Citation: U 117/99 16.03.2000 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat die massgebende Rechtsgrundlage zur Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG) und die dazu ergangenen Grundsätze gemäss der Rechtsprechung über die Durchführung des Einkommensvergleichs (BGE 114 V 313 Erw. 3a mit Hinweisen), den Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes (BGE 110 V 276 Erw. 4b), die invaliditätsfremden Gründe (BGE 107 V 21 Erw. 2c; SVR 1998 IV Nr. 2 S. 5 ff.) sowie die Bedeutung der ärztlichen Auskünfte im Rahmen der Ermittlung des Invaliditätsgrades (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 107 V 20 Erw. 2b) zutreffend dargelegt. Darauf wie auch auf die Ausführungen zur Koordination der Invaliditätsschätzung in der Invaliden- und der Unfallversicherung (BGE 119 V 470 ff. Erw. 2b und 3 mit Hinweisen) kann verwiesen werden. Richtig ist zudem, dass das Mass der tatsächlichen Erwerbseinbusse mit dem Invaliditätsgrad nur dann übereinstimmt, wenn - kumulativ - besonders stabile Arbeitsverhältnisse eine Bezugnahme auf den allgemeinen Arbeitsmarkt praktisch erübrigen, wenn der Versicherte eine Tätigkeit ausübt, bei der anzunehmen ist, dass er die ihm verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und wenn das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn erscheint (Rumo-Jungo, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Unfallversicherung, 2. Auflage, Zürich 1995, S. 101 ff.; vgl. auch BGE 117 V 18 mit Hinweisen).