Citation: 1B_263/2015 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen vom 1. August 2015 an das Bundesgericht beantragt A.________, die Verfügung des Obergerichts vom 15. Juli 2015 aufzuheben und dieses anzuweisen, ihm für das obergerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung mit seinem Rechtsvertreter zu bewilligen. Eventuell sei die Sache zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an das Obergericht zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht wird um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung im bundesgerichtlichen Verfahren ersucht. Zur Begründung wird im Wesentlichen geltend gemacht, die vor Obergericht gestellten Begehren seien entgegen der Auffassung der Verfahrensleiterin nicht aussichtslos, da sich eine teilweise Nichtanhandnahme der gegen B.________ erhobenen Strafvorwürfe bzw. eine lediglich teilweise Weiterführung des Strafverfahrens als unzulässig erwiesen; die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung durch das Obergericht verstosse insofern gegen die Verfahrensgarantien der Bundesverfassung und der Strafprozessordnung, der Menschenrechtskonvention sowie der aargauischen Kantonsverfassung. Überdies sei der obergerichtliche Entscheid willkürlich sowie rechtsungleich und vereitele die Verwirklichung des Strafrechts. B.________ liess sich innert Frist nicht vernehmen. Die Staatsanwaltschaft Baden und das Obergericht des Kantons Aargau verzichteten auf eine Stellungnahme.