Citation: 9C_291/2021 E. A

Die 1962 geborene A.________ meldete sich am 19. Juni 2014 unter dem Hinweis auf eine "mittelschwere Depression" bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern tätigte daraufhin Abklärungen und gewährte berufliche Massnahmen. Am 28. Februar 2017 erstattete Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein erstes Gutachten. Nach der Beantwortung von Ergänzungsfragen durch den Gutachter holte die IV-Stelle eine weitere Expertise bei Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein (Expertise vom 31. Januar 2019, inklusive neuropsychologischem Untersuchungsbericht vom 13. September 2018). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren und dem Abschluss der Arbeitsvermittlung sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 27. März 2020 rückwirkend ab 1. Dezember 2014 eine ganze und ab 1. Juni 2017 eine halbe Invalidenrente zu.