Citation: 5P.8/2003 09.04.2003 E. 6

Zusammenfassend ergibt sich, dass die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten ist. Das vom Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen, da sich die Beschwerde von vornherein als aussichtslos erwies (Art. 152 Abs. 1 OG). Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind somit die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Den im bundesgerichtlichen Verfahren neu belegten finanziellen Verhältnissen des Beschwerdeführers ist bei der Festsetzung der Gebühr angemessen Rechnung zu tragen.