Citation: I 46/03 26.03.2004 E. 3

Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen vorgebracht wird, vermag zu keinem andern Ergebnis zu führen. 3.1 In somatischer Hinsicht konnten weder die Fachärzte der Klinik Y.________ (Gutachten vom 19. April 1996) noch jene der MEDAS (Gutachten vom 1. Februar 2002) die geltend gemachten Beschwerden objektivieren. Sie sprachen vielmehr von einem konstitutionellen Unvermögen (Erschöpfungszustand und muskuläre Dysbalance), welches einer Mehrfachbelastung hinderlich, jedoch nicht invalidisierend sei (vgl. auch ZAK 1988 S. 477 Erw. 2). Nicht ersichtlich ist, inwiefern dieser rheumatologischen Beurteilung die "Spezialärztlichkeit" abgehen sollte. Dieser gestützt auf umfassende medizinische Abklärungen festgesetzten vollständigen Arbeitsfähigkeit kommt zudem in beweismässiger Hinsicht höheres Gewicht zu als der im Wesentlichen auf subjektiven Angaben der Versicherten beruhenden Schätzung einer insgesamt 70%-igen Arbeitsunfähigkeit (somatisch und psychisch) durch den Hausarzt.