Citation: 2P.130/2002 13.12.2002 E. 6

Die Beschwerdeführer machen ferner eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; vgl. BGE 126 I 97 E. 2b 102 f.) geltend. Sie rügen, das Verwaltungsgericht sei auf ihre Eingabe nicht eingegangen, soweit sie die vom Bezirksrat eingebrachten Verhältniszahlen zwischen dem Anteil der Investitionskosten, welcher auf die verschiedenen Regionen entfalle, und deren Anteil am Wasserverbrauch beanstandet hätten. Sie verkennen, dass das Verwaltungsgericht ausdrücklich zu ihren Vorbringen Stellung genommen hat, diese jedoch für ungenügend substantiiert erachtete. Die hiergegen gerichteten Ausführungen der Beschwerdeführer sind rein appellatorischer Natur, weshalb auf sie nicht weiter einzugehen ist (vgl. E. 1.3).