Citation: 6B_1310/2023 E. 1.5.1

1.5.1. Aufzunehmen ist abschliessend der vom Beschwerdeführer in der aktuellen wie auch in der letzten Beschwerde in Strafsachen vorgebrachte Einwand, eine Befragung derjenigen Person, deren Aussagen analysiert werden sollen, durch die sachverständige Person zur Sache gehöre zur Methodik der aussagepsychologischen Begutachten dazu und sei zwingend vorzunehmen. Diese Kritik am Gutachten konnte im Rückweisungsentscheid noch offen gelassen werden, ist nun jedoch, da die Vorinstanz auf das Gutachten abstellt, zu prüfen. Dabei ist anzumerken, dass der Beschwerdeführer sein Vorbringen in der aktuellen Beschwerde dahingehend relativiert, dass eine Exploration zur Sache insbesondere dann erfolgen müsse, wenn keine Aufzeichnungen in Bild und Ton sowie exakte Wortprotokolle vorlägen (Beschwerde S. 9 f.), wobei er eine derartige Aussage - wie dargelegt fälschlicherweise - in die bundesgerichtlichen Erwägungen im Rückweisungsentscheid hineininterpretiert.