Citation: 8C_226/2021 E. A

Die 1967 geborene A.________ war ab 1. März 2006 als diplomierte Pflegefachfrau beim Spital B.________ zu einem Pensum von 60 % angestellt und dadurch bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (im Folgenden: Zürich) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 9. September 2007 stürzte sie mit dem Velo und fiel auf die linke Körperseite. Seither spürte sie andauernd Schmerzen in der linken Schulter und in der Nackenregion, vorwiegend bei Belastungsbewegungen mit dem linken Arm. Die Zürich erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Nach diversen medizinischen Abklärungen und Behandlungen holte die Zürich ein auf orthopädischen, neurologischen und psychiatrischen Untersuchungen beruhendes Gutachten des Spitals C.________ ein (undatiert; bei der Zürich am 10. September 2014 eingegangen). Laut Evaluation vom 6. November 2014 der Clearing-Stelle der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) war der somatische Teil dieser Expertise nicht beweiswertig. Sie erfülle angesichts des Schwierigkeitsgrades der vorliegenden Begutachtung die Anforderungen der Tarmed Kategorie E nicht (Gutachten von ausserordentlich hoher Schwierigkeit, ungewöhnlich umfangreiche Recherchen, hohe Schwierigkeit der gutachterlichen Überlegungen, Aufwand nicht determiniert). Im Folgenden sandte die IV-Stelle Zürich der Unfallversicherung das von ihr eingeholte, auf orthopädischen und neurologischen Untersuchungen beruhende Gutachten der PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich, vom 12. Mai 2017 zu. Mit Verfügung vom 14. November 2017 verneinte die Zürich einen Anspruch auf eine Invalidenrente der obligatorischen Unfallversicherung mangels eines den Schwellenwert von 10 % erreichenden Invaliditätsgrades. Die hiegegen erhobene Einsprache wies sie ab (Einspracheentscheid vom 20. März 2018).