Citation: 4A_329/2022 E. 4.3.1

4.3.1. In Bezug auf das erste Argument (Substantiierung des Schadens) erwidert der Beschwerdeführer, er habe keine "überhöht[e] Forderung" eingeklagt, wobei er auf die "Lebenshaltungskosten im Kosovo" verweist und den Umstand, dass seine "Restfamilie in die Sozialhilfe gerutscht" sei. Ohnehin mache "ein generelles Überklagen den Prozess nicht aussichtslos". Der Beschwerdeführer verkennt, dass das Obergericht die Aussichtslosigkeit der Klage nicht aufgrund eines Überklagens, sondern mangels Substantiierung des Schadens bejaht hat. Dass aber die Vorinstanz von unzutreffenden Substantiierungsanforderungen ausgegangen wäre, macht der Beschwerdeführer nicht nachvollziehbar geltend. Hinsichtlich der mangelhaft belegten Anwaltskosten verweist der Beschwerdeführer sodann einzig pauschal auf eine vor Vorinstanz offerierte "Zeugenbefragung [seiner] Ehefrau" und "Quittungen mit Stempel der Anwaltskanzlei B.________", ohne näher zu spezifizieren, was sich daraus konkret entnehmen lassen soll. Dabei hat es sein Bewenden.