Citation: 5D_215/2021 E. C

C.a. Weil A.A.________ und B.A.________ in der Folge die Hecke und die drei Felsbrocken unverändert liessen, stellte C.________ am 14. Juni 2017 A.A.________ und B.A.________ eine Offerte der D.________ GmbH betreffend "Rückbau gemäss Urteil des Kantonsgerichts" zu, verbunden mit der Mitteilung, dass dieser Auftrag vergeben und die Kosten A.A.________ und B.A.________ in Rechnung gestellt würden. Am 17. November 2017 nahmen die D.________ GmbH und die Einzelunternehmung E.________ Metallbau die Rückbauarbeiten vor und stellten am 22. November 2017 bzw. 4. Dezember 2017 Rechnung. Mit Schreiben vom 14. Februar 2019 liess C.________ A.A.________ und B.A.________ die beiden Rechnungen zukommen und forderte diese erfolglos zur Zahlung von Fr. 8'578.-- auf. C.b. Nach erfolgloser Schlichtung reichte C.________ beim Bezirksgericht Klage ein mit dem Begehren, ihr den Betrag von Fr. 8'578.-- nebst Zins zu 5 % seit dem 24. Februar 2019 zu bezahlen. Mit Stellungnahme vom 1. Oktober 2019 beantragten A.A.________ und B.A.________, auf das Rechtsbegehren sei nicht einzutreten bzw. dieses sei vollumfänglich abzuweisen. Anlässlich der Hauptverhandlung vom 15. Januar 2020 machten sie ausserdem widerklageweise Gegenforderungen geltend. Mit Urteil vom 28. Februar 2020 entschied das Bezirksgericht wie folgt: "1. [A.A.________ und B.A.________] werden verpflichtet, [C.________] den Betrag von Fr. 7'558.00 nebst Zins zu 5 % seit dem 25. Februar 2019 zu bezahlen.