Citation: 2C_694/2023 E. 1.2

1.2. Gegen selbständig eröffnete Zwischenentscheide, die weder die Zuständigkeit noch den Ausstand betreffen (Art. 92 BGG), ist die Beschwerde - abgesehen vom hier nicht massgebenden Fall gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG - nur zulässig, wenn der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (vgl. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Dass im konkreten Fall ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht, ist in der Beschwerdebegründung aufzuzeigen, soweit ein solcher nicht ohne Weiteres ins Auge springt. Andernfalls ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (BGE 144 III 475 E. 1.2; 141 III 80 E. 1.2; mit Bezug auf die Leistung eines Kostenvorschusses vgl. u.a. BGE 142 III 798 E. 2.3.4). Das Bundesgericht verzichtet allerdings auf das Erfordernis des nicht wieder gutzumachenden Nachteils, wenn die beschwerdeführende Partei glaubhaft darlegt, dass eine Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung vorliegt (vgl. BGE 143 III 416 E. 1.4; 138 IV 258 E. 1.1) Dies ist hier der Fall, zumal die Beschwerdeführerin unter anderem vorbringt, die Vorinstanz habe ihre Anträge auf Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses, eventualiter auf Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, nicht (ausdrücklich) behandelt.