Citation: 2A.82/2007 27.04.2007 E. 4

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als begründet und ist gutzuheissen, soweit darauf eingetreten werden kann. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben und die Sache ist zum Zweck der Androhung der Ausweisung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 114 Abs. 2 OG). Entsprechend diesem Verfahrensausgang sind keine Kosten zu erheben (Art. 156 Abs. 2 OG). Hingegen hat der Kanton Thurgau den Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG). Das für dieses Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung erweist sich damit als gegenstandslos.