Citation: 7B_758/2023 E. 3.4

3.4. Was der Beschwerdeführer gegen diese Erwägungen vorbringt, ist unbehelflich. Er setzt sich mit ihnen nicht in einer den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise auseinander: Mit keinem Wort geht er in seiner fast 30-seitigen Beschwerde auf die rechtlichen Erwägungen der Vorinstanz zu seiner Verantwortung bei der Delegation der Buchführung an eine externe Buchhalterin und zu den Folgen bei einer Einstellung der Honorarzahlungen ein. Vielmehr wiederholt er seine bereits vor der Vorinstanz vorgebrachte Kritik, dass alle notwendigen Unterlagen für die Jahre 2017 und 2018 "vorliegen und auch verbucht worden" seien. Wenn der Beschwerdeführer damit allenfalls suggerieren möchte (aber letztlich nicht ausdrücklich behauptet), er habe die Buchhaltung nach der Einstellung der Honorarzahlungen an die externe Buchhalterin selber ordnungsgemäss geführt, würde er sich selber widersprechen, führt er doch auf S. 7 seiner Beschwerde aus, die "Buchhalterin C.________" habe "für die B.________ GmbH die gesamte Buchhaltung erledigt". Die Buchhalterin habe "die umfassende Kompetenz für die Buchhaltung" gehabt. Sie habe für die B.________ GmbH "seit 2012 die gesamte Buchhaltung, die Mehrwertsteuer, die Lohnabrechnungen, die Lohndeklaration und die Steuern übernommen". Weiter sei die "ganze Postkorrespondenz über Frau C.________" gegangen; "nachdem sie die entsprechenden Belege der B.________ GmbH verbucht" habe, seien diese "in einem Ordner abgelegt und anschliessend zum Beschwerdeführer gebracht" worden. Auf S. 16 der Beschwerde wird der Beschwerdeführer noch deutlicher, indem er wörtlich ausführt: "Der Beschwerdeführer hat die gesamte Buchhaltung an die Treuhandfirma D.________ GmbH bzw. der dort zuständigen Sachbearbeiterin C.________ übergeben, bzw. delegiert, weil er nicht über genügend Wissen und Erfahrung im Bereich der Buchhaltung hatte." Angesichts dieser vollständigen Delegation der Buchhaltungsaufgaben an eine Drittperson mangels eigener Fachkompetenz kommt es allein darauf an, ob die beauftragte Buchhalterin in der fraglichen Zeit vor dem Konkurs die Buchhaltung noch ordnungsgemäss geführt hat. Dass sie dies wegen der Einstellung der Honorarzahlungen nicht getan hat und dies dem Beschwerdeführer auch bekannt war, steht aufgrund der insoweit unbestrittenen bzw. nicht in einer den strengen Begründungsanforderungen genügenden Weise bestrittenen Tatsachenfeststellungen im angefochtenen Urteil fest. Soweit der Beschwerdeführer auf S. 18 f. seiner Beschwerde ausführt, er habe "bis zum Konkurs davon ausgehen dürfen, dass die gesetzliche Buchführungspflicht durch seine Buchhalterin erfüllt werde", handelt es sich um eine vor Bundesgericht unzulässige appellatorische Sachverhaltsrüge. Unbehelflich ist auch sein Einwand auf S. 22 f. der Beschwerde, im Zeitpunkt des Konkurses habe noch gar kein Geschäftsbericht erstellt werden müssen: Relevant ist einzig, dass im Zeitpunkt der Konkurseröffnung infolge unvollständiger Buchhaltung der Vermögensstand nicht innert kurzer Frist ausgewiesen werden konnte.