Citation: U 76/02 05.08.2003 E. A

Der 1951 geborene D.________ war ab 1. März 1990 als Hilfsarbeiter und Chauffeur in der F.________ AG einem der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unterstellten Betrieb, tätig. Am 22. November 1991 wurde er bei der Arbeit vom Schlauch einer Hochdruckpumpe am rechten Auge getroffen. Dabei erlitt er eine contusio bulbi mit Hyphaema und Netzhautläsion. Die Tätigkeit als Hilfschauffeur übte er in der Folge nicht mehr aus, doch war er weiterhin als Hilfsarbeiter in der Metzgerei tätig. Die Arbeitsstelle wurde dem Versicherten auf Ende März 1994 gekündigt, nach Angaben der Firma zufolge Problemen mit Mitarbeitern und mangelndem Interesse an der Arbeit. Mit Verfügung vom 5. August 1993 sprach die SUVA D.________ eine Integritätsentschädigung von Fr. 17'982.- entsprechend einer Integritätseinbusse von 18.5 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 15. April 1994 fest und sprach ihm gleichzeitig mit Wirkung ab 1. Dezember 1991 eine Invalidenrente von 10 % zu. Dies wurde mit Verfügung vom 25. August 1994 bestätigt. Im Rahmen einer periodischen Rentenüberprüfung ergab sich bei Zugrundelegung eines Jahreseinkommens als Chauffeur von durchschnittlich rund Fr. 56'580.-, dass D.________ bei der seit Oktober 1995 ausgeübten Tätigkeit in der Zerlegerei der Y.________ AG ein rentenausschliessendes Einkommen erzielt. Mit Verfügung vom 19. Mai 1998 hob die SUVA die Invalidenrente daher mit Wirkung ab 1. Juni 1998 auf und bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 8. Juli 1998.