Citation: 8C_654/2009 23.10.2009 E. A

Der 1957 geborene I.________ war als Mechaniker in der Firma R.________ tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert, als er am 18. August 2006 einen Berufsunfall erlitt. Er musste von der Lokomotive eines fahrenden Baustellenzuges abspringen, als deren Bremsen versagten. I.________ zog sich dabei verschiedene Schürfungen und Prellungen sowie eine Rissquetschwunde zu. Später wurden auch eine Commotio cerebri und eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) diagnostiziert. Die SUVA gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Mit Verfügung vom 10. April 2008 eröffnete sie dem Versicherten, die Leistungen würden auf den 30. April 2008 eingestellt, und sie verneinte einen Anspruch auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsentschädigung. Zur Begründung führte sie aus, es mangle am adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den noch geklagten Beschwerden und dem Unfall vom 18. August 2006. Die vom Krankenversicherer des I.________ hiegegen vorsorglich eingereichte Einsprache wurde wieder zurückgezogen. Die Einsprache des Versicherten wies die SUVA ab (Einspracheentscheid vom 8. September 2008).