Citation: 6B_88/2016 E. 1

Die italienischen Behörden werfen dem Beschwerdeführer vor, er sei in den Jahren 2004 bis 2008 an verschiedenen Rechtsgeschäften beteiligt gewesen, bei denen Darlehen mit Zinssätzen von jährlich bis rund 857 % an Personen in einer finanziellen Notlage gewährt wurden. Er habe insbesondere als Kapitalgeber gewirkt, wobei ein Gewinn in Höhe von 840'533 Euro erwirtschaftet worden sei. Mit Urteil vom 30. März 2009 sprach das Strafgericht von Pistoia/I den Beschwerdeführer des Wuchers und weiterer Delikte schuldig und ordnete die strafrechtliche Einziehung der in der Schweiz beschlagnahmten Kontoguthaben bis zu 840'533 Euro an. Am 23. März 2010 bestätigte das Appellationsgericht von Florenz das erstinstanzliche Urteil betreffend Wucher und Einziehung. Die Verurteilung wurde rechtskräftig. Mit Schreiben vom 22. Januar 2013 ersuchte die Staatsanwaltschaft Florenz die schweizerischen Behörden um Vollstreckungshilfe mit dem Antrag, das rechtskräftige italienische Urteil anzuerkennen und die Überweisung der Bankguthaben anzuordnen. Das Strafgericht des Kantons Basel-Stadt verfügte am 10. Juli 2015, das gegen den Beschwerdeführer ergangene und in Rechtskraft erwachsene italienische Urteil werde vollstreckbar erklärt. Dem italienischen Ersuchen um Herausgabe der beschlagnahmten Vermögenswerte werde entsprochen. Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt bestätigte das Urteil des Strafgerichts am 14. Dezember 2015. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht. Sinngemäss beantragt er, dass das italienische Urteil nicht vollstreckbar erklärt werde.