Citation: 2C_480/2019 E. 2.4.2

2.4.2. Aus dem Einspracheentscheid vom 30. Januar 2018 (Sachverhalt, lit. D), der zwecks Ergänzung des unvollständigen Sachverhalts herangezogen werden kann (Art. 105 Abs. 2 BGG; vorne E. 1.4), ergibt sich folgende, vom Ehemann geschilderte Chronologie: 01.11.2012 - 30.10.2014: W.________ (GB) 01.11.2014 - 10.01.2017: Z.________ (DE) 11.01.2017 - dahin: Y.________ (GB) Hierzu stellt die Vorinstanz fest, dass der Ehemann seinen Mitwirkungspflichten nur ungenügend nachgekommen sei, indem er etwa nur einen Mietvertrag zur Wohnung in Z.________ (DE), nicht aber einen solchen zu seinem Aufenthalt in Y.________ (GB) beigebracht habe. Die Veranlagungsbehörde hatte in ihrem Einspracheentscheid dargelegt, der Ehemann habe einzig die registerrechtliche Anmeldung in Z.________ (DE) vom 7. Juli 2014 und das Personenstammblatt der Schweizerischen Botschaft in W.________ (GB) vorgelegt, woraus sich die Anmeldung per 6. Oktober 2017 in Y.________ (GB) ergebe. Insgesamt deuteten die Sachumstände auf einen regelmässigen - wenn nicht sogar durchgehenden - Aufenthalt in V.________/SG hin. Ausländische Mietverträge, Besteuerungsnachweise, Kranken- und Unfallversicherungspolicen usw. habe der Ehemann nicht vorgelegt. Die von ihm erwähnten Korrespondenzadressen führten entweder zu Briefkastendomizilen oder verwiesen auf Adressen in der Schweiz.