Citation: 6B_520/2020 E. 10.1

10.1. Der Beschwerdeführer wendet sich im Weiteren im Sachverhaltskomplex "H.________ AG" gegen den Schuldspruch der ungetreuen Geschäftsbesorgung im Zusammenhang mit dem Verkauf der Grundstücke Nrn. w, x und y GB U.________ durch die H.________ AG an die H.________ Immobilien AG (Teilkomplex D). Die H.________ Immobilien AG wurde vom Beschwerdeführer und dem Mitangeklagten A.________ kurz nach Übernahme der Aktienmehrheit der H.________ AG durch die E.________ Holding AG gegründet, wobei die beiden Beschuldigten von Anbeginn weg als Verwaltungsräte amteten (angefochtenes Urteil S. 212). Dem Beschwerdeführer wird in diesem Punkt zur Last gelegt, er habe als Mitglied des Verwaltungsrats der H.________ AG zusammen mit dem Mitangeklagten A.________, welcher Verwaltungsratspräsident derselben Gesellschaft gewesen sei, das Grundstück Nr. w, x und y GB U.________ zum Preis von Fr. 7 Mio. verkauft, obwohl der Verkehrswert bei mindestens Fr. 7'901'300.-- gelegen habe. Zudem hätten die beiden Täter den Kaufpreis im Umfang von Fr. 2,5 Mio. pflichtwidrig nicht geleistet, sondern unzulässigerweise durch Verrechnung mit der fiktiven Forderung aus dem Verkauf der Marke "H.________" im Betrag von Fr. 2 Mio. und mit Rückstellungen im Umfang von Fr. 0.5 Mio. dem Schein nach beglichen. Der H.________ AG sei dadurch ein Schaden von Fr. 2,5 Mio. entstanden und der Beschwerdeführer, der Mitangeklagte A.________ sowie die H.________ Immobilien AG seien im gleichen Umfang unrechtmässig bereichert worden (erstinstanzliches Urteil S. 346 ff. [Anklageschrift]).