Citation: U 130/06 10.07.2006 E. A

Der 1955 geborene, im Rahmen seiner Anstellung in der La Suisse Versicherung bei deren gleichnamiger Unfall-Versicherungs-Gesellschaft gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert gewesene S.________ erlitt am 23. Mai 2002 bei einer Auffahrkollision eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS), nachdem er sich bereits früher (13. Mai 2000) eine äquivalente Verletzung (mit Kopfanprall) zugezogen hatte. Nach dem erneuten Unfall wurde ihm bis auf weiteres eine volle Arbeitsunfähigkeit bescheinigt. Die La Suisse richtete Taggelder aus und kam für die Heilbehandlung auf, stellte jedoch mit Verfügung vom 30. Juni 2004 ihre Leistungen auf dieses Datum mangels fortdauernder Unfallkausalität der geklagten Beschwerden ein. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 15. Juni 2005 fest.