Citation: 1B_357/2015 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unrichtig festgestellt. Er bringt vor, die Vorinstanz habe zur Begründung eines hinreichenden Tatverdachts auf eine ausgestrahlte Fernsehsendung abgestellt, was nicht zulässig sei, weil diese auf der verdeckten Recherche eines Journalisten beruhe. Darauf ist nicht weiter einzugehen, weil die aus der Fernsehsendung gewonnenen Informationen für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens nicht wesentlich sind (vgl. E. 5.1 nachfolgend). Der Beschwerdeführer macht zudem geltend, die Vorinstanz habe in Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör einen von ihm eingereichten Brief eines Anwalts eines Ausbildungsteilnehmers nicht berücksichtigt. Dass die Vorinstanz diesen Brief für ihren Entscheid nicht berücksichtigt hat, ist nicht willkürlich, zumal sich der für den Entscheid wesentliche Sachverhalt in genügender Weise aus den Akten ergab und insbesondere nicht ersichtlich ist, inwiefern der Brief zusätzliche entscheidwesentliche Erkenntnisse hätte liefern können (vgl. BGE 141 I 60 E. 3.3 S. 64 mit Hinweis). Soweit der Beschwerdeführer überhaupt in genügender Weise rügt, mit der Nichtberücksichtigung des Briefs habe die Vorinstanz Art. 9 bzw. Art. 29 Abs. 2 BV verletzt, vermag er damit nicht durchzudringen. Der Brief ist auch für den Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens nicht wesentlich. Darüber hinaus ist weder substanziiert dargetan noch ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz den entscheidwesentlichen Sachverhalt geradezu willkürlich oder im Sinne von Art. 95 BGG rechtsverletzend festgestellt haben soll.