Citation: 2A.318/1999 08.03.2000 E. A

A.- Ab Januar 1996 verfügte O.________ an der B.________strasse in X.________ über einen Telefonanschluss. Nachdem er die Gebührenrechnung für den Dezember 1996 beanstandet hatte, stellte ihm die Direktion Zürich der Telecom PTT (nachfolgend: Direktion Zürich) am 28. Januar 1997 einen "Fragebogen über den Telefonverkehr" zu. Am 1. April 1997 sandte O.________ den ausgefüllten Fragebogen zurück. Darin beanstandete er neu auch die Rechnung für Januar 1997; den Teilbetrag, den er nicht akzeptiere, bezifferte er für beide Monate auf insgesamt Fr. 4'000. --. Die Direktion Zürich nahm in der Folge verschiedene Abklärungen vor. Sie erstellte einen kundenbezogenen, vollständigen Gebührenauszug und veranlasste am 18. Juli 1997 eine Überprüfung des Telefonanschlusses durch den Störungsdienst. Weil O.________ in der Zwischenzeit umgezogen war, konnte keine vollständige Kontrolle mehr erfolgen; soweit eine solche noch möglich war, liessen sich jedoch keine Manipulationsspuren feststellen. Die Direktion Zürich kam deshalb zum Schluss, dass die taxierten Verbindungen von O.________s Telefonapparat aus hergestellt worden seien, und hielt an den ausgestellten Rechnungen fest (Schreiben vom 17. September 1997).