Citation: 2P.210/2005 08.11.2005 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts ist ein letztinstanzlicher kantonaler Zwischenentscheid, der einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (BGE 129 I 129 E. 1.1 S. 131 mit Hinweis; vgl. auch BGE 123 I 275 E. 2f S. 278). Obwohl in der Sache selbst die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen steht (vgl. BGE 114 Ib 1 E. 1a S. 2), ist gegen den auf kantonales Prozessrecht gestützten angefochtenen Zwischenentscheid über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung ausschliesslich die staatsrechtliche Beschwerde zulässig (BGE 123 I 275 E. 2d S. 277 f.; Urteil des Bundesgerichts 2P.112/2005 vom 7. Juni 2005, E. 2). Die frist- und formgerecht erhobene staatsrechtliche Beschwerde erweist sich insoweit als zulässig. 1.2 Die angefochtene Verfügung wurde vom Verwaltungsgericht am 16. Juni 2005 zunächst fälschlicherweise an die alte Adresse des Rechtsvertreters des Beschwerdeführers geschickt, obwohl sich die neue Adresse aus der Beschwerdeeingabe sowie aus der Verteilerliste des Departementsentscheids ergab. Nach Ablauf der Abholfrist sandte die Post sie dem Verwaltungsgericht zurück, welches die Verfügung am 28. Juni 2005 an die neue Adresse des Rechtsvertreters weiterleitete. Mit Postaufgabe der Beschwerde am 24. August 2005 wahrte der Beschwerdeführer daher unter Berücksichtigung des Fristenstillstands gemäss Art. 34 Abs. 1 lit. b OG die 30-tägige Beschwerdefrist nach Art. 89 Abs. 1 OG. 1.3 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht interessierenden Ausnahmen abgesehen, kassatorischer Natur. Soweit der Beschwerdeführer mehr beantragt als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, insbesondere soweit er um Rückweisung der Sache ersucht, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 129 I 173 E. 1.5 S. 176). 1.4 Der Beschwerdeführer beantragt die vollständige Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Soweit ihm darin freilich antragsgemäss eine Nachfrist zur Beschwerdebegründung eingeräumt wurde (Ziff. 3 des Dispositivs der angefochtenen Verfügung), ist er nicht beschwert. Insoweit kann auf die Beschwerde daher ebenfalls nicht eingetreten werden.