Citation: 6B_460/2020 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, es bestehe kein beweiskräftiges Gutachten zum Markenwert. Das methodenkritische Gutachten K.________ äussere sich nicht zur Werthaltigkeit der Marken. Zweck dieses Gutachtens sei gewesen, sich ein genaueres Bild der Sachlage zu machen und die beiden vorhandenen Gutachten besser einordnen zu können. Es stelle dementsprechend keine taugliche Grundlage für die Zweifel der Vorinstanz an der Werthaltigkeit der Marken dar. Dennoch habe die Vorinstanz für die Frage der Markenbewertung einzig auf das methodenkritische Gutachten K.________ abgestellt und ignoriere die beiden anderen Gutachten vollständig. Sie habe namentlich, obwohl im Untersuchungs- und im erstinstanzlichen Verfahren einzig die Frage der Werthaltigkeit der Marken Verfahrensgegenstand gebildet habe, gänzlich auf die Frage der rechtlichen Bilanzierbarkeit eingeschwenkt und es bezüglich der Frage der Werthaltigkeit der Marken bloss bei vagen Zweifeln belassen. Vor diesem Hintergrund überzeuge es nicht, wenn die Vorinstanz ausführe, das Gutachten K.________ sei lediglich ein methodenkritisches Gutachten. In Wahrheit handle es sich bei diesem Gutachten um eine Neuausrichtung eines Grossteils der Tatvorwürfe (Beschwerde S. 9 ff., 32 f.).