Citation: 6B_835/2020 E. 5

Was an diesen Erwägungen in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein könnte, vermag der Beschwerdeführer nicht zu sagen. Er tut nicht dar, dass die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte. Die Kritik, die er vorbringt, hat mit der Frage, ob er zur Einvernahme erscheinen musste oder nicht, nichts zu tun und geht insofern an der Sache vorbei. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz fehlt. Soweit der Beschwerdeführer die staatsanwaltschaftlichen Termine zur Einvernahme unter Berufung auf den Fristenstillstand gemäss Verordnung über den Stillstand der Fristen in Zivil- und Verwaltungsverfahren zur Aufrechterhaltung der Justiz im Zusammenhang mit dem Corona-Virus (Covid-19) vom 20. März 2020 (SR 173.110.4) als ungültig beanstandet, ist sein Vorbringen neu und damit unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Übrigen verkennt er, dass es in (kantonalen) Strafverfahren keine Gerichtsferien bzw. keinen Fristenstillstand gibt (Art. 89 Abs. 2 StPO) und die Verordnung in Strafverfahren folglich gar nicht anwendbar war bzw. ist. Soweit er den vorinstanzlichen Kostenentscheid kritisiert, welcher in Anwendung von Art. 428 Abs. 1 StPO erging, vermag er ebenfalls nicht zu sagen, inwiefern die Vorinstanz diese klare Bestimmung verletzt haben könnte. Er verkennt auch insoweit, dass er aus der zitierten Verordnung über den Stillstand der Fristen nichts für sich ableiten kann. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.