Citation: 6B_382/2019 E. 1.2

1.2. Im Subeventualbegehren beantragt der Beschwerdeführer eine reduzierte Strafe. Er begründet dies mit einer Desinteresseerklärung seiner Frau. Diese habe in einem Schreiben vom 24. Januar 2018 an das Obergericht erklärt, wieder mit ihrem Ehemann zusammenleben zu wollen. In der Erklärung sei notabene nur von nichtsexuellen Übergriffen die Rede, die fortan nicht mehr zu erwarten seien. Selbst wenn er die Ehefrau zu sexuellen Handlungen gezwungen habe, was er ausdrücklich bestreite, müsse die vorinstanzlich ausgefällte Freiheitsstrafe von 8 Jahren erheblich reduziert werden. Die Vorinstanz hat dargetan, dass die betreffende Erklärung das Ausmass und die Art der dem Beschwerdeführer zur Last gelegten Handlungen nicht infrage stellt (angefochtenes Urteil, S. 15). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, weshalb dieser Schluss bundesrechtswidrig sein sollte (zur beschränkten Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts bezüglich der konkreten Bestimmung des Strafmasses: BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 61; 134 IV 17 E. 2.1 S. 19). Auf den Subeventualantrag ist daher nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dies gilt sinngemäss auch für den Eventualantrag auf bedingten Vollzug der Freiheitsstrafe, soweit der Beschwerdeführer aus der Desinteresseerklärung eine namhaft verbesserte Legalprognose ableitet.