Citation: 2C_812/2009 10.12.2009 E. 2

Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1). Dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Abs. 2). Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, die für dessen Ergebnis ausschlaggebend sind, auseinandersetzen. Wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sich die Beschwerdebegründung auf den von der Vorinstanz herangezogenen Nichteintretensgrund zu beziehen. Beruht der (Nichteintretens-) Entscheid wie vorliegend auf mehreren Gründen, die je für sich allein das Nichteintretensergebnis zu rechtfertigen vermögen, hat sich der Beschwerdeführer mit jedem einzelnen dieser Gründe auseinanderzusetzen; andernfalls wird auf die Beschwerde nicht eingetreten (BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f. mit Hinweisen). Jede der in den E. 2.2, 2.3 und 2.4 wiedergegebenen Begründungen vermag für sich allein den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts zu rechtfertigen. Der Beschwerdeführer befasst sich primär mit der materiellrechtlichen Seite der Angelegenheit (s. das Rechtsbegehren). Soweit er sich auch mit der Nichteintretensproblematik vor der Vorinstanz, einzig möglicher Gegenstand der vorliegenden Beschwerde, auseinandersetzt, befasst er sich nur mit der Legitimationsfrage (E. 2.4). Seine Beschwerde genügt mithin nach dem vorstehend Gesagten den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb darauf im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, ohne dass geprüft werden muss, ob sämtliche übrigen Zulässigkeitsvoraussetzungen für die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erfüllt wären. Ergänzend ist festzuhalten, dass der vorliegenden Beschwerde im Eintretensfall kaum Erfolg beschieden wäre: Es ist nicht ersichtlich, inwiefern das Bundesverwaltungsgericht mit seinem Nichteintretensentscheid schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletzt haben könnte. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).