Citation: 6B_808/2017 E. 1.3

1.3. Weist das Bundesgericht die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurück, ist diese auf diejenige Thematik beschränkt, die sich aus den bundesgerichtlichen Erwägungen als Gegenstand der neuen Beurteilung ergibt. Das Verfahren wird nur insoweit neu in Gang gesetzt, als dies notwendig ist, um den verbindlichen Erwägungen des Bundesgerichts Rechnung zu tragen (BGE 143 IV 214 E. 5.2.1). Wie erwähnt, beurteilte das Bundesgericht (einzig) die Festsetzung der Einsatzstrafe unter dem Gesichtspunkt des "Schadens" als bundesrechtswidrig. Es äusserte sich im Übrigen weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht zur Strafzumessung (vgl. BGE 143 IV 214 E. 5.3.3). Im Gegenteil wies es die Sache zurück, damit die Vorinstanz "eine neue Strafzumessung vornehme". Aufgrund der Bindungswirkung des Rückweisungsurteils war die Strafzumessung daher insgesamt unter neuer Festsetzung der Einsatzstrafe vorzunehmen. Es "erübrigte sich" deshalb für das Bundesgericht, auf die weiteren vorgebrachten Rügen einzugehen. Wie sich nachfolgend ergibt, hat die Vorinstanz eine neue Strafzumessung vorgenommen. Die Rüge (oben E. 1.1) ist nicht stichhaltig.