Citation: I 885/05 21.09.2006 E. A

Der 1949 geborene, seit 1983 in der Ziegelei X.________ AG angestellt gewesene S.________ erlitt am 16. Oktober 1997 bei einem Arbeitsunfall ein Quetschungstrauma des rechten Unterarms/Ellbogens. Aufgrund progredienter Beschwerden folgte - nach vorübergehend geleistetem vollen Arbeitspensum - am 5. November 1999 ein operativer Eingriff, worauf S.________ ab 19. Dezember 1999 zwar wieder arbeitete, jedoch meist nur noch eine reduzierte Leistung zu erbringen vermochte. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) richtete Taggelder aus und kam für die Heilbehandlung auf, um dem Versicherten schliesslich für Restfolgen des Unfalls vom 16. Oktober 1997 ab 1. April 2001 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % zuzusprechen (Verfügung vom 5. April 2001). Nach Verlust seiner Arbeitsstelle auf Ende des Jahres 2001 (infolge Produktionseinstellung in der Ziegelei X.________ AG) meldete sich S.________ im April 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich lehnte berufliche Massnahmen nach entsprechenden Abklärungen ab (Verfügung vom 17. Juni 2003), sprach S.________ jedoch mit Verfügung vom 12. März 2004 rückwirkend ab 1. Januar 2004 eine ganze Invalidenrente zu. Mit Einsprache opponierte der Versicherte erfolglos gegen die Festsetzung des Rentenbeginns auf 1. Januar 2004 (Einspracheentscheid vom 6. Januar 2005).