Citation: 8C_4/2023 E. 5.1

5.1. Das kantonale Gericht schloss sich (auch) für die Berechnung des Invalideneinkommens der Verwaltung an und zog die Tabelle TA1_tirage_skill_level der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik für das Jahr 2018 heran. Dabei stellte es auf den standardisierten Durchschnittslohn für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors ab. Hernach gelangte es unter Berücksichtigung der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit im Jahr 2019 sowie der allgemeinen Lohnentwicklung wie auch des noch zumutbaren 50%-Pensums auf ein Invalideneinkommen von Fr. 30'769.45. Mitberücksichtigt hat es dabei auch einen leidensbedingten Abzug von 10 % (dazu BGE 148 V 174 E. 9.2.2 f. und 146 V 16 E. 4.1). Der Beschwerdeführer fordert stattdessen, dass ihm der tatsächlich erzielte Jahresverdienst bei der Wäscherei B.________ AG in der Höhe von Fr. 19'251.60 im Jahr 2021 als Invalideneinkommen anzurechnen sei.