Citation: I 105/00 10.01.2001 E. A

A.- Der 1961 geborene K.________ war als angelernter Karosseriespengler in verschiedenen Betrieben und ab November 1991 als selbstständiger Karosseriespengler tätig. Am 21. Juli 1993 meldete er sich auf Grund einer am 24. Juni 1992 bei einem Arbeitsunfall mit einem Bohrer erlittenen Verletzung der linken Hand mit Ulnarisdurchtrennung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte verschiedene Arbeitgeber- und Arztberichte ein und führte eine berufliche Abklärung durch. Gestützt darauf lehnte sie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 25. April 1995 zunächst ab; auf Grund einer Beschwerde hob sie diese Verfügung jedoch am 11. Juli 1995 pendente lite auf und stellte weitere Abklärungen in Aussicht. Nach Einholung zusätzlicher Arztberichte und einer Abklärung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS; Gutachten vom 21. Februar 1997) sprach sie K.________ mit Verfügung vom 6. November 1997 eine halbe Rente ab 1. Juni 1993 zu.