Citation: 9C_396/2017 E. A

A.________, geboren 1956, gelernter Auto- und Wagenlackierer, war seit August 1988 als Produktionsmitarbeiter bei der B.________ AG beschäftigt. Im April 2014 wurde er von seiner Arbeitgeberin bei der Invalidenversicherung zur Früherfassung gemeldet; im gleichen Monat meldete er sich unter Verweis auf Lungenbeschwerden (Berufskrankheit) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Solothurn (fortan: IV-Stelle) nahm medizinische und erwerbliche Abklärungen vor und holte die Akten der Suva ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie mit Verfügung vom 9. Februar 2015 einen Rentenanspruch. Auf Intervention des Versicherten hin zog sie ihre Entscheidung am 3. März 2015in Wiedererwägung und nahm weitere Abklärungen vor. Insbesondere holte sie ein Verlaufsgutachten des Prof. Dr. med. C.________, Facharzt für Pneumologie und Allgemeine Innere Medizin, ein (Expertise vom 2. November 2015). Nach neuerlicher Durchführung des Vorbescheidverfahrens wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren (berufliche Eingliederungsmassnahmen und Invalidenrente) mit Verfügung vom 6. April 2016 ab.