Citation: 6B_158/2007 08.06.2007 E. 2

Die Beschwerdeführerin erhebt drei Rügen (Nummern 2 - 4). Auf Rüge drei, die die Löschung einer Webseite betrifft, ist nicht einzutreten, weil die Löschung nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids ist. Auf Rüge vier ist ebenfalls nicht einzutreten, weil aus der Beschwerde nicht ersichtlich ist, dass und inwieweit die Richter sowie die Gerichtsschreiberin nicht neutral gewesen sein könnten. Insoweit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Rüge zwei betrifft in Bezug auf die Verurteilung wegen übler Nachrede die Zulassung der Beschwerdeführerin zum Wahrheitsbeweis. Die Vorinstanz hat sich zu dieser Frage geäussert, worauf gemäss Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann (vgl. angefochtenen Entscheid S. 6/7 E. 4). Sie kommt gestützt auf die Entscheide der Zivilrichter zum Schluss, dass kein Fehlverhalten der Klägerin ersichtlich sei (angefochtener Entscheid S. 7). Was an dieser Schlussfolgerung gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ist nicht ersichtlich. Inwieweit in diesem Zusammenhang eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorliegen könnte, wird in der Beschwerde nicht in einer Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise dargetan. In diesem Punkt ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.