Citation: 1C_138/2014 E. 9

Gemäss den vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dieser hat der Baugenossenschaft Rüschlikon als privaten Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 2 BGG). Diese wird als Gesamtbetrag festgesetzt, in dem auch die Mehrwertsteuer enthalten ist (Art. 12 des Parteientschädigungsreglementes vom 31. März 2006, SR 173.110.210.3). Die in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegende Baukommission Rüschlikon hat gemäss Art. 68 Abs. 3 BGG grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung. Zwar lässt diese Bestimmung Ausnahmen zu, so etwa in Fällen mutwilliger oder querulatorischer Prozessführung (Urteil 2C_485/2010 vom 3. Juli 2012 E. 12 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 138 I 378). Ein solcher Ausnahmefall liegt hier jedoch nicht vor.