Citation: 6B_13/2022 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz erachtet die Täterschaft des Beschwerdeführers hinsichtlich des Mordes an G.________ als erstellt. Sie stützt sich namentlich auf DNA-Spuren in der Wohnung des Beschwerdeführers, am Leichenfundort und im Fahrzeug des Opfers, auf die Telefondaten von Opfer und Beschwerdeführer sowie auf dessen Aussagen und Nachtatverhalten. Aufgrund des Obduktionsberichts sei von einem gewaltsamen Tod des Opfers auszugehen. Die klar erkennbaren Schädelverletzungen und fehlende andere Spuren, namentlich für Stich- oder Schussverletzungen, sprächen höchstwahrscheinlich für massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf als Todesursache.