Citation: 4A_647/2023 E. 5.2

5.2. Mit ihren dagegen gerichteten Rügen vermag die Beschwerdeführerin nicht durchzudringen. Ihr Einwand, in der vollstreckbaren öffentlichen Urkunde 2019 sei nur die vertragliche Verpflichtung zur Pfandbestellung von 75 % der Geschäftsanteile der C.________ GmbH festgehalten worden, ist trölerisch. Die Vorinstanz erwog zutreffend, die Verpfändungserklärung 2018 sei beiden Parteien bekannt gewesen. Die Beschwerdeführerin stellt in ihrer Beschwerde denn auch nicht in Abrede, dass in der Verpfändungserklärung 2018 die Geschäftsanteile Nr. 1 und 3 der C.________ GmbH verpfändet worden seien. Damit ist ihr Einwand unbegründet, sie habe in der vollstreckbaren öffentlichen Urkunde nicht das (damals existierende, zwischenzeitlich aber untergegangene) Pfandrecht an den Geschäftsanteilen Nr. 1 und 3 anerkannt. Vor diesem Hintergrund zielt vorliegend auch der Einwand der Beschwerdeführerin ins Leere, wonach das Verpflichtungsgeschäft für sich allein noch keinen Rechtsöffnungstitel für das Pfandrecht darstelle, weil es nicht beweise, dass das Pfandrecht tatsächlich entstanden sei. Zusammenfassend ist es nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz zum Ergebnis gelangte, das Pfandrecht sei in der vollstreckbaren öffentlichen Urkunde ausreichend bestimmt worden.