Citation: 4A_232/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer schildert frei in teilweise schwer nachvollziehbaren Ausführungen seine eigene Sicht der Dinge. Er legt dagegen offensichtlich nicht hinlänglich dar, in welcher Hinsicht das Verwaltungsgericht Recht verletzt haben sollte, wenn es das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerdebegehren abwies. Die Beschwerde genügt den im bundesgerichtlichen Verfahren geltenden Begründungsanforderungen klarerweise nicht. Hinzu kommt, dass das Verwaltungsgericht seinen Rechtspflegeentscheid auf kantonales Recht (und auf Art. 29 Abs. 3 BV) gestützt hat, sodass ohnehin das qualifizierte Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG gilt, dem die in der Beschwerde vorgetragene Kritik erst recht nicht gerecht wird.