Citation: 5D_193/2014 E. C

Mit Klage vom 12. Juni 2012 verlangten die Beschwerdeführer beim Gerichtspräsidium Laufenburg, den Beschwerdegegnern zu verbieten, auf dem Grundstück Nr. yyy unter Missachtung des Fusswegrechts eine geschlossene Garage direkt an der Grenze zum Grundstück Nr. xxx zu erstellen (Klagebegehren 1). Ausserdem beantragten sie, die Beschwerdegegner zu Schadenersatz für die Sanierung der Ostfassade des Hauses der Beschwerdeführer in der Höhe von Fr. 7'525.32 (Klagebegehren 2) und die Übernahme der Prozesskosten des Massnahmeverfahrens zu verpflichten (Klagebegehren 3). Mit Entscheid vom 3. März 2014 hiess das Gerichtspräsidium die Klage gut und verbot den Beschwerdegegnern, unter Missachtung des Fusswegrechts eine geschlossene Garage direkt an die Grenze zum Grundstück der Beschwerdeführer zu erstellen. Hinsichtlich des Klagebegehrens 2 schrieb es das Verfahren infolge Klageanerkennung ab. Die Kosten des Massnahmeverfahrens auferlegte es den Beschwerdegegnern (Gerichtskosten Fr. 3'014.--; Parteikosten zuhanden der Beschwerdeführer Fr. 6'187.75). Ebenso verpflichtete es die Beschwerdegegner zur Bezahlung der Gerichtskosten des Hauptverfahrens (Fr. 3'243.70) und der entsprechenden Parteikosten der Beschwerdeführer (Fr. 8'019.20).