Citation: 6B_976/2015 E. 2.2

2.2. Soweit der Beschwerdeführer mit seiner Rüge die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kritisiert, ist sie unbegründet. Die Vorinstanz geht gestützt auf die im Protokoll festgehaltene "Rechtsmittelbelehrung" davon aus, dass E.________ über die Straffolgen der Rechtspflegedelikte orientiert worden sei, da auch die damalige Verteidigerin des Beschwerdeführers nie etwas anderes behauptet habe. Ob dies zutrifft, kann offenbleiben. Gleiches gilt für die Frage, ob es sich bei der Belehrung gemäss Art. 181 Abs. 2 StPO um eine Gültigkeits- oder eine blosse Ordnungsvorschrift handelt (vgl. dazu BGE 141 IV 20 E. 1.2.3 S. 26 f. mit Hinweisen auf die unterschiedlichen Meinungen in der Literatur). Die Vorinstanz stützt sich im Rahmen ihrer Beweiswürdigung zwar auch auf die fragliche Konfrontationseinvernahme, allerdings insbesondere auf die Aussagen des Beschwerdeführers selber anlässlich verschiedener weiterer Einvernahmen. Inwiefern der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung bei Unverwertbarkeit der fraglichen Aussagen von E.________ "in erheblichem Ausmass Substanz entzogen" sein soll, zeigt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich auf (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) und ist angesichts seines Geständnisses auch nicht ersichtlich.