Citation: I 795/06 30.03.2007 E. 4

Des Weitern hat die Vorinstanz - wobei es die hievor (Erw. 2) angeführte neue Kognitionsregelung im Bereich der Invalidenversicherung zu beachten gilt - gestützt auf die gesamte Aktenlage zutreffend erkannt, dass der Beschwerdeführer wegen seines Rückenleidens nicht mehr in der Lage ist, den bisherigen Beruf als Baumaler auszuüben, hingegen einer leidensangepassten Tätigkeit (in körperlicher Hinsicht leicht bis mittelschwer, in Wechselposition zu verrichten, ohne Heben schwerer Lasten) weiterhin uneingeschränkt nachzugehen und damit ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen vermöchte. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen vorinstanzlichen Feststellung des rechterheblichen Sachverhalts keine Rede sein (auch nicht im Hinblick auf den nachgereichten hausärztlichen Bericht des Internisten Dr. T.________ vom 13. September 2006). Für die beantragten ergänzenden Abklärungen bleibt demnach kein Raum. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden ausschliesslich blosse Tat- und Ermessensfragen (zu Letzteren vgl. Urteil I 609/02 vom 6. Juni 2003, E. 3.3 in fine) aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind.