Citation: 9C_243/2017 E. A

A.________ bezieht für die erwerblichen Folgen eines Verkehrsunfalles seit 1. Mai 2010 aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 57 % eine Invalidenrente der obligatorischen Unfallversicherung. Mit Verfügung vom 19. Juni 2014 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau u.a. gestützt auf die Expertise des ABI (Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH, Basel) vom 6. Januar 2014 den Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. Mit Entscheid vom 28. April 2015 hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau diesen Verwaltungsakt auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurück. Nach Einholung eines ergänzenden Berichts des ABI vom 25. Juni 2015 und nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügung vom 13. Mai 2016 A.________ ab 1. Februar 2007 bis 31. März 2008 eine ganze Rente und vom 1. April 2008 bis 31. März 2010 eine halbe Rente sowie ab........ zwei bzw. ab........ drei Kinderrenten zu.