Citation: 6B_1017/2023 E. 1

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn verurteilte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 4. November 2021 wegen mehrfacher Urkundenfälschung und mehrfachen Erschleichens einer falschen Beurkundung zu einer bedingt ausgefällten Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu je Fr. 30.--. Nachdem der Beschwerdeführer bereits am 10. Juni 2022 ein sinngemässes Revisionsgesuch gestellt hatte, auf welches mit Beschluss vom 20. September 2022 nicht eingetreten wurde, ersuchte er mit einer Eingabe von 17. Juni 2023 erneut um Revision des Strafbefehls vom 4. November 2021 und beantragte einen Rechtsbeistand. Mit Beschluss vom 18. August 2023 trat das Obergericht des Kantons Solothurn auf das Revisionsgesuch mangels Darlegung eines Revisionsgrundes nicht ein. Das Gesuch um amtliche Verteidigung wurde abgewiesen. Dagegen wandte sich der Beschwerdeführer mit einer (ersten) Eingabe vom 25. August 2023 an das Bundesgericht und ersuchte gleichzeitig um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und "ggf. Bestellung eines Anwalts/in". Mit Schreiben vom 5. September 2023 wurde der Beschwerdeführer einerseits auf die Modalitäten der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung gemäss Art. 64 BGG und andererseits auf die Erfordernisse hingewiesen, welchen eine Beschwerde an das Bundesgericht gemäss den Bestimmungen des BGG zu genügen hat. Zudem wurde er auf die Möglichkeit hingewiesen, seine Eingabe bis zum Ablauf der Beschwerdefrist zu ergänzen. Bezug nehmend auf dieses Schreiben wendet sich der Beschwerdeführer mit einer weiteren Eingabe vom 8. September 2023 an das Bundesgericht.