Citation: 5A_933/2022 E. B

Dagegen erhoben beide Parteien je Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Entscheid vom 25. Oktober 2022 (versendet am 31. Oktober 2022) vereinigte das Obergericht die Verfahren und verpflichtete den Ehemann zu folgenden monatlichen Unterhaltsleistungen an seine Ehefrau für die Dauer des Scheidungsverfahrens: ab 1. September 2018 bis 31. Dezember 2018 Fr. 31'080.-- ab 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2019 Fr. 34'740.-- ab 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020 Fr. 21'500.-- ab 1. Januar 2021 bis 31. Mai 2021 Fr. 22'630.-- ab 1. Juni 2021 bis 31. Dezember 2021 Fr. 25'670.-- ab 1. Januar 2022 bis 31. März 2023 Fr. 23'840.-- ab 1. April 2023 bis 31. Dezember 2023 Fr. 22'280.-- ab 1. Januar 2024 Fr. 22'400.-- ab 1. September 2018 bis 31. Dezember 2018 Fr. 31'080.-- ab 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2019 Fr. 34'740.-- ab 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020 Fr. 21'500.-- ab 1. Januar 2021 bis 31. Mai 2021 Fr. 22'630.-- ab 1. Juni 2021 bis 31. Dezember 2021 Fr. 25'670.-- ab 1. Januar 2022 bis 31. März 2023 Fr. 23'840.-- ab 1. April 2023 bis 31. Dezember 2023 Fr. 22'280.-- ab 1. Januar 2024 Fr. 22'400.-- Sodann erklärte das Obergericht den Ehemann für berechtigt, von den rückwirkend zu leistenden Unterhaltsbeiträgen bereits geleistete Unterhaltszahlungen in Abzug zu bringen. Es stellte fest, dass der Ehemann vom 1. September 2018 bis 14. Mai 2021 seiner Ehefrau bereits Fr. 441'808.-- und am 1. Februar 2022 weitere Fr. 38'489.-- an Unterhalt geleistet hat und berechtigte ihn, diese beiden Beträge von den rückwirkend zu leistenden Unterhaltsbeiträgen in Abzug zu bringen. Im Übrigen wies es die Berufungen ab.