Citation: 9C_777/2015 E. 4.1

4.1. Nach den sich auf das Gutachten des Medizinischen Zentrums Römerhof (MZR), Zürich, vom 26. November 2012 stützenden, verbindlichen (vgl. E. 1) vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen leidet der Beschwerdeführer im Wesentlichen an bewegungs- und vor allem belastungsabhängigen chronifizierten Beschwerden im Bereich des Sternums, einer eingeschränkten kardiopulmonalen Leistungsfähigkeit bei massiver Dekonditionierung sowie bewegungs- und belastungsabhängigen lumbovertebralen Missempfindungen, deretwegen ihm die bisherige belastende Tätigkeit in der Stanzerei nicht mehr zugemutet werden kann. Hingegen besteht für eine dem Leiden optimal angepasste, körperlich leichte bis mittelschwere wechselbelastende Tätigkeit, ohne repetitives Heben von Gewichten über 10 bis 15 kg und ohne repetitiv vornüber geneigte Arbeitspositionen, ohne repetitive Überkopfarbeiten (Zug am Sternum) aus rheumatologischer Sicht aufgrund von zusätzlich benötigten Pausen ab Januar 2012 (Zeitpunkt gemäss Berichten der behandelnden Ärzte und des RAD) eine Arbeitsfähigkeit von 50 % und ab Mitte Juni 2012 eine solche von 80 % (idealerweise aufgeteilt auf ein Pensum morgens und nachmittags); aus internistischer und psychiatrischer Sicht ist die Arbeitsfähigkeit demgegenüber nicht eingeschränkt.