Citation: 1C_665/2017 E. 2.2

2.2. Dies bestreitet die Beschwerdeführerin. Sie stellt sich auf den Standpunkt, die Vorinstanz habe das kantonale Öffentlichkeitsgesetz willkürlich angewandt, wenn sie festgehalten habe, die Leistungsverzeichnisse würden Geschäftsgeheimnisse der C.________ AG enthalten. Sie ist der Auffassung, diese würden den Beschaffungsgegenstand definieren, weshalb sie ohnehin keine Geschäftsgeheimnisse enthalten könnten. Indem die Vorinstanz die Verweigerung des Zugangs zu den Verzeichnissen ausschliesslich damit begründet habe, diese seien zusammen mit den Preislisten als Geschäftsgeheimnisse zu qualifizieren und sie sich zum entscheidrelevanten Punkt, ob dies auch für die Leistungsverzeichnisse alleine gelte, nicht geäussert habe, habe sie zudem ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt.