Citation: 5A.7/2006 20.06.2006 E. 2

Nach der Rechtsprechung zu Art. 88 OG muss der Beschwerdeführer ein aktuelles praktisches Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheides beziehungsweise an der Überprüfung der von ihm erhobenen Rügen haben, damit auf die Beschwerde eingetreten werden kann (BGE 114 Ia 88 E. 5b S. 90; 116 Ia 149 E. 2a S. 150; 116 Ia 359 E. 2a S. 363; 118 Ia 46 E. 3c S. 53 f.). Liegt das praktische Interesse im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung vor, fällt es aber nachträglich weg, ist die Beschwerde als erledigt abzuschreiben (Art. 72 BZP i.V.m. Art. 40 OG). Das Departement hat dem Beschwerdeführer im Nachgang zur angefochtenen Verfügung vom 17. Februar 2006 die unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren unter Beiordnung eines amtlichen Anwalts bewilligt, womit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Verfügung vom 17. Februar 2006 gegenstandslos geworden und folglich als erledigt abzuschreiben ist.