Citation: 1P.98/2002 11.04.2002 E. B

Mit Eingabe vom 25. Februar 2002 erhebt X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Präsidialverfügung vom 2. Mai 2001 wegen schwerwiegender Verletzung der Menschenrechte mit dem Antrag, sie sei aufzuheben und es sei ihm für das ganze Verfahren Y.________ als Anwalt zu belassen. Das ganze Verfahren betreffend Strafantritt/Straferstehungsfähigkeit sei von Anfang an gänzlich aufzuheben. Mit der Verfügung vom 2. Mai 2001 sei ihm sein Anwalt entzogen worden mit der Begründung, dieser sei nicht mehr im Besitze eines Anwaltspatentes. Wie er erst vergangene Woche, zwischen dem 13. und dem 15. Februar 2002, erfahren habe, sei dieser Entscheid falsch. Y.________ sei vom Zürcher Obergericht anfangs 1999 die Berufsausübungsbewilligung für den Kanton Zürich entzogen worden. Im Kanton Aargau sei zwar Anfang Mai 2001 ebenfalls ein Entzugsverfahren gegen Y.________ eröffnet worden. In dessen Verlauf sei ihm dann am 27. August 2001 die Berufsausübungsbewilligung für den Kanton Aargau entzogen worden; am 2. Mai 2001 habe er somit noch über die entsprechende Bewilligung verfügt.