Citation: 2C_986/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 26. November 2020 beantragt A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) sinngemäss, unter vollumfänglicher Aufhebung des Urteils des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 19. Oktober 2020 und entsprechenden Kosten- und Entschädigungsfolgen für das vorinstanzliche Verfahren sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Eventualiter beantragt der Beschwerdeführer, unter Aufhebung des genannten Urteils sei die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen, sei er von der Kostenpflicht für das vorinstanzliche Verfahren zu befreien und sei ihm für dieses Verfahren eine Parteientschädigung zuzusprechen. Mit einem Subeventualantrag verlangt er sodann, der vorinstanzliche Kostenentscheid sei aufzuheben und es sei ihm für das vorinstanzliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege sowie die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren. Der Beschwerdeführer fordert ferner eine Parteientschädigung und stellt "eventualiter" ein Begehren um unentgeltliche Rechtspflege sowie unentgeltliche Verbeiständung im bundesgerichtlichen Verfahren (Beschwerde, S. 2). Schliesslich ersucht er um aufschiebende Wirkung der Beschwerde. Mit Präsidialverfügung vom 27. November 2020 gewährte das Bundesgericht der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung. Auf schriftliche Aufforderung des Bundesgerichts vom 1. Dezember 2020 hin reichte der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 6. Januar 2021 einen ausgefüllten Erhebungsbogen für die unentgeltliche Rechtspflege ein. Das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt und das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen. Das Migrationsamt des Kantons Basel-Stadt und das Staatssekretariat für Migration (SEM) verzichteten auf Vernehmlassung. Mit Schreiben vom 9. Februar 2021 hält der Beschwerdeführer an seinem Rechtsmittel fest.