Citation: 5C.116/2005 29.11.2005 E. 1

1.1 Mit der Abweisung der Klage hat das Obergericht über den im Streit stehenden Anspruch auf Versicherungsdeckung definitiv entschieden, so dass dieser nicht noch einmal geltend gemacht werden kann. Es liegt mithin ein Endentscheid vor (dazu BGE 127 III 433 E. 1b/aa S. 435), woran die Tatsache, dass die erste Instanz ihren Entscheid - wegen der Beschränkung des Prozessthemas auf die Frage des Deckungsausschlusses - als Vor-Urteil bezeichnet hatte, nichts ändert. 1.2 Die Berufung richtet sich gegen ein kantonal letztinstanzliches Urteil (Art. 48 Abs. 1 OG) und beschlägt privatversicherungsrechtliche Fragen, mithin eine Zivilrechtsstreitigkeit mit einem Vermögenswert, der den Streitwert von 8'000 Franken bei weitem erreicht (Art. 46 OG). Sie ist unter diesen Gesichtspunkten zulässig. 1.3 Der Rückweisungsantrag des Klägers ist nach der geltenden Praxis ausreichend: Sollte das Bundesgericht die Rechtsauffassung des Klägers für begründet erachten, könnte es selbst gar kein Endurteil fällen, sondern müsste die Sache zur weiteren Abklärung an die Vorinstanz zurückweisen (vgl. BGE 125 III 412 E. 1b S. 414).