Citation: 4A_544/2013 E. B

B.a. Am 31. Oktober 2007 leitete C.________ SA gestützt auf Ziffer 7 lit. c des Transfer Agreement ein Verfahren bei der FIFA ein mit dem Begehren, A.________ S.p.A. sei zur Zahlung von EUR 1.25 Mio., entsprechend 25 % der für D.________ erhaltenen Transfersumme von EUR 5 Mio., zu verurteilen. Am 3. Juni 2008 wurde das Management Agreement vom 29. Dezember 2000 durch Gerichtsentscheid aufgelöst. Im gleichen Monat wurde über C.________ SA der Konkurs eröffnet. Am 13. Oktober 2009 teilte B.________ Asociación Civil der FIFA mit, dass sie ihre Gesellschaftstätigkeiten wieder aufgenommen habe und C.________ SA nicht mehr ihre Verwalterin sei; entsprechend müsse es ihr gestattet sein, C.________ SA in dem seit 31. Oktober 2007 hängigen Verfahren vor der FIFA als Klägerin abzulösen. B.________ Asociación Civil wurde in der Folge gestattet, als Partei am Verfahren teilzunehmen. Mit Entscheid vom 24. April 2012 wies das FIFA Players' Status Committee die Klage ab mit der Begründung, B.________ Asociación Civil sei nicht Partei des Transfer Agreement, weshalb es dem eingeklagten Anspruch an der vertraglichen Grundlage fehle. B.b. Auf Berufung der Klägerin hob das Tribunal Arbitral du Sport (TAS) den Entscheid des Players' Status Committee vom 24. April 2012 mit Schiedsentscheid vom 2. September 2013 auf und verurteilte A.________ S.p.A. zur Zahlung von EUR 1.25 Mio. an die Klägerin, zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 19. Juni 2007. Das TAS führte zur Begründung aus, C.________ SA habe das Transfer Agreement vom 13. Januar 2004 nicht für sich selbst, sondern als direkte Stellvertreterin der Klägerin abgeschlossen; entsprechend stehe der Klägerin gestützt auf Ziffer 7 lit. c ein Anspruch gegenüber der Beklagten auf 25 % der für den Fussballspieler D.________ erzielten Transfersumme zu.