Citation: 5A_992/2019 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer scheint vor Bundesgericht zwar nach wie vor davon auszugehen, ihm stehe ein unbedingter Anspruch auf Herausgabe der Akten zu. Auf die ausführliche Auseinandersetzung des Kantonsgerichts mit der Lehre und Rechtsprechung - insbesondere zu Art. 8a Abs. 1 SchKG - geht er jedoch nicht ein. Damit genügt er seiner Begründungsobliegenheit (oben E. 2) nicht. Am Rande macht er einzig geltend, das Urteil 2C_181/2019 vom 11. März 2019, auf das sich das Kantonsgericht unter anderem gestützt hat, betreffe das Steuerrecht und sei somit nicht einschlägig. Er übergeht dabei, dass die Erwägungen dieses Entscheids teilweise von verfassungsrechtlicher, d.h. allgemeiner Tragweite sind und nicht nur das Steuerrecht betreffen (insbesondere E. 2.2.7 mit Hinweisen). Mangels genügender Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid bleibt es demnach dabei, dass der Beschwerdeführer keinen absoluten Anspruch auf Zusendung der Akten an seinen Rechtsvertreter hat.