Citation: 5A_654/2020 E. 2

Die Ausführungen in der Beschwerde betreffen ausschliesslich den Sachverhalt, indem vorgetragen wird, es treffe nicht zu, dass er nach Erhalt der neuen Arbeitsstelle nicht zur Anpassung des Unterhaltes bereit gewesen sei; vielmehr habe er die Beschwerdegegnerin entsprechend unterrichtet und er sei davon ausgegangen, dass diese aufgrund der Besprechung keine Klage einreichen würde. Insofern treffe es auch nicht zu, dass er sich nach dem 17. Dezember 2019 nicht mehr weiter um die Unterhaltsbelange gekümmert habe. All diese Vorbringen erfolgen indes in appellatorischer und damit unzureichender Form (vgl. E. 1). Darauf kann folglich nicht eingegangen werden. Zu den ausführlichen rechtlichen Erwägungen des angefochtenen Entscheides, wonach vorliegend ein hinreichendes Einigungsverfahren stattgefunden habe und mit Blick auf Art. 198 lit. bbis ZPO zu Recht dessen Scheitern festgestellt worden sei, erfolgen keinerlei Bemerkungen, weshalb die Beschwerde diesbezüglich gänzlich unbegründet bleibt. Keine Rechtsverletzung im Zusammenhang mit der Kostenauflage ist schliesslich dargetan mit dem Vorbringen, sich keiner Schuld bewusst zu sein, bzw. mit der sinngemässen Behauptung, das Verfahren vor der KESB sei unnötig gewesen, was das Appellationsgericht hätte berücksichtigen müssen.