Citation: 8C_851/2008 18.11.2008 E. B

Die hiegegen eingereichte Beschwerde hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 11. Juni 2008 gut und hob den angefochtenen Einspracheentscheid vom 23. November 2007 hinsichtlich der wiedererwägungsweise aufgehobenen Verfügung der Basler vom 11. März 2003 auf (Dispositiv-Ziffer 1 Absatz 1); in Bezug auf die wiedererwägungsweise aufgehobene Verfügung vom 14. Juli 2005 hob es den Einspracheentscheid ebenfalls auf, wies die Sache indes an den Unfallversicherer zurück, damit dieser die erforderlichen Abklärungen im Sinne der Erwägungen vornehme und anschliessend neu verfüge (Dispositiv-Ziffer 1 Absatz 2). Zur Begründung führte es im Wesentlichen an, dass mit Blick auf die Rentenverfügung vom 14. Juli 2005 die Wiedererwägungsvoraussetzung der offensichtlichen Unrichtigkeit erfüllt sei, da der dieser zugrunde liegende Einkommensvergleich, obgleich die Versicherte in jenem Zeitraum ihr Medizinstudium abgeschlossen habe, auf der Annahme einer Tätigkeit als Juristin beruhe. Im Übrigen sei der Sachverhalt, was die Frage der noch bestehenden Arbeitsfähigkeit in einer Tätigkeit als Ärztin anbelange, nur ungenügend abgeklärt, weshalb diesbezüglich eine neuerliche medizinische Beurteilung vorzunehmen sei.