Citation: 4A_472/2019 E. 3.2

3.2. Sie trägt sodann vor, sie sei davon ausgegangen, dass vor Kreisgericht nur ein einziges Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege für alle drei bei Gericht anhängigen Verfahren durchgeführt werde. Sodann sei der Entscheid des Kreisgerichts, mit der ihr die unentgeltliche Rechtspflege verweigert worden sei, (wohl versehentlich) zu früh ergangen. Die ihr von der Richterin des Kreisgerichts angesetzte Frist für die Einreichung der Unterlagen sei noch gar nicht abgelaufen. Die Rüge ist nicht nachvollziehbar. Die von der Richterin am Kreisgericht angesetzte Nachfrist bis am 8. Mai 2019 wurde mit Entscheid vom 30. April 2019 unmissverständlich aufrechterhalten und lief unbenutzt ab. Die Beschwerdeführerin setzt sich nicht rechtsgenüglich im oben genannten Sinn (Erwägung 2.1) mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander und zeigt nicht hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz diesbezüglich Bundesrecht verletzt haben soll. Darauf ist nicht einzutreten. Im Übrigen ist auch nicht erkennbar, inwiefern die Vorinstanz in diesem Zusammenhang Bundesrecht verletzt hätte, wobei auf die zutreffende Erwägung 3c/aa S. 4 f. im angefochtenen Entscheid verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG).