Citation: 9C_702/2022 E. 1.1

1.1. Die Eheleute, A.A.________ und B.A.________, wurden mit Veranlagungsverfügung vom 14. Januar 2019 für das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit 2017 aufgrund pflichtgemässen Ermessens mit Fr. 310'000.- veranlagt. Dagegen erhoben die Eheleute Einsprache. Diese wurde durch die Veranlagungsbehörde Olten-Gösgen mit Einspracheentscheid vom 16. August 2019 teilweise gutgeheissen und das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit 2017 auf Fr. 255'769.- festgelegt. Gegen diesen Einspracheentscheid führten die Eheleute ein Verfahren bis vor Bundesgericht. Das Bundesgericht trat mit Urteil 2C_1044/2021 vom 17. Mai 2022 infolge übermässiger Weitschweifigkeit auf die Beschwerde nicht ein.