Citation: 9C_463/2020 E. A

Der 1957 geborene A.________, zuletzt von 2003 bis Ende November 2013 als Arbeitsinspektor, meldete sich im Februar 2015 unter Hinweis auf eine bipolare Störung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse ab und führte berufliche Eingliederungsmassnahmen durch, welche am 27. Februar 2017 abgeschlossen wurden. Gestützt darauf sowie die beigezogenen medizinischen Unterlagen (u.a. Berichte des behandelnden Psychiaters Dr. med. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 5./13. April 2015 und 24. März 2017) kam sie zum Schluss, es läge keine rentenbegründende Invalidität vor, und wies das Leistungsbegehren - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 19. Dezember 2017 ab. Die daraufhin beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eingereichte Beschwerde wurde gutgeheissen und die Sache an die IV-Stelle zurückgewiesen, damit sie weitere Abklärungen im Sinne der Erwägungen vornehme und hernach erneut über den Leistungsanspruch befinde (Entscheid vom 14. Mai 2018). In der Folge holte die IV-Behörde einen weiteren Bericht des Dr. med. B.________ (vom 15. Dezember 2018) ein, liess A.________ psychiatrisch begutachten (Expertise des Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 17. April 2019) und zog eine Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes ([RAD] vom 24. April 2019) bei. Auf dieser Basis stellte sie vorbescheidweise die Ablehnung des Rentenersuchens in Aussicht. Nach Einwendungen des Versicherten respektive einer weiteren Eingabe des Dr. med. B.________ (vom 27. Mai 2019) veranlasste die Verwaltung eine gutachterliche Ergänzung durch Dr. med. C.________ (datierend vom 5. August 2019), die abermals dem RAD vorgelegt wurde (Stellungnahmen vom 8. August und 30. Oktober 2019) und zu der sich auch Dr. med. B.________ äusserte (Bericht vom 14. August 2019). Am 11. November 2019 verfügte sie in angekündigtem Sinne.