Citation: 5A_715/2019 E. 2

Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel der Beschwerdeführerin nicht eingetreten. Streitgegenstand ist deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob die Vorinstanz zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41). Diesbezüglich hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit dessen Begründung erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Eine solche Darlegung erfolgt nicht, sondern die Beschwerdeführerin äussert sich direkt in der Sache selbst, wobei aus den Ausführungen nicht hervorgeht, inwiefern im vorliegend relevanten Scheidungsverfahren ein Ausstandsgrund im Sinn von Art. 47 ZPO gegen B.________ vorliegen soll (man sei nicht darauf eingegangen, dass sie amtlich von D.________ vertreten und dieser zufolge ihrer Verzeigung beim Obergericht abgesetzt worden sei; sie sei klar gegen eine weitere Mandatsführung durch D.________ und es sei unverständlich, dass B.________ von der Entlassung von D.________ absehe; sie habe sich an die Stadtpolizei und an das Bezirksgericht Winterthur gewandt, weil das Verhalten von D.________ unentschuldbar sei und B.________ als sein Freund ihn nicht als Rechtsbeistand entlassen habe, sondern ihn in seinem Tun noch unterstütze). Aus weiteren Schreiben, welche die Beschwerdeführerin beilegt, ergibt sich, dass sie auf offenbar auf ein Verfahren im Zusammenhang mit einer E.________ anspielt. Worum es dort geht und was dies mit dem vorliegenden Scheidungsverfahren zu tun hat und inwiefern diesbezüglich ein Ausstandsgrund bestehen soll, ist nicht ansatzweise ersichtlich, aber letztlich auch nicht von Belang, weil wie gesagt darzulegen wäre, inwiefern das Obergericht mit seinen Nichteintretenserwägungen gegen Recht verstossen hätte.