Citation: 7B_29/2025 E. 1

dass sich die Beschwerdeführerin in Verletzung der gesetzlichen Rüge- und Begründungspflichten nach Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG (siehe dazu: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 297 E. 1.2) nicht ansatzweise mit der vorinstanzlichen Begründung, die zur Abweisung der kantonalen Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg vom 4. November 2024 geführt hat, auseinandersetzt; dass sich die Eingabe der Beschwerdeführerin wie in früheren Verfahren vielmehr als querulatorisch im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG erweist (siehe Urteil 7B_1197/2024 vom 20. Dezember 2024 mit weiteren Hinweisen); dass demzufolge auf die Beschwerde gestützt auf Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG nicht einzutreten ist; dass dieses Vorgehen der Beschwerdeführerin mehrfach in Aussicht gestellt worden ist (siehe bereits Urteil 7B_1197/2024 vom 20. Dezember 2024 mit weiteren Hinweisen); dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);