Citation: 8C_562/2023 E. A

A.a. Der 1963 geborene, als Hilfsgipser tätig gewesene A.________ war seit 22. Dezember 2017 bei der Arbeitslosenkasse UNIA arbeitslos gemeldet und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 17. Februar 2019 rutschte er auf einer vereisten Strasse aus und verletzte sich an der linken Mittelhand, die am 19. Februar 2019 operativ versorgt wurde (Schadenmeldung vom 26. Februar 2019). Am 20. Juni 2019 teilte die Suva die Einstellung der bis dahin erbrachten Taggeldleistungen auf den 1. Juli 2019 mit, da A.________ wieder vollständig arbeitsfähig sei. Daran hielt sie auch nach Einholung kreisärztlicher Aktenbeurteilungen vom 29. August und 14. Oktober 2019 fest (Mitteilung vom 21. Oktober 2019). Nach der Osteosynthesematerialentfernung (OSME) am 17. Oktober 2019 bestätigte die Suva die weiterhin bestehende Arbeitsunfähigkeit. Nach Abschluss der handchirurgischen Behandlung am 2. März 2020 ging die Suva von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit aus und stellte ihre Leistungen per 31. Mai 2020 ein (Mitteilung vom 14. Mai 2020). A.b. Am 30. Mai 2020 erlitt A.________ bei einem Stolpersturz eine rechtsseitige mehrfragmentäre intraartikuläre distale Radiusfraktur (Operationsbericht See-Spital Horgen vom 3. Juni 2020). Die Suva übernahm die vorübergehenden Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Mit Mitteilung vom 12. Januar 2021 hielt die Suva betreffend das Ereignis vom 17. Februar 2019 an der Einstellung der Taggeldleistungen auf Ende Mai 2020 fest. Bezüglich des Unfalls vom 30. Mai 2020stellte die Suva die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen per 31. Juli 2022 gestützt auf eine Aktenbeurteilung der Suva-Versicherungsmedizinerin Dr. med. B.________, Fachärztin Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 10. Mai 2022, ein (Mitteilung vom 24. Mai 2022). Am 10. Juni 2022 verfügte die Suva, es liege keine unfallbedingte Einkommenseinbusse vor, weshalb A.________ keinen Anspruch auf eine Invalidenrente habe. Bei einer Integritätseinbusse von 15 % bestehe jedoch ein Anspruch auf eine Integritätsentschädigung. Daran hielt die Suva auf Einsprache hin fest, soweit sie darauf eintrat (Einspracheentscheid vom 30. September 2022).