Citation: 9C_287/2022 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________ ist Inhaber des Einzelunternehmens B.________ und als Selbständigerwerbender der Ausgleichskasse des Kantons Zürich (nachfolgend: Ausgleichskasse) angeschlossen. Am 7. Dezember 2020 und am 7. Januar 2021 meldete er sich in Zusammenhang mit den Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus zum Bezug einer Erwerbsausfallentschädigung (nachfolgend: Corona-Erwerbsersatz) an. Die Ausgleichskasse verneinte einen Anspruch bis Ende 2020 mit der Begründung, das für das Jahr 2019 abgerechnete Einkommen habe unter Fr. 10'000.- (konkret: Fr. 4'900.-) betragen (Verfügung vom 8. Januar und Einspracheentscheid vom 19. Februar 2021). Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich bestätigte diesen Entscheid mit Urteil vom 30. Juni 2021. Auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht infolge Fristversäumnisses mit Urteil 9C_495/2021 vom 1. Oktober 2021 nicht ein. A.b. Bereits am 2. Februar, 9. März, 11. Mai, 18. Juni, 13. Juli und 6. August 2021 hatte sich A.________ auch für die Monate Januar und Februar sowie April bis Juli 2021 bei der Ausgleichskasse für Corona-Erwerbsersatz angemeldet. Nachdem diese einen Anspruch mit Verfügungen vom 16. Februar, 26. März und 12. August 2021 vorerst für den gesamten Zeitraum verneint hatte, sprach sie A.________ am 25. August 2021 gestützt auf die mittlerweile ergangene definitive Steuerveranlagung der Periode 2019 für den Monat Juli 2021 (und mit Verfügung vom 21. September 2021 auch für den Monat August 2021) eine Entschädigung zu. An der Verweigerung einer solchen für die Monate Januar und Februar sowie April bis Juni 2021 hielt die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 15. November 2021 fest.