Citation: 2C_236/2015 E. 2.3

2.3. In seiner Stellungnahme vom 7. April 2015 "ergänzte" der Vertreter des Beschwerdeführers seine "bisherigen Anträge"; namentlich beantragt er, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 20.3.2015 (gemeint ist dessen Endurteil vom 10. März 2015) sei aufzuheben; damit verbunden sind Begehren betreffend die diesbezügliche Kostenregelung. Angefochten wurde mit der Beschwerde vom 16. März 2015 allein die Zwischenverfügung vom 6. Februar 2015. Es besteht kein Raum, in deren Rahmen Rechtsbegehren zu einem anderen Urteil zu stellen. Ob mit der Eingabe vom 7. April 2015 neu selbstständig Beschwerde auch noch gegen das Urteil vom 10. März 2015 erhoben werden sollte, wird nicht präzisiert, kann indessen dahingestellt bleiben. Der Beschwerdeführer war zu jenem Zeitpunkt längst aus der Ausschaffungshaft entlassen, und es fehlte an einem aktuellen Anfechtungsinteresse. Wohl kann das Bundesgericht ausnahmsweise bei Fehlen eines aktuellen Interesse auf eine Beschwerde eintreten, wenn besondere Umstände gegeben sind (vgl. BGE 137 I 23 E. 1.3.1 S. 24 f., 296 E. 4.2. und 4.3 sowie E. 5 S. 299 ff.; 136 II 101 E. 1.1 S. 103; 135 I 79 E. 1.1 S. 181; 131 II 670 E. 1.2 S. 673 f.). Solche werden hier vom Beschwerdeführer nicht dargetan. Auf die das Endurteil des Verwaltungsgerichts vom 10. März 2015 betreffenden Vorbringen kann in keinerlei Hinsicht (Haftfrage, Kostenregelung, unentgeltliche Rechtspflege) eingegangen werden.