Citation: I 647/99 20.03.2001 E. 2

2.- Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 4 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG), den Taggeldanspruch während der Eingliederung (Art. 22 Abs. 1 Satz 1 IVG) sowie den zwischenzeitlichen Unterbruch des Rentenanspruchs (Art. 43 Abs. 2 IVG) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen über die Revision der Invalidenrente (Art. 41 IVG; BGE 117 V 198 mit Hinweisen) und die dabei zu vergleichenden Sachverhalte (BGE 112 V 372 Erw. 2b und 390 1b, 109 V 265 Erw. 4a), die Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Ermittlung des Invaliditätsgrades (BGE 122 V 159 Erw. 1b, 115 V 134 Erw. 2 mit Hinweisen) sowie den Beweiswert und die richterliche Würdigung von medizinischen Berichten und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c; vgl. auch BGE 125 V 351). Darauf kann verwiesen werden.