Citation: 9C_309/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266), dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt sachbezogen beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig oder unhaltbar, d.h. willkürlich [BGE 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39]) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass insbesondere nicht substanziiert begründet wird, inwiefern die vorinstanzliche Berechnung der Höhe der ausstehenden Beitragsforderungen (Fr. 10'197.95) und der Betreibungskosten (Fr. 103.30) sowie die darauf basierende Beseitigung des Rechtsvorschlags in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes C.________ und Erteilung der definitiven Rechtsöffnung Bundesrecht verletzen sollten, zumal die Beschwerdeführerin weder im Vorfeld noch im Rahmen des kantonalen Klageverfahrens entsprechende Einwendungen erhoben hatte, dass im Übrigen auf Grund des Novenverbots (Art. 99 Abs. 1 BGG) sowie der Bindung des Bundesgerichts an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) und der Beschränkung der Prüfung in tatsächlicher Hinsicht auf die in Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG festgelegten Beschwerdegründe die erstmals im letztinstanzlichen Prozess vorgebrachten Argumente und aufgelegten Akten ohnehin ausser Acht zu bleiben haben, dass, soweit die Beschwerdeführerin mit ihrem in Kopie beigelegten Schreiben an die Vorinstanz ("Einsprache gegen die Aufhebung des Rechtsvorschlags") vom 6. Februar 2018 geltend machen möchte, sich dennoch im kantonalen Verfahren geäussert zu haben, diesbezügliche Zustellbeweise fehlen (BGE 129 I 8 E. 2.2 S. 10; 124 V 400 E. 2a S. 402; Urteil 9C_791/2010 vom 10. November 2010 E. 4.1, in: SVR 2011 IV Nr. 32 S. 93), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,