Citation: 1F_6/2024 E. 2.4.3

2.4.3. Der Gesuchsteller äussert sich dahingehend, dass er die nun eingereichten Unterlagen im bundesgerichtlichen Verfahren nicht gekannt habe. Dass er genau diese Unterlagen nicht kannte, ist jedoch nicht relevant. Was er vorliegend geltend macht, ist, dass Herkunftsnachweise handelbar seien. Nachweise dieser Tatsache müssten im Zeitpunkt des Beschwerdeverfahrens vor Bundesgericht dem Gesuchsteller nicht bekannt gewesen sein. Dies bringt er jedoch nicht vor. Vielmehr äussert er sich dahingehend, er habe keinen Anlass gehabt, "entsprechende Unterlagen" bereits mit der Beschwerde vor Bundesgericht einzubringen. Offensichtlich waren ihm somit Unterlagen bekannt, welche die nun vorgebrachte Tatsache hätten beweisen können. Die Revision dient indes nicht dazu, versäumte Vorbringen nachzuholen. Damit handelt es sich bei den eingebrachten Unterlagen nicht um solche im Sinne von Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG und es kann auf das Revisionsgesuch insoweit nicht eingetreten werden.