Citation: 4A_441/2021 E. 1.4

1.4. Ebenso wenig hat die Vorinstanz die Verhandlungsmaxime und das rechtliche Gehör verletzt. Der Beschwerdeführer tut jedenfalls nicht hinreichend dar, dass er in seinem Gesuch substantiiert begründet hätte, dass er mit der Traktandierung von "Lagebericht 2020", "Konzernrechnung 2020" und "Bericht Revisionsstelle" die Behandlung existierender Unterlagen verlangte oder dass er Anspruch auf die Erstellung derselben hätte und dass es möglich gewesen wäre, darüber an der Generalversammlung Beschluss im Sinne seiner Anträge (Genehmigung/Kenntnisnahme) zu fassen. Mangels einer anderslautenden hinlänglichen Darlegung durfte die Vorinstanz mit Blick auf den Umstand, dass die Beschwerdegegnerin auf eine eingeschränkte Revision verzichten durfte und aktuell über keine Revisionsstelle verfügte, von Unmöglichkeit ausgehen.