Citation: 1C_379/2022 E. 3.1

3.1. Zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung besitzt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Verlangt ist somit neben der formellen Beschwer (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG), dass der Beschwerdeführer über eine spezifische Beziehungsnähe zur Streitsache verfügt (Art. 89 Abs. 1 lit. b BGG) und einen praktischen Nutzen aus der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids zieht (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG). Partei im vorinstanzlichen Verfahren war der Anzeiger B.________. Der Beschwerdeführer war nicht Partei und ist deshalb durch den angefochtenen Entscheid formell nicht beschwert. Er unterlässt es auch darzulegen, inwiefern er durch den angefochtenen Entscheid im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat. Er kommt somit in dieser Hinsicht seiner Begründungspflicht gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht nach.