Citation: 9C_573/2023 E. B

A.________ liess wiederum Beschwerde erheben. Das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn holte bei Prof. Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatrisches Gerichtsgutachten ein, welches am 24. März 2023 erstattet wurde. Gestützt auf die gutachterliche Einschätzung, wonach der Versicherte in einer den psychischen Einschränkungen Rechnung tragenden Tätigkeit zu 37.5 % arbeitsfähig sei, hiess es die Beschwerde gut, hob die Verfügung vom 3. November 2021 auf (Dispositiv Ziffer 1) und sprach A.________ eine Dreiviertelsrente mit Wirkung ab 1. Juli 2021 zu (Ziffer 2). Es liess die Akten der IV-Stelle zukommen zwecks Prüfung des Anspruchs auf Verzugszins auf der Rentennachzahlung im Sinne der Erwägungen (Ziffer 3). Weiter verpflichtete es die IV-Stelle zur Ausrichtung einer Parteientschädigung an A.________ und zur Tragung der Gerichtskosten (Ziffer 4 und 5) sowie zur Übernahme der Kosten des psychiatrischen Gerichtsgutachtens in der Höhe von Fr. 16'560.- (Ziffer 6).