Citation: 8C_18/2014 E. 2.5

2.5. Angesichts der in medizinischer Hinsicht gut dokumentierten Aktenlage und der über die interessierende Frage nach der in den verschiedenen Zeitabschnitten jeweils vorhanden gewesenen Arbeitsfähigkeit hinreichend Aufschluss gebenden ärztlichen Betrachtungsweisen sind von der beantragten zusätzlichen polydisziplinären Abklärung keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, die sich auf die Beurteilung der streitigen Rentenansprüche auswirken könnten, weshalb davon - in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162) - abzusehen ist. Insbesondere erscheinen die Rückenproblematik (Wirbelsäulendeformationen) und die Hörschädigung sowie weiter diagnostizierte, aber ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gebliebene Schädigungen hinreichend geklärt, um zuverlässig auf die dadurch bewirkte, im Rahmen einer Gesamtwürdigung zu beurteilende Beeinträchtigung des Leistungsvermögens zu schliessen. Das kantonale Gericht hat sich im angefochtenen Entscheid mit diesen Leiden denn auch mit überzeugender Argumentation befasst, welcher seitens des Bundesgerichts nichts beizufügen bleibt. Einer vertieften Auseinandersetzung mit somatischen und psychischen Problemen sowie der allfälligen Erfüllung Foerster'scher Kriterien bedarf es schliesslich nicht, steht doch eine Leistungsverweigerung wegen Auswirkungen eines Gesundheitsschadens, die mit zumutbarer Willensanstrengung überwindbar wären - wo die von der Beschwerdeführerin angesprochene bundesgerichtliche Rechtsprechung überhaupt erst zum Tragen kommen könnte - gar nicht zur Diskussion.