Citation: 5A_702/2014 E. 3.4.3

3.4.3. Soweit die Beschwerdeführerin dem Appellationsgericht (unter verschiedenen Titeln) vorwirft, Kollusion und damit Nichtigkeit (Art. 20 OR) des Pfandvertrags zufolge Sittenwidrigkeit verkannt zu haben, ist dies unbehelflich. Im Wesentlichen wendet sie sich gegen die vorinstanzliche Würdigung der erwähnten konkreten Umstände. Wenn sie ausführt, dass daraus ein schädigendes sittenwidriges Zusammenwirken von D.________ und der Beschwerdegegnerin belegt sei, erschöpfen sich ihre Vorbringen in der Darstellung ihrer Sicht der Dinge bzw. in appellatorischer Kritik; es stellt indes keine Willkür dar, nur weil die Vorinstanz aus den konkreten Umständen andere tatsächliche Schlüsse gezogen hat. Damit bleibt es beim Sachverhalt im angefochtenen Urteil, woraus sich nicht entnehmen lässt, dass die Beschwerdegegnerin die Pflicht zur Überwachung für eine bestimmte Verwendung des auf den Namen der C.________ LLC lautenden Gesellschaftskontos hatte.