Citation: 5A_451/2022 E. 3

Im Zusammenhang mit der streitbetroffenen Feststellung erachten die Beschwerdeführer ihren Anspruch auf rechtliches Gehör als verletzt (Art. 29 Abs. 2 BV) und machen eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts sowie die falsche und willkürliche (Art. 9 BV) Anwendung von Bundesrecht (Art. 730 und 738 ZGB) geltend. Nicht aufgeworfen und daher nicht zu thematisieren (vgl. vorne E. 2.1) ist die Frage, ob die Beschwerdegegner ein hinreichendes Interesse an der anbegehrten Feststellung haben (vgl. BGE 144 III 175 E. 5 [einleitend]). Zu prüfen ist damit, ob das Obergericht ohne Verfassungs- oder Gesetzesverletzung zum Schluss gelangen konnte, die auf dem Grundstück Kat.-Nr. xxx lastende Dienstbarkeit (zu deren vollständigen Wortlaut vorne Bst. A.b; beachte dazu § 11 Abs. 1 der Verordnung des Obergerichts [des Kantons Zürich] vom 26. März 1958 über die Geschäftsführung der Grundbuchämter und die Einführung des eidgenössischen Grundbuches [Kantonale Grundbuchverordnung; LS 252]) werde durch das Bauprojekt der Beschwerdegegner nicht berührt (zur grundsätzlichen Zulässigkeit der Dienstbarkeit vgl. Urteile 5A_637/2019 vom 27. April 2022 E. 2; 5A_838/2020 vom 15. November 2021 E. 4.3.1). Im Einzelnen ist strittig, ob der geplante Neubau freistehend ist (hinten E. 4) und ob er die Qualität einer Villa aufweist (hinten E. 5).