Citation: 1P.753/2003 14.01.2004 E. 4

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer kritisiert das Verhalten der kantonalen Behörden ohne sich mit der Begründung im angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen und darzulegen, inwiefern diese nach seiner Auffassung verfassungs- oder konventionswidrig sein soll. Damit erfüllt der Beschwerdeführer die genannten Begründungsanforderungen der staatsrechtlichen Beschwerde nicht. Auf die staatsrechtliche Beschwerde kann somit mangels einer genügenden Begründung nicht eingetreten werden.