Citation: 2C_619/2020 E. 1.1

1.1. B.________ hat am 2. Oktober 2019 im Namen der A.________ GmbH dem Bundesamt für Energie (BFE) eine Rechnung in der Höhe von Fr. 441'031.50 für "kleine Aufwände und Anschaffungen" eingereicht, die für das Projekt "Windenergie in der Schweiz" getätigt worden seien. Das Bundesamt teilte B.________ am 20. November 2019 mit, dass keine Rechtsgrundlage bestehe, welche die Bezahlung der fakturierten Aufwände und Anschaffungen rechtfertigen würde; es stellte fest, dass seitens des Bundes bzw. des Amtes keine Zahlungspflicht bestehe. Hiergegen gelangte B.________ im Namen der A.________ GmbH an das Bundesverwaltungsgericht. Dieses wies das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung mit Zwischenverfügung vom 19. März 2020 ab und forderte die A.________ GmbH auf, einen Kostenvorschuss von Fr. 8'000.-- zu leisten, andernfalls auf ihre Eingabe nicht eingetreten werde. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 2C_277/2020 vom 14. April 2020 nicht ein. In der Folge zog die A.________ GmbH die Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht zurück; das Verfahren wurde am 19. Mai 2020 als gegenstandslos geworden abgeschrieben.