Citation: 9C_816/2009 11.02.2010 E. A

M.________, geboren 1955, meldete sich am 21. Oktober 2008 bei der Ausgleichskasse des Kantons Solothurn zum Bezug von Ergänzungsleistungen an. Mit Verfügung vom 28. November 2008 sprach ihr die Ausgleichskasse ab 1. Oktober 2008 monatliche Ergänzungsleistungen in Höhe von Fr. 902.- zu, wobei sie auf der Ausgabenseite einen Bruttomietwert von Fr. 13'200.- anrechnete und beim Vermögen nicht selbst bewohntes Grundeigentum im Wert von Fr. 92'824.- berücksichtigte. Die hiegegen erhobene Einsprache der M.________, mit welcher sie geltend machte, zum einen sei die Berechnung zu Unrecht ohne Berücksichtigung ihrer 1985 geborenen Tochter erfolgt, zum anderen besitze sie seit dem Jahre 2002 kein Grundeigentum mehr, hiess die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 16. Januar 2009 teilweise gut und berechnete die Ergänzungsleistung ab 1. Oktober 2008 bis 31. Dezember 2008 ohne die zunächst berücksichtigte Liegenschaft in Portugal, jedoch auch weiterhin ohne Berücksichtigung der Tochter, da auf diese Weise eine höhere Ergänzungsleistung resultiere (Fr. 1'537.- gegenüber Fr. 918.-). Gleichentags verfügte die Ausgleichskasse die Zusprechung von monatlichen Ergänzungsleistungen ab 1. Januar 2009 in Höhe von Fr. 1'827.-. Auch hiegegen erhob M.________ Einsprache.