Citation: 2C_517/2022 E. 2.1

2.1. Rechtsschriften an das Bundesgericht haben einen Antrag, eine Begründung und die Beweismittel zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Die Begründung hat sich auf den Streitgegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens zu beziehen. Dieser kann vor Bundesgericht, verglichen mit dem vorinstanzlichen Verfahren, zwar eingeschränkt (minus), nicht aber ausgeweitet (plus) oder geändert (aliud) werden (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.1). Die Vorinstanz hat eine Nichteintretensverfügung getroffen und diese mit der fehlenden Begründung des Revisionsgesuchs begründet. Die Steuerpflichtige ist mit ihren Vorbringen damit nur zu hören, soweit sie sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen zum Eintretenspunkt auseinandersetzt. In ihrer Begründung hätte die Steuerpflichtige in gedrängter Form darzulegen, dass und inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG).