Citation: 5A_541/2021 E. 2

Der Beschwerdeführer erhebt Vorwürfe gegen die Beschwerdegegnerin und wendet sich gegen ihre Forderungen. Auch wenn es sich dabei zum Teil um diejenigen Forderungen handelt, die vorliegend zur Konkurseröffnung geführt haben, so ist deren Begründetheit doch nicht Gegenstand des Konkurseröffnungsverfahrens. Ebenso wenig kann in diesem Verfahren die Rückzahlung der unter dem Druck der Konkurseröffnung beglichenen Beträge verlangt oder Schadenersatz geltend gemacht werden. Das Verhalten der Beschwerdegegnerin und die Vorwürfe des Beschwerdeführers gegen Rechtsanwalt C.________, der den Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren vertreten hat, sind ebenfalls nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Inwieweit vor diesem Hintergrund der angefochtene Entscheid, in welchem der Beschwerdeführer obsiegt hat, gegen Recht verstossen soll, wird nicht dargelegt. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).