Citation: 2C_337/2021 E. C

Die A.________ Ltd. beantragt vor Bundesgericht, den Entscheid des Geldspielgerichts aufzuheben. Die Gespa sei anzuweisen, die Sperrverfügung vom 3. September 2019 betreffend die Sperrung des Zugangs zu den umstrittenen Webseiten aufzuheben, diese von ihrer Sperrliste zu löschen und die Fernmeldedienstanbieterinnen anzuhalten, die Sperrung der betroffenen Domains aufzuheben. Eventuell sei das Geldspielgericht anzuweisen, die Fernmeldedienstanbieterinnen zu verpflichten, die Sperrung derart anzupassen, dass "nur der Zugang zu in der Schweiz nicht bewilligten Spielen gesperrt" wird. Subeventuell sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen; diese sei zu verpflichten, ein "Gutachten betreffend die technischen Umsetzungsmöglichkeiten" einer "Domain Name System (DNS) -Sperre" und deren "unterschiedlichen Auswirkungen (insbesondere hinsichtlich der Funktion des mit der gesperrten Domain verknüpften E-Maildienstes) abzunehmen". Schliesslich sei festzustellen, dass die im Geldspielgesetz normierte Netzsperre verfassungswidrig sei. Die Gespa beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Geldspielgericht hat darauf verzichtet, sich vernehmen zu lassen. Vom Bundesamt für Justiz (BJ) ist keine Stellungnahme eingegangen. Die Gespa und die A.________ Ltd. haben im weiteren Schriftenwechsel an ihren Anträgen und Ausführungen festgehalten.