Citation: 2C_965/2017 E. 1

Der X.________ AG wurde am 25. April 2012 für den geplanten Kino-Dokumentarfilm "Das Buch des Lebens" ein Produktionsbeitrag in Höhe von Fr. 30'000.-- ausgerichtet. Mit Präsidialbeschluss vom 10.l April 2017 verpflichtete der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt die Beitragsempfängerin zur Rückzahlung von Fr. 30'000.-- inkl. Verzugszinsen von 4 % ab dem 17. Januar 2017. Der Beschluss stützte sich auf § 9 des für dieses Subventionsverhältnis noch massgeblichen Subventionsgesetzes des Kantons Basel-Stadt vom 18. Oktober 1984 (aSubG). Mit Urteil vom 21. September 2017 wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht den gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobenen Rekurs ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (und "vorsorglich" Verfassungsbeschwerde) vom 9. November 2017 beantragt die X.________ AG dem Bundesgericht, das Urteil des Appellationsgerichts sei aufzuheben und es sei ihr Gelegenheit zu geben, die überarbeitete Projektplanung zur Umsetzung des unterstützten Projekts einzureichen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.