Citation: 1C_465/2018 E. 2.2

2.2. Wie die Vorinstanz zu Recht festgehalten hat, ist das Projekt im Rahmen eines Wettbewerbs durch eine Fachjury zum Siegerobjekt gewählt und durch die Stadtbildkommission begutachtet und für passend sowie sorgfältig ausgearbeitet beurteilt worden, was von den Beschwerdeführern im Übrigen auch nicht bestritten wird. Insofern ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Folgerung des Gemeinderats geschützt hat, wonach bereits ausreichend beurteilt worden sei, ob sich die Baute in das Orts- und Landschaftsbild einordne. Der rechtserhebliche Sachverhalt lässt sich, wie von der Vorinstanz erwogen, hinlänglich den Akten entnehmen. Es ist daher nicht ersichtlich, was ein Gutachten an weiteren entscheidrelevanten Erkenntnissen hervorbringen könnte. Der Vorinstanz ist folglich - entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer - vorliegend keine willkürliche antizipierte Beweiswürdigung vorzuwerfen. Abgesehen davon, handelt es sich bei der Frage der Eingliederung ohnehin um eine Rechtsfrage, die von der Vorinstanz frei überprüft werden konnte.