Citation: 8C_404/2014 E. 1

dass an das Bundesgericht gerichtete Beschwerden inhaltlich gewissen minimalen Anforderungen genügen müssen, damit darauf eingetreten werden kann, dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG insbesondere Begehren zu stellen und zu begründen sind, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die offenbar gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern gerichtete Eingabe vom 24. Mai 2014 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offenkundig nicht genügt, dass sie nämlich keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält, dass überdies den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die dem Entscheid des Kantonsgerichts Luzern zugrunde liegende Begründung oder der Entscheid im Ergebnis rechtsfehlerhaft sein soll, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,