Citation: 2C_859/2018 E. 1

Nach den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Feststellungen des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 105 Abs. 2 BGG) erliess das Staatssekretariat für Migration am 26. April 2018 gegen A.________ ein Einreiseverbot, geltend ab dem 10. Mai 2018. Gegen diese Verfügung erhob der Betroffene am 4. Juni 2018 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht, beantragte die Erstreckung der Beschwerdefrist, ersuchte um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung und gleichzeitig um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Zwischenverfügung vom 20. Juli 2018 wies das Bundesverwaltungsgericht alle drei Gesuche ab und setzte - unter Androhung des Nichteintretens auf die Beschwerde im Unterlassungsfall - A.________ eine Frist bis zum 12. September 2018, um einen Kostenvorschuss von Fr. 1'100.-- zu leisten. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. September 2018 beantragt A.________, vertreten durch Master of Law Marco Muff, dem Bundesgericht unter anderem, die letztgenannte Verfügung aufzuheben, ihm - dem Beschwerdeführer - die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren und den Vollzug der Wegweisung auszusetzen. Ausserdem macht Marco Muff geltend, sein Mandant verlange wegen "seiner psychischen Einschränkung, enormen Angst vor Ausweisung und nicht Wiedereinreise (...) eine Genugtuung von mindestens CHF 10000.-". Der Abteilungspräsident hat auf Instruktionsmassnahmen verzichtet.