Citation: 5D_141/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer erhebt weder explizit noch implizit Verfassungsrügen, sondern macht mit appellatorischen Ausführungen eine Auslandabwesenheit vom 29. Mai bis 7. Juni 2023 geltend, was sich aus den Boarding-Tickets ergebe. Auf appellatorische Ausführungen kann nach dem in E. 1 Gesagten nicht eingetreten werden. Ohnehin würden sie aber an der Sache vorbeigehen: Bereits am 29. Mai 2023 will der Beschwerdeführer abgeflogen sein, weshalb er die am 30. Mai 2023 der Post übergebene Beschwerde nicht habe unterzeichnen können. So oder anders verblieben aber bei seiner eigenen Sachverhaltsdarstellung nach der Rückkehr am 7. Juni 2023 noch fünf Tage, um die vom Obergericht erlassene Verfügung abzuholen. Im Übrigen hat dieses im angefochtenen Entscheid zutreffend erwogen, dass bei bestehendem Prozessrechtsverhältnis mit Zustellungen zu rechnen sei; damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, auch nicht mit appellatorischen Ausführungen. Nicht den angefochtenen, sondern den erstinstanzlichen Entscheid betrifft schliesslich die (ebenfalls appellatorische und ohnehin falsche) Kritik, man habe ihm den Fragebogen nicht zugestellt und damit keine Gelegenheit gegeben, seine finanzielle Situation darzustellen.