Citation: 4A_235/2020 E. 2.3.1

2.3.1. Die Vorinstanz erwog weiter, die in den Rechtsbegehren 1 bis 9 enthaltene Formulierung "weltweit" sei - unabhängig von der Qualifikation als Unterlassungs- oder Beseitigungsbegehren - zu unbestimmt. Zwar könnten grundsätzlich auch Anordnungen getroffen werden, die sich nicht nur auf die Schweiz, sondern auch auf andere Teile der Welt auswirkten. "Weltweit" sei allerdings zu weit gefasst und entsprechend bedürften die Rechtsbegehren im Falle einer Gutheissung der Präzisierung. Eine solche wäre möglich, so die Vorinstanz weiter, bezögen sich die beantragten Anordnungen doch auf behauptete Webseiten, weshalb allfällige Anordnungen auf solche beschränkt werden könnten.