Citation: 6B_1112/2018 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer stellt sich zusammengefasst auf den Standpunkt, er habe das Fahren von Kurven geübt. Er habe nicht nur die fragliche Strecke, sondern mit Unterbrüchen eine grössere Rundstrecke befahren. In den Akten seien keine Anhaltspunkte vorhanden, wonach er mit einer zu hohen Motordrehzahl respektive in zu niedrigen Gängen gefahren sei. Dazu gebe es "nicht einmal ansatzweise einen Vorwurf". Er habe gegenüber der ersten Instanz festgehalten, die Gänge den Umständen angepasst zu haben. Diese Ausführungen überzeugen aus mehreren Gründen nicht. Hält der Beschwerdeführer fest, aus den Akten gehe der Vorwurf der fraglichen Fahrweise nicht hervor, verkennt er das ihm zur Last gelegte Verhalten. Dies spiegelt sich auch in seinen Behauptungen wider, es sei ihm nicht vorgeworfen worden, die Strecke mit einer zu hohen Motordrehzahl respektive in zu niedrigen Gängen gefahren zu haben. Es mache den Anschein, die Vorinstanz werfe ihm vor, dass er die hier zur Diskussion stehende Strecke mit zu hoher Motordrehzahl und in zu niedrigen Gängen befahren habe. Ebendieses vom Beschwerdeführer umschriebene Fahrverhalten ist Gegenstand der Anklage und des Schuldspruchs. Mit der erstinstanzlichen Beweiswürdigung setzt sich der Beschwerdeführer zudem nicht auseinander, sondern klammert sie im Ergebnis aus. Er hält ihr einzig pauschal entgegen, keine Anhaltspunkte für die ihm zur Last gelegte Fahrweise ausfindig zu machen. Inwiefern die erste Instanz willkürlich solche belastenden Umstände insbesondere gestützt auf den Polizeirapport bejaht, thematisiert der Beschwerdeführer nicht. Schliesslich unterstreicht der Beschwerdeführer, er habe die Strecke nicht ununterbrochen befahren. Vielmehr habe er eine Rundstrecke (über die Land-, Rotherd- und Murhofstrasse) abgefahren und dabei auch Pausen eingelegt. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern dies für den Ausgang des Verfahrens relevant sein sollte und den Beschwerdeführer entlasten könnte. Insbesondere räumt er ein, die Strasse durch den "Boowald" innerhalb von 45 Minuten fünfmal und damit durchschnittlich im 9-Minuten-Takt befahren zu haben. Ob er dabei im Kreis fuhr oder wendete, ist nicht von Interesse und kann dahingestellt bleiben. Insgesamt zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, dass und inwiefern die Vorinstanz die gegen das erstinstanzliche Urteil vorgebrachte Rüge der willkürlichen Beweiswürdigung zu Unrecht verneint. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG überhaupt zu genügen vermag.