Citation: 5C.260/2001 30.11.2001 E. 3

3.-Im Übrigen rügt die Beklagte auch nicht rechtsgenüglich, inwiefern das Handelsgericht Bundesrecht verletzt haben könnte (Art. 43 Abs. 1 und 2 OG; Art. 55 Abs. 1 lit. c OG; BGE 116 II 92 E. 2 S. 93); insbesondere behauptet sie nicht sachgerecht (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG), dass die Vorinstanz ihren Entscheid zu Unrecht auf kantonales statt auf eidgenössisches Recht gestützt habe (vgl. Art. 43 Abs. 2 OG). Auch insoweit ist demnach auf die Berufung nicht einzutreten.