Citation: 5A_640/2015 E.

Am 19. August 2015 hat die Ortsgemeinde U.________ (Beschwerdeführerin) Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Sie verlangt die Aufhebung des Beschlusses des Kantonsgerichts vom 9. Juli 2015. Das Schreiben der Konkursverwaltung vom 24. Februar 2014 sei als anfechtbare Verfügung zu qualifizieren. Es sei daher festzustellen, dass die Konkursverwaltung in den Kaufvertrag vom 17. März 2009 eingetreten sei. Demnach sei das landwirtschaftliche Gewerbe "C.________" nicht mittels Freihandverkauf an den Meistbietenden zu veräussern. Zudem ersucht die Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung. Nachdem sich weder die Konkursverwaltung noch das Kantonsgericht gegen die Gewährung der aufschiebenden Wirkung ausgesprochen haben, hat das Bundesgericht der Beschwerde mit Präsidialverfügung vom 10. September 2015 aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, in der Sache jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.