Citation: 6B_1060/2022 E. 2.3.3

2.3.3. Schliesslich wendet sich der Beschwerdeführer gegen die Verweigerung des bedingten Strafvollzugs. Er beanstandet, dass die Vorinstanz berücksichtigte, dass er nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft weiter delinquierte. Zur Begründung trägt er lediglich vor, dass er den Strafbefehl "aus Opportunitätsgründen" nicht angefochten habe. Dies bedeute "nicht automatisch, dass die Aussprache einer unbedingten Geldstrafe rechtmässig war". Auf derartige Vorbringen geht das Bundesgericht nicht ein. Ohnehin blendet der Beschwerdeführer aus, dass im September 2019 abermals eine Untersuchung gegen ihn eröffnet wurde, die zu einer erstinstanzlichen Verurteilung wegen gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls führte. Der Beschwerdeführer focht das erstinstanzliche Urteil an, weil er die Bandenmässigkeit bestreitet. Unbestritten ist hingegen, dass er mehrere Einbruchdiebstähle beging, die zumindest teilweise nach der Inhaftierung im vorliegenden Verfahren erfolgten. Die Vorinstanz begründet überzeugend, weshalb sie dem Beschwerdeführer eine ungünstige Prognose stellt und den Vollzug der Freiheitsstrafe und der Geldstrafe anordnet.