Citation: 1B_131/2021 E. 3.3

3.3. In seiner Beschwerdeschrift wendet der Beschuldigte Folgendes ein: Alle in Frage kommenden Wohn-, Geschäfts- und Lagerorte seien bereits ermittelt bzw. durchsucht worden; alle beweisrelevanten Unterlagen befänden sich im Besitz der Staatsanwaltschaft. Die Vorwürfe seien ihm schon lange bekannt, nicht erst seit der Hausdurchsuchung an seinem Wohnort. Deshalb hätte er, wenn er dies gewollt hätte, bereits genügend Zeit und Gelegenheit gehabt, "mit allen Beteiligten die Sache zu besprechen und sie" zu seinen Gunsten "zu beeinflussen". Sämtliche Geldflüsse ergäben sich aus der sichergestellten bereits abgeschlossenen Buchhaltung. In der Beschwerdeergänzung vom 19. März 2021 wird von der amtlichen Verteidigerin (nochmals) vorgebracht, der Beschuldigte kenne die Tatvorwürfe schon seit Erhalt der Verfügung vom 30. September 2019 der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht. Schon damals habe er mit der späteren Strafanzeige des eingesetzten Sachwalters und der anschliessend eröffneten Strafuntersuchung ernsthaft rechnen müssen. Er hätte "demzufolge schon längst Personen beeinflussen oder auf Beweismittel einwirken können". Zudem sei die Rechnungslegung "für die streitbetroffenen Jahre 2014 bis 2018 abgeschlossen"; diesbezüglich seien bereits sämtliche Buchführungsbelege erhoben worden.