Citation: 1C_427/2023 E. 1.2

1.2. Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens kann nur sein, ob die Vorinstanz den Nichteintretensentscheid des Regierungsrats zu Recht bestätigt hat. Soweit der Beschwerdeführer mit seinen Anträgen und Ausführungen darüber hinausgeht, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten (BGE 144 II 184 E. 1.1; 139 II 233 E. 3.2; 135 II 38 E. 1.2; je mit Hinweisen). Dies betrifft insbesondere seine Beschwerdeanträge 4 und 5, mit denen er inhaltliche Abänderungen des gemeinderätlichen Beschlusses verlangt, und seinen Beschwerdeantrag 6, mit dem er eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör rügt, weil der Regierungsrat nicht sämtliche Bauakten eingeholt habe, und sinngemäss um deren Beizug durch das Bundesgericht ersucht. Inwiefern die gesamten Bauakten für die zu prüfenden prozessualen Fragen relevant sein sollen, legt er nicht dar. Vielmehr scheint es ihm auch bei diesem Antrag um die Angelegenheit in materieller Hinsicht zu gehen, sollen doch die Baubewilligungen und Baueingaben aus den Jahren 2006 und 2015 mit bewilligten Grundrissen, Umgebungsplänen, Fassadenplänen und Baurechtsverträgen (Gefahrenkanal) betreffend die Parzellen Nr. 742 und 740 eingesehen werden. Ebenso wenig war mit Blick auf den angefochtenen Entscheid die gerügte Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung sowie Gehörsverletzung durch den Gemeinderat Gegenstand im vorinstanzlichen Verfahren, weshalb auch darauf nicht einzugehen ist.