Citation: 6B_1091/2018 E. 4.1

4.1. Die Sachverhaltsrügen erweisen sich als unbegründet, soweit auf sie eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer beschränkt sich über weite Strecken darauf, seine eigene Beweiswürdigung vorzunehmen und zu erklären. Er bemängelt hierbei in erster Linie, dass weder die Strafverfolgungsbehörden noch die kantonalen Gerichte die Eigentümer einvernommen und zu allfälligen Vorschäden an deren Fahrzeugen befragt haben. Dem Beschwerdeführer ist zuzustimmen, dass sich dies, insbesondere zur Ermittlung der konkreten Schadenshöhe und in Achtung des auch im gerichtlichen Verfahren geltenden Untersuchungsgrundsatzes (Art. 6 Abs. 1 StPO; vgl. BGE 143 IV 408 E. 6.2.1, 288 E. 1.4.3) aufgedrängt hätte. Dies führt jedoch nicht dazu, dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung offensichtlich unhaltbar ist. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, warum die Vorinstanz zur Sachverhaltsfeststellung nicht auf die übrigen Beweismittel, insbesondere die konstanten Aussagen des Zeugen A.________, der den Unfall gesehen und die Polizei benachrichtigt hat, nachdem der Beschwerdeführer sich vom Unfallort entfernt hatte abstellen kann. Dies ist auch nicht ersichtlich. Die Schilderungen des Zeugen, der Beschwerdeführer habe beim (missglückten) Fahrmanöver mit dem linken vorderen Kotflügel seines Fahrzeugs den rechten hinteren Kotflügel des neben ihm geparkten Subaru touchiert und sich beim (erneuten) Zurücksetzen verschätzt und sei in die Anhängerkupplung des geparkten VW gefahren, werden durch die von der Polizei an allen drei Fahrzeugen festgestellten, vermessenen und fotografierten Schäden gestützt. Gemäss Polizeirapport wurden am Subaru im Bereich des hinteren rechten Kotflügels und an der hinteren rechten Tür Beschädigungen festgestellt. Zudem sei das rechte Hinterrad (respektive dessen Felge) zerkratzt und der seitlich angebrachte Schriftzug beschädigt. Laut Akten war der linke vordere Kotflügel am Fahrzeug des Beschwerdeführers eingedrückt und zerkratzt. Entsprechende Übereinstimmungen gab es auch bei den Beschädigungen am zweiten Fahrzeug (Anhängerkupplung) und demjenigen des Beschwerdeführers (hintere Stossstange). Zudem scheint der Beschwerdeführer zu übersehen, dass er in seiner ersten Einvernahme die Kollisionen mit beiden Fahrzeugen explizit eingeräumt hat und angab, vom Zeugen A.________ auf den Schaden am Subaru aufmerksam gemacht worden zu sein. Dass mit der Befragung der Eigentümer der Fahrzeuge ein weiterer sachdienlicher und naheliegender Beweis zur Verfügung gestanden hätte, lässt die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung angesichts der übrigen Beweise vorliegend nicht als unhaltbar erscheinen.