Citation: 4A_229/2019 E. 6

Die Beschwerde in Zivilsachen erfüllt die formellen Anforderungen grösstenteils nicht. Soweit auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, ist sie abzuweisen. Da die Begehren - so wie sie innert gesetzlicher Frist begründet sind - von vornherein aussichtslos sind, fehlen auch die Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Art. 64 BGG). Die unterliegende Beschwerdeführerin hat die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Beschwerdeantwort eingeholt wurde und sich die Beschwerdegegnerin zur aufschiebenden Wirkung nicht vernehmen liess, sind ihr keine Kosten erwachsen, so dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).