Citation: 1C_524/2015 E. C

Das Departement verzichtet auf Vernehmlassung. Das Verwaltungsgericht hält fest, sein Urteil vom 9. April 2014 betreffe einen Kostenentscheid in einem vor Vorinstanz gegenstandslos gewordenen Verfahren und stelle damit nach konstanter Praxis einen Endentscheid dar, was sich auch aus der Rechtsmittelbelehrung ergebe. Es gebe keinen neueren Entscheid einer kantonalen Instanz in dieser Sache, und schon gar keinen letztinstanzlichen im Sinn von Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, der an der Kostenregelung des Urteils vom 9. April 2014 etwas geändert hätte oder dies auch nur hätte tun können. Es könne auch nicht vertreten werden, dieses Urteil sei durch den Abschluss des Sicherungsentzugs- und Fahreignungsabklärungsverfahrens vom Zwischen- zum Endentscheid mutiert. Auf die Beschwerde könne daher mangels eines tauglichen Anfechtungsobjekts nicht eingetreten werden. Der Nichteintretensentscheid des Bundesgerichts vom 18. November 2014 führe allerdings dazu, dass A.________ der bundesgerichtliche Rechtsschutz abgeschnitten werde, weshalb sich die Frage stelle, ob die Beschwerde nicht als Revisionsgesuch zu behandeln wäre.