Citation: 1C_286/2016 E. 3

Die Beschwerdeführer werfen der Vorinstanz eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung vor, weil sie die Rechtmässigkeit der errichteten Bauten nicht näher geprüft habe und weil sie nicht näher untersucht bzw. nicht berücksichtigt habe, was die Beschwerdeführer in verschiedenen zivilrechtlichen Verfahren beantragt hätten. Soweit es sich dabei nicht ohnehin um unzulässige neue Vorbringen im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, ist darauf nicht weiter einzugehen, weil die aufgeworfenen Fragen - wie nachfolgend aufzuzeigen ist - für die Beurteilung des Falls nicht relevant sind (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG).