Citation: 1F_31/2014 E. 2

Die Aufhebung oder Abänderung eines wie hier in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils ist nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes möglich. Der Gesuchsteller beanstandet das bundesgerichtliche Urteil vom 12. Juni 2014 ganz allgemein als "unkorrekt", ebenso das zugrunde liegende Baubewilligungsverfahren bzw. das vom Gemeinderat Grosswangen bewilligte Bauprojekt der Gesuchsgegnerin. Dabei unterlässt er es allerdings, sich in Bezug auf den in Anwendung von Art. 42 Abs. 2 BGG ergangenen Nichteintretensentscheid des Bundesgerichts auf einen der gesetzlichen Revisionsgründe (Art. 121 ff. BGG) zu berufen. Was er mit seiner Eingabe vorbringt, beschränkt sich im Wesentlichen auf eine im Revisionsverfahren nicht zu hörende rechtliche Kritik am Ausgang des vorangegangenen bundesgerichtlichen bzw. des zugrunde liegenden kantonsgerichtlichen Verfahrens (welches mit einem Nichteintretensentscheid wegen verspäteter Beschwerdeeinreichung endete, so dass die vom Gesuchsteller aufgeworfenen baurechtlichen Fragen weder durch das Kantonsgericht noch im bundesgerichtlichen Verfahren zu erörtern waren). Da der Gesuchsteller es somit unterlassen hat, in Bezug auf den genannten Nichteintretensentscheid einen der gesetzlichen Revisionsgründe darzutun, ist auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten.