Citation: H 179/03 23.09.2003 E. 4

Die Vorinstanz hat erwogen, dass dem Beschwerdegegner im kantonalen Schadenersatzverfahren mit Verfügung vom 18. April 2001 die unentgeltliche Verbeiständung bewilligt und dass im Weiteren die Schadenersatzklage der Ausgleichskasse mit Entscheid vom 24. Januar 2002 abgewiesen worden sei. Damit sei der Beschwerdegegner bedürftig und das Verfahren nicht aussichtslos gewesen. Diese Feststellungen werden von der Ausgleichskasse nicht bestritten. Streitig und zu prüfen ist demnach einzig die Gebotenheit der anwaltlichen Verbeiständung im Einspruchverfahren.