Citation: 1P.244/2001 20.08.2001 E. 1

1.- Der Beschwerdeführer ersucht das Bundesgericht mit Schreiben vom 11. Juni 2001 (act. 14) gestützt auf Art. 93 Abs. 2 und 3 OG um Ansetzung einer Frist zur Ergänzung der Beschwerde bzw. um einen weiteren Schriftenwechsel. Er begründet dies damit, die Vernehmlassung der Staatsanwaltschaft enthalte Unwahrheiten und zudem Entscheidungsgründe, die ihm bisher nicht bekannt gegeben worden seien. Sind die Entscheidungsgründe erst in der Vernehmlassung der Behörde enthalten, so kann dem Beschwerdeführer eine Frist zur Ergänzung der Beschwerde angesetzt werden (Art. 93 Abs. 2 OG). Ein weiterer Schriftenwechsel findet nur ausnahmsweise statt (Art. 93 Abs. 3 OG). Die Behörde im Sinne von Art. 93 Abs. 2 OG ist jene, die den angefochtenen Entscheid gefällt hat (vgl. Walter Kälin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde,