Citation: 8C_194/2020 E. 4.3

4.3. Inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig (vgl. E. 1.2 hiervor) festgestellt haben soll, indem sie gestützt auf die Einschätzung der RAD-Ärztin ab Januar 2017 von einer gesundheitlichen Verbesserung aufgrund eines stabilen Gesundheitszustands des Versicherten zwei Jahre nach der aneurysmatischen Subarachnoidalblutung sowie einer Arbeitsfähigkeit von 80 % mit 10%iger Leistungsminderung ausging, ist nach dem Gesagten nicht ersichtlich. Ebenfalls nicht zu beanstanden ist, dass das kantonale Gericht von einem hinreichend abgeklärten medizinischen Sachverhalt ausging und auf die Einholung eines verwaltungsexternen Gutachtens verzichtete. Darin kann keine Verletzung der Untersuchungspflicht (Art. 61 lit. c ATSG) erblickt werden.