Citation: 6P.32/2005 30.04.2005 E. 1

Mit Eingabe vom 6. Juni 2000 zeigte D. X.________ seine damalige Ehefrau B. X.________ (heute B. Y.________) unter anderem wegen einfacher Körperverletzung beim Statthalteramt Arlesheim an. Mit Schreiben vom 22. November 2000 beantragte D. X.________ die Bestrafung von B. X.________ wegen weiterer Delikte. Die Polizei des Kantons Basel-Landschaft rückte am 29. Juni 2001 aufgrund einer telefonischen Meldung von B. X.________ aus und erstellte zwei Anzeigen, in denen sich B. X.________ und C. Y.________ einerseits und D. X.________ und dessen Vater, A. X.________, anderseits gegenseitig verschiedener Delikte beschuldigten. Und schliesslich erhob A. X.________ am 26. März 2002 gegen B. X.________ eine Strafanzeige wegen eines Vorfalls aus dem Jahr 2000. Mit Beschlüssen vom 12. Januar 2004 stellte die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft die Verfahren gegen B. Y.________ (vormals B. X.________) und gegen C. Y.________ ein. Mit Eingabe vom 26. Januar 2004 erhob A. X.________ Beschwerde und beantragte unter anderem, die Einstellungsbeschlüsse gegen die beiden Beschuldigten seien aufzuheben. Das Verfahrensgericht in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft hat die Beschwerde mit zwei Beschlüssen vom 26. November 2004 abgewiesen. A. X.________ führt staatsrechtliche Beschwerde und eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde beim Bundesgericht. Mit beiden Beschwerden beantragt er, der Beschluss des Verfahrensgerichts vom 26. November 2004 betreffend B. Y.________ sei aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In der staatsrechtlichen Beschwerde beantragt er überdies, auch der Beschluss betreffend C. Y.________ sei aufzuheben und die Sache zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Vorinstanz sei anzuweisen, E.________ als Zeugen einzuvernehmen.