Citation: 9C_310/2022 E. A

Die 1960 geborene A.________ meldete sich im März 2013 unter Hinweis auf ein erlittenes Schleudertrauma bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinische und die erwerbliche Situation ab. Sie zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) bei und holte bei der Stiftung Medas Ostschweiz ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 26. August 2014 erstattet wurde. Mit Verfügung vom 9. März 2016 verneinte sie einen Anspruch der Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich (Urteil vom 5. Mai 2017) und letztinstanzlich vom Bundesgericht abgewiesen (Urteil 9C_445/2017 vom 16. April 2018). Im Juni 2019 wandte sich A.________ mit einem neuen Gesuch um Leistungen an die Verwaltung. Nach Einholung von Berichten der behandelnden Ärzte und Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch erneut (Verfügung vom 14. April 2021).