Citation: 5A_241/2019 E. 2

Gegen den angefochtenen Entscheid ist die Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich gegeben (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 75 BGG). Die dreissigtägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) lief am 20. März 2019 ab. Wie es sich mit der Fristwahrung verhält, kann angesichts des Ausgangs des Verfahrens offenbleiben. Der vorliegende Entscheid über die Nichtbewilligung eines Arrestbefehls (Art. 272 SchKG) gilt als vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG (BGE 133 III 589 E. 1 S. 590 f.; Urteil 5A_712/2010 vom 2. Februar 2011 E. 1.2). Gemäss Art. 98 BGG kann vor Bundesgericht nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden. Verfassungsrügen müssen nach dem strengen Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 III 589 E. 2 S. 591 f.; 135 III 232 E. 1.2 S. 234; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Die Begründung muss in der Beschwerde an das Bundesgericht selber enthalten sein und es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften oder die Akten zu verweisen (BGE 143 II 283 E. 1.2.3 S. 286; 138 III 252 E. 3.2 S. 258; 133 II 396 E. 3.1 S. 400). Soweit der Beschwerdeführer auf Eingaben an die Vorinstanzen verweist, ist darauf nicht einzugehen. Ebensowenig können die vom Beschwerdeführer vorgebrachten neuen Tatsachen und Beweismittel berücksichtigt werden (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer erhebt keine Verfassungsrügen. Stattdessen macht er geltend, das Obergericht stelle zu hohe Anforderungen an die Glaubhaftmachung, wodurch Art. 272 SchKG verletzt werde. Sodann schildert er den Sachverhalt aus eigener Sicht. Bei alldem legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwieweit das Obergericht den Begriff der Glaubhaftmachung in verfassungswidriger Weise verkannt hätte oder dass es bei der Beweiswürdigung hinsichtlich der Voraussetzungen von Art. 272 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG in Willkür (Art. 9 BV) verfallen wäre oder in seinem Entscheid anderweitig gegen verfassungsmässige Rechte verstossen hätte. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).