Citation: 5D_128/2013 E. 3.4

3.4. Nicht anders verhält es sich mit dem Vorwurf der mangelnden Begründung: Aus dem Beschluss der Vormundschaftsbehörde vom 18. Juli 2012 geht hervor, dass sich die Entschädigung nach Art. 28 der Verordnung bemisst und dem Beschwerdeführer zugestanden worden ist, den Maximalansatz von Fr. 2'000.-- zu veranschlagen. Ferner wird im Beschluss festgehalten, dass die Vormundschaftsbehörde eine Tätigkeitsdauer des Beschwerdeführers als Beirat von 33 Monaten berücksichtigt und auf der Basis von Fr. 2'000.-- pro Jahr eine Entschädigung von Fr. 5'177.-- errechnet hat. Daraus ergibt sich klar, warum keine weiteren Positionen berücksichtigt worden sind. Die Begründung erweist sich im Lichte von Art. 29 Abs. 2 BV als genügend und hätte es dem Beschwerdeführer ermöglicht, den Entscheid sachgerecht anzufechten.