Citation: 6B_81/2021 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt, in Bezug auf den Raub z.N. von B.________ habe die Vorinstanz die Strafe zu hoch bemessen. Es sei unhaltbar, diese bereits unter Berücksichtigung der Tatkomponenten auf 14 Monate Freiheitsstrafe festzusetzen. Dabei argumentiert er, das Heranziehen des Referenzsachverhalts sei fragwürdig und sogar willkürlich. Hinzu komme, dass die Vorinstanz das Doppelverwertungsverbot verletze, indem sie gewisse Kriterien sowohl bei der Qualifikation als Raub als auch bei der Zumessung der Strafe berücksichtige. Schliesslich verletze die Vorinstanz auch ihre Begründungspflicht. Insgesamt sei das Festsetzen der hypothetischen Einzelstrafe auf 17 Monate Freiheitsstrafe in keiner Weise angemessen.