Citation: C 116/05 16.08.2005 E. 1

Mit Verfügung vom 30. Oktober 2003 lehnte das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Aargau (AWA) den Anspruch von S.________ (geb. 1968) auf Arbeitslosenentschädigung für die Zeit vom 17. Juli bis 15. August 2003 ab und stellte den Genannten ab 28. August 2003 für 22 Tage in der Anspruchsberechtigung ein. Diese Verfügung bestätigte das AWA mit Einspracheentscheid vom 24. März 2004. Die dagegen geführte Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 25. Mai 2004 ab. Die hiegegen eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 17. November 2004 teilweise gut, indem es feststellte, dass S.________ in der Zeit vom 17. Juli bis 15. August 2003 vermittlungsfähig gewesen sei. Es wies sodann die Sache an das AWA zurück, damit es über die Dauer der Einstellung neu verfüge. Mit Verfügung vom 2. Dezember 2004 stellte das AWA S.________ erneut für 22 Tage ab 28. August 2003 in der Anspruchsberechtigung ein. Daran hielt das AWA mit Einspracheentscheid vom 21. Dezember 2004 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 22. Februar 2005 ab. S.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, die Einstellung in der Anspruchsberechtigung sei zu reduzieren. Das AWA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) auf eine Vernehmlassung verzichtet.