Citation: 2C_465/2021 E. 3.2

3.2. Das vorinstanzliche Urteil enthält diesbezüglich keine Zahlen. Diese ergeben sich aber aus den von der Vorinstanz beigezogenen und dem Bundesgericht vorgelegten Akten: Bezüglich der Staatssteuer wurden in der Steuerausscheidung die Grundstücke objektmässig der Schweiz bzw. Deutschland zugewiesen. Ebenso wurden Liegenschaftserträge und ein Gewinnungskostenüberschuss objektmässig zugeordnet. In Bezug auf sämtliche Aktiven ergab sich, dass 55.96 % derselben auf das schweizerischen Hauptsteuerdomizil (U.________) und 44.04 % auf das Nebensteuerdomizil Deutschland entfielen. Die Schuldzinsen von total Fr. 8'041.-- wurden entsprechend proportional verteilt (U.________: Fr. 4'500.--; Deutschland: Fr. 3'541.--). Die weitere Steuerausscheidung (Staatssteuer) lässt sich bezüglich der Schuldzinsen soweit relevant folgendermassen tabellarisch zusammenfassen: U.________/Schweiz (Fr.) Deutschland (Fr.) Liegenschaftsertrag netto 310.-- 12'816.-- Gewinnungskostenüberschuss ./. 79.-- 0.-- Schuldzinsen ./. 4'500.-- ./. 3'541.-- Saldo/Vermögensertrag netto 1 - 4'269.-- / 0.-- 9'275.-- zweite Schuldzinsenverlegung bzw. Abzug Schuldzinsenüberschuss ./. 4'269.-- Vermögensertrag netto 2 5'006.-- Steuerbares Einkommen nach weiteren Abzügen 126'003.-- 4'678.-- Steuerbares Einkommen satzbestimmend 130'681 U.________/Schweiz (Fr.) Deutschland (Fr.) Liegenschaftsertrag netto 310.-- 12'816.-- Gewinnungskostenüberschuss ./.