Citation: 4A_76/2023 E. A

A.a. A.________ (Beschwerdeführer) ist ein ehemaliger Angestellter der Bank D.________ AG (Beklagte, Beschwerdegegnerin 3). Nach Ende des Anstellungsverhältnisses bewarb er sich wiederholt um eine neuerliche Anstellung bei der Beschwerdegegnerin 3 bzw. einer ihrer Gruppengesellschaften in U.________. Im Dezember 2015 führte eine Bewerbung zur Unterzeichnung eines Arbeitsvertrags. Aufgrund von Einträgen im Global Tracking System (GTS), einer Datenbank der Beschwerdegegnerin 3, über den Beschwerdeführer wurde der Anstellungsprozess gestoppt. Einzelne Einträge im GTS über den Beschwerdeführer werden B.________ und C.________ (Kläger, Beschwerdegegner 1 und 2) zugeschrieben, was diese aber als unzutreffend bezeichnen. A.b. Mit Urteil des Arbeitsgerichts Zürich vom 6. Februar 2018 (nachfolgend auch Erkenntnisverfahren) wurde die Beschwerdegegnerin 3 in Gutheissung einer Klage des Beschwerdeführers verpflichtet, diesem Auskunft über dessen Eintrag im Global Tracking System zu geben und dem Beschwerdeführer namentlich Inhalt, Zweck, Herkunft und Verwendung dessen Eintrags schriftlich und unter Beilage eines Ausdrucks des Eintrags mitzuteilen. Mit Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 19. Dezember 2018 wurde dieses Urteil bestätigt. Am 10. April 2018 hatte die Beschwerdegegnerin 3 dem Beschwerdeführer eine Kopie des ihn betreffenden Eintrags im Global Tracking System ausgehändigt, wobei die Namen von Personen, welche die Einträge bearbeitet hatten oder auf deren Aussagen sich die Einträge stützten, geschwärzt waren. A.c. Mit Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 8. Mai 2019 erreichte die Beschwerdegegnerin 3 gegen den Beschwerdeführer die vorläufige Einstellung der Vollstreckung des Urteils des Arbeitsgerichts Zürich vom 6. Februar 2018. Die vom Beschwerdeführer dagegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 12. Dezember 2019 sowie Urteil des Bundesgerichts 4A_83/2020 vom 16. Juli 2020).