Citation: 5A_211/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung dahingehend, dass gemäss Betreibungsregisterauszug keine Verlustscheine registriert und demzufolge alle Beteibungsforderungen bereits vor der Konkurseröffnung bezahlt worden seien, ausser jene von C.________ und jene der Beschwerdegegnerin. Diese beiden Forderungen betrügen aber zusammen Fr. 9'207.40 und das Obergericht erkläre nicht, woher es die Zahl von Fr. 22'070.-- nehme, denn wenn die Forderung der D.________ GmbH hingezählt würde, ergäbe dies einen Betrag von Fr. 27'497.40. Der Betreibungsregisterauszug sei falsch, zumal das Konkursverfahren der Gläubigerin D.________ GmbH gar nie eröffnet worden sei. Folglich seien alle Forderungen bezahlt. Entsprechend seien die Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid willkürlich. Sodann hätte das Obergericht angesichts der Unstimmigkeiten von sich aus weitere Abklärungen vornehmen müssen und die betreffende Unterlassung sei ihrerseits willkürlich. Die Willkürrügen entbehren jeglicher Grundlage. Der Betreibungsregisterauszug weist für die Zeit seit Mitte 2022 zwölf Betreibungen aus, wovon für neun die Zahlung an das Betreibungsamt vermerkt ist. Von den drei verbleibenden Forderungen wurde diejenige der Beschwerdegegnerin über Fr. 4'427.40 nach der erstinstanzlichen Konkurseröffnung bezahlt. Es verbleiben diejenige von C.________ über Fr. 3'780.-- und diejenige der D.________ GmbH über Fr. 18'290.--, was den Betrag von Fr. 22'070.-- ergibt. Für die Forderung von C.________ behauptete der Beschwerdeführer vor Obergericht eine Zahlung an das Betreibungsamt am 28. Februar 2024, aber bei diesem war fast ein Monat später immer noch keine Zahlung eingegangen. Näher dazu äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Für die Forderung der D.________ GmbH kam es offenbar nicht zu einem Konkursverfahren, was aber nicht von Belang ist. Massgeblich ist vielmehr, dass diese Forderung gemäss dem Betreibungsregisterauszug nicht bezahlt worden ist. Der Beschwerdeführer will eine Zahlung daraus ableiten, dass im Betreibungsregisterauszug keine Verlustscheine ausgewiesen seien; solche konnten aber gar nicht ausgestellt werden, wenn es in der Betreibung von C.________ nach den eigenen Vorbringen des Beschwerdeführers nicht zu einem Konkursverfahren gekommen ist. Dass diese Forderung tatsächlich bezahlt worden wäre, behauptet in direkter Weise nicht einmal der Beschwerdeführer, geschweige denn hat er es vor Obergericht belegt. Vor diesem Hintergrund gab es für das Obergericht auch nichts abzuklären, umso weniger als es dem Beschwerdeführer oblag, die von Art. 174 Abs. 2 SchKG aufgestellten Voraussetzungen für eine Aufhebung des erstinstanzlich eröffneten Konkurses darzutun. Wenn der Beschwerdeführer sodann behauptet, der Betreibungsregisterauszug sei falsch, so hätte er dies vor Obergericht tun müssen, umso mehr als ihm dieser zur fakultativen Stellungnahme zugestellt worden ist, wobei er auf eine Stellungnahme verzichtet hat. Vor Bundesgericht sind solche Behauptungen jedenfalls neu und damit unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Aufgrund des Gesagten bleibt unerfindlich, inwiefern betreffend die Sachverhaltsfeststellung in irgendeiner Hinsicht ein Verstoss gegen das Willkürverbot vorliegen könnte.