Citation: 6B_482/2017 E. 3

Die Beschwerde ist zu belegen (Art. 42 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer legt das Urteil des Landgerichts nicht bei. Das Urteil ist aber auch nicht weiter relevant. Das Bundesgericht führt kein Beweisverfahren durch. Es ist aufgrund des Urteils des Amtsgerichts festzustellen, dass das Urteil des Landgerichts "wegen gemeinschaftlichen Betruges in 2 Fällen" erging (oben Bst. A.a). Weiter ist festzustellen, dass das Amtsgericht den Beschwerdeführer am 4. Juli 2014 gestützt auf ein Geständnis wegen Betrugs verurteilte und die Strafe zur Bewährung aussetzte. Es berücksichtigte, dass der Beschwerdeführer "wegen der hier angeklagten Taten" in der Schweiz verurteilt worden war, und hielt fest, dass "ein Strafklageverbrauch im Hinblick auf § 54 SDÜ nicht eingetreten ist" (oben Bst. A.b).