Citation: 8C_386/2021 E. 5.1

5.1. Eine Beschwerde ist samt Antrag und Begründung (§ 54 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 [VRG; LS 175.2]) innerhalb der gesetzlichen und somit nicht erstreckbaren Frist von § 53 i.V. mit § 22 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 VRG einzureichen. Bei elektronischen Eingaben ist für die Fristwahrung der Zeitpunkt massgebend, in dem die Quittung ausgestellt wird, die bestätigt, dass alle Schritte abgeschlossen sind, die auf Seiten der Partei für die Übermittlung notwendig sind (§ 71 VRG i.V. mit Art. 143 Abs. 2 ZPO). Die Beschwerdefrist ist gemäss unbestrittener vorinstanzlicher Feststellung am Tag der elektronischen Einreichung der Eingabe, die gemäss Abgabequittung keine Beschwerdeschrift enthielt, abgelaufen. Den Nachweis, dass die Beschwerde entgegen der erwähnten Quittung in der Übermittlung enthalten gewesen wäre, erbringt die Beschwerdeführerin nicht. Die Ansetzung einer Nachfrist zur Einreichung der Beschwerde fällt daher von vornherein ausser Betracht (vgl. Urteil 9C_103/2021 vom 15. März 2021 E. 1.2).