Citation: 9C_662/2018 E. A

Die 1961 geborene A.________, von Beruf Köchin, war zuletzt als Mitarbeiterin eines Personalrestaurants angestellt. Am 21. Dezember 2015 meldete sie sich unter Hinweis auf unfallbedingte Beschwerden im linken Knie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau zog u.a. die Akten der SWICA Versicherungen AG, bei welcher A.________ gegen Unfälle versichert war, bei, worunter ein vom Unfallversicherer eingeholtes Gutachten der Abklärungsstelle B.________ vom 22. September 2016, ergänzt auf Veranlassung der IV-Stelle am 5. Dezember 2016. Nach Beizug einer Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 12. Juni 2017 lehnte die IV-Stelle den Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 29. November 2017 ab, weil in einer leidensangepassten Tätigkeit gemäss ärztlichen Feststellungen eine Arbeitsfähigkeit von 75 % ausgewiesen sei. Bei den Haushaltarbeiten, auf welche 20 % des gesamten Pensums entfielen, sei sie nicht eingeschränkt.