Citation: 1C_199/2017 E. 4.2

4.2. Soweit die Beschwerde als erledigt abzuschreiben ist, richtet sich die Frage der Kostenverlegung mit summarischer Begründung nach dem mutmasslichen Verfahrensausgang vor Eintritt des Erledigungsgrundes (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP). In der Sache wären die Gefährdungsmeldung und -einschätzung vom Bundesgericht nur auf Willkür (gemäss Art. 9 BV) hin überprüfbar gewesen. Die Vorinstanzen vermochten sich dafür auf sachliche Gründe zu stützen, die sie in ihren Entscheiden ausführen. Diese sind insbesondere nicht allein deswegen unhaltbar, weil sich im Nachhinein ergeben hat, dass sie nicht mehr begründet sind. Sie erscheinen erst recht nicht willkürlich, weil sie der Beschwerdeführer selbst als unberechtigt einstuft. Dieser hat demnach im bundesgerichtlichen Verfahren integral als unterliegend zu gelten.