Citation: 5A_468/2021 E. 1

A.________ trat freiwillig in das Psychiatrische Zentrum U.________ in V.________ ein. Am 16. April 2021 verfügte die dortige ärztliche Leitung die Zurückbehaltung. Am 20. April 2021 ordnete Dr. med. B.________ die fürsorgerische Unterbringung im Psychiatrischen Zentrum U.________ an. Mit Eingabe vom 22. April 2021 erhob C.________ vom Verein D.________ im Namen von A.________, der im kantonalen Verfahren an sich von Rechtsanwalt E.________ vertreten war, gegen die Verfügung des Psychiatrischen Zentrums U.________ eine Beschwerde. Mit Verfügung vom 10. Mai 2021 trat das Obergericht Appenzell Ausserrhoden auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen hat C.________ am 2. Juni 2021 auf Papier des Vereins D.________ beim Bundesgericht elektronisch eine Beschwerde eingereicht, welche er - unter Hinweis auf 5A_571/2017, wo er ebenfalls bereits als angeblicher Vertreter bei einer fürsorgerischen Unterbringung auftrat - auch noch durch A.________ hat persönlich unterschreiben und per Post einreichen lassen, verbunden mit dem Hinweis, er sei nicht eigentlich dessen Vertreter, sondern unterstütze diesen einfach bei der Beschwerdeführung. Es werden die Begehren gestellt, die Verfügung des Obergerichtes sei aufzuheben, es sei ein obiter dictum auszusprechen, die Sache sei an das Obergericht zurückzuweisen, um Rechtsanwalt F.________ angemessen zu honorieren, und es sei gestützt auf Art. 13 EMRK festzustellen, dass Art. 5 Ziff. 4 EMRK gebrochen worden sei.