Citation: 6B_265/2021 E. 3.1

3.1. Was den "Anklagesachverhalt II. Veruntreuung, Hehlerei, Erschleichen eines Ausweises oder einer Bewilligung betr. ND 19-23, ND 25" anbelangt, ist das kantonale Gericht zum einen (zu den Aklagepunkten ND 19-21 und 25) zum Schluss gelangt, angesichts der Beweislage, insbesondere auf Grund der detaillierten und grundsätzlich in sich schlüssigen Aussagen von C.________, im Tatzeitpunkt Verkäufer bei der D.________ AG, und derjenigen von B.________ sowie weiterer Indizien, verblieben keine erheblichen Zweifel, dass der Beschwerdeführer sich am 28. Oktober und 9. November 2011 in den Räumlichkeiten der D.________ AG aufgehalten habe. Dabei habe er erwirkt, dass zwischen der E.________ AG und der F.________Group Leasingverträge für drei 1er BMWs und für einen BMW X5 für eine Laufzeit von jeweils 48 Monaten abgeschlossen worden seien. Der Beschwerdeführer sei sich bewusst gewesen, dass gestützt auf die betreffenden Verträge die vier BMWs der E.________ AG u.a. mit der Verpflichtung anvertraut worden seien, die Fahrzeuge nach Ablauf der Vertragsdauer der Leasinggeberin zurückzugeben. Auch habe er gewusst, dass die F.________Group Eigentümerin der Fahrzeuge geblieben sei. Ebenso sei erstellt, dass der Beschwerdeführer die drei geleasten 1er BMWs (respektive die entsprechenden Fahrzeugschlüssel) zusammen mit den jeweiligen Fahrzeugausweisen, worin der Code 178 "Halterwechsel verboten" aufgeführt gewesen sei, auf dem Areal der Garage D.________ AG zuhanden der E.________ AG übernommen und diese unmittelbar danach an B.________ übergeben habe. Dabei sei vorgängig vereinbart worden, dass B.________ dem Beschwerdeführer nachträglich einen Betrag von ca. Fr. 15'000.-- pro Fahrzeug zahlen würde. Bezüglich des BMW X5 sei ferner erwiesen, dass der Beschwerdeführer mit B.________ abgemacht habe, diesem das Fahrzeug unmittelbar nach Erhalt gegen eine nicht mehr eruierbare Entschädigung auszuhändigen, der Beschwerdeführer jedoch am 16. November 2011 nicht zur Übergabe erschienen sei. Im angefochtenen Urteil wurde zum selben Anklagekomplex (zu den Anklagepunkten ND 22 und 23) im Weiteren festgehalten, angesichts der Beweislage verblieben keine erheblichen Zweifel, dass der Beschwerdeführer gewusst habe, dass am 5. März 2012 zwischen der Firma G.________ AG und der Leasinggesellschaft H.________ SA zwei Leasingverträge für einen Citroën DS3 und einen Citroën C5 abgeschlossen worden und die Fahrzeuge nach Ablauf der Vertragsdauer der Leasinggeberin, welche Eigentümerin geblieben sei, wieder zu retournieren gewesen seien. Zudem sei erstellt, dass der Beschwerdeführer die beiden Fahrzeuge am 15. März 2012 zuhanden der Firma G.________ AG entgegengenommen und sie B.________ im Anschluss für einen Preis von mindestens Fr. 35'000.-- zum Kauf angeboten habe. Nicht erwiesen sei demgegenüber, dass der Beschwerdeführer die Fahrzeuge in der Folge ins Ausland verkauft habe.