Citation: 1C_317/2016 E. D

Mit Eingabe vom 18. September 2016 macht der Beschwerdeführer geltend, auf dem Baugrundstück würden seit dem 15. September 2016 ohne Bewilligung Aufschüttungen vorgenommen und Mauern gebaut. In seiner Stellungnahme vom 23. September 2016 gibt der Beschwerdegegner an, die Terrasse, die momentan gebaut würde, sei von der Gemeinde Wohlen als bewilligungsfrei eingestuft worden und befinde sich nicht im Bereich des strittigen Bauprojekts. In seiner Replik vom 27. September 2016 nimmt der Beschwerdeführer zu den Vernehmlassungen des Verwaltungsgerichts und des Beschwerdegegners Stellung und stellt neu den Antrag, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und es sei dem Beschwerdegegner unter Strafandrohung nach Art. 292 StGB bis zum Vorliegen des rechtskräftigen Urteils des Bundesgerichts jegliche Bautätigkeit auf dem Baugrundstück (Nr. 4372) zu verbieten. Mit Eingabe vom 9. Oktober 2016 macht der Beschwerdeführer erneut geltend, gegenüber den Originalplänen sei das Terrain auf dem Baugrundstück angehoben worden. Der Beschwerdegegner bringt in seiner Eingabe vom 18. Oktober 2016 vor, die vom Beschwerdeführer beanstandeten Gartenarbeiten seien bewilligungsfrei und hätten nichts mit dem Garagenprojekt zu tun. In der Folge liess der Beschwerdeführer dem Bundesgericht informationshalber ein Schreiben vom 28. Dezember 2016 an das Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland zukommen.