Citation: 8C_592/2017 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht legte die für die Beurteilung der Streitsache massgeblichen Rechtsgrundlagen zutreffend dar, worauf verwiesen wird. Dies betrifft insbesondere die Ausführungen zum Begriff der Berufskrankheit (Art. 9 Abs.1 UVG i.V.m. Art. 3 ATSG) und zum erforderlichen Kausalzusammenhang (vgl. Urteil 8C_474/2010 vom 29. Juli 2010 E. 2.3, in: SVR 2011 UV Nr. 5 S. 17). Unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer an einer Berufskrankheit (COPD) leidet. Streitig ist einzig die Festsetzung des Valideneinkommens. Dabei ist insbesondere zu prüfen, ob die Versetzungen innerhalb der Arbeitgeberin und die damit verbundene Lohnrückstufung auf die Berufskrankheit zurückzuführen sind.