Citation: 9C_728/2014 E. A

Der 1959 geborene A.________ meldete sich am 23. Juli 2001 unter Hinweis auf eine Diskushernie und psychische Störungen bei der Invalidenversicherung (IV) zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zug (nachfolgend: IV-Stelle) nahm erwerbliche und medizinische Abklärungen vor, namentlich veranlasste sie eine Begutachtung durch die MEDAS (Expertise vom 12. September 2002), und sprach A.________ mit Verfügungen vom 5. und 13. Februar 2003 eine halbe Invalidenrente mit Wirkung ab 1. März 2001 zu (Invaliditätsgrad von 50 %). Ein Gesuch des A.________ vom 4. April 2003 um Erhöhung der Invalidenrente wies die IV-Stelle - nach Einholung eines psychiatrischen Gutachtens (Expertise des Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 20. August 2004) - mit Verfügung vom 20. September 2004 ab und auf ein weiteres Revisionsgesuch vom 27. Dezember 2005 trat sie nicht ein (Verfügung vom 21. März 2006). Der Anspruch auf eine halbe Invalidenrente wurde im Rahmen einer von Amtes wegen eingeleiteten Revision bestätigt (Mitteilung vom 8. September 2008). A.________ ersuchte am 13. Mai 2011 erneut um Erhöhung der Invalidenrente, woraufhin die IV-Stelle eine polydisziplinäre Abklärung (Expertise der MEDAS Zentrum C.________ vom 19. September 2012; ergänzende Stellungnahmen vom 11. Oktober, 6. und 13. Dezember 2012) sowie - auf Empfehlung des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) hin - eine kardiologische Neubegutachtung durch Dr. med. D.________, Facharzt für Kardiologie, Allgemeine Innere Medizin und Intensivmedizin FMH, in Auftrag gab (Gutachten vom 31. Mai 2013). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. Januar 2014 die Invalidenrente per Ende Februar 2014 hin auf (Invaliditätsgrad von 28 %).