Citation: 1B_421/2016 E. C

Das Obergericht beantragt für den Fall, dass das Bundesgericht die Eingabe von A.________ als Beschwerde behandle, sie abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. A.________ beantragt mit "Laienbeschwerde und Verfassungsbeschwerde BGG 119" im Wesentlichen, ihm die unbeschränkte Nutzung des Laptops zu bewilligen, einen unentgeltlichen Verteidiger nach Art. 29 Abs. 3 BV zu bestellen, die obergerichtlichen Entscheide BKBES.2016.98, BKBES.2016.111 und BKBES.2016.116 zur Neubeurteilung unter Beizug eines Rechtsbeistands an die Vorinstanz zurückzuweisen und ihm unentgeltliche Rechtsbeistände nach Art. 127 Abs. 4 StPO zuzuweisen, die ihn unterstützen und stabilisieren könnten. In einer weiteren Eingabe beantragt er, die Staatsanwaltschaft anzuweisen, ihm auf seine Anfrage hin umgehend einen Protokollführer gemäss Art. 228 Abs. 1 StPO zu schicken und das Untersuchungsgefängnis anzuweisen, ihm jederzeit die "im Rahmen von Art. 228 Abs. 1 StPO" erforderlichen Telefonate zu ermöglichen. In zwei weiteren Eingaben legt er insbesondere dar, dass die ihm zugestandenen Nutzungsmöglichkeiten des Laptops ungenügend seien und sein amtlicher Rechtsbeistand ("Schlechtverteidiger") ihn unzulänglich vertrete und beantragt den Beizug weiterer Akten.