Citation: 1C_563/2015 E. 1.3

1.3. Obwohl der Beschwerdeführer im Eventualantrag die gesamthafte Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt, hält er in seiner Beschwerde ausdrücklich fest, die Aufhebung der Baubewilligungen vom 12. Mai 2011 und vom 24. Mai 2012 nicht anzufechten. Insofern, als er den angefochtenen Entscheid in dieser Hinsicht dennoch kritisiert, ist auf die Beschwerde wegen unzureichender Begründung nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Dies betrifft die Behauptung, die Mindestabstandsberechnung gemäss FAT-Richtlinie 476 sei ein abstraktes Verfahren, das nicht geeignet sei, die tatsächlichen Verhältnisse zu erfassen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, wie er zu dieser Auffassung gelangt. Zudem kritisiert er, dass die Vorinstanz "offenbar" angenommen habe, die für die Schweinehaltung erforderlichen Trennwände und Gatter stellten dauerhaft mit dem Grundstück verbundene Bauten dar. Er räumt freilich selber ein, dass diese Feststellung für die umstrittene Frage der Geruchsbelästigung unerheblich war, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist (Art. 97 Abs. 1 BGG). Unsubstanziiert ist schliesslich das Vorbringen, der angefochtene Entscheid beruhe auf einer willkürlichen Interpretation der Baubewilligung.