Citation: 9C_271/2008 05.05.2008 E. 3.2

3.2.1 Die Vorinstanz erwog, gestützt auf die Einschätzungen der Dres. med. H.________, R.________ und I.________, FMH für Innere Medizin, speziell Rheumakrankheiten, wäre der Versicherte in einer leidensangepassten Tätigkeit vollumfänglich arbeitsfähig. Die Beurteilung des Hausarztes Dr. med. T.________ führe zu keiner anderen Einschätzung, zumal dieser nicht zu begründen vermöge, weshalb aus medizinischer Sicht auch nach durchgeführter operativer Korrektur und weitgehend komplikationslosem Verlauf eine vollständige Arbeitsunfähigkeit bestehe. Angesichts des fortgeschrittenen Alters des Versicherten (im massgeblichen Zeitpunkt rund 63 Jahre) sei das Invalideneinkommen gemäss dem tatsächlich erzielten Einkommen als Automechaniker mit einem 50 % Pensum und nicht gestützt auf statistische Durchschnittslöhne festzusetzen. Die IV-Stelle habe somit zutreffend einen Invaliditätsgrad von 50 % ermittelt. 3.2.2 In der Beschwerde werden keine Einwendungen geltend gemacht, welche die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts als mangelhaft im Sinne von Art. 97 BGG erscheinen lassen könnten. Die Kritik an der pflichtgemässen vorinstanzlichen Beweiswürdigung ist im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis letztinstanzlich nicht zu hören (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; E. 1.2 hievor). Soweit der Beschwerdeführer (sinngemäss) eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) rügt, kann ihm nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz hat - auch unter Berücksichtigung der Einschätzungen des Dr. med. R.________ vom 19./20. Oktober 2006, aufgrund derer sie eine nochmalige Beurteilung des Dr. med. H.________ vom 23. November 2006 veranlasst hatte - in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung auf die fachärztlichen Beurteilungen der Dres. med. H.________, R.________ und I.________ abgestellt und von weiteren Beweismassnahmen abgesehen. Den umfangreichen medizinischen Akten ist zu entnehmen, dass der Versicherte aus orthopädischen Gründen in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist (vgl. Arztbericht des Dr. med. R.________ vom 20. Oktober 2006; Einschätzung des IV-Arztes Dr. med. G.________ vom 22. Mai 2007). Für eine interdisziplinäre Exploration bestand umso weniger Anlass, als die Polyarthrose in den Händen und die Epicondylitis die Arbeitsfähigkeit nicht zusätzlich limitieren (Berichte des Dr. med. I.________ vom 6. Dezember 2005 und 20. Juni 2006). Das Nachreichen weiterer medizinischer Unterlagen ist letztinstanzlich - von hier nicht interessierenden Ausnahmen abgesehen - nicht zulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Schliesslich setzt sich der Beschwerdeführer in keiner Weise mit dem Einkommensvergleich auseinander, weshalb das Bundesgericht keine Veranlassung hat, sich zu diesem zu äussern (E. 1.2 hievor).