Citation: 5A_671/2019 E. 1.3

1.3. In seiner Stellungnahme vom 6. März 2020 hat der Beschwerdeführer aber seinen Antrag, die Kosten des kantonalen Verfahrens anders zu verteilen, ausdrücklich auch für den Fall der Gegenstandslosigkeit in der Sache selber aufrecht erhalten. Insoweit hat die Beschwerde nach wie vor einen Gegenstand und es ist auf die Kostenfrage einzutreten. Die kantonalen Kosten sind nach dem Ausgang zu verteilen, den das bundesgerichtliche Verfahren mutmasslich genommen hätte, wenn es nicht gegenstandslos geworden wäre (Art. 60 Abs. 2 EGZGB/GR i.V.m. Art. 106 Abs. 1 ZPO). Im Übrigen sind auch die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens, soweit es gegenstandslos geworden ist, mit kurzer Begründung nach dem hypothetischen Ausgang des Verfahrens zu verteilen (Art. 66 Abs. 1 und Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP). Die nachfolgenden Erwägungen beziehen sich mithin auf die Kostenverteilung für alle Instanzen.