Citation: 5A_136/2010 10.03.2010 E. 2

2.1 Die angefochtene Verfügung betreffend Verweigerung der aufschiebenden Wirkung schliesst das Verfahren nicht ab. Sie gilt damit als selbständig eröffneter Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde nur gegeben ist, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken kann, der sich auch durch einen für die rechtsuchende Partei günstigen Endentscheid nachträglich nicht mehr beheben lässt (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 134 I 83 E. 3.1 S. 86 f.). Soweit aufgrund der angefochtenen Verfügung betreffend Verweigerung der aufschiebenden Wirkung überhaupt ein rechtlicher Nachteil im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bestanden hat, ist dieser mit der im Entscheid vom 19. Februar 2010 angeordneten Aufhebung der fürsorgerischen Freiheitsentziehung behoben worden. 2.2 Im vorliegenden Fall ist der rechtliche Nachteil erst nach Erhebung der Beschwerde beseitigt worden. Aus diesem Grund hat nicht ein Nichteintretensentscheid zu ergehen; vielmehr ist das Beschwerdeverfahren in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 BGG vom instruierenden Einzelrichter als gegenstandslos abzuschreiben (vgl. dazu die Rechtsprechung zu Art. 88 OG; vgl. BGE 118 Ia 488 E. 1a; Urteil 5A_549/2009 vom 26. Oktober 2009).