Citation: 5A_180/2024 E. 1

Mit Verfügung vom 7. Februar 2024 (Verdienstpfändung Nr. xxx) pfändete das Betreibungsamt Thal-Gäu die das monatliche Existenzminimum von Fr. 2'840.-- des Beschwerdeführers übersteigenden Einkünfte. Zudem ordnete es an, der Beschwerdeführer habe inskünftig seine Einnahmen und Ausgaben aufzuzeichnen und die entsprechenden Belege aufzubewahren und er habe jeden Monat die Quote abzuliefern und beim Betreibungsamt zu erscheinen, um über seine Einkommensverhältnisse Auskunft zu geben, wobei Belege über Einkünfte und Ausgaben mitzubringen seien. Falls sich seine Einkommensverhältnisse ändern sollten, habe er dies dem Betreibungsamt unter Vorlage der Buchführungsunterlagen mitzuteilen. Mit einer weiteren Verfügung gleichen Datums pfändete das Betreibungsamt den Lieferwagen B.________. Mit Schreiben vom 21. Februar 2024 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde gegen beide Verfügungen. Mit Urteil vom 4. März 2024 wies die Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn die Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat. Dagegen hat der Beschwerdeführer mit einer auf den 11. März 2024 datierten und am 18. März 2023 beim Bundesgericht eingegangenen Eingabe (Datum der Postaufgabe unbekannt) Beschwerde erhoben.