Citation: 2C_742/2022 E. 4

Im Ergebnis hat die Vorinstanz Art. 98 Abs. 2 VRP/SG ohne Verletzung des Willkürverbots sowie ohne Verletzung von Art. 8 BV und des Rechts, die Rechtsvertretung frei zu wählen, angewendet. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und Abs. 5 BGG), wobei die beschwerdeführenden Eltern die Gerichtskosten ihrer beschwerdeführenden Tochter tragen (vgl. Art. 304 Abs. 1 ZGB). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 1 und Abs. 3 BGG).