Citation: 6B_143/2016 E. 4

Unbegründet ist die Beschwerde sodann, soweit der Beschwerdeführer vorbringt, die Zivilklagen müssten abgewiesen, eventualiter auf den Zivilweg verwiesen werden. Auch in dieser Hinsicht fusst die Beschwerde auf der Annahme, dass der Beschwerdeführer sich lediglich der Unterlassung der Buchführung, nicht aber in den restlichen Punkten schuldig gemacht hat. Wie sich aus den obstehenden Erwägungen ergibt, trifft diese Auffassung des Beschwerdeführers nicht zu. Damit wird der Argumentation des Beschwerdeführers, der von der Privatklägerin geltend gemachte Schaden beruhe nicht auf der Unterlassung der Buchführung (Beschwerde S. 11), die Grundlage entzogen. Dementsprechend besteht auch kein Anlass, die beschlagnahmten Vermögenswerte freizugeben (Beschwerde S. 12). Ebenfalls unbegründet ist die Beschwerde zuletzt, soweit der Beschwerdeführer geltend macht, es sei "für den Vorwurf der ungetreuen Geschäftsbesorgung keine Verurteilung möglich" (Beschwerde S. 8 f.). Die Staatsanwaltschaft erhob im Anklagepunkt I. 1. neben der Hauptanklage des betrügerischen Konkurses eventualiter Anklage wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung (Anklageschrift S. 9). Der Beschwerdeführer ist in diesem Anklagepunkt von keiner der kantonalen Instanzen der ungetreuen Geschäftsbesorgung schuldig erklärt worden. Inwiefern er in dieser Hinsicht beschwert sein könnte, ist nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde kann in diesem Punkt nicht eingetreten werden.