Citation: 5A_421/2023 E. 1

Für die Beschwerdeführerin besteht eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung. Der Beistand reichte der KESB Seeland das Inventar per 8. November 2022 ein und unterzeichnete am 18. Januar 2023 im Beisein der Beschwerdeführerin einen Vermögensverwaltungsvertrag. Mit Entscheid vom 30. März 2023 nahm die KESB das Inventar ab und stellte die Aktiven sowie die Passiven fest; sodann benannte es die Vermögenswerte, über welche der Beistand nur mit vorgängiger Bewilligung der KESB verfügen darf, bewilligte ein Vermögensverwaltermandat bei einer Bank und traf weitere Anordnungen. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 8. Mai 2023 nicht ein, weil sie den grundlegenden Anforderungen an den Inhalt einer Beschwerde nicht genügt. Mit Eingabe vom 31. Mai 2023 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.