Citation: 8C_727/2020 E. 1

dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid unter Verweis auf § 17 Abs. 1 in Verbindung mit § 40 SoHaG/BS dargelegt hat, weshalb der Beschwerdeführer zu Unrecht bezogene Leistungen im Betrag von Fr. 3816.80 an die Beschwerdegegnerin zurückzuerstatten hat, dass der Beschwerdeführer nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern die von der Vorinstanz dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert falsch, d.h. willkürlich sein sollen, und die darauf beruhenden rechtlichen Überlegungen zum Umfang der Rückerstattungsschuld verfassungswidrig sein sollen, dass er statt dessen den Geschehensablauf aus seiner Sicht schildert und sich auf den Standpunkt stellt, weil er nichts falsch gemacht habe, könne er auch nicht belangt werden, dass damit den Minimalanforderungen an eine sachbezogene Beschwerdebegründung offensichtlich nicht Genüge getan ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,