Citation: 8C_397/2020 E. A

A.________, geboren 1966, leidet seit der Kindheit leidet an einer atopischen Dermatitis. Zuletzt arbeitete sie von 1990 bis 2000 als Zuschneiderin. Wegen zunehmender ekzematöser Beschwerden meldete sie sich am 11. Januar 2000 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Rentenbezug an. Ab 1. Oktober 2000 bezog sie bei einem Invaliditätsgrad von 100% eine ganze Invalidenrente (Verfügung vom 4. April 2001). Nach wiederholter revisionsweiser Bestätigung des unveränderten Rentenanspruchs - unter anderem mit den als "Mitteilung" bezeichneten Verfügungen vom 12. Oktober 2011 und 27. November 2012 - veranlasste die IV-Stelle in einem weiteren Revisionsverfahren das polydisziplinäre Gutachten der Neurologie Toggenburg AG vom 4. Mai 2016 (nachfolgend: Medas-Gutachten). Nachdem die Versicherte gegen den Vorbescheid vom 28. Juni 2016 der wiedererwägungsweisen Aufhebung der Verfügung vom 27. November 2012 Einwände erheben liess, erteilte die IV-Stelle Kostengutsprache für ein Arbeitstraining. Sodann gewährte sie Arbeitsvermittlung, bevor sie die Eingliederungsmassnahmen im Dezember 2018 abschloss. Am 25. Februar 2019 hob die IV-Stelle die Verfügung vom 27. November 2012 wiedererwägungsweise auf und verneinte für die Zukunft ab Ende des auf die Verfügungszustellung folgenden Monats einen Rentenanspruch.