Citation: 6B_1325/2023 E. A

Das Obergericht des Kantons Zürich sprach A.________ am 13. September 2023 wegen mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern und Versuchs hierzu sowie mehrfacher Pornografie im Sinne von Art. 197 Abs. 5 Satz 1 und 2 StGB schuldig. Es verurteilte ihn in Berücksichtigung der rechtskräftigen Schuldsprüche gemäss Urteil des Bezirksgerichts Bülach vom 6. April 2022 (Betrug und mehrfache Urkundenfälschung) zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten sowie einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu Fr. 10.--. Es schob den Vollzug der Freiheitsstrafe im Umfang von 24 Monaten und den Vollzug der Geldstrafe mit einer Probezeit von zwei Jahren auf. Ferner auferlegte es ihm ein lebenslängliches Tätigkeitsverbot. Schliesslich beurteilte es die Zivilansprüche und regelte die Kosten- sowie Entschädigungsfolgen. Hinsichtlich des Schuldspruchs wegen mehrfacher Pornografie erachtet das Obergericht folgenden Sachverhalt als erstellt: A.________ besass auf verschiedenen elektronischen Geräten bis zur Sicherstellung derselben anlässlich der Hausdurchsuchung am 7. Juli 2020 wissentlich und willentlich mindestens 234 Bilder und mindestens 4 Filme, welche tatsächliche Handlungen, namentlich penetrieren, orales befriedigen und selbstbefriedigende Handlungen mit Kleinkindern und Kindern zeigen, mindestens 13 Bilder mit virtuellen sexuellen Handlungen zwischen Kindern, namentlich penetrieren und mit der Hand befriedigen und schliesslich mindestens 109 Bilder und mindestens 6 Filme, welche sexuelle Handlungen mit Tieren zum Inhalt hatten.