Citation: 2C_552/2014 E. B

Am 13. April 2011 veranlagte die Steuerkommission U.________ A.________ für die Kantons- und Gemeindesteuern 2009 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 64'700.--. Dabei gewährte sie als Gewinnungskosten der selbstständigen Erwerbstätigkeit für das Büro Fr. 3'000.-- (statt Fr. 7'428.--) und für die Fahrkosten Fr. 6'350.-- (statt Fr. 10'855.35). Für die Liegenschaftsunterhaltskosten wurden Fr. 3'893.-- (pauschal 20 % des Liegenschaftsertrags) zum Abzug zugelassen. In teilweiser Gutheissung der Einsprache von A.________ reduzierte die Steuerkommission U.________ das steuerbare Einkommen am 21. November 2012 auf Fr. 63'700.--. Sie gewährte für das Büro im Haus einen Abzug von Fr. 7'428.--; die Fahrkosten blieben unverändert. Infolge der Anrechnung der Einnahmen aus der Geschäftsmiete an den Eigenmietwert (rechtskräftig festgesetzt auf Fr. 16'398.--) erhöhte sich der Liegenschaftsertrag auf Fr. 23'826.--, woraus entsprechend angepasste pauschale Unterhaltskosten für die Liegenschaft von Fr. 4'766.-- resultierten. A.________ focht diesen Entscheid beim Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abteilung Steuern, an und beantragte die Festsetzung des steuerbaren Einkommens auf Fr. 52'915.--. Das Spezialverwaltungsgericht korrigierte die Veranlagung in verschiedener Hinsicht. Es bewilligte einen Abzug von der Geschäftsmiete für Nebenkosten in der Höhe von Fr. 1'266.--, wodurch sich die als Liegenschaftsertrag zu erfassende Geschäftsmiete auf Fr. 6'162.-- reduzierte. Neu betrug somit das Einkommen aus der Liegenschaft Fr. 22'560.-- (Fr. 16'398.-- Eigenmietwert + Fr. 6'162.-- Geschäftsmiete). Davon wurden Fr. 4'512.-- (20 % des Liegenschaftsertrags) für Unterhaltskosten in Abzug gebracht. Zudem schied das Spezialverwaltungsgericht von den als geschäftsbedingt geltend gemachten Kosten für Computer, Digitalkameras und Telefon einen Privatanteil aus. Weil sich das steuerbare Einkommen um lediglich Fr. 12.-- reduzierte, wies das Spezialverwaltungsgericht den Rekurs am 22. August 2013 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 25. April 2014 ab.