Citation: 5A_711/2019 E. 1

Die Rechtsbegehren sind teilweise wirr (namentlich im Zusammenhang mit der Unterhaltshöhe sowie der Qualifikation des angefochtenen Entscheides) und es werden (wie auch in der Beschwerdebegründung) die Normen des Bundesgerichtsgesetzes mit denjenigen der Zivilprozessordnung vermischt. Der guten Ordnung halber ist festzuhalten, dass für das kantonale Verfahren die Zivilprozessordnung (vgl. Art. 1 lit. a ZPO) und für das Verfahren vor Bundesgericht das Bundesgerichtsgesetz Anwendung findet (vgl. Art. 29 ff. BGG), dass es sich beim angefochtenen Urteil weder um einen Rückweisungs- noch um einen Zwischenentscheid handelt und dass das Bundesgericht grundsätzlich ein reformatorisches Urteil fällt (Art. 107 Abs. 2 BGG). Entgegen den verwirrlichen Ausführungen in der Beschwerdebegründung ging es sodann im erstinstanzlichen Verfahren um eine auf Art. 276 ZPO gestützte vorsorgliche Massnahme, welche im summarischen Verfahren abgewickelt wurde (Art. 271 i.V.m. Art. 276 Abs. 1 ZPO).