Citation: 9C_14/2016 E. 4.1

4.1. Dem psychiatrischen Gutachten des Dr. med. B.________, auf welches die Vorinstanz abgestellt hat, ist entgegen den in der Beschwerde erhobenen Einwendungen voller Beweiswert zuzuerkennen, erfüllt es doch die von der Rechtsprechung umschriebenen Anforderungen vollumfänglich (BGE 137 V 210 E. 6.2.2 S. 269, 125 V 351 E. 3a S. 352). Die gestützt auf die Expertise des Dr. med. B.________ getroffenen Feststellungen tatsächlicher Natur sind für das Bundesgericht daher verbindlich. Bei den von der Versicherten geäusserten Vorbehalten handelt es sich um appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, auf welche das Bundesgericht im Rahmen der ihm zustehenden Überprüfungsbefugnis nicht einzugehen hat. Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Ausbildung zur diplomierten Sozialpädagogin im Juni 2015 abgeschlossen zu haben, handelt es sich um eine Tatsache, die für die Beurteilung der Beschwerde nicht ausschlaggebend ist. Denn das kantonale Gericht hat nicht die Eignung, die Ausbildung zu absolvieren, in Frage gestellt. Vielmehr hatte es zu prüfen, ob der Beruf der Sozialpädagogin für die Versicherte als geeignet zu betrachten ist. Der in diesem Zusammenhang letztinstanzlich ins Recht gelegte Arbeitsvertrag der Beschwerdeführerin mit der Stiftung C.________ vom 19./21. August 2015 als Sozialpädagogin mit einem Beschäftigungsgrad von 80 % und Arbeitsbeginn am 1. November 2015 wurde nach dem 12. Juni 2015, dem für die richterliche Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses (BGE 121 V 366 E. 1b) geschlossen, weshalb er nicht in die Beurteilung miteinbezogen werden kann. Abgesehen davon sagt der Arbeitsvertrag für sich allein nichts zur Eignung der Versicherten als Sozialpädagogin aus.