Citation: 6B_1181/2016 E. D

Rechtsanwalt B.________ führt "im Namen" von X.________ Beschwerde in Strafsachen und beantragt sinngemäss, das obergerichtliche Urteil sei vollumfänglich aufzuheben. Das Bundesgericht forderte Rechtsanwalt B.________ mit Verfügung vom 20. Dezember 2016 auf, die fehlende Anwaltsvollmacht nachzureichen (vgl. Art. 42 Abs. 5 BGG). Am 4. Januar 2017 ging eine handschriftliche, mit X.________ unterzeichnete Eingabe ein, dass er die Verfügung vom 20. Dezember 2016 von seinem "ehemaligen Scheidungsanwalt" erhalten habe. Er erkläre sich mit dem Schreiben von Rechtsanwalt B.________ ans Bundesgericht vollständig einverstanden. Die Staatsanwaltschaft Frauenfeld solle ihn in Ruhe lassen und aufhören, böswillig Rechtsanwaltskosten zu verursachen. Die Eingabe trägt das Datum vom 2. Januar 2017. Als Absender des am 3. Januar 2017 in CH-8472 Seuzach per Einschreiben aufgegebenen Briefes firmiert X.________. Die Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Thurgau respektive die Staatsanwaltschaft-Frauenfeld verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Obergericht beantragt mit Eingabe vom 26. September 2017 unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Rechtsanwalt B.________ hat sich zur Stellungnahme des Obergerichts nicht geäussert.