Citation: 4A_578/2014 E. 1.7.2

1.7.2. Weiter soll die Vorinstanz § 103 (Verspätetes Vorbringen) i.V.m. § 152 (Stellungnahme der Parteien) aZPO SZ willkürlich angewendet haben, indem sie das Vorbringen des Berufungsführers um Edition sämtlicher Messresultate als nicht fristgerechte Prozesshandlung qualifizierte und das Verfahren ohne die versäumte Handlung fortführte. Der Beschwerdeführer beschränkt seine Auseinandersetzung mit den entsprechenden vorinstanzlichen Ausführungen darauf, aufzuzählen, wann er Akteneinsicht verlangt habe. Einzig zu behaupten, sein Gesuch um Akteneinsicht gelte nach der kantonalen Zivilprozessordnung nicht als verspätet, weil das Vorbringen "nicht einmal seinen letzten Vortrag oder seine letzte Rechtsschrift des erstinstanzlichen Verfahrens" (Beschwerde Kapitel 8.2 S. 19) dargestellt habe, genügt nicht, um aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz § 103 aZPO SZ willkürlich angewendet haben soll. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.