Citation: 1C_247/2024 E. 1

A.________ hat am 25. April 2024 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben gegen das Urteil vom 25. März 2024 der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern betreffend Entzug seines Führerausweises durch das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern als vorsorgliche Massnahme. Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt, die Rekurskommission sowie das Bundesamt für Strassen haben Beschwerdeabweisung beantragt. Mit Eingabe vom 5. März 2025 hat A.________ die Beschwerde zurückgezogen. Damit ist das vorliegende Beschwerdeverfahren als durch Beschwerderückzug erledigt im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben. Der Beschwerdeführer hat entsprechend dem Verfahrensausgang die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (Art. 68 BGG).