Citation: 1P.787/1999 02.02.2000 E. 1

1.- Für die staatsrechtliche Beschwerde gilt das Rügeprinzip. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Dabei haben die Beschwerdeführerinnen die wesentlichen Tatsachen zu nennen und darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Die Beschwerdeführerinnen haben sich demnach mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander zu setzen. Die Beschwerdeführerinnen schreiben mit keinem Wort, weshalb die Begründung der Anklagekammer, gegen die Abweisung des Gesuchs um erneute Zustellung ihres Entscheids gebe es kein kantonales Rechtsmittel, nicht zutreffen soll. Insoweit ist auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten.