Citation: U 238/01 14.05.2003 E. 2

2.1 Es steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer nicht mehr in der Lage ist, seiner vor Eintritt der Unfälle seit 1981 ausgeübten Tätigkeit als Säger in der Y.________ AG, in welcher er schwere Lasten heben und tragen musste, nachzugehen. In einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen hat die Vorinstanz dargetan, dass ihm hingegen zufolge der auf die beiden Unfälle zurückzuführenden Beeinträchtigungen vor allem der linken, weniger auch der rechten Schulter sowie der rechten Hand leichte bis mittelschwere Tätigkeiten, bei welchen die von Kreisarzt Dr. med. X.________ in der ärztlichen Abschlussuntersuchung vom 15. Oktober 1999 umschriebenen Limiten nicht überschritten werden müssen, vollzeitig zumutbar seien. Weitere von Dr. med. Z.________ angeführte Verletzungen seien entweder nicht ausgewiesen, nicht unfallkausal oder hätten keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Ausgehend vom Einkommen von monatlich Fr. 5040.-, das der Versicherte bei der ehemaligen Arbeitgeberin im Jahre 2000 erzielt hätte, errechneten SUVA und Vorinstanz ein Valideneinkommen von Fr. 65'520.-. Der Berechnung des Invalideneinkommens legten sie die Dokumentation über Arbeitsplätze (DAP; vgl. hiezu RKUV 1999 Nr. U 343 S. 412) zugrunde und veranschlagten dieses auf Fr. 33'412.-. Gestützt auf den vorgenommenen Einkommensvergleich setzten sie den Invaliditätsgrad auf 50 % fest. 2.2 Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwände vermögen zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Soweit darin die bereits im vorinstanzlichen Verfahren entkräfteten Rügen wiederholt werden, kann auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Gerichtsentscheid verwiesen werden. Die Vorinstanz hat zu Recht von einer weiteren Begutachtung abgesehen. Hievon sind für den vorliegend massgebenden Zeitraum bis zum Erlass des Einspracheentscheids (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis) keine neuen Erkenntnisse zu erwarten (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis). Auch der Bericht des Dr. med. Z.________ vom 11. April 2000 - mit dem sich das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid eingehend auseinandergesetzt hat - vermag am Ergebnis nichts zu ändern.