Citation: 9C_270/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer bringt hiergegen im Wesentlichen vor, mit dem Akzept der steuerlichen Behandlung der Zuflüsse als "Kickbacks", die seiner Arbeitgeberin zugestanden hätten und damit bei ihm geldwerte Leistungen, d.h. Vermögensertrag, darstellten sowie durch die im Rahmen des Amtshilfeverfahrens übermittelten Akten sei bewiesen, dass keine Entschädigung für eine (selbständige) Erwerbstätigkeit erfolgt sei. Die angefochtenen Beitragsverfügungen seien aufgrund des Vorliegens neuer Tatsachen (Kenntnis der Verbuchungsweise durch die ausländischen Zahlerinnen erst nach Offenlegung der Akten des Amtshilfeverfahrens; Besteuerung als geldwerte Leistungen) in Revision bzw. in Wiedererwägung zu ziehen. Aufgrund der Akten sei erstellt, dass kein Erwerbseinkommen vorliege, weshalb die angefochtenen Beitragsverfügungen zweifellos unrichtig seien. Die abweichende Würdigung des Sachverhalts durch die Vorinstanz sei grob willkürlich, zumal das Verwaltungsgericht in zirkulärer Logik davon ausgehe, dass Revision und Wiedererwägung deshalb zu verweigern seien, weil Erwerbstätigkeit vorliege.