Citation: I 13/06 04.09.2006 E. A

K.________, geboren 1966, war als Hausfrau und in Nebenbeschäftigungen, zuletzt bis Dezember 2001, als Verkäuferin, Serviceangestellte, Hilfskraft und Aushilfe tätig. Am 30. Januar 2002 wurde sie von einer Wohnungsnachbarin angegriffen und eine Treppe hinunter gestossen. Dabei erlitt sie einen doppelten Bruch des rechten Fersenbeins, der Operationen (innere Knochenfixation) erforderlich machte. Am 9. März 2004 meldete sie sich zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung (Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Rente) an. Mit Verfügung vom 15. Oktober 2004 wies die IV-Stelle des Kantons Zürich das Leistungsbegehren unter dem Titel "Kein Anspruch auf berufliche Massnahmen/Rentenleistungen" ab, weil ihr eine behinderungsangepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei; bei einem dabei resultierenden Invaliditätsgrad von 20 % bestehe kein Rentenanspruch und auch die Übernahme der Kosten einer beruflichen Massnahme sei nicht möglich. Die dagegen erhobene Einsprache wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 7. Januar 2005 ab.