Citation: 6B_708/2019 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer wendet sich zuletzt gegen die Verweisung seines Schadenersatzbegehrens auf den Zivilweg. Die Vorinstanz stütze sich insoweit auf eine willkürliche antizipierte Beweiswürdigung. Soweit sie die Forderung auf Herausgabe der zurückbehaltenen Retrozessionen auf den Zivilweg verweise, stelle sie zu hohe Anforderungen an den Inhalt der Anklage (Beschwerde S. 18 f.). In Bezug auf die Abweisung des Genugtuungsbegehrens bringt der Beschwerdeführer vor, die Vorinstanz blende aus, dass die Verletzung der Informationspflicht und im Anschluss daran das unkooperative Verhalten des Beschwerdegegners zum vorliegenden weitschweifigen und für ihn überaus belastenden Verfahren geführt hätten, wodurch er physisch und psychisch erheblich belastet sei. Diese Belastungen seien als Persönlichkeitsverletzung zu würdigen (Beschwerde S. 18 ff.).