Citation: H 225/99 29.02.2000 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf Gesetz (Art. 52 AHVG) und Rechtsprechung (vgl. statt vieler: BGE 123 V 15 Erw. 5b) die Voraussetzungen zutreffend dargelegt, unter denen ein verantwortliches Organ einer juristischen Person der Ausgleichskasse den durch schuldhafte Missach- tung der Vorschriften über die Beitragsabrechnung und -be- zahlung (Art. 14 Abs. 1 AHVG; Art. 34 ff. AHVV) entstande- nen Schaden zu ersetzen hat. Gestützt darauf bejahte sie die Haftbarkeit des Beschwerdeführers und gab der Schaden- ersatzklage zu Recht vollumfänglich statt. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vor- gebracht, was die dem kantonalen Entscheid zu Grunde lie- gende Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG und die recht- liche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen lassen könnte. Dies gilt insbesondere in Bezug auf die Höhe der