Citation: 8C_560/2023 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht befasste sich ausführlich mit den von der Beschwerdeführerin im Wesentlichen bereits im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen Einwänden gegen das psychiatrische Teilgutachten des Dr. med. B.________ vom 12. Februar 2022. Unter Berücksichtigung der ergänzenden Stellungnahme des begutachtenden Psychiaters vom 29. Juni 2022 hielt es die Ausführungen des Dr. med. B.________ in Bezug auf die rechtserheblichen Tatfragen für hinreichend beweiskräftig. Nach bundesrechtskonformer Würdigung der medizinischen Aktenlage gelangte es zur Überzeugung, auf die nachvollziehbaren konsensualen Schlussfolgerungen gemäss bidisziplinärem Gutachten sei - auch in psychiatrischer Hinsicht - abzustellen. Bei Ablauf des Wartejahres im Februar 2019 sei die Beschwerdeführerin demnach in Bezug auf eine leidensangepasste Tätigkeit zu 70 % arbeitsfähig gewesen. Abgesehen von einer vorübergehenden 100%-igen Arbeitsunfähigkeit vom 21. Februar bis Mai 2020 anlässlich der zweiten Schulteroperation habe sich an der 70%-igen Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit auch ab Juni 2020 nichts geändert. Wie die Vorinstanz im angefochtenen Urteil ausführlich darlegte, resultierte daraus sowohl per Februar 2019 als auch per 1. Juni 2020 und ebenso per 1. Juni 2021 - nach der auf den letztgenannten Zeitpunkt hin hypothetisch erfolgten Ausweitung des Erwerbspensums auf 100 % - jeweils kein anspruchsbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 40 %, weshalb es bei der von der V-Stelle verfügten Zusprache der vom 1. Februar bis 31. August 2020 befristeten ganzen Invalidenrente blieb.