Citation: 8C_75/2014 E. 5.2

5.2. Wie im kantonalen Entscheid willkürfrei festgestellt wurde, ist nicht ersichtlich, weshalb der betreffende Betrag von Fr. 20.- nicht aus dem GBL zu bestreiten, sondern als separater Ausgabenposten anzurechnen wäre. Dieser ist ein nach Haushaltsgrösse und -zusammensetzung abgestufter Pauschalbetrag, der verschiedene Ausgabenpositionen umfasst (dazu im Detail Abschnitt B.2.1 der SKOS-Richtlinien). Die Beschwerdeführerin ist als Miteigentümerin der von ihr bewohnten Liegenschaft im Rahmen der gesetzlich verankerten Mitwirkungspflicht angehalten (Art. 28 Abs. 1 SHG), sämtliche Informationen beizubringen, welcher es zur Abklärung ihrer Bedürftigkeit und damit der finanziellen Verhältnisse bedarf. Die dabei anfallenden Kosten - hier in Form der Gebühren des für die Beurteilung des Unterstützungsgesuchs unzweifelhaft erforderlichen Grundbuchauszugs - sind, zumal mit Fr. 20.- sehr gering ausfallend, aus dem GBL zu tragen, der in der allgemeinen Pauschale für die Lebensführung ausdrücklich eine gewisse Reserve für gelegentliche "übrige" Ausgaben vorsieht. Weiterungen zu den in allen Teilen zutreffenden vorinstanzlichen Ausführungen, auf welche zu verweisen ist, erübrigen sich.