Citation: 4A_530/2017 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen stellt die Klägerin die Begehren, (1) es sei das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 28. August 2017 aufzuheben und die Sache sei zur vollumfänglichen Gutheissung ihrer Rechtsbegehren gemäss Replik vom 28. Juni 2016 an die Vorinstanz zurückzuweisen, (2) eventualiter seien diese Rechtsbegehren gemäss Replik gutzuheissen und zusätzlich sei diesfalls die Sache zur Neuverlegung der Kosten zurückzuweisen. Nach Ausführungen zum Sachverhalt und zur Bedeutung der Sache für die Baubranche, rügt die Beschwerdeführerin die unrichtige Anwendung von Art. 55 Abs. 1 ZPO und Art. 57 ZPO durch die Vorinstanz, die Verletzung von Art. 1 Abs. 1 OR und die unrichtige Feststellung des Sachverhalts. Die Beschwerdegegnerin beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert.