Citation: 8C_288/2021 E. A

A.________, geboren 1972, erwarb 1999 an der Universität B.________ das Fähigkeitszeugnis als Sekundarlehrer und arbeitete anschliessend in diesem Beruf. Wegen einer ab Januar 2009 psychiatrisch behandelten Angststörung und Depression meldete er sich am 25. Februar 2010 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sowie gestützt auf das psychiatrische Gutachten des Dr. med. C.________ vom 9. Mai 2011 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zug mangels einer gesundheitsbedingten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit einen Leistungsanspruch (Verfügung vom 3. August 2011). Ab Oktober 2014 arbeitete A.________ als Betriebsangestellter mit einem 80%-Pensum im Heilpädagogischen Zentrum D.________. Infolge psychischer Beschwerden mit voller Arbeitsunfähigkeit ab 12. Januar 2015 reichte er am 13. Mai 2015 erneut ein Leistungsbegehren ein. Nach Einholung des bidisziplinären, psychiatrisch-neuropsychologischen Gutachtens vom 26. und 31. März 2016 des Dr. med. C.________ und lic. phil. E.________ (nachfolgend: bidisziplinäres Gutachten) sprach die IV-Stelle A.________ verschiedene berufliche Eingliederungsmassnahmen zu. Anschliessend an die berufliche Abklärung vom 22. August bis 21. November 2016 in der Institution F.________ sowie gestützt auf das neuropsychologische Verlaufsgutachten des lic. phil. E.________ vom 30. Januar 2018 (nachfolgend: neuropsychologisches Verlaufsgutachten) lehnte die IV-Stelle das Leistungsgesuch wiederum ab (Verfügung vom 14. November 2019).