Citation: 4A_57/2017 E. 1.4

1.4. In der Beschwerde wird die Tragweite der dargelegten Begründungsanforderungen verkannt. Die Beschwerde setzt sich zwar mit dem angefochtenen Entscheid auseinander, indem dieser ab dessen Ziff. 4.5 kommentiert wird. Der Beschwerdeführer beschränkt sich aber weitgehend darauf, den Erwägungen der Vorinstanz seine abweichende Einschätzung entgegenzusetzen, wobei er wie vor einer ersten Instanz argumentiert, auf Beweismittel in den Akten verweist oder ein solches, ohne rechtsgenüglich auf Art. 99 BGG einzugehen, vor Bundesgericht einreicht. Dabei missachtet er die Bindung des Bundesgerichts in tatsächlicher Hinsicht (Art. 105 BGG). Insgesamt übt er im Wesentlichen appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, die den Begründungsanforderungen nicht genügt (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen).