Citation: 2A.628/2003 15.01.2004 E. 1

1.1 Der türkische Staatsangehörige A.________ (geb. 1973) reiste am 18. Juli 1998 in die Schweiz ein. Am 2. Dezember 1998 heiratete er in Zürich die geschiedene, ursprünglich aus Kamerun stammende, 1951 geborene Schweizer Bürgerin B.________ (geborene C.________), die nach achtjährigem Aufenthalt in Frankreich am 30. September 1998 nach Zürich zugezogen war. Am 6. März 1999 erhielt A.________ eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau. Im April/Mai 1999 reiste die Ehefrau wieder nach Frankreich aus. Zwei Jahre später wurde sie im Inselspital in Bern hospitalisiert. Auch danach kehrte sie nicht an den früheren gemeinsamen Wohnsitz zurück. Bereits am 25. Februar 2000 hatte A.________ der Stadtpolizei Zürich erklärt, er habe seine Frau seit zirka Mai 1999 nicht mehr gesehen, aber seither sieben Mal mit ihr telefoniert. Die Aufenthaltsadresse der Ehefrau kannte er nicht. 1.2 Nachdem das Migrationsamt des Kantons Zürich A.________ mehrfach zur Stellungnahme aufgefordert und ihm schliesslich das rechtliche Gehör zu einer beabsichtigten Verweigerung des weiteren Aufenthalts gewährt hatte, wies es dessen Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung mit Verfügung vom 30. Mai 2002 ab. Es erwog, A.________ lebe spätestens seit Mai 1999 nicht mehr mit seiner Ehefrau zusammen und es bestehe keine eheliche Beziehung mehr. Die Absicht, das formale Band der Ehe gleichwohl aufrecht zu erhalten, laufe auf einen Missbrauch der Ehe "zum Ertrotzen einer Aufenthaltsbewilligung" hinaus. Den gegen diese Verfügung gerichteten Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Zürich am 7. Mai 2003 ab, soweit das Rechtsmittel nicht gegenstandslos geworden war. Den Entscheid des Regierungsrates bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 22. Oktober 2003 auf Beschwerde hin. 1.3 Mit - vordatierter - Eingabe vom 2. Januar 2004 (eingegangen am 31. Dezember 2003) führt A.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht mit den Anträgen, den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 22. Oktober 2003 aufzuheben und die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; eventuell sei die Sache im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Gleichzeitig wird darum ersucht, der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen. Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist dagegen nicht durchgeführt worden.