Citation: 9C_555/2018 E. A

Die 1968 geborene A.________ meldete sich im November 2004 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn (fortan: IV-Stelle) wies das Leistungsbegehren am 29. November 2007 ab. Im Frühjahr 2009 stellte die Versicherte erneut ein Leistungsbegehren. Die IV-Stelle veranlasste eine psychiatrische Untersuchung durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Bericht vom 1. März 2010) und verneinte mit Verfügung vom 9. Juli 2010 einen Leistungsanspruch (berufliche Massnahmen; Rente). Die von A.________ hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn mit Entscheid vom 16. Juni 2011 teilweise gut. Es hob die Verfügung vom 9. Juli 2010 auf und wies die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts (Einholen einer polydisziplinären Begutachtung in den Disziplinen Psychiatrie, Rheumatologie und Pneumologie) und neuem Entscheid an die IV-Stelle zurück. Diese veranlasste die geforderte Expertise (Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung [ZMB], Basel, vom 10. Januar 2012). Am 3. Dezember 2014 verfügte sie erneut die Abweisung des Gesuchs um eine Rente sowie berufliche Eingliederungsmassnahmen (Invaliditätsgrad: 37 %).