Citation: 7B_183/2022 E. 3.4

3.4. Die Vorinstanz begründet die Strafzumessung unter Würdigung der objektiven Tatkomponenten (Handlung mit einem Mittäter und in Übermacht, unbeleuchteter Tatort, Handeln aus dem Hinterhalt, geplantes und zielgerichtetes Vorgehen, Maskierung, Mitführen eines Messers, Verletzen des Opfers, brutales Vorgehen) und der subjektiven Tatkomponenten (direkter Vorsatz, Geldgier als Tatmotiv) sowie den Täterkomponenten - teils unter Verweis auf das erstinstanzliche Urteil - knapp, aber hinlänglich. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was die ermessenskonforme Strafzumessung der Vorinstanz in Frage stellen würde. Seine Rüge ist abzuweisen.