Citation: 2C_830/2020 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass er mit seinem Verhalten einen Widerrufsgrund gesetzt hat. Mit seiner Straffälligkeit setzt er sich nur insofern auseinander, als dass er ausführt, er stelle keine Gefahr für die Schweiz dar. In Bezug auf sein persönliches Interesse am Verbleib in der Schweiz verweist er pauschal auf seine schwierigen familiären Verhältnisse, den fehlenden Bezug zum Herkunftsstaat, seine Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche und seine neue Partnerin. Die Vorinstanz hat diese Umstände indessen in ihrer ausführlichen Interessenabwägung berücksichtigt, ohne dass sich der Beschwerdeführer damit auseinandersetzt. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Bei diesem Ergebnis kann offengelassen werden, ob die Beschwerde überhaupt fristgerecht eingereicht worden ist.