Citation: I 422/06 10.08.2006 E. B

N.________ liess Beschwerde führen und beantragen, es sei der Rentenentscheid aufzuheben und die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurückzuweisen. Alternativ könnten mittels Sistierung des Verfahrens die angesetzten medizinischen Abklärungen abgewartet werden. Des Weitern wurde um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung ersucht. Während des hängigen Beschwerdeverfahrens schloss die IV-Stelle die Arbeitsvermittlung mangels subjektiver Eingliederungsfähigkeit des Versicherten ab (Verfügung vom 11. Januar 2006). Das beschwerdeweise angerufene Verwaltungsgericht des Kantons Bern setzte N.________ Frist für die Einreichung der in Aussicht gestellten medizinischen Berichte, welche unbenutzt ablief. Ein vom Beschwerdeführer innert (erstreckter) Frist gestelltes Gesuch um Abklärungen von Amtes wegen wurde wegen fehlenden Bedarfs abgelehnt (Verfügung vom 20. September 2005). Mit Entscheid vom 3. März 2006 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Beschwerde unter Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung ab.