Citation: 2C_504/2023 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz begründet unter Nennung der anwendbaren Gesetzesbestimmungen hinreichend, warum sie die Benotung der nicht abgegebenen Abschlussarbeit als rechtskonform erachtet. Aus dem Entscheid ergeben sich klar die wesentlichen Überlegungen, von denen sich die Vorinstanz leiten liess und auf die sie ihren Entscheid stützte. Sie hat sich damit in zulässiger Weise auf die entscheidwesentlichen Punkte beschränkt, womit sie sich nicht auch mit jedem anderen Vorbringen der Beschwerdeführerin auseinandersetzen musste. Der angefochtene Entscheid genügt den Anforderungen an die Begründungspflicht. Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs ist folglich unbegründet.