Citation: 5P.350/2005 16.03.2006 E. 1

Der Beschwerdeführer macht geltend, die erstinstanzliche Richterin habe abgeklärt, ob bzw. wie viele Steuern er tatsächlich bezahlt habe. Die Würdigung des Appellationshofs, mangels Nachweises der regelmässigen Bezahlung der Steuern könnten diese im Existenzminimum nicht berücksichtigt werden, sei folglich willkürlich. Seine Ausführungen erschöpfen sich indes in einem Hinweis auf das erstinstanzliche Urteil und damit in unzulässiger, weil appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid. Darauf ist nicht einzutreten (BGE 128 I 297 E. 7a S. 312).