Citation: U 29/05 11.07.2005 E. 1

Im Einsprache- und im angefochtenen Entscheid sind die gesetzliche Bestimmung über den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG) sowie die Grundsätze über den für die Leistungspflicht des Unfallversicherers nebst anderem vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit; Invalidität; Tod; BGE 119 V 337 Erw. 1; sodann 129 V 181 Erw. 3.1, je mit Hinweisen), namentlich auch bei Diskushernien (RKUV 2000 Nr. U 379 S. 192), richtig dargelegt. Dasselbe gilt für den zu beachtenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 338 Erw. 1; vgl. auch BGE 129 V 181 Erw. 3.1, je mit Hinweisen), wobei zu ergänzen ist, dass diese Beweisregel für den leistungsbegründenden natürlichen Kausalzusammenhang ebenso gilt wie für das - vom Unfallversicherer zu beweisende - Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 46 Erw. 2 mit Hinweis). Das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) hat die dargelegte Rechtslage nicht modifiziert.