Citation: I 599/01 18.06.2002 E. A

A.- Der 1946 geborene M.________ war seit 1. Juli 1997 als Kunden-Maurer bei der Firma Y.________ AG angestellt, nachdem er zuvor seit 1981 bei deren Vorgängerfirmen gearbeitet hatte. Am 21. Oktober 1999 erlitt er einen Arbeitsunfall mit Distorsion des linken Knies. In der Folge war er zunächst vollständig arbeitsunfähig. Am 17. Januar 2000 nahm er die Arbeit wieder auf, wobei er ganztags arbeitete und dabei gemäss den Angaben der Arbeitgeberin eine Leistung von rund 50 % erbrachte. Ab 23. September 2000 war er gemäss ärztlicher Bescheinigung wieder zu 100 % arbeitsunfähig. Am 2. Oktober 2000 meldete sich M.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Thurgau holte Auskünfte der Arbeitgeberin vom 30. Oktober 2000 und einen Bericht des Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, vom 25. Oktober 2000 ein. Zudem zog sie die den Unfall vom 21. Oktober 1999 betreffenden Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Diese enthalten insbesondere eine Unfallmeldung UVG vom 1. November 1999, ein Arztzeugnis UVG des Dr. med. S.________ vom 10. Februar 2000, ein Schreiben dieses Arztes vom 22. Oktober 1999, einen Operationsbericht (Arthroskopie linkes Knie) des Spitals X.________ vom 5. November 1999 sowie Stellungnahmen des SUVA-Kreisarztes Dr. med. J.________ vom 21. März und 14. Juli 2000. Zudem geht aus den Akten hervor, dass die SUVA dem Versicherten mit Verfügung vom 29. August 2000 für die Zeit ab 1. September 2000 eine Rente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 33,33 % zugesprochen hat. Schliesslich gab die IV-Stelle bei Dr. med. T.________, Rheumatologie und Rehabilitation FMH, ein Gutachten in Auftrag, welches am 7. Februar 2001 erstattet wurde. Daraufhin lehnte sie es - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 30. März 2001 ab, dem Versicherten eine Rente auszurichten.