Citation: 2C_22/2023 E. C

Am 16. Januar 2023 erhebt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, eventualiter subsidiäre Verfassungsbeschwerde, und verlangt, das Urteil des Verwaltungsgericht des Kantons Zürich vom 10. November 2022 sei aufzuheben und es sei die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern sowie von einer Wegweisung abzusehen. Eventualiter sei das Urteil des Verwaltungsgericht des Kantons Zürich vom 10. November 2022 aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter sei dem Beschwerdeführer für das erstinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 2'750.-- zuzusprechen. Eventualiter sei ihm die unentge ltliche Rechtspflege und die unentgeltliche Rechtsvertretung im vorinstanzlichen Verfahren zu erteilen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Beschwerdegegners. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie ebenfalls um unentgeltliche Rechtspflege und unentgeltlichen Rechtsbeistand. Mit Verfügung vom 17. Januar 2023 wurde der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung erteilt. Die Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich haben auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das kantonale Migrationsamt sowie das SEM haben sich nicht vernehmen lassen.