Citation: I 468/04 18.11.2004 E. A

Der 1950 geborene M.________ leidet an Ohren- und Rückenbeschwerden, weshalb er seine angestammte Tätigkeit als Maurer im Mai 2000 aufgegeben hat. Nach Anmeldung zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung ermittelte die IV-Stelle Bern einen Invaliditätsgrad von 27 % und wies das Leistungsgesuch mit Verfügung vom 14. Mai 2002 ab. Auf Beschwerde hin wurde diese mit unangefochten gebliebenem Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 19. November 2002 bestätigt. Nachdem der Versicherte im Januar 2003 wegen einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes eine Neuanmeldung eingereicht hatte, wurde am 8. Januar 2003 eine Diskektomie und Spondylodese mit Syncage-Einlage durchgeführt. Gestützt auf einen Abschlussbericht des Dr. med. H.________ vom 10. April 2003 und einen am 12. Oktober 2003 von Frau Dr. med. L.________ erstellten neurologischen Bericht lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren bei einem Invaliditätsgrad von 26 % mit Verfügung vom 3. November 2003 erneut ab. Die dagegen eingereichte Einsprache wies die Verwaltung unter Berücksichtigung eines otologischen Berichtes des Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH für Oto-rhino-laryngologie, Hals- und Gesichtschirurgie, vom 17. Februar 2004, und dessen Beurteilung durch Dr. med. A.________, vom ärztlichen Dienst der IV-Stelle, mit Entscheid vom 23. Februar 2004 ab.