Citation: 6B_187/2021 E. 9

In rechtlicher Hinsicht beanstandet der Beschwerdeführer einzig den von der Vorinstanz mit Blick auf das Tatbestandsmerkmal der Arglist gezogenen (normativen) Schluss, es sei zu bezweifeln bzw. der Beschwerdegegner 2 habe nicht davon ausgehen können, dass eine telefonische Anfrage bei einem Bankinstitut zur Gültigkeit der Checks ohne Vorlage derselben beantwortet worden wäre (vgl. angefochtenes Urteil E. 5.2.3.2 S. 22). Weshalb diese Folgerung "nicht nachvollziehbar und schlicht absurd" sein soll, wie der Beschwerdeführer vorbringt, begründet er mit keinem Wort. Seine in diesem Zusammenhang gemachten Ausführungen, wonach der Beschwerdegegner 2 "alles andere als ein in Geldsachen unerfahrener [sic]" sei, gehen an der Sache vorbei, erachtet die Vorinstanz diesen doch lediglich (aber immerhin) in Bezug auf den Umgang mit Reisechecks als unerfahren ("diesbezüglich"; vgl. angefochtenes Urteil a.a.O.). Auf die Kritik an der rechtlichen Würdigung ist mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG).