Citation: 9C_107/2014 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe sich gestützt auf Art. 8 des Reglementes der Beschwerdegegnerin, wonach die versicherte Person Anspruch auf die Auszahlung der Altersleistung habe, darauf verlassen dürfen, dass das Altersguthaben nicht einem Dritten ausbezahlt werde. Auch dieser Einwand geht ins Leere. Denn dass er als versicherte Person anspruchsberechtigt ist, schliesst es nicht aus, die Stiftung Auffangeinrichtung als Schuldnerin mittels Zahlungsauftrag anzuweisen, die Leistung an einen Dritten zu erbringen, was im Übrigen bereits im vorinstanzlichen Verfahren unbestritten war. Zu ergänzen ist, dass das Reglement diesbezüglich keine Grenze setzt. Nichts abzuleiten vermag der Beschwerdeführer auch aus seinem Vorbringen, die Zahlung an eine Drittperson sei derart unüblich, dass die Bank D.________ sie in einem ähnlich gelagerten Fall (Urteil 9C_137/2012 vom 5. April 2012) zurückgewiesen habe. Denn er übersieht, dass die Zurückweisung der Zahlung damals erfolgt war, weil der angegebene Kontoinhaber nicht mit dem angegebenen Konto zusammenpasste.