Citation: 1C_256/2021 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Der Beschwerdeführer beanstandet nicht, dass das Verwaltungsgericht seine Beschwerde infolge Rückzugs als gegenstandslos abgeschrieben hat. Er ist indessen der Auffassung, der Entscheid verstosse gegen § 110 des Justizgesetzes des Kantons Schwyz, wonach Mitarbeitende des Kantons verpflichtet seien, von Amtes wegen zu verfolgende Verbrechen und Vergehen, die ihnen in ihrer amtlichen Tätigkeit bekannt werden, anzuzeigen. Der Beschwerdeführer unterlässt es jedoch im Einzelnen und konkret aufzuzeigen, welche Amtspflichtverletzungen, die ein Verbrechen oder Vergehen darstellen, das Verwaltungsgericht in rechtswidriger Weise übergangen haben sollte. Aus seinen Ausführungen ergibt sich nicht verständlich, inwiefern das Verwaltungsgericht seine als "Beschwerde mit Anzeige" bezeichnete Eingabe rechts- bzw. verfassungswidrig beurteilt hätte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.