Citation: 9C_298/2019 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz führte aus, die IV-Stelle habe mit Verfügung vom 2. April 2012 angesichts einer vollen Arbeitsfähigkeit für die bisherige und eine alternative Tätigkeit einen Leistungsanspruch verneint. Die von der Versicherten dagegen erhobenen Rechtsmittel seien abgewiesen worden (Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 16. Oktober 2012 und Urteil des Bundesgerichts 8C_980/2012 vom 18. April 2013). Weiter erwog das kantonale Gericht, dass die Beschwerdegegnerin diesen ihr nicht eröffneten IV-Entscheid akzeptiert habe und dieser daher grundsätzlich auch gegenüber der Versicherten Bindungswirkung entfalte. Vorbehalten bleibe die offensichtliche Unhaltbarkeit des IV-Entscheids. In Anbetracht der gerichtlichen Überprüfungen sei dies zu verneinen. Folglich sei entsprechend der Verfügung der IV-Stelle vom 2. April 2012 davon auszugehen, dass zu jenem Zeitpunkt keine Arbeitsunfähigkeit der Versicherten bestanden habe. Der zeitliche Zusammenhang zwischen einer allfälligen Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin während dem Berufsvorsorgeverhältnis zur Beschwerdegegnerin sei unterbrochen worden.