Citation: P 53/02 11.02.2003 E. 1

Der Gegenstand des kantonalen Rechtsmittelverfahrens und damit auch der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird durch die Verfügung vom 8. Juni 2001 bestimmt. Soweit die Beschwerdeführerin die Übernahme der Kosten einer Zahnbehandlung beantragt, kann daher auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden. Gleiches gilt bezüglich kantonaler Beihilfen, welche mit der Verfügung vom 8. Juni 2001 ebenfalls mit Wirkung per 30. Juni 2001 eingestellt wurden, aber nicht auf Bundesrecht beruhen und deren Verweigerung daher einer Anfechtung durch Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht zugänglich ist (Art. 128 OG in Verbindung mit Art. 97 OG und Art. 5 VwVG).