Citation: 2C_682/2021 E. 1.3.1

1.3.1. Zusammengefasst ergibt sich: Die Beschwerdeführerinnen 2 und 3 haben keinen vertretbar geltend gemachten Rechtsanspruch auf die beantragte Bewilligung; auf ihre Eingabe ist weder als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten noch als subsidiäre Verfassungsbeschwerde einzutreten. Die Beschwerdeführerin 1 verfügt über den erforderlichen potentiellen Bewilligungsanspruch (Art. 50 AIG). Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG steht ihrer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten deshalb nicht entgegen. Da insofern auch alle weiteren Sachurteilsvoraussetzungen (Art. 82 lit. a, 86 Abs. 1 lit. d, 89 Abs. 1 und 100 Abs. 1 BGG) gegeben sind, ist mit folgender Präzisierung auf diese einzutreten: