Citation: H 76/00 16.05.2000 E. 3

3.- Die Beschwerdeführerin ficht schliesslich auch die vorinstanzlich zugesprochenen Parteientschädigungen von drei Mal je Fr. 1800.- an. Sie bringt vor, der Rechtsver- treter habe eine gemeinsame Klageantwort und eine gemein- same Duplik eingereicht. In Anbetracht der einfachen Sach- und Rechtslage, des geringen Aufwandes für die beiden Rechtsschriften und des tiefen Streitwertes von Fr. 16'421.- erscheine eine Parteientschädigung von Fr. 2700.- (drei Mal je Fr. 900.-) als angemessen. Mit dieser Begründung legt die Beschwerdeführerin nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Parteikostenregelung will- kürlich oder ermessensmissbräuchlich sein soll. Sie erschöpft sich vielmehr in appellatorischer Kritik am vorinstanzlichen Entscheid, was in diesem Zusammenhang nicht genügt, weil die Prüfung der Parteientschädigung im Wesentlichen nur unter dem Gesichtswinkel der Willkür (Art. 4 aBV, Art. 9 BV) in Betracht fällt (BGE 114 V 86 Erw. 4a mit Hinweisen; nicht veröffentlichtes Urteil vom 14. März 2000 in Sachen Interessengemeinschaft L., H 133/99).