Citation: I 845/06 06.07.2007 E. A

Der 1963 geborene spanische Staatsangehörige F.________, ausgebildeter Büroangestellter, war nach seiner Einreise in die Schweiz im Jahr 1985 zunächst im Gastgewerbe und in der Folge für verschiedene Arbeitgeber namentlich im kaufmännischen Bereich resp. in der Buchhaltung tätig. Zuletzt war er von Mai 2001 bis Februar 2003 als Sachbearbeiter Kreditoren in der Firma Q.________ AG angestellt. Im Februar 2004 meldete sich F.________ unter Hinweis auf seit Mai 2002 bestehende gesundheitliche Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle gewährte am 28. Juni 2004 Berufsberatung. Hingegen verneinte sie nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen mit Verfügung vom 18. Mai 2005 einen Rentenanspruch mit der Begründung, es bestehe keine gesundheitsbedingte Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit. Daran hielt die Verwaltung mit Einspracheentscheid vom 18. August 2005 fest, wobei sie zugleich ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung für das Einspracheverfahren abwies.