Citation: 8C_358/2014 E. 2.3.3

2.3.3. Zu prüfen ist weiter, ob der Beschwerdeführer beim Unfall vom 30./31. Oktober 2001 eine Commotio cerebri erlitt, deren Folgen ihm aus medizinischer Sicht die Wiederaufnahme einer Arbeitstätigkeit zumindest teilweise verunmöglichten. Selbst der Beschwerde ist nicht zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer unmittelbar im Anschluss an den Unfall vom 30./31. Oktober 2001 an den typischen Folgen einer milden traumatischen Hirnverletzung litt. Die geltend gemachten linksseitigen starken Kopfschmerzen mit nicht näher zu spezifizierenden Schwindelsymptomen (vgl. Bericht des Dr. med. E.________ vom 4. März 2004) konnten trotz der genannten und anderweitigen spezialärztlichen und neuropsychologischen Untersuchungen nicht verifiziert werden. Auch in diesem Punkt ist nicht ersichtlich, inwiefern von weiteren spezialärztlichen Abklärungen neue Erkenntnisse zur Frage des zur Diskussion stehenden natürlichen Kausalzusammenhangs bezogen auf den Zeitpunkt der Leistungseinstellung (30. August 2006) zu erwarten wären.