Citation: 5A_919/2022 E. A

A.a. Am 26. Oktober 2009 verstarb D.________ und hinterliess als gesetzliche Erben die drei Söhne A.________ (Beschwerdeführer), E.________ und C.________ (Beschwerdegegner 2). Zum Nachlass gehören diverse Grundstücke in den Einwohnergemeinden U.________ und V.________. Mit Entscheid vom 17. März 2010 ordnete die Teilungsbehörde U.________ auf Antrag von E.________ und C.________ für den Nachlass eine Erbenvertretung an und setzte B.________ (Beschwerdegegner 1) als Erbenvertreter ein. Die Behörde erteilte dem Erbenvertreter zusammengefasst den Auftrag, für die Verwaltung des Nachlassvermögens und die Vertretung der Erbengemeinschaft gegen Aussen besorgt zu sein. Mit Vertrag vom 25./26. Mai 2011 trat E.________ seinen Erbteil gegen eine Abfindung an C.________ ab und schied aus der Erbengemeinschaft aus. Seit 2015 ist vor dem Bezirksgericht Kriens zwischen A.________ und C.________ der Prozess betreffend Erbteilung hängig. A.b. Mit Schreiben vom 29. Mai 2019 entzog der Erbenvertreter A.________ ab dem 20. Juni 2019 das bisherige provisorische Nutzungsrecht am Grundstück "F.________" in V.________ und forderte ihn auf, auf eigene Kosten die ihm gehörenden Gegenstände aus den sich auf dem Grundstück befindenden Gebäuden zu entfernen und ihm, dem Erbenvertreter, die Gebäudeschlüssel auszuhändigen. Die weitere Verwaltung des Grundstücks sollte durch den Erbenvertreter erfolgen. Hiergegen erhob A.________ am 3. Juli 2019 Beschwerde beim Teilungsamt der Gemeinde U.________ und beantragte, es sei die Nichtigkeit der Anordnung des Erbenvertreters festzustellen und diese eventuell aufzuheben. Das Teilungsamt wies die Beschwerde am 15. Dezember 2020 ab. A.c. Die hiergegen gerichtete Verwaltungsbeschwerde hiess das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern (JSD) am 4. August 2021 im Kostenpunkt teilweise gut und wies sie im Übrigen ab.