Citation: 8C_787/2021 E. 10

Der Beschwerdeführer macht geltend, Dr. med. G.________ habe am 6. November 2019 unter Verweis auf ihr Zeugnis vom 29. März 2019 bestätigt, dass ihre telefonischen Angaben gegenüber der begutachtenden Person im Gutachten vom 6. Juni 2019 unzutreffend wiedergegeben worden seien. Dies erscheine derart seltsam und bedeutungsvoll, dass es der Klärung bedurft hätte. Die Vorinstanz habe diese zwei wichtigen Beweismittel der Dr. med. G.________ nicht gewürdigt und somit seinen Gehörsanspruch und den Untersuchungsgrundsatz verletzt. Die Vorinstanz hat eingehend und schlüssig dargelegt, weshalb das Gutachten des Dr. med. C.________ und der med. pract. D.________ vom 6. Juni 2019 auch ohne Berücksichtigung der Auskunft der Dr. med. G.________ vom 6. November 2019 hinreichend schlüssig und nachvollziehbar sei. Hiermit setzt sich der Beschwerdeführer nicht substanziiert auseinander und vermag nicht darzulegen, inwiefern die Erwägungen im angefochtenen Urteil Bundesrecht verletzten.