Citation: 9C_805/2014 E. 3.2

3.2. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, das Teilgutachten von Dr. C.________ vom 2. März 2012 sei nicht beweistauglich, weil sich der Rheumatologe "nicht zu den Sichelfüssen und der damit einhergehenden Fehlstellung und deren Auswirkung auf die Rückenbeschwerden geäussert" habe, kann ihm nicht gefolgt werden. Im Gutachten wurde festgehalten, dass beidseits ein Sichelfuss mit jeweils zu einem Drittel eingeschränkter Beweglichkeit im oberen Sprunggelenk vorliege. Diesbezüglich beschreibe der Versicherte keine typischen Beschwerden, was den Gutachter nicht erstaune. Hüpfen mit einem und mit beiden Beinen war denn auch ebenso möglich wie der beidseitige Zehen- und Fersengang. Ferner konstatierte Dr. C.________ "Beckengeradstand" und ein normales Gangbild; nur phasenweise habe der Beschwerdeführer ein unspezifisches Schonhinken des rechten Beines präsentiert, welches der Gutachter "weder lumbogen, coxogen, genugen noch pedogen abstützen" konnte und das den Charakter sofort änderte, wenn der Beschwerdeführer von einer Vorwärts- in eine Rückwärtsbewegung wechselte (was auf ein nicht organisch bedingtes Hinken hinweise). Bei dieser im Verfügungszeitpunkt (5. Juni 2013) herrschenden Aktenlage hat die Vorinstanz den Versicherten zu Recht (lediglich) auf die Möglichkeit einer Neuanmeldung verwiesen, nachdem er im vorinstanzlichen Verfahren Arztberichte des Neurochirurgen PD Dr. D.________ vom 20. August 2013 und des Orthopädischen Chirurgen Dr. E.________ vom 13. und 30. September 2013 nachgereicht hatte, in denen erstmals von einer Schmerzsymptomatik im Bereiche der Füsse (aktivierte Subtalararthrose rechts) gesprochen wird und von einer diesbezüglichen Fehlstatik, die "sich nun (...) im Rahmen der Schonhaltung nochmals massiv akzentuiert" habe. Mit der letztinstanzlichen Beschwerde wurde ein weiterer Arztbericht von PD Dr. D.________ vom 5. November 2014 eingereicht, wonach postuliert werden müsse, dass die jahrelange muskuloskelettale Fehlbelastung im Rahmen der beidseitigen grotesken Fussdeformationen mit zur degenerativen Entwicklung der Lendenwirbelsäule beigetragen habe. Abgesehen vom Novenverbot gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG kann der Beschwerdeführer daraus schon deshalb nichts zu seinen Gunsten ableiten, weil es im vorliegenden Verfahren nicht in erster Linie um die Kausalität des lumbospondylogenen Syndroms geht. Entscheidend ist vielmehr, dass der rheumatologische Gutachter Dr. C.________ weder aufgrund der ihm vorliegenden medizinischen Unterlagen noch anhand der Beschwerdeschilderung durch den Versicherten oder aufgrund seiner Untersuchung eine relevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit begründen konnte.