Citation: 1C_40/2017 E. 6

Wie weiter oben bereits erwähnt, beziehen sich die Rügen des Beschwerdeführers bloss vereinzelt auf Bestimmungen des IDG/BS. Diesen Vorbringen ist im Folgenden nachzugehen. Wie weiter oben bereits ausgeführt, prüft das Bundesgericht die Anwendung kantonalen Rechts allerdings nur auf Willkür hin (oben E. 1.2). Nach der ständigen Praxis des Bundesgerichts liegt Willkür in der Rechtsanwendung erst dann vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwider läuft. Dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 138 I 305 E. 4.3; BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen). Die Willkürrüge muss den strengen Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügen, und in der Beschwerde ist klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern die angerufenen Rechte verletzt worden sein sollen. Es erscheint höchst zweifelhaft, ob die Eingabe des Beschwerdeführers diesen Anforderungen genügt. Soweit er sich überhaupt mit der eingehend begründeten vorinstanzlichen Auslegung und Anwendung des IDG/BS auseinander setzt, beschränkt er sich im Wesentlichen darauf, eine andere, seiner eigenen Ansicht besser entsprechende Interpretation der massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen vorzuschlagen, ohne die offensichtliche Unrichtigkeit der gegenteiligen Rechtsauffassung aufzuzeigen. Wie es sich damit verhält, kann letztlich aber offen bleiben. Selbst wenn auf die Beschwerde in dieser Hinsicht einzutreten wäre, müsste sie aus folgenden Gründen abgewiesen werden: