Citation: 9C_162/2013 E. 2.3.1

2.3.1. Einerseits hält die Auffangeinrichtung den Beginn der massgebenden Einschränkung vor Beginn des Versicherungsverhältnisses am 1. Juli 2002 für wahrscheinlicher. Selbst wenn dies zuträfe, könnte die Beschwerdeführerin daraus nichts für sich ableiten, weil die abweichende vorinstanzliche Annahme auch in diesem Fall nicht offensichtlich unrichtig resp. willkürlich ist (vgl. BGE 132 I 42 E. 3.1 S. 44; Urteil 9C_139/2013 vom 26. Juni 2013 E. 2.3.2 mit weiteren Hinweisen). Insbesondere ziehen bereits früher aufgetretene Symptome nicht zwingend eine Arbeitsunfähigkeit nach sich. Zudem lässt sich die Aussage, die Kündigung auf Ende Juni 2002 sei wegen - krankheitsbedingt - unzureichender Arbeitsleistung erfolgt, nicht allein mit den Erkenntnissen des Psychologen, der den Versicherten vom 27. März bis 28. Mai 2002 behandelte, objektivieren, und ein ärztliches Attest fehlt ebenso wie eine entsprechende Bestätigung durch die damalige Arbeitgeberin (vgl. auch die Feststellung in E. 6.3 des vorinstanzlichen Entscheids vom 22. September 2010).