Citation: 2C_1134/2015 E. B

Dagegen machten A.________ und B.________ mit Einsprache und nachher mit den ihnen im Kanton zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln vergeblich geltend, der 50%ige Zuschlag hätte nur auf demjenigen Steuerbetrag erhoben werden dürfen, der für den über Fr. 200'000.-- hinausgehenden Vermögensanfall geschuldet war; demgemäss müsse sich ihre gesamte Steuerbelastung auf je Fr. 33'355.90 beschränken. Denselben Rechtsstandpunkt vertreten sie nun vor dem Bundesgericht und beantragen, das kantonal letztinstanzliche Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 10. Dezember 2015 aufzuheben.