Citation: 9C_495/2022 E. 1

dass die Rechtsmitteleingabe unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss und darin in gedrängter Form anzugeben ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass gezielt und sachbezogen auf die Erwägungen, die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblich sind, einzugehen und aufzuzeigen ist, aus welchem Grund die Vorinstanz im Einzelnen Bundesrecht verletzt haben soll (BGE 142 III 364 E. 2.4; 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), dass die Vorinstanz den Einspracheentscheid der Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen vom 17. November 2021 bestätigt und festgehalten hat, der Anspruch der am 6. April 2021 verstorbenen B.________ auf Ergänzungsleistungen sei ab April 2021 weggefallen (wegen eines Einnahmenüberschusses) - die für den Monat April 2021 ausgerichtete Leistung werde folglich zurückgefordert -, und auf den Antrag um Nachzahlung von Ergänzungsleistungen nicht eingetreten ist, dass die Beschwerdeführerin (Alleinerbin der verstorbenen EL-Bezügerin) in ihren Eingaben vom 24. Oktober und 2. November 2022 auf die fallbezogenen Erwägungen der Vorinstanz nicht eingeht, dass die Beschwerde den gesetzlichen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,