Citation: I 407/05 29.08.2005 E. 1

Strittig ist, ob sich der Grad der Invalidität während des Zeitraums von der mit Verfügung vom 29. März 1994 erfolgten Ablehnung des Leistungsanspruchs bis zum hier zu überprüfenden Einspracheentscheid vom 10. Dezember 2004 in anspruchsbegründender Weise geändert hat. Hinsichtlich der im Verfahren der Neuanmeldung zu beachtenden Bestimmungen und der diesbezüglichen Rechtsprechung wird auf die zutreffenden vorinstanzlichen Darlegungen verwiesen. Die Vorinstanzen haben einen haushaltsbezogenen Betätigungsvergleich gemäss Art. 28 Abs. 2bis IVG vorgenommen. Die Statusfrage, ob die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall ausschliesslich im Haushalt oder doch (teil-)erwerbstätig wäre, ist nicht mehr strittig; es besteht nach Lage der Akten auch kein Grund, die Richtigkeit der von beiden Vorinstanzen angewandten spezifischen Methode der Invaliditätsbemessung für Nichterwerbstätige in Zweifel zu ziehen.