Citation: 1C_113/2019 E. 2.1

2.1. § 11 Abs. 4 PBG/SZ steht im Kapitel B2 "kantonale Nutzungspläne" und lautet: 4 Zur Einsprache und Beschwerde sind überdies juristische Personen befugt, die zum Zeitpunkt der Rechtsmitteleingabe ihren statutarischen Sitz nachweislich seit mindestens zehn Jahren im Kanton Schwyz haben. Zudem müssen sich diese statutengemäss zur Hauptsache dem Natur- und Heimatschutz oder verwandten, rein ideellen Zwecken widmen. Die §§ 25 ff. PBG/SZ finden sich im Abschnitt "Erlass kommunaler Nutzungspläne". § 25 Abs. 3 PBG/SZ betrifft "Vorprüfung, Auflage- und Einspracheverfahren" und bestimmt in Abs. 3: 3 Jedermann kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat gegen den Entwurf schriftlich Einsprache erheben. (...) § 26 Abs. 2 PBG/SZ trägt die Überschrift "Behandlung der Einsprachen; Rechtsmittelverfahren" und umschreibt die Beschwerdebefugnis wie folgt: 2 Gegen den Einspracheentscheid können Personen, die durch ihn berührt sind und an seiner Aufhebung oder Änderung ein schutzwürdiges Interesse haben sowie die in § 11 Abs. 4 erwähnten Organisationen Beschwerde gemäss Verwaltungsrechtspflegegesetz erheben.