Citation: 8C_266/2013 E. A

A.a. Die 1948 geborene H.________ bezog seit 1. Dezember 1986 auf Grund eines am 24. Dezember 1985 erlittenen Auffahrunfalles eine halbe Invalidenrente der Invalidenversicherung. In den Folgejahren wurde die Rente mehrfach revisionsweise bestätigt und im Rahmen der 4. IV-Revision per 1. Januar 2004 auf eine Dreiviertelsrente erhöht. Am 21. August 2008 machte sie, seit 11. August 2003 in einem Pensum von rund 30 % als Kioskverkäuferin bei der V.________ AG tätig, eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend, nachdem sie am 14. November 2007 Opfer eines Raubüberfalles geworden war. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in medizinischer Hinsicht ab; sie kam dabei zum Schluss, dass ein Invaliditätsgrad von 67 % und damit weiterhin der Anspruch auf eine Dreiviertelsrente bestehe (Verfügung vom 26. Juni 2009). Die dagegen erhobenen Rechtsmittel wurden sowohl durch das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich (Entscheid vom 23. Dezember 2010) als auch durch das Bundesgericht (Urteil 8C_86/2011 vom 5. April 2011) abschlägig beschieden. A.b. H.________ nahm ihre Tätigkeit am Kiosk nach dem Überfall nicht mehr auf, woraufhin ihr auf Ende September 2009 gekündigt wurde. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher die Leistungsansprecherin über ihre Arbeitgeberin u.a. gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert war, übernahm zunächst die Heilungskosten und richtete Taggelder aus. Namentlich gestützt auf Gutachten und Berichte des Dr. med. W.________, Facharzt FMH Psychiatrie/Psychotherapie, vom 28. Oktober 2008, des med. pract. P.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 7. Januar 2010 und des med. pract. F.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, beide Versicherungspsychiatrischer Dienst der SUVA, vom 13. Dezember 2010 stellte der Unfallversicherer seine Leistungen per 28. Februar 2011 mit der Begründung ein, zwischen dem Überfall und der noch vorhandenen psychischen Störung liege kein adäquater Kausalzusammenhang (mehr) vor (Verfügung vom 1. Februar 2011). Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 11. Juli 2011 festgehalten.