Citation: 6B_883/2021 E. B

B.a. Mit Entscheid vom 3. März 2020 sprach das Kreisgericht St. Gallen A.________ des gewerbsmässigen Diebstahls, der mehrfachen Sachbeschädigung, des mehrfachen Hausfriedensbruchs, der mehrfachen Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes und des Vergehens gegen das Waffengesetz schuldig. Hierfür verurteilte es ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 30 Monaten. Davon erklärte es neun Monate für vollziehbar, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 110 Tagen, und schob bei den übrigen 21 Monaten den Vollzug mit einer Probezeit von drei Jahren auf. Weiter verurteilte es ihn unter Einbezug der Geldstrafe gemäss Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden vom 21. Juni 2016 zu einer Gesamtstrafe von 30 Tagessätzen zu je Fr. 90.-- und zu einer Busse von Fr. 500.--, Ersatzfreiheitsstrafe fünf Tage. Zudem wurde der Vollzug der mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden vom 21. Juni 2016 ausgesprochenen Geldstrafe von 20 Tagessätzen angeordnet. Das Kreisgericht legte schliesslich eine Landesverweisung von sieben Jahren fest. B.b. Auf Berufung von A.________ hin reduzierte das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 27. April 2021 die Freiheitsstrafe auf 24 Monate, unter Anrechnung der Untersuchungshaft von nunmehr 112 Tagen, und schob den Vollzug unter Ansetzung einer Probezeit von drei Jahren auf. Des Weiteren wurde er unter Einbezug der Geldstrafe gemäss Entscheid der Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden vom 21. Juni 2016 zu einer Gesamtstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 90.-- und zu einer Busse von Fr. 500.--, Ersatzfreiheitsstrafe fünf Tage, verurteilt. Die Dauer der Landesverweisung reduzierte das Kantonsgericht auf das gesetzliche Minimum von fünf Jahren.