Citation: 6B_347/2019 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin rügt im Weiteren eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts in Bezug auf die Überweisung von CHF 210'000.-- zulasten des "Unterkontos B.________" bei der E.________ an sie selbst vom 3. Dezember 2007. Sie habe im ganzen Verfahren stets ausgesagt, dass der Betrag von CHF 210'000.-- an einen russischen Geschäftspartner des Beschwerdegegners geflossen sei. Dass sie sich 10 Jahre nach der fraglichen Überweisung nicht mehr an alle Details erinnern könne, sei nachvollziehbar. Es dürfe nicht zu ihren Lasten ausgelegt werden, dass keine echten Unterlagen existierten, zumal es sich bei den Geldern, die dem Unterkonto der C.________ bei der E.________ gutgeschrieben worden seien, um Schwarzgeld gehandelt habe. Zudem stehe fest, dass sie den fraglichen Betrag nicht auf ein auf sie lautendes Konto einbezahlt habe. Dass die Zahlung tatsächlich an den Geschäftspartner des Beschwerdegegners gelangt sei, ergebe sich aus dem Zahlungsbeleg, welchen sie gefälscht habe. Aus den Aussagen des Beschwerdegegners lasse sich nicht ableiten, dass die Überweisung in ihrem und nicht in seinem eigenen Interesse erfolgt sei. Die Vorinstanz hätte bei objektiver Würdigung des Beweisergebnisses offensichtlich erhebliche Zweifeln an der Zweckentfremdung der Gelder haben müssen (Beschwerde S. 13 ff.).