Citation: I 739/05 14.06.2006 E. A

Mit Verfügung vom 30. März 2001 sprach die IV-Stelle des Kantons Solothurn der 1947 geborenen K.________ bei einem Invaliditätsgrad von 53 % rückwirkend ab 1. September 1999 eine halbe Invalidenrente zu. Sie stützte ihren Entscheid im Wesentlichen auf den Abklärungsbericht Haushalt vom 13. März 2000, das Gutachten der medizinischen Klinik des Spitals X.________ vom 26. Mai 2000 und den Ergänzungsbericht zu den Abklärungen vor Ort im Haushalt vom 31. Juli 2000. Am 13. April 2004 stellte K.________ ein mit einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes begründetes Gesuch um revisionsweise Erhöhung der Invalidenrente. Zur Begründung machte sie geltend, sie habe sich wegen Zunahme der Herzprobleme im Spital Y.________ behandeln lassen müssen. Die IV-Stelle holte den Bericht des Hausarztes Dr. med. S.________ vom 30. April 2004 ein, in welchem dieser für die Zeit ab 1. September 1999 bis auf weiteres eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit als Hausfrau attestierte. Mit Verfügung vom 14. Juli 2004 teilte sie der Versicherten mit, aufgrund der getätigten Abklärungen habe sich der Gesundheitszustand im Vergleich zur Beurteilung gemäss Gutachten der medizinischen Klinik des Spitals X.________ vom 26. Mai 2000 nicht wesentlich verändert. Im für die Bemessung des Invaliditätsgrades massgebenden Aufgabenbereich als Hausfrau sei sie weiterhin im Rahmen von 53 % in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2004 fest.