Citation: 2A.399/2000 27.10.2000 E. A

A.- Der 1964 geborene albanische Staatsangehörige A.________ reiste im Frühling 1993 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, welches das Bundesamt für Flüchtlinge mit Verfügung vom 31. August 1993 ablehnte. Die dagegen erhobene Beschwerde wies die Schweizerische Asylrekurskommission am 11. Oktober 1993 ab. Das Bundesamt für Ausländerfragen verfügte am 21. Oktober 1993 über A.________ eine bis zum 21. Oktober 1996 gültige Einreisesperre. Am 19. November 1993 wurde A.________ nach Albanien ausgeschafft. Im Februar 1995 reiste er unter falschem Namen wieder in die Schweiz ein. Mit Strafbefehl vom 5. April 1995 verurteilte ihn die Bezirksanwaltschaft Zürich wegen Widerhandlung gegen Art. 23 Abs. 1 al. 4 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142. 20) zu einer bedingten Gefängnisstrafe von 14 Tagen. Am 7. April 1995 wurde A.________ erneut aus der Schweiz ausgeschafft. Am 24. April 1996 verhaftete die Kantonspolizei Zürich A.________ wegen Verdachts auf Drogendelikte. Aus seiner Beziehung mit der 1961 geborenen Schweizerin B._________ ging am 27. November 1996 der Sohn C.________ hervor. Am 30. Mai 1997 verurteilte ihn das Bezirksgericht Zürich wegen Widerhandlung gegen Art. 19 Ziff. 1 Abs. 2, 4 und 5 in Verbindung mit Ziff. 2 lit. a, b und c des Betäubungsmittelgesetzes vom 3. Oktober 1951 (BetmG; SR 812. 121) sowie mehrfacher Widerhandlung gegen Art. 23 Abs. 1 al. 4 ANAG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 2 der Vollziehungsverordnung vom 1. März 1949 zum Bundesgesetz über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAV; SR 142. 201) zu einer Zuchthausstrafe von fünf Jahren. Seine Freundin B.________ verurteilte das Gericht am selben Tag wegen Widerhandlung gegen Art. 19 Ziff. 1 Abs. 2, 4 und 5 in Verbindung mit Ziff. 2 lit. a, b und c BetmG sowie mehrfacher Widerhandlung gegen Art. 23 Abs. 1 al. 5 ANAG zu drei Jahren Zuchthaus. Mit Urteil vom 23. Juni 1998 bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich das Urteil gegen A.________, reduzierte hingegen die gegenüber B.________ ausgesprochene Strafe auf zwei Jahre Gefängnis, wobei es deren Vollzug zugunsten einer ambulanten Massnahme aufschob. Am 1. Juli 1999 heiratete A.________ in Zürich B.________. Er wurde auf den 29. August 1999 vorzeitig aus dem Strafvollzug entlassen.