Citation: 4A_58/2025 E. 4.2

4.2. Auch in rechtlicher Hinsicht verfehlt der Beschwerdeführer die Begründungsanforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht durchwegs (vgl. oben E. 2.1). Er wiederholt in seiner Begründung lediglich das, was er bereits vorinstanzlich vorgetragen hat und schliesst daraus pauschal, die Vorinstanz habe Art. 40 VVG verletzt bzw. willkürlich angewendet. Er bringt vor, der erklärte Rücktritt vom Versicherungsvertrag sei nicht rechtsgültig, da es an der Zeichnungsberechtigung der Unterzeichnenden fehlen würde, ohne auf die Frage der Genehmigung einzugehen. Er moniert, das Rücktrittsrecht sei verwirkt, ohne eine hinreichende Sachverhaltsrüge hinsichtlich des Fristbeginns vorzutragen. (Er erhebt die Verjährungseinrede, ohne sich mit der Fristberechnung der Vorinstanz zu befassen und er wirft der Beschwerdegegnerin widersprüchliches Verhalten vor, ohne aufzuzeigen, inwiefern er zu seinen Gunsten etwas daraus ableiten kann). Mit dieser Wiederholung setzt er sich somit nicht hinreichend mit dem ausführlich und sorgfältig begründeten Entscheid der Vorinstanz auseinander, geschweige denn zeigt er rechtsgenüglich auf, inwiefern die Vorinstanz eine Verletzung von Art. 40 VVG vorzuwerfen wäre. Er übersieht dabei ganz grundlegend, dass das Bundesgericht nicht wie eine Appellationsinstanz das angefochtene Urteil in rechtlicher Hinsicht umfassend überprüft. Mit dieser durchwegs appellatorischen Kritik an der Rechtsanwendung der Vorinstanz ist er nicht zu hören.