Citation: 5A_219/2024 E. 2

Die Beschwerde genügt aber auch den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Während die kantonale Beschwerde noch sinngemäss auf die zugrunde liegende Angelegenheit Bezug genommen hat, gehen die Vorbringen der Beschwerdeführerin in der bundesgerichtlichen Eingabe nicht nur an den Nichteintretenserwägungen des obergerichtlichen Entscheides, sondern auch an der zugrunde liegenden Thematik vorbei (bei der Geburt ihrer Tochter sei sie mit einem Ledergürtel ans Bett gebunden worden, danach habe sie drei Stunden in einer Blutlache gelegen und anschliessend seien die kriminellen ungebildeten Angestellten des Spitals mit dem Kind weggerannt, was Diebstahl und Alarmstufe rot bedeute; sie selbst sei in Bezug auf die Entwicklung des Kindes eine Fachperson auf dem hohen Level einer Professorin, aber das Kind werde von ungebildeten kriminellen Behörden weiteren Gefahren ausgesetzt; auch der Vater sei ein Gangster und verübe als IS-Terrorist Attentate in Deutschland; u.ä.m.).