Citation: 7B_870/2024 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz begründet ihren Nichteintretensentscheid gegen die staatsanwaltschaftliche Nichtanhandnahme mit der fehlenden Beschwerdelegitimation. Sie erwägt, wie bereits im Verfahren UE230276-O knüpfe der Beschwerdeführer seine Legitimation an seine ehemalige Stellung als Stiftungsrat der B.________ Stiftung an. Ergänzend mache er geltend, dass er mit der Streichung der am 13. März 2003 errichteten Stiftung aus dem Handelsregister auch als Mitglied des Stiftungsrates "gelöscht" worden sei. Er erhalte daher keine besondere Vergütung mehr und habe somit einen finanziellen Schaden erlitten. Nach wie vor sei jedoch, so die Vorinstanz, nicht ersichtlich, dass bzw. inwiefern das Ausscheiden des Beschwerdeführers als Stiftungsrat im Zuge der Löschung der Stiftung eine Folge der zur Anzeige gebrachten Delikte sei. Damit einhergehend sei auch nicht ersichtlich, inwiefern die seither angeblich zu Unrecht unterbliebenen, nicht bezifferten Vergütungszahlungen als Schaden zu betrachten seien, der unmittelbar durch eine Straftat verursacht wurde. Es gehe hier letztlich um eine rein zivilrechtliche Streitigkeit ohne strafrechtliche Relevanz, die der Beschwerdeführer in missbräuchlicher Weise erneut aufzurollen versuche.