Citation: 6B_513/2007 11.01.2008 E. 4

Die Beschwerde ist somit abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da die Rechtsbegehren von vornherein aussichtslos waren, ist sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers spielte die Frage des teilbedingten Strafvollzugs eine bloss untergeordnete Rolle, weshalb sein Hinweis auf die fehlende Rechtsprechung unbehelflich ist. Seiner finanziellen Lage ist mit einer herabgesetzten Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).