Citation: 6B_917/2015 E. B

Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat nahm mit Verfügung vom 26. November 2014 das Verfahren in Bezug auf die Vorwürfe des Betruges und der Urkundenfälschung nicht an die Hand. Eine allfällige Zivilklage verwies sie auf den Zivilweg. Mit Strafbefehl vom 26. November 2014 sprach sie A.________ der Drohung und des Missbrauchs einer Fernmeldeanlage schuldig und verurteilte sie zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 30.-- sowie zu einer Busse von Fr. 100.--. Ferner erklärte sie die mit Urteil der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat am 21. Oktober 2013 bedingt ausgesprochene Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 100.-- als vollziehbar. Das Obergericht des Kantons Zürich trat mit Beschluss vom 3. August 2015 auf eine von X.________ gegen die Nichtanhandnahme der Strafuntersuchung wegen Urkundenfälschung geführte Beschwerde nicht ein.