Citation: 7B.167/2005 11.11.2005 E. 1

1.1 Mit Eingabe vom 18. Juli 2005 an das Betreibungs- und Konkursamt Berner Oberland, Dienststelle Thun (nachfolgend: BAKA) beantragten X.________ und seine Mutter Y.________, das BAKA sei anzuweisen, die falsch zugestellten Zahlungsbefehle sowie die dadurch verursachten Kosten aufzuheben, unter Kostenfolge. In der Begründung wurde im Wesentlichen ausgeführt, dass X.________ seit geraumer Zeit für Forderungen betrieben werde, die ihn nichts angingen. Ferner seien die Zahlungsbefehle zuerst seiner Grossmutter, welche eine andere Wohnung bewohne, zugestellt worden. Dann sei seine Mutter immer wieder aufgefordert worden, Zahlungsbefehle entgegen zu nehmen und diese sogleich zu bezahlen. Diese Eingabe wurde vom BAKA zusammen mit einer entsprechenden Vernehmlassung an die Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern weitergeleitet. Das BAKA beantragte, auf die Beschwerde nicht einzutreten, denn sie richte sich gegen den Zahlungsbefehl in der Betreibung Nr. 1, welcher am 29. Juni 2005 dem Schuldner X.________ persönlich zugestellt worden sei. Die Beschwerde vom 18. Juli 2005 sei deshalb verspätet. Mit Entscheid vom 16. August 2005 trat die Aufsichtsbehörde auf das Rechtsmittel nicht ein. 1.2 Mit Eingabe vom 25. August 2005 haben X.________ und Y.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Sie beantragen, aufgrund der mitgelieferten Beweismittel sei der Entscheid vor der Aufsichtsbehörde neu zu beurteilen und auf die Beschwerde einzutreten. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat bei der Aktenübersendung auf Gegenbemerkungen unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid verzichtet (Art. 80 OG). Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.