Citation: 9C_28/2022 E. 3.2.1

3.2.1. Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge sowie deren Beginn und Erlöschen (Art. 23, Art. 24 Abs. 1 und Art. 26 Abs. 1 und Abs. 3 BVG, beide letztgenannten Bestimmungen jeweils in deren bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen und hier anwendbaren Fassung [vgl. Urteil 9C_772/2007 vom 26. Februar 2008 E. 3.1 mit Hinweisen]; BGE 123 V 262 E. 1a und 1b; 121 V 97 E. 2a; 120 V 112 E. 2b; je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt für die grundsätzliche Bindung der Vorsorgeeinrichtung an den Entscheid der Invalidenversicherung (BGE 132 V 1 E. 3.2; 130 V 270 E. 3.1; 126 V 308 E. 1 in fine; vgl. auch BGE 143 V 434 E. 2.2; 133 V 67 E. 4.3.2). Korrekt wiedergegeben hat die Vorinstanz sodann die Rechtsprechung zum engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zwischen der während andauerndem Vorsorgeverhältnis (inkl. Nachdeckungsfrist nach Art. 10 Abs. 3 BVG) bestandenen Arbeitsunfähigkeit und der allenfalls erst später eingetretenen Invalidität (BGE 130 V 270 E. 4.1 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 134 V 20 E. 3.2 und 3.2.1). Darauf wird verwiesen.