Citation: 4A_198/2024 E. 1

Mit Urteil vom 22. Juni 2023 verpflichtete das Regionalgericht Bern-Mittelland die Beschwerdegegnerin, dem Beschwerdeführer einen Betrag von Fr. 35'000.-- zuzüglich Zins zu bezahlen; soweit weitergehend wies es die Klage des Beschwerdeführers ab. Der Beschwerdeführer focht diesen Entscheid beim Obergericht des Kantons Bern mit Berufung an. Mit Verfügung vom 4. März 2024 wies das Obergericht darauf hin, dass die per 21. Februar 2024 datierte Mandatsniederlegung des Rechtsvertreters des Beschwerdeführers (Dispositiv-Ziff. 1) sowie das Schreiben des Beschwerdeführers vom 28. Februar 2024 mit Antrag auf Fristerstreckung für die Zahlung des Gerichtskostenvorschusses sowie auf Aussetzung des Verfahrens bei den Zivilkammern des Obergerichts eingingen (Dispositiv-Ziff. 2), erstreckte die Frist für die Einzahlung des Kostenvorschusses antragsgemäss um 20 Tage ab Zustellung der Verfügung (Dispositiv-Ziff. 3) und wies den Antrag auf Aussetzung des Verfahrens bis zur vollständigen Genesung des Beschwerdeführers ab (Dispositiv-Ziff. 4). Mit Eingabe vom 10. April 2024 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, die Verfügung des Obergerichts des Kantons Bern vom 4. März 2024 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.