Citation: 8C_790/2021 E. A

A.a. A.________, geboren 1972, war seit 2001 als Fassadenisolierer für die B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: Suva oder Beschwerdegegnerin) gegen Unfallfolgen versichert. Am 9. Mai 2017 verunfallte er mit dem Fahrrad und zog sich diverse Verletzungen zu. Die Suva erbrachte hierfür die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Im Zuge einer unfallbedingten beruflichen Neuorientierung übte der Versicherte bei der bisherigen Arbeitgeberin seither die Funktion als Assistent der Projektleitung aus. Die Suva sprach ihm eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 7.5 % sowie eine Rente ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 22 % zu (in Rechtskraft erwachsene Verfügung vom 14. August 2019). A.b. Am 30. Oktober 2019 kündigte die B.________ AG dem Versicherten per 29. Februar 2020. Dieser machte mit Schreiben vom 14. November 2019 unter Verweis auf die Kündigung das Vorliegen eines Revisionsgrunds geltend. Die Suva verneinte das Vorliegen einer wesentlichen Veränderung seiner erwerblichen Situation (Verfügung vom 12. August 2020), woran sie auf A.________s Einsprache hin festhielt (Einspracheentscheid vom 2. Dezember 2020).