Citation: 9C_245/2014 E. C

Hiegegen reicht A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ein und beantragt in der Hauptsache, lit. a und c des Entscheids des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 21. Januar 2014 seien aufzuheben und die Klage diesbezüglich abzuweisen. Eventualiter sei die Sache an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug zur Neubeurteilung zurückzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht verlangt A.________, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Ferner seien die offerierten Beweismittel zu würdigen und die beantragten Zeugen einzuvernehmen oder die Angelegenheit zur Aktenergänzung und Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug zurück zu weisen. Ausserdem seien die Akten im strafrechtlichen Berufungsverfahren vor dem Obergericht des Kantons Zug beizuziehen wie auch diejenigen im Verfahren gegen das BSV, wobei das Beschwerdeverfahren bis zum definitiven Entscheid im Strafverfahren bzw. Verantwortlichkeitsverfahren gegen das BSV zu sistieren sei. Schliesslich sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen und Gelegenheit einzuräumen, die Beschwerdebegründung zu ergänzen. Mit weiterer Eingabe vom 7. April 2014 stellt A.________ Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von der Bezahlung von Gerichtskosten und der Bestellung eines Anwalts zu Lasten der Gerichtskasse. Eventualiter seien sämtliche Beschwerdeverfahren zusammenzulegen und ein neuer, reduzierter Kostenvorschuss auszufällen.