Citation: K 185/05 02.08.2006 E. 1

Die eingereichten Beschwerdeschriften vom 16. und 17. November 2005 genügen den Anforderungen, die an Form und Inhalt einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde gestellt werden (Art. 30 Abs. 3 und Art. 108 OG), nicht. Da der Beschwerdeführer offensichtlich selber nicht in der Lage ist, rechtsgenügliche Beschwerden zu verfassen, wurde ihm gestützt auf Art. 29 Abs. 5 OG eine Hilfestellung geboten. Er hat diese Unterstützung bewusst abgelehnt und sich geweigert, mit der vom Gericht bezeichneten Rechtsvertretung zusammenzuarbeiten. Im Weiteren verlangte er vom Eidgenössischen Versicherungsgericht, dass es aufgrund der von ihm eingereichten Beschwerdeschriften entscheide. Liegt mithin keine rechtsgenügliche Verwaltungsgerichtsbeschwerde vor, ist die Sache keiner materiellen Überprüfung zugänglich.