Citation: 6B_813/2018 E. 4

Auf die Beschwerde kann weiter nicht eingetreten werden, soweit die Beschwerdeführerin die rechtliche Würdigung der Vorinstanz beanstandet. Sie legt ihren Rügen ihre eigenen tatsächlichen Feststellungen zugrunde. Inwiefern die rechtliche Würdigung ausgehend von den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz falsch sein soll (Urteil S. 53 ff. E. 6.1 ff.), begründet sie nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Gleich verhält es sich in Bezug auf ihren Antrag, die Forderungen der Beschwerdegegner 2 und 3 seien abzuweisen.