Citation: C 70/02 12.12.2003 E. 2

Es steht fest und ist unbestritten, dass das RAV dem Beschwerdeführer am 1. Mai 2001 eine Stelle als Aussendienstmitarbeiter bei der Y.________ Versicherung, Generalagentur Luzern, zuwies, der Versicherte es aber mit Schreiben vom 3. Mai 2001 ablehnte, sich um diese Stelle zu bewerben. Zur Begründung führte er an, er verstehe nicht, dass er zur Bewerbung bei einem Arbeitgeber aufgefordert werde, der wegen der zwischenzeitlich erfolgten Fusion zwischen X.________, Y.________ Versicherung und Z.____ Gruppe zu einem Unternehmen gehöre, das ihm in verwerflicher Art und Weise den Arbeitsvertrag gekündigt habe. Am 14. Mai 2001 forderte ihn das RAV nochmals auf, sich schriftlich innert vier Tagen bei der Y.________ Versicherung zu bewerben und drohte ihm eine Leistungskürzung an, falls er dies unterlasse. Mit Brief vom 26. Mai 2001 teilte der Beschwerdeführer dem RAV mit, die zugewiesene Stelle sei ihm nicht zumutbar. Zu prüfen ist, ob die daraufhin erfolgte Einstellung in der Anspruchsberechtigung von 31 Tagen zu Recht erfolgte.