Citation: 1E.21/2007 25.04.2008 E. 14

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Enteigneten ist insofern teilweise gutzuheissen, als dieser eine Entschädigung und deren Ausrichtung in Form einer einmaligen Zahlung verlangt hat. Im Übrigen ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Enteigneten abzuweisen. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind der Regel von Art. 116 Abs. 1 EntG entsprechend den Enteignern aufzuerlegen. Diese sind zudem zu verpflichten, dem Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren eine angemessene Parteientschädigung auszurichten. Bei der Bemessung der Parteientschädigung darf dem Umstand Rechnung getragen werden, dass die Rechtsschriften der Grundeigentümer in den Pilotfällen über weite Teile gleich lauten.