Citation: 9C_391/2007 18.01.2008 E. 3

Das kantonale Gericht hat die bei der Verrechnung der Rückforderungen von Ergänzungsleistungen mit fälligen Leistungen der AHV anwendbaren Bestimmungen (Art. 27 Abs. 2 ELV in Verbindung mit Art. 20 Abs. 2 lit. b AHVG) und die dabei zu beachtenden Grundsätze (BGE 131 V 249 E. 1 S. 252) zutreffend dargelegt. Richtig wiedergegeben sind auch die Tragweite des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG; BGE 117 V 261 E. 3b S. 264) und der korrelierenden Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 193 E. 2 S. 195; 122 V 157 E. 1a S. 158; vgl. BGE 130 I 180 E. 3.2 S. 183).