Citation: 6B_498/2020 E. 5

Die Vorinstanz ist auf die kantonale Beschwerde wegen ungenügender Begründung gemäss Art. 396 Abs. 1 i.V.m. Art. 385 Abs. 1 und 2 StPO nicht eingetreten. Streitgegenstand ist nur der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid. Vor Bundesgericht kann es deshalb nur darum gehen, ob die kantonale Beschwerde den gesetzlichen Begründungsanforderungen genügte und die Vorinstanz darauf zu Unrecht nicht eingetreten ist. Damit sowie mit den Anforderungen von Art. 385 Abs. 1 und 2 StPO setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde allerdings nicht substanziiert auseinander. Soweit überhaupt sachbezogen und nachvollziehbar, begnügt er sich im Wesentlichen damit, abstrakt zu behaupten, die Begründungsanforderungen eingehalten zu haben. Zudem wirft er der Vorinstanz vor, sich angesichts "der längst ausreichenden beweiskräftigen Akten und Fakten" "unzumutbarer, rein formaler Spitzfindigkeiten" zu bedienen, um "materielle Behandlungen zu umgehen". "Aus hoher Warte" vermerke sie "einzig höhnisch", was die "Laien-Beschwerde rein juristisch alles nicht enthalten, eingehalten oder zu erwähnen unberücksichtigt gelassen haben soll, einzig zum Zweck, den Skandal nicht auffliegen zu lassen [...]". Daraus ergibt sich allerdings nicht, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Weshalb sie die nach Ablauf der Rechtsmittelfrist und der angesetzten Nachfrist unaufgefordert eingereichte Eingabe vom 24. Februar 2020 hätte berücksichtigen müssen, geht aus der Beschwerde ebenfalls nicht hervor. Auch der Vorwurf der "vorinstanzlichen Befangenheit" ist nicht bzw. nicht hinreichend substanziiert. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 1 BGG). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.