Citation: 5A_30/2021 E. 1

A.________ ist die allein sorgeberechtigte Mutter von B.________ (geb. 2008). Aufgrund einer Gefährdungsmeldung durch die Schulleitung errichtete die KESB Hochdorf am 14. Juli 2020 für das Kind eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB und setzte C.________ als Beistand ein; gleichzeitig wurde die Mutter gestützt auf Art. 307 Abs. 3 ZGB angewiesen, mit diesem zusammenzuarbeiten und Gespräche zwischen ihm und dem Kind zuzulassen. Mit weiterem Entscheid vom 10. September 2020 setzte die KESB Hochdorf für das inzwischen eröffnete Verfahren betreffend Anpassung der Kindesschutzmassnahmen gestützt auf Art. 314abis ZGB Rechtsanwältin D.________ als Kindesvertreterin ein. Gegen beide Entscheid reichte die Mutter am 14. September 2020 beim Kantonsgericht eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein. Mit Urteil vom 19. November 2020 hielt das Kantonsgericht fest, dass die Beschwerde in Bezug auf den Entscheid vom 14. Juli 2020 verspätet sei, weil die Gerichtsferien nicht gälten, und dass sie im Übrigen gegenstandslos sei, nachdem sie (Mutter) mit Eingabe vom 28. Oktober 2020 verlangt habe, dass Rechtsanwältin D.________ als Kindesvertreterin zu bestätigen sei. Mit Beschwerde vom 11. Januar 2020 wendet sich die Mutter an das Bundesgericht mit den Begehren um Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Rückweisung der Sache zur Prüfung des beantragten Beistandswechsels.