Citation: 1P.288/2000 08.08.2000 E. 1

1.- a) Beim angefochtenen Beschluss handelt es sich um einen Zwischenentscheid. Nach Art. 87 OG in der hier massgebenden, seit dem 1. März 2000 geltenden Fassung (vgl. AS 2000 417 f.) sind solche Entscheide mit staatsrechtlicher Beschwerde nur anfechtbar, wenn sie Fragen der Zuständigkeit oder des Ausstands betreffen (Abs. 1) oder wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Abs. 2). Soweit im angefochtenen Entscheid der vom Beschwerdeführer verlangte Ausstand der verfahrensleitenden Mitarbeiterin des Bezirksstatthalteramts abgelehnt wird, ist dagegen nach Art. 87 Abs. 1 OG die staatsrechtliche Beschwerde zulässig. Die vom Verfahrensgericht geschützte Anordnung der psychiatrischen Begutachtung des Beschwerdeführers greift in dessen persönliche Freiheit ein (BGE 124 I 40 E. 3c S. 43). Da die damit verbundene Beeinträchtigung durch einen für den Beschwerdeführer günstigen Endentscheid nicht mehr behoben werden kann, liegt nach der Rechtsprechung (BGE 123 I 325 E. 3c S. 328) ein nicht wieder gutzumachender Nachteil vor. Der Entscheid des Verfahrensgerichts ist demnach insoweit gemäss Art. 87 Abs. 2 OG mit staatsrechtlicher Beschwerde anfechtbar. b) Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG haben staatsrechtliche Beschwerden die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darstellung darüber zu enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76). Der Beschwerdeführer muss sich mit der Begründung im angefochtenen Entscheid in verfassungsrechtlicher Hinsicht näher auseinander setzen; auf bloss appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 125 I 492 E. 2b S. 495). Die vorliegende Beschwerde erfüllt diese Anforderungen kaum. Sie wiederholt weitgehend bloss die bereits beim Verfahrensgericht erhobenen Rügen und zeigt nicht näher auf, inwiefern dessen Erwägungen verfassungswidrig sein sollten. Es ist daher zweifelhaft, ob auf die Beschwerde überhaupt einzutreten ist. Wie es sich damit verhält, kann jedoch dahingestellt bleiben, da das Rechtsmittel aus den nachstehenden Gründen ohnehin abzuweisen ist.