Citation: 5A_838/2018 E. 2

Gegen den angefochtenen Entscheid ist die Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich zulässig (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6, Art. 75, Art. 90 BGG). Vor Bundesgericht tritt neben A.________ auch B.________ als Beschwerdeführer auf. Im kantonalen Verfahren nahm er nicht als Partei teil. In der Beschwerde wird diesbezüglich jedoch auf eine angeblich übersehene Vollmacht hingewiesen. Ob B.________ deshalb zur Beschwerde berechtigt ist, weil er keine Möglichkeit zur Teilnahme am vorinstanzlichen Verfahren erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) kann offen bleiben. Auf die Beschwerde kann nämlich bereits deswegen nicht eingetreten werden, weil sie offensichtlich den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt, wie nachfolgend darzulegen ist. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116).