Citation: 9C_635/2024 E. 6.2

6.2. Zw ar trifft es zu, dass die Beschwerdeführerin in ihrem erneuten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 29. Oktober 2024 wie auch vor Bundesgericht eine Veränderung der Verhältnisse geltend macht, indem sie vorbringt, ihr Vermögen reiche inzwischen nicht einmal mehr für die Bezahlung des Gerichtskostenvorschusses aus. Die von ihr geltend gemachte Veränderung ist vorliegend jedoch nicht relevant: Wie dargelegt, hat die Vorinstanz in ihrer Verfügung vom 14. August 2024 die Bedürftigkeit nicht wegen vorhandenem Vermögen sondern einzig wegen eines Einnahmenüberschusses verneint. Diesbezüglich äusserte sich die Beschwerdeführerin mit keinem Wort. Insbesondere legt sie nicht dar, dass und inwiefern seit dem letzten Entscheid ausgaben- oder einnahmenseitig eine Veränderung eingetreten sei. Vor diesem Hintergrund hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, als sie auf das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht eintrat. Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten (vgl. E. 1.3) ist.