Citation: 8C_400/2013 E. 3

Die Vorinstanz hat in Würdigung der medizinischen Aktenlage gestützt auf den Aktenbericht des Dr. med. C.________ vom 6. August 2010 mit einlässlicher Begründung - auf die verwiesen wird - richtig erkannt, dass der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall der Versicherten vom 1. Februar 2008 und den von ihr im Jahre 2010 der Helsana gemeldeten Beschwerden nicht überwiegend wahrscheinlich erstellt sei. Demnach habe die Versicherte keinen Leistungsanspruch. Die Versicherte erhebt keine Rügen, welche die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zu ihrem Gesundheitszustand als unrichtig oder unvollständig (Art. 97 Abs. 2 BGG) oder den angefochtenen Entscheid als rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG erscheinen lassen. Festzuhalten ist insbesondere Folgendes: