Citation: 1P.494/2000 18.08.2000 E. 1

1.- Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf eine Beschwerde einzutreten ist (BGE 126 I 81 E. 1; 125 I 14 E. 2a; 253 E. 1a). a) Der Beschwerdeführer wirft der Direktion der Justiz und des Innern eine willkürliche Einschränkung seiner Parteirechte vor. Dazu ist er grundsätzlich befugt. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts zu Art. 88 OG muss der Beschwerdeführer indessen ein aktuelles praktisches Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheids beziehungsweise an der Überprüfung der von ihm erhobenen Rügen haben, damit auf die Beschwerde eingetreten werden kann (BGE 120 Ia 165 E. 1a; 118 Ia 488 E. 1a). Ein aktuelles praktisches Interesse fehlt insbesondere dann, wenn der Nachteil auch bei Gutheissung der Beschwerde nicht mehr behoben werden kann (BGE 116 II 729 E. 6). Der Beschwerdeführer rügt, seinem Rekurs sei in willkürlicher Weise die aufschiebende Wirkung entzogen worden. Der Entscheid über die aufschiebende Wirkung eines Rechtsmittels wird indessen mit dem Abschluss dieses Verfahrens durch Endentscheid - hier durch den angefochtenen Rekursentscheid - ohne weiteres hinfällig. Der Beschwerdeführer hat somit kein aktuelles Rechtsschutzinteresse daran, vom Bundesgericht überprüfen zu lassen, ob die kantonalen Strafvollzugsbehörden seine verfassungsmässigen Rechte verletzten, indem sie seinem Rekurs die aufschiebende Wirkung entzogen bzw. diesen Entzug schützten. Auf die Rüge ist nicht einzutreten. Im Übrigen hat die Direktion der Justiz und des Innern ihren Rekursentscheid am 24. Juli 2000 gefällt, rund einen Monat vor dem Strafantrittsdatum vom 21. August 2000. Der Entzug der aufschiebenden Wirkung konnte somit gar keine Wirkung entfalten und gereichte dementsprechend dem Beschwerdeführer nicht zum Nachteil. b) Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, sodass auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten ist. Die staatsrechtliche Beschwerde ermöglicht indessen keine Fortsetzung des kantonalen Verfahrens. Das Bundesgericht prüft in diesem Verfahren nur in der Beschwerdeschrift erhobene, detailliert begründete und soweit möglich belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss den wesentlichen Sachverhalt darlegen, die als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen nennen und überdies dartun, inwiefern diese verletzt sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c; 121 I 334 E. 1c). Die Beschwerdeschrift enthält über weite Strecken rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid und Ausführungen, die nicht den Gegenstand dieses Verfahrens betreffen. Soweit im Folgenden auf Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht eingegangen wird, gehören sie nicht zur Sache und genügen den gesetzlichen Anforderungen nicht.