Citation: 4A_386/2021 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerin äussert sich nicht zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG. Sie beanstandet hingegen die vorinstanzliche Anwendung von Art. 261 ZPO und macht geltend, ihr drohe ein nicht leicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 261 Abs. 1 lit. b ZPO: Das Verhalten der Beschwerdegegner habe "materielle Nachteile" zur Folge. Wohl könnten diese - so räumt die Beschwerdeführerin ein - in einem späteren Schadenersatzprozess kompensiert werden, doch sei ein solches Verfahren "meist mühsam zu führen und mit enormen Kosten an Zeit, Nerven und Energie verbunden". Ein nicht leicht wieder gutzumachender Nachteil sei folglich gegeben. Mit dieser Argumentation zeigt die Beschwerdeführerin nicht hinreichend auf, inwiefern ein nicht wieder gutzumachender Nachteil nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG droht, der von der Rechtsprechung im Übrigen klar vom Nachteilsbegriff in Art. 261 Abs. 1 lit. b ZPO abgegrenzt wird (vgl. BGE 138 III 378 E. 6.3; eingehend: Urteil 5A_934/2014 vom 5. März 2015 E. 2.3; sodann etwa Urteil 4A_523/2020 vom 23. Februar 2021 E. 1.2.2 f.). Dies springt auch nicht ohne Weiteres in die Augen. Auf die Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden.