Citation: 4A_503/2022 E. 4.2

4.2. Auch im Übrigen erfüllt die Eingabe der Beschwerdeführerin die oben genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht (Erwägung 3.1). Sie rügt zwar, dass die Vorinstanz überspitzt formalistisch, willkürlich und diskriminierend gehandelt sowie ihren Anspruch auf rechtliches Gehör sowie die Dispositionsmaxime verletzt habe. Sie ruft in ihrer Eingabe sodann unter anderem Art. 8 BV, Art. 20 AVG, Art. 48 AVV sowie zahlreiche Bestimmungen aus dem anwendbaren Gesamtarbeitsvertrag an. Die Beschwerdeführerin legt vor Bundesgericht aber bloss in frei gehaltenen Ausführungen ihre Sicht der Dinge dar, ohne indessen auf die ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern diese ihre Rechte verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).