Citation: 4D_25/2025 E. 5

Die Vorinstanz prüfte im angefochtenen Entscheid vorweg die von der Beschwerdegegnerin bestrittene Prozessfähigkeit der Beschwerdeführerin. Sie verneinte unter den gegebenen Umständen die Prozessunfähigkeit für das konkrete Verfahren. Dies schliesst nicht aus, dass die Prozessfähigkeit der Beschwerdeführerin, deren zahllose Eingaben an die kantonalen Instanzen und an das Bundesgericht querulatorische Züge aufweisen, indem sie unter anderem immer wieder dieselben aussichtslosen Argumente vorbringt (Nichtigkeit von Urteilen und anderen Prozesshandlungen, Urkundenfälschung, mangelhafte Zustellung, ungültige Vertretung usw.), in einer anderen Konstellation erneut geprüft werden könnte.