Citation: 2P.287/2003 18.11.2003 E. 2

Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG nicht einzutreten ist, ohne dass Vernehmlassungen oder Akten einzuholen wären: Eine staatsrechtliche Beschwerde muss neben den wesentlichen Tatsachen insbesondere eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S. 201, mit Hinweisen). Diesen Begründungsanforderungen vermag die Eingabe des Beschwerdeführers nicht zu genügen: Sie beschränkt sich darauf, den angefochtenen Entscheid mit wenigen Worten und in allgemeiner Form als unrichtig zu bezeichnen, ohne darzulegen, inwiefern das Verwaltungsgericht gegen die Bundesverfassung verstossen haben soll. Der Beschwerdeführer hat zwar ein Gesuch um amtliche Verbeiständung gestellt, weil er nicht in der Lage sei, seine Interessen selbst wirksam zu vertreten. Das Gesuch hat er in der Beschwerdeschrift gestellt, die er der Post erst in den letzten Tagen vor Ablauf der dreissigtägigen Beschwerdefrist (vgl. Art. 89 Abs. 1 OG) übergeben hat. Weil einerseits diese inzwischen abgelaufen und als gesetzliche Frist einer richterlichen Erstreckung nicht zugänglich ist und andererseits sowohl Anträge wie auch deren Begründung innert Frist einzureichen sind, hätte ein amtlicher Anwalt keine Möglichkeit mehr, sich anstelle des Beschwerdeführers zu äussern. Unter diesen Umständen ist das Gesuch um amtliche Verbeiständung ohne weiteres abzuweisen. An diesem Ergebnis würde sich nichts ändern, wenn die vorliegende Eingabe, weil es in der Sache um eine Steuerveranlagung für das Jahr 2001 geht, auf Grund von Art. 72 und 73 des Steuerharmonisierungsgesetzes als Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu behandeln wäre. Die Eingabe vermöchte mangels einer sachbezogenen Begründung auch nicht den Anforderungen von Art. 108 OG zu genügen.