Citation: 1A.27/2005 27.05.2005 E. 12

Die Beschwerdeführer machen weiter geltend, die bereits heute ausgeschöpfte Fahrplandichte auf der Bus-Linie 14 vermöge die bundesrechtliche Voraussetzung der genügenden Erschliessung nicht zu erfüllen. Deshalb sei deren Umstellung auf Tramverkehr geplant worden. Mit der Ablehnung dieser Umstellung in der kantonalen Volksabstimmung bestehe nun keine genügende Erschliessung mit öffentlichen Verkehrsmitteln mehr. Auch mit diesem Einwand hat sich das Verwaltungsgericht umfassend und überzeugend auseinandergesetzt. Nach den Nebenbestimmungen Ziff. 2.7.19 im Entscheid der BVE darf das Freizeit- und Einkaufszentrum nur eröffnet werden, wenn die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr in Betrieb ist (Minimalanforderung: Trolleybuslinie Nr. 14 verlängert bis Gilberte-de-Courgenay-Platz mit dem heutigen Angebot und S-Bahn im 1/2-Stundentakt). Das Verwaltungsgericht zeigt zudem auf, dass bei der S-Bahn die Einführung des 1/4-Stundentakts geplant ist. Die Beurteilung der Erschliessung des Vorhabens mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Vorinstanz ist nicht zu beanstanden.