Citation: 4A_67/2010 23.04.2010 E. 3

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Damit hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da dessen Rechtsbegehren von vornherein als aussichtslos erschien, ist das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren abzuweisen (Art. 64 BGG). Da dem Beschwerdegegner im Zusammenhang mit dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist, ist ihm keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1 BGG).