Citation: I 874/05 09.05.2006 E. A

A.a Die 1962 geborene P.________, verheiratet und Mutter von vier Kindern (geb. 1983, 1986, 1987 und 1989), war vom 21. August 2000 bis 28. Februar 2003 zu einem Pensum von 50 % als Mitarbeiterin Spedition/Verpackung bei der Firma M.________ angestellt. Am 6. Februar 2003 meldete sie sich unter Hinweis auf seit Jahren bestehendes Untergewicht bzw. aktuell akuten Gewichtsverlust bei der Invalidenversicherung zur Umschulung an. Nach Abklärungen in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht wies die IV-Stelle des Kantons Zürich das Leistungsbegehren mit der Begründung ab, dass die Versicherte in der Lage sei, eine angepasste Hilfsarbeitertätigkeit auszuführen (Verfügung vom 25. Juli 2003). Auf die dagegen erhobene Einsprache wurde zufolge unvollständiger Rechtsschrift nicht eingetreten (Einspracheentscheid vom 26. September 2003). Dieser Entscheid erwuchs in Rechtskraft. A.b Mit Schreiben vom 6. September 2003 gelangte P.________ erneut an die IV-Stelle und ersuchte um Zusprechung einer Rente. Die Verwaltung zog in der Folge u.a. Auskünfte der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich vom 27. Oktober 2003 sowie Berichte des Dr. med. U.________, Arzt für Allgemeinmedizin, vom 26. Mai 2003 [samt Austrittsbericht des Spitals L.________ vom 21. März 2003]) und des Dr. med. S.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 4. November 2003 und 3. Mai 2004 bei. Gestützt darauf lehnte sie das Rentenbegehren mangels anspruchsbegründender Invalidität mit Verfügung vom 9. September 2004 ab, woran sie auf Einsprache hin festhielt (Einspracheentscheid vom 22. Februar 2005).