Citation: 5D_266/2017 E. 4

Vor Bundesgericht bringt die Beschwerdeführerin vor, Beweisanträge seien übergangen worden. Sie legt aber weder dar, um was für Anträge es sich handeln soll, noch belegt sie, solche gestellt zu haben. Ebenso wenig belegt sie, einen Antrag auf Parteiverhandlung gestellt zu haben, der übergangen worden sei. Die Beschwerdeführerin kommt wiederholt darauf zurück, dass das Regionalgericht ein Rechtsöffnungsgesuch hinsichtlich derselben Forderung abgewiesen habe und dieser Entscheid sei rechtskräftig und "in Stein gemeisselt". Sie setzt sich aber nicht ansatzweise mit der obergerichtlichen Begründung auseinander, weshalb dennoch ein weiteres Mal um Rechtsöffnung ersucht (und abweichend vom ersten Rechtsöffnungsentscheid) auch erteilt werden kann. Ihr Beharren auf ihrer eigenen Auffassung und der Vorwurf des Prozessbetrugs etc. stellen keine rechtsgenügliche Rüge dar. Ebenso wenig befasst sie sich mit den obergerichtlichen Erwägungen zur Verjährung. Im Verfahren auf definitive Rechtsöffnung kann sodann nicht mehr überprüft werden, ob die in Betreibung gesetzte Forderung zu Recht besteht. Entsprechende Einwände wären im Steuerveranlagungs- bzw. -rechtsmittelverfahren geltend zu machen gewesen. Die Beschwerdeführerin stellt des Weiteren in Abrede, dass die Abrechnung rechtskräftig und vollstreckbar sei. Das Obergericht hat aber weder auf eine Abrechnung abgestellt, noch legt die Beschwerdeführerin dar, weshalb darauf hätte abgestellt werden müssen. Schliesslich setzt sich die Beschwerdeführerin nicht damit auseinander, dass die Rechtsöffnungsgerichte für ihre weiteren Anträge nicht zuständig sind. Ebenso wenig sind diese Anträge (Staatshaftung, Genugtuung, Schadenersatz, Löschung der Betreibung und der betriebenen Forderung) im vorliegenden Beschwerdeverfahren zulässig. Die Beschwerdeführerin zeigt demnach nicht ansatzweise auf, inwiefern das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.