Citation: 9C_219/2018 E. 1

Die Vorinstanz hat die für die Beurteilung der Streitsache massgebenden Rechtsgrundlagen sowie die Rechtsprechung zutreffend wiedergegeben, worauf verwiesen wird. Sie würdigte die Akten und erwog, auf die Gutachten der Dres. med. C.________ und D.________ vom 21. bzw. 26. September sowie deren interdisziplinäre Besprechung vom 29. September 2016 könne abgestellt werden. Der Beschwerdeführerin sei in der angestammten Tätigkeit als Primarlehrerin ein Pensum von 60 % weiterhin zumutbar; aus somatischen Gründen sei ihre Arbeitsfähigkeit um 40 % eingeschränkt. Die Versicherte habe vom 1. August 2004 bis zum Eintritt der Arbeitsunfähigkeit am 1. August 2014 während 10 Jahren aus freien Stücken eine Erwerbstätigkeit im Umfang eines Pensums von 71.4 % ausgeübt. Daran ändere nichts, dass sie subjektiv davon ausgegangen sei, aus gesundheitlichen Gründen kein Vollpensum ausüben zu können, sei ihr doch spätestens seit der Rentenablehnung [recte: Ablehnung beruflicher Massnahmen] im Jahr 1999 klar gewesen, dass sie medizinisch gesehen vollständig arbeitsfähig sei. Damit sei für die Invaliditätsbemessung auch im Gesundheitsfall von einer Teilerwerbstätigkeit auszugehen. Mangels Aufgabenbereichs komme nicht die gemischte Methode, sondern ein gewichteter Einkommensvergleich zum Zug. Bei einem Teilpensum von 71 % im Gesundheitsfall sowie einem in der angestammten Tätigkeit noch zumutbaren Pensum von 60 % nach Eintritt des Gesundheitsschadens resultiere ein Invaliditätsgrad von 11 %.