Citation: 1B_231/2022 E. 2.3.1

2.3.1. Die Beschwerdeführerinnen machen weiter geltend, durch den angefochtenen Entscheid würden ihnen "beschlagnahmte bzw. sichergestellte Beweismittel", die mit einiger Wahrscheinlichkeit ihre Zivilansprüche beträfen, vorenthalten. Nach ihren Abklärungen bestünden beispielsweise Hinweise dafür, dass aus den pflichtwidrig verwendeten Vermögenswerten ein erheblicher Betrag an eine Anwaltskanzlei in New York überwiesen worden sei, die mutmasslich nicht für den Beschwerdegegner forensisch tätig gewesen sei. Es bestehe das Risiko, dass entsprechende Daten zu Unrecht als Anwaltskorrespondenz von den Strafbehörden aussortiert worden seien.