Citation: 6B_1164/2023 E. 8.3

8.3. Die Vorinstanz stellte bei der Festlegung der Dauer der Landesverweisung auf die Dauer der ausgesprochenen Freiheitsstrafe ab und erwog, bei der vorliegenden Freiheitsstrafe von 30 Monaten sei die Dauer der Landesverweisung auf sechs Jahre festzusetzen. Die vom Beschwerdeführer dagegen erhobenen Einwände beruhen im Wesentlichen darauf, dass die Vorinstanz die Zusatzstrafe zu hoch festgelegt habe, was wie dargelegt zu verneinen ist. Ferner bringt der Beschwerdeführer vor, die Strafe solle in einem adäquaten Verhältnis zur Dauer der ausgefällten Strafe stehen. Hinsichtlich der für die SVG-Delikte ausgesprochenen Strafen und der Dauer der Landesverweisung von sechs Jahren ist unter Berücksichtigung des Strafrahmens bzw. der Dauer von drei bis 15 Jahren für die fakultative Landesverweisung kein Missverhältnis zu Ungunsten des Beschwerdeführers zu erkennen (ausführlich zum Verhältnis zwischen der Dauer der ausgesprochenen Landesverweisung und Freiheitsstrafe vgl. Urteil 6B_549/2019 vom 29. Mai 2019 E. 2.3 mit Hinweis). Dass die Vorinstanz von anerkannten Beurteilungsgrundsätzen abgewichen oder sich von sachfremden Kriterien hätte leiten lassen, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Die ausgesprochene Dauer von sechs Jahren erweist sich als bundesrechtskonform.