Citation: 1C_182/2013 E. 3.1

3.1. Insbesondere treffe es nicht zu, dass die gerodete Waldfläche im Zeitpunkt des Augenscheins vom 30. November 1995 einen Umfang von bloss 8 m² hatte und seither erheblich erweitert worden sei, zuerst auf 160 m² und danach auf 342 m² (E. 6.3 S. 12 des angefochtenen Entscheids). Dies beruhe auf einer Missinterpretation der Skizze von Oberförster A.________ vom 2. Juni 1995. Vielmehr umfasse die Strasse ohne Böschung ca. 160 m² und mit Böschung ca. 324 m²; seit 1995 sei keine zusätzliche Rodung vorgenommen worden. Dies ergebe sich aus Ziff. 4 der Aktennotiz vom 30. Juni 2005. Zudem beantragt der Beschwerdeführer erstmals die Edition gewisser Fotos zum Umfang der Rodung. Die Beschwerdegegnerin und das Verwaltungsgericht (hinsichtlich der Fotos) machen geltend, es handle sich um unzulässige Noven.