Citation: C 31/06 24.03.2006 E. 3

Die übrigen Aussagen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind im vorliegenden Zusammenhang unbehelflich. So hat die Personalverantwortliche Frau F.________ dem RAV bereits am Tag des Vorstellungsgesprächs mitgeteilt, der Beschwerdeführer werde nicht angestellt. Erst mehr als fünf Wochen später am 12. August 2004 erfolgte ihre schriftliche Absage an den Versicherten. Entgegen der Darstellung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde steht in diesem Schreiben nicht, dass die Stelle an jemand anderen vergeben worden sei, sondern lediglich, dass der Beschwerdeführer nicht in der engeren Auswahl sei, und man in der komfortablen Lage sei, unter Bewerbern auswählen zu können, die genau dem Anforderungsprofil entsprächen. Hinzuzufügen bleibt, dass es sich dabei ganz offensichtlich um einen Standard-Absagebrief gehandelt hat. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachte Rüge ist unbegründet, der vorinstanzliche Entscheid sei in diesem Punkte unverständlich.