Citation: 6B_224/2015 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, beim angefochtenen Entscheid des Obergerichts handle es sich um eine vorsätzliche öffentliche Verleumdung durch eine kriminelle Organisation. Es sei deshalb ein Strafverfahren einzuleiten. Die wahre Wissenschaft über Hanf werde verleugnet und Unwissen verbreitet. Mit seinen Ausführungen bringt der Beschwerdeführer seinen Unmut über die Verurteilung zum Ausdruck. Auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid geht er indes nicht ein. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, dass und inwiefern der Entscheid des Obergerichts willkürlich sein oder gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könne. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.