Citation: 1C_510/2016 E. 2.2.2

2.2.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör, indem sie auf einen anscheinend beigezogenen Strafbefehl verweise. Mit Strafbefehl vom 15. Dezember 2015 büsste die Staatsanwaltschaft Abteilung 2 Emmen den Beschwerdeführer wegen unbefugten Kaufs, Besitzes und Konsums von Marihuana sowie unbefugten Kaufs und unbefugter Einfuhr von "Psilocybin-Kits" mit Fr. 300.--. Wie die Vorinstanz in der Vernehmlassung darlegt, war der Strafbefehl Bestandteil der Akten; der Beschwerdeführer habe jedoch keine Einsicht in diese verlangt. Dass es sich anders verhalten habe, macht der Beschwerdeführer in der Replik nicht geltend. Im Übrigen war der Strafbefehl dem Beschwerdeführer ja bekannt. Dass er den Strafbefehl nicht erhalten habe, behauptet er nicht. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtlichen Gehör ist unter diesen Umständen zu verneinen.