Citation: 1C_114/2014 E. 2.6

2.6. Grundlage für die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz bildeten ein Fachbericht vom 25. März 2013 sowie die Stellungnahme der kantonalen Fachstelle beco Berner Wirtschaft vom 24. Juni 2013. Diese beiden Dokumente liegen in den Akten. Namentlich beurteilte das beco den geplanten Betrieb als absolut nicht lärmintensiv. Lediglich der Güterumschlag, der aus sechs bis sieben Lastwagenbewegungen pro Woche bestehe, verursache Aussenlärmimmissionen. Der Beschwerdeführer hält diese Zahl für völlig verfehlt. Da der Betrieb auch eine Reparaturwerkstätte enthalte, sei mit deutlich mehr "Testfahrten mit Landmaschinen" und entsprechendem Verkehrslärm zu rechnen. Das Verwaltungsgericht konnte sich für seine Einschätzung aber nicht nur auf die beiden genannten Fachberichte stützen, sondern auch auf aktenkundige Unterlagen, wonach es sich bei der Beschwerdegegnerin in erster Linie um ein Handelsunternehmen von Landmaschinen handelt, das Servicearbeiten nur als marginale Nebentätigkeit ausführt und lediglich ausnahmsweise Testfahrten ausserhalb des Gewerbegebäudes vornimmt. Die entsprechenden Feststellungen der gerichtlichen Vorinstanz sind mithin nicht offensichtlich unrichtig.