Citation: 2C_762/2014 E. 3.1

3.1. In der Sache ist der Entscheid des Verwaltungsgerichts nicht zu beanstanden; er entspricht Gesetz und bundesgerichtlicher Praxis: Der Beschwerdeführer lebte zwar länger als drei Jahre mit seiner Frau zusammen, doch kann er mit Blick auf seine Verurteilung hier nicht als integriert gelten, nachdem er seinen Lebensunterhalt mit gewerbsmässigem Diebstahl finanziert hat (Art. 50 i.V.m. Art. 62 lit. b und c AuG [SR 142.20]). Selbst nach der Entlassung aus einer ersten Untersuchungshaft delinquierte der Beschwerdeführer weiter. Weder die Beziehung zu seiner Frau noch die bevorstehende Geburt hielten ihn von weiteren gravierenden Verstössen gegen die hiesige Rechtsordnung ab. Seine deliktische Tätigkeit ging - gemäss Strafurteil - über eine reine Beschaffungskriminalität hinaus, zudem wird der Beschwerdeführer dort als "offensichtlich" unbelehrbar bezeichnet. Nach dem psychiatrischen Gutachten besteht bei ihm ohne stützendes familiäres oder anderweitiges soziales Bindungsnetz eine erhebliche Rückfallgefahr.