Citation: 2C_165/2021 E. 4.1

4.1. Soweit der Beschwerdeführer darauf hinweist, dass die Kinder ab August 2011 bis November 2016 bei ihm gelebt hätten, kann er hieraus nichts zu seinen Gunsten ableiten: Zur Diskussion steht heute nur noch die Beziehung zur minderjährigen Tochter F.________. Deren Aufenthalt war, was der Beschwerdeführer nicht bestreitet, in diesem Zeitraum nicht bewilligt. Entsprechende Bewilligungen sind den Kindern und F.________ gestützt auf das Anwesenheitsrecht der Kindsmutter erst im November 2020 bzw. Januar 2021 erteilt worden. Das Bundesgericht hat in seinem Entscheid vom 1. Mai 2019 festgehalten, dass die Vorinstanz (nur) "eine Interessenabwägung im Rahmen von Art. 8 EMRK vornehmen" müsse, falls sich ergebe, dass die Kinder "in der Schweiz über ein gefestigtes Aufenthaltsrecht" verfügten (E. 6.4 des Urteils vom 1. Mai 2019), was weder zum Zeitpunkt des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 27. März 2018 noch dem Entscheid des Bundesgerichts vom 1. Mai 2019 der Fall war. Die Kinder hielten sich ohne geregelten Aufenthalt in der Schweiz auf, nachdem der Beschwerdeführer sie ohne Zustimmung der zuständigen Behörden in den Kanton Aargau nachgezogen und für die Beurteilung des danach eingereichten Gesuchs damit vollendete Tatsachen geschaffen hatte.