Citation: C 138/03 15.09.2005 E. A

Die 1965 geborene E.________ arbeitete im Rahmen eines befristeten Arbeitsvertrages vom 16. Oktober 2000 bis 31. Juli 2001 als Bestückerin bei der Firma M.________ und war anschliessend mit unterschiedlichen Temporäreinsätzen für die Arbeitsvermittlungsfirma X.________ tätig. Die Versicherte meldete sich am 4. Januar 2002 zur Arbeitsvermittlung an und beantragte bei der Öffentlichen Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau die Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung ab 7. Januar 2002. Am 20. August 2002 gebar E.________ ihr erstes Kind. Mit Verfügung vom 15. Oktober 2002 lehnte das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) den ab 20. August 2002 geltend gemachten Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung wegen fehlender Vermittlungsfähigkeit ab. Gleichzeitig lud es die Arbeitslosenkasse ein, etwaige zuviel ausbezahlte Arbeitslosenentschädigung zurückzufordern. Dementsprechend forderte die Arbeitslosenkasse E.________ mit Verfügung vom 28. Oktober 2002 auf, die für den Monat August 2002 zuviel ausgerichtete Arbeitslosenentschädigung im Betrag von Fr. 1198.60 zurückzuerstatten.