Citation: 9F_23/2019 E. 1

dass das Bundesgericht mit Urteil 9C_488/2019 vom 27. September 2019 auf die gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. April 2019 gerichtete Beschwerde nicht eingetreten ist, da sie den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht zu genügen vermochte, dass Urteile des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft erwachsen (Art. 61 BGG) und das Gericht darauf nur zurückkommen kann, wenn einer der in Art. 121 ff. BGG aufgeführten Revisionsgründe vorliegt (u.a. Urteile 9F_7/2019 vom 13. Mai 2019, 9F_14/2018 vom 7. November 2018 und 9F_2/2018 vom 18. Januar 2018), dass demgegenüber die Revision nicht dazu dient, frühere Fehler und Unterlassungen der Prozessparteien nachträglich korrigieren zu können (Urteil 9F_14/2019 vom 7. Oktober 2019 mit Hinweisen), dass der Revisionsgrund - welcher ausdrücklich geltend zu machen ist, wobei es nicht genügt, dessen Vorliegen lediglich zu behaupten - im Revisionsgesuch unter Angabe von Beweismitteln anzugeben und aufzuzeigen ist, weshalb er gegeben und inwiefern deswegen das Dispositiv des früheren Urteils abzuändern sein soll (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Urteil 9F_7/2019 vom 13. Mai 2019 mit Hinweisen), dass der Gesuchsteller keine Revisionsgründe geltend macht, womit das Revisionsbegehren mangels rechtsgenüglicher Begründung unzulässig ist (vgl. Urteil 9F_1/2019 vom 7. Februar 2019), dass A.________ in seinem zudem eingereichten Begehren um Wiederherstellung der Rechtsmittelfrist nicht ansatzweise darlegt, inwiefern er unverschuldeterweise davon abgehalten worden wäre, fristgerecht zu handeln (Art. 50 Abs. 1 BGG), weshalb auch auf dieses Begehren (unabhängig von der Entscheidung zur Frage von dessen Rechtzeitigkeit) nicht einzutreten ist, dass gemäss Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,