Citation: 9C_548/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass der Beschwerdeführer auf die Mitteilung vom 21. August 2018nicht reagiert, d.h. keine verbesserte Rechtsschrift eingereicht hat, dass seine Eingabe vom 13. August 2018 den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen zu seiner Prämienschuld für die Monate Juli, August, Oktober und November 2015 rechtsfehlerhaft sein sollen, dass der Beschwerdeführer in Bezug auf das teilweise Nichteintreten im angefochtenen Entscheid (betreffend seinen Antrag auf Genugtuung) nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf das Rechtsmittel hätte eintreten sollen bzw. inwiefern das Nichteintreten eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG darstellen soll, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,