Citation: 8C_252/2015 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat, nunmehr in umfassender Würdigung der gesamten medizinischen Aktenlage, namentlich unter Einbezug des Gutachtens des medizinischen Abklärungsinstituts E.________ vom 15. September 2009, und nach Einholung des Kreisarztberichtes vom 5. Juli 2012 mit einlässlicher und in allen Teilen überzeugender Begründung - worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - erkannt, dass seit dem Zeitpunkt des Fallabschlusses (16. August 2008) in Berücksichtigung der unfallkausalen Rückenschmerzen eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in leidensadaptierten Tätigkeiten gegeben sei. Selbst wenn hinsichtlich der psychischen Beschwerden erst ab dem Datum der Begutachtung des medizinischen Abklärungsinstituts E.________ (17./18. August 2009) von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Beschäftigungen ausgegangen werde, könne nichts anderes gelten, da die psychischen Einschränkungen - soweit sie auch im Zeitraum vom 16. August 2008 bis 17./18. August 2009 bestanden haben sollten - für die Beurteilung der Leistungspflicht mangels eines adäquaten Kausalzusammenhangs zu den beiden Unfällen vom 27. Januar 2005 und 22. August 2006 nicht weiter massgebend wären.