Citation: 2P.37/2004 24.02.2004 E. 2

2.1 Nach Art. 35 Abs. 1 OG kann Wiederherstellung gegen die Folgen der Versäumung einer Frist erteilt werden, wenn der Gesuchsteller oder sein Vertreter durch ein unverschuldetes Hindernis abgehalten worden ist, innert der Frist zu handeln, und binnen zehn Tagen nach Wegfall des Hindernisses unter Angabe desselben die Wiederherstellung verlangt und die versäumte Rechtshandlung nachholt. 2.2 Der angefochtene Entscheid enthielt die Rechtsmittelbelehrung, es stehe dagegen die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das kantonale Verwaltungsgericht offen. Dass dies nicht zutraf, war selbst für rechtskundige Personen wie den Vertreter der Beschwerdeführerin nicht offensichtlich, wie sich aus der Begründung des Nichteintretensentscheides des Verwaltungsgerichts ergibt. Die Beschwerdeführerin wurde daher unverschuldet davon abgehalten, ihre staatsrechtliche Beschwerde innert der dafür massgeblichen Frist von 30 Tagen einzureichen (vgl. Art. 89 OG). Nachdem sie innert der gesetzlichen Frist von zehn Tagen das Gesuch um Wiederherstellung der Frist und gleichzeitig die versäumte Rechtshandlung nachgeholt, d.h. die staatsrechtliche Beschwerde gegen den Regierungsratsentscheid eingereicht hat, ist dem Wiederherstellungsgesuch in Anwendung von Art. 35 OG zu entsprechen.