Citation: 8C_283/2019 E. 1

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 27. Mai 2019 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten zur Auffassung gelangte, die einen Rentenanspruch verneinende Verfügung der IV-Stelle vom 20. Juni 2018 sei rechtens, dass es dabei für die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit massgeblich auf den somatischen Teil des SMAB-Gutachtens vom 30. Juni 2017 und das psychiatrische Obergutachten von Dr. med. B.________ vom 27. Februar 2018 abstellte, dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich die schwierigen Lebensumstände schildert, in denen er aufgewachsen ist und in denen er sich aktuell befindet, dass er darüber hinaus Ausführungen zu seinem Gesundheitszustand macht, dass er nicht näher darlegt, inwiefern die Gutachter, auf die das kantonale Gericht abgestellt hat, seinen Gesundheitszustand unvollständig abgeklärt haben sollen; lediglich zu bemängeln, sie hätten nicht alles so berücksichtigt, wie von ihm erwartet, reicht nicht aus, dass damit den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht Genüge getan ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,