Citation: 6B_169/2007 21.09.2007 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV). Die Vorinstanz begründe nicht, gegen welche Pflicht der GBBV er verstossen haben soll. Der "pauschale Verweis" auf Art. 11 GBBV sei ungenügend und verletze seine Verteidigungsrechte. Ebenso fehle eine Begründung dafür, inwiefern ein Verstoss gegen Art. 21 lit. b SDR vorliege. 2.2 Art. 29 Abs. 2 BV gewährleistet den Anspruch auf rechtliches Gehör. Daraus folgt unter anderem die grundsätzliche Pflicht der Behörden, ihren Entscheid zu begründen. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass der Betroffene den Entscheid gegebenenfalls sachgerecht anfechten kann. Die Begründung muss kurz die wesentlichen Überlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die sich sein Entscheid stützt. Nicht erforderlich ist hingegen, dass sich der Entscheid mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinander setzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 133 III 439 E. 3.3, mit Hinweisen). 2.3 Die Vorinstanz legt nachvollziehbar dar, aus welchen Überlegungen sie zu ihrem Entscheid gelangt. Sie setzt sich mit dem Standpunkt des Beschwerdeführers eingehend auseinander. Namentlich wird klar, weshalb sie Art. 21 lit. b SDR zur Anwendung bringt, auf den sie wörtlich Bezug nimmt (E. 2.2 i.f., S. 4: "Dadurch ist die Firma T.________ den vorgeschriebenen Sicherheits- und Dokumentationspflichten nicht nachgekommen"). Im Übrigen ergänzt und verweist sie auf die Erwägungen der ersten kantonalen Instanz, die ausführlich darlegt, worin der Übertretungsvorwurf im Sinne von Art. 11 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 lit. a GGBV besteht. Die Begründung der Vorinstanz erlaubt ohne weiteres, den Entscheid sachgerecht anzufechten, was auch aus der eingereichten Rechtsschrift hervorgeht. Eine Verletzung der Verteidigungsrechte oder des Anspruchs auf rechtliches Gehör, namentlich der Begründungsanforderungen, ist weder dargetan noch ersichtlich.