Citation: 5A_176/2014 E. 1.2

1.2. Mit der Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen gemäss Art. 95 f. BGG geltend gemacht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht in diesem Bereich grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG; vgl. zu Art. 106 Abs. 2 BGG) und prüft mit freier Kognition, ob der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, Normen des IPRG falsch angewendet und namentlich den Begriff des Ordre public verkannt zu haben. Diese Rügen sind zulässig und auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten.