Citation: 7B_234/2022 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin wendet sich gegen die Verurteilung wegen Falschbeurkundung nach Art. 251 Ziff. 1 StGB betreffend die Lohnsummen von F.________ und G.________, welche keinen Eingang in die Lohnbuchhaltung gefunden haben. Sie bestreitet nicht, dass die Arbeitsvergabe an eine ausländische Person ohne Bewilligung bei gleichzeitiger Unterlassung der entsprechenden Buchführungspflicht und Lohndeklaration zu einer Urkundenfälschung führt, dass dadurch unzutreffende Geschäftsabschlüsse entstehen und dass durch das Nichtabführen von AHV-Beiträgen das AHVG verletzt wird. Sie macht jedoch in Bezug auf den Tatbestand der Falschbeurkundung eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung geltend. Sie sei nicht Arbeitgeberin gewesen, sondern von einer Ausleihe der Arbeiter über C.________ ausgegangen.