Citation: 8C_478/2022 E. 5.2

5.2. Was zunächst das Valideneinkommen anbelangt, ist aktenkundig und unbestritten, dass die Beschwerdegegnerin im Jahr 2015 als Pflegehelferin bei der B.________ AG in einem Pensum von 100 % und als Raumpflegerin bei der C.________ AG in einem Pensum von 25 % ein Jahresgehalt von insgesamt rund Fr. 84'928.- erzielt hätte (Fr. 68'601.- + Fr. 16'326.80). Die Beschwerdeführerin macht indes geltend, es sei unzulässig und widerspreche der bundesgerichtlichen Rechtsprechung, wenn die Vorinstanz von einem 125%-Pensum ausgehe.