Citation: 5A_216/2020 E. A

A.a. Am 29. November 1993 verstarb H.________ (geb. 1922; Erblasser). Als Erben hinterliess er die Ehefrau I.________ (geb. 1922; Erblasserin) und die sieben Kinder A.________ (Beschwerdeführer), B.________, C.________, D.________, E.________, F.________ und G.________ (Beschwerdegegner 1-6). Die Erben einigen sich am 22. September 1994 auf eine partielle Teilung der Erbschaft, in deren Rahmen A.________ mehrere Liegenschaften als landwirtschaftliches Gewerbe übernahm. Am 14. Februar 2014 verstarb auch I.________. Sie wurde durch die vorgenannten sieben Kinder beerbt. A.b. Mit Klagen vom 4. März 2015 und vom 26. Oktober 2016 beantragte G.________ beim Bezirksgericht Münchwilen die Teilung des Nachlasses von I.________ und jene des Nachlasses von H.________. Am 10. April 2017 vereinigte das Bezirksgericht die beiden Verfahren. Mit Entscheid vom 13. November/18. Dezember 2018 stellte das Gericht soweit heute noch interessierend die Aktiven der beiden Nachlässe per 31. Dezember 2018 mit Fr. 3'059'520.38 und die Passiven mit Fr. 380'000.-- fest. Weiter hielt es fest, dass die Nachkommen grundsätzlich zu je einem Siebtel an den Nachlässen beteiligt sind, und wies A.________ in Abgeltung seines Erbteils und unter Anordnung einer Ausgleichszahlung an die übrigen Erben die beiden Grundstücke xxx und yyy zu. Für das Grundstück zzz ordnete das Bezirksgericht die öffentliche Versteigerung an und verfügte, dass der Erlös mit Ausnahme von A.________ unter den Erben zu verteilen sei. Unter diesen verteilte es auch die weiteren Aktiven des Nachlasses.