Citation: 2C_970/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht vorab geltend, er sei nie persönlich befragt worden, was den allgemeinen Verfahrensgrundsätzen widerspreche und willkürlich sei. Zudem begründe die Vorinstanz den aktuellen Schuldenstand nicht hinreichend, weshalb das Urteil auch in diesem Punkt willkürlich sei. Der Beschwerdeführer dürfte damit implizit eine Verletzung seines Anspruches auf rechtliches Gehör geltend machen - vor der Vorinstanz hat er einen Anspruch auf eine parteiöffentliche Verhandlung aus Art. 6 Ziff. 1 der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK, SR 0.101) abgeleitet. Ob er mit seinen unsubstanziierten, knappen Vorbringen überhaupt dem Rügeerfordernis (Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2.1 oben) genügt, kann offen gelassen werden, da er ohnehin mit seinen Rügen nicht durchdringt.