Citation: 2C_64/2021 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer rügt sodann in Bezug auf den angefochtenen Entscheid auch keine Verfahrensfehler, die einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommen und die das Bundesgericht im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde losgelöst von der Sache selber prüfen könnte (sog. "Star"-Praxis; BGE 137 II 305 E. 1.1 und 2; Urteil 2C_1035/2017 vom 20. Juli 2018 E. 1.1). Demzufolge kann die vorliegende Beschwerde offensichtlich auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden. Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss geltend macht, vor seiner Ausschaffung sei er nicht in einer dem Gehörsanspruch von Art. 29 Abs. 2 BV genügenden Weise angehört worden (vgl. Beschwerde, S. 2), kann sodann schon deshalb auf seine Eingabe nicht eingetreten werden, weil das betreffende Ausschaffungsverfahren keinen Gegenstand des angefochtenen Urteils bildete oder hätte bilden müssen (vgl. zum Streitgegenstand im Rechtsmittelverfahren BGE 136 V 362 E. 3.4.2; 136 II 165 E. 5; 133 II 30 E. 2 mit Hinweisen).