Citation: 4A_240/2023 E. C

Die Beschwerdeführerin beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen vom 15. Mai 2023, der Schiedsentscheid des TAS vom 31. März 2023 sei aufzuheben. Der Entscheid des FINA-Büros (jetzt World Aquatics Büro) vom 17. Januar 2022 betreffend Einsetzung eines Stabilisierungskomitees sei aufzuheben. Sie rügt eine Verletzung des materiellen Ordre public wegen Verstosses gegen das vereinsrechtliche Legalitätsprinzip und die Vereinsautonomie. Die Beschwerdegegnerin beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten bzw. diese als erledigt abzuschreiben. Eventualiter sei sie abzuweisen und der angefochtene Schiedsentscheid zu bestätigen. Das TAS verzichtete auf Vernehmlassung. Die Beschwerdeführerin replizierte. Mit Präsidialverfügung vom 13. Juli 2023 verpflichtete das Bundesgericht die Beschwerdeführerin - wie von der Beschwerdegegnerin beantragt - zur Sicherstellung einer allfälligen Parteientschädigung im Umfang von Fr. 8'000.--. Diese wurde fristgemäss an die Bundesgerichtskasse geleistet.