Citation: 5A_974/2020 E. 2

Aus der stichwortartig verfassten Beschwerde ist ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin weder mit der fürsorgerischen Unterbringung noch mit den Zwangsmassnahmen einverstanden ist. Sie macht sinngemäss geltend, alles sei ungerechtfertigt, das Gutachten beweise keinen Wahn, von ihr gehe keine Gewalt aus und sie könne für sich selbst sorgen. Eine Bezugnahme auf die ausführlichen Erwägungen des angefochtenen Entscheides findet nicht statt. Diese äussern sich vollständig sowohl zu den Voraussetzungen der fürsorgerischen Unterbringung als auch zu denjenigen der Zwangsmassnahmen und kommen zum Schluss, dass die fürsorgerische Unterbringung wie auch die Zwangsmassnahmen vorliegend zwingend erforderlich und verhältnismässig sind.