Citation: 8C_433/2017 E. A

Die 1978 geborene A.________ war zuletzt in einem Teilzeitpensum von 80 % als Pflegeassistentin in der Klinik B.________ tätig gewesen und meldete sich wegen Halswirbelsäulenbeschwerden am 15. Februar 2013 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zug gewährte ihr Arbeitsvermittlung und übernahm die Kosten für ein eineinhalbmonatiges Belastbarkeits- und Aufbautraining sowie für ein viermonatiges Arbeitstraining bei der C.________. Die IV-Stelle liess die Versicherte zudem bidisziplinär (internistisch-rheumatologisch und psychiatrisch) begutachten (Expertisen der Dres. med. D.________ und E.________, Bern, vom 25. Juli 2016 sowie ergänzende Stellungnahme des Dr. med. E.________ vom 26. September 2016). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verfügte die IV-Stelle am 7. November 2016, es bestehe kein Anspruch auf eine Rente.