Citation: 1P.222/2006 27.09.2006 E. 7

Zusammenfassend erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet. Sie ist daher abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Seinem Antrag auf Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren kann nicht entsprochen werden, da die Beschwerde als von vornherein aussichtslos zu betrachten ist (Art. 152 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer hat verschiedene klar aktenwidrige Argumente vorgetragen und im Übrigen im Wesentlichen seine eigene Version des Vorfalls der Sachverhaltsfeststellung des Obergerichts entgegen gehalten. Die Zivilklägerin hat sich im bundesgerichtlichen Verfahren nicht vernehmen lassen, weshalb ihr keine Parteientschädigung zuzusprechen ist.