Citation: 4A_124/2022 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz erwog vorab, dass der Beschwerdeführer, für den Fall, dass die berufungsweise erhobenen Rügen der Beschwerdegegnerin begründet seien, nicht geltend mache, dass sein Klagebegehren Ziff. 2a gestützt auf eine andere rechtliche Grundlage als die Schadloshaltungsvereinbarung gutgeheissen werden müsse. Insbesondere lege er nicht dar, welche wo (Aktenstelle) in schlüssiger Weise vorgetragenen, von der Erstinstanz unberücksichtigt gebliebenen Tatsachen (behauptungen) den eingeklagten Anspruch auf anderer Grundlage stützen würden und inwiefern der Erstinstanz diesbezüglich eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts vorzuwerfen sei. Dass er entgegen diesen Feststellungen der Vorinstanz in seinen erstinstanzlichen Rechtsschriften entsprechende Ausführungen gemacht hätte, legt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht hinreichend dar. Damit trägt bereits diese Erwägung der Vorinstanz.