Citation: 1A.116/2006 08.11.2006 E. 8

Schliesslich machen die Beschwerdeführer geltend, dass die Teilbereichsgrenze R4/R5 auf die Höhe der neuen Siggenthaler Brücke verlegt werden müsse, begründen aber nicht, welchen Nutzen sie aus einer solchen Verschiebung ziehen oder welchen Nachteil sie dadurch abwenden könnten. Insofern ist auf die Beschwerde mangels Legitimation der Beschwerdeführer bzw. mangels genügender Begründung nicht einzutreten (vgl. oben E. 2.2). Zwar haben die Beschwerdeführer generell verlangt, dass ihnen nötigenfalls eine angemessene Nachfrist "zur Nachbesserung und Aktennachreichung" zu gewähren sei. Beschwerdeergänzungen können jedoch nach Ablauf der Beschwerdefrist nicht mehr vorgenommen und gesetzliche Beschwerdefristen nicht verlängert werden (vgl. Art. 33 Abs. 1 OG). Eine Nachfrist kann einzig dann angesetzt werden, wenn die Begehren oder die Begründung der Beschwerde die nötige Klarheit vermissen lässt, nicht aber, wenn eine Begründung fehlt oder unvollständig ist (vgl. Art. 108 Abs. 3 OG; BGE 131 II 449, E. 1.3 S. 452, mit Hinweisen). Auf die am 25. Oktober 2006 nachgereichte Ergänzung der Beschwerdebegründung kann daher ebenfalls nicht eingetreten werden.