Citation: 6B_1253/2017 E. 3

Indessen ist sie berechtigt, die Verletzung der ihr zustehenden Verfahrensrechte zu rügen. Zulässig sind Rügen formeller Natur, die von der Prüfung der Sache getrennt werden können. Nicht zu hören sind Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (BGE 141 IV 1 E. 1.1; 138 IV 248 E. 2; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin behauptet eine unrechtmässige Heilung der im Verfahren vor der Staatsanwaltschaft begangenen Gehörsverletzung. Mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid setzt sie sich nicht auseinander. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern die obergerichtlich festgestellte Gehörsverletzung einer Heilung nicht zugänglich gewesen sein soll bzw. inwieweit sich deren Heilung zum Nachteil der Beschwerdeführerin ausgewirkt haben könnte (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin erneuert im Übrigen ihre Vorwürfe gegen die beanzeigten Nachbarn, beanstandet eine verzerrte Darstellung des Vorgefallenen durch eine "einseitig" ermittelnde Kantonspolizei, kritisiert den Verteilplan der Staatsanwaltschaft als persönlichkeitsverletzend und bemängelt das über sie erstellte psychiatrische Gutachten. Die Vorbringen zielen im Wesentlichen auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids, was unzulässig ist. Im Übrigen ergibt sich daraus nicht, aus welchem Grund der angefochtene Entscheid, mit dessen Erwägungen sich die Beschwerdeführerin nicht befasst, gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte und inwiefern Verfahrensrechte verletzt worden wären. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.