Citation: 2C_825/2017 E.

Mit Eingabe vom 25. September 2017 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, das Reglement betreffend Kurtaxe in Unterbäch sei aufgrund Unvereinbarkeit mit Art. 127 Abs. 1 und Abs. 2 in Verbindung mit Art. 8 und 9 BV aufzuheben und es sei festzustellen, dass die geplante Verwendung nicht mit Art. 1 und 2 des Kurtaxenreglements vereinbar ist. Des Weiteren möge das Bundesgericht festhalten, dass die Steuerbefreiung der Zweitwohnungen der Personen mit Wohnsitz in Unterbäch nicht mit der Rechtsgleichheit vereinbar sei, weil jene keine Kurtaxen bezahlen müssten, wenn die Zweitwohnung nicht genutzt werde, wohl aber die auswärtigen Eigentümer. Das Bundesgericht werde ersucht, Art. 6 Abs. 2 des angefochtenen Kurtaxenreglements aufgrund der dadurch entstehenden möglichen relativ hohen Besteuerung der Betroffenen, die in zwei Kantonen Steuern bezahlten, als nicht vereinbar mit Art. 127 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 9 BV zu erklären. Ersucht werde darum, Art. 17 des angefochtenen Kurtaxenreglements, die amtliche Einschätzung ohne Rekursmöglichkeit, als unzulässig zu erklären, da es dafür im kantonalen Steuergesetz nach Art. 125 Abs. 1 keine gesetzliche Grundlage gebe, die vor Art. 127 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 9 BV standhalte; ebenso sei festzustellen, dass das kantonale Tourismusgesetz keine solche Delegation beinhalte. Das Bundesgericht werde gebeten festzustellen, dass die pauschalisierte Erhebung der Kurtaxen nach Art. 5 Abs. 2 für den Beschwerdeführer nicht willkürfrei im Sinne von Art. 9 in Verbindung mit Art. 127 Abs. 1 BV ausgelegt werden könne, dass die Höhe einer Pauschale logisch und rational, basierend auf bisherigen, realen Daten hergeführt werden müsse, dem seit 20 Jahren schrumpfenden Markt bei einer Pauschalisierung geeignet Rechnung zu tragen sei, und bei einer pauschalisierten Abrechnung die Möglichkeit zur effektiven Abrechnung nach Art. 21 TG/VS möglich bleiben müsse; die nachstehend dargestellte Herbeiführung eines Belegungsgrades von 21 sei als legitim zu qualifizieren. Ferner solle das Bundesgericht festhalten, dass die Steuerbefreiung nach Art. 2 und 3 a und b des Bürchner Kurtaxenreglements nicht mit der Rechtsgleichheit nach Art. 8 BV zu vereinbaren sei. Im Übrigen werde das Bundesgericht darum ersucht, die unterschiedliche Jahrespauschale für Maiensässe für unzulässig zu erklären, weil damit eine eklatante Rechtsungleichheit gegenüber den übrigen Zweitwohnungsbesitzern geschaffen würde. Im Übrigen werde darum gebeten, eine Staffelung von Kurtaxenpauschalen nach Gemeindezonen für unzulässig zu erklären und sei die willkürliche Festlegung einer bestimmten Bettenzahl für, und nur für "Maiensässe" für unzulässig zu erklären. Zuletzt sei festzuhalten, dass Art. 22 Abs. 1 des Gesetzes über den Tourismus (935.1) Rechnung zu tragen und das "Interesse der Unterworfenen" bei diesen tatsächlich zu ermitteln sei.