Citation: U 288/05 14.12.2005 E. A

Der 1951 geborene P.________ war als Koch im Restaurant B.________ angestellt, als er sich am 28. August 2002 mit der Angabe, er sei tags zuvor gestürzt, selbst notfallmässig am Spital X.________ meldete. Es wurde eine Kontusion der Wirbelsäule und des linken Knies diagnostiziert. Die SWICA-Versicherungen AG (im Folgenden: SWICA), welcher das Ereignis am 4. September 2002 gemeldet worden war, anerkannte mit Schreiben vom 17. September 2002 ihre Leistungspflicht, kam für die Heilungskosten auf und richtete Taggelder aus. In der Folge traf die Unfallversicherung weitere Abklärungen hinsichtlich des Unfallherganges und nahm Arztberichte zu ihren Akten. Mit Verfügung vom 25. Juli 2003 teilte die SWICA dem Versicherten mit, gemäss ihren Abklärungen habe der gemeldete Unfall nicht durch Zeugen bestätigt werden können, sodass kein Anspruch auf Versicherungsleistungen bestehe. Sie forderte Taggeldleistungen im Betrag von Fr. 11'772.55 zurück. Auf Einsprache hin hielt sie an ihrer Rückforderung fest (Entscheid vom 12. Juli 2004).