Citation: 6B_1301/2023 E. 1

Die Beschwerde in Strafsachen ist in erster Linie ein reformatorisches Rechtsmittel (Art. 107 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeschrift muss daher grundsätzlich einen Antrag in der Sache enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Aufhebungsanträge oder Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur neuen Entscheidung allein genügen nicht, ausser wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung der Beschwerde ohnehin nicht reformatorisch entscheiden könnte (BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; je mit Hinweis). Allerdings reicht ein Begehren ohne Antrag in der Sache aus, wenn sich aus der Begründung zweifelsfrei ergibt, was mit der Beschwerde angestrebt wird (BGE 137 II 313 E. 1.3; Urteile 6B_1331/2023 vom 12. Januar 2024 E. 1; 6B_532/2023 vom 9. Oktober 2023 E. 1; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer stellt keinen materiellen Hauptantrag, sondern ersucht bloss um Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Rückweisung an die Vorinstanz. Der Begründung der Beschwerde lässt sich aber entnehmen, dass er einen Freispruch vom Vorwurf der mehrfachen versuchten (eventual-) vorsätzlichen Tötung erreichen will. Zudem beantragt der Beschwerdeführer eventualiter, es sei keine Landesverweisung anzuordnen; subeventaliter sei deren Dauer auf höchstens fünf Jahre festzusetzen. Auf die Beschwerde kann daher grundsätzlich eingetreten werden.