Citation: 9C_27/2018 E. 6.1.2

6.1.2. Selbst wenn dem Einwand der Beschwerdeführerin gefolgt würde, das kantonale Gericht sei in Bezug auf die Anstellung bei der C.________ AG von einem zu hohen Einkommen für das Jahr 2014 ausgegangen (Fr. 15'609.- gemäss IK-Auszug vom 1. Dezember 2015 und Lohnausweis 2015 statt Fr. 7'805.- gemäss Nachtragsabrechung der Ausgleichskasse vom 18. März 2016), änderte dies am Ergebnis nichts: So macht die Beschwerdeführerin selber geltend, sie hätte auch unter Berücksichtigung dieses tieferen Einkommens bei der C.________ AG (nur) Anspruch auf eine Viertelsrente gehabt. Damit räumt sie gerade eine wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen ein. Mit Blick darauf erübrigen sich Weiterungen dazu, ob die bereits im März 2016 vorgelegenen, aber erst letztinstanzlich eingereichten Akten in Zusammenhang mit der Nachtragsabrechnung der Ausgleichskasse novenrechtlich überhaupt zulässig sind (vgl. E. 2.2 hievor). Ist nach dem Dargelegten ein Revisionsgrund zu bejahen, ist der Rentenanspruch frei zu prüfen.