Citation: 6B_520/2020 E. 9.4.1

9.4.1. Der Beschwerde ist auch in diesem Punkt kein Erfolg beschieden, soweit sie den Begründungsanforderungen überhaupt genügt. Dies gilt zunächst, soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung seines Rechts auf Konfrontation rügt (Beschwerde S. 37). Die Vorinstanz erwägt zu Recht, der Beschwerdeführer und der Mitangeklagte A.________ hätten sowohl im Rahmen der strafrechtlichen Untersuchung sowie in der erst- und zweitinstanzlichen Hauptverhandlung die Möglichkeit gehabt, den Ausführungen des jeweils anderen Beschuldigten beizuwohnen und Ergänzungsfragen zu stellen. Dass der Beschwerdeführer im erstinstanzlichen Verfahren darauf verzichtet habe, sei ihm selber zuzuschreiben. Im Rahmen der Berufungsverhandlung hätten der Beschwerdeführer und der Mitangeklagte A.________ vom Konfrontationsrecht mit der Möglichkeit, Fragen zu stellen, mehrfach Gebrauch gemacht (angefochtenes Urteil S. 30 f.). Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen im angefochtenen Urteil nicht auseinander. Er macht auch nicht geltend, er habe rechtzeitig und formgerecht entsprechende Anträge gestellt. Bei dieser Sachlage ist nicht ersichtlich, inwiefern das Recht auf Konfrontation verletzt sein soll.