Citation: 6B_844/2008 15.01.2009 E. 2

Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend, indem er wie schon bei der Vorinstanz vorbringt, er habe keine Gelegenheit gehabt, seine Sicht der Ereignisse zu schildern. Dem hält die Vorinstanz zu Recht entgegen, dass der Beschwerdeführer bei der Strafanzeige Gelegenheit hatte, seine Darstellung zu präsentieren. Sein Einwand, es habe keine formelle Einvernahme stattgefunden, ist unbehelflich. Aus dem Polizeirapport vom 9. Mai 2008 geht hervor, dass der Beschwerdeführer Vorladungen zur Einvernahme zweimal keine Folge leistete, was den rapportierenden Polizeibeamten zur Bemerkung veranlasste, es sei davon auszugehen, "dass X.________ nicht willens ist, bei der Stadtpolizei Zürich auszusagen" (Polizeirapport S. 11). Jedenfalls kann keine Rede davon sein, der Beschwerdeführer habe seine Sicht der Dinge nicht darlegen können. Der Anspruch auf rechtliches Gehör wurde ihm deshalb nicht verweigert. Im Übrigen beschränkt sich die Beschwerdeschrift auf eine Kritik an der vorinstanzlichen Feststellung, es bestehe kein genügender Anfangsverdacht, um eine Strafuntersuchung gegen die am Vorfall beteiligten Polizeibeamten einzuleiten. Auf diese Vorbringen ist nicht einzutreten, da der Beschwerdeführer dafür - wie dargelegt - nicht beschwerdelegitimiert ist.