Citation: I 359/03 26.01.2004 E. 1

Das kantonale Versicherungsgericht hat die gesetzlichen Vorschriften zum Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG in der bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 115 V 134 Erw. 2), zum wirtschaftlichen Charakter des Invaliditätsbegriffs (BGE 121 V 331 Erw. 3b) und zum Abzug von maximal 25% von den Tabellenlöhnen bei der Ermittlung des hypothetischen Invalideneinkommens (vgl. BGE 126 V 80 Erw. 5b/cc) richtig dargelegt. Ferner trifft zu, dass ATSG und ATSV materiellrechtlich nicht anwendbar sind. Darauf wird verwiesen.