Citation: B 21/03 18.07.2003 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht hat mit einlässlicher und zutreffender Begründung, worauf verwiesen wird, erkannt, dass dem Versicherten ausgehend von einer Koordinationslimite von Fr. 109'512.- (90 % des mutmasslich entgangenen Verdienstes von jährlich Fr. 121'680.-) und unter Anrechnung der jährlichen Leistungen der Ausgleichskasse des Basler Volkswirtschaftsbundes von Fr. 41'904.- sowie der SUVA von Fr. 45'576.- ab August 1996 bis 31. Dezember 1998 eine monatliche Invalidenrente von Fr. 1836.- und ab 1. Januar 1999 unter Anrechnung eines Bonus von 3 % eine solche von Fr. 1891.05 zusteht. Weiter ist der Vorinstanz darin beizupflichten, dass für die Zeit von August 1996 bis März 2002 zu Gunsten des Versicherten ein nachzuzahlender Rentenausstand von Fr. 58'348.- besteht. 3.2 Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen erhobenen Einwände sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen in Zweifel zu ziehen oder zu entkräften. Soweit der Versicherte insbesondere vorbringt, der mutmasslich entgangene Verdienst betrage nicht Fr. 121'680.-, sondern Fr. 143'412.-, ist festzuhalten, dass diese Frage bereits Gegenstand des Urteils des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 4. September 2001 war und demnach nicht mehr zu überprüfen ist. Allfällige neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel wären in einem Revisionsverfahren gegen letztgenanntes Urteil geltend zu machen (Art. 137 lit. b OG). Der Einwand des Versicherten, die SUVA-Komplementärrente habe monatlich nicht Fr. 4497.-, sondern Fr. 3798.- betragen, ist unbehelflich, da die Vorinstanz in ihrer Berechnung letzteren Betrag veranschlagt hat.