Citation: I 142/02 24.06.2002 E. 1

1.- a) Die in der Verfügung der IV-Stelle dargelegten gesetzlichen Bestimmungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), auf welche die Vorinstanz verweist, sind zutreffend. Ebenfalls korrekt dargelegt hat die IV-Stelle die Regeln zur Invaliditätsbemessung (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b). Die vorliegend massgebenden gesetzlichen Vorschriften über die Revisionsvoraussetzungen (Art. 41 IVG; Art. 88a Abs. 1 IVV) sowie die Rechtsprechung zu den erwerblichen Auswirkungen eines an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustands (BGE 113 V 275 Erw. 1a mit Hinweisen) und den Einbezug der beruflichen Weiterentwicklung (vgl. BGE 96 V 30; RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 Erw. 3b) hat die Vorinstanz richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass nach der Rechtsprechung theoretisch vorhandene berufliche Entwicklungs- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten nur dann zu beachten sind, wenn sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eingetreten wären (AHI 1998 S. 171 Erw. 5a). b) Den medizinischen Unterlagen lässt sich entnehmen, dass der Gesundheitszustand der Versicherten seit der Rentenzusprechung bis zum Zeitpunkt der Verwaltungsverfügung stationär geblieben ist. Als Revisionsgrund fällt somit nur eine Veränderung der erwerblichen Auswirkungen der Unfallfolgen in Betracht.