Citation: 2C_827/2010 11.11.2010 E. 1

X.________, geboren am 28. Mai 1983, Staatsangehöriger Guineas, reiste Mitte 2003 illegal in die Schweiz ein. Nachdem ein Asylgesuch rechtskräftig abgewiesen worden war, hätte er die Schweiz bis am 16. Juli 2005 verlassen müssen, was er aber nicht tat. Er wurde am 24. August 2006 wegen schweren Drogenhandels, Fahrens ohne Führerausweis sowie Missbrauchs von Ausweisen und Schildern unter Anrechnung von 317 Tagen Untersuchungshaft zu 18 Monaten Gefängnis (bedingt) verurteilt (Urteil des Tribunal d'arrondissement de Lausanne). Am 17. Dezember 2007 verurteilte ihn das Bezirksgericht Zürich wegen mehrfacher Betäubungsmitteldelinquenz, begangen im selben Jahr, unter Widerruf des im Urteil vom 24. August 2006 gewährten bedingten Strafvollzugs und unter Anrechnung von 454 Tagen Untersuchungshaft zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 24 Monaten. Am 28. Mai 2009 erfolgte eine weitere Verurteilung zu 30 Tagessätzen Geldstrafe und Fr. 1'000.-- Busse wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand. X.________, der am 1. Juni 2007 eine schweizerische Staatsangehörige geheiratet hatte, ersuchte am 4. Juni 2007 bzw. am 25. Februar 2008 um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung, was die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich mit Verfügung vom 29. April 2008 ablehnte. Diese Verfügung bestätigten der Regierungsrat mit Beschluss vom 14. April 2010 und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 22. September 2010. Mit Eingabe vom 27. Oktober 2010 hat X.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht erhoben.