Citation: 1A.232/2000 29.03.2001 E. G

G.- Am 15. Juni 2000 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Hiergegen erhob X.________ am 28. August 2000 Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und Ziff. 2 der Verfügung des Gemeinderates Thal vom 2. Juni 1992 sei wie folgt abzuändern: Hauptantrag: "Der Betrieb der Gartenwirtschaft wird zeitlich eingeschränkt. Der Wirt des Y.________ wird angewiesen, dafür zu sorgen, dass sich ab 22.00 Uhr keine Gäste mehr in der Gartenwirtschaft aufhalten.. " Eventualantrag: "Der Betrieb der Gartenwirtschaft wird wie folgt zeitlich eingeschränkt: a) Pro Kalenderjahr darf die Gartenwirtschaft des Y.________ an höchstens 20 Tagen bis 23.00 Uhr betrieben werden. Der Wirt des Y.________ wird angewiesen, die beanspruchten Tage jeweils innert 24 Stunden nach der Offenhaltung der Gemeindekanzlei Thal und dem Beschwerdeführer mitzuteilen. b) An den übrigen Tagen darf die Gartenwirtschaft des Y.________ längstens bis 22.00 Uhr betrieben werden. c) Der Wirt des Y.________ wird angewiesen, dafür zu sorgen, dass sich ab den in lit. a und b festgelegten Zeiten keine Gäste mehr in der Gartenwirtschaft aufhalten. " Subeventualantrag: "Um sicherzustellen, dass die Nachtruhe ab 23.00 Uhr eingehalten wird, ist in der Gartenwirtschaft: a) spätestens um 22.30 die Verabreichung von Getränken und Speisen zu beenden und b) die Betriebszeit so zu beenden, dass der zurechenbare Strassenverkehr bis 23.00 Uhr abgewickelt ist. " Mit Schreiben vom 10. Januar 2001 präzisierte der Beschwerdeführer seinen Eventualantrag wie folgt: a) "Pro Kalenderjahr darf die Gartenwirtschaft des Y.________ an höchstens zehn aufeinanderfolgenden Freitagen ab dem 31. Mai und an zehn aufeinanderfolgenden Samstagen ab dem 31. Mai bis 23 Uhr betrieben werden.. "