Citation: 9C_824/2015 E. 1

Das kantonale Gericht hat, zum Teil unter Verweis auf den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse, die gesetzlichen Bestimmungen über die Berechnung der ordentlichen AHV-Altersrenten richtig wiedergegeben. So hat es zutreffend festgestellt, dass sich die Rentenhöhe innerhalb der jeweils anwendbaren Rentenskala - hier der Teilrentenskalen 25 und 35 gemäss Art. 29 Abs. 2 lit. b AHVG - nach dem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen bestimmt. Für die unbestrittenermassen keine vollständige Beitragsdauer aufweisenden Beschwerdeführer sind die vorinstanzlichen Ausführungen entscheidend, wonach die Summe der beiden Renten des Ehepaares maximal 150 % des Höchstbetrages der gewichteten Rentenskala 32, d.h. Fr. 2564.- (Wert 2015) beträgt (Art. 35 Abs. 1 lit. a und Abs. 3 AHVG in Verbindung mit Art. 53bis AHVV [SR 831.101]).