Citation: 9C_587/2021 E. A

Der 1969 geborene Ofenbauer A.________ meldete sich erstmals im Jahr 2001 unter Verweis auf eine Diskushernie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) gewährte berufliche Massnahmen (Übernahme der Kosten für einen Vorkurs zum Lehrgang Maschinenbauingenieur an der ZHW), die der Versicherte in der Folge abbrach. Auf Neuanmeldung im Jahr 2014 hin (unter Berufung auf Beschwerden an Hand- und Sprunggelenken, Knien sowie Rücken) traf die IV-Stelle erwerbliche und medizinische Abklärungen. Mit Verfügung vom 17. Dezember 2014 lehnte sie einen Leistungsanspruch ab (IV-Grad 26 %). Im Sommer 2017 meldete sich der Versicherte aufgrund seit 28. November 2014 bestehender kognitiver Einschränkungen und Kopfschmerzen nach Schädelhirntrauma abermals bei der Invalidenversicherung an. Diese traf erneut medizinische Abklärungen und veranlasste insbesondere bei der Stiftung B.________ eine Potenzialerhebung (vgl. Schlussbericht vom 25. Mai 2018) sowie bei der PMEDA AG Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich, ein Gutachten in den Disziplinen Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Orthopädie, Psychiatrie und Neuropsychologie (Expertise vom 14. März 2019 und ergänzende Stellungnahme vom 21. November 2019). Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 5. Mai 2020 einen Leistungsanspruch.