Citation: 2C_847/2022 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin macht, soweit verständlich, geltend, durch Art. 83 lit. t BGG erwachse ihr ein Nachteil, weil ihre Einsprache gegen die Prüfungskommission nicht geprüft werden könne und übt allgemeine Kritik an den fachlichen Fähigkeiten der Prüfungsexperten. Zudem bringt sie sinngemäss vor, die Prüfungskommission habe namentlich nicht berücksichtigt, dass sie seit 14 Jahren mit Stolz und ohne Abschluss in der Systemgastronomie arbeite und über ausreichende Deutschkenntnisse verfüge, um ihren Beruf ausüben zu können. Damit setzt sie sich indessen nicht sachbezogen mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt. Sollte die Beschwerdeführerin mit der Aussage "Akteineinsichtnahme, ich habe verschiedene Nachteile bekommen" eine Verletzung des Akteneinsichtsrechts (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend machen wollen, ist sie darauf hinzuweisen, dass diese Behauptung den strengen Rüge- und Begründungsanforderungen für Verfassungsrügen (vgl. E. 2.2 hiervor) nicht genügt.