Citation: 2C_88/2014 E. 1

X.________ studierte seit Herbst 2011 an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich im Studiengang "Bachelor of Arts UZH" in der Assessmentstufe. Der Studienverlauf richtet sich nach der Rahmenordnung des Universitätsrats Zürich vom 29. März 2004 für den Bachelor of Arts (BA) in Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich (RO BA). Gemäss § 23 BA RO beginnt die Assessmentstufe im Herbstsemester und erstreckt sich über zwei Semester (Abs. 1). Nach § 24 Abs. 3 RO BA hat die Assessmentstufe endgültig nicht bestanden und wird vom Bachelorstudium der Wirtschaftswissenschaften ausgeschlossen, wer die Leistungen zwei Jahre nach Studienbeginn noch nicht erbracht hat oder in Modulen der Assessmentstufe insgesamt mehr als sechs Fehlversuche gemäss § 8 unternommen hat. § 8 Abs. 1 erster Satz RO BA hält fest, dass ein nicht bestandenes Modul beliebig oft wiederholt werden kann, sofern das Modul weiter im Lehrangebot ist und allfällige zeitliche Restriktionen gemäss § 24 sowie Höchstgrenzen für die Gesamtzahl der Fehlversuche gemäss §§ 24 und 32 eingehalten sind. § 26 RO BA sieht vor, dass die oder der Prüfungsdelegierte in begründeten Ausnahmefällen eine Fristverlängerung über das Bestehen der Assessmentstufe über zwei Jahre hinaus bewilligen kann. X.________ scheiterte sowohl im Herbstsemester 2011 als auch im Herbstsemester 2012 an der Prüfung im Fach Mikroökonomik I. Diese Prüfung findet nur im Herbst-, nicht im Frühjahrssemester statt. Am 2. Februar 2013 ersuchte X.________ die Prüfungsdelegierte der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät um Verlängerung der Frist für das Bestehen der Assessmentstufe um ein Jahr. Sie machte gesundheitliche Probleme geltend und buchte deshalb keine Module. Die Prüfungsdelegierte wies das Gesuch mit Verfügung vom 12. Februar 2013 ab, ebenso mit Entscheid vom 11. März 2013 die dagegen erhobene Einsprache. Ein Rekurs an die Rekurskommission der Zürcher Hochschulen blieb erfolglos, und mit Urteil vom 17. Dezember 2013 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid vom 26. August 2013 erhobene Beschwerde ab. Mit Eingabe vom 25. Januar 2014 erhebt X.________ gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil Beschwerde an das Bundesgericht. Sie beantragt, die Verlängerung der Assessmentstufe bis Ende FS14 zu bewilligen. Sie erachtet die vorangegangenen Entscheide der Rekurskommission, des Verwaltungsgerichts sowie die Entscheide von Frau Prof. Dr. A.________ (Prüfungsdelegierte) als falsch, willkürlich und nicht wohlwollend. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.