Citation: 8C_358/2023 E. 3

Soweit sich die Beschwerdeschrift betreffend das Nichteintreten der Vorinstanz lediglich mit der materiellen Seite auseinandersetzt, weist sie keine sachbezogene Begründung auf (BGE 123 V 335 E. 1b; statt vieler vgl. Urteil 9C_193/2022 vom 27. April 2022). Im Übrigen erschöpfen sich die Rügen des Beschwerdeführers mit der Wiedergabe seiner eigenen Sichtweise in einer letztinstanzlich unzulässigen appellatorischen Kritik (vgl. E. 1 oben) an den vorinstanzlichen Erwägungen. Namentlich hat sich das kantonale Gericht mit seinen Anliegen betreffend Art. 27 Abs. 3 AVIG und Art. 41b Abs. 1 AVIV bereits auseinandergesetzt. Es hat nachvollziehbar dargelegt, dass kein Anlass bestehe, vom klaren Wortlaut dieser beiden Gesetzesartikel in Bezug auf das Alter bei Eröffnung der Rahmenfrist abzuweichen. Es zeigte auch auf, dass Art. 3 des Bundesgesetzes über Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose vom 19. Juni 2020 (ÜLG; SR 837.2) daran nichts zu ändern vermag. Mit seiner Kritik, es beständen Ungleichheiten zwischen dem AVIG und dem ÜLG, was nicht sein könne, geht er nicht sachbezogen auf das von der Vorinstanz dazu Erkannte ein.