Citation: 7B_816/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat eine Verletzung des rechtlichen Gehörs verneint, da die erwähnte Korrespondenz kein entscheidwesentliches Beweismittel darstelle. Im Sinne einer Eventualbegründung hat sie schliesslich darauf hingewiesen, eine allfällige Verletzung wäre im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren ohnehin geheilt worden. Denn mit Schreiben vom 1. Mai 2023 habe der Beschwerdeführer bei der Vorinstanz ein Gesuch um Akteneinsicht gestellt, das mit Verfügung vom 3. Mai 2023 gutgeheissen worden sei. Der Beschwerdeführer habe sich folglich im Rahmen seiner Replik vom 6. Juli 2023 in Kenntnis des Inhalts der vorliegend interessierenden E-Mails ausführlich zu der Anfrage der BVD und der Rückmeldung des Pflegezentrums B.________ äussern können. Die Vorinstanz sei bei der Überprüfung des angefochtenen Entscheids in ihrer Kognition nicht eingeschränkt. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs hätte somit als geheilt zu gelten und auf eine Rückweisung an die BVD oder die Vorinstanz als Folge der Verletzung wäre zu verzichten.