Citation: 1C_296/2024 E. 1

Gegen den angefochtenen Beschluss steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zur Verfügung (Art. 82 lit. a BGG; vgl. BGE 137 I 269 E. 1.3 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer ist nach Art. 89 Abs. 1 BGG insoweit zur Beschwerde berechtigt, als er durch die Straftatbestände, die er dem Beschwerdegegner zur Last legt, potenziell direkt betroffen ist. In Bezug auf den Vorwurf, der Beschwerdegegner habe als Staatsanwalt die C.________ AG begünstigt (Art. 305 StGB), ist diese Voraussetzung nicht erfüllt (Urteil 1C_661/2020 vom 15. April 2021 E. 4.1 mit Hinweisen). Im Übrigen kann die Frage offenbleiben. Die Beschwerde erweist sich jedenfalls als offensichtlich unbegründet, sodass sie im Verfahren gemäss Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG mit summarischer Begründung abzuweisen ist.