Citation: 1C_631/2015 E. 2.4

2.4. Die Vorinstanz hat zusammenfassend erwogen, da mit der zu beurteilenden Projektänderung die Garagenzufahrt und die Garagenaussenwand weiter weg vom Nachbargrundstück der Beschwerdeführer verschoben würden, ergebe sich für dieses keine grössere Gefährdung als jene, welche bereits im Stammbaubewilligungsverfahren beurteilt worden sei. Dort seien die notwendigen Anordnungen zur Verhinderung der Gefährdung von Personen und Sachen getroffen worden (insb. die Sicherung der Baugrube mit einer Spundwand). Diese Nebenbestimmungen zur Stammbaubewilligung hätten weiterhin Geltung. Im Übrigen sei entgegen der nicht substanziierten Behauptung der Beschwerdeführer nicht ersichtlich, weshalb die Überprüfung der Projektänderung gestützt auf die Baueingabepläne nicht möglich sein sollte.