Citation: 6B_1020/2024 E. 2

Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren ist einzig der vorinstanzliche Beschluss vom 28. November 2024 (Art. 80 Abs. 1 BGG). Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer mit Anträgen, Rügen und Vorbringen, die ausserhalb des durch den angefochtenen Beschluss begrenzten Streitgegenstands liegen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er fehlerhafte Eintragungen (illegale Einreise und illegale Erwerbstätigkeit) beanstandet oder die unrechtmässige Einbehaltung von Lohn durch seinen Arbeitgeber moniert. Darauf kann von vornherein nicht eingetreten werden.