Citation: 2A.411/2003 23.09.2003 E. 3

Da vorliegend einerseits die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht gegeben und andererseits der Kanton Graubünden zur staatsrechtlichen Beschwerde nicht legitimiert ist, kann auf die Beschwerde unter keinem Titel eingetreten werden. Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Kanton Graubünden, um dessen Vermögensinteressen es sich im Rechtsstreit handelt, aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 153 Abs. 1 und 153a OG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet, da den Beschwerdegegnern vor Bundesgericht keine Kosten entstanden sind (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG).