Citation: 6B_1096/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer wendet sich "indirekt" gegen den vorinstanzlichen Entscheid und macht geltend, dass durch eine "Umsetzung einer gesunden Handhabung" der von ihm aufgeführten Gesetze "viel Leid und Unrecht" vermieden werden könnte. Damit einhergehend legt er die Gründe dar, wegen welcher er die Alimentenzahlungen verweigert habe, respektive er "dafür halte", dass seine (geschiedene) Frau die finanzielle Verantwortung selber tragen solle. Damit setzt er indes nicht an den Erwägungen der Vorinstanz an respektive setzt er sich mit diesen nicht ansatzweise auseinander. Dementsprechend legt der Beschwerdeführer auch nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Verfassungs- und/oder Bundesrecht verstossen könnte. Die Beschwerde vermag den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf diese ist folglich im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.