Citation: U 125/06 22.06.2006 E. A

Die 1980 geborene W.________ war ab August 2000 im Hotel S.________ als Köchin angestellt und damit bei der Hotela Kranken- und Unfallkasse des Schweizer Hoteliervereins für die kurzfristigen Leistungen obligatorisch unfallversichert. Am 15. Juli 2001 zog sie sich an ihrem Arbeitsplatz eine Verletzung am rechten Handgelenk zu, welche gleichentags im Spital X.________, Chirurgische Poliklinik, operiert wurde. In der Folge war die Versicherte gemäss Unfallschein UVG (Eintragungen der Chirurgischen Poliklinik) bis 19. September 2001 zu 100 %, bis 17. Dezember 2001 zu 50 % und anschliessend bis 31. Mai 2002 zu 25 % arbeitsunfähig. Nachdem das bisherige Arbeitsverhältnis auf Ende Februar 2002 aufgelöst worden war, arbeitete sie vom 1. März bis 31. Dezember 2002 im Landgasthof F.________. In der Folge war sie arbeitslos. Die Hotela zog Berichte und Gutachten des Spitals X.________, Chirurgische Poliklinik, vom 15. August 2002, des Kreiskrankenhauses Y.________/DE, Orthopädische Chirurgie, vom 27. September 2002, des Arbeitsamtes Q.________, Ärztlicher Dienst, vom 29. August 2003, des Dr. med. H.________, vom 27. November 2003, des Spitals X.________, Hand- und periphere Nervenchirurgie, vom 26. Januar und 5. Mai 2004 sowie des Spitals Z.________, Handchirurgie, vom 19. April 2004 bei. Anschliessend stellte sie mit Verfügung vom 12. Juli 2004 die kurzfristigen Leistungen ein. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 4. November 2004 festgehalten.