Citation: 2D_20/2008 30.01.2008 E. 1

Die Schulleitung der Sekundarschule A.________ teilte am 28. Juni 2007 mit, dass Y.________ auf das 1. Semester des Schuljahres 2007/2008 in die Klasse E 2I übertrete; er könne aufgrund der erzielten Noten nicht in das Niveau P der Sekundarschule befördert werden. Die Nicht-Promotion beruht auf folgenden Gegebenheiten: Wegen der Mitwirkungsnote im Fach Biologie von 3,5 sowie einer Note von 3.25 für einen Aufsatz im Fach Deutsch erzielte Y.________ in den Fächern Biologie und Deutsch je die Note 3, was (zusammen mit der Note im Fach Geschichte) zu insgesamt 2.5 Minuspunkten führte, welche durch die in übrigen Fächern erzielten 3 Pluspunkte (wegen des Erfordernisses der doppelten Kompensation) nicht wettgemacht werden konnten. Der Vater von Y.________, X.________, erhob gegen diesen Promotionsentscheid Beschwerde; er bemängelte Höhe und Zustandekommen der erwähnten Mitwirkungsnote in Biologie und der Note im Deutsch-Aufsatz. Die Sekundarschulleitung A.________ wies die Beschwerde ab; erfolglos blieb auch die Beschwerde an den Schulrat der Sekundarschule A.________; die gegen dessen Entscheid vom 1. September 2007 erhobene Beschwerde wies der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft am 18. Dezember 2007 ab. Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 25. Januar 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Regierungsrats aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.