Citation: 2C_1105/2012 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV. Sein Recht auf Familienleben, das auf seiner Beziehung zu Z.________, zum gemeinsamen Sohn B.Z.________ und die Beziehung zu seiner Tochter A.Y.________ beruhe, werde durch das vorinstanzliche Urteil vereitelt. Die öffentlichen Interessen an der Beendigung seines Aufenthalts stützten sich lediglich auf Kleinkriminalität. Es sei ihm nicht zuzumuten, in sein Heimatland zurückzukehren, da ihm hierdurch auch die Möglichkeit seiner Berufsausübung genommen werde.