Citation: 4D_153/2024 E. 2.2.4

2.2.4. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 20. September 2024 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zug vom 20. August 2024 auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Kostenentscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise ihre eigene Sicht der Dinge. Sie erwähnt zwar das Recht auf ein faires Verfahren sowie das Recht auf ein "zuständiges, unabhängiges und unparteiisches, auf Gesetz beruhendes Gericht" (Art. 30 Abs. 1 BV), das innerhalb angemessener Frist zu entscheiden hat (Art. 29 Abs. 1 BV), sowie das Willkürverbot (Art. 9 BV), zeigt jedoch offensichtlich nicht hinreichend auf, inwiefern diese Verfassungsbestimmungen verletzt worden sein sollen. Auf die Beschwerde wäre somit auch mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).