Citation: 9C_117/2024 E. 5.2

5.2. Vorab ist festzuhalten, dass so lange hinsichtlich des Rentenanspruchs ab 1. März 2015 weiterer medizinischer Abklärungsbedarf bestand, mithin bis zur Klärung der medizinischen Sachlage im Rahmen der Rückweisung mit Urteil des Bundesgerichts vom 22. März 2022 (9C_602/2021), weder eine Rentenaufhebung noch eine Herabsetzung der Invalidenrente feststand und sich somit auch eine Auseinandersetzung der Vorinstanz mit der Frage allfälliger vorgängiger Eingliederungsmassnahmen erübrigte. In Erwägung 3. des angefochtenen Urteils vom 22. Januar 2024 hat die Vorinstanz den Anspruch des Beschwerdeführers auf Wiedereingliederungsmassnahmen sodann verneint. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt daher nicht vor. Soweit der Beschwerdeführer hinsichtlich des Anspruchs auf Eingliederungsmassnahmen zur Ermittlung der Eckwerte des 55. Altersjahres sowie des 15-jährigen Rentenbezugs auf die medizinische Zumutbarkeit respektive die danach verfügte Herabsetzung beziehungsweise die Aufhebung der Rente abstellen will, ist darauf hinzuweisen, dass die medizinische Zumutbarkeit erst im Nachgang an die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz mit Urteil des Bundesgerichts vom 22. März 2022 (9C_602/2021) feststand. Zu diesem Zeitpunkt war der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine ganze Invalidenrente spätestens ab 1. Januar 2018 unbestritten (vgl. Verfügung vom 17. Oktober 2019, Urteil des Verwaltungsgerichts vom 29. September 2021 Urteil 9C_602/2021 vom 22. März 2022). Die Durchführung von Eingliederungsmassnahmen erübrigte sich damit. Die Vorinstanz hat im Ergebnis somit kein Recht verletzt, indem sie einen diesbezüglichen Anspruch verneint hat. Die Beschwerde ist unbegründet.