Citation: 8C_135/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, bei der Beurteilung der Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin aus Unfall hinsichtlich des Thaiboxtrainings vom 23. August 2019 sei ausser Acht geblieben, dass er mit einem doppelt so schweren Gegner konfrontiert gewesen sei. Der Unfallbegriff müsse damit als erfüllt gelten. Bezüglich des zweiten Ereignisses vom 2. April 2020, als er sich über ein Geländer geschwungen habe, rügt der Beschwerdeführer, die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin aus unfallähnlicher Körperschädigung sei zu Unrecht ausgeschlossen worden. Auf das Gutachten könne diesbezüglich wegen Widersprüchlichkeit nicht abgestellt werden.