Citation: 1C_253/2022 E. C

A.A.________ und B.A.________ sowie die C.________ AG gelangen am 5. Mai 2022 mit gemeinsamer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht und beantragen, die Beschwerde gutzuheissen und die Mauer entlang des Dorfbachs und die ausserhalb des Gewässerraums erstellte Trockensteinmauer entlang der Grenze zu Grundstück Nr. 672 GB Horw zu bewilligen. Eventuell sei das Verfahren zur Neubeurteilung und Erteilung der Bewilligungen an das Kantonsgericht Luzern zurückzuweisen. Die Gemeinde Horw verweist auf das angefochtene Urteil und verzichtet im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Die Dienststelle rawi wie auch das Verwaltungsgericht beantragen die Abweisung der Beschwerde. Das ebenfalls zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt für Umwelt (BAFU) ist der Auffassung, dass die Mauern entlang des Dorfbachs und des Rieds nach den Bestimmungen des Gewässerschutz- und Naturschutzrechts des Bundes nicht bewilligungsfähig seien und die verfügte Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands verhältnismässig und zumutbar sei. A.A.________ und B.A.________ sowie die C.________ AG reichten am 22. November 2022 eine Replik ein, zu der sich die übrigen Verfahrensbeteiligten nicht mehr äusserten.