Citation: 7B_1099/2024 E. 3

Die Beschwerdeführerin führt zur Sachlegitimation aus, sie habe am Verfahren der Vorinstanz teilgenommen und sei durch den angefochtenen Entscheid "besonders berührt (finanziell und menschenrechtlich) " und verfüge über ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung. Die von der Beschwerdeführerin erhobenen Vorwürfe richten sich gegen einen Staatsanwalt des Kantons Bern wegen angeblich im Amt begangener Delikte (Amtsmissbrauch, Verletzung des Amtsgeheimnisses). Allfällige Ansprüche gegen Amtspersonen beurteilen sich ausschliesslich nach dem kantonalen Haftungsgesetz und sind deshalb öffentlich-rechtlicher Natur. Das Personalgesetz des Kantons Bern vom 16. September 2004 (PG/BE; BSG 153.01), sieht vor, dass der Kanton für den Schaden haftet, den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die nebenamtlich Tätigen in Ausübung ihrer amtlichen Tätigkeit Dritten widerrechtlich zugefügt haben und die verantwortlichen Personen von Dritten nicht belangt werden können (Art. 100 und Art. 102 Abs. 1 PG/BE). Die erhobenen strafrechtlichen Vorwürfe können sich allenfalls auf öffentlich-rechtliche (Staatshaftungs-) Ansprüche auswirken, nicht aber auf Zivilansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG. Die Beschwerdeführerin ist daher in der Sache nicht zur Beschwerde legitimiert.