Citation: 6S.101/2003 08.05.2003 E. 2

Der Beschwerdeführer wendet ein, die Vorinstanz habe zu Unrecht seine Arbeit als Hausmann und (Allein-)Betreuer zweier Kleinkinder nicht als Bewährung am Arbeitsplatz betrachtet. Die einschlägigen Vorstrafen lägen rund 10 Jahre zurück und seien nicht genügend schwer, um einen mehrmonatigen unbedingten Strafvollzug zu rechtfertigen. Die Verurteilungen im strassenverkehrsrechtlichen Bereich seien ebenfalls nicht von Belang. Die Vorinstanz habe zudem das positive Nachtatverhalten und die besondere Strafempfindlichkeit verkannt (Beschwerdeschrift S. 3 ff.).