Citation: 6B_594/2016 E. 1.5.1

1.5.1. Weiter führt der Beschwerdeführer aus, vor Vorinstanz habe er die erfolgte Fotokonfrontation als unzulänglich gerügt mit der Begründung, sie sei nicht genügend dokumentiert worden und für einen Dritten folglich nicht nachvollziehbar. Die Vorinstanz halte dagegen, dass der rapportierende Polizeibeamte den Fotobogen, welcher der belastenden Person vorgehalten worden sei, sowie das Ergebnis der Fotokonfrontation in der Strafanzeige vom 9. Mai 2005 schriftlich festgehalten habe, womit die Fotokonfrontation unter der Geltung der kantonalen Strafprozessordnung hinreichend dokumentiert worden sei. Damit werde jedoch mit keiner Silbe erwähnt, wann die Fotokonfrontation datumsmässig erfolgt und wie sie abgelaufen sei. Gemäss § 54 aStPO/AG müsse über Verhandlungen ein Protokoll geführt werden. Diese Vorschrift sei verletzt worden und führe zur Unverwertbarkeit der Fotokonfrontation. Indem die Vorinstanz dies in ihren Ausführungen nicht berücksichtige, verletze sie ihre Begründungspflicht (Beschwerde, S. 16).