Citation: 5A_721/2023 E. 1

Die Beschwerdeführer sind die Eltern von C.A.________ (geb. 2006). Aufgrund eines Vorfalles im Februar 2022 beauftragte die KESB Birstal die Sozialen Dienste Münchenstein mit der Abklärung der familiären Situation. Im Abklärungsbericht vom 1. Juni 2022 empfahl D.________, eine Erziehungsbeistandschaft zu errichten und die Familie anzuweisen, eine sozialpädagogische Familienbegleitung in Anspruch zu nehmen. Dazu wurden die Eltern und C.A.________ am 4. August 2022 angehört. Sie erklärten sich bereit, Unterstützung durch eine Familienbegleitung anzunehmen, hingegen lehnten die Eltern die Errichtung einer Erziehungsbeistandschaft ab. Am 1. September 2022 kontaktierte Dr. med. E.________ die KESB und berichtete, dass aus seiner Sicht eine Fremdplatzierung von C.A.________ angezeigt sei. Am 19. September 2022 informierte das Wohnheim F.________ in U.________ die KESB, dass C.A.________ seit ein paar Tagen ein Notbett in Anspruch nehme, da die familiäre Situation eskaliert sei. Am 20. September 2022 informierte D.________ die KESB, dass C.A.________ eine Fremdplatzierung ablehne. Die Unterstützung durch die Familienbegleitung führte anschliessend zur Beruhigung der Situation und zur Empfehlung der Sozialen Dienste, keine Kindesschutzmassnahmen anzuordnen. Mit Entscheid vom 1. Februar 2023 verzichtete die KESB auf die Errichtung von Kindesschutzmassnahmen für C.A.________. Sie auferlegte den Beschwerdeführern die Verfahrenskosten von Fr. 2'960.--. Dagegen erhoben die Beschwerdeführer am 1. April 2023 Beschwerde beim Kantonsgericht Basel-Landschaft. Mit Urteil vom 31. Mai 2023 (versandt am 23. August 2023) wies das Kantonsgericht die Beschwerde ab. Dagegen haben die Beschwerdeführer am 25. September 2023 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.