Citation: 2C_852/2013 E. 1

dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), dass Fristen gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG vom 15. Juli bis und mit dem 15. August stillstehen, dass Fristen, die durch eine Mitteilung ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und dann, wenn der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag ist, am nächstfolgenden Werktag endet (Art. 45 Abs. 1 BGG), dass das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes am 19. Juli 2013 versandt worden und dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers gemäss Eingangsstempel auf dem Urteilsexemplar am 22. Juli 2013, während des Friststillstandes, zugegangen ist, dass die Rechtsschrift das Datum vom 17. September 2013 trägt und gemäss Poststempel gleichentags zur Post gegeben wurde, dass die Beschwerdefrist vom 15. Juli bis und mit dem 15. August 2013 stillstand, am 16. August 2013 zu laufen begann (vgl. dazu BGE 132 II 153 E. 4.2 S. 158 f.; Urteil 5A_634/2008 vom 9. Februar 2009 E. 1 [nicht publiziert in BGE 135 III 324]) und am 16. September 2013 (Montag) endete (der 30. Tag fiel auf den 14. September 2013, einen Samstag), dass die vorliegende Beschwerde mithin verspätet ist, weshalb darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, wobei ohnehin die Beschwerdeschrift den gesetzlichen Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG) kaum genügte, dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG), dem Verfahrensausgang entsprechend, dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),