Citation: I 100/01 11.04.2002 E. 2

2.- Laut den ärztlichen Auskünften leidet der Beschwerdeführer an sekundärer Coxarthrose beidseits, beidseitiger Gonarthrose, Spondylolisthesis L5/S1 und einer im Jahre 1998 operierten Hernia inguinalis rechts (Berichte des Dr. med. C.________ vom 26. Januar 1999 und des Dr. med. W.________ vom 18. Januar 1999). Auf Grund dieser gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist der Beschwerdeführer nach Angaben der Ärzte als Schreiner nicht mehr arbeitsfähig. In seinem Bericht vom 18. Januar 2000 erachtete Dr. med. W.________ die vorwiegend sitzend auszuübenden Hilfsarbeitertätigkeiten in der Firma A.________ & Co (Aufkleben von Abziehbilder auf Gläser) und in der B.________ AG (Zusammenbau und Prüfung von Elektronikteilen) im Umfang von 50 % als zumutbar. Im Bericht der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________ vom 15. September 1999 wurde die Arbeitsfähigkeit dahingehend umschrieben, dass der Versicherte in leichten Tätigkeiten mit der Möglichkeit, sitzend und stehend zu arbeiten, eine Leistung von rund 50 % erbracht habe. Mögliche Tätigkeiten seien Arbeiten, in denen die Hüfte wenig belastet werden und die keine grösseren körperlichen Anforderungen stellten.