Citation: 8C_282/2007 08.02.2008 E. 3

Der rechtserhebliche Sachverhalt wurde durch die Vorinstanz richtig und vollständig festgestellt. Unter Berücksichtigung sämtlicher für die Beurteilung massgebenden Faktoren kann der natürliche Kausalzusammenhang zwischen den vorhandenen Beschwerden und dem erlittenen Unfall nicht als mehr denn eine blosse Möglichkeit erscheinen, was für die Begründung der Leistungspflicht der Unfallversicherung nicht genügt (Urteil vom 8. Juni 2006 [U 147/05]). Eine unfallbedingte Verschlechterung des Gesundheitszustandes ist nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad nachgewiesen. Der Unfall stellt weder die natürliche Ursache des Gesundheitsschadens dar, noch liegt ein die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin begründender Rückfall vor, weshalb die vorinstanzlich bestätigte Leistungseinstellung auf den 5. Mai 2003 zu Recht erfolgte.