Citation: 6B_844/2023 E. 2.3.5

2.3.5. Soweit der Beschwerdeführer kritisiert, dass die Vorinstanz ihm bei der Beurteilung seines Nachtatverhaltens fehlende Reue unterstelle und nicht berücksichtige, dass er wiederholt seine Kooperation sowie Mitwirkung angeboten habe, entfernt er sich wiederum vom verbindlich festgestellten Sachverhalt (vgl. E. 1.4.3; Art. 105 Abs. 1 BGG), weshalb auf seine Rüge nicht weiter einzugehen ist. Die Vorinstanz begründet hinreichend, weshalb sie im Rahmen der Täterkomponente in Nachachtung der strafrechtlichen Vorbelastung und des negativen Nachtatverhaltens des Beschwerdeführers die Einsatzstrafe um sechs Monate erhöht und diese in Berücksichtigung der Verletzung des Beschleunigungsgebots um ein Jahr reduziert und die Strafe schliesslich auf vier Jahre und neun Monate festsetzt (Urteil S. 25 ff.).