Citation: 2P.64/2005 25.08.2005 E. D

Die Kantonale Steuerverwaltung Zug beantragt, die Beschwerden abzuweisen. Denselben Antrag stellt das Verwaltungsgericht des Kantons Zug unter Hinweis darauf, dass sein Urteil versehentlich mit der falschen Begründung eröffnet worden sei. Aus der nachgereichten zutreffenden Begründung ergebe sich, dass das Gericht tatsächlich von einem Darlehensvertrag zwischen A.________ und der Y.________ Establishment ausgegangen sei; die X.________ habe ihre Zahlungen nur für jenen vorgenommen, womit die verdeckte Gewinnausschüttung auf der Hand liege. Mit Präsidialverfügung vom 1. April 2005 wurde die vom Verwaltungsgericht nachgereichte massgebende Begründung der X.________ und der Steuerverwaltung des Kantons Zug zur Stellungnahme zugestellt. In ihren Gegenbemerkungen halten die X.________ sowie die Steuerverwaltung an ihren Anträgen fest. Die Eidgenössische Steuerverwaltung schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.