Citation: 5A_671/2014 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht zunächst allgemein geltend, die Vorinstanz habe auf das von ihm effektiv nachgewiesene Einkommen abstellen müssen (dazu E. 3.3.1). Sodann rügt er eine Verletzung des rechtlichen Gehörs betreffend die Beurteilung seiner Erwerbsaussichten (dazu E. 3.3.2) und macht geltend, die Vorinstanz habe mittel- bis langfristig lediglich von einem erzielbaren Einkommen aus Erwerb von rund Fr. 12'000.-- statt von Fr. 15'000.-- ausgehen dürfen. Der Schluss, er könne - ohne Vermögensertrag - aus seiner selbstständigen Tätigkeit monatlich ein Einkommen von Fr. 15'000.-- erzielen, sei rechtlich falsch und nicht haltbar sowie unter tatsächlichen Aspekten nicht erstellt (dazu E. 3.3.3). Zudem rügt er, dass ihm die Vorinstanz keine Frist zur Erzielung des angenommenen Einkommens eingeräumt habe. Der angefochtene Entscheid erweise sich als willkürlich, weil das angeblich erzielbare Einkommen zwar erst langfristig realisierbar sein soll, dann aber sofort zur Grundlage von Unterhaltsbeiträgen gemacht werde (dazu E. 3.3.4).