Citation: 5A_684/2022 E. 2.3.3

2.3.3. Damit stellt der Beschwerdeführer seine eigene Beweiswürdigung derjenigen der Vorinstanz gegenüber. Eine fundierte, den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügende Sachverhaltsrüge (vgl. vorne E. 1.5), warum das Obergericht im Rahmen der Beweiswürdigung gegen das Willkürverbot verstossen haben soll, bringt er damit nicht vor. Der Beschwerdeführer macht insbesondere nicht geltend, vor der Vorinstanz belegt zu haben, dass er nicht in einer Wohn-/Lebensgemeinschaft lebe, wie er behauptet. Die Behauptung des Beschwerdeführers bleibt somit unsubstanziiert und rein appellatorisch, sodass auf die Rüge mangels genügender Begründung nicht einzutreten ist.