Citation: U 211/01 22.10.2001 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt die Versicherte beantragen, es sei die grundsätzliche und umfassende Leistungspflicht (Heilbehandlung, Taggelder, Rente sowie Integritätsentschädigung) der Beschwerdegegnerin festzustellen; die Sache sei zur Festlegung der Leistungsansprüche oder zur Beweisergänzung an die Beschwerdegegnerin bzw. die Vorinstanz zurückzuweisen; die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, die Kosten des Gutachtens von dipl. Ing. Peter zu vergüten. Gleichzeitig lässt sie eine Bestätigung der Kursteilnehmerin A.________ (vom 29. Mai 2001), ein Gutachten des Prof. Dr. med. S.________, Facharzt FMH für Rechtsmedizin, Chefarzt des Instituts für Rechtsmedizin des Spitals S.________ (vom 28. Mai 2001), ein Schreiben des Psychiaters Dr. med. K.________, Klinik B.________ (vom 28. Mai 2001), und ein Schreiben des Neurologen Dr. med. Z.________, Klinik B.________ (vom 12. Juni 2001), einreichen. Die Vorinstanz und die "Zürich" schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Stellungnahme verzichtet. Die Providentia, die als Mitbeteiligte zur Vernehmlassung aufgefordert wurde, verzichtet ebenfalls auf eine solche, da sie als Lebensversicherung am Verfahren nicht mitbeteiligt sei.