Citation: 6B_853/2018 E. 1.2

1.2. Er habe seine Cousins persönlich in seinem Heimatland aufgesucht und sie zu einem Geständnis bewegt, was im erstinstanzlichen Verfahren mittels eines Tonträgers eingereicht worden sei. "Auch das reichte dem Gericht nicht. Sie meinten, diese Aussagen auf dem Tonträger seien nur Schutzbehauptungen und der Beschwerdeführer könne daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten. [...] Auch bei der Vorinstanz hat man die Aussagen der Cousins keineswegs zu Gunsten des Beschwerdeführers gewürdigt. [...] Genau deshalb [Da aber kein Rechtshilfeersuchen aus der Schweiz vorlag] begab er sich zur Schweizer Botschaft in Mazedonien, um dort seine Aussagen zu deponieren und liess sie übersetzen und notariell beglaubigen. [...] Dies ist als unechtes Novum im vorliegenden Verfahren mitzuberücksichtigen" (Beschwerde S. 6).