Citation: 8C_634/2023 E. 7.1

7.1. Der Beschwerdeführer macht weiter im Wesentlichen geltend, hinsichtlich der Schlafapnoe, der Bluthochdruckerkrankung (Hypertonie), des Achillessehnenreflexes und des funktionellen Schwindels sei eine Verschlechterung eingetreten. Dies schliesse betrieblich-organisatorisch eine Weiterarbeit in der angestammten Tätigkeit aus, was beim Arbeitgeber zu klären sei (Augenschein, Partei- und Zeugenbefragung, Beweisauskunft). Erforderlich sei somit sein Wechsel in eine Verweistätigkeit. Bei der Prüfung der Restarbeitsfähigkeit seien die fehlende Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit, die altersbedingte Degeneration der Wirbelsäule, die PoIymorbidität, das fortgeschrittene Alter, die rechtliche Umstrukturierung der Arbeitgeberin, die fehlenden Sprachkenntnisse, der Ausländerstatus und die fehlende oder nur noch sehr kurze Restaktivitätsdauer im massgeblichen medizinischen Klärungszeitpunkt zu berücksichtigen. Somit bestünden eine 100%ige Erwerbseinbusse und der Anspruch auf eine ganze Rente.