Citation: 8C_62/2022 E. 3.4.2

3.4.2. Im Lichte des soeben Dargelegten sind die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht stichhaltig. Soweit er eine Gehörsverletzung (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend macht, weil die Vorinstanz die Entschädigung bzw. die Kürzung der Honorarnote nicht begründet habe, kann ihm angesichts der dargelegten Erwägungen im angefochtenen Urteil (vgl. E. 3.2.2 und 3.2.3 hiervor) nicht gefolgt werden. Einerseits liegt kein Fall vor, in dem die Kürzung hätte begründet werden müssen, zumal die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers auch in Kenntnis der Entschädigungspraxis (Fr. 700.- bis Fr. 1'100.-; E. 3.2.1 hiervor) keine ausserordentlichen Gesichtspunkte vorbrachte, welche den geltend gemachten Aufwand von 9.67 Stunden als notwendig erscheinen liessen (vgl. E. 3.4.1.1 am Ende). Zum anderen erläuterte die Vorinstanz gleichwohl - und ausreichend -, weshalb sie den geltend gemachten Aufwand als überhöht erachtete. Eine Verletzung der Begründungspflicht ist deshalb zu verneinen.