Citation: 5A_827/2023 E. 6.1

6.1. Willkür (Art. 9 BV) macht der Beschwerdeführer auch im Zusammenhang mit der Berechnung der Sparquote geltend (vgl. zu dieser BGE 147 III 293 E. 4.4 a.E.; 140 III 485 E. 3.5.3). Die Vorinstanz nahm während des ehelichen Zusammenlebens einen durchschnittlichen monatlichen Sparbetrag von Fr. 3'284.-- an. Die trennungsbedingten Mehrkosten betrügen Fr. 2'280.--., womit die für die Unterhaltsberechnung massgebende Sparquote rund Fr. 1'000.-- betrage. Der Beschwerdeführer sei mit dem Wechsel seiner Arbeitsstelle ab Mai 2020 nicht mehr auf eine Zweitwohnung in U.________ angewiesen, weshalb die Sparquote sich dannzumal auf Fr. 1'750.-- erhöhe. Ab Januar 2021 würden die Verhältnisse zufolge Reduktion des Arbeitspensums des Beschwerdegegners keine Sparquote mehr erlauben; die damit verbundene Reduktion des Einkommens sei höher als der zuvor gesparte Betrag.