Citation: 6B_732/2023 E. 4

Formelle Rügen, zu deren Geltendmachung der Beschwerdeführer unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache befugt wäre (sog. "Star-Praxis"; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen), erhebt er nicht. Soweit er vorbringt, die von ihm benannten drei Zeugen seien zu den relevanten Faktoren Zeit, Möglichkeit und Motiv nicht befragt worden, macht er sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs bzw. Willkür geltend, setzt sich aber mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz zu den fehlenden Zeugenbefragungen nicht im Ansatz auseinander (vgl. angefochtener Entscheid S. 9 E. 3.3). Inwiefern der angefochtene Entscheid in diesem Punkt verfassungs- bzw. rechtswidrig sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde mithin nicht; sie erfüllt selbst die an eine Laienbeschwerde zu stellenden, minimalen Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG). Im Übrigen zielt seine Kritik auf die Rechtmässigkeit der Nichtanhandnahme und damit auf die Überprüfung der Sache ab, was unzulässig ist (vgl. BGE 146 IV 76 E. 2).