Citation: 8C_252/2019 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer hiegegen vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Er legt nicht dar, weshalb die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts das Willkürverbot verletzt (vgl. E. 1.2 hievor). Statt dessen begnügt er sich im Wesentlichen mit appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid und setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen kaum in rechtsgenüglicher Weise auseinander (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Obwohl die Neurologin im neuen Verlaufsbericht mit keinem Wort konkret Bezug nahm auf das Gutachten der E.________ AG, macht der Versicherte geltend, der genannte Bericht laufe "auf eine massgebliche Kritik am eingeholten Gutachten" hinaus. Worin diese Kritik zu erblicken sei, zeigt er nicht auf. Soweit Verwaltung und Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung einen Bedarf an weiteren Abklärungen verneinten, kann einzig Willkür gerügt werden (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen; Urteil 1C_135/2013 vom 16. Dezember 2013 E. 2; vgl. auch Urteil 8C_316/2017 vom 20. Juni 2017 E. 2.3.4 mit Hinweis). Inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung das Willkürverbot (Art. 9 BV) verletzt, macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist nicht ersichtlich. Mit Blick auf seine Vorbringen finden sich keine Anhaltspunkte für eine offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen beziehungsweise eine diesbezügliche Rechtsverletzung.