Citation: 8C_462/2013 E. 3

Soweit vorliegend die materielle Frage der Rückerstattungspflicht des Beschwerdeführers hinsichtlich der zu Unrecht bezogenen Sozialhilfeleistungen in Frage steht, ist auf die für die Anfechtung von in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheiden geltende qualifizierte Rügepflicht hinzuweisen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 135 V 94 E. 1 S. 95; 133 II 249 E. 1.4.2 f. S. 254 ff.; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.). Das bedeutet, dass die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung unter anderem darüber enthalten muss, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind; das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen, wogegen es auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt. Wird eine Verletzung des Willkürverbots geltend gemacht, muss anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 130 I 258 E. 1.3 S. 261 mit Hinweisen). Diesen Gültigkeitserfordernissen vermögen die beschwerdeführerischen Eingaben klarerweise nicht zu genügen. Insbesondere legt der Beschwerdeführer nicht klar und detailliert dar, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind; auch setzt er sich nicht in substanziierter Weise mit der Begründung des angefochtenen Entscheides auseinander und legt sodann nicht dar, inwiefern das kantonale Gericht den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte. Auch eine Verletzung anderen Bundesrechts - etwa des Bundesgesetzes über die berufliche Alters -, Hinterlassenen - und Invalidenvorsorge - rügt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich (vgl. E. 1). Damit kann auf die Beschwerde hinsichtlich der materiellen Frage der Rückerstattungsforderung nicht eingetreten werden.