Citation: U 183/06 18.04.2007 E. 2

Der hauptsächliche Antrag in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde lautet auf Aufhebung des Einspracheentscheides vom 11. August 2005. Den Anfechtungsgegenstand im letztinstanzlichen Verfahren bildet indessen der - hier den Einspracheentscheid bestätigende - kantonale Gerichtsentscheid vom 20. Februar 2006. Dessen Rechtmässigkeit wird höchstens sinngemäss bestritten. Sie ist dennoch im Rahmen der Rechtsanwendung von Amtes wegen und mangels einer Bindung an die Parteibegehren zu prüfen (vgl. den bis 30. Juni 2006 in Kraft gestandenen Art. 132 lit. c OG, welche Bestimmung inhaltlich unverändert in den am 1. Juli 2006 in Kraft getretenen Art. 132 Abs. 1 lit. c OG überführt wurde). Zu beurteilen ist demnach, ob das kantonale Gericht eine weitere Leistungspflicht der SUVA aus dem Unfall vom 14. Januar 2003 über den 31. März 2005 hinaus zu Recht verneint hat.