Citation: 8C_669/2013 E. 5.2.1

5.2.1. Laut Abklärungsbericht vom 5. September 2011 ist die Beschwerdegegnerin infolge ihrer psychischen Beeinträchtigungen in den häuslichen Verrichtungen im Ausmass von 41,6 bzw. in Berücksichtigung schadenmindernder Vorkehren des geschiedenen Ehegatten von 34,9 % eingeschränkt. Demgegenüber schloss Frau Dr. med. H.________ in ihrem Bericht vom 23. September 2010 eine krankheitsbedingt nurmehr reduziert durchführbare Haushaltstätigkeit ausdrücklich aus. Weder aus den Erläuterungen des Gutachters Dr. med. G.________ (vom 14. Februar 2011) noch des Dr. med. W.________ (vom 5. Dezember 2010 und 9. März 2011) ergeben sich alsdann Anhaltspunkte, dass die Versicherte nicht über genügende Reserven verfügte, den Haushalt zu bewältigen. Der RAD weist in seiner Stellungnahme vom 26. September 2011 schliesslich ebenfalls darauf hin, dass die Beschwerdegegnerin in diesem Tätigkeitsfeld nicht unter Zeitdruck stehe und sie sich die Arbeiten - zusätzlich unterstützt durch ihren geschiedenen Ehemann - frei einteilen könne. Ferner stelle sich die eine erwerbliche Beschäftigung beeinträchtigende Gefahr einer Reizüberflutung hier nicht.