Citation: 5A_1033/2017 E. 6.4

6.4. Willkürlich ist nach Ansicht der Beschwerdeführerin auch der dem Beschwerdegegner ab dem 1. September 2016 angerechnete Grundbedarf. Insoweit kritisiert sie die Höhe der dem Ehemann bis am 31. Dezember 2017 zugebilligten Wohnkosten und die Anrechnung von Autokosten für den Arbeitsweg. Auch insoweit muss der Beschwerdeführerin freilich entgegengehalten werden, dass sie lediglich ihre Sicht der tatsächlichen Geschehnisses sowie ihre Rechtsauffassung derjenigen des Kantonsgerichts entgegenstellt und letztere als willkürlich bezeichnet. Dies genügt nicht. Von vornherein unbegründet ist die Beschwerde sodann mit Blick auf den Bedarf des Beschwerdegegners ab dem 1. Januar 2018, da die Beschwerdeführerin auch diesbezüglich von der unzutreffenden Annahme ausgeht, die Kinder seien durch sie zu betreuen.