Citation: 1C_512/2023 E. A

A.________ wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass er die Feuerungsanlage zu sanieren habe. Mit Beschluss vom 15. November 2021 setzte ihm der Gemeinderat Wettswil am Albis in Anwendung von Art. 8 Abs. 1 und Art. 10 Abs. 2 der Luftreinhalte-Verordnung vom 16. Dezember 1985 (LRV; SR 814.318.142.1) Frist bis zum 31. Januar 2022 an, um die Sanierung vorzunehmen, und auferlegte ihm für den Beschluss eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 200.--. Dagegen gelangte A.________ an den Bezirksrat Affoltern, der den Rekurs zuständigkeitshalber dem Baurekursgericht des Kantons Zürich überwies. Am 13. Juni 2022 zog der Gemeinderat seinen Beschluss vom 15. November 2021 teilweise in Wiedererwägung und ergänzte im Wesentlichen dessen Dispositivziffer 1 (Sanierungspflicht) mit folgendem Satz: "Verzichtet der Eigentümer auf eine Sanierung, ist die Heizung stillzulegen und darf nicht mehr in Betrieb genommen werden." Zur Begründung führte er aus, im Rahmen des Augenscheins des Baurekursgerichts sei festgestellt worden, dass die Feuerungsanlage ausser Betrieb genommen worden sei. Auch gegen diesen Entscheid gelangte A.________ an den Bezirksrat, der den Rekurs wieder an das Baurekursgericht weiterleitete. Mit Entscheid vom 13. Dezember 2022 vereinigte das Baurekursgericht die beiden Verfahren. Den Rekurs gegen den Beschluss des Gemeinderats vom 15. November 2021 wies es ab, soweit es ihn nicht als durch Wiedererwägung gegenstandslos geworden abschrieb; den Rekurs gegen den Wiedererwägungsbeschluss vom 13. Juni 2022 wies es ab.