Citation: I 151/01 14.11.2002 E. A

Die 1954 geborene R.________ war ab 1. Juni 1990 bis 31. Dezember 1995 zunächst als Teilzeitverkäuferin und zuletzt als Filialleiter-Stellvertreterin in der Filiale der P.________ AG tätig. Vorwiegend wegen Rückenschmerzen war sie ab 17. Dezember 1994 vollständig arbeitsunfähig. Aus gesundheitlichen Gründen kam es schliesslich per Ende 1995 zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Am 28. Dezember 1995 meldete sich R.________ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nachdem eine erste leistungsverweigernde Verfügung vom 20. Juni 1996 mit Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 3. März 1998 aufgehoben und die Sache zu weiteren Abklärungen an die Verwaltung zurückgewiesen worden waren, holte die IV−Stelle des Kantons Zürich ein Gutachten der Rheumapoliklinik des Spitals X.________ vom 17. August 1998 sowie eine psychiatrische Expertise des Dr. med. V.________ vom 3. November 1998 ein. In der Folge setzte sie den Invaliditätsgrad auf 52% fest und sprach der Versicherten dementsprechend mit Verfügung vom 23. Juni 1999 rückwirkend ab 1. Dezember 1995 eine halbe Invalidenrente zu.