Citation: 9C_555/2017 E. A

Nachdem ein erstes Leistungsgesuch abgewiesen worden war (Verfügung vom 4. September 2007), meldete sich der 1976 geborene A.________ im November 2010 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Im Rahmen der Sachverhaltsabklärung ordnete die IV-Stelle des Kantons Freiburg eine neurochirurgische Begutachtung des Versicherten durch Frau Dr. med. B.________ an (Verfügung vom 14. August 2012). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Freiburg mit Entscheid vom 6. Juni 2013 ab; auf ein entsprechendes Rechtsmittel trat das Bundesgericht mit Urteil 9C_560/2013 vom 6. September 2013 nicht ein. Nach Eingang des Gutachtens der Frau Dr. med. B.________ vom 21. Januar 2014 (samt Ergänzung vom 10. Mai 2014) und Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IV-Stelle A.________ mit Verfügung vom 4. August 2015 eine vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2013 befristete halbe Invalidenrente zu.