Citation: 8C_750/2016 E. 3.3

3.3. Im Abstellen auf diese medizinischen Grundlagen kann keine Bundesrechtswidrigkeit erkannt werden. Mit der Vorinstanz ist sowohl dem Gutachten des Dr. med. D._________ vom 26. Februar 2014 wie auch der medizinischen Aktenbeurteilung des Dr. med. F._________ vom 22. Januar 2015 voller Beweiswert zuzuerkennen. Sie sind schlüssig und nachvollziehbar begründet und vermögen den rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidungsgrundlage (BGE 137 V 210 E. 6.2.2 S. 269; 135 V 465 E. 4.4 S. 469 f.; 125 V 351 E. 3a S. 352) zu genügen. Insbesondere beruht das Gutachten des Dr. med. D._________ auch auf eigenen Untersuchungen und sowohl dieses wie auch die Aktenbeurteilung des Dr. med. F._________ wurden in Kenntnis und unter Berücksichtigung der Vorakten abgegeben. Wenn das kantonale Gericht gestützt darauf davon ausgegangen ist, es sei durch das Unfallereignis vom 5. Mai 1997 wohl zu einer vorübergehenden Verschlimmerung, nicht aber zu einer richtunggebenden Veränderung gekommen, der Status quo sine sei Ende 1997 bzw. spätestens am 1. Januar 2000 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erreicht gewesen und die als Rückfall geltend gemachten Rückenbeschwerden seien nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 5. Mai 1997 zurückzuführen, ist dies nicht zu beanstanden.