Citation: 5A_278/2024 E. C

C.a. A.________ legte beim Kantonsgericht von Graubünden Berufung ein. Er stellte den Antrag, Dispositiv-Ziffer 2.a des Urteils des Regionalgerichts sei aufzuheben. C.b. B.________ erhob Anschlussberufung und verlangte, Dispositiv-Ziffer 2.a des erstinstanzlichen Urteils abzuändern und den nachehelichen Unterhaltsbeitrag auf monatlich Fr. 4'060.-- festzusetzen. Zudem sei Dispositiv-Ziffer 3.d Spiegelstrich 4 abzuändern und aus dem Erlös aus dem Verkauf der Liegenschaft seien die ausstehenden Unterhaltszahlungen von A.________ nicht nur für den Zeitraum bis und mit November 2022, sondern bis zur Rechtskraft des Scheidungsurteils zu bezahlen. C.c. Mit Urteil vom 13. März 2024 hiess das Kantonsgericht sowohl die Berufung von A.________ als auch die Anschlussberufung von B.________ teilweise gut. Es hob Dispositiv-Ziffer 2.a des erstinstanzlichen Urteils auf und bestimmte den monatlichen Unterhaltsbeitrag für B.________ auf Fr. 2'855.--. Weiter ersetzte es Dispositiv-Ziffer 3.d Spiegelstrich 4 des erstinstanzlichen Urteils durch folgende Regelung: "Bezahlung der ausstehenden Unterhaltszahlungen von A.________ an B.________ bis und mit dem Zeitpunkt der Rechtskraft des vorliegenden Entscheids im Unterhaltspunkt". Es auferlegte die Entscheidgebühr von Fr. 6'000.-- den Parteien je hälftig und sprach keine Parteientschädigungen zu.