Citation: 1C_692/2024 E. 2.1

2.1. Mit der Beschwerde in Stimmrechtsangelegenheiten kann namentlich die Verletzung von Bundesrecht, kantonalen verfassungsmässigen Rechten und kantonalen (inklusive kommunalen) Bestimmungen über die politischen Rechte geltend gemacht werden (Art. 95 lit. a, lit. c und lit. d BGG). Bei Beschwerden in Stimmrechtsangelegenheiten prüft das Bundesgericht nicht nur die Auslegung von Bundesrecht und kantonalen verfassungsmässigen Rechten frei, sondern auch diejenige anderer kantonaler Vorschriften, welche den Inhalt des Stimm- und Wahlrechts normieren oder mit diesem in engem Zusammenhang stehen. Die Anwendung anderer kantonaler Vorschriften prüft das Bundesgericht nur unter dem Gesichtswinkel des Willkürverbots (BGE 141 I 221 E. 3.1 mit Hinweisen; 141 I 186 E. 3).