Citation: 2C_864/2019 E. 3.3.3

3.3.3. Im Weiteren ergibt sich aus der vorinstanzlichen Urteilsbegründung, dass sich die Vorinstanz mit den Argumenten der Beschwerdeführer bezüglich Auslegung der relevanten Protokollbestimmung respektive mit dem Subsidiaritätsprinzip zumindest teilweise auseinandergesetzt hat, weshalb auch die Begründungspflicht als Teilgehalt des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) nicht verletzt ist. Die Anrufung von Art. 35 VwVG (Begründung und Rechtsmittelbelehrung) führt zu keinem anderen Ergebnis, denn diese Bestimmung geht im vorliegenden Zusammenhang nicht über Art. 29 Abs. 2 BV hinaus (vgl. UHLMANN/SCHILLING-SCHWANK, in: Praxiskommentar VwVG, N. 3 und 10 zu Art. 35 VwVG).