Citation: 8C_517/2019 E. 2

Streitig sind die vorinstanzlichen Feststellungen zum Sachverhalt zum Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 17. Juli 2016 beziehungsweise zum natürlichen Kausalzusammenhang der danach noch anhaltenden Beschwerden am Rücken sowie an beiden Schultern. Umstritten ist des Weiteren hinsichtlich der Beschwerden an der linken, bereits beim Unfall vom 11. November 2013 verletzten Schulter, ob die Voraussetzungen für eine Revision der am 13. Januar 2016 zugesprochenen Rente erfüllt waren. Zur Frage stehen dabei die der Ermittlung des Invaliditätsgrades zugrunde liegende Arbeitsfähigkeit sowie die erwerblichen Auswirkungen dieser Gesundheitsschädigung.