Citation: 6B_391/2009 23.06.2009 E. 1

Die Vorinstanz führt aus, der Beschwerdeführer sei am 20. Februar 2008 um 00.50 Uhr als Lenker eines Personenwagens von einer Patrouille der Mobilen Einsatzpolizei (MEPO) in Wohlen angehalten und kontrolliert worden. Er sei vom Restaurant Salmen bis zum Kirchplatz gefahren, was eine Strecke von rund 500 m ausmache. Bei der Kontrolle habe er Anzeichen von Trunkenheit gezeigt. Die Atemalkoholprobe habe 0.88 Promille ergeben. Um 01.45 Uhr sei ihm im Kantonsspital Baden zwecks Bestimmung der Blutalkoholkonzentration Blut abgenommen worden. Die Analyse durch das Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern habe einen Mittelwert von 1.91 bei einem Vertrauensbereich von minimal 1.81 und maximal 2.01 Gewichtspromille ergeben. Weil der Beschwerdeführer folglich im Zeitpunkt der Fahrt, also kurz vor 00.50 Uhr, eine Alkoholmenge im Körper gehabt habe, die im Zeitpunkt der Blutentnahme zu einer qualifizierten Blutalkoholkonzentration von minimal 1.81 Gewichtspromille geführt habe, sei er im Tatzeitpunkt im Sinne von Art. 91 Abs. 1 Satz 2 SVG i.V.m. Art. 56 SVG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 und 2 der Verordnung der Bundesversammlung über Blutalkoholgrenzwerte im Strassenverkehr nicht fahrfähig gewesen.