Citation: 6B_576/2021 E. B

B.a. Auf Einsprache gegen den am 25. Mai 2018 erlassenen Strafbefehl erhob die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern weitere Beweise. Am 25. Juli 2019 erliess sie einen zweiten Strafbefehl, mit welchem sie A.________ wie bereits im ersten Strafbefehl vom 25. Mai 2018 der mehrfachen Tierquälerei schuldig befand und ihn mit einer bedingt ausgesprochenen Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je Fr. 160.00 und einer Busse von Fr. 3'600.00 bestrafte. B.b. Auf Einsprache gegen den zur Anklage erhobenen zweiten Strafbefehl wurde A.________ mit Urteil des Bezirksgerichts Willisau am 20. November 2019 der mehrfachen Tierquälerei schuldig gesprochen und hierfür mit einer bedingt ausgesprochenen Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je Fr. 160.-- und einer Verbindungsbusse von Fr. 4'000.-- verurteilt. Auf Berufung von A.________, welcher sich die Staatsanwaltschaft anschloss, sprach das Kantonsgericht A.________ von zwei der drei gegen ihn erhobenen Vorwürfe der gegenüber dem Pferd "C.________" begangenen Tierquälerei frei. Im Übrigen bestätigte es die erstinstanzlich ergangenen Schuldsprüche und bestrafte ihn mit einer bedingt ausgesprochenen Geldstrafe von 105 Tagessätzen zu je Fr. 160.-- unter teilweiser Auferlegung der zweitinstanzlichen Verfahrenskosten.