Citation: 6B_197/2018 E. 1.4.2

1.4.2. Die Beschwerdeführerin vermag nicht aufzuzeigen, dass und inwiefern die Vorinstanz zu Unrecht eine willkürliche Beweiswürdigung durch das Bezirksgericht verneint haben soll. Ihre Vorbringen erschöpfen sich weitgehend in einer blossen appellatorischen Kritik, auf welche das Bundesgericht praxisgemäss nicht eintritt (vgl. oben E. 1.3.1). Sie beschränkt sich darauf, wie in einem Berufungsverfahren frei zur Beweiswürdigung zu plädieren und dem Beweisergebnis des Bezirksgerichts ihre eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen, was für die Begründung von Willkür nicht ausreicht (vgl. BGE 141 I 49 E. 4.3 S. 53; 140 I 201 E. 6.1 S. 205 f.; Urteile 6B_800/2016 vom 25. Oktober 2017 E. 10.3.1, nicht publ. in: BGE 143 IV 397; 6B_986/2017 vom 26. Februar 2018 E 2.4.1; je mit Hinweisen). Mit ihren pauschalen Bestreitungen und teilweise polemischen Äusserungen vermag die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen, dass oder inwieweit die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz schlechterdings unhaltbar sein sollen und sich aufgrund der vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen. Entgegen ihrer Ansicht erscheint der von den Vorinstanzen angenommene Unfallhergang plausibel und ist auch mit dem fotografisch dokumentierten Schadensbild vereinbar. Inwiefern es abwegig sein sollte, dass ein im Schritttempo fahrendes Auto eine, wenn auch massive Kranfunkfernbedienung überfahren bzw. durch Touchieren beschädigen und zum dokumentierten Schadensbild führen kann, ist nicht ersichtlich. Auch dass die Beschwerdeführerin das Überfahren der Fernbedienung nicht bemerkt hat, widerlegt den festgestellten Unfallhergang nicht. Dass das Bersten vom Bügel beinahe geräuschlos hätte vonstattengehen oder durch andere Geräusche hätte untergehen können, ist nachvollziehbar und keineswegs ausgeschlossen. Die von der Beweiswürdigung und den Feststellungen des Bezirksgerichts abweichenden Schlussfolgerungen der Beschwerdeführerin begründen keine Willkür.