Citation: 5A_796/2013 E. 2

Das Kantonsgericht hat festgestellt, dass der Beschwerdegegner einzig über ein im Grundbuch eingetragenes Fusswegrecht verfügt, um von seinem Grundstück auf eine öffentliche Strasse zu gelangen, und dass über den Fussweg das Grundstück des Beschwerdegegners nicht bestimmungsgemäss für landwirtschaftliche Zwecke genutzt, namentlich nicht zeitgemäss unter Einsatz von Maschinen rationell bewirtschaftet werden könne. Die Wegenot im Sinne von Art. 694 ZGB könne somit nicht verneint werden (E. III/2a S. 14 des angefochtenen Entscheids). Gegen die Sachverhaltsfeststellungen und den daraus gezogenen rechtlichen Schluss erheben die Beschwerdeführer keinerlei Verfassungsrügen (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG).