Citation: 2C_746/2020 E. 2.3.1

2.3.1. Soweit der Beschwerdeführer vorliegend den Sachverhalt vorträgt, wie er sich aus seiner Sicht zugetragen hat, ohne sich in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form sachbezogen auseinanderzusetzen, erhebt er eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil, welche den Anforderungen an die Beschwerdebegründung im bundesgerichtlichen Verfahren nicht genügt und auf die folglich nicht weiter einzugehen ist (vgl. E. 2.2 hiervor; siehe dazu auch Urteil 2C_9/2020 vom 29. Juni 2020 E. 2.3 mit Hinweis). Das gilt insbesondere für die Kritik an der Feststellung der Vorinstanz, wonach die Integration nicht gelungen sei (Beschwerde, S. 5-7), soweit es sich dabei nicht ohnehin um rechtliche Würdigung handelt.