Citation: 5A_642/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer hat Verfahren betreffend Kindesbelange in Bezug auf zwei Kinder aus verschiedenen Beziehungen und gelangt in diesem Zusammenhang regelmässig bis vor Bundesgericht. In Bezug auf das eine Kind (Beschwerdegegner Ziff. 1) konnte das Bezirksgericht Winterthur am 10. Juni 2024 sein ausführlich begründetes Endurteil fällen, in welchem es dieses unter der alleinigen elterlichen Sorge der Mutter beliess, die Beistandschaft beibehielt, die Kontaktrechte des Vaters und den Kindesunterhalt regelte. Auf die hiergegen eingereichte Berufung trat das Obergericht des Kantons Zürich - nachdem es die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt hatte und der Beschwerdeführer diesbezüglich beim Bundesgericht mit Beschwerde und Revisionsgesuch erfolglos geblieben war - nach Ablauf der für den Gerichtskostenvorschuss angesetzten Nachfrist mangels Leistung des Vorschusses mit Beschluss vom 28. August 2024 androhungsgemäss nicht ein. Gegen diesen Beschluss wendet sich der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 23. September 2024 an das Bundesgericht. Er stellt die Begehren, dieser und das Urteil des Bezirksgerichts seien für nichtig zu erklären. Ferner verlangt er einen Rechtsbeistand, die unentgeltliche Rechtspflege sowie die Entschädigung seines Aufwandes durch das Gericht.