Citation: U 282/03 19.11.2004 E. B

Beschwerdeweise liess R.________ beantragen, der Einspracheentscheid sei bezüglich der Invalidenrente aufzuheben und es sei diese zu erhöhen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hiess - nach Beizug der Akten der Invalidenversicherung - die Beschwerde in dem Sinne teilweise gut, als es die Komplementärrente auf monatlich Fr. 333.- festsetzte; im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Bei der Rentenberechnung ging es von einem anrechenbaren versicherten Verdienst von Fr. 1535.40 und einer um einen Drittel reduzierten IV-Rente von Fr. 1400.- aus, welche es wegen unfallfremder Faktoren um 20% auf monatlich Fr. 1120.- kürzte. Die so errechnete, maximal in Betracht fallende Komplementärrente von Fr. 415.40 reduzierte es im Hinblick auf die unfallfremden Faktoren um 20%, was zu einem monatlichen Rentenanspruch von Fr. 333.- führte.