Citation: 8C_658/2013 E. 4

Die unentgeltliche Rechtspflege kann gewährt werden, wenn die gesuchsstellende Person nicht über die erforderlichen Mittel verfügt und ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint (Art. 64 Abs. 1 BGG). Als aussichtslos sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Prozessbegehren anzusehen, bei denen die Gewinnaussichten (ex ante betrachtet) beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. Ob im Einzelfall genügende Erfolgsaussichten bestehen, beurteilt sich aufgrund einer vorläufigen und summarischen Prüfung der Prozessaussichten, wobei die Verhältnisse im Zeitpunkt der Einreichung des Gesuchs massgebend sind (BGE 138 III 217 E. 2.2.4 S. 218; 133 III 614 E. 5 S. 616). Die Beschwerde des Versicherten muss als aussichtslos bezeichnet werden, da auf sie aus klar ersichtlichen Gründen nicht eingetreten werden kann. Demnach ist sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen.