Citation: 9C_940/2008 21.01.2009 E. A

P.________, geboren 1954, war ab 1. Dezember 1987 bei der Firma E.________ als Tischmonteur tätig. Nachdem er seit dem 14. Februar 2005 krankheitshalber nicht mehr gearbeitet hatte, kündigte die Arbeitgeberfirma das Arbeitsverhältnis per 30. November 2005. Auf Zuweisung des Hausarztes Dr. med. W.________, FMH für Innere Medizin/Rheumatologie, fanden am Spital Y.________ (Rheumaklinik und Institut für physikalische Medizin) ein Arbeitsassessement vom 17. November 2005 sowie ein Basistest vom 13. Dezember 2005 statt. Am 1. Februar 2006 meldete sich P.________ unter Hinweis auf eine Schulteroperation rechts, starke Schmerzen in beiden Schultern und Armen, Rückenschmerzen, Halswirbelsäulenschmerzen, starke Schmerzen in beiden Händen und Fingern, Hüftgelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Neurosis, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit und Gleichgewichtsstörungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Berufsberatung, Rente). Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche Abklärungen durch und holte Berichte ein des Spitals Y.________ (Dr. med. K.________) vom 1. Dezember 2005, des Hausarztes Dr. med. R.________, FMH für Innere Medizin/Rheumatologie, vom 31. Oktober 2005 sowie des Dr. med. W.________, prakt. Arzt, vom 21. Februar und 6. März 2006 (denen weitere ärztliche Einschätzungen beilagen). In der Folge veranlasste die IV-Stelle einen Arztbericht des Dr. med. H.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 17. Juli 2006. Zudem gab sie eine psychiatrische Exploration bei Dr. med. S.________, Spezialarzt Psychiatrie und Psychotherapie, vom 30. Dezember 2006, in Auftrag. Mit Verfügung vom 27. Februar 2007 sprach sie P.________, nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, eine ganze Invalidenrente vom 1. Juli 2006 bis 31. Oktober 2006 und ab 1. November 2006 eine halbe Invalidenrente zu.