Citation: 9C_9/2024 E. A

A.a. Die 1966 geborene A.________ war vom 1. April 2004 bis 30. September 2013 als Betriebsmitarbeiterin bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der AXA Stiftung Berufliche Vorsorge (nachfolgend: AXA) berufsvorsorgeversichert. Im März 2013 hatte sie sich unter Hinweis auf Rücken- und Nackenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Mit Verfügung vom 21. Februar 2014 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau (nachfolgend: IV-Stelle) einen Anspruch auf eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 0 %. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b. Im August 2018 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle trat auf das Neuanmeldegesuch ein und klärte den Sachverhalt in medizinischer und erwerblicher Hinsicht ab. Insbesondere holte sie bei der BEGAZ GmbH ein polydisziplinäres Gutachten ein (Expertise vom 10. August 2020; Fachrichtungen: Allgemeine Innere Medizin, Psychiatrie, Rheumatologie). In der Folge sprach sie A.________ mit zwei Verfügungen vom 24. und 26. November 2020 bei einem Invaliditätsgrad von 72 % rückwirkend ab dem 1. Februar 2019 eine unbefristete ganze Rente zu. Mit Schreiben vom 6. und 19. April 2021 verneinte die AXA ihrerseits eine Leistungspflicht aus beruflicher Vorsorge.