Citation: 4A_467/2020 E. 2.5

2.5. Mit seinen Vorbringen stellt der Beschwerdeführer nicht in Abrede, dass er gehalten war, die entsprechenden Punkte bereits vor der ersten Instanz zu beanstanden, wenn er vor der Vorinstanz etwas daraus ableiten wollte. Er bestreitet im Grundsatz auch nicht, dass es an ihm war darzulegen, wo er Entsprechendes im kantonalen Verfahren vorgebracht hat, zumindest soweit die Vorinstanz dies nicht auch selbst erkennen kann. In diesen Punkten ist der angefochtene Entscheid mangels Beanstandung nicht zu überprüfen (vgl. E. 1.1 hiervor). Zu behandeln bleibt die Rüge, die Vorinstanz sei in überspitzten Formalismus verfallen, indem sie den blossen pauschalen Verweis auf die Replik für ungenügend erachtete, obwohl sie sehr wohl in der Lage gewesen sei, die massgebende Stelle in der Replik zu finden.