Citation: 5C.14/2003 03.07.2003 E. 3

Bei diesem Verfahrensausgang schulden die Kläger keine Gerichtskosten und haben Anspruch auf Parteientschädigung. Die Beklagte kann indessen nicht als unterliegend angesehen werden, zumal sie weder das Verfahren als solches oder die angefochtene Verfügung veranlasst noch sich am Berufungsverfahren beteiligt hat. Praxisgemäss hat unter diesen Umständen der Kanton zwar nicht die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 2 OG), wohl aber die Kläger für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG; Messmer/Imboden, a.a.O., N. 27 S. 35 bei und in Anm. 19).