Citation: 5A_898/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz beurteilte die diesbezügliche Berufungsbegründung zu einem grossen Teil wegen mangelnder Auseinandersetzung mit dem Entscheid der Erstinstanz als ungenügend und trat auf die Berufung in diesem Umfang (mehrheitlich) nicht ein. Dazu stellte sie zunächst die Erwägungen der Erstinstanz in Bezug auf einzelne Beweismittel, anschliessend die Argumentation in der Berufungsbegründung dar und kam zum Schluss, die Beschwerdeführerin setze sich nicht mit den Erwägungen der Erstinstanz auseinander. Was überdies die Fotos aus den Jahren 1995 anbelange, so habe die Beschwerdeführerin sich im erstinstanzlichen Verfahren nicht zum Vorhalt der Beschwerdegegner geäussert, wonach diese das gestaltete, nicht das gewachsene Terrain zeigen würden. Darauf gehe sie auch im Berufungsverfahren nicht ein, womit ihr Vorbringen unbewiesen bliebe.