Citation: 2C_723/2016 E. 2.2

2.2. Gegenstand des angefochtenen Entscheids ist das Nichteintreten auf die Klage. Nicht zu hören, weil nicht diesen Gegenstand beschlagend, sind die Ausführungen zu den Gründen, die den Beschwerdeführer zur Geltendmachung von Schadenersatz bewogen. Was sodann das sinngemässe Begehren um Durchführung des kantonalen Klageverfahrens unter Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege betrifft, hat das Verwaltungsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Beigabe eines Anwalts mit seinem Zwischenentscheid vom 20. April 2016 abgewiesen. Über diese Frage und über die Verpflichtung, für das kantonale Klageverfahren einen Kostenvorschuss zu bezahlen, ist rechtskräftig entschieden, nachdem das Bundesgericht auf die gegen den entsprechenden Zwischenentscheid erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist. Streitig ist allein noch, ob das Verwaltungsgericht Recht verletzt hat, indem es die Nichtleistung des Kostenvorschusses zum Anlass für das Nichteintreten auf die Klage nahm. Es stützt seinen Nichteintretensentscheid auf § 79 Abs. 1 und 2 VRG. Danach kann die Behörde einen Kostenvorschuss verlangen; wird dieser trotz Hinweis auf die Säumnisfolgen nicht geleistet, kann das Verfahren abgeschrieben werden oder die beantragte Amtshandlung unterbleiben, sofern nicht öffentliche Interessen entgegenstehen. Der Beschwerdeführer wurde zur Bezahlung des Kostenvorschusses aufgefordert und es wurde ihm hierfür eine Frist von 20 Tagen "seit Rechtskraft", d.h. vorliegend gerechnet ab Eröffnung des bundesgerichtlichen Urteils 2C_495/2016 vom 3. Juni 2016, angesetzt. Er hat den Vorschuss nicht bezahlt. Inwiefern das Verwaltungsgericht Recht verletzt haben soll, wenn es unter diesen Umständen auf die Klage nicht eintrat und das Klageverfahren definitiv abschloss, lässt sich den Ausführungen in den beiden Rechtsschriften des Beschwerdeführers in keiner Weise entnehmen und ist im Übrigen auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.