Citation: 6B_520/2020 E. 10.2

10.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz verkenne, dass der Verkauf des Grundstücks im Rahmen einer Sale-and-lease-back-Transaktion erfolgt sei. Der Verwaltungsrat der H.________ AG sei anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung ermächtigt worden, die Grundstücke zu verkaufen und die notwendigen Produktionsräumlichkeiten von der neuen Eigentümerin zu mieten. Hierbei habe es sich um eine Sanierungsmassnahme zugunsten der vor dem Konkurs stehenden H.________ AG gehandelt, wodurch der Gesellschaft dringend benötigte Liquidität zugeflossen und ihr Weiterbestand langfristig gesichert worden sei. Der H.________ AG sei zu keinem Zeitpunkt ein finanzieller Schaden entstanden. Der Verkauf der Grundstücke zum Preis von Fr. 7 Mio. sei daher nicht pflichtwidrig, sondern der einzige Weg gewesen, die Gesellschaft zu retten. Der Kaufpreis sei im Übrigen schon in der vom damaligen Verwaltungsrat und der Bank P.________ im Dezember 2015 geschlossenen Devestitionsvereinbarung festgelegt worden, was von der Vorinstanz nicht beachtet worden sei. Soweit die Vorinstanz von einem Verkehrswert von Fr. 7,9 Mio. ausgehe, verkenne sie, dass die Grundstücke mangels Interessenten kurzfristig nicht zu diesem Preis hätten verkauft werden können. Im Weiteren gehe auch der Vorwurf, der Kaufpreis sei durch die H.________ Immobilien AG im Betrag von Fr. 2,5 Mio. nicht beglichen worden, fehl. Die E.________ Holding AG habe gegen die H.________ AG bestehende Forderungen aus dem Verkauf der Marke "H.________" an die H.________ Immobilien AG abgetreten. Diese habe den Kaufpreis durch Verrechnung mit der bestehenden Forderung bezahlt. Diese Verrechnung sei eine Folge des Markenkaufs durch die H.________ AG und der durchgeführten Sanierungsmassnahmen gewesen. Ein pflichtwidriges Verhalten der Verwaltungsräte der H.________ AG liege nicht vor (Beschwerde S. 40 ff.).