Citation: 5A_296/2023 E. 2

Im Übrigen hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). Auch diesen Anforderungen genügt die Beschwerde nicht. Die weitschweifigen und teilweise polemischen Ausführungen gegen involvierte Personen (Behörden- und Gerichtsmitglieder, Ärzte, Gutachter etc.) gehen am Anfechtungsgegenstand vorbei und sind allgemeiner Natur. In erster Linie macht der Beschwerdeführer geltend, die Auffälligkeiten des Kindes seien diesem von der Mutter, die durch die Behörden in missbräuchlicher Weise geschützt werde, angedichtet und das Kind möchte bei ihm leben, werde aber in Verletzung verschiedener (näher bezeichneter) Normen der BV, der EMRK und des UNO-Paktes II systematisch gefoltert, unter Drogen gesetzt und sexuell genötigt. Eine konkrete Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid und eine nachvollziehbare Darlegung, inwiefern dieser gegen Recht verstossen soll, lässt sich nicht ausmachen.