Citation: 6B_1041/2021 E. 2.4.1

2.4.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die E-Mails vom 28. Februar und 1. März 2019 stellten unzulässige Folgebeweise dar. Gleiches gelte für seine eigenen Aussagen vom 12. März 2019, welche nach Vorlage der E-Mail vom 1. März 2019 erfolgt seien. An verwertbaren Beweismitteln bleibe einzig seine ohne Vorlage der E-Mails erfolgte Aussage vom 12. März 2019, wonach es sein könne, dass er den Beschwerdegegner 4 beschimpft habe. Daraus zu schliessen, er habe den Beschwerdegegner 4 als "hure Sauhund, du verdammte", "hure Hundesohn", "hure Wixer", "hure Pfiffe" und "Löli" bezeichnet, stelle eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts dar und verletze den Grundsatz "in dubio pro reo".