Citation: 9C_239/2020 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht geltend, das kantonale Gericht habe den Sachverhalt willkürlich (selektiv) wiedergegeben und offenkundig falsch dargestellt. Entgegen der Vorinstanz sei der zeitliche Konnex durch die elfmonatige Tätigkeit bei der Zürich (18. Juli 2011 bis 30. Juni 2012) unterbrochen worden. Zur Begründung führt sie insbesondere aus, es existierten für diesen Zeitraum keine ärztlichen Bescheinigungen über eine Arbeitsunfähigkeit. Ebenso fehlten erkennbare Leistungseinbussen oder krankheitsbedingte Absenzen, welche als Indizien für eine solche dienten. Die Reduktion des Pensums sei nicht gesundheits- sondern familienbedingt und aufgrund des langen Arbeitswegs erfolgt. Im Übrigen bestehe eine andauernde Arbeitsunfähigkeit laut IV-Stelle sowieso erst seit November 2013. Schon deshalb könne nicht von einer invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit seit der Versicherungszeit bei ihr von Dezember 2010 bis Juni 2011 ausgegangen werden.