Citation: 9C_660/2019 E. A

Die 1965 geborene A.________ arbeitete seit Juli 2012 als Mitarbeiterin Gastronomie bei der Genossenschaft B.________ in einem Pensum von 35 Stunden pro Woche. Nachdem bei ihr im Juli 2014 Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert worden war, meldete sie sich im Februar 2015 (Eingang) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte daraufhin von den behandelnden Ärzten der Versicherten Berichte ein und zog die vom Krankentaggeldversicherer in Auftrag gegebenen Gutachten der Dres. med. C.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 26. Mai 2015, und D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 27. Mai 2015 sowie 16. Dezember 2015 bei. Zudem unterstützte die IV-Stelle A.________ bei der beruflichen Reintegration mit persönlichem Support am Arbeitsplatz (Job-Coaching) von Februar 2016 bis Dezember 2016. Dieses endete mit einer ab 1. März 2017 vereinbarten Arbeitszeit von 10 Stunden pro Woche beim bisherigen Arbeitgeber. In der Folge liess die Verwaltung A.________ in neurologischer und psychiatrischer Hinsicht durch Dr. med. E.________, Facharzt für Neurologie sowie Psychiatrie und Psychotherapie, begutachten (Expertise vom 6. Juni 2017). Daraufhin stellte die IV-Stelle der Versicherten vorbescheidsweise in Aussicht, dass sie keinen Rentenanspruch habe. Dagegen erhob die Versicherte Einsprache. Die IV-Stelle nahm wegen des am 8. September 2017 operativ behandelten Dünndarmverschlusses Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme vom 1. Februar 2018) und hielt anschliessend daran fest, dass kein Rentenanspruch bestehe (Verfügung vom 19. April 2018).