Citation: 6B_1241/2017 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht überdies geltend, die Vorinstanz habe den dem Schuldspruch des Betrugs zum Nachteil von D.________ zugrunde liegenden Sachverhalt willkürlich festgestellt und den Grundsatz der freien Beweiswürdigung verletzt. Er habe das von D.________ erhaltene Geld in dessen Interesse als Anzahlung für einen BMW X5 eingesetzt. Es spiele keine Rolle, dass das Geld ursprünglich für die Auslösung von Fahrzeugen am Zoll vorgesehen gewesen sei, da sie später vereinbart hätten, das Geld für den BMW X5 zu verwenden. Aus der von der Vorinstanz als unwichtig erachteten Vereinbarung zwischen dem Beschwerdeführer und I.________ vom 4. Juli 2017 ergebe sich, dass er diesem Fr. 63'000.-- für den Kauf eines BMW X5 und X6 geleistet habe. Der Beschwerdeführer bringt zudem vor, die Vorinstanz habe Art. 146 Abs. 1 StGB verletzt. Weil er das Fahrzeug stets habe liefern wollen, sei der subjektive Tatbestand des Betrugs nicht erfüllt. Selbst vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt ausgehend fehle es an den Voraussetzungen von Art. 146 Abs. 1 StGB. Die Vorinstanz habe nicht dargelegt, inwieweit ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen ihm und D.________ bestanden habe oder dass eine Überprüfung der Aussagen unzumutbar gewesen sei. Die Aussagen über die notwendige Zahlung am Zoll sei eine einfache Lüge und hätte ohne Weiteres durch Verlangen einer Bestätigung oder dergleichen überprüft werden können. Er habe mithin nicht arglistig getäuscht.