Citation: 2A.518/2003 10.02.2004 E. 2

2. Es sei festzustellen, dass die fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses des Beschwerdeführers durch die Schweizerischen Bundesbahnen SBB zu Unrecht erfolgt ist und dass das Arbeitsverhältnis somit nach wie vor andauert. Eventualiter: Es sei dem Beschwerdeführer eine angemessene Entschädigung zu Lasten des Bundes gestützt auf Art. 114 Abs. 3 OG wegen ungerechtfertigter disziplinarischer Auflösung des Dienstverhältnisses zuzubilligen. (...)" X.________ stellt zudem ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Zur Begründung seiner Hauptanträge führt X.________ im Wesentlichen aus, er habe sich, als ihm die fristlose Kündigung zugesandt worden sei, in der psychiatrischen Klinik aufgehalten und sei nicht urteils- und handlungsfähig gewesen, weshalb ihm die empfangsbedürftige Kündigung gar nie formgerecht eröffnet worden sei. Überdies erweise sich die fristlose Kündigung als verspätet. Weiter wäre es den Bundesbahnen durchaus zumutbar gewesen, das Arbeitsverhältnis bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist weiterzuführen. Und schliesslich treffe ihn wegen der damals vorliegenden Urteilsunfähigkeit kein Verschulden. Die Schweizerischen Bundesbahnen schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Die Eidgenössische Personalrekurskommission hat auf eine Stellungnahme verzichtet.