Citation: 8C_477/2015 E. 3.1

3.1. Gestützt auf die chirurgischen Berichte der Kreisärzte Dres. med. B.________ (Bericht vom 22. April 2013) und C.________ (Bericht vom 14. Januar 2014, mitunterzeichnet von Kreisarzt Dr. med. D.________) - welche vorinstanzlich mit Recht als voll beweiskräftig qualifiziert worden sind, was auch von der Beschwerdeführerin nicht in Abrede gestellt wird - ist das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid zur Erkenntnis gelangt, dass ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen den angegebenen linksseitigen Fussbeschwerden und dem am 26. Mai 2011 erlittenen Verkehrsunfall nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt sei. Diese Fachärzte sahen als Ursache der geklagten Fussbeschwerden am 2. September 2011 in der Klinik E.________ radiologisch nachgewiesene degenerative Veränderungen. Dr. med. B.________ beschrieb arthrotische Veränderungen am linken Fuss, wobei mangels unfallbedingter struktureller Läsionen neun Monate nach dem Unfallereignis vom 26. Mai 2011 wieder ein Zustand erreicht worden sei, wie er sich auch ohne Unfall präsentieren würde. Auch Dr. med. C.________ untermauerte seine Ansicht fehlender Unfallkausalität unter anderem mit dem Fehlen bildgebender unfallbedingter struktureller Läsionen und dem Umstand, dass die Entstehung arthrotischer Veränderungen innerhalb von bloss drei Monaten nach einem Unfall nicht möglich, sondern als Ausdruck eines jahrelangen degenerativen Prozesses zu werten sei. Dies und der einleuchtende Ausschluss unfallbedingter Weichteilverletzungen, welche vom Fusschirurgen Dr. med. F.________ ursprünglich noch als Auslöser der Schmerzempfindungen der Beschwerdeführerin vermutet worden waren, führten die Vorinstanz in auch das Bundesgericht überzeugender Weise zur Verneinung einer mit überwiegender Wahrscheinlichkeit gegebenen natürlichen Kausalität des Verkehrsunfalles vom 26. Mai 2011 für die noch geklagten linksseitigen Fuss- und Unterschenkelbeschwerden.