Citation: 2C_77/2017 E. 4.5.2

4.5.2. Damit ging die Vorinstanz zumindest sinngemäss davon aus, dass das Wandelrecht nicht die Qualität eines separaten Vermögenswerts hatte, aus dessen Veräusserung oder Ausübung der Beschwerdeführer 1 einen Kapitalgewinn hätte erzielen können. In der Tat war das Wandelrecht untrennbar mit dem Darlehen verbunden; es liess sich weder veräussern, noch ausüben, ohne dass der Beschwerdeführer 1 gleichzeitig seine Darlehensforderung verloren hätte. Zusammen mit dem Zins von 2.5% bildete das Wandelrecht die Gegenleistung, die C.________ dem Beschwerdeführer 1 für die Hingabe der Kapitalsumme zu erbringen hatte. Bezeichnenderweise unterliessen es die Parteien denn auch, dem Wandelrecht einen von den Rückzahlungs- und Zinsansprüchen separaten Wert zuzuschreiben.