Citation: 1C_313/2016 E. 1.4

1.4. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen; andernfalls wird darauf nicht eingetreten. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Rechtsschrift in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Beschwerdeführer müssen sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen. Rein appellatorische Kritik ohne Bezug zum angefochtenen Entscheid genügt nicht. Zwar wendet das Bundesgericht das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Das setzt aber voraus, dass auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, diese also wenigstens die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG erfüllt. Strengere Anforderungen gelten, wenn die Verletzung von Grundrechten - einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem oder kommunalem Recht - geltend gemacht wird. Dies prüft das Bundesgericht nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht prüft in diesem Sinne nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 ff.; 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer verweisen an zahlreichen Stellen der Rechtsschrift auf ihre umfangreichen Beschwerdebeilagen, ohne darzutun, inwiefern diese Unterlagen ihre Kritik am angefochtenen Entscheid belegen sollen. Auf das Rechtsmittel kann insoweit nicht eingetreten werden. Angesichts des Verfahrensausgangs kann auch dahingestellt bleiben, ob die beigebrachten Dokumente als unzulässige Noven aus dem Recht zu weisen wären (Art. 99 Abs. 1 BGG).