Citation: 9C_292/2016 E. 4

Die gerügten Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (Gleichbehandlungsgebot, Diskriminierungsverbot und faktisches Berufsverbot), soweit sie überhaupt den erhöhten Begründungsanforderungen genügen (vgl. E. 1.2 hievor), und die geltend gemachte Verletzung von Art. 2 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (BehiG; SR 151.3) dringen nicht durch. Nach dem Gesagten beruht die Leistungsabweisung auf sachlichen Gründen. Damit bleibt es beim angefochtenen Entscheid.