Citation: 9C_347/2021 E. A

A.a. Die 1957 geborene A.________ war seit dem 1. Juli 2008 als Selbständigerwerbende (Branche: Illustrationen) im Nebenerwerb und auf ihr Gesuch vom 7. Mai 2009 ab 1. Juli 2009 als Selbständig erwerbende im Haupterwerb bei der Ausgleichskasse des Kantons Zürich angeschlossen und entrichtete in der Folge aufgrund des vom Steueramt gemeldeten Eigenkapitals und der Verluste Beiträge als Selbständigerwerbende. A.b. Im Dezember 2016 teilte die Versicherte der Verwaltung mit, sie werde ihre Erwerbstätigkeit per 31. Dezember 2016 aufgeben. Da sie eine Erbschaft angetreten habe (Dezember 2014), bitte sie um die provisorische Rechnung der AHV-Beiträge. Sie habe in den Jahren 2015 und 2016 keine Einkünfte mit der beruflichen Tätigkeit erzielt. Daraufhin wurde die Versicherte aus der Kassenmitgliedschaft entlassen. Zudem erhob die Ausgleichskasse von A.________ Beiträge als Nichterwerbstätige für das Jahr 2014 (Verfügungen vom 28. April 2017 und 12. Mai 2017) und Akontozahlungen als Nichterwerbstätige für die Jahre 2015 bis 2017 (Verfügung vom 12. Mai 2017) bzw. Beiträge als Nichterwerbstätige für das Jahr 2015 (Verfügung vom 29. Januar 2019). Dagegen legte die Versicherte jeweils Einsprache ein. Sie machte geltend, sie habe ein Atelier und sei als Künstlerin, Er wachsenenbildnerin, Artcoach, Leiterin von Firmenworkshops sowie im Kulturmanagement etc. in einem Pensum von über 50 % tätig. Sie habe bisher wenige und im Jahr 2016 nur einen Auftrag gehabt. Mit Einspracheentscheid vom 28. Februar 2020 hiess die Ausgleichskasse die Einsprache betreffend das Jahr 2014 gut und wies jene in Bezug auf das Jahr 2015 ab. Ferner schrieb sie das Verfahren hinsichtlich der Akontoverfügungen für die Jahre 2015 und 2016 als gegenstandslos geworden ab und hob die Akontoverfügung für das Jahr 2017 auf, da die Beitragspflicht noch nicht rechtsgenügend feststehe.