Citation: 2C_153/2020 E. 3

Soweit der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Kostenauflage pauschal als "klare Rechtsverletzung" rügt, genügt die Beschwerde offensichtlich weder den allgemeinen Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG noch - da es um die Anwendung von kantonalem Prozessrecht geht - der strengen Begründungspflicht nach Art. 106 Abs. 2 BGG. Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass der Beschwerdeführer das vorinstanzliche Verfahren selber eingeleitet und auch das angebliche Verfahrenshindernis durch seinen Wegzug in den Kanton Thurgau gesetzt hat, sodass eine Kostenauflage selbst dann nicht zu beanstanden wäre, wenn das Verwaltungsgericht tatsächlich nicht (mehr) zuständig gewesen wäre.