Citation: 8C_524/2022 E. 4

Dem Beschwerdeführer sind die Anforderungen an ein Rechtsmittel ans Bundesgericht bereits aus dem ihn betreffenden Urteil 8C_195/2019 vom 26. März 2019 bekannt. Trotzdem beschäftigt er sich auch im vorliegenden Prozess wiederum nicht mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen vorinstanzlichen Erwägungen, indem er weder rügt noch aufzeigt, inwiefern diese im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar oder willkürlich sein (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweisen) oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhen sollten. Mit dem sinngemässen Vorbringen, die medizinischen Gutachter hätten Personen aus seinem Umfeld zu seinem Verhalten und "was alles so Bipolar sein könnte" befragen müssen, vermag er den Mindestanforderungen an die Beschwerdebegründung jedenfalls keineswegs zu genügen.