Citation: 9C_288/2021 E. A

A.a. Der 1963 geborene A.________ war zuletzt von Mai 1998 bis März 2002 beim Seniorenzentrum B.________ als ungelernter Pfleger angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Aargauischen Pensionskasse APK berufsvorsorgeversichert. Im Mai 2002 meldete er sich wegen einer Diskushernie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Prüfung der medizinischen Verhältnisse verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau den Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 13. Februar 2003). Auf Einsprache des Versicherten holte sie beim Zentrum für Medizinische Begutachtungen (ZMB), ein Gutachten ein, welches am 2. November 2006 erstattet wurde. Mit Einspracheentscheid vom 21. Mai 2007 hielt die IV-Stelle an ihrer Verfügung fest. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie A.________ aufgrund einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes ab 1. Juli 2004 eine halbe und ab 1. Juli 2006 eine ganze Rente zu (Verfügung vom 25. September 2008). A.b. Die von A.________ gegen den Einspracheentscheid vom 21. Mai 2007 erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau teilweise gut, soweit es darauf eintrat. Es wies die Sache zur weiteren Abklärung und neuerlichen Entscheidung (über den ganzen Zeitraum seit der Anmeldung) an die IV-Stelle zurück (unangefochten in Rechtskraft erwachsenes Urteil vom 5. Mai 2009). A.c. Die IV-Stelle liess A.________ durch die MEDAS (Gutachten vom 20. Juni 2014), und durch die BEGAZ GmbH (Gutachten vom 8. November 2017), polydisziplinär begutachten. Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) stellte sie in einem Vorbescheid vom 9. Mai 2018 die rückwirkende Zusprache einer ganzen Rente ab 1. Juli 2002 in Aussicht. Am 20. November 2018 verfügte sie wie vorbeschieden.