Citation: 8C_123/2015 E. 3.3.2

3.3.2. Die Beschwerdeführerin beanstandet die von der Vorinstanz angenommene Restarbeitsfähigkeit von 87.5 Prozent und damit auch die Beurteilung des Gutachtens des Zentrums D.________ als tatsachenwidrig. Zur Begründung bringt sie vor, die durchgeführten Tests hätten eine Arbeitsfähigkeit von lediglich rund 70 Prozent ergeben. Sie rügt, das kantonale Gericht habe sich im angefochtenen Entscheid nicht mit dem Einwand auseinandergesetzt, dass aus dem Gutachten keine volle Arbeitsfähigkeit abgeleitet werden könne, bei der Abklärung nur eine "angepasste Form der EFL" erfolgt sei, die Motivation hoch und die Testkonsistenz gut waren und sie wegen der Rückenschmerzen lediglich eine Leistung von rund 25 Prozent gezeigt habe.