Citation: 5A_104/2024 E. C

Mit Eingabe vom 12. Februar 2024 gelangt A.________ (fortan: Beschwerdeführerin) an das Bundesgericht, dem sie folgende (materielle) Begehren unterbreitet: Das Urteil des Obergerichts vom 19. Januar 2024 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an das Obergericht zurückzuweisen (Rechtsbegehren 1); der Zirkulationsbeschluss des Bezirksgerichts vom 12. Dezember 2023 sei für nichtig zu erklären, aufzuheben und zu neuem Entscheid an das Bezirksgericht zurückzuweisen (Rechtsbegehren 2); die Verfügung vom 10. November 2023 betreffend die Pfändungsankündigungen in den Betreibungen Nrn. xxx und yyy sei für nichtig zu erklären und aufzuheben (Rechtsbegehren 3); die Pfändungsankündigungen vom 1. November 2023 in den Betreibungen Nrn. xxx und yyy seien für nichtig zu erklären und aufzuheben bzw. es sei gerichtlich festzustellen, dass die Pfändungsankündigungen vom 1. November 2023 in den Betreibungen Nrn. xxx und yyy nichtig seien (Rechtsbegehren 4); alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des "Beschwerdegegner[s]" (gemeint wohl: des Kantons Zürich; Rechtsbegehren 5). Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, in der Sache hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.