Citation: 1B_262/2021 E. 2

Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unrichtig festgestellt. Gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG kann die Feststellung des Sachverhalts nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich ist. Insoweit trifft den Beschwerdeführer eine qualifizierte Begründungspflicht (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 IV 73 E. 4.1.2 mit Hinweisen). Dieser kommt die Beschwerdeführerin nicht nach. Sie legt nicht klar und detailliert dar, weshalb die vorinstanzliche Tatsachenfeststellung schlechterdings unhaltbar und damit geradezu willkürlich sein soll. Auf die Beschwerde kann daher im vorliegenden Punkt nicht eingetreten werden.