Citation: 6B_54/2008 09.05.2008 E. 9

9.1 Der Beschwerdeführer beanstandet ferner die Strafzumessung der Vorinstanz. Entgegen den Ausführungen im angefochtenen Urteil sei sein Verschulden wesentlich geringer als jenes von Y.________. In Anbetracht der Gesamtumstände sei er zu einer bedingten Freiheitsstrafe von höchstens sechs Monaten zu verurteilen (Beschwerde S. 28). 9.2 Gemäss Art. 47 Abs. 1 StGB misst das Gericht die Strafe nach dem Verschulden des Täters zu. Es berücksichtigt das Vorleben, die persönlichen Verhältnisse sowie die Wirkung der Strafe auf das Leben des Täters. Die Bewertung des Verschuldens wird in Art. 47 Abs. 2 StGB dahingehend präzisiert, dass dieses nach der Schwere der Verletzung oder Gefährdung des betroffenen Rechtsguts, nach der Verwerflichkeit des Handelns, den Beweggründen und Zielen des Täters sowie danach bestimmt wird, wie weit der Täter nach den inneren und äusseren Umständen in der Lage war, die Gefährdung oder Verletzung zu vermeiden. Nach Art. 50 StGB hat das Gericht die für die Zumessung der Strafe erheblichen Umstände und deren Gewichtung festzuhalten. Es liegt im Ermessen des Sachgerichts, in welchem Umfang es die verschiedenen Strafzumessungsfaktoren berücksichtigt. Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin nur in die Strafzumessung ein, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen über- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in Überschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (vgl. BGE 134 IV 17 E. 2.1; 129 IV 6 E. 6.1; 127 IV 101 E. 2; 124 IV 286 E. 4a). 9.3 Die Vorinstanz hat die für die Zumessung der Strafe erheblichen Umstände eingehend gewürdigt und deren Gewichtung festgehalten (vgl. angefochtenes Urteil S. 35/36). Sie hat namentlich erwogen, bei der objektiven Tatschwere falle der beträchtliche deliktische Erfolg mit einer Deliktssumme in Millionenhöhe sowie der lange Zeitraum der Tatbegehung ins Gewicht. Entgegen seinem Vorbringen hat die Vorinstanz ausdrücklich berücksichtigt, dass der Beschwerdeführer lediglich als Strohmann agiert hat, und gefolgert, sein Verschulden wiege geringer als jenes von Y.________. Der im angefochtenen Urteil gezogene Schluss, in Würdigung aller massgeblichen Strafzumessungsgründe erscheine eine Freiheitsstrafe von 12 Monaten sowie eine Busse von Fr. 5'000.-- angemessen, hält der bundesgerichtlichen Rechtskontrolle stand.