Citation: 4F_18/2018 E. B

Mit Revisionsgesuch vom 8. Juni 2018 macht der Kläger geltend, das Bundesgericht habe im Verfahren 4A_142/2018 eine in den Akten liegende erhebliche Tatsache aus Versehen nicht berücksichtigt, womit das Urteil insoweit zu revidieren sei. Namentlich habe das Bundesgericht ihn zu einer Parteientschädigung verpflichtet, obwohl der Gesuchsgegnerin mangels Durchführung einer Vernehmlassung kein Aufwand entstanden sei. Deshalb sei das Urteil 4A_142/2018 insoweit aufzuheben und es sei festzustellen, dass der Gesuchsgegnerin keine Parteientschädigung aus diesem Verfahren zustehe. Das Obergericht des Kantons Zürich verzichtete auf Vernehmlassung. Die Gesuchsgegnerin beantragte, auf das Revisionsgesuch sei nicht einzutreten, eventualiter sei dieses abzuweisen.