Citation: 9C_626/2017 E. 3.1

3.1. Nach einlässlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage gelangte die Vorinstanz zum Ergebnis, beim Beschwerdeführer sei gestützt auf das von ihr als voll beweiskräftig erachtete ABI-Gutachten vom 14. November 2016 eine seit Dezember 2012 aufgrund einer Rückenproblematik und eines Prostatakarzinoms unverändert bestehende Arbeitsunfähigkeit von 50 % erstellt. Damit sei im Vergleich zum Sachverhalt, welcher der Verfügung vom 10. Dezember 2013 zugrunde liege, keine anspruchsrelevante Veränderung eingetreten.