Citation: 2D_8/2020 E. 3.4.1

3.4.1. Nach Meinung der Beschwerdeführerin hat die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt auch insofern offensichtlich unrichtig festgestellt, als sie hinsichtlich der Vorwarnzeit, d.h. der Dauer von der Gefahrenerkennung bis zum Überschwemmungsbeginn, die Gegebenheiten am 28. Juli 2014 zugrunde gelegt habe. Aus Sicht der Beschwerdeführerin hätte die Vorinstanz - wie angeblich von den Verfahrensbeteiligten im vorinstanzlichen Verfahren beantragt - die Vorwarnzeit näher untersuchen müssen. Denn aufgrund von zwischenzeitlich seitens der Stadt U.________ ergriffenen Sofortmassnahmen sei die aktuelle Vorwarnzeit heute deutlich länger als im Juli 2014.