Citation: 4D_51/2013 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführer rügen, die Vorinstanz habe Art. 8 und 9 BV verletzt. Sie machen geltend, sie hätten im vorinstanzlichen Verfahren vollumfänglich obsiegt; mit ihrer Beschwerde an die Vorinstanz hätten sie lediglich die Tatsache der "willkürlichen 50 % Kostenteilung gerügt", wobei auf "die unkorrekte Vorgehensweise" des Rechtsvertreters der Beschwerdegegnerin hingewiesen wurde. Es könne ihnen daher nicht angelastet werden, "sie hätte (n) den Nichteintretensentscheid auf die Klagebegehren 1 & 2 (recte: wohl 1 und 3) gerügt, worauf mangels Rechtsschutzinteresse auf die Hauptsache" nicht eingetreten worden sei. Sinngemäss machen sie geltend, die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens seien vollumfänglich der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Ebenso sei ihnen sowohl für das Verfahren vor dem Bezirksgericht als auch für das vorinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung zuzusprechen.