Citation: 2C_469/2018 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ist gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide zulässig, da die Beschwerdeführerin in vertretbarer Weise einen Anspruch auf Aufenthaltsbewilligung geltend macht (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario BGG).Thema vor Bundesgericht ist, ob die Vorinstanz zu Recht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist, weil diese die gesetzlichen Anforderungen in inhaltlicher Sicht nicht erfüllt habe. Die Gutheissung der Beschwerde und Rückweisung der Sache an die Vorinstanz hat zur Folge, dass diese die Sache materiell beurteilen muss. Die Beschwerdeführerin ist nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert. Auf die form- und fristgerecht (Art. 42, Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereichte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist einzutreten. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist daher unzulässig (Art. 113 BGG).