Citation: I 8/07 03.01.2008 E. 4

Streitig und zu prüfen ist die Höhe der dem Beschwerdeführer zugesprochenen Invalidenrente. 4.1 Das kantonale Gericht hat namentlich gestützt auf das Gutachten von Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH für Rheumatologie physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 20. Mai 2005 und den Arztbericht von Dr. med. F.________, FMH Innere Medizin Rheumatologie, vom 16. Februar 2005, festgestellt, der Beschwerdeführer sei für schwere körperbelastende Tätigkeiten, insbesondere als Hilfsarbeiter auf dem Bau, als arbeitsunfähig anzusehen, für leichte und mittelschwere Arbeiten liege jedoch eine Arbeitsfähigkeit von 75% vor. 4.2 Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe die medizinischen Akten nicht richtig gewürdigt und seine Arbeitsfähigkeit falsch eingeschätzt. Da es sich bei der gerichtlichen Bestimmung der Arbeitsfähigkeit um eine Sachverhaltsfeststellung handelt, kann das Bundesgericht nur prüfen, ob diese offensichtlich unrichtig oder unvollständig ist, oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen getroffen wurde. Das kantonale Gericht hat in Anwendung der Grundsätze zur Würdigung medizinischer Berichte und Gutachten zu allen einschlägigen ärztlichen Einschätzungen Stellung genommen und in nachvollziehbarer Weise dargelegt, warum sie der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit von Dr. med. B.________ folgt. Somit liegt weder eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung vor, noch sind die vorinstanzlichen Feststellungen das Ergebnis willkürlicher Beweiswürdigung. Im Verzicht auf zusätzliche Beweisvorkehren liegt ebenfalls keine Bundesrechtsverletzung, zumal sich auch Dr. med. F.________ in seinem Bericht vom 25. Januar 2004 - entgegen dem Einwand in der Beschwerde - einzig für den Versuch der medikamentösen Behandlung mit dem Antidepressivum Tricyclicum aussprach, welches in erster Linie bei depressiven Verstimmungen eingesetzt werde, das jedoch auch die Nervenleitungsfunktionen stabilisieren würde. Hinweise auf eine psychische Erkrankung finden sich in der gesamten medizinischen Aktenlage jedoch keine.