Citation: 5A_191/2020 E. 1.3

1.3. Gegen dieses Urteil hat der Beschwerdeführer am 24. Februar 2020 (Übergabe an das Schweizerische Konsulat in Montpellier) Beschwerde in Zivilsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Am 24. März 2020 (Eingang bei der Schweizerischen Botschaft in London) hat der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe eingereicht. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen. Nach Einholung von Stellungnahmen zum Gesuch um aufschiebende Wirkung hat das Bundesgericht mit Verfügung vom 30. Juni 2020 der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Am 7. September 2020 hat der Beschwerdeführer am Sitz des Bundesgerichts in Lausanne Einsicht in die Akten genommen. Am 16. September 2020 (Eingang bei der Schweizerischen Botschaft in London) hat der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe eingereicht und um Ansetzung einer Frist zur Wahrnehmung des Replikrechts ersucht. Das Bundesgericht hat ihm am 28. September 2020 eine zehntägige Frist angesetzt. Am 16. Oktober 2020 (Übergabe an das Schweizerische Konsulat in Toulouse) hat der Beschwerdeführer eine als Replik bezeichnete Eingabe eingereicht. In der Sache hat das Bundesgericht keine Vernehmlassungen eingeholt.