Citation: 6P.17/2001 30.05.2001 E. 6

6.- Mit Nichtigkeitsbeschwerde kann ausschliesslich die Verletzung von Bundesrecht geltend gemacht werden (Art. 269 Abs. 1 BStP). Der Kassationshof entscheidet nicht in der Sache selbst, sondern weist die Sache gegebenenfalls zu neuer Entscheidung an die kantonale Behörde zurück (Art. 277ter Abs. 1 BStP). Auf die Anträge kann nur in diesem Sinne eingetreten werden. Beschwerdegegenstand ist der angefochtene Entscheid. Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der kantonalen Behörde gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). In der Beschwerdeschrift ist darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind; Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des Entscheids richten, das Vorbringen neuer Tatsachen, neue Einreden, Bestreitungen und Beweismittel sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Auch in der Nichtigkeitsbeschwerde (Beschwerde S. 23 ff.) setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit der angefochtenen Entscheidung auseinander und ebensowenig bezeichnet er die Erwägungen des angefochtenen Urteils, aus der sich die behauptete Bundesrechtswidrigkeit der angefochtenen Subsumtion ergeben sollte. Er argumentiert entsprechend weitgehend losgelöst von den Ausführungen der Vorinstanz und richtet sich im Übrigen gegen den massgeblichen Sachverhalt.