Citation: 8C_9/2017 E. A

A.________ (Jg. 1943) stiess am 23. April 2007 beim Velofahren mit einem anderen Fahrradfahrer zusammen und zog sich dabei eine Verletzung des linken Knies zu. Diese machte in den folgenden Jahren mehrere operative Eingriffe erforderlich. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) kam für die Heilbehandlung auf, richtete Taggelder aus und sprach am 22. Mai 2008 verfügungsweise eine Entschädigung für eine 15%ige Integritätseinbusse zu. Mit Verfügung vom 15. November 2013 gewährte sie für die Zeit ab 1. Oktober 2013 eine Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 35 % sowie eine ergänzende Entschädigung für eine zusätzliche Integritätseinbusse von 15 %. Bei unveränderten Leistungsansprüchen ersetzte sie diese Verfügung am 19. September 2014 nunmehr unter ausdrücklicher Verneinung der geltend gemachten Unfallkausalität rechtsseitiger Fussbeschwerden. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 5. Januar 2016 fest.