Citation: 2A.511/2003 28.10.2003 E. 1

- dass ein gestelltes Gesuch um Familiennachzug für X.________ nach erfolgloser Anrufung des Regierungsrates und des Verwaltungsgerichts (Entscheide vom 7. November 2001 und vom 13. März 2002) vom Bundesgericht mit Urteil vom 11. Oktober 2002 rechtskräftig abgewiesen worden ist, - dass das Verwaltungsgericht im angefochtenen Urteil zum Schluss kommt, es sei keine wesentliche Änderung der Sachlage dargetan, welche eine Neubeurteilung des abgelehnten Gesuches gebieten würde, - dass in der vorliegenden Beschwerde nichts vorgebracht wird, was diese Schlussfolgerung, an welche das Bundesgericht nach Massgabe von Art. 105 Abs. 2 OG gebunden ist, in Frage stellen würde, - dass für die in der Beschwerdeschrift beantragten Beweiserhebungen betreffend die behaupteten Ungleichbehandlungen bei "3 Monate-Visums mit anschliessend ausgehändigten C-Bewilligungen ohne vorheriger Zwischenausreise" (Herausgabe sämtlicher Unterlagen der in den letzten drei Jahren behandelten Fälle durch die Direktion für Soziales und Sicherheit zwecks Überprüfung durch eine neutrale Stelle) bei der hier gegebenen Sach- und Rechtslage kein Anlass besteht, - dass sich die vorliegende Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (Verzicht auf Einholung von Akten und Vernehmlassungen, summarische Begründung) abzuweisen ist, - dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels nicht entsprochen werden kann (Art. 152 OG), - dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens demzufolge der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 156 Abs. 1 OG), - dass sich das Bundesgericht vorbehält, weitere Eingaben dieser Art in der vorliegenden Angelegenheit unbeantwortet abzulegen, und im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt: