Citation: 4A_493/2020 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführer tragen vor, bei der hier zu behandelnden Beschwerde sei zu beurteilen, ob die Anwendung von ausländischem Recht von der Vorinstanz geprüft worden sei oder nicht. Es gehe somit um eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung gemäss Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG und somit auch um die Beurteilung einer subsidiären Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 BGG. Der Streitwert gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG ist deutlich erreicht. Die Ausführungen der Beschwerdeführer zu Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG sind überflüssig, da die Beschwerde in Zivilsachen ohnehin zulässig ist. Zudem übersehen die Beschwerdeführer, dass die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nur gegeben ist, soweit keine Beschwerde nach den Art. 72-89 BGG zulässig ist (Art. 113 BGG). Da mit Blick auf den Streitwert die Beschwerde in Zivilsachen offen steht, ist auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten. Dies schadet den Beschwerdeführern insoweit nicht, als die Verletzung verfassungsmässiger Rechte auch mit Beschwerde in Zivilsachen geltend gemacht werden kann (Art. 95 lit. a BGG; BGE 133 I 201 E. 1 S. 203), wobei für die Rüge der Verletzung von Grundrechten die besonderen Begründungsanforderungen nach Art. 106 Abs. 2 BGG gelten, die im Übrigen auch in der Verfassungsbeschwerde massgebend wären (Art. 117 BGG).