Citation: 8C_168/2021 E. A

A.a. A.________, geboren 1960, war seit März 2009 als Küchenassistentin/Köchin bei ihrem Neffen in der Taverna B.________ angestellt. Im September 2014 meldete sie sich unter Hinweis auf eine schwere Depression sowie eine Handarthrose und Rückenschmerzen mit vollständiger Arbeitsunfähigkeit seit Mai 2014 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die gesundheitliche und erwerbliche Situation ab und holte ein Gutachten der Abklärungsstelle D.________ vom 13. Januar 2016 ein. Die Experten bescheinigten aus rheumatologischer Sicht eine vollzeitliche Arbeitsfähigkeit in leichten bis mittelschweren Tätigkeiten. Aus psychiatrischen Gründen bestehe eine Einschränkung um 30 %. Gestützt darauf lehnte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 30. Januar 2017 ab. A.b. Im April 2017 meldete sich A.________ erneut zum Leistungsbezug an. Zwischenzeitlich war im Januar 2017 ein Magenkarzinom diagnostiziert worden. A.________ musste sich Chemotherapien sowie einer Magenresektion unterziehen. Die IV-Stelle holte ein Gutachten der Medexperts AG, St. Gallen, vom 8. Januar 2019 ein, das auf Rückfrage hin am 27. März 2019 ergänzt wurde. Mit Verfügung vom 3. Januar 2020 lehnte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente wiederum ab.