Citation: 6B_997/2013 E. 3

Wie die Vorinstanz ausführt, stellt auch das Bundesgericht fest, dass die Vorbringen der Beschwerdeführer weitgehend unverständlich sind. So machen sie z.B. unter "Sachverhalt" in Ziff. 1 geltend, am 7. Januar 1950 sei der erste verbindliche Vertrag zwischen dem Beschwerdeführer 1 und der beschuldigten Bank "mit allen Unterschriften der zuständigen verantwortlichen Schweizer Institutionen, welche für das eingelagerte Vermögen (des Beschwerdeführers 1) garantieren und die staatliche Haftung übernommen haben codierte Institutionsnummern, samt Unterschrift von zuständigen Schweizer Institutionen, wie auch das Schweizerische Bundesgericht/Supreme Court D.L.F., Suisse C.D. Government unter Codenummer 34641000, unterzeichnet" worden (Beschwerde S. 5). Aus derart wirren Sätzen ist nicht ersichtlich, um was für tatsächliche Vorgänge es überhaupt geht. Insgesamt ist der Beschwerde denn auch ein strafbarer Vorwurf gegen irgendwelche Personen nicht zu entnehmen. Aber auch soweit die Beschwerde verständlich ist, genügen die Ausführungen den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. So rügen die Beschwerdeführer unter "Erwägungen", die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, "weil sie auf die für ihren Entscheid wichtige Lehrmeinung von Niklaus Schmid ... unrichtig Bezug genommen habe" (Beschwerde S. 15 Ziff. 6). Mit dieser lapidaren Feststellung lässt sich nicht darlegen, dass und inwieweit die Vorinstanz das rechtliche Gehör der Beschwerdeführer verletzt haben könnte. Anzumerken ist, dass die Rüge auch materiell verfehlt ist. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Vorbringen ausdrücklich äussern müsste, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.