Citation: 4A_726/2016 E. 4.2.2

4.2.2. Der Beschwerdeführer empfindet es sodann als willkürlich, dass die Vorinstanz seine Behauptung als unbewiesen erachtet habe, wonach die Beschwerdegegnerin den Notar in Spanien vor dem 23. Januar 2009 kontaktiert und derart beeinflusst habe, dass dieser die zusätzliche Erläuterung der Scheidungskonvention verlangt habe. Um Willkür darzutun, pflückt der Beschwerdeführer insbesondere die Aussage eines Zeugen heraus und unterstellt dieser eine vom Zeugen angeblich gemeinte Chronologie. Daraus soll sich laut Beschwerdeführer ergeben, dass der Zeuge bestätigt habe, dass die Beschwerdegegnerin vor dem 23. Januar 2009 mit dem Notar Kontakt aufgenommen habe. Damit würdigt der Beschwerdeführer bloss diese Zeugenaussage anders als die Vorinstanz, was noch keine Willkür belegt (vgl. E. 2.3). Selbst wenn übrigens der Zeuge die vom Beschwerdeführer behauptete Aussage gemacht hätte, wäre es nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz gleichwohl eine Kontaktaufnahme vor dem 23. Januar 2009 als unbewiesen erachtet hätte, da diese Aussage des Treuhänders des Beschwerdeführers auf blossem Hörensagen basieren würde. Wie die Vorinstanz treffend festhielt, übergeht der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang sodann, dass dieser Zeuge auch aussagte, der Notar habe die Erläuterung allenfalls aus eigenen Rechtsgründen verlangt. Willkür legt der Beschwerdeführer ebenso wenig dar, wenn er die Aussage einer Zeugin als eindeutig bezeichnet, welche die Vorinstanz - im Übrigen völlig zu Recht - als vage erachtete. Schliesslich vermag er auch mit seinen Ausführungen zur Neubauerklärung die von der Vorinstanz festgestellte Beweislosigkeit nicht als willkürlich darzutun, zumal weder erstellt noch vom Beschwerdeführer auch nur behauptet ist, dass die Voraussetzungen für eine solche Neubauerklärung gleich wären wie diejenigen für eine Übertragung der Liegenschaft.