Citation: 9C_95/2022 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz mass dem von der IV-Stelle veranlassten PMEDA-Gutachten vom 26. Januar 2017 für die hier zu beurteilenden Belange ebenfalls Beweiskraft zu. Sie erwog, die Expertise bilde auch vor dem Hintergrund der übrigen ärztlichen Aktenlage (u.a. Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD] vom 8. Februar 2017 und 12. Juni 2020) eine verlässliche und tragfähige Grundlage zur Einschätzung des medizinischen Verlaufs. Daraus ergebe sich insbesondere, dass der Gesundheitsschaden des Beschwerdeführers, der letztlich zur Zusprache einer Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung ab 1. Dezember 2016 respektive zur invaliditätsrelevanten Arbeitsunfähigkeit geführt habe, in somatischen Beschwerden begründet sei. Demgegenüber sei erstellt, dass die psychischen Beeinträchtigungen jeweils lediglich vorübergehender Natur gewesen und als Diagnosen ohne dauerhafte Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu qualifizieren seien. So hätten die gutachtlichen Experten explizit vermerkt, dass eine invalidisierende psychiatrische Erkrankung weder echtzeitlich noch basierend auf den Vorakten mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ausgewiesen sei. Ebenso beruhe die Erhöhung der invalidenversicherungsrechtlichen Rente per 1. Dezember 2019 auf einer Verschlimmerung der vorbestehenden somatischen Beschwerden (verursacht durch ungünstig verlaufene operative Massnahmen am Rücken) und sei nicht auf neu hinzugekommene gesundheitliche Störungen zurückzuführen. Da die während des Anstellungsverhältnisses bei der Stiftung B.________ aufgetretenen Arbeitsunfähigkeiten nachweislich psychischen Ursprungs und auch nicht dauerhafter Natur gewesen seien, zeichneten sie überwiegend wahrscheinlich nicht verantwortlich für die Invalidität des Beschwerdeführers, welche in die Zusprechung der invalidenversicherungsrechtlichen Rente gemündet habe. Mit Blick auf eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin 1 fehle es mithin bereits an einem sachlichen Zusammenhang, weshalb eine solche zu verneinen sei. Schliesslich sei - so das kantonale Gericht im Weiteren - die invaliditätsrelevante und somatisch begründete Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % auch nicht in Erscheinung getreten, als der Beschwerdeführer vom 16. Oktober bis 8. Dezember 2015 für Frau Dr. med. C.________ tätig gewesen sei. Die in dieser Zeitspanne verzeichnete Arbeitsunfähigkeit habe vielmehr hauptsächlich psychische Gründe gehabt, wobei die diesbezüglichen Beschwerden durch die involvierten Ärzte übereinstimmend als remittiert eingestuft worden seien. Es könne daher insoweit ebenfalls nicht von einem massgeblichen sachlichen Zusammenhang zur nachfolgenden Rentenzusprache durch die Invalidenversicherung ausgegangen werden; eine Leistungspflicht entfalle somit auch hinsichtlich der Beschwerdegegnerin 2.