Citation: 4D_107/2008 08.10.2008 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt im Wesentlichen eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV), da die für die Leistung des Kostenvorschusses angesetzte Frist abgelaufen und der Nichteintretensentscheid erfolgt sei, bevor über die unentgeltliche Rechtspflege vom Bundesgericht rechtskräftig entschieden wurde, obwohl die Vorinstanz darüber orientiert worden sei, dass der Zwischenentscheid an das Bundesgericht weitergezogen werde. Der Beschwerde an das Bundesgericht kommt indessen in der Regel keine aufschiebende Wirkung zu (Art. 103 BGG) und der Beschwerdeführer hat auch keine beantragt. Daher war die Vorinstanz nicht gehalten, den Entscheid des Bundesgerichts abzuwarten. Eine Verletzung von Art. 9 BV liegt nicht vor.