Citation: 8C_808/2023 E. 6.2

6.2. Was die konkreten Eingliederungsmassnahmen anbelangt, legte das kantonale Gericht dar, dass es sich bei der Stiftung B.________ um eine geeignete Institution zur Unterstützung des Beschwerdeführers bei der Eingliederung ins Erwerbsleben gehandelt habe. Die von diesem selbst gewählte Tätigkeit im Recycling-Bereich stelle eine zumutbare körperlich leichte und in Wechselbelastung, mitunter auch im Sitzen, auszuübende Arbeit dar; sie entspreche dem gutachterlich ausgewiesenen Anforderungsprofil an eine leidensangepasste Tätigkeit, das im Übrigen weitgehend mit dem von Dr. med. C.________ im Bericht vom 12. Oktober 2023 ausgewiesenen Belastungsprofil übereinstimme. Die Vorinstanz hielt sodann gestützt auf die Stellungnahme der zuständigen Berufsberaterin vom 13. September 2023 fest, dass bei der vorgesehenen Tätigkeit auf die individuellen Pausenbedürfnisse, einen Einstieg mit niedrigem Pensum und die Leistungseinschränkungen hätte Rücksicht genommen werden können, wobei alle Arbeitsplätze auch Zugang zu genügend Tageslicht geboten hätten. Dass diese vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen, wird weder geltend gemacht noch sind Anhaltspunkte dafür ersichtlich. Soweit sich der Beschwerdeführer darauf beruft, er sei in guten Treuen davon ausgegangen, dass er aufgrund einer verschlechterten gesundheitlichen Situation die ihm angebotene Tätigkeit im Lager/Archiv nicht im vorgesehenen Umfang von 100 % ausführen könne, hilft ihm dies mit Blick auf die durch das kantonale Gericht verbindlich festgestellte vollumfängliche Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit nicht weiter (vgl. E. 6.1.3 hiervor), zumal - wie bereits erwähnt - ein Einstieg mit niedrigem Pensum möglich gewesen wäre.