Citation: 6B_866/2024 E. 1

Das Einzelgericht in Strafsachen des Kantons Basel-Stadt verurteilte den Beschwerdeführer am 21. November 2019 wegen Verkehrsregelverletzung, Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit und pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 20 Tagen zu Fr. 70.-- bei einer Probezeit von 5 Jahren und zu einer Busse von Fr. 1'000.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 10 Tage). Die am 17. Mai 2016 von der Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg bedingt ausgesprochene Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 70.-- erklärte es für nicht vollziehbar. Dagegen erhob der Beschwerdeführer fristgerecht Berufung. Nachdem das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt das Berufungsverfahren am 23. November 2021 zufolge Rückzugs der Berufung (unentschuldigtes Fernbleiben von der Berufungsverhandlung) als erledigt abgeschrieben hatte, hiess es mit Entscheid vom 14. September 2023 das Wiederherstellungsgesuch des Beschwerdeführers gut. Am 18. Januar 2024 fällte das Appellationsgericht das Berufungsurteil im schriftlichen Verfahren, wobei es den Beschwerdeführer der Verletzung der Verkehrsregeln, der Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit und des pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall schuldig sprach und mit einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 16 Tagessätzen zu Fr. 70.-- bei einer Probezeit von 5 Jahren sowie mit einer Busse von Fr. 900.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 9 Tage) bestrafte. Dagegen gelangte der Beschwerdeführer ans Bundesgericht. Dieses stellte eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör fest, hob das Urteil des Appellationsgerichts Basel-Stadt vom 18. Januar 2024 auf und wies die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurück. Mit Urteil vom 22. August 2024 verurteilte das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt den Beschwerdeführer wegen Verletzung der Verkehrsregeln, Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit und pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 14 Tagessätzen zu Fr. 70.-- bei einer Probezeit von 5 Jahren sowie zu einer Busse von Fr. 800.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 9 Tage). Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils, eventualiter die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz. Sodann ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und stellt ein Gesuch um aufschiebende Wirkung.