Citation: 8C_262/2022 E. 5.1.2

5.1.2. Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang von einer aktenwidrigen Gleichstellung beider Kniegelenke spricht, weil sich die degenerativen Veränderungen rechts anlässlich des am 4. Februar 2015 durchgeführten MRI als in allen Kompartimenten deutlich weniger ausgeprägt als beim MRI des linken Knies vom 20. Oktober 2014 präsentierten, trifft dies nicht zu. Gemäss einleuchtender gutachterlicher Auffassung ist entscheidend, dass die beiden Knie (trotz der angesprochenen unterschiedlichen Ausprägung) klinisch und bildgebend durchaus vergleichbar sind und keine signifikanten oder altersunüblichen Unterschiede aufweisen.