Citation: 6B_66/2014 E. 3

Der Beschwerdeführer wendet ein, die Vorinstanz lege den Begriff Zubringer zu eng aus, da sie voraussetze, dass eine Fahrt in die Sperrzone unumgänglich sei. Nach BGE 96 IV 42 sei eine solche Fahrt erlaubt, wenn ihr Ziel mit einer dort angrenzenden Liegenschaft oder dort befindlichen Person etwas zu tun habe. Das Ermitteln einer Adresse entspreche diesem Erfordernis ohne weiteres (Beschwerde S. 7 ff. Ziff. 3.2). Die Verurteilung des Beschwerdeführers wegen einfacher Verletzung der Verkehrsregeln wegen Missachtung des Vorschriftssignals "Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen" verletzt kein Bundesrecht. Es kann auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (Urteil S. 6 E. 4.a und b). Es kann dahingestellt bleiben, ob bereits der zweite Teil der Fahrt des Beschwerdeführers für eine Verurteilung gereicht hätte (Urteil S. 6 f. E. 4.c).