Citation: 8C_466/2017 E. 7.3

7.3. Zusammenfassend beruht die vorinstanzliche Annahme einer revisionsrechtlich erheblichen Verbesserung des Gesundheitszustandes in dem Sinne, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der Rentenerhöhung im Januar 2005 wesentlich verbessert hat und eine rentenausschliessende Tätigkeit seit dem Jahr 2012 wieder möglich ist, weder auf offensichtlich unrichtigen noch auf sonstwie rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellungen. Weil von zusätzlichen medizinischen Abklärungen keine neuen entscheidwesentlichen Aufschlüsse zu erwarten sind, konnte und kann auf weitergehende medizinische Erhebungen und Gutachten verzichtet werden (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236).