Citation: 6B_921/2021 E. 3

Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten. Folglich kann es vor Bundesgericht nur um die Frage gehen, ob die Vorinstanz zu Unrecht einen Nichteintretensbeschluss gefällt hat. Damit setzt sich der Beschwerdeführer indessen nicht auseinander. Stattdessen bezieht er sich in seinen Ausführungen auf ein Urteil des Regionalgerichts Berner Jura-Seeland vom 6. Februar 2020 und beantragt zudem die Verfolgung und Bestrafung der Privatkläger sowie Schadenersatz und Genugtuung. Aus seiner Eingabe ergibt sich mithin nicht ansatzweise, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensbeschluss Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Folglich ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels einer tauglichen Begründung nicht einzutreten.