Citation: 8C_652/2019 E. A

A.a. Die 1959 geborene A.________ ist gelernte Heizungszeichnerin. Seit 12. Februar 2001 war sie bei der B.________ AG als Verkaufssachbearbeiterin angestellt. Am 13. Mai 2005 stürzte sie beim Händespülen rückwärts in die Badewanne. Seither klagte sie über Nackenbeschwerden. Am 11. November 2005 wurde sie im Spital C.________ an der rechten Schulter operiert. Die Arbeitgeberin kündigte das Arbeitsverhältnis auf den 31. Juli 2006. Am 3. November 2006 meldete sich die Versicherte wegen Halswirbelsäulen-, Rücken-, Schulter- und Knieschmerzen sowie Schlafstörungen und Depressionen bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Seit 14. September 2011 arbeitete sie zu 50 % als Allrounderin in der Schule D.________. Die IV-Stelle sprach ihr mit Verfügungen vom 6. November 2011 ab 1. November 2006 bis 31. März 2007 sowie ab 1. März 2008 bis 31. August 2008 eine ganze Invalidenrente und ab 1. September 2008 eine halbe Invalidenrente zu. A.b. Im Januar 2013 eröffnete die IV-Stelle eine Rentenüberprüfung gestützt auf die Schlussbestimmungen der Änderung vom 18. März 2011 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket). Mit Verfügung vom 28. August 2013 hob sie die Invalidenrente auf Ende des der Verfügungszustellung folgenden Monats auf. Am 18. November 2014 wurde die Versicherte in der Schulthess Klinik, Zürich, am linken Fuss operiert. Ihre Beschwerde gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 28. August 2013 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich teilweise gut und wies die Sache zur Einholung eines polydisziplinären Gutachtens und anschliessenden Neuverfügung über den weiteren Rentenanspruch der Versicherten an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 29. Juni 2015). A.c. Die IV-Stelle holte ein polydisziplinäres Gutachten der medexperts AG, St. Gallen, vom 18. Juli 2016 ein. Mit Verfügung vom 9. November 2017 hob sie die Invalidenrente auf Ende des der Verfügungszustellung folgenden Monats auf.