Citation: 4D_24/2013 E. 4.3

4.3. Die Rügen des Beschwerdeführers sind unbegründet. Soweit sich der Beschwerdeführer darauf beruft, die Vorinstanz sei ihrer Begründungspflicht nicht nachgekommen, legt er keineswegs dar, inwiefern ihm diese (ungenügende) Begründung eine sachgerechte Anfechtung des Entscheides verunmöglicht hätte. Es kann ihm nicht gefolgt werden, dass nicht klar sein soll, auf welcher Rechtsgrundlage der angefochtene Entscheid beruht, bringt er doch selber vor, dass zwischen den Parteien ein Kaufvertrag zustande gekommen ist und er Mängel an der Kaufsache geltend macht. Im Übrigen hat sich das Bezirksgericht sehr wohl mit der Frage der Rechtzeitigkeit seiner Mängelrüge befasst. Ebenso wenig kann der Beschwerdeführer gehört werden, wenn er vorbringt, es habe nicht auf die Zeugenaussagen der Mitarbeiter der Beschwerdegegnerin abgestellt werden dürfen. Die Vorinstanz hat festgestellt, dass das Bezirksgericht diesem Umstand bzw. der Tatsache, dass die Zeugen nicht als vollkommen neutral bezeichnet werden können, ausdrücklich Rechnung getragen habe. Der Beschwerdeführer legt jedoch keineswegs dar, inwiefern dennoch nicht auf diese Zeugenaussagen hätte abgestellt werden dürfen bzw. inwiefern er dem Obergericht hireichend begründet habe, dass das Bezirksgericht bei der Würdigung dieser Aussagen in Willkür verfallen wäre. Allein die Tatsache, dass die Aussagen "praktisch deckungsgleic h" gelautet haben, genügt nicht, um die Beweiswürdigung als willkürlich auszuweisen. Schliesslich vermag der Beschwerdeführer auch keine Willkür in der Sachverhaltsfeststellung aufzuzeigen. Der Beschwerdeführer stellt einzig darauf ab, dass das erstinstanzliche Gericht nicht beachtet haben soll, dass die Wärmepumpe eine verminderte Leistungsfähigkeit aufgewiesen habe; er behauptet, es habe aus sachfremden Gründen die an der Wärmepumpe geltend gemachten Mängel in "mangelnde Leistungsfähigkeit" und "das nicht richtige Aufheizen des Boilers durch die Pumpe" unterteilt. Der Beschwerdeführer macht unter Verweis auf seine Ausführungen an das Obergericht geltend, dass er diese falsche Sachverhaltsfeststellung vor der Vorinstanz in genügender Hinsicht gerügt hätte. Aus seinen Vorbringen geht aber nach wie vor nicht hervor, inwiefern die Vorinstanz bzw. das Bezirksgericht bei der Feststellung des Sachverhalts in Willkür verfallen wäre. Der Beschwerdeführer legt keineswegs dar, inwiefern die Prüfung eines einzigen Mangels an der Kaufsache, nämlich "der verminderten Leistungsfähigkeit" im Gegensatz zu den vom Bezirksgericht geprüften Mängeln für den Ausgang des Verfahrens entscheidend gewesen wäre. Es obliegt nicht dem Gericht, den Sachverhalt von Amtes wegen abzuklären, und wie vom Beschwerdeführer verlangt, bei ungenügend begründeter Sachverhaltsrügen die Beschwerde zur Nachbesserung zurückzuweisen. Eine Verletzung von verfassungsmässigen Rechten ist nicht dargetan.