Citation: 8C_271/2013 E. A

Z.________, geboren 1969, arbeitete in der Klinik A._________ und war bei der Helsana Versicherungen AG (nachfolgend: Helsana) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 7. April 2008 erlitt sie bei einem Autounfall ein Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule (HWS), welches konservativ im Spital X.________ behandelt wurde (Bericht vom 8. April 2008). Die Arbeitsfähigkeit konnte kontinuierlich gesteigert werden, so dass Z.________ gemäss Bericht des Prof. Dr. med. W.________, Facharzt FMH für Neurochirurgie, vom 15. September 2008 ab 8. September 2008 wieder ihr ursprüngliches Pensum von 60 % zu absolvieren vermochte. Mit Bericht vom 10. Februar 2009 hielt Dr. med. B.________, Orthopädie, Beschwerden im Schulterbereich fest, welche aber die Arbeitsfähigkeit nicht einschränkten. Gemäss Telefongesprächsnotiz vom 19. Februar 2010 war die Versicherte letztmals im Januar 2010 in Behandlung und fühlte sich gut, weshalb der Fall abgeschlossen wurde. Mit Fragebogen für Rückfälle machte Z.________ am 11. Juli 2011 geltend, sie habe Beschwerden im Hals- und Nackenbereich sowie Migräne und Missempfindungen. Gestützt auf die in der Folge eingeholten ärztlichen Berichte verfügte die Helsana am 10. Oktober 2011, es bestehe kein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen den geltend gemachten Beschwerden und dem Ereignis vom 7. April 2008. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 13. April 2012 fest.