Citation: 1C_505/2017 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wendet ein, der Augenschein sei zur Abklärung seines Gesuchs vom 7. März 2014 durchgeführt worden: Der Bezirksrat habe am 17. April 2014 den Eingang des Gesuchs bestätigt und mitgeteilt, dass er diesbezüglich Abklärungen tätigen werde. Am 24. September 2014 habe er ihm die Aktennotiz zum Augenschein vom 26. Mai 2014 zugestellt und am Schneeablagerungsstandort festgehalten. Eine nachträgliche Heilung des Verfahrensmangels sei schon aufgrund der Schwere der Verletzung ausgeschlossen. Im Übrigen sei die Aktennotiz zum Augenschein äusserst dürftig und enthalte lediglich das Fazit, nicht aber die Wahrnehmungen und Äusserungen der Teilnehmer am Augenschein. Insofern könne die Möglichkeit der nachträglichen Stellungnahme zur Aktennotiz die Teilnahme am Augenschein nicht ersetzen.