Citation: 6B_763/2020 E. B

Das Bezirksgericht Zofingen sprach A.________ am 14. März 2019 in zwei Anklagepunkten frei, verurteilte ihn wegen Pornografie zu einer Freiheitsstrafe von 20 Monaten, ordnete eine stationäre therapeutische Massnahme an, verbot ihm für 10 Jahre jede berufliche und jede organisierte ausserberufliche Tätigkeit, die einen regelmässigen Kontakt mit Minderjährigen umfasst, verwies die Zivilforderungen auf den Zivilweg und auferlegte ihm die Kosten zu 1/3. Das Obergericht des Kantons Aargau bestätigte am 18. Mai 2020 die beiden Freisprüche, sprach ihn der mehrfachen harten Pornografie gemäss Art. 197 Abs. 5 StGB schuldig und bestrafte ihn mit einer unbedingten Freiheitsstrafe von 8 Monaten (unter Anrechnung von 182 Tagen Untersuchungshaft. Es auferlegte ihm die obergerichtlichen Verfahrenskosten zu ¼ (Fr. 1'000.--), entschädigte seinen amtlichen Verteidiger für das obergerichtliche Verfahren mit Fr. 4'500.-- (¼ zurückforderbar), auferlegte ihm die erstinstanzlichen Verfahrenskosten zu ¼ (Fr. 6'134.05), entschädigte seinen amtlichen Verteidiger für das erstinstanzliche Verfahren mit Fr. 13'381.20 (¼ zurückforderbar) und wies die erstinstanzliche Gerichtskasse an, die Rechtsvertreterin des Privatklägers mit Fr. 17'308.50 zu entschädigen. Im Übrigen verzichtete es auf die bezirksgerichtlich gemäss Art. 59 und Art. 67 StGB angeordneten Massnahmen.