Citation: 8C_191/2023 E. 5.1

5.1. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerde an das Bundesgericht in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Bundesrecht verletzt. Grösstenteils begnügt sich der Beschwerdeführer jedoch damit, seine bereits von der Vorinstanz entkräfteten Einwendungen wortwörtlich zu wiederholen, ohne auf die Erwägungen des angefochtenen Urteils einzugehen. Insoweit ist auf die Vorbringen in der Beschwerde von vornherein nicht einzugehen (BGE 145 V 161 E. 5.2). Gleiches gilt, soweit der Beschwerdeführer der - von der Vorinstanz einlässlich begründeten - Bejahung eines Revisionsgrunds einen pauschalen Verweis auf das SMAB-Gutachten entgegenhält, und, dies ebenfalls ohne (hinreichende) Begründung, den Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG), den Gehörsanspruch (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie die Art. 6, 8 und 14 EMRK als verletzt erachtet.