Citation: 9C_154/2023 E. 3.3.8

3.3.8. Neben der Abfolge der Leistungen hätte die Steuerpflichtige auch nachzuweisen gehabt, dass die vorinstanzlich festgestellte "Umwandlung" des ursprünglich erfolgsabhängigen Anspruchs in einen festen Honoraranspruch (Ziff. 3 des Nachtrags vom 20. Februar 2019) auf einer rechtsfehlerhaften Auslegung beruhe. Ihre Kritik fokussiert indes auf die Rechnung vom 28. Mai 2019, zu welcher die Vorinstanz erwogen festgestellt hat, dass dieser keinerlei Aussagen zum Leistungszeitraum entnommen werden könnten. Der Blick in die Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG) ergibt, dass dies - wiederum unter verfassungsrechtlichen Aspekten - nicht zu beanstanden ist. Die Einwände der Steuerpflichtigen bezüglich der Beraterin 1 sind bundesrechtlich unbegründet. Es hat damit bei der vorinstanzlichen Beweiswürdigung zu bleiben (Art. 19 VwVG; vorne E. 2.3.5), sodass die Leistungen als gleichförmig erbracht zu gelten haben.