Citation: 9C_146/2023 E. A

A.a. Der 1964 geborene A.________, deutscher Staatsangehöriger mit einer Niederlassungsbewilligung C EU/EFTA, ist seit 2003 bei der deutschen HUK-Coburg Krankenversicherung AG (im Folgenden: HUK-Coburg) versichert, mit Versicherungsschutz auch in der Schweiz. Am 15. Dezember 2018 zog er vom Kanton Bern weg und nahm in der Stadt Zürich Wohnsitz. Als ihn die Städtischen Gesundheitsdienste mit Schreiben vom 8. Januar 2019 auf das schweizerische Krankenversicherungsobligatorium aufmerksam machten, stellte er ein Gesuch um Befreiung von der schweizerischen Krankenversicherungspflicht, welches an die für diesen Entscheid zuständige Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich (nachfolgend: Gesundheitsdirektion) weitergeleitet wurde. A.b. Mit Verfügung vom 16. Mai 2019 wies die Gesundheitsdirektion das am 20. Januar 2019 eingereichte Gesuch um Befreiung von der Krankenversicherungspflicht ab. Sie verpflichtete A.________, bis spätestens 16. August 2019 bei einer anerkannten Schweizer Krankenversicherung eine Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung) abzuschliessen und seiner Wohngemeinde einen Versicherungsnachweis zukommen zu lassen. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie ab. A.________ wurde verpflichtet, innert 30 Tagen nach Zustellung des Entscheids bei einer anerkannten schweizerischen Krankenversicherung eine Krankenpflegeversicherung abzuschliessen und seiner Wohngemeinde den Versicherungsnachweis zukommen zu lassen (Einspracheentscheid vom 20. Dezember 2021).