Citation: 6S.168/2005 21.06.2005 E. 9

Auch in Bezug auf den Widerruf kann auf die Ausführungen der Vor-instanz verwiesen werden (vgl. angefochtenes Urteil 2005/24 S. 4/5). Der Beschwerdeführer macht nur geltend, er habe seine frühere Bestrafung "nicht registriert und verarbeitet" gehabt (Beschwerde S. 5). Dieses Vorbringen ist mutwillig, denn es steht fest, dass er den seinerzeitigen Strafbefehl am 6. Februar 2003 erhalten hatte (ange-fochtener Entscheid S. 3). Dies schliesst er denn auch selber nicht aus (Beschwerde S. 5). Damit hat ihm die Vorinstanz zu Recht keine gute Prognose zugestanden.