Citation: 5A_321/2024 E. 2

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). Soweit es im Übrigen um das anwendbare Prozessrecht geht, ist zu beachten, dass dieses im Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes für das aufgrund des zuteilenden Vorbehaltes in Art. 450f ZGB weitestgehend kantonal geregelt ist und das Bundesgericht kantonales Recht nicht frei, sondern nur auf Willkür hin überprüfen kann (BGE 140 III 385 E. 2.3), was substanziierte Willkürrügen voraussetzt (Art. 106 Abs. 2 BGG). Dies gilt selbst dann, wenn das kantonale Recht die Bestimmungen der ZPO für anwendbar erklärt, weil diese alsdann im Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes als subsidiäres kantonales Recht zur Anwendung gelangen (BGE 139 III 225 E. 2.3; 140 III 385 E. 2.3).