Citation: 8C_453/2021 E. A

A.a. Der 1974 geborene A.________, gelernter Zimmermann, meldete sich im Februar 2000 infolge eines Verkehrsunfalles mit Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (HWS) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Eine Umschulung zum Koch schloss er im Sommer 2003 erfolgreich ab. Mit Verfügung vom 7. Oktober 2003 verneinte die IV-Stelle des Kantons Appenzell Ausserrhoden einen Rentenanspruch. Auf Einsprache hin gewährte sie A.________ berufliche Massnahmen zur Weiterbildung als Gastronomiekoch bzw. Koch der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie. Entsprechende Arbeitsversuche im Vollzeit- resp. 70 %-Pensum scheiterten. Nach Abklärungen seitens der Verwaltung - insbesondere Einholung eines Gutachtens (samt Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit [nachfolgend: EFL]) vom 17. März 2006 bei der B.________ AG einer neuropsychologischen Abklärung der Dr. phil. C.________ vom 30. August 2006 sowie einer psychiatrischen Expertise des Dr. med. D.________ vom 22. November 2006 - liess A.________ ein neurologisches Gutachten des Dr. med. E.________ vom 25. April 2007 einreichen. Die IV-Stelle sprach ihm schliesslich mit Einspracheentscheid vom 10. Oktober 2007 ab 1. April 2000 eine halbe Invalidenrente und ab 1. Januar 2004 (mit Einführung der 4. IV-Revision) eine Dreiviertelsrente zu (Invaliditätsgrad: 65 %), welche sie in der Folge bestätigte. A.b. Im Herbst 2017 leitete die Verwaltung erneut ein Revisionsverfahren ein und veranlasste beim Swiss Medical Assessment- and Business Center (nachfolgend: SMAB), Bern, eine polydisziplinäre Expertise vom 20. Februar 2018. Nachdem ein Belastbarkeits- und Aufbautraining durchgeführt worden war, hob die IV-Stelle die bisherige Invalidenrente mit Verfügung vom 5. Dezember 2019 wiedererwägungsweise per Ende des auf die Zustellung folgenden Monats auf.