Citation: 6B_608/2023 E. 1.4

1.4. Die Beschwerdeführerin rügt, die Einsatzstrafe von 4 Jahren sei wesentlich zu hoch angesetzt worden. Dies begründet sie jedoch nur damit, sie habe über 4.5 Jahre lediglich Fr. 680.-- pro Monat erwirtschaftet, was nicht von einer kriminellen Energie zeuge; zudem vermöge auch der Umstand, dass sie während des Bezugs von Sozialhilfe weiter delinquiert habe, die Freiheitsstrafe von vier Jahren nicht zu begründen. Mit diesen Ausführungen vermag sie den Begründungsanforderungen vor Bundesgericht nicht zu genügen und nicht aufzuzeigen, inwieweit die Vorinstanz ihr Ermessen bei der Bildung der Einsatzstrafe unzulässig überschritten haben soll (Art. 42 Abs. 2 BGG), weshalb darauf nicht näher einzugehen ist.