Citation: 8C_601/2020 E. A

A.a. B.________, geboren 1959, meldete sich 2008 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich verneinte mit Verfügung vom 27. Oktober 2010 einen Rentenanspruch. Auf Neuanmeldung vom 1. Februar 2016 hin tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen, bevor sie das Rentengesuch erneut ablehnte (Verfügung vom 1. Dezember 2017). A.b. B.________ liess hiegegen am 22. Januar 2018 Beschwerde erheben und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung ersuchen. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich bewilligte am 16. Mai 2018 antragsgemäss die unentgeltliche Prozessführung und bestellte Rechtsanwältin A.________ als unentgeltliche Rechtsvertreterin. Mit Entscheid vom 25. Juli 2018 hiess es die Beschwerde vom 22. Januar 2018 in dem Sinne gut, als es die Verfügung der IV-Stelle vom 1. Dezember 2017 aufhob und die Sache zur Invaliditätsbemessung an die Verwaltung zurückwies (Dispositiv-Ziffer 1). Gleichzeitig sprach es der unentgeltlichen Rechtsvertreterin zu Lasten der IV-Stelle eine in Bezug auf den geltend gemachten Zeitaufwand gekürzte Prozessentschädigung von Fr. 2500.- zu (Dispositiv-Ziffer 3). A.c. Hiegegen beantragte Rechtsanwältin A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten am 6. September 2018, ihr sei unter Aufhebung der Dispositiv-Ziffer 3 des angefochtenen Entscheides eine ungekürzte Entschädigung nach Aufwand in der Höhe von Fr. 3349.05 (inklusive Auslagen und Mehrwertsteuer) zuzusprechen. Eventualiter sei das Verfahren zur Ausrichtung des bezeichneten Honorars an die Vorinstanz zurückzuweisen (Antrag Ziffer 1). Zudem sei ihr für das bundesgerichtliche Verfahren ein Honorar (inklusive Auslagen und Mehrwertsteuer) von total Fr. 1553.05 zuzusprechen (Antrag Ziffer 2). Das Bundesgericht trat auf die Beschwerde mangels Erfüllung der Eintretensvoraussetzungen im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG nicht ein (Urteil 8C_596/2018 vom 17. September 2018). A.d. Im Rahmen der Rückweisung gemäss vorinstanzlichem Entscheid vom 25. Juli 2018 nahm die IV-Stelle weitere Abklärungen vor. Mit Verfügung vom 24. August 2020 lehnte sie das Leistungsbegehren der B.________ wiederum ab. Hiegegen liess Letztere - nach wie vor vertreten durch Rechtsanwältin A.________ - am 28. September 2020 beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde erheben.