Citation: 4P.338/2005 22.03.2006 E. 1

Gegen kantonale Endentscheide (Art. 86 OG) kann unter anderem wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte der Bürger beim Bundesgericht Beschwerde geführt werden (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Die Beschwerde ist jedoch nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonstwie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht gerügt werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG). Soweit wie in der vorliegenden vermögensrechtlichen Zivilstreitigkeit die Berufung (Art. 43 ff. OG) zulässig ist, steht die staatsrechtliche Beschwerde nicht offen. Mit Berufung kann die Verletzung von Bundesrechtsnormen gerügt werden (Art. 43 OG). Die Möglichkeit freier Prüfung der Anwendung und Auslegung von Bundesrecht schliesst die Rüge willkürlicher Anwendung dieser Normen aus. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten, soweit die Beschwerdeführerin ausdrücklich oder sinngemäss eine willkürliche Anwendung von Bundesrechtsnormen rügt. Gemäss Art. 84 OG sind von vornherein nur Verfassungsrügen zulässig, welche die Beweiswürdigung oder die Anwendung kantonalen Rechts betreffen.