Citation: 7F_33/2024 E. 1

Der Gesuchsteller macht geltend, da ihm der Führerausweis entzogen werden solle und es nicht nur um eine Verwarnung gehe, liege keine Bagatelle, wie vom Bundesgericht angenommen, vor. Ihm hätte ein Anwalt beigegeben werden müssen, da es gerichtsnotorisch sei, dass ein Anwalt die Gewinnchancen erheblich verbessere. Durch das neue "Beweismittel des Strassenverkehrsamts" könne aufgezeigt werden, dass das Verfahren erheblich in seine Rechtsstellung eingreife und er auf einen Anwalt angewiesen gewesen wäre. Es liege ein neues Beweismittel vor, weshalb eine Revision gemäss Art. 123 Abs. 2 lit. b BGG i.V.m. Art. 410 StPO in Betracht käme. Es sei daher revisionsweise neu über seinen Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung bzw. auf Beiordnung einer amtlichen Verteidigung zu befinden.