Citation: 1P.448/2000 04.10.2000 E. 4

4.- Der Beschwerdeführer hat in seiner Beschwerde ans Kantonsgericht als Vertreter von B.Y.________ beanstandet, dass ihr Untersuchungsrichter Hayoz die Hälfte der Verfahrenskosten auferlegte. Das Kantonsgericht trat darauf nicht ein, weil die Strafverteidigung im Kanton Freiburg nach Art. 38 StPO zugelassenen Anwälten vorbehalten sei. Der Beschwerdeführer rügt, dass nach Art. 38 StPO nur die Strafverteidigung den Anwälten vorbehalten sei, weshalb seine nur den Kostenpunkt betreffende Beschwerde für B.Y.________ hätte behandelt werden müssen. Die "Ablehnung der Verbeiständung der Ehefrau B.Y.________ durch den Beschwerdeführer" entbehre "daher der rechtlichen Grundlage". Diesen Ausführungen lässt sich nicht entnehmen, inwiefern das Kantonsgericht welche Verfassungsbestimmung verletzt haben soll; diese Rüge genügt den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG daher offensichtlich nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist.