Citation: 2A.461/2000 13.10.2000 E. 1

1.- a) Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten (Art. 108 Abs. 2 OG). Sie muss sich sachbezogen mit dem angefochtenen Entscheid auseinander setzen (BGE 118 Ib 134 ff.). Bei Laienbeschwerden gegen die Genehmigung der Ausschaffungshaft stellt das Bundesgericht indessen keine hohen Anforderungen an die Beschwerdebegründung (vgl. BGE 122 I 275 E. 3b S. 277). Ist daraus ersichtlich, dass sich der Betroffene - wie hier - (zumindest auch) gegen seine Haft wendet, nimmt es entsprechende Eingaben als Verwaltungsgerichtsbeschwerden entgegen. b) Der Beschwerdeführer hat seine Beschwerde zwar verfrüht, d.h. vor der Ausfällung eines anzufechtenden Entscheids, verfasst. Aufgrund der Umstände ist hingegen klar, dass sich die - im Anschluss an die Haftverhandlung verfasste - Eingabe gegen einen allfälligen Haftbelassungsentscheid richten sollte; die verfrühte Einreichung soll daher dem nicht rechtskundigen Beschwerdeführer nicht zum Nachteil gereichen, und sein Schreiben ist als Beschwerde gegen den Haftentscheid vom 4. Oktober 2000 zu behandeln.