Citation: 8C_447/2015 E. 2.2

2.2. Die dem Bundesgericht eingereichte Beschwerde genügt den vorerwähnten Anforderungen offensichtlich nicht, indem namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erwägungen aufgezeigt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des erstinstanzlichen Gerichts verletzt worden sein sollen. Die Beschwerde erfüllt die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten Rügepflicht nicht. Daran ändert die Anrufung einer rechtsmissbräuchlichen Leistungseinstellung durch die Beschwerdegegnerin sowie einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör und der Untersuchungspflicht nichts, weil auch insoweit keine gegenüber dem angefochtenen Entscheid der Vorinstanz erhobenen, hinreichend substanziierten Rügen verfassungsmässiger Rechte vorliegen (vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_776/2012 vom 31. Oktober 2012 und 8C_362/2013 vom 24. Mai 2013). Deshalb kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie sich gegen den Nichteintretensentscheid der Vorinstanz richtet.