Citation: I 493/01 11.03.2002 E. A

A.- Die prakt. Ärztin Y.________, geboren 1966, erlitt am 1. April 1989 während des Medizinstudiums als Mitfahrerin eines Personenwagens bei einem Auffahrunfall mit Heckaufprall ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS). Seit 1987 arbeitete sie bei der X.________ AG, zunächst als kaufmännische Mitarbeiterin und nach Abschluss ihres Studiums im Dezember 1991 ab Frühjahr 1992 als leitende Ärztin. Daneben war sie an der gleichen Adresse, zunächst gemeinsam mit ihrem Vater, in freier Arztpraxis tätig. Die Ausgleichskasse des Kantons Basel-Stadt sprach Y.________ mit Verfügungen vom 11. März 1994 rückwirkend ab 1. Dezember 1991 zunächst eine halbe, dann eine ganze, eine halbe und zuletzt ab 1. Dezember 1993 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 44 % eine Viertelsrente zu. Mit Verfügung vom 7. Februar 1996 setzte die IV-Stelle Basel-Landschaft (nachfolgend IV-Stelle) den Invaliditätsgrad neu auf 50 % fest und sprach Y.________ mit Wirkung ab 1. Februar 1995 eine halbe Invalidenrente zu. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Basel-Landschaft mit Entscheid vom 9. April 1997 ab. Am 8. August 1997 leitete die IV-Stelle von Amtes wegen eine Revision ein. Sie setzte den Invaliditätsgrad der Versicherten mit Verfügung vom 2. November 1999 auf 61 % fest und bestätigte damit den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente.