Citation: 1C_542/2016 E. A

A.________, geboren am 10. Mai 1937, besitzt den Führerausweis der Kategorie B (Personenwagen). Es wurden ihm gegenüber bislang folgende Administrativmassnahmen ausgesprochen: Am 4. Mai 2006 eine Verwarnung (leichte Widerhandlung) und am 14. Oktober 2010 ein Führerausweisentzug für einen Monat (mittelschwere Widerhandlung). Mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Höfe Einsiedeln vom 5. April 2012 wurde A.________ wegen einer Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit innerorts von 50 km/h um 30 km/h (nach Abzug der Toleranz), begangen am 26. August 2011, der groben Verletzung der Verkehrsregeln im Sinne von Art. 90 Ziff. 2 SVG (SR 741.01) in der damals geltenden Fassung für schuldig erklärt. Nach Einsprache von A.________ sprach der Einzelrichter des Bezirksgerichts Einsiedeln diesen mit Urteil vom 31. Dezember 2012 der groben Verletzung der Verkehrsregeln im Sinne von aArt. 90 Ziff. 2 SVG i.V.m. Art. 32 Abs. 2 SVG sowie Art. 4a Abs. 1 lit. a und Abs. 2 der Verkehrsregelnverordnung vom 13. November 1962 (VRV; SR 741.11) schuldig. Mit Urteil vom 11. Juni 2013 wies das Kantonsgericht Schwyz die von A.________ erhobene Berufung ab. Die dagegen geführte Beschwerde in Strafsachen wies das Bundesgericht mit Urteil vom 23. September 2014 ab (Urteil 6B_937/2013).