Citation: 8C_315/2024 E. 3

Inwiefern die vorinstanzlich getroffenen Feststellungen hinsichtlich des Inhalts und der Unterschiede der beiden Eingaben vom 19. Februar und 5. April 2024 auf einer willkürlichen Beweiswürdigung beruhen soll, legt der Beschwerdeführer nicht näher dar. Allein zu erklären, weshalb die zweite Eingabe nicht auf den Streitgegenstand und das Wesentliche beschränkt worden ist, erweist sich in diesem Zusammenhang als nicht zielführend. Genauso wenig wird ausgeführt, inwiefern die auf diesen Sachverhaltsfeststellungen beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Stattdessen trägt der Beschwerdeführer in überdies teils ungebührlich gehaltenem Ton vor allem ausserhalb des Streitgegenstands Liegendes vor. Soweit er schliesslich ein willkürliches und rechtsungleiches Verweigern der unentgeltlichen Rechtspflege behauptet, ist dies ebenso wenig konkretisiert. Bloss die eigene Sicht wiederzugeben, ohne sich mit den dazu ergangenen vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen, reicht nicht aus.