Citation: 2C_480/2014 E. 3.1

3.1. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Unzulässig sind damit neue Tatsachen und Beweismittel, die bereits der Vorinstanz hätten vorgelegt werden können (BGE 136 III 123 E. 4.4.3 S. 129). Diese Regel betrifft ausschliesslich "unechte Noven", d.h. Tatsachen, die sich vor dem angefochtenen Urteil ereignet haben. Der Arbeitsvertrag der Beschwerdeführerin mit der E.________ AG vom 28. Januar 2014 kann nicht berücksichtigt werden. Dieses Beweismittel hätte der Vorinstanz vorgelegt werden können, nachdem bereits die Sicherheitsdirektion im Entscheid vom 19. Dezember 2013 die berufliche Integration der Beschwerdeführerin thematisiert hatte.