Citation: 6B_595/2013 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer am 27. Januar 2012 wegen Verletzung der Verkehrsregeln zu einer Busse von Fr. 110.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von einem Tag. Am 29. April 2013 trat das Obergericht auf Revisionsgesuche nicht ein. Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht, der Revisionsentscheid und in der Folge die Verurteilung vom 27. Januar 2012 seien aufzuheben. Im vorliegenden Verfahren kann es nur um den Beschluss vom 29. April 2013 gehen. Soweit die Ausführungen des Beschwerdeführers unverständlich sind, sich nicht auf den angefochtenen Entscheid beziehen oder den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügen, ist darauf nicht einzutreten. Im Übrigen kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden, die entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers den Begründungsanforderungen genügen (vgl. Beschluss S. 3/4 E. 2.1-2.4). Inwieweit sie willkürlich sein oder sonst gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnten, ist nicht ersichtlich. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.