Citation: 4C.280/2002 16.05.2003 E. C

Mit eidgenössischer Berufung vom 27. August 2002 stellt die Klägerin die Anträge, das Urteil des Handelsgerichts St. Gallen vom 12. Juni 2002 sei aufzuheben und die Klage sei vollumfänglich gutzuheissen; eventualiter sei der Fall zur Durchführung eines Beweisverfahrens über die Höhe der am 25. Oktober 1999 in Rechnung gestellten Differenzbeträge an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Klägerin rügt, die Vorinstanz habe ihre eingeklagte Forderung, die in zwei Rechnungen ausgewiesen sei und sich wiederum aus 162 Einzelrechnungen ergebe, bundesrechtswidrig als nicht hinreichend substanziiert abgewiesen.