Citation: 7B_153/2025 E. 1.3.3

1.3.3. Vorliegend ist nicht ersichtlich, inwiefern dem Beschwerdeführer durch den angefochtenen Beschluss ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im vorgenannten Sinn erwachsen soll. Er macht zwar hinsichtlich der neu eingesetzten Sachverständigen sinngemäss Befangenheitsgründe im Sinne von Art. 183 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 56 StPO geltend. Solche Gründe gegen eine von der Verfahrensleitung beigezogene sachverständige Person können indes nicht erstmalig vor Bundesgericht vorgetragen werden, sondern wäre ein Ausstandsbegehren im vorliegenden Fall unverzüglich bzw. innert der im angefochtenen Beschluss angesetzten Frist von 10 Tagen (Dispositivziffer) gegenüber der Verfahrensleitung (Art. 58 Abs. 1 StPO) geltend zu machen gewesen, was der Rechtsvertretung des Beschwerdeführers bekannt sein muss. Ob dies nebst der vorliegenden Beschwerde geschehen ist, ergibt sich aus den Vorbringen des Beschwerdeführers und den beigezogenen Akten nicht. Unabhängig davon wäre es dem anwaltlich doppelt vertretenen Beschwerdeführer damit offen gestanden, die vor Bundesgericht gerügten Ausstandsgründe gegenüber der Verfahrensleitung geltend zu machen. Im Falle eine Gutheissung der Ausstandsbegehren wäre der vom Beschwerdeführer vorliegend geltend gemachte nicht wieder gutzumachende Rechtsnachteil beseitigt. Die vom Beschwerdeführer aufgrund des angefochtenen Beschlusses geltend gemachten drohenden Rechtsnachteile aufgrund von Befangenheitsgründen der eingesetzten Sachverständigen könnten demnach durch für ihn günstige spätere Entscheide behoben werden. Ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist deshalb zu verneinen.