Citation: 1B_215/2015 E. 5.6

5.6. Es fragt sich weiter, ob und inwieweit auf die materiellen Rügen des Beschwerdeführers einzutreten ist, wonach die Vorinstanzen gesetzliche Beschlagnahmehindernisse missachtet hätten: Im vorliegenden Fall ist eine Beweismittelbeschlagnahmung streitig. Zu prüfen ist, ob diesbezüglich ein nicht wieder gutzumachender Rechtsnachteil droht, der auch in einem für den Beschwerdeführer günstigen Endentscheid nicht mehr behoben werden könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Soweit er geltend macht, die Vorinstanzen hätten das Berufsgeheimnis seiner Anwälte verletzt, ist der drohende nicht wieder gutzumachende Rechtsnachteil grundsätzlich zu bejahen. Darüber hinaus, insbesondere zur Frage, ob die beschlagnahmten Aufzeichnungen und Gegenstände beweiserheblich sind oder nicht, droht ihm hingegen kein nicht wieder gutzumachender Rechtsnachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (vgl. BGE 136 IV 92 E. 4.1 S. 95 f.). Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde insbesondere, soweit vorgebracht wird, es seien Dokumente beschlagnahmt worden, die nach dem 1. Juli 2011 erstellt wurden und deshalb "aus zeitlichen Gründen nicht beweisrelevant" seien.