Citation: 2C_93/2025 E. 4.3

4.3. Weitere Verletzungen verfassungsmässiger Rechte werden nicht substanziiert gerügt. Zwar behauptet der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe ihr Urteil gefällt, bevor er seine Beschwerde habe einreichen können. Was er genau damit meint, bleibt indessen unklar. So macht er insbesondere nicht geltend, das vorinstanzliche Urteil sei vor Ablauf der Beschwerdefrist gefällt worden. Dass dies der Fall gewesen sein könnte, ist auch nicht offensichtlich, zumal gemäss den unbestrittenen Ausführungen im angefochtenen Urteil die im vorinstanzlichen Verfahren angefochtene Verfügung des Migrationsamts am 1. Oktober 2024 erlassen wurde und das Urteil des Verwaltungsgerichts erst am 24. Januar 2025 ergangen ist. Ebensowenig bringt er substanziiert vor, dass sich aus dem massgebenden kantonalen Recht oder dem Bundesrecht ein Anspruch auf Ergänzung der Beschwerde nach Ablauf der Beschwerdefrist ergeben soll.