Citation: 6B_381/2014 E. 1

Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug wies am 25. März 2014 eine Beschwerde gegen die Verweigerung einer Entlassung des Beschwerdeführers aus der Verwahrung ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, er sei aus der Verwahrung zu entlassen. Die Vorinstanz stellt gestützt auf einen Gutachter zur Frage der Auseinandersetzung des Beschwerdeführers mit der Tat fest, diese würde bislang nur unter psychotischen Vorzeichen stattfinden und in einem Erklärungswahn bestehen, wobei die Tat im Grunde genommen nach wie vor geleugnet werde. Tatsächlich fänden wahnhafte Projektionen des eigenen Fehlverhaltens in massiver und bislang unkorrigierbarer Weise statt (Urteil S. 10). Der Beschwerde ist nicht zu entnehmen, inwieweit diese Feststellung willkürlich sein oder sonst gegen das Recht verstossen könnte. Die Angabe des Beschwerdeführers, er habe die Tat ausschliesslich begangen, um seine Kinder vor Pädophilen zu schützen, vermag nicht darzutun, dass die Feststellung der Vorinstanz unrichtig wäre. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.