Citation: 1C_705/2020 E. 2

A.________ erhob am 29. Mai 2020 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragte in der Hauptsache, die Verfügung der Direktion der Justiz und des Innern vom 27. April 2020 sei aufzuheben und es sei eine Rechtsverweigerung festzustellen. Zudem ersuchte er um Ausrichtung einer Parteientschädigung. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies mit Urteil vom 29. Oktober 2020 die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Es führte dabei zusammenfassend aus, Gegenstand des Beschwerdeverfahrens bilde die Frage, ob die Vorinstanz eine Rechtsverweigerung hätte feststellen müssen. Die Vorinstanz habe den Rechtsverweigerungsrekurs abgewiesen, weil sie die interne Mitteilung der Justizvollzugsanstalt vom 24. Februar 2020 als Verfügung qualifizierte. Die Justizvollzugsanstalt wäre zwar gehalten gewesen, die interne Mitteilung als Verfügung zu bezeichnen und mit einer Rechtsmittelbelehrung zu versehen. Im Versäumnis, der Verfügung eine Rechtsmittelbelehrung beizufügen, liege keine Rechtsverweigerung. Dem Beschwerdeführer sei angesichts der Rekursfristansetzung im angefochtenen Entscheid durch die unterbliebene Rechtsmittelbelehrung kein Nachteil erwachsen, welcher der Beseitigung bedürfe. Die Beschwerde erweise sich demnach als unbegründet.