Citation: 6S.343/2003 16.01.2004 E. 3

Ferner ist der Beschwerdeführer der Ansicht, die Vorinstanz habe zu Unrecht nicht berücksichtigt, dass er den Hund für sehr gefährlich gehalten habe. 3.1 Der Kassationshof ist im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde an den von der kantonalen Behörde festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden, soweit darin von einem abweichenden Sachverhalt ausgegangen wird. 3.2 Die Vorinstanz hat festgehalten, der Beschwerdeführer habe den Hund nicht für gefährlich gehalten. Was der Beschwerdeführer wusste, betrifft eine so genannte innere Tatsache und stellt damit eine Tatfrage dar (BGE 125 IV 242 E. 3c, mit Hinweisen). Als solche kann sie nach der genannten Bestimmung im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde nicht zur Entscheidung gestellt werden. Soweit der Beschwerdeführer in Bezug auf die Gefährlichkeit des Hundes einen Sachverhalts- beziehungsweise Rechtsirrtum geltend macht, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.