Citation: BGE 149 I 305 E. 3.9

Die Beschwerdeführerin macht auch nicht geltend, dass die formell-gesetzliche Regelung der Gemeinde kantonales oder kommunales Recht verletzt. Die Verletzung kantonalen Gesetzes- oder Verordnungsrechts, eingeschlossen gleichrangiges kommunales Recht, könnte das Bundesgericht ohnehin nur unter dem Gesichtspunkt des Willkürverbots (Art. 9 BV) prüfen, was ebenso wie die Prüfung der Verletzung kantonaler verfassungsmässiger Rechte eine substanziierte Rüge bedürfte (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. nicht publ. E. 2). Da eine solche Rüge fehlt, braucht auch darauf nicht weiter eingegangen zu werden.