Citation: 1B_143/2021 E. 3.2

3.2. Damit vermag die Beschwerdeführerin keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG aufzuzeigen. Zunächst ist festzuhalten, dass die vorliegend umstrittene Fristansetzung nicht der einzige Verfahrensfehler war, welcher das Appellationsgericht mit Entscheid vom 17. Februar 2021 dem verfahrensleitenden Staatsanwalt vorwarf. Hauptgrund für die Bejahung des Anscheins der Befangenheit bildete ohnehin die Aktennotiz des Staatsanwalts vom 30. September 2020, die gemäss Appellationsgericht "aktenwidrige und herabwürdigende Äusserungen" enthielt. Hinzu kommt, dass die Ausstandsfrage nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist. Die Beschwerdeführerin hat den Ausstandsentscheid des Appellationsgerichts vom 17. Februar 2021 mit Beschwerde vom 17. März 2021 denn auch beim Bundesgericht angefochten (Verfahren 1B_144/2021). Da ein nicht wieder gutzumachender Nachteil weder dargetan noch ersichtlich ist, ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.