Citation: 9C_608/2023 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer hatte mit Eingabe vom 11. April 2023 im Rahmen des vorinstanzlichen Verfahrens gerügt, was die Berechnung der Altersleistungen (durch die Beschwerdegegnerin) anbelange, so scheine der Zins auf dem eingebrachten Kapital zu fehlen, jedenfalls habe das Freizügigkeitsguthaben per Ende 2022 mittlerweile Fr. 404'023.45 betragen. Obwohl das kantonale Gericht die Höhe der geschuldeten Invalidenrente explizit als Streitgegenstand anerkannt hat (vorinstanzliche Erwägung 6. S. 26), hat es sich mit dem Vorbringen des Beschwerdeführers nicht auseinandergesetzt und stattdessen aktenwidrig erwogen, die Berechnung der Beschwerdegegnerin sei unbestritten geblieben (vorinstanzliche Erwägung 6.2 S. 27). Soweit die Beschwerdegegnerin die Verzinsung der Altersgutschriften anspricht, gehen ihre Einwände an der Sache vorbei. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör des Beschwerdeführers durch das kantonale Gericht ist vor diesem Hintergrund zu bejahen, da dieses es unterlassen hat, sich zu seiner Rüge zu äussern. Letztinstanzlich werden Tat- und Rechtsfragen in den Verfahren betreffend die berufliche Vorsorge nurmehr eingeschränkt überprüft (vgl. E. 1.2 hiervor), weshalb eine Heilung auf dieser Stufe rechtsprechungsgemäss entfällt, unbesehen davon, ob es sich dabei um eine schwerwiegende oder nicht besonders schwerwiegende Verletzung handelt. Das angefochtene Urteil verletzt daher Bundesrecht und ist aufzuheben; materielle Weiterungen sind nicht erforderlich. Die Angelegenheit wird an die Vorinstanz zurückgewiesen, damit sie auf die im Zusammenhang mit der Rentenberechnung vorgebrachte Rüge eingeht.