Citation: I 240/04 13.12.2004 E. A

Der 1950 geborene, als Maschinist/Baggerführer erwerbstätig gewesene M.________ meldete sich am 16. März 1998 wegen Rückenbeschwerden zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 18. November 1999 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich aufgrund eines Invaliditätsgrades von 40 % eine Viertelsrente ab 1. Dezember 1997 zu. Am 2. Dezember 1999 hob sie die Verfügung wiedererwägungsweise auf und erliess nach ergänzenden Abklärungen eine neue Verfügung (vom 1. Juni 2000), mit welcher sie an der Zusprechung einer Viertelsrente ab 1. Dezember 1997 festhielt. Mit einer weiteren Verfügung vom 1. März 2002 sprach sie M._______ ab 1. Oktober 2000 eine ganze Rente zu. Die gegen die Verfügung vom 1. Juni 2000 erhobene Beschwerde, mit welcher M.________ in materieller Hinsicht die Zusprechung einer ganzen Rente beantragte, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 4. April 2002). M.________ liess dagegen Verwaltungsgerichtsbeschwerde erheben und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei ihm eine ganze Invalidenrente ab 1. August 1997 zuzusprechen. Das Eidgenössische Versicherungsgericht wies die Beschwerde ab (Urteil vom 2. September 2002, I 267/02).