Citation: 2C_283/2016 E. 5.4

5.4. Aus der Mitteilung des Migrationsamts vom 16. Juli 2016 geht hervor, dass der Beschwerdeführer am 6. Juli 2016 erneut geheiratet hat. Hierbei handelt es sich um eine neue Tatsache im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG, die im vorliegenden Urteil keine Berücksichtigung finden kann. Ob der Beschwerdeführer aufgrund dieser Eheschliessung eine neue Aufenthaltsbewilligung beantragt bzw. eine solche inzwischen erhalten hat, ist nicht ersichtlich. Somit liegen keine Hinweise vor, aufgrund welcher das vorliegende Verfahren gegenstandslos geworden wäre (vgl. im Unterschied hierzu das Urteil 2C_1226/2013 vom 11. Mai 2015).