Citation: 8C_373/2023 E. 2

Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie den Rentenanspruch des Beschwerdeführers per 1. Dezember 2021 aufhob. Zur Frage steht die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht beziehungsweise ob diesbezüglich seit der Rentenzusprechung mit Verfügung vom 30. Juni 2010, die allein aus psychischen Gründen erfolgte, eine erhebliche Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten sei. Letztinstanzlich unbestritten ist, dass somatisch bedingt keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit besteht.