Citation: 8C_544/2009 19.10.2009 E. 2

Auf die Ausführungen des Beschwerdegegners in der Vernehmlassung ist, soweit er die vorinstanzliche Festlegung des Validenverdiensts sowie der Arbeitsunfähigkeit als einer wesentlichen Voraussetzung für die Bestimmung des Invalidenlohnes in Frage stellt, mangels fristgerecht (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereichter Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht einzugehen, zumal das Bundesgerichtsgesetz die Anschlussbeschwerde nicht kennt (vgl. u.a. BGE 134 III 332 E. 2.5 S. 235 mit Hinweisen).