Citation: 8C_685/2013 E. 3.1

3.1. Wie aus dem Zusammenhang der differenziert ausgeführten vorinstanzlichen Erwägungen hervorgeht, hat das Gericht die medizinischen Aktenstücke, insbesondere auch das Gerichtsgutachten vom 25. April 2013, umfassend gesichtet und die relevanten Aussagen daraus zitiert und gewürdigt. Eine im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung liegt nicht vor. Die Auffassung des kantonalen Gerichts, das Gutachten des Dr. med. L.________ entspreche den Anforderungen der Rechtsprechung (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis), ist in tatsächlicher Hinsicht weder offensichtlich unrichtig noch ist darin eine willkürliche Beweiswürdigung oder sonst wie eine Bundesrechtsverletzung zu erblicken. Mit seinen Vorbringen bezüglich der vorinstanzlichen Würdigung des Gutachtens vom 25. April 2013 übt der Beschwerdeführer unzulässige appellatorische Kritik (vgl. dazu BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356). Er setzt sich weitgehend mit dem medizinischen Gutachten auseinander, nicht jedoch mit dem vorinstanzlichen Entscheid. Entgegen der Darstellung in der Beschwerde hatte das Bundesgericht in seinem Rückweisungsurteil vom 6. Dezember 2012 nicht angeordnet, der Gutachter oder das kantonale Gericht habe sich mit dem Anforderungsprofil der angestammten Tätigkeit auseinanderzusetzen oder andere Arbeitsplatzabklärungen zu tätigen. Voraussetzung für eine Erwerbsunfähigkeit im Rechtssinne ist eine durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Eine entsprechende Diagnose wurde vom Gerichtsgutachter nicht gestellt, womit es sich auch erübrigte, weitere Ausführungen zum möglichen Profil zumutbarer Tätigkeiten zu machen.