Citation: 1C_342/2024 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer hält vor Bundesgericht daran fest, dass sich der Beschwerdegegner strafbar gemacht habe, und erhebt namentlich den Vorwurf, der Präsident der Vorinstanz wolle den Beschwerdegegner schützen. Mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid, wieso sich keinerlei Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten des Beschwerdegegners ergäben, setzt er sich jedoch nicht weiter und vor allem nicht sachgerecht auseinander. Soweit seine Vorbringen nicht von vornherein an der Sache vorbeigehen, legt er nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Seine im Wesentlichen appellatorische und im Ton teilweise verfehlte Kritik genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Soweit er die "Beendigung" des Amts des Beschwerdegegners und des Präsidenten der Anklagekammer beantragt, geht er im Weiteren über zulässigen Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens hinaus, ist dieser doch auf die Frage der Ermächtigung beschränkt. Bei dieser Sachlage ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.