Citation: 6B_120/2024 E. 2.4.1

2.4.1. Insoweit er geltend macht, B.________ nicht gesehen zu haben und sich diese bereits auf der Wiese und damit in Sicherheit befunden habe, weicht er von den von der Vorinstanz willkürfrei festgestellten Tatsachen ab. Gemäss diesen hat der Beschwerdeführer B.________ nach rund 1.5 Sekunden gesehen, ist sodann beschleunigend auf sie zugefahren und hat es sich bei deren Ausweichen um eine reflex- und damit fluchtartige Reaktionsmöglichkeit im allerletzten Moment gehandelt (vgl. oben E. 1.4). Dieser Tatsachenfeststellung inhärent ist, dass es B.________ nicht (mehr) möglich war, sich (noch) weiter aus dem Gefahrenbereich zu entfernen. Auf das Vorbringen des Beschwerdeführers ist dementsprechend nicht weiter einzugehen. Der Frage, ob er den Tod von C.________ und B.________ in Kauf genommen hat, ist der von der Vorinstanz willkürfrei festgestellte Sachverhalt zugrunde zu legen.