Citation: 8C_34/2024 E. 4.2.2

4.2.2. Dr. med. F.________, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der IV-Stelle, gelangte in der Stellungnahme vom 9. Oktober 2020 zum Schluss, als Gastronom sei der Beschwerdeführer seit 19. September 2019 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Seinen Einschätzungen wurde vom Bundesgericht im Rahmen der Verfügungen vom 2. Februar 2021 voller Beweiswert beigemessen. Dr. med. E.________ nahm im Bericht vom 31. Mai 2021 somit eine bloss unterschiedliche, und damit unbeachtliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts vor, wenn sie - übrigens sogar von einer höheren Arbeitsfähigkeit ausgehend als Dr. med. F.________ - festhielt, als Gastronom sei der Beschwerdeführer seit der Erkrankung am Ileus, mithin seit September 2019, maximal zu 20 % arbeitsfähig gewesen (vgl. BGE 144 I 103 E. 2.1; 141 V 9 E. 2.3).