Citation: 2P.130/2002 13.12.2002 E. A

P. und B. A.________ erhielten am 4. September 1995 die Bewilligung für die Überbauung ihres Grundstücks an der X.________-strasse in Langnau am Albis (damals Kat.-Nr. ________). Nach Abschluss der Bauarbeiten stellte die Werkkommission der Gemeinde - namentlich für den Anschluss des neu erstellten Mehrfamilienhauses X.________-strasse 62/64 (Kat.-Nr. ________) und des Reihenhauses X.________-strasse 66 (Kat.-Nr. ________) an die Kanalisation und die Wasserversorgung - Gebühren von Fr. 81'966.25 in Rechnung (Verfügung vom 30. März 1998). Der Bezirksrat Horgen schützte dies auf Rekurs hin (Beschluss vom 29. Oktober 2001). Die hiergegen gerichtete Beschwerde von P. und B. A.________ hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 11. April 2002 teilweise gut; es reduzierte die streitige Gebührenrechnung auf Fr. 76'777.20, abzüglich des bereits geleisteten "Depositums" von Fr. 48'400.--.