Citation: 6B_1100/2021 E. 4

Der Beschwerdeführer unterlässt es gänzlich, sich zu seiner Legitimation als Privatkläger und zur Frage der Zivilforderung zu äussern. Insbesondere legt er nicht dar, um welche Zivilforderung es im Einzelnen konkret gehen und inwiefern sich der angefochtene Entscheid darauf auswirken könnte. Dies ergibt sich im Übrigen auch nicht ohne Weiteres aus den Akten und dem Deliktssachverhalt. Dass die beanzeigten Straftatbestände als solche grundsätzlich zu Schadenersatz- und Genugtuungsforderungen führen können, genügt vorliegend für sich alleine nicht, zumal den Eingaben des Beschwerdeführers auch nichts zu entnehmen ist, was auch nur einigermassen konkret auf ein strafbares Verhalten irgendwelcher Personen hindeuten würde. Mit seinen Ausführungen in der Beschwerde vermag der Beschwerdeführer insbesondere nicht darzulegen, dass und inwiefern die Vorinstanz das Fehlen von Anhaltspunkten und Ermittlungsansätzen für die angezeigten Straftaten in willkürlicher Weise verneint haben könnte. Er vermag auch nicht darzutun, weshalb die Vorinstanz einen hinreichenden Tatverdacht zu Unrecht verneint haben könnte, geht doch die Beschwerde mit ihren Hinweisen zu angeblichen Anhaltspunkten und Ermittlungsansätzen (z.B. ein Name einer mutmasslichen Täterin, eine Telefonnummer, ein Gutachten zur Messung eines Mikrowellenanschlags etc.) nicht über eine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid hinaus. Damit erfüllt die Beschwerde die gesetzlichen Begründungsanforderungen sowohl zur Legitimation als auch in der Sache nicht im Ansatz. Auf die Beschwerde ist demnach im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten.