Citation: 8C_264/2020 E. 3.2.1

3.2.1. Von einer Verletzung des Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) wegen mangelhafter Begründung des angefochtenen Entscheids (vgl. BGE 142 I 135 E. 2.1 S. 145; BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236) kann keine Rede sein. Das kantonale Gericht konnte sich auf die für den Entscheid zentralen Punkte beschränken (vgl. BGE 138 I 232 E. 5.1 S. 237; 136 I 229 E. 5.2 S. 236; Urteil 2C_761/2017 vom 25. Juni 2018 E. 3.2.1), indem es nach bundesrechtskonformer Beweiswürdigung (vgl. dazu hienach E. 3.2.3 f.) zur Auffassung gelangte, das interdisziplinäre Gutachten erfülle die praxisgemässen Anforderungen an den Beweiswert einer medizinischen Expertise (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis). Die Versicherte legt nicht dar und es ist nicht ersichtlich, dass der vorinstanzliche Entscheid infolge einer ungenügenden Begründung nicht sachgerecht anfechtbar gewesen wäre.