Citation: 4A_160/2015 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer führt aus, sollte der Prozess weitergeführt werden, wären sowohl die Haftungsquote als auch das Schadenquantitativ umfassend abzuklären. Strittig sei unter anderem, in welchem Ausmass die von der Beschwerdegegnerin geklagten Schmerzen einen Einfluss auf ihre Leistungsfähigkeit hätten und ob sie überhaupt invalidisierend seien. Die Beschwerdegegnerin habe hierzu eine weitere medizinische Expertise durch ein Schmerzzentrum offeriert. Auch im Zusammenhang mit dem geltend gemachten Haushaltschaden habe die Beschwerdegegnerin zu mehreren Behauptungen eine medizinische Expertise offeriert. Er seinerseits habe den Haushaltschaden bestritten und den Beizug der medizinischen Akten aus der Türkei und der IV-Akten beantragt. Schliesslich habe die Beschwerdegegnerin auch zum behaupteten und von ihm bestrittenen Anspruch auf eine Genugtuung ein medizinisches Gutachten offeriert. Hinzu komme, dass bei einer Abweisung der Beschwerde das Verfahren vor der ersten Instanz nach der früheren kantonalen Zivilprozessordnung des Kantons Zürich vom 13. Juni 1976 (ZPO/ZH) weitergeführt würde, das Gericht dann einen weiteren Beweisbeschluss fällen müsste (§ 136 ZPO/ZH) und es den Parteien frei stünde, in der Beweisantretungsschrift Beweismittel zu beantragen, die in den Rechtsschriften nicht offeriert worden seien (§ 137 ZPO/ZH). Es könnte daher mit einem sofortigen Endentscheid ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten eingespart werden.