Citation: 6B_300/2016 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer rügt im Weiteren eine unrichtige und unvollständige Feststellung des Sachverhalts. Aus seinem E-Mail vom 21. Juli 2010 an den Alleinaktionär der Privatklägerin, B.________, ergebe sich, dass er B.________ vollständig und wahrheitsgetreu über sein Vorgehen im Zusammenhang mit der Verwendung der bei der Privatklägerin bereitgestellten CHF 450'000.-- informiert habe und dass er im Zeitpunkt des Zahlungsauftrages am 21. Juli 2010 beabsichtigt habe, den Darlehensvertrag mit der H.________ AG - sobald die ersten Wochen verstrichen waren - auf die Privatklägerin zu übertragen. Da B.________ nichts dagegen vorgebracht und sich das Vorgehen im Rahmen der Vollmacht bewegt habe, habe er im Auftrag des Alleinaktionärs B.________ gehandelt. Dieser habe sein Vorgehen zudem nachträglich stillschweigend genehmigt. Damit falle eine Pflichtverletzung ausser Betracht. Im Übrigen habe die Vorinstanz nicht berücksichtigt, dass sein Vorgehen vorgängig mit B.________ abgesprochen gewesen sei und er mithin mit dessen vorgängiger Vollmacht und Zustimmung gehandelt habe (Beschwerde S. 13 ff.).