Citation: U 261/02 02.05.2003 E. A

Der 1971 geborene R.________ erlitt am 14. Mai 1999 in Italien einen bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) versicherten Verkehrsunfall. Dabei zog er sich gemäss Bericht des Spitals X.________ vom 15. Mai 1999 ein HWS-Distorsionstrauma, eine Quetschung des Brustkorbes und eine Schädelprellung zu. Die SUVA liess den Versicherten am 12. Juli 1999 durch den Kreisarzt-Stellvertreter Dr. med. K.________ und am 16. November 1999 durch den Kreisarzt Dr. med. U.________ untersuchen. Ausserdem zog sie Auskünfte des Hausarztes Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 21. Juni 1999, des Dr. med. O.________, Innere Medizin FMH, vom 16. Juli 1999 und der Privatklinik Y.________ vom 13. Juli 1999 bei, veranlasste eine spezialärztliche Untersuchung durch Dr. med. L.________, Neurologie FMH, welche am 15. September 1999 stattfand, und holte Auskünfte des Dr. med. V.________ ein (Bericht vom 6. Dezember 1999), an welchen der Hausarzt den Patienten zur psychiatrischen Abklärung und Behandlung überwiesen hatte. Vom 19. Januar bis 16. Februar 2000 folgte ein Rehabilitationsaufenthalt in der Klinik R.________, in dessen Verlauf spezialärztliche Untersuchungen vorgenommen wurden (Neurologisches Konsilium vom 1. Februar 2000; Bericht über neuropsychologische Untersuchung vom 21. und 26. Januar 2000; psychiatrisches Konsilium vom 28. Januar 2000 Schlussbericht vom 20. März 2000). In der Folge zog die Anstalt weitere Berichte des Dr.med. V.________ vom 6. Juni 2000 sowie der Klinik Y.________ vom 7.September 2000 bei und liess den Versicherten am 28. Juli 2000 durch den Kreisarzt Dr. med. G.________ untersuchen. Anschliessend stellte sie mit Verfügung vom 16. November 2000 die laufenden Leistungen per 19. November 2000 ein und lehnte es ab, dem Versicherten eine Rente oder eine Integritätsentschädigung auszurichten. Auf Einsprache des Versicherten und der Assura Kranken- und Unfallversicherung hin hielt die SUVA - nach Beizug einer Stellungnahme des Dr. med. V.________ vom 22. Februar 2001 und eines Berichts der neurologisch-neurochirurgischen Poliklinik des Spitals E.________ vom 3. April 2001 sowie Einholung einer Beurteilung des SUVA-Ärzteteams Unfallmedizin vom 3. Juli 2001 - mit Entscheid vom 9. Juli 2001 an ihrem Standpunkt fest.