Citation: 6B_809/2007 28.02.2008 E. 2

Der Beschwerdeführer wendet sich, wie bereits im Verfahren vor der Vorinstanz, gegen die Schuldsprüche wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, versuchter Erpressung und Veruntreuung; in Rechtskraft erwachsen ist dagegen die Verurteilung wegen Hausfriedensbruchs. Die Vorinstanz geht von folgendem Sachverhalt aus: 2.1 Der Beschwerdeführer ist am 31. Mai / 1. Juni 2002 im Auftrag von B.________ in das Geschäft von C.________ eingebrochen und hat insbesondere einen Computer und mehrere Bundesordner entwendet. Zudem hat er bei seinem gewaltsamen Eindringen in die Büroräumlichkeiten mit einem "Geissfuss" einen Türrahmen beschädigt und hierdurch einen Sachschaden von Fr. 750.-- verursacht. Am 7. Juni 2002 hat der Beschwerdeführer schliesslich B.________ aufgesucht und diesem namentlich gedroht, er werde ihn wegen Anstiftung zum Einbruchdiebstahl anzeigen, wenn er ihm nicht Fr. 45'000.-- bezahle. Der Beschwerdeführer wurde hierfür wegen Diebstahls, Sachbeschädigung und versuchter Erpressung verurteilt. 2.2 Der Beschwerdeführer hat am 8. August 2003 von D.________ zuhanden der Beschwerdegegnerin 1 einen Betrag von Fr. 350'000.-- in bar überreicht bekommen. Vom erhaltenen Geld hat der Beschwerdeführer gleichentags der Beschwerdegegnerin 1 den Betrag von Fr. 30'000.-- übergeben. Der Beschwerdeführer wurde insoweit wegen Veruntreuung im Deliktsbetrag von Fr. 320'000.-- schuldig befunden.