Citation: 5A_25/2025 E. 1.3

1.3. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 9. Januar 2025 Beschwerde in Zivilsachen und subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie verlangt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Rückweisung an eine unvoreingenommene und neutrale Stelle (Antrag 1). Das Betreibungsamt Zürich 10 und das Obergericht seien zu verpflichten, dafür besorgt zu sein, dass sie den Betrag von Fr. 300.-- nicht zweimal bezahlen müsse, dass sie dafür nicht betrieben werde, dass das Betreibungsamt Zürich 10 ihr Schadenersatz und Genugtuung zahle und dass die Betreibung vom 16. April 2024 gelöscht werde (Antrag 3). Die Betreibungen der B.________ AG seien zu sistieren (Antrag 4). Die Angelegenheit sei betreffend Falschbeurkundungen an die Bundesanwaltschaft zu überweisen bzw. das Bezirks- oder Obergericht zu verpflichten, die Überweisung vorzunehmen (Antrag 5). Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen (Verfahrensantrag 1). Die Angelegenheit sei an diejenige Stelle zu überweisen, die die Folgen von Art. 102 StGB beurteile (Verfahrensantrag 2). Mit Verfügung vom 13. Januar 2025 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Mit separater Verfügung vom gleichen Tag hat das Bundesgericht die Beschwerdeführerin zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.-- aufgefordert. Am 30. Januar 2025 hat sich die Beschwerdeführerin wegen angeblicher formeller Mängel dieser beiden Verfügungen an das Bundesgericht gewandt und Nachbesserungen verlangt. Am 3. Februar 2025 hat das Bundesgericht der Beschwerdeführerin eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt, den sie in der Folge fristgerecht bezahlt hat. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.