Citation: 8C_620/2009 26.10.2009 E. 2

Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid - unter Hinweis auf die rechtlichen Ausführungen im Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 26. März 2008 - die Bestimmungen über den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 4 ATSG [Grundfall]; Art. 11 UVV [Rückfall und Spätfolgen]) sowie die einzelnen Leistungsarten im Besonderen (Art. 18 ff. UVG in Verbindung mit Art. 7 und 8 ATSG [Invalidenrente]; Art. 24 f. UVG in Verbindung mit Art. 36 UVV und Anhang 3 zur UVV [Integritätsentschädigung; BGE 124 V 29 E. 1c S. 32 f.]) richtig wiedergegeben. Ebenfalls zutreffend dargelegt wurden die Grundsätze zu dem für einen Leistungsanspruch nebst anderem vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod; BGE 119 V 335 E. 1 S. 337 f.; 118 V 286 E. 1b S. 289; vgl. auch BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen), zur im Weiteren erforderlichen Adäquanz des Kausalzusammenhangs (vgl. zudem BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweis) und zum Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes (BGE 110 V 273 E. 4b S. 276 f.). Darauf - wie auf die Erwägungen zur Aufgabe des Arztes oder der Ärztin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 115 V 133 E. 2 S. 134; vgl. auch BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen) und zu den nach der Praxis bei der beweismässigen Auswertung medizinischer Berichte zu beachtenden Prinzipien (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff. mit Hinweisen; Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] U 38/01 vom 5. Juni 2003 E. 5.1, in: RKUV 2003 Nr. U 487 S. 337) - wird verwiesen.