Citation: 9C_266/2017 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht stellte fest, der Beschwerdegegner könne nur noch leidensadaptierte Hilfsarbeiten verrichten. Dabei stützte es sich auf das bidisziplinäre Gutachten der Dres. med. B.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und C.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, vom 23. August 2014. Aufgrund der verminderten Belastbarkeit des Achsenskelettes seien dem Versicherten laut Gutachter keine Arbeiten mehr zumutbar, welche das Heben und Tragen von Lasten über 5 kg und Zwangspositionen der Wirbelsäule enthielten. Einer einfachen und routinemässigen Tätigkeit könne er ganztägig mit einer Leistungseinschränkung von 20 % (langsameres Arbeiten, schnellere Ermüdbarkeit, vermehrte und betriebsunübliche Pausen) nachgehen.