Citation: 2C_676/2025 E. 2.4

2.4. Soweit die Beschwerdeführerin weiter die Abweisung ihres Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege im vorinstanzlichen Verfahren beanstandet, ist Folgendes festzuhalten: Gemäss der angefochtenen Verfügung wurde dieses Gesuch mit separater Verfügung vom 3. September 2025 abgewiesen. Gegen diese Verfügung wurde - soweit ersichtlich - keine Beschwerde erhoben, doch kann sie grundsätzlich zusammen mit dem Endentscheid angefochten werden (Art. 93 Abs. 3 BGG; vgl. u.a. Urteile 1C_80/2025 vom 30. April 2025 E. 1; 5A_654/2019 vom 14. Mai 2020 E. 1.2.2 mit Hinweisen). Allerdings setzt die Legitimation zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unter anderem das Vorliegen eines aktuellen und praktischen Interesses an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids voraus (Art. 89 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 150 II 409 E. 2.2.1; 147 I 478 E. 2.2). Nachdem das Verwaltungsgericht auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet hat (Dispositiv-Ziff. 2 der angefochtenen Verfügung) und die Beschwerdeführerin im vorinstanzlichen Verfahren nicht anwaltlich vertreten war, ist nicht ersichtlich und es wird von ihr auch nicht konkret dargetan, inwiefern sie über ein aktuelles und praktisches Interesse an der Überprüfung der Frage verfügt, ob ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu Recht abgewiesen wurde. Ebensowenig zeigt sie auf, dass die Voraussetzungen für einen ausnahmsweisen Verzicht auf das Erfordernis des aktuellen und praktischen Interesses vorliegen und dies ist auch nicht offensichtlich (vgl. dazu u.a. BGE 147 I 478 E. 2.2; 146 II 335 E. 1.3). Mangels aktuellen Interesses ist auf die Beschwerde auch in diesem Punkt nicht einzutreten.