Citation: 1C_100/2025 E. 1

Mit Verfügung vom 27. September 2024 verbot die Kantonspolizei Zürich A.________ in Anwendung des Gewaltschutzgesetzes vom 19. Juni 2006 des Kantons Zürich (GSG/ZH; LS 351), während vierzehn Tagen in irgendeiner Form Kontakt mit B.________ aufzunehmen. Am 3. Oktober 2024 ersuchte diese das Bezirksgericht Winterthur (Zwangsmassnahmengericht) um Verlängerung des Kontaktverbots um drei Monate. Mit Urteil vom 8. Oktober 2024 verlängerte die Zwangsmassnahmenrichterin das Kontaktverbot vorläufig, d.h. ohne vorgängige Anhörung der Parteien, bis zum 11. Januar 2025. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ Einsprache. Mit Verfügung vom 17. Oktober 2024 trat die Zwangsmassnahmenrichterin auf die Einsprache nicht ein. Dagegen gelangte A.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses hiess die Beschwerde am 20. November 2024 teilweise gut, hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zur weiteren Behandlung an das Bezirksgericht Winterthur zurück. In der Folge räumte die Zwangsmassnahmenrichterin A.________ eine Frist zur Verbesserung der Einsprache ein und lud ihn zur Anhörung vor, zu der er nicht erschien. Mit Urteil vom 3. Dezember 2024 verlängerte die Zwangsmassnahmenrichterin das Kontaktverbot (erneut) bis zum 11. Januar 2025.