Citation: 5A_224/2023 E. B

B.a. Am 24. März 2016 reichte B.________ beim Einzelgericht des Bezirksgerichts Uster die Scheidungsklage ein. Mit Urteil vom 7. April 2022 schied das Einzelgericht die Ehe. Was das Güterrecht angeht, verurteilte es A.________, B.________ eine Ausgleichszahlung von Fr. 692'187.50 zu bezahlen. Die Gerichtskosten von Fr. 38'623.15 auferlegte es zu einem Viertel der Frau und zu drei Vierteln dem Mann; letzterer wurde ausserdem zur Bezahlung einer (reduzierten) Parteientschädigung von Fr. 14'087.-- verurteilt. Neben diesem Kostenentscheid ist in der Sache vor Bundesgericht als Teil der güterrechtlichen Auseinandersetzung nur noch die Bewertung der zwanzig A.________ gehörenden Namenaktien der D.________ AG streitig. Zum Wert dieser Namenaktien holte das Einzelgericht bei lic. oec. HSG C.________, einem diplomierten Wirtschaftsprüfer, ein Sachverständigengutachten ein. Die Expertise datiert vom 15. Dezember 2017. Am 30. April 2018 nahm der Fachmann Stellung zu A.________s Ergänzungs- und Erläuterungsfragen. Gestützt auf einen entsprechenden Auftrag des Einzelgerichts erstattete er am 3. Juni 2020 eine Ergänzung des Gutachtens samt Ermittlung des aktuellen Verkehrswerts der Namenaktien. Eine weitere Stellungnahme vom 3. November 2020 äusserte sich zu neuen Ergänzungsfragen des Beklagten. B.b. A.________ legte beim Obergericht des Kantons Zürich Berufung ein. Im Güterrechtsstreit erklärte er sich zur Leistung einer Ausgleichszahlung bereit, wie sie sich (unter anderem) aus dem beantragten Obergutachten betreffend die Aktien der D.________ AG ergibt, und stellte die Bezifferung seines Antrags in Aussicht. Im Kostenpunkt beantragte er, für das erstinstanzliche Verfahren keine Parteientschädigungen zuzusprechen und die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen. Das Obergericht wies die Berufung ab. Sein Urteil datiert vom 10. Februar 2023 und wurde am 13. Februar 2023 an die Parteien versandt.