Citation: 2C_332/2020 E. B

In der Veranlagungsverfügung 2015 vom 9. Mai 2017 wurden die Eheleute A.________ kantonal mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 285'900.-- (satzbestimmend Fr. 156'000) und mit einem steuerbaren Vermögen von Fr. 6'984'000.-- und bundessteuerlich mit einem steuerbaren und satzbestimmenden Einkommen von Fr. 328'700.-- veranlagt. Die im vereinfachten Abrechnungsverfahren abgerechneten Einkünfte wurden aufgerechnet, soweit sie Fr. 22'000.-- überstiegen. Die hiergegen erhobene Einsprache wiesen die Kantonale Steuerkommission und die Kantonale Verwaltung für die direkte Bundessteuer mit Einspracheentscheid vom 10. Juni 2019 im Wesentlichen ab. Dagegen gelangten die Eheleute mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz. Dieses wies die Beschwerde mit Entscheid vom 23. März 2020 ab. Das Verwaltungsgericht verböserte den angefochtenen Einspracheentscheid, indem es sämtliche im vereinfachten Abrechnungsverfahren abgerechneten Einkünfte von insgesamt Fr. 42'300.-- abzüglich Sozialversicherungsbeiträge der ordentlichen Besteuerung unterwarf.