Citation: 9C_103/2021 E. 2.3

2.3. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, hält nicht stand. Nach der Rechtsprechung (vgl. z.B. das von der Vorinstanz zitierte Urteil P 53/01 13. März 2002 E. 3a/cc) spielt es keine Rolle, wie der Mietzins innerhalb der Wohngemeinschaft getragen wird. Eine Mietzinsaufteilung nach Köpfen kann insbesondere auch dann erfolgen, wenn Kleinkinder beteiligt sind (Urteil 9C_242/2018 vom 21. Februar 2019 E. 4), oder wenn eine Enkelin ihre im selben Haushalt lebende, Ergänzungsleitungen beziehende Grossmutter pflegt und dafür keinen Beitrag an die Miete bezahlt (BGE 142 V 299 E. 5.3 S. 309 f.). Inwiefern gesundheitliche Gründe gegen die Aufteilung des Mietzinses nach Köpfen sprechen soll, ist nicht ersichtlich (vgl. für Ausnahmetatbestände BGE 142 V 299 E. 3.2.2 S. 304 f.). Eine Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots (vgl. Art. 8 BV und Art. 106 Abs. 2 BGG) oder einer Bestimmung des Bundesgesetzes vom 13. Dezember 2002 über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (Behindertengleichstellungsgesetz, BehiG; SR 151.3) wird nicht substanziiert dargelegt; diesbezügliche Weiterungen erübrigen sich.