Citation: 9C_333/2018 E. A

A.a. Der 1974 geborene A.________ war vom 1. Juni bis 31. Juli 2007 bei der B.________ AG als Fertigungsplaner/Disponent angestellt. Vom 1. August bis zum 31. Oktober 2007 war er sodann bei der C.________ AG als Mitarbeiter PPS-Kalkulation tätig und bei der Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge vorsorgeversichert. Ab dem 9. August 2007 war er arbeitsunfähig, zunächst bis zum 31. August 2008 zu 100 % und anschliessend bis zum 31. Dezember 2008 zu 50 %. Nachdem dem Versicherten per 1. Januar 2009 wieder eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert wurde, absolvierte er bis zum 23. Januar 2009 einen Wiedereingliederungskurs. Am 11. März 2009 trat er eine Vollzeitstelle bei der D.________ AG als Leiter Produktion an. Sodann wurde ihm vom 29. September 2009 bis zum 31. Mai 2010 eine 100 %ige und anschliessend eine teilweise Arbeitsunfähigkeit bescheinigt. Mit Verfügung vom 16. Juli 2014 sprach die IV-Stelle des Kantons Bern dem Versicherten ab 1. August 2008 eine ganze Invalidenrente, ab 1. September 2008 eine halbe Rente, ab 1. September 2009 wiederum eine ganze Rente und ab 1. Juli 2010 eine Dreiviertelsrente zu. Für die Periode vom 1. Januar bis 31. August 2009 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch, da der Invaliditätsgrad 0 % betrage. A.b. Mit Schreiben vom 30. Juli 2014 und 17. März 2016 lehnte die Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge ihre Zuständigkeit für die Ausrichtung von Invalidenleistungen aus beruflicher Vorsorge ab.