Citation: 6B_1179/2013 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe keine Urkunden gefälscht und verfälscht und dürfe daher nicht wegen Urkundenfälschung verurteilt werden (Beschwerde Rz. 16, 74 f.). Der Einwand geht an der Sache vorbei. Es ist nach den zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz für die Zuordnung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit betreffend die Urkundendelikte unerheblich, wer die zur betrügerischen Erlangung der Hypothekarkredite eingereichten Dokumente fälschte (angefochtener Entscheid E. III.D.2d/cc S. 74 f.). Die Vorinstanz nimmt Mittäterschaft des Beschwerdeführers am täuschenden Gebrauch gefälschter Urkunden (Art. 251 Ziff. 1 Abs. 3 StGB) zur betrügerischen Erlangung von Hypothekarkrediten an, da er an den Immobiliengeschäften massgeblich mitgewirkt hatte (angefochtener Entscheid E. III.D.2d/aa S. 74 in Verbindung mit E. III.C.f/ee S. 55 f.). Der Beschwerdeführer kann Mittäter an den Urkundendelikten sein, auch wenn er die Tathandlung des Fälschens nicht selber ausführte (siehe E. 5.2 und E. 7.2 hienach).