Citation: 5A_148/2015 E. B

Gegen dieses Urteil erhob B.________ am 18. August 2014 Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer. Er verlangte die Aufhebung der Verpflichtung zur Leistung von Unterhalt (Ziff. 2-4) und beantragte in Abänderung von Ziff. 5, die Liegenschaft seinem Alleineigentum zuzuweisen. Ferner verlangte er in Abänderung von Ziff. 7, dass nicht er, sondern nach Offenlegung der finanziellen Verhältnisse seine Ehefrau zu einer noch zu beziffernden güterrechtlichen Ausgleichszahlung an ihn zu verpflichten sei. Schliesslich seien in Abänderung von Ziff. 11 und 12 die erstinstanzlichen Gerichtskosten je hälftig aufzuerlegen und von einer Parteientschädigung für das erstinstanzliche Verfahren abzusehen. Mit Beschluss vom 15. Januar 2015 (versandt am 22. Januar 2015) hob das Obergericht die Dispositivziffern 2 bis 8 und 11 bis 12 des erstinstanzlichen Urteils auf und wies die Sache zur Ergänzung des Verfahrens respektive zur Durchführung eines Beweisverfahrens und zu neuer Entscheidung im Sinne der Erwägungen an das Bezirksgericht Winterthur zurück. Ferner setzte die Vorinstanz die vorinstanzliche Entscheidgebühr fest, überwies die Regelung der Prozesskosten aber ebenfalls an das Bezirksgericht.