Citation: U 206/05 16.03.2006 E. 3

3.1 Umstritten ist zunächst, ob für den Unfall vom 6. Februar 2003 eine Deckung durch die Beschwerdeführerin als obligatorischen Unfallversicherer bestand. Die Vorinstanz hat dazu zutreffend dargelegt, dass die Unfallversicherungsdeckung mit dem 30. Tag nach dem Tage endet, an dem der Anspruch auf mindestens den halben Lohn aufhört (Art. 3 Abs. 2 UVG), wobei als Lohn auch Taggelder der obligatorischen Unfallversicherung sowie der Krankenversicherung gelten, welche die Lohnfortzahlung ersetzen (Art. 7 Abs. 1 lit. b UVV). 3.2 In tatsächlicher Hinsicht steht fest, dass das Arbeitsverhältnis des Beschwerdegegners bei der Firma X.________ AG zufolge Kündigung am 31. Januar 2001 endete und dass ihm die SWICA Krankenversicherung AG vom 3. März 2001 (nach Ablauf einer dreissigtägigen Wartefrist ab 1. Februar 2001) bis 31. Januar 2003 Taggelder auf der Basis einer Arbeitsunfähigkeit von 100% ausrichtete, wogegen kein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung bestand (vgl. den mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichten Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 9. Juni 2004). Die von der SWICA gestützt auf eine vom Beschwerdegegner abgeschlossene Einzeltaggeldversicherung ausgerichteten Taggelder konnten keine Lohnfortzahlung ersetzen (vgl. RKUV 2003 Nr. U 477 S. 116 Erw. 2.4.2 mit Hinweisen [Urteil S. vom 2. Dezember 2002, U 160/02]). Sie begründeten deshalb auch keine Fortdauer des Versicherungsschutzes, welcher somit am 2. März 2001 (30 Tage nach Ablauf des Lohnanspruchs) endete. Die SUVA ist daher für die Folgen des Ereignisses vom 6. Februar 2003 nicht leistungspflichtig.