Citation: I 469/04 13.01.2005 E. 1

Das kantonale Verwaltungsgericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zum Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 IVG in der hier anwendbaren, bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung) und zu denjenigen medizinischer Art im Besonderen (Art. 12 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung) sowie zur Pflicht der Versicherten zur Mitwirkung bei Eingliederungsmassnahmen und den Folgen einer Verweigerung (Art. 43 Abs. 3 ATSG; vgl. auch Art. 10 Abs. 2 IVG in der bis Ende 2002 gültig gewesenen Fassung) richtig dargelegt. Ferner trifft zu, dass das ATSG vorliegend anwendbar ist. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 vorliegend nicht zur Anwendung gelangen (BGE 129 V 4 Erw. 1.2).