Citation: 9C_165/2017 E. 4.3

4.3. Bei diesem Ergebnis kann dahingestellt bleiben, ob die Einwände tatsächlicher Natur der Beschwerdeführerin, da allesamt erstmals vor dem Bundesgericht platziert, in Anbetracht des in Art. 99 Abs. 1 BGG stipulierten Novenverbots überhaupt berücksichtigt werden dürfen. Anzumerken ist in Bezug auf die beiden erstgenannten Einwendungen, dass die erwähnte Eingabe der rsa vom 6. September 2016 einschliesslich Beilagen der Beschwerdeführerin bzw. ihrem Rechtsvertreter im Rahmen des kantonalen Beschwerdeverfahrens zur Kenntnis und allfälligen Stellungnahme zugestellt worden ist. Es hätte somit Gelegenheit bestanden, sich bereits im damaligen Prozessstadium zu den nun vorgebrachten Punkten zu äussern. Darauf wurde jedoch verzichtet. Nicht erkennbar ist zudem - und wird auch nicht geltend gemacht -, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid unmittelbar Anlass für die neu ins Feld geführten Argumente sein sollte.