Citation: 2C_460/2023 E. B

B.a. Mit Verfügung vom 28. Juni 2023 leitete der Instruktionsrichter die Duplik des Amtes für Volksschule an die Eltern von A.A.________ weiter. Darin hielt er fest, dass kein weiterer Schriftenwechsel angeordnet werde. Die Verfügung wurde den Eltern der Beschwerdeführerin am 29. Juni 2023 zugestellt. Am 29. Juni 2023 forderte das Verwaltungsgericht die Eltern von A.A.________ auf, das ausgefüllte Formular betreffend unentgeltliche Rechtspflege bis 10. Juli 2023 einzureichen. Es wies darauf hin, dass die Frist nicht erstreckbar sei. Mit Poststempel vom 10. Juli 2023 reichten die Eltern von A.A.________ eine Eingabe ein. Darin stellten sie einerseits in Bezug auf das Schreiben vom 28. Juni 2023 ein Gesuch um Einräumung einer Frist zur Geltendmachung des freigestellten Replikrechts bis 20. Juli 2023 und reichten andererseits in Beantwortung des Schreibens vom 29. Juni 2023 das Formular betreffend unentgeltliche Rechtspflege ein. Die entsprechende Eingabe ging am 12. Juli 2023 beim Verwaltungsgericht ein. B.b. Mit Urteil vom 11. Juli 2023 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab, erhob keine Gerichtskosten und sprach keine Parteientschädigung zu. In der Urteilsbegründung wird der Erhalt der Eingabe vom 10. Juli 2023 quittiert. Sowohl das Formular betreffend unentgeltliche Rechtspflege als auch das als Fristerstreckungsgesuch entgegengenommene Gesuch betreffend Replikrecht werden darin als innert Frist eingereicht bestätigt. Gemäss Urteilsbegründung wurde die beantragte Fristerstreckung betreffend Replikrecht infolge nicht näherer Begründung und angesichts der Dringlichkeit des Verfahrens durch den Instruktionsrichter nicht gewährt.