Citation: 6B_882/2018 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, die Toner im Hinblick auf einen späteren Erwerb bei der Beschwerdegegnerin 2 abgeholt und sie im Rahmen zweier Transporte am 29. und 30. September 2014 nach Luzern zur Qualitätskontrolle verbracht zu haben. Bestritten wird dagegen die Anzahl und die Qualität der von den Mitarbeitern der B.________ AG abgeholten Toner. In diesem Zusammenhang beanstandet der Beschwerdeführer sinngemäss, die Vorinstanz habe sich zu Unrecht auf die Aussagen zweier Mitarbeitenden der Beschwerdegegnerin 2, C.________ und D.________, gestützt. Letztere nehme es mit der Wahrheit ganz allgemein nicht allzu genau. Zudem würden sich die Aussagen von C.________ und D.________ widersprechen. Diesbezüglich weicht der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde mehrfach vom festgestellten Sachverhalt ab, ohne darzulegen, wo in den Akten sich die von ihm frei wiedergegebenen Aussagen und Hinweise befinden. Damit kann nicht beurteilt werden, worauf die Überlegungen des Beschwerdeführers fussen. Es ist jedenfalls nicht Aufgabe des Bundesgerichts, die in der Beschwerde lose vorgetragenen Behauptungen mit den kantonalen Akten abzugleichen.