Citation: 6B_639/2015 E. 3

In einer Beschwerde ans Bundesgericht hat der Beschwerdeführer kurz darzulegen, aus welchem Grund der angefochtene Entscheid seiner Ansicht nach gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Im vorliegenden Fall fasst der Beschwerdeführer nur die Verfahrensgeschichte zusammen und stellt abschliessend fest, gemäss Aktenlage sei es für ihn fragwürdig, wie die Vorinstanz zu ihrem Entschluss kommen konnte. Daraus und aus einer Liste seiner Beweismittel ergibt sich nicht, aus welchem Grund sich am Bezirksgericht jemand strafbar gemacht haben könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.