Citation: 2C_181/2007 08.05.2007 E. 1

X.________ (geb. 1975) reiste am 26. März 2006 illegal in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Er gab an, aus Aserbaidschan zu stammen, aber in Russland gelebt zu haben und Armenier zu sein. Das Bundesamt für Migration lehnte am 27. April 2006 das Asylgesuch ab und wies X.________ aus der Schweiz weg. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat die Asylrekurskommission am 23. Juni 2006 nicht ein. Das Bundesamt für Migration verfügte darauf, X.________ habe die Schweiz bis spätestens zum 11. Juli 2006 zu verlassen. Am 14. März 2007 nahm das Amt für öffentliche Sicherheit des Kantons Solothurn X.________ in Ausschaffungshaft. Nach mündlicher Verhandlung bestätigte das Haftgericht des Kantons Solothurn die Ausschaffungshaft für drei Monate, d.h. bis zum 12. Juni 2007 (Urteil vom 15. März 2007). Mit von einer nicht bevollmächtigten Drittperson unterschriebener Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 19. April 2007 (Eingang beim Bundesgericht 23. April 2007) beantragt X.________ sinngemäss die Aufhebung des Urteils des Haftrichters und die Entlassung aus der Haft, weil keine Untertauchensgefahr bestehe. Auf Verlangen des Bundesgerichts hat X.________ eine mit seiner Unterschrift versehene Beschwerdeschrift sowie das angefochtene Urteil nachgereicht (Eingang am 4. Mai 2007). Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.