Citation: 2F_26/2022 E. 1.2

1.2. A.________ gelangte mit einer als "Gesuch um die Verlängerung des Aufenthalts in der Schweiz" bezeichneten Eingabe vom 1. Juli 2022 (Postaufgabe) an das Bundesgericht. Darin führte sie unter anderem aus, dass sie das Urteil vom 30. Mai 2022 nicht verstehe und ersuchte um Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung. Mit Schreiben vom 4. Juli 2022 wies das Bundesgericht A.________ darauf hin, dass es auf seine Urteile nur zurückkommen könne, wenn ein Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG vorliegt. Weiter wurde ihr eine Frist angesetzt, um dem Bundesgericht mitzuteilen, ob sie die Revision des Urteils 2C_413/2022 verlange. In der Folge reichte sie am 12. Juli 2022 eine weitere als "Gesuch um die Verlängerung des Aufenthalts in der Schweiz" bezeichnete Eingabe ein, in welcher sie erneut um Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung ersucht. Die Eingaben sind als Revisionsgesuch gegen das Urteil 2C_413/2022 vom 30. Mai 2022 zu behandeln. Es wird kein Schriftenwechsel durchgeführt.