Citation: I 160/06 10.05.2006 E. A

A.a Die 1941 geborene M.________ absolvierte im Zeitraum Oktober 1985 bis Februar 1991 am Institut für Angewandte Psychologie (IAP) das Studium in psychologischer Diagnostik und Beratung. Die Invalidenversicherung übernahm den Lehrgang unter dem Titel Umschulung, wobei aufgrund des Urteils des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 25. März 1998 Leistungen nur für die Zeit ab 1. März 1989 ausgerichtet wurden. A.b Im Januar 1995 ersuchte M.________ um finanzielle Unterstützung für "vorbereitende Weiterbildungen" im Hinblick auf eine leitende Funktion in einer medizinischen Institution oder die psychologische Beratung im Bereich Erwachsenenbildung. Mit Verfügung vom 8. Juni 1995 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich das Begehren ab, was das kantonale Sozialversicherungsgericht mit Entscheid vom 5. Januar 1999 bestätigte. Mit Urteil vom 22. September 2000 (I 110/99) hob das Eidgenössische Versicherungsgericht Entscheid und Verfügung auf, soweit sie die nach Abschluss des Psychologiestudiums im Februar 1991 absolvierten Weiterbildungen betreffen oder sich dazu nicht äussern, und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Anspruch auf berufliche Massnahmen der Invalidenversicherung verfüge. Die Erhebungen der IV-Stelle ergaben, dass M.________ im Zeitraum 1992 bis 1997 an der Schule der Naturärzte-Vereinigung der Schweiz das Studium als Naturärztin absolviert sowie verschiedene damit zusammenhängende Kurse im Bereich Homöopathie, Akupunkt-Massage, Reiki und integrative Körper-Psychotherapie besucht hatte. Mit Verfügung vom 5. Juli 2001 lehnte die IV-Stelle die Übernahme der Ausbildung zur Naturärztin und zur Masseurin als berufliche Eingliederungsmassnahmen ab, was das zürcherische Sozialversicherungsgericht mit Entscheid vom 23. September 2002 bestätigte. Mit Urteil vom 17. Januar 2003 (I 743/02) hob das Eidgenössische Versicherungsgericht Entscheid und Verfügung auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Anspruch auf Umschulung zur Naturärztin und Masseurin neu verfüge. Die IV-Stellte holte u.a. einen Arztbericht sowie Unterlagen und Auskünfte zu den körperlichen Anforderungen an den Beruf als Naturärztin, zu den Verdienstmöglichkeiten als Psychologin und zu den Chancen auf dem Arbeitsmarkt in diesem Beruf ein. Mit Verfügung vom 2. März 2004 lehnte die Verwaltung das Leistungsbegehren erneut ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. November 2004 fest.