Citation: 4A_92/2022 E. 3.1

3.1. Bereits die Erstinstanz prüfte aufgrund einer als "Abtretungserklärung" betitelten Vereinbarung zwischen dem Beschwerdegegner und dem Sozialamt U.________, ob der Beschwerdegegner für die von ihm geltend gemachten Ansprüche überhaupt aktivlegitimiert sei. Sie bejahte dies. Auf Rüge der Beschwerdeführerin hin bestätigte die Vorinstanz den diesbezüglichen Entscheid der Erstinstanz, soweit sie auf die Ausführungen der Beschwerdeführerin überhaupt eintrat. Dagegen wiederholt die Beschwerdeführerin ihren Standpunkt, dass der Beschwerdegegner seine Forderung abgetreten habe, und erklärt, dass die Erwägungen der Vorinstanz nicht stichhaltig seien. Sie setzt sich aber nicht rechtsgenüglich mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander (Erwägung 2.1), noch zeigt sie hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz bei der Bejahung der Aktivlegitimation des Beschwerdegegners Bundesrecht verletzt hätte. Es bleibt damit bei der Aktivlegitimation des Beschwerdegegners.