Citation: 9C_450/2019 E. 3.5.2

3.5.2. Die Gutachter des ZIMB hatten demnach durchaus Kenntnis von der gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers, wie sie sich bis Ende 2016 darstellte, und diese im Kontext ihrer Begutachtungen gewürdigt. Dass sie dabei zum - von der Vorinstanz bestätigten - Ergebnis gelangt sind, der Versicherte sei dennoch als in einer geeigneten Tätigkeit einsatzfähig einzustufen, kann nach Lage der Akten nicht als offensichtlich unrichtig qualifiziert werden. Insbesondere sind den echtzeitlichen medizinischen Unterlagen keinerlei schlüssigen Hinweise zu entnehmen, die zwingend auf eine andere Beurteilung schliessen liessen. Namentlich vermag das hausärztliche Zeugnis des Dr. med. F.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, vom 23. November 2016 allein keine solche zu bewirken. Der vom Beschwerdeführer als entscheidwesentlich angerufene, vorinstanzlich eingereichte Bericht der Frau Dr. med. G.________, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 15. Februar 2019 ändert daran nichts, wurde er doch erst geraume Zeit nach dem für die gerichtliche Überprüfungsbefugnis in zeitlicher Hinsicht massgeblichen Verfügungserlass vom 21. August 2017 verfasst. Vielmehr wird ihm im Rahmen der bereits erfolgten erneuten Anmeldung Rechnung zu tragen sein. Es hat damit - weitergehender medizinischer Erhebungen bedarf es mangels daraus zu erwartender neuer Erkenntnisse nicht (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweis) - beim angefochtenen Entscheid und der Ablehnung eines Rentenanspruchs sein Bewenden.