Citation: 5A_217/2023 E. 5

Der grösste Teil der Beschwerde besteht aus einer Schelte in Bezug auf frühere Verfahren bzw. Verfahrenshandlungen und Entscheide (das Kind sei am 16. August 2022 von einer Frau, die wohl der KESB angehört habe, unter Angst und Geschrei vom Pausenplatz gezerrt worden; die Exekution sei von einer CVP-Richterin des Kantons Thurgau in unverhältnismässigem Rahmen durchgeführt worden; das Kind sei aus einem funktionierenden Umfeld verschleppt und traumatisiert worden; der angerichtete Schaden werde von der KESB und den Gerichtsbehörden systematisch verschleiert; die Beschwerdeführerin sei am 6. Juli 2021 nicht vertreten gewesen und zusammen mit dem Kind vom Bezirksgericht übervorteilt worden; es sei nie über ein Verfahren zum Besuchsrecht informiert und aufgeklärt worden; das fallführende KESB-Mitglied und der gegnerische Anwalt hätten hinter dem Rücken der Beschwerdeführerin Absprachen getroffen; es sei eine nicht mehr angestellte Beiständin bestätigt und damit eine unbekannte Person eingeschleust worden; die Beiständin habe bei der Rückführung des Kindes gar nicht zugegen sein können, weil ihre Arbeitstätigkeit abgelaufen gewesen sei, und es bestehe der dringende Verdacht, dass der Sachverhalt amtsmissbräuchlich verfälscht worden sei; das Ergänzungsgutachten sei nicht abgewartet worden; es sei stets zum Nachteil des Kindes und zuungunsten der Beschwerdeführerin entschieden worden, obwohl der Vater nie fürsorglich gewesen sei). All diese Kritik, welche im Übrigen fast durchwegs in appellatorischer und damit prozessual ungenügender Weise vorgetragen wird, betrifft nicht den umsetzenden Vollzugsentscheid der KESB bzw. den durch das obergerichtliche Urteil vom 6. Februar 2023 umschriebenen Anfechtungsgegenstand; im Übrigen ist das Bundesgericht auch keine Aufsichtsbehörde über kantonale Instanzen, bei welchem Anzeigen über allgemeine Missstände deponiert werden könnten.