Citation: 6B_25/2021 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt offensichtlich unrichtig fest und verstosse gegen den Grundsatz "in dubio pro reo" sowie gegen Art. 20 StGB. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung stehe in klarem Widerspruch zu den Akten. Die Schlussfolgerung, es lägen keine Anhaltspunkte dafür vor, dass der Unfall resp. das ungebremste Auffahren ohne Ausweichmanöver auf eine medizinische Ursache zurückzuführen sei, sei willkürlich. Angesichts des ungewöhnlichen Unfallhergangs wäre ein zeitnahes neurologisches Gutachten unabdingbar gewesen (Beschwerde S. 10-14).