Citation: 5D_19/2023 E. 3

Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG). Das Obergericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach einzig, ob das Obergericht dadurch gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hat. Diesbezüglich müsste der Beschwerdeführer anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darlegen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Der Beschwerdeführer geht nicht auf die Erwägungen des Obergerichts ein, die zum Nichteintretensentscheid geführt haben (neue Begehren ausserhalb des Streitgegenstandes, mangelnde Beschwer des Beschwerdeführers, ungenügende Begründung der Beschwerde), und er legt nicht dar, inwiefern das Obergericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Die wahllose Aufzählung angeblich verletzter verfassungsmässiger Rechte genügt den Rügeanforderungen nicht. Die Beschwerde erschöpft sich im Wesentlichen in einem Rundumschlag gegen verschiedene Personen und Behörden. Soweit der Beschwerdeführer auf frühere Rechtsschriften verweist und diese zum integrierenden Bestandteil der Beschwerde erklärt, ist darauf nicht einzugehen, denn die Beschwerdebegründung muss in der Beschwerde selber enthalten sein (BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 138 III 252 E. 3.2; 133 II 396 E. 3.1). Zur Entgegennahme von Strafanzeigen ist das Bundesgericht nicht zuständig. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich sinngemäss um Erlass der ihm und B.________ auferlegten Gerichtskosten ersucht, haben sie sich an das jeweilige Gericht zu wenden. Das Bundesgericht ist dafür nicht zuständig. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG).