Citation: 8C_727/2018 E. 7.1

7.1. Nach den vorinstanzlichen Feststellungen war eine Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen fachärztlich nicht ausgewiesen. Inwiefern diese für den hier massgeblichen Zeitraum bis zum Erlass der Verfügung vom 21. September 2017 (vgl. BGE 129 V 167 E. 1 S. 169) offensichtlich unrichtig wären, ist nicht erkennbar. Daran vermag nichts zu ändern, dass die behandelnden Ärzte (Hausarzt, Chirurg und Anästhesiologen) der Beschwerdeführerin im Rahmen der Schmerztherapie auch Psychopharmaka verabreichten. Es finden sich in den Berichten der Schmerzspezialisten keine Hinweise dafür, dass das teilweise als Diagnose erwähnte depressive Leiden damals einer fachärztlichen Behandlung bedurft und zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit geführt hätte.