Citation: I 507/05 15.11.2005 E. 1

Wie die Vorinstanz richtig festgestellt hat, sind die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), den Beginn der Rente (Art. 29 Abs. 1 IVG, Art. 29 und 29ter IVV) und zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) im Einspracheentscheid korrekt dargelegt. Sodann gibt die Vorinstanz die Rechtsprechung zum Beweiswert ärztlicher Auskünfte im Allgemeinen (BGE 125 V 352 Erw. 3a [Urteil B. vom 14. Juni 1999, I 139/98]) und solcher von Hausärzten im Besonderen (BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc [erwähntes Urteil B.]) zutreffend wieder. Darauf wird verwiesen.