Citation: 1B_18/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe ihren Entscheid ungenügend begründet und damit seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt. Der Einwand geht fehl. Die Vorinstanz begründet hinreichend, weshalb sie die Untersuchungshaft weiterhin als zulässig ansieht. Sie musste sich nach der Rechtsprechung nicht mit jedem tatsächlichen und rechtlichen Vorbringen des Beschwerdeführers im Einzelnen auseinandersetzen. Wenn sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränkt hat, ist das nicht zu beanstanden (BGE 146 II 335 E. 5.1 mit Hinweisen). Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor.