Citation: 6B_504/2007 24.01.2008 E. 1

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Menge gehandelter Betäubungsmittel, für welche er bestraft worden sei, sei nicht nachgewiesen. Die kantonalen Urteile beruhten auf Belastungsaussagen, die "nicht justizförmig auf korrekte Weise" zustande gekommen und deshalb nicht verwertbar seien. Das angefochtene Urteil verstosse gegen den Grundsatz des fairen Verfahrens (Art. 32 Abs. 2 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK, Art. 14 Abs. 1 IPBPR) und gegen die Unschuldsvermutung (Beschwerdeschrift, S. 3 Ziff. 2). Auf die gleichen Rügen war die Vorinstanz nicht eingetreten, weil der Beschwerdeführer seine Berufung auf die Strafzumessung beschränkt hatte. In diesem Zusammenhang verweist die Vorinstanz auf Art. 239 Abs. 2 StP/SG sowie auf einschlägige Rechtsprechung (GVP 1987 Nr. 61 und 62) und Literatur (Niklaus Oberholzer, Grundzüge des Strafprozessrechts, 2. Auflage, N 1668). Nach der erwähnten Gesetzesbestimmung kann sich die Berufungserklärung auf den Schuldspruch, die Sanktion, den Kostenspruch oder die Zivilklage beschränken. Die eingangs erwähnten Beanstandungen kann das Bundesgericht nur überprüfen, wenn der Beschwerdeführer darlegt, dass die Vorinstanz in willkürlicher Missachtung kantonalen Prozessrechts zu Unrecht auf seine Rügen nicht eingetreten ist. 1.1 Gestützt auf Art. 106 Abs. 2 BGG muss ein Beschwerdeführer, wenn er verfassungsmässige Rechte als verletzt rügt, die gleichen Begründungsanforderungen erfüllen, wie sie für die staatsrechtliche Beschwerde gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG galten (BGE 133 IV 286, E. 1.4; 133 III 638 E. 2). Danach muss eine Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (vgl. BGE 125 I 71 E. 1c; 122 I 70 E. 1c; 117 Ia 10 E. 4b; 107 Ia 186 E. b, je mit Hinweisen). 1.2 Der Beschwerdeführer erwähnt nicht einmal die fragliche gesetzliche Bestimmung. Ebenso wenig legt er dar, inwiefern die Vorinstanz seine Berufungserklärung (Berufungsakten, act. B/1) im Lichte von Art. 239 Abs. 2 StP/SG willkürlich ausgelegt haben soll. Damit genügen seine Ausführungen der geforderten Begründungspflicht nicht, weshalb auf sämtliche Rügen, die auf eine Änderung des Sachverhalts inklusive der Ersatzforderung abzielen, nicht einzutreten ist.