Citation: I 357/02 07.05.2003 E. B

Z.________ liess hiegegen Beschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, die Verfügung der IV-Stelle sei aufzuheben. Es seien bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei einem Psychiater, bei der Medizinischen Abklärungsstelle der Invalidenversicherung (MEDAS) Zentralschweiz und beim Neurologen Dr. med. F.________ Gutachten einzuholen. Die Akten der SUVA seien zu edieren. Gestützt hierauf habe die IV-Stelle über die Rente oder Wiedereingliederung neu zu verfügen. Gleichzeitig ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung. Pendente lite hob die IV-Stelle die Verfügung vom 24. Januar 2001 auf und stellte zu gegebener Zeit eine neue Verfügung in Aussicht. Diese erliess sie am 27. Juli 2001, wobei sie das Leistungsbegehren erneut ablehnte. Die von Z.________ hierauf eingereichte Beschwerdeschrift wurde vom angerufenen Verwaltungsgericht des Kantons Luzern als Stellungnahme zur Verfügung vom 27. Juli 2001 entgegengenommen, und es wurde der IV-Stelle Gelegenheit zur Duplik eingeräumt. Nach Abschluss des Schriftenwechsels reichte der Rechtsvertreter des Versicherten ein Begehren um Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen der Abklärungsresultate der SUVA, weitere Beweisanträge und einen Antrag auf Durchführung einer öffentlichen Verhandlung ein. Mit Entscheid vom 15. April 2002 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde gut, hob die Verfügung vom 27. Juli 2001 auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit diese nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen neu verfüge. Im Weitern sprach es Z.________ eine Parteientschädigung von Fr. 5003.40 (einschliesslich Auslagen und Mehrwertsteuer) zu.