Citation: 6F_11/2013 E. 1

Der Gesuchsteller wurde mit Verfügung vom 25. Juli 2013 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- bis zum 16. August 2013 aufgefordert (act. 2). Mit Eingabe vom 27. Juli 2013 reichte er ein Wiedererwägungsgesuch ein (act. 5). Das Bundesgericht wies das Gesuch am 7. August 2013 ab und hielt gestützt auf Art. 62 Abs. 1 BGG am Kostenvorschuss fest. Der Gesuchsteller wurde darauf hingewiesen, dass in dieser Angelegenheit keine weitere Korrespondenz geführt werde (act. 6). Weil der Kostenvorschuss nicht einging, wurde dem Gesuchsteller am 28. Oktober 2013 die in Art. 62 Abs. 3 BGG gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 8. November 2013 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (act. 19). Gleichzeitig wurde ihm mitgeteilt, dass ihm die gewünschte Zusicherung gemäss Eingabe vom 24. September 2013 (act. 11, wonach er den Vorschuss leiste, wenn ihm eine einlässliche materielle Prüfung der Beschwerde zugesichert werde) nicht gegeben werden könne. Der Gesuchsteller liess dem Bundesgericht am 8. November 2013 einen Betrag von Fr. 500.-- überweisen. Er führte aus, eine Zahlung von Fr. 2'000.-- erachte er als unangemessen (act. 22). Darüber hat nicht der Gesuchsteller zu befinden. Da der verlangte Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 2'000.-- innert Nachfrist nicht einging, ist auf das Revisionsgesuch androhungsgemäss nicht einzutreten.