Citation: 6B_885/2013 E. 1.4

1.4. Was der Beschwerdeführer vorbringt, bezieht sich auf die rechtliche Schlussfolgerung der Vorinstanz und nicht auf ihre Sachverhaltsfeststellung. Es ist Rechtsfrage und nicht Tatfrage, ob die Vorinstanz gestützt auf den festgestellten Sachverhalt (vgl. Ziffer 1.3 hiervor) zum Schluss kommen durfte, der Beschwerdeführer hätte damit rechnen müssen, dass noch weitere Personen Zugang zur Wohnung haben könnten, und dass er deshalb verpflichtet gewesen wäre, Sicherheitsvorkehren zu treffen. Zu überprüfen ist dieser Punkt deshalb nicht unter dem Aspekt der willkürlichen Beweiswürdigung, sondern einer allfälligen Bundesrechtsverletzung (vgl. nachfolgend Ziffer 2). Dass der Beschwerdeführer davon ausging, es hätten lediglich die drei ihm bekannten Personen Zutritt zur Wohnung, und dass er diese Annahme nicht verifizierte, bestreitet er nicht. Inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willkürlich sein soll, ist deshalb weder substanziiert dargetan noch ersichtlich. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.