Citation: 1C_292/2023 E. 6

Da der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss gemäss der vorinstanzlichen Vernehmlassung mittlerweile bezahlt hat, droht ihm insofern kein nicht wieder gutzumachender Nachteil. Ein solcher liegt auch in Bezug auf die unentgeltliche Rechtsverbeiständung nicht auf der Hand. Die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers hat die Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht bereits eingereicht. Dass er auf anwaltlichen Beistand angewiesen wäre, um auf eine allfällige Vernehmlassung des SEM zu antworten oder um schriftliche Stellungnahmen im Sinne von Dispositiv-Ziffer 2 der angefochtenen Verfügung einzureichen, macht er nicht geltend (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG und E. 4 hiervor). Derartige Stellungnahmen, die im Nachgang zur angefochtenen Verfügung verfasst wurden, hat er denn auch seiner Beschwerde ans Bundesgericht bereits beigelegt.