Citation: 5A_1022/2019 E. C

Mit Beschwerde vom 15. Dezember 2019 (Postaufgabe: 16. Dezember 2019) gelangt A.A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids. Die Parteien seien betreffend den anfallenden " Kinder-Barunterhaltskosten" in ihrem eigenen Haushalt alleine unterhaltspflichtig, "zusätzlich zu einer Zahlungspflicht betreffend Gesundheitskosten in die Verantwortung der Kindsmutter und einer der Mobilitätskosten in die des Kindsvaters"; sowie mit einer hälftigen Ausgleichszahlung der "kantonalen Kinder- und Ausbildungszulage" zulasten des Zulagenempfängers. Weiter sei festzustellen, dass sich die Parteien gegenseitig keinen nachehelichen Unterhalt schulden. In Bezug auf die Bemessungsfaktoren beantragte der Beschwerdeführer was folgt: "In Anlehnung an die gerichtliche Offizialmaxime, konkludent zum Entscheid." Ferner ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Verfahren vor Bundesgericht. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.