Citation: 6B_280/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt "hauptsächlich" eine Verletzung von Bundesrecht, indem die Vorinstanz davon ausgegangen sei, der Straftatbestand der fahrlässigen Tötung sei erfüllt. An bestimmten Stellen werde aber auch die unrichtige Feststellung des Sachverhalts gerügt, welche mit den Akten in Widerspruch stünden und bei welchen einzelne Beweise völlig einseitig berücksichtigt worden seien. Die Vorinstanz sei damit in Willkür verfallen und habe gegen den Grundsatz der Unschuldsvermutung verstossen. Der Beschwerdeführer weist an mehreren Stellen auf das Urteil, bezeichnet aber lediglich an einer Stelle seiner Beschwerdeschrift ein Aktorium (betreffend einen gutachterlich festgestellten, aber im Ergebnis nicht entscheiderheblichen Cannabiskonsum zeitnah zum Unfall; Beschwerde S. 15). In dieser Weise ist Willkür nicht zu begründen.