Citation: U 442/05 09.06.2006 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt L.________ beantragen, es sei festzustellen, dass ihre Arbeitsunfähigkeit eine Unfallfolge sei, und es seien ihr rückwirkend die gesetzlichen Leistungen für die Folgen des Unfalls vom 7. August 2001 sowie des Rückfalls vom 29. August 2002 zu erbringen, eventualiter sei die Sache zur Durchführung weiterer Abklärungen, namentlich zur neurologischen Untersuchung der Versicherten, an die Vorinstanz zurückzuweisen. Am 16. November 2005 lässt L.________ ein ärztliches Zeugnis der Frau Dr. med. Z.________ vom 1. April 2005 nachreichen, aus welchem hervorgeht, dass die Versicherte ab diesem Datum bis auf weiteres vollumfänglich arbeitsunfähig war. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.