Citation: 1A.3/2003 06.08.2003 E. C

Gegen dieses Urteil des luzernischen Verwaltungsgerichts hat P.X.________ am 13./14. Januar 2003 beim Bundesgericht sowohl Verwaltungsgerichtsbeschwerde als auch staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Mit ersterer rügt er im Wesentlichen eine Verletzung des Bundesgeseztes über den Wasserbau und des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer, weil die vorgesehenen Massnahmen nicht bzw. nicht hinreichend vor den schädigenden Auswirkungen des Wassers schützten und damit den linksseitigen Hangfuss und gleichzeitig seine Liegenschaft gefährdeten. Mit der staatsrechtlichen Beschwerde rügt er wegen der Verweigerung eines Augenscheins eine Verletzung des rechtlichen Gehörs. Er ersucht ferner um Durchführung eines Augenscheins und stellt das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung.