Citation: 1C_682/2020 E. 1.3

1.3. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Person muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen (BGE 138 I 171 E. 1.4). In ihrer Beschwerde gibt die Beschwerdeführerin über weite Strecken wörtlich ihre Ausführungen im vorinstanzlichen Verfahren wieder, ohne sich dabei mit dem angefochtenen Urteil auseinanderzusetzen. Insoweit mangelt es an einer rechtsgenügenden Beschwerdebegründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG und ist folglich auf die Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht einzugehen.