Citation: 5A_256/2021 E.

E.a. Mit Beschwerde vom 31. März 2021 (Datum der Postaufgabe) wendet sich A.________ (Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht. Sie beantragt, den Entscheid des Obergerichts aufzuheben, und hält an ihrem Ausstandsgesuch gegen Gerichtspräsident B.________ (Beschwerdegegner) fest; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Ziffern 1-5). Weiter hält die Beschwerdeführerin an ihrem Begehren fest, den obergerichtlichen Entscheid ZK 19 209 vom 8. Juli 2019 (Bst. B.a) "insofern zu berichtigen oder zu revidieren [,] als festgestellt wird, dass - entgegen der obergerichtlichen Erwägung vom 8. Juli 2019 [...] - der Beschwerdeführerin die tatsachenwidrig zugewiesene Mitverantwortung für die Rechts- und Unterlassungsakte, in Beziehung zum Erlass der Entscheidung der nicht erfolgten Eingabe vom 26. März 2019, nicht zukommt" (Ziffer 7). Sodann seien die Gerichtsgebühren der kantonalen Instanzen dem Kanton Bern aufzuerlegen (Ziffern 8 und 9). In prozessualer Hinsicht ersucht die Beschwerdeführerin darum, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen und die Anberaumung einer Hauptverhandlung und Durchführung einer Parteibefragung der Klägerschaft im Hauptverfahren für die Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens zu untersagen (Ziffer 6). E.b. Am 21. April 2021 (Datum der Postaufgabe) reichte die Beschwerdeführerin eine Ergänzung ihrer Beschwerde ein. Mit Eingabe vom 22. April 2021 ersuchte sie darum, dem Beschwerdegegner superprovisorisch bis zur Beurteilung ihres Gesuchs um aufschiebende Wirkung (Bst. E.a) zu verbieten, die Hauptverhandlung vom 26. April 2021 (Bst. D.c) durchzuführen. Sie verwies auf die Verfügung vom 21. April 2021, mit welcher der Beschwerdegegner ihren Antrag um Sistierung des Hauptsacheverfahrens (Bst. A) abwies und am Termin vom 26. April 2021 festhielt. Mit Verfügung vom 23. April 2021 wies das Bundesgericht das Gesuch um die superprovisorische Massnahme ab. E.c. Das Bundesgericht hat sich die kantonalen Akten überweisen lassen, in der Sache jedoch keinen Schriftenwechsel angeordnet.