Citation: 5D_143/2019 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, die als Rechtsöffnungstitel dienende Verfügung sei rechtskräftig. Der zu vollstreckende Entscheid könne im Rechtsöffnungsverfahren nicht mehr überprüft werden. Der Beschwerdeführer genüge seiner Begründungspflicht nicht, da er auf die Erwägungen des Bezirksgerichts nicht eingehe, sondern lediglich geltend mache, die Steuerforderungen bestünden nicht und er schulde keinem Gericht Kosten. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander, sondern schildert in weitschweifiger und schwer verständlicher Weise den Sachverhalt aus seiner Sicht. Insbesondere kann im vorliegenden Verfahren - wie das Obergericht bereits festgehalten hat - auf die Steuerforderungen gegen den Beschwerdeführer nicht eingegangen werden. Ebenso wenig genügt den Rügeanforderungen, den Behörden unter anderem Staats- und Justizverbrechen vorzuwerfen. Der Beschwerdeführer behauptet schliesslich, der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 2. März 2018 sei nicht rechtskräftig und spricht von einer beim Bundesgericht "schubladisierten" Beschwerde. Er behauptet und belegt jedoch nicht, dass der Entscheid des Verwaltungsgerichts nicht vollstreckbar geworden wäre (Art. 81 Abs. 1 SchKG). Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).