Citation: 7B_860/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer bringt zusammengefasst vor, beim angefochtenen Beschluss handle es sich um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG, da der Staatsanwaltschaft kein Entscheidungsspielraum mehr verbleibe. Die Vorinstanz weise die Sache "im Sinne der Erwägungen" an die Staatsanwaltschaft zurück. Sie führe zum Betrug wörtlich aus: "Vielmehr hat eine gerichtliche Beurteilung zu erfolgen". Damit werde die Staatsanwaltschaft dazu verpflichtet, gegen den Beschwerdeführer Anklage zu erheben, ohne dies in irgendeiner Form zu relativieren. Sollte der angefochtene Beschluss wider erwarten als Zwischenentscheid qualifiziert werden, seien eventualiter die Eintretensvoraussetzungen ebenfalls erfüllt. Durch die Rückweisung werde der Staatsanwaltschaft die Möglichkeit genommen, das Verfahren weiterzuführen und aus anderen Überlegungen einzustellen. Dies gelte vorliegend umso mehr, als die Staatsanwaltschaft das Verfahren aus rein rechtlichen Überlegungen eingestellt habe.