Citation: 6B_666/2020 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt willkürlich fest. Entgegen ihren Feststellungen habe er am 26. Februar 2018 nicht nur einen leichten, sondern einen schweren Verkehrsunfall erlitten. Es sei ein unverschuldeter Selbstunfall gewesen: aufgrund eines technischen Defekts habe sich am Sachtransportanhänger die Feststellbremse selbstständig aktiviert. An der Mittelleitplanke der Autobahn sei ein Schaden von Fr. 2'000.-- entstanden. Der Schaden an dem von ihm gefahrenen Fahrzeug belaufe sich auf ca. Fr. 5'000.--. Ebenfalls willkürlich sei, dass die Vorinstanz zum Schluss gelange, die Ladung habe sich verschoben, weil der obere linke Stahlträger nach dem fraglichen Vorfall schräg gelegen habe. Stelle man richtigerweise fest, dass sich die Ladung trotz des schweren Unfalls nicht verschoben habe, könne in rechtlicher Hinsicht lediglich noch festgestellt werden, dass die Ladung eben genügend gesichert gewesen sei (Beschwerde S. 4 ff.).