Citation: 2C_418/2023 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeschrift kann entnommen werden, dass der Beschwerdeführer die Verhältnismässigkeit und die Wirksamkeit der angeordneten Massnahmen beanstandet. Dabei bringt er im Wesentlichen vor, es sei "nichts untersucht" und auf "das eigentliche Problem nicht eingegangen" worden. Die Massnahmen seien "nicht durchdacht" und daher unverhältnismässig bzw. nicht durchsetzbar. Ferner scheint er die Anwendbarkeit der Richtlinien der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen zu beanstanden, wobei er diese Auffassung nicht rechtsgenüglich begründet. Schliesslich betrachtet er das vorinstanzliche Urteil als "Einschüchterungs- und Vertuschungsversuch" und bezeichnet die bisher ergangenen Verfügungen als "Provokation mit unberechtigter Verunglimpfung und unberechtigten Drohungen" gegen ihn. Mit diesen Ausführungen gelingt es ihm indessen nicht ansatzweise darzutun, dass und inwiefern die Vorinstanz das massgebliche kantonale Recht willkürlich angewendet (Art. 106 Abs. 2 BGG) oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt habe, indem sie die Rechtmässigkeit der angeordneten Massnahmen bejaht hat. Soweit er im Übrigen auf weitere Dokumente verweist, in welchen die Tatsachen bzw. die Situation beschrieben sein soll, ist er darauf hinzuweisen, dass eine den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss; blosse Verweise auf andere Dokumente oder frühere Rechtsschriften, reichen nicht aus (BGE 138 IV 47 E. 2.8.1; 134 I 303 E. 1.3; 133 II 396 E. 3.2; je mit Hinweisen). Schliesslich legt er nicht substanziiert dar, weshalb das Thema Korruption im angefochtenen Urteil hätte angesprochen werden müssen bzw. inwiefern ein Bezug zum Streitgegenstand vorliegen soll.