Citation: 9C_262/2020 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer macht weiter eine Bundesrechtsverletzung geltend, weil die Vorinstanz den Bericht der Memory Clinic C.________ vom 3. April 2019 nicht berücksichtigt habe. Wie das kantonale Gericht diesbezüglich richtig erwog, datiert dieser Bericht inklusive den ihm zugrunde liegenden Untersuchungen nach Verfügungserlass. Er ist somit grundsätzlich nicht in die Beurteilung miteinzubeziehen (vgl. BGE 131 V 242 E. 2.1 S. 243 mit Hinweis; 130 V 445 E. 1.2 S. 446). Der Beschwerdeführer räumt ein, dass anders nur zu entscheiden wäre, wenn der Bericht Rückschlüsse auf den im relevanten Zeitraum gegebenen Sachverhalt erlauben würde (vgl. Urteil 9C_352/2010 vom 30. August 2010 E. 2.3.3 mit Hinweis auf BGE 121 V 362 E. 1b in fine S. 366), was die Vorinstanz indessen verneinte. Inwiefern der Bericht abweichend davon Rückschlüsse zulassen sollte, ist weder ersichtlich noch vom Beschwerdeführer ansatzweise dargelegt. Ungenügend ist jedenfalls dessen blosser Hinweis auf die zeitliche Nähe zwischen den Verfügungen vom 16. und 23. November 2018 und dem Bericht vom 3. April 2019. Nichts anderes gilt für die Behauptung, es würden sich aus diesem (nicht näher bezeichnete) neue Erkenntnisse und von der SMAB-Expertise abweichende Diagnosen ergeben.