Citation: 6B_593/2024 E. 4

Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht. Die Vorinstanz übersieht nicht, dass sich die finanzielle Situation des Beschwerdeführers seit der Kostenverfügung und dem erstinstanzlichen Entscheid verschlechtert hat. Sie berücksichtigt aber, dass er in einem Arbeitssektor mit hohen Verdiensten tätig war, und geht davon aus, er könne in näherer Zukunft wieder ein Einkommen erzielen, das ihm erlaube, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Eine befristete Stundung hält sie angesichts des geringen Betrags nicht für angezeigt, weist aber darauf hin, dass der Beschwerdeführer die Vollzugsbehörde um Ratenzahlungen ersuchen könne. Mit den Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er begnügt sich vor Bundesgericht einzig damit, auf seine - von der Vorinstanz berücksichtigten - schlechten finanziellen Verhältnisse hinzuweisen. Aus seiner Beschwerde ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern der vorinstanzliche Entscheid willkürlich, ermessensfehlerhaft oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Auf die Beschwerde ist mangels tauglicher Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.