Citation: 6B_1234/2016 E. 3

Gegenstand des Verfahrens vor Bundesgericht bildet einzig der Entscheid des Obergerichts vom 8. September 2016 (Art. 80 Abs. 1 BGG). Soweit sich die Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht darauf beziehen, sind sie unzulässig. Die Beschwerdeführerin behauptet pauschal, das Obergericht habe u.a. aufgrund der Komplexität der Sache die Tatsachen nicht erkennen und entsprechend nicht für sie handeln können. Um welche Tatsachen es dabei gehen sollte, sagt die Beschwerdeführerin indessen nicht. Die Beschwerde genügt insoweit den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Entgegen der Behauptung der Beschwerdeführerin lässt sich dem angefochtenen Entscheid nicht entnehmen, dass das Obergericht davon ausgeht, C.________ sei weiterhin als Gemeindeschreiberin tätig. Zudem ist auch nicht ersichtlich, inwieweit diese von der Beschwerdeführerin erhobene Sachverhaltsrüge für den Verfahrensausgang erheblich sein könnte. Die Beschwerde genügt Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Die Beschwerdeführerin bringt weiter vor, die kantonalen Behörden hätten sich für das Verfahren von 2011 bis 2015 Zeit gelassen, um noch mehr Schaden anzurichten. Dem Obergericht sei zeitlich keinen Vorwurf zu machen. Die Schuld liege hauptsächlich bei den ersten Instanzen. Damit rügt die Beschwerdeführerin das Beschleunigungsgebot als verletzt. Sie macht indessen keine Ausführungen zum Verfahrensablauf und zu möglichen Verfahrensunterbrüchen, welche die gerügte Rechtsverletzung belegen könnten. Die Beschwerde genügt folglich den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Abgesehen davon ergibt sich aus dem angefochtenen Entscheid nicht, dass die Beschwerdeführerin diese Rüge bereits im kantonalen Verfahren vorgebracht hätte. Auf die erstmals vor Bundesgericht erhobene Rüge kann daher auch mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht eingetreten werden. Das ist im Übrigen auch der Fall, soweit die Beschwerdeführerin erstmals vor Bundesgericht die Inkompetenz der erstinstanzlichen Gerichtspräsidentin rügt und sie überdies behauptet, der Ehemann einer Bezirksrichterin sei als Gegenanwalt tätig gewesen (vgl. auch Art. 99 Abs. 1 BGG).