Citation: 5A_298/2021 E. 1

In der Erbteilungssache zwischen den rubrizierten Geschwistern setzte das Bezirksgericht Dielsdorf A.________ mit Beschluss vom 27. Januar 2021 eine Frist von 10 Tagen, um einen Vertreter im Sinn von Art. 69 Abs. 1 ZPO zu beauftragen, unter Androhung, dass im Säumnisfall die Bestellung durch das Gericht erfolgt. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mangels sachgerichteter Begründung mit Beschluss vom 23. März 2021 nicht ein. Gegen diesen Beschluss hat A.________ am 20. April 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Anträgen, es sei das Gericht zu beauftragen, ein unterstützendes Beratungsmandat abzuschliessen, welches bedarfsgerecht erfolge und das Gegenlesen der Rechtsschriften umfasse; es müsse sich um eine Schweizer Rechtsanwältin handeln, die im betreffenden Fachgebiet tätig sei und als notwendige Eigenschaft keine nachrichtendienstliche oder militärische Schweigepflicht zu Tatmitteln der Elektronischen Kriegsführung habe, wobei keine speziellen EKF-Kenntnisse erforderlich seien.