Citation: 8C_511/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt A.________ beantragen, es seien das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 13. Juli 2022, der Einspracheentscheid der Suva vom 15. Oktober 2021 sowie das Urteil des Versicherungsgerichts vom 27. April 2020 und der Einspracheentscheid der Suva vom 21. Dezember 2017 aufzuheben und es sei die Suva zu verpflichten, ihm über den 31. Dezember 2016 hinaus Taggelder nach Massgabe einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit zu entrichten und die Heilbehandlungen vollumfänglich zu bezahlen. Eventualiter sei die Suva zu verpflichten, ihm ab 1. Januar 2017 eine Invalidenrente der Unfallversicherung nach Massgabe einer Erwerbsunfähigkeit von 100 % sowie eine 30 % übersteigende Integritätsentschädigung zu entrichten und die Heilbehandlungen nach Massgabe von Art. 21 UVG vollumfänglich zu übernehmen. Subeventualiter sei die Streitsache zur Durchführung einer externen radiologischen, orthopädisch-chirurgischen sowie handchirurgischen Begutachtung an die Suva zurückzuweisen. Während die Vorinstanz und die Suva auf Abweisung der Beschwerde schliessen, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.