Citation: 6B_688/2019 E. 2.4.2

2.4.2. Die Vorinstanz erachtet die aktive Beteiligung des Beschwerdeführer bei der Ausführung der Straftat gestützt auf die übereinstimmenden Aussagen der Mitbeschuldigten als erstellt. Auch hier umschreibt sie den Tatbeitrag des Beschwerdeführers in ihrem Fazit nicht für den konkreten Fall, sondern bloss in allgemeiner Weise. Die vorinstanzliche Würdigung, wonach der Beschwerdeführer am Einbruchdiebstahl zum Nachteil der O.________ AG und der Bank A._________ tatbeteiligt sei, ist vertretbar. Alle drei Mitbeschuldigten erklären, der Beschwerdeführer sei bei der Tatausführung beteiligt gewesen. Auch wenn sie uneinheitlich aussagen, welche Rolle dem Beschwerdeführer zugekommen ist (H.________ gibt an, er habe auf der einen Strassenseite aufgepasst und er vermute, der Beschwerdeführer dürfte auf der anderen Strassenseite gewesen sein; G.________ erklärte zunächst, der Kollege von H.________, "M.________" welcher ihnen die Wohnung zur Verfügung gestellt habe, habe den Einbruchdiebstahl beim Bancomaten organisiert. Dieser habe den Tatort betreten, sei aber wieder nach draussen gegangen. Später gab G.________ an, der Beschwerdeführer habe die Werkzeuge besorgt und sei beim "Bancomaten" dabei gewesen, schliesslich erklärte er, der Beschwerdeführer sei bloss mit dem Auto zum Tatort gefahren; F.________ erklärte, der Beschwerdeführer habe in manchen Fällen Werkzeug besorgt und bei diesem Fall auf der Strasse aufgepasst), so schreiben sie dem Beschwerdeführer überwiegend eine aktive Rolle zu. Ausserdem geben zwei der Mitbeschuldigten klar an, die Beute sei nach Anzahl Köpfen geteilt worden (G.________ und F.________), was auf eine tragende Rolle des Beschwerdeführers bei der Tatausführung hindeutet. Soweit der Beschwerdeführer behauptet, er sei bei der Tatausführung vor Ort gewesen, ohne dass er einen Tatbeitrag geleistet hätte, übt er sich in appellatorischer Kritik. Die Rüge erweist sich als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist.