Citation: 1C_604/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin rügt, durch die bundesrechtswidrige Anwendung von Art. 80h des Bundesgesetzes vom 20. März 1981 über internationale Rechtshilfe in Strafsachen (Rechtshilfegesetz, IRSG; SR 351.1) i.V.m. Art. 9a lit. a der dazugehörigen Verordnung vom 24. Februar 1982 (IRSV; SR 351.11) sei ihr die Parteistellung im Rechtshilfeverfahren zu Unrecht verweigert und ihr Recht auf eine wirksame Beschwerde verletzt worden (Art. 29 BV und Art. 13 EMRK). Die Übermittlung ihres Namens stelle einen unverhältnismässigen Eingriff in das Grundrecht der informationellen Selbstbestimmung und in den Schutz ihrer Privatsphäre dar (Art. 13 Abs. 2 BV, Art. 8 EMRK, Art. 17 UNO-Pakt II), gegen den Rechtsschutz gewährleistet werden müsse. Sie macht damit eine Verletzung elementarer Verfahrensgrundsätze im schweizerischen Rechtshilfeverfahren geltend.