Citation: 2C_908/2018 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. Die Beschwerdeführerin beruft sich auf Art. 8 EMRK, welcher das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens garantiert. Dass sie aus dieser Konventionsnorm unter dem Aspekt Familienleben keinen Bewilligungsanspruch ableiten kann, ergibt sich hinreichend aus E. 4.2 und 4.3.3 des angefochtenen Urteils, worauf vollumfänglich verwiesen werden kann. Hinsichtlich des von Art. 8 EMRK geschützten Rechts auf Achtung des Privatlebensenthält die Beschwerdeschrift keine ausdrückliche gezielte Rüge (s. aber Art. 106 Abs. 2 BGG). Angesichts der gesamten persönlichen Verhältnisse der Beschwerdeführerin liegt ein diesbezüglicher Rechtsanspruch nicht auf der Hand (vgl. Urteil 2C_105/2017 vom 8. Mai 2018 E. 3.9). Es hätte konkreter Ausführungen zu diesem Anspruchsfundament bedurft; solche fehlen: Trotz langjährigen Aufenthalts in der Schweiz und trotz weitgehender Erwerbsfähigkeit fehlt es gemäss den vorinstanzlichen Feststellungen an einer beruflich/wirtschaftlichen wie auch einer sprachlichen Integration. Ein Bewilligungsanspruch wird nicht in vertretbarer Weise geltend gemacht. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG unzulässig.