Citation: 1C_28/2007 22.04.2008 E. 1

Das Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG). Es untersucht deshalb grundsätzlich von Amtes wegen, ob und inwiefern auf eine Beschwerde eingetreten werden kann (BGE 133 II 249 E. 1.1 S. 251). Gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Entscheid steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 ff. BGG). Der angefochtene Entscheid bestätigt die Abweisung des Gesuchs um Erschliessung des Grundstücks des Beschwerdeführers durch Enteignung eines Anderen. Es handelt sich um ein beschwerdefähiges Rechtsgebiet gemäss Art. 83 BGG. Der Beschwerdeführer hat als Gesuchsteller am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen, ist als Adressat der Gesuchsabweisung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an der Änderung des angefochtenen Entscheids (Art. 89 Abs. 1 BGG). Indessen hat er vor Bundesgericht allein gehandelt, ohne anzugeben, dass er das Grundstück KTN 1486, für welches er Erschliessungshilfe beansprucht (mit Kostenfolgen für Rechtseinräumung und Wegunterhalt), seit 13. Mai 2005 als Gesamteigentümer in allgemeiner Gütergemeinschaft mit seiner Ehefrau hält. Er hat dies erst am 28. März 2008 offen gelegt, nachdem der Beschwerdegegner am 13. März 2008 die Einrede der fehlenden Aktivlegitimation erhoben hatte. Weil das Zivilrecht für die ausserordentliche Verwaltung des Gesamtgutes bei Gütergemeinschaft gemeinsames Handeln der Ehegatten bzw. die Einwilligung des andern Ehegatten voraussetzt (Art. 288 Abs. 1, Art. 653 Abs. 1 ZGB), und dieses Kriterium im Zeitpunkt der Beschwerdeführung und innert Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) nicht erfüllt war, ist unklar, ob auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann. Die Frage kann aufgrund des Verfahrensausgangs jedoch offen bleiben.