Citation: 5A_236/2023 E. C

Mit Beschwerde vom 23. März 2023 wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie stellt als Hauptantrag das Begehren, die Dispositiv-Ziffern 1/7 und 1/8 sowie den Kostenspruch des Urteils des Obergerichts aufzuheben und auf das Berufungsbegehren betreffend die Versteigerung des Grundstück (s. Bst. B.b) nicht einzutreten (Rechtsbegehren Nr. 1). Eventualiter beantragt sie, die vorinstanzlichen Dispositiv-Ziffern 1/7, 1/8, 1/19 und 1/20 sowie diejenigen betreffend den Kostenspruch aufzuheben und die Dispositiv-Ziffern 7, 8, 19 und 20 des erstinstanzlichen Urteils (s. Bst. B.a) "im Wortlaut zu bestätigen" (Rechtsbegehren Nr. 2). Eventualiter dazu sei der obergerichtliche Entscheid "vollständig aufzuheben" und das erstinstanzliche Urteil "unverändert zu bestätigen" (Rechtsbegehren Nr. 3). Als letzten nachgeordneten Eventualantrag verlangt die Beschwerdeführerin schliesslich, die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Rechtsbegehren Nr. 4). Dem Gesuch um aufschiebende Wirkung, dem sich B.________ (Beschwerdegegner) mit Schreiben vom 28. März 2023 nicht widersetzte, entsprach der Abteilungspräsident dahingehend, dass er der Beschwerde bezüglich Ziff. 1/7 des angefochtenen Urteils (s. Bst. B.c) die aufschiebende Wirkung erteilte (Verfügung vom 18. April 2023). Im Übrigen hat sich das Bundesgericht die kantonalen Akten überweisen lassen, in der Sache jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.