Citation: 9C_463/2017 E. A

Die 1980 geborene A.________, zuletzt bei der B.________ AG als Assistentin angestellt gewesen, erlitt am 18. April 2003 eine Kleinhirnblutung mit schwerem cerebellärem Syndrom, Ataxie, motorischem Hemisyndrom und psychomotorischer Verlangsamung. Gemäss Verfügung der IV-Stelle Bern (fortan: IV-Stelle) vom 26. Juni 2006 bezog sie bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 93 % mit Wirkung ab dem 1. April 2004 eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Diesen Anspruch bestätigte die IV-Stelle revisionsweise mit Mitteilung vom 21. Oktober 2009. Im Rahmen eines weiteren, im Juli 2014 eingeleiteten, Revisionsverfahrens führte die IV-Stelle erwerbliche und medizinische Abklärungen durch und holte insbesondere ein polydisziplinäres Gutachten beim Zentrum für Medizinische Begutachtung, Basel (fortan: ZMB; Expertise vom 8. Juli 2015), sowie einen Abklärungsbericht Haushalt (Bericht vom 19. Februar 2016) ein. Gestützt darauf hob sie die Rente nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 14. November 2016 per Ende Dezember 2016 revisionsweise auf.