Citation: 5A_209/2014 E. 4.1

4.1. Die kantonsgerichtliche Begründung ist zweigeteilt. Vorweg geht es um die Frage, ob der Beschwerdeführer zu den einzelnen Beweisanträgen substantiiert ausgeführt hat, welche Tatsachen damit bewiesen werden sollen, d.h. ob seine Klage "die Bezeichnung der einzelnen Beweismittel zu den behaupteten Tatsachen" (Art. 221 Abs. 1 lit. e ZPO) enthalten hat. Das Kantonsgericht hat diese erste Frage bejaht und die gegenteilige Feststellung des Bezirksgerichts für aktenwidrig erklärt. In einem zweiten Schritt hat das Kantonsgericht geprüft, ob die Zeugen im Berufungsverfahren einzuvernehmen seien (Art. 316 Abs. 3 ZPO) oder die Sache zu diesem Zweck an das Bezirksgericht zurückzuweisen sei (Art. 318 Abs. 1 lit. c Ziff. 2 ZPO). Diese zweite Frage hat das Kantonsgericht verneint, weil der Beschwerdeführer in seiner Berufungsschrift nicht darlegt habe, zu welchem abweichenden Ergebnis die Abnahme der verweigerten Beweise geführt hätte.