Citation: 9C_574/2015 E. 3.3.1

3.3.1. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die ihn behandelnden Dres med. et med. dent. C.________ und med. dent. B.________ hätten ihm eine perfekte Mundhygiene bescheinigt, kann eine derartige Aussage den fraglichen Berichten nicht entnommen werden. So hielt Dr. med. dent. B.________ am 22. Juli 2014 lediglich schriftlich fest, es entspreche einer allgemein bekannten Tatsache, dass am Rand von überkronten Zähnen Karies auch bei perfekter Mundhygiene entstehen könne. Dass eine solche beim Versicherten tatsächlich vorgelegen hatte, geht aus seinen Ausführungen nicht hervor. Dr. med. et med. dent. C.________ attestiert dem Beschwerdeführer in seiner nachträglichen Eingabe vom 23. Januar 2015 seinerseits zwar eine "gute Mundhygiene" bzw. "gute hygienische Bemühungen". Ob diese aber auch den hier auf Grund der schwierigen pathophysiologischen und anatomischen Gegebenheiten erhöhten - rechtsprechungsgemäss indes zumutbaren - Anforderungen an Mund- und Zahnpflege genügen, lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Eine aktenwidrige Sachverhaltsfeststellung kann dem kantonalen Gericht vor diesem Hintergrund nicht vorgeworfen werden. Vielmehr hat es die Berichte sämtlicher in das Verfahren involvierter Spezialisten geprüft und deren Aussagegehalt gegeneinander abgewogen und sorgfältig gewürdigt. Aus den im angefochtenen Entscheid einlässlich dargelegten Gründen ist es sodann zum Ergebnis gelangt, dass gestützt auf die in allen Teilen überzeugenden Ausführungen der Dres. med. et med. dent. E.________ (vom 10. November 2012) und med. dent. D.________ (vom 28. Januar, 7. Juni und 25. August 2014 sowie 14. Februar 2015) mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen sei, die Sekundärkaries stelle, da die überkronten Pfeilerzähne gemäss den Röntgenbildern mit entsprechenden Spezialbürsten gut hätten gereinigt werden können, nicht - gleichsam zwingend - Folge des Geburtsgebrechens dar, sondern wäre objektiv vermeidbar gewesen.