Citation: 9C_154/2021 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge und deren Beginn (Art. 23 lit. a und 26 Abs. 1 BVG) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt für die grundsätzliche Bindung der Vorsorgeeinrichtung an den Entscheid der Invalidenversicherung (BGE 143 V 434 E. 2.2; 133 V 67 E. 4.3.2). Korrekt wiedergegeben hat die Vorinstanz sodann die Rechtsprechung zum engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zwischen der während andauerndem Vorsorgeverhältnis (inkl. Nachdeckungsfrist nach Art. 10 Abs. 3 BVG) bestandenen Arbeitsunfähigkeit und der allenfalls erst später eingetretenen Invalidität (BGE 134 V 20 E. 3.2 und 3.2.1) sowie hinsichtlich der Unterbrechung des zeitlichen Konnexes (BGE 144 V 58 E. 4.5; Urteil 9C_100/2018 vom 21. Juni 2018 E. 2.2). Richtig sind schliesslich auch die Ausführungen zur freien Beweiswürdigung (BGE 143 V 124 E. 2.2.2; Urteil 8C_558/2017 vom 1. Februar 2018 E. 4.1.1) sowie zu Funktion und Beweiswert ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a), insbesondere was Parteigutachten betrifft (BGE 125 V 351 E. 3b/dd; Urteil 8C_200/2018 vom 7. August 2018 E. 6.2). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass auch Aktengutachten beweiskräftig sein können, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte fachärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt (statt vieler: SVR 2010 Nr. 46 S. 143, 9C_1063/2009 E. 4.2.1; Urteile 9C_647/2020 vom 26. August 2021 E. 4.2 und 9C_524/2017 vom 21. März 2018 E. 5.1 mit Hinweisen).