Citation: 4C.378/1999 23.11.2004 E. B

X.________ blieb wegen ihres zeitweise kritischen Gesundheitszustandes bis am 25. Februar 1997 im Kantonsspital Basel. Nachher hielt sie sich zur Rehabilitation in den Kliniken Rheinfelden und Bellikon auf. Am 7. November 1997 wurde sie aus der Klinik Bellikon entlassen. Im Austrittsbericht wurde unter der Überschrift "Folge- und Funktionsdiagnose" in Bezug auf ihren Zustand festgehalten: - mittelschwere bis schwere neuropsychologische Funktionsstörung - beidseitige rechtsbetonte Oculomotoriusparese (= Lähmung des III. Hirnnervs) - Parästhesien (= Fehlempfindungen) rechts, rechtsbetonte Ataxie (= Störung der Haltungsinnervation), Schwankschwindel - Essstörung, Adipositas (= starkes Übergewicht) X.________ lebt heute im Haushalt der Familie ihrer Schwester in Zürich. Sie kann bestimmte Verrichtungen des täglichen Lebens nur mit fremder Hilfe vornehmen. In einer Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 6. Januar 1999 wurde für X.________ ein Invaliditätsgrad von 100% festgehalten.