Citation: I 113/00 09.03.2001 E. A

A.- Der 1942 geborene, aus Bosnien stammende B.________ kam 1984 erstmals in die Schweiz. Seit März 1988 war er in der U.________ AG als Hilfsarbeiter tätig. Am 9. August 1995 zog er sich während der Ferien bei einem Sturz eine Luxation der linken Schulter zu, welche zuerst in einem Spital in X.________ behandelt und am 3. Oktober 1995 im Spital Y.________ operiert wurde. Seither geht der Versicherte keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 15. November 1996 meldete sich B.________ bei der Invalidenversicherung wegen einer hysterischen Plexuslähmung der linken oberen Extremität zur Umschulung und zum Bezug einer Rente an. Die IV-Stelle des Kantons Zug holte nebst Auskünften der ehemaligen Arbeitgeberfirma vom 28. Januar 1997 die Stellungnahme des Allgemeinpraktikers Dr. med. S.________, vom 22. Februar 1997 ein. Zudem zog sie die Akten der SUVA bei und veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) Zentralschweiz, über deren Ergebnisse am 30. Juni 1998 eine Expertise erstellt wurde. Gestützt darauf ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 63 % und sprach dem Versicherten, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, mit Verfügung vom 21. April 1999 mit Wirkung ab 1. November 1996 eine halbe Invalidenrente zu.