Citation: 4A_710/2016 E. B

B.a. Die Klägerin erhob am 27. Dezember 2013 Aberkennungsklage, die sie in der Replik vom 14. Juli 2014 wie folgt ergänzte: "Rechtsbegehren materiell (Erweiterungen im Vergleich zur Klage kursiv) : Die Aberkennungsklage sei gutzuheissen, d.h. die Forderung von Fr. 20'000.00, für welche mit Rechtsöffnungsentscheid des Bezirksgerichtes Laufenburg provisorisch Rechtsöffnung erteilt wurde, sei abzuerkennen. Dem Aberkennungskläger sei der Betrag zuzusprechen, den es kostet, sämtliche Mängel an der Wärmepumpe-Heizung [rektifiziert von der Klägerin am 16. Juli 2014] zu beseitigen (plus die Beträge gemäss Begründung Ziff. 5a). Im Umfang des gerichtlich festgestellten Betrags sei die Forderung abzuerkennen. Übersteigt der Betrag Fr. 20'000.00, sei die Differenz der Aberkennungsklägerin widerklageweise zuzusprechen. Im Betrag von Fr. 2'104.65 gemäss nachfolgender Begründung Ziffer 5c und von Fr. 849.15 gemäss Ziff. 5c ist die Forderung ohnehin abzuerkennen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten des Aberkennungsbeklagten (inklusive Kosten / Aufwand des Rechtsöffnungsverfahrens). Da ein relevanter Heizungs-Mangel besteht, seien die Kosten unabhängig vom quantitativen Ergebnis vollumfänglich dem Aberkennungsbeklagten aufzuerlegen. Der vorliegende Aberkennungsprozess sei mit dem Verfahren VZ.2014.6 (in Sachen C.________ / B.________) zu vereinigen. Rechtsbegehren formell: Der vorliegende Fall sei zu sistieren, bis auch im "Parallelverfahren" C.________ / B.________ die Replik erstellt ist." Der Beklagte beantragte die Abweisung sämtlicher Anträge der Klägerin, soweit darauf einzutreten sei. Mit Entscheid vom 22. April 2016 wies der Präsident des Bezirksgerichts Laufenburg die Aberkennungsklage im vereinfachten Verfahren kostenfällig ab. B.b. Die Klägerin gelangte mit Berufung an das Obergericht des Kantons Aargau. Sie beantragte die Aufhebung des erstinstanzlichen Urteils und die Gutheissung ihrer erstinstanzlichen Anträge; ausserdem stellte sie prozessuale Begehren. Mit Urteil vom 2. November 2016 trat das Obergericht des Kantons Aargau auf das Ausstandsgesuch gegen Oberrichter Marbet nicht ein (Ziffer 1), trat auf das Protokollberichtigungsbegehren nicht ein (Ziffer 2) und wies die Berufung ab (Ziffer 3). Die Kosten auferlegte es der Klägerin (Ziffern 4 und 5). Das Obergericht erklärte das Ausstandsgesuch für missbräuchlich und stellte fest, dass das Protokollberichtigungsbegehren jeglicher Begründung entbehrte. In der Sache hielt das Obergericht fest, es habe im Verfahren ZVE.2016.34 festgestellt, dass die von C.________ erhobene Mängelrüge verspätet sei, womit die ausstehende Restkaufpreisforderung zu begleichen sei, unabhängig davon, ob eine Akzessorietät des Darlehens- zum Kaufvertrag bestehe.