Citation: 7B.181/2003 25.08.2003 E. 4

Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, er habe von der am 19. Mai 2003 vorgenommenen Pfändung der Liegenschaft nichts gewusst. Der Betreibungsbeamte habe ihm keinerlei Fragen gestellt und auch kein Pfändungsprotokoll aufgenommen. Das Kantonsgericht hat festgehalten, dass der Beschwerdeführer am Pfändungsvollzug teilgenommen habe. Die Behauptung des Beschwerdeführers, er habe über Umwege erfahren, dass die Liegenschaft in B.________ gepfändet worden sei, erweise sich als offensichtlich aktenwidrig. Das Bundesgericht ist auch in diesem Punkt an die Feststellung des Kantonsgerichts gebunden. Im Übrigen ist das Vorbringen des Beschwerdeführers ohnehin haltlos, befindet sich doch in den Akten das von ihm selber unterschriebene Pfändungsprotokoll vom 19. Mai 2003.