Citation: 1C_60/2023 E. 5.2

5.2. Mangels einer Honorarnote hat die Vorinstanz gestützt auf eine eigene Schätzung die Anwaltskosten im konkreten Fall bestimmt, welche die Gemeinde dem Beschwerdeführer habe überbinden dürfen. Diese Schätzung führte sie in Analogie zu ihrer Praxis bzgl. der Parteientschädigung für die Kosten der anwaltlichen Vertretung in Verfahren vor Gerichten und kantonalen Verwaltungsbehörden sowie bzgl. das Honorar für die unentgeltliche Rechtsvertretung und die amtliche Verteidigung durch. Der Beschwerdeführer stellt infrage, dass dieses Vorgehen mit Art. 8 Ziff. 3 des kommunalen Gebührenreglements vom 3. November 2014 für Baubewilligungen, Quartierplanverfahren und Benützung von öffentlichem Grund im Einklang stehe. Dieser verlangt, dass Drittkosten nach effektivem Aufwand zu verrechnen sind. Der Beschwerdeführer macht jedoch nicht geltend, dass die vorinstanzliche Auslegung der einschlägigen kantonalen und kommunalen Bestimmungen geradezu willkürlich sei. Dies ist auch nicht ersichtlich. Entsprechend ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.