Citation: 7B_108/2024 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 140 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 141 Abs. 1 StPO. Er macht geltend, der angeblich dringende Tatverdacht gegen ihn und der Vorwurf einer Katalogtat nach Art. 269 Abs. 2 StPO seien ausschliesslich aus angeblichen Telefonaten zwischen ihm und der von A.________ genutzten Rufnummer xxx abgeleitet worden, wobei letztere durch ein "täuschendes" Verhalten seitens der Zürcher Strafverfolgungsbehörden gegenüber der angefragten Snap Inc. erlangt worden sei. Folglich sei die Rufnummer nicht verwertbar gewesen, weshalb keine Überwachung hätte stattfinden dürfen und somit die daraus gewonnenen Daten nicht verwertbar seien.