Citation: 1C_522/2017 E. 2

Der angefochtene Entscheid schliesst das Verfahren nicht ab, sondern weist die Sache zu neuer Beurteilung an das BVU zurück. Es handelt sich somit um einen Zwischenentscheid. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht nur unter den besonderen Voraussetzungen gemäss Art. 92 f. BGG offen. In Betracht fälle vorliegend nur Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Danach ist die Beschwerde nur zulässig, wenn der Zwischenentscheid einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann. Dies muss grundsätzlich von der beschwerdeführenden Person dargelegt werden. Die Beschwerdeführerin legt mit keinem Wort dar, inwiefern ihr durch die Rückweisung ein nicht wiedergutzumachender Nachteil entstünde. Dies ist auch nicht ersichtlich; insbesondere läuft die Frist für die angeordneten Wiederherstellungsmassnahmen erst ab Rechtskraft des Endentscheids. Der Vorwurf der Beschwerdeführerin, mit der Rückweisung wolle das Verwaltungsgericht den Entscheid über das Umnutzungsgesuch unnötig in die Länge ziehen, erscheint offensichtlich unbegründet: Gegenstand des angefochtenen Rückweisungsentscheids war das nachträgliche Baugesuch und nicht das Umnutzungsgesuch; durch die Rückweisung an das BVU ermöglicht das Verwaltungsgericht erst die - vom Bundesgericht im Urteil 1C_464/2016 angeordnete - gesamthafte Beurteilung des Umnutzungsgesuchs mit allen nachträglichen Baugesuchen.