Citation: 8C_123/2018 E. 2

Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie die Beschwerdeführerin verpflichtete, über den 31. Mai 2016 hinaus Leistungen für das Unfallereignis vom 29. Dezember 2001 auszurichten. Im Zentrum steht die Frage, ob die Vorinstanz den dafür erforderlichen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 29. Dezember 2001 und den heute noch geklagten Beschwerden im linken Unterschenkel/OSG in bundesrechtskonformer Weise bejaht hat. Die Unfälle vom 19. März 2010 und vom 9. November 2012 sind dagegen nicht zu prüfen.