Citation: 6P.93/2005 17.08.2005 E. 7

Im Zusammenhang mit der Strafzumessung, die im Rahmen einer Nichtigkeitsbeschwerde angefochten werden kann, bemängelt der Beschwerdeführer, er sei zu Unrecht als Berufsverbrecher bezeichnet und die Strafe deswegen erhöht worden (Beschwerde S. 15). Zu diesem Schluss kam das Obergericht des Kantons Luzern jedoch bereits in einem Urteil vom 1. Juli 1997 (angefochtener Entscheid S. 14). Angesichts der neuen Taten mit dem hohen Deliktsbetrag durfte die Vorinstanz feststellen, der Beschwerdeführer sei ein Berufsdelinquent mit hoher krimineller Energie, gepaart mit technischer Raffinesse und Umsichtigkeit in der Auswahl, Planung und Ausführung der Einbrüche (angefochtener Entscheid S. 15). Von einer bundesrechtswidrigen Überlegung bei der Strafzumessung kann keine Rede sein.