Citation: 6P.172/2000 14.05.2001 E. 7

7.- Der Beschwerdeführer beantragt, das Urteil des Kantonsgerichts aufzuheben und die Sache an dieses zum Freispruch und zur Abweisung der Zivilforderungen bzw. deren Verweisung auf den Zivilweg zurückzuweisen bzw. habe der Kassationshof diese selber zu beurteilen. a) Mit Nichtigkeitsbeschwerde kann nur die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid gebunden (Art. 277bis BStP). Die Begründung muss in der Beschwerdeschrift enthalten sein; eine Verweisung auf das kantonale Verfahren ist unzulässig (BGE 106 IV 283 E. 2). Nach dem Sachverhalt war der Beschwerdeführer nicht voll und ganz den EKC-Führungspersönlichkeiten unterlegen (Beschwerde S. 12), sondern nur "zu Beginn selber von den Machenschaften und der Aufmachung des EKC geblendet worden"; später hat er mit beträchtlichem Aufwand und profimässiger Organisation "mitgemischt" (angefochtenes Urteil S. 31 f.; Urteil Strafgericht S. 15). b) Die Vorbringen zur Verletzung des kantonalrechtlichen Anklagegrundsatzes (Beschwerde S. 6 ff.) betreffen kein Bundesrecht, weshalb darauf nicht einzutreten ist (vgl. BGE 116 Ia 455). Der zitierte BGE 120 IV 348 betrifft das Bundesstrafverfahren.