Citation: 5A_379/2007 03.10.2007 E. 3

Gegen die Feststellungen zum Einkommen der Beschwerdegegnerin wendet der Beschwerdeführer ein, anders als in seinem Fall habe sich das Kantonsgericht bei der Beschwerdegegnerin an die von ihr ins Recht gelegten Akten gehalten, was mit Bezug auf das Unabhängigkeits- und Gleichbehandlungsprinzip in stossender Weise als willkürlich im Sinne von Art. 9 BV qualifiziert werden müsse (S. 2 f. Ziff. 1 der Beschwerdeschrift). Der Einwand trifft nicht zu. Das Kantonsgericht hat die von der Familienrichterin gewählte Grundlage für das Einkommen ausdrücklich beanstandet (E. 4c S. 5) und beim früher im Eheschutzentscheid angenommenen Einkommen der Beschwerdegegnerin angeknüpft (E. 4d S. 5 des angefochtenen Entscheids). Da es für den Beschwerdeführer auch von den damaligen wirtschaftlichen Verhältnissen ausgegangen ist (vgl. E. 2.2 hiervor), liegt weder Willkür noch eine sonstige Verfassungsverletzung vor.