Citation: 6B_120/2013 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich zunächst gegen die Feststellung des Sachverhalts. Der von ihm und dem Vertreter der Beschwerdegegnerin 2 unterzeichnete Kaufvertrag vom 8. September 2009 (Untersuchungsakten pag. 170/91) betreffe den Kauf eines MG A, 1956 türkis ab Platz inkl. Zubehör, einer Colabar inkl. 2 Drehhocker, eines Men Scooters inkl. Ring und eines Pontiacsofas occ. 1958 zum Preis von CHF 58'000.--. Nach dem schriftlichen Vertrag sei der Käufer verpflichtet, bei Abschluss des Vertrages eine à conto-Zahlung von zwei Dritteln des Kaufpreises zu leisten. Die Restzahlung habe vor resp. bar bei Abholung oder Lieferung der Ware zu erfolgen. Unter der Rubrik "Liefertermin" sei festgehalten: "MG A mitgenommen 8.9.09". Der Beschwerdeführer macht geltend, aus diesem Vertrag ergebe sich, dass er den Kaufpreis von CHF 35'000.-- beglichen sowie zwei Drittel des Kaufpreises für die übrigen Gegenstände in bar anbezahlt habe, da ihm der MG A Roadster nach Unterzeichnung des Vertrages übergeben worden sei. Mit seiner Unterschrift habe der Vertreter der Beschwerdegegnerin 2 die Übergabe des Betrages von CHF 50'300.-- rechtsgenüglich quittiert (Beschwerde S. 5 ff.).