Citation: 5A_81/2018 E. 2

Ein vor Bundesgericht anfechtbarer Entscheid des Kantonsgerichts liegt nicht vor. Die Eingabe des Beschwerdeführers ist als Rechtsverweigerungsbeschwerde zu behandeln (Art. 94 BGG). Sie ist in der Form der Beschwerde in Zivilsachen zu behandeln (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG; vgl. Urteil 5D_230/2017 vom 16. November 2017 mit Hinweisen). Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist damit unzulässig (Art. 113 BGG). Der Beschwerdeführer stellt einen Antrag auf öffentliche, mündliche Verhandlung gemäss Art. 57 BGG unter Beizug seiner Ehefrau. Darauf besteht vor Bundesgericht kein Anspruch. Die Beschwerde kann ohne weiteres anhand der Akten behandelt werden.