Citation: I 259/02 05.06.2003 E. A

Der 1947 geborene H.________ erhielt mit Verfügung der IV-Stelle Luzern vom 7. Oktober 1996 auf Grund einer 55%igen Erwerbsunfähigkeit rückwirkend ab 1. Oktober 1993 eine halbe Invalidenrente sowie eine Zusatzrente für die Ehefrau und zwei Kinderrenten zugesprochen. Der Antrag auf Gewährung einer ganzen Invalidenrente wurde in den nachfolgenden Rechtsmittelverfahren zunächst vom Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 27. Oktober 1997 und letztinstanzlich vom Eidgenössischen Versicherungsgericht mit Urteil vom 27. Februar 1998 (I 545/97) abgewiesen. Im Rahmen eines im Juni 1998 von Amtes wegen eingeleiteten Rentenrevisionsverfahrens holte die IV-Stelle unter anderem eine Expertise der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Zentralschweiz in Luzern vom 3. Januar 2001 ein. Am 19. März 2001 teilte sie dem Versicherten mit, dass sich keine rentenbeeinflussende Änderung ergeben habe, weshalb weiterhin eine Rente auf Grund des bisherigen Invaliditätsgrades ausgerichtet werde. Daran hielt sie mit Vorbescheid vom 5. Juli 2001 und Verfügung vom 19. Juli 2001 fest.