Citation: 6B_619/2007 22.11.2007 E. 3

Die Beschwerdeführer rügen, dass die Eigentumsverhältnisse an den beschlagnahmten Konti willkürlich festgestellt worden seien. 3.1 Die Vorinstanz kommt zum Schluss, dass der noch streitige Geldbetrag zu Recht dem Eigentum des Beschwerdeführers zugeordnet wurde. Zwar sei die Beschwerdeführerin formelle Kontoinhaberin, sie habe jedoch der Bank gegenüber im "Formular A" erklärt, dass der Beschwerdeführer am Konto wirtschaftlich berechtigt sei. Dieser habe eine unbeschränkte Vollmacht über das Konto gehabt und von seiner Verfügungsberechtigung auch mit grossen Geldbezügen Gebrauch gemacht. 3.2 Was die Beschwerdeführer hiergegen vorbringen, erweist sich als rein appellatorische Kritik. Mit ihren Behauptungen, die Beschwerdeführerin habe das Geld von ihrem früheren Lebenspartner erhalten, die Gelder versteuert und den Autohandel des Beschwerdeführers unterstützt, stellen die Beschwerdeführer lediglich ihre Sichtweise der Berechtigungsverhältnisse dar, ohne Willkür im angefochtenen Entscheid aufzuzeigen. Es ist deshalb mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass es sich bei den beschlagnahmten Geldern um Vermögenswerte des Beschwerdeführers handelt.