Citation: 9C_48/2017 E. A

A.________ war ab dem 1. Juni 1989 als Arbeitnehmerin der UBS AG (vormals Schweizerischer Bankverein) im Rahmen der obligatorischen beruflichen Vorsorge bei der Pensionskasse der UBS (nachfolgend: Pensionskasse) versichert. Aufgrund eines im Oktober 1988 erlittenen Unfalls erhielt A.________ mit Wirkung ab September 1993 eine halbe (Invaliditätsgrad 50 %; Verfügung der IV-Stelle Basel-Stadt vom 15. März 1995) und ab August 1995 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Invaliditätsgrad 100 %; Verfügung der IV-Stelle vom 19. Juli 1996). Die Pensionskasse erbrachte ihrerseits Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge. Mit Schreiben vom 31. Oktober 2014 teilte die Pensionskasse A.________ mit, gestützt auf die Akten der Invalidenversicherung sei davon auszugehen, dass sie seit dem Jahr 2002 nur noch in einem Pensum von 60 % erwerbstätig wäre. Die Pensionskasse erstellte eine Überentschädigungsberechnung und forderte von A.________ Fr. 48'360.- für im Zeitraum vom 1. November 2009 bis zum 31. Oktober 2014 zu viel entrichteter Rentenleistungen zurück.