Citation: I 371/00 13.11.2000 E. A

A.- Der 1966 geborene K.________ war seit 13. November 1995 als Betriebsarbeiter in der Firma X.________ AG, angestellt. Die Arbeitgeberin löste das Arbeitsverhältnis auf den 31. August 1996 durch Kündigung auf, weil sie mit seinen Arbeitsleistungen nicht zufrieden war. Seither geht er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 13. Mai 1997 meldete sich K.________ wegen Kopfschmerzen, Schwindel, Ohnmachtsanfällen und Depressionen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte nebst den Arbeitgeberauskünften der X.________ AG vom 3. Juni 1997 und der Firma Y.________, die den Versicherten vom 18. Oktober 1994 bis 10. November 1995 als Hilfsmonteur beschäftigt hatte, vom 9. Juli 1997 die Stellungnahmen des Hausarztes Dr. med. D.________, vom 12. Juni 1997 (mit beiliegendem Bericht der Schweizerischen Epilepsie-Klinik, vom 26. November 1996) und des Dr. med. N.________, Leitender Arzt des Psychiatrie-Zentrums Z.________, in welchem K.________ ab 25. Oktober 1996 behandelt wurde, vom 26. Juni 1997 ein. Zudem liess sie durch ihre Berufsberatung die Eingliederungsmöglichkeiten abklären (Berichte vom 22. Juli und 8. September 1997). Ferner zog sie das zuhanden der ELVIA Versicherungen erstellte Gutachten des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 3. Dezember 1997 bei. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie das Leistungsbegehren ab (Verfügung vom 13. Februar 1998).