Citation: 6B_532/2020 E. 1.4

1.4. Ungeachtet der fehlenden Legitimation in der Sache kann die Privatklägerschaft mit Beschwerde in Strafsachen eine Verletzung ihrer Parteirechte rügen, die ihr nach dem Verfahrensrecht, der Bundesverfassung oder der EMRK zustehen und deren Missachtung auf eine formelle Rechtsverweigerung hinausläuft. Zulässig sind Rügen, die formeller Natur sind und von der Prüfung der Sache getrennt werden können. Das geforderte rechtlich geschützte Interesse ergibt sich diesfalls aus der Berechtigung, am Verfahren teilzunehmen. Nicht zulässig sind dagegen Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (sog. "Star-Praxis"; BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1; je mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführerin demnach eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend macht und hierzu ausführt, die Vorinstanz habe ihre im Berufungsverfahren vorgetragene Argumentation unbeachtet gelassen, wonach der Beschwerdegegner 1 Daten mit von ihr stammendem Know-how kopiert und weiter veräussert hat, obschon eine uneingeschränkte Know-how Nutzung bei vorzeitiger Vertragsbeendigung offensichtlich nicht dem Willen der Parteien entsprochen habe, ist sie nicht zu hören, da diese Rüge im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids hinausläuft.