Citation: 6B_1318/2019 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt mangelhaft bzw. offensichtlich unrichtig fest und verletze dabei den Grundsatz "in dubio pro reo". Einerseits erweise sich das vorinstanzliche Urteil hinsichtlich der Angaben zu Fahr- und Kollisionsgeschwindigkeit als mangelhaft. Andererseits sei er entgegen der Annahme der Vorinstanz, die von einer Fahr- und Kollisionsgeschwindigkeit von "gegen 30 km/h" auszugehen scheine, unter 20 km/h gefahren, wobei die genaue Kollisionsgeschwindigkeit nicht aktenkundig sei. Bekannt sei einzig, dass aufgrund des eingeleiteten Bremsmanövers die Kollisionsgeschwindigkeit tiefer gewesen sein müsse als die Fahrgeschwindigkeit.