Citation: 6B_761/2023 E. 1

Die Beschwerdegegner 2 und 3 wollten in ihrer Eigenschaft als D.________-Gewerkschafter am 24. März 2020 eine Baustellenkontrolle bei der Baustelle U.________ durchführen. Nachdem sie die Baustellen Süd und Ost problemlos kontrollieren konnten, wurde ihnen bei der Baustelle West der Zutritt verwehrt. Zwei Personen, darunter der Beschwerdeführer, stellten sich ihnen in den Weg und hinderten sie am Betreten der Baustelle. In der Folge prüfte die Staatsanwaltschaft, ob die beschuldigten Personen durch die Hinderung der Gewerkschafter am Zutritt zum Bau West den Tatbestand der Nötigung erfüllt hätten. Am 22. Juni 2020 nahm die Staatsanwaltschaft das Verfahren nicht an die Hand. Die dagegen von den Beschwerdegegnern 2 und 3 mit separaten Eingaben vom 6. Juli 2020 eingereichten Beschwerden hiess das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 30. März 2021 gut. Nach entsprechenden Ermittlungen stellte die Staatsanwaltschaft die gegen die Beschuldigten eröffneten Strafuntersuchungen betreffend Verdacht auf Nötigung mit Verfügungen vom 9. Juni 2022 ein. Dagegen beschwerten sich die Beschwerdegegner 2 und 3 mit Eingaben vom 23. Juni 2022 erneut beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, welches in Gutheissung ihrer Beschwerden die Einstellungsverfügungen vom 9. Juni 2022 aufhob und die Sache zur allfälligen weiteren Sachverhaltsermittlung sowie zur Anklageerhebung an die Staatsanwaltschaft zurückwies. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht.