Citation: 8C_359/2018 E. A

Der 1967 geborene A.________ war als Sanitärmonteur bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 26. November 2000 eine Schultergelenksluxation zuzog. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses; für die bleibenden Unfallfolgen sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 10. Februar 2009 eine Integritätsentschädigung bei einer Einbusse von 5 % und ab 1. August 2008 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 12 % zu. Im Rahmen eines von der Suva eingeleiteten Revisionsverfahrens sistierte die Suva die Rentenleistungen vorsorglich per 1. Mai 2016 und hob die laufende Rente schliesslich mit Verfügung vom 7. Juni 2016 und Einspracheentscheid vom 15. Mai 2017 auf dasselbe Datum hin auf, da der Versicherte nunmehr keine unfallbedingte Erwerbseinbusse mehr erleide.