Citation: 8C_751/2009 24.02.2010 E. 4.1

4.1.1 Die Vorinstanz ist der Ansicht, der Anspruch auf eine ganze Rente ab Ablauf des Wartejahres im April 2005 sei zu bejahen, falls der Versicherte nicht davon habe ausgehen müssen, dass er seine Schmerzen weitestgehend überwinden und mit vermehrten Pausen einer vollen Arbeitstätigkeit nachgehen könnte. Auch ab Kenntnis der Zumutbarkeit der Schmerzüberwindung sei ein reduzierter Rentenanspruch nicht ausgeschlossen, da bei der Invaliditätsbemessung ein Abzug zufolge vermehrten Pausenbedarfs sowie ein Leidensabzug angezeigt wären. Zur Rentendauer seien ebenfalls weitere Abklärungen angezeigt. Zwar sei der Beschwerdegegner seit 1. Juli 2007 wieder bei der ehemaligen Arbeitgeberin beschäftigt, sollte er aber noch nicht den vollen Lohn erzielen, wäre ein weiterdauernder Rentenanspruch zu prüfen, wobei auch die Frage zu klären wäre, ob er die verbleibende Restarbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise ausschöpfe. 4.1.2 Die IV-Stelle geht demgegenüber vorwiegend gestützt auf die Gutachten des Zentrums Y.________ für Arbeitsmedizin vom 17. August 2006 und der Klinik X.________ vom 13. März 2007 (inklusive Bericht über die Konsenskonferenz vom 5. April 2007) sowie die Stellungnahme des RAD vom 25. Mai 2007 davon aus, eine Arbeitsunfähigkeit in einer den Leiden angepassten Tätigkeit sei nicht ausgewiesen. Demnach bestehe kein Anspruch auf eine Invalidenrente. 4.1.3 Der Beschwerdegegner äussert sich letztinstanzlich nicht zum Rentenanspruch, weil er davon ausgeht, das Bundesgericht könne auf die Beschwerde gegen den kantonalen Rückweisungsentscheid nicht eintreten. 4.2 Die im angefochtenen Gerichtsentscheid vorgeschlagenen Abklärungen zur subjektiven Einschätzung des Beschwerdegegners bezüglich seiner Arbeitskraft sind obsolet (E. 1.3.2 hiervor).