Citation: 1C_50/2021 E. 3.3

3.3. Vor Bundesgericht setzen sich die Beschwerdeführer nicht substanziiert mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil zur Rechtskraft des Urteils 1C_16/2018 vom 18. Januar 2019 bezüglich des Antrags um Ausdehnung der Enteignung auseinander (vgl. zur Bindungswirkung von Rückweisungsentscheiden des Bundesgerichts BGE 143 IV 214 E. 5.2.1; Urteil 1C_381/2021 vom 1. September 2021 E. 3.1, zur Publikation vorgesehen). Auch sonst tun sie nicht dar, inwiefern es gegen Bundesrecht verstossen soll, dass die Vorinstanz in diesem Punkt nicht auf ihr Rechtsmittel eingetreten ist. Wenn sie ihren Anspruch auf Ausdehnung der Enteignung auf § 134 BauG stützen bzw. sinngemäss eine Verletzung dieser kantonalen Bestimmung geltend machen, erfüllen sie die Anforderungen an die Rügepflicht nicht (vgl. dazu oben E. 1.2). In dieser Hinsicht kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Damit hat die Beurteilung im angefochtenen Urteil Bestand, wonach nicht mehr materiell über ein Ausdehnungsbegehren zu befinden sei.