Citation: 6B_1268/2021 E. 2

I m angefochtenen Entscheid trat die Vorinstanz auf ein Revisionsgesuch nicht ein, weil sich die Beschwerdeführerin mit ihrer Argumentation auf eine rein appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung sowohl des erst- als auch des zweitinstinstanzlichen Gerichts beschränkt hatte und ihre Behauptung, die Eingabe vom 7. März 2016 sei nicht berücksichtigt worden, auch nicht zutraf (angefochtener Entscheid S. 3 f.). Was die Beschwerdeführerin dagegen vor Bundesgericht einwendet, enthält erneut nur unzulässige appellatorische Kritik. Zudem bleibt unerfindlich, inwiefern die Vorinstanz das schriftliche Verfahren gemäss Art. 412 StPO "offensichtlich übergangen haben soll" und dadurch den Anspruch der Beschwerdeführerin auf rechtliches Gehör und ein faires Verfahren verletzt haben könnte. Ebenso wenig ist im Ansatz ersichtlich, inwiefern der angedeutete Befangenheitsvorwurf zutreffen soll. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht im Geringsten, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid und ihrer Kostenauflage das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Weshalb der Beschwerdeführerin eine Entschädigung zustehen könnte, erschliesst sich ebenfalls nicht im Ansatz. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.