Citation: 2C_105/2019 E. 2.2

2.2. Die Eingabe vom 25. Januar 2019 enthält weder einen Antrag noch eine Begründung. In der Beschwerdeergänzung vom 30. Januar 2019 bringt die Beschwerdeführerin vor, dass sie nach wie vor bestreite, im Jahr 2011 eine Rentennachzahlung der Pensionskasse in Höhe von Fr. 266'394.-- erhalten zu haben. Sie habe dies sogar schriftlich bestätigt. Es sei kein Beweis in den Akten zu finden, dass sie eine Rentennachzahlung erhalten habe. Mit diesen pauschalen Ausführungen vermag sie die vorinstanzliche Feststellung, wonach die Rentennachzahlung durch die bei den Akten liegende und der Beschwerdeführerin bekannte Meldung der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) vom 5. März 2012 hinreichend nachgewiesen worden sei (E. 4.2 des angefochtenen Entscheids), nicht substanziiert infrage zu stellen. Auch unter Berücksichtigung, dass die Beschwerdeführerin eine Laienbeschwerde eingereicht hat und die formellen Hürden daher praxisgemäss niedriger anzusetzen sind (Urteil 2D_42/2017 vom 28. November 2017 E. 2.4), fehlt es der Beschwerde offensichtlich an einer hinreichenden Begründung, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.