Citation: I 505/04 22.06.2005 E. A

M.________, geb. 1959, war seit 1985 als Strassenbauer bei der Firma Y.________ AG angestellt, welche das Arbeitsverhältnis mit Schreiben vom 20. Juni 1996 aus wirtschaftlichen Gründen auflöste. Seit 28. August 1996 ist er mit Unterbrüchen teils vollständig, teils zu 50% arbeitsunfähig und geht seither keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 8. Juli 1998 meldete sich M.________ zum Leistungsbezug (Umschulung) bei der Invalidenversicherung an. Dr. med. J.________, FMH Innere Medizin spez. Endokrinologie-Diabetologie, diagnostizierte ein chronifiziertes Panvertebralsyndrom und chronische Prurigo (Berichte vom 8. August 1998 und 14. April 1999, je mit weiteren medizinischen Unterlagen). Die ab 1. April 1999 durchgeführten beruflichen Massnahmen (Umschulung zum Taxichauffeur; Reinigungsdienst) wurden im September 1999 abgebrochen. Die IV-Stelle Basel-Stadt nahm in der Folge weitere medizinische Abklärungen vor (unter anderem Berichte der Klinik Z.________ vom 17. September 1999, der Rheumatologischen Klinik Z.________ vom 12. Dezember 2000, und des Spitals V.________, Dermatologische Klinik und Poliklinik Medizin II, vom 11. Juli 2002) und veranlasste eine rheumatologische Begutachtung (Expertise des Spitals Z.________ vom 29. April 2002). In Bestätigung der Verfügung vom 26. März 2003 verneinte die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 6. November 2003 einen Anspruch auf berufliche Massnahmen und Invalidenrente.