Citation: 2P.62/2004 19.03.2004 E. 1

Das Plenum des Strafgerichts des Kantons Basel-Stadt wählte die Gerichtsschreiberin A.________ am 3. Juni 1992 für die neue, am 1. Januar 1993 beginnende sechsjährige Amtsperiode nicht wieder. Wegen schuldhaften Verhaltens sprach es ihr sodann statt einer Rente eine Austrittsentschädigung von Fr. 169'497.90 aus der Pensionskasse zu. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt in seiner Eigenschaft als Verwaltungs- bzw. Disziplinargericht wies den gegen diesen Entscheid erhobenen Rekurs am 26. Februar 1993 ab. Am 21. Februar 2003 ersuchte A.________ das Appellationsgericht als Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Stadt um Wiederaufnahme des Verfahrens mit dem Antrag, ihr sei gegen die Rückerstattung der Austrittsentschädigung rückwirkend per 1. Januar 1993 eine Rente von Fr. 51'122.-- zuzusprechen; ausserdem ersuchte sie darum, es sei auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten. Nachdem der vom Appellationsgericht zum Referenten bestimmte B.________ A.________ Frist angesetzt hatte, um ein Kostenerlasszeugnis einzureichen, verlangte diese am 17. März 2003 den Ausstand der drei am Entscheid vom 26. Februar 1993 beteiligten Richter (nebst B.________ auch C.________ und D.________) wegen Vorbefassung. Der Ausschuss des Appellationsgerichts wies das Ablehnungsbegehren am 25. März 2003 ab. Gegen diesen Zwischenentscheid sowie gegen die in der Folge ergangene Verfügung des Instruktionsrichters des Appellationsgerichts, womit das Kostenerlassgesuch wegen Aussichtslosigkeit des Wiederaufnahmeverfahrens abgewiesen und Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses gesetzt worden war, erhob A.________ am 27. Mai 2003 staatsrechtliche Beschwerde, welche die I. öffentlichrechtliche Abteilung des Bundesgerichts mit Urteil vom 21. August 2003 abwies, soweit darauf einzutreten war (Urteil 1P.335/2003). In der Folge stellte A.________ dem Appellationsgericht das Gesuch, die Beurteilung des Revisionsgesuchs einstweilen auf die Frage des Vorliegens von Revisionsgründen zu beschränken. Weiter beantragte sie, das Urteil vom 26. Februar 1993 sei aufzuheben und es sei ein neues Verfahren anzuordnen, wobei die weitere Beurteilung ihres Rechtsbegehrens ausschliesslich Mitgliedern des Appellationsgerichts zugewiesen werde, welche an keinem der früher über ihre Begehren ergangenen Entscheide beteiligt gewesen seien. Mit Urteil vom 17. Oktober 2003 wies das Appellationsgericht das Revisionsgesuch ab. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 26. Februar 2004 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Appellationsgerichts vom 17. Oktober 2003 aufzuheben und dieses anzuweisen, das mit Urteil des Disziplinargerichts vom 26. Februar 1993 erledigte Verfahren betreffend den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin wieder aufzunehmen und ohne Beteiligung der Richter, die am Urteil des Disziplinargerichts vom 26. Februar 1993 bzw. am Urteil des Verwaltungsgerichts vom 17. Oktober 2003 mitgewirkt haben, durchzuführen. Mit Eingabe vom 2. März 2004 hat die Beschwerdeführerin auf gewisse sinnstörende Fehler in der Rechtsschrift hingewiesen und ergänzend einen Passus "Zusammenfassung und Kosten" eingereicht.