Citation: 9C_618/2017 E. 1

dass die Beschwerdeführerin beanstandet, die blosse "Prima-vista-Beurteilung" ihrer Beschwerde im Rahmen des Entscheids über die unentgeltliche Rechtspflege sei unzulässig, zumal das Bundesgericht dabei übersehen habe, dass sie nicht bloss Sachverhaltsrügen vorgetragen und appellatorische Kritik geübt, sondern unter exakter Verweisung auf die Erwägungen der Vorinstanz detailliert begründete Rechtsrügen angebracht habe, dass sich das Bundesgericht bei der Beurteilung der Aussichtslosigkeit der Prozessbegehren im Rahmen des Entscheides über die unentgeltliche Rechtspflege auf eine vorläufige und summarische Beurteilung beschränkt (BGE 142 III 138 E. 5.1 S. 139 f. mit Hinweisen), dass, nachdem sich die Beschwerdeführerin nicht auf nachträglich veränderte Verhältnisse beruft, kein Anspruch besteht, das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wiedererwägungsweise nochmals zu überprüfen (Urteil 5A_430/2010 vom 13. August 2010 E. 2.4 mit Hinweisen), dass damit das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 4. Dezember 2017 als Rückzug der Beschwerde entgegen zu nehmen ist, dass im Übrigen auch innerhalb der nicht erstreckbaren Nachfrist der Kostenvorschuss nicht geleistet wurde, dass die Beschwerde gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 1 BZP im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, verfügt die Einzelrichterin: