Citation: 5A_88/2024 E. 4.2

4.2. Der Anspruch auf rechtliches Gehör dient einerseits der Sachaufklärung und stellt andererseits ein persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Entscheides dar, der in die Rechtsstellung einer Person eingreift (BGE 144 I 11 E. 5.3). Als Mitwirkungsrecht umfasst er alle Befugnisse, die einer betroffenen Person einzuräumen sind, damit sie ihren Standpunkt wirksam zur Geltung bringen kann (BGE 144 II 427 E. 3.1). Die Beschwerdeführer begründen nicht (vgl. vorne E. 2.1), weshalb im Zusammenhang mit der Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses der Anspruch auf rechtliches Gehör betroffen sein sollte und sich nicht etwa die Frage nach einer formellen Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV) stellt, weil das Verwaltungsgericht das Rechtsmittel trotz (angeblich) rechtzeitiger Leistung des Kostenvorschusses nicht an die Hand genommen hat (vgl. etwa BGE 144 II 184 E. 3.1). Unbesehen darum überzeugt die Beschwerde nicht: