Citation: B 47/06 12.09.2006 E. 2

Wie bereits vor der kantonalen Instanz bringt der Beschwerdegegner vor, dass er den Einkauf der fehlenden Versicherungsjahre selber hätte tätigen wollen, um so von steuerlichen Vorteilen profitieren zu können, und dass die Beschwerdeführerin ihm dazu die Möglichkeit hätte gewähren müssen. Deren Vorgehen, statt seine Mittel aus dem beitragsfreien versicherten Einkommen vollumfänglich dem Überschusskonto zuzuweisen, einen Teil davon zum Einkauf in die vollen Leistungen zu verwenden, entbehre einer reglementarischen Grundlage. Die Vorinstanz hat dazu erwogen, es könne offen bleiben, ob Art. 46 Abs. 3 der Statuten der Pensionskasse E.________ eine genügende reglementarische Grundlage für das Vorgehen der Beschwerdeführerin darstelle, denn jedenfalls verstosse dieses Vorgehen gegen das Gleichbehandlungsgebot (vorinstanzliche Erwägung II.2.b). Die Beschwerdeführerin bestreitet dies, denn im Gegenteil sei bei allen Versicherten die gleiche übergangsrechtliche Regelung getroffen worden.