Citation: 2C_614/2018 E. 2.2

2.2. Das angefochtene Urteil hat die Schulung des Sohnes der Beschwerdeführerin für das Schuljahr 2017/2018 zum Gegenstand. Dieses war zum Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung beendet. Hinzu kommt, dass die Beschulungsanordnung am 7. Juli 2018 per 18. Juni 2018 aufgehoben wurde. Es fehlt der Beschwerdeführerin am aktuellen Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Urteils bzw. an der förmlichen Feststellung, dass die ursprüngliche Schulzuweisung aufgehoben sei, bzw. an der Aufhebung des angefochtenen Urteils "als gegenstandslos geworden". Ohnehin genügten die Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht um aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz das einschlägige kantonale Schulrecht in einer gegen schweizerisches Recht (Art. 95 BGG, namentlich gegen verfassungsmässige Rechte) verstossenden Weise angewendet habe (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 141 I 36 E. 1.3 S. 41 mit Hinweisen). Die Beschwerde erweist sich in materieller Hinsicht als offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).