Citation: 8C_243/2022 E. A

A.a. Die 1963 geborene A.________ meldete sich am 6. Juli 2009 erstmals wegen Fibromyalgie und Arthrose zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 17. Februar 2011 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau einen Rentenanspruch. Ab 1. November 2011 war A.________ für die B.________ GmbH als Reinigungskraft tätig, als sie am 9. September 2014 auf der Treppe stürzte und mit dem Nacken und dem Rücken aufschlug. Am 25. Februar 2016 verdrehte sie sich beim Einsteigen in einen Zug den rechten Fuss. Als zuständiger Unfallversicherer sprach ihr die Suva mit Einspracheentscheid vom 14. Juni 2018 eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 10 % zu, nachdem sie zuvor mit Verfügung vom 15. Mai 2017 den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung verneint hatte. Den Einspracheentscheid bestätigte das Bundesgericht letztinstanzlich mit Urteil 8C_314/2019 vom 10. September 2019. A.b. Unter Hinweis auf die Unfallfolgen ersuchte A.________ am 6. Oktober 2015 erneut um Leistungen der Invalidenversicherung. Die IV-Stelle holte u.a. ein bidisziplinäres Gutachten der Abklärungsstelle C.________ vom 11. Dezember 2018 (samt ergänzender Stellungnahmen vom 20. und. 25. März 2019) ein. Mit Verfügung vom 26. Juni 2019 wies sie das Rentenbegehren ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 9. Juni 2020 teilweise gut und wies die Sache zur weiteren Abklärung und anschliessenden Neuverfügung an die IV-Stelle zurück. A.c. Die IV-Stelle liess A.________ daraufhin polydisziplinär bei der Swiss Medical Assessment- and Business-Center AG (SMAB), Bern, begutachten (Expertise vom 24. März 2021). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, Rücksprache mit ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) und nach einer ergänzenden gutachterlichen Stellungnahme vom 12. Juli 2021 verneinte die IV-Stelle abermals einen Rentenanspruch (Verfügung vom 20. Juli 2021).