Citation: 8C_295/2020 E. A

A.________, geboren 1973, lebt seit 1989 in der Schweiz. Gestützt auf das Gutachten vom 13. Juni 2009 des Ärztlichen Begutachtungsinstituts in Basel sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich ab 1. Juni 2009 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 40% eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu (Verfügung vom 13. November 2009). Auf Beschwerde hin setzte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich den Rentenbeginn auf den 1. Juni 2008 fest und wies die Beschwerde im Übrigen ab (Entscheid vom 29. Mai 2012), was das Bundesgericht bestätigte (Urteil 8C_782/2012 vom 22. Oktober 2013). Im Rahmen eines von Amtes wegen eingeleiteten Rentenrevisionsverfahrens wurde die Versicherte in der Gutachtenstelle Zentrum für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen AG (ZIMB) in Schwyz polydisziplinär abgeklärt. Das Gutachten datiert vom 10. August 2017. Unter Mitberücksichtigung der Haushaltabklärung vom 22. Mai 2018 qualifizierte die IV-Stelle die Versicherte neu als zu 80% im Erwerbsbereich und zu 20% im Haushalt tätig. Basierend auf einem Invaliditätsgrad von 34% bzw. 36% hob die IV-Stelle die Viertelsrente mit Verfügung vom 22. November 2018 per Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats auf.