Citation: I 262/05 20.07.2005 E. A

R.________, geboren 1964, meldete sich am 2. Februar 2000 unter Hinweis auf Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern holte Berichte des Hausarztes Dr. med. S.________, Chirurgie FMH, vom 13. März, 5. April und 17. November 2000 ein und klärte die erwerbliche Situation und die Einschränkung im Haushalt ab (Bericht vom 29. März 2001). Mit Verfügung vom 8. November 2001 lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 30 % ab. Anlässlich eines Akteneinsichtsgesuchs des Rechtsdienstes für Behinderte, welcher die Versicherte nunmehr vertrat, wurde festgestellt, dass die Verfügung nie eröffnet worden war, worauf die Rechtsvertreterin mit einer Eingabe vom 19. Dezember 2002 zum Vorbescheid vom 27. Juni 2001 Stellung nahm. Nach weiteren ärztlichen und erwerblichen Abklärungen sowie Einholung von Gutachten der Frau Dr. med. L.________, Neurochirurgie FMH, vom 16. August 2003 und des Dr. med. H.________, Psychiatrie Psychotherapie FMH, vom 18. Dezember 2003 und eines zweiten Berichts über die Einschränkungen im Haushalt vom 9. Februar 2004 erliess die IV-Stelle am 8. März 2004 eine neue Verfügung. Darin wies sie das Leistungsbegehren wiederum ab mit der Begründung, dass ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 30,56 % bestehe. Diese Auffassung bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 29. September 2004.