Citation: I 533/03 28.10.2003 E. 3.2

3.2.1 Das in der Beilage zum Revisionsgesuch vom 16. April 2002 eingereichte Arztzeugnis des Dr. med. K.________ (vom 9. April 2002), worin ohne jede Begründung eine bereits seit 14. Juli 1994 bestehende, teils krankheits-, teilweise unfallbedingte 100 %ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt wird, vermag für sich keine revisionsrechtlich wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft zu machen. Von der Verwaltung (am 25. April und 11. Juni 2002) aufgefordert, die behauptete Verschlechterung der Gesundheit rechtsgenüglich zu belegen, andernfalls das Revisionsgesuch als unbegründet qualifiziert werden müsse, hat die Beschwerdeführerin in der Folge den von ihr in Aussicht gestellten umfassenden Bericht des Dr. med. K.________ trotz mehrmaliger Fristerstreckung nicht eingereicht. Sie hat sich vielmehr im Schreiben vom 16. September 2002 auf den Standpunkt gestellt, die Verwaltung möge nunmehr ihrerseits bei Dr. med. K.________ vorstellig werden und den fraglichen Arztbericht einverlangen, um nicht weiter Zeit zu verlieren. 3.2.2 Die Beschwerdeführerin hat letztlich trotz mehrmaliger Fristerstreckung einzig auf ergänzende Beweisvorkehren hingewiesen, ohne dass sie ihrerseits der Aufforderung nachgekommen wäre, die behauptete Gesundheitsverschlechterung weiter zu belegen. Weil zudem gestützt auf die Schreiben der Verwaltung (vom 25. April und 11. Juni 2002) klar und unmissverständlich war, dass bei dieser Sachlage Nichteintreten auf das Revisionsgesuch verfügt werden würde (vgl. Erw. 2 hievor), ist den in Erw. 3.1 hievor umschriebenen Erfordernissen Genüge getan worden und die vorinstanzlich bestätigte Nichteintretensverfügung vom 24. Oktober 2002 rechtens.