Citation: 9C_208/2017 E. A

A.a. Die 1957 geborene A.________ bezog seit dem 1. Februar 2002 aufgrund eines Invaliditätsgrades von 56 % eine halbe Invalidenrente. Mit Mitteilungen vom 21. Oktober 2005 und 7. März 2011 bestätigte die IV-Stelle des Kantons Zürich den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente. Im Rahmen der Überprüfung des Rentenanspruchs gestützt auf die per 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 (6. IV-Revision) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 8. Juni 2012 die halbe Rente auf den 31. Juli 2012 auf; diese Verfügung blieb unangefochten. A.b. Am 24. September 2013 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Auf Aufforderung der IV-Stelle hin reichte sie verschiedene Arztberichte, insbesondere der Rheumaklinik und der Interdisziplinären Schmerzsprechstunde des Spitals B.________, ein. Nach weiteren Abklärungen und Beizug eines polydisziplinären Gutachtens der Academy of Swiss Insurance Medicine, Universitätsspital Basel (asim), vom 22. Mai 2015 lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. Februar 2016 das Leistungsgesuch ab.