Citation: I 865/06 12.10.2007 E. 7

Die Verwaltung hat, ausgehend von einem Valideneinkommen von Fr. 61'629.90 und einem gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE-Tabellen) ermittelten Invalideneinkommen von Fr. 43'658.10 (Fr. 58'210.80 bei 100%iger Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit [Anforderungsniveau 4], hievon Abzug von 25 %) einen Einkommensvergleich (vgl. hiezu BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399 mit Hinweisen) vorgenommen. Die Gegenüberstellung der beiden Vergleichseinkommen führt zu einem Invaliditätsgrad von 29 % (29,16 %). Die Vorinstanz hat diese Berechnung bestätigt. Entgegen ihrer Annahme eines Invaliditätsgrades von "knapp 30 %" ist der errechnete Grad von 29,16 % auf 29 % abzurunden (vgl. BGE 130 V 121). Dieser Wert ist nicht offensichtlich unrichtig und wird vom Beschwerdeführer in rechnerischer Hinsicht nicht bestritten, weshalb es diesbezüglich sein Bewenden hat (vgl. auch erwähntes Urteil I 792/06, E. 7 mit Hinweis). Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz den Rentenanspruch zu Recht verneint (vgl. auch BGE 121 V 191 Erw. 4a e contrario; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichs I 428/04 vom 7. Juni 2006, E. 5.2.2).