Citation: 7B.172/2004 10.09.2004 E. 1

dass per Fax beim Bundesgericht nicht gültig Beschwerde erhoben werden kann (BGE 121 II 252 E. 2 - 4 S. 253 ff.); dass gegen eine Verfügung betreffend Gewährung der aufschiebenden Wirkung die Beschwerde nach Art. 19 SchKG an die erkennende Kammer ohnehin nicht zulässig ist (BGE 100 III 11 S. 12; 112 III 90 E. 1 S. 94); dass angesichts der inzwischen durchgeführten Steigerung das Gesuch, der vorliegenden Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, gegenstandslos ist; dass das Beschwerdeverfahren - ausser bei mut- oder böswilliger Beschwerdeführung - grundsätzlich kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG) und sich daher auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege als gegenstandslos erweist; dass dementsprechend auf die Beschwerde insgesamt nicht eingetreten werden kann; erkannt: