Citation: 5A_210/2018 E. B

Nachdem die KESB weitere Abklärungen getroffen und die Parteien angehört hatte, verfügte sie am 31. Mai 2017 eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB für C.B.________. Die KESB ernannte Frau D.________ als Beiständin und gab ihr konkrete Anweisungen. Die Beistandsperson wurde unter anderem beauftragt, zweimal im Jahr gegenseitige Informationsvermittlung für das Kind und den Vater zu organisieren (Dispositivziff. 1.f des Entscheides der KESB). Zudem auferlegte die KESB B.B.________ gewisse Weisungen. Schliesslich wies sie die Anträge von A.________ auf gemeinsame elterliche Sorge gemäss Art. 298b ZGB und Regelung des persönlichen Verkehrs nach Art. 273 ZGB ab (Dispositivziff. 7 des Entscheides der KESB). B.B.________, C.B.________ und A.________ erhoben je Beschwerde gegen einzelne Ziffern des Entscheides der KESB. Mit Entscheid vom 25. Januar 2018 stellte das Obergericht des Kantons Bern als Kindes- und Erwachsenenschutzgericht fest, welche Ziffern des Entscheides der KESB nicht angefochten waren und damit rechtskräftig sind. Auf die Beschwerde von C.B.________ trat es nicht ein. Die Beschwerden von B.B.________ und A.________ wies es ab, ergänzte jedoch den angefochtenen Entscheid in Dispositivziffer 1 um eine weitere Aufgabe der Beiständin. Diese Ergänzung hat folgenden Wortlaut: "g) die Frage eines begleiteten Besuchsrechts ggf. vorerst von Erinnerungskontakten regelmässig zu prüfen und per 31. Juli 2018 bei der KESB Biel/Bienne einen Zwischenbericht zur allfälligen Ausgestaltung des persönlichen Verkehrs einzureichen."