Citation: 1P.226/2000 01.11.2000 E. 1

1.- Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf eine Beschwerde einzutreten ist (BGE 126 I 81 E. 1, 207 E. 1; 125 I 14 E. 2). a) Bei der angefochtenen Abschreibungsverfügung des Verwaltungsgerichtspräsidenten handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid, der mit staatsrechtlicher Beschwerde wegen Verletzung von verfassungsmässigen Rechten anfechtbar ist (Art. 84, 86, 87 OG). Fraglich ist, ob die Beschwerdeführer, die vom Verwaltungsgerichtspräsidenten im angefochtenen Entscheid nicht als Verfahrensbeteiligte behandelt wurden, eigene, rechtlich geschützte Interessen im Sinne von Art. 88 OG an dessen Anfechtung haben. b) Dies ist nach der Rechtsprechung insoweit zu bejahen, als sie dem Verwaltungsgerichtspräsidenten Verfahrensverletzungen vorwerfen, die auf eine formelle Rechtsverweigerung hinauslaufen (BGE 119 Ia 4 E. 1; 114 Ia 307 E. 3c S. 312 f.). Das trifft insbesondere auf die Rüge zu, der Verwaltungsgerichtspräsident habe sie aufgrund einer willkürlicher Anwendung des kantonalen Verfahrensrechtes und unter Verletzung ihres rechtlichen Gehörs nicht am Verfahren beteiligt und dieses abgeschrieben, ohne sie vorher anzuhören und ihnen anschliessend den Entscheid zuzustellen. c) Falls sich diese formellen Rügen als unbegründet erweisen sollten und der Verwaltungsgerichtspräsident die Beschwerdeführer dementsprechend ohne Willkür nicht am Verfahren beteiligte, so ergibt sich daraus ohne weiteres, dass sie mangels eigener Anfechtungsinteressen nicht befugt sind, die Abschreibungsverfügung in der Sache anzugreifen.