Citation: 9C_435/2020 E. A

A.a. Die 1955 geborene A.________ ersuchte im Dezember 1998 um Zusprechung von Ergänzungsleistungen (EL) zu der ihr seit 1. September 1996 ausgerichteten Invalidenrente der Invalidenversicherung. Diese wurden ihr - mit Unterbrüchen - gewährt. Am 18. Februar 2008 meldete sie sich erneut beim Amt für Sozialbeiträge des Kantons Basel-Stadt (nachfolgend: ASB) und beantragte den Bezug von EL. Im Zuge der daraufhin in die Wege geleiteten Abklärungen stellte sich heraus, dass A.________ 2003 eine - dem ASB bis anhin nicht gemeldete - Erbschaft aus dem Nachlass ihres Vaters erhalten hatte. In der Folge ermittelte das ASB den Anspruch auf EL und kantonale Beihilfe für die Zeit ab 1. Dezember 2003 neu, wobei insbesondere ein Vermögensverzicht in der Höhe von Fr. 410'000.- angerechnet wurde (Dezember 2003, ab nachfolgendem Kalenderjahr jeweils um Fr. 10'000.- reduziert). Mit Verfügungen vom 11. November 2008 verneinte das Amt einen EL-Anspruch von A.________ rückwirkend ab 1. Dezember 2003 und forderte zu Unrecht ausbezahlte Leistungen zurück (Fr. 20'526.- für EL, Fr. 2940.- für kantonale Beihilfen, Fr. 8887.50 für Prämienverbilligung). Ferner verfügte es am 12. November 2008 die Rückerstattung von im Zeitraum von Dezember 2003 bis Dezember 2005 übernommenen Krankheitskosten. Die gegen sämtliche Verfügungeneingelegte Einsprache wies das ASB mit Einspracheentscheid vom 10. September 2009 ab; es hob darin hervor, dass korrekterweise sogar von einem anrechenbaren Vermögensverzicht von Fr. 553'600.- auszugehen sei, der indessen keine Änderung der rückwirkenden Berechnung des EL-Anspruchs bewirke. Das hierauf beschwerdeweise angegangene Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt trat auf die Rechtsvorkehr infolge Verspätung nicht ein (Entscheid vom 24. November 2009). Am 18. März 2015 wurde A.________ abermals beim ABS vorstellig, welches mit Schreiben vom 26. Februar 2016 mangels Einreichung der angeforderten Unterlagen auf das Gesuch nicht eintrat. A.b. Nachdem sich A.________ Ende Juli 2019wiederum an das ABS gewandt hatte, lehnte dieses das Ersuchen auf Grund Einnahmenüberschusses ab 1. Juli 2019 ab (Verfügung vom 17. September 2019). Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 11. November 2019 festgehalten.