Citation: 9C_63/2014 E. 4

Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf Art. 17 Abs. 1 ATSG und die Rechtsprechung (BGE 105 V 29; siehe auch BGE 133 V 108 E. 5 S. 110) die Voraussetzungen, unter denen eine Invalidenrente im Rahmen einer Revision für die Zukunft zu erhöhen, herabzusetzen oder aufzuheben ist, sowie die dabei zu vergleichenden Sachverhalte zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. In der Folge hat das kantonale Gericht jedoch von einer Prüfung der Revisionsvoraussetzungen gemäss Art. 17 Abs. 1 ATSG abgesehen und sich stattdessen einzig mit der Frage der Wiedererwägung befasst, welche indessen, wie dargelegt (E. 3 hievor), im vorliegenden Fall nicht zum Tragen kommen kann. In der im angefochtenen Entscheid zitierten Expertise der Rehaklinik X.________ vom 1. Februar 2011, basierend auf einem stationären Aufenthalt des Beschwerdeführers (vom 18.-28. Oktober 2010) mit neurologischer, physikalisch-medizinischer und psychiatrischer Begutachtung wird abschliessend auf die entsprechende Frage der IV-Stelle ausgeführt, es sei ganz offensichtlich davon auszugehen, dass sich der Gesundheitszustand des Versicherten in den letzten Jahren verbessert hat. Diese interdisziplinäre ärztliche Beurteilung, die auch in der Stellungnahme zur Arbeitsunfähigkeit zum Ausdruck kommt, (voll leistungsfähig für leichte bis mittelschwere Arbeit), bietet zumindest einen eindeutigen Anhaltspunkt dafür, dass sich die gesundheitliche Situation des Beschwerdeführers verbessert und die Auswirkungen des Leidens auf seine Arbeitsfähigkeit im revisionsrechtlich massgebenden Zeitraum zwischen der Rentenfestsetzung (Verfügung vom 24. Mai 2006/Einspracheentscheid vom 27. September 2006) und der Rentenaufhebung vom 6. Januar 2012 in einer für den Anspruch erheblichen Weise vermindert haben könnten. Die Vorinstanz, an welche die Sache zurückzuweisen ist, wird prüfen, ob die Voraussetzungen für eine Revision der Invalidenrente nach Art. 17 Abs. 1 ATSG erfüllt sind, wobei sie den Parteien das rechtliche Gehör zu gewähren haben wird. Hernach wird sie über die Beschwerde neu entscheiden.