Citation: 9C_196/2023 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hat beweiswürdigend festgehalten, dass die erforderlichen Belege fehlten, welche die Buchungen zugunsten des Alleinaktionärs als geschäftsmässig begründet erscheinen lassen könnten. Um diese ausschlaggebende Beweiswürdigung umzustossen, hätte die Gesellschaft im bundesgerichtlichen Verfahren klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen gehabt, dass und inwiefern dies "offensichtlich unrichtig" sei (BGE 148 I 127 E. 4.3). Die Gesellschaft beschränkt sich indes auf den Einwand, sie habe im vorinstanzlichen Verfahren darzulegen versucht, dass sie lediglich die Arbeitsleistung des Alleinaktionärs entschädigt habe, der bis zum Juni 2013 der einzige Arbeitnehmer der Gesellschaft gewesen sei. Dasselbe wäre, fährt sie fort, ebenso jedem Angestellten ausbezahlt worden. Mit dieser knappen Begründung vermag sie den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht zu genügen. Mit Blick darauf hat es dabei zu bleiben, dass die geschäftsmässige Begründetheit der Leistungen nicht nachgewiesen ist. Im Ergebnis folgt daraus, dass geldwerte Leistungen vorliegen.