Citation: 2C_1123/2012 E. 5.3

5.3. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, sie habe sich nicht näher mit seinen Vorbringen zu Art. 30 Abs. 1 lit. k AuG auseinandergesetzt und macht geltend, die zeitlichen Voraussetzungen für die Erteilung einer Härtefallbewilligung wären erfüllt gewesen. Die Rüge zielt im Ergebnis auf die Überprüfung des Sachentscheids. Soweit er eine Verletzung von Treu und Glauben geltend macht, belegt er nicht, inwiefern die Migrationsbehörde durch ihr Verhalten eine Vertrauensgrundlage geschaffen haben soll (Art. 106 Abs. 2 BGG); seine diesbezüglichen Ausführungen gehen materiell zudem nicht über den vom Willkürverbot umfassten Schutzbereich hinaus. Auf die vorliegende Eingabe ist im Zusammenhang mit Art. 30 Abs. 1 lit. b und k AuG demnach mangels eines Rechtsanspruchs bzw. einer zulässigen Gehörsverweigerungsrüge weder als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten noch als subsidiäre Verfassungsbeschwerde einzutreten.