Citation: 9C_317/2014 E. 3.4

3.4. Die vorinstanzliche Feststellung, dass die Beschwerdegegnerin aufgrund der Schlussfolgerungen im MEDAS-Gutachten vom 16. November 2011 festgestellt hat, der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers habe sich seit dem Ausgangszeitpunkt vom 7. März 2008 nicht erheblich verändert, ist und bleibt in Anbetracht der Beschwerdevorbringen für das Bundesgericht verbindlich (E. 1). Denn sie ist aufgrund einer einlässlichen Würdigung zustande gekommen, welche die gesamte medizinisch-psychiatrische Aktenlage umfasst, was als Entscheidung über eine Tatfrage (Urteil I 692/06 vom 19. Dezember 2006 E. 3.1) das Bundesgericht bindet. Eine qualifiziert unzutreffende (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG liegt klarerweise nicht vor und ist auch aus der gesamten letztinstanzlich eingereichten Beschwerdeschrift nicht ersichtlich.