Citation: 8C_230/2010 26.03.2010 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; die Begründung muss sachbezogen sein, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452), was voraussetzt, dass sich die Beschwerde führende Person mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzt (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245), dass die Beschwerde vom 12. März 2010 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, wird darin bloss von einem anderen Sachverhalt ausgegangen, ohne indessen auf die entsprechenden ausführlichen und sorgfältigen Feststellungen der Vorinstanz konkret einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern diese im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhend und die darauf gründenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, so dass nicht von einer sachbezogenen Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Entscheid gesprochen werden kann (vgl. statt vieler die Urteile 8C_1064/2009 vom 5. Februar 2010, 9C_1019/2009 vom 21. Dezember 2009 oder 2C_586/2009 vom 1. Oktober 2009, sowie Laurent Merz, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 51 ff. zu Art. 42 BGG mit Hinweisen), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Begehren abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 bis 3 BGG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,