Citation: 6B_694/2021 E. 1

Die Beschwerdeführerin erstattete am 24. November 2020 Strafanzeige u.a. wegen "Wohnsitzverlegung, illegaler Zwangsräumung und anderer Vergehen gegen das Vermögen" bzw. wegen "aller in Betracht kommender Delikte" gegen die B.________ AG, die C.________ AG, die D.________ AG, E.________, F.________, die G.________ ag, die H.________ AG und die I.________ AG (nachfolgend: Beschuldigte 1-8). Die Beschwerdeführerin monierte kurz zusammengefasst und teils sinngemäss, sie und ihre drei Kinder seien im November 2017 unrechtmässig aus ihrer Liegenschaft/Villa vertrieben und ihr Eigentum sei vernichtet worden, indem sie durch Siegelung der Stadtpolizei Zollikon daran gehindert worden seien, ihr Eigentum und ihre persönlichen Gegenstände vor deren Zerstörung zu holen. Weder vor der erfolgten Zwangsräumung noch danach sei ihr ermöglicht worden, ihre Rechte geltend zu machen. Die Beschuldigten 1-8 hätten entweder die Vernichtung ihres Besitzes und persönlichen Eigentums zu verantworten und/oder seien an ihrer "Vertreibung" mitschuldig. Sodann sei die Wasser- und Strom- bzw. Energieversorgung eingestellt worden, obwohl sie noch immer die rechtmässige Eigentümerin der Liegenschaft und im Grundbuch als solche eingetragen gewesen sei. "Infolge dieser Grausamkeit" seien sie und ihre Kinder obdachlos geworden und habe sie schwerwiegende finanzielle Folgen zu verkraften. Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland nahm eine Untersuchung am 10. Dezember 2020 nicht an die Hand. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 6. Mai 2021 ab. Zur Begründung verwies es vollumfänglich auf das bundesgerichtliche Urteil 5A_811/2017 vom 6. November 2017, hielt fest, dass ein strafrechtlich relevantes Verhalten der acht Beschuldigten nicht auszumachen sei und stellte klar, dass das angeblich fehlbare Verhalten der Stadtpolizei Zollikon nicht zum Verfahrensgegenstand gehöre. Mit Verfügung desselben Datums wurde das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen. Die Beschwerdeführerin wendet sich im eigenen und im Namen ihrer Kinder mit Beschwerde an das Bundesgericht und beantragt die Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die Beschuldigten.