Citation: 2C_95/2024 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig, sprich willkürlich, sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 149 II 337 E. 2.3). Entsprechende Rügen unterstehen der qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht (vgl. E. 2.1 oben; Urteil 2C_694/2022 vom 21. Dezember 2023 E. 2, zur Publikation vorgesehen). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 149 II 290 E. 3.2.4; 148 IV 356 E. 2.1). Soweit die Beschwerdeführer der Vorinstanz eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung "und damit der Wiedererwägungsvoraussetzungen in Bezug auf das Kindeswohl" vorwerfen, da diese keine Interessenabwägung gemacht habe, zielt die Kritik nicht auf den rechtserheblichen Sachverhalt ab. Rechtserheblich im Hinblick auf die vorliegend zu beurteilende Eintretensfrage ist nur, ob sich die tatsächlichen Umstände seit dem letzten Entscheid massgeblich verändert haben. Eine Interessenabwägung hat nur zu erfolgen, wenn die Sache im Eintretensfall materiell behandelt wird. Wenn die Vorinstanz gestützt auf die vorgebrachten Tatsachen der Beschwerdeführer zum Schluss kommt, diese stellten keine wesentliche Veränderung dar, betrifft dies nicht den Sachverhalt, sondern die rechtliche Würdigung. Der durch die Vorinstanz festgestellte Sachverhalt bleibt damit verbindlich.