Citation: 1P.439/2002 24.10.2002 E. A

Aufgrund eines Urteils des Appellationshofes des Kantons Bern vom 24. Februar 2000 wurde V.________ im April 2000 aus der Liegenschaft X.________-Strasse in Biel polizeilich exmittiert. Das dort befindliche Inventar wurde durch die Stadtpolizei Biel bei einer Firma in Cormoret eingelagert. Am 19. April 2001 verfügte die Stadtpolizei Biel, die eingelagerten Habseligkeiten von V.________ auf dessen Kosten zu verwerten. Dagegen erhob dieser Beschwerde an den Regierungsstatthalter von Biel. Am 29. Oktober 2001 fand eine Instruktionsverhandlung zwischen V.________, amtlich vertreten durch Fürsprecher U.________, und der Einwohnergemeinde Biel statt. Im Rahmen dieser Instruktionsverhandlung wurde zwischen den Parteien ein Vergleich abgeschlossen. V.________ unterzeichnete den Vergleich persönlich. Mit Eingaben vom 1., 8., 14. und 26. November 2001 an den Regierungsstatthalter von Biel machte V.________ geltend, der Vergleich sei als nichtig zu erklären. Der Regierungsstatthalter schrieb mit Verfügung vom 4. Januar 2002 das Verfahren als gegenstandslos vom Geschäftsverzeichnis ab. Er hielt dabei fest, dass die nachträglichen Einwände von V.________ gegenüber dem Vergleich nicht zu hören seien.