Citation: U 344/01 11.09.2002 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 15. Oktober 2001 lässt C.________ folgende Anträge stellen: "Der Entscheid der Vorinstanz sei aufzuheben. Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdeführerin Tag- geldleistungen bis zum 30. Oktober 1997 auszurichten. Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdeführerin ab dem 1.11.1997 eine 63%-ige, evt. eine 55%-ige, IV-Rente zu entrichten. Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine Integritätsentschädigung von 20 %, evt. 18 %, auszuzahlen. Es seien Zeugenbefragungen von Frau H.________ und Frau P.________ durchzuführen und gestützt darauf sei festzustellen, dass der versicherte Verdienst Fr. 39'926.90 beträgt.. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerde- gegnerin für das vorinstanzliche und das vorliegende Beschwerdeverfahren." Während die "Zürich" und die Vorinstanz auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen, hat sich das Bundesamt für Sozialversicherung nicht vernehmen lassen.