Citation: 6B_410/2014 E. 3

Nach der Darstellung der Vorinstanz sind den Vorbringen der Beschwerdeführerin im kantonalen Verfahren keine erheblichen und konkreten Hinweise auf ein strafbares Verhalten des Beschwerdegegners 2 oder anderer Personen zu entnehmen. Dasselbe gilt für die Eingabe vor Bundesgericht. So macht die Beschwerdeführerin z.B. abschliessend geltend, dem Beschwerdegegner 2 seien im Widerspruch zu seinen selber zugestandenen saumseligen Bemühungen um ein Einkommen "in vorschnell antizipierter Weise" sowohl die Sistierung seiner Unterhaltspflicht als auch die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung gewährt worden (Beschwerde S. 6). Daraus ist nur ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin mit dem Ausgang eines Zivilverfahrens nicht einverstanden ist. Dass sich der Beschwerdegegner 2 oder eine andere Person strafbar gemacht haben könnten, ergibt sich daraus nicht. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.