Citation: 4C.348/2006 17.01.2007 E. 3

Gemäss Art. 55 Abs. 1 lit. c OG muss in der Berufungsschrift dargelegt werden, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Dabei ist es unerlässlich, dass auf die Begründung des angefochtenen Urteils eingegangen und im Einzelnen dargetan wird, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegen soll (BGE 121 III 397 E. 2a S. 400; 116 II 745 E. 3 S. 748 f.). Soweit die Klägerin diese Anforderungen missachtet und sich in allgemeiner Kritik am angefochtenen Urteil ergeht bzw. lediglich unsubstantiierte Sachverhaltsrügen erhebt, ist auf die Berufung nicht einzutreten.