Citation: 5A_957/2018 E. 3

Was die Befangenheitsrüge in Bezug auf die am angefochtenen Entscheid beteiligten Oberrichter anbelangt, wurde der Beschwerdeführer schon unzählige Male darauf aufmerksam gemacht, dass die Mitwirkung an früheren Entscheidungen für sich genommen keinen Ausstandsgrund bildet. Das Vorbringen des Beschwerdeführers, man entscheide chronisch gegen ihn, ist vor diesem Hintergrund keine sachgerichtete Begründung. Im Übrigen ergibt es sich bei einer Prozessfreudigkeit, wie der Beschwerdeführer sie an den Tag legt (allein vor Bundesgericht sind in den letzten Jahren über 100 Beschwerdeverfahren anhängig gemacht worden) zwangsläufig, dass die gleichen Richter wiederholt entscheiden müssen. Auch in Bezug auf den Präsidenten der II. zivilrechtlichen Abteilung bringt der Beschwerdeführer - ausser dass dieser wiederholt in seiner Sache entschieden und ihm dabei nicht recht gegeben habe, was wie gesagt keinen Ausstandsgrund bildet (vgl. Art. 34 Abs. 2 BGG) - nichts Konkretes vor.