Citation: 2C_350/2023 E. 5.3.2

5.3.2. Die Vorinstanz hat die Unterhaltskosten nicht oder nur teilweise in ihre Betrachtung einbezogen, was die Beschwerdeführenden bemängeln. Inwiefern im Interesse des Substanzerhalts der Liegenschaftsunterhalt, also Aufwendungen, die der Werterhaltung dienen, als Teil der Betriebskosten zu berücksichtigen ist (vgl. dazu Urteile 2C_904/2022 vom 15. Januar 2025 E. 5.2; 2C_981/2022 vom 15. Januar 2025 E. 6.2), kann vorliegend indes offenbleiben. Selbst wenn nämlich die entsprechenden Aufwände, die Einlagen in den Erneuerungsfonds sowie die Amortisation des Hallenbads teilweise oder gar vollständig berücksichtigt werden, ist vorliegend kein markantes Missverhältnis zwischen Kosten und Einnahmebeteiligung erstellt, wie sich aus dem Folgenden ergibt. Daran würde überdies auch der Einbezug der Prozesskosten nichts ändern, weshalb ebenso offengelassen werden kann, inwiefern diese als laufende Kosten zu betrachten sind.