Citation: 9C_449/2023 E. 6.2

6.2. Bereits vor Vorinstanz räumte die Beschwerdeführerin ein, die ursprüngliche, in berufsvorsorgerechtlicher Hinsicht relevante Arbeitsunfähigkeit sei als Folge des Autounfalls vom 28. September 2001 in einem Zeitpunkt eingetreten, als die Versicherte bei ihr berufsvorsorgeversichert gewesen sei. Folglich richtete sie der Versicherten ab September 2002 (bis März 2017) Rentenleistungen der zweiten Säule aus. Vor Bundesgericht macht die Beschwerdeführerin primär geltend, die am 13. März 2017 durch die IV-Stelle verfügte Renteneinstellung gründe auf einem seit Ende 2016 verbessertem Gesundheitszustand der Versicherten (vgl. dazu nachfolgend E. 6.3). Zwar behauptet die Beschwerdeführerin beiläufig eine bereits lange davor eingetretene gesundheitliche Verbesserung. Substanziierte Ausführungen, inwiefern eine solche entgegen den vorinstanzlichen Feststellungen tatsächlich eingetreten sein sollte und den sachlichen und zeitlichen Zusammenhang unterbrochen haben könnte, fehlen indessen. Das dazu von der Beschwerdeführerin Vorgebrachte erschöpft sich letztlich in einem pauschalen Verweis auf das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. November 2012 und das BEGAZ-Gutachten vom 21. November 2014. Weiterungen dazu erübrigen sich (vgl. E. 2 hievor).