Citation: 2C_568/2010 27.09.2010 E. 1

Das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden wies mit Urteil vom 4. Mai 2010 eine Beschwerde von X.________ betreffend den Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung ab. Gegen dieses Urteil erhob X.________ am 2. Juli 2010 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht. Trotz des mit der Beschwerde gestellten Gesuchs um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung wurde der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 8. Juli 2010 aufgefordert, bis spätestens am 31. August 2010 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- zu bezahlen. In einem erläuternden Schreiben dazu vom gleichen Tag wies der Abteilungspräsident den Rechtsvertreter darauf hin, dass der nach Art. 64 Abs. 1 BGG erforderliche Bedürftigkeitsnachweis nicht erbracht worden sei. Mangels Leistung des Vorschusses innert Frist wurde mit Verfügung vom 9. September 2010 gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG eine Nachfrist bis zum 20. September 2010 angesetzt, unter Hinweis darauf, dass im Unterlassungsfall auf das Rechtsmittel nicht eingetreten würde. Der Vorschuss ist auch innert dieser Nachfrist nicht bezahlt worden; indessen hat der Vertreter des Beschwerdeführers am 20. September 2010 nochmals ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt.