Citation: U 208/03 04.12.2003 E. A

Der 1953 geborene G.________ arbeitete ab 1. Mai 1998 bei der Bauunternehmung M.________ S.A. einem der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unterstellten Betrieb. Am 4. Oktober 1998 erlitt G.________ einen Verkehrsunfall. Dabei zog er sich verschiedene Verletzungen zu, unter anderem eine Acetabulumluxationsfraktur links sowie eine Rissquetschwunde am Knie rechts mit Eröffnung der Bursa praepatellaris. Am 5. und 8. Oktober 1998 wurde G.________ am Inselspital Bern operiert (Débridement, Bursektomie Knie rechts, Anlegen einer Calcaneus-Extension links). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Vom 19. Mai bis 28. Juli 1999 sowie vom 15. Dezember 1999 bis 26. Januar 2000 hielt sich G.________ in der Klinik Y.________ auf. Im Rahmen des zweiten Aufenthaltes wurde auf Ersuchen der Invalidenversicherung, bei welcher er sich im Juli 1999 zum Leistungsbezug angemeldet hatte, die berufliche Situation abgeklärt. Mit Schreiben vom 10. Mai 2000 teilte die SUVA die Einstellung der Leistungen (Heilungskosten und Taggeld) auf Ende des Monats mit. Nach Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten vom 28. August bis 15. Oktober 2000 durch die Invalidenversicherung wurde G.________ vom 17. September 2001 bis 17. September 2002 am Centre C.________ umgeschult. Die Massnahme wurde in Form einer praktischen Ausbildung in Elektromechanik durchgeführt. Mit Verfügung vom 7. Mai 2001 sprach die SUVA G.________ eine ab 1. Juni 2000 laufende Invalidenrente von monatlich Fr. 837.-, ab 1. Januar 2001 von Fr. 860.- (Invaliditätsgrad: 20 %) sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 38'880.- (Integritätseinbusse: 40 %) zu. Die Einsprache im Rentenpunkt wies der Unfallversicherer mit Entscheid vom 11. September 2001 ab.