Citation: 1B_117/2014 E. 2.1

2.1. Vor Vorinstanz war nicht bestritten, dass der Beschwerdeführer der ihm in der Anklage vorgeworfenen Taten dringend verdächtig ist. Vor Bundesgericht macht er nunmehr geltend, das Zwangsmassnahmengericht und das Obergericht hätten sich in mehreren Punkten nicht mit der tatsächlichen Akten- und Beweislage auseinandergesetzt und dadurch seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Der Einwand ist unbegründet. Der Beschwerdeführer übersieht, dass im Haftprüfungsverfahren einzig abzuklären ist, ob ein dringender Tatverdacht besteht, was das Obergericht ohne Bundesrechtsverletzung bejahen konnte. Ob sich der Verdacht aufgrund der Beweislage zu einer für eine Verurteilung ausreichenden Gewissheit verdichten lässt oder nicht, wird erst der Strafrichter abschliessend zu entscheiden haben. Zurzeit ist daher davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer der ihm in der Anklage vorgeworfenen Vergehen (Art. 10 i.V.m. Art. 180 Abs. 1 und Art. 181 StGB) dringend verdächtig und der allgemeine Haftgrund erstellt ist.