Citation: 2C_788/2008 13.03.2009 E. 1

1.1 X.________ (geb. 1971) stammt aus Jamaika. Im September 1998 heiratete er eine hier niedergelassene Landsfrau (geb. 1979), worauf ihm die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei dieser erteilt wurde. Der Ehe entsprang am 12. Dezember 2005 der gemeinsame Sohn A.________. Am 27. Juni 2007 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine Verlängerung der Bewilligung ab, da X.________ insgesamt zu 31 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden sei. Hiergegen gelangte dieser erfolglos an den Regierungsrat und an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. 1.2 Mit Eingabe vom 27. Oktober 2008 beantragt X.________ vor Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 17. September 2008 aufzuheben und das Migrationsamt anzuweisen, seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Das Verwaltungsgericht hat darauf verzichtet, sich vernehmen zu lassen; die Staatskanzlei des Kantons Zürich (für den Regierungsrat) und das Bundesamt für Migration beantragen, die Beschwerde abzuweisen. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde am 31. Oktober 2008 antragsgemäss aufschiebende Wirkung beigelegt.