Citation: 1B_656/2021 E. 10.5

10.5. Aus den Sicherstellungsprotokollen geht hervor, dass es sich bei den nicht näher bezeichneten sichergestellten Aufzeichnungen und Gegenständen jeweils um "Korrespondenz und Dokumente im Zusammenhang mit B.________" handelt. Wie die Vorinstanz zutreffend festgehalten hat, kann sich der Beschwerdeführer als Rechtsanwalt, soweit B.________ betroffen ist, nicht auf das Zeugnisverweigerungsrecht berufen, da er in diesem Sachzusammenhang selber beschuldigt ist. Dasselbe gilt auch für allfällige B.________ betreffende Korrespondenz, die er im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit mit seinem Vater D.________ als sein Angestellter ausgetauscht hat. Der Beschwerdeführer hat im Übrigen nicht dargelegt und es ist auch nicht ersichtlich, weshalb solche Korrespondenz "mit hoher Wahrscheinlichkeit" auch noch weitere seiner Mandaten betreffen sollte (vgl. E. 2.1 hiervor). Die Rüge erweist sich damit als unbegründet.