Citation: 1C_147/2021 E. 3

Die Beschwerdeführer rügen eine Verletzung von Art. 34 BV i.V.m. Art. 16, Art. 17 und Art. 21 der Verfassung für den Eidgenössischen Stand Appenzell I. Rh. vom 24. November 1872 (KV/AI; SR 131.224.2) sowie Art. 7 und Art. 11 der kantonalen Verordnung über die Landsgemeinde und die Gemeindeversammlungen vom 1. Dezember 2014 (VLGV/AI; GS 160.410). Sie machen geltend, für die mit der Absage der Landsgemeinde verbundene Einschränkung des Stimm- und Wahlrechts fehle es an einer gesetzlichen Grundlage und die Absage der Landsgemeinde sei nicht verhältnismässig.