Citation: 8C_144/2023 E. 6.1

6.1. Hinsichtlich des strittigen Anspruchs auf unentgeltliche Verbeiständung im Einspracheverfahren wies die Vorinstanz überzeugend darauf hin, dass es dem Beschwerdeführer auch ohne anwaltliche Vertretung zumutbar war, seinen Lohn - als einzige streitige Tatsache - widerspruchsfrei darzutun und zu belegen. Inwiefern dies derart komplex bzw. dem Beschwerdeführer aufgrund seiner Sprachkenntnisse und Vorbildung nicht möglich gewesen sein soll, so dass eine Verbeiständung sachlich geboten gewesen wäre, ist nicht ersichtlich (zum diesbezüglich strengen Massstab vgl. BGE 125 V 32 E. 2; Urteil 8C_8/2022 vom 12. Mai 2022 E. 6.3).