Citation: 2C_842/2016 E. 2.2

2.2. Wie bereits die Vorinstanz feststellte, trifft es zu, dass die Verwaltungsrekurskommission in ihrem Entscheid vom 16. Dezember 2014 (vgl. dortige E. 5a f. S. 4 ff.) nahezu wörtlich die Erwägung 4.1 aus BGE 138 II 239 übernahm. Sie verwies zwar nach einem ersten Abschnitt darauf, dass die wiedergegebene Rechtsprechung im genannten Bundesgerichtsentscheid bestätigt worden sei. Dass die darauffolgenden Textabschnitte derselben bundesgerichtlichen Erwägung entnommen waren, präzisierte sie indessen nicht. Diese unvollständige Nennung der konsultierten Rechtsprechung stellt jedoch keine Verletzung des rechtlichen Gehörs dar. Die Verwaltungsrekurskommission gab zunächst die Rechtsprechung zur Steuerumgehung wieder. Danach wandte sie diese auf den konkreten Sachverhalt an und setzte sich mit den einzelnen Aspekten des vorliegenden Falles auseinander. Ihren Erwägungen kann ohne Weiteres entnommen werden, von welchen Überlegungen sie sich dabei leiten liess. Eine Verletzung der Begründungspflicht liegt nicht vor.