Citation: 4A_353/2023 E. 1.4

1.4. Die Beschwerdeführerin verkennt diese Anforderungen über weite Strecken. Sie kritisiert verschiedentlich die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid, weicht davon ab oder erweitert diese, ohne jedoch hinreichend begründete Sachverhaltsrügen zu erheben. So behauptet sie etwa unter Hinweis auf das Protokoll der erstinstanzlichen Hauptverhandlung, die Beschwerdegegnerin habe selber vorgebracht und damit anerkannt, dass gar nicht der Aussenpool undicht sein könne, zeigt jedoch in keiner Weise auf, inwiefern sich Entsprechendes aus der in der Beschwerde wiedergegebenen Passage ergeben soll, geschweige denn, inwiefern die Vorinstanz mit ihren Sachverhaltsfeststellungen Art. 9 BV verletzt hätte. Zudem hält sie der vorinstanzlichen Hauptbegründung, wonach sie sich mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Erstinstanz zum Vorliegen eines Werkmangels nicht hinreichend auseinandergesetzt habe, lediglich pauschal entgegen, es handle sich dabei um haltlose und willkürliche "Unterstellungen der Vorinstanz" und unterbreitet dem Bundesgericht in der Folge in unzulässiger Weise ihre eigene Sicht der Dinge. Damit hält die vorinstanzliche Hauptbegründung zum Vorliegen eines Werkmangels vor Bundesgericht stand und es braucht auf die in der Beschwerde erhobenen Rügen gegen die Eventualbegründung nicht eingegangen zu werden (vgl. BGE 143 IV 40 E. 3.4; 142 III 364 E. 2.4; 133 IV 119 E. 6.3). Auch in ihrer weiteren Beschwerdebegründung unterbreitet die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht verschiedentlich ihre Sicht der Dinge und weicht von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ab oder erweitert diese, ohne die gesetzlichen Anforderungen an eine hinreichende Sachverhaltsrüge zu erfüllen. Da sie in unzulässiger Weise tatsächliche und rechtliche Vorbringen vermengt, ist auf ihre Vorbringen nur insoweit einzugehen, als daraus wenigstens sinngemäss erkennbar ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen, wenn die verbindlichen Feststellungen im vorinstanzlichen Entscheid zugrunde gelegt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG).