Citation: 5A_763/2007 18.02.2008 E. A

A.a Mit Urteil des Bezirksgerichts Zurzach vom 19. März 1997 bzw. des Obergerichts des Kantons Aargau vom 18. Februar 1999 wurde die Ehe von Y.________ (geb. 24. Oktober 1942) und X.________ (geb. 27. Februar 1937) geschieden. Y.________ (im Folgenden: Beschwerdegegner) wurde verpflichtet, X.________ (im Folgenden: Beschwerdeführerin) gestützt auf Art. 151 Abs. 1 aZGB monatlich eine unbefristete Unterhaltsersatzrente von Fr. 3'116.-- zu bezahlen. Infolge Eintritts der Beschwerdeführerin ins AHV-Alter reduzierte sich der Unterhaltsbeitrag ab dem 1. März 1999 auf Fr. 2'166.--. A.b Mit Klage vom 31. August 2004 beantragte der Beschwerdegegner beim Bezirksgericht Baden, Dispositiv Ziff. 2./5. lit. a und b des Urteils des Obergerichts vom 18. Februar 1999 seien vollumfänglich aufzuheben; demgemäss sei die der Beschwerdeführerin zugesprochene Unterhaltsrente spätestens ab September 2004 vollumfänglich aufzuheben. Grund für das Abänderungsbegehren war der Umstand, dass der Arbeitgeber des Beschwerdegegners diesem das Arbeitsverhältnis, das die Basis für die Festsetzung der Unterhaltsbeiträge gemäss Scheidungsurteil des Obergerichts vom 18. Februar 1999 bildete, auf Ende Juli 2004 gekündigt hatte. Mit Urteil vom 6. Juli 2006 wurde der Beschwerdegegner verpflichtet, der Beschwerdeführerin gestützt auf Art. 151 Abs. 1 aZGB ab 1. Juli 2005 bis 31. Dezember 2005 monatlich vorschüssig eine indexierte Rente von Fr. 1'150.-- und ab 1. Januar 2006 eine Rente von Fr. 1'160.-- zu bezahlen. A.c Beide Parteien reichten dagegen beim Obergericht des Kantons Aargau Appellation ein. In teilweiser Gutheissung der Appellation der Beschwerdeführerin sowie derjenigen des Beschwerdegegners wurde dieser mit Urteil vom 1. November 2007 verpflichtet, der Beschwerdeführerin vom 1. September 2004 bis 31. Oktober 2007 eine indexierte Rente von Fr. 1'350.-- und ab 1. November 2007 eine solche von Fr. 500.-- zu bezahlen. Im Übrigen wurden die Rechtsmittel abgewiesen.