Citation: 5A_1024/2021 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 9. Dezember 2021 gelangt A.A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt (unter Aufhebung bzw. Neuformulierung der entsprechenden Dispositivziffern der beiden obergerichtlichen Entscheide) im Wesentlichen, es sei festzustellen, dass er B.A.________ (Beschwerdegegnerin) für die Zeit bis Januar 2022 und ab August 2022 keine persönlichen Unterhaltsbeiträge schuldet und deren Begehren auf nachehelichen Unterhalt für diese Perioden seien abzuweisen. Für die Zeit vom Februar 2022 bis und mit Juli 2022 sei er zu persönlichen Unterhaltszahlungen von Fr. 969.-- zu verpflichten. Im Übrigen seien die Anweisungen an die SUVA ersatzlos aufzuheben. Eventualiter sei die Sache zur ergänzenden Beweisabnahme und zu neuem materiellem Entscheid an das Obergericht zurückzuweisen. Der Beschwerdeführer beantragt überdies eine andere Verteilung der obergerichtlichen Prozesskosten. C.b. Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 21. September 2022 die Abweisung der Beschwerden, soweit darauf einzutreten sei. Das Obergericht verzichtete auf Vernehmlassung. Der Beschwerdeführer äusserte sich dazu nicht mehr. C.c. Im Übrigen hat das Bundesgericht die kantonalen Akten eingeholt.