Citation: 6B_1295/2015 E. 4

Der Beschwerdeführer erörtert im Wesentlichen den ihm vorgeworfenen Sachverhalt, die Beweiswürdigung und seine Version der Angelegenheit. Die tatsächlichen Feststellungen bzw. die Beweiswürdigung im angefochtenen Urteil können vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sind. Willkür liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (BGE 138 III 378 E. 6.1). Die angebliche Willkür ist in der Beschwerde präzise zu rügen, und die Rüge ist zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht stellt insoweit hohe Anforderungen. Appellatorische Kritik, wie sie z.B. im Berufungsverfahren vor einer Instanz mit voller Kognition vorgebracht werden kann, genügt zur Begründung einer Beschwerde vor Bundesgericht nicht und ist unzulässig. Die Vorbringen des Beschwerdeführers enthalten ausschliesslich appellatorische Kritik. So stützte sich das Kantonsgericht z.B. in Bezug auf angebliche Unterschriften der Mutter, die der Beschwerdeführer gefälscht haben soll, auf ein graphologisches Gutachten des Forensischen Instituts Zürich (vgl. Urteil S. 21 - 24 lit. g). Mit seiner Vermutung, dass die Schriftzüge seiner Mutter und diejenigen von ihm selber aus genetischen Gründen "durchaus eine Ähnlichkeit aufweisen" könnten (Beschwerde S. 3), vermag der Beschwerdeführer nicht darzutun, dass das Abstellen auf das durch dazu besonders befähigte Experten erstellte Gutachten willkürlich im oben umschriebenen Sinn wäre. Soweit die Erörterungen des Beschwerdeführers sich überhaupt auf den angefochtenen Entscheid beziehen, genügen sie den Voraussetzungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.