Citation: 6B_131/2020 E. 1

Mit Strafbefehl vom 25. Juni 2019 verurteilte die Staatsanwaltschaft Abteilung 2 Emmen den Beschwerdeführer wegen Drohung zu einer bedingten Geldstrafe und zu einer Busse. Der am 26. Juni 2019 eingeschrieben versandte Strafbefehl wurde dem Beschwerdeführer am 27. Juni 2019 zur Abholung gemeldet mit Frist bis zum 4. Juli 2019. Am 5. Juli 2019 wurde das Einschreiben von der Post mit dem Vermerk "nicht abgeholt" retourniert. Die zehntägige Einsprachefrist gegen den Strafbefehl verstrich am 15. Juli 2019 unbenutzt. Am 29. August 2019 teilte der Beschwerdeführer der Staatsanwaltschaft mit, den Strafbefehl vom 25. Juni 2019 nie erhalten zu haben. Er sei vom 4. Juni 2019 bis 3. Juli 2019 fürsorgerisch untergebracht gewesen. Die Staatsanwaltschaft nahm das Schreiben als Gesuch um Wiederherstellung der Einsprachefrist entgegen und wies es am 10. Oktober 2019 ab. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern am 6. Januar 2020 ab. Der Beschwerdeführer erhebt Beschwerde an das Bundesgericht.