Citation: 6B_305/2022 E. 2.3.4

2.3.4. Nach eingehender Würdigung gelangt die Vorinstanz - unter Verweis auf die Erwägungen der ersten Instanz - zum Schluss, bei den Erklärungen des Beschwerdeführers, ihm seien durch den Schlag gegen die unbekannte Frau die Sicherungen durchgebrannt und er habe diese schützen wollen, handle es sich um Schutzbehauptungen. Der Blick des Beschwerdeführers sei gebannt auf D.________ gerichtet gewesen und die Frau habe er nicht beachtet. Vielmehr sei die Reaktion des Beschwerdeführers wegen des Schlags von D.________ an B.________ erfolgt (Urteil S. 13 f. E. II. 2.2.5; erstinstanzliches Urteil S. 21 E. II. 6.3.4). Der Beschwerdeführer vermag mit seiner Kritik an diesen Erwägungen nicht aufzuzeigen, dass diese willkürlich sind (vgl. Beschwerde S. 19 oder S. 21). Er stellt der Beweiswürdigung der Vorinstanz lediglich seine eigene gegenüber, ohne substanziiert darzulegen, inwiefern die Sachverhaltsdarstellung im angefochtenen Urteil schlechterdings unhaltbar sein soll.