Citation: 5A_137/2024 E. 2.1.4

2.1.4. Der Beschwerdeführer habe nicht dargelegt, dass die Erwägungen der Erstinstanz unzutreffend seien; im Übrigen sei die Schlussfolgerung der Erstinstanz korrekt. Wohl sei die Höhe der Forderung ungewiss. Die Vorinstanz habe indes zu Recht dargelegt, dass die Konkursitin als Verhaltensverursacherin aus öffentlich-rechtlicher Sicht für die altlastenrechtlichen Massnahmen eine Kostentragungspflicht in Bezug auf die Areale "C.________" und "D.________" treffe und der Kanton (das Gemeinwesen) deshalb für die beiden Areale grundsätzlich über je eine öffentlich-rechtliche Forderung gegenüber der Konkursitin für altlastenrechtliche Massnahmen im Umfang ihres Verursacheranteils verfüge.