Citation: I 374/01 26.11.2001 E. 2

2.- Streitig ist die Höhe des Invaliditätsgrades und dabei insbesondere - als dessen Teilelement - das Mass der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin. a) Die Vorinstanz hat auf den Bericht des Dr. med. T.________ vom 1. April 1999 abgestellt und in somatischer Hinsicht die Zumutbarkeit einer wechselbelastenden, leichten Tätigkeit angenommen. Gestützt auf die Ausführungen des Dr. med. R.________ vom 20. Juli 1998 hat sie einen psychischen Gesundheitsschaden, der die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit beeinträchtigt, verneint. Die Versicherte ist demgegenüber der Ansicht, dass sie wegen ihrer - von allen Ärzten und Fachstellen als glaubhaft erachteten - Schmerzen nicht mehr arbeitsfähig sei; weiter habe keine psychosomatische Abklärung stattgefunden, obwohl dies in einem Arztbericht verlangt worden sei. b) Der Psychiater Dr. med. R.________ verneint klar das Vorliegen einer somatoformen Störung; Hinweise auf eine funktionelle Überlagerung bestünden ebenfalls nicht. Sein Bericht vom 20. Juli 1998 erfüllt die Anforderungen der Rechtsprechung an den Beweis von Arztberichten (BGE 125 V 352 Erw. 3a): Die Ausführungen des Dr. med. R.________ sind für die streitigen Belange umfassend. Entgegen den Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat der Arzt eine psychosomatische Abklärung vorgenommen, so wie dies von der Höhenklinik Y.________ am 24. Juni 1998 angeregt worden ist, denn psychosomatische Störungen sind eine Form der somatoformen Störungen (vgl. Weltgesundheitsorganisation, Internationale Klassifikation psychischer Störungen,