Citation: 9C_21/2018 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat den Anspruch der Beschwerdeführerin auf unentgeltliche Rechtsverbeiständung in den beiden Einspracheverfahren (Art. 37 Abs. 4 ATSG) und im vorinstanzlichen Verfahren (Art. 61 lit. f ATSG) wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren (vgl. BGE 125 V 32 E. 4b S. 35) abgewiesen. Eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, hätte "sich in Kenntnis der Observationsunterlagen und des psychiatrischen Gutachtens bei vernünftiger Überlegung nicht zur Anhebung eines Einspracheverfahrens bzw. eines Verfahrens vor Gericht entschlossen" (u.a. unter Hinweis auf BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135 f.).