Citation: I 792/05 15.03.2006 E. A

V.________, geboren 1953, arbeitete von Februar 1991 bis zu seiner Entlassung wegen Mängeln im Verhalten und der Leistung auf Ende 1998 als Mitarbeiter für die Firma S.________; anschliessend bezog er Leistungen der Arbeitslosenversicherung. Am 27. Juni 2000 stürzte V.________ beim Holzabladen, nachdem er über ein Kantholz gestolpert war, und am 4. September 2000 stürzte er auf dem Weg zur Arbeit mit dem Velo. Er meldete sich am 9. Februar 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf die IV-Stelle des Kantons Solothurn einen Bericht des ehemaligen Arbeitgebers vom 23. Februar 2001 sowie einen Bericht des Dr. med. B.________, Spezialarzt für Chirurgie FMH, vom 4. April 2001 (mit Vorakten) einholte. Weiter veranlasste die Verwaltung eine Begutachtung durch Dr. med. I.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 25. März 2003), und holte die Akten des Unfallversicherers (insbesondere Bericht der Klinik R._________ vom 6. Februar 2001) ein. Die IV-Stelle erachtete V.________ für leidensangepasste Tätigkeiten zu 60 % arbeitsfähig und sprach ihm mit Verfügung vom 29. August 2003 mit Wirkung ab dem 1. Januar 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 62 % eine halbe Rente zu. Im Einspracheentscheid vom 29. März 2004 nahm die Verwaltung eine Arbeitsfähigkeit von 40 % sowie einen Invaliditätsgrad von 66 % an, bestätigte den Anspruch auf eine halbe Rente und gewährte mit Wirkung ab Januar 2004 eine Dreiviertelsrente. Mit Verfügung vom 22. August 2002 sprach der zuständige Unfallversicherer V.________ bei einem Invaliditätsgrad von 34 % eine Invalidenrente zu, was durch Einspracheentscheid vom 27. Januar 2003 bestätigt wurde.