Citation: 5A_654/2023 E. C

C.a. A.________ gelangt am 6. September 2023 mit Beschwerde ans Bundesgericht und beantragt, es sei anzuordnen, dass der Grossvater nicht berechtigt sei, das Kind an Stelle der Kindsmutter aus der Obhut des Vaters entgegenzunehmen, und dass die Übergabe des Kindes vorbehältlich abweichender Einvernahme jeweils vor der Haustüre des Kindsvaters zu erfolgen habe. Am 16. September 2023 ersucht A.________ ausserdem um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Eingaben vom 28. September 2023 sowie vom 3. und 5. Oktober 2023 beantragen die KESB, B.________ und das Kantonsgericht, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. In der Replik vom 18. Oktober 2023 und mit Eingabe vom 24. November 2023 (Poststempel) hat A.________ an seinen bisherigen Anträgen festgehalten. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt. C.b. Am 23. Februar 2024 teilt das Bezirksgericht Willisau dem Bundesgericht mit, dass es C.________ mit Entscheid von demselben Datum superprovisorisch für die Dauer des zwischenzeitlich anhängig gemachten Verfahrens betreffend Kinderbelange und Kindesunterhalt in die Obhut der Mutter gegeben und das Besuchsrecht des Vaters geregelt hat.