Citation: 6S.466/2004 18.01.2005 E. 3

Die Nichtigkeitsbeschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundes-gerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 278 Abs. 1 BStP). Er macht geltend, er sei als IV-Rentner ohne zweite Säule mittellos (Beschwerde S. 2). Dass seine finanziellen Verhältnisse nicht besonders gut sind, ergibt sich sinngemäss auch aus den Ausführungen der Vorinstanz (vgl. angefochtener Entscheid S. 14 Mitte). Da die Beurteilung der Angelegenheit durch das Bundesgericht zudem keinen erheblichen Aufwand verursachte, kann die Gerichtsgebühr in Anwendung von Art. 153a Abs. 1 OG auf das Minimum festgesetzt werden.