Citation: 5D_92/2023 E. 3

In Bezug auf den eingeforderten Kostenvorschuss müsste die Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG aufzeigen, dass sie finanziell nicht in der Lage ist, diesen zu leisten und ihr der in Betracht fallende Nachteil (Nichteintretensentscheid aufgrund Nichtbezahlung des Kostenvorschusses) in der Folge tatsächlich drohen könnte (BGE 142 III 798 E. 2). Die Beschwerdeführerin macht jedoch nichts Entsprechendes geltend. Sie gesteht im Gegenteil sogar zu, dass nicht aufgrund ihrer finanziellen Verhältnisse auf die Kostenvorschusserhebung zu verzichten sei, sondern aufgrund von "Nebeneffekten". Sie verweist dabei auf unsichere Webseiten des Kantons Basel-Stadt und die angeblich unechte Vollstreckbarkeitsbescheinigung. Inwieweit in diesem Zusammenhang durch die Vorschusserhebung ein Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG vorliegen soll, ist nicht ersichtlich. Soweit sie sich auf das Inkassorisiko bei der Rückforderung im Falle des Obsiegens beruft, legt sie nicht dar, dass ein solches tatsächlich drohen könnte. Auch im Hinblick auf die Nichtgewährung der aufschiebenden Wirkung legt die Beschwerdeführerin nicht genügend dar, inwiefern ihr ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen könnte, und solches ist auch nicht ohne weiteres ersichtlich. Sie macht zwar geltend, die Pfändung führe zu Umtrieben, zu Folgeschäden, zu Rufschädigung und zu einer persönlichen, psychischen und gesundheitlichen Belastung und der Fall gehe weit über die vorliegende Betreibungssache hinaus und betreffe auch andere Verfahren. Alle diese Behauptungen bleiben jedoch pauschal. Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Pfändung erfolge auf der Basis von unechten Urkunden, ist nicht ersichtlich, inwiefern ein allfälliger Nachteil nicht durch einen für sie günstigen Endentscheid behoben würde. Schliesslich behauptet sie, dass sie das Geld höchstens mit sehr grossen Schwierigkeiten und mit grossem Aufwand wiedererhalten könnte. Dies bleibt unbelegt und es genügt nicht, vorzubringen, ein rechtswidriges Verfahren biete keine Garantie auf eine rechtskonforme Rückerstattung. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Das Gesuch um aufschiebende Wirkung im bundesgerichtlichen Verfahren wird damit gegenstandslos.