Citation: 6B_977/2018 E. A

X.________ wird vorgeworfen, unter anderem die mit ihren Eltern seit Jahren bekannten Nachbarn A.A.________ und B.A.________, deren Kinder C.A.________, D.A.________ und E.A.________, letztere verheiratet mit dem ebenfalls geschädigten G.F.________, dessen Bruder H.F.________ sowie die Schwiegermutter von D.A.________ (I.________) ab 2003 über eine Anlagemöglichkeit mit jährlichen Zinsen von 15 % und mehr getäuscht und damit Gelder zur eigenen Verwendung erhältlich gemacht zu haben. Dies unter Beteiligung ihres angeblich bei der Bank J.________ arbeitenden Ehemannes Y.X.________. Am 25. April 2017 verurteilte das Amtsgericht Thal-Gäu X.________ wegen gewerbsmässigen Betrugs, mehrfacher Veruntreuung und mehrfacher Urkundenfälschung zu 4 Jahren und 6 Monaten Freiheitsstrafe. Auf ihre Berufung hin bestätigte das Obergericht des Kantons Solothurn das erstinstanzliche Urteil am 25. Juni 2018 im Schuldpunkt, reduzierte aber die Freiheitsstrafe auf 50 Monate.