Citation: 2C_267/2020 E. 2.2

2.2. Die Eingabe des Steuerpflichtigen vom 27. März 2020 beschränkt sich auf eine übersichtsartige Darstellung der sich in den Augen des Steuerpflichtigen stellenden Rechtsfragen. Er rügt, beim Urteil 2C_312/2012 / 2C_313/2012 vom 4. April 2012 zu den Steuerperioden 2005 bis 2007, in welchem das Bundesgericht mangels hinreichender Begründung auf die Beschwerde nicht eingetreten war, habe es sich um ein Fehlurteil gehandelt. Zum anderen bringt er - offenbar seither eröffnete - Revisionsverfahren zu den Steuerperioden 2005 bis 2007 ins Spiel, kritisiert aber lediglich, dass diese bei Veranlagung der streitbetroffenen Steuerperioden 2008 bis 2010 unberücksichtigt geblieben seien (vorne E. 1.4.1). Eine Auseinandersetzung mit den detaillierten Erwägungen der Vorinstanz zu den Einkommens- und Vermögensverhältnissen (vorne E. 1.3) kann der Eingabe nicht entnommen werden. Entsprechend gab das Bundesgericht dem Steuerpflichtigen Gelegenheit, bis zum Ablauf der (aufgrund der zitierten COVID-19-Verordnung verlängerten) Rechtsmittelfrist eine rechtsgenügliche Eingabe (enthaltend Antrag, Begründung und Beweismittel) nachzureichen (vorne E. 1.4.2).