Citation: 6S.39/2002 17.04.2002 E. 2

2.- Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgenössisches Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). Der Beschwerdeführer beanstandet den ergangenen Schuldspruch nicht. Hingegen rügt er die Dauer der ausgesprochenen Strafe und der Nebenstrafe der Landesverweisung sowie die Verweigerung des bedingten Vollzuges für die Landesverweisung; die Vorinstanz habe im Übrigen auch die Möglichkeit nicht erwogen, eine bedingt vollziehbare Gefängnisstrafe auszusprechen. Im Rahmen der Strafzumessung insgesamt habe die Vorinstanz deshalb die Art. 41, 63, 66, 66bis und 55 StGB verletzt.