Citation: 6B_1332/2016 E. 6.4

6.4. Der Beschwerdeführer erklärte als Privatkläger gegen die erstinstanzlichen Freisprüche Berufung und beantragte die Verurteilung der Beschwerdegegner 1-3 wegen fahrlässiger einfacher Körperverletzung. Mit seinen Anträgen drang er nicht durch, nachdem die Vorinstanz die Freisprüche bestätigte (Beschwerdegegner 1+2) respektive das Verfahren einstellte (Beschwerdegegner 3). Die vorinstanzliche Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen ist (auch) in Bezug auf den Beschwerdegegner 3 deshalb nicht zu beanstanden. Daran ändert nichts, dass bereits die erste Instanz das Verfahren gegen den Beschwerdegegner 3 hätte einstellen müssen. Bereits vor Vorinstanz liess der Beschwerdegegner 3 ausführen, sein Handeln oder Unterlassen sei verjährt, was der Beschwerdeführer bestritt und noch vor Bundesgericht ausdrücklich bestreiten lässt. Die vorinstanzlichen Kosten- und Entschädigungsfolgen sind nicht zu beanstanden. Eine Entschädigung an den unterliegenden Beschwerdeführer fällt ausser Betracht (vgl. Art. 433 StPO).