Citation: 2P.299/2003 15.12.2003 E. 3

3.1 Entscheide der Rekurskommission der Universität Zürich über das Ergebnis von Prüfungen und Promotionen sind endgültig; ihre übrigen Entscheide sind nach Massgabe des Verwaltungsrechtspflegegesetzes an das Verwaltungsgericht weiterziehbar (§ 46 Abs. 5 und 6 des Gesetzes über die Universität Zürich vom 15. März 1998). -:- Gemäss § 43 Abs. 1 lit. f in Verbindung mit Abs. 2 des Gesetzes über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (Verwaltungsrechtspflegegesetz; VRG/ZH) ist die Beschwerde an das Verwaltungsgericht unter anderem unzulässig gegen Anordnungen über Ergebnisse von Universitätsprüfungen, Promotions- und Zulassungsentscheide einschliesslich Zulassungbeschränkungen sowie Disziplinarmassnahmen im Schulwesen, ausgenommen den disziplinarischen Ausschluss. 3.2 Das Verwaltungsgericht hat in Auslegung und Anwendung dieser Bestimmungen festgestellt, bei den beiden angefochtenen Beschlüssen handle es sich um solche, die das Ergebnis von Prüfungen bzw. Promotionen oder Zulassungen betreffen und daher nicht bei ihm angefochten werden können (vgl. Urteil 2P.225/2003 vom 29. September 2003 E. 2). Soweit der Beschwerdeführer von der Universität Zürich Schadenersatz verlange, seien nach dem zürcherischen Haftungsgesetz vom 14. September 1969 die Zivilgerichte zuständig. 3.3 Auf staatsrechtliche Beschwerde hin prüft das Bundesgericht die Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts nur unter dem beschränkten Gesichtspunkt der Willkür. Das Verwaltungsgericht durfte ohne Willkür auf die beiden gegen die angefochtenen Beschlüsse gerichteten Beschwerden nicht eintreten bzw. die Beschwerde gegen das Nichteintreten auf das Schadenersatzbegehren abweisen, weshalb vollumfänglich auf seine zutreffenden Ausführungen verwiesen werden kann. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, erschöpft sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik und führt zu keiner anderen Beurteilung. 3.4 Bei diesem Ergebnis erübrigt es sich, eine Vernehmlassung einzuholen. Die staatsrechtliche Beschwerde ist aus den dargelegten Gründen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.