Citation: 2A.239/2003 26.05.2003 E. 1

Der kamerunische Staatsangehörige X.________, geboren ... 1968, reiste 1989 in die Schweiz ein und schloss 1992 eine landwirtschaftliche Lehre mit dem eidgenössischen Fähigkeitsausweis ab. Bis Ende 2000 verfügte er über eine Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Genf zwecks Studium am Centre horticole in Lullier. Nachdem er die Abschlussprüfung als Ingenieur nicht bestanden hatte, wurde ihm eine weitere Aufenthaltsbewilligung im Kanton Genf verweigert, und es wurde ihm Frist bis 20. Februar 2002 zur Ausreise aus dem Kanton bzw. aus der Schweiz angesetzt. Am 15. Juli 2002 stellte er ein Gesuch um Aufenthaltsbewilligung für den Kanton Zürich zum Zwecke des Besuchs des Diplomstudiengangs Hortikultur der Hochschule Wädenswil. Das Gesuch wurde ebenso abgewiesen wie der gegen die entsprechende Verfügung erhobene Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 2. April 2003 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid vom 29. Januar 2003 erhobene Beschwerde nicht ein. Mit Eingabe vom 12. Mai 2003 hat X.________ beim Bundesgericht gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Beschwerde erhoben. Er beantragt, es sei ihm eine bis Ende 2003 gültige Aufenthaltsbewilligung als Student zu erteilen, damit er das Studium in Wädenswil beenden könne, und ersucht um Gewährung der aufschiebenden Wirkung in dem Sinn, dass er während des Verfahrens im Kanton Zürich bleiben dürfe. Auf Aufforderung hin hat er am 21. Mai 2003 den angefochtenen verwaltungsgerichtlichen Beschluss eingereicht; der Sendung beigelegt war die Anmeldung zur im Zeitraum vom 22. September bis 3. Oktober 2003 an der Hochschule Wädenswil stattfindenden Schlussprüfung des Diplomstudienganges 2000.