Citation: 4A_110/2015 E. 2

Die Beschwerdeführerin macht in ihrer Eingabe vom 26. März 2015 weiter geltend, sie habe mit ihrer Eingabe an die Vorinstanz vom 7. Januar 2015 ein Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist gestellt. Sie bezieht sich dabei auf ihren Antrag, wonach "im Falle des Verstreichens der Berufungsfrist gegen das Urteil" das Schreiben als Berufung zu behandeln und eine Frist zur Einbringung inhaltlicher Einwendungen gegen das Urteil festzulegen sei. Ist eine Partei oder ihr Vertreter beziehungsweise ihre Vertreterin durch einen anderen Grund als die mangelhafte Eröffnung unverschuldeterweise abgehalten worden, fristgerecht zu handeln, so wird die Frist wiederhergestellt, sofern die Partei unter Angabe des Grundes innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die versäumte Rechtshandlung nachholt (Art. 50 Abs. 1 BGG). Soweit der erwähnte Antrag nach Treu und Glauben (vgl. BGE 105 II 149 E. 2a S. 152) überhaupt als Gesuch auf Fristwiederherstellung zu verstehen ist, hat die Beschwerdeführerin damit jedenfalls kein rechtsgenügend begründetes Gesuch auf Wiederherstellung der Beschwerdefrist gestellt, in welchem hinreichend dargelegt würde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), infolge welchen Hindernisses und weshalb die Beschwerdeführerin unverschuldeterweise abgehalten worden sein soll, fristgerecht zu handeln. Entsprechendes ist nach dem in Erwägung 1 Ausgeführten auch nicht ersichtlich. Überdies wurde die versäumte Rechtshandlung (Einreichung einer vollständig begründeten Beschwerdeschrift) erst mit der Eingabe vom 11. Februar 2015 und damit - auch unter Berücksichtigung des Fristenstillstands nach Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG - nicht innerhalb von 30 Tagen nach dem behaupteten Bekanntwerden des angefochtenen Urteils des Handelsgerichts am 19. Dezember 2014 nachgeholt. Die Voraussetzungen für eine Fristwiederherstellung sind offensichtlich nicht gegeben, soweit auf das entsprechende Gesuch überhaupt einzutreten ist.