Citation: 2C_422/2023 E. 3.1

3.1. Nach Art. 112 Abs. 1 lit. a BGG müssen beim Bundesgericht anfechtbare Entscheide die Begehren, die Begründung, die Beweisvorbringen und Prozesserklärungen der Parteien enthalten, soweit sie nicht aus den Akten hervorgehen. Nach Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG müssen die beim Bundesgericht anfechtbaren Entscheide sodann die massgebenden Gründe tatsächlicher und rechtlicher Art enthalten. Der vorinstanzliche Entscheid hat eindeutig aufzuzeigen, auf welchem festgestellten Sachverhalt und auf welchen rechtlichen Überlegungen er beruht (BGE 141 IV 244 E. 1.2.1 mit Hinweisen; Urteil 2C_93/2023 vom 5. September 2023 E. 2.1). Die Begründung ist insbesondere mangelhaft, wenn der angefochtene Entscheid jene tatsächlichen Feststellungen nicht trifft, die zur Überprüfung des eidgenössischen Rechts notwendig sind, oder wenn die rechtliche Begründung des angefochtenen Entscheids so lückenhaft oder unvollständig ist, dass nicht geprüft werden kann, wie das eidgenössische Recht angewendet wurde (BGE 119 IV 284 E. 5b; Urteil 2C_93/2023 vom 5. September 2023 E. 2.1).