Citation: 5A_132/2008 15.07.2008 E. A

Mit Verfügung vom 13. November 2006 gewährte die Vizepräsidentin des Bezirksgerichts Z.________ Y.________ eine definitive Nachlassstundung von sechs Monaten. Als Sachwalterin wurde die X.________ AG ernannt. Auf deren Ersuchen wurde die Nachlassstundung um sechs Monate verlängert. Am 2. Juli 2007 kündigte Y.________ das Mandat der Sachwalterin. Die anschliessenden Vergleichsverhandlungen über die Fortführung dieses Mandates führten nicht zum Erfolg. In einer ersten Verfügung vom 6. September 2007 setzte der Präsident I des Bezirksgerichts Z.________ dem Sachwalter eine Frist von zehn Tagen zur Einreichung einer detaillierten Aufstellung über die entstandenen Sachwalterkosten samt den notwendigen Belegen. Im Anschluss werde das Sachwalterhonorar festgesetzt, bei Säumnis ermessensweise. In einer weitern Verfügung gleichen Datums wurde das Nachlassverfahren zufolge Rückzug des Gesuchs richterlich geschlossen. Auf die gegen die Schliessung des Nachlassverfahrens von der X.________ AG eingereichte Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Aargau am 21. Januar 2008 wegen fehlender Legitimation nicht ein.