Citation: 6A.16/2005 26.05.2005 E. 1

Mit Verfügung vom 29. September 2004 ordnete das Strassen-verkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern gegen X.________ in Anwendung von Art. 14 Abs. 3 aSVG eine Eignungsuntersuchung beim Forensisch-Psychiatrischen Dienst zwecks Abklärung seiner Fahreignung an. Am 30. November 2004 wies das gleiche Amt eine Einsprache ab. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wurde durch die Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern am 9. Februar 2005 abgewiesen. Dieser Entscheid wurde am 11. Februar 2005 im Dispositiv eröffnet. X.________ wandte sich am 21. Februar 2005 an die letzte kantonale Instanz und erhob "Einsprache gegen die Abweisung der Beschwerde vom 11.2.05 an das Bundesgericht in Lausanne". Auf eine entsprechende Anfrage hin ersuchte er darum, die Einsprache als Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht weiterzuleiten. Diesem Ersuchen kam die Rekurskommission am 7. März 2005 nach. Das Bundesgericht teilte dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 15. März 2005 mit, der angefochtene Entscheid liege erst im Dispositiv vor. Da die Rechtsmittelfrist erst mit der Zustellung des schriftlich begründeten Urteils zu laufen beginne, habe er bis zum Ablauf dieser Frist Gelegenheit, seine Eingabe vom 21. Februar 2005 zu ergänzen. Das schriftlich begründete Urteil wurde dem Beschwerdeführer am 22. April 2005 zugestellt. Innert Frist reichte X.________ am 19. Mai 2005 beim Bundesgericht eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein mit dem sinn-gemässen Antrag, der Entscheid der Rekurskommission sei aufzuheben. Ausdrücklich stellt er den Antrag, sein Führerausweis, der ihm am 30. April 2003 "wegen 0,01 Promillen zu viel Alkohol" abgenommen worden sei, sei ihm ohne weitere Auflagen zurückzugeben.