Citation: 6B_79/2019 E. 1.6.3

1.6.3. Die Vorinstanz kommt aufgrund der konkreten Umstände in willkürfreier Beweiswürdigung zum Schluss, dass sich der Beschwerdeführer bewusst war, dass er mit seinem Handeln andere Personen und Sachen gefährdete, aber trotzdem handelte. Ihre Folgerung, wonach seine Aussage, dass er gewartet habe, bis die Busse stillgestanden seien, da dort keine Passagiere durchgehen würden, aufzeige, dass er sich einer konkreten Gefahr durchaus bewusst gewesen sei, ist nicht zu beanstanden. Sie deckt sich mit dem Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach er den Böller an einen vermeintlich "sicheren" Ort geworfen habe. Die Vorinstanz durfte aufgrund der konkreten Umstände (Erwerb einer grösseren Menge Sprengkörper wenige Monate zuvor; Verzicht auf Kenntnisnahme der Sicherheitshinweise und Bedienungsanleitung sowie auf einen Test des Böllers trotz Kenntnis, dass Sicherheitsabstände einzuhalten sind; Wissen um die Illegalität des Böllers) willkürfrei davon ausgehen, der Beschwerdeführer habe das Gefahrenpotential des Böllers gekannt. Was der Beschwerdeführer im Übrigen hinsichtlich seiner Kenntnis zur Gefährlichkeit des Böllers ausführt, erschöpft sich in unzulässiger appellatorischer Kritik, indem er den vorinstanzlichen Erwägungen seine eigene Sicht entgegenstellt. Darauf ist ebenfalls nicht einzutreten.