Citation: 5A_629/2015 E. 5.2

5.2. Der Beschwerdeführer wirft dem Kantonsgericht willkürliche Beweiswürdigung vor. Anstatt den Schluss zu ziehen, dass der Höchstpreis für die Gebäude im Jahr 2007 noch ermittelt werden muss, stelle es auf die Ertrags- und Realwerte gemäss der Expertise D.________ ab. Der Beschwerdeführer bestreitet, dass sich diese "Gebundenheit an die Werte von Herrn D.________" aus dem bundesgerichtlichen Urteil 5A_670/2012 (s. Sachverhalt Bst. B.e) ergebe. Im Gegenteil habe das Bundesgericht in diesem Entscheid ausdrücklich erwogen, dass abzuklären sei, ob die von Herrn D.________ für die Jahre 1998 und 2007 ermittelten Verkehrswerte der beiden Grundstücke den im jeweiligen Zeitpunkt zulässigen Höchstpreis im Sinne von Art. 66 BGBB respektieren. Nach der Meinung des Beschwerdeführers gehören zu dieser Überprüfung "selbstredend" auch die von Herrn D.________ ermittelten Ertrags- und Realwerte, ansonsten ja eine Überprüfung gar keinen Sinn mache. Die Vereinbarkeit mit Art. 66 BGBB müsse unabhängig von den Werten der Expertise D.________ gemäss der klaren Praxis der sachkompetenten Behörde erfolgen; für die Überprüfung könne nicht auf Werte abgestellt werden, die überprüft werden müssen. Lasse man die Werte aus der Expertise D.________ beiseite, lägen keine gültigen Ertrags- und Realwerte vor, auf die für den zulässigen Höchstpreis im Jahr 2007 abgestellt werden könnte, so der Schluss des Beschwerdeführers.