Citation: I 719/01 16.05.2002 E. A

A.- A.________, geb. 1954, arbeitete von 1980 bis 1998 als Schlosser bei der V.________ AG. Gemäss Bericht der Arbeitgeberin vom 11. Mai 1999 war er der Arbeit ab 1998 vermehrt krankheitsbedingt ferngeblieben und stellte diese endgültig ab 30. Juni 1998 ein. Nachdem das Arbeitsverhältnis per 31. Oktober 1998 aufgelöst worden war, meldete er sich am 26. April 1999 unter Hinweis auf ein chronisches Lumbovertebralsyndrom bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte unter anderem Berichte des Dr. med. W.________, Physikalische Medizin, Rehabilitation und Rheumatologie FMH, vom 1. Juni 1999 sowie des Dr. med. K.________ vom 13. Juli und 17. November 1999 ein und klärte die erwerbliche Situation ab. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 24. Februar 2000 mangels rentenbegründender Invalidität ab.