Citation: U 208/06 06.03.2007 E. 6

Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ersucht der Beschwerdeführer um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Als Einkünfte weist er die monatliche Rente der SUVA von Fr. 1137.- sowie einen Lohn der Ehefrau von Fr. 6000.- in den letzten zwölf Monaten aus. Zum Verdienst aus der selbstständigen Erwerbstätigkeit, welche er seit dem 1. September 2003 (ab 22. Oktober 2004 im Rahmen einer im Handelsregister eingetragenen Einzelfirma) ausübt, legte er im kantonalen Verfahren dar, für das Jahr 2004 sei noch keine Steuererklärung erstellt worden, weshalb keine Angaben zu den Erwerbseinkünften gemacht werden könnten. Auch im letztinstanzlichen Verfahren werden keine Unterlagen eingereicht, noch irgendwelche Geschäftszahlen genannt, welche Aufschluss über den Gewinn aus selbstständiger Erwerbstätigkeit geben könnten. Mangels hinreichender Substanziierung ist die für den Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege vorausgesetzte Bedürftigkeit daher nicht ausgewiesen, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen ist (Art. 152 Abs. 1 und 2 OG). Gerichtskosten sind keine zu erheben (Art. 134 OG).