Citation: 8C_24/2007 26.02.2008 E. A

S.________ (Jg. 1964) zog sich am 15. Dezember 2000 beim Sturz von einem Stuhl gemäss Diagnose des noch am gleichen Tag aufgesuchten Dr. med. R.________, Hombrechtikon, eine Distorsion des rechten Fusses zu. Bereits am 8. Januar 2001 konnte er seine Arbeit in der Umzugsfirmairma K.________ AG wieder aufnehmen. Am 4. September 2001 meldete S.________ nach einem im Juli 2001 aufgetretenen Beschwerdeschub verbunden mit einem Steifheitsgefühl der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) einen Rückfall. Wegen anhaltender Schmerzen führte Dr. med. Z.________ am 11. Juni 2002 in der Klinik X.________ eine arthroskopische Gelenktoilette rechts durch (Bericht vom 11. Juni 2002) und am 6. November 2002 nahm er in der Klinik B.________ eine operative Revision des rechten oberen Sprunggelenks (OSG), eine Synovectomie sowie eine Anbohrung mit Débridement einer anteromedialen Knorpelläsion vor (Berichte vom 7. und 14. November 2002). Vom 22. Januar bis 25. Februar 2003 und erneut nach einer am 21. Mai 2003 in der Klinik H.________ wiederum von Dr. med. Z.________ vorgenommenen Arthrodese (Operationsbericht vom 22. Mai und Ausrittsbericht vom 3. Juni 2003) hielt sich S.________ vom 19. November bis 17. Dezember 2003 in der Klinik N.________ auf (Austrittsberichte vom 4. März und 23. Dezember 2003). Die SUVA, welche für die Heilbehandlung aufgekommen war und Taggelder ausgerichtet hatte, sprach S.________ mit Verfügung vom 2. März 2005 für die Zeit ab 1. April 2005 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer 32%igen Erwerbsunfähigkeit sowie eine Entschädigung für eine 15%ige Integritätseinbusse zu. Eine gegen die Rentenhöhe erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 4. August 2005 ab.