Citation: 2C_753/2020 E. 1.5.2

1.5.2. Soweit der Beschwerdeführer sich vorliegend substantiiert mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts auseinandersetzt (vgl. oben E. 1.5.1), wendet er sich gegen vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellungen, sei es nun betreffend tatsächliche Verfahrensabläufe oder Lebensumstände im Zusammenhang mit der Wohnsitzsituation in den hier massgeblichen Steuerperioden 2006 bis 2011. Mit diesen Einwendungen müsste dargetan werden, dass die kritisierten Feststellungen im angefochtenen Urteil geradezu offensichtlich unrichtig sind. Das gelingt ihm jedoch nicht einmal ansatzweise, weshalb auf seine Ausführungen insoweit ebenfalls nicht weiter einzugehen ist (vgl. zu den zumindest aufzunehmenden Punkten unten u.a. E. 2.3.1, 3.4 u. 4.2.1).