Citation: 6B_1113/2023 E. B

Das Bezirksgericht Zürich sprach A.________ am 18. Januar 2022 der mehrfachen, teilweise versuchten schweren Körperverletzung im Sinne von Art. 122 StGB, teilweise in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 StGB, der mehrfachen qualifizierten groben Verletzung der Verkehrsregeln im Sinne von Art. 90 Abs. 3 SVG in Verbindung mit Art. 90 Abs. 4 lit. a und lit. b SVG, der versuchten qualifizierten einfachen Körperverletzung im Sinne von Art. 123 Ziff. 2 Abs. 2 StGB in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 StGB, der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte im Sinne von Art. 285 Ziff. 1 StGB, des vorsätzlichen Fahrens in fahrunfähigem Zustand im Sinne von Art. 91 Abs. 2 lit. b SVG, der mehrfachen Entwendung eines Fahrzeuges zum Gebrauch im Sinne von Art. 94 Abs. 1 lit. a SVG, des mehrfachen vorsätzlichen Fahrens ohne Berechtigung im Sinne von Art. 95 Abs. 1 lit. a und lit. b SVG, der mehrfachen Gewaltdarstellungen im Sinne von aArt. 135 Abs. 1 StGB in Verbindung mit aArt. 135 Abs. 1bis StGB, der Sachbeschädigung im Sinne von Art. 144 Abs. 1 StGB, der mehrfachen vorsätzlichen Verletzung der Verkehrsregeln im Sinne von Art. 90 Abs. 1 SVG in Verbindung mit Art. 31 Abs. 1 SVG, Art. 31 Abs. 3 SVG und Art. 3 Abs. 1 VRV schuldig. Vom Vorwurf des versuchten Mordes im Sinne von Art. 112 StGB in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 StGB zum Nachteil von E.________ sprach es A.________ frei. Das Bezirksgericht Zürich bestrafte A.________ mit elf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe sowie einer Busse von Fr. 800.--. Es ordnete eine ambulante Behandlung von A.________ im Sinne von Art. 63 StGB (Behandlung psychischer Störungen) an. Der Vollzug der Freiheitsstrafe schob es nicht zugunsten der Massnahme auf. Das Bezirksgericht stellte fest, dass A.________ gegenüber C.________ dem Grundsatze nach schadenersatz- und genugtuungspflichtig sei. Zur genauen Feststellung des Umfanges des Schadenersatz- und Genugtuungsanspruchs verwies es C.________ auf den Weg des Zivilprozesses. B.________, D.________ und die Unfallversicherung Stadt Zürich verwies es ebenfalls mit ihrer Zivilforderung auf den Weg des Zivilprozesses. Es verpflichtete A.________, der Kantonspolizei Zürich Schadenersatz von Fr. 753.90 zu bezahlen.