Citation: 6B_378/2024 E. 3.1.2

3.1.2. Die Vorinstanz geht davon aus, der Beschwerdeführer sei am 18. August 2019 um 11:27 Uhr auf einem mit 80 km/h signalisierten Autobahnabschnitt mit einer Geschwindigkeit von 115 km/h (nach Abzug des Toleranzwerts) unterwegs gewesen. Die Signalisation vor Ort sei gemäss Polizeirapport von der zuständigen Verkehrspatrouille der Kantonspolizei Basel-Landschaft überprüft worden. Es bestehe kein Anlass, an den Angaben der Polizei zu zweifeln. Dass aus Sicht des Beschwerdeführers eine andere Geschwindigkeitsbegrenzung gegolten haben soll, sei als Schutzbehauptung zu qualifizieren. Am Ort der Messung habe die zulässige Höchstgeschwindigkeit 80 km/h betragen.