Citation: 7B_8/2021 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz erwägt unter anderem, das Bundesgericht habe die erste Beschwerde des Beschwerdeführers betreffend die Gültigkeit des Strafantrags und die Nichtigkeit des Strafbefehls abgewiesen. Ebenfalls abgewiesen worden sei das Ausstandsgesuch betreffend die erstinstanzliche Richterin und die am Entscheid vom 12. Februar 2020 mitwirkenden Kantonsrichter. Ihre im Urteil vom 12. Februar 2020 gemachten Ausführungen zur angeblichen Verletzung der Privatsphäre und der Genugtuungsforderung, der Rechtsgrundlage, der fehlenden Vertretung und dass der Beschwerdeführer die Vorladung für die Verhandlung erhalten hat und ihm die Konsequenzen eines unentschuldigten Fernbleibens vollkommen bewusst waren, seien vom Bundesgericht nicht beanstandet bzw. vom Beschwerdeführer im Bundesgerichtsverfahren nicht gerügt worden. Diese Punkte seien somit rechtskräftig. Soweit der Beschwerdeführer in seiner Stellungnahme vom 22. Februar 2021 erneut darauf zurückkomme, sei darauf nicht einzutreten. Ebensowenig sei auf seine in der Stellungnahme vom 22. Februar 2021 erstmals vorgebrachte Rüge der Verletzung des Beschleunigungsgebots einzutreten (vgl. angefochtenes Urteil Ziff. 1.2 S. 4 f.).