Citation: 8C_552/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig tut er dar, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein den Geschehensablauf zu schildern und darüber hinaus unter Verweis auf nach dem streitentscheidenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses vom 19. Oktober 2023 (BGE 143 V 409 E. 2.1) erstellte Arztberichte eine Zustandsverschlechterung geltend zu machen, reicht nicht aus. Eine willkürliche Beweiswürdigung ist damit nicht gerügt. Neue Tatsachen und Beweise sind vor Bundesgericht überdies nur unter sehr eng begrenzten Voraussetzungen zulässig (Art. 99 Abs.1 BGG). Die Vorbringen des Beschwerdeführers gehen nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinaus (E. 1 am Ende hiervor).