Citation: 5D_38/2017 E. 1

In den bundesgerichtlichen Urteilen 1B_227/2015 (betreffend Strafverfahren gegen A.________ und deren Sohn B.________ wegen Hinderung einer Amtshandlung) und 1B_240/2015 (betreffend die von A.________ und B.________ bei der Bundesanwaltschaft gegen verschiedene Zuger Polizeibeamte wegen "Folter und Verfolgung Unschuldiger" eingereichte Strafanzeige) vom 18. Januar 2016 wurden A.________ und B.________ unter solidarischer Haftbarkeit die Gerichtskosten von je Fr. 1'000.-- auferlegt. Bundesgerichtliche Urteile erwachsen am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft (Art. 61 BGG) und sind damit vollstreckbar. In der Folge betrieb die Bundesgerichtskasse, handelnd für die Schweizerische Eidgenossenschaft, A.________ für die rechtskräftig festgelegten Gerichtskosten von total Fr. 2'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 1. April 2016. Nachdem A.________ gegen die Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes U.________ Rechtsvorschlag erhoben hatte, verlangte die Gläubigerin gestützt auf die eingangs erwähnten rechtskräftigen Urteile die definitive Rechtsöffnung. Mit Entscheid vom 27. Oktober 2016 erteilte das Kantonsgericht Zug der Schweizerischen Eidgenossenschaft die definitive Rechtsöffnung. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde von A.________ trat das Obergericht des Kantons Zug mit Präsidialverfügung vom 17. Februar 2017 nicht ein. Dagegen hat A.________ am 29. März 2017 eine Beschwerde erhoben, zusammengefasst mit den Begehren um deren Aufhebung, Einstellung der Betreibungssache, Verfahrenssistierung, Einsicht in die Betreibungsakten, Verlängerung der Begründungsfrist und Anordnung einer mündlichen Verhandlung. Ferner verlangt sie die unentgeltliche Rechtspflege und weist darauf hin, dass sie den urteilenden Richter des Obergerichts weiterhin als befangen erachte. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.