Citation: 4A_499/2021 E. B

B.a. Am 22. Mai 2017 reichte B.________ beim Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt eine Klage ein, mit der er verlangte, A.________ sei zu verurteilen, ihm Fr. 32'582.40 nebst Zins zu bezahlen. Er begründete diese Forderung mit Zahlungsausständen in Bezug auf das Architektenhonorar. A.________ beantragte, es sei auf die Klage nicht einzutreten beziehungsweise sei sie abzuweisen. Eventualiter begehrte er die Abweisung der Klage zufolge Verrechnung. Die Verrechnungsforderung begründete er mit einer Überschreitung des vereinbarten Kostendachs, einer unzulänglichen Bauleitung sowie der Erstellung mangelhafter Pläne. Mit Entscheid vom 3. Juli 2019 verurteilte das Zivilgericht A.________, B.________ Fr. 24'344.85 nebst Zins zu bezahlen. Im Übrigen wies es die Klage ab. B.b. Die dagegen von A.________ erhobene Berufung hiess das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 24. Mai 2020 gut. Es wies die Sache zur neuen Entscheidung an das Zivilgericht zurück. In der Sache schloss das Appellationsgericht, es stehe fest, dass A.________ B.________ den Betrag von Fr. 24'344.85 (für Honorar und dergleichen) schulde. Zu prüfen bleibe aber, ob A.________ verrechnungsweise eine Schadenersatzforderung wegen fehlerhafter Pläne geltend machen könne. B.c. Mit Entscheid vom 14. Dezember 2020 kam das Zivilgericht zum Ergebnis, dass sich die von A.________ zur Verrechnung gestellte Schadenersatzforderung als unbegründet erweise. Es verurteilte ihn (wie schon im ersten Entscheid vom 3. Juli 2019), B.________ Fr. 24'344.85 nebst Zins zu bezahlen, und wies die Klage im Übrigen ab. B.d. A.________ focht auch dieses Urteil mit Berufung beim Appellationsgericht an. Er hielt an der Verrechnung fest. Das Appellationsgericht wies die Berufung mit Entscheid vom 3. August 2021 ab. Es erwog, dass A.________ erstens keine rechtsgenügliche Mängelrüge erhoben habe und das "Planwerk" folglich als genehmigt gelte, dass es aber ohnehin - zweitens - an einem schlüssigen Tatsachenvortrag hinsichtlich des Bestands des verrechnungsweise geltend gemachten Mangelfolgeschadens fehle sowie dass drittens der Kausalzusammenhang zwischen den vorgebrachten "Planwerksmängeln" und dem behaupteten Schaden nicht substanziiert dargelegt worden sei.