Citation: 5P.93/2001 10.05.2001 E. 2

2.-Unter Berufung auf Art. 137 Abs. 2 und 3 ZGB und die Lehre (Leuenberger, in: Schwenzer, Praxiskommentar Scheidungsrecht, Basel 2000, N. 42 zu Art. 137 ZGB; Suter/Frei-burghaus, Kommentar zum neuen Scheidungsrecht, Zürich 1999, N. 45 zu Art. 137 ZGB) ist das Kassationsgericht davon ausgegangen, im vorliegenden Fall, in dem zwar die Scheidung rechtskräftig ausgesprochen worden sei, das Verfahren zur Regelung der Nebenfolgen aber fortdaure, seien die Bestimmungen über die Massnahmen zum Schutze der ehelichen Gemeinschaft sinngemäss anwendbar; die Höhe des Unterhalts richte sich daher grundsätzlich nach Eherecht (Art. 163 ZGB) und nicht nach Scheidungsrecht (Art. 125 ZGB). Der Beschwerdeführer beanstandet diese Auffassung nicht in einer Art. 90 Abs. 1 lit. b OG entsprechenden Weise. Soweit er in seiner Eingabe ohne nähere Auseinandersetzung mit der Begründung des Kassationsgerichts auf Art. 125 ZGB verweist, ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten (BGE 119 Ia 197 E. d S. 201; 120 Ia 369 E. 3a; 123 I 1 E. 4a, mit Hinweisen).