Citation: 2C_878/2022 E. 6.1

6.1. Die Beschwerdeführerin macht sinngemäss geltend, dass sie höchstens die Kosten der durch das Veterinäramt angeordneten vorsorglichen Beschlagnahmung vom 9. Januar 2014 bis 20. Mai 2014 zu tragen habe. Sie begründet dies damit, dass ihr mit den in Rechtskraft erwachsenen Rechtmittelentscheiden keine Massnahmekosten auferlegt worden seien. Zudem seien diesbezügliche Einzelheiten "illiquid", so zum Beispiel die kostenmässige Bedeutung der Gegenstandslosigkeit des Beschlagnahmeverfahrens nach der Tötung B.________s, die Grundlage für die Auferlegung der Pensionskosten B.________s für die Zeit vom 21. Mai 2014 bis zum 23. Juli 2014 sowie die Einzelheiten betreffend die weiteren Kosten.