Citation: 2C_140/2008 11.02.2008 E. 1

X.________, geboren 1964, Staatsangehöriger Serbiens, zur Gruppe der Roma gehörend und aus dem Kosovo stammend, reiste 1998 als Asylbewerber in die Schweiz ein. Er zog das Asylgesuch zurück, da ihm der Kanton Tessin, nach der Heirat mit einer Schweizer Bürgerin im Jahr 1999, im Rahmen des Familiennachzugs eine Aufenthaltsbewilligung erteilt hatte. Nach der Trennung des Ehepaars wies der Kanton Tessin X.________ per Ende 2000 aus dem Kanton weg; dieser zog in den Kanton Solothurn, welcher ihm eine Aufenthaltsbewilligung erteilte und auch nach dem endgültigen Scheitern der Ehe jeweilen verlängerte, wobei ihm im Jahr 2005 ausdrücklich die Auflage gemacht wurde, er habe seinen Lebensunterhalt selbständig zu bestreiten und seine Schulden innerhalb eines Jahres abzubezahlen, wobei während dieser Zeit das Einkommen durch das Sozialamt zu bezahlen sei. Am 3. März 2006 heiratete X.________ eine in Frankreich ansässige Marokkanerin, mit welcher zusammen er einen am 16. August 2005 geborenen Sohn hat. Am 9. März 2006 ersuchte er um Bewilligung des Familiennachzugs für seine Ehefrau und das gemeinsame Kind. Das Departement des Innern des Kantons Solothurn wies das Gesuch am 31. Juli 2007 mit der Begründung ab, dass der Gesuchsteller weder für sich noch für seine Familie über genügende finanzielle Mittel verfüge und gegen ihn Verlustscheine in beträchtlichem Umfang vorlägen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn wies die gegen die Departementsverfügung erhobene Beschwerde mit Urteil vom 6. Dezember 2007 ab; zugleich forderte es X.________ sowie seine Ehefrau und seinen Sohn, die sich ohne Bewilligung bei ihm aufhalten, auf, die Schweiz bis spätestens 31. März 2008 zu verlassen (Wegweisung). Mit Beschwerde vom 8. Februar 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben.