Citation: 5A_423/2015 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Eingabe an das Bundesgericht zum Teil nicht verständlich mit den Erwägungen des vorinstanzlichen Urteils auseinander. Zudem bringt sie eigene Sachverhaltsdarstellungen insbesondere zur güterrechtlichen Auseinandersetzung vor, ohne indes anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich oder sonst wie verfassungswidrig festgestellt haben könnte. Auf die nicht rechtsgenügend begründete Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) durch den Präsidenten der Abteilung unter Kostenfolge für die Beschwerdeführerin (Art. 66 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten.