Citation: 6B_32/2020 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 11. September 2019 Strafanzeige gegen eine Staatsanwältin wegen Irreführung der Rechtspflege. Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau nahm eine Strafuntersuchung am 1. November 2019 nicht an die Hand. Die Kosten gingen zu Lasten des Staates. Der Beschwerdeführer reichte dagegen am 12. November 2019 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Aargau ein. Er verlangte die Aufhebung der Nichtanhandnahmeverfügung und die Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beschuldigte Staatsanwältin. Das Obergericht des Kantons Aargau trat darauf am 11. Dezember 2019 androhungsgemäss nicht ein, weil der Beschwerdeführer die verlangte Sicherheit in Höhe von Fr. 800.-- innert angesetzter Frist nicht geleistet hatte (Art. 383 Abs. 2 StPO). Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.