Citation: I 724/00 30.09.2002 E. 2

Im angefochtenen Entscheid werden die Grundsätze betreffend den Invaliditätsbegriff (Art. 4 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Invaliditätsbemessung nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs bei Erwerbstätigen (Art. 28 Abs. 2 IVG), der spezifischen Methode bei nichterwerbstätigen, insbesondere im Haushalt tätigen Versicherten (Art. 27 IVV in der bis 31. Dezember 2000 geltenden Fassung) sowie der gemischten Methode bei Teilerwerbstätigen (Art. 27bis IVV in der bis 31. Dezember 2000 geltenden Fassung) (zu allen drei Methoden BGE 125 V 149 Erw. 2a, 104 V 136 Erw. 2a), die Wahl der Invaliditätsbemessungsmethode (BGE 125 V 150 Erw. 2c, 117 V 194; vgl. auch AHI 1997 S. 288 Erw. 2b), die Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsschätzung (vgl. auch AHI 2002 S. 70 mit Hinweisen) und die Würdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a) zutreffend wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.