Citation: 2C_487/2024 E. 3.4

3.4. Hinsichtlich der dem Beschwerdeführer in der Verfügung des Migrationsamts auferlegten Gebühr von Fr. 850.-- hat die Vorinstanz erwogen, dass diese innerhalb des gesetzlichen Rahmens für Verfügungen liege (vgl. § 1 Abs. 1 i.V.m. § 52 des Gebührentarifs [des Kantons Solothurn] vom 8. März 2016 [GT/SO; BGS 615.11]) und angesichts des Aktenumfangs und der wiederholten Korrespondenz des Beschwerdeführers als angemessen erscheine. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf, zu behaupten, die Gebühr sei unangemessen, unverhältnismässig und willkürlich. Zudem sei er nicht in der Lage, diese zu bezahlen. Mit diesen Ausführungen gelingt es ihm indessen nicht substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2 hiervor), dass die Vorinstanz das kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie verfassungsmässige Rechte verletzt habe, indem sie die Rechtmässigkeit der strittigen Gebühr bejaht hat. Die Beschwerde entbehrt somit einer genügenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).