Citation: 1C_332/2023 E. 3.1

3.1. Dies wird vom Beschwerdeführer bestritten. 5G-Mobilfunkanlagen seien mit adaptiven Antennen ausgerüstet, die eine zusätzliche Lage auf den Antennenmasten einnähmen und ein anderes Antennendiagramm aufwiesen als die bisherigen Antennen. Aufgrund der höheren Frequenz um 3'600 MHz müssten 5G-Antennen mehr Energie einsetzen als die Vorgänger-Generation. Schon im Rekursverfahren habe er vorgebracht, dass bei den konkret in Frage stehenden Antennenanlagen von zu tiefen Sendeleistungen ausgegangen werde; diese müssten demnach mit Korrekturfaktor beantragt worden sein.