Citation: 1C_166/2014 E. 5

Die Beschwerdeführer erheben ferner zahlreiche Rügen zur Gebäudehöhe und zu Grenzabständen, die vom Verwaltungsgericht in seinem Urteil vom 26. April 2012 beurteilt wurden. Zunächst machen sie geltend, Haus A überschreite an der Gebäudeecke Nr. 1 die zulässige Gebäudehöhe von 7 m um 0.07 m, ausgehend vom gewachsenen Terrain, das auf 1141.75 m.ü.M. festgesetzt worden sei, entsprechend der von der Geometerfirma HMQ AG (im Folgenden: HMQ) erstellten "Parz. 4111 Höhenkontrolle" vom 8. September 2011. Dieses Geometerbüro, das auch mit der Grundbuchvermessung der Gemeinde Flims betraut sei, sei fachlich ausgewiesen. Es sei willkürlich, wenn sich die Gemeinde bzw. das Verwaltungsgericht eine höhere Sachkompetenz anmassten und grundlos, ohne Einholung weiterer Expertisen, auf eine andere, höhere Kote abstellten.