Citation: 1C_97/2021 E. 7.1

7.1. Die Vorinstanz hat mit dem angefochtenen Urteil auch eine Auflage in der 2. Abänderungsbewilligung vom 8. April 2020 bestätigt, wonach die Höhendifferenz zwischen dem Terrain entlang der Grundstücksgrenze von Kat.-Nr. 4860 und dem internen Fussweg statt mit einer Mauer natürlich zu gestalten sei. Ihrer Auffassung nach kann bezüglich dieser ein- bis dreistufigen Mauer nicht von einer befriedigenden Gesamtwirkung im Sinne von § 238 Abs. 1 PBG/ZH ausgegangen werden, weil sie in ihrer Höhe zwischen 2,3 m und 0,6 m variiere und damit mit einem sehr unruhigen Erscheinungsbild verbunden sei.