Citation: 4C.178/2003 13.11.2003 E. 2

Die Vorinstanz hat in einer Alternativbegründung erwogen, selbst bei angenommener Nichtigkeit der Vereinbarung vom 24. Januar 2001 wären die Kläger nicht zum Vertragsrücktritt berechtigt gewesen, denn ein Rechtsmangel habe nicht vorgelegen. Auch in diesem Zusammenhang rügen die Kläger, die Vorinstanz habe bestimmte Fragen des deutschen Rechts nicht geprüft. Auf diese Rüge ist nicht einzutreten, da die Kläger im vorliegenden Berufungsverfahren die Hauptbegründung erfolglos angefochten haben, die Hauptbegründung das Urteil daher zu tragen vermag und kein Interesse an der Überprüfung der Alternativbegründung mehr besteht (BGE 122 III 43 E. 3 S. 45; 121 III 46 E. 2 S. 47; 115 II 300 E. 2a S. 302). Im Übrigen wäre die Berufung ohnehin abzuweisen, da die Kläger wiederum eine falsche Anwendung des deutschen Rechts rügen (Art. 43 Abs. 2 OG e contrario) und keine Verletzung schweizerischen Kollisionsrechts ersichtlich ist.