Citation: 2C_711/2020 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt ("unechte" Noven gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven, d.h. Tatsachen, die erst nach dem angefochtenen Urteil eingetreten sind, bleiben im bundesgerichtlichen Verfahren in jedem Fall unberücksichtigt (BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 135 I 221 E. 5.2.4 S. 229; 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.). Im Rahmen seiner Vorbringen zur beruflichen Integration legt der Beschwerdeführer seiner Beschwerde eine Kopie seines Arbeitsvertrags vom 28. August 2020 bei. Dieser Vertrag ist erst nach dem angefochtenen Entscheid abgeschlossen worden und muss als echtes Novum im vorliegenden Verfahren unberücksichtigt bleiben.