Citation: 1B_349/2014 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Der Beschwerdeführer macht hinsichtlich des Tatverdachts, der Fluchtgefahr und der Verhältnismässigkeit der Untersuchungshaft keine Ausführungen. Er beanstandet lediglich das bisherige Strafverfahren unter verschiedenen Gesichtspunkten. Das Kantonsgericht ging in summarischer Form auf Rügen zum angeblich rechtswidrig geführten Strafverfahren ein. Es führte dabei aus, dass es, abgesehen von "krassen Fällen", grundsätzlich nicht Aufgabe des Haftrichters sei, solche Rügen zu prüfen. Im vorliegenden Fall verneinte es das Vorliegen eines "krassen" Falles. Mit den entsprechenden Ausführungen des Kantonsgerichts setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht auseinander und vermag mit seiner hauptsächlich appellatorischen Kritik nicht aufzuzeigen, inwiefern die Abweisung der Beschwerde gegen den Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.