Citation: K 133/03 07.05.2004 E. 2

Da es sich bei der angefochtenen Verfügung nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen handelt, hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nur zu prüfen, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a OG). Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht gegen den Entscheid einer richterlichen Behörde gerichtet ist, kann das Eidgenössische Versicherungsgericht die Feststellung des Sachverhalts von Amtes wegen überprüfen (Art. 105 OG); demgegenüber entfällt eine Prüfung der Angemessenheit der angefochtenen Verfügung (Art. 104 lit. c OG e contrario).