Citation: 2C_632/2022 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz hat zur streitbetroffenen Steuerperiode 2019 hinsichtlich der Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Thurgau einerseits und der direkten Bundessteuer anderseits ein einziges Urteil gefällt. Die Steuerpflichtige ficht dieses Urteil mit einer einzigen Beschwerdeeingabe an. Die aufgeworfenen Rechtsfragen sind im Bundesrecht und im harmonisierten Steuerrecht des Kantons Thurgau übereinstimmend geregelt. Es rechtfertigt sich, die Sache in einem einzigen Urteil zu erledigen (vgl. Art. 71 BGG i. V. m. Art. 24 BZP [SR 273]; BGE 142 II 293 E. 1.2). Dadurch wird der gestellte Antrag auf Verfahrensvereinigung gegenstandslos.