Citation: 7B.153/2005 07.10.2005 E. 3

Das Beschwerdeverfahren ist grundsätzlich kostenlos. Bei böswilliger oder mutwilliger Beschwerdeführung können einer Partei oder ihrem Vertreter Bussen bis zu Fr. 1500.-- sowie Gebühren und Auslagen auferlegt werden (Art. 20a Abs. 1 SchKG). Wegen Mutwilligkeit, die hier darin liegt, dass der Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde auf Veranlassung des Vertreters der Beschwerdeführerin ohne triftige Gründe, sondern einzig mit dem Zweck, die Zwangsverwertung zu verzögern, an das Bundesgericht weitergezogen wurde, hat der Vertreter der Beschwerdeführerin die Verfahrenskosten zu tragen.