Citation: 4A_271/2024 E. 3.3

3.3. Sodann rügt der Beschwerdeführer, der Vorsitzende der Schlichtungsbehörde habe die Verhandlung abgebrochen, bevor C.________ seinen Standpunkt habe begründen können. Er habe zudem keine Vergleichsgespräche mit ihnen geführt und ihnen auch keinen Urteilsvorschlag unterbreitet. Vielmehr habe er direkt die Klagebewilligung ausgestellt. Da das Schlichtungsverfahren nicht korrekt durchgeführt worden sei, müsse es wiederholt werden. Die Vorinstanz hat im angefochtenen Urteil vom 2. April 2024 dargelegt, weshalb es auf den Antrag des Beschwerdeführers auf Rückweisung des Verfahrens an die Schlichtungsbehörde nicht eingetreten ist. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Begründung nicht auseinander. Stattdessen wiederholt er vor Bundesgericht seine bereits im erstinstanzlichen Verfahren vorgebrachte Sachdarstellung. Damit verfehlt er die gesetzlichen Begründungsanforderungen (siehe vorne E. 2.1).