Citation: 8C_777/2016 E. 5.6

5.6. Zusammengefasst kann den Einwänden des Versicherten, dass auch nach der Einstellung der Taggeldleistungen durch die Suva am 31. Juli 2014 noch organisch objektiv ausgewiesene Beschwerden und eine dadurch bedingte Arbeitsunfähigkeit bestanden habe, aus den dargelegten Gründen nicht gefolgt werden. Sie vermögen keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit der versicherungsinternen Berichte zu begründen, auf welche Verwaltung und Vorinstanz - unter Einbezug der Stellungnahmen des behandelnden Arztes - abgestellt haben (BGE 139 V 225 E. 5.2 S. 229; 135 V 465 E. 4.4 S. 469 f.; 125 V 351 E. 3b/ee S. 353 f.). Mit dem kantonalen Gericht ist davon auszugehen, dass ab dem 1. August 2014 eine volle Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit bestand. Weiterungen hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen erübrigen sich.