Citation: 7B_218/2022 E. 2.1.1

2.1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung der richterlichen Begründungspflicht als Teilgehalt seines Anspruchs auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV. Er macht geltend, die Vorinstanz erkläre die Herabsetzung seiner Entschädigung in verschiedenen Punkten nicht (Beschwerde S. 15 f.). Zudem erkläre sie nicht, weshalb auf seine Honorarnote vom 1. März 2021 abzustellen sei, obwohl ihn die erste Instanz aufgefordert habe, eine neuere Honorarnote einzureichen (Beschwerde S. 17).