Citation: 6B_467/2021 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer bringt vor, der vorinstanzliche Schluss, wonach seine Aussagen mindestens in Bezug auf den Kalender mit den Abbildungen nackter Frauen sowie auf den Zeitpunkt und den Grund des Verlassens der Wohnungen unglaubhaft seien, beruhe auf einer willkürlichen Würdigung seiner Aussagen. Die Vorinstanz stellte in diesem Zusammenhang fest, dass der Beschwerdeführer den Kalender der Beschwerdegegnerin 2 gezeigt hatte. Aus dem Umstand, dass es sich bei der Beschwerdegegnerin 2 um ein aufgewecktes und neugieriges Mädchen handelt, weshalb es theoretisch denkbar wäre, dass sie sich selbständig im Schlafzimmer des Beschwerdeführers umgesehen und dabei in seinem Schrank den fraglichen Kalender entdeckt hat, kann noch nicht auf eine bundesrechtswidrige Beweiswürdigung geschlossen werden. Dass ein anderer als der von der Vorinstanz festgestellte Geschehensablauf möglich wäre, genügt praxisgemäss nicht für die Annahme einer willkürlichen Sachverhaltsfeststellung (vgl. E. 1.2 hievor). Die vorinstanzliche Würdigung der Aussagen des Beschwerdeführers ist somit nicht zu beanstanden.