Citation: 5A_543/2022 E. 2

An diesem Resultat würde sich nichts ändern, wenn sie rechtzeitig eingereicht worden wäre: Verfügungen und Entscheide über die aufschiebende Wirkung sind nicht verfahrensabschliessend und damit Zwischenentscheide (BGE 134 II 192 E. 1.5), die nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden können, wobei diese in der Beschwerde darzutun sind (BGE 137 III 324 E. 1.1; 141 IV 289 E. 1.3). Diese werden nicht dargelegt und auch deshalb könnte auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Sodann ist der Entscheid über die aufschiebende Wirkung eine vorsorgliche Massnahme im Sinn von Art. 98 BGG (BGE 134 II 192 E. 1.5; 137 III 475 E. 2), weshalb nur verfassungsmässige Rechte als verletzt gerügt werden können, wofür das strikte Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG gilt und bloss appellatorische Ausführungen ungenügend sind (zu den diesbezüglichen Begründungsvoraussetzungen namentlich BGE 134 II 244 E. 2.2; 142 II 369 E. 2.1; 142 III 364 E. 2.4). Die Beschwerde beschränkt sich auf rein appellatorische Ausführungen; Verfassungsrügen werden weder explizit noch dem Sinn nach erhoben. Auch aus diesem dritten Grund könnte auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.