Citation: 6B_94/2016 E. 1

Zur Beschwerde in Strafsachen ist gemäss Art. 81 Abs. 1 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat (lit. a) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (lit. b), insbesondere die Privatklägerschaft, "wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann" (Ziff. 5). Die Privatklägerschaft hat in der Beschwerde zu begründen, aus welchen Gründen sich das Urteil inwiefern auf welche Zivilforderungen auswirken kann (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 141 IV 1 E. 1.1; 137 IV 246 E. 1.3.1; CHRISTIAN DENYS, Le recours en matière pénale de la partie plaignante, SJ 2014 II 249).