Citation: 2A.110/2004 04.03.2004 E. 2

Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet, soweit darauf einzutreten ist. Sie kann deshalb gemäss Art. 36a OG nach Einholung der Akten im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung und ohne Einladung der Beteiligten zur Vernehmlassung behandelt werden. Zwar kann sich der Beschwerdeführer auf den in Art. 8 Ziff. 1 EMRK und Art. 13 Abs. 1 BV garantierten Anspruch auf Achtung des Privat- und Familienlebens berufen, weil er eine engere Beziehung zu seiner ausserehelichen Tochter (geb. 2002) und deren jugoslawischer Mutter pflegt; diese verfügen mit der Niederlassungsbewilligung über ein gefestigtes Anwesenheitsrecht in der Schweiz. Angesichts der Gesamtumstände kann der Beschwerdeführer daraus vorliegend jedoch kein Aufenthaltsrecht für sich ableiten (vgl. Art. 8 Ziff. 2 EMRK). Wie bereits das Verwaltungsgericht zutreffend festgehalten hat, geht der Hinweis des Beschwerdeführers auf die Rechtslage und Praxis bei schweizerisch-ausländischen Ehepaaren (insbes. BGE 110 Ib 201; 120 Ib 6) fehl. Für ihn gelten andere Massstäbe (vgl. für das Verhältnis zu Kindern BGE 120 Ib 1 E. 3c S. 5; Urteil 2A.563/2002 vom 23. Mai 2003, E. 2.2, mit Hinweisen; für die Ehen mit niedergelassenen Ausländern BGE 120 Ib 129 E. 4 S. 130 f.; 122 II 385 E. 3a S. 390; für gleichgeschlechtliche Partnerschaften BGE 126 II 425; vgl. im Übrigen Martina Caroni, Privat- und Familienleben zwischen Menschenrecht und Migration, Diss. Bern 1999, S. 314 ff.; Philipp Gremper, Ausländische Staatsangehörige als nichteheliche Partner und Partnerinnen, in Uebersax/Münch/Geiser/Arnold, Ausländerrecht, 2002, Rz. 12.28 ff.). Das Verwaltungsgericht, auf dessen Ausführungen gemäss Art. 36a OG verwiesen wird, hat aufgrund einer nicht zu beanstandenden Interessenabwägung die Bewilligungsverweigerung geschützt. Der Beschwerdeführer hat wiederholt gegen Gesetze verstossen. Weder eine fremdenpolizeiliche Verwarnung noch die wegen der Verstösse ausgesprochenen Sanktionen hielten ihn von weiteren Gesetzesübertretungen ab. Sogar während der Rechtshängigkeit des Verfahrens um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung setzte er seine deliktische Tätigkeit - und zwar in schwerwiegenderer Weise als zuvor - fort. Damit wurde zu Recht ein überwiegendes Interesse an seiner Fernhaltung bejaht. Soweit sich die Beschwerde auch gegen die Wegweisung richten sollte, ist darauf aufgrund von Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 OG nicht einzutreten.