Citation: 6B_829/2013 E. 1.4

1.4. Aufgrund des Gehöranspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO) hat die Behörde ihren Entscheid zu begründen. Die Begründung muss zumindest kurz die wesentlichen Überlegungen nennen, von denen sich das Gericht hat leiten lassen und auf die es seinen Entscheid stützt. Dagegen wird nicht verlangt, dass sich die Begründung mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt (BGE 138 I 232 E. 5.1; 137 II 266 E. 3.2 S. 270; je mit Hinweisen).