Citation: 1C_443/2019 E. 5.3

5.3. Die Vorinstanz hob zwar fünf Dispositivziffern der Verfügung des Gesundheitsdepartements vom 19. Dezember 2018 auf. Den Hauptantrag des Beschwerdeführers auf Vervollständigung der Akten hat sie indessen abgewiesen. Die Beschwerde hat sie mithin einzig insofern gutgeheissen, als sie die Sache an das Gesundheitsdepartement zur Prüfung zurückgewiesen hat, ob der Offenlegung eines bestimmten E-Mailverkehrs betreffend das Disziplinarverfahren des Beschwerdeführers Verweigerungsgründe im Sinne von Art. 18 DSG/SG entgegenstehen sowie betreffend die Kostenauferlegung vor dem Gesundheitsdepartement. Unter diesem Blickwinkel ist es jedenfalls nicht unhaltbar, davon auszugehen, der Beschwerdeführer habe lediglich zur Hälfte und nicht mehrheitlich obsiegt, weshalb ihm weder für das Beschwerdeverfahren noch für das vorinstanzliche Verfahren ausseramtliche Kosten zu entschädigen seien. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegründet.