Citation: 5A_46/2024 E. 2

Wie bereits in der Verfügung vom 24. Januar 2024 festgehalten, kann der Beschwerdeführer 1 die Beschwerdeführerin 2 in der vorliegenden Angelegenheit vor Bundesgericht nicht vertreten (Art. 40 Abs. 1 BGG). Entgegen dieser Verfügung hat die Beschwerdeführerin 2 die ihr in Kopie zugesandte Beschwerde nicht eigenhändig unterzeichnet. Stattdessen hat sie die Beschwerde zurückgesandt und in einem eigenhändig unterzeichneten Begleitschreiben ihr Einverständnis mit der Beschwerde erklärt. Ob dies den Anforderungen von Art. 42 Abs. 5 BGG genügt, kann angesichts des Nachfolgenden offenbleiben. Soweit dieses Begleitschreiben zudem als Beschwerdeergänzung aufzufassen ist, kann darauf infolge Verspätung nicht eingetreten werden (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG; Entgegennahme des - nur mit A-Post versandten - angefochtenen Entscheids gemäss Angaben der Beschwerdeführer am 22. Januar 2024).