Citation: 1A.244/2000 08.11.2001 E. 9

9.- Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich die gegen die Planung der Hafenmole gerichteten Beschwerden als unbegründet erweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Gutzuheissen ist demgegenüber die staatsrechtliche Beschwerde der Beschwerdeführer 2, soweit sie sich gegen die Umzonung ihres Grundstücks Nr. 1371 in eine öffentliche Freifläche richtet. Bei diesem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens sind die Kosten den Beschwerdeführern anteilsmässig aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG). Die Gemeinde Sigriswil hat sich an den vorliegenden Verfahren nicht beteiligt. Als Urheberin der aufgehobenen Planfestsetzung ist sie gleichwohl als unterliegende Gegenpartei zu betrachten. Ihr obliegt somit, die Beschwerdeführer 2 im Umfang deren Obsiegens angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).