Citation: 8C_551/2009 05.08.2009 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere gestützt auf den Untersuchungsbericht des Dr. med. K.________, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD), vom 3. Oktober 2006 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass der Versicherte in einer optimal angepassten, leichten und wechselbelatenden Tätigkeid mit Vermeiden von Zwangshaltungen, stereotypen Bewegungsmustern und Heben von schweren Lasten zu 100 % arbeitsfähig ist. Was der Beschwerdeführer gegen diese Sachverhaltsfeststellung vorbringt, vermag sie nicht als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen: Zwar trifft es zu, dass Dr. med. K.________ dem Versicherten sowohl in seiner bisherigen Tätigkeit als EDV-Operator wie auch in jeder anderen überwiegend sitzenden Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von bloss 50 % attestiert und überdies Massnahmen vorschlägt, mittels derer er seine Arbeitsfähigkeit in sitzenden Tätigkeiten auf 100 % steigern könnte. Dies ändert jedoch nichts an der attestierten 100%-igen Arbeitsfähigkeit in einer optimal angepassten (und damit nicht überwiegend sitzenden) Tätigkeit. 3.2 Das kantonale Gericht hat das Invalideneinkommen aufgrund der Tabellenlöhne der LSE bestimmt (vgl. dazu BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475). Ausgehend von der dem Beschwerdeführer verbliebenen Erwerbsfähigkeit errechnete es - unter Vornahme eines Abzuges im Sinne von BGE 126 V 75 E. 5 S. 78 in der Höhe von 10 % - ein Invalideneinkommen von Fr. 53'277.-. Der Versicherte verlangt, bei der Bestimmung des Invalideneinkommens sei ein höherer Abzug vom Tabellenlohn vorzunehmen. Die Bestimmung der Höhe eines grundsätzlich angezeigten Abzuges vom Tabellenlohn ist eine Ermessensfrage (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Da nach dem anwendbaren Prozessrecht das Bundesgericht die Angemessenheit des vorinstanzlichen Entscheides nicht überprüft (Urteil 8C_679/2008 vom 29. Januar 2009 E. 5.3.1) und vorliegend weder ein Ermessensmissbrauch noch eine Ermessensüber- oder -unterschreitung ersichtlich ist, muss es beim 10%-igen Abzug gemäss vorinstanzlichem Entscheid sein Bewenden haben. 3.3 Die Vorinstanz hat somit nicht gegen Bundesrecht verstossen, als sie den Invalditätsgrad des Beschwerdeführers auf 37 % bemessen hat. Dieser Invaliditätsgrad ist nicht rentenbegründend; die Beschwerde ist abzuweisen.