Citation: 1C_238/2019 E. 2

Soweit der Beschwerdeführer die Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz beanstandet, zeigt er nicht auf, weshalb diese willkürlich ist und für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Zunächst macht er geltend, es gebe keinen Beweis dafür, dass die Erschliessungsstrasse bereits vor 1970 existierte. Gemäss dem angefochtenen Entscheid ist dies für die Abstandsvorschriften massgeblich. Das Verwaltungsgericht verweist dazu auf von der Gemeinde vorgelegte Luftaufnahmen von 1937 und 1951, auf denen ein Trampelpfad und später ein ausgebauter Weg erkennbar seien. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein. Weiter behauptet er, dass die zusätzlichen Parkplätze Manöver auf der gemeinsamen Strasse erforderlich machten und dadurch Unannehmlichkeiten entstünden. Weder findet diese Behauptung in den Baubewilligungsplänen eine Stütze noch legt der Beschwerdeführer dar, inwiefern daraus eine Bundesrechtsverletzung resultiert. Nicht ersichtlich ist auch, welche Bedeutung der in diesem Zusammenhang erhobenen Kritik, die tatsächliche Grundstücksfläche sei nicht ermittelt worden, zukommen soll. Dasselbe gilt für die Behauptung, die Strasse sei 4,5 m und nicht 3 m breit.