Citation: 5A_697/2013 E. 2.2

2.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Davon ist im vorliegenden Fall insoweit auszugehen, als die Vorinstanz die Beschwerde unter dem Gesichtspunkt der in der Zwischenzeit erfolgten Pfändung des Kontos der Beschwerdeführerin bei der Bank A.________ prüfte. Das Bundesgericht berücksichtigt daher den neu ins Recht gelegten Entscheid der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern vom 3. August 1988. Aus diesem Entscheid geht hervor, dass die Beschwerdeführerin C.________ ein zinsloses Darlehen von Fr. 1'700'000.-- gewährt hatte. Diesen Betrag erklärte die Aufsichtsbehörde für nicht pfändbar, weil die Beschwerdeführerin wegen eines am 10. Juli 1980 erfolgten Autounfalls eine Haftpflichtpauschale von Fr. 1'250'000.-- zuzüglich Fr. 509'940.-- aus der Kollektivunfall- und Motorfahrzeuginsassenversicherung erhalten hatte.