Citation: 2C_96/2024 E. 3

Vorab ist auf die Rüge der Beschwerdeführerin einzugehen, der Universität Zürich habe im vorinstanzlichen Verfahren mangels schutzwürdigen Interesses die Legitimation gefehlt. Die Vorinstanz habe diese Legitimationsvoraussetzung übergangen und ihre diesbezüglichen Vorbringen ignoriert. Insofern rügt sie die willkürliche Anwendung kantonalen Rechts (§ 49 i.V.m. § 21 Abs. 1 [gemeint ist wohl Abs. 2 lit. b] des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 [VRG; LS 175.2]) sowie eine Verletzung des rechtlichen Gehörs.