Citation: 2C_389/2023 E. 2.3

2.3. In seiner Eingabe beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, zu behaupten, dass er "nichts Kriminelles" getan habe und dass die Argumentation der Vorinstanz auf unbelegten, "an den Haaren herbeigezogenen Vermutungen" beruhe, die nicht korrekt geprüft worden seien. Mit diesen blossen Behauptungen gelingt es dem Beschwerdeführer nicht ansatzweise darzutun, dass und inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzen soll (vgl. E. 2.1 hiervor). Soweit er im Übrigen auf ein im vorinstanzlichen Verfahren eingereichtes Schreiben vom 30. August 2023 an den Einzelrichter verweist, ist er darauf hinzuweisen, dass eine den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss; blosse Verweise auf andere Dokumente, namentlich frühere Rechtsschriften, reichen nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 134 I 303 E. 1.3; 133 II 396 E. 3.2; je mit Hinweisen). Im Ergebnis entbehrt die Eingabe einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG).