Citation: 1C_270/2023 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid betreffend umweltschutzrechtliche Kostentragungspflicht, gegen den die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig ist (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Ein Ausnahmegrund ist nicht ersichtlich (Art. 83 ff. BGG), insbesondere greift die Streitwertgrenze von Art. 85 BGG vorliegend nicht. Auch wenn in der Eingabe vom 27. Mai 2023 keine formellen Anträge gestellt werden, kann dem Schreiben entnommen werden, dass die Beschwerdeführerin sinngemäss um Reduktion der Kosten ersucht, soweit diese angeblich geleistete Reinigungsarbeiten der Tankrevisionsfirma vom 29. Februar 2020 (ausmachend Fr. 1'320.--) betreffen. Die Beschwerdeführerin hat denn auch ein schutzwürdiges Interesse daran, die Höhe der ihr auferlegten Kosten gerichtlich überprüfen zu lassen (Art. 89 Abs. 1 BGG). Ob die Rechtsschrift den Begründungsanforderungen genügt und sich die Beschwerdeführerin sachbezogen mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG), kann offenbleiben, weil die Beschwerde ohnehin abzuweisen ist.