Citation: 6B_442/2019 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz führt im Zusammenhang mit den gerügten Punkten aus, es stehe fest, dass sich der Beschwerdeführer zum Tatzeitpunkt (unmittelbar nach der versuchten Nötigung [oben E. 2]) in der Nähe des Bahnhofs Busswil aufhielt. Sie würdigt die Beweise eingehend (angefochtenes Urteil S. 32 ff.) und geht insbesondere davon aus, dass Signalement und Kleidung des Beschwerdeführers signifikant mit den Beobachtungen des Zeugen übereinstimmten. Der Zeuge hat die Tathandlung unmittelbar wahrgenommen. Seine Schilderungen (die beschriebene Person habe mit einer Pistole auf den vorbeifahrenden Zug gezielt) sind spezifisch; dass der Zeuge keinen Schuss gehört hat, erweckt keine Zweifel am vorinstanzlichen Schluss, die These einer Dritttäterschaft sei rein hypothetisch und zu vernachlässigen. Zum Umstand, dass der Beschwerdeführer seine CO2-Pistole nach Angaben eines Waffenhändlers vor dem Tattag zur Reparatur abgegeben und sie erst weit später wieder abgeholt hat, erwägt die Vorinstanz, vor dem Hintergrund der erdrückenden Beweislage erscheine die Angabe des Beschwerdeführers, er verfüge über keine andere Waffe, als reine Schutzbehauptung (angefochtenes Urteil S. 35). Dieser Schluss ist genausowenig unhaltbar wie die vorinstanzliche Erwägung, der Beschwerdeführer habe zwischen der Schussabgabe und dem Eintreffen der Polizei genügend Zeit gehabt, sich der Tatwaffe zu entledigen.