Citation: 8C_579/2013 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer rügt, die sog. "Dass-Form", in welcher der vorinstanzliche Entscheid abgefasst ist, verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör. Das Bundesgericht hat die Vorinstanz bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass diese Form die Les- und Nachvollziehbarkeit erheblich erschwert und daher bei längeren Entscheiden - jedenfalls ab einem Umfang von fünf Seiten - darauf zu verzichten ist (Urteil 8C_7/2013 vom 3. April 2013 E. 1 mit Hinweisen). Da die Begründung des angefochtenen Entscheides weniger als drei ganze A4-Seiten umfasst, die rechtserheblichen Tatsachenfeststellungen durch Aktenverweise belegt sind und der Streitgegenstand nach dem in Rechtskraft erwachsenen Gerichtsentscheid vom 6. August 2010 klar begrenzt war, ist mit Blick auf den hier angefochtenen Entscheid von einer Rückweisung zur Verbesserung unter den gegebenen Umständen abzusehen. Soweit der Versicherte eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör resp. der daraus abgeleiteten Begründungspflicht rügt (Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88), ist die Beschwerde unbegründet, zumal dem Beschwerdeführer eine sachgerechte Anfechtung des kantonalen Gerichtsentscheides angesichts seiner 34 Seiten umfassenden Beschwerdeschrift ohne Weiteres möglich war, auch wenn er vor Bundesgericht ausgedehnt auf seine vorinstanzlichen Ausführungen verweist.