Citation: 9C_175/2007 14.01.2008 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass die Beschwerdeführerin in psychischer Hinsicht an einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung leidet, die Voraussetzungen jedoch nicht gegeben sind, um ausnahmsweise eine durch die somatoforme Schmerzstörung verursachte Invalidität berücksichtigen zu können (vgl. BGE 132 V 65 E. 4.2.2 S. 71, 130 V 352 E. 2.2.3 S. 353 ff.), und dass die IV-Stelle zu Recht festgehalten habe, seit Dezember 2002 sei keine invaliditätsrelevante Verschlechterung eingetreten. Diese Betrachtungsweise vermögen die weitestgehend appellatorischen Vorbringen der Beschwerdeführerin, welche zu grossen Teilen der erstinstanzlichen Beschwerde entsprechen, nicht in Zweifel zu ziehen. Die tatsächlichen Feststellungen sind nicht mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die rechtliche Würdigung des kantonalen Gerichts ist bundesrechtskonform. Der eventualiter anbegehrten Beweiserweiterungen bedarf es nicht. 2.2 Ebenfalls unbegründet ist der Einwand, die Vorinstanz habe keine öffentliche Verhandlung durchgeführt und damit Art. 6 EMRK verletzt. Diese Bestimmung setzt einen klaren und unmissverständlichen Antrag voraus, welchem ein Begehren um eine persönliche Anhörung, Befragung, Parteiverhör und dergleichen nicht genügt (BGE 125 V 37 E. 2 S. 38, 122 V 47). Der in der kantonalen Beschwerde gestellte, nicht begründete Antrag auf Durchführung einer "mündlichen Parteiverhandlung, eventualiter eines zweiten Schriftenwechsels" bezieht sich auf eine Verhandlung gemäss § 59 des zürcherischen Verwaltungsrechtspflegegesetzes, was im Sinne der erwähnten Rechtsprechung keinen unmissverständlichen Antrag auf eine öffentliche Verhandlung im Sinne von Art. 6 EMRK darstellt. Selbst unter der Annahme eines unmissverständlichen Antrags ist der vorinstanzliche Verzicht auf eine öffentliche Verhandlung nicht zu beanstanden, weil hier die Beurteilung des umstrittenen Sachverhalts nicht vom persönlichen Eindruck der Partei, sondern angesichts der sich stellenden medizinischen Fragen in erster Linie von den Akten abhängt (nicht publizierte E. 3.2.1 von BGE 132 V 127).