Citation: U 242/04 20.12.2004 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze zur Leistungspflicht des Unfallversicherers bei Rückfällen und Spätfolgen (Art. 6 Abs. 1 UVG; Art. 11 UVV; BGE 118 V 296 Erw. 2c; vgl. auch SVR 2003 UV Nr. 14 S. 43 Erw. 4), insbesondere zur Voraussetzung des natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall oder bei dem diesem gleichgestellten unfallähnlichen Ereignis erlittenen Gesundheitsschädigung (BGE 129 V 181 Erw. 3.1 und 406 Erw. 4.3.1), zutreffend wiedergegeben. Das Gleiche gilt hinsichtlich der Ausführungen zu den (materiellen) Beweislastregeln im sozialversicherungsrechtlichen Verwaltungs- und Verwaltungsgerichtsverfahren (BGE 117 V 264 Erw. 3b mit Hinweisen) sowie über die aus dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung abgeleiteten Vorgaben hinsichtlich von Beweiswert und Beweiswürdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a).