Citation: 1C_136/2022 E. 3.2

3.2. Soweit die Beschwerdeschrift überhaupt rechtliche Erwägungen enthält, beziehen sich diese praktisch ausnahmslos auf kantonales Recht, insbesondere auf die Besitzstandsgarantie nach bernischem Recht. Die Verletzung von kantonalem Recht kann aber mit Beschwerde ans Bundesgericht nicht gerügt werden. Dass das Verwaltungsgericht insofern auch gegen Bundesrecht verstossen haben sollte, legt die Beschwerdeführerin nicht dar, weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Soweit die Beschwerdeführerin Vertrauensschutz geltend machen will, weil die Gemeinde ihr Bauvorhaben begleitet bzw. sie dieses regelmässig mit der Gemeinde abgesprochen habe, führt sie auch nicht ausreichend aus, inwiefern dadurch eine bundesrechtlich massgebliche Vertrauensgrundlage geschaffen worden sein sollte. Analoges gilt für die Rügen, die Anordnung der Wiederherstellung sowie die Festsetzung der Fristen für die verfügten baulichen Massnahmen seien unverhältnismässig. Aufgrund der Argumentation der Beschwerdeführerin ist nicht nachvollziehbar, inwiefern das Verwaltungsgericht in diesem Zusammenhang Bundesrecht verletzt haben sollte. Im Übrigen erhielt die Beschwerdeführerin jedenfalls durch das kantonale Verfahren genügend Aufschub, um sich auf die strittigen Massnahmen, mit denen sie spätestens seit dem Entscheid der Bau- und Verkehrsdirektion vom 14. Januar 2021 rechnen musste, vorzubereiten. Insoweit kann daher auf die Beschwerde grösstenteils nicht eingetreten werden; im Übrigen erweist sie sich als unbegründet.