Citation: 2A.500/2005 08.12.2005 E. 2

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als offensichtlich unzulässig, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a OG (mit summarischer Begründung) zu erledigen ist: Gemäss Art. 20 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 19. Dezember 1877 betreffend die Freizügigkeit des Medizinalpersonals in der Schweizerischen Eidgenossenschaft (FMPG, SR 811.11; Fassung vom 8. Oktober 1999) entscheidet die Rekurskommission für medizinische Aus- und Weiterbildung "endgültig über Beschwerden, welche Prüfungen und die Anerkennung von Weiterbildungsstätten betreffen". Aufgrund dieser Sonderregelung steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den vorliegend angefochtenen Entscheid, der eine Prüfung betrifft, nicht offen (so bereits Urteil 2A.215/2005 vom 1. September 2005). Wieweit sich diese Folge hier bereits aus der etwas enger gefassten allgemeinen Vorschrift von Art. 99 Abs. 1 lit. f OG (Verfügungen über das "Ergebnis" von Prüfungen) ergibt, welche für die Geltendmachung von mit der Leistungsbewertung trennbaren rechtlichen Einwendungen allenfalls noch einen gewissen Raum lassen kann (vgl. dazu allerdings bereits das die Beschwerdeführerin betreffende, eingangs erwähnte Urteil 2A.112/2005, E. 2), braucht aufgrund der erwähnten Sonderregelung nicht weiter geprüft zu werden.