Citation: 2C_860/2017 E. 2.2

2.2. Anfechtungsobjekt vor Bundesgericht bildet nur der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, nicht auch jener der FINMA (Devolutiveffekt; vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG); dieser gilt lediglich inhaltlich als mitangefochten (vgl. BGE 129 II 438 E. 1 S. 441; 125 II 29 E. 1c S. 33). Auf sämtliche Anträge, die sich nicht direkt auf den Verfahrensgegenstand beziehen bzw. verlangen, festzustellen, es lägen "schwerst rechtsfehlerhafte Verfügungen, die unter massiven Verfassungsverstössen" ergingen und "Völkerrecht" verletzten, wird nicht eingetreten (Anträge 2 und 3). Dasselbe gilt, soweit die Beschwerdeführer straf- bzw. staatshaftungsrechtlich argumentieren; die entsprechenden Fragen gehen ebenso über den Streitgegenstand hinaus wie ihre Beanstandungen bezüglich des Handelns der FINMA als Konkursliquidatorin.