Citation: 9C_326/2009 20.10.2009 E. A

A.a T.________ verheiratete sich am 14. Oktober 1987 mit R.________. Der Ehe entsprossen am 3. Dezember 1987 der Sohn A.________ und am 11. August 1990 der Sohn F.________. Im April 2004 meldete sich T.________ bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Während des IV-Abklärungsverfahrens wurde die Ehe am 19. Oktober 2006 geschieden und die elterliche Sorge über den damals noch minderjährigen Sohn F.________ der Ehegattin zugeteilt. Im Scheidungsurteil wurde von Unterhaltszahlungen des Vaters an den Sohn F.________ abgesehen, aber gestützt auf Art. 285 Abs. 2 ZGB bestimmt, dass allfällige dem Vater ausgerichtete Sozialversicherungsleistungen anstelle der Unterhaltsbeiträge treten. Für den im Scheidungszeitpunkt bereits volljährigen Sohn A.________ enthielt das Scheidungsurteil keine Regelung. A.b Mit Verfügungen vom 8. April 2008 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich T.________ rückwirkend ab 1. September 2004 eine Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % zu, samt Kinderrenten für den in Ausbildung stehenden Sohn A.________ (befristet bis Ende August 2007) sowie für den Sohn F.________. Als Zahlungsadresse der Nachzahlungen für die Kinderrenten gab die Verfügung die Adresse von R.________ an.