Citation: 6F_19/2023 E. 1.1

1.1. Der Gesuchsteller ruft als Revisionsgrund das versehentliche Nichtberücksichtigen erheblicher Tatsachen (Art. 121 lit. d BGG) an. Dies begründet er damit, dass das Bundesgericht im beanstandeten Urteil fälschlicherweise davon ausgehe, er habe den Instanzenzug betreffend den Beweisantrag um Beizug der Krankengeschichte der Privatklägerin nicht ausgeschöpft und diesen Antrag im bundesgerichtlichen Verfahren erstmals gestellt. Die übergangene Tatsache sei offensichtlich erheblich, denn bei bestehender Ausschöpfung des Instanzenzugs seien seine Rügen materiell zu behandeln.