Citation: 6B_421/2014 E. 1.3.5

1.3.5. Die Vorinstanz hat sich - teilweise mit Hinweis auf die erste Instanz - hinreichend mit den wesentlichen Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt, diese geprüft und widerlegt (Urteil S. 6 ff. und 12 ff.; erstinstanzliches Urteil S. 23 ff.). Die Vorinstanz verletzt das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers nicht, wenn sie sich nicht mit jedem einzelnen seiner Einwände auseinandersetzt. Sie nennt die massgeblichen Überlegungen, von welchen sie sich hat leiten lassen und auf die sie sich stützt. Der Beschwerdeführer konnte das Urteil in voller Kenntnis der Sache anfechten. Ebenso wenig verletzt die vorinstanzliche Beweiswürdigung das Willkürverbot. Dass eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt für die Annahme von Willkür nicht.