Citation: 1C_57/2016 E. 3

Die Beschwerde ist nach dem Gesagten gutzuheissen. Dispositivziffern 2, 4 und 5 des Urteils der Vorinstanz vom 26. November 2015 sowie der Genehmigungsentscheid des Regierungsrats des Kantons Aargau vom 20. März 2013 betreffend Abschnitt 2 (Entscheid Nr. 2013-000322) und der Einwendungsentscheid des Regierungsrats vom 20. März 2013 (Entscheid Nr. 2013-000319), soweit den Abschnitt 2 betreffend, sind antragsgemäss aufzuheben. Die Sache ist zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an den Regierungsrat und zur Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen des vorinstanzlichen Verfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen. Dem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens entsprechend sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Kanton Aargau hat den Beschwerdeführern eine angemessene Parteientschädigung auszurichten (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).