Citation: 5A_398/2019 E. 9

Nach alledem steht fest, dass die Beschwerde unbegründet ist. Sie ist abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens unterliegt die Beschwerdeführerin. Sie hat deshalb für die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Die Beschwerdegegnerinnen hatten sich lediglich zum Gesuch um aufschiebende Wirkung und um Erlass vorsorglicher Massnahmen zu vernehmen. Der Beschwerdegegnerin 1, die mit ihren dort gestellten Anträgen nicht vollumfänglich durchdrang (s. Sachverhalt Bst. D.c), ist keine Entschädigung geschuldet. Die Beschwerdegegnerin 2 verzichtete auf eine Vernehmlassung. Auch ihr ist daher keine Entschädigung geschuldet.