Citation: 1C_706/2020 E. 1

A.________ erstattet am 22. November 2020 Strafanzeige gegen die Stadtverwaltung Rorschach und insbesondere gegen den Gemeindepräsidenten C.________ sowie die Regierungsrätin B.________ wegen Körperverletzung, Nötigung, Nötigung zu Tierquälerei, etc. Zur Begründung führte er im Wesentlichen an, die Sozialen Dienste Rorschach hätten ihm am 28. Februar 2020 ein Schreiben zugestellt und damit bei ihm einen Nervenzusammenbruch und ein Herzkreislaufversagen ausgelöst. Seit April 2020 sei seine Sozialhilfe eingestellt worden, und danach sei ihm der Rechtsweg durch die Behörden versperrt worden. Er könne keine Arbeit annehmen, zu der er seinen Hund nicht mitnehmen könne, da er diesen nicht acht Stunden alleine lassen könne. Aus seinem privaten Tierheim würden zudem Tiere gestohlen und erschossen. Am 8. Dezember 2020 erteilte die Anklagekammer des Kantons St. Gallen die Ermächtigung zur strafrechtlichen Verfolgung der angezeigten Personen nicht. Es kam zum Schluss, es fehlten jegliche konkreten Anhaltspunkte dafür, dass sie oder Einzelne von ihnen sich strafbar gemacht hätten. Soweit die Strafanzeige die Regierungsrätin B.________ betraf, überwies sie das Verfahren zuständigkeitshalber der Rechtspflegekommission des Kantonsrats. Mit Beschwerde vom 16. Dezember 2020 beantragt A.________ Schadenersatz für den Ausfall von Sozialhilfe. Die Sozialhilfe dürfe weder gekürzt noch gestrichen werden. Es sei ihm zu erlauben, seinen Hund zur Arbeit mitzunehmen. Es sei ihm unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, und es sei dafür zu sorgen, dass das Arztgeheimnis bzw. die freie Arztwahl gewährleistet und die Würde von Mensch und Tier gewahrt werden. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.