Citation: 8C_627/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer schildert in seiner Rechtsschrift zunächst detailliert den Ablauf seines Unfalles vom 8. April 2008, die darauf notwendig gewordenen medizinischen Vorkehren und die Eckpunkte des Administrativverfahrens bei der SUVA. Diese auch von der Vorinstanz festgestellten Sachverhaltselemente werden nicht bestritten. Die beanstandete Würdigung einzelner medizinischer Berichte durch das kantonale Gericht ist mit ausführlicher und überzeugender Begründung erfolgt. Sie vermag einer bundesgerichtlichen Überprüfung standzuhalten. In seinen Ausführungen zur rechtlichen Beurteilung der geltend gemachten Ansprüche führt der Beschwerdeführer zwar Argumente an, welche seinen Standpunkt bekräftigen sollen, doch ist deren Begründetheit von der Vorinstanz in einleuchtender Weise widerlegt worden. Es betrifft dies namentlich den Zeitpunkt des Abschlusses der unfallbedingten Heilbehandlung und das damit einhergehende Dahinfallen des Taggeldanspruches, die in der Klinik B.________ von unbefangener Stelle durchgeführte Evaluation des funktionellen Leistungsvermögens (EFL) sowie die zumindest teilweise nicht zugelassene Teilnahme des Dolmetschers an einzelnen Untersuchungen und dessen notwendig gewordene Interventionen. Insoweit schliesst sich das Bundesgericht der Betrachtungsweise des kantonalen Gerichtes an. Auch was die Kritik am vorinstanzlich bestätigten Einkommensvergleich der SUVA anbelangt, stellen die Vorbringen des Beschwerdeführers die Überlegungen im angefochtenen Entscheid nicht ernsthaft in Frage. Namentlich gelingt es diesem in seiner - den Anforderungen an eine Beschwerde nur knapp genügenden - Rechtsschrift nicht, klar aufzuzeigen, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid Bundesrecht verletzen sollte.