Citation: 9C_282/2018 E. A

A.a. Dem 1968 geborenen A.________ war mit Einspracheentscheid der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 4. April 2007 rückwirkend ab 1. September 2006 eine ganze Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrads von 85 % zugesprochen worden. In den Jahren 2010 und 2015 durchgeführte Revisionsverfahren ergaben unveränderte Rentenverhältnisse (Mitteilungen vom 2. Juli 2010 und 18. Mai 2015). A.b. Auf entsprechende Hinweise des Versicherten im Rahmen einer Anfang 2017 erneut eingeleiteten Revision hin ersuchte die IV-Stelle ihn in der Folge mehrmals erfolglos um Zustellung seines Arbeitsvertrags sowie der darauf beruhenden Lohnabrechnungen (Schreiben vom 18. Mai, 27. Juni, 21. Juli und 9. August 2017). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren hob die IV-Stelle die bisherige Rente mit Verfügung vom 17./19. Oktober 2017 infolge Verletzung der Auskunfts- und Mitwirkungspflicht auf Ende November 2017 auf.