Citation: 6B_1241/2017 E. 1.4

1.4. Was der Beschwerdeführer gegen die Erwägungen der Vorinstanz einwendet, erschöpft sich weitgehend in einer appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, auf die das Bundesgericht nicht eintritt. Soweit sie den Begründungsanforderungen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) genügen, erweisen sich die Sachverhaltsrügen als unbegründet. Die Vorinstanz begründet ausführlich und überzeugend, weshalb es der Beschwerdeführer war, der beim Angestifteten den Tatentschluss hervorrief. So legt sie zunächst den unbestrittenen Sachverhalt dar, wonach sich der Beschwerdeführer in finanziellen Schwierigkeiten befand und die Mittel für das Ankerrecht und den Bootsplatz seines Schiffs nicht aufbringen konnte. Der Hafenmeister habe sich mit ihm am 8. November 2012 - mithin kurz nach dem Brand - zwecks Übergabe von Dokumenten, welche die angeblich bereits geleistete Zahlung beweisen sollten, verabredet. Bereits zwei bis drei Wochen vor der Tatnacht habe der Beschwerdeführer dem Angestifteten von seinem Vorhaben erzählt und ihm für die Ausführung eine Belohnung zwischen Fr. 5'000.-- und 15'000.-- sowie ein Fahrzeug versprochen. Am Vorabend des Brandes habe er ihm Geld für die Benzinkosten bezahlt. Kurz vor der Tat habe er ihm mindestens zwei Kanister Benzin übergeben und ihn instruiert, wie und wo genau er den Brand legen solle (angefochtenes Urteil, E. 7d S. 10). Die Vorinstanz zitiert sodann klare und aufschlussreiche Aussagen des Beschwerdeführers. Er sagte selber aus, er habe sich entschieden, die beiden Boote zu zerstören und den Auftrag an den Angestifteten zu vergeben, nachdem ihn die Gemeinde dazu aufgefordert habe, sein Schiff zu entfernen. Er habe nicht mehr weiter gewusst und dem Angestifteten "ganz klar den Auftrag gegeben, dass er das Schiff von G.________" sowie sein "Schiff in Brand setzen solle". Er erklärte mehrmals, er habe ihn dazu "angestiftet". Er sei es gewesen, der den "Auftrag formuliert" habe (angefochtenes Urteil, E. 7bb S. 11; kant. Akten, act. 2173, 2191, 3046, 3068, 3132). Er sagte auch aus, der Angestiftete habe Geld benötigt und er, der Beschwerdeführer, habe kein Geld, aber ein paar Tage später die Idee zur Brandstiftung gehabt und den Angestifteten darauf angesprochen (kant. Akten, act. 3132). G.________ habe den Angestifteten nicht beauftragt, da sich die beiden nicht kennen würden (kant. Akten, act. 2172). G.________ habe lediglich Andeutungen bezüglich des möglichen Verschwindens seines Schiffes gemacht (vgl. kant. Akten, act. 2190 f.). Er, der Beschwerdeführer, sei zwischen G.________ und dem Angestifteten gestanden (kant. Akten, act. 6056). Der Beschwerdeführer widerspricht sich demzufolge, wenn er nach diesen Aussagen nun behauptet, nicht er habe den Tatentschluss des Angestifteten bewirkt. Die Vorinstanz widerlegt die vorliegend vom Beschwerdeführer vertretene Auffassung weiter damit, dass selbst der Angestiftete nie ausgesagt habe, G.________ habe den Tatentschluss hervorgerufen. Vielmehr schilderte auch der Angestiftete, von G.________ keinerlei Versprechen erhalten zu haben. Dieser habe keinen Auftrag erteilt, sondern nur bestätigt, es sei gut, wenn mit seinem Schiff etwas passieren würde. Der Angestiftete habe zudem in einem Schreiben aus der Untersuchungshaft dem Beschwerdeführer mitgeteilt, es sei der von Letzterem versprochene Geldbetrag gewesen, der ihn zur Tat bewogen habe (angefochtenes Urteil, E. 7cc S. 16 und E. 7f S. 19). Die Standpunkte des Beschwerdeführers, G.________ habe sein Schiff loswerden wollen und zu verstehen gegeben, es sei ihm etwas wert, wenn dieses verschwinden würde, stehen einer durch den Beschwerdeführer bewirkten Anstiftung ohnedem nicht entgegen. Dass erst das Einverständnis von G.________ den Ausschlag zur Tat gegeben habe, ist lediglich die eigene Sichtweise des Beschwerdeführers. Diese Ansicht drängt sich nicht im Sinne einer für die Annahme von Willkür erforderlichen Weise geradezu auf. Mit seinen Ausführungen zu Aussagen in anderen Verfahren und zum Freispruch vom Vorwurf der falschen Anschuldigung gemäss Urteil des Strafgerichts des Seebezirks vom 25. November 2015, zeigt der Beschwerdeführer ebensowenig Willkür auf. Die Vorinstanz kam demnach willkürfrei zur Schlussfolgerung, dass der Beschwerdeführer die treibende Kraft der Brandstiftung war und dazu anstiftete.