Citation: 7B_164/2023 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer wird diesen Grundsätzen im Zusammenhang mit seiner Rüge, die Vorinstanz habe seine Opfereigenschaft hinsichtlich der Vorkommnisse bei seiner Inhaftierung zu Unrecht verneint, nicht gerecht. Anstatt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen substanziiert auseinanderzusetzen und eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung aufzuzeigen, begnügt er sich damit, den Feststellungen im angefochtenen Entscheid seine eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen und Sachverhaltselemente vorzutragen, die in den vorinstanzlichen Feststellungen keine Stütze finden. Mit seiner Sachverhaltskritik, in der sich die Beschwerde denn auch erschöpft, ist der Beschwerdeführer mithin nicht zu hören und auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.