Citation: 1C_434/2018 E. 6.1

6.1. Das Vorgehen der Vorinstanz, den Beschwerdegegner als Beschwerdeführer 2 zu behandeln, ist nach dem Gesagten nicht haltbar. Die Äusserungen bzw. Anträge des Beschwerdegegners im Verfahren und die damit verbundene Parteistellung, welche im Verfahren vor dem DVI verkannt wurde, führen lediglich dazu, dass der Beschwerdegegner vor dem Verwaltungsgericht eine eigene Beschwerde hätte erheben können. Die Folgerung der Vorinstanz, wonach der Beschwerdegegner mithin zur Beschwerde legitimiert gewesen wäre, ist insofern nicht zu beanstanden, jedoch widerspricht die Behandlung des Beschwerdegegners als Beschwerdeführer 2 dem geltenden Recht. Wie aufgezeigt, hat der Beschwerdegegner keine den Voraussetzungen von § 43 und 44 VRPG/AG entsprechende Beschwerde eingereicht.