Citation: 5A_467/2023 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer beschränkt sich vor Bundesgericht auf den Antrag, seine Beschwerde vollumfänglich gutzuheissen und den Entscheid des Obergerichts aufzuheben (s. Sachverhalt Bst. D.a). Er stellt weder reformatorische Begehren noch verlangt er, die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Wie sich aus der Beschwerdebegründung ergibt, meint der Beschwerdeführer, dass die Gründe für eine Rückweisung an die Vorinstanz nicht gegeben seien und das Bundesgericht über die Grundlagen verfüge, um den angefochtenen Entscheid betreffend die vergangenen Unterhaltsphasen 1 bis 4 zu reformieren und B.________s Unterhaltsbeitrag auch für die weitere Zukunft festzulegen. Dabei sei das Bundesgericht nicht an die Parteibegehren gebunden; vielmehr unterlägen die erhobenen und hinreichend begründeten Beanstandungen seiner freien Beurteilung und Entscheidung. Der Beschwerdeführer legt seiner Beschwerde in Gestalt tabellarischer Aufstellungen verschiedene Varianten der (zweistufigen) Unterhaltsberechnung für die ersten drei Zeitabschnitte bei. Daraus werde ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz die Tatsachen und die konkreten Umstände offensichtlich unrichtig würdigte. Im Ergebnis treffe eine der beiden folgenden Alternativen zu: Entweder seien die vom Obergericht angenommenen Parameter betreffend Einkommen und Bedarf korrekt; diesfalls sei in der Unterhaltsberechnung bis zu B.________s Volljährigkeit zwingend eine monatliche Sparquote von mindestens Fr. 4'000.-- einzusetzen, um die Hypothekarschulden von ihm, dem Beschwerdeführer, und seiner Ehefrau zu senken. Oder aber die in der Beschwerde erhobenen Beanstandungen betreffend Einkünfte, Bedarf usw. seien in ihrer Gesamtheit oder in Teilen begründet, womit gar kein Überschuss resultiere; die zumindest teilweise Amortisation der ehelichen Schulden sei auch mit Blick auf B.________s Unterhalt vorrangig, gehe es doch darum, dass er, der Beschwerdeführer, sich eine gewisse Erwerbsfähigkeit erhalten könne und nicht in finanzielle Schwierigkeiten gerate. Aus diesem Grund - und auch weil das Obergericht den erstinstanzlichen Entscheid hinsichtlich der Phasen 4 bis 12 zu Unrecht als rechtskräftig ansehe - sei der angefochtene Entscheid vollständig aufzuheben. An anderer Stelle erklärt der Beschwerdeführer noch, dass B.________s Unterhaltsbeitrag aus erzieherischen Gründen im konkreten Fall auf monatlich maximal Fr. 1'800.-- zu begrenzen sei. Schliesslich will er - offensichtlich unabhängig vom Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens in der Sache - auch die erst- und zweitinstanzlichen Prozesskostenentscheide zu Fall bringen.