Citation: 8C_305/2019 E. A

Der 1975 geborene B.________ arbeitete seit Februar 2003 als Pflegeassistent im Spital C.________. Am 4. Oktober 2014 erlitt er als Mitfahrer bei einem Autounfall eine Fraktur des 7. Halswirbelkörpers mit inkompletter Tetraplegie nach einem HWS-Distorsionstrauma. Die A.________ Versicherungen AG (nachfolgend: A.________ oder Beschwerdeführerin) erbrachte die gesetzlichen Leistungen nach UVG (Heilbehandlung und Taggeld). Zur Abklärung ihrer weiteren Leistungspflicht gab die Unfallversicherung beim Institut D.________ am 29. Januar 2016 und wiederum am 2. Februar 2017 je eine polydisziplinäre Untersuchung in Auftrag. Die Expertisen datieren vom 26. April 2016 und vom 25. April 2017. Gestützt auf letztere teilte die A.________ dem Versicherten mit, da ihm in einer angepassten Tätigkeit eine Erwerbstätigkeit in einem zeitlichen Umfang von 80% zumutbar sei, ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 24%, womit er ab dem 1. Oktober 2017 Anspruch auf eine entsprechende Rente habe. Weiter werde ihm eine Integritätsentschädigung auf der Basis eines Integritätsschadens von 10% ausgerichtet. In teilweiser Gutheissung der dagegen geführten Einsprache erhöhte die Unfallversicherung den Rentenanspruch auf 25% (Einspracheentscheid vom 3. Mai 2018).