Citation: U 125/00 09.02.2001 E. A

A.- Die 1938 geborene Z.________ bezog seit April 1995 Taggelder der Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. Am 14. März 1996 erlitt sie in Ungarn einen Strassenverkehrsunfall und zog sich dabei eine Contusio capitis mit Rissquetschwunde hinter dem rechten Ohr, eine Thoraxkontusion, Schürfungen des rechten Vorderarms und eine Commotio cerebri zu. Die SUVA liess mehrere Untersuchungen durchführen, übernahm Heilungskosten und richtete Taggelder aus. Einem von Dr. med. M.________ am 28. Mai 1996 erstellten neurologischen Untersuchungsbericht war zu entnehmen, er habe bei der Patientin bereits 1985 Kopfschmerzen von gleichem Spannungstyp und ohne strukturelle Läsion festgestellt. Insbesondere führte der SUVA-Arzt Dr. med. M.________ am 15. November 1996 eine spezialärztliche Untersuchung durch und kam dabei zum Schluss, weit im Vordergrund der Beschwerden stehe eine depressive Störung, welche wahrscheinlich auf eine posttraumatische Belastungsstörung zurückzuführen sei. Mit Verfügung vom 27. Februar 1997 stellte die SUVA ihre Leistungen ab 1. März 1997 ein und lehnte die Ausrichtung einer Invalidenrente sowie einer Integritätsentschädigung mangels Bestehen eines adäquat-kausalen Zusammenhanges zwischen den gesundheitlichen Beschwerden und dem Unfallereignis ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 5. Dezember 1997 fest.