Citation: 8C_720/2016 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht erkannte, Kreisarzt Dr. med. E.________ habe in seinem Untersuchungsbericht vom 1. Dezember 2014 - mit der Ergänzung vom 16. Januar 2015 - schlüssig und nachvollziehbar begründet, dass im Zeitpunkt des Fallabschlusses per 16. Januar 2015 bezüglich der Folgen des Unfalls vom 25. Juni 2013 von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Verbesserung des Gesundheitszustands mehr erwartet werden konnte und keine Arbeitsunfähigkeit mehr bestanden habe. Diese medizinische Beurteilung stehe nicht im Widerspruch zu den Berichten und Einschätzungen anderer Ärzte. Es bestehe kein Anlass, sie in Zweifel zu ziehen. Von weiteren medizinischen Abklärungen seien keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb davon abgesehen werden könne. Die Einstellung der Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen auf den verfügten Zeitpunkt sowie die Verneinung eines Rentenanspruchs sei daher rechtens.