Citation: 4D_76/2007 14.02.2008 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat nicht abgeklärt, auf welchen Zeitpunkt das Arbeitsverhältnis beendet wurde. Sie hielt diese Frage für nicht relevant, weil der Beschwerdeführer nicht hinreichend substanziiert behauptet hatte, dass er seine Arbeitsleistung nach dem 31. Januar 2006 in zureichender Weise angeboten und damit die Voraussetzung der Lohnzahlungspflicht des Arbeitgebers nach Art. 324 Abs. 1 OR erfüllt habe. Den Ausführungen des Beschwerdeführers lasse sich nicht entnehmen, wann, wie und unter welchen Umständen er der Beschwerdegegnerin seine Arbeitsleistung angeboten haben soll. Aus diesem Grunde lehnte es die Vorinstanz ab, die beantragte Parteibefragung durchzuführen. 3.2 Der Beschwerdeführer macht geltend, die Parteibefragung stelle im Kanton St. Gallen ein zulässiges Beweismittel dar (Art. 120 ff. ZPO/SG). Indem es die Vorinstanz unterlassen habe, im Rahmen der beantragten Parteibefragung abzuklären, wann der Arbeitsvertrag gekündigt wurde und wann, wie und unter welchen Umständen der Beschwerdeführer seine Arbeitsleistung der Beschwerdegegnerin angeboten habe, habe die Vorinstanz ihre aus der Untersuchungsmaxime nach Art. 343 Abs. 4 OR fliessenden Pflichten grob und unentschuldbar verletzt. Die Vorinstanz habe damit das nach Art. 190 BV massgebende Bundesrecht nicht angewendet und willkürlich im Sinne von Art. 9 BV geurteilt. Zudem liege im Vorwurf der Vorinstanz, es fehlten Anhaltspunkte für eine sinnvolle Parteibefragung, ein überspitzter Formalismus, der zu einer Verletzung des rechtlichen Gehörs gemäss Art. 29 BV geführt habe. 3.3 Wie es sich damit verhält, kann offen bleiben, da sich der behauptete Sachverhalt, der nach Auffassung des Beschwerdeführers hätte geklärt werden sollen, gemäss der nachstehenden Erwägung als nicht entscheidrelevant erweist.