Citation: 8C_202/2024 E. 3.2.6

3.2.6. Damit bestätigte die Vorinstanz die Höhe der von der Beschwerdegegnerin geleisteten Taggelder in Bezug auf die Ereignisse vom 2. August 2018 und 17. Dezember 2020. Sie korrigierte die Taggeldhöhe für den Unfall vom 29. November 2018 auf Fr. 61.90 (versicherter Verdienst: Fr. 28'237.25), woraus ein Taggeldanspruch von gesamthaft Fr. 6'313.80 resultierte. Das Taggeld im Zusammenhang mit dem Unfall vom 18. Juni 2021 legte sie auf Fr. 49.90 fest (versicherter Verdienst: Fr. 22'772.35), was einen Anspruch auf Taggeldleistungen im Umfang von Fr. 10'518.95 begründete.