Citation: U 79/07 21.02.2008 E. 4

Mit Blick auf die massliche Festsetzung von Erwerbsunfähigkeit und Integritätsschaden hat die Vorinstanz zunächst erkannt, dass als anspruchsrelevante Unfallfolgen Gesundheitsschäden im Bereich der rechten Hand zu berücksichtigen seien. Die daneben festgestellte psychische Problematik hingegen stünde, selbst wenn sie als natürlich kausale Unfallfolge zu anerkennen wäre, bei den gegebenen leichten Unfällen nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang zu diesen und vermöchte daher keine Leistungspflicht der SUVA zu begründen. Diese Beurteilung ist sachlich begründet und hält sich an die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze (vgl. BGE 115 V 133). Das ist auch nicht umstritten.