Citation: U 453/05 20.01.2007 E. 4

Verwaltung und Vorinstanz haben beim hypothetischen Valideneinkommen auf den Lohn abgestellt, den der Beschwerdeführer nach Angaben der Arbeitgeberin im Jahre 2003 ohne Unfall erzielt hätte. Dies wirkt sich sowohl bei der Höhe der Rente wie beim Invaliditätsgrad zu Gunsten des Beschwerdeführers aus; denn der in den Jahren vor dem Unfall gegenüber der Ausgleichskasse abgerechnete Lohn erreichte diese Höhe jeweils nicht; in den zwölf unmittelbar vor dem Unfall liegenden Monaten scheint sodann - zumindest laut Auszug aus dem Individuellen Konto - während sieben Monaten gar kein Einkommen erzielt worden zu sein. Wenn der Beschwerdeführer erneut argumentiert, sein effektiver Arbeitsmarktwert sei viel höher gewesen, wird er auf die zutreffende Erwägung 4.2 des angefochtenen Entscheides verwiesen (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG), der das Bundesgericht beipflichtet.