Citation: 1C_708/2017 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Die kantonalen Instanzen haben dem Beschwerdeführer den Ausweis vorsorglich entzogen und die Abklärung seiner Fahreignung angeordnet. Der angefochtene Entscheid schliesst das Verfahren damit nicht ab; er stellt einen Zwischenentscheid dar, der nach der Rechtsprechung anfechtbar ist, da er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirkt. Beim vorsorglichen Führerausweisentzug handelt es sich um eine vorsorgliche Massnahme nach Art. 98 BGG (Urteile 1C_328/2013 vom 18. September 2013 E. 1.2; 1C_233/2007 vom 14. Februar 2008 E. 1.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer kann somit nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte rügen (Urteil 1C_264/2014 vom 15. Februar 2015 E. 2). Nach Art. 106 Abs. 2 BGG prüft das Bundesgericht die Verletzung von Grundrechten nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (BGE 133 III 589 E. 2 S. 591 f.; 133 IV 286 E. 1.4). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Die Beschwerde erschöpft sich im Wesentlichen in weltanschaulichen Betrachtungen zur Präambel und dem 1. Titel der Bundesverfassung sowie in teilweise beleidigenden Unmutsäusserungen gegenüber der schweizerischen Drogenpolitik und den mit seiner Sache befassten Behörden. Sie geht damit an der Sache vorbei. Demgegenüber legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern es verfassungswidrig sein sollte, dass ihm der Führerausweis vorsorglich entzogen wurde, nachdem aufgrund seiner Aussagen gegenüber der Polizei, die durch die Auswertung der Blutprobe vom 18. Dezember 2016 gestützt werden, davon auszugehen ist, dass er praktisch täglich ein bis zwei Joints raucht und gelegentlich weitere Rauschmittel konsumiert. Damit steht seine Fahreignung offensichtlich in Frage. Unzulässig ist das Schadenersatzbegehren über 402 Mio. Franken - vor dem Verwaltungsgericht bezifferte er seinen Schaden noch mit Fr. 27'850.- -, da das Bundesgericht nicht zuständig ist, als erste Instanz Schadenersatzforderungen gegen Kantone oder den Bund zu beurteilen. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Es rechtfertigt sich ausnahmsweise, von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen.