Citation: I 102/04 04.11.2004 E. A

Der 1961 geborene B.________ leidet an verschiedenen Beschwerden, insbesondere an einem Rückenleiden. Bis März 1997 arbeitete er als Deckenmonteur bei der Firma D.________ AG in X.________. Nach Anmeldung zum Bezug einer Rente der Invalidenversicherung (20. März 1998) wurde ein Invaliditätsgrad von 14 % ermittelt und das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 15. April 1999 abgewiesen. Am 18. November 2000 meldete sich der Versicherte erneut zum Bezug einer Rente an. Nachdem er in der Klinik Y.________ begutachtet wurde und zwei Berufsberatungen sowie eine berufliche Abklärungsmassnahme in der Stiftung A.________ in Z.________ durchgeführt wurden, lehnte die IV-Stelle des Kantons Aargau das Rentengesuch bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 25,57 % mit Verfügung vom 7. Mai 2003 erneut ab und bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 31. Juli 2003. In Anbetracht der Aussichtslosigkeit des Einspracheverfahrens wies die Verwaltung mit Verfügung vom 26. August 2003 ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ebenfalls ab.