Citation: 8C_743/2014 E. 3

Dem Begehren um Durchführung eines Schriftenwechsels im bundesgerichtlichen Verfahren ist nicht stattzugeben. Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers bringt dazu einzig vor, er habe sich wegen zu später Kontaktnahme der versicherten Person zum vorliegenden Fall nicht genügend vorbereiten können. Ein solcher Sachverhalt stellt keinen Grund dar, in Verlängerung der Beschwerdefrist ausnahmsweise neue Begehren zuzulassen (vgl. Ulrich Meyer/Johanna Dormann, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, Niggli/Uebersax/Wiprächtiger [Hrsg.], 2. Aufl. 2011, Rz 21 zu Art. 102 BGG, sowie BGE 132 I 42 E. 3.3.3 f. S. 47).