Citation: 6B_53/2014 E. 3

Gegen den vorderen Motorradlenker wurde Anklage erhoben. Nach Auffassung der Beschwerdeführer hätten die Verfahren gegen den vorderen Motorradlenker und den Personenwagenlenker gemeinsam beurteilt werden müssen, da nur dies eine umfassende Abklärung des Unfallhergangs ermöglicht hätte (Beschwerde S. II). Im vorliegenden Verfahren kann nur geprüft werden, ob die Trennung der beiden Verfahren gegen das Schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstösst. Eine Bestimmung, die die Trennung verboten hätte, ist nicht ersichtlich. Ob sie sinnvoll war, ist nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Hier kann es nur um die Frage gehen, ob die Einstellung des gegen den Personenwagenlenker geführten Verfahrens im Einklang mit dem Bundesrecht steht oder nicht.