Citation: 8C_601/2024 E. 1

dass, soweit die Eingabe überhaupt als Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. August 2024 anzusehen ist, darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG wegen verspäteter Beschwerdeführung nicht einzutreten ist, nachdem die nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägige Beschwerdefrist gemäss Art. 44 - 48 BGG nämlich bereits am 9. Oktober 2024 abgelaufen ist, dass, soweit in der Eingabe sinngemäss eine fehlerhafte Umsetzung des Urteils des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. August 2024 beanstandet wird, hierfür zunächst die von der Beschwerdegegnerin noch vorzunehmende Neuberechnung abzuwarten ist, welche alsdann den entsprechenden Rechtsmittelweg eröffnen wird; Beschwerdethema wird allerdings einzig die korrekte Umsetzung des Urteils des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. August 2024 sein können, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,