Citation: 2A.355/1999 01.05.2000 E.

E.- Die Bankenkommission lehnte es am 9. Juli bzw. 23. September 1999 ab, das von A.________, B.________, C.________ und D.X.________ gegen ihren Entscheid eingereichte Erläuterungs- und Berichtigungsbegehren an die Hand zu nehmen, da die Sache vor Bundesgericht hängig sei. Mit Verfügung vom 3. September 1999 legte der Abteilungspräsident der Verwaltungsgerichtsbeschwerde bezüglich der Ziffern 3 - 6 des Dispositivs des angefochtenen Entscheids aufschiebende Wirkung bei. Am 8. Oktober 1999 lehnte er es ab, das bundesgerichtliche Verfahren bis zum Entscheid der Datenschutzkommission zu sistieren. Die Bankenkommission beantragte in der Folge, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Im zweiten Schriftenwechsel hielten die Parteien an ihren Ausführungen und Anträgen fest. F.- Am 12. Januar 2000 bejahte die Eidgenössische Datenschutzkommission grundsätzlich eine allfällige Zuständigkeit zur Behandlung der Rüge einer Verletzung des Datenschutzgesetzes durch den Amtshilfeentscheid der Bankenkommission, weshalb sie am 1. Februar 2000 mit dem Bundesgericht "einen Meinungsaustausch nach Art. 8 VwVG" eröffnete. Dieses teilte ihr am 13. März 2000 mit, es werde nach Abschluss des Schriftenwechsels in geeigneter Form auf ihr Schreiben zurückkommen.