Citation: 2C_159/2024 E. 5.4

5.4. Demnach verletzt die Vorinstanz Art. 64 Abs. 1 VwVG und überschreitet ihr Ermessen, indem sie eine zu tiefe Parteientschädigung gestützt auf eine gesetzlich unzulässige Überlegung zuspricht. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben. Mit Blick auf den erheblichen Ermessensspielraum des Bundesverwaltungsgerichts (E. 3.3 hiervor) ist die Sache an dieses zurückzuweisen. Die Vorinstanz wird im zweiten Rechtsgang auch zu prüfen haben, ob sämtliche geltend gemachten anwaltlichen Bemühungen notwendig im Sinn von Art. 7 Abs. 1 VGKE waren.