Citation: 9C_675/2021 E. 5.2.1

5.2.1. 5.2.1.1. Sachverhaltsmässig stellte die Vorinstanz diesbezüglich zusammengefasst fest, dass einzige Gesellschafterin der Beschwerdeführerin, die C.________ AG sei mit Sitz im Kanton Solothurn. Die Beschwerdeführerin verfüge über eine Master-Unterlizenz, mit welcher sie drei Patente wirtschaftlich nutzen könne. Die einzige Gesellschafterin bezahle jährliche Lizenz- und Patentgebühren an die Beschwerdeführerin, wovon 6 % an die E.________ AG, welche Patenteigentümerin (recte: Patentinhaberin) sei, weitergeleitet würden. Die Gesellschafterin sei Trägerin der geschäftsleitenden Tätigkeiten. Als einzige Gesellschafterin besitze sie die entscheidende Dispositionsbefugnis über das Vermögen (recte: Kapital) der Beschwerdeführerin. Diese einzige Gesellschafterin der Beschwerdeführerin habe, wie ausgeführt, Sitz im Kanton Solothurn, wo auch alle ihre Aktionäre ihren Wohnsitz hätten. 5.2.1.2. Die Beschwerdeführerin benennt die angebliche Verletzung verschiedener Verfassungsnormen. Soweit sie einen Verstoss gegen die Verfahrensrechte gemäss Art. 29 Abs. 1 BV, das rechtliche Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV oder der Willkür gemäss Art. 9 BV geltend macht, so fehlen hierzu verfassungsbezogene Ausführungen und/oder eine qualifizierte Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist nicht weiter einzugehen. Somit ist der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt für das Bundesgericht verbindlich und es wird darauf abgestellt.