Citation: 8C_1038/2008 20.04.2009 E. A

A.a Der 1957 geborene V.________ hatte am 8. Mai 1978 während des Militärdienstes einen Unfall erlitten, der eine Kniegelenks-Luxation links mit Ruptur aller Bänder und eine schwere Weichteilverletzung am Oberschenkel links verursachte. Die Militärversicherung golt die verbliebenen gesundheitlichen Folgen mit einer Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % ab. Am 10. Dezember 1985 war V.________, seit Juli 1982 als Chauffeur bei der Firma J.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, mit seinem Lastenzug in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt, bei welchem er sich eine laterale Schenkelhalsfraktur links, eine Oberschenkel-Schaftfraktur links, eine Tibiakopf-Impressionsfraktur lateral links, eine Malleolar-Fraktur medial und eine Fibula-Fraktur rechts sowie Rissquetschwunden am Kopf parietal links und an der Ferse lateral links zuzog. Seit 7. August 2000 bei der im Bereich Gütertransporte tätigen Unternehmung X.________ als Chauffeur beschäftigt und dadurch ebenfalls bei der SUVA unfallversichert, verletzte V.________ sich am 11. März 2001 anlässlich eines Sturzes beim Ausmisten des Stalles an der rechten Schulter (Ruptur des Musculus subscapularis). A.b Auf Rückfallmeldungen vom 26. Mai 2003 (Schulter- und Hüftverletzung) sowie 26. Juli 2005 (Hüftverletzung) hin klärte die SUVA die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht ab. Gestützt darauf sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 7. Februar 2007 für die aus den Unfällen vom 10. Dezember 1985 und 11. März 2001 resultierenden bleibenden Schädigungen eine Rente auf der Grundlage einer Invalidität von 19 % und eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Einbusse von 45 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache wurde abgewiesen (Einspracheentscheid vom 14. Februar 2008).