Citation: 6B_881/2021 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt A.________, es seien die (Dispositiv-) Ziffern 1, 2b, 3a, 3b, 3c, 4, 5, 6a, 4b, 5, 6, 7, 8b und 9b des Urteils des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 9. Juni 2021 aufzuheben. Zudem seien die Ziffern 8b und 9bf des angefochtenen Urteils insofern aufzuheben, als ihm für den Fall der Verbesserung seiner finanziellen Verhältnisse eine Rückzahlung der einstweilen vom Staat übernommenen Prozesskosten auferlegt wird. Er sei vom Vorwurf der sexuellen Handlungen mit Kindern und des Missbrauchs von Ausweisen und Schildern freizusprechen. Eine Verlängerung der Probezeit für den im Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Bischofszell vom 19. März 2018 gewährten, bedingten Vollzug für die Geldstrafe von 25 Tagessätzen zu je Fr. 60.-- sei nicht auszusprechen. Eventuell sei er mit einer bedingten Freiheitsstrafe von nicht über 18 Monaten, unter Ansetzung einer Probezeit von nicht über zwei Jahren zu bestrafen. Auf das zusätzliche Ausfällen einer Geldstrafe sei zu verzichten. Weiter sei die Klage von B.B.________ auf Ausrichtung einer Genugtuung abzuweisen. Schliesslich sei ihm eine Genugtuung für die ausgestandene Untersuchungshaft von Fr. 600.-- nebst Zins zu 5 % seit dem 19. Dezember 2018 auszurichten. Gleichzeitig stellt A.________ den Antrag, sein bisheriger Rechtsvertreter sei ihm auch vor Bundesgericht als amtlicher Strafverteidiger beizugeben.