Citation: 4A_100/2014 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführerin behauptet vor Bundesgericht unwidersprochen, der für die Beschwerde notwendige Streitwert von Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) werde überschritten. Im angefochtenen Entscheid finden sich diesbezüglich keine Ausführungen oder Feststellungen. Der Frage kommt keine Bedeutung zu. Der Anspruch basiert auf einem kantonalen Haftungsgesetz, dessen Anwendung das Bundesgericht grundsätzlich nur unter dem Gesichtspunkt der Willkür (Art. 9 BV) prüfen kann. Die von der Beschwerdeführerin erhobenen Rügen der willkürlichen Feststellung des Sachverhalts, der willkürlichen Rechtsanwendung und der Verletzung des rechtlichen Gehörs wären aber auch der subsidiären Verfassungsbeschwerde zugänglich. Sie wären daher selbst dann zu beurteilen, wenn der Streitwert für eine Beschwerde in Zivilsachen nicht erreicht würde.