Citation: 4A_677/2014 E. 3.2

3.2. Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Feststellung eines tatsächlichen Konsenses vorbringt, vermag den vorstehend genannten Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Er rügt zunächst, die Vorinstanz habe den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem sie sich mit den Ausführungen in der Klageantwort, insbesondere betreffend der Kaufpreishöhe, nicht einmal ansatzweise auseinandergesetzt habe; massgebend bei der ganzen Auseinandersetzung sei jedoch, dass der Verkehrswert der Liegenschaft bei der Preisfestlegung nicht eingeflossen sei. Der Beschwerdeführer legt damit indessen nicht rechtsgenügend dar und es ist auch nicht ersichtlich, dass und inwiefern seine Ausführungen, mit denen sich die Vorinstanz nicht auseinandergesetzt habe, im vorinstanzlichen Verfahren prozessrechtkonform eingebracht worden sein und entscheidwesentliche Gesichtspunkte betreffen sollen, so dass die Vorinstanz darauf hätte eingehen müssen (vgl. dazu BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188). Auf die Rüge ist mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten. Wenn der Beschwerdeführer weiter sinngemäss dafür hält, die Vorinstanz hätte den Aussagen des Notars C.________ und des Buchhalters D.________ keinen Glauben schenken dürfen bzw. nicht darauf abstellen dürfen, weil die Zeugen ein Interesse am Prozessausgang hätten, ohne jedoch hinreichend aufzuzeigen, inwiefern die Berücksichtigung dieser Aussagen geradezu willkürlich sein und zu einem offensichtlich unhaltbaren Beweisergebnis führen soll, kann darauf nicht eingetreten werden. Soweit der Beschwerdeführer sodann vorbringt, er habe den Aktienkaufvertrag mangels Einigung über wesentliche Vertragspunkte, insbesondere den "Rückkaufpreis", nicht unterzeichnet, stellt er bloss seine eigenen Behauptungen der Überzeugung der Vorinstanz gegenüber, wonach der Vertrag zur Vermeidung von Steuerfolgen nicht unterzeichnet worden und der Kaufpreis aufgrund des Kaufvertragsentwurfs und der abgemachten Modalitäten bestimmbar gewesen sei. Eine hinreichend begründete Willkürrüge gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung erhebt er auch insoweit nicht.