Citation: 5A_508/2015 E. B

B.a. Eine Zonenplanrevision vom Mai 2006 wies Teilflächen des Grundstücks GS ppp von 10'325 m2 der Wohnzone 3 und von 12'000 m2 der Zone des öffentlichen Interesses für Erholung und Freihaltung zu. B.b. C.A.________ parzellierte am 13. Juni 2007 die folgenden Teilflächen von seinem Grundstück GS ppp ab: • 9'071 m2 als Grundstück GS qqq, Wohnzone 3 • 1'254 m2 als Grundstück GS rrr mit dem bestehenden Wohnhaus, Wohnzone 3 • 2'000 m2 als Grundstück GS sss, Zone des öffentlichen Interesses Im Hinblick auf eine Überbauung teilte C.A.________ am 31. August 2007 das Grundstück GS qqq in Parzellen für Wohnhäuser (GS ttt - xxx), für eine Einstellhalle (GS yyy) und für gemeinschaftliche Anlagen und Wege (GS zzz und GS qqq) auf. Er behielt das Eigentum am Grundstück GS uuu und an einem Anteil von 43/182 am Grundstück GS yyy, verkaufte hingegen am 31. März 2008 alle übrigen Parzellen. Aufgrund des Verkaufs setzten zwei Geschwister erfolgreich ihr Gewinnanteilsrecht gerichtlich durch. B.c. Ab August/September 2008 vermietete C.A.________ das Wohnhaus auf dem Grundstück GS rrr. Er selber wohnte im neu errichteten Betriebszentrum "J.________hof" auf einem zusätzlich erworbenen Grundstück im Gebiet "G.________", Gemeinde U.________. B.d. Am 14. November 2008 tauschte C.A.________ das Grundstück GS sss gegen ein anderes Grundstück und Barzahlung. B.e. Nach Abschluss der Bauarbeiten im Jahr 2009 vermietete C.A.________ das Neunfamilienhaus (Grundstück GS uuu) und die Einstellplätze (43/182 des Grundstücks GS yyy).