Citation: 4A_99/2025 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführer gehen offensichtlich nicht rechtsgenügend auf die entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz ein und legen nicht hinreichend dar, welche Rechte die Vorinstanz inwiefern verletzt haben soll, indem sie gestützt darauf ihre Berufung abwies, soweit darauf überhaupt einzutreten war. So stellen sie ihrer Beschwerdebegründung eine lange eigene Sachverhaltsdarstellung voran, in der sie die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz unter Bezugnahme auf eingereichte Belege nach Belieben ergänzen. Anschliessend bringen sie vor, die Vorinstanz habe im angefochtenen Urteil diesem Sachverhalt "trotz der mehrmaligen Ausführungen der Beschwerdeführer" und ohne der "Beweisführung und den tatsächlichen Gegebenheiten" Aufmerksamkeit zu schenken nicht Rechnung getragen; die Vorinstanz habe "willkürlich nur auf die angeblich fehlenden Mietzinse und die Beurteilung des Mietverhältnisses in Bezug auf das Stöckli und die Maschinenhalle ein Urteil gefällt" bzw. sich ausschliesslich mit der Frage befasst, ob Mietzinszahlungen eingegangen seien und wer Mieter der jeweiligen Mietobjekte sei. Damit erheben die Beschwerdeführer offensichtlich keine hinreichend substanziierten Sachverhaltsrügen im vorstehend (Erwägung 2.2) umschriebenen Sinn, die es dem Bundesgericht gegebenenfalls erlauben könnten, die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz zu korrigieren oder zu ergänzen. Die entsprechenden Vorbringen zum Sachverhalt können daher vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden. Ebensowenig können die Vorbringen der Beschwerdeführer berücksichtigt werden, wenn sie gestützt auf den von ihnen unzulässigerweise ergänzten Sachverhalt darauf beharren, dass ein Verrechnungsanspruch seit Mietbeginn existiert habe und auch nachvollziehbar sei, zumal sie damit nicht auf die entscheidende Erwägung der Vorinstanz eingehen, dass eine Verrechnungserklärung jedenfalls verspätet erfolgt sei. Zusammenfassend ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, da sie offensichtlich nicht rechtsgenügend begründet ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).