Citation: 1C_596/2017 E. 1.2

1.2. Von der Stimmrechtsbeschwerde an das Bundesgericht werden sowohl eidgenössische als auch kantonale und kommunale Stimmrechtssachen erfasst (Art. 88 Abs. 1 BGG). Bei den letzteren ist die Stimmrechtsbeschwerde gegen Akte letzter kantonaler Instanzen zulässig (Art. 88 Abs. 1 lit. a BGG). Das angefochtene Urteil ist ein solcher kantonal letztinstanzlicher Akt in einer kommunalen Stimmrechtssache. Überdies handelt es sich um einen beschwerdefähigen Endentscheid (vgl. Art. 90 BGG). Für das Verfahren vor Bundesgericht gelten damit die Regeln der Stimmrechtsbeschwerde. Ob es sich nach kantonalem Recht ebenfalls um eine Stimmrechtsbeschwerde nach dem aargauischen Gesetz über die politischen Rechte vom 10. März 1992 (GPR; SAR 131.100; vgl. insbes. §§ 1 und 65 ff. GPR) oder um eine Gemeindebeschwerde gemäss dem Gesetz über die Einwohnergemeinden vom 19. Dezember 1978 des Kantons Aargau (Gemeindegesetz, GG; SAR 171.100; vgl. insbes. §§ 106 und 107 GG) handelte, spielt dabei keine Rolle. Dass die vom Bundesverfahrensrecht abgeleiteten prozessualen Anforderungen an das kantonale Verfahren (vgl. insbes. Art. 88 Abs. 2 und Art. 110-112 BGG) nicht eingehalten wären, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht.