Citation: 1P.726/2001 16.01.2002 E. 3

Der angefochtene Entscheid äussert sich nicht explizit zur Frage der Bedürftigkeit der Beschwerdeführer. Bezüglich des Beschwerdeführers 1 gibt er die - die Bedürftigkeit verneinenden - Erwägungen des kantonalen Justiz- und Polizeidepartements sowie die dem entgegentretenden Ausführungen des Beschwerdeführers 1 in der kantonalen Verwaltungsgerichtsbeschwerde ohne Kommentar wieder, ohne dazu selber Feststellungen zu treffen; die Bedürftigkeit wird aber zumindest nicht verneint und kann als aufgrund der Vorbringen des Beschwerdeführers implizit anerkannt gelten. Mit Bezug auf den Beschwerdeführer 2 erscheint die Frage ohnehin als nicht umstritten. In der Beschwerde werden diesbezüglich denn auch keine Rügen gegenüber dem angefochtenen Entscheid erhoben; der Beschwerdeführer 1 beruft sich lediglich erneut auf die von ihm bereits vor Verwaltungsgerichtspräsident zum Beleg seiner Bedürftigkeit vorgelegten Unterlagen.