Citation: U 518/06 13.12.2007 E. A

Der 1963 geborene W.________ arbeitete seit Mai 1994 vollzeitlich als Administrator und Ausbildungsleiter bei der X.________ AG und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2. November 1998 stiess auf der Autobahn ein von hinten herannahendes Fahrzeug in das Heck des von ihm gelenkten, wegen eines Staus auf Schritttempo abgebremsten Personenwagens, welcher nach vorne katapultiert wurde, in das voranstehende Automobil prallte und rechtsseitig schräg zur Fahrbahn zum Stillstand kam. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Am 30. März 1999 nahm der Versicherte die Arbeitstätigkeit wieder vollständig auf. Nach umfangreichen Abklärungen sprach die SUVA dem Versicherten gestützt auf einen Bericht der Abteilung Versicherungsmedizin (Dres. med. B.________, Leitender Arzt, Facharzt FMH für Chirurgie, und H.________, Neurologe) vom 23. Februar 2004 wegen chronischer Schmerzen im Bereich von Halswirbelsäule (HWS), Hinterhaupt und Kopfscheitel, einschliesslich der daraus resultierenden kognitiven Beeinträchtigungen, eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 20 % zu; einen Anspruch auf Invalidenrente verneinte sie (Verfügung vom 24. März 2004). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 10. Mai 2005).