Citation: 8C_171/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Beschwerdeführerin eine die Verwaltung zu einem Eintreten auf ihre Anmeldung zum Leistungsbezug vom 28. April 2016 zwingende Veränderung des Gesundheitszustands seit der letztmaligen Verweigerung des Leistungsanspruchs vom 16. September 2014 zwar behauptet, ohne aber auf die dazu ergangenen Erwägungen der Vorinstanz auch nur ansatzweise einzugehen, dass sie sich insbesondere mit dem vorinstanzlichen Hinweis, wonach es primär an der Versicherten gelegen hätte, mittels Arztberichten oder ähnlichem eine Veränderung des Gesundheitszustandes glaubhaft zu machen, nicht auseinandersetzt, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,