Citation: 5A_659/2008 22.10.2008 E. 3

3.1 Die Beschwerdeführer ersuchen um Wiederherstellung der Rechtsmittefrist gestützt auf Art. 50 Abs. 1 BGG und begründen dies mit einer 100%-igen Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin in der Zeit vom 18. bis 25. August 2008, welche eigens für die Redaktion der Beschwerde reserviert gewesen sei. Sie legen zwei Arztzeugnisse (vom 26. August 2008 und 23. September 2008) ins Recht, welche die behauptete Arbeitsunfähigkeit (vom 18. bis 24. Oktober 2008) bzw. die reduzierte Arbeitsfähigkeit bis auf weiteres bescheinigen. 3.2 Ist eine Partei oder ihr Vertreter beziehungsweise ihre Vertreterin durch einen anderen Grund als die mangelhafte Eröffnung unverschuldeterweise abgehalten worden, fristgerecht zu handeln, so wird die Frist wiederhergestellt, sofern die Partei unter Angabe des Grundes innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die versäumte Rechtshandlung nachholt (Art. 50 Abs. 1 BGG). 3.3 Mit den Vorbringen der Beschwerdeführer kann kein unverschuldetes Hindernis im Sinn der vorgenannten Bestimmung nachgewiesen werden. Die beschwerdeführernde Mutter behauptet nicht einmal und weist auch nicht nach, dass sie in der Zeit vom 18. bis 25. August 2008 nicht einmal in der Lage gewesen wäre, einen Anwaltskollegen mit der Einreichung der Beschwerde zu beauftragen. Damit ist ein unverschuldetes Hindernis im Sinn von Art. 50 Abs. 1 BGG ausgeschlossen (BGE 119 II 86 E. 2a S. 87). Das Gesuch um Wiederherstellung der Rechtsmittelfrist ist abzuweisen.