Citation: 6B_986/2017 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz stellt den äusseren Sachverhalt umfassend fest (angefochtenes Urteil S. 97 ff.). Dass sie dabei in Willkür verfallen wäre, macht der Beschwerdeführer nicht hinreichend geltend und ist auch nicht ersichtlich. Dies gilt namentlich, soweit der Beschwerdeführer sich für den Nachweis, dass er ohne Vorsatz gehandelt habe, auf ein E-Mail des Leiters Informatik im GS UVEK und dem Juristen im Rechtsdienst des Kompetenzzentrums Beschaffungswesen Bund vom 23. Juni 2009 beruft (Beschwerde S. 36). Die Vorinstanz gibt den gesamten E-Mailverkehr zwischen den genannten Personen ausführlich wieder (angefochtenes Urteil S. 99 ff.). Sie wertet die Erklärungen der beiden Beschuldigten als blosse Schutzbehauptungen und verweist hiefür auf ein E-Mail des Beschwerdeführers an den Mitangeklagten Z.________ vom 25. Mai 2009 (angefochtenes Urteil S. 109). Hiezu nimmt der Beschwerdeführer nicht Stellung. Die Beschwerde ist insofern unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen genügt. Der Beschwerdeführer macht auch in diesem Kontext vergeblich geltend, es sei ihm keine Entscheidkompetenz zugekommen und es seien keine öffentlichen Interessen geschädigt worden. Insofern kann grundsätzlich auf die vorstehenden Erwägungen verwiesen werden (E. 2.4.2). Ergänzend ist lediglich anzuführen, dass sich der Beitrag des Beschwerdeführers auch in diesem Punkt nicht bloss in der Abgabe von Empfehlungen erschöpft hat. Zudem war die von ihm angeführte Dringlichkeit nach den Feststellungen der Vorinstanz nicht geeignet, die Notwendigkeit einer freihändigen Vergabe zu begründen, und war der Einwand, der Weg über die F.________ AG sei wegen der AGB der S.________ GmbH gewählt worden, nicht stichhaltig (angefochtenes Urteil S. 107/108). Die Vorinstanz erachtet dementsprechend die Erklärungen zur Beschaffung der Dienstleistungen über die F.________ AG als Schutzbehauptungen (angefochtenes Urteil S. 109). Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend auseinander. Er geht namentlich nicht auf die Erwägung der Vorinstanz ein, aus dem Vertrag zwischen dem BBL/SECO und der S.________ GmbH gehe hervor, dass die AGB des Bundes für anwendbar erklärt worden seien (angefochtenes Urteil S. 108). Was der Beschwerdeführer in diesem Punkt vorbringt, geht nicht über eine blosse Wiederholung des schon im vorinstanzlichen Verfahren vertretenen Standpunkts hinaus. Dies genügt für den Nachweis von Willkür nicht. Zu keinem anderen Ergebnis führt, was der Beschwerdeführer dem angefochtenen Urteil hinsichtlich der Vergabe der Dienstleistung "WTO Ausschreibung Business Inelligence" an die E.________ GmbH GmbH entgegenhält. Gegen die Erwägung der Vorinstanz, wonach Zeitgewinn und Kostenüberlegungen bei der Wahl des Beschaffungsverfahrens irrelevant seien und das Argument, es hätte aus sachlichen Gründen eine Firma berücksichtigt werden müssen, welche schon in der Materie drin gewesen sei, nicht stichhaltig sei (angefochtenes Urteil S. 113), erhebt der Beschwerdeführer keine substantiellen Einwände. Schliesslich ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Annahme, der Beschwerdeführer habe mit Wissen und Wollen gehandelt, unhaltbar sein soll. Die Beschwerde ist daher auch in diesem Punkt unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen überhaupt genügt.