Citation: 5A_1/2021 E. 1

Am 23. November 2020 reichte A.________ beim Obergericht des Kantons Bern eine Rechtsverweigerungsbeschwerde gegen die KESB Biel ein mit dem Anliegen, trotz mehrerer Gefährdungsmeldungen seit dem Jahr 2017 habe diese nichts gegen den Nachbarsjungen unternommen, welcher aus der Nachbarswohnung Tag und Nacht die Strahlenfolter weiterführe. Mit weiterer Eingabe vom 7. Dezember 2020 hielt A.________ an seiner Beschwerde fest und beantragte einen Augenschein vor Ort, um die räumlich sichtbaren Auswirkungen des Mikrowellen-Waffenbeschusses festzustellen, und eine Hausdurchsuchung, um die Anlagen zum Mikrowellenbeschuss zu beschlagnahmen; seine Ehefrau leide weiterhin rund um die Uhr an Strahlenfolter, was zu weiterer Verkrüppelung oder Ermordung führen könne. Mit Entscheid vom 14. Dezember 2020 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein mit der Begründung, der Erstatter von Gefährdungsmeldungen sei weder eine am Verfahren beteiligte Person im Sinn von Art. 450 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB noch eine der betroffenen Person nahestehende Person im Sinn von Art. 450 Abs. 2 Ziff. 2 ZGB, und es sei auch nicht ersichtlich, inwiefern er als Dritter im Sinn von Art. 450 Abs. 2 Ziff. 3 ZGB zur Beschwerde legitimiert sein könnte; ferner mangle es der Beschwerde auch den erforderlichen formellen Anforderungen gemäss Art. 450 Abs. 3 ZGB i.V.m. Art. 72 KESG/BE und Art. 32 Abs. 2 VRPG/BE. Im Übrigen wies das Obergericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und auferlegte A.________ die Verfahrenskosten. Mit Beschwerde vom 31. Dezember 2020 wendet sich A.________ an das Bundesgericht mit den Begehren um Aufhebung des obergerichtlichen Entscheides, um Zeugenanhörung, um Einstellung des Mikrowellenbeschusses aus der benachbarten Folterwohnung, um Vornahme eines Augenscheines und um unangemeldete Hausdurchsuchung durch polizeiliche Fachorgane.