Citation: 2C_395/2016 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. März 2016 aufzuheben; allenfalls sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der Auflage, das ausländerrechtliche Verfahren "bis zum rechtskräftigen Entscheid des Scheidungsgerichts über den Scheidungspunkt" zu sistieren; subeventualiter sei das angefochtene Urteil vollumfänglich aufzuheben und ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. A.________ macht geltend, die Vorinstanz habe die Beweise willkürlich gewürdigt, ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt und gestützt hierauf das einschlägige Bundesrecht falsch angewandt. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt unter Verzicht auf weitere Ausführungen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Sicherheitsdirektion hat darauf verzichtet, sich vernehmen zu lassen. Das Staatssekretariat für Migration als beschwerdebefugte Bundesbehörde hat von der Möglichkeit, sich zu äussern, keinen Gebrauch gemacht. Das präsidierende Abteilungsmitglied legte der Eingabe am 10. Mai 2016 antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.