Citation: 6B_1372/2016 E. 3

Die Vorinstanz erwägt zusammengefasst, die Aussagen der Zeugen A.________ und B.________ wiesen eine zeitliche Inkonsistenz auf, aus der sich ergäbe, dass nur eine der Wahrheit entsprechen könne. Ungeachtet der zeitlichen Differenzen in der Schilderung des Zeugen B.________, sei festzuhalten, dass der Zeuge A.________ hinsichtlich der Identität des Beschwerdeführers, den er aus früheren Begegnungen kannte, sicher gewesen sei. Er habe dessen Auto auf dem Parkplatz erkannt und sei im Supermarkt an der Kasse lediglich zwei bis drei Meter entfernt gestanden. Gründe, dass er den Beschwerdeführer falsch belaste, um diesem zu schaden, bestünden nicht. Zudem bestätigten die Videoaufnahmen der Supermarktfiliale die Schilderungen des Zeugen A.________. Zwar liessen die Aufnahmen eine eindeutige Identifikation des Beschwerdeführers nicht zu, jedoch sei eine Ähnlichkeit mit der gefilmten Person nicht von der Hand zu weisen, weshalb in Verbindung mit den Aussagen des Zeugen A.________ keine Zweifel bestünden, dass der Beschwerdeführer am Abend des 18. Dezember 2013 sein Fahrzeug benutzt habe.