Citation: 6B_688/2019 E. C

X.________ führt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei teilweise aufzuheben und er sei von den Vorwürfen des gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls, der mehrfachen, teils qualifizierten Sachbeschädigung sowie des mehrfachen Hausfriedensbruchs freizusprechen. Eventualiter sei er lediglich der Gehilfenschaft zu den entsprechenden Delikten schuldig zu sprechen. Er sei wegen mehrfacher versuchter Nötigung zu einer Geldstrafe von maximal 30 Tagessätzen zu Fr. 10.-- zu verurteilen, unter Gewährung des bedingten Strafvollzugs und unter Verzichts auf den Widerruf des bedingten Strafvollzugs gemäss Urteil des Kreisgerichts Werdenberg-Sarganserland vom 24. Januar 2012. Eventualiter sei er zu einer Freiheitsstrafe von nicht über einem Jahr zu verurteilen, unter Gewährung des teilbedingten Strafvollzugs im Umfang von sechs Monaten und unter Verzichts auf den Widerruf des bedingten Strafvollzugs gemäss dem bereits genannten Urteil. Die Zivilforderungen seien vollumfänglich auf den Zivilweg zu verweisen. Die erst- und zweitinstanzlichen Verfahrenskosten seien zu neunzehn Zwanzigsteln, eventualiter zu neun Zehnteln, dem Staat aufzuerlegen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Staates. X.________ersucht für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung.