Citation: 6B_1442/2021 E. 1

Die Beschwerde ist zu begründen (Art. 42 Abs. 1 und 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Begründung hat in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen. Soweit der Beschwerdeführer bloss auf seine Vorbringen im bisherigen Verfahren wie namentlich auf seine Plädoyernotizen verweist, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (BGE 140 III 115 E. 2; 133 II 396 E. 3.2; Urteil 6B_749/2016 vom 7. März 2017 E. 1.5; je mit Hinweisen). Auch auf die vom Beschwerdeführer im Rahmen seiner Sachverhaltsrüge sinngemäss angeführte angebliche Voreingenommenheit der Vorinstanz kann mangels ausreichender Begründung nicht eingetreten werden.