Citation: 9C_399/2022 E. 1.3

1.3. Als Ergebnis der richterlichen Beweiswürdigung sind die vorinstanzlichen Feststellungen über Tatsachen wie die Art des Gesundheitsschadens und das Ausmass der Leistungseinschränkung für das Bundesgericht verbindlich, soweit sie nicht offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Verletzung von Bundesrecht beruhen (oben E. 1.1). Dies gilt auch für den Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat (Art. 23 lit. a BVG). Frei überprüfbare Rechtsfrage ist, aufgrund welcher Regeln und Kriterien eine massgebende Arbeitsunfähigkeit als eingetreten gelten darf (Urteil 9C_387/2019 vom 10. September 2019 E. 4.1).