Citation: 2C_976/2021 E. 2

Die Beschwerde an das Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG aufgeführten Vorinstanzen; die Departemente der Bundesverwaltung gehören nicht dazu. Die Verfügung des EFD kann beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden (Art. 10 Abs. 1 VG; Art. 47 Abs. 1 lit. b VwVG; Art. 33 lit. d VGG), was sich auch aus der Rechtsmittelbelehrung ergibt. Erst der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts könnte - bei Vorliegen der übrigen Beschwerdevoraussetzungen - beim Bundesgericht angefochten werden (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Daran ändert auch das bereits hängige Klageverfahren 2E_3/2021 nichts, das sich lediglich auf das kritisierte Verhalten von Mitgliedern des Bundesrats bezieht (Art. 120 Abs. 1 lit. c BGG), und zwar unabhängig davon, ob sich dabei ähnliche Fragen wie im Verfahren vor der EFD stellen. Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden; dies geschieht durch den Einzelrichter im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).