Citation: 4A_303/2013 E. 5.4

5.4. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Planbilanz sehe keine Rückstellungen für den "Fall der Kündbarkeit des Factoringvertrags" vor, handelt es sich um ein neues Vorbringen (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. E. 1.3), womit er nicht gehört werden kann; aus dem angefochtenen Entscheid geht vielmehr hervor, dass der Beschwerdeführer vor der Vorinstanz vorgebracht hat, dass die Planbilanz keine Rückstellungen für die von der "H.________ Seite" angedrohten Gerichtsverfahren vorgesehen habe. Dabei hat die Vorinstanz festgehalten, dass der Beschwerdeführer bereits vor der Unterzeichnung des zweiten Vertrags über die Prozessdrohungen der Gegenseite gewusst und dennoch vorbehaltlos den zweiten Kaufvertrag unterzeichnet habe, womit er sich rechtsmissbräuchlich verhalte, wenn er dem Beschwerdegegner eine absichtliche Täuschung vorwerfe.