Citation: 5A_186/2018 E. 2

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren in der Sache und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da es um Geldforderungen geht, sind die Rechtsbegehren grundsätzlich zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.), was insbesondere auch im Zusammenhang mit Unterhalt gilt (BGE 137 III 617 E. 4.2 S. 618 f.). Diesen Anforderungen genügen die eingangs der Beschwerde unter dem Titel "Rechtsbegehren" erfolgenden Statements nicht, wonach die "Beweismittelwürdigung in Urteilen der Vorinstanzen dürftig bis grobfahrlässig grossschadenzufügend für den Beschwerdeführer" sei und "das Bundesgericht gebeten [wird] auf die 3 Sachverhältnisse korrigierend zu wirken". Den Anforderungen an bezifferte Rechtsbegehren bei Laieneingaben genügen könnten hingegen die unter dem Titel "Antrag" am Schluss der Eingabe erfolgenden Statements, wonach aus den kantonalen Urteilen für den Beschwerdeführer ein Schaden "aus der Eheerrungenschaft 211'000 Fr." entstanden sei und das Bundesgericht gebeten wird, "diesen Schaden zu sanieren in dem es Urteil über Ausgleichszahlung des Ehemannes aus Güterrecht von 105'716,-Fr. sei widerrufe und Frau B.________ mit der Ausgleichszahlung von 106'000 Fr. an A.________ verpflichte", wonach das Bundesgericht weiter ersucht wird, "Frau B.________ zu einem einmaligen Ausgleichsbetrag für Monate Sept.-Dez. 2017 an A.________ Fr. 10'000 zu entrichten" und wonach "aufgrund der Einnahmen beider Parteien für die Zukunft von jeglicher nachehelichen Verpflichtung abzusehen sei." Daraus sind u.a. sinngemäss die Begehren zu lesen, dass die Beschwerdegegnerin zu einer güterrechtlichen Leistung von Fr. 106'000.-- und zu einer einmaligen Unterhaltszahlung von Fr. 10'000.-- zu verpflichten sei. Soweit der Beschwerdegegnerin Verpflichtungen auferlegt werden sollen, wird aber nicht dargetan, dass entsprechende Begehren bereits im obergerichtlichen Verfahren gestellt worden wären, und solches ist aus den Akten auch nicht erkennbar, weshalb die betreffenden Begehren als neu und damit unzulässig zu gelten haben (Art. 99 Abs. 2 BGG). Es verbleiben die Begehren, dass der Beschwerdegegnerin weder nachehelicher Unterhalt noch güterrechtliche Leistungen zuzusprechen seien. Diese können als rechtsgenüglich gelten. Indes stellt sich diesbezüglich die Frage nach der hinreichenden Beschwerdebegründung.