Citation: U 409/99 14.03.2001 E. A

A.- Die 1952 geborene L.________ ist seit 1974 bei der Firma E.________ AG als Maschinenassistentin angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 2. August 1996 zog sie sich bei einem Verkehrsunfall (Selbstunfall) verschiedene Verletzungen zu, u.a. Verbrennungen, Rissquetschwunden und ein Cervikalsyndrom. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Gestützt auf die umfangreichen medizinischen Unterlagen, insbesondere auf die Beurteilung des Dr. med. G.________, Spezialarzt für Chirurgie, vom 27. November 1998 eröffnete sie der Versicherten mit Verfügung vom 18. Dezember 1998, der Vorzustand (Status quo sine) sei erreicht. Die geklagten Beschwerden könnten nicht mehr auf den Unfall vom 2. August 1996 zurückgeführt werden, sondern stünden im Zusammenhang mit der Progredienz der bereits früher bekannten krankhaften Beeinträchtigung. Die Heilkosten- und Taggeldleistungen auf der Basis einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % würden daher per 31. Dezember 1998 eingestellt; die Voraussetzungen für weitere Leistungen (Invalidenrente/Integritätsentschädigung) seien nicht erfüllt. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 14. April 1999 fest.