Citation: 5D_119/2021 E. 1

Anlässlich der Schlichtungsverhandlung vom 21. April 2016 schlossen die (damals je anwaltlich vertretenen) Parteien einen Vergleich, worin sich der rubrizierte Beschwerdegegner verpflichtete, dem heutigen Beschwerdeführer Fr. 7'000.-- zu bezahlen und sich dieser im Gegenzug mit dem Verbleib der Solaranlage auf dem benachbarten Grundstück einverstanden erklärte, unter Einräumung eines Näherbaurechtes. Mit einem Revisionsgesuch machte der Beschwerdeführer erfolglos eine Übervorteilung geltend. Auch ein zweites Revisionsgesuch scheiterte bis vor Bundesgericht (vg. Urteil 5D_180/2020). Ein drittes Revisionsgesuch vom 20. April 2021 schickte die Schlichtungsbehörde infolge Rechtsmissbräuchlichkeit gestützt auf Art. 132 Abs. 3 ZPO zurück. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 27. Mai 2021 ab. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 21. Juni 2021 erneut an das Bundesgericht mit dem Begehren, das damalige Vorgehen der Schlichtungsbehörde mit der daraus entstandenen Vereinbarung inkl. Saldoerklärung sowie sämtliche immensen daraus direkt und indirekt entstandenen Kosten seien durch das Bundesgericht auf ihre Legalität hin zu prüfen.