Citation: U 402/04 20.12.2004 E. 2

2.1 Zwar kommt dem Eidgenössischen Versicherungsgericht in Leistungsstreitigkeiten volle Kognition zu, weshalb der Umstand, dass der Zeitpunkt des Rentenbeginns nicht streitig und auch nicht Gegenstand der gerichtlichen Anfechtung war, einer diesbezüglichen Überprüfung nicht entgegen steht (Art. 132 OG). Insofern sind die Ausführungen der SUVA im Schreiben vom 20. Oktober 2004 unzutreffend. 2.2 Aus den Akten geht eindeutig hervor, dass die SUVA die Ausrichtung einer Rente ab 1. Dezember 2000 und nicht ab 1. Januar 2000 verfügt hat. Das Eidgenössische Versicherungsgericht setzt sich in seinem Urteil vom 1. September 2004 denn auch lediglich mit der Höhe des versicherten Verdienstes auseinander, ohne auf den Zeitpunkt des Rentenbeginns einzugehen. Hätte das Eidgenössische Versicherungsgericht den Rentenbeginn abweichend von Vorinstanz und Verwaltung festsetzen wollen, wäre im Lichte der richterlichen Begründungspflicht (BGE 117 Ib 492 Erw. 6b/bb) eine Auseinandersetzung mit dieser Frage angezeigt gewesen. Bei dem im Sachverhalt sowie in Erw. 4.3 des Urteils vom 1. September 2004 erwähnten Datum des 1. Januar 2000 (anstatt richtigerweise 1. Dezember 2000), das in der Folge auch Eingang in Ziffer 2 des Dispositivs fand, handelt es sich um einen Redaktionsfehler in der Benennung des Zeitpunkts des Rentenbeginns. Das Urteil vom 1. September 2004 ist somit in dem Sinne zu berichtigen, als der Rentenbeginn auf den 1. Dezember 2000 festzusetzen ist.