Citation: 2C_32/2014 E. 2.3.1

2.3.1. Die Beschwerdeführer rügen, die Vorinstanz habe bei der Berechnung der Verkehrswerte zu Unrecht nicht auf die formelmässige Grundstückbewertung abgestellt, wie sie der Regierungsrat gestützt auf § 39 Abs. 2 StG/ZH für die ordentliche Vermögensbesteuerung vorgesehen habe. Zudem sei es rechtsungleich, wenn gemäss § 39 Abs. 4 StG/ZH bei der ordentlichen Vermögenssteuer bloss 90 % des effektiven Marktwertes der Besteuerung unterliegen solle, und diese Reduktion bei der ergänzenden Vermögensbesteuerung nicht gelte. Dieser Auffassung kann nicht gefolgt werden. Wie die Beschwerdeführer selber zu Recht festhalten, lässt das Steuerharmonisierungsgesetz offen, wie der Verkehrswert für die ergänzende Vermögensbesteuerung zu ermitteln ist. Das Bundesgericht kann dementsprechend die vorinstanzliche Auslegung der angewendeten kantonalen Bestimmungen lediglich auf Willkür prüfen (vgl. E. 1.3). Die Vorinstanz hat festgestellt, nach dem klaren Wortlaut von § 43 StG/ZH sei auf die tatsächlichen Verkehrswerte abzustellen. Diese Auslegung ist auf jeden Fall nicht als willkürlich zu betrachten. Die Beschwerdeführer argumentieren im Wesentlichen mit dem Vergleich zur ordentlichen Vermögenssteuer. Mit diesem Argument hat sich die Vorinstanz auseinandergesetzt und darauf hingewiesen, dass sich die ergänzende Vermögensbesteuerung insofern von der ordentlichen Vermögensbesteuerung unterscheidet, als erstere bloss für maximal 20 Jahre erhoben wird, dass ein privilegierter (in den meisten Fällen tieferer) Satz zur Anwendung kommt und dass kein Vergütungszins für die nachträglich zu bezahlende Steuer geschuldet ist. In der Regel erweise sich daher die ergänzende Vermögenssteuer für die betroffenen Steuerpflichtigen als vorteilhaft. Die Beschwerdeführer führen dazu aus, aufgrund der regierungsrätlichen Verordnung seien die Grundstücke bei der ordentlichen Vermögensbesteuerung systematisch unterbewertet; darüber hinaus könnten bei der ergänzenden Vermögenssteuer anders als bei der periodischen Verkehrswertbesteuerung weder Passiven noch Sozialabzüge geltend gemacht werden. Damit zeigen sie jedoch nicht auf, dass die Überlegungen der Vorinstanz unzutreffend oder gar willkürlich wären. Daran vermögen im Übrigen auch die Überlegungen der Beschwerdeführer betreffend historische, teleologische und systematische Auslegung der fraglichen Gesetzesbestimmung nichts zu ändern. Schliesslich führt auch der Hinweis auf das Bundesgesetz über das bäuerliche Bodenrecht nicht zu einem anderen Schluss, sehen doch sowohl das StHG - als Möglichkeit für die Kantone - als auch das Steuergesetz des Kantons Zürich explizit die steuerliche Korrektur der zuvor privilegiert besteuerten land- oder forstwirtschaftlich genutzten Grundstücke vor, falls diese Nutzung wegfällt.