Citation: 5A_126/2023 E. 7

Nach alledem erweist sich die Beschwerde als unbegründet. Sie ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Es hat also mit der Aufhebung des Arrestbefehls des Bezirksgerichts Zürich vom 4. Mai 2020 (s. Sachverhalt Bst. C) sein Bewenden. Bei diesem Ausgang des Verfahrens unterliegt die Beschwerdeführerin. Sie hat deshalb für die Gerichtskosten aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Ausserdem hat sie die Beschwerdegegnerin, die sich lediglich zum Gesuch um aufschiebende Wirkung zu vernehmen hatte und sich diesem Gesuch nicht widersetzte, für dieses Zwischenverfahren zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).