Citation: 7B.56/2000 08.03.2000 E. 1

1.- a) In den von B.________ gegen A.________ (ihren früheren Ehemann) eingeleiteten Betreibungen Nrn. 98792 und 99856 vollzog das Betreibungsamt Unterägeri am 7. Juli 1999 bzw. am 18. Oktober 1999 Einkommenspfändungen, wobei es die pfändbare Quote auf Fr. 969.-- im Monat festsetzte. B.________ erhob in beiden Fällen Beschwerde an das Obergericht (Justizkommission) des Kantons Zug als kantonale Aufsichtsbehörde und verlangte, die pfändbare Quote sei in der Betreibung Nr. 98792 auf Fr. 1719.-- und in der Betreibung Nr. 99856 auf Fr. 1'919.-- zu erhöhen. Mit Urteilen vom 30. Dezember 1999 hiess die kantonale Aufsichtsbehörde die Beschwerden teilweise gut und legte die pfändbare Quote für beide Betreibungen auf Fr. 1'469.-- fest. b) Gegen die beiden am 7. Februar 2000 versandten Urteile führt A.________ mit zwei vom 18. Februar 2000 datierten und noch am gleichen Tag der Post übergebenen Eingaben Beschwerde. Er beantragt in beiden Fällen, die pfändbare Quote auf Fr. 969.-- festzusetzen. Vernehmlassungen zu den Beschwerden sind nicht eingeholt worden. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat in ihrem Überweisungsschreiben vom 23. Februar 2000 unaufgefordert beantragt, die Beschwerden abzuweisen. c) Mit Eingabe vom 2. März 2000 lässt der Beschwerdeführer die erkennende Kammer wissen, dass er sich mit der Beschwerdegegnerin im Rahmen eines Prozesses betreffend Abänderung des Scheidungsurteils vor Bezirksgericht Horgen auf eine pfändbare Quote von Fr. 1'270.-- geeinigt habe.