Citation: U 435/06 19.06.2007 E. 4

4.1 Die Beschwerdeführerin macht des Weitern geltend, dass über den durch die Beschwerdegegnerin mit Verfügungsdatum vom 29. Oktober 2004 festgelegten Fallabschluss hinaus unfallbedingte Nackenbeschwerden bestanden hätten. 4.2 Der Versicherten ist in diesem Punkt entgegenzuhalten, dass selbst wenn, wovon das kantonale Gericht nach eingehender Würdigung der diesbezüglich massgeblichen ärztlichen Angaben jedoch nicht ausgeht, eine im Zusammenhang mit der HWS-Symptomatik stehende rechtsseitige Nackenverspannung angenommen werden müsste, diese hinsichtlich ihrer Behandlungsbedürftigkeit gegenüber dem - nicht unfallkausalen - Schulterleiden sowie der sich im Verlaufe des Jahres 2004 zunehmend abzeichnenden Fibromyalgie vollständig in den Hintergrund getreten wäre. Da, jedenfalls für den Zeitraum nach dem 29. Oktober 2004, zudem auch keine anderen der zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS gehörenden Beeinträchtigungen (BGE 117 V 359 E. 3b S. 360) (mehr) nachgewiesen bzw. diese in jenem Zeitpunkt bereits als Begleitsymptome des fibromyalgischen Geschehens zu werten sind (vgl. dazu auch E. 5.1 hiernach; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts I 288/04 vom 13. April 2006, E. 5.1 mit Hinweisen), kann die HWS-Problematik mit der Vorinstanz als spätestens per Ende Oktober 2004 abgeheilt oder zumindest nicht mehr behandlungsbedürftig beurteilt werden.