Citation: 9C_104/2025 E. 3.2

3.2. Hier fällt nur eine Ausnahme nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG in Betracht. Der nicht wieder gutzumachende Nachteil muss rechtlicher Natur sein. Er darf auch durch einen für die beschwerdeführende Partei günstigen Entscheid in der Zukunft nicht mehr behoben werden können. Rein tatsächliche Nachteile wie die Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens reichen nicht aus (BGE 148 IV 155 E. 1.1; 137 V 314 E. 2.2.1). Bei Anfechtung einer Kostenvorschussverfügung muss die beschwerdeführende Partei in der Beschwerdebegründung somit aufzeigen, inwiefern ihr der Zugang zum Gericht verwehrt sei, weil sie finanziell nicht in der Lage ist, den Kostenvorschuss zu leisten (BGE 142 III 798 E. 2.3.5). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass ihm durch den angefochtenen Zwischenentscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG drohen könnte, insbesondere, dass er den in der angefochtenen Verfügung einverlangten Kostenvorschuss nicht aufbringen kann. Schon insoweit genügt die Beschwerde den Anforderungen an eine Beschwerdeschrift offensichtlich nicht (vgl. oben E. 2 und 3.1 am Ende).