Citation: 6B_819/2017 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung und eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). A._________ und B._________ seien keiner Täuschung unterlegen, da er diesen gegenüber keine falschen Angaben gemacht habe. Entgegen deren Aussagen habe er die Fahrzeuge in den Inseraten nicht mit der tiefen Laufleistung von ca. 29'000 bzw. 40'000 km ausgeschrieben. Die entsprechenden Inserate seien zu Unrecht nie ediert worden. Er habe A._________ und B._________ zudem mündlich darauf aufmerksam gemacht, dass er der Aussteller der Zertifikate sei. Diese hätten die Herkunft des Attests auch aufgrund seiner darauf angegebenen Telefonnummer in Erfahrung bringen können. Er habe sodann nie behauptet, Motor und Getriebe der Fahrzeuge ersetzt bzw. revidiert zu haben oder falsche Angaben zum Alter oder der effektiven Laufleistung der Fahrzeuge gemacht. Der effektive Kilometerstand gehe auch aus den Kaufverträgen hervor. Offensichtlich falsch sei schliesslich die Annahme der Vorinstanz, der Verkaufspreis habe über dem Verkehrswert gelegen. Die Vorinstanz habe es unterlassen, entsprechende Verkehrswertgutachten einzuholen.