Citation: U 128/02 21.03.2003 E. 2

Die Vorinstanz hat das Vorliegen (hinreichend) nachgewiesener somatischer Beschwerden bereits in ihrem ersten Entscheid vom 20. Juli 1999 verneint und diese Beurteilung im angefochtenen Entscheid vom 8. März 2002 zu Recht bestätigt. Die verschiedenen diesbezüglichen Untersuchungen einer ganzen Reihe von Ärzten ergaben keine entsprechenden Befunde. Der letztinstanzlich aufgelegte Verlaufsbericht des Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, vom 26. März 2001 ist nicht geeignet, diese Beurteilung in Frage zu stellen. Gestützt auf das neuropsychologische Gutachten vom 18. Januar 2000 ist auch eine neuropsychologischen Funktionsstörung im Sinne einer posttraumatischen, hirnorganisch bedingten Störung als unwahrscheinlich zu erachten.