Citation: 1A.85/2003 11.07.2003 E. 3

Nach der Praxis des Bundesgerichtes (zu Art. 100 Abs. 1 lit. a OG) ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht grundsätzlich nicht zulässig, wenn sie (in der Sache) auf eine Intervention der Schweiz bei einem ausländischen Staat wegen angeblicher Verletzung des Spezialitätsvorbehalts in Rechtshilfeangelegenheiten abzielt (vgl. BGE 121 II 248 E. 1a-b S. 251 mit Hinweisen). Verneint das Bundesgericht seine Zuständigkeit, überweist es Beschwerdeeingaben im vorliegenden Zusammenhang in der Regel zur weiteren Prüfung an das EJPD, ohne sich in der Sache selbst (oder zur Frage der vor den eidgenössischen Verwaltungsbehörden zulässigen Rechtsmittel) weiter zu äussern (vgl. BGE 121 II 248 E. 1c S. 251 f.; VPB 62.24 S. 169).