Citation: 6A.8/2004 09.03.2004 E. 1

Der Führerausweis wurde dem Beschwerdeführer gestützt auf Art. 14 Abs. 3 des Strassenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1958 (SVG; SR 741.01) in Verbindung mit Art. 35 Abs. 3 der Verordnung vom 27. Oktober 1976 über die Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Strassenverkehr (Verkehrszulassungsverordnung, VZV; SR 741.51), entzogen. Der vorsorgliche Führerausweisentzug gemäss Art. 35 Abs. 3 VZV stellt einen Zwischenentscheid im Rahmen des Verfahrens über den Sicherungsentzug dar (BGE 122 II 359 E. 1a S. 361 f. mit Hinweisen). Zwischenverfügungen letzter kantonaler Instanzen können mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde nur angefochten werden, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 97 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege OG; SR 173.110 in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 und Art. 45 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren VwVG; SR 172.021). Die Zwischenverfügung über den vorsorglichen Ausweisentzug bewirkt offensichtlich einen solchen Nachteil (BGE 122 II 359 E. 1b S. 362). Auf die fristgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten.