Citation: U 588/06 11.12.2007 E. 2

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung aus dem Unfall vom 18. Oktober 2003 über den 20. März 2005 hinaus. Die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung des Rechtsstreits sind im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Es betrifft dies nebst den gesetzlichen Bestimmungen über den Leistungsanspruch zunächst den hiefür nebst anderem vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) mit den sich dabei stellenden Beweisfragen. Richtig wiedergegeben ist auch die Rechtsprechung zum überdies erforderlichen adäquaten Kausalzusammenhang im Allgemeinen (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweis) sowie bei klar ausgewiesenen organischen Unfallfolgen (BGE 127 V 102 E. 5b/bb S. 103 mit Hinweisen), bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unfall (BGE 115 V 133) und bei Schleudertraumen der Halswirbelsäule (HWS) ohne objektiv ausgewiesene organische Unfallfolge (BGE 117 V 359) sowie bei äquivalenten Verletzungsmechanismen (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2) und Schädel-Hirntraumen (BGE 117 V 369), soweit hinsichtlich der Folgen mit einem Schleudertrauma der HWS vergleichbar, im Besonderen. Darauf wird verwiesen.