Citation: 9C_104/2019 E. 1.2

1.2. Beim vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid handelt es sich um einen Zwischenentscheid (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481). Er kann daher nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstständig angefochten werden. In Dispositivziffer 1 des vorinstanzlichen Entscheids wird die Revisionsverfügung vom 26. September 2016 aufgehoben und die Sache zur Fortsetzung des Verwaltungsverfahrens im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurückgewiesen. Den Erwägungen ist weiter zu entnehmen, das Gutachten belegte nur die Tatsache, dass der medizinische Sachverhalt mangels ausreichender Mitwirkung der Versicherten nicht habe erhoben werden können. Der Nachweis einer unbeeinträchtigten Gesundheit und Arbeitsfähigkeit fehle jedoch. Die IV-Stelle habe ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchzuführen und die seit November 2016 zurückbehaltenen Renten nachzuzahlen sowie eine laufende Rente auszurichten bis das Verwaltungsverfahren abgeschlossen sei. Mit dem vorinstanzlichen Entscheid wird die IV-Stelle gezwungen - zumindest vorübergehend - von einer Rentenaufhebung abzusehen und der Versicherten weiterhin eine Rente auszurichten. In dieser Weisung des kantonalen Gerichts ist ein nicht wieder gutzumachender Nachteil zu erblicken, weshalb auf die Beschwerde einzutreten ist (vgl. Urteile 8C_579/2015 vom 14. April 2016 E. 1.2 und 9C_231/2015 vom 7. September 2015 E. 1.1).