Citation: 8C_71/2008 17.09.2008 E. 4

Entgegen Verwaltung und Vorinstanz ist mit der Beschwerdeführerin bei gegebenem Aktenstand davon auszugehen, dass die Versicherte anlässlich des Unfalles vom 9. September 2003 mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit vorübergehend kurzzeitig das Bewusstsein verlor und sodann vom Zeugen B.________ (vgl. Angaben unter Ziff. 7 auf der Unfallmeldung UVG vom 19. September 2003) aufgefunden und zurück in ihre Wohnung begleitet wurde. Zudem steht auf Grund des Protokolls zur Befragung der Beschwerdeführerin vom 26. November 2003 durch einen Schadeninspektor der Mobiliar fest, dass das im Rückwärtsgehen erfolgte Zusammenprallen mit der Wand vom 9. September 2003 an der Kontusionsstelle auf Höhe des obersten Halswirbels eine Rötung hinterliess, welche rund zweieinhalb Monate nach dem Unfall noch immer sichtbar war.