Citation: I 357/99 09.03.2001 E. 1

1.- Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren um Versicherungsleistungen ist die Kognition des Eidgenössischen Versicherungsgerichts nicht auf die Kontrolle von Rechtsverletzungen beschränkt; vielmehr hat das Gericht insbesondere auch die Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz zu überprüfen (Art. 132 lit. b OG). Ferner ist das Gericht nicht an die Parteibegehren gebunden (Art. 132 lit. c OG). Schliesslich ist das Gericht befugt, seiner Beurteilung Gesichtspunkte zugrunde zu legen, welche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht vorgetragen worden sind (BGE 110 V 20 Erw. 1), dies im Rahmen des Streitgegenstandes und sofern das Aufgreifen nicht gerügter Punkte nach der Aktenlage gerechtfertigt ist (BGE 110 V 53 f.).