Citation: 8C_680/2014 E. A

A.a. Die 1969 geborene A.________ war vom 1. August 1991 bis 30. Juni 1999 als Lager-Mitarbeiterin bei der Firma B.________ AG tätig gewesen. Insbesondere gestützt auf die Auskünfte ihres Hausarztes Dr. med. C.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 15. Januar und 24. Dezember 2000 wurde ihr mit Verfügung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 29. August 2001 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % rückwirkend ab 1. November 1999 eine ganze Invalidenrente zugesprochen. Ein im November 2005 eingeleitetes Revisionsverfahren ergab keine anspruchserheblichen Veränderungen. A.b. Im Februar 2011 kündigte die IV-Stelle abermals eine Überprüfung der medizinischen sowie beruflich-erwerblichen Verhältnisse an. Sie veranlasste namentlich die Erstellung eines bidisziplinären Gutachtens bei der medizinischen Abklärungsstelle D.________ AG, welches am 26. Juli 2013, basierend auf polydisziplinären Abklärungen, erstattet wurde. Zudem nahm Frau Dr. med. E.________, Fachärztin für Orthopädie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), am 10. April, 24. Juni und 12. August 2013 Stellung. Auf dieser Grundlage kündigten die IV-Organe vorbescheidweise die Einstellung der bisherigen Rentenleistungen an. Mit Verfügung vom 31. Oktober 2013 wurde daran festgehalten und die Rente auf den 1. Januar 2014 aufgehoben.