Citation: H 119/05 05.12.2005 E. 2

Die Vorinstanz hat in für das Eidgenössische Versicherungsgericht an sich verbindlicher Weise (Erw. 1 hievor) festgestellt, dass zum massgebenden Zeitpunkt, da der Beschwerdegegner die verfügten Beiträge zu bezahlen hatte, "den verfügbaren Mitteln (...) in Höhe von Fr. 30'924.- ein approximativer Notbedarf in Höhe von Fr. 31'212.- gegenüberstehe". Die seitens des kantonalen Gerichts daraus gezogene Schlussfolgerung, dass die volle Bezahlung des Ausstandes in Höhe von Fr. 7869.60.- für den Beschwerdegegner eine unzumutbare Härte bedeute, wird von der Beschwerde führenden Ausgleichskasse - zu Recht - nicht in Frage gestellt (vgl. aber nachfolgende Erw. 4 f.).