Citation: 4A_426/2022 E. 3.3.4

3.3.4. Der Beschwerdeführer kritisiert, dass die Vorinstanz auf die in Lehre und Rechtsprechung genannte 15%-Schwelle für die Beurteilung der Wesentlichkeit der Erweiterung des Kundenkreises abgestellt habe, ohne rechtsgenüglich darzulegen (Erwägung 2.1), inwiefern der Vorinstanz diesbezüglich eine Rechtsverletzung vorzuwerfen wäre. Im Übrigen legte die Vorinstanz zusätzlich dar, aus welchen Gründen unter den vorliegenden Umständen von keiner erheblichen Erweiterung des Kundenkreises auszugehen wäre, selbst wenn von einer tieferen, relativen Quote für die Annahme einer erheblichen Erweiterung des Kundenkreises ausgegangen würde. Auch damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, zumindest nicht hinreichend.