Citation: 2C_514/2018 E. 1

A.E.________ (Jahrgang 1985) ist serbische Staatsangehörige. Sie reiste im Alter von 13 Jahren im Rahmen des Familiennachzuges in die Schweiz ein, worauf ihr eine letztmals bis 31. Dezember 2016 verlängerte Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Am 9. Juli 2007 heiratete A.E.________ B.E.________, den Vater ihrer zwei Kinder C.E.________ (Jahrgang 2002) und D.E.________ (Jahrgang 2005), welche, wie ihr Vater, über eine Niederlassungsbewilligung verfügen. Mit Urteil des Bezirksgerichts Baden vom 19. August 2015 wurde die Ehe rechtskräftig geschieden, den Eltern das gemeinsame Sorgerecht belassen und die Kinder unter die Obhut des Kindsvaters gestellt. Am 19. September 2011 wurde für die beiden Kinder eine Beistandschaft errichtet. D.E.________ lebt mittlerweile bei ihrem Vater und seiner neuen Ehefrau und C.E.________ im Schul- und Berufsbildungsheim Albisbrunn. Während des Zeitraums zwischen dem 24. November 2003 und dem 31. Dezember 2007, vom 18. März 2009 bis zum 30. September 2010 und vom 1. Mai 2011 bis ins Jahr 2014 bezog die Beschwerdeführerin Sozialhilfe im Gesamtbetrag von Fr. 165'966.65. Gemäss dem Auszug aus dem Betreibungsregister des Betreibungsamtes Spreitenbach-Killwangen vom 3. November 2017 sind betreffend die Beschwerdeführerin für die Zeit vom 21. Mai 2013 bis zum 24. Oktober 2017 21 Betreibungen verzeichnet mit Forderungen im Gesamtbetrag von Fr. 35'684.10 sowie 17 Verlustscheine im Gesamtbetrag von Fr. 16'436.75. In strafrechtlicher Hinsicht wurde die Beschwerdeführerin wie folgt verurteilt: - Mit Entscheid der Jugendanwaltschaft vom 13. Oktober 2003 wegen unrechtmässiger Aneignung, mehrfacher Widerhandlung gegen das Bundesgesetz vom 3. Oktober 1951 über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe (BetmG; SR 812.121) sowie Nichttragens der Sicherheitsgurte als Mitfahrerin, wobei von jeder Strafe oder Massnahme abgesehen wurde; - Mit Entscheid der Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau vom 6. November 2003 wegen Reisens ohne gültigen Fahrausweis in den Zügen der Schweizerischen Bundesbahnen zu einer Busse von Fr. 40.--; - Mit Strafbefehl des Bezirksamtes Baden vom 1. November 2005 wegen Handels mit Marihuana sowie Konsums von Marihuana und Haschisch zu einer Gefängnisstrafe von zehn Tagen bedingt, unter Ansetzung einer Probezeit von zwei Jahren, und zu einer Busse von Fr. 100.--; - Mit Strafbefehl des Bezirksamtes Baden vom 27. November 2008 wegen Widerhandlung gegen das BetmG zu einer Busse von Fr. 150.--; - Mit Strafbefehl des Bezirksamtes Baden vom 25. August 2009 wegen Widerhandlungen gegen das BetmG zu einer Busse von Fr. 150.--; - Mit Bussenverfügung der Regionalpolizei der Gemeinde Spreitenbach vom 31. August 2010 wegen Gefährdung durch unsachgemässe Tierhaltung zu einer Busse von Fr. 200.--; - Mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm vom 5. Mai 2011 wegen Widerhandlung gegen die Brandschutzgesetzgebung zu einer Busse von Fr. 100.--; - Mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen vom 26. Februar 2016 wegen Verletzung der Verkehrsregeln durch Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit zu einer Busse von Fr. 100.--; - Mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Baden vom 6. April 2016 wegen Nichtbeachtens des Vorschriftssignals "Verbot für Motorwagen" zu einer Busse von Fr. 100.--; - Mit Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 2. Juni 2016 wegen qualifizierter Widerhandlungen gegen das BetmG im Sinne von Art. 19 Ziff. 1 in Verbindung mit Ziff. 2 lit. a-c aBetmG sowie der gewerbs- und bandenmässigen Geldwäscherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 in Verbindung mit Ziff. 2 lit. b und lit. c StGB zu einer Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren sowie zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je Fr. 10.--, letztere bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von zwei Jahren. Das Bundesgericht wies eine dagegen geführte Beschwerde mit Urteil 6B_1026/2016 vom 26. Oktober 2016 ab; Im Zusammenhang mit diesem Strafverfahren befand sich A.E.________ ab dem 18. April 2011 in Untersuchungshaft und trat am 15. Dezember 2011 den vorzeitigen Straf- bzw. Massnahmevollzug an, aus welchem sie am 21. März 2014 entlassen wurde. Zwischen dem 23. Februar 2017 und dem 22. März 2017 befand sich die Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit einer Reststrafe ein weiteres Mal im Strafvollzug. Die Probezeit dauerte bis am 22. September 2018. Mit Verfügung vom 12. April 2017 verweigerte das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau die Verlängerung der am 31. Dezember 2016 abgelaufenen Aufenthaltsbewilligung von A.E.________ und wies sie aus der Schweiz weg. Mit Einspracheentscheid vom 23. November 2017 wies das kantonale Migrationsamt die von A.E.________ erhobene Einsprache gegen die Verfügung vom 12. April 2017 ab. Mit Urteil vom 8. Mai 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die von A.E.________ gegen den Einspracheentscheid vom 23. November 2017 erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 13. Juni 2018 an das Bundesgericht beantragt A.E.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 8. Mai 2018 sei kostenfällig aufzuheben und ihre Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern, eventualiter sei die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Verfügung vom 15. Juni 2018 trat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung auf das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde nicht ein. Das Bundesgericht hat die Vorakten beigezogen, jedoch weder einen Schriftenwechsel angeordnet noch Vernehmlassungen eingeholt.