Citation: 2C_1054/2018 E. 1.1

1.1. A.________ (geboren 1980) ist tunesischer Staatsangehöriger. Er heiratete am 16. September 2011 in Tunesien eine Schweizer Bürgerin, reiste am 19. November 2011 in die Schweiz ein und erhielt am 28. November 2011 eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau. Aus der Ehe ging der Sohn B.A.________ (geboren 2012) hervor. Am 21. Juli 2016 wurde A.________ wegen mehrfacher Vergewaltigung, mehrfacher Drohung, mehrfachen Hausfriedensbruchs und weiterer Straftaten zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren, einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je Fr. 30.-- und einer Busse von Fr. 800.-- verurteilt. Am 26. Januar 2017 wurde seine Ehe geschieden und die elterliche Sorge über den Sohn der Kindesmutter zugeteilt. In der Folge verfügte das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau am 21. November 2017, dass die am 30. November 2015 abgelaufene Aufenthaltsbewilligung nicht verlängert und A.________ aus der Schweiz weggewiesen werde. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel wurden vom Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau am 11. Juni 2018 und vom Verwaltungsgericht des Kantons Aargau am 24. Oktober 2018 abgewiesen.