Citation: 1C_3/2019 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer legt in seiner Beschwerde weder ausdrücklich noch sinngemäss dar, inwiefern die Vorinstanz mit diesen Erwägungen seine verfassungsmässigen Rechte verletzen könnte. Dies ist auch nicht ersichtlich, da er nicht bestreitet, dass die Einnahme von Zaldiar die Fahreignung einschränken kann und er dieses Medikament seit mehreren Jahren in einer Dosis einnimmt, welche die allgemeinen ärztlichen Empfehlungen übersteigt. Die Vorinstanz durfte daraus willkürfrei ableiten, dass bezüglich der Fahrtauglichkeit des Beschwerdeführers erhebliche Zweifel bestehen. Jedenfalls genügt für die rechtsgenügliche Begründung einer dagegen erhobenen Rüge der Verletzung des Willkürverbots gemäss Art. 9 BV die blosse Anrufung der abweichenden Stellungnahme seines Hausarztes nicht, da die Vorinstanz diese berücksichtigte. Dass sie von unzutreffenden rechtlichen Voraussetzungen des vorsorglichen Führerausweisentzugs ausgegangen sei, macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich.