Citation: 9C_11/2019 E. 4.3.1

4.3.1. Den Erwägungen des kantonalen Gerichts ist auch im Lichte der weiteren Aktenlage und in Berücksichtigung der beschwerdeweise erhobenen Einwände zu folgen. Die Beschwerdeführerin lässt vorbringen, die Annahme eines 60 %-Pensums mache ohne Familie keinen Sinn; bei intakten gesundheitlichen Verhältnissen wäre sie heute zu 80 % als IPS Pflegefachfrau tätig - einem für Pflegefachpersonen ohne familiäre Betreuungspflichten üblichen Beschäftigungsgrad. Während der Ausbildung und auch danach sei sie stets in einem Pensum von 80 % als IPS-Pflegefachfrau angestellt gewesen. Der Stellenwechsel in die Aufwachstation mit einer damit verbundenen Pensumsreduktion auf 60 % sei bereits krankheitsbedingt erfolgt.