Citation: I 316/06 28.08.2006 E. 3

3.1 Die IV-Stelle ging in der Verfügung vom 19. März 2004 und im Einspracheentscheid vom 27. Dezember 2004 davon aus, dass die Versicherte ohne Gesundheitsschaden weiterhin teils erwerbs-, teils in einem anderen Aufgabenbereich (Haushalt) tätig sein würde. Die Vorinstanz hat erkannt, in Anbetracht der gesamten Verhältnisse, wie sie sich bis zum Erlass des Einspracheentscheids vom 27. Dezember 2004 entwickelt haben, würde die Beschwerdeführerin nunmehr, anders noch als im Zeitpunkt der Verfügung vom 19. Juni 2000, ganztägig erwerbstätig sein. Der Invaliditätsgrad sei daher nicht aufgrund der gemischten, sondern der Methode des Einkommensvergleichs zu bestimmen. Von diesem im letztinstanzlichen Verfahren nicht beanstandeten Ergebnis ist im Folgenden auszugehen.