Citation: 8C_381/2018 E. 4

Die Vorinstanz hielt nach Wiedergabe der Stellungnahmen der behandelnden Ärzte sowie der von der AXA beauftragten Gutachter fest, dass der Heilungsverlauf nach dem Motorradunfall vom 9. Juli 2010 zu Beginn zwar (zuerst wegen eines Bruchs, danach wegen einer Lockerung des im Becken einge- und ersetzten Osteosynthesematerials) protrahiert, insgesamt aber günstig gewesen sei. Anfang 2011 sei der Versicherte an der neuen Stelle mit einem Pensum von 50 % wieder arbeitsfähig, wenn auch noch nicht für alle Aufgaben einsatzfähig gewesen. Ab März 2013 habe er als Sicherheitsbeauftragter ein 80%-Pensum versehen. Gestützt auf die Einschätzung der Gutachter der Begutachtungsstelle D.________ sei diese dem Leiden angepasste Tätigkeit auch ganztägig, mit einer Einschränkung der Leistungsfähigkeit um 10 % für zusätzliche Pausen und Positionswechsel, zumutbar. Das kantonale Gericht schützte den von der AXA mit Hilfe eines Prozentvergleichs ermittelten Invaliditätsgrad von 10 %.