Citation: 6B_305/2015 E. 1

Dem Beschwerdeführer wird vorgeworfen, eine Bekannte unter anderem durch eine erhebliche Anzahl von SMS, Briefen und Mails sowie durch Besuche an ihrem Wohnort und Zusendung von Blumen und Wein psychisch derart unter Druck gesetzt zu haben, dass sie grosse Angst vor ihm bekam, sich zu Hause nicht mehr sicher bzw. eingeschränkt fühlte, nicht mehr richtig schlafen konnte, am Abend die Wohnung nicht mehr verliess und auch um ihre berufliche Zukunft fürchtete. Er wollte sie durch sein Verhalten dazu bringen, eine Beziehung mit ihm zu führen, und veranlasste sie erfolgreich, seine unerwünschten Liebesbezeugungen zu dulden. Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer im Berufungsverfahren am 23. Februar 2015 wegen Nötigung zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu Fr. 10.--, teilweise als Zusatzstrafe zu einer mit Strafbefehl vom 3. September 2013 ausgefällten bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 45 Tagessätzen zu Fr. 80.--. In Bezug auf die frühere Geldstrafe wurde der Vollzug angeordnet. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich strebt er einen Freispruch an.