Citation: 6B_981/2021 E. 4

Die Beschwerdeeingabe vermag den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen ergibt sich aus der Eingabe nicht, inwieweit der angefochtene Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll. Der Beschwerdeführer befasst sich nicht substanziiert mit den vorinstanzlichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid, sondern erläutert im Wesentlichen erneut seine im kantonalen Verfahren vertretene Auffassung. Er nimmt dabei teilweise zwar Bezug auf die vorinstanzlichen Ausführungen, zeigt in seiner pauschalen, stichwortartigen Kritik aber nicht auf, inwiefern diese Recht verletzen würden. Solches lässt sich auch seinen weitergehenden Erläuterungen nicht entnehmen, mit denen er einerseits etwa auf die "Monstrosität" des Sachverhalts hinweist und ausführt, die Vorinstanz habe aus diesem Grund das Nichteintreten nicht konkret begründen können und sei überfordert gewesen, Amnesty International habe sich seines Falles angenommen und er stehe als "weitherum bekannter Whistleblower" unter Mordgefahr. Gleiches gilt, wenn er andererseits auf die beanzeigten Vorfälle erneut eingeht, welche insbesondere mittels elektromagnetischer Strahlung, Hypnose und Taser verübt worden seien, und diese als "Hightech-Verbrechen" bezeichnet, welche "indirekt, reinlich, nicht beweisbar, unsichtbar, unbekannt, unglaublich, komplex, schwer zu umschreiben" seien, "als extrem geheim gehütet" schienen und "geleugnet" würden. Dass und inwiefern der vorinstanzliche Schluss, die Vorwürfe seien insgesamt als unrealistisch zu qualifizieren und vermöchten die fraglichen Tatbestände ganz offensichtlich nicht zu erfüllen, rechtswidrig sein soll, geht aus seinen Ausführungen nicht hervor. Mit dem Verweis allein auf eine tatsächlich nicht vorhandene Beweisbarkeit angeblicher Vorgänge lässt sich weder ein Tatverdacht begründen noch die Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Rechtsanwendung darlegen. Soweit der Beschwerdeführer ferner eine Parteilichkeit der "in den Fall verwickelten Beamten" erkennen will und diese als "klare Seilschaft eben diesen Filzes" bezeichnet, fehlt es ebenfalls an einer konkreten Substanziierung dieses Befangenheitsvorwurfs. Daraus, dass der Beschwerdeführer mit den ergangenen Entscheiden oder der Verfahrensführung nicht einverstanden ist, lässt sich noch keine Befangenheit ableiten.