Citation: 7B.97/2006 17.08.2006 E. 1

Der Konkursrichter am Bezirksgericht Zürich eröffnete am 29. September 2004 über Z.________ den Konkurs, welcher im summarischen Verfahren vom Konkursamt Oerlikon-Zürich durchgeführt wird. Mit Eingaben vom 13. und 24. Juli 2005 gelangte der Konkursgläubiger X.________ an das Bezirksgericht Zürich als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde über die Konkursämter und verlangte sinngemäss, dass der Kollokationsplan und das Inventar unverzüglich zu erstellen seien, die Freihandverkäufe vom 26. April 2005 und 9. Mai 2005 an den Konkursiten Z.________ aufzuheben und die an ihn verkauften Gegenstände wie Schmuck, Waffen, Auto, Motorrad öffentlich zu versteigern, eventuell auf Grund eines Gläubigerbeschlusses freihändig zu verkaufen seien; ferner sei die vom Konkursamt mit der Schätzung und Verwertung beauftragte Liquidationsfirma V.________ wegen mangelhafter Schätzung und Verwertung zu überprüfen. Die untere Aufsichtsbehörde wies die Beschwerde mit Beschluss vom 22. Dezember 2005 ab, soweit darauf eingetreten und diese nicht gegenstandslos wurde. Hiergegen erhob X.________ Beschwerde, welche das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit Beschluss vom 7. Juni 2006 abwies, soweit darauf eingetreten wurde. X.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 21. Juni 2006 (Postaufgabe) rechtzeitig an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt im Wesentlichen sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und in der Sache unter anderem, es seien die Freihandverkäufe (vom 26. April und 9. Mai 2005) aufzuheben. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.