Citation: 1C_611/2014 E. 1.3.1

1.3.1. Beruht der angefochtene Entscheid auf einer Doppelbegründung, so hat der Beschwerdeführer darzulegen, dass jeder Begründungspunkt Recht verletzt; andernfalls kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f., ebenso Urteil 1C_69/2009 vom 3. Juli 2009 E. 4.2). Im hier zu beurteilenden Fall hat die Vorinstanz das Vorliegen eines Revisionsgrundes aus einem prozessualen und aus einem inhaltlichen Grund verneint. Ersteren beanstandet der Beschwerdeführer: er wehrt sich gegen den Vorwurf der Vorinstanz, ihm bzw. seinem Anwalt sei die Stellungnahme des Stadtrats, die Anlass zur Revision sein solle, bereits während Rechtshängigkeit des ursprünglichen Verfahrens bekannt gewesen und er hätte dieses Argument dort einbringen müssen. Demgegenüber enthält seine Beschwerde keine Auseinandersetzung mit der zweiten, inhaltlichen Begründung der Vorinstanz. Diese hat nämlich dafür gehalten, die vom Beschwerdeführer beanstandeten Aussagen des Stadtrats seien gar nicht widersprüchlich gewesen, weshalb kein Revisionsgrund vorliege. Er macht in diesem Zusammenhang einzig geltend, die Begründung der Vorinstanz sei "willkürlich, einseitig und voreingenommen" ausgefallen, weil sie keine Stellungnahme der Stadt Aarau eingeholt habe. Diese Behauptung ist nicht nur inhaltlich unverständlich; der Beschwerdeführer setzt sich auch nicht konkret mit den dem Urteil zugrunde liegenden rechtlichen Erwägungen auseinander und legt nicht im Einzelnen dar, inwiefern durch die materielle verwaltungsgerichtliche Begründung bzw. durch das Urteil selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll (vgl. Urteil 1C_330/2014 vom 18. September 2014 E. 3.3). Hinsichtlich der Frage, ob die Vorinstanz das Vorliegen eines Revisionsgrundes zu Recht verneint habe, kann deshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.