Citation: 5A_928/2016 E. 6.3.6

6.3.6. Der Beschwerdeführer sieht weiter die Feststellung des Obergerichts als willkürlich an, wonach er nicht wie in den Bewerbungen angegeben nur bis ins Jahr 2009, sondern bis 2013 erwerbstätig gewesen sei. Vor der Vorinstanz führte er in der Berufungsantwort vom 2. September 2016 allerdings aus, bei dem Einkommen gemäss Steuererklärung 2013 habe es sich um "Lohnansprüche aus den Jahren 2010-2011" gehandelt. Der Beschwerdeführer habe "sein Lohnguthaben aus den Jahren 2011 und 2012 von CHF 85'000 abzüglich Sozialabgaben in der Höhe von CHF 75'802 gegenüber der C.________ aus diesen Jahren erst im Jahr 2013 verbucht und mit seinem Darlehen verrechnet" (Akten Obergericht ZS 2016 31, act. 4, Ziff. 12.5 S. 5; vgl. auch die Ausführungen im Schreiben vom 6. Juni 2017 [act. 15]). Damit ergibt sich aus den Angaben des Beschwerdeführers selbst, dass "Lohnansprüche" bzw. "Lohnguthaben" bis ins Jahr 2012 bestanden. Die Feststellung des Obergerichts, der Beschwerdeführer sei über das Jahr 2009 hinaus bis ins Jahr 2013 erwerbstätig gewesen, kann unter diesen Umständen nicht als geradezu unhaltbar und damit willkürlich angesehen werden.