Citation: 7B_1055/2023 E. 2.4.4

2.4.4. Die Vorinstanz sieht die Möglichkeit einer wirtschaftlichen Eingliederung des Beschwerdeführers im Heimatland zwar als mit gewissen Hürden verbunden, aber durchaus als möglich (vgl. oben E. 2.2.4). Wenn der Beschwerdeführer sich auf die "nicht berauschende wirtschaftliche Lage" und die "vergleichsweise hohen Lebenskosten" in Nordmazedonien beruft, vermag er daraus nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Dass ein Leben in der Schweiz komfortabler und die Wirtschaftslage in Nordmazedonien schwieriger sein dürfte, vermag eine Landesverweisung nicht zu hindern (vgl. Urteile 6B_1372/2021 vom 3. März 2022 E. 2.2.5; 6B_1314/2019 vom 9. März 2020 E. 2.3.11).