Citation: 1C_205/2023 E. 3.2.2

3.2.2. Im Übrigen lag dem erstinstanzlichen Entscheid eine - wenn auch knappe - Begründung zur Frage der Eingliederung zugrunde. Die Beschwerdeführenden waren ohne Weiteres in der Lage, den kommunalen Entscheid gerichtlich überprüfen zu lassen. Dies zeigt sich nicht zuletzt darin, dass sich die Vorinstanz, die über volle Kognition verfügte, einlässlich mit der Frage der Eingliederung auseinandergesetzt hat (vgl. hinten E. 4.2). Eine allfällige Gehörsverletzung wäre damit ohnehin als geheilt zu betrachten (vgl. BGE 137 I 195 E. 2.3.2 mit Hinweisen). Soweit die Beschwerdeführenden der Gemeinde mangelnde Distanz zum Gestaltungsplanprojekt bzw. zur Bauherrschaft vorwerfen, weil diese einseitig auf die Ausführungen der Beschwerdegegnerin abgestellt habe, legen sie eine Gehörsverletzung nicht rechtsgenüglich dar. Ähnliche Formulierungen im Genehmigungsentscheid wie im Planungsbericht - die Beschwerdeführenden sprechen von einem "Plagiat" - sind nicht geeignet zu belegen, die Genehmigungsbehörde habe keine freie Prüfung vorgenommen.