Citation: 4C.56/2005 12.01.2006 E. 1

1.1 Die Berufung ist in der vorliegenden Zivilstreitigkeit zulässig, da sich das Rechtsmittel des mit seinen Begehren unterlegenen Beklagten gegen den letztinstanzlichen Entscheid einer oberen kantonalen Instanz richtet (Art. 48 Abs. 1 OG), der erforderliche Streitwert erreicht ist (Art. 46 OG) und die Berufung fristgerecht der schweizerischen Post übergeben worden ist (Art. 54 OG i.V.m. Art. 34 Abs. 1 lit. b OG). 1.2 Da in der Berufungsschrift selber darzulegen ist, aus welchen Gründen das angefochtene Urteil bundesrechtswidrig sein soll, darf sich der Berufungskläger nicht damit begnügen, auf die Akten oder auf seine kantonalen Rechtsschriften zu verweisen. Soweit der Beklagte in seiner Berufung auf Rechtsschriften im kantonalen Verfahren verweist, ist auf die Berufung nicht einzutreten (BGE 116 II 92 E. 2 S. 93 f.).