Citation: 5P.66/2006 06.03.2006 E. 5

Der Beschwerdeführer beruft sich ferner auf seinen guten Glauben, den er mit den früheren gutheissenden Entscheiden betreffend unentgeltliche Rechtspflege und dem Umstand begründet, dass im vorliegenden Verfahren zu keiner Zeit ein Kostenvorschuss eingefordert worden sei. Dieses Vorbringen scheitert bereits am Novenverbot, macht doch der Beschwerdeführer nicht geltend, den Gutglaubensschutz bereits vor Obergericht angerufen zu haben, und sind neue tatsächliche sowie rechtliche Vorbringen im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde grundsätzlich unzulässig (BGE 114 Ia 204 E. 1a S. 205; 118 Ia 20 E. 5a S. 26; 129 I 49 E. 3 S. 57).