Citation: 5D_203/2021 E. 2

Das Begehren des Beschwerdeführers geht, soweit verständlich, sinngemäss dahin, dass die ursprüngliche Angelegenheit in den Kantonen Zürich und Thurgau und die Ungereimtheiten bei der damaligen Pfändung abgeklärt werden. Dies steht ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes. Im Übrigen listet der Beschwerdeführer eine lange Reihe von Artikeln aus dem SchKG, der ZPO, des ZGB, des OR, des StGB und der BV auf. Inwiefern mit dem angefochtenen Nichteintretensentscheid verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen, wird jedoch nicht ansatzweise dargetan. Vielmehr werden, soweit die Ausführungen nachvollziehbar sind, sinngemäss die betriebenen Forderungen bestritten und Ausführungen zu Pfändungen gemacht.