Citation: 9C_455/2024 E. B

B.a. Die kantonalen Rechtsmittel gegen diese Veranlagungsverfügung blieben erfolglos (Einspracheentscheid des Kantonalen Steueramts vom 19. Februar 2018; Urteil des Spezialverwaltungsgerichts des Kantons Aargau, Abteilung Steuern, vom 21. Januar 2021; Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 4. April 2022). B.b. Am 27. Februar 2023 hiess das Bundesgericht eine Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts gut. Es hob das Urteil des Verwaltungsgerichts auf und wies die Sache zur Sachverhaltsergänzung und Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht zurück (Urteil 9C_623/2022 vom 27. Februar 2023). Es begründete sein Urteil damit, dass sich das Verwaltungsgericht in einen Widerspruch verstrickt und den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt hatte, weil es im Verfahren betreffend die A.________ AG angenommen hatte, deren Forderung gegen die J.________ AG sei werthaltig gewesen, während die Vorinstanz im Verfahren betreffend die E.________ AG den gegenteiligen Standpunkt eingenommen hatte (vgl. Urteil 9C_623/2022 vom 27. Februar 2023 E. 3.3). B.c. Nach ergänzenden Sachverhaltsfeststellungen wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde der A.________ AG mit Urteil vom 29. Mai 2024 abermals ab. Es begründete dies damit, dass die Forderung der A.________ AG gegen die J.________ AG per Ende der Steuerperiode 2012 zwar tatsächlich nur noch im Umfang von Fr. 175'000.- werthaltig gewesen sei. Es habe aber schon am Ende der Vorperiode ein entsprechender Abschreibungsbedarf bestanden, weswegen die Abschreibung in der Steuerperiode 2012 nicht mehr zum Abzug zugelassen werden könne.