Citation: 9C_811/2013 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, der angefochtene Entscheid verletze das rechtliche Gehör, weil sich die Vorinstanz nicht mit den von ihm gerügten Fehlern und Mängeln des Gutachtens des medizinischen Abklärungsinstituts Z.________ auseinandergesetzt habe. Die Experten hätten zu Unrecht auf den Beizug eines Kardiologen verzichtet, den Widerspruch zur Arbeitsunfähigkeitsbeurteilung durch die Fachleute am Ambulatorium Y.________ nicht begründet und seien fälschlicherweise von einem Behandlungsabschluss ausgegangen. Zudem habe die Vorinstanz die zwischen Begutachtung und Verfügungserlass ergangenen medizinischen Berichte unvollständig und unhaltbar gewürdigt. Unhaltbar, willkürlich und den Untersuchungsgrundsatz verletzend sei insbesondere die Verneinung einer gesundheitlichen Verschlechterung, wie sie in den Berichten des Ambulatoriums Y.________ vom 22. November 2011 und 3. Juni 2012 aufgezeigt werde. Das kantonale Gericht habe verkannt, dass den Gutachtern des medizinischen Abklärungsinstituts Z.________ die kardiologische Fachkompetenz fehle. Schliesslich sei das Invalideneinkommen mit Blick darauf, dass er ausschliesslich in der Landwirtschaft und im Gartenbau Hilfsarbeiten verrichtet habe, ausgehend vom Tabellenlohn Gartenbau zu ermitteln. Damit resultiere bei einer Arbeitsfähigkeit von 50 % Anspruch auf eine Dreiviertelsrente, bei einer Arbeitsfähigkeit von 75 % Anspruch auf eine halbe Rente.