Citation: 6B_524/2007 30.09.2007 E. 1

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass ein Verfahren wegen Betrugs usw. mit der Begründung eingestellt wurde, der Beschuldigte habe nicht arglistig gehandelt (angefochtener Entscheid S. 5/6 E. 8). Da die Staatsanwaltschaft am kantonalen Verfahren teilgenommen hat, weshalb kein Privatstrafklageverfahren im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 BGG vorliegt, und da der Geschädigte kein rechtlich geschütztes Intereresse im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG an der Änderung oder Aufhebung einer Strafverfahrenseinstellung hat (BGE 6B_12/2007 vom 5. Juli 2007), ist der Beschwerdeführer zur vorliegenden Beschwerde nicht legitimiert. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.