Citation: 8C_789/2015 E. 5

Die Versicherte rügt in weiten Teilen der Beschwerde in genereller Weise die Vergabe von Begutachtungen auf der Zufallsplattform, das Mahn- und Bedenkzeitverfahren, die Begutachtungsstelle ABI sowie die Anordnung von Begutachtungen überhaupt. Damit werde gegen Bestimmungen der Bundesgesetzgebung, der Bundesverfassung und der EMRK verstossen. Die Vorbringen sind nicht geeignet, den vorinstanzlichen Entscheid in Frage zu stellen. Das Bundesgericht hat sich mit entsprechenden, allgemein gehaltenen und nicht fallbezogenen Einwänden schon verschiedentlich auseinandergesetzt und sie mit einlässlicher Begründung als nicht stichhaltig beurteilt (vgl. etwa BGE 139 V 349; 137 V 210; 135 V 465; Urteile 8C_740/2010 vom 29. September 2011 E. 5.1 f.; 8C_426/2011 vom 29. September 2011 E. 6.1, E. 7.1 f., und hiezu ergangener Nichteintretensentscheid 26275/12 des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 17. November 2015). In der Beschwerde wird nichts vorgebracht, was ein Abweichen von diesen Grundsätzen rechtfertigen könnte. Dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin muss die erwähnte Rechtsprechung bekannt sein. Er war denn auch an mehreren der besagten Verfahren beteiligt. Dass er dieselben Einwände wieder vorbringt, ohne neue Gesichtspunkte darzulegen, ist nicht nachvollziehbar.