Citation: 1C_168/2017 E. 1.2

1.2. Zur Beschwerde befugt ist nach Art. 89 Abs. 1 BGG, wer am vorinstanzlichen Verfahren als Partei teilgenommen hat, vom angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung hat. Es ist Sache des Beschwerdeführers, seine Beschwerdebefugnis darzulegen, soweit sie nicht offensichtlich gegeben ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; zum Ganzen: BGE 141 IV 284 E. 2.3 S. 287; 289 E. 1.3). Der Beschwerdeführer führt zu den Sachurteilsvoraussetzungen aus, als Adressat des angefochtenen Entscheides und Hauptpartei des kantonalen Verfahrens sei er zu Beschwerde legitimiert. Er habe zudem ein aktuelles tatsächliches und praktisches schutzwürdiges Interesse an der Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen den Beschwerdegegner. Aus diesen Ausführungen ergibt sich auch nicht ansatzweise, inwiefern der Beschwerdeführer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und er ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung hat. Er begründet damit nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen entsprechenden Weise, inwiefern er zur Beschwerde befugt ist, und das ist auch keineswegs offensichtlich oder auch nur naheliegend. So ist es fraglich, ob ihm in einem Strafverfahren gegen den Beschwerdegegner überhaupt eine Geschädigtenstellung zukäme und er damit als Privatkläger daran teilnehmen könnte, weil er jeden Nachweis schuldig bleibt, dass er durch die von ihm angezeigten Delikte unmittelbar in seinen Rechten verletzt wurde (Art. 115 Abs. 1 StPO). Das bedarf jedenfalls bei Amtsdelikten, die in erster Linie öffentliche Interessen schützen, einer besonderen Begründung. Dass der Beschwerdeführer ein schutzwürdiges Interesse an der Beschwerde hat, versteht sich ebenfalls nicht von selbst, insbesondere weil der Kanton Zürich für allfällige Schäden aus Amtsdelikten nach öffentlichem Recht aufkommen würde und der Beschwerdeführer damit keine zivilrechtlichen Forderungen geltend machen könnte (§ 6 Abs. 1 und 4 des Haftungsgesetzes des Kantons Zürich vom 14. September 1969). Sollte es dem Beschwerdeführer, wie der Beschwerdegegner nachvollziehbar mutmasst, mit der Strafanzeige vorab darum gehen, das gegen ihn geführte Strafverfahren zu erschweren, so wäre dieses Interesse nicht schutzwürdig. Der Beschwerdeführer legt somit unter Verletzung seiner gesetzlichen Begründungspflicht nicht dar, inwiefern die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.