Citation: I 357/02 07.05.2003 E. A

Der 1955 in Montenegro geborene Z.________ war seit August 1985 als Hilfsarbeiter bei der K.________ AG tätig, welche ihm mit Wirkung auf den 31. Januar 1999 kündigte, wobei letzter effektiver Arbeitstag der 24. April 1998 war. Der Hausarzt des Versicherten, Dr. med. U.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, attestierte dem Versicherten ab 27. April 1998 aufgrund unklar generalisierter Myalgien und Arthralgien mit vegetativer Begleitsymptomatik eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % und ab 1. Februar 1999 eine solche von 50 % (Bericht vom 18. Februar 1999). Am 17. August 1998 meldete sich Z.________ zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung (Berufsberatung, Umschulung, Wiedereinschulung, Arbeitsvermittlung) an. Die IV-Stelle Luzern nahm verschiedene medizinische Berichte zu den Akten, unter anderem Beurteilungen durch den Hausarzt Dr. med. U.________ vom 18. Februar 1999 und 24. November 1999, durch die Klinik Q.________ vom 7. Dezember 1998, durch Dr. med. B.________, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, vom 19. Juni 2000 und durch Dr. med. F.________, Neurologie FMH, vom 15. September 2000. Im Weitern holte sie bei Dr. med. M.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, ein Gutachten ein, welches am 15. August 1999 erstattet wurde. Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 24. Januar 2001 einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung mit der Begründung, es sei kein Gesundheitsschaden festgestellt worden, der eine dauernde Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % begründen würde.