Citation: 8C_285/2023 E. 5.2.1

5.2.1. Was die Beschwerdeführerin gegen die vorinstanzliche Beantwortung der Statusfrage vorbringt, zeigt nicht in einer dem qualifizierten Rügeprinzip (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 V 366 E. 3.3) genügenden Weise auf, inwiefern die Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts das Willkürverbot verletzen soll (vgl. E. 3.5.1 f.). Soweit die Vorinstanz gestützt auf die Angaben der Beschwerdeführerin anlässlich der Haushaltsabklärung vom 17. April 2020 sowie unter Berücksichtigung der übrigen tatsächlichen Gegebenheiten davon ausging, Letztere wäre auch im Gesundheitsfall nur mit einem 80%-Pensum erwerbstätig gewesen, ist der angefochtene Entscheid nicht als bundesrechtswidrig zu beanstanden.