Citation: U 38/02 30.07.2002 E. 1.2

Soweit der Beschwerdeführer bezüglich des diagnostizierten CTS die Feststellung des Vorliegens eines Rückfalles oder einer Spätfolge beantragt, verlangt er die Klärung einer Rechtsfrage. Hinsichtlich der beantragten Feststellung der grundsätzlichen Leistungspflicht der SUVA ist nicht einzusehen, weshalb der Versicherte den ihm zustehenden Rechtsschutz nicht mittels Leistungsbegehren erlangen könnte. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher nicht ihrem Wortsinne nach, sondern nur in dem ihr nach Treu und Glauben beizumessenden Sinn einzutreten, dass der Beschwerdeführer die Ausrichtung der gesetzlichen Leistungen für das diagnostizierte CTS verlangt.