Citation: 2D_23/2014 E. 2.2

2.2. Die angefochtenen Urteile haben Zwischenentscheide zum Gegenstand, die im Rahmen eines Verfahrens betreffend den Erlass von Abgaben ergingen, sodass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig ist (Art. 83 lit. m BGG; dieser Ausschlussgrund greift unabhängig davon, ob ein End- oder Zwischenentscheid angefochten wird [Grundsatz der Einheit des Verfahrens, vgl. BGE 134 V 138 E. 3 S. 144; 133 III 645 E. 2.2 S. 647 f.]). Die Urteile des Appellationsgerichts können mithin nur mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) angefochten werden. Mit der Verfassungsbeschwerde kann allein die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BBG). Dasselbe würde auch dann gelten, wenn die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offenstünde, weil es um Entscheide über vorsorgliche Massnahmen geht (vgl. Art. 98 BGG). Entsprechende Rügen behandelt das Bundesgericht nur, soweit sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG [in Verbindung mit Art. 117 BGG]; BGE 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 327 f.).