Citation: I 86/00 06.07.2001 E. C

C.- V.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen auszurichten, insbesondere sei ihm die Invalidenrente im Umfang von mindestens 50 % zu belassen. Eventualiter sei ein ausführliches, neutrales, interdisziplinäres Fach-Gutachten über seinen Gesundheitszustand einzuholen. Der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei aufschiebende Wirkung zu erteilen. Im Weitern stellt er ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung. Während die IV-Stelle auf eine Stellungnahme verzichtet, lässt sich das Bundesamt für Sozialversicherung nicht vernehmen.