Citation: 6B_211/2017 E. 3

Rechtsschriften haben ein Begehren, d.h. einen Antrag, und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Sie enthält weder einen konkreten Antrag, noch nimmt sie auf den angefochtenen Entscheid Bezug. Dass der angefochtene Entscheid, mit dem die Vorinstanz die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft schützt, gegen Bundesrecht verstossen soll, ist weder dargelegt noch ersichtlich. Aus den von der Beschwerdeführerin geäusserten Vermutungen ergeben sich keine Anhaltspunkte auf ein strafbares Verhalten. Die Beschwerdeführerin übersieht zudem, dass das Bundesgericht als oberste Recht sprechende Behörde des Bundes nicht für die Führung oder Lösung von Strafuntersuchungen, sondern deren gerichtliche Beurteilung zuständig ist (vgl. Art. 1 BGG). Die Untersuchung und Aufklärung vermeintlicher Straftaten sowie die Durchsetzung des staatlichen Strafanspruchs obliegt den Strafverfolgungsbehörden respektive der Staatsanwaltschaft (Art. 12, 16 f. StPO).