Citation: 6B_1356/2017 E. B

A.A.________, B.A.________ und C.A.________ meldeten gegen das Urteil vom 31. Mai 2017 Berufung an und reichten in der Folge eine Berufungserklärung ein. Darin beantragten sie, sie seien als Privatkläger in das Verfahren aufzunehmen, X.________ sei zu verpflichten, ihnen Fr. 456'000.--, Fr. 850'000.-- bzw. Fr. 950'000.-- Schadenersatz zu bezahlen, und es sei ihnen aus dem Verwertungserlös der eingezogenen Vermögenswerte gemäss Dispositivziff. 30 des erstinstanzlichen Urteils ein anteiliger Betrag zuzusprechen. Die von der Staatsanwaltschaft zu ihren Lasten beantragten Ersatzforderungen seien vollumfänglich abzuweisen (Dispositivziff. 27-29 des erstinstanzlichen Urteils) und es seien ihnen die beschlagnahmten Vermögenswerte von Fr. 10'050.65, Fr. 10'004.50, Fr. 1'178.80 und Fr. 24.75 herauszugeben. Zudem seien ihre Anwaltskosten auf die Staatskasse zu nehmen (Dispositivziff. 40 des erstinstanzlichen Urteils).