Citation: 5A_717/2023 E. 1

Die Beschwerdeführerin wird in der Pfändungsgruppe Nr. xxx des Betreibungsamtes Oberland, Dienststelle Oberland West, von verschiedenen Gläubigern betrieben. Mit "Gesamtrechnung" vom 12. Mai 2023 bestimmte das Betreibungsamt den Existenzminimumsanteil der Beschwerdeführerin auf Fr. 538.75 und verfügte eine dieses Existenzminimum übersteigende Lohnpfändung. Am 16. Juni 2023 revidierte das Betreibungsamt die Berechnung und setzte den Bedarf im Rahmen einer "Einzelrechnung" auf Fr. 1'440.-- fest. Bereits am 14. Juni 2023 hatte sich die Beschwerdeführerin an das Obergericht des Kantons Bern gewandt und um Revision der Gesamtrechnung vom 12. Mai 2023 ersucht. Am 22. Juni 2023 beschwerte sie sich beim Betreibungsamt über die revidierte Existenzminimumsberechnung vom 16. Juni 2023. Mit Entscheid vom 11. August 2023 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit sie nicht gegenstandslos geworden war. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 5. September 2023 (Postaufgabe) Beschwerde an das Obergericht erhoben. Das Obergericht hat die Beschwerdeführerin daraufhin angefragt, ob die Beschwerde an das Bundesgericht weitergeleitet werden soll. Mit Eingabe vom 21. September 2023 (Postaufgabe) hat die Beschwerdeführerin die Weiterleitung verlangt. Das Obergericht hat beide Eingaben in der Folge dem Bundesgericht übermittelt (Art. 48 Abs. 3 BGG).