Citation: U 147/06 21.06.2006 E. 3

Während die Zürich in ihrer mit Einspracheentscheid vom 24. März 2005 bestätigten Verfügung vom 15. Oktober 2004 die Adäquanz des Kausalzusammenhanges verneint und gestützt hierauf eine Leistungspflicht abgelehnt hat, ist die Vorinstanz auf die Adäquanzfrage (welche sich vor Vornahme der in Erw. 2.2 erwähnten Abklärungen denn auch nicht abschliessend beantworten lässt) nicht eingegangen. Obwohl das kantonale Gericht in seinem Rückweisungsentscheid nicht darauf aufmerksam gemacht hat, versteht sich von selbst, dass der Unfallversicherer im Falle, dass er nach Vornahme der Abklärungen zum Ergebnis gelangt, der natürliche Kausalzusammenhang sei zu bejahen, der Adäquanzfrage nachzugehen haben wird.