Citation: 4A_251/2023 E. 9

Die Vorinstanz durfte somit im Ergebnis willkürfrei davon ausgehen, der Beschwerdeführer habe betreffend die hier umstrittenen Aktien nicht nachzuweisen vermocht, dass er im Aktienbuch der Beschwerdegegnerin eingetragen war. Damit ist in einem nächsten Schritt zu prüfen, ob ihm der Nachweis gelang, dass er der Beschwerdegegnerin überhaupt ein Gesuch um Genehmigung und Eintragung der (angeblich an ihn übertragenen) streitgegenständlichen vinkulierten Namenaktien gestellt und die Beschwerdegegnerin diesem zugestimmt hat (vgl. hiervor E. 7.1).