Citation: 7B_588/2023 E. 2

Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Die Gerichtskosten wären bei diesem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG), der jedoch für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersucht. Da die Beschwerde des anwaltlich vertretenen Beschwerdeführers den Begründungsanforderungen nicht genügt, ist dieses Gesuch zufolge Aussichtslosigkeit abzuweisen (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG). Angesichts der gesamten Umstände rechtfertigt es sich indessen, ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG).