Citation: I 435/04 16.12.2004 E. A

Die 1966 geborene P.________ hat keinen Beruf erlernt. Sie arbeitete zunächst als Serviertochter, 1994 ca. ein Jahr als Kassiererin bei der Firma Q.________. Im März 1995 begann sie eine Ausbildung als Krankenpflegerin am Spital X.________, die sie im September 1995 abbrach. Danach arbeitete sie als angestellte Verkäuferin für heilende Edelsteine. Diese Stelle kündigte sie per Ende Oktober 1995. Am 11. September 1995 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Ab 4. März 1996 begann sie einen Marketing-Kurs und half ihrem Freund bei der Büroarbeit. Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 3. September 1996 verneinte die IV-Stelle Bern den Anspruch auf berufliche Massnahmen und auf eine Invalidenrente, da der Versicherten eine Erwerbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt ohne nennenswerte Einschränkung zumutbar sei. Auf die zweite Anmeldung zum Leistungsbezug vom 1. Mai 1998 trat die IV-Stelle mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 1. Juli 1998 nicht ein, da die Versicherte keine neuen Tatsachen geltend gemacht habe. Am 2. März 2001 meldete sich die Versicherte ein weiteres Mal zum Leistungsbezug an. Zur Abklärung der Verhältnisse zog die IV-Stelle Berichte des Dr. med. H.________, Arzt für allg. Medizin FMH, vom 17. März 2001, des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin spez. Rheumaerkrankungen vom 11. November 2002 und des Spitals X.________ vom 22. November 2002 bei. Weiter holte sie ein Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung (ZMB) vom 3. April 2003 ein. Mit Verfügung vom 9. April 2003 verneinte sie den Leistungsanspruch der Versicherten, da sich ihr Gesundheitszustand seit der Verfügung vom 3. September 1996 nicht verändert habe. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 25. September 2003 ab; es bestehe kein Rentenanspruch.