Citation: 5A_14/2024 E. 2.4.6

2.4.6. Wie das Obergericht in E. 5.3 des angefochtenen Entscheids zutreffend ausführt, ist eine Betreibung nichtig, wenn der Betriebene infolge fehlerhafter Zustellung des Zahlungsbefehls davon keine Kenntnis erhalten hat (BGE 128 III 101 E. 1b), während der Zahlungsbefehl seine Wirkung entfaltet, wenn der Betriebene trotz fehlerhafter Zustellung von diesem Kenntnis erlangt (BGE 128 III 101 E. 2). Dass der streitgegenständliche Zahlungsbefehl nicht in seine Hände gelangt wäre, behauptet der Beschwerdeführer zu Recht nicht.