Citation: 8C_669/2013 E. 4.4

4.4. Dem Einkommensvergleich zugrunde zu legen ist demnach ein Verdienst, den die Beschwerdegegnerin nach Eintritt der Invalidität und nach allfälligen Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare, einfache und repetitive Hilfstätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage im Rahmen einer verwertbaren Leistung von 20 % erwirtschaften könnte (Invalideneinkommen), in Höhe von Fr. 10'273.50. In Gegenüberstellung zum Einkommen, welches die Versicherte ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen als Verkäuferin in einem 60%-Pensum zu erzielen vermöchte (Valideneinkommen), von Fr. 30'821.- (vgl. dazu die in masslicher Hinsicht unbestritten gebliebenen diesbezüglichen Angaben zu den Vergleichseinkommen in der Verfügung der Beschwerdeführerin vom 27. September 2011), resultiert ein - ungewichteter - Erwerbsunfähigkeitsgrad von 66,67 %.