Citation: 5A_697/2014 E. A

A.a. A.A.________, geb. 1958, und B.A.________, geb. 1959, heirateten am xx.xx.1990. Aus der Ehe gingen die heute bereits volljährigen Kinder C.A.________ und D.A.________ hervor. A.b. Im Oktober 2010 ersuchte B.A.________ beim Bezirksgericht U.________ um Erlass von Eheschutzmassnahmen. Mit Entscheid vom 17. Januar 2011 stellte das Bezirksgericht U.________ die Berechtigung der Ehegatten zum Getrenntleben fest, und es verpflichtete A.A.________, die eheliche Wohnung zu verlassen. Weiter wurde A.A.________ verpflichtet, B.A.________ für den Monat März 2011 einen Unterhaltsbeitrag von Fr. 1'262.-- und ab 1. April 2011 einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 1'900.-- zu bezahlen. Im Dispositiv des Entscheids wurde festgehalten, dass dieser Unterhaltsbeitrag auf einem anrechenbaren Erwerbseinkommen von B.A.________ von monatlich Fr. 1'000.-- gründet. A.c. Am 23. September 2011 reichten die Ehegatten beim Bezirksgericht U.________ ein gemeinsames Scheidungsbegehren ein. Die Nebenfolgen der Scheidung blieben strittig und waren vom Bezirksgericht U.________ zu entscheiden. Mit Entscheid vom 30. Mai 2012 schied es die Ehe der Ehegatten, nahm davon Vormerk, dass die Ehegatten unter Vorbehalt der Geltendmachung allfälliger Ausstände in güterrechtlicher Hinsicht auseinandergesetzt sind, verpflichtete A.A.________, B.A.________ bis zu ihrem Eintritt ins gesetzliche AHV-Alter einen indexierten monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 1'300.-- auszurichten und regelte die Teilung der Pensionskassenguthaben von A.A.________. Die Kosten des Verfahrens wurden den Ehegatten je zur Hälfte auferlegt, diese aufgrund der bewilligten unentgeltlichen Rechtspflege unter Vorbehalt des Rückforderungsrechts auf die Gerichtskasse genommen und die Rechtsvertreter der Ehegatten entschädigt.