Citation: I 709/06 22.11.2007 E. 4

4.1 Mit Urteil vom heutigem Datum (U 49/06), in welchem über die vom Beschwerdeführer erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde bezüglich Unfallversicherungsleistungen zu befinden war, hat das Bundesgericht den vorinstanzlichen Entscheid (vom 28. Dezember 2005), wonach dem Versicherten aus rein somatisch-funktioneller Sicht die Ausübung seiner angestammten Arbeit als Maler zwar nicht mehr zumutbar ist, er eine seinem Schulterleiden angepasste leichte bis mittelschwere Tätigkeit ohne repetitive Verrichtungen über Brusthöhe und ohne wiederholtes Heben mit dem rechten Arm aber noch ganztags auszuüben vermag, bestätigt. Gestützt auf die Schlussfolgerungen der Berichte und Stellungnahmen der Rehaklinik X.________ vom 25. November 2002, des SUVA-Kreisarztes Dr. med. T.________, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 17. Januar 2003 und des Dr. med. S.________, Facharzt FMH für Chirurgie, SUVA Versicherungsmedizin, vom 20. September 2005 wurde dabei namentlich ausgeschlossen, dass auf Grund einer Unterflächenläsion des Supraspinatus sowie einer narbigen Dehiszenz des vorderen Deltoideus, soweit überhaupt ausgewiesen, weitergehende Beeinträchtigungen der Arbeitsfähigkeit resultieren. Fraglich und im vorliegenden Verfahren zu prüfen ist daher lediglich noch, ob sich das seitens der involvierten Ärzte diagnostizierte - als nicht unfallkausales Beschwerdebild einzustufende (vgl. U 49/06) - myofasziale Schmerzsyndrom zusätzlich leistungsvermindernd auswirkt. Diesbezüglich hat das kantonale Gericht mit zutreffender - und das Bundesgericht grundsätzlich bindender (vgl. E. 2.2 hievor) - Begründung festgestellt, dass sich aus den Akten keine Anhaltspunkte für das Vorhandensein eines psychischen Leidens mit Krankheitswert ergeben. Dem ist, da darin keine rechtsfehlerhafte Tatsachenfeststellung erblickt werden kann, beizupflichten, zumal eine in einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung (oder ähnlichen chronischen Schmerzbildern) begründete Beeinträchtigung des Leistungsvermögens rechtsprechungsgemäss nur ausnahmsweise anzunehmen ist, wenn besondere Umstände gegeben sind, welche eine Überwindung der Schmerzproblematik auch bei Aufbietung der zumutbaren Willensanstrengung nicht erwarten lassen (BGE 131 V 49 E. 1.2 [mit Hinweisen] S. 50 f.). Hierfür finden sich in den ärztlichen Unterlagen (vgl. auch RAD-Stellungnahme vom 5. Oktober 2005) keine Hinweise. Weitere medizinische Abklärungen, wie sie vom Beschwerdeführer auch letztinstanzlich beantragt werden, erübrigen sich vor diesem Hintergrund (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b [mit Hinweisen] S. 94). 4.2 Was die erwerblichen Verhältnisse anbelangt, kann, da im Rahmen der Invaliditätsschätzung durch die Invalidenversicherung keine nicht bereits im unfallversicherungsrechtlichen Verfahren berücksichtigten Faktoren miteinzubeziehen sind, ebenfalls auf die Erwägungen im heute ergangenen Urteil des Bundesgerichts U 49/06 verwiesen werden. Darin wurde einlässlich dargelegt, dass aus der Gegenüberstellung der beiden Vergleichseinkommen kein höherer als der vom Unfallversicherer ermittelte Invaliditätsgrad von 25 % resultiert. Die in der Invalidenversicherung relevante (Renten-)Anspruchsschwelle von 40 % (vgl. Art. 28 Abs. 1 IVG) ist somit nicht erreicht, was im Übrigen auch für den Fall gälte, dass das hypothetische Einkommen mit Behinderung (Invalideneinkommen) unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs in maximal zulässiger Höhe von 25 % (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80; AHI 2002 S. 69 ff. E. 4b, I 82/01) festgesetzt würde (Einkommen ohne Behinderung [Valideneinkommen]: Fr. 60'840.-, Invalideneinkommen: Fr. 43'311.60 [Fr. 57'748.80 : 4 x 3]).