Citation: 6B_338/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer legt vor Bundesgericht nicht ansatzweise dar, dass ihm aufgrund des angezeigten Sachverhalts in Bezug auf die angebliche Nötigung vom 7. Mai 2020, den angeblichen Hausfriedensbruch vom 4. Mai 2020 und die angebliche Beschimpfung vom 8. Mai 2020 Zivilansprüche gegen C.B.________ zustehen könnten. Dies ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Der Beschwerdeführer behauptet insbesondere nicht, ihm sei ein Vermögensschaden entstanden. Eine Genugtuung nach Art. 49 OR ist zudem nur geschuldet, sofern die Schwere der Persönlichkeitsverletzung dies rechtfertigt, was vorliegend ebenfalls nicht nahe liegt. Dem Beschwerdeführer fehlt es demnach an der Beschwerdelegitimation in der Sache im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG.