Citation: I 75/00 19.03.2001 E. A

A.- Die 1943 geborene W.________ meldete sich am 31. Mai 1996 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und beruflich-erwerblichen Abklärungen verneinte die IV-Stelle des Kantons Thurgau mangels rentenbegründender Invalidität - die Verwaltung ermittelte einen Invaliditätsgrad von 28 %- einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 7. Juli 1998). Im Anschluss an die am 19. März 1999 ergangene Neuanmeldung gelangte die IV-Stelle zur Auffassung, eine revisionsbegründende Tatsachenänderung sei nicht glaubhaft dargetan worden, insbesondere sei gestützt auf den Bericht des Hausarztes Dr. med. R.________, Arzt für Allgemeine Medizin, vom 25. April 1999 von einem gleich gebliebenen Gesundheitszustand seit Erlass der abschlägigen Verfügung vom 7. Juli 1998 auszugehen. Demgemäss trat sie auf das erneute Leistungsbegehren nicht ein (Verfügung vom 11. Juni 1999).