Citation: 6B_1290/2020 E. 2.2

2.2. Mithin begründet der Beschwerdeführer die Begehren betreffend den (bedingten) Vollzug und den Widerruf der bedingten Vorstrafen einzig damit, die Vorinstanz sei bloss deshalb zu einer Schlechtprognose hinsichtlich künftiger einschlägiger Straftaten gekommen, weil sie in willkürlicher Weise verkannt habe, dass er bei der in diesem Verfahren beurteilten Widerhandlung gegen das BetmG unter Zwang gehandelt habe. Diese Begründung ist nach dem in E. 1 Gesagten gegenstandslos. Da auch hinsichtlich der Strafzumessung keine weiteren Rügen vorgebracht werden und keine diesbezüglichen Rechtsmängel augenfällig sind, besteht wiederum kein Grund zur Beanstandung des angefochtenen Urteils.