Citation: 2C_77/2017 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführer bringen vor, dass die Vorinstanz den Vermögenszugang zu Unrecht als Vermögensertrag nach § 29 Abs. 1 lit. a und lit. b StG/AG und Art. 7 Abs. 1 StHG steuerlich erfasst und nicht ganz oder zumindest teilweise als Kapitalgewinn auf beweglichem Privatvermögen gemäss § 33 lit. l StG/AG und Art. 7 Abs. 4 lit. b StHG von der Einkommenssteuer ausgenommen hat. Entgegen den Ausführungen der Vorinstanz sei es nämlich ohne Weiteres möglich, die Zinskomponente vom Kapitalgewinn zu trennen, zumal der vereinbarte Zins von 2.5% als marktkonform zu betrachten sei und deshalb dadurch die Kapitalhingabe abschliessend entschädigt worden sei.