Citation: 2C_256/2014 E. 3.3

3.3. Daraus durfte die Vorinstanz zunächst ohne Weiteres den Schluss ziehen, dass mangels fünfjähriger ehelicher Beziehung kein Niederlassungsanspruch der Beschwerdeführerin entstanden ist (vgl. angefochtener Entscheid E. 2.4). Auch die Ausführungen zum Fehlen eines Rechtsanspruchs im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG (vgl. angefochtener Entscheid E. 3.1) erweisen sich damit als zutreffend und sind nicht zu beanstanden. Nachdem die Dreijahresfrist verfehlt wurde, konnte die Vorinstanz mit Recht darauf verzichten, die Frage der Integration zu untersuchen. Wichtige persönliche Gründe für einen weiteren Aufenthalt in der Schweiz (Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG; vgl. angefochtener Entscheid E. 3.2 und 3.3) werden sodann nicht in rechtsgenüglicher Weise geltend gemacht. Schliesslich begründet auch der Umstand, dass die Aufenthaltsbewilligung in Kenntnis der Wohnsituation jeweils verlängert worden war, keinen Anspruch auf erneute Verlängerung (Urteil 2C_140/2010 vom 17. Juni 2010 E. 5.3; BGE 126 II 377 E. 3b S. 388). Der angefochtene Entscheid steht damit in Einklang mit Art. 50 AuG, sodass sich die Beschwerde als unbegründet erweist und abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten ist. Für alles Weitere kann auf die Begründung des angefochtenen Entscheides verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG).