Citation: 8C_613/2014 E. 3.3

3.3. Des Weiteren beanstandet der Beschwerdeführer die aus den SKV-Salärempfehlungen 2013 und den Lohnempfehlungen des Schweizerischen Baumeisterverbandes entnommenen Werte, aufgrund derer die angenommenen Einkünfte in den einzelnen Tätigkeitsbereichen abgeleitet wurden. Dabei legt er dar, welche Annahmen seines Erachtens in die Invaliditätsbemessung einfliessen sollten. Auch in diesem Punkt wird aus seinen Ausführungen nicht ersichtlich, inwiefern die vorinstanzliche Bestätigung des Vorgehens der Verwaltung auf offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellungen beruhen oder bundesrechtswidrig sein sollte (vgl. E. 1 hievor). In Beschwerdesachen in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann es nicht darum gehen, der von der Vorinstanz als richtig befundenen Betrachtungsweise eine davon abweichende Version, die als der Sachlage eher gerecht werdend betrachtet wird, entgegenzustellen mit der Erwartung, das Bundesgericht werde sich alsdann für die eine oder die andere Variante entscheiden. Eine Sachverhaltsfeststellung ist nicht schon dann offensichtlich unrichtig, wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenfällig unzutreffend ist (BGE 132 I 42 E. 3.1 S. 44). Keine offensichtliche Unrichtigkeit liegt vor, nur weil eine andere Lösung ebenfalls in Betracht fällt, selbst wenn diese als die plausiblere erschiene (vgl. BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9; Urteil 9C_651/2014 vom 23. Dezember 2014 E. 1.1).