Citation: 2C_913/2020 E. 3.1.3

3.1.3. Die Beschwerdeführerin hat die ihr obliegenden Mitwirkungspflichten nicht erfüllt, da sie weder die Bauabrechnung noch den Gesellschaftsvertrag mit der Generalunternehmung vorgelegt hat. Somit hat die Vorinstanz zu Recht erwogen, dass die Voraussetzungen einer Ermessungsveranlagung erfüllt waren (vgl. E. 6.4 - 6.6 des angefochtenen Urteils). Vom Ergebnis her hat das Verwaltungsgericht diese Veranlagung als rechtskonform beurteilt (vgl. dort E. 7), was nicht als willkürlich einzustufen ist.