Citation: U 228/05 16.03.2006 E. A

Die 1938 geborene S._________, selbstständig erwerbende Ärztin, ist bei der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) freiwillig nach UVG versichert. Am 27. Februar 2003 fuhr ein anderer Personwagen auf das Heck des von ihr gelenkten, wegen eines Verkehrsstaus stehenden Fahrzeugs auf. Dabei zog sich die Versicherte gemäss Angaben des am 4. März 2003 erstmals aufgesuchten Dr. med. M._________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 25.März 2003 eine HWS-Distorsion (als Folge eines Beschleunigungsmechanismus ohne Kopfanprall) zu. Die Zürich zog weitere Berichte des Dr. med. M._________ vom 9. April und 2. November 2003, des PD Dr. med. F.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen FMH, vom 20. Mai, 13. August, 10.November und 8. Dezember 2003, des Dr. med. N.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 11. Juni 2003 (über die Folgen einer am 5.Juni 2003 erlittenen Mittelfuss-Distorsion), des Prof. Dr. med. K.________, Neurologie FMH, vom 30. Juni 2003 sowie des Neuroradiologischen und Radiologischen Instituts P._________ vom 30.Mai 2003 bei. Zudem liess der Versicherer eine versicherungsinterne Unfallanalyse erstellen. Anschliessend stellte er mit Verfügung vom 19. Januar 2004 seine bisher erbrachten Leistungen auf den 31.Januar 2004 ein. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 4.März 2004 festgehalten.