Citation: 9C_436/2007 06.12.2007 E. 6

Die Beschwerdeführerinnen haben - nach Ablauf der Beschwerdefrist - neue Unterlagen eingereicht, von denen sie erst nach Erhebung der Beschwerde Kenntnis erhalten hätten. Daraus ergebe sich, dass die Aufsichtsbehörde und auch die Beschwerdegegnerin in den weiteren Teilliquidationen seit 1995, insbesondere jener zum 31. Dezember 2001, ohne weiteres mit der kollektiven Übertragung der Langlebigkeitsreserven («Fonds zur Stärkung der technischen Grundlagen») einverstanden seien. Es sei nicht sachgerecht und auch dem Gleichbehandlungsgebot widersprechend, hier anders als in den anderen gleich gelagerten Teilliquidationsfällen zu entscheiden. In sinngemässer Anwendung von Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG seien die nachträglich eingereichten Dokumente zuzulassen und beim Entscheid mitzuberücksichtigen.