Citation: 2C_978/2019 E. 1.3

1.3. Der angefochtene Entscheid stützt sich in der Sache auf (nicht harmonisiertes) kantonales Recht, nämlich (in erster Linie) auf § 249 Abs. 1 des Gesetzes (des Kantons Solothurn) über die Staats- und Gemeindesteuern (StG/SO, BGS 641.11; zur Kirchensteuer als rein kantonalrechtliche Steuerart vgl. auch Urteil 2C_1158/2012 vom 27. August 2013 E. 1.2.3). Als Beschwerdegrund kommt im Wesentlichen die Verletzung von Bundes- und Völkerrecht, insbesondere von verfassungsmässigen Rechten der Bundesverfassung in Frage (Art. 95 BGG). Die Anwendung des kantonalen bzw. kommunalen Rechts als solches bildet nicht Beschwerdegrund. Überprüft werden kann insoweit nur, ob der angefochtene Entscheid auf willkürlicher Gesetzesanwendung beruht oder ob das Gesetz oder seine Anwendung sonst wie gegen übergeordnetes Recht verstösst (vgl. BGE 137 V 57 E. 1.3 S. 60; 133 II 249 E. 1.2.1 S. 251 f.). In den genannten Fällen gelten strengere Anforderungen an die Begründungspflicht: Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung [BGE 145 V 304 E. 1.2 S. 306; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255]) nicht von Amtes wegen, sondern nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Entsprechende Rügen sind klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 II 489 E. 2.8 S. 494).