Citation: 1C_542/2021 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Tatsachen oder Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Entscheid eingetreten oder entstanden sind (sog. echte Noven), können nicht durch den vorinstanzlichen Entscheid veranlasst worden sein und sind somit im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2; 148 V 174 E. 2.2; je mit Hinweisen). Das Bundesgericht untersucht somit nur, ob der angefochtene Entscheid im Zeitpunkt seines Ergehens rechtmässig war (Urteile 1C_151/2021 vom 20. August 2021 E. 1.3; 1C_23/2021 vom 31. Mai 2021 E. 1.6 mit weiteren Hinweisen). Die Angabe der Beschwerdeführerin in ihrer Triplik, das Validierungszertifikat der Beschwerdegegnerin (Swisscom) betreffend das Qualitätssicherungssystem sei am 24. Juni 2022 abgelaufen, betrifft ein unbeachtliches echtes Novum.