Citation: 2C_513/2018 E. 1.2

1.2. Dagegen gelangte die Steuerpflichtige an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Dessen 2. Kammer trat auf den Antrag auf Ausstand der am Verwaltungsgericht tätigen Richter und Gerichtsschreiber nicht ein, was sie damit begründete, dass die Rüge, die Gerichtspersonen hätten an früheren Entscheiden mitgewirkt und dabei über Rechtsfragen unrichtig geurteilt, die sich nun wiederum stellten, unzulässig sei. In der Sache selbst erkannte das Verwaltungsgericht, der Steuerpflichtigen sei trotz unrichtiger Berechnung der Frist genügend Zeit verblieben, um im Einspracheverfahren die Steuererklärung nachzureichen. Davon habe sie aber abgesehen, ebenso von der Nachreichung vergleichbarer Unterlagen, weshalb die Beschwerde abzuweisen sei (Entscheide WBE.2017.467, 468, 513, 515 vom 2. Mai 2018).