Citation: I 609/98 19.10.2000 E. 1

1.- a) In formellrechtlicher Hinsicht beantragt der Beschwerdeführer, der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Weil der angefochtene Entscheid zu einer Geldleistung verpflichtet (BGE 110 V 43, 109 V 231) und der Beschwerde gegen solche Verfügungen von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zukommt (Art. 111 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 132 OG), erweist sich das Begehren als gegenstandslos. b) Soweit die Verwaltung unter Hinweis auf Art. 97 Abs. 2 AHVG in Verbindung mit Art. 81 IVG daran festhält, dass der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu entziehen sei, kann ihr nicht gefolgt werden. Zwar hat die IV-Stelle einer allfälligen Beschwerde gegen die Verfügung vom 27. Oktober 1997 die aufschiebende Wirkung entzogen. Im kantonalen Beschwerdeverfahren hat sie sich mit der vom Beschwerdeführer beantragten Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung für die Dauer des kantonalen Verfahrens indessen einverstanden erklärt, wovon die Vorinstanz in ihrem Entscheid Vormerk genommen hat. Unter diesen Umständen kann sich lediglich die Frage stellen, ob der Verwaltungsgerichtsbeschwerde die aufschiebende Wirkung entzogen werden kann, was nach dem Gesagten zu verneinen ist. Hieran ändert nichts, dass die IV-Stelle im kantonalen Beschwerdeverfahren beantragt hat, bei Abweisung der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung wieder zu entziehen. Zu einer entsprechenden Anordnung wäre die Vorinstanz gar nicht befugt gewesen.