Citation: 5A_128/2021 E. C

Mit Eingabe vom 15. Februar 2021 gelangt A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. In der Hauptsache beantragt er, Ziff. 2 des Entscheids des Verwaltungsgerichts aufzuheben und daher die Ziff. 3.1, 3.2 und 3.3 des Entscheids der KESB aufzuheben, die fürsorgerische Unterbringung nicht zu verlängern und ihn sofort aus dem Pflegezentrum U.________ zu entlassen. Ferner beantragt der Beschwerdeführer, die Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen (Ziff. 3 und 4) zu neuer Beurteilung an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Eventualiter sei die fürsorgerische Unterbringung bis längstens am 31. März 2020 [ recte : 2021] zu verlängern und der Beistand sei anzuweisen, für den Beschwerdeführer im Raum W.________ ein Setting zu organisieren, welches dessen Freiheit weniger stark beeinträchtige und die vom Beistand identifizierten Gefahren für das Wohlergehen des Beschwerdeführers verringere. Subeventualiter sei die Sache zu neuer Entscheidung an das Verwaltungsgericht oder an die KESB zurückzuweisen. Sodann ersucht der Beschwerdeführer um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung im Verfahren vor dem Bundesgericht. In seiner Vernehmlassung vom 22. Februar 2021 beantragt das Verwaltungsgericht die kostenfällige Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer hat darauf nicht reagiert. Im Übrigen hat das Bundesgericht die kantonalen Akten eingeholt.