Citation: U 551/06 14.12.2007 E. A

P.________ (geboren 1949) war über die Arbeitslosenversicherung bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 26. August 2004 kollidierte sie beim Verlassen der Tiefgarage seitlich mit einem anderen Auto. Vom 26. August bis 25. Oktober 2004 nahm sie vollumfänglich an einem Einsatzprogramm der Arbeitslosenversicherung teil. Die SUVA teilte ihr am 10. Februar 2005 mit, dass mangels einer Arbeitsaussetzung Taggelder der Unfallversicherung entfielen. Am 26. Dezember 2004 geriet sie auf schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern und kollidierte in der Folge mit einem Strommasten. Dabei erlitten sie und ihre beiden Mitfahrer (ihre Mutter und ihr Sohn) leichte Verletzungen, welche am Unfalltag im Spital W.________ behandelt wurden. Am 19. Januar 2005 begab sie sich wegen persistierender Schmerzen wieder in ärztliche Behandlung. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 11. Oktober 2005, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 19. Dezember 2005, stellte die SUVA ihre Leistungen per 17. Oktober 2005 ein.