Citation: I 300/04 19.10.2004 E. 4

4.1 Hinsichtlich des erwerblichen Leistungsvermögens ist davon auszugehen, dass der Versicherten, bedingt durch ihre Rückenbeschwerden, körperlich schwere Arbeiten nicht mehr zumutbar sind, sie in Bezug auf leichte, wechselbelastende, rückenadaptierte Tätigkeiten indes mindestens zu 50 % arbeitsfähig ist. Der entsprechenden Stellungnahme der Klinik V.________ (Gutachten vom 23. April 2002 samt Ergänzung vom 6. Februar 2003), anknüpfend an die Diagnose eines chronischen lumbospondylogenen Syndroms beidseits bei Fehlform der Wirbelsäule, von Diskopathien L4/5 und L5/S1 (Diskusprotrusion L5/S1, Diskusbulging L4/5) sowie von mässiggradigen Spondylarthrosen L4 bis S1, kommt, wie die Vorinstanz einlässlich erwogen hat, voller Beweiswert im Sinne der Rechtsprechung zu (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis; AHI 2001 S. 113 ff. Erw. 3 mit Hinweisen).