Citation: 2C_236/2015 E. 1.4

1.4. Auch noch am 17. März 2015 verfügte der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung im vorliegenden Verfahren 2C_236/2015 unter Bezugnahme auf das Urteil 2C_154/2015 die unverzügliche Entlassung des Beschwerdeführers aus der Ausschaffunghaft; dem Beschwerdeführer, dem Migrationsamt des Kantons Zürich und dem Zwangsmassnahmengericht des Bezirksgerichts Zürich wurde Frist bis zum 13. April 2015 angesetzt, um sich zur Prozesserledigung (inkl. Kosten- und Entschädigungsregelung) zu äussern. Mit Eingabe vom 7. April 2015 hat der Vertreter des Beschwerdeführers unter Bezugnahme auf die Verfügung vom 17. März 2015 seine bisherigen Anträge folgendermassen ergänzt: Das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 20.3.2015 (richtig: vom 10.3.2015) sei aufzuheben; dem Beschwerdeführer seien keine Kosten für das Verfahren im Kanton Zürich und das Verfahren vor Bundesgericht aufzuerlegen; es sei ihm (dem Vertreter) je eine Entschädigung von Fr. 1'000.-- für das Verfahren vor Bundesgericht und für das Verfahren im Kanton Zürich zuzusprechen; eventualiter sei dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtsvertretung für das Verfahren vor Bundesgericht und für das Verfahren im Kanton Zürich zu gewähren. Am 4. Mai 2015 hat er sich, auf entsprechende Anfrage vom 23. April 2015 hin, zum Zeitpunkt der Zustellung des Endurteils des Verwaltungsgerichts vom 10. März 2015 und zur entsprechenden Sendungsverfolgung der Post geäussert. Stellungnahmen der übrigen Verfahrensbeteiligten sind nicht eingegangen.