Citation: 5A_84/2020 E. 2

Unbestritten war und ist, dass die der Betreibung zugrundeliegenden siebzehn Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts grundsätzlich definitive Rechtsöffnungstitel im Sinne von Art. 80 Abs. 2 SchKG für Fr. 25'500.-- darstellen. Hingegen erachtete der Beschwerdeführer die Entscheide als nichtig, woran er vor Bundesgericht festhält. Er macht geltend, sein Recht auf ein faires Verfahren sei in verschiedener Hinsicht (rechtliches Gehör, Willkür, Rechtsmissbrauchsverbot, Grundsatz von Treu und Glauben; Art. 29 und 9 BV; Art. 6 Abs. 1 EMRK) verletzt worden (unten E. 3 und 4), sodann sein Recht auf eine wirksame Beschwerde (Art. 13 EMRK; unten E. 5), sein Recht auf freie Berufsausübung (Art. 27 BV, Art. 8 EMRK; unten E. 6) und seine Meinungsäusserungsfreiheit (Art. 16 BV, Art. 10 EMRK; unten E. 7). Er richtet diese Vorwürfe in erster Linie gegen das Bundesverwaltungsgericht. Indem das Obergericht diese Verletzungen jedoch nicht erkannt habe, habe auch das Obergericht die entsprechenden Garantien verletzt.