Citation: 8C_672/2014 E. 3

Die Vorinstanz hat in Würdigung der medizinischen Akten mit einlässlicher Begründung - auf die verwiesen wird - erwogen, unbestritten sei die Unfallkausalität der nach dem Unfall vom 27. September 2003 aufgetretenen Kniebeschwerden links, die zur Operation vom 25. Juni 2007 geführt hätten. Die Unfallkausalität der Schmerzen im lumbalen Bereich und im linken Hüftgelenk sei gestützt auf das Gutachten des Dr. med. H.________ vom 29. April 2011 zu verneinen. Auch aus dem FMH-Gutachten vom 20. August 2012 lasse sich keine Leistungspflicht der Zürich für die lumbalen Beschwerden und die Hüftbeschwerden ableiten, die über den Zeitpunkt der Leistungseinstellung per Ende des Jahres 2008 hinausgingen. Vielmehr müsse die Operation spätestens im Juni 2008, ein Jahr später, ihre allfällige beschwerdenverstärkende Wirkung verloren haben. Unter diesen Umständen könne offen gelassen werden, ob der diskutierte Behandlungsfehler den Unfallbegriff erfülle. Soweit PD Dr. med. K.________ im für die IV-Stelle erstellten psychiatrischen Gutachten vom 22. Januar 2013 psychische Faktoren für das Schmerzsyndrom genannt habe, seien diese nicht adäquat unfallkausal. Demnach sei seit Anfang 2009 nur noch der Zustand des linken Knies unfallbedingt. Der Fallabschluss per 31. Dezember 2008 sei rechtens (Art. 19 Abs. 1 UVG). Aufgrund der vollständigen Arbeitsfähigkeit im bisherigen Beruf habe der Versicherte keine Erwerbseinbusse und damit keinen Rentenanspruch (Art. 18 UVG). Die ihm für das Knieleiden links zugesprochene Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20 % sei angemessen (Art. 24 f. UVG; Art. 36 Abs. 4 UVV). Der Beschwerdeführer erhebt keine Rügen, welche die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zum Gesundheitsschaden als unrichtig oder unvollständig (Art. 97 Abs. 2 BGG) oder den angefochtenen Entscheid als rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG erscheinen lassen. Festzuhalten ist Folgendes: