Citation: 1C_243/2016 E. 2.5

2.5. Soweit der Beschwerdeführer behauptet, der Polizeibeamte habe lediglich 6.9 Sekunden Zeit gehabt, um zu realisieren, dass das Fahrzeug zu schnell fahre, um dann das Stativ zu verlassen und sich auf die Strasse zu begeben (um den Fahrzeuglenker zum Kontrollposten auf der linken Strassenseite einzuweisen), handelt es sich um neue tatsächliche Vorbringen, die er bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätte thematisieren können und müssen. Abgesehen davon bringt er nichts weiteres vor, um die Verletzung des Willkürverbots darzulegen. Er belässt es dabei zu behaupten, aus den vorhandenen Beweisen hätte die Vorinstanz "andere Schlussfolgerungen" ziehen und den Sachverhalt im Administrativverfahren neu aufrollen bzw. noch einmal "à fond" prüfen müssen. Er stellt mit seinen Ausführungen den vorinstanzlichen Erwägungen lediglich seine eigene Sicht der Dinge gegenüber, ohne in Art. 106 Abs. 2 BGG genügender Weise darzulegen, inwieweit die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich festgestellt haben soll. Bei objektiver Würdigung des gesamten Beweisergebnisses bleiben keine offensichtlich erhebliche und schlechterdings nicht zu unterdrückende Zweifel, dass sich der Sachverhalt gemäss vorinstanzlicher Feststellung ereignet hat. Damit erweist sich die Beschwerde als unbegründet, soweit sie überhaupt den Anforderungen an die Beschwerdebegründung genügt (BGE 134 II 244 E. 2.2).