Citation: 1C_403/2017 E. 2

Im Lichte der dargelegten restriktiven Rechtsprechung zur Annahme eines besonders bedeutenden Falles (oben E. 1.1) war die Beschwerde aussichtslos. Die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gemäss Art. 64 BGG kann daher nicht bewilligt werden. Der Beschwerdeführer trägt damit die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Bei der Bemessung der Gerichtsgebühr wird seinen knappen finanziellen Verhältnissen Rechnung getragen (Art. 65 Abs. 2 BGG). Es wird deshalb eine reduzierte Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- erhoben.