Citation: 9C_366/2017 E. A

Der 1965 geborene A.________, von Beruf Autoelektriker und zuletzt als selbstständiger Kurier tätig gewesen, bezog für die Folgen eines Unfalls mit Distorsion der Halswirbelsäule am 4. November 1998 sowie eines weiteren Verkehrsunfalls mit Exazerbation der vorbestehenden Beschwerden gemäss Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 10. September 2004 ab 1. November 1999 eine ganze Invalidenrente, welche in zwei Revisionsverfahren bestätigt wurde. Im August 2012 leitete die mittlerweile zuständige IV-Stelle des Kantons Aargau gestützt auf die Schlussbestimmungen der 6. IV-Revision ein weiteres Revisionsverfahren ein. Sie beauftragte das Begutachtungszentrum Basel-Landschaft GmbH (BEGAZ), Binningen, mit der polydisziplinären Begutachtung des Versicherten (Expertise vom 6. November 2014, ergänzt am 23. Januar 2015). Mit Verfügung vom 16. Juni 2016 hob die IV-Stelle die Invalidenrente auf den 1. August 2016 auf. Gemäss Mitteilung vom 2. August 2016 gewährte sie A.________ berufliche Wiedereingliederungsmassnahmen.