Citation: 7B_237/2024 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz erwägt hinsichtlich des Vorwurfs der Veruntreuung, das Treueverhältnis habe zwischen der Mutter des Beschwerdeführers und dem Beschwerdegegner bestanden, selbst wenn dieser das Geld zugunsten des Beschwerdeführers hätte verwenden sollen. Sie habe diesem die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt. Ein echter Vertrag zugunsten eines Dritten und ein eigenes Forderungsrecht des Beschwerdeführers gegenüber dem Beschuldigten würden nicht behauptet. Der Beschwerdeführer sei damit nicht unmittelbar geschädigt worden. Hinsichtlich der behaupteten Urkundenfälschung habe der Beschwerdegegner ausschliesslich die Mutter des Beschwerdeführers getäuscht, indem er diese durch Täuschung dazu gebracht haben soll, falsche Quittungen über angebliche Rückzahlungen auszustellen. Auch hier sei nicht ersichtlich, dass der Beschwerdeführer unmittelbar geschädigt worden sei.