Citation: I 714/02 07.05.2003 E. 2

In formeller Hinsicht macht der Beschwerdeführer geltend, der angefochtene Entscheid verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör, indem das kantonale Gericht auf seine gegen die beruflichen Einsatzbereiche vorgebrachten Argumente nicht eingehe. Dem kann nicht gefolgt werden. Zum einen verpflichtet die sich aus Art. 29 Abs. 2 BV ergebende Prüfungspflicht die entscheidende Behörde nicht dazu, sich über alle Vorbringen auszusprechen; vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 124 V 181 Erw. 1a mit Hinweisen; zu der auch nach Inkraftsetzung der neuen Bundesverfassung weiterhin geltenden Rechtsprechung zu Art. 4 Abs. 1 aBV vgl. BGE 126 V 130 Erw. 2a). Das Gleiche gilt in Bezug auf die Begründungspflicht (BGE 126 V 80 Erw. 5b/dd mit Hinweisen). Zum andern hat die Vorinstanz, entgegen den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, die Einwendungen des Versicherten nicht unbeachtet gelassen (Erw. 3 des angefochtenen Entscheids), so dass es schon deshalb an einer Verletzung des rechtlichen Gehörs fehlt.