Citation: 6P.93/2005 17.08.2005 E. 5

Am Rande macht der Beschwerdeführer geltend, es sei zu bezweifeln, dass Geld und Gut in der angegebenen Grössenordnung gestohlen worden sei, weshalb die Zivilforderungen nicht liquid seien (Beschwerde S. 9 ff.). Darauf kann nicht eingetreten werden. Die Vorinstanz führt aus, im kantonalen Berufungsverfahren seien die den Geschädigten zuerkannten Zivilforderungen nicht angefochten worden, womit diese (ausser im Falle eines Freispruchs oder einer Einstellung) nicht überprüft werden könnten (angefochtener Entscheid S. 4/5). Der Beschwerdeführer macht nur geltend, der Zivilpunkt sei ordnungsgemäss angefochten worden (Beschwerde S. 13), ohne dass er diese Behauptung belegen würde. In seinen Anträgen vor der Vorinstanz hat er jedenfalls die Aufhebung von Ziff. 5 des erstinstanzlichen Dispositivs nicht verlangt (vgl. angefochtenen Entscheid S. 3). Im Übrigen befasst er sich mit der Erwägung der Vorinstanz, die auf dem kantonalen Verfahrensrecht beruht, nicht. Folglich kann sich auch das Bundesgericht damit nicht auseinandersetzen