Citation: 2C_504/2023 E. 5.2

5.2. Soweit dies aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, möchte die Beschwerdeführerin eine willkürliche Anwendung des kantonalen Rechts (Art. 9 BV) geltend machen. In diesem Fall weicht das Bundesgericht nur dann von der vorinstanzlichen gewählten Lösung ab, wenn diese offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begründung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist. Dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 149 I 329 E. 5.1; 145 II 32 E. 5.1). Im Bereich des Willkürverbots trifft die Beschwerdeführerin die strenge Begründungspflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. vorstehend E. 2.1).