Citation: I 853/02 17.07.2003 E. A

Mit Verfügung vom 24. November 1995 sprach die IV-Stelle für Versicherte im Ausland L.________, geb. 1947, rückwirkend ab dem 1. Dezember 1993 eine ganze Invalidenrente (nebst Zusatzrente für die Ehefrau sowie sechs Kinderrenten) bei einem Invaliditätsgrad von 100 % zu. Im 1999 eingeleiteten amtlichen Revisionsverfahren zog die Verwaltung die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Diese hatte ihre Leistungspflicht für die Folgen eines am 18. Dezember 1992 erlittenen Verkehrsunfalls anerkannt, bei welchem L.________ eine Fraktur des rechten Oberschenkels erlitten hatte, die Geldleistungen indes wegen grobfahrlässiger Herbeiführung des Unfalles um 20 % gekürzt und am 23. August 1996, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 11. Dezember 1996, die Einstellung der Versicherungsleistungen verfügt. Nach ergänzenden medizinischen Abklärungen - worunter die vom Versicherungsträger in Mazedonien im Juni 1999 einverlangten, Ende Juni 2000 erstatteten Arztberichte, die Stellungnahme der Frau Dr. med. E.________, Ärztin der IV-Stelle, vom 28. Dezember 2000 sowie insbesondere die Gutachten des Prof. Dr. med. G.________, Chirurgie und Orthopädie FMH, vom 19. März 2001 und des Dr. med. H.________, Psychiatrie Psychotherapie FMH, vom 26. März 2001 - verfügte die IV-Stelle am 17. August 2001 die Herabsetzung der ganzen auf eine halbe Invalidenrente, gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 60 %, rückwirkend ab 1. August 2000. Auf dieses Datum hin hatte die Verwaltung mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 7. Juni 2000 die Ausrichtung von Leistungen einstweilen eingestellt.