Citation: H 359/01 30.10.2002 E. 5

Bei festgestellter Abklärungsbedürftigkeit verletzt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung weder den Untersuchungsgrundsatz noch das Gebot des einfachen und raschen Verfahrens (Art. 85 Abs. 2 lit. a AHVG). Anders verhält es sich nur dann, wenn die Rückweisung an die Verwaltung einer Verweigerung des gerichtlichen Rechtsschutzes gleichkäme (so wenn aufgrund besonderer Gegebenheiten nur ein Gerichtsgutachten oder andere gerichtliche Beweismassnahmen geeignet wären, zur Abklärung des rechtserheblichen Sachverhaltes beizutragen) oder wenn die Rückweisung als unverhältnismässig bezeichnet werden müsste (BGE 122 V 163 Erw. 1d mit Hinweisen). Weder das eine noch das andere trifft im vorliegenden Fall zu, da weder eine dem Sozialversicherungsrichter vorbehaltene Beweisabnahme notwendig ist noch eine bloss geringfügige Unvollständigkeit der Sachverhaltsabklärung vorliegt, die ohne besonderen Aufwand und ebenso zweckmässig durch das Sozialversicherungsgericht statt durch die Verwaltung erfolgen könnte. Die Streitsache ist daher an die Ausgleichskasse des Kantons Zürich zurückzuweisen, damit sie nach ergänzender Sachverhaltsabklärung im Sinne der Erwägungen neu verfüge.