Citation: 8C_154/2021 E. 4.3.2

4.3.2. Ohne sich mit dem angefochtenen Entscheid in rechtsgenüglicher Weise auseinander zu setzten (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG), hält der Beschwerdeführer an seinem seit Januar 2011 vertretenen Standpunkt fest, wonach die damals rückfallweise angemeldeten linksseitigen Schulter- und Rippenbeschwerden - entgegen dem unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Einspracheentscheid vom 27. September 2011 - in einem anspruchsbegründenden Kausalzusammenhang zum Unfall vom 21. Januar 2007 stünden. Die neu eingereichten Berichte würden neue medizinische Tatsachen und Diagnosen belegen. Die Rippenfraktur strahle nun in den ganzen Oberkörper aus und sei ursächlich für die neu diagnostizierten Thoraxschmerzen. Die neuen Arztberichte würden beweisen, dass ein unverheilter Rippenbruch Ursache der andauernden Schmerzen und Einschränkungen sei. Wären diese Berichte bereits früher vorgelegen, hätte die Beschwerdegegnerin zweifellos einen anderen Entscheid gefällt.