Citation: 5A_162/2017 E. 1.1

1.1. A.________ und B.B.________ sind die Eltern eines Sohnes namens C.B.________ (2003). Mit Urteil des Bezirksgerichts Winterthur vom 27. August 2010 wurde die an der Verhandlung vom 23. August 2010 abgeschlossene Vereinbarung der Eltern bezüglich des Kindesunterhalts genehmigt. A.________ (Vater) wurde in Abänderung des Urteils des Bezirksgerichts Winterthur vom 11. Juni 2009 dazu verpflichtet, B.B.________ (Mutter) an den Unterhalt und die Erziehung des Sohnes folgende Beiträge zu leisten: Fr. 400.-- pro Monat zzgl. allfälliger gesetzlicher oder vertraglicher Kinderzulagen vom 1. September 2010 bis zum vollendeten 11. Altersjahr des Sohnes; Fr. 500.-- pro Monat zzgl. allfälliger gesetzlicher oder vertraglicher Kinderzulagen ab dem 12. Altersjahr des Sohnes bis zum Abschluss einer angemessenen Ausbildung, auch über die Mündigkeit hinaus, solange der Sohn im Haushalt seiner Mutter lebt und keine eigenen Ansprüche stellt bzw. keinen anderen Zahlungsempfänger bezeichnet. Am 12. April 2016 reichte der Vater für sich persönlich und für seinen Sohn beim Bezirksgericht Winterthur Klage gegen die Mutter auf Reduktion der Kinderunterhaltsbeiträge ein. Gleichzeitig ersuchte er um Sistierung des Verfahrens. Mit Verfügung vom 13. Juni 2016 wies das Bezirksgericht den Sistierungsantrag ab und setzte dem Vater Frist zur Leistung eines Gerichtskostenvorschusses von Fr. 2'100.-- sowie zum Nachweis der alleinigen elterlichen Sorge über seinen Sohn oder der anderweitigen Befugnis zur Prozessführung für ihn. Mit Verfügung vom 6. Juli 2016 wurden diese Fristen letztmalig bis zum 29. August 2016 erstreckt. Auf die Beschwerde des Vaters gegen diese beiden Verfügungen trat das Obergericht mit Beschlüssen vom 14. September 2016 nicht ein.