Citation: 5C.232/2005 27.10.2005 E. 1

Der Anfechtungsstreit gemäss Art. 285 ff. SchKG wird praxisgemäss wie eine vermögensrechtliche Zivilsache behandelt, welche grundsätzlich berufungsfähig ist (Art. 43 ff. OG; BGE 130 III 235 E. 1 mit Hinweisen). Die Berufung ist rechtzeitig erhoben worden und richtet sich gegen einen Endentscheid eines oberen kantonalen Gerichts (Art. 54 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 1 OG). Da der Streitwert von Fr. 8'000.-- ohne weiteres überschritten wird (Art. 46 OG), kann auf die Berufung eingetreten werden. Mit Berufung kann geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf Verletzung des Bundesrechts (Art. 43 Abs. 1 OG). Jede unrichtige rechtliche Beurteilung einer Tatsache ist als Rechtsverletzung anzusehen (Art. 43 Abs. 4 OG).