Citation: 5C.235/2001 25.11.2002 E. C

S.________ und T.________ sind gegen das Urteil des Obergerichts je mit Berufung ans Bundesgericht gelangt. Sie verlangt einen nachehelichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 5'000.-- bis zum Erreichen des AHV-Alters und aus Güterrecht den Betrag von Fr. 250'560.40. Zudem sei er zur Tragung der gesamten Kosten des kantonalen Verfahrens und zu einer angemessenen Parteientschädigung zu verpflichten. Er beantragt, ihren Unterhaltsanspruch für die Dauer von drei Jahren (1. Juni 2000 - 31. Mai 2003) auf Fr. 1'500.-- und anschliessend für die Dauer von acht Jahren (1. Juni 2003 - 31. Mai 2011) auf Fr. 1'000.-- sowie ihren Anspruch aus Güterrecht auf Fr. 116'866.-- festzusetzen, unter Einräumung von angemessenen Zahlungsfristen. Die Übertragung des Stockwerkeigentumsanteils Nr. aaa habe zu einem Anrechnungswert von Fr. 265'000.-- zu erfolgen, Nr. bbb zu Fr. 28'000.-- und Nr. ccc zu Fr. 45'000.--. Die Sache sei zur neuen Festlegung der Kosten- und Entschädigungsfolgen des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen. S.________ schliesst auf Abweisung der Berufung von T.________. T.________ beantragt die Berufung von S.________ abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen zu beiden Berufungen verzichtet.