Citation: 1B_378/2022 E. 2.4

2.4. Weiter hat die Vorinstanz festgehalten, es könne nicht davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdeführer vor seiner Festnahme tatsächlich an der Meldeadresse D.________ in Zürich bei seiner Schwester gewohnt habe. Anlässlich der dort durchgeführten Hausdurchsuchung seien nämlich keine persönlichen Gegenstände wie Hygieneartikel oder Kleider des Beschwerdeführers, wie sie für den täglichen Bedarf üblicherweise gebraucht würden, aufgefunden worden. Der Beschwerdeführer macht hierzu jedoch geltend, für diese Feststellung gäbe es nicht den geringsten Beleg. Es handle sich dabei um eine rein subjektive Wahrnehmung eines Polizisten.