Citation: 9C_633/2021 E. A

Die 1970 geborene A.________ meldete sich im Oktober 2018 unter Hinweis auf starke Fussschmerzen bei längerem Stehen und Gehen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich lehnte dieses Leistungsbegehren zunächst mit der im Nachgang zum Vorbescheid vom 26. März 2019 erlassenen Verfügung vom 1. Juli 2019 ab. Als Begründung führte die IV-Stelle an, die Versicherte könne ihre bisherige Tätigkeit als Pflegehelferin mit geringfügigen Anpassungen weiter ausführen, somit bestehe keine anspruchsbegründende Invalidität. Auf Beschwerde der A.________ hin stellte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 20. März 2020 fest, dass die Versicherte von Invalidität bedroht ist und damit Anspruch auf berufliche Massnahmen hat, sofern die jeweiligen übrigen Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind. Mit Verfügung vom 18. September 2020 erteilte die IV-Stelle Kostengutsprache für eine Potenzialabklärung in der Zeit vom 19. Oktober bis 18. November 2020, wobei sie die Höhe des während dieser Abklärung geschuldeten Taggeldes mit Verfügung vom 30. September 2020 bei einem massgebenden Jahreseinkommen von Fr. 75'288.- auf Fr. 165.60 festlegte. Demgegenüber hatte die IV-Stelle bereits mit Verfügung vom 17. September 2020 eine rückwirkende Nachzahlung von Taggeldern und Wartetaggeldern abgelehnt.