Citation: 7B_136/2023 E. B

B.a. Am 24. November 2021 stellte A.________ beim Migrationsamt des Kantons Zürich ein Wiedererwägungsgesuch im Sinne von Art. 30 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration (AIG; SR 142.20) und Art. 8 EMRK. Die Eingabe wurde als sinngemässes Gesuch um Aufschub des Vollzugs der Landesverweisung im Sinne von Art. 66d StGB entgegengenommen. Es wurde beim SEM ein Amtsbericht eingeholt. B.b. Mit Verfügung vom 6. Juli 2022 wies das Migrationsamt das Gesuch von A.________ um Aufschub des Vollzugs der obligatorischen Landesverweisung ab und setzte ihr eine Frist zum Verlassen der Schweiz und des Schengen-Raums bis am 10. September 2022. B.c. Den hiergegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich mit Entscheid vom 23. September 2022 ab, soweit dieser nicht gegenstandslos geworden war. Sie setzte A.________ eine neue Ausreisefrist bis am 26. November 2022 an. B.d. Mit Urteil vom 21. Dezember 2022 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die von A.________ gegen den Rekursentscheid vom 23. September 2022 erhobene Beschwerde ab.