Citation: 8C_763/2023 E. 3.1.2

3.1.2. Die Vorinstanz hielt weiter fest, das Folgegutachten der SMAB entspreche in allen Teilen den Anforderungen, wie sie in konstanter Rechtsprechung mit Blick auf beweiskräftige ärztliche Unterlagen formuliert worden seien. Die Vorbringen des Beschwerdeführers, die zu einem nicht unwesentlichen Teil auf den Stellungnahmen des Dr. med. E.________ beruhten, vermöchten dessen Beweiskraft nicht zu schmälern. Vorab sei festzustellen, dass den Darlegungen des behandelnden Dr. med. E.________ geringerer Beweiswert zukomme als denjenigen der medizinischen Gutachter, die nicht in einer auftragsrechtlichen Vertrauensstellung stünden. In diesem Kontext sei auffallend, dass die Auskünfte dieses Arztes über das normalerweise von Arztpersonen zu erwartende Mass hinausgingen, die sich als behandelnde Ärzte in einem sozialversicherungsrechtlichen Verfahren äusserten. Er habe auf verschiedene angebliche Mängel hingewiesen, an welchen das Folgegutachten der SMAB leide. Darauf sei jedoch nicht näher einzugehen, weil der Beschwerdeführer nicht substanziiert aufzeige, inwieweit diese von Relevanz seien. Hinzu komme, dass Dr. med. E.________ sich nicht auf sein Fachgebiet als Neurologe beschränke, in welchem er den Beschwerdeführer behandle, sondern auch die psychiatrischen und neuropsychologischen Gutachten anzweifle.