Citation: 5A_218/2024 E. 1

Am 4. April 2022 bewilligte das Bezirksgericht Höfe der Beschwerdeführerin für das Scheidungsverfahren die unentgeltliche Rechtspflege. Am 29. März 2023 entliess es die damals eingesetzte Rechtsanwältin aus dem Mandat und bestellte eine neue Rechtsanwältin als unengeltliche Vertreterin. Am 4. Dezember 2023 bzw. 4. Januar 2024 ersuchte die neue Rechtsvertreterin in Absprache mit der Beschwerdeführerin um Entlassung aus dem Mandat, weil diese mehrmals handschriftliche eigene Eingaben gemacht habe und dieses Verhalten von einem tiefgreifenden Misstrauen gegenüber ihrer Arbeit als Vertreterin zeige. Die Beschwerdeführerin beantragte am 14. Dezember 2023 ihrerseits, die Mandatsniederlegung ihrer Vertreterin sei zu akzeptieren. Am 22. Januar 2024 wies das Bezirksgericht Höfe dieses Gesuch ab und mit Verfügung vom 5. März 2024 trat das Kantonsgericht Schwyz auf die hiergegen erhobene Beschwerde nicht ein. Mit Eingabe vom 5. April 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht. Für das bundesgerichtliche Verfahren scheint sie die unentgeltliche Rechtspflege zu verlangen.