Citation: 1C_247/2020 E. 7.2

7.2. Diese Rüge ist unbegründet. Der Beschwerdeführer ist lediglich Pächter der fraglichen Weidescheune. Grundeigentümerin ist nach wie vor die D.________ AG. Kann der vorgesehene Umbau der Weidescheune auf dem Grundstück Nr. 2171 deshalb selbst unter Berücksichtigung der geänderten Nutzungsverhältnisse aufgrund der fehlenden Betriebsnotwendigkeit des Bauvorhabens für die vorgesehene Schafhaltung nicht bewilligt werden (vgl. vorne E. 6), wird mit der Verweigerung der Baubewilligung die Eigentumsgarantie des Beschwerdeführers nicht verletzt. Vielmehr betrifft die angeordnete Pflicht zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands nach wie vor die D.________ AG als Grundeigentümerin, da durch den Pachtvertrag keine Handänderung stattgefunden hat, bei welcher diese öffentlich-rechtliche Belastung des Grundeigentums auf den Beschwerdeführer übergegangen wäre (vgl. hierzu Urteile 1C_514/2019 vom 2. April 2020 E. 3.5; 1C_277/2012 vom 16. November 2012 E. 5.3). Wie die Vorinstanz zutreffend ausgeführt hat, hat es folglich mit der gegenüber der Grundeigentümerin bereits rechtskräftig angeordneten Wiederherstellungsverfügung sein Bewenden.