Citation: 6B_632/2013 E. 2.2

2.2. Gegenstand des gerichtlichen Verfahrens bildet ausschliesslich eine Übertretung. Nach dem erstinstanzlichen Beweisergebnis überschritt der Beschwerdeführer die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h um 27 km/h. Kurz zuvor war er von einem anderen Fahrzeug mit übersetzter Geschwindigkeit überholt worden. Diesem wollte er nacheilen. Dass er sich zudem von einem weiteren Fahrzeug bedrängt fühlte (und er sich in diesem Sinne mitten in einem Rennen glaubte), verwarf die erste Instanz als unglaubhafte Parteidarstellung. Die Vorinstanz, welche diese Sachverhaltsfeststellungen mit beschränkter Kognition überprüft hat (vgl. Art. 398 Abs. 4 StPO), schliesst sich der Erstinstanz an.