Citation: 2C_1020/2014 E. 2.3

2.3. Soweit der Beschwerdeführer kritisiert, die verschiedenen polizeilichen Kontrollen in der Wohnung seiner Gattin und die daran geknüpfte Feststellung, der Gatte habe dort nicht angetroffen werden können bzw. sei dort erst später angetroffen worden, wobei seine Kleider in einer Reisetasche verstaut gewesen seien, verstiessen gegen Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 BV, begründet er dies nicht weiter, weshalb auf die entsprechende Rüge nicht einzugehen ist. Verfahrensgegenstand bildet nicht die "3-malige polizeiliche Aufsuchung der Wohnung", sondern die Frage, ob die kantonalen Behörden seine Aufenthaltsbewilligung bundesrechtswidrig nicht verlängert haben. Warum die entsprechenden Abklärungen in diesem Zusammenhang "nicht verwendet" werden dürften, ist nicht ersichtlich und wird in der Beschwerdeschrift nicht aufgezeigt.