Citation: 8C_754/2023 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdegegner ist in einer leidensangepassten Tätigkeit ganztags arbeitsfähig. Ihm sind alle leichten, überwiegend sitzenden, wechselbelastenden Arbeiten zumutbar. Quantitative Einschränkungen bestehen somit keine (E. 5.1.1 vorne). Mit der Vorinstanz ist davon auszugehen, dass ihm auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt ein genügend breites Spektrum an solchen angepassten Tätigkeiten im Kompetenzniveau 1 zur Verfügung steht, in denen sich die erwähnten qualitativen Einschränkungen nicht zusätzlich lohnrelevant auswirken. Dass die Vorinstanz die leidensbedingten Einschränkungen nicht noch zusätzlich mit einem Abzug vom Tabellenlohn berücksichtigt hat, ist somit nicht zu beanstanden (vgl. BGE 148 V 174 E. 6.3; Urteil 8C_509/2022 vom 10. Mai 2023 E. 6.2). Mit Blick auf den Rentenbeginn per 1. Februar 2022 fällt eine analoge Anwendung von Art. 26 bis Abs. 3 IVV (in der seit 1. Januar 2024 in Kraft stehenden Fassung [AS 2023 635]) im Sinne eines pauschalen Abzugs vom statistisch bestimmten Wert des Invalideneinkommens bereits aufgrund der allgemeinen intertemporalrechtlichen Grundsätze (vgl. BGE 144 V 210 E. 4.3.1) ausser Betracht.