Citation: 1C_514/2024 E. 8.6

8.6. Die Beschwerdeführenden machen noch geltend, die Vorinstanz habe den Gleichbehandlungsgrundsatz i.S.v. Art. 8 BV verletzt. Im einzigen gleich gelagerten Fall der Vorinstanz habe die einbürgerungswillige Person - im Gegensatz zu den Beschwerdeführenden - seine Vermögenswerte nicht plausibilisert, womit die Verdachtsmomente auf Geldwäscherei bestehen blieben. Wie bereits oben ausgeführt, haben die Beschwerdeführenden ihre Vermögenswerte ebenfalls nicht plausibilisiert. Die von den unteren Instanzen erwähnten Zweifel an der Herkunft der Gelder konnten so nicht ausgeräumt werden. Es liegt somit keine unzulässige Gleichbehandlung vor.