Citation: 8C_417/2009 30.09.2009 E. 1

Mit Verfügung vom 9. Oktober 2008 stellte die SWICA Gesundheitsorganisation die Leistungen (Heilbehandlung und Taggelder), die sie N.________ (Jg. 1948) nach einer am 14. Februar 2005 bei einem Sturz auf Eis zugezogenen Verletzung des linken Arms (distale Radiusfraktur) als Unfallversicherer gewährt hatte, auf den 1. Dezember 2008 hin ein und sprach ihrer Versicherten ab demselben Datum eine Invalidenrente auf Grund einer 24%igen Einschränkung der Erwerbsfähigkeit sowie eine Entschädigung für eine 25%ige Integritätseinbusse zu. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 3. Dezember 2008. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 14. April 2009 ab, wobei es auf die beantragte Erhöhung der Integritätsentschädigung mangels genügender Begründung nicht eintrat. N.________ lässt beschwerdeweise die Zusprache der gesetzlichen Leistungen beantragen. Zudem verlangt sie die Anordnung einer interdisziplinären medizinischen Begutachtung. Ein Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt.