Citation: 8C_382/2016 E. A

A.________ (Jg. 1960), Inhaber und Angestellter der B.________ GmbH, erlitt am 18. August 2009 anlässlich eines Absturzes bei der Landung mit seinem Gleitschirm Rücken-, Oberschenkel-, Steissbein-, Wadenbein- und Schienbeinverletzungen. Nach diesem Unfall sowie einem Rückfall mit zunächst jeweils vollständiger Arbeitsunfähigkeit wurde er gemäss Unfallschein ab Ende März 2011 von seinem Hausarzt Dr. med. C.________ zu noch 30 % arbeitsunfähig geschrieben. Die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG als Unfallversicherer (nachstehend: Mobiliar) anerkannte ihre Leistungspflicht, kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Gestützt auf die Ergebnisse einer von ihr in Auftrag gegebenen Observation in den Monaten März, April und Juni 2010 sowie den daraufhin erstellten Bericht des Facharztes für Rechtsmedizin FMH Dr. med. D.________ vom 16. Juni 2010 stellte sie die Ausrichtung ihrer Leistungen rückwirkend per 11. Juni 2010 ein. Nachdem Frau pract. med. E.________ vom zuständigen Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) der Invalidenversicherung am 5. Mai 2011 Zweifel an der Aussagekraft der Stellungnahme des Dr. med. D.________ vom 16. Juni 2010 angezeigt hatte, veranlasste die IV-Stelle Basel-Landschaft im Rahmen ihrer Abklärungen im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren eine Untersuchung im Ärztlichen Begutachtungsinstitut GmbH in Basel (ABI). Von der darüber am 16. November 2011 erstatteten Expertise war auch die Mobiliar in Kenntnis gesetzt worden. Laut am 27. Februar 2014 in Verfügungsform ergangener Abrechnung anerkannte die Mobiliar einen Taggeldanspruch - in unterschiedlicher Höhe - seit dem Unfallereignis bis 18. Februar 2010 sowie ab dem Rückfall am 21. Dezember 2010 bis 31. März 2011. Nach Verrechnung zu Unrecht bereits ausbezahlter mit noch geschuldeten Taggeldern resultierte ein Rückforderungsanspruch von Fr. 4'050.20. Unter Mitberücksichtigung einer Entschädigung von Fr. 47'250.- für eine Integritätseinbusse von 37,5 % - bei Ablehnung eines Invalidenrentenanspruches - ergab sich ein Guthaben zu Gunsten von A.________ von insgesamt Fr. 43'200.-. Mit Einspracheentscheid vom 2. September 2014 hielt die Mobiliar dem Grundsatz nach an dieser Verfügung fest, anerkannte zusätzlich aber einen Taggeldanspruch für drei weitere Tage - nämlich ab 19. bis 21. Februar 2010 - und damit eine Taggelderhöhung um insgesamt Fr. 197.25. Verneint wurde demnach letztlich ein Taggeldanspruch ab 22. Februar bis zum Rückfall am 21. Dezember 2010. Auf den 31. März 2011 hin erfolgte der Fallabschluss. Damit entfiel eine weitere Taggeldberechtigung ab 1. April 2011. Mangels anspruchsrelevanter Invalidität kam es auch nicht zu einer Rentenzusprache.