Citation: 2C_911/2019 E. 7.3.1

7.3.1. Die Vorinstanz gelangt zum Schluss, das sein schweres Verschulden in Kombination mit der Rückfallgefahr ein gewichtiges öffentliches Interesse an der aufenthaltsbeendenden Massnahme begründe, das sein persönliches Interesse am Zusammenleben mit seiner Familie überwiege. Nach Auffassung der Vorinstanz erweist sich die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und die Wegweisung des Beschwerdeführers aus der Schweiz daher im Lichte von Art. 8 EMRK, Art. 13 Abs. 1 BV und des Übereinkommens vom 20. November 1989 über die Rechte des Kindes (Kinderrechtskonvention, KRK; SR 0.107) als verhältnismässig (vgl. E. 6 des angefochtenen Urteils).