Citation: 5A_416/2008 25.08.2008 E. 7

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Sie erschien unter den dargelegen Umständen von vornherein als aussichtslos. Das Gesuch der Beschwerdeführerin, ihr für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, ist daher abzuweisen (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG), und es sind die Gerichtskosten ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Mit seinen Anträgen, der Beschwerde keine aufschiebende Wirkung zuzuerkennen bzw. ihr diese zu entziehen, ist der Beschwerdegegner unterlegen. Da sodann zur Sache selbst keine Vernehmlassungen eingeholt worden und dem Beschwerdegegner somit insofern keine Kosten erwachsen sind, entfällt die Zusprechung einer Parteientschädigung.