Citation: 4A_89/2016 E. 2.5

2.5. An der Sache vorbei gehen schliesslich die Ausführungen des Beschwerdeführers zum Inhalt des Vergleichs. Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe angenommen, das Darlehen werde durch den Vergleich unkündbar. Er äussert sich zur rechtlichen Zulässigkeit einer derartigen Vereinbarung und beruft sich auf die Leistungsinäquivalenz, wenn eine Änderung der Darlehenssumme ohne Änderung der Kündigungsmöglichkeit angenommen werde. Der Beschwerdeführer müsste aber aufzeigen, inwiefern es Recht verletzt, wenn die Vorinstanz davon ausging, allfällige Willens- und andere Mängel des Vergleichs seien auf dem Weg der Revision geltend zu machen. Da die Beschwerde sich mit dieser Frage nicht rechtsgenüglich auseinandersetzt, ist auf die Vorbringen nicht weiter einzugehen.