Citation: 5C.163/2004 12.08.2004 E. 5

Die Berufung ist deshalb abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Berufungskläger die Verfahrenskosten (Art. 156 Abs. 1 OG). Parteientschädigungen sind keine zu sprechen (Art. 159 Abs. 2 OG). Der Berufungskläger beantragt die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Diese setzt unter anderem voraus, dass die Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheinen (Art. 152 Abs. 1 OG). Wie sich aus den vorangehenden Erwägungen ergibt, muss die Berufung aber als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden, so dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist.