Citation: 8C_271/2013 E. 5.1.2

5.1.2. Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin ist darauf hinzuweisen, dass die von Dr. med. M.________ durchgeführten Tests rechtsprechungsgemäss keinen Nachweis eines unfallbedingten organischen Gesundheitsschadens zu erbringen vermögen (Urteil 8C_352/2012 vom 27. Dezember 2012 E. 5; vgl. auch Urteile 8C_587/2011 vom 23. Dezember 2011 E. 5 und 8C_376/2011 vom 15. September 2011 E. 4). Zu keinem anderen Schluss führt der Bericht des Dr. med. S.________, Facharzt für Anästhesie, vom 18. Oktober 2011, da er lediglich eine Verletzung der Facettengelenke vermutete, ohne sich dabei auf die notwendigen Röntgenuntersuchungen berufen zu können. Sodann ist darauf hinzuweisen, dass Dr. med. C.________, Facharzt für medizinische Radiologie FMH, in seinem Bericht vom 30. Mai 2008 gar keine Befunde erheben konnte. Das schliesst zwar noch nicht aus, dass die Beschwerden - zumindest teilweise - natürlich unfallkausal sind (vgl. Urteile 8C_605/2010 vom 9. November 2010 E. 6 Ingress und 8C_585/2010 vom 5. November 2010 E. 6 Ingress). Anders als bei einem klaren unfallbedingten organischen Korrelat kann der zusätzlich zum natürlichen erforderliche adäquate Kausalzusammenhang aber nicht ohne besondere Prüfung bejaht werden. Ergibt sich dabei, dass es an der Adäquanz fehlt, erübrigen sich auch Weiterungen zur natürlichen Kausalität (BGE 135 V 465 E. 5 S. 272).