Citation: 8C_522/2021 E. 4.2

4.2. Bei den hiegegen erhobenen Vorbringen des Beschwerdeführers handelt es sich im Wesentlichen um unzulässige appellatorische Kritik, mit welcher er seine eigene - in der Sache überwiegend bereits vorinstanzlich vorgetragene - Sicht der Dinge wiederholt, ohne sich unter Willkürgesichtspunkten mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen (vgl. BGE 144 I 113 E. 7.2 S. 125). Darauf ist nicht näher einzugehen. Die am 6. August 2021 - mithin nach Erlass des angefochtenen Urteils - erstellte Erklärung des Präsidenten und eines Mitglieds des Verwaltungsrats der B.________ AG stellt ein unzulässiges Novum dar, welches unbeachtlich bleibt (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. auch BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweis), zumal der Beschwerdeführer nicht darlegt, weshalb erst das angefochtene Urteil Anlass dazu gab. Inwiefern das kantonale Gericht bei der Beweiswürdigung das Willkürverbot verletzt und den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt haben soll (vgl. E. 1.2 hievor), zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht ersichtlich. Abweichend vom Sachverhalt, welcher dem Urteil 8C_245/2007 vom 22. Februar 2008 zu Grunde lag, hat die Vorinstanz hier in tatsächlicher Hinsicht für das Bundesgericht jedenfalls nicht willkürlich festgestellt, dass der Beschwerdeführer seine Funktion als Verwaltungsrat am 26. Oktober 2020 aktiv wahrnahm und laut Protokoll zur gleichentags erfolgten ausserordentlichen Generalversammlung damals seine Demission bekannt gab. Obwohl der Beschwerdeführer seine Streichung als Verwaltungsrat der B.________ AG selbst hätte beim Handelsregisteramt anmelden können (Art. 933 Abs. 2 OR in Verbindung mit Art. 17 Abs. 2 lit. a HRegV; SR 221.411), war die Löschung auch laut Handelsregisterauszug vom 3. November 2020 noch immer nicht verzeichnet. Soweit das kantonale Gericht unter den gegebenen Umständen dennoch mit der Beschwerdegegnerin auf die am 26. Oktober 2020 erklärte Demission und die gleichentags an das Handelsregisteramt verfasste Mitteilung über das Ausscheiden des Beschwerdeführers aus dem Verwaltungsrat und die erloschene Unterschrift abstellte, ist das angefochtene Urteil nicht zu beanstanden. Folglich hat es bei der vorinstanzlich bestätigten Verneinung der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosenentschädigung für die Zeit vom 14. September bis 26. Oktober 2020 sein Bewenden.