Citation: 5A_436/2013 E. 3.1

3.1. Nach den kantonalen Sachverhaltsfeststellungen erklärte das Konkursgericht das Konkursverfahren mit Urteil vom 11. Dezember 2012 für geschlossen. Es besteht kein Anhaltspunkt, dass der Konkursschluss nicht rechtswirksam sei; etwas anderes behauptet der Beschwerdeführer selber nicht. Mit dem Entscheid des Konkursgerichts über den Schluss des Konkursverfahrens erlischt jedoch die Zuständigkeit der Konkursverwaltung, über Gegenstände der Masse zu verfügen; sie kann keine amtlichen Handlungen mehr vornehmen, ausser gestützt auf Art. 269 SchKG betreffend nachträglich entdeckter Vermögenswerte (BGE 120 III 36 E. 3 S. 38; JEANDIN, in: Commentaire romand, Poursuite et faillite, 2005, N. 14 zu Art. 268 SchKG). Wenn das Konkursgericht das Konkursverfahren für geschlossen erklärt hat, ist (nach zutreffender kantonaler Praxis) eine betreibungsrechtliche Beschwerde gegen die vom Konkursamt im Laufe des Verfahrens getroffenen Verfügungen nicht mehr zulässig (Urteil der Aufsichtsbehörde des Kantons Wallis vom 15. Dezember 1999 E. 1c, in: ZWR 2000 S. 285 f.). Anders als in BGE 138 III 443 (E. 4.3 S. 442) steht vorliegend die Wirksamkeit des Konkursschlusses nicht in Frage. Der Beschwerdeführer übergeht, dass die von ihm beantragten Anweisungen an das Konkursamt (wie Beanspruchung und Verwertung von Vermögenswerten) nicht mehr befohlen werden können. Amtshandlungen im Rahmen des Nachkonkurses sind - wie der Beschwerdeführer richtig festhält - nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens.