Citation: I 531/00 30.07.2002 E. A

Die 1965 geborene A.________ war seit 1. Juli 1996 als Sekretärin im Alters- und Pflegeheim S.________ tätig. Der Arbeitgeber löste dieses Arbeitsverhältnis wegen Überforderung der Versicherten per 30. April 1997 auf. Am 5. Juni 1997 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Arbeitsvermittlung) an. Im Rahmen der beruflichen Abklärungen bewilligte die IV-Stelle Bern den Besuch eines Berufsförderungskurses der Psychiatrischen Dienste X.________, welcher vom 10. November bis 19. Dezember 1997 stattfand. Am 19. Januar 1998 hat die Versicherte ein halbjähriges, als berufliche Massnahme ausgestaltetes Praktikum im Altersheim T.________ begonnen. Nach Verlängerung der Praktikumszeit bis Ende Oktober 1998 wurde sie vom Altersheim T.________ ab 1. November 1998 im Umfang eines 40 %igen Teilpensums und ab 1. Juni 1999 zu 50 % als kaufmännische Angestellte beschäftigt. Die IV-Stelle holte diverse Arbeitgeberauskünfte, Arztberichte der Frau Dr. med. B.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 5. Juli 1997 und 5. Juli 1999, ein Gutachten des Dr. med. I.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 28. April 1999 samt ergänzenden Stellungnahmen vom 21. August 1999 ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung und auf berufliche Massnahmen ab (Verfügung vom 21. Dezember 1999).