Citation: I 340/02 28.11.2002 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht schliesslich geltend, vor einem allfälligen Rentenentscheid sei nach dem Grundsatz "Eingliederung vor Rente" eine eingehende berufliche Abklärung vorzunehmen und die allenfalls erforderlichen beruflichen Massnahmen durchzuführen. 4.1 Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). 4.2 Weder die Verwaltung noch das kantonale Gericht haben sich bisher über einen eventuellen Anspruch der Beschwerdeführerin auf berufliche Massnahmen geäussert. Da die Sache zur weiteren Sachverhaltsabklärung in medizinischer Hinsicht an die IV-Stelle zurückgewiesen wird, wird es auch deren Sache sein darüber zu befinden, ob der Versicherten entsprechende Leistungen zustehen. In diesem Verfahren ist auf das Begehren um berufliche Massnahmen nicht einzutreten.