Citation: 1C_399/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 30. Juni 2022 gelangt die Einwohnergemeinde U.________ an das Bundesgericht. Sie beantragt, in Gutheissung der Beschwerde seien das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 20. Mai 2022, die Verfügung der stellvertretenden Generalsekretärin des DVI vom 1. Oktober 2021 und die Übertragung des Entscheides über das Gesuch des Vereins ProV.________ vom 4. März 2021 vom Vorsteher des DVI auf den Leiter ARP aufzuheben. Der Regierungsrat sei anzuweisen, das Gesuch des Vereins ProV.________ vom 4. März 2021 zur Verfahrensinstruktion durch seinen Rechtsdienst sowie zum anschliessenden Entscheid durch ihn an die Hand zu nehmen und der Einwohnergemeinde U.________ eine angemessene Frist zur Stellungnahme zum Gesuch des Vereins ProV.________ vom 4. März 2021 anzusetzen. Eventualiter seien in Gutheissung der Beschwerde das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 20. Mai 2022, die Verfügung der stellvertretenden Generalsekretärin des DVI und die Übertragung des Entscheides über das Gesuch des Vereins ProV.________ vom 4. März 2021 vom Vorsteher des DVI auf den Leiter ARP aufzuheben. Die Sache sei an das Verwaltungsgericht oder an das Generalsekretariat des DVI zur neuen Beurteilung im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen. Die Vorinstanz stellt keinen Antrag in der Sache, sie macht jedoch geltend, das Verfahren werde mit der Pensionierung des aktuellen Generalsekretärs des DVI Ende November 2022 gegenstandslos. Der Verein ProV.________ beantragt, die Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Das DVI verzichtet auf eine Vernehmlassung. Die Beschwerdeführerin hält in ihrer Replik an den gestellten Anträgen fest.