Citation: 2A.504/2004 16.09.2004 E. 1

Der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende A.________, geb. ... 1954, dessen Zugehörigkeit zur Union Serbien und Montenegro von den dortigen Behörden anerkannt wird, verbüsste bis am 2. September 2004 eine Freiheitsstrafe. Das Migrationsamt des Kantons Zürich wies ihn am 2. September 2004 im Sinne von Art. 12 Abs. 1 ANAG bzw. Art. 17 Abs. 1 ANAV formlos aus der Schweiz weg und ordnete gleichzeitig gegen ihn die Ausschaffungshaft an. Nach mündlicher Verhandlung bestätigte die Haftrichterin des Bezirksgerichts Zürich am 3. September 2004 die Haftanordnung und bewilligte die Haft bis zum 1. Dezember 2004. Mit zwei Eingaben vom 9./10. bzw. 13. September 2004 hat A.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben, womit er beantragt, die Verfügung der Haftrichterin sei aufzuheben und er sei aus der Ausschaffungshaft zu entlassen und auf freien Fuss zu setzen. Es sind drei den Beschwerdeführer betreffende Urteile des Kassationshofs des Schweizerischen Bundesgerichts zu den Akten genommen werden (6S.624/2001 vom 26. Februar 2002; 6A.64/2000 vom 2. August 2000 und 6S.596/1999). Weitere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet und von einem Schriftenwechsel ist abgesehen worden. Das Urteil, mit welchem das in der Rechtsschrift vom 13. September 2004 gestellte, den Rahmen des vorliegenden Verfahrens ohnehin sprengende Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, ergeht im Verfahren nach Art. 36a OG.