Citation: U 14/07 03.01.2008 E. 2

Im kantonalen Gerichtsentscheid wird die nach der Rechtsprechung für den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG) geltende Voraussetzung des natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (BGE 129 V 177 E. 3.1 und 3.2 S. 181) zutreffend dargelegt. Zu ergänzen ist, dass es zur Leistungsbegründung darüber hinaus eines adäquaten Kausalzusammenhangs bedarf. Dieser deckt sich aber bei organischen Unfallfolgen weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbstständige Bedeutung (BGE 118 V 286 E. 3a S. 291; 117 V 359 E. 5d/bb S. 365 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 V 169 E. 1c S. 72). Richtig sind sodann die Erwägungen der Vorinstanz zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352; 122 V 157 E. 1c, je mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.