Citation: 1C_46/2020 E. 1

Am 7. März 2019 teilte B.________, Co-Bereichsleiter der Sozialbehörde Opfikon, der Stadtpolizei Opfikon per E-Mail mit, der von ihnen mit wirtschaftlicher Sozialhilfe unterstützte A.________ sei psychisch labil und habe Mitglieder der Sozialbehörde wiederholt schwer beschimpft und beleidigt. Nach seiner Kenntnis sei A.________ im Besitz einer Waffe, und seine Mitarbeiter hätten die Befürchtung, dass er sie bei einer nächsten Konfrontation damit bedrohen könnte. Tags darauf stellte die Kantonspolizei Zürich sämtliche Waffen samt Munition sicher, die sie bei A.________ fand. Am 17. September 2019 reichte A.________ eine Strafanzeige gegen B.________ wegen übler Nachrede, Verleumdung etc. ein und stellte am 2. Oktober 2019 diesbezüglich einen Strafantrag. Am 7. November 2019 überwies die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland die Akten dem Obergericht des Kantons Zürich mit dem Antrag, über die Erteilung bzw. Nichterteilung der Ermächtigung zur Durchführung eines Strafverfahrens gegen B.________ zu entscheiden. Sie beantragte, die Ermächtigung nicht zu erteilen. Am 23. Dezember 2019 erteilte das Obergericht die Ermächtigung zur Strafverfolgung von B.________ nicht. Mit Beschwerde vom 28. Januar 2020 beantragt A.________ sinngemäss, diesen Entscheid aufzuheben. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.