Citation: 1C_701/2020 E. 2

In der Beschwerdeschrift wird das Vorliegen eines besonders bedeutenden Falles - im Wesentlichen zusammengefasst - wie folgt begründet: Zwar sei das fragliche Strafurteil in einem öffentlichen Verfahren gefällt worden. Die Privatkläger hätten jedoch keine schriftlich begründete Ausfertigung erhalten. Die öffentliche Verhandlung habe im Frühling 2016 stattgefunden und liege damit schon einige Jahre zurück. Infolge Ablaufs der Probezeit werde das Urteil in privaten Strafregisterauszügen nicht mehr vermerkt. Das Urteil sei auch nicht publiziert worden. Es unterstehe dem Amtsgeheimnis. Vom verfahrensrechtlichen Grundsatz, dass nur direkt von Zwangsmassnahmen Betroffene beschwerdelegitimiert seien, müsse hier eine Ausnahme gemacht werden. Als in dem Strafurteil rechtskräftig verurteilte Person müsse der Verfolgten diesbezüglich die gleiche Beschwerdelegitimation zukommen wie einer Bankkundin im Falle der Herausgabe von Bankunterlagen. Das Urteil enthalte "sensible vertrauliche Informationen" über sie. Das Bundesstrafgericht sei zu Unrecht auf ihre Beschwerde nicht eingetreten und habe dabei elementare Verfahrensgrundsätze (etwa Art. 29 Abs. 1 BV) verletzt. In diesem Zusammenhang seien vom Bundesgericht auch diverse prozessuale Rechtsfragen von grundsätzlicher Tragweite zu prüfen.