Citation: 5P.291/2005 13.01.2006 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und in welchem Umfang auf eine staatsrechtliche Beschwerde einzutreten ist (BGE 131 I 153 E. 1 S. 156). 1.1 Die staatsrechtliche Beschwerde kann sich grundsätzlich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten (Art. 86 Abs. 1 OG). Ein solcher ist im vorliegenden Fall der Beschluss des Kassationsgerichts. Nicht eingetreten werden kann hingegen auf den Antrag, auch das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben, da dieser Entscheid bezüglich der mit staatsrechtlicher Beschwerde geltend gemachten Rügen nicht letztinstanzlich ist (BGE 125 I 492 E. 1a/bb S. 494). 1.2 Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde wendet das Bundesgericht das Recht nicht von Amtes wegen an. Vielmehr beschränkt es die Überprüfung des angefochtenen Entscheids auf die vom Beschwerdeführer genügend klar und detailliert erhobenen und, soweit möglich, belegten Rügen. Auf ungenügend begründete Vorbringen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.; 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.). Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Beschwerdeschrift nicht, wie nachfolgend aufzuzeigen ist.