Citation: 7B.226/2005 22.12.2005 E. 1

dass die vollständige Zahlung vom 2. Dezember 2005 an das Betreibungsamt die schwebende Betreibung direkt zum Untergang gebracht hat (Art. 12 Abs. 2 SchKG), dass dem Beschwerdeführer am 8. Dezember 2005 mitgeteilt wurde, dass die Abschreibung der Beschwerde zufolge Gegenstandslosigkeit in Aussicht genommen und ihm zu dieser Frage Gelegenheit zur Stellungnahme innert einmaliger, nicht erstreckbarer Frist bis zum 15. Dezember 2005 gegeben werde, dass die vom Beschwerdeführer in seiner Stellungnahme vom 13. Dezember 2005 vorgebrachten Einwände an der Gegenstandslosigkeit nichts zu ändern vermögen, dass die vom Beschwerdeführer in der gleichen Stellungnahme beantragte Fristverlängerung unbehelflich ist, dass somit die Beschwerde infolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben ist, dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG) und keine Parteientschädigung zugesprochen werden darf (Art. 62 Abs. 2 GebV SchKG), im Verfahren nach Art. 72 BZP i.V.m. Art. 40 OG beschlossen: