Citation: 1B_251/2009 10.09.2009 E. 1

dass der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich mit Verfügung vom 20. Juli 2009 die Untersuchungshaft gegen X.________ bis zum 21. Oktober 2009 verlängert hat; dass X.________ mit Eingabe vom 7. September 2009 Beschwerde in Strafsachen gegen die Verfügung des Haftrichters vom 20. Juli 2009 erhoben hat; dass Beschwerden gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG innert dreissig Tagen nach der Eröffnung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen sind; dass der Fristenstillstand gemäss Art. 46 Abs. 1 BGG, auf den sich der Beschwerdeführer beruft, bei Beschwerden gegen strafprozessuale Haft wegen des Beschleunigungsgebots nicht gilt (BGE 133 I 270 E. 1.2 S. 273 ff.); dass die vorliegende Beschwerde vom 7. September 2009 daher verspätet ist; dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde vom 7. September 2009 nicht einzutreten ist; dass angesichts der Aussichtslosigkeit des Verfahrens dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht zu entsprechen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), auf eine Kostenauflage indessen verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG);