Citation: 1C_135/2016 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht wendet das Bundesrecht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht prüft es aber nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Vorliegend macht der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 24a RPG geltend. Diese Rüge der Verletzung von Bundesrecht ist mit freier Kognition zu prüfen (Art. 95 lit. a BGG). Verstösse gegen kantonalrechtliche Normen rügt er nicht in substanziierter Weise. Soweit sich der Beschwerdeführer auf die Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns nach Art. 5 BV beruft, handelt es sich nicht um verfassungsmässige Rechte, sondern lediglich um Verfassungsgrundsätze, deren Einhaltung das Bundesgericht im Rahmen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auch ausserhalb eines Grundrechtseingriffs als Verletzung von Bundesrecht prüft (vgl. BGE 140 II 194 E. 5.8.2 S. 199 mit Hinweisen).