Citation: 5A_1028/2020 E. D

Gegen dieses Urteil hat A.________ (Beschwerdeführer) am 10. Dezember 2020 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt die Feststellung, dass er rechtmässiger Grundpfandgläubiger der Inhaberschuldbriefe im 5. bis 9. Rang, alle lastend auf www-Strasse V.________ (Grundstück-Nr. xxx), sei, und es sei die von B.________ (Beschwerdegegner) bestrittene grundpfandgesicherte Forderung im Lastenverzeichnis vom 19. September 2016 des Betreibungsamtes U.________, Betreibung Nr. yyy, im vollen Betrag von insgesamt Fr. 1'194'652.80 (Positionen 6, 7, 8, 9 und 10) zu belassen (Ziff. 1 der Rechtsbegehren). Die vom Betreibungsamt U.________ in der genannten Betreibung auf den 10. November 2016 angesetzte Versteigerung sei bis zur Zulassung der Ansprüche des Beschwerdeführers im Lastenverzeichnis aufzuschieben (Ziff. 2 der Rechtsbegehren). Eventuell sei das Urteil des Obergerichts aufzuheben und die Sache an das Obergericht, allenfalls an das Bezirksgericht, zurückzuweisen (Ziff. 3 der Rechtsbegehren). Das Bundesgericht hat dem Beschwerdeführer am 21. Dezember 2020 mitgeteilt, dass der Beschwerde entgegen seiner Auffassung nicht von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zukommt. Am 5. Januar 2021 hat der Beschwerdeführer um Wiedererwägung und um vorsorgliche Massnahmen ersucht. Nach Einholung von Stellungnahmen hat das Bundesgericht der Beschwerde mit Präsidialverfügung vom 27. Januar 2021 die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen und Vernehmlassungen in der Sache eingeholt. Das Obergericht hat auf Vernehmlassung verzichtet und der Beschwerdegegner hat sich nicht vernehmen lassen.