Citation: 5A_289/2016 E. 1

Angefochten ist der Entscheid, mit dem das Kantonsgericht den Beschwerdeführer gestützt auf Art. 99 Abs. 1 Bst. a ZPO für das kantonale Rechtsmittelverfahren zur Leistung einer Parteikostensicherheit an die Beschwerdegegner verpflichtet. Das ist ein selbständig eröffneter Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG (Urteil 4A_46/2015 vom 27. März 2015 E. 1 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 141 III 155). Gegen diesen Zwischenentscheid ist die Beschwerde an das Bundesgericht nur zulässig, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG) oder wenn - was hier ausser Betracht fällt - die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 Bst. b BGG). Der Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG muss rechtlicher Natur sein (BGE 138 III 333 E. 1.3.1 S. 335 mit Hinweisen). Ausschlaggebend ist, wie sich der Zwischenentscheid auf die Hauptsache auswirkt (BGE 137 III 380 E. 1.2.2 S. 383). Ein bloss tatsächlicher Nachteil, der als natürliche Folge des Verfahrensfortgangs erscheint, reicht nicht aus. Zwar genügt die blosse Möglichkeit eines rechtlichen Nachteils (BGE a.a.O., E. 1.2.1 S. 382). Der mögliche rechtliche Nachteil muss aber irreparabel sein. Diese Voraussetzung ist nicht erfüllt, soweit ein für den Beschwerdeführer günstiger Endentscheid den Nachteil vollumfänglich behöbe (BGE 141 III 395 E. 2.5 S. 399 f.; 137 III 522 E. 1.3 S. 525 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer darzutun, dass die Eintretensvoraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG erfüllt sind, es sei denn, deren Vorliegen springe geradezu in die Augen (BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632).