Citation: 1C_667/2023 E. 1.1

1.1. Gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Entscheid im Bereich des öffentlichen Baurechts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (vgl. Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Beschwerdeführer haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen, sind als Adressaten des Entscheids nach Art. 89 Abs. 1 BGG besonders berührt und haben als aktueller, zur Wiederherstellung des früheren Zustands verpflichteter Grundeigentümer bzw. als ehemaliger Grundeigentümer/Baugesuchsteller und Adressat der ursprünglichen Wiederherstellungsverfügung ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung, womit sie zur Beschwerde berechtigt sind. Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten - mit nachfolgenden Ausnahmen - einzutreten, soweit die erhobenen Rügen genügend begründet sind (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 und Art. 97 BGG).