Citation: 5A_207/2020 E. 1

Zwischen B.A.________ und A.A.________ ist das Scheidungsverfahren hängig. In Abänderung des Eheschutzentscheides vom 19. August 2016 setzte das Regionalgericht Landquart mit Entscheid vom 2. Juli 2018 u.a. die vom Vater geschuldeten Unterhaltsbeiträge für die gemeinsame Tochter C.A.________ (geb. 2009) und die Mutter für verschiedene Phasen fest, für diejenige ab Juli 2019 auf gesamthaft Fr. 1'995.--. Auf Berufung der Mutter hin modifizierte das Kantonsgericht von Graubünden die Unterhaltsbeiträge mit Urteil vom 14. Februar 2020, wobei es diejenigen ab Juli 2019 auf gesamthaft Fr. 2'095.-- festsetzte (Fr. 820.-- Barunterhalt, Fr. 690.-- Betreuungsunterhalt, Fr. 585.-- ehelicher Unterhalt). Dagegen hat der Vater am 16. März 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren, der angefochtene Entscheid sei in Bezug auf die Unterhaltsbeiträge ab Juli 2019 aufzuheben und der Unterhalt an die Tochter sei ab 1. Juli 2019 auf Fr. 650.-- (zzgl. Kinderzulagen) festzusetzen. Ferner verlangt er, dass die Gerichtskosten des Kantonsgerichtes der Mutter aufzuerlegen seien und sie ihn für das Berufungsverfahren mit Fr. 5'000.-- zu entschädigen habe.