Citation: 2C_338/2018 E. 1

A.________ (Jahrgang 1979) ist mazedonischer Staatsangehöriger. Er reiste am 15. April 1994 im Rahmen des Familiennachzuges in die Schweiz ein. Am 17. Mai 1999 heiratete er die niederlassungsberechtigte B.________, mit welcher er die gemeinsamen drei Kinder C.________ (Jahrgang 2002), D.________ (Jahrgang 2006) und E.________ (Jahrgang 2013) hat. A.________ verfügt seit dem 30. November 2004 über die Niederlassungsbewilligung. Seit dem Jahr 1997 wurde A.________ wie folgt strafrechtlich verurteilt: - Mit Urteil des Jugendgerichtspräsidenten des Oberlandes vom 22. April 1996 wegen Hausfriedensbruchs und Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz vom 19. Dezember 1958 (SVG; SR 741.01) zu einer Einschliessungsstrafe von 20 Tagen; - Mit Urteil des oberländischen Jugendgerichts vom 18. März 1997 wegen Sachbeschädigung, bandenmässigen Diebstahls und Versuchs dazu sowie Hehlerei zu vier Monaten Einschliessungsstrafe; - Mit Urteil des Gerichtskreises Thun vom 17. Dezember 1998 wegen Raufhandels zu einer Gefängnisstrafe von 20 Tagen; - Mit Urteil des Kreisgerichts Thun vom 26. Juni 2008 wegen mehrfach begangenen Diebstahls (begangen in den Jahren 2004 und 2005), mehrfach begangener Sachbeschädigung (begangen in den Jahren 2004 und 2005) und mehrfach begangenen Hausfriedensbruches (begangen in den Jahren 2004 und 2005) zu einer Freiheitsstrafe von 20 Monaten und einer Busse von Fr. 3'000.--; - Mit Strafbefehl vom 8. August 2013 wegen Hinderung einer Amtshandlung zu einer Geldstrafe von 10 Tagessätzen; - Mit Strafbefehl vom 13. November 2013 wegen Ungehorsams in einem Betreibungsverfahren zu einer Busse von Fr. 200.--; - Mit (nach Abweisung der Beschwerde mit Urteil 6B_1213/2014 vom 7. April 2015 rechtskräftig gewordenem) Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 1. Juli 2014 wegen mehrfach begangenen Widerhandlungen gegen das Bundesgesetz vom 3. Oktober 1951 über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe (BetmG; SR 812.121), bandenmässig und gewerbsmässig begangenen Diebstahls, Versuchs und Gehilfenschaft dazu, mehrfach begangener Sachbeschädigung, mehrfach begangenen Hausfriedensbruchs, mehrfach begangenen Widerhandlungen gegen das Bundesgesetz vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG; SR 142.20) zu einer Freiheitsstrafe von 34 Monaten, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungs- und Sicherheitshaft von insgesamt 386 Tagen und unter Widerruf des bedingt gewährten Vollzugs im Umfang von 20 Monaten; - Mit Strafbefehl vom 29. August 2014 wegen Ungehorsams im Betreibungsverfahren zu einer Busse von Fr. 200.--. Daneben liegen zahlreiche Strafbefehle wegen Widerhandlungen gegen das SVG vor. Aufgrund der strafrechtlichen Verurteilungen wurde A.________ am 2. Mai 1997 und am 26. Juni 2008 ausländerrechtlich verwarnt. Mit Verfügung vom 12. April 2016 widerrief die Stadt Thun die Niederlassungsbewilligung von A.________, wies ihn aus der Schweiz weg und setzte eine Ausreisefrist an. Zu diesem Zeitpunkt lagen gegen A.________ zahlreiche offene Betreibungen und Verlustscheine im Betrag von über Fr. 100'000.-- vor. Die bezogenen Netto-Sozialhilfeleistungen beliefen sich auf Fr. 202'946.--. Die kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos. Mit Beschwerde vom 19. April 2018 an das Bundesgericht beantragt A.________, seine Niederlassungsbewilligung sei kostenfällig nicht zu widerrufen, eventualiter sei eine B-Bewilligung zu erteilen, und subeventualiter sei von der Wegweisung abzusehen, ansonsten sei die Sache zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 25. April 2018 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde die aufschiebende Wirkung erteilt. Das Gericht hat die Akten eingeholt, jedoch weder einen Schriftenwechsel angeordnet noch Vernehmlassungen eingeholt.