Citation: 8C_623/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz auf die gegen die Verfügung der IV-Stelle Bern vom 23. Februar 2016 erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist, weil der anberaumte Kostenvorschuss nicht innert gesetzter Frist geleistet worden ist, dass sie dabei erwog, - dem Beschwerdeführer zunächst eine ratenweise Tilgung gewährt zu haben, indessen mit dem Hinweis, dass der Restbetrag sofort und ohne Mahnung fällig werde, wenn eine der Ratenzahlungen nicht innert Frist erfolge; - die erste Rate nicht innert gesetzter Frist eingegangen sei, weshalb der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 5. Juli 2016 aufgefordert worden sei, den gesamten Kostenvorschuss per sofort zu leisten; - per 9. Juli 2016 lediglich ein Teilbetrag geleistet wurde und hernach nichts mehr einbezahlt worden sei; - somit androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten sei, dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, insbesondere nicht darlegt, inwiefern die in diesem Zusammenhang von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass aber in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,