Citation: 5A_141/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zu den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG, weshalb auf die Beschwerde bereits aus diesem Grund nicht eingetreten werden kann. In der Sache selbst äussert sich der Beschwerdeführer direkt zum nicht leicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinn von Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO statt zum obergerichtlichen Vorhalt, diesen im Rahmen des kantonalen Rechtsmittels nicht dargelegt zu haben. Auch insofern bleibt die Beschwerde unbegründet, umso mehr als die Ausführungen appellatorisch sind und keine Verfassungsrügen erhoben werden; es müsste aufgezeigt werden, inwiefern der nicht leicht wieder gutzumachende Nachteil im kantonalen Verfahren dargelegt worden wäre, aber diese Darlegung vom Obergericht in Verletzung verfassungsmässiger Rechte übergangen worden sein soll.