Citation: 1C_60/2007 06.08.2007 E. A

A.a X.________ fuhr am 6. Mai 2005 zusammen mit seiner Ehefrau in seinem Personenwagen auf der Autobahn A13 von Feldkirch her kommend in Richtung Chur. Die Strasse war zufolge Nieselregens feucht. Beim Befahren des Beschleunigungsstreifens der Verzweigung "Sarganserland" mit einer angegebenen Geschwindigkeit von 60 bis 70 km/h geriet das Fahrzeug ins Schleudern, drehte sich einmal im Uhrzeigersinn um die eigene Achse und prallte mit der Fahrzeugfront gegen die rechtsseitige Leitplanke. An dieser entstand geringer, am Fahrzeug erheblicher Sachschaden. X.________ und seine Beifahrerin blieben unverletzt. A.b Das Untersuchungsrichteramt Uznach büsste X.________ wegen einfacher Verkehrsregelverletzung durch Nichtbeherrschen des Fahrzeugs mit Fr. 580.--. Auf Einsprache hin bestätigte die Einzelrichterin in Strafsachen des Kreisgerichts Werdenberg-Sargans den Schuldspruch, setzte die Busse aber auf Fr. 500.-- herab. Dieser Entscheid blieb unangefochten. A.c Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons St. Gallen, Abteilung Personenzulassung, aberkannte X.________ mit Verfügung vom 15. November 2006 den österreichischen Führerausweis wegen Nichtbeherrschens des Fahrzeugs und Verursachens eines Verkehrsunfalls für die Dauer eines Monats gestützt auf Art. 31 Abs. 1 i.V.m. Art. 16b Abs. 1 lit. a SVG. Mit Entscheid vom 8. März 2007 wies die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen, Abteilung IV, den gegen den Führerausweisentzug erhobenen Rekurs ab.