Citation: 8C_909/2013 E. 4.1

4.1. In erwerblicher Hinsicht ist die Vorinstanz mittels korrekt vorgenommenen und mit Ausnahme des zugebilligten 15%igen behinderungs- oder leidensbedingten Abzuges vom auf Tabellenlöhnen gemäss Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik basierenden Einkommen, das die Beschwerdeführerin trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung zumutbarerweise realisieren könnte (Invalideneinkommen), nicht weiter beanstandeten Einkommensvergleichs nach Art 16 ATSG unter Annahme einer insgesamt 20%igen Verminderung des Leistungsvermögens zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 38 % gelangt. In ihrer Rechtsschrift bemängelt die Beschwerdeführerin diesbezüglich einzig die Höhe des leidensbedingten Abzuges, wobei sie die rechtlichen Grundlagen für dessen Bestimmung (BGE 134 V 322 E. 5.2 S. 327 f. und E. 6.2 S. 329 f., 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481 f., je mit Hinweisen) und die dem Bundesgericht in diesem Zusammenhang zukommende Überprüfungsbefugnis (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399) richtig darlegt, worauf an dieser Stelle nicht zurückzukommen ist.