Citation: 1P.107/2000 10.03.2000 E. 5

5.- Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit mit ihrem Haupt- und Eventualbegehren abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer stellt das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Obwohl er im kantonalen Verfahren auf diese verzichtet hat, indem er einen erbetenen Verteidiger ernannt hat, sind die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im bundesgerichtlichen Verfahren erfüllt (Art. 152 OG). Namentlich erschien die Beschwerde nicht zum Vornherein aussichtslos, und auch die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers ist ausreichend glaubhaft gemacht.