Citation: 5A_928/2016 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer beantragt die Feststellung der Höhe des für Februar 2016 geschuldeten Unterhaltsbeitrags. Feststellungsbegehren sind im Verhältnis zu Leistungs- oder Gestaltungsbegehren subsidiär. Sie sind im bundesgerichtlichen Verfahren nur zulässig, sofern an der Feststellung ein schutzwürdiges Interesse besteht und dieses nicht ebenso gut mit einem Leistungsbegehren gewahrt werden kann (BGE 142 V 2 E. 1.1; Urteil 2C_364/2015 und 2C_425/2015 vom 3. Februar 2017 E. 2.4). Vor Bundesgericht strittig ist, ob die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer ab dem 9. Februar 2016 bis zur Rechtskraft des Scheidungsurteils Unterhaltszahlungen leisten muss. Sollte dies zutreffen, wird die Beschwerdeführerin zu entsprechenden Zahlungen zu verpflichten sein. Weshalb der Beschwerdeführer darüber hinaus ein Interesse daran habe sollte, die Höhe des zwischen dem 9. und 29. Februar 2016 geschuldeten Unterhalts feststellen zu lassen, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht begründet (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.