Citation: 6B_903/2013 E. 3

Das Bundesgericht kann sich im Beschwerdeverfahren nur mit dem befassen, was Gegenstand des angefochtenen Entscheids war (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dies trifft für die neuen Vorwürfe der falschen Anschuldigung und der Irreführung der Rechtspflege nicht zu. Dasselbe gilt für verschiedene weitere Vorbringen zum allgemeinen Verhalten der Beschwerdegegner 2 (vgl. insbesondere Beschwerde S. 4/5 unter dem Titel "Begründung"). In Anwendung von Art. 107 Abs. 1 BGG kann sich das Bundesgericht mit dem Vorwurf des Ablagerns von Abfällen ebenfalls nicht befassen. Insoweit stellt der Beschwerdeführer keinen Antrag auf Wiederaufnahme.