Citation: 8C_10/2023 E. 4.3

4.3. Inwiefern die Vorinstanz bei der Beweiswürdigung das Willkürverbot verletzt und den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt haben soll, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht ersichtlich. Dementsprechend bleibt die Feststellung im vorinstanzlichen Urteil, der Beschwerdeführer habe seinerseits selbst angegeben, nur bis Ende September 2021 nebst Stellen im Homeoffice auch Stellen mit Präsenzpflicht vor Ort gesucht zu haben, für das Bundesgericht verbindlich. Weshalb der Beschwerdeführer mit Blick auf das Attest des Dr. med. C.________ vom 30. September 2021 aus gesundheitlichen Gründen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Lage sein soll, auch in einer ausserhäuslichen Tätigkeiten vollständig leistungsfähig zu sein, legt er nicht dar. In diesem Zusammenhang behauptet er lediglich, auch bereit und imstande gewesen zu sein, eine ausserhäusliche Stelle anzutreten, wobei er die diesbezügliche Frage der Verwaltung in seinem Schreiben vom 5. Oktober 2021 - mit Verweis auf das ärztliche Zeugnis vom 30. September 2021 hinsichtlich zukünftiger Bewerbungen - unbeantwortet liess, wie die Vorinstanz feststellte. Mit der ausschliesslichen Stellensuche von reinen Homeoffice-Tätigkeiten als Linux-Engineer setzte er bei der Auswahl eines Arbeitsplatzes so enge Grenzen, dass das Finden einer Stelle als sehr ungewiss erschien, weshalb die Vorinstanz bundesrechtskonform auf Vermittlungsunfähigkeit schliessen durfte (siehe vorstehende E. 2.2).