Citation: 5A_369/2022 E. 3.5

3.5. Er führt weder an, sein in der Berufungsschrift enthaltenes kassatorisches Begehren sei zulässig gewesen, zumal sich aus der Rechtsschrift ergebe, dass er Nichtigkeit des Eheschutzurteils anrufe, noch vertritt er die Rechtsauffassung, unter Beizug der verfahrensrechtlichen Anträge hätte sein Hauptbegehren ohne weiteres so ausgelegt werden können und müssen, dass er eine Reformation bezüglich der Liegenschaftszuweisung, der Herausgabe der Schlüssel und der Betreuung des Pudels verlange, womit auf die Berufung einzutreten gewesen wäre. Mangels Auseinandersetzung mit der ersten Begründungslinie des angefochtenen Entscheids ist deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten (vgl. vorne E. 3.2).