Citation: 2C_650/2014 E. 1

A.________, 1988 geborener Staatsangehöriger von Gambia, ersuchte 2005 unter falscher Identität um Asyl. Sein Gesuch wurde umgehend abgewiesen, er blieb aber während mehrerer Jahre illegal in der Schweiz. Am 28. Mai 2009 wurde seine Tochter B.________ geboren, die aus der Beziehung mit einer Schweizer Bürgerin stammt (Vaterschaftsanerkennung im März 2012). Nachdem er am 15. September 2009 zwangsweise nach Gambia zurückgeführt worden war, heiratete er dort am 8. Februar 2010 die Mutter seiner Tochter. Am 7. April 2011 reiste er wieder in die Schweiz ein und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau. Die Ehegatten trennten sich bereits im Dezember 2011, ohne je wieder zusammenzuziehen. Mit Verfügung vom 31. Oktober 2012 verweigerte das Bundesamt für Migration die Zustimmung zur Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ und ordnete zugleich dessen Wegweisung an. Dagegen gelangte der Betroffene an das Bundesverwaltungsgericht, welches sein für das dortige Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung mit Zwischenverfügung vom 11. Januar 2013 wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels abwies; die dagegen erhobene Beschwerde an das Bundesgericht blieb erfolglos (Urteil 2C_155/2013 vom 30. Mai 2013). Mit Endurteil vom 11. Juni 2014 wies das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde in der Sache selbst ab. Mit Schreiben vom 10. Juli (Postaufgabe 11. Juli) 2014 erklärt A.________, gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Einsprache zu erheben. Er bittet darum, hierbleiben zu dürfen, wenigstens bis zur von seiner Ehefrau kürzlich beantragten Scheidung. Die Eingabe ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.