Citation: 4C.333/2003 01.03.2004 E. 1

1.1 Die Berufungsschrift muss die genaue Angabe enthalten, welche Punkte des Entscheids angefochten und welche Abänderungen beantragt werden (Art. 55 Abs. 1 lit. b OG). Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung genügen grundsätzlich nicht. Ein blosser Rückweisungsantrag reicht indessen aus, wenn das Bundesgericht, falls es die Rechtsauffassung des Berufungsklägers für begründet erachtet, kein Endurteil fällen kann, sondern die Sache zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz zurückweisen muss (BGE 125 III 412 E. 1b S. 414, mit Hinweisen). 1.2 Das Kantonsgericht verneinte das Vorliegen einer Sorgfaltspflichtverletzung und liess offen, ob die weiteren Anspruchsvoraussetzungen gegeben waren. Im Fall einer Gutheissung der Berufung und der Bejahung einer Sorgfaltspflichtverletzung müsste die Streitsache zur Überprüfung dieser Voraussetzungen an die Vorinstanz zurückgewiesen werden, weshalb das Bundesgericht kein Endurteil fällen könnte. Der auf Rückweisung lautende Berufungsantrag ist daher zulässig.