Citation: 6B_246/2019 E. 4

Die Eingabe an das Bundesgericht vermag diesen Mindestanforderungen nicht zu genügen. Der Beschwerdeführer ersucht um eine mildere Strafe (bedingt) mit einer Probezeit von 5 Jahren und um eine ambulante Therapie. Er habe (neu) eine feste Stelle und würde alles verlieren, wenn er jetzt zwölf Monate in Haft müsste. Jeder verdiene eine Chance, auch wenn es die letzte sei. Indessen setzt er sich in seiner Eingabe mit den Erwägungen der Vorinstanz zur Art und Höhe der Strafe, zur negativen Legalprognose und Vollzugsform sowie zur Nichtbewährung während der Probezeit nicht ansatzweise auseinander. Er bezeichnet weder eine Gesetzesnorm, die verletzt sein könnte, noch zeigt er eine willkürliche, ermessensfehlerhafte oder sonstwie bundesrechtswidrige Rechtsanwendung durch die Vorinstanz auf. Insbesondere legt er auch nicht dar, dass die Vorinstanz die positive Veränderung in seinen Lebensumständen nicht genügend gewürdigt haben soll. Sein Hinweis auf eine Festanstellung kann das Bundesgericht - da neu (Art. 99 BGG) - nicht berücksichtigen, ebenso wenig die angebliche Einladung des Psychiatrie-Zentrums zu einem Erstgespräch. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Urteil gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.