Citation: 2A.266/2004 12.05.2004 E. 1

Die "Einsprache" von A. und B.________ richtet sich gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 5. April 2004, mit dem das Gericht auf die von ihnen am 8. März 2004 erhobene Beschwerde nicht eintrat. Materiell geht es um die Festlegung des steuerlichen Wohnsitzes für das Steuerjahr 2002. Es handelt sich um eine im zweiten Titel des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 (StHG; SR 642.14) geregelte Materie. Zulässig ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 73 StHG. Die Eingabe der Beschwerdeführer ist daher als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegenzunehmen und zu behandeln. Das entspricht der im angefochtenen Entscheid erteilten Rechtsmittelbelehrung. Dass die Beschwerdeführer ihre Eingabe als "Einsprache" bezeichnet und an das kantonale Verwaltungsgericht adressiert haben, ändert an dieser Zuständigkeitsordnung nichts.