Citation: 6P.146/2004 11.10.2005 E. 8

Die Verurteilung wegen Gehilfenschaft zur ungetreuen Geschäftsführung nach Art. 159 StGB a.F. in den Jahren 1991 bis Ende 1994 verletzt Bundesrecht. Insoweit ist die Beschwerde gutzuheissen. Ansonsten ist sie abzuweisen, sofern darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens, in welchem der Beschwerdeführer mit einem grossen Teil seiner Einwände nicht durchdringt, trägt er die Hälfte der üblichen Kosten von Fr. 2'000.--. Soweit die Beschwerde gutzuheissen ist, betrifft dies einen wesentlichen Teil des Schuldspruchs der Vorinstanz, weshalb dem Beschwerdeführer eine hälftige Parteientschädigung aus der Bundesgerichtskasse in der Höhe von Fr. 1'500.-- auszurichten ist. Praxisgemäss sind beide Beträge miteinander zu verrechnen. Dementsprechend sind keine Kosten zu erheben und ist dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung von Fr. 500.-- aus der Bundesgerichtskasse auszurichten.