Citation: 1F_14/2019 E. 1

Die Erfüllung des Anliegens des Gesuchstellers - die Ausstellung eines schweizerischen Führerausweises - setzt voraus, dass das Bundesgericht das Urteil 1C_556/2016 in Revision zieht, die Entscheide des Kantonsgerichts vom 23. November 2016 und des Strassenverkehrsamts vom 2. Mai 2016 aufhebt und letzteres anweist, ihm einen Führerausweis auszustellen. Die Eingaben des Gesuchstellers sind daher als Revisionsgesuch gegen das Urteil des Bundesgerichts entgegenzunehmen. Nach Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG kann die Revision eines bundesgerichtlichen Urteils unter anderem verlangt werden, wenn der Gesuchsteller nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die er im früheren Verfahren nicht beibringen konnte, unter Ausschluss der Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Entscheid entstanden sind. Das Urteil des Verwaltungsgerichts Wien, auf das sich der Gesuchsteller beruft, erging am 11. Januar 2019 und damit nach dem Urteil 1C_556/2016 vom 14. Juni 2017. Es stellt damit von vornherein keinen zulässigen Revisionsgrund dar, womit auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.