Citation: 5D_18/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin ruft auf S. 10-12 verschiedene Verfassungsbestimmungen an (Art. 5 Abs. 2, Art. 8 Abs. 2 sowie Art. 29 Abs. 1 und 2 BV). Sie äussert sich zu diesen aber nur abstrakt und ohne Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides. Im Übrigen, d.h. bis S. 9 und sodann wieder ab S. 13, äussert sich die Beschwerdeführerin zwar zu grossen Teilen - am Anfechtungsgegenstand vorbei gehen hingegen die Ausführungen zur Versteigerung bzw. Übertragung der Liegenschaft u.ä.m. - zum angefochtenen Entscheid oder jedenfalls zur Angelegenheit; die weitschweifigen Ausführungen bleiben aber durchwegs appellatorisch. Die Beschwerdeführerin bringt darin zum Ausdruck, dass die Liegenschaft in Spanien gefährdet sei, dass in den vergangenen zwölf Jahren durchschnittlich dreizehn Vorfälle pro Jahr zu verzeichnen gewesen seien und die Hausbesetzungsversuche echte Noven darstellten, dass ein Handwerker, welcher sich seit drei Jahrzehnten vor Ort um die Liegenschaft kümmere und die Hausbesetzungen in der Vergangenheit habe verhindern können, seinen Lohn verdient hätte und die Beschwerdegegnerin diesen um das Entgelt betrügen wolle sowie dass die beantragten Massnahmen erforderlich seien, um den jahrzehntelangen Stillstand zu beheben. Mit all diesen Sachverhaltsvorbringen äussert sich die Beschwerdeführerin nicht zum Verfügungsanspruch im Sinn von Art. 261 Abs. 1 lit. a ZPO und schon gar nicht legt sie dar, inwiefern mit der Verneinung eines Verfügungsanspruches im angefochtenen Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt worden wären.