Citation: 2C_419/2024 E. 1.1

1.1. Mit öffentlich beurkundetem Kaufvertrag vom 5. September 2022 erwarben die Eheleute A.________, Staatsangehöriger Deutschlands, und B.________, von U.________ ZH, das Grundstück Nr. yyy im Stockwerkeigentum mit Sonderrecht an der 5 ½-Zimmer-Wohnung im Attikageschoss in einem Mehrfamilienhaus in V.________ samt zwei Einstellplätzen in der Tiefgarage zu je helftigem Miteigentum. Am 6. Dezember 2022 wies die Grundbuchaufsicht (früher und gemäss dem kantonalen Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland: Grundbuchinspektorat) ein Gesuch von A.________, es sei eine Ausnahme von der Bewilligungspflicht nach dem Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland festzustellen oder die Bewilligung zu erteilen, ab. Das mit der Verfahrensleitung betraute Bildungsdepartement schrieb eine dagegen erhobene Beschwerde von A.________ am 21. Dezember 2023 als gegenstandslos geworden ab, weil B.________ am 20. Januar 2023 die Grundstücke zu Alleineigentum erworben hatte. Eine dagegen erhobene Beschwerde schrieb das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 30. Januar 2024 (Berichtigung vom 5. Februar 2024) wegen Nichtleistens des Kostenvorschusses ab. Gegen diesen Entscheid erhob A.________ Beschwerde an das Bundesgericht (Verfahren 2C_133/2024). Mit Verfügung vom 15. März 2024 wies der Abteilungspräsident am Verwaltungsgericht das Gesuch von A.________ um Wiederherstellung der Frist zur Leistung des Kostenvorschusses ab. Auch gegen diese Verfügung erhob A.________ Beschwerde an das Bundesgericht (Verfahren 2C_181/2024).