Citation: 4A_341/2022 E. A

A.a. Am 14. Juni 2017 reichten B.________ und C.________ (zusammen: Kläger 1, Beschwerdegegner 1), D.D.________ und E.D.________ (zusammen: Kläger 2, Beschwerdegegner 2) sowie E.E.________ und F.E.________ (zusammen: Kläger 3, Beschwerdegegner 3) beim Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West eine Klage ein. Sie verlangten, die A.________ AG (Beklagte, Beschwerdeführerin) sei zu verurteilen, den Klägern 1 den Betrag von Fr. 6'906.75, den Klägern 2 den Betrag von Fr. 4'897.25 und den Klägern 3 den Betrag von Fr. 4'897.25, je nebst Zins, zu bezahlen. Sie forderten damit (angeblich) zu viel bezahlte Nebenkosten aus Mietvertrag zurück. Das Zivilkreisgericht beschränkte das Verfahren zunächst auf die Frage, ob eine "Änderung in der Art der Bewirtschaftung und die damit verbundenen höheren Kosten der Formularpflicht nach Art. 269d OR" unterstehe. Mit Entscheid vom 8. November 2018 bejahte der Zivilkreisgerichtspräsident diese Frage. Die Beklagte focht diesen Entscheid mit Berufung beim Kantonsgericht Basel-Landschaft an, welches die Berufung mit Entscheid vom 9. April 2019 abwies. Auf die gegen diesen Vor- und Zwischenentscheid erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mangels Darlegung eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils mit Urteil 4A_276/2019 vom 3. Juli 2019 nicht ein. A.b. In der Replik vom 7. Dezember 2020 beschränkten die Kläger die Klage insoweit, als sie die Bezahlung von Fr. 6'471.90 an die Kläger 1 (statt bisher Fr. 6'906.75) nebst Zins verlangten. In Bezug auf die Kläger 2 und die Kläger 3 begehrten sie weiterhin die Bezahlung von je Fr. 4'897.25 nebst Zins (insgesamt somit Fr. 16'266.40). Die Beklagte beantragte Abweisung der Klage. Mit Entscheid vom 26. Oktober 2021 hiess die Zivilkreisgerichtspräsidentin die Klage teilweise gut und verurteilte die Beklagte, den Klägern 1 Fr. 4'393.55, den Klägern 2 Fr. 4'266.30 und den Klägern 3 Fr. 4'266.30, je nebst Zins, zu bezahlen (insgesamt somit Fr. 12'926.15). A.c. (Auch) diesen Entscheid focht die Beklagte mit Berufung beim Kantonsgericht an. Sie anerkannte den erstinstanzlichen Entscheid insoweit, als sie darin zur Bezahlung von Fr. 234.35 an die Kläger 1, Fr. 107.10 an die Kläger 2 sowie Fr. 107.10 an die Kläger 3, je nebst Zins, verurteilt wurde. Im Übrigen begehrte sie die Aufhebung des Entscheids der Zivilkreisgerichtspräsidentin. Die Kläger beantragten die Abweisung der Berufung und die Bestätigung des erstinstanzlichen Entscheids. Mit Entscheid vom 5. April 2022 wies das Kantonsgericht die Berufung ab, soweit es darauf eintrat.