Citation: U 261/04 10.03.2005 E. 1

Ausgehend vom kantonalen Gerichtsentscheid ist unter dem Blickwinkel des in Art. 6 Abs. 1 UVG angelegten Anspruchserfordernisses der Kausalität zu beurteilen, ob über den von der SUVA auf den 15. November 2000 hin verfügten Fallabschluss hinaus somatische oder psychische Beeinträchtigungen vorliegen, die in einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang zum versicherten Unfall vom 7. Dezember 1999 stehen und Anspruch auf Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen geben (zum Anfechtungs- und Streitgegenstand: BGE 125 V 413 ff.; Meyer-Blaser, Der Streitgegenstand im Streit - Erläuterungen zu BGE 125 V 413, in: Schaffhauser/Schlauri [Hrsg.], Aktuelle Rechtsfragen der Sozialversicherungspraxis, St. Gallen 2001, S. 31 f.; zur Ausdehnung des Anfechtungsgegenstandes: BGE 122 V 36 Erw. 2a mit Hinweisen). Formellrechtlich erscheinen die lite pendente vorgenommenen Abklärungen im Hinblick auf den Devolutiveffekt der Beschwerde an das kantonale Gericht nicht als unbedenklich (BGE 127 V 228). Doch erübrigen sich - mangels Beanstandung - Weiterungen.