Citation: 2D_11/2022 E. 2.2.4

2.2.4. Der Steuerpflichtige bringt in keiner Weise vor, dass sich in seinem Fall eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stelle. Eine solche oder aus anderen Gründen ein besonders bedeutender Fall liegt auch nicht geradezu auf der Hand, nachdem der Steuerpflichtige im Wesentlichen nur "mehrere Falschbehauptungen" rügt. Das erforderliche Interesse an einer höchstrichterlichen Klärung ist nicht offensichtlich. Damit ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zulässig (Art. 83 lit. m BGG). Die Eingabe ist als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG; BGE 147 I 89 E. 1.1).