Citation: 4A_399/2014 E. A

A.a. Mit am 24. Januar 2013 beim Arbeitsgerichtspräsidium Baden eingegangener Klage beantragte A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) sinngemäss, die B.________ AG (Beklagte, Beschwerdegegnerin) sei zu verpflichten, ihm aus einem Rahmenarbeitsvertrag die folgenden Beträge zu bezahlen: Krankentaggeld von Fr. 2'940.-- zuzüglich Zins zu 5 % für zwei Wochen, Lohn von Fr. 3'234.-- zuzüglich Zins zu 5 % für den "Arbeitsvertrag Wenk (...) bis Vertragsende", "Kilometergeld" von Fr. 10'773.60 zuzüglich Zins zu 5 % aus dem Einsatz bei der C.________ sowie Überzeitzuschläge. Das Arbeitsgericht Baden hiess die Klage mit Entscheid vom 22. April 2013 nur teilweise gut und verpflichtete die Beklagte, dem Kläger Lohn in der Höhe von netto Fr. 410.55 zu bezahlen. A.b. Am 14. Oktober 2013 ging beim Obergericht des Kantons Aargau eine nicht unterzeichnete Berufung des Klägers gegen den Entscheid des Arbeitsgerichts ein. Mit Verfügung vom 23. Oktober 2013 setzte der Instruktionsrichter dem Kläger eine Frist von 10 Tagen an, um zwei handschriftlich unterzeichnete Exemplare der Berufungsschrift einzureichen, andernfalls die Eingabe als nicht erfolgt gelte. Diese gingen am 14. November 2013 beim Obergericht ein. Da der Beschwerdeführer damit die angesetzte Frist verpasst habe, schrieb das Obergericht das Berufungsverfahren mit Entscheid vom 22. April 2014 als erledigt ab.