Citation: 8C_322/2021 E. 4.1

4.1. Im angefochtenen Urteil sind die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze über die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers bei Unfällen (Art. 6 Abs. 1 UVG i.V.m. Art. 4 ATSG), zum Unfallbegriff (Art. 4 ATSG), insbesondere zum Merkmal der Ungewöhnlichkeit des äusseren Faktors (BGE 142 V 219 E. 4.3.1; 134 V 72 E. 4.1) sowie zum Erfordernis eines natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (BGE 134 V 109 E. 2.1; 129 V 177 E. 3.1) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt hinsichtlich der vorinstanzlichen Ausführungen zu den unfallähnlichen Körperschädigungen (Art. 6 Abs. 2 UVG; in Kraft seit 1. Januar 2017) und dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 144 V 427 E. 3.2). Darauf kann ebenso verwiesen werden wie auf die Darlegungen zur Beweismaxime der "Aussage der ersten Stunde" (BGE 143 V 168 E. 5.2.2; 121 V 45 E. 2a).