Citation: 2C_16/2018 E. A

A.________ (geb. 1970) ist als Staatsangehöriger Italiens in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Er verfügt über eine Niederlassungsbewilligung. 2014 ist sein Sohn B.________ zur Welt gekommen. B.________ ist aufgrund des schweizerischen Bürgerrechts seiner Mutter C.________ - der Partnerin des Beschwerdeführers - Schweizer Staatsangehöriger. A.a. Zwischen 1991 und 2009 erwirkte A.________ hauptsächlich wegen Diebstahls und Betäubungsmitteldelikten Freiheitsstrafen von knapp neun Jahren. Nach Verwarnungen in den Jahren 1996, 2000 und 2002 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich am 17. Februar 2010 ein erstes Mal die Niederlassungsbewilligung von A.________. Diese Massnahme wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Zürich als unverhältnismässig aufgehoben, weil zunächst abgewartet werden müsse, ob die angeordnete Massnahme Erfolg zeitige. A.b. Nach dem erstmaligen, im Rechtsmittelverfahren aufgehobenen Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung, ist A.________ wie folgt strafrechtlich in Erscheinung getreten: - Urteil des Bezirksgerichts Hinwil vom 9. Dezember 2010: 21 Monate Freiheitsstrafe, Geldstrafe von zehn Tagessätzen zu je Fr. 30.-- sowie Busse von Fr. 200.-- wegen gewerbsmässigen Diebstahls, Hausfriedensbruchs, Sachbeschädigung sowie Delikten gegen das Strassenverkehrs- und das Betäubungsmittelgesetz, Aufschub des Vollzugs zugunsten einer stationären Suchtbehandlung in Kombination mit einer ambulanten Behandlung psychischer Störungen; - Urteil des Bezirksgerichts Affoltern vom 30. November 2012: Zehn Monate Freiheitsstrafe wegen mehrfachen (teilweise versuchten) Diebstahls, mehrfachen Hausfriedensbruchs und mehrfacher Sachbeschädigung sowie Entwendung eines Motorfahrzeugs zum Gebrauch, Aufschub zugunsten der laufenden Massnahme; - Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis vom 10. Juli 2013: 90 Tage Freiheitsstrafe wegen versuchten Diebstahls, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs.