Citation: 6B_585/2021 E. 3

Die Beschwerde erfüllt die gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer beschränkt sich vor Bundesgericht auf den pauschalen Vorwurf, seine für die Beurteilung der Strafsache entscheidenden Eingaben und Beweisanträge seien nicht berücksichtigt und als nicht relevant bezeichnet worden. Seine Aussagen seien so gekürzt worden, dass ein völlig falsches Bild entstehe. Zudem hätten die Belästigungen und Beleidigungen der Strafklägerin und ihrer Besucherinnen dieses Jahr noch stark zugenommen. Mit den vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht weder in tatsächlicher noch rechtlicher Hinsicht auseinander. Aus seiner Beschwerde ergibt sich mithin nicht im Ansatz, welche Eingaben/Beweisanträge die Vorinstanz zu Unrecht nicht berücksichtigt bzw. als nicht relevant bezeichnet haben soll, inwiefern sie bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt geltendes Recht in Bezug auf den Schuldspruch, die Strafzumessung und/oder den Kostenentscheid verletzt haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Mangels einer tauglichen Begründung ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.