Citation: 5A_15/2017 E. F

F.a. Die Kindseltern (Beschwerdeführer) gelangen mit Eingabe vom 6. Januar 2017 an das Bundesgericht. Sie bekräftigen die vor der Vorinstanz gestellten Begehren mit der Änderung, dass bei nicht sofortiger Rückplatzierung eine solche innert sechs Monaten nach rechtskräftigem Abschluss des Verfahrens erneut zu prüfen sei. Sodann beantragen sie, es seien ihnen keine Kosten aufzuerlegen oder aber die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. F.b. Die Beschwerde wurde von einem nicht zur Vertretung vor Bundesgericht berechtigten Bekannten der Beschwerdeführer, I.________, eingereicht. Mit Verfügung vom 9. Januar 2017 gewährte der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung den Beschwerdeführern eine Frist zur Behebung des Mangels, worauf die Parteien die Beschwerde eigenhändig unterzeichnet wieder einreichten. Das Bundesgericht hat die Akten der Vorinstanz, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.