Citation: 2C_504/2022 E. 1.2.2

1.2.2. Insoweit der Beschwerdeführer hierfür eine Beeinträchtigung seines Anspruchs auf Achtung des Familienlebens geltend macht, vermag er keinen konventionsrechtlichen Anspruch darzutun. Der Schutz des Familienlebens kann zum Tragen kommen, wenn einem Ausländer, dessen Familienangehörige hier weilen, die Anwesenheit untersagt und damit das Familienleben vereitelt wird (BGE 130 II 281 E. 3.1 mit Hinweisen). Dies ist vorliegend nicht der Fall und wird vom Beschwerdeführer auch nicht geltend gemacht (vgl. E. 1.2.2). Er rügt lediglich, dass er aufgrund seines prekären Aufenthaltsstatus seine Ehefrau und seine minderjährigen Kinder nicht auf Auslandreisen begleiten könne. Dadurch aber wird das Familienleben als solches nicht vereitelt. Der Beschwerdeführer kann sich daher nicht in vertretbarer Weise darauf berufen, der Schutz des Familienlebens gemäss Art. 8 EMRK verschaffe ihm einen Anspruch auf die beantragte Bewilligung.