Citation: 1C_497/2021 E. 5.2.1

5.2.1. In quantitativer Hinsicht bezweifeln die Beschwerdeführer, dass die Schüttmenge der Quelle "für alle dinglich berechtigten Quelleigentümer" ausreiche. Die vorinstanzliche Feststellung, dass in der Quellfassung Nutzenbuech-Rüeggetschwil im Mittel 110 Liter pro Minute Wasser gefördert werden können (vgl. angefochtenes Urteil, E.4.2), stellen sie damit jedoch nicht rechtsgenüglich in Abrede. Ebensowenig vermögen sie aufzuzeigen, dass die Berechnung der Vorinstanz, nach der die Kapazität der Quelle im Mittel zur Versorgung von bis zu 500 Personen ausreicht, offenkundig unzutreffend ist. In quantitativer Hinsicht ist bei der Quellfassung Nutzenbuech-Rüeggetschwil danach Wasser in einer Menge vorhanden, die für eine Nutzung in Betracht fällt (vgl. Anhang 4 Ziff. 111 Abs. 2 lit. a GSchV; vgl. E. 5.1.3 hievor und E. 6.2.1 hiernach).