Citation: 5D_150/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit dem angefochtenen Urteil auseinander und er zeigt nicht auf, inwiefern das Obergericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Stattdessen schildert er die Vorgeschichte der Bussenverfügung. Ausserdem macht er geltend, die Betreibung hätte storniert werden müssen und für die Busse hätte sein Guthaben beim Steueramt herangezogen werden sollen. Bereits das Bezirksgericht hat die Verrechnungseinrede verworfen. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht damit auseinander, dass das Obergericht auf die Ausführungen zur Steuergutschrift in der kantonalen Beschwerde mangels hinreichender Rüge nicht eingegangen ist. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).