Citation: 2C_141/2015 E. 1

Mit Urteil vom 15. Januar 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine Beschwerde des 1977 geborenen, aus Serbien stammenden A.________ betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung ab. Unter Bezugnahme auf dieses Urteil erklärt dieser dem Bundesgericht mit Eingabe vom 30. Januar 2015, seine - unzumutbare - Ausschaffung sei nochmals zu prüfen und er sei vorläufig aufzunehmen. Gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Das Urteil des Verwaltungsgerichts datiert vom 15. Januar 2014 und ist dem Beschwerdeführer am 24. Januar 2014 eröffnet worden. Die Frist zur Beschwerdeführung ist längst abgelaufen. Im Übrigen lässt der Beschwerdeführer entgegen der ihm gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG obliegenden Begründungspflicht jegliche Auseinandersetzung mit den massgeblichen Erwägungen des verwaltungsgerichtlichen Urteils vermissen. Auf die offensichtlich verspätete und einer hinreichenden Begründung entbehrende Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Umstände rechtfertigen es, ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).