Citation: 2C_440/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 16. September 2024 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichtes des Kantons Thurgau vom 10. Juli 2024 sei vollständig aufzuheben und die Sache direkt durch das Bundesgericht zu entscheiden, indem (a) auf das Aussprechen einer Tierhaltebeschränkung mit Auflösung des Rinderbestandes zu verzichten sei und (b) anstelle einer Tierhaltebeschränkung für Rinder ein Verweis mit der Auflage zum Beizug eines Coaches zur Unterstützung in der Rinderhaltung gegenüber dem Beschwerdeführer auszusprechen sei. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung durch die Vorinstanz zurückzuweisen und diese anzuweisen, die beanstandeten Mängel in der Tierhaltung nicht durch eine Tierhaltebeschränkung, sondern durch verhältnismässigere, weniger einschneidende Massnahmen wiederherzustellen. Subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In seiner Vernehmlassung beantragt das Veterinäramt, die Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen, soweit überhaupt darauf einzutreten ist. Auch das Departement für Inneres und Volkswirtschaft sowie das Verwaltungsgericht schliessen mit Verweis auf den angefochtenen Entscheid auf die Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV verzichtet auf die Vernehmlassung. Mit Verfügung vom 4. Oktober 2024 hat die Abteilungspräsidentin das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Am 20. November 2024 hat sie ein diesbezügliches Wiedererwägungsgesuch vom 6. November 2024 abgewiesen, soweit dieses nicht gegenstandslos geworden ist.