Citation: 6B_276/2015 E. 2

Soweit die Beschwerde überhaupt verständlich ist, ist daraus nicht ersichtlich, dass und inwieweit die Vorinstanz das Recht verletzt hätte oder in Willkür verfallen wäre. Der Beschwerdeführer behauptet denn auch vor Bundesgericht nicht, dass er entgegen der Annahme der Vorinstanz tatsächlich Beschwerde im Kanton erheben wollte. Soweit er erneut Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft einreichen wollte und offenbar immer noch einreichen will, war dies nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids, und auch das Bundesgericht ist zur Entgegennahme von Strafanzeigen nicht zuständig. Nachdem seine Ausführungen samt und sonders an der Sache vorbei gehen, ist auf die Beschwerde mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.