Citation: 1B_36/2008 28.02.2008 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer rügt (S. 4 f.), die Verlegung in den Sicherheitstrakt verletze das Reglement des Sicherheitstraktes der Justizvollzugsanstalt Lenzburg vom 12. Dezember 2003; ebenso Art. 74 ff. StGB, insbesondere Art. 74 StGB. Er sei weder gefährlich noch besonders fluchtgefährdet. Seine Verlegung in den Sicherheitstrakt, wo sich gefährliche und schwerstkriminelle Menschen aufhielten, verletze damit seine Menschenwürde. 2.2 Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, der angefochtene Entscheid verstosse gegen das Reglement des Sicherheitstraktes der Justizvollzugsanstalt Lenzburg vom 12. Dezember 2003, kann darauf nicht eingetreten werden, da dies keinen nach Art. 95 BGG zulässigen Beschwerdegrund darstellt. Beim genannten Reglement handelt es sich um kantonales Recht. Gemäss Art. 95 kann aber - soweit es um kantonales Recht geht - nur gerügt werden die Verletzung von kantonalen verfassungsmässigen Rechten (lit. c) oder von kantonalen Bestimmungen über die politische Stimmberechtigung der Bürger und Bürgerinnen und über Volkswahlen und -abstimmungen (lit. d). Diese Bereiche beschlägt das Reglement der Justizvollzugsanstalt Lenzburg nicht. 2.3 Soweit der Beschwerdeführer sodann allgemein die Verletzung von Art. 74 ff. StGB rügt, kann darauf ebenfalls nicht eingetreten werden. Der vierte Titel des Strafgesetzbuches (Art. 74-92) regelt den Vollzug von Freiheitsstrafen und freiheitsentziehenden Massnahmen. Der Beschwerdeführer sagt mit Ausnahme von Art. 74 StGB (dazu sogleich unten E. 2.4) nicht, welcher der darauf folgenden Artikel des Strafgesetzbuches durch seine Verlegung in den Sicherheitstrakt inwiefern verletzt sein soll. Insoweit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG nicht.