Citation: 5A_202/2021 E. C

Mit Beschwerde vom 15. März 2021 (Datum Postaufgabe) gelangt A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht und beantragt die Aufhebung der Entscheide des Kantonsgerichts sowie der KESB in Bezug auf die Beistandschaft. Er verlangt eine persönliche Einzelanhörung der drei Kinder, jeweils in Abwesenheit der Kindsmutter und der anderen Geschwister. Dabei sei für das sich nicht in der Schweiz befindende Kind E.________ eine geeignete Massnahme zu treffen, um eine persönliche Anhörung zu ermöglichen. Ausserdem seien ihm die Kontaktangaben der nicht bei der Mutter wohnhaften Kinder zur Verfügung zu stellen. Soweit das Bundesgericht für diese Begehren nicht zuständig sei, sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Kindsmutter und der KESB. Im Übrigen sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen. Das Bundesgericht hat die Akten des kantonalen Verfanrens, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.