Citation: 6B_617/2017 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz stelle den Sachverhalt offensichtlich unrichtig und willkürlich fest (Art. 97 Abs. 1 BGG), wende Art. 189 Abs. 1, Art. 187 Ziff. 1 StGB und Art. 90 Abs. 1 i.V.m. Art. 31 Abs. 1 SVG nicht richtig an sowie verletze wiederholt seinen Anspruch auf rechtliches Gehör. Er bringt unter anderem vor, die sexuellen Handlungen seien zwar unbestritten, er habe aber die Beschwerdegegnerin 2 nicht dazu genötigt, ihn oral zu befriedigen. Im Gegenteil habe ihn die Beschwerdegegnerin 2 zum Oralverkehr verführt und ihn danach erpresst. Die Vorinstanz habe eine einseitige und damit willkürliche Würdigung der Aussagen vorgenommen.