Citation: 9C_338/2018 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz stellte fest, es seien keine echtzeitlichen Dokumente zu dem vom Beschwerdeführer geltend gemachten Ereignis in seiner Kindheit vorhanden. Die verfügbaren Unterlagen würden keine klaren Schlüsse betreffend den genauen Zeitpunkt des Frontzahnverlustes zulassen. So sei im Kostenübernahmegesuch des Prof. Dr. Dr. med. B.________ die Rede von einem traumatischen Frontzahnverlust vor ca. 30 Jahren. Der Versicherte selber habe hingegen mit Unfallmeldung vom 31. März 2014 geltend gemacht, der Frontzahnverlust sei zwischen 1973 und 1975 eingetreten. Gleichzeitig habe er im Begleitschreiben zur Unfallmeldung festgehalten, das Ereignis sei vor ca. 36 Jahren (und damit 1978) passiert. Gegenüber Dr. med. und med. dent. E.________ habe er vorgebracht, er sei beim Frontzahnverlust 16 Jahre alt (1977) gewesen. Die ehemalige Zahnärztin Dr. med. dent. D.________ habe schliesslich auf das Jahr 1974 hingewiesen. Neben dem genauen Zeitpunkt würden auch weitere Details betreffend das Ereignis, welches zum Frontzahnverlust geführt haben soll, fehlen. So habe der Versicherte lediglich noch die Information geben können, dass er auf dem Schulhausplatz mit dem Fahrrad gestürzt sei. Weitere Angaben seinerseits seien nicht vorhanden.