Citation: 8C_45/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Insbesondere unterlässt er es, auf das von der Vorinstanz zum am 8. Mai 2023 operativ entfernten Ganglion im Handgelenk Erwogene näher einzugehen. Demnach stehe dieses nicht zuletzt wegen fehlender bildgebender Befunde hinsichtlich einer allfälligen, beim Unfall erlittenen Schädigung der Gelenkkapsel nicht überwiegend wahrscheinlich mit dem Unfall im Zusammenhang. Allein das von der Vorinstanz bereits Vorgetragene zu wiederholen und den gesunden Menschenverstand anzurufen, reicht nicht aus.