Citation: 8C_1061/2008 06.03.2009 E. 3

Die Vorinstanz ist gestützt auf die medizinischen Akten davon ausgegangen, dass die Beschwerdeführerin beim Unfall ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule erlitten habe und in der Folge die für eine solche Verletzung typischen Beschwerden (insbesondere Kopf- und Nackenschmerzen) aufgetreten seien. Die psychische Problematik lasse die zum typischen Beschwerdebild nach Schleudertrauma gehörenden Beeinträchtigungen indessen ganz in den Hintergrund treten. Die Adäquanz der noch geklagten Beschwerden wurde daher nach der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen geprüft. Dies ist nicht zu beanstanden (BGE 123 V 98 E. 2a S. 99, 134 V 109 E. 6.1 S. 116) und wird auch von der Beschwerdeführerin nicht gerügt.