Citation: 8C_221/2014 E. 3.2

3.2. Was in der Beschwerde vorgebracht wird, vermag diese, auf einer Würdigung der konkreten Sachumstände beruhenden - und daher letztinstanzlich nur eingeschränkt überprüfbaren (vgl. E. 1.1 und 2.2 hievor) - Feststellungen des kantonalen Gerichts nicht in einem offensichtlich unrichtigen oder sonst wie qualifiziert rechtsfehlerhaften Licht erscheinen zu lassen. Dem bereits im vorangegangenen Verfahren entkräfteten, auch gegenüber den Gutachtern des medizinischen Abklärungsinstituts B.________ geäusserten Argument der Versicherten, sie wäre aus finanziellen Gründen auf ein Vollzeitpensum angewiesen, ist entgegenzuhalten, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse der Familie schon vor Eintritt der gesundheitlichen Probleme im von ihr beschriebenen Sinne präsentiert haben, ohne dass deswegen eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit offenbar als unumgänglich angesehen worden wäre. Eine 20%ige Erhöhung des Arbeitspensums erscheint vor diesem Hintergrund jedenfalls im für die Beurteilung relevanten Zeitpunkt des Verfügungserlasses nicht zwingend geboten. Ebenso wenig ergibt sich eine solche aus dem Umstand, dass sich die Versicherte Ende 2010 bemüht hat, ihren Beschäftigungsgrad von 40 % aufzustocken. Nicht stichhaltig ist schliesslich auch der Einwand, auf die im Abklärungsbericht Haushalt vom 19. Dezember 2012 zur Statusfrage enthaltene Angabe könne mangels Aussagekraft nicht abgestellt werden, beruht die Schlussfolgerung einer im Gesundheitsfall zu 80 % ausgeübten ausserhäuslichen Tätigkeit doch nicht allein auf diesem Eintrag. Vielmehr stellt sie das Ergebnis einer die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse der Versicherten ebenso wie die Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber ihrem Sohn, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigungen und Begabungen berücksichtigenden Gesamtschau dar. Inwiefern dadurch das in Art. 8 BV verankerte Gleichheitsgebot bzw. das nach Art. 9 BV geltende Willkürverbot verletzt sein sollte, wie seitens der Beschwerdeführerin behauptet, ist nicht erkennbar. Die Beschwerdegegnerin hat die Invalidität daher zu Recht anhand der gemischten Methode ermittelt.