Citation: 5A_442/2019 E. 1

Aufgrund diverser Meldungen gab die KESB Olten-Gösgen betreffend A.________ eine Abklärung in Auftrag. Nach Eingang des Berichtes und Gehörsgewährung wurde ihr mit Entscheid vom 13. Februar 2019 die Weisung erteilt, sich im Psychiatrischen Ambulatorium in U.________ einer Behandlung zu unterziehen. Dagegen erhob sie beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn Beschwerde, sinngemäss mit dem Vorbringen, sie wolle ihren Arzt selber aussuchen. Es wurde ihr Gelegenheit gegeben, eine Bestätigung ihres Arztes einzureichen, dass sie sich bei diesem in psychiatrische Behandlung begeben habe. Darauf reichte sie ein Zeugnis ihres Hausarztes Dr. B.________ zu den Akten. Mit Verfügung vom 15. April 2019 wurde sie unter Beilage eines vorgedruckten Formulars und eines Rückantwortcouverts ersucht, diesen vom Arztgeheimnis zu entbinden, damit er sich über ihren Gesundheitszustand und zur Bereitschaft äussern könne, anstelle des Ambulatoriums die Betreuung gemäss Weisung der KESB zu übernehmen. A.________ meldete sich nicht mehr. Mit Urteil vom 13. Mai 2019 wies das Verwaltungsgericht ihre Beschwerde ab. Gegen dieses Urteil haben Dr. B.________ und A.________ am 28. Mai 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den sinngemässen Begehren um dessen Aufhebung und Feststellung, dass sich A.________ einer ambulanten Therapie unterziehe, ihr die freie Arztwahl zuzugestehen sei und sie weiter zur Therapie bei ihrem langjährigen Hausarzt gehen wolle.