Citation: 4A_41/2022 E. C

Die Beschwerdeführerin beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen, das Urteil des Bundespatentgerichts vom 21. Dezember 2021 aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der Auflage, im Sinne der bundesgerichtlichen Erwägungen einen neuen Entscheid zu fällen. Im Wesentlichen wirft sie der Vorinstanz eine rechtsfehlerhafte Neuheitsprüfung vor. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen. Die Vorinstanz verzichtete auf Vernehmlassung. Die Beschwerdeführerin replizierte, die Beschwerdegegnerin duplizierte. Mit Verfügung vom 21. April 2022 wies das präsidierende Mitglied das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ab. Die Beschwerdegegnerin wurde auf ihrer Zusicherung behaftet, dass sie bis zum Abschluss des vorliegenden Beschwerdeverfahrens darauf verzichtet, auf die Löschung des Streitpatents hinzuwirken.