Citation: 1B_88/2019 E. 1

Die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland führt ein Strafverfahren gegen A.________ wegen gewerbsmässigen Betrugs, evtl. mehrfacher Veruntreuung, gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage etc. Am 2. November 2018 ordnete das Kantonale Zwangsmassnahmengericht für die Dauer von drei Monaten Untersuchungshaft für ihn an. Am 3. Dezember 2018 hiess die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern die Beschwerde von A.________ insoweit gut, als festgestellt wurde, dass das Zwangsmassnahmengericht das rechtliche Gehör von A.________ verletzt hatte. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Auf eine gegen diesen Beschluss von A.________ erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 28. Dezember 2018 nicht ein (Verfahren 1B_520/2018). Am 4. Januar 2019 ersuchte A.________ um Haftentlassung. Das Kantonale Zwangsmassnahmengericht wies mit Entscheid vom 21. Januar 2019 das Haftentlassungsgesuch ab und verlängerte auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Untersuchungshaft um einen Monat. Dagegen wandte sich A.________ an die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern, welche die Beschwerde mit Beschluss vom 13. Februar 2019 abwies. Zusammenfassend bejahte sie dabei den dringenden Tatverdacht sowie den besonderen Haftgrund der Wiederholungsgefahr und erachtete die bisherige Haftdauer als verhältnismässig.