Citation: 1P.224/2006 02.10.2006 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich nach § 330 lit. c des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Zürich vom 7. September 1975 (PBG/ZH) um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid. Dagegen steht die staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte zur Verfügung (Art. 84 ff. OG). Die Beschwerdeführerin ist als Eigentümerin der beanspruchten Parzelle in ihren rechtlich geschützten Interessen betroffen und damit zur Beschwerdeführung berechtigt (Art. 88 OG). 1.2 Das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren führt nicht das vorangegangene kantonale Verfahren weiter, sondern stellt als ausserordentliches Rechtsmittel ein selbständiges staatsrechtliches Verfahren dar, das der Kontrolle kantonaler Hoheitsakte unter dem spezifischen Gesichtspunkt verfassungsmässiger Rechte dient (BGE 117 Ia 393 E. 1c S. 395). Die als verletzt erachteten verfassungsmässigen Rechte oder deren Teilgehalte sind zu bezeichnen; überdies ist in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids im Einzelnen darzustellen, worin die Verletzung der angerufenen Verfassungsrechte bestehen soll (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (Rügeprinzip), welche soweit möglich zu belegen sind. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; 129 I 185 E. 1.6 S. 189; 127 I 38 E. 3c S. 43; 117 Ia 393 E. 1c S. 395, je mit Hinweisen). Die vorliegende Beschwerde enthält teilweise appellatorische Kritik und entspricht auch im Übrigen nicht in jeder Hinsicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen (s. nachfolgend E. 2.3). 1.3 Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist somit nur unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen einzutreten.