Citation: 9C_465/2007 20.12.2007 E. 6

Im angefochtenen Entscheid wird die Rechtsprechung zur subsidiären Haftung der Organe einer juristischen Person nach Art. 52 AHVG, in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung (BGE 123 V 12 E. 5b S. 15 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu betonen ist, dass die subsidiäre Organhaftung keine Kausalhaftung darstellt, sondern immer ein qualifiziertes Verschulden mindestens in Form von grober Fahrlässigkeit voraussetzt (Urteil H 211/04 vom 17. März 2005 E. 2 mit Hinweisen).