Citation: 2C_463/2016 E. 3

Die Vorinstanz geht davon aus, im Jahre 2003 seien die streitbetroffenen Grundstücke vom Geschäfts- ins Privatvermögen überführt worden. Umstritten sei nur, ob es sich dabei um landwirtschaftliche Grundstücke gehandelt habe, so dass die privilegierte Besteuerung (Art. 18 Abs. 4 DBG) zur Anwendung käme (was die Vorinstanz verneinte). Soweit die Beschwerdeführer vor Bundesgericht vorzutragen scheinen, die Überführung ins Privatvermögen sei bereits früher erfolgt, ist dies unsubstantiiert und widerspricht dem, was sie selber im kantonalen Verfahren vertreten haben. Streitig und zu prüfen ist nur, ob es sich dabei um landwirtschaftliche Grundstücke handelte. Die Beschwerdeführer rügen, das Kaufobjekt habe den gesamten landwirtschaftlichen Betrieb umfasst, welcher zuvor dem Käufer (dem Sohn) verpachtet worden sei. Im Urteil der Vorinstanz seien zahlreiche Fehlbeurteilungen vorhanden: Wäre der Landwirtschaftsbetrieb in Anwendung der Gesetzgebung über die direkte Bundessteuer als Geschäftsvermögen zu qualifizieren gewesen, so hätte die Parzelle "E.________" als land- und forstwirtschaftliches Grundstück gelten müssen. Die Parzelle "F.________" sei, übereinstimmend mit dem Urteil 2C_708/2010, einer Nutzungsänderung zugeführt und ab dem Jahr 2006 überbaut worden, weshalb eine Abrechnung im Sinne dieses Urteils hätte erfolgen müssen. Schwerwiegend sei, dass sämtliche Vorinstanzen die vor der Hofübergabe erfolgte Entlassung der Grundstücke aus der Pfandhaft missachtet hätten.