Citation: 6B_967/2020 E. 3

Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Der Beschwerdeführer äussert sich nicht zur Beschwerdelegitimation als Privatkläger. Er zeigt nicht auf, dass und weshalb ihm aufgrund der angezeigten Straftaten Zivilforderungen zustehen könnten, und legt auch nicht dar, inwiefern sich der angefochtene Entscheid darauf auswirken könnte. Aufgrund der Natur der Vorwürfe sind solche Ansprüche auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Zudem setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinander. Inwiefern Recht unrichtig angewendet, der vorsitzende Richter der Vorinstanz voreingenommen und befangen sein könnte, der Beschwerdeführer diskriminiert und ihm Recht verweigert worden sein soll, ergibt sich aus der Beschwerde nicht ansatzweise. Verfassungs- und Konventionsverletzungen können nicht mit blossen Behauptungen begründet werden. Wie die Vorinstanz im Übrigen zutreffend erkennt, geht es vorliegend um Differenzen im Zusammenhang mit der Rückgabe einer Mietsache und damit grundsätzlich um eine zivilrechtliche Auseinandersetzung. Das Strafverfahren darf indessen nicht nur als Vehikel zur Durchsetzung allfälliger zivilrechtlicher Ansprüche verwendet werden (BGE 137 IV 246 E. 1.3.1; Urteile 6B_139-141/2019 vom 22. Oktober 2019 E. 3.2.3).