Citation: 4A_591/2015 E. 3.1

3.1. Mit Blick auf den Haushaltsschaden hielt die Vorinstanz fest, das Bezirksgericht sei davon ausgegangen, wenn ein Ansatz von Fr. 24.-- im Jahr 2000 angemessen gewesen sei, müsse dies auch für das Unfalljahr 1997 gelten. Die Vorinstanz erkannte, eigentlich hätten für die Jahre 1997 bis 1999 Ansätze von unter Fr. 24.-- genommen werden müssen. Daher sei für die Zeit vom Unfall bis und mit Juni 2001 durchgehend von dem von den Beschwerdegegnern anerkannten Betrag von Fr. 24.-- auszugehen. Was die Einschränkung im Haushalt betreffe, sei entgegen dem Bezirksgericht nicht auf das F.________-Gutachten abzustellen (33 %), sondern auf die zeitnähere Ermittlung der Haushaltsbeinträchtigung durch die IV-Stelle aus dem Jahre 1999 (31.2 %). Die Beschwerdeführerin folgt in beiden Punkten dem Bezirksgericht und nicht der Vorinstanz. Auf deren Begründung, die sich konkret auf die zu beurteilende Zeitspanne stützt, geht sie dabei aber nicht rechtsgenüglich ein, so dass sie insoweit keine Rechtsverletzung aufzeigt. Die Argumentation der Vorinstanz beruht indessen auf der Annahme, es sei nur der Zeitraum vom Unfall bis und mit Juni 2001 zu beurteilen. Die Vorinstanz wird ihre Beurteilung vor dem Hintergrund der tatsächlich zu berücksichtigenden Zeitdauer zu überprüfen und allenfalls anzupassen haben.