Citation: I 229/04 04.10.2004 E. 3

Unter den Verfahrensbeteiligten unstrittig ist, dass die Beschwerdeführerin als Gesunde zu 40 % einer Erwerbstätigkeit nachginge und zu 60 % im Haushalt beschäftigt wäre, sodass die Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode zu erfolgen hat. Als in diesem Zusammenhang nicht aussagekräftig beurteilt die Beschwerdeführerin selber ihre, angeblich durch eine Treuhandstelle eingefügten Angaben im "Fragebogen zur Rentenabklärung betreffend Erwerbstätigkeit/Haushalt" vom 11. Dezember 2002, wonach sie heute - ohne Behinderung - entgegen den späteren Aussagen gegenüber der IV-Abklärungsperson anlässlich der Erhebung im Haushalt (Bericht vom 27. März 2003) - einer Erwerbstätigkeit von 50 - 100 % nachginge. Letztinstanzlich auf Grund der Aktenlage zu Recht nicht länger geltend gemacht wird seitens der Versicherten ferner, dass sie im vorliegend massgeblichen Zeitraum zu 50 % entgeltlich im Betrieb ihres Ehemannes mitgearbeitet habe. Zu Beanstandungen Anlass geben demgegenüber die von Vorinstanz und Verwaltung angenommene Arbeitsunfähigkeit im Erwerbsbereich von 50 % sowie die gemäss Abklärungsbericht vom 27. März 2003 auf 27 % geschätzte behinderungsbedingte Einschränkung im Haushalt. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird diesbezüglich insbesondere vorgebracht, dass sich seit März 2003 massive gesundheitliche Probleme wegen einer Zerrung des äusseren Schlüsselbeingelenkes eingestellt hätten, welche nicht in genügendem Masse berücksichtigt worden seien.