Citation: 6B_433/2016 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt u.a. vor, er habe im Zeitpunkt, als er im Interesse des Freundes und Kollegen des Privatklägers diesen um Geld bat, nicht vorgetäuscht, andernorts über Geld zu verfügen. Auch wenn er, was wohl stimme, wegen Passproblemen nicht die Möglichkeit hatte, sich Barmittel zu verschaffen, ändere das zu seinem Nachteil nichts. Die Schuldanerkennung und den Darlehensvertrag habe er in der redlichen Absicht unterzeichnet, das Geld zurückzuzahlen. Nach der Vorinstanz hatte der Privatkläger dem Beschwerdeführer drei Geldbeträge im Glauben und Vertrauen überreicht, diesem über eine durch die vorgetragenen Schwierigkeiten verursachte vorübergehende Illiquidität hinweg zu helfen und das Geld in Kürze zurück zu erhalten. Dieser habe neben einem Vertrauens- und Freundschaftsverhältnis ein ganzes Lügengebäude aufgebaut und sei weder in der Lage noch willens gewesen, das Geld wie vereinbart zurückzuzahlen. In der Beschwerde ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Dabei ist auf die Motivation des Urteils einzugehen und daran die geltend gemachte Bundesrechtsverletzung im Einzelnen darzulegen (vgl. BGE 140 III 115 E. 2). Der Beschwerdeführer bezeichnet weder eine verletzte Norm, noch zeigt er auf, inwiefern eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung oder die behauptete Missachtung des Grundsatzes "im Zweifel für den Angeklagten" vorliegen sollten (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Er trägt lediglich eine eigene Version vor. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. BGE 141 IV 249 E. 1.3.1, 317 E. 5.4, 369 E. 6.3; 140 III 264 E. 2.3).