Citation: 1B_149/2016 E. 1.3.1

1.3.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Beschlagnahme ihres Mobiltelefons stelle einen Eingriff in ihre Privatsphäre dar. Zu deren Schutz stand der Beschwerdeführerin der Rechtsbehelf der Siegelung zur Verfügung (Art. 248 Abs. 1 und Art. 264 Abs. 1 lit. b StPO). Aus den Akten geht freilich hervor, dass die Beschwerdeführerin bei der Sicherstellung des Mobiltelefons auf eine Siegelung verzichtete. Soweit sie jetzt Persönlichkeitsrechte bzw. die Unverwertbarkeit des Beweismittels berücksichtigt haben will, ist sie auf die Möglichkeiten zur Geltendmachung im weiteren Verfahrensverlauf zu verweisen (E. 1.3.3 hiernach) und droht ihr durch den vorinstanzlichen Beschluss noch kein nicht wieder gutzumachender Nachteil.