Citation: 8C_126/2024 E. B

Die dagegen erhobene Beschwerde, mit der unter anderem auch Leistungen für die Zeit vor dem 1. Februar 2021 beantragt wurden, hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Urteil vom 12. Oktober 2023 teilweise gut. In Aufhebung der Verfügung vom 27. Oktober 2022 stellte es fest, dass A.________ vom 1. Februar 2021 bis 1. April 2024 Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung schweren Grades, vom 1. Februar 2021 bis 31. März 2022 Anspruch auf einen Intensivpflegezuschlag für einen Betreuungsaufwand von vier Stunden und vom 1. April 2022 bis 1. April 2024 Anspruch auf einen Intensivpflegezuschlag für einen Betreuungsaufwand von sechs Stunden habe. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Dispositiv-Ziffer 1). Die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 800.- überband es den Parteien je zur Hälfte, wobei der dem Beschwerdeführer auferlegte Teil zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung vorläufig auf die Gerichtskasse genommen wurde (Dispositiv-Ziffer 2). Ausserdem sprach es ihm eine reduzierte Parteientschädigung von Fr. 2'675.- (einschliesslich Auslagen) zu (Dispositiv-Ziffer 3) Zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung wurde dem Rechtsvertreter ein Honorar in der Höhe von Fr. 2'150.- (einschliesslich Auslagen und Mehrwertsteuer) aus der Gerichtskasse ausgerichtet (Dispositiv-Ziffer 3).