Citation: 5A_627/2020 E. 2

Eine dahingehende Begründung findet sich in der Beschwerde nicht. Vielmehr beschränkt sich der Beschwerdeführer auf allgemeine Kritik (seit zehn Jahren werde er von der Polizei und der Staatsanwaltschaft ungerecht behandelt), auf das sinngemässe Vorbringen, die den Betreibungen zugrunde liegenden Krankenversicherungsverträge seien gefälscht, und auf die Aussage, er sei mit keinem Urteil in den über 100 Fällen einverstanden. All dies bezieht sich nicht auf den Pfändungsakt und noch weniger ist damit eine Rechtsverletzung im Zusammenhang mit den Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides dargetan.