Citation: 8C_272/2024 E. 4.2

4.2. Demnach ist nicht zu ersehen, inwieweit das angefochtene Urteil auf einer Fehlinterpretation der medizinischen Akten im Sinne einer willkürlichen respektive unvollständigen Beweiswürdigung beruhen soll (vgl. BGE 144 II 281 E. 3.6.2; 140 III 264 E. 2.3; je mit Hinweisen). Der Verzicht des kantonalen Gerichts auf ergänzende Abklärungen verletzt keine Beweiswürdigungsregeln (Art. 43 Abs. 1 und 61 lit. c ATSG; antizipierende Beweiswürdigung; BGE 144 V 361 E. 6.5; 136 I 229 E. 5.3). Die im angefochtenen Urteil enthaltenen Feststellungen zur Arbeitsfähigkeit bleiben deshalb für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1 hiervor; BGE 132 V 393 E. 3.2).