Citation: 9C_733/2019 E. A

A.a. Die 1958 geborene A.________ arbeitete bis 2011 in unterschiedlichen Teilzeitpensen als Reinigungsangestellte. Im Mai des gleichen Jahres meldete sie sich unter Hinweis auf Rückenschmerzen mit Ausstrahlungen in die Beine bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Eine erste abweisende Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 16. Januar 2012 hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich auf Beschwerde der A.________ hin auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen neu verfüge (Entscheid vom 17. Juli 2012). A.b. Die IV-Stelle holte beim BEGAZ Begutachtungszentrum BL, Binningen, ein polydisziplinäres Gutachten vom 23. Januar 2013 ein und verneinte nach weiteren Abklärungen einen Rentenanspruch mit Verfügung vom 12. Juli 2013 erneut (bestätigt mit Entscheid des kantonalen Gerichts vom 30. November 2013). Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der A.________ trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 9C_58/2014 vom 12. Februar 2014). A.c. Nachdem die IV-Stelle auf ein weiteres Rentengesuch nicht eingetreten war (Verfügung vom 21. Dezember 2015), reichte der Hausarzt der A.________ einen Bericht vom 23. Januar 2018 samt weiteren Unterlagen ein, welchen die IV-Stelle als Neuanmeldung entgegen nahm. Auch darauf trat sie nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 5. Oktober 2018 nicht ein.