Citation: 5C.42/2000 06.04.2000 E. 1

1.- Nicht einzutreten ist auf die Berufung, soweit der Kläger geltend macht, das Obergericht habe den Passus im Gutachten des Hauseigentümerverbandes, dass der im freien Handel erzielbare Verkaufspreis vom Schätzungswert abweichen könne, unbeachtet gelassen. Das gilt ebenso für den Vorwurf, die Vorinstanz habe das Schreiben des Hauseigentümerverbandes vom 18. Juni 1998, worin ein aktueller Verkaufspreis von Fr. 690'000.-- bis Fr. 700'000.-- genannt werde, übergangen, oder für die Beanstandung, das Obergericht habe den Ergänzungsbericht des Kreisschätzers, worin der Verkehrswert auf Fr. 700'000.-- beziffert worden sei, ausser Acht gelassen. Denn damit kritisiert der Kläger in unzulässiger Weise die Beweiswürdigung der Vorinstanz (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG; BGE 115 II 484 E. 2a S. 486; 120 II 97 E. 2b S 99; 122 III 26 E. 4a/aa, 61 E. 2c/bb).