Citation: 9C_502/2023 E. 2.4

2.4. Bereits die Vorinstanz hatte die Beschwerdeführerin darauf hingewiesen, dass sie als Aktionärin nicht das Interesse der Gesellschaft wahrnehmen könne (vgl. angefochtenes Urteil E. 4.3). Wenn die Vorinstanz den Antrag der Beschwerdeführerin in der Folge dennoch in der Sache prüfte, geschah dies wohl in erster Linie aus Kulanz. Spätestens aber für die Beschwerdeführung vor Bundesgericht ist der Beschwerdeführerin nach dem Gesagten das schutzwürdige Interesse abzusprechen, soweit sie damit die Eröffnung von Verfügungen zuhanden von Drittpersonen beantragt. Auf ihren ersten Antrag ist nicht einzutreten.