Citation: 1B_347/2021 E. 4

Die Beschwerdeführerin hat vor der Vorinstanz die staatsanwaltschaftliche Prüfung ihrer angeblichen Mittellosigkeit beanstandet. Ihre diesbezüglichen Vorbringen beschränkten sich dabei auf den Aspekt der zu erwartenden Anwaltskosten. Verneint die Vorinstanz wie vorliegend zu Recht bereits die Notwendigkeit einer unentgeltlichen Verbeiständung, erübrigt es sich, auf die Rüge einzutreten, die Mittellosigkeit der Beschwerdeführerin sei diesbezüglich nicht korrekt geprüft worden. Auch mit den darauf bezogenen angeblichen Gehörsverletzungen dringt die Beschwerdeführerin nicht durch (siehe E. 2.4).