Citation: 1C_300/2015 E. 1

Beim angefochtenen Urteil, mit welchem das Verwaltungsgericht die Verweigerung der nachträglichen Baubewilligung für die Aussentreppe sowie die Anordnung des Abbruchs der Treppe zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands bestätigte, handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid, gegen den die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offensteht (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Der Beschwerdeführer, welcher am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat, ist als Adressat des angefochtenen Urteils und Eigentümer der Parzelle Gbbl.-Nr. 3757 beschwerdelegitimiert (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 95 i.V.m. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) einzutreten.