Citation: C 248/99 17.01.2001 E. 1

1.- Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über die Vermittlungsfähigkeit als eine der Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung (Art. 8 Abs. 1 lit. f in Verbindung mit Art. 15 Abs. 1 AVIG) sowie die dazu ergangene Rechtsprechung (BGE 125 V 58 Erw. 6a, 123 V 216 Erw. 3, 120 V 388 Erw. 3a mit Hinweisen) in seinem Urteil vom 10. Januar 1997 dargelegt. Insbesondere hat es damals eingehend ausgeführt, unter welchen Voraussetzungen die Vermittlungsfähigkeit beim Aufbau einer selbstständigen Erwerbstätigkeit zu bejahen oder zu verneinen sei. Darauf kann verwiesen werden. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat die Sache sodann an das KIGA zurückgewiesen, damit es den zeitlichen Umfang der selbstständigen Erwerbstätigkeit des Versicherten verifiziere, anhand des Gesellschaftsvertrages prüfe, ob ein kurzfristiges Ausscheiden zwecks Aufnahme einer unselbstständigen Erwerbstätigkeit möglich gewesen wäre und ob die Gesellschaft die den Kunden gegenüber eingegangenen Verpflichtungen auch nach einem allfälligen Ausscheiden des Beschwerdeführers hätte erfüllen können.