Citation: 5A_272/2013 E. 5.3

5.3. Zweitens beanstandet die Beschwerdeführerin die Sachverhaltsfeststellung als willkürlich, wonach das Kantonsgericht "die Rüge betreffend Auskunftsbegehren aberkannt und stattdessen davon ausgegangen" sei, die "Beschwerde vom 21. Januar 2013 rüge Betreibungshandlungen aus dem Jahr 2012". Es kann offen bleiben, ob es sich dabei überhaupt um eine Sachverhaltsrüge handelt oder ob es im Ergebnis um die Frage geht, ob der kantonsgerichtliche Entscheid genügend begründet ist und ob das Kantonsgericht die Beschwerdeanträge behandelt hat. So oder anders hat das Kantonsgericht (vgl. E. 3.1 ) einerseits würdigend festgestellt, die Auskunftsbegehren der Beschwerdeführerin im Schreiben vom 17. Dezember 2012 stellten (verspätete) Rügen gegen frühere Betreibungshandlungen dar. Darauf geht die Beschwerdeführerin nicht näher ein. Andererseits hat das Kantonsgericht aber zusätzlich auch noch festgehalten, allfällige noch offene Fragen seien mit den Telefonaten vom 15. und 18. Januar 2013 geklärt worden. Damit ist nicht ersichtlich und kann nicht nachvollzogen werden, gegen was sich die Sachverhaltsrüge der Beschwerdeführerin richten soll. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. E. 2.3 oben).