Citation: 1C_436/2023 E. A

Die B.________ AG und die C.________ AG sind Miteigentümerinnen der in der Wohnzone gelegenen Parzelle Nr. 2019 in Wollerau. Am 15. März 2021 reichten sie ein Baugesuch für den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern auf dem Grundstück ein. Das Baugesuch wurde im Amtsblatt publiziert und öffentlich aufgelegt. Hiergegen erhob A.________, Eigentümer der Parzelle Nr. 1770 an der Altenbachstrasse 17e, Einsprache. Das kantonale Amt für Raumentwicklung (ARE/SZ) erteilte mit Gesamtentscheid vom 31. Januar 2022 die kantonale Baubewilligung unter Auflagen und Nebenbestimmungen und wies die Einsprache aus kantonaler Sicht ab. Mit Beschluss vom 14. März 2022 erteilte der Gemeinderat Wollerau die Baubewilligung unter Auflagen und Nebenbestimmungen, erklärte den Gesamtentscheid des ARE/SZ zum integrierenden Bestandteil der Baubewilligung und wies die Einsprache ebenfalls ab. Dagegen legte A.________ Verwaltungsbeschwerde beim Regierungsrat des Kantons Schwyz ein. Dieser trat auf das Rechtsmittel mit Beschluss vom 10. Januar 2023 nicht ein. Eine von A.________ in der Folge erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 4. Juli 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Zur Begründung führte es im Wesentlichen aus, der Regierungsrat habe das Beschwerderecht von A.________ zu Recht verneint. Das Bauprojekt stütze sich auf den Gestaltungsplan "Wohnzone U.________", der vom Regierungsrat am 29. August 2017 genehmigt worden und in Rechtskraft erwachsen sei. Dieser Gestaltungsplan werde etappenweise umgesetzt. Vom hier strittigen Bauvorhaben werde A.________ nicht besonders berührt.