Citation: 6B_74/2007 30.05.2007 E. 1

Die Beschwerde ist nach den Vorschriften des am 1. Januar 2007 in Kraft gesetzten Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) zu beurteilen (Art. 132 Abs. 1 BGG). Bei dem angefochtenen Urteil handelt es sich um einen letztinstanzlichen Nichteintretensentscheid in Strafsachen (Art. 78 Abs. 1 BGG), der sich auf das kantonale Strafprozessrecht stützt. Solche Entscheide können mit der Beschwerde in Strafsachen angefochten werden, die insoweit an die Stelle der bisherigen staatsrechtlichen Beschwerde tritt (Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 4313). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht kann die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Prozessrecht nur insofern prüfen, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung der Bundesverfassung ("Art. 2, 4 und eventuell andere") durch die Vorinstanz sowie alle unteren Instanzen und mit "fürchterlichen Auswirkungen" geltend.