Citation: 5A_466/2021 E. 1

Am 11. Dezember 2018 erhob A.________ beim Bezirksgericht Dietikon eine Klage auf Aberkennung eines Anspruchs im Lastenverzeichnis gegen den Beschwerdegegner. Mit Verfügung vom 12. August 2020 trat das Bezirksgericht auf die Klage nicht ein. Dagegen erhob A.________ am 21. September 2020 Berufung. Am 23. April 2021 wies das Obergericht des Kantons Zürich die Berufung ab und bestätigte die Verfügung des Bezirksgerichts vom 12. August 2020. Am 4. Juni 2021 haben (gemäss Titelblatt ihrer Eingabe) A.________ und B.________ gegen diesen Entscheid (sowie einen weiteren; dazu Verfahren 5A_465/2021) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Unterzeichnet ist die Beschwerde einzig von B.________. Das Bundesgericht hat in der Folge sowohl A.________ (Beschwerdeführerin 1) als auch B.________ (Beschwerdeführer 2) als Beschwerdeführer erfasst. Mit Verfügung vom 7. Juni 2021 hat das Bundesgericht die Beschwerdeführer zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 15'000.-- aufgefordert und zugleich das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Ebenfalls am 7. Juni 2021 hat es A.________ zur eigenhändigen Unterzeichnung der Beschwerde aufgefordert, unter Androhung, dass die Beschwerde sonst in Bezug auf sie unbeachtet bleibe. A.________ hat diese Verfügung am 15. Juni 2021 entgegengenommen; sie ist der Aufforderung in der Folge jedoch nicht nachgekommen. Am 29. Juni 2021 ist B.________ eine Nachfrist zur Kostenvorschussleistung angesetzt worden. Am 9. Juli 2021 hat B.________ um Reduktion des Kostenvorschusses und eventuell um Ansetzung einer Frist zur Stellung eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege ersucht. Die Eingabe bezieht sich auf beide Parallelverfahren und (durch Verwendung der 1. Person Plural) auch auf A.________. Die Eingabe ist jedoch nur von B.________ unterzeichnet.