Citation: 8C_811/2021 E. A

A.a. Mit Verfügung vom 7. Januar 2009 verneinte die IV-Stelle Solothurn einen Leistungsanspruch der 1966 geborenen A.________, nachdem die Verwaltung die Versicherte hatte begutachten lassen (Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt für Rheumatologie, vom 30. Mai 2007, psychiatrisches Gutachten des Instituts für forensische Psychiatrie und Psychotherapie [IFPP], Langenthal, vom 19. Februar 2008 und polydisziplinäres Gutachten der Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) AG, St. Gallen, vom 13. Oktober 2008). Diese Verfügung bestätigte das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit unangefochten gebliebenem Urteil vom 21. Juli 2009. A.b. Im April 2016 meldete sich die Versicherte nach einer Magenbypassoperation im Februar 2014 und mehreren Reoperationen erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle tätigte daraufhin verschiedene Abklärungen. Insbesondere veranlasste sie ein polydisziplinäres Gutachten im Zentrum für Medizinische Begutachtungen (ZMB), Basel, das am 16. November 2017 erstattet wurde. Aufgrund einer darin attestierten Arbeitsunfähigkeit von 50 % aus psychiatrischer Sicht sprach die Verwaltung A.________ nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren eine halbe Rente zu (Verfügung vom 11. Juli 2018).