Citation: 8C_344/2021 E. 3.2.2

3.2.2. Hiervon abgesehen reicht es nicht aus, das die Partei eine Verletzung des Gehörsanspruchs rügt. Sie hat auch aufzuzeigen, inwiefern das von der Vorinstanz nicht Erörterte von entscheidwesentlicher Bedeutung gewesen sein soll (SVR 2017 IV Nr. 58 S. 181, 8C_785/2016 E. 7.4 mit Hinweisen; Urteil 8C_148/2017 vom 19. Juni 2017 E. 6.5). Dies tut der Beschwerdeführer nicht substanziiert. Soweit er auf seine Ausführungen in der vorinstanzlichen Beschwerde verweist bzw. diese als integrierenden Bestandteil seiner letztinstanzlichen Beschwerde erklärt, ist dies im Übrigen unzulässig (BGE 143 V 168 E. 5.2.3; Urteil 8C_328/2020 vom 3. September 2020 E. 4.2).