Citation: 4A_197/2016 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer bringt gegen diese Erwägungen der Vorinstanz vor, er habe von Anfang an bestritten, den Kreditvertrag unterzeichnet zu haben. Damit stehe fest, dass es die Aufgabe der Beschwerdegegnerin gewesen wäre, den Nachweis zu erbringen, dass es sich bei dem von ihr vorgelegten Kreditvertrag vom 16. Dezember 2002 tatsächlich um den Vertrag handle, den er damals unterschrieben habe und dass es sich bei der auf dem Kreditvertrag befindlichen Unterschrift tatsächlich auch um seine Unterschrift handle. Der Gutachter sei im Gutachten zum Schluss gekommen, dass er letztlich nicht beurteilen könne, ob es sich bei der besagten Unterschrift um eine authentische Namenszeichnung des Beschwerdeführers handle. Damit stehe fest, dass die Beschwerdegegnerin nicht habe beweisen können, ob er den besagten Kreditvertrag tatsächlich in der vorliegenden Fassung unterzeichnet habe und dass es sich dabei tatsächlich um seine Unterschrift handle. Wenn die Vorinstanz davon ausgehe, dass auf den Kreditvertrag in der vorliegenden Fassung abzustellen sei, habe sie den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt und "Bundesrecht verletzt".