Citation: 5A_80/2017 E. 2

Die Vorinstanz hat erwogen, die Beschwerde sei bei der Rechtsmittelinstanz schriftlich und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Gemäss Art. 320 ZPO könne mit der Beschwerde die unrichtige Rechtsanwendung (lit. a) oder die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts (lit. b) geltend gemacht werden. Dies erfordere eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid. Bei mangelhaften Begründungen sei keine Nachfrist zur Verbesserung gemäss Art. 132 ZPO anzusetzen, vielmehr sei auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Beschwerdeführerin habe sich mit dem erstinstanzlichen Rechtsöffnungsentscheid nicht ansatzweise auseinandergesetzt. Sie habe nicht nachvollziehbar dargelegt, inwiefern der erstinstanzliche Entscheid, der sich bloss über das Vorliegen eines Rechtsöffnungstitels ausspreche, der die hemmende Wirkung des Rechtsvorschlags zu beseitigen vermöge, falsch sein soll. Die Eingabe vom 17. November 2016 genüge damit den Anforderungen an eine Beschwerdeschrift in keiner Weise, weshalb nicht darauf einzutreten sei.