Citation: 8C_749/2021 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz stellte in tatsächlicher Hinsicht fest, der Beschwerdeführer habe am 29. August 2020, mithin kurz nach Eintritt der Arbeitslosigkeit am 19. August 2020, mit der C.________ AG einen bis am 30. Juni 2021 befristeten Arbeitsvertrag für ein Vollzeitpensum abgeschlossen. Der vereinbarte Grundlohn von zunächst Fr. 1500.- und später Fr. 4600.-, jeweils zuzüglich Prämien, Spesen und sonstigen Vergütungen, habe weit unter dem bei der B.________ SA erzielten Lohn gelegen, sodass ein Verdienstausfall im Sinne von Art. 11 Abs. 1 AVIG bestanden habe. Aus dem Arbeitsvertrag vom 29. August 2020 gehe weiter hervor, dass der Beschwerdeführer während der Vertragslaufzeit - ohne Zustimmung des Arbeitgebers - keiner weiteren beruflichen Tätigkeit nachgehen dürfe. Insbesondere aufgrund dieses bis zum 30. Juni 2021 laufenden Vertrages verneinte das kantonale Gericht die objektive Vermittelbarkeit des Beschwerdeführers.