Citation: 2C_1003/2022 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen vor, "die Mysterien des Lebens entschlüsselt" zu haben und Bücher zu diesem Thema zu verfassen. Für ihre aktuellen Projekte benötige sie ein Zuhause, wo sie sich "geborgen, glücklich und bestens inspiriert" fühle. Eine solche Heimat habe sie in U.________ gefunden, weshalb sie in der Schweiz bleiben und eine "Green Card" erhalten wolle. Weiter legt sie einen "Businessplan" vor, gemäss welchem sie durch ihre Tätigkeiten als Schriftstellerin und Coach Einnahmen in Millionenhöhe erzielen werde, wobei die entsprechenden Behauptungen völlig unsubstanziiert bleiben. Im Übrigen enthält die Beschwerdeschrift langfädige Ausführungen zur Lebensgeschichte der Beschwerdeführerin bzw. zu ihrem "geistigen Wachstumsprozess". Die Ausführungen der Beschwerdeführerin genügen den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. So gelingt es ihr nicht ansatzweise darzutun, dass und inwiefern das Verwaltungsgericht Bundesrecht verletzt haben soll, indem es erwogen hat, dass sie gestützt auf das FZA keinen Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA habe.