Citation: 9C_104/2023 E. 1

A.________ wohnte in der Steuerperiode 2012 in der Stadt U.________ und deklarierte für diese Steuerperiode steuerbares Einkommen von Fr. 0.- (direkte Bundessteuer und Staats- und Gemeindesteuern) und steuerbares Vermögen von Fr. 123'328.-. Der zuständige Steuerkommissär schätzte A.________ mit Verfügung vom 22. November 2019 für die Staats- und Gemeindesteuern 2012 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 255'400.- (davon Ertrag aus qualifizierter Beteiligung Fr. 255'400.-) und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 123'000.- ein und veranlagte ihn für die direkte Bundessteuer 2012 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 138'000.-. Dabei rechnete der Steuerkommissär insgesamt Fr. 296'992.- an geldwerten Leistungen auf, die mit A.________ verbundene Unternehmen diesem erbracht hatten. Eine dagegen erhobene Einsprache blieb erfolglos (Einspracheentscheide des Steueramts des Kantons Zürich vom 22. Dezember 2020), ebenso wie die Rechtsbehelfe und -mittel, mit denen A.________ den Ausstand des Steuerkommissärs beantragte (Entscheid der Finanzdirektion des Kantons Zürich vom 5. Februar 2021; Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. Mai 2021; Urteil des Bundesgerichts 2C_649/2021 vom 21. Oktober 2021). Mit Urteil vom 28. Oktober 2021 hiess das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich einen Rekurs und eine Beschwerde gegen den Einspracheentscheid des Steueramts vom 22. Dezember 2020 teilweise gut und reduzierte das steuerbare Einkommen auf Fr. 60'200.- (direkte Bundessteuer) respektive Fr. 125'800.- (davon Ertrag aus qualifizierter Beteiligung Fr. 125'800.-; Staats- und Gemeindesteuern). Im Übrigen wies es die Rechtsmittel ab. Es bejahte zwar eine Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben bzw. des rechtlichen Gehörs durch das Steueramt, hielt diese aber für geheilt. Eine Beschwerde gegen das Urteil des Steuerrekursgerichts wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 30. November 2022 ab, soweit es darauf eintrat.