Citation: 2C_717/2018 E. 1.2

1.2. Hat eine Partei bei Anfechtung einer steuerlichen Veranlagung bestimmte Positionen weder im Einsprache- noch im Beschwerdeverfahren beanstandet oder geltend gemacht, kann sie grundsätzlich nicht verlangen, dass sich die obere Instanz nun damit auseinandersetzt (vgl. BGE 103 Ib 366 E. 1 S. 368 ff.; Urteile 2C_929/2014 vom 10. August 2015 E. 2.4; 2C_446/2007 vom 22. Januar 2008 E. 3.1). Die Beschwerdeführerin fordert sinngemäss, der angefochtene Entscheid sei auch in Bezug auf andere Positionen als die in Erwägung 6 des angefochtenen Entscheids thematisierten Aufrechnungen (von Mieterträgen bezüglich der "G.________ AG bzw. F.________" und Aufwendungen für angeblichen Liegenschaftsunterhalt durch die H.________ AG) zu ihren Gunsten zu korrigieren. Insoweit ist aber auf ihre Beschwerde nicht einzutreten. Denn es ist nicht ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin die entsprechenden Positionen im vorinstanzlichen Verfahren bestritten hätte. Zudem erscheint der Entscheid der Vorinstanz diesbezüglich nicht als offensichtlich unrichtig bzw. liegen diesbezüglich rechtliche Mängel nicht geradezu auf der Hand, so dass das Bundesgericht von vornherein keine Veranlassung hat, diese Positionen von Amtes wegen zu überprüfen (vgl. BGE 142 I 99 E. 1.7.1 S. 106; 103 Ib 366 E. 1b S. 370).