Citation: 2C_691/2010 27.09.2010 E. 2

2.1 Da über die Radioempfangsgebühren (und die nur bis Ende Juli 2005 geschuldeten Fernsehempfangsgebühren) bis und mit Ende März 2007 rechtskräftig entschieden ist, können vorliegend nur noch die Radioempfangsgebühren für den Zeitraum 1. April 2007 bis und mit Ende Juni 2008 Streitgegenstand sein. Diesbezüglich hat das Bundesverwaltungsgericht festgestellt, dass der Beschwerdeführer seit seiner Erstanmeldung per 1. September 2002 nie gemeldet habe, kein Radiogerät mehr zu besitzen; eine entsprechende Abmeldung für den Radioempfang sei erst Ende Juni 2008 erfolgt. Der Beschwerdeführer bestreitet diesen Sachverhalt. Er verkennt, dass das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, es werde gerügt, die Sachverhaltsermittlung sei offensichtlich unrichtig (willkürlich) oder beruhe auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (schweizerisches Recht; namentlich die Rüge der Gehörsverweigerung), was vom Beschwerdeführer spezifisch aufgezeigt werden muss (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG in Verbindung mit der allgemeinen Begründungspflicht gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.). Die Ausführungen in der Beschwerdeschrift sind in keiner Weise geeignet aufzuzeigen, dass die Sachverhaltsdarstellung der Vorinstanz im beschriebenen Sinn offensichtlich unzutreffend wäre. Zur im angefochtenen Urteil behandelten Rechtsfrage über das Fortbestehen der Gebührenpflicht bis zu gültiger Abmeldung äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Da die Beschwerde hinsichtlich des einzigen Streitpunkts (Sachverhalt) offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2.2 Der Beschwerdeführer hat um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersucht. Dem Gesuch kann schon darum nicht entsprochen werden, weil die Beschwerde aussichtslos erschien (Art. 64 Abs. 1 BGG). Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).