Citation: 7F_34/2024 E. 4.1

4.1. Verfahrensgegenstand bildet vorliegend ausschliesslich das Urteil 7B_227/2024 vom 11. April 2024, welches der Gesuchsteller seinem Gesuch vom 24. Juni 2024 in Kopie beigelegt hat. Mit diesem ist das Bundesgericht auf die Beschwerde des damaligen Beschwerdeführers und heutigen Gesuchstellers aus formellen Gründen nicht eingetreten. Erwogen wurde, der Beschwerde mangle es bereits an einer hinreichenden Begründung, weshalb der Beschwerdeführer als Privatkläger mit einem Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein soll. Bereits daher war nicht auf die Beschwerde einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Ferner wurde im angefochtenen Urteil ausgeführt, der Beschwerdeführer lege in seiner Beschwerde im Stil eines Plädoyers dar, weshalb sich die Beschuldigte - seine frühere amtliche Verteidigerin - aus seiner Sicht wegen "Urkundenfälschung, Amtsmissbrauch und Dienstverweigerung zu Gunsten der Staatsanwaltschaft" strafbar gemacht habe. Mit dem angefochtenen Beschluss setze er sich demgegenüber nicht materiell auseinander. Es lasse sich der Beschwerde nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auch daher war nicht auf die Beschwerde einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).