Citation: 6B_448/2017 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführerin rügt, der angefochtene Entscheid verletze ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 6 EMRK), die Rechtsweggarantie (Art. 29a BV), das Gewaltenteilungsprinzip (Art. 12 und 13 StPO), die Untersuchungsmaxime (Art. 6 StPO), den Strafverfolgungszwang (Art. 7 StPO), die Pflicht der Strafbehörden zur Wahrheitsfindung (Art. 139 StPO) sowie den aus dem Legalitätsprinzip (Art. 5 Abs. 1 BV) resultierenden Grundsatz "in dubio pro duriore" (Art. 324 Abs. 1 i.V.m. Art. 319 Abs. 1 StPO).