Citation: 4A_229/2023 E. C

Mit vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers verfasster Beschwerde vom 8. Mai 2023 beantragt dieser dem Bundesgericht, den Entscheid des Obergerichts vom 7. März 2023 vollumfänglich aufzuheben und die Klage vollumfänglich abzuweisen, soweit überhaupt darauf einzutreten sei. Eventuell sei die Sache zur Gewährung des rechtlichen Gehörs des Beschwerdeführers und zur anschliessenden Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Mit vom 7. Mai 2023 datierter Eingabe gelangte der Beschwerdeführer selber an das Bundesgericht und verlangte die Aufhebung des obergerichtlichen Entscheids sowie die vollumfängliche Abweisung der Klage. Am 11. Mai 2023 teilte der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers mit, dass er diesen ab sofort nicht mehr vertrete. Der Beschwerdegegner beantragt, auf beide Beschwerden nicht einzutreten, eventualiter seien sie abzuweisen. Die Vorinstanz verzichtete auf Vernehmlassung. Die Parteien haben repliziert bzw. dupliziert. Am 15. August 2023 reichte der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe ein.