Citation: 8C_524/2017 E. A

A.________ war ab 1. März 1992 bei der B.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 24. Juni 2012 wurde sie als Mitfahrerin auf einem Motorrad infolge eines unkorrekt abbiegenden Autofahrers angefahren und schwer verletzt. In der Folge musste sie sich mehreren Operationen unterziehen. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Als Unfallfolge verblieben gemäss Gutachten des Dr. med. C.________, Facharzt für Neurologie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinik D.________, vom 27. Oktober 2014 eine spastische Hemiparese links (ICD-10: G 81.8), eine Stimmstörung und eine kognitiv-kommunikative Sprachstörung (ICD-10: R 49.8), eine mittelschwere bis schwere neuropsychologische Störung mit deutlichen kognitiven Defiziten in den Bereichen der Aufmerksamkeits-, der Exekutiv-, der Gedächtnis- und der visuell-räumlichen Fähigkeiten sowie Verhaltensauffälligkeiten nach einer Schädigung des Gehirns (ICD-10: F 07.8; DD: F 07.0). Am 26. Januar 2015 sprach die Suva ihr ab 1. Mai 2015 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 100 % zu. Bereits mit Verfügung vom 9. Juli 2014, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 18. September 2015, sprach die Suva A.________ u.a. gestützt auf den Abklärungsbericht vom 4. März 2014 ab 1. Februar 2014 eine Hilflosenentschädigung leichten Grades zu. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 30. September 2016 ab. Das Bundesgericht hob diesen mit Urteil vom 5. Januar 2017 auf und wies die Sache an die Vorinstanz zurück, damit sie ihren Entscheid genügend begründe.