Citation: 7B.78/2006 14.09.2006 E. 1

Das Betreibungsamt A.________ verwaltet zwei Wohnungen, einen Parkplatz und eine Garage, die im Eigentum von X.________ stehen und mit betreibungsrechtlichem Beschlag belegt sind. Mit Eingabe vom 3. Oktober 2005 erhob X.________ beim Bezirksgericht B.________ als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Beschwerde und verlangte, das Betreibungsamt A.________ anzuweisen, die Mietzinse den Durchschnittsmietzinsen in A.________ anzupassen. Für den Fall, dass die Beschwerde nicht gutgeheissen werden sollte, stellte er das Gesuch, ihm einen unentgeltlichen Rechtsbeistand zu ernennen, der die Mietzinsanpassungen auf professionelle Weise erwirken solle. Das Bezirksgericht B.________ (I. Abteilung) wies sowohl das Gesuch von X.________, ihm einen unentgeltlichen Rechtsbeistand zu bestellen, wie auch die Beschwerde am 8. Februar 2006 ab. X.________ zog diesen Entscheid an das Obergericht (II. Zivilkammer) des Kantons Zürich als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde weiter, das am 29. April 2006 das auch bei ihm gestellte Gesuch um Ernennung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands und den Rekurs abwies. Ausserdem beschloss es, dass auf die im zweitinstanzlichen Verfahren neu gestellten Begehren um Notstundung im Sinne von Art. 337 ff. SchKG und um Zusprechung von Schadenersatz nicht eingetreten werde. Den Beschluss der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde nahm X.________ am 8. Mai 2006 in Empfang. Mit einer vom 18. bzw. 17. Mai 2006 datierten und am 17. Mai 2006 zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. In seinem Aktenüberweisungsschreiben hat das Obergericht auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.