Citation: 9C_465/2007 20.12.2007 E. A

Am 23. Juni 2000 fusionierte die Firma A.________ AG mit vier von ihr als Beteiligung gehaltenen Gesellschaften zur Firma B.________ AG. Sitz der Firma war Zug. Mitglieder des Verwaltungsrates waren G.________ als Präsident mit Einzelzeichnungsberechtigung sowie H.________ und K.________ mit Kollektivunterschrift zu Zweien. Die Firma B.________ AG war der Ausgleichskasse Zug angeschlossen. Am 7. Juli 2000 meldete die Firma eine Lohnpauschalsumme pro Jahr von Fr. 1'358'000.-. Gestützt darauf leistete sie monatliche Akonto-Zahlungen. Gemäss Bescheinigung vom 21. März 2001 wurde im Zeitraum Juli bis Dezember 2000 eine Lohnsumme von Fr. 926'483.15 abgerechnet. Am 26. Februar 2002 wurde über die Firma B.________ AG der Konkurs eröffnet. Dabei kam die Ausgleichskasse zu Verlust. Mit Verfügungen vom 23. Juli 2004 verpflichtete sie neben G.________ auch H.________ und K.________ als ehemalige Verwaltungsräte der konkursiten Firma zur Bezahlung von Schadenersatz von je Fr. 253'631.55 für entgangene Sozialversicherungsbeiträge des Bundes sowie nach kantonalem Recht. Mit Einspracheentscheid vom 27. Juli 2005 bestätigte die Ausgleichskasse die Schadenersatzpflicht im Grundsatz, reduzierte aber den Forderungsbetrag auf Fr. 200'108.35.