Citation: 1C_52/2024 E. 1.2

1.2. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG); dieses wendet das Bundesgericht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Indes prüft es, unter Berücksichtigung der allgemeinen Begründungspflicht der Beschwerde (vgl. Art. 42 Abs. 1 BGG), grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 145 V 57 E. 4.2 mit Hinweis). Für Rügen betreffend die Verletzung von Grundrechten - einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem Recht - gelten qualifizierte Begründungsanforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 143 II 283 E. 1.2.2 mit Hinweis). Die Beschwerdeführerin rügt, die Weigerung der Vorinstanz, ihr einen Verzugszins zuzusprechen, sei widerrechtlich, begründet dies aber nicht weiter. Sie begründet auch in keiner Weise, inwiefern die Ausführungen der Vorinstanz bezüglich der Angemessenheit der einzelnen anwaltlichen Aufwendungen im Strafverfahren das Willkürverbot verletzen. Auf diese beiden Rügen kann mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht eingetreten werden.