Citation: 5A_744/2018 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer erachtet die Verrechnung von Auslagen in der Höhe von Fr. 8.-- für die Zustellung des Zahlungsbefehls durch die Post als unzulässig. Da die Zustellkosten bereits in der Grundgebühr gemäss Art. 16 Abs. 1 der Gebührenverordnung vom 23. September 1996 zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (GebV SchKG; SR 281.35) inbegriffen seien, dürften diese nicht zusätzlich verrechnet werden. Ausserdem beanstandet er, dass er keine vorgängige Abholungseinladung erhalten hat.