Citation: 1C_289/2017 E. 4.5

4.5. Nach dem Gesagten erweist sich die von der Vorinstanz gestützte regierungsrätliche Auflage, wonach die Beschwerdeführerin bei den Gewässern gemäss den Vorgaben von Art. 41a GschV beidseitig Uferschutzzonen festzulegen und insbesondere entlang der Ergolz und des Eibachs die festgelegten Uferschutzzonen zu verbreitern habe, als bundesrechtskonform und ist nicht zu beanstanden. Soweit die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang eine Verletzung des Vorrangs des Bundesrecht nach Art. 49 Abs. 1 BV, des Legalitätsprinzips nach Art. 5 BV sowie des Grundsatzes der Gewaltenteilung geltend macht, sind ihre Rügen mithin unbegründet.