Citation: U 80/02 30.07.2002 E. 3.1

Den für die Invaliditätsbemessung massgebenden Einkommensvergleich bean-standet die Beschwerdeführerin sowohl hinsichtlich des von der Vorinstanz auf Fr. 47'770.-- bezifferten Valideneinkommens als auch des auf Fr. 18'700.-- festgelegten hypothetischen Invalideneinkommens. Sie verweist auf das von der Winterthur mit Fr. 52'507.-- berechnete, höhere Valideneinkommen, welches auch eine Nachtzulage von Fr. 125.83 sowie Kinder- und Familienzulagen von Fr. 276.60 monatlich enthielt, und will dieses der Invaliditätsbemessung zugrunde legen.