Citation: 8C_693/2021 E. 4.2

4.2. Beim Gespräch vom 19. Juni 2019 sei dem Beschwerdeführer eine ihm vorgängig zugestellte Zielvereinbarung (vom 11. Juni 2019) unterbreitet worden. Mit dieser habe man ihm trotz seines Verhaltens und seiner Versäumnisse eine Chance als Projektleiter E.________ geben wollen. Er habe aber zum Ausdruck gebracht, eine "Degradierung" nicht zu akzeptieren. Die Situation sei eskaliert, weshalb das Gespräch habe abgebrochen werden müssen. Dass die Zielvereinbarung nicht Thema des Gesprächs gewesen sein soll, sei daher entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers wenig glaubhaft. Bei dieser Sachlage habe der Beschwerdegegner davon absehen dürfen, ihm eine Bewährungsfrist anzusetzen, unabhängig davon, ob der Kündigungsgrund von § 21a Abs. 2 lit. b oder lit. c PG zur Anwendung gelange.