Citation: 5A_141/2023 E. 1

Die Parteien stehen sich seit Mitte 2017 in einem Scheidungsverfahren gegenüber. Am 18. August 2022 stellte die Ehefrau ein Gesuch um vorsorgliche Beweisführung, mit welchem sie die Edition diverser Unterlagen beim Ehemann verlangte. Mit Verfügung vom 22. Dezember 2022 setzte das Bezirksgericht Horgen diesem Frist, diverse (näher bezeichnete) Unterlagen bei diversen (näher bezeichneten) Banken einzureichen. Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 20. Januar 2023 mangels Ausführungen zum nicht leicht wieder gutzumachenden Nachteil bei Abnahme der beantragten Beweise und mangels Ersichtlichkeit eines offenkundigen Nachteils bzw. einer offenkundigen Gefahr nicht ein. Mit Beschwerde vom 20. Februar 2023 verlangt der Beschwerdeführer die Aufhebung dieses Entscheides; ferner verlangt er den Aufschub der Vollstreckbarkeit bzw. die aufschiebende Wirkung.