Citation: 8C_86/2015 E. 4.1

4.1. Nach den Erwägungen im angefochtenen Entscheid ist zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin auf die Schlussfolgerungen des in jeder Hinsicht als beweiskräftig eingestuften, auf rheumatologischen, kardiologischen und psychiatrischen Abklärungen beruhenden Gutachtens der MEDAS vom 24. Juni 2013 abzustellen. Danach ist die Versicherte seit 2006 in einer leidensadaptierten ausserhäuslichen Tätigkeit (wechselbelastend, ohne körperliche Belastung, ohne wesentliche Belastung der Wirbelsäule, unter Vermeidung von monotonen repetitiven Arbeitsabläufen und Tätigkeiten in Zwangshaltungen) bei einer sechsstündigen Präsenzzeit im Ausmass von 20 bis 30 % eingeschränkt. In ihrem bisherigen Aufgabenbereich als Hausfrau bestehe seit 2006 ebenfalls eine Beeinträchtigung von 20 bis 30 % bzw. seit 2007 auf Grund der kardiologischen Befunde eine solche von nunmehr 50 %. Auf der Basis dieser - für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen (vgl. E. 1 hievor) - Feststellungen hat die Vorinstanz weiter erkannt, es sei, ausgehend von einer Aufteilung der Bereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von 80 %/20 %, kein rentenbegründender Invaliditätsgrad erreicht.