Citation: 1C_475/2021 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde ist nur im Rahmen des Streitgegenstands zulässig. Dieser wird durch das Anfechtungsobjekt, d.h. den angefochtenen Entscheid, und die Parteibegehren bestimmt, wobei der angefochtene Entscheid den möglichen Streitgegenstand begrenzt (vgl. BGE 142 I 155 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Vorliegend ist das Verwaltungsgericht auf die bei ihm erhobene Beschwerde nicht eingetreten. Streitgegenstand vor Bundesgericht bildet demnach einzig die Frage, ob es das zu Recht tat. Trifft dies zu, so hat es dabei sein Bewenden. Erweist sich das angefochtene Urteil hingegen als bundesrechtswidrig, so ist die Sache zur materiellen Beurteilung des Falls zurückzuweisen (vgl. BGE 135 II 38 E. 1.2). Im Rahmen dieses Streitgegenstands sind die Beschwerdeführenden unabhängig von ihrer Legitimation in der Sache zur Beschwerdeführung berechtigt, da es insoweit um ihre prozessualen Parteirechte geht (Art. 89 Abs. 1 BGG, sog. "Star-Praxis"; BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen; Urteil 1C_392/2020 vom 20. Mai 2021 E. 1.2). Soweit die Beschwerdeführenden hingegen Anträge stellen und Ausführungen machen, die über eine reine Rückweisung hinausgehen, ist darauf mit Blick auf das Gesagte nicht einzutreten (BGE 135 II 38 E. 1.2, zum Ganzen: Urteil 1C_116/2021 vom 1. Februar 2022 E. 1.2). Nicht einzutreten ist weiter auf sämtliche Rügen, die sich auf die ebenfalls die Beschwerdeführenden betreffenden bundesgerichtlichen Verfahren 1C_413/2020 und 1C_116/2021 beziehen. Diese Verfahren wurden mit Urteilen des Bundesgerichts vom 3. November 2021 (1C_413/2020) bzw. 1. Februar 2022 (1C_116/2021) bereits abgeschlossen. Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist mit dem genannten Vorbehalten einzutreten. Damit bleibt kein Raum für die parallel erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG).