Citation: 2C_447/2023 E. 8.3

8.3. Die vorliegende Beschwerde war angesichts dessen, dass der Beschwerdeführer eine enge affektive Beziehung zu seinen Söhnen hat (vgl. E. 3.5 des angefochtenen Urteils) und gegen ihn wegen Gefährdung des Lebens seiner Ehefrau kein rechtskräftiges Strafurteil vorliegt, nicht aussichtslos. Beides war zu Gunsten des Beschwerdeführers in die Beurteilung einzubeziehen. Dem Gesuch des bedürftigen Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und -verbeiständung kann hinsichtlich des bundesgerichtlichen Verfahrens entsprochen werden. Der Beizug eines Rechtsvertreters ist in einer Streitsache wie der vorliegenden notwendig. Rechtsanwältin Mara Maggi ist als unentgeltliche Rechtsbeiständin des Beschwerdeführers zu bestellen. Als solche hat sie Anspruch auf eine angemessene Entschädigung (Art. 64 Abs. 2 Satz 2 BGG). Dieser richtet sich nach dem Reglement vom 31. März 2006 über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht (SR 173.110.210.3), wobei das Bundesgericht nicht an die eingereichte Kostennote gebunden ist (vgl. Urteil 2C_471/2022 vom 20. Dezember 2023 E. 7.2 mit Hinweis). Parteientschädigungen werden keine zugesprochen (Art. 68 Abs. 3 BGG).