Citation: 6B_684/2024 E. 4.3.4

4.3.4. Insofern der Beschwerdeführer schliesslich Bezug auf die Dateien pornografischer Natur nimmt, beschränkt er sich im Wesentlichen auf den Hinweis, es sei unklar, welche Person auf den Dateien dargestellt sei und von wem die Dateien erstellt worden seien resp. wie diese ins Gerät des Beschwerdeführers gekommen seien. Diese Hinweise sind wiederum rein appellatorischer Natur. Der Beschwerdeführer unterlässt eine vertiefte Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz. Exemplarisch zeigt sich dies bezüglich der von ihm erwähnten Bilddatei Nr. 5003. Der Beschwerdeführer beschränkt sich nicht nur auf die Wiederholung seiner Vorbringen vor Vorinstanz, er ignoriert auch die vorinstanzlichen Erwägungen, gemäss denen auf dieser Datei kein Vaginalverkehr ersichtlich sei und der Privatkläger überdies ausgesagt habe, der Beschwerdeführer habe seinen Penis an seiner Vulva gerieben, bevor es zu Analverkehr gekommen sei. Auch der Hinweis auf die Datei Nr. 1442 geht an der Sache vorbei. Diese ist weder Gegenstand der vorinstanzlichen Verurteilung wegen Pornografie noch wird sie von der Vorinstanz zur Stützung des Schuldspruchs wegen sexueller Nötigung resp. sexueller Handlungen mit Kindern herangezogen. Entgegen der Rüge des Beschwerdeführers berücksichtigt die Vorinstanz sehr wohl, dass auf besagter Videodatei eine Drittperson erkennbar ist und geht sie auch nicht davon aus, dass das Video vom Beschwerdeführer erstellt wurde, was jedoch gemäss Vorinstanz nichts an der Glaubhaftigkeit der Aussagen des Privatklägers ändert. So sei unbestritten, dass der Privatkläger teilweise das Mobiltelefon des Beschwerdeführers habe verwenden dürfen. Bei besagtem Video handle es sich auch nicht um eine Aufnahme mit eindeutig sexuellem Hintergrund (E. 3.4.6, S. 31 des vorinstanzlichen Urteils).