Citation: 6B_127/2022 E. 7

Der Beschwerdeführer rügt alsdann, die Vorinstanz habe die Kostennote seines amtlichen Verteidigers für das Berufungsverfahren zu Unrecht um 9,55 Stunden gekürzt. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die amtlich vertretene Partei durch eine behaupteterweise zu tief festgesetzte Entschädigung ihrer amtlichen Verteidigung nicht betroffen und nicht zur Rüge der Erhöhung der Entschädigung befugt (BGE 140 IV 213 E. 1.4). Für Beschwerden gegen die im kantonalen Rechtsmittelverfahren zugesprochene Entschädigung der amtlichen Verteidigung ist ausserdem das Bundesstrafgericht zuständig (Art. 135 Abs. 3 lit. b StPO; BGE 140 IV 213 E. 1.6 f.). Der Beschwerdeführer ficht die Festsetzung der Entschädigung seines amtlichen Verteidigers in eigener Person an. Es geht zudem um die Entschädigung im Berufungsverfahren. Mangels Legitimation und sachlicher Zuständigkeit kann auf die Beschwerde ebenso in diesem Punkt nicht eingetreten werden.