Citation: 6B_1201/2019 E. B

Das Regionalgericht Z.________ erklärte A.________ mit Urteil vom 8. September 2017 des gewerbsmässigen Betruges, der mehrfachen Urkundenfälschung sowie des schweren Falles der Geldwäscherei schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 42 Monaten, unter Anrechnung der erstandenen Polizei- und Untersuchungshaft von 15 Tagen, sowie zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu je CHF 260.--. Ferner verpflichtete es A.________ in Gutheissung der Zivilklage zur Zahlung von CHF 5'156'772.10 zuzüglich 5% Zins seit 31. Dezember 2013 an die Privatklägerin, unter solidarischer Haftbarkeit mit I.________. Gestützt auf die Abtretungserklärung der Privatklägerin vom 6. September 2017 wurden A.________ und I.________ sodann verpflichtet, dem Kanton Graubünden, als Ersatz für den nicht mehr vorhandenen, widerrechtlich erlangten Vermögensvorteil, CHF 5'156'772.10 zuzüglich 5% Zins seit 31. Dezember 2013 zu bezahlen. Ferner entschied das Regionalgericht über die Einziehung und Verwertung der auf A.________ lautenden Liegenschaft. Auf Berufung des Beurteilten erklärte das Kantonsgericht Graubünden A.________ mit Urteil vom 25. Februar 2019 des gewerbsmässigen Betruges, der mehrfachen Urkundenfälschung sowie der Geldwäscherei schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 42 Monaten, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft. Von der Anklage des gewerbsmässigen Betruges und der mehrfachen Urkundenfälschung sprach es ihn hinsichtlich derjenigen Anklagepunkte frei, die sich auf die der Privatklägerin von der C.________ AG in Rechnung gestellten Arbeitsleistungen bezogen. Desgleichen sprach es ihn hinsichtlich des von der F.________ AG der Privatklägerin in Rechnung gestellten Betrages von insgesamt CHF 717'222.60 im Umfang von CHF 163'182.60 frei. Ferner sprach es A.________ in verschiedenen Punkten vom Vorwurf der qualifizierten Geldwäscherei frei. In einem Punkt stellte es das Verfahren zufolge Verjährung ein. Die Zivilklage der Privatklägerin hiess es im Umfang von CHF 2'664'778.52 zzgl. Zins von 5% seit 30. Oktober 2015 gut. Es hielt weiter fest, dass sich die verzinsbare Forderung ab 11. April 2018 um CHF 5'000.-- reduziere und im Umfang des zugesprochenen Betrages eine Solidarhaftung mit I.________ bestehe. Im Übrigen verwies es die Zivilklage auf den Zivilweg. Von einer Ersatzforderung sah es ab und hielt fest, dass die im Hinblick auf die Zusprechung der Ersatzforderung gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. c StGB abgegebene Abtretungserklärung der Privatklägerin vom 6. September 2017 unwirksam sei. Die Grundbuchsperre auf der dem Beurteilten gehörenden Liegenschaft hob es auf. Dessen Antrag auf Zusprechung einer Genugtuung wies es ab.