Citation: 5A_859/2013 E. 1

dass eine Rechtsverweigerungs-/Rechtsverzögerungsbeschwerde nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern eine Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung vorliegen soll (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht dem Obergericht zwar Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung vorwirft, dass er diesen Vorwurf jedoch nicht in nachvollziehbarer Weise und erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen begründet, zumal weder dargetan noch ersichtlich ist, dass beim Obergericht eine rechtsgültige Beschwerde oder Berufung gegen einen erstinstanzlichen Entscheid erhoben worden wäre, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, dass sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbehält, allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen ohne Antwort abzulegen,