Citation: 4A_303/2013 E. 4

Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz habe fälschlicherweise ausländisches Recht nicht angewendet und den Kaufvertrag vom 7. November 2006 nicht richtig ausgelegt. Trotz der Rechtswahlklausel im Kauf- und Übertragungsvertrag vom 7. November 2006 habe die Vorinstanz gemäss Art. 154 f. IPRG deutsches Gesellschaftsrecht auf den vorliegenden Fall anwenden sollen. Bei richtiger Anwendung des deutschen Rechts wäre klar gewesen, dass der erste Vertrag für den Wissensstand des Beschwerdeführers ausschlaggebend gewesen sei, da der zweite Vertrag bloss eine Konkretisierung des ersten Vertrags dargestellt habe; im Zeitpunkt der Unterzeichnung des ersten Vertrags habe er das hohe Konfliktpotential mit der "Stiftung H.________" und der I.________-Gruppe nicht gekannt, welches ihm der Beschwerdegegner - entgegen der im Vertrag vom 7. November 2006 zugesicherten Garantien - absichtlich verschwiegen habe.