Citation: 6B_383/2013 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin macht eventualiter geltend, das angefochtene Urteil sei in Bezug auf die Bejahung des Qualifikationsmerkmals der Gewerbsmässigkeit zur näheren Abklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Über ihre Einkommensverhältnisse sei nur soviel bekannt, als sie seit Jahren IV-Rentnerin sei und zusätzlich in geringfügigem Umfang Kindergeld erhalte. Die Vorinstanz verfalle in Willkür, wenn sie aufgrund von drei Vorstrafen aus dem Zeitraum 2003 und 2006 bzw. 2008 mit einer Deliktssumme von wenigen tausend Franken annehme, sie (die Beschwerdeführerin) habe ein Einkommen erwirtschaftet. Sie sei letztmals im Jahre 2008 wegen eines Deliktsbetrages von Fr. 3'000.-- angehalten und verurteilt worden. Gerade mit Blick auf die Vergangenheit lasse sich die Annahme der Vorinstanz, wonach sie durch deliktisches Verhalten einen namhaften Beitrag an die eigenen Lebenshaltungskosten erwirtschaftet habe, nicht rechtfertigen (Beschwerde S. 10 f.).