Citation: 2C_883/2020 E. 1.4

1.4. Die vorliegende Eingabe genügt, soweit es um die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz geht, den gesetzlichen Begründungsanforderungen weitgehend nicht. Über weite Strecken beschränkt sich die Beschwerdeführerin darauf, ihre Sicht der Dinge darzulegen, ohne darzutun, inwiefern die Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz willkürlich sein sollen. Zwar wird in der Beschwerde insbesondere behauptet, ein rassistisches Verhalten des Ex-Ehemannes der Beschwerdeführerin sei "ohne Weiteres" und "über unzählige Seiten aktenkundig". Doch führt die Beschwerdeführerin nicht aus, inwiefern die Vorinstanz Sinn und Tragweite konkreter Beweismittel offensichtlich verkannt haben oder konkrete Beweismittel ohne ersichtlichen Grund unberücksichtigt gelassen oder auf der Grundlage festgestellter Tatsachen unhaltbare Schlüsse gezogen haben soll (vgl. zur willkürlichen Beweiswürdigung BGE 144 V 50 E. 4.2; 142 II 433 E. 4.4; 137 III 226 E. 4.2 mit Hinweisen). Da im angefochtenen Urteil kein rassistisches Verhalten des Ex-Ehemannes festgestellt worden ist, ist im Folgenden auf die Ausführungen in der Beschwerde, die sich auf die Behauptung eines solchen Verhaltens stützen, nicht weiter einzugehen. Der Beurteilung zugrunde zu legen ist ausschliesslich der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).