Citation: 6B_1273/2021 E. 5.3.4

5.3.4. Dass der Beschwerdeführer die Strafzumessungsfaktoren anders gewichtet und sein Verschulden geringer einstuft als die Vorinstanz, liegt in der Natur der Sache, begründet aber für sich noch keine Bundesrechtsverletzung. Die Vorinstanz verfügt als Sachgericht über ein grosses Ermessen, in welchem Umfang sie die verschiedenen Strafzumessungsfaktoren berücksichtigt. Die Einsatzstrafe von 27 Monaten hält sich nach den obigen Ausführungen innerhalb des sachrichterlichen Ermessens. Damit erweist sich die Beschwerde auch insoweit als unbegründet, als der Beschwerdeführer geltend macht, sein Tatverschulden sei als äusserst leicht einzustufen und eine allfällige Strafe habe sich am untersten Rand des gesetzlichen Strafrahmens von 12 Monaten zu orientieren.