Citation: U 12/00 21.08.2000 E. B

B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde, mit welcher I.________ die Zusprechung einer Invalidenrente auf Grund eines höheren Invaliditätsgrades verlangte, wurde vom Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen insoweit teilweise gutgeheissen, als es den Rentenbeginn auf November 1995 festsetzte und dem Versicherten für die Zeit von Mai bis Oktober 1995 ein Taggeld zusprach; die Sache wurde zur Neufestsetzung der Leistungen im Sinne der Erwägungen sowie zu neuer Verfügung an die SUVA zurückgewiesen (Entscheid vom 30. April 1998). I.________ liess dagegen Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und es sei die Sache zur Durchführung einer ordnungsgemässen mündlichen Verhandlung an das kantonale Gericht zurückzuweisen; eventuell sei ihm in Aufhebung des angefochtenen Entscheids eine Invalidenrente auf Grund eines höheren versicherten Verdienstes und eines höheren Invaliditätsgrades zuzusprechen. Das Eidgenössische Versicherungsgericht erkannte auf eine Verletzung des rechtlichen Gehörs zufolge fehlender Protokollierung der kantonalen Gerichtsverhandlung und wies die Sache mit Urteil vom 28. Dezember 1998 zur Gewährung des rechtlichen Gehörs und zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurück (U 203/98, veröffentlicht in BGE 124 V 389). Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen führte am 18. August 1999 eine Parteiverhandlung durch und entschied am 13. Oktober 1999 erneut in dem Sinne, dass die Sache zur Neufestsetzung der Leistungen an die SUVA zurückgewiesen wurde.