Citation: 9C_150/2022 E. A

Der als selbständiger Fassadenisolateur tätig gewesene A.________ (geb. 1962) meldete sich am 9. September 2013 unter Hinweis auf psychische Beeinträchtigungen sowie auf Einschränkungen im Bereich des Knies, des Rückens, der Schulter und des Handgelenks bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle holte bei Dr. B.________ und Dr. C.________ ein bidisziplinäres (psychiatrisch-rheumatologisches) Gutachten vom 11./13. Oktober 2014 ein. Da die Verwaltung die Schlussfolgerungen im psychiatrischen Teilgutachten nicht nachvollziehen konnte, liess sie den Versicherten durch den Psychiater Dr. D.________ erneut begutachten (Expertise vom 10. September 2015, ergänzende Stellungnahmen vom 29. Februar und 10. August 2016). Mit Verfügung vom 20. September 2018 verneinte die IV-Stelle den Leistungsanspruch. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich bestätigte diese Verfügung (Urteil vom 18. Mai 2020). Das Bundesgericht hiess die dagegen erhobene Beschwerde teilweise gut und wies die Sache zur weiteren Abklärung und neuen Entscheidung an das kantonale Gericht zurück (Urteil 9C_455/2020 vom 15. Oktober 2020).