Citation: 6B_1104/2023 E. 1.6.5

1.6.5. Zu den Wiedereingliederungsmöglichkeiten des Beschwerdeführers in seinem Heimatland Kosovo hält die Vorinstanz fest, der Beschwerdeführer spreche Albanisch als Muttersprache. Es bestehe zudem eine familiäre Bindung zum Kosovo, da immerhin ein Onkel noch dort wohnhaft sei. Nach eigenen Angaben habe der Beschwerdeführer im Kosovo dauerhaft ein Auto besessen, weshalb davon auszugehen sei, dass er sein Heimatland auch regelmässig besuche. Demnach geht die Vorinstanz zu Recht davon aus, neben der Sprache sei er auch mit der dortigen Kultur und den Gepflogenheiten vertraut. An den vorinstanzlichen Ausführungen, wonach ihm ein Neuanfang zuzumuten sei und die Chancen auch in beruflicher Hinsicht zumindest nicht schlechter als in der Schweiz stehen würden, gibt es nichts auszusetzen. Der Beschwerdeführer setzt sich denn auch nicht begründet damit auseinander.