Citation: 5A_27/2014 E. 1

dass das Obergericht (auf Grund eines ärztlichen Gutachtens und nach Durchführung einer Verhandlung) erwog, die seit Jahren an ... leidende, bereits mehrfach hospitalisierte Beschwerdeführerin verweigere die ... Medikation und müsse stationär behandelt werden, zumal die Beschwerdeführerin über keine eigene Wohnung verfüge und bei sofortiger Entlassung (wegen ihres auffälligen Verhaltens und ihren Konflikten mit der Umwelt) sogleich wieder in die Klinik eingewiesen werden müsste, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die dem Bundesgericht übermittelte Eingabe der Beschwerdeführerin keine nachvollziehbare Begründung enthält, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe erst recht nicht anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 20. November 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,