Citation: 1C_37/2018 E. 2

Die Beschwerdeführer machen geltend, die Vorinstanz habe Argumente und Vorbringen bezüglich verschiedener Streitpunkte weder erwähnt noch gewürdigt und damit ihre Begründungspflicht nicht erfüllt, was eine Verletzung des rechtlichen Gehörs darstelle. Nach der Rechtsprechung zu Art. 29 Abs. 2 BV muss die Begründung die Überlegungen nennen, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf die sich ihr Entscheid stützt, so dass der Betroffene ihn sachgerecht bei der höheren Instanz anfechten kann. Nicht erforderlich ist dagegen, dass sich die Begründung mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236; 142 II 49 E. 9.2 S. 65; je mit Hinweisen). Im angefochtenen Urteil hat die Vorinstanz bezüglich der zu beantwortenden Fragen die wesentlichen Überlegungen genannt, von denen sie sich hat leiten lasse. Damit war eine sachgerechte Anfechtung ihres Entscheids möglich, auch wenn sie nicht jedes einzelne Vorbringen des Beschwerdeführers ausdrücklich widerlegte. Die Rügen der Verletzung der Begründungspflicht erweisen sich damit als unbegründet.