Citation: 2C_450/2020 E. 3

Unter den Verfahrensbeteiligten ist unbestritten, dass es sich bei der beschwerdeführenden Ehefrau um einen Menschen mit Behinderung im Sinne von Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 13. Dezember 2002 über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (Behindertengleichstellungsgesetz, BehiG; SR 151.3) handelt. Die Beschwerdeführer beanstanden indes die vorinstanzliche Anwendung von Art. 33 Abs. 1 lit. h bis DBG. Nach ihrer Auffassung ist der von ihnen geltend gemachte Teil der Aufwendungen für die Erstellung des Schwimmbads samt Stützmauer als behinderungsbedingte Kosten zum Abzug zuzulassen.