Citation: 5A_999/2021 E. 1

Im Zuge der gegen die Beschwerdeführer geführten Betreibungen auf Grundpfandverwertung (Betreibungen Nrn. xxx und yyy) teilte das Betreibungsamt U.________ den Beschwerdeführern am 2. August 2021 das Lastenverzeichnis mit. Zugleich setzte das Betreibungsamt den Termin für die Steigerung der Liegenschaft Nr. zzz auf den 14. September 2021 fest. Im Lastenverzeichnis wurden im 1. bis. 3. Rang grundpfandgesicherte Forderungen der D.________ AG aufgeführt und im 4. Rang eine grundpfandgesicherte Forderung von E.________. Die Beschwerdeführer verlangten die Reduktion bzw. Aberkennung der Beträge im 2. und 4. Rang des Lastenverzeichnisses. Das mit der Klage befasste Kreisgericht Rheintal wies Anträge um Aussetzung der Liegenschaftsbesichtigung und der Steigerung ab. Am 7. und 10. September 2021 reichten die Beschwerdeführer eine Strafanzeige gegen unbekannt bzw. Mitarbeitende der F.________ AG (deren Rechtsnachfolgerin die D.________ AG ist) ein. Die Steigerung fand am 14. September 2021 statt und der Zuschlag wurde der C.________ AG erteilt. Gegen den Zuschlag erhoben die Beschwerdeführer am 22. September 2021 Beschwerde an das Kreisgericht Rheintal. Das Kreisgericht trat mit Entscheid vom 23. September 2021 auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen erhoben die Beschwerdeführer am 11. Oktober 2021 Beschwerde an das Kantonsgericht St. Gallen. Mit Zirkulationsentscheid vom 18. November 2021 wies das Kantonsgericht die Beschwerde ab. Gegen diesen Entscheid haben die Beschwerdeführer am 2. Dezember 2021 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Das Bundesgericht hat die Akten des kantonalen Verfahrens beigezogen. Auf den verlangten Beizug der Strafakten wurde verzichtet.