Citation: 6B_718/2016 E. 1

Zur Beschwerde in Strafsachen ist nach Art. 81 Abs. 1 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (lit. b). Der Privatklägerschaft wird ein rechtlich geschütztes Interesse zuerkannt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Der Beschwerdeführer hat nach Art. 42 Abs. 1 BGG darzulegen, dass die gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit diese nicht ohne Weiteres ersichtlich sind (BGE 133 II 353 E. 1; BGE 141 IV 1 E. 1.1). Der Beschwerdeführer beantragt, seine Zivilklage sei dem Grundsatz nach gutzuheissen und betreffend der Höhe des Anspruchs auf den Zivilweg zu verweisen. Bereits im erstinstanzlichen Verfahren stellte er einen solchen Antrag und führte aus, dass die Höhe des Schadens noch nicht beurteilt werden könne, zumal noch nicht alle gesundheitlichen und erwerblichen Folgen des Unfalls definitiv abgeklärt worden seien (erstinstanzliches Urteil, act. 77, S. 25). Ob die Voraussetzungen von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 und Art. 42 Abs. 1 BGG vorliegend erfüllt sind, kann offenbleiben, zumal die Beschwerde ohnehin abzuweisen ist.