Citation: 7B_429/2023 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin kommt ihrer Begründungspflicht nicht hinreichend nach. Was den Tatverdacht gegen ihren Ehemann B.A.________ auf Betrug sowie den Zusammenhang zwischen den auf ihren Konten gesperrten Vermögenswerten und der untersuchten Straftat betrifft, wiederholt die Beschwerdeführerin über weite Strecken bereits früher vorgebrachte und beurteilte Argumente. Eine eingehende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Feststellungen, die sich auf die Darlegungen der Bundesanwaltschaft stützen, fehlt. Auf die insoweit rein appellatorische Kritik der Beschwerdeführerin ist nicht weiter einzugehen. Im Übrigen hat sich die Vorinstanz mit den Rügen der Beschwerdeführerin ausführlich auseinandergesetzt; deren Behauptung, die Vorinstanz habe ihren Gehörsanspruch verletzt, ist unbegründet. Inwiefern die verfügte Beschlagnahme der Vermögenswerte sonstwie Bundesrecht verletzen sollte, legt die Beschwerdeführerin in ihrer weitschweifigen Beschwerde nicht (rechtsgenüglich) dar und ist auch nicht erkennbar.