Citation: 5A_63/2025 E. 1

Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche Entscheid im Zusammenhang mit zivilrechtlichem Persönlichkeitsschutz; die Beschwerde in Zivilsachen steht offen (Art. 72 Abs. 1 und Art. 75 Abs. 1 BGG). Zu beachten ist indes Folgendes: Zum einen geht es um eine vorsorgliche Massnahme, weshalb im bundesgerichtlichen Verfahren nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte möglich ist (Art. 98 BGG). Es gilt somit das strenge Rügeprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend begründete Rügen und appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt (BGE 142 III 364 E. 2.4; 149 III 81 E. 1.3). Zum anderen ist ein Nichteintretensentscheid angefochten, weshalb im bundesgerichtlichen Verfahren einzig die Eintretensfrage im kantonalen Berufungsverfahren zum Anfechtungsgegenstand gemacht werden kann (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Darauf haben sich die erwähnten Verfassungsrügen zu beziehen und es ist mithin mit substanziierten Rügen aufzuzeigen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese durch das Nichteintreten auf die Berufung verletzt sein sollen. Im Übrigen hat die Beschwerde ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG).