Citation: 2P.123/2005 13.09.2005 E. 1

1.1 Die staatsrechtliche Beschwerde muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S. 201, mit Hinweisen). Wird eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) geltend gemacht, genügt es nicht, wenn der Beschwerdeführer bloss den angefochtenen Entscheid kritisiert, wie er dies in einem appellatorischen Verfahren tun könnte, bei dem die Rechtsmittelinstanz die Rechtsanwendung frei überprüfen kann. Er muss deutlich dartun, welche Vorschriften oder allgemein anerkannten Rechtsgrundsätze die kantonalen Behörden in einer gegen Art. 9 BV verstossenden Weise verletzt haben sollen (BGE 117 Ia 10 E. 4b S. 12, mit Hinweis). 1.2 Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Rechtsschrift mit der Begründung des angefochtenen Verwaltungsgerichtsentscheids nicht oder nicht in ausreichender Weise auseinander. Vielmehr wiederholt sie im Wesentlichen bloss die bereits im kantonalen Verfahren vorgetragene Kritik am Handeln der Schulbehörden, wobei ihre Ausführungen rein appellatorischer Natur sind. Die staatsrechtliche Beschwerde genügt mithin den geschilderten Begründungsanforderungen nicht, weshalb nicht auf sie einzutreten ist.