Citation: 9C_298/2016 E. A

A.________ meldete sich mit Hinweis auf Rückenbeschwerden erstmals im Jahr 1994 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Bern wies das Gesuch mit Verfügung vom 10. April 1995 ab. Es folgten fünf weitere Anmeldungen, die allesamt abgewiesen wurden. Nach erneutem Leistungsgesuch vom 7. November 2008 gewährte die IV-Stelle A.________ eine Viertelsrente ab 1. Mai 2009 (Verfügung vom 27. April 2010). Im Juni 2011 beantragte er eine Rentenerhöhung, welche die Verwaltung mit Verfügung vom 29. September 2011 verneinte. Die dagegen von A.________ geführte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 4. Juni 2012 ab und hob die Rente nach angedrohter Schlechterstellung (reformatio in peius) auf. Am 23. Februar 2015 stellte A.________ ein neues Leistungsbegehren mit Verweis auf Berichte seines Hausarztes Dr. med. B.________, FMH für Innere Medizin, vom 13. Dezember 2013 und des Spitals C.________ vom 24. März 2014. Darauf trat die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren nicht ein (Verfügung vom 13. Oktober 2015).