Citation: 6B_520/2020 E. 8.4

8.4. Der Beschwerdeführer beschränkt sich auch in diesem Kontext auf die Rüge, der in der Anklage umschriebene Sachverhalt beziehe sich einzig auf die fehlende Werthaltigkeit der Marken "F.________" und "G.________" und damit auf betriebswirtschaftliche Aspekte; der Gesichtspunkt der fehlenden Bilanzierbarkeit sei erst mit dem methodenkritischen Gutachten K.________ in das Verfahren eingebracht worden. Soweit die Vorinstanz die Schuldsprüche auf die Ergebnisse des methodenkritischen Gutachtens stütze, verletze sie den Anklagegrundsatz. Es gilt in diesem Zusammenhang im selben Mass, was zum Sachverhaltskomplex "E.________ Holding AG" ausgeführt worden ist. Es kann hiefür ohne Weiteres auf die obstehenden Erwägungen verwiesen werden (vgl. oben E. 7.4.2). Für den Beschwerdeführer war mithin hinreichend klar ersichtlich, welcher konkreter Handlungen er beschuldigt wurde und wie diese nach Auffassung der Anklagebehörde rechtlich zu qualifizieren waren. Er war damit auch durchaus in der Lage, seine Verteidigung entsprechend auf diese Vorwürfe auszurichten. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.