Citation: 6B_303/2016 E. 1.3.2

1.3.2. Auch die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers sind teilweise rein appellatorischer Natur. Darauf ist nicht einzutreten. Dies ist namentlich der Fall, wenn der Beschwerdeführer der Vorinstanz vorwirft, sie habe unberücksichtigt gelassen, dass der obere Motorenbereich stärker zerstört war als der untere und auf der rechten Motorenseite eine leicht stärkere Brandeinwirkung festgestellt wurde (vgl. Beschwerde Ziff. 1.7 f. S. 12 f.). Gleiches gilt für den Einwand, die Vorinstanz habe die Aussage der Auskunftsperson C.________, wonach der hintere Teil des Fahrzeugs brannte und sich niemand in der Nähe des Fahrzeugs befand, nicht in die Urteilsbegründung einbezogen (Beschwerde S. 30). Der Beschwerdeführer legt nicht rechtsgenügend dar, was er daraus zu seinen Gunsten ableiten will und weshalb die vorinstanzliche Beweiswürdigung deswegen geradezu willkürlich sein könnte. Auch die Vorinstanz nimmt an, der Brand sei im hinteren Teil des Fahrzeugs ausgebrochen. Nicht willkürlich ist es zudem, wenn sie von einem "gleichmässigen Abbrennbild" spricht (vgl. Beschwerde Ziff. 1.23 S. 21 f.), da auch das Gutachten vom 28. August 2015 von "einem praktisch gleichmässigen Abbrand (ausser dem Kofferraumbereich) und einem Schwerpunkt im hinteren Bereich der Fahrgastzelle bis in den vorderen Bereich des Motorraums" ausgeht (vgl. Gutachten S. 10 unten).