Citation: 6B_460/2020 E. 6.2.1

6.2.1. Der Beschwerdeführer wendet sich im Sachverhaltskomplex "H.________ AG" im Weiteren gegen den Schuldspruch der ungetreuen Geschäftsbesorgung in Bezug auf den Verkauf der Grundstücke w, x und y Grundbuch U.________ durch die H.________ AG an die H.________ Immobilien AG. Der Beschwerdeführer macht geltend, er und der Mitangeklagte B.________ hätten sich in Bezug auf den Kaufpreis der Liegenschaft auf die von J.I.________ mit der Bank P.________ geschlossene Desinvestitionsvereinbarung sowie auf die entsprechende Verkaufsermächtigung durch die Generalversammlung gestützt. Sie hätten vereinbart, dass die Restzahlung von Fr. 2,5 Mio. mittels Verrechnung mit dem abgetretenen Guthaben aus dem Markenverkauf "H.________" erfolgen solle. Mit der Abwicklung der Verrechnung sei allein der Mitangeklagte B.________ befasst gewesen. Er selbst habe darauf vertrauen dürfen, dass jener die Verrechnung korrekt und vereinbarungsgemäss vornehmen werde. Die Buchhaltung und die Abschlüsse des Mitangeklagten B.________ seien auch vom damaligen Revisor nie beanstandet worden. Entgegen der Auffassung der Vorinstanz habe das Verrechnungsguthaben per 31. Dezember 2006 nicht nur Fr. 1'567'854.09 betragen. Aus dem Kontoauszug xxx der E.________ Holding AG (Beschwerdebeilage 3) ergebe sich, dass der verrechenbare Saldo unter Einbezug des der H.________ Immobilien AG gewährten Darlehens in Wirklichkeit Fr. 3'567'854.09 betragen habe. Es habe mithin eine Verrechnungsposition von mehr als Fr. 2,5 Mio. bestanden. Die Vorinstanz habe in diesem Punkt den Sachverhalt offensichtlich falsch festgestellt (Beschwerde S. 44 ff.).