Citation: 6B_1075/2013 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Beweiswürdigung sowie eine Verletzung der Unschuldsvermutung, des rechtlichen Gehörs und des Untersuchungsgrundsatzes. Das DNA-Profil und der Schuhabdruck belegten lediglich, dass er an der Talstation gewesen sei, was er im Übrigen auch nicht bestreite. Dass er das Fenster aufgewuchtet oder gar ins Gebäude eingestiegen sei, lasse sich daraus hingegen nicht schliessen. Sein Cousin, A.________, habe die alleinige Verantwortung für die Tat übernommen und erklärt, die Talstation nicht betreten zu haben, da er beim Einbruch gesehen worden sei. Dies erkläre auch, warum in den Räumlichkeiten keinerlei Spuren gefunden worden seien (ND 90). Auch die DNA-Spur an der Oberkante des vom Boden aus erreichbaren Einstiegsfensters an der Liegenschaft in Volketswil sei zum Nachweis seiner Täterschaft unzureichend. Er habe glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt, die DNA-Spur sei darauf zurückzuführen, dass er nach einem Club-Besuch dringend habe urinieren müssen. Um sich nicht auf dem angrenzenden Parkplatz zu exponieren, habe er sich hinter die Büsche zurückgezogen und sich beim Urinieren am geöffneten Fenster festgehalten (ND 91).