Citation: 2C_834/2014 E. 2.3

2.3. Mit der Verfassungsbeschwerde kann - bloss - die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Entsprechende Vorbringen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG). Der Beschwerdeführer erhebt keine entsprechende Rüge, sodass auf das Rechtsmittel als Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten wäre. Im Übrigen beruht das angefochtene Urteil auf der Anwendung kantonaler Rechtsnormen. Die Verletzung von kantonalen Gesetzes-, Verordnungs- oder Reglementsbestimmungen könnte auch im Rahmen einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht unmittelbar gerügt werden (s. Aufzählung der möglichen Beschwerdegründe in Art. 95 BGG). Vielmehr müsste auch in diesem Fall konkret aufgezeigt werden, dass bzw. inwiefern die Anwendung des kantonalen Rechts verfassungswidrig, namentlich willkürlich sei (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.; 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68; je mit Hinweisen). Dies tut der Beschwerdeführer mit seinen Schilderungen nicht. Ebenso wenig wird dargelegt, inwiefern die Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts offensichtlich unrichtig wäre oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhte (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 sowie Art. 97 Abs. 1 BGG; dazu BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen).