Citation: I 841/05 05.07.2006 E. A

Der 1957 geborene P.________ war vom 22. Juni 1998 bis zur Entlassung aus gesundheitlichen Gründen auf Ende Juni 2004 als Steinhauer bei der Firma X.________ AG angestellt. Am 29. März 2004 meldete er sich wegen Rückenschmerzen zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zug klärte die medizinischen sowie die beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Sie holte zu diesem Zwecke insbesondere den Bericht des Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Neurochirurgie, vom 3. Mai 2004 sowie eine Auskunft der Arbeitgeberin vom 11. Mai 2004 ein. Die IV-Stelle ermittelte einen Invaliditätsgrad von 32 %, weshalb sie mit Verfügung vom 9. Februar 2005 den Anspruch auf eine Invalidenrente ablehnte, während sie mit Verfügung vom gleichen Tag Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche gewährte. An der Verweigerung einer Rente hielt sie mit Einspracheentscheid vom 26. April 2005 fest.