Citation: 7B_269/2024 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz gelangt nach eingehender Würdigung der Einvernahmen des Beschwerdeführers, des mutmasslichen Opfers, der befragten Zeugen sowie der weiteren Beweismittel zum Ergebnis, es liege ein dringender Tatverdacht hinsichtlich der versuchten schweren Körperverletzung (Art. 122 i.V.m. Art. 22 StGB) vor. Dabei beurteilt sie namentlich die Glaubwürdigkeit der sich teils widersprechenden Aussagen und schliesst daraus, es müsse insbesondere davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdeführer das mutmassliche Opfer geschlagen und mit Fusstritten gegen den Kopf traktiert habe (siehe E. 6 des angefochtenen Entscheids). Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer setzt sich kaum mit den detaillierten Erwägungen der Vorinstanz auseinander, sondern stellt diesen primär seine eigene Version des Sachverhalts respektive Würdigung der Beweismittel gegenüber. Insbesondere behauptet er, sowohl das von der Vorinstanz als grundsätzlich glaubwürdig eingestufte mutmassliche Opfer als auch die weiteren Belastungszeugen würden offensichtlich nicht die Wahrheit sagen und ihn zu Unrecht beschuldigen.