Citation: 8C_450/2009 20.08.2009 E. 3

Streitgegenstand bildet die Frage, ob der Beschwerdeführerin über Ende Dezember 2008 hinaus eine Invalidenrente auszurichten ist. 3.1 Wurde eine Rente zuvor bereits revidiert oder bestätigt, bildet Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, einer Beweiswürdigung und gegebenenfalls - sofern Hinweise für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands bestehen - der Durchführung eines Einkommensvergleichs beruht (BGE 133 V 108 E. 5.4 S. 114). 3.2 Vorinstanzlich wurde hinsichtlich der erheblichen zeitlichen Anknüpfungspunkte in Bestätigung der Ausführungen der Beschwerdegegnerin (vgl. Beschwerdeantwort vom 7. Januar 2009, S. 3 oben) zutreffend - und seitens der Beschwerdeführerin zu Recht denn auch nicht beanstandet - festgestellt, dass es die Verwaltung im Rahmen der in den Jahren 1996, 2000 und 2004 durchgeführten Revisionsverfahren (trotz insbesondere der am 17. Dezember 1993 erfolgten Geburt der Tochter der Versicherten) unterlassen hat, Abklärungen zur Statusfrage zu tätigen. Mangels diesbezüglich schlüssiger Angaben ist es der Beschwerdegegnerin verwehrt gewesen, die Invalidität anhand derjenigen Bemessungsmethode zu eruieren, welche jeweils korrektermassen hätte zur Anwendung gelangen sollen (vgl. dazu auch Abklärungsbericht Haushalt vom 23. September 2008, S. 6). Die entsprechenden Verfügungen (vom 6. November 1996, 27. Juni 2000 und 7. Oktober 2004) können vor diesem Hintergrund nicht als Ergebnis einer rechtsgenüglichen materiellen Prüfung des Rentenanspruchs im hievor beschriebenen Sinne angesehen werden und vermögen keinen massgeblichen Vergleichsparameter für die aktuelle Revision darzustellen. Zu beurteilen ist mit dem kantonalen Gericht folglich, ob im Zeitraum zwischen der ursprünglichen Rentenverfügung vom 10. Januar 1992 und dem Verwaltungsakt vom 14. November 2008 eine Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen eingetreten ist, die unter revisionsrechtlichen Gesichtspunkten eine Aufhebung der bisherigen Viertelsrente rechtfertigt.