Citation: 1C_770/2013 E. 1

Mit Verfügung vom 23. Mai 2008 bewilligte die Bau- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Obergerlafingen X.________ den Bau eines Hundezwingers unter verschiedenen Auflagen, wobei der Zwinger für maximal vier Hunde zugelassen wurde. Gemäss Verfügung vom 19. November 2012 stellte die Kommission fest, X.________ habe die Auflagen einzuhalten, d.h. die Haltung auf vier Hunde zu beschränken und entsprechend bis zum 31. Januar 2013 eine Lösung für die überzähligen Hunde zu finden. Hiergegen gelangte X.________ mit einer Beschwerde ans Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, welches diese am 17. Juni 2013 guthiess, die am 19. November 2012 ergangene Verfügung aufhob und die Sache zur Durchführung eines Baubewilligungsverfahrens an die kommunale Bau- und Planungskommission zurückwies. In der Folge erhob X.________ am 27. Juni 2013 auch gegen diesen Entscheid eine Beschwerde, auch wenn er teilweise obsiegt hatte. Er machte geltend, er sei bereit, die Sache gütlich zu regeln. Seine Ehefrau habe ihn in ein schlechtes Licht gerückt. Der in Frage stehende Zwinger sei gar nie gebaut worden. Auch bestreite er, acht Hunde zu halten. Eine Hundehaltung als Hobby sei sicher nicht baubewilligungspflichtig, schon deswegen nicht, weil es gar keinen Lärm gebe im Zusammenhang mit seinen Hunden. Eine Familie im Dorf besitze sogar noch weit mehr Hunde als er selber. Das Departement hat diese Beschwerde zuständigkeitshalber ans kantonale Verwaltungsgericht weitergeleitet. Mit Urteil vom 22. August 2013 hat dieses die Beschwerde abgewiesen, ebenso das vom Beschwerdeführer gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Sodann hat des Gericht dem Beschwerdeführer die auf Fr. 800.-- festgesetzten Kosten des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens auferlegt.