Citation: 2C_148/2017 E. 3.2.3

3.2.3. Die Vorinstanz hat sich im Weiteren sorgfältig mit sämtlichen Einwendungen des Beschwerdeführers zum massgeblichen Sachverhalt auseinandergesetzt und diese mit teilweise deutlichen Worten als in jeglicher Hinsicht unzulänglich eingestuft. In Bezug auf die Wohnsituation ist unglaubwürdig, dass der Beschwerdeführer gerade kurz vor der polizeilichen Kontrolle nach einem Streit für eine zwischen den Eheleuten angeblich beschlossene Auszeit von einer Woche all seine Kleider und sonstigen persönlichen Gegenstände mitgenommen hätte. Dass er sich aus Fragen der Innendekoration nichts mache, vermag das Unzutreffende in seinen Aussagen zur räumlichen Gestaltung und Einrichtung der vermeintlich ehelichen Wohnung in keiner Weise zu begründen. Ebenso erweist sich seine Äusserung, er arbeite viel und habe keine Zeit für soziale Kontakte mit den Nachbarn, als klarerweise unzureichend, um zu erklären, warum er der direkten Nachbarschaft (als vermeintlicher Bewohner) schlicht unbekannt war (vgl. dazu im Einzelnen und mit weiteren Aspekten E. 4.2 des angefochtenen Urteils).