Citation: 4A_500/2024 E. A

Mit Kaufvertrag vom 27. August 2010 erwarben B.B.________ und C.B.________ (Beschwerdegegner) von der A.________ AG (Beschwerdeführer) das Grundstück Nr. xxx in U.________ samt darauf zu erstellendem Einfamilienhaus zum Preis von Fr. 1'450'000.--. Mit öffentlich beurkundetem Nachtrag zum Kaufvertrag vom 12. August 2011 vereinbarten die Parteien unter anderem eine Höherbaubeschränkung zu Gunsten des Grundstücks Nr. xxx und zu Lasten der Grundstücke Nr. yyy und Nr. zzz, welche zu diesem Zeitpunkt noch im Eigentum der Verkäuferin standen. Am 1. bzw. 2. Mai 2013 schlossen die Parteien eine weitere Vereinbarung. Darin verpflichtete sich die A.________ AG in Ziff. 5, unter bestimmten Voraussetzungen eine Grundbuchanmeldungserklärung zu unterzeichnen. In Ziff. 6 der Vereinbarung wurde eine Konventionalstrafe von Fr. 50'000.-- zu Gunsten der Eheleute B.________ vereinbart, für den Fall, dass die Grundstücke Nr. yyy und Nr. zzz im Grundbuch U.________ verkauft werden, bevor die Höherbaubeschränkung auf diesen Grundstücken eingetragen worden ist. Am 20. Juni 2017 wurde der Verkauf des Grundstücks Nr. zzz an C.C.________ und D.C.________ im Grundbuch eingetragen. Gemäss Grundbuchauszug vom 22. Dezember 2017 wurde keine Höherbaubeschränkung zugunsten des Grundstücks Nr. xxx eingetragen.