Citation: 9C_311/2019 E. A

Die 1969 geborene A.________, seit einem Verkehrsunfall im Jahre 2001 querschnittgelähmt, bezieht Ergänzungsleistungen zu ihrer Invalidenrente. Daneben wird ihr eine Hilflosenentschädigung wegen mittlerer Hilflosigkeit und ein Assistenzbeitrag ausgerichtet. Mit mehreren Gesuchen ersuchte sie bei der Ausgleichskasse Glarus (nachfolgend: Ausgleichskasse) um Vergütung verschiedener Krankheits- und Behinderungskosten für die Jahre 2016 bis 2018 (Gesuche vom 13. März, 3. April, 3. Juli, 2. Oktober und 28. Dezember 2017 sowie vom 8. Mai 2018). Die Ausgleichskasse erliess verschiedene Verfügungen und Einspracheentscheide, womit sie A.________ insgesamt Fr. 5'217.- (Fr. 1'286.80, Fr. 2'123.90 und Fr. 1'806.30) an ausgewiesenen Krankheits- und Behinderungskosten zurückerstattete. Alle diese Entscheide wurden in der Folge entweder in Wiedererwägung gezogen oder vom Verwaltungsgericht des Kantons Glarus - unter Rückweisung der Sache an die Verwaltung - aufgehoben (Entscheid vom 24. Mai 2018). Die Ausgleichskasse vergütete in der daraufhin erlassenen Verfügung vom 9. August 2018 zu den bereits geleisteten Vergütungen in der Höhe von Fr. 5'217.- zusätzlich Fr. 18.- für das Jahr 2016. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 28. November 2018 fest.