Citation: I 488/01 28.05.2003 E. 1

1.1 Das kantonale Gericht hat die massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen und die Rechtsprechung richtig dargelegt. Es betrifft dies den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b, siehe auch BGE 128 V 30 Erw. 1, je mit Hinweisen), die Anwendung von Tabellenlöhnen zur Bestimmung des hypothetischen Invalideneinkommens (BGE 126 V 75 mit Hinweisen) und die Aufgabe ärztlicher und gegebenenfalls weiterer Fachleute bei der Invaliditätsbemessung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314, Erw. 3c, siehe auch BGE 125 V 261 Erw. 4, je mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen. 1.2 Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 24. November 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).