Citation: 4A_232/2020 E. B

Mit Eingabe vom 21. März 2018 erhob der Kläger Klage am Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich. Er beantragte, es sei die Beklagte zu verpflichten, ihm VVG-Leistungen für den Zeitraum vom 30. März 2016 bis 28. Februar 2018 im Umfang von Fr. 181'594.90 nebst Zins auszurichten. Der Gesamtbetrag setze sich aus Taggeldern für die Zeit vom 30. März bis 25. April 2016 von Fr. 5'595.55 und für die Zeit vom 1. März 2017 bis 28. Februar 2018 von Fr. 175'999.35 zusammen. Mit Urteil vom 25. März 2020 hiess das Sozialversicherungsgericht die Klage teilweise gut. Das Sozialversicherungsgericht kam zum Schluss, die Beklagte hätte bereits ab dem 30. März 2016 und nicht erst ab dem 26. April 2016 Taggeldleistungen erbringen müssen. Die Beklagte schulde daher dem Kläger vom 30. März bis zum 25. April 2016 Taggelder in der Höhe von Fr. 5'595.55. Hingegen gelinge dem Kläger der Beweis einer über den 1. März 2017 hinausgehenden Arbeitsunfähigkeit nicht, weder aufgrund der Colitis, noch aus anderen gesundheitlichen Gründen. Die Beklagte sei demnach in teilweiser Gutheissung der Klage zu verpflichten, dem Kläger den Betrag von Fr. 5'595.55 zuzüglich Zins von 5 % seit dem 24. Februar 2017 zu bezahlen. Im Übrigen sei die Klage abzuweisen.