Citation: 5A_400/2023 E. 4.3.2

4.3.2. In der Sache verpasst es die Beschwerdeführerin, auf die vorinstanzlichen Erklärungen einzugehen, weshalb die allein ihr gegenüber ausgesprochene Strafandrohung keine Schuldzuweisung bedeute und trotz den Bedenken der Kindesvertreterin daran festzuhalten sei. Stattdessen gibt sie sich damit zufrieden, jegliche Verantwortung für die Probleme bei der Umsetzung des Besuchsrechts von sich zu weisen und dem Beschwerdegegner in die Schuhe zu schieben. Damit genügt die Beschwerde in diesem Punkt den Begründungsanforderungen (s. oben E. 2.1) nicht. Weitere Erörterungen erübrigen sich.