Citation: 2C_962/2017 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Urteil erwogen, die Beschwerdeführer seien angesichts der zahlreichen Abparzellierungen und nachfolgenden Baulandverkäufe seit dem Jahr 2003 als Liegenschaftenhändler zu qualifizieren, weshalb der aus dem Grundstückverkauf resultierende Kapitalgewinn (im dualistischen Kanton Aargau) mit der Einkommenssteuer zu erfassen sei. Überdies würden sich die Beschwerdeführer rechtsmissbräuchlich verhalten: Die Steuerbehörden seien im Jahr 2004 betreffend die verbliebenen Parzellen davon ausgegangen, dass diese nun dem Liegenschaftenhandel dienen würden; entsprechend seien diese vom landwirtschaftlichen Geschäftsvermögen ins Privatvermögen und danach in das Liegenschaftenhändlergeschäftsvermögen überführt worden. Dagegen hätten sich die Beschwerdeführer im Ergebnis erfolgreich zur Wehr gesetzt und im Rekurs vom 1. April 2005, S. 2, insbesondere festgehalten, dass "Grundstücke, welche zum landwirtschaftlichen Geschäftsvermögen gehören, unabhängig von der Zonenzugehörigkeit zum landwirtschaftlichen Ertragswert einzustufen seien." Damit hätten sich die Beschwerdeführer im Jahr 2004 auf den Standpunkt gestellt, die Grundstücke seien unter der Wirkung des Revers noch als Geschäftsvermögen des Landwirtschaftsbetriebs zu qualifizieren, weshalb es widersprüchlich und rechtsmissbräuchlich sei, heute zu verlangen, es müsse auf das Jahr 2004 hin nachträglich die Grundstückgewinnsteuer wegen Überführung ins normale Geschäftsvermögen abgerechnet werden.