Citation: 5A_220/2019 E. 3

In rechtlicher Hinsicht enthält die Beschwerde letztlich keine Ausführungen, mit Ausnahme der abstrakten Behauptung, dass die fürsorgerische Unterbringung nicht nötig bzw. nicht angemessen sei. Indes hat sich das Verwaltungsgericht - ausgehend vom festgestellten Sachverhalt - mit dem Schwächezustand sowie dem aktuell selbst- und fremdgefährdenden Verhalten, aber auch mit der momentanen Erforderlichkeit der stationären Unterbringung in einer geeigneten Klinik auseinandergesetzt. Jedoch hat es darauf hingewiesen, dass die Medikation erneut zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen sein wird, weil sich der Beschwerdeführer darüber beklage, dass er die neue Medikation schlecht vertrage. Vor dem Hintergrund der Ausführungen im angefochtenen Entscheid - auf welche der Beschwerdeführer nicht eingeht - ist nicht ersichtlich, inwiefern das Verwaltungsgericht mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte. Vielmehr scheint angesichts des kompletten Rückfalles und der Unansprechbarkeit unmittelbar nach der Entlassung vom 21. Februar 2019 dem nach wie vor instabilen und dieeigene Gesundheit gefährdenden Zustand zur Zeit mit ambulanten Massnahmen nicht genügend begegnet werden zu können; insofern scheint die Fortführung der stationären Unterbringung derzeit als unumgänglich.