Citation: 1C_519/2021 E. 1.1

1.1. A.________ rekurriert vor dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt gegen einen Entscheid der Baurekurskommission vom 24. März 2021 (Verfahren VD.2021.109). Im Rahmen dieses Verfahrens ersuchte er um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung. Das Appellationsgericht wies das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung mit prozessleitender Verfügung vom 28. Mai 2021 ab, verzichtete aber einstweilen auf die Erhebung eines Kostenvorschusses. Ein erneutes Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Beigabe eines Rechtsvertreters wies das Appellationsgericht mit Verfügung vom 9. August 2021 ab. Dabei verzichtete es weiterhin auf die Erhebung eines Kostenvorschusses. Zur Begründung für die Abweisung des Gesuchs führte es aus, die Ehefrau von A.________ habe gemeinsam mit diesem Rekurs eingelegt und verfüge über Vermögenswerte in der Höhe von rund Fr. 300'000.--. Somit seien die Rekurrenten imstande, die Verfahrenskosten zu tragen. Weil das Vermögen indes nicht liquide sei, werde auf die Erhebung eines Kostenvorschusses verzichtet. Mit Eingabe vom 12. August 2021 gelangte A.________ an das Appellationsgericht und machte geltend, seine Ehefrau habe gar keinen Rekurs erhoben und die Verfügung vom 9. August 2021 sei entsprechend zu berichtigen bzw. zu ändern. Auf dieses Gesuch trat das Appellationsgericht mit Verfügung vom 19. August 2021 wegen offensichtlicher Aktenwidrigkeit nicht ein, wobei es auf die Eingaben von A.________ und dessen Ehefrau vom 21. und 28. Mai 2021 verwies. Mit Verfügung vom 25. August 2021 leitete das Appellationsgericht ein Schreiben von A.________ vom 20. August 2021 an die übrigen Verfahrensbeteiligten weiter. Es wies ihn dabei darauf hin, dass dem Rekurs grundsätzlich keine aufschiebende Wirkung zukomme. A.________ und seine Ehefrau teilten dem Appellationsgericht mit Eingaben vom 24. und 25. August 2021 mit, die Ehefrau nehme vom Verfahren als Rekurrentin Abstand. Das gleichzeitig eingereichte Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung wies das Appellationsgericht mit Verfügung vom 26. August 2021 ab. Zur Begründung führte es aus, die Ehefrau von A.________ treffe eine eherechtliche Unterstützungspflicht. Die vermögende Ehefrau aus dem Verfahren ausscheiden zu lassen, um einen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege zu begründen, sei zudem rechtsmissbräuchlich. Auf eine weitere Eingabe von A.________ vom 30. August 2021, mit der er erneut um Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung ersuchte, trat das Appellationsgericht mit Verfügung vom 2. September 2021 nicht ein.