Citation: 1C_335/2022 E. B

Mit Baubescheid vom 2. November 2021 wies die Gemeinde U.________ das besagte Baugesuch für Brombeerzuchtstreifen mit Spaliererziehung ab. Soweit A.________ reine Anpflanzungen im Wald und/oder geschützten Hecken beabsichtigte, wurde festgehalten, dass reine Anpflanzungen nicht der Baubewilligungspflicht unterliegen würden. Er solle sich für Tätigkeiten im Wald an das Amt für Wald und Naturgefahren wenden, da dieses das Saatgut prüfen müsse, und sich ferner bezüglich der Pflege geschützter Hecken an den Forstdienst wenden. Zudem wurden A.________ die Verfahrenskosten von Fr. 1'942.-- auferlegt. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden, wobei die Dispositiv-Ziffer 2 des angefochtenen Bauentscheids betreffend die reinen Anpflanzungen im Wald und/oder geschützten Hecken bzw. deren Pflege unangefochten blieb. Das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden wies die Beschwerde mit Urteil vom 3. Mai 2022 ab.