Citation: 1P.63/2006 18.04.2006 E. 1

1.1 Die Beschwerdeführer haben eine erste Fassung der Beschwerdeschrift am 30. Januar 2006, eine zweite am 31. Januar 2006 eingereicht (Datumsangabe gemäss Poststempel). Nach dem Begleitschreiben der Beschwerdeführer vom gleichen Tag soll die zweite, berichtigte Eingabe die erste ersetzen. Da sie fristgerecht erfolgte, erklärt das Bundesgericht die zweite Eingabe vom 31. Januar 2006 als massgeblich. 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist - von hier nicht vorliegenden Ausnahmen abgesehen - kassatorischer Natur (BGE 129 I 129 E. 1.2). Soweit die Beschwerdeführer mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangen, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Demnach ist das Begehren um Zusprechung einer angemessenen Parteientschädigung für das verwaltungsgerichtliche Verfahren (Antrag Ziff. 5) und jenes um Rückweisung der Akten an das Verwaltungsgericht zur Neuentscheidung der Kosten- und Entschädigungsfrage (Antrag Ziff. 6) nicht zu behandeln. 1.3 Zur staatsrechtlichen Beschwerde ist legitimiert, wer in eigenen rechtlich geschützten Interessen persönlich betroffen ist (Art. 88 OG; BGE 131 I 455 E. 1.2). Nach der Rechtsprechung setzt dies voraus, dass die betreffende Person durch den angefochtenen Hoheitsakt beschwert ist, das heisst persönlich einen Nachteil erlitten hat (BGE 114 Ia 93 E. 1a). Die Beschwerdeführer beschränken ihren Antrag auf die Überprüfung des Kostenentscheids (E. 2). Sie sind nur soweit zur Beschwerde legitimiert, als sie hinsichtlich der Kosten oder Parteientschädigungen beschwert sind. Die Rekurs-/Gerichtskosten (Verfahrenskosten) wurden gemäss dem angefochtenen Urteil folgenden fünf Personen auferlegt: Verein B.________, Arbeitsgemeinschaft C.________, Verein D.________, E.________ und N.________ (Beschwerdeführer 4-7 und 16). Nur sie sind durch die Verfahrenskosten belastet und daher - unter Vorbehalt der folgenden Erwägungen - zur Beschwerde befugt. Die übrigen Beschwerdeführer 1-3 und 8-15 sind hinsichtlich der Verfahrenskosten nicht in ihren rechtlich geschützten Interessen berührt. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Das Verwaltungsgericht verurteilte die Beschwerdeführer 4-7 und 16 ferner zur Bezahlung einer Parteientschädigung, weshalb sie auch in dieser Hinsicht zur Beschwerde befugt sind. Der Regierungsrat hatte im Rekursverfahren allen Beschwerdeführern eine (erste) Parteientschädigung für das Rekursverfahren zugesprochen, die das Verwaltungsgericht gekürzt hat (E. 4.3). Da davon alle 16 Beschwerdeführer betroffen sind, sind sie in diesem Punkt alle zur Beschwerde legitimiert. Auf die Beschwerde der Beschwerdeführer 1-3 und 8-15 ist demnach nur insoweit einzutreten, als sie sich gegen die Kürzung der im Regierungsratsbeschluss zugesprochenen Parteientschädigung wehren.