Citation: B 65/06 19.04.2007 E. A

C.________, geboren 1957, war seit 1. Dezember 1996 bei der Psychiatrischen Klinik O.________ als Leiterin der Gärtnerei angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Swisscanto Sammelstiftung der Kantonalbanken (früher Servisa Sammelstiftung für Personalvorsorge; nachfolgend: Stiftung) berufsvorsorgeversichert. Nach einer schweren bilateralen Pneumonie mit Sepsis im Frühling 1999 entwickelten sich behandlungsbedürftige psychische Probleme, deretwegen sie ab Dezember 2000 in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt war und schliesslich das Arbeitsverhältnis Ende März 2000 aufgab. Ab August 2000 war sie zu 50% als Kleinbus-Chauffeuse bei der Firma X.________ angestellt. Diese Tätigkeit gab sie Ende Mai 2001 auf. Am 25. April 2001 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf ihr die IV-Stelle des Kantons Zug am 2. Dezember 2002 ab 1. Dezember 2000 eine halbe und ab 1. Mai 2001 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zusprach. Die Stiftung anerkannte zwar am 17. Oktober 2003 ihrerseits die Leistungspflicht aus obligatorischer und weitergehender beruflicher Vorsorge (halbe Invalidenrente ab 1. März 2001 [jährlich Fr. 8'549]; ganze Invalidenrente ab 1. Mai 2001 [jährlich Fr. 17'098.-] und ab 1. Dezember 2001 zusätzlich eine halbe überobligatorische Rente [total Fr. 25'382.-]), jedoch nicht im von C.________ anbegehrten Umfang (ganze Rente ab 1. März 2001 im Betrag von Fr. 33'665.-).