Citation: 2C_588/2021 E. 4.1

4.1. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde mit Bezug auf das Urteil der Vorinstanz, welches allein den Kanton Basel-Stadt betrifft, als unbegründet und ist daher insoweit abzuweisen. Dagegen ist die Beschwerde mit Bezug auf den Kanton Basel-Landschaft gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist (vgl. oben E. 1.2.2). Die Veranlagungsverfügung des Kantons Basel-Landschaft für die Staatssteuer der Steuerperiode 2016 vom 22. November 2018 ist aufzuheben, da insoweit ein Verstoss gegen Art. 127 Abs. 3 BV vorliegt. Die Angelegenheit ist zur Vornahme einer neuen Veranlagung für das Steuerjahr 2016 - unter Ausklammerung des Einkommens des Beschwerdeführers aus seiner selbständigen Erwerbsarbeit als Rechtsanwalt bzw. unter blosser Berücksichtigung dieser Einkünfte bei der Bestimmung des Steuersatzes - sowie zur Rückerstattung der zu viel bezogenen Steuern an die Steuerverwaltung Basel-Landschaft zurückzuweisen.