Citation: 8C_467/2024 E. 3

Die Beschwerdeführerin gelangt an das Bundesgericht, ohne dabei auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern das vorinstanzliche Vorgehen auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) beruhen oder die gestützt darauf ergangenen Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen bzw. einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Allein den Geschehensablauf und Gesundheitszustand aus eigener Sicht zu schildern und auf die finanziellen Verhältnisse zu verweisen, reicht nicht aus.