Citation: 6B_798/2024 E. 2.7.2

2.7.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, verfängt wiederum nicht. Insofern er geltend macht, bereits aus den drei bloss leicht und kontrolliert ausgeführten Faustschlägen ergebe sich, dass er das Leben von B.________ nicht habe gefährden wollen und er seine Wut sehr wohl habe kontrollieren können, stützt er seine Argumentation auf einen Sachverhalt, der von jenem abweicht, den die Vorinstanz willkürfrei feststellt (vgl. oben E. 2.5.3 f.). Darauf ist nicht weiter einzugehen. Im Übrigen würdigt die Vorinstanz die Aussagen des Beschwerdeführers nachvollziehbar im Kontext einer von ihm als schwierig bezeichneten Beziehung, einem Ereignis, das die Situation eskalieren liess und seiner damit einhergehenden Gemütslage (vgl. wiederum oben E. 2.5.3 f.). Damit einhergehend trifft nicht zu, dass sie lediglich anhand des vorgebrachten Motivs einer Machtdemonstration den Umkehrschluss eines Tatplans "auf Gefährdung des Lebens" zieht. Vielmehr legt sie schlüssig dar, dass die emotionale Verfassung des Beschwerdeführers und der konkrete Ablauf der Ereignisse, der darin gipfelte, dass er B.________ ein Ladekabel um den Hals schlang, keinen anderen Schluss zulassen, als dass er sie strangulieren und so ihre Atmung beeinträchtigen wollte. Damit einhergehend ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz aus der allgemeinen Lebenserfahrung ableitet, der Beschwerdeführer habe um die Lebensgefahr gewusst und diese angesichts seines Tatentschlusses auch gewollt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 6B_1036/2014 vom 16. Februar 2015 E. 1.4.2). Die Vorinstanz erachtet es damit im Ergebnis zu Recht als erstellt, dass der Beschwerdeführer wissentlich und willentlich den Entschluss fasste, das Leben von B.________ zu gefährden. Die Beschwerde erweist sich insoweit als unbegründet.