Citation: 9C_139/2024 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer erwähnt zwar "spezifische Eigenschaften" der Liegenschaft (steile Böschungen, Bord, eine nicht ausgeschiedene Zufahrtsstrasse sowie Waldbereiche), macht jedoch nicht explizit und substanziiert geltend, diese führten zu einer Unüberbaubarkeit der Parzelle. Mit der entsprechenden gegenteiligen und detaillierten Begründung im angefochtenen Urteil setzt er sich nicht auseinander, sondern er verweist lediglich auf das Schätzungsprotokoll aus dem Jahr 2009, in dem ein Mehrlandanteil ausgewiesen wurde. Die Vorinstanz hat dazu ausgeführt, dass diese frühere Einschätzung für die Steuerbehörden nicht verbindlich sei, womit sich der Beschwerdeführer ebenfalls nicht befasst. Unter diesen Umständen kann dem Verwaltungsgericht nicht vorgeworfen werden, die Überbaubarkeit der Parzelle nicht mittels Augenschein oder Gutachten abgeklärt zu haben. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist nicht erkennbar, ebensowenig wie eine qualifiziert unrichtige Feststellung des Sachverhalts, welche vom Beschwerdeführer lediglich in appellatorischer Weise behauptet wird.