Citation: 5A_133/2021 E. 3

Die Beschwerdeführerin erhebt keine Verfassungsrügen. Im Wesentlichen macht sie bloss eine Verletzung des "Grundsatzes der Stabilität" und von Art. 296 ZPO (Erforschung des Sachverhalts von Amtes wegen) geltend, wobei sie vorbringt, der Entscheid beruhe auf ungenügenden Grundlagen und es hätte ein Gutachten eingeholt werden müssen. Eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Obergerichts fehlt. Stattdessen schildert sie ihre Sicht auf die Dinge und die eingeholten Berichte, was den Rügeanforderungen nicht genügt. Über das Fehlen genügender Rügen hilft auch nicht hinweg, dass sie teilweise Formulierungen wie "schwerer Mangel" oder "eindeutig ungenügende Grundlagen" verwendet. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.