Citation: U 50/02 22.01.2003 E. 1

Die Vorinstanz hat die massgeblichen Bestimmungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung (Art. 18 Abs. 1 UVG in der vorliegend anwendbaren, bis 30. Juni 2001 gültig gewesenen Fassung), den Begriff der Invalidität und die Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 18 Abs. 2 UVG in der bis Ende 2002 in Kraft gewesenen, hier anwendbaren Fassung [BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b]) sowie die Rechtsprechung zur Beweiswürdigung (RKUV 1996 Nr. U 252 S. 193 Erw. 1c = BGE 122 V 160 f. Erw. 1c; s.a. BGE 125 V 352 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen ist, dass die Versicherungsleistungen auch für Rückfälle und Spätfolgen erbracht werden (Art. 11 UVV).