Citation: 9C_893/2014 E. 4

Soweit die Beschwerdeführerin den regionalärztlichen Untersuchungsbericht vom 6. November 2012 und die daraus von der Vorinstanz gezogenen Folgerungen beanstandet, verkennt sie, dass sowohl die Befunderhebung wie auch die darauf gestützte Diagnosestellung Tatfragen betreffen (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398), welche aufgrund der für das Bundesgericht geltenden Kognitionsregelung einer letztinstanzlichen Überprüfung weitestgehend entzogen sind (E. 1 hievor). Dass die diesbezüglichen vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig oder sonst wie bundesrechtswidrig sein sollten, legt die Beschwerdeführerin mit keinem Wort dar.