Citation: 1B_80/2022 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2; je mit Hinweisen). Die Kantonsgerichtsvizepräsidentin ist mit der angefochtenen Verfügung auf die Beschwerde gegen die Bestellung von Lukas Heimgartner zum amtlichen Verteidiger des Beschwerdeführers nicht eingetreten, weil sie verspätet erhoben und nicht begründet worden sei. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann einzig sein, ob sie dadurch Bundesrecht verletzte oder nicht. Dazu bringt der Beschwerdeführer indessen nichts vor, seine Beschwerde geht vollständig an der Sache vorbei. Dies gilt auch, soweit sie sich gegen eine (dem Bundesgericht nicht bekannte) Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 26. Januar 2022 wendet, da diese nicht kantonal letztinstanzlich und damit beim Bundesgericht nicht anfechtbar ist. Auf die Beschwerde ist damit wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.