Citation: 7B_157/2024 E. 2.4.1

2.4.1. Der Beschwerdeführer wurde in der Vergangenheit erheblich und wiederholt straffällig. Gemäss den nach Art. 105 Abs. 1 BGG verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz wurde er seit 2010 dreimal wegen verschiedenen Verbrechen und Vergehen gegen die körperliche Integrität und Freiheit zum Nachteil seiner Ehefrau (Tätlichkeiten, einfache Körperverletzung, Drohung, Gefährdung des Lebens), mit welcher er in einem Scheidungsverfahren steht, verurteilt. In den ersten beiden Verurteilungen wurden bedingte Freiheitsstrafen ausgesprochen und später widerrufen. Nur vier Monate bzw. ein halbes Jahr nach der zweiten Verurteilung habe der Beschwerdeführer erneut und wiederum zum Nachteil seiner damaligen Ehefrau delinquiert. Wie die Vorinstanz korrekt ausführt, haben den Beschwerdeführer der Haftvollzug, die bedingt ausgesprochenen Freiheitsstrafen und die laufenden Probezeiten somit unbeeindruckt gelassen, was sie als die Legalprognose belastendes Element würdigen durfte.