Citation: 5A_895/2023 E. 6.3

6.3. Mit diesen Vorbringen stellt der Beschwerdeführer seine Sicht der Dinge den Feststellungen im angefochtenen Entscheid gegenüber, ohne aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig ist oder auf einer anderen Bundesrechtsverletzung beruht (vgl. vorne E. 2.2). Auf der Grundlage ihrer verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen setzt der Beschwerdeführer sich nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander (vgl. vorne E. 2.1). Bezüglich der Aufteilung der Kosten des FamiZ und des Gutachtens des KJPD ist auf die Beschwerde daher nicht einzutreten.