Citation: 5A_601/2016 E. 2

Angefochten ist vorliegend ein Beschluss, mit dem das Obergericht auf eine Beschwerde gegen einen prozessleitenden Entscheid nicht eingetreten ist (Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO). Dabei handelt es sich um einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG, gegen den die Beschwerde nur gegeben ist, soweit dem Beschwerdeführer dadurch ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur droht (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG); dabei handelt es sich um einen Nachteil, der auch durch einen für den Beschwerdeführer günstigen Endentscheid nicht wieder behoben werden kann (BGE 137 III 380 E. 1.2.1 S. 382; 139 IV 113 E. 1 S. 115; 139 V 604 E. 3.2 S. 607). Ein entsprechender Nachteil ist nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer legt nicht substanziiert dar, inwiefern ihm ein Nachteil im beschriebenen Sinn droht (BGE 137 III 637 E. 1.2 S. 640; 138 III 333 E. 1.3.1 S. 335).