Citation: 1C_300/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, anders als von der Vorinstanz festgestellt werde die Sicht von der benachbarten Parzelle Gbbl.-Nr. 207 nicht nur teilweise durch Vegetation beschränkt, sondern im Sommer vollständig und im Winter weit überwiegend. Nicht korrekt sei zudem, dass die Treppe auf einer Garage stehe. Wie die Vorinstanz willkürfrei festgestellt hat und vom Beschwerdeführer auch nicht in Zweifel gezogen wird, bietet die vom Beschwerdeführer angesprochene Vegetation nicht zu allen Jahreszeiten den gleichen Sichtschutz und kann sie leicht verändert werden. Dass die umstrittene Aussentreppe von der Parzelle Gbbl.-Nr. 207 aus jedenfalls im Winter teilweise sichtbar ist, wird vom Beschwerdeführer denn auch nicht bestritten. Soweit er überhaupt von der Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz abweicht, sind seine tatsächlichen Vorbringen - wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt - für den Ausgang des Verfahrens nicht wesentlich. Die Rüge, die Vorinstanz habe den entscheidwesentlichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt, ist unbegründet.