Citation: 7B.186/2003 09.09.2003 E. 3

Die Beschwerdeführer bringen hauptsächlich vor, auf Grund der Nichtigkeit der Verfügung vom 3. Juli 2002 (Mitteilung des Verwertungsbegehrens) sei die Vornahme der Schätzung rechtsmissbräuchlich. Die Nichtigkeit der genannten Verfügung begründen sie mit der angeblichen Rechtshängigkeit einer Aberkennungsklage. Bereits im Urteil vom 22. August 2003 hat die erkennende Kammer festgehalten, dass in Bezug auf die Verfügung vom 3. Juli 2002 betreffend Mitteilung des Verwertungsbegehrens keine Nichtigkeitsgründe ersichtlich seien. Insbesondere sei das Verfahren betreffend Aberkennung längst rechtskräftig erledigt (Urteil des Bundesgerichts 7B.179/2003 vom 22. August 2003, E. 3.1 und 3.3). Soweit die Beschwerdeführer im vorliegenden Verfahren die gleichen Rügegründe wieder geltend machen, erweisen sich diese damit von vornherein als haltlos. Im Übrigen betreffen die meisten Ausführungen der Beschwerdeführer (fristgerechte Einreichung der Aberkennungsklage, Schadenersatzforderung gegen die Gläubigerin, Verletzung der ZPO/TG etc.) Vorbringen, die ohnehin im Rahmen einer Beschwerde nach Art. 19 Abs. 1 SchKG unzulässig sind.