Citation: 1P.335/2005 25.08.2005 E. 1

Die kantonalen Behörden stützen die Unterbringung des Beschwerdeführers in der Sicherheitsabteilung II auf Art. 58 Abs. 1 des Gesetzes des Kantons Bern vom 25. Juni 2003 über den Straf- und Massnahmenvollzug (SMVG; BSG 341.1); die Verweigerung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung auf Art. 111 des Gesetzes des Kantons Bern vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG; BSG 155.21). Dabei handelt es sich um selbständiges kantonales Recht (vgl. Urteil 6A.68/2003 vom 10. November 2003 E. 1.3, mit Hinweisen). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nach Art. 97 ff. OG scheidet daher aus. Die nach Art. 84 Abs. 2 OG subsidiäre staatsrechtliche Beschwerde ist zulässig. Der Beschwerdeführer hat ein rechtlich geschütztes Interesse an der Beschwerdeführung. Er ist nach Art. 88 OG zur Beschwerde befugt. Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten.