Citation: 8C_523/2007 28.02.2008 E. 3.1

In sorgfältiger und einlässlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz überzeugend erwogen, dass im Zeitpunkt der Leistungseinstellung per Ende Mai 2006 keine organischen Unfallfolgen mehr vorlagen, welche die Beschwerdeführerin in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt oder noch einer Behandlung bedurft hätten oder aber eine unfallbedingte Integritätsschädigung begründet hätten, dies abgesehen von den Beschwerden aus der anlässlich des ersten Unfalls erlittenen Fraktur auf Höhe BWK 12, für welche die SUVA die Heilungskosten noch übernimmt und eine Integritätsentschädigung zugesprochen hat. Das kantonale Gericht stützte sich dabei insbesondere auf das Arztzeugnis UVG des Hausarztes Dr. med. N.________, vom 6. Dezember 2004, auf die Berichte des Neurologen Dr. med. A.________ vom 20. September 2005 und vom 5. Dezember 2005, auf die Berichte der Radiologen Dr. med. K.________, Spital Z.________, vom 2. November 2005, Dr. med. M.________, Spital Z.________, vom 10. Februar 2006 und Dr. med. B.________ vom 23. Januar 2007, sowie auf die Berichte des Kreisarztes Dr. med. R.________ vom 25. Januar 2006, 20. März 2006, 6. Februar 2007 und 14. März 2007 und legte dar, weshalb auf die umfassenden und im Ergebnis übereinstimmenden radiologischen, neurologischen, orthopädischen, kreis- und hausärztlichen Abklärungen und nicht auf den zur übrigen Aktenlage und zu den Angaben der Beschwerdeführerin teilweise im Widerspruch stehenden Bericht des Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, Wirbelsäulenleiden, Schleudertrauma und orthopädische Traumatologie, vom 27. Dezember 2006 abzustellen sei. Auf die zutreffenden Erwägungen kann verwiesen werden. 3.2 Was die nicht auf ein organisches Substrat zurückzuführenden Beschwerden anbelangt, hat das kantonale Gericht ebenfalls überzeugend aufgezeigt, dass der für eine Leistungspflicht des Unfallversicherers rechtsprechungsgemäss (BGE 115 V 133) vorausgesetzte adäquate Kausalzusammenhang zum als mittelschwer eingestuften Unfall zu verneinen ist. Auch diesen Erwägungen kann vollumfänglich beigepflichtet werden. 3.3 Daran vermögen die Einwendungen der Beschwerdeführerin nichts zu ändern. Soweit sie sich auf ungenügende medizinische Abklärungen beruft, ist mit der Vorinstanz festzustellen, dass in Anbetracht der umfassenden und schlüssigen Aktenlage von ergänzenden Abklärungen abgesehen werden kann. Soweit sich die Versicherte auf psychische Beschwerden beruft und einen Bericht ihres behandelnden Psychiaters, Dr. med. C.________, vom 1. November 2007 zu den Akten gibt, verkennt sie offenkundig, dass diese mindestens teilweise vorbestehend waren und dass bei der hier massgebenden Adäquanzprüfung nach BGE 115 V 133 ff. eine psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit und anderweitige psychische Faktoren auszuklammern sind (vgl. BGE 117 V 359 E. 6a in fine S. 367). Dies ergibt denn auch den Unterschied zur Invalidenversicherung, bei welcher die im MEDAS-Gutachten vom 13. Oktober 2000 festgestellten rheumatologischen und psychischen Leiden ab 1. Oktober 1999 - somit bereits vor dem ersten Unfallereignis vom 17. März 2000 - Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung begründeten. 3.4 Zusammenfassend hat das kantonale Gericht zu Recht die Einstellung der Leistungen durch die SUVA per Ende Mai 2006 bestätigt.