Citation: 5A_131/2010 30.07.2010 E. 4

Der Beschwerdeführer 1 beansprucht für sich das Eigentum an den Inventarpositionen Nrn. 121, 122, 124, 125, 139a, 140, 141 und 172. 4.1 Zu den genannten Positionen hat die Vorinstanz in tatbestandsmässiger Hinsicht festgehalten, dass aus den vom Beschwerdeführer vorgelegten Unterlagen nichts hervorgehe, und mithin keinerlei Anhaltspunkte dafür bestünden, dass diese Gegenstände offensichtlich und zweifellos in seinem Eigentum stünden und folglich dem Vollstreckungsbeschlag nicht unterworfen wären. 4.2 Soweit ersichtlich trägt der Beschwerdeführer gegen diese Feststellung keine gesetzeskonform begründete Rüge vor (E. 2.3 vorne). Zwar vervollständigt er im Abschnitt "Sachverhalt und Ausgangslage" den Sachverhalt nach Belieben, greift dabei jedoch auf Umstände zurück, welche die Vorinstanz nicht festgestellt oder anders gewürdigt hat, ohne auch nur im Ansatz aufzuzeigen, dass die Obergerichtskommission dabei in Willkür verfallen wäre. 4.3 Bei der Feststellung, dass der Beschwerdeführer 1 kein offensichtliches Eigentum an den geltend gemachten Gegenständen hat beweisen können, muss es folglich sein Bewenden haben. Auf seine diesbezügliche Rüge ist nicht einzutreten. 4.4 Was die Inventarposition Nr. 172 anbelangt, kommt als Grund für ein Nichteintreten auf die Beschwerde noch hinzu, dass der Beschwerdeführer 1 die Begründung der Obergerichtskommission für die Ausserachtlassung dieser Position überhaupt nicht gehörig diskutiert, sondern lediglich behauptet, über diesen Anspruch hätte die Obergerichtskommission in ihrer Funktion als Aufsichtsbehörde materiell entscheiden können und müssen. Eine Rechtsnorm, welche die Vorinstanz zu einem solchen Handeln verpflichtet hätte, nennt er jedoch nicht; ebenso wenig erklärt er, warum eine nachträgliche Behandlung dieser Position durch das Konkursamt im Sinne von Art. 242 Abs. 1 SchKG seiner Meinung nach unbegründet und unverhältnismässig sein soll.