Citation: I 521/01 04.06.2002 E. 2

2. Aufl. , S. 274; vgl. auch BGE 122 II 469 Erw. 4a, 122 III 223 Erw. 3c, 120 Ib 229 Erw. 2b, 119 V 344 Erw. 3c mit Hinweis). In einem solchen Vorgehen liegt kein Verstoss gegen das rechtliche Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV (SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b; zu Art. 4 Abs. 1 aBV ergangene, weiterhin geltende Rechtsprechung: BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis). Dem Antrag der Beschwerdeführerin, die Sache zur Durchführung ergänzender medizinischer Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen, ist somit nicht stattzugeben. Der von der IV-Stelle auf der Basis einer Arbeitsfähigkeit von 75 % für einen Arbeitsplatz mit niedrigstem Anforderungsniveau erstellte Einkommensvergleich ist in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht beanstandet worden und hier im Ergebnis zu bestätigen.