Citation: 2C_1/2024 E. 1.1

1.1. Am 6. Mai 2020 erhob A.________ beim Verwaltungsgericht Zug eine Staatshaftungsklage gegen den Kanton Zug im Zusammenhang mit seiner Ausweisung aus einer Mietwohnung. Mit Verfügung vom 26. Mai 2020 wies der Vorsitzende der verwaltungsrechtlichen Kammer die im Rahmen der Staatshaftungsklage gestellten Gesuche um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und Sistierung des Verfahrens infolge Aussichtslosigkeit ab und setzte A.________ eine Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses an. Auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 2C_568/2020 vom 3. Juli 2020 mangels hinreichender Begründung nicht ein. Die von A.________ gegen die Verfügung vom 26. Mai 2020 gleichzeitig erhobene Beschwerde an das Verwaltungsgericht Zug wies dieses mit Urteil vom 17. September 2020 ab, soweit darauf eingetreten werden konnte. A.________ wurde erneut verpflichtet, einen Kostenvorschuss zu bezahlen. Nachdem der geforderte Kostenvorschuss nicht geleistet worden war, schrieb das Verwaltungsgericht das Beschwerdeverfahren androhungsgemäss als erledigt ab.