Citation: 6B_523/2024 E. B

B.a. Das Bezirksgericht Zürich verlängerte die stationäre therapeutische Massnahme am 28. März 2017 um zwei Jahre, bis zum 11. Dezember 2018. B.b. Am 10. September 2018 hob das Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung des Kantons Zürich die stationäre therapeutische Massnahme infolge Aussichtslosigkeit auf und beantragte dem Bezirksgericht die Anordnung der Verwahrung. Der von A.________ erhobene Rekurs an die Justizdirektion des Kantons Zürich blieb ebenso ohne Erfolg wie seine Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. B.c. Mit Beschluss vom 18. Dezember 2019 ordnete das Bezirksgericht Zürich die nachträgliche Verwahrung von A.________ an. Die von diesem hiergegen geführte Beschwerde hiess das Obergericht des Kantons Zürich am 23. April 2021 gut, da er im bezirksgerichtlichen Verfahren ungenügend verteidigt gewesen sei, und wies die Sache zu neuem Entscheid an das Bezirksgericht zurück. B.d. Das Bezirksgericht nahm am 3. Juni 2022 davon Vormerk, dass die am 12. Dezember 2011 angeordnete stationäre therapeutische Behandlung von psychischen Störungen rechtskräftig aufgehoben wurde und ordnete die Verwahrung von A.________ an. Dieser führte wiederum Beschwerde gegen den bezirksgerichtlichen Beschluss.