Citation: 8C_92/2018 E. C

A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Suva sei zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen zu erbringen. Eventualiter sei die Sache zur weiteren Abklärung und Neubeurteilung an das kantonale Gericht zurückzuweisen. Nach weiteren medizinischen Abklärungen beantragt die Suva, die Beschwerde sei insofern teilweise gutzuheissen, als sie (die Beschwerdegegnerin) im Zusammenhang mit den Beschwerden am linken Knie die gesetzlichen Leistungen zu erbringen habe; im Übrigen sei die Beschwerde abzuweisen. Das Sozialversicherungsgericht und das Bundesamt für Gesundheit verzichten auf eine Vernehmlassung. In seiner Stellungnahme vom 26. April 2018 lässt A.________ beantragen, dass die Leistungspflicht im Zusammenhang mit den Beschwerden am linken Knie, dem Antrag der Suva entsprechend, zu bestätigen sei. Zudem seien ihm Kosten für ärztliche Beurteilungen von insgesamt Fr. 800.- zu entschädigen. Bezüglich der Leistungspflicht für die Rückenbeschwerden hält er an seinem Rückweisungsantrag fest.