Citation: 4A_142/2021 E. 2.2

2.2. Die vom Beschwerdeführer gegen diese Sachverhaltsfeststellung vorgebrachten Ausführungen genügen den Begründungsanforderungen, die an eine Beschwerde in Zivilsachen gestellt werden, nicht. Der Beschwerdeführer moniert, die Diagnosen aus dem asim-Gutachten aus dem Jahr 2019 seien nicht exakt dieselben wie diejenigen aus dem Gutachten aus dem Jahr 2013. Vielmehr müsse davon ausgegangen werden, die zusätzlichen Diagnosen gemäss dem asim-Gutachten hätten erst "in Zusammenschau" mit dem gesamten Gesundheitszustand zur faktischen und hier relevanten Arbeitsunfähigkeit geführt. Der Beschwerdeführer legt damit nicht mit präzisen Hinweisen auf die Verfahrensakten dar, inwiefern die gestellten Diagnosen hinsichtlich der somatischen Beschwerden sowie der rezidivierenden depressiven Symptomatik nicht übereinstimmen würden. Ohnehin zeigt er nicht auf, inwiefern die vorinstanzlichen Annahmen offensichtlich unrichtig wären. Gleich verhält es sich mit dem Vorbringen, die Arbeitsunfähigkeit von 20% gemäss dem Gutachten aus dem Jahr 2013 sei "lediglich medizinisch-theoretisch" attestiert worden, wohingegen eine "tatsächliche" Arbeitsunfähigkeit nicht bestanden habe. Bei diesem Gutachten handle es sich nur um eine "abstrakte und auf den Richtlinien der SIM basierende Einschätzung", welche durch "die Fakten sodann widerlegt" werde. Der Beschwerdeführer legt damit nicht dar, inwiefern die Vorinstanz von den gutachterlich ausgewiesenen Diagnosen und der daraus resultierenden Arbeitsunfähigkeit hätte abweichen müssen, geschweige denn, inwiefern der Vorinstanz eine willkürliche Beweiswürdigung vorzuwerfen wäre. Der Beschwerdeführer dringt mit seinen Sachverhaltsrügen nicht durch. Massgebend ist damit einzig der Sachverhalt, wie er im angefochtenen Urteil festgestellt ist.