Citation: 2C_403/2019 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vollumfänglich aufzuheben und die Sache zur Durchführung eines rechtskonformen Verfahrens an die kantonalen Instanzen zurückzuweisen. Eventuell sei ihm die Aufenthaltsbewilligung in Gutheissung seines Verlängerungsgesuchs vom 9. Juni 2016 zu erteilen und auf eine Wegweisung aus der Schweiz zu verzichten. A.________ macht geltend, dass sein Anspruch auf rechtliches Gehör in verschiedener Hinsicht verletzt worden sei; im Übrigen fehle es für die Verschuldung an der erforderlichen Mutwilligkeit; nur das letzte Kind F.________ sei seine Tochter, die anderen Kinder stammten nicht von ihm ab. Die Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich verzichten auf eine Vernehmlassung bzw. beantragen unter Hinweis auf die Begründung im angefochtenen Entscheid, die Beschwerde abzuweisen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat sich als beschwerdebefugte Bundesbehörde nicht vernehmen lassen. Der Abteilungspräsident legte der Eingabe am 8. Mai 2019 antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.