Citation: 1C_265/2020 E. 9.1

9.1. Weiter führte die Vorinstanz zusammengefasst aus, der Beschwerdeführer müsse das Bauvorhaben wegen der Überschreitung der AZ und der Gebäudelänge überarbeiten, was entscheidende Auswirkungen auf das Bauvolumen und die Gestaltung des Bauprojekts haben könne. Ob im Sinne von Art. 23 Abs. 1 BauV ein Terrassenhaus mit mehr als zwei talwärts orientierten Baustufen vorliege, das nur gestützt auf eine Überbauungsordnung bewilligt werden dürfe, hänge wesentlich von der Neuausrichtung des Projekts ab und könne erst entschieden werden, wenn ein solches (neues) Projekt vorliege. Damit erübrige sich eine Auseinandersetzung mit dem Einwand des Beschwerdeführers, in der Umgebung seien bereits zahlreiche typähnliche Liegenschaften ohne Überbauungsordnung realisiert worden.