Citation: 2A.137/2004 26.03.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt insbesondere eine unrichtige und unvollständige Sachverhaltsfeststellung sowie die Verletzung seines Anspruches auf rechtliches Gehör. 2.1 Soweit er in diesem Zusammenhang vorbringt, die Vorinstanz habe ihre Begründungspflicht verletzt, geht die Rüge fehl. Es genügt ohne weiteres, wie die Vorinstanz auf die in der Untersuchung protokollierten Aussagen Bezug zu nehmen, ohne diese genauer zu bezeichnen. Der Beschwerdeführer bestreitet denn auch nicht die gemachten Aussagen. 2.2 Das weiter gerügte Erwähnen der Check-Liste betrifft den vom Rechtsanwalt des Beschwerdeführers im Beschwerdeverfahren 2A.139/2004 vertretenen Beschwerdeführer und nicht den hier angefochtenen Entscheid. Dasselbe gilt für die gerügte Dauer von sechs Jahren (Beschwerde Ziff. 12); im vorliegenden Fall geht es um zwei Jahre.