Citation: 6B_938/2016 E. 3

Die Vorinstanz kommt zum Schluss, ein strafbares Fehlverhalten der Kindsmutter oder der KESB bzw. ihrer Mitglieder und Mitarbeiter sei ebenso wenig ersichtlich wie ein solches der Mitarbeiterin der Regionalen Sozialdienste. Auch aus der Beschwerde ergibt sich nicht, aus welchem Grund das Strafverfahren an die Hand hätte genommen werden müssen bzw. inwieweit sich die Adressaten der Strafanzeigen strafbar gemacht haben könnten. Eine diesbezügliche substanziierte Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid unterbleibt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Soweit in der Beschwerde überdies überhaupt Grundrechtsverletzungen gerügt werden, die sich auf das vorliegende Verfahren beziehen, genügen die Ausführungen den Voraussetzungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Der Beschwerdeführer beruft sich zwar auf die Bestimmungen von Art. 29 ff. BV, legt aber nicht konkret dar, inwiefern er dadurch geschützt und der angefochtene Entscheid dagegen verstossen sollte. Nicht ersichtlich und auch nicht dargetan ist im Übrigen, inwieweit allfällige Verfahrensverzögerungen den Entscheid in der Sache beeinflusst haben könnten.