Citation: 2C_737/2013 E. 1

Die X.________ AG ist eine im Kanton Zug domizilierte Gesellschaft, wo sie auch der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegt. Sie hat im Kanton Luzern eine Liegenschaft, gestützt worauf sie dort zunächst bis und mit 2008 bloss beschränkt steuerpflichtig war. Der Kanton Luzern erwägt, ab 1. Januar 2009 die unbeschränkte Steuerpflicht zu beanspruchen. Entsprechend unterbreitete die Dienststelle Steuern des Kantons Luzern der Steuerverwaltung Zug eine vom 19. April 2012 datierte "Veranlagungsverfügung 2009"; eine Zustellung an die X.________ AG erfolgte nicht; dieser wurde das Dokument offenbar von einem Mitarbeiter der Steuerverwaltung des Kantons Zug zur Kenntnis gebracht. Die X.________ AG erhob am 8. November 2012 dagegen bei der Dienststelle Steuern des Kantons Luzern Einsprache, worauf diese mit Entscheid vom 15. November 2012 mit der Begründung nicht eintrat, dass die Veranlagung 2009 noch nicht rechtskräftig eröffnet worden sei und Einwendungen im noch hängigen ordentlichen Veranlagungsverfahren zu behandeln sein würden. Die gegen den Nichteintretensentscheid erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht des Kantons Luzern mit Urteil vom 19. Juli 2013 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 24. August 2013 beantragt die X.________ AG dem Bundesgericht im Wesentlichen, der Nichteintretensentscheid vom 15. November 2012 und das Urteil des Kantonsgerichts vom 19. Juli 2013 seien aufzuheben und die betroffenen Behörden seien anzuweisen, neu zu entscheiden. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.