Citation: 9F_13/2021 E. 2.1

2.1. Der Gesuchsteller führt in seiner Eingabe weder einen Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 ff. BGG noch eine entsprechende sachbezogene Begründung an. Vielmehr beanstandet er zur Hauptsache abermals, wie bereits im vorangegangenen bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren, die Rechtsprechung, wonach kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Wiedererwägung gemäss Art. 53 Abs. 2 ATSG besteht. Soweit er in diesem Zusammenhang (sinngemäss) eine Verletzung von Verfahrensvorschriften im Sinne von Art. 121 lit. c BGG (einzelne Anträge sind unbeurteilt geblieben) geltend machen will, zielen seine Ausführungen ins Leere, handelt es sich bei Vorbringen oder Rügen doch nicht um Anträge nach Massgabe dieser Bestimmung (vgl. etwa Urteil 1F_6/2021 vom 1. März 2021 E. 2.1 mit Hinweisen). Überdies hat sich das Bundesgericht mit sämtlichen Einwänden in der Beschwerde befasst und die Gründe erläutert, welche gegen ein abweichendes Ergebnis sprechen. Namentlich äusserte es sich zur Nichtrelevanz der Motive, die den Versicherten bewogen haben, auf eine Anfechtung der Rentenherabsetzungsverfügung vom 21. Dezember 2016 zu verzichten, zur Thematik des rechtlichen Gehörs bzw. der Begründungspflicht der Vorinstanzen sowie zum behaupteten - ebenfalls nicht ausgewiesenen - Verstoss gegen das Gebot der rechtsgleichen Behandlung respektive das Willkürverbot. Auch wurde im fraglichen Urteil auf die Eingabe des Gesuchstellers vom 23. März 2021, die im Nachgang zur Verfügung des Bundesgerichts vom 8. März 2021 betreffend Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege hin ergangen war, Bezug genommen und dargelegt, weshalb darauf nicht weiter eingegangen werden konnte.