Citation: 4A_226/2019 E. 7.3.4

7.3.4. Entgegen der Beschwerdeführerin, ergibt sich aus dem vorinstanzlichen Entscheid nicht, dass die Vorinstanz (weiterhin) davon ausgegangen wäre, der Nachweis für die Vereinbarung eines Mindestverkaufspreises von Fr. 65'000.-- könne nur mittels Urkunden geführt werden. Dass die Vorinstanz im Rahmen der Beweiswürdigung insbesondere die E-Mail-Korrespondenz berücksichtigt hat, ist denn auch nicht zu beanstanden, zumal auch die Beschwerdeführerin sich in ihrer Beschwerde ebenfalls auf diese E-Mails bezieht, diese allerdings anders interpretiert haben will. Da sich die Aussagen von E.________/ C.________ und D.________ widersprechen, ist es auch nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz diesen Ausführungen im Rahmen der Beweiswürdigung keine entscheidende Bedeutung zugemessen hat.