Citation: 2P.145/2005 10.08.2005 E. 2

2.1 Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Zwischenentscheid, der selbständig mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden kann, da die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann (vgl. Art. 87 Abs. 2 OG sowie BGE 129 I 129 E. 1.1 S. 131; 126 I 207 E. 2a S. 210). 2.2 Der Beschwerdeführer ist zur staatsrechtlichen Beschwerde schon deshalb legitimiert, weil das zürcherische Gesetz über die Sozialhilfe vom 14. Juni 1981 grundsätzlich einen Anspruch auf Sozialhilfe vorsieht (Urteil des Bundesgerichts 2P.53/2004 vom 13. Mai 2004, E. 1.1). Überdies könnte er die Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV selbst dann geltend machen, wenn er in der Sache nicht beschwerdeberechtigt wäre (vgl. BGE 129 I 217 E. 1.4 S. 222 mit Hinweisen).