Citation: U 306/99 06.08.2001 E. 13

13. Monatslohn [LSE 1994 S. 43]) und jährlich Fr. 51 876.-. Vorliegend erscheint unter Berücksichtigung des Umstandes, dass bei einer Teilzeitbeschäftigung ein verhältnismässig geringerer Lohn bezahlt wird (vgl. LSE 1994 S. 30 Tabelle 13*), ein Abzug vom Tabellenlohn von 10 % als angemessen (AHI 1998 S. 178 Erw. 4b). Eine weitergehende Reduktion verbietet sich indessen, weil der Beschwerdeführer den Grossteil der Hilfsarbeitertätigkeiten noch versehen kann. Auf der Grundlage einer aus medizinischer Sicht auf 50 % reduzierten Arbeitsfähigkeit beläuft sich das ausgehend von der LSE berechnete Invalideneinkommen auf Fr. 23 344.- (Fr. 51 876.- abzüglich 10 % = Fr. 46 688.-, davon 50 %). Nach Eintritt des Gesundheitsschadens nahm der Beschwerdeführer eine - aus medizinischer Sicht - zumutbare Tätigkeit im Gastgewerbe auf. In diesem Wirtschaftszweig werden eher unterdurchschnittliche (Hilfsarbeiter)Löhne (vgl. die Branchenwerte in der LSE 1994, a.a.O.) bezahlt. Die Vorinstanz hat dem Grundsatz der "Parallelität der Bemessungsfaktoren" hinreichend Rechnung getragen, wenn sie als Invalideneinkommen lediglich den Betrag von Fr. 20 189.- (13 X Fr. 1553.-) annimmt. Anzufügen bleibt in diesem Zusammenhang, dass es vorliegend nicht anginge, auf die gemäss LSE ermittelten Einkommen für das Gastgewerbe abzustellen, denn es steht keinesfalls fest, dass der Beschwerdeführer nur noch in dieser Sparte zumutbare Stellen finden kann. b) Der Vergleich des Invalideneinkommens von Fr. 20 189.- mit dem Valideneinkommen von Fr. 41 220.- führt zu einem Invaliditätsgrad von rund 50 %, womit der vorinstanzliche Entscheid nicht zu beanstanden ist.