Citation: 5A_184/2009 15.05.2009 E. 1

Die Beschwerdeführerin ficht den Entscheid über die Dienstbarkeitsklage des Beschwerdegegners an. Ihre Beschwerde betrifft eine Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG) in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit mit dem gesetzlich geforderten Mindeststreitwert (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG; vgl. BGE 109 II 491 E. 1c/cc S. 492 f.). Die Beschwerdeführerin hat den Entscheid des Kassationsgerichts abgewartet, innert Frist (Art. 100 Abs. 6 BGG) dann aber nur den Entscheid des Kantonsgerichts angefochten. Dessen Anfechtung ist zulässig, soweit die Beschwerdeführerin Rügen vorbringt, die das Kassationsgericht nicht hat prüfen können oder mit engerer Kognition geprüft hat, als sie dem Bundesgericht im vorliegenden Verfahren zusteht (vgl. BGE 135 III 127 E. 1.1 S. 128). Von daher gesehen kann auf die Beschwerde eingetreten werden. Zu prüfen bleibt, ob ein anfechtbarer Entscheid im Sinne der Art. 90 ff. BGG vorliegt.