Citation: I 699/05 16.03.2006 E. 5

Dem für die Ermittlung des Invaliditätsgrades im erwerblichen Tätigkeitsanteil vorzunehmenden Einkommensvergleich sind, da der Zeitpunkt des potentiellen Rentenbeginns diesbezüglich relevant ist, die Einkommensverhältnisse des Jahres 2000 zu Grunde zu legen (vgl. Erw. 1.1 in fine hievor). Bestehen Hinweise dafür, dass in der dem Rentenbeginn folgenden Zeit eine erhebliche Veränderung der hypothetischen Bezugsgrössen eingetreten ist, hat ein weiterer Einkommensvergleich zu erfolgen (BGE 129 V 222, 128 V 174). 5.1 Bezüglich des Einkommens, das die Versicherte ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erzielen vermöchte (Valideneinkommen), ist grundsätzlich auf den Verdienst abzustellen, welchen sie im Jahr 2000 bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber, dem Spital B.________ - das Anstellungsverhältnis wurde auf Ende Oktober 2003 aufgelöst -, gemäss Bericht vom 29. August 2001 erzielt hat. Namentlich ergeben sich daraus keine Anhaltspunkte, dass es sich dabei, jedenfalls mit Blick auf den Grundlohn, um ein zufolge der bereits damals bestehenden Krankheitsbeschwerden reduziertes Einkommen gehandelt hätte. Zu einem Basislohn für ein 76%-Pensum von Fr. 34'762.- (Fr. 2674.- x 13) sind alsdann eine offenbar regelmässig entrichtete Sanierungszulage in Höhe von Fr. 289.20 sowie Sonntagszulagen zu rechnen. Letztere wurden 1999 noch im Betrag von Fr. 1211.60 abgegolten, während sie sich ein Jahr später nurmehr auf Fr. 574.60 beliefen. Diese Verminderung ist, war die Versicherte doch seit Oktober 1999 durchgehend mindestens zu 50 % krankgeschrieben, mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf die gesundheitlichen Probleme zurückzuführen, sodass zur Bestimmung des massgeblichen Valideneinkommens ebenfalls der im Jahre 1999 erwirtschaftete, um die massgebliche Nominallohnerhöhung (2000: 1,0 %; Die Volkswirtschaft, 1/2 2006, S. 95, Tabelle B10.2, Nominal Total, Abschnitt M, N, O [Gesundheits- und Sozialwesen]) erweiterte Betrag (= Fr. 1223.70) hinzuzuzählen ist. Nur für das Jahr 2000 Berücksichtigung finden kann demgegenüber, da es sich dabei um eine einmalige Auszahlung handelte, der in Höhe von Fr. 1261.90 ausgerichtete Anerkennungsbonus. Daraus ergibt sich ein Valideneinkommen für das Jahr 2000 von Fr. 37'536.80 und für 2001 ein solches von Fr. 37'255.45 (Grundlohn von Fr. 35'716.85 [Fr. 2747.45 x 13; gemäss Arbeitgeberbericht vom 29. August 2001] + Fr. 289.20 [wahrscheinliche Sanierungszulage ohne Krankheit] + Fr. 1249.40 [wahrscheinliche Sonntagszulagen ohne Krankheit inkl. Nominallohnerhöhung von 2,1 %; Die Volkswirtschaft, a.a.O]).