Citation: 6B_978/2019 E. 3

Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 5. September 2019 Frist bis zum 20. September 2019 und mit Verfügung vom 27. September 2019 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 11. Oktober 2019 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.- zu leisten, unter Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (vgl. Art. 62 Abs. 3 BGG). Beide Verfügungen wurden mittels Gerichtsurkunde versandt und konnten zugestellt werden. Der Kostenvorschuss ging innert Nachfrist nicht ein, so dass auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.