Citation: 8C_35/2007 18.02.2008 E. 1

Da der Entscheid der Vorinstanz am 22. Januar 2007 und somit nach Inkrafttreten des Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) erging, ist dieses anwendbar. Mit dem BGG wurde das bisherige Rechtsmittel der Verwaltungsgerichtsbeschwerde durch die in Art. 82 ff. BGG geregelte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ersetzt (Ulrich Meyer, Der Einfluss des BGG auf die Sozialrechtspflege, in: SZS 2007 S. 222 ff., S. 224). Die unrichtige Bezeichnung des Rechtsmittels schadet indessen nicht (BGE 133 I 308 E. 4.1 S. 314). Dieses ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen. Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens kann dabei auch jede unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden (Art. 97 Abs. 2 BGG).