Citation: 1B_427/2021 E. 6.6.1

6.6.1. Der Beschwerdeführer hat sodann sowohl im vorinstanzlichen wie auch im bundesgerichtlichen Verfahren lediglich pauschal geltend gemacht, auf den sichergestellten Datenträgern befände sich Korrespondenz mit drei seiner privaten Ärzte. Insoweit hat er zwar die Namen genannt. Darüber hinaus hat er jedoch keinerlei Angaben zur Art der betroffenen ärztlichen Unterlagen gemacht und er unterliess es auch, die Speicherorte näher zu bezeichnen oder den Durchsuchungszeitraum auch nur ansatzweise einzugrenzen. Angesichts der zu durchsuchenden umfangreichen Datenspeichergeräte ist es deshalb bundesrechtlich nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz aus solchen vagen Vorbringen kein gesetzliches Entsiegelungshindernis ableitete (vgl. Urteil 1B_243/2020 vom 26. Februar 2021 E. 3.2).