Citation: 5A_452/2024 E. 2

Die Beschwerdeführerin äussert sich weitschweifig zur Definition von Stalking und schildert, wie inzwischen unendlich viele Leute in die Angelegenheit involviert seien, wie ihr Leben ruiniert sei, wie sie dem Beschwerdegegner andauernd schreibe, wie dieser die Realität nicht sehen wolle und eine Gefahr wittere, wo keine bestehe, wie sie aus reiner Fürsorgepflicht handle, wie sie Frieden wolle etc.; ausserdem zitiert sie in allgemeiner Form diverse Artikel der Bundesverfassung. Damit ist nicht ansatzweise dargetan, inwiefern das Kantonsgericht mit seinen Nichteintretenserwägungen gegen Recht verstossen haben soll.