Citation: 9C_234/2016 E. 5.5

5.5. Was Quantität und Qualität der Stellenbewerbungen ab Januar 2015 betrifft, sind die dazu in E. 6.2.3 des angefochtenen Entscheids erfolgten Sachverhaltsfeststellungen zu Anzahl, Konkretisierungsgrad und Inhalt der Bewerbungen unangefochten geblieben und somit für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1.1 hievor). Die gestützt darauf gezogene Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts, ab 2015 sei von insgesamt ungenügenden Arbeitsbemühungen auszugehen, überzeugt. Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen nicht zu einem anderen Ergebnis zu führen. So belässt er im Dunkeln, weshalb seine konkreten Leiden - wobei eine diesbezügliche Verschlechterung nicht ausgewiesen ist (vgl. E. 5.2 hievor) - ihn in Bezug auf das Verfassen von Bewerbungen einschränken sollen. Er lässt auch ausser Acht, dass die Feiertage im Zeitraum zwischen Dezember und Januar, was weniger Stellenausschreibungen mit sich bringe, überwiegend vor dem 2. Januar liegen, hier aber die Monate Januar und Februar 2015 relevant sind. Soweit er sich schliesslich hinsichtlich den Qualitätsanforderungen seiner Bewerbungen auf das von professionellen Job-Coaches in den Jahren 2011 bis 2013 "Vermittelte" beruft, ist wenig glaubwürdig und auch nicht ansatzweise erhärtet, dass dieses lediglich (undifferenzierte) Standardbewerbungen umfasste.