Citation: I 711/05 10.03.2006 E. A

Die 1955 geborene, türkische Staatsangehörige Y.________, verheiratet und Mutter von vier 1975, 1982, 1983 und 1986 geborenen Kindern, meldete sich am 25. April 2002 unter Hinweis auf seit Oktober 2000 bestehende Beschwerden (Zittern am ganzen Körper, Schwerhörigkeit, Nackenschmerzen) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Arbeitsvermittlung, Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen zog u.a. einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK) - die Gesuchstellerin hatte von Februar bis Dezember 2000 Arbeitslosenentschädigung erhalten und von April bis August 2000 im Rahmen eines Zwischenverdienstes als Küchenhilfe im Restaurant X.________ gearbeitet - sowie Berichte des Dr. med. V.________, Facharzt für Chirurgie, vom 20. November 2000 und des Hausarztes med. pract. L.________, vom 24. Mai 2002 bei. Ferner veranlasste sie eine interdisziplinäre Begutachtung in der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS; Expertise vom 7. Juli 2003). Gestützt darauf lehnte sie das Leistungsersuchen mit Verfügung vom 8. August 2003 ab. Auf Einsprache hin hob sie die Verfügung am 18. November 2003 auf und klärte in der Folge die Verhältnisse im Haushalt (Bericht vom 30. April 2004) sowie hinsichtlich möglicher beruflicher Massnahmen (Schlussbericht der IV-Eingliederungsberaterin vom 11. Juni 2004) ab. Auf dieser Basis verneinte sie den Anspruch auf berufliche Massnahmen und Rentenleistungen abermals (Verfügung vom 16. Juli 2004), wobei sie der Invaliditätsbemessung die Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von je 50 %, eine Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit von 50 %, eine Erwerbseinbusse von 0 % sowie eine invaliditätsbedingte Einschränkung im Haushalt von 36 %, d.h. eine - gewichtete (0,5 x 0 % + 0,5 x 36 %) - Invalidität von 18 % zu Grunde legte. Daran hielt die IV-Stelle, nachdem sie ergänzende Stellungnahmen der MEDAS vom 12. und 23. November 2004 sowie einen Bericht des med. pract. L.________ vom 29. Dezember 2004 angefordert hatte, mit Einspracheentscheid vom 25. Januar 2005 insofern fest, als sie den Anspruch auf eine Rente wie auch auf ausbildungsmässige berufliche Eingliederungsmassnahmen verneinte, arbeitsvermittelnde Vorkehren jedoch zubilligte.