Citation: 2C_672/2007 20.02.2008 E. 1

Der thailändische Staatsangehörige X.________ (geb. 1970) hält sich seit dem 24. Juli 1996 in der Schweiz auf. Im November 1996 heiratete er die Schweizerin Y.________ (geb. 1970). Er erhielt in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung sowie am 11. Oktober 2004 die Niederlassungsbewilligung. Die - kinderlos gebliebene - Ehe war bereits am 9. September 2002 geschieden worden. Mit zwei Urteilen des Bezirksgerichts Zürich (vom 15. Februar 2005 und vom 18. April 2006) wurde X.________, der damals als Masseur im Zürcher Milieu arbeitete, wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von insgesamt 3 Jahren verurteilt. Nach der ersten Verurteilung war X.________ vom Migrationsamt des Kantons Zürich bereits verwarnt worden (Verfügung vom 11. Mai 2005). Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs durch das Migrationsamt wies der Regierungsrat des Kantons Zürich X.________ mit Beschluss vom 2. Mai 2007 für die Dauer von zehn Jahren aus der Schweiz aus. Eine gegen diesen Beschluss erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 26. September 2006 ab.