Citation: 5A_273/2024 E. 4.1

4.1. Im Zusammenhang mit der Person der Beiständin macht der Beschwerdeführer vorab eine Rechtsverweigerung (Art. 29 Abs. 1 BV) sowie die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend. Der Beschwerdeführer bringt vor, das Verwaltungsgericht habe übersehen, dass das Amt von G.________ als Beiständin der beiden jüngeren Kinder zufolge Aufhebung der Beistandschaft Ende Mai 2022 erloschen sei. Wenn es daher ausführe, der Beschwerdeführer habe sich im März 2022 zur Ernennung von G.________ äussern können, treffe dies nur für die beiden älteren, nicht jedoch für die beiden jüngeren Kinder zu. Aufgrund dieser offensichtlich falschen Feststellung des Sachverhalts habe die Vorinstanz es verpasst, die gegen die Ernennung von G.________ gerichteten Begehren sowie die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs wegen unterlassener Anhörung zu behandeln. Hierin liege gleichzeitig eine Gehörsverletzung durch das Verwaltungsgericht.