Citation: 1C_19/2022 E. 4.3

4.3. Die Beschwerdeführenden machen geltend, die Vorinstanz habe sich in rechtswidriger Weise mit ihrem Vorbringen zu den unrealistisch tiefen Sendeleistungen nicht auseinandergesetzt. Damit rügen sie sinngemäss eine Verletzung der aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör abgeleiteten Begründungspflicht. Diese Rüge ist unbegründet, weil die Vorinstanz diese Pflicht erfüllte, indem sie ihre Überlegungen zur Argumentation der tiefen Sendeleistung nannte und ihr Urteil daher sachgerecht angefochten werden konnte (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.1 mit Hinweisen).