Citation: 5A_169/2022 E. 3

Vor Bundesgericht äussert sich der Beschwerdeführer einzig noch hierzu. Er macht geltend, er habe erst am 6. Dezember 2021 und damit nach dem Vorliegen des am 3. Dezember 2021 erstinstanzlichen Entscheides einen entsprechenden anonymen Brief mit der Finanzierungsbestätigung zugunsten des Erwerbers erhalten und diese folglich dem Bezirksgericht noch gar nicht vorlegen können. Der kantonsgerichtliche Vorwurf, er habe die Finanzierungsbestätigung zu spät bzw. unentschuldigt eingereicht, verfange aber auch deshalb nicht, weil sie sich bereits in den Akten des Betreibungsamtes befunden haben müsse. Sie sei klarerweise keine Bankgarantie im eigentlichen Sinn und es werde deshalb das Gleichbehandlungsgebot verletzt, wenn vom Höchstbietenden eine solche verlangt worden sei. Das Gleichbehandlungsgebot liege im öffentlichen Interesse und ein Verstoss dagegen bewirke folglich die Nichtigkeit des Steigerungszuschlages im Sinn von Art. 22 BGG. Im Übrigen müssten die kantonalen Rechtsmittelinstanzen den Sachverhalt gemäss Art. 20a SchKG von Amtes wegen feststellen.