Citation: 9C_592/2007 25.01.2008 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Rückweisungsentscheid handelt es sich um einen - selbständig eröffneten - Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 482). Die Zulässigkeit der Beschwerde setzt somit voraus, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b). 1.2 Ein im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht wieder gutzumachender Nachteil ist rechtlicher Natur und auch mit einem für die Beschwerde führende Partei günstigen Endentscheid nicht oder nicht vollständig behebbar (BGE 133 V 465 E. 2.1 S. 467 mit Hinweisen). Die Rückweisung der Sache an die IV-Stelle zu weiterer oder ergänzender Abklärung und neuer Entscheidung stellt lediglich insoweit einen solchen Nachteil dar, als die Verwaltung durch materielle Vorgaben wesentlich in ihrem Beurteilungsspielraum eingeschränkt wird und davon in der Folge nicht mehr abgewichen werden kann (BGE 132 V 477 E. 5.2 S. 483; Urteil 9C_304/2007 vom 25. Oktober 2007 E. 1.2.1). Dies trifft hier zu. Die am Recht stehende IV-Stelle zog von den Anschaffungskosten für die Greiferanlage (ohne Dachverstärkung) von Fr. 39'322.-- eine Kostenbeteiligung des Versicherten in der Höhe des Neuwertes der bestehenden Anlage (Gebläse mit automatischem Verteiler und elektrische Heuschrote) von Fr. 18'988.-- ab. Daraus resultierten bei einem Kostenbeitrag für die notwendige Verstärkung des Daches von Fr. 7'000.-- invaliditätsbedingte Mehrkosten von aufgerundet Fr. 27'336.--. Diese Summe sprach sie dem Versicherten in Form eines zinslosen selbstamortisierenden Darlehens bei einem linearen Abschreibungssatz von jährlich Fr. 3'417.-- nach Art. 21bis Abs. 2bis IVG zu. Demgegenüber bestimmt sich laut angefochtenem Entscheid die Höhe der Beteiligung an den Kosten des Hilfsmittels nach dem Verkaufswert der bestehenden Anlage sowie den Einsparungen infolge Wegfalls des Unterhalts und der Reparaturen. Dies stellt eine grundsätzlich andere Berechnungsweise und für die IV-Stelle einen im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nicht wieder gutzumachenden Nachteil dar. Die dagegen gerichtete Beschwerde ist somit zulässig und es ist darauf einzutreten, da auch die übrigen formellen Gültigkeitserfordernisse gegeben sind.