Citation: 1A.258/2004 01.04.2005 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, das Rechtshilfeersuchen gehe insoweit von falschen bzw. überholten Voraussetzungen aus, als es zeitlich spätere Ereignisse - d.h. solche, die nach dem 25. Juni 2004 liegen - nicht berücksichtige. Er legt dar, was sich insoweit zugetragen habe, und verweist dazu auf die "Sachverhaltszusammenfassung" in der Beschwerdebeilage, die er zum Bestandteil der Beschwerdeschrift erklärt. Er bringt vor, daraus ergebe sich, dass Geldwäscherei ausscheide. 3.2 Nach der Rechtsprechung hat sich die ersuchte Behörde beim Entscheid über ein Rechtshilfebegehren nicht dazu auszusprechen, ob die darin angeführten Tatsachen zutreffen oder nicht. Sie hat somit weder Tat- noch Schuldfragen zu prüfen und grundsätzlich auch keine Beweiswürdigung vorzunehmen. Sie ist vielmehr an die Darstellung des Sachverhaltes im Ersuchen und dessen allfälligen Ergänzungen gebunden, soweit diese nicht durch offensichtliche Fehler, Lücken oder Widersprüche sofort entkräftet wird (BGE 118 Ib 111 E. 5b; 117 Ib 64 E. 5c mit Hinweisen). Solche offensichtlichen Fehler, Lücken oder Widersprüche macht der Beschwerdeführer nicht geltend. Er legt lediglich seine Version des Geschehens dar. Da im Rechtshilfeverfahren keine Beweisfragen zu prüfen sind, ist er damit nicht zu hören. Die niederländischen Behörden haben im Übrigen das Rechtshilfeersuchen nicht zurückgezogen, weshalb auch insoweit kein Rechtshilfehindernis besteht. Die Beschwerde ist in diesem Punkt ebenfalls unbehelflich.