Citation: 1P.704/2001 04.04.2002 E. 3

In einer staatsrechtlichen Beschwerde muss nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG dargelegt werden, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Diesen Anforderungen genügt die Eingabe vom 31. Oktober 2001 nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des obergerichtlichen Beschlusses vom 17. September 2001 nicht auseinander und legt in keiner Weise dar, inwiefern mit diesem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt worden seien. Auf die staatsrechtliche Beschwerde kann somit auch mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten werden. Könnte auf die Beschwerde eingetreten werden, so müsste sie als offensichtlich unbegründet abgewiesen werden, denn das Obergericht verstiess nicht gegen die Verfassung, wenn es auf die Nichtigkeitsbeschwerde nicht eingetreten ist.