Citation: 5A_582/2014 E. 1

dass das Gesuch des Beschwerdeführers um Wiederherstellung der Beschwerdefrist abzuweisen ist, weil der pauschale Hinweis auf gesundheitliche Probleme kein unverschuldetes Hindernis im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG an der Einhaltung der bundesgerichtlichen Beschwerdefrist aufzuzeigen vermag, dass sodann Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG), dass das Urteil des Kantonsgerichts vom 27. März 2014 als dem Beschwerdeführer (zufolge unbekannten Aufenthalts) mit Veröffentlichung vom 3. April 2014 im Kantonsblatt des Kantons Luzern zugestellt gilt, dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 16. Juli 2014 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist der Post übergeben hat, dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass im Übrigen auf die Beschwerde auch mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht einzutreten gewesen wäre (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG), dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass dem Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zugesprochen wird, dass das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege, soweit es sich nicht als gegenstandslos erweist, in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,