Citation: 8C_236/2015 E. 2.2.1

2.2.1. Der Beschwerdeführer zitiert hiezu aus BGE 106 Ia 229 E. 4 S. 236. Danach wird "vom Erfordernis der Erschöpfung des kantonalen Instanzenzuges dann abgesehen, wenn der Endentscheid der unteren kantonalen Instanz auf einem Entscheid der kantonalen Rechtsmittelinstanz beruht und von dieser somit im Ergebnis zum Voraus gebilligt worden ist, so dass sich die Ergreifung eines weiteren kantonalen Rechtsmittels als zwecklos und als leere Formalität erwiese". Der Beschwerdeführer führt weiter aus, diese noch zum OG ergangene Rechtsprechung sei unter der Herrschaft des BGG weitergeführt worden. Dabei beruft er sich namentlich auf das Urteil 1C_519/2012 vom 14. August 2013 E. 1. Dort hatte eine Baubewilligungskommission gestützt auf den Rückweisungsentscheid eines kantonalen Verwaltungsgerichts, der als Zwischenentscheid nicht anfechtbar war, einen neuen Beschluss gefasst. Das Bundesgericht erwog auf die hiegegen bei ihm erhobene Beschwerde hin, inhaltlich richte sich die Kritik der Beschwerdeführer ausschliesslich gegen jenen kantonal letztinstanzlichen Zwischenentscheid; gegen die im Beschluss der Baubewilligungskommission beurteilten Punkte hätten sie nichts einzuwenden; ein erneutes Durchlaufen des kantonalen Instanzenzugs wäre unter diesen Umständen eine nutzlose Formalität, zumal das Verwaltungsgericht die Baubewilligung, soweit hier wesentlich, bereits gebilligt habe. Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung, insbesondere BGE 106 Ia 229 E. 4 S. 236, sei die Beschwerde gegen den verwaltungsgerichtlichen Entscheid deshalb zulässig.