Citation: 8C_414/2009 27.05.2009 E. 1

dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 1. Mai 2009 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass nämlich einerseits Entscheide des Personalrekursgerichts des Kantons Aargau spätestens am siebten Tag nach der ersten versuchten Zustellung als zugestellt gelten, worauf die Vorinstanz bei der zweiten Zustellung vom 20. März 2009 ausdrücklich hingewiesen hat (dazu siehe: BGE 127 I 31 E. 2a/aa S. 34), dass andererseits bei mittels ausländischer Post eingereichter Eingabe an das Bundesgericht vorbehältlich hier nicht gegebener, anders lautender internationaler Vereinbarung die Rechtsmittelfrist erst mit dem Eingang beim Bundesgericht oder der Übergabe der Eingabe der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung zu dessen Handen als gewahrt gilt (Art. 48 Abs. 1 BGG), dass die Eingabe überdies ohnehin auch den Mindestanforderungen an eine Beschwerdeschrift gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG, wonach in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, nicht genügt, wird darin doch mit keinem Wort ausgeführt, weshalb die Vorinstanz auf die Klage hätte eintreten sollen (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,