Citation: U 452/99 28.09.2000 E. 2

2.- a) Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der im Administrativ- und Einspracheverfahren eingeholten oder beigezogenen ärztlichen Unterlagen zutreffend erkannt, dass beim Versicherten bezüglich des Unfalles vom 7. Oktober 1993 sowie des Rückfalles vom 22. März 1995 spätestens ab dem 14. September 1995 und hinsichtlich des Ereignisses vom 26. September 1995 ab dem 28. Oktober 1995 keine objektiv klar fassbaren, zu einer Arbeitsunfähigkeit führenden physischen Befunde mehr vorlagen, die mit überwiegender Wahrscheinlichkeit den genannten Unfällen zugeordnet werden können. Weder die Vorbringen des Beschwerdeführers noch die mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufgelegten Akten sind geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und das davon abgeleitete Ergebnis in Zweifel zu ziehen oder zu entkräften. Namentlich kann aus dem ärztlichen Zeugnis des Dr. med. K.________ vom 17. November 1999, welches dem Versicherten eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit vom 1. bis 30. November 1999 attestiert, nichts zu dessen Gunsten abgeleitet werden. Abgesehen davon, dass die Leistungseinschränkung nicht näher begründet wird, datiert der Bericht lange nach dem für die Beurteilung des unfallversicherungsrechtlichen Leistungsanspruchs allein massgebenden Sachverhalt zur Zeit des Verfügungserlasses (hier Einspracheentscheid vom 18. April 1997; vgl. BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen) und lässt keine Rückschlüsse auf die im massgebenden Zeitpunkt herrschende Situation zu. Das Gutachten der Dres. med. T.________ und Z.________ vom 2. März 1999 zuhanden der IV-Stelle des Kantons Aargau, für welches die gleiche Einschränkung zutrifft, verneint alsdann objektiv nachweisbare Folgen des Unfalles vom 26. September 1995. Was die Arbeitsfähigkeit anbelangt, betrachten die begutachtenden Ärzte den Versicherten im Hinblick auf die statischen Beschwerden und die degenerative Veränderung der Lumbalwirbelsäule für Arbeiten, welche die Gelenke und die Wirbelsäule stark belasten (wie Maurerarbeiten), als zu 40 % eingeschränkt. Da es sich bei den die Leistungsfähigkeit beeinträchtigenden Beschwerden jedoch um krankhafte Leiden handelt - es wurde keine unfallbedingte schwerwiegende Fehlstellung der rechten Fussgelenke festgestellt, welche die statische Insuffizienz hätte bewirken können -, vermag auch diese Aussage den Standpunkt des Beschwerdeführers nicht zu stützen. Ergänzende Abklärungen erübrigen sich, da hievon für die Beurteilung des Gesundheitszustandes im hier relevanten Zeitpunkt keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind. b) Dem Gutachten der Dres. med. T.________ und Z.________ - wie auch den Berichten des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 13. September und 27. Oktober 1995 sowie des Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für orthopädische Chirurgie, vom 31. August 1996 - sind Hinweise auf eine psychische Überlagerung der vom Beschwerdeführer geklagten Schmerzen zu entnehmen. Die Frage, ob tatsächlich psychische Gesundheitsstörungen vorliegen und diese eine natürliche Folge der Unfallereignisse darstellen, kann gestützt auf die medizinische Aktenlage nicht mit dem erforderlichen Wahrscheinlichkeitsbeweis (vgl. Erw. 1 hievor) beantwortet werden. Eine Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung erübrigt sich indes; denn selbst wenn auf Grund einer zusätzlichen Spezialbegutachtung ein geistiger Gesundheitsschaden und der natürliche Kausalzusammenhang zu bejahen wären, fehlte es - wie nachfolgend ausgeführt - an der adäquaten Kausalität (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 68 Erw. 3c). Die Vorinstanz hat richtig erwogen, dass die beiden Unfallereignisse vom 7. Oktober 1993 und 26. September 1995 der Gruppe der mittelschweren Unfälle und hiebei dem Grenzbereich zu den leichteren Fällen zuzuordnen sind (vgl. auch RKUV 1998 Nr. U 307 S. 449 Erw. 3a), die Adäquanz des Kausalzusammenhanges jedoch zu verneinen ist. Es kann auf die diesbezüglichen Ausführungen im kantonalen Entscheid verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was zu einem anderen Ergebnis führen könnte. Insbesondere sind den medizinischen Unterlagen hinsichtlich der massgeblichen physischen Beschwerden keine Hinweise auf eine ungewöhnlich lange Dauer der ärztlichen Behandlung, Dauerschmerzen oder einen schwierigen Heilungsverlauf mit erheblichen Komplikationen zu entnehmen.