Citation: 4P.47/2003 31.03.2003 E. 3

Die staatsrechtliche Beschwerde ist unbegründet, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann. Mit vorliegendem Entscheid wird das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ist abzuweisen, denn die weitgehend appellatorischen Vorbringen sind zum vornherein nicht geeignet, die Rüge willkürlicher Beweiswürdigung zu begründen. Die Gewinnaussichten für die Prozessbegehren des Beschwerdeführers waren von Anfang an kaum als ernsthaft zu bezeichnen, so dass eine vermögende Partei bei vernünftiger Überlegung das Rechtsmittel nicht ergriffen hätte (vgl. BGE 128 I 225 E. 2.5.3 S. 236 mit Hinweis). Die Voraussetzungen von Art. 152 OG sind nicht erfüllt. Damit sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Er hat die Gerichtsgebühr - die angesichts des eher bescheidenen Aufwandes an der unteren Grenze bemessen werden kann - zu bezahlen. Da keine Vernehmlassung eingeholt wurde, sind der Gegenpartei keine Parteikosten erwachsen.