Citation: 4A_642/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Der Beschwerdeführer wendet ein, es seien keine Drittparteien involviert und es gehe rein um das Verhält nis von C.________ zur Beschwerdegegnerin. Die Parteien hätten immer gewusst, welche Forderung in Betreibung gesetzt worden sei. Was ein Dritter wisse, nicht wisse oder für ihn unklar sein könn te, sei deshalb irrelevant. Mit diesen Vorbringen spricht der Beschwerdeführer der Formvorschrift von Art. 165 OR ihre Verkehrsschutzfunktion ab, die als Massstab der Bestimmbarkeit auf ei nen unbeteiligten Dritten ohne Kenntnisse der konkreten Umstände der Abtretung abstellt (BGE 122 III 361 E. 4c; vgl. auch Urteile 4A_36/2021, a.a.O., E. 3.3.4; 4A_172/2018 vom 13. September 2018 E. 4.4.2). Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, wortreich und teilweise in Ergänzung des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts die konkreten Umstände der Abtretung darzulegen (E. 1.3 oben). Unwiderlegt lässt er dabei, dass gemäss der vorinstanzlichen Würdigung aus dem vorgelegten Rechtsöffnungstitel, zusammengesetzt aus Abtretungsvereinbarung und Darlehensvertrag, ein unbeteiligter Dritter ohne Kenntnis der vorgetragenen Umstände nicht hätte erkennen können, welches die abgetretenen Forderungen sind, und nicht hätte eruieren können, ob die in Betreibung gesetzte Forderung mit der Abtretung "aller Ansprüche" in einem konkreten Zusammenhang steht. Das allein ist aber massgebend.