Citation: 9C_635/2023 E. B

Die A.________ erhob hiergegen am 20. April 2020 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht und beantragte die vollständige Rückerstattung der Verrechnungssteuer. Im Verlauf des Verfahrens vor Bundesverwaltungsgericht fanden mehrere Schriftenwechsel statt. In ihrer Replik stellte die A.________ einen Eventualantrag auf Kürzung der Rückerstattung um die Verrechnungssteuer, die auf die Marchzinsen entfiel, mithin von total Fr. 5'013'750.- um Fr. 1'279'286.- auf Fr. 3'734'464.-. Mit Urteil vom 4. September 2023 wies das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde vollumfänglich ab. Es begründete die Abweisung damit, dass die A.________ an den Zinsen aus den Bundesanleihen nicht nutzungsberechtigt gewesen sei. Folgerichtig untersuchte das Bundesverwaltungsgericht nicht näher, ob der A.________ ein Abkommensmissbrauch vorzuwerfen war. Es liess auch offen, ob die A.________ ihre Mitwirkungspflicht verletzt hatte und welche Konsequenzen aus einer solchen Verletzung folgen würden.