Citation: 2A.761/2005 20.01.2006 E. 2

Streitig ist allein die Einschätzung des aus der landwirtschaftlichen Tätigkeit der Beschwerdeführer resultierenden Einkommens. Die Einschätzung erging nach Ermessen (Art. 46 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG; SR 642.14] bzw. Art. 177 des Steuergesetzes des Kantons St. Gallen vom 9. April [StG]), und sie konnte nur wegen offensichtlicher Unrichtigkeit, unter Nennung der Beweismittel, angefochten werden (Art. 48 Abs. 2 StHG bzw. Art. 180 Abs. 2 StG). Die vom Verwaltungsgericht bestätigte ermessensweise Einschätzung des landwirtschaftlichen Einkommens beruht auf tatsächlichen Feststellungen, die das Bundesgericht binden, wenn sie nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen getroffen worden sind (Art. 105 Abs. 2 OG). Dasselbe gilt insbesondere auch für die Feststellungen des Verwaltungsgerichts, die Beschwerdeführer hätten weder während des Veranlagungs- noch im Rechtsmittelverfahren aussagekräftige Unterlagen oder eine Steuererklärung eingereicht und auch nicht aufzeigen können, dass ihnen von der Einreichung einer Steuererklärung abgeraten worden sei. In ihren Eingaben vom 14. Dezember 2005 und vom 4. Januar 2006 zeigen die Beschwerdeführer nicht auf, und es ist auch nicht sonstwie ersichtlich, inwiefern die erwähnten Tatsachenfeststellungen des Verwaltungsgerichts im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG qualifiziert mangelhaft sein könnten. Insbesondere steht fest, dass für die massgebliche Steuerperiode bis heute keine Steuererklärung eingereicht worden ist. Eine solche ist auch dem Bundesgericht vor Ablauf der Beschwerdefrist nicht vorgelegt worden; ohnehin hätte sie selbst bei Einhaltung dieser Frist nicht mehr berücksichtigt werden können, da mit einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid einer richterlichen Vorinstanz neue Beweismittel gestützt auf Art. 105 Abs. 2 OG grundsätzlich nicht vorgebracht werden können (vgl. BGE 125 II 217 E. 3a S. 221 mit Hinweisen). Erst recht unerheblich für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens ist die von den Beschwerdeführern geäusserte Absicht, eine Steuererklärung nachträglich noch dem Kantonalen Steueramt vorlegen zu wollen. Soweit sich der Verwaltungsgerichtsbeschwerde überhaupt eine formgültige Begründung entnehmen lässt (vgl. Art. 108 Abs. 2 OG) und darauf eingetreten werden kann, ist sie offensichtlich unbegründet und abzuweisen. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten). Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten den Beschwerdeführern, je zur Hälfte unter Solidarhaft, aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 sowie Art. 153 und 153a OG).