Citation: 8C_725/2013 E. A

A.________, geboren 1969, erhielt mit Verfügung vom 10. März 1999 ab 1. Januar 1998 eine halbe Invalidenrente als Vollerwerbstätige zugesprochen. Nach der Geburt ihrer Zwillinge im Oktober 1999 leitete die IV-Stelle des Kantons Zürich eine Überprüfung der Statusfrage ein und bestätigte in der Folge die halbe Rente auch unter Annahme einer ausschliesslichen Tätigkeit im Haushalt (Mitteilung vom 18. Januar 2000). 2002 überprüfte die IV-Stelle die Statusfrage erneut und bestätigte mit Mitteilung vom 11. Februar 2002 wiederum die halbe Invalidenrente gestützt auf eine 50 % Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall. Im Rahmen eines weiteren Revisionsverfahren hob die IV-Stelle in Wiedererwägung der Mitteilung vom 11. Februar 2002 die Rente mit Verfügung vom 8. Januar 2008 auf. Das Bundesgericht hiess mit Urteil 8C_1061/2009 vom 28. Mai 2010 die dagegen erhobene Beschwerde letztinstanzlich gut und hielt fest, es stehe der Verwaltung frei, das im April 2007 eingeleitete Revisionsverfahren weiterzuführen und eine Statusänderung zu prüfen. In der Folge holte die IV-Stelle medizinische Berichte der behandelnden Ärzte sowie ein psychiatrisches Gutachten vom 23. März 2012 bei Dr. med. L.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein und hob gestützt darauf die halbe Invalidenrente in Anwendung der Schlussbestimmung der IV-Revision 6a vom 18. März 2011 mit Verfügung vom 15. November 2012 auf.