Citation: 2C_440/2024 E. 3.3

3.3. Mit diesen teils aktenwidrigen Behauptungen, die zudem kaum hinreichend substanziiert oder rechtsgenüglich belegt werden, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, dass der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht. Gleiches gilt für seine pauschale Aussage, die von ihm eingereichten Akten zur Verbesserung der Tierschutzbedingungen seien von der Vorinstanz nicht berücksichtigt worden; dass die Vorinstanz vornehmlich auf die aktuellsten Kontrollergebnisse vom 20. April 2024 abstellt und diese den - in der Beschwerde nicht näher bezeichneten - Akten des Beschwerdeführers vorzieht, begründet keine Willkür.