Citation: 2C_617/2023 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer moniert zunächst, dass es sich bei den edierten Dokumenten um Akten des betreibungsrechtlichen (Beschwerde-) Verfahrens und des Lastenbereinigungsverfahrens handle und diese im Rechtsverweigerungsverfahren bzw. mit Bezug auf die Frage, ob das Departement sich zu (Un) Recht geweigert habe, ein Verfahren um nachträgliche Feststellung der Bewilligungspflicht nach Art. 25 Abs. 1bis BewG einzuleiten und eine Grundbuchsperre zu veranlassen bzw. eine entsprechende anfechtbare Verfügung zu erlassen, nicht relevant und daher aus dem Recht zu weisen seien. Indem die Vorinstanz ohne Begründung pauschal davon ausgegangen sei, sämtliche eingereichten Dokumente seien entscheidrelevant und demnach zu den Akten zu nehmen, wende sie § 12 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 23. Februar 1981 (VRG/TG; RB 170.1) willkürlich an. Der entsprechende Aktenbeizug ohne sachlichen Grund sei zudem unverhältnismässig. Damit legt der Beschwerdeführer ebensowenig substanziiert einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil dar wie mit dem Verweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung zur Frage der Beschwerdelegitimation bei Amtsgeheimnisverletzungen.