Citation: 2C_98/2014 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Dies setzt eine gezielte Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids voraus; ist ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sich der Beschwerdeführer mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen zu befassen. Das Verwaltungsgericht legt unter Hinweis auf die einschlägigen verfahrensrechtlichen Normen dar, warum es unter keinem Titel zuständig sei, sich mit den Anliegen des Beschwerdeführers zu befassen. Dieser erwähnt zwar in der Rechtsschrift vom 29. Januar 2014 die Verfügung vom 21. Januar 2014; indessen wiederholt er praktisch Wort für Wort, was er dem Bundesgericht bereits am 20. Dezember 2013 vorgetragen hat. Es fehlt jegliche Bezugnahme auf die verwaltungsgerichtliche Verfügung und deren beschränkten, rein verfahrensrechtlichen Inhalt. Es mangelt offensichtlich an einer hinreichenden Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.