Citation: 6B_1025/2023 E. 3.2

3.2. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise auseinander. Hierfür genügt es nicht, wenn er die Umstände schildert, unter denen er die Briefsendung in Empfang genommen habe, konkret "an der improvisierten Poststelle an der Kasse des B.________-Ladens [...] unter Zeitdruck und inexistenter Diskretion". Ebenso wenig zeigt er auf, inwiefern es vorliegend und entgegen den Ausführungen der Vorinstanz für die rechtswirksame Zustellung im Sinne von Art. 85 Abs. 3 StPO eine Rolle spielen könnte, in welcher Reihenfolge der Vor- und Nachname in einer Anschrift aufgeführt werden oder aber ein allfälliger Zweitname unerwähnt bleibt. Eine "Auflistung der Schweizer Rechtsgrundlagen zum Amtlichen Namen" und dabei namentlich der Hinweis auf die "Wegleitung über den Versicherungsausweis und das individuelle Konto" vermag den Begründungsanforderungen wiederum nicht zu genügen. Schliesslich vermag der Beschwerdeführer auch mit seinen blossen Hinweisen auf Umstände, welche die Vorinstanz aus seiner Sicht nicht berücksichtigt, nicht vermerkt oder aber nicht erwähnt haben soll, nicht darzutun, inwiefern deren Entscheid gegen Verfassungs- und/oder Bundesrecht verstösst; dasselbe gilt, wenn er sich auf ein von ihm unterbreitetes Gesprächsangebot zur "Klärung des Fehlers" beruft.