Citation: 8C_173/2024 E. A

A.a. A.________, geboren 1964, arbeitete als Maurer bei der B.________ AG, sowie nebenberuflich für die C.________ AG, als er am 29. Mai 2012 von einem Raupenbagger angefahren wurde und sich am linken Fuss verletzte (dislozierte Chopard-Luxationsfraktur mit mehrfragmentärer intraartikulärer Fraktur des Processus anterior calcanei). Im Mai 2013 meldete er sich wegen der Folgen dieses Unfalls bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Im weiteren Verlauf traten zudem Beschwerden im rechten Schultergelenk auf. Gestützt auf ihre medizinischen und erwerblichen Abklärungen sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügungen vom 19. August 2021 von November 2013 bis Juni 2014, von Juni 2015 bis September 2016 und von Mai bis November 2019 je eine befristete ganze Invalidenrente zu. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich bestätigte die rückwirkende Rentenzusprechung beziehungsweise -aufhebung mit Urteil vom 30. September 2022. A.b. Das Bundesgericht hiess die dagegen von A.________ erhobene Beschwerde mit dem Antrag auf eine weitergehende Rentenzusprechung teilweise gut. Es stellte fest, die Vorinstanz habe die Frage der Zumutbarkeit einer Selbsteingliederung nach der Rentenaufhebung per 1. Dezember 2019 bundesrechtswidrig unbeurteilt gelassen. Das Bundesgericht hob das angefochtene Urteil deshalb auf und wies die Sache an die Vorinstanz zurück (Urteil 8C_705/2022 vom 23. August 2023).