Citation: 6B_207/2015 E. 1

Die Beschwerdeführerin erstattete am 11. Oktober 2013 Anzeige wegen sexueller Nötigung. Sie vermutete, sie sei am 19. September 2010 zwischen 16.00 und 19.00/20.00 Uhr sexuell missbraucht worden. Sie hegte Tatverdacht gegen zwei Mitbewohner der Liegenschaft und den Wirt des Restaurants im Parterre des Hauses. Die Staatsanwaltschaft See/Oberland verfügte am 12. November 2013 die Nichtanhandnahme des Verfahrens. Ein allfällig strafrechtlich relevantes Geschehen beruhe alleine auf Mutmassungen der Beschwerdeführerin. Aus den Akten ergäben sich keinerlei sachlichen Beweise. Bei dieser Beweislage könne niemandem ein strafbares Verhalten vorgeworfen werden. Am 30. September 2014 stellte die Beschwerdeführerin ein Gesuch um Wiederaufnahme. Die Staatsanwaltschaft See/Oberland lehnte eine Eröffnung bzw. Wiederaufnahme der Strafuntersuchung am 6. November 2014 ab. Nachdem die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 25. November 2014 auf ihrem Wiederaufnahmegesuch beharrt hatte, wies die Staatsanwaltschaft See/Oberland das Gesuch mit Verfügung vom 26. November 2014 förmlich ab. Das Obergericht des Kantons Zürich wies eine dagegen gerichtete Beschwerde mit Beschluss vom 29. Januar 2015 ab. Die Beschwerdeführerin wendet sich an das Bundesgericht.