Citation: 5A_442/2024 E. 2

Eine dahingehende Begründung ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Der Beschwerdeführer moniert, der angefochtene Entscheid bestehe nur aus "copy paste", und er kritisiert in allgemeiner Weise das Vorgehen der KESB in den vergangenen Jahren und nennt zahlreiche Straftatbestände, welche durch das übergriffige Vorgehen der KESB erfüllt sein sollen. Als sachbezogen könnte einzig das Vorbringen angesehen werden, sein Besuchsrecht werde unzulässig bzw. über Gebühr eingeschränkt; indes betrifft dies die materielle Frage der Besuchsrechtsausgestaltung und nicht die Eintretenserwägungen. Soweit der Beschwerdeführer die Abweisung seines Gesuches um unentgeltliche Rechtspflege beanstandet, mangelt es ebenfalls an einer Auseinandersetzung mit der Erwägung im angefochtenen Entscheid, dass das Beschwerdeverfahren als aussichtslos zu betrachten gewesen sei. Ohnehin wäre aber auch keine Beschwer und damit kein schützenswertes Interesse im Sinn von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG ersichtlich, weil dem Beschwerdeführer keine Verfahrenskosten auferlegt worden sind; insofern hätte das Gesuch des nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführers auch einfach als gegenstandslos erklärt werden können.