Citation: 8C_187/2021 E. A

A.________, geboren 1978, ist gelernter Sanitärmonteur. Seit März 2015 arbeitete er vollzeitlich als Hauswart für die B.________ AG (Arbeitgeberin) und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2. April 2015 zog er sich bei einer Auseinandersetzung mit seinem Vorgesetzten verschiedene Verletzungen (unter anderem eine Schlüsselbeinfraktur links) zu. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Die Arbeitgeberin löste das angestammte Arbeitsverhältnis per 30. April 2015 auf. Mit Verfügung vom 27. Juli 2017, bestätigt durch unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Einspracheentscheid vom 20. November 2017, sprach die Suva A.________ für die ihm verbleibende Beeinträchtigung in der linken Schulter eine Integritätsentschädigung von 10 % zu. Im Übrigen hielt die Suva an der Einstellung sämtlicher Versicherungsleistungen per 28. Februar 2017 fest. Am 1. Oktober 2015 meldete sich A.________ wegen seit dem 2. April 2015 anhaltender Arbeitsunfähigkeit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Landschaft (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) zog die Unfallversicherungsakten bei und veranlasste eine bidisziplinäre Begutachtung. Der Rheumatologe Dr. med. C.________ und der Psychiater Dr. med. D.________ erstatteten das bidisziplinäre Gutachten am 18. Februar 2019 (nachfolgend: bidisziplinäres Gutachten). Gestützt darauf sprach die IV-Stelle A.________ für die befristete Dauer vom 1. April 2016 bis 31. Januar 2017 eine ganze Invalidenrente zu, verneinte jedoch mit Wirkung ab 27. Oktober 2016 eine invaliditätsbedingte Einschränkung der Leistungsfähigkeit hinsichtlich einer angepassten Tätigkeit (Verfügung vom 2. Januar 2020).