Citation: 6B_1047/2015 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer ficht den Schuldspruch wegen Lagerung von Falschgeld an. Er bringt vor, er habe nicht gewusst, dass es sich bei dem am 9. Juni 2011 von U.________ in Empfang genommenen Betrag von USD 590'000.-- um Falschgeld gehandelt habe. Nachdem er vom entsprechenden Verdacht erfahren habe, habe er das Geld zurückgewiesen und U.________ aufgefordert, dieses wieder abzuholen. Er habe zu diesem Zeitpunkt nicht die Absicht gehabt, das Falschgeld als echt in Umlauf zu bringen. Er habe einzig und allein dessen Rückgabe an die bösgläubige U.________ beabsichtigt. Die Weitergabe von Falschgeld an einen Bösgläubigen sei im Grundsatz nicht strafbar. Es handle sich dabei nicht um ein Inumlaufsetzen von Falschgeld. Sein unfreiwilliger Besitz habe einzig der Entledigungshandlung gedient und keinen strafbaren Vorsatz beinhaltet. Die Vorinstanz mache ihn im Ergebnis für allfällige Absichten von U.________ verantwortlich, was nur unter dem Nachweis einer Teilnahmeform möglich sei. Ein solcher Nachweis sei indes nicht erbracht (Beschwerde S. 27 f.).