Citation: 1A.7/2000 18.01.2000 E. B

B.- Im Laufe des Beschwerdeverfahrens betreffend die Gasleitung ersuchte die Pro Natura das Departement mit Ein- gabe von 24. November 1999 darum, die beiden Beschwerden zeitlich und materiell zu koordinieren bzw. zusammenzulegen. Darüber hinaus verlangte sie, dass sie gleichzeitig und in umfassender Weise zu den Beschwerdeantworten hinsichtlich der beiden eidgenössischen Verwaltungsbeschwerdeverfahren und des kantonalen Verwaltungsgerichtsverfahrens Stellung nehmen könne. Dementsprechend ersuchte sie darum, im Rahmen des Verfahrens bezüglich der Gasleitung die Frist zur Replik "sine die" zu sistieren. Das UVEK wies das Sistierungsbegehren mit Entscheid vom 24. Dezember 1999 ab. Es führte aus, die beiden Be- schwerdeverfahren auf Bundesebene würden zeitlich koordi- niert und auf das kantonale Verfahren abgestimmt, sodass Be- schwerden beim Bundesgericht gleichzeitig eingereicht werden könnten. Aus diesen Gründen sei der Schriftenwechsel fortzu- führen. Der Pro Natura wurde demnach erneut Frist bis zum 31. Januar 2000 für die Replik im Rahmen des die Gasleitung betreffenden Verfahrens gesetzt. Gegen diesen Entscheid des UVEK hat die Pro Natura beim Bundesgericht am 12. Januar 2000 Verwaltungsgerichts- beschwerde eingelegt, um dessen Aufhebung ersucht und ver- langt, dass das UVEK ihre beiden Verwaltungsbeschwerden gleichzeitig behandelt.