Citation: 2D_13/2020 E. 3.2

3.2. Nicht zu hören ist die Beschwerdeführerin, soweit sie eine Verletzung des Willkürverbots rügt, weil die Vorinstanz trotz den teilweise nicht leserlichen Passeintragungen auf eine lange Auslandsabwesenheit geschlossen habe. Denn die Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) kann für sich alleine nicht gerügt werden, wenn - wie im vorliegenden Fall - kein Rechtsanspruch auf eine Bewilligung geltend gemacht wird (BGE 133 I 185). Im Übrigen kann keine Rede davon sein, dass sich die Vorinstanz lediglich auf die Auslandsaufenthalte abgestützt hat. Sie hat zusätzlich erwogen, dass die Beschwerdeführerin während des streitigen Zeitraums in der Schweiz über keine eigene Wohnung verfügt habe, an der von ihr angegebenen Adresse nicht angemeldet gewesen sei und widersprüchliche Angaben gegenüber den Behörden verschiedener Kantone gemacht habe (vgl. E. 3.4 des angefochtenen Urteils). Weiter könne die Beschwerdeführerin für den streitigen Zeitraum keine Erwerbstätigkeit in der Schweiz belegen, während sich in den Akten Hinweise auf eine Geschäftstätigkeit in Serbien befinden (vgl. E. 3.5 des angefochtenen Urteils). Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin in Verletzung ihrer Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht einmal ansatzweise auseinander.