Citation: 6B_1086/2014 E. 1

Das Bezirksgericht Bülach verurteilte den Beschwerdeführer am 4. Februar 2014 wegen Vernachlässigung von Unterhaltspflichten zu einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 30.-- sowie einer Busse von Fr. 300.--. Die Probezeit wurde auf zwei Jahre festgesetzt. Der Beschwerdeführer reichte keine Berufung ein. Auf ein Revisionsgesuch trat das Obergericht des Kantons Zürich am 8. September 2014 nicht ein, weil die Eingabe, die beim Obergericht am 3. September 2014 einging, verspätet war (E. 4), und weil der Beschwerdeführer überdies keinen der gesetzlichen Revisionsgründe vorbrachte (E. 5). Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Er strebt offensichtlich eine Revision seiner Verurteilung bzw. einen Freispruch an. Zu den beiden ausschlaggebenden Erwägungen 4 und 5 im angefochtenen Beschluss äussert sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Damit genügt seine Eingabe den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Mit seinen Ausführungen zur Verurteilung vom 4. Februar 2014 kann sich das Bundesgericht nicht befassen, weil diese im vorinstanzlichen Verfahren nicht überprüft wurde. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.