Citation: 1B_498/2020 E. 5.2

5.2. Nach dem Ausgeführten würde der Beschwerdeführer an sich kostenpflichtig. Er beantragt jedoch unentgeltliche Rechtspflege inklusive Verbeiständung. Dem Gesuch kann entsprochen werden, zumal der Beschwerdeführer glaubhaft dargelegt hat, dass er im Sinne von Art. 64 Abs. 1 BGG bedürftig ist, die Beschwerde nicht als geradezu aussichtslos bezeichnet werden kann und auch die weiteren Voraussetzungen von Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG erfüllt sind. Unter Berücksichtigung der Wichtigkeit und Schwierigkeit der Sache sowie des Arbeitsaufwands erscheint eine Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsbeistands in der Höhe von Fr. 1'500.-- gerechtfertigt (vgl. Art. 6 und Art. 10 des Reglements vom 31. März 2006 über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.110.210.3]). Der nicht anwaltlich vertretene Beschwerdegegner hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (vgl. Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).