Citation: I 680/03 24.02.2004 E. B

B.a Hiegegen liess V.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg Beschwerde einreichen mit dem Rechtsbegehren, es sei ihm unter Aufhebung der Verwaltungsverfügungen eine ganze Rente ab 1. Februar 1999 zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zur neuen Abklärung der Restarbeitsfähigkeit an die IV-Stelle zurückzuweisen. B.b Nach Eingang eines von ihr während des Beschwerdeverfahrens veranlassten Berichtes des Dr. med. D.________ vom 26. August 2002 beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde sowohl hinsichtlich des Hauptbegehrens auf Ausrichtung einer ganzen Rente ab 1. Februar 1999 als auch bezüglich des Eventualantrags auf Neuabklärung der Restarbeitsfähigkeit für den Zeitraum vor November 2000. Hingegen erklärte sie sich für die Zeit ab November 2000 zu zusätzlichen medizinischen Abklärungen bereit, die Aufschluss geben sollten über eine allfällige Verschlechterung des Gesundheitszustandes ab November 2000 und die Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit für eine angepasste Tätigkeit. B.c Nachdem der Versicherte replicando an seinen Beschwerdeanträgen festgehalten hatte, führte die IV-Stelle in ihrer Duplik aus, sie sei, wie in der Beschwerdeantwort in Aussicht gestellt, bereit, die medizinische Situation für die Zeit ab November 2000 eindeutig klären zu lassen, und gebe zu diesem Zweck eine rheumatologische Expertise bei Dr. med. G.________ in Auftrag. Nach Erhalt dessen Gutachtens vom 10. Juni 2003, wonach eine leidensangepasste Tätigkeit aus heutiger Sicht im Idealfall noch bis maximal 30 % zumutbar ist, erklärte die IV-Stelle, aufgrund der Schlussfolgerung des Experten berücksichtige sie eine Verschlechterung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit ab November 2000 und schlage eine Rentenerhöhung mit Wirkung ab 1. Februar 2001 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % vor. B.d In seiner Stellungnahme zum Gutachten des Dr. med. G.________ machte der Versicherte insbesondere geltend, die vom Experten beschriebene Arbeitsunfähigkeit habe bereits vor November 2000 bestanden, und beantragte die Einholung eines neuen und vollständigen Gutachtens über die Restarbeitsfähigkeit, welches sich sowohl über den heutigen Zustand als auch über jenen vor November 2000 auszusprechen habe. Die Verwaltung ihrerseits hielt in einer weiteren (unaufgeforderten) Stellungnahme an ihrem Standpunkt fest, dass bis Januar 2001 ein Anspruch auf eine halbe und ab Februar 2001 ein solcher auf eine ganze Rente bestehe. B.e Der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Freiburg datiert vom 28. August 2003. Die Dispositiv-Ziffern 1 und 2 lauten folgendermassen: "1. Die Beschwerde wird, soweit sie nicht gegenstandslos geworden ist, abgewiesen.