Citation: 8C_52/2022 E. 6

Die unterliegende Beschwerdegegnerin hat die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Antrag auf unentgeltliche Prozessführung des Beschwerdeführers im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten ist damit gegenstandslos. Er wird ferner durch eine Mitarbeiterin der Sozialen Dienste der Stadt Zürich vertreten. Dass ihm dadurch Kosten erwachsen sein sollen, ist nicht ersichtlich (vgl. §§ 11-13 des zürcherischen Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 [SHG; SR 851.1]) und wird auch nicht geltend gemacht. Er hat daher keinen Anspruch auf Parteientschädigung (vgl. Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 126 V 11 E. 5; Urteile 8C_189/2018 vom 25. Mai 2018 E. 5; 9C_61/2018 vom 8. Mai 2018 E. 4). Die Sache wird zur Neuverlegung der Kosten des vorangegangenen Verfahrens an die Vorinstanz zurückgewiesen (Art. 67 BGG).