Citation: U 128/05 12.09.2005 E. A

Die 1956 geborene S.________ war seit März 1997 als Teilzeitmitarbeiterin in der Produktion der Firma A.________ tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Sie kündigte das Arbeitsverhältnis per 31. August 1999 und bezog ab September 1999 Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Am 5. Oktober 1999 erlitt S.________ einen schweren Autounfall und wurde vollständig arbeitsunfähig. Seit 1. Oktober 2000 bezieht sie eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Nachdem die SUVA zunächst Taggelder ausgerichtet hatte, sprach sie S.________ mit Verfügung vom 25. April 2003 ab 1. Mai 2003 eine Rente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 100% bei einem versicherten Verdienst von Fr. 35'933.- zu. Die dagegen erhobene Einsprache, mit welcher S.________ beantragen liess, die Rente sei auf einem versicherten Verdienst von Fr. 45'023.40, eventualiter auf einem versicherten Verdienst von Fr. 38'692.35, zu ermitteln, wies die SUVA mit Einspracheentscheid vom 7. Mai 2004 ab.