Citation: 2C_927/2022 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz verwies im angefochtenen Entscheid auf § 5 des Gesetzes vom 16. Dezember 1993 über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung des Kantons Basel-Landschaft (VPO/BL; SGS 271), wonach ein Rechtsmittel eine Begründung zu enthalten habe. Laut Vorinstanz habe der Beschwerdeführer zwar verschiedene Sachverhalts-, Form- und Verfahrensfehler in seiner Verwaltungsbeschwerde gerügt, darin seien jedoch keinerlei Ausführungen zum Verfahrensthema des schutzwürdigen Interesses an der Beschwerdeführung zu finden. Damit fehle eine sachbezogene Begründung. Zudem beharre der Beschwerdeführer auf seiner Rechtsauffassung, dass die spezielle Förderung seines Sohnes nicht ohne neuerliche Abklärung durch den Schulpsychologischen Dienst hätte bewilligt werden dürfen, ohne dass er damit einen konkreten Vorteil oder ein vernünftiges Ziel verfolge; deshalb sei die Eingabe gemäss Vorinstanz auch als rechtsmissbräuchlich zu qualifizieren.