Citation: 5P.335/2000 20.11.2000 E. 1

1.-Mit rechtskräftigem Beschluss vom 28. Oktober 1997 ernannte der Gemeinderat Hergiswil Z.________ in Anwendung von Art. 386 Abs. 1 ZGB zum gesetzlichen Vertreter von S.________ mit der Aufgabe, dessen Vermögen sicherzustellen. Ziff. 4 der Verfügung bestimmt, dass der gesetzliche Vertreter mit den branchenüblichen Honorar-Ansätzen gemäss Aufwand zu entschädigen sei, wobei die Entschädigung durch Rechnungsstellung erfolgen soll und direkt dem Vermögen des gesetzlich Vertretenen zu belasten ist. Der gesetzliche Vertreter stellte am 13. November 1998 für seine Aufwendungen vom 21. August bis 11. November 1998 Rechnung in der Höhe von Fr. 5'271. 75, die der Gemeinderat Hergiswil mit Entscheid vom 24. November 1998 genehmigte. Eine gegen diesen Entscheid eingereichte Verwaltungsbeschwerde S.________'s wies die Justiz- und Sicherheitsdirektion des Kantons Nidwalden (Direktion) am 20. Mai 1999, das Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden die hiergegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde S.________'s mit Urteil vom 29. Mai 2000 ab. Dagegen führt S.________ staatsrechtliche Beschwerde, eventuell zivilrechtliche Nichtigkeitsbeschwerde an das Bundesgericht mit den Begehren, das angefochtene Urteil aufzuheben, die Angelegenheit zur Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen und der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen. Der Gemeinderat Hergiswil schliesst auf Abweisung der Beschwerde; das Verwaltungsgericht sowie der gesetzliche Vertreter haben auf Vernehmlassung verzichtet. Der staatsrechtlichen Beschwerde ist mit Verfügung vom 28. September 2000 aufschiebende Wirkung zuerkannt worden.