Citation: 8C_485/2021 E. A

A.a. A.________, geboren 1961, brach sich am 8. Februar 2017 das Handgelenk, wofür die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) erbrachte. Am 16. Juni 2017 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die Suva schloss den Fall per 1. November 2017 folgenlos ab. Nach Beizug der Unfallversicherungsakten wies die IV-Stelle des Kantons Aargau (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) das Leistungsbegehren ab und verzichtete auf berufliche Massnahmen (Verfügungen vom 19. Februar 2018 und 14. März 2018). A.b. Am 14. Oktober 2019 meldete sich A.________ unter Geltendmachung einer Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes abermals bei der IV-Stelle zum Rentenbezug an. Infolge Rückfalls erbrachte die Suva wiederum Leistungen und schloss den Fall per 31. Dezember 2019 ab, wobei sie eine Integritätsentschädigung von Fr. 7410.- ausrichtete und zugleich den Anspruch auf eine Invalidenrente verneinte (Verfügung vom 17. März 2020). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 22. Juli 2020). Ebenso wies die IV-Stelle das Rentenbegehren nach medizinischen Abklärungen rechtskräftig ab (Verfügung vom 18. September 2020). In der Folge verneinte sie ausserdem einen Anspruch auf berufliche Massnahmen (Verfügung vom 11. Dezember 2020).