Citation: U 198/05 20.07.2005 E. 1

1.1 Zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer unfallbedingte Beeinträchtigungen aufweist, welche eine Leistungspflicht der SUVA begründen. 1.2 Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen über die gegenüber der Unfallversicherung in Betracht fallenden Ansprüche auf Heilbehandlung (Art. 10 UVG), auf Taggelder (Art. 16 UVG) sowie auf eine Invalidenrente (Art. 18 UVG) richtig aufgezeigt und auch die Begriffe der für einen Leistungsanspruch vorausgesetzten natürlichen (BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1, 119 V 337 f. Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen) und adäquaten (BGE 129 V 181 Erw. 3.2, 405 Erw. 2.2, 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweisen) Kausalität des versicherten Unfallereignisses für die vorhandenen gesundheitlichen Schädigungen zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird. Korrekt sind des Weitern die Ausführungen über die im Rahmen der Beweiswürdigung hinsichtlich des natürlichen Kausalzusammenhangs - insbesondere bei Vorliegen eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule resp. diesem adäquaten Einwirkungen - zu beachtenden Grundsätze (BGE 126 V 360 Erw. 5b, 122 V 160 Erw. 1c, vgl. auch BGE 119 V 338 Erw. 1 und 117 V 360 Erw. 4b). Dasselbe gilt hinsichtlich der Bedeutung ärztlicher Stellungnahmen zu der trotz unfallbedingter Beeinträchtigung verbliebenen Leistungsfähigkeit (BGE 122 V 160 Erw. 1c; vgl. auch BGE 125 V 352 ff. Erw. 3b).