Citation: 2C_169/2020 E. 3.1.1

3.1.1. Das Bundesgericht hielt in diesem Zusammenhang fest, dass die Beschwerdeführerin die Konzessionsabgabe im Umfang von 3% der Einnahmen aus der Netznutzung unmittelbar gestützt auf das Bundesgesetz vom 23. März 2007 über die Stromversorgung (Stromversorgungsgesetz, StromVG; SR 734.7) auf die Beschwerdegegnerin überwälzen dürfe. Soweit die Forderung die nach der Stromlieferung bemessene Konzessionsabgabe betraf, erwog das Bundesgericht, dass eine Überwälzung in diesem Umfang nicht unmittelbar gestützt auf das StromVG zulässig sei. Es wies die Angelegenheit an die Vorinstanz zurück, damit diese namentlich prüfe, ob dieser Teil der streibetroffenen Forderung gestützt auf das vertragliche Verhältnis zwischen den Parteien geschuldet sei (vgl. Urteil 2C_399/2017 vom 28. Mai 2018 E. 10).