Citation: 2C_466/2021 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer bringt sodann in allgemeiner Weise vor, das (gegen A.B.________) verfügte Tierhalteverbot habe zusätzlich zur Folge, dass auch Familienangehörige und Hausgenossen von A.B.________ bzw. Dritte keine vom Tierhalteverbot erfassten Tiere auf dem betroffenen Landwirtschaftsbetrieb halten dürften, solange A.B.________ im Wohnhaus auf dem Landwirtschaftsbetrieb wohne. Zudem argumentiert er, das Tierhalteverbot dürfe nicht als Vorwand dafür benutzt werden, die Familie B.________ zu zwingen, entweder ihr Wohnhaus und ihr Restaurant zu verlassen oder die landwirtschaftlichen Gebäude, deren Verwendungszweck die Tierhaltung sei, nicht mehr zu nutzen. Ob er daraus ein aktuelles und praktisches eigenes Interesse an der Behandlung seiner Beschwerde durch die Vorinstanz ableiten will, lässt sich der Beschwerde indes nicht genau entnehmen. Mit seinen allgemein gehaltenen Ausführungen, die teilweise die Situation von A.B.________ betreffen, vermag er ein solches Interesse jedenfalls nicht hinreichend konkret darzutun. Die Beschwerde genügt in diesem Punkt den Anforderungen an die Begründungspflicht nicht (vgl. E. 4.1 hiervor).