Citation: 2C_181/2021 E. 2.2.1

2.2.1. Unter- und Vorinstanz sprechen übereinstimmend von einem Mehrfamilienhaus mit zwei Wohnungen (Sachverhalt lit. C und D.a). Die Beschwerdeführerin hält dem entgegen, dass in Wahrheit ein Einfamilienhaus bestehe. Von zwei in sich abgeschlossenen, separaten Wohnungen könne keine Rede sein. Die Liegenschaft verfüge über eine Heizung, einen Stromzähler, einen Schlüsseltyp, Verbindungstüren und offene Durchgänge (Sachverhalt lit. E.a). Die von einer Vorinstanz getroffenen tatsächlichen Feststellungen sind für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, der beschwerdeführenden Person gelinge es, in Wahrnehmung der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit darzutun, dass die Feststellungen willkürlich seien (Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 1.4 und 1.5). Diesen Anforderungen wird die Beschwerdeschrift nicht gerecht. Den Feststellungen einer Vorinstanz bloss seine eigene Sichtweise entgegenzustellen, ohne sich vertiefend mit der Verfassungsfrage auseinanderzusetzen, reicht nicht aus, um vorinstanzliche Feststellungen als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Wie die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung zutreffend bemerkt, dürften Zweifamilienhäuser regelmässig über eine gemeinsame Heizung verfügen.