Citation: 7B.262/2001 30.11.2001 E. 1

1.- Am 12. September 2000 vollzog das Betreibungsamt Z.________ gegenüber X.________ eine Pfändung zu Gunsten der Gruppe Nr. aaa, bestehend aus den Betreibungen Nrn. bbb (Bank A.________) und ccc (Bank B.________). Neben verschiedenen anderen Vermögenswerten wurde die Liegenschaft Y.________ mit Beschlag belegt. Die Pfändungsurkunde wurde am 13. November 2000 versandt. Mit Eingabe vom 23. November 2000 erhob X.________ beim Obergericht (Justizkommission) des Kantons Zug als kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs Beschwerde und verlangte unter anderem, die Bank B.________ sei mit ihrer Betreibung Nr. ccc aus der Pfändungsurkunde zu streichen. Das Obergericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 26. Oktober 2001 ab. X.________ nahm das Urteil am 5. November 2001 in Empfang. Mit einer vom 15. November 2001 datierten und noch am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts, verbunden mit dem Prozessbegehren, der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Ausserdem ersucht der Beschwerdeführer darum, ihm für das bundesgerichtliche Verfahren in der Person seines Anwalts einen unentgeltlichen Rechtsbeistand zu gewähren. Die kantonale Aufsichtsbehörde schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.