Citation: 2C_1052/2022 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer bringt vor, durch die Nichtwiederherstellung der aufschiebenden Wirkung entstehe ihm ein "erheblicher Nachteil", weil ihm faktisch untersagt werde, bis zum rechtskräftigen Entscheid über das Einreiseverbot aus der Schweiz auszureisen und wieder einzureisen. Daher könne er seine Kinder in Polen nicht besuchen. Ferner drohe ihm der Verlust seiner Arbeitsstelle, da er regelmässig in Europa unterwegs sein müsse. Mit diesen Ausführungen gelingt es dem Beschwerdeführer nicht darzutun, dass ihm durch die Nichtwiederherstellung der aufschiebenden Wirkung während des vorinstanzlichen Verfahrens ein nicht wiederguzumachender Nachteil im Sinne der dargelegten Rechtsprechung droht (vgl. E. 2.2 hiervor). Ein solcher Nachteil ist auch nicht offensichtlich. So ergibt sich aus der Eingabe des Beschwerdeführers, dass ihn seine vier Kinder, die in Polen leben, regelmässig in der Schweiz besuchen. Zudem gehen seine Ausführungen, wonach er seine Stelle verlieren könnte, weil er arbeitsbedingt ins Ausland reisen müsse, über blosse Behauptungen nicht hinaus. Insbesondere lässt sich dem von ihm beigelegten Arbeitsvertrag nicht entnehmen, dass er gehalten sei, Auslandsreisen zu unternehmen. Damit ist die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht erfüllt.