Citation: 9C_101/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266), dass die Eingabe wie auch jene vom 2. Februar 2016 (mitsamt Beilagen) diese inhaltlichen Mindestanforderungen schon deshalb offensichtlich nicht erfüllen, weil sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und weit überwiegend Geschehnisse aus der Vergangenheit thematisieren, welche das Bundesgericht von vornherein nicht beurteilen kann, da sie mit dem vorinstanzlich beurteilten Streitgegenstand (Berechnung der AHV-Rente) nichts zu tun haben, dass den Zuschriften der Beschwerdeführerin überdies nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass sich die Beschwerdeführerin nicht substanziiert mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt, sondern pauschal rügt, die Vorinstanz habe ihre Vorbringen nicht berücksichtigt, dass es damit auch an einer den gesetzlichen Erfordernissen genügenden Begründung fehlt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,