Citation: 5A_723/2019 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer erachtet sodann verschiedene einzeln genannte Feststellungen von Tatsachen durch die Vorinstanz als willkürlich (Art. 9 BV). Dazu führt er aus, die Kindsmutter verstehe es, "durch ihre Anwältin immer wieder [...] Anekdoten ins Verfahren einzubringen, was von den Behörden sofort übernommen wird, um den angeblichen Loyalitätskonflikt zu belegen. Die Wiedergabe der Kindsmutter ist nicht korrekt und unwahr". Freilich beschränkt der Beschwerdeführer sich darauf, seine eigene Darstellung der fraglichen Vorkommnisse und deren Würdigung den Feststellungen des Verwaltungsgerichts entgegen zu stellen und Letztere als willkürlich zu bezeichnen. Damit genügt er den an Sachverhaltsrügen zu stellenden Begründungsanfoderungen abermals nicht (vgl. vorne E. 1.3; zur Rüge der Verletzung des Willkürverbots vgl. BGE 136 I 49 E. 1.4.1; 134 II 244 E. 2.2). Auf die Beschwerde ist auch insoweit nicht einzutreten.