Citation: 1C_364/2022 E. 6.2.1

6.2.1. Die Beschwerdeführerin macht - ohne dies näher zu begründen - geltend, die Haaranalyse, auf welche die Vorinstanz abgestellt habe, sei nicht korrekt durchgeführt worden; diverse Kantone hätten ihre Vorgehensweise und Richtlinien hinsichtlich des Analyseprozesses angepasst. Inwiefern die Haaranalyse vom 15. Juli 2021 fehlerhaft durchgeführt bzw. der Analyseprozess verändert worden sei, geht aus den Eingaben der Beschwerdeführerin hingegen nicht hervor. Damit ist bereits fraglich, ob sie überhaupt der qualifizierten Rügepflicht im Sinne von Art. 106 Abs. 2 BGG nachkommt.