Citation: 8C_298/2008 05.11.2008 E. 1

1.1 Das kantonale Gericht hat die verfügte Beiladung der Zürich als obligatorischem Unfallversicherer des Unfalles vom 12. November 1997 in den Erwägungen des angefochtenen Entscheids vom 19. Dezember 2007 widerrufen. Eine allenfalls bestehende Leistungspflicht der Zürich in Bezug auf den Unfall vom 18. Mai 2004 war daher nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens. Auf das Subeventualbegehren des Beschwerdeführers, es sei festzustellen, "dass den vorinstanzlichen Entscheiden bezüglich der Mitbeteiligten keine Rechtskraftwirkung zukomme", ist somit mangels Anfechtungsobjekt nicht einzutreten. 1.2 Auf die Eingabe des Beschwerdeführers vom 28. Mai 2008 ist zufolge Ablaufs der 30-tägigen Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten.