Citation: 9C_294/2017 E. 5.5

5.5. Die Vorinstanz stellte bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades fest, es sei unbestritten, dass die Beschwerdeführerin ohne Gesundheitsschaden zu 80 % im Erwerb und im Umfang von 20 % im Haushalt tätig sein würde, wobei in Bezug auf den Aufgabenbereich keine Einschränkung bestehe. Der Einwand der Versicherten, die Annahme der Vorinstanz, sie sei im Aufgabenbereich nicht eingeschränkt, sei willkürlich, wobei sie sich auf den Austrittsbericht der Klinik D.________ vom 12. Februar 2017 beruft, ist nicht zu hören (vgl. E. 1.2 hiervor). Es ergeben sich denn auch keine Hinweise auf eine mögliche Einschränkung im Haushalt. Im Übrigen wird der Einkommensvergleich nicht bestritten, weshalb es mit dem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 34 % sein Bewenden hat. Die Beschwerde ist demnach unbegründet.