Citation: 4A_222/2019 E. 2.2

2.2. Die erste Rüge der Beschwerdeführerin betrifft die Formulierung ihrer Rechtsmittelanträge. Sie bringt im Wesentlichen vor, die Vorinstanz sei zu Unrecht wegen des Fehlens eines reformatorischen Antrages auf ihre Berufung nicht eingetreten. Mit falschem Hinweis auf die im kantonalen Berufungsverfahren nicht anwendbaren Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG erkennt die Beschwerdeführerin, dass ihre Rechtsmittelanträge zwar "etwas zu kurz formuliert" gewesen seien, meint jedoch, diese seien " im Lichte der Begründung" auszulegen gewesen. Weshalb auf das Rechtsmittel ausnahmsweise einzutreten gewesen sei, legt sie hingegen nicht dar. Ihr pauschaler Verweis auf die "Begründung" ihrer Berufung genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht, zeigt sie doch nicht auf, inwiefern die von ihr angestrebte Auslegung ihrer Rechtsmittelanträge sich aus der Begründung der Berufung ergibt. Ihre Ausführungen zu den Pflichten der Revisionsstelle und zum Rangrücktritt ohne Aktenhinweise sind dabei unbehelflich. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.