Citation: 1C_121/2016 E. 2.2

2.2. Diesen Anforderungen genügen die Beschwerdeführenden grundsätzlich: sie machen Willkür bei der Feststellung des Sachverhalts und bei der Rechtsanwendung geltend (Art. 9 BV) sowie die Verletzung des Rechts auf ein faires Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV) und ihres Gehörsanspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend. Soweit sie einen Verstoss gegen das Verhältnismässigkeitsprinzip (Art. 5 Abs. 2 BV) rügen, berufen sie sich nicht auf ein verfassungsmässiges Recht, sondern bloss auf einen Verfassungsgrundsatz (BGE 140 II 194 E. 5.8.2. S. 199), der im vorliegenden Zusammenhang nur zusammen mit einem spezifischen Grundrecht angerufen werden kann. Immerhin rügen die Beschwerdeführenden dessen Verletzung im Zusammenhang mit der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV).