Citation: 1C_22/2020 E. 5.7

5.7. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Einschätzung des Verwaltungsgerichts, mit dem Überbauungsplan Feld werde gesamthaft eine besonders gute Lösung (Art. 9 Abs. 1 BO Näfels) bzw. ein ortsbaulich und architektonisch besseres Ergebnis verwirklicht und dies liege im öffentlichen Interesse (Art. 23 Abs. 4 RBG), nicht willkürlich ist (Art. 9 BV). Auch die weiteren von der Beschwerdeführerin angerufenen Normen des Bundesrechts (Art. 2, 4, 25a, 26, 33 f. RPG und Art. 3 RPV) erweisen sich als nicht verletzt, soweit die Beschwerde in dieser Hinsicht den bundesgerichtlichen Begründungsanforderungen genügt (Art. 42 Abs. 2 BGG).