Citation: 6P.157/2003 27.02.2004 E. 12

Der Beschwerdeführer macht schliesslich geltend, das Obergericht habe eine Verletzung des Beschleunigungsgebots mit willkürlicher Begründung verneint (staatsrechtliche Beschwerde S. 108 f.). Das Obergericht hat unter Hinweis auf die Ausführungen im Urteil des Bezirksgerichts Baden (S. 8 f.) sowie mit eigenen Erwägungen eingehend dargelegt, weshalb das Beschleunigungsgebot nicht verletzt worden ist (angefochtenes Urteil S. 31 ff.). Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist daher in diesem Punkt mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht einzutreten.