Citation: 9C_350/2017 E. 4.2

4.2. Die in der Beschwerde erhobenen Einwände gegen die vorinstanzliche Sachverhaltswürdigung sind nicht stichhaltig und lassen sie nicht als offensichtlich unrichtig oder rechtsverletzend im Sinne von Art. 95 BGG (vgl. E. 1 hievor) erscheinen. Insbesondere ist nicht zu beanstanden, dass das kantonale Gericht gestützt auf die Einschätzung des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Bericht vom 27. September 2016) sowie den Bericht des Dr. med. C.________ vom 15. September 2016 eine vor dem 2. Februar 2016 begonnene intensive fachgerechte Behandlung des Leidens verneinte. Der Kinder- und Jugendpsychiater hatte explizit darauf hingewiesen, im Zeitraum zwischen Juli 2015 und dem Eintritt in die Universitätsklinik D.________ sei lediglich versucht worden, das belastete Familiensystem zu coachen und zu stabilisieren. Eine eigentliche Psychotherapie habe indessen nicht stattgefunden. Die Beschwerdeführerin stützt ihre gegenteilige Auffassung - wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren - wesentlich auf die Rechnungen des Dr. med. C.________, worin Einzeltherapien abgerechnet worden seien. Sie verzichtet indessen auf eine Auseinandersetzung mit den diesbezüglich massgeblichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid, wonach nicht die formale Bezeichnung der Leistung auf der Rechnung ("Psychotherapie") massgebend sei, sondern vielmehr, ob inhaltlich effektiv eine solche stattgefunden habe. Damit kommt sie ihrer (qualifizierten) Begründungspflicht (vgl. dazu E. 1.2 hievor) nicht nach. Es fehlen weitere Beweismittel, welche auf eine Bundesrechtswidrigkeit der vorinstanzlichen Feststellungen schliessen liessen (vgl. dazu auch E. 2 hievor). Sie bleiben daher für das Bundesgericht verbindlich.