Citation: I 610/99 19.07.2001 E. 1

1.- a) Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen, den Umfang und die Entstehung des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis, Art. 29 IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG), bei Nichterwerbstätigen im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG, namentlich im Haushalt beschäftigten Versicherten, nach der spezifischen Methode (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV; BGE 104 V 136 Erw. 2a; ZAK 1992 S. 128 Erw. 1b mit Hinweisen) sowie bei teilerwerbstätigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 27bis Abs. 1 IVV; BGE 104 V 150; ZAK 1992 S. 128 Erw. 1b mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsschätzung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 105 V 158 f. Erw. 1). Darauf kann verwiesen werden. b) Es steht nicht in Frage, dass vorliegend zur Ermittlung des Invaliditätsgrades die gemischte Methode nach Art. 27bis Abs. 1 IVV (vgl. dazu BGE 125 V 146) zur Anwendung gelangt. Unbestritten sind ferner die Bemessungsfaktoren Anteile Erwerbstätigkeit (85 %) und Haushaltsführung (15 %), die zumutbare Arbeitsfähigkeit im erwerblichen Bereich (20 Wochenstunden) sowie das für die Invaliditätsbemessung nach der Methode des Einkommensvergleichs relevante Valideneinkommen von Fr. 35'497. -. Uneinigkeit herrscht hingegen über die Höhe des trotz des Gesundheitsschadens durch eine zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage zu erzielenden Verdienstes (Invalideneinkommen), die Behinderung im Haushaltsbereich sowie den Zeitpunkt der Entstehung des Rentenanspruchs nach Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG.