Citation: 5A_48/2016 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, es handle sich bei der Zustellbescheinigung auf dem Zahlungsbefehl um ein "Falsifikat", da dieses Dokument von der Empfängerin selber gar nicht unterzeichnet worden sei. Die Rüge ist offensichtlich unbegründet. Auf dem strittigen Zahlungsbefehl befindet sich die Bescheinigung des Überbringers, wonach die besagte Urkunde am 15. Oktober 2015 an C.________ zugestellt wurde. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers liegt mithin ein den gesetzlichen Erfordernissen von Art. 72 SchKG entsprechendes Zustellzeugnis vor. Eine zusätzliche Bestätigung der Zustellung des Zahlungsbefehls durch Unterschrift des Empfängers bzw. der Empfängerin ist nicht erforderlich. Dass C.________ das Schuldnerexemplar des Zahlungsbefehls auch effektiv übergeben wurde, wird vom Beschwerdeführer vor Bundesgericht im Übrigen auch nicht mehr bestritten.