Citation: 9C_411/2017 E. 2

Die Vorinstanz hat den Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ (Fachärzte für allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie resp. für Psychiatrie und Psychotherapie) vom 2. Februar 2016 Beweiskraft beigemessen und darauf gestützt eine um 15 % eingeschränkte Arbeitsfähigkeit festgestellt. Weil sie bei der Invaliditätsbemessung (Art. 28a Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 16 ATSG) den beiden Vergleichseinkommen den gleichen Tabellenlohn zugrunde legte, ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 15 %. Folglich (Art. 28 Abs. 2 IVG) verneinte sie einen Rentenanspruch.