Citation: 6B_895/2016 E. 1.3.3

1.3.3. Auf die Beschwerde bezüglich des als willkürlich behaupteten Antrags auf notwendige Verteidigung durch die Staatsanwaltschaft (oben E. 1.1.3; zur Prozessgeschichte obergerichtlicher Beschluss vom 30. Juni 2014, UH140059, E. 4 f.) trat das Bundesgericht im Urteil 1B_354/2013 und 1B_374/2013 vom 17. Januar 2014 E. 2.1 nicht ein, da kein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG drohte. Das Obergericht hatte am 7. Juni 2013 den amtlichen Verteidiger entlassen und der Beschwerdeführerin weder Kosten auferlegt noch sie entschädigt (UP130020). Das Obergericht hatte weiter am 12. September 2013 eine Beschwerde gegen die Entschädigung des amtlichen Verteidigers abgewiesen und ihr Gerichtskosten von Fr. 150.-- auferlegt (UP130039). Die Vorinstanz nimmt (neben einem wesentlichen Teil der Verfahrenskosten) auch "die Kosten der unbegründet angeordneten amtlichen Verteidigung" auf die Gerichtskasse (Urteil S. 15). Die Beschwerdeführerin, die sich damit nicht auseinandersetzt, ist mithin nicht beschwert. Soweit sie sinngemäss Parteientschädigungen einfordert, ist anzumerken, dass sie im Fall des Unterliegens Gerichtskosten zu tragen hat und Parteientschädigungen regelmässig nur bei anwaltlicher Vertretung anfallen und nicht bei Aufwendungen, die das zumutbare Mass nicht überschreiten (Urteil 1B_163/2014 vom 18. Juli 2014 E. 3). Darauf ist insgesamt nicht einzutreten.