Citation: 6B_120/2013 E. 1.4

1.4. Was der Beschwerdeführer gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz vorbringt, erschöpft sich weitgehend in einer appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil, auf welche das Bundesgericht nicht eintritt. Der Beschwerdeführer hätte klar und substantiiert darlegen müssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sind oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen, und dass die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen. Er kann sich nicht damit begnügen, den bestrittenen Feststellungen eigene tatsächliche Behauptungen gegenüberzustellen oder darzulegen, wie die Beweise seiner Ansicht nach zu würdigen gewesen wären. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf, noch einmal alle Einwendungen vorzubringen, die er im kantonalen Verfahren erhoben hat. Es mag zutreffen, dass eine Würdigung der Beweise, wie sie der Beschwerdeführer als richtig ansieht, ebenso in Betracht gezogen werden könnte oder gar vorzuziehen wäre, doch genügt dies nicht, um Willkür zu bejahen. Die Beschwerde erweist sich demnach als unbegründet, soweit sie überhaupt den Anforderungen an die Beschwerdebegründung genügt (BGE 138 I 49 E. 7.1 und 305 E. 4.3; 138 V 74 E. 7; 137 I 1 E. 2.4). Dies gilt insbesondere, soweit der Beschwerdeführer sich darauf beruft, aus dem Umstand, dass er den MG A Roadster nach Unterzeichnung des Kaufvertrages habe mitnehmen können, ergebe sich, dass er den Kaufpreis bar bezahlt habe. Es mag zutreffen, dass die Formulierung des Vertragstextes und die Unterzeichnung des Vertrages durch beide Parteien einen solchen Schluss zulassen. Indes lässt sich dies, wie die Vorinstanz zu Recht annimmt, nicht direkt aus dem Vertrag ableiten. Die Vorinstanz stützt sich denn auch in erster Linie auf die Aussagen des Vertreters der Beschwerdegegnerin 2. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend auseinander. Er beschränkt sich vielmehr auf die Behauptung, die Erklärungen des Vertreters der Beschwerdegegnerin 2 seien nicht glaubhaft (vgl. Beschwerde S. 6 f. Ziff. 4 und 5). Dass die Vorinstanz in Willkür verfallen soll, indem sie auf dessen Aussagen abstellt, legt der Beschwerdeführer nicht rechtsgenügend dar und ist auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegründet.