Citation: 8C_777/2013 E. 2.5

2.5. Beim Bericht des medizinischen Zentrums X.________, der übrigens von Dr. med. O.________ als teilnehmendem Berichterstatter mitgestaltet worden ist, fällt in Ergänzung zu den vorinstanzlichen Ausführungen auf, dass darin deutlich von einer aus Sicht dieser Ärzte seit Behandlungsbeginn vom 13. April 2006 bestehenden durchgehenden vollständigen Arbeitsunfähigkeit die Rede ist, um hernach an anderer Stelle auf Grundlage des vom Versicherten geschilderten Leistungsbildes wiederum von einer aktuell seit dem 1. Juni 2008 bestehenden 100%igen Arbeitsunfähigkeit zu berichten. Beides sind Zeitpunkte, die vor der Begutachtung durch die MEDAS liegen und damit auch nicht als Anhaltspunkt für eine danach eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes dienen können. Zwar führen - worauf vom Beschwerdeführer zu Recht hingewiesen worden ist - einige Berichterstatter dennoch aus, der Gesundheitszustand habe sich seit dem Tramunfall vom 26. Juni 2009 weiter verschlechtert: Neben dem von der Vorinstanz erwähnten Dr. med. F.________, der sich aus psychosomatischer Sicht in der Angelegenheit geäussert hat, hält Dr. med. S.________ unter der Rubrik "Aktuelle Beschwerden aus orthopädisch-chirurgischer Sicht" fest, die Beschwerden seien seit dem Tramunfall wieder vermehrt aufgetreten, ohne indessen dies "aus orthopädisch-chirurgischer Sicht" näher zu objektivieren bzw. nachvollziehbar zu begründen: Im weiter hinten angeführten bildgebenden Befund findet sich dazu nichts. Insoweit kann daraus genau so wenig wie aus den Ausführungen von Dr. med. F.________ abgeleitet werden, der Gesundheitszustand habe sich seit der Untersuchung durch die MEDAS in objektivierbarer Weise verschlechtert. Dr. med. E.________ wiederum schreibt "aus rheumatologischer Sicht" von seit 2006 bestehenden Beschwerden, ohne in der Begutachtung der MEDAS unerkannt gebliebene Befunde aufzugreifen.