Citation: U 258/02 18.12.2003 E. B

Hiegegen liess Z.________ Beschwerde einreichen und beantragen, unter Aufhebung des Einspracheentscheids sei die Winterthur zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen, insbesondere Taggeld und Heilbehandlung, eventualiter eine Rente und eine Integritätsentschädigung auszurichten. Während des hängigen kantonalen Verfahrens legte die Beschwerdeführerin die Berichte des Dr. med. I.________, Orthopädische Klinik X.________, vom 12. September 2001 und des Dr. med. W.________, Facharzt FMH Psychiatrie/Psychotherapie, vom 23. August 2001 auf. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die Beschwerde insoweit teilweise gut, dass es die Winterthur verpflichtete, die gesetzlichen Leistungen für die Folgen des Unfalles vom 19. Oktober 1988 bis 30. September 1993 zu erbringen. Im Übrigen wies es das Rechtsmittel ab (Entscheid vom 23. Juli 2002).