Citation: 4A_103/2024 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer setzt sich offensichtlich nicht in einer den vorstehend (Erwägung. 4.1 und 4.2) dargestellten Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde an das Bundesgericht hinreichenden Weise mit den entsprechenden ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz, auf die im Übrigen verwiesen werden kann, auseinander und er legt nicht rechtsgenügend dar, inwiefern die Vorinstanz damit seinen verfassungsmässigen Anspruch auf rechtliches Gehör und sein Recht auf ein faires Verfahren nach Art. 6 Ziffer 1 EMRK verletzt haben soll. Bezüglich der Frage der Beistellung eines Übersetzers im kantonalen Verfahren stellt er den Erwägungen der Vorinstanz im Wesentlichen bloss seine pauschale Behauptung gegenüber, der Umstand, dass ihm kein hinreichend ausgebildeter Dolmetscher zur Verfügung gestellt worden sei, habe dazu geführt, dass die Verfahren vor den vorinstanzlichen Gerichten für ihn unverständlich gewesen seien und er verschiedene Vorbringen der Gegenpartei nicht habe bestreiten können. Er legt indessen nicht dar, welche inwiefern entscheiderheblichen Vorbringen der Gegenpartei (es kann sich dabei nur um solche anlässlich der erstinstanzlichen Verhandlung gehen, da im Berufungsverfahren keine Antwort der Beschwerdegegnerin eingeholt wurde) er im Einzelnen nicht habe bestreiten können und widerlegt die tatsächliche Feststellung der Vorinstanz, er habe im Rahmen seiner Replik an der erstinstanzlichen Verhandlung durchaus umfassend auf die Vorbringen der Gegenseite einzugehen vermocht, in keiner Weise. Damit genügt er den Anforderungen an die Begründung einer Verfassungsrüge offensichtlich nicht. Soweit er rügt, ihm sei sein "Recht auf einen Anwalt" verweigert worden, setzt er sich ebenfalls nicht genügend mit den diesbezüglichen Erwägungen des Obergerichts auseinander, sondern macht im Wesentlichen lediglich geltend, die Vertretung durch einen Anwalt wäre angesichts seiner mangelnden Rechtskenntnisse erforderlich gewesen und er habe zu Beginn der Verhandlung vor der Erstinstanz darum gebeten, ihm einen Anwalt zuzuweisen. Er geht dabei namentlich nicht auf die Erwägungen der Vorinstanz ein, dass es Sache des Beschwerdeführers gewesen wäre, rechtzeitig einen Anwalt beizuziehen, und dass es nicht zu beanstanden sei, dass die Erstinstanz den zu Beginn der Verhandlung gestellten Antrag, ihm sei für die Verhandlung ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen, als verspätet betrachtet habe. Auch im Weiteren sind der Beschwerde keine rechtsgenügend begründeten Rügen gegen den angefochtenen Entscheid zu entnehmen. Mangels rechtsgenügender Begründung kann demnach auf die Beschwerde auch insoweit nicht eingetreten werden, als sie den Unfall- und Krankenlohn betrifft und die Rügen betreffend Verletzung des Anspruchs auf ein faires Verfahren überhaupt darauf bezogen werden können (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).