Citation: 2D_15/2007 27.03.2007 E. 1

Das Bundesamt für Migration trat am 27. September 2006 auf ein (zweites) Asylgesuch der mazedonischen Staatsangehörigen A.X.________ (geb. 1966) nicht ein und wies sie sowie ihre Kinder B.X.________ und C.X.________ (geb. 1993 bzw. 1995) aus der Schweiz weg. Am 12. Februar 2007 lehnte es eine Wiedererwägung des Wegweisungsentscheids ab. Gegen diese Verfügung erhob A.X.________ für sich und ihre Kinder Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Mit Zwischenverfügung vom 15. März 2007 ordnete der Instruktionsrichter der Abteilung IV des Bundesverwaltungsgerichts an, der Vollzug der Wegweisung werde nicht ausgesetzt und die Beschwerdeführer hätten den Ausgang des Verfahrens im Ausland abzuwarten. Zugleich wies er das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und forderte die Beschwerdeführer auf, einen Kostenvorschuss von Fr. 1'200.-- einzuzahlen, unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall. Am 25. März 2007 hat A.X.________ im eigenen Namen sowie im Namen ihrer Kinder beim Bundesgericht eine als staatsrechtliche Beschwerde bezeichnete, vom 24. März 2007 datierte Rechtsschrift eingereicht. Sie beantragt im Wesentlichen die Aufhebung der Zwischenverfügung vom 15. März 2007.