Citation: 8C_224/2019 E. A

Der 1983 geborene A.________ war als Druckereigehilfe auf Abruf der Druckerei B.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 18. Februar 2004 als Fussgänger auf dem Eis ausrutschte und mit dem Hinterkopf aufschlug. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen; insbesondere sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 15. Juli 2008 eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Einbusse von 10 % zu. Mit Verfügung vom 12. Juni 2013 und Einspracheentscheid vom 23. September 2013 verneinte sie einen Rentenanspruch des Versicherten, da er durch seine Umschulung rentenausschliessend eingegliedert sei. Auf Beschwerde des Versicherten hin hob das Bundesgericht mit Urteil 8C_612/2014 vom 28. April 2015 einen diesen Einspracheentscheid bestätigenden Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Juni 2014 auf und wies die Sache zu neuer Verfügung an die Suva zurück. In seiner Begründung führte das Bundesgericht aus, dass der Versicherte ohne die Folgen aus dem versicherten Ereignis vom 18. Februar 2004 überwiegend wahrscheinlich Primarlehrer geworden wäre. In Nachachtung dieses Urteils sprach die Suva dem Versicherten mit Verfügung vom 1. Juli 2016 und Einspracheentscheid vom 27. Juni 2017 ab 1. September 2001 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 35 % und einem versicherten Jahresverdienst von Fr. 14'271.- zu.