Citation: 2C_272/2024 E. 5

Die Beschwerdeführerin bringt vor Bundesgericht vor, die angefochtene Bewilligunsgsverweigerung verletze die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 Abs. 1 BV). Im vorinsta nzlichen Verfahren war diese Rüge kein Thema und das Bundesverwaltungsgericht hat dementsprechend die Streitsache nicht im Licht von Art. 27 Abs. 1 BV geprüft. Soweit sich die Beschwerdeführerin letztinstanzlich auf eine neue rechtliche Begründung beruft, um ihren Standpunkt zu untermauern, ist das zulässig (BGE 142 I 155 E. 4.4.6).