Citation: I 274/03 04.12.2003 E. 3

Mit Blick auf die vom kantonalen Gericht ermittelten hypothetischen Einkommen (Validen- und Invalideneinkommen) besteht weder nach den Akten noch nach den Vorbringen der Parteien Anlass, hierauf zurückzukommen, nachdem der festgesetzte Umfang der Arbeitsfähigkeit als einziges strittiges Rentenelement letztinstanzlich nach der Sachlage nicht zu beanstanden ist und der Einkommensvergleich richtigerweise bezogen auf den Zeitpunkt des allfälligen Rentenbeginns im Jahr 2001 (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG) vorgenommen wurde (BGE 129 V 222 Erw. 4.1 und 4.2, 128 V 174). Die vorinstanzliche Verneinung eines Rentenanspruchs bei einem errechneten Invaliditätsgrad von 23,1 % ist damit rechtens.