Citation: 2C_817/2018 E. 1.2

1.2. Am 29. April 2016 veranlagte die Steuerkommission den Steuerpflichtigen sodann auch für die direkte Bundessteuer, Steuerperiode 2014, nach pflichtgemässem Ermessen, nachdem auch hierzu eine Steuererklärung trotz Mahnung ausgeblieben war. Sie legte das steuerbare Einkommen auf Fr. 99'600.-- fest. Die Eingabe des Steuerpflichtigen vom 28. Oktober 2016 nahm die Steuerkommission als Revisionsgesuch entgegen und wies dieses mit Verfügung vom 11. November 2016 ab, ebenso mit Einspracheentscheid vom 27. April 2017 die hiergegen erhobene Einsprache. Das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau qualifizierte die Eingabe vom 28. Oktober 2016 als Fristwiederherstellungsgesuch. Es hob die Verfügung vom 11. November 2016 und den Entscheid vom 27. April 2017 auf (Entscheid vom 24. August 2017) und wies die Sache zur Durchführung eines ordentlichen Einspracheverfahrens an die Steuerkommission V.________/AG zurück. Diese trat nach Gewährung des rechtlichen Gehörs auf die Einsprache nicht ein (Entscheid vom 1. Dezember 2017), da die Einsprachefrist verpasst und kein Hinderungsgrund nachgewiesen worden sei. Das Spezialverwaltungsgericht wies die nunmehr erhobene Beschwerde des Steuerpflichtigen am 21. Juni 2018 ab und auferlegte ihm Verfahrenskosten von insgesamt Fr.530.--.