Citation: 4A_110/2019 E. 3

Die Beschwerde verfehlt die eben dargestellten Begründungsanforderungen, da darin auf die ausführliche Entscheidbegründung der Vorinstanz nicht hinreichend eingegangen wird. Ausserdem weicht der Beschwerdeführer wiederholt von der Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid ab, ohne aufzuzeigen, inwiefern diese offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen soll. In einer Eventualbegründung legte die Vorinstanz im Einzelnen dar, weshalb der (vor den Vorinstanzen anwaltlich vertretene) Beschwerdeführer den Mitwirkungsobliegenheiten (vgl. Art. 119 Abs. 2 ZPO) nicht nachgekommen sei, die ihn im Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege träfen, und zwar was die Voraussetzung der Mittellosigkeit betreffe (vgl. Art. 117 lit. a ZPO). Diese Ausführungen weist der Beschwerdeführer nicht als bundesrechtswidrig aus, wenn er mit vor Bundesgericht unzulässigen Sachverhaltsergänzungen die Vorgänge rund um die Gesellschaften in seinem Umfeld erklärt, ohne aber aufzuzeigen, wie und mit welchen Belegen er bei den Vorinstanzen seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse, einschliesslich seiner finanziellen Verpflichtungen, dargetan hätte. Er behauptet einzig, seine Steuererklärungen, Lohnabrechnungen und einen Entscheid betreffend Prämienverbilligung eingereicht zu haben. Diese Unterlagen als solche als auch die Darlegungen des Beschwerdeführers hinsichtlich seiner finanziellen Situation insgesamt erachtete die Vorinstanz als nicht nachvollziehbar, nicht transparent und unvollständig, was sie einlässlich begründete. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht zureichend ein. Inwiefern es Recht verletzen sollte, bei nicht ausreichender Substanziierung auf Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege zu schliessen, legt er ebenfalls nicht dar (vgl. ohnehin Urteil 4A_44/2018 vom 5. März 2018 E. 5.3 mit zahlreichen Hinweisen). Damit enthält die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf sie nicht einzutreten ist. Folglich erübrigt es sich, zu den Einwänden Stellung zu nehmen, welche der Beschwerdeführer gegen die Begründung der Vorinstanz vorträgt, wonach sein Rechtsbegehren auch aussichtslos erscheint (vgl. Art. 117 lit. b ZPO).