Citation: 9C_115/2015 E. A

A.a. A.________, geboren 1961, war ab 1. Januar 2005 bei den Schweizerischen Bundesbahnen SBB AG (nachfolgend: SBB) tätig und bei der Pensionskasse SBB berufsvorsorgeversichert. Am 4. Juni 2009 meldete er sich unter Hinweis auf eine Hüftoperation im Juni 2008, eine Rückenoperation im August 2008 und Probleme mit dem Darm (Analfistel) seit Oktober 2008 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle tätigte berufliche und medizinische Abklärungen. Per Ende Mai 2010 lösten die SBB das Arbeitsverhältnis auf. Am 31. August 2010 erging das von der IV-Stelle veranlasste rheumatologische und psychiatrische Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, sowie des PD Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie. Nachdem A.________ vom 1. bis 22. November 2010 stationär in der psychiatrischen Klinik D.________ behandelt worden war, leitete die IV-Stelle eine erneute psychiatrische Begutachtung bei PD Dr. med. C.________ in die Wege (Expertise vom 11. Oktober 2011). Am 22. Mai 2012 verfügte sie, bis Ende August 2011 bestehe bei einem IV-Grad von 27 % kein Rentenanspruch. Unter Berücksichtigung einer psychischen Verschlechterung stehe A.________ ab 1. September 2011 eine halbe Rente zu (IV-Grad: 57 %). A.b. Am 2. November 2012 teilte die Pensionskasse SBB A.________ mit, mangels zeitlichem und sachlichem Zusammenhang zwischen dem während seiner Anstellung bei den SBB bestandenen (somatischen) Problemen und der (psychischen) Verschlechterung bestehe kein Anspruch auf wiederkehrende Invalidenleistungen (wohl aber auf eine Austrittsleistung). Nach Einwänden des zwischenzeitlich anwaltlich vertretenen A.________ (Schreiben vom 11. Dezember 2012) hielt die Pensionskasse SBB am 1. Februar 2013 an ihrer rentenablehnenden Haltung fest.