Citation: 5A_182/2017 E. 3.2.1

3.2.1. Der Beschwerdeführer verwahrt sich dagegen, den besagten Bestand des Eigenguts nicht genügend substanziiert bestritten zu haben. In diesem Zusammenhang rügt er eine "willkürliche aktenwidrige Tatsachenfeststellung". Weiter argumentiert der Beschwerdeführer, dass er sich mit einem allgemeinen Bestreiten habe begnügen dürfen, da es an einem substanziierten Behaupten der klagenden Partei, das heisst der Beschwerdegegnerin, gänzlich gefehlt habe. Die Vorinstanz überspanne die Anforderungen an die Substanziierung des Bestreitens, verkenne die Bedeutung von Behauptungs- und Bestreitungslast und wende Art. 55 bzw. Art. 222 Abs. 2 ZPO falsch bzw. verkehrt an. Schliesslich beklagt sich der Beschwerdeführer darüber, dass die Beschwerdegegnerin in ihrer Klageschrift zu ihren sieben Bankkonten keinerlei Ausführungen gemacht und den Betrag von Fr. 186'806.-- als noch vorhandenes Eigengut weder substanziiert behauptet noch bewiesen habe.