Citation: 2C_866/2020 E. B

Am 6. März 2018 stellte die WEKO den Verfahrensparteien, darunter A.________ und B.________, eine überarbeitete Publikationsversion zur Stellungnahme zu. A.________ und B.________ teilten der WEKO mit, mit der vorgelegten Publikationsversion nicht einverstanden zu sein und verlangten weitergehende Abdeckungen und Umformulierungen. Sie beantragten, für den Fall dass ihre Anträge nicht berücksichtigt würden, vor Erlass einer weiteren Verfügung angehört zu werden. Mit einer einheitlichen, an zehn Verfahrensparteien (zuzüglich deren Tochtergesellschaften) gerichteten Verfügung vom 12. November 2018 ("Publikationsverfügung 2") beschloss die WEKO die Sanktionsverfügung in der ihr angehängten Version ("Publikationsversion 2") zu veröffentlichen. Die von A.________ und B.________ geltend gemachten zusätzlichen Abdeckungen und Umformulierungen wurden weitgehend abgewiesen, ohne dass ihnen ermöglicht worden wäre, ihre Anträge weiter zu begründen. Am 1. September 2020 wies das Bundesverwaltungsgericht die gegen die Publikationsverfügung 2 erhobene Beschwerde von A.________ und B.________ ab.