Citation: I 665/00 05.11.2002 E. 1

1.1 Der vorinstanzliche Entscheid wurde am 10. Oktober 2000 eingeschrieben versandt und von der damaligen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers am 18. Oktober 2000, mithin - in der Annahme, dass ihr die erste Abholungseinladung am 11. Oktober 2000 zuging - am letzten Tag der siebentägigen Abholfrist, an welchem die Sendung auch ohne tatsächliche Empfangnahme als zugestellt gelten würde (RKUV 2001 Nr. U 434 S. 329), entgegengenommen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wurde am 17. November 2000, mithin am 30. Tag nach der am 18. Oktober 2000 erfolgten Zustellung des kantonalen Gerichtsentscheids und folglich innert der 30tägigen Beschwerdefrist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 1 OG) der Post übergeben. Da es auch an keiner andern Prozessvoraussetzung fehlt, ist demnach auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten. 1.2 Da weder die Vernehmlassung der IV-Stelle noch - abgesehen von der vorstehend bereits bejahten Frage der Rechtzeitigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde - die Stellungnahme der Vorinstanz zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde neue Aspekte enthält, ist von der Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels, der nur ausnahmsweise stattfindet (Art. 132 in Verbindung mit Art. 110 Abs. 4 OG) und nicht dazu dient, in der Beschwerdeschrift Versäumtes nachzuholen (Urteil des Bundesgerichts vom 21. Januar 2002 in Sachen R., 1A.199/2001, Erw. 4), abzusehen (BGE 119 V 323 Erw. 1). 1.3 Nachdem die Verwaltung einen Anspruch auf berufliche Massnahmen mit dem Fehlen einer Invalidität begründet hat, ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz entsprechend den Beschwerdeanträgen auch die Rentenfrage in den Prozess miteinbezogen hat.