Citation: 1C_149/2023 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid über den Zugang zu amtlichen Dokumenten. Dagegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Wie der Beschwerdebegründung entnommen werden kann, zielt die Beschwerde darauf ab, dass der Beschwerdeführer unverzüglich und nicht erst nach Abschluss der Rechtsmittelverfahren vor Bundesverwaltungsgericht Zugang zu den ersuchten Dokumenten erhält. An der Beurteilung des entsprechenden Begehrens hat der Beschwerdeführer, der am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat, ein schutzwürdiges Interesse. Damit ist er zur Beschwerde legitimiert (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). Da auch die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerden vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 und Art. 97 Abs. 1 BGG) einzutreten.