Citation: 9C_347/2017 E. 2

2. Die Vorinstanzen seien anzuweisen, die Überwachungsunterlagen der Invalidenversicherung aus den Akten zu entfernen und diese nicht weiter zu verwenden. 3.a) Die Beschwerdesache sei zur verbindlichen Sachverhaltsfeststellung nach Art. 105 Abs. 1 BGG an die kantonalen Vorinstanzen zurückzuweisen, worauf diese neu zu entscheiden haben. 3.b) Eventualiter : Der Beschwerdeführerin seien weiterhin die gesetzlichen Leistungen nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von mindestens 40 % (inkl. beruflichen Massnahmen) zzgl. eines Verzugszinses von 5 % ab wann rechtens auszurichten.