Citation: 4D_137/2024 E. 4.3

4.3. Auch im Übrigen erfüllen die Eingaben der Beschwerdeführerin die oben genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Sie macht ausführliche theoretische Ausführungen zu verschiedensten Themen, rügt die Verletzung diverser Verfassungsnormen und verschiedener EMRK-Bestimmungen, stellt eine Vielzahl von Rechtsbegehren und verlangt darin unter anderem auch mehrfach, dass Gerichtsentscheide für nichtig zu erklären seien. Sie geht in ihren Eingaben indessen nicht hinreichend konkret auf die Erwägungen der Vorinstanz ein, geschweige denn zeigt sie nachvollziehbar auf, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll, als diese ihre Berufungsschrift als offensichtlich querulatorisch bzw. rechtsmissbräuchlich qualifizierte.