Citation: 6P.58/2003 03.08.2004 E. 14

Die Nichtigkeitsbeschwerden erweisen sich demnach im Zivilpunkt zu einem grossen Teil als begründet. Der Antrag von A.________ auf vollständige Abweisung der Schadenersatzforderung geht zu weit, und mit der verlangten Kürzung des Schadenersatzes um einen Drittel dringt er nicht vollständig durch. Das Begehren von B.________ auf Verweisung der Sache auf den Zivilweg entbehrt der Grundlage, und seinem Antrag auf Reduktion von Schadenersatz und Genugtuung um die Hälfte wird nicht voll stattgegeben. Bei dieser Sachlage sind die beiden Nichtigkeitsbeschwerden im Zivilpunkt teilweise gutzuheissen, und es ist das vorinstanzliche Urteil insoweit aufzuheben. Da das Bundesgericht nicht selber über die Zivilansprüche entscheiden kann, ist die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 277quater Abs. 1 BStP).