Citation: 7B_246/2023 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Beschwerde an das Bundesgericht in gedrängter Form und unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwiefern dieser Recht verletzt (BGE 143 I 377 E. 1.2 f.). Die beschwerdeführende Partei kann in der Beschwerdeschrift nicht bloss erneut die Rechtsstandpunkte bekräftigen, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, sondern muss mit ihrer Kritik bei den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 148 IV 205 E. 2.6 mit Hinweis). Für die Rüge der Verletzung von Grundrechten gelten qualifizierte Rügeanforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2). Diesen Begründungsanforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers offenkundig nicht. Er behauptet zwar, die Verweigerung der Strafverbüssung im elektronisch überwachten Hausarrest stelle eine unzulässige Diskriminierung dar, womit der angefochtene Entscheid Art. 8 BV verletze. Mit den ausführlichen diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz setzt er sich jedoch nicht ansatzweise auseinander. Stattdessen begnügt er sich damit, auf seine Vorbringen in den kantonalen Verfahren zu verweisen. Nichts anderes gilt betreffend den subsidiären Antrag des Beschwerdeführers um Aufschub des Strafvollzugs aufgrund seines Gesundheitszustands. Die Erwägungen der Vorinstanz zu den "somatischen Einschränkungen" des Beschwerdeführers übergeht dieser völlig, wenn er es als "besonders stossend" erachtet, dass diese Probleme "mit keinem Wort" gewürdigt worden seien. Da die Eintretensvoraussetzungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht erfüllt sind, erübrigt es sich, über den Antrag des Beschwerdeführers auf persönliche Anhörung (vgl. Art. 57 BGG) zu befinden.