Citation: 2C_832/2022 E. 2.5

2.5. In seiner Eingabe übt der Beschwerdeführer allgemeine Kritik an der Qualität von Gerichtsentscheiden und beklagt sich darüber, dass sein beruflicher Werdegang als Lehrer ohne plausible Argumente erschwert werde. Sodann wirft er der Vorinstanz vor, verschiedene, nicht weiter spezifizierte Punkte in seinen Eingaben nicht berücksichtigt zu haben. Diese - ohnehin unsubstanziierte Kritik - betrifft primär die Hauptsache und nicht die vorinstanzliche Begründung, die zum Nichteintreten auf seine Beschwerde geführt hat, sodass darauf nicht einzutreten ist (vgl. E. 2.3 hiervor). Ferner bestreitet der Beschwerdeführer - soweit verständlich - die Schlussfolgerungen der Vorinstanz, wonach er den angeblichen Hindernisgrund nicht habe nachweisen bzw. substanziieren können. Ob eine Tatsache bewiesen ist oder nicht, ist eine Frage der Sachverhaltsfeststellung (vgl. Urteile 2C_836/2018 vom 23. Januar 2019 E. 4.1; 2C_250/2018 vom 26. Oktober 2018 E. 5.1). Diese kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG). Bei der Rüge der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung gilt das strenge Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht prüft in diesem Fall nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 140 III 264 E. 2.3; 139 II 404 E. 10.1; 137 I 58 E. 4.1.2). Mit seinen Vorbringen legt der Beschwerdeführer nicht substanziiert dar, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unhaltbar bzw. willkürlich sein sollen. Die Beschwerde erfüllt somit die Voraussetzungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.