Citation: 7B_172/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich mit seinen beiden Beschwerdeeingaben nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinander. Vielmehr beschränkt er sich darauf, ausführlich darzulegen, wie sich der Sachverhalt im Zusammenhang mit verschiedenen Entscheiden und Massnahmen durch die KESB Emmental aus seiner Sicht zugetragen hat und wie sich die von ihm angezeigten Personen dabei strafrechtlich relevant verhalten haben sollen. Im Rahmen seiner Vorbringen verliert sich der Beschwerdeführer in ungebührlicher Kritik an verschiedenen kantonalen Behördenstellen und stellt dabei verschwörerische Theorien von angeblich systematischem rituellen Kindesmissbrauch durch hohe Behördenmitglieder auf und zieht in diesem Zusammenhang unangebrachte Vergleiche zum Dritten Reich (u.a."Herrenrasse", "Untermenschen"). Mit derart polemischen und über weite Teile ungebührlichen Behauptungen und Vorwürfen, die weder konkret begründet noch belegt sind, lässt sich der Beschwerdeschrift nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz gegen Bundes (verfassungs) recht verstossen haben könnte. Ferner mangelt es der Beschwerde zudem an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen zustehen sollen und er als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde überhaupt berechtigt sein soll. Der Beschwerdeführer kommt damit insgesamt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht nach.