Citation: 2C_269/2023 E. 2.3.1

2.3.1. Der Beschwerdeführer bringt in seiner Beschwerde ans Bundesgericht erstmals vor, er habe am 16. September 2022 C.A.________ geheiratet und ihren Namen angenommen; vormals hiess er A.B.________. Dazu legt er einen Auszug aus dem Eheregister und eine Passkopie ins Recht. Die Heirat erfolgte vor dem vorinstanzlichen Urteil vom 5. April 2023, womit es sich dabei um ein unechtes Novum handelt. Gleiches gilt sowohl für den Arbeitsvertrag vom 28. März 2023, welcher seine Anstellung als Storenmonteur per 1. April 2023 ausweist, als auch für C.A.________ Anstellungsverfügung der Volksschule U.________ (unterzeichnet am 26. März bzw. 20. April 2021). Der Beschwerdeführer begründet das nachträgliche Vorbringen dieser Tatsachen bzw. Beweismittel damit, dass diese erst durch den angefochtenen Entscheid rechtserheblich geworden seien; die Vorinstanz habe überraschenderweise auf eine instabile Erwerbssituation und eine nicht gefestigte partnerschaftliche Beziehung erkannt. Demgegenüber entstand der Strafregisterauszug vom 24. April 2023 erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid und fällt als echtes Novum von vornherein ausser Betracht.