Citation: 8C_49/2015 E. A

Der am 17. Oktober 1951 geborene A.________ war von August bis Dezember 2009, von März bis Dezember 2010 und von März 2011 bis Dezember 2012 für die Einzelfirma C.________ als Chauffeur tätig gewesen. Dazwischen meldete er sich jeweils bei der Arbeitslosenversicherung zum Bezug von Arbeitslosentaggeldern an. Die letzten Rahmenfristen für den Leistungsbezug dauerten vom 1. Dezember 2008 bis 30. November 2010 und vom 3. Januar 2011 bis 2. Januar 2013. Aufgrund der erneuten Arbeitslosigkeit anfangs 2013 wurde eine neue Rahmenfrist für den Leistungsbezug vom 3. Januar 2013 bis 31. Oktober 2016 eröffnet. Nach Aufforderung der Kantonalen Amtsstelle für Arbeitslosenversicherung (nachfolgend: KAST) unterschrieb A.________ am 18. Januar 2013 das Merkblatt "Arbeitsbemühungen bei Saisontätigkeit", in welchem unter anderem festgehalten wird, dass Saisonangestellte während des ganzen Jahres eine Stelle suchen müssten, wobei Ziel der Arbeitsbemühungen sei, eine Ganzjahresstelle oder eine ergänzende feste Saisonstelle zu finden. Mit unbefristetem Anstellungsvertrag vom 18. Februar 2013 liess er sich ab 1. März 2013 wiederum als Chauffeur bei der Einzelfirma C.________ verpflichten. Der Arbeitgeber kündigte das Arbeitsverhältnis mit Schreiben vom 30. Januar 2014 per 28. Februar 2014. Als Kündigungsgrund wurde - wie schon im Kündigungsscheiben vom 30. Oktober 2012 - die stark reduzierte Arbeit während der Wintersaison angegeben. Nachdem er sich am 1. März 2014 wieder zur Arbeitsvermittlung und zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung angemeldet hatte, stellte die KAST mit Verfügung vom 25. März 2014 fest, dass er ab 1. März 2014 nicht vermittlungsfähig sei. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 25. April 2014).