Citation: 6B_180/2023 E. 4.3.1

4.3.1. Der Beschwerdeführer scheint zu übersehen, dass die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG). Ein blosser Antrag auf Rückweisung ist nicht zulässig, es sei denn, das Bundesgericht könnte ohnehin nicht reformatorisch entscheiden (BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3 mit Hinweis). Da die Beschwerdebegründung zur Interpretation des Rechtsbegehrens beigezogen werden kann, genügt nach der Rechtsprechung ein Begehren ohne einen Antrag in der Sache dann, wenn sich aus der Begründung zweifelsfrei ergibt, was mit der Beschwerde angestrebt wird (BGE 136 V 131 E. 1.2; Urteil 6B_140/2016 vom 14. Februar 2017 E. 1.2). Der Beschwerdeführer beantragt nur, die Angelegenheit sei zu "ausreichend begründeter Neubeurteilung der Strafzumessung" an die Vorinstanz zurückzuweisen. Dass das Bundesgericht bei einer Gutheissung der Beschwerde nicht in der Lage wäre, ein materielles Urteil zu fällen und die Sache zurückweisen müsste, macht der Beschwerdeführer nicht geltend. Es ist daher fraglich, ob auf seine Rügen zur Strafzumessung überhaupt einzutreten ist. Die Frage kann indessen offen bleiben, da sein Vorbringen ohnehin unbegründet ist.