Citation: 2C_957/2018 E. 2.1

2.1. Vorab ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin, die sich seit über elf Jahren in der Schweiz aufhält und sich gemäss dem angefochtenen Urteil klaglos verhalten, keine Sozialhilfeleistungen bezogen sowie erfolgreich die deutsche Sprache erlernt hat und beruflich immer wieder Erwerbstätigkeiten nachgegangen ist, in ihrer Beschwerde keine Verletzung von Art. 8 EMRK in seiner Ausprägung als Privatleben geltend macht (vgl. dazu BGE 144 I 266 E. 3.5 S. 274, E. 3.9 S. 277 ff.). Auch in ihrer subsidiären Verfassungsbeschwerde, auf welche im vorliegenden bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren nicht eingetreten werden kann (unten, E. 2.4), rügt die Beschwerdeführerin ausdrücklich nur eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung (Art. 9 BV) und eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Zur Erfüllung der für die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorausgesetzten qualifizierten Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. dazu oben, E. 1.4) hat eine Beschwerde eine kurz gefasste Darlegung dazu zu enthalten, welches verfassungsmässige Recht verletzt worden ist (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; NICOLAS VON WERDT, in: Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2015, N. 15 zu Art. 106 BGG). Angesichts dessen, dass die Beschwerdeführerin die Rüge der Verletzung von Art. 8 EMRK in ihrer Beschwerde nicht erhoben hat, bleibt dem Bundesgericht eine Überprüfung des angefochtenen Urteils auf eine Verletzung des Privatlebens der Beschwerdeführerin hin verwehrt.