Citation: 7B_1229/2024 E. 3

Dieser Obliegenheit kommen die Beschwerdeführenden nicht nach. Die Vorinstanz weist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab, da die Mittellosigkeit angesichts fehlender Belege nicht als gegeben betrachtet werden könne und die Beschwerdeführenden auch nicht aufgezeigt hätten, inwiefern ihre Zivilklage nicht aussichtslos erscheine. Die Beschwerdeführenden unterlassen es, sich vor Bundesgericht mit den Voraussetzungen dieser Bestimmung und der vorinstanzlichen Begründung hinreichend substanziiert zu befassen (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Aus ihren Ausführungen ergibt sich mithin nicht, inwiefern die Verfügung der Vorinstanz rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Stattdessen legen die Beschwerdeführenden einzig ihre Sicht der Dinge dar, ohne jedoch Belege für ihre finanzielle bzw. persönliche Situation einzureichen. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unzureichend begründet bzw. unzulässig (Art. 108 Abs. 1 BGG), weshalb darauf nicht einzutreten ist.