Citation: 2C_35/2009 13.02.2009 E. 1

Das Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit und die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 134 V 138 E. 1 Ingress S. 140 mit Hinweisen). Die Beschwerde wurde beim Bundesgericht erst im Jahre 2009 eingereicht. Nach Art. 86 Abs. 2 BGG setzen die Kantone als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein, soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide anderer richterlicher Behörden der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen. Die diesbezügliche Anpassungsfrist nach Art. 130 Abs. 3 BGG ist seit dem 1. Januar 2009 abgelaufen. Es ist fraglich, ob das Bezirksgericht ein oberes Gericht darstellt; auch sieht kein anderes Bundesgesetz vor, dass im Bereich der Ausschaffungshaft untere richterliche Behörden unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts sein können (vgl. Urteil 2C_10/2009 und 2C_25/2009 vom 5. Februar 2009 E. 3-5). Der Haftrichter erliess seine Verfügung jedoch noch im Jahre 2008, mithin vor Ablauf der erwähnten Anpassungsfrist. Entsprechend Art. 132 Abs. 1 BGG ist auf den Zeitpunkt des Ergehens des angefochtenen Entscheids abzustellen und nicht auf einen späteren Zeitpunkt wie etwa den der Erhebung der Beschwerde an das Bundesgericht. Deshalb bedarf es hier noch keines oberen Gerichts als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts. Die frist- und formgerecht erhobene Beschwerde ist daher an die Hand zu nehmen.