Citation: 1C_563/2015 E. 2.2

2.2. In Ziffer I des Entscheiddispositivs hiess das Kantonsgericht die Beschwerde gut und hob die nachträglich erteilte Baubewilligung auf. Insofern liegt ein Endentscheid vor, weil damit das Baubewilligungsverfahren abgeschlossen wurde (Art. 90 BGG). Anders verhält es sich mit Ziffer II des Entscheiddispositivs. Diese betrifft die Eröffnung eines Verfahrens auf Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands. In dieser Hinsicht liegt kein Endentscheid vor, sondern ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG. Nach Abs. 1 dieser Bestimmung ist die Beschwerde nur zulässig, wenn der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a), oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b). Es obliegt dem Beschwerdeführer, detailliert darzutun, dass die genannten Voraussetzungen erfüllt sind, soweit dies nicht offensichtlich der Fall ist (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2 S. 632 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer äussert sich zu den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG nicht und dass sie erfüllt wären, liegt auch nicht auf der Hand. Auf die Beschwerde ist in diesem Punkt deshalb nicht einzutreten.