Citation: 4A_74/2020 E. 6

Soweit der angefochtene Entscheid überhaupt Gegenstand einer Beschwerde bilden konnte, erweist sie sich im Wesentlichen als begründet. Die Sache ist an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung zurückzuweisen. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Da die Beschwerdeführer nicht anwaltlich vertreten sind und ihre Eingabe keinen ausserordentlichen Aufwand erforderte, steht ihnen für das Verfahren vor Bundesgericht keine Parteientschädigung zu (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 133 III 439 E. 4 S. 446 mit Hinweis).