Citation: 8C_634/2023 E. 7.2.1

7.2.1. Die MEDAS-Experten haben sich im Gutachten vom 27. Oktober 2020 und in der Stellungnahme vom 16. Dezember 2022 mit den vom Beschwerdeführer ins Feld geführten Krankheitsbildern (vgl. E. 7.1 hiervor) eingehend befasst und diesbezüglich eine erhebliche Veränderung in den tatsächlichen Verhältnissen verneint. Der Beschwerdeführer zeigt keine konkreten Indizien gegen die Zuverlässigkeit des MEDAS-Gutachtens vom 27. Oktober 2020 samt Ergänzung vom 20. Januar 2022 auf (vgl. BGE 147 V 79 E. 8.1; 135 V 465 E. 4.4; Urteil 8C_162/2023 vom 9. Oktober 2023 E. 6.1). Insbesondere ruft er auch keine Arztberichte an, die dieses Gutachten zu entkräften vermöchten.