Citation: 2C_806/2020 E. 2.2

2.2. Das Bundesverwaltungsgericht hat vorab erwogen, dass sich das Eidgenössische Finanzdepartement ausführlich mit den Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt habe und von einer Gehörsverletzung keine Rede sein könne (vgl. E. 3 des angefochtenen Urteils). In der Folge hat es die Voraussetzungen für die Staatshaftung dargelegt (vgl. E. 4 des angefochtenen Urteils) und erwogen, dass die Richterinnen und Richter des Bezirksgerichts B.________ keine Bundesbeamten seien und deshalb nicht dem Verantwortlichkeitsgesetz des Bundes unterstünden, wobei es sich beim kritisierten Urteil um ein formell rechtskräftiges Urteil handle, dass im Verantwortlichkeitsverfahren von vornherein nicht mehr überprüft werden könne (vgl. E. 6.2 des angefochtenen Urteils). Soweit das Gesuch des Beschwerdeführers das Bundesamt für Justiz betreffe, werde nicht konkretisiert, inwiefern dem Bundesamt ein widerrechtliches Verhalten vorzuwerfen wäre (vgl. E. 6.3 des angefochtenen Urteils). Auch das kritisierte Urteil des Bundesgerichts 5A_1004/2017 vom 20. Dezember 2017 sei rechtskräftig und könne nicht mehr überprüft werden, wobei der Beschwerdeführer nicht konkretisiere, inwiefern dieses Urteil nicht rechtmässig sei (vgl. E. 6.4 des angefochtenen Urteils). Schliesslich ergebe sich auch aus der allgemeinen Bundesaufsicht keine Grundlage für eine Haftung des Bundes (vgl. E. 6.5 des angefochtenen Urteils).