Citation: 9C_129/2017 E. 3

Im interdisziplinären Gutachten des Medizinischen Zentrums Römerhof (MZR) vom 8. September 2006, welches der - vorinstanzlich bestätigten - Ablehnungsverfügung vom 6. Juni 2007 zugrunde lag, wurde dem Beschwerdeführer in psychischer Hinsicht einzig eine auf die Arbeitsunfähigkeit ohne Einfluss bleibende Dysthymie (ICD-10 F34.1) bescheinigt. Demgegenüber diagnostizierten die Fachärzte der Psychiatrie B.________ im Administrativgutachten vom 25. Juni 2013 eine andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung (ICD-10 F62.0) sowie eine mittelgradige bis schwere depressive Episode (ICD-10 F32.1, F32.2) und verneinten eine Arbeitsfähigkeit in jedwelcher Erwerbstätigkeit "seit mindestens der Jahrtausendwende" (bzw. "insbesondere seit dem Gutachten vom 08.09.2006"). Das kantonale Gericht hat in sorgfältiger und umfassender Würdigung der psychiatrischen Aktenlage festgestellt, dass die Differenzen zwischen den angeführten Gutachten bloss auf der unterschiedlichen Wertung eines im Wesentlichen unveränderten Sachverhalts beruhten. Auch die bei den Akten liegenden Berichte des Medizinischen Zentrums C.________ führten zu keiner andern Betrachtungsweise. Diese vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen können nicht als qualifiziert unrichtig im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG bezeichnet werden und sind deshalb für das Bundesgericht verbindlich. Ebenso wenig verletzt die darauf gestützte Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts Bundesrecht, wonach die nicht Ausdruck verschlimmerter gesundheitlicher Verhältnisse bildende abweichende Beurteilung der Psychiatrie B.________ neuanmeldungsrechtlich unbeachtlich bleibt (vgl. BGE 115 V 308 E. 4a/bb S. 313). Ist nach dem Gesagten für den Zeitraum bis zur wiederum ablehnenden Verfügung vom 2. September 2015 eine anspruchserhebliche Änderung des Sachverhalts zu verneinen, bleibt es beim bisherigen Rechtszustand.