Citation: 5A_632/2019 E. D

D.a. Der Beschwerdeführer erhebt mit Eingabe vom 8. August 2019 Beschwerde beim Bundesgericht. Er verlangt, es sei festzustellen, dass er der Beschwerdegegnerin keinen nachehelichen Unterhalt schulde. Eventualiter sei der Unterhaltsbeitrag auf höchstens Fr. 1'000.-- monatlich festzusetzen und zwar befristet für die Dauer von fünf Jahren ab Rechtskraft des Scheidungsurteils. Subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Gerichtskosten des erst- und zweitinstanzlichen Verfahrens seien entsprechend der Neubemessung des Unterhalts neu zu verteilen und die Parteikosten seien wettzuschlagen. Für das bundesgerichtliche Verfahren verlangt er von der Beschwerdegegnerin, die überdies für die Gerichtskosten aufzukommen habe, eine Parteientschädigung von Fr. 5'000.--. Weiter verlangt der Beschwerdeführer in Bezug auf Ziff. 3 des obergerichtlichen Entscheids resp. der Nachforderung allenfalls zu wenig bezahlter Unterhaltsbeiträge die aufschiebende Wirkung. D.b. Das Obergericht verzichtete auf eine Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung. Die Beschwerdegegnerin verlangte mit Eingabe vom 2. September 2019 die Abweisung des Gesuchs. D.c. Der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung hat der Beschwerde mit Verfügung vom 6. September 2019 für die verfallenen, d.h. für die bis und mit Juni 2019 fällig gewordenen, Unterhaltsbeiträge die aufschiebende Wirkung gewährt, nicht aber für den laufenden Unterhalt. D.d. Weiter hat das Bundesgericht die Akten, aber keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt.