Citation: 6B_459/2007 18.01.2008 E. 6

6.1 Der Beschwerdeführer rügt des Weiteren seine Verurteilung wegen Misswirtschaft zum Nachteil der F.________ Unternehmung. Auch insoweit liege aufgrund des Selbstkontrahierungsverbots ein nichtiges Rechtsgeschäft vor, welches die Vermögenslage der Gesellschaft nicht habe verschlimmern können. Demzufolge fehle es am erforderlichen Kausalzusammenhang zwischen der Bankrotthandlung und der Vermögenseinbusse (Beschwerde S. 32 - 34). 6.2 Die Vorinstanz hat ausgeführt, wie bereits beim Tatbestand der ungetreuen Geschäftsbesorgung (vgl. E. 5 hiervor) vermöge eine allfällige zivilrechtliche Unwirksamkeit des Geschäfts nichts daran zu ändern, dass die Überschuldung der F.________ Unternehmung verschlimmert worden sei. Entscheidend sei, dass die zivilrechtliche Nichtigkeit nicht geltend gemacht worden und der Wille des Beschwerdeführers darauf gerichtet gewesen sei, die Passiven der bereits überschuldeten F.________ Unternehmung mit der Übernahme der Schuldpflicht gegenüber der E.________ AG zusätzlich zu vermehren bzw. sich selbst eines Passivums zu entledigen (angefochtenes Urteil S. 12).