Citation: 5A_849/2023 E. 1

Der Beschwerdeführer steht sich mit zwei Kindern bzw. mit zwei Müttern in Unterhaltsverfahren gegenüber und gelangt in diesem Zusammenhang regelmässig bis vor Bundesgericht. Beide Unterhaltsverfahren sind momentan berufungsweise vor dem Obergericht des Kantons Zürich hängig und in beiden hat die befasste Kammer mit Abstand von wenigen Wochen Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt. Vorliegend geht es um die mit Verfügung vom 6. Oktober 2023 angesetzte Nachfrist im Verfahren gegen die rubrizierten Beschwerdegegner, welche der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 8. November 2023 beim Bundesgericht anficht mit den Anträgen, es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und auf den Vorschuss zu verzichten, weil Kinder nach Art. 11 BV einen Anspruch auf Förderung der Entwicklung hätten, und im Übrigen seien das erst- und zweitinstanzliche Verfahren auf eine Verletzung von Art. 8 Abs. 3 BV hin zu überprüfen, insbesondere ob die Entscheidungen bei umgekehrter Geschlechterverteilung gleich ausgefallen wären.