Citation: 6B_781/2021 E. 2.8

2.8. Unbehelflich ist schliesslich auch der mehrfache Vorwurf der Verletzung der vorinstanzlichen Begründungspflicht als Teilgehalt des Anspruchs auf rechtliches Gehör im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV. Das Gericht muss in seiner Begründung wenigstens kurz die wesentlichen Überlegungen nennen, von denen es sich hat leiten lassen und auf die es seinen Entscheid stützt. Es darf sich dabei auf die massgebenden Gesichtspunkte beschränken und muss sich nicht ausdrücklich mit jeder tatsächlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzen und diese widerlegen (BGE 146 IV 297 E. 2.2.7; 143 III 65 E. 5.2; 142 III 433 E. 4.3.2; 139 IV 179 E. 2.2; je mit Hinweisen). Nach dem Ausgeführten genügt der angefochtene Entscheid den gesetzlichen Begründungsanforderungen und ist keine Gehörsrechtsverletzung auszumachen.