Citation: B 12/06 16.10.2006 E. A

Der 1959 geborene C.________ arbeitete seit 1987 als Gruppenchef im Rangierdienst der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und war bei der Pensionskasse SBB für die berufliche Vorsorge versichert. Am 15. Juni 1999 zog er sich bei einem Unfall eine Verletzung am linken Knie zu. Für die Folgen dieses Unfalls erbrachte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 8. Juli 2002 sprach sie C.________ nebst einer Integritätsentschädigung von 5 % ab 1. August 2002 auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 30 % eine Invalidenrente zu. Gemäss Einspracheentscheid vom 18. November 2003 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich C.________ für die Zeit von Juni 2000 bis April 2002 eine ganze und mit Wirkung ab 1. Mai 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 43,2 % eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu. Mit Verfügung vom 7. September 2001 hatten die SBB das Arbeitsverhältnis mit C.________ auf den 31. März 2002 unter Hinweis auf wiederholte Mängel im Verhalten aufgelöst. Die Pensionskasse lehnte es in der Folge gestützt auf ihr Reglement ab, dem Versicherten Invalidenleistungen auszurichten.