Citation: 9C_394/2007 28.08.2007 E. A

A.a Mit Verfügung vom 8. November 2002 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1959 geborenen S.________ für die Dauer vom 1. April 2001 bis zum 31. März 2002 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu. In Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 8. April 2003 die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie weitere medizinische Abklärungen vornehme und hernach über den Rentenanspruch des Versicherten neu verfüge. A.b Die IV-Stelle liess in der Folge die Fachärzte des Ärztlichen Begutachtungsinstituts (ABI) ein polydisziplinäres Gutachten (vom 1. Juni 2004) erstellen. Mit Verfügung vom 20. Juli 2004 wies sie das Begehren auf Ausrichtung einer Invalidenrente ab dem 1. April 2002 ab, da S.________ die Ausübung einer behinderungsangepassten Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei und der Invaliditätsgrad lediglich 18 % betrage. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 5. November 2004 ab. A.c Am 11. April 2005 meldete sich S.________ wiederum zum Leistungsbezug (Rente) an. Die IV-Stelle trat auf die Anmeldung ein und lehnte nach Abklärungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht mit Verfügung vom 26. Juli 2005 und Einspracheentscheid vom 17. März 2006 den Anspruch ab, weil eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes nicht ausgewiesen sei.