Citation: 8C_421/2019 E. 2.2

2.2. Die vom kantonalen Gericht in Beachtung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung und der daraus fliessenden Pflicht zur umfassenden, sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG) getroffenen Feststellungen (Arbeitsfähigkeit im Erwerbsbereich von 70 %; Beeinträchtigung der Betätigungen im Haushalt von 42 %) sind tatsächlicher Natur (vgl. dazu BGE 132 V 393 sowie Urteil 9C_716/2012 vom 11. April 2013 E. 4.2 Abs. 2 mit Hinweis auf I 693/06 vom 20. Dezember 2006 E. 6.3) und daher für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin beschränkt sich grösstenteils darauf, die Vorbringen in der kantonalen Beschwerde wortwörtlich zu wiederholen, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Damit vermag sie Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht zu genügen, wonach in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Bundesrecht verletzt. Das Bundesgericht ist nicht gehalten, den angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid hinsichtlich der im kantonalen Verfahren vorgebrachten Rügen zu überprüfen. Vielmehr hat es aufgrund der in der Beschwerde in gedrängter Form dargelegten Begründung zu beurteilen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG). Daran fehlt es hier. Unter diesen Umständen ist die Beschwerde ohne Weiteres abzuweisen, zumal zur Bestimmung des Grades der Invalidität (vgl. Art. 16 ATSG) nichts vorgebracht wird, das die vorinstanzliche Auffassung, auch hinsichtlich des Begehrens, geeignete Massnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung durchzuführen, in Frage zu stellen vermöchte.