Citation: U 114/99 03.08.2000 E. A

A.- a) Der 1941 geborene V.________, seit 1. Januar 1976 als Maurerpolier in der Firma K.________ AG Bauunternehmung angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfall und Berufskrankheiten versichert, begab sich am 27. Dezember 1994 wegen starker Schmerzen im Bereich des rechten Ellenbogens zu seinem Hausarzt, Dr. med. W.________, allgemeine Medizin FMH, in Behandlung. Aus den Angaben dieses Arztes vom 11. Januar 1995 und des Versicherten vom 9. Januar 1995 geht hervor, dass V.________ in den zwei ersten Wochen des Dezembers 1994 beim Bau einer speziellen Mauer eine Woche lang unter Verwendung einer grossen Kelle eine besondere Technik anwenden musste und im Anschluss daran eine als Druckdolenz im Bereich des Epikondylus radialis humeris rechts erhobene Symptomatik aufwies. Der Kreisarzt der SUVA in Bern verneinte am 17. Januar 1995 einen beruflichen Verursachungsanteil von mindestens 75 %, worauf die Anstalt mit Verfügung vom 1. Februar 1995 ihre Leistungspflicht ablehnte. Gegen diese dem Versicherten und der damaligen Krankenkasse KKB (Krankenpflegeversicherung) eröffnete Verfügung reichte die Artisana als Krankentaggeldversicherer von V.________ Einsprache ein. Gestützt auf eine "Ärztliche Beurteilung" ihres Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie an der Abteilung Unfallmedizin, vom 9. März 1995, wies die SUVA die Einsprache am 22. März 1995 ab, wobei der Entscheid in der irrtümlichen Annahme, der Versicherte sei durch die Artisana vertreten, lediglich letzterer eröffnet wurde. Beschwerdeweise beantragte die Artisana die Aufhebung des Einspracheentscheides und - gestützt auf einen vertrauensärztlichen Bericht des Dr. med. U.________, Facharzt für allgemeine Medizin FMH, vom 14. Juni 1995 - die Anerkennung der Ellbogenbeschwerden des V.________ als Berufskrankheit. Das angerufene Verwaltungsgericht des Kantons Bern zog eine Vernehmlassung der SUVA bei, welcher eine zweite "Ärztliche Beurteilung" des Dr. med. K.________ vom 29. August 1995 beilag, holte bei V.________ schriftliche Auskünfte ein und hiess die Beschwerde gut (Entscheid vom 26. Februar 1996). Auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde der SUVA hin prüfte das Eidgenössische Versicherungsgericht von Amtes wegen die richtige Behandlung der Eintretensvoraussetzungen durch das kantonale Gericht. Dabei stellte es fest, dass der Einspracheentscheid weder V.________ noch dessen Krankenpflegeversicherer (damalige Krankenkasse KKB) eröffnet und dass diesen folglich nicht Gelegenheit gegeben worden sei, Beschwerde zu führen. Da ferner das kantonale Gericht den Versicherten und die Krankenkasse KKB nicht in das von der Artisana eingeleitete Beschwerdeverfahren beigeladen habe, hob das Eidgenössische Versicherungsgericht den kantonalen Gerichtsentscheid vom 26. Februar 1996 sowie den Einspracheentscheid vom 22. März 1995 auf und wies die Sache zwecks Wahrung der Gehörs- und Parteirechte des Versicherten sowie der Krankenkasse KKB an die SUVA zurück (Urteil vom 24. Oktober 1996; U 79/96). b) Die SUVA, welche schon im Zusammenhang mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Eidgenössische Versicherungsgericht eine dritte "Ärztliche Beurteilung" ihres Dr. med. K.________ vom 27. März 1996 veranlasst hatte, verzichtete im Anschluss an das Rückweisungsurteil auf Beweisergänzungen und erliess am 13. Dezember 1996 ohne Weiterungen eine Ablehnungsverfügung, welche sie, nebst Eröffnung an den Versicherten, auch der Artisana und der Krankenkasse Visana (als Rechtsnachfolgerin der Krankenkasse KKB) zustellte. Die Helsana (als Rechtsnachfolgerin der Artisana) erhob hiegegen Einsprache. Nachdem die SUVA dem Versicherten und der Visana Gelegenheit zur Stellungnahme eingeräumt hatte, lehnte sie die Einsprache mit Entscheid vom 6. Mai 1997 ab.