Citation: 8C_145/2015 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer beantragt einen höheren als den gewährten 5-prozentigen leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn. Dessen Bestimmung stand im Ermessen des kantonalen Gerichts (BGE 129 V 472 E. 4.2 S. 481; 126 V 75 E. 5 S. 78 ff.). Eine Angemessenheitskontrolle ist dem Bundesgericht verwehrt (Art. 95 lit. a BGG; BGE 134 V 322 E. 5.3 S. 328; 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Die Vorinstanz hat sich zur Höhe des Abzugs eingehend geäussert. Der leidensbedingte Abzug wurde von der SUVA und vom kantonalen Gericht vorab damit begründet, dass der Beschwerdeführer keine schweren Arbeiten als Maurer mehr verrichten kann und bei leichten bis mittelschweren Tätigkeiten insoweit beeinträchtigt ist, als diese wechselbelastend auszuführen sind. Die Rehaklinik D.________ hat dies im Austrittsbericht vom 22. Dezember 2011 noch näher präzisiert. Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen keine andere Beurteilung zu rechtfertigen. Da die Schulterbeschwerden, wie bereits dargelegt, nicht unfallkausal sind, können sie im Rahmen der Invaliditätsbemessung nicht berücksichtigt werden. Weitere nennenswerte Schmälerungen der Verdienstaussichten sind wegen der im neuen Tätigkeitsbereich fehlenden Berufserfahrung und angeblich mangelhaften Sprachkenntnissen kaum zu befürchten, zumal körperlich eher leichtere und auch intellektuell weniger anspruchsvolle Aufgaben in Betracht zu ziehen sind.