Citation: 2C_426/2009 10.09.2009 E. 1

dass mit dem Entscheid des Verwaltungsgerichts nunmehr abschliessend feststeht, dass es sich beim Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildenden Beschluss der Verwaltungskommission des Obergerichts nicht um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid handelt, weshalb sich die dagegen beim Bundesgericht eingereichten Beschwerden als unzulässig erweisen (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), dass mithin gestützt auf Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf diese nicht einzutreten ist, dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Kosten zu verzichten sowie auf die Zusprechung einer Parteientschädigung zu verzichten ist,