Citation: 6B_470/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer bestreitet den ihm zur Last gelegten Sachverhalt. Was er vor Bundesgericht vorträgt, genügt den formellen Anforderungen an eine Willkürrüge jedoch nicht. So wirft er der Vorinstanz zwar sinngemäss Willkür vor, setzt sich aber mit deren und den Erwägungen der ersten Instanz nicht hinreichend auseinander. Er beschränkt sich darauf, den Gerichtsinstanzen vorzuwerfen, die Aussagen und (Polizei-) Bilder nicht oder nur oberflächlich ausgewertet bzw. berücksichtigt zu haben, zu behaupten, die "In Fragestellung bezüglich in Causa" habe nicht stattgefunden und darzulegen, wie die Bilder 1 und 2 aus seiner Sicht richtigerweise zu würdigen wären. Die alternative Sachverhaltsversion, welcher der Beschwerdeführer vor Bundesgericht erneut das Wort redet, wurde von der Vorinstanz jedoch mit einlässlicher Begründung verworfen und seine Kritik widerlegt. Weshalb die Erwägungen der Vorinstanz Recht verletzen sollten, zeigt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht auf. Damit bleiben die Einwände, die er gegen die im kantonalen Verfahren vorgenommene Beweiswürdigung erhebt, rein appellatorischer Natur. Solche Kritik ist vor Bundesgericht nicht zulässig.