Citation: 1P.146/2003 17.04.2003 E. 2

Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (Rügeprinzip), welche soweit möglich zu belegen sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 127 I 38 E. 3c S. 43; 117 Ia 393 E. 1c S. 395, je mit Hinweisen). Die vorliegenden Beschwerden genügen den genannten Begründungsanforderungen nicht. Auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin kann namentlich nicht eingetreten werden, weil sie in ihren Eingaben über weite Strecken appellatorische Kritik am Verhalten der Behörden übt und nicht aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte missachtet. Zudem enthalten die Beschwerden Ausführungen und einen Antrag, die nicht den angefochtenen Wiederherstellungsentscheid betreffen, sondern sich auf andere Verfahren und eine zweite beim Verwaltungsgericht noch hängige Beschwerde vom 5. August 2002 beziehen. Auf diese Vorbringen kann im vorliegenden Verfahren ebenfalls nicht eingetreten werden.