Citation: 8C_737/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat nach bundesrechtskonformer Beweiswürdigung gestützt auf die Suva-Aktenbeurteilung mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend erkannt, dass die am 21. Februar 2022 rückfallweise angemeldeten linksseitigen Schulterbeschwerden, insbesondere die am 1. März 2022 operativ sanierte komplette Ruptur der Supraspinatussehne und die Teilruptur der Infraspinatussehne, nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in einem - auch nur teilweise - natürlich kausalen Zusammenhang zum Sturzereignis vom 2. März 2018 standen. Laut insoweit unbestrittener Suva-Aktenbeurteilung sind im Verlauf der Jahre 2019 bis 2021 keine unfallbedingten Heilbehandlungsmassnahmen dokumentiert. Ebenso stellte die kantonale Rechtsmittelinstanz unwidersprochen fest, der Beschwerdeführer lege nicht dar und es sei nicht ersichtlich, dass medizinisch hinreichend abgestützte Kausalitätseinschätzungen die Suva-Aktenbeurteilung in Zweifel zu ziehen vermöchten. Angesichts fehlender, auch nur geringer Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen gemäss Suva-Aktenbeurteilung (vgl. dazu BGE 145 V 97 E. 8.5; 142 V 58 E. 5.1 i.f. mit Hinweisen) verzichtete die Vorinstanz in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung auf ergänzende Sachverhaltsabklärungen (vgl. Urteil 8C_744/2020 vom 8. März 2021 E. 4.3).