Citation: 8C_440/2016 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin wiederholt im Wesentlichen die vom kantonalen Gericht mit zutreffender Begründung entkräfteten Einwendungen gegen die Beweiskraft des Gutachtens der Dres. med. D.________ und E.________ vom 7. Mai 2015, weshalb auf die nicht zu beanstandenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen wird. Anzufügen ist, dass sich das dem psychiatrischen Experten rechtsprechungsgemäss einzuräumende Ermessen bei der Beurteilung des Schweregrades der zu diagnostizierenden Erkrankung und der Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit entgegen dem pauschalen Einwand der Beschwerdeführerin anhand der in BGE 141 V 281 formulierten Standardindikatoren überprüfen lässt. Daher ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz die Beweise willkürlich im Sinne von Art. 9 BV gewürdigt haben soll. Weiter ist die Beschwerdeführerin darauf hinzuweisen, dass das kantonale Gericht nicht schon deshalb den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt hat, wenn es nicht jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt hat (vgl. BGE 142 II 44 E. 9.2 S. 65; 136 I 184 E. 2.2.1 S. 188, 229 E. 5.2 S. 236). Sie benennt denn auch letztinstanzlich kein medizinisches oder anderes einschlägiges Aktenstück, wonach sie an einer Demenz- oder Alzheimererkrankung leiden könnte, die zusätzliche neurologische oder neuropsychologische Abklärungen erforderten.