Citation: I 444/01 09.09.2002 E. 1

Die Eidgenössische Rekurskommission hat die Staatsvertragsbestimmungen über die Versicherteneigenschaft als Voraussetzung für den Leistungsanspruch gegenüber der Invalidenversicherung sowie über die Entstehung des Anspruchs auf eine Invalidenrente zutreffend dargelegt (Art. 2 und 8 lit. b des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung vom 8. Juni 1962, das für alle Angehörigen der Bundesrepublik Jugoslawien weiterhin anwendbar ist [BGE 126 V 203 Erw. 2b, 119 V 101 Erw. 3]). Richtig wiedergegeben hat die Vorinstanz auch die Bestimmungen und Grundsätze über den in zeitlicher Hinsicht massgebenden Sachverhalt (BGE 121 V 366 Erw. 1b), den Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG; BGE 116 V 249 Erw. 1b), die versicherungsmässigen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs (Art. 6 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1ter IVG; BGE 121 V 269 Erw. 5; AHI 1998 S. 124), die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b), den Beginn des Rentenanspruchs (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG; BGE 121 V 272 Erw. 6; vgl. auch Art. 29 IVV) sowie die Mindestbeitragsdauer (Art. 36 Abs. 1 IVG). Ebenso korrekt sind die Darlegungen zu den Voraussetzungen der Wiedererwägung formell rechtskräftiger Verfügungen (BGE 126 V 23 Erw. 4b, 46 Erw. 2b, 400 Erw. 2b/aa, je mit Hinweisen) und der davon zu unterscheidenden prozessualen Revision (BGE 126 V 24 Erw. 4b, 46 Erw. 2b, je mit Hinweisen).