Citation: 2C_905/2019 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer stellt keinen Antrag, sondern verlangt lediglich eine Überprüfung des Falles. Zum Streitgegenstand bringt er vor, es sei ihm nicht gelungen, den Kostenvorschuss aufzubringen, weil er monatliche Einnahmen von Fr. 2'200.-- habe und damit für drei Personen sorgen müsse. Soweit er damit sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, hätte er dieses Gesuch beim Verwaltungsgericht stellen müssen. Dass er dies getan hat, ergibt sich weder aus dem angefochtenen Entscheid noch aus der Beschwerde. Erstmals vor Bundesgericht vorgebracht, können die entsprechenden Ausführungen nach Art. 99 BGG nicht berücksichtigt werden, abgesehen davon, dass der Beschwerdeführer seine finanzielle Situation weder näher substanziiert noch belegt. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.