Citation: 6B_359/2015 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer am 17. Februar 2015 im Berufungsverfahren wegen mehrfacher Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit, mehrfachen Fahrens trotz Entzugs des Führerausweises bzw. ohne Berechtigung, mehrfacher grober Verletzung der Verkehrsregeln (Missachten Stoppsignal, Nichtanpassen der Geschwindigkeit, Missachten Rotlicht, Missachten des Signals "Einfahrt verboten", Missachten des Signals "Rechtsabbiegen", mangelnde Rücksichtnahme beim Abbiegen, Befahren des Trottoirs), wegen mehrfacher Hinderung einer Amtshandlung, Fahrens in fahrunfähigem Zustand, Führens eines nicht betriebssicheren Fahrzeugs und mehrfacher Verletzung von Verkehrsregeln zu 18 Monaten Freiheitsstrafe, mit aufgeschobenem Vollzug im Umfang von neun Monaten bei einer Probezeit von vier Jahren, sowie zu 15 Tagessätzen zu Fr. 30.-- Geldstrafe und Fr. 300.-- Busse bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von drei Tagen. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.