Citation: 7B_733/2023 E. 3.2.1

3.2.1. Weiter bildet auch die vorinstanzliche Würdigung der inhaltlichen Aussagen des Opfers zum sexuellen Missbrauch keinen Anlass zur Kritik. Das Opfer konnte den Beginn und das Ende der regelmässigen sexuellen Übergriffe zeitlich einordnen und in einen Kontext stellen. Sodann konnte es die Häufigkeit und die Folgen auf das Familienleben benennen. Die Vorinstanz schenkt den Angaben des Opfers zu den konkreten sexuellen Handlungen, den Abwehrversuchen, den Antworten des Beschwerdeführers darauf, dem Zustand der Erregung des Beschwerdeführers, der Bekleidung der Parteien, wie es zum Ausziehen der Kleidung gekommen ist und dem Empfinden des Opfers während der Handlungen mit gut vertretbaren Argumenten Glauben. Das Opfer habe den Beschwerdeführer nicht übermässig belastet. Dabei hat das Opfer diesbezüglich in seinen beiden, rund ein Jahr auseinanderliegenden Aussagen konstante und widerspruchsfreie Aussagen in freier Rede gemacht. Sodann geht die Vorinstanz treffend davon aus, dass die Schilderung des Opfers, wonach der Beschwerdeführer die entblössten Füsse des Opfers an seinen nackten Penis gelegt habe, mit dem Umstand korrespondiere, dass der Beschwerdeführer nach eigenen Angaben Fussfetischist sei und Fotos der Füsse des Opfers gemacht und gespeichert habe. Diese Würdigung bietet keine Angriffsfläche. Was der Beschwerdeführer hiergegen vorträgt, erschöpft sich weitestgehend in appellatorischer Kritik.