Citation: 8C_324/2019 E. 4.2.2

4.2.2. Soweit der Beschwerdeführer - wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren - die Unterscheidung zwischen aktuellen und ehemaligen bzw. entlassenen Mitarbeitern als willkürlich und den Grundsatz der Rechtsgleichheit verletzend kritisiert, beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, erneut seine Sicht der Dinge darzulegen. Dies stellt eine unzulässige appellatorische Kritik dar, auf die nicht näher einzugehen ist. Wie das kantonale Gericht für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt hat, war das Arbeitsverhältnis zwischen dem Kanton Schwyz und dem Beschwerdeführer per 30. September 2017 beendet worden und Letzterer daher im Zeitpunkt der Eröffnung des Strafverfahrens am xxx 2018 und der Einreichung des Begehrens um Gewährung von Rechtsschutz am 2. August 2018 nicht mehr Mitarbeiter des Kantons. Die Vorinstanz hat sich sodann mit der ratio legis von § 27 PG auseinandergesetzt und hat, wie bereits der Regierungsrat, mit der Unterscheidung in aktuelle und ehemalige bzw. entlassene Mitarbeiter ein sachliches Kriterium für die Gewährung von Rechtsschutz angewendet. Dass allenfalls auch eine andere Lösung vertretbar oder gar zutreffender erscheinen würde, genügt wie dargelegt nicht, um Willkür zu begründen.