Citation: 1B_237/2014 E. 2.2

2.2. Gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Die Vorinstanz führt aus, den Strafverfolgungsbehörden sei zu Beginn der erkennungsdienstlichen Behandlung nicht bekannt, ob bereits ein DNA-Profil erstellt und dieses in die Datenbank aufgenommen worden sei. Um die Gefahr von Verwechslungen auszuschliessen, würden dabei praxisgemäss die erforderlichen erkennungsdienstlichen Massnahmen mit der gleichzeitigen Abnahme des WSA angeordnet bzw. durchgeführt. Aufgrund dieser Daten könne der betreffende Kanton über die DNA-Datenbank in Erfahrung bringen, ob die erkennungsdienstlich behandelte Person bereits erfasst sei oder nicht bzw. ob bereits ein Kanton die Auswertung des WSA abgeschlossen und das DNA-Profil in der Datenbank habe speichern lassen (angefochtener Entscheid E. 3.4 S. 6). Die Vorinstanz nimmt somit offenkundig an, dass die beteiligten Beamten auch hier nicht wussten, ob vom Beschwerdeführer bereits ein DNA-Profil erstellt und in die Datenbank aufgenommen worden war. Der Beschwerdeführer geht daher von einem anderen Sachverhalt aus als die Vorinstanz. Diese stellt nicht fest, der Liestaler Dienststelle und dem Polizisten, der immer der Gleiche gewesen sei, sei bekannt gewesen, dass das DNA-Profil des Beschwerdeführers bereits erstellt und in die Datenbank aufgenommen worden sei. Dem Vorbringen des Beschwerdeführers ist damit die Grundlage entzogen. Dass die Vorinstanz den Sachverhalt nach Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig bzw. unvollständig festgestellt habe, macht er nicht hinreichend substanziiert geltend (zu den Begründungsanforderungen insoweit BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.). Inwiefern der angefochtene Entscheid ausgehend von der darin enthaltenen Sachverhaltsfeststellung Bundesrecht verletzen soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Auf die Beschwerde kann im vorliegenden Punkt deshalb nicht eingetreten werden.