Citation: 6B_645/2018 E. 1.3.13

1.3.13. Nicht ersichtlich ist sodann, inwiefern die Feststellung der Vorinstanz willkürlich sein sollte, wonach die Kompetenzmatrix, die Verantwortlichkeitsmatrix und der Businessplan 2012 exakt dasjenige Bild wiedergeben würden, welches sich aufgrund der weiteren Beweismittel und Indizien ergeben habe. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt es sei willkürlich und aktenwidrig, wenn die Vorinstanz die Kompetenzmatrix, die Verantwortlichkeitsmatrix und den Businessplan 2012, als Beweismittel für die Geschäftsführereigenschaft von X.________ heranziehe, obwohl sich in den Akten weder ein Nachweis für deren Genehmigung noch Beweise für darauf beruhende Rechtshandlungen befinden würden (vgl. Beschwerde Ziff. 11.11 f. S. 23 ff.), geht seine Rüge an der Sache vorbei. Die Vorinstanz hat im Ergebnis lediglich festgehalten, dass diese Dokumente nicht gegen die X.________ zukommende ausgeprägte Selbstständigkeit sprechen, mithin dem in Würdigung der übrigen Beweismittel und Indizien erstellten Beweisergebnis nicht entgegenstehen (vgl. angefochtenes Urteil Ziff. 4.14 - 4.16 S. 28 ff.). Dies ist nicht zu beanstanden. Einen weitergehenden Beweiswert hat sie den besagten Dokumenten nicht zugesprochen. Auch hat die Vorinstanz nachvollziehbar und überzeugend dargelegt, weshalb die von X.________ eingereichte Responsibility Assignment Matrix das Beweisergebnis nicht in Frage zu stellen vermag. Auf ihre willkürfreien Erwägungen kann verwiesen werden (vgl. angefochtenes Urteil Ziff. 4.17 S. 30).