Citation: 8C_122/2022 E. 5.1

5.1. Die Vorinstanz stellte gestützt auf das ihrer Auffassung nach voll beweiskräftige Medexperts-Gutachten fest, der Beschwerdeführer sei in einer dem Rückenleiden angepassten (von den Gutachtern weiter präzisierten) wechselbelastenden, vorwiegend sitzenden Tätigkeit bei ganztägiger Anwesenheit zu 75 % arbeitsfähig. Zum selben Ergebnis hinsichtlich der noch zumutbaren Arbeiten seien auch die Fachpersonen der Klinik C.________ anlässlich einer Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit gekommen. Die behandelnden Ärzte hätten sich nicht zur Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit geäussert. Zudem ergäben sich aus ihren Berichten keine Aspekte, die von den Gutachtern unerkannt oder ungewürdigt geblieben wären. Dies gelte insbesondere auch in psychiatrischer Hinsicht. Es sei diesbezüglich auch keine zwischenzeitliche Verschlechterung ausgewiesen. Was die erwerbliche Seite betrifft, ermittelte das kantonale Gericht als Verdienst, den der Beschwerdeführer hypothetisch als Gesunder in der angestammten Tätigkeit erzielen könnte (Valideneinkommen), einen Betrag von Fr. 50'700.- für das Jahr 2018. Dieser liege unter dem branchenspezifischen Wert. Es habe eine Parallelisierung der Vergleichseinkommen im Umfang von 11,65 % zu erfolgen. Als zumutbaren Lohn nach Eintritt der Gesundheitsschädigung (Invalideneinkommen) rechnete die Vorinstanz dem Beschwerdeführer den gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten Betrag von Fr. 44'903.- an, dies unter Berücksichtigung des erwähnten Parallelisierungsabzuges sowie der um 25 % eingeschränkten Arbeitsfähigkeit. Ein zusätzlicher leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn rechtfertige sich indessen nicht.