Citation: 2C_106/2021 E. 3.6

3.6. Der weitere Vorwurf des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe sich nicht ausreichend mit Art. 8 EMRK auseinandergesetzt, läuft ins Leere. Einerseits kann er sich nur sehr beschränkt auf den Schutz des Familienlebens berufen (vorne E. 3.1) und andererseits hat die Vorinstanz die massgebliche bundesgerichtliche Praxis zu Art. 47 Abs. 4 AIG, welche die relevanten Aspekte von Art. 8 EMRK mitberücksichtigt, in zutreffender Weise wiedergegeben und angewendet. Aus den allgemeinen Ausführungen des Beschwerdeführers zu den rechtlichen Grundlagen des Kindswohls gestützt auf die UN-Kinderrechtskonvention ergeben sich keine Aspekte, die nicht bereits in der aktuellen bundesgerichtlichen Rechtsprechung Berücksichtigung finden. Die Vorinstanz hat diese in zutreffender Weise wiedergegeben.