Citation: 8C_226/2014 E. C

A._________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die IV-Stelle zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen aus IVG auszurichten. Namentlich sei ihr der maximale jährliche Tages-Assistenzbeitrag auf der Grundlage von 249 Monatsstunden zu einem Stundenlohn inklusive Spesen und Auslagenpauschale von Fr. 37.45 auszuzahlen, zuzüglich der bereits zugesprochenen monatlichen Nachtentschädigung von Fr. 1'648.58. Eventualiter sei der Sachverhalt bezüglich des behinderungsbedingten Assistenzbedarfs in finanzieller, zeitlicher und qualitativer Hinsicht vollständig und umfassend abzuklären, unter Beizug eines externen Gutachters und unter der zusätzlichen Fragestellung, ob FAKT2 sich eigne, den Assistenzbedarf rechtskonform abzuklären. Ferner sei Art. 39f IVV in konkreter Normenkontrolle aufzuheben. Zudem sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege (Prozessführung, Verbeiständung) zu gewähren. Der Eingabe liegt u.a. eine "Stellungnahme zum Thema Abklärungsinstrumente für die Bedarfsbemessung von Assistenzbeiträgen" des lic. phil. I B._________ vom 21. Oktober 2013 bei. Die Vorinstanz verzichtet auf eine Antragstellung. Die IV-Stelle und das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) schliessen auf Abweisung der Beschwerde.