Citation: 6B_585/2009 10.07.2009 E. 1

Im angefochtenen Entscheid wurde ein Wiederaufnahmegesuch abgewiesen. Nach den Ausführungen des Obergerichts hat die Beschwerdeführerin keine neuen Tatsachen geltend gemacht. Dagegen wendet sich diese mit Beschwerde ans Bundesgericht. In diesem Rechtsmittel ist darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dieser Voraussetzung genügt die Beschwerdeeingabe der Beschwerdeführerin nicht, weil sie sich mit keinem Wort auf den angefochtenen Entscheid und die dortigen Ausführungen zu den neuen Tatsachen bezieht. Wie bereits im Verfahren vor Obergericht beantragt sie im Wesentlichen wiederum nur ein neues Schriftgutachten. Damit enthält die Beschwerde weder ein hinreichendes Rechtsbegehren noch eine genügende Begründung. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.