Citation: 1C_304/2024 E. 3.1

3.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, mit dem die Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung verweigert wurde. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht grundsätzlich offen; der Ausschlussgrund gemäss Art. 83 lit. e BGG kommt nicht zur Anwendung (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 BGG; BGE 137 IV 269 E. 1.3.1 f.). Der Beschwerdeführer ist nach Art. 89 Abs. 1 BGG grundsätzlich zur Beschwerde befugt. Er ist zudem mit seiner Beschwerde vom 26. April 2024 rechtzeitig an das Bundesgericht gelangt (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG). Seine "Verfassungsbeschwerde" vom 18. Juni 2024 erfolgte hingegen nicht innerhalb der Frist von Art. 100 Abs. 1 BGG und ist deshalb verspätet (vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG). Auf sie ist daher von vornherein nicht einzutreten bzw. grundsätzlich nicht weiter einzugehen, zumal für eine zusätzliche subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG kein Raum besteht, da gegen den angefochtenen Entscheid grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. BGG offen steht und auch erhoben wurde (vgl. Art. 113 BGG).