Citation: 6B_1190/2013 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, die Massnahmenverlängerung von vier Jahren sei unverhältnismässig. Er habe sich im Vollzug bei Verbesserung der Legalprognose stets kooperativ und wohl verhalten. Infolge der stationären therapeutischen Behandlung übernehme er vermehrt Verantwortung für sein Verhalten. Nach den Feststellungen der Experten sei die Gefahr für weitere Straftaten bei Alkoholabstinenz gering und sehe er überdies selber ein, zwingend abstinent leben zu müssen. Vor diesem gesamten Hintergrund erweise sich eine Verlängerung der Massnahme um lediglich zwei Jahre als angemessen, um ihn an ein Leben in Selbständigkeit heranzuführen.