Citation: 9C_391/2022 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat die anrechenbaren Ausgaben des Beschwerdeführers für das Jahr 2021 auf insgesamt Fr. 39'099.- festgelegt. Dabei berücksichtigte sie Kosten für die Miete (Fr. 13'752.-), für den Lebensbedarf (Fr. 19'610.-), für Sozialversicherungsbeiträge (Fr. 529.-) und für Krankenversicherungsprämien (Fr. 5208.-). Als Einnahmen hat das kantonale Gericht die Renten der Invalidenversicherung (Fr. 25'008.-) und aus beruflicher Vorsorge (Fr. 14'988.-) sowie Erwerbsunfähigkeitsleistungen der Generali Versicherungen (Fr. 12'000.-), mithin den Betrag von insgesamt Fr. 51'996.- angerechnet. Es hat offengelassen, ob ein Vermögensverzehr als weitere Einnahme anzurechnen sei, und bei einem "gesicherten" Einnahmenüberschuss von Fr. 12'897.- den Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung verneint.