Citation: 1C_52/2024 E. 1.1

1.1. Der angefochtene Entscheid betrifft eine finanzielle Leistung nach dem Bundesgesetz über die Hilfe an Opfer von Straftaten (Opferhilfegesetz, OHG; SR 312.5) und somit eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit (Art. 82 lit. a BGG; vgl. Urteil 1C_344/2022 vom 2. Juni 2023 E. 2, nicht publ. in BGE 149 II 246). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG besteht nicht. Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und hat ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung der angefochtenen Entscheide, weshalb sie zur Beschwerde berechtigt ist (Art. 89 Abs. 1 BGG). Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist vorbehältlich der nachfolgenden Ausführungen einzutreten.