Citation: 2C_379/2023 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung. Der Ausschlussgrund kommt zur Anwendung, wenn der angefochtene Entscheid die Bewertung der intellektuellen oder physischen Fähigkeiten eines Kandidaten zum Gegenstand hat und diese Frage vor Bundesgericht strittig ist (BGE 147 I 73 E. 1.2.1; 136 I 229 E. 1; Urteile 2C_286/2022 vom 6. Oktober 2022 E. 1.1; 2D_9/2022 vom 10. August 2022 E. 1.1). Sind jedoch andere Entscheide im Zusammenhang mit einer Prüfung strittig, so insbesondere solche organisatorischer oder verfahrensrechtlicher Art, bleibt das Rechtsmittel zulässig (BGE 147 I 73 E. 1.2.1 mit Hinweisen). Streitgegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bildete ein Promotionsentscheid des Bildungszentrums vom 26. Januar 2021, mit welchem dem Beschwerdeführer mitgeteilt wurde, dass er aufgrund der Noten die Promotionsvoraussetzungen nicht erreicht habe. Gemäss der angefochtenen Verfügung wollte der Beschwerdeführer auf dem Beschwerdeweg erreichen, dass die Noten gewisser Prüfungen gestrichen und die Zeugnisnoten teilweise angepasst würden. Gestützt auf die vorinstanzlichen Ausführungen lässt sich die Zulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht abschliessend beurteilen. Angesichts des Ausgangs des Verfahrens kann diese Frage indessen offenbleiben.