Citation: 1C_323/2022 E. D

Dagegen erhebt die A.________ GmbH am 28. Mai 2022 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung des Bauvorhabens für die Umnutzung des Stalls als Zweitwohnung an dieses zurückzuweisen. Eventuell sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung des Bauvorhabens für die Umnutzung des Stalls als Erstwohnung mit einer Nutzungsbeschränkung nach Art. 7 Abs. 1 lit. a ZWG an das Verwaltungsgericht, subeventuell an die Gemeinde Sagogn, zurückzuweisen. Der Schweizer Heimatschutz beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Die Gemeinde Sagogn verzichtet auf eine Antragstellung und auf die Einreichung einer Vernehmlassung. Das Bundesamt für Raumentwicklung ARE schliesst sich in einer Stellungnahme den inhaltlichen Ausführungen des Urteils des Verwaltungsgerichts an, ohne eigene Anträge zu stellen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden verzichtet unter Hinweis auf das angefochtene Urteil auf eine Vernehmlassung. Die A.________ GmbH reicht nach Erhalt der Vernehmlassungen eine weitere Stellungnahme ein, zu denen sich die weiteren Verfahrensparteien nicht mehr geäussert haben.