Citation: K 4/07 26.11.2007 E. A

A.a W.________ und ihr Sohn N.________ (geboren 1998) sind seit 1. Januar 2005 bei der CSS Kranken-Versicherung AG, Luzern (im Folgenden: CSS), obligatorisch gegen Krankheit versichert. Nachdem die Bezahlung der Prämien für die Monate Januar bis Juli 2005 (Fr. 3'355.40) und Kostenbeteiligungen (Rechnungen vom 15. Januar, 15. Februar, 21. Mai und 19. Juli 2005; total Fr. 296.30) ausgeblieben war, leitete die CSS am 7. Oktober 2005 eine Betreibung gegen M.________, Ehemann von W.________ und Vater von N.________, ein. Dieses Verfahren endete mit einem Verlustschein vom 18. Januar 2006. In der Folge wandte sich die CSS an die Stadt Zürich, dem Wohnsitz von M.________, und ersuchte um Übernahme der offenen Forderungen. Die Stadt Zürich übernahm lediglich die Prämienausstände des M.________, nicht aber die Kostenbeteiligungen und die offenen Prämien der im Kanton Schwyz wohnhaften W.________ und des N.________. A.b Die CSS ersuchte daraufhin die Ausgleichskasse des Kantons Schwyz um Begleichung der weiterhin offenen (Teil-)Forderung. Die Ausgleichskasse lehnte deren Übernahme ab, da der Verlustschein nur auf M.________ laute. Am 16. Juni 2006 betrieb die CSS W.________ für die ausstehenden Prämien von Januar bis Juli 2005 (Fr. 2'030.70) und Kostenbeteiligungen (vom 15. Januar, 15. Februar, 21. Mai und 19. Juli 2005 [insgesamt Fr. 556.20]). Nachdem W.________ gegen den Zahlungsbefehl vom 19. Juni 2006 Rechtsvorschlag (vom 23. Juni 2006) erhoben hatte, erliess die CSS am 27. Juli 2006 eine entsprechende Verfügung. Hiegegen erhob W.________ Einsprache mit der Begründung, die Versicherung sei von ihrem Ehemann M.________ abgeschlossen worden. Die CSS wies die Einsprache mit Entscheid vom 23. August 2006 ab.