Citation: 2C_213/2009 09.06.2009 E. 2

Die als subsidiäre Verfassungsbeschwerde bezeichnete Eingabe ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu behandeln, da es - entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers - nicht um eine Ausweisung im Sinne von Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG geht, weshalb vorliegend allein das letztgenannte Rechtsmittel zulässig ist (vgl. auch Art. 82 und 113 BGG; Urteil 2C_32/2008 vom 25. April 2008 E. 1.1, in: ZBl 109/2008 S. 497). Sämtliche Beteiligten gehen richtig davon aus, dass materiell noch das bis zum 31. Dezember 2007 geltende Ausländerrecht gilt (vgl. Art. 126 Abs. 1 AuG; SR 142.20; Urteil 2C_745/2008 vom 24. Februar 2009 E. 1.2).