Citation: 9C_646/2016 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat ferner in eingehender Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere aber gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 10. September 2013, für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (vgl. E. 1 hiervor) festgestellt, dass infolge des Rückenleidens der Beschwerdeführerin von Februar bis 14. August 2010 eine 100%ige und vom 15. August 2010 bis 30. Juni 2011 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden habe. Weiter sei erstellt, dass die Versicherte vom 1. Juli 2011 bis 30. Mai 2012 uneingeschränkt arbeitsfähig gewesen sei, bevor sie sich im Zeitraum vom 31. Mai bis 31. Dezember 2012 auf Grund kardialer und psychischer respektive neuropsychologischer Beeinträchtigungen wiederum ausserstande gesehen habe, einer Beschäftigung nachzugehen. Ab dem 1. Januar 2013 sei ärztlicherseits eine Arbeits- und Leistungsunfähigkeit im Rahmen angepasster, körperlich leichter, wechselbelastender Tätigkeiten von noch maximal 20 % attestiert worden.