Citation: 4A_181/2007 15.08.2007 E. 3

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist die Beschwerde hinreichend zu begründen, andernfalls darauf nicht eingetreten wird. Das Bundesgericht prüft grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen; es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Behörde alle sich stellenden Fragen zu prüfen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen wurden. Es kann die Verletzung von Grundrechten nur insofern prüfen, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). 3.1 Der Beschwerdeführer, der die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss substantiiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind. Andernfalls kann ein vom im angefochtenen Entscheid festgestellter abweichender Sachverhalt nicht berücksichtigt werden (vgl. BGE 130 III 136 E. 1.4). Der Beschwerdeführer hat im Einzelnen darzulegen, weshalb die beanstandeten Feststellungen offensichtlich unrichtig sind, und zudem aufzuzeigen, dass das Verfahren bei rechtskonformer Ermittlung des Sachverhalts anders ausgegangen wäre (vgl. Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4338). Ergänzungen des Sachverhalts haben nur zu erfolgen, soweit sie entscheidwesentliche Tatsachen betreffen (Art. 97 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 132 III 545 E. 3.3.2, 209 E. 2.1, je mit Hinweisen). 3.2 Die Vorbringen der Beschwerdeführerin zur Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz sind unzulässig. Die Einführung des Bundesgerichtsgesetzes hat nichts daran geändert, dass das Bundesgericht keine letzte Appellationsinstanz ist, die von den Parteien mit vollkommenen Rechtsmitteln angerufen werden könnte (vgl. BBl 2001 S. 4342). Soweit die Beschwerdeführerin daher, ohne eine substantiierte Sachverhaltsrüge zu erheben, vorbringt, die Vorinstanz habe willkürliche Sachverhaltsannahmen und unvollständige Sachverhaltsfeststellungen getroffen, verkennt sie die grundsätzliche Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid (Art. 97 und 105 BGG). Die Beschwerdeführerin legt weder in ihren Ausführungen zum "Überblick über die Situation" (D.) noch in denjenigen "zum angefochtenen Entscheid" (E.) dar, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt fehlerhaft bzw. willkürlich festgestellt haben soll. Sie setzt sich mit den Feststellungen der Vorinstanz nicht auseinander, sondern begnügt sich mit der Darstellung der eigenen Sicht der Dinge. Es geht nicht an, in einer Beschwerde in Zivilsachen appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts zu üben bzw. Ergänzungen bezüglich der tatsächlichen Feststellungen vorzunehmen, als ob dem Bundesgericht im Beschwerdeverfahren die freie Prüfung aller Tatfragen zukäme. Derartige Vorbringen sind nicht zu hören.