Citation: 6B_1100/2021 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 19. September und 12. Oktober 2020 Strafanzeige gegen unbekannte Täterschaft wegen Körperverletzung, Gefährdung des Lebens und versuchter Tötung. Zur Begründung der Anzeige führte er unter Einreichung von Laborwerten und eines Arztzeugnisses aus, mit Quecksilber, Zink und Kupfer vergiftet worden zu sein. Er sei ferner mit Mikrowellenwaffen angegriffen worden. Die daraus resultierenden Symptome - Kopfschmerzen, Hautausschläge, Müdigkeit, Schlafstörungen und Konzentrationsschwächen - würden durch die von der Vergiftung stammenden, hohen Schwermetallwerte verstärkt. Er vermute, die mutmasslichen Täter könnten Agenten eines fremden Staates sein. Ein mögliches Motiv könnte die Sabotage seiner persönlichen und geschäftlichen Entwicklung sein, da er zweimal für die Parlamentswahlen in U.________ angetreten sei. Einige seiner politischen Einstellungen könnten für gewisse Staaten unerwünscht sein, wobei jedoch andere Täter mit anderen Motiven nicht ausgeschlossen würden. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt nahm die vom Beschwerdeführer angestrebte Strafuntersuchung am 8. März 2021 nicht an die Hand. Es lägen keine objektiven Anhaltspunkte vor, die für eine vorsätzliche Vergiftung mit Schwermetallen und/oder vorsätzliche Bestrahlung durch Mikrowellenangriffe sprächen. Folglich seien auch keine Ermittlungsansätze ersichtlich. Eine dagegen eingereichte Beschwerde wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt am 21. Juli 2021 ab.