Citation: 6B_201/2020 E. 1.4

1.4. Die Sachverhaltsrügen des Beschwerdeführers erweisen sich als unbegründet. Er legt nicht dar, warum sich seine Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen und die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz schlechterdings unhaltbar sein sollen. Er beschränkt sich vielmehr darauf, seine eigene, von ihm als richtig erachtete Beweiswürdigung zu erläutern. Zur vorinstanzlichen Feststellung, wonach er für die Rückzahlung des Darlehens gemäss Vertrag vom 18. November 2004 Solidarschuldner ist, macht er etwa lediglich geltend, es sei naheliegender, ihn als Bürge zu qualifizieren. Eine bloss naheliegendere Schlussfolgerung reicht zur Belegung von Willkür von Vornherein nicht aus. Der Beschwerdeführer zeigt weiter insbesondere nicht auf, inwiefern die angeblich falsche vorinstanzliche Auslegung der Ziffern 3 und 4 seiner Vereinbarung mit der Beschwerdegegnerin 2 vom 2. Juni 2010 im Ergebnis erheblich sein soll. Wie die Vorinstanz auch im Rahmen ihrer rechtlichen Würdigung korrekt erwägt, täuschte der Beschwerdeführer die Beschwerdegegnerin 2 dahingehend, dass sie mit dem in Aussicht gestellten Schuldbrief über Fr. 300'000.-- als Ersatz für die zur Absicherung des Darlehens zu einem früheren Zeitpunkt ihrem Ehemann übergebenen Inhaberschuldbriefe über je Fr. 100'000.-- eine bessere Sicherheit erhalte (vgl. angefochtenes Urteil, E. 4.3.1 S. 9). Laut Vereinbarung hätte der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin 2 diesen Ersatzschuldbrief innert drei Tagen nach Verkauf der Liegenschaft aushändigen müssen. Inwiefern diese Verpflichtung im Gegensatz zur Rückerstattung des Darlehens von der geltend gemachten Abrechnung oder einem Zahlungsplan abhängig gewesen sein soll, erklärt der Beschwerdeführer nicht und ist auch nicht augenfällig. Trotz Verpflichtung übergab er laut vorinstanzlicher sowie eigener Darstellung den Ersatzschuldbrief nicht der Beschwerdegegnerin 2. Angesichts dieses Umstands bleiben die zivilrechtlichen Fragen, ob der Beschwerdeführer als Borger zu qualifizieren ist und ob resp. in welchem Umfang er der Beschwerdegegnerin 2 die Rückzahlung des Darlehens schuldet, ohne weitere Bedeutung. Der Beschwerdeführer erläutert sodann ohnehin nicht, weshalb angebliche Gegenforderungen weder im Darlehensvertrag noch in seiner Vereinbarung mit der Beschwerdegegnerin 2 konkret erwähnt werden. Dazu, dass die Vorinstanz seine Aussagen als weniger glaubhaft wertet als diejenigen der Beschwerdegegnerin 2, äussert er sich nicht. Damit erweist sich die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung, die vom Beschwerdeführer behauptete Gegenforderung sei als nachträglich für den Prozess konstruierte Schutzbehauptung zu werten und er habe nie die Absicht gehabt, der Beschwerdegegnerin 2 den Ersatzschuldbrief auszuhändigen oder ihr das Darlehen zurückzubezahlen, zumindest nicht als offensichtlich unrichtig.