Citation: 1C_52/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt ferner eine Verletzung der allgemeinen Verfahrensgarantien (Art. 29 BV). Er bringt vor, die Stadtpolizei Zürich hätte die mündlich ausgesprochene Wegweisung auf sein Gesuch hin in einer schriftlichen Verfügung festhalten müssen. Indem der Kommandant der Stadtpolizei Zürich sein Schreiben als Begehren um Feststellung der Widerrechtlichkeit eines Realaktes im Sinne von § 10c des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) entgegengenommen und behandelt habe, sei ihm ein rechtmässiges Verfahren verwehrt worden.