Citation: 8C_360/2018 E. A

A.a. A.________ war als Hilfsarbeiter auf dem Bau tätig. Für die am 24. Juni 1990 bei einem Sturz während des Fussballspiels zugezogenen Verletzungen erbrachte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) die gesetzlichen Leistungen, die sie per 7. September 1990 einstellte. Am 13. April 1993 liess A.________ einen Rückfall melden; die Suva verneinte am 7. Juli 1993 mangels Kausalzusammenhang eine Leistungspflicht. Ab 1. August 1997 war A.________ als Speditionsmitarbeiter und Chauffeur tätig. Am 6. April 2001 knickte er beim Verschieben von Gütern mit dem linken Knie ein; die Suva erbrachte erneut die gesetzlichen Leistungen und sprach ihm am 20. Januar 2003 bei einer zugrunde gelegten vollen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten wechselbelastenden Tätigkeit ab 1. Januar 2003 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 20 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 7.5 % zu (letztlich bestätigt mit Urteil U 366/04 des damaligen Eidg. Versicherungsgerichts vom 6. März 2006). A.b. Im Februar 2003 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich verneinte mit Verfügung vom 21. Juli 2004, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2004, bei einem Invaliditätsgrad von 21 % den Anspruch auf eine Invalidenrente. Die dagegen erhobenen Beschwerden wurden vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 12. Juli 2006 und vom Bundesgericht mit Urteil I 786/06 vom 29. Mai 2007 abgewiesen. A.c. Im Januar 2006 liess A.________ eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend machen und erneut um eine Rente ersuchen. Nach medizinischen Abklärungen verneinte die IV-Stelle am 2. Oktober 2007 den Anspruch auf eine Rente (bestätigt mit Entscheid des Sozialversicherungsgerichts vom 14. Januar 2009 und Urteil 8C_227/2009 des Bundesgerichts vom 30. September 2009). A.d. A.________ zog sich am 22. November 2011 beim Herabsteigen von einer Leiter Verletzungen am linken Knie zu. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen, welche sie mit Verfügung vom 17. Juli 2012 per 16. Juli 2012 einstellte und die Intergritätsentschädigung auf 10 % erhöhte. A.e. Im Dezember 2012 meldete sich A.________ wiederum bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle trat darauf mangels Glaubhaftmachung einer wesentlichen Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse am 14. Juni 2013 nicht ein. Das Sozialversicherungsgericht hiess die dagegen erhobene Beschwerde am 12. November 2014 gut und wies die Sache unter Aufhebung der Verfügung vom 14. Juni 2013 an die IV-Stelle zu Abklärungen und neuem Entscheid zurück. Nach getätigten medizinischen Abklärungen, namentlich der Einholung des polydisziplinären Gutachtens der PMEDA AG, Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich, vom 10. Mai 2016, verneinte die IV-Stelle am 18. Januar 2017 den Anspruch auf eine Invalidenrente. Auf das Wiedererwägungsgesuch vom 1. Februar 2017 trat die IV-Stelle mit Schreiben vom 7. Februar 2017 nicht ein.