Citation: 6B_1416/2020 E. 4.4

4.4. Zur beanstandeten Verurteilung wegen Geldwäscherei macht der Beschwerdeführer ausschliesslich geltend, die Verwendung von deliktischem Geld sei nicht tatbestandsmässig. Mit dem entscheidwesentlichen Argument der Vorinstanz, wonach er die Herkunft der Vermögenswerte verschleiert habe, setzt er sich jedoch nicht auseinander. Hinsichtlich des diesbezüglich als verletzt gerügten Anklagegrundsatzes unterlässt er es gänzlich, sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Damit kommt er seiner Begründungspflicht nicht nach und mangels offensichtlicher rechtlicher Mängel ist auf die Beschwerde in diesen Punkten jeweils nicht einzutreten (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG).