Citation: 8C_68/2022 E. 3.2

3.2. Das kantonale Gericht kam zum Schluss, dass angesichts der widersprüchlichen und lückenhaften Aktenlage der vom Beschwerdeführer geltend gemachte Bruttolohn von Fr. 110'496.60 zuzüglich Mittagszulagen von Fr. 3000.- nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad erstellt sei. Es könne zwar angenommen werden - oder jedenfalls nicht ausgeschlossen werden -, dass der Beschwerdeführer im Zeitpunkt des Unfalls tatsächlich bei der B.________ AG angestellt gewesen sei, jedoch mit einem deutlich tieferen Gehaltsanspruch. Die Vorinstanz bejahte ferner eine unentschuldbare Verletzung der Mitwirkungspflicht, weshalb die Suva berechtigt gewesen sei, aufgrund der vorhandenen Akten zu entscheiden (vgl. Art. 43 Abs. 3 ATSG). Es sei somit nicht zu beanstanden, dass sie von einem monatlichen Nettoeinkommen von Fr. 3200.- ausgegangen sei.