Citation: 6B_1047/2015 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz stellt in tatsächlicher Hinsicht fest, der Beschwerdeführer habe vom 9. Juni 2009 bis Ende Juni 2009 in Zürich gefälschte Noten à USD 100.--, im Gesamtbetrag von USD 590'000.--, gelagert, in der Absicht diese als echt oder unverfälscht in Umlauf zu bringen. Er habe die Blüten am 9. Juni 2009 in Anwesenheit des Mitangeklagten Z.________ in den Räumlichkeiten der A.________ Ltd. für ein geplantes Geldwechselgeschäft entgegengenommen und im Safe deponiert. Der Mitangeklagte Z.________ habe am 10. Juni 2009 erfolglos versucht, einen Betrag von USD 3'000.-- bei einer Bank am Flughafen Zürich in Franken umzutauschen. Dieser habe den Beschwerdeführer noch am gleichen Tag darüber informiert, dass die Bank die USD 3'000.-- wegen Verdachts auf Falschgeld beschlagnahmt habe. Am 15., 18. und 23. Juni 2009 habe der Beschwerdeführer das in der A.________ Ltd. eingelagerte Falschgeld an U.________ zurückgegeben. In Bezug auf den subjektiven Tatbestand nimmt die Vorinstanz an, der Beschwerdeführer habe nach eigenen Angaben ab dem 11. Juni 2009 gewusst, dass es sich beim Geld um Falsifikate gehandelt habe. Mit deren Übergabe an U.________ habe er zumindest in Kauf genommen, dass diese die Blüten in Verkehr bringen bzw. diese als echt verwenden werde. Immerhin sei es gerade ihr Ziel gewesen, die Falsifikate in Franken oder Euros zu wechseln. Ein anderer plausibler Verwendungszweck für Falsifikate sei nicht ersichtlich. Am Vorsatz des Beschwerdeführers bestehe daher kein Zweifel (angefochtenes Urteil S. 82 ff.).