Citation: I 464/00 18.04.2002 E. 2

2.- a) Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat im Urteil vom 15. Januar 1998 das Begehren um revisionsweise Zusprechung einer höheren Invalidenrente mit der Begründung verneint, dem Austrittsbericht der Höhenklinik X.________ vom 4. März 1994 liessen sich keine Symptome entnehmen, welche nicht bereits von den Gutachtern des ZMB vom 31. August 1990 festgehalten worden wären. Wenn die Verwaltung bei dieser Sachlage auf das neue Gesuch nicht eingetreten sei, lasse sich dies nicht beanstanden. b) Der Gesuchsteller führt unter Hinweis auf das MEDAS-Gutachten vom 17. Juni 1999 aus, schon seit August 1990 oder seit 1991 liege eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen vor. Damit stehe fest, dass die frühere Beurteilung des Dr. med. H.________ und der Gutachter des ZMB offensichtlich unzutreffend gewesen sei. Der Anspruch auf eine ganze Rente bestehe daher ab dem ersten Revisionsgesuch vom 16. Juni 1994.