Citation: 1C_642/2013 E. 5

Aus der vorstehenden Erwägung ergibt sich, dass das Verwaltungsgericht hinsichtlich des Versorgungsbereichs der geplanten Mobilfunkanlage die wesentlichen Überlegungen genannt hat, auf die es seinen Entscheid stützte. Damit hat es seine Begründungspflicht erfüllt, zumal diese nicht verlangt, dass ein Gericht sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt (BGE 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188 mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht brauchte daher entgegen der Meinung der Beschwerdeführer zu der von ihnen mit der Duplik eingereichten Analyse der Abstrahlungsrichtungen keine detaillierte Stellungnahme abzugeben. Demnach besteht insoweit kein Grund für eine Rückweisung der Sache an das Kantonsgericht. Da von Bundesrechts wegen innerhalb der Bauzone keine Verpflichtung zur Standortkoordination besteht, musste das Verwaltungsgericht auch nicht näher auf das Argument der Beschwerdeführer eingehen, die Zulassung von Antennen mit maximaler Ausnutzung der Grenzwerte verhindere eine sinnvolle Koordination der Standorte verschiedener Anbieter.