Citation: I 295/99 29.02.2000 E. 2

2.- Der Vorinstanz ist auch darin beizupflichten, dass im vorliegenden Fall auf die im Rahmen der obligatorischen Unfallversicherung erfolgte Invaliditätsbemessung abge- stellt werden kann, weil die Erwerbsfähigkeit des Beschwer- deführers ausschliesslich durch Unfallfolgen beeinträchtigt ist und im Rahmen der Unfallversicherung eine auf eingehen- den Abklärungen beruhende Invaliditätsbemessung stattge- funden hat, welche im Ergebnis zu bestätigen ist. Danach übersteigt die Invalidität des Beschwerdeführers weder im Rahmen der bisherigen Tätigkeit als selbstständiger Bau- handwerker noch unter Berücksichtigung einer zumutbaren un- selbstständigen Tätigkeit insbesondere im gelernten Beruf als Elektromonteur den von der SUVA angenommenen Grad von 50 %. Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag zu keinem andern Ergebnis zu führen. Die Be- gründung erschöpft sich in einer Wiederholung der im Ver- fahren betreffend Leistungen der obligatorischen Unfallver- sicherung erhobenen Einwendungen, weshalb auf die entspre- chenden Erwägungen im Urteil über den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (U 175/99) verwiesen werden kann. Daraus folgt in Bezug auf das vorliegende Ver- fahren, dass dem Beschwerdeführer lediglich eine halbe Rente zugesprochen werden kann, weil keine Invalidität von mindestens zwei Dritteln besteht. Weiterer Abklärungen, wie sie der Beschwerdeführer beantragt, bedarf es nicht.