Citation: 8C_314/2021 E. A

Der 1981 geborene A.________ arbeitete seit 2. Mai 2018 als Hotel-Geschäftsführer bei der B.________ AG und war dadurch bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend Allianz) obligatorisch unfallversichert. Am 5. November 2018 wurde er bei einem Unfall u.a am linken Handgelenk verletzt. Die Allianz kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 8. März 2019 nahm Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Handchirurgie und orthopädische Chirurgie sowie Traumatologie des Bewegungsapparates, folgende Operation vor: diagnostische Handgelenksarthroskopie links, arthroskopische Synovektomie und Probeentnahme für Histologie, Bakteriologie Kristalluntersuchung, offene Ganglion-Entfernung. Mit Verfügung vom 11. April 2019 stellte die Allianz die Leistungen per 5. Februar 2019 ein, da keine natürlich kausalen Unfallfolgen mehr bestünden. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 14. April 2020 fest.