Citation: B 26/04 03.12.2004 E. A

Die 1945 geborene S.________ arbeitete seit 1. November 1967 bei der Firma X.________ und war ab 1. Januar 1970 bei der Vorsorgeeinrichtung 1 der Z.________ vorsorgeversichert. Per 1. Oktober 2001 übertrug die Firma X.________ den Betrieb auf die Y.________ AG, welche sich einstweilen der Vorsorgeeinrichtung der Z.________ anschloss. Mit Wirkung per 1. Januar 2002 traten die Statuten der neu gegründeten Personalvorsorgestiftung der Y.________ AG, bei welcher S.________ seither versichert war, in Kraft. Am 26. September 2001 hatte S.________ der Firma X.________ unter Hinweis auf die einjährige reglementarische Ankündigungsfrist mitgeteilt, dass sie am 1. Oktober 2002 in den frühzeitigen Ruhestand treten werde. Entsprechend einer am 4. Oktober 2001 mit der Y.________ AG als neuer Arbeitgeberin getroffenen Vereinbarung bezog sie im Oktober 2001 ihre restlichen Ferientage und in der Zeit vom 1. November 2001 bis 30. September 2002 unbezahlten Urlaub, wobei die Versicherung bei der Vorsorgeeinrichtung weitergeführt wurde. Am 27. September 2002 stellte die Arbeitgeberin S.________ den Versicherungsausweis der Personalvorsorgestiftung der Y.________ AG per 1. Oktober 2002 zu, in welchem die jährliche Altersrente ab diesem Datum mit Fr. 31'644.- beziffert wird, welcher Betrag S.________ in der Folge ausgerichtet wurde. Daran hielt die Personalvorsorgestiftung auch fest, als S.________ die Ausrichtung einer höheren Rente beantragte unter Hinweis auf eine von der Vorsorgeeinrichtung 1 der Z.________ am 13. Oktober 2000 erstellte Rentenberechnung, gemäss welcher bei einer Pensionierung per 1. Oktober 2002 eine jährliche Rente von Fr. 44'679.- geschuldet ist.