Citation: C 31/01 19.07.2001 E. 4

4.- a) Die Vorinstanz hat die Einstellungsdauer innerhalb des bei leichtem Verschulden vorgesehenen Rahmens von einem bis fünfzehn Tagen (Art. 45 Abs. 2 lit. a AVIV) auf zwei Tage festgesetzt. Dies ist nach Lage der Akten im Rahmen der Ermessensprüfung (Art. 132 OG; BGE 123 V 152 Erw. 2 mit Hinweisen) nicht zu beanstanden. b) Die Rüge, das kantonale Gericht habe dem Beschwerdeführer zu Unrecht eine Parteientschädigung verweigert, ist zulässig (BGE 126 V 143). Da ein entsprechender Anspruch im Bereich der Arbeitslosenversicherung auf kantonalem Recht beruht (ARV 1990 Nr. 11 S. 64 Erw. 2a), hat das Eidgenössische Versicherungsgericht jedoch nur zu prüfen, ob die Anwendung der einschlägigen kantonalen Bestimmungen durch die Vorinstanz zu einer Verletzung von Bundesrecht (Art. 104 lit. a OG), insbesondere des Verbots der Willkür, geführt hat (BGE 120 V 416 Erw. 4a, 114 V 205 Erw. 1a mit Hinweisen). Dass das kantonale Gericht dem Beschwerdeführer, der keinen entsprechenden Antrag gestellt hatte und in eigener Sache handelte, wobei der Streitwert gering und das Verfahren nicht komplex war, keine Parteientschädigung zusprach, ist klarerweise nicht willkürlich (vgl. Christian Zünd, Kommentar zum Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Zürich 1999, S. 237 ff., 239).