Citation: 7B_344/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs, weil die Vorinstanz nicht angegeben habe, welche gesetzlichen Bestimmungen sie geprüft habe, um die Höhe der Genugtuung zu bestimmen. Weiter liege Willkür vor, weil die Vorinstanz die Höhe der Genugtuung "nicht sachgerecht" begründe. Die Rügen gehen fehl: In E. 14 des angefochtenen Beschlusses äussert sich die Vorinstanz einlässlich und nachvollziehbar zur Höhe der Genugtuung. Ein Verstoss gegen das Willkürverbot liegt nicht vor, geschweige denn eine Verletzung der gehörsrechtlichen Begründungspflicht.