Citation: 6B_223/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer erhebt Befangenheitsvorwürfe u.a. gegenüber der mit der Sache befassten Verfahrensleitung des Obergerichts sowie der am Urteil vom 29. Januar 2024 mitwirkenden Oberrichter und Oberrichterinnen, verlangt die Aufhebung des Urteils wegen Verletzung von Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK und die Wiederholung des Berufungsverfahrens mit drei unparteiischen Gerichtsmitgliedern. Soweit er die nämlichen Vorwürfe/Ausstandsgründe bereits der II. strafrechtlichen bzw. zuvor der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts unterbreitet hat, muss darauf schon deswegen nicht mehr eingegangen werden (vgl. statt vieler Urteil 7B_951/2023 vom 11. Juni 2024 E. 5; siehe namentlich auch Urteil 1B_128/2023 vom 23. März 2023 E. 2). Davon abgesehen werden die in der Beschwerde erhobenen Vorwürfe ohnehin nicht in einer den formellen Anforderungen genügenden Weise substanziiert. Besondere Umstände, die auf fehlende Distanz und Neutralität der am angefochtenen Urteil beteiligten Richter in Bezug auf den konkret zu beurteilenden Fall schliessen liessen, werden nicht aufgezeigt. Dass die abgelehnten Gerichtspersonen demselben Gericht angehören wie die Oberrichterin, an welche die E-Mail gerichtet war und die sich im Strafverfahren als Privatklägerin konstituiert hat, begründet für sich allein keinen Ausstandsgrund.