Citation: 6B_1193/2021 E. 4.4.2

4.4.2. Die übrigen, im Zusammenhang mit dem Schuldspruch der mehrfachen Tätlichkeiten vorgebrachten Willkürrügen erweisen sich sodann als unbegründet. Was die vorinstanzliche Würdigung der Schilderungen der Privatklägerin betrifft, begnügt sich der Beschwerdeführer mit der pauschalen Behauptung, dass deren Aussagen widersprüchlich und unstimmig seien, ohne diese angebliche Widersprüchlichkeit aber im einzelnen aufzuzeigen oder darzulegen, mit welchen Unstimmigkeiten sich die Vorinstanz zu Unrecht nicht auseinandergesetzt hat. Sein Vorbringen erweist sich als rein appellatorisch und genügt den qualifizierten Anforderungen an eine Willkürrüge nicht. Im Weiteren legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern eine andere Würdigung seiner eigenen Aussagen konkret etwas an der Glaubhaftigkeit der Erklärungen der Privatklägerin ändern würde bzw. seinen Darstellungen im Vergleich zu den Aussagen der Privatklägerin eine erhöhte Überzeugungskraft zukommen sollte. Dass die Sachdarstellungen der Privatklägerin, auf welche die Vorinstanz abstellt, schlechterdings unhaltbar sein sollten, ist nicht ersichtlich. Der Schuldspruch wegen mehrfacher Tätlichkeiten ist rechtens.