Citation: I 489/99 11.06.2001 E. A

A.- Dem 1961 geborenen B.________ wurde die seit Mitte März 1988 innegehabte Stelle als Spleissgehilfe in der Firma X.________ AG zufolge Kreditrestriktionen der auftraggebenden Firma Y.________ AG auf Ende Dezember 1992 gekündigt. Wegen der Folgen eines im Januar 1993 erlittenen Verkehrsunfalles meldete sich B.________ am 8. April 1994 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Auf Grund ihrer Abklärungen medizinischer wie auch erwerblicher Art setzte die IV-Stelle des Kantons Zürich den Invaliditätsgrad auf 41 % fest und sprach dem Versicherten nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit zwei Verfügungen vom 30. Mai 1997 unter Annahme eines wirtschaftlichen Härtefalles rückwirkend ab 1. November 1993 eine halbe Invalidenrente sowie eine entsprechende Zusatzrente für die Ehefrau und vier Kinderrenten zu.