Citation: 2C_1057/2016 E. 1

Der aus Montenegro stammende, 1973 geborene A.________, verheiratet mit der Schweizer Bürgerin B.________, die auch über die italienische Staatsbürgerschaft verfügen soll, hatte nach der Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung (dazu Urteile des Bundesgerichts 2C_339/2012 vom 10. Juli 2012 und 2F_15/2012 vom 23. August 2012) die Schweiz zu verlassen. In der Folge wurde gegen ihn ein unbefristetes, ab 27. Oktober 2012 wirksames Einreiseverbot verhängt, welches er verschiedentlich missachtete. So wurde er am 24. Juni 2015, 5. November 2015, 9. Februar 2016 und 22. Juni 2016 je per Sonderflug in seine Heimat ausgeschafft. Nach erneuter Einreise am 3. September 2016 wurde er zunächst zwecks Vollzugs einer Ersatzfreiheitsstrafe inhaftiert. Das Amt für Migration und Personenstand, Migrationsdienst, des Kantons Bern verfügte am 16. September 2016 seine Wegweisung. Am 18. Oktober 2016 wurde gegen A.________ Ausschaffungshaft angeordnet. Mit Entscheid vom 19. Oktober 2016 bestätigte das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Bern die Haft für zwei Monate, d.h. bis zum 16. Dezember 2016. Die gegen diesen Haftgenehmigungsentscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil des Einzelrichters vom 4. November 2016 ab. Mit Eingabe vom 16. November 2016 erheben A.________ und B.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts.