Citation: 6B_660/2021 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz erwägt, der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin habe für das zweite Berufungsverfahren einen Aufwand von 9,25 Stunden zu Fr. 250.--, d.h. Fr. 2'312.50 plus Auslagen von Fr. 13.-- nebst 7,7 % MwSt., d.h. total Fr. 2'504.55 geltend gemacht. In ihrer hauptsächlichen Vernehmlassung wie auch in ihrer weiteren Eingabe habe die Beschwerdeführerin weitgehend neue Anträge gestellt, anstatt zur Eingabe des verstorbenen Beschwerdegegners C.C.________ ("den privatklägerischen Eingaben") Stellung zu nehmen. Sie mache damit Aufwendungen für grösstenteils nicht notwendige Verfahrenshandlungen geltend. Da sie jedoch grundsätzlich gehalten gewesen sei, zu den eingereichten Unterlagen Stellung zu nehmen, sei ihr pauschal der Betrag von Fr. 500.-- inkl. MwSt. und Auslagen zu Lasten der Staatskasse zu entschädigen.