Citation: 6B_46/2009 19.03.2009 E. 1

Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügungen vom 22. Januar 2009 bzw. 23. Februar 2009 eine Frist bis zum 12. Februar 2009 bzw. die gesetzlich vorsgeschriebene Nachfrist bis 16. März 2009 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eintreten werde. Am letzten Tag der nicht erstreckbaren Nachfrist ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege. Er macht geltend, er sei auf der Flucht und inhaftiert gewesen, habe bis jetzt noch keine Stelle gefunden und in der Zwischenzeit etliche Betreibungen erhalten. Soll auf diese Weise die Nachfrist zur Zahlung des Kostenvorschusses mit einem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gewahrt werden können, welche Auffassung in der Literatur verteten wird, so kann hierfür bloss ein korrekt begründetes, mit ausreichenden Belegen zur wirtschaftlichen Situation der Partei versehenes Gesuch genügen (Urteil 2C_758/2008 vom 2. Dezember 2008 E. 2.2.2, mit Hinweisen). Diesen Voraussetzungen genügt das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht. Dazu kommt, dass die Beschwerde nicht hinreichend begründet ist. Der Beschwerdeführer macht nur geltend, es sei ihm das rechtliche Gehör verweigert worden. Daraus ergibt sich indessen nicht, dass und inwieweit die Vorinstanz das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 StGB verletzt haben könnte. Die Beschwerde genügt den strengen Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.