Citation: 2C_24/2024 E. 4.2

4.2. Weiter schützte die Vorinstanz auch die Alternativbegründung des Gesundheitsdepartements, wonach in Ballone abgefülltes Lachgas zu Inhalationszwecken - selbst wenn es sich dabei um ein unter Art. 4 LMG fallendes Fertigerzeugnis handeln würde - kein sicheres Lebensmittel im Sinne von Art. 7 LMG darstelle und es daher auch in Anwendung des Lebensmittelrechts nicht in Verkehr gebracht werden dürfe (angefochtenes Urteil E. 5). In diesem Zusammenhang führte das Gesundheitsdepartement im Rekursentscheid vom 31. August 2022 aus, dass Lachgas, wenn es als Fertigerzeugnis inhaliert werde, die Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten erheblich beeinträchtigen könne und deshalb die lebensmittelrechtlich massgebenden Gesetzes- und Verordnungsanforderungen in keiner Weise erfülle (Art. 105 Abs. 2 BGG).