Citation: 2C_216/2019 E. 10

Die Beschwerde ist nach dem Gesagten begründet und somit gutzuheissen. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben und der Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Bern vom 15. März 2016 ist insoweit zu bestätigen, als damit der im Kanton Bern steuerbare Grundstückgewinn 2010 auf Fr. 660'783.-- festgesetzt wurde. Bei diesem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Kanton Bern, der Vermögensinteressen wahrnimmt, aufzuerlegen (Art. 65 f. BGG). Dieser hat die anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 68 BGG). Zur Neuverlegung der Kosten und Entschädigungen der vorangegangenen Verfahren ist die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen (vgl. Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG i.V.m. Art. 107 Abs. 2 Satz 1 BGG).