Citation: 5A_634/2020 E. 5

Im angefochtenen Entscheid wurde festgestellt, dass die Erteilung der Rechtsöffnung auf der mit Rechtskraftsbescheinigung ausgewiesenen Verfügung der Sozialhilfe Basel-Stadt vom 4. Dezember 2013 beruht und dass das Schreiben der Beschwerdeführerin an das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt aufgrund ihres entsprechenden Vermerkes nicht als Rekurs gegen die Verfügung vom 4. Dezember 2013 entgegengenommen wurde. Mit dem Vorbringen, bei der festgestellten "offensichtlichen" Rechtskraft der Verfügung müsse es sich wohl um eine subjektive Wahrnehmung handeln, ist keine willkürliche Sachverhaltsfeststellung in Bezug auf die Rechtskraftsbescheinigung darzutun, ebenso wenig mit den appellatorischen Ausführungen, wonach sie beim Departement Einsprache erhoben habe und es nicht ihre Schuld sei, wenn dieses anschliessend kein Rekursverfahren durchgeführt habe. Vor diesem Hintergrund ist sodann die sich anschliessende Kritik unbegründet, im angefochtenen Entscheid hätte die erstinstanzliche Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege nicht geschützt werden dürfen. Diesbezüglich ist keine Rechtsverletzung dargetan.