Citation: 5A_876/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe ein Ausstandsbegehren gegen Oberrichter Studiger gestellt, der im angefochtenen Entscheid als Präsident geamtet hat. Er belegt jedoch nicht, dass er im obergerichtlichen Verfahren tatsächlich ein solches Gesuch gestellt hätte, das übergangen worden wäre. Er bezieht sich vielmehr auf nicht näher genanntes Beweismaterial und meint damit wohl Rechtsschriften in anderen Verfahren (Eheschutz- und -scheidung, Staatshaftungsklage etc.) samt Beilagen. Weder belegt der Beschwerdeführer, dass darin tatsächlich ein Ausstandsgesuch enthalten wäre, noch legt er dar, weshalb das Obergericht diese Aktenstücke aus anderen Verfahren hätte berücksichtigen müssen. Mit den Entscheidgründen, die das Obergericht zur Auflösung der einfachen Gesellschaft veranlasst haben, befasst sich der Beschwerdeführer nicht. Er macht zwar geltend, mit der Verwertung würden gesetzwidrige Betreibungsforderungen durchzusetzen versucht. Abgesehen davon, dass er zur Begründung unzulässigerweise auf andere Rechtsschriften verweist (vgl. oben E. 2), verkennt er aber zusätzlich, dass die Begründetheit dieser Forderungen nicht Verfahrensthema ist. Dasselbe gilt für die Pfändung als solche. Ebenso wenig ist die Beziehung zu seiner Tochter Verfahrensgegenstand (vgl. bereits Urteil 5A_827/2017 vom 15. August 2018 E. 3). Dass die Betreibung nichtig wäre, legt er nicht dar. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG).