Citation: 9C_16/2020 E. 1

dass der angefochtene Entscheid gemäss postamtlicher Bescheinigung und Darstellung des Beschwerdeführers diesem am 21. November 2019 ausgehändigt wurde, dass die 30-tägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) gemäss Art. 44-48 BGG am 6. Januar 2020 abgelaufen ist, dass die Beschwerde des A.________ mit dem 7. Januar 2020 datiert ist und von seinem Rechtsvertreter - in einem Umschlag zusammen mit einer Eingabe in einer anderen Sache (strafrechtliche Beschwerde gegen ein Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 7. August 2019) - am 9. Januar 2020 (Poststempel) der Schweizerischen Post übergeben wurde, dass die Beschwerde somit nicht innert der Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass mit diesem Urteil das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),