Citation: U 60/06 19.09.2006 E. A

Der 1958 geborene C.________ arbeitete seit 1. März 1999 als Aussendienstmitarbeiter für die Firma I.________ GmbH und war in dieser Eigenschaft bei der National Versicherung gegen Unfälle und Berufskrankheiten versichert. Als C.________ am 17. Dezember 1999 mit seinem Auto vor einer auf rot stehenden Ampel anhielt, fuhr ein anderer Automobilist von hinten auf sein Fahrzeug auf. Der am selben Tag aufgesuchte Hausarzt Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, hielt fest, dass C.________ zwei Stunden nach dem Unfall über Schwindel und Übelkeit sowie Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen klage, sich ergeben musste und über eine eingeschränkte Beweglichkeit der Halswirbelsäule (HWS) verfüge. Die National Versicherung erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Mit Verfügung vom 3. März 2004 verneinte sie den Anspruch des Versicherten auf Leistungen für die Zeit ab 1. März 2004. Daran hielt sie auf Einsprache des C.________ und des Krankenversicherers, der CSS Versicherung, fest (Einspracheentscheid vom 8. November 2004).