Citation: 6B_501/2013 E. 3.2.1

3.2.1. Der Beschwerdeführer setzt sich mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung kaum auseinander. Er verkennt, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die eine freie Prüfung in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht vornimmt. Insbesondere reicht für die Rüge einer willkürlichen Beweiswürdigung nicht aus, wenn der Beschwerdeführer zum Beweisergebnis wie in einem appellatorischen Verfahren frei plädiert und darlegt, wie seiner Auffassung nach die vorhandenen Beweise richtigerweise zu würdigen gewesen wären. So argumentiert der Beschwerdeführer, seine Ehefrau habe hinsichtlich ihres Beweggrundes das Haus zu betreten, des Ablaufs bei der Haustüre, der Geschehnisse nach dem Geschlechtsverkehr und des Erektionszustands seines Penis widersprüchliche Antworten gegeben. Ferner habe er entgegen der falschen und tatsachenwidrigen Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz detaillierte Ausführungen zur angeblichen Vergewaltigung gemacht. Er wendet ein, seine Ehefrau habe ein Motiv für eine Falschbelastung gehabt, da er ihr mitgeteilt habe, sie habe bei einer Scheidung Anrecht auf Fr. 500.-- bis 1'000.-- monatlich, während er im Haus bleibe und die Kinder betreue.