Citation: 1C_201/2015 E. 3.3.1

3.3.1. Zunächst macht die Beschwerdeführerin geltend, sie habe wegen des laufenden Enteignungsverfahrens keinen Liefervertrag für Bier und Mineralwasser abschliessen können, wodurch ihr Einkünfte in der Höhe von Fr. 10'000.-- pro Jahr entgangen seien. Die Vorinstanz hat diesen Sachverhalt als nicht bewiesen erachtet: das Vorbringen werde weder näher substanziiert noch belegt und erscheine in der Sache auch unwahrscheinlich. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern die diesbezüglichen Feststellungen nicht offensichtlich unrichtig sind (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Einen solchen Mangel vermag die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen, indem sie im bundesgerichtlichen Verfahren ihre eigene Sachverhaltsdarstellung wiederholt. Die Vorinstanz hat auch die bundesrechtlichen Beweisregeln nicht verletzt, indem sie in diesem Zusammenhang die Beweislast der Beschwerdeführerin auferlegt hat. Es ist nicht Sache der Stadt Zürich, zu beweisen, dass die Enteignete einen Liefervertrag für Bier und Mineralwasser hätte abschliessen können.