Citation: 5A_125/2018 E. 1

Am 14. November 2017 entzog die KESB Olten-Gösgen superprovisorisch das Aufenthaltsbestimmungsrecht von A.________ und B.________ über ihre Tochter C.________ und platzierte diese im Chinderhuus D.________ in U.________. Mit Entscheid vom 18. Dezember 2017 beendete die KESB die Platzierung und den damit verbundenen Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts frühestens per 8. und spätestens per 10. Januar 2018. Für die Zwischenzeit wurde festgelegt, welche Zeit das Kind bei der Mutter, beim Vater und im Chinderhuus verbringt. Am 21. Dezember 2017 reichte die Mutter beim Verwaltungsgericht Beschwerde ein. Sie verlangte eine vorgängig zum Aufenthaltsentscheid durchgeführte Abklärung; insbesondere sei sie dagegen, dass C.________ zwischen dem 8. und 10. Januar 2018 zum Vater zurückgehen solle. Mit Verfügung vom 15. Januar 2018 schrieb das Verwaltungsgericht die Beschwerde als gegenstandslos ab. Dagegen hat die Mutter am 7. Februar 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.