Citation: 6B_476/2024 E. 2

Anfechtungsobjekt des bundesgerichtlichen Verfahrens ist der Nichteintretensbeschluss vom 29. April 2024 (Art. 80 Abs. 1 BGG). Die Vorinstanz hat die an sie überwiesene Eingabe vom 26. Januar 2024 im Ergebnis als Fristwiederherstellungsgesuch entgegengenommen und behandelt, nicht aber als Revisionsgesuch. Dagegen wendet der Beschwerdeführer nichts ein. Vor Bundesgericht kann es daher nur darum gehen, ob die Vorinstanz zu Recht auf das Fristwiederherstellungsgesuch nicht eingetreten ist. Auf ausserhalb dieses Streitgegenstands liegende Vorbringen und Ausführungen in der Beschwerde kann daher von vornherein nicht eingegangen werden. Dies ist z.B. der Fall, soweit der Beschwerdeführer die materielle Seite der Angelegenheit anspricht und unter Anrufung des Grundsatzes "venire contra factum proprium" und der Unschuldsvermutung geltend macht, jeder Beschuldigte habe das Recht, freigesprochen zu werden, sofern kein belastendes Beweismaterial bestehe, was in Bezug auf das gegen ihn geführte Verfahren xxx vor dem Regionalgericht der Fall sei (Beschwerde S. 5 ff. insbesondere S. 10 f.).