Citation: 2C_170/2014 E. 1

Die X.________ GmbH wurde am 12. Oktober 2011 gemahnt, die Steuererklärung 2010 einzureichen. Das Kantonale Steueramt Zürich veranlagte sie am 16. Mai 2012 für die Staats- und Gemeindesteuern sowie die direkte Bundessteuer 2010 nach Ermessen mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 20'000.-- und einem steuerbaren Eigenkapital von Fr. 50'000.--. Die Pflichtige erhob dagegen am 28. Mai 2012 Einsprache; sie machte geltend, keine Mahnung erhalten zu haben, seit fünf Jahren inaktiv zu sein und in der fraglichen Periode keinen Umsatz gemacht zu haben. Das Kantonale Steueramt trat darauf mit Einspracheentscheid vom 10. Juli 2012 nicht ein; es hielt fest, dass die Mahnung vom 12. Oktober 2011 mit eingeschriebener Post verschickt worden sei und als zugestellt zu gelten habe; sodann fehle es an einer tauglichen Begründung für die Anfechtung von Ermessensveranlagungen. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel (Rekurs betr. Staats- und Gemeindesteuern, Beschwerde betr. direkte Bundessteuer) wies der Einzelrichter des Steuerrekursgerichts am 12. September 2012 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die Sache am 30. Januar 2013 in teilweiser Gutheissung der diesbezüglichen Beschwerden an das Steuerrekursgericht zurück, damit dieses der Pflichtigen das rechtliche Gehör hinsichtlich der Zustellung der Mahnung vom 12. Oktober 2011 gewähre. Der Einzelrichter des Steuerrekursgerichts wies Rekurs und Beschwerde mit Entscheiden vom 31. Mai 2013 auch im zweiten Umgang ab, soweit er darauf eintrat. Mit zwei Urteilen des Einzelrichters vom 22. Januar 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobenen Beschwerden ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (eine Rechtsschrift) vom 11. Februar 2014 beantragt die X.________ GmbH dem Bundesgericht, die Urteile des Verwaltungsgerichts seien nichtig zu erklären; die Entscheide des Kantonalen Steueramts seien zu annullieren.