Citation: 5A_115/2021 E. B

B.a. Der Ehemann beantragte mit Klage vom 3. Oktober 2019, der an die Ehefrau zu leistende persönliche Unterhalt sei in Abänderung des Eheschutzurteils auf Fr. 250.-- pro Monat festzulegen, wobei ihm die für die Zeit ab 1. Oktober 2019 geleisteten Zahlungen vollumfänglich anzurechnen seien. Ferner sei festzustellen, dass D.________ ihre Ausbildung am 15. März 2019 ab- bzw. unterbrochen habe und seine Unterhaltspflicht ruhe, bis sie nachweislich wieder eine Ausbildung beginne bzw. fortsetze. B.b. Das Gerichtspräsidium wies die Abänderungsklage mit Entscheid vom 22. Juni 2020 ab, soweit es darauf eintrat, und auferlegte dem Ehemann die Prozesskosten.