Citation: 8C_451/2022 E. 4.1

4.1. Mit Blick auf den hier in zeitlicher Hinsicht massgebenden Sachverhalt hat das kantonale Gericht mit in allen Teilen überzeugender Begründung - worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG) - zutreffend erkannt, dass die über den folgenlosen Fallabschluss (per 9. Mai 2021) hinaus geklagten Beschwerden nicht auf organisch objektiv ausgewiese, überwiegend wahrscheinlich unfallkausale Folgen der Auffahrkollision vom 8. August 2019 zurück zu führen sind. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung in Zweifel zu ziehen vermöchte. Insbesondere macht er nicht plausibel, inwiefern aus abweichenden, medizinisch begründeten Einschätzungen seiner behandelnden Ärzte auf überwiegend wahrscheinliche, somatische Unfallfolgen zu schliessen wäre, welche über den 9. Mai 2021 hinaus die Arbeitsfähigkeit oder gesundheitliche Unversehrtheit in anspruchserheblicher Weise einschränken würden. Der Beschwerdeführer legt auch nicht ansatzweise dar, inwiefern das kantonale Gericht die Beweise bundesrechtswidrig gewürdigt habe. Nach dem Gesagten bleibt es dabei, dass Verwaltung und Vorinstanz zu Recht organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen, welche über den 9. Mai 2021 hinaus einen Anspruch auf Leistungen nach UVG begründet hätten, ausgeschlossen haben. Soweit das kantonale Gericht in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (vgl. BGE 144 V 361 E. 6.5, 136 I 229 E. 5.3) auf weitere Abklärungen verzichtete, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern von ergänzenden Beweismassnahmen entscheidwesentliche neue Erkenntnisse zu erwarten gewesen wären.