Citation: 9C_611/2020 E. A

A.a. Der 1984 geborene A.________ war bis 31. Juli 2015 (Kündigung durch die Arbeitgeberin vom 22. Juni 2015) bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Krankenkasse Schweizerischer Metallbaufirmen (KSM) im Rahmen einer Kollektiv-Krankentaggeldversicherung nach KVG versichert. A.b. Am 6. September 2013 verunfallte A.________ bei der Arbeit; er zog sich ein Quetschtrauma am linken Daumen und am rechten Fuss zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) kam für die Heilbehandlung auf und erbrachte Taggelder. Mit Wirkung auf 31. Mai 2015 stellte sie die Taggeldleistungen ein mit der Begründung, es sei keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten. A.c. Die IV-Stelle des Kantons Zürich erteilte A.________ Kostengutsprache für eine Umschulung zum Kaufmann und anschliessend zum Technischen Kaufmann, wobei er nur Erstere erfolgreich abschloss. Des Weitern leistete sie Taggelder (vom 7. Juli 2015 bis 16. August 2016 und vom 1. Juli 2017 bis 31. Oktober 2018). A.d. Auf die am 30. Juli 2015 erfolgte Anmeldung zum Krankentaggeldbezug hin teilte die KSM A.________ am 17. August 2015 mit, es bestehe für sie als Krankentaggeldversicherer kein Handlungsbedarf mit Blick darauf, dass die Suva von einer unfallbedingten gesundheitlichen Beeinträchtigung ausgehe und von einem mangelnden Kausalzusammenhang zum Unfallereignis keine Rede sei. Am 20. August 2015 wiederholte A.________ sein Begehren um Entgegennahme der Schadenmeldung und ersuchte unter Hinweis auf die erfolgte Kündigung des Arbeitsvertrages um eine Offerte für den Übertritt in die Einzelversicherung und Bekanntgabe der entsprechenden Konditionen. Die KSM hielt an ihrem Standpunkt betreffend ihre Leistungspflicht fest und liess dem Versicherten eine Offerte für den Übertritt in die Einzelversicherung zukommen. Am 8. September 2015 leitete der Versicherte gegen die KSM die Betreibung über den Betrag von Fr. 500'000.- ein. Die KSM erhob gegen den Zahlungsbefehl in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes C.________ Rechtsvorschlag und reichte am 4. Dezember 2015 gegen A.________ beim Friedensrichteramt D.________ eine entsprechende negative Feststellungsklage ein. Am 28. Januar 2016 einigten sich die Parteien vergleichsweise darauf, dass die KSM auf die Einrede der Verjährung längstens bis zum Ablauf der Verjährungsfrist (5 Jahre, bis 6. September 2018) verzichtet und A.________ die Betreibung zurückzieht und löschen lässt. Am 5. September 2018 ersuchte der Versicherte die KSM um Verjährungsverzicht bis zum 6. September 2020, was diese ablehnte. Als A.________ am 12. September 2018 erneut die Betreibung einleitete (Nr. yyy), erhob die KSM gegen den Zahlungsbefehl wiederum Rechtsvorschlag. Mit Verfügung vom 10. Oktober 2018 stellte die KSM fest, dass sie den in Betreibung gesetzten Betrag von Fr. 500'000.- nicht schuldet. Daran hielt sie auf Einsprache des Versicherten hin fest (Entscheid vom 7. Januar 2019).