Citation: 8C_538/2019 E. 7.1

7.1. Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz befindet sich in den Akten ein Arbeitsvertrag zwischen dem Beschwerdeführer und der B.________ GmbH vom 9. Januar 2016, worin ein Stellenantritt per 15. Januar 2016 und ein Lohn von Fr. 5348.-/Fr. 6570.40 vereinbart wurde. Diese Angaben stimmen mit der Unfallmeldung vom 15. März 2016 insoweit überein, als dort ebenfalls eine Anstellung vom 15. Januar bis 31. März 2016 und ein Bruttolohn von Fr. 6570.40 aufgeführt wird. Soweit die Vorinstanz ausführt, in der Unfallmeldung werde eine Anstellung vom 1. Januar bis 31. März 2016 erwähnt und sie darin eine Ungereimtheit verortet, ist die offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung zu berichtigen (vgl. E. 1.2 hiervor). Weiter liegen Lohnabrechnungen der Monate Januar und Februar 2016 bei den Akten. Zwar sind die vom Beschwerdeführer eingereichten Abrechnungen nicht unterschrieben. Die von der Arbeitgeberin beigebrachten Exemplare enthalten aber die Unterschrift des Beschwerdeführers mit dem Zusatz, den Lohn in bar erhalten zu haben. Die Arbeitgeberin selber bestätigte im Schreiben vom 4. Januar 2017 ebenfalls, dass der Beschwerdeführer den Lohn in bar erhalten habe. Zudem gab sie an, dass dieser keine Arbeitsrapporte geführt habe, da ein fixer Monatslohn vereinbart worden sei. Wie die Vorinstanz weiter feststellte, existieren im weiteren ein Lohnausweis vom 15. Februar 2016 für die Monate Januar bis März 2016, ein undatiertes Personalienblatt mit handschriftlichen Angaben über den Beschwerdeführer, eine durch die Arbeitgeberin ausgefüllte Anmeldung zur Personalvorsorge vom 10. April 2016 mit Versicherungsbeginn am 15. Januar 2016 und einem massgebenden AHV-Jahreslohn von Fr. 78'844.80 sowie eine Lohnliste 2016, worin der Beschwerdeführer unter anderem mit dem Lohn, dem Eintrittsdatum und dem Beschäftigungsgrad angegeben ist. Das kantonale Gericht stellte zudem fest, dass die B.________ GmbH über ein Bankkonto verfüge, von dem im fraglichen Zeitraum verschiedentlich grosse Barbezüge getätigt worden seien, wobei nicht ersichtlich sei, ob es sich dabei um Lohnkosten gehandelt habe.