Citation: 7B.117/2005 21.09.2005 E. 1

1.1 Nachdem das Betreibungsamt Winterthur III am 4. Januar 2005 die Pfändung gegen Y.________ vollzogen hatte, wurde das den Anteil des Letzteren am Existenzminimum von Fr. 1'764.-- übersteigende Einkommen für die Dauer eines Jahres (bis 4. Januar 2006) gepfändet. Mit Eingabe vom 21. Februar 2005 erhob X.________ beim Bezirksgericht Winterthur als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen dagegen Beschwerde. Sie beantragte im Wesentlichen, es sei das Betreibungsamt und Y.________ anzuweisen, "sämtliche Belege betreffend Einkommen des Schuldners und dessen Ehefrau dem Gericht zwecks Überprüfung der Pfändung vorzulegen", und es sei im Existenzminimum der Mietzins auf Fr. 1'400.-- herabzusetzen. Mit Beschluss vom 9. Mai 2004 wies die untere Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab. Der von X.________ dagegen beim Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen eingereichte Rekurs hatte keinen Erfolg. Mit Beschluss vom 24. Juni 2005 wurde das Rechtsmittel abgewiesen. 1.2 Mit Eingabe vom 1. Juli 2005 hat X.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Sie beantragt sinngemäss die Aufhebung des Urteils des Obergerichts des Kantons Zürich und stellt im Weiteren die gleichen Rechtsbegehren, die sie schon vor der unteren Aufsichtsbehörde vorgebracht hat. Das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, hat bei der Aktenübersendung auf Gegenbemerkungen verzichtet (Art. 80 OG). Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.