Citation: 5P.338/2003 15.10.2003 E. 3

Erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde somit insgesamt als nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechend begründet, so kann darauf nicht eingetreten werden. Damit hat der Beschwerdeführer die Kosten des Verfahrens zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Eine Entschädigung für das bundesgerichtliche Verfahren ist nicht geschuldet. Aufgrund der vorstehenden Erwägungen hat sich die Beschwerde von Anfang an als aussichtslos erwiesen, weshalb dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht entsprochen werden kann (Art. 152 Abs. 1 OG).