Citation: 4A_526/2016 E. 6.3

6.3. Die Vorinstanz erwähnt nur das Verhältnis von Obsiegen und Unterliegen und keine anderen Kriterien. Offensichtlich hat sie die von ihr bejahte Rechenschaftspflicht bezüglich nach dem 31. Dezember 2004 erfolgten Kompensationen und Forderungsverzichten aus den Management-Verträgen mit der H.________ AG und der I.________ AG, welche die Beschwerdeführerin nicht berücksichtigt, so gewichtet, dass insgesamt der von ihr angewendete Schlüssel resultierte. Indem die Beschwerdeführerin mit ihrer Rüge diesen Punkt ausser Acht lässt, kann sie bereits deshalb keine Ermessensüberschreitung nachweisen.