Citation: U 420/05 31.08.2006 E. C

B.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit den Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids (und des Einspracheentscheids vom 1. November 2002) sei die Sache zur Prüfung des Leistungsanspruchs und neuer Verfügung an die Zürich zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht wird beantragt, die Zürich sei zu verpflichten, für das Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht eine Parteientschädigung zu bezahlen und allfällige Verfahrenskosten zu tragen; ferner habe die Vorinstanz über eine Parteientschädigung entsprechend dem beantragten Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses zu befinden. Des Weiteren wird beantragt, es sei ein zweiter Schriftenwechsel anzuordnen und es sei der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren. Die Zürich beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verzichtet auf Vernehmlassung.