Citation: 2C_496/2019 E. A

Der nordmazedonische Staatsangehörige A.________ (geb. 1982) heiratete am 27. Dezember 2001 eine in der Schweiz niederlassungsberechtigte Frau (geb. 1981) mit gleicher Staatsangehörigkeit. Am 23. August 2002 reiste er in die Schweiz ein. In der Folge wurde ihm zum Verbleib mit seiner Ehefrau eine Aufenthaltsbewilligung erteilt, die regelmässig verlängert wurde. Am 13. August 2003 wurde der gemeinsame Sohn geboren. Mit Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 26. April 2006 wurde A.________ wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt. Aufgrund dieser Straffälligkeit und der seit 2004 bestehenden Sozialhilfeabhängigkeit seiner Familie wurde A.________ mit Verfügung vom 30. Oktober 2006 ausländerrechtlich verwarnt. Am 26. Juli 2007 ersuchte A.________ erstmals um Erteilung einer Niederlassungsbewilligung. In den folgenden neun Jahren stellte er insgesamt vier weitere Gesuche um Erteilung einer Niederlassungsbewilligung, die jeweils aufgrund seiner Straffälligkeit, seiner Sozialhilfeabhängigkeit oder seiner Schulden abgewiesen wurden. Im Herbst 2012 konnte sich seine Familie von der Sozialhilfe lösen.