Citation: 7B.50/2005 26.04.2005 E. 2

Die Beschwerdeführerin bringt vor, dass anlässlich der Steigerung in sittenwidriger Weise Preisabsprachen stattgefunden hätten, weil einzig zwei Personen mitgesteigert hätten, und dass als Zuschlagspreis ca. 80 % des Schätzungspreises gewählt worden sei. Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe der Beschwerdeführerin nicht. Die Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen festgehalten, dass eine kleine Anzahl von Interessenten zu einem tieferen Zuschlagspreis führen könne. Es lägen indessen keine Anhaltspunkte für eine Preisabsprache vor; ebenso wenig habe die Beschwerdeführerin Indizien angeführt, welche eine Preisabsprache auch nur glaubhaft machen würde. Weder seien Interessenten vom Bieten abgehalten, noch zu Angeboten animiert worden. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Sie legt nicht dar, inwiefern die Aufsichtsbehörde die Regeln über die Gültigkeit des Steigerungszuschlages unrichtig angewendet habe. Soweit die Beschwerdeführerin auf ihre Eingabe im kantonalen Verfahren verweist, genügt die Beschwerdeschrift den Begründungsanforderungen ohnehin nicht (BGE 106 III 40 E. 1 S. 42). Auf die insgesamt nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.