Citation: 5A_849/2023 E. 1

Bei der Kostenvorschussverfügung und der diesbezüglichen Nachfristansetzung geht es um eine Zwischenverfügung, die nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann (ausführlich zum nicht wieder gutzumachenden Nachteil insb. BGE 142 III 798 E. 2.2), wobei diese in der Beschwerde darzutun sind (BGE 137 III 324 E. 1.1; 141 III 80 E. 1.2; 141 IV 289 E. 1.3). Eine solche Begründung bleibt weitestgehend aus; höchstens der Vorwurf, das Obergericht wisse ganz genau, dass er keine Chance habe, den Betrag innert der kurzen Frist von 5 Tagen aufzubringen, zielt in diese Richtung. Indes weiss der Beschwerdeführer seit Monaten um den Kostenvorschuss und dessen Höhe.