Citation: I 676/06 06.07.2007 E. 1

1.1 Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem bis Ende 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395). 1.2 Anwendbar auf das - am 1. Juli 2006 noch nicht beim Eidgenössischen Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007: Bundesgericht) hängig gewesene - Verfahren sind hingegen die an jenem Datum in Kraft getretenen, für Streitigkeiten betreffend Leistungen der Invalidenversicherung geltenden Anpassungen von Art. 132 und Art. 134 OG (Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Änderung des IVG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395). Danach ist das Verfahren kostenpflichtig (Art. 134 OG in der von 1. Juli bis 31. Dezember 2006 in Kraft gestandenen Fassung) und ist das Bundesgericht in der hier zu beurteilenden Leistungsstreitigkeit nur zu prüfen befugt, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 Abs. 2 OG [in Kraft gestanden von 1. Juli bis 31. Dezember 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG [in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2006]).