Citation: U 24/06 04.05.2006 E. A

Die 1966 geborene J.________ war seit 1. Juli 2000 bei der Firma O.________ AG als Betriebsarbeiterin in einem Pensum von 80 % tätig und bei der SUVA gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 2. Februar 2003 glitt sie beim Aussteigen aus dem Auto auf einer Eisfläche aus und zog sich beim Sturz eine dislozierte mehrfragmentäre distale Humerusfraktur links zu, welche gleichentags im Kantonsspital X.________ operativ versorgt wurde (offene Reposition mit Platten- und Schraubenosteosynthese; Operationsbericht vom 3. Februar 2003). Ab 16. Juni 2003 attestierte Dr. med. L.________, Klinik für Chirurgie, Abteilung Traumatologie, Kantonsspital X.________, J.________ eine Arbeitsfähigkeit von 50 %; ab 1. August 2003 arbeitete sie wieder zu 80 %, gemäss Auskunft der Arbeitgeberin vom 25. August 2003 ohne Leistungseinbusse. Am 9. März 2004 erfolgte die Entfernung des Osteosynthese-Materials im Kantonsspital X.________, wobei nicht alles Material entfernt werden konnte (Operationsbericht vom 9. März 2004). Nach Einholung verschiedener Arztberichte (des Dr. med. L.________, Klinik für Chirurgie, Abteilung Traumatologie, Kantonsspital X.________, vom 20. und 27. Februar 2003, 20. März und 12. Juni 2003 sowie 8. Januar und 29. April 2004, des Dr. med. S.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 30. April und 4. Mai 2003) und zwei kreisärztlichen Untersuchungen durch Dr. med. C.________ am 3. Juli 2003 und 12. Mai 2004 stellte die SUVA mit Verfügung vom 14. Mai 2004 die Taggeldleistungen ab 21. Mai 2004 ein und sprach J.________ eine Integritätsentschädigung gestützt auf eine Erwerbseinbusse von 5 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 14. Januar 2004 (recte: 2005) fest.