Citation: 5C.34/2001 28.05.2002 E. 4

4. Pfandstelle auf der Liegenschaft Z.________, mit den vorgehenden Grundpfandrechten mit Maximalzins bis 9%. Bezüglich des Inhalts der drei vorgenannten Schuldbriefe wird auf den Vertrag auf Eigentumsübertragung im Scheidungsverfahren vom 27. März 2002, Ziff. III. 3 verwiesen. Die von den Parteien vereinbarten Anweisungen (Ziff. 8) an die Grundbuchämter Z.________ und U.________ sowie an die Bank E.________ sind gemäss Schreiben vom 29. April 2002 hinfällig geworden, weshalb die Ziffer 7.2 der Scheidungsvereinbarung wie folgt genehmigt wird: 7.2 Die beiden Parteianwälte werden beauftragt, die drei in Ziff. 7.1 erwähnten Inhaberschuldbriefe sicher zu verwahren und ausschliesslich im Sinne dieser Vereinbarung herauszugeben, d.h. entweder a) an B.________ herauszugeben, gestützt auf eine gemeinsame schriftliche Erklärung von A.________ und B.________ bzw. deren Rechtsnachfolger oder gegen Vorlage des urkundlichen Nachweises, dass die Bank C.________ oder deren Rechtsnachfolger/in A.________ als Pfandausfallschuldnerin entlässt bzw. ihr Saldoquittung erteilt hat, oder b) zugunsten von A.________ zu verwerten, sofern, kumulativ, ba)A. ________ ihre aus vorstehender Ziffer II. 7 fliessenden Pflichten vollständig erfüllt und sich auch an die weiteren in diesem Zusammenhang abgegebenen Erklärungen gehalten hat (zum Beispiel B.________ allenfalls notwendige Prozessvollmachten erteilt hat, etc.) und bb) die Bank C.________ oder deren Rechtsnachfolger/in gegen A.________ ein rechtskräftiges Verwertungsbegehren gestellt hat. - Dispositiv Ziffer 8 (erstinstanzliche Kosten- und Entschädigungsregelung) Die Parteien übernehmen die offenen Gerichtskosten des Bezirksgerichtes Zürich gemäss dessen Urteil vom 3. Juni 1994, das heisst B.________ zu 3/4 und A.________ zu 1/4; auf eine Prozessentschädigung haben beide Parteien verzichtet.