Citation: 1A.159/2003 15.09.2003 E. 2

Der Beschwerdeführer wendet ein, der Oberste Gerichtshof Serbiens habe ihn verurteilt, obwohl er unschuldig sei. Dem Auslieferungsersuchen liege ein Fehlurteil zugrunde. Darauf ist nicht einzutreten. Die ersuchte Behörde hat weder Tat- noch Schuldfragen zu prüfen. Sie ist vielmehr an die Darstellung des Sachverhaltes im Rechtshilfeersuchen und dessen allfälligen Ergänzungen gebunden, soweit diese nicht durch offensichtliche Fehler, Lücken oder Widersprüche sofort entkräftet wird (BGE 120 Ib 167 E. 3c/bb; 118 Ib 111 E. 5b; 117 Ib 64 E. 5c mit Hinweisen). Solche offensichtlichen Fehler, Lücken oder Widersprüche macht der Beschwerdeführer nicht geltend und sind nicht ersichtlich.