Citation: 8C_40/2015 E. 4.2.3

4.2.3. Der psychiatrische Gutachter des Instituts C._______ hat am 17. Dezember 2010 dargetan, weshalb entgegen dem Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. D.________ vom 26. Mai 2010 seit März 2010 nicht von einer schweren, sondern von einer leichten bis mittelgradigen depressiven Störung und nicht von einer 100%igen, sondern von einer 30%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen sei. Soweit Dr. med. D.________ im Bericht vom 22. Februar 2012 von einem stationären Gesundheitszustand und von einer unveränderten Diagnose sowie weiterhin von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit der Versicherten ausging, legte der RAD-Arzt in der Aktenstellungnahme vom 14. März 2012 dar, dass an der Einschätzung im Gutachten vom 17. Dezember 2010 festzuhalten sei und keine schwere depressive Störung vorliege. Auch in dieser Hinsicht ist diese Aktenstellungnahme nicht in Zweifel zu ziehen (vgl. E. 4.2.2 hievor).