Citation: 5A_800/2023 E. 1

Die rubrizierten Parteien sind die getrennt lebenden Eltern des 2017 geborenen Kindes C.________. Mit Eheschutzverfügung vom 3. Juni 2020 genehmigte das Bezirksgericht Schwyz die Parteivereinbarung und teilte die Obhut der Mutter zu. In der Folge gelangte der Vater wiederholt bis vor Bundesgericht mit dem Anliegen um Obhutszuteilung, wobei er mit stets ähnlichen Ausführungen geltend machte, dass es dem Kind bei ihm viel besser gehen würde. Am 31. Juli 2023 erging schliesslich das Scheidungsurteil. Am 5. September 2023 reichte der Vater beim Bezirksgericht Schwyz eine weitere als Revision bezeichnete Eingabe gegen die Eheschutzverfügung vom 3. Juni 2020 ein, mit welcher er zahlreiche Begehren stellte und im Wesentlichen die Zuteilung der alleinigen Obhut forderte. Das Bezirksgericht nahm die Eingabe als Abänderungsbegehren entgegen, sofern es sich nicht um Anträge betreffend Scheidungsnebenfolgen handelte, und trat mit Entscheid vom 15. September 2023 auf die Eingabe nicht ein. Auf die hiergegen eingereichte Berufung trat das Kantonsgericht Schwyz mit Entscheid vom 19. Oktober 2023 mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit Beschwerde vom 23. Oktober 2023 gelangt der Vater an das Bundesgericht, im Wesentlichen mit den Begehren um Aufhebung des kantonsgerichtlichen Entscheides und Neubeurteilung, um Ungültigerklärung der Eheschutzverfügung vom 3. Juni 2020 und um Zuteilung der alleinigen Obhut.