Citation: 8C_794/2010 09.12.2010 E. A

Der 1966 geborene Z.__________ war als Schreiner der Firma M.________ bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 11. Januar 1992 in Deutschland einen Autounfall erlitt. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses; mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 29. Dezember 1995 sprach sie dem Versicherten ab 1. Oktober 1995 eine Invaliditätsrente bei einem Invaliditätsgrad von 15 % und eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 7,5 % zu. Nachdem die SUVA eine revisionsweise Erhöhung der Rente mehrmals abgelehnt hatte, ging die Anstalt ab 1. Juni 2004 neu von einem Invaliditätsgrad von 28 % und einer Integritätseinbusse von (gesamthaft) 15 % aus und erhöhte ihre Leistungen mit Verfügung vom 14. Mai 2004 und Einspracheentscheid vom 1. September 2004 entsprechend. Dieser Einspracheentscheid wurde letztinstanzlich vom Eidg. Versicherungsgericht (EVG) mit Urteil U 256/06 vom 24. Oktober 2006 aufgehoben und die SUVA wurde zu weiteren Abklärungen verpflichtet. Aufgrund der Resultate dieser Abklärungen sprach die SUVA dem Versicherten mit Verfügung vom 17. April 2008 und Einspracheentscheid vom 25. Juli 2008 ab 1. Juni 2004 eine Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 28 % und eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von (gesamthaft) 27,5 % zu.