Citation: 9C_156/2022 E. 5.2

5.2. Soweit es der Beschwerdeführer vermissen lässt, seine Anträge und Vorbringen bezugnehmend auf die Erwägungen im vorinstanzlichen Urteil zu substanziieren, ist darauf nicht weiter einzugehen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Gleiches gilt für Vorbringen unzulässiger, rein appellatorischer Natur (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen), sofern sich diese nicht ohnehin im Wesentlichen in Wiederholungen von im kantonalen Beschwerdeverfahren bereits Vorgebrachtem sowie nicht Entscheidrelevantem erschöpfen oder verspätet sind (vgl. auch Art. 99 Abs. 1 BGG).