Citation: 6B_654/2014 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Anklagegrundsatzes. Die Vorinstanz verurteile ihn wegen eines Sachverhalts, der in der Anklageschrift nicht umschrieben sei. Darin werde ihm vorgeworfen, er habe mit seiner E-Mail erreichen wollen, dass der Beschwerdegegner die Geschäftstätigkeit der C.________ GmbH störe, indem er den Betrieb ihres Internetportals sabotiere. Demgegenüber führe die Vorinstanz wie die erste Instanz aus, er habe den Beschwerdegegner dazu bringen wollen, zu verhindern, dass die C.________ GmbH die Kunden der Bezirke March und Höfe anschreibt. Indem sich die Vorinstanz mit diesem bereits im Berufungsverfahren erhobenen Einwand nicht befasse, verletze sie zudem sein rechtliches Gehör.