Citation: 5P.337/2001 20.12.2001 E. 1

1.- Die Beschwerdeführerin hat an ihrer Versammlung vom 9. März 2001 einen Ausschuss aus ihrer Mitte gewählt und ihn zur Einsprache gegen die Bauvorhaben auf den Nachbargrundstücken ermächtigt. Der Ausschuss hat nach Erhalt des Entscheides des Kantonsgerichtspräsidiums von Graubünden am 19. September 2001 beschlossen, diesen mit staatsrechtlicher Beschwerde beim Bundesgericht anzufechten. Die Vertretung nach aussen wird nicht vom Verwalter wahrgenommen (Art. 712t Abs. 2 ZGB; in BGE 114 II 310 E. 2a S. 311 f. wurde offen gelassen, ob diese Regelung auch für das Verfahren der staatsrechtliche Beschwerde Anwendung finden soll). Gleichwohl erweist sich die Bevollmächtigung des Anwaltes als genügend.