Citation: 5D_183/2017 E. 3.3

3.3. Im Lichte dieser Vorgaben sind die Befürchtungen des Beschwerdeführers unbegründet. Dass sich der angefochtene Entscheid mit einem Hinweis auf den Arztbericht vom 4. April 2017 begnügt, trifft nicht zu. In Würdigung einer ganzen Reihe ärztlicher Zeugnisse und Berichte stellt die Vorinstanz fest, dass die behandelnden Ärzte keine Langzeitprognose vornehmen und den Beschwerdeführer jeweils nur für die kommenden 22 bis 30 Tage krankschreiben würden. Ausserdem erwähnt sie, dass auch keine IV-Anmeldung zur Diskussion stehe. Zusammen mit der erwähnten Prognose von Dr. med. E.________ führen diese Feststellungen die Vorinstanz zum Schluss, eine dauerhafte Veränderung der Verhältnisse könne nicht angenommen werden. Entgegen dem, was der Beschwerdeführer unterstellt, lassen diese vorinstanzlichen Erwägungen mit hinreichender Deutlichkeit einen Zusammenhang zwischen seiner Rückkehr in den angestammten Beruf und der Dauerhaftigkeit der Veränderung der Verhältnisse erkennen. Ist der Beschwerdeführer mit der Entscheidfindung des Kantonsgerichts nicht einverstanden, so beschlägt dies nicht das rechtliche Gehör, sondern die Feststellung des Sachverhalts oder die Anwendung des Rechts.