Citation: 2A.307/2001 17.07.2001 E. 1

1.- a) Der nach eigenen Angaben aus Guinea (Conakry) stammende B.________ (geb. 1982) ersuchte am 18. April 2001 in der Schweiz zum dritten Mal um Asyl. Das Bundesamt für Flüchtlinge trat am 23. Mai 2001 auf sein Gesuch nicht ein und forderte ihn auf, das Land sofort zu verlassen. Einer allfälligen Beschwerde entzog es die aufschiebende Wirkung. b) Am 13. Juni 2001 nahm das Amt für öffentliche Sicherheit des Kantons Solothurn B.________ in Ausschaffungshaft. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn prüfte diese am 15. Juni 2001 und bestätigte sie bis zum 12. September 2001. c) B.________ gelangte hiergegen am 4. Juli 2001 an das Bundesgericht. Er wendet sich in seiner Eingabe gegen die Verweigerung des Asyls und verlangt sinngemäss aus der Haft entlassen zu werden, um die Schweiz in ein anderes Land als seinen Heimatstaat verlassen zu können. Das Verwaltungsgericht und das Amt für öffentliche Sicherheit des Kantons Solothurn beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt für Ausländerfragen hat keine Stellungnahme eingereicht. B.________ hat sich innert der ihm gesetzten Frist nicht mehr geäussert.