Citation: I 196/02 13.11.2002 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und die Grundsätze über den Invaliditätsbegriff (Art. 4 IVG), den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen medizinischer und beruflicher Art (Art. 8 Abs. 1 und Abs. 3 lit. a und b IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Invaliditätsbemessung bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b), die Ermittlung des Valideneinkommens (RKUV 1998 Nr. U 314 S. 572 Erw. 2a, 1993 Nr. U 168 S. 100 Erw. 3b), den Beizug von Tabellenlöhnen bei der Bestimmung des Invalideneinkommens (BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb mit Hinweisen), die zulässigen Abzüge vom Invalideneinkommen (BGE 126 V 78 ff. Erw. 5; AHI 2002 S. 67 ff. Erw. 4) sowie den Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes (BGE 110 V 276 Erw. 4b; AHI 1998 S. 291 Erw. 3b) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zur Selbsteingliederung als Teil der allgemeinen Schadenminderungspflicht (Art. 10 Abs. 2 IVG; BGE 125 V 199 Erw. 6b; AHI 1997 S. 39 Erw. 4a), zur Bedeutung, die den ärztlichen Stellungnahmen bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades zukommt (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert eines Arztberichts (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis; RKUV 2000 Nr. KV 124 S. 214) und zum Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 Erw. 5b mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden.