Citation: 1P.1/2003 09.07.2003 E. 6

Nach dem Gesagten verstösst die Initiative gegen Bundesverfassungsrecht. Der Regierungsrat ging zu Recht davon aus, dass dieser Mangel nicht im Rahmen eines späteren Gesetzgebungsverfahrens korrigiert werden könne. Folglich war die Ungültigerklärung der Initiative rechtmässig und verletzte das Stimmrecht der Beschwerdeführer nicht. Die Stimmrechtsbeschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen. Praxisgemäss sind keine Gerichtskosten zu erheben. Die Stadt Zürich hat als obsiegendes Gemeinwesen keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 2 OG).