Citation: 8C_99/2014 E. A

A.________ (Jg. 1961) stolperte am 14. Juli 2008 bei ihrer beruflichen Tätigkeit als Dentalassistentin an der Klinik B.________ im Operationssaal und zog sich dabei eine Distorsion des oberen Sprunggelenkes links zu, wobei es bereits bei einem 1980 erlittenen Unfall zu einem Riss des Aussenbandes am linken Fussgelenk gekommen sein soll. Der erneute Unfall wurde seitens der Arbeitgeberin am 8. August 2008 der Basler Versicherungen AG als zuständigem Unfallversicherer angezeigt. Als A.________ trotz medizinischer Behandlung und mehrerer operativer Eingriffe über persistierende Schmerzen klagte, veranlasste die Basler eine Begutachtung bei Frau Dr. med. C.________, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation, welche ihre Expertise am 16. Juli 2012 erstattete. Danach seien unfallkausale Schädigungen mit der Operation vom 4. November 2008 behoben und drei Monate später, also am 4. Februar 2009, der Zustand wieder erreicht worden, wie er vor dem Unfall bestanden habe (status quo ante); der Vorfall vom 14. Juli 2008 habe eine nur vorübergehende Verschlimmerung eines erheblichen Vorzustandes bewirkt. Gestützt auf dieses Gutachten stellte die Basler ihre Leistungen mit Verfügung vom 13. August 2012 rückwirkend - aus Kulanzgründen erst - per 31. Dezember 2009 ein; für die für die Zeit ab 1. Januar 2010 erbrachten Leistungen kündigte sie eine Rückforderung an. Auf Einsprache hin sah sie mit Entscheid vom 10. April 2013 zwar von der ursprünglich vorgesehenen Rückforderung zufolge Fehlens eines Rückkommenstitels ab, bestätigte aber ihre Leistungseinstellung - nunmehr per 4. Februar 2009.