Citation: 2C_921/2020 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen seine Wohnungsausweisung und rügt eine Verletzung von Art. 271 OR. Mit den vorinstanzlichen Ausführungen, wonach dieses Verfahren formell rechtskräftig erledigt worden sei und im Staatshaftungsverfahren nicht überprüft werden könne, setzt er sich indessen nicht auseinander. Auch seine übrigen Ausführungen - etwa zum Attentat in Zug von 2001 oder zu seiner fürsorgerischen Unterbringung - weisen keinen Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid auf. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine sachbezogene Rüge, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Damit besteht kein Anlass, das bundesgerichtliche Verfahren zu sistieren.