Citation: 7B_218/2022 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde nicht hinreichend mit den vorinstanzlichen Ausführungen betreffend die Kosten des Rechtsmittelverfahrens auseinander (angefochtener Entscheid S. 31-33). Weder bestreitet er, dass er im Beschwerdeverfahren zur Hälfte obsiegt hat (vgl. angefochtener Entscheid S. 31), noch legt er rechtsgenüglich dar, dass und inwiefern die Vorinstanz bei ihrem Entscheid Bundesrecht (namentlich Art. 428 Abs. 1 StPO) verletzt haben soll. Darauf ist mangels rechtsgenüglicher Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. oben E. 1.2) nicht einzutreten.