Citation: 4D_60/2025 E. 2.4

2.4. Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 19. März 2023 erfüllt die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er zeigt nicht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 6. Februar 2025 auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge. Er erwähnt zwar den Gehörsanspruch (Art. 29 Abs. 2 BV), zeigt jedoch offensichtlich nicht hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz diesen verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).