Citation: 8C_272/2024 E. 4.1

4.1. Wohl darf den Ergebnissen allfälliger beruflicher Abklärungen, wie (auch) die Vorinstanz zu Recht erkannt hat, nicht jegliche Relevanz für die Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit abgesprochen werden (statt vieler: Urteil 8C_606/2023 vom 24. April 2024 E. 4.2.1 mit Hinweisen). Indessen wurden vorliegend die von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Angaben der Stifung C.________ (vgl. Bericht vom 1. Dezember 2021), im Rahmen der polydiszplinären ZIMB-Begutachtung hinreichend berücksichtigt. Dabei bezogen die medizinischen Sachverständigen vor allem mit ein, dass das dortige Belastbarkeitstraining vorzeitig abgebrochen werden musste, da die zeitliche Belastung bei der Beschwerdeführerin aufgrund ihrer körperlichen Beschwerden nicht über 2,5 Stunden gesteigert werden konnte. Dabei äusserte sich der rheumatologische Experte Dr. med. D.________, anders als in der Beschwerde behauptet, nicht nur zu den während der Eingliederungsmassnahme vermehrt aufgetretenen entzündlichen Schmerzen an den Händen, sondern trug der chronischen raschen Ermüd- und Erschöpfbarkeit der Beschwerdeführerin, ihren Verspannungen im Nacken-Schultergürtelbereich und den Beschwerden an den unteren Extremitäten ebenso Rechnung (vgl. Gutachten, S. 70). Darüber hinaus konnte im neurologischen Teilgutachten nach umfassender Exploration keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit als Bürokraft attestiert werden. Mit anderen Worten waren die im Rahmen des Belastbarkeitstrainings vermehrt zu Tage getretenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen den Gutachtern ohne Weiteres bekannt. Inwieweit in quantitativer oder qualitativer Hinsicht eine objektivierbare, über das gutachterliche Belastbarkeitsprofil hinausgehende Einschränkung bestehen soll, ist entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin nicht ansatzweise zu ersehen. Insbesondere vermögen subjektive Schmerzangaben allein solches nicht zu belegen (Art. 7 Abs. 2 ATSG; BGE 141 V 281 E. 3.7). Abgesehen davon entwickelte sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin, zumindest was die Entzündungsparameter anbelangt, laut überzeugender Angabe des rheumatologischen Sachverständigen Dr. med. D.________ durchaus positiv. So habe der behandelnde Rheumatologe Dr. med. E.________ noch kurz vor der Begutachtung darauf hingewiesen, dass eine deutlich messbare Verbesserung sogar ohne spezifische medikamentöse Massnahme eingetreten sei. Schliesslich äusserte sich auch der RAD-Rheumatologe Dr. med. F.________ zur im Rahmen des Belastbarkeitstrainings verglichen mit der Einschätzung der ZIMB-Experten vermindert erscheinenden Leistungsfähigkeit, ohne dass er eine Abklärungslücke hätte finden können (Stellungnahmen vom 10. Dezember 2021 und 21. September 2022). Anhaltspunkte für eine bis zum massgeblichen Verfügungszeitpunkt (vgl. BGE 129 V 1 E. 1.2) eingetretene objektivierbare Verschlechterung sind auch anhand der sonstigen Vorbringen nicht ausgewiesen.