Citation: 7B.51/2003 07.05.2003 E. 3

Die Vorbringen des Beschwerdeführers würden ohnehin nicht den Anforderungen nach Art. 79 Abs. 1 OG genügen, wonach in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Der Beschwerdeführer legt insbesondere nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die Ausstandsregeln gemäss Art. 10 SchKG unrichtig angewendet habe; ebenso wenig setzt er auseinander, inwiefern die Vorinstanz zu Unrecht angenommen habe, seine Zahlungen an das Betreibungsamt würden nicht die an der Pfändung vom 16. Oktober 2002 (Gruppe Nr. ccc) teilnehmenden Betreibungen (Nr. aaa und Nr. bbb) betreffen. Im Übrigen könnte die Eingabe des Beschwerdeführers nicht als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommen werden, da sie offensichtlich bereits an den Eintretensvoraussetzungen gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG scheitert, wonach klar und kurz gefasst darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76).