Citation: 8C_794/2023 E. 5.2.2

5.2.2. Dem Beschwerdeführer kann beigepflichtet werden, dass sich in den medizinischen Akten keine Bestätigung der vorinstanzlichen Ansicht findet, wonach die Arbeitsunfähigkeit vorübergehend sein soll. Solches lässt sich jedenfalls aus der Prognose des Dr. med. E.________, wonach bei adäquater Behandlung zeitnah eine gute Stabilisierung zu erwarten sei, nicht ableiten (E. 5.2.1 hiervor). Wie sich zeigt (E. 5.3 hiernach), kann diese Annahme auch nicht auf das Gutachten des Dr. med. C.________ oder die Beurteilung der RAD-Ärztin abgestützt werden und ist eine (drohende) Invalidität anhand der vorliegenden Unterlagen keineswegs ausgeschlossen.