Citation: I 18/06 01.02.2007 E. 3

Zu beurteilen ist zunächst, ob die von beiden Vorinstanzen beigezogenen medizinischen Grundlagen einen abschliessenden Entscheid über den Invaliditätsgrad erlauben. 3.1 Die IV-Stelle und das kantonale Gericht haben bei ihrer Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts insbesondere auf die Erkenntnisse der Dres. med. L.________ und H.________ vom 30. Januar 2004 und August 2004 abgestellt. Diese kamen zusammenfassend zum Schluss, die festgestellten somatischen Beschwerden, insbesondere ein chronisches lumbalbetontes Panvertebralsyndrom, ein Verdacht auf Entwicklung einer diffusen idiopathischen skelettalen Hyperostose (DISH) sowie die operierten idiopathischen Femurkopfnekrosen beidseits, seien bezüglich der geschilderten Beschwerden hinsichtlich Umfang, Intensität und der daraus abgeleiteten weitgehenden Arbeitsabstinenz nicht nachvollziehbar. Es wurde die psychiatrische Diagnose einer Somatisierungsstörung (ICD-10:F45.0) gestellt. Die Vorinstanz erachtete die hiefür attestierte Arbeitsunfähigkeit aus rechtlicher Sicht für unbeachtlich. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird insbesondere das psychiatrische Gutachten des Dr. med. H.________ als in mannigfaltiger Hinsicht ungenügend gerügt, weshalb für die Bestimmung des Invaliditätsgrades nicht auf die darin festgehaltenen Schlussfolgerungen abgestellt werden könne und eine eingehende psychosomatische Begutachtung in Auftrag zu geben sei.