Citation: 9C_280/2017 E. 4.1

4.1. Die Einwände des Beschwerdeführers gegen die Beweiskraft des psychiatrischen Gutachtens vom 3. Februar 2014erschöpfen sich im Wesentlichen in einer Wiederholung der schon im kantonalen Beschwerdeverfahren erhobenen Rügen, was nicht genügt. Soweit der Versicherte der Administrativexpertise des Dr. med. B.________ entgegen hält, dieser habe die Verbesserung des psychischen Gesundheitszustands unzureichend begründet, beschränkt er sich darauf, den in allen Teilen überzeugenden Erwägungen der Vorinstanz seine eigene Sichtweise gegenüberzustellen (vgl. dazu die vorinstanzliche Erwägung 6.5). Darauf ist nicht näher einzugehen. Vielmehr sind die Ausführungen des Dr. med. B.________ - wie das kantonale Gericht zu Recht erwogen hat - insgesamt schlüssig (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352), wohingegen die Beschwerde keine massgeblichen inhaltlichen Widersprüche benennt. So ist beispielsweise nicht ersichtlich, inwieweit der Umstand, dass sich der Gutachter teilweise wiederholt, in concreto relevant sein sollte. Der Beschwerdeführer verkennt insbesondere, dass die Vorinstanz die (einmalige) unrichtige Erfassung seines Geburtsdatums sowie die Falschdatierung des Gutachtens vom 3. Februar 2014 bzw. desjenigen der Psychiatrischen Dienste des Kantons Aargau (PDAG) vom 3. Oktober 2002einbezogen und detailliert begründet hat, weshalb diese untergeordneten Mängel an der Beweiskraft der Expertise nichts ändern. Die Rüge, die psychiatrische Exploration sei im "Eilzugstempo" durchgeführt worden, hilft vor dem Hintergrund der einschlägigen Rechtsprechung zur Begutachtungsdauer, welche das kantonale Gericht umfassend wiedergegeben hat, offensichtlich nicht weiter (vgl. statt vieler: Urteil 9C_671/2012 vom 15. November 2012 E. 4.5 mit Hinweisen). Wenn der Versicherte schliesslich behauptet, angesichts der kurzen Zeitspanne zwischen der Untersuchung und der Erstellung des Gutachtens dürfte es für den psychiatrischen Experten schlicht unmöglich gewesen sein, das sehr umfangreiche Dossier sorgfältig zu bearbeiten, kommt dies über eine unbelegte Vermutung nicht hinaus. Die Vorinstanz hat diesbezüglich zu Recht auf Weiterungen verzichtet.