Citation: 1B_448/2013 E. 1

Der angefochtene Entscheid betrifft die Entlassung aus der Untersuchungshaft. Dagegen steht die Beschwerde in Strafsachen nach Art. 78 ff. BGG grundsätzlich offen. Der Beschwerdeführer nahm am vorinstanzlichen Verfahren teil. Mit Entscheid vom 21. Juni 2013 erstreckte das Zwangsmassnahmengericht die Haft bis zum 23. Dezember 2013. Eine Mitteilung, dass die Strafbehörden die Haft in der Folge nicht verlängert hätten, ist nicht erfolgt. Es ist davon auszugehen, dass sich der Beschwerdeführer nach wie vor in Haft befindet. Er hat somit ein aktuelles praktisches Rechtsschutzinteresse an der Behandlung der Beschwerde (vgl. BGE 137 IV 177 E. 2.2 S. 179 f.; Urteil 1B_72/2013 vom 11. März 2013 E. 1.1). Er ist deshalb nach Art. 81 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist - unter Vorbehalt der hinreichenden Begründung der Rügen nach Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG - einzutreten.