Citation: 8C_298/2023 E. 5.2.3

5.2.3. In Bezug auf die konkrete Lohnfestsetzung rügt der Beschwerdeführer die grundsätzliche Unzulässigkeit einer linearen Lohnprogression sowie eine willkürliche Anwendung derselben. Ihm seien in Bezug auf die Leistungslohnkomponente vier Jahre Berufserfahrung - gestützt auf die im ABAKABA-Protokoll Nr. 23.13.54 enthaltenen Anforderungen - anzurechnen und angemessen lohnerhöhend zu berücksichtigen. Auch wenn bei einer Berechnung der Berufserfahrung nicht vom Zeitpunkt der Erlangung des Masterabschlusses im März 2012 auszugehen wäre, seien, in Korrektur der unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz zu seinem beruflichen Werdegang, jedenfalls mehr als eineinhalb Jahre an Berufserfahrung zu berücksichtigen. Ferner habe er die Betreuung von Praktikanten übernommen. Diese über das Anforderungsprofil hinausgehende Zusatzaufgabe sei lohnerhöhend. Es müsse sich ebenso lohnerhöhend auswirken, dass er mit Blick auf seine ihm zugewiesenen speziellen Aufgaben und seine vorzüglichen Mitarbeiterbewertungen die Mindestanforderungen für die Einreihung in die Lohnstufe 14 klar und eindeutig übertreffe. Damit habe sich die Vorinstanz in willkürlicher Weise nicht befasst.