Citation: 6B_79/2023 E. 1.7

1.7. Nach dem Gesagten legt die Vorinstanz überzeugend dar, dass der Beschwerdeführer nicht in einer nach den Umständen entschuldbaren heftigen Gemütsbewegung oder unter grosser seelischer Belastung handelte, als er seine Ehefrau und seine Schwägerin tötete. Sie verneint daher den Tatbestand des mehrfachen Totschlags zu Recht. Zu einer möglichen Qualifikation der Taten als vorsätzliche Tötung im Sinne von Art. 111 StGB äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Die Verurteilung wegen mehrfachen Mordes ist rechtens. Die Strafhöhe ficht der Beschwerdeführer nicht an. Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht, wenn sie eine lebenslange Strafe ausspricht (vgl. BGE 141 IV 61 E. 6).