Citation: I 392/99 09.03.2001 E. 3

3.- Die Vorinstanz hat ein Valideneinkommen von Fr. 65'978. - und ein Invalideneinkommen von mindestens Fr. 23'054. - ermittelt. Dies entspricht einem Invaliditätsgrad von höchstens 65 %, was Anspruch auf eine halbe Rente gibt. Das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erzielbare Einkommen ist unbestritten und nicht zu beanstanden. Ausser Frage steht sodann, dass für die rechnerische Bestimmung des trotz des Rückenleidens zumutbarerweise erzielbaren Einkommens Tabellenlöhne beigezogen werden können, und zwar die im Anhang der Schweizerischen Lohnstrukturerhebungen für 1996 des Bundesamtes für Statistik (LSE 96) enthaltenen Tabellenlöhne. Der Beschwerdeführer ist nach Lage der Akten seit November 1994 keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgegangen (vgl. BGE 126 V 76 f. Erw. 3b). Dabei ergibt sich ausgehend vom monatlichen Bruttolohn für Männer in einfachen und repetitiven Tätigkeiten (Anforderungsniveau 4) im privaten Sektor von Fr. 4294. - (LSE 1996 S. 17 TA1) unter Berücksichtigung der höheren betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit (41, 9 statt 40 Stunden [LSE 1996 S. 17 unten]) sowie der Nominallohnentwicklung 1996/1997 (+0, 5 %; Die Volkswirtschaft 2/99 Anhang S. 28 Tabelle B10. 2) bei der um 50 % eingeschränkten Erwerbsfähigkeit ein Einkommen von Fr. 27'123. -. Dies wird ebenfalls zu Recht nicht beanstandet. Streitig und im Folgenden zu prüfen ist indessen, ob und gegebenenfalls in welchem Ausmass dieser Betrag zu reduzieren ist (BGE 126 V 75: "Kürzung von Tabellenlöhnen").