Citation: 9C_152/2024 E. 3.2

3.2. Auf diese Zustellfiktion stützt sich die angefochtene Verfügung. Auf die diesbezüglichen ausführlichen Ausführungen wird hier verwiesen (vgl. Seite 5 der angefochtenen Verfügung). Zusammenzufassen ist: Aufgrund des bestehenden Prozessrechtsverhältnisses mussten die Beschwerdeführer mit einer Zustellung rechnen. Gemäss vorinstanzlichen Feststellungen, an die das Bundesgericht gebunden ist (Art. 105 Abs. 1 BGG) wurde die Sendung zur Abholung gemeldet (vgl. E. 1.3 sowie angefochtene Verfügung), und mit der Sendungsverfolgung "Track & Trace" der Post besteht gemäss Rechtsprechung ein genügendes Indiz, dass die Sendung tatsächlich in den Empfangsbereich der Empfänger gelangt ist (vgl. E. 3.1 hiervor und insb. Urteil 9C_627/2022 vom 1. November 2023 E. 4.4.1 ff.). Die Rechtsfolge der Zustellfiktion vermögen die Beschwerdeführer nicht im Ansatz zu entkräften. Sie bringen weder Hinweise vor, wieso die Zustellung der Post fehlerhaft erfolgt sein sollte, noch machen sie anderweitige Ausführungen zum Nichteintretensentscheid. Damit durfte die Vorinstanz in einer prima facie Prüfung auf Aussichtslosigkeit der Beschwerde schliessen und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abweisen, weshalb auch die Beschwerde der Pflichtigen abzuweisen ist.