Citation: 4A_376/2022 E. 4

Die Beschwerde ist gutzuheissen. Das angefochtene Urteil des Sozialversicherungsgerichts ist aufzuheben. Die Vorinstanz hat der Beschwerdeführerin eine Nachfrist zur Behebung des Mangels (fehlende Unterschrift beziehungsweise Vollmacht) anzusetzen und das Verfahren gegebenenfalls fortzuführen. Wie es sich mit den nicht entscheidtragenden materiellen "Hinweisen" in Erwägung 3 des vorinstanzlichen Urteils verhält, ist hier nicht zu beurteilen. Ausgangsgemäss wird der Beschwerdegegner, der die Abweisung soweit Eintreten beantragt hat, kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführerin, die sich durch ihren eigenen vertreten liess, ist praxisgemäss keine Parteientschädigung zuzusprechen.