Citation: 7B.3/2002 17.01.2002 E. 1

1.- Im Rahmen des gegen ihn hängigen Konkurses wurde A.________ auf Verlangen des Konkursamtes X.________ durch das Gemeindeammannamt Y.________ mit Schreiben vom 22. Oktober 2001 aufgefordert, die Räume, die in der zur Konkursmasse gehörenden Überbauung Z.________ in Y.________ durch seine Arztpraxis belegt seien, unverzüglich zu verlassen. Für den Weigerungsfall wurde ihm auf den 7. November 2001, 14.00 Uhr, die Zwangsvollstreckung in Aussicht gestellt. A.________ führte Beschwerde gegen diese Anzeige und beantragte, es sei das Gemeindeammannamt anzuweisen, den Zwangsvollzug der Ausweisung zu unterlassen, und das Konkursamt anzuweisen, vorerst über den Antrag auf Verzicht auf Ausweisung zu entscheiden, den er bei diesem gestellt habe. Das Bezirksgericht W.________ als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen beschloss am 19. November 2001, dass die Beschwerde über das Gemeindeammannamt Y.________ abgewiesen werde und dass diejenige über das Konkursamt X.________ abgewiesen werde, soweit darauf einzutreten sei. Den von A.________ hiergegen eingereichten Rekurs wies das Obergericht (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde am 13. Dezember 2001 ab. A.________ bzw. sein damaliger Rechtsvertreter nahm den Beschluss des Obergerichts am 17. Dezember 2001 in Empfang. Mit einer vom 31. Dezember 2001 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe (in der er das Datum des kantonalen Entscheids versehentlich mit dem 12. Dezember 2001 angibt) führt er Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts, verbunden mit dem Begehren, dem Rechtsmittel aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Das Obergericht hat sich zur Beschwerde nicht geäussert. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.