Citation: 2C_235/2023 E. 7

Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführenden aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Sie sind aber insofern als bedürftig zu betrachten, als von einer nachhaltigen Ablösung von der Sozialhilfe nach dem Dargelegten nicht ausgegangen werden kann. Aufgrund der langjährigen Landesanwesenheit hatte die Beschwerde zudem nicht zum Vornherein als aussichtslos zu gelten, sodass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung entsprochen werden kann (Art. 64 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). Parteientschädigungen sind keine geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).