Citation: 6B_984/2022 E. 4

Formelle Rügen, zu deren Vorbringen sie unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wäre (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen), erhebt die Beschwerdeführerin nicht. Sie macht zwar unter Anrufung von diversen Bestimmungen der BV geltend, infolge der Amtsmissbräuche und des Betrugs seien mehrere Grundrechte von ihr und ihrer Tochter verletzt worden. Die Vorbringen zielen im Ergebnis auf die Rechtmässigkeit der Nichtanhandnahme und damit auf eine Überprüfung der Sache ab, was unzulässig ist (vgl. BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen). Im Übrigen vermöchten sie auch den Begründungsanforderungen nicht zu genügen (Art. 42 Abs. 2 BGG).