Citation: 8C_107/2022 E. C

C.a. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Verfahren 8C_274/2021) beantragte der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihm ab 1. März 2019 eine Invalidenrente bei einen Invaliditätsgrad von 56 % (d.h. Fr. 3'237.- pro Monat) zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zur Durchführung weiterer Abklärungen und Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. C.b. Während der Rechtshängigkeit dieser Beschwerde vor Bundesgericht stellte A.________ vor dem kantonalem Gericht am 31. Mai 2021 ein Revisionsgesuch gegen dessen Entscheid vom 24. Februar 2021. Er beantragte, in Aufhebung dieses Entscheides sei ihm ab 1. März 2019 eine Invalidenrente bei einen Invaliditätsgrad von 41 % (d.h. Fr. 2'370.- pro Monat) zuzusprechen. Subeventuell sei die Sache zur Durchführung weiterer Abklärungen und Neuberechnung des Invaliditätsgrades an die Suva zurückzuweisen. C.c. Das Bundesgericht sistierte am 19. Juli 2021 das Beschwerdeverfahren 8C_274/2021 betreffend den Entscheid vom 24. Februar 2021 bis zum Abschluss des kantonalen Revisionsverfahrens.