Citation: 5D_79/2021 E. 4

Vor Bundesgericht greift der Beschwerdeführer in erster Linie die Verfügung des Bezirksgerichts vom 16. Februar 2021 an (das Bezirksgericht hätte zuerst nach Art. 69 Abs. 1 ZPO vorgehen müssen statt nach Abs. 2; die Verfügung sei nicht genügend begründet worden; die Rechtsmittelbelehrung sei falsch und der Hinweis auf Art. 145 ZPO verletze Grundrechte, etc.). Entsprechendes hätte der Beschwerdeführer vor Obergericht vorbringen müssen. Dass er dies getan hätte, macht er nicht geltend. Vor Bundesgericht ist die Verfügung des Bezirksgerichts nicht anfechtbar, sondern einzig das Urteil des Obergerichts (Art. 114 i.V.m. Art. 75 BGG). Eine genügende Auseinandersetzung mit dem obergerichtlichen Urteil fehlt. Insbesondere sind die Vorbringen des Beschwerdeführers ungenügend, er sei prozess- und urteilsfähig, das Motiv der bezirksgerichtlichen Verfügung sei der Zugriff auf sein Bankkonto und seinen Wohnsitz, man wolle ihn von der Öffentlichkeit und der Justiz fernhalten und die Berufung auf Art. 69 Abs. 2 ZPO sei rechtsmissbräuchlich. Nur am Rande beruft er sich auf verfassungsmässige Rechte, indem er geltend macht, es seien Grundrechte (Niederlassungsfreiheit, Freiheit, ein Bankkonto zu besitzen, etc.) verletzt worden. Inwiefern dies der Fall sein soll, legt er nicht dar. Schliesslich macht der Beschwerdeführer Schadenersatz für die Übergriffe der letzten neun Jahre geltend. Dies ist nicht Thema des vorliegenden Verfahrens. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).