Citation: 6B_1208/2020 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst, die Vorinstanz habe im schriftlich begründeten Urteil - offenbar in Abweichung vom mündlich eröffneten Dispositiv - von der auf 2 Jahre festgesetzten Probezeit die zwischen dem ersten Urteil der Berufungsinstanz vom 30. Oktober 2017 und der Rückweisung durch das Bundesgericht verstrichene Probezeit von 382 Tagen in Abzug gebracht (Beschwerde S. 12 ff.; angefochtenes Urteil S. 152, 157 [Dispositiv], vgl. auch S. 147). Die Beschwerde ist insofern unbegründet. Inwiefern der Beschwerdeführer durch die Anrechnung der zwischen dem ersten Urteil des Appellationsgerichts vom 30. Oktober 2017 und der Rückweisung durch das Bundesgericht vom 15. November 2018 verstrichenen Zeit auf die Probezeit beschwert sein soll, ist nicht ersichtlich und wird von ihm auch nicht hinreichend geltend gemacht. Vielmehr führt er selbst aus, dass das zweite Urteilsdispositiv das mildere (und "rechtskonforme") sei (Beschwerde S. 12 ff., 17 ff.). Im Übrigen ist nicht ersichtlich, inwiefern das erste Urteilsdispositiv der Entscheid des Dreiergerichts und das zweite derjenige des Instruktionsrichters und des Gerichtsschreibers sein soll, welcher nicht den Entscheid des Berufungsgerichts wiedergebe. Soweit der Beschwerdeführer sodann in der zweiten Fassung des Dispositivs eine Urkundenfälschung erblickt, geht die Beschwerde an der Sache vorbei (Beschwerde S. 2).