Citation: 6B_578/2013 E. 4.2.1

4.2.1. Die Vorinstanz wirft dem Beschwerdeführer zusammengefasst vor, er habe bezüglich der Gelder von Fr. 190'000.-- der Anleger R.________, die in der provisorischen Jahresrechnung 2001 noch als Guthaben gegenüber der A.________ AG verbucht waren, in der definitiven Jahresrechnung 2001 Umbuchungen vorgenommen, mit welchen suggeriert worden sei, die Anleger R.________ hätten ihr Geld nicht der A.________ AG anvertraut, sondern als Festgeldanlage direkt Y.________ und C.________ (Urteil E. 1.4.1.1 S. 114). Einen Beleg für das Bestehen der verbuchten Festgeldanlagen habe es vorerst nicht gegeben, weshalb die Revisionsstelle Stornobuchungen empfohlen habe (Urteil E. 1.4.1.2 und 1.4.1.3 S. 114). Am 29. Oktober 2002 seien auf den 2. November 2001 zurückdatierte fiktive Darlehensverträge zwischen den Anlegern R.________ und Y.________ bzw. C.________ erstellt worden, die als angeblicher Rechtsgrund für die Festgeldanlagen gedient hätten (Urteil E. 1.4.1.6 S. 115 f.). D.________ und der Beschwerdeführer hätten sich unter dem Druck des hängigen EBK-Verfahrens zu diesen Umbuchungen entschieden (Urteil E. 1.4.1.7 S. 116). Durch die Verbuchung der fiktiven Darlehensverträge sei die Jahresrechnung 2001 verfälscht worden. Damit sei eine Täuschung der EBK, der Fortbestand der A.________ AG und die Fortführung der über diese abgewickelten deliktischen Geschäfte bezweckt worden (Urteil E. 1.4.5 S. 120 f.). Weitere 27 fiktive Darlehensverträge fanden in die Buchhaltung der A.________ AG für das Geschäftsjahr 2002 Eingang. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe damit die Buchhaltung der A.________ AG verfälscht. Er habe wissentlich und willentlich gehandelt. Die Idee der Umbuchung, welche von D.________ gestammt habe, sei anlässlich der Strategiesitzung vom 12. September 2002 eingehend diskutiert worden. Der Beschwerdeführer habe an dieser Sitzung teilgenommen. Mit seinen buchhalterischen Kenntnissen habe er genau gewusst, welche Konsequenzen die Umbuchungen für die Buchhaltung der A.________ AG gehabt hätten (Urteil E. 1.4.4 S. 120).