Citation: 2C_329/2023 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz hat die kantonalrechtlichen Bestimmungen über die Berechnung der Frist für die Erhebung von Beschwerden an das Verwaltungsgericht dargelegt (vgl. § 53 i.V.m. § 22 sowie § 70 i.V.m. § 11 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG/ZH; LS 175.2]). Gestützt darauf ist sie zum Schluss gelangt, dass die vom Beschwerdeführer am 12. Mai 2023 eingereichte Eingabe verspätet gewesen sei. Sodann hat das Verwaltungsgericht erwogen, dass die Voraussetzungen für die Wiederherstellung einer versäumten Beschwerdefrist gemäss § 70 i.V.m. § 12 Abs. 2 Satz 1 VRG/ZH nicht erfüllt seien. Diesbezüglich hat es insbesondere festgehalten, dass der Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion korrekterweise dem (damaligen) Rechtsvertreter des Beschwerdeführers zugestellt worden sei. Ein allfälliges Versäumnis des Rechtsvertreters, seinen Klienten über den Eingang des Rekursentscheides und die laufende Beschwerdefrist in Kenntnis zu setzen, müsse sich der Beschwerdeführer anrechnen lassen. Ebenso habe es in der Verantwortung des Beschwerdeführers gelegen, seinem Rechtsvertreter eine Adressänderung mitzuteilen bzw. die Sicherheitsdirektion über die allfällige Beendigung des Vertretungsverhältnisses zu informieren.