Citation: 2C_504/2018 E. A

A.a. A.________ (geboren 1975), Staatsangehörige der Demokratischen Republik Kongo, reiste am 25. April 2007 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, auf welches das Bundesamt für Migration (heute Staatssekretariat für Migration [SEM]) mit Entscheid vom 20. November 2008 nicht eintrat. Die dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 13. Januar 2009 abgewiesen und A.________ per 3. Februar 2009 aus der Schweiz weggewiesen. Nachdem das Bundesverwaltungsgericht auf ein Revisionsgesuch nicht eingetreten war, reichte A.________ am 8. April 2009 beim Bundesamt für Migration ein Wiedererwägungsgesuch ein, worauf der Wegweisungsvollzug einstweilen ausgesetzt wurde. A.b. Im November 2009 brachte A.________ eine Tochter, B.________, zur Welt. Da der Kindsvater Schweizer ist und und somit auch ihre Tochter über die Schweizer Staatsbürgerschaft verfügt, erteilte das Migrationsamt des Kantons Aargau (heute Amt für Integration und Migration des Kantons Aargau [MIKA]), A.________ am 10. November 2010 eine Aufenthaltsbewilligung, welche regelmässig verlängert wurde.