Citation: 5A_796/2013 E. 3

Den Einwand der Beschwerdeführer, der Beschwerdegegner könne seine Wegenot mit öffentlich-rechtlichen Mitteln selber beseitigen und die Erschliessung herbeiführen, hat das Kantonsgericht geprüft und verworfen. Es hat als Zwischenergebnis festgehalten, es sei auf die privatrechtlich definierte Wegenot abzustellen (E. III/2b S. 14 f. des angefochtenen Entscheids). Die Beschwerdeführer machen vor Bundesgericht eine Verletzung von Art. 694 ZGB geltend (S. 7 f. Rz. 14-16), erheben in diesem Punkt aber keinerlei Verfassungsrügen. Das Bundesgericht kann auf Verfassungsbeschwerde hin die Anwendung von Art. 694 ZGB nicht frei überprüfen, sondern lediglich daraufhin, ob die angerufene Gesetzesbestimmung verfassungswidrig, namentlich qualifiziert unrichtig angewendet wurde, wobei es den Beschwerdeführern obliegt, anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem und offensichtlichem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (Art. 9 BV; vgl. BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.; 133 III 462 E. 4.4.1 S. 470). Daran fehlt es, so dass auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht einzutreten ist.