Citation: 2C_940/2020 E. D

Gemäss Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis vom 27. Mai 2020 wurde A.________ wegen mehrfacher Vergehen gegen das BetmG und mehrfacher Übertretung desselben, Fahrens in fahrunfähigem Zustand, Entwendung zum Gebrauch und Führen eines Motorfahrzeugs trotz Führerausweisentzug, Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit, vorsätzlicher Verletzung der Verkehrsregeln, pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall und mehrfacher waffenrechtlicher Verstösse zu einer Freiheitsstrafe von 180 Tagen und einer Busse von Fr. 500.-- verurteilt. Am Folgetag wurde er von der Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten zum wiederholten Mal wegen mehrfacher Übertretung des BetmG zu einer Busse von Fr. 500.-- verurteilt. In Unkenntnis dieser beiden neuen Verurteilungen wies die Sicherheitsdirektion am 29. Mai 2020 den gegen die migrationsamtliche Verfügung vom 17. März 2020 erhobenen Rekurs ab, soweit es diesen nicht als gegenstandslos erachtete. Zugleich entzog sie einer allfälligen Beschwerde ebenfalls die aufschiebende Wirkung. Dagegen gelangte A.________ mit Beschwerde vom 30. Juni 2020 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches diese mit Urteil vom 16. September 2020 abwies.