Citation: 7B.57/2003 14.03.2003 E. 2

2.1 Wie schon bei der Vorinstanz beanstandet der Beschwerdeführer, dass die untere Aufsichtsbehörde den Nichteintretensentscheid gefällt habe, ohne ihn vorgängig anzuhören. Er habe damit keine Gelegenheit erhalten, darzulegen, weshalb er die Beschwerde erst am 27. Dezember 2002 eingereicht habe. 2.2 Von den in Art. 20a Abs. 2 Ziff. 1-4 SchKG geregelten, hier nicht zur Diskussion stehenden Punkten abgesehen, gilt für das Verfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden das einschlägige kantonale Recht (Art. 20a Abs. 3 SchKG). Der Beschwerdeführer vermag denn auch keine Bestimmung des Bundesrechts zu nennen (vgl. Art. 79 Abs. 1 erster Satz des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege [OG]), die den kantonalen Aufsichtsbehörden vorschreiben würde, vor Ausfällung eines Nichteintretensentscheids der beschwerdeführenden Partei Gelegenheit einzuräumen, sich zum Nichteintretensgrund zu äussern. Die von ihm gerügte Verletzung des in Art. 29 Abs. 2 BV garantierten Anspruchs auf rechtliches Gehör wäre mit staatsrechtlicher Beschwerde geltend zu machen gewesen (vgl. Art. 43 Abs. 1 zweiter Satz in Verbindung mit Art. 81 OG).