Citation: 2C_1022/2021 E. 4.4.2

4.4.2. Gleiches ergibt sich mit Blick auf die vorinstanzlichen Feststellungen zum Gespräch vom 6. Juli 2017: Zwar tritt es, wie der Beschwerdeführer ausführt, zu, dass die Schulpflege angegeben habe, "im Moment keine anderen Möglichkeiten anbieten" zu können. Allerdings begründete die Schulpflege dies damit, dass noch kein Fachbericht vorliege und noch keine vertieften Abklärungen stattgefunden hätten. Deshalb haben, wie die Vorinstanz willkürfrei feststellt, die Eltern des Beschwerdeführers, die Vertreter der Schulpflege und die Gemeindepräsidentin im Gespräch vom 6. Juli 2017 vereinbart, dass für den Beschwerdeführer ein schulpsychologischer Fachbericht eingeholt und nach den Sommerferien das weitere Vorgehen besprochen werde. Somit ist auch die vorinstanzliche Feststellung haltbar, dass die Möglichkeiten der öffentlichen Schule zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgeschöpft gewesen seien, sondern der Schulpflege vor den Sommerferien 2017 lediglich die kinderpsychiatrischen oder schulpsychologischen Abklärungen gefehlt hätten, auf deren Grundlage sie den Beschwerdeführer auf Anfang des Schuljahres 2017/2018 einer bestimmten Einrichtung hätte zuweisen können (vgl. E. II.9.5 des angefochtenen Urteils).