Citation: 9C_675/2018 E. 4.1

4.1. Die vorab gegen die Beweiskraft des psychiatrischen SMAB-Gutachtens gerichtete Kritik der Beschwerdeführerin verfängt nicht. Vielmehr überzeugen die Ausführungen des psychiatrischen Experten Dr. med. B.________ in allen Teilen. Dieser hielt insbesondere fest, bei der Versicherten bestünden mittelgradige Beeinträchtigungen in der Fähigkeit zur Anpassung an Regeln und Routinen, der Fähigkeit zur Planung und Strukturierung von Aufgaben, der Flexibilität und Umstellungsfähigkeit, der Fähigkeit zur Anwendung fachlicher Kompetenzen, der Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit, der Durchhaltefähigkeit, der Selbstbehauptungsfähigkeit, der Kontaktfähigkeit zu Dritten, der Gruppenfähigkeit, der Fähigkeit zu familiären oder intimen Beziehungen und der Fähigkeit zu Spontanaktivitäten. Die Rüge, im Gutachten fänden sich lediglich allgemeine Erwägungen zur depressiven Störung, weshalb es an einer überzeugenden Diagnosestellung fehle (vgl. dazu BGE 141 V 281 E. 2.1.2 S. 286 f.), ist folglich nicht stichhaltig. Ferner sind - entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin - auch die gutachterlichen Angaben zur depressiven Dekompensation ab 2012 nachvollziehbar. Dies gilt umso mehr, als Dr. med. C.________ vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) ausdrücklich bestätigte, dass seit 2012 aufgrund der auch im Zeitpunkt der Begutachtung noch bestehenden depressiven Störung von einer 40%igen Arbeitsunfähigkeit ausgegangen werden müsse (Stellungnahme vom 13. September 2016; vgl. auch die hausärztlichen Berichte vom 13. November und 20. Dezember 2012 sowie vom 21. März 2013). Eine Rechtsverletzung ist in diesem Zusammenhang nicht ersichtlich.