Citation: 5A_714/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe noch nie gehört, dass jemandem die AHV gepfändet werde. Es sei ein völliger Blödsinn zu behaupten, er brauche das AHV-Geld nicht für sich. Wäre es so, hätte er ca. Fr. 120'000.-- auf dem Konto. Wenn die AHV gepfändet werde, entstünden noch mehr Schulden. Demnächst müsse er einen Treppenlift kaufen und die Steuern stünden auch noch an. Man sollte einen Menschen, der im 72. Altersjahr noch 20 % arbeite, in Frieden lassen. Er könne auch aufhören zu arbeiten, dann brauche es aber Ergänzungsleistungen. Er habe noch Folgendes vergessen: Die grossen Bewegungen auf dem Konto entstünden, wenn sein Sohn (dem die Garage gehöre) nicht da sei und Autos verkauft würden. Dann fliesse das Geld zunächst auf sein (des Beschwerdeführers) Konto und nachher werde es wieder übertragen. Mit alldem schildert der Beschwerdeführer den Sachverhalt aus seiner Sicht, ohne eine genügende Sachverhaltsrüge zu erheben (Art. 97 Abs. 1 BGG). Es fehlt eine genügende Auseinandersetzung mit der Feststellung, dass das Konto nicht nur als AHV-Durchgangskonto, sondern auch zu geschäftlichen Zwecken dient. Was seine Erklärung zu den Bewegungen auf seinem Konto angeht, übergeht er, dass die Aufsichtsbehörde ihm am 22. Juni 2023 Frist angesetzt hat, um diese zu erläutern, dass er aber nach den Erwägungen der Aufsichtsbehörde die gestellten Fragen nicht plausibel und nachvollziehbar zu erklären vermochte. Er kann vor Bundesgericht nicht nachholen, was er diesbezüglich vor der Vorinstanz vorzutragen vergessen hat (Art. 99 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer eine Erwägung der Aufsichtsbehörde zur Eigentümerschaft zweier Fahrzeuge als absolute Frechheit empfindet und auf eingereichte Quittungen verweist, so ist diese Frage für die Beurteilung der Pfändbarkeit des fraglichen Betrages auf dem Konto ohne Belang. Darauf ist nicht einzugehen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).