Citation: 5A_169/2017 E. 1

In dem am 17. April 2007 eröffneten Konkursverfahren über die B.________ AG in Liq., kollozierte das Konkursamt Zug eine Forderung von A.________ (Beschwerdeführer) im Betrag von Fr. 1,1 Mio. Diese Forderung arrestierte das Betreibungsamt Zug gestützt auf die von C.________ (Gläubiger) und D.________ (Gläubigerin) erwirkten Arrestbefehle des Kantonsgerichts Zug für ihre mit rechtskräftigen Urteilen des Bezirksgerichts Baden vom 30. Juni 2010 und des Obergerichts des Kantons Aargau vom 13. Dezember 2012 zugesprochenen Forderungen, ferner für die an C.________ mit rechtskräftigen Entscheiden des Kantonsgerichts Zug vom 7. Februar 2014, 27. März 2014 und 9. Juli 2015 zugesprochenen Forderungen. Nach Prosekution der Arreste und entsprechender Fortsetzungsbegehren vollzog das Betreibungsamt Zug am 1. Februar 2016 die Pfändung. Am 21. Juni 2016 stellten die Gläubiger die Verwertungsbegehren. Nach Überweisung des Verwertungserlöses der arrestierten Forderung von Fr. 759'154.39 durch das Konkursamt sandte das Betreibungsamt die Abrechnung vom 7. November 2016 über die Zwischenverteilung von Fr. 608'748.05 zugunsten der Gläubiger an den Beschwerdeführer. Am 5. Dezember 2016 stellte es ihm eine weitere Abrechnung über die Zwischenverteilung von Fr. 59'701.50 an die Gläubiger zu. Am 15. November 2016 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde gegen die Abrechnung vom 7. November 2016 an das Obergericht des Kantons Zug. Er verlangte, keine Auszahlungen mehr vorzunehmen. Am 14. Dezember 2016 erhob er sodann Beschwerde gegen die Abrechnung vom 5. Dezember 2016. Mit Urteil vom 9. Februar 2017 (Entscheiddatum im Rubrum irrtümlich auf 2016 lautend) wies das Obergericht die Beschwerden ab. Mit Beschwerde vom 22. Februar 2017 gelangt der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Er verlangt, dass das Obergericht eine dritte Beschwerde bzw. einen dritten Beschwerdeteil von ihm (vom 9. Februar 2017) bei der Urteilsfindung berücksichtigen müsse.