Citation: 8C_208/2022 E. A

A.a. Die 1962 geborene A.________ meldete sich am 16. Februar 2016 unter Hinweis auf Depressionen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich tätigte erwerbliche sowie medizinische Abklärungen und holte insbesondere das psychiatrisch-psychotherapeutische Gutachten des Dr. med. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 2. November 2016 ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie mit Verfügung vom 13. Juli 2017 den Anspruch auf eine Invalidenrente. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 28. November 2017 in dem Sinne gut, als es die angefochtene Verfügung wegen eines schweren Begründungsmangels aufhob und die Sache zu neuer Verfügung an die IV-Stelle zurückwies. A.b. Die IV-Stelle holte daraufhin Verlaufsberichte der behandelnden Ärzte sowie namentlich ein bidisziplinäres (kardiologisch-psychiatrisches) Gutachten der Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) AG St. Gallen vom 20. Januar 2020 ein. Mit Verfügung vom 24. August 2020 verneinte sie erneut einen Rentenanspruch.