Citation: 9C_360/2019 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer bestreitet die Höhe der geforderten Nichterwerbstätigenbeiträge in erster Linie damit, die "Liste im BSV-Weisungs-Dokument 318.114" (= Beitragstabellen Selbständigerwerbende und Nichterwerbstätige, AHV/IV/EO, gültig ab 1. Januar 2016) verletze Art. 28 Abs. 1 (und 3) AHVV. Wie das kantonale Verwaltungsgericht indessen festgehalten hat, handelt es sich bei den "AHV/IV/EO Beitragstabellen: Nichterwerbstätige" um eine Konkretisierung dieser Verordnungsbestimmung und der darin enthaltenen Bemessungsskala, welche gemäss BGE 143 V 254 vor Gesetz und Verfassung Stand hält. Dies gilt auch, soweit im Rahmen der Änderung von Art. 28 Abs. 1 AHVV vom 19. Oktober 2011 (AS 2011 4759 f.) der Schwellenwert von 1 750 000 Franken, die Stufen von 50 000 Franken sowie die Breite der Vermögensklassen von 50 000 Franken und die Zuschläge nicht an die Geldentwertung seit 1972 angepasst bzw. einheiltich um den Faktor '3' erhöht wurden, wie das Bundesgericht im Urteil 9C_618/2018 vom 26. November 2018 E. 6.3 entschieden hat. Die Vorbringen in der Beschwerde laufen auf die erneute In-Frage-Stellung der Verfassungs- und Gesetzmässigkeit dieser Verordnungsbestimmung hinaus, worauf nicht weiter einzugehen ist (zu den Voraussetzungen für eine Praxisänderung BGE 141 II 297 E. 5.5.1 S. 303; 137 V 417 E. 2.2.2 S. 422; je mit Hinweisen).