Citation: 6B_484/2022 E. 3

Die Beschwerdeführerin argumentiert, am Verfahren vor Vorinstanz teilgenommen, sich als Privatklägerin sowohl im Straf- als auch im Zivilpunkt konstituiert und eine Zivilforderung geltend gemacht zu haben. Mit dem angefochtenen Beschluss bzw. der damit bestätigten Nichtanhandnahmeverfügung sei die Zivilforderung nicht behandelt worden. Wenn die vorliegende Beschwerde gutgeheissen werde, müssten die kantonalen (Straf-) Behörden auch einen Entscheid betreffend die Zivilforderung der Beschwerdeführerin fällen. Damit wirke sich der angefochtene Beschluss auf ihre Zivilforderung aus und sie sei zur Beschwerde berechtigt (Beschwerde S. 3).