Citation: 6B_662/2009 29.10.2009 E. 2

Soweit der Beschwerdeführer vorbringt am 29. April 2005 sei nichts Strafbares vorgefallen oder seine eigenen Argumente ohne Bezug auf das angefochtene Urteil darlegt, verfällt er in appellatorische Kritik. Er setzt sich nicht mit der Beweiswürdigung der Vorinstanz (beispielsweise zur zeitlichen und örtlichen Einordnung der Tat; zum Umzug; zum ambivalenten Verhalten der Opfer häuslicher Gewalt; zu den Aussagen des Opfers betreffend zwei Vorfälle und seinen eigenen Aussagen vor dem Untersuchungsrichter; Schluss von der Dauer des Besuches beim Amtsarzt auf die Verletzungen; Behauptung, bei der Auseinandersetzung hätten Verletzungen am Brustkasten resultieren müssen) auseinander. Darauf ist nicht einzutreten.