Citation: 4A_580/2016 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführer bringen vor, nach dem Recht des amerikanischen Bundesstaats Colorado seien ihre lauterkeitsrechtlichen Ansprüche nicht verjährt; die Vorinstanz habe den Sachverhalt, wie er von den US-amerikanischen Gerichten beurteilt worden sei, willkürlich mit dem vorliegend zu beurteilenden gleichgesetzt. Sie legen mit ihren Ausführungen jedoch in keiner Weise dar, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, wonach sich die in den USA beurteilten Klagen unbestrittenermassen auf denselben Sachverhalt stützten, offensichtlich unrichtig sein soll. Sie zeigen nicht mit Aktenhinweisen auf, aus welchen ihrer Vorbringen im kantonalen Verfahren sich entgegen dem angefochtenen Entscheid eine entsprechende Bestreitung ergeben soll, sondern behaupten vor Bundesgericht erstmals, der damals beurteilte unterscheide sich in bestimmten Punkten vom nunmehr zu beurteilenden Sachverhalt. Ihre entsprechenden Vorbringen sind neu und damit unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG). Abgesehen davon gehen sie auf das Verjährungsrecht des Bundesstaats Colorado gar nicht ein, womit ihre Vorbringen ohnehin ins Leere gehen.