Citation: 2C_259/2016 E. 1

Die Billag AG stellte am 16. April 2015 fest, dass A.________ weiterhin für den privaten Radioempfang gebührenpflichtig sei. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Bundesamt für Kommunikation BAKOM am 13. November 2015 ab. A.________ focht dessen Beschwerdeentscheid am 29. Dezember 2015 beim Bundesverwaltungsgericht an. Dieses trat mit Urteil vom 16. Februar 2016 darauf nicht ein, weil sie verspätet erhoben worden sei; ein sinngemäss gestelltes Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist wies es ab. Auf die Erhebung von Kosten verzichtete es, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege als gegenstandslos geworden abgeschrieben wurde. A.________ beschwert sich mit vom 13. März 2016 datierter, am 15. März 2016 zur Post gegebener Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht über das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts und namentlich darüber, dass er nicht von der Pflicht zur Leistung der Radioempfangsgebühr befreit worden ist.