Citation: U 11/02 10.03.2003 E. A

Die 1952 geborene R.________ arbeitete als Teilzeitangestellte bei der Firma X.________ und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert. Am 22. Juli 1990 kollidierte sie als Lenkerin eines Personenwagens mit einem nicht vortrittsberechtigten Fahrzeug. Die SUVA anerkannte zunächst ihre Leistungspflicht und gewährte mit Verfügung vom 27. März 1995 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer 20 %igen Erwerbsunfähigkeit sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 6'120.- auf der Basis einer Integritätseinbusse von 7,5 %. Auf Einsprache der Versicherten hin verneinte die SUVA (nach angedrohter reformatio in peius) in ihrem Einspracheentscheid vom 26. März 1998 rückwirkend ab 1. Februar 1995 sowohl den Anspruch auf eine Rente wie auch den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung, da für die geklagten Beschwerden weder ein objektivierbares medizinisches Korrelat vorliege, noch die psychischen Beschwerden in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis stünden.