Citation: 2C_14/2015 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich darauf, die bereits vor dem Verwaltungsgericht erhobenen, von diesem jedoch verworfenen Einwände zu wiederholen und zu behaupten, die Vorinstanz habe die Ausführungen zu ihrer Situation nicht zur Kenntnis genommen bzw. nicht hinreichend gewürdigt. Mit den Darlegungen im angefochtenen Entscheid setzt sie sich nicht verfassungsbezogen auseinander; sie stellt sachverhaltsmässig lediglich erneut ihre Sicht der Dinge ("die konkreten besonderen Verhältnisse der Eheleute sollen im Folgenden nochmals detailliert aufgezeigt werden...") derjenigen der Vorinstanz gegenüber, ohne darzulegen, inwiefern deren Schlussfolgerungen offensichtlich unhaltbar wären. Die Beschwerdeführerin behauptet und belegt entgegen ihrer Begründungspflicht nicht, dass und inwiefern die Beweiswürdigung bzw. die Feststellung des Sachverhalts als willkürlich zu gelten hätte; diese sind dem vorliegenden Urteil deshalb zugrunde zu legen (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; "qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht": BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254).