Citation: 1C_474/2024 E. 3.3

3.3. Im Weiteren beanstandet der Beschwerdeführer eine in verschiedener Hinsicht offensichtlich falsche Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz. Entgegen deren Erwägungen (E. 7.1 des angefochtenen Urteils) treffe es nicht zu, dass er immer wieder in Konflikte involviert gewesen sei. Ebenso unhaltbar sei es, wenn die Vorinstanz (E. 10.2 des angefochtenen Urteils) auf sein "umfangreiches Personaldossier" verweise, welches sein wiederholtes Fehlverhalten belegen solle. Er habe über 28 Jahre an der Schule unterrichtet, woraus sich notgedrungen ein "umfangreiches Personaldossier" ergebe. Es habe einzelne Vorkommnisse gegeben, wie es der Beruf des Lehrers mit sich bringe, insgesamt seien aber nicht einmal jährlich Konflikte und Differenzen dokumentiert worden. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers sind über die Jahre hinweg doch einige Vorfälle dokumentiert, in die er involviert war und deren Dokumentation insgesamt zwei Bundesordner füllt. Angesichts des Umfangs seines Dossiers ist es nicht offensichtlich falsch, wenn die Vorinstanz davon ausgeht, dass der Beschwerdeführer regelmässig mit Kritik an seinem Verhalten und seiner Art der Kommunikation konfrontiert war und diese das übliche Mass, welches der Schulunterricht mit sich bringt, übersteigt.