Citation: 4A_561/2022 E. B

B.a. Die Beschwerdeführerin beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde, Dispositiv-Ziffer 4 der Verfügung vom 3. November 2022 ersatzlos aufzuheben. Eventualiter sei Dispositiv-Ziffer 4 aufzuheben und das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Sie bringt zur Begründung der Beschwerde im Wesentlichen vor, sie habe im vorinstanzlichen Verfahren substanziiert und mit Beweismitteln bestritten, dass der einzige Verwaltungsrat der Beschwerdegegnerin, C.________, Rechtsanwalt Honegger rechtsgültig mit der Vertretung der Beschwerdegegnerin im vorliegenden Prozess habe beauftragen und dafür bevollmächtigen können. C.________ agiere offensichtlich gegen die Interessen der Beschwerdegegnerin und stehe in einem unauflösbaren Interessenkonflikt. Denn er sei Beklagter in einem von der Beschwerdeführerin gegen ihn geführten Verantwortlichkeitsprozess und das vorliegende Verfahren über Auskunftserteilung und Einsichtnahme diene der Beschwerdeführerin zur Bezifferung der Ansprüche in jenem Prozess. Mit Verfügung vom 16. Dezember 2022 wurde die Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Honegger, eingeladen, eine allfällige Vernehmlassung zur Beschwerde einzureichen. B.b. Daraufhin stellte die Beschwerdeführerin den Verfahrensantrag, das namens der Beschwerdegegnerin eingereichte Fristerstreckungsgesuch von Rechtsanwalt Honegger vom 20. Januar 2023 sei samt Beilagen als unbeachtlich aus dem Recht zu weisen und die Beschwerdegegnerin sei hinsichtlich der mit Verfügung vom 16. Dezember 2022 angesetzten Frist zur Einreichung einer Beschwerdeantwort ohne Ansetzung einer Nachfrist als säumig zu erklären und das Verfahren unverweilt fortzusetzen. Sie begründete diesen Verfahrensantrag im Wesentlichen gleich wie den vor der Vorinstanz gestellten Antrag, die Eingaben von Rechtsanwalt Honegger aus dem Recht zu weisen. C.________ agiere gegen die Interessen der Beschwerdegegnerin und sei nicht in der Lage, die Beschwerdegegnerin in dieser Sache rechtsgültig zu verpflichten und Rechtsanwalt Honegger gültig zu mandatieren und zu bevollmächtigen. Mit Verfügung vom 2. Februar 2023 wies die Abteilungspräsidentin diesen Verfahrensantrag der Beschwerdeführerin ab. Zur Begründung führte sie was folgt aus: "Die Befugnis, eine Vollmacht für eine juristische Person auszustellen, bestimmt sich danach, wer nach dem materiellen Zivilrecht für sie handeln kann. Die Prozessfähigkeit ist dabei das prozessrechtliche Korrelat zur zivilrechtlichen Handlungsfähigkeit (vgl. Art. 67 Abs. 1 ZPO). Juristische Personen sind handlungsfähig, sobald die nach Gesetz und Statuten hiefür unentbehrlichen Organe bestellt sind (Art. 54 ZGB). Sie üben ihre Rechte durch ihre Organe aus, die berufen sind, dem Willen der juristischen Person Ausdruck zu geben (Art. 55 Abs. 1 ZGB), konkret durch ihre Exekutivorgane, die zur Geschäftsführung berufen sind sowie dazu, nach aussen für die Gesellschaft handelnd aufzutreten (vgl. BGE 141 III 80 E. 1.3 S. 81 mit Hinweisen). Die Exekutivorgane, aber auch alle weiteren Personen, die eine juristische Person bei Rechtsgeschäften nach den Regeln des Zivilrechts gültig nach aussen zu vertreten befugt sind, können in ihrem Namen Rechtsgeschäfte eingehen, insbesondere eine Vollmacht an einen Anwalt zu ihrer Vertretung vor Gerichten ausstellen. Bei einer Aktiengesellschaft sind in erster Linie die im Handelsregister eingetragenen Mitglieder des Verwaltungsrats legitimiert, die Gesellschaft vor Gericht zu vertreten bzw. durch einen Anwalt vertreten zu lassen (vgl. Art. 718 Abs. 1 und Art. 720 OR; vgl. BGE 141 III 80 E. 1.3 S. 82 mit Hinweisen; s. zum Ganzen auch Urteil 4A_93/2015 vom 22. September 2015 E. 1.2.1). Rechtsanwalt Honegger legitimierte sich im vorliegenden Verfahren mit einer durch C.________ unterzeichneten Vollmacht vom 20. September 2022. Es ist unbestritten, dass C.________ als Organ und einziges Mitglied des Verwaltungsrats der Beschwerdegegnerin formell über die Befugnis verfügt, für die Beschwerdegegnerin ein Mandat zu erteilen und eine Prozessvollmacht auszustellen. [...] Zu beachten ist, dass C.________ nach dem Handelsregisterauszug der Beschwerdegegnerin das einzige Mitglied des Verwaltungsrats derselben ist und nur er - abgesehen von zwei Direktionsmitgliedern, die auch unter seiner Weisungsgewalt stehen - formell befugt ist, einen Rechtsvertreter für die Beschwerdegegnerin zu mandatieren. Die von der Beschwerdeführerin gegen die Gültigkeit der vorliegenden Prozessvollmacht an Rechtsanwalt Honegger erhobenen Einwendungen könnten somit auch gegen jede andere Prozessvollmacht der Beschwerdegegnerin an einen beliebigen anderen Rechtsanwalt erhoben werden. Es muss daher genügen, dass Rechtsanwalt Honegger sich mit einer Vollmacht legitimieren kann, die von einem zu deren Ausstellung befugten Organ formell korrekt ausgestellt ist und es hat mit anderen Worten mit einer Prüfung der formellen Gültigkeit der Vollmacht - die vorliegend nicht bestritten ist - sein Bewenden." B.c. In ihrer Antwort vom 13. Februar 2023 beantragt die Beschwerdegegnerin, auf die Beschwerde in Zivilsachen sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde sei abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden könne. Die Vorinstanz liess sich nicht vernehmen.