Citation: 4A_296/2022 E. 3.5

3.5. Mit Blick auf den festgestellten Vertragsinhalt erwog die Vorinstanz, es liege ein Rechtsgrund für die Bezahlung des Betrages von insgesamt Fr. 604'000.-- vor und die Beschwerdegegnerin sei nicht ungerechtfertigt bereichert. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, weshalb dieser Schluss Bundesrecht verletzen soll, wenn vom tatsächlichen Vertragsinhalt ausgegangen wird, den die Vorinstanz verbindlich festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Vielmehr beharrt sie auch insoweit bloss auf ihrer abweichenden Sicht der Dinge hinsichtlich des von der Vorinstanz festgestellten tatsächlichen Vertragsinhalts, aus dem sie ableitet, die Beschwerdegegnerin sei ungerechtfertigt bereichert. Darauf kann nicht eingetreten werden.