Citation: 6B_896/2017 E. 4

Der Beschwerdeführer macht pauschal Widersprüche und Lügen geltend ("il y a les contradictions et les mensonges"). Er könne beweisen, dass er geschlagen worden sei. Er beruft sich auf Kameras sowie darauf, dass der angezeigte Polizeibeamte ihn vor dessen Kollegen geschlagen habe ("j'ai des preuves: les cameras et le collègue du policier car il m'a frappé devant lui."). Er wünsche eine Konfrontation mit beiden Polizisten ("je souhaite avoir une confrontation avec le policier qui m'a frappé et son collègue"). Die Vorinstanz hat die Akten- und Beweislage gewürdigt. Aus der Bestätigung der Staatsanwaltschaft vom 5. Juli 2017 ergebe sich, dass der Einvernahmeraum, in welchem der Beschwerdeführer am 9. Juli 2016 befragt worden sei, und der angrenzende Korridor nicht videoüberwacht seien. Der staatsanwaltlich befragte Polizeibeamte habe verneint, dass sein Kollege dem Beschwerdeführer in seiner Anwesenheit Faustschläge gegen den Kopf versetzt habe. Anlässlich der Hafteröffnungseinvernahme vom selben Tag hätten auch keinerlei Verletzungen aufgrund von Schlägen gegen den Kopf festgestellt werden können. Angesichts dessen sei auszuschliessen, dass der Polizist, der den Beschwerdeführer geschlagen haben soll, etwas Anderes aussagen würde. Auf dessen Einvernahme, die vom Beschwerdeführer im Übrigen auch nicht beantragt worden sei, könne daher verzichtet werden. Es seien somit keinerlei Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten der Polizei gegeben. Der Beschwerdeführer nimmt in seiner Beschwerde an das Bundesgericht nicht ansatzweise Bezug auf die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellungen und deren Würdigung. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Erfordernissen an eine Begründung offenkundig nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Antrag auf "Konfrontation" mit beiden Polizeibeamten ist in dieser Form, soweit ersichtlich, neu und damit unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG).