Citation: 8C_135/2019 E. A

Der 1964 geborene A.________ war bei der B.________ AG als Bauarbeiter tätig, als er am 4. März 2015 einen Unfall erlitt und sich dabei am linken Fuss verletzte (schweres Quetschtrauma mit Teilamputation des Strahls V und ausgedehnten Weichteilverletzungen). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) erbrachte Leistungen im Rahmen der obligatorischen Unfallversicherung. Am 12. August 2015 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Zug klärte den erwerblichen sowie den medizinischen Sachverhalt insbesondere mittels Beizugs der Akten der Suva ab. Gestützt auf den Bericht über eine kreisärztliche Untersuchung durch Dr. med. C.________, Facharzt für Chirurgie, vom 8. Juni 2017, sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 5. September 2017 eine vom 1. März 2016 bis 31. August 2017 befristete ganze Invalidenrente zu. In der Begründung führte sie an, ab dem Zeitpunkt der kreisärztlichen Untersuchung seien dem Versicherten eine leichte bis mittelschwere körperliche Arbeit ganztags zumutbar. Das Zumutbarkeitsprofil beinhalte überwiegend sitzende Tätigkeiten mit einem gelegentlich wechselbelastenden Anteil, wobei längeres Gehen und Stehen, häufiges Benützen der Treppe, das Besteigen von Leitern und Gerüsten sowie Hocken oder Kauern zu vermeiden seien. Damit bestehe keine rentenbegründende Invalidität mehr.