Citation: I 538/03 12.03.2004 E. A

Der 1957 geborene W.________ erlitt am 19. September 1995 als Hochspannungsleitungsmonteur einen Arbeitsunfall, der zu einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % und zur Ausrichtung einer entsprechenden Invalidenrente sowie einer Integritätsentschädigung durch die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) führte (Verfügung vom 12. November 1997). Am 17. März 1998 zog sich der Versicherte beim Laden von gepressten Heuballen eine Rückenkontusion zu. Diese Nebenerwerbstätigkeit war über eine bis 30 Tage nach Beendigung des versicherten Arbeitsverhältnisses bei der Versicherung Q.________ versichert, welche die Unfalltaggelder erbrachte und für die Heilkosten aufkam. In ihrem Auftrag erstattete sowohl das Spital X.________ als auch die MEDAS zwei Gutachten, wobei die Versicherung Q.________ gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 25. Juni 2000 ihre Versicherungsleistungen mit Verfügung vom 27. September 2000 auf den 1. September 2000 einstellte und mit Einspracheentscheid vom 21. August 2001 bestätigte. Die dagegen gerichtete Beschwerde wurde vom Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 26. März 2003 gutgeheissen. Seit dem letzten Unfall war W.________ nicht mehr erwerbstätig gewesen und am 11. Juni 1999 hatte er sich mit Antrag auf Ausrichtung einer Rente bei der Invalidenversicherung angemeldet. Nach verschiedenen Abklärungen und durchgeführtem Vorbescheidverfahren erliess die IV-Stelle des Kantons Aargau am 25. Mai 2001 eine Verfügung, worin sie dem Versicherten bei einer 100%igen Invalidität ab 1. März 1999 eine ganze und bei einem Invaliditätsgrad von 63 % ab 1. Mai 1999 eine halbe Rente zusprach.