Citation: 7B_181/2022 E. B

Mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht beantragt A.________, die Ziffern 2 (Strafe), 3 (Landesverweisung), 4.1 (Kosten des Berufungsverfahrens), 4.2 (Kosten des Vor- und erstinstanzlichen Verfahrens) und 4.3 (Total der zu bezahlenden Kosten, abzüglich des beschlagnahmten Bargeldes) des Urteils des Kantonsgerichts Luzern vom 30. März 2022 seien aufzuheben. Er sei zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten bei einer Probezeit von 2 Jahren und unter Anrechnung der Untersuchungshaft zu verurteilen. Eventualiter sei er zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 34 Monaten bei einem unbedingten Strafteil von 6 Monaten und einer Probezeit für den bedingten Strafteil von 2 Jahren zu verurteilen. Zudem sei eine bedingte Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je Fr. 100.--, bei einer Probezeit von 2 Jahren auszusprechen. Von einer Landesverweisung sei abzusehen. Es sei eine Verletzung des Beschleunigungsgebotes im Urteilsdispositiv festzuhalten. Die Kosten des Vor- und erstinstanzlichen Verfahrens seien ihm zu 70 % aufzuerlegen. Die Kosten der amtlichen Verteidigung seien im Umfang von 30 % zu 100 % und im Umfang von 70 % zu 85 % zu entschädigen. Die Kosten des Berufungsverfahrens seien ihm zu 20 % aufzuerlegen. Die Kosten der amtlichen Verteidigung im Berufungsverfahren seien im Umfang von 80 % zu 100 % und im Umfang von 20 % zu 85 % zu entschädigen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (inkl. MWST). Weiter ersucht A.________ um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Die kantonalen Akten wurden eingeholt. Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Luzern beantragt mit Eingabe vom 22. August 2023 die kostenfällige Abweisung der Beschwerde. Das Kantonsgericht Luzern äussert sich mit Eingabe vom 30. August 2023 inhaltlich zur Beschwerde, ohne einen bestimmten Antrag zu stellen. Diese Eingaben wurden A.________ zur Kenntnis zugestellt.