Citation: 2P.38/2005 02.08.2005 E. C

Gegen diese - nunmehr als definitiv bezeichneten - gehaltsmässigen Einreihungen wehrten sich die drei Betroffenen zunächst erfolglos bei der kantonalen Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion (Beschwerdeentscheide vom 17. November 2003). Auf dagegen eingereichte kantonale Verwaltungsgerichtsbeschwerden trat das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 8. März 2004 nicht ein und leitete die Rechtsmitteleingaben an den Regierungsrat weiter. Mit Entscheiden vom 15. Dezember 2004 wies der Regierungsrat des Kantons Bern die Beschwerden ab und bestätigte die Entscheide der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion vom 17. November 2003 sowie die Verfügungen des Amtes für Betriebswirtschaft und Aufsicht vom 23. Dezember 1999.