Citation: 5A_351/2021 E. B

B.a. Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdegegnerin Berufung beim Obergericht des Kantons Aargau. Sie beantragte, soweit nachfolgend relevant, die Aufhebung des Entscheids in Bezug auf das Besuchsrecht und die damit verbundene gegen sie ausgesprochene Strafandrohung. Dem Kindsvater sei ein begleitetes Besuchsrecht im Rahmen des Vereins für Besuche X.________ einzuräumen. Weiter sei ihrer Beschwerde diesbezüglich aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Die Vollstreckbarkeit der angeordneten vorsorglichen Massnahmen sei aufzuschieben. B.b. Auch der Beschwerdeführer reichte am 29. März 2021 Berufung ein und beantragte unter anderem eine Ausdehnung des von der Vorinstanz verfügten Besuchsrechts. B.c. Mit Verfügung vom 26. April 2021 hiess das Obergericht das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung teilweise, d.h. in Bezug auf das Besuchsrecht und die zugehörige Strafandrohung, gut (Dispositiv-Ziff. 1.1). Der Beschwerdeführer wurde in derselben Verfügung superprovisorisch ermächtigt, die beiden Kinder jedes zweite Wochenende im Monat im Rahmen des Vereins für Besuche X.________ zu besuchen (Dispositiv-Ziff. 2.1). as Obergericht wies in seiner Beurteilung insbesondere darauf hin, dass der Beschwerdeführer vom 16. August 2020 bis 2. Februar 2021 infolge einer tätlichen Auseinandersetzung am 16. August 2020 zwischen ihm und dem Vermieter und gleichzeitig Freund der Familie, E.________, inhaftiert gewesen sei. Die Beiständin der Kinder habe das Gericht bereits davor informiert, die Kinder seien aufgrund des Konflikts verunsichert und bedürften Sicherheit in Form einer Besuchsbegleitung. Am 4. März 2021 habe die Beiständin dann förmlich beantragt, die Besuche vorderhand an einem neutralen Ort und durch Begleitung von der Familienbegleitung Y.________ oder dem Verein für Besuche X.________ durchzuführen. Am 15. März 2021 habe das Gerichtspräsidium Lenzburg in seiner Funktion als Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde das im Entscheid vom 12. August 2020 vorgesehene unbegleitete Besuchsrecht sistiert und dem Beschwerdeführer ein begleitetes Besuchsrecht an jedem zweiten Wochenende im Monat im Rahmen des Vereins für Besuche X.________ erteilt. Da infolge der Inhaftierung des Beschwerdeführers der persönliche Verkehr von Mitte August 2020 bis Anfang Februar 2021 ausgesetzt gewesen sei, sowie aufgrund der massiven Auseinandersetzungen, in welche dieser involviert gewesen sei, und der von der Beiständin geschilderten und nachvollziehbaren Verunsicherung und Ängste der Kinder in Bezug auf den Kontakt mit dem Vater, sei der Berufung der Beschwerdegegnerin, soweit sie sich gegen das Besuchsrecht richte, die aufschiebende Wirkung zu erteilen, dem Beschwerdeführer aber superprovisorisch das Besuchsrecht im Verein für Besuche X.________ einzuräumen. B.d. Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde vom 6. Mai 2021 gegen die Verfügung des Obergerichts vom 26. April 2021 ans Bundesgericht. Er beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin, eventualiter zulasten des Staates, es sei Ziff. 1.1 des Dispositivs der Verfügung vom 26. April 2021 aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung ans Obergericht zurückzuweisen. Ihm sei unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und seine Rechtsanwältin sei als unentgeltliche Rechtsvertreterin einzusetzen. B.e. Das Bundesgericht hat die Akten des kantonalen Verfahrens, indes keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt.