Citation: 1A.266/2003 12.12.2003 E. 1

Am 23. Juni 2003 erteilte das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) der Flughafen Zürich AG die Genehmigung für eine weitere provisorische Änderung des Betriebsreglementes für den Flughafen Zürich, mit welcher neu Südanflüge auf die Piste 34 eingeführt werden. Am gleichen Tage genehmigte das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) die Pläne für die Einrichtung eines Instrumentenlandesystems (ILS) und einer Anflugbefeuerung für die Piste 34. Hierauf erhob u.a. X.________ am 12. Juli 2003 "Eingabe/Ersuchen/Einsprache/ Beschwerde betr. Flugreglemente, Interessenabwägung und Schadenersatzsicherung". Die aus Versehen beim BAZL liegen gebliebene Rechtsschrift wurde am 10. Oktober 2003 der Rekurskommission des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Rekurskommission UVEK) übermittelt. Diese eröffnete, da sich der Beschwerdeführer sowohl gegen die Betriebsreglementsänderung als auch gegen die neuen baulichen Einrichtungen wandte, im Verfahren zur Genehmigung des Betriebsreglementes (B-2003-134) und im Plangenehmigungsverfahren (Z-2003-135) je ein Dossier. Mit Verfügungen des Instruktionsrichters vom 20. Oktober 2003 wurde X.________ aufgefordert, in den beiden Beschwerdeverfahren je einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- bis 10. November 2003 zu entrichten. Der Beschwerdeführer zahlte am 27. Oktober 2003 den im Betriebsreglementsverfahren (B-2003-134) erhobenen Kostenvorschuss ein. Dagegen blieb der im Plangenehmigungsverfahren (Z-2003-135) verlangte Kostenvorschuss unbezahlt. Der mit der Sache befasste Einzelrichter der Rekurskommission UVEK trat daher im Plangenehmigungsverfahren auf die Verwaltungsbeschwerde von X.________ vom 12. Juli 2003 nicht ein.