Citation: 2C_513/2024 E. 4.1

4.1. Das angefochtene Urteil ist gestützt auf kantonales Rechts ergangen, dessen Auslegung und Anwendung das Bundesgericht - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen (Art. 95 lit. c-e BGG) abgesehen - nur auf Willkür und Vereinbarkeit mit anderen verfassungsmässigen Rechten hin prüft (BGE 149 IV 183 E. 2.4; 146 I 11 E. 3.1.3; 143 I 321 E. 6.1). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten, einschliesslich des Willkürverbots, und von kantonalem Recht gilt eine qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG, welcher gemäss Art. 117 BGG auch im Verfahren der subsidiären Verfassungsbeschwerde anwendbar ist; vgl. BGE 149 I 248 E. 3.1; 143 II 283 E. 1.2.2; 141 I 36 E. 3.1). Die Vorinstanz hat im Wesentlichen erwogen, dass die Beschwerde der Beschwerdeführerin an die Rekurskommission die formellen Voraussetzungen von Art. 32 Abs. 2 des Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG/BE; BSG 155.21) offensichtlich nicht erfüllt habe, da diese namentlich weder einen Antrag noch eine Begründung enthalten habe. Daher sei die Rekurskommission zu Recht nicht darauf eingetreten. Sodann habe die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde an das Verwaltungsgericht nicht ansatzweise aufzeigen können, weshalb der Nichteintretensentscheid der Rekurskommission rechtsfehlerhaft sei, sodass die an die Vorinstanz gerichtete Beschwerde ebenfalls nicht den formellen Anforderungen (Art. 81 Abs. 1 i.V.m. Art. 32 Abs. 2 VRPG/BE) genügt habe.