Citation: 1P.542/2004 19.10.2004 E. 5

Zusammenfassend ergibt sich, dass die verfassungsmässigen Rechte des Beschwerdeführers nicht verletzt sind. Weder hat das Kantonsgericht das kantonale Strafprozessrecht willkürlich angewendet noch ist die Regelung von § 89 Abs. 3 StPO/BL verfassungswidrig. Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich demnach als unbegründet und ist abzuweisen. Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer stellt das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im bundesgerichtlichen Verfahren. Die gesetzlichen Voraussetzungen für deren Gewährung sind erfüllt (Art. 152 OG). Namentlich erschien die Beschwerde nicht von vornherein aussichtslos, und auch die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers ist gemäss den Akten gegeben.