Citation: 2C_149/2024 E. 4.6.2

4.6.2. Der Beschwerdeführer zieht zu Recht nicht in Zweifel, dass der unbefristete Entzug seiner Fahrlehrerbewilligung zum Schutz der Verkehrssicherheit geeignet ist. Er nennt auch keine milderen Massnahmen, die dazu gleichermassen geeignet wären. In diesem Zusammenhang führt er lediglich aus, es sei willkürlich, dass die Vorinstanz ihm seine Straffälligkeit (Strafbefehle vom 10. Februar 2016 und 10. Januar 2017; vgl. A hiervor) vorwerfe; schliesslich sei ihm die Fahrlehrerbewilligung daraufhin trotzdem erteilt worden. Allerdings ist nicht zu beanstanden und erscheint es erst recht nicht willkürlich, dass die Vorinstanz angesichts dieser Vorstrafen und mit Blick auf die jüngsten Verfehlungen des Beschwerdeführers auf eine gewisse Unbelehrbarkeit geschlossen hat. Die Zumutbarkeit der Massnahme bestreitet der Beschwerdeführer nicht; so macht er namentlich keine das erhebliche öffentliche Interesse an der Verkehrssicherheit überwiegenden privaten Interessen geltend. Weil solche auch nicht ersichtlich sind, ist die Verhältnismässigkeit im engeren Sinne zu bejahen.