Citation: 7B_225/2022 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung geltend, weil die Vorinstanz eine dem Tatgeschehen vorangehende verbale Auseinandersetzung im Kebab Verkaufsladen als nicht erstellt erachtet habe. Nicht haltbar seien auch die vorinstanzlichen Feststellungen, dass er und sein Bruder auf das am Boden liegende Opfer eingeschlagen bzw. -getreten hätten. Die betreffenden Aussagen der Beschwerdegegner 2 und 3 seien zufolge Aggravation unglaubhaft. Diese hätten ein Interesse am Verfahrensausgang. Ihre Aussagen genügten nicht, um den Sachverhalt zu erstellen. Hingegen seien seine Aussagen, mit welchen er sich selbst belastet habe, glaubhaft.