Citation: 2C_694/2023 E. C

C.a. Am 21. Dezember 2023 erhebt A.________ in einer einzigen Eingabe Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Verfügungen vom 29. November 2023 und vom 1. Dezember 2023. Das Bundesgericht eröffnete daraufhin das vorliegende Verfahren 2C_694/2023 betreffend die Verfügung vom 1. Dezember 2023 sowie das Parallelverfahren 2C_695/2023 betreffend die Verfügung vom 29. November 2023. Mit Urteil vom 18. Januar 2024 trat das Bundesgericht auf die Beschwerde im Verfahren 2C_695/2023 mangels nicht wieder gutzumachenden Nachteils nicht ein. C.b. Im vorliegenden Verfahren beantragt die Beschwerdeführerin im Wesentlichen, es sei die Zwischenverfügung vom 1. Dezember 2023 aufzuheben und es sei die Sache an die Vorinstanz zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen. Eventualiter sei Antrag 9 der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht gutzuheissen. Prozessual ersucht sie um Erteilung der aufschiebenden Wirkung in dem Sinne, dass sie vor Abschluss des bundesgerichtlichen Verfahrens den von der Vorinstanz verlangten Kostenvorschuss nicht bezahlen muss. Ferner beantragt sie, es sei auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu verzichten; eventualiter sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Dem Gesuch um aufschiebende Wirkung wurde mit Formularverfügung vom 22. Dezember 2023 superprovisorisch entsprochen. Mit Eingabe vom 3. Januar 2024 reichte die Beschwerdeführerin eine Beschwerdeergänzung ein. Das Bundesgericht holte die vorinstanzlichen Akten sowie Vernehmlassungen des UVEK und des Bundesverwaltungsgerichts zum Gesuch um aufschiebende Wirkung ein. Das UVEK äussert sich nicht ausdrücklich zum Gesuch um aufschiebende Wirkung. Das Bundesverwaltungsgericht erklärt, in der Verfügung vom 1. Dezember 2023 sei versehentlich ein Kostenvorschuss erhoben worden und beantragt dem Bundesgericht, deren Dispositiv-Ziffern 1 und 2 aufzuheben.