Citation: 6B_891/2021 E. 1

Mit Beschluss vom 12. Juni 2019 stundete die Vorinstanz die der Beschwerdeführerin mit Urteil vom 27. Januar 2016 auferlegten Verfahrenskosten in Höhe von Fr. 3'100.- bis zum 30. Juni 2021. Auf ein von der Beschwerdeführerin gestelltes Gesuch, die Stundung um drei weitere Jahre zu verlängern, trat die Vorinstanz mit Beschluss vom 21. Juli 2021 aus formellen Gründen nicht ein. Zudem führte sie aus, dass das Gesuch im Übrigen abzuweisen wäre, da die Beschwerdeführerin ihrer Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen sei und ihre Vermögensverhältnisse nicht offengelegt habe. Die Beschwerdeführerin gelangt an das Bundesgericht und beantragt zusammengefasst, auf ihre Beschwerde sei einzutreten und diese sei gutzuheissen. Die gesamte Rechnung von Fr. 3'100.- sei als gegenstandslos abzuschreiben und der rechtmässige Zustand herzustellen. Ihr sei eine nach richterlichem Ermessen festzusetzende Entschädigung auszurichten. Die Beschwerdeführerin ersucht um unentgeltliche Rechtspflege.