Citation: U 17/07 30.10.2007 E. A

Der 1965 geborene S.________ ist bei der Firma X.________ tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Er erlitt am 5. April 2003 einen Verkehrsunfall. Der von ihm gelenkte Mercedes-Benz 190 E prallte mit der rechten Frontecke auf den hinteren rechten Seitenbereich eines entgegenkommenden, über die vom Versicherten benutzte Fahrspur hinweg abbiegenden Renault Espace. Die am 7. April 2003 aufgesuchte Frau Dr. med. A.________, FMH für Innere Medizin, diagnostizierte ein HWS-Distorsionstrauma und bestätigte eine Arbeitsunfähigkeit. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Mit Verfügung vom 28. Juli 2005 eröffnete sie S.________ die Einstellung der Leistungen auf den 31. Juli 2005. Sie verneinte zudem einen Anspruch auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung. Zur Begründung wurde ausgeführt, die noch bestehenden Beschwerden stünden nicht in einem kausalen Zusammenhang zum Unfall vom 5. April 2003. Daran hielt die SUVA auf Einsprache des Versicherten hin fest (Einspracheentscheid vom 6. Januar 2006).