Citation: 5A_353/2021 E. 1

Mit Urteil des Bezirksgerichts Arbon vom 6. September 2018 wurde die Ehe von A.________ und B.________ geschieden. Im Zug des Rechtsmittelverfahrens hob das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 25. April 2019 das Miteigentum der Parteien an der Liegenschaft Nr. xxx an der C.________strasse yyy in U.________ auf und ordnete die öffentliche Versteigerung der Liegenschaft an. In der Folge reichte A.________ immer wieder Revisionsgesuche ein. Mit Entscheid vom 12. April 2021 beurteilte das Obergericht diejenigen vom 12. Februar 2020 und 6. Juli 2020 und wies diese ab, soweit auf sie einzutreten war. Dagegen hat A.________ am 6. Mai 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht, wobei sie auf S. 6 folgende Begehren stellt: Das Bundesgericht ist gebeten, diese vom 3. Juli geforderte Neubeurteilung genau zu definieren. D.h. aktuelle Daten sind zu behandeln ohne Altlasten wie Scheidung, Polizeieinsätze für Möbel und anderes sei auszuklammern. Insbesondere ist die aktuelle Vermögenssituation real zu berücksichtigen unter Schutz der Eigentumsgarantie. Die Bemühungen einer erneuten Versteigerung sind somit ausgeschlossen. Ebenso fordere ich den Revisionsgrund "Bambus-Problem". Ferner ersucht die Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege.