Citation: 6B_140/2021 E. 6.1

6.1. Mit Eingabe vom 6. April 2021 reichte der Beschwerdeführer beim Bundesgericht in diesem Zusammenhang zwei Einvernahmeprotokolle vom 15. März 2021 aus einem Verfahren vor dem Richteramt Bucheggberg-Wasseramt ein. Die Zulässigkeit dieser Eingabe begründet er damit, dass die Ausführungen seiner Ehefrau in dieser Einvernahme zu einer Wiederaufnahme des Verfahrens berechtigen würden. Echte Noven, d.h. Tatsachen oder Beweismittel, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder entstanden, sind nach konstanter Rechtsprechung im Verfahren vor dem Bundesgericht jedoch nicht zulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.2; 140 V 543 E. 3.2.2.2; je mit Hinweisen). Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, Beweise abzunehmen und Tatsachen festzustellen, über die sich das kantonale Gericht nicht ausgesprochen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 136 III 209 E. 6.1; Urteil 6B_1109/2019 vom 23. September 2020 E. 1.4.1; je mit Hinweisen). Die Eingabe vom 6. April 2021 bleibt daher unbeachtlich.