Citation: 6B_1374/2019 E. 3

Die Eingabe genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen, ergibt sich aus der Eingabe an das Bundesgericht nicht, inwieweit der vorinstanzliche Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll (vgl. Urteile 2C_973/2019 vom 27. Januar 2020; 6B_1066/2019 vom 4. Dezember 2019 E. 2.2). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht (rechtsgenügend) auseinander. Soweit er aufgrund des abgelehnten Gesuchs um nochmaligen Wechsel der amtlichen Verteidigung eine ungenügende oder schlechte Verteidigung rügt, verkennt er, dass das Gesuch um Anwaltswechsel im erstinstanzlichen Verfahren gestellt und dessen Abweisung nicht angefochten wurde. Im vorliegend zu beurteilenden Berufungsverfahren hat der Beschwerdeführer kein erneutes Gesuch um Wechsel der amtlichen Verteidigung gestellt. Was er in Bezug auf eine unzureichende Verteidigung vorbringt, erschöpft sich in blossen Behauptungen, mit denen er im bundesgerichtlichen Verfahren nicht zu hören ist. Umstände, die erst nach Abschluss des (vorinstanzlichen) Strafverfahrens eingetreten sein sollen, sind zudem unbeachtlich (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 1445 II 436 E. 3; Urteil 6B_114/2018 vom 29. Januar 2020 E. 1). Ob - wie der Beschwerdeführer behauptet - die von ihm angestellten Therapeuten allenfalls das EMR-Qualitätslabel hätten erhalten können, ist für den Verfahrensausgang unerheblich, da die Vorinstanz nur den tatsächlichen und keinen hypothetischen Lebenssachverhalt rechtlich zu beurteilen hatte. Soweit der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe gewisse Vermögenswerte und -gegenstände nicht einziehen dürfen, da er mehrmals beteuert habe, dass diese nicht ihm, sondern seinen Eltern gehörten, legt er seinen (Rechts-) Ausführungen einen von den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zugrunde, ohne aufzuzeigen, inwieweit dieser offenkundig falsch sein soll.