Citation: 1C_541/2013 E. 1

Die Bausektion der Stadt Zürich bewilligte mit Bauentscheid vom 20. November 2012 der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich den Umbau und die Sanierung der Wohnsiedlung "Luggwegstrasse" in Zürich-Altstetten. Das Projekt sieht unter anderem die Zusammenlegung bestehender Wohnungen vor. Auf einen von X.________ dagegen erhobenen Rekurs trat das Baurekursgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 8. Februar 2013 nicht ein und wies das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab. X.________ erhob gegen diesen Entscheid am 8. März 2013 Beschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 16. April 2013 abwies. Das Verwaltungsgericht führte zur Begründung zusammenfassend aus, dass die Vorinstanz mangels eines schutzwürdigen Interesses auf den Rekurs nicht eingetreten sei. Die Vorbringen des Beschwerdeführers würden sich nicht auf die baurechtliche Zulässigkeit des Projekts beziehen sondern vielmehr auf seine privatrechtliche Stellung als Wohnungsmieter der im Eigentum der Stadt Zürich stehenden Wohnsiedlung "Luggwegstrasse". Mit dem Argument der fehlenden Zweckmässigkeit bzw. Sozialverträglichkeit des Bauvorhabens und der schwierigen Lage auf dem stadtzürcherischen Wohnungsmarkt berufe sich der Beschwerdeführer nicht auf vom Baupolizeirecht geschützte Rechtsgüter, sondern auf allgemeine öffentliche Interessen. Solche Interessen vermöchten keine Rekurs- und Beschwerdelegitimation zu begründen, weshalb das Baurekursgericht zu Recht auf den Rekurs nicht eingetreten sei.