Citation: 9C_418/2019 E. 5

Strittig ist nicht die beitragsrechtliche Qualifikation - welche die Ausgleichskasse ohne Bindung an die Steuermeldung überprüft -, sondern die Bemessung des massgebenden Einkommens, wobei die Ausgleichskasse an die Angaben der Steuerbehörden gebunden ist (vgl. zur Publikation vorgesehenes Urteil 9C_329/2019 vom 17. Oktober 2019 E. 4.2 sowie in BGE 140 V 241 nicht publizierte E. 2.2 des Urteils 9C_897/2013 vom 27. Juni 2014, veröffentlicht etwa in SVR 2014 AHV Nr. 7 S. 23). Inwiefern diese Bemessung offensichtliche Fehler enthalten oder sich auf die Steuersituation nur unerheblich auswirken sollte, vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen. Insbesondere ist nicht ersichtlich, dass das satzbestimmende Einkommen steuerlich unbedeutend gewesen wäre, befänden sich der Beschwerdeführer und seine Gattin doch bei Zugrundelegen des ihm zufolge massgebenden satzbestimmenden Einkommens von Fr. 461'825.- für die Zwecke der direkten Bundessteuer nicht in der höchsten Progressionsstufe (Art. 36 Abs. 2 DBG). Soweit er die vorinstanzliche Auslegung von Art. 18 Abs. 4 DBG als willkürlich bzw. sonstwie verfassungswidrig rügt, genügen seine Ausführungen ohnehin nicht den (qualifizierten) Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG. Demnach besteht kein Anlass, den Kreis der gemäss Art. 18 Abs. 4 DBG steuerlich privilegierten Grundstücke entgegen der bisherigen Rechtsprechung (BGE 138 II 32 E. 2.1 S. 37) auch auf nicht dem BGBB unterstellte landwirtschaftliche Grundstücke auszudehnen und das AHV-rechtlich massgebliche Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit abweichend von den rechtskräftigen Steuerveranlagungen für das Jahr 2015 festzulegen. Auf die diesbezügliche Erwägung 4.4 des kantonalen Gerichts kann verwiesen werden. Das Bundesgericht hat ihr nichts anzufügen.