Citation: 1C_152/2022 E. 2

Angefochten ist ein Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer stellt keinen Antrag und begründet weder, inwiefern er ein schutzwürdiges Interesse an der Anfechtung des Abschreibungsentscheides hat, noch inwiefern dieser Bundesrecht verletzt. Beides ist auch nicht ersichtlich, hat doch das Bundesverwaltungsgericht das Verfahren kostenfrei abgeschrieben, nachdem das Staatssekretariat für Migration "durch die im Rahmen der Anerkennung der Staatenlosigkeit erfolgte Änderung des ZEMIS-Eintrags dem Hauptbegehren des Beschwerdeführers entsprochen hat". Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.