Citation: 9F_26/2024 E. 1.2

1.2. Die Steuerpflichtigen wandten sich in der Folge mit Schreiben vom 15. November 2024 an das Bundesgericht. Sie erhoben Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragten sinngemäss, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei die Sache zur materiellen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Da sich der Beschwerdeschrift jedoch keinerlei Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Nichteintretensgrund (d.h. dem Fristversäumnis) entnehmen liess, trat das Bundesgericht auf die offensichtlich unzureichend begründete Beschwerde (Art. 42 Abs. 2 BGG) im vereinfachten Verfahren durch einzelrichterlichen Entscheid des damaligen Abteilungspräsidenten nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).