Citation: 6B_324/2023 E. 2.2.6

2.2.6. Der Beschwerdeführer rügt die vorinstanzlichen Feststellungen zur Wirkung des Medikaments. Auch hier verfällt er in eine unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil. So präsentiert er seine eigene Würdigung der Angaben des forensischen Toxikologen zum Wirkstoff Trazodon und behauptet seine eigene Version des Geschehens, ohne eine gehörige Willkürrüge zu formulieren. Jedenfalls übersieht er auch hier, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen das Bundesgericht grundsätzlich binden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Insbesondere darf es selbst dann nicht einschreiten, wenn eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint (vgl. E. 1 hiervor). Abgesehen davon erscheinen die beanstandeten vorinstanzlichen Erwägungen ohnehin als schlüssig.