Citation: 8C_910/2009 13.01.2010 E. 5

5.1 Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Akten nachvollziehbar und überzeugend erwogen, dass die Schulterbeschwerden des Versicherten nicht überwiegend wahrscheinlich natürlich kausal durch das Unfallereignis vom 26. August 2003 verursacht worden sind. Diese Sachverhaltsfeststellung wird vom Beschwerdeführer letztinstanzlich zu Recht nicht mehr bestritten. 5.2 Einzig unter Berücksichtigung der unfallkausalen Restbeschwerden im rechten Fuss wäre der Beschwerdeführer unbestrittenermassen in der Lage, eine angepasste Tätigkeit vollzeitlich und ohne Einschränkungen in der Leistungsfähigkeit auszuführen. Streitig und zu prüfen ist demgegenüber, ob es sich bei der bisherigen Tätigkeit als Schlosser um eine leidensangepasste Tätigkeit handelt oder ob ihm die bisherige Stelle als Schlosser aufgrund der unfallbedingten Einschränkungen nicht mehr zumutbar wäre. Gemäss der von keiner medizinischen Fachperson angezweifelten Einschätzung des SUVA-Arztes Dr. med. W.________ vom 5. Dezember 2006 sollte ein dem Leiden in der rechten unteren Extremität angepasster Arbeitsplatz folgende Vorgaben einhalten: Ganztags leicht bis mittelschwer, ebener Boden, nach Möglichkeit etwas wechselbelastet, ohne Dispens von Leitern oder Bodenarbeit (Knien/Kauern), auch kein Traglimit. Gemäss der Arbeitsplatz-Beschreibung der ehemaligen Arbeitgeberin des Versicherten vom 25. Oktober 2006 erfüllt die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers diese Vorgaben. Da der Versicherte somit nicht aufgrund seines Leidens am rechten Fuss in seiner Erwerbsfähigkeit eingeschränkt ist, haben Vorinstanz und Verwaltung einen Rentenanspruch zu Recht verneint. 5.3 Der Beschwerdeführer beantragt auch eine Integritätsentschädigung. Ein solcher Anspruch würde gemäss Art. 24 Abs. 1 UVG eine unfallbedingte dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität voraussetzten. Gemäss der von keiner medizinischen Fachperson angezweifelten Beurteilung des SUVA-Arztes Dr. med. W.________ vom 5. Dezember 2006 sind die gesicherten Unfallfolgen am rechten Unterschenkel und am oberen Sprunggelenk aus medizinischer Sicht nicht erheblich; somit besteht kein Anspruch auf eine Integritätsentschädigung. 5.4 Besteht aufgrund der unfallkausalen Leiden weder ein Anspruch auf eine Invalidenrente noch auf eine Integritätsentschädigung, so waren Einsprache- und kantonaler Gerichtsentscheid rechtens; die Beschwerde ist abzuweisen.