Citation: 5A_351/2017 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer anerkennt seine aus der gerichtlich genehmigten Vereinbarung hervorgehende Verpflichtung, die darin näher bezeichneten Grundstücke an Dritte zu verkaufen. Er stellt auch nicht in Abrede, dass er dieser Verpflichtung nicht innert der angesetzten Frist nachgekommen ist. Daher wehrt er sich nicht mehr gegen die Rechtmässigkeit des Verwertungsverfahrens zur Vollstreckung der Verfügung vom 5. Juni 2014. Hingegen strebt er die Löschung der Verfügungsbeschränkung auf zwei Grundstücken an, die er im Laufe des Verwertungsverfahrens verkauft hat. Seiner Ansicht nach ist die Verfügungsbeschränkung nicht mehr gerechtfertigt, da er den vom Betreibungsamt formulierten Auflagen für eine Löschung nachgekommen sei.