Citation: 9C_651/2019 E. 6.2.1

6.2.1. Die Vorinstanz hat - wie bereits die Beschwerdegegnerin - das Valideneinkommen des seit 2005 ein Einzelunternehmen betreibenden Versicherten auf der Basis der Angaben des IK-Auszugs erhoben, wobei der Durchschnittswert der Einkünfte der Jahre 2009 bis 2014 herangezogen wurde (unter Hinzurechnung der Sozialversicherungsbeiträge in der Höhe von 9,65 % des Jahreseinkommens sowie der Teuerung). Da der Beschwerdeführer von 2007 bis zum Eintritt der Arbeitsunfähigkeit im Jahr 2015 während rund acht Jahren ein - wenn auch stark schwankendes - Einkommen aus seiner selbstständigen Beschäftigung erzielt hatte und überwiegend wahrscheinlich ohne gesundheitliche Probleme auch weiterhin erzielt hätte, ist diese Vorgehensweise im Lichte der dargestellten Rechtsprechungsgrundsätze nicht zu beanstanden. Es ist nicht erkennbar, inwiefern der derart bestimmte Validenverdienst im Betrag von Fr. 85'195.-, welcher im Übrigen in etwa auch dem vom Versicherten selber in seiner IV-Anmeldung von Juli 2016 deklarierten Durchschnittslohn seit 1. März 2005 von Fr. 84'100.- entspricht, rechtsfehlerhaft sein sollte (zur diesbezüglichen - eingeschränkten - Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts: BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 9C_797/2018 vom 10. September 2019 E. 4.1.1 am Ende).