Citation: B 24/00 30.10.2001 E. 1

1.- a) Nach Art. 103 lit. a in Verbindung mit Art. 132 OG ist zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Eidgenössi- sche Versicherungsgericht berechtigt, wer durch die ange- fochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Inte- resse an deren Aufhebung oder Änderung hat. b) Im Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Ent- scheides war unter den Parteien noch die Höhe des dem Be- schwerdeführer bei seinem Austritt aus der Vorsorgestiftung mitzugebenden Anteils an der für ihn per 1. Juli 1993 indi- vidualisierten Rückstellung für vorzeitige Pensionierung im Betrag von Fr. 224'253.- streitig. Zu beurteilen ist vor- liegend die Zuständigkeit des kantonalen Gerichts nach Art. 73 BVG zum Entscheid über den vom Beschwerdeführer geltend gemachten Anspruch von Fr. 224'253.- zuzüglich Zins zu 4 % vom 1. Juli 1993 bis 31. Januar 1996 sowie von 5 % ab 1. Februar 1996, den die Vorsorgestiftung im Betrag von Fr. 103'809.- zuzüglich Zins zu 5 % seit 31. Januar 1996 anerkannt hat. Auf Grund dieser Aktenlage ist - entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin - das Rechtsschutz- interesse des Beschwerdeführers im Sinne des Interesses an der Beurteilung des von der Vorsorgestiftung teilweise be- strittenen Anspruchs durch die Vorinstanz ohne weiteres zu bejahen. Dies gilt umso mehr, als das kantonale Gericht zur Begründung seiner Unzuständigkeit eine rechtliche Qualifi- kation des eingeklagten Anspruchs vorgenommen hat.