Citation: I 198/99 21.03.2000 E. B

B.- Hiegegen liess A.________ Beschwerde einreichen und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente beantragen. Im Verlaufe des Verfahrens legte sie ein Zeugnis von Frau H.________, praktische Ärztin, vom 22. Oktober 1997 auf, gemäss welchem sie nicht mehr als 50 % arbeitsfähig sei. Mit Schreiben vom 3. Februar 1998 stellte der Sohn von A.________ den Antrag, seine Mutter sei von einem "IV-Arzt" nochmals zu untersuchen. In der Folge legte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland ein (zuhanden der Versicherungs- kasse Z.________ erstattetes) vertrauensärztliches Gutachten vom 24. Juni 1998 auf, worin Frau Dr. B.________, Ärztin für Innere Medizin, festhielt, dass A.________ als Hausfrau voll und als Hausangestellte für schwere Putzar- beiten zu 50 % arbeitsfähig sei. Mit Entscheid vom 22. Dezember 1998 wies die Eidge- nössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen die Beschwerde ab.