Citation: 5A_1021/2021 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 8. Dezember 2021 gelangt A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht, und zwar mit folgenden Begehren: I) Ziff. 1-3 des angefochtenen Entscheids seien aufzuheben. II) Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zur weiteren Begründung zurückzuweisen. III) Die Anordnung einer Behandlung ohne Zustimmung gemäss Art. 434 ZGB des Kantonsspitals St. Gallen, Dr. med. B.________ vom 11. Oktober 2021 sei aufzuheben. IV) Frau A.________ sei unverzüglich aus dem Kantonsspital St. Gallen zu entlassen. V) Eventualiter sei Ziff. 1 des angefochtenen Entscheids in reformatorischer Korrektur wie folgt abzuändern: Die Anordnung einer Behandlung ohne Zustimmung gemäss Art. 434 ZGB des Kantonsspitals St. Gallen, Dr. med. B.________, vom 11. Oktober 2021 wird ergänzt mit folgendem Zusatz: "Die Behandlung dauert maximal 12 Wochen ab Beginn der Behandlung oder bis sich A.________ nicht mehr in unmittelbarer und akuter Lebensgefahr befindet." VI) Eventualiter sei Ziff. 2 des angefochtenen Entscheids in reformatorischer Korrektur wie folgt abzuändern: Das Kantonsspital St. Gallen ist verpflichtet, der Beiständin von A.________, D.________, St. Gallen wöchentlich nach Beginn der Behandlung Mitteilung zu machen, über den Verlauf der Behandlung, den weiteren Behandlungsplan und die Notwendigkeit einer Fixierung. VII) Eventualiter sei das Kantonsspital St. Gallen anzuweisen, die dauernde Aufsicht während der Zeit der Fixierung durch medizinisches oder pflegerisches Fachpersonal sicherzustellen. VIII) Dieser Beschwerde sei betreffend der Behandlung ohne Zustimmung unverzüglich und superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zu erteilen. IX) Es sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung durch den unterzeichneten Rechtsanwalt zu gewähren. X) Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten des Staates. I) Ziff. 1-3 des angefochtenen Entscheids seien aufzuheben. II) Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zur weiteren Begründung zurückzuweisen. III) Die Anordnung einer Behandlung ohne Zustimmung gemäss Art. 434 ZGB des Kantonsspitals St. Gallen, Dr. med. B.________ vom 11. Oktober 2021 sei aufzuheben. IV) Frau A.________ sei unverzüglich aus dem Kantonsspital St. Gallen zu entlassen. V) Eventualiter sei Ziff. 1 des angefochtenen Entscheids in reformatorischer Korrektur wie folgt abzuändern: Die Anordnung einer Behandlung ohne Zustimmung gemäss Art. 434 ZGB des Kantonsspitals St. Gallen, Dr. med. B.________, vom 11. Oktober 2021 wird ergänzt mit folgendem Zusatz: "Die Behandlung dauert maximal 12 Wochen ab Beginn der Behandlung oder bis sich A.________ nicht mehr in unmittelbarer und akuter Lebensgefahr befindet." VI) Eventualiter sei Ziff. 2 des angefochtenen Entscheids in reformatorischer Korrektur wie folgt abzuändern: Das Kantonsspital St. Gallen ist verpflichtet, der Beiständin von A.________, D.________, St. Gallen wöchentlich nach Beginn der Behandlung Mitteilung zu machen, über den Verlauf der Behandlung, den weiteren Behandlungsplan und die Notwendigkeit einer Fixierung. VII) Eventualiter sei das Kantonsspital St. Gallen anzuweisen, die dauernde Aufsicht während der Zeit der Fixierung durch medizinisches oder pflegerisches Fachpersonal sicherzustellen. VIII) Dieser Beschwerde sei betreffend der Behandlung ohne Zustimmung unverzüglich und superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zu erteilen. IX) Es sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung durch den unterzeichneten Rechtsanwalt zu gewähren. X) Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten des Staates. Das Bundesgericht hat mit Verfügung vom 14. Dezember 2021 angeordnet, dass bis zum Entscheid über das Gesuch um aufschiebende Wirkung alle Vollziehungsvorkehrungen zu unterbleiben haben. Ansonsten hat das Bundesgericht die kantonalen Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.