Citation: 1B_520/2018 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer Strafsache. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer teilt mit, dass er den angefochtenen Entscheid von seinem Anwalt erst nach 16 Tagen erhalten habe und bittet das Bundesgericht um Hilfe. Gesetzliche Rechtsmittelfristen können indessen nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG), und der Beschwerdeführer legt unter Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Das ist auch nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist, weil der Begründungsmangel offensichtlich ist, im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Auf die Erhebung von Kosten kann verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 BGG).