Citation: 9C_341/2024 E. 3.2

3.2. Gemäss den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen, welche nicht offensichtlich unrichtig und damit für das Bundesgericht verbindlich sind (vgl. E. 2.1 hiervor), teilte der Beschwerdeführer dem Bundesverwaltungsgericht am 19. Dezember 2023 mit, dass er Rechtsanwalt Thomas Rihm als seinen Vertreter mandatiert habe. Am 15. Februar 2024 reichte er die entsprechende Vollmacht ein; der angefochtene Entscheid erging am 13. Mai 2024. In Anbetracht dessen, dass das vorinstanzliche Verfahren mit Beschwerde vom 11. August 2021 eingeleitet wurde, ist davon auszugehen, dass der Schriftenwechsel zum Zeitpunkt der Mandatierung des aktuellen Rechtsvertreters bereits abgeschlossen war. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, sein Rechtsvertreter hätte bei diesem Verfahrensstand durch das Gericht aufgefordert werden müssen, sich zum Verfahren zu äussern; ebensowenig macht er geltend, allfällige Eingaben seines Rechtsvertreters seien vom Gericht nicht entgegengenommen worden. Die pauschale Rüge der Verletzung von Art. 29 Abs. 1 und 2 BV genügt den Begründungsanforderungen nicht.