Citation: 9C_128/2014 E. A

A.a. M.________, geboren 1971, war bei der Firma X.________ seit 1. Mai 2003 als Pflegeassistentin tätig, als sie am 24. Juli 2003 einen Unfall erlitt und sich an der linken Schulter verletzte. Sie meldete sich am 8. April 2005 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 31. Oktober 2005 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich den Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente. A.b. Am 26. März 2009 meldete sich M.________ unter Hinweis auf chronische Schmerzen in der linken Schulter erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle klärte die medizinischen und wirtschaftlichen Verhältnisse ab. Sie holte beim Universitätsspital Y.________ ein polydisziplinäres Gutachten (vom 15. Februar 2011) ein. Mit Vorbescheid vom 12. September 2011 und Verfügung vom 26. Juli 2012 verneinte die IV-Stelle den Anspruch M.________ auf eine Invalidenrente bei ermittelten Invaliditätsgraden von 29 % bzw. (unter Berücksichtigung der Einwände) 14 %.