Citation: 9C_128/2016 E. A

A.________ meldete sich im September 2007 wegen Schmerzen und muskulären Verspannungen im Brustwirbelsäulen- und Rippenbereich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern sprach ihm mit Verfügung vom 2. Februar 2011 gestützt auf die zu Handen der Vaudoise Assurances erstellte Expertise des Dr. med. B.________, FMH Rheumatologie und Allgemeine Innere Medizin, vom 28. August 2008 eine befristete Viertelsrente vom 1. Februar 2007 bis zum 31. Mai 2008 zu (Invaliditätsgrad 44 %). Nachdem die IV-Stelle zwischenzeitlich auf ein Revisionsgesuch des A.________ nicht eingetreten war (Verfügung vom 29. September 2014, bestätigt mit Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 9. Februar 2015), meldete sich dieser am 1. Juni 2015 unter Beilage eines ärztlichen Berichts des Dr. med. C.________, FMH Allgemeine Medizin, vom 24. April 2014 erneut zum Leistungsbezug an. Mit Vorbescheid vom 22. Juli 2015 stellte die Verwaltung in Aussicht, auf das Leistungsbegehren nicht einzutreten. Dagegen liess der Versicherte unter Beilage neuer medizinischer Berichte verschiedene Einwände erheben. Mit Verfügung vom 1. Oktober 2015 bestätigte die IV-Stelle unter Hinweis auf die zusätzlich eingeholte Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 30. September 2015 den Vorbescheid.