Citation: 7B_1087/2024 E. 5.3.1

5.3.1. Aus den Akten und dem angefochtenen Entscheid ergibt sich, dass der Beschwerdeführer die Rügen betreffend seine angeblich fehlende Hafterstehungsfähigkeit und die mangelnde medizinische Versorgung im Untersuchungsgefängnis (inkl. die entsprechenden Beschwerdebeilagen) im vorinstanzlichen Verfahren nicht vorgebracht hat. Es kann an dieser Stelle offengelassen werden, ob es sich bei seinen entsprechenden Vorbringen um im Haftverfahren ausnahmsweise auch durch das Bundesgericht zu berücksichtigende, rechtserhebliche Noven handelt (siehe Urteile 1B_83/2018 vom 9. März 2018 E. 2.2; 1B_533/2017 vom 8. Januar 2018 E. 2.4; 1B_51/2015 vom 7. April 2015 E. 4). Selbst wenn dem so wäre, erweisen sich seine Rügen als unzutreffend. Aus dem vom Beschwerdeführer eingereichten Haftjournal des Untersuchungsgefängnis Basel-Stadt ergibt sich in Übereinstimmung mit den Vorbringen der Staatsanwaltschaft, dass der Beschwerdeführer das von ihm für die Behandlung seiner psychischen Erkrankung benötigte Medikament Olanzapin anstatt mittels einer Depotspritze in Tablettenform erhält. Die Rüge, er erhalte seine dringend benötigte Medikation in der Untersuchunghaft nicht, erweist sich damit als unbegründet.