Citation: 8C_466/2017 E. A

A.a. Der 1969 geborene A.________ meldete sich im Februar 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Laut Arztbericht des Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 16. Oktober 2000 lagen ein Status nach Schilddrüsenkarzinom (Thyreoidektomie, Radiojodtherapie 1998) und nach FSME-Infektion (Frühsommer-Meningoenzephalitis) im Juni 2000 sowie eine dekompensierte vegetative Dystonie mit depressiven Störungen vor. Gestützt auf das Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Ostschweiz vom 18. Mai 2001 sprach die IV-Stelle des Kantons Thurgau dem Versicherten mit Verfügungen vom 12. Dezember 2001 und 9. Januar 2002 rückwirkend ab dem 1. September 2000 eine halbe Invalidenrente zu. A.b. Im Rahmen eines von Amtes wegen durchgeführten Revisionsverfahrens erhöhte die IV-Stelle die bisherige Rente mit Verfügung vom 26. Januar 2005 ab dem 1. Mai 2004 auf eine ganze Rente. Diesen Rentenanspruch bestätigte die nunmehr zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich in zwei Revisionsverfahren (Mitteilungen vom 22. Juni 2006 und vom 6. August 2008). A.c. Anlässlich einer im August 2011 eingeleiteten erneuten Rentenüberprüfung veranlasste die IV-Stelle unter anderem das interdisziplinäre (allgemeininternistisch-psychiatrisch-neurologische) Gutachten der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI) vom 20. Juni 2012. Zudem zog sie das im Auftrag der Pensionskasse erstellte psychiatrische Gutachten des Dr. med. C.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 20. Juni 2012 bei. Im Anschluss an die gegen den Vorbescheid vom 26. Juli 2012 erhobenen Einwände, den vom Versicherten eingereichten neuropsychologischen Untersuchungsbericht der RehaClinic D.________ vom 2. November 2012 und die Stellungnahme des ABI vom 19. November 2012 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass eine neurologisch-neuropsychologische Untersuchung notwendig sei, wofür die Klinik E.________ vorgesehen sei. Da diese den Auftrag infolge Personalknappheit ablehnte, informierte die IV-Stelle den Versicherten, dass eine Begutachtung in den Disziplinen Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Neuropsychologie und Endokrinologie/Diabetologie durch das ABI erfolgen werde. Daran hielt sie mit Verfügung vom 6. August 2013 fest, nachdem der Versicherte erklärt hatte, eine erneute Begutachtung durch das ABI abzulehnen. Die hiegegen gerichtete Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 20. November 2013 ab. Das Bundesgericht bestätigte dies mit Urteil 8C_35/2014 vom 16. Juni 2014. Gestützt auf das vom ABI am 26. November 2014 erstattete Gutachten hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 25. Januar 2016 die bisher ausgerichtete Rente auf.