Citation: 4D_17/2024 E. 1.2

1.2. Mit Entscheid vom 8. Dezember 2023 wies das Obergericht des Kantons Thurgau die gegen den Rechtsöffnungsentscheid des Bezirksgerichts geführte Beschwerde des Beschwerdeführers ab, soweit es darauf eintrat. Es erwog, der Beschwerdeführer begründe nicht, dass und weshalb kein Titel für die definitive Rechtsöffnung vorliege, dass sich die in Betreibung gesetzte Forderung nicht aus dem Titel ergebe, oder dass er die Einrede der Tilgung, Stundung oder Verjährung erhoben habe. Mangels hinreichender Begründung trat es auf die Beschwerde nicht ein. Als Eventualbegründung erwog das Obergericht, dass die Beschwerde abzuweisen wäre, da das Bezirksgericht zu Recht definitive Rechtsöffnung erteilte. Das Gesuch um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege wies das Obergericht ab und verurteilte den Beschwerdeführer zur Bezahlung von Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 300.--.