Citation: 6B_300/2016 E. 9.1

9.1. Der Beschwerdeführer beanstandet sodann die Bejahung des subjektiven Tatbestandes. Die Vorinstanz schliesse, ohne sich näher mit den einzelnen Tatbestandselementen auseinanderzusetzen, vom Umstand, dass er ein M&A Experte sei, auf Eventualvorsatz. Er habe im Zeitpunkt der Erteilung des Zahlungsauftrages sehr wohl die Absicht gehabt, den Darlehensvertrag zwischen ihm und der H.________ AG auf die Privatklägerin zu übertragen. Es fehle somit am Vorsatz bezüglich einer Pflichtverletzung und mithin auch hinsichtlich von Schaden und Kausalität. Abgesehen davon hätte die Vorinstanz prüfen müssen, ob er aufgrund der sofortigen Information über das gewählte Vorgehen und der fehlenden Reaktion von B.________ nicht habe davon ausgehen dürfen, dass er im Auftrag des faktischen Verwaltungsrats handle und damit einem unvermeidbaren Irrtum über die Rechtswidrigkeit erlegen sei (Beschwerde S. 31 ff.).