Citation: 9C_586/2016 E. 3

Das kantonale Gericht hat in Würdigung der Berichte der Kreisärzte der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA), welche für die Folgen des Arbeitsunfalls vom 13. April 2012 mit Ruptur der langen Bicepssehne, subtotaler Subscapularisläsion sowie einer Partialruptur der Supraspinatussehne die gesetzlichen Leistungen erbracht hatte, festgestellt, dass der Beschwerdeführer die frühere Tätigkeit als Abfüller/Abpacker von Klebstoffen mit Rücksicht auf den Gesundheitsschaden nicht mehr verrichten könne. Hingegen wäre er zumutbarerweise in der Lage, leichte bis mittelschwere Arbeiten mit beidhändigem Heben und Tragen von Gewichten von 10 kg bis 15 kg und - im Wesentlichen - ohne Tätigkeiten links über Kopfhöhe auszuüben. Mit einer entsprechenden Erwerbsarbeit vermöchte er Einkünfte zu erzielen, die 60 Prozent des hypothetischen Einkommens ohne Invalidität (Valideneinkommen) übersteigen. Dies gelte selbst dann, wenn beim Einkommensvergleich der höchstmögliche Abzug von 25 % vom Invalideneinkommen vorgenommen werde. In diesem Fall würde ein Invaliditätsgrad von aufgerundet 38 % resultieren.