Citation: 9C_276/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz erwog, den Expertisen des lic. phil. D.________ und Dr. med. E.________ vom 25. Januar und 10. Februar 2017 komme voller Beweiswert zu. Es werde damit spätestens ab dem Zeitpunkt ihrer Begutachtung eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestiert. Dieses Leistungsvermögen sei nicht von einer vorgängigen Behandlung der geklagten Kopfschmerzen abhängig gemacht worden. Die von Dr. med. E.________ erwähnte "arbiträre" 70%ige Arbeitsunfähigkeit ab März 2012, welche längstens bis zur Begutachtung gedauert habe, habe keinen Eingang in die Konsensbeurteilung gefunden und sei somit von lic. phil. D.________ nicht bestätigt worden. Indem Dr. med. E.________ den retrospektiven Verlauf der Arbeitsfähigkeit lediglich als "arbiträr" habe einschätzen können, sei das geforderte Beweismass für die Annahme einer wesentlichen Verschlechterung nicht erfüllt. Dies insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass Dr. med. F.________, Fachärztin für Neurologie, Spital C.________, am 23. Mai 2012 über eine deutliche Besserung der Migränesituation berichtet habe. Zum Anspruch auf Integrationsmassnahmen hielt das kantonale Gericht fest, das vorliegende Verfahren betreffe einzig den Rentenanspruch. Daher habe es mit der am 27. März 2017 von der Beschwerdegegnerin gewährten Berufsberatung und Unterstützung bei der Stellensuche sein Bewenden.