Citation: 6B_149/2022 E. 4.1.3

4.1.3. Der Beschwerdeführer setzt sich an anderer Stelle weiter mit dem "Mann aus der Garage" auseinander. Er bestreitet u.a., dass er aufgrund des Gesprächsinhalts sowie der Identifikation aufgrund der Stimme und Sprechweise durch das Gericht und die Dolmetscher erkannt werden konnte, während nach dem Gutachten eine Zuordnung nicht möglich sei (Beschwerde Ziff. 93; ad Ziff. 90 vgl. weiter unten E. 5.2). Er wirft der Vorinstanz ein willkürliches Abstellen auf mangelhafte Übersetzungen vor sowie einen Verstoss gegen Art. 189 lit. c i.V.m. Art. 68 Abs. 5 StPO, Art. 97 i.V.m. Art. 95 BGG, Art. 9 BV i.V.m. Art. 97 BGG (Beschwerde Ziff. 90 ff., 96, 100). Der Vorwurf erscheint im Kontext als appellatorisch. Die Zuordnung der Täterschaft erging im Indizienprozess (oben E. 1.3) unter Einbeziehung von Telefonnummern und Observationen des Beschwerdeführers sowie aufgrund von Standortdaten, d.h. aus einer Kombination verschiedener Beweismittel und nicht bloss aufgrund von Gesprächen.