Citation: B 36/06 26.07.2007 E. 3

3.1 Die Beantwortung der primär umstrittenen - vom Beschwerdeführer verneinten, von der Personalvorsorgestiftung dagegen bejahten - Frage, ob Ende Februar 1991 ein Freizügigkeitsfall infolge Beendigung des berufsvorsorgerechtlichen Versicherungsverhältnisses eingetreten ist, hängt vom rechtlichen (Fort-)Bestand eines Arbeitsverhältnisses mit der der Personalvorsorgeeinrichtung angeschlossenen Firma X.________ AG ab. Darüber ist nach den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz bis anhin in keinem Verfahren in einer für die BVG-Streitigkeit rechtsverbindlichen Weise entschieden worden (vgl. auch E. 4.3.2 des Urteils des Eidgenössischen Versicherungsgerichts B 10/04 vom 22. Februar 2005). Wohl wurde am 22. März 1996 vor dem Arbeitsgericht ein Vergleich zwischen der Öffentlichen Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau (Klägerin) und der X.________ AG (Beklagte) abgeschlossen, mit welchem die Arbeitslosenkasse die Firma A.________ AG (ehemals: B.________ AG) - anstelle der X.________ AG - als Arbeitgeberin des Beschwerdeführers anerkannte, die Parteien sich auf eine Kündigungsfrist von sechs Monaten einigten und die A.________ AG sich gestützt auf Art. 337c Abs. 1 OR zur Überweisung einer Schadenersatzforderung von Fr. 55'000.- an die Arbeitslosenkasse verpflichtete. Wie bereits im Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts B 10/04 vom 22. Februar 2005 festgehalten, steht dieser Vergleich einer selbstständigen vorfrageweisen Beurteilung der hier umstrittenen arbeitsvertraglichen Beziehungen durch das Sozialversicherungsgericht indessen nur entgegen, sofern er die Vermutung für sich hat, er entspreche im Wesentlichen der tatsächlichen Rechts- und Sachlage (RKUV 1995 Nr. U 226 S. 187 f.). Eben die Richtigkeit des betreffenden Vergleichs hat der - an den Vergleichsverhandlungen selber nicht beteiligt gewesene - Beschwerdeführer im sozialversicherungsrechtlichen Verfahren stets bestritten. Die mit Blick auf die umstrittene Mitgliedschaft in der BVG-Personalvorsorgestiftung der Stifterfirma, mithin auch das Schicksal des BVG-Guthabens und allfällige weitere vorsorgerechtliche Ansprüche des Beschwerdeführers zentrale Frage nach dem Bestand eines Arbeitsverhältnisses mit der Firma X.________ AG ist daher - ungeachtet der Frage der formellrechtlichen Zulässigkeit der in Ziff. 1 der Verwaltungsgerichtsbeschwerde diesbezüglich gestellten Feststellungsbegehren - im berufsvorsorgerechtlichen Verfahren zu klären. 3.2 Entgegen dem Standpunkt des Beschwerdeführers für die vorsorgerechtlichen Belange nicht präjudizierend sind die in der krankenversicherungsrechtlichen Streitigkeit zwischen dem Beschwerdeführer und der Krankenversicherung ergangenen rechtskräftigen Urteile des Eidgenössischen Versicherungsgerichts K 15/96 vom 25. Oktober 1996 und des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern S 96/862 vom 20. November 1997. Während das erwähnte Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts die Frage nach einem (über den 28. Februar 1991 hinaus) bestehenden Arbeitsverhältnis mit der Firma X.________ AG als weiter abklärungsbedürftig erachtete (Rückweisungsentscheid), wurde ein solches Arbeitsverhältnis im genannten kantonalen Entscheid zwar angenommen, für die Bejahung der Fortführung eines Versicherungsverhältnisses im Rahmen der Kollektiv-Krankenversicherung jedoch auch eine Alternativbegründung geliefert, falls von einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses per Ende Februar 1991 auszugehen wäre.