Citation: 1C_349/2019 E. 4.5

4.5. Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, es sei falsch zu behaupten, er habe in der Vergangenheit schon oft und zum überwiegenden Teil unbegründet Stimmrechtsbeschwerden erhoben. Zum Beleg nennt er drei Verfahren vor Bundesgericht, in denen er obsiegte. Zum erwähnten BGE 140 I 58 hält er fest, es sei dabei nicht um dasselbe gegangen. Im vorliegenden Verfahren wolle er eine andere Frage geklärt haben. Hinsichtlich des Vorwurfs, es handle sich dabei um eine "abstrakte Rechtsfrage", entgegnet er, dass das Verwaltungsgericht auf seine Beschwerde gar nicht hätte eintreten dürfen, wenn es tatsächlich dieser Auffassung sei. Dies habe es jedoch getan und damit implizit ein aktuelles praktisches Interesse bejaht. Somit entfalle auch dieser Grund, ihm Kosten aufzuerlegen.