Citation: 2C_699/2019 E. 6.4

6.4. Die Vorinstanz hat nach dem Gesagten, entgegen der Beanstandung des Beschwerdeführers, kein Bundesverfassungsrecht (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt, indem sie für den rechtsgenüglichen Nachweis des behaupteten schlechten psychischen Gesundheitszustands ein Arztzeugnis verlangt hat. Es ist in diesem Zusammenhang deshalb auch nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die weiteren Beweismittel des Beschwerdeführers, mit denen er seinen schlechte psychischen Gesundheitszustand zu belegen versucht (Schreiben von Arbeitgeber, Ex-Ehefrau und Bekannten), inhaltlich nur knapp würdigte. Eine Verletzung des Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) liegt deswegen nicht vor.