Citation: 1P.323/2005 16.08.2005 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf eine staatsrechtliche Beschwerde einzutreten ist (BGE 131 II 137 E. 1 S. 140; 129 I 302 E. 1 S. 305). 1.1 Die angefochtenen Entscheide sind kantonal letztinstanzlich und stützen sich auf kantonales Recht; dagegen steht im Bund kein anderes Rechtsmittel als die staatsrechtliche Beschwerde offen (Art. 84 Abs. 2 und Art. 86 OG). Der Beschwerdeführer ist befugt, sich gegen die Reduktion seiner Schadenersatzforderung zur Wehr zu setzen (angefochtener Beschluss vom 12. November 2004), nicht jedoch gegen die Kürzung des Honorars für seinen Offizialverteidiger (angefochtener Beschluss vom 11. Februar 2005). Die Legitimation zur staatsrechtlichen Beschwerde ist unabhängig davon, ob dem Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren Parteistellung zugekommen ist (BGE 126 I 43 E. 1a S. 44; 125 I 253 E. 1b S. 254 f.; 123 I 279 E. 3b S. 280). Gemäss § 21 Abs. 1 Satz 2 der Strafprozessordnung des Kantons Basel-Landschaft vom 3. Juni 1999 (StPO/BL; SGS 251) darf der unentgeltliche Verteidiger über die vom Staat ausgerichtete Entschädigung hinaus kein Honorar verlangen. Mithin ist ausgeschlossen, dass sich der Rechtsvertreter beim Beschwerdeführer schadlos hält, um die Differenz zwischen dem angefochtenen Entgelt und dem vollen geforderten Honorar zu erlangen (vgl. auch BGE 122 I 322 E. 3b S. 325 f.). Der Beschluss vom 11. Februar 2005 berührt den Beschwerdeführer folglich nicht in eigenen rechtlich geschützten Interessen im Sinne von Art. 88 OG. Auf seine hiergegen gerichteten Verfassungsrügen kann nicht eingetreten werden. 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich kassatorischer Natur (BGE 129 I 185 E. 1.5 S. 189; Urteil 1P.198/1999 vom 18. Juni 1999 E. 2b, in: Pra 89/2000 Nr. 147 S. 862). Der Antrag des Beschwerdeführers, seiner Beschwerde eine derartige Rechtswirkung zu verleihen, ist zulässig, aber - wie das Begehren um Rückweisung an die kantonale Instanz - überflüssig. 1.3 Die Begründung der staatsrechtlichen Beschwerde muss nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze durch den angefochtenen Entscheid inwiefern verletzt worden sind. Fehlt es an hinreichend begründeten Rügen in diesem Sinne und beschränkt sich die Beschwerde auf appellatorische Kritik, so kann darauf nicht eingetreten werden (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 127 I 38 E. 3c S. 43). Macht der Beschwerdeführer eine Verletzung des Willkürverbots geltend, muss er anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen darlegen, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten Mangel leidet (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 125 I 492 E. 1b S. 495; 117 Ia 10 E. 4b S. 11 f.).