Citation: 2C_914/2021 E. 1

dass die Steuerverwaltung des Kantons Bern (KSTV/BE; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) gegenüber A.________ am 7. Oktober 2021 einen Einspracheentscheid erlassen hat betreffend die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Bern sowie die direkte Bundessteuer, Steuerperiode 2016; dass A.________ gegen diesen Einspracheentscheid an die Steuerrekurskommission des Kantons Bern gelangte, welche ihm am 29. Oktober 2021 einen Kostenvorschuss von Fr. 900.-- auferlegte, worauf A.________ an das Bundesgericht (Schreiben vom 12. November 2021; Postaufgabe: 13. November 2021) gelangt ist; dass zurzeit einzig ein Einspracheentscheid einer Veranlagungsbehörde vorliegt und dass ein solcher kein taugliches Anfechtungsobjekt im Sinne von Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG darstellt; dass A.________ in seiner Eingabe beantragt, den angefochtenen Vorschuss aufzuheben, dafür aber keinerlei sachbezogene Begründung (Art. 42 Abs. 1 und 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG) vorbringt, dass die Beschwerde damit offensichtlich unzulässig ist bzw. offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, weshalb darauf mit einzelrichterlichem Entscheid des Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG); dass A.________ die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen hat (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG) und dem Kanton Bern, der in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, keine Parteientschädigung zusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG);