Citation: 6B_273/2019 E. A

Das Bezirksgericht Zürich verurteilte A.________ am 12. Juni 2018 wegen Urkundenfälschung zu einer bedingten Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu je Fr. 50.--, unter Anrechnung von 1 Tag Haft. Vom Vorwurf des mehrfachen Betrugs sprach es sie frei. Auf Berufung von A.________ hin bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich am 17. Dezember 2018 das bezirksgerichtliche Urteil, soweit dieses nicht bereits in Rechtskraft erwachsen war. Das Obergericht hält bezüglich des vorliegend noch relevanten Anklagepunktes zusammengefasst folgenden Sachverhalt für erwiesen: A.________ schloss am 25. Juli 2016 im Laden C.________ an der Strasse D.________ in Zürich ohne Wissen und Einverständnis von B.________, jedoch auf deren Namen und betreffend einen von dieser abgeschlossenen Vertrag für Mobilfunkdienstleistungen vom 28. Oktober 2014, einen weiteren Vertrag sowie eine Kauf- und Ratenzahlungsvereinbarung ab und unterschrieb diese. A.________ tat dies, um für ihre Tochter ein neues Mobiltelefon zu beziehen.