Citation: 5C.76/2006 29.08.2006 E. B

Mit Klage vom 27. August 1999 gegen seine Miterben beantragte E.________ die Feststellung und Teilung des Nachlasses von F.________. Insbesondere verlangte er, seine Miterben seien zu verpflichten, erhaltene Erbvorempfänge zur Ausgleichung zu bringen. Am 21. September 2004 stellte das Bezirksgericht Baden die Höhe des Nachlasses von F.________ sowie der ausgleichungspflichtigen Vorempfänge fest. Namentlich hielt es fest, dass A.________ insgesamt ausgleichungspflichtige Zuwendungen im Umfang von Fr. 1'105'491.-- erhalten habe. Gegen dieses Urteil führte A.________ Appellation an das Obergericht des Kantons Aargau. Mit Urteil vom 17. November 2005 wies das Obergericht diese ab.