Citation: 8C_78/2016 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz erwog nach eigener Würdigung, dass kein Zeuge ein mehr als 20%iges Erwerbspensum der Beschwerdeführerin habe bestätigen können und für die Annahme eines höheren Ewerbspensums keine anderen Belege aktenkundig seien. Als Mindestmass des Erwerbspensums seien 20 % unbestritten. Allein aufgrund der Aussagen der Beschwerdeführerin und ihres Ehemannes (sowie derjenigen der Zeugen) könne nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit angenommen werden, Erstere sei in einem grösseren Ausmass erwerbstätig gewesen. Zudem lägen diverse Ungereimtheiten vor, die ebenfalls gegen die Annahme eines mehr als nur unbedeutenden Kleinstpensums sprächen.