Citation: 4A_573/2022 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin macht weiter geltend, die Vorinstanz handle überspitzt formalistisch (Art. 29 Abs. 1 BV). Im Einzelnen rügt sie, es würden keine schutzwürdigen Interessen bestehen, welche die strenge Beurteilung der Vorinstanz rechtfertigten. So sei keine in ihren Interessen betroffene Gegenpartei vorhanden und nach Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes bestehe kein Interesse der Öffentlichkeit oder betroffener Gläubiger an ihrer Auflösung. Ausserdem entfalte die Ablehnung des Wiederherstellungsgesuchs drastische Auswirkungen, da diese die Auflösung einer wirtschaftlich soliden Gesellschaft zur Folge habe.