Citation: 1C_203/2014 E. 1.3

1.3. Das Bundesgericht ist an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden, soweit dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel können nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Inwiefern dies für die von den Beschwerdeführern neu eingereichten Unterlagen oder erstmals vorgetragenen Tatsachen zutrifft, ist im jeweiligen Zusammenhang zu prüfen. Wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen entnehmen lässt, ist es für die Beurteilung des Falls nicht erforderlich, einen Augenschein durchzuführen oder über Fotomontagen und Modelle zu verfügen. Die diesbezüglichen Anträge der Beschwerdeführer sind daher abzuweisen.