Citation: 9C_407/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bestreitet die Beweistauglichkeit der bidisziplinären Gutachten der Dres. med. C.________ und med. D.________ nicht. Er rügt indessen eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes, weil sowohl IV-Stelle wie Vorinstanz eine seither eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes (insbesondere eine Diskushernie L3/4 mit Kontakt zur Nervenwurzel) nicht weiter abgeklärt und - entgegen fachärztlicher Empfehlung - auf die Durchführung einer neurologischen Begutachtung verzichtet hätten. Das kantonale Gericht habe den Sachverhalt aufgrund eines Gutachtens beurteilt, welches beinahe zwei Jahre vor Verfügungserlass erstellt worden sei; der Entscheid beruhe daher auf einer ungenügenden Entscheidgrundlage.