Citation: I 480/06 05.01.2007 E. A

Der 1964 geborene M.________ war seit 19. Januar 2000 als Fassaden-Isolateur in der Firma X.________ AG, tätig. Der Versicherte zog sich am 10. August 2001 bei einem Sturz von der Leiter eine Fraktur der Rückenwirbel zu. Am 27. Juni 2002 meldete er sich unter Hinweis auf die Unfallfolgen zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Basel-Stadt klärte die medizinischen sowie die beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Sie holte zu diesem Zwecke die Akten des Unfallversicherers im Zusammenhang mit dem Unfall vom 10. August 2001, das Gutachten des Dr. med. N.________ und des Dr. med. S.________, Orthopädische Universitätsklinik, Spital Y.________, vom 3. Oktober 2003 und das psychiatrische Gutachten der Frau Prof. Dr. med. R.________ und der Frau Dr. med. A.________, Psychiatrische Universitätspoliklinik, Spital Y.________, vom 18. März 2004 sowie eine Auskunft der Arbeitgeberin vom 10. Juli 2002 ein. Die Verwaltung ermittelte einen Invaliditätsgrad von 34 %, weshalb sie mit Verfügung vom 14. Juli 2004 den Anspruch auf eine Invalidenrente ablehnte. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 27. Mai 2005 fest.