Citation: I 605/00 19.06.2001 E. A

A.- E.________, geboren 1972, meldete sich am 7. September 1995 wegen Sehnenscheidenentzündungen an beiden Handgelenken bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Firma S.________ AG löste den seit 11. Januar 1993 bestehenden Arbeitsvertrag per 30. November 1995 aus gesundheitlichen Gründen auf. Mit Verfügung vom 5. Januar 1998 lehnte die IV-Stelle Zürich das Leistungsbegehren ab, weil die Versicherte aus psychiatrischer, neurologischer und orthopädischer Sicht voll arbeitsfähig sei. In teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 4. Juni 1998 die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurück; insbesondere zur Durchführung einer bisher ausstehenden rheumatologischen Begutachtung unter besonderer Berücksichtigung der diagnostizierten Fibromyalgie sowie zur Abklärung, ob durch Kräftigungs- und Aktivierungstherapie mit entsprechender Eigeninitiative eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit möglich sei.