Citation: 5A_27/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer und C.________ sind die nicht miteinander verheirateten Eltern der Beschwerdegegnerin (geb. 2011). Am 4. November 2013 schlossen sie eine von der KESB genehmigte Vereinbarung über das Sorgerecht, die Obhut und den Unterhalt. Danach ist der Vater zur Zahlung von Unterhaltsbeiträgen von Fr. 730.-- für Dezember 2012 bis November 2017, von Fr. 1'100.-- für Dezember 2017 bis November 2023 und von Fr. 1'300.-- ab Dezember 2023 verpflichtet. Im Rahmen eines Abänderungsverfahrens vereinbarten die Parteien vor dem Regionalgericht Emmental-Oberaargau während des laufenden Verfahrens ab August 2018 einen monatlichen Beitrag von Fr. 880.--. Das Regionalgericht wies die Abänderungsklage indes am 11. Dezember 2020 ab und den bis vor Bundesgericht erhobenen Rechtsmitteln war kein Erfolg beschieden. Der Vater ist selbständig erwerbender Landwirt. Nachdem grosse Unterhaltssummen unbezahlt geblieben waren (Ausstand von Fr. 34'299.-- per Ende Juli 2023), verlangte die Mutter eine auf Art. 291 ZGB gestützte Anweisung gegenüber der kantonalen Vollzugsstelle für landwirtschaftliche Direktzahlungen des Bundes, monatlich Fr. 1'139.-- von den Direktzahlungen in Abzug zu bringen und als Unterhaltsbeitrag an sie zu leisten. Mit Entscheid vom 4. Oktober 2023 verfügte das Regionalgericht Emmental-Oberaargau für Fr. 660.-- pro Monat eine entsprechende Anweisung. Die hiergegen erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 14. Dezember 2023 ab. Dagegen hat der Vater am 11. Januar 2024 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben, mit welcher er die Festsetzung des angewiesenen Betrages auf Fr. 138.-- verlangt. Ferner stellt er ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege.