Citation: I 122/05 25.07.2005 E. A

Der 1961 geborene K.________ arbeitete seit 1999 als Taxifahrer für die P.________ AG. Er erlitt am 14. April 2000 und am 16. Januar 2001 eine Auffahrkollision. Nachdem sich K.________ am 27. November 2002 im Zusammenhang mit unfallbedingten gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung, Rente) angemeldet hatte, erlitt er am 11. Juli 2003 erneut eine Auffahrkollision. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte Arztberichte, den Arbeitgeberbericht der P.________ AG vom 18. Februar 2003 sowie einen Auszug aus dem individuellen Konto ein. Zudem zog sie die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei und tätigte berufsberaterische Abklärungen. Mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 9. September 2003 lehnte die IV-Stelle die Durchführung beruflicher Massnahmen ab. Am 18. November 2003 erliess sie eine weitere Verfügung, mit welcher auch der Anspruch auf eine Invalidenrente verneint wurde. An ihrem Standpunkt hielt die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 26. Januar 2004 fest.