Citation: U 74/05 28.07.2005 E. A

A.a Die 1977 geborene E.________ war vom 7. Februar 1996 bis 31. Januar 2000 in der Druckerei Q.________ AG angestellt, als sie am 1. April 1996 auf einem Fussgängerstreifen von einem Personenwagen angefahren wurde und eine Becken- und Schulterprellung links sowie eine Zerrung des Triceps surae links erlitt. Der zuständige Unfallversicherer, die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), erbrachte die Versicherungsleistungen (Heilbehandlung, Taggeld), bis der Fall Anfang Oktober 1996 abgeschlossen werden konnte. Auf Rückfallmeldung der Arbeitgeberin im Mai/Juni 1997 hin übernahm die SUVA weitere Leistungen. Am 10. März 2000 zog sich die Versicherte, mittlerweile als arbeitslos bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Thurgau gemeldet, als Beifahrerin in einem Personenwagen anlässlich einer Kollision mit einem Lieferwagen Verletzungen am rechten Handgelenk zu. Im Rahmen eines am 30. März 2000 erlittenen Auffahrunfalles zog sie sich - gemäss Zeugnis des erstbehandelnden Arztes Dr. med. C.________, Spital X.________, vom 25. April 2000 (samt weiteren Unterlagen) - ein lumbosakrales Trauma ohne Frakturen zu. Ein weiterer, dem Unfallversicherer nicht angezeigter Autounfall vom 17. April 2000 verlief ohne Verletzungsfolgen. A.b Die SUVA holte u.a. Berichte des Dr. med. T.________, Spezialarzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, vom 7. März 2002, der Frau Dr. med. D.________, Oberärztin, Externer Psychiatrischer Dienst, vom 20. März 2002 sowie des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Chirurgie, SUVA-Versicherungsmedizin, vom 19. Dezember 2002 ein. Gestützt darauf gelangte sie mit Verfügung vom 23. Januar 2003 zum Schluss, dass schon seit längerer Zeit keine behandlungsbedürftigen Unfallfolgen mehr vorlägen und die aktuell geklagten Beschwerden als Folge der Unfälle nicht erklärbar seien, weshalb über den 13. Juni 2001 bzw. 5. Juni 2000 hinaus keine Taggelder mehr ausgerichtet und die Heilkosten per 31. Januar 2003 eingestellt würden. Daran hielt sie auf Einsprache hin, nach Kenntnisnahme von Berichten des Dr. med. A.________, Facharzt für Neurologie FMH, vom 10. Februar 2003 und der Frau Dr. med. L.________, Oberärztin, Institut für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin, Spital Y._________, vom 17. März 2003, fest (Einspracheentscheid vom 7. Juli 2003).