Citation: 2C_212/2014 E. 2.2

2.2. Die Eheleute lassen die ausführlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz im Grundsatz unbestritten. Ihre Kritik richtet sich einzig auf die vorinstanzlichen Ausführungen, wonach im Jahr 2004 zwar eine (subjektive) Gewinnabsicht zu erkennen gewesen sei, es realistischerweise aber an der (objektiven) Gewinnaussicht habe fehlen müssen. Die Steuerpflichtigen halten dem entgegen, die Ehefrau habe nichts unversucht gelassen, um sich neu auszurichten und ein breites Publikum anzusprechen. Die Verluste seien auf die "zu optimistische Vorgehensweise" und die zu hohen Fixkosten zurückzuführen. Es dürfe nicht übersehen werden, dass in den Jahren 1991 bis 1999 durchwegs Gewinne angefallen seien, was gegen eine blosse Liebhaberei spreche. Die Gewinnabsicht habe auch nach 1999 jederzeit bestanden, rückblickend müsse aber eingeräumt werden, dass es nicht vernünftig gewesen sei, am Geschäftsmodell festzuhalten.