Citation: 8C_750/2016 E. 3.4.1

3.4.1. Soweit der Versicherte - wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren - geltend macht, die Wahl des Gutachters sei mangels ausgewiesener Erfahrung im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie und Traumatologie für die körperlichen Beeinträchtigungen des Beschwerdeführers nicht optimal gewesen, ist mit dem kantonalen Gericht darauf hinzuweisen, dass Dr. med. D._________ als Facharzt FMH für Neurochirurgie im Zentrum E._________ für Wirbelsäulenchirurgie sehr wohl über die nötige fachliche Qualifikation und Erfahrung für die Beurteilung des vorliegenden Falles verfügt. Zudem wurden dem Beschwerdeführer sowohl die Person des Gutachters wie auch der Fragenkatalog vor der Auftragsvergabe eröffnet, ohne dass der anwaltlich vertretene Versicherte Vorbehalte oder Einwände vorgebracht hätte. Die Qualifikation des Gutachters kann nicht nachträglich angezweifelt werden, nur weil das Ergebnis der Begutachtung nicht den Vorstellungen des Versicherten entspricht. Die ebenfalls bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachte Argumentation, Dr. med. D._________ vermute als Ursache für die Rückenbeschwerden fälschlicherweise eine früh einsetzende Osteoporose, ist nicht stichhaltig, da die Beurteilung des Status quo sine und der Kausalität nicht mit Osteoporose oder Osteopenie begründet wurden.