Citation: 9C_6/2025 E. 4.2.1

4.2.1. Was die Rüge einer Gehörsverletzung anbelangt, berufen sich die Beschwerdeführer sinngemäss auf die Rechtsprechung, wonach den Parteien das rechtliche Gehör zu gewähren ist, wenn das Gericht beabsichtigt, seinen Entscheid mit einer Rechtsnorm oder einem Rechtsgrund zu begründen, die im bisherigen Verfahren nicht herangezogen wurden, auf die sich die Parteien nicht berufen haben und mit deren Erheblichkeit im konkreten Fall sie nicht rechnen konnten (BGE 145 IV 99 E. 3.1; 128 V 272 E. 5b/bb). Eine derartige Konstellation lag hier allerdings offensichtlich nicht vor, denn die Frage nach dem Vorliegen einer Eigenprovision und in diesem Zusammenhang auch nach der Drittvergleichskonformität (vgl. dazu E. 3.2 hiervor) stand bereits im Verfahren vor der Verwaltungsrekurskommission im Zentrum des Rechtsstreites. Ebenso wenig kann der Vorinstanz diesbezüglich eine fehlende Begründung vorgeworfen werden, befasste sie sich doch (wie ihre in E. 4.1 wiedergegebene Argumentation zeigt) eingehend mit dieser Voraussetzung.