Citation: 8C_767/2019 E. 3.6

3.6. Somit hat das kantonale Gericht nicht gegen Bundesrecht verstossen, als es das Vorliegen zwingender Gründe, von den Einschätzungen der Gerichtsgutachter abzuweichen, verneinte. Der von der Vorinstanz gestützt auf das Gutachten der PMEDA gezogene Schluss, der Versicherte sei in einer körperlich leichten bis maximal mittelschweren, wechselbelastend oder sitzend auszuübenden Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig, ist somit weder willkürlich noch sonstwie bundesrechtswidrig. Damit besteht gemäss der im Übrigen unbestrittenen vorinstanzlichen Invaliditätsbemessung kein Rentenanspruch. Entsprechend ist die Beschwerde des Versicherten abzuweisen.