Citation: 2D_18/2015 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer stellt den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt, wonach der Gemeinderat erst nach der Einleitung des Vergabeverfahrens den Stadtrat verpflichtet habe, den Aufwand zusätzlich um 5 % zu verringern, als solche nicht in Frage. Davon ist auszugehen (vorne E. 1.4). Das Vorbringen des Beschwerdeführers, der Spardruck sei vorher bereits voraussehbar gewesen, macht die vorinstanzliche Beurteilung nicht willkürlich, wonach sich durch diesen Beschluss des Gemeinderates der Spardruck verschärft habe. Dass der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 24. Oktober 2013 Abstriche am Sparpaket vorgenommen hat, hat auch die Vorinstanz erwähnt. Dass er aber mit dem Verzicht auf das Kunstprojekt nicht einverstanden gewesen wäre, wie der Beschwerdeführer vorbringt, hat die Vorinstanz nicht festgestellt und ergibt sich auch nicht aus den Akten: Der Gemeinderat lehnte diesen Antrag nicht ab, sondern trat darauf nicht ein, d.h. er äusserte sich materiell nicht dazu.