Citation: 9C_107/2018 E. 2.3

2.3. Die Feststellungen und die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts beruhen nicht auf einer Rechtsverletzung. Zudem ist nicht ersichtlich und wird auch nicht substanziiert (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) dargelegt, dass sie offensichtlich unrichtig (d.h. unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) sein sollen, weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich bleiben (E. 1.1). Indem der Beschwerdeführer lediglich auf von ihm eingereichte Arztberichte verweist, ohne sich (substanziiert) mit den diesbezüglichen Ausführungen der Vorinstanz zu befassen, beschränkt er sich auf weiten Strecken auf eine von der Vorinstanz abweichende Beweiswürdigung, was nicht genügt (vgl. Urteile 9C_714/2015 vom 29. April 2016 E. 4.3; 9C_65/2012 vom 28. Februar 2012 E. 4.3 mit Hinweisen). Ebenso ist auf den blossen Einwand, "aus seiner Sicht" fehle eine Prüfung, ob das Gutachten der medexperts ag vom 14. Juli 2015 eine schlüssige Indikatorenprüfung nach BGE 141 V 281 zulasse, nicht weiter einzugehen. Schliesslich scheint der Beschwerdeführer anzunehmen, dass der Begriff der "angepassten Tätigkeit" gegen die Verwertbarkeit der entsprechenden Restarbeitsfähigkeit auf dem freien Arbeitsmarkt spricht; dies trifft indessen nicht zu.