Citation: 1C_325/2013 E. 3

Die Beschwerdegegnerin untersteht im Rahmen ihrer Tätigkeit als Sekretärin der Vormundschaftsbehörde Zumikon unstreitig der dargelegten Ermächtigungsregelung (vgl. auch BGE 137 IV 269 E. 2.7.2 S. 279). In der Strafanzeige vom 24. September 2012 wurde ihr vorgeworfen, sie habe sich der üblen Nachrede nach Art. 173 StGB, eventuell der Beschimpfung nach Art. 177 StGB, schuldig gemacht, indem sie sich per E-Mail und Telefonat vom 21. Juni 2012 gegenüber der Vormundschaftsbehörde der Stadt Luzern ehrverletzend dahin gehend geäussert habe, das Verhalten der Beschwerdeführerin weise auf eine psychiatrische Störung hin, die Beschwerdeführerin sei psychisch auffällig und die Beschwerdeführerin drohe ihren Kindern.