Citation: 2F_5/2024 E. 3.2

3.2. Das Bundesgericht hat im Urteil, dessen Revision der Gesuchsteller beantragt, im Wesentlichen erwogen, dass der Gesuchsteller nicht substanziiert darlegen konnte, dass und inwiefern der von ihm angerufene Revisionsgrund von Art. 121 lit. d BGG in Bezug auf das Urteil 2C_412/2023 erfüllt gewesen sei, und dass er insbesondere keine nicht berücksichtigten Tatsachen, deren Berücksichtigung zu einem günstigeren Entscheid geführt hätten, genannt habe; die von ihm angerufenen Tatsachen seien schon im bundesgerichtlichen Verfahren berücksichtigt worden und stellten somit von vornherein keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 lit. d BGG dar. Insofern er sinngemäss geltend mache, das Bundesgericht habe sich im Verfahren 2C_412/2023 nicht materiell mit der vor dem kantonalen Gericht strittigen Aufenthaltsbeendigung (resp. den diesbezüglich einschlägigen Rechtsgrundlagen) auseinandergesetzt, übersehe er, dass im Verfahren 2C_412/2023 lediglich seine prozessuale Bedürftigkeit respektive Mittellosigkeit umstritten gewesen sei.