Citation: 5P.454/1999 07.02.2000 E. 7

7.-Insgesamt ergibt sich somit, dass auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdeführerin kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 156 Abs. 1 und Art. 159 Abs. 2 OG). Das sinngemäss gestellte Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ist schon deshalb abzuweisen, weil die Beschwerde, die bereits an den formellen Voraussetzungen scheitert, als aussichtslos zu bezeichnen ist (Art. 152 Abs. 1 OG). Das Gesuch des Beschwerdegegners um unentgeltliche Rechtspflege ist insoweit gegenstandslos geworden, als dieser im vorliegenden Verfahren obsiegt. Allerdings ist seinem Anwalt für die Beantwortung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung eine angemessene Entschädigung auszurichten.