Citation: 2C_463/2016 E. A

A.D.________, verheiratet mit B.D.________, war in U.________ wohnhaft und übte eine selbstständige Erwerbstätigkeit als Landwirt aus. Mit Kaufvertrag vom 20. November 2003 übertrug er seinen Landwirtschaftsbetrieb auf seinen Sohn C.D.________, wobei er das Grundstück Grundbuch (GB) U.________ Nr. aaa, Parzelle bbb ("E.________"), das Grundstück GB U.________ Nr. ccc, Parzelle ddd ("F.________"), und das Grundstück GB U.________ Nr. eee, Parzelle fff ("G.________") für sich zurückbehielt. Am 30. August 2013 rechnete die Steuerkommission U.________ bei den Einkünften aus selbstständiger Erwerbstätigkeit von A.D.________ den realisierten Liquidationsgewinn von Fr. 1'700'790.-- auf, wobei ein AHV-Beitrag von Fr. 153'500.-- in Abzug gebracht wurde, und veranlagte die Steuerpflichtigen für die direkte Bundessteuer der Steuerperiode 2003 zu einem steuerbaren Einkommen von Fr. 1'511'100.--. Auf Einsprache der Steuerpflichtigen hin setzte die Steuerkommission U.________ das steuerbare Einkommen für diese Steuerperiode mit korrigierter Veranlagungsverfügung vom 19. September 2014 auf Fr. 1'829'700.-- fest. Die von den Steuerpflichtigen erhobene Einsprache wies die Steuerkommission U.________ mit Einspracheentscheid vom 11. November 2014 ab und stellte im Dispositiv fest, dass die Einkünfte aus selbstständiger Haupterwerbstätigkeit Fr. 1'763'741.-- sowie das steuerbare Einkommen Fr. 1'829'769.-- betrage.