Citation: 6B_1075/2013 E. 2.3

2.3. Die Vorbringen des Beschwerdeführers erweisen sich als unbegründet. Soweit er eine mildere Strafe aus den begehrten Freisprüchen herleitet, ist sein Vorbringen nicht weiter zu behandeln. Im Übrigen setzt sich die Vorinstanz mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und würdigt diese zutreffend. Sie billigt dem Beschwerdeführer aufgrund seiner Drogensucht eine leichte Verminderung der Steuerungsfähigkeit zu und hält ihm im Rahmen der Tatbegehung zugute, dass er - mit einer Ausnahme - ausschliesslich in Gewerberäumlichkeiten eingebrochen sei und keine Menschen gefährdet habe. Darüber hinaus brauchte sie die Auswahl der Einbruchsobjekte nicht weiter strafmindernd zu berücksichtigen, denn Schutzgut von Art. 139 StGB ist das Vermögen und nicht Leib und Leben. Dass die Vorinstanz die teils einschlägigen Vorstrafen straferhöhend wertet, ist nicht zu beanstanden. Inwieweit die Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren angesichts der grossen Anzahl (78) und der hohen Kadenz der Einbruchdiebstähle sowie der Deliktssumme von Fr. 500'000.-- nicht mehr vom sachrichterlichen Ermessen gedeckt sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist im Übrigen auch nicht ersichtlich.