Citation: 1C_143/2018 E. 3.1

3.1. Zunächst ist festzuhalten, dass sich E. 7 des Urteils 1C_383/2016 ausschliesslich auf die bundesgerichtlichen Kosten bezieht. Über die vorinstanzlichen Kosten hat das Bundesgericht weder selbst entschieden noch Vorgaben gemacht, sondern die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückgewiesen. Dem kantonalen Gericht steht bei der Kostenverlegung ein weiter Spielraum zu. Sie richtet sich nach kantonalen Recht, dessen Auslegung und Anwendung das Bundesgericht grundsätzlich nur unter Willkürgesichtspunkten überprüft. Willkür liegt nach der Rechtsprechung nicht schon dann vor, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder sogar vorzuziehen wäre. Das Bundesgericht weicht vom Entscheid der kantonalen Instanz nur ab, wenn dieser offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f. mit Hinweisen).