Citation: 4C.348/2006 17.01.2007 E. G

Mit Berufung vom 29. September 2006 beantragt die Klägerin dem Bundesgericht, der Beklagte sei zu verurteilen, der Klägerin Fr. 1'695'566.-- zu bezahlen (Ziff. 1). Weiter sei festzustellen, dass der in der Pfändungsurkunde vom 17. April 1997 zu Gunsten der Klägerin gegen den Beklagten festgestellte Betrag von Fr. 1'883'959.85 im Umfang von Fr. 1'695'566.-- nach wie vor offen ist (Ziff. 2). Eventualiter sei das Urteil der Vorinstanz aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung zurückzuweisen (Ziff. 3). Die Nebenintervenientin reichte keine Berufung ein, weshalb sie vor Bundesgericht nicht mehr am Verfahren beteiligt ist. Der Beklagte beantragt, die Berufung sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Obergericht des Kantons Solothurn beantragt die Abweisung der Berufung.