Citation: 4A_112/2023 E. 4.4

4.4. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung sowie zumindest implizit eine fehlerhafte Anwendung von Art. 317 Abs. 1 ZPO durch die Vorinstanz. Im Einzelnen mac ht er geltend, die durch ihn behauptete konkludente Vereinbarung sowie geleistete Ferienentschädigung von Fr. 26'480.-- würden keine neue Tatsachen im Sinne von Art. 317 Abs. 1 ZPO darstellen. Die Vorinstanz habe verbindlich festgestellt, dass Ferienentschädigungen erst Ende Jahr bezahlt worden seien. Sie dürfe somit d ie Tatsache, dass Ferienlohnsummen jeweils per Ende Jahr bezahlt und von der Beschwerdegegnerin in Höhe von brutto total Fr. 26'480 erhalten worden seien, nicht für unbeachtlich bezeichnen. Denn damit lasse sie die aus den von der Beschwerdegegnerin eingereichten Lohnblättern ersichtlichen Ferienlöhne willkürlich ausser Acht.