Citation: 5A_652/2016 E. F

F.a. Bereits mit Eingabe vom 30. Mai 2016 hatte die X.________ AG dem Familiengericht beantragt, A.________ für die fürsorgerische Unterbringung per sofort von der Psychiatrischen Klinik Z.________ in die JVA U.________ zu verlegen. Am 1. Juli 2016 entschied das Familiengericht T.________, die am 24. Mai 2016 bestätigte fürsorgerische Unterbringung (Bst. D) aufrechtzuerhalten und einstweilen die Verlegung von der Psychiatrischen Klinik Z.________ in die JVA U.________ anzuordnen (Ziffer 1). Zudem sei die mit Entscheid vom 2. Dezember 2015 angeordnete delikt- und täterorientierte Therapie durch die X.________ AG fortzuführen. Die Öffnung des Settings in die Ausgangsstufe A3 hob das Familiengericht auf (Ziffer 2). F.b. Dagegen erhob A.________ am 14. Juli 2016 Beschwerde beim Verwaltungsgericht. In der Sache verlangte er, unverzüglich seine Entlassung anzuordnen und festzustellen, dass zurzeit keine fürsorgerische Unterbringung angeordnet werden dürfe. F.c. Den Antrag, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und A.________ sofort aus der fürsorgerischen Unterbringung in der JVA U.________ zu entlassen, wies das Verwaltungsgericht am 21. Juli 2016 ab. Gleichentags schrieb es auch die Beschwerde als gegenstandslos ab, die A.________ gegen den periodischen Überprüfungsentscheid des Familiengerichts T.________ vom 24. Mai 2016 (s. Bst. D) eingereicht hatte. F.d. Am 9. August 2016 führte das Verwaltungsgericht in der JVA U.________ eine Verhandlung durch. Daran nahmen folgende Personen teil: A.________, Rechtsanwalt Oliver Bulaty (Rechtsvertreter), B.________ (Beistand), E.________ (Mutter und Vertrauensperson), für die X.________ AG die Oberärzte med. pract. B1.________, Dr. med. C1.________ und med. pract. D1.________, für die JVA U.________ E1.________ (stellvertretender Dienstchef SITRAK II) sowie als sachverständiger Psychiater Dr. med. F1.________. F.e. Gleichentags fällte das Verwaltungsgericht sein Urteil. Es wies die Beschwerde ab und fasste den Entscheid des Familiengerichts insofern neu, als die nächste periodische Überprüfung der fürsorgerischen Unterbringung spätestens per 1. Januar 2017 zu erfolgen habe. Zudem forderte das Verwaltungsgericht die X.________ AG auf, der zuständigen Erwachsenenschutzbehörde spätestens einen Monat vor dem nächsten Überprüfungstermin Bericht über den Therapieverlauf zu erstatten, insbesondere darüber, ob sich A.________ ernsthaft und vertrauensvoll auf eine Therapie eingelassen habe und ob allfällige Therapiefortschritte eine Änderung des Settings oder eine Verlegung in eine andere (psychiatrische) Einrichtung erlauben würden.