Citation: 9C_228/2021 E. 4.3.3

4.3.3. Nicht ersichtlich ist schliesslich, weshalb der Beschwerdeführer Wert auf die Feststellung legt, dass er - entgegen den Behauptungen der Ausgleichskasse in den Schreiben vom 3. Mai und 23. Oktober 2017 - nie auf einer Weltreise gewesen sei. Denn sowohl die Verwaltung als auch die Vorinstanz erachteten für die Frage der Beitragspflicht als massgebend, dass der Beschwerdeführer nicht vollerwerbstätig war, womit der (im Zusammenhang mit einer längeren ferienbedingten Abwesenheit allenfalls in Betracht fallenden) alternativen Voraussetzung einer nicht dauernden (d.h. während weniger als neun Monate ausgeübten [Rz. 2035 WSN]) Erwerbstätigkeit keine Bedeutung zukam (vgl. E. 3 Abs. 1 hiervor).