Citation: 1C_740/2013 E. 11.4

11.4. Auch wenn die Dacheinkleidung in den Jahren nach der Installation etwas matter wurde, glänzte sie im Zeitpunkt des Erlasses des vorinstanzlichen Entscheids immer noch stark und verletzte deshalb, wie ausgeführt (E. 9 hiervor), die anwendbaren Gestaltungsvorschriften. Die Vorinstanz verstiess daher nicht gegen den Grundsatz der Verhältnismässigkeit, wenn sie in diesem Zeitpunkt die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands verlangte. Die seither eingetretene natürliche Mattierung, welche die Beschwerdeführer mit ihren nachträglich eingereichten neuen Aufnahmen belegen wollen, ist im vorliegenden Verfahren nicht zu prüfen (vgl. E. 2.3 hiervor).