Citation: 2C_121/2024 E. 2.6

2.6. In seiner langfädigen, teilweise nur schwer nachvollziehbaren Eingabe, legt der Beschwerdeführer insbesondere seine Sicht der Dinge dar. Zwar wirft er der Vorinstanz, insbesondere im Zusammenhang mit der Würdigung der von ihm eingereichten Dokumente, Willkür (Art. 9 BV) sowie Verletzungen des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) vor. Zur Begründung beschränkt er sich indessen im Wesentlichen darauf, zu behaupten, das Kantonsgericht habe diese Unterlagen nicht ernst genommen, nicht umfassend gewürdigt bzw. nicht objektiv geprüft. Damit genügen seine Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG und E. 2.3 und 2.4 hiervor). Insbesondere vermag er nicht substanziiert darzutun, dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung, wonach die eingereichten neueren Dokumente keine Prüfungsunfähigkeit im Prüfungszeitpunkt belegen würden bzw. deren Aussagekraft aufgrund der späten Einreichung zu relativieren sei, offensichtlich unhaltbar bzw. willkürlich sein soll. Allgemeine Ausführungen zum rechtlichen Gehör, zum Willkürverbot oder zum Recht auf Beweis reichen dazu nicht aus. Unsubstanziiert bleibt ferner die Rüge der Verletzung der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) durch die Vorinstanz. Soweit er ferner den Grundsatz der Waffengleichheit gemäss Art. 6 Ziff. 1 EMRK anruft, legt er nicht dar, inwiefern sich daraus in seinem Fall bzw. ungeachtet der Erfolgsaussichten seines Rechtsmittels ein Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege oder auf Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters ergeben soll.