Citation: 6B_586/2015 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Bischofszell verurteilte den Beschwerdeführer mit Stafbefehl vom 15. Juli 2014 wegen eines geringfügigen Vermögensdeliktes zu einer Busse von Fr. 200.--. Nachdem er Einsprache erhoben hatte, lud ihn das Bezirksgericht Arbon am 11. Dezember 2014 zur Hauptverhandlung auf den 26. Februar 2015 vor. Am 24. Februar 2015 ersuchte er das Bezirksgericht um Verschiebung des Termins, da er "voll die Grippe eingefangen" habe. Nachdem er der Verhandlung fernblieb, schrieb das Bezirksgericht das Verfahren mit Entscheid vom 26./27. Februar 2015 infolge Rückzugs der Einsprache als erledigt ab. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Thurgau am 9. April 2015 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich strebt er eine Behandlung seiner Einsprache an.