Citation: 9C_369/2016 E. 2

Die Vorinstanz hat in Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen sowie der Rechtsprechung (Art. 28 Abs. 2 IVG; Art. 87 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 IVV; BGE 133 V 108 E. 3 S. 110 ff.) festgehalten, dass beim Beschwerdeführer seit der Verfügung vom 6. November 2008 bis zu denjenigen vom 21. Oktober 2015, mit welchen ihm zunächst eine ganze Rente (Januar 2013 bis Januar 2014) und ab 1. Februar 2014 eine Viertelsrente zugesprochen wurde, eine Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen eingetreten ist, welche die Zusprechung einer höheren Invalidenrente rechtfertigt. Das kantonale Gericht hat die Gewährung der Viertelsrente ab 1. Februar 2014 bestätigt, während der Beschwerdeführer ab diesem Zeitpunkt weiterhin eine ganze Invalidenrente beansprucht.