Citation: 9C_538/2019 E. 5

Der Beschwerdeführer beanstandet weiter die Höhe der Schadenersatzforderung. Er bringt unter Hinweis auf den strafrechtlichen Entscheid des Bezirksgerichts D.________ vom 3. Januar 2018 gegen C.________ (Geschäftsführer und Verwaltungsrat der B.________ AG) vor, die Ausgleichskasse habe die Beiträge auf einer zu hohen Lohnsumme erhoben, weil dieser Veruntreuungen mit fiktiven Lohnzahlungen getarnt habe. Es bestehe damit der Verdacht, dass der Ausgleichskasse zu hohe Lohnsummen gemeldet worden seien. Die Vorinstanz hätte deshalb die Akten des Strafverfahrens beiziehen müssen.