Citation: I 479/05 26.09.2005 E. 1

1.1 Strittig ist allein, ob die Vorinstanzen die Rente zu Recht auf den 1. September 2003 erhöht haben. Der Beschwerdeführer beanstandet letztinstanzlich nur noch, bei der Beurteilung des Verlaufs der Arbeitsunfähigkeit seien Rückenbeschwerden unberücksichtigt geblieben. 1.2 Hinsichtlich der massgebenden Rechtsgrundlagen und der dazu ergangenen Rechtsprechung hat das kantonale Gericht in zutreffender Weise ausgeführt, dass der rückwirkend verfügten abgestuften Rente Revisionsgründe unterlegt sein müssen (vgl. Art. 41 IVG in der bis Ende 2002 geltenden Fassung, Art. 17 ATSG), wobei sich der Zeitpunkt der Erhöhung, Herabsetzung oder Aufhebung der Rente nach Art. 88a IVV (hier in der bis Ende Februar 2004 geltenden Fassung) bestimmt (AHI 2001 S. 278 Erw. 1a; BGE 121 V 275 Erw. 6b/dd mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.