Citation: 6B_1244/2015 E. 4

Da der Beschwerdeführer unterliegt, sind ihm die Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Nachdem er zur Zahlung eines Kostenvorschusses aufgefordert wurde, teilte er am 15. Dezember 2015 mit, er werde durch den Sozialdienst unterstützt (act. 11). Das Vorbringen ist als Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege entgegenzunehmen. Dieses ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Eine Herabsetzung der Gerichtskosten kommt nicht in Betracht, weil der Beschwerdeführer seine angebliche Bedürftigkeit nicht nachweist.