Citation: 4C.434/2005 22.01.2007 E. B

Der Kläger verlangte mit Klage vom 20. April 2004 vor dem Handelsgericht des Kantons Zürich Schadenersatz wegen weisungswidriger und unsachgemässer Anlagetätigkeit im Umfang von Fr. 895'418.-- nebst Zins betreffend das Privatvermögen und von Fr. 200'000.-- nebst Zins betreffend das Geschäftsvermögen. Hinsichtlich des Rechtsbegehrens über Fr. 200'000.-- nebst Zins (Verlust am Geschäftsvermögen) konnte an der Referentenaudienz vom 25. Oktober 2004 ein Teilvergleich erzielt werden, so dass das Verfahren insoweit als erledigt abgeschrieben wurde. Hinsichtlich des Rechtsbegehrens über Fr. 895'418.-- nebst Zins (Verlust am Privatvermögen) wurde das Verfahren einstweilen auf die Frage beschränkt, ob im Verfahren vor dem Bankenombudsman ein Vergleich über Fr. 35'000.-- zustande gekommen war, wie die Beklagte geltend machte und der Kläger bestritt. Mit Urteil vom 4. November 2005 bejahte das Handelsgericht das Zustandekommen eines solchen Vergleichs und hiess daher die Klage im Umfang von Fr. 35'000.-- gut. Im Mehrbetrag wies es sie ab. Dagegen erhob der Kläger Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht des Kantons Zürich. Dieses wies die Beschwerde mit Beschluss vom 30. September 2006 ab, soweit es auf sie eintrat.