Citation: 8C_310/2016 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat sich im Weiteren damit befasst, ob der Beschwerdeführer über Vermögen verfügt, welches gegebenenfalls zur Bestreitung der Anwaltskosten verwendet werden könnte. Es hat erwogen, dem Versicherten sei zwar im Jahr 2015 eine Rentennachzahlung von Fr. 31'870.- ausgerichtet worden. Dieser Betrag könne aber nicht berücksichtigt werden, da er unter den Ansätzen für den Vermögensfreibetrag von alleinstehenden Personen liege. Weiteres Vermögen liege nicht vor. Ob ein so hoher Vermögensfreibetrag (im Sinne einer Notreserve, eines "Notgroschens") Bundesrecht entspricht, bedürfte grundsätzlicher näherer Betrachtung, kann aber offen bleiben. Denn der Versicherte hat schon im kantonalen Verfahren geltend gemacht, er habe die Rentennachzahlung für die Rückerstattung bezogener Zusatzleistungen zur IV zu verwenden. Dies belegt er auch mit Verfügungen der kommunalen Durchführungsstelle Zusatzleistungen zur AHV/IV, in welchen eine solche Rückerstattung aufgrund der rückwirkenden Erhöhung der IV-Rente von ihm verlangt wird.