Citation: U 1/06 30.05.2007 E. B

Gegen den Einspracheentscheid liess U.________ Beschwerde erheben und beantragen, es sei ihm eine volle Invalidenrente zuzusprechen. Zudem sei ein psychiatrisches Obergutachten einzuholen und unter Berücksichtigung der psychischen Integrität die Integritätsentschädigung um mindestens das Doppelte zu erhöhen. Die SUVA liess Abweisung der Beschwerde beantragen und das Begehren stellen, das Gericht habe zu prüfen, ob bezüglich des leidensbedingten Abzugs nicht vielmehr eine reformatio in peius ins Auge zu fassen sei, da der von ihr vorgenommene Abzug von 20 % als äusserst grosszügig anzusehen sei. Mit Entscheid vom 9. November 2005 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde ab, ohne eine reformatio in peius in Betracht zu ziehen.