Citation: 6B_774/2017 E. A

A.a. Mit Strafbefehl vom 15. März 2016 warf die Staatsanwaltschaft Baden X.________ eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit innerorts von 50 km/h um 31 km/h vor. Dadurch habe er sich der groben Verkehrsregelverletzung nach Art. 90 Abs. 2 SVG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 lit. a VRV schuldig gemacht. X.________ wurde zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je CHF 60.00, bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von zwei Jahren, und zu einer Busse von CHF 1'000.00 beziehungsweise zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen bei schuldhafter Nichtbezahlung der Busse verurteilt. X.________ erhob Einsprache. Darin beantragte er, es sei vom Schuldvorwurf des Vorsatzes und des Eventualvorsatzes abzusehen und er sei wegen fahrlässiger Verletzung der Verkehrsregeln mit einer Busse von CHF 600.00 zu bestrafen. A.b. Das Bezirksgericht Baden, Präsidium des Strafgerichts, sprach X.________ am 21. Oktober 2016 der einfachen Verkehrsregelverletzung wegen Überschreitens der signalisierten Höchstgeschwindigkeit innerorts im Sinne von Art. 90 Abs. 1 SVG in Verbindung mit Art. 4a Abs. 1 lit. a VRV schuldig und bestrafte ihn mit einer Busse von CHF 1'000.00 beziehungsweise mit einer Ersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen im Falle der schuldhaften Nichtbezahlung der Busse.