Citation: 9C_805/2018 E. A

Die 1954 geborene A.________ war als Tramführerin tätig, als sie 1992 bei einer Notbremsung eine Kontusion und Distorsion des Handgelenks erlitt. Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich das Gesuch um Zusprechung einer Invalidenrente zunächst am 4. April 1996 verfügungsweise abgelehnt hatte, sprach das hierauf angerufene Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich A.________ mit Entscheid vom 17. August 1999 eine vom 1. November 1993 bis 31. Oktober 1995 befristete ganze Rente zu. Die hiegegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil I 581/99 vom 19. April 2001 in dem Sinne gut, als es den angefochtenen Entscheid, soweit Versicherungsleistungen ab 1. November 1995 betreffend, und die Verfügung vom 4. April 1996 aufhob und die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit sie nach erfolgter Abklärung neu darüber verfüge. Nach Aktenergänzungen sprach die IV-Stelle der Versicherten zusätzlich zur befristeten ganzen Rente (vom 1. November 1993 bis 31. Oktober 1995) ab 1. November 1995 auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 58 % eine halbe Invalidenrente zu. Am 28. Mai 2014 gelangte A.________ mit einem Revisionsgesuch an die Invalidenversicherung. Sie machte geltend, eine chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD) und ein Lungenemphysem hätten zu einer Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes geführt. Nach verschiedenen Abklärungen, insbesondere dem Beizug eines Gutachtens des Medizinischen Zentrums Römerhof (MZR) vom 27. Juli 2016, ergänzt am 27. Oktober 2016, lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. Januar 2017 eine Erhöhung der Invalidenrente ab.