Citation: 4A_448/2023 E. 1.3.2

1.3.2. Diesen Anforderungen genügt der Beschwerdeführer nicht. Er behauptet im Wesentlichen bloss, dass sich die grundlegende Frage stelle, ob einer Person die freie Anwaltswahl verboten werden könne, obwohl der Anwalt bei der Ausübung des Mandats auf keine dem Klienten entgegenlaufende Dritt- oder Eigeninteressen Rücksicht nehmen müsse. Es handelt sich dabei lediglich um die Anwendung von Grundsätzen der Rechtsprechung zu Interessenkonflikten im Anwaltsrecht auf den konkret vorliegenden Fall. Eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vermag der Beschwerdeführer mit diesen Ausführungen nicht aufzuzeigen.