Citation: 6B_457/2019 E. A

Das Strafgericht des Kantons Basel-Landschaft sprach X.________ für schuldig: der mehrfachen, teilweise qualifizierten Vergewaltigung, der mehrfachen Schändung, der mehrfachen, teilweise qualifizierten sexuellen Nötigung, der Gefährdung des Lebens, der mehrfachen Verletzung des Geheim- und Privatbereichs durch Aufnahmegeräte, der mehrfachen Gewaltdarstellungen, der mehrfachen Pornographie, des Siegelbruchs, der Geldfälschung in einem besonders leichten Fall, der mehrfachen Tierquälerei sowie des Konsums von Betäubungsmitteln. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 12 Jahren sowie zu einer Busse von Fr. 500.--. Den Strafvollzug schob es zugunsten einer stationären therapeutischen Massnahme (Art. 59 StGB) auf (Urteil vom 10. Februar 2017). X.________ erhob Berufung, die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft Anschlussberufung. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft hiess beide Rechtsmittel teilweise gut. Es änderte das erstinstanzliche Urteil insofern, als X.________ der Schändung (statt mehrfachen Schändung) schuldig gesprochen wurde. Die Freiheitsstrafe setzte es auf neun Jahre fest. Zusätzlich belegte das Kantonsgericht X.________ mit einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen und mit einer Busse von Fr. 500.--. Im Übrigen bestätigte es das erstinstanzliche Urteil, namentlich auch die therapeutische Massnahme (Urteil vom 4. September 2018).