Citation: 1D_9/2008 10.03.2009 E. 3

In Bezug auf die Sachbearbeiterin lic. iur H. Jakob rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung der Ausstandsvorschriften. Die Rüge ist ohne Weiteres abzuweisen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, welche Verfassungsbestimmung verletzt sein soll. In Betracht fällt grundsätzlich Art. 29 Abs. 1 BV. Rechtsfehler in materieller und formeller Hinsicht vermögen für sich genommen keinen hinreichenden Anschein der Befangenheit zu begründen (vgl. BGE 125 I 119 E. 3e S. 124; 115 Ia 400 E. 3b S. 404). Der Beschwerdeführer begründet nicht näher, weshalb es vor der Verfassung nicht standhalten soll, dass der Regierungsrat auf eine mündliche Parteiverhandlung verzichtet hat. Er setzt sich auch mit den hierzu ergangenen Ausführungen im angefochtenen Entscheid (E. 2a) nicht auseinander. Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer in formeller Sicht, dass der Regierungsrat seinem Ersuchen um unentgeltliche Rechtspflege nicht entsprochen habe. Er setzt sich indessen mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid (E. 8) nicht auseinander, weshalb in diesem Punkte auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.