Citation: 1A.54/2006 10.10.2006 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, der sich in erster Linie auf die Verordnung vom 23. Dezember 1999 über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV; SR 814.710) und damit auf Bundesverwaltungsrecht stützt. Dagegen steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht grundsätzlich offen (Art. 97 ff. OG). Die Beschwerdeführerin ist als Eigentümerin von Liegenschaften in der Nähe der streitigen Mobilfunkanlage zur Beschwerde legitimiert (Art. 103 lit. a OG). Auf die rechtzeitig erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher einzutreten. Dagegen ist die am 16. März 2006 bei der Post aufgegebene Beschwerdeergänzung verspätet, da die Beschwerdefrist, wie die Beschwerdeführerin selbst berechnet hat (Beschwerdeschrift Ziff. II.1), am 15. März 2006 abgelaufen war. Die Beschwerdeergänzung ist daher im Folgenden nicht zu berücksichtigen. Da sämtliche Rügen der Beschwerdeführerin im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde behandelt werden können, bleibt kein Raum für die subsidiäre staatsrechtliche Beschwerde (Art. 84 Abs. 2 OG). Auf diese ist daher nicht einzutreten.