Citation: 8C_145/2022 E. A

A.________, geboren 1961, ist gelernte Hebamme und war zuletzt für die Spitex X.________ als Pflegefachfrau tätig. Am 30. Juni 2015 meldete sie sich bei der IV-Stelle des Kantons Aargau (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) unter Hinweis auf eine Depression zum Leistungsbezug an. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen führte letztere in Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) verschiedene berufliche Eingliederungsmassnahmen durch, die sie mit Mitteilung vom 2. Mai 2017 erfolglos abschloss. Einen Rentenanspruch verneinte sie (Verfügung vom 31. Oktober 2018). Eine dagegen erhobene Beschwerde der Versicherten hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau teilweise gut, indem es die Sache zwecks weiterer Abklärungen an die IV-Stelle zurückwies (Urteil vom 20. August 2019). Diese holte hierauf bei der Medizinischen Abklärungsstelle Zentralschweiz ein polydisziplinäres Gutachten ein (internistische, neurologische, neuropsychologische und psychiatrische Expertise vom 15. September 2020; nachfolgend: MEDAS-Gutachten). Gestützt darauf sprach die IV-Stelle A.________ unter Berücksichtigung des Arbeitslosentaggelds eine vom 1. Februar 2016 bis 29. Februar 2020 befristete ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 31. März 2021).