Citation: 1P.417/2002 31.01.2003 E.

Am 11. Juli 2002 eröffnete die Anklagekammer A.________ nachträglich den Entscheid vom 25. Februar 2002, welcher ursprünglich nur seinem amtlichen Verteidiger mittels Gerichtsurkunde zugestellt worden war. Mit Schreiben vom 12. August 2002 erhob A.________ auch gegen dieses Urteil der Anklagekammer Nichtigkeits- und staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht. Er beantragt die Nichtigerklärung des Entscheides der Anklagekammer sowie der Verfügung des Gerichtspräsidenten 7 vom 7. Februar 2002. Gleichzeitig stellt er das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und um einen unabhängigen, unentgeltlichen Rechtsbeistand. Er begründet seine Beschwerde sinngemäss damit, dass ihm in der Vergangenheit manipulierbare Anwälte zugesprochen worden seien, die auf Behördenseite gestanden hätten. Fürsprecher B.________ habe ihm absichtlich das Urteil der Anklagekammer vom 25. Februar 2002 nicht weitergeleitet, wie er das bereits in einem anderen Verfahren vor der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des Kantons Bern (in der Folge auch JGK-Direktion) gemacht habe. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.