Citation: 8C_620/2015 E. 5.3.1

5.3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts. Unklar ist zwar, ob auf dem MRI vom 28. Dezember 2012 eine Innenmeniskusbinnenläsion des Hinterhorns sichtbar war. Dr. med. E.________ fand laut Bericht vom 1. Juli 2013 aufgrund der Klinik keine Anzeichen für eine Kniebinnenläsion. Nachdem im MRI-Bericht vom 20. November 2013 ein Unterflächenriss am medialen Meniskushinterhorn beschrieben worden war, stellte Dr. med. F.________ am 26. November 2013 einen asymptomatischen Innenmeniskushinterhornriss fest. Die Probleme am linken Kniegelenk liessen sich durch die ausgeprägten Vernarbungen nach Bursektomie erklären. Am 15. August 2014 hielt der behandelnde Arzt dafür, dass bereits auf den Bildern vom 28. Dezember 2012 eine im Befund nicht beschriebene Innenmeniskusbinnenläsion des Hinterhornes sichtbar sei. Ein Riss des Innenmeniskushinterhorns sei jedoch nicht nachweisbar gewesen. Im Rahmen der Operation vom 19. Februar 2014 zeigte der Innenmeniskus, ausser im Vorderhorn, eine glatte Ober- und Unterfläche mit zarter Schneide. Er liess sich an keiner Stelle herausluxieren. Indem die Vorinstanz bei diesen Gegebenheiten davon ausging, es habe sich nicht um eine relevante Meniskusverletzung gehandelt, steht dies im Einklang mit den medizinischen Unterlagen.