Citation: 2C_272/2023 E. 2.3

2.3. In seiner Eingabe an das Bundesgericht führt der Beschwerdeführer lediglich aus, durch die Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses werde sein "Recht auf Beschwerde genommen". Zudem sei es "völlig widersinnig", einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu bezahlen, um eventuell Fr. 362.-- nicht bezahlen zu müssen. Mit diesen Vorbringen vermag er indessen nicht substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 hiervor), dass und inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewendet oder sonstwie verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll, indem sie den Nichteintretensentscheid des Departements auf seine Beschwerde bestätigt hat.