Citation: I 312/03 10.07.2003 E. 2

Das kantonale Gericht hat die im angefochtenen Entscheid nicht näher bezeichneten, vorliegend massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze über den Anspruch von nichterwerbstätigen Personen vor dem vollendeten 20. Altersjahr auf psychiatrische Behandlung als medizinische Eingliederungsmassnahme der Invalidenversicherung (Art. 5 Abs. 2 und Art. 12 Abs. 1 IVG; BGE 105 V 19 mit Hinweisen; AHI 2000 S. 64 Erw. 1) zutreffend angewendet. Zu dem entsprechend der angefochtenen Verfügung vom 27. August 2002 einzig Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildenden Anspruch auf medizinische Massnahmen in Form einer ambulanten Psychotherapie wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vorgebracht, das die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz als mangelhaft oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Der vorinstanzliche Entscheid ist damit rechtens und weitere Beweisvorkehren sind nicht zu treffen.