Citation: 2C_1061/2016 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unvollständig bzw. willkürlich festgestellt. Den Ausführungen des Beschwerdeführers lässt sich jedoch nicht ansatzweise entnehmen, inwiefern dies der Fall sein sollte. Es genügt nicht, wenn der Betroffene eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung einfach behauptet; er hat argumentativ darzutun und zu belegen, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung unhaltbar wäre (vgl. Urteil 2C_804/2013 vom 3. April 2014 E. 1.2). Mangels substanziierter Sachverhaltsrüge ist somit in tatsächlicher Hinsicht auf die Feststellungen der Vorinstanz abzustellen.