Citation: 2C_45/2010 04.05.2010 E. 3

Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin war die Vorinstanz auch nicht gehalten, Notar D.________ persönlich anzuhören: Zum einen sind dessen Aussagen aktenkundig und unbestritten. Zum anderen ist ihr Inhalt nicht massgeblich, da die Beschwerdeführerin - wie aufgezeigt - hätte erkennen müssen, dass nicht die Amtschreiberei sondern ausschliesslich das kantonale Steueramt zur Auskunftserteilung betreffend steuerrechtliche Fragen zuständig ist. Die von der Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang erhobene Rüge einer Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) geht mithin ins Leere.