Citation: 2C_185/2010 29.03.2010 E. 2

Rechtsschriften haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Das Bundesverwaltungsgericht hat festgehalten, welche Auskunftspflichten der um unentgeltliche Rechtspflege ersuchenden Partei obliegen, sich mit den vom Beschwerdeführer gemachten Angaben und eingereichten Unterlagen befasst und sodann erläutert, dass und inwiefern diese unvollständig seien. Unter anderem hielt es dem Beschwerdeführer vor, er habe keinen aktuellen Bankkontoauszug vorgelegt; was die behaupteten Auslagen für das Jahr 2009 betrifft, könnten einige davon von vornherein nicht berücksichtigt werden und sei, was erforderlich wäre, namentlich deren regelmässige Bezahlung nicht nachgewiesen worden. Was der Beschwerdeführer gegen diese Erwägungen vorbringt, ist auch nicht im Ansatz geeignet aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz damit schweizerisches Recht (vgl. Art. 95 BGG) verletzt haben könnte. Es fehlt damit offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. Dem auch für das bundesgerichtliche Verfahren gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann schon darum nicht entsprochen werden, weil die Beschwerde aussichtslos erschien (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).