Citation: 5A_828/2009 14.01.2010 E. 4

Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die kantonalen Sachverhaltsfeststellungen wendet, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten: Nach dem in E. 1.3 Gesagten sind diese für das Bundesgericht verbindlich, soweit nicht substanziierte Verfassungsrügen erhoben werden. Mit dem blossen Unterstreichen von Ausdrücken und Passagen im angefochtenen Entscheid und der Behauptung, diese stellten Lügen dar, ist keine Willkür darzutun. Vielmehr müsste der Beschwerdeführer aufzeigen, inwiefern das Verwaltungsgericht den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels (vorliegend insbesondere die übereinstimmenden Aussagen und Berichte der beteiligten Fachpersonen) sowie die persönliche Anhörung offensichtlich nicht erkannt, ohne vernünftigen Grund ein entscheidendes Beweismittel ausser Acht gelassen oder aus den vorhandenen Beweismitteln einen unhaltbaren Schluss gezogen haben soll (BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9).