Citation: 2C_365/2015 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Dabei begrenzt der Gegenstand des anzufechtenden Entscheids das Beschwerdethema. Vorliegend wird kein Endentscheid über die Steuerstreitigkeit angefochten; vielmehr hat das Verwaltungsgericht einen Zwischenentscheid über ein Ausstandsbegehren gefällt. Dieser ist zwar beim Bundesgericht anfechtbar (Art. 92 BGG); da er aber allein die Ausstandsfrage zum Gegenstand hat, kann vor Bundesgericht bloss gerügt werden, über das Ausstandsbegehren sei rechtsverletzend entschieden worden. Zu diesem Aspekt lässt sich der Rechtsschrift vom 14. April 2015 nichts entnehmen; vielmehr wird allein zu angeblichen Zustellungsschwierigkeiten bei der Kommunikation mit den Steuerbehörden Stellung genommen. Es sind keine sachbezogenen Rügen erhoben worden; nach Ablauf der Beschwerdefrist könnten solche auch nicht mehr nachgereicht werden. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).