Citation: 8C_563/2019 E. A

A.a. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) erliess am 27. September 2002 betreffend A.________, geboren 1956, eine Nichteignungsverfügung für Arbeiten mit Kontakt zu bestimmten Chemikalien. Am 13. November 2002 gewährte die IV-Stelle Solothurn Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche, verneinte aber am 11. Dezember 2002 den Anspruch auf eine Rente. Ersteres wurde mangels erfolgreicher Durchführbarkeit am 19. Dezember 2002 abgeschlossen. Die Suva sprach A.________ mit Verfügung vom 22. März 2004 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 30 % zu; mit Einspracheentscheid vom 15. September 2004 erhöhte sie den Invaliditätsgrad auf 33 %. A.b. Im Juni 2015 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle an. Gestützt auf die Stellungnahme von Dr. med. B.________, Facharzt für Allgemeine Medizin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), vom 9. März 2016 und vom 24. Mai 2017 sowie das polydisziplinäre Gutachten der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI), Basel, vom 13. März 2017 und dessen Ergänzungen vom 6. und vom 27. November 2017 lehnte die IV-Stelle am 6. August 2018 den Anspruch auf eine Invalidenrente sowie auf berufliche Massnahmen ab.