Citation: 5A_33/2022 E. 1

A.________ hat zwei mittlerweile volljährige Kinder. Ihren Beruf als Pflegefachfrau und Hebamme hat sie wenige Jahre nach der Geburt ihres Sohnes B.________, welcher an schwerem Autismus mit starker kognitiver und sprachlicher Einschränkung leidet, wegen dessen intensiver Betreuungsbedürftigkeit aufgegeben. B.________ erhält eine ganze IV-Rente, Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung und Krankenkassenprämienverbilligung, was insgesamt deutlich über Fr. 4000.-- ausmacht. Bislang wird er von der Mutter betreut, wobei sie eine Unterbringung in einem Wohnheim auch schon in Betracht gezogen hat und B.________ derzeit auf einer Warteliste steht. Im Herbst 2017 gelangte die Mutter an die KESB Pfäffikon mit dem Antrag auf Errichtung einer Beistandschaft für ihren bald volljährigen Sohn mit dem Wunsch, dass sie als Beiständin eingesetzt werde. Mit Entscheid vom 9. Januar 2018 errichtete die KESB eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung und beauftragte die Mutter mit den Aufgaben der Beiständin in den Bereichen Finanzen, Administration, Sozialversicherungen, Wohnen, Gesundheit, Tagesstruktur und soziales Wohl. Im Zuge der Genehmigung des Rechenschaftsberichtes zeigte sich eine ungenügende Trennung zwischen den finanziellen Angelegenheiten der Mutter und des Sohnes. Anlässlich einer Anhörung wies diese darauf hin, dass sie sich Mühe gebe, aber den Rechenschaftsbericht wegen hoher Betreuungsleistungen momentan nicht zufriedenstellend einreichen könne. In der Folge entliess die KESB die Mutter mit Entscheid vom 1. September 2020 in Bezug auf die administrativen, finanziellen und sozialversicherungsrechtlichen Aufgaben aus ihrem Amt und übertrug diese einem Berufsbeistand. Der hiergegen erhobenen Beschwerde entzog der Bezirksrat Pfäffikon die aufschiebende Wirkung und mit Urteil vom 21. Juni 2021 wies es diese ab. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 26. November 2021 ab. Mit Beschwerde vom 16. Januar 2021 gelangt die Mutter an das Bundesgericht, ohne ein eigentliches Begehren zu stellen.