Citation: 9C_910/2017 E. 1

Nachdem die IV-Stelle des Kantons Aargau einen Leistungsanspruch des 1961 geborenen A.________ mit Verfügung vom 26. Oktober 2009 verneint hatte, meldete sich der Versicherte im Dezember 2012 erneut bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle lehnte das Rentengesuch mit Verfügung vom 20. März 2017 mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades wiederum ab. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 2. November 2017 ab. A.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente; eventuell sei die Sache zur ergänzenden medizinischen Abklärung an die IV-Stelle zurückzuweisen. Überdies sei ein zweiter Schriftenwechsel anzuordnen. Schliesslich sei das Honorar der unentgeltlichen Rechtsbeiständin im kantonalen Verfahren von Fr. 2'100.- auf Fr. 3'987.05 zu erhöhen.