Citation: 1B_166/2016 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz bejahte im vorliegenden Fall den gegenüber dem Beschwerdeführer bestehenden dringenden Tatverdacht sowie das Vorliegen von Kollusionsgefahr, ohne weitere Haftgründe zu prüfen. Zugleich schloss sie mildere Massnahmen aus und beurteilte das strafprozessuale Beschleunigungsgebot als gewahrt. Vor Bundesgericht bestreitet der Beschwerdeführer einzig noch das Vorliegen von Kollusionsgefahr. Andere Rügen erhebt er nicht. Zwar hält er daran fest, dass aus seiner Sicht die Voraussetzung des dringenden Tatverdachts nicht erfüllt sei, er verzichtet vor Bundesgericht aber ausdrücklich auf eine entsprechende Rüge. Zu prüfen ist damit lediglich, ob Kollusionsgefahr zu bejahen ist.