Citation: 9C_42/2022 E. A

A.a. Das Gesuch um Ausrichtung einer Invalidenrente der 1983 geborenen A.________ wurde durch die IV-Stelle Basel-Stadt abschlägig beschieden (Verfügung vom 21. November 2016). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt in der Folge jedoch gut und sprach ihr mit Urteil vom 18. Juli 2017, bestätigt durch das bundesgerichtliche Urteil 9C_578/2017 vom 31. Oktober 2017, auf der Grundlage eines Invaliditätsgrads von 47 % eine Viertelsrente rückwirkend ab 1. Juni 2016 zu. Am 14. Februar 2018 erfolgte eine entsprechende Rentenverfügung durch die IV-Stelle. A.b. Ein im Juli 2019 von Amtes wegen angehobenes Revisionsverfahren mündete zunächst in einen Vorbescheid vom 6. Januar 2020, wonach unveränderte Rentenverhältnisse bestünden. Auf Einwendungen von A.________ hin liess die IV-Stelle eine medizinische Begutachtung durchführen (polydisziplinäre Expertise der Academy of Swiss Insurance [asim], Universität Basel, vom 31. Dezember 2020). Gestützt darauf ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von nunmehr 57 % und stellte den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente ab 1. Juli 2019 fest (Vorbescheid vom 1. Februar 2021, Verfügung vom 31. Mai 2021).