Citation: 2A.30/2007 06.08.2007 E. B

Im März 2006 liess der Ehegatte dem Migrationsamt des Kantons Aargau den Vergleich im Eheschutzverfahren vom 13. Februar 2006 zukommen. Daraus geht hervor, dass der gemeinsame Haushalt am 20. Dezember 2002 aufgehoben wurde. Auf Anfrage hin teilte der Ehemann dem Migrationsamt mit Schreiben vom 25. April 2006 mit, dass er die Scheidungsklage eingereicht habe und dass mit der Wiederaufnahme des ehelichen Zusammenlebens nicht mehr gerechnet werden könne. X.________ wurde darauf das rechtliche Gehör zu einem allfälligen Widerruf der Aufenthaltserlaubnis gewährt. Mit Verfügung vom 24. August 2006 widerrief das Migrationsamt die Aufenthaltsbewilligung. Dagegen erhob X.________ erfolglos Einsprache beim Migrationsamt und sodann Beschwerde an das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau.