Citation: 5A_15/2017 E.

E.a. Hiergegen führten die Kindseltern am 15. Juli 2016 Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. Sie verlangten, ihnen sei das Aufenthaltsbestimmungsrecht und die Obhut über ihre Töchter anzuvertrauen - allenfalls unter Erteilung von Auflagen. Entsprechend sei die Unterbringung bei der Pflegefamilie sofort zu beenden. Eventualiter sei ein neues Gutachten über ihre Erziehungsfähigkeit einzuholen. Falls nicht eine sofortige Rückplatzierung angeordnet werde, sei dies 2017 erneut zu prüfen. (Sub-) Eventualiter sei ihr Besuchsrecht auf mindestens vier Tage pro Monat, ohne Begleitung, auszuweiten. E.b. Am 29. August 2016 fand eine Instruktionsverhandlung mit den Kindseltern, ihrem Vertreter, zwei Vertretern der KESB und der Verfahrensbeiständin statt. Am 23. September 2016 gab die KESB Abklärungen im Hinblick auf die Geburt des dritten Kindes (vgl. Bst. A) in Auftrag. Mit Bericht vom 12. Oktober 2016 nahm die Beiständin Stellung. Sowohl Kindesvertreterin als auch KESB verlangten die Abweisung der Beschwerde. Am xx.xx.2016 kam Sohn E.A.________ zur Welt. E.c. Mit Urteil vom 6. Dezember 2016 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab.