Citation: 6B_370/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung sowie die Verletzung der Unschuldsvermutung. Er bringt zusammengefasst vor, die Vorinstanz habe zu Unrecht festgestellt, in den auf dem Baum übrig gebliebenen Nestern seien Eier vorhanden gewesen. Ebenso willkürlich sei die Feststellung, dass Saatkrähen bereits am Brüten gewesen seien. Ferner habe die Vorinstanz in spekulativer Weise festgestellt, dass die Hebebühne übermässigen Lärm verursacht habe, welcher die Saatkrähen vertrieben habe. Schliesslich kritisiert der Beschwerdeführer die Feststellung der Vorinstanz, dass sein Verhalten in Kombination mit dem durch die Hebebühne verursachten Lärm die Saatkrähen dazu gebracht habe, ihre eigenen Nester und Eier zu zerstören.