Citation: 1B_356/2019 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1, 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Gegenstand des Verfahrens ist einzig die umstrittene Begutachtung des Beschwerdeführers durch med. pract. B.________. Auf die verschiedenen Anträge - etwa die Staatsanwaltschaft sei zu beauftragen, den Einsatz von Chemikalien gegen Zivilisten entlang der C.________ -Strasse abzuklären -, die damit nichts zu tun haben, kann daher nicht eingetreten werden. In Bezug auf die Begutachtung macht der Beschwerdeführer geltend, sie sei "eine vorgeschobene Vertuschung"; sein Fall betreffe jüdische Interessen in der Polizei, in den Medien, etc. Mit der "psychiatrischen Masche" wolle ihn der Machtapparat diskreditieren und kaputtmachen. Der Gutachter B.________ sei von der jüdisch dominierten Polizei hierhergeholt worden, um gemäss den hiesigen "Gepflogenheiten" zu urteilen; von dieser Person könne man kein unparteiisches Gutachten erwarten. Aus diesen und weiteren ähnlichen Ausführungen ergibt sich weder plausibel, inwiefern die angeordnete Begutachtung des Beschwerdeführers Bundesrecht verletzt, noch weshalb der Gutachter B.________ befangen sein könnte. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.