Citation: 9C_756/2017 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer bestreitet die rückwirkende Rentenreduktion und -aufhebung sowie die Meldepflichtverletzung nicht. In Bezug auf den Rentenanspruch ab 1. April 2015 räumt er zudem ein, es sei grundsätzlich nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz aufgrund der erheblichen Verringerung des Einkommens ab 2014 abermals eine Revision vorgenommen und zur Ermittlung des Invalideneinkommens erneut auf die LSE abgestellt habe. Fehl geht der Einwand, das kantonale Gericht hätte dabei nicht auf andere Tabellenwerte abstellen dürfen, als dies die Verwaltung seinerzeit im Einspracheentscheid vom 22. März 2004 getan habe. Der Beschwerdeführer verkennt, dass der Rentenanspruch bei Vorliegen eines Revisionsgrunds in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht umfassend und ohne Bindung an frühere Beurteilungen zu ermitteln ist (vgl. BGE 141 V 9 E. 2.3 S. 11). Inwiefern die Vorinstanz im Rahmen dieser freien Prüfung Bundesrecht verletzt haben soll, ist weder ersichtlich noch dargetan. Der Beschwerdeführer rügt zwar eine willkürliche Beweiswürdigung, weil auf das Kompetenzniveau 2 abgestellt worden sei. Indem er sich mit den diesbezüglich massgebenden Feststellungen in E. 4.9 des angefochtenen Entscheids nicht auseinandersetzt, kommt er indessen seiner Begründungspflicht nicht nach (vgl. E. 1 hievor), weshalb sich diesbezügliche Weiterungen erübrigen.