Citation: 8C_411/2017 E. 3.1

3.1. Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz zu Recht in Bestätigung des Einspracheentscheids der Helvetia vom 17. November 2015 erkannt hat, der Beschwerdeführer habe ab 1. Dezember 2012 lediglich Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 20 % beziehungsweise auf eine Integritätsentschädigung auf Basis einer Einbusse von 20 %. Zudem ist die Bemessung der Integritätsentschädigung strittig. Prozessthema bildet dabei in erster Linie die Frage, in welchem Umfang die geltend gemachten gesundheitlichen Beeinträchtigungen in einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang mit dem Unfall vom 18. Juli 2008 und dessen Folgen sind. Das kantonale Gericht hat die zur Beurteilung dieser Frage zu berücksichtigenden Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird.