Citation: 5A_233/2022 E. D

Mit Eingabe vom 31. März 2022 ist die A.________ GmbH an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des kantonsgerichtlichen Urteils und die Abweisung der Klage von B.________ (Beschwerdegegner). Eventuell sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Präsidialverfügung vom 26. April 2022 hiess das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung insoweit gut, als der Beschwerdegegner nicht dagegen opponiert hat (Duldung der Zwangsvollstreckung in die Grundstücke Nrn. yyy, qqq und sss der Gemeindes V.________ und Rückgabe der Schuldbriefe). Im Übrigen wies es das Gesuch um aufschiebende Wirkung mangels Begründung ab. Auf neuerliches Gesuch der Beschwerdeführerin hin erteilte das Bundesgericht der Beschwerde mit Verfügung vom 24. Mai 2022 die aufschiebende Wirkung umfassend. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen, hingegen in der Sache keine Vernehmlassungen eingeholt.