Citation: 2C_705/2022 E. 6.1

6.1. Weiter stellte die Vorinstanz fest, dass zwischen dem Beschwerdeführer, der russischen Gesellschaft D.________, der B.________ Bank und der E.________ GmbH (Vorgängerin der F.________ AG; nachfolgend: E.________ GmbH) verschiedene Vertragsbeziehungen im Zusammenhang mit der Software G.________ ("H.________") bestanden hätten. Das Handelsgericht des Kantons Zürich und das Bundesgericht hätten bestätigt, dass in Erfüllung des Softwarekaufvertrags vom 6. August 2009 und des Änderungsvertrags vom 16. Februar 2010 zwischen dem Beschwerdeführer und der E.________ GmbH dem Beschwerdeführer 17 Ratenzahlungen von je Fr. 70'000.-- (insgesamt Fr. 1'190'000.--) bezahlt worden seien (vgl. Urteil 4A_61/2017 vom 31. August 2017 E. 4.1). Auf den Konten des Beschwerdeführers seien überdies monatliche Zahlungseingänge von Fr. 50'000.-- (Dezember 2009 bis Juni 2010) und Fr. 70'000.-- (Juli 2010 bis April 2011) verzeichnet worden. Die Gelder auf diesen Konten seien umfassend dem Beschwerdeführer zuzurechnen; ein Treuhandverhältnis zugunsten der D.________ sei nicht nachgewiesen. Dem Beschwerdeführer seien mithin auf jeden Fall Fr. 1'050'000.-- (10 x Fr. 70'000 und 5 [recte: 7] x Fr. 50'000.--) zugeflossen. Aber auch die restlichen Fr. 140'000.-- rechnete die Vorinstanz dem Beschwerdeführer zu, weil er diesbezüglich eine Zahlungsanweisung an ein Bankkonto mit unbekanntem Inhaber erteilt habe und die zugrunde liegende Zahlungsverpflichtung unklar geblieben sei.