Citation: 6B_910/2020 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bringt zusammengefasst vor, die Vorinstanz würde gemeinsam mit dem Bezirksgericht seit Jahren versuchen, mit fragwürdigen Mitteln das Stattfinden einer Hauptverhandlung zu verhindern. Er sei aufgrund seines Krankenstandes und der damit verbundenen Reiseunfähigkeit nicht in der Lage gewesen, an der Verhandlung vom 4. Februar 2020 zu erscheinen. Das Bezirksgericht habe ganz bewusst davon abgesehen, ihm die Abweisung seines Antrages auf Verschiebung der Hauptverhandlung vorab per E-Mail oder Telefax zu übermitteln. Die Vorinstanz verneine seine Reiseunfähigkeit ohne fachärztliche Expertise und versteige sich stattdessen in Verschwörungstheorien, wo er welche Briefe aufgegebenen habe. Sie ignoriere dabei, dass Verwandte dies für ihn erledigt hätten und es gerade wegen seines Krankenstandes zu keiner Behandlung in einer Fachklinik in U.________ gekommen sei. Darüber hinaus entbehre der Kostenentscheid der Vorinstanz jeder Verhältnismässigkeit.