Citation: 6B_602/2016 E. 3

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, aus welchen Gründen dieser nach Auffassung der Beschwerdeführerin gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorinstanz stellt unter anderem fest, abgesehen davon, dass das Urteil vom 3. März 2008 rechtskräftig sei, seien die Werte auf den Konti in Monaco direkt oder indirekt aus von den Beschuldigten ertrogenen Anlagegeldern generiert worden. Der Tatbeitrag der Beschwerdeführerin sei in Bezug auf die Geldwäscherei im Urteil vom 3. März 2008 dahingehend beschrieben worden, dass alle relevanten Tätigkeiten von ihr und den beiden Beschuldigten arbeitsteilig ausgeführt worden seien, wobei die Beschwerdeführerin in erster Linie im operativen Bereich tätig gewesen sei und als Geschäftsführerin diverse Unternehmen geleitet habe. Darüber hinaus sei sie in einem separat geführten Verfahren mit Urteil des Landgerichts Bochum vom 23. November 2001 rechtskräftig wegen Betrugs zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Und schliesslich hätten die Beschwerdeführerin bzw. die beiden Beschuldigten gegen den Vollzug der Einziehung der Vermögenswerte in Monaco bereits vor den dortigen Gerichten erfolglos Rechtsmittel erhoben. Mit Entscheid des Cour d'appel von Monaco vom 15. Dezember 2014 seien sämtliche Appellationen gegen die Herausgabe der Vermögenswerte in vorliegender Sache letztinstanzlich abgewiesen worden.