Citation: 2C_944/2017 E. 4

Der Beschwerdeführer macht weiter eine Verletzung des Bundesrechts, namentlich von Art. 7 BGBB, geltend. Er vertritt nach wie vor die Auffassung, das Weingut "D.________" sei als Ganzes als landwirtschaftliches Gewerbe im Sinne von Art. 7 BGBB zu qualifizieren. Wie bereits ausgeführt, wurde diese Frage rechtskräftig entschieden (vgl. E. 1.4.5 und 1.4.6 hiervor), so dass darauf im vorliegenden Verfahren nicht mehr einzugehen ist. Daraus, dass das Weingut "D.________" in seiner Gesamtheit kein landwirtschaftliches Gewerbe i.S.v. Art. 7 BGBB darstellt, folgt ohne Weiteres, dass es als Ganzes nicht dem Realteilungsverbot gemäss Art. 58 Abs. 1 BGBB unterliegen kann (vgl. auch E. 3.4 hiervor). Soweit der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen die Zulässigkeit der Abtrennung von Grundstücksteilen gemäss der Verfügung der Behörde für Grundstückverkehr vom 15. November 2016 beanstanden will (vgl. Dispositiv-Ziffern 2 und 3 und Sachverhalt C.b hiervor), hätte er diese Rügen im vorinstanzlichen Verfahren vorbringen müssen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Dies hat er jedoch gemäss den unbestrittenen Ausführungen im angefochtenen Urteil nicht getan (vgl. E. 3.4 hiervor).