Citation: 4P.6/2006 27.03.2006 E. 3

Soweit die Beschwerdeführerin dem Obergericht vorwirft, es habe die in ihrem Schreiben vom 13. November 2001 eingegangene Verpflichtung zu Unrecht als Schenkung qualifiziert und mit dieser Subsumption das Willkürverbot gemäss Art. 9 BV verletzt, macht sie vor allem eine falsche Rechtsanwendung geltend. Die fehlerhafte Anwendung von Bundesrecht, die willkürliche Rechtsanwendung miteingeschlossen, ist mit Berufung zu rügen (Art. 43 Abs. 1 OG). Die subsidiäre staatsrechtliche Beschwerde steht nicht zur Verfügung (Art. 84 Abs. 2 OG).