Citation: I 162/06 21.03.2007 E. A

Der 1988 geborene M.________ trat - nach Absolvierung der ersten sechs Schuljahre in der Regelschule - im Jahre 2001 in die integrierte Tagesschule X.________ über. Dort fiel er durch Unruhe, Konzentrationsstörung, Ablenkbarkeit, bisweilen aggressives Verhalten und ab Januar 2003 durch Schulabwesenheiten auf, worauf nach einem stationären Aufenthalt im Kinder- und Jugendpsychiatrischen Zentrum Y.________ vom 24. März bis 12. Juli 2003 die - erstmals im August 2002 im Rahmen einer ambulanten jugendpsychiatrischen Behandlung gestellte - Diagnose einer Störung des Sozialverhaltens mit depressiver Störung (ICD-10: F92) bei Zustand nach schädlichem Gebrauch von Cannabis (ICED-10: F12.1) diagnostiziert wurde. Von August 2003 bis April 2004 besuchte M.________ das Schulheim F.________, wofür die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 21. Oktober 2003 Kostengutsprache erteilte. Ab Frühling 2004 hielt er sich in der Stiftung T.________ auf. Am 19. Mai 2004 liess M.________ die Invalidenversicherung um Beiträge an die Mehrkosten einer erstmaligen beruflichen Ausbildung in geschütztem Rahmen ersuchen. Mit Verfügung vom 26. Juli 2005 und bestätigendem Einspracheentscheid vom 21. September 2005 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch mit der Begründung, es mangle an einem invalidisierenden Gesundheitsschaden.