Citation: 1B_66/2020 E. C

Gegen den Beschwerdeentscheid des Obergerichtes vom 16. Dezember 2019 gelangte die Strafanzeigerin mit Beschwerde vom 7. Februar 2020 an das Bundesgericht. Sie rügt eine Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung und beantragt die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses sowie die Anweisung an die Staatsanwaltschaft, diese habe "die Untersuchung an die Hand zu nehmen". Der Beschuldigte teilte dem Bundesgericht am 12. Februar 2020 mit, dass er sich am Beschwerdeverfahren nicht beteiligen werde und keine Anträge stelle. Die Staatsanwaltschaft beantragt mit Stellungnahme vom 24. Februar 2020 die Abweisung der Beschwerde. Am 26. Februar 2020 erkundigte sich der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin beim Bundesgericht nach dem Eingang seiner (nachträglich eingereichten) Vollmacht und nach dem Eingang des geleisteten Kostenvorschusses. Das Obergericht verzichtete mit Eingabe vom "12. Februar" (Posteingang: 5. März) 2020 auf eine Vernehmlassung. Am 24. November 2020 reichte die Beschwerdeführerin (unaufgefordert) eine weitere Rechtsschrift ein, in der sie darauf hinwies, dass das Scheidungsverfahren weiterhin hängig sei.