Citation: 6B_785/2013 E. 1.4

1.4. Mit der Beweiswürdigung der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer grösstenteils nicht auseinander. Soweit er seine Sicht der Dinge vorträgt, ohne darzulegen, inwiefern das vorinstanzliche Urteil auch im Ergebnis willkürlich sein soll, erschöpfen sich seine Vorbringen in appellatorischer Kritik. Darauf ist nicht einzutreten. Dies ist z.B. der Fall, wenn er ausführt, die Vorinstanz gehe zu Unrecht davon aus, der Geschädigte habe ihn nicht stark belastet und sehr zurückhaltend ausgesagt. Entgegen dessen Angaben habe er ihn weder um Geld gebeten noch sei er mit ihm in Z.________ in einer Bank gewesen (Beschwerde S. 5 Ziff. 10 f. und S. 7 Ziff. 16). Die Vorinstanz unterlässt es nicht, entlastende Momente zu würdigen und andere Möglichkeiten für den Verbleib der Fr. 18'000.-- zu überprüfen (Beschwerde S. 6 Ziff. 12-14). Sie erwägt, die vom Beschwerdeführer vorgebrachten möglichen anderweitigen Verwendungen dieses Geldes seien spekulativ und liessen keine ernsthaften Zweifel an den stimmigen Schilderungen des Geschädigten aufkommen (Urteil S. 6 E. 3.4.1). Dies ist nicht zu beanstanden. Dem Beschwerdeführer ist beizupflichten, dass die Aussagen seines Arbeitskollegen betreffend Herkunft seines Vermögens unbeständig sind (Beschwerde S. 7 Ziff. 15 f.). Dieser gab in der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme an, er habe seine 3. Säule aufgelöst, er habe in einem Jahr etwa Fr. 50'000.-- von der Pensionskasse ausgegeben und das Geld, das er dem Beschwerdeführer gegeben habe, sei von der 3. Säule gewesen (Einvernahmeprotokoll vom 1. Juli 2010, kantonale Akten act. 41 f.). An der erstinstanzlichen Hauptverhandlung führte der Geschädigte aus, er habe dem Beschwerdeführer gesagt, er habe die 3. Säule aufgelöst. Die Gutschrift von Fr. 41'000.-- auf seinem Konto sei das Erbe seiner Mutter gewesen (erstinstanzliches Verhandlungsprotokoll vom 28. Juni 2012 und Kontoauszug, kantonale Akten act. 150 und act. 155 f.). Trotz dieser Unstimmigkeit hält die Vorinstanz jedoch willkürfrei fest, die Aussagen des Geschädigten seien hinsichtlich des Hergangs der Ereignisse und der Abfolge der Geldübergabe konstant gewesen. Daran vermag auch die Unklarheit darüber, ob dieser nach dem 1. März 2010 neben seinem Pass und seiner Bankkarte auch seine Brieftasche verlor (Beschwerde S. 6 Ziff. 12 f.; Einvernahmeprotokoll vom 1. Juli 2010, kantonale Akten act. 41; Einvernahmeprotokoll des Vorgesetzten vom 29. Juli 2010, kantonale Akten act. 50; erstinstanzliches Verhandlungsprotokoll vom 28. Juni 2012, kantonale Akten act. 156), nichts zu ändern. Insgesamt ergibt sich aus der Beschwerde nicht, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung willkürlich sein soll.