Citation: 8C_628/2022 E. A

Die 1976 geborene A.________, Mutter von zwei Kindern (Jahrgänge: 2000 und 2003), hat keinen Beruf erlernt und war vom 1. September 2017 bis 30. September 2019 bei der B.________ AG als Filialmitarbeiterin in einem 80 %-Pensum angestellt. Unter Hinweis auf eine Depression, Halluzinationen, Angstzustände, Suizidversuche und Schlafstörungen meldete sie sich am 10. Dezember 2019 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab. Unter anderem zog sie Akten der Krankentaggeldversicherung bei, welche ein von dieser in Auftrag gegebenes psychiatrisches Gutachten von Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Neurologie, vom 13. Juli 2020 enthielten. Am 21. Januar 2021 erteilte sie Kostengutsprache für ein Belastbarkeitstraining vom 8. Februar bis 7. Mai 2021 bei der Stiftung D.________, und sprach der Versicherten für diese Zeit ein Taggeld zu. Am 11. Mai 2021 schloss sie die Eingliederungsbemühungen ab. Nach ergangenem Vorbescheid verneinte sie mit Verfügung vom 7. Dezember 2021 einen Rentenanspruch der A.________.