Citation: 1C_648/2023 E. 5

Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde abzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang unterliegt die Beschwerdeführerin, weshalb sie grundsätzlich für die Gerichtskosten aufzukommen hat (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren ist gutzuheissen. Die entsprechenden Voraussetzungen sind erfüllt (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Die Beschwerdeführerin ist daher von der Bezahlung der Gerichtskosten zu befreien und durch den sie vertretenden Rechtsanwalt zu verbeiständen. Diesem wird für das bundesgerichtliche Verfahren eine Entschädigung aus der Bundesgerichtskasse ausgerichtet. Diese ist entsprechend seiner Kostenzusammenstellung in der Beschwerde, die zu keinen Bemerkungen Anlass gibt, auf Fr. 1'450.-- festzusetzen.