Citation: 5A_779/2014 E. 1.2.2

1.2.2. In der Hauptsache geht es um die Anfechtung eines Testaments und eines Ehe- und Erbvertrages. Der Beschwerdebegründung lässt sich entnehmen, dass beide angefochtenen Urkunden "falsche Wertangaben" enthalten sollen. Im Zusammenhang mit dem Ehe- und Erbvertrag führt der Beschwerdeführer aus, das Eigengut von E.A.________ sel. sei "zu hoch". Er nennt zwar einen Betrag von Fr. 40'000.--, nach seinen Ausführungen handelt es sich jedoch um einen absoluten und nicht etwa um einen Differenzbetrag, so dass daraus kein Streitwert abgeleitet werden kann. Ferner führt der Beschwerdeführer aus, eine Liegenschaft sei "nach mündlichen Angaben von E.A.________" von der Bank F.________ "auf ca. Fr. 800'000.--" geschätzt, aber in der Folge "zu einem viel tieferen Wert" verkauft worden. Abgesehen davon, dass weder der Differenzbetrag bekannt ist, noch ersichtlich wird, wie sich die behauptete Differenz zulasten des Beschwerdeführers auswirkt, bleibt völlig unklar, in welchem Zusammenhang diese Veräusserung zum angefochtenen Testament bzw. zum Ehe- und Erbvertrag steht.