Citation: 7B_646/2023 E. 4

Die Vorinstanz hielt in der Sache fest, die Strafanzeigen des Beschwerdeführers wie auch seine kantonale Beschwerde würden keine erheblichen oder konkreten Hinweise auf eine strafbare Handlung begründen. Die erhobenen Vorwürfe würden im Zusammenhang mit der im Eigentum des Beschwerdeführers stehenden Deponie "B.________" stehen, welche als belasteter Standort des Kantons Bern eingetragen worden sei, bzw. mit dem darauf geplanten Neubauprojekt, welches der Beschwerdeführer bisher nicht habe realisieren können. Es handle sich dabei offensichtlich um verwaltungsrechtliche Fragestellungen, welche auch schon Gegenstand von kantonalen und eidgenössischen Verfahren gewesen seien, mit deren Ausgang der Beschwerdeführer nicht einverstanden sei. Das würden auch sein Antrag, wonach ihm die Kosten im Zusammenhang mit der Altlast zu ersetzen seien, sowie die Begründung in der Beschwerde, wonach das Altlastenrecht keine Verjährungsfrist kenne und er unverschuldet zu dieser Altlast gelangt sei, bestätigen. Damit würden aber keine Hinweise auf strafrechtlich relevante Taten der Beschuldigten begründet. Selbst wenn die Verfügungen bzw. Urteile Fehler aufweisen würden, stelle dies noch keinen Anhaltspunkt für einen Amtsmissbrauch dar. Ebenfalls würden Hinweise auf eine arglistige Vermögensschädigung fehlen. Die vom Beschwerdeführer genannten Anwalts,- Gerichts- und Untersuchungskosten seien Ausfluss des Prozessrisikos. Der Beschwerdeführer nenne keinerlei konkrete Verdachtsmomente und begnüge sich mit pauschalen Vorbringen und Behauptungen, welche die Schlussfolgerungen der Staatsanwaltschaft nicht in Frage stellen würden. Was an diesen Erwägungen in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Soweit sich die Äusserungen des Beschwerdeführers überhaupt auf den vorliegenden Verfahrensgegenstand beziehen, setzt er sich nicht ansatzweise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Dass die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte, tut er nicht dar. Damit vermag der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen nicht nachzukommen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).