Citation: 6B_147/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer reicht am 11. Februar 2025 (Poststempel) und damit innert Frist Beschwerde ein; er weist darauf hin, die Begründung werde durch die Anwaltskanzlei B.________ erfolgen. Als Beilage legt er - in Kopie und ohne Vollmacht - die Beschwerde der Anwaltskanzlei B.________ vom 11. Februar 2025 bei, aus der sich einzig ergibt, dass "materielles und formelles Recht" gerügt werde, "insbesondere die Verhältnismässigkeit bei der Landesverweisung". Am 12. Februar 2025 (Poststempel) reicht der Beschwerdeführer rechtzeitig erneut Beschwerde ein, wobei er nur wiederholt, es werde "materielles und formelles Recht" gerügt, "insbesondere die Verhältnismässigkeit bei der Landesverweisung". Er weist überdies abermals darauf hin, die Begründung werde durch die Anwaltskanzlei B.________ erfolgen. Am 12. Februar 2025 (Poststempel der deutschen Post) reicht die Anwaltskanzlei B.________ die Originalbeschwerde vom 11. Februar 2025 mit bereits bekannter Begründung und dem Hinweis darauf ein, eine weitergehende Motivation sei nicht möglich. Der Mandant habe sie erst heute beauftragt und Rechtsanwalt B.________ sei derzeit in den Ferien.