Citation: 6B_187/2021 E. 7

Der Beschwerdeführer kritisiert das angefochtene Urteil in diversen weiteren formellen Punkten. Auch insoweit setzt er sich nicht in der geforderten Weise mit den einschlägigen Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Er nennt zwar jeweils explizit die beanstandeten Stellen im angefochtenen Urteil und gibt diese auszugsweise wieder, jedoch stellt er diesen im Wesentlichen einzig seine abweichende und zu grossen Teilen schon vor der Vorinstanz geltend gemachte Sichtweise gegenüber, ohne im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG näher darzulegen, weshalb die vorinstanzlichen Schlüsse letztlich unzulässig wären. So befasst er sich im Rahmen sowohl seiner Kritik betreffend die fehlende Einforderung einer Sicherheitsleistung vom Beschwerdegegner 2 als auch seiner Vorbringen zur Frage der Akustik an der zweiten Berufungsverhandlung und der Protokollierung seiner dortigen mündlichen Vorbringen nicht ansatzweise mit den entsprechenden vorinstanzlichen Erwägungen (vgl. angefochtenes Urteil E. 1.3, 1.8 und 1.11 S. 7 ff.). Inwiefern der Hinweis der Vorinstanz unzutreffend sein soll, dass die Rechtsanwalt E.________ gewährte Akteneinsicht dem Beschwerdeführer zuzurechnen sei, und welche relevanten Nachteile der Beschwerdeführer aus dem von ihm mehrfach kritisierten Umstand ableitet, dass ihm (persönlich) angeblich nie umfassend Akteneinsicht gewährt worden sei, zeigt er im Weiteren nicht verständlich auf. Die Relevanz einer angeblich vorenthaltenen (persönlichen) Akteneinsicht ist auch nicht offensichtlich, insbesondere nachdem der Beschwerdeführer die vor Bundesgericht verlangte vollständige Einsicht in die kantonalen Akten trotz ihm eröffneter Möglichkeit nicht wahrnahm (vgl. act. 19). Soweit er erneut die Privatklägerstellung des Beschwerdegegners 2 und die diesem deshalb gewährte Akteneinsicht bemängelt, geht er sodann einzig insofern auf die Ausführungen der Vorinstanz ein, als er das von ihr angeführte Schreiben vom 1. Mai 2014, in dem der Beschwerdegegner 2 Forderungen stellt, als unbehelflich taxiert. Mit seiner Kritik, das Schreiben erfülle "wohl kaum" die Anforderungen von Art. 119 StPO und der Beschwerdegegner 2 sei nicht "auf die Privatklägerschaft hingewiesen" worden, vermag er nicht darzutun, weshalb die Vorinstanz nicht von einem Willen des Beschwerdegegners 2 hätte ausgehen dürfen, sich am Verfahren als Privatkläger zu beteiligen. Inwieweit Gründe für eine Einschränkung der Akteneinsicht des Beschwerdegegners 2 nach Art. 108 StPO gegeben wären und eine solche Einschränkung verhältnismässig wäre, legt der Beschwerdeführer ferner nicht dar; seine pauschalen Verweise auf eine angeblich wiederholte Bedrohung bzw. Einschüchterung durch den Beschwerdegegner 2 und auf das Urteil 1B_245/2015 vom 12. April 2016, in dem eine punktuelle Einschränkung der Akteneinsicht in einem thematisch anders gelagerten Fall bejaht wurde, genügen nicht. Auch auf die weiteren formellen Rügen des Beschwerdeführers ist mithin mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG).