Citation: I 497/06 16.10.2006 E. 1

1.1 Zu prüfen ist der Anspruch auf eine (halbe) Rente der Invalidenversicherung. Strittig ist dabei einzig die Höhe des Valideneinkommens (hypothetisches Einkommen ohne Gesundheitsschaden), wobei der Beschwerdeführer geltend macht, dass er vor Eintritt des Gesundheitsschadens neben dem aktenmässig nachgewiesenen monatlichen Nettoeinkommen von Fr. 3000.- von seinem Arbeitgeber anteilige Vergütungen an die Wohnungskosten (über Fr. 500.-), das Leasing eines Fahrzeugs (Fr. 500.-), an Fahr- und Verpflegungskosten (Fr. 500.-) sowie die Kosten für Versicherungen (Fr. 630.-) bezogen habe. Damit habe er bis zu seinem Herzinfarkt im Jahre 1996 effektiv ein monatliches Einkommen von Fr. 5130.- erreicht. Nach dem Herzinfarkt habe er sein Arbeitspensum aus gesundheitlichen Gründen auf 50 % reduzieren müssen, weswegen er alsdann nur noch ein Bruttogehalt von Fr. 3600.- erzielt habe. 1.2 Da die hier zu beurteilende Beschwerde am 1. Juli 2006 beim Eidgenössischen Versicherungsgericht hängig war, richtet sich dessen Kognition noch nach der bis Ende Juni 2006 gültigen Fassung von Art. 132 OG. 1.3 Die Vorinstanzen haben die rechtlichen Grundsätze zur Bestimmung des Valideneinkommen zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.