Citation: 9C_15/2024 E. 3

Die Vorinstanz erwog, der Staatsrat sei auf die Verwaltungsbeschwerde zu Recht nicht eingetreten, weil er nicht zuständig gewesen sei und zudem kein Rechtsschutzinteresse bestanden habe (vgl. E. 5.3 des angefochtenen Urteils). Zudem sei der Beschwerde auch in materieller Hinsicht kein Erfolg beschieden, weil die Vergleichsvereinbarung nicht so interpretiert werden könne, dass die Beschwerdeführerin vorgängig Anspruch auf Erlass einer Feststellungsverfügung habe (vgl. E. 5.4 des angefochtenen Urteils). Damit beruht der angefochtene Entscheid auf mehreren selbständigen Begründungen; die Beschwerdeführerin hat deshalb grundsätzlich darzulegen, dass jede von ihnen Recht verletzt (BGE 142 III 364 E. 2.4; 138 I 97 E. 4.1.4).