Citation: 8C_87/2024 E. 6.2.1

6.2.1. Hinsichtlich der Eingliederungsfähigkeit durfte die Vorinstanz ohne Bundesrecht zu verletzen schliessen, dass der Beschwerdeführer während der Ausbildung bei der Handelsschule D.________ (vom August 2012 bis Februar 2014) eingliederungsfähig gewesen sei. Die Vorinstanz hat weiter willkürfrei dargelegt, dass die im Oktober 2014 begonnene berufliche Abklärung bezüglich einer Ausbildung in der Holzbearbeitungsbranche auf Wunsch des Beschwerdeführers abgebrochen worden sei. Ebenso wenig kann der Vorinstanz Willkür vorgeworfen werden, wenn sie festgestellt hat, dass aus den Ausführungen im Abschlussbericht der Berufsberatung vom 18. November 2014 nicht auf eine (medizinisch) begründete Eingliederungsunfähigkeit geschlossen werden könne, zumal der Beschwerdeführer bereits im Februar 2015 ein "Kurzpraktikum" bei einer Unternehmung absolvierte, ab September 2015 in einem 60%-Pensum bei der K.________ arbeitete und auch der behandelnde Psychiater Dr. med. E.________ am 31. März 2015 angab, berufliche Massnahmen könnten erneut aufgenommen werden. Auch wenn es, entgegen der Feststellung der Vorinstanz, nicht zutreffen mag, dass der Beschwerdeführer im genannten Betrieb eine Anlehre hätte beginnen können, wie dieser gestützt auf Aussagen der K.________ (Aktennotiz vom 14. Dezember 2015) und seines Bruders (Aktennotiz vom 22. Dezember 2015) geltend macht (vgl. aber Aktennotiz der Beschwerdegegnerin vom 19. und 22. Januar 2016 sowie Schreiben des behandelnden Psychiaters Dr. med. E.________ vom 30. November 2015), vermag die Beschwerde dennoch nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz den entscheidwesentlichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder unvollständig festgestellt hat.