Citation: 2C_168/2017 E. 5

Gegen die Höhe des bei Vorliegen einer Transponierung resultierenden Zusatzeinkommens, ausmachend Fr. 925'000.--, machen die Beschwerdegegner keine Einwände geltend. Zu Recht Einigkeit besteht auch darüber, dass die Teilbesteuerung Anwendung findet, denn Art. 20a DBG stellt einen Sonderfall von Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG dar, weshalb die Privilegierung gemäss Art. 20 Abs. 1bis DBG (Besteuerung zu 60 %, entsprechend Fr. 555'000.--) gilt. Sämtliche steuerbaren Beteiligungserträge aus Privatvermögen qualifizieren im gleichen Ausmass für die Milderung der wirtschaftlichen Doppelbelastung (vgl. Urteil 2C_429/2014 vom 6. November 2015 E. 2.6.1); dies gilt auch für die Transponierung (Botschaft, a.a.O., BBl 2005 4807). Auch gegen die von der Beschwerdeführerin beantragte Festsetzung des steuerbaren Einkommens auf Fr. 725'000.--, was der Veranlagungsverfügung vom 3. Juni 2014 entspricht, haben die Beschwerdegegner eventualiter keine Einwände.