Citation: I 567/00 29.11.2001 E. A

A.- Die 1949 geborene R.________ war seit 1974 als Hilfsarbeiterin bei der Firma X.________ AG tätig. Auf Ende Mai 1992 wurde ihr die Stelle wegen einer Betriebsumstrukturierung gekündigt. Seither ging sie keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Im Oktober 1996 meldete sie sich unter Hinweis auf Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern holte u.a. einen Bericht des Dr. med. A.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 20. September 1997 sowie ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) ein. Die MEDAS zog konsiliarisch Berichte der beiden Ärzte Dres. med. M.________, Facharzt FMH für Innere Medizin speziell für Rheumaerkrankungen, und B.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, bei und kam in ihrem Gutachten vom 4. Januar 1999 zum Schluss, der Versicherten sei unter Berücksichtigung des somatischen und psychosomatischen Gesundheitszustandes eine körperlich leichte Beschäftigung zu 50 % zumutbar. Mit Verfügung vom 22. September 1999 sprach die IV-Stelle der Versicherten ab 1. März 1997 bei einem Invaliditätsgrad von 59 % eine halbe Invalidenrente zu.