Citation: 8C_498/2014 E. 3.1

3.1. Die AXA vertritt wie schon im Einspracheentscheid vom 1. November 2012 und im vorinstanzlichen Verfahren die Auffassung, bereits vor dem Unfall vom 14. März 2009 habe eine dauerhafte psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit von 50 % bestanden. Daher sei der Einkommensvergleich nach Art. 28 Abs. 3 UVV vorzunehmen. Sie beruft sich hiebei auf die Berichte des Hausarztes Dr. med. D.________ vom 6. Dezember 2008 und 26. Februar 2009 sowie des Dr. med. E.________, Psychiatrie F.________, vom 25. Februar 2011 und auf das Gutachten des Center C.________ vom 30. Juni 2011 sowie die aktengestützte Beurteilung ihres beratenden Arztes Dr. med. G.________ vom 27. September 2012.