Citation: 6B_582/2022 E. 1.3.2

1.3.2. Mit seinen Ausführungen legt der Beschwerdeführer dar, wie die Urkunde 2/216 aus seiner Sicht zu würdigen gewesen wären. Den dargelegten Anforderungen an eine Willkürrüge genügt er nicht. Er übersieht, dass Willkür in der Sachverhaltsfeststellung nach ständiger Rechtsprechung nur vorliegt, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist (BGE 145 IV 154 E. 1.1 mit Hinweisen). Dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 144 I 113 E. 7.1 mit Hinweis). Vorliegend kommt hinzu, dass die Würdigung der Vorinstanz überzeugender erscheint als die Behauptungen des Beschwerdeführers. Denn die Vorinstanz stellt nicht bloss auf die Urkunde 2/216 ab. Vielmehr entnimmt sie den Akten der Stadt Dietikon, dass dem Beschwerdeführer nebst geringen liquiden Mitteln schon seit dem Jahr 2006 Anteile an einer GmbH als Vermögen angerechnet worden seien. Diese Gesellschaft habe der Beschwerdeführer im Jahr 1993 mitgegründet. Ob sie im April 2014 noch aktiv gewesen sei und ob dieser Vermögenswert in der Berechnung noch eine Berechtigung gehabt habe, lasse sich nicht restlos klären. Der Beschwerdeführer habe sich an der Berufungsverhandlung nicht mehr daran erinnert. Allerdings habe er die Zahl während Jahren in den Berechnungen akzeptiert.