Citation: 1C_32/2007 18.10.2007 E. 3

In Bezug auf die direkt durch den Betrieb der Musikbar verursachten Immissionen wiederholt der Beschwerdeführer im Wesentlichen die bei der Vorinstanz vorgetragene Kritik, was im Lichte von Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht als gehörige Beschwerdebegründung bezeichnet werden kann (s. E. 1.3 hiervor). Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Ausführungen des Verwaltungsgerichts unter Bezugnahme auf die als verletzt bezeichneten Normen enthält die Beschwerdeschrift nicht. Statt dessen behauptet der Beschwerdeführer Aktenwidrigkeit und Willkür sowie die Verweigerung des rechtlichen Gehörs, ohne anhand der beanstandeten verwaltungsgerichtlichen Beurteilung im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern eine Verfassungsverletzung vorliegt. Die Kritik des Beschwerdeführers in seinen Eingaben an das Bundesgericht ist denn auch kaum nachvollziehbar, da seine Liegenschaft vom Haupteingang der umstrittenen Bar abgewandt liegt und durch das Gebäude auf Parzelle Nr. 1327 abgeschirmt wird. Im Übrigen hat sich das Verwaltungsgericht eingehend mit der Lärmproblematik befasst. Dabei kommt es zum Schluss, dass aufgrund der im Baubewilligungsverfahren eingeholten Gutachten und Stellungnahmen der zuständigen Dienststellen und durch die in der Baubewilligung ausdrücklich vorbehaltenen Massnahmen dem Vorsorgeprinzip hinreichend Rechnung getragen werde. Die Erwägungen im angefochtenen Entscheid geben die Überlegungen wieder, von denen sich das Verwaltungsgericht leiten liess, was eine sachgerechte Anfechtung zugelassen hätte. Von einer Verweigerung des rechtlichen Gehörs kann somit nicht gesprochen werden (vgl. BGE 129 I 232 E. 3.2 S. 236 mit Hinweisen).