Citation: 4A_202/2019 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe Bundesrecht (Art. 42 und Art. 97 OR sowie Art. 57 ZPO) verletzt, indem sie den Schaden als nicht hinreichend substanziert betrachtet habe. Soweit der Beschwerdeführer zusätzlich eine Verletzung der Rechtsweggarantie (Art. 29a BV und Art. 6 EMRK) rügt, genügt er den Rügeanforderungen vor Bundesgericht (vgl. hiervor E. 3) nicht. Auf diese Rügen ist - soweit ihnen überhaupt eine eigenständige Bedeutung zukommt - nicht einzutreten.