Citation: 1A.218/2004 29.11.2005 E. B

Gegen den am 15. Februar 2005 eröffneten verwaltungsgerichtlichen Entscheid erheben A.________, B.________, C.________ und D.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde und staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht. Sie beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und das Baugesuch sei abzulehnen; eventualiter sei die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Sodann stellen sie zahlreiche Feststellungs- und Verfahrensanträge (vgl. Beschwerdeschrift S. 2-5). Insbesondere beantragen sie die Gewährung der aufschiebenden Wirkung und den Ausstand der Bundesrichter Aemisegger, Nay, Féraud, Catenazzi und Fonjallaz. Es sei eine mündliche Verhandlung durchzuführen und das Verfahren zu sistieren, bis der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte einen Grundsatzentscheid in Bezug auf allfällige Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Strahlenimmissionen gefällt habe.