Citation: 2C_487/2024 E. 3.3

3.3. Vor diesem Hintergrund ist der Gegenstand des vorliegenden Verfahrens auf die Frage der Rechtmässigkeit der dem Beschwerdeführer durch das Migrationsamt auferlegten Gebühr von Fr. 850.-- beschränkt. Soweit der Beschwerdeführer auch die Kostenverlegung im vorinstanzlichen Verfahren beanstandet, ist festzuhalten, dass das Verwaltungsgericht sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gutgeheissen hat. Die Kosten des Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht von Fr. 1'500.-- sind zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege durch den Kanton Solothurn zu übernehmen (vgl. Dispositiv-Ziff. 3 und 4 des angefochtenen Urteils). Die in diesem Zusammenhang erhobenen Rügen zielen somit ins Leere. Nicht Verfahrensgegenstand bilden allfällige Gebühren, die dem Beschwerdeführer in anderen Verfahren auferlegt wurden. Bereits aus diesem Grund ist auf seinen Antrag, das Bundesgericht solle alle Gebühren und Strafen, die ihm in den letzten fünf Jahren durch den Kanton Solothurn und das Bundesgericht auferlegt worden seien, überprüfen, nicht einzutreten.