Citation: 8C_112/2019 E. A

A.a. Die 1969 geborene A.________ ist als Mitarbeiterin in der Küche der C.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der SWICA Gesundheitsorganisation (SWICA) obligatorisch unfallversichert. Gemäss Bagatellunfallmeldung ihrer Arbeitgeberin vom 15. Juli 2014 verletzte sich die Versicherte am 10. Juni 2014 während der Arbeit an der rechten Schulter, als sie einen Essenswagen zurückziehen wollte, den gleichzeitig ein anderer Mitarbeiter in die entgegengesetzte Richtung zog. Die SWICA anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen (Taggelder und Heilkosten). Am 15. September 2014 erfolgten in der Klinik D.________ ein arthroskopisches, intraartikuläres Débridement der Supraspinatussehne sowie eine subacromiale und AC-Gelenksdekompression rechts. Am 3. März 2015 verfügte die SWICA die Leistungseinstellung per Ende Oktober 2014, woran sie mit Einspracheentscheid vom 28. Mai 2015 festhielt. Am 4. August 2015 unterzog sich die Versicherte aufgrund der persistierenden Beschwerden einer Resektion des Sternoklavikulargelenks. Eine gegen den Einspracheentscheid gerichtete Beschwerde der Versicherten hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft gut und wies die Angelegenheit mit Entscheid vom 17. Dezember 2015 an die SWICA zu weiteren medizinischen Abklärungen und zur Neuverfügung zurück. A.b. Am 13. Mai 2016 erstattete Dr. med. E.________, FMH Facharzt für Orthopädische Chirurgie, im Auftrag der SWICA ein Gutachten. Auf Anfrage der SWICA nahm der Gutachter am 21. August 2016 nochmals Stellung. Darauf gestützt lehnte die SWICA mit Verfügung vom 6. September 2016 eine weitere Leistungspflicht ab. Im Rahmen des Einspracheverfahrens beantwortete der Gutachter am 21. August 2017 Ergänzungsfragen. Mit Einspracheentscheid vom 28. Februar 2018 bestätigte die SWICA die angefochtene Verfügung.