Citation: 6B_792/2009 28.09.2009 E. 1

Der Beschwerdeführer wendet sich dagegen, dass er im angefochtenen Entscheid wegen Übertretungen des Betäubungsmittelgesetzes durch Anbau und Besitz von Hanfpflanzen zum Eigenkonsum sowie wegen des Konsums von THC-haltigem Hanf und wegen Bruchs amtlicher Beschlagnahme zu einer Geldstrafe von zehn Tagessätzen zu je Fr. 20.--, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren, sowie zu einer Verbindungsbusse von Fr. 100.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von fünf Tagen und einer Übertretungsbusse von Fr. 200.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von zwei Tagen verurteilt wurde. Der Beschwerdeführer macht geltend, in der Praxis seines spirituellen Lebens spiele der Hanf eine zentrale Rolle. Es könne nicht sein, dass in der heutigen Gesellschaft dem Spiritualisten "seine Praxis auf dem Weg zu Gott verurteilt und bestraft" werde. Die Vorinstanz hat sich zu dieser Frage geäussert, worauf hier in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann (angefochtener Entscheid S. 6/7). Was daran gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht und ist auch nicht ersichtlich. Soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann (vgl. zu den Begründungsanforderungen einer Beschwerde ans Bundesgericht Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG), ist die Beschwerde offensichtlich unbegründet. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.