Citation: I 391/02 26.05.2003 E. A

Mit Verfügung vom 15. November 1996 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1947 geborenen P.________ für die Zeit ab 1. Januar 1996 eine halbe Rente (bei einem Invaliditätsgrad von 65 %) zu. Am 10. Oktober 1997 liess der Versicherte die revisionsweise Erhöhung der Rente beantragen. Mit Verfügung vom 5. Februar 1998 lehnte die IV-Stelle das Gesuch ab. Auf Beschwerde hin hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich diese Verfügung auf und wies die Sache zur Ergänzung der medizinischen Abklärungen an die Verwaltung zurück (Entscheid vom 28. September 1999). Die IV-Stelle gab daraufhin bei der Medizinischen Abklärungsstelle der Kliniken A.________ (MEDAS) ein Gutachten in Auftrag, welches am 23. November 2000 erstattet wurde. Anschliessend lehnte sie - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, in dessen Verlauf ein Bericht des Psychiatrischen Zentrums B.________ vom 3. Mai 2001 eingereicht worden war - eine revisionsweise Erhöhung der Rente mit Verfügung vom 8. Juni 2001 erneut ab.