Citation: I 313/05 04.01.2006 E. 1

1.1 Der Beschwerdeführer stellt in seiner Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderm einen Antrag auf Zusprechung von Versicherungsleistungen (Antrags-Ziffer 3). Die Vorinstanz hat die Anspruchsberechtigung im Entscheid vom 16. März 2005 indessen gar nicht materiell geprüft, sondern ist auf die ihr eingereichte Rechtsschrift nicht eingetreten, weil sie diese als nicht rechtsgenüglich qualifizierte. Nur diese Verfahrenserledigung ist einer Anfechtung mittels Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Eidgenössischen Versicherungsgericht zugänglich. Auf die materiellen Einwände gegen die - auch auf seine Neuanmeldung vom 1. Juli 2004 hin - nicht zustande gekommene Anerkennung des geltend gemachten Rentenanspruchs ist hingegen nicht einzutreten, weil die Vorinstanz diesbezüglich nichts entschieden hat, sodass es insoweit an einer unabdingbaren Sachurteilsvoraussetzung fehlt (vgl. BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). 1.2 Da es demnach einzig um die vorinstanzliche Verfahrenserledigung und damit um eine rein prozessrechtliche Frage geht, liegt keine Streitigkeit über die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen im Sinne von Art. 134 OG vor. Das Eidgenössische Versicherungsgericht prüft daher nur, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG). Zudem sind für das Verfahren Gerichtskosten zu erheben (Umkehrschluss aus Art. 134 OG).