Citation: 9C_439/2008 11.08.2008 E. A

Der im Kanton Basel-Stadt wohnhafte D.________ wurde am 8. April 2004 nach einem Verkehrsunfall im Kanton Bern zur medizinischen Notversorgung ins Inselspital Bern gebracht, dort auf der Intensivstation hospitalisiert und am 9. April 2004 zur weiteren Behandlung ins Universitätsspital Basel verlegt. Am 27. August 2004 stellte das Inselspital für seine Behandlung dem Kanton Basel-Stadt Fr. 16'461.- in Rechnung. In der Folge ergab sich eine Kontroverse über die Höhe der Rechnung. Am 17. August 2006 verfügte der Bereich Gesundheitsdienste des Kantons Basel-Stadt wie folgt: "1. Anspruch wird grundsätzlich anerkannt, nicht aber in gefordertem Umfang.