Citation: 8C_523/2013 E. 4.1.2

4.1.2. Die Einwendungen der Beschwerdeführerin sind nicht geeignet, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als offensichtlich unrichtig, als Ergebnis willkürlicher Beweiswürdigung oder als rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG erscheinen zu lassen, oder sonst wie eine Bundesrechtsverletzung zu begründen. Insbesondere ist keine Bundesrechtswidrigkeit darin zu sehen, dass die Stellungnahme des Dr. med. S.________ vom 10. Juni 2011 in den Erwägungen erwähnt worden ist, obwohl sie ergänzende Abklärungen erforderlich machte. Sie wurde lediglich im Rahmen der umfassenden Beweiswürdigung in einen Gesamtkontext gestellt. Auch die erneuten Ausführungen der Beschwerdeführerin zur Untauglichkeit des Observationsberichts vom 23. Mai 2011 ändern nichts, zumal dieser keinen Eingang in die Begründung gefunden hat. Im Rahmen der freien, pflichtgemässen Würdigung der Beweise durch die Vorinstanz ergab sich ein nachvollziehbares und schlüssiges Bild des Gesundheitszustandes und der Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin insbesondere im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenverfügung vom 19. Oktober 2000, das nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit hinreichende Klarheit über den rechtserheblichen Sachverhalt vermittelt.