Citation: 4A_668/2024 E. 4.2

4.2. Soweit der angefochtene Beschluss des Obergerichts einen Zwischenentscheid i.S.v. Art. 93 BGG darstellt (Dispositiv-Ziff. 2-4), kann mangels Darlegung der gesetzlichen Voraussetzungen für die selbstständige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden nicht auf die Beschwerde eingetreten werden. Gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde nur zulässig, wenn der Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Der nicht wieder gutzumachende Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG muss ein Nachteil rechtlicher Natur sein, der auch durch einen späteren günstigen Endentscheid nicht oder nicht gänzlich beseitigt werden kann. Rein tatsächliche Nachteile wie die Verfahrensverlängerung oder -verteuerung reichen nicht aus (BGE 150 III 248 E. 1.2; 144 III 475 E. 1.2; 142 III 798 E. 2.2; je mit Hinweisen).