Citation: 5A_466/2016 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer räumt ein, dass er auf das Schreiben von G.________ vom 27. Dezember 2004 nicht ausdrücklich Bezug genommen hat (S. 11 Bst. B2 Ziff. 2). Dieses Schreiben aber war für die Auslegung der testamentarischen Gewinnanteilsklausel und damit für die Beurteilung des Gewinnbeteiligungsbegehrens nach Auffassung des Amtsgerichts entscheidend, zumal es die Absicht der Erblasserin klar und nachvollziehbar zu belegen vermochte. Der Beschwerdeführer hätte sich damit zwingend auseinandersetzen müssen. Dazu ist es heute zu spät.