Citation: 6B_796/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer beanstandet weiter die Strafzumessung. Er rügt, die Vorinstanz erachte bei der Gesamtstrafenbildung für den ersten Deliktszeitraum eine Geldstrafe von 160 Tagessätzen als verschuldensangemessen. Für den zweiten Deliktszeitraum befinde sie bei isolierter Betrachtung eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen als angemessen, wovon sie sodann 20 Tagessätze zur Einsatzstrafe asperiere. Mit dieser Vorgehensweise rechne die Vorinstanz der Einsatzstrafe mittels starrem Berechnungsschema zwei Drittel der zusätzlichen Einzelstrafe an, ohne die Asperation jedoch näher zu begründen. Dieser Schematismus sei nicht bundesrechtskonform. Die Vorinstanz lasse insbesondere unberücksichtigt, dass beide Taten das gleiche Rechtsgut, nämlich das Vermögen, betreffen würden, inhaltlich in engem sachlichen Zusammenhang stehen würden und auch die Begehungsweise identisch sei. Zudem würden sie auch zeitlich und situativ in engem Zusammenhang stehen. Deshalb sei der Gesamtschuldbeitrag des einzelnen Delikts geringer zu veranschlagen. Die Gesamtstrafenbildung der Vorinstanz widerspreche Art. 49 Abs. 1 und Art. 50 Abs. 1 StGB.