Citation: 9C_253/2015 E. 5

Wie das Bundesgericht im Urteil 8C_34/2014 vom 8. Juli 2014 E. 4.2 (bestätigt im Urteil 8C_697/2014 vom 23. März 2015 E. 5.1) erkannt hat, fällt eine Herabsetzung oder Aufhebung unter dem Titel von lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmungen der Änderung des IVG vom 18. März 2011 ausser Betracht, wenn die Invalidenrente sowohl für unklare als auch für erklärbare Beschwerden zugesprochen wurde, die diagnostisch zwar unterscheidbar sind, die aber bezüglich der darauf zurückzuführenden Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit keine exakte Abgrenzung erlauben. In Anwendung dieser Rechtsprechung ist der angefochtene Entscheid, mit dem die Invalidenrente gestützt auf die Schlussbestimmung der Änderung des IVG vom 18. März 2011 eingestellt wurde, zufolge Verletzung von Bundesrecht aufzuheben.