Citation: 2C_717/2020 E. B

Mit der Dispositiv-Ziff. 16 des Regierungsratsbeschlusses Nr. 412/2020 vom 26. Mai 2020 vergab der Regierungsrat des Kantons Schwyz die Ausführung der Winterdienstleistungen des Loses 28 an die B.________ AG zum Angebotspreis von Fr. 135'755.85 pro Jahr (nachfolgend: Zuschlagsempfängerin). Mit Schreiben vom 27. Mai 2020 begründete das Tiefbauamt des Kantons Schwyz den beiden Anbieterinnen den Zuschlagsentscheid. Es wies darauf hin, dass für die Vergabe das Kriterium Preis ausschlaggebend war. Am 8. Juni 2020 erhob die A.________ AG gegen den Regierungsratsbeschluss vom 26. Mai 2020 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz. Mit Verfügung vom 10. Juni 2020 wurde der Beschwerde einstweilen die aufschiebende Wirkung zuerkannt und die Zuschlagsempfängerin zum verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren beigeladen. Der Regierungsrat beantragte in seiner Vernehmlassung vom 29. Juni 2020 den Entzug der aufschiebenden Wirkung. Nach einer summarischen Prüfung der Angelegenheit entzog der instruierende Einzelrichter des Verwaltungsgerichts mit Dispositiv-Ziff. 1 des Zwischenbescheids vom 5. August 2020 der Beschwerde wieder die aufschiebende Wirkung.