Citation: 4A_626/2015 E. B

Am 6. Oktober (Poststempel vom 12. November) 2013 erhob der Versicherte beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Klage gegen die Versicherung und beantragte, diese sei zur Zahlung von Taggeldern in der Höhe von Fr. 135'704.40 nebst Zins zu verpflichten. Eventuell sei ein Obergutachten zu veranlassen. Der Versicherte macht geltend, er sei bis zum 31. März 2013 weiter zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Mit Urteil vom 28. September 2015 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Klage ab. Es kam zum Schluss, der Versicherte sei ab dem 24. Mai 2012 zu 100 % arbeitsfähig gewesen. Das Sozialversicherungsgericht stützte sich dabei auf das von der Versicherung eingeholte Privatgutachten von Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, mitunterzeichnet von Prof. D.________. Als wenig überzeugend würdigte das Gericht demgegenüber mehrere Arztberichte von med. pract. E.________ und ein vom Versicherten eingeholtes Privatgutachten von med. pract. F.________, Assistenzärztin, visiert von Dr. med. G.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.