Citation: 1C_445/2024 E. 5

Nach diesen Erwägungen ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 3. Juli 2024 aufzuheben. Die Vorinstanz wird das Verfahren betreffend das Belassen des Führerausweises unter Auflagen (mit dem bei ihr hängigen Verfahren betreffend den vorsorglichen Führerausweisentzug vereinigen und) weiterführen oder bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheids betreffend den vorsorglichen Führerausweisentzug sistieren müssen. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Auf die weiteren Rügen des Beschwerdeführers braucht bei diesem Ergebnis nicht eingegangen zu werden. Bei diesem Verfahrensausgang ist der Beschwerdeführer im Umfang seines Unterliegens kostenpflichtig; auf eine Kostenerhebung kann vorliegend jedoch ausnahmsweise verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird damit gegenstandslos. Dem Kanton werden keine Gerichtskosten auferlegt (Art. 66 Abs. 4 BGG). Dem nicht anwaltlich vertretenen, teilweise obsiegenden Beschwerdeführer ist praxisgemäss keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 BGG).