Citation: 9C_217/2024 E. 3.1

3.1. Vor dem Hintergrund der aktualisierten medizinischen Aktenlage ist das kantonale Gericht - in Bestätigung der Beschwerdegegnerin - zum Schluss gelangt, es sei mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass von August 2012 bis Sommer 2013 eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers für leichte und mittelschwere Tätigkeiten vorgelegen habe. Danach hätten auf Grund einer Abnahme der linksventrikulären Funktion nurmehr leichte körperliche Verrichtungen vollzeitlich ausgeübt werden können, wohingegen mittelschwere Arbeiten lediglich noch im Umfang von 50 % bewältigbar gewesen seien. Ab November 2016 habe sich der kardiologische Gesundheitszustand schliesslich weiter verschlechtert, indem ein persistierendes Vorhofflimmern mit deutlicher Leistungseinbusse aufgetreten sei. Seither betrage die Arbeitsfähigkeit auch für leichte körperliche Beschäftigungen 50 %.