Citation: 5A_354/2022 E. 1

A.________ ist der Sohn von B.________ (geb. 1944), der am 10. Januar 2022 verstarb. Mit Entscheid vom 6. April 2022 stimmte die KESB Dielsdorf der von der Beiständin namens des diesbezüglich urteilsunfähigen A.________ erklärten Erbausschlagung im Sinn von Art. 566 i.V.m. Art. 416 Abs. 1 Ziff. 3 ZGB zu; auf den Antrag der Beiständin betreffend Kündigung der Wohnung von B.________ trat die KESB mangels Zuständigkeit nicht ein. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde von A.________ trat der Bezirksrat Dielsdorf mit Entscheid vom 21. April 2022 wegen Verspätung nicht ein, wies aber das Verfahren betreffend die Erbausschlagung von Amtes wegen an die KESB zurück zur Begründung des Entscheides sowie zur Rechtsmittelbelehrung. Darauf richtete sich A.________ mit Schreiben vom 29. April 2022, welches den Titel "zum dritten Mal Anfechten vom Bezirksrat + KESB Dielsdorf" trägt, an das Bezirksgericht Zürich, welches die Eingabe an das Obergericht des Kantons Zürich weiterleitete. Mit Beschluss vom 13. Mai 2022 trat dieses auf die Eingabe nicht ein. Es hielt fest, dass der Beschwerdeführer offensichtlich den Inhalt des bezirksrätlichen Entscheides nicht verstanden habe; das Bezirksgericht habe die Angelegenheit zur neuen Entscheidung an die KESB zurückgewiesen, weil deren Entscheid entgegen den einschlägigen Gesetzesbestimmungen weder eine Begründung noch eine Rechtsmittelbelehrung enthalten habe. Mit Eingabe vom 16. Mai 2022 wendet sich A.________ an das Bundesgericht. Er hält fest, dass er die Erbausschlagung zum vierten Mal anfechte und das Erbe annehme; die Wohnung sei sowieso bis Juni 2023 zufolge Konkurses gesperrt, von seiner Universität würden 120'000'000 Millionen dazukommen, ausserdem habe er 40 Milliarden bei der Bank C.________ wegen Wetten und bei der Bank D.________ seien noch 350 Millionen.