Citation: 1C_9/2024 E. 2

Der Beschwerdeführer beanstandet die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz. Allerdings macht er lediglich geltend, gewisse Feststellungen seien falsch bzw. müssten korrigiert werden, ohne darzulegen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich sei. Auf die diesbezüglichen Rügen kann daher nicht eingetreten werden. Dies gilt auch, soweit er die Beweiskraft der Fotodokumentation der Stadt anzweifelt, auf welche sich die Vorinstanzen für ihre Sachverhaltsfeststellung stützten, ohne darzulegen, in welchen Punkten diese unvollständig oder irreführend sei. Im Übrigen sind nicht die einzelnen Baumassnahmen und ihre Dauer an sich streitig, sondern in erster Linie die Frage, ob die damit verbundenen positiven und negativen Immissionen "übermässig" waren; dies ist eine Rechtsfrage (vgl. unten E. 3.1). Soweit der Beschwerdeführer bestreitet, dass die Bäckerei jederzeit über eine Treppe von der Huttenstrasse her erreichbar gewesen sei, weil es sich dabei lediglich um einen privaten Durchgang handle, erscheint dies nicht entscheidrelevant: Das Verwaltungsgericht stellte einzig auf die Zugänglichkeit der Bäckerei über die Universitätsstrasse ab. Es bejahte daher eine gravierende Beeinträchtigung von Mitte September bis Mitte Dezember 2018, als die Arbeiten auf der östlichen Strassenseite (d.h. auf der Seite der Bäckerei) durchgeführt wurden, ungeachtet eines allenfalls noch bestehenden Zugangs ab der Huttenstrasse.