Citation: 5A_938/2023 E. 6.3.2

6.3.2. Der Beschwerdeführer verkennt die Anforderung an die Begründungspflicht, wie sie sich aus Art. 29 Abs. 2 BV ergeben. Zu begründen ist das Ergebnis des Entscheids, das im Urteilsspruch zum Ausdruck kommt und das allein die Rechtsstellung der betroffenen Person berührt (BGE 145 III 324 E. 6.1). Unter diesen Gesichtspunkten ist der Entscheid nicht zu beanstanden, die Vorinstanz begründet das Ergebnis ihres Entscheids. Dem Beschwerdeführer wäre es auch möglich gewesen, diesen sachgerecht anzufechten (vgl. BGE 148 III 30 E. 3.1 mit Hinweisen).