Citation: 4A_96/2019 E. 1

Mit Entscheid vom 29. Juni 2017 trat das Kreisgericht Rheintal auf die vom Beschwerdeführer eingeleitete Aberkennungsklage im Umfang von Fr. 321'157.25 nicht ein, wies sie im Mehrbetrag ab und stellte fest, dass die der Beschwerdegegnerin erteilte provisorische Rechtsöffnung im Umfang von Fr. 503'453.25 nebst Zins definitiv werde. Dagegen erhob der inzwischen nicht mehr anwaltlich vertretene Beschwerdeführer Berufung an das Kantonsgericht St. Gallen. Er beantragte sodann die unentgeltliche Rechtspflege einschliesslich Verbeiständung für das Berufungsverfahren. In Kenntnis gesetzt über den Eingang der Berufung begehrte die Beschwerdegegnerin, der Beschwerdeführer sei zu verpflichten, eine Sicherheit für die Parteientschädigung zu leisten. Mit Entscheid vom 30. Januar 2019 wies das Kantonsgericht das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das Berufungsverfahren ab. Es setzte ihm Frist an zur Leistung eines Gerichtskostenvorschusses von Fr. 15'000.--. Ferner verpflichtete ihn das Kantonsgericht, eine Sicherheit von Fr. 11'555.-- für die Parteientschädigung der Beschwerdegegnerin zu leisten. Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 20. Februar 2019 Beschwerde an das Bundesgericht. Mit Verfügung vom 27. Februar 2019 wurde das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.