Citation: 6B_1357/2019 E. 3

Die Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Vor Bundesgericht kann es nur noch um die Frage gehen, ob die Vorinstanz das Gesuch um Erlass bzw. eventualiter Stundung zu Unrecht abgelehnt hat. Soweit der Beschwerdeführer in seiner Eingabe auf die Erwägungen der Vorinstanz, wenn überhaupt, am Rande eingeht, erschöpfen sich seine Ausführungen in einer rein appellatorischen Kritik an den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen. Die blosse Behauptung, die Anträge hinreichend begründet zu haben, genügt nicht. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, inwieweit die angefochtene Verfügung gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.