Citation: U 233/03 25.03.2004 E. 2

Während die Parteien die Unfallursächlichkeit des Knieschadens und den versicherten Verdienst im letztinstanzlichen Verfahren zu Recht nicht mehr zur Diskussion stellen, herrscht nach wie vor Uneinigkeit über den Invaliditätsgrad. Die Vorinstanz hat die hiefür einschlägigen, bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Bestimmungen (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen) über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 18 Abs. 1 UVG) und die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 18 Abs. 2 UVG; vgl. auch BGE 128 V 30 Erw. 1) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Das Gleiche gilt bezüglich der Rechtsprechung zum Beweiswert ärztlicher Berichte (BGE 125 V 352 Erw. 3a + b, 122 V 160 Erw. 1c - 3; RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572) sowie zum rechtlichen Gehör (BGE 126 V 132 Erw. 2b, 120 V 362 Erw. 2b; vgl. auch BGE 127 V 437 Erw. 2d/aa, 126 I 72).