Citation: 2D_99/2007 09.10.2007 E. 1

X.________ (geb. 1982) stammt aus dem Kosovo. Sie hielt sich vom April 1996 bis August 2000 als anerkannter Flüchtling in der Schweiz auf, bevor sie in ihre Heimat zurückkehrte. Am 12. Oktober 2002 reiste X.________ erneut in die Schweiz ein, wo ihr am 3. Dezember 2003 eine Jahresaufenthaltsbewilligung zu Studienzwecken erteilt und in der Folge bis zum 31. Oktober 2006 verlängert wurde. Nachdem sie am 24. Oktober 2006 - nach vier Semestern - die Prüfungen des ersten Studienjahres (IUR I) nicht bestanden hatte, was den endgültigen Ausschluss aus der rechtswissenschaftlichen Fakultät bedeutete, lehnte das Amt für Bevölkerung und Migration des Kantons Freiburg eine weitere Verlängerung ihrer Bewilligung zu Studienzwecken (Philosophische Fakultät mit Zeitgeschichte im Hauptfach und Rechtswissenschaft im Nebenfach) ab; es liege - entgegen den Vorbringen der Beschwerdeführerin - auch kein Härtefall im Sinne von Art. 36 der Verordnung vom 6. Oktober 1986 über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (BVO, SR 823.21) vor. Das Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg wies die hiergegen eingereichte Beschwerde am 31. August 2007 ab. X.________ beantragt mit Eingabe vom 3. Oktober 2007, diesen Entscheid aufzuheben und die Sache an das Amt für Bevölkerung und Migration des Kantons Freiburg bzw. eventuell an die Vorinstanz zurückzuweisen.