Citation: 4A_58/2025 E. 5

Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht, die Beschwerdegegnerin zur Zahlung von vorprozessualen Anwaltskosten als Schadenersatz zu verpflichten. Die Vorinstanz begründete ausführlich, welche Voraussetzungen hierfür erfüllt sein müssten und kam zum Schluss, der Sachvortrag des Beschwerdeführers erweise sich als zu unsubstanziiert, um eine rechtliche Prüfung vornehmen zu können. In seiner Beschwerdebegründung äussert sich der Beschwerdeführer weder zu seinem geltend gemachten Anspruch, noch setzt er sich mit der vorinstanzlichen Begründung oder seinem vorinstanzlichen Parteivortrag auseinander. Mangels Begründung ist darauf ebenfalls nicht einzutreten.