Citation: 1C_681/2023 E. 3.1

3.1. Beschwerden an das Bundesgericht können zum einen durch Übergabe an dieses oder durch Übergabe zu dessen Handen an die Schweizerische Post oder eine schweizerische diplomatische oder konsularische Vertretung erhoben werden (Art. 48 Abs. 1 BGG), zum anderen durch elektronische Eingabe, die den Vorgaben gemäss dem Bundesgerichtsgesetz und dem Reglement des Bundesgerichts vom 20. Februar 2017 über den elektronischen Rechtsverkehr mit Parteien und Vorinstanzen (ReRBGer; SR 173.110.29) entspricht. Danach ist (u. a.) die Beschwerde mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen (Art. 42 Abs. 4 BGG; Art. 4 Abs. 2 ReRBGer) und über eine anerkannte Zustellplattform an die elektronische Adresse des Schweizerischen Bundesgerichts einzureichen (Art. 3 und 5 ReRBGer). Im Falle der elektronischen Einreichung ist die Beschwerdefrist gewahrt, wenn vor deren Ablauf die betreffende Zustellplattform die Quittung ausstellt, die bestätigt, dass alle Schritte abgeschlossen sind, die auf der Seite der Partei für die Übermittlung notwendig sind (Art. 48 Abs. 2 BGG). In den anderen Fällen müssen Beschwerden am letzten Tag der Beschwerdefrist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Post oder einer diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden (Art. 48 Abs. 2 BGG). Der angefochtene Entscheid wurde dem Beschwerdeführer am 15. November 2023 zugestellt. Die Beschwerdefrist von 30 Tagen gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG begann somit am 16. November 2023 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und endete am Freitag, 15. Dezember 2023. An diesem Tag versandte der Beschwerdeführer gegen 23 Uhr und erneut gegen Mitternacht die jeweils mit einer gültigen Signatur versehene Beschwerde per E-Mail direkt an das Bundesgericht, mithin nicht über eine Zustellplattform. Diese Form der elektronischen Zustellung entspricht nicht den genannten Anforderungen und ist nicht rechtsgültig (vgl. Urteile 8C_327/2016 vom 31. Mai 2016 E. 6 f.; 6B_1002/2015 vom 7. Oktober 2015 E. 1; 8C_759/2014 vom 1. Dezember 2014 E. 11; JACQUES BÜHLER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 92 zu Art. 42). Am Samstag, 16. Dezember 2023, übergab der Beschwerdeführer die Beschwerde ausserdem zu Handen des Bundesgerichts der Schweizerischen Post. Diese Eingabe erfolgte zwar rechtsgültig, jedoch am Tag nach Ablauf der Beschwerdefrist. Die Beschwerde wurde somit innert der Beschwerdefrist nicht rechtsgültig eingereicht.