Citation: I 1043/06 30.03.2007 E. A

Die 1964 geborene F.________ meldete sich Ende April 1999 wegen vielfältigen Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Berufsberatung, Umschulung und Rente). Am 9. November 2001 sprach ihr die IV-Stelle Zürich mit Wirkung ab 1. April 1998 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 57 % eine halbe Invalidenrente zu. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die hiegegen erhobene Beschwerde am 29. Oktober 2002 teilweise gut und wies die Sache zu zusätzlichen medizinischen und beruflichen Abklärungen und anschliessender Neuverfügung an die IV-Stelle zurück, wobei es das Valideneinkommen für das Jahr 2001 auf Fr. 54'958.- festsetzte. Das Eidgenössische Versicherungsgericht (heute: Bundesgericht) hiess die hiegegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Urteil vom 3. Dezember 2003 teilweise gut, soweit es darauf eintrat, und änderte Ziff. 1 des vorinstanzlichen Entscheids insoweit ab, als die IV-Stelle über den Rentenanspruch unter Zugrundelegung eines Valideneinkommens gemäss Erwägung Ziff. 2 (Fr. 54'396.- für das Jahr 1998 und Fr. 57'007.- für das Jahr 2001) zu entscheiden hat. Im Übrigen wies es die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab. Mit Verfügung vom 27. April 2004 sprach die IV-Stelle F.________ mit Wirkung ab 1. Januar 2004 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 62 % eine Dreiviertelsrente zu, wobei vorerst nur das höhere Valideneinkommen und die Gesetzesänderungen der 4. IV-Revision berücksichtigt wurden. Nach den in Befolgung des Rückweisungsentscheids des Sozialversicherungsgerichts vom 29. Oktober 2002 getätigten Abklärungen bestätigte die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. Dezember 2004 den Invaliditätsgrad von 62 % und wies deshalb ein Gesuch um Rentenerhöhung ab, woran sie mit Einspracheentscheid vom 25. Juli 2005 festhielt.