Citation: 8C_636/2018 E. A

A.a. Der 1952 geborene A.________ war seit dem 1. September 1986 als Fassaufbereiter bei der B.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 27. Juni 1988 fiel ihm ein Fass auf die rechte Schulter. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Am 27. Mai 1999 schloss A.________, der inzwischen eine Tätigkeit als Selbstständigerwerbender aufgenommen hatte, mit der Suva eine Vereinbarung für die Unternehmerversicherung ab. Den versicherten Verdienst legten sie auf Fr. 48'600.- fest. Für die erstmals am 18. Januar 2000 geltend gemachten linksseitigen Schulterbeschwerden erbrachte die Suva unter dem Titel der unfallähnlichen Körperschädigung Versicherungsleistungen. Mit Verfügung vom 13. Dezember 2002 sprach sie A.________ für die beidseitigen Schulterbeschwerden eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 25 % sowie eine Integritätsentschädigung von je 10 % pro Schulter zu. Aufgrund einer Rückfallmeldung erhöhte die Suva mit Verfügung vom 14. Oktober 2004 die Invalidenrente auf 30 % sowie die Integritätsentschädigung auf je 15 %. A.b. Seit dem 1. Mai 2008 arbeitete A.________ in einem unregelmässigen Stundenpensum als Kehrichtbelader bei der Transportfirma C.________ AG. Seit dem 1. Februar 2010 war er zudem in der gleichen Funktion für die Firma D.________ AG tätig. Über beide Arbeitgeber war er wiederum bei der Suva gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 1. Oktober 2010 wurde A.________ bei der Arbeit vom rückwärts fahrenden Kehrichtfahrzeug erfasst. Er erlitt ein schweres Polytrauma mit unter anderem einem Schädel-Hirn-Trauma Grad 1, einem stumpfen Thoraxtrauma und einer Beckenringfraktur Typ LC III. Nach Abklärung der beruflichen und medizinischen Verhältnisse, insbesondere gestützt auf das neurologische Gutachten des Dr. med. E.________, FMH Facharzt für Neurologie, vom 7. März 2013 und nach Rücksprache mit ihrem versicherungsmedizinischen Dienst, Dr. med. F.________, FMH Facharzt für Neurologie sowie dem Kreisarzt Dr. med. univ. G.________, Arzt für Allgemeinmedizin, MAS Versicherungsmedizin, sprach ihm die Suva mit Verfügung vom 9. September 2016 eine Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 30 % und einen versicherten Verdienst von Fr 58'304.- ab 1. September 2016 zu. Zudem gewährte sie ihm eine zusätzliche Integritätsentschädigung von 43 %. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 13. November 2017 fest.