Citation: 9C_158/2018 E. A

Die 1962 geborene A.________ war vom 17. August 1999 bis zum 30. September 2005 als Mitarbeiterin bei der C.________ angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Pensionskasse B.________ berufsvorsorgeversichert. Am 30. April 2004 zog sie sich bei einem Sturz in der Badewanne eine Scapulahalsfraktur rechts zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 15. August 2005, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 14. Dezember 2006, stellte sie die Leistungen per 31. August 2005 mangels behandlungsbedürftiger Unfallfolgen ein. Am 9. September 2005 meldete sich A.________ wegen Schulter-, (ausstrahlender) Nacken- und Kopfschmerzen sowie Gereiztheit und Schlaflosigkeit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich tätigte verschiedene Abklärungen und sprach A.________ mit Verfügung vom 11. Oktober 2011 eine halbe Invalidenrente ab dem 1. April 2005 zu (Invaliditätsgrad 50 %). Diese zog eine dagegen erhobene Beschwerde zurück, nachdem ihr das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 27. März 2012 eine reformatio in peius angedroht hatte. Ab dem 10. Oktober 2005 bezog A.________ Arbeitslosentaggelder und war bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG berufsvorsorgeversichert. Diese informierte A.________ am 22. Februar 2010 über die Bezahlung einer jährlichen Invalidenrente als Vorleistung ab dem 1. August 2007.