Citation: 2C_464/2023 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer beantragt für das bundesgerichtliche Verfahren die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Dieses Gesuch ist gutzuheissen, da seine finanzielle Bedürftigkeit ausgewiesen ist und das Rechtsmittel aufgrund der familiären Situation nicht geradezu als aussichtslos bezeichnet werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG). Dem Beschwerdeführer ist für den Zeitraum bis zur Mandatsübergabe am 29. November 2023 (vgl. vorstehend C.c) Rechtsanwalt F.________ und von da an Rechtsanwalt Lorenz Raschein als unentgeltlicher Rechtsbeistand beizuordnen. Dass Rechtsanwalt Lorenz Raschein seit der Mandatsübernahme Aufwand entstanden wäre, ist weder ersichtlich noch geltend gemacht. Daher erscheint es sachgerecht, die (gesamte) Entschädigung dem ehemaligen Rechtsvertreter, Rechtsanwalt F.________, welcher seinen Aufwand mit Kostennote vom 12. Oktober 2023 ausgewiesen hat, zuzusprechen (vgl. Urteil C 220/06 vom 5. November 2007 E. 6). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).