Citation: I 668/99 29.05.2000 E. A

A.- Der aus dem Kosovo stammende B.________ (geboren 1946) reiste 1971 in die Schweiz ein und war hier als Bauarbeiter und kurze Zeit im Strassenbau erwerbstätig. Von Juni 1991 bis Ende Dezember 1995 war er bei der G.________ AG angestellt und erzielte im Jahre 1994 einen Verdienst von Fr. 42'537.45. Ab 9. Mai 1995 blieb er wegen einem Rückenleiden von der Arbeit fern. Im Mai 1996 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Einholen von Arztberichten des Dr. med. K.________ vom 2. Juni 1996 und des Psychiatrischen Zentrums Schaffhausen vom 9. und 30. August 1996 sowie eines Berichts der Arbeit- geberin vom 18. Juni 1996 und nach Beizug weiterer ärztli- cher Unterlagen sprach ihm die IV-Stelle Schaffhausen mit Verfügung vom 24. Januar 1997 mit Wirkung ab 1. Mai 1996 eine ganze Invalidenrente nebst Zusatzrente für die Ehefrau und drei Kinderrenten zu. Im Juli 1997 leitete die IV-Stelle Schaffhausen ein Rentenrevisionsverfahren ein. Nach Einholen eines Berichts des Dr. med. K.________ vom 15. Oktober 1997 veranlasste sie eine polydisziplinäre Untersuchung beim Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) in Basel (Gutachten vom 10. Juli 1998). Gestützt darauf und den in der Folge bei der Berufsberaterin eingeholten Bericht vom 17. August 1998 ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von rund 63 %. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Einholen einer ergänzenden Stellungnahme des ZMB vom 7. Dezember 1998 setzte sie mit Verfügung vom 15. Januar 1999 die ganze Invalidenrente ab 1. März 1999 auf eine halbe herab.