Citation: 4D_107/2024 E. 2.2

2.2. Der subsidiären Verfassungsbeschwerde vor Bundesgericht kann somit nur Erfolg beschieden sein, wenn der Beschwerdeführer hinreichend begründet, inwiefern die Vorinstanz in Anwendung der formellen Anforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung im kantonalen Verfahren verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Der Beschwerdeführer begnügt sich indes auch vor Bundesgericht damit, zahlreiche Beilagen zur Steuerveranlagung einzureichen und die Vermutung aufzustellen, jemand habe einen Fehler begangen, der durch das Bundesgericht korrigiert werden müsse. Damit genügt er den Anforderungen an eine hinreichende Beschwerde vor dem Bundesgericht offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).