Citation: 7B_264/2022 E. 4.3.1

4.3.1. Den dargestellten Grundsätzen betreffend Sachverhaltsrügen im bundesgerichtlichen Verfahren wird der Beschwerdeführer mit seiner Eingabe indes weitgehend nicht gerecht. Er schildert dem Bundesgericht den Sachverhalt, wie er sich aus seiner Sicht zugetragen hat und wiederholt ergänzend über weite Strecken seine bereits im kantonalen Verfahren vorgetragenen Argumente. Hierzu hält die Vorinstanz fest, dass das Bezirksgericht zutreffend darlege, weshalb die Argumente des Beschwerdeführers betreffend Fliess- und Verfahrmuster der ausgelaufenen Gülle sowie Witterungsverhältnisse nicht überzeugend seien und warum auf die diesbezüglichen Selbstversuche des Beschwerdeführers nicht abgestellt werden könne. Wenn der Beschwerdeführer dieselben Argumente vor Bundesgericht erneut vorträgt (insbesondere unter dem Stichwort "physikalische Gesetzmässigkeiten") und die Vorinstanzen zwar bisweilen erwähnt, eine eigentliche Auseinandersetzung mit deren Erwägungen (auch mit denjenigen des Bezirksgerichts) aber vermissen lässt, sind seine Ausführungen rein appellatorisch und zur Begründung von Willkür nicht geeignet.