Citation: 2C_120/2024 E. 2

Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung. Der Ausschlussgrund kommt zur Anwendung, wenn der angefochtene Entscheid die Bewertung der intellektuellen oder physischen Fähigkeiten eines Kandidaten zum Gegenstand hat und diese Frage vor Bundesgericht strittig ist (BGE 147 I 73 E. 1.2.1; 136 I 229 E. 1; Urteile 2C_286/2022 vom 6. Oktober 2022 E. 1.1; 2D_9/2022 vom 10. August 2022 E. 1.1). Sind jedoch andere Entscheide im Zusammenhang mit einer Prüfung strittig, so insbesondere solche organisatorischer oder verfahrensrechtlicher Art, bleibt das Rechtsmittel zulässig (BGE 147 I 73 E. 1.2.1 mit Hinweisen). Vorliegend lässt sich der Beschwerdeschrift entnehmen, dass die Beschwerdeführerin insbesondere die Bewertung ihrer Prüfung im Fach "Berufspraxis mündlich" beanstandet. Sie will erreichen, dass die Prüfung mit der Note 4.9 statt mit der Note 4.0 bewertet wird, wobei sie - soweit ersichtlich - keine organisatorischen oder verfahrensrechtlichen Mängel geltend macht. Das Rechtsmittel dürfte daher als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig sein. Angesichts des Verfahrensausgangs kann indessen offenbleiben, ob die Eingabe als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten oder als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegenzunehmen sei.