Citation: I 56/02 30.12.2002 E. 1

1.1 Aufgrund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Streite liegt der Anspruch auf eine Invalidenrente spätestens mit Wirkung ab November 1995. In diesem Zusammenhang stellt sich in erster Linie die Frage, ob der für die Beurteilung der gesundheitlich bedingten Arbeitsunfähigkeit und deren wirtschaftliche Folgen rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig abgeklärt worden ist. 1.2 Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und die dazu ergangene Rechtsprechung betreffend den Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG) und die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b) zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird. Das Gleiche gilt für die vorinstanzlichen Erwägungen zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsschätzung (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) und zur Würdigung ärztlicher Berichte und Gutachten (siehe auch BGE 125 V 352 Erw. 3a).