Citation: 6B_1223/2020 E. 7

Ohne dass sich das Bundesgericht zu sämtlichen Ausführungen des Beschwerdeführers ausdrücklich äussern müsste, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege fällt wegen Aussichtslosigkeit ausser Betracht (Art. 64 BGG). Was die Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsanwalts betrifft, stösst dieses unmittelbar vor Ablauf der gesetzlich nicht erstreckbaren Beschwerdefrist gestellte Begehren ohnehin ins Leere. Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei für die Festsetzung der Gerichtsgebühr der finanziellen Lage des Beschwerdeführers Rechnung zu tragen ist (Art. 65 Abs. 2 BGG).