Citation: 9C_601/2024 E. 1

dass die Beschwerdegegnerin mit Blick auf die jüngste Rechtsprechung des Bundesgerichts (Urteil 9C_480/2022 vom 29. August 2024; zur Publikation vorgesehen) den Anspruch des Beschwerdeführers anerkannt hat, dass die Parteien übereinstimmend die Abschreibung des Verfahrens wegen Gegenstandslosigkeit beantragen, dass das vorliegende Verfahren somit in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 BGG durch den Instruktionsrichter als Einzelrichter abzuschreiben ist, dass es sich rechtfertigt, in Anwendung von Art. 66 Abs. 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten, dass aufgrund des mutmasslichen Prozessausgangs (BGE 125 V 373 E. 2a, vgl. auch Verfügung 2C_878/2019 vom 13. März 2020 E. 1.2) die Beschwerdegegnerin den Rechtsvertreter des Beschwerdeführers für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen hat, dass damit der Antrag des Beschwerdeführers auf unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos wird, dass die Sache für die Neuverlegung der Kosten des kantonalen Verfahrens an das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus zurückzuweisen ist (vgl. Urteil 1C_263/2022 vom 5. März 2024 E. 2.2 und Verfügung 5A_516/2018 vom 3. Dezember 2019, letztere mit Hinweis auf BGE 91 II 146 E. 3),