Citation: 7B_1454/2024 E. 3

Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 6. Januar 2025 mittels Gerichtsurkunde eine Frist bis zum 22. Januar 2025 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- zu leisten. Der Beschwerdeführer reagierte mit einer mehrseitigen Eingabe vom 21. Januar 2025, eingegangen am 23. Januar 2025, in welcher er Anträge stellte und diverse Ausführungen zu mehreren Sachverhalten tätigte und unter anderem darauf hinwies, dass er gegen verschiedene Personen Anzeigen eingereicht habe und die Staatsanwaltschaften mehrerer Kantone sowie das Bundesstrafgericht involviert seien. Auf den eingeforderten Kostenvorschuss bezog sich der Beschwerdeführer zwar einleitend, indem er die Verfügung vom 6. Januar 2025 auszugsweise einkopierte, äussert sich jedoch nicht inhaltlich zu diesem. Namentlich ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege oder ein Beschwerderückzug erfolgte nicht. Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 27. Januar 2025, wiederum mittels Gerichtsurkunde, die gesetzlich vorgeschriebene und nicht erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 7. Februar 2025 angesetzt. Dies mit dem Hinweis, dass bei Nichtleistung auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Mit Eingabe vom 6. Februar 2025, eingegangen am 10. Februar 2025, gelangte der Beschwerdeführer erneut ans Bundesgericht. Wiederum verweist er darauf, dass er diverse Strafanzeigen eingereicht habe, die insbesondere vom Untersuchungsamt St. Gallen seit Monaten nicht bearbeitet würden. Es sei "dieselbe Situation wie beim Bundesstrafgericht Bellinzona mit Président Roy Garre", bei der Staatsanwaltschaft Bischofszell mit Staatsanwalt Bauer und beim Obergericht Thurgau mit Oberrichter Ogg. Der Beschwerdeführer moniert, obschon er dem Bundesgericht diese Umstände mitteile, werde "in keinster Weise wie schon der Präsident Roy Garre vom Bundesstrafgericht Bellinzona" darauf reagiert. Nach diesen Ausführungen geht der Beschwerdeführer kurz auf die Verfügung vom 27. Januar 2025 und die angesetzte Nachfrist ein: "Stattdessen senden Sie mir wieder ein Schreiben vom 27. Jan. 2025. Ich solle einen Kostenvorschuss leisten, der ungerechtfertigt ist, wie vor dem Bundesstrafgericht Bellinzona, welches Urteil sich als falsch erwies und ich meinen Vorschuss nicht zurückerhalte!". Es handle sich "um Betrug, respektive einen Bandenbetrug!". Der Kostenvorschuss wurde innert der angesetzten Nachfrist nicht geleistet (vgl. Art. 48 Abs. 4 BGG), weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.