Citation: 2C_44/2022 E. 3.4

3.4. Schliesslich rügt der Beschwerdeführer die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als unvollständig, weil die Situation des Kindes nicht abgeklärt worden sei. Nachdem der Beschwerdeführer seinen Sohn nur im Rahmen seines Besuchs- und Ferienrechts sieht, kommt der Vater-Sohn-Beziehung im vorliegenden Fall kein entscheidendes Gewicht zu, wie die nachfolgende rechtliche Beurteilung zeigt (vgl. E. 6.3.3). Deshalb hat die Vorinstanz diesbezüglich zu Recht keine weiteren Abklärungen vorgenommen.