Citation: 6B_1126/2013 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung von Art. 73 Abs. 1 StGB. Die Vorinstanz gehe beim erforderlichen Forderungstitel von einem zu engen Rechtsbegriff aus. Wenn die Erben des Schuldners die Erbschaft ausgeschlagen hätten, genüge es, dass die Forderung konkursamtlich festgestellt worden sei. Vorliegend sei die Zulassung der Schadenersatzforderung im Konkurs über die Erbschaft von A.________ einem Urteil oder Vergleich gleichzusetzen. Denn die Forderung sei durch die Kollokation anerkannt und es bestehe keine andere Möglichkeit, einen Forderungstitel zu erhalten (Beschwerde S. 5-7 Ziff. 11). Zudem erachte die Vorinstanz zu Unrecht den doppelten Konnex zwischen Anlasstat, ihrem Schaden und den beschlagnahmten Liegenschaften als nicht nachgewiesen. Die Vorinstanz prüfe, ob das Geld, das von A.________ deliktisch in die Liegenschaften eingesetzt worden sei, direkt von der C.________ AG oder der D.________ GmbH & Co. KG (nachfolgend: D.________) stamme. Auf diese Unterscheidung komme es aber nicht an, da die deliktischen Finanzierungsmittel in jedem Fall der C.________ AG zuzurechnen seien. Ausserdem habe die Beschwerdegegnerin den Antrag auf Zuweisung des Verwertungserlöses anerkannt (Beschwerde S. 5-11 Ziff. 11-14).