Citation: I 685/05 16.05.2006 E. 1

Streitig und zu prüfen ist, in welchem Umfang und in welcher Art und Weise der Beschwerdeführer eine ihm zumutbare Tätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwerten kann. 1.1 Das kantonale Gericht hat zutreffend festgestellt, dass sich mit In-Kraft-Treten des ATSG am 1. Januar 2003 an den Begriffen der Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit (Art. 6 und 7 ATSG), der Invalidität (Art. 8 ATSG) sowie an der Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16 ATSG) nichts Grundlegendes geändert hat, weshalb die altrechtliche Rechtsprechung weiterhin anwendbar ist. Richtig sind auch die Ausführungen hinsichtlich der mit der 4. IV-Revision auf den 1. Januar 2004 geänderten Abstufung der Rentenhöhe (Art. 28 Abs. 1 IVG) sowie der Bedeutung ärztlicher Auskünfte und Arbeitsfähigkeitsschätzungen für die Invaliditätsbemessung. Darauf wird verwiesen. 1.2 Die Vorinstanz ist in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen und des Berichts der BEFAS vom 15. April 2002 zum Schluss gelangt, der Beschwerdeführer vermöge eine körperlich leichte bis knapp mittelschwere Arbeit auszuüben, bei der das rechte Handgelenk und der Daumen wenig eingesetzt werden müssen. Tätigkeiten, welche mit Schlägen und Vibrationen verbunden seien, allgemeine repetitive Arbeiten und Krafteinsatz erfordernde Verrichtungen seien rechtshändig nicht zumutbar. Das Tragen von Gewichten über 5 kg sei reduziert und Aufgaben, welche feinmotorische Fähigkeiten verlangten, seien nur verlangsamt ausübbar oder gar nicht möglich. In einer diesen Beeinträchtigungen Rechnung tragenden Beschäftigung sei der Beschwerdeführer vollständig arbeitsfähig. Wegen der psychiatrischen Befunde gemäss Gutachten des Dr. med. K.________ bestehe eine Leistungseinbusse im Umfang von 50 % in einer den körperlichen Beeinträchtigungen angepassten Erwerbstätigkeit. 1.3 Der Beschwerdeführer bringt vor, laut Gutachten des Prof. Dr. med. T.________ vermöge er mit der rechten Hand nur noch Gewichte unter 2 kg zu halten, welche überdies nur noch als unbelastete Hilfshand einsetzbar sei. Auch Dr. med. G.________ habe festgehalten, der Patient könne die rechte Hand nur noch als Zudienhand gebrauchen. Die Rehaklinik X.________ spreche zudem von einer ausgeprägten Funktionsstörung. Diesen Unterlagen zufolge sei er faktisch als Einhänder zu betrachten. Die Vorinstanz verkenne, dass die Auswirkungen der sich aus somatischer und psychiatrischer Sicht ergebenden Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit in ihrer Gesamtheit zu beurteilen seien. Überdies leide er an einer Ausweitung der Schmerzen auf die ganze obere Extremität sowie wegen eines früheren Unfalles an einer bleibenden Sensibilitätsstörung an der linken Hand.