Citation: 1C_199/2021 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid, dem ein Beschwerdeverfahren über eine baurechtliche Bewilligung zu Grunde liegt. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Ein Ausnahmegrund gemäss Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist als Baugesuchstellerin sowie Adressatin des angefochtenen Urteils gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert (vgl. Urteil 1C_33/2021 vom 16. April 2021 E. 1.1). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die fristgerecht eingereichte (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten. Bei dieser Ausgangslage bleibt hingegen kein Raum für die ebenfalls erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde (vgl. Art. 113 BGG). Der Streitgegenstand wird sodann durch den angefochtenen Entscheid begrenzt (vgl. BGE 142 I 155 E. 4.4.2). Im bundesgerichtlichen Verfahren zu beurteilen ist deshalb einzig die Frage, ob das Verwaltungsgericht die Einsprachelegitimation der Beschwerdegegnerin zu Recht bejaht hat.