Citation: U 448/04 28.09.2005 E. A

Mit Verfügung vom 20. März 1995, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 31. Januar 1996, lehnte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher der 1949 geborene I.________ gegen die Folgen von Unfällen versichert war, einen Anspruch auf Versicherungsleistungen ab, da die geltend gemachten Handgelenksbeschwerden nicht auf die berufliche Tätigkeit zurückgeführt werden könnten. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 11. März 1999). Mit Urteil vom 27. Juli 2000 hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in dem Sinne gut, dass der kantonale Gerichtsentscheid aufgehoben und die Sache an die SUVA zurückgewiesen wurde, damit sie prüfe, ob die Beschwerden an der rechten Hand auf den erstmals im letztinstanzlichen Verfahren geltend gemachten Sturz vom 30. Juni 1992 zurückzuführen seien. Im Übrigen verneinte es das Vorliegen eines Unfallereignisses am 15. Juni 1994, einer unfallähnlichen Körperschädigung und einer Berufskrankheit. Nach Einholung eines Gutachtens des Prof. Dr. med. S.________, Leitender Arzt der Abteilung für Hand- und Mikrochirurgie, Spital X.________ (vom 7. November 2001), und einer kreisärztlichen Stellungnahme des Dr. med. V.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, Ärzteteam Unfallmedizin der SUVA (vom 21. November 2000), sowie weiterer Berichte des behandelnden Arztes Dr. med. R.________ verneinte die SUVA mit Verfügung vom 11. Juli 2003 und Einspracheentscheid vom 27. Januar 2004 ihre Leistungspflicht, da ein ursächlicher Zusammenhang zwischen den Handgelenksbeschwerden und dem Unfallereignis vom 30. Juni 1992 nicht mit der mindestens erforderlichen Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden könne.