Citation: 7B_437/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin wurde mit Verfügung vom 29. September 2023 mit Gerichtsurkunde eine Frist bis zum 16. Oktober 2023 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen. Da der Kostenvorschuss nicht einging, wurde der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 26. Oktober 2023, wiederum mittels Gerichtsurkunde, die gesetzlich vorgeschriebene und nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 6. November 2023 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Beschwerdeführerin konnten beide Verfügungen zugestellt werden, wie sich aus den unterzeichneten Empfangsbestätigungen vom 6. Oktober 2023 und vom 31. Oktober 2023 ohne Weiteres ergibt. Der Kostenvorschuss ging innert der angesetzten Nachfrist nicht ein, weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.