Citation: 8C_325/2020 E. 5.2

5.2. Weiter lässt der Beschwerdeführer sinngemäss geltend machen, die vom AfI angeführten Argumente, weshalb eine Weiterführung seiner Beschäftigung zu einem reduzierten Arbeitspensum nicht möglich sei, seien nicht stichhaltig. Wie in E. 2 dargelegt, greift das Bundesgericht bei den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen nur bei Willkür ein und prüft die Anwendung des kantonalen Rechts ebenfalls nur auf Willkür. Soweit der Beschwerdeführer bloss seine abweichende Ansicht zur vorinstanzlichen Beurteilung wiedergibt, vermag dies jedenfalls keine Willkür zu belegen. Die vom AfI vorgebrachten Gründe für eine Verteilung der insgesamt 380 Stellenprozente auf vier Personen sind denn auch sachlich und nachvollziehbar. Einerseits kann sich das AfI nicht wegen des Beschwerdeführers über den ihm vorgegebenen Stellenetat hinwegsetzen. Die Verteilung der Stellenprozente ist eine Frage der verfügbaren finanziellen Mittel im Verhältnis zu den damit zu erfüllenden Aufgaben. Es kann vom AfI nicht verlangt werden, dass es Stellenprozente intern verschiebt, um dem Beschwerdeführer eine Weiterbeschäftigung zu ermöglichen, was nur zu Lasten einer Anstellung in einem anderen Bereich möglich wäre. Andererseits ist es nachvollziehbar und überzeugend, dass die Sicherstellung eines durchgehenden Supports umso einfacher zu bewerkstelligen ist, je weniger Mitarbeiter und deren Absenzen zu berücksichtigen sind. Dasselbe gilt auch für die Einarbeitung und Weiterbildung der Mitarbeiter, was angesichts der sich beschleunigenden technischen Entwicklung insbesondere bei Angestellten des IT-Bereichs intensiver und kostspieliger ist. Schliesslich ist auch keine Willkür darin zu sehen, dass die Vorinstanz die Darlegung des betroffenen Amtes, es sei schwieriger, Teilzeitpensen zu besetzen, und diese würden zu einer höheren Fluktuation führen, nicht hinterfragt hatte. Denn selbst wenn bei einzelnen der genannten Punkte eine andere Ansicht vertretbar wäre, ist die Beurteilung der Vorinstanz im Ergebnis jedenfalls nicht willkürlich.