Citation: I 453/06 24.10.2006 E. 6

Der Beschwerdeführer beantragt, es sei ihm für das Einspracheverfahren die unentgeltliche Verbeiständung zu bewilligen. Ein solches Gesuch hat er im Einspracheverfahren der Unfallversicherung nicht gestellt. Zumindest was die Rentenfrage betrifft, hatte jenes die gleiche Thematik wie das vorliegende Einspracheverfahren. Es konnte somit weitgehend das dort bereits Vorgetragene übernommen werden, und es ergaben sich hier keine komplexen Tat- und Rechtsfragen, die den Beizug eines Rechtsanwaltes erforderlich machten. Da die Verhältnisse es somit nicht erforderten, der Gesuch stellenden Person einen unentgeltlichen Rechtsbeistand zu bewilligen (Art. 37 Abs. 4 ATSG), waren die dafür verlangten Voraussetzungen nicht gegeben, und ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde darum in diesem Punkte abzuweisen.