Citation: 5D_220/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer macht keinerlei Verfassungsrügen und im Übrigen auch keine Einwände im Sinn von Art. 81 Abs. 1 SchKG geltend. Vielmehr äussert er sich zum Verfahren, welches dem seinerzeitigen Urteil, mit welchem die nunmehr in Betreibung gesetzten Gerichtskosten auferlegt wurden, zugrunde lag (seit Jahren würden alle Instanzen gegen ihn entscheiden, ohne je einen Augenschein gemacht zu haben; was er seit über 40 Jahren tue, entspreche dem Wald- und Wasserbaugesetz, was ein Fachexperte zweifellos bestätigen könnte). All dies steht nicht im Zusammenhang mit der Rechtsöffnung für die Gerichtskosten und schon gar nicht mit den Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides, auf welche sich Verfassungsrügen zu beziehen hätten.