Citation: 2P.139/2003 13.11.2003 E. 8

Demnach erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde zum überwiegenden Teil als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist. Lediglich in Bezug auf die für das Beschwerdeverfahren vor dem Regierungsrat verweigerte unentgeltliche Verbeiständung ist die Beschwerde begründet und gutzuheissen. Bei diesem Verfahrensausgang würde es sich rechtfertigen, den Beschwerdeführern die Verfahrenskosten aufzuerlegen; sie obsiegen nur zu einem geringen Teil (vgl. Art. 156 Abs. 1 und 3 OG). Ihrem Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren ist indes stattzugeben, da ihr Rechtsbegehren nicht als von vornherein aussichtslos erschien und sie bedürftig sind (Art. 152 OG). Daher sind keine Kosten zu erheben und ist ihr Anwalt aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen. Parteientschädigungen an die Behörden werden nicht geschuldet (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG).