Citation: 6B_519/2023 E. 3.3

3.3. Nebst dem rügt die Beschwerdeführerin eine Rechtsverzögerung, da die Vorinstanz nach Eingang der Prozesskaution elf Monate lang untätig geblieben sei. Hierbei handelt es sich grundsätzlich ebenfalls um eine formelle Rüge, die sich von der Prüfung der Sache trennen lässt. Indes zeigt die Beschwerdeführerin auch hier nicht auf, weshalb ihr durch die geltend gemachte lange Verfahrensdauer ein rechtlicher Nachteil entstanden ist. Auch macht sie keine substanziierten Angaben zum Verfahrensablauf, welche bei der gebotenen Gesamtbetrachtung erkennen liessen, ob das Verfahren tatsächlich ungebührlich verzögert wurde. Die Beschwerde genügt mithin auch in diesem Punkt den Begründungsanforderungen nicht.