Citation: 9C_337/2014 E. 6.1

6.1. Die Beschwerdeführerin bringt weiter vor, im Gerichtsgutachten würden weder eine detaillierte Anamnese festgehalten noch explizit etwas zum erlittenen Trauma ausgeführt. Sodann würden nicht sämtliche Akten berücksichtigt, indem sich der Gutachter nach eigenen Angaben die Überwachungsvideos lediglich "stichprobenweise" angeschaut habe. Es fehle denn auch eine einlässliche Auseinandersetzung mit den anlässlich der Observation festgestellten Ressourcen des Beschwerdegegners. Die Vorinstanz hat zu diesen im Wesentlichen selben Kritikpunkten Stellung genommen und dargelegt, weshalb sie nicht geeignet sind, den Beweiswert der Expertise entscheidend zu mindern. Soweit die Beschwerdeführerin nicht darauf Bezug nimmt, gibt sie lediglich ihre eigene Sichtweise wieder, woraus nicht ersichtlich werden kann, inwiefern das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt haben soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Daran vermag der blosse Hinweis auf die im Kontext kardinale Bedeutung wahrheitsgetreuer Aussagen (vorne E. 2) nichts zu ändern.