Citation: 1C_66/2020 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz hat wie die Staatsanwaltschaft das Vorliegen von Hinweisen auf ein strafbares Verhalten der Beschwerdegegner verneint. Dass diese Beurteilung auf einer aktenwidrigen oder sonst offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung beruhen würde (vgl. dazu vorne E. 2; BGE 144 II 281 E. 3.6.2 S. 287) oder entscheidrelevante Umstände bzw. Verdachtsmomente ausser Acht liesse (vgl. BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62), ergibt sich aus den ausführlichen Vorbringen des Beschwerdeführers nicht. Insbesondere hat die Vorinstanz nicht auf eine von mehreren (in Frage kommenden) "Sachverhaltsvarianten" abgestellt, sondern im entsprechenden Zusammenhang zum Ausdruck gebracht, dass die Tatvorwürfe des Beschwerdeführers auf blossen Vermutungen beruhten. Ebenso wenig geht aus den Ausführungen des Beschwerdeführers hervor, dass die Vorinstanz einen mit der Rechtsprechung nicht zu vereinbarenden strengen Massstab angewandt und trotz eines Mindestmasses an Hinweisen auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten die Erteilung der Ermächtigung verweigert hätte. Soweit in materieller Hinsicht auf die Beschwerde eingetreten werden kann, erweist sich diese demnach ungeachtet der Frage, inwieweit die entsprechenden Rügen den Begründungsanforderungen genügen, ebenfalls als unbegründet.