Citation: I 328/04 07.09.2004 E. 4

Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 11. Dezember 2003 nicht als aussichtslos im Sinne von Art. 61 lit. f ATSG bezeichnet werden kann. Die mit dieser Begründung versehene Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Verbeiständung für das kantonale Verfahren verletzt somit Bundesrecht. Laut SVR 2004 AHV Nr. 5 S. 17 ist die Rechtsprechung zur unentgeltlichen Verbeiständung und zur Bemessung der Entschädigung nach alt Art. 85 Abs. 2 lit. f AHVG auch unter der Herrschaft des ATSG anwendbar. Auch insofern ist der angefochtene Entscheid aufzuheben.