Citation: I 383/99 03.10.2001 E. A

A.- Die 1954 geborene S.________ leidet seit 1991 an beidseitigen Hüftbeschwerden mit belastungsabhängigen Ausstrahlungen in die Oberschenkel bis zum Kniegelenk. Zudem bestehen eine ausgeprägte Lordose am lumbosacralen Übergang der Lendenwirbelsäule sowie massiv deformierte Intervertebralgelenke. Im Juli 1990 wurde S.________ zur Präsidentin des Verwaltungsrates und gleichzeitig zur Direktorin der Firma X. AG ernannt, wo sie schon seit Dezember 1977 als Sekretärin und kaufmännische Sachbearbeiterin tätig gewesen war. Wegen der gesundheitlichen Problematik reduzierte sie ihre Arbeitszeit ab 21. Februar 1992 um 50%. Am 12. März 1993 meldete sich S.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Auf Grund der Ergebnisse ihrer Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art sprach die IV-Stelle Zürich der Versicherten bei einer auf 50% veranschlagten Verminderung der Erwerbsfähigkeit rückwirkend ab 1. Februar 1993 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 7. Dezember 1993). Gestützt auf die im Rahmen eines im August 1995 in die Wege geleiteten Revisionsverfahrens gewonnenen Erkenntnisse kam die IV-Stelle auf die frühere Anerkennung des Leistungsanspruches zurück und hob die Rente nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren zufolge zweifelloser Unrichtigkeit wiedererwägungsweise auf (Verfügung vom 10. April 1996).