Citation: 8C_382/2021 E. A

A.________, geboren 1965, ist gelernter Maschinenmechaniker und arbeitete seit September 1993 in der B.________ AG. In dieser Eigenschaft war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Bei einem Verkehrsunfall erlitt A.________ am 22. Juni 1995 unter anderem eine Oberschenkeltrümmerfraktur rechts. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Die Invalidenversicherung sprach A.________ am 19. März 1997 eine Umschulung auf eine Bürotätigkeit zu, welche er mit dem Erwerb des Handelsdiploms abschloss. Für die ihm dauerhaft verbleibenden Unfallfolgen sprach ihm die Suva eine Integritätsentschädigung von 15 % sowie mit Wirkung ab 1. April 1998 eine Invalidenrente aufgrund einer unfallbedingten Erwerbsunfähigkeit von 20 % zu (Verfügung vom 15. Juli 1998). Am 2. Mai 2000 trat A.________ eine neue Arbeitsstelle als CNC-Mechaniker in der Firma C.________ an. In der Folge passte die Suva die Invalidenrente revisionsweise mit Wirkung ab 1. Januar 2002 an die tiefere unfallbedingte Erwerbsunfähigkeit von 15 % an (Verfügung vom 20. Dezember 2001). Daran hielt sie in weiteren Revisionsverfahren fest. Im Rahmen einer rückfallweisen Anmeldung von zunehmenden Schmerzen im rechten Knie mit Arbeitsunfähgkeit ab 5. September 2018 erbrachte die Suva wiederum die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 14. Mai 2019, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 18. März 2020, erhöhte die Suva die Integritätsentschädigung auf 20 % und die Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Mai 2019 auf eine unfallbedingte Erwerbsunfähigkeit von 22 %.