Citation: 8C_249/2024 E. 5.2.1

5.2.1. Es erübrigt sich für das Bundesgericht, auf diese Argumente des Beschwerdeführers und die Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Urteil einzugehen (Motivsubstitution; vgl. E. 1 am Ende hiervor). Ein Leistungsanspruch des Beschwerdeführers müsste nämlich selbst dann verneint werden, wenn er mit seinen Rügen durchdringen würde. Denn gemäss Art. 30 Abs. 1 ÜLG haben Personen, die vor dem Inkrafttreten des Gesetzes ausgesteuert wurden, keinen Anspruch auf Überbrückungsleistungen (vgl. E. 3 am Ende hiervor). Der Beschwerdeführer ist unstreitig im Jahr 2015 und damit vor Inkrafttreten des ÜLG am 1. Juli 2021 ausgesteuert worden, weshalb offensichtlich ist, dass ihm bereits aus diesem Grund keine Überbrückungsleistungen ausgerichtet werden können.