Citation: 2P.158/2006 01.09.2006 E. C

Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 13. Juni 2006 beantragt X.________ dem Bundesgericht, "der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 26. April 2006 Ziff. I Abs. 3.1, Abs. 3.2 sowie Ziff. II Abs. 2.1 bis Abs. 2.3 seien aufzuheben." Ihr sei eine Nachfrist zur Verbesserung der Beschwerde und die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren sowie eine Parteientschädigung zuzusprechen. Das Verwaltungsgericht hat auf eine Stellungnahme verzichtet. Die Gemeinde A.________ und der Sozialdienst des Bezirks B.________ haben sich nicht vernehmen lassen. Am 14. August 2006 hat die Beschwerdeführerin unaufgefordert einen "Nachtrag" zur Beschwerde eingereicht.