Citation: I 252/05 09.06.2006 E. 2

Die Beschwerdeführerin wohnt seit Jahren zusammen mit ihrem Lebenspartner in einem je zur Hälfte in beider Miteigentum stehenden dreistöckigen Einfamilienhaus, welches im Rahmen eines Benutzungskonzepts bereits mit Blick auf die eintretende Behinderung der Versicherten umgestaltet und eingerichtet wurde. Nach der unbestrittenen Darlegung des kantonalen Gerichts präsentieren sich die Raumverhältnisse wie folgt (Erw. 2.1 des angefochtenen Entscheids): "Im Untergeschoss befinden sich seit einem 1995 vorgenommenen Umbau die Werkstatt (Hobbyraum) des Lebensgefährten der Beschwerdeführerin, früher Waschküche, und die Garage. Das Erdgeschoss teilt sich auf in Wohnraum, Küche, Bad und zwei Schlafzimmer. Im 1995 neu erstellten beziehungsweise umgebauten Ober- oder Dachgeschoss befinden sich ein Arbeitsraum zur Besorgung der Wäsche, insbesondere stehen dort die Waschmaschine und der Wäschetrockner, die von der Beschwerdeführerin benutzten Fitnessgeräte und das gemeinsame Büro. Der sich im Erdgeschoss befindliche Hauseingang führt über eine Aussentreppe und ist daher der Beschwerdeführerin selbständig nicht zugänglich. Von der im UG befindlichen Garage führt ebenfalls eine Treppe in den Wohnbereich. Mit Hilfe des abgegebenen Treppenliftes vom UG zum EG benutzt die Beschwerdefürherin daher diesen Hauseingang."