Citation: 2D_11/2023 E. 2.6

2.6. Die Beschwerdeführerin bringt vor, die angefochtene Verfügung sei willkürlich (Art. 9 BV). Zur Begründung führt sie im Wesentlichen aus, die Zuschlagsempfängerin erfülle die technischen Spezifikationen nicht, weil sie kein offizielles Zertifikat eines anerkannten Informationssicherheits-Managementsystems vorweisen könne. Dieses Erfordernis gelte gemäss Ausschreibung für das gesamte Sicherheitsmanagement und nicht nur für den Betrieb des Rechenzentrums. Indem die Vorinstanz vom klaren Wortlaut der Ausschreibung abgewichen sei, habe sie willkürlich entschieden und ihre Begründungspflicht verletzt. Die Begründung der Beschwerdeführerin betrifft primär die Hauptsache bzw. das Hauptverfahren. Damit vermag sie nicht in einer den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Willkür- bzw. Verfassungsrügen genügenden Weise (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG; vgl. auch E. 2.3 und 2.4 hiervor) darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid über vorsorgliche Massnahmen bzw. die dort vorgenommene Interessenabwägung offensichtlich unhaltbar sein soll. Sodann ist nicht ersichtlich und wird von der Beschwerdeführerin auch nicht substanziiert dargetan, inwiefern die Vorinstanz, unter Berücksichtigung des Umstandes, dass sie lediglich eine summarische Prüfung der Beschwerde vorzunehmen hatte, ihre Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt haben soll (zu Umfang und Trageweite der Begründungspflicht vgl. u.a. BGE 143 III 65 E. 5.2; 141 IV 244 E. 1.2.1; 133 I 270 E. 3.1). Der Umstand, dass die Auffassung der Beschwerdeführerin hinsichtlich der Frage, ob die Zuschlagsempfängerin die Sicherheitsanforderungen erfülle, von der summarischen Würdigung dieser Frage durch die Vorinstanz abweicht, reicht nicht aus, um den angefochtenen Entscheid über vorsorgliche Massnahmen als willkürlich oder sonstwie bundesverfassungswidrig erscheinen zu lassen. Insgesamt genügen die Ausführungen der Beschwerdeführerin den qualifizierten Rüge- und Substanziierungsanforderungen für Verfassungsrügen in Bezug auf den angefochtenen Entscheid über vorsorgliche Massnahmen, welcher alleiniger Verfahrensgegenstand bildet, nicht. Die Beschwerde enthält somit keine hinreichende Begründung (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG).