Citation: 6B_1179/2013 E. 11.3

11.3. Der Beschwerdeführer beanstandet, dass die Vorinstanz es abgelehnt hat, die Frage der Opfermitverantwortung auch unter Berücksichtigung der internen Kreditvergaberichtlinien der Kreditgeberinnen zu prüfen (Beschwerde Rz. 67, 70). Die Rüge ist unbegründet. Ob die Täuschungen arglistig oder zufolge Opfermitverantwortung der Getäuschten nicht arglistig sind, hängt nach den zutreffenden Ausführungen im angefochtenen Entscheid (E. III.C.2c/ee S. 49) nicht wesentlich vom Inhalt allfälliger Kreditvergaberichtlinien der einzelnen konkreten Kreditinstitute und somit nicht davon ab, ob solche Richtlinien im Einzelfall beachtet oder missachtet wurden.