Citation: 8C_52/2009 16.06.2009 E. 3

3.1 Die Beschwerdeführerin bringt wie schon im kantonalen Verfahren vor, es sei nicht auszuschliessen, dass mit zusätzlichen medizinischen Untersuchungen ein objektives somatisches Korrelat für die gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Kopf- und Nackenschmerzen [bei Kopfanprall an die Nackenstütze]; Schwindel; Sehstörungen; Vergesslichkeit; Konzentrationsstörungen; Geräusch- und Lichtempfindlichkeit; Einschränkung der HWS-Mobilität; Parästhesien im rechten Arm und der rechten Hand) gefunden werden könne. Sodann sei die angesichts der Umstände naheliegende Frage, ob eine MTBI vorliege, fachärztlich nicht abgeklärt worden. Schliesslich habe die Vorinstanz nicht berücksichtigt, dass von weiteren komplementär- oder alternativmedizinischen Behandlungen bei Fallabschluss weiterhin mit einer Verbesserung des Gesundheitszustands zu rechnen gewesen sei.