Citation: 2D_39/2015 E. 2.4

2.4. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein; die Beschwerde führende Partei hat sich gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Diesen unerlässlichen Voraussetzungen vermag die Eingabe nicht zu genügen. Aufgrund des Fehlens einer hinreichenden Begründung (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) ist auf die Verfassungsbeschwerde mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 BGG nicht einzutreten.