Citation: 2C_113/2021 E. 5.4.1

5.4.1. Im Weiteren bringt der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, die KGV habe entgegen ihrer Verpflichtung gemäss Art. 58 Abs. 2 aKGVG FR vorgängig gar keine Schutzmassnahme bewilligt und die Vorinstanz habe offen gelassen, welche Schutzmassnahme notwendig gewesen wäre. Er sei aufgrund von Art. 53 Abs. 1 aKGVG FR zum raschen Handeln und damit zur Erstellung eines Notdachs gezwungen gewesen. Die Vorinstanz habe in willkürlicher Art und Weise Art. 4 Abs. 2, Art. 53 Abs. 1 und Art. 58 Abs. 2 aKGVG FR sowie Art. 51 Abs. 2 AVaKGVG FR verletzt. Zudem habe sie fälschlicherweise einen Verstoss des Beschwerdeführers gegen den Grundsatz von Treu und Glauben angenommen.