Citation: 8C_133/2017 E. 1

dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf kantonales Recht und dazu ergangener Rechtsprechung darlegte, - weil über die Frage der Übernahme der effektiven Mietzinskosten durch die Sozialhilfebehörde bereits mit Verfügung vom 13. April 2015 rechtskräftigt entschieden worden sei, die Verwaltung nur noch unter sehr eng umschriebenen (Wiedererwägungs-) Voraussetzungen zur nochmaligen Beantwortung dieser Frage angehalten werden könne, - die Voraussetzungen hierfür nicht erfüllt seien, - die Beschwerdeführerin nicht legitimiert sei, Sozialhilfeansprüche von Drittpersonen geltend zu machen, weshalb die Verwaltung zu Recht auch auf das Gesuch um Übernahme des Mietzinsanteils von B.________ nicht eingetreten sei, dass die Beschwerdeführerin darauf nicht näher eingeht, statt dessen ausserhalb davon Liegendes vorbringt, dass die Eingaben damit insgesamt offensichtlich nicht den Mindestanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG genügt, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,