Citation: 8C_495/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1958, bezog gestützt auf die Verfügung der IV-Stelle Bern vom 18. April 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 46 % vom 1. Oktober 1999 bis 31. Oktober 2000 eine halbe Härtefallrente und ab 1. Januar 2001 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung. Die dagegen gerichteten Rechtsmittel wurden vom Verwaltungsgericht des Kantons Bern (Entscheid vom 1. April 2003) und in der Folge vom früheren Eidgenössischen Versicherungsgericht, heute: Sozialrechtliche Abteilungen des Bundesgerichts (Urteil I 367/03 vom 6. Februar 2004), abgewiesen. Mit Verfügung vom 4. März 2008 erhöhte die IV-Stelle den Anspruch revisionsweise per 1. September 2004 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % auf eine halbe Rente. Im Rahmen eines weiteren Revisionsverfahrens holte die nun zuständige IV-Stelle des Kantons Aargau ein interdisziplinäres medizinisches Gutachten der MEDAS Interlaken, Unterseen, vom 27. August 2012 ein. Mit Verfügung vom 15. Januar 2013 hob sie die Rente auf den ersten Tag des zweiten Monats nach Zustellung der Verfügung auf. Sie begründete dies damit, dass die Prüfung des Leistungsanspruchs nach den Schlussbestimmungen zur 6. IV-Revision, erstes Massnahmepaket, einen Invaliditätsgrad von 33 % ergeben habe. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die hiergegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 16. Dezember 2013 ab, was das Bundesgericht mit Urteil 8C_104/2014 vom 26. Juni 2014 bestätigte. A.b. Am 22. Februar 2016 meldete sich A.________ unter Hinweis auf eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle klärte den medizinischen Sachverhalt ab und liess A.________ bei der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH, Basel (im Folgenden ABI), polydisziplinär begutachten. Gestützt auf deren Gutachten vom 10. Januar 2017 verneinte die IV-Stelle (wie vorbeschieden) einen Leistungsanspruch mit Verfügung vom 19. September 2017.