Citation: 9C_424/2020 E. 4.2

4.2. Mit Blick auf das Dargelegte ist ein Widerspruch offenkundig: Dr. med. C.________ beurteilte den Gesundheitszustand als stationär im Vergleich zur Stellungnahme von Dr. med. B.________ vom August 2001. Gleichzeitig verneinte er jedoch im Gegensatz zu seinem Vorbehandler eine Arbeitsfähigkeit gänzlich und wies darauf hin, dass seine Einschätzung seit September 2001 gelte. Letzteres würde jedoch für eine Verschlechterung seit der Beurteilung durch Dr. med. B.________ sprechen. Eine Klärung dieser Unstimmigkeit nahm die IV-Stelle des Kantons St. Gallen nicht vor. Die Vorinstanz hat daher im Ergebnis zu Recht auf eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes durch die Verwaltung im Rahmen der 2002 erfolgten Rentenerhöhung geschlossen. Daran vermögen auch die Vorbringen des Beschwerdeführers nichts zu ändern: Es ist insbesondere darauf hinzuweisen, dass es vorliegend einzig um die Stellungnahme von Dr. med. C.________ geht, die in sich nicht schlüssig ist. Weiterungen erübrigen sich. Die wiedererwägungsweise Aufhebung der Verfügung vom 7. August 2002 ist bundesrechtskonform.