Citation: 8C_8/2018 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob das kantonale Gericht Bundesrecht verletzte, indem es einen Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung für die Beschwerden im Zusammenhang mit dem sogenannten schnellenden Finger, namentlich für die am 10. Juni 2015 und 27. August 2015 vorgenommenen operativen Eingriffe, verneinte. Die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitsache sind im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt worden. Dies betrifft namentlich den für den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung nebst anderem erforderlichen Kausalzusammenhang zwischen dem versicherten Unfall und dem eingetretenen Schaden sowie die zu beachtenden Beweisregeln. Richtig sind insbesondere auch die Ausführungen zur Rechtsprechung betreffend den Beweiswert von Arztberichten. Darauf wird verwiesen.