Citation: 1C_580/2021 E. 1.2

1.2. Streitgegenstand bildet eine baurechtliche Frage, die vom Bundesgericht im Verfahren der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beurteilt wird (vgl. Art. 82 lit. a und Art. 83 BGG). Mit seiner fristgerecht eingereichten Beschwerde (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) richtet sich der Beschwerdeführer sowohl gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 24. August 2021 als auch gegen den unterinstanzlichen Entscheid der Bau- und Verkehrsdirektion vom 7. April 2020. Beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern handelt es sich um eine zulässige Vorinstanz des Bundesgerichts. Nicht eintreten kann das Bundesgericht demgegenüber auf das Rechtsmittel, soweit sich der Beschwerdeführer gegen den Direktionsentscheid wendet (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG). Der Entscheid der Bau- und Verkehrsdirektion gilt im Rahmen des Streitgegenstands indes als mitangefochten, da er durch das Urteil des Verwaltungsgerichts ersetzt wurde (vgl. BGE 136 II 539 E. 1.2; 134 II 142 E. 1.4; Urteile 1C_670/2021 vom 5. April 2022 E. 1.3; 1C_321/2019 vom 27. Oktober 2020 E. 1).