Citation: 9C_226/2017 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat für das Bundesgericht verbindlich (E. 1) festgestellt, gemäss den Ausführungen des rheumatologischen Gutachters Dr. med. C.________ habe bei der ursprünglichen Rentenzusprache eine radikuläre Problematik vorgelegen, welche heute nicht mehr bestehe. Die Beschwerdeführerin vermag nicht (substanziiert) zu begründen, inwieweit diese Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich) sein soll. Der Einwand, es sei nicht nachvollziehbar, weshalb anders als 2011 gar keine Arbeitsunfähigkeit mehr vorliegen solle, hält mit Blick auf die gesetzliche Kognition nicht Stich. Auch hat das kantonale Gericht insbesondere die Stellungnahme der RAD-Ärztin Dr. med. D.________ in seiner Beweiswürdigung berücksichtigt, worauf sich die Rentenzusprache vom Dezember 2011 im Wesentlichen stützte (vgl. RAD-Untersuchungsbericht vom 1. November 2010). Wenn die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang rügt, der rheumatologische Experte Dr. med. C.________ habe die von Dr. med. D.________ attestierte Arbeitsfähigkeit von 50 % für angepasste Tätigkeiten selber als korrekt bezeichnet, dringt sie nicht durch. Die Beschwerde blendet aus, dass selbst dem Bericht der Dr. med. D.________ zu entnehmen ist, nach Ausschöpfung der bisher ungenutzten Therapieoptionen sei eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten auf 80 % in einem Zeitraum von vier bis sechs Monaten medizinisch-theoretisch zu erwarten (RAD-Untersuchungsbericht vom 1. November 2010, S. 6). Diese Stellungnahme war dem rheumatologischen Gutachter bekannt und wurde von diesem einbezogen (vgl. rheumatologisches Gutachten, S. 33). Auch die übrigen Einwände betreffend die gesundheitliche Verbesserung verfangen in Anbetracht der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen nicht. Insbesondere deutet nichts darauf hin, dass lediglich eine andere Beurteilung eines im Wesentlichen unveränderten Sachverhalts vorliegt, was unter revisionsrechtlichen Gesichtspunkten praxisgemäss unerheblich wäre (vgl. BGE 135 V 201 E. 4.3 S. 204).