Citation: I 578/00 12.09.2001 E. 2

2.- Die IV-Stelle ging beim Erlass der Verfügungen vom 23. März 2000 davon aus, dass der Versicherte aufgrund einer langdauernden Krankheit einen Invaliditätsgrad von 54 % aufweise und noch zu 50 % arbeitsfähig sei. Sie stützte sich dabei auf das psychiatrische Gutachten des Dr. med. I.________ vom 13. September 1999, auf die von den Zürich Versicherungen eingeholten orthopädischen Gutachten des Dr. med. H.________ vom 14. Dezember 1994 und 28. September 1995 sowie auf den Bericht der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) vom 30. März 1999. Die Vorinstanz sah entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers keinen Grund für die Einholung eines weiteren medizinischen Gutachtens und bestätigte die 50 %ige Arbeitsfähigkeit sowie die daraus resultierende Zusprechung einer halben Invalidenrente. Der Beschwerdeführer bemängelt wiederum, dass keine Gesamtbeurteilung durch eine MEDAS durchgeführt worden sei und kritisiert die Invaliditätsbemessung durch Verwaltung und Vorinstanz.