Citation: 8C_1056/2009 08.02.2010 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat nach eingehender und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten mit einlässlicher Begründung zutreffend erwogen, dass der adäquate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall der Versicherten vom 22. Februar 2000 und ihren nach dem 30. November 2006 anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden nicht nach der Schleudertrauma-Praxis (BGE 134 V 109 ff.), sondern in Anwendung der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen - mithin unter Ausschluss der psychischen Aspekte (BGE 134 V 109 E. 6.1 S. 116, 115 V 133) - zu beurteilen ist. Weiter hat sie aufgrund einer Gesamtwürdigung dieses Unfalls (zur Unfalleinstufung vgl. SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26 E. 5.3.1 [U 2/07]) und der massgebenden unfallbezogenen Kriterien richtig erkannt, dass die adäquate Kausalität zu verneinen ist, weshalb die Zürich die Leistungen zu Recht auf den 30. November 2006 eingestellt hat. Auf die vorinstanzlichen Erwägungen wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG). 3.2 Sämtliche Einwendungen der Versicherten vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Mit der Adäquanzfrage setzt sie sich nicht substanziiert auseinander (vgl. E. 1 hievor). Sie legt einerseits nicht dar, inwiefern der Unfall entgegen der überzeugenden Begründung im angefochtenen Entscheid nicht mittelschwer an der Grenze zu den leichten Unfällen, sondern mittelschwer sein soll. Ebenso wenig setzt sie sich anderseits mit den vom kantonalen Gericht allesamt verneinten Kriterien auseinander, sondern begnügt sich mit der Behauptung, drei davon seien erfüllt. Da es sich hier im Übrigen um ein an der Grenze zu den leichten Unfällen liegendes Ereignis handelt, wäre der adäquate Kausalzusammenhang selbst dann zu verneinen, wenn mit der Beschwerdeführerin die Adäquanzprüfung nach der sogenannten Schleudertraumapraxis durchgeführt würde, da drei erfüllte Kriterien (wovon jedoch keines in ausgeprägter Weise) bei dieser Unfallschwere zur Bejahung der Adäquanz nicht ausreichen (BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126; vgl. statt vieler Urteil 8C_421/2009 vom 2. Oktober 2009 E. 5.8 mit Hinweisen). Mangels adäquater Kausalität zwischen dem Unfall und den gesundheitlichen Beschwerden erübrigen sich weitere Erhebungen zur von der Vorinstanz verneinten Frage der natürlichen Kausalität (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 3c; Urteil 8C_605/2007 vom 4. November 2008 E. 4.2).