Citation: 9C_755/2023 E. 4.5

4.5. Der Beschwerdeführer argumentiert ferner, die fehlende Unterschrift eines Gutachters stelle einen bemerkenswerten Mangel dar. Wie die Vorinstanz - nicht offensichtlich unrichtig und damit für das Bundesgericht verbindlich (vgl. oben E. 1) - festgestellt hat, hat Dr. med. D.________ zwar sein pneumologisches Teilgutachten vom 4. Mai 2022, nicht jedoch die Konsensbeurteilung (mit-) unterzeichnet. Der Beschwerdeführer mache allerdings nicht geltend, das Hauptgutachten und dessen Ergebnis würden nicht mit dem Teilgutachten übereinstimmen, weshalb die fehlende Unterschrift zu vernachlässigen sei. Der Beschwerdeführer behauptet erstmals vor Bundesgericht, das pneumologische Teilgutachten stimme nicht mit der Konsensbeurteilung überein, weshalb dieses Vorbringen nicht zu hören ist (Art. 99 Abs. 1 BGG). Dies gilt insbesondere, da er sich auf "die unter Ziff. 7 und 8 hiernach genannten Fehler" beruft, die Ziff. 7 der Beschwerde jedoch nicht das pneumologische Teilgutachten behandelt und die Beschwerde keine Ziff. 8 enthält. Es ist demnach nicht nachvollziehbar, auf welche angeblichen Diskrepanzen sich der Beschwerdeführer bezieht.