Citation: 9C_447/2023 E. A

Die 1960 geborene A.________ war seit August 2003 bei der B.________ angestellt und hierdurch bei der Migros-Pensionskasse berufsvorsorgeversichert. Nach einer Reduktion des Pensums arbeitete sie ab dem 14. Dezember 2011 nicht mehr. Am 2. April 2012 meldete sie sich bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Das Arbeitsverhältnis wurde seitens der Arbeitgeberin per 31. August 2012 gekündigt. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen respektive Massnahmen sowie durchgeführtem Vorbescheidverfahren wurde der Leistungsanspruch mit Verfügung vom 30. Juni 2014 verneint. Im September 2016 meldete sich A.________ erneut bei der IV zum Leistungsbezug an. Nach neuerlichen medizinischen Abklärungen und beruflichen Massnahmen sowie durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich der Versicherten mit Verfügung vom 5. Dezember 2019 rückwirkend ab 1. April 2019 eine halbe Invalidenrente zu. Die Migros-Pensionskasse verneinte ihre Leistungspflicht hinsichtlich der eingetretenen Invalidität am 27. Mai 2020.