Citation: 4A_232/2020 E. 3.4.1

3.4.1. Der Beschwerdeführer führt aus, dass die echtzeitlichen Berichte eine 100%-ige Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers zwischen März 2017 und Februar 2018 attestieren würden. Die Vorinstanz stütze sich aber nicht auf diese Befunde, sondern stelle im Wesentlichen auf das Gutachten der D.________ ab, das im Rahmen des IV-Verfahrens in Auftrag gegeben worden sei. Das Gutachten sei am 24. September 2018 erstellt worden, mithin Monate nach dem Ende der zur Debatte stehenden Arbeitsunfähigkeit. Es sei sodann nicht nachvollziehbar und werde weder von der Beschwerdegegnerin noch von der Vorinstanz erläutert, wie eine Arbeitsfähigkeit während einer stationären Rehabilitation vorliegen könne. Die Vorinstanz habe damit das Recht auf Beweis, das rechtliche Gehör sowie das Willkürverbot verletzt.