Citation: 5A_655/2018 E. 1

Gegen eine Lohnpfändungsverfügung vom 12. Juni 2018 (recte wohl: 12. Juli 2018) erhob der Beschwerdeführer am 25. Juli 2018 (Postaufgabe) Beschwerde an das Obergericht des Kantons Bern. Mit Verfügung vom 26. Juli 2018 erteilte das Obergericht der Beschwerde insoweit aufschiebende Wirkung, als die Verteilung der eingehenden Lohnpfändungsbetreffnisse an die Gläubiger bis auf weiteres zu unterbleiben habe. Im Übrigen wies es das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab mit der Begründung, dem Beschwerdeführer entstünden aus der Pfändung allein keine nicht wieder gutzumachenden Nachteile. Im Falle einer Gutheissung der Beschwerde könnten allfällig zu viel gepfändete Beträge ohne weiteres rückerstattet werden. Der Widerruf der Pfändungsanzeige und die Überweisung der gepfändeten Quote an den Beschwerdeführer kämen zudem einer vorweggenommenen Beschwerdegutheissung gleich. Gegen diese Verfügung hat der Beschwerdeführer am 13. August 2018 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.