Citation: 8C_350/2010 30.04.2010 E. 1

dass gegen selbstständig eröffnete Zwischenentscheide die Beschwerde ans Bundesgericht nur offen steht, wenn sie die Zuständigkeit oder Ausstandsfragen zum Gegenstand haben (Art. 92 BGG), wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können oder die Gutheissung der Beschwerde u.a. sofort einen Endentscheid herbeiführen würde (Art. 93 BGG), dass die Mitteilung des Abschlusses des Schriftenwechsels mit dem Vorbehalt weiterer Instruktionsmassnahmen offenkundig keine der oben aufgezählten Voraussetzungen erfüllt, weshalb auf die Eingabe vom 24. April 2010 im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist, woran die falsche Rechtsmittelbelehrung durch die Vorinstanz nichts ändert, dass indessen deswegen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,