Citation: 9C_82/2023 E. 3.3

3.3. Ebenso wenig überzeugt der Einwand, "aus dem Kontext" gehe "eindeutig hervor", dass der Steuerpflichtige sich "durch RA D.________ resp. von der G.________ AG vertreten lassen wollte und auch vertreten wurde". Selbst mit Blick auf diese mutmassliche Richtigstellung bleibt unklar, wer in den Augen des Steuerpflichtigen seine Rechtsvertretung wahrgenommen haben soll. Diese Funktion käme, wenn schon, entweder RA D.________ oder alternativ der G.________ AG zu, weshalb die Konjunktion "resp." fehl am Platze ist. Die Konjunktion lässt offen, ob das eine, das andere oder beides gemeint sei, was im vorliegenden Zusammenhang, der nach abschliessender Klärung ruft, unbehelflich ist. Selbst im bundesgerichtlichen Verfahren scheint der Rechtsvertreter nicht schlüssig aufzeigen zu können oder zu wollen, wie die Vertretungsverhältnisse ausgestaltet sind. Die Rechtsvertretung erstellte ihre Beschwerde vom 30. Januar 2023 auf dem Briefpapier der G.________ AG, X.________/SZ ("X.________, 30. Januar 2023"), wobei im Rubrum festgehalten wird, der Steuerpflichtige sei "vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. HSG D.________ (vormals B.________ AG), G.________ AG, W.________/ZH". Die Beschwerdeschrift trägt die Unterschrift von RA D.________. Dieser unterzeichnet im eigenen Namen und offenkundig nicht in jenem der G.________ AG, deren Briefpapier er aber verwendet.