Citation: 6B_168/2020 E. 1

Die Vorinstanz trat im angefochtenen Entscheid auf eine Berufung gegen ein Urteil des Bezirksgerichts Willisau vom 23. Mai 2019 nicht ein, weil der Beschwerdeführer das Rechtsmittel nicht rechtzeitig angemeldet hatte. Das Bundesgericht könnte deshalb nur die Frage der Fristwahrung bzw. der Rechtzeitigkeit der Berufungsanmeldung im kantonalen Verfahren prüfen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Damit befasst sich der Beschwerdeführer nicht bzw. nicht hinreichend. Er wendet nur ein, was die Vorinstanz ihm unterstelle, sei eine Behauptung. Daraus ergibt sich nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.