Citation: U 289/98 25.01.2000 E. A

A.- Die 1966 geborene U.________ war seit Februar 1994 als Aussendienst-Mitarbeiterin bei der Genossenschaft X.________ tätig und in dieser Eigenschaft bei der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 2. Mai 1994 zog sie sich bei einem Verkehrsunfall in Los Angeles eine distale Tibiafraktur links zu. Die Zürich erbrachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen und sprach U.________ für die verbliebene Beeinträchtigung aus dem Unfall vom 2. Mai 1994 mit Verfügung vom 17. Oktober 1996 eine Integritätsentschädigung von 20 % zu, verneinte aber einen Anspruch auf eine Invalidenrente. Daran hielt die Zürich mit Einspracheentscheid vom 5. Februar 1997 fest.