Citation: 8C_439/2017 E. A

Der 1953 geborene A.________ war bei der Gemeinde Eschenbach als Klärwärter tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 18. August 2013 stolperte er beim Hinaufsteigen einer Treppe und fiel auf die rechte Seite. Die MRI-Untersuchung der rechten Schulter vom 29. November 2013 zeigte einen Unterrandeinriss der Supraspinatussehne, eine ansatznahe Tendinopathie der Infraspinatussehne und eine AC-Gelenksarthrose. Am 6. März 2014 wurde der Versicherte an der Schulter operiert. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Gestützt auf die medizinische Zumutbarkeitsbeurteilung des Suva-Kreisarztes Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 13. November 2014 sprach sie A.________ mit Verfügung vom 30. März 2015 mit Wirkung ab 1. April 2015 auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 35 Prozent eine Invalidenrente zu. Zudem richtete sie aufgrund einer Integritätseinbusse von 12.5 Prozent eine Integritätsentschädigung von Fr. 15'750.- aus. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 10. August 2015 fest.