Citation: 5A_299/2023 E. A

A.a. B.A.________ und C.A.________ heirateten am xx.xx.2016. Der Ehe entsprang ein Sohn namens D.A.________ (geb. 2017). B.A.________ ist serbische Staatsangehörige mit Wohnsitz in der Schweiz, C.A.________ verfügt über die schweizerische Staatsbürgerschaft und wohnt in Serbien. A.b. Am 9. Oktober 2020 reichte C.A.________ die Scheidungsklage ein. Mit Verfügung vom 10. September 2021 regelte das Bezirksgericht im Rahmen vorsorglicher Massnahmen für die weitere Dauer des Verfahrens den persönlichen Verkehr zwischen Vater und Sohn. Die dagegen von B.A.________ erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 16. Februar 2022 ab. Am 12. Oktober 2022 ging beim Bezirksgericht der Zwischenbericht der Beiständin über die Ausübung des väterlichen Besuchsrechts ein. Mit Schreiben vom 15. November 2022 hielt das Bezirksgericht fest, dass es angesichts des bisherigen Verlaufs der Besuche keine Gründe gebe, vom Modus gemäss der Verfügung vom 10. September 2021 abzuweichen. Die Beiständin habe damit die Besuche mit begleiteten Übergaben vorzubereiten. Weiter merkte das Bezirksgericht an, dass es bei dieser Feststellung nicht um einen neuen anfechtbaren Entscheid in Sachen Besuchsrecht gehe. A.c. Nachdem die Rechtsvertreterin von B.A.________ der Beiständin mitgeteilt hatte, dass die Besuche erst weitergeführt würden, wenn die vom Bezirksgericht am 10. September 2021 festgelegten Voraussetzungen erfüllt seien, verfügte das Bezirksgericht am 16. Dezember 2022 (unter anderem) wie folgt: "3. Es wird vorgemerkt, dass das Besuchsrecht gemäss Verfügung des hiesigen Gerichts vom 10. September 2021 Bestand hat und nunmehr die unbegleiteten Besuche mit begleiteten Übergaben anhand zu nehmen sind.