Citation: 1C_527/2019 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist vom angefochtenen Entscheid besonders berührt. Soweit ihre Anträge vor der Vorinstanz abgewiesen worden sind, hat sie auch ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids. Sie ist daher grundsätzlich gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde legitimiert. Allerdings erscheint es fraglich, ob sie noch ein aktuelles praktisches Interesse an der Beschwerde hat, nachdem das Departement in seiner Vernehmlassung an das Bundesgericht ausgeführt hat, die nötigen Schritte zum Vollzug des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts einzuleiten, da die Beschwerde gemäss Art. 103 Abs. 1 BGG nicht über aufschiebende Wirkung verfüge und die Beschwerdeführerin nicht um eine solche ersucht habe. Es ist dem Bundesgericht jedoch nicht bekannt, ob den gesuchstellenden Drittpersonen in diesem Sinne nach Vernichtung der Personendaten der Beschwerdeführerin der Zugang zum Schlussbericht bereits gewährt worden ist. Im Zweifel ist daher davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin noch ein aktuelles praktisches Interesse an der Beschwerdeführung hat.