Citation: 2P.18/2003 28.01.2003 E. 1

Mit Beschluss vom 20. Februar 2002 hiess der Regierungsrat eine Beschwerde von Fürsprecher X.________, der bei der aargauischen Notariatsprüfung zum zweiten Mal gescheitert war, gut und wies die Notariatskommission an, ihm das Diplom als Notar zu erteilen; die Zusprechung einer Parteientschädigung an den anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer lehnte der Regierungsrat ab, da er den Beizug eines Rechtsvertreters durch den selber als Rechtsanwalt tätigen Beschwerdeführer im Sinne von § 36 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes als offensichtlich unbegründet erachtete. Mit Urteil vom 11. Juli 2002 (2P.76/2002) hob das Bundesgericht auf staatsrechtliche Beschwerde des Betroffenen hin diesen Kostenspruch wegen willkürlicher Anwendung der genannten Verfahrensbestimmung auf. Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Mathias Merki, reichte in der Folge zuhanden des Regierungsrates eine Kostennote über Fr. 45'972.60 ein. Mit Beschluss vom 11. Dezember 2002 sprach der Regierungsrat X.________ zu Lasten des Staates eine Parteientschädigung von Fr. 17'536.60 zuzüglich Zins zu.