Citation: I 87/04 13.07.2004 E. 4

4.1 Verwaltung und Vorinstanz stellten auf die Ergebnisse des Zentrum M.________ Gutachtens vom 9. August 2001 (nachfolgend: Gutachten) ab und gingen gestützt auf die unter Berücksichtigung sämtlicher medizinischer Unterlagen erhobenen spezialärztlichen Untersuchungsbefunde und die interdisziplinäre Beurteilung nach Absprache zwischen dem Rheumatologen, dem Internisten und der Psychiaterin davon aus, dass die Arbeitsfähigkeit in beruflichen Tätigkeiten, welche kein Tragen und Heben von mehr als fünfzehn Kilogramm schweren Gewichten erfordern und nicht im Knien verrichtet werden müssen, 50% betrage; in Bezug auf die Haushaltsführung sogar mindestens 70% (Gutachten S. 19). Demgegenüber vertritt die Versicherte die Auffassung, auf das Gutachten könne nicht abgestellt werden, weil sowohl die somatischen als auch die psychischen Beschwerden schon viel früher aufgetreten seien, als in der Expertise fälschlicherweise angenommen. Mit Blick auf die Schwindelattacken und das schwer depressive Zustandsbild mit generalisierter Schmerzproblematik verbleibe gemäss den Berichten der Dres. med. U.________ vom 21. August 2000 und E.________ vom 2. Juni 2003 keine auf dem Arbeitsmarkt zumutbarerweise verwertbare Restarbeitsfähigkeit mehr. Vielmehr sei die Reintegration in den Arbeitsprozess "sozialpraktisch für die menschliche Gesellschaft nicht mehr tragbar".