Citation: 1P.166/2004 03.05.2004 E. 3

X.________ erhebt mit Eingabe vom 11. März 2004 fristgerecht staatsrechtliche Beschwerde. Er rügt namentlich Willkür in der Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts. Er habe seine finanziellen Verhältnisse entgegen der aktenwidrigen Darstellung des Obergerichts belegt. Damit - so der Beschwerdeführer sinngemäss - sei die auf die gegenteilige Annahme gestützte Kostenauflage im angefochtenen Entscheid in dessen Ziffer 2 unhaltbar. Des Weiteren ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Stadtrichteramt Zürich beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen. Das Obergericht hat zunächst auf eine Stellungnahme verzichtet. Auf Aufforderung des Instruktionsrichters hin haben sich sowohl das Obergericht als auch das Kassationsgericht des Kantons Zürich dahingehend geäussert, der angefochtene Entscheid sei nicht letztinstanzlich. Das Obergericht stellt mit Eingabe vom 22. April 2004 in Aussicht, dem Beschwerdeführer einen neuen Beschluss mit entsprechender Rechtsmittelbelehrung zuzustellen.