Citation: 6B_566/2021 E. 5.2.1

5.2.1. Mit Blick auf das Gesagte nimmt die Vorinstanz im angefochtenen Urteil eine sorgfältige Beweiswürdigung vor und zeigt schlüssig auf, wie sie zu dem von ihr als erstellt erachteten Sachverhalt gelangt. Sie verweist dabei teilweise auf die Erwägungen des erstinstanzlichen Gerichts (vgl. dazu Art. 82 Abs. 4 StPO; BGE 141 IV 244 E. 1.2.3), das sich mit den Aussagen der einvernommenen Personen ebenfalls eingehend auseinandergesetzt hat und zeigt nachvollziehbar auf, weshalb kein Anlass bestehe, um an den Zeugenaussagen von C.________ und D.________ zu zweifeln. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, es gäbe keine Beweise dafür, dass er das Kokain aus der Schweiz aus- und in Österreich eingeführt habe, zeigt er nicht auf, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz, die sich mit diesen Einwänden ebenfalls befasst hat, offensichtlich unhaltbar sein sollen und sich hinsichtlich der vorhandenen Aussagen, insbesondere von C.________, eine andere Schlussfolgerung geradezu aufdrängen soll. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf, die vorinstanzliche Beweiswürdigung zu kritisieren und darzulegen, wie sich der Sachverhalt seiner Auffassung nach abgespielt hat. Dass das angefochtene Urteil mit seiner Darstellung nicht übereinstimmt oder auch eine andere Lösung oder Würdigung vertretbar erscheint, begründet keine Willkür in der vorinstanzlichen Beweiswürdigung (vgl. E. 4.3 oben). Auf unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein.