Citation: 5D_81/2021 E. 1

Angefochten ist ein obergerichtlicher Entscheid betreffend Kostenerlass von in zwei Rechtsöffnungsentscheiden auferlegten Gerichtskosten (Art. 75 Abs. 1 BGG). Der Streitwert liegt unter Fr. 30'000.--, so dass nicht die Beschwerde in Zivilsachen (vgl. Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG), sondern die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen steht (Art. 113 BGG). Mit dieser kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Im Übrigen hat die Beschwerde ein Rechtsbegehren in der Sache zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG).