Citation: 8C_754/2019 E. 5.2

5.2. Die Einwände des Beschwerdeführers vermögen den angefochtenen Entscheid nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Nichts zu seinen Gunsten ableiten kann der Versicherte insbesondere aus den Ausführungen des Dr. med. F.________ vom 24. August 2017, wonach sowohl der Unfallmechanismus als auch der Zustand des linken Knies und des linken Fusses nach dem Unfall unklar gewesen seien. Denn hieraus schloss er in nicht zu beanstandender Weise, die Kausalitätsbeurteilung müsse gestützt auf die MRI-Berichte erfolgen. Aus dem Umstand, dass Dr. med. F.________ davon ausging, beim Unfall vom 11. November 2011 sei es zu einer Kontusion des linken Kniegelenks und einer Distorsion des linken Fusses gekommen, kann entgegen dem Versicherten nicht ohne Weiteres gefolgert werden, seine andauernden Beschwerden seien auch im Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 31. Oktober 2017 unfallbedingt gewesen. Dies liefe auf einen unzulässigen "post hoc ergo propter hoc" Schluss (zu deutsch: danach, also deswegen) hinaus (BGE 119 V 335 E. 2b/bb S. 341 f.).