Citation: 2C_834/2022 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der vorinstanzliche Entscheid hierzu Anlass gibt (unechte Noven; Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben oder entstanden sind (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Der Beschwerde ist ein Betreibungsregisterauszug vom 14. Oktober 2022 beigelegt (Beschwerdebeilage Nr. 7) und mit Eingabe vom 16. Januar 2023 (vgl. vorstehende lit. C.) hat der Beschwerdeführer zusätzlich einen Betreibungsregisterauszug vom 25. November 2022 eingereicht. Der Beschwerdeführer reichte weiter ein Schreiben der D.________ GmbH vom 13. Oktober 2022 ein, demzufolge er dort die Möglichkeit einer ergänzenden Anstellung habe (Beschwerdebeilage Nr. 5). Mit Eingabe vom 16. Januar 2023 reichte der Beschwerdeführer schliesslich eine E-Mail der Sprachschule C.________ vom 23. November 2022 ein, wonach er das Niveau A1 erfülle. Bei diesen Vorbringen handelt es sich ausschliesslich um echte Noven, die nach dem vorinstanzlichen Urteil entstanden sind, und daher im vorliegenden Verfahren nicht berücksichtigt werden können.