Citation: 9C_312/2014 E. 2.2

2.2. Weiter rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 73ter Abs. 1 IVV (i. V. m. Art. 57a Abs. 1 IVG). Sinngemäss aufgrund der durch das Gutachten des Instituts B.________ vom 18. Oktober 2011 geschaffenen Ausgangslage für die Bemessung der Invalidität hätte ein neues Vorbescheidverfahren durchgeführt werden müssen, in welchem er auch das im Vorbescheid vom 17. Juli 2009 festgesetzte Valideneinkommen sowie die Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn nach BGE 126 V 75 beim Invalideneinkommen hätte bestreiten können. Nach Auffassung der Vorinstanz hat die IV-Stelle nur dann einen neuen Vorbescheid zu erlassen, wenn das neue Gutachten den Sachverhalt sozusagen "auf den Kopf stellt" und sie aus diesem Grund vom vorgesehenen Entscheid abweichen wolle. Umstände für ein Abgehen von dieser Regel seien nicht ersichtlich.