Citation: B 83/04 25.04.2006 E. B

Am 23. Mai 2002 liess T.________ beim Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt Klage gegen die Vorsorgestiftung erheben mit dem Antrag, die Beklagte sei zu verpflichten, ihm basierend auf einem 85%igen Invaliditätsgrad "im Rahmen der am 06. 12. 2001 noch nicht verjährten Forderungsbestandteile" rückwirkend eine ganze Invalidenrente zuzüglich Verzugszins zu 5 % mindestens ab Datum der Klageeinreichung zu bezahlen; ferner sei die Beklagte zu verpflichten, ihn von der Beitragspflicht für die Sparbeiträge an das Altersguthaben zu befreien. Das kantonale Gericht holte bei Dr. med. M.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, eine Expertise (vom 20. Dezember 2003) ein. Zu diesem Gutachten haben sich die Parteien mit Eingaben vom 19. Januar und 1. März 2004 vernehmen lassen. In Gutheissung der Klage verurteilte das kantonale Gericht die Vorsorgestiftung in der Folge, T.________ - gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 85 % - ab 1. Februar 1993 eine Invalidenrente der obligatorischen Vorsorge und ab 1. Februar 1994 eine solche der überobligatorischen Vorsorge auszurichten; des Weiteren habe die Vorsorgestiftung die ausstehenden Invalidenrentenbeträge ab 23. Mai 2002 mit 5 % zu verzinsen; die Sache werde zur Berechnung der Rentenhöhe und der Zinsen an die Beklagte zurückgewiesen; schliesslich werde die Vorsorgestiftung verurteilt, den Kläger von der Beitragspflicht für die Sparbeiträge an das Alterskapital zu befreien (Entscheid vom 7. Juni 2004).