Citation: 9C_86/2023 E. 2.1

2.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Das angefochtene Urteil wurde der Beschwerdeführerin mittels amtlicher Publikation eröffnet, nachdem sie kein Zustelldomizil in der Schweiz angegeben hatte (Art. 36 lit. b VwVG [SR 172.021]); das Dispositiv wurde am 17. Januar 2022 im Bundesblatt publiziert (BBl 2022 88). Die Frist zur Beschwerde an das Bundesgericht begann folglich am 18. Januar 2022 zu laufen und endete am 16. Februar 2022. Die Eingabe vom 24. Januar 2023 erweist sich deshalb als offensichtlich verspätet. Gründe für die Verspätung werden nicht vorgebracht; der Rechtsvertreter führt lediglich aus, dass die Beschwerdeführerin das Urteil auch nach fast einem Jahr anfechten wolle.