Citation: 6B_1138/2017 E. 2.5

2.5. Der Beschwerdeführer ist der Ansicht, auch seine eigenen Aussagen habe die Vorinstanz willkürlich gewürdigt. Er habe konstant ausgesagt. Die Vorinstanz bezeichne seine Aussagen ohne Begründung als wenig plausibel. Dies sei willkürlich. Er habe immer offen zugegeben, dass er die Beschwerdegegnerin auch im Intimbereich gewaschen habe. Es lägen keinerlei Lügensignale vor und die Vorinstanz konstruiere angebliche Widersprüche. Dem Beschwerdeführer kann nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz nimmt eine ausgewogene und nachvollziehbare Würdigung seiner Aussagen vor. Der Beschwerdeführer hat immer offen zugegeben, dass er die Beschwerdegegnerin auch im Intimbereich gewaschen habe. Die Vorinstanz berücksichtigt dies bei der Beweiswürdigung. Dennoch ist es nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz annimmt, es sei nicht glaubhaft, dass die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer aufgefordert habe, sie im Intimbereich zu waschen. Inwiefern seine Aussagen Widersprüche aufweisen, zeigt die Vorinstanz anhand von Beispielen auf. Auf diese ist nicht erneut einzugehen. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung ist auch in diesem Punkt nicht willkürlich. Daran ändert auch nichts, dass angeblich keine Lügensignale vorliegen und der Beschwerdeführer sich teilweise selber belastet hat.