Citation: 6B_438/2015 E. 1.4.1

1.4.1. Unklar ist, ob der Beschwerdeführer mit seinem Vorbringen, die Vorinstanz definiere den Kollisionsort nicht abschliessend, eine Willkürrüge erhebt. Die Frage kann jedoch offen bleiben, da allfällige Sachverhaltsrügen den Begründungsanforderungen nicht genügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f.; 139 II 404 E. 10.1 S. 445) und der Beschwerdeführer der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung, die Kollision habe sich auf den Gleisen der stadtauswärts fahrenden Strassenbahn ereignet, zustimmt. Er zeigt nicht auf, warum der vorinstanzlich festgestellte Kollisionsort "nicht abschliessend" respektive unzureichend definiert sein soll und die von ihm gemachten Ausführungen für den Verfahrensausgang entscheidend sein könnten (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer übersieht zudem, dass die Vorinstanz bei ihrer Sachverhaltsfeststellung zu seinen Gunsten die übereinstimmenden Aussagen des Beschwerdegegners und des Zeugen B.________ direkt nach dem Unfallgeschehen und vor der Staatsanwaltschaft unberücksichtigt lässt, wonach sich sein Auto im Zeitpunkt der Kollision deutlich auf der Gegenfahrbahn und nicht (mehr/nur) auf den Strassenbahngleisen befunden habe.