Citation: I 364/00 08.10.2001 E. A

A.- Der 1957 geborene A.________ war seit 1993 als Bohrarbeiter bei der Firma X.________ AG tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 14. Juni 1996 spürte er beim Aufstellen eines Bohrhammers einen starken Schmerz im Rücken. Die Firma X.________ AG erstattete eine Unfallmeldung, die SUVA richtete jedoch keinerlei Leistungen aus, da weder ein Unfall noch eine unfallähnliche Körperschädigung vorlag. A.________ nahm die Arbeit nicht wieder auf und geht seither keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 9. Juni 1997 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Rente, später eventuell Hilfsmittel) an. Zur Abklärung des Leistungsanspruches zog die IV-Stelle Zürich Arztberichte der Dres. med. F.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 14. Juni 1997 (mit verschiedenen Konsiliarberichten) und K.________, Innere Medizin FMH, vom 17. August 1997 sowie die Akten der SUVA bei. Überdies veranlasste sie eine Untersuchung am Spital Y.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin; am 7. November 1997 erstatteten Prof. Dr. med. M.________ und die Dres. med. B.________ und L.________ ihren Bericht. Schliesslich wurde A.________ von Dr. med. S.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie, am 20. März 1998 in psychologischer Hinsicht abgeklärt (Bericht vom 21. März 1998). Gestützt auf diese Abklärungen lehnte die IV-Stelle, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 24. Juni 1998 ab.