Citation: 7B_36/2025 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass das kantonale Verfahren oder Teile davon übermässig lange gedauert hätten, oder dass die Behörden längere Zeit untätig gewesen wären. Im Gegenteil. Aus der Beschwerde erhellt, dass das Verfahren betreffend Prüfung der Verwahrung von der Einleitung bis zum gerichtlichen Entscheid sieben Monate gedauert hat, wobei es durch mehrere Schriftenwechsel verzögert wurde. Von einer überlangen Dauer kann keine Rede sein. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers genügt es für die Annahme einer Rechtsverzögerung praxisgemäss zudem gerade nicht, dass einzelne Handlungen effizienter hätten gestaltet werden können (vgl. etwa Urteil 6B_1118/2022 vom 30. März 2023 E. 3.1.2). Am Gesagten ändert nichts, dass zwischen dem Eingang einer Replik und dem Entscheid, wobei der Beschwerdeführer nicht präzisiert um welches Verfahren es genau gehen soll, zwei Monate vergangen sein mögen. Mit Bezug auf das Verfahren betreffend Platzierung im Vollzug bringt der Beschwerdeführer nichts vor, was daran zweifeln liesse, dass die lange Dauer in erster Linie auf die schwierige Suche nach einem geeigneten Therapieplatz zurückzuführen ist. Dies ist den Vollzugsbehörden indes nicht vorzuwerfen, wenngleich es für den Beschwerdeführer belastend sein kann. Konkrete, von den Behörden zu verantwortende Verzögerungen des Verfahrens nennt er nicht. Von einer Rechtsverzögerung kann keine Rede sein.