Citation: 5P.444/1999 29.02.2000 E. 1

1.- Gegen Y.________ war mit Betreibung Nr. 6332 des Betreibungsamtes X.________ die Grundpfandbetreibung eingeleitet worden. In der Folge focht der Betriebene sowohl das Lastenverzeichnis als auch den Verteilungsplan an. Das Verfahren darüber, in dem das Bezirksgericht am 17. April 1997 zu Ungunsten von Y.________ entschieden und diesem die unentgeltliche Rechtspflege verweigert hatte, zog Y.________ weiter und wurde von der II. Zivilkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschluss vom 6. Mai 1997 bis zur rechtskräftigen Erledigung des Verfahrens betreffend die Lastenbereinigung sistiert. Nachdem auf die entsprechende Klage von Y.________ anfänglich nicht eingetreten worden war und im anschliessenden Lastenbereinigungsverfahren verschiedene Entscheide zürcherischer Gerichtsinstanzen ergangen waren, konnte dieses Verfahren mit Vergleich, auf Grund dessen das Lastenverzeichnis einvernehmlich abgeändert wurde, am 20. Mai 1999 vor erster Instanz rechtskräftig erledigt werden. In der Folge änderte das Betreibungsamt von sich aus den Verteilungsplan entsprechend dem modifizierten Lastenverzeichnis ab, stellte ihn den Beteiligten zu und schloss das Zwangsvollstreckungsverfahren entsprechend diesem unangefochten gebliebenen Plan ab. Im wieder aufgenommenen Verfahren bezüglich des durch Y.________ angefochtenen Verteilungsplanes beschloss das Obergericht als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs am 28. Oktober 1999, das Verfahren als gegenstandslos geworden abzuschreiben und das Gesuch von Y.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abzuweisen. Y.________ beantragt mit staatsrechtlicher Beschwerde hauptsächlich, den Beschluss vom 28. Oktober 1999 insoweit aufzuheben, als ihm die unentgeltliche Rechtspflege verweigert worden ist. Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden. In Rücksicht auf das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege hat der Präsident der II. Zivilabteilung mit Verfügung vom 6. Dezember 1999 auf die Erhebung eines Kostenvorschusses verzichtet und dem Beschwerdeführer die Behandlung des Gesuchs auf Antrag des bundesgerichtlichen Referenten in Aussicht gestellt. Mit Schreiben vom 21. Dezember 1999 hat sich der Beschwerdeführer zu seiner Bedürftigkeit geäussert und ein weiteres Beleg eingereicht.