Citation: U 307/99 08.09.2000 E. 3

3.- Während Vorinstanz und Beschwerdegegnerin die Adäquanzbeurteilung unter Hinweis auf BGE 123 V 98 nach der für psychische Unfallfolgen geltenden Rechtsprechung (BGE 115 V 133) mit der Begründung vorgenommen haben, die nach dem Unfall vom 26. Mai 1995 aufgetretenen, zum typischen Beschwerdebild eines HWS-Schleudertraumas gehörenden Beeinträchtigungen seien vorwiegend auf den depressiven Zustand der Beschwerdeführerin zurückzuführen bzw. durch diesen in den Hintergrund gedrängt worden, stellt sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt, die Adäquanz des Kausalzusammenhanges sei in Anwendung von BGE 117 V 359 zu beurteilen.