Citation: 6B_843/2019 E. 6

Die Vorinstanz hat die Verhandlungsfähigkeit des Beschwerdeführers für die Berufungsverhandlung vom 16. November 2018 bejaht. Der Beschwerdeführer wendet unter Hinweis auf ein Arztzeugnis seiner behandelnden Ärztin ein, er sei zur Teilnahme an der Verhandlung "genötigt" worden. Indessen unterschlägt er, dass die Vorinstanz die Frage der Verhandlungsfähigkeit dem Institut für Rechtsmedizin (IRM) zur Beurteilung unterbreitet hat, welches sich mit den Vorbringen der behandelnden Ärztin auseinandersetzte und zum Schluss kam, dass deren Einschätzung nicht gefolgt werden könne. Inwiefern das Abstellen der Vorinstanz auf die Beurteilung des IRM, nachdem sie den Beschwerdeführer überdies zu seinem Zustand anhörte, willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, wird in der Beschwerde nicht aufgezeigt und ist auch nicht ersichtlich.