Citation: 8C_503/2016 E. 2.2

2.2. Das kantonale Gericht hat weiter erwogen, dass der psychiatrische Sachverständige in Würdigung sämtlicher medizinischer Vorakten nur noch eine Dysthymia (ICD-10: F34.1), differentialdiagnostisch eine gegenwärtig unvollständig remittierte depressive Episode (ICD-10: F32.4), feststellen konnte, die keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hatten. Auch in diesem Punkt wiederholt der Beschwerdeführer die im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemachten Einwendungen, weshalb auf die nicht zu beanstandenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen wird. Ergänzend ist einzig hinzuzufügen, dass sich das Spital D.________ einlässlich mit der geltend gemachten Wechselwirkung zwischen der psychischen Verfassung und den dermatologischen Problemen auseinandersetzte. So hielt es nach eingeholtem psychiatrischem Konsilium und mehreren ausführlichen Gesprächen fest, dass der Patient weiterhin hinsichtlich des subjektiv im Vordergrund stehenden Juckreizes einen Bezug zu einer psychosomatischen Komponente vehement verneinte und sowohl eine Therapie mit dem Antidepressivum Remeron, das zusätzlich antipruriginöse Wirkung hätte, als auch eine weiterführende psychologische Betreuung wiederholt ablehnte (Bericht vom 24. Januar 2014). Unter diesen Umständen ist nicht einzusehen, inwiefern von den beantragten Abklärungen zum psychiatrischen Gesundheitszustand neue Erkenntnisse zu erwarten wären (vgl. zur Zulässigkeit der antizipierten Beweiswürdigung: BGE 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis). Die Vorinstanz hat daher zu Recht die Frage, ob die geltend gemachten psychischen Beschwerden in einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang mit der zur Diskussion stehenden Berufskrankheit stünden, offengelassen.