Citation: U 460/00 08.11.2001 E. 1

1.- a) Streitig und zu prüfen ist einzig die Höhe der Integritätsentschädigung. b) Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze zum Anspruch auf Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG; Art. 36 Abs. 1 UVV), zu deren Abstufung nach der Schwere des Integritätsschadens (Art. 25 Abs. 1 UVG und Anhang 3 zur UVV, basierend auf Art. 36 Abs. 2 UVV) und zur Bedeutung der von der medizinischen Abteilung der SUVA erarbeiteten weiteren Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Feinraster; BGE 124 V 32 Erw. 1c) zutreffend dargelegt. Richtig wiedergegeben wurde auch die Rechtsprechung zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung ärztlicher Berichte und Gutachten im Allgemeinen (BGE 122 V 160 Erw. 1c; vgl. auch BGE 125 V 352 ff. Erw. 3) sowie solcher versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte im Besonderen (BGE 122 V 161 f. Erw. 1c; siehe auch BGE 125 V 353 f. Erw. 3b/ee mit Hinweis). Darauf kann verwiesen werden. Zu ergänzen ist, dass gemäss Art. 36 Abs. 4 UVV voraussehbare Verschlimmerungen des Integritätsschadens angemessen berücksichtigt werden (Satz 1); Revisionen sind nur im Ausnahmefall möglich, wenn die Verschlimmerung von grosser Tragweite und nicht voraussehbar war (Satz 2).