Citation: 5D_15/2008 26.02.2008 E. 2

Das Obergericht hat zur Ermittlung des Honoraranspruchs des Beschwerdeführers den Grundbetrag gemäss § 3 Abs. 1 lit. a AnwT (Fr. 8'975.--), Zuschläge gemäss § 6 Abs. 3 AnwT für die zweite Verhandlung vom 15. Juni 2005 und für die zweite Rechtschrift vom 23. Februar 2005 (Fr. 897.50 + Fr. 1'570.60) berücksichtigt und vom so ermittelten Betrag (Fr. 11'443.10) die vom Beschwerdeführer selbst bereits in der Kostenliste vorgenommene freiwillige Reduktion in der Höhe von Fr. 1'987.-- abgezogen. Zum Zwischenbetrag (Fr. 9'456.10) hinzugezählt hat es sodann die Auslagen von Fr. 224.25. Unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer (7,6% auf Fr. 9680.35 = Fr. 735.70) hat es schliesslich den Honoraranspruch auf Fr. 10'416.05 festgesetzt. Im vorliegenden Fall ist nur noch der vom Obergericht vorgenommene als "freiwillige Reduktion" bezeichnete Abzug vom errechneten Honoraranspruch strittig.