Citation: 1P.222/2006 27.09.2006 E. 2

2. Eventualiter sei das Urteil vom 26.1.2006 vollumfänglich aufzuheben und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz 1 zurückzuweisen mit der Massgabe, es sei gestützt auf ein über die Zivilklägerin und deren Aussagen zu erstellendes Glaubwürdigkeitsgutachten über die Anklagepunkte der Vergewaltigung gemäss Art. 190 Abs. 1 StGB und der versuchten Nötigung gemäss Art. 181 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB zu entscheiden." Ferner beantragt der Beschwerdeführer die Bewilligung der aufschiebenden Wirkung sowie die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Er rügt Verletzungen der Unschuldsvermutung und des Grundsatzes "in dubio pro reo", Willkür in der Beweiswürdigung sowohl im Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 26. Januar 2006 als auch im Urteil des Bezirksgerichts Rheinfelden vom 12. Januar 2005 sowie Verletzungen der Rechtsgleichheit, des Grundsatzes des "fair trial" sowie des Anspruchs auf ein unparteiisches Gericht.