Citation: 6B_1069/2022 E. 1

Mit Urteil vom 16. Februar 2022 sprach das Obergericht des Kantons Bern den Beschwerdeführer der versuchten vorsätzlichen Tötung und des Diebstahls schuldig und bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 4 Monaten und einer Geldstrafe von 11 Tagessätzen zu Fr. 10.--; letztere wurde als Zusatzstrafe zum Urteil der Regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland vom 20. Juni 2019 ausgefällt. Es wies den Beschwerdeführer in eine Einrichtung für junge Erwachsene gemäss Art. 61 aStGB ein. Der Beschwerdeführer wurde überdies zur Bezahlung einer Genugtuung von Fr. 5'000.--, zzgl. Zins seit dem 4. Oktober 2016, und einer Parteientschädigung von Fr. 22'594.75 (für das erst- und zweitinstanzliche Verfahren) verpflichtet. Schliesslich wurden ihm die erst- und zweitinstanzlichen Verfahrenskosten im Betrag von Fr. 41'316.-- bzw. von Fr. 5'500.-- auferlegt. Mit einer Eingabe vom 13. September 2022 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Er macht geltend, das Strafverfahren an das Bundesgericht weiterleiten und das Urteil des Obergerichts nicht "annehmen" zu wollen. Er beantragt Hilfe bei der "Zuteilung" eines Anwaltes. Zufolge länger dauernden Arbeits- und Obdachlosigkeit sei er nicht in der Lage, sich eine Rechtsverteidigung zu leisten. Das Fehlen einer festen Wohnadresse habe denn auch dazu geführt, dass er die Frist "für eine Einsprache verpasst" habe.