Citation: 2P.107/2004 03.06.2004 E. 1

Der ägyptische Staatsangehörige X.________, geb. 1970, reiste am 12. Mai 1997 in die Schweiz ein und heiratete am 21. Mai 1997 eine 1944 geborene Schweizer Bürgerin; gestützt auf die Ehe wurde ihm gemäss Art. 7 ANAG die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau erteilt. Am 1. August 1998 verliess X.________ die eheliche Wohnung. Die Ehefrau reichte am 23. Oktober 1998 beim Bezirksgericht Zürich eine Scheidungsklage ein. Nachdem zuvor gerichtlich von der Berechtigung zum Getrenntleben Kenntnis genommen worden war, trennte das Bezirksgericht Zürich die Ehe mit Urteil vom 1. Oktober 1999 für die Dauer von drei Jahren. Mit rechtskräftig gewordenem Urteil vom 17. März 2003 wurde die Scheidung ausgesprochen. Am 13. August 2002 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ ab und wies ihn aus dem Kantonsgebiet weg. Mit Beschluss vom 22. Oktober 2003 wies der Regierungsrat den gegen die Verfügung des Migrationsamtes erhobenen Rekurs ebenso ab wie das für das Rekursverfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Vertretung. X.________ focht diesen Beschluss beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich in Bezug auf die Verweigerung der unentgeltlichen Prozessführung und Vertretung an. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde mit Entscheid vom 3. März 2004 ab, wobei es das auch für das verwaltungsgerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Vertretung abwies und X.________ die Gerichtskosten von Fr. 1'060.-- auferlegte. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 28. April 2004 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts sowie den Beschluss des Regierungsrats vom 22. Oktober 2003 aufzuheben, soweit damit die unentgeltliche Prozessführung und Vertretung abgelehnt und ihm Kosten auferlegt worden sind. Das Verwaltungsgericht, welches die kantonalen Akten eingereicht hat, und die Staatskanzlei (für den Regierungsrat) des Kantons Zürich beantragen Abweisung der Beschwerde.