Citation: I 599/01 18.06.2002 E. 1

1.- Verwaltung und Vorinstanz haben die Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b), die Bedeutung des durch den Unfallversicherer ermittelten Invaliditätsgrades für die Invalidenversicherung (BGE 126 V 288), den Beweiswert und die Beweiswürdigung medizinischer Gutachten und Berichte (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis) sowie die Bedeutung der so genannten Tabellenlöhne im Rahmen des Einkommensvergleichs (BGE 126 V 75) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.