Citation: U 406/99 29.05.2000 E. 1

1.- a) Die Vorinstanz hat die Voraussetzungen, unter denen die Verwaltung nach der Rechtsprechung eine rechtskräftige Verfügung, welche sich als zweifellos unrichtig erweist, in Wiedererwägung ziehen kann (BGE 122 V 21 Erw. 3a mit Hinweisen; BGE 119 V 183 Erw. 3a, 117 V 12 Erw. 2a und 2c), richtig dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Dasselbe gilt auch hinsichtlich der Ausführungen zur prozessualen Revision von Verwaltungsverfügungen wegen neu entdeckter Tatsachen oder Beweismittel (BGE 122 V 21 Erw. 3a mit Hinweisen). b) Zu prüfen ist einzig, ob es die SUVA zu Recht abgelehnt hat, im Rahmen einer Wiedererwägung oder einer prozessualen Revision auf ihren Einspracheentscheid vom 8. November 1993 zurückzukommen (vgl. BGE 117 V 13 Erw. 2a in fine). Soweit der Beschwerdeführer ein materielles Begehren stellt (Zusprechung einer Rente und einer Integritätsentschädigung), ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten.