Citation: 8C_448/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) sein könnten. Genauso wenig legt er dar, inwiefern die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Dass er stets sämtliche Vorgaben der Arbeitslosenversicherung und der regionalen Arbeitsvermittlungszentren erfüllt und sich aktiv um Arbeitsstellen bemüht habe, ist in diesem Zusammenhang nämlich ohne Belang. Auch verdient das Betreuen der Eltern bis zu deren Tod hin durchaus Anerkennung. Indessen ist damit nicht aufgezeigt, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid gegen geltendes Recht verstossen oder die Gutheissung des Leistungsbegehrens damit vereinbar sein soll. Soweit sodann Art. 14 Abs. 1 lit. c AVIG angerufen ist, wonach von der Erfüllung der Beitragszeit (ebenfalls) Personen befreit sind, die innerhalb der Rahmenfrist während insgesamt mehr als zwölf Monaten nicht in einem Arbeitsverhältnis standen und die Beitragszeit nicht erfüllen konnten wegen eines Aufenthaltes in einer schweizerischen Haft- und Arbeitserziehungsanstalt oder in einer ähnlichen schweizerischen Einrichtung, verschliesst sich dem Gericht, was der Beschwerdeführer daraus zu seinen Gunsten ableiten will. Die Vorbringen gehen insgesamt bei allem Verständnis nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinaus.