Citation: 4A_136/2022 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 23. März 2022 beantragen die Kläger dem Bundesgericht, das Urteil des Obergerichts sei kostenfällig aufzuheben und es sei festzustellen, dass sie nicht Schuldner der Beschwerdegegnerin seien und dieser keinerlei Ansprüche ihnen gegenüber zustünden. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Mit Schreiben vom 25. März 2022 wurde die Beschwerdegegnerin aufgefordert, ein Zustelldomizil in der Schweiz gemäss Art. 39 Abs. 3 BGG zu bezeichnen, und sie wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ansonsten gerichtliche Zustellungen an sie unterbleiben oder durch Publikation im Bundesblatt erfolgen können. Dieser Aufforderung kam die Beschwerdegegnerin nicht nach. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.