Citation: 2C_28/2023 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerinnen haben ihre Eingabe in französischer und englischer Sprache verfasst. Da Französisch eine Amtssprache ist, durften sie sich dieser Sprache bedienen (Art. 42 Abs. 1 BGG). Das bundesgerichtliche Verfahren wird allerdings in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids geführt (Art. 54 Abs. 1 BGG), d.h. im vorliegenden Fall auf Deutsch. Davon abzuweichen besteht vorliegend kein Anlass, da die Beschwerdeführerinnen gemäss eigenen Eingaben keine der Amtssprachen verstehen.