Citation: 7B.52/2005 19.05.2005 E. 3

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Die obere Aufsichtsbehörde hat (unter Hinweis auf die erstinstanzlichen Erwägungen) im Wesentlichen festgehalten, die Zustellung des Zahlungsbefehls an den Beschwerdeführer während der Betreibungsferien sei weder nichtig noch anfechtbar, vielmehr entfalte sie Rechtswirkung erst nach den Betreibungsferien, wie auf dem Zahlungsbefehl ausdrücklich vermerkt gewesen sei. Sodann sei der Beschwerdeführer, der als Folge einer Operation noch gehbehindert gewesen sei, ohne weiteres in der Lage gewesen, den Zahlungsbefehl entgegenzunehmen und rechtzeitig Rechtsvorschlag zu erheben. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er legt nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die Regeln über die Zustellung von Betreibungsurkunden (vgl. Art. 64 ff. SchKG) verletzt habe, wenn sie zum Ergebnis gelangt ist, die Zustellung des Zahlungsbefehls in der fraglichen Betreibung sei nicht zu beanstanden. Auf die insgesamt nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.