Citation: 5P.64/2001 27.04.2001 E. 1

1.- Am 28. Oktober 1997 ordnete der Gemeinderat Hergiswil für Z.________ vorläufige Massnahmen zur Sicherstellung des Vermögens gemäss Art. 386 Abs. 1 ZGB an. Die hiegegen eingereichten kantonalen Rechtsmittel und eine staatsrechtliche Beschwerde wurden abgewiesen (Urteil des Bundesgerichts vom 8. April 1999; 5P.454/1998). Das Entmündigungsverfahren konnte bisher nicht abgeschlossen werden, weil Z.________ sich jeder Kontaktnahme mit der Vormundschaftsbehörde entzog. Er scheint sich zusammen mit seiner Ehefrau in Hamburg aufzuhalten. Am 6. Dezember 1999 erhob der Anwalt von Z.________ in dessen Namen Rechtsverzögerungs- und Rechtsverweigerungsbeschwerde, welche die Justiz- und Sicherheitsdirektion des Kantons Nidwalden mit Entscheid vom 29. März 2000 abwies. Hiegegen gelangte er an das kantonale Verwaltungsgericht, von dem er verlangte, den Gemeinderat anzuweisen, das vormundschaftliche Verfahren "ohne jeden Verzug und somit sofort abzuschliessen und einzustellen. " Das Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden hiess mit Urteil vom 12. Januar 2001 die Beschwerde wegen Rechtsverweigerung teilweise gut und wies die Sache zur Fortführung des Verfahrens im Sinne der Erwägungen an den Gemeinderat Hergiswil zurück. In der Begründung wird betont, dass der Gemeinderat zwar erhebliche, aber insofern nicht hinreichende Bemühungen zur Klärung des Sachverhalts unternommen habe, als er bisher nicht die psychiatrische Untersuchung des Interdizenden angeordnet habe, wofür nötigenfalls Zwangsmittel einzusetzen seien und der Rechtshilfeweg zu beschreiten sei. Keinesfalls aber könne das Entmündigungsverfahren eingestellt werden, bevor die erforderlichen Abklärungen getroffen worden seien. Am 19. Februar 2001 hat der Anwalt namens von Z.________ staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Hiebei wird beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts insoweit aufzuheben, als damit die Rechtsverweigerungs- und Rechtsverzögerungsbeschwerde nicht vollumfänglich gutgeheissen und eine Begutachtung des Beschwerdeführers vorgeschrieben werde. Ferner wird darum ersucht, der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuzuerkennen; dem hat der Präsident der II. Zivilabteilung des Bundesgerichts mit Verfügung vom 14. März 2001 entsprochen. Das Verwaltungsgericht hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Vormundschaftsbehörde beantragt Abweisung der staatsrechtlichen Beschwerde. Am 14. März 2001 ist bei der Kanzlei des Bundesgerichts eine weitere Eingabe des Beschwerdeführers eingegangen.