Citation: 6B_719/2024 E. 4.4

4.4. Nach dem Gesagten ist die Anordnung der Landesverweisung nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz gelangt zum zutreffenden Schluss, dass das öffentliche Interesse an der Landesverweisung das private Interesse des Beschwerdeführers am Verbleib in der Schweiz überwiegt. Gerade angesichts seiner offensichtlichen Unbelehrbarkeit, seiner hartnäckigen Delinquenz und der schlechten Legalprognose erscheint die Landesverweisung als verhältnismässig. Der Beschwerdeführer legt nicht hinreichend dar, weshalb auf die Ausschreibung im Schengener Informationssystem verzichtet werden sollte. Diesbezüglich kann auf die schlüssigen Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden.