Citation: 2A.603/2002 10.07.2003 E. 2

Im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat die Beschwerdeschrift unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Art. 108 Abs. 2 OG). Das Bundesgericht ist an die Begründung der Begehren nicht gebunden (Art. 114 Abs. 1 in fine OG). An Begehren und Begründung einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung keine allzu hohen Anforderungen gestellt. Es genügt, wenn aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird. Die Begründung braucht nicht zuzutreffen, verlangt wird aber immerhin, dass sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sachbezogen mit dem angefochtenen Entscheid auseinander setzt. Ist die Vorinstanz auf das Begehren eines Beschwerdeführers nicht eingetreten, so muss sich die Begründung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dieser Frage befassen. Eine Auseinandersetzung lediglich mit der materiellen Seite des Falles ist nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung nicht sachbezogen, wenn die Vorinstanz aus formellen Gründen einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 118 Ib 134 E. 2 S. 136; 123 V 335 E. 1b S. 337 mit Hinweisen auf Rechtsprechung und Lehre).