Citation: 5A_40/2024 E. 4

In tatsächlicher Hinsicht fehlt es an Verfassungsrügen, namentlich an Willkürrügen; der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, in appellatorischer und damit ungenügender Weise einfach das Gegenteil der getroffenen Feststellungen zu behaupten (es bestehe weder ein Konflikt noch eine Kommunikationsunfähigkeit zwischen den Parteien, sondern die Mutter sei einfach der Auffassung, dass er nicht der Vater sei, den sie sich für ihr Kind gewünscht habe). Mithin hat es für das bundesgerichtliche Verfahren bei den tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid zu bleiben. Nach diesen besteht offenkundig ein Dauerkonflikt und ist zwischen den Eltern kaum Kommunikation möglich, selbst für einfachste Kindesbelange wie das Verhalten bei den zweistündigen Besuchen. Sodann ist der Beschwerdeführer oft über lange Zeitpannen kaum oder gar nicht erreichbar, so dass anstehende Entscheide unabhängig von der Tatsache des Konfliktes nicht gemeinsam getroffen werden können.