Citation: 5C.254/1999 21.07.2000 E. 1

1.- a) In Gutheissung einer Klage der Ehefrau sprach das Bezirksgericht Zürich (2. Abteilung) am 16. Dezember 1998 die Scheidung der von den italienischen Staatsangehörigen A.________ und B.________ am 10. August 1988 geschlossenen Ehe aus. Es stellte die Tochter C.________, geboren am 30. Juli 1992, unter die elterliche Gewalt der Mutter und verpflichtete den Beklagten, dem es ein Monats- und Ferienbesuchsrecht einräumte, an den Unterhalt des Kindes monatliche Beiträge von Fr. 650. -- zu zahlen. Der Klägerin persönlich wurden die verlangten Unterhaltsbeiträge indessen nicht zugesprochen. Auf Berufung der Klägerin hin änderte das Obergericht (I. Zivilkammer) des Kantons Zürich am 27. September 1999 das bezirksgerichtliche Urteil einzig insofern ab, als es die der Tochter zugesprochenen Unterhaltsbeiträge auf Fr. 900. -- im Monat erhöhte. b) Gegen das Urteil des Obergrichts hat der Beklagte eidgenössische Berufung erhoben mit den Hauptanträgen, es sei festzustellen, dass er im kantonalen Verfahren nur beschränkt prozessfähig gewesen sei, und der angefochtene Entscheid sei aufzuheben. Hilfsweise verlangt er, der C.________ zustehende Unterhaltsbeitrag sei auf monatlich Fr. 400. -- herabzusetzen und es sei ihm ein Besuchs- und Ferienrecht einzuräumen, das dem Umstand Rechnung trage, dass die Tochter im Ausland lebe. Ausserdem ersucht der Beklagte darum, ihm für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Eine Berufungsantwort ist nicht eingeholt worden. c) Die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde, welche der Beklagte gegen das obergerichtliche Urteil ebenfalls erhoben hat, wies das Kassationsgericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 27. Mai 2000 ab, soweit es darauf eintrat.