Citation: 2C_1067/2019 E. 2.5

2.5. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind nach dem Gesagten nicht geeignet, das vom Verwaltungsgericht in E. 4 des angefochtenen Urteils zusammengefasste Ergebnis seiner Interessenabwägung in Frage zu stellen und eine Verletzung schweizerischen Rechts (Art. 95 BGG) darzutun. Insbesondere erweist sich nicht zuletzt auch die vom Beschwerdeführer ergänzend vorgebrachte Rüge der Ungleichbehandlung von ausländischen Staatsangehörigen zum einen und Schweizern zum anderen bzw. der Verletzung des Willkürverbots als unbegründet. Im Unterschied zu Schweizer Bürgerinnen und Bürgern, welche allein aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit in der Schweiz aufenthaltsberechtigt sind, kann von Gesetzes wegen der Aufenthalt ausländischer Staatsangehöriger unter bestimmten Voraussetzungen beendet werden. Vorliegend sind diese Voraussetzungen, wie dargelegt, gegeben. Von einer Ungleichbehandlung bzw. Diskriminierung ausländischer Personen kann insofern keine Rede sein (vgl. auch Urteil 2C_658/2017 vom 25. Juni 2018 E. 4.5).