Citation: 4P.141/2005 20.09.2005 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt zusammenfassend, dass "die Beschwerdegegnerin" - d.h. der Kantonsgerichtspräsident - eine willkürliche Beweiswürdigung vorgenommen und den in Art. 9 BV statuierten Grundsatz verletzt habe. Darüber hinaus werde im angefochtenen Entscheid die Begründungspflicht verletzt und damit dem Beschwerdeführer das rechtliche Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV verweigert. 4.1 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.). Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 107 Ia 186 E. b). Es ist darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte oder unbestrittenen Rechtsgrundsätze inwiefern verletzt worden sein sollen (BGE 130 I 26 E. 2.1 mit Verweisen). 4.2 Der Beschwerdeführer verkennt die formellen Anforderungen an die staatsrechtliche Beschwerde grundlegend. Seine Ausführungen erschöpfen sich in einer appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid und einer Wiederholung des eigenen Standpunkts. Es erscheint höchst zweifelhaft, ob überhaupt darauf einzutreten ist.