Citation: 6B_1263/2020 E. 3.4.4

3.4.4. Die im Zusammenhang mit der Schwindelgründung erhobenen Rügen erweisen sich damit als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen überhaupt genügen. Die Vorinstanz hat die vorhandenen Beweismittel ohne Willkür gewürdigt. Ihre Erwägungen, wonach kein Aktiventausch stattgefunden habe, das von der C.________ AG liberierte Aktienkapital von Fr. 50'000.-- der D.________ AG bloss darlehensweise zur Verfügung gestellt worden und die Überweisung der D.________ AG von Fr. 49'000.-- an die C.________ AG als Darlehensrückzahlung zu qualifizieren sei, erscheinen insgesamt als nachvollziehbar und überzeugend. Ob bei Annahme eines Projektkaufs die erhöhten Anforderungen für eine Sacheinlage gemäss Art. 634 ff. OR umgangen worden wären, braucht insofern nicht geprüft zu werden, weshalb es sich auch erübrigt, auf die in diesem Zusammenhang vorgebrachte Rüge des Beschwerdeführers einzugehen. Dass die Vorinstanz, ausgehend von dem von ihr festgestellten Sachverhalt, eine Schwindelgründung und die Tatbestandsmässigkeit des mehrfachen Erschleichens einer falschen Beurkundung, der Urkundenfälschung sowie der unwahren Angaben über kaufmännische Gewerbe zu Unrecht bejaht hätte, wird in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht vorgebracht. Ausführungen dazu erübrigen sich damit (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG).