Citation: 2C_494/2024 E. 3.3

3.3. Soweit der Beschwerdeführer weiter moniert, dass die polizeiliche Befragung nicht in seiner Muttersprache, sondern auf Deutsch stattgefunden habe, ist dem entgegenzuhalten, dass er nach den unbestrittenen und für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) über "gute Kenntnisse der deutschen und schweizerdeutschen Sprache" verfügt (vgl. E. 4.2 des angefochtenen Urteils). Vor diesem Hintergrund ist ohne Weiteres davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer seinen Standpunkt auch auf Deutsch wirksam zur Geltung bringen konnte. Auch in dieser Hinsicht ist keine Gehörsverletzung auszumachen.