Citation: 6B_319/2016 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer rügt, die von der Vorinstanz festgestellte Erfolgslosigkeit der Arbeitstätigkeit sei zu widerlegen. Seit dem Zeitpunkt des angefochtenen Entscheides habe er weiterhin den Aufbau seines Unternehmens, welches hauptsächlich Maler-, Gipser- und Renovationsarbeiten durchführe, vorangetrieben. Aus den im bundesgerichtlichen Verfahren eingereichten Rechnungen ergebe sich, dass seine Einzelfirma in der Zeit nach dem 1. September 2015 Rechnungen in der Höhe von über Fr. 160'000.-- gestellt habe. Insofern könne ihm bezüglich seiner Wiedereingliederungsbemühungen eine besonders günstige Prognose gestellt werden. Ausserdem könne nicht einfach angenommen werden, dass eine innere Umkehr und Einsicht nicht vorliegen würden. Das unermüdliche Vorantreiben seines eigenen Unternehmens zeuge von einer Abkehr vom Hanfhandel. Dies nur unter guter Führung zu subsumieren, die ohnehin von jedermann erwartet werden könne, sei unzutreffend. Die Nichtgewährung des bedingten Strafvollzugs würde alle seine Bemühungen im Zusammenhang mit seinem Unternehmen zunichte machen. Ausserdem würde die Vorinstanz dem Umstand nicht Rechnung tragen, dass er seinen Hanfladen bereits gekündigt und geräumt hatte, als die Polizei die Razzia durchführte.