Citation: I 68/05 08.04.2005 E. 3

Soweit die Beschwerdeführerin eventualiter nebst Arbeitsvermittlung die Zusprechung anderer beruflicher Eingliederungsmassnahmen verlangt, wird der Antrag mit keinem Wort begründet, weshalb auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde insoweit nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen). Hinsichtlich des Eventualbegehrens betreffend den Anspruch auf Arbeitsvermittlung (Art. 18 Abs. 1 IVG) kann offen gelassen werden, ob dieses unter anfechtungsgegenständlichen Gesichtpunkten zulässig ist (vgl. BGE 125 V 413 und 123 V 335, ferner 121 V 159 Erw. 2b, 117 V 122 Erw. 1 mit Hinweisen; siehe auch Urteil V. vom 20. August 2002 [I 347/00]). Ein Anspruch auf Arbeitsvermittlung fällt - mit Blick auf den hier zu beurteilenden Zeitraum - ohnehin ausser Betracht. Die Beschwerdeführerin hat im Juni 2001 ein entsprechendes Angebot des IV-Berufsberaters klar abgelehnt, weil sie sich subjektiv ausser Stande sah, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen (Bericht des Berufsberaters vom 20. September 2001), und es bestehen keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass sie im November 2001 einen andern Standpunkt vertrat. Damit aber fehlte es ihr im richterlichen Beurteilungszeitraum an der - (auch) im Rahmen von Art. 18 Abs. 1 IVG vorausgesetzten - subjektiven Eingliederungsfähigkeit (vgl. AHI 2002 S. 108). Im Übrigen scheiterte der Anspruch auf Arbeitsvermittlung auch daran, dass eine leistungsspezifische Invalidität nur dann vorliegt, wenn die versicherte Person bei der Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle aus gesundheitlichen Gründen Schwierigkeiten hat (BGE 116 V 81 Erw. 6a mit Hinweis; AHI 2000 S. 69 Erw. 2b), mithin zwischen dem Gesundheitsschaden und der Notwendigkeit der Arbeitsvermittlung ein Kausalzusammenhang besteht. Ist die Arbeitsfähigkeit einzig insoweit eingeschränkt, als der versicherten Person leichte Tätigkeiten voll zumutbar sind, bedarf es zur Begründung des Anspruchs auf Arbeitsvermittlung zusätzlich einer spezifischen Einschränkung gesundheitlicher Art, welche Voraussetzung im Falle der Beschwerdeführerin nicht erfüllt ist (zum Ganzen AHI 2003 S. 268, insbesondere. 270 f. Erw. 2c und d, mit Hinweisen).