Citation: 7B.53/2005 12.05.2005 E. 1

1.1 Das Betreibungsamt A.________ pfändete am 3. Dezember 2004 in der gegen X.________ gerichteten Betreibung Nr. ... den Personenwagen "Z.________"; dabei wurde der vom Schuldner angeführte Drittanspruch von Y.________ vorgemerkt. Die Pfändungsurkunde wurde am 11. Januar 2005 verschickt. Mit Schreiben vom 14. Januar 2005 bestritt die Gläubigerin den Drittanspruch, worauf das Betreibungsamt der Drittansprecherin am 19. Januar 2005 eine Frist von 20 Tagen setzte, um beim Gericht des Sensebezirks Klage auf Feststellung ihres Eigentums am Personenwagen Z.________ zu erheben. Am 16. Februar 2005 teilte das Betreibungsamt X.________ mit, die Drittansprecherin habe keine Klage erhoben, weshalb ihr Anspruch dahinfalle und das Fahrzeug somit gepfändet sei. 1.2 Mit Beschwerde vom 18. Februar 2005 beantragte X.________, die Pfändung vom 16. Februar 2005 aufzuheben, da er den Personenwagen Z.________ als Kompetenzstück beanspruche. Mit Entscheid vom 17. März 2005 wies das Kantonsgericht Freiburg, Schuldbetreibungs- und Konkurskammer, die Beschwerde ab, soweit darauf einzutreten war. X.________ hat die Sache mit Beschwerde vom 29. März 2005 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Er beantragt unter anderem die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung. Sodann ersucht er um aufschiebende Wirkung und um unentgeltliche Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren. 1.3 Das Kantonsgericht Freiburg hat bei der Übersendung der Akten auf Stellungnahme verzichtet (Art. 80 OG). Die Gemeinde B.________ hat ebenfalls auf Vernehmlassung verzichtet. Das Betreibungsamt A.________ hat in seiner Stellungnahme vom 12. April 2005 beantragt, die Beschwerde abzuweisen. 1.4 Mit Präsidialverfügung vom 4. April 2005 wurde der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.