Citation: U 405/06 07.12.2006 E. A

Die 1955 geborene L.________ war vom 26. Juni bis 6. August 2000 beim Ehepaar K.________ im Gasthaus X.________ als Seviceangestellte tätig und bei der Generali Allgemeine Versicherungen (nachfolgend "Generali") obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 29. August 2000 erlitt die Versicherte einen Verkehrsunfall: Ihr Fahrzeug wurde von einem anderen Personenwagen auf Motorenhöhe von rechts gerammt. Sie zog sich dabei ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule sowie Prellmarken und Hämatome an der linken Halsseite, am rechten proximalen Oberschenkel, am linken Unterbauch und am linken Knie zu (vgl. Austrittsbericht der Ärzte des Spital Y.________ vom 4. September 2000). Nach dem Unfall arbeitete die Versicherte zunächst nicht mehr. Später verrichtete sie (mit Unterbrüchen) ein Teilzeitpensum von 50 %. und geht seit Anfang 2003 keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Die Generali richtete Taggelder aus und übernahm die Heilbehandlung. Mit Verfügung vom 15. Juni 2004, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 2. November 2004, stellte sie ihre Leistung per 1. Mai 2004 ein, weil der adäquate Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und den noch vorhandenen gesundheitlichen Beschwerden verneint werden müsse.