Citation: H 248/02 18.06.2003 E. C

S.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit den Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie eine öffentliche Verhandlung nach Art. 6 Ziff. 1 EMRK durchführe. Die für die Zeit vom 1. Januar 1994 bis zum 30. Juni 1996 geschuldeten persönlichen Sozialversicherungsbeiträge seien nach Massgabe der Verfügungen vom 18. Mai 1998 festzusetzen und es sei mit Wirkung ab dem 1. Juli 1996, eventuell dem 1. Januar 1998, eine Gegenwartsbemessung vorzunehmen; subeventuell sei die von der Vorinstanz vorgenommene reformatio in peius aufzuheben; soweit entscheidrelevante Abklärungen nicht durchgeführt worden seien, sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Sozialversicherungsgericht äussert sich zur Frage nach der Rechtsvertretung des Beschwerdeführers im kantonalen Verfahren und zu der mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Rüge einer Verletzung des rechtlichen Gehörs in Zusammenhang mit dem Beizug der Steuerakten. Der Beschwerdeführer hat hiezu mit Eingabe vom 21. November 2002 Stellung genommen. Die Ausgleichskasse des Kantons Zürich und das Bundesamt für Sozialversicherung verzichten auf Vernehmlassung.