Citation: 4A_371/2023 E. 6.6.2

6.6.2. Die Rüge ist unbegründet. Die Vorinstanz hat sich einlässlich (teils mittels Verweis [vgl. hiervor E. 6.5]) mit den für den Entscheid wesentlichen Punkten (Auslegung der Verträge, Qualifikation, Frage einer angeblichen Beschränkung auf die erste Bauetappe bzw. Auflösung der einfachen Gesellschaft etc.) auseinandergesetzt. Die pauschale Behauptung der Beschwerdeführerin, eine Auseinandersetzung mit ihren Vorbringen habe nicht stattgefunden, ist unbegründet. Diesbezüglich ist auch zu beachten, dass sie in Rz. 37 ihrer Beschwerde umfangreich auf Randziffern ihrer Berufung verweist, ohne hinreichend darzutun, was sie darin ausgeführt haben will. Dies genügt den Rügeanforderungen nicht. Unbegründet ist der Vorwurf einer Gehörsverletzung insbesondere auch insoweit, als die Vorinstanz auf Ausführungen in der Berufung explizit mangels hinreichender Rüge (Auseinandersetzung mit dem erstinstanzlichen Entscheid) nicht eingetreten ist. Die Beschwerdeführerin müsste im bundesgerichtlichen Verfahren hinreichend darlegen, dass sie diesbezüglich - entgegen der Vorinstanz - den Anforderungen im Berufungsverfahren Genüge getan hat. Dies gelingt ihr nicht.