Citation: 5A_425/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer bestreitet die Rechtmässigkeit der Forderung der Beschwerdegegnerin. Soweit ersichtlich, stützt sich dieser Einwand auf neue Sachverhaltsvorbringen. Dies ist unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG; Urteil 5A_921/2014 vom 11. März 2015 E. 3.2). Bereits aus diesem Grund kann darauf nicht eingegangen werden. Er macht ausserdem geltend, er habe alle Privatschulden beim Betreibungsamt beglichen, ausser einen Kleinkredit, für den ein Abzahlungsvertrag bestehe. Er habe einen Monatslohn von Fr. 5'048.-- und er habe im Februar ein Outlet-Geschäft eröffnet, aus dem Einnahmen stammten. Auch aus seiner Transportfirma habe er etwas Einnahmen. Die dazu eingereichten Belege stammen teilweise aus der Zeit nach dem angefochtenen Entscheid. Sie sind folglich neu und können nicht berücksichtigt werden (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsbehauptungen des Beschwerdeführers finden im Übrigen im angefochtenen Urteil keine Stütze und sind somit grundsätzlich unbeachtlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Inwiefern das Obergericht den Sachverhalt willkürlich festgestellt bzw. die Beweise willkürlich gewürdigt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 18; 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Insbesondere kann der Beschwerdeführer im Hinblick auf die Glaubhaftmachung seiner Zahlungsfähigkeit vor Bundesgericht nicht nachholen, was er vor Obergericht verpasst hat. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).