Citation: 2C_571/2024 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich weder in seiner Eingabe vom 12. November 2024 noch in jener vom 17. November 2024 sachbezogen mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts auseinander, die zur Abschreibung des Verfahrens geführt haben. Vielmehr bringt er vor, dass er niemanden belästigt oder bedroht habe, beanstandet die Beschlagnahmung seiner Waffen und wirft den Behörden vor, ihn kaputt machen zu wollen. Mit diesen Ausführungen zeigt er indessen nicht substanziiert auf (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass und inwiefern die Vorinstanz das kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt habe, indem sie das Verfahren als durch Beschwerderückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben hat (vgl. E. 2.1 hiervor). Die Eingabe entbehrt offensichtlich einer genügenden Begründung.