Citation: 5A_220/2021 E. 2

Der angefochtene Entscheid ist ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Appellationsgericht zu Recht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Beschwerdeführerin geht jedoch nicht darauf ein, dass ihre Beschwerde an das Appellationsgericht ungenügend begründet war. In ihrer kaum verständlichen Eingabe äussert sie sich stattdessen zu anderen Sachverhalten (Familienbüchlein, Sozialversicherungsverfahren etc.). Zwar will sie daraus offenbar ableiten, dass sie zu Unrecht betrieben wird, doch ist dies - wie gesagt - nicht Thema des Verfahrens vor Bundesgericht. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).