Citation: 4A_199/2016 E. 8

Die Beschwerde genügt den formellen Anforderungen nicht. Es ist nicht erkennbar und ergibt sich auch aus der Begründung nicht klar genug, welche Klagebegehren überhaupt aufrecht erhalten werden. Es ergibt sich insbesondere aus der Kritik an einzelnen Passagen des angefochtenen Urteils nicht, welche Forderungen dem Beschwerdeführer bei Begründetheit seiner einzelnen Rügen konkret zustehen sollten. In der Begründung der Beschwerde werden hauptsächlich die Beweiswürdigung und die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz kritisiert, ohne dass jedoch Willkür aufgezeigt oder ein Verfahrensfehler der Vorinstanz in Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil dargetan würde. Rechtsverletzungen werden - soweit in der Beschwerde der Rechtsauffassung der Vorinstanz nicht ausdrücklich im Grundsatz zugestimmt wird - auf einen von den Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt gestützt. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Diesem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird der Beschwerdeführer kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).