Citation: 9C_288/2018 E. 1

dass kein Grund besteht, das Verfahren, wie beantragt, zu sistieren, dass in Bezug auf kantonales Recht eine qualifizierte Rügepflicht gilt (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 V 57 E. 1.3 S. 60), wobei die Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts im Wesentlichen auf die Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) beschränkt ist (Urteil 9C_511/2014 vom 26. September 2014 E. 3.1), dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 16. April 2018 diesen Anforderungen nicht genügt, weder in Bezug auf die Frage, ob die Vorinstanz zu Recht nicht auf sein Revisionsgesuch gegen den Entscheid vom 7. Februar 2018 eingetreten ist, noch hinsichtlich der Kostenauferlegung, dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 1 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass bei diesem Ergebnis das in Bezug auf den Kostenpunkt gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde gegenstandslos ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),