Citation: 2C_830/2018 E. 1.1

1.1. Die Eheleute A.C.________ (1981) und B.C.________ geb. D.________ (1984) haben steuerrechtlichen Wohnsitz in U.________/ZH. In ihrer rektifzierten Steuererklärung zur Steuerperiode 2013 vom 19. November 2015 deklarierten sie ein steuerbares Einkommen von Fr. 100'753.-- (Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich) bzw. Fr. 92'353.-- (direkte Bundessteuer) sowie ein steuerbares Vermögen von Fr. 0.-- (minus Fr. 138'395.--). Im Veranlagungsverfahren kamen die Steuerpflichtigen ihren Mitwirkungspflichten nur ungenügend nach, weshalb das Steueramt des Kantons Zürich (KStA/ZH) einen Ermessenszuschlag vornahm. Dabei stellte das Amt massgeblich auf das gegenüber der AHV-Ausgleichskasse gemeldete AHV-pflichtige Einkommen ab und qualifizierte es ein Darlehen, das die E.________ AG dem ihr nahestehenden Steuerpflichtigen gewährt hatte, infolge Verstosses gegen das Verbot der Einlagerückgewähr (Art. 680 Abs. 2 OR) als geldwerte Leistung. In den Veranlagungsverfügungen vom 6. Februar 2017 setzte das KStA/ZH das steuerbare Einkommen alsdann auf Fr. 681'300.-- fest, wovon Fr. 236'300.-- (Staats- und Gemeindesteuern) bzw. Fr. 578'400.-- (direkte Bundessteuer) als Ertrag aus qualifizierter Beteiligung behandelt wurden. Die Einsprachen blieben erfolglos (Einspracheentscheide vom 17. Juli 2017), ebenso wie der Rekurs und die Beschwerde an das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich (Entscheide vom 15. Mai 2018).