Citation: 9C_787/2023 E. A

Der 1968 geborene A.________, zuletzt als Nasslackierer tätig, meldete sich im Juli 2017 nach einer Früherfassung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem ein Arbeitsversuch scheiterte, lehnte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen berufliche Massnahmen ab (Mitteilung vom 14. September 2018). Die Verwaltung tätigte weitere Abklärungen, insbesondere veranlasste sie bei der SMAB AG Bern eine polydisziplinäre Begutachtung (Fachrichtungen: Allgemeine/Innere Medizin, Orthopädie, Pneumologie und Psychiatrie; Expertise vom 28. Oktober 2019). Gestützt auf die medizinische Akten wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 2. April 2020 ab, widerrief diese Verfügung jedoch im Laufe des kantonalen Beschwerdeverfahrens. Mit Zwischenverfügung vom 26. April 2021 ordnete die IV-Stelle eine medizinische Verlaufsbegutachtung an (Fachrichtungen: Allgemeine/Innere Medizin, Dermatologie, Neurologie, Orthopädie, Pneumologie und Psychiatrie). Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 10. November 2021 ab. Das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS Bern wurde am 13. September 2022 erstattet. Mit Verfügung vom 12. Dezember 2022 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente (Invaliditätsgrad von 0 %).