Citation: 6B_521/2019 E. 1.7

1.7. Der Beschwerdeführer bringt vor, angesichts seines teilweisen Freispruchs habe er die Tatvorwürfe berechtigterweise bestritten, weswegen ihm weder seine Bestreitungen noch seine fehlende Reue und Einsicht negativ anzulasten seien. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung kann ein hartnäckiges Bestreiten auf fehlende Einsicht und Reue hinweisen und straferhöhend gewertet werden (BGE 113 IV 56 E. 4c S. 57; Urteile 6B_1032/2017 vom 1. Juni 2018 E. 6.4.2; 6B_765/2015 vom 3. Februar 2016 E. 6.3.4). Weswegen der Beschwerdeführer angesichts des Schuldspruchs wegen sexueller Handlungen mit Kindern von einem berechtigten Bestreiten des Tatvorwurfs ausgeht, erschliesst sich nicht. Die Vorinstanz hat dies sowie seine fehlende Einsicht und Reue zutreffend straferhöhend berücksichtigt.