Citation: 9C_958/2008 24.04.2009 E. 3

3.1 Nach den - im Wesentlichen gestützt auf den als schlüssig erachteten Bericht des Kreisarztes der SUVA, Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 29. Juni 2004 und die ebenfalls als beweistauglich eingestufte Stellungnahme des RAD vom 18. Oktober 2004 getroffenen - Feststellungen der Vorinstanz begründen die seit einem Unfall am 17. Mai 2002 persistierenden, mit einem gestörten Gangbild verbundenen Kniebeschwerden ab dem frühestmöglichen Rentenbeginn im Mai 2003 (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG in der bis Ende 2007 gültig gewesenen) keine Arbeitsunfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit (ohne Schläge und Vibrationen auf das Knie, ohne kauernde oder kniende Stellung, ohne häufiges Begehen von Leitern und Treppen und ohne Gehen auf unebenem Gelände, mit Gewichtslimite bei Tragen von Lasten). Des Weitern hätten die Ende Dezember erlittenen multiplen Hirninfarkte lediglich vorübergehend - bis Ende Februar 2005 - eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bewirkt; anschliessend sei gestützt auf die Berichte der Medizinischen Klinik am Spital X.________ vom 31. Januar 2005 und des Dr. med. A.________ vom 27. April 2007 wiederum von einer vollen Leistungsfähigkeit in einer (auch dem neu vorhandenen Drehschwindel) angepassten Tätigkeit auszugehen. Schliesslich sei eine krankheitswertige psychische Störung entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers weder ersichtlich noch dargelegt. Im Bericht des Prof. Dr. med. M.________, Leitender Arzt Neurologie am Spital X.________, vom 19. April 2006 werde zwar eine Depressionsbehandlung empfohlen; doch fehle es bezogen auf den hier massgebenden Beurteilungszeitraum bis 15. Juni 2007 (Einspracheentscheid) an einer entsprechenden fachärztlichen Diagnose, weshalb darauf nicht weiter einzugehen sei. 3.2 Der Beschwerdeführer rügt, die vorinstanzliche Annahme einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten beruhe auf einer - sowohl hinsichtlich der körperlichen (Kniebeschwerden, Folgen der erlittenen Hirninfarkte) als auch der psychischen Leiden (Depression) - offensichtlich unrichtigen und unvollständigen Sachverhaltsfeststellung. Tatsächlich wie rechtlich nicht haltbar sei namentlich die Verneinung einer anspruchsbegründenden Invalidität bereits ab dem (unbestrittenen) Zeitpunkt des Ablaufs des Wartejahres gemäss Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG (in der bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung) am 16. Mai 2003.