Citation: 9C_862/2017 E. 3.2.2

3.2.2. Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Schulterbeschwerden hätten sich verschlimmert und es sei eine Bein- und Fussproblematik hinzugekommen, wurde bereits im angefochtenen Entscheid verbindlich festgestellt, dass sich aus den einschlägigen medizinischen Berichten, mit denen sich die Vorinstanz einlässlich auseinandergesetzt hat, bis zum massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses (10. November 2016) keine Anhaltspunkte für die behauptete Verschlechterung des Gesundheitszustandes ergeben. Die Versicherte beschränkt sich darauf, den entsprechenden vorinstanzlichen Erwägungen ihre eigene, abweichende Beweiswürdigung gegenüberzustellen, womit sie unzulässige, rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid übt (vgl. E. 1.3).