Citation: 5A_190/2014 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin beanstandet die Parteientschädigung als klar zu tief und rügt eine Verletzung von Bundesrecht. Zudem rügt sie eine offensichtlich unzutreffende Feststellung des Sachverhaltes im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, denn der Betrag von Fr. 484.90, welcher ihr als Parteientschädigung zugesprochen worden sei, entspreche dem Betrag der im Beschwerdeverfahren eingereichten Honorarrechnung vom 15. Oktober 2013. Die Vorinstanz sei offensichtlich irrtümlich davon ausgegangen, es habe sich dabei um die Kostennote für das vorinstanzliche Verfahren gehandelt. Dies sei aber offenkundig nicht möglich, da die in der Rechnung aufgeführten Leistungen noch vor dem Konkurserkenntnis vom 17. Dezember 2013 erbracht worden seien. Tatsächlich habe sich die Kostennote für das vorinstanzliche Verfahren auf Fr. 1'070.80 belaufen.