Citation: 5A_195/2016 E. C

Mit Eingabe vom 19. August 2014 reichte X.________ gegen A.________ eine Klage wegen Persönlichkeitsverletzung ein, mit welcher er verlangte, dass auf dessen Internetseite die vorstehend kursiv abgedruckten Textteile entfernt werden bzw. für den Fall der Abweisung dieser Begehren auf seine namentliche Erwähnung verzichtet werde und dass die Widerrechtlichkeit der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte festgestellt werde. Sodann verlangte er die Verpflichtung von A.________ zu einer Entschädigung von Fr. 5'300.-- für Anwalts- und Prozesskosten, unter Vorbehalt von Mehrforderungen, sowie einer Genugtuung von Fr. 3'000.--. Mit Teilklageanerkennung vom 8. Juli 2015 verpflichtete sich A.________, den Satz "X.________ bestreitet zuerst die Authenzität des Eintrages, bis er eindeutig überführt ist" von der Internetseite zu entfernen. Im Übrigen wies das Bezirksgericht Uster die Klage mit Urteil vom 24. August 2015 ab. Mit Urteil vom 25. Januar 2016 wies das Obergericht des Kantons Zürich die hiergegen erhobene Berufung ab.