Citation: 1C_16/2024 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer übt zwar in verschiedener Hinsicht Kritik am angefochtenen Entscheid und macht namentlich geltend, die Argumentation der Vorinstanz entbehre "jeglichen rechtsstaatlichen Grundlagen". Er setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid indes nicht näher und vor allem nicht sachgerecht auseinander, sondern begnügt sich im Wesentlichen damit, seine als richtig vorausgesetzte Sicht der Dinge erneut vorzutragen und sie der vorinstanzlichen Beurteilung entgegenzuhalten. Er legt nicht im Einzelnen und konkret dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz oder deren Entscheid selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzten soll. Seine im Kern appellatorische Kritik genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Es ist deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.