Citation: 5A_269/2019 E. 1

A.________ leidet seit langem an einer psychischen Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis, was seit 1995 zu verschiedenen Klinikaufenthalten führte und sich auch in mehreren Straftaten ausdrückte. Zur Zeit hält er sich in der Justizvollzugsanstalt B.________ auf. Im Dezember 2006 errichtete die seinerzeitige Vormundschaftsbehörde der Stadt Zürich eine Beistandschaft nach den damaligen Art. 392 Ziff. 1 und Art. 393 Ziff. 2 ZGB, welche am 27. Juni 2013 von der KESB Zürich in eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung gemäss Art. 394 und 395 ZGB überführt wurde. A.________ ist mit der erwachsenenschutzrechtlichen Massnahme gar nicht zufrieden und versuchte dieser mehrmals zu entgehen, auch durch Wohnsitzverlegung. Vorliegend geht es um das erneute Gesuch an die KESB vom April 2017, mit welchem er eine "Beistandschaft ohne Geldvormundschaft" verlangte. Mit Beschluss vom 12. Oktober 2017 wies die KESB das Gesuch ab, ebenso mit Urteil vom 14. Februar 2019 der Bezirksrat Zürich und mit Urteil vom 25. März 2019 das Obergericht des Kantons Zürich die hiergegen erhobenen Beschwerden. Gegen das obergerichtliche Urteil hat A.________ am 30. März 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.