Citation: 5A_532/2018 E. 1

Im Frühjahr 2018 wandte sich A.________ an das Bezirksgericht Uster, soweit erkennbar in einer Auseinandersetzung um eine Betreibung gegen sie selbst oder gegen die ihr nahestehende Gesellschaft B.________ AG. Das Bezirksgericht schrieb ihr am 4. April 2018, es könne der Eingabe nicht entnehmen, was konkret die Beanstandungen seien. Dieses bezirksgerichtliche Schreiben sandte A.________ am 4. Mai 2018 glossiert an das Obergericht des Kantons Zürich, u.a. mit den Worten "Nichteinverstanden + hiermit Aufsichtsbeschwerde". Am 28. Mai 2018 sandte sie dem Obergericht ein weiteres Bündel Papiere, welches in keinem erkennbaren Zusammenhang mit der vorangehenden Eingabe stand. Mit Urteil vom 30. Mai 2018 hielt das Obergericht fest, A.________ scheine sinngemäss eine Rechtsverweigerungsbeschwerde zu erheben, aber es vermöge ebenso wenig wie das Bezirksgericht zu erkennen, was A.________ eigentlich anstrebe, weshalb ihre Beschwerde abzuweisen sei, soweit darauf eingetreten werden könne. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 21. Juni 2018 beim Bundesgericht eine Eingabe gemacht.