Citation: 1C_25/2019 E. 4

Die Beschwerdeführer beanstanden in formeller Hinsicht, die Vorinstanz habe ihre Rüge, wonach Neubauten im Weiler Habersaat gestützt auf Art. 15 und Art. 18 RPG i.V.m. Art. 33 RPV (SR 700.1) unzulässig seien, fälschlicherweise nicht geprüft. Damit habe sie ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 BV) verletzt und in willkürlicher Weise gegen § 7 sowie § 20a i.V.m. § 52 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) verstossen.