Citation: 6B_1372/2016 E. 2

X.________ führt Beschwerde in Strafsachen und beantragt, das obergerichtliche Urteil sei vollumfänglich aufzuheben und er sei von Schuld und Strafe freizusprechen. Die Vorinstanz habe in Verletzung des Grundsatzes in dubio pro reo einseitig auf die widersprüchlichen Aussagen des Zeugen A.________ abgestellt und den Sachverhalt willkürlich festgestellt. Er habe den Vorwurf stets bestritten und es sei realitätsfremd, dass der Zeuge A.________ ihn in der vorweihnachtlichen Zeit trotz Dunkelheit als Fahrer erkannt haben wolle. Zudem seien die Aussagen des Zeugen B.________, wonach der Beschwerdeführer nicht nach 19.30 Uhr bei ihm in Basel eingetroffen sei und somit nicht der vom Zeugen A.________ vermeintlich erkannte Fahrer gewesen sein könne, nicht weniger glaubhaft als die des Zeugen A.________.