Citation: 6B_1414/2017 E. 4

Unbekümmert um die fehlende Legitimation in der Sache selbst kann der Privatkläger die Verletzung jener Parteirechte geltend machen, die ihm nach dem Verfahrensrecht, der Bundesverfassung oder der EMRK zustehen und deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bedeutet. Soweit eine Rüge zulässig ist, ist klar und detailliert darzulegen, inwieweit das angerufene Recht verletzt worden sein soll (Art. 106 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer rügt pauschal namentlich eine Verletzung des Gehörsrechts, des Rechts auf ein faires Verfahren, der allgemeinen Verfahrensgarantien nach Art. 6 EMRK, der Rechtsweggarantie, der Garantien gemäss Art. 29 -31 BV und des Diskriminierungsverbots sowie des Rechts auf eine wirksame Beschwerde. Er legt aber nicht rechtsgenügend dar, inwiefern das Obergericht mit dem angefochtenen Beschluss dagegen verstossen haben könnte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Die blosse Behauptung von Verfassungs- und Konventionsverletzungen genügt nicht.