Citation: 6B_19/2014 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer führt aus, die Vorinstanz habe seine Vorbringen nicht miteinbezogen und damit gegen den Grundsatz der freien Beweiswürdigung und den Anspruch auf rechtliches Gehör verstossen (Beschwerde Ziff. 23). Der Beschwerdeführer unterlässt es, gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG eine Norm zu bezeichnen, die verletzt sein sollte. Das Recht, sich zur Sache und zum Verfahren zu äussern, schützen insbesondere die Art. 3 Abs. 2 lit. c und Art. 107 Abs. 1 lit. d StPO. Ferner haben Behörden Urteile gemäss Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 81 Abs. 3 lit. a StPO hinreichend zu begründen, ohne sich aber mit jedem Parteistandpunkt einlässlich auseinandersetzen zu müssen (BGE 136 I 229 E. 5.2). Eine Verletzung dieser Bestimmungen ist nicht ersichtlich. Die Vorinstanz prüfte zahlreiche Einwände des Beschwerdeführers.