Citation: 4A_687/2014 E. 2.1

2.1. Beide Vorinstanzen kamen zum Schluss, dass die Parteien im Werkvertrag keinen Pauschalpreis im Sinne von Art. 373 OR vereinbart haben. Der im Werkvertrag genannte Betrag in der Höhe von Fr. 65'636.--, beruhe auf den approximativen Zahlen der Offerte vom 23. April 2010 sowie des Kostenvoranschlages, welcher einen Betrag von ca. Fr. 67'000.-- nenne. Dass der Betrag im Werkvertrag, der diesen approximativen Beträgen entspreche, nunmehr von beiden Parteien als Pauschalpreis gewollt und vereinbart worden wäre, habe nicht nachgewiesen werden können. Damit setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht auseinander. Obwohl er im vorinstanzlichen Verfahren noch klarerweise die Ansicht vertreten hat, die Parteien hätten mit dem Betrag von Fr. 65'636.-- einen Pauschalpreis vereinbart, gehen seine Ausführungen in seiner Beschwerde nicht mehr oder jedenfalls nicht mehr eindeutig in diese Richtung. Entsprechend rügt er denn auch einzig eine Verletzung von Art. 374 OR bzw. Art. 364 Abs. 1 i.V.m. Art. 375 Abs. 2 OR und macht geltend, die Vorinstanz habe die Vergütungshöhe falsch berechnet. Folglich hat es als erstellt zu gelten, dass die Parteien mit dem im Werkvertrag genannten Betrag in der Höhe von Fr. 65'636.-- keinen Pauschalpreis vereinbart haben.