Citation: 6B_125/2024 E. 2.4

2.4. Was die Beschwerdeführerin gegen die Anordnung der Landesverweisung vorbringt, geht nicht über eine appellatorische und zum Teil novenrechtlich unzulässige Kritik hinaus, mit der sie vor Bundesgericht nicht zu hören ist. So beschränkt sie sich in in ihrer Beschwerde einzig darauf, einer aus ihrer subjektiven Sicht durchwegs als gelungen beurteilten Integration das Wort zu reden, dem Bundesgericht eigene Zukunftswünsche und -projekte (z.B. Firmengründung) zu präsentieren, pauschal auf den Bestand und die Weiterführung der Ehe hinzuweisen sowie eine Rückfallgefahr generell in Abrede zu stellen, ohne sich indessen auch nur im Ansatz mit den Urteilserwägungen der Vorinstanz zu befassen und anhand dieser eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und/oder eine rechtsfehlerhafte Rechtsanwendung aufzuzeigen. Zur Ausschreibung der Landesverweisung im Schengener Informationssystem schweigt sich die Beschwerdeführerin aus. Insgesamt wendet sie in ihrer Beschwerde mithin nichts ein, was die vorinstanzliche Beurteilung als bundes- und/oder völkerrechtswidrig erscheinen liesse, und das Bundesgericht ist nicht gehalten (soweit eine Rechtsverletzung nicht geradezu offensichtlich erscheint), wie ein erstinstanzliches Gericht, alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu prüfen, wenn diese vor Bundesgericht nicht vorgetragen werden (BGE 146 IV 88 E. 1.3.2; 143 V 19 E. 2.3; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen; vgl. statt vieler Urteile 6B_1284/2021 vom 20. Juli 2022 E. 2 und 6B_1203/2019 vom 29. November 2019 E. 2.3).