Citation: 8C_822/2017 E. A

Der 1970 geborene A.________ meldete sich am 25. August 2000 wegen Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 6. November 2002 wies die IV-Stelle des Kantons Zürich das Gesuch mit der Begründung ab, die Abklärungen zum Gesundheitszustand hätten zum einen ergeben, dass zurzeit keine beruflichen Massnahmen möglich seien, zum anderen die Arbeitsfähigkeit erst seit 1. Februar 2002 erheblich eingeschränkt sei. Auf eine neue Anmeldung vom 7. Februar 2003 hin sprach sie dem Versicherten ab 1. Februar 2003 gestützt auf einen ermittelten Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu (Verfügungen vom 11. und 25. November 2003). Mit Mitteilungen vom 28. April 2005 und 27. Juni 2006 hielt sie fest, die Überprüfung des Invaliditätsgrades habe keine anspruchsbeeinflussende Änderung ergeben. Im November 2008 leitete die Verwaltung erneut ein Revisionsverfahren ein. Mit Verfügung vom 17. Mai 2010 hob sie die Invalidenrente auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats auf, was das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 12. August 2011 bestätigte. A.________ liess Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen, welche das Bundesgericht mit Urteil 8C_747/2011 vom 9. Februar 2012 abwies. Am 17. Dezember 2014 meldete sich der Versicherte erneut zum Leistungsbezug an. Mit unangefochten rechtskräftig gewordener Verfügung vom 21. Mai 2015 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab. Auf die Neuanmeldung des Versicherten vom 17. Dezember 2015 trat die Verwaltung - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - mit Verfügung vom 27. Juni 2016 nicht ein.