Citation: 5A_886/2022 E. 1

Mit ärztlicher Einweisung vom 19. September 2022 brachte ein Pikettarzt der medizinischen Dienste des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt die Beschwerdeführerin in der Klinik U.________ fürsorgerisch unter. Am 28. September 2022 ordnete ein leitender Arzt der Klinik eine Behandlung ohne Zustimmung an. Die gegen die angeordnete Zwangsmedikation erhobene Beschwerde wies das Gericht für fürsorgerische Unterbringungen mit Entscheid vom 4. Oktober 2022 ab. Gegen diesen Entscheid (und gleichzeitig gegen den Entscheid vom 29. September 2022 betreffend fürsorgerische Unterbringung, dazu Urteil 5A_885/2022) wandte sich die Beschwerdeführerin am 14. November 2022 mit einer weitschweifigen Eingabe an das Bundesgericht. Soweit die Zwangsmedikation betreffend, lässt sich der Eingabe sinngemäss das Anliegen entnehmen, nicht mit Medikamenten behandelt zu werden; zwar wird dies nicht in einem eigentlichen Begehren geäussert, aber es wird zum Ausdruck gebracht, für Studienzwecke missbraucht zu werden und hierfür Vergewaltigungssubstanzen verabreicht zu erhalten.