Citation: 4A_296/2022 E. 3.4

3.4. Die Beschwerdeführerin erhebt dagegen keine rechtsgenügend begründeten Rügen, in denen sie unter hinreichender Auseinandersetzung mit den betreffenden Erwägungen der Vorinstanz darlegen würde, inwiefern diese mit ihrer das Tatsächliche beschlagenden Feststellung des übereinstimmenden wirklichen Parteiwillens über den Vertragsinhalt geradezu in Willkür verfallen sein soll. Vielmehr begnügt sie sich damit, in langen Ausführungen und unter vielfacher unzulässiger Ergänzung des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts ihren abweichenden Standpunkt darzulegen und die Beweiswürdigung der Vorinstanz in appellatorischer Weise zu kritisieren, als ob das Bundesgericht diese frei prüfen könnte. Damit genügt sie den vorstehend (Erwägung 2) dargestellten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann.