Citation: 2C_574/2019 E. 8.2

8.2. Angesichts der Sach- und Rechtslage und der weitgehend den Sachverhalt betreffenden, wenig substantiierten Vorbringen bestanden vorliegend keine realistischen Erfoglsaussichten. Die Beschwerde erweist sich damit als aussichtslos. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist somit abzuweisen (Art. 64 BGG), und die Gerichtskosten sind dem Verfahrensausgang entsprechend dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Bei der Bemessung der Verfahrenskosten ist dem Umstand Rechnung zu tragen, dass erst im Endentscheid über die unentgeltliche Rechtspflege befunden worden ist. Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).