Citation: 8C_823/2023 E. A

A.________, geboren 1974 in B.________ und dort die Grundschule besucht, reiste im Dezember 1992 in die Schweiz ein, wo er in der Folge - mit Unterbrüchen - im Baugewerbe tätig war; zuletzt seit September 2006 als Bauhilfsarbeiter für die C.________ AG. Nach einem Unfall im Februar 2018 mit Knieverletzung meldete er sich im August 2018 bei der Eidg. Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt traf darauf verschiedene Abklärungen vorab medizinischer Art. Anfang Mai 2019 war eine Integrations- bzw. Abklärungsmassnahme vorgesehen, die jedoch krankheitsbedingt vorzeitig abgebrochen werden musste. Ab Ende Mai 2019 nahm der Versicherte eine psychiatrische Behandlung auf, und sein Arbeitsverhältnis als Bauhilfsarbeiter endete auf 31. Dezember desselben Jahres. In der Folge traf die Verwaltung weitere medizinische Abklärungen, unter anderem in Form eines polydisziplinären Gutachtens (Allgemeine innere Medizin, Pneumologie, Psychiatrie und Rheumatologie), das die ASIM (Academy of Swiss Insurance Medicine) Basel am 10. Juni 2022 erstattete. Gestützt auf dessen Ergebnisse und eine Stellungnahme des Regionalen ärztlichen Dienstes (RAD) beschied die IV-Stelle am 28. Juli 2022, dem Versicherten ab Februar 2019 eine ganze Rente und ab Juni 2022 eine Rente von 54 % einer ganzen Rente der Invalidenversicherung (fortan: IV-Rente) zusprechen zu wollen. Dies bekräftigte sie nach ergangenem Einwand mit Verfügung vom 9. November 2022.