Citation: 2C_138/2020 E. 3.3.2

3.3.2. Ebenfalls am 28. April 2005 überwiesen die E.________ AG (Fr. 188.3 Mio. aus dem Verkauf der Immobilien) und die K.________ SA (Fr. 10 Mio.) flüssige Mittel von insgesamt Fr. 198.3 Mio. ohne Gegenleistung an die C.________ AG (bzw. auf ein erstes Konto, Nr. 341.249.013 mit der Rubrik "E.________ AG", bei der N.________ AG; dann von dort und im Umfang des gesamten Betrags von Fr. 198.3 Mio. auf ein zweites Konto der C.________ AG, Nr. 341.249.010 mit der Rubrik "Kontokorrent", ebenfalls bei der N.________ AG; vgl. u.a. E. 9.3 u. 12.1.1 a.U.). Die C.________ AG verwendete die erhaltenen Mittel wie folgt: • Im Umfang von Fr. 157.654 Mio. wurde am 28. April 2005 der kurzfristige Kredit von Fr. 157.654 Mio. amortisiert, den die N.________ AG der C.________ AG gewährt hatte (vgl. oben E. 3.2.1). • Für Fr. 37.6 Mio. wurden die flüssigen Mittel am 28. April 2005 (Fr. 35.5 Mio.; zuerst vom zweiten Konto, Nr. 341.249.010 der C.________ AG zurück auf das erste, Nr. 341.249.013, dann von dort aus weiter) bzw. am 29. April 2005 (Fr. 2.1 Mio., ausgehend vom zweiten Konto, Nr. 341.249.010) von der C.________ AG auf ein durch B.________ und den Beschwerdeführer gemeinsam gehaltenes Konto bei der N.________ AG (Konto Nr. 341.230.010) überwiesen und letztlich zur Amortisation der Hypothekarschuld der F.________ AG gegenüber der P.________ verwendet (vgl. oben E. 3.2.1 u. 3.2.2 sowie unten 3.3.3). • Im Betrag von Fr. 3 Mio. erfolgte am 22. Juni 2005 eine Zahlung an B.________ (vgl. unten E. 4.4). • Im Ausmass des Restbetrags von Fr. 0.046 Mio. liess sich die Verwendung nicht nachverfolgen (vgl. E. 6.4.3.1, 6.4.4 u. ausführlich E. 9.3 a.U.).