Citation: 2A.517/2001 28.05.2002 E. 2

Im Übrigen erhebt der Beschwerdeführer verschiedene Einwendungen gegen die vorgenommenen Aufrechnungen. Es erübrigt sich indessen, näher auf seine Vorbringen einzugehen, handelt es sich doch um (schon zwischen Einsprache und kantonaler Beschwerde) widersprüchliche, zum grossen Teil unglaubwürdige, auf jeden Fall aber gänzlich unbelegt gebliebene Behauptungen, die der Mitwirkungspflicht des Betroffenen sowie seiner Beweislast für steuermindernde Tatsachen (vgl. dazu namentlich BGE 121 II 273 E. 3c S. 284 ff., 121 II 257 E. 3 S. 259 ff., je mit weiteren Hinweisen) nicht einmal ansatzweise zu genügen vermögen. Es besteht kein Grund, von den - für das Bundesgericht gemäss Art. 105 Abs. 2 OG verbindlichen - Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz abzuweichen, wobei nicht ersichtlich ist, inwiefern die Steuerrekurskommission keine richterliche Behörde darstellen sollte (vgl. u.a. StE 2001 B 96.11 6 E. 2, 2001 B 72.14.2 27 E. 1b, StR 2000 515 E. 1b, ASA, 69 788 E. 1b, Pra 1999 185 963 E. 2 E. 1b, je mit Hinweisen).