Citation: 9C_363/2018 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei die Angelegenheit zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter seien ihm ab wann rechtens die gesetzlichen IV-Leistungen (weitere berufliche Eingliederungsmassnahmen, unbefristete Invalidenrente) bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % zuzüglich eines Verzugszinses von 5 % auszurichten. Subeventualiter sei die Beschwerdesache zu ergänzenden medizinischen und "beruflich-konkreten" Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zudem sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege (Prozessführung, Verbeiständung) zu gewähren.