Citation: 6B_778/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Der Beschwerdeführer beanstandet im Rahmen seiner Ausführungen zur Beweiswürdigung die rechtliche Würdigung des Sachverhalts durch die Vorinstanz. Er macht aber - abgesehen von der bereits beurteilten Rüge einer Verletzung des Anklagegrundsatzes (oben E. 2) - einzig geltend, es lasse sich nicht erstellen, dass er eine Verkehrsvorschrift in objektiv schwerer Weise missachtet und die Verkehrssicherheit ernstlich und in subjektiv nachvollziehbarer Weise gefährdet habe. Indem der Beschwerdeführer bloss vorbringt, aus den Akten sei nichts dergleichen ersichtlich, erhebt er wiederum eine Tatsachenrüge, ohne Willkür darzutun. Im Übrigen beschränkt er sich darauf, die rechtlichen Erwägungen der Vorinstanz zu Art. 90 Abs. 2, Art. 34 Abs. 4 SVG und Art. 12 Abs. 1 VRV über dreieinhalb Seiten zusammenzufassen. Er bringt nichts vor, was diese als bundesrechtswidrig ausweisen würde. Er wiederholt im Gegenteil bekannte Tatsachenrügen: Die Abstandsschätzungen der Vorinstanz stellten eine Scheingenauigkeit her, es sei verkannt worden, dass sein Auto ständig Warnzeichen von sich gebe und über Sportbremsen verfüge. Darauf ist nicht neuerlich einzugehen. Die Vorinstanz bejaht den Tatbestand zu Recht. Auf ihre ausführlichen und zutreffenden Erwägungen kann verwiesen werden.