Citation: 5A_599/2023 E. 2

Was die Beschwerdeführerin hiergegen in ihrer rudimentären Beschwerdebegründung vorbringt, genügt nicht einmal den allgemeinen Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG (dazu namentlich BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4) und geht im Übrigen ohnehin am möglichen Anfechtungsgegenstand vorbei, weshalb offen bleiben kann, ob je nach Einordnung der Verfügung vom 7. Dezember 2023 allenfalls strengere Begründungsanforderungen als diejenigen von Art. 42 Abs. 2 BGG gelten würden: Die Beschwerdeführerin bringt vor, dass das Vorsorgeguthaben per 1. März 2022 insgesamt Fr. 146'793.25 betragen habe und die Berechnungen der Pensionskasse zum Stichtag der Scheidung am 20. September 2013 irgendwie nicht stimmen könnten; es sei fragwürdig, wenn seit der Heirat 1994 bis zur Scheidung 2013, also während 19 Jahren, ein Altersguthaben von bloss Fr. 24'028.20 angespart worden und dann zwischen 2013 und 2022, also in nur 9 Jahren, das Guthaben auf Fr. 146'793.25 angestiegen sei. Damit will die Beschwerdeführerin die Festsetzung der Ausgleichszahlung im damaligen Scheidungsurteil in Frage stellen, was nach den zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid, mit denen sie sich nicht ansatzweise auseinandersetzt, im Rahmen eines Vollstreckungsurteils nicht möglich ist und noch weniger Gegenstand der Verfügung vom 7. Dezember 2022 bildete. Ebenso wenig kann sie aufgrund ihrer weiteren Vorbringen - bei der Basler Kantonalbank befinde sich auch noch ein Konto mit Fr. 56'064.74, welches nicht geteilt worden sei, und sie sei IV-Bezügerin - auf das damalige Scheidungsurteil zurückkommen, umso weniger als es sich hier um Noven handelt, die im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG).