Citation: 9C_604/2023 E. 6.1

6.1. Ferner rügt die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz habe zu Unrecht ihre faktische Einhändigkeit nicht einkalkuliert. Das kantonale Gericht habe in einem anderen, gleichgelagerten Fall einen Abzug vom Tabellenlohn von 20 % gewährt, da der Versicherte seine adominante linke Hand nur noch als Hilfshand habe verwenden können. Dasselbe sei auch bei ihr der Fall; sie könne die linke Hand sogar nur eingeschränkt als Hilfshand verwenden, da komplexe bimanuelle Tätigkeiten gar nicht möglich seien. Unter Berücksichtigung der weiteren Einschränkungen sei ihr entsprechend ein maximaler Leidensabzug von 25 % zu gewähren.