Citation: 9C_103/2021 E. A

Der 1952 geborene A.________ bezieht seit Dezember 2017 Ergänzungsleistungen und (kantonalrechtliche) Beihilfen zur Rente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (nachfolgend: Zusatzleistungen). Mit Verfügung vom 10. Dezember 2018 legte die Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV (nachfolgend: Durchführungsstelle) die Zusatzleistungen (ohne Prämienverbilligung) ab 1. Januar 2019 auf monatlich Fr. 812.- fest. Weil die vom Versicherten bewohnte Wohnung seit dem 1. Mai 2019 von drei statt wie zuvor von zwei Personen genutzt worden war, berechnete die Durchführungsstelle den Zusatzleistungsanspruch ab diesem Zeitpunkt neu. Mit Verfügung vom 23. August 2019 reduzierte sie die monatlichen Leistungen von Fr. 812.- auf Fr. 454.- ab 1. Mai 2019. Mit einer weiteren Verfügung vom 23. August 2019verpflichtete die Durchführungsstelle A.________, ihr für vom 1. Mai bis zum 31. August 2019 zu viel bezogene Ergänzungsleistungen insgesamt Fr. 1432.- zurückzuerstatten. Mit Einspracheentscheid vom 1. November 2019 bestätigte die Verwaltung die Herabsetzungs- und die Rückerstattungsverfügung. Mit Verfügung vom 28. November 2019 anerkannte die Durchführungsstelle wiederum einen Anspruch auf monatlich Fr. 812.- ab dem 1. November 2019.