Citation: 7B_890/2024 E. C

A.________ erhebt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt zusammengefasst, der Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 19. Juli 2024 sei aufzuheben und an die Vorinstanz zur Neuentscheidung im Sinne seiner in der Beschwerde gemachten Ausführungen zurückzuweisen. Als Gerichtsstand sei alsdann der Kanton Schwyz zu bezeichnen und das Verfahren sei an ein ordentliches erstinstanzliches Gericht mit voller Kognition zu überweisen. Es sei festzustellen, dass kein etablierter materieller Sachverhalt vorliege, die tatsächlichen Ausführungen der Vorinstanzen, soweit sie nicht von ihm ausdrücklich anerkannt wurden, willkürlich seien und die Vorinstanzen Art. 6 EMRK und Art. 29 BV verletzen würden. Entsprechend sei die Sache zur Sachverhaltsergänzung/Korrektur im Sinne seiner in der Beschwerde gemachten Darstellungen zurückzuweisen. Eventualiter sei eine mehrfache Verletzung der EMRK festzustellen. Zudem seien ihm - unter Feststellung, dass die Verweigerung einer Entschädigung, welche sämtliche Prozesskosten deckt, eine Verdachtsstrafe darstelle - die bisherigen Verfahrenskosten von Fr. 5'400.-- zu erstatten und ihm eine Genugtuung/Entschädigung für unrechtmässige Haft, Folter sowie unmenschliche und erniedrigende Behandlung zuzusprechen. Subeventualiter sei die von der Vorinstanz zugesprochene Genugtuung neu festzusetzen und ihm darüber hinaus eine Genugtuung von Fr. 30'000.-- "für Verletzung in den persönlichen Verhältnissen für falsche Anschuldigungen durch die Behörden" auszurichten. Ausserdem ersucht A.________ für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung sowie um Erlass des Kostenvorschusses. Die kantonalen Akten, nicht jedoch Vernehmlassungen wurden eingeholt.