Citation: 9C_256/2013 E. 3.3

3.3. Soweit sich die Beschwerdeführerin auf eine neurologisch resp. neuropsychologisch attestierte Arbeitsunfähigkeit beruft, kann sie nichts für sich ableiten. Die entsprechenden Einschätzungen führen angesichts der hier grundsätzlich anwendbaren Rechtsprechung gemäss BGE 130 V 352 E. 2.2.3 S. 354 f. (E. 2.1) nicht zu einer Invalidität im rechtlichen Sinn (E. 2.2) : Dass Morbiditätskriterien in genügender Intensität erfüllt sein sollen, geht aus den (medizinischen) Unterlagen nicht hervor und wird auch von der Versicherten nicht behauptet. Zudem beruht die 2006 eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes gemäss verbindlicher vorinstanzlicher Feststellung auf einer beruflichen Überforderung (E. 3.1). Damit findet sie ihre hinreichende Erklärung in invaliditätsfremden, psychosozialen Umständen; auch aus diesem Grund ist sie im Rahmen der invalidenversicherungsrechtlichen Leistungszusprache nicht zu berücksichtigen.