Citation: 5A_7/2025 E. 1

Die Parteien sind Eigentümer benachbarter Grundstücke. Am 9. März 2021 schlossen sie vor der Schlichtungsbehörde Emmental-Oberaagau einen gerichtlich genehmigten Vergleich, wonach der Beschwerdeführer jeweils bis spätestens am 30. April die Hecke an der Grundstücksgrenze auf eine Maximalhöhe von 2 m und auf 20 cm ab der Grenze zurückschneidet. Mit Vollstreckungsgesuch vom 30. Oktober 2023 gelangten die Beschwerdegegner an das Regionalgericht Emmental-Oberaargau, welches den Beschwerdeführer mit Entscheid vom 14. März 2024 unter Androhung von Straffolgen zu einem entsprechenden Rückschnitt bis spätestens 31. März 2024 anwies; ferner auferlegte es ihm die Gerichtskosten und verpflichtete ihn zu einer Entschädigung an die Beschwerdegegner. Mit Beschwerde vom 25. März 2024 hielt der Beschwerdeführer fest, dass er die Hecke entsprechend zurückgeschnitten habe. Das Obergericht des Kantons Bern ging in seinem Entscheid vom 5. November 2024 davon aus, dass demzufolge auf die Beschwerde nicht einzutreten sei, aber der Beschwerdeführer ein Interesse an der Beurteilung an einer Überprüfung der Kostenverlegung habe; diese sei indes korrekt erfolgt. Mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 3. Januar 2025 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit dem Begehren, das Verfahren sei an das Obergericht zurückzuweisen mit der Auflage, auf die Beschwerde einzutreten. Eventualiter verlangt er einen Entscheid dahingehend, dass ihm erstinstanzlich rechtswidrig die Beweislast zugewiesen worden und das Vollstreckungsgesuch abzuweisen sei.