Citation: 7B_877/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zu seiner Beschwerdelegitimation. Die beiden von ihm angezeigten Personen sind für den Psychiatrisch-Psychologischer Dienst PPD Zürich bzw. die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich tätig und sollen - soweit der schwer verständlichen Eingabe überhaupt gefolgt werden kann - die angebliche Straftat bei der psychiatrisch bzw. psychologischen Betreuung im weiteren Sinn und damit in Ausübung ihrer amtlichen Verrichtungen begangen haben. Entsprechend kämen gegen die beiden angezeigten Personen einzig Ansprüche nach dem Haftungsgesetz des Kantons Zürich vom 14. September 1969 (HG/ZH; LS 170.1) - und damit öffentlich-rechtliche Ansprüche - in Betracht (vgl. § 6 Abs. 1 und Abs. 4 HG/ZH). Unbesehen davon setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit den ausführlichen und sorgfältig redigierten Erwägungen der Vorinstanz auseinander, welche aufzeigen, weshalb die Staatsanwaltschaft das Strafverfahren zu Recht nicht an die Hand genommen hat. Er nimmt die vorinstanzlichen Erwägungen lediglich als Anlass für seine Ausführungen, wie sich der Sachverhalt aus seiner Sicht zugetragen habe und wie dieser rechtlich zu würdigen sei. Insbesondere sei aus Sicht des Beschwerdeführers die Staatsanwaltschaft entsprechend des Grundsatzes "in dubio pro duriore" zur Anklageerhebung verpflichtet, wobei sich aus der Begründung nicht in nachvollziehbarer Weise ergibt, weshalb dies rechtlich angezeigt sein soll. Entsprechend scheiterte die Beschwerde - unbesehen von der fehlenden (Begründung der) Legitimation im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG - auch in diesem Punkt daran, dass sie den Begründungsanforderungen nicht genügte.