Citation: 9C_502/2021 E. A

A.a. Der 1960 geborene A.________ meldete sich im November 2010 wegen Beschwerden am rechten Knie infolge eines am 23. März 2010 erlittenen Unfalls bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich gewährte in der Folge unter anderem Kostengutsprache für ein Praktikum bei der B.________ AG. Angesichts der Anstellung per 1. Januar 2013 als Mitarbeiter Submission bei der B.________ AG teilte die Verwaltung dem Versicherten mit Schreiben vom 21. Dezember 2012 mit, die Arbeitsvermittlung sei erfolgreich abgeschlossen; er sei rentenausschliessend eingegliedert. A.b. Im März 2015 reichte der Versicherte erneut eine Anmeldung zum Leistungsbezug bei der IV ein. Die Verwaltung veranlasste daraufhin verschiedene Abklärungen, insbesondere liess sie A.________ durch die Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) AG, St. Gallen, polydisziplinär begutachten (Expertise vom 18. April 2019). Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 25. März 2020 einen Anspruch auf eine Rente.