Citation: U 209/02 10.09.2003 E. A

D.________ (geb. 1953) war seit 1987 als Bauarbeiter mit Fachkenntnissen erwerbstätig. Am 3. Februar 1997 stürzte er bei der Arbeit von einem Baugerüst aus einer Höhe von 2,5-3 Metern und zog sich dabei eine Fraktur eines linken Handwurzelknochens (des Os scaphoideum) und Rissquetschwunden am linken Knie und an der Oberlippe zu. In der Folge stellte sich im Wesentlichen eine belastungsabhängige, insbesondere in einer Kraftverminderung und schmerzhaften Bewegungseinschränkung bestehende Beeinträchtigung des linken Handgelenkes ein. Hinzu kam eine posttraumatische Anpassungsstörung. Das langjährige Arbeitsverhältnis endete auf den 31. Dezember 1998. Die SUVA sprach D.________ mit Wirkung ab dem 1. Januar 1999 eine auf einem Invaliditätsgrad von 15 % beruhende Invalidenrente zu und lehnte den Anspruch auf Integritätsentschädigung ab (mit Einspracheentscheid vom 18. Februar 2000 bestätigte Verfügung vom 17. September 1999).