Citation: 1P.30/2006 31.03.2006 E. 1

Die mit dem angefochtenen Urteil ausgesprochene Strafe wegen verbotenen Wirtens ohne Bewilligung stützt sich auf kantonales Übertretungsstrafrecht. Dessen Verletzung kann nicht mit der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde gerügt werden (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP; unveröffentlichte E. 4 von BGE 129 IV 176). Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer ist durch die ihm auferlegte Busse in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen (Art. 88 OG); er ist somit befugt, die Verletzung verfassungsmässiger Rechte zu rügen. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben keinen Anlass zu Bemerkungen. Auf die Beschwerde ist daher, unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 129 I 113 E. 2.1 S. 120; 125 I 492 E. 1b S. 495), einzutreten.