Citation: 2C_35/2009 13.02.2009 E. 8

Aufgrund der Gesamtumstände erweist sich die bewilligte Ausschaffungshaft als verhältnis- und bundesrechtmässig. Die Beschwerde ist daher abzuweisen. Diesem Ausgang entsprechend hätte der Beschwerdeführer die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 66 BGG). Seinem Gesuch auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist jedoch gemäss Art. 64 BGG stattzugeben, zumal sich das Bundesgericht unter dem neuen Ausländerrecht bisher nicht mit der Frage der Anordnung einer Ausschaffungshaft trotz bestehender Ehe mit einer Person, die über ein gefestigtes Anwesenheitsrecht in der Schweiz verfügt, zu befassen hatte; deshalb erschien das Rechtsbegehren nicht von vornherein aussichtslos. Aufgrund der vom Beschwerdeführer nachgereichten Belege der Arbeitslosenkasse ist von einer Bedürftigkeit des Beschwerdeführers und seiner Ehefrau auszugehen.