Citation: 8C_283/2016 E. A

A.a. Der 1946 geborene A.________ bezieht seit 1. Juli 1986 eine Entschädigung wegen Hilflosigkeit leichten Grades bzw. seit 1. Februar 1996 eine Entschädigung wegen Hilflosigkeit mittleren Grades. Auf den 1. Januar 2004 wurden die Hilflosenentschädigungen für nicht in einem Heim lebende versicherte Personen betragsmässig erhöht; die Entschädigung des A.________ wurde indessen nicht entsprechend angepasst. Am 8. Januar 2011 wandte sich der Versicherte an die IV-Stelle des Kantons Zürich und erkundigte sich, weshalb er lediglich eine Entschädigung gemäss den Ansätzen der Heimbewohner erhalte, wo er doch noch nie in einem Heim gewohnt habe. Mit Verfügung vom 12. April 2011 sprach die IV-Stelle dem Versicherten die Nachzahlung des Differenzbetrages zwischen den beiden Entschädigungsarten für die Zeit ab 1. Januar 2006 zu, verneinte aber gleichzeitig einen Nachzahlungsanspruch für die Zeit zwischen dem 1. Januar 2004 und dem 31. Dezember 2005. Das Bundesgericht wies die hiegegen erhobene Beschwerde mit Urteil 8C_977/2012 vom 27. März 2013 letztinstanzlich ab. A.b. Bereits am 23. November 2011 machte A.________ gegenüber der IV-Stelle vorsorglich einen Schadenersatzanspruch geltend. Nach Vorliegen des bundesgerichtlichen Urteils vom 27. März 2013 wies die IV-Stelle das Schadenersatzbegehren mit Verfügung vom 30. Januar 2014 ab.