Citation: 5A_331/2024 E. 4.3.2

4.3.2. Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, sein Einkommen hätte nicht gestützt auf den Durchschnitt der Jahresrechnungen 2019 bis 2022 errechnet werden dürfen, weil dabei die stetig sinkenden Erträge unberücksichtigt blieben. Dies widerspricht indessen den Feststellungen im angefochtenen Entscheid. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll, wenn sie davon ausging, das Einkommen sei in den Jahren 2021 und 2022 angestiegen und im Unterschied zu den Jahren 2019 und 2020 habe ein Unternehmensgewinn resultiert. Er bemängelt die entsprechenden Zahlen nicht, sondern beschränkt sich auf die blosse Behauptung, die Erträge seien "stetig" gesunken. Somit ist willkürfrei davon auszugehen, dass das Einkommen in der Referenzperiode unregelmässig schwankte. Es steht im Einklang mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung, bei fluktuierendem Ertrag auf den Durchschnitt mehrerer Jahre abzustellen (vgl. vorne E. 4.1).