Citation: 8C_337/2021 E. A

A.a. A.________, geboren 1965, war seit 1990 bei der B.________ AG als Chemiearbeiter beschäftigt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 30. April 2004 erlitt er beim Fussballspielen eine Fraktur am linken oberen Sprunggelenk. Mit Verfügung vom 5. März 2010 sprach ihm die Suva wegen verbliebener Unfallbeschwerden ab dem 1. März 2010 eine Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrads von 52 % zu. A.b. Am 16. August 2016 teilte der Hausarzt von A.________, Dr. med. C.________ der Suva einen Rückfall mit. Mit Verfügung vom 30. August 2016 verneinte die Suva weitere Versicherungsleistungen. Auf Einsprache hin überprüfte sie den Invaliditätsgrad und hielt mit Verfügung vom 25. Oktober 2017 an der bisherigen Rente fest. Nach erneuter Einsprache tätigte sie weitere Abklärungen. Mit Entscheid vom 31. März 2020 lehnte sie die Erhöhung der Invalidenrente ab.