Citation: 5A_777/2020 E. 4

Der Beschwerdeführer fühlt sich von staatlichen Stellen und den Beschwerdegegnern (insbesondere weil sie nicht an der Einigungsverhandlung teilgenommen hätten) herablassend behandelt und vom Obergericht verunglimpft und verhöhnt. Wie Armut sei, könnten sich die Karrieristen gar nicht vorstellen. Der Kanton Bern habe die Nähe zum Volk verloren, presse den Arbeiter aus und Vetternwirtschaft sei allgegenwärtig. Auf diese und weitere allgemeine Vorwürfe kann nicht eingegangen werden. Der Beschwerdeführer bringt sodann vor, er habe die Forderung der Gläubigerin bezahlt, belegt dies jedoch nicht. Was die Pfändbarkeit betrifft, empfindet er es als zynisch und menschenverachtend, dass Emotionen nichts zählen sollen, sein Sohn allenfalls in die "zuständigen sozialen Einrichtungen" müsse, man aber die "religiösen Erbauungsbücher" behalten dürfe. Er fragt, ob wir in der Voraufklärung oder im Frühkapitalismus gelandet seien. Eine Auseinandersetzung mit dem vom Obergericht erläuterten geltenden Recht liegt darin nicht. Eine Änderung der Liste der unpfändbaren Vermögenswerte müsste auf politischem Wege erwirkt werden. Sodann bestreitet der Beschwerdeführer die Höhe des amtlichen Werts und der Schätzung. Der Erlös werde ihn mit Schulden zurücklassen. Er vergleicht den Wert seiner Grundstücke zwar mit einem angeblich zu einem viel tieferen Preis angebotenen Grundstück in unmittelbarer Nähe, doch belegt er auch diese Darstellung nicht. Soweit er seine Grundrechte gebrochen und die Bundesverfassung verhöhnt sieht, genügt dies den strengen Rügeanforderungen für eine Verfassungsrüge nicht. Ebenso wenig genügt es, dem Betreibungsbeamten Wildwestmethoden und Stasi-Enteignungsphantasien vorzuwerfen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).