Citation: 5D_182/2017 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, sein rechtliches Gehör verletzt zu haben, indem sie in ihren Erwägungen nicht begründet habe, weshalb sein Brief vom 25. August 2015 lediglich ein Votum darstelle und keine Ergänzung der Traktanden sei. Ein Votum sei ein "Ja" oder ein "Nein". Werde ein "Ja" oder ein "Nein" aber ausführlich begründet, dann stelle dies eine Ergänzung dar. Sinngemäss rügt er damit eine Verletzung der Begründungspflicht als Teilgehalt des rechtlichen Gehörs. Aufgrund ihrer formellen Natur ist diese Rüge vorweg zu prüfen (vgl. BGE 142 II 218 E. 2.8.1 S. 226 mit Hinweisen). Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers erläuterte die Vorinstanz in ihrem Entscheid, weshalb der Brief vom 25. August 2015 nicht als Ergänzung der Traktanden zu verstehen sei (angefochtener Entscheid, E. 6.2 S. 12). Damit hat sie die Überlegungen genannt, von denen sie sich leiten liess und auf die sich ihr Entscheid stützt (BGE 142 III 433 E. 4.3.2 S. 436 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer verkennt den Gehalt der Begründungspflicht, wenn er glaubt, es genüge für eine Verletzung derselben, dass er die Begründung des angefochtenen Entscheids nicht versteht bzw. mit ihr nicht einverstanden ist. Eine Gehörsverletzung ist hier nicht auszumachen.