Citation: 9C_653/2023 E. 1.1

1.1. A.________ (Vorname, Nachname) (nachfolgend: der Steuerpflichtige) hat Wohnsitz in U.________/AG. Nachdem er die Steuererklärung zur Steuerperiode 2021, trotz Mahnung, nicht eingereicht hatte, erliess das Steueramt des Kantons Aargau (nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) ihm gegenüber am 23. November 2022 einen Strafbefehl. Darin sprach es den Steuerpflichtigen der Verletzung von Verfahrenspflichten schuldig und auferlegte es ihm eine Busse von Fr. 175.- sowie die Verfahrenskosten. Der Steuerpflichtige reagierte am 15. Dezember 2022 mit Einsprache, worauf die Veranlagungsbehörde am 17. April 2023 beim Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abteilung Steuern, Anklage erhob und um Bestrafung im Sinne des Strafbefehls ersuchte. Das Spezialverwaltungsgericht lud den Steuerpflichtigen zur Verhandlung vor, worauf dieser mit Schreiben vom 11. Mai 2023 erklärte, die Einsprache sei aufgrund einer "Nichtigkeitserklärung" hinfällig. Am 22. Mai 2023 gab er eine Mitteilung des "High-Commissioner of the Office-Human-Rights des Instituts Trivium United" zu den Akten. Der Verhandlung blieb er fern. Das Spezialverwaltungsgericht verurteilte den Steuerpflichtigen am 22. Mai 2023 wegen Verletzung von Verfahrenspflichten zu einer Busse von Fr. 175.- und zu den Verfahrenskosten.