Citation: 1C_204/2019 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer beanstandet, dass diese Beurteilung der Vorinstanz auf einer willkürlichen Beweiswürdigung beruhe. Im Übrigen habe sie seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem sie nicht alle von ihm angebotenen Beweismittel für die bestimmungsgemässe Nutzbarkeit erhoben habe. Sodann habe die Vorinstanz zu Unrecht diese Voraussetzung von Art. 24c RPG verneint. Der Beschwerdeführer behauptet, er habe übliche bauliche und statische Verbesserungen im Hinblick auf die bewilligte Nutzung als Bienenhaus durchgeführt; die Stallscheune sei aber vorher nicht in einem schlechten Zustand gewesen. Holzbauten in der Region beständen aus dauerhaften Bauteilen und solchen, die nach einer gewissen Zeit unter dem Einfluss von Wind und Wetter verschleissen würden. Er habe nur Verschleissteile wie Latten des nicht gestrickten Gebäudeteils und Hölzer, an denen der Bretterschirm befestigt war, ersetzt. Strickwände habe er entgegen den Ausführungen der Vorinstanz nicht ersetzt. Den gestrickten Stallstock habe er auch nicht aus statischen Gründen verändert, sondern nur deshalb, damit heutige Erwachsene im Raum stehen und arbeiten könnten. Statische Schwachstellen der Baute habe er verstärkt, weil früher nach anderen statischen Standards gebaut worden sei als heute. Auch das Dach sei in Ordnung gewesen. Er habe weder am Erscheinungsbild noch an der Materialisierung wesentliche Änderungen vorgenommen.