Citation: 8C_250/2023 E. 2

Die Vorinstanz legte im angefochtenen Urteil vom 28. Februar 2023 in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten ausführlich dar, weshalb die Beschwerdegegnerin mit Einspracheentscheid vom 18. Juli 2022 eine Leistungspflicht für die am 8. November 2011 (als Rückfall) gemeldeten Lendenwirbelsäulen- und Beckenbeschwerden verneinen durfte. Demnach sei die Unfallkausalität dieser Beschwerden bereits im mit Einspracheentscheid vom 18. Juni 2021 seinen Abschluss findenden Grundfall rechtskräftig verneint worden. Daher könnten dadurch, vorbehältlich der hier nicht gegebenen prozessualen Revision oder Wiedererwägung, keine neuen Leistungsansprüche ausgelöst werden).