Citation: 7B_8/2021 E. 4.3.2

4.3.2. Soweit der Beschwerdeführer überdies geltend macht, der Grundsatz der Waffengleichheit gemäss Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO sei verletzt, und sich damit sinngemäss auf das Gebot der Rechtsgleichheit nach Art. 8 Abs. 1 BV beruft, ist seine Rüge unbegründet. Wie das Bundesgericht bereits im Rückweisungsurteil 6B_309/2020 vom 23. November 2020 unter E. 3.2.3 festgehalten hat, ist die Zustellung der Rechtsschriften des Beschwerdeführers an die Parteien und die Fristansetzung zur Stellungnahme als gesetzesmässige Verfahrenshandlung zu werten und nicht zu beanstanden. Demgegenüber besteht, wie soeben dargelegt, kein Rechtsanspruch auf eine vorgängige Stellungnahme zu den rechtlichen und tatsächlichen Erwägungen der Vorinstanz. Es handelt sich folglich um ungleiche Sachverhalte, weshalb keine Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots vorliegt. Dass der Beschwerdeführer gegenüber den Privatklägern hinsichtlich der Möglichkeit, seinen Standpunkte vorzutragen, eindeutig benachteiligt gewesen wäre, ist im Weiteren nicht ersichtlich.