Citation: 8C_112/2020 E. A

A.a. Der 1965 geborene A.________ war seit 1. Oktober 1999 als Maschinenführer bei der B.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft über seine Arbeitgeberin bei der Schweizerischen Unfallversichungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Er erlitt drei Unfälle: Am 13. Mai 2009 verletzte er sich an der rechten Schulter, als er eine umgekippte Pallette aufzustellen versuchte; am 25. Oktober 2010 stiess er sich den Kopf, und am 5. April 2013 stürzte er infolge eines Kreislaufkollapses auf Kopf und Nacken. Die Suva erbrachte für die genannten Unfälle Versicherungsleistungen (Taggelder und Heilkosten), die verfügungsweise per 31. August 2013 eingestellt und - die Taggelder betreffend - teilweise zurückgefordert wurden (bestätigt mit Einspracheentscheid vom 26. Juli 2016). Eine vom Versicherten dagegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Luzern mit Entscheid vom 26. Mai 2017 insoweit gut, als es den Fallabschluss der drei Unfälle auf den 26. November 2013 festlegte, die Sache zur Prüfung eines allfälligen Anspruchs auf eine Rente und Integritätsentschädigung an die Suva zurückwies und feststellte, dass die Taggeldleistungen mangels eines Rückkommenstitels nicht zurückgefordert werden können. A.b. In Nachachtung des kantonalen Entscheids veranlasste die Suva bei der MEDAS Zentralschweiz, Luzern, ein bidisziplinäres Gutachten (Orthopädie und Neurologie), welches am 30. Mai 2018 erstattet wurde. Darauf gestützt und nach Abklärung der erwerblichen Verhältnisse sprach die Suva dem Versicherten mit Verfügung vom 9. Oktober 2018 ab dem 1. Dezember 2013 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 28 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer entsprechenden Einbusse von 10 % zu. Da ran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 27. März 2019 fest.