Citation: 6B_937/2022 E. 3.1

3.1. Hinsichtlich des ersten Vorfalls kommt die Vorinstanz zum Schluss, der Beschwerdeführer habe am Abend des 18. Aprils 2020 in U.________ den von ihm gelenkten Porsche Cayenne stark beschleunigt und dadurch erheblichen Lärm verursacht. Sie stützt sich dabei auf entsprechende Beobachtungen eines Polizisten, die dieser in seinem Polizeirapport fesgehalten und anlässlich seiner Befragung im Strafverfahren geschildert hat. Gestützt auf diese von der Vorinstanz als schlüssig und glaubhaft qualifizierten Aussagen und unter Würdigung weiterer Indizien, namentlich die in das Einzugsgebiet der sogenannten "Poser-Szene" fallende Örtlichkeit, die Angaben des Beschwerdeführers zum Grund des Befahrens der Strecke und das im Porsche verbaute Automatikgetriebe, hält die Vorinstanz den vorgeworfenen Sachverhalt für erstellt (angefochtener Entscheid E. 4 S. 10 ff.). Wenn der Beschwerdeführer diesbezüglich einzig kritisiert, die Vorinstanz stelle auf das Gehör des Polizisten ab, und seine Kritik damit begründet, dass das menschliche Gehör per se nicht geeignet sei, Motorengeräusche als "vermeidbar" zu qualifizieren und "gerichtsfest zu beweisen", unterlässt er es, auf die Beweiswürdigung der Vorinstanz einzugehen und aufzuzeigen, inwiefern diese willkürlich und somit rechtsverletzend wäre. Weshalb nicht auf die Feststellungen des Polizisten abgestellt werden kann, der aufgrund des Lärms auf den Beschleunigungsvorgang aufmerksam geworden sei, und weshalb es sich entgegen dessen Beobachtungen um einen geringen Geräuschpegel oder letztlich um nicht vermeidbaren Lärm gehandelt hätte, legt der Beschwerdeführer mit keinem Wort dar. Seine Beschwerde genügt insoweit den formellen Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht. Zum zweiten Vorfall stellt die Vorinstanz fest, der Beschwerdeführer sei anlässlich seiner Fahrt mit dem Porsche Cayenne am 9. April 2020 in V.________ im Bereich eines Fussgängerstreifens durch Hantieren am Handschuhfach abgelenkt gewesen und habe in der Folge seine Geschwindigkeit nicht den Umständen angepasst. Er habe deshalb den Vortritt zweier sich bereits auf dem Fussgängerstreifen befindenden Fussgänger missachtet. Die Vorinstanz stützt sich dabei auf die eigenen, später widerrufenen Aussagen des Beschwerdeführers, mit welchen er das Tatgeschehen zunächst eingeräumt hatte, und auf die Schilderungen eines der zwei betroffenen Fussgänger, welche sie gesamthaft würdigt und als glaubhaft erachtet (angefochtener Entscheid E. 5 S. 13 ff.). Mit dem vom Beschwerdeführer dagegen angeführten pauschalen Einwand, die Aussagen des Fussgängers seien "unglaubwürdig, ja sie widersprechen der elementarsten Physik, mithin der Dynamik" und sie könnten "nicht stimmen", vermag der Beschwerdeführer eine Rechtsverletzung ebenfalls nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise darzutun. Nicht nur entbehrt schon sein Vorbringen als solches jeglicher Begründung, sondern erfolgt auch dieses gänzlich losgelöst von der beanstandeten Beweiswürdigung der Vorinstanz. Soweit der Beschwerdeführer daneben auf seine Aussagen im Strafverfahren verweist, ohne diese zu nennen und darzulegen, was er daraus ableitet, vermag dies im Weiteren genauso wenig zu genügen. Es ist nicht am Bundesgericht, in den Akten nach für den Standpunkt des Rechtssuchenden sprechenden Hinweisen zu suchen (vgl. Urteil 1B_324/2021 vom 14. Dezember 2021 E. 2.3.2). Was den dritten Vorfall anbelangt (Überfahren einer durchgezogenen Sicherheitslinie und Rechtsüberholen mehrerer Fahrzeuge auf der Autobahn mit einem beschädigten Fahrzeug der Marke Nissan am 27. Mai 2020; vgl. angefochtener Entscheid E. 6 S. 15 und E. 8c S. 17 f.), verzichtet der Beschwerdeführer schliesslich gänzlich auf eine Begründung seiner Rüge. Es ergibt sich daher nicht ansatzweise, weshalb die Vorinstanz in diesem Punkt gegen Recht verstossen haben soll.