Citation: 4A_243/2023 E. 1

A.________ (Klägerin, Beschwerdeführerin) reichte am 22. Mai 2022 beim Bezirksgericht Zürich eine Klage ein, mit der sie verlangte, die B.________ AG (Beklagte, Beschwerdegegnerin) sei zu verurteilen, ihr "vollumfänglich Zugang an die gesamten Akten zu erteilen" und ferner eine "Entschädigung von Fr. 12'000 für die Verletzung ihr[es] Auskunftsrecht[s]", eine "Entschädigung von Fr. 250'000 wegen Verletzung des Bankgeheimnisses" sowie Schadenersatz in Höhe von Fr. 22 Mio. zu bezahlen. Ausserdem beantragte sie die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Beschluss vom 22. November 2022 wies das Bezirksgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Klagebegehren ab. Dieser Beschluss blieb unangefochten. Mit Verfügung vom 24. Januar 2023 setzte das Bezirksgericht der Klägerin Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 180'000.-- an. Die Klägerin focht diese Verfügung mit Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich an. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 17. März 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Die Klägerin hat gegen dieses Urteil beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht und (auch) für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege ersucht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.