Citation: B 66/06 25.04.2007 E. B

Während der Anstellung in der Firma K.________ AG war E.________ bei der gleichnamigen Stiftung berufsvorsorgerechtlich versichert gewesen. Nachdem die Stiftung die Ausrichtung von Invalidenleistungen abgelehnt hatte, liess E.________ Klage einreichen und beantragen, es sei ihm eine Rente zuzusprechen und es sei die Stiftung zu verpflichten, ihm (für die Zeit vom 1. Juni 1996 bis 31. Dezember 2005) den Betrag von Fr. 107'361.--, zuzüglich Zins von 5 % ab den jeweiligen Verfallsdaten, zu bezahlen. Mit Entscheid vom 27. April 2006 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Klage im Wesentlichen mit der Begründung ab, dass eine allfällige Arbeitsunfähigkeit des Klägers nach den medizinischen Akten ausschliesslich in einer psychischen Erkrankung begründet, eine entsprechende Arbeitsunfähigkeit bis im März 1996 (Ende der Versicherungsdeckung bei der Beklagten) jedoch nicht ausgewiesen sei. Selbst wenn der sachliche Zusammenhang zwischen der während der Versicherungsdauer eingetretenen Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität zu bejahen wäre, fehle es jedenfalls am erforderlichen zeitlichen Zusammenhang, weil der Kläger während mehr als eines Jahres eine praktisch volle Arbeitsleistung erbracht habe.