Citation: U 513/06 09.01.2008 E. 5

Der Beschwerdeführerin kann die unentgeltliche Verbeiständung gewährt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bedürftigkeit aktenkundig, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht als aussichtslos zu bezeichnen ist und die Vertretung geboten war (BGE 124 V 301 E. 6 S. 309). Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach dem Aufwand, welcher nicht hoch war, da die Beschwerde ans Bundesgericht mit derjenigen an die Vorinstanz in weiten Teilen identisch ist. Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu im Stande ist (Art. 152 Abs. 3 OG; BGE 124 V 301 E. 6 S. 309).