Citation: 4P.2/2004 27.05.2004 E. 2

2. Es sei der Beschluss des Präsidiums des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 29. August 2003 aufzuheben. Die Beschwerdeführerinnen rügen die Verletzung der Art. 8 Abs. 1 und 2, Art. 9, Art. 29 Abs. 1 und 2 sowie Art. 30 Abs. 1 BV. Sie bringen vor, der angefochtene Nichteintretensbeschluss bedeute eine formelle Rechtsverweigerung, da das Kantonsgericht nach den massgebenden Bestimmungen der ZPO BL zum Eintreten verpflichtet gewesen wäre; ausserdem verletze der Beschluss den Grundsatz von Treu und Glauben, da die Praxisänderung ohne Ankündigung erfolgt sei und verstosse gegen das Willkürverbot, da er Normen des kantonalen Rechts und allgemeine verfassungsrechtliche Grundsätze offensichtlich verletze. Die Beschwerdeführerinnen rügen sodann, der mitangefochtene Beschluss des Kantonsgerichtspräsidiums verletze das Willkürverbot sowie Staatsverträge mit dem Ausland und bundesrechtliche Zuständigkeitsvorschriften.