Citation: 8C_63/2024 E. 4.2

4.2. Materiellrechtlich zielen die Rügen des Beschwerdeführers in erster Linie auf die Beweiskraft des psychiatrischen Gutachtens vom 28. Juni 2022 ab. Dabei lässt er allerdings ausser Acht, dass sich der psychiatrische Sachverständige Dr. med. C.________ durchaus schlüssig zu Konsistenz und Plausibilität der angegebenen Beschwerden sowie betreffend die beim Beschwerdeführer vorliegenden Ressourcen und Belastungsfaktoren äusserte (vgl. BGE 141 V 281; 143 V 409 und 418). Überdies legte der Gutachter - wie die Vorinstanz zu Recht erwogen hat - sowohl im Rahmen der Expertise als auch in seiner separaten Ergänzung ausführlich dar, weshalb ab dem 16. November 2021 (Datum der neurologisch-psychiatrischen Beurteilung des Dr. med. E.________) lediglich noch von einer leichten depressiven Episode (ICD-10 F32.0) ausgegangen werden könne, wohingegen die diagnostischen Kriterien einer solchen mittleren Grades oder einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) nicht erfüllt seien. Vor diesem Hintergrund ist - anders als der Beschwerdeführer behauptet - nicht erkennbar, inwieweit Dr. med. C.________ die Angaben des Dr. med. E.________ "unbeanstandet" übernommen haben soll. Zudem ging der psychiatrische Experte insbesondere im Rahmen seiner am 12. Januar 2023 erstatteten Stellungnahme überzeugend und detailliert auf die von Dr. med. et phil. nat. D.________ mehrfach geäusserte Kritik und dessen abweichende Beurteilung ein (vgl. Berichte vom 13. Juli, 16. August und 13. Oktober 2022). Demgegenüber macht der Beschwerdeführer - soweit er sich nicht ohnehin auf eine Wiederholung des bereits im kantonalen Verfahren Vorgebrachten beschränkt - lediglich pauschal geltend, betreffend Diagnose und Arbeits (un) fähigkeit müsse allein auf die Beurteilung seines behandelnden Psychiaters abgestellt werden, da sich das psychiatrische Gutachten des Dr. med. C.________ "als nicht lege artis" erweise. Dabei vermag er jedoch keine konkreten Indizien aufzuzeigen (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.4 mit Hinweis), welche die Beweiskraft der vollumfänglich an den massgeblichen normativen Rahmenbedingungen (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.4) orientierten psychiatrischen Expertise als Ganzes in Zweifel ziehen könnten. Demzufolge durfte die Vorinstanz darauf abstellen, ohne Bundesrecht zu verletzen.