Citation: 6B_360/2021 E. 1.4.1

1.4.1. Dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich; vgl. BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 114 E. 2.1; 146 IV 88 E. 1.3.1; je mit Hinweisen) sein sollen, ist nicht ersichtlich. Dies wird auch von der Beschwerdeführerin nicht substanziiert geltend gemacht; der blosse Verweis auf die Aussagen der Lehrerin und ihre eigenen Darstellungen genügt dafür nicht. Soweit die Vorinstanz im Zusammenhang mit den Misshandlungen von schweren psychischen Langzeitfolgen ausgeht, kann sie sich zwar - aufgrund des Todes der Tochter - nicht auf ein psychologisches Gutachten oder einen "Fachbericht" stützen. Indessen verweist sie dazu auf verschiedene (unter www.kinderschutz-schweiz.ch; www.bsv.admin.ch und www.ebg.admin.ch publizierte) Studien und den Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulats Fehr (07.3725) vom 5. Oktober 2007 "Gewalt und Vernachlässigung in der Familie: notwendige Massnahmen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und der staatlichen Sanktionierung" respektive auf die allgemeine Lebenserfahrung (vgl. Urteil 6B_381/2021 vom 17. Juni 2021 E. 4.3.4). Das stellt keine Rechtsverletzung dar. Nach dem Gesagten bleiben die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen für das Bundesgericht verbindlich (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG).