Citation: 1D_1/2017 E. 4.1

4.1. Zu ihrer Rüge der unzureichenden Begründung des angefochtenen Entscheids (Art. 29 Abs. 2 BV) legt die Beschwerdeführerin dar, sie habe im vorinstanzlichen Verfahren vorgebracht, die Bürgerrechtskommission sei von Anfang an gegen sie eingestellt gewesen. So sei sie mehrfach aufgefordert worden, von ihrem Gesuch Abstand zu nehmen. Das Verfahren sei zudem mit der unzutreffenden Behauptung, sie wohne nicht in Hochdorf und müsse sich stattdessen in Regensdorf anmelden, jahrelang verschleppt worden. Sie habe dem Regierungsrat bewiesen, dass ein Mitglied der Bürgerrechtskommission sie habe zwingen wollen, sich in Regensdorf anzumelden. Weiter habe sie ihre möglicherweise unklaren Aussagen anlässlich des Einbürgerungsgesprächs damit begründen können, dass sie aufgrund der inquisitorischen Befragung ziemlich irritiert und nervös geworden sei. Zu all diesen Punkten habe sich das Kantonsgericht nicht geäussert.