Citation: 2C_280/2009 27.05.2009 E. 4

Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die Höhe des vom Verwaltungsgericht einverlangten Kostenvorschusses beschwert und in diesem Zusammenhang eine Verletzung des Verhältnismässigkeitsprinzips rügt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden: Das in Art. 5 Abs. 2 BV als allgemeiner Verfassungsgrundsatz verankerte Verhältnismässigkeitsgebot kann im Rahmen einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bei der Anwendung kantonalen Rechts ausserhalb des Schutzbereichs spezieller Grundrechte nur unter dem Gesichtswinkel des Willkürverbots angerufen werden (BGE 134 I 153 E. 4). Im vorliegenden Fall richtet sich die Höhe der Gerichtskosten und mithin des einzuverlangenden Kostenvorschusses nach den Bestimmungen des kantonalen Gesetzesrechts. Inwiefern das beanstandete Vorgehen das Willkürverbot oder spezielle Grundrechte der Bundesverfassung verletzen soll, wird nicht dargetan und ist auch nicht ersichtlich.