Citation: 8C_627/2019 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, entgegen den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen leide er weiterhin an objektivierbaren Unfallfolgen. Er verweist diesbezüglich auf einen Bericht des Dr. med. D.________, Facharzt für Anästhesiologie FMH, von der E.________ GmbH, vom 3. März 2014. Diesem Aktenstück kann jedoch keine entsprechende Aussage entnommen werden. Darin wird lediglich angeführt, bei einer "Schmerzkonferenz" vom 28. Februar 2014 hätten Ärzte aus verschiedensten Fachgebieten teilgenommen. Indessen ist nicht bekannt, um welche Ärzte es sich handelte, worauf sie sich stützten, ob sie den Versicherten beispielsweise selbst untersucht hatten und welche Akten ihnen zur Verfügung standen. Weiter enthält dieses Schreiben nur allgemeine Angaben bezüglich der Behandlung "klassischer Schädelhirntraumata". Angaben zu erhobenen Befunden, geschweige denn eine Auseinandersetzung mit solchen oder ganz allgemein mit der konkreten Situation des Beschwerdeführers lassen sich daraus jedoch nicht entnehmen. Eine organische Ursache der über den 31. August 2016 hinaus geklagten Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen kann damit nicht belegt werden.