Citation: 5P.59/2000 07.04.2000 E. 1

1.- H.F.________ ist Willensvollstrecker im Nachlass der am 21. Februar 1995 verstorbenen A.F.________. Auf Beschwerde der Erben wurde er gerichtlich angewiesen, über verschiedene Konten Auskunft zu geben, eine detaillierte Honorarabrechnung ab 15. Mai 1997 bis heute inkl. Schlusshonorarabrechnung vorzulegen sowie sämtliche Nachlassakten inkl. Buchhaltungsunterlagen und -belege herauszugeben (Verfügung des Einzelrichters im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Pfäffikon ZH vom 14. September 1999). Den dagegen von H.F.________ erhobenen Rekurs und den Anschlussrekurs eines Teils der Erben, den heutigen Beschwerdegegnern, wies das Obergericht (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich ab (Beschluss vom 3. Januar 2000). Mit staatsrechtlicher Beschwerde beantragt H.F.________ dem Bundesgericht, den obergerichtlichen Beschluss unter Gutheissung der vorinstanzlichen Begehren aufzuheben, eventuell die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Er rügt eine Verletzung der Art. 9 (Behandlung ohne Willkür und nach Treu und Glauben), Art. 29 Abs. 2 (Anspruch auf rechtliches Gehör) und Art. 30 Abs. 1 und 2 BV (Beurteilung durch das verfassungsmässige Gericht am Wohnsitz des Beklagten). Während das Obergericht auf eine Vernehmlassung verzichtet hat, schliessen die unter den Ziffern 1 bis 5 als Beschwerdegegner genannten Erben auf Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung. Vernehmlassungen in der Sache sind nicht eingeholt worden. Der staatsrechtlichen Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung zuerkannt (Verfügung vom 28. Februar 2000). Auf die von H.F.________ gegen den obergerichtlichen Beschluss gleichzeitig erhobene Nichtigkeitsbeschwerde trat das Kassationsgericht des Kantons Zürich nicht ein (Beschluss vom 13. März 2000).