Citation: 2C_515/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheit und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 23. Juni 2022 gelangt die A.________ AG an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des Urteils vom 25. März 2022. Der Zuschlag sei ihr zu erteilen. Eventualiter sei die Rechtswidrigkeit der Zuschlagsverfügung vom 28. Oktober 2021 festzustellen. Mit Verfügung vom 14. Juli 2022 hat die Abteilungspräsidentin der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Während die Vorinstanz beantragt, es sei die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werde, verzichtet die Vergabebehörde auf eine Vernehmlassung. Die B.________ AG (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) als Zuschlagsempfängerin verlangt, es sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen. Die Beschwerdeführerin repliziert mit Eingabe vom 16. September 2022, wobei sie an den gestellten Anträgen festhält.