Citation: 7B_134/2022 E. 3.2.4

3.2.4. Das angefochtene Urteil ist auch in diesem Punkt nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz beschränkt sich nicht etwa darauf, darzulegen, dass eine durch die Provisionszahlungen bedingte Beeinflussung oder Verhaltensänderung von H.________ vorgelegen hat (vgl. Beschwerde S. 10). Vielmehr legt sie aufgrund der von ihr willkürfrei festgestellten Umstände (Art. 105 Abs. 1 BGG) überzeugend dar, dass sich das durch die Provisionszahlungen beeinflusste Verhalten von H.________ gegen die Vermögensinteressen der B.________ Gesellschaften und von B.________ richtete und schädigend für sie auswirkte (vgl. oben E. 3.2.2). Daraus folgt, dass der Beschwerdeführer aus seinem Verweis auf BGE 129 IV 124 (Beschwerde S. 10-12) nichts zu seinen Gunsten abzuleiten vermag. Daran ändert nichts, dass bei der Einzelunternehmung A.________ der Beschwerdeführer der einzige war, der das "System" betreffend die Provisionszahlungen kannte (Beschwerde S. 10 f.).