Citation: 6B_822/2023 E. 1.4.4

1.4.4. Angesichts ihrer willkürfreien Feststellungen zu den objektiven Gegebenheiten verfällt die Vorinstanz weder in Willkür noch verletzt sie den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör, wenn sie festhält, es sei seine Absicht gewesen, im Hintergrund zu bleiben und gegenüber der Geschädigten keine aktive Rolle einzunehmen. Es ist nicht ersichtlich, dass die Vorinstanz diese Feststellung oder ihre Ausführungen zum subjektiven Tatbestand (vgl. Urteil S. 15), mit welchen sich der Beschwerdeführer nicht auseinandersetzt, näher hätte begründen können oder müssen. Die gerügte Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör erweist sich in diesem Zusammenhang wie auch im Weiteren als unbegründet. Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass die Vorinstanz sich in ihrem Urteil (teilweise mit Verweis auf ihr erstes Urteil vom 14. Juni 2019) insgesamt in den wesentlichen Punkten mit den Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandersetzt und kurz die Überlegungen nennt, von denen sie sich leiten lässt und auf die sich ihr Urteil stützt. Weder basiert die vorinstanzliche Beweiswürdigung auf einem Zirkelschluss noch nimmt die Vorinstanz "effektiv gar keine Beweiswürdigung vor".