Citation: 5A_436/2013 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, dass die umstrittenen Aktien zur Konkursmasse der Schuldnerin gehörten. Das Konkursamt hätte die Aktien verwerten müssen, wie es im Aktionärsbindungsvertrag vorgesehen gewesen sei, d.h. durch Verkauf an den Beschwerdeführer zu dem gemäss Vereinbarung bestimmten Preis. Dies wäre sicherlich für alle Beteiligten die günstigste Verwertungsart gewesen. Die Verfügung des Konkursamtes habe negative Auswirkungen nicht für die Konkursgläubiger, sondern auch für ihn (den Beschwerdeführer). Werde die Verfügung nicht aufgehoben, bleibe der Konkurs geschlossen, und es sei ihm verwehrt, seine Ansprüche gerichtlich durchzusetzen; die Vorinstanz habe seine Beschwerdelegitimation zu Unrecht verneint. Im Weiteren verstosse die Freigabe der Aktiven bzw. der Verzicht auf Admassierung sowie Nicht-Verwertung durch Verkauf an den Beschwerdeführer gegen Vorschriften im Sinne von Art. 22 SchKG, weshalb die Verfügung des Konkursamtes vom 4. Dezember 2012 infolge Nichtigkeit aufzuheben.