Citation: 9C_541/2017 E. 3.4

3.4. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, hält nicht Stand: Die Gerichtsgutachterin legte nachvollziehbar dar, weshalb sie in Bezug auf eine Persönlichkeitsänderung (nach ICD-10 klassiert als F62.0 oder - differenzialdiagnostisch - F62.9) nicht von einer gesicherten Diagnose ausging, sondern lediglich eine Verdachtsdiagnose stellte. Auch Dr. med. C.________ führte die Persönlichkeitsänderung (mit den gleichen Klassierungen) nur als Differenzialdiagnose und somit als Abgrenzung zu den von ihm ebenfalls festgestellten akzentuierten Persönlichkeitszügen an (vgl. ICD-10: Z.73.1). Die erstmals (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG) geltend gemachte, aber nicht weiter substanziierte "Retraumatisierung" infolge des 2006 ausgebrochenen Libanonkrieges ändert daran nichts. Die vorinstanzlichen Feststellungen im Zusammenhang mit der Würdigung des Gerichtsgutachtens sind nicht offensichtlich unrichtig (E. 1.2). Das kantonale Gericht hat dargelegt, dass es die Arbeitsfähigkeitsschätzung der Frau Dr. med. B.________ aus rechtlichen Gründen (E. 3.1.1) nicht übernommen hat. Weshalb diese Abweichung vom Gerichtsgutachten gestützt auf BGE 141 V 281 nicht zulässig sein soll, leuchtet nicht ein (E. 3.2 in fine). Was das Gutachten des Dr. med. C.________ vom 9. November 2011 anbelangt, so hat das kantonale Gericht verbindlich festgestellt (E. 1.2), dass der Gutachter Kenntnis vom Verlauf der Eingliederungsmassnahmen und von der anschliessenden kurzzeitigen Anstellung gehabt und die entsprechenden Umstände berücksichtigt habe. Dass der Arzt dabei den ihm zustehenden Ermessensspielraum (vgl. BGE 137 V 210 E. 3.4.2.3 S. 253; Urteil 9C_397/2015 vom 6. August 2015 E. 5.3) verletzt haben soll, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht. Weiter hat das kantonale Gericht zutreffend dargelegt, dass Dr. med. C.________ ausdrücklich "momentan" - resp. "im aktuellen Zustand" - ein Pensum von 75 % für zumutbar hielt. Dass er zu einem "Neustart von Eingliederungsversuchen" riet und damit eine langsame Steigerung auf "theoretisch" 80-100 % für möglich hielt, stellt keinen Widerspruch dar. Im Übrigen beschränkt sich der Beschwerdeführer auf weiten Strecken lediglich auf eine von der Vorinstanz abweichende Beweiswürdigung (vgl. Urteile 9C_714/2015 vom 29. April 2016 E. 4.3; 9C_65/2012 vom 28. Februar 2012 E. 4.3 mit Hinweisen) resp. appellatorische Kritik (vgl. Urteil 9C_151/2017 vom 12. Juli 2017 E. 1.2 mit Hinweisen), was nicht genügt. Nach dem Gesagten besteht kein Anlass zu weiteren Abklärungen. Die Beschwerde ist unbegründet.