Citation: 5A_35/2024 E. C

Hiergegen gelangt A.________ (Beschwerdeführer) mit Beschwerde in Zivilsachen vom 18. Januar 2024 an das Bundesgericht. Diesem beantragt er, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und festzustellen, dass die Vaterschaftsklage vom 21. März 2022 rechtzeitig eingereicht wurde und auf die Klage einzutreten sei. Im Übrigen sei die Sache an das Bezirksgericht zurückzuweisen, damit das Verfahren seinen Fortgang nehmen könne. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zur Durchführung eines Beweisverfahrens und zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Subeventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und festzustellen, dass auf die Vaterschaftsklage einzutreten sei, und es sei die Sache zur Fortsetzung des Verfahrens und zur materiellen Beurteilung der Klage an das Bezirksgericht zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt der Beschwerdeführer ausserdem die Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Am 22. Januar 2024 reichte er diesbezüglich weitere Dokumente ein. Das Kantonsgericht äusserte sich mit Eingabe vom 24. Januar 2024 zur Beschwerde, ohne einen Antrag zu stellen. Der Beschwerdegegner liess sich am 28. Februar 2024 vernehmen und beantragte die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden kann, und die Bestätigung des angefochtenen Entscheids; eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Beschwerdeführer replizierte am 13. März 2024. Am 27. Mai 2024 liess der Beschwerdeführe r dem Bundesgericht die Kostennoten seiner Rechtsvertreterin zukommen, die dem Beschwerdegegner zur Kenntnis zugestellt wurden. Weitere Eingaben erfolgten nicht. Im Übrigen hat das Bundesgericht die kantonalen Akten eingeholt.