Citation: 5A_146/2022 E. 3

Der Entscheid vom 11. Februar 2022 ist ein Nichteintretensentscheid. Der Beschwerdeführer müsste demnach darlegen, weshalb das Kantonsgericht auf seinen Beschwerde-Weiterzug hätte eintreten müssen. Der Beschwerdeführer bringt in seiner an das Bundesgericht gerichteten Beschwerde im Zusammenhang mit der entsprechenden kantonsgerichtlichen Erwägung vor, wenn Beschwerde erhoben werde, sei er mit dem Entscheid des Bezirksgerichts logischerweise nicht einverstanden. Er legt jedoch nicht dar, dass das Kantonsgericht zu strenge Anforderungen an die Beschwerdebegründung gestellt hätte oder dass seine Eingaben an das Kantonsgericht den Begründungsanforderungen genügt hätten. Seine weiteren Ausführungen und Anträge gehen an der Sache vorbei: Weder der Handelsregistereintrag der Zwinggemeinde noch die Mitgliedschaft des Beschwerdeführers in der C.________ AG als Nachfolgerin der Zwinggemeinde noch seine Entschädigungsforderung für seine Zwingsrechte sind Thema des vorliegenden Verfahrens. Soweit er vorbringt, es sei dem Kanton unbenommen, die Betreibung durch das Konkursamt durchführen zu lassen und damit allenfalls geltend machen möchte, sein Betreibungsbegehren hätte durch das Kantonsgericht an das Konkursamt weitergeleitet werden müssen, legt er nicht dar, inwiefern das Kantonsgericht diesbezüglich gegen Recht verstossen haben soll. Die an das Kantonsgericht gerichtete Eingabe vom 26. Februar 2022 enthält sodann nicht ansatzweise eine Auseinandersetzung mit dem Entscheid vom 11. Februar 2022 oder der Verfügung vom 7. Februar 2022. Vielmehr wehrt sich der Beschwerdeführer darin im Wesentlichen gegen die Umwandlung der Zwinggemeinde in eine AG bzw. seine Mitgliedschaft in der AG. Was die Anfechtung der Verfügung vom 7. Februar 2022 betrifft, ergibt sich im Übrigen aus der an das Bundesgericht gerichteten Beschwerde, dass er nicht an seinem ursprünglichen Antrag auf Verlängerung der Beschwerdefrist an das Kantonsgericht festhält. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).