Citation: 7B_280/2022 E. 2.5.2

2.5.2. Auf die Ausführungen des Beschwerdeführers ist von vornherein nicht einzugehen, soweit er ihnen einen Sachverhalt zugrunde legt, der von den willkürfreien vorinstanzlichen Feststellungen abweicht. Im Übrigen bringt er nur vor, dass die Verletzungen der Beschwerdegegnerin 2 "nicht zwingend auf eine versuchte Tötung schliessen lassen". Er wirft der Vorinstanz vor, sie habe versucht "eine einzige, sehr geringfügige und bloss oberflächliche Verletzung im Brustbereich in Verbindung mit den die Schuldhypothese bestätigenden Vermutungen der Beschwerdegegnerin 2 und deren Schwester in die Kategorie derjenigen Fälle einzuordnen, in welchen es zu einer (sehr) tiefen Stichverletzung in unmittelbarer Nähe zu lebenswichtigen Organen gekommen ist". Damit belegt der Beschwerdeführer freilich nicht, inwiefern die überzeugende vorinstanzliche Subsumtion bundesrechtswidrig sein soll.