Citation: B 89/02 14.04.2003 E. A

Der 1948 geborene S.________ war bei der Firma K.________ und O.________ AG als Chauffeur angestellt. Am 1. Juli 1988 zog er sich bei einem Klaviertransport ein Verhebetrauma der HWS zu. Eine röntgenologische Untersuchung vom 15. Juli 1988 sowie eine Computertomographie der HWS vom 3. November 1988 brachten diverse vorbestehende degenerative Veränderungen zu Tage. Seit dem Unfall klagt S.________ über vermehrte Wirbelsäulenbeschwerden, insbesondere im Bereich der Halswirbelsäule (HWS) mit in den Nacken und den Hinterkopf ausstrahlenden Schmerzen. Die Arbeit setzte er indessen deswegen nicht aus. Bei persistierenden Beschwerden konnte die Behandlung am 17. Januar 1989 abgeschlossen werden. Bei einer MRI vom 19. Juni 1990 wurden neu zwei mediane Diskushernien C5/6 und C7/Th1 mit beidseitiger radikulärer Symptomatik festgestellt. Am 12. August 1991 begann S.________ zu 100 % als Tankwagenchauffeur für die Firma H.________ AG, Transporte, in M.________ zu arbeiten. Per 1. Januar 1992 fusionierten die H.________ AG, die B.________ und die T.________ AG, zur X.________ AG. S.________ arbeitete in der Folge für die X.________ AG, deren Berufsvorsorgeeinrichtung die Winterthur-Columna Stiftung für die obligatorische Vorsorge (nachfolgend Winterthur-Columna) war. Im März 1994 meldete S.________ bei der SUVA einen Rückfall an. Im Bericht der Rheumatologischen Klinik und Poliklinik des Spitals vom 11. November 1994 wurde neben Benzodiazepinmissbrauch und einem chronisch-rezidivierenden Lumbovertebralsyndrom zufolge Osteochondrose L5/S1 auf ein chronisches zervikozephales Beschwerdesyndrom mit neurovegetativen Begleiterscheinungen (Nausea, unspezifischer Schwindel) und mnestischen Problemen zufolge Schmerzinterferenz bei vorbestehenden degenerativen Diskusveränderungen auf mehreren Etagen mit akuter Exazerbation am 1. Juli 1988 im Sinne einer Triggerung durch Unfall mit anschliessender Akzeleration des Geschehens sowie bei Diskushernie C7/Th1 mit Verdacht auf Radikulokompression C8 rechts geschlossen. Am 5. September 1995 wurde der X.________ AG Nachlassstundung gewährt. Der eingesetzte Sachwalter, Fürsprecher Y.________, teilte dem Nachlassrichter am 15. Februar 1996 mit, dass die X.________ AG ihre betrieblichen Aktivitäten bereits per ca. Mitte August 1995 eingestellt habe; die Betriebsmittel seien, soweit sie nicht von bisherigen Angestellten übernommen worden seien, Z.________, verkauft worden, der gemäss vertraglicher Vereinbarung auch einen Grossteil der Arbeitsverhältnisse übernommen habe. Der Sachwalter schloss mit Z.________ am 6. bzw. 30. November 1995 einen Rahmenvertrag ab, um die bisherigen einzelvertraglichen Regelungen zusammenzufassen. Am 13. März 1996 bestätigte der Nachlassrichter den von den Gläubigern am 9. bzw. 23. Februar 1996 angenommenen Nachlassvertrag mit Vermögensabtretung. Ende August bzw. anfangs September 1995 erhielt S.________ einen von der Firma A.________ AG, Transporte, am 29. August 1995 bereits unterzeichneten Arbeitsvertrag mit Beginn ab 1. September 1995; deren Personalvorsorgeeinrichtung war die Berna Schweizerische Personalfürsorge- und Hinterbliebenen-Stiftung Bern (nachfolgend Berna). S.________ unterzeichnete diese Vertragsofferte der Firma A.________ AG nicht. Im Arbeitszeugnis vom 19. September 1995 hielt die X.________ AG fest, ihr Betrieb sei per Ende August 1995 eingestellt worden, S.________ jedoch vom neuen Arbeitgeber übernommen worden. Mit Schreiben vom 29. September 1995 kündigte die X.________ AG das Arbeitsverhältnis mit S.________ per Ende November 1995; gleichzeitig wurde festgehalten, dass sich sein Arbeitsort bis Ende November 1995 bei der Firma A.________ AG befinde. S.________ arbeitete bis 24. Oktober 1995. Vom 25. Oktober bis 22. November 1995 begab er sich auf Anraten des SUVA-Kreisarztes Dr. med. C.________ in eine Badekur in der Klinik "D.________", welche im Bericht vom 22. November 1995 von voller Arbeitsfähigkeit ab 27. November 1995 ausging, obwohl sich der Patient nicht beschwerdefrei fühle. Im Anschluss an diese Kur klagte S.________ über eine Schmerzzunahme, worauf ihn der behandelnde Dr. med. E.________, Allgemeine Medizin FMH, ab 24. Oktober 1995 zu 100 % arbeitsunfähig erklärte. Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 9. April 1998 sprach die IV-Stelle Bern S.________ ab 1. Oktober 1996 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu. Die SUVA gewährte ihm mit Verfügung vom 11. Mai 1998 neben einer Integritätsentschädigung ab 1. Mai 1998 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 15 %. Die hiegegen von S.________ geführte Einsprache wies sie mit Entscheid vom 16. September 1998 ab, was vom Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 5. Mai 1999 bestätigt wurde. Dagegen reichte S.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein, die das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil von 30. August 2001 abwies.