Citation: 5A_502/2018 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 13. Juni 2018 ist der KESD an das Bundesgericht gelangt. Er beantragt, der Entscheid des Obergerichts vom 13. April 2018 sei aufzuheben und es sei die beantragte Entschädigung von Fr. 2'520.-- für die Mandatsführung während zweier Jahre ohne den Abzug von Fr. 160.-- zu bestätigen. Die Beiständin sei zu ermächtigen, die Entschädigung aus dem Vermögen der Verbeiständeten zu beziehen. Das Obergericht sei ausserdem zu verpflichten, einen Entscheid vom 31. August 2017 (XBE.2016.46) betreffend Praxisänderung zu publizieren. Das Bundesgericht hat die Akten des kantonalen Verfahrens, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.