Citation: 7B_167/2024 E. 3.2

3.2. Was die ebenfalls verlangte unentgeltliche Verbeiständung angeht, liegt es, wie der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 12. Februar 2024 bereits mitgeteilt wurde, grundsätzlich an der rechtsuchenden Person, einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Die Beigabe einer rechtlichen Verbeiständung nach Art. 41 Abs. 1 BGG kommt nur in Betracht, wenn die betroffene Person offensichtlich nicht imstande ist, ihre Sache selbst zu führen (Urteile 7B_890/2024 vom 31. Oktober 2024 E. 7; 6B_671/2021 vom 26. Oktober 2022 E. 8; je mit Hinweisen). Der Hinweis der Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 26. Februar 2024 auf ihre "Diagnosen" und ihre Unfähigkeit, die Post zu öffnen und zu lesen, begründet keine solche Unfähigkeit, zumal solche nicht leichthin anzunehmen ist (Urteil 6B_671/2021 vom 26. Oktober 2022 E. 8). Die Beschwerdeführerin war ungeachtet ihrer psychischen Probleme offensichtlich in der Lage, dem Bundesgericht im vorliegenden Verfahren ihre Argumente nachvollziehbar vorzutragen. Die Beiordnung einer Anwältin oder eines Anwalts gestützt auf Art. 41 Abs. 1 BGG scheint somit nicht angezeigt.