Citation: 4D_76/2024 E. 5.1

5.1. Er verweist auf seine Klageschrift vom 26. Oktober 2023, seine Berufungsschrift vom 17. November 2023 (recte: 4. Dezember 2023) und seine Berufungsreplik vom 2. April 2024. Dazu trägt er sinngemäss vor, er habe in der Berufungsschrift auf den Seiten 7 ff. vorgetragen, die Erstinstanz habe nicht erkannt, dass die Frage der rechtzeitigen Einreichung der Klage nicht entscheiderheblich sei, weil er gemäss Art. 199 Abs. 2 lit. a ZPO auf das Schlichtungsverfahren verzichten könne, da die Beschwerdegegnerin ihren Sitz im Ausland habe. In der Berufungsreplik vom 2. April 2024 habe er vorgetragen, die Frage der Tauglichkeit von Fotografien zum Nachweis des Einwurfs könne offenbleiben, da sie nicht entscheiderheblich sei, weil ein Schlichtungsverfahren im vorliegenden Fall nicht verpflichtend sei. Der Beschwerdeführer bringt damit nichts vor, was die vorinstanzlichen Erwägungen als willkürlich oder sonst verfassungswidrig ausweisen würde. Er trug in der Klageschrift vom 26. Oktober 2023 vor, die klagende Partei könne gemäss Art. 199 Abs. 2 lit. a ZPO auf das Schlichtungsverfahren verzichten. Von dieser Möglichkeit mache er Gebrauch, "soweit er eine höhere Klageforderung und ein Feststellungsbegehren geltend [mache]" (vgl. dort S. 8). Wie bereits erwähnt, erwog die Vorinstanz dazu, er habe keine verschiedenen, voneinander unabhängige Klagen gegen die Beschwerdegegnerin eingereicht, sondern seine rechtshängige Klage abgeändert. Mit dieser Begründung setzt er sich nicht hinreichend auseinander. Auch zeigt er nicht hinreichend auf, dass er das Novum eines integralen Verzichts auf das Schlichtungsverfahren - entgegen der Vorinstanz - rechtzeitig vorgebracht hat. Gleiches gilt für die vorinstanzliche Eventualbegründung, wonach er sich ohnehin widersprüchlich verhalte, nachdem er ursprünglich ein Schlichtungsverfahren in die Wege geleitet und die Klagebewilligung, wenn auch verspätet, eingereicht habe.