Citation: 8C_62/2007 05.07.2007 E. 2

Die Eingabe des Versicherten vom 7. März 2007, die als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen ist (vgl. Art. 132 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.), erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden: Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf die zutreffenden Ausführungen der Verwaltung dargelegt, weshalb die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Kosten gemäss Rechnung des Stadtammann- und Betreibungsamtes Winterthur I (Fr. 100.-) ebenso wie die Kosten für Therapien (Fr. 2700.-) und Medikamente (Fr. 82.90) nicht zu Lasten der Ergänzungsleistungen übernommen werden können. Sodann hat die Vorinstanz ebenfalls zutreffend ausgeführt, dass der Tatbestand der mutwilligen Prozessführung erfüllt ist, weshalb dem Beschwerdeführer die Verfahrenskosten aufzuerlegen sind. Gegen diese Erwägungen bringt der Versicherte in seiner Beschwerde nichts vor, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft oder als rechtswidrig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG erscheinen liesse. Soweit der Beschwerdeführer unter Bezugnahme auf frühere Verfahren eine Kostenübernahme durch die Invalidenversicherung beantragt, kann darauf vorliegend mangels Anfechtungsgegenstand ebenso wenig eingetreten werden wie auf verschiedene von ihm gestellte Fragen ("wer ... aus bundesrichterlicher Sicht ... die Unfallfolgekosten zu übernehmen hätte und/oder eigentlich zur Kostenübernahme der Unfallfolgekosten zuständig sein müsste" etc.) und Entschädigungsforderungen, für welche das Bundesgericht nicht zuständig ist. Es muss daher bei den Ausführungen von Verwaltung und Vorinstanz sein Bewenden haben. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).