Citation: 6B_710/2022 E. B

Die dagegen gerichtete Berufung von A.________ wies das Obergericht des Kantons Zürich am 22. Februar 2022 ab, während es die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft in Bezug auf die Strafzumessung teilweise guthiess. Das Obergericht stellte fest, dass das Urteil des Bezirksgerichts in Rechtskraft erwachsen war, soweit die beschlagnahmten Quittungen und die Kosten betroffen waren. Sodann bestätigte das Obergericht die Verurteilung wegen mehrfacher qualifizierter Veruntreuung gemäss Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 und Ziff. 2 StGB. Ebenso bestätigte es die Schadenersatzforderung zu Gunsten von B.________. In Abweichung zum bezirksgerichtlichen Urteil verhängte das Obergericht gegen A.________ eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 36 Monaten und eine bedingte Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu Fr. 30.--, dies wiederum als Zusatzstrafe zur Geldstrafe der Staatsanwaltschaft Zug. Den Vollzug der Freiheitsstrafe schob das Obergericht im Umfang von 24 Monaten auf. Die Probezeit setzte es auf zwei Jahre fest.