Citation: 8C_86/2015 E. A

Die 1960 geborene A.________, Hausfrau und Mutter eines 1998 geborenen Kindes, meldete sich am 5. Februar 2008 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Einholung von beruflich-erwerblichen und medizinischen Unterlagen kündigte die IV-Stelle des Kantons Aargau vorbescheidweise die Abweisung des Rentengesuchs an. Auf der Basis von weiteren Abklärungen, namentlich von im Haushalt vorgenommenen Erhebungen (Abklärungsbericht vom 7. Juli 2010) und einer bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) veranlassten polydisziplinären Begutachtung (Expertise vom 24. Juni 2013), verneinte die Verwaltung mit Verfügung vom 28. Februar 2014, nach erneuter Durchführung des Vorbescheidverfahrens, einen Rentenanspruch. Sie ging dabei von einer ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen im Umfang von 80 % ausgeübten Erwerbstätigkeit und einer 20 %igen Beschäftigung im Haushalt, einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % (2008) bzw. 27,88 % (2010) sowie einer Einschränkung in den häuslichen Verrichtungen von 12 % (2008) bzw. 20 % (2010) aus, woraus in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode ein Invaliditätsgrad von gewichtet 18,4 % bzw. 26 % resultierte ([0,8 x 20 %] + [0,2 x 12 %] bzw. [0,8 x 27,88 %] + [0,2 x 20 %]).