Citation: 6B_431/2021 E. 4

Die Beschwerdeeingabe genügt in Bezug auf den zu beurteilenden Verfahrensgegenstand den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht ansatzweise. Der Beschwerdeführer setzt sich weder mit den Erwägungen in der angefochtenen Verfügung auseinander, noch äussert er sich zu seiner Beschwerdelegitimation und allfälligen Zivilforderungen. Zudem kann sich der angefochtene Entscheid nicht auf Zivilansprüche im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auswirken (vgl. BGE 146 IV 76 E. 3.1). Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche infolge eines allfälligen strafbaren Verhaltens des angezeigten Bezirksrichters würden sich nach dem kantonalen Gesetz über die Verantwortlichkeit der öffentlichen Gemeinwesen und ihrer Amtsträger vom 10. Mai 1978 (SGS 170.1) richten und wären demnach öffentlich-rechtlicher Natur. Soweit der Beschwerdeführer eine Befangenheit des die angefochtene Verfügung unterzeichnenden Richters geltend macht, verkennt er, dass der Umstand, dass Gerichtsmitglieder an (früheren) Entscheiden mitwirkten, die aus seiner Sicht nicht wunschgemäss ausgefallen sind, für sich keine Befangenheit begründet. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.