Citation: 6B_216/2013 E. 1.4

1.4. Die Vorinstanz legt anhand diverser Indizien dar, weshalb sie zur Überzeugung gelangt, der Beschwerdeführer habe an den Drogentransporten im Januar 2011 und Februar/März 2011 mitgewirkt. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Schilderung von B.________ würde sich auf die Angabe beschränken, er habe an diesen Fahrten teilgenommen und die Hotels organisiert, was von C.________ bestritten werde. Der Einwand ist unbehelflich. Die Vorinstanz würdigt die Aussagen von C.________ und B.________ gesamthaft als glaubhaft. Sie legt hinlänglich und schlüssig dar, dass die Beiden im Ermittlungsverfahren das relevante Geschehen, soweit es den äusseren Ablauf, die Organisation und die Durchführung der Drogentransporte von Holland in die Schweiz betrifft, unabhängig voneinander detailliert und übereinstimmend ausgesagt hätten. Zudem bestünde kein Hinweis auf eine Falschbeschuldigung (Urteil S. 20). Der Einwand des Beschwerdeführers, C.________ und B.________ hätten bezüglich des Inhalts der transportierten Ware nicht übereinstimmend ausgesagt, ändert am Beweisergebnis der Vorinstanz nichts, weil diese Angaben diesbezüglich nicht relevant sind (Urteil S. 20 f.). Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet Willkür darzutun (BGE 138 I 49 E. 7.1). Sie erschöpfen sich weitgehend in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid.