Citation: 1B_186/2021 E. C

Über eine vom Beschuldigten und der Gesellschaft dagegen erhobene Beschwerde entschied das Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, mit Beschluss vom 18. März 2021 wie folgt: Es hiess die Beschwerde teilweise gut und wies die Sache zur neuen Verfügung im Sinne seiner Erwägungen an die Staatsanwaltschaft zurück. Das Obergericht erwog, die Beschwerdeführer hätten unterdessen ausgewiesen, dass die Führung der diversen betroffenen Konten zu hohen Bankspesen führe, die vermieden werden könnten. Daher rechtfertige es sich, "sämtliche Konten wie beantragt zu saldieren und auf einem Konto zusammenzuführen", das "auf die Staatsanwaltschaft" zu lauten habe. Damit bleibe auch die Beschlagnahme aufrecht erhalten. Darüber hinaus wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Es erwog unter anderem, es bestehe kein Anlass, dass die Saldi einem Konto des Beschuldigten gutgeschrieben würden. Ebenso wenig rechtfertige sich eine partielle Freigabe zur Begleichung von Steuerforderungen, zumal im hängigen Strafverfahren zu prüfen sei, wem welche Kontenzuflüsse zuzurechnen seien bzw. inwiefern diese deliktisch erfolgten.