Citation: U 322/00 08.01.2002 E. C

C.- P.________ lässt gegen den kantonalen Entscheid Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es seien ihr unter Berücksichtigung der neuropsychologischen Beeinträchtigungen Taggeldleistungen "zu einem 100 %-Arbeitspensum nach erfolgter Scheidung zu erbringen". Eventualiter seien ergänzende neuropsychologische Abklärungen oder eine interdisziplinäre Abklärung vorzunehmen. Die Winterthur schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet.