Citation: 2C_295/2024 E. C

Mit Beschwerde vom 5. Juni 2024 gelangt der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Er beantragt, es sei der Entscheid des Verwaltungsgerichts Thurgau vom 27. März 2024 aufzuheben und dem Beschwerdeführer die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; eventualiter sei die Sache an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen, damit dieses auf die Beschwerde eintrete. Zudem sei dem Beschwerdeführer für das Rekurs- und Beschwerdeverfahren eine angemessene Entschädigung zzgl. MwSt. zu gewähren. Mit Verfügung vom 10. Juni 2024 hiess die Abteilungspräsidentin das Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. vorsorgliche Massnahmen in dem Sinne gut, als dem Beschwerdeführer gestattet wurde, den Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens in der Schweiz abzuwarten. Ebenfalls am 10. Juni 2024 wurde der Beschwerdeführer aufgefordert, bis am 2. Juli 2024 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- einzuzahlen. Mit Eingabe vom 2. Juli 2024 stellte der Beschwerdeführer ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsbeistand für das Beschwerdeverfahren vor dem Bundesgericht. Am 4. Juli 2024 nahm das Bundesgericht dem Beschwerdeführer die auf den 2. Juli 2024 angesetzte Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses ab und verzichtete einstweilen auf die Erhebung eines Kostenvorschusses. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten eingeholt und auf weitere Instruktionsmassnahmen verzichtet.