Citation: 5A_88/2024 E. 6.2

6.2. Die Beschwerde erweist sich insoweit als ungenügend begründet (vgl. vorne E. 2.1), als die Beschwerdeführer der Vorinstanz vorwerfen, sie nicht vorgängig über die Dauer einer (später allenfalls anzusetzenden) Nachfrist informiert zu haben. Insbesondere äussern sie sich nicht dazu, weshalb das Gericht aufgrund einer gesetzlichen Pflicht oder nach den Umständen zu einer solchen Information verpflichtet gewesen sein sollte (vgl. BGE 143 V 341 E. 5.2.1). Die Kritik betreffend das Zuwarten mit der Neuzustellung der Fristansetzung geht sodann offenbar fehl: Wie sich den Akten entnehmen lässt (Art. 105 Abs. 2 BGG), wurde die fragliche Verfügung dem Gericht erst am 8. Januar 2024 retourniert, weshalb eine erneute Zustellung zu einem früheren Zeitpunkt, namentlich aber dem von den Beschwerdeführern genannten 6. Januar 2024, nicht möglich gewesen wäre. Ohnehin war dieser 6. Januar 2024 ein Samstag.