Citation: 4C.273/2004 25.08.2005 E. D

Mit eidgenössischer Berufung stellen die Beklagten den Antrag, es sei das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 14. April 2004 aufzuheben und die Klage abzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragen sie, das Verfahren sei bis zum Abschluss der Strafuntersuchung gegen den ehemaligen CEO der Klägerin zu sistieren. Die Beklagten rügen als Verletzung von Art. 8 ZGB, sie seien nicht zum Beweis zugelassen worden, dass der Gesellschaftsschaden weit geringer gewesen sei als von der Klägerin behauptet. Im Zusammenhang mit dem "Intercompany Transfer" rügen die Beklagten, sie hätten behauptet und zum Beweis verstellt, dass sie bei der CS einen Kredit aufgenommen hätten, um ihre eigenen Verpflichtungen gegenüber der D.________ Ltd. zu erfüllen, und dass sie vor dem Konkurs Schulden der C.________ AG beglichen hätten, was die Vorinstanz in Verletzung von Art. 8 ZGB nicht berücksichtigt habe. Auch bezüglich des Verkaufs der Farbdruckmaschine rügen die Beklagten, die Vorinstanz habe Feststellungen in Verletzung ihres aus Art. 8 ZGB fliessenden Anspruchs auf Beweisführung getroffen. Schliesslich erblicken die Beklagten bezüglich des an den Beklagten 2 bezahlten Honorars ebenfalls einen Verstoss gegen Art. 8 ZGB darin, dass die Vorinstanz beantragte Beweise zur Genehmigung nicht abgenommen und in Verletzung von Art. 8 ZGB zum Schluss gekommen sei, der Beklagte 2 habe seine Pflichten verletzt.