Citation: 6B_1133/2023 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz verletze Bundesrecht, wenn sie festhalte, es könne unberücksichtigt bleiben, ob die Pfändungsankündigungen und Pfändungsurkunden mit Strafdrohung ihm tatsächlich zugestellt worden seien. Mit der Zustellung eines Zahlungsbefehls entstehe noch kein Verfahrensverhältnis zwischen der betroffenen Person und dem Betreibungsamt. In ein Verfahrensverhältnis trete die betroffene Person erst ein, falls ein Fortsetzungsbegehren gestellt werde und dies der betroffenen Person mit der Pfändungsankündigung mitgeteilt werde.