Citation: 5A_1024/2021 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wehrt sich gegen die Anrechnung der zusätzlichen Fr. 1'398.35. Die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich bzw. in Verletzung diverser Bestimmungen festgestellt. Zusammengefasst rügt er einerseits, die Vorinstanz hätte bereits deshalb kein zusätzliches Einkommen annehmen dürfen, weil die Beschwerdegegnerin in ihrer Berufung auf das von der Erstinstanz angenommene (um die Taggeldzahlungen von Fr. 1'398.35 reduzierte) Einkommen abgestellt bzw. dieses nicht gerügt und anerkannt habe (dazu E. 2.3.1). Andererseits habe er der Erstinstanz rechtzeitig mitgeteilt, dass sein Taggeldanspruch per Ende September 2017 auslaufe und er demnach ab dem 1. Oktober 2017 nicht mehr über diesen Betrag verfüge (dazu E. 2.3.2).