Citation: 6B_1200/2021 E. 4.4

4.4. Hinsichtlich der Zahlungen der Motorfahrzeugversicherungen für den Aston Martin, eines Aston Martin Cover und der Kosten für die Spielberechtigungen von C.B.________ für die Jahre 2013 und 2014 wendet die Beschwerdeführerin in tatsächlicher Hinsicht ein, die Schlussfolgerung, der Beschwerdegegner habe Verrechnung geltend gemacht, sei falsch und durch keine Aktenstelle belegt. Diesbezüglich ist festzuhalten, dass sie dies pauschal vorbringt und nicht, beispielsweise durch eine Bezugnahme auf die im Zivilprozess konkret geltend gemachten Forderungen, darlegt. Angesichts des zwischen den Parteien bereits hängigen und weitere Forderungen betreffenden Zivilprozesses obliegt es jedenfalls nicht dem Strafgericht, sich vertieft mit der allfällig geltend gemachten Verrechnung mehrerer, nicht zwingend mit dem Strafverfahren zusammenhängender Ansprüche beider Parteien zu befassen. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz bei der vorliegenden Ausgangslage die Zivilklage dem Grundsatz nach entschieden und die Forderungen im Übrigen auf den Zivilweg verwiesen hat. Die Rüge der Beschwerdeführerin erweist sich als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen zu genügen vermag (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).