Citation: 4A_434/2017 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer verkennt diese Grundsätze in seiner Beschwerdeschrift über weite Strecken. In Bezug auf den geltend gemachten Anspruch auf Auszahlung eines anteilsmässigen 13. Monatslohnes stellt er dem vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt lediglich seine Sicht der Dinge gegenüber, ohne Ausnahmen von der Sachverhaltsbindung geltend zu machen. Die entsprechenden Ausführungen in der Beschwerdeschrift haben daher unberücksichtigt zu bleiben. An einer Stelle behauptet er zwar, die von der Beschwerdegegnerin irregulär getätigte Zahlung von Fr. 1'200.-- habe offensichtlich nicht der Abgeltung des anteilsmässigen 13. Monatslohnes gedient, unterlässt es jedoch, substanziiert aufzuzeigen, inwiefern dies der Fall sein soll. Insoweit der Beschwerdeführer vorbringt, nicht der Arbeitnehmer habe den Nachweis zu erbringen, dass unter dem Titel 13. Monatslohn keine Zahlungen erfolgt sind, sondern die Arbeitgeberin habe zu beweisen, dass der anteilsmässige 13. Monatslohn bezahlt wurde, verkennt er, dass die Vorinstanz von ebendieser Beweislastverteilung ausging. R ichtig besehen beanstandet der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen das Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, indem er ausführt, dass der Vorinstanz insoweit nicht gefolgt werden könne, als sie annahm, der Beschwerdeführer habe den ihm vertraglich zustehenden Lohn erhalten. Dass die von Sachgerichten gezogenen Schlüsse nicht mit der eigenen Darstellung übereinstimmen, belegt indessen keine Willkür (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen). Somit ist von der willkürfreien Feststellung der Vorinstanz auszugehen, dass der anteilsmässige 13. Monatslohn durch die irregulär geleisteten Zahlungen der Beschwerdegegnerin abgegolten wurde.