Citation: 1C_489/2016 E. B

Gegen das Baugesuch erhoben die Nachbarn B. und C. D.________ (Nachbarn 1) Einsprache. Mit Schreiben vom 28. Juli 2014 teilte die Denkmalpflege Graubünden der Gemeinde mit, das Projekt sei bewilligungsfähig, jedoch sei für die Bauausführung, die Detailgestaltung, die Material- und Farbwahl weiterhin höchste Sorgfalt erforderlich. Am 26. August 2014 beantragte die Bauherrin der Gemeinde mit Gesuch Nr. 39/2014, den Abbruch des Schopfes auf der Parzelle Nr. 1743 zu bewilligen. Dagegen erhoben namentlich die Nachbarn 1 und die Nachbarin A.________ (Nachbarin 2) Einsprachen. Am 30. September 2014 wies der Gemeindevorstand die Einsprache der Nachbarn 1 gegen das Baugesuch Nr. 34/2014 ab, soweit er darauf eintrat. Am gleichen Tag wies er auch die Einsprachen der Nachbarn 1 und der Nachbarin 2 gegen das Abbruchgesuch Nr. 39/2014 ab. Gegen die Einspracheentscheide erhoben die Nachbarn 1 und die Nachbarin 2 beim Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden Beschwerde. Am 7. April 2015 bewilligt die Gemeinde das Baugesuch Nr. 34/2014 und das Abbruchgesuch Nr. 39/2014 mit separaten Verfügungen, je unter Bedingungen und Auflagen. In der Folge erhoben die Nachbarn 1 und die Nachbarin 2 auch gegen diese Baubewilligungen Beschwerde beim Verwaltungsgericht. Dieses wies mit Urteil vom 30. August 2016 die Beschwerden gegen die Einsprache- und die Baubewilligungsentscheide der Gemeinde ab.