Citation: I 347/99 04.09.2001 E. A

A.- Der 1945 geborene H.________, gelernter Maler, ist seit 1985 Geschäftsführer der Firma P.________ AG. Unter Hinweis auf eine 1987 erlittene Schulterverletzung links meldete er sich am 30. November 1990 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach gesundheitlichen und erwerblichen Abklärungen sprach ihm die Ausgleichskasse des Schweizerischen Gewerbes am 18. Oktober 1991 verfügungsweise unter anderem ab Dezember 1990 eine halbe Invalidenrente zu, welche Leistung sie revisionsweise per 29. Februar 1992 aufhob (Verfügung vom 29. Januar 1992). Dieser Verwaltungsakt ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Am 5. September 1995 meldete sich H.________ erneut zum Rentenbezug an. Die Verwaltung holte einen Bericht des Dr. med. B.________ (vom 3. Oktober 1995 mitsamt einer Berichtskopie des Spitals X.________ vom 4. August 1995), ein und nahm eine Abklärung an Ort und Stelle vor (Bericht vom 4. Januar 1996 mit Betätigungsvergleich vom 20. Oktober 1995). Gestützt darauf sprach die IV-Stelle Glarus, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, dem Versicherten für die Zeit ab 1. September 1994 eine Viertelsrente zu (Verfügung vom 6. November 1996).