Citation: 6B_81/2019 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin vermag mit ihren Vorbringen nicht aufzuzeigen, dass die Vorinstanz die Beweise willkürlich würdigt und den Sachverhalt offensichtlich unrichtig feststellt. Ihre Einwände erschöpfen sich teilweise in appellatorischer Kritik. Soweit sich die Beschwerdeführerin darauf beschränkt, den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz und ihrer sorgfältigen Beweiswürdigung ihre eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen, ohne näher zu erörtern, inwiefern das angefochtene Urteil auch im Ergebnis schlechterdings unhaltbar sein soll, ist darauf nicht einzutreten. Dies trifft etwa zu, wenn sie ausführt, der Beschwerdegegner habe bereits mehrfach andere Personen mit der Faust ins Gesicht geschlagen, sei mehrfach vorbestraft und habe damit bereits mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass er - insbesondere auch Frauen gegenüber - gewaltbereit sei (Beschwerde S. 23 Ziff. 36). Gleich verhält es sich, wenn die Beschwerdeführerin behauptet, ihr Verletzungsbild spreche für einen wuchtvollen Aufschlag gegen den fraglichen Zaun infolge äusserer Einwirkung durch eine aussenstehende Person (Beschwerde S. 25 Ziff. 42 f.), obwohl im Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin ausgeführt wird, eine generelle Aussage über die Heftigkeit eines Schlages im Zusammenhang mit einem nachfolgenden Sturz könne aus rechtsmedizinischer Sicht nicht getroffen werden, da ein solches Sturzgeschehen auch ohne oder mit geringer vorgängiger Gewalteinwirkung (z.B. Umstossen) auftreten könne (Urteil S. 13 E. 3.d).