Citation: 5A_933/2021 E. 1

Die Parteien stehen sich seit Ende 2018 vor dem Bezirksgericht Uster in einem Scheidungsverfahren gegenüber. Mit Verfügung vom 19. März 2021 setzte dieses der Ehefrau eine Frist von 60 Tagen zum Erstatten der Klageantwort. Mit Eingabe vom 9. Juni 2021 verlangte diese die unentgeltliche Rechtspflege, die Sistierung des Verfahrens und vorsorgliche Massnahmen, eventualiter eine Fristerstreckung. Das Bezirksgericht wies die Anträge mit Verfügung vom 7. Juli 2021 ab und setzte eine Nachfrist von 14 Tagen für die Verbesserung der Klageantwort. Dagegen erhob die Ehefrau Beschwerde mit den Anträgen auf Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege, Sistierung des Scheidungsverfahrens und Wiedererwägung des erstinstanzlich gestellten Sistierungsantrages. Mit Beschluss vom 29. September 2021 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde nicht ein und wies das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Mit Beschwerde vom 9. November 2021 wendet sich die Ehefrau an das Bundesgericht mit den Begehren um unentgeltliche Rechtspflege und um Verbeiständung, um Sistierung des Scheidungsverfahrens, um Wiedererwägung ihrer Sistierungsgesuche, um Kostenauferlegung an die Gegenpartei und um Gewährung eines fairen, ausgewogenen, gleichberechtigten Verfahrens statt einer Scheidungsdiktatur und eines Urteils, das zum Betteln verpflichte.