Citation: I 74/06 19.07.2006 E. A

Q.________ (geb. 1948) meldete sich am 19. Mai 1998 unter Hinweis auf Rückenschmerzen, ausstrahlend in beide Beine kniebetont, sowie eine Durchblutungsstörung des linken Armes mit Bewegungseinschränkung, bestehend seit September 1997, bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung, Rente) an. Die IV-Stelle Basel-Stadt führte medizinische und erwerbliche Abklärungen durch und verfügte am 4. Juli 2000 die Zusprechung einer halben Rente ab 1. Januar 1999. Am 21. Januar 2002 liess Q.________ eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes, insbesondere eine Zunahme der Rückenbeschwerden, geltend machen und um Rentenrevision ersuchen. Die IV-Stelle holte Berichte des Dr. med. H.________, FMH für Rheumatologie und Physikalische Medizin, vom 11. März 2002, sowie des Dr. med. V.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 19. März 2002 ein und liess Q.________ am 12./25. August 2003 im Spital Y.________ begutachten. Ausserdem gab sie am Spital X.________ ein Gutachten in Auftrag (1. Version vom 8. Januar 2004; 2. Version vom 24. März 2004). Am 6. April 2004 verfügte die IV-Stelle die Abweisung des Revisionsgesuches. Hiegegen liess Q.________ Einsprache erheben mit der Begründung, das neu diagnostizierte Panvertebralsyndrom mit degenerativen Veränderungen im cervico-thoracalen Übergang, die degenerativen Veränderungen der Lendenwirbelsäule (LWS) sowie die Arthrose in beiden Kniescheiben schränkten die Arbeitsfähigkeit zusätzlich ein. Mit Einspracheentscheid vom 2. Mai 2005 hielt die IV-Stelle an ihrer Verfügung fest.