Citation: 6B_870/2021 E. 4

Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Anträgen, Vorbringen und Rügen des Beschwerdeführers ausdrücklich äussern müsste, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels einer tauglichen Begründung nicht einzutreten. Inwiefern sich der angefochtene Beschluss mit formgerechten Rügen erfolgreich anfechten liesse, ist nicht ersichtlich. Die beantragte Beigabe eines Rechtsanwalts (Antrag auf Zuteilung eines medizinrechtlichen Fachspezialisten, welcher über die Rechtsschutzversicherung bezahlt würde) fällt ausser Betracht. Im bundesgerichtlichen Verfahren liegt es grundsätzlich an der rechtsuchenden Partei, sich einen Anwalt zu organisieren. Ausgangsgemäss sind dem Beschwerdeführer die Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dass und weshalb von einer Kostenauflage abgesehen werden soll, ist weder dargetan noch ersichtlich.