Citation: 6B_1006/2019 E. 3

Das angefochtene Urteil vom 16. April 2019 wurde der Beschwerdeführerin am 10. Juli 2019 am Schalter zugestellt. Die Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG begann folglich am 11. Juli 2019 zu laufen und endete unter Berücksichtigung von Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG am 10. September 2019. Am letzten Tag der Frist gelangt die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht, wobei sie nur vorbringt, sie werde beschuldigt, ohne etwas getan zu haben. Die Sache sei daher neu zu beurteilen. Mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils setzt sie sich nicht ansatzweise auseinander. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern das Kantonsgericht mit dem angefochtenen Urteil gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.