Citation: 5A_229/2017 E. A

A.a. Am 14. März 2008 stellte die A.________ AG in der gegen B.________ beim Betreibungsamt Emmental-Oberaargau, Dienststelle Oberaargau, hängigen Betreibung Nr. xxx das Fortsetzungsbegehren. A.b. B.________ und ihr Lebenspartner, C.________, waren hälftige Miteigentümer einer Liegenschaft in U.________ (Grundbuchblatt Nr. yyy). Am 20. März 2008 schlossen sie einen Kaufvertrag ab, mit welchen B.________ ihren Miteigentumsanteil an C.________ übertrug. In der Folge wurde in der Betreibung Nr. xxx nur eine Lohnpfändung vorgenommen. Am 16. April 2008 stellte das Betreibungsamt der A.________ AG einen definitiven Pfändungsverlustschein aus. A.c. Die A.________ AG reichte am 17. April 2009 beim Gerichtskreis IV Aarwangen-Wangen (heute Regionalgericht Emmental-Oberaargau) eine Anfechtungsklage nach Art. 285 ff. SchKG ein. Mit Entscheid vom 6. März 2012 verpflichtete das Gericht C.________, in der Betreibung Nr. xxx die Pfändung seines Miteigentumsanteils an der Liegenschaft in U.________ zu dulden. Das Obergericht des Kantons Bern wies die dagegen von C.________ erhobene Berufung am 13. November 2012 ab. A.d. In der Folge pfändete das Betreibungsamt in der Betreibung Nr. xxx den auf C.________ lautenden Miteigentumsanteil, worauf die A.________ AG das Verwertungsbegehren stellte. A.e. Aufgrund eines Begehrens der Bank D.________ auf Grundpfandverwertung gegen C.________ wurde die Verwertung in der Betreibung Nr. xxx vorerst nicht vorangetrieben. Nachdem die Bank D.________ ihr Verwertungsbeghren am 10. April 2015 zurückgezogen hatte, ersuchte die A.________ AG um Wiederaufnahme der Verwertung des gepfändeten Miteigentumsanteils.