Citation: 9C_442/2024 E. 3.1

3.1. Die vorinstanzliche Verfügung betreffend das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist ein Zwischenentscheid, dessen Anfechtung einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil voraussetzt (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Eine selbständig eröffnete Verfügung, mit der die unentgeltliche Prozessführung verweigert wird, bewirkt in der Regel einen derartigen Nachteil, dies jedenfalls dann, wenn nicht nur die unentgeltliche Rechtspflege abgelehnt, sondern zugleich die Anhandnahme des Rechtsmittels von der Bezahlung eines Kostenvorschusses abhängig gemacht wird (Urteil 9C_316/2024 vom 12. Juni 2024 mit Hinweisen). Unter diesem Gesichtspunkt wäre die Beschwerde zulässig, zumal der Beschwerdeführer weiterhin Mittellosigkeit geltend macht (vgl. BGE 142 III 798).