Citation: 8C_564/2021 E. 5.1

5.1. In tatsächlicher Hinsicht steht fest, dass beim Beschwerdeführer im Zeitpunkt der Rentenzusprache Mitte Januar 2010 (vgl. BGE 133 V 108 E. 5) - wie auch bei der im Januar 2011 durchgeführten ersten Rentenrevision - aus psychiatrischen Gründen eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für sämtliche Tätigkeiten vorlag (vgl. Gutachten des Dr. med. B.________ vom 21. Februar 2009 inkl. ergänzende Stellungnahme vom 21. März 2009; psychiatrischer RAD-Untersuchungsbericht vom 16. September 2009; Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. med. E.________ vom 21. Dezember 2010). Eine Aggravation oder Simulation war in den damaligen Berichten und Gutachten nicht erhoben worden.