Citation: 5A_291/2018 E. 3

Das Appellationsgericht hat erwogen, die Beschwerdeführerin wehre sich in ihrer Beschwerde vom 10. Januar 2018, wie bereits in früheren ähnlich gelagerten Beschwerde- und Revisionsverfahren, gegen verschiedene gegen sie eingeleitete Betreibungen. Sie stelle die Rechtmässigkeit einer Grundstückgewinnsteuerforderung in Frage, die dem Zahlungsbefehl Nr. vvv vom 22. August 2013 zugrunde gelegen sei. Die Beschwerdeführerin sei aber bereits wiederholt darauf aufmerksam gemacht worden, dass der materiell-rechtliche Bestand einer Forderung nicht mittels Beschwerden an die Aufsichtsbehörden überprüft werden könne. Die Beschwerdeführerin habe in ihrer Beschwerde an die untere Aufsichtsbehörde nicht dargelegt, inwiefern allfällige Einwände gegen die im Jahre 2013 in Betreibung gesetzte Forderung zur Unrechtmässigkeit oder Unangemessenheit der von ihr nunmehr monierten Zahlungsbefehle aus einem ganz anderen Zeitraum (Zahlungsbefehle Nr. www, xxx, yyy und zzz) führen sollen. Sie habe nicht ansatzweise aufgezeigt, welcher Entscheid des Betreibungsamts rechtswidrig oder unangemessen gewesen sein soll bzw. eine Rechtsverzögerung oder Rechtsverweigerung darstellen soll. Die untere Aufsichtsbehörde sei deshalb zu Recht auf die Beschwerde nicht eingetreten. Die Beschwerdeführerin zeige auch mit ihrer Beschwerde an die obere Aufsichtsbehörde nicht im Ansatz auf, warum die untere Aufsichtsbehörde zu Unrecht auf ihre Beschwerde nicht eingetreten sei. Wegen mutwilliger Prozessführung auferlegte das Appellationsgericht ihr die Kosten und eine Busse.