Citation: 4A_458/2019 E. 3.3.1

3.3.1. Ist folglich vom Sachverhalt auszugehen, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat, und die Beschwerdeführerin nicht zu hören, soweit sie ihre Argumentation auf einen Sachverhalt stützt, der von den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht, so gehen auch die unter dem Titel "Rechtsrügen" erhobenen Vorwürfe ins Leere. Denn auch diesen legt die Beschwerdeführerin zu grossen Teilen ihre eigene Sachverhaltsdarstellung zugrunde, ohne indes hinreichend begründete Sachverhaltsrügen zu formulieren. Soweit den diesbezüglichen Ausführungen überhaupt Kritik an der vorinstanzlichen Rechtsanwendung entnommen werden kann, ist eine Rechtsverletzung nicht dargetan: