Citation: 9C_139/2017 E. 4.1

4.1. Vorinstanz und Beschwerdegegnerin halten ferner dafür, dass die aktuelle 50%ige Leistungseinschränkung nach Massgabe der Schlussfolgerungen des Gutachtens der MEDAS-Zentralschweiz vom 31. August 2015 allein auf psychische Gründe zurückzuführen sei (Opiodabhängigkeit mit psychischer Wesensveränderung) und - infolge einer befürchteten Schmerzzunahme - auch mittels eines Opiodentzugs nicht verbessert werden könnte. Im angefochtenen Entscheid wurde im Weiteren erwogen, es bestünden keine echtzeitlichen Hinweise darauf, dass die Beschwerdeführerin bereits während ihres Vorsorgeverhältnisses bei der Beschwerdegegnerin an einer entsprechenden, ihr Leistungsvermögen einschränkenden Wesensveränderung erkrankt sei. Da schliesslich - so die Vorinstanz abschliessend - auch ein enger sachlicher Zusammenhang zwischen den Krankheitsbildern bzw. den darauf beruhenden Arbeitsunfähigkeiten auszuschliessen sei, habe die Beschwerdegegnerin eine weitergehende Leistungspflicht zu Recht verneint.