Citation: U 436/04 12.04.2005 E. 1

Im Einspracheentscheid der SUVA vom 5. Januar 2004, auf welchen sich die Vorinstanz bezieht, sind die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente des Unfallversicherers (Art. 18 Abs. 1 UVG), den Begriff der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), die Bemessung des Invaliditätsgrades (Art. 16 ATSG) und die Bedeutung ärztlicher Auskünfte für die Belange der Invaliditätsschätzung (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c; siehe auch BGE 125 V 261 Erw. 4 und 105 V 158 Erw. 1) richtig wiedergegeben. Darauf sowie auf die Darlegungen des kantonalen Gerichts zum Beweiswert von Arztberichten (BGE 125 V 352 ff. Erw. 3 mit Hinweisen) und zu der Festsetzung des hypothetischen Invalideneinkommens anhand von Durchschnittslöhnen, insbesondere den rechtsprechungsgemäss zulässigen Abzügen vom Tabellenlohn (BGE 126 V 75), kann verwiesen werden.