Citation: 4A_129/2019 E. B

B.a. Mit Eingabe vom 20. Juni 2018 begehrte die Mäklerin vor Bezirksgericht Horgen im Wesentlichen, der Auftraggeber sei zu verpflichten, ihr Fr. 17'550.-- nebst Zins sowie Kosten des Schlichtungsverfahrens und Betreibungskosten zu bezahlen. Mit Urteil vom 14. November 2018 hiess das Bezirksgericht Horgen die Klage gut und verpflichtete den Beklagten insbesondere dazu, der Klägerin Fr. 17'550.-- zu bezahlen. Es erachtete die Klägerin zufolge nachgewiesener Gelegenheit zum Kaufvertragsabschluss als provisionsberechtigt. B.b. Der Beklagte erhob am 10. November 2018 vor Obergericht des Kantons Zürich Berufung. Er stellte neben einem prozessualen Antrag auf Aktenbeizug und einem Begehren betreffend Kosten- und Entschädigungsfolgen einzig ein kassatorisches Rechtsbegehren: "Es sei das im Verfahren mit der Geschäfts Nr. [...] ergangene Urteil des Einzelgerichts im vereinfachten Verfahren am Bezirksgericht Horgen aufzuheben und es sei die Sache zur Durchführung des Beweisverfahrens und materiellen Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen." Mit Beschluss vom 12. Februar 2019 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die Berufung nicht ein, da ihr ein reformatorisches Begehren fehle.