Citation: 8C_582/2021 E. 7.1

7.1. Der Beschwerdeführer legt erstmals vor Bundesgericht nicht-ärztliche Urkunden auf, die zwischen dem 20. Januar und dem 3. Mai 2021 erstellt wurden. Da sie vor dem angefochtenen Gerichtsurteil vom 31. Mai 2021 datieren, handelt es sich um unechte Noven, deren Einbringung vor Bundesgericht nur im Rahmen von Art. 99 Abs. 1 BGG zulässig ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass für die Zulässigkeit unechter Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass ihm die Einreichung dieser Akten bei der Vorinstanz vor dem 31. Mai 2021 trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unmöglich und objektiv unzumutbar war. Sie und die darauf basierenden Ausführungen in der Beschwerde sind somit unbeachtlich (Urteil 8C_267/2021 vom 29. September 2021 E. 5).