Citation: 4A_458/2019 E. 1.2

1.2. Rechtsschriften haben ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, in der Beschwerdeschrift die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Rückweisung an die Vorinstanz zu beantragen. Vielmehr muss sie einen Antrag stellen, der im Fall der Gutheissung der Beschwerde zum Urteil in der Sache erhoben werden könnte. Ansonsten ist die Beschwerde unzulässig. Eine Ausnahme gilt dann, wenn das Bundesgericht bei Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 137 II 313 E. 1.3; 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1 mit weiteren Hinweisen). Die Beschwerdeführerin beantragt lediglich die Aufhebung des angefochtenen Urteils und - im Eventualbegehren - die Rückweisung an die Vorinstanz zur Neubeurteilung in der Sache. Es scheint fraglich, ob unter diesem Gesichtspunkt auf die Beschwerde eingetreten werden kann. Indes macht die Beschwerdeführerin geltend, das Kantonsgericht habe zu Unrecht auf die Befragung verschiedener Personen verzichtet. Sollte sich diese Rüge als begründet erweisen, wäre die Sache voraussichtlich an die Vorinstanz zur Ergänzung des Beweisverfahrens zurückzuweisen. Da die Beschwerde indes ohnehin abzuweisen ist, braucht darauf nicht im Einzelnen eingegangen zu werden.