Citation: 6B_149/2017 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen den Schuldspruch der Nötigung im Spital F.________. Die Vorinstanz würdige die Aussagen der Zeugen H.________ und I.________ willkürlich. Diese hätten nicht ausgesagt, sie könnten sich nicht erinnern und sie hätten ihn sehr wohl auch belastet. Ebenso verfalle die Vorinstanz in Willkür, wenn sie festhalte, der Sachverhalt habe sich so ereignet, wie es E.________ dargestellt habe, weil er seit Jahren immer Drohungen ausgesprochen und weil er Angst vor einer Anzeige gehabt habe. Die Aussagen von E.________ seien wenig glaubhaft, zumal sie sich bezüglich des Ortes der Nötigung selber widersprochen habe. Schliesslich sei der Tatbestand der Nötigung mangels Zwangsintensität seiner angeblichen Äusserung "Wenn du etwas sagst, weisst du, was du kriegst" nicht erfüllt (Beschwerde S. 7 Ziff. 8.c und S. 24 ff. Ziff. 28 ff.).