Citation: 8C_448/2014 E. 1.2

1.2. Dieser vorinstanzliche Rückweisungsentscheid stellt formell einen selbstständig eröffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG dar, gegen welchen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Erstere Voraussetzung ist hier erfüllt, da das kantonale Gericht einen Rentenanspruch grundsätzlich bejaht hat und die Rückweisung letztlich nurmehr der Umsetzung dieser vorinstanzlichen Erkenntnis dient. Weil der Unfallversicherer - ohne dass ihm ein nennenswerter Entscheidungsspielraum verbliebe - gezwungen wäre, eine seines Erachtens rechtswidrige Verfügung zu erlassen, könnte der vorinstanzliche Entscheid für ihn einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zur Folge haben (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff.). Rechtsprechungsgemäss hat der angefochtene Entscheid vom 5. Mai 2014 bei dieser Konstellation materiell doch als nach Art. 90 BGG anfechtbarer Endentscheid zu gelten, gegen welchen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht zulässig ist (Urteil 9C_684/2007 vom 27. Dezember 2007 E. 1.1 mit Hinweisen, publiziert in: SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131; vgl. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Auf das - im Übrigen form- und fristgerecht ergriffene - Rechtsmittel ist daher einzutreten. Ob die in Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG genannte Eintretensvoraussetzung ebenfalls erfüllt wäre, kann dahingestellt bleiben.