Citation: 2C_222/2024 E. C

Die A.________ AG (Beschwerdeführerin) gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 29. April 2024 an das Bundesgericht und beantragt die Aufhebung von Ziff. 1 (Dispositiv) des Urteils vom 21. März 2024 des Obergerichts (Vorinstanz) sowie der Kostenauflage im vorinstanzlichen Verfahren (Ziff. 3, 2. Satz, 1. Halbsatz, sowie Ziff. 4 Urteilsdispositiv des vorinstanzlichen Urteils). Eventualiter sei unter Aufhebung der vorgenannten Ziffern des Urteilsdispositivs das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter seien der Kantonstierarzt B.________ und C.________ in den die Beschwerdeführerin betreffenden Angelegenheiten dauerhaft in den Ausstand zu versetzen und es sei ein Kantonstierarzt eines anderen Kantons - abgesehen von Appenzell Innerrhoden und Zürich - für sie als zuständig zu bestimmen. Die Verfahrenskosten der "Schein-Apothekenkontrolle" vom 9. August 2021 sowie des Rekursverfahrens als auch des Beschwerdeverfahrens vor der Vorinstanz seien der Staatskasse aufzuerlegen und der Beschwerdeführerin sei für die genannten Verfahren eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen. Das Departement Gesundheit und Soziales sowie das Veterinäramt AR beantragen vernehmlassungsweise die Abweisung der Beschwerde unter Kostenfolgen zulasten der Beschwerdeführerin.