Citation: I 996/06 04.06.2007 E. 3

Im angefochtenen Entscheid, auf welchen verwiesen wird, sind die Bestimmungen über die Prüfung einer erneuten Anmeldung zum Leistungsbezug nach vorgängiger Abweisung eines entsprechenden Gesuches (Art. 87 Abs. 3 [in der bis Ende Februar 2004 gültig gewesenen und inhaltlich, soweit hier von Interesse, unverändert gebliebenen Fassung] und Abs. 4 IVV) mit der dazu ergangenen Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Danach wird eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn glaubhaft gemacht ist, dass sich der Grad der Invalidität im Zeitraum zwischen der letzten Verfügung (resp. im Anfechtungsfall dem Einspracheentscheid, solange das Einspracheverfahren gesetzlich vorgesehen war), worin ein Leistungsanspruch rechtskräftig verneint wurde, und der auf das erneute Leistungsbegehren hin ergangenen Verfügung (resp. im Anfechtungsfall dem Einspracheentscheid, solange das Einspracheverfahren gesetzlich vorgesehen war) in einer für den Anspruch relevanten Weise geändert hat.