Citation: 5A_647/2019 E. 3

In tatsächlicher Hinsicht behauptet der Beschwerdeführer, freilich in appellatorischer und somit ungenügender Form, dass er die Mietzinszahlungen seit 20 Jahren lückenlos leiste und dies anhand der Belege nachgewiesen sei. Angelpunkt der Erwägungen des angefochtenen Entscheides ist indes gerade, dass der Beschwerdeführer dem Betreibungsamt keine entsprechenden Belege vorgelegt habe. Dies bestreitet der Beschwerdeführer letztlich auch nicht wirklich. Vielmehr macht er geltend, er sei rechtlich dazu gar nicht verpflichtet gewesen, weil das Betreibungsamt und die Aufsichtsbehörden den Sachverhalt von Amtes wegen abklären müssten. Diesbezüglich setzt er sich indes nicht mit den ausführlichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinander, wonach ihn eine Mitwirkungspflicht trifft, in deren Rahmen er in Bezug auf die Zuschläge beim betreibungsrechtlichen Existenzminimum, namentlich für den Mietzins, von sich aus den Nachweis der regelmässigen Zahlung zu erbringen hat, ansonsten die betreffenden Positionen im betreibungsrechtlichen Existenzminimum nicht berücksichtigt werden können. Die erneute Behauptung, alle Belege seien vorhanden und könnten bei ihm eingesehen werden, stellt keine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides dar. Ebenso wenig ergibt sich vor dem Hintergrund der Mitwirkungspflicht des Beschwerdeführers eine Rechtsverletzung aus dem Vorbringen, es sei evident, dass man in der teuersten Stadt der Welt nicht mit Fr. 1'200.-- leben könne.