Citation: 8C_559/2015 E. A

A.________, geboren 1959, wurde 1988 von der Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde X.________ als Pfarrer gewählt und war seither in dieser Kirchgemeinde tätig. Gegen seinen Antrag nahm die Mehrheit der Stimmberechtigten anlässlich der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 12. Dezember 2012 die Totalrevision der Gemeindeordnung an, mit welcher die bisherige Pfarrwahlzuständigkeit von der Kirchgemeindeversammlung auf den Kirchgemeinderat übertragen wurde. Die hiegegen erhobene Beschwerde des A.________ wies letztinstanzlich auch das Bundesgericht ab (Urteil 1C_149/2014 vom 28. Mai 2014). Am 5. September 2013 verfügte der Kirchgemeinderat die Nichtwiederwahl von A.________ als Pfarrer für die bevorstehende Legislatur 2013/2017, stellte ihn ab 9. September 2013 für den Rest der laufenden Legislatur bis 31. Oktober 2013 von der Erfüllung seiner Dienstpflichten frei und entzog einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Die hiegegen erhobene Beschwerde des A.________ wies das Volkswirtschaftsdepartement des Kantons X.________ mit Entscheid vom 17. März 2014 ab.