Citation: B 3/03 31.12.2003 E. A

Der 1966 geborene A.________ war seit 1. März 1993 als Küchenbursche bei der Klinik Z.________ angestellt und für die berufliche Vorsorge bei der Vorsorgeeinrichtung des Vereins X.________ (im Folgenden: Vorsorgeeinrichtung) versichert. Seit 28. Dezember 1993 wurde ihm nach einem Verhebetrauma ärztlicherseits volle Arbeitsunfähigkeit attestiert. Mit Schreiben vom 31. Januar 1994 kündigte die Klinik das Arbeitsverhältnis auf den 31. März 1994. Am 7. Dezember 1994 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gestützt auf die beigezogenen Unterlagen lehnte die IV-Stelle das Leistungsgesuch zunächst ab. In teilweiser Gutheissung der hiegegen eingereichten Beschwerde hob das Versicherungsgericht des Kantons Basel-Landschaft die Ablehnungsverfügung vom 3. Januar 1997 auf und stellte fest, dass A.________ ab Dezember 1994 bei einem Invaliditätsgrad von 47,34 % Anspruch auf eine Viertelsrente, bei Vorliegen eines Härtefalls auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung habe (Entscheid vom 17. November 1999). Nach Beizug weiterer Arztberichte, u.a. der Psychiater Dr. med. E.________ vom 3. Mai 2001 und Dr. med. W.________ vom 4. September 2001, erhöhte die IV-Stelle die zunächst als Viertelsrente und ab 1. März 1996 im Härtefall ausgerichtete halbe Rente mit Wirkung ab 1. November 2001 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 70 % revisionsweise auf eine ganze Invalidenrente (Verfügung vom 27. November 2001).