Citation: 8C_51/2021 E. 1

dass die nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägige Rechtsmittelfrist gemäss Art. 44 - 48 BGG am 1. Februar 2021 abgelaufen ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies von der Beschwerde führenden Person verlangt, sich konkret mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinanderzusetzen; eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Vorinstanz in ihrer Verfügung dargelegt hat, dass der Beschwerdeführer infolge Aussichtslosigkeit seines Rekurses vom 29. Oktober 2020 gegen den Entscheid des Departementes für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) vom 27. Oktober 2020 keinen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege hat, dass die dagegen erhobene Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie weder einen rechtsgenüglichen Antrag noch eine sachbezogene Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG enthält, dass der Beschwerdeführer trotz entsprechender Aufforderung des Bundesgerichts vom 19. Januar 2021 innert der damals noch laufenden Beschwerdefrist keine verbesserte Beschwerde eingereicht hat, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,