Citation: 8C_511/2021 E. 5.2

5.2. Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, vermag die Würdigung der konkreten Umstände und die überzeugende Begründung des kantonalen Gerichts nicht infrage zu stellen. Soweit seine Vorbringen überhaupt sachbezogen sind, erschöpfen sie sich im Wesentlichen in einer appellatorisch gehaltenen Wiedergabe der eigenen Sichtweise. Die Vorinstanz hat weder Recht verletzt noch den Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder unvollständig festgestellt (vgl. E. 1 hiervor). Mit den bereits im kantonalen Verfahren erhobenen Einwendungen hat sie sich auseinandergesetzt und namentlich zutreffend dargelegt, dass der Beschwerdeführer nach wie vor keinen entschuldbaren Grund für die Verletzung der Schadenminderungspflicht angibt. Das kantonale Gericht hat daher in nicht zu beanstandender Weise erkannt, dass der Beschwerdeführer nach Lage der Akten zu Recht gestützt auf Art. 30 Abs. 1 lit. d AVIG in der Anspruchsberechtigung eingestellt worden ist.