Citation: 2C_870/2020 E. 1

A.________, eine 1992 geborene Staatsangehörige von Sri Lanka, heiratete am 23. März 2018 in ihrem Heimatstaat einen schweizerischen Staatsangehörigen (Jahrgang 1986). Sie reiste am 30. November 2018 im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein, woraufhin ihr am 10. Dezember 2018 eine bis zum 30. November 2019 gültige Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleib beim Ehemann erteilt wurde. Die Ehegatten leben seit dem 18. März 2019 getrennt. Zu einer Wiederaufnahme des ehelichen Zusammenlebens ist es nicht gekommen. Mit Verfügung vom 15. Mai 2019 widerrief das Amt für Migration und Integration Kanton Aargau die Aufenthaltsbewilligung von A.________ und wies diese unter Ansetzung einer Ausreisefrist von 30 Tagen ab Rechtskraft aus der Schweiz weg. Mit Einspracheentscheid vom 18. Oktober 2019 wies das kantonale Amt für Migration und Integration ihre gegen die Verfügung vom 15. Mai 2019 erhobene Einsprache ab. Mit Urteil vom 16. September 2020 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die von A.________ gegen den Einspracheentscheid vom 18. Oktober 2019 geführte Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde vom 20. Oktober 2020 gelangt A.________ an das Bundesgericht und beantragt, das Urteil (des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau) vom 16. September 2020 sei aufzuheben und ihr sei erneut eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.