Citation: 1B_226/2019 E. B

Mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht vom 10. Mai 2019 beantragt A.________ im Wesentlichen, das Strafverfahren sei einzustellen, eventualiter sei der Beschluss des Kantonsgerichts wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Zudem sei die Rechtswidrigkeit des Einbezugs der Privatkläger in das Beschwerdeverfahren vor dem Kantonsgericht festzustellen und die Sache zur neuen Verlegung der Kosten zurückzuweisen. Die Staatsanwaltschaft beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Kantonsgericht hat auf eine Stellungnahme verzichtet. Der Beschwerdeführer hat in der Folge zwei weitere Schreiben eingereicht und das Bundesgericht ersucht, superporvisorisch die Vertagung der auf den 13. Juni 2019 angesetzten Hauptverhandlung anzuordnen. In der Folge wurde dem Bundesgericht die Verfügung der Polizeirichterin des Gerichts des Broyebezirks vom 13. Juni 2019 mitgeteilt. Darin wird festgehalten, dass die Einsprache gegen den Strafbefehl als zurückgezogen gelte, weil der Beschwerdeführer der Hauptverhandlung unentschuldigt ferngeblieben sei und sich auch nicht habe vertreten lassen. Der Beschwerdeführer hat dazu Stellung genommen.