Citation: 1F_19/2014 E. 1

Gegen Urteile des Bundesgerichts stehen grundsätzlich die Rechtsbehelfe der Revision und der Erläuterung zur Verfügung (Art. 121 ff. und Art. 129 BGG). Das Bundesgericht ist mit Urteil 1C_205/2014 vom 24. April 2014 auf die Eingabe von A.________ nicht eingetreten, weil sie den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügte. Sie wurde in diesem Urteil darauf hingewiesen, dass ihr bereits Kopien von sämtlichen Aktenstücken des bundesgerichtlichen Verfahrens 1C_213/2009 zugestellt wurden und dass ihr bereits mitgeteilt wurde, dass sie die von ihr gewünschten kantonalen Akten direkt beim Kanton Bern verlangen müsse, soweit sie daran interessiert sei. Aufgrund der Eingabe vom 7. Mai 2014 kann das Urteil des Bundesgerichts 1C_205/2014 vom 24. April 2014 weder erläutert noch revidiert werden. Dem Bundesgericht liegen keine Akten vor, in welche die Gesuchstellerin zur weiteren Begründung ihres "Widerspruchs" Einsicht nehmen könnte. Es kann ihr deshalb auch keine Akteneinsicht gewährt werden. Da die Eingabe selbst keine Begründung des "Widerspruchs" enthält, kann darauf nicht eingetreten werden.