Citation: 4D_188/2024 E. 2.4

2.4. Die Eingabe des Beschwerdeführers erfüllt die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Er zeigt nicht unter Bezugnahme auf die eingehenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zürich vom 27. November 2024 auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge. Er erwähnt zwar beiläufig Art. 26 BV. Mit seinen nicht nachvollziehbaren und in Teilen unverständlichen Ausführungen zu öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen, zum Verkehrswert einer Liegenschaft und zum Urteil des Steuerrekursgerichts des Kantons Zürich zeigt er jedoch nicht auf, inwiefern die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll, indem sie seine vorinstanzliche Beschwerde als offensichtlich unbegründet abwies und ihm die unentgeltliche Rechtspflege verweigerte.