Citation: 2F_22/2017 E. A

A.A.________ (geb. 5. Juli 1974) ist kosovarischer Staatsangehöriger. Er verfügt über eine Bewilligung zum Aufenthalt in der Schweiz. Mit Verfügung vom 16. März 2016 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich ein Gesuch von A.A.________ um Erteilung einer Einreisebewilligung für seine Kinder B.A.________ (geb. 22. August 1999), C.A.________ (geb. 17. September 2001), D.A.________ (geb. 6. Juni 2003) und E.A.________ (geb. 11. April 2005) zwecks Verbleib bei ihm ab. Die Kinder stammen aus einer Beziehung mit F.________, einer 1974 geborenen Landsfrau von A.A.________. Der dagegen erhobene Rekurs blieb erfolglos (Entscheid der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich vom 9. August 2016). Eine Beschwerde gegen den Rekursentscheid wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 9. November 2016 ab. Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts gelangten A.A.________ sowie seine Kinder B.A.________, C.A.________, D.A.________ und E.A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde trat es mit Urteil 2C_1154/2016 vom 25. August 2017 nicht ein. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wies das Bundesgericht im selben Urteil ab.