Citation: 8C_682/2021 E. 5.4.1

5.4.1. Die Vorinstanz erwog weiter, an der Plausibilität der Einschätzung der Dr. med. C.________, wonach der medizinische Endzustand am 12. September 2019 erreicht gewesen sei, ändere nichts, dass die Suva nach Einstellung der Heilkostenübernahme per 19. September 2019 weiterhin gewisse Leistungen (Kompressionshandschuhe, den laufenden MTT-Zyklus, Fitnessabo für ein Jahr oder die Kosten für Handtrainingsgeräte bis max. Fr. 200.-, eine Hautcrème bis längstens Ende 2020) zugesichert habe. Denn eine solche Kostenübernahme sei unter den Voraussetzungen in Art. 21 UVG auch nach dem Fallabschluss möglich, und die zugesicherten Leistungen hätten denn auch vornehmlich der Erhaltung des erreichten Zustandes und der verbliebenen Erwerbsfähigkeit entsprechend Art. 21 Abs. 1 lit. c UVG gedient.