Citation: 7B_181/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht betreffend den Vollzug der Freiheitsstrafe geltend, die vorinstanzliche Erhöhung des unbedingten Strafteils vom gesetzlichen Minimum von 6 auf 10 Monate sei zu hoch ausgefallen. Sie diene dazu, dem Verschulden hinreichend Rechnung zu tragen, nicht hingegen, weitere Straftaten zu verhindern (BGE 134 IV 1). Selbst bei der von der Vorinstanz vorgenommenen Einordnung des Verschuldens am unteren Rand des mittleren Bereichs sei die Erhöhung des unbedingt zu vollziehenden Strafteils nicht angemessen. Dem Verschulden sei bei der Strafzumessung bereits hinreichend Rechnung getragen worden. Die Rückfallgefahr sei nicht vorhanden.