Citation: 8C_72/2024 E. A

A.________, geboren 1980, war zuletzt seit Juli 2012 unter anderem mit einem 65%-Pensum als Reinigungsmitarbeiterin erwerbstätig. Wegen seit Jahren anhaltender Rückenbeschwerden meldete sie sich am 18. Dezember 2017 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Am 8. September 2013 und 27. Februar 2019 musste sie sich operativen Eingriffen an der Halswirbelsäule (HWS) unterziehen. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen gewährte die IV-Stelle Bern (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) verschiedene Frühinterventions- bzw. Eingliederungsmassnahmen (einen Computerkurs, Arbeitsvermittlung und ein Belastbarkeitstraining vom 3. Februar bis 2. Mai 2020). Gestützt auf das bidisziplinäre (orthopädische und psychiatrische) Gutachten vom 19. April 2021 des Swiss Medical Assessment- und Business-Centers (SMAB) in Bern (fortan: SMAB-Gutachten) und den Haushaltabklärungsbericht vom 29. November 2021 kündigte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 30. November 2021 an, A.________ für die befristete Dauer vom 1. Februar bis 31. August 2019 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Auf die Erhebung von Einwänden hin hielt die IV-Stelle an der Zusprache der angekündigten befristeten Rente fest (Verfügung vom 17. Juni 2022).