Citation: 9C_2/2022 E. 5.1.2

5.1.2. Wie bereits das Bundesverwaltungsgericht im Urteil C-249/2019 vom 1. Oktober 2020 erwog, leidet der Beschwerdeführer seit Jahren an einem schleichenden Krankheitsverlauf, bei dem eine Depression in eine Demenz mündete. Darauf sowie auf die Möglichkeit, dass sich die Symptome der beiden Erkrankungen teilweise überschnitten haben, wies auch die Vorinstanz hin. Gemäss deren Feststellungen führten die Gutachter des SMAB zum retrospektiven Verlauf der Arbeitsunfähigkeit aus, es lasse sich nicht eindeutig rekonstruieren, ab wann die Symptome des Beschwerdeführers eher einer Demenz als einer Depression entsprochen hätten. Spätestens nach der am 12. Oktober 2012 im Austrittsbericht des Psychiatrischen Zentrums C.________ gestellten Diagnose einer mittelgradigen Demenz sei von keiner Arbeitsfähigkeit mehr auszugehen. Für die Zeit davor bleibe die Situation unklar und es könne allenfalls geschätzt werden, dass unter der Annahme einer im Vordergrund stehenden Depression in dieser Zeit (ab 2009) die Arbeitsfähigkeit bei etwa 50 % gelegen haben könnte. Die Vorinstanz äusserte sich nur vage dazu, inwiefern die übrigen Akten den Schluss auf eine relevante Einschränkung an funktionellem Leistungsvermögen im bisherigen Beruf bis Ende 2007 zulassen. Konkret beschränkte sie sich auf den Hinweis auf ein "im Dezember 2007 allenfalls vorhandenes depressives Geschehen". Damit liess sie im Ergebnis bereits die Frage nach einer während dem Vorsorgeverhältnis mit der Beschwerdegegnerin bestehenden Arbeitsunfähigkeit offen. Dieses Vorgehen ist mit Blick auf die vorliegende Konstellation sowie auf das nachfolgend in E. 5.2 zum sachlichen Konnex zwischen einer allfälligen solchen Arbeitsunfähigkeit und der später eingetretenen Invalidität nicht zu beanstanden.