Citation: 4A_38/2020 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen begehrt der Arbeitnehmer, das Urteil des Kantonsgerichts sei insoweit aufzuheben, als seine Berufung abgewiesen wurde, und die Sache sei an das Kantonsgericht zurückzuweisen, eventualiter an das Bezirksgericht zur Vereinigung mit dem noch hängigen Teilverfahren. Im Subeventualbegehren wiederholt der Beschwerdeführer schliesslich seine erstinstanzlich gestellten Rechtsbegehren betreffend den Bonus des Jahres 2012 sowie die Überstunden-, Überzeit- und Ferienentschädigung. Die Beschwerdegegnerin schliesst in ihrer Antwort auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde, soweit auf sie einzutreten sei. Das Kantonsgericht hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert respektive dupliziert.