Citation: 9C_420/2008 23.09.2008 E. A

Der von 2002 bis 2005 als Nachtwächter bei der Firma X.________ AG arbeitende und danach arbeitslose M.________, geboren 1958, meldete sich am 10. April 2006 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Bern holte Auskünfte beim früheren Arbeitgeber sowie medizinische Berichte ein und gab ein interdisziplinäres Gutachten bei Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (vom 28. März 2007) und Dr. med. L.________, Facharzt FMH für Innere Medizin und Rheumaerkrankungen, Manuelle Medizin SAMM, Neuraltherapie ÖÄM, (vom 16. April 2007) in Auftrag. Am 15. Mai 2007 sprach sie dem Versicherten Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten zu. Mit Vorbescheid vom 15. Mai 2007 stellte sie ihm die Abweisung des Anspruchs auf Rente in Aussicht, weil er in einer angepassten Tätigkeit in der Arbeitsfähigkeit um 20 % eingeschränkt sei und der Invaliditätsgrad 28 % betrage. Nach Einholung der Stellungnahme des Gutachters Dr. med. H.________ (vom 17. August 2007) zum Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. med. W.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, (vom 1. Juni 2007) sowie nach Einsicht in den Bericht des Spitals Y.________ (vom 8. September 2007) und der Stellungnahme dazu des RAD (vom 22. Oktober 2007) bestätigte die IV-Stelle mit Verfügung vom 25. Oktober 2007 die Abweisung des Rentenanspruchs.