Citation: 1B_305/2021 E. C

Am 31. März 2021 verlängerte das Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft erneut; dies bis zum 23. Juni 2021. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht mit Beschluss vom 30. April 2021 ab. Es bejahte den dringenden Tatverdacht hinsichtlich des Vorfalls am Bahnhof V.________ vom 8. September 2020 und der Drohung vom 22. September 2020. Ob auch bezüglich der A.________ zur Last gelegten Straftaten zum Nachteil von B.________ und C.________ am 8. September 2020 ein dringender Tatverdacht gegeben sei, liess es offen. Es verneinte Kollusionsgefahr, bejahte dagegen Wiederholungsgefahr. Ob Fluchtgefahr bestehe, liess es offen. Mildere Ersatzmassnahmen anstelle der Haft beurteilte es als untauglich und deren Dauer als verhältnismässig.