Citation: 7B.222/2001 15.11.2001 E. 2

2.- Die Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen festgehalten, die Beschwerde gegen den am 9. Januar 1981 vom Konkursamt Z.________ ausgestellten Konkursverlustschein sei verspätet; im Übrigen dürfe ein Konkursverlustschein nur auf den Namen des Gemeinschuldners (d.h. der B.________ AG) lauten, was vorliegend richtigerweise geschehen sei. Inwiefern die Aufsichtsbehörde die zehntägige Beschwerdefrist gegen Verfügungen des Konkursamtes unrichtig angewendet habe (vgl. Art. 17 Abs. 1 u. 2 SchKG), wenn sie die Beschwerde gegen den Konkursverlustschein aus dem Jahre 1981 als verspätet erachtet hat, legt der Beschwerdeführer in keiner Weise dar (Art. 79 Abs. 1 OG). Da der Nichteintretensentscheid der Aufsichtsbehörde bereits aus diesem Grund rechtskonform ist, kann auf die übrigen Anträge des Beschwerdeführers, die er schon im kantonalen Verfahren gestellt hat und vor Bundesgericht wiederholt, nicht eingetreten werden (Art. 79 Abs. 1 OG).