Citation: 8C_634/2023 E. 7.2.4

7.2.4. Der Beschwerdeführer beruft sich weiter auf den Bluthochdruck. Die Vorinstanz erwog, soweit im MEDAS-Gutachten vom 27. Oktober 2020 interdisziplinär neue internistische qualitative Einschränkungen benannt worden seien (keine taktgebundenen Arbeiten, kein überdurchschnittlicher Zeitdruck, kein übermässiger Arbeitsstress, keine intensive Lärmbelastung, keine Nachtarbeiten, Schichtarbeiten oder häufig wechselnde Arbeitszeiten), bezögen sie sich - wie aus dem internistischen MEDAS-Gutachten hervorgehe - auf das Vermeiden einer übermässigen Stressbelastung im Zusammenhang mit der Bluthochdruckerkrankung. Da diese aufgrund des ZIMB-Gutachtens vom 3. April 2014 vorbestehend sei und keine wesentliche Veränderung aus den Akten hervorgehe, handle es sich bloss um eine unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen des im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustands. Diese vorinstanzliche Begründung ist nicht willkürlich. Im Übrigen war auch der Bluthochdruck Gegenstand des vorinstanzlichen Urteils vom 20. Januar 2022, wozu das Bundesgericht im Rückweisungsurteil 8C_94/2022 vom 29. Juni 2022 mangels entsprechender Rüge des Beschwerdeführers keine weiteren medizinischen Abklärungen anordnete.