Citation: 2C_138/2016 E. 1.2

1.2. Die Stiftung X.________ ist Trägerin verschiedener Jugendheime im Kanton Zürich. Am 7. Juni 2013 ersuchte sie das Amt für Jugend und Berufsberatung des Kantons Zürich darum, die bei drei ihrer Betriebe bestehenden negativen Saldi der Schwankungsfonds auszugleichen und die Zahlung innert drei Monate ab dem Entscheid vorzunehmen. Das Amt wies dieses Begehren mit Verfügung vom 22. Juli 2013 ab. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies die Bildungsdirektion des Kantons Zürich am 7. August 2015 ab. Mit Urteil vom 16. Dezember 2015 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde teilweise gut und hob diesen sowie die Verfügung des Amts für Jugend und Berufsberatung auf; die Sache wurde im Sinne der Erwägungen an das erstinstanzliche Amt zurückgewiesen. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 5. Februar 2016 beantragt die Stiftung X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei insoweit aufzuheben, als die Beschwerde das Jugendheim Y.________ betreffend abgewiesen wurde; die Angelegenheit sei an das Amt für Jugend und Berufsberatung zurückzuweisen und dieses sei in Ergänzung des angefochtenen Urteils zusätzlich anzuweisen, mit der Beschwerdeführerin für das Jugendheim Y.________ einen Massnahmenplan auszuarbeiten, welcher den negativen Schwankungsfonds auszugleichen vermag. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.