Citation: 4A_229/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer erblickt die Gehörsverletzung darin, dass die Vorinstanz seine Gehörsrüge gegen die erste Instanz, welche die Hauptverhandlung vom 6. Juli 2022 trotz Nichterscheinens des Beschwerdeführers durchgeführt hatte, abwies, unter anderem mit der Begründung, er habe jegliche Ausführungen dazu unterlassen, welche Vorbringen er bei erneuter Durchführung der Hauptverhandlung in das Verfahren hätte einführen wollen und inwiefern diese hätten erheblich sein können. Angesichts der Klageantwort, in der er wiederholt die Parteibefragung beantragt habe, sei offenkundig, zu welchen Vorbringen er bei erneuter Durchführung der Hauptverhandlung zu befragen sein werde. Die Begründung der Vorinstanz sei daher überspitzt formalistisch. Was bereits in den Akten enthalten sei, bedürfe gewiss keiner Wiederholung.