Citation: 1C_655/2019 E. 1.3

1.3. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist eine Beschwerdeergänzung auf dem Weg der Replik nur insoweit statthaft, als die Ausführungen in der Vernehmlassung eines anderen Verfahrensbeteiligten dazu Anlass geben. Ausgeschlossen sind hingegen in diesem Rahmen Anträge und Rügen, die der Beschwerdeführer bereits vor Ablauf der Beschwerdefrist hätte erheben können (BGE 135 I 19 E. 2.2 S. 21 mit Hinweisen). Die Replik der Beschwerdeführer ist daher insoweit unbeachtlich, als sie darin Einwände und Rügen vorbringen, welche sie bereits vor Ablauf der Beschwerdefrist hätten erheben können.