Citation: 4P.199/2000 05.01.2001 E. 1

1.- Die Beschwerdeführerin macht sinngemäss geltend, der Appellationshof sei in Willkür verfallen und habe Art. 9 BV verletzt, indem er nicht angenommen habe, das Handelsgericht habe es unterlassen, das Beweisergebnis bezüglich der Frage der Vergleichbarkeit der Maschinentypen "KLM 2000" und "Altendorf Akzent V32" anzugeben. Damit macht die Beschwerdeführerin im Ergebnis geltend, der Appellationshof hätte auf eine Verletzung der aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör fliessenden Begründungspflicht schliessen müssen. Diese Rüge ist unbegründet, weil das Handelsgericht ausdrücklich angab, dass es sich bei der "KLM 2000" nach übereinstimmender Meinung der Fachrichter mindestens zur Hälfte um eine eigenständige Entwicklung, mithin nicht um eine blosse Kopie der "Altendorf Akzent V31" handle und feststehe, dass der Beklagte und seine Mitarbeiter einen in technischer Hinsicht zwar mit der "Altendorf Akzent V31" vergleichbaren Kantenanleimmaschinen-Typ geschaffen, jedoch wesentliche eigene Konstruktionsideen dazu beigesteuert hätten. Damit ist ohne weiteres erkennbar, von welchem Beweisergebnis das Handelsgericht ausging, weshalb eine Verletzung der Begründungspflicht zu verneinen ist (vgl. BGE 121 I 54 E. 2c. S. 57 mit Hinweisen).