Citation: 8C_502/2023 E. 4.2

4.2. Mit Blick auf die Festlegung des Invalideneinkommens im Kompetenzniveau 2 bestreitet der Beschwerdeführer, dass er über besondere Fertigkeiten und Kenntnisse verfügt (vgl. E. 2.2 hiervor). Solche liessen sich insbesondere deshalb nicht aus seinen früheren Tätigkeiten ausserhalb der Baubranche ableiten, weil er dabei bloss Grundlagenkenntnisse erworben habe. Die Vorinstanz hat in dieser Hinsicht indessen zu Recht festgehalten, der Beschwerdeführer habe nicht nur eine handwerkliche Ausbildung absolviert, sondern sich darüber hinaus mit dem Erwerb des Handelsdiploms auch eine Grundbildung in einem kaufmännischen Beruf angeeignet. Ausserdem könne er auf seine früheren Tätigkeiten als Kaufhausdetektiv sowie im Sicherheits- und Verkehrsdienst zurückgreifen. Nachdem sämtliche dieser Berufserfahrungen im Grundsatz unbestritten geblieben sind, ergeben sich daraus durchaus praktische Fähigkeiten, welche der Beschwerdeführer unter Einhaltung des in der C.________ erstellten Belastungsprofils - leichte bis mittelschwere, nicht schulterbelastende Tätigkeit - verwerten kann (vgl. Austrittsbericht vom 17. November 2021). Vorstellbar erscheinen etwa Anstellungen in der Administration oder im Sicherheits- oder Verkehrssicherheitsbereich, wo der Beschwerdeführer wie erwähnt bereits für eine gewisse Zeit gearbeitet hatte. Obschon letztere Arbeitsverhältnisse länger zurückliegen, kann nicht gesagt werden, es kämen vor diesem Hintergrund insgesamt nur noch einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art (entsprechend dem Kompetenzniveau 1) in Frage. Denn immerhin schloss der Beschwerdeführer im Rahmen seiner kaufmännischen Ausbildung unter anderem die Fächer Deutsch, Englisch und Administration I und II (inklusive Rechnungswesen / Buchhaltung) ab. Dass er in diesem Bereich ausschliesslich um veraltete oder anderweitig nicht verwertbare Kenntnisse verfügen würde, ist unter diesen Umständen nicht nachvollziehbar (vgl. Bürofachdiplom vom 6. Juli 2017; Handelsdiplom vom 24. Januar 2018). Ebenso wenig handelt es sich bei den fraglichen Ausbildungen, anders als in der Beschwerde behauptet, bloss um "grundlegende Kurzkurse", die bei der Bestimmung des anwendbaren Kompetenzniveaus vernachlässigt werden könnten. Auch anhand der sonstigen Vorbringen ist nicht ersichtlich, inwieweit das kantonale Gericht das Invalideneinkommen bundesrechtswidrig festgelegt haben soll.