Citation: 2A.49/2003 10.02.2003 E. 2

Seine Eingabe erweist sich als offensichtlich unzulässig, weshalb darauf ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG nicht einzutreten ist: 2.1 Nach Art. 99 Abs. 1 lit. f OG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen Verfügungen über das Ergebnis von Berufs-, Fach- oder anderen Fähigkeitsprüfungen unzulässig. Dieser Ausschlussgrund, welcher der Tatsache Rechnung trägt, dass es bei der Bewertung von Prüfungsleistungen um ausgesprochene Ermessens- und Fachfragen geht, die einer richterlichen Prüfung nur beschränkt zugänglich sind (BGE 107 Ib 279 E. 1b S. 282; Kölz/Häner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, Rz. 872), gilt einzig insofern nicht, als sich typische Rechtsfragen stellen wie etwa jene nach der Zulassung zu einer Ausbildung oder Prüfung, der Anrechnung früherer Lehrveranstaltungen und Examina (BGE 105 Ib 399 E. 1 S. 401) oder der rechtlichen Voraussetzungen, unter denen ein Prüfungsergebnis zur Erteilung oder Verweigerung eines Diploms führt (Urteil 2P.230/1996 vom 26. März 1997, E. 1c; veröffentlicht in: VPB 61/1997 Nr. 62 II). 2.2 Der Beschwerdeführer rügt vor Bundesgericht, im Prüfungsfach Biologie I zu streng bewertet worden zu sein. Die Vorinstanz habe, soweit sie diesbezüglich die "einseitigen" Ausführungen des Experten übernommen habe, den Sachverhalt unvollständig abgeklärt, die Beweise falsch gewürdigt und zu Unrecht die Koexaminatorin nicht weiter befragt. Er stellt damit ausschliesslich noch die Bewertung seiner Prüfungsleistung bzw. die Notengebung im Fach Biologie I in Frage, macht aber nicht mehr - wie noch vor der Vorinstanz - geltend, in rechtswidriger Weise im Rahmen dieses Faches auch über die für den Menschen wichtigen tierischen Parasiten geprüft worden zu sein. Seine Beschwerde fällt deshalb unter den Ausschlussgrund von Art. 99 Abs. 1 lit. f OG, und dies auch insoweit, als darin eine Verletzung formeller Rechte (Verweigerung des rechtlichen Gehörs, Befangenheit usw. ) gerügt wird (Art. 101 OG; BGE 119 Ia 424 E. 3d S. 428 f.; Urteile 2P.230/1996 vom 26. März 1997, E. 1b, und 2P.433/1995 vom 5. Februar 1996, E. 3a).