Citation: 2A.137/2006 05.04.2006 E. 1

Am 7. März 2006 gelangte der Verein X.________.ch, Gruppe Y.________, mit einem als Verwaltungsbeschwerde gegen die Eidgenössische Kommunikationskommission (ComCom) bzw. gegen das Bundesamt für Kommunikation bezeichneten Schreiben (datiert vom 3. März 2006) ans Bundesgericht. Er nimmt darin Bezug auf die Ausschreibung von drei Funkkonzessionen für die Erbringung von Fernmeldediensten über den drahtlosen Breitbandanschluss (Broadband Wireless-Access, BWA) und stellt den Antrag, der ComCom und dem Bundesamt sei die Vergabe von drei Konzessionen für BWA resp. WIMAX zu untersagen. Mit Schreiben des Präsidenten der II. öffentlichrechtlichen Abteilung vom 10. März 2006 wurde der Beschwerdeführer unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall eingeladen, dem Bundesgericht umgehend, spätestens aber bis zum 20. März 2006 eine Kopie des angefochtenen Entscheides einzureichen. Der Beschwerdeführer kam dieser Aufforderung am 14. März 2006 nach, indem er unter anderem zwei (gleich lautende) Internetauszüge vom 5. Februar 2006 des Bundesamtes für Kommunikation bzw. der ComCom mit der die Ausschreibung betreffenden Medieninformation vom 28. November 2005, die Kopie eines vom Bundesamt für Kommunikation im Januar 2006 herausgegebenen Fragen- und Antwortenkatalogs zur Ausschreibung sowie einen weiteren Internetauszug vom 5. Februar 2006 mit Informationen des Bundesamtes für Kommunikation einreichte. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).