Citation: H 40/04 04.08.2004 E. C

Die D.________ AG lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren: "Die Veranlagungsverfügungen der Ausgleichskasse vom 3. Juli 2001 sowie vom 22. Mai 2002 seien im Sinne der nachfolgenden Erwägungen aufzuheben respektive zu korrigieren. Es sei festzustellen, dass Fr. 122'304.00 zu viel an Beiträgen eingefordert worden sind. Diese Beträge seien der Gesuchstellerin gutzuschreiben. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Staates." Während die Ausgleichskasse dem kantonalen Gerichtsentscheid beipflichtet, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung.