Citation: 6B_1167/2023 E. A

A.a. Am 20. Februar 2018 wurde gegen A.________ wegen mehrerer Vermögens-, Konkurs- und Urkundendelikte Anklage erhoben. Mit Urteil vom 11. Februar 2020 sprach ihn das Bezirksgericht Baden in einzelnen Anklagepunkten frei und in anderen schuldig. Es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 28 Monaten, dies teilweise als Zusatzstrafe zum Urteil des Bezirksgerichts Baden vom 6. August 2013, und erkannte auf eine Ersatzforderung von Fr. 500'000.--. Hinsichtlich verschiedener beschlagnahmter Wertgegenstände und Vermögenswerte ordnete es die Einziehung und Verwendung zur Deckung der Verfahrenskosten respektive der Ersatzforderung an. A.b. Gegen das erstinstanzliche Urteil erhoben A.________ und eine der Privatklägerinnen Berufung. Mit Berufungsurteil vom 18. Oktober 2021 stellte das Obergericht des Kantons Aargau zunächst eine Verletzung des Beschleunigungsgebots fest. Im Weiteren hielt es fest, dass die Freisprüche vom Vorwurf der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung ("Anklageziffern 1.3 im Umfang von Fr. 75'000.--, 1.6 und 1.10") und der Urkundenfälschung ("Anklageziffern 4.1 und 4.2 i.V.m. 1.3 bis 1.7") sowie die Schuldsprüche wegen Pfändungsbetrugs und Verfügung über mit Beschlag belegter Vermögenswerte in Rechtskraft erwachsen seien. Es erklärte A.________ der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung ("Anklageziffern 1.1, 1.2, 1.3 im Umfang von Fr. 170'000.--, 1.4, 1.5, 1.7, 1.8 und 1.9"), der Urkundenfälschung ("Anklageziffern 4.1 und 4.2 i.V.m. 1.1 und 1.2"), der mehrfachen Gläubigerschädigung durch Vermögensminderung sowie der Misswirtschaft schuldig. Wie bereits das Bezirksgericht sprach es hierfür eine unbedingte Freiheitsstrafe von 28 Monaten als teilweise Zusatzstrafe zum Urteil des Bezirksgerichts Baden vom 6. August 2013 aus. Ebenso erkannte es auf eine Ersatzforderung von Fr. 500'000.-- und ordnete an, dass diverse beschlagnahmte Wertgegenstände sowie die Erlöse aus der Verwertung des Aston Martin V8 Vantage im Betrag von Fr. 41'009.20 sowie der Musikanlage Bang & Olufsen im Betrag von Fr. 8'200.-- samt allfällig aufgelaufener Zinsen zur Deckung der erst- und zweitinstanzlichen Verfahrenskosten, der Entschädigung der amtlichen Verteidigung und danach zur Deckung der Ersatzforderung verwendet werden. A.c. Mit Beschwerde in Strafsachen beantragte A.________ beim Bundesgericht, er sei als teilweise Zusatzstrafe zum Urteil des Bezirksgerichts Baden vom 6. August 2013 mit einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 16 Monaten zu bestrafen, wobei ihm im Umfang von acht Monaten der bedingte Vollzug zu gewähren sei. Auf eine Ersatzforderung sei zu verzichten. Eventualiter sei das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Bundesgericht hiess die Beschwerde mit Urteil 6B_1354/2021 vom 22. März 2023 teilweise gut, hob das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 18. Oktober 2021 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Während das Bundesgericht das vorinstanzliche Urteil hinsichtlich der Strafzumessung nicht beanstandete, erwog es im Zusammenhang mit der Ersatzforderung, das Obergericht habe sich nicht mit den wirtschaftlichen Verhältnissen von A.________ auseinandergesetzt. Weil es an den entsprechenden Feststellungen tatsächlicher Natur fehle, könne nicht überprüft werden, ob der bei der Festsetzung der Ersatzforderung bestehende Ermessensspielraum pflichtgemäss ausgeübt worden sei. Überdies wies das Bundesgericht das Obergericht des Kantons Aargau darauf hin, die direkte Verwendung eines beschlagnahmten Vermögenswerts zur Tilgung der Ersatzforderung verstosse gegen Bundesrecht, was für den Fall einer erneut angeordneten Ersatzforderung zu beachten sei (Urteil 6B_1354/2021 vom 22. März 2023 E. 4).