Citation: 1C_356/2022 E. 3.5

3.5. Mit diesen Angaben lassen die Beschwerdeführenden ausser Acht, dass die Vorinstanz erkennbar davon ausging, die im Beschwerdeentscheid vom 25. Januar 2021 erhobenen Gebühren hätten einzig den Aufwand für das kommunale Beschwerdeverfahren abgedeckt. Inwiefern diese Feststellung offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich sein soll, legen die Beschwerdeführenden nicht dar und ist auch nicht ersichtlich, weshalb insoweit vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt auszugehen ist (vgl. E. 1.4 hievor). Damit fehlt der Rüge, der Gemeindevorstand habe den Beschwerdeführenden in unzulässiger Weise Gebühren für das erstinstanzliche kommunale Einspracheverfahren auferlegt, die tatsächliche Grundlage.