Citation: U 27/07 17.08.2007 E. 5

Festzuhalten bleibt, dass der vom Beschwerdeführer nachträglich mit Eingabe vom 5. Juli 2007 eingereichte Arztbericht vom 22. Juni 2007 nur zu berücksichtigen wäre, wenn er als eine neue erhebliche Tatsache oder ein entscheidendes Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG zu betrachten wäre und somit eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnte (BGE 127 V 353 ff. insbes. E. 3b in fine S. 356 und E. 4 S. 357). Das trifft hier nicht zu, weshalb sich die Eingabe als unzulässig erweist.