Citation: 1C_565/2018 E. 6

Nach dem Ausgeführten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet. Sie ist im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (vgl. Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG sowie nachfolgend E. 7). Parteientschädigungen für das bundesgerichtliche Verfahren sind nicht anzuordnen, zumal die private Beschwerdegegnerin sich nicht vernehmen liess (vgl. Art. 68 Abs. 1-3 BGG).