Citation: I 26/06 25.07.2006 E. 2

2.1 Nach zutreffender Wiedergabe der medizinischen Aktenlage gelangte die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid zum Schluss, dass die Versicherte in einer der gesundheitlichen Beeinträchtigung angepassten, sitzenden Tätigkeit voll arbeitsfähig ist. Sie stützte sich dabei auf den Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. H.________, Allgemeine Medizin FMH, (vom 29. November 2004), basierend auf diversen ergänzenden spezialärztlichen Untersuchungen (Koloskopie, Gastroskopie, CT des Abdomens, Allergietest, Abklärungen betreffend Parasiten), die in der Diagnose im Wesentlichen übereinstimmen. Diesem Arztbericht mass sie vollen Beweiswert bei. Dies ist nicht zu beanstanden, erfüllt er doch alle rechtsprechungsgemäss erforderlichen Kriterien (BGE 125 V 352 Erw. 3 mit Hinweis) für eine beweiskräftige medizinische Entscheidgrundlage (Beweiseignung) und überzeugt zudem auch inhaltlich (Beweiskraft). Überdies ist mit der Vorinstanz im Rahmen der Beweiswürdigung der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass Hausärzte aufgrund ihrer auftragsrechtlichen Vertrauensstellung eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc). Die Vorinstanz hat mithin zu Recht darauf abgestellt. Es kann auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. 2.2 Sämtliche Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen nicht zu einem andern Ergebnis zu führen. Insbesondere finden sich für die im letztinstanzlichen Verfahren erstmals geltend gemachte psychische Beeinträchtigung in den Akten keinerlei Hinweise. Die in diesem Zusammenhang erwähnte Auskunft des Hausarzte Dr. med. H.________, wonach er davon ausgehe, dass bei der Versicherten eine grosse subjektive Komponente bezüglich des Krankheitsbildes dazukomme und die objektiven Befunde in keiner Weise mit dem subjektiven Empfinden der Versicherten übereinstimmen, ist zum einen nicht aktenkundig, zum andern kann daraus nicht ohne weiteres auf das Vorliegen einer psychischen Krankheit geschlossen werden. Schliesslich sind die in der Beschwerdeschrift in Aussicht gestellten medizinischen Unterlagen über weitere Abklärungen am Universitätsspital Z.________ nicht eingereicht worden. Vor diesem Hintergrund sind von ergänzenden ganzheitlichen medizinischen Abklärungen, wie beantragt, keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf verzichtet wird (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b). Einer allfälligen erheblichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit dem massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides (BGE 121 V 366 Erw. 1b) wäre im Rahmen eines Revisionsverfahrens Rechnung zu tragen. 2.3 Nicht zu beanstanden ist sodann die vom kantonalen Gericht vorgenommene Invaliditätsbemessung anhand eines Einkommensvergleichs, wäre die Versicherte gemäss eigenen Angaben doch in gesundem Zustand bis zu 100 % erwerbstätig. Die erneut geltend gemachten Einschränkungen im Haushaltbereich erweisen sich folglich als nicht relevant. Der von der Vorinstanz durchgeführte Einkommensvergleich, woraus keine Einkommenseinbusse und mithin kein Invaliditätsgrad resultierte, ist ebenfalls korrekt. Die Beschwerdeführerin bringt nichts dagegen vor, noch finden sich entsprechende Anhaltspunkte in den Akten, die zu einer abweichenden Beurteilung führen könnten, womit sich Weiterungen erübrigen. Gleiches gilt hinsichtlich des Anspruchs auf berufliche Massnahmen.