Citation: 2P.79/2004 02.04.2004 E. 3

Was in der Beschwerde im Übrigen vorgebracht wird, ist appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid. Es geht daraus nicht hervor, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar sein soll, mit der tatsächlichen Situation in klarem und offenem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft, so dass von Willkür gesprochen werden muss (vgl. BGE 110 Ia 1 E. 2a; 125 I 492 E. 1b). Die Rügen wegen Parteilichkeit der Gerichte und Behörden, überspitztem Formalismus oder Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben werden im Wesentlichen damit begründet, dass entgegen der ausdrücklichen Erklärung des Beschwerdeführers 1 die fragliche Parzelle dennoch als Privatvermögen behandelt worden sei. Die Rügen fallen somit mit denjenigen wegen Willkür und rechtsungleicher Behandlung zusammen. Auch die weiteren Rügen sind nicht besser begründet.