Citation: 5A_112/2015 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer beantragt, den Beschluss der Vorinstanz betreffend Mitwirkungsbeistandschaft aufzuheben, eventualiter die Beschwerde gutzuheissen, den Beschluss aufzuheben und die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG), weshalb die beschwerdeführende Partei grundsätzlich einen Antrag in der Sache stellen muss (BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 490). Da das Obergericht auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten ist respektive einzig die Frage nach der Beschwerdelegitimation prüfte, kann das Bundesgericht im Falle der Begründetheit der Beschwerde kein Sachurteil fällen, weshalb die Beschwerdebegehren den formellen Anforderungen genügen (Art. 42 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 134 III 379 E. 1.3 S. 383).