Citation: I 645/05 13.04.2006 E. A

Die 1974 geborene T.________ war ab 19. Juni 1995 bis 31. Mai 1999 als Mitarbeiterin im Verkauf sowie an der Kasse bei der Firma X.________ und im Rahmen eines befristeten Arbeitsverhältnisses ab 23. August bis 31. Dezember 1999 als Verkäuferin bei der Firma Y._______ angestellt. Im März 2000 gebar sie einen Sohn und ist seit dem Jahr 2000 ausschliesslich als Hausfrau tätig. Am 7. März 2002 meldete sich T.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte verschiedene medizinische Berichte (Berichte der Rheumaklinik und des Instituts für Physikalische Medizin, Spital Z.________, vom 29. April 2002, der Frau Dr. med. R.________, FMH Physikalische Medizin, vom 6. Mai 2002 und 24. März 2003, sowie der Frau Dr. med. B.________, Spezialärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 10. September 2003), einen Bericht der Arbeitgeberin vom 11. Juni 2002 sowie einen Auszug aus dem individuellen Konto vom 20. Januar 2003 ein und liess die Versicherte durch das ärztliche Begutachtungsinstitut Q.________ (ABI) abklären (Gutachten vom 24. Mai 2004). Mit Verfügung vom 5. April 2002 sprach die IV-Stelle T.________ zur Abklärung der Umschulungsmöglichkeiten berufliche Massnahmen vom 6. bis 24. Januar 2003 zu. Gestützt auf den Abklärungsbericht des Beruflichen Trainingszentrums P.________ vom 25. Februar 2003 sowie das Verlaufsprotokoll der Berufsberatung vom 27. Februar 2003 lehnte sie einen Anspruch auf weitere berufliche Massnahmen mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 14. März 2003 ab. Nach Erhalt des Gutachtens des ABI vom 24. Mai 2004 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 9. Juni 2004 jeglichen Leistungsanspruch der Versicherten. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 20. September 2004 fest.