Citation: 4A_444/2021 E. 1

Die A.________ GmbH (Klägerin und Beschwerdeführerin) reichte mit Eingabe vom 22. März 2021 beim Mietgericht des Bezirks Bülach eine Klage gegen B.________ (Beklagter und Beschwerdegegner) ein. Sie beantragte, es sei (1.) festzustellen, dass die Klägerin dem Beklagten aus dem Mietverhältnis an der U.________strasse in V.________ keine Mietzinse mehr schulde, (2.) eventualiter sei die Kündigung wegen mehrfacher Missbräuchlichkeit für ungültig zu erklären, (3.) subeventualiter sei das Mietverhältnis um 6 Jahre zu erstrecken, (4.) [...]. Das Mietgericht trat auf die Klage mit Verfügung vom 26. April 2021 nicht ein. Dagegen erhob die Klägerin Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich, mit der sie beantragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es sei die Angelegenheit an die Schlichtungsstelle in Mietsachen am Bezirksgericht Bülach zurückzuweisen, damit endlich die Schlichtungsverhandlung stattfinde, eventuell sei die Sache an das Mietgericht am Bezirksgericht Bülach zurückzuweisen, mit der Anweisung auf die Klage einzutreten. Das Obergericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 5. August 2021 ab, soweit es darauf eintrat. Die Klägerin erhob beim Bundesgericht mit Eingabe vom 10. September 2021 Beschwerde, mit dem Hauptantrag, es sei das Urteil vom 5. August 2021 aufzuheben und es sei die Angelegenheit an die beiden Vorinstanzen zurückzuweisen, mit der Anordnung, es sei zu veranlassen, dass die Schlichtungsstelle am Bezirksgericht Bülach endlich die Schlichtungsverhandlung durchführe. Das von der Beschwerdeführerin gestellte Gesuch, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, wurde mit Präsidialverfügung vom 14. September 2021 abgewiesen. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde verzichtet.