Citation: 2C_465/2022 E. 1.3

1.3. A.________ gelangt mit Eingabe vom 7. Juni 2022 an das Bundesgericht. Er beantragt unter anderem, das Bundesgericht solle anerkennen, dass die angefochtene Verfügung "falsch "sei und dass das Verwaltungsgericht und der Migrationsdienst des Kantons Zürich gegen schweizerische und internationale Rechtsnormen verstossen hätten. Ferner sei anzuerkennen, dass er Anspruch auf eine nicht weiter bestimmte "7-Monats-Leistung von November 2021 bis Mai 2022" in einer nicht angegebenen Höhe, auf Freizügigkeits- und Umzugshilfe der Sozialdienste der Kantone Tessin und Zürich sowie das Recht habe, Essen zu kochen. Zudem habe er "das Recht auf Entschädigung für unfaire Entscheidungen des Gerichts und der Beamten". Schliesslich ersucht er sinngemäss um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege sowie um Bestellung eines Anwalts und eines russischen Übersetzers für das bundesgerichtliche Verfahren. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet.