Citation: 6B_697/2017 E. 5.3

5.3. Ausgehend von der in Bezug auf das Tatbestandsmerkmal der Gewerbsmässigkeit geltenden limitierten Akzessorität prüfte und bejahte die Vorinstanz das Vorliegen dieses Tatbestandsmerkmals beim Beschwerdeführer persönlich, was unangefochten geblieben ist. Y.Y.________ wurde des gewerbsmässigen Betrugs gemäss Art. 146 Abs. 2 StGB (Haupttat) schuldig gesprochen. Die rechtliche Würdigung des dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Verhaltens als Gehilfenschaft zum gewerbsmässigen Betrug gemäss Art. 146 Abs. 2 i.V.m. Art. 25 StGB ist zutreffend.