Citation: 8C_808/2023 E. 6.1.2

6.1.2. Der Beschwerdeführer macht im Weiteren geltend, das kantonale Gericht habe zwar zur Kenntnis genommen, dass sich die behandelnde Ärztin Dr. med. C.________ mit Bericht vom 11. April 2023 gegen eine sofortige Aufnahme einer Erwerbstätigkeit im Umfang von 100 % geäussert und empfohlen habe, eine schrittweise Steigerung bzw. Integration mit Bezug auf leichte Tätigkeiten vorzunehmen; es habe diese Bedenken jedoch als irrelevant qualifiziert. Damit vermag er jedoch keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit des PMEDA-Gutachtens vom 1. April 2021 zu begründen. Die strengeren Anforderungen an die Beweiswürdigung entbinden den Beschwerdeführer nicht von seiner Pflicht, allfällige Mängel des PMEDA-Gutachtens resp. eine willkürliche Beweiswürdigung der Vorinstanz substanziiert aufzuzeigen. Dazu reicht der blosse Hinweis auf (allenfalls abweichende) Beurteilungen behandelnder Ärztinnen und Ärzte nicht aus, zumal eine Arbeitsfähigkeit nicht in Abrede gestellt worden war und bei der geplanten Wiedereingliederungsmassnahme ein Einstieg mit niedrigem Pensum möglich gewesen wäre.