Citation: 2A.56/2005 14.09.2005 E. 1

1.1 X.________, der als freier Mitarbeiter in einem Advokaturbüro in Zürich als Rechtsanwalt arbeitet, füllte letztmals 1995 eine Steuererklärung aus und wurde damals mit einem Reineinkommen von Fr. 114'300.-- und einem Reinvermögen von Fr. 12'000.-- veranlagt. Seither reichte er keine Steuererklärungen mehr ein und wurde jeweils nach Ermessen eingeschätzt. Nachdem er auch für das Steuerjahr 2002 keine Steuererklärung abgegeben hatte, erhöhte das Kantonale Steueramt Zürich das steuerbare Einkommen erheblich und setzte dieses auf Fr. 200'000.-- fest. Diese Veranlagung focht X.________ hinsichtlich der kantonalen Steuern an; sowohl eine Einsprache beim Steueramt als auch ein Rekurs an die Steuerrekurskommission II des Kantons Zürich blieben jedoch erfolglos. Am 24. November 2004 wies schliesslich das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, eine bei ihm erhobene Beschwerde gegen den Rekursentscheid ab. 1.2 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 27. Januar 2005 an das Bundesgericht beantragt X.________, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es seien für die Steuerperiode 2002 das steuerbare Einkommen auf Fr. 70'000.-- und das steuerbare Vermögen auf Fr. 0.-- festzusetzen. Das Kantonale Steueramt Zürich und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Eidgenössische Steuerverwaltung stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde.