Citation: I 251/00 08.11.2001 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Akten zu Recht auf das massgebende, in sich schlüssige Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 25. August 1997 abgestellt und daraus zutreffend gefolgert, dass der Beschwerdeführer im bisherigen Tätigkeitsbereich als Hilfsarbeiter im Gartenbau bzw. für mittelschwere bis schwere körperliche Arbeit arbeitsunfähig ist, dass ihm hingegen körperlich leichte wechselbelastende Tätigkeiten in einer nicht lärmigen Umgebung voll zumutbar sind. Daran vermögen die - grösstenteils bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten - Einwände in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Insbesondere die Berufung auf die vom Gutachten abweichende Beurteilung im Zeugnis des Psychiaters Dr. med. S.________ vom 28. September 1998 sowie die aufgelegten Berichte jugoslawischer Ärzte sind nicht geeignet, Zweifel an den überzeugenden Ergebnissen der polydisziplinären Begutachtung aufkommen zu lassen. Schliesslich stellt Dr. med. W.________, Spezialarzt ORL/FMH, auf den sich der Beschwerdeführer beruft, die Diagnose einer hochgradigen Schwerhörigkeit, äussert sich aber zur Arbeitsfähigkeit nicht. Dagegen ist aktenkundig, dass der Beschwerdeführer mit einem Hörgerät versorgt ist und durch die Hörminderung in seiner Arbeitsfähigkeit nicht beeinträchtigt ist (Gutachten der MEDAS vom 25. August 1997).