Citation: 2C_126/2014 E. 1

Das Spezialverwaltungsgericht, Abteilung Steuern, des Kantons Aargau setzte mit Urteil vom 23. Mai 2013 das steuerbare Einkommen der Eheleute A.X.________ und B.X.________ für die Kantons- und Gemeindesteuern 2010 in teilweiser Gutheissung ihres Rekurses neu fest. Dagegen gelangten die Pflichtigen am 6. Juli 2013 mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Dieses forderte sie mit Verfügung vom 11. Juli 2013 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.-- auf. Die Verfügung wurde als Gerichtsurkunde versandt, konnte den Adressaten nicht zugestellt werden und wurde von ihnen innert der Abholfrist nicht abgeholt. Das Verwaltungsgericht gab dieselbe Verfügung am 30. Juli 2013 mitsamt Rechnung noch einmal als gewöhnliche Post auf. Am 29. August 2013 wandte sich A.X.________ an das Verwaltungsgericht und erkundigte sich nach der Möglichkeit, ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu stellen. Der instruierende Gerichtsschreiber liess ihm gleichentags das Formular "Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege" per E-Mail zukommen. Da eine Reaktion ausblieb, setzte das Verwaltungsgericht am 11. September 2013 eine Frist von 10 Tagen zur Einreichung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege an, verbunden mit dem Hinweis, dass ansonsten eine letzte nicht erstreckbare Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses angesetzt werde. Diese wieder per Gerichtsurkunde spedierte Verfügung konnte weder zugestellt werden noch wurde sie innert der Abholfrist abgeholt. Schliesslich setzte das Verwaltungsgericht dem Ehepaar X.________ am 3. Oktober 2013 gestützt auf § 30 Abs. 2 des Aargauer Gesetzes vom 4. Dezember 2007 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG) eine letzte, nicht erstreckbare Frist von zehn Tagen zur Bezahlung des Kostenvorschusses unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis. Erneut konnte die entsprechende Gerichtsurkunde nicht zugestellt werden. Am 30. Oktober 2013 reichte A.X.________ ein Fristwiederherstellungsgesuch ein, worin er Abwesenheit geltend machte. Das Verwaltungsgericht räumte den Ehegatten am 4. November 2013 unter Hinweis auf Art. 148 ZPO die Möglichkeit ein, glaubhaft darzulegen, dass sie kein oder nur ein leichtes Verschulden an der Nichtbezahlung des Kostenvorschusses treffe. Diese machten mit Eingabe vom 14. November 2013 geltend, sie hätten nicht gewusst und sie seien auch nicht darüber belehrt worden, dass sie "nicht mal für so kurze Zeit abwesend sein dürfen"; zudem könnten sie den Kostenvorschuss nicht bezahlen, da sie von einem 60%-Einkommen leben würden und ihr Konto arrestiert worden sei. Mit Urteil vom 17. Dezember 2013 trat das Verwaltungsgericht wie für den Säumnisfall angedroht wegen Nichtleistung des Kostenvorschusses auf die Beschwerde nicht ein; eine Fristwiederherstellung schloss es aus. Die verwaltungsgerichtlichen Verfahrenskosten von Fr. 681.-- auferlegte es den Pflichtigen. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ersuchen A.X.________ und B.X.________ das Bundesgericht um "Wiederherstellung der Frist"; zudem beantragen sie, die verwaltungsgerichtlichen Verfahrenskosten von Fr. 681.-- seien "abzuweisen". Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.