Citation: 1C_399/2021 E. 2.4

2.4. Mit diesen allgemeinen Ausführungen zeigt die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll, wenn sie daraus, dass in den vom BAKOM und dem Kanton Zürich publizierten Karten mit den Standorten vom Mobilfunkanlagen eine vormals eingetragene Anlage nicht mehr aufgeführt wird, auf das Fehlen dieser Anlage schloss. Im Übrigen ist dieser Schluss durchaus vertretbar, da diese Karten regelmässig den neuen Verhältnissen angepasst werden und die Beschwerdeführerin keine konkreten Hinweise für unzutreffende bzw. fehlende Einträge nennt. Zudem führte das BAFU in seiner Stellungnahme aus, in der Datenbank, die dem Kataster des BAKOM zugrunde liege, sei die von der Beschwerdeführerin erwähnte vormalige GSM-Mobilfunkanlage nicht aufgeführt. Aus dem Gesagten folgt, dass vom Fehlen einer solchen vormaligen Anlage auszugehen ist, weshalb offen bleiben kann, ob deren Sendeleistung gemäss den Angaben des Bauausschusses und der Beschwerdegegnerin unter 6 Watt ERP lag.