Citation: 9C_917/2010 05.01.2011 E. 3

Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf die polydisziplinäre Expertise der Begutachtungsstelle A.________ vom 21. September 2007 sowie des psychiatrischen Gutachtens der Fachärzte B.________ und Dr. M.________ vom 27. November 2008 zutreffend erkannt, dass die Versicherte trotz der psychischen und somatischen Beschwerden ihrer angestammten Arbeit als Kassierin wie auch einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit weiterhin im Umfange eines Arbeitspensums von 60 % nachgehen und damit ein Einkommen erzielen könnte, welches den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente ausschliesst. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts keine Rede sein (was auch hinsichtlich der antizipierten Beweiswürdigung gilt, wonach keine weiteren ärztlichen Abklärungen erforderlich seien). Entgegen den - nicht näher begründeten - Vorbringen der Beschwerdeführerin setzt sich der angefochtene Entscheid mit der verbliebenen psychischen und somatischen Leistungsfähigkeit einlässlich auseinander. In der letztinstanzlichen Beschwerde werden denn auch ausschliesslich blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind. Von vornherein nicht einzutreten ist auf das mit keinem Wort begründete Rechtsbegehren betreffend Eingliederungsmassnahmen. Schliesslich bleiben die beiden von der Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 9. Dezember 2010 eingereichten neuen Arztberichte vom 10. November und 1. Dezember 2010 im Lichte des Novenverbots von Art. 99 Abs. 1 BGG (Urteil 8C_545/2010 vom 22. November 2010 E. 3.1) unbeachtlich, weil weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, inwiefern erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gab.