Citation: 9C_130/2019 E. A

Der 1966 geborene, zuletzt als Eisenleger tätige A.________ meldete sich im Februar 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem ein Aufbautraining zur beruflichen Reintegration gescheitert war, veranlasste die IV-Stelle Basel-Stadt ein rheumatologisches Gutachten durch Dr. med. B.________ (Expertise vom 5. Juni 2014). Gestützt darauf sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 29. Mai 2015 eine befristete ganze Rente von August 2012 bis April 2013 zu. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt in dem Sinne gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zu weiteren Abklärung (bidisziplinäre rheumatologisch-psychiatrische Begutachtung) an die Verwaltung zurückwies (Entscheid vom 22. März 2016). Daraufhin wurde A.________ durch die Dres. med. C.________ (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie) und B.________ begutachtet (Expertisen vom 21. Februar 2017 und 5. Mai 2017). Nach mehrfacher Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD), dies auch auf Einwendungen des Versicherten im Vorbescheidverfahren mit Einreichung eines Berichts seiner Psychiaterin Dr. med. D.________ vom 23. November 2017, erkannte die IV-Stelle wiederum einen Anspruch auf eine befristete ganze Rente von August 2012 bis April 2013 (Verfügung vom 9. April 2018).