Citation: 8C_668/2008 25.09.2008 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, worauf das Bundesgericht in der Anfrage vom 7. August 2008 zusätzlich und ausdrücklich verwiesen hat, dass (auch) die zweite Eingabe diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht zu genügen vermag, verweist der Einleger doch erneut pauschal auf seine finanziellen Verhältnisse, ohne in der Sache selbst Anträge zu stellen und darzulegen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,