Citation: 8C_814/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt in tatsächlicher Hinsicht erstmals vor, in der Zeit vom 1. bis 13. April 2023 an einem RAV-Kurs teilgenommen zu haben, was die vorinstanzliche Annahme, bereits ab dem 1. April 2018 für die nachmalige Arbeitgeberin tätig gewesen zu sein, widerlege. Weshalb er diese Tatsachenbehauptung und das dazugehörige Beweismittel nicht bereits vor Vorinstanz hätte vortragen bzw. beibringen können, wozu er gestützt auf die ihm obliegende Mitwirkungspflicht verpflichtet gewesen wäre, legt er hingegen nicht dar. Soweit er vorbringt, dass ihm dies "nach langem Überlegen in den Sinn gekommen" sei, reicht dies nicht aus. Demnach können die letztinstanzlich erstmals aufgestellte Tatsachenbehauptung wie auch das dazugehörige Beweismittel keine Berücksichtigung finden. Da sämtliche Vorbringen auf diesen Beweismitteln beruhen, ist der Beschwerde insgesamt die Grundlage entzogen.