Citation: 4D_74/2021 E. 1

Der Beschwerdeführer beantragte dem Regionalgericht Bern-Mittelland mit Klage vom 1. Juli 2020, die Beschwerdegegnerin sei zu verurteilen, sein Arbeitszeugnis dahingehend zu ändern, dass der Kündigungsgrund und der Hinweis auf die Geheimhaltungspflicht zu streichen seien. Zudem forderte er eine Genugtuung in der Höhe von Fr. 10'000.--. Mit Entscheid vom 28. Oktober 2021 verurteilte das Regionalgericht die Beschwerdegegnerin zur Streichung einer Passage aus dem Arbeitszeugnis; soweit weitergehend wies es die Klage ab. Mit Entscheid vom 13. Dezember 2021 trat das Obergericht des Kantons Bern auf eine vom Beschwerdeführer gegen den regionalgerichtlichen Entscheid vom 28. Oktober 2021 erhobene Berufung wegen formeller Mängel der Rechtsmitteleingabe nicht ein. Mit Eingabe vom 16. Dezember 2021 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern vom 13. Dezember 2021 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.