Citation: 6B_335/2014 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe die Aussagen und Beweise willkürlich gewürdigt und statt einer unvoreingenommenen Bewertung der verschiedenen Aussagen eine Vorverurteilung vorgenommen, um diese dann mit eigenen, aktenwidrigen Argumenten zu untermauern (Beschwerde S. 2). Die Beweiswürdigung und die darauf beruhenden tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz können vor Bundesgericht angefochten werden, wenn sie willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sind. Willkür liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid im bemängelten Punkt offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich oder sogar etwas wahrscheinlicher ist, genügt nicht (BGE 138 III 378 E. 6.1, 137 I 1 E. 2.4). Die angebliche Willkür ist in der Beschwerde präzise zu rügen, und die Rüge ist zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Appellatorische Kritik, wie sie vor einer Instanz mit voller Kognition vorgebracht werden kann, ist unzulässig. Die Vorinstanz hat sich mit der Würdigung der Beweise und insbesondere mit den Aussagen der Belastungs- und Entlastungszeugen befasst, worauf hier in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann (Urteil S. 6-13). Die Beschwerde enthält im Wesentlichen appellatorische Kritik, der nicht zu entnehmen ist, dass die Vorinstanz in Willkür im oben umschriebenen Sinn verfallen wäre. So ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer nach der zunächst verbalen Auseinandersetzung von seinem Boot auf den Bootssteg sprang, wo ihn die Angestellten der Bootsvermietung, nachdem ihnen der Geschädigte "chömed jetzt" zugerufen hatte, schliesslich niederrangen. Vor der Vorinstanz stellte sich die Frage, ob der Beschwerdeführer den Geschädigten mit seinem Faustschlag überhaupt erreichen konnte, bevor er durch die Angestellten attackiert wurde. Die kantonalen Richter schlossen mit jedenfalls vertretbaren Argumenten darauf, dass die Angestellten den Beschwerdeführer erst nach dem Schlag zu überwältigen vermochten (vgl. Urteil S. 8-10 E. 2.2-2.6 mit Hinweisen auf den Entscheid des Bezirksgerichts S. 8-16). Was daran willkürlich sein soll, ist nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer wies z.B. vor der Vorinstanz auf die Möglichkeit hin, dass sich der Geschädigte eine "Eingreiftruppe" zusammengestellt habe, deren Mitglieder als seine "Beschützer" fungiert hätten (Urteil S. 6). Dies wird von der Vorinstanz überzeugend als nicht plausibel bezeichnet (Urteil S. 9 E. 2.4). Wieso demgegenüber die Annahme des Beschwerdeführers "bei einem ehemaligen Seepolizisten und während eines Volksfests am See bestimmt keine allzu abwegige These" sein soll (Beschwerde S. 3), ist nicht nachvollziehbar. Indem die Vorinstanz nicht auf die Version des Beschwerdeführers abstellte, verfiel sie nicht in Willkür. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.