Citation: 4D_26/2020 E. 4.2

4.2. Auch im Übrigen erfüllt die Eingabe des Beschwerdeführers die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er ruft darin zwar unter anderem die Bestimmungen von Art. 9 - 11 BV, Art. 30 Abs. 1 BV sowie Art. 6 EMKR an und wirft der Vorinstanz eine willkürliche Beweiswürdigung, Amtsmissbrauch und "Rechtsbeugung" vor. Er legt vor Bundesgericht aber bloss in frei gehaltenen Ausführungen seine Sicht der Dinge dar, dass es sich bei der zwangsweisen Räumung um eine unzulässige Exmission gehandelt habe und die Kostenauferlegung ein "vorsätzlicher Betrug" darstelle, ohne indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern diese seine verfassungsmässigen Rechte verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).