Citation: 9C_343/2023 E. 2.2

2.2. Was das Fristerstreckungsgesuch betrifft, hat die Vorinstanz beweiswürdigend festgehalten, dass Verwaltungsrichter B.________ der Steuerpflichtigen zwar tatsächlich zugesichert habe, ein "diesbezügliches Gesuch" gutzuheissen, die Gutheissung aber von einem schriftlichen Gesuch abhängig gemacht habe. Die Steuerpflichtige setzt dem lediglich ihre eigene Auffassung entgegen, wonach das Gesuch mündlich bewilligt, aber keine Frist zur Nachreichung des schriftlichen Gesuchs genannt worden sei. Damit vermag die Steuerpflichtige der sie treffenden qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 I 127 E. 4.3) freilich nicht zu genügen, weshalb es insofern bei den vorinstanzlichen Feststellungen zu bleiben hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 148 V 366 E. 3.2). Zum Gesuch um Wiedereinsetzung in den früheren Stand legt die Steuerpflichtige keine Begründung vor. Darauf ist nicht weiter einzugehen.