Citation: 6B_710/2016 E. 1

Die Staatsanwaltschaft March verurteilte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 24. September 2012 unter anderem wegen mehrfacher versuchter Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte zu einer bedingten Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und einer Busse von Fr. 1'200.--. Der Strafbefehl erwuchs in Rechtskraft (Urteil des Bundesgerichts 6B_327/2014 vom 15. April 2016). Am 6. Juli 2015 ersuchte der Beschwerdeführer um Wiederaufnahme des Falles und beantragte, "Straftaten und Schädigungen von Beamten unter Wahrung seiner Verfahrensrechts und zwecks Rehabilitation vom falschen Urteil gegen ihn verfolgen zu lassen". Das Kantonsgericht Schwyz verfügte am 17. Mai 2016, soweit die Eingabe vom 6. Juli 2015 als Revisionsgesuch entgegenzunehmen sei, werde darauf nicht eingetreten. Das Gericht stellte fest, die geltend gemachten Revisionsgründe, soweit sie formell überhaupt zulässig seien, erwiesen sich als offensichtlich unwahrscheinlich oder unbegründet. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt sinngemäss, die Verfügung vom 17. Mai 2016 sei aufzuheben.