Citation: 8C_89/2023 E. 5.3.1

5.3.1. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin durfte die Vorinstanz aufgrund ihrer schlüssigen und nachvollziehbaren Darlegungen ohne Bundesrechtsverletzung feststellen, dass ab März 2022 kein anrechenbarer Arbeitsausfall mehr vorlag. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen, insbesondere in Bezug auf die wirtschaftliche Lage der Beschwerdeführerin, offensichtlich unrichtig sein sollen. Ihre Behauptung, der geltend gemachte Arbeitsausfall sei zumindest im März 2022 noch auf die behördlichen Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie zurückzuführen, ist nicht stichhaltig.