Citation: 2C_252/2024 E. 3

Streitgegenstand bildet die Frage, ob die kantonalen Instanzen der Beschwerdeführerin die Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung zu Recht verweigert haben, nachdem diese sich von ihrem Schweizer Ehemann häuslich und gerichtlich getrennt hatte. Unbestritten ist, dass die Ehegemeinschaft weniger als drei Jahre gedauert hat, weshalb eine Verlängerung gestützt auf Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG ausscheidet. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung von Art. 50 Abs. 1 lit. b i.V.m. Abs. 2 AIG mit der Begründung, sie sei Opfer häuslicher Gewalt geworden und es sei zu erwarten, dass sie bei einer Rückkehr in die Philippinen als geschiedene Frau von der dortigen Gemeinschaft sozial isoliert würde. In diesem Zusammenhang kritisiert sie auch die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts. Soweit sie weitere Rechtsverletzungen rügt, enthält die Beschwerde keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügende Begründung, weshalb darauf nicht einzugehen ist.