Citation: 1A.198/2000 19.12.2000 E. 8

8.-Sinngemäss bringt der Beschwerdeführer auch noch vor, der Umfang der bewilligten Rechtshilfe sei unverhältnismässig. Im Rahmen der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen sind nur jene Aktenstücke zu übermitteln, welche sich auf den im Ersuchen hinreichend dargelegten Verdacht beziehen können. Mithin muss ein ausreichender sachlicher Konnex zwischen dem untersuchten Sachverhalt und den fraglichen Dokumenten erstellt sein (BGE 122 II 367 E. 2c S. 371; 112 Ib 462 E. 2b S. 463 f.). Soweit sich der Beschwerdeführer über die (ihn direkt betreffenden) Befragungsprotokolle hinaus gegen die Weiterleitung von Akten wendet, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (vgl. oben, E. 3). Zwar macht er geltend, "nicht zu übermitteln" seien "Akten, die für das deutsche Strafverfahren im ersuchenden Staat mit Sicherheit nicht erheblich sind". Er legt jedoch nicht dar, inwiefern die Einvernahmeprotokolle des Zollermittlungsverfahrens unerheblich wären; die Befragungen (betreffend widerrechtliche Ausstellung von schweizerischen Ursprungszeugnissen) stehen mit dem Gegenstand des Ersuchens denn auch offensichtlich in einem engen sachlichen Zusammenhang.