Citation: 2A.243/2004 30.04.2004 E. 1

X.________ reiste im November 2003 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, wobei er als indischer Staatsangehöriger, geb. ... 1965, auftrat. Das Bundesamt für Flüchtlinge trat mit Verfügung vom 12. November 2003 auf sein Asylgesuch nicht ein und wies ihn aus der Schweiz weg. Am 23. Februar 2004 wies das Bundesamt für Flüchtlinge ein Wiedererwägungsgesuch ab, welches X.________ mit der Begründung gestellt hatte, er sei nicht indischer Staatsangehöriger, sondern stamme aus Pakistan und sei am ... 1966 geboren. Sämtliche asylrechtliche Entscheidungen sind rechtskräftig. Am 31. März 2004 nahm das Migrationsamt des Kantons Zürich X.________, welcher zuvor im Zusammenhang mit der Ermittlung betreffend Betäubungsmitteldelikten in Sicherheitshaft geweilt hatte, in Ausschaffungshaft (schriftliche Haftverfügung vom 1. April 2004). Nach mündlicher Verhandlung bestätigte der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich am 2. April 2004 die Haftanordnung und bewilligte die Haft bis zum 29. Juni 2004. Mit an den Haftrichter adressierter, in Urdu verfasster Eingabe vom 20. April 2004 erklärte X.________, gegen die Verfügung vom 2. April 2004 appellieren zu wollen; er beantragte, er sei so rasch wie möglich freizulassen und es sei ihm zu erlauben, hier zu bleiben, ansonsten sei ihm etwas Zeit für die Ausreise in ein anderes Land einzuräumen. Mit Verfügung vom 27. April 2004 trat der Haftrichter auf die Eingabe vom 20. April 2004 nicht ein, weil die zeitlichen Voraussetzungen für ein Haftentlassungsgesuch nicht erfüllt seien, und übermittelte sie, zusammen mit der deutschen Übersetzung und den amtlichen Akten, ans Bundesgericht. Gestützt auf diese Übermittlung ist ein Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eröffnet worden. Es wird kein Schriftenwechsel durchgeführt. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).