Citation: 5A_105/2021 E. 1

A.________ und B.________ sind die nicht verheirateten Eltern der am xx.xx.2014 geborenen C.________. Mit Entscheid vom 25. August 2015 regelte das Familiengericht Muri das Besuchsrecht des Vaters und errichtete diesbezüglich eine Beistandschaft. In der Folge kam es zu mehreren Anpassungen durch das Familiengericht Muri bzw. sodann durch die neu zuständige KESB Kreuzlingen. Mit Entscheid vom 28. August 2020 genehmigte die KESB Kreuzlingen den Bericht des Beistandes, übertrug die alleinige Sorge an die Mutter und hob das Besuchsrecht des Vaters sowie die damit zusammenhängende Besuchsrechtsbeistandschaft auf und formulierte den Auftrag des Beistandes neu (regelmässige Information des Vaters über die Entwicklung der Tochter). Die hiergegen erhobene Beschwerde des (damals noch anwaltlich vertretenen) Beschwerdeführers wies das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 16. Dezember 2020 ab. Dagegen erhob der Vater am 6. Februar 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde. Am 22. Februar 2021 reichte er eine Begründung nach und ersuchte ferner um unentgeltliche Rechtspflege.