Citation: I 325/03 04.08.2003 E. 6

Zu prüfen bleibt, ob der Versicherte durch Verwertung seiner teilweise eingeschränkten Arbeitsfähigkeit ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen erzielen kann. 6.1 Mit zutreffender Begründung, worauf verwiesen wird, ermittelte das kantonale Gericht den Invaliditätsgrad des seit 1991 nicht mehr erwerbstätig gewesenen Versicherten auf der Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) für das Jahr 2000. Nach Berücksichtigung eines 10 %-igen Abzuges von dem trotz Beschwerden in einer angepassten Tätigkeit bei einem 70 %-Pensum erzielbaren Lohn (basierend auf einem monatlichen Bruttolohn [Zentralwert] für mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten beschäftigte Männer [TA1, Anforderungsniveau 4] im privaten Sektor bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden im Jahre 2000 von Fr. 4'437.-) gelangte es zu einem Invalideneinkommen von Fr. 36'628.- pro Jahr, was im Vergleich zu dem zu Recht unbestrittenen Valideneinkommen von 58'140.- einer invaliditätsbedingten Erwerbseinbusse von 37 % entspricht und somit die Erheblichkeitsgrenze von 40 % (vgl. Erw. 3.2 hievor) nicht erreicht. 6.2 Der Beschwerdeführer beanstandet einzig den Tabellenlohnabzug von 10 % und macht einen solchen von 25 % geltend. Dieser Auffassung kann nicht gefolgt werden. Beim Versicherten liegen angesichts seines Alters (Jahrgang 1956), seiner zumindest mündlich differenzierten Ausdrucksfähigkeit in der französischen (gemäss Bericht des Dr. med. N.________ vom 25. Juli 1995) und deutschen Sprache (gemäss Untersuchungsbericht des Dr. med. X.________ vom 29. Januar 2002 S. 3 oben) sowie seiner jahrelangen vielseitigen Arbeitserfahrung in der Schweiz (als Barmann, in einer Giesserei, in einer Schreinerei, in der M.________ S.A. und in der Firma B.________) offensichtlich keine besonderen Verhältnisse vor, welche - unter Berücksichtigung der gesamten Umstände des Einzelfalles einschliesslich der fehlenden Berufsausbildung - einen höheren Tabellenlohnabzug als 10 % rechtfertigen würden (vgl. BGE 126 V 79ff. Erw. 5b).