Citation: 5D_207/2017 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten, weil sich der Beschwerdeführer mit dem angefochtenen Entscheid des Regionalgerichts bzw. Art. 80 SchKG in keiner Art und Weise auseinandergesetzt habe. Er beschränke sich auf Unmutsbekundungen und allgemein gehaltene Kritik am Vorgehen der Steuerbehörden. Inhaltliche Mängel der als Rechtsöffnungstitel dienenden Veranlagungsverfügung könne er im Rechtsöffnungsverfahren nicht mehr geltend machen. Einwendungen gegen die Steuerpflicht wären mit Einsprache gegen die Steuerveranlagung vorzubringen gewesen. Vor Bundesgericht schildert der Beschwerdeführer vor allem seinen schlechten Gesundheitszustand. Soweit er mit Bezug darauf sowie auf sein Einkommen sinngemäss seine Steuerpflicht bestreitet, fehlt eine Auseinandersetzung mit der obergerichtlichen Erwägung, dass genau dies im Rechtsöffnungsverfahren nicht mehr geltend gemacht werden kann. Soweit er von den Steuerbehörden Rücksichtnahme auf seinen Gesundheitszustand fordert, hat er sich an die Steuerbehörden zu wenden. Der Beschwerdeführer beantragt den Erlass von Gerichtskosten, die ihm die bernischen Gerichte auferlegt hätten. Auch dafür ist das Bundesgericht nicht zuständig. Er hat sich dazu an die zuständigen kantonalen Behörden zu wenden (Art. 112 Abs. 1 ZPO). Was die Gerichtskosten aus dem vorliegend zu beurteilenden Rechtsöffnungsverfahren angeht, so legt er weder dar, dass es gegen die Verfassung verstosse, ihm Kosten aufzuerlegen, noch, inwiefern die Höhe der Kosten verfassungswidrig sein soll. Die Verfassungsbeschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.