Citation: I 235/99 03.04.2000 E. A

A.- Die 1949 geborene österreichische Staatsangehörige P.________, wohnhaft in Österreich, arbeitete in den Jahren 1990 bis 1995 in der Schweiz als Grenzgängerin und entrich- tete in dieser Zeit Beiträge an die AHV/IV. Am 11. Dezember 1995 meldete sie sich wegen eines Rückenleidens bei der Pensionsversicherungsanstalt der Arbeiter (PVA) in S._______ zum Bezug von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle St. Gallen zog diverse medizinische Unterlagen bei, so u.a. die zuhanden der PVA erstellten Gutachten der Dres. med. S.________, Orthopäde (vom 10. Februar 1996) und T.________, prakt. Arzt, (vom 14. Februar 1996), die Berichte der behandelnden Ärzte, Dres. med. W.________, Facharzt für Orthopädie, (vom 8. Mai 1996) und Z.________, Gemeindearzt, (vom 8. Januar 1997), das zuhanden des Landesgerichts X.________ erstellte orthopädische Gesamtgutachten von Dr. med. B.________, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (vom 22. Juli 1996, ergänzt am 20. September 1996) und ein von der Verwaltung selbst in Auftrag gegebenes Gutachten von Dr. med. N.________, Spezialarzt Orthopädische Chirurgie FMH (vom 1. April 1997). Zudem holte sie einen Arbeitgeber- bericht der Firma Y.________ AG, (vom 25. Oktober 1996) ein, wo die Versicherte seit 1. Januar 1990 als Montage- arbeiterin angestellt war. Gestützt auf diese Unterlagen lehnte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland nach Durchführung des Vorbescheidsverfahrens durch die IV-Stelle St. Gallen das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 11. Juni 1997 ab.