Citation: U 85/99 17.02.2000 E. A

A.- Die 1946 geborene H.________ war seit 1992 als Verwaltungsangestellte bei der F.________ tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 25. Juni 1993 erlitt sie bei einem Verkehrsunfall eine Kontusion am rechten Unterschenkel; überdies bestand der Verdacht auf ein geringgradiges Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS). Nachdem die SUVA die gesetzlichen Leistungen erbracht hatte, wurde der Fall am 21. Dezember 1993 abgeschlossen. Am 12. Dezember 1994 meldete die Arbeitgeberin einen Rückfall. Mit Verfügung vom 2. Februar 1995 lehnte die SUVA mangels eines natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und den als Rückfall gemeldeten neurovegetativen Beschwerden jegliche Leistungspflicht ab. Mit Einspracheentscheid vom 13. Juli 1995 hielt sie daran fest.