Citation: 2C_580/2007 23.10.2007 E. 1

1.1 X.________ (geb. 1973) reiste am 2. Februar 2004 illegal in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Er gab sich dabei als irakischer Staatsangehöriger aus und wurde dem Kanton Nidwalden zugeteilt. Mit rechtskräftiger Verfügung vom 11. November 2005 lehnte das Bundesamt für Migration das Asylgesuch ab und wies X.________ aus der Schweiz weg, worauf dieser Ende Januar 2006 untertauchte. Im Juni 2006 wurde X.________ in Genf festgenommen und wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt und aus dem Kanton Genf ausgegrenzt. Am 8. August 2006 wurde er wiederum in Genf festgenommen und nach erneuter Verurteilung in den Strafvollzug versetzt. Am 2. November 2006 meldete sich X.________ am Schalter des Amts für Justiz Nidwalden, Migration. Kurz darauf tauchte er ein weiteres Mal unter. Nach seiner Verhaftung in Genf wurde er am 1. Oktober 2007 erneut dem Kanton Nidwalden zugeführt. 1.2 Am 2. Oktober 2007 nahm ihn das Amt für Justiz Nidwalden, Migration, in Ausschaffungshaft, welche der Einzelrichter in Überprüfung ausländerrechtlicher Massnahmen am Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden nach mündlicher Verhandlung für die Dauer von drei Monaten genehmigte (Urteil vom 3. Oktober 2007). 1.3 Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenem Schreiben vom 16. Oktober (Postaufgabe 18. Oktober, Eingang beim Bundesgericht am 19. Oktober) 2007 beantragt X.________ sinngemäss die Aufhebung des Urteils des Einzelrichters und die Entlassung aus der Haft, um die Schweiz sofort verlassen zu können. Die kantonalen Behörden haben dem Bundesgericht per Fax das Urteil vom 3. Oktober 2007 sowie Akten übermittelt. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.