Citation: 1C_277/2018 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführer rügen eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz. Diese sei davon ausgegangen, ihr Rechtsanwalt habe sich in einem Irrtum über den Fristenverlauf befunden. Dies treffe nicht zu. Er sei sich bewusst gewesen, dass er mit Postaufgabe vom 4. April 2018 die Beschwerde verspätet eingereicht habe, jedoch sei er am 3. April 2018 krankheitshalber verhindert gewesen, die Frist einzuhalten. Soweit die Vorinstanz festhalte, derjenige, der sich in der verspäteten Eingabe selbst nicht bereits zum Grund der Verspätung äussere, befinde sich vermutungsweise in einem Irrtum, sei dies willkürlich.