Citation: 5A_48/2016 E. 3.2

3.2. Vorliegend steht fest und ist unbestritten, dass der Zahlungsbefehl am 15. Oktober 2015 an C.________ übergeben worden ist. Sodann ist die Vorinstanz offenbar davon ausgegangen und hat festgestellt, dass zwischen C.________ und dem Beschwerdeführer kein blosses Untermietverhältnis besteht, - welches zur Annahme einer gemeinsamen Haushaltung im Sinne von Art. 64 Abs. 1 Satz 2 SchKG nicht genügen würde (vgl. Urteil 5A_777/2011 vom 7. Februar 2012 E. 3.2.1 mit Hinweis auf JEANNERET/LEMBO, in: Commentaire romand, Poursuite et faillite, 2005, N. 24 zu Art. 64 SchKG) - sondern die Betroffenen vielmehr zusammen leben und daher von C.________ eine unverzügliche Weiterleitung des Zahlungsbefehls an den eigentlichen Adressaten erwartet werden durfte. Diese Tatsachenfeststellung ist für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1.3), denn der Beschwerdeführer zeigt in keiner Weise auf, dass diese Feststellung willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Namentlich legt er nicht dar, dass die Aufsichtsbehörde diesbezüglich tatsächlich erhebliche Vorbringen übergangen hat. Dies ist im Übrigen auch nicht ersichtlich, hat sich der Beschwerdeführer zur Stellungnahme des Betreibungsamts, in welcher dieses eine Integration des Beschwerdeführers in den Haushalt von C.________ geltend gemacht hatte, im vorinstanzlichen Verfahren doch gar nicht geäussert. Soweit der Beschwerdeführer erstmals vor Bundesgericht behauptet, er sei bei C.________ lediglich "Gast", setzter sich in unzulässiger Weise über die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen hinweg. Da der vom Beschwerdeführer behauptete abweichende Sachverhalt mithin nicht berücksichtigt werden kann, ist auf die allein darauf gestützte Rüge der Verletzung von Art. 64 Abs. 1 SchKG nicht einzutreten.