Citation: 4A_55/2014 E. B

B.a. Mit dem im Laufe des Verfahrens geänderten Klagebegehren, beantragte die Kollektivgesellschaft B.________ dem Bezirksgericht Landquart, die A.________ AG sei zu verpflichten, ihr Fr. 34'007.60 nebst Zins zu bezahlen und in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Kreis Maienfeld sei der Rechtsvorschlag im gleichen Betrag zu beseitigen. Mit Entscheid vom 25. Mai 2011 wies das Bezirksgericht Landquart die Klage ab. Als Begründung wurde dargelegt, beide Parteien seien ursprünglich davon ausgegangen, dass die aus der Nachlassliquidation der C.________ AG herrührenden Verluste wirtschaftlich im gleichen Verhältnis zu tragen seien. Die einvernommenen Zeugen hätten dem Sinngehalt nach übereinstimmend ausgesagt, dass die verbleibende Restschuld erlassen würde. Es sei somit ein Teilschuldenerlass vereinbart worden. B.b. Gegen diesen Entscheid erhob die Klägerin Berufung an das Kantonsgericht von Graubünden. Dieses hiess die Berufung mit Urteil vom 2. Dezember 2013 gut und hob den Entscheid des Bezirksgerichts Landquart vom 25. Mai 2011 auf. Es verpflichtete die Beklagte, der Klägerin Fr. 27'858.30 zuzüglich Zins (Fr. 34'007.60 abzüglich eine weitere Abschlagszahlung in der Höhe von Fr. 6'149.30) zu bezahlen.