Citation: 1B_133/2018 E. 4

Aus der Beschwerde geht nicht hervor, gegen welche Punkte des Urteilsdispositivs sie sich überhaupt richten soll. Die Beschwerde genügt somit den Begründungsanforderungen von Art. 42 BGG nicht. Hinzu kommt, dass eine Beschwerde ans Bundesgericht erst gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zulässig ist (Art. 80 Abs. 1 BGG). Beim angefochtenen Urteil des Kantonsgerichts handelt es sich hingegen nicht um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid (vgl. Rechtsmittelbelehrung des Kantonsgerichtsurteils), weshalb es nicht beim Bundesgericht angefochten werden kann.