Citation: 8C_229/2022 E. 6.5

6.5. Soweit die Vorinstanz die Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsvertreters C.________ im Verfahren vor der Beschwerdestelle SPG auf Fr. 1000.- festsetzte, ist festzuhalten, dass es sich bei der unentgeltlichen Verbeiständung um ein öffentlich-rechtliches Verhältnis zwischen Staat und Rechtsbeistand handelt (BGE 132 V 200 E. 5.1.4). Nach der Rechtsprechung kann eine von einem vorinstanzlichen Gericht im Rahmen der unentgeltlichen Verbeiständung festgesetzte Entschädigung nur von der rechtsvertretenden Person beim Bundesgericht angefochten werden (BGE 110 V 360 E. 2; Urteil 9C_376/2019 vom 10. September 2019 E. 1 mit Hinweisen). Rechtsanwalt C.________ tritt letztinstanzlich nicht als Partei auf. Die Beschwerdeführer ihrerseits waren durch die entsprechende Dispositiv-Ziffer 3 des vorinstanzlichen Urteils nicht berührt und hatten kein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung. Daher sind sie letztinstanzlich zur Anfechtung der Höhe des im kantonalen Verfahren zugesprochenen Honorars aus unentgeltlicher Verbeiständung nicht legitimiert und kann auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht eingetreten werden.