Citation: U 2/03 28.07.2005 E. 1

Die 1972 geborene S.________ liess durch ihre Arbeitgeberin einen Unfall vom 12. Februar 2000 (Sturz bei Snowboardfahren) der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) melden, welche eine Leistungspflicht mit Verfügung vom 31. August 2000 ablehnte, woran sie im Einspracheentscheid vom 30. Januar 2001 festhielt. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug wies eine dagegen erhobene Beschwerde, mit welcher die Aufhebung des Einspracheentscheids und die Verpflichtung der SUVA zur Leistungserbringung, eventuell die Anordnung eines neutralärztlichen Gutachtens zur Frage der Unfallkausalität, beantragt wurde, mit Entscheid vom 31. Oktober 2002 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt S.________ ihr vorinstanzliches Rechtsbegehren erneuern. Die SUVA und das Verwaltungsgericht des Kantons Zug schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit) auf Vernehmlassung verzichtet.