Citation: 5A_635/2016 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 1. September 2016 (Postaufgabe) gelangt A.A.________ (Beschwerdeführerin) ans Bundesgericht. Sie beantragt, der Entscheid der KESB U.________ vom 9. Mai 2016 sei aufzuheben und es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. In der Folge hat das Bundesgericht Stellungnahmen zum Gesuch um aufschiebende Wirkung und die Verfahrensakten eingeholt. Mit Eingabe vom 12. September 2016 bestreitet die KESB U.________ die Beschwerdelegitimation von A.A.________ und weist darauf hin, B.A.________ habe zwischenzeitlich die Konsultationen zur ambulanten Begutachtung wahrgenommen. Mit Verfügung vom 13. September 2016 hat der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung das Gesuch um aufschiebende Wirkung als gegenstandslos abgeschrieben. Mit Schreiben vom 14. Oktober 2016 wurde A.A.________ darum ersucht, zur Frage der Abschreibung des Verfahrens zufolge Gegenstandslosigkeit und zur Kostenverlegung Stellung zu nehmen. Dieser Aufforderung kam sie am 24. Oktober 2016 nach.