Citation: 6B_1208/2020 E. 7.3.1

7.3.1. Was der Beschwerdeführer in diesem Punkt gegen die Feststellung des Sachverhalts sowie die Abweisung seiner Beweisanträge in antizipierter Beweiswürdigung vorbringt, erschöpft sich in weiten Teilen in einer blossen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, auf die nicht einzutreten ist (vgl. E. 3.2 und 3.3). Namentlich ist unerfindlich, inwiefern in diesem Punkt ein Einzelrichterentscheid vorliegen soll (Beschwerde S. 114 f.). Die Vorinstanz verneint auch zu Recht eine Verletzung des Anklagegrundsatzes bzw. des rechtlichen Gehörs (angefochtenes Urteil S. 71). Der Beschwerdeführer und der Mitangeklagte C.________ haben sich in den beiden Berufungsverhandlungen zum Bestätigungsschreiben vom 15. März 1998 und zum GV-Protokoll vom 10. August 1998 sowie zur Frage der Zession äussern können. Zudem wurde ihnen die in Betracht gezogenen abweichende rechtliche Beurteilung vorgehalten, so dass sie auch dazu Stellung nehmen konnten (angefochtenes Urteil S. 71 f.).