Citation: 6B_1209/2016 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer gelangt zudem mit persönlich verfasster Eingabe innert Beschwerdefrist ans Bundesgericht. Auch hier fehlt eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Entscheid. Seine Kritik fällt pauschal aus ("Dieser Prozess ist ein hervorragendes Kunststück der kantonalen Justizkultur [...]"; "Alle Tatsachen [...] sind übersehen worden") und ist teilweise offensichtlich unbegründet. Weder blieben die Opfer der erst- und vorinstanzlichen Hauptverhandlung unentschuldigt fern (sondern nahmen daran teil oder wurden vom persönlichen Erscheinen dispensiert), noch wurde anlässlich der vorinstanzlichen Verhandlung auf ein Protokoll verzichtet. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer schliesslich mit seiner Eingabe vom 8. November 2016, worin er auf eine frühere Stellungnahme hinweist (act. 17). Zum einen wurde jene nach der 30-tägigen Frist im Sinne von Art. 100 Abs. 1 BGG zur Einreichung einer Beschwerde und deshalb verspätet nachgereicht (vgl. Urteil 2C_66/2013 vom 7. Mai 2013 E. 1.2 mit Hinweisen). Zum andern muss die Begründung der Beschwerde in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein, und der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten reicht nicht aus (BGE 141 V 416 E. 4 S. 421; 138 IV 47 E. 2.8.1 S. 54; je mit Hinweisen).