Citation: 4A_88/2018 E. B

B.a. Nach erfolgloser Mahnung und Betreibung gelangten die B.________ zunächst mit Klage vom 13. April 2010 an das Bezirksgericht Meilen. Dieses erklärte sich wegen der Gerichtsstandsvereinbarung "Zürich" für unzuständig, soweit vertragliche Ansprüche umstritten seien; es wies die Klage indes ab, soweit eventualiter aus faktischem Vertrag oder ungerechtfertigter Bereicherung Ansprüche geltend gemacht würden. Zur Beurteilung der vertraglichen Ansprüche überwies das Bezirksgericht Meilen die Sache an das Bezirksgericht Zürich. B.b. Vor Bezirksgericht Zürich erweiterte die Klägerin ihr Rechtsbegehren am 10. Januar 2013 auf Fr. 176'914.20. Das Bezirksgericht Zürich wies die Klage am 10. Dezember 2013 ab. B.c. Das Obergericht des Kantons Zürich vereinigte die Berufungsverfahren, hob die jeweiligen Urteile der Bezirksgerichte Meilen respektive Zürich mit Beschluss vom 4. Februar 2015 auf und wies die Sache zur Ergänzung des Verfahrens und zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen gesamthaft an das Bezirksgericht Zürich zurück. Das Obergericht gelangte in diesem Entscheid vom 4. Februar 2015 zum Schluss, der Contracting-Vertrag stehe entgegen der Ansicht der ersten Instanz nicht im Widerspruch zum Bundesgesetz über die Stromversorgung, die Beklagte sei im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses handlungsfähig gewesen und sei - vertreten durch die Nebenintervenientin - Vertragspartei. B.d. Das Bundesgericht trat auf eine Beschwerde der Beklagten am 29. Juli 2015 mangels erfüllter Voraussetzungen zur Anfechtung eines Zwischenentscheids im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG nicht ein (Verfahren 4A_166/2015). B.e. In der Folge verpflichtete das Bezirksgericht Zürich die Beklagte mit Urteil vom 11. Juli 2017, der Klägerin Fr. 209'440.50 zuzüglich Zins zu 5% auf Fr. 35'727.35 ab 19. November 2009 sowie Betreibungskosten von Fr. 100.-- in der Betreibung Nr. xxxx des Betreibungsamtes U.________ zu bezahlen (Ziffer 1). Der Rechtsvorschlag in dieser Betreibung wurde im Betrag von Fr. 35'727.35 nebst Zins aufgehoben (Ziffer 2). Das Bezirksgericht legte unter "Formelles" unter anderem dar, dass für das erstinstanzliche Verfahren noch das kantonale zürcherische Prozessrecht anwendbar sei, dass die Klageänderung zulässig war und dass beide Parteien auf eine mündliche Verhandlung verzichteten. Nachdem die Passivlegitimation der Beklagten vom Obergericht entschieden war, gelangte das Bezirksgericht in Würdigung der Beweise zum Schluss, dass der zugesprochene Betrag ausgewiesen sei. B.f. Das Obergericht des Kantons Zürich wies die Berufung der Beklagten mit Urteil vom 22. Dezember 2017 ab, soweit es darauf eintrat. Das Obergericht bestätigte, dass für das ganze erstinstanzliche Verfahren das kantonale Prozessrecht massgebend sei, fasste die verbindlichen Vorgaben des Rückweisungsbeschlusses vom 4. Februar 2015 zusammen, verwarf die Rüge der Beklagten, dass über nicht prozesskonform aufgestellte Behauptungen Beweis abgenommen worden sei und bestätigte die erstinstanzliche Beweiswürdigung, wonach auf die Aufzeichnungen bzw. Auswertungen der Zählerstände in Urkunden 113/5 und 113/15 abzustellen sei. Schliesslich verwarf es mit der ersten Instanz die Einwände gegen die Eigenschaften und Eichung des Zählers und bestätigte entsprechend das Quantitativ.