Citation: 1C_249/2018 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 24. Mai 2018 an das Bundesgericht beantragt A.________, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 17. April 2018 aufzuheben und die Sache an dieses zurückzuweisen zur Neuregelung der amtlichen Kosten im zweitinstanzlichen Verfahren vor der Verwaltungsrekurskommission und im Beschwerdeverfahren vor dem Verwaltungsgericht sowie zur Festsetzung einer Parteientschädigung für alle drei kantonalen Instanzen; eventuell sei A.________ für das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen und die Sache im Übrigen an die Verwaltungsrekurskommission zurückzuweisen zur Neuregelung der Kosten und Entschädigungen im erst- und zweitinstanzlichen Verfahren. Zur Begründung wird im Wesentlichen geltend gemacht, das Verwaltungsgericht habe den Sachverhalt unvollständig und damit offensichtlich unrichtig erhoben, den Anspruch von A.________ auf rechtliches Gehör verletzt und das kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewendet. Das Strassenverkehrsamt verzichtete auf eine Stellungnahme. Die Verwaltungsrekurskommission und das Verwaltungsgericht schliessen ohne weitere Ausführungen auf Abweisung der Beschwerde.