Citation: 4A_166/2015 E. A

Am 10. Oktober 2006 schlossen die "Elektrizitätswerke des Kantons Zürich", eine öffentlichrechtliche Anstalt mit Sitz in Zürich (Klägerin, Beschwerdegegnerin), als "Anlagenersteller und Wärmelieferant" einerseits mit der "Stockwerkeigentümergemeinschaft A.________" (Beklagte, Beschwerdeführerin) als "KUNDE" andererseits einen "Anlagebau- und Wärmelieferungsvertrag" ab, der im Prozess von den Parteien als "Contractingvertrag" bezeichnet wird. Die Beklagte wurde (damals) durch die B.________ AG (anschliessend B.B.________ AG, nun B.C.________ AG; Nebenintervenientin) vertreten. In Ziffer 14 des Vertrages vereinbarten die Parteien für "allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag" den Gerichtsstand Zürich. Wegen Uneinigkeiten blieben die Teilrechnung der Klägerin "für Fernwärme Juli/August 2009" vom 7. August 2009 über Fr. 10'100.-- und die Rechnung mit dem Titel "Abrechnung Fernwärme" für die Periode vom 1. Juli 2008 bis zum 30. Juni 2009 über Fr. 25'612.35 unbezahlt. Mit Zahlungsbefehl Nr. xxx des Betreibungsamtes Herrliberg vom 10. Dezember 2012 liess die Klägerin die Beklagte für den Betrag von Fr. 35'727.35 nebst Zins zu 5% seit 19. November 2009 betreiben. Die Beklagte erhob Rechtsvorschlag.