Citation: 1B_646/2012 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör im Weiteren damit, die Vorinstanz sei ihrer Begründungspflicht nicht hinreichend nachgekommen. Das Gericht muss sich nicht mit jedem Vorbringen im Einzelnen auseinandersetzen. Es darf sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 138 IV 81 E. 2.2 S. 84 mit Hinweisen). Die Vorinstanz hat sich mit den rechtserheblichen Feststellungen des Sachverständigen und den dagegen erhobenen Einwänden des Beschwerdeführers auseinandergesetzt. Damit genügt sie den Begründungsanforderungen. Der Beschwerdeführer war denn auch in der Lage, den Entscheid sachgerecht anzufechten. Seine Rüge geht danach fehl.