Citation: 1C_31/2014 E. 4

Die Ausführungen und die eingereichten Rechnungen wurden somit erstmals vor Bundesgericht geltend gemacht, d.h. es handelt sich um Noven. Diese sind gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG nur zulässig, wenn erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführer hätten schon im ersten Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht (A-4795/2011) Anlass gehabt, die ihnen aus der Mitwirkung von Rechtsanwältin Schwery Fux entstandenen Kosten als besondere Auslagen geltend zu machen, um die von ihnen beantragte Parteientschädigung zu rechtfertigen. Spätestens aber im zweiten Verfahren (A-5679/2013) hätten sie darlegen müssen, weshalb die Feststellung des Bundesverwaltungsgerichts im Urteil vom 3. Januar 2013, wonach sie nicht anwaltlich vertreten gewesen seien und keine besondere Auslagen hätten, nicht zutreffe. Die neuen Tatsachen und Beweismittel sind daher unzulässige Noven i.S.v. Art. 99 Abs. 1 BGG, die nicht berücksichtigt werden können. Es kann deshalb offenbleiben, ob und inwieweit ein Anspruch auf den Ersatz von Auslagen für eine - nach aussen nicht offengelegte - Mitwirkung eines Anwalts besteht.