Citation: 5A_186/2023 E. A

A.a. In der von B.________ gegen die A.________ AG ("A.________ AG") erhobenen Betreibung Nr. xxx (Betreibungsamt Bezirk Weinfelden) wurde der Zahlungsbefehl am 3. November 2020 zugestellt. Die A.________ AG erhob Rechtsvorschlag. Mit (unbegründetem) Entscheid vom 17. März 2021 erteilte der Einzelrichter des Bezirksgerichts Weinfelden B.________ in der Betreibung die provisorische Rechtsöffnung für Fr. 5'000'000.00 nebst Zins zu 5 % seit dem 7. Mai 2015. Der begründete Entscheid wurde am 23. April 2021 versandt. A.b. Mit Eingabe vom 14. April 2021 erhob die A.________ AG beim Bezirksgericht Weinfelden Aberkennungsklage gegen B.________. Das Bezirksgericht Weinfelden trat mit Entscheid vom 22. September 2021 zufolge nicht rechtzeitig erfolgter Klageeinreichung auf die Aberkennungsklage nicht ein. Es ordnete an, dass die Klage als negative Feststellungsklage im Sinne von Art. 85a SchKG entgegengenommen und unter der neuen Verfahrensnummer B.2021.41 geführt werde. A.c. Der Entscheid des Bezirksgerichts Weinfelden vom 22. September 2021 wurde von B.________ betreffend die Entschädigungsfolgen beim Obergericht des Kantons Thurgau angefochten. Mit Entscheid vom 5. Januar 2022 wurde die Beschwerde abgewiesen. In den Erwägungen hielt das Obergericht fest, dass nach Entgegennahme und Umdeutung in eine negative Feststellungsklage gar keine Aberkennungsklage mehr existiert habe, die noch hätte erledigt werden können. Die Vorinstanz hätte keinen Nichteintretensentscheid betreffend Aberkennung fällen dürfen. Deshalb sei der angefochtene Entscheid betreffend Nichteintreten auf die Aberkennungsklage zufolge Nichtigkeit unbeachtlich und es liege noch kein Endentscheid vor. A.d. Das Bezirksgericht Weinfelden bestätigte B.________ mit Schreiben vom 16. Juni 2022, dass keine Aberkennungsklage hängig sei und die von der A.________ AG am 14. April 2021 eingereichte Klage als negative Feststellungsklage nach Art. 85a SchKG im ordentlichen Verfahren behandelt werde. A.e. Am 17. Juni 2022 stellte das Betreibungsamt Weinfelden in der Betreibung Nr. xxx die Konkursandrohung aus, nachdem B.________ am 3. Juni 2022 die Fortsetzung der Betreibung verlangt hatte. A.f. Gegen die Konkursandrohung erhob die A.________ AG am 30. Juni 2022 beim Bezirksgericht Weinfelden, als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungssachen, betreibungsrechtliche Beschwerde, welche am 10. Oktober 2022 abgewiesen wurde.