des Verfahrens zu erneuern (BGE 144 IV 90 E. 1.1.3; 143 IV 387 E. 4.4). Dass die Rechtswidrigkeit eines Beweismittels im vorliegenden Fall ohne Weiteres feststehen würde und der Beschwerdeführer deshalb ein besonders gewichtiges rechtlich geschütztes Interesse an der unverzüglichen Feststellung der Unverwertbarkeit hätte (BGE 144 IV 127 E. 1.3.1; Urteil 7B_886/2023 vom 27. August 2024 E. 1.3), ist ebenfalls nicht ersichtlich und wird auch nicht dargetan. Abgesehen davon setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend mit der vorinstanzlichen Begründung auseinander.