Citation: 1C_561/2020 E. 2

Die Beschwerdeführerin macht geltend, der Gerichtsschreiber im vorinstanzlichen Verfahren, A.D.________, hätte in den Ausstand treten müssen (Art. 29 Abs. 1 BV). Er müsse aus der Familie D.________ stammen, die in den Z.________häusern unterhalb des Hardturms im Kreis 5 wohne. Frau B.D.________ habe ihrem Vertreter nicht verzeihen können, dass er ihrem Lieblingspfarrer habe sagen müssen, er solle seine Predigten besser vorbereiten. Die Vorinstanz führte im Rahmen ihrer Vernehmlassung aus, Gerichtsschreiber D.________ stehe weder in einer verwandtschaftlichen noch in einer freundschaftlichen Beziehung zu Frau B.D.________. Auch die Beschwerdeführerin und ihr Rechtsvertreter seien ihm nicht bekannt. Die Beschwerdeführerin belegt ihre gegenteiligen Behauptungen nicht. Ein Ausstandsgrund ist somit nicht dargetan.