Citation: 1C_137/2024 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde richtet sich gegen den Beschluss des Regierungsrats betreffend die Änderung der KVSMS/ZH. Dieser Beschluss wurde weder dem obligatorischen noch dem fakultativen Referendum unterstellt. Gegen Ausgabenbeschlüsse, die nach kantonalem Recht referendumspflichtig sein können, steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in der Form der Beschwerde in Stimmrechtssachen ans Bundesgericht offen, soweit der Beschwerdeführer wie vorliegend rügt, der Beschluss sei zu Unrecht nicht dem Volksreferendum unterstellt worden (vgl. Art. 82 lit. c BGG). Fraglich ist jedoch, ob es sich vorliegend um einen solchen Ausgabenbeschluss handelt.