Citation: 1C_7/2018 E. 1.1

1.1. Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid im Bereich des öffentlichen Rechts, gegen den grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht nach Art. 82 ff. BGG offen steht. Nicht Streitgegenstand bildet allerdings der Antrag der Beschwerdeführer auf angemessene und rückwirkende Entschädigung durch die Gemeinde für die öffentliche Nutzung des Grundstücks (bzw. des darauf liegenden Fusswegrechts) sowie für die Kosten für die Anschaffung und allfällige Entfernung der Kamera sowie Reben sowie für anfallende Instandstellungsarbeiten. Darüber haben die Vorinstanzen nicht befunden, weshalb insofern auch das Bundesgericht, das nur als Rechtsmittel- und nicht als erstentscheidende Instanz amtet, nicht angerufen werden kann. Insofern erweist sich die Beschwerde daher mangels massgeblichen Streitobjekts als unzulässig.