Citation: 9C_625/2018 E. 3.4

3.4. Was schliesslich die vorinstanzliche Feststellung einer revisionsrechtlich relevanten (vgl. Art. 17 ATSG) Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes anbelangt, ist weder ersichtlich noch geltend gemacht, diese sei offensichtlich unrichtig, also willkürlich, oder sie beruhe auf einer Verletzung von Bundesrecht. Die diesbezüglichen Ausführungen in der Beschwerde beschränken sich darauf, lediglich die medizinischen Unterlagen abweichend von der Vorinstanz zu würdigen und daraus andere Schlüsse zu ziehen. Dies genügt nicht (Urteil 9C_411/2018 vom 24. Oktober 2018 E. 4.1 mit Hinweis).