Citation: 2P.216/2002 05.02.2003 E. 7

Die Beschwerdeführer rügen schliesslich eine Verletzung von Art. 29 BV. Diese erblicken sie darin, dass das Verwaltungsgericht in willkürlicher Weise die Fälle ihrer beiden Kinder vermischt habe. Die Rüge ist jedoch unbegründet. Gewiss hat das Verwaltungsgericht auch die private Sonderschulung von F.________ erwähnt und sogar die fragwürdige Auffassung vertreten, die Kostenpflicht hätte gemeinsam für beide Geschwister betrachtet werden müssen. Es hat aber die Notwendigkeit einer privaten Sonderschulung zu Recht nur in Bezug auf C.________ geprüft. Dass dabei auch die Beziehung zu seiner jüngeren Schwester zu berücksichtigen war, ergibt sich schon aus den in den Akten liegenden Fachberichten und ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.