Citation: 8C_995/2008 02.06.2009 E. A

Mit Entscheid vom 14. Juni 2006 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die Beschwerde der 1970 geborenen B.________ gegen den Einspracheentscheid der Helsana Versicherungen AG vom 13. Mai 2005 betreffend Einstellung von Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung ab. Den als unentgeltlichen Rechtsbeistand bestellten Rechtsanwalt Dr. iur. H.________ entschädigte es, nachdem dieser seine Kostennote für das kantonale Beschwerdeverfahren über total Fr. 3'844.75 eingereicht hatte, im Rahmen der gewährten unentgeltlichen Rechtspflege mit Fr. 1'551.30 (inklusive Auslagen und Mehrwertsteuer) für einen von 15,2 auf 7 Stunden gekürzten Zeitaufwand. Gegen diesen Entscheid vom 14. Juni 2006 liess einzig B.________ Beschwerde führen, ohne dass ihr Rechtsvertreter die ihm für die unentgeltliche Verbeiständung zugesprochene Entschädigung gemäss angefochtenem Entscheid beanstandet hätte. Das Bundesgericht hob den kantonalen Gerichtsentscheid vom 14. Juni 2006 unter Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das letztinstanzliche Verfahren auf (Urteil U 364/06 vom 13. August 2007) und wies die Sache zur Durchführung einer EMRK-konformen öffentlichen Verhandlung und zum Neuentscheid an die Vorinstanz zurück.