Citation: 8C_170/2017 E. A

Der 1963 geborene A.________ meldete sich im September 2004 wegen Fibromyalgie und Nackenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte unter anderem das interdisziplinäre Gutachten der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI) vom 8. Februar 2008 ein. Mit Verfügung vom 17. Juli 2008 wies sie das Rentengesuch ab. Die Verfügung blieb unangefochten. Am 4. Oktober 2011 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte nebst anderen medizinischen Unterlagen das polydisziplinäre Gutachten der Swiss Medical Assessment- and Business Center AG (SMAB), vom 21. Dezember 2012 ein, das am 4. März 2013 ergänzt wurde. Zudem zog sie den Bericht des Spitals C.________ über die ambulante Behandlung vom 3. Dezember 2013 bei. Der Versicherte reichte das von der Gemeinde D.________ in Auftrag gegebene rheumatologische Gutachten des Spitals E._______ vom 23. April 2015 ein. Mit Verfügung vom 28. Juli 2016 verneinte die IV-Stelle den Rentenanspruch erneut.