Citation: 1A.76/2003 22.08.2003 E.

Gegen den Einspracheentscheid des BJ vom 12. März 2003 gelangten X.________ und sechs (oben im Rubrum genannte) Gesellschaften mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 9. April 2003 an das Bundesgericht. Im Hauptstandpunkt beantragen sie die Verweigerung der Rechtshilfe; eventualiter seien die erhobenen Kontenunterlagen zu anonymisieren ("unter vollständiger Abdeckung bzw. Unkenntlichmachung der Namen, Adressen und Unterschriften aller natürlichen Personen"). Das BJ beantragt mit Stellungnahme vom 2. Mai 2003 die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Zur Begründung verweist das BJ auf den angefochtenen Entscheid.