Citation: 4A_629/2023 E. 4.2

4.2. Gemäss Vorinstanz vertraten die Beschwerdegegner die Ansicht, die Veranlagungsverfügung vom 19. September 2017 sei ein gültiger Rechtsöffnungstitel nach Art. 80 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG. Streitig sei die ordnungsgemässe Zustellung und die daraus resultierende Vollstreckbarkeit. Gemäss Vorinstanz liegen mehrere Hinweise für eine ordnungsgemässe Eröffnung vor. Der Beschwerdeführer habe am 20. Oktober 2017 eine Einsprache an die Steuerkommission B.________ adressiert. Darin schreibe er, dass er gegen die "Steuerveranlagung 2011 vom 19 September 2017 (vgl. Beilage) innert der 30-tätigen (sic) Frist Einsprache" erhebe. Der Beschwerdeführer beziehe sich ausdrücklich auf die "Steuerveranlagung". Auch die Erwähnung der Rechtsmittelfrist und die korrekt eingereichte Einsprache deuteten darauf hin, dass er die Veranlagungsverfügung vom 19. September 2017 mit der darauf angebrachten Rechtsmittelbelehrung erhalten habe. Er begründe seine Einsprache damit, dass verschiedene Abzüge nicht korrekt vorgenommen worden seien. Auch dies sei ein Hinweis, dass er die Steuerveranlagung erhalten habe. Denn auf der Steuerrechnung seien die Abzüge gar nicht ersichtlich. Gegen den Einspracheentscheid habe der Beschwerdeführer beim Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau rekurriert. Auch im Rekurs habe er Bezug auf nicht berücksichtigte Abzüge genommen. Daher hielt es die Vorinstanz für ausgeschlossen, dass die Veranlagungsverfügung vom 19. September 2017 nicht ordnungsgemäss eröffnet worden sei.