Citation: 6B_1327/2017 E. 1.3.4

1.3.4. Die Vorinstanz hat überzeugend dargelegt, aus welchen Gründen die Schilderungen von A.________ und D.________ als glaubhaft zu würdigen sind. Dass E.________ zum Vorfall mit der Taschenlampe keine Angaben machte, vermag unter Berücksichtigung der von der Vorinstanz aufgeführten Aussage, er wolle das Ereignis vergessen, die Glaubhaftigkeit der Aussagen von A.________ nicht zu erschüttern. Die intakten motorischen Fähigkeiten des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz nachvollziehbar als Hinweis darauf, dass er in der Lage gewesen sei, die Jugendlichen wahrzunehmen, gewertet. Die Kritik des Beschwerdeführers erschöpft sich in weiten Teilen darin, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen, ohne aufzuzeigen, dass die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung in klarem Widerspruch mit der tatsächlichen Situation steht. Insgesamt legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass und inwiefern das vorinstanzliche Beweisergebnis schlechterdings nicht mehr vertretbar sein sollte. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen vermag.