Citation: 9C_93/2023 E. B

Mit Veranlagungsverfügung vom 23. April 2020 korrigierte die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt den geltend gemachten Verlust auf Fr. 0.-. Sie begründete dies damit, dass es sich bei der Verwaltung eigener Liegenschaften nicht um eine selbständige Erwerbstätigkeit handle. Bei sämtlichen Liegenschaften wurden die effektiven Unterhaltskosten abzüglich einer verbuchten Rückstellung von je Fr. 10'000.- pro Liegenschaft ohne Eigenleistung der Verwaltung zugelassen. Das im Kanton Basel-Stadt steuerbare Einkommen für das Steuerjahr 2016 setzte die Steuerverwaltung fest auf Fr. 235'900.- (zum Satz von Fr. 306'800.-) und das Vermögen auf Fr. 2'420'000.- (zum Satz von Fr. 3'906'000.-). Eine Einsprache hiergegen hiess die Steuerverwaltung mit Entscheid vom 6. November 2020 insoweit gut, als sie Fremdverwaltungskosten in Höhe von 5 % des Ertrages zum Abzug zuliess. Im Übrigen wies sie die Einsprache ab. Den dagegen erhobenen Rekurs hiess die Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 2. Dezember 2021 teilweise gut und liess Lohnaufwand für B.________ in der Höhe von Fr. 4'800.- zum Abzug zu. Sie legte das steuerbare Einkommen auf Fr. 214'500.- (zum Satz von Fr. 293'500.-) fest. Im Übrigen wies sie den Rekurs ab. Einen hiergegen gerichteten Rekurs wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Urteil vom 18. November 2022 ab.