Citation: 4A_339/2024 E. 7

Der Beschwerdeführer rügt eine Rechtsverzögerung oder Rechtsverweigerung durch die III. Strafkammer des Obergerichts Zürich bzw. eine Verletzung verschiedener verfassungsmässiger Ansprüche im Zusammenhang mit dem Ausweisungsbefehl und die übrigen angeordneten Massnahmen des Stadtammanns. Damit verkennt er, dass ausschliesslich der Entscheid des Obergerichts vom 6. Mai 2024 zulässiges Anfechtungsobjekt im vorliegenden Beschwerdeverfahren bildet (vgl. Art. 75 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde erweist sich insoweit als offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).