Citation: 4A_122/2021 E. 3.5.2

3.5.2. Der Beschwerdeführer "spekuliert" denn auch einzig darüber, ob die vorinstanzliche Richterin sich auf Art. 151 ZPO (gerichtsnotorische Tatsachen) stützen wolle. Er nennt keine alternativen Grundlagen für eine Berücksichtigung, die in seinen Augen allenfalls in Betracht hätten kommen können. Es bestand für ihn mithin weder eine Ungewissheit, die eine sachgerechte Anfechtung hätte erschweren können, noch fehlten ihm zu dieser die notwendigen Angaben. Da der Beschwerdeführer tatsächlich erkannt hat, auf welcher Grundlage die Berücksichtigung der Tatsachen erfolgte, war ihm eine sachgerechte Anfechtung möglich. Insoweit ist die Rüge der Gehörsverletzung nicht zu hören, abgesehen davon, dass sie keine für den Ausgang des Verfahrens entscheidenden Punkte betrifft und daher ohnehin an der Sache vorbeigeht.