Citation: 9C_368/2014 E. 1

Mit der Zwischenverfügung vom 23. April 2014 hat das Bundesverwaltungsgericht nicht über das Leistungsbegehren entschieden. Vielmehr hat es nur einen verfahrensleitenden Zwischenentscheid gefällt, gegen den beim Bundesgericht nur unter den in Art. 93 BGG näher umschriebenen Voraussetzungen Beschwerde geführt werden kann: Der Entscheid muss gemäss dessen Abs. 1 entweder einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (lit. a) oder die Gutheissung der Beschwerde würde sofort einen Endentscheid herbei führen, durch welchen zugleich ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart würde (lit. b). Ein Zwischenentscheid über die unentgeltliche Rechtspflege kann unter bestimmten Voraussetzungen einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von lit. a dieser Bestimmung bewirken: Etwa, wenn nicht nur die unentgeltliche Rechtspflege verweigert, sondern zugleich auch die Anhandnahme des Rechtsmittels von der Bezahlung eines Kostenvorschusses durch die gesuchstellende Partei abhängig gemacht wird. Hier wurde allerdings bereits rechtskräftig über die Abweisung der unentgeltlichen Rechtspflege entschieden, da das Bundesgericht auf eine gegen den diesbezüglichen Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. Februar 2014 erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist. Gegen die erneute Fristansetzung kann deshalb mit der gleichen Begründung betreffend Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege nicht mehr Beschwerde erhoben werden. Im Weiteren macht der Beschwerdeführer auch nicht geltend, inwiefern ihm damit ein nicht wiedergutzumachender Nachteil droht.