Citation: 5A_882/2020 E. 2

Im Übrigen würde die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht ansatzweise genügen. Soweit die Eingabe leserlich und inhaltlich nachvollziehbar ist, wird sinngemäss geltend gemacht, es bestehe die Unschuldsvermutung. Eine auch nur ansatzweise Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid, in welchem der Schwächezustand (paranoide Schizophrenie) sowie das selbstgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten dargestellt sind, erfolgt nicht.