Citation: 4A_569/2020 E. 4.1

4.1. Die Beschwerde verfehlt über weite Strecken die eben dargestellten Begründungsanforderungen, da darin auf die Entscheidbegründung des Obergerichts nicht hinreichend eingegangen wird. Dies gilt etwa, soweit der Beschwerdeführer den Vorinstanzen in allgemein gehaltenen Ausführungen eine Missachtung des Gebots von Treu und Glauben vorwirft, ohne konkret aufzuzeigen, inwiefern sie zivilprozessuale Normen verletzt haben sollen. Ausserdem weicht er wiederholt in unzulässiger Weise von den Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Urteil ab; so unter anderem, wenn er einleitend den Prozesssachverhalt - ohne jegliche Aktenhinweise - aus seiner eigenen Sicht schildert und dabei Ausführungen zu seinen "Ferienvorbereitungen", zur "Möglichkeit, per QR-Code die Abholungsfrist zu verlängern", oder zur Adressierung der vom Kantonsgericht verschickten Rechnungen macht.