Citation: 5P.173/2005 28.06.2005 E. 3

Demzufolge ist die staatsrechtliche Beschwerde gutzuheissen, soweit darauf eingetreten werden kann, und der angefochtene Entscheid aufzuheben. Bei diesem Ausgang des Verfahrens rechtfertigt es sich, keine Gerichtskosten zu erheben, zumal solche dem Kanton grundsätzlich nicht auferlegt werden (Art. 156 Abs. 2 OG). Dieser wird allerdings den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen haben, womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos wird (BGE 109 Ia 5 E. 5).