Citation: 2C_154/2021 E. 5.3

5.3. Die beiden Lock-up- und Put-Options-Vereinbarungen vom 22./23. Juli 2015 (Lock-up 1) respektive vom 25. November 2015 (Lock-up 2) auferlegen beiden Vertragsparteien je zwei Pflichten. Der Beschwerdeführer verzichtet auf sein Recht, Aktien der C.________ AG bis am 19. Oktober 2020 (Lock-up 1) bzw. bis am 19. Oktober 2025 (Lock-up 2) zu veräussern, und verpflichtet sich, bei Ausübung der Put-Option durch E.________, Aktien gleicher Zahl zu einem vordefinierten Ausübungspreis zu übernehmen oder eine Ausgleichszahlung in der Höhe des Werts der Put-Optionen - d.h. die Differenz zwischen Ausübungspreis und Börsenkurs zum Ausübungszeitpunkt - zu bezahlen (vgl. Sachverhalt A.b und A.d). E.________ verpflichtet sich, Prämien von Fr. 12.5 Mio. bzw. von Fr. 11'137'000.-- zu bezahlen sowie dem Beschwerdeführer die allfällige Werteinbusse auf den gesperrten Aktien, die bis am 19. Oktober 2020 bzw. bis am 19. Oktober 2025 eintritt, zu ersetzen. Das Vertragsgeflecht kann zu zwei Szenarien führen: