Citation: K 152/03 01.03.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer bemängelt zunächst, er werde schlechter behandelt als bei der SUVA Versicherte. Gemäss Art. 1 Abs. 2 lit. b KVG gewährt die soziale Krankenversicherung Leistungen bei Unfall, soweit dafür keine Unfallversicherung aufkommt. Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer bei der KPT für die obligatorische Krankenpflegeversicherung mit Einschluss des Unfallrisikos versichert ist. Da der Unfallbegriff nach Art. 2 Abs. 2 KVG derselbe ist wie im Unfallversicherungsrecht (Art. 9 Abs. 1 UVV; BGE 122 V 232 f. Erw. 1), ist der Einwand des Beschwerdeführers unbegründet, denn sein Leistungsanspruch beurteilt sich, wie die Beschwerdegegnerin in ihrer Vernehmlassung zutreffend bemerkt, danach, ob der Unfallbegriff erfüllt ist.