Citation: U 449/04 22.04.2005 E. A

Mit Einspracheentscheid vom 18. Dezember 1997 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) Y.________, geb. 1961, für die erwerblichen Folgen des am 17. August 1994 erlittenen Berufsunfalls eine 5 %ige Invalidenrente (ab 1. Mai 1997) sowie eine Integritätsentschädigung gestützt auf eine Integritätseinbusse von 5 % zu. Auf Rückweisungsentscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Basel-Landschaft (vom 6. Oktober 1999) hin tätigte die SUVA ergänzende Beweisvorkehren, indem sie ein Gutachten des Dr. med. K.________, Spezialarzt Orthopädische Chirurgie FMH (vom 18. August 2000), eine Expertise der Psychiatrischen Universitätspoliklinik, Spital X.________ (vom 29. März 2001), sowie eine Stellungnahme des Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, SUVA Ärzteteam Unfallmedizin (vom 4. September 2001), einholte, um Y.________ rückwirkend ab 1. Mai 1997 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer 20 %igen Erwerbsunfähigkeit sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 10 % zuzusprechen. Die entsprechende Verfügung vom 14. September 2001 blieb unangefochten. Am 13. Dezember 2002 liess Y.________ eine wesentliche Verschlechterung der physischen und psychischen Gesundheit behaupten, welche einen Anspruch auf Zusprechung einer höheren Invalidenrente begründe. Mit Verfügung vom 22. Oktober 2003, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 23. März 2004, wies die SUVA das Revisionsbegehren im Wesentlichen gestützt auf die Beurteilung des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W._________ (Bericht vom 10. Oktober 2003) ab.