Citation: 2A.747/2005 03.01.2006 E. 1

X.________ (geb. 1976), Staatsangehöriger von Kamerun, landete am 12. November 2005 von Moskau herkommend im Flughafen Zürich-Kloten. Sein Asylgesuch lehnte das Bundesamt für Migration am 25. November 2005 ab und wies ihn aus der Schweiz weg. Die Wegweisung wurde für "sofort vollstreckbar" erklärt und einer allfälligen Beschwerde gegen die Wegweisungsverfügung die aufschiebende Wirkung entzogen. Mit Zwischenentscheid vom 28. November 2005 lehnte die Schweizerische Asylrekurskommission ein Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ab. Nachdem X.________ sich zwei Mal geweigert hatte, den Rückflug in sein Heimatland anzutreten, nahm ihn das Migrationsamt des Kantons Zürich am 1. Dezember 2005 in Ausschaffungshaft. Zuvor wurde ihm von der Kantonspolizei Zürich das rechtliche Gehör gewährt. Nach einer mündlichen Verhandlung am 3. Dezember 2005 prüfte und genehmigte das Bezirksgericht Zürich (Haftrichterin) die Ausschaffungshaft bis zum 1. März 2006. Mit Eingabe (in französischer Sprache) vom 12. Dezember 2005 gelangte X.________ an das Bezirksgericht Zürich und verlangte, aus der Haft entlassen zu werden ("Je veux être libre"). Das Bezirksgericht Zürich überwies die Eingabe am 20. Dezember 2005 dem Bundesgericht, welches in der Folge ein Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eröffnete. Beim Bezirksgericht Zürich sind per Fax verschiedene Unterlagen eingeholt worden (nebst dem angefochtenen Haftentscheid auch das Protokoll der diesbezüglichen Verhandlung, die Haftverfügung des Migrationsamtes vom 2. Dezember 2005, das Protokoll der Befragung durch die Kantonspolizei Zürich vom 1. Dezember 2005 sowie der Entscheid des Bundesamtes für Migration vom 25. November 2005). Weitere Instruktionsmassnahmen (Schriftenwechsel, Einholen der gesamten kantonalen Akten) sind nicht angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).