Citation: 9C_244/2024 E. A

A.________, geboren 1965, wurde mit Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 18. Oktober 2002 eine halbe Invalidenrente für den Zeitraum vom 1. November 1999 bis zum 30. November 2001 zugesprochen. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 13. Juli 2004 teilweise gut und verpflichtete die IV-Stelle, dem Versicherten auch für die Monate Dezember 2001 bis Februar 2002 eine halbe Invalidenrente zuzusprechen. Mit Verfügung vom 12. Oktober 2005 trat die IV-Stelle nicht auf das erneut gestellte Leistungsbegehren von A.________ ein und wies die dagegen erhobene Einsprache mit Entscheid vom 17. Januar 2006 ab. Auch das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den Einspracheentscheid der IV-Stelle eingereichte Beschwerde mit Urteil vom 20. Dezember 2006 ab. Aufgrund der Folgen eines am 16. April 2015 erlittenen Verkehrsunfalls, für welchen die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung erbrachte, meldete sich A.________ am 9. April 2018 ein weiteres Mal bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Beizug der Akten der Suva teilte die IV-Stelle A.________ mit, dass gemäss Abklärungen keine Eingliederungsmassnahmen notwendig seien. Anschliessend holte die IV-Stelle Arztberichte des Medizinischen Zentrums B.________ vom 9. Juli 2018 und von Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, Wirbelsäulenleiden, Schleudertrauma und orthopädische Traumatologie, vom 21. September 2018 ein. Daraufhin liess sie ein polydisziplinäres Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, ausfertigen, wozu der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) Stellung nahm. Die IV-Stelle stellte sodann beim ZMB Ergänzungsfragen, welche am 20. Dezember 2019 beantwortet wurden. In der Folge äusserte sich der RAD erneut zum Gutachten und zur Beantwortung der Ergänzungsfragen. Vorbescheidweise kündigte die IV- Stelle die Verneinung des Leistungsanspruches mangels anspruchsbegründenden Invaliditätsgrades an. Dagegen erhob A.________ Einwand. Mit Verfügung vom 6. Oktober 2020 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab.