Citation: 4P.24/2003 12.09.2003 E. 2

Im Urteil vom 4. Oktober 2002 hat das Bundesgericht im Wesentlichen festgehalten, es sei davon auszugehen, dass zwischen den Parteien ein Mäklervertrag zustande gekommen und erfüllt worden sei, sofern sich die Einwendungen der Beschwerdeführer, das Schreiben vom 28. August 1997 sei gefälscht worden bzw. dessen Verfasser seien urteilsunfähig gewesen, als unbegründet erweisen sollten. Das Obergericht hatte sich im angefochtenen Urteil somit nur noch zur Frage zu äussern, ob das Schreiben vom 28. August 1997 gefälscht sei (dazu nachfolgend E. 3) und ob X.________ und Y.________ in Bezug auf dieses Schreiben urteilsunfähig gewesen seien (dazu nachfolgend E. 4).