Citation: 8C_744/2022 E. 4.7

4.7. Weiter geht die Vorinstanz davon aus, der Beschwerdeführer sei bis zum tätlichen Angriff auf ihn am 26. Februar 2020 in der Lage gewesen, sich draussen mit Kollegen aufzuhalten. Sie begründet dies damit, dass er an jenem Tag offenbar ohne Begleitung seiner Ehefrau ausser Haus war. Ausserdem sei es ihm offenbar auch nach dem Angriff noch möglich gewesen, gewisse ärtzliche Termine (so etwa am 14. April 2020) wahrzunehmen. Dem ist mit dem Beschwerdeführer entgegenzuhalten, dass der Vorfall vom 26. Februar 2020 insoweit eher für die Notwendigkeit einer Begleitung spricht, als es mit einer solchen möglicherweise nicht zu einer Auseinandersetzung der betreffenden Art gekommen wäre. Es mag sodann sein, dass der Beschwerdeführer am 14. April 2020 alleine zu einer ärztlichen Verlaufskontrolle erschienen war. Ob er auch den Weg alleine zurückgelegt hat, ist indessen unklar.