Citation: 1A.166/2006 24.01.2007 E. 3

Muss nach dem Gesagten ohnehin in der Sache neu entschieden werden, erübrigt es sich, die weiteren Einwände der Beschwerdeführer gegen den angefochtenen Entscheid zu prüfen. Die staatsrechtlichen Beschwerden werden somit gegenstandslos und sind abzuschreiben. Über die Prozesskosten ist nach Art. 72 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG mit summarischer Begründung aufgrund der Sachlage vor Eintritt des Erledigungsgrundes zu entscheiden. Dem Bundesgericht steht dabei ein weites Ermessen zu, und es kann nach ständiger Praxis nicht darum gehen, bei der Beurteilung des Kostenpunktes über die materielle Begründetheit der Beschwerde abschliessend zu befinden (BGE 118 Ia 488 E. 4a S. 494, 111 Ib 182 E. 7a S. 191, mit Hinweisen). 3.1 Unter den vorliegenden Umstände rechtfertigt es sich, dem Beschwerdeführer 2 eine geringe Gerichtsgebühr aufzuerlegen und keine Parteientschädigung zuzusprechen, da die Erfolgsaussichten seiner staatsrechtlichen Beschwerde als gering einzustufen sind. 3.2 Dagegen hat der Beschwerdeführer 1, der im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Wesentlichen obsiegt, Anspruch auf eine reduzierte Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 2 OG); es rechtfertigt sich, ihm keine Gerichtskosten aufzuerlegen.