Citation: 6B_220/2014 E. 5

Zur Hauptsache bemängelt der Beschwerdeführer den Sachverhalt, von dem die Vorinstanz ausgegangen ist. Die Beweiswürdigung und die darauf beruhenden tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz können vor Bundesgericht angefochten werden, wenn sie offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sind. Willkür liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 137 I 1 E. 2.4). Die angebliche Willkür ist in der Beschwerde präzise zu rügen, und die Rüge ist zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde genügt diesen Anforderungen nicht. Der Beschwerdeführer schildert nur seine Darstellung der Ereignisse, ohne dass sich daraus ergäbe, inwieweit die Vorinstanz in Willkür im oben umschriebenen Sinn verfallen sein soll. So stützt sich die Vorinstanz nicht nur auf verschiedene Aussagen, sondern auch auf eine Video-Aufzeichnung, die nur wenige Stunden nach dem Vorfall bei einer nahe gelegenen Tankstelle gemacht wurde. Darauf ist der Beschwerdeführer zu sehen, der mit offensichtlichem Appetit isst, trinkt und raucht und in bester körperlicher Verfassung und bei guter Laune ist (Beschluss S. 16). Zur Schlussfolgerung der Vorinstanz, diese Aufnahme stehe im Widerspruch zu seinen Aussagen, äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Folglich vermag er der Vorinstanz auch keine Willkür vorzuwerfen.