Citation: 1A.252/2004 25.02.2005 E. 5

Zusammenfassend ergibt sich, dass das Sozialversicherungsgericht kein Bundesrecht verletzte, indem es das Vorliegen des natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen der Straftat und dem geltend gemachten Schaden verneinte. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. Das Verfahren ist kostenlos (Art. 16 Abs. 1 OHG; BGE 122 II 211 E. 4b S. 218 f.). Der Beschwerdeführer hat um unentgeltliche Verbeiständung ersucht. Da die Voraussetzungen hierfür vorliegen, ist dem Gesuch stattzugeben; Rechtsanwalt Dr. Baumann ist als amtlicher Vertreter zu bestimmen und mit einem armenrechtlichen Honorar aus der Bundesgerichtskasse angemessen zu entschädigen (vgl. Art. 152 Abs. 1 und 2 OG i.V.m. Art. 9 des Tarifs über die Entschädigungen an die Gegenpartei für das Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.119.1]).