Citation: 8C_625/2015 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht gelangte nach einlässlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zum Schluss, im unbestritten massgebenden Vergleichszeitraum (vgl. BGE 133 V 108 E. 5 S. 110 ff.) zwischen der ursprünglichen Rentenzusprache und der strittigen revisionsweisen Rentenaufhebung sei es gestützt auf das beweiskräftige bidisziplinäre - den revisionsrechtlichen Anforderungen genügende (SVR 2013 IV Nr. 44 S. 134, 8C_441/2012 E. 6.1 mit Hinweisen) - Gutachten der Rheumatologin Dr. med. B.________ vom 31. Mai 2013 und des Psychiaters PD Dr. med. C.________ vom 18. Juni 2013 mit bidisziplinärer Zusammenfassung vom 20. Juni 2013 (nachfolgend: bidisziplinäres Gutachten) zu einer wesentlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes gekommen. Ab dem Begutachtungszeitpunkt sei in Bezug auf eine behinderungsangepasste Tätigkeit von einer vollen Arbeitsfähigkeit auszugehen. Unter den gegebenen Umständen sei der Beschwerdeführerin die sofortige Selbsteingliederung zumutbar. Basierend auf dem zuletzt als Gesunde in der angestammten Tätigkeit realisierten Lohn sei das hypothetische Valideneinkommen im Jahre 2014 auf Fr. 66'023.- festzusetzen. Im Vergleich zu dem unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 10 % gestützt auf die Tabellenlöhne der LSE (vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Lohnstrukturerhebung) bestimmten Invalideneinkommen von Fr. 49'354.- resultiere ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von (gerundet) 25 %. Im Ergebnis habe die IV-Stelle demnach die Invalidenrente zu Recht aufgehoben.