Citation: 5A_513/2021 E. A

A.a. A.A.________ und seine Ehefrau B.A.________ hatten in der Steuerperiode 2005 bis 2015 steuerrechtlichen Wohnsitz im Ausland. In dieser Zeit waren sie an verschiedenen Orten in der Schweiz, namentlich auch in U.________, wo sie Liegenschaften besitzen, aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit beschränkt steuerpflichtig. Seit 2008 wurde A.A.________ überdies für steuerliche Zwecke als gewerbsmässiger Grundstückhändler qualifiziert. Zudem nahm die Kantonale Steuerverwaltung Zürich aufgrund einer Untersuchung der Eidgenössischen Zollverwaltung wegen Verdachts auf Zoll- und Mehrwertsteuervergehen im Zusammenhang mit der Einfuhr von Kunstgegenständen an, dass er in seiner Villa in U.________ einer selbständigen Erwerbstätigkeit im Bereich des Kunst- und Antiquitätenhandels nachgegangen sei. Im Februar 2017 verlegten die Ehegatten A.________ ihren Wohnsitz in die Schweiz. A.b. Im Anschluss an ein Nach- und Strafsteuerverfahren gegen A.A.________ und B.A.________ erliess die Kantonale Steuerverwaltung am 26. Januar 2016 Einschätzungsentscheide für die Staats- und Gemeindesteuern der Jahre 2010-2013 über rund Fr. 79.6 Mio. und Veranlagungsverfügungen für die direkten Bundessteuern der Jahre 2010-2013 über rund Fr. 84.4 Mio. Die dagegen erhobene Einsprache wurde vom kantonalen Steueramt am 30. Mai 2016 abgewiesen. Gestützt darauf stellte ihnen das Steueramt der Stadt Zürich am 21. Juni 2016 die Schlussrechnungen zu. Die innerkantonalen Rechtsmittel der Ehegatten A.________ gegen den Einspracheentscheid blieben erfolglos: Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die Beschwerde der Ehegatten A.________ gegen den Entscheid des Steuerrekursgerichts am 19. Juli 2017 ab. Auch ihren Beschwerden gegen die am 3. April 2017 für die veranlagten Steuern erlassene Sicherstellungsverfügung sowie die Arrestbefehle war kein Erfolg beschieden. A.c. Mit Urteil vom 18. September 2018 hiess das Bundesgericht die von B.A.________ gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts erhobene Beschwerde gut (Dispositivziffer 2). Diejenige von A.A.________ wies es in der Sache ab, hiess aber seine Beschwerde in Bezug auf die Höhe der Gerichtskosten gut (Dispositivziffer 3; Urteil 2C_799/2017, 2C_800/2017 vom 18. September 2018).