Citation: U 452/04 20.12.2005 E. A

Der 1955 geborene N._________ war seit März 1980 als Maschinist in der Firma F.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 23. April 2001 erlitt er einen Arbeitsunfall: Eine grosse, schwere Holzplatte kippte um und streifte ihn auf der linken Schädelseite am Kopf, wo eine nicht blutende Schürfwunde sichtbar wurde. Der Versicherte arbeitete am Unfalltag zunächst weiter und verliess dann den Arbeitsplatz vorzeitig. Gleichentags suchte er seinen Hausarzt, den Internisten Dr. K._________ auf, der bis 2. Mai 2001 eine vollständige Arbeitsunfähigkeit bescheinigte. Anschliessend nahm der Versicherte seine körperlich anspruchsvolle Tätigkeit wieder uneingeschränkt auf und arbeitete - unterbrochen durch den Bezug einer Ferienwoche - bis zum 30. Mai 2001. Ab 31. Mai 2001 attestierte Dr. K._________ wiederum eine vollständige Arbeitsunfähigkeit wegen eines zervikovertebralen und -zephalen Syndroms bei einem Status nach "Schleudertrauma und Schädelkontusion am 23.4.01" (Arztbericht vom 9. Juni 2001). In der Folge ging der Versicherte keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf (u.a. zweimaliger stationärer Aufenthalt in der Klinik R._________ sowie Hospitalisation in der Klinik G.________) und entrichtete Taggelder. Mit Verfügung vom 26. August 2002 und Einspracheentscheid vom 2. Dezember 2003 sprach sie N._________ ab 1. September 2002 eine Invalidenrente von 13 % zu. Im genannten Einspracheentscheid merkte die SUVA allerdings an, "dass keine Unfallfolgen gegeben sind und der Versicherte eigentlich keinen Anspruch auf weitere Versicherungsleistungen (mehr) hat".