Citation: 1P.34/2003 20.03.2003 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid des Kantonsgerichts Schwyz, der kantonal letztinstanzlich festhält, dass gegen den mit dem Fall befassten Präsidenten des Bezirksgerichtes Einsiedeln kein Ausstandsgrund bestehe, schliesst das Zivilverfahren nicht ab. Es handelt sich somit um einen Zwischenentscheid. Gemäss Art. 87 Abs. 1 OG (in der seit 1. März 2000 in Kraft stehenden Fassung) ist gegen selbständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide über Ausstandsbegehren die staatsrechtliche Beschwerde zulässig. Diese Entscheide können später nicht mehr angefochten werden (dazu eingehend BGE 126 I 203 E 1 S. 204 ff., mit Hinweisen). Auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen der staatsrechtlichen Beschwerde sind vorliegend erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. 1.2 Zur Diskussion steht einzig der angefochtene Entscheid des Kantonsgerichtes Schwyz und damit das Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers. Die Kritik des Beschwerdeführers am Verhalten der Beschwerdegegnerin 2 ist für die Beantwortung der Frage, ob der Gerichtspräsident befangen sei, nicht relevant. Darauf ist nicht einzutreten.