Citation: 2C_430/2023 E. 1.2

1.2. Vorliegend macht die Beschwerdeführerin, welche sich seit über zehn Jahren rechtmässig in der Schweiz aufhält, in vertretbarer Weise ein potentielles Aufenthaltsrecht gestützt auf das Recht auf Achtung des Privatlebens gemäss Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 Abs. 1 BV geltend (vgl. BGE 144 I 266 E. 3.9; Urteil 2C_734/2022 vom 3. Mai 2023 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 149 I 207). Die Ausschlussbestimmung von Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG kommt deshalb bezüglich der Beschwerdeführerin nicht zur Anwendung, weshalb insofern vorliegend die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offensteht. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 42, Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 89 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG), ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bezüglich der Beschwerdeführerin einzutreten. Der Beschwerdeführer ist Schweizer Bürger und demzufolge in der Schweiz anwesenheitsberechtigt (vgl. Bst. A.a oben). Er bringt in Bezug auf das potentielle Aufenthaltsrecht seiner Mutter bzw. der Beschwerdeführerin nichts weiter vor. Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist deshalb in Bezug auf den Beschwerdeführer nicht einzutreten.