Citation: 5A_488/2022 E. 2

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann die Beschwerdeführerin nur vorbringen, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 BGG), d.h. willkürlich (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweis), oder würden auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen. Ausserdem muss in der Beschwerde aufgezeigt werden, inwiefern die Behebung der vorerwähnten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2 mit Hinweis). Es gilt das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 144 V 50 E. 4.1). Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 142 III 364 E. 2.4; 141 IV 317 E. 5.4; 140 III 264 E. 2.3; je mit Hinweisen). Nach der Beschwerdeführerin trifft der "überblicksmässig" vom Verwaltungsgericht dargestellte Sachverhalt zu; er sei aber nicht erschöpfend und bedürfe teilweise der Ergänzung. Gleiches gelte mit Bezug auf die im angefochtenen Entscheid aufgeführte Prozessgeschichte. Die Beschwerdeführerin trägt denn auch zahlreiche Tatsachen vor, die sich nicht aus dem angefochtenen Entscheid ergeben. Den letztlich wenigen Sachverhaltsrügen ist indes nicht nachzugehen, denn die Behebung der behaupteten Mängel wäre im Lichte der nachfolgenden Erwägungen nicht geeignet, sich auf den Ausgang des Verfahrens auszuwirken. Soweit die Beschwerdeführerin neue Tatsachen vorträgt, bleiben diese unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG). Damit besteht auch kein Anlass zur Abnahme der von der Beschwerdeführerin angebotenen Beweismittel (Zeugen, Edition), zumal das Bundesgericht in der Regel keine Beweise abnimmt (Urteil 5A_966/2021 vom 4. August 2022 E. 4.3).