Citation: 2C_6/2014 E. 1

Die Einwohnergemeinde A.________ erhob am 31. Oktober 2011 von der auch als X.________ Ltd. auftretenden, aktuell im Handelsregister des Kantons Solothurn mit Sitz in A.________/SO (mit einzelzeichnungsberechtigtem Mitglied des Verwaltungsrats Y.________) eingetragenen Gesellschaft X.________ AG eine Kehrichtgrundgebühr von Fr. 43.50. Auf die gegen die Gebührenverfügung erhobene Einsprache trat der Gemeinderat A.________ wegen Verspätung nicht ein. Die Kantonale Schätzungskommission Solothurn bestätigte am 30. Mai 2012 in Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde den Nichteintretensentscheid des Gemeinderats. Mit Urteil vom 21. November 2012 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn die gegen das Urteil der Schätzungskommission erhobene Beschwerde ab. Das Verwaltungsgericht versandte sein Urteil ein erstes Mal am 26. November 2012. Ein zweiter Versand erfolgte am 26. November 2013. In beiden Urteilsversionen ist im Rubrum als Beschwerdeführerin jeweilen die "X.________ Ltd, Postfach, B.________" aufgeführt. In der erstversandten Version wird die Gesellschaft zu Beginn von E. I.1 irrtümlich als "X.________ GmbH" bezeichnet, ebenso in Ziff. 2 des Urteilsdispositivs. Bei der zweitversandten Version lautet die Bezeichnung der Gesellschaft an den erwähnten Stellen "X.________ Ltd."; das Begleitschreiben des Verwaltungsgerichts vom 26. November 2013 verwendet in Adresse und Text die Bezeichnung "X.________ AG". Die sich als X.________ Ltd. bezeichnende betroffene Gesellschaft reichte am 3. Januar 2014 beim Bundesgericht eine vom 2. Januar 2014 datierte Beschwerde ein (versehen mit der "Vertretungs-Korrespondenz-Adresse: X.________ Ltd, Y.________, Postfach, B.________"), unter anderem mit den Rechtsbegehren, es sei festzustellen, "dass keine Rechtskraft im Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn in Sachen X.________ Ltd, Strasse C.________, in A.________ gegen die Einwohnergemeinde A.________ ... betreffend der Kehrichtgrundgebühren in der Gemeinde A.________ eingetreten ist"; der "Entscheid des Verwaltungsgerichts Kantons Solothurn in Sachen X.________ Ltd, Strasse D.________, Postfach, in B.________ gegen die Einwohnergemeinde A.________ ... betreffend der Kehrichtgrundgebühren in der Gemeinde A.________ ist vom angerufenen Gericht zu korrigieren oder an die Vorinstanz oder die Gemeinde A.________ zur Korrektur zurückzuweisen." Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn hat sich am 13. Januar 2014 zur Beschwerde, namentlich zur Frage der zweiten Urteilszustellung, vernehmen lassen. Die Beschwerdeführerin hat am 27. Januar 2014 ihrerseits zur Vernehmlassung Stellung genommen.