Citation: 7B.201/2003 15.09.2003 E. 3

Die Beschwerdeführerin bringt vor, ihr sei die Pfändungsankündigung nicht zur Kenntnis gebracht worden. Es kann im vorliegenden Fall offen bleiben, ob diese Rüge zutrifft: Sowohl aus dem angefochtenen Entscheid wie auch aus dem von der Beschwerdeführerin unterzeichneten Pfändungsprotokoll vom 26. Mai 2003 ergibt sich, dass die Schuldnerin bei der Pfändung anwesend war. Allfällige Mängel bei der Zustellung der Pfändungsankündigung sind damit durch die Anwesenheit der Beschwerdeführerin bei der Pfändung geheilt (BGE 115 III 41 E. 1 S. 43; André E. Lebrecht, in: Staehelin/Bauer/Staehelin, Kommentar zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, N. 16 zu Art. 90 SchKG; Amonn/Gasser, Grundriss des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts, 1997, § 22 N. 28).