Citation: 2C_82/2009 23.02.2009 E. 1

X.________ reichte beim Bezirksamt Zofingen Beschwerde gegen einen Beschluss des Gemeinderats F.________ ein. Im Zusammenhang mit einer diesbezüglichen Instruktionshandlung des Bezirksamtes gelangte X.________ am 3. August 2008 ans Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Dieses forderte ihn am 4. August 2008 auf, einen Kostenvorschuss von Fr. 300.-- zu bezahlen. Mit Verfügung vom 11. September 2008 wurde er auf die für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege zu beachtenden Formalitäten hingewiesen (Beibringung von Belegen zur finanziellen Situation und eines Zeugnisses des Gemeinderates; Klarstellung, dass eine IV-Rente keinen Anspruch auf kostenlose Prozessführung begründe); gleichzeitig wurde ihm eine letzte, nicht erstreckbare Frist zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt, unter Hinweis auf die Säumnisfolge (Nichteintreten) gemäss § 34 Abs. 4 des kantonalen Gesetzes vom 9. Juli 1968 über die Verwaltungsrechtspflege (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG). Mit Schreiben vom 22. September 2008 erklärte X.________ dem Verwaltungsgericht, dass die Einreichung eines Zeugnisses des Gemeinderats F.________ für ihn nicht in Frage komme; sein Vermögen entwickle sich stark negativ, da er als erwerbsloser Behinderter selber für seine Altersvorsorge aufkommen müsse. Mit Urteil vom 3. Dezember 2008 beschloss das Verwaltungsgericht, auf das Gesuch von X.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Missachtung der Mitwirkungspflicht bezüglich der Ermittlung der finanziellen Verhältnisse nicht einzutreten; zudem trat es auf die Beschwerde mangels Leistung des Kostenvorschusses innert angesetzter Nachfrist nicht ein. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bzw. subsidiärer Verfassungsbeschwerde beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.