Citation: 8C_559/2017 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat erwogen, der Versicherte gehöre zu jener Kategorie von Werkstätigen, die gewohnheitsmässig nur während eines Teils des Jahres in einem versicherungspflichtigen (schweizerischen) Betrieb arbeiten wollen. Er sei in den Jahren 2002 bis 2007 durchschnittlich während 9 Monaten im Jahr in der Schweiz erwerbstätig gewesen. Somit rechnete es zur Bestimmung des versicherten Verdienstes das bei der letzten Arbeitgeberin erzielte tatsächliche Gehalt auf eine Beschäftigungsdauer von 9 Monaten um und passte den so erzielten Wert in Anwendung von Art. 24 Abs. 2 UVV (Rentenbeginn mehr als fünf Jahre nach dem Unfall) der statistischen Nominallohnentwicklung an. Aus der vorinstanzlichen Berechnung resultierte ein versicherter Jahresverdienst von Fr. 42'401.-.