Citation: 8C_394/2022 E. A

Der 1971 geborene A.________ war seit 14. September 1998 als Kranführer bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert. Am 16. Oktober 2018 rutschte er beim Zuschneiden von Passholz aus und schnitt sich in die Finger der rechten Hand. Am 16. Oktober 2018 und am 17. Mai 2019 wurde er deswegen an der rechten Hand operiert. Die Suva kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Mit Verfügung vom 22. Juli 2021 sprach sie A.________ ab 1. August 2021 für die somatischen Unfallfolgen eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 30 % und eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Sie verneinte die adäquate Unfallkausalität seiner psychischen Beschwerden. Hieran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 7. Oktober 2021 fest.