Citation: 1B_106/2015 E. B

Mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht vom 30. März 2015 beantragt A.________, die Verfügung vom 25. Februar 2015 sei aufzuheben. Gestützt auf Art. 389 Abs. 2 lit. a StPO seien die nicht durchgeführten Beweisabnahmen des Bezirksgerichts Zürich zu wiederholen. Das Obergericht sei anzuweisen, der Staatsanwaltschaft eine Frist anzusetzen, damit diese im Sinne von Art. 399 Abs. 3 lit. c StPO und im Rahmen der Anschlussberufung gemäss Art. 401 Abs. 1 StPO die nötigen Beweisanträge fristgerecht liefere. Eventuell sei festzustellen, dass die Staatsanwaltschaft diese Frist verpasst habe. Das Obergericht sei weiter anzuweisen, nach Eingang der Beweisanträge der Staatsanwaltschaft dem Beschuldigten gestützt auf Art. 389 Abs. 3 StPO die Möglichkeit zur "Anschluss-Anschlussberufung" mit Beweisergänzungen zu geben. Das Obergericht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Staatsanwaltschaft beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf überhaupt einzutreten sei. Der Beschwerdegegner hat sich nicht vernehmen lassen. Mit Präsidialverfügung vom 5. Mai 2015 hat das Bundesgericht den Antrag des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung abgewiesen.