Citation: 8C_758/2016 E. A

Der 1974 geborene A.________ war ab 1. Januar 2000 bis 31. Mai 2005 als Bauwerktrenner bei der B.________ GmbH angestellt. Am 1. Februar 2001 stürzte er von einem ca. 2 m hohen Gerüst auf den Rücken. Er erlitt eine LWS-Kontusion und eine Traumatisierung einer Diskusläsion L4/L5. Am 28. November 2004 meldete er sich bei der IV-Stelle Basel-Landschaft zum Leistungsbezug an. Diese zog u.a. einen Bericht des Psychiaters Dr. med. C.________, Versicherungspsychiatrischer Dienst der SUVA, vom 3. Juni 2008 bei. Weiter veranlasste sie ein psychiatrisches, orthopädisches und internistisches Gutachten des Ärztlichen Begutachtungsinstituts (ABI) GmbH, Basel, vom 6. Juli 2009. Mit Verfügung vom 14. Oktober 2010 verneinte die IV-Stelle den Rentenanspruch. In Gutheissung der Beschwerde des Versicherten hob das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Verfügung auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie weitere Abklärungen zum psychischen Gesundheitszustand vornehme und hernach über den Rentenanspruch neu verfüge (Entscheid vom 14. April 2011). Die Verwaltung holte ein Gutachten des Psychiaters Dr. med. Dipl. Psych. D.________ vom 4. April 2012 ein. Mit Zwischenverfügung vom 9. Januar 2014 ordnete sie eine weitere psychiatrische Begutachtung an. Auf Beschwerde des Versicherten hin hob das Kantonsgericht diese Verfügung auf und stellte fest, die Einholung eines weiteren Gutachtens sei weder notwendig noch geboten (Entscheid vom 10. April 2014). Mit Verfügung vom 11. Februar 2016 sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. Mai 2008 eine ganze Invalidenrente zu.