Citation: 5A_156/2025 E. 2

Der Beschwerdeführer macht appellatorisch geltend, die obergerichtliche Aufforderung zur Verbesserung sei ihm am (Dienstag) 21. Januar 2025 zugestellt worden und die Frist habe am (Montag) 27. Januar 2025 geendet; er habe innerhalb dieser Frist nicht reagieren können. Die Tatsachenbehauptung, es sei nicht möglich gewesen, innert Frist zu handeln, beschlägt den Sachverhalt und es wäre deshalb eine Willkürrüge erforderlich. Soweit sinngemäss geltend gemacht sein sollte, die Frist sei objektiv zu kurz bemessen gewesen, so wäre damit zwar eine Rechtsfrage angesprochen; indes legt der Beschwerdeführer nicht dar, welche Norm - es würde sich um Art. 132 Abs. 1 ZPO handeln - und inwiefern diese verletzt sein soll, denn es erklärt sich nicht von selbst, warum eine Frist von fünf Tagen für das blosse Nachreichen einer Unterschrift bzw. eines physisch unterzeichneten oder mit qualifizierter elektronischer Signatur versehenen Exemplars der Beschwerde nach objektiven Gesichtspunkten nicht ausreichend sein soll.