Citation: 9C_277/2017 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin bestreitet den vorinstanzlichen Schluss nicht, der Verkehrswert der nicht den eigenen Wohnzwecken dienenden Liegenschaft in Portugal wäre ohne Zweifel bereits ab Juli 2016 zu berücksichtigen, würde diese in ihrem Alleineigentum stehen (vgl. dazu Urteil 9C_928/2011 vom 9. Juli 2012; Art. 17 Abs. 4 ELV; URS MÜLLER, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum ELG, 3. Aufl. 2015, S. 139 Rz. 365 ff.). Nichts anderes kann aber in Bezug auf eine güterrechtliche Ausgleichszahlung gelten, welche als Ersatz für die Übertragung solcher Eigentumsanteile geleistet wird. Entsprechend fehl geht der - im Übrigen unbegründet gebliebene - Einwand, eine "umgehende" Verwertung der Liegenschaft sei im Zeitpunkt der güterrechtlichen Auseinandersetzung nicht möglich gewesen. An diesem Ergebnis vermöchten auch die Akten des Bezirksgerichts X.________ nichts zu ändern, weshalb das kantonale Gericht auf deren Einholung verzichten durfte. Insofern die Beschwerdeführerin eine nicht näher bezeichnete Verletzung von "EMRK-Garantien (insbesondere Art. 6 EMRK) " rügt, weil die Vorinstanz davon ausgegangen sei, die Beschwerdeführerin hätte die Ausgleichszahlung sofort erlangen können, fehlt es zum Vornherein an einer (qualifizierten; vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) Begründung. Weiterungen dazu erübrigen sich.