Citation: 9C_26/2017 E. 2

Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente und deren Umfang (Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348 f.), die Bedeutung ärztlicher Auskünfte für die Belange der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261) sowie den für die richterliche Beurteilung in zeitlicher Hinsicht praxisgemäss (BGE 130 V 138 E. 2.1 S. 140 mit Hinweisen) massgebenden Sachverhalt zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.