Citation: 7B_891/2024 E. 2.7.1

2.7.1. Unter dem Titel "Sachverhalt und Prozessgeschichte" schildert der Beschwerdeführer ausführlich den Ablauf der Ereignisse aus seiner Sicht. Darauf ist nicht einzutreten. Denn der Beschwerdeführer formuliert keine hinreichende Willkürrüge. Wenn eine Partei den Sachverhalt ergänzen will, dann hat sie mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 356 E. 2.1; 140 III 86 E. 2; Urteil 7B_793/2023 vom 22. April 2024 E. 2.3). Diesen Anforderungen genügt die Kritik des Beschwerdeführers nicht. Seine Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Beschluss abweicht, können daher nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1).