Citation: 6B_942/2014 E. 3

In Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG kann auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (Beschluss S. 4). Die Feststellung in den rechtlichen Erwägungen der Verfügung einer Arbeitslosenkasse, jemand sei aus Sicht der Kasse arbeitsunfähig, stellt offensichtlich keine bewilligungspflichtige Tätigkeit des Gesundheitswesens da. Auch ist von vornherein nicht ersichtlich, inwieweit ein Amtsmissbrauch vorliegen könnte. Der Beschwerdeführer erhob im Übrigen gegen die von der Beschuldigten unterschriebene Verfügung Einsprache. Die Einspracheinstanz der Arbeitslosenkasse wies das Rechtsmittel ab (Beschwerdebeilage 6). Es spricht nichts dafür, dass diese Abweisung auf "Anordnung" der Beschuldigten ergangen (Beschwerde S. 8) bzw. die Juristin der Arbeitslosenkasse bereit gewesen wäre, einen Amtsmissbrauch der Beschuldigten zu decken. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen.