Citation: 7B_13/2021 E. B

B.a. Das Regionalgericht Bern-Mittelland sprach A.________ am 26. September 2019 der Freiheitsberaubung, der mehrfachen einfachen Körperverletzung, der Nötigung, der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz durch Anbau, Herstellung, Besitz wie auch Lagerung von Hanf bzw. Marihuana, der mehrfachen Widerhandlung gegen das Waffengesetz und der Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz schuldig. Das Regionalgericht verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 32 Monaten, unter Anrechnung von 1 Tag Polizeihaft, wovon 12 Monate unbedingt vollziehbar, der Rest bedingt aufgeschoben mit einer Probezeit von 5 Jahren, sowie zu einer Busse von Fr. 500.--. Auf den Widerruf der mit Urteil des Regionalgerichts vom 17. Februar 2015 bedingt ausgesprochenen Freiheitsstrafe von 24 Monaten wurde, unter Verlängerung der Probezeit um 1 Jahr und Auferlegung der Verfahrenskosten, verzichtet. Die Schadenersatzforderung von B.________ wurde dem Grundsatz nach gutgeheissen und A.________ zur Bezahlung einer Genugtuung von Fr. 5'000.-- verurteilt. B.b. Gegen dieses Urteil erhoben sowohl A.________ als auch die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern, Region Bern-Mittelland, Berufung. Am 20. November 2020 sprach das Obergericht des Kantons Bern A.________ der versuchten schweren Körperverletzung, begangen im Notwehrexzess, der Freiheitsberaubung, der mehrfachen einfachen Körperverletzung, der Nötigung, der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie der mehrfachen Widerhandlung gegen das Waffengesetz schuldig. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 46 Monaten, unter Anrechnung der ausgestandenen Polizeihaft von einem Tag, zu einer Geldstrafe von 270 Tagessätzen zu je Fr. 80.--, insgesamt Fr. 21'600.--, und zu einer Busse von Fr. 500.--. Die Zivilforderungen wurden dem Grundsatz nach gutgeheissen.