Citation: 8C_622/2018 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin wiederholt im Wesentlichen die im kantonalen Verfahren geltend gemachten Rügen. Insbesondere wird aus ihren Vorbringen nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz den Untersuchungsgrundsatz gemäss Art. 61 lit. c ATSG verletzt haben soll. Die Beschwerdeführerin übersieht im Wesentlichen, dass das Sozialversicherungsgericht die Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügung nach dem Sachverhalt zu beurteilen hat, der zur Zeit des Verfügungserlasses gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin macht zwar unter Beilage der Bescheinigung des Spitals B.________, Psychiatrische Dienste, Sprechstunde für Traumafolgestörungen, vom 11. September 2018 geltend, entgegen der Auffassung des kantonalen Gerichts nehme sie wöchentliche Therapietermine seit dem 14. März 2018 wahr. Dieser Einwand betrifft jedoch offensichtlich einen nach Erlass der Verfügung vom 11. Dezember 2017 entstandenen Sachverhalt. Daher kann offen bleiben, ob die erwähnte Bescheinigung ein unzulässiges Beweismittel im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG darstellt.