Citation: 5A_248/2023 E. B

B.a. Mit Schreiben vom 7. Januar 2021 machte der Vater gegenüber der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Basel-Stadt (KESB) geltend, dass die Mutter die Besuchsrechtsvereinbarung nicht einhalte. Er äusserte auch die Befürchtung, dass C.A.________ von Seiten des Lebenspartners der Mutter häuslicher Gewalt ausgesetzt sei. Mit Schreiben vom 26. August 2021 beantragte der Vater die gemeinsame elterliche Sorge. Am 14./22. November 2021 schlossen die Eltern eine Unterhaltsvereinbarung ab. Der von der KESB eingeholte Bericht des Kinder- und Jugenddienstes (KJD) vom 22. August 2022 empfahl, für das Kind eine Beistandschaft zu errichten und die gemeinsame elterliche Sorge anzuordnen, soweit die Eltern eine adäquate Form der Kommunikation finden könnten. Am 13. und 15. September 2022 hörte die KESB die Eltern getrennt an. B.b. Am 18. Oktober 2022 stellte B.A.________ beim Zivilgericht Basel-Stadt gegen D.________ ein Schlichtungsgesuch. Sie beantragte festzustellen, dass die elterliche Sorge bzw. die Obhut ihr zugewiesen worden sei. Weiter stellte sie ein Begehren zum persönlichen Verkehr zwischen Vater und Sohn und forderte monatliche Kinderalimente von mindestens Fr. 800.-- (zuzüglich Kinderzulagen). Dazu kamen weitere Anträge betreffend C.A.________s Barunterhalt. Mit Verfügung vom 20. Oktober 2022 brachte die Schlichterin des Zivilgerichts D.________ das Gesuch zur Kenntnis. B.c. Am 20. Oktober 2022 fällte die KESB ihren Entscheid. Sie errichtete für C.A.________ eine Beistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB, bestimmte den Beistand und regelte dessen Aufgaben (Ziffern 1-5). In Ziffer 6 wurde den Eltern gemäss Art. 298b Abs. 2 ZGB die gemeinsame elterliche Sorge für C.A.________ erteilt. Ziffer 7 betrifft die Erziehungsgutschriften im Sinne von Art. 29sexies AHVG. B.d. Gegen diesen Entscheid erhob B.A.________ Beschwerde beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht. Sie beantragte, den Entscheid der KESB aufzuheben. Eventualiter sei dessen Ziffer 6 dahingehend abzuändern, dass die alleinige elterliche Sorge bei ihr, der Mutter, verbleibe; subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die KESB zurückzuweisen. Mit Urteil vom 16. Februar 2023 wies das Appellationsgericht die Beschwerde ab. Das Urteil wurde B.A.________ am 27. Februar 2023 zugestellt.