Citation: 2F_18/2013 E. 4

Zur Gutheissung der Revision kann schliesslich auch nicht der allgemeine Vorwurf des Gesuchstellers führen, das Bundesgericht habe es versäumt, ihm einen Anwalt zu bestellen. Abgesehen davon, dass die Voraussetzungen für die Anwendung von Art. 41 Abs. 1 BGG nicht gegeben waren (Urteil 1B_163/2012 vom 28. März 2012 E. 3), ist festzustellen, dass diesbezüglich gar kein Revisionsgrund geltend gemacht wird und ein solcher auch nicht ersichtlich ist, zumal die Beschwerde keinen - auch nicht sinngemässen - Antrag dazu enthält.