Citation: 5A_172/2020 E. 1

Das Betreibungsamt Schmerikon teilte A.________ im Rahmen eines Zwangsverwertungsverfahrens das Ergebnis der betreibungsamtlichen Schatzung der Liegenschaften mit. In der Folge gelangte dieser an das Kreisgericht See-Gaster als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und verlangte u.a. die unentgeltliche Rechtspflege. Da aus den Ausführungen nicht eindeutig hervorging, ob er die Schätzung mit Beschwerde nach Art. 17 SchKG anfechten oder eine Neuschätzung gemäss Art. 9 Abs. 2 i.V.m. Art. 99 Abs. 2 VZG verlangen wollte, setzte ihm das Kreisgericht eine Frist zur Klärung. Nach mehreren Fristerstreckungen äusserte er sich sinngemäss dahingehend, dass die Schatzung um rund Fr. 5 Mio. zu erhöhen und andernfalls "zumindest eine Neuschätzung anzuordnen" sei; dabei verlangte der erneut "die Erteilung der unentgeltlichen Rechtshilfe". Mit Entscheid vom 23. Dezember 2019 erwog das Kreisgericht, die Beschwerde sei gemäss Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG kostenlos und im Zusammenhang mit der Liegenschaftsverwertung bestehe für die Neuschätzung gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung kein Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege. Mit der gleichen Begründung wies das Kantonsgericht St. Gallen als obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung die hiergegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 11. Februar 2020 ab. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 27. Februar 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Ferner verlangt er die aufschiebende Wirkung und die unentgeltliche Rechtspflege. Von Amtes wegen wurde der erstinstanzliche Entscheid angefordert, im Übrigen aber auf einen Aktenbeizug verzichtet, weil die Sache sogleich spruchreif ist.