Citation: 6B_700/2022 E. 2

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft büsste den Beschwerdeführer mit Urteil vom 26. April 2022 im Berufungsverfahren zweitinstanzlich wegen einfacher Verletzung von Verkehrsregeln mit Fr. 80.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 1 Tag). Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. In seiner Beschwerde prangert er pauschal ein "nicht korrektes Arbeiten der Justiz" an und macht dabei einzig geltend, "schon wieder gegen Lügen verloren" zu haben. Mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil setzt er sich nicht im Anstz auseinander. Aus seinen Ausführungen ergibt sich mithin nicht, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt geltendes Recht in Bezug auf den Schuldspruch verletzt haben könnte. Der Beschwerde fehlt es an einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Begründungsmangel ist evident. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.