Citation: 8C_6/2015 E. 4

Was die erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung betrifft, beantragt der Beschwerdeführer einen höheren als den gewährten 10-prozentigen leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn. Dessen Bestimmung stand im Ermessen des kantonalen Gerichts (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481; 126 V 75 E. 5 S. 78 ff.; 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Eine Angemessenheitskontrolle ist dem Bundesgericht verwehrt (Art. 95 lit. a BGG; BGE 134 V 322 E. 5.3 S. 328; 132 V 393 E. 3.3 S. 399; Urteil 8C_644/2008 vom 19. August 2009 E. 6.1, nicht publ. in: BGE 135 V 353, aber in: SVR 2010 IV Nr. 6 S. 13). Die Vorinstanz hat sich dazu eingehend geäussert. Der leidensbedingte Abzug wurde von der SUVA und vom kantonalen Gericht vorab damit begründet, dass der Beschwerdeführer stets körperliche Schwerarbeit verrichtet hat und nunmehr auch bei leichten Tätigkeiten insoweit beeinträchtigt ist, als diese wechselbelastend auszuführen sind. Der Kreisarzt hat sich dazu noch näher geäussert. Abgesehen davon, dass nur noch dem Leiden angepasste Arbeiten auszuüben sind, bestehen nach ärztlicher Einschätzung jedoch keine weitergehenden Einschränkungen. Dass sich der Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit auf dem Bau keine besonderen feinmotorischen Fertigkeiten angeeignet hat, wird mit dem gewährten Abzug rechtsprechungsgemäss berücksichtigt (BGE 126 V 75 E. 5a/aa S. 78). Zum Einwand der langjährigen Betriebszugehörigkeit hat sich das kantonale Gericht ausdrücklich geäussert. Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen keine andere Beurteilung zu rechtfertigen.