Citation: 5P.27/2002 20.03.2002 E. 3

3.- Insgesamt ergibt sich, dass die erhobenen Rügen weitgehend appellatorischer Natur sind und im Übrigen den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG offensichtlich nicht genügen. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist deshalb im Verfahren gemäss Art. 36a Abs. 1 OG nicht einzutreten. Bei diesem Verfahrensausgang ist die Gerichtsgebühr den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG). Den Beschwerdegegnern sind keine Kosten entstanden, weshalb ihnen keine Parteientschädigung zuzusprechen ist. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Begehren um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.