Citation: K 78/01 02.04.2002 E. 1

1.- a) Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). b) Obwohl die Kasse im Einspracheentscheid auf weitere Zahlungsrückstände - nämlich eine per 1. Februar 2000 angeblich bestehende Schuld von Fr. 5'212. 00 - hingewiesen hatte, ist auf diese und allenfalls noch weitergehenden Forderungen der Kasse gegen den Beschwerdeführer im vorliegenden Verfahren nicht einzugehen, da die Kasse, soweit ersichtlich, dazu bisher nicht verbindlich - in Verfügungsform - Stellung bezogen hat. In Bezug auf allfällige Prämienforderungen aus der umstrittenen Fortdauer des obligatorischen Krankenpflegeversicherungsverhältnisses sei lediglich auf die zu beachtende Rechtsprechung zu Art. 9 Abs. 3 KVV (BGE 125 V 266) hingewiesen.