Citation: 6S.338/2001 23.08.2001 E. 2

2.- Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe ihn zu Unrecht wegen einfacher Körperverletzung statt wegen Tätlichkeit verurteilt (Beschwerde, S. 6 ff.). a) Mit der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde kann nur die Verletzung eidgenössischen Rechts geltend gemacht werden (Art. 269 Abs. 1 BStP). Die Begründung der Anträge soll kurz darlegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des Entscheides richten sowie namentlich das Vorbringen neuer Tatsachen sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Der Kassationshof ist an die tatsächlichen Feststellungen der kantonalen Behörde gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP; BGE 124 IV 53 E. 2 mit Hinweisen). b) Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, die verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz zum Ausmass der Verletzungen von Z.________ und der Intensität der von diesem erlittenen Schmerzen in Frage zu stellen. Die Beschwerde richtet sich insoweit ausschliesslich gegen die Beweiswürdigung der Vorinstanz. Darauf ist nicht einzutreten.