Citation: 2C_666/2007 30.11.2007 E. 2

Rechtsschriften haben die Begehren sowie deren Begründung zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Der angefochtene Entscheid stützt sich auf kantonales Recht. Selbst wenn die Rechtsschrift als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen sein sollte, kann die Beschwerdeführerin bloss eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG rügen. Sie muss im Wesentlichen aufzeigen, welches verfassungsmässige Recht die kantonalen Behörden bei der Anwendung des kantonalen Rechts verletzt haben sollten und inwiefern dieses verfassungsmässige Recht verletzt worden sei (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Verwaltungsgericht hat zwar die Problematik der "postlagernd"-Adresse erwähnt, welche die Beschwerdeführerin schon im kantonalen Verfahren verwendete, sie aber als nicht entscheidrelevant erachtet. Es hat den bei ihm angefochtenen Departementsentscheid insofern geschützt, als dieser die Verweigerung der Stipendienauszahlung mit dem Verpassen des verlangten Notendurchschnitts begründete, wobei es hervorhob, dass dessen Höhe bereits früher festgelegt und der entsprechende Entscheid in einem Rechtsmittelverfahren bestätigt worden war. Die Beschwerdeführerin befasst sich vorab mit der Frage der Postadresse und dem - letztlich unbestritten gebliebenen - stipendienrechtlichen Wohnsitz. Inwiefern das Verwaltungsgericht mit den Feststellungen, der Notendurchschnitt von 4,3 habe verlangt werden dürfen, dieser sei nicht erreicht worden und die Weigerung, den Ausbildungsbeitrag auszuzahlen, sei mithin rechtmässig, gegen welches verfassungsmässiges Recht verstossen haben könnte, legt die Beschwerdeführerin nicht dar und ist übrigens auch nicht ersichtlich. Es fehlt damit offensichtlich an einer den gesetzlichen Anforderungen genügenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG); angesichts gesamten Umstände rechtfertigt es sich, die Gerichtsgebühr auf das gesetzliche Minimum festzusetzen (Art. 65 Abs. 3 BGG).