Citation: 7B.170/2005 21.10.2005 E. 2

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers nicht. 2.1 Der Beschwerdeführer hat vor der Vorinstanz im Wesentlichen geltend gemacht, dass er nicht rechtzeitig Rechtsvorschlag erhoben habe, weil ihn sein damaliger Anwalt A.________ nicht über die rechtlichen Konsequenzen informiert habe und er selbst rechtsunkundig sei. Die obere Aufsichtsbehörde hat festgehalten, dass dieses Vorbringen unbehelflich sei, denn es liege damit kein unverschuldetes Hindernis des Beschwerdeführers oder seines damaligen Rechtsvertreters vor, welches der Erhebung des Rechtsvorschlages entgegengestanden sei. Mit dieser Erwägung setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er legt nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die Bestimmung über die Fristwiederherstellung (Art. 33 Abs. 4 SchKG) verletzt habe, wenn sie erwogen hat, die behauptete unsorgfältige Beratung des Rechtsvertreters stelle kein unverschuldetes Hindernis (wie z.B. schwere plötzliche Erkrankung; vgl. BGE 112 V 255) dar, welches von der Erhebung des Rechtsvorschlages innert der 10-tägigen Frist abgehalten hätte. 2.2 Weiter hat die obere Aufsichtsbehörde festgehalten, es erübrige sich, eine Stellungnahme des damaligen Rechtsvertreters des Beschwerdeführers einzuholen, da der Beschwerdeführer selber nicht behaupte, dass der Rechtsvertreter durch ein unverschuldetes Hindernis (im Sinne von Art. 33 Abs. 4 SchKG) vom Handeln innert Frist abgehalten worden sei. Soweit der Beschwerdeführer der Vorinstanz vorwirft, sie habe den betreffenden Rechtsanwalt zu Unrecht nicht einvernommen, kann er nicht gehört werden. Er setzt nicht auseinander, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die Regeln über die Ermittlung des rechtlich relevanten Sachverhalts (vgl. Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG; Gilliéron, Commentaire de la loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite, N. 34 zu Art. 20a) unrichtig angewendet habe. Auf die insoweit nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden. 2.3 Auf den Vorwurf des Beschwerdeführers, die obere Aufsichtsbehörde habe mit ihrem Beschluss seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, kann von vornherein nicht eingetreten werden, da im Beschwerdeverfahren gemäss Art. 19 SchKG ein Verstoss gegen Normen der Bundesverfassung nicht gerügt werden kann (Art. 43 Abs. 1 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 122 III 34 E. 1 S. 35; 101 III 68 E. 1 S. 69). Soweit der Beschwerdeführer schliesslich geltend macht, es müsse endlich zur Kenntnis genommen werden, dass die betriebene Summe überhaupt nicht geschuldet sei, kann er nicht gehört werden, da auf dem Beschwerdeweg der Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung nicht in Frage gestellt werden kann (BGE 113 III 2 E. 2b S. 3). 2.4 Nach dem Dargelegten kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.