Citation: 1C_180/2022 E. 3.2.2

3.2.2. In Bezug auf den geplanten Strassenverlauf machen die Beschwerdeführenden - wiederum bloss sinngemäss - geltend, die Vorinstanz habe im konkreten Fall ihre Kognitionsbefugnis in unzulässiger Weise beschränkt. Weiter rügen die Beschwerdeführenden, die Vorinstanzen hätten die Gestaltung der Mauern, der Mauerflügel und des Maschendrahtzauns prüfen müssen. Diese Rügen substanziieren sie jedoch nicht rechtsgenüglich. So legen sie nicht wie verlangt (vgl. vorne E. 2.1) klar und detailliert unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids dar, inwiefern dieser die - ohnehin nur implizit - angerufenen Rechte verletzt habe. Insbesondere setzen sie sich nicht mit der Begründung der Vorinstanz auseinander und bringen wiederholt bloss vor, es "gehe nicht an" wie die Vorinstanz vorgegangen sei. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.