Citation: 2C_679/2007 30.11.2007 E. 3

3.1 Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerdeschrift die Begehren und deren Begründung zu enthalten; im Rahmen der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. zum alten Recht: BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452). Genügt eine Eingabe diesen Anforderungen nicht, tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein. 3.2 Entsprechendes ist vorliegend der Fall: Die streitige Gebührenrechnung stützt sich auf das kommunale Wasserabgabereglement und das kantonale Einführungsgesetz zum Gewässerschutzgesetz. Mithin beruht der angefochtene Entscheid gänzlich auf kantonalem Recht, so dass als Beschwerdegrund im bundesgerichtlichen Verfahren lediglich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten in Frage kommt (vgl. Art. 95 BGG). Eine entsprechende Überprüfung des Verwaltungsgerichtsentscheids setzt eine ausdrückliche dahingehende Rüge voraus (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG), wobei es vorliegend an einer solchen fehlt. Der Beschwerdeführer hält sich bloss in allgemeiner Form über den angefochtenen Entscheid und dessen angeblich fehlerhafte Zustellung auf. Auf die Verfassung beruft er sich nur mit der einfachen und unbegründeten Behauptung, "der Entscheid sei in Willkür gefällt worden". Mithin fehlt es seiner Eingabe an der erforderlichen Verfassungsrüge mit spezifischer Begründung.