Citation: 6B_120/2024 E. 2.4.4

2.4.4. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Stattdessen begnügt er sich mit Ausführungen, denen er Tatsachen zugrunde legt, die vom vorinstanzlich willkürfrei festgestell-ten Sachverhalt abweichen und setzt er sich nicht mit den C.________ und B.________ gleichermassen betreffenden Wissenskomponenten auseinander. Dementsprechend vermag er nicht aufzuzeigen, inwiefern die von der Vorinstanz daraus bezüglich der Willenskomponente und den Eventualvorsatz gezogenen Schlüsse schlechterdings unhaltbar wären oder aber sonstwie gegen Bundesrecht verstossen. Solches ist denn auch nicht ersichtlich. In Bezug auf B.________ bleibt ergänzend festzuhalten, dass das Bundesgericht im Urteil 6B_38/2021 vom 14. Februar 2022 festgehalten hat, dass jeder Fahrzeuglenker, der beschleunigend auf einen Fussgänger zufährt, einen tödlichen Ausgang im Sinne eines Eventualvorsatzes in Kauf nimmt. Dies gilt auch vorliegend. Umso mehr, als der Beschwerdeführer gemäss den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz mit einer Geschwindigkeit von rund 40 km/h und ohne zu bremsen auf B.________ zugefahren ist, diese sich bloss noch mit einem reaktionsschnellen Schritt zur Seite begeben konnte und für den Beschwerdeführer aufgrund des engen, beidseits begrenzten "Fluchtkorridors" praktisch keine Ausweichmöglichkeit bestand. Damit ist im Ergebnis nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz darauf schliesst, dem Beschwerdeführer habe sich der Eintritt des Todes von C.________ und B.________ als so wahrscheinlich aufgedrängt, dass die Bereitschaft, ihn als Folge hinzunehmen, vernünftigerweise nur als Inkaufnahme des Erfolgs ausgelegt werden kann.