Citation: 6B_1298/2016 E. 1.4.1

1.4.1. Die Rügen des Beschwerdeführers, keinen künstlichen Zeitdruck erzeugt und die Rechnungen auch nicht rückdatiert zu haben, beschränken sich darauf, das Gegenteil von dem zu behaupten, was die Vorinstanz in sachverhaltsmässiger Hinsicht feststellt. Darauf tritt das Bundesgericht grundsätzlich nicht ein (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Ohnehin sind die Erwägungen der Vorinstanz umfassend und schlüssig. Demnach habe der Beschwerdeführer die Rechnungen rückdatiert, um deren Fälligkeit vorzugeben. Die fingierten Rechnungen habe er jeweils in eine Reihe von von ihm visierten echten Rechnungen anderer Unternehmen eingebettet, bei der Buchhaltungsabteilung eingereicht und erklärt, die Rechnungen seien längst überfällig und müssten schnellstmöglich beglichen werden. Meistens habe er einen Zettel mit dem Vermerk "Bitte sofort begleichen" dazugelegt. Dass sich dieses Vorgehen aus der Anklage so nicht ergebe, ist eine aktenwidrige Behauptung des Beschwerdeführers (vgl. Anklageschrift, Ziff. 1.5 bzw. erstinstanzliches Urteil, S. 10 f.).