Citation: 2C_702/2016 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht demgegenüber geltend, dieses Vorgehen des Verwaltungsgerichts verletze Art. 6 Ziff. 1 EMRK und seinen Anspruch auf rechtliches Gehör. Zudem habe das Verwaltungsgericht den Sachverhalt nicht umfassend abgeklärt; eine Anhörung des Beschwerdeführers und eine Befragung seines Sohnes wären zu diesem Zweck zwingend notwendig gewesen. Auch wenn dies nicht mit restloser Klarheit aus seiner Beschwerdeschrift hervor geht, rügt der Beschwerdeführer damit in dreifacher Hinsicht eine Verletzung seiner Verfahrensrechte, nämlich betreffend Durchführung einer öffentlichen Verhandlung (unten E. 3.3.1), im Hinblick auf eine persönliche Anhörung durch das Gericht (unten E. 3.3.2) und in Bezug auf sein Recht auf Beweis (unten E. 3.3.3).