Citation: 4P.12/2003 30.04.2003 E. A

Am 28. April 1996 erteilten B.________ und C.________ (Beschwerdegegner) A.________ (Beschwerdeführer) einen Architekturauftrag für den Bau eines Einfamilienhauses. Bezüglich der Honorierung unterstellten die Parteien den Vertrag dem Kostentarif der SIA-Ordnung 102, Ausgabe 1984, mit 10% Rabatt. Ein am 23. Mai 1996 eingereichtes Baugesuch wurde am 16. Juli 1996 von der kommunalen Baubewilligungsbehörde zur Überarbeitung zurückgewiesen. Mit Schreiben vom 29. September 1996 baten die Beschwerdegegner den Beschwerdeführer um Prüfung eines neuen Konzeptes. In der Folge diskutierten die Parteien verschiedene Projektvarianten, wozu der Kläger Skizzen und Kostenberechnungen erstellte. Nachdem der Kläger in der Kostenschätzung vom 23. Januar 1997 unter anderem auch die Kosten für das erste Projekt in der Höhe von Fr. 8'000.-- eingesetzt hatte, kam es zum Zerwürfnis der Parteien. Die Beschwerdegegner behaupteten mit Schreiben vom 25. Februar 1997, für das erste Projekt nichts zu schulden, übten Kritik an den Arbeiten des Beschwerdeführers und verlangten eine Rechnung für die bisher geleistete Arbeit am zweiten Projekt. Die am 17. März 1997 erstellte Honorarschlussabrechnung wurde von den Beschwerdegegnern mit Schreiben vom 10. April 1997 zurückgewiesen.