Citation: I 643/03 17.08.2004 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer ist der Überzeugung, er sei auch bei einer wechselbelastenden leichten Tätigkeit zu 50 % eingeschränkt. Er beantragt in dieser Hinsicht weitere Abklärungen und beruft sich insbesondere auf ein Schreiben seines Hausarzts Dr. G.________ vom 25. März 2002. 4.2 Die spärlichen Angaben in diesem Schreiben - in welchem der Arzt erst noch fälschlicherweise davon ausgeht, eine "Werkstatttätigkeit" werde dem Versicherten neben dem landwirtschaftlichen Betrieb zugemutet - vermögen keine Zweifel an der tatsächlichen Leistungsprüfung durch die BEFAS zu erwecken. Diese wurde über einen Zeitraum von immerhin vier Wochen unter Beobachtung von erfahrenen Berufsabklärern und eines Arztes durchgeführt. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass der Beschwerdeführer invaliditätsbedingt in einer wechselbelastenden Tätigkeit ohne Heben oder Tragen von schweren Gegenständen nicht eine volle Leistung erbringen könnte. Der blosse Hinweis in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, der Hausarzt habe sich mündlich in dieser Hinsicht geäussert, vermag daran nichts zu ändern. Von weiteren Abklärungen ist keine weitere Erkenntnis zu erwarten, sodass darauf verzichtet werden kann (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b, SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b). Ein ausgesprochen handwerklich begabter Versicherter (vgl. Abklärungsbericht vom 19. Dezember 2001 S. 5), dessen Behinderung primär in massiven Kniebeschwerden liegt, kann in einer angepassten wechselbelastenden Tätigkeit erfahrungsgemäss ein volles Pensum verrichten.