Citation: 1C_514/2024 E. 6.2.2

6.2.2. Die Beschwerdeführenden können mit ihren Ausführungen lediglich aufzeigen, dass die Beschwerdeführerin allenfalls seit 2021 nach nicht leicht überschaubaren Transaktionen zwischen verschiedenen Gesellschaften nicht mehr wirtschaftlich an jenen Gesellschaften beteiligt ist, die Eigentümerinnen des Château K.________ sind. Dieser Umstand ist jedoch für den Ausgang des Verfahres nicht entscheidend, da nicht so sehr die aktuelle Eigentümersituation bzw. jene vor ein paar Jahren relevant ist, sondern die genaue Herkunft der Gelder, die in das Schloss bzw. in die verschiedenen Immobiliengesellschaften investiert worden sind. Dazu äussern sich die Beschwerdeführenden in ihrer Beschwerde vor Bundesgericht nicht ausführlicher als in ihren Eingaben vor der Vorinstanz. Die Frage, ob das Vorlegen der Hypothekarkreditverträge sowie der Schenkungsurkunde genügt, um die Zweifel an der Herkunft ihres Vermögens auszuräumen, ist eine Frage, die weiter unten geklärt wird (unten E. 7.5).