Citation: 4A_104/2008 08.05.2008 E. 4

Was den Übergang der Rechte von C.________ auf die SBB angeht, erwog die Vorinstanz, die Konditionen des Dienstverhältnisses zwischen C.________ und den SBB seien von den Parteien nicht in den Prozess eingeführt worden. Es könne nicht mit Bestimmtheit festgestellt werden, ob es sich um ein öffentlich-rechtliches Beamtenverhältnis oder aber um ein privatrechtliches Dienstverhältnis gehandelt habe. Ungeachtet dieser Qualifikation kam die Vorinstanz indessen in tatsächlicher Hinsicht zum Schluss, C.________ habe alle ihm zustehenden Urheberrechte an der Bahnhofsuhr willentlich an die SBB übertragen. Die Beschwerdeführerinnen rügen, diese Feststellung beruhe auf einem offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich festgestellten Sachverhalt, verletze den Verfügungsgrundsatz (gemeint wohl die Verhandlungsmaxime) beziehungsweise Art. 8 ZGB und verstosse in mehrfacher Hinsicht gegen materielles Bundesrecht.