Citation: 6B_341/2019 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die Verurteilungen wegen gewerbsmässiger Geldwäscherei und versuchten gewerbsmässigen Betrugs. Hinsichtlich des Vorwurfs der mehrfachen Geldwäscherei im Zusammenhang mit der B.________ AG macht er geltend, es fehle an einer Vortat im Sinne von Art. 305bis StGB. Die Vorinstanz gehe fälschlicherweise davon aus, dass aus schweizerischer Sicht das Verhalten der deutschen Vortäter als versuchter Betrug im Sinne von Art. 146 Abs. 1 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB zu bewerten sei. Es fehle an einem Betrugsvorsatz, einer arglistigen Täuschung und einer irrtumsbedingten Vermögensverfügung. Gleiches gelte hinsichtlich der Internetprojekte "Fahrschulquiz" und "Rotlichtverzeichnis". Weshalb auch diesbezüglich die Schuldsprüche wegen versuchten gewerbsmässigen Betrugs und gewerbsmässiger Geldwäscherei Bundesrecht verletzten.