Citation: 2P.177/2003 11.07.2003 E. A

A.________ wurde für die Staatssteuer 2001 mit einem Reineinkommen von Fr. 22'857.-- und einem Reinvermögen von Fr. 19'097.-- veranlagt, womit sich die einfache Staatssteuer auf Fr. 628.25 beläuft. In der Vorperiode betrug das Reineinkommen Fr. 17'922.-- und das Reinvermögen Fr. 8'292.-- (einfache Staatssteuer Fr. 195.45). Die Erhöhung des Reineinkommens in der Steuerperiode 2001 ist darauf zurückzuführen, dass die Rente aus AHV/IV neu zu 100% erfasst wurde - bisher wurde diese zu 80% besteuert - und infolge des höheren Renteneinkommens auch der Sozialabzug für Rentner mit ungenügendem Einkommen nur noch Fr. 2'143.-- (Vorperiode Fr. 5'000.--) betrug. Diese Änderung des Steuergesetzes des Kantons Solothurn vom 1. Dezember 1985 (StG) erfolgte im Zuge der Anpassungen an die Vorgaben der Steuerharmonisierung im Jahre 1999 und ist erstmals in der Steuerperiode 2001 anwendbar. Eine Einsprache des Steuerpflichtigen gegen die Veranlagung 2001 wurde von der Veranlagungsbehörde auch unter dem Gesichtspunkt des Steuererlasses geprüft. Mit Entscheid vom 10. Januar 2003 wies diese die Einsprache ab. Der Steuerpflichtige führte Rekurs beim Steuergericht des Kantons Solothurn. Das Steuergericht wies den Rekurs mit Entscheid vom 5. Mai 2003 ab. Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 24. Juni 2003 beantragt A.________: "1. Der Kanton Solothurn habe per sofort den Steuertarif so auszurichten, dass die untersten Einkommen entscheidend entlastet werden.