Citation: 2C_933/2021 E. 6.5

6.5. Die Beschwerdeführerin beruft sich sodann auf das Recht auf eine wirksame Beschwerde (Art. 13 EMRK) respektive auf die verfassungsmässigen Parteirechte (Art. 29 BV), um die unterbliebene Mitwirkung seitens ihrer Rechtsvorgängerin zu rechtfertigen. Diese Rügen genügen den qualifizierten Begründungsanforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht. Namentlich legt die Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit Art. 13 EMRK nicht dar, inwiefern die Mitwirkungspflicht in ein konventionsmässig geschütztes Recht eingreifen soll und daher vorab über das Bestehen derselben hätte entschieden werden müssen (vgl. zum akzessorischen Charakter von Art. 13 EMRK BGE 147 I 280 E. 7; 144 I 340 E. 3.4.2).