Citation: 1A.128/2001 18.01.2002 E. C

Hiergegen erhob K.________ am 1. März 2001 Beschwerde an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit dem Antrag, ihm sei eine Entschädigung und eine Genugtuung in Höhe von Fr. 150'000.-- bis 200'000.-- zu zahlen. Zudem beantragte er weitere Opferhilfe in Form einer intensiven psychotherapeutischen Behandlung, um die psychischen und seelischen Folgeschäden der Tat aufzuarbeiten, sowie Wiedereingliederungsmassnahmen und Umschulungsbeihilfen zum Wiedereinstieg in das Berufsleben. Das Sozialversicherungsgericht wies die Beschwerde am 5. Juli 2001 ab. Es hielt die mit der Beschwerde erfolgte Ausdehnung des Anfechtungsgegenstands auf Leistungen nach Art. 3 OHG zwar für zulässig, verneinte aber generell einen Anspruch auf Leistungen nach dem Opferhilfegesetz, weil die Straftat im Ausland verübt worden sei und K.________ seinen Wohnsitz zum Tatzeitpunkt nicht in der Schweiz gehabt habe.