Citation: 2C_20/2023 E. 2.5

2.5. Die Beschwerdeführerin bestreitet, dass sie oder ihre Treuhänderin den von der Vorinstanz erwähnten telefonischen Anruf getätigt habe. Zudem bringt sie vor, dass ihre Treuhänderin den Auftrag zur Bezahlung des Kostenvorschusses bereits am 2. Dezember 2022 erteilt habe. Diese Behauptung bleibt indessen vollkommen unbelegt. Damit gelingt es ihr nicht, substanziiert darzutun, dass die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich festgestellt oder andere verfassungsmässige Rechte verletzt hat, indem sie festgehalten hat, dass die erste Rate des Kostenvorschusses nicht rechtzeitig geleistet worden sei (vgl. E. 2.3 hiervor).