Citation: 2C_400/2007 22.08.2007 E. 1

1.1 X.________, angeblich geboren am 10. November 1989, wurde am 5. Dezember 2006 festgenommen, nachdem er sich bei einer Polizeikontrolle nicht legitimieren konnte. Er machte widersprüchliche Angaben betreffend seine Herkunft und Identität. Er behauptete schliesslich, aus Algerien zu stammen, aber in Spanien und seit 2003 in Italien gelebt zu haben. 1.2 Seit 5. Dezember 2006 befindet sich X.________ in Ausschaffungshaft. Am 12. Dezember 2006 stellte er ein Asylgesuch. Das Bundeamt für Migration trat darauf mit Entscheid vom 16. Februar 2007 gemäss Art. 33 Abs. 1 AsylG nicht ein und wies X.________ aus der Schweiz weg. Die gegen die Wegweisungsverfügung erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 2. März 2007 als offensichtlich unbegründet ab. Auf Beschwerde hin bestätigte das Bundesgericht (Urteil 2C_308/2007 vom 9. Juli 2007) die Haftverlängerung bis zum 4. August 2007. Mit Urteil vom 3. August 2007 genehmigte der Einzelrichter für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt eine weitere Verlängerung der Ausschaffungshaft bis zum 4. November 2007. 1.3 Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenem, in italienischer Sprache verfasstem Schreiben vom 11. August (Postaufgabe 13. August, Eingang beim Bundesgericht am 15. August) 2007 beantragt X.________ sinngemäss die Aufhebung des Urteils des Einzelrichters und die Entlassung aus der Haft, um nach Italien zurückzukehren. Das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt hat dem Bundesgericht per Fax das Urteil vom 3. August 2007 übermittelt.