Citation: 4A_199/2023 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin hält die zugesprochene Parteientschädigung deshalb für unzulässig, weil keine gültige berufsmässige Vertretung vorliege, die Gesuchsantwort somit aus dem Recht hätte gewiesen werden müssen und nicht zu entschädigen sei. Nachdem sich diese Auffassung als unzutreffend erwiesen hat, hat die Vorinstanz kein Recht verletzt, indem sie der Beschwerdegegnerin für die berufsmässige Vertretung eine Parteientschädigung zugesprochen hat. Die Höhe der Parteientschädigung von Fr. 1'250.-- wird nicht angefochten.