Citation: 6B_339/2021 E. 3

Der angefochtene Beschluss bestätigt, dass das von der Beschwerdeführerin angestossene Strafverfahren einzustellen ist. Er schliesst damit das Verfahren ab. Es handelt sich um den Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Strafsache, gegen den die Beschwerde in Strafsachen zulässig ist (Art. 78 Abs. 1, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführerin, die als Privatklägerin am kantonalen Verfahren beteiligt gewesen war, ist befugt, sie zu erheben, wenn sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung allfälliger Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. a und lit. b Ziff. 5 BGG; BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 4 f. mit Hinweisen). Das ist hier nicht der Fall. Falls die Beschwerdeführerin Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche geltend machen wollte, stünden ihr von vornherein nur öffentlich-rechtliche Haftungsansprüche zu (vgl. Art. 5 Abs. 1 SchKG; siehe auch Personalgesetz des Kantons Bern vom 16. September 2004). Der oder die Geschädigte hat gegenüber dem Fehlbaren keinen Anspruch (Art. 5 Abs. 2 SchKG). Folglich ist die Beschwerdeführerin zum vorliegenden Rechtsmittel in der Sache nicht legitimiert.