Citation: 8C_14/2023 E. 3

Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, geht nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinaus. Inwiefern das Abstellen auf die Aussagen der erste Stunde auf einer willkürlichen oder sonstwie bundesrechtswidrigen Beweiswürdigung beruhen soll, wird nicht dargelegt. Allein (erneut) vorzutragen, die diesbezüglich gestellten Fragen von der Haushaltsabklärungsperson falsch verstanden zu haben, reicht nicht aus. Sodann zielt der Hinweis auf den sich angeblich seit 2016 verschlechternden Gesundheitszustand an der Sache vorbei, nachdem das kantonale Gericht den Invaliditätsgrad im Erwerbsbereich auf der Basis des tatsächlich erzielten Verdienstes bestimmt hat, ohne dabei einen rentenbegründenden Invaliditätsgrad ermittelt zu haben. Schliesslich reicht es auch nicht aus, die vom Gericht vorgenommene Bedürftigkeitsbemessung zu beanstanden, ohne sich mit dessen Argument auseinanderzusetzen, selbst wenn alles so berücksichtigt würde, wie von der Gesuchstellerin gefordert, keine Bedürftigkeit ausgewiesen wäre.