Citation: 1C_58/2023 E. 3.2

3.2. Mit diesen vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht näher auseinander, sondern wiederholt im Wesentlichen die bereits vor Vorinstanz angeführten Argumente. Insbesondere zeigt er nicht auf, inwiefern eine Berichtigung der im amtlichen Katasterplan angeblich falsch eingezeichneten Grenzverläufe für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein soll (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde genügt in diesem Punkt den (qualifizierten) Begründungsanforderungen nicht (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 2 hiervor). Darauf ist nicht weiter einzugehen.