Citation: 6B_997/2014 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer wendet schliesslich ein, die Vorinstanz habe sich mit der Abgrenzung zwischen Fahrlässigkeit und Eventualvorsatz im konkreten Fall nicht auseinandergesetzt. In dieser Hinsicht fehle es dem vorinstanzlichen Urteil an einer rechtlichen Begründung. Der Beschwerdeführer rügt damit die Verletzung eines Teilaspekts des rechtlichen Gehörs (vgl. BGE 133 I 270 E. 3.1 S. 277). Die Vorinstanz bejaht ein eventualvorsätzliches Handeln, ohne Bundesrecht zu verletzen. Sie musste sich mit der fahrlässigen Tatbegehung nicht auseinandersetzen.