Citation: I 858/05 06.04.2006 E. A

Der 1973 geborene A.________ war ab September 1990 bei der Genossenschaft X.________ als Verkäufer erwerbstätig. Am 1. Januar 1995 erlitt er bei einem Verkehrsunfall eine offene Fraktur des rechten Schulterblatts mit Weichteilverletzung, eine instabile Fraktur der Brustwirbelkörper 9 bis 11, diverse Frakturen und andere Knochenverletzungen im Bereich des rechten Fusses sowie eine Lungenkontusion rechts. Diese Unfallverletzungen wurden im Spital Y._________, Klinik für Unfallchirurgie, wo A.________ vom 1. Januar bis 6. Februar 1995 hospitalisiert war, mehrfach operativ behandelt. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte hiefür und für die weiteren Unfallfolgen die gesetzlichen Leistungen. Am 18. Juni 1996 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach erwerblichen, berufsberaterischen und medizinischen Abklärungen, namentlich der Einholung eines medizinischen Gutachtens der Höhenklinik Z.________ vom 24. Dezember 1997, ermittelte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Invaliditätsgrad von 80 % und sprach dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Januar 1996 eine ganze Invalidenrente zu. Diese Verfügung vom 19. August 1998 erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Am 2. Mai 1999 leitete die IV-Stelle des Kantons Zürich ein Revisionsverfahren ein, führte erneut eine berufsberaterische Abklärung durch, holte vom Hausarzt des Versicherten, Dr. M.________, einen Formularbericht vom 15. April 2000 ein und liess den Versicherten durch die Medizinische Abklärungsstelle (MEDAS) polydisziplinär begutachten (Gutachten vom 16. August 2001). Nachdem die IV-Stelle vorerst einen Invaliditätsgrad von 34 % ermittelt hatte (Vorbescheid vom 30. Juli 2002), erhöhte sie diesen auf 48 % und setzte die Rente mit Verfügung vom 25. März 2003 ab 1. Mai 2003 auf eine Viertelsrente herab. In Gutheissung der dagegen von der SUVA erhobenen Einsprache und unter Abweisung der Einsprache des Versicherten setzte die IV-Stelle hierauf den Invaliditätsgrad mit Einspracheentscheid vom 27. Mai 2004 auf 29,18 % herab und hob die Invalidenrente mit Wirkung per Ende Juni 2004 auf.