Citation: 5A_417/2022 E. 2.4.2

2.4.2. Der Beschwerdeführer reicht dem Bundesgericht den Kreditvertrag bzw. die Vereinbarung über die Verpfändung der Ansprüche aus Säule 3a ein und macht geltend, er habe nicht gewusst, inwieweit er diese Zahlungsverpflichtung belegen müsse. Davon abgesehen, dass er in keiner Weise ausführt, wie sich der von ihm verlangte Betrag von Fr. 570.-- zusammensetzt und sich dies mindestens nicht ohne Weiteres aus den eingereichten Dokumenten ergibt, hätte er diese Dokumente bereits der Vorinstanz einreichen können bzw. gibt nicht erst der Entscheid der Vorinstanz Anlass, diese vor Bundesgericht erstmals einzureichen, hatte der Beschwerdeführer die Berücksichtigung dieser Kosten doch bereits im vorinstanzlichen Verfahren verlangt und hätte er diese entsprechend zu belegen gehabt. Die neu eingereichten Dokumente sind vor Bundesgericht daher unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG) und es hat bei der Nichtberücksichtigung dieser Kosten sein Bewenden.