Citation: U 220/06 04.12.2006 E. 1

B.________ (geb. 1964) war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, als er am 6. November 2002 und am 29. Januar 2003 je einen Unfall erlitt. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 5. Juli 2004 sprach sie B.________ eine Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 29 % sowie eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 20 % zu. Auf Einsprache hin erhöhte sie die Rente mit Entscheid vom 15. Februar 2005 auf 39 %. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 15. März 2006 ab. B.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es seien ihm eine Rente von mindestens 70,7 % und eine angemessene Integritätsentschädigung auszurichten. Eventuell sei die Sache zu näheren Abklärungen an die SUVA zurückzuweisen. Subeventuell sei ihm eine Rente von 41,44 %, mindestens jedoch eine solche von 40 % zuzusprechen. Ausserdem lässt B.________ um unentgeltliche Verbeiständung ersuchen. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.