Citation: 8C_683/2019 E. 1.5

1.5. In Bezug auf den Rentenanspruch für die Zeit vom 1. Mai 2015 bis 31. Mai 2016 sowie vom 1. August bis 31. Oktober 2017 hat die Vorinstanz demnach einen materiellen Entscheid getroffen und den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine halbe Rente festgesetzt. Soweit sich die Beschwerde gegen diesen Teilentscheid wendet, ist darauf nach dem Gesagten einzutreten. In Bezug auf den Rentenanspruch ab November 2017 ist der angefochtene Akt ein Zwischenentscheid, da er die Sache an die Verwaltung zurückweist. Diesbezüglich gelten die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG. Die Beschwerdeführerin macht geltend, es liege ein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG vor. So habe das kantonale Gericht einerseits entschieden, sie könne in ihrer angestammten Tätigkeit noch vollumfänglich tätig sein und andererseits habe es auch noch bestimmt, dass nur das Schultergelenk abzuklären sei. Damit lasse es der Verwaltung keinen eigenen Raum mehr. Mitunter mache es ihr auch materiellrechtliche Vorgaben. Damit ist indessen für die Beschwerdeführerin kein rechtlich nicht wiedergutzumachender Nachteil dargetan (vgl. 1.2 hiervor). Vielmehr wird ihr gegen den Endentscheid der Beschwerdeweg offen stehen, ohne dass der angefochtene Entscheid im bundesgerichtlichen Verfahren präjudizierende Wirkung entfaltet (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 133 V 477 E. 5.2.3 f. S. 484 f.; sowie statt vieler Urteil 8C_153/2018 vom 13. März 2019). Inwiefern die (kumulativen) Eintretensvoraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ausnahmsweise (vgl. Urteil 9C_383/2018 vom 9. Oktober 2018 E. 3.2 mit Hinweis) erfüllt sein sollen, ist sodann weder ersichtlich noch von der Beschwerdeführerin dargelegt. Soweit sich die Beschwerde gegen die Rückweisung richtet, ist darauf demnach nicht einzutreten.