Citation: 1P.355/2001 25.06.2001 E. 1

1.- Der Rechtsvertreter hat die Beschwerde in zwei Fassungen eingereicht; entsprechend seinen Ausführungen ist im Folgenden von der korrigierten zweiten Beschwerdeschrift auszugehen. Zusätzlich ist grundsätzlich die vom Beschwerdeführer persönlich verfasste Schrift vom 17. April 2001 mitzuberücksichtigen. Der Beschwerdeführer ist zur Stimmrechtsbeschwerde legitimiert. Diese kann sich lediglich gegen das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts richten, sodass der Antrag auf Aufhebung des Entscheides des Regierungsrates unzulässig ist (vgl. BGE 111 Ia 353, 125 I 492 E. 1a). Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG ist in der staatsrechtlichen Beschwerde darzulegen, worin eine Verfassungs- oder Gesetzesverletzung liegen soll. Diesen Anforderungen genügt vorab die Schrift vom 17. April 2001 nicht. Darüber hinaus muss die Begründung der Beschwerde in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Verweisungen auf die kantonalen Akten sind nicht zulässig. Die Beschwerde erweist sich als rechtzeitig im Sinne von Art. 89 OG. Der angefochtene Entscheid ist dem Beschwerdeführer während des Friststillstandes nach Art. 34 lit. a OG zugestellt worden. Demnach gilt der Montag 23. April 2001 als Zustellungsdatum (vgl. BGE 122 V 60). Im Hinblick auf diesen Zeitpunkt hat der Beschwerdeführer mit der am 23. Mai 2001 zur Post gegebenen Beschwerde die Frist eingehalten.