Citation: I 358/04 02.11.2004 E. A

A.a Die 1951 geborene K.________, ausgebildete Hauswirtschaftslehrerin und Mutter von drei Kindern (geboren 1976, 1978 und 1982), meldete sich am 28. März 1996 unter Hinweis auf die Folgen eines am 20. März 1995 erlittenen Verkehrsunfalles (Verletzung der Halswirbelsäule [HWS]) bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht, wobei insbesondere ein Bericht Haushalt vom 20. August 1996 veranlasst wurde, sprach die IV-Stelle des Kantons St. Gallen der Versicherten auf der Basis einer Einschränkung in der vollen Haushaltstätigkeit von 47 % mit Verfügung vom 26. März 1997 rückwirkend ab 1. März 1996 eine Viertelsrente (samt dreier Kinderrenten) zu. Dieser Verwaltungsakt erwuchs in Rechtskraft. A.b Anlässlich des im Januar 1998 eingeleiteten Revisionsverfahrens liess die IV-Stelle u.a. wiederum die Verhältnisse vor Ort abklären (Bericht Haushalt vom 7. April 1998). Unter Annahme einer im Gesundheitsfall nunmehr zu 50 % ausgeübten Erwerbstätigkeit ging sie von einer vollständigen erwerblichen Arbeitsunfähigkeit sowie einer Einschränkung im häuslichen Bereich von 44 % aus, woraus gewichtet eine Gesamtinvalidität von 72 % resultierte. Gestützt darauf verfügte sie am 25. Juni 1998 die Ausrichtung einer ganzen Rente (einschliesslich Kinderrenten) mit Wirkung ab 1. Januar 1998, was ebenfalls unangefochten blieb. A.c Im Februar 2000 überprüfte die Verwaltung die Sachlage abermals unter revisionsrechtlichen Gesichtspunkten. Sie zog dabei namentlich einen Bericht des Hausarztes Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Neurologie FMH, vom 2. Oktober 2000 bei und führte erneut Erhebungen bezüglich der haushaltlichen Situation durch. Auf Grund der Ergebnisse des Abklärungsberichts Haushalt vom 18. Dezember 2000 stellte sie vorbescheidweise fest, dass K.________ lediglich noch in einem Ausmass von 14 % in der Verrichtung ihrer häuslichen Tätigkeiten beeinträchtigt sei, weshalb - bei im Übrigen unveränderten Verhältnissen - ein gewichteter Invaliditätsgrad von insgesamt 57 % bestehe. Auf Einwendungen der Versicherten hin erhöhte die IV-Stelle die für den Haushaltsbereich angenommene Einschränkung auf 23 %, woraus sich eine Invalidität von 62 % ergab. Die bisherige ganze Rente wurde folglich per 1. April 2001 auf eine halbe herabgesetzt (Verfügung vom 29. März 2001 [welche diejenige vom 6. März 2001 insofern ersetzte, als nur noch Kinderrenten für den 1976 geborenen Sohn P.________ sowie die 1982 geborene Tochter T.________, nicht mehr aber für die 1978 geborene Tochter A.________, zugesprochen wurden]). Das dagegen angehobene Beschwerdeverfahren schrieb das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen am 9. Juli 2001 zufolge Widerrufs der Verfügungen (vom 6. und 29. März 2001) durch die Verwaltung - zum Zwecke der vertieften medizinischen Abklärung - sowie Rückzugs des Rechtsmittels ab. Am 22. November 2001 verfügte die IV-Stelle unter Zugrundelegung des bisherigen Invaliditätsgrades von 72 % die Ausrichtung einer ganzen Rente (samt Kinderrenten für die beiden 1976 und 1982 geborenen Kinder) für die Zeit vom 1. April bis 31. Mai 2001 sowie einer ganzen Rente (samt Kinderrente für die 1982 geborene jüngste Tochter) für die Zeit ab 1. Juni 2001. Sie beauftragte im Folgenden die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) mit der Erstellung eines polydisziplinären Gutachtens, welches am 23. April 2003 erstattet wurde. Ferner holte sie u.a. einen Bericht des internen Berufsberaters vom 9. Dezember 2002 ein. Ausgehend von einer Einschränkung im Erwerbsanteil von 74 % sowie einer solchen im Haushalt von 23 % legte sie am 27. März 2003 eine gewichtete Gesamtinvalidität von 50 % fest und verfügte die Herabsetzung der bisherigen ganzen auf eine halbe Rente per Ende des der Verfügungszustellung folgenden Monats. Auf Einsprache hin kündigte sie mit Schreiben vom 19. Mai 2003 die beabsichtigte Abänderung der Verfügung zu Ungunsten der Versicherten (tieferer Invaliditätsgrad) an und räumte dieser Gelegenheit zum allfälligen Rückzug der Rechtsvorkehr ein. Nachdem davon kein Gebrauch gemacht worden war, bezifferte die Verwaltung die erwerbliche Arbeitsunfähigkeit auf 40 % sowie die Behinderung in den Haushaltsverrichtungen auf 14 % und ermittelte eine - rentenausschliessende - Invalidität von gesamthaft 27 % (0,5 x 40 % + 0,5 x 14 %); auf dieser Grundlage hob sie die bisherige ganze Rente per Ende April 2003 auf (Einspracheentscheid vom 23. Juni 2003).