Citation: 1C_497/2021 E. 1

Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um ein kantonal letztinstanzliches, verfahrensabschliessendes Urteil eines oberen Gerichts auf einem Gebiet des öffentlichen Rechts, in dem die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig ist (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführer waren bereits am vorinstanzlichen Verfahren beteiligt, sind dort mit ihren Anträgen nicht durchgedrungen und haben als Eigentümer der von der Ausscheidung der Grundwasserschutzzonen betroffenen Grundstücke ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des vorinstanzlichen Urteils (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). Sie sind ausserdem rechtzeitig an das Bundesgericht gelangt (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.