Citation: 9C_507/2023 E. 3.3

3.3. In ihrem Beschluss vom 17. August 2023 erachtete es die Vorinstanz als gerechtfertigt, der Uber B.V. zulasten der Ausgleichskasse eine gegenüber der ursprünglich festgesetzten leicht (um Fr. 100.-) reduzierte Parteientschädigung zuzusprechen, weil das bundesgerichtliche Urteil für die Ausgleichskasse im Ergebnis nur marginal besser ausgefallen sei als das mit ihm aufgehobene kantonale Urteil vom 20. Dezember 2021. Auch wenn die (sich auf diesen einzigen Satz beschränkende) Begründung äussert knapp ausfiel, waren die Überlegungen, von welchen sich die Vorinstanz leiten liess, ersichtlich. Dadurch war die Ausgleichskasse in der Lage, den Beschluss sachgerecht anzufechten. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt mithin nicht vor.