Citation: 1C_378/2023 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht sachgerecht auseinander und legt nicht dar, inwiefern dieser bundesrechtswidrig sein könnte. Er bringt in der auf den 3. August 2023 datierten Beschwerde bloss vor, in den letzten zwei Wochen - d.h. in den letzten beiden Juli-Wochen - hätten sich "Meldungen und Fakten" überschlagen, die alle "Ausfluss behördlicher Inkompetenzen und Selbstbereicherungen" seien, was ihn zur Einreichung einer Beschwerde veranlasst habe. Diese Vorbringen beziehen sich indessen auf "Meldungen und Fakten" aus der zweiten Juli-Hälfte und sind damit von vornherein nicht geeignet, das vorher - am 29. Juni 2023 - ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts in Frage zu stellen. Abgesehen davon stehen die angeführten "Meldungen und Fakten" in keinem Zusammenhang mit dem Streitgegenstand - der Frage, ob der Rekurs verspätet war und ob das Verwaltungsgericht Bundesrecht verletzte, indem es die Frist nicht wiederherstellte. Auf die Beschwerde ist somit wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.