Citation: 5P.14/2007 12.10.2007 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt zunächst, dass das Kantonsgericht die Erhebung einer Aberkennungsklage zwecks Berichtigung seiner materiellen Position als "unzulässig" bezeichnet habe. Stattdessen hätte es dessen Gegenstandslosigkeit feststellen müssen. Der Beschwerdeführer bezeichnet nicht einmal das Gesetzeswerk, das durch willkürliche Anwendung verletzt worden wäre, geschweige denn die einschlägige Rechtsnorm. Auf die Rüge kann folglich wegen offensichtlich unzureichender Begründung im Sinne von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht eingetreten werden.