Citation: 9C_819/2018 E. A

A.a. Der 1968 geborene A.________, zuletzt als stellvertretender Hausmeister und Handwerkmeister beim Bund tätig gewesen und dadurch bei der Pensionskasse des Bundes PUBLICA (nachfolgend: PUBLICA) berufsvorsorgeversichert, war seit Mai 2002 vollständig arbeitsunfähig. Seit 1. Mai 2003 bezog er eine ganze Rente der Invalidenversicherung (IV) und seit 1. Juli 2004 eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge. Ausserdem sprach ihm die IV berufliche Massnahmen zu (Umschulung zum hauptamtlichen Erwachsenenbildner; Coaching), in welchem Rahmen A.________ von Mai 2010 bis Dezember 2012 tage- resp. stundenweise als Fachkursleiter amtete. Daneben besuchte er diverse Zertifikatslehrgänge für nebenberufliche Berufsbildner und Berufsbildnerinnen. Ab Januar 2014 arbeitete A.________ in einem 100 %-Pensum als Projektmanager bei der Firma X.________ GmbH, die im Herbst 2014 von der Y.________ AG übernommen wurde. A.b. In der Folge hob die IV-Stelle die bisherige ganze Rente auf Ende November 2014 auf (Verfügung vom 30. September 2014). Am 22. Juli 2016 verfügte sie die vollumfängliche Rückerstattung der A.________ im Jahr 2012 ausgerichteten Rentenleistungen. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Freiburg gut und änderte die angefochtene Verfügung dahingehend ab, dass A.________ nur die halbe Invalidenrente des Jahres 2012 zurückzuzahlen habe (Entscheid vom 29. Mai 2017). Mit Verfügung vom 16. August 2017 reduzierte die IV-Stelle die Restschuld in diesem Sinne. A.c. Die PUBLICA stellte ihre Rentenleistungen ebenfalls auf Ende Mai 2014 ein (Leistungsbescheid vom 26. Mai 2014). Am 3. Juli 2015 forderte sie wegen in der Zeit vom 1. Juni 2010 bis 31. Mai 2014 eingetretener Überentschädigung zu viel bezahlte Rentenleistungen im Betrag von insgesamt Fr. 86'723.80 zurück. Da A.________ dieser Aufforderung nicht nachkam, leitete die PUBLICA am 2. Oktober 2015 die Betreibung ein. Dagegen erhob A.________ am 8. Oktober 2015 Rechtsvorschlag.