Citation: 6B_1204/2021 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid nicht auseinander. Er wiederholt vielmehr erneut seine vorinstanzliche Argumentation, indem er seine Sicht der Dinge darlegt und zum einen darauf hinweist, ein angeblich unfallursächliches Rückwärtsrollen mit dem von ihm gelenkten Tesla 3 sei technisch gar nicht möglich. Auf die Ausführungen der Vorinstanz geht er dabei nicht ein, welche ihm vorhält, er hätte den betreffenden Einwand im Rahmen des ordentlichen Einspracheverfahrens geltend machen müssen, es handle sich dabei nicht um ein neues Vorbringen und sein Gesuch erweise sich daher insgesamt als rechtsmissbräuchlich. Zum anderen beruft sich der Beschwerdeführer unter dem Titel einer sog. "force majeure" erneut auf die im vorinstanzlichen Verfahren schon geltend gemachten pandemiebedingten Grenzschliessungen, die ihm eine (rechtzeitige) Entgegennahme des Strafbefehls verunmöglicht hätten. Eine Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen Ausführungen der Vorinstanz, wonach er aus den angeführten Einschränkungen in Anbetracht der konkreten Umstände nichts zu seinen Gunsten ableiten könne, fehlt auch hier gänzlich. Die Eingabe des Beschwerdeführers vermag damit den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.