Citation: 9C_414/2014 E. 3.3

3.3. Inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und die daraus gezogenen Schlüsse offensichtlich unrichtig (vgl. E. 3.1.2) sein sollen, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht qualifiziert (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) dargelegt. Soweit sich die Beschwerdeführerin auf den Untersuchungsgrundsatz beruft und eine fehlende Begutachtung rügt, kann sie nichts für sich ableiten: Einerseits besteht auch im Rahmen der Sachverhaltsabklärung von Amtes wegen nicht von vornherein ein Anspruch auf Anordnung eines Gutachtens. Anderseits wird auch nicht ausgeführt, weshalb der vorinstanzliche Verzicht auf weitere Abklärungen nicht in pflichtgemässer antizipierender Beweiswürdigung (E. 3.1.3) erfolgt sein soll. Vielmehr beschränkt sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen auf eine rein appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsermittlung und Beweiswürdigung, was den Begründungs- bzw. Rügeanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt (vgl. BGE 139 II 404 E. 10.1 S. 445 mit Hinweisen; Urteil 2C_44/2014 vom 24. Juni 2014 E. 3.3). Die Beschwerde - soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann - ist offensichtlich unbegründet (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG).