Citation: 8C_328/2019 E. 1

dass innert der gemäss Art. 44 - 48 BGG am 3. Juni 2019 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid in Würdigung der Akten und Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen zur Auffassung gelangte, die Verfügung der IV-Stelle vom 21. November 2017, wonach der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Hilflosenentschädigung habe, bestünde rechtens, dass der Beschwerdeführer darauf nicht hinreichend eingeht, dass es insbesondere nicht ausreicht, lediglich seine Lebensumstände zu schildern, in welchen er sich zwischen Dezember 2013 und Dezember 2014 befunden hat, dass er darüber hinaus vielmehr konkret darlegen hätte müssen, inwiefern er deswegen auf eine lebenspraktische Begleitung im Sinne von Art. 42 Abs. 3 IVG oder in den massgeblichen sechs alltäglichen Lebensverrichtungen (BGE 127 V 94 E. 3c) dauernd auf Hilfe Dritter oder der persönlichen Überwachung angewiesen gewesen sein soll, dass die Beschwerde insgesamt offensichtlich nicht hinreichend begründet ist, dass deshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,