Citation: 4A_579/2018 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin wendet nichts ein gegen die Qualifizierung der Vorinstanz des öffentlich beurkundeten Vertrags vom 26. Februar 2009 über die streitgegenständlichen Immobilien als gemischten Kauf- und Werkvertrag. Sie rügt hingegen, die Vorinstanz habe Umstände beim Vertragsabschluss willkürlich nicht berücksichtigt. Unbesehen davon, ob sie hiermit eine Rüge in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht erhebt, kann ihr jedenfalls nicht gefolgt werden. Ihre Argumentation greift zu kurz, da sie sich zur Begründung der Rüge einzig auf das erwähnte Zitat D.________s stützt, welches sich als zu wenig konkret herausstellte (vgl. vorstehend E. 2.3), um diesbezüglich beweistauglich zu sein. Sofern auf die Rüge einzutreten wäre, ist sie abzuweisen.