Citation: 6B_430/2013 E. 2.1.4

2.1.4. Der Beschwerdeführer wendet ein, die Feststellung der Vorinstanz, es sei nicht erwiesen, dass ein allfälliger Zugriff von F.________ auf das POLIS im fraglichen Zeitraum stattgefunden haben soll, sei aktenwidrig und willkürlich. Aus der Aussage von E.________ betreffend das Gespräch mit F.________ ergebe sich, dass Letzterer in einem Zeitpunkt auf die Dokumente zugegriffen habe, als diese bereits projektgeschützt gewesen seien. Der Zugriff durch F.________ habe somit zwischen dem 15. Juli 2007, als der Projektschutz eingerichtet worden sei, und dem 4. September 2007, als E.________ auf das Dokument zugegriffen und daraufhin F.________ angesprochen habe, stattfinden müssen. Die EDV-Auswertung erfasse die Zeit ab 23. Juli 2007. Damit falle der weitaus grösste Teil des Zeitraums, in dem der Zugriff durch F.________ erfolgt sein musste, in die Zeitspanne, die von der EDV-Auswertung erfasst wurde, und der Zugriff hätte dort erscheinen müssen (Beschwerde S. 9/10). Der Einwand geht an der Sache vorbei. Ein allfälliger Zugriff von F.________ konnte, was der Beschwerdeführer nicht ausschliesst, auch in der Zeit vom 15. Juli 2007 bis zum 22. Juli 2007 erfolgt sein, mithin innerhalb der Zeitspanne, die von der EDV-Auswertung nicht erfasst ist. Die Aussage von E.________ betreffend einen allfälligen Zugriff durch F.________ ist daher nicht geeignet, Zweifel an der Zuverlässigkeit der Zugriffserfassung zu wecken. Dies bringt auch die Vorinstanz zum Ausdruck, wenn sie festhält, es sei nicht erwiesen, dass ein allfälliger Zugriff von F.________ im POLIS im fraglichen Zeitraum stattgefunden haben soll (Urteil S. 19). Erfolgte der allfällige Zugriff durch F.________ vor dem 22. Juli 2007, was auch der Beschwerdeführer für möglich hält, kann aus dem Fehlen einer Registrierung des Zugriffs nicht auf einen Mangel der Zugriffserfassung geschlossen werden, da die EDV-Auswertung unstreitig nur die Zeit ab 23. Juli 2007 erfasst.