Citation: 6B_910/2024 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich einzig noch gegen die Strafzumessung. Zusammengefasst bringt er vor, die Vorinstanz habe im zweiten Berufungsverfahren von der ursprünglichen Strafe lediglich die für die weggefallene Widerhandlung gegen das BetmG asperierte Freiheitsstrafe abgezogen. In Verletzung von Art. 47 und Art. 48 lit. e StGB habe sie weitere Aspekte - insbesondere sein besonderes Wohlverhalten, seine veränderten Lebensumstände, wie seine selbstständig erschaffene Zukunftsgrundlage, und die Verletzung des Beschleunigungsgebots - unbeachtet gelassen. In Berücksichtigung aller relevanter Strafzumessungskriterien sei anstelle der ausgesprochenen Strafe von 10 Jahren daher eine Freiheitsstrafe von 9 Jahren angemessen.