Citation: 9C_37/2021 E. 3.1

3.1. Soweit die Beschwerdeführerin in formeller Hinsicht die "faktische Verweigerung" des kantonalen Gerichts beanstandet, sich mit den von ihr angeführten Tatsachen und substanziierten Begründungen auseinanderzusetzen, dringt sie nicht durch. Denn die Vorinstanz hat klar zu erkennen gegeben, von welchen Überlegungen sie sich hat leiten lassen. Eine sachgerechte Anfechtung war damit zweifellos möglich (vgl. statt vieler: BGE 142 III 433 E. 4.3.2 mit Hinweisen). Es liegt keine Verletzung der Begründungspflicht resp. des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) vor.