Citation: 8C_451/2018 E. A

A.________ arbeitete zuletzt bis 30. April 2010 als Maschinenführerin bei der B.________ AG. Am 29. März 2010 meldete sie sich aufgrund einer Depression bei der Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte den Sachverhalt in erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab. Unter anderem nahm sie ein im Auftrag des Taggeldversicherers erstattetes psychiatrisches Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, zu den Akten (Expertise vom 4. Februar 2011). Mit Verfügung vom 3. November 2011 sprach sie A.________ mit Wirkung ab 1. Oktober 2010 eine ganze Rente zu. Der Anspruch wurde in zwei Revisionsverfahren bestätigt (Mitteilungen vom 4. Juni 2012 und 14. August 2014). Im Rahmen einer im August 2015 eingeleiteten weiteren Revision holte die IV-Stelle bei Dr. med. D.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, ein fachärztliches Gutachten ein (Expertise vom 19. August 2016). Gestützt darauf und auf eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) hob sie die bisherige Invalidenrente nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügung vom 10. August 2017 revisionsweise auf.