Citation: 9C_532/2023 E. C

C.a. Die MEDA Pharma GmbH lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und das Rechtsbegehren stellen, das Urteil vom 21. Juni 2023 und Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung vom 7. Dezember 2018 seien aufzuheben. Ferner sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Das BAG verzichtet auf eine weitere Stellungnahme unter Hinweis auf seine Verfügung vom 7. Dezember 2018, seine Vernehmlassung vom 19. Mai 2019 und das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Juni 2023. C.b. Mit Verfügung vom 25. Januar 2024 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. C.c. In einer weiteren Eingabe vom 2. Februar 2024 liess die MEDA Pharma GmbH einen Parteiwechsel beantragen. Zur Begründung gab sie an, dass sie das streitbetroffene Arzneimittel Aldara und alle damit im Zusammenhang stehenden Rechte und Pflichten an die Viatris Pharma GmbH übertragen habe, welche denn nun auch von der Swissmedic und vom BAG als dessen Zulassungsinhaberin geführt werde. Das BAG erhielt Gelegenheit, sich dazu zu äussern, wobei Stillschweigen als Einverständnis ausgelegt werde. Es liess sich nicht vernehmen.