Citation: I 609/05 01.02.2006 E. 5

5.1 Die Beschwerdeführerin hat die der Versicherten in einer leidensangepassten Tätigkeit (ohne Heben von Lasten von über 10 kg, langes Sitzen, Drehbewegungen) noch zumutbare Arbeitsfähigkeit gestützt auf die Angaben des Dr. med. K.________ in dessen Gutachten vom 24. Juni 2003 (samt Ergänzungsberichten vom 11. September 2003 und 13. Januar 2004) mit 50 % veranschlagt. Die Vorinstanz hat demgegenüber erwogen, der medizinische Sachverhalt sei, namentlich in Anbetracht der für eine erhebliche Polymorbidität sprechenden Anhaltspunkte sowie der nicht näher abgeklärten Verdachtsdiagnose eines Alkoholabusus, nur ungenügend eruiert worden. 5.1.1 Der Hausarzt Dr. med. H.________ bescheinigte der Versicherten in seinem Bericht vom 26. August 2002 für die Zeit vom 25. Februar bis anfangs Juni 2002 eine Arbeitsfähigkeit von 34 % ("9 Stunden wöchentlich von 24h-Pensum wöchentlich"). Auf die vor und nach diesem Zeitraum attestierte vollständige Arbeitsunfähigkeit kann bereits deshalb nicht abgestellt werden, als, wie im angefochtenen Entscheid zutreffend festgehalten wurde, die entsprechende Prozentangabe - den Formulierungen auf dem Beiblatt zum Berichtsformular zufolge - hauptsächlich auf der Selbsteinschätzung der Versicherten zu beruhen scheint (vgl. zudem zur Beweiswürdigung von hausärztlichen Berichten im Allgemeinen: BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc mit Hinweisen). Dr. med. K.________ korrigierte seine anfängliche Einschätzung der verbliebenen Arbeitsfähigkeit (gemäss Gutachten vom 24. Juni 2003 sowie ergänzender Stellungnahme vom 11. September 2003) mit Bericht vom 13. Januar 2004 sodann dahingehend, dass die Patientin in einer rückenschonenden Tätigkeit zu 50 % zu arbeiten vermöchte, "sie könnte sogar eine Arbeitsfähigkeit von 4 - 6 Std. erreichen". 5.1.2 Ob die medizinische Aktenlage ein hinreichendes Bild bezüglich der verbliebenen Restarbeitsfähigkeit im erwerblichen Bereich abzugeben vermag, braucht - entgegen der vom kantonalen Gericht vertretenen Auffassung - nicht abschliessend beantwortet zu werden. Unter Zugrundelegung des in der Verfügung der Beschwerdeführerin vom 8. Juni 2004 vorgenommenen, hinsichtlich der Bemessungsfaktoren (Valideneinkommen bei einem 56 %-Pensum in der bisherigen Tätigkeit als Kassiererin der Firma C.________ [vgl. Arbeitgeberbericht vom 13. September 2002] im Jahre 2004: Fr. 26'169.-; Invalideneinkommen gemäss tabellarischen Ansätzen bei einem 100 %-Pensum im Jahre 2004 [Frauen, Niveau 4]: Fr. 52'442.-; leidensbedingter Abzug vom Invalideneinkommen: 15 %) zu Recht nicht bestrittenen Einkommensvergleichs sowie einer ebenfalls unangefochten gebliebenen gesundheitlichen Einschränkung im Haushalt von 1 % (gemäss Abklärungsbericht vom 1. März 2004) resultierte selbst bei Annahme einer Arbeitsunfähigkeit in einer leidensadaptierten Beschäftigung von 80 %, wofür jedoch bereits im Lichte der vorhandenen, zuvor aufgeführten ärztlichen Unterlagen keine Hinweise bestehen, eine gewichtete Gesamtinvalidität von weniger als 39,5 % (zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121). Der Einspracheentscheid der Beschwerdeführerin vom 23. August 2004 erweist sich damit im Ergebnis als rechtens.