Citation: 2A.106/2000 21.03.2000 E. 3

3.- a) Der stellvertretende Haftrichter geht zu Recht davon aus, dass die Voraussetzungen der Ausschaffungshaft grundsätzlich erfüllt sind: Mit dem Entscheid des Bundesamts für Flüchtlinge vom 15. Oktober 1999 besteht ein erstinstanzlicher Wegweisungsentscheid, dessen Vollzug rechtlich und tatsächlich möglich sowie absehbar ist; dass die auf den 16. Februar 2000 geplante Ausschaffung daran scheiterte, dass der Beschwerdeführer sich weigerte, ins Flugzeug zu steigen, ändert daran nichts. Im Übrigen ist gemäss der Vernehmlassung der Fremdenpolizei der nächste Ausschaffungsversuch schon auf Ende März geplant. Ferner besteht klarerweise der Haftgrund der Untertauchensgefahr, ist doch der Beschwerdeführer in Deutschland unter mehreren - anderen als dem in der Schweiz verwendeten - Namen aufgetreten (vgl. BGE 122 II 49 E. 2a S. 51) und weigert er sich zudem, in seine Heimat zurückzukehren. Insgesamt erscheint die Anordnung der Ausschaffungshaft als bundesrechtskonform.