Citation: 8C_738/2019 E. 3.3.1

3.3.1. Die Einwendungen des Beschwerdeführers erschöpfen sich in weiten Teilen in einer im Rahmen der dem Bundesgericht gesetzlich eingeräumten Überprüfungsbefugnis (E. 1 hievor) unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung und der dieser zugrunde liegenden Stellungnahme des RAD-Arztes. Darauf ist nicht einzugehen. Eine willkürliche Ermittlung des rechtserheblichen medizinischen Sachverhalts durch das kantonale Gericht wird nicht geltend gemacht. Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes behauptet, kann ihm nicht gefolgt werden, wurde doch der massgebende Sachverhalt umfassend abgeklärt. Das kantonale Gericht hat in Würdigung der medizinischen Akten festgestellt, dass die Funktionsaufnahmen der Lendenwirbelsäule vom 18. Oktober 2017 eine unveränderte dezente kyphotische Fehlstellung und keine Makroinstabilität im Bereich der Fraktur zeigten. Auch gemäss den ein Jahr später erfolgten Röntgenaufnahmen bestanden unveränderte Stellungsverhältnisse. Eine Zunahme der Sinterung habe von Dr. med. E.________ gemäss Bericht vom 18. Februar 2019 ausgeschlossen werden können. Auch der nicht notwendige, aber vom Beschwerdeführer gewünschte operative Eingriff würde am ergonomischen Profil nichts ändern und nur zu einer vorübergehenden Verschlechterung des Gesundheitszustandes führen.