Citation: 8C_779/2014 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat zunächst die Möglichkeit einer prozessualen Revision gemäss Art. 53 Abs. 1 ATSG verneint. Es hat aufgezeigt, dass das Gutachten des Dr. med. E.________ vom 28. Mai 2009 und das Gutachten der Klinik D.________ vom 26. Februar 2008 praktisch identische Diagnosestellungen enthalten und hauptsächlich in der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit voneinander abweichen. Beinhalte das Gutachten des Dr. med. E.________ - so die Vorinstanz - keine neuen entscheidrelevanten Tatsachen, könne weder das Gutachten selber noch die Würdigung desselben durch die erstinstanzlichen Richter bzw. das Bundesgericht als neues Beweismittel einer im Zeitpunkt des Rentenentscheids nicht beweisbaren Tatsache gelten.