Citation: I 392/04 22.09.2004 E. B

Die dagegen erhobene Beschwerde, womit die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides und die Zusprechung einer ganzen Rente ab 1998 sowie die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im Einspracheverfahren beantragt wurden, hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern nach bewilligter unentgeltlicher Verbeiständung mit Entscheid vom 26. Mai 2004 insoweit teilweise gut, als dem Versicherten die unentgeltliche Verbeiständung im Einspracheverfahren gewährt wurde. Der Anspruch auf eine Invalidenrente wurde nach neuer Ermittlung des hypothetischen Validen- (Fr. 61'692.-) und Invalideneinkommens (Fr. 41'730.-) bei einem Invaliditätsgrad von 32,35 % hingegen abgelehnt.