Citation: 8C_117/2023 E. 3

Die Vorinstanz hat die Berechnung der Beschwerdegegnerin übernommen. Demnach beläuft sich der versicherte Verdienst der Beschwerdeführerin anhand des in einem Pensum von 40 % bei der B.________ AG vor dem Unfall erzielten Einkommens (Fr. 37'960.-), indexiert für das Jahr 2021, auf Fr. 45'282.- (Invalidenrente: Fr. 604.- pro Monat). Eine Hochrechnung auf ein Vollzeitpensum im erlernten Beruf als Juristin hat das kantonale Gericht mit der Begründung verneint, im Rahmen des Art. 24 Abs. 2 UVV dürfe einzig der Teuerung Rechnung getragen werden. Wolle die Beschwerdeführerin hingegen andere Faktoren berücksichtigt wissen, so bestehe dafür kein Raum. Unmassgeblich seien in diesem Zusammenhang vor allem die (mutmassliche) Ausdehnung ihres im Zeitpunkt des Unfalles vom 21. November 2003 ausgeübten Teilzeitpensums auf 100 % sowie die Wiederaufnahme der vollzeitlichen selbstständigen Erwerbstätigkeit als Juristin nach dem Unfall bzw. Rückfall.