Citation: 5A_175/2024 E. 7

Zusammengefasst gelingt es der Beschwerdeführerin nicht, der Vorinstanz Willkür in der Sachverhaltsermittlung oder Rechtsanwendung nachzuweisen. Sie ist daher willkürfrei von der Schutzbedürftigkeit der Beschwerdeführerin und der Notwendigkeit bzw. Dringlichkeit der Anordnung von vorsorglichen Massnahmen ausgegangen. Bei dieser Ausgangslage zielt die Kritik an weiteren Erwägungen der Vorinstanz (insbesondere betreffend Seriosität des Rechtsgeschäfts und die vermeintlich fehlende Sensibilität des Umfelds der Beschwerdeführerin für die Problematik) ins Leere. Wenn sie überdies die Verletzung von Art. 10 und 13 BV rügt, führt sie nicht aus, inwiefern diesen Bestimmungen zusätzlich zur Prüfung, ob die gesetzlichen Bestimmungen willkürlich angewandt worden sind, eigenständige Bedeutung zukommen sollte (vgl. Urteil 5A_995/2022 vom 27. Juli 2023 E. 6.3). Weiterungen erübrigen sich.