Citation: 8C_82/2025 E. 3

Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - mithin willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) - oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen. Ebenso wenig führt sie aus, weshalb die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben könnten. Statt dessen thematisiert sie weitgehend ausserhalb davon Liegendes, so etwa, in welchem Umfang ihr eine dem Leiden angepasste Tätigkeit zumutbar sei. Die übrigen Vorbringen gehen nicht über eine letztinstanzlich unzulässige appellatorische Kritik hinaus, was insbesondere auch für jene zur Kostenauflage durch das kantonale Gericht gilt.