Citation: 9C_376/2021 E. A

A.a. Mit unangefochten gebliebenem Einspracheentscheid vom 23. Juni 2015 lehnte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, EL-Durchführungsstelle (nachfolgend: SVA), das im Februar 2011 eingereichte Gesuch des 1954 geborenen A.________ zum Bezug von Ergänzungsleistungen zur Dreiviertelsrente (Invaliditätsgrad 61 %) der Invalidenversicherung (IV) ab. Die Verwaltung hielt dabei fest, der vom Versicherten geltend gemachte Verkauf der nicht selbst bewohnten Liegenschaft im Juni 2013 und die Vollendung des 60. Altersjahres im April 2014 würden sinngemäss als Neuanmeldung zum Ergänzungsleistungsbezug behandelt. A.b. In der Folge prüfte die SVA einen Anspruch auf Ergänzungsleistungen ab Juni 2013 und entschied darüber mit Verfügung vom 28. Juli 2015. Dagegen erhob A.________ Einsprache und machte unter anderem mit Blick auf die Anmeldung seiner Ehefrau zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung im Februar 2014 geltend, bei ihr sei kein hypothetisches Einkommen zu berücksichtigen. Die SVA sistierte am 26. Oktober 2015 das Einspracheverfahren bis zum rechtskräftigen Abschluss des die Ehefrau betreffenden IV-Verfahrens. Die SVA verfügte weiter über den Ergänzungsleistungsanspruch ab 1. Januar 2016 (Verfügung vom 21. Dezember 2015), ab 1. Januar 2017 (Verfügung vom 19. Dezember 2016 und Mitteilung vom 8. Juni 2017), ab 1. Januar 2018 (Verfügung vom 18. Dezember 2017 und Mitteilung vom 17. August 2018) und ab 1. Januar 2019 (Verfügung vom 20. Dezember 2018), wobei der Versicherte dagegen jeweils Einsprache erhob. A.c. Nachdem der Ehefrau des Versicherten von Oktober 2014 bis Februar 2016 befristet eine halbe Invalidenrente zugesprochen worden war (vgl. Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 14. November 2018), bestimmte die SVA die Invalidenrenten der Eheleute A.________ mit den Verfügungen vom 25. April 2019 rückwirkend ab 1. Oktober 2014 neu. Gleichzeitig entschied sie über die Einsprachen gegen die Verfügungen vom 28. Juli 2015, 21. Dezember 2015, 19. Dezember 2016, 8. Juni 2017, 18. Dezember 2017 sowie 20. Dezember 2018 und setzte den Ergänzungsleistungsanspruch ab 1. Juni 2013 neu fest (Einspracheentscheid vom 25. April 2019).