Citation: I 752/05 27.06.2006 E. 2

Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid unter Berücksichtigung der massgeblichen intertemporalrechtlichen Regeln die Bestimmungen und Grundsätze über den Invaliditätsbegriff (Art. 8 Abs. 1 ATSG), die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Rente der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 1 [in den vor und ab 2004 geltenden Fassungen] und Abs. 1bis IVG [in Kraft gestanden bis Ende 2003], die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen mittels Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG), den Rentenbeginn (Art. 29 Abs. 1 IVG [in der seit Anfang 2003 geltenden Fassung]) und die rückwirkende Zusprechung einer befristeten Invalidenrente unter Berücksichtigung rentenrevisionsrechtlicher Regeln (Art. 17 Abs. 1 ATSG; Art. 88a Abs. 1 IVV [in der bis Ende Februar 2004 in Kraft gestandenen und soweit hier von Interesse unverändert gebliebenen Fassung]; Art. 88bis Abs. 2 IVV; BGE 125 V 413 mit Hinweisen, 109 V 125; vgl. auch BGE 131 V 165 Erw. 2.2) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Erwägungen zur Aufgabe des Arztes bei der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 132 V 99 f. Erw. 4 mit Hinweisen) und zur Beweiswürdigung, namentlich in Bezug auf ärztliche Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis; vgl. auch SVR 2006 IV Nr. 3 S. 13 Erw. 6 [Urteil Z. vom 23. September 2004, I 23/04]).