Citation: 8C_57/2021 E. A

A.________, gemäss amtlichen Dokumenten geboren 1974, Mutter von fünf Kindern (Jahrgang 1986, 1988, 1991, 1994, 2000), meldete sich im Januar 2017 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gemäss den Berichten der Klinik B.________, wo sie seit 18. April 2016 behandelt wurde, litt sie unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte ein bidisziplinäres Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Rheumatologie sowie Innere Medizin FMH, und PD Dr. med. D.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 19. beziehungsweise 21. August 2019 ein. Des Weiteren liess sie die Situation im Haushalt abklären (Bericht vom 31. März 2020). Mit Verfügung vom 12. Juni 2020 lehnte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente ab unter der Annahme, dass A.________ als Gesunde ausschliesslich im Haushalt beschäftigt wäre und dort um 17 % eingeschränkt sei.