Citation: 5A_986/2020 E. 2

Die Beschwerde enthält keine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides und keine Darlegung, inwiefern dieser Recht verletzen soll. Vielmehr beschränkt sich der Beschwerdeführer auf polemisierende Rundumschläge (der erstinstanzliche Entscheid sei kriminell und rückdatiert; der obergerichtliche Beschluss sei in vollkommener Urteilsunfähigkeit sowie fehlender Auffassungsgabe und Rechtskenntnisse ergangen; die Gerichtsschreiberin sei nicht ermächtigt, den angefochtenen Beschluss zu unterzeichnen; sämtliche Instanzen müssten nach Treu und Glauben handeln und die Menschenwürde beachten u.ä.m.).