Citation: I 840/05 27.09.2006 E. A

Die 1958 geborene A.________ war zuletzt vom 5. November 1990 bis 27. April 1995 als Mitarbeiterin in der Firma X.________ AG tätig gewesen. Mit Verfügung vom 23. März 1998 (letztinstanzlich bestätigt durch Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgericht vom 20. August 2001, I 44/01) verneinte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen einen Rentenanspruch. Am 19. September 2001 meldete sich die Versicherte wegen einer Verschlechterung des Gesundheitszustands erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle holte u.a. ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS), vom 1. Februar 2002 sowie den Bericht der letzten Arbeitgeberin vom 22. April 1996 ein. Mit Verfügung vom 26. September 2002 sprach sie A.________ ab 1. September 2002 eine halbe Rente zu, hob diese auf Beschwerde hin wiedererwägungsweise auf und leitete eine erneute medizinische Begutachtung ein, wobei im Sinne einer vorsorglichen Massnahme die halbe Rente weiter ausgerichtet werde (Verfügung vom 13. Januar 2003). Gestützt auf das Gutachten der MEDAS vom 27. Februar 2004 sprach die IV-Stelle A.________ mit Verfügung vom 24. Juni 2004 ab 1. Januar 2004 bei einem Invaliditätsgrad von 64 % eine Dreiviertelrente zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 31. Januar 2005 fest.