Citation: 5A_4/2020 E. 1

A.________ und B.________ sind die Eltern der heute 15-jährigen C.________, welche unter der Obhut der Mutter steht. Mit Entscheid vom 22. Januar 2014 regelte die KESB Mittelland-Süd äusserst detailliert den persönlichen Verkehr zwischen Vater und Tochter. Am 11. August 2015 errichtete sie überdies eine Beistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 2 ZGB zur Begleitung und Überwachung des persönlichen Verkehrs. Das Verhältnis zwischen den Eltern blieb belastet und es kam auch zu mehreren behördlichen Anpassungen des Besuchsrechts. Im Rahmen von Abklärungen, ob ein Wechsel der Beistandsperson angezeigt sei, hielt die Beiständin in ihrer Stellungnahme vom 15. Februar 2019 fest, dass sich die Zusammenarbeit mit den Eltern schwierig gestalte, aber zwischen Vater und Tochter regelmässiger Kontakt bestehe und sich deshalb grundsätzlich die Frage nach einer Weiterführung der Beistandschaft stelle. Bei der Anhörung am 11. Juli 2019 gab C.________ an, dass sie gerne und regelmässig zum Vater gehe und in der Lage sei, den persönlichen Kontakt und die Ferien mit ihm bzw. ihren Eltern allein zu regeln. Die Mutter hielt bei ihrer Anhörung fest, dass die Beistandschaft aufzuheben sei, da nicht zweckmässig, und sie C.________ bei der Ausübung des Kontaktrechts zum Vater noch punktuell unterstütze. Der Vater sprach sich bei der Anhörung gegen die Aufhebung der Beistandschaft aus und verlangte die Einsetzung einer neuen Beistandsperson. Mit Entscheid vom 15. August 2019 hob die KESB Mittelland Süd die Beistandschaft auf und stellte fest, dass damit das Amt der aktuellen Beiständin von Gesetzes wegen geendet habe; sodann hielt sie fest, dass der persönliche Verkehr zwischen Vater und Tochter inskünftig nach Ermessen von C.________ stattfinde, und wies alle weiteren Anträge des Vaters ab, soweit sie darauf eintrat. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 14. November 2019 ab. Gegen diesen Entscheid hat der Vater - welcher im Jahr 2019 in Sachen Besuchsrecht und Beistandschaft bereits dreimal an das Bundesgericht gelangt war - am 3. Januar 2020 eine Beschwerde erhoben, wobei er sich auf die Frage des Ausstandes des KESB-Behördenmitgliedes D.________ beschränkt und das Rechtsbegehren stellt: "Hiermit beantrage ich die Aufhebung und die Rückführung des widerrechtlichen KESB-Entscheids über die Befangenheit des Behördenmitglieds D.________ vom 15. August 2019, das vom KESGer für widerrechtlich erklärt wurde aber einem Heilungsversuch unterzogen wurde, wegen u.a. Verletzung des Art. 9 Abs. 2 VRPG und Verletzung des Art. 51 Abs. 1 ZPO." Eventualiter wird die Aufhebung des obergerichtlichen Entscheides wegen falscher Sachverhaltsfeststellung und falscher Rechts anwendung verlangt.