Citation: 2A.198/2005 13.04.2005 E. 1

Der aus Tunesien stammende X.________ (geb. 1976) heiratete am 9. März 2001 die Schweizer Bürgerin und IV-Rentnerin Y.________ (geb. 1958), die er als Animator in einem Club anlässlich ihrer Ferien in seiner Heimat kennen gelernt hatte. Er erhielt in der Folge die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Gattin. Am 30. August bzw. 30. September 2004 (Einspracheentscheid) wies das Migrationsamt des Kantons Aargau das Gesuch von X.________ ab, dessen Bewilligung zu verlängern, da er sich in rechtsmissbräuchlicher Weise auf die seit März 2004 faktisch getrennte Ehe mit Y.________ berufe. Das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau bestätigte diesen Entscheid auf Beschwerde hin am 4. März 2005. X.________ beantragt vor Bundesgericht, dessen Urteil aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; allenfalls sei die Sache zu neuem Entscheid bzw. zur Ergänzung des Sachverhalts an die Vorinstanz zurückzuweisen.