Citation: U 109/03 16.08.2004 E. C

H.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und die Rechtsbegehren stellen, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihm unter Entschädigungsfolgen und unter Berücksichtigung des nach Erlass des Einspracheentscheides gegebenen Sachverhalts eine Übergangsrente von mehr als 15 % zuzusprechen. Eventualiter sei das Verfahren an die Beschwerdegegnerin zwecks Sachverhaltsergänzung zurückzuweisen. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Kranken- und Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit), auf eine Vernehmlassung verzichtet. Am 23. Juli 2003 liess der Beschwerdeführer ein Gutachten von Dr. med. B.________, Oberarzt am Spital T.________ (vom 3. Juli 2003), ins Recht legen. Zudem liess er am 29. März 2004 die Kopie einer Verfügung der IV-Stelle Zürich vom 26. März 2004 einreichen, wonach dem Versicherten mit Wirkung ab 1. April 1999 eine Viertelsrente, basierend auf einem Invaliditätsgrad von 42 %, und ab Oktober 2002 eine ganze Invalidenrente zusteht. Am 11. Juni 2004 wurde schliesslich ein am 12. September 2003 im Auftrag der IV-Stelle Zürich erstellter Arztbericht von Dr. med. M.________, FMH Psychiatrie u. Psychotherapie, zu den Akten gegeben.