Citation: I 11/07 25.01.2008 E. 3.1

3.1.1 Was zunächst den Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit anbelangt, hat die Vorinstanz namentlich gestützt auf das Gutachten des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin und Rheumatologie, des Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation/Rheumatologie sowie der Physiotherapeutin U.________, Zentrum X.________, vom 12. Juli 2004 sowie auf das Gutachten des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 9. März 2005 festgestellt, dass per 1. August 2004 keine somatischen Beeinträchtigungen mehr vorlagen, die den Versicherten in seiner angestammten Tätigkeit als Postbote eingeschränkt hätten, und dass aus psychischen Gründen eine Arbeitsunfähigkeit von 30 % sowohl in der angestammten Tätigkeit wie auch in jeder andern zumutbaren Tätigkeit bestand. 3.1.2 Soweit der Beschwerdeführer das Abstellen auf diese Gutachten kritisiert, ist er darauf hinzuweisen, dass sie die von der Rechtsprechung aufgestellten Anforderungen an eine beweistaugliche und beweiskräftige Expertise erfüllen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352). Demgegenüber weisen die Eintragungen der behandelnden Ärztin Dr. med. R.________ zur Arbeitsunfähigkeit auf dem Unfallschein UVG, auf welche sich der Versicherte beruft, keine Begründung für die von den Experten abweichende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf und sind damit nicht geeignet, deren Einschätzung in Frage zu stellen, dies auch unter Beachtung der Erfahrungstatsache, wonach Auskünfte behandelnder Ärzte und Ärztinnen aufgrund deren auftragsrechtlicher Vertrauensstellung zum Patienten mit Vorbehalt zu würdigen sind (BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353). Dr. med. C.________ sodann, auf dessen Gutachten vom 26. September 2005 der Beschwerdeführer ebenfalls hinweist, hat ausdrücklich festgehalten, dass die angestammte Tätigkeit als Zustellbeamter der Schweizerischen Post durchaus zumutbar bzw. optimal sei und sich eine allfällige Arbeitsunfähigkeit aus der psychischen Situation ergebe. 3.1.3 Die vorinstanzliche Feststellung, der Beschwerdeführer sei spätestens ab August 2004 zu 70 % arbeitsfähig, ist als Entscheidung über eine Tatfrage (BGE 132 V 393) nach Gesagtem weder offensichtlich unrichtig oder unvollständig noch unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen getroffen worden, und daher für das Bundesgericht verbindlich (vgl. E. 1.2). Bei der gegebenen Aktenlage lässt sich auch die von der Vorinstanz vorgenommene antizipierte Beweiswürdigung (vgl. dazu BGE 124 V 90 E. 4b S. 94) mit dem Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG) vereinbaren, weshalb von den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eventualiter beantragten Weiterungen abzusehen ist. 3.2 Bezüglich der erwerblichen Auswirkungen der Einschränkung der Arbeitsfähigkeit kritisiert der Beschwerdeführer lediglich die Nichtvornahme eines leidensbedingten Abzuges von 25 % beim Invalideneinkommen. Diesbezüglich hat das kantonale Gericht überzeugend dargelegt, dass kein Abzug vorzunehmen sei, weil dem Versicherten ein sehr weites Feld von noch zumutbaren Tätigkeiten, insbesondere auch sein angestammter Beruf als Postbote, offen stehe. Darin kann keine Bundesrechtswidrigkeit gesehen werden. Dass die Bemessung des Invaliditätsgrades anderweitig nicht korrekt sein sollte, wird weder geltend gemacht noch ergeben sich entsprechende Anhaltspunkte aus den Akten. Die Verneinung des Rentenanspruches aufgrund eines rentenausschliessenden Invaliditätsgrades ab 1. August 2004 ist daher nicht zu beanstanden.