Citation: 5A_606/2007 30.10.2007 E. 5

Im Zusammenhang mit der Dauer des obergerichtlichen Rekursverfahrens rügt der Beschwerdeführer eine zu lange Verfahrensdauer und erblickt darin eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 und Art. 30 Abs. 1 BV, ferner von Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 14 des UNO Pakt II als verletzt. Der Beschwerdeführer hat gegen den Beschluss vom 15. Dezember 2006 am 8. Januar 2007 Rekurs beim Obergericht des Kantons Zürich erhoben (LN070005/U). Der Beschluss vom 15. Dezember 2007 wurde in der Folge am 23. Januar 2007 berichtigt, indem Dispositiv-Ziff. 1 der Klarheit halber dahingehend ergänzt wurde, dass das Grundbuchamt H.________ angewiesen wurde, erst nach Eintritt der Rechtskraft des gleichentags ergangenen Urteils die Verfügungsbeschränkungen zu löschen. Auch gegen diesen (berichtigenden) Beschluss hat der Beschwerdeführer Rekurs erhoben; damit war das Verfahren, welches zu dem nunmehr angefochtenen Beschluss führte, suspendiert. Der Rekurs gegen die Berichtigung wurde mit Beschluss der Kammer vom 6. September 2007 abgewiesen. Der nunmehr angefochtene Beschluss ist am 24. September 2007 ergangen, so dass von einer zu langen Verfahrensdauer keine Rede sein kann. Eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 und Art. 14 UNO Pakt II ist nicht gegeben. Die Rüge des Beschwerdeführers erweist sich als rechtsmissbräuchlich, zumal er sich die lange Dauer des Verfahrens selbst zuzuschreiben hat. Inwiefern eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 und Art. 30 Abs. 1 BV zutreffen soll, legt der Beschwerdeführer nicht substanziiert dar.