Citation: 5A_118/2007 20.04.2007 E. 1

dass die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege neben der Bedürftigkeit des Ansprechers voraussetzt, dass das Prozessbegehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 64 Abs. 1 BGG), d.h. dass die Gewinnaussichten nicht beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahr (BGE 125 II 265 E. 4b S. 275 mit Hinweisen), dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht mit der allein entscheidenden Begründung des Obergerichts (Unzulässigkeit des Rekurses mangels Rekursbegründung) auseinandersetzt und erst recht nicht anhand dieser Begründung nach den Anforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG (entsprechend den altrechtlichen Vorschriften der Art. 55 Abs. 1 lit. c und 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) darlegt, inwiefern der obergerichtliche Nichteintretensentscheid rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass demzufolge das Prozessbegehren als aussichtslos erscheint, weshalb die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden kann und der Beschwerdeführer zur Sicherstellung der mutmasslichen Gerichtskosten anzuhalten ist (Art. 62 Abs. 1 BGG), dass über Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege in Fällen des vereinfachten Verfahrens nach Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident (oder ein anderes von ihm betrautes Abteilungsmitglied) entscheidet (Art. 64 Abs. 3 BGG), dass das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, verfügt: