Citation: 1C_97/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer bestreitet weitere die Eignung und Erforderlichkeit der von der E.________ GmbH vorgesehenen chemischen Analysen. Gemäss Entscheid des Baudepartements vom 22. Januar 2016 muss der Rück- und Wiederaufbau unter baubegleitender Aufsicht einer Fachperson erfolgen. Die Gemeinde holte dafür eine Offerte der E.________ GmbH, Fachbüro für Umweltfragen, ein. Diese sieht abfallrechtliche Untersuchungen gemäss der Verordnung vom 4. Dezember 2015 über die Vermeidung und die Entsorgung von Abfällen (Abfallverordnung, VVEA; SR 814.600) vor, u.a. die Beprobung der künstlichen Auffüllungen und des gewachsenen Untergrunds auf die abfallrelevanten Leitparameter (Schwermetalle, Kohlenwasserstoffverbindungen, polizyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, abbaubarer organischer Kohlenstoffgehalt). Soweit der Beschwerdeführer die Notwendigkeit solcher Analysen bestreitet, richtet sich seine Kritik im Grunde gegen die Anordnung des Baudepartements, die in Rechtskraft erwachsen ist. Im Übrigen genügt das blosse Bestreiten, Bauschutt und Betonrohre abgelagert zu haben, nicht, um den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen und die fehlende Notwendigkeit abfallrechtlicher Untersuchungen zu belegen.