Citation: 6B_288/2023 E. 5

Die Beschwerdeführer wurden von der Berufungsverhandlung antragsgemäss dispensiert. Vor Bundesgericht rügen sie nun, ihnen sei die Möglichkeit verwehrt worden, mittels Videoübertragung an der Verhandlung teilzunehmen. Dadurch seien ihre gesetzlich garantierten Rechte verletzt worden. Auch in dieser Frage stellen sie jedoch kein Rechtsbegehren. Es bleibt gänzlich unklar, auf was sie mit ihren Ausführungen hinaus wollen respektive welche Anträge sie daraus ableiten. Damit erfüllen auch diese Ausführungen die formellen Voraussetzungen an eine Beschwerde in Strafsachen nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann.