Citation: 5A_875/2017 E. A

A.________ (geb. 1971; Beschwerdeführer) und B.________ (geb. 1980; Beschwerdegegnerin) heirateten am 16. Mai 2008. Sie sind die Eltern von C.________ (geb. 2010). Am 1. Januar 2014 hoben die Ehegatten den gemeinsamen Haushalt auf und mit Entscheid vom 20. September 2016 schied das Regionalgericht Bern-Mittelland die Ehe. Dabei stellte es soweit hier interessierend die Tochter unter die alleinige elterliche Sorge und die Obhut der Mutter. Eine bereits früher durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Seeland (KESB) angeordnete Beistandschaft führte es fort. Weiter stellte das Regionalgericht fest, dass A.________ kein Recht auf Kontakt mit C.________ hat, ausgenommen Geschenke und schriftliche Nachrichten. Ausserdem verpflichtete das Gericht den Vater zur Zahlung von monatlichem Unterhalt von Fr. 1'718.-- an die Tochter bis diese eine angemessene Ausbildung abgeschlossen hat. Den an B.________ zu leistenden Unterhalt bestimmte das Gericht auf monatlich Fr. 3'437.-- bis zum 31. Juli 2020 und danach bis zum 31. Juli 2026 auf Fr. 2'927.-- pro Monat. Zusätzlich sind allfällige Bonuszahlungen zur Hälfte an B.________ weiterzuleiten.