Citation: 5A_969/2023 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin moniert, die Vorinstanz habe im Rahmen des Anspruchs auf Begründung kenntlich machen müssen, dass sie sich mit der Rechtsprechung zur EMRK befasst habe; daran mangle es jedoch. Diese Ausführungen sind offensichtlich nicht geeignet, eine Verletzung der aus Art. 29 Abs. 2 BV folgenden Verpflichtung zur Begründung des Entscheids zu belegen. Denn die Vorinstanz hatte das Ergebnis des Entscheids zu begründen und musste sich nicht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzen (BGE 146 II 335 E. 5.1; 145 III 324 E. 6.1; 142 III 433 E. 4.3.2). Diese Anforderungen erfüllt der angefochtene Entscheid offensichtlich.