Citation: 8C_679/2021 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der vorinstanzlichen Festlegung des zumutbaren Invalideneinkommens und der durch Einkommensvergleich im Einzelnen ermittelten Invaliditätsgrade für die unterschiedlichen Zeitabschnitte nicht auseinander. Was er gegen die Bestimmung des Valideneinkommens gemäss angefochtenem Urteil vorbringt, dringt nicht durch, soweit er sich überhaupt rechtsgenüglich mit dessen Begründung befasst. Dass der Erwägung 7.1.3 des vorinstanzlichen Urteils zu entnehmen wäre, "die IV-Stelle [habe] das Valideneinkommen unter Berücksichtigung der Methode des Einkommensvergleichs korrekt berechnet", ist weder ersichtlich noch nachvollziehbar. Im Wesentlichen begnügt sich der Beschwerdeführer auch hier mit appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil, indem er seine bereits im vorinstanzlichen Verfahren präsentierte Sichtweise wiederholt, wonach eine korrekte Berechnung des Valideneinkommens nicht möglich sei, weil "das in den Buchhaltungen ausgewiesene Einkommen [...] für die Beschwerdegegnerin nicht nachvollziehbar" sei und keinerlei Rückschlüsse auf das effektiv erzielte Einkommen zulasse. Das kantonale Gericht gelangte in einlässlicher Würdigung der Beweislage mit nachvollziehbarer und überzeugender Begründung zu den dargelegten Schlussfolgerungen (vgl. E. 6.1 hievor). Inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und die Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz Bundesrecht verletzen (vgl. hievor E. 1.2), zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht ersichtlich.