Citation: 2A.144/2001 26.03.2001 E. 1

1.- Der albanische Staatsangehörige D.________, geb. 19. September 1973, hielt sich seit 1994 zeitweise illegal in der Schweiz auf. Mit Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 22. April 1998 wurde er wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie gegen fremdenpolizeiliche Vorschriften zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt. Am 31. März 1999 heiratete er die aus Nepal stammende und durch Heirat Schweizerin gewordene S.________, mit welcher er seit dem Sommer 1996 eine engere Beziehung unterhielt. Mit Verfügung vom 19. April 2000 wies die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich ein Gesuch von D.________ um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung ab. Beschwerden beim Regierungsrat sowie beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich blieben erfolglos. Am 4. Juni 2000 wurde D.________ bedingt aus dem Strafvollzug entlassen und nach Albanien ausgeschafft. D.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht mit dem Antrag, der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 31. Januar 2001 sei aufzuheben und es sei ihm eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Schweizer Ehefrau zu erteilen.