Citation: 9C_745/2023 E. 2.4.1

2.4.1. Betreffend die Unbewohnbarkeit der Wohnung wegen Mängeln erwog die Vorinstanz, der Grossteil der behaupteten Mängel sei dem Beschwerdeführer bereits seit 2014 bekannt gewesen. Dennoch habe er noch fünf Jahre in der Wohnung gewohnt, ohne die Mängel beheben zu lassen. Sodann sei nicht nur die Wohnung des Beschwerdeführers von der Mehrheit der geltend gemachten Mängel betroffen, sondern das gesamte Mehrfamilienhaus bzw. die gesamte Überbauung. Von den insgesamt 25 Wohnungen stünden aber lediglich zwei leer, während der Rest von Eigentümern oder Mietern bewohnt werde. Folglich seien die Wohnungen offensichtlich bewohnbar; eine gesundheitsgefährdende Situation scheine offenkundig nicht vorzuliegen. Auch die vom Beschwerdeführer aufgelegten Belege legten keine objektive Unbewohnbarkeit dar (vgl. E. 3.5.1 des angefochtenen Urteils).