Citation: 8C_219/2020 E. 1

dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 145 V 304 E. 1.2 S. 30; 140 III 86 E. 2 S. 88; 135 V 94 E. 1 S. 95; je mit Hinweisen), dass die Beschwerdeführerin letztinstanzlich allein die Höhe der ihr vom kantonalen Gericht auf der Grundlage kantonalen Rechts und in Abänderung des Entscheids des Gemeinderats Merenschwand vom 22. Juli 2019 rückwirkend ab 16. Juli 2016 monatlich zugesprochene Sozialhilfe (von Fr. 409.50) beanstandet, dass sie zwar verschiedene verfassungsmässige Rechte als verletzt anruft, es indessen unterlässt aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz dagegen konkret verstossen haben soll, dass es insbesondere nicht genügt, bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes zu wiederholen, ohne auf das dazu Erwogene einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern die Begründung der Vorinstanz willkürlich oder sonstwie verfassungswidrig sein soll, dass dies im besonderen Masse für die behauptete Verfassungsverletzung hinsichtlich der Berücksichtigung der konkreten Wohnverhältnisse bei der Anspruchsbemessung gilt, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass daher auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG) abzuweisen ist, dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,