Citation: 4A_486/2016 E. A

A.a. Mit Darlehensvertrag vom 26. März 1994 gewährte B.________ (Kläger, Beschwerdegegner) A.________ (Beklagter, Beschwerdeführer) ein Darlehen in der Höhe von DM 300'000.-- (entsprechend EUR 153'387.56), verzinslich zu 12 % pro Jahr, Zinsen zahlbar vierteljährlich, erstmals am 5. Juli 1994. A.b. In Form eines notariellen Schuldanerkenntnisses bestätigte A.________ am 28. Januar 1998, C.________, der Ehefrau von B.________, den Betrag von DM 300'000.--, verzinslich zu 12 % pro Jahr ab dem 12. April 1994, zu schulden. Am 19. März 2007 einigten sich A.________ und C.________ vergleichsweise, dass A.________ zwecks Tilgung der Forderung gemäss dem notariellen Schuldanerkenntnis C.________ EUR 10'000.-- bezahlt und ihr 12'000 Aktien der D.________ AG überträgt; dieser Vergleich wurde von A.________ erfüllt. A.c. Umstritten ist, ob ein einziges Darlehen von B.________ vorliegt, das an die Ehefrau abgetreten und vergleichsweise vollumfänglich getilgt wurde, oder ob A.________ zwei Beträge à DM 300'000.-- übergeben wurden, wobei die Rückzahlungsforderung und Zinsen aus dem Darlehen vom 26. März 1994 noch offen sind.