Citation: 5D_13/2020 E. 2

Die Beschwerdeführerin hat die Eingabe vom 13. Januar 2020 nicht eigenhändig unterzeichnet. Sie ist demnach unbeachtlich. Einzugehen ist einzig auf die Eingabe vom 1. Februar 2020, die innerhalb der Beschwerdefrist erfolgt ist (Art. 100 Abs. 1 BGG). Darin bittet sie erneut um eine Nachfrist, sofern ihre Eingabe unverständlich sein sollte. Wie sie bereits aus der Verfügung vom 16. Januar 2020 weiss, können die Fristen für die Beschwerde an das Bundesgericht nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Arresteinspracheentscheide sind Entscheide über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG, womit vor Bundesgericht nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).