Citation: 1S.16/2006 09.01.2007 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer bringt vor, mit der Rückweisung der ursprünglichen Beschwerdereplik zur Kürzung sei ihm die Möglichkeit genommen worden, sich umfassend zu äussern. Darin liege eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV. Überdies habe die Vorinstanz damit gegen Art. 6 EMRK verstossen, da er nicht hinreichend Gelegenheit gehabt habe, sich wirksam zu verteidigen. 3.2 Die Vorinstanz legt (S. 8 E. 3.3.) dar, die Beschwerdegegnerin sei ihrer Substantiierungs- und Begründungspflicht zumindest im Schriftenwechsel im geforderten Masse nachgekommen, indem sie den zur Diskussion stehenden Sachverhalt im Einzelnen und unter Verweis auf die ihrer Ansicht nach massgeblichen Akten dargelegt habe. Diese Auffassung ist nicht zu beanstanden. Die Beschwerdegegnerin hat die Verfügung vom 1. Juli 2005 vergleichsweise knapp begründet. In der Beschwerdeantwort vom 30. Januar 2006 (act. 21) hat sie jedoch umfassend und nachvollziehbar dargelegt, was sie dem Beschwerdeführer im Einzelnen vorwirft und weshalb sie insbesondere einen die Beschlagnahmen rechtfertigenden hinreichenden Tatverdacht bejaht. Wie gesagt, konnte sich der Beschwerdeführer zur Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin in einer 69 Seiten umfassenden Replik äussern; und dass er insoweit gegenüber der von der Vorinstanz als übermässig weitschweifig beurteilten ursprünglichen Fassung auf wesentliche Ausführungen hätte verzichten müssen, ist weder ersichtlich noch dargetan. Konnte er sich demnach zu den wesentlichen Punkten äussern, ist weder sein Anspruch aus rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV noch sein Recht auf wirksame Verteidigung nach Art. 6 EMRK verletzt worden. Die Beschwerde ist auch insoweit unbegründet.