Citation: 9C_261/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da den Ausführungen des Beschwerdeführers - nachdem dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung desselben Gerichts vom 9. Februar 2016 abgewiesen wurde und der Beschwerde an das Bundesgericht kein Erfolg beschieden war (Urteil 9C_182/2016 vom 21. März 2016) - nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass und inwiefern die Einladung zur Bezahlung des Kostenvorschusses, die Festsetzung von dessen Höhe oder die Fristansetzungen für die jeweiligen Raten gegen Bundesrecht (Art. 95 BGG) verstossen sollten, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,