Citation: 4A_281/2021 E. 1.2

1.2. In vermögensrechtlichen Angelegenheiten ist die Beschwerde in Zivilsachen nur zulässig, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.-- beträgt (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Nach Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG bestimmt sich der Streitwert bei Beschwerden gegen Endentscheide nach den Begehren, die vor der Vorinstanz streitig geblieben waren (vgl. BGE 137 III 47 E. 1.2.2). Hier lagen diese Begehren deutlich über der Streitwertgrenze. Da sich die Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 ff. BGG) als grundsätzlich zulässig erweist, ist auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten (Art. 113 BGG).