Citation: 8C_887/2008 24.06.2009 E. 3

3.1 Die IV-Stelle ist gestützt auf die im Revisionsverfahren eingeholten Gutachten des Dr. med. A.________ vom 25. Oktober 2004 und des Dr. med. C.________ vom 18. Mai 2005 von einer Verbesserung des Gesundheitszustandes ausgegangen, hat basierend auf einer 20%igen Arbeitsunfähigkeit einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 27% ermittelt und die ab 1. Mai 1998 zugesprochene halbe Invalidenrente per Ende März 2006 aufgehoben. 3.2 Das kantonale Gericht bestätigte eine Änderung der tatsächlichen Verhältnisse, gewährte jedoch der Versicherten im Rahmen des Einkommensvergleichs einen Abzug von 20% vom Invalideneinkommen und sprach ihr gestützt auf den daraus resultierenden Invaliditätsgrad von 42% eine Viertelsrente ab 1. April 2006 zu. 3.3 Die IV-Stelle und das BSV rügen die Gewährung eines leidensbedingten Abzugs als rechtsfehlerhaft und beantragen die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids. Die Versicherte schliesst demgegenüber auf Abweisung der Beschwerde und macht im Wesentlichen geltend, es sei keine Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten und somit kein Revisionsgrund vorhanden. Für den Fall, dass ein Revisionsgrund bejaht würde, wäre die während zehn Jahren fehlende Berufspraxis im Rahmen des Leidensabzuges zu berücksichtigen.