Citation: 6B_1179/2013 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, schon während des Untersuchungsverfahrens sei gerügt worden, dass keine Möglichkeit der Teilnahme an der Einvernahme des Mitbeschuldigten C.________ bestanden habe, was zur Unverwertbarkeit jener Aussagen zu seinen Lasten führe. Dazu habe sich die Vorinstanz nicht geäussert (Beschwerde Rz. 20). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, durch welche Aussagen der genannten Person er inwiefern belastet worden sei und woraus sich ergebe, dass und inwiefern ohne diese Aussagen seine Verurteilung ausser Betracht gefallen wäre. Die Rüge der Verletzung des Konfrontationsrechts ist daher nicht rechtsgenügend substantiiert. Der Beschwerdeführer behauptet im Übrigen nicht, dass er diese Rüge auch im erst- und im zweitinstanzlichen Verfahren vorgebracht habe.