Citation: 6B_986/2017 E. 7.1

7.1. Der Beschwerdeführer wendet sich eventualiter gegen die Verurteilung zu einer Ersatzforderung in der Höhe von CHF 100'000.--. Er rügt, die Vorinstanz habe nicht berücksichtigt, dass diese seine Wiedereingliederung gefährden würde. Zudem wäre eine Ersatzforderung in dieser Höhe von vornherein uneinbringlich, zumal er mit CHF 990'000.-- verschuldet und seit längerer Zeit aufgrund von Lohnpfändungen auf das Existenzminimum gesetzt sei. Die Verurteilung zu einer Ersatzforderung verletze zudem das Verhältnismässigkeitsprinzip. Er sei durch das seit mehr als sieben Jahren andauernde Strafverfahren enorm betroffen. Er habe deswegen diverse Aufträge verloren und seine Gesellschaften E.________ GmbH und F.________ AG seien als Folge davon in Konkurs gefallen. Sein Verhalten habe sich mithin nicht gelohnt, so dass eine Ersatzforderung weder erforderlich noch geeignet sei (Beschwerde S. 58).