Citation: 5A_542/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer geht nicht darauf ein, dass das Obergericht die kantonale Beschwerdeschrift als ungenügend erachtet hat. Stattdessen legt er dar, weshalb er nicht bereit sei, für das Kind zu bezahlen. Das Verhalten des Betreibungsamtes bei der Zustellung des Zahlungsbefehls ist sodann nicht Gegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens, sondern wäre mit einer Beschwerde nach Art. 17 SchKG zu rügen gewesen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).