Citation: 1C_433/2022 E. 3.2

3.2. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist es nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz sich in ihren Erwägungen nicht mit allen Eingaben, insbesondere nicht mit solchen zu Rechtsvergleichen, auseinandersetzt. Der angefochtene Entscheid ist detailliert begründet und setzt sich mit den massgeblichen Fragen eingehend auseinander. Die Begründung des angefochtenen Entscheids ermöglichte es dem Beschwerdeführer, sich über dessen Tragweite Rechenschaft zu geben und ihn in voller Kenntnis der Sache beim Bundesgericht anzufechten. Damit ist der verfassungsrechtlichen Begründungspflicht Genüge getan. Ob die Auffassung der Vorinstanz zutreffend ist oder nicht, ist im Übrigen eine Frage der Rechtsanwendung.