Citation: 2C_166/2019 E. 1

A.________ stammt aus Italien. Im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens gegen das vom Staatssekretariat für Migration erlassene Einreiseverbot ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Bundesverwaltungsgericht wies sein Gesuch mit Zwischenverfügung vom 29. Januar 2019 ab und forderte ihn unter Androhung der Säumnisfolge des Nichteintretens auf, einen Kostenvorschuss von Fr. 1'500.-- bis zum 28. Februar 2019 zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen. A.________ gelangt mit Beschwerde vom 14. Februar 2019 an das Bundesgericht und beantragt, die Zwischenverfügung vom 29. Januar 2019 sei aufzuheben und ihm sei die unentgeltliche Rechtspflege sowie die unentgeltliche Verbeiständung in der Person des unterzeichneten Anwalts zu gewähren, eventualiter sei die angefochtene Zwischenverfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es wurde weder ein Schriftenwechsel noch wurden andere Instruktionsmassnahmen angeordnet.