Citation: 5D_233/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer legt nicht klar und detailliert dar, inwiefern das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Er macht zwar geltend, das Obergericht habe mit der Vorinstanz darin übereingestimmt, ihm das Recht auf eine mündliche Anhörung zu verweigern. Er macht geltend, das Regional- und das Obergericht hätten aufgrund seiner mangelnden Beherrschung der deutschen Sprache seinen Antrag nicht verstanden. Er legt jedoch nicht dar, was er in diesem Zusammenhang genau verlangt hat und wie ein allfälliger Antrag zu verstehen gewesen wäre. Auf die Erwägungen des Obergerichts zum rechtlichen Gehör geht er nicht ein, insbesondere nicht darauf, wonach nicht ersichtlich sei, was er anlässlich einer mündlichen Verhandlung hätte klarstellen können. Es genügt den Rügeanforderungen nicht, wenn der Beschwerdeführer die Frage aufwirft, ob der Grundsatz der Einfachheit und Schnelligkeit eines Verfahrens Vorrang vor dem Recht einer Person habe, gehört zu werden. Sodann fordert der Beschwerdeführer das Bundesgericht auf, eine Klausel der Statuten der Beschwerdegegnerin als verfassungswidrig zu erklären. Er beruft sich auf Art. 404 OR, doch stellt diese Norm kein verfassungsmässiges Recht dar. Ausserdem beruft sich der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit seinem Antrag auf Löschung des Betreibungsregistereintrags auf das Unschuldsprinzip. Dieses Prinzip betrifft Strafverfahren (Art. 32 BV), womit das Vorbringen an der Sache vorbeigeht. Der Beschwerdeführer setzt sich auch nicht mit der obergerichtlichen Erwägung auseinander, wonach die Löschung der Betreibung nicht Verfahrensgegenstand ist. Mit seinen übrigen Ausführungen legt er schliesslich nicht einmal sinngemäss dar, welche verfassungsmässigen Rechte verletzt worden sein könnten. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Damit werden die Gesuche um aufschiebende Wirkung (Aussetzung der Vollstreckung) und vorsorgliche Massnahmen (vorläufige Löschung aus dem Betreibungsregister für die Dauer des Beschwerdeverfahrens) gegenstandslos.