Citation: 4A_626/2023 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht im Wesentlichen, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und es sei sein Gesuch um provisorische Rechtsöffnung guzuheissen. Eventualiter sei die Angelegenheit zwecks Neubeurteilung an das Kantonsgericht bzw. subeventualiter an das Bezirksgericht zurückzuweisen. Zudem beantragt er, gegenüber den Rechtsvertretern der Beschwerdegegnerin sei ein Vertretungsverbot wegen Interessenkollision aufgrund eines Doppelmandats auszusprechen und das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren sei bis zur Bestellung eines neuen Rechtsvertreters zu sistieren. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.