Citation: 1B_286/2014 E. C

C. Verfahren 1B_ 287/2014 C.a. Am 7. Mai 2014 erklärte die A.________ AG beim Kantonsgericht Berufung gegen die Urteile SGO 2012 10 (C.________), SGO 2012 11 (D.________) und SGO 2012 12 (E.________), unter anderem mit dem Antrag, sie aufzuheben. C.b. Der Kantonsgerichtspräsident verfügte am 30. Juni 2014 "nach Einsicht in die diversen Berufungserklärungen einstweilen, dass grundsätzlich für jeden Beschuldigten ein Dossier geführt werde: E.________ (STK 2014 31), D.________ (STK 2014 28) und C.________ (STK 2014 29). Die Beschwerden betreffend ausführliche Urteilsbegründung im Fall E.________ würden im separaten Dossier STK 2014 25 behandelt. Sämtliche Privatkläger (Beschwerdeführer) hätten gemäss separater Verfügung gestützt auf Art. 383 StPO eine Sicherheit von Fr. 1'200.-- zu leisten (Dispositiv-Ziff. 2). In Dispositiv-Ziff. 6 wird ausgeführt, dass verschiedene Privatkläger - darunter die A.________ AG - eine Berufungserklärung eingereicht hätten, obwohl sie keine Berufung angemeldet hätten. Ihnen setzte der Kantonsgerichtspräsident eine Frist von 10 Tagen, um den Nachweis zu erbringen, rechtzeitig Berufung angemeldet zu haben; im Unterlassungsfall werde davon ausgegangen, dass keine rechtzeitige Berufungsanmeldung erfolgt sei. Am gleichen Tag verfügte der Kantonsgerichtspräsident gestützt auf Art. 383 StPO (STK 2014 29 / 1400000356), die Privatklägerin und Berufungsführerin A.________ AG habe bis zum 14. Juli 2014 eine Sicherheit von Fr. 1'200.-- zu leisten, unter der Androhung, dass bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. C.c. Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt die A.________ AG, die beiden Verfügungen vom 30. Juni 2014 aufzuheben und das Kantonsgericht zu verpflichten, auf die Berufungserklärung vom 7. Mai 2014 einzutreten. Eventuell sei die Verfügung (STK 2014 28, 29, 31) aufzuheben, soweit sie sich auf sie selber beziehe. Eventuell sei die Sache zu neuem Entscheid ans Kantonsgericht zurückzuweisen. Der Kantonsgerichtspräsident lässt sich zur Beschwerde vernehmen. Die A.________ AG hält in ihrer Replik an der Beschwerde fest.