Citation: 2C_377/2019 E. 2.1

2.1. Der Streitgegenstand kann sich im Laufe des nachträglichen Verwaltungsverfahrens grundsätzlich nur verengen, aber nicht erweitern (BGE 136 II 165 E. 5 S. 174; 133 II 30 E. 2.4 S. 34). Anfechtungsobjekt des vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahrens kann somit nur das vorinstanzliche Urteil vom 15. März 2019 sein und nicht das in formelle Rechtskraft erwachsene Urteil vom 15. Juli 2015. Mit dem angefochtenen Urteil hat die Vorinstanz ein vom Vater von C.B.________, A.________, gestelltes Ausstandsgesuch nicht an die Hand genommen und ist auf sein Revisionsgesuch nicht eingetreten. Zu den die Nichtanhandnahme des Ausstandsgesuchs und das Nichteintreten auf das Revisionsgesuch begründenden Erwägungen der Vorinstanz lässt sich der Eingabe vom 20. April 2019 nichts entnehmen. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).