Citation: 9C_396/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Weiter verweist die Beschwerdeführerin darauf, dass sie kein Revisionsgesuch, sondern ein neues Rentengesuch gestellt habe. Die Sachlage habe sich seit ihrem ersten Gesuch geändert und die SAK müsse die nun vorgelegten Beweismittel zu ihrer früheren Ehe berücksichtigen. Mit diesen pauschalen Ausführungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Sie legt weder dar, inwieweit ihre Ehe von 1979 bis 1983 eine neue Sachlage in Bezug auf das im Jahr 2021 rechtskräftig abgeschlossene Verfahren darstellen soll, noch begründet sie, weshalb sie im damaligen Verfahren eine frühere Ehe ausdrücklich verneint hat. Aus ihrer Eingabe geht nicht hervor, inwieweit die Nichtbehandlung ihres Gesuchs durch die SAK bzw. das Nichteintreten der Vorinstanz auf das Revisionsgesuch an einem Rechtsmangel leidet. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung; darauf ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG).