Citation: 5C.157/2004 09.08.2004 E. 1

Gemäss Art. 55 Abs. 1 lit. c OG ist in der Berufung kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Die Begründung muss in der Berufungsschrift selbst enthalten sein; soweit die Berufungsklägerin auf ihre Eingaben im kantonalen Verfahren verweist, kann auf die Berufung nicht eingetreten werden (BGE 126 III 198 E. 1d S. 201; 116 II 92 E. 2 S. 93 f.). Ebenso wenig kann auf die Behauptung, in Verletzung von Art. 9 BV seien die Sachverhaltsfeststellungen aktenwidrig, und auf Rüge, in Verletzung von Art. 14 und 29 BV sowie Art. 6 und 8 EMRK sei das Verfahren verzögert worden, eingetreten werden; hierfür ist die staatsrechtliche Beschwerde vorbehalten (Art. 43 Abs. 1 OG).