Citation: 9C_145/2018 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266), dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach bei Vornahme einer Schenkung ein sogenanntes Verzichtsvermögen anzurechnen sei um zu verhindern, dass potenzielle Leistungsansprecher zu Lasten der Versichertengemeinschaft freiwillig auf Vermögenswerte verzichten mit der finalen Absicht, die staatliche Sozialversicherung werde dann in die Lücke springen, dass der Beschwerdeführer auch nicht substanziiert aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz die Höhe der anerkannten Ausgaben rechtsfehlerhaft festgelegt haben soll, indem sie von einem Vier- statt Dreipersonenhaushalt ausging, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,