Citation: 5A_167/2022 E. 2.3

2.3. In tatsächlicher Hinsicht hat die Vorinstanz festgestellt, dass die Rubrik "Rechtsvorschlag" auf dem Schuldnerexemplar von der zustellenden Person ausgefüllt wurde. Für eine Fälschung von Datum und Unterschrift bestünden keine Anhaltspunkte, zumal gemäss den schlüssigen Angaben der Schweizerischen Post mit Hilfe des Zustellboten habe geklärt werden können, dass die Schuldnerin anlässlich der Zustellung vom 12. August 2021 Rechtsvorschlag erhoben habe. Soweit der Beschwerdeführer insbesondere einwendet, es könne keineswegs davon ausgegangen werden, dass die Unterschriften auf dem Schuldnerexemplar unter den Rubriken "Zustellbescheinigung" und "Rechtsvorschlag" von ein und derselben Person stammen, begnügt er sich damit, der Würdigung der Vorinstanz seine eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen, ohne gleichzeitig mit hinreichender Begründung darzutun, inwiefern die Tatsachenfeststellungen im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig sein sollen. Ebenso wenig ist ersichtlich, inwiefern das rechtliche Gehör verletzt worden sein könnte. Auf diese rein appellatorische Kritik ist nicht weiter einzugehen (vgl. vorne E. 1.4).