Citation: I 375/00 22.03.2001 E. B

B.- In Gutheissung der hiegegen erhobenen Beschwerde sprach das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 26. Mai 2000 H.________ mit Wirkung ab 1. Januar 1995 eine ganze Rente zu, indem es das von der IV-Stelle ermittelte Valideneinkommen der Nominallohnentwicklung bis 1998 anpasste, was ein Einkommen von Fr. 56'164.- ergab, und einem hypothetischen Invalideneinkommen von Fr. 18'572.- gegenüberstellte, woraus sich ein Invaliditätsgrad von 66,9 % ergab. Das Invalideneinkommen setzte es in der Weise fest, dass es das nach der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 1996 des Bundesamtes für Statistik für männliche Arbeitnehmer im privaten Sektor und Anforderungsniveau 4 (einfache und repetitive Tätigkeiten) ermittelte standardisierte Durchschnittseinkommen von Fr. 4294.- monatlich (einschliesslich 13. Monatslohn) auf die betriebsübliche Arbeitszeit von 41,9 Stunden umrechnete und der Nominallohnentwicklung bis 1998 anpasste, woraus sich bei einer Arbeitsfähigkeit von 50 % ein Jahreseinkommen von Fr. 27'312.- ergab. Hievon nahm es einen Abzug von 12 % wegen Teilzeitbeschäftigung sowie einen weiteren Abzug von 20 % wegen reduzierter Leistungsfähigkeit auch im Rahmen einer Erwerbstätigkeit von 50 % vor.