Citation: I 473/06 10.09.2007 E. A

Die 1968 geborene E.________ leidet an angeborener Schwerhörigkeit, einem chronischen Lumbovertebral-Syndrom, einer Spondylarthrose L5/S1, einer degenerativen Bandscheibe L4/5 und einer Borderline-Persönlichkeitsstörung mit stark dependenten Zügen bei sexueller Missbrauchsanamnese sowie einer Adipositas per magna. Seit 1. Oktober 1994 bezieht sie eine ganze Invalidenrente (Verfügungen der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 15. August 1997). Mit Verfügung vom 23. April 2003 leistete die IV-Stelle Kostengutsprache für ein Hörgerät. Am 19. August 2004 meldete sich die Versicherte zum Bezug einer Hilflosenentschädigung an, da sie auf lebenspraktische Begleitung angewiesen sei. Zur Abklärung der Verhältnisse holte die IV-Stelle einen Bericht bei Frau R.________, Gemeindepsychiatrische Krankenpflege, vom 11. Oktober 2004 ein. Mit Verfügung vom 22. Oktober 2004 verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf Hilflosenentschädigung. Dagegen erhob die Versicherte, vertreten durch ihren Beistand Einsprache. In der Folge holte die IV-Stelle einen Abklärungsbericht für Hilflosenentschädigung für Erwachsene vom 8. Februar 2005 ein, der gestützt auf eine Abklärung durch Frau W.________ bei der Versicherten zu Hause am 7. Januar 2005 erstattet wurde. Mit Entscheid vom 9. Februar 2005 wies die IV-Stele die Einsprache ab.