Citation: 8C_55/2019 E. 1.2

1.2. Aus den im Sachverhalt C zitierten Rechtsbegehren Ziffern 1 bis 3 ergibt sich in Zusammenhang mit der Beschwerdebegründung sinngemäss, dass der Beschwerdeführer die Aufhebung des angefochtenen Entscheids sowie der Verwaltungsverfügung vom 23. Juni 2017 beantragt, damit die IV-Stelle oder das kantonale Gericht eine neue psychiatrische Expertise einhole oder damit sie anhand der von ihnen übergangenen therapeutischen Ergebnissen den psychischen Gesundheitszustand und damit die Arbeitsfähigkeit neu beurteilen sollen. Insoweit ist auf die Beschwerde einzutreten, da damit kein rein kassatorischer Antrag gestellt, sondern der Parteiwille wiedergegeben wird (vgl. dazu Urteil 5A_775/2018 vom 15. April 2019 E. 4.1). Bezüglich des Rechtsbegehrens Ziffer 4 ist allerdings festzuhalten, dass die Beschwerde dazu keine auch nur annähernd nachvollziehbare Begründung enthält, weshalb darauf nicht einzutreten ist (vgl. Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).