Citation: 2C_878/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 28. Oktober 2022 beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichtes des Kantons Zürich vom 1. September 2022 und die erstinstanzliche Verfügung des Veterinäramts vom 9. Juli 2020 aufzuheben. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventuell, für den Fall der gänzlichen oder teilweisen Abweisung des Rückweisungsantrages, seien A.________ keine Fr. 4'045.28 übersteigende Kosten für die sog. "Betreuung" (vorsorgliche Beschlagnahmung) des Hundes B.________ aufzuerlegen, insbesondere nicht solche in Höhe von Fr. 28'956.60 gemäss Verfügung des Veterinäramts vom 9. Juli 2020. A.________ seien keine Kosten aufzuerlegen und ihr sei für die Umtriebe im vorinstanzlichen und im vorliegenden Verfahren eine Entschädigung gemäss Anwaltsgebührentarif zuzusprechen. Das Veterinäramt beantragt die Abweisung der Beschwerde, die Gesundheitsdirektion und das Verwaltungsgericht die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Das Veterinäramt, die Gesundheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich verzichten im Übrigen auf eine Vernehmlassung.