Citation: 1A.350/1999 10.04.2000 E. 3

3.- a) Sodann wendet sich der Beschwerdeführer gegen die angeordnete Beseitigung der Beleuchtungskörper, der Treppenstufen sowie der Pflästerung. Er bestreitet zwar nicht, dass diese ohne Bewilligung erstellt worden sind und solche formell rechtswidrige Bauten grundsätzlich zu beseitigen sind, erachtet im vorliegenden Fall indessen eine nachträgliche Bewilligung als möglich. Aus diesem Grunde werde er unverzüglich nochmals ein nachträgliches Baugesuch einreichen. Das Volkswirtschaftsdepartement des Kantons Luzern hat die vom Beschwerdeführer beantragte forstrechtliche Näherbaubewilligung für die oben erwähnten Objekte verweigert und die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands angeordnet. Die Vorinstanz hat diese Anordnung in ihrem Urteil vom 10. November 1999, das Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet, überprüft und für rechtmässig befunden. Die vom Beschwerdeführer geforderte nachträgliche Prüfung der Bewilligungsfähigkeit der von ihm erstellten Beleuchtungskörper, der Treppenstufen sowie der Pflästerung ist somit erfolgt. In seiner Eingabe tut der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern die diesbezüglichen Erwägungen des Verwaltungsgerichts Bundes- oder kantonales Recht verletzen könnten. Das Gericht hat in seiner Urteilsbegründung die massgebliche Rechtslage denn auch eingehend dargestellt, die betroffenen öffentlichen und privaten Interessen gegeneinander abgewogen und in zutreffender Weise begründet, weshalb eine nachträgliche Bewilligung dieser Bauten ausser Betracht fällt. Insofern kann auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden. b) Nicht anders verhält es sich mit dem umstrittenen Ausbau der Güterstrasse. Wie vom Verwaltungsgericht verbindlich festgestellt, hat der Beschwerdeführer diese in verschiedener Hinsicht ausgebaut. Das Gericht hat mit Hinweis auf die Erwägungen der kantonalen Fachbehörde erwogen, es sprächen erhebliche forstliche Interessen gegen die Bewilligung dieser unmittelbar im Bereich des ökologisch besonders bedeutsamen Waldsaums gelegenen Vorkehren. Diesen überzeugenden Ausführungen hat der Beschwerdeführer nichts entgegenzusetzen, weshalb sich weitere Erwägungen zu diesem Punkt erübrigen. Das Verwaltungsgericht hat demnach die nachträgliche Bewilligung der Ausbauarbeiten an der Güterstrasse zu Recht verweigert.