Citation: U 361/99 19.01.2000 E. 2

2.- Im angefochtenen Entscheid werden die massgebende Gesetzesbestimmung über den Begriff der Invalidität und die Ermittlung des Invaliditätsgrades (Art. 18 Abs. 2 UVG) sowie die Aufgaben des Arztes im Rahmen der Invaliditätsbemessung (vgl. BGE 122 V 159 Erw. 1b und dortige Hinweise) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass es grundsätzlich Sache des Berufsberaters resp. der Verwaltung und nicht des (Unfall-)Mediziners ist, konkrete wirtschaftlich verwertbare Arbeitsmöglichkeiten zu bezeichnen, welche auf Grund der ärztlichen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit und unter Berücksichtigung der übrigen Fähigkeiten des Versicherten unfallbedingt noch in Frage kommen (BGE 107 V 20 Erw. 2b; in BGE 114 V 310 nicht publizierte Erw. 4b am Ende sowie AHI 1998 S. 290 unten).