Citation: U 370/01 28.06.2002 E. A

A.- F.________, geb. 1958, ist seit 1. Januar 1995 als Fluglehrer der Fliegerschule X.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Mit Bagatellunfall-Meldung vom 22. Mai 2000 meldete die Arbeitgeberin der SUVA, dass F.________ am 15. April 2000 bei einem Ausbildungsflug eine Überdehnung der Halswirbelsäule erlitten habe. Dr. med. S.________, Klinik Y.________, Abteilung für Wirbelsäulenmedizin und Schmerztherapie, stellte die Diagnosen von zervicogenen Kopfschmerzen bei Status nach zweifachem Beschleunigungstrauma beim Fliegen 1998 und 2000, einer zervikalen Diskushernie (C4/C5 und C5/C6) mit fokaler Spinalkanalstenose sowie von degenerativen Veränderungen mit Spondylose C3-C7 beidseits und leichter Foraminalstenose C3/C4 und C6/C7 beidseits (Bericht vom 19. Juli 2000). Mit Verfügung vom 2. November 2000 lehnte die SUVA - nach persönlicher Befragung des Versicherten vom 29. und 31. August 2000 - die Ausrichtung von Versicherungsleistungen mangels Vorliegens eines Unfalles oder einer unfallähnlichen Körperschädigung ab. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 5. Februar 2001).