Citation: 9C_83/2019 E. 4.1.2

4.1.2. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz im Wesentlichen vor, den Untersuchungsgrundsatz (Art. 73 Abs. 2 BVG) verletzt und die Beweise willkürlich gewürdigt zu haben. Inwiefern seine vorinstanzlich abgelehnten Beweisanträge geeignet gewesen wären, die gesundheitlich bedingte Natur seiner Pensenreduktion zu belegen, zeigt er indes weder auf noch ist dies ersichtlich, zumal rechtsprechungsgemäss nachträgliche spekulative Überlegungen zur Arbeitsfähigkeit zum Nachweis einer berufsvorsorgerechtlich relevanten Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen zum Vornherein nicht ausreichen (vgl. etwa Urteil 9C_420/2015 vom 26. Januar 2016 E. 4.2.1 mit Hinweisen). Wohl trifft zu, dass eine Reduktion des Arbeitspensums aus gesundheitlichen Gründen als besonderer Umstand auch in Ermangelung echtzeitlicher ärztlicher Berichte ein Indiz für das Vorliegen einer berufsvorsorgerechtlich relevanten Arbeitsunfähigkeit sein kann. Eine entsprechende Reduktion allein reicht aber in der Regel nicht für den Nachweis einer funktionellen Leistungseinbusse aus. Dies gilt insbesondere, wenn sie aus einem subjektiven Krankheitsgefühl heraus erfolgt oder wenn konkurrierende Gründe - wie etwa der Wunsch nach mehr Freizeit - bestehen (vgl. zit. Urteil 9C_420/2015 E. 4.2.2 mit Hinweisen). Diesbezüglich erwog das Verwaltungsgericht in konkreter Beweiswürdigung, der Grund für die Pensenreduktion sei nicht überwiegend wahrscheinlich gesundheitlicher Natur gewesen (oben E. 4.1.1). Ihre Beweiswürdigung ist nicht unhaltbar und die Feststellung, eine 20 % übersteigende Arbeitsunfähigkeit sei frühestens am 4. April 2014 - mithin nach bereits erfolgter Pensenreduktion - eingetreten, keineswegs offensichtlich unrichtig, weshalb es dabei sein Bewenden hat (E. 1.3 f. hiervor).