Citation: 1A.113/2004 16.06.2005 E. 3

Die Beschwerdeführenden werfen dem Verwaltungsgericht im Weiteren vor, es habe ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, weil es auf die Frage der Erschliessung des Schopfes nicht eingegangen sei. Zu dieser Rüge der formellen Rechtsverweigerung sind die Beschwerdeführenden als Verfahrensbeteiligte trotz der fehlenden Legitimation in der Sache selbst befugt (vgl. BGE 121 II 454 E. 1b, 123 II 69 E. 1b). Die Rüge ist jedoch schon deshalb unbegründet, weil sich die heutigen Beschwerdeführer im Verfahren vor Verwaltungsgericht gar nicht auf die - ihrer Meinung nach ungenügende - Erschliessung des Schopfes berufen haben (vgl. die Beschwerdeantwort der Eheleute A.________ vom 27. Januar 2004). Da zum fraglichen Schopf eine grundstücksinterne Zufahrt besteht, brauchte sich das Verwaltungsgericht mit der Frage der Erschliessbarkeit des betreffenden Grundstücksteils auch nicht von Amtes wegen zu befassen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist insofern abzuweisen.