Citation: 1C_221/2023 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführenden zeigen in ihrer Beschwerdeschrift nicht auf, inwiefern diese Erwägungen auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung beruhen, Art. 19 Abs. 1 RPG verletzen oder kantonales Recht willkürlich anwenden. Dies ist auch nicht ersichtlich: Der Lochmühleweg ist als bestehende Erschliessungsstrasse zwischen dreieinhalb und fünf Meter breit. Lediglich am Südende der Parzelle der Beschwerdeführenden wäre er ohne Berücksichtigung des Wegrechts kurz nur knapp unter zwei Metern breit; unter Einbezug der zu Recht als befahrbar betrachteten dienstbarkeitsbelasteten Fläche auf dem Grundstück der Beschwerdeführenden erweist er sich jedoch auch dort als über dreieinhalb Meter breit und übersichtlich. Da die Überbauung Ahorni grundsätzlich über den Ahorniweg erschlossen ist, kommt der Zufahrt über den Lochmühleweg untergeordnete Bedeutung zu. Damit dürfte am Grundstück der Beschwerdeführenden verhältnismässig geringer und kaum quartierfremder bzw. ortsunkundiger Verkehr vorbeiführen. Ein erhebliches Gefährdungspotential ist jedenfalls nicht auszumachen, zumal es sich um eine kleinere, in eine Sackgasse mündende Quartierstrasse handelt, die entsprechend langsam befahren wird. Die Brandbekämpfung erfolgt sodann über den Ahorniweg.