Citation: 5A_709/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer hat die Beschwerde vom 1. September 2020 nachträglich eigenhändig unterzeichnet. Insoweit ist seine Kritik an der entsprechenden Verfügung gegenstandslos. Soweit er bestreiten will, dass das BGG auf ihn anwendbar sei, geht er fehl. Er hat das vorliegende Verfahren am Bundesgericht ausgelöst und untersteht damit auch der bundesgerichtlichen Verfahrensordnung. Seine Einwände (er habe der Eidgenossenschaft bzw. dem Bundesgericht keine Verfügungsvollmacht über sich erteilt und er sei dem BGG nicht beigetreten) sind querulatorisch. Sie können insbesondere nicht dahingehend verstanden werden, dass er vor Bundesgericht kein Beschwerdeverfahren führen möchte. Dass er im Gegenteil ein solches Verfahren wünscht, ergibt sich insbesondere daraus, dass er der bundesgerichtlichen Aufforderung zur eigenhändigen Unterzeichnung der Beschwerde nachgekommen ist.