Citation: 5A_62/2024 E. 7

Die Beschwerdeführerin macht des Weiteren geltend, sämtliche eingereichten Unterlagen seien verfälscht. Rechtswidrig beschaffte Beweismittel dürften nicht berücksichtigt werden. Der Name des Gläubigers stehe nicht auf dem von ihm eingereichten Urteil. Seine Eingaben hätten ihr nie weitergeleitet werden dürfen. Wegen der Weiterleitung rechtswidrig beschaffter Beweismittel mache sich die Vorinstanz wegen Beihilfe zu Stalking strafbar. Entsprechendes hatte die Beschwerdeführerin bereits vor Obergericht geltend gemacht. Eine Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen fehlt.