Citation: 2C_869/2018 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat namentlich festgehalten, dass die Gesellschafter im Rahmen der ursprünglichen einfachen Gesellschaft Vorleistungen erbracht und projektbezogenes Know How zur Verfügung gestellt hatten, wobei es sich bei beiden Aspekten unbestreitbar um zurückzuerstattende Kosten handelte. Als im Februar 2005 die Aktiengesellschaft gegründet wurde, brachten die Beteiligten ihre Leistungen und das besagte Know How mittels der erwähnten Vereinbarung in diese Gesellschaft ein. Aus der abgeschlossenen Regelung ging klarerweise hervor, dass die Gesellschaft eine Rückerstattungspflicht hatte und sie ihrer Pflicht so schnell und vollständig wie möglich nachkommen musste, grundsätzlich noch im selben Jahr 2005. Nachdem dies nicht verwirklicht werden konnte, liess der Beschwerdeführer (zusammen mit den allfälligen anderen Beteiligten) die so erworbene Rückerstattungsforderung in Form des erwähnten, der Gesellschaft gewährten Darlehens im Umfang von EUR 1'200'000.-- stehen.