Citation: 8C_346/2021 E. A

A.________, geboren 1977, war seit September 2010 bei der B.________ AG als Schreiner beschäftigt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 1. November 2012 fiel er in einem Lager am Arbeitsplatz von einem Hochregal, konnte sich indessen dort noch festhalten und einen Sturz verhindern. Dabei zog er sich Verletzungen am rechten Ringfinger (operativ versorgt) und am linken Knie zu. Die letztere bereitete in der Folge anhaltende Beschwerden. Es erfolgten umfassende Abklärungen unter anderem im Kantonsspital C.________, im Zentrum D.________, in der Sport Clinic E.________, im Kantonsspital F.________ und in der Reha G.________. Zudem unterzog sich A.________ diversen operativen Eingriffen und hielt sich im Sommer 2016 in der Rehaklinik H.________ und im Februar 2017 in der Reha Clinic I.________ auf. Gestützt auf die kreisärztliche Untersuchung vom 1. Februar 2018 schloss die Suva den Fall per 30. April 2019 ab. Mit Verfügung vom 13. Juni 2019 und Einspracheentscheid vom 15. Januar 2020 sprach sie A.________ ab 1. Mai 2019 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 17,5 % zu.