Citation: 6B_1136/2014 E. 2.2

2.2. Nach Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG ist zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wer an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheides ein rechtlich geschütztes Interesse hat. Der Beschwerdeführer muss ein aktuelles praktisches Interesse an der Behandlung der Beschwerde haben. Mit diesem Erfordernis soll sichergestellt werden, dass das Gericht konkrete und nicht bloss theoretische Fragen entscheidet. Es dient damit der Prozessökonomie (BGE 136 I 274 E. 1.3 mit Hinweisen). Es ist nicht erkennbar, inwiefern eine allfällige Verletzung des Gleichbehandlungsgebots im Vorverfahren sich auf das angefochtene Urteil ausgewirkt haben soll. Der Beschwerdeführer legt es auch nicht dar. Eine Auseinandersetzung mit der Frage, ob die Staatsanwaltschaft das Gleichbehandlungsgebot verletzte, wäre rein theoretischer Natur. Darauf ist nicht einzutreten.