Citation: 9C_367/2015 E. 2

Das kantonale Gericht hat dem bidisziplinären Gutachten der Dres. med. C.________ und D.________ vom 3. April 2012 Beweiskraft zuerkannt. Die medizinischen Experten diagnostizierten im Wesentlichen ein chronisch-generalisiertes Schmerzsyndrom im Sinne eines primären Fibromyalgie-Syndroms, ein thorakal und lumbal betontes Panvertebralsyndrom mit spondylogener Ausstrahlung in die Extremitäten und in den Kopf sowie eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung. Gestützt auf die rheumatologische Beurteilung des Dr. med. C.________ hat die Vorinstanz auf eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit der Versicherten geschlossen, weil deren Schmerzen nicht ausreichend somatisch abstützbar seien. Eine Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen hat sie verneint. Auf eine Berechnung der Vergleichseinkommen hat das kantonale Gericht verzichtet und die ablehnende Verfügung der IV-Stelle vom 17. September 2012 bestätigt.