Citation: 2C_110/2022 E. 2.2

2.2. Es steht damit eine Ermessensbewilligung zur Diskussion, auf deren Erteilung kein Anspruch geltend gemacht werden kann, weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen ist (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Ein entsprechender Anspruch ergibt sich im Übrigen weder aus dem von der Beschwerdeführerin angerufenen Willkürverbot, noch dem Rechtsgleichheitsgebot oder dem Verhältnismässigkeitsgrundsatz (vgl. BGE 137 II 305 E. 2; 134 I 153 E. 4; 133 I 185 E. 6.2). Es sind deshalb (im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde) ausschliesslich Rügen bezüglich verfahrensrechtlicher Punkte zulässig, deren Verletzung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt und die das Gericht von der Bewilligungsfrage getrennt beurteilen kann ("Star"-Praxis; BGE 137 II 305 E. 2). Solche bringt die Beschwerdeführerin nicht vor; ihre Darlegungen erschöpfen sich in Kritik am angefochtenen Entscheid (bspw. Würdigung des verwendeten Begriffs der "qualifizierten Erwerbstätigkeit"; ungenügende Prüfung des konkreten Einzelfalls; mangelhafte Begründung des Entscheids usw.), die nicht von der Beurteilung in der Sache getrennt werden kann.