Citation: 9C_433/2007 22.10.2007 E. 2

Streitig und zu prüfen ist als Voraussetzung des Rentenanspruchs (Art. 28 IVG) der Invaliditätsgrad und in diesem Rahmen die Frage, ob und in welchem Ausmass die Beschwerdeführerin arbeitsunfähig ist. Das kantonale Gericht hat die zur Beurteilung des Leistungsanspruchs einschlägigen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. 2.1 Die Vorinstanz hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Akten festgestellt, dass die Beschwerdeführerin zwar an somatischen und psychischen Beschwerden (im Wesentlichen Rückenschmerzen bei degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule und Bandscheibenvorfall, Kopfschmerzen, Asthma, somatoforme Schmerzstörung respektive Fibromyalgie mit [abgesehen von kurzzeitigen Akutphasen] leichtgradigen depressiven Verstimmungen) leidet, deswegen aber - in dem Gesundheitsschaden angepassten Tätigkeiten - in ihrer Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt ist. Diese Feststellungen sind tatsächlicher Natur und für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (E. 1; vgl. zu Art. 105 Abs. 2 OG BGE 132 V 393). Auf die in allen Teilen zutreffende Begründung wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG).