Citation: 9C_435/2019 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt, indem darin ein Leistungsanspruch des Beschwerdeführers gegenüber den Beschwerdegegnerinnen verneint wurde. Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen sowie die Rechtsprechung zum Anspruch auf eine Invalidenrente aus der obligatorischen beruflichen Vorsorge (Art. 23 lit. a BVG; BGE 136 V 65 E. 3.1 S. 68) zutreffend wiedergegeben. Dies betrifft insbesondere die Grundsätze zum Erfordernis des engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhangs zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invalidität (BGE 134 V 20 E. 3.2 S. 22; 130 V 270 E. 4.1 S. 275) sowie zur Bindungswirkung der Feststellungen der Organe der Invalidenversicherung u.a. zum Eintritt der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge (Art. 23 ff. BVG; BGE 126 V 308 E. 1 S. 311; vgl. auch BGE 132 V 1 E. 3.2 S. 4). Darauf wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG). Auf dem Gebiet der weitergehenden beruflichen Vorsorge gilt die Bindung an die Rentenverfügung der Invalidenversicherung soweit das einschlägige Vorsorgereglement ausdrücklich oder unter Hinweis auf das Gesetz vom selben Invaliditätsbegriff ausgeht wie die Invalidenversicherung (BGE 143 V 434 E. 2.2 S. 437 mit Hinweisen).