Citation: 6B_895/2021 E. 3

Die Eingabe genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen ergibt sich aus der Eingabe des Beschwerdeführers nicht, inwieweit der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Der Beschwerdeführer setzt sich weder mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, mit denen diese ihr Nichteintreten auf die kantonale Beschwerde begründet, noch äussert er sich zu seiner Beschwerdelegitimation und allfälligen Zivilforderungen. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist und sich Ausführungen zur Kostenauflage erübrigen. Zudem übersieht der Beschwerdeführer, dass im Kanton Solothurn für Schäden, die Personen in Ausübung ihrer amtlichen Tätigkeit Dritten widerrechtlich zufügen, gemäss § 2 Abs. 1 des kantonalen Verantwortlichkeitsgesetzes (VG/SO; BGS 124.21) der Staat haftet und er als allfällig Geschädigter die angezeigte Mitarbeiterin der C.________ nicht unmittelbar belangen könnte (vgl. § 2 Abs. 2 VG/SO). Mithin könnten sich die vom Beschwerdeführer erhobenen strafrechtlichen Vorwürfe allenfalls auf Staatshaftungsansprüche, nicht aber auf Zivilansprüche auswirken (vgl. Urteile 6B_448/2020 vom 22. Juli 2020 E. 7; 6B_1359/2019 vom 28. April 2020 E. 1.3). Aus dem gleichen Grund wäre die allenfalls implizit erhobene und nicht hinreichend begründete Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege unbegründet (vgl. Art. 136 Abs. 1 lit. b StPO).