Citation: 2C_883/2021 E. 5.1

5.1. Insofern der Beschwerdeführer geltend macht, es bestehe der Verdacht, dass der Studienleiter die rechtzeitige Entgegennahme seines dritten Arztzeugnisses sabotiert habe, bzw. dass die BFH pflichtwidrig von der Bestellung eines Vertrauensarztes abgesehen habe, erweisen sich seine Rügen selbst unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, als nicht ausreichend substanziiert. Rechtsgenüglich moniert der Beschwerdeführer hingegen, dass die Vorinstanz zu Unrecht zum Schluss gekommen sei, dass er den gesundheitlich bedingten Verhinderungsgrund an der Einreichung seiner Masterarbeit nicht rechtzeitig gemeldet und belegt habe. Damit rügt der nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführer in ausreichender Weise eine Verletzung des Gleichbehandlungsgebots (Art. 8 BV).