Citation: 6B_796/2023 E. 2.3.3

2.3.3. Die Vorbringen des Beschwerdeführers zum subjektiven Tatbestand verfangen nicht, soweit darauf überhaupt einzutreten ist. Er macht geltend, gestützt auf die willkürliche Sachverhaltsfeststellung gehe die Vorinstanz zu Unrecht davon aus, der Beschwerdeführer habe direktvorsätzlich und offensichtlich in Täuschungs- sowie unrechtmässiger Bereicherungsabsicht gehandelt. Seine Argumentation geht nicht über eine Willkürrüge hinaus. Soweit er seiner rechtlichen Würdigung diesbezüglich einen von den vorinstanzlichen verbindlichen und willkürfreien Feststellungen abweichenden Sachverhalt gegenüberstellt, ist er nicht zu hören (Art. 42 Abs. 2, 105 Abs. 1, 106 Abs. 2 BGG). Es ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz den subjektiven Tatbestand und damit die Täuschungs- und unrechtmässige Bereicherungsabsicht in beiden Anklageziffern bejaht.