Citation: 9C_252/2020 E. A

A.a. Die 1960 geborene A.________ meldete sich im Oktober 2010 bei der IV-Stelle des Kantons St. Gallen (fortan: IV-Stelle) zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die Verwaltung prüfte die medizinischen Verhältnisse, nahm den von A.________ am 3. April 2011 ausgefüllten Fragebogen zur Rentenabklärung betreffend Erwerbstätigkeit/Haushalt zu den Akten und führte am 21. Juni 2012 eine Haushaltabklärung durch. Mit Verfügung vom 2. November 2012 verneinte sie einen Rentenanspruch. A.b. Die von A.________ eingereichte Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen teilweise gut, hob die Verfügung vom 2. November 2012 auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung (ergänzende psychiatrische Begutachtung sowie Abklärung an Ort und Stelle) und anschliessenden Neuverfügung an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 11. Dezember 2014). Das Bundesgericht trat mit Urteil 9C_911/2014 vom 30. Januar 2015 auf die hiergegen erhobene Beschwerde der IV-Stelle nicht ein. A.c. Die IV-Stelle holte in der Folge bei der asim Begutachtung Universitätsspital Basel (fortan: asim) ein polydisziplinäres Gutachten in den Disziplinen Allgemeine Innere Medizin, Psychiatrie, Neurologie und Orthopädie ein (Expertise vom 21. September 2015). Gestützt darauf verneinte sie abermals einen Rentenanspruch (Verfügung vom 27. Januar 2017).