Citation: 6B_744/2015 E. 2

Die Vorinstanz stellt fest, der Beschwerdeführer habe nur fragwürdige Unterlagen eingereicht und es im Übrigen unterlassen, seinen Ticketanbieter um einen aussagekräftigen Beleg zu ersuchen (vgl. Entscheid S. 4 lit. b). In der Eingabe vor Bundesgericht befasst sich der Beschwerdeführer mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht, und daraus ist im Übrigen auch nicht ersichtlich, aus welchen Unterlagen sich ergeben könnte, dass seine Behauptungen wahr sind. Er schildert nur die Sachlage aus seiner Sicht, womit eine Beschwerde vor Bundesgericht nicht begründet werden kann. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.