Citation: 7B.44/2006 23.03.2006 E. 1

X.________ erhob in der gegen ihn von der Y.________ AG eingeleiteten Betreibung Nr. 1 Rechtsvorschlag. Mit Entscheiden des Bezirksgerichtspräsidiums Plessur vom 24. August 2005 bzw. des Kantonsgerichtsausschusses von Graubünden vom 5. Oktober 2005 wurde der Rechtsvorschlag aufgehoben. Die Y.________ AG verlangte am 31. Januar 2006 die Fortsetzung der Betreibung. Am 3. Februar 2006 kündigte das Betreibungsamt Chur X.________ die Pfändung auf den 9. Februar 2006 an (Forderung Fr. 1'602.50 nebst Zins zu 5% seit 1. April 2005, Kosten von Fr. 250.-- für den Rechtsöffnungsentscheid, Kosten von Fr. 400.-- für den Beschwerdeentscheid). Gegen die Pfändungsankündigung gelangte X.________ mit Eingaben vom 4., 5. und 7. Februar 2006 an das Kantonsgericht von Graubünden, Kantonsgerichtsausschuss, als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Mit Entscheid vom 23. Februar 2006 hiess die kantonale Aufsichtsbehörde die Beschwerde gut, hob die Pfändungsankündigung vom 3. Februar 2006 auf und wies das Betreibungsamt an, eine neue Pfändungsankündigung im Sinne der Erwägungen zu erlassen. X.________ hat den Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 10. März 2005 (Datum der Überbringung) rechtzeitig an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt sinngemäss, der angefochtene Entscheid und die Pfändungsankündigung seien aufzuheben. Weiter verlangt er aufschiebende Wirkung und beantragt die Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung keine Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) angebracht. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.