Citation: I 57/05 14.07.2005 E. 2

2.1 Nach Auffassung von Vorinstanz und Verwaltung ist die stark übergewichtige (Bodymassindex 40 per 8. Mai 2003), im Wesentlichen an einem lumbospondylogenen Syndrom beidseits rechtsbetont (bei Fehlform und Fehlhaltung der Wirbelsäule, Deconditionierung, Myofaszialem Schmerzsyndrom mit Tendenz zu Weichteilrheumatismus), beidseitiger Gonarthrose, arterieller Hyperonie, asthmatischen Beschwerden und psychischen Problemen leidende Beschwerdeführerin für leichtere, nicht ganztags stehende Tätigkeiten ohne Heben von Lasten über 15 kg zu 100 % arbeitsfähig; die so lautende Einschätzung im beweiskräftigen Bericht des ehemaligen Hausarztes Dr. med. B.________ vom 18. Dezember 2001 behalte auch im Lichte der neueren ärztlichen Stellungnahmen nach wie vor ihre Gültigkeit, weshalb darauf abzustellen sei. Eine psychisch bedingte Leistungseinschränkung bestehe mangels eines entsprechenden Gesundheitsschadens mit Krankheitswert nicht, wie sich aus dem als ausschlaggebend zu beurteilenden Bericht der IPY vom 8. Mai 2003 (psychiatrische Diagnose: leichte depressive Episode [ICD 10: F32.0]; DD medikamentös indiziert [Antihypertensiva, Cortison]) ergebe. 2.2 Bezüglich der körperlichen Leistungsfähigkeit besteht entgegen den Einwänden der Beschwerdeführerin kein Anlass, von den Beurteilungen der Vorinstanz abzuweichen. Unbegründet ist namentlich der Vorwurf, das kantonale Gericht habe sich mit der Rüge, der von der Beschwerdegegnerin nach wie vor als gültig erachtete Bericht des Dr. med. B.________ vom 18. Dezember 2001 sei veraltet, nicht auseinandergesetzt. Die Schlussfolgerungen des kantonalen Gerichts beruhen auf einer einlässlichen Würdigung der medizinischen Aktenlage, die nebst dem Bericht des Dr. med. B.________ vom 18. Dezember 2001 ausdrücklich auch die neueren ärztlichen Einschätzungen - darunter jene des Hausarztes Dr. med. U.________ vom 7. Juli 2003 und vom 13. Juli 2004 - berücksichtigt. Dabei ist die Vorinstanz der Einschätzung des Dr. med. U.________, wonach nebst den Rücken-und Kniebeschwerden (lumbospondylogenes Syndrom bzw. Panvertebralsyndrom und Gonarthrose) auch die diagnostizierte Asthma bronchiale, ein Hyperventilisationssyndrom, intermittierende Refluxbeschwerden und Migräne zu den körperlichen Gesundheitsbeeinträchtigungen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zählen, zu Recht nicht gefolgt. Auf die diesbezüglich einlässlichen und zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz, einschliesslich deren Hinweis auf die Stellungnahme der IV-Ärzte Dres. med. P.________ und W.________, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), vom 30. Januar 2004, wird verwiesen. Präzisierend bleibt festzuhalten, dass sich die - begründete - Annahme einer aus körperlichen Sicht 100%igen Arbeitsfähigkeit gemäss den Dres. med. P.________ und W.________ auf leichte, rückenschonende (lumbospondylogenes Syndrom/Panvertebralsyndrom) und vorwiegend sitzende (Gonarthrose) Tätigkeiten in staubfreier Umgebung ohne Kälteexposition (Asthma) bezieht.