Citation: 5A_371/2022 E. 3.2

3.2. Dies gilt namentlich für die Ausführungen des Beschwerdeführers, weshalb er nach wie vor Eigentümer der versteigerten Liegenschaft sei. Im Wesentlichen leitet er die Nichtigkeit der diesbezüglichen Kaufverträge aus dem Urteil des Bezirksgerichts Uster vom 30. Oktober 2020 ab. In diesem Entscheid wurde festgestellt, dass die vertraglichen Pfandrechte der F.________ nicht bestehen und das Lastenverzeichnis entsprechend anzupassen sei. Ein Zusammenhang zur behaupteten Simulation und damit der Nichtigkeit der Kaufverträge wird daraus nicht erkennbar. Daran ändern die Ausführungen des Beschwerdeführers über den Erwerb und die Finanzierung der Liegenschaft sowie die Sicherung des Kaufpreises durch einen Schuldbrief über Fr. 200'000.-- nichts. Zudem übergeht der Beschwerdeführer, dass sich die Vorinstanz mit der materiellrechtlichen Frage, wer Eigentümer des Pfandobjektes sei, als Aufsichtsbehörde nicht auseinandergesetzt, sondern auf ihre Funktion und den Gegenstand des Widerspruchsprozesses hingewiesen hat. Schliesslich hat sie den nach der Versteigerung erhobenen Einwand, die Kaufverträge über die Liegenschaft seien formungültig und daher nichtig, als treuwidrig erachtet, womit sich der Beschwerdeführer nicht ernsthaft auseinandersetzt. Dass eine Nichtigkeit der Kaufverträge bereits durch das Bezirksgericht Uster festgestellt worden sei, womit sich entgegen der vorinstanzlichen Ansicht, ein Sachentscheid erübrige, ist nicht nachvollziehbar.