Citation: 2C_448/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde gelangt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) ans Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und die Erteilung einer Härtefallbewilligung bzw. die Anweisung des Amts für Migration, beim Staatssekretariat für Migration eine entsprechende Zustimmung einzuholen. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und zur vollständigen Feststellung des Sachverhalts und Neubeurteilung ans Amt für Migration zurückzuweisen. Subeventualiter sei die Unzulässigkeit des Wegweisungsvollzugs festzustellen. Entsprechend sei das Amt für Migration anzuweisen, für ihn beim Staatssekretariat für Migration eine vorläufige Aufnahme zu beantragen. In prozessualer Hinsicht beantragt er die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Zudem sei der Entscheid der Vorinstanz betreffend unentgeltliche Rechtspflege aufzuheben und die Vorinstanz zu verpflichten, ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen. Mit Verfügung vom 25. August 2023 hat die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts dem Beschwerdeführer gestattet, den Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens in der Schweiz abzuwarten. Im Übrigen wurde auf das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen nicht eingetreten. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft liess sich ohne Antrag in der Sache vernehmen. Demgegenüber liessen sich das Amt für Migration und das Staatssekretariat für Migration nicht vernehmen. Die Vorinstanz verzichtete auf eine Vernehmlassung.