Citation: 4P.167/2006 18.12.2006 E. D

Gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug hat der Beschwerdeführer sowohl eidgenössische Berufung als auch staatsrechtliche Beschwerde eingereicht. In der staatsrechtlichen Beschwerde stellt er das Begehren, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug sei aufzuheben und die Sache sei zu neuer Entscheidung im Sinne der Erwägungen an die "Vorinstanz" zurückzuweisen. Er wirft dem Obergericht vor, seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt bzw. das kantonale Prozessrecht willkürlich angewendet zu haben, indem es die von ihm offerierten Beweise nicht abnahm. Darüber hinaus rügt er eine willkürliche Sachverhaltserstellung.