Citation: 9C_400/2007 20.11.2007 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage - insbesondere gestützt auf das Gutachten des Instituts X.________ vom 7. Dezember 2006, worin eine schwere Major Depression, ein Verdacht auf eine Schmerzstörung, ein chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom, eine Diskopathie der Segmente L4/5 und LWK 5/S1 mit leichten Diskusprotrusionen ohne Nervenwurzelkompression sowie eine beginnende panvertebrale Schmerzgeneralisierung diagnostiziert wurden - mit nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass der Versicherte in einer angepassten Tätigkeit (leichte bis mittelschwere wechselbelastende Arbeit mit Gewichtsbelastungen von maximal 20 kg) voll arbeitsfähig ist. Es wird auf die E. 4 b und c im angefochtenen Entscheid verwiesen (Art. 109 Abs. 3 zweiter Satz BGG), worin das kantonale Gericht schlüssig dargetan hat, dass die attestierten psychischen Befunde (Depression, Schmerz) bei zumutbarer Inanspruchnahme der konkret gegebenen Behandlungsmöglichkeiten die Arbeitsfähigkeit in Verweisungstätigkeiten nicht erheblich vermindern. Jedenfalls ist diese Schlussfolgerung nach der Aktenlage nicht offensichtlich unrichtig. 2.2 Gegen diese Auffassung wendet sich der Beschwerdeführer namentlich mit der Begründung, der Sachverhalt sei weiter abzuklären, da die bisherigen psychiatrischen Stellungnahmen verkannt hätten, dass die psychischen Beschwerden keine Folge der körperlichen Leiden, sondern der familiären Schicksalsschläge seien. Mit Blick auf die beantragte Invalidenrente ist im Übrigen zu schliessen (obgleich sich der Versicherte [ziffernmässig] zum Grad der Arbeitsunfähigkeit nicht äussert), dass er anders als das kantonale Gericht von einer massgeblichen Einschränkung der Leistungsfähigkeit ausgeht. 2.3 An der vorinstanzlichen Betrachtungsweise vermögen die Vorbringen in der Beschwerde indessen nichts zu ändern. Insbesondere kann dahingestellt bleiben, was für die psychischen Probleme des Beschwerdeführers ursächlich war, da es für die hier interessierende Frage, ob der Versicherte an einem invalidisierenden Gesundheitsschaden leidet, unerheblich ist. So folgenschwer die familiären Ereignisse des Versicherten sein mögen, sie bleiben invaliditätsfremd und begründen für sich alleine keine Invalidität, zumal diese "psychosozialen und Umgebungs-Probleme" (Verlust der Tochter, Konflikt mit Ehefrau, finanzielle Probleme) den Gutachtern anlässlich ihrer Diagnosestellung bekannt waren. Weiter beurteilte das Gutachten des Instituts X.________ die körperlichen Leiden als grundsätzlich nicht einschränkend und die psychischen Beschwerden als behandelbar. Schliesslich wurden in mehreren ärztlichen Berichten demonstratives Schmerzverhalten und Selbstlimitierung festgestellt (vgl. etwa Teilgutachten des Rheumatologen Dr. med. K.________ vom 24. Januar 2006 sowie Austrittsberichte der Klinik Y.________ vom 27. Dezember 2004 sowie der Klinik Z.________ vom 14. Dezember 2005), was gegen die Annahme einer invalidisierenden psychischen Beeinträchtigung spricht (BGE 131 V 49). 2.4 Unter diesen Umständen sind von Weiterungen in psychiatrischer Hinsicht keine zusätzlichen relevanten Ergebnisse zu erwarten, sodass dem diesbezüglichen (Eventual-)Antrag nicht stattgegeben werden kann (antizipierte Beweiswürdigung, BGE 124 V 90 E. 4b S. 94 mit Hinweisen).