Citation: 8C_111/2016 E. 4

Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend. Er habe bei der Begutachtung nicht nach den Vorgaben von BGE 137 V 210 mitwirken können. Das kantonale Gericht hat sich dazu eingehend und zutreffend geäussert. Es hat insbesondere festgestellt, dass ab Erhalt der schriftlichen Mitteilung des Dr. med. C.________ hinreichend Gelegenheit bestanden hätte, Einwände gegen den psychiatrischen Gutachter vorzubringen, welche Möglichkeit der Beschwerdeführer jedoch ungenutzt habe verstreichen lassen. Auch später habe er keine gesetzlichen Ausstands- oder Ablehnungsgründe geltend gemacht und zudem, obwohl von der IV-Stelle darauf aufmerksam gemacht, keine Zusatzfragen gestellt. Es wird auch letztinstanzlich nicht dargelegt, welche Ausstandsgründe der Beschwerdeführer hätte geltend machen wollen (BGE 132 V 93 E. 6.5 S. 108, E. 7.1 S. 109 f.; SVR 2010 IV Nr. 41 S. 128, 8C_474/2009 E. 7) und inwiefern er am Beweisergebnis hätte mitwirken wollen. Einwendungen materieller Natur, namentlich auch gegen die Sachkunde des Experten, sind im Rahmen der Beweiswürdigung zu prüfen (BGE 132 V 93 E. 6.5 S. 108 f.); auch diesbezüglich wird beschwerdeweise jedoch nichts Näheres ausgeführt.