Citation: 1C_37/2013 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin rügt, die Annahme des Verwaltungsgerichts, ihre Ausführungen implizierten ein dauerhaftes Bewohnen des Wohnwagens, sei willkürlich und verstosse gegen Art. 9 BV, da sich praktisch all ihre Utensilien, deren Nutzung das tägliche dauernde Wohnen ausmachten, im Haus befänden. Dazu gehörten der Kleiderschrank mit Inhalt, das Bett, die Essensvorräte, der Kühlschrank, die Heizung, die Badewanne, der Gefrierschrank, die Waschmaschine und die Toilettenartikel etc.