Citation: 1C_344/2009 08.09.2009 E. 4

Das Bundesstrafgericht hat (in analoger Anwendung von Art. 72 BZP) erwogen, dass auf die Beschwerde gegen die erstinstanzliche Eintretens- und Zwischenverfügung im Falle einer materiellen Beurteilung voraussichtlich nicht einzutreten gewesen wäre, da die Beschwerdeführerin es unterlassen habe, den unmittelbaren und nicht wieder gutzumachenden Nachteil (i.S.v. Art. 80e Abs. 2 IRSG) konkret und glaubhaft darzulegen. Gestützt darauf legte das Bundesstrafgericht die Gerichtsgebühr von Fr. 6'000.-- der Beschwerdeführerin auf; eine Parteientschädigung sprach es ihr nicht zu. Was die Höhe der Gerichtsgebühr betrifft, wendete das Bundesstrafgericht sein Gebührenreglement an. Der angefochtene Entscheid betrifft kein Sachgebiet im Sinne von Art. 84 Abs. 1 BGG. Es kann offen bleiben, ob auf die Beschwerde schon deshalb nicht einzutreten ist. Jedenfalls sind die vom Bundesstrafgericht beurteilten Tat- und Rechtsfragen nicht von besonderer Bedeutung im Sinne der bundesgerichtlichen Praxis (vgl. BGE 133 IV 125 E. 1.4 S. 128 f.; 129 f.; 131 f.; 271 E. 2.2.2 S. 274 mit Hinweisen). Insbesondere ist nicht ersichtlich, dass im fraglichen Zusammenhang elementare Verfahrensgrundsätze verletzt worden wären. Die Beschwerde erweist sich damit als unzulässig.