Citation: 5D_174/2018 E. A

A.a. Mit Strafbefehl vom 5. Mai 2007 verurteilte die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft A.________ zur Bezahlung einer Busse von Fr. 500.--, wobei die Ersatzfreiheitsstrafe bei schuldhaftem Nichtbezahlen der Busse auf fünf Tage festgesetzt wurde (Dispositiv-Ziffer 1). Ausserdem wurden dem Beschwerdeführer in Dispositiv-Ziffer 2 des Strafbefehls zusätzlich zur Busse die Verfahrenskosten von Fr. 150.-- (Urteilsgebühr) und Fr. 238.-- (übrige Verfahrenskosten) auferlegt. A.b. Mit Verfügung vom 25. September 2017 stellte der Präsident des Strafgerichts Basel-Landschaft fest, dass auf die Einsprache gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft vom 5. Mai 2017 nicht eingetreten werde und dieser somit in Rechtskraft erwachsen sei. Die Kosten für das Verfahren in der Höhe von insgesamt Fr. 538.--, bestehend aus den Kosten des Vorverfahrens von Fr. 388.-- und einer Gerichtsgebühr von Fr. 150.--, wurden A.________ auferlegt. A.c. Am 1. November 2017 stellten die Baselbieter Strafbehörden Rechnung für total Fr. 1'038.--, bestehend aus der Busse (Fr. 500.--) sowie den aufgelaufenen Verfahrenskosten (Fr. 388.-- und Fr. 150.--). In der Folge beantragte A.________ den Vollzug der Ersatzfreiheitsstrafe. A.d. Am 22. März 2018 verfügte die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft, die mit rechtskräftigem Strafbefehl vom 5. Mai 2017 angeordnete Ersatzfreiheitsstrafe von fünf Tagen sei in der Zwischenzeit verbüsst worden. Nach wie vor offen seien indes die Verfahrenskosten und Gebühren von total Fr. 538.--. Diese seien innert 30 Tagen zu bezahlen.