Citation: 6B_765/2015 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht wies in seinem Urteil 6B_100/2014 vom 18. Dezember 2014 mit Ausnahme der Rüge betreffend die Verletzung des Anklageprinzips sämtliche Vorbringen des Beschwerdeführers ab, soweit es darauf eintrat. Es erwog, dass der in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft I des Kantons Uri vom 8. November 2010 in Ziffer 3.1 umschriebene Tatvorwurf die Nötigung zu verschiedenen sexuellen Handlungen umfasst. Eine versuchte Vergewaltigung wurde nicht angeklagt. Das Bundesgericht hielt fest, dass die Vorinstanz den Anklagevorwurf in Ziffer 3.1 neu beurteilen muss (Urteil 6B_100/2014 vom 18. Dezember 2014 E. 2.3.3 und 5).