Citation: 1C_340/2017 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer rügt in formeller Hinsicht zudem, die Baubewilligung sei auf der Grundlage von Plänen erteilt worden, welche die damit einhergehenden baulichen Veränderungen nicht darstellen würden. Er macht geltend, damit habe die Gemeinde das Einspracherecht Dritter verletzt (Art. 33 Abs. 2 und 3 RPG; SR 700) und zugleich Art. 49 Abs. 2 Ziff. 4 und 5 des Baugesetzes der Gemeinde Sagogn vom 31. Oktober 2013 (BG), wonach dem Baugesuch Pläne mit den Höhenkoten des bestehenden Terrainverlaufs bzw. dem Verlauf des eingezeichneten massgebenden und neuen Terrains einzureichen seien, willkürlich angewendet.