Citation: 9C_282/2018 E. 1.2

1.2. Ob es sich beim angefochtenen Entscheid um einen (Teil-) End- oder - wie von der Beschwerdeführerin angenommen - einen Zwischenentscheid handelt (vgl. Art. 90 f. oder 93 BGG), kann offen bleiben. Er enthält, indem die Beschwerdeführerin verpflichtet wird, die bisherigen Rentenleistungen des Beschwerdegegners weiterhin auszurichten und das Revisionsverfahren fortzuführen, jedenfalls Anordnungen, die ihren Beurteilungsspielraum zumindest wesentlich einschränken. Die Eintretensvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist in Anbetracht dieser Sachlage erfüllt, weshalb die Beschwerde so oder anders zulässig ist (BGE 140 V 282 E. 4.2 S. 285 f.; Urteil 9C_592/2015 vom 2. Mai 2016 E. 1.2 mit Hinweis).