Citation: 4A_141/2019 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin rügt als Gehörsverletzung, dass formelle Einwände in Bezug auf die "fehlende Klagebewilligung" und "Einsetzung von GS F. Emmel als Richter" nicht behandelt worden seien. Ihrer Rüge ist weder zu entnehmen, inwiefern die Feststellung im angefochtenen Urteil willkürlich sein sollte, dass die Schlichtungsbehörde die Klagebewilligung ausgestellt hat, noch inwiefern kantonale Rechtsvorschriften willkürlich angewandt worden sein sollen, wenn Instruktionsrichter Instruktionsmassnahmen an Gerichtsschreiber delegieren. Die Rüge genügt den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.