Citation: 1A.236/2005 18.04.2006 E. 1

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird im Sinne der Erwägungen teilweise gutgeheissen. 1.1 Ziffer 1 des Dispositivs des Entscheids des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Juni 2005 wird aufgehoben, soweit sie den Beschwerdeführer 1 betrifft, und wie folgt ersetzt: Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, den Beschwerdeführer 1 für die Zuteilung von 3'450 m2 des Grundstücks Kat.Nr. 7982 zur Freihaltezone gemäss Bau- und Zonenordnung vom 17. Mai 1992 mit Fr. 2'582'100.-- und von 5'257 m2 der Parzelle Kat.Nr. 7987 mit Fr. 4'531'534.--, Nachmass in beiden Fällen vorbehalten, zu entschädigen. Diese Entschädigung ist ab 11. Oktober 1997 bis zum Auszahlungstag zum jeweiligen Zinsfuss der Zürcher Kantonalbank für bestehende erste Hypotheken auf Wohnliegenschaften zu verzinsen. Im Übrigen, d.h. bezüglich Kat.Nr. 4688 der Beschwerdeführer 2, wird Ziffer 1 des Dispositivs des Entscheids des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Juni 2005, unter Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, bestätigt. 1.2 Ziffer 5 des genannten Dispositivs wird wie folgt geändert: Der Anteil des Beschwerdeführers 1 von 9/20 an den Gerichtskosten wird der Beschwerdegegnerin auferlegt. 1.3 Ziffer 6 des genannten Dispositivs betreffend Parteientschädigungen wird, soweit den Beschwerdeführer 1 betreffend, aufgehoben und durch Ziffer 3 des vorliegenden Urteils ersetzt.