Citation: 9C_115/2024 E. A

A.a. Der 1998 geborene A.________ schloss Ende Juli 2018 eine Berufslehre als Produktionsmechaniker EFZ ab. Ab dem 17. Januar 2019 war er als Temporärmitarbeiter bei der D.________ AG angestellt und im Rahmen eines Personalverleihs vom 31. Januar bis zum 12. Oktober 2019 zunächst zu 100 %, später zu 70 % bei der E.________ AG als Produktionsmechaniker tätig. Als Angestellter der D.________ AG war er beim Fonds de prévoyance C.________ (nachfolgend: Vorsorgefonds) für die berufliche Vorsorge versichert. A.b. A.________ bezog von der Invalidenversicherung im Zusammenhang mit einem Geburtsgebrechen (Prognathia inferior congenita) medizinische Massnahmen und Taggelder. Er meldete sich im September 2019 unter Hinweis auf ein viel zu langsames Arbeitstempo und den Verdacht auf eine Autismus-Spektrum-Störung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Thurgau gewährte Eingliederungsmassnahmen und entsprechende Taggelder vom 1. Februar 2020 bis zum 31. Dezember 2021. Sodann ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 75 %, weshalb sie A.________ mit Verfügung vom 1. Juni 2022 eine ganze Invalidenrente ab dem 1. Januar 2022 zusprach. Der Vorsorgefonds verneinte seine Leistungspflicht in diesem Zusammenhang.