Citation: 6B_356/2009 21.07.2009 E. 4

Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist auch die Höhe der ausgefällten Freiheitsstrafe von 15 Monaten bundesrechtlich nicht zu beanstanden. In ihren ausführlichen Erwägungen zur Strafzumessung gemäss Art. 63 aStGB setzt sich die Vorinstanz mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander. Dass sie sich von rechtlich nicht massgebenden Kriterien hätte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht ersichtlich (vgl. hierzu BGE 134 IV 17 E. 2.1; 129 IV 6 E. 6.1). Die massgeblichen Strafzumessungskriterien werden im angefochtenen Entscheid angeführt und nachvollziehbar gewürdigt. Dass die Vorinstanz einzelne Kriterien (Vorstrafenlosigkeit, guter Leumund) weniger stark gewichtet, als der Beschwerdeführer für richtig und angemessen hält, lässt die Strafzumessung keineswegs als bundesrechtswidrig erscheinen. Ebenso wenig kann die ausgefällte Strafe als zu hoch bezeichnet werden. Sie liegt in Anbetracht des von der Vorinstanz zutreffend als nicht unerheblich bezeichneten Verschuldens des Beschwerdeführers in Würdigung aller Umstände vielmehr innerhalb des weiten sachrichterlichen Ermessens.