Citation: U 458/06 04.06.2007 E. A

Der 1955 geborene Z.________ war seit 1. März 1990 als Produktionsmitarbeiter bei der Firma X.________ AG tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Bei zwei Unfällen (28. August 1998 und 6. Januar 2000) zog er sich Kniekontusionen zu und am 28. Juni 2002 erlitt er eine Amputationsverletzung sowie einen Strecksehnendefekt an der rechten Hand. Das bisherige Arbeitsverhältnis wurde von der Arbeitgeberin auf Ende Februar 2004 aufgelöst. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 17. Februar 2004 sprach sie dem Versicherten nebst einer 30%igen Integritätsentschädigung ab 1. März 2004 eine auf einer 28%igen Erwerbsunfähigkeit beruhende Invalidenrente zu, woran sie mit Einspracheentscheid vom 2. September 2005 festhielt.