Citation: 2C_130/2023 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin führt im Wesentlichen aus, sie könne nicht nachvollziehen, weshalb ihre Einreise bzw. ihr Aufenthalt in der Schweiz rechtswidrig gewesen sein soll. Ferner bestreitet sie, dass sie vor ihrer Einreise in die Schweiz mit einer Einreisesperre belegt worden sei und dass bei ihr Untertauchgefahr bestanden habe. Mit Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen, die zur Abschreibung ihrer Beschwerde geführt haben, bringt sie lediglich vor, sie habe im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht geltend gemacht, dass die Anordnung der Ausschaffungshaft rechtswidrig erfolgt sei, weil von ihr keine Gefahr des Untertauchens ausgegangen sei. Damit gelingt es ihr nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt habe, indem sie das Vorliegen eines aktuellen Interesses an der Behandlung ihrer Beschwerde verneint hat (vgl. E. 2.1 hiervor). Soweit sie ferner die Verletzung verschiedener Verfahrensrechte und EMRK-Garantien (Art. 29a, 30 und 32 BV sowie Art. 5, 6, 7 und 13 EMRK) rügt, weil das Verwaltungsgericht ihre Beschwerde nicht zwecks Verbesserung zurückgewiesen habe, genügen ihre Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (vgl. E. 2.1 hiervor). So beschränkt sie sich darauf, die genannten Bestimmungen aufzuzählen und zeigt nicht auf, inwiefern sich daraus ein Anspruch auf Rückweisung ihrer Eingabe zur Verbesserung ergeben hätte.