Citation: 5D_149/2021 E. 1.4

1.4. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 Abs. 1 BGG). Es kann davon nur abweichen, wenn die Sachverhaltsfeststellung unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kam (Art. 118 Abs. 2 und Art. 116 BGG), was der Beschwerdeführer präzise geltend zu machen hat (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 332 E. 2.2; 133 III 439 E. 3.2 mit Hinweis). Neben der Erheblichkeit der gerügten Tatsachenfeststellung für den Ausgang des Verfahrens ist klar und detailliert darzutun, inwiefern diese verfassungswidrig, insbesondere willkürlich (Art. 9 BV) sein soll (BGE 133 III 585 E. 4.1 mit Hinweisen). Nicht einzutreten ist daher auf die Rüge der Beschwerdeführerin, die Vorinstanz sei bei der Feststellung, dass sie der Anwaltskanzlei B.________ das Mandat erst entzogen habe, um die Kostennote nicht bezahlen zu müssen, in Willkür verfallen. Sie schildert damit bloss ihren Standpunkt, ohne aufzuzeigen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz willkürlich sein sollen und legt auch nicht dar, inwiefern diese Feststellung für den Ausgang des Verfahrens erheblich sein soll.