Citation: 4A_588/2023 E. 2.3

2.3. Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdebegründung teilweise nicht. Zum einen unterbreitet der Beschwerdeführer dem Bundesgericht auf mehreren Seiten eine Zusammenfassung des aus seiner Sicht relevanten Sachverhalts. Er versieht diese Darstellung mit dem Hinweis, explizit "den rechtsgenüglichen Beweis" zu offerieren, auch wenn dies "nicht im Einzelnen spezifisch von Neuem erwähnt" werde, und er erlaube sich, einzelne Punkte zu präzisieren und dies mit eckigen Klammern zu kennzeichnen. Der Beschwerdeführer übersieht dabei, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die sämtliche Rechtsfragen und den Sachverhalt umfassend prüft. Dies gilt etwa, wenn er ausgiebig aus den Feststellungen der Erstinstanz und den Verfahrensakten zitiert, ohne im Einzelnen eine zulässige Sachverhaltsrüge zu erheben. Es ist daher vollumfänglich vom Sachverhalt auszugehen, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat, und der Beschwerdeführer ist nicht zu hören, soweit er seine Rügen auf einen Sachverhalt stützt, der in den Tatsachenfeststellungen des angefochtenen Urteils keine Grundlage findet. Zum anderen setzt sich der Beschwerdeführer - wie nachfolgend noch im Einzelnen dargelegt wird - auch nicht hinreichend mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander.