Citation: 1C_444/2022 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, weil das Verwaltungsgericht keinen eigenen Augenschein vorgenommen habe, sondern (in E. 2.2) davon ausging, der rechtserhebliche Sachverhalt könne mittels der bei den Akten liegenden Plänen, Visualisierungen und Fotografien erstellt werden. Dies treffe nicht zu. Es fehle Bildmaterial zur Einordnung des Neubauvorhabens in einem grösseren Kontext, insbesondere in Bezug auf den benachbarten Bahnhof und die gegenüberliegende Baute Alpenstrasse 15. Die Aussage der Vorinstanz (in E. 4.7.1), das Neubauvorhaben nehme auf die Höhe des Bahnhofs Bezug, sei denn auch unrichtig, da der projektierte Neubau den Bahnhof überrage. Mangels Bildmaterial habe die Vorinstanz offensichtlich auf "Google Earth" bzw. "Google Street View" zurückgreifen müssen (E. 4.7.1 des angefochtenen Entscheids). Diese Rüge erweist sich als unbegründet, soweit sie überhaupt den Begründungsanforderungen genügt: