Citation: I 435/01 10.02.2003 E. 3

Zu prüfen ist zunächst, welche Tätigkeiten dem Beschwerdeführer ab 1. Januar 1998 in welchem Umfang und mit welchen Einschränkungen zumutbar sind. 3.1 Für die Zeit vom 23. September 1997 bis Ende Februar 1998 attestiert das Universitätsspital X.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin (nachfolgend: Rheumaklinik), dem Versicherten eine 50%ige Arbeitsfähigkeit für mittelschwere körperliche Tätigkeiten mit wechselnder Belastung (Berichte vom 29. September 1997 und vom 23. Februar 1998). Auch der damalige Hausarzt, Dr. med. Y.________, FMH für Allgemeinmedizin, beziffert die Arbeitsfähigkeit ab 2. September 1997 mit 50 % (Bericht vom 22. Oktober 1997). Ebenso veranschlagt der neue Hausarzt, Dr. med. K.________, FMH für Innere Medizin, die Arbeitsfähigkeit für leichte Arbeiten ab 3. November 1997 auf 50 % (Zeugnisse vom 5. November 1998 und vom 9. Dezember 1999). In Anbetracht dieser ärztlichen Stellungnahmen ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer in den Monaten Januar und Februar 1998 jedenfalls für leichte wechselbelastende Tätigkeiten 50 % arbeitsfähig war.