Citation: 6B_38/2018 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin wendet sich gegen diese Feststellungen der Vorinstanz und bezeichnet sie als willkürlich (Beschwerde, S. 8 bis 19). Was die Beschwerdeführerin vorbringt, erschöpft sich weitgehend in appellatorischer Kritik und ist darüber hinaus nicht geeignet, Willkür darzutun. So macht die Beschwerdeführerin beispielsweise geltend, dass der Beschwerdegegner und dessen Ehefrau einen durchschnittlichen monatlichen Bedarf von Fr. 11'833.05 bis Oktober 2015 und danach von Fr. 9'583.05 gehabt hätten. Dies ergebe sich aus den Kontobezügen zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 30. Juni 2015 (Beschwerde, S. 8 f.). Dies lässt jedoch die vorinstanzliche Feststellung, wonach der Beschwerdegegner und dessen Ehefrau einen relativ bescheidenen Lebenswandel geführt hätten, nicht als willkürlich erscheinen, zumal aus den Bargeldbezügen nichts über die Verwendung der Gelder abgeleitet werden kann. Ebenso wenig vermag die Beschwerdeführerin Willkür damit zu belegen, dass der Beschwerdegegner bereits in der ersten verfügbaren Videoaufnahme vom 18. Januar 2016 "abgeklärt und routiniert" vorgegangen sein soll (Beschwerde, S. 10 f.). Der Beschwerdegegner arbeitete seit dem 1. Februar 2001 für die Post und seit dem 23. September 2007 im Briefzentrum Zürich-Mülligen (Urteil, S. 31). Der Umgang mit Briefen und Briefbehältern gehörte zu seiner täglichen Arbeit, womit die Beschwerdeführerin aus dem Umstand, dass der Beschwerdegegner "abgeklärt und routiniert" vorgegangen sein soll, nichts zu ihren Gunsten ableiten kann. Die Rüge erweist sich als unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann.