Citation: 8C_729/2020 E. A

A.a. Der 1959 geborene A.________ meldete sich am 1. Mai 2012 unter Hinweis auf einen am 10. August 2011 erlittenen Sturz von einem Gerüstbrett mit Fraktur des ersten Lendenwirbelkörpers (LWK) zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. A.b. Am 27. April 2015 sprach der zuständige Unfallversicherer (die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Suva) A.________ bei einem Invaliditätsgrad von 22 % eine Invalidenrente sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 5 % zu. Die dagegen geführte Einsprache hiess die Suva insofern teilweise gut, als sie nunmehr einen Invaliditätsgrad von 23 % ermittelte (Einspracheentscheid vom 17. Juni 2016). Die dagegen geführte Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Obwalden mit Entscheid vom 30. August 2017 (VB 16/017) teilweise gut. In Aufhebung des Einspracheentscheids vom 17. Juni 2016 wies es die Sache zur Gewährung des rechtlichen Gehörs, zur Neuberechnung des Invaliditätsgrads und zur erneuten Beurteilung des Integritätsschadens an die Suva zurück. Diese wurde überdies verpflichtet, bis 19. September 2014 die Heilbehandlungskosten zu übernehmen. A.c. Die IV-Stelle Obwalden sprach A.________ mit Verfügung vom 7. Oktober 2019 rückwirkend eine vom 1. November 2012 bis 31. August 2014 befristete ganze Invalidenrente zu.