Citation: 5A_44/2023 E. 6

Die Beschwerdeführerin macht an verschiedenen Stellen geltend, die Vorinstanz habe durch Nichtbehandlung wesentlicher Rügen ihre Begründungspflicht verletzt (Beschwerde S. 5 Ziff. 27, S. 8 Ziff. 41, S. 9 Ziff. 45, S. 10 Ziff. 51). Der angefochtene Entscheid genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Die Vorinstanz musste sich nicht mit allen Standpunkten einlässlich auseinandersetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegen. Vielmehr durfte sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (BGE 143 III 65 E. 5.2; 142 III 433 E. 4.3.2, je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführerin war es denn auch ohne Weiteres möglich, sich über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft zu geben.