Citation: 8C_756/2007 02.07.2008 E. 3

Im angefochtenen Entscheid wurden die für die Leistungspflicht des Unfallversicherers massgebliche Bestimmung (Art. 6 UVG) sowie die Grundsätze zu dem im Weiteren vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 und 402 E. 4.3.1 S. 406, je mit Hinweisen, 123 V 43 E. 2b S. 45, 119 V 335 E. 1 S. 337, 118 V 286 E. 1b S. 289), welche auch in Fällen mit Schleuderverletzungen der HWS gelten (BGE 119 V 335 E. 2b/aa S. 340, 117 V 359 E. 4a und b S. 360 ff.; vgl. auch die in BGE 134 V 109 [E. 7 und 9 S. 118 f. und S. 121 ff., je mit Hinweisen] diesbezüglich formulierten Präzisierungen), zu dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181, 119 V 335 E. 1 S. 338, 118 V 286 E. 1b S. 289 f.) sowie zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.