Citation: 2C_657/2016 E. 3.2.5

3.2.5. Der Steuerpflichtige bringt Rügen vor, die sich hauptsächlich auf die materiellrechtlichen Aspekte des Verfahrens beziehen. Sie zielen damit an der zu klärenden formellrechtlichen Frage vorbei. Soweit sie den Kern der Sache treffen, vermögen sie den Anforderungen nicht zu genügen. Die sich stellende Rechtsfrage ist eine solche des kantonalen Rechts (Art. 105 Abs. 2 VRPG/BE), was die qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht mit sich bringt (Art. 106 Abs. 2 BGG). Nichts anderes ergibt sich, soweit die Beschwerde auf den verfassungsrechtlichen Gehörsanspruch (Art. 29 Abs. 2 BV [SR 101]) gestützt wird (vorne E. 2.3).