Citation: 2A.137/2004 26.03.2004 E. 3

Auch was der Beschwerdeführer sonst gegen den angefochtenen Entscheid vorbringt, führt zu keiner anderen Beurteilung. Insbesondere verkennt er die strengen Anforderungen, die auf Grund der besonderen Ausgestaltung des Zollverfahrens an den Zolldeklaranten gestellt werden müssen. Diese lassen mildere Massnamen von vornherein nur in Ausnahmefällen als verhältnismässig erscheinen (vgl. Urteil 2A.199/2003 vom 10. Oktober 2003 E. 3.10.2/3). Das Vorliegen eines solchen Ausnahmefalles, der allenfalls noch eine Verwarnung zulassen würde, hat die Vorinstanz in zutreffender Würdigung der gesamten Umstände zu Recht verneint.