Citation: 2C_849/2017 E. 1

Gemäss Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG ist die Beschwerde zulässig gegen Entscheide letztinstanzlicher oberer kantonaler Gerichte. Das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 30. August 2017 stellt einen solchen Entscheid dar. Dieses hat wegen des Devolutiveffekts den Einspracheentscheid des Amtes für Migration und Integration vom 13. Februar 2017 ersetzt, und vor Bundesgericht kann nur seine Aufhebung beantragt werden (s. BGE 130 V 138 E. 4.2 S. 143). Nun wird vorliegend allein die Aufhebung des Einspracheentscheids der Vorinstanz des Verwaltungsgerichts beantragt. Aus der Beschwerdebegründung ergibt sich indessen hinreichend, dass auch das Urteil des Verwaltungsgerichts aufgehoben werden soll. Der Beschwerdeführer beantragt, "die am 3. September 2013 abgelaufene Aufenthaltsbewilligung (sei) nicht zu widerrufen". Streitgegenstand bildet nicht der Widerruf einer befristeten Aufenthaltsbewilligung, sondern der Widerruf einer Niederlassungsbewilligung, die unbefristet ist (Art. 34 Abs. 1 AuG), woran der Ablauf der Kontrollfrist nichts ändert. Die unzutreffende Formulierung im Rechtsbegehren vermag indessen dem Beschwerdeführer nicht zu schaden, da keine Zweifel über die Zielrichtung des Antrags bestehen. Auf die Beschwerde ist einzutreten, wobei darüber im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG zu entscheiden ist, mit summarischer Begründung und ganz oder teilweise unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid (Art. 109 Abs. 3 BGG).