Citation: 5A_177/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer spricht zwar an verschiedenen Stellen von willkürlichem staatlichen Handeln, allerdings ohne konkrete Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid. Ferner glaubt er im Zusammenhang mit seinem Anliegen, die alleinige elterliche Sorge übertragen zu erhalten, das Rechtsgleichheits- und das Diskriminierungsgebot gemäss Art. 8 Abs. 1 und 2 BV sowie das Recht auf persönliche Freiheit gemäss Art. 10 Abs. 2 BV verletzt; indes entfalten diese Normen keine unmittelbare Drittwirkung in den Beziehungen zwischen Privatpersonen (BGE 137 III 59 E. 4.1), sondern der Beschwerdeführer müsste sich konkret mit den einschlägigen zivilrechtlichen Normen auseinandersetzen (Urteile 5A_408/2018 vom 28. November 2018; 5A_1050/2018 vom 17. Mai 2019 E. 3.3.2; 5A_809/2018 vom 18. Dezember 2019 E. 3.2; 5A_446/2019 vom 5. März 2020 E. 4.2.3) und diesbezüglich eine verfassungswidrige, namentlich eine willkürliche Anwendung aufzeigen (dazu E. 1). Dies tut er nicht ansatzweise; vielmehr beschränkt er sich auf polemisierende Kritik des Inhalts, dass er herabgesetzt werde, dass es dem Obergericht nicht um das Kindeswohl gehe und dass die Mutter das Kind schlecht behandle. Ausgangspunkt bildet indes die Tatsache, dass die Parteien im Berufungsverfahren eine Vereinbarung geschlossen haben; vor diesem Hintergrund gehen die Ausführungen in der Beschwerde an der Sache vorbei.