Citation: 5A_304/2022 E. 2

Angesichts der Erwähnung des angefochtenen Urteils inkl. Verfahrensnummer wird klar, dass sich der Beschwerdeführer gegen dieses wendet; ebenso kann sein Wunsch, man solle ihn in Frieden lassen, so dass er wieder selbständig in Freiheit leben und das B.________ verlassen könne, ohne weiteres als Begehren um Aufhebung der fürsorgerischen Unterbringung verstanden werden. Eine auch nur ansatzweise Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides findet sich indes nicht. In diesen wird der Schwächezustand (chronische paranoide Schizophrenie) sowie das selbst- und fremdgefährdende Verhalten (namentlich die in den vergangenen Jahren häufigen suizidalen Vorfälle), die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung des Unterbringungsortes unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten ausführlich behandelt. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte.