Citation: 4A_128/2023 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerinnen setzen sich in ihrer Beschwerdeeingabe vom 27. Februar 2023 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 17. Januar 2023 auseinander und zeigen nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Stattdessen reichen sie dem Bundesgericht in unzulässiger Weise ein neues Beweismittel in Form eines Arztzeugnisses vom 20. Januar 2023 betreffend ihren Verwaltungsrat ein. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).