Citation: 4D_29/2024 E. 2.6

2.6. Die Vorbringen des Beschwerdeführers erfüllen die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge zu seinen Einwendungen gegen die in Betreibung gesetzte Forderung und bezeichnet einzelne gegenteilige Feststellungen der Vorinstanz als falsch. Er übt appellatorische Kritik, indem er der Vorinstanz vorwirft, einen Tippfehler des erstinstanzlichen Urteils kopiert und sich zu wenig Zeit für die Prüfung der Sache genommen zu haben. Der Beschwerdeführer zeigt nicht hinreichend unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 23. Januar 2024 auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid, das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit des Berufungsbegehrens abzuweisen, verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Auf die Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG nicht einzutreten.