Citation: 5A_625/2021 E. A

Das Gerichtspräsidium Kulm eröffnete am 15. April 2021 über A.________ als Inhaber des Einzelunternehmens "C.________" in der Betreibung Nr. xxx des Regionalen Betreibungsamts Kulm auf Begehren der B.________ AG den Konkurs. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ am 30. April 2021 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Aargau. Mit Verfügung des Instruktionsrichters vom 4. Mai 2021 wurden die im Beschwerdeverfahren vor dem Obergericht gestellten Gesuche um aufschiebende Wirkung und unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerdeanträge abgewiesen. A.________ wurde aufgefordert, den Kostenvorschuss von Fr. 500.-- innert einer Frist von 10 Tagen zu leisten. Da A.________ den Kostenvorschuss auch innert der mit Verfügung vom 31. Mai 2021 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hatte, trat das Obergericht mit Entscheid vom 24. Juni 2021 auf die Beschwerde androhungsgemäss nicht ein und auferlegte A.________ die obergerichtliche Entscheidgebühr von Fr. 200.--. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 5. August 2021 (Postaufgabe) ist A.________ an das Bundesgericht gelangt. Er beantragt dem Bundesgericht sinngemäss, das Obergericht sei anzuweisen, auf die Beschwerde gegen das Konkurserkenntnis einzutreten und ihm für das Verfahren vor Obergericht die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung und um unentgeltliche Rechtspflege (inklusive unentgeltlicher Rechtsvertretung). Mit Präsidialverfügung vom 30. August 2021 wurde der Beschwerde in dem Sinne die aufschiebende Wirkung zuerkannt, als der Konkurs eröffnet bleibt, jedoch einstweilen Vollstreckungsmassnahmen zu unterbleiben haben. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.