Citation: 1A.275/2006 23.07.2007 E. D

X.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag, das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts vom 9. November 2006 sei aufzuheben und dem Bauvorhaben sei der Bauabschlag zu erteilen. Er rügt eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör, eine falsche Sachverhaltsannahme und dadurch eine Verletzung der bundesrechtlichen Vorsorgeprinzipien. Y.________ beantragt in der Beschwerdeantwort vom 30. Januar 2007 die Abweisung der Beschwerde. Der Gemeinderat von Rapperswil und das Verwaltungsgericht schliessen in ihren Vernehmlassungen ebenfalls auf Abweisung der Beschwerde. Die BVE hat auf Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) führt in der Eingabe vom 9. März 2007 aus, es sei keine übermässige Geruchsbelastung zu befürchten; es stellt jedoch keinen ausdrücklichen Antrag zum Verfahrensausgang. Der Beschwerdeführer hat sich mit Replik vom 29. März 2007 zu den Vernehmlassungen geäussert.