Citation: U 68/05 18.10.2005 E. A

Die 1957 geborene M.________ war beim Heim A.________ als Krankenschwester angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) obligatorisch gegen die Folgen von Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 23. April 2001 stürzte sie auf das rechte Knie und zog sich dabei eine Korbhenkelläsion des lateralen Meniskus rechts zu. Einen Tag später nahm sie ihre Tätigkeit wieder vollzeitig auf. Rund ein Jahr später, Mitte April 2002, meldete M.________ erneut Probleme im Meniskusbereich. Die Zürich erbrachte zunächst Taggelder und Heilbehandlungen, bis sie diese mit Verfügung vom 28. Februar 2003 mit Wirkung per 1. Januar 2003 mit der Begründung einstellte, die vorhandenen Beschwerden liessen sich nicht mehr mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall vom 23. April 2001 zurückführen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 12. Februar 2003 fest.