Citation: 6B_182/2021 E. 1.4.2

1.4.2. Dies ist etwa der Fall, wenn er geltend macht, die Vorinstanz habe sich bei der Beurteilung der für die Notwehrsituation massgeblichen Sachumstände einseitig auf den Ruf bzw. die Provokation seitens des Beschwerdegegners 2 beschränkt, oder wenn er in tatsächlicher Hinsicht seinen vorinstanzlichen Standpunkt wiederholt, wonach er einem andauernden Angriff ausgesetzt gewesen sei, da er sich einer Gruppe von vier angetrunkenen Männern gegenüber gesehen habe, welche einen Listenhund bei sich geführt hätten, und er zudem mit einem Messerangriff seitens des Beschwerdegegners 2 habe rechnen müssen, ohne sich jeweils mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz im Einzelnen auseinanderzusetzen. Solches versäumt er auch, wenn er einwendet, die Vorinstanz habe willkürlich festgestellt, er habe zum Zeitpunkt der Auseinandersetzung gewusst, dass sich seine Tochter im Auto seines Sohnes befinde. Ausserdem widerspricht sich der Beschwerdeführer diesbezüglich in der Beschwerde selbst, denn er räumt ausdrücklich ein, sein Sohn habe ihn im Telefonat von 16.22 Uhr darüber orientiert, dass er sich "mit dessen Tochter" beim Güterschuppen in Glarus befinde. Darauf ist mithin nicht einzutreten.