Citation: 2C_906/2013 E. 1

X.________ studierte bis im Herbst 2004 sechs Semester Betriebsökonomie an der (Fach-) Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ), wo sie im Frühling 2003 die Vordiplomprüfung bestanden hatte. Die Schule teilte ihr, nach Intervention des Kantonalzürcher Ombudsmannes, am 25. März 2012 mit, dass das 2003 erworbene altrechtliche Vordiplom, nach dem Äquivalenzprinzip aufgerechnet, dem heutigen Asessment entspreche; dieser Zwischenabschluss werde seit der Einführung der Bologna-Studienreform 2005 mit 60 ECTS-Punkten ausgewiesen. Am 5. Juli 2012 erläuterte das Hochschulamt der Bildungsdirektion des Kantons Zürich, dass eine Umlegung der 60 Punkte auf die besuchten Kurse, die noch nicht gemäss der Bologna-Studienreform aufgebaut waren, technisch nicht möglich sei. X.________ gelangte am 7./8. Mai 2013 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit den Anliegen, es seien ihr aus den Zeugnissen der HWZ ECTS-Punkte anzurechnen. Das Verwaltungsgericht trat mit Urteil vom 26. September 2013 auf die Beschwerde nicht ein. Mit an das Bundesgericht adressiertem Schreiben vom 1. Oktober (Postaufgabe 2. Oktober) 2013 erklärt X.________, Einsprache gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts zu erheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.