Citation: 6B_419/2024 E.

Die bereits rechtskräftig beurteilten Vorwürfe betreffen folgende Sachverhalte: Am 10. März 2021 übergab A.A.________ im Auftrag einer nicht weiter bekannten Person namens "C.________" einem verdeckten Fahnder der Kantonspolizei Zürich 9.9 Gramm (netto) Kokain (davon 3.2 Gramm reines Kokain) für Fr. 800.--. Zwischen Januar 2021 und dem 10. März 2021 bewahrte A.A.________ an verschiedenen Orten in der Wohnung seiner Ex-Frau insgesamt 16.97 Gramm (netto) Kokain (aufgeteilt auf 21 Portionen, davon 7.62 Gramm reines Kokain) zwecks Eigenkonsums auf und konsumierte sieben Mal Kokain durch Schnupfen und Rauchen. Schliesslich hielt sich A.A.________ nach seiner bedingten Entlassung trotz des mit Urteil des Bundesgerichts vom 14. Dezember 2018 erfolgten Widerrufs der Niederlassungsbewilligung und der am 6. August 2019 vom Migrationsamt des Kantons Zürich ergangenen Wegweisungsverfügung, vom 1. September 2019 bis zum 25. Mai 2020 in der Schweiz und damit illegal hier auf. Hinsichtlich des vorinstanzlichen Schuldspruchs wegen unerlaubter Verbreitung von Arzneimitteln wird A.A.________ vorgeworfen, im Zeitraum zwischen ca. November 2020 und Ende Februar bzw. Anfang März 2021 an D.________ mindestens 4 Viagra-Pillen (nebst ca. 36 weiteren nicht verschreibungspflichtigen Potenzpillen) für Fr. 20.-- bis Fr. 30.-- pro Pille verkauft zu haben.