Citation: 1C_469/2023 E.

A.________ gelangt mit Beschwerde vom 14. September 2023 an das Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 15. August 2023 (R 22 71 pem) und der Einsprache- und Baubewilligungsentscheid vom 11. Juli 2022 inkl. Nachträge seien aufzuheben und es sei für das am 9. März 2020 eingereichte Baugesuch keine Baubewilligung zu erteilen. Eventualiter sei in Aufhebung des Verwaltungsgerichtsurteils die Angelegenheit im Sinne der Erwägungen zur neuen Entscheidfindung an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin und die Gemeinde St. Moritz beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, während das Verwaltungsgericht auf eine Vernehmlassung verzichtet. Mit Eingabe vom 29. Februar 2024 hat das vom Bundesgericht zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) zur Beschwerde Stellung genommen. Seines Erachtens könne die Baubewilligung nur erteilt werden, wenn die unwiderrufliche Revers-Erklärung der Beschwerdegegnerin vom 28. August 2020 dahingehend ergänzt werde, dass diese auch gelte, wenn es der Beschwerdegegnerin nicht gelingt, die Nutzung als Erstwohnung innert einer bestimmten Frist zu realisieren. Die Beschwerdegegnerin reichte daraufhin im Rahmen einer weiteren Stellungnahme eine angepasste Revers-Erklärung vom 20. März 2024 ein, in welcher sie sich zum Rückbau auf eigene Kosten verpflichtet, wenn es ihr nicht gelingt, die Nutzung auf dem Grundstück Nr. 1855 als Erstwohnung nach Art 7 Abs. 1 lit a ZWG innert zwei Jahren seit Abnahme des vollendeten Baus zu realisieren. Der Beschwerdeführer hält in seinen weiteren Stellungnahmen an den gestellten Anträgen fest.