Citation: 5A_112/2015 E. A

A.a. A.________ (geb. 1947) und B.________ (geb. 1949) sind die Kinder des am xx.xx.1994 verstorbenen F.________ und dessen am xx.xx.2013 verstorbenen Ehefrau, D.________. A.b. Im März 2013 klagte A.________ beim Bezirksgericht Zürich gegen seine Schwester und gegen seine Mutter auf Erbteilung. Er verlangte unter anderem, es sei der unverteilte Nachlass von F.________ gerichtlich festzustellen, d.h. festzustellen, "dass der Nachlass heute noch die Liegenschaft "G.________" [...] umfass[e]", und es sei festzustellen, dass er an diesem Nachlass zur Hälfte berechtigt sei. A.________ hatte die "G.________" anfangs 1970 mit dem Geld seines Vaters erworben und anschliessend auf Kosten des Vaters überbaut. Nach dem Ableben von F.________ hatten dessen Erben (D.________, A.________ und B.________) im Februar 1994 einen von A.________ als Willensvollstrecker aufgesetzten Teilungsvertrag abgeschlossen. In diesem war zur "G.________" festgehalten worden, dass die auf der Liegenschaft zugunsten des Erblassers lastende Grundpfandverschreibung im Wert von Fr. 600'000.-- der Ehefrau D.________ zugewiesen werde und "keine Posten zur Anrechnung" gelangten. Im Zuge einer gegen A.________ geführten Betreibung für Steuerschulden war die Liegenschaft im Jahre 1994 gepfändet und im April 1995 im Rahmen einer öffentlichen Versteigerung für Fr. 687'000.-- an seine Schwester B.________ zugeschlagen worden. Seit dem 15. Mai 1995 ist B.________ als Eigentümerin im Grundbuch eingetragen. A.________ stellte sich in der Erbteilung im Wesentlichen auf den Standpunkt, er habe die Liegenschaft nur treuhänderisch für die Eltern gehalten, weshalb seine Schwester im Frühjahr 1995 ebenfalls nur treuhänderisches Eigentum erworben hätte. Die Liegenschaft stünde beiden Geschwistern je hälftig zu. A.c. Zusammen mit der Klage auf Erbteilung verlangte A.________ beim Bezirksgericht Zürich den Erlass vorsorglicher Massnahmen (Registersperre/Verfügungsbeschränkung betreffend die "G.________"), welche sich in der Sache ausschliesslich gegen B.________ richteten. Das Bezirksgericht Zürich wie auch das Obergericht des Kantons Zürich (Urteil vom 5. November 2013) wiesen den Antrag ab. Das Bundesgericht trat auf eine dagegen erhobene Beschwerde nicht ein (Urteil 5A_955/2013 vom 1. April 2014). A.d. Am 8. März 2014 erzielten B.________ und A.________ nach dessen Darstellung "in freundschaftlicher Atmosphäre" und "ohne irgendwelche Druckausübung" eine "faire Gesamtlösung sämtlicher offener Punkte im Zusammenhang mit den beiden Nachlässen ihrer Eltern". Darunter fiel unter anderem die Anerkennung der hälftigen Berechtigung der Geschwister an der "G.________", die derzeitige treuhänderische Stellung von B.________ und die Übertragung der "G.________" auf A.________. A.e. Am 14. März 2014 wandte sich B.________ an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Zürich. Sie berichtete, in einer schwierigen Lage zu sein und führte unter anderem aus, ihr Bruder setze sie im Erbteilungsprozess unter Druck, eine Vereinbarung ohne Anwalt abzuschliessen. Sie sei der Situation nicht gewachsen und ersuche daher um die Errichtung einer Mitwirkungsbeistandschaft nach Art. 396 ZGB. Am 25. März 2014 errichtete die KESB Zürich die gewünschte Beistandschaft für B.________. Sie erklärte Geschäfte hinsichtlich der "G.________" und der laufenden Teilung im mütterlichen Nachlass für zustimmungsbedürftig und ernannte Rechtsanwalt Dr. E.________ zu ihrem Beistand. Einer allfälligen Beschwerde entzog sie die aufschiebende Wirkung.