Citation: I 602/04 05.08.2005 E. A

Die 1953 geborene gelernte Verkäuferin S.________ meldete sich am 29. April 1999 bei der Invalidenversicherung wegen Rückenbeschwerden zum Bezug von Versicherungsleistungen, insbesondere Berufsberatung und Umschulung auf eine neue Tätigkeit, an. Die IV-Stelle Glarus holte u.a. Verlaufsberichte der Klinik X.________ über eine am 18. August 1999 durchgeführte selektive Dekompressions-Operation L4/5 beidseits (Prof. Dr. med. B.________, Neurochirurgie FMH) sowie Zeugnisse der Hausärztin Dr. med. M.________, und des Dr. med. F.________, Chefarzt Neurologie am Medizinischen Zentrum Q.________ ein. Nach Abklärungen über berufliche Massnahmen sprach die IV-Stelle S.________ mit Verfügung vom 21. Dezember 2000 eine berufsbegleitende Umschulung zur Büroangestellten an der Migros Klubschule für die Dauer vom 5. April 2000 bis 3. November 2001 zu. Nach dem ersten Semester brach die Versicherte die Ausbildung ab. Am 21. Januar 2002 wandte sich S.________ erneut mit dem Ersuchen um berufliche Massnahmen an die Invalidenversicherung. Die nunmehr zuständige IV-Stelle Schwyz zog verschiedene Arztberichte bei, traf Abklärungen über die Arbeitsfähigkeit und liess die Versicherte an der Rheumaklinik des Spitals Y.________ begutachten (Expertise vom 2. Juni 2003 der Frau Dr. med. E.________, Assistenzärztin, visiert durch die Dres. med. H.________, Oberärztin und R.________, leitender Arzt). Mit Verfügung vom 27. August 2003 teilte die IV-Stelle S.________ mit, sie habe bei einem Invaliditätsgrad von 25,2 % keinen Anspruch auf eine Rente. Die beruflichen Massnahmen würden mit ihrem Einverständnis als abgeschlossen betrachtet, womit das Leistungsbegehren abgewiesen werde. Auf Einsprache hin bejahte die IV-Stelle den Anspruch auf Arbeitsvermittlung und hielt im Übrigen an der Verfügung fest (Einspracheentscheid vom 8. März 2004).