Citation: 8C_325/2024 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin hält vor Bundesgericht an ihrem Standpunkt fest, wonach die Verfügung vom 14. Oktober 1993 nicht in Wiedererwägung gezogen werden dürfe. Im Rahmen ihrer Begründung beschränkt sie sich jedoch im Wesentlichen darauf, Textpassagen ihrer vorinstanzlichen Einsprache- und Beschwerdeschrift geringfügig umzustrukturieren und sodann wörtlich zu wiederholen. "Copy and Paste" genügt indessen den Anforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht nicht (vorne E. 1.1). Bezüglich dieser Rügen kann ohne Weiteres auf die überzeugenden Erörterungen der Vorinstanz verwiesen werden, denen in der Beschwerde nichts Substanzielles entgegengesetzt wird (vgl. vorne E. 4.2). Die verbleibenden, den Anforderungen an eine letztinstanzliche Beschwerde gerade noch genügenden Rügen zielen sodann ins Leere: Dass Art. 22 UVG nach seinem klaren Wortlaut entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin nur eine Revision der Rente gestützt auf Art. 17 Abs. 1 ATSG und nicht auch eine Wiedererwägung nach Art. 53 Abs. 2 ATSG ausschliesst (BGE 149 V 91 E. 7.6 ff.), hat die Vorinstanz ebenso zutreffend festgehalten wie den Umstand, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Verfügung vom 25. März 2021 ohnehin noch nicht 64 Jahre alt war (zur Fristwahrung vgl. BGE 103 V 30 E. 2). Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin lässt sich aus BGE 117 V 359 E. 4b, wonach der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und der danach eingetretenen Arbeitsunfähigkeit in der Regel zu bejahen ist, wenn ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule diagnostiziert wird und ein für diese Verletzung typisches Beschwerdebild vorliegt, nicht ableiten, dass deshalb auf eine Prüfung des adäquaten Kausalzusammenhangs verzichtet werden kann. Auch kann nicht angenommen werden, dass die medizinischen Gründe der der Rentenzusprache zugrunde liegenden Nackenschmerzen, der verminderten Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und der schnelleren Ermüdbarkeit im Zeitpunkt der Rentenzusprache als organisch nachweisbar galten (BGE 117 V 359 E. 5d/bb) und die Allianz insofern auf eine Adäquanzprüfung verzichten durfte. Daran ändert offenkundig auch nichts, dass nach dem Unfall u.a. auch (objektivierbare) Verletzungen im Sinne einer Rissquetschwunde im Bereich der Augenbraue, einer Knieverletzung und einer Blockierung der HWS im Bereich C5 bis Th1 festgestellt wurden.