Citation: U 63/00 30.03.2001 E. 2

2.- a) Es steht fest und ist unbestritten, dass dem Beschwerdeführer auf Grund der Unfallfolgen Arbeiten in exponierten, sturzgefährdeten Positionen, wie z.B. auf Leitern oder Gerüsten, sowie Tätigkeiten, welche eine Reklination des Kopfes erfordern, nicht mehr zumutbar sind. Hieraus hat das kantonale Gericht zu Recht geschlossen, dass im Rahmen der bisherigen und weiterhin ausgeübten Beschäftigung als Gipser/Fassadenisoleur kein optimaler Einsatz mehr möglich ist. In einlässlicher Würdigung der im Administrativ- und Einspracheverfahren eingeholten und beigezogenen medizinischen Akten hat die Vorinstanz dargetan, dass der Versicherte indes jede Arbeit, die keine der genannten Anforderungen bedingt, uneingeschränkt ganztags ausführen kann. Auf diese zutreffenden Erwägungen, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat, ist zu verweisen. Weitere Abklärungen in medizinischer Hinsicht erübrigen sich, da hievon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 27). b) Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiegegen vorgebracht wird, vermag an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Insoweit der Beschwerdeführer zur Stützung seines Standpunktes, er sei höchstens noch im Ausmass von 50 % arbeitsfähig, auf die Berichte des Prof. Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, vom 25. Oktober 1997, 27. Januar 1998 und 15. September 1999 verweist, handelt es sich um bereits im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemachte und im angefochtenen Entscheid entkräftete Argumente. Was den Bericht des Dr. med. S.________, prakt. Arzt, vom 18. Dezember 1999 anbelangt, wird darin hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit lediglich auf die - allseits unstreitige - erhebliche Beeinträchtigung als Gipser hingewiesen. Die Beantwortung der Frage nach der prozentualen Erwerbseinbusse gehört im Übrigen nicht in den Zuständigkeitsbereich des Arztes (BGE 114 V 314 f. Erw. 3c, 105 V 158 f. Erw. 1; ZAK 1991 S. 316 Erw. 3), so dass der Beschwerdeführer aus der durch Dr. med. S.________ vorgenommenen Invaliditätsschätzung nichts zu seinen Gunsten ableiten kann. Da für die Beurteilung der geltend gemachten Leistungsansprüche die tatsächlichen Verhältnisse im Zeitpunkt des Erlasses des Einspracheentscheides der SUVA vom 11. Juni 1999 relevant sind (BGE 121 V 366 Erw. 1b), müsste ferner die vom Beschwerdeführer erwähnte Verschlimmerungstendenz seiner Verletzungen, sofern diese zu einer Veränderung des massgeblichen Sachverhaltes führen sollte, Gegenstand einer neuen Verfügung sein (BGE 121 V 366 Erw. 1b).