Citation: 4D_51/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer schildert in freien Ausführungen seine eigene Sicht der Dinge rund um die "Rettung der Credit Suisse" im Frühling 2023 und wirft dem Handelsgericht nebst "diversen verfassungsrechtlichen Verstössen" vor, die "Strategie" zu verfolgen, "möglichst maximale Umwege und Verlängerungen anzustreben[,] um in der Folge draus auch möglichst maximale Forderung[en] hinsichtlich Prozesskosten zu stellen". Er unterlässt es, nachvollziehbar und in einer den dargelegten Begründungsanforderungen genügenden Weise auf die Begründung des Handelsgerichts einzugehen und aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Beschluss und namentlich der Entscheid über die unentgeltliche Rechtspflege konkret Recht verletzt. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung.