Citation: U 351/05 21.03.2006 E. A

Der 1949 geborene R.________, Staatsangehöriger des ehemaligen Jugoslawien, war ab Februar 1985 als Sandstrahler in der Firma G.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 9. Februar 2001 prallte er auf dem Weg zur Arbeit als Mofalenker in die Seite eines in Verletzung seines Vortrittsrechtes aus einer Stoppstrasse einbiegenden Personenwagens und kam zu Fall. Nach eigener Angabe schlug er dabei mit der linken Seite des mit einem Helm geschützten Kopfes auf dem Boden auf. R.________ ging anschliessend zur Arbeit, suchte aber noch gleichentags wegen Schmerzen im Hals, in der oberen Schultermuskulatur und in der linken Wade den Hausarzt auf. Dieser diagnostizierte ein Schleudertrauma sowie eine Prellung an der linken Wade und bestätigte eine Arbeitsunfähigkeit. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Der Versicherte nahm in der Folge die Arbeit nicht wieder auf, weshalb die Arbeitgeberin das Anstellungsverhältnis auf Ende 2001 kündigte. R.________ war seither nicht erwerbstätig. Nach verschiedenen medizinischen Abklärungen schloss die SUVA den Fall auf den 30. November 2003 ab, und sie sprach dem Versicherten für die verbleibenden somatisch erklärbaren Unfallfolgen ab 1. Dezember 2003 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 44 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 10 % zu (Verfügung vom 2. Februar 2004). Auf Einsprache des Versicherten hin erhöhte die SUVA die Integritätsentschädigung auf 25 %; im Rentenpunkt hielt sie an der Verfügung vom 2. Februar 2004 fest (Einspracheentscheid vom 20. September 2004).