Citation: 2C_392/2010 11.05.2010 E. 2

2.1 Gemäss Art. 83 lit. c BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Ziff. 2), sowie betreffend Wegweisung (Ziff. 4). Art. 42 Abs. 1 AuG verschafft dem ausländischen Ehegatten von Schweizerinnen Anspruch auf Erteilung der Aufenthaltsbewilligung, wenn sie mit diesem zusammenwohnen. Das Erfordernis des Zusammenwohnens besteht nicht, wenn für getrennte Wohnorte wichtige Gründe geltend gemacht werden und die Familiengemeinschaft weiter besteht (Art. 49 AuG). Der Beschwerdeführer wohnt nicht mit seiner Ehefrau zusammen und die Familiengemeinschaft ist aufgelöst. Unter diesen Umständen, und da die Ehegemeinschaft nicht mindestens drei Jahre bestanden hat, könnte der Weiterbestand des Bewilligungsanspruchs nur unter den Voraussetzungen von Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG bejaht werden. Der Beschwerdeführer erwähnt zwar am Ende der Beschwerdeschrift (nebst Art. 51) Art. 50 AuG, wozu sich sein Anwalt im kantonalen Verfahren geäussert habe; seiner Schilderung der Ereignisse seit der Beziehungsaufnahme zu seiner Ehefrau sind von vornherein nicht geeignet, auch nur annäherungsweise aufzuzeigen, inwiefern wichtige persönliche Gründe im Sinne der vorerwähnten Gesetzesbestimmungen und mithin die Bedingungen für die Bejahung eines Bewilligungsanspruchs vorliegen könnten. Seine Beschwerdeschrift genügt somit den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG, die auch hinsichtlich von nicht auf der Hand liegenden Eintretensvoraussetzungen Geltung haben (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.1 S. 251; 133 II 353 E. 1 S. 356), in keiner Weise. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist wegen Fehlens eines Bewilligungsanspruchs offensichtlich unzulässig. 2.2 Als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG, zu welcher dem Beschwerdeführer mangels Bewilligungsanspruchs ohnehin weitgehend die Legitimation fehlen würde (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185), kann das Rechtsmittel von vornherein nicht entgegengenommen werden, wird doch nicht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt und spezifisch dargetan (Art. 116 bzw. 106 Abs. 2 BGG). 2.3 Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Damit erübrigt es sich, den Beschwerdeführer gestützt auf Art. 42 Abs. 1 und 6 BGG dazu aufzufordern, seine Beschwerdeschrift in eine Amtssprache zu übersetzen und neu einzureichen. Sodann wird mit diesem instanzabschliessenden Urteil das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. 2.4 Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann schon wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 BGG). Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).