Citation: 6B_160/2023 E. 5

Insgesamt ergibt sich aus der Beschwerde nicht im Ansatz, inwiefern das vorinstanzliche Urteil willkürlich, diskriminierend oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Ohne dass sich das Bundesgericht zu sämtlichen weit ausholenden Ausführungen des Beschwerdeführers ausdrücklich äussern müsste, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels tauglicher Begründung nicht einzutreten. Auf eine Kostenauflage kann ausnahmsweise verzichtet werden. Bei diesem Verfahrensausgang wird der Antrag auf Zusprechung einer Genugtuung hinfällig. Gleiches gilt insoweit für die im Zivil- und Kostenpunkt erhobenen Anträge.