Citation: 5A_793/2019 E. 2

Was den Wechsel der Beistandsperson anbelangt, hält die Beschwerdeführerin einzig fest, sie sei mit B.________ absolut nicht zufrieden, was sie der KESB mehrmals mitgeteilt habe. Dies stellt keine Auseinandersetzung mit den ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz zum Wechsel und zur Person der Beiständin dar, wie sie erforderlich wäre (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Recht verstossen soll, ist nicht ansatzweise dargetan, weshalb die Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht erfüllt sind.