Citation: 6B_114/2020 E. 4

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer unterlässt es, sich substanziiert mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss auseinanderzusetzen. Stattdessen erläutert er wie bereits im Verfahren vor Vorinstanz in umfangreichen Ausführungen die aus seiner Sicht zutreffende Sach- und Rechtslage. Den Umstand, dass die Einstellungsverfügung vom 27. Mai 2014 unangefochten in Rechtskraft erwachsen ist, übergeht er stillschweigend. Soweit er im Übrigen bemängelt, er habe vor Erlass der Nichtanhandnahmeverfügung keine Möglichkeit zur Erweiterung seiner Strafanzeige erhalten, vermag er nicht darzulegen, aus welcher Gesetzes- oder Verfassungsbestimmung sich eine solche Pflicht einer (Gerichts-) Behörde ergeben könnte. Seiner Beschwerde lässt sich nicht entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.