Citation: 1C_50/2025 E. 3

Die Eingabe des Beschwerdeführers richtet sich gegen einen kantonal letztinstanzlichen Zwischenentscheid eines oberen Gerichts über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege (Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 93 BGG). Ein solcher Zwischenentscheid kann selbständig angefochten werden, falls er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Rechtsprechungsgemäss ist das bei der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege der Fall, wenn der rechtsuchenden Person, die mangels verfügbarer Mittel nicht in der Lage ist, den Kostenvorschuss zu leisten, der Prozessverlust droht. Dies setzt voraus, dass die rechtsuchende Person aufzeigt, dass sie nicht über die finanziellen Mittel verfügt, um die Prozesskaution zu leisten (vgl. BGE 142 III 798 E. 2, insbes. E. 2.3.5; Urteil 1B_414/2022 vom 14. Februar 2023 E. 1.1; je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 144 III 475 E. 1.2, wonach die beschwerdeführende Person aufzeigen muss, inwiefern ihr ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht, sofern dieser nicht ohne Weiteres in die Augen springt).