Citation: 5A_654/2023 E. 3

Die Beschwerde erweist sich damit als ungenügend begründet und es ist nicht auf sie einzutreten. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG) und hat dieser die Beschwerdegegnerin zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Die verfahrensbeteiligten Gemeinwesen haben keinen Anspruch auf Entschädigung (Art. 68 Abs. 3 BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen, da die Beschwerde nach dem Ausgeführten als von vornherein als aussichtslos eingestuft werden muss (Art. 64 Abs. 1 BGG).