Citation: 2C_165/2021 E. 1.1

1.1. Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide ausgeschlossen, welche Bewilligungen betreffen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Ein solcher muss in vertretbarer Weise geltend gemacht werden können, andernfalls das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht eintritt. Es fehlt an einer Vertretbarkeit des Anspruchs, wenn im Rahmen eines Familiennachzugs gestützt auf Art. 8 EMRK die Kinder während des Bewilligungsverfahrens volljährig werden und zwischen ihnen und den Eltern kein Abhängigkeitsverhältnis besteht (BGE 145 I 227 E. 3.1 und 6.7 mit Hinweisen).