Citation: 8C_816/2013 E. 3.2

3.2. Den Akten ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer seit 1996 selbständig erwerbstätig gewesen war. Nach seinen Angaben war er seit 1998 ausschliesslich für die C.________ beziehungsweise für die D.________ tätig, welche den Leitungsbau für die C.________ sicherstelle. In den ersten Jahren erzielte er damit nach den Einträgen in seinem individuellen Konto (IK; Art. 30ter AHVG, Art. 137 AHVV) nur sehr geringe Einkommen. Seit dem Jahr 2002 und bis 2008 bestand eine anhaltend sehr gute Auftragslage, wie sich übereinstimmend dem individuellen Konto, den eingereichten Erfolgsrechnungen und den Steuererklärungen entnehmen lässt. Der Beschwerdeführer verdiente jeweils zwischen etwa 170'000 und 220'000 Franken. Im Jahr 2009 erfolgte nach den ins Recht gelegten Unterlagen (nebst den genannten auch die Rechnungsstellung gegenüber der D.________ in den Jahren 2009 und 2010) ein eigentlicher Einbruch. Im Frühjahr 2009 beantragte der Beschwerdeführer Kurzarbeitsentschädigung für seinen Betrieb. Er gab an, dass die Aufträge ausblieben, obwohl die D.________ im Mai 2009 einen neuen Vertrag mit ihm abgeschlossen hatte. Soweit aus den Unterlagen ersichtlich (namentlich aus der Rechnungsstellung gegenüber der D.________), verschlechterte sich die Lage im Jahr 2010 sogar nochmals deutlich, ohne dass sich je eine wirtschaftliche Erholung abgezeichnet hätte. Ab November 2010 arbeitete der Beschwerdeführer im Angestelltenverhältnis als bauführender Monteur für die C.________ beziehungsweise D.________; sie schloss mit ihm auf den 1. Januar 2011 einen bis zum 31. Dezember 2012 befristeten Arbeitsvertrag ab mit einem Jahreslohn von 72'000 Franken.