Citation: 4A_71/2009 25.03.2009 E. 9

Die Beschwerde ist somit insoweit teilweise gutzuheissen, als der Antrag der Beschwerdeführerin, die Teilzahlung von Fr. 8'033.75 sei in vollem Umfang und nicht bloss für Fr. 1'872.95 an die Hauptforderung anzurechnen, im Betrag von Fr. 7'180.60 entsprochen wird. Dies hat zur Folge, dass das angefochtene Urteil in Ziff. 1 des Dispositivs aufzuheben und durch folgende Fassung zu ersetzen ist: "Die Berufung wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten und sie nicht als durch Teilzahlung von Fr. 8'033.75 erledigt abzuschreiben ist, und das angefochtene Urteil mit der Abänderung bestätigt, dass der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. 75978 Höfe für Fr. 57'467.80 nebst Zins zu 5 % seit 4. Juli 2006 beseitigt wird." Im Mehrumfang ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdeführerin obsiegt lediglich im Nebenpunkt über die Anrechnung der erfolgten Teilzahlung an die Hauptforderung teilweise, unterliegt aber mit ihrer Bestreitung der Werklohnmehrforderung vollumfänglich. Bei diesem Ausgang wird sie für das bundesgerichtliche Verfahren voll kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).