Citation: I 437/03 08.11.2004 E. A

Die 1945 geborene C.________ war seit Mai 1993 bei der Z.________ AG teilzeitlich als Reinigungsangestellte tätig. Am 17. September 2001 meldete sie sich unter Hinweis auf etwa seit 1996 bestehende Hüft- und Rückenbeschwerden sowie Gefässprobleme (Stützstrümpfe seit 20 Jahren) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern (nachfolgend: IV-Stelle) holte Arztberichte des Spitals X.________ vom 23. und 26. November 2001 und des Dr. med. B.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 8. April 2002 (dem ein Bericht des Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 19. August 1999 beigelegt war), sowie einen Arbeitgeberbericht vom 16. Oktober 2001 und eine weitere Anfrage beim Arbeitgeber vom 25. April 2002 ein. Gestützt darauf lehnte sie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 25. Juli 2002 das Leistungsbegehren mit der Begründung ab, C.________ sei vom 29. Oktober 2001 bis 12. Mai 2002 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen; seit 13. Mai 2001 sei sie wiederum im gewohnten Umfang arbeitsfähig, weshalb nicht während mindestens eines Jahres eine ununterbrochene Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit von 40 % bestanden habe.