Citation: I 604/05 24.04.2006 E. A

Der 1958 geborene S.________, gelernter kaufmännischer Angestellter, arbeitete nach diversen Beschäftigungen in der Zeit von 1982 bis 1994 zunächst als Angestellter, hernach als selbstständigerwerbender Teilhaber bei der Druckerei H.________. Nach dem Konkurs der Gesellschaft war er wiederum an verschiedenen Stellen tätig, bezog Taggelder der Arbeitslosenversicherung und machte sich per 1. Februar 1998 im Bereich graphische Anwendungen selbstständig. Am 14. März 2002 meldete sich S.________ wegen seit Jahren auftretenden Depressionen sowie Angst- und Zwangsneurosen bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte einen Bericht der Hausärztin Dr. med. K.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 14./16. Mai 2002 sowie der behandelnden Psychotherapeutin lic. phil. W.________, vom 2. April 2003 ein und liess S.________ in dem Institut X.________ abklären (Gutachten vom 20. Oktober 2003 und ergänzende Stellungnahme vom 8. Dezember 2003). Zudem holte sie Geschäftsabschlüsse sowie Steuerunterlagen der Jahre 1998 bis 2001 sowie einen Auszug aus dem individuellen Konto vom 29. Januar 2003 ein und liess den Versicherten durch die hausinterne Berufsberatung abklären (Bericht vom 19. April 2004). Mit Verfügungen vom 12. Februar 2004 sprach die IV-Stelle S.________ aufgrund eines Invaliditätsgrades von 54 % eine halbe Rente rückwirkend ab 1. März 2001 zu. Die hiegegen erhobene Einsprache hiess die IV-Stelle mit Entscheid vom 27. Mai 2004 teilweise gut und sprach dem Versicherten ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 60 % nebst der ab 1. März 2001 gewährten halben Rente mit Wirkung ab 1. Januar 2004 neu eine Dreiviertelsrente zu.