Citation: 6B_1407/2016 E. 2.3

2.3. Der angefochtene Entscheid genügt den dargelegten Begründungsanforderungen. Die Vorinstanz war insbesondere nicht gehalten, sich zu der Mutmassung des Beschwerdeführers zu äussern, wonach der Beschwerdegegner sehr wahrscheinlich einer dubiosen Bewegung angehöre, die unter anderem den Rechtsstaat nicht als solchen anerkenne, und dieser deshalb nie leistungswillig gewesen sei. Der Beschwerdeführer stützt seine Auffassung insbesondere auf eine wirre E-Mail des Beschwerdegegners, die dieser an die Polizei sandte. Inwiefern sich daraus ergeben sollte, dass der Beschwerdegegner in Bezug auf die geschäftliche Beziehung mit dem Beschwerdeführer nie über einen Leistungswillen verfügte, ist nicht ersichtlich. Soweit der Beschwerdeführer seinen Standpunkt mit einer Aktennotiz vom 5. Dezember 2016 seines österreichischen Anwalts über Informationen, die dieser von der dortigen Verfassungsschutzbehörde erhalten haben will, oder mittels einer Abfrage vom 24. August 2017 beim Zentralen Melderegister des Bundesministeriums für Inneres der Republik Österreich zu untermauern versucht, ist er damit nicht zu hören. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde darzulegen ist. Hierbei handelt es sich um unechte Noven. Echte Noven, d.h. Tatsachen, die sich zugetragen haben, nachdem vor der Vorinstanz keine neuen Tatsachen mehr vorgetragen werden durften, sind vor Bundesgericht unbeachtlich (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f.; 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 135 I 221 E. 5.2.4 S. 229; je mit Hinweisen). Nicht einzugehen ist auf die Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz setze sich nicht mit den tatsächlichen Vorbringen seiner Eingaben vom 23. August 2016 und 12. September 2016 auseinander. Er legt nicht dar, auf welche weiteren Vorbringen die Vorinstanz nicht eingegangen sein soll. Die Beschwerde genügt insoweit den Begründungsanforderungen nicht (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG).