Citation: U 371/05 20.01.2006 E. 2

2.1 Nach Art. 108 Abs. 2 OG hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderm die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. Diese Bestimmung soll dem Gericht hinreichende Klarheit darüber verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht. Nach der Praxis genügt es, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann. Insbesondere muss zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein, was die Beschwerde führende Person verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft. Die Begründung braucht nicht zuzutreffen, aber sie muss sachbezogen sein. Der blosse Hinweis auf frühere Rechtsschriften oder auf den angefochtenen Entscheid genügt nicht. Fehlt der Antrag oder die Begründung überhaupt und lassen sie sich auch nicht der Beschwerdeschrift entnehmen, so liegt keine rechtsgenügliche Beschwerde vor, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann (BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen; vgl. BGE 130 I 320 Erw. 1.3.1). 2.2 Mit Dispositiv-Ziffer 1 des vorinstanzlichen Entscheids hat das kantonale Gericht die Beschwerde in Bestätigung des Einspracheentscheids der SUVA vom 19. August 2004 betreffend Wiedererwägung einer formell rechtskräftigen Verfügung und prozessuale Revision abgewiesen. Obwohl in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Aufhebung dieser Dispositiv-Ziffer beantragt wird, enthält die Eingabe diesbezüglich keine sachbezügliche Begründung im dargelegten Sinne, indem sich die Versicherte in keiner Weise mit diesem Punkt des angefochtenen Entscheids der Vorinstanz auseinandersetzt. Vielmehr beschränken sich die Einwände auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Die Rechtsschrift enthält keine Begründung, welche sich auf die Streitgegenstand des angefochtenen Entscheids bildenden Themen der Wiedererwägung und der prozessualen Revision bezieht. Demzufolge erweist sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde diesbezüglich als offensichtlich unzulässig. 2.3 Über eine allfällige Leistungspflicht gestützt auf eine wesentliche unfallkausale Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Sinne eines Rückfalles hat die Vorinstanz mangels beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstandes zu Recht nicht befunden und ist in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht eingetreten (Dispositiv-Ziffer 1). Auch bezüglich dieser vorinstanzlichen Erledigung fehlt es in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an einer sachbezogenen Begründung. Dispositiv-Ziffer 2 des vorinstanzlichen Entscheids, mit welcher die SUVA zur Prüfung der Sache im Hinblick auf einen möglichen Rückfall verpflichtet wird, blieb unangefochten. Die damit in Zusammenhang stehenden Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind somit hinfällig.