Citation: I 662/06 05.02.2007 E. 4.2.1

4.2.1. Der Beschwerdeführer bringt zunächst zu Recht vor, er habe im kantonalen Verfahren eine Grundpfandbelastung der Immobilie von insgesamt Fr. 339'600.- geltend gemacht. Es ist nicht ersichtlich, weshalb das kantonale Gericht bloss die Hälfte dieses Betrages in die Bedarfsrechnung einbezog. Sodann räumt die Vorinstanz in der Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein, dass es sich bei dem von der Gebäudeversicherung des Kantons Solothurn versicherten Betrag von Fr. 644'100.- um die Kosten für den Neubau der Liegenschaft (Neuwert) handelt, welcher für die Versicherung massgeblich bleibt, solange der Zeitwert nicht unter 50% des Neuwertes sinkt. Aufgrund der Angaben in den Rechtsschriften ist davon auszugehen, dass es sich bei dem vom Beschwerdeführer und seiner Ehefrau erworbenen Mehrfamilienhaus um ein älteres und teilweise renovationsbedürftiges Bauwerk handelt. Unter diesen Umständen durfte die Vorinstanz das Immobilienvermögen nicht allein gestützt auf den Gebäudeversicherungswert festlegen. Das Bundesgericht ist daher nicht an die Feststellungen im angefochtenen Entscheid gebunden (Art. 105 Abs. 2 OG).