Citation: 1C_228/2024 E. 3.1

3.1. Wie bereits vor der Vorinstanz behauptet die Beschwerdeführerin, am 3. Dezember 2020 habe eine "klandestine" Begehung vor Ort stattgefunden, an der auch "persönliche Interessen verfolgende Mitglieder der kommunalen Landwirtschaftskommission" teilgenommen hätten, welche das BVU, Abteilung Wald, über den "angestrebten Waldverlauf" "instruiert" hätten. Die Vorinstanz führte dazu im angefochtenen Entscheid aus, zwar treffe zu, dass das BVU, Abteilung Wald, am 3. Dezember 2020 eine Begehung vorgenommen habe, um zu überprüfen, ob die in der Beschwerde geforderte Neueinmessung der Waldgrenze auf Parzelle Nr. 28 gerechtfertigt sei; die weiteren Behauptungen und Unterstellungen der Beschwerdeführerin seien indes durch nichts untermauert. Es sei vielmehr plausibel, dass die von ihr beanstandete Begehung vor Ort einzig dazu gedient habe, durch Mitarbeitende des BVU, Abteilung Wald, vorgängig prüfen zu lassen, ob es im konkreten Fall überhaupt sinnvoll sei, im Hinblick auf eine allfällige Wiedererwägung eine alternative Einmessung der angefochtenen Waldgrenze vorzusehen. Die tatsächliche Neueinmessung mit dem Nachführungsgeometer sei indes im Rahmen der Augenscheinsverhandlung vom 11. Februar 2021 - an welcher auch Vertreterinnen und Vertreter der Eigentümerschaft teilgenommen hätten (für die Beschwerdeführerin deren Ehemann) - vorgenommen worden.