Citation: 2C_8/2024 E. 1.1

1.1. Die A.________ GmbH und B.________ gelangten am 8. November 2023 mit einer Schadenersatzklage aus Staatshaftung an die Finanzdirektion des Kantons Bern und machten Haftungsansprüche in der Höhe von Fr. 142'335.-- im Zusammenhang mit einer angeblich fehlerhaften Ausweisung aus einer Wohnung (sog. Exmission) geltend. Sie begründeten ihren Anspruch mit angeblichen Verfehlungen der Gerichtspräsidentin des Regionalgerichts Berner Jura-Seeland. Die Finanzdirektion leitete die Eingabe an die Direktion für Inneres und Justiz des Kantons Bern weiter, die sie am 13. November 2023 zuständigkeitshalber dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern zur Behandlung übermittelte. Ein von der A.________ GmbH und B.________ am 16. November 2023 eingereichtes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege in diesem Verfahren wies der Abteilungspräsident i.V. betreffend die A.________ GmbH am 20. November 2023 ab. Zudem forderte er B.________ auf, sein eigenes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege umfassend zu begründen. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Bundesgericht mangels hinreichender Begründung bzw. nicht wieder gutzumachenden Nachteils nicht ein (Urteil 2C_656/2023 vom 28. November 2023). Auf ein Revisionsgesuch gegen dieses Urteil trat das Bundesgericht mit Urteil 2F_27/2023 vom 14. Dezember 2023 ebenfalls nicht ein.