Citation: U 231/00 05.10.2001 E. 6

6.- Nach Art. 134 OG darf das Eidgenössische Versicherungsgericht im Beschwerdeverfahren über die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen den Parteien in der Regel keine Verfahrenskosten auferlegen. Dieser Grundsatz gilt u.a. dort nicht, wo Krankenversicherer und Unfallversicherer im Streit über die Leistungspflicht für einen gemeinsamen Versicherten liegen (BGE 126 V 192 Erw. 6). Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten zu drei Vierteln der SWICA, die in der Hauptsache unterliegt und im Kostenpunkt obsiegt, und zu einem Viertel der SUVA aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 3 OG in Verbindung mit Art. 135 OG).