Citation: U 250/02 10.03.2003 E. A

S.________, geboren 1947, arbeitet seit Januar 1996 als Buffetmitarbeiterin für die Genossenschaft X.________ und ist bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 17. März 2000 rutschte sie in der Küche ihres Arbeitsplatzes aus und fiel auf das linke Knie, wobei sie einen Schmerz in der rechten Schulter verspürte. Der gleichentags aufgesuchte Hausarzt Dr. med. W.________, Arzt für allgemeine Medizin FMH, diagnostizierte eine Rotatorenmanschettenruptur rechts, die am 15. Mai 2000 durch Dr. med. J.________, Chefarzt Chirurgie des Spitals Y.________, operiert wurde und einen guten Erfolg zeitigte; ab dem 27. September 2000 arbeitet S.________ im Umfang von 50 % in ihrer angestammten Tätigkeit. Die SUVA zog zahlreiche medizinische Berichte bei und klärte den Arbeitsplatz ab. Mit Schreiben vom 12. Juni 2001 stellte sie mit Wirkung ab dem 31. Juli 2001 ihre Taggeld- und Heilkostenleistungen ein und richtete mit Verfügung vom 15. August 2001 eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 5 % aus, während sie den Anspruch auf eine Invalidenrente verneinte, da S.________ ihre bisherige Tätigkeit als Buffetmitarbeiterin ohne zeitliche Limitierung ausüben könne. Mit Einspracheentscheid vom 18. Oktober 2001 bestätigte die SUVA ihre Verfügung, wobei sie davon ausging, dass betreffend Integritätsentschädigung keine Einsprache erhoben worden sei.