Citation: U 435/06 19.06.2007 E. A

Die 1954 geborene L.________ war seit 1. Januar 1999 zu 80 % als Sekretärin bei der in Zürich domizilierten Firma K.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Am 26. Januar 2002 zog sie sich als Beifahrerin eines Personenwagens im Rahmen einer Frontalkollision ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) zu (Zeugnis des erstbehandelnden Arztes Dr. med. M.________, Facharzt Innere Medizin FMH, vom 14. Februar 2002). Nachdem die Versicherte sich physiotherapeutischen Vorkehren unterzogen und sie ihre berufliche Tätigkeit am 25. Februar 2002 wiederum zu 50 % sowie ab 2. April 2002 im bisherigen Umfang von 80 % aufgenommen hatte, schloss die SUVA den Fall ab. Am 31. März 2003 meldete die Arbeitgeberin einen Rückfall zum Unfall vom 26. Januar 2002. Im Zeugnis vom 16. April 2003 vermerkte der Hausarzt Dr. med. M.________ die von der Patientin angegebenen Beschwerden (erneute Schmerzen cervical sowie in der rechten Schulter und im ganzen rechten Arm, zunehmend seit Dezember 2002) und diagnostizierte ein Rezidiv des traumatischen Cervicalsyndroms mit Kettentendinose in den rechten Arm. Nach Vornahme konservativer Massnahmen (Physiotherapie, Elektrotherapie, Akupunktur, Analgetika etc.) wurde am 27. Februar 2004 eine Arthroskopie der Schulter rechts, eine zirkuläre Kapsulotomie/Arthrolyse/Synovektomie, eine Bursektomie und eine Acriomplastik durchgeführt (Operationsbericht des Dr. med. S.________, Leitender Arzt Orthopädie, Klinik X.________, vom 27. Februar 2004, Austrittsbericht des Dr. med. S.________ [und des Dr. med. R.________, Assistenzarzt Orthopädie] vom 2. März 2004). Am 1. Mai 2004 begann die Versicherte erneut im Rahmen eines 50 %-Pensums zu arbeiten. In der Folge beschränkten sich die Behandlungen primär auf die geklagten anhaltenden Beschwerden in der rechten Schulter und im rechten Arm, welche Dr. med. W.________, Facharzt für Chirurgie FMH, nach kreisärztlicher Untersuchung - ebenso wie die festgestellte Fibromyalgie - mit Bericht vom 7. Oktober 2004 als unfallfremd qualifizierte. Die HWS-Symptomatik bezeichnete er gleichenorts als vollständig abgeklungen und ausgeheilt. Gestützt darauf verfügte die SUVA am 29. Oktober 2004 den sofortigen Fallabschluss und kündete die Rückforderung der fälschlicherweise übernommenen Kosten der Schulterbehandlung einschliesslich der Operation an. Auf Einsprache hin veranlasste der Unfallversicherer, nachdem die Versicherte u.a. einen Bericht des PD Dr. med. F.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, vom 6. Dezember 2004 hatte auflegen lassen, eine Beurteilung durch Dr. med. P.________, Facharzt FMH für Chirurgie, SUVA-Versicherungsmedizin, dessen Stellungnahme vom 14. Januar 2005 datierte. Mit Einspracheentscheid vom 16. Februar 2005 wurde die Verfügung bestätigt.