Citation: 8C_436/2015 E. A

Die 1971 geborene A.________ arbeitete seit Anfang Mai 2011 als Assistentin des Personalchefs bei der B.________ AG in C.________ und war damit bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend AXA) unter anderem obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 16. Februar 2012 rutschte sie auf Glatteis aus und stürzte auf den Hinterkopf. Im erstbehandelnden Spital wurden die Diagnosen einer Hinterkopfprellung und einer Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) gestellt. Die AXA erbrachte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Nach Einholung verschiedener Berichte des behandelnden Hausarztes (Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin), des Neurologen FMH Dr. med. E.________ und ihres beratenden Arztes, Dr. med. F.________, Facharzt FMH für Innere Medizin (Aktenbeurteilung vom 18. Dezember 2012) stellte die AXA ihre Leistungen mit Verfügung vom 4. Januar 2013 auf den Verfügungszeitpunkt hin ein, da zwischen dem versicherten Unfall und den weiterhin geklagten Beschwerden kein genügender Kausalzusammenhang bestehe. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 30. April 2013).