Citation: 9C_341/2019 E. A

Der 1980 geborene A.________ war als Geschäftsführer und Lüftungsmonteur bei der B.________ GmbH tätig, als er sich am 10. November 2008 bei einem Sturz von einem Gerüst Verletzungen insbesondere an der Wirbelsäule und am rechten Fuss zuzog. Für die Folgen des Unfalls erbrachte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) die gesetzlichen Leistungen. Im September 2009 meldete sich der Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich führte erwerbliche und medizinische Abklärungen durch und holte unter anderem die Akten des Unfallversicherers ein. Mit Verfügung vom 9. Oktober 2017 verneinte sie einen Rentenanspruch (Invaliditätsgrad von 23 %). Die Suva sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 9. März 2018 eine Invalidenrente (Invaliditätsgrad von 40 %) und eine Integritätsentschädigung zu.