Citation: 2C_115/2022 E. 7.5

7.5. Die Rüge des Beschwerdeführers bezüglich willkürlicher vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung erschöpft sich primär in appellatorischer Kritik und ist nicht geeignet, die (vorinstanzliche) Sachverhaltsfeststellung zu erschüttern, wonach der Beschwerdeführer keine Gewalt erlitten hatte, welche als häusliche Gewalt im Sinne von Art. 50 Abs. 2 AIG zu qualifizieren wäre (vgl. E. 4.2 f. oben). Die vorliegende Beschwerde erweist sich damit als aussichtslos, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG).