Citation: 4P.111/2003 14.10.2003 E. 7

Das Obergericht hat es abgelehnt, in der Verweigerung eines Rückkaufs der Geschäftsanteile durch die Y.________ AG eine nachträgliche Genehmigung des Verkaufs zu erblicken, denn die Produktionsanlagen seien nach dem Verkauf aus dem Fabrikgebäude entfernt worden. Eine Fortsetzung der Produktion sei somit verunmöglicht worden, da der ursprüngliche Zustand auch bei einer allfälligen Rückabwicklung des Verkaufs nicht ohne weiteres wieder herstellbar gewesen sei. Wiederum rügt die Beschwerdeführerin, das Obergericht habe sich mit ihren in diesem Zusammenhang aufgestellten Behauptungen nicht auseinander gesetzt. Soweit sie sich darauf beruft, sie habe vorgebracht, eine Fortsetzung des Betriebes wäre möglich gewesen, verkennt sie, dass im angefochtenen Urteil eine gegenteilige Feststellung getroffen wurde, welche sie als willkürlich ausweisen müsste, damit das Bundesgericht davon abweichen könnte. Im Hinblick darauf erweisen sich ihre übrigen Ausführungen als irrelevant.