Citation: 2C_738/2022 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der vorinstanzliche Entscheid hierzu Anlass gibt (unechte Noven; Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben oder entstanden sind (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Der Umstand, dass der Beschwerdeführer und seine Partnerin seit dem 28. Oktober 2022 verheiratet sind, bildet ein echtes Novum und ist deshalb nicht zu berücksichtigen. Es änderte sich dadurch aber auch nichts am Verfahrensausgang, da die Vorinstanz bereits von einer eheähnlichen Beziehung zwischen den Partnern ausgegangen ist (vgl. vorinstanzliches Urteil E. 4.3.3).