Citation: 1C_586/2023 E. 4

Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt. Zudem habe er nicht wissen können, dass er nicht das Verwaltungsverfahren abwarten dürfe, um Einwände gegen die tatsächlichen Grundlagen der strafrechtlichen Verurteilung zu erheben. Mit diesen Einwendungen hat sich das Bundesgericht bereits auseinandergesetzt, es kann daher darauf verwiesen werden (Urteil 1C_536/2022 vom 25. Juli 2023 E. 3). Die Einwendungen zum Sachverhalt sind verspätet und aus dem Umstand, dass er als ausländischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz im Ausland die Rechtslage angeblich nicht kannte, kann er nichts zu seinen Gunsten ableiten (a.a.O, E. 3.4 und 3.5). Gleiches gilt in Bezug auf seine Vorbringen, wonach sinngemäss aufgrund der Umstände des Einzelfalls nicht von einer schweren Widerhandlung ausgegangen werden dürfe. Dazu hat sich das Bundesgericht ebenfalls bereits geäussert (a.a.O., E. 4). Die Ausführungen der Vorinstanz sind auch diesbezüglich nicht zu beanstanden. Neue, vom Bundesgericht materiell im Urteil 1C_536/2022 vom 25. Juli 2023 nicht bereits behandelte, substanziierte Rügen werden nicht vorgebracht. Nicht ersichtlich ist zudem, inwiefern die geltend gemachten Rechte verletzt sein könnten, wenn sich die Sicherungsaberkennung auf die Tatsache stützt, dass sich der Beschwerdeführer ein weiteres Mal einer schweren Widerhandlung gegen die Verkehrsvorschriften schuldig gemacht hat - einer Widerhandlung, für die er strafrechtlich belangt wurde und die er im Strafverfahren nicht bestritten hat.