Citation: 7B_295/2023 E. C

C.a. Dagegen gelangt A.________ mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. In prozessualer Hinsicht beantragt er die Gewährung der aufschiebenden Wirkung, die vorsorgliche Anweisung an die Vollzugsbehörde, für ihn eine geeignete Einrichtung zu finden und ihn dort zu platzieren, und eine Fristerstreckung von 30 Tagen ab Zustellung der vollständigen vorinstanzlichen Akten, eventualiter eine Fristwiederherstellung (Art. 50 BGG). Er ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. In der Sache beantragt er die Aufhebung des obergerichtlichen Beschlusses vom 14. Februar 2023, die Abweisung des Antrags auf Verwahrung und die Anordnung des Vollzugs der Reststrafe verbunden mit einer ambulanten Massnahme, eventualiter die Verlängerung der Massnahme nach Art. 59 StGB. Die Sache sei zwecks neuer Begründung und Entscheidung sowie Durchführung einer vorinstanzlichen Hauptverhandlung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Kosten der vorinstanzlichen Verfahren seien auf die Staatskasse zu nehmen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. C.b. Das Bundesgericht teilte dem Rechtsvertreter von A.________ am 6. April 2023 mit, dass die Gesuche um aufschiebende Wirkung und um Anweisung an die Vollzugsbehörde die Verlegung des Beschwerdeführers in eine andere Vollzugseinrichtung bezwecken würden. Die Einreichung einer Beschwerde an das Bundesgericht habe keine Übertragung der Zuständigkeit für Vollzugsfragen zur Folge. Aus diesem Grund wies das Bundesgericht den Rechtsvertreter des Beschwerdeführers darauf hin, sich mit seinem Antrag an die zuständige kantonale Stelle zu wenden. C.c. Die kantonalen Akten wurden beigezogen. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.