Citation: 1P.492/2000 18.12.2000 E. 5

5.- Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit in allen Punkten unbegründet und daher abzuweisen, soweit überhaupt auf sie einzutreten ist. Bei diesem Ausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Er hat ausserdem die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG). Zugleich ist dem Gesuch der Beschwerdegegnerin um unentgeltliche Rechtspflege für den Fall der Uneinbringlichkeit der Parteientschädigung zu entsprechen (Art. 152 Abs. 2 OG).