Citation: 5A_299/2019 E. 3

Vor Obergericht hat der Beschwerdeführer geltend gemacht, er habe dem Bezirksgericht mitgeteilt, dass er Laie sei und man ihm Frist zur Verbesserung ansetzen solle, falls die Beschwerde fehlerhaft sein sollte. Das Obergericht hat erwogen, der Beschwerdeführer beziehe sich damit nur auf die Erwägungen des Bezirksgerichts zum Nichteintreten. Er befasse sich aber nicht mit der subsidiären Begründung des Bezirksgerichts, wonach der Beschwerde auch kein Erfolg beschieden wäre, wenn auf sie einzutreten wäre. Da sich der Beschwerdeführer nicht mit allen selbständigen Begründungen des angefochtenen bezirksgerichtlichen Entscheids auseinandersetze, ist das Obergericht auf die Beschwerde nicht eingetreten. Zusätzlich hat es festgehalten, dass der Einwand des Beschwerdeführers unbegründet sei. Die Anforderungen an eine Beschwerde nach Art. 17 f. SchKG seien dem Beschwerdeführer aus diversen früheren Verfahren bekannt. Seine Berufung auf Unkenntnis der gesetzlichen Beschwerdeanforderungen bzw. fehlende richterliche Aufklärung darüber sei missbräuchlich. Das Bezirksgericht hätte dem Beschwerdeführer schliesslich keine Frist zur inhaltlichen Verbesserung gewähren können, denn der Beschwerdeführer habe seine Beschwerde am letzten Tag der Beschwerdefrist eingereicht und eine ungenügende Begründung sei kein verbesserlicher Mangel nach Art. 32 Abs. 4 SchKG.