Citation: 4A_490/2024 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin verkennt diese Anforderungen über weite Strecken. Anstatt präzise anhand der vorinstanzlichen Erwägungen aufzuzeigen, inwiefern das angefochtene Urteil Bundesrecht verletzt, nimmt sie ihre Vorwürfe einer Verletzung von Art. 17 und Art. 18 OR sowie von Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 53 Abs. 1 ZPO bloss zum Aufhänger, um dem Bundesgericht ihre eigene Sicht der Dinge zu unterbreiten, als ob das Bundesgericht den Rechtsstreit von Grund auf neu beurteilen könnte. Solche unzureichend begründete Kritik kann nicht gehört werden (vgl. E. 2.1). Die Beschwerdeführerin weicht sodann in tatsächlicher Hinsicht in frei gehaltenen Darlegungen mehrfach vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt ab oder geht darüber hinaus, ohne (hinreichende) Sachverhaltsrügen zu erheben (vgl. E. 2.2). Darauf kann von vornherein nicht abgestellt werden. Auf die Beschwerde ist daher nur insoweit einzutreten, als hinlängliche Rechtsrügen erkennbar sind, wobei durchwegs die verbindlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid zugrunde gelegt werden.