Citation: 8C_618/2020 E. 5.1

5.1. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, es sei kein Revisionsgrund gegeben, kann ihm nicht gefolgt werden. Denn ein solcher kann nicht nur bei einer Veränderung des Gesundheitszustandes gegeben sein, sondern auch bei einer Veränderung in erwerblicher Hinsicht (BGE 133 V 545 E. 6.1 S. 546). Letzteres ist vorliegend zu bejahen, weist der Beschwerdeführer doch - wie vorinstanzlich festgestellt - seit längerer Zeit ein deutlich höheres Einkommen auf als vor dem Unfall resp. vor dem Zeitpunkt der erstmaligen Rentenzusprechung. In der Folge ist somit zu prüfen, ob der Beschwerdeführer im Zeitpunkt des Erlasses der Rentenaufhebungsverfügung vom 1. Oktober 2019 resp. im vorinstanzlich festgesetzten Zeitpunkt (1. September 2016) noch Anspruch auf eine Invalidenrente hat.