Citation: U 606/06 23.10.2007 E. A

Die 1957 geborene S.________ war ab August 1998 zunächst als Kontrolleurin und später als Montageangestellte/Operateurin in der Firma X.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 24. August 2002 befand sie sich auf dem Rückweg aus den Ferien, als in Italien der von ihr gelenkte, in einem Tunnel vor einem Rotlicht nach einer Kolonne weiterer Fahrzeuge angehaltene Ford Sierra durch einen Renault Mégane von hinten gerammt wurde. S.________ wurde mit der Ambulanz in ein Spital überführt, wo eine HWS-Distorsion diagnostiziert wurde. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Mit Verfügung vom 28. Februar 2005 stellte der Versicherer die Leistungen mit der Begründung, die noch geklagten Beschwerden stünden nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfall vom 24. August 2002, auf den 31. März 2005 ein. Die vom obligatorischen Krankenpflegeversicherer von S.________ vorsorglich erhobene Einsprache wurde wieder zurückgezogen. Die Einsprache der Versicherten wies die SUVA ab (Einspracheentscheid vom 21. Juni 2005).