Citation: 8C_318/2009 15.05.2009 E. 1

dass Beschwerden gegen Entscheide - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen sind (Art. 100 Abs. 1 BGG), ansonsten der angefochtene Entscheid in Rechtskraft erwächst mit der Wirkung, dass das Bundesgericht auf eine verspätet eingereichte Beschwerde nicht eintreten darf (BGE 132 II 153; 124 V 400 E. 1a S. 401), dass die vorliegende Beschwerde sowie die Eingabe vom 23. April 2009 gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 2. März 2009 zugestellten Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. Februar 2009 verspätet sind (Art. 44 - 48 BGG), dass somit auf die Beschwerde wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass überdies die genannten Eingaben den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen offensichtlich nicht zu genügen vermögen, woran auch die am 23. April 2009 erfolgte Nachreichung des vorinstanzlichen Entscheides (Verfügung vom 7. April 2009) nichts ändert, dass für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise keine Kosten erhoben werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das sinngemässe Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,