Citation: 5A_812/2023 E. 4.1

4.1. Vor Bundesgericht macht die Beschwerdeführerin geltend, das Urteil des Appellationsgerichts vom 20. September 2023 sei von keinem Richter unterzeichnet worden, sondern nur vom Gerichtsschreiber. Es liege ein Verstoss gegen Art. 238 lit. h ZPO vor. Zudem liege Amtsmissbrauch vor und ein Verstoss gegen die Rechtsgleichheit und den Verhältnismässigkeitsgrundsatz (Art. 5 Abs. 2 BV). Soweit die Beschwerdeführerin eine Verletzung von Art. 238 lit. h ZPO rügt, ist die Beschwerde unbegründet. Art. 238 lit. h ZPO schreibt nicht vor, dass ein Richter oder eine Richterin das Urteil unterschreiben müsste. Aufgrund der Autonomie der Kantone bei der Organisation der Zivilgerichte (Art. 3 ZPO) legt das kantonale Recht fest, wer einen Entscheid gemäss Art. 238 lit. h ZPO zu unterzeichnen hat. Es kann vorsehen, dass nur der Gerichtsschreiber bzw. die Gerichtsschreiberin unterzeichnet (Urteil 4A_184/2017 vom 16. Mai 2017 E. 2 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin rügt keine Verletzung des massgeb-lichen kantonalen (d.h. basel-städtischen) Rechts. Sie könnte insoweit ohnehin nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (vgl. Art. 95 BGG) rügen. Die Beschwerdeführerin beruft sich zwar auf die Rechtsgleichheit und den Verhältnismässigkeitsgrundsatz. Sie legt jedoch nicht dar, inwiefern dagegen verstossen worden sein soll. Diesbezüglich genügt die Beschwerde den strengen Rügeanforderungen nicht.