Citation: 8C_202/2016 E. 3.2.1

3.2.1. Bezüglich Gesundheitszustand hat die Vorinstanz namentlich auf den Bericht des Neurochirurgen Dr. med. B.________ vom 14. Februar 2012 abgestellt. Gemäss diesem Bericht hat Dr. med. B.________ den Versicherten wegen seit Anfang 2011 exazerbierten Rückenschmerzen am 23. Mai 2011 operiert. Der Neurochirurg bestätigt, dass ab 1. September 2011 in der Tätigkeit als Bestatter sowie Gärtner wieder eine 50%ige Arbeitsfähigkeit und ab 1. Oktober 2011 in einer leidensadaptierten Tätigkeit eine 100%ige Arbeitsfähigkeit mit leichten Einschränkungen von 20 % bestanden habe. Das kantonale Gericht geht gestützt auf diese fachärztliche Einschätzung davon aus, dass - abgesehen von einer postoperativen vorübergehenden vollen Arbeitsunfähigkeit von Mai bis August 2011 - keine gesundheitliche Verschlechterung seit der Verfügung vom 12. Juni 2007 eingetreten sei. Es verneint auch eine in der Zeit vom Bericht des Dr. med. B.________ bis zur Verfügung vom 29. Oktober 2013 hinzugekommene Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Der von der Verwaltung vorgenommene Betätigungsvergleich rechtfertige kein anderes Ergebnis, zumal er allein auf den Angaben des Versicherten beruhe. In der Beschwerde wird nichts vorgebracht, was diese Sachverhaltsfeststellungen als offensichtlich unrichtig oder in anderer Weise bundesrechtswidrig erscheinen liesse. Die Einwände des Versicherten betreffen denn auch hauptsächlich die wirtschaftlichen Auswirkungen der gesundheitlichen Beeinträchtigung.