Citation: 5A_1038/2020 E. 6

Die Beschwerde ist also insgesamt unbegründet. Sie ist deshalb abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Ausgangsgemäss trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Die Beschwerdegegner hatten sich - ausserhalb ihres Gesuchs um Sicherstellung der Parteientschädigung - lediglich zum Gesuch um Sistierung des Verfahrens vom 6. Mai 2021 zu vernehmen. Dort obsiegten sie mit ihrem Abweisungsantrag (s. Sachverhalt Bst. C.b und C.e). Entsprechend hat sie der Beschwerdeführer für dieses Zwischenverfahren angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Wie die vorigen Erwägungen zeigen, müssen die vor Bundesgericht gestellten Rechtsbegehren des Beschwerdeführers als von Anfang an aussichtslos gelten. Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ist deshalb abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Das Gesuch der Beschwerdegegner um Sicherstellung einer allfälligen Parteientschädigung wird bei diesem Ausgang des Verfahrens gegenstandslos.