Citation: I 115/07 19.04.2007 E. B

Hiegegen reichte die Versicherte beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde ein und beantragte, die IV-Stelle sei zu verpflichten, ihr eine angemessene Invalidenrente auszurichten. Weiter verlangte sie die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung im Einspracheverfahren und im kantonalen Verfahren. Das kantonale Gericht hiess die Beschwerde in dem Sinne gut, als es Ziff. 1 des Einspracheentscheides aufhob und die Akten zum weiteren Vorgehen im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurückwies. Soweit weitergehend wies es die Beschwerde ab. Für das kantonale Verfahren sprach es der Versicherten die verlangte Parteientschädigung von Fr. 2446.40 (inklusive Auslagen und Mehrwertsteuer) zu. Den Erwägungen ist zu entnehmen, dass das kantonale Gericht die Versicherte entgegen der IV-Stelle als ganztägig Erwerbstätige qualifizierte, was zur Anwendung der Einkommensvergleichsmethode führte. Zudem wurde die IV-Stelle verpflichtet, weitere medizinische Abklärungen vorzunehmen (Entscheid vom 22. Dezember 2006).