Citation: 5A_199/2024 E. 4

Die Beschwerdeführerin nennt zwar schlagwortartig einzelne verfassungsmässige Rechte, die verletzt worden sein sollen (Art. 3 und 13 EMRK; Art. 10, Art. 29 und Art. 29a BV; Willkürverbot). Es bleibt jedoch teilweise unklar, ob sie sich dabei auf die angefochtene Verfügung bezieht oder auf andere Akte. Eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Erwägungen der angefochtenen Verfügung fehlt und sie zeigt nicht auf, inwiefern diese gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll. Es genügt nicht zu behaupten, das Konto sei unpfändbar, sie benötige es für die elektronische Zahlung der Krankenkassenprämien und darauf seien nur Fr. 154.--, die sie für den Einkauf von Lebensmitteln brauche. Es stellt keine genügende Auseinandersetzung mit der angefochtenen Verfügung dar, wenn sie geltend macht, die Begründung, Gläubigerrechte müssten geschützt werden, sei rechtsmissbräuchlich und verfassungswidrig. Im Übrigen äussert sie sich zu Umständen ohne erkennbaren Bezug zur angefochtenen Verfügung. Allenfalls verkennt sie auch, dass das Obergericht ihre kantonale Beschwerde noch nicht beurteilt hat, sondern einzig ihr Gesuch um eine vorsorgliche Massnahme abgewiesen hat. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).