Citation: 8C_110/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1960, war als Maurer zuletzt bei der B.________ AG beschäftigt. Am 18. März 2011 (Eingangsdatum) meldete er sich nach einer Früherfassung wegen Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn holte die Berichte des Spitals C.________ vom 13. Dezember 2010 über die Hospitalisation vom 21. bis zum 28. November 2010 sowie der Klinik für Rehabilitation, Rheumatologie und Osteoporose, D.________, vom 12. Januar 2011 über den Aufenthalt vom 27. Dezember 2010 bis zum 15. Januar 2011 und die Akten des Unfallversicherers ein. Sie liess A.________ ein Belastbarkeitstraining absolvieren (Bericht vom 21. Oktober 2011). Gestützt auf den Bericht des regionalen ärztlichen Dienstes (RAD) vom 21. November 2012 sprach sie ihm mit Wirkung ab 1. November 2011 eine Viertelsrente zu (Invaliditätsgrad: 45 %; Verfügungen vom 5. und vom 26. Juni 2013). A.________ liess dagegen Beschwerde führen. Das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn holte ein bidisziplinäres Gutachten (mit neurologischer und orthopädischer Abklärung) der medizinischen Abklärungsstelle MEDAS Bern vom 23. Mai 2016 ein. Nachdem es ihm eine allfällige Schlechterstellung (reformatio in peius) in Aussicht gestellt hatte, zog er seine Beschwerde zurück und das Verfahren wurde abgeschrieben (Beschluss vom 25. Oktober 2016). A.b. Mit Verfügung vom 19. Juni 2017 hob die IV-Stelle den Rentenanspruch wiedererwägungsweise auf.