Citation: 9C_380/2021 E. A

A.a. Der 1996 geborene A.________ absolvierte bei der B.________ AG eine Lehre als Produktionsmechaniker EFZ (vom 12. August 2013 bis 11. August 2016). Im Dezember 2016 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zur Früherfassung an, unter Hinweis darauf, dass er an einer paranoiden Schizophrenie (Erstpsychose) leide und sich seit 5. Dezember 2016 in der Klinik C.________ aufhalte. A.b. Nach Abklärung der gesundheitlichen und der erwerblichen Verhältnisse erteilte die IV-Stelle Schwyz A.________ im Rahmen von Integrationsmassnahmen Kostengutsprache für ein Aufbautraining bei der D.________ Stiftung welches ursprünglich für die Zeit vom 16. August 2018 bis 15. Februar 2019 (Mitteilung vom 7. September 2018) und nach Verlängerung bis 15. August 2019 vorgesehen war (Mitteilung vom 7. Februar 2019; vgl. auch Eingliederungsvereinbarung vom 10. Juli 2018). Weiter sprach ihm die Verwaltung entsprechende Taggelder zu. Vom 16. bis 25. Juli 2019 war A.________ erneut in der Klinik C.________ hospitalisiert (Bericht der Klinik C.________ vom 25. Juli 2019). In der Folge wurde die Eingliederungsmassnahme mit Wirkung auf 16. Juli 2019 abgebrochen (Mitteilung vom 25. Juli 2019; vgl. auch Schlussbericht der D.________ Stiftung vom 19. August 2019). Die Verwaltung richtete A.________ bis zum Abbruch der Massnahme am 16. Juli 2019 Taggelder aus. A.c. In einer Mitteilung vom 27. November 2019 erteilte die IV-Stelle A.________ erneut Kostengutsprache für ein Aufbautraining, dies in der Stiftung E.________ für die Zeit vom 25. November 2019 bis 24. Mai 2020 (vgl. auch Eingliederungsvereinbarung vom 20. November 2019). Weiter sprach sie ihm Taggelder während der Massnahme zu. A.d. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle A.________ mit Wirkung ab 1. Mai 2020 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 13. Januar 2021).