Citation: U 338/04 20.07.2005 E. 5

Schliesslich rügt die Beschwerdeführerin die Bemessung der Integritätsentschädigung als - unter Berücksichtigung der psychischen Störungen und Schmerzzustände - unangemessen. Da die Kriterien der Adäquanzbeurteilung bei psychischen Fehlentwicklungen ungeachtet der konkret in Betracht fallenden Leistungen (wie Heilbehandlung [Art. 10 UVG], Taggeld [Art. 16 UVG], Integritätsentschädigung [Art. 24 UVG] oder Invalidenrente [Art. 18 UVG]) massgebend sind (vgl. HAVE 2004 S. 119; BGE 127 V 102 ff. Erw. 5b-e), kann aus diesem Grund auch keine höhere Integritätsentschädigung zugesprochen werden (vgl. Erw. 4 hievor).