Citation: 6B_1144/2023 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer kritisiert die rechtliche Würdigung der Vorinstanz als bundesrechtswidrig. Er argumentiert zusammengefasst, dass er entgegen der Ansicht der Vorinstanz am 18. Januar 2021 in Zusammenhang mit der Ausführung der Heissarbeiten keine Sorgfaltspflicht verletzt habe, indem er die gefährdeten Bauteile nicht abgeschirmt und seinen Hilfsarbeiter nicht entsprechend instruiert habe. Der erforderliche Abstand zu An- und Abschlüssen an Bauteilen mit brennbaren Anteilen von einem Meter sei eingehalten worden. Da damit seitliche Flammen brennbare Anteile nicht in Brand hätten setzen können, sei die Einhaltung dieses Abstands zur Vermeidung einer Brandgefahr hinreichend gewesen. Er habe es zwar unterlassen, einen Schaumlöscher in unmittelbarer Nähe zum Arbeitsort zu platzieren sowie eine Brandwache von vier Stunden zu stellen. Indessen hätte der Brand mit der Einhaltung dieser Sorgfaltspflichten nicht vermieden werden können.