Citation: 6B_1223/2014 E. 4

Die Beschwerdeführer rügen, das Obergericht sei befangen gewesen, weil es von der Staatsanwaltschaft eine zweite Verfügung "bestellt" habe. Bei dieser "zweiten Verfügung" handelt es sich um eine Erläuterung vom 23. Januar 2014, in welcher ein offensichtlicher Redaktionsfehler in der Nichtanhandnahmeverfügung vom 1. November 2013 korrigiert wurde (vgl. angefochtenen Entscheid S. 2). Inwieweit sich diese Erläuterung auf die Unabhängigkeit der Beschwerdeinstanz ausgewirkt haben könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Folglich ist auch nicht ersichtlich, dass die Vorinstanz befangen gewesen sein könnte.