Citation: K 45/02 07.01.2003 E. A

Der 1942 geborene K.________ ist bei der Krankenkasse Visana (nachfolgend: Visana) obligatorisch krankenversichert. Die dem Versicherten gewährte Prämienverbilligung wurde zufolge Ausrichtung von Ergänzungsleistungen per 1. Oktober 1999 eingestellt (Schreiben der Visana vom 27. Dezember 1999 an den Versicherten; Schreiben des Amtes für Sozialversicherung und Stiftungsaufsicht des Kantons Bern [ASVS] vom 10. Mai 2001), woraufhin die Visana ihn am 15. September 1999 zur Prämiennachzahlung für die Monate Oktober bis Dezember 1999 in Höhe von insgesamt Fr. 386.10 aufforderte. K.________ weigerte sich, die Nachfakturierung zu akzeptieren und ersuchte mit Schreiben vom 4. Januar 2000 um rückwirkende Beendigung seines Versicherungsverhältnisses auf den 1. Oktober 1999. Nachdem er trotz Mitteilung durch die Krankenkasse, dass auf Grund der bestehenden Pflegeversicherung mit wählbarer Franchise in Höhe von Fr. 400.- (nachfolgend: Franchisenversicherung) eine Kündigung frühestens per Ende Dezember 2000 möglich sei, weiterhin weder ausstehende noch laufende Prämien entrichtete, leitete die Visana die Betreibung ein. Mit Verfügung vom 6. September 2000 verpflichtete die Krankenkasse ihn - unter gleichzeitiger Aufhebung des vom Versicherten erhobenen Rechtsvorschlages - zur Bezahlung der in Betreibung gesetzten Prämienschuld von Fr. 1513.75 zuzüglich Mahnspesen im Betrag von Fr. 50.- sowie Bearbeitungskosten von Fr. 200.-. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 1. Dezember 2000).