Citation: 7B_984/2023 E. 2.5.5

2.5.5. Die Vorinstanz musste denn auch nicht auf alle Argumente des Beschwerdeführers gesondert eingehen und sämtliche Einwendungen einzeln entkräften (vgl. BGE 138 I 232 E. 5.1 und Urteil 1B_187/2022 vom 5. Mai 2022 E. 2.2 mit Verweis auf BGE 142 II 49 E. 9.2; je mit Hinwiesen). Die Vorinstanz setzte sich in ihrem Beschluss vom 8. November 2023 (E. "D. Wiederholungsgefahr") eingehend mit den Voraussetzungen der Wiederholungsgefahr auseinander und legte ihre für den Entscheid wesentlichen Punkte dar. Wenn sie dabei zusätzlich auf den Beschluss vom 13. Juli 2023 verwies, ist dies nicht zu beanstanden. Die Gehörsrüge des Beschwerdeführers ist mithin unbegründet.