Citation: 8C_543/2020 E. A

Der 1961 geborene A.________ war vom 1. Februar bis 1. März 2019 als Aushilfe für die C.________ AG tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 1. März 2019 fiel ihm bei der Arbeit ein Brett auf den linken Fuss. Dabei zog er sich gemäss Arztzeugnis UVG des Hausarztes Dr. med. D.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 14. April 2019 eine Fussprellung im Ristbereich links zu, wobei schon vor dem Unfallereignis an derselben Stelle Schmerzen bestanden hatten. Die Suva übernahm die Heilungskosten und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 16. Juli 2019 stellte sie die Versicherungsleistungen per 13. Mai 2019 ein. Zur Begründung gab sie an, aufgrund der Beurteilung des Kreisarztes seien die Fussbeschwerden links nicht mehr unfallbedingt. Der Zustand, wie er sich auch ohne den Unfall vom 1. März 2019 eingestellt hätte, sei gemäss medizinischer Beurteilung spätestens am 20. März 2019 erreicht gewesen. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 15. August 2019).