Citation: 8C_507/2018 E. 5.2.1

5.2.1. Dem vorinstanzlichen Schluss, bei der Übernahme der Arbeitnehmerbeiträge durch die Arbeitgeberin habe es sich nicht um reglementarische Leistungen im Sinne von Art. 8 lit. a AHVV gehandelt, weshalb diese Ausnahmeregelung nicht zur Anwendung gelangen könne, liegt eine Würdigung der gesamten konkreten Umstände zugrunde. Dabei bezog sich das kantonale Gericht insbesondere auf die in den Jahren 2012 bis 2015 gültig gewesenen Reglemente der Helvetia, die durchgehend eine paritätische Finanzierung der Vorsorgeleistungen durch Arbeitgeberin und Arbeitnehmer statuiert hatten.