Citation: 9C_837/2016 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz ging gestützt auf den Bericht der Dr. med. B.________ vom 29. August 2014 davon aus, der Beschwerdeführerin seien leichte Tätigkeiten, welche überwiegend im Sitzen verrichtet werden können, in einem Pensum von 80 % zumutbar. Unter Berücksichtigung des damit erfassten relativ weiten Kreises an geeigneten Verweisungstätigkeiten hat das kantonale Gericht zumutbare Arbeitsstellen genügend konkret benannt. Daran ändert nichts, dass die zweifelsohne über ein grosses Stellenangebot verfügende Arbeitgeberin der Beschwerdeführerin ausser Stande war, konkret eine betriebsinterne Einsatzmöglichkeit in einem Pensum von 80 % anzubieten. Entgegen der Beschwerde lässt dieser Umstand den Schluss nicht zu, die erforderlichen Tätigkeiten seien bloss theoretischer Natur und im als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt nicht zu finden. Auch der Hinweis der Beschwerdeführerin auf ihre mangelnde Ausbildung verfängt angesichts des dem Invalideneinkommen zu Grunde gelegten Anforderungs- bzw. Kompetenzniveaus nicht.