Citation: I 161/05 13.05.2005 E. 2

Das kantonale Gericht hat die ab 1. Januar 2003 (In-Kraft-Treten des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]) geltenden Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) zutreffend dargelegt. Richtig ist auch, dass diese Normen inhaltlich mit dem früheren, für die Anspruchsbeurteilung bis Ende 2002 massgebenden Recht übereinstimmen, weshalb die dazu ergangene Rechtsprechung weiterhin zu beachten ist (BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4), und dass die am 1. Januar 2004 (und damit nach dem Einspracheentscheid vom 26. November 2003) in Kraft getretenen Änderungen des IVG vom 21. März 2003 und der IVV vom 21. Mai 2003 (4. IV-Revision) sowie die damit einhergehenden Anpassungen des ATSG nicht anwendbar sind (vgl. BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1). Ebenfalls beizupflichten ist den vorinstanzlichen Erwägungen zur Aufgabe des Arztes oder der Ärztin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert und zur Würdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a).