Citation: 5A_463/2018 E. 5

Die Beschwerdeführerin rügt sodann, die Errichtung der Vertretungsbeistandschaft sei unverhältnismässig. Dazu führt sie aus, die Vorinstanz wolle unnötige Kosten zu Lasten des Staates produzieren, indem sie einfach eine Beistandschaft anordne. Zudem habe die Behörde nicht bewiesen, dass die Voraussetzungen für eine Vertretungsbeistandschaft gegeben seien. Die Vorinstanz hat einlässlich begründet (s. E. 3.2), wieso die Anordnung der Vertretungsbeistandschaft erforderlich und geeignet ist. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit der Begründung der Vorinstanz weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht auseinander. Damit erfüllt sie weder die allgemeinen noch die besonderen Begründungsanforderungen (s. E. 1.2), und es ist darauf nicht einzutreten.