Citation: 7B_949/2023 E. B

B.a. Mit Beschwerde vom 23. November 2022 beantragte A.________ dem Kantonsgericht Luzern insbesondere, ihm sei Akteneinsicht zu gewähren, die am 22. November 2022 erfolgte Einvernahme von B.________ sei in Bezug auf ihn für nicht verwertbar zu erklären, die Einvernahme sei zu wiederholen und seinem Verteidiger sei diesbezüglich das Teilnahmerecht zu gewähren. Das Kantonsgericht hiess mit Beschluss vom 1. März 2023 die Beschwerde wegen einer Verletzung des rechtlichen Gehörs teilweise gut und hob den vorinstanzlichen Entscheid, wonach bis zur Einvernahme des Beschuldigten keine Teilnahmerechte gewährt werden, auf. Es wies die Sache diesbezüglich im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurück. B.b. Mit Eingabe vom 21. Juni 2023 erhob der Beschuldigte erneut Beschwerde ans Kantonsgericht und stellte dabei folgende Anträge: "1. Es sei der Beschwerdegegnerin Frist zu setzen, dem Beschluss vom 1. März 2023 des Kantonsgerichts Luzern entsprechend, eine anfechtbare Verfügung mit adäquater Begründung und Rechtsmittelbelehrung die Teilnahmerechte des Beschuldigten sowie dessen rechtlicher Vertretung betreffend zu erlassen.