Citation: 9C_563/2024 E. 1.4

1.4. Der Steuerpflichtige unterbreitet dem Bundesgericht mit Eingabe vom 9. Oktober 2024 eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Er beantragt sinngemäss, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei der beantragte Steuererlass auszusprechen. Er macht geltend, der fragliche Covid-19-Überbrückungskredit sei im Jahr 2021 auf die C.________ GmbH übertragen worden. Ihm gegenüber lägen heute "keine Schulden, keine Kredite und keine nennenswerten Betreibungen" vor. Mithin sei er weder verschuldet noch gar überschuldet, wovon das Obergericht aber ausgehe. Der Steuerpflichtige nimmt insbesondere Anstoss daran, dass er die im Jahr 2022 gebildete Rücklage aufgelöst habe, wozu er sozialhilferechtlich gehalten gewesen sei, dass derselbe Kanton ihm nun aber vorwerfe, keine Rücklagen für künftige Steuern gebildet zu haben. Dabei handle es sich um eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung, die vom Obergericht zu beantworten gewesen wäre. Dieses habe die Behandlung jedoch unterlassen. Mit Datum vom 11. Oktober 2024 (Poststempel: 14. Oktober 2024) reicht der Steuerpflichtige ein "weiteres wesentliches Beweismittel" nach. Dabei handelt es sich um einen Auszug der Credit Suisse (Schweiz) AG vom 31. Dezember 2022, der auf die C.________ GmbH lautet und einen Covid-19-Überbrückungskredit von Fr. 30'000.- ausweist.