Citation: 9D_9/2023 E. 3.1

3.1. Die Steuerpflichtige trägt in ihrer kurzen Eingabe zunächst Kritik an der Veranlagungsverfügung vor. Sie beanstandet insbesondere, dass die "ganze Veranlagungsverfügung (...) nicht stimmt". Sämtliche Einkünfte der Tochter gingen "automatisch auf ein Konto bei der Gemeinde", welche die Mittel an die Pflegeeltern weiterleitetet. Entsprechend sei es unzutreffend, wenn die Einnahmen "mitberechnet" würden. Ihr jährliches Einkommen belaufe sich, nach Abzug des AHV-Beitrags, korrekterweise nur auf Fr. 26'072.-. Dies führe zu einem "ganz anderen Steuertarif".