Citation: 2C_927/2022 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, das Kantonsgericht habe sich zu Unrecht nicht mit seinem Vorbringen auseinandergesetzt, dass dem Beschluss des Regierungsrats vom 27. September 2022 obligatorische Unterschriften fehlten. Auch sei die Vorinstanz in keiner Weise auf seine Argumentation eingegangen, es fehle der gesetzlich vorgeschriebene Antrag für die spezielle Förderung an einer Privatschule. Der Beschwerdeführer legt indes nicht hinreichend dar, inwiefern diese Punkte in Bezug auf die zu beurteilende Eintretensfrage entscheidwesentlich gewesen sein sollen. Die Vorbringen, die die Vorinstanz gemäss Beschwerdeführer ignoriert habe, zielen vielmehr auf die materielle Behandlung seiner Beschwerde ab. Dass auf die Verwaltungsbeschwerde einzutreten sei und damit eine materielle Behandlung vorgenommen werde müsse, hat die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid jedoch gerade verneint (vgl. vorstehende E. 1.2 betreffend Streitgegenstand).