Citation: 7B_476/2023 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die vorinstanzliche Strafzumessung verletze Art. 47 Abs. 1 und Abs. 2 sowie Art. 49 Abs. 1 StGB. Die Vorinstanz überschreite ihr Ermessen hinsichtlich der Strafhöhe von sechseinhalb Jahren Freiheitsstrafe. Hingegen beanstandet er nicht die vorinstanzlichen Ausführungen, wonach auf die vorzunehmende Strafzumessung übergangsrechtlich das zwischen dem 1. Januar 2007 und 31. Dezember 2017 geltende Strafzumessungsrecht anwendbar sei.