Citation: 2C_444/2017 E. 5

Nach dem Dargelegten ist die Rüge einer Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) begründet. Zudem genügt das angefochtene Urteil den Anforderungen nach Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG in entscheidwesentlichen Punkten nicht. Es ist bereits aus diesen Gründen aufzuheben, sodass es sich erübrigt, auf die übrigen Vorbringen des Beschwerdeführers einzugehen. Die Angelegenheit ist zur neuen Beurteilung unter Wahrung des rechtlichen Gehörs des Beschwerdeführers an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG; BGE 137 I 195 E. 2 S. 197 ff.; Urteil 1C_457/2015 vom 3. Mai 2016 E. 2.7 [nicht publ. in: BGE 142 I 86]). Bei diesem Verfahrensausgang sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der anwaltlich nicht vertretene Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 1 BGG, BGE 129 II 297 E. 5 S. 304; Urteil 2C_704/2016 vom 6. Januar 2017 E. 3.6). Damit wird das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im bundesgerichtlichen Verfahren gegenstandslos.