Citation: 9C_42/2009 07.04.2009 E. 3

Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf den ärztlichen Bericht der Interdisziplinären Schmerzsprechstunde am Universitätsspital X.________ vom 22. November 2006 zutreffend erkannt, dass dem chronischen lumbospondylogenen Syndrom und den chronischen Kopfschmerzen vom Spannungstyp keine invalidenversicherungsrechtlich relevante Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf als Reinigerin/Hausdienstmitarbeiterin und somit keine invaliditätsbedingte Erwerbseinbusse zugeschrieben werden kann. Zu Recht wurde im angefochtenen Entscheid auch eine wesentliche Beeinträchtigung in psychischer Hinsicht verneint. Von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts kann jedenfalls keine Rede sein (auch nicht im Hinblick auf das erstinstanzlich nachgereichte Schreiben des Psychiaters Dr. H.________ vom 13. September 2007). Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, es sei auf die Arbeitsunfähigkeitsschätzungen ihres Hausarztes Dr. A.________ und von Dr. H.________ abzustellen, übersieht sie, dass die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts als solche (einschliesslich der antizipierten Schlussfolgerung, wonach keine weiteren medizinischen Abklärungen erforderlich seien) Fragen tatsächlicher Natur beschlägt und daher für das Bundesgericht verbindlich ist (E. 1 hievor). Nach dem Gesagten bleibt auch für die letztinstanzlich mit Eventualbegehren verlangte Rückweisung an die Vorinstanz oder die IV-Stelle kein Raum. Es muss daher mit der verfügten, vorinstanzlich bestätigten Leistungsablehnung sein Bewenden haben.