Citation: 8C_581/2021 E. A

A.________, geboren 1961, ist gelernter Gipser. Er war seit November 2006 als Fachberater im Aussendienst der B.________ AG tätig. In dieser Eigenschaft war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: Suva oder Beschwerdegegnerin) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 12. Februar 2018 zog er sich sturzbedingt unter anderem ein Schädel-Hirntrauma zu und renkte sich das rechte Schultergelenk aus. Nach medizinischer Versorgung war er ab 26. Februar 2018 wieder voll arbeitsfähig. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und erbrachte ein Taggeld. Mit Schadenmeldung UVG vom 30. Oktober 2018 machte A.________ einen Rückfall geltend. In der Folge wurde ihm ein künstliches Schultergelenk eingesetzt. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen und veranlasste eine kreisärztliche Abschlussuntersuchung. Gestützt darauf anerkannte sie eine Integritätseinbusse von 25 % und sprach ihm rechtskräftig eine entsprechende Integritätsentschädigung zu (Verfügung vom 7. Oktober 2019). Zwischenzeitlich hatte die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis mit A.________ per 31. Juli 2019 aufgelöst. Am 19. März 2020 verfügte die Suva per 29. Februar 2020 die Einstellung sämtlicher Versicherungsleistungen und den folgenlosen Fallabschluss. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 11. November 2020 fest.