Citation: 5D_44/2022 E. 2

Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Art. 113 ff. BGG). Der Beschwerdeführer wendet sich dagegen, dass das Obergericht von ihm einen Kostenvorschuss verlangt hat. Da sich die Zwischenverfügungen vom 4. und 31. Januar 2022, mit denen der Kostenvorschuss einverlangt und die Nachfrist angesetzt wurden, auf den Endentscheid auswirken, können sie mit der Beschwerde gegen den Endentscheid mitangefochten werden (Art. 117 i.V.m. Art. 93 Abs. 3 BGG). Mit der Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).