Citation: 8C_731/2019 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat sich mit allen vom Beschwerdeführer erneut geltend gemachten Argumenten einlässlich befasst. Entgegen seinen Vorbringen hat sie die von ihm zitierten und im kantonalen Gerichtsverfahren eingereichten ärztlichen Unterlagen eingehend gewürdigt. Gestützt darauf ist sie, ohne Bundesrecht zu verletzen, zum Schluss gelangt, die Aktenbeurteilungen des RAD vom 9. Januar und 24. September 2018 seien nicht zu beanstanden. Sie bestätigten einerseits lediglich die Beweiskraft des bidisziplinären Gutachtens der Dres. med. B.________ und C.________ vom 26. September 2016 und anderseits, dass seither mit den im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten ärztlichen Unterlagen keine revisionsrechtlich erhebliche Veränderung des Gesundheitszustands und der Arbeitsfähigkeit begründet werden konnte. Sodann ist nicht verständlich, was der Beschwerdeführer aus seinem Einwand, die Vorinstanz hätte sich auch mit den medizinischen Akten des obligatorischen Unfallversicherers auseinandersetzen müssen, ableiten will, zumal gemäss den nicht bestrittenen Erwägungen des kantonalen Gerichts von diesem letztmals bis am 15. Oktober 2015 Leistungen erbracht worden waren. Hinsichtlich der Vorbringen des Beschwerdeführers zu den Auswirkungen der fachärztlich diagnostizierten, seit Jahren bestehenden Persönlichkeitsstörung kann auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden, wonach gemäss der Rechtsprechung psychiatrische Gutachten, die gemäss früherem Standard eingeholt worden sind und worin sich die Sachverständigen deshalb nicht explizit zu den nunmehr zu prüfenden Standardindikatoren äussern, nicht per se ihren Beweiswert verlieren (BGE 141 V 281 S. 309). Daher kann dem interdisziplinären Gutachten vom 26. September 2016 entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht von vornherein die Beweistauglichkeit abgesprochen werden. In diesem Zusammenhang ist im Übrigen mit Blick auf die Akten darauf hinzuweisen, dass ein ergebnisoffenes und ressourcenbezogenes Ergebnis im Sinne von BGE 141 V 281 nur dann erreicht werden kann, wenn die versicherte Person zumindest versucht, die während der Abklärungen ihres Gesundheitszustands und ihrer Arbeitsfähigkeit von den Fachpersonen gestellten Aufgaben zu erfüllen. Daran fehlt es vorliegend, wie die Vorinstanz einlässlich und willkürfrei erwogen hat. Was der Beschwerdeführer ansonsten zur Verwertbarkeit der ihm verbliebenen Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen ausgeglichenen Arbeitsmarkt vorbringt, erschöpft sich ebenfalls in einer Wiederholung der im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Argumente, weshalb auch diesbezüglich auf die nicht zu beanstandenden Erwägungen des kantonalen Gerichts verwiesen wird. Die Beschwerde ist in allen Teilen abzuweisen.