Citation: 4P.80/2001 28.06.2001 E. 2

2. Aufl. , Basel 1998, Rz. 1.80). Wie die Beschwerdegegnerin richtig ausführt, hielt das Bundesgericht einen Verstoss gegen diese Grundsätze für eine missbräuchliche Prozessführung (BGE 115 II 396 E. 2b; 114 Ia 207 E. 2). Auf Grund der an dieser Rechtsprechung geübten Kritik präzisierte das Bundesgericht, das Gericht habe für jede Eingabe gesondert zu prüfen, ob sie den Anforderungen des entsprechenden Rechtsmittels genüge (BGE 116 II 745 E. 2a; 118 IV 293 E. 2a). Falls dies zutrifft, ist auf das Rechtsmittel einzutreten, selbst wenn weitere Ausführungen enthalten sind, welche mit einem anderen Rechtsmittel hätten gerügt werden müssen. Die Identität der beiden Rechtsschriften genügt für sich allein nicht, um auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten.