Citation: 6B_344/2007 01.07.2008 E. 6

Aus den dargelegten Gründen ist die Beschwerde gutzuheissen. Der angefochtene Entscheid ist aufzuheben und im Sinne der Erwägungen zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG). Für die Gerichtskosten und die Entschädigung der Beschwerdeführerin haben die unterliegenden Parteien aufzukommen (Art. 66 Abs. 1 und 68 Abs. 1 BGG), wobei der auf den Kanton Zürich (Oberstaatsanwaltschaft) entfallende Kostenanteil nicht zu verlegen ist (Art. 66 Abs. 4 BGG). Die übrigen Kosten sind den privaten Beschwerdegegnern 2 und 3, welche die Abweisung der Beschwerde beantragen, je zur Hälfte und unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen. Die Entschädigung der obsiegenden Beschwerdeführerin ist, je zur Hälfte, vom Kanton Zürich sowie den unterliegenden privaten Beschwerdegegnern zu tragen (Urteil des Bundesgerichts 6S.588/2007 vom 11. April 2007 E. 5.4 - 5.3). Die privaten Beschwerdegegner tragen unter sich die Entschädigung wiederum je zur Hälfte bei solidarischer Haftbarkeit.