Citation: 5A_34/2021 E.

A.A.________, welche an der Vergleichsverhandlung anwesend sein durfte, teilte der KESB am Tag nach der Verhandlung mit, dass sie den Vergleich ablehne, weil die Abfindungssumme von Fr. 260'000.-- zu hoch sei und diverse Forderungen des Kindes gegen B.________ nicht berücksichtigt worden seien. Sie verfasste zuhanden der KESB eine Zusammenstellung der ihrer Ansicht nach nicht einbezogenen, aber ausgewiesenen Forderungen von B.A.________. Am 3. Februar 2017 fand zur Bereinigung der aufgeworfenen Fragen vor Bezirksgericht Dielsdorf eine weitere Vergleichsverhandlung statt, an der zwischen B.________ und einer Vertreterin der KESB in Ergänzung des Vergleichs Parteierklärungen abgegeben wurden. Darin verzichtete B.________ auf gewisse Gegenstände aus dem Nachlass und erklärte sich zur Herausgabe bereit. Trotz dieser Parteierklärung lehnte die A.A.________ den Vergleich weiterhin ab. Mit Entscheid vom 17. März 2017 stimmte die KESB indessen diesem einschliesslich der ergänzenden Parteierklärungen zu.