Citation: 2C_822/2014 E. 7

Nach dem Ausgeführten ist der angefochtene Entscheid des Appellationsgerichtes des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht im Ergebnis nicht zu beanstanden. Die Beschwerde erweist sich damit als unbegründet und ist folglich abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdeführerin an sich kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung kann jedoch bewilligt werden, da die Beschwerde angesichts der Mängel bei der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung (vgl. E. 5.5 hiervor) jedenfalls nicht als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden kann, die Beschwerdeführerin bedürftig ist, und die Beigabe eines Anwalts notwendig erscheint (Art. 64 BGG).