Citation: 6B_1412/2021 E. C

C.a. A.________ beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, die Dispositiv-Ziffern 4 (Landesverweisung), 5 (Ausschreibung im Schengener Informationssystem) und 17 (Kosten des Berufungsverfahrens) des Urteils des Obergerichts des Kantons Zürich vom 4. Oktober 2021 seien aufzuheben. Es sei von der Anordnung einer Landesverweisung von A.________ sowie von der Eintragung derselben im Schengener Informationssystem abzusehen. Die Kosten des Berufungsverfahrens seien zur Hälfte dem Kanton Zürich aufzuerlegen. Sodann sei festzustellen, dass A.________ im Umfang von 50 Prozent nicht zur Rückzahlung des durch den Kanton Zürich ausgerichteten amtlichen Honorars im Sinne von Art. 135 Abs. 4 StPO verpflichtet sei. Eventualiter seien die Dispositiv-Ziffern 4, 5 und 17 des vorinstanzlichen Urteils aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. A.________ stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. C.b. Das Obergericht des Kantons Zürich verzichtet auf eine Stellungnahme. Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen. Sie führt zusammengefasst aus, die Vorinstanz sei zu Recht von einem hohen öffentlichen Interesse an einer Landesverweisung ausgegangen und habe richtigerweise erwogen, dieses öffentliche Interesse würde das private Interesse von A.________ am Verbleib in der Schweiz überwiegen. C.c. Das Bundesgericht hat die Angelegenheit am 9. Februar 2023 in einer öffentlichen Sitzung beraten.