Citation: I 501/01 20.06.2002 E. B

B.- Gegen die Rentenverfügung vom 6. Juli 1998 beschwerte sich B.________ beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit den Anträgen, in Ergänzung bzw. teilweiser Aufhebung der Verfügung sei ihm ab 1. Januar 1995 eine halbe Invalidenrente mit Zusatzrente für die Ehefrau zuzusprechen; eventuell sei ihm für die Zeit vom 1. bis 24. Januar 1995 ein Wartetaggeld auszurichten. Am 8. Februar 1999 beschwerte sich der Versicherte auch gegen die Verfügung vom 28. Dezember 1998 (recte: 30. Dezember 1998) und beantragte, in Ergänzung bzw. teilweiser Aufhebung der Verfügung sei ihm ein Wartetaggeld ab 8. November 1994 bis 24. Januar 1996 zuzusprechen. Die IV-Stelle des Kantons Aargau erliess am 10. März 1999 eine neue Verfügung, mit welcher sie den Anspruch auf Wartetaggeld für die Zeit vom 12. September 1994 bis 24. Januar 1996 bejahte und die für die Zeit vom 12. September bis 31. Dezember 1994 zurückzuzahlenden Renten mit der Taggeldnachzahlung verrechnete. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau vereinigte die beiden Prozesse, schrieb das Verfahren betreffend Wartetaggeld als gegenstandslos geworden ab und wies die Beschwerde gegen die Rentenverfügung vom 6. Juli 1998 ab, soweit darauf eingetreten wurde (Entscheid vom 29. Mai 2001).