Citation: 7B.211/2006 02.02.2007 E. 2

2.1 Die Beschwerdeführerin bezeichnet ihre Eingabe als "Beschwerde (staatsrechtliche Beschwerde) zu Handen Bundesgericht (Schuldbetreibungs- und Konkurskammer)" und beruft sich ausdrücklich darauf, die zehntägige Beschwerdefrist (vgl. Art. 19 Abs. 1 SchKG) gewahrt zu haben. Die Eingabe ist daher als Beschwerde gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG entgegenzunehmen; im Übrigen würde die Eingabe den Begründungsanforderungen gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG (staatsrechtliche Beschwerde) nicht genügen. 2.2 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Der angefochtene Entscheid ist vorher ergangen, so dass noch die Bestimmungen des Bundesrechtspflegegesetzes (OG) anzuwenden sind (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG). Die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer (Art. 12 Abs. 1 lit. c OG) besteht indessen nicht mehr, und die vorliegende Beschwerde ist von der Zweiten zivilrechtlichen Abteilung zu beurteilen (Art. 32 Abs. 1 lit. c des Reglements vom 20. November 2006 für das Bundesgericht [BgerR; SR 173.110.131]). 2.3 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1).