Citation: 4D_35/2007 12.10.2007 E. 3

Mit der Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Dies wirkt sich auf die Anforderungen aus, denen die Beschwerdeschrift genügen muss. Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Begründungsanforderungen entsprechen denjenigen des Art. 90 Abs. 1 lit. b des des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege (BGE 133 II 249 E. 1.4.2), so dass nur klar und detailliert erhobene und belegte Rügen geprüft werden und auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eingetreten wird (BGE 130 I 258 E. 1.3). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 118 BGG). Es kann davon nur abweichen, wenn die Sachverhaltsfeststellung unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kam (Art. 118 Abs. 2 und Art. 116 BGG), was der Beschwerdeführer präzise geltend zu machen hat (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 III 439 E. 3.2 S. 445 mit Hinweis).