Citation: I 709/06 22.11.2007 E. A

A.a Der 1964 geborene, seit März 1990 als Maler bei der Firma Q.________ AG tätige B.________ verletzte sich am 16. Oktober 2001 während der Arbeit bei einem Sturz von einer Leiter an der rechten Schulter. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) klärte die Verhältnisse in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht ab und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Mit Verfügung vom 7. Januar 2004, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 25. August 2004, sprach sie dem Versicherten rückwirkend ab 1. Februar 2003 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % und eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 28. Dezember 2005), woraufhin B.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Eidgenössischen Versicherungsgericht führen liess (U 49/06). A.b Die IV-Stelle des Kantons Zürich, bei welcher B.________ sich am 19. Dezember 2002 zum Rentenbezug angemeldet hatte, zog u.a. die SUVA-Akten bei. Gestützt darauf ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 25 % und verfügte am 8. April 2004 die Rentenablehnung. Daran hielt sie, nach Einholung einer Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 5. Oktober 2005, mit Einspracheentscheid vom 3. November 2005 fest.