Citation: 9C_195/2017 E. 4.3

4.3. Nach den näheren Ausführungen des Dr. med. E.________, auf welche das kantonale Gericht in seiner Würdigung der medizinischen Aktenlage zutreffend hingewiesen hat, konnte, summarisch beurteilt, keine wesentliche Veränderung der Befunde im Bereich der Wirbelsäule festgestellt werden. Namentlich besteht, wie Dr. med. E.________ ausdrücklich bestätigt, immer noch die bereits im Gutachten des Dr. med. C.________ vom 11. August 2005 diagnostizierte Osteochondrose im lumbosakralen Bewegungssegment. Zwar hat sich der Gesundheitszustand des Versicherten insofern verschlechtert, als zwischenzeitlich neu eine Osteochondrose auch im Segment der Lendenwirbelkörper (LWK) 2/3 aufgetreten ist. Gleichzeitig hat jedoch eine Verbesserung stattgefunden, indem lumbal wieder eine Beweglichkeit ausgewiesen ist: Die Brustwirbelsäule ist freier beweglich und es hat kein pathologischer Lasègue-Test mehr bestätigt werden können.