Citation: 1C_73/2024 E. 1

A.________ wurde mit befristetem Vertrag ab dem 1. Juli 2013 für zwei Jahre bei der katholischen Kirchgemeinde B.________ als Pastoralassistent angestellt. Weil der Kirchenverwaltungsrat B.________ das Arbeitsverhältnis per 31. Juli 2014 auflösen wollte, ersuchte er das Bischöfliche Ordinariat des Bistums St. Gallen am 19. März 2014 um Aufhebung der vor Kündigung schützenden Wirkung der ebenfalls auf zwei Jahre befristeten sog. missio canonica von A.________. Am 31. März 2014 teilte der Bischof von St. Gallen dem Kirchenverwaltungsrat mit, er werde die missio canonica nicht schützen und der Kirchenverwaltungsrat sei frei, das Arbeitsverhältnis mit A.________ aufzulösen. In der Folge wurde das Arbeitsverhältnis per 31. Juli 2014 gekündigt. Am 12. März 2019 reichte A.________ - nachdem er zuvor erfolglos direkt bei der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen Klage erhoben hatte - im Zusammenhang mit der damaligen Kündigung bei der Schlichtungsstelle in Personalsachen des Katholischen Konfessionsteils des Kantons St. Gallen ein Schlichtungsbegehren ein. Da keine Einigung erzielt wurde, erhob er bei der Verwaltungsrekurskommission am 5. Januar 2021 erneut Klage gegen das Bischöfliche Ordinariat und den Katholischen Konfessionsteil. Mit Entscheid vom 25. September 2023 trat die Verwaltungsrekurskommission nicht auf die Klage ein. Dagegen gelangte A.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen. Er ersuchte in prozessualer Hinsicht um unentgeltliche Rechtspflege (inkl. unentgeltliche Rechtsverbeiständung) und um Beiladung seines Sohns in das Beschwerdeverfahren. Mit Verfügung vom 30. November 2023 wies das Verwaltungsgericht ersteres Gesuch ab und trat auf letzteres Gesuch nicht ein.