Citation: 6S.89/2007 15.03.2007 E. 3

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Verurteilung in den Fällen B1 und B3. Zum ersten Fall macht er geltend, der angebliche Darlehensgeber sei nicht loyal und ein Lügner, und er - der Beschwerdeführer - habe von diesem kein Darlehen erhalten. Zum zweiten Fall bringt er vor, es stimme nicht, was die Polizei damals ins Protokoll geschrieben habe. Damit ist er im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde nicht zu hören. Mit diesem Rechtsmittel kann nur die Verletzung von eidgenössischem (Straf-)Recht gerügt werden (Art. 269 Abs. 1 BStP). Dabei ist das Bundesgericht an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 277bis Abs. 1 Satz 2 BStP). Ausführungen, die sich dagegen und gegen die Beweiswürdigung der Vorinstanz richten, sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Dem Beschwerdeführer ist nicht geholfen, wenn die Eingabe als staatsrechtliche Beschwerde behandelt wird. In einer solchen ist genau anzugeben, welche verfassungsmässigen Rechte des Beschwerdeführers und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Diesen Begründungsanforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers, die sich in unzulässiger appellatorischer Kritik erschöpft, nicht. Insbesondere vermag die eingereichte Postquittung nicht zu beweisen, dass es sich bei dem angeblichen Darlehen um erspartes Geld des Beschwerdeführers handelt.