Citation: 2C_336/2023 E. 6.3

6.3. Ferner ist unerheblich, ob der Beschwerdeführer AHV-Rente bezieht und in welchem Pensum er in eigener fachlicher Verantwortung als Zahnarzt tätig ist. Entscheidend ist, wie dies die Vorinstanz zutreffend festgehalten hat, dass der Beschwerdeführer noch als Zahnarzt tätig ist. Allein die Tatsache, dass er die bewilligungspflichtige Tätigkeit noch ausübt, genügt, um an die Bewilligung Auflagen zu knüpfen. Nachdem der Beschwerdeführer es zugegebenermassen während Jahren versäumte, sich fortzubilden, ist es für die Sicherung der medizinischen Versorgung sowohl geeignet als auch erforderlich, dass er sich neben der laufenden Fortbildung zusätzlich fortbildet, um allfällige Lücken nachhaltig zu füllen. Die Dauer von 100 Stunden, welche dem Umfang von zwei Jahren Fortbildung entspricht (vgl. vorstehend E. 5.3) ist dabei auch angemessen.