Citation: 5A_151/2007 22.01.2008 E. 1

Als Entscheid in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen unterliegt der angefochtene Entscheid der Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 Abs. 2 lit. a BGG). Rechtsöffnungsentscheide sind zudem Endentscheide im Sinne von Art. 90 BGG (dazu BGE 133 III 399 E. 1.4 S. 400). Ferner ist der für vermögensrechtliche Angelegenheiten hier geforderte Streitwert von 30'000 Franken (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) bei weitem erreicht. Da Rechtsöffnungssachen im Übrigen nicht etwa vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG darstellen (dazu BGE 133 III 399 E. 1.5 S. 400), sind in rechtlicher Hinsicht sämtliche Rügen nach den Art. 95 und 96 BGG zulässig. Unter das in Art. 95 lit. a BGG angeführte Bundesrecht fallen auch verfassungsmässige Rechte des Bundes (BGE 133 III 446 E. 3.1 S. 447; 133 I 201 E. 1 S. 203).