Citation: 1B_134/2018 E. D

Gegen die Verfügung des ZMG vom 15. Dezember 2017 gelangte der Beschuldigte mit Beschwerde vom 9. März 2018 an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und die Herausgabe sämtlicher sichergestellter und versiegelter Objekte, mit Ausnahme "der Akten, die gemäss Konvention" mit der mutmasslich geschädigten Gesellschaft "an diese Firma zurückgegeben werden sollen". Das ZMG beantragte am 15. März 2018 die Abweisung der Beschwerde. Die Staatsanwaltschaft nahm am 12. April 2018 Stellung, während die kantonale Oberstaatsanwaltschaft am 16. April 2018 auf eine Stellungnahme ausdrücklich verzichtete. Mit Verfügung vom 13. April 2018 bewilligte das Bundesgericht die aufschiebende Wirkung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer replizierte am 3. Mai 2018.