Citation: 2C_950/2013 E. 1

X.________, 1984 geborener Algerier, reiste im Mai 2011 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, auf das umgehend nicht eingetreten wurde. Der Entscheid, womit die sofortige Wegweisung angeordnet wurde, wurde mit Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. Juni 2011 rechtskräftig. Der Ausländer blieb vorübergehend verschwunden und wurde im Laufe des Jahres 2011 gestützt auf das Dublin-Abkommen von Deutschland an die Schweiz überstellt. Sämtliche Bemühungen, die Wegweisung zu vollziehen, blieben erfolglos; namentlich konnte er mangels korrekter Angaben zu den Personalien durch die algerischen Behörden nicht identifiziert werden. Die am 28. November 2011 angeordnete Eingrenzung auf den Kanton Aargau missachtete er mehrfach, wofür er strafrechtlich sanktioniert wurde. Am 17. September 2013 verfügte das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau die sofort vollstreckbare Wegweisung von X.________; die Verfügung blieb unangefochten. Mit Verfügung vom 27. September 2013 ordnete das Amt gegen ihn Durchsetzungshaft an, welche der Einzelrichter des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau mit Urteil vom 1. Oktober 2013 bis zum 27. Oktober 2013, 12.00 Uhr, bestätigte. Mit Schreiben vom 14. Oktober 2013 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht über die Haft.