Citation: 5D_2/2010 26.01.2010 E. 1

dass gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG (insbesondere mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung) allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist, dass in einer subsidiären Verfassungsbeschwerde die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorzubringen und zu begründen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. anhand der Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass das Obergericht im Entscheid vom 18. November 2009 erwog, die Betreibungsforderung stütze sich auf einen rechtskräftigen Beschluss des Gemeinderats Y.________ vom 7. Mai 2007 (Baubewilligungs- und andere Gebühren) und damit auf einen definitiven Rechtsöffnungstitel, im Rechtsöffnungsverfahren dürfe der Rechtsöffnungsrichter die materielle Richtigkeit des Rechtsöffnungstitels nicht überprüfen, gegen diesen Titel habe der Beschwerdeführer keine Beschwerde erhoben, weshalb er rechtskräftig geworden und die Rechtsöffnung zu Recht erteilt worden sei, dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen auf die entscheidenden Erwägungen des Obergerichts eingeht, dass er erst recht nicht nach diesen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid vom 18. November 2009 des Obergerichts verfassungswidrig sein soll, dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und die Rechtsöffnungsforderung materiell zu bestreiten, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,