Citation: 2C_983/2017 E. 1

dass die Verfügung 66/2017/9 vom 6. Oktober 2017 am 10. Oktober 2017 versandt und vom Gesuchsteller gemäss "Track and Trace"-Auszug der Schweizerischen Post am 14. Oktober 2017 in Empfang genommen wurde, dass die 30-tägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG [SR 173.110]) damit am Sonntag, 15. Oktober 2017, zu laufen begann und am Montag, 13. November 2017, endete, dass die beiden handschriftlichen Eingaben zwar das Datum vom 4. November 2017 bzw. 10. November 2017 tragen, aber gemäss Postwertzeichen der Schweizerischen Post erst am Mittwoch, 15. November 2017, bzw. gemäss händisch angebrachtem Poststempel am 16. November 2017 zur Post gebracht wurden, worauf das mit A-Post versandte Couvert am 17. November 2017 beim Bundesgericht eintraf, dass die Beschwerdefrist - auch wenn zugunsten des Gesuchstellers von der für ihn günstigeren Sachlage, also der Postaufgabe am 15. November 2017, ausgegangen würde - versäumt ist, dass die Eingabe bzw. die Eingaben daher unzulässig ist bzw. sind, dass auf die Eingabe bzw. die Eingaben nicht einzutreten ist, was einzelrichterlich durch den Abteilungspräsidenten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG entschieden werden kann, dass mit Blick auf die besonderen Umstände von der Erhebung der grundsätzlich dem Gesuchsteller aufzuerlegenden Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens abgesehen werden kann,