Citation: 8C_562/2022 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit und die weiteren Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG) und mit freier Kognition (vgl. BGE 146 V 331 E. 1; 146 II 276 E. 1). Eine Beschwerde an das Bundesgericht ist samt Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Im vorliegenden Fall ist das vorinstanzliche Urteil am 25. August 2022 bei der Beschwerdeführerin eingegangen. Diese hat die Beschwerde beim Bundesgericht nachweislich am 23. September 2022 und somit rechtzeitig innert der 30tägigen, am 26. September 2022 abgelaufenen Beschwerdefrist (vgl. Art. 45 Abs. 1 BGG) der Post aufgegeben. Da auch die übrigen formellen Voraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.