Citation: 2F_15/2018 E. 3

Wie die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 8. August 2018 zutreffend ausführt (vorne E. 2.1), können Entscheide des Bundesgerichts nur von ihm selbst nach Massgabe der gesetzlichen Bestimmungen aufgehoben oder geändert werden (Art. 2 Abs. 2 BGG). Seine Entscheide erwachsen allerdings am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft (Art. 61 BGG). Gegen sie steht kein ordentliches Rechtsmittel zur Verfügung. In Betracht käme allenfalls ein Revisionsgesuch, als welches die oben erwähnten verschiedenen Eingaben der A.________ AG bzw. des für sie handelnden C.________ entgegenzunehmen und zu behandeln sind. Auf ein Revisionsgesuch liesse sich allerdings nur eintreten, wenn die betroffene Partei einen der vom Gesetz abschliessend genannten Revisionsgründe (Art.121-123 BGG) geltend machte und dessen Vorliegen bezogen und begrenzt auf den Gegenstand des bundesgerichtlichen Urteils aufzeigte. Die Gesuchstellerin nennt keinen Revisionsgrund. Ein solcher lässt sich den Vorbringen in den vorerwähnten Eingaben auch nicht sinngemäss entnehmen. Letztlich soll damit Beschwerde gegen die bundesgerichtlichen Urteile 2C_197/2018, 2C_336/2018 und 2C_431/2018 (alle vom 30. Juli 2018) geführt oder um deren Wiedererwägung ersucht werden, was nicht zulässig ist (vgl. Urteil 2F_26/2016 vom 21. Dezember 2016 E. 2). Es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern das Bundesgericht mit diesen drei erstgenannten Urteilen und den darin enthaltenen rein verfahrensrechtlichen Erwägungen oder mit der Kostenauflage einen Revisionsgrund gesetzt haben könnte.