Citation: 6B_361/2007 13.08.2007 E. 3

Nach Auffassung des Beschwerdeführers wurde er zu Unrecht wegen Mittätschaft mit einem Komplizen verurteilt (Beschwerde S. 4 - 6). Die Vorinstanz führt dazu aus, der Beschwerdeführer habe als Wohnungsmieter ungehinderten Zugang zur Wohnung und zum dazu gehörigen Keller gehabt, habe er doch bei der Verhaftung über einen Schlüssel zu beiden Räumlichkeiten verfügt. Zudem habe er sowohl von den Drogen im Keller als auch von denen im Staubsauger Kenntnis gehabt. Er habe somit die Herrschaftsmöglichkeit besessen. Er sei überdies zumindest mit den Fingerlingen im Keller direkt in Berührung gekommen, und dies sei nicht nur auf einen zufälligen Kontakt mit dem Verpackungsmateriel zurückzuführen. Folglich habe er auch den Herrschaftswillen gehabt (angefochtener Entscheid S. 21). Soweit sich der Beschwerdeführer auch im Zusammenhang mit dem Schuldpunkt mit dem Sachverhalt befasst, erschöpfen sich seine Ausführungen erneut in unzulässiger appellatorischer Kritik, auf die nicht einzutreten ist. Davon, dass im Falle von Mittäterschaft von Bundesrechts wegen besonders hohe Anforderungen an die Sachverhaltsabklärungen zu stellen seien (Beschwerde S. 4), kann keine Rede sein. Beim Sachverhalt, den die Vorinstanz angenommen hat, war der Beschwerdeführer zusammen mit seinem Komplizen Besitzer der Betäubungsmittel. Was an dieser Auffassung bundesrechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der teilweise nur schwer verständlichen Beschwerde (vgl. S. 5/6) nicht. Diese ist auch in diesem Punkt als offensichtlich unbegründet abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.