Citation: 5A_486/2022 E. C

C.a. Mit Beschwerde vom 21. Juni 2022 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) nunmehr ohne anwaltliche Vertretung an das Bundesgericht. Er beantragt, es sei der Entscheid des Kantonsgerichts aufzuheben und er aus der fürsorgerischen Unterbringung in eine offene Abteilung zu entlassen. Auch sei der Entscheid der KESB vom 3. März 2022 aufzuheben. In prozessualer Hinsicht verlangt er, es seien von Amtes wegen das Urteil des Kriminalgerichts Luzern vom 8. Mai 2000 sowie die Gutachten vom 15. November 1996 und vom Februar 2000 zu edieren. Demgegenüber sei das Gutachten vom 30. Januar 2022 aus dem Recht zu weisen oder zur Korrektur und neuen Einschätzung an die Expertin zurückzuweisen. Ferner ersucht der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege. C.b. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.