Citation: 2P.229/2004 18.11.2004 E. C

Mit Eingabe vom 14. September 2004 erhebt A.________ staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht mit dem Antrag, den angefochtenen Entscheid vom 4. August 2004 aufzuheben und das vom Beschwerdeführer in den Wochen 35 bis 37 des Jahres 2003 absolvierte Einführungspraktikum als erfüllt zu werten. Eventuell sei der angefochtene Entscheid des Regierungsrates des Kantons Bern aufzuheben und die Streitsache zur Neubeurteilung an die kantonale Instanz zurückzuweisen. Sodann sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen und dem Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen. Zur Begründung macht der Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, die Beurteilung des Praktikums sei aktenwidrig und stelle eine Verletzung des Willkürverbotes nach Art. 9 BV dar. Die Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion beantragt in ihrer Vernehmlassung vom 11. Oktober 2004 die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Mit Verfügung vom 5. Oktober 2004 wies der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab, da mit dem angefochtenen Beschluss keine positive Anordnung getroffen worden sei, deren Wirksamkeit aufgeschoben werden könne. Der Erlass einer positiven Anordnung würde sich höchstens dann rechtfertigen, wenn mit klar überwiegender Wahrscheinlichkeit mit einer Gutheissung der staatsrechtlichen Beschwerde zu rechnen wäre. Diese Voraussetzung sei nicht erfüllt. Der Entscheid über die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wurde auf den Sachentscheid verschoben, indessen vorläufig davon abgesehen, einen Kostenvorschuss einzuverlangen.