Citation: 2C_606/2008 19.02.2009 E. 1

1.1 Der mazedonische Staatsangehörige X.________ (geb. 1975) kam 1990 im Alter von fünfzehn Jahren im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz und erhielt eine Niederlassungsbewilligung. Wegen im Herbst 2001 begangener Delikte verurteilte das Obergericht des Kantons Bern am 9. März 2005 ihn sowie seinen Bruder E.________ unter anderem wegen eventualvorsätzlicher schwerer Körperverletzung zu je dreieinviertel Jahren Zuchthaus und - mit bedingtem Vollzug - zu fünf Jahren Landesverweisung. Die von X.________ dagegen erhobene Nichtigkeitsbeschwerde wies das Bundesgericht am 25. März 2006 ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 6S.391/2005). Mit Blick auf die strafrechtliche Verurteilung verfügte der Migrationsdienst des Kantons Bern am 8. Februar 2007 die Ausweisung von X.________ und E.________ aus der Schweiz für unbestimmte Zeit. Die im Kanton hiegegen gerichteten Rechtsmittel blieben erfolglos. Die von E.________ beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde wurde mit Urteil vom 10. Juni 2008 abgewiesen (Verfahren 2C_319/2008). 1.2 Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. August 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht sinngemäss, das in seiner Sache zuletzt ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 20. Juni 2008 aufzuheben und von der Ausweisung abzusehen. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen, jedoch auf die Einholung von Vernehmlassungen verzichtet. Der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat der Beschwerde am 1. September 2008 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.