Citation: 1C_7/2018 E. A

A.a. Am 6. August 2013 erwarben A.________ und B.________ die Liegenschaft Parzelle Nr. 2371 an der X.________strasse "..." in der Gemeinde Bubendorf/BL. Im Grundbuch ist darauf ein öffentliches Fusswegrecht angemerkt, das 1965 bei der Aufteilung der ursprünglichen Parzelle Nr. 154 auf die beiden Nachfolgeparzellen Nrn. 154 und 1376 und 1992 bei der Aufteilung der Parzelle Nr. 1376 auf die entsprechenden Nachfolgeparzellen Nrn. 1376 und 2371 übertragen wurde. Nach dem Erwerb des Grundstücks beanstandete A.________ bei der Gemeinde verschiedene Störungen im Zusammenhang mit der Benutzung des auf seiner Liegenschaft verlaufenden Fusswegs. In der Folge installierte er auf seiner Parzelle eine Bild- und Tonüberwachungsanlage, pflanzte im Bereich des Fusswegs zwei Reben, errichtete dafür zwei Kletterhilfen und erstellte eine Einfriedung an der Grenze zur Parzelle Nr. 155. A.b. Am 28. Juni 2016 ordnete der Gemeinderat Bubendorf die Entfernung der Video- und Tonüberwachungsanlage sowie der Reben und der dazugehörigen Kletterhilfen an und verfügte die Anpassung der Einfriedung an der Grenze zur Parzelle Nr. 155. A.c. Mit Beschluss vom 14. März 2017 wies der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft eine dagegen von A.________ erhobene Beschwerde ab, soweit sie sich gegen die Entfernung der Video- und Tonüberwachungsanlage sowie der Reben richtete. Hinsichtlich der Einfriedung an der Grenze zur Parzelle Nr. 155 leitete der Regierungsrat die Beschwerde an die dafür zuständige Baurekurskommission des Kantons Basel-Landschaft weiter.