Citation: 2C_517/2021 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht hat mit eingehender Begründung dargelegt, dass die eheliche Gemeinschaft definitiv beendet sei und keine drei Jahre gedauert habe, weshalb sich der Beschwerdeführer nicht auf Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG (SR 142.20) berufen könne. Weiter liege kein nachehelicher Härtefall nach Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG vor (vgl. E. 2 des angefochtenen Urteils). Der Widerruf der Aufenthaltsbewilligung und die Wegweisung seien sodann verhältnismässig (vgl. E. 3 des angefochtenen Urteils).