Citation: 4A_66/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Unter dem Titel "Beschwerdegrund" bringt der Beschwerdeführer weiter vor, aus dem Urteil vom 14. Dezember 2022 erwachse ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil, indem zwei Verfahren geführt würden, welche über den gleichen Sachverhalt befänden, nämlich die genaue Position des Beschwerdeführers bei der Beschwerdegegnerin, seiner ehemaligen Arbeitgeberin. Der nicht wieder gutzumachende Nachteil sei vorliegend offensichtlich. Der Beschwerdeführer müsse im Hauptverfahren Kosten bezahlen, welche geringer wären, wenn das Hauptverfahren und das Verfahren betreffend die Arbeitszeugnisklage nicht parallel geführt würden und das Hauptverfahren sistiert werde. Auch mit diesen Ausführungen vermag der Beschwerdeführer offensichtlich nicht darzutun, dass ihm durch den angefochtenen Entscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG droht, reicht dazu doch eine Verteuerung des Verfahrens als rein tatsächlicher Nachteil nicht aus (vgl. die vorstehenden Zitate). Dies scheint im Übrigen auch der Beschwerdeführer selbst zu erkennen.