Citation: I 693/99 04.05.2001 E. 3

3.- Nach Auffassung der kantonalen Rekurskommission finden sich in den medizinischen Unterlagen keine deutlichen Anzeichen für die Arbeitsfähigkeit einschränkende psychische Störungen (im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG [vgl. dazu BGE 102 V 165 sowie SVR 2001 IV Nr. 3 S. 7 Erw. 2b mit Hinweisen]). Namentlich fehlten in den hausärztlichen Berichten vom 26. September 1997 (zuhanden des Unfallversicherers) und 9. Januar 1998 Hinweise darauf, dass zusätzlich zu den dort festgehaltenen geklagten Rückenschmerzen psychische Beschwerden vorliegen könnten. Diese Sachverhaltswürdigung und Schlussfolgerung lassen sich entgegen den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Lichte der hier anwendbaren Beweisgrundsätze (vgl. dazu BGE 125 V 195 Erw. 2, 119 V 9 Erw. 3c/aa) für den massgebenden Prüfungszeitraum bis Verfügungserlass am 2. Februar 1999 (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis) nicht beanstanden. Insbesondere genügt eine Diskrepanz zwischen objektiven Befunden und subjektiv geklagten Beschwerden, wie sie sich aus den ärztlichen Berichten ergibt, für sich allein genommen nicht, um einen Abklärungsbedarf in Bezug auf die Frage einer krankheitswertigen psychischen Überlagerung darzutun. Wenn und soweit sich seit der Verfügung vom 2. Februar 1999 die gesundheitlichen Verhältnisse geändert haben sollten, was aufgrund des im kantonalen Entscheid erwähnten Berichts des Spitals X.________, Rheumatologie und Rehabilitation, vom 30. April 1999, sowie dem in diesem Verfahren eingereichten hausärztlichen Attest vom 16. November 1999 nicht auszuschliessen ist, hat deren Erheblichkeit für den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung Gegenstand eines neuen Verfahrens zu sein.