Citation: I 596/06 05.09.2007 E. 4

4.1 Zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde berechtigt ist gemäss Art. 103 lit. a OG, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Die Rechtsprechung betrachtet als schutzwürdiges Interesse im Sinne dieser Bestimmung jedes praktische oder rechtliche Interesse, die Aufhebung oder Änderung der angefochtenen Verfügung zu verlangen, das eine durch diese berührte Person geltend machen kann. Das schutzwürdige Interesse besteht somit im praktischen Nutzen, den die Gutheissung der Beschwerde der beschwerdeführenden Partei bringt, oder, mit andern Worten, darin, dass ein Nachteil wirtschaftlicher, ideeller, materieller oder anderer Natur, den der angefochtene Entscheid ihm verursachen würde, vermieden wird. Das Interesse muss unmittelbar und konkret sein; insbesondere muss die Person sich in einem genügend engen Verhältnis zum Entscheid befinden. Das ist nicht der Fall bei jenem, der davon nur auf indirekte oder mittelbare Art betroffen ist (BGE 130 V 514 E. 3.1 S. 515 und 196 E. 3 S. 202, BGE 127 V 1 E. 1b S. 3). Beizufügen ist, dass das Gemeinwesen oder die öffentlich-rechtlichen Anstalten sich auf Art. 103 lit. a OG berufen können, wenn sie auf die gleiche Weise wie die betroffenen Privaten berührt sind; hingegen genügt ein allgemeines Interesse an der richtigen Anwendung des Rechts nicht, um ihnen eine Beschwerdelegitimation zu verleihen (BGE 130 V 514 E. 3.1 S. 515 mit Hinweisen). 4.2 Im vorliegenden Fall ist nicht ersichtlich, dass die IV-Stelle Basel-Stadt durch den angefochtenen Entscheid berührt ist, wie es ein Privater wäre. Vielmehr besteht das einzige Interesse, das dieses Amt gegebenenfalls geltend machen könnte, in einer korrekten Anwendung des Rechts, was nicht genügt, um ihm entsprechend der zuvor zitierten Rechtsprechung die Beschwerdelegitimation im Sinne von Art. 103 lit. a OG zu verleihen.