Citation: 5A_776/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer ersucht um einen (unentgeltlichen) Rechtsbeistand. Vor Bundesgericht hat er sich jedoch nicht vertreten lassen und das Bundesgericht hat ihm mit Verfügung vom 28. September 2020 bereits mitgeteilt, dass es an ihm liegt, einen Anwalt oder eine Anwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Soweit er allenfalls auf die Einsetzung eines Anwalts durch das Bundesgericht gemäss Art. 41 Abs. 1 BGG abzielen sollte, so ist nicht ersichtlich, dass er offensichtlich nicht imstande wäre, seine Sache selber zu führen. Art. 41 Abs. 1 BGG ist restriktiv zu handhaben. Dass die Beschwerde Mängel aufweist, genügt nicht zur Bestellung eines Anwalts (Urteil 5A_618/2012 vom 27. Mai 2013 E. 3.1 mit Hinweisen).