Citation: 5A_314/2023 E. C

C.a. Hiergegen gelangt A.________ (Beschwerdeführer) - mit Unterstützung seiner Mutter - am 22. Mai 2023 an das Bundesgericht. Diesem beantragt er im Wesentlichen, der Entscheid des Kantonsgerichts sei aufzuheben und er sei aus der fürsorgerischen Unterbringung (mit Auflagen) zu entlassen bzw. in eine offene Abteilung des Pflegezentrums U.________ zu versetzen, bis von seiner Beiständin eine geeignete Wohnpsychiatrie oder ein geeignetes Wohnheim gefunden werden könne. Eventualiter sei das Urteil zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Darüber hinaus sei festzustellen, dass die Richter das Urteil vom 18. April 2023 in Befangenheit aussprachen und das rechtliche Gehör verletzten, dass der Beschwerdeführer bei der Vorinstanz keine rechtsgenügliche Verteidigung hatte, das Obergericht bezüglich der Mutter mit Urteil vom 29. März 2001 das Tötungsdelikt gegenüber dem Vater nicht als Mord eingestuft hatte und das Kurzgutachten ungenügend sei. Von Amtes wegen einzuholen seien überdies das Urteil des Obergerichts Luzern vom 29. März 2001 und das Urteil des Kriminalgerichts vom 8. Mai 2000 sowie sämtliche Gutachten bezüglich der Jahre 1996 bis 2000 und der ärztliche Bericht vom Januar 1999. Aus dem Entscheid der KESB sowie der Vorinstanz sei zudem die Behauptung zu entfernen, dass sich beim Beschwerdeführer im Jahre 1989 eine Schizophrenie angebahnt habe. Der Beschwerdeführer ersucht ausserdem um unentgeltliche Rechtspflege. C.b. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt.