Citation: 9C_504/2016 E. 1

dass nach Art. 89 Abs. 1 lit. b und c zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten berechtigt ist, wer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat, dass ein schutzwürdiges Interesse vorliegt, wenn die tatsächliche oder rechtliche Situation des oder der Rechtsuchenden durch den Ausgang des Verfahrens beeinflusst werden kann, wobei verlangt wird, dass die Beschwerde führende Person durch den angefochtenen Entscheid stärker als jedermann betroffen ist und in einer besonderen, beachtenswerten, nahen Beziehung zur Streitsache steht (BGE 138 V 292 E. 3 S. 294 f., 136 V 7 E. 2.1 S. 9 f.), dass mit Blick auf die Neuanmeldung des Versicherten vom 4. September 2013 ein Rentenanspruch frühestens im März 2014 entstehen konnte (Art. 29 Abs. 1 IVG) und für die IV-Stelle damit lediglich der Verlauf der gesundheitlich bedingten Arbeitsunfähigkeit ab 1. März 2013 (Beginn der einjährigen Wartezeit im Hinblick auf den frühestmöglichen Zeitpunkt des Leistungsbeginns) relevant war (Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG), dass deshalb hinsichtlich weiter zurückliegender Zeiten verbindlichkeitsrechtlich massgebende Feststellungen und Beurteilungen von vornherein ausser Betracht fallen (Urteil I 204/04 vom 16. September 2004), dass der Vorsorgeeinrichtung hinsichtlich der Feststellung einer gesundheitlich bedingten Arbeitsunfähigkeit vor 1. September 2012damit ein schutzwürdiges Interesse fehlt, dass der (alternativ) gestellte Antrag auf Feststellung einer Arbeitsunfähigkeit erst ab 29. Juli 2014in keiner Weise begründet wird, weshalb er den gesetzlichen Anforderungen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin in reduziertem Umfang kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),