Citation: 6B_52/2025 E. 5.2.2

5.2.2. Die Vorinstanz verweist auf die Präsidialverfügung vom 20. Februar 2024. Darin wird festgehalten, der Beschwerdeführer habe nicht näher begründet, welcher wesentliche Erkenntnisgewinn aus der Zeugeneinvernahme des angerufenen Rechtsanwalts zu erwarten sei. Der Beschwerdeführer habe im erstinstanzlichen Verfahren die Behauptung zurückgezogen, wonach der angerufene Rechtsanwalt eine Blutprobe verlangt habe. Daher erscheine die Zeugeneinvernahme nicht notwendig. Im angefochtenen Urteil hält die Vorinstanz fest, die Ausgangslage habe sich nicht verändert. Der Beschwerdeführer habe den Beweisantrag auch an der Berufungsverhandlung nicht hinreichend begründet. Ohnehin erscheine die Beweisabnahme nicht notwendig, da das vorhandene Beweisfundament ausreichend sei.