Citation: 1C_699/2017 E. 5.4

5.4. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass das Protokoll der Gemeindeversammlung den Ablauf der Versammlung jedenfalls in den drei vom Beschwerdeführer in seinem Berichtigungsbegehren an den Bezirksrat konkret kritisierten Punkten hinreichend vollständig wiedergibt. Die protokollführende Person hat den ihr insoweit zustehenden Spielraum nicht überschritten. Die vom Beschwerdeführer sinngemäss erhobene Rüge, das angefochtene Urteil verletze den im Zeitpunkt des angefochtenen Urteils noch in Kraft stehenden § 54 Abs. 1 des Gemeindegesetzes vom 9. Juni 1926, ist unbegründet. Inwiefern die vom Beschwerdeführer als verletzt gerügten verfassungsrechtlichen Bestimmungen (Art. 5 Abs. 2 und 3, Art. 6 und Art. 9 BV) verletzt sein sollten, ist nach dem Ausgeführten ebenfalls nicht ersichtlich.