Citation: 2C_55/2007 05.07.2007 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts ist nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110) ergangen. Somit richtet sich das vorliegende Beschwerdeverfahren nach diesem Gesetz (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395). 1.2 Nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet des Ausländerrechts ausgeschlossen gegen die Erteilung oder Verweigerung von Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Der mit einer in der Schweiz niedergelassenen italienischen Staatsangehörigen verheiratete Beschwerdeführer kann sich grundsätzlich auf Art. 7 lit. d des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedern andererseits über die Freizügigkeit vom 21. Juni 1999 (Freizügigkeitsabkommen, FZA; SR 0.142.112.681) und Art. 3 Abs. 1 und 2 des Anhangs I zum Freizügigkeitsabkommen berufen, um aus dem Anwesenheitsrecht seiner Ehegattin ein Recht auf Aufenthalt abzuleiten. Dieser Anspruch gilt während der ganzen Dauer des formellen Bestandes der Ehe, in vergleichbarer Weise wie dies Art. 7 Abs. 1 ANAG für den ausländischen Ehegatten eines Schweizers oder einer Schweizerin bestimmt (BGE 130 II 113 E. 8.3 S. 129). Auf die Beschwerde ist deshalb grundsätzlich einzutreten. 1.3 Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist allein der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 7. Februar 2007. Soweit der Beschwerdeführer die Aufhebung der Verfügung des Migrationsamtes sowie des Regierungsratsbeschlusses verlangt, kann auf seine Eingabe nicht eingetreten werden. Wie bereits die Vorinstanz dargelegt hat, wurde vorliegend keine Ausweisung verfügt; falls der Beschwerdeführer mit dem Begehren um deren Sistierung sinngemäss um Erlass vorsorglicher Massnahmen zwecks Verhinderung des Vollzugs der Wegweisung während des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens ersuchen wollte, ist sein Gesuch mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos geworden.