Citation: 7B.70/2001 07.06.2001 E. 3

3.- a) Der Beschwerdeführer rügt vorab, die Feststellungen der Vorinstanz beruhten zum Teil auf den Geschäftsbedingungen, die die WIR Bank nachträglich eingereicht habe und zu denen er sich nicht habe äussern können; insofern liege dem angefochtenen Entscheid eine Missachtung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör zugrunde. Diese - dem Sinne nach auf Art. 29 Abs. 2 BV beruhende - Rüge wäre mit staatsrechtlicher Beschwerde zu erheben gewesen (vgl. Art. 43 Abs. 1 zweiter Satz in Verbindung mit Art. 81 OG; Art. 79 Abs. 1 erster Satz OG). Hier ist sie daher unzulässig. b) Die Ausführungen des Beschwerdeführers sind sodann auch insofern unbeachtlich, als er geltend macht, die Geschäftsbedingungen der WIR Bank liessen wegen des gegen ihn eröffneten und in der Folge mangels Aktiven eingestellten Konkursverfahrens nicht zu, dass für ihn ein (neues) WIR-Konto eröffnet und so eine Abrechnung der WIR-Beträge möglich werde: Dieses tatsächliche Verhältnisse betreffende Vorbringen steht in Widerspruch zu den für die erkennende Kammer verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (vgl. Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 OG).