Citation: I 432/03 08.03.2004 E. 1

Das kantonale Sozialversicherungsgericht hat die gesetzlichen Vorschriften zum Anspruch auf medizinische Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 3 lit. a IVG; Art. 12 Abs. 1 IVG) und bei Geburtsgebrechen im Besonderen (Art. 8 Abs. 2 IVG; 13 Abs. 1 und 2 IVG; Art. 1 Abs. 1 und 2 GgV, Art. 2 Abs. 3 GgV), zum Anspruch auf Sonderschulung (Art. 19 Abs. 1 bis 3 IVG; Art. 8 ff. IVV), zu den Zulassungsvorschriften bei medizinischen Massnahmen (Art. 14 Abs. 1 lit. a, Art. 26 Abs. 1 und Art. 26bis Abs. 1 und 2 IVG) sowie die Rechtsprechung zum abschliessenden Charakter der Aufzählung von pädagogisch-therapeutischen Massnahmen in Art. 9 Abs. 2 IVV (BGE 128 V 98 Erw. 4b) und zur Abgrenzung zwischen pädagogisch-therapeutischen und medizinischen Massnahmen (BGE 122 V 210 Erw. 3a) richtig dargelegt. Ferner trifft zu, dass das ATSG und die ab 1. Januar 2004 geltenden Bestimmungen des IVG vorliegend nicht anwendbar sind. Darauf wird verwiesen.