Citation: 2C_396/2023 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz hat sich ausreichend mit den die Zumutbarkeit seiner Wegweisung bestreitenden Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt. Sie hat in ihrem Urteil die wesentlichen Faktoren hinlänglich festgestellt und gewürdigt, sodass sich der Beschwerdeführer über dessen Tragweite ein Bild machen konnte und ihm eine sachgerechte Anfechtung möglich war. Dass die Vorinstanz hinsichtlich der Zumutbarkeit seiner Wegweisung zu einer anderen Schlussfolgerung gelangte als der Beschwerdeführer, ist jedenfalls unter dem Blickwinkel des rechtlichen Gehörs nicht zu beanstanden. Die Rüge der Gehörsverletzung erweist sich als unbegründet.