Citation: 4A_251/2023 E. 8.6.1

8.6.1. Die Vorinstanz erwog, der Beschwerdeführer beanstande, die arbeitsrechtliche Streitigkeit sei bei der Beurteilung des Sachverhalts unberücksichtigt geblieben. Er leite aus der missbräuchlichen Kündigung seitens der Beschwerdegegnerin ab, die (angebliche) Aberkennung seiner Stellung als Eigentümer der Aktien habe persönlichen Interessen von D.C.________ sel. gedient. Dabei verkenne er, dass nur rechtserhebliche Sachvorbringen zu berücksichtigen seien. Es werde nicht schlüssig dargelegt, inwiefern aus einer möglichen Motivlage des ehemaligen Verwaltungsrats der Beschwerdegegnerin bzw. aus deren Verhalten die Tatbestandsvoraussetzungen des Eigentumserwerbs an den streitgegenständlichen Aktien oder deren (erfolgte) Eintragung im Aktienbuch abgeleitet werden könnte.