Citation: 2C_235/2016 E. 1

Rechtsanwältin A.________ vertrat vor dem Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern eine Ausländerfamilie im Beschwerdeverfahren gegen eine Verfügung des Amtes für Migration des Kantons Luzern betreffend Erlöschen, Widerruf und Wiedererteilung von ausländerrechtlichen Bewilligungen. Am 11. Februar 2015 hiess das Departement die Verwaltungsbeschwerde der Familie gut. Dabei sprach es keine Parteientschädigung zu, weil dem Amt für Migration weder grobe Verfahrensfehler noch offenbare Rechtsverletzungen vorzuwerfen seien. Hingegen wurde Rechtsanwältin A.________ als unentgeltliche Rechtsanwältin bestellt und es wurde ihr ein Honorar als unentgeltliche Rechtsbeiständin von Fr. 2'157.30 zugesprochen, wobei das Departement den in der Honorarnote aufgeführten Betrag kürzte, namentlich durch Anerkennung eines Stundenaufwands von bloss zehn statt wie geltend gemacht von gut 14 Stunden. Gegen diese Kostenregelung gelangte die Rechtsanwältin in eigenem Namen mit Beschwerde an das Kantonsgericht des Kantons Luzern; hauptsächlich beantragte sie, es sei in Gutheissung der (ergänzten) Kostennote gestützt auf § 201 Abs. 2 des Luzerner Gesetzes vom 3. Juli 1972 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG) zu Lasten des Amtes für Migration eine Parteientschädigung zu entrichten. Mit Urteil vom 10. Januar 2016 hiess das Kantonsgericht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde teilweise gut. Es setzte die der Rechtsanwältin auszurichtende Anwaltsentschädigung als unentgeltliche Rechtsbeiständin auf Fr. 2'587.70 fest. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit darauf einzutreten war. Der Anwältin wurden reduzierte amtliche Kosten in Höhe von Fr. 500.-- auferlegt. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 14. März 2016 beantragt Rechtsanwältin A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und es seien die Akten an die Vorinstanz zur Festlegung einer Parteientschädigung an die Klienten und Neuverlegung der Kosten zurückzuleiten; eventualiter wird beantragt, die Gerichtskosten (um Fr. 300.--) auf Fr. 200.-- abzusenken. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.