Citation: 5A_22/2024 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht geltend, das Haus, um das es gehe, gehöre ihr nicht. Es sei nur geschrieben worden, dass ihr 10 % gehören würden, so dass sie beim Ableben ihrer Mutter nicht auf der Strasse sitze. Zudem bestreitet sie in verschiedener Hinsicht die geltend gemachten Forderungen (sie habe 2002 ihren Mann verloren, der Kreditnehmer 1 gewesen sei; sie habe der Gesellschaft geschrieben, dass sie die Forderung ablehnen werde; sie bekomme nur Fr. 1'900.--, wovon sie Miete, Lebensunterhalt etc. bezahlen müsse; es gehe nicht auf, dass eine Inkassofirma ins Spiel komme; im Vertrag stünden keine konkreten Zahlen, was bei vorzeitiger Rückgabe zu leisten sei; das Fahrzeug sei auch nicht mehr vorhanden; der Kredit sei nicht korrekt gewesen, denn es sei ihres Wissens strafbar, einen Kredit auszustellen, wenn es zur Verschuldung komme, was damals schon der Fall gewesen sei [Art. 3 UWG]). Mit diesen Ausführungen stellt die Beschwerdeführerin im Wesentlichen bloss den Sachverhalt aus ihrer Sicht dar, ohne eine genügende Sachverhaltsrüge zu erheben (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 140 III 16 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3). Zudem gehen die Ausführungen am angefochtenen Entscheid vorbei, in dem es weder um die Eigentümerstellung der Beschwerdeführerin (bzw. die Pfändbarkeit des Liquidationsanteils) noch den Bestand der in Betreibung gesetzten Forderungen ging, sondern einzig um die Bestimmung der Art der Verwertung. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).