Citation: U 264/01 05.11.2002 E. A

Der 1957 geborene M.________ war von 1978 bis 1980 sowie erneut 1994 und in den Folgejahren im Rahmen von Saisontätigkeiten als Maurer bei der Q.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 14. Mai 1997 verspürte er starke Rückenschmerzen, als er bei der Arbeit zusammen mit dem Kollegen ein 100 kg schweres Geländer trug, dabei ausrutschte und deshalb eine ungewöhnliche Bewegung ausführte. Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, den der Versicherte am Unfalltag aufgesucht hatte, diagnostizierte in einem Zwischenbericht vom 18. August 1997 ein akutes bis subakutes Lumbovertebralsyndrom, massive muskuläre Schmerzen, Immobilität und fehlende Belastbarkeit sowie einen Verdacht auf eine Muskelzerrung der Rückenmuskulatur. Die SUVA zog Berichte und Stellungnahmen des Dr. med. D.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen FMH, vom 2. September und 4. November 1997, der Kreisarztes Dr. med. T.________ vom 8. September und 17. November 1997, des Dr. med. S.________ vom 3., 29. Oktober und 6. November 1997, des Röntgeninstituts der Klinik X.________ vom 24. Oktober 1997 (MRI LWS vom 22. Oktober 1997) sowie des Prof. Dr. med. C.________, Chirurgie und Orthopädie FMH, vom 20. November und 3. Dezember 1997 bei. Vom 10. Dezember 1997 bis 21. Januar 1998 hielt sich der Versicherte in der Klinik Y.________ auf. Nach Stellungnahmen von Prof. Dr. med. C.________ (am 4. Februar und 27. April 1998) und Dr. med. T.________ (am 23. März 1998) wurde der Versicherte im Spital Z.________ untersucht (Berichte Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin vom 9. Juni und 19. August 1998; Bericht Neurologische Klinik vom 16. Juni 1998; Bericht über die Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsfähigkeit vom 9. Oktober 1998). Am 23. November 1998 erfolgte eine erneute kreisärztliche Untersuchung durch Dr. med. T.________. Die SUVA holte einen weiteren Bericht des Spitals Z.________ ein, welcher am 19. April 1999 erstattet wurde. Der Versicherte wurde ausserdem auf Zuweisung von Prof. Dr. med. C.________ (Brief vom 4. Februar 1999) durch Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, (Bericht vom 13. Mai 1999) sowie im Auftrag der SUVA am 31. Mai 1999 nochmals durch den Kreisarzt Dr. med. T.________ untersucht. Eine zusätzliche Stellungnahme des Prof. Dr. med. C.________ datiert vom 13. Oktober 1999. Am 22. November 1999 teilte die SUVA M.________ mit, die Heilkosten- und Taggeldleistungen würden per 31. Dezember 1999 eingestellt. Mit Verfügung vom 24. Dezember 1999 sprach ihm die Anstalt für die Zeit ab 1. Januar 2000 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % zu und lehnte es ab, eine Integritätsentschädigung auszurichten. Nachdem der Versicherte Einsprache erhoben und ein Schreiben des Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, vom 13. Januar 2000 eingereicht hatte, hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 1. März 2000 an ihrem Standpunkt fest.