Citation: 5C.197/2001 06.11.2001 E. 1

1.-a) Die Berufung richtet sich gegen das letztinstanzliche Urteil des Kantonsgerichts von Graubünden, wurde rechtzeitig erhoben und erreicht in Anwendung von Art. 36 Abs. 4 OG den Streitwert von Fr. 8000.--; sie ist somit im Hinblick auf Art. 46, 48 Abs. 1 und Art. 54 Abs. 1 OG zulässig. b) Der Kläger beantragt die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz, eventualiter die Gutheissung der Klage. Ob der Hauptantrag den Anforderungen von Art. 55 Abs. 1 lit. b OG genügt (vgl. dazu BGE 125 III 412 E. 1b, S. 414), kann offen bleiben, da, wie sich aus dem Folgenden ergibt, auf die Berufung aus anderen Gründen nicht eingetreten werden kann.