Citation: 4A_538/2017 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz mehrfach vor, willkürlich im Sinne von Art. 9 BV entschieden zu haben, so namentlich betreffend der angeblichen Beweisvereitelung durch die Beschwerdegegnerin, der fehlenden Nummerierung der Trottinette, der "verharmlosenden" Werbung durch die Beschwerdegegnerin, der Befangenheit des Zeugen F.________, der Sorgfaltspflichtverletzung durch die Beschwerdegegnerin, dem fehlenden Sicherheitshinweis, der Anwendung der technischen Norm "SN EN 14619:2005" und der vorprozessualen Anwaltskosten und der Kosten für Fristerstreckungsgesuche. Diesbezüglich genügt die Beschwerdeführerin den Anforderungen nicht, die an eine Willkürrüge gestellt werden (vgl. Erwägung 2.1). Sie bekräftigt lediglich ihre bereits vor der Vorinstanz vorgebrachte Argumentation, bezeichnet die gegenteilige Auffassung der Vorinstanz als "willkürlich", ohne sich aber mit den jeweiligen Erwägungen der Vorinstanz hinreichend auseinanderzusetzen bzw. rechtsgenüglich darzutun, inwiefern der Entscheid der Vorinstanz im oben genannten Sinne offensichtlich unrichtig wäre. Darauf ist nicht einzutreten.