Citation: 2C_76/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer kritisiert, die Vorinstanz habe den entscheidwesentlichen Sachverhalt insofern willkürlich und in einer seinen Anspruch auf rechtliches Gehör sowie Art. 61 Abs. 2 AIG verletzenden Weise festgestellt, als sie davon ausgegangen sei, seine Aufenthaltsbewilligung sei Ende September 2019 von Gesetzes wegen erloschen. Entgegen dieser Einschätzung habe er seinen Hauptwohnsitz und Lebensmittelpunkt - trotz seiner "Auszeit" in Nordmazedonien im Jahr 2019 - in der Schweiz beibehalten. Überdies habe die Vorinstanz unberücksichtigt gelassen, dass der Migrationsdienst nicht abgeklärt habe, ob sein damaliger Auslandaufenthalt tatsächlich ununterbrochen war.