Citation: 2D_40/2018 E. 2.2

2.2. Wäre von einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auszugehen, müsste berücksichtigt werden, dass der vorinstanzliche Entscheid, soweit er angefochten ist (Kostenpunkt), auf kantonalem Verfahrensrecht beruht. Entsprechend wären im bundesgerichtlichen Verfahren einzig Vorbringen zu hören, die der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit genügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 143 II 283 E. 1.2.2 S. 286). Entsprechend hätte die Steuerpflichtige detailliert anhand des angefochtenen Entscheids aufzuzeigen gehabt, dass und inwiefern der Entscheid sie in ihren verfassungsmässigen Individualrechten verletzt. Die alles entscheidende Verfassungsfrage spricht sie aber auch nicht ansatzweise an. Sie legt zwar dar, dass sie seit mehr als zwanzig Jahren ihre Enkelin, die Waisin ist, bei sich aufgenommen und betreut habe. Wie die Vorinstanz hierzu festhielt, ist die im Jahr 1993 geborene Enkelin mittlerweile mündig und besteht von vornherein keine Unterstützungspflicht der Grossmutter, sofern diese nicht in günstigen finanziellen Verhältnissen lebt (Art. 328 Abs. 1 ZGB). Diese Grundüberlegung erweist sich jedenfalls nicht als verfassungsrechtlich unhaltbar.