Citation: 9C_548/2022 E. A

Die 1971 geborene A.________ meldete sich im Mai 2015 bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich das Leistungsbegehren ein erstes Mal abschlägig beurteilt hatte (Verfügung vom 20. November 2017), hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 28. Mai 2019 in dem Sinne gut, dass sie die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Leistungsanspruch neu verfüge. Am 9. April 2020 erstattete die MEDAS Zentralschweiz ein polydisziplinäres (internistisch, neurologisch, psychiatrisch, rheumatologisches) Gutachten. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, der Einholung ergänzender Berichte, insbesondere vom behandelnden Psychiater, sowie Rückfragen an den psychiatrischen Gutachter (ergänzende Stellungnahme des Experten vom 29. August 2021) wies die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 17. Februar 2022 ab.