Citation: 9C_245/2017 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin stellt sich auf den Standpunkt, der angefochtene Entscheid sei in Verletzung der Wirkung der Beiladung erfolgt und bereits aus diesem Grund aufzuheben. Die Vorinstanz habe den Entscheid des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden vom 21. August 2013 nicht in ihre Beurteilung einbezogen und nicht berücksichtigt, dass die Personalvorsorgestiftung A._________ in das damalige Verfahren als Beigeladene involviert gewesen sei. Ihrer Auffassung nach hätte die Vorinstanz als rechtskräftig entschieden betrachten müssen, dass aufgrund der beiden Temporäreinsätze des Versicherten bei der D._________ AG (vom 3. Juli bis 31. Oktober 2006 und vom 30. Mai bis 29. August 2007) sowie aufgrund des Bezugs von Arbeitslosentaggeldern (vom 9. Mai 2005 bis 15. März 2007) mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine hinreichend stabilen gesundheitlichen und erwerblichen Bedingungen vorlagen, um nachhaltig ein gefestigtes, rentenausschliessendes Einkommen zu gewährleisten. Die Beschwerdeführerin schliesst daraus, dass die Vorinstanz nicht zum Ergebnis hätte gelangen dürfen, eine dauerhafte Wiedererlangung der Erwerbsfähigkeit sei objektiv betrachtet wahrscheinlich gewesen und der zeitliche Konnex damit unterbrochen. Ihrer Auffassung nach hätte in Anbetracht der Bindungswirkung die Personalvorsorgestiftung A._________ im angefochtenen Entscheid für leistungspflichtig erklärt werden müssen.