Citation: 6B_127/2022 E. 1.1

1.1. Er rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung. Seiner Ansicht nach stelle die Vorinstanz den Sachverhalt immer wieder klar aktenwidrig dar und würdige sie die Akten klar zu seinen Ungunsten, indem sie für seine Unschuld sprechende Indizien nicht beachte bzw. geradezu unterdrücke. Bei willkürfreier Würdigung der einzelnen Indizien gebe es gerade keine Indizienkette, die den Schluss auf eine Mitwirkung von ihm an den Einbruchdiebstählen zulasse. Bereits deshalb müsse ein Freispruch erfolgen. Erst recht gelte dies unter Beachtung des Grundsatzes "in dubio pro reo", gegen den die Vorinstanz verstosse, weil sie willkürlich nicht gezweifelt habe, obwohl sie hätte zweifeln müssen. Die vorinstanzliche Beurteilung sei offensichtlich unhaltbar und verletzte neben der Unschuldsvermutung auch den Untersuchungsgrundsatz.