Citation: 8C_715/2022 E. A

Die 1962 geborene A.________ war seit 15. Oktober 2007 bis Ende Februar 2017 bei der B.________ AG als Maschinenführerin angestellt. Am 20. Dezember 2013 sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Zürich orthopädische Serienschuhe als Hilfsmittel zu. Am 8. September 2016 meldete sich A.________ bei der IV-Stelle erneut zum Leistungsbezug an. Diese erachtete gemäss Schreiben vom 4. Februar 2019 eine bidisziplinäre Abklärung in Rheumatologie/Psychiatrie als notwendig. Mit Zwischenverfügung vom 20. März 2019 hielt die IV-Stelle an dieser Begutachtung fest. Die hiergegen von A.________ erhobene Beschwerde mit dem Antrag auf Durchführung einer multidisziplinären Begutachtung wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 23. September 2019 ab. Die IV-Stelle holte ein psychiatrisches und rheumatologisches Gutachten des Swiss Medical Assessment- and Business Centers (nachfolgend: SMAB), Bern, vom 1. April 2020 mit Ergänzung seitens des rheumatologischen Gutachters vom 11. Februar 2021 ein. Die Versicherte reichte ein Gutachten der Psychiaterin Dr. med. C.________ vom 13. August 2021 ein. Mit Verfügung vom 30. November 2021 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch.