Citation: 2C_44/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. Januar 2022 beantragt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, das angefochtene Urteil sei aufzuheben. Eventualiter sei er ausländerrechtlich zu verwarnen, subeventualiter sei die Sache zum Neuentscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersucht er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Während das Verwaltungsgericht auf eine Vernehmlassung verzichtet, schliesst das Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit des Kantons Graubünden auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung der Abteilungspräsidentin vom 18. Januar 2022 wurde der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.