Citation: 6B_328/2017 E. 2

Der Beschwerdeführer erhebt mehrere Sachverhaltsrügen. Er macht geltend, die Feststellung, wonach ihm lediglich vorgeworfen werde, den Drogenkurier "B.________" in Basel empfangen zu haben, weshalb es unerheblich sei, ob dies am Badischen oder am Bahnhof SBB geschehen sei, sei aktenwidrig und daher willkürlich. Gleiches gelte für die Annahme, dass er sich im Telefonat mit A.________ vom 12. Juli 2008 über die angebliche Drogenlieferung des am 2. Juli 2008 von ihm chauffierten "B.________" unterhalten habe. Tatsächlich habe er am 2. Juli 2008 ausschliesslich "B.________", am 12. Juli 2008 hingegen ein Paket mit Gold oder Schmuck zu A.________ gebracht.