Citation: 8C_32/2015 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht sinngemäss im Wesentlichen ein invalidisierendes Handleiden geltend. Sie beruft sich auf den Bericht des Dr. med. E.________, Handchirurgie FMH, vom 9. August 2013 und die von ihm gestellte Verdachtsdiagnose eines Raynaud-Syndroms. Auch aus seiner Sicht ist indessen eine Arbeit ohne allzu starke Belastung der rechten Hand zumutbar. Dies stimmt überein mit der Einschätzung der Ärzte der Klinik C.________, wonach die Beschwerdeführerin eine leichte bis mittelschwere Arbeit ohne häufig wiederholte Bewegungen des rechten Handgelenks und Krafteinsätze mit dem rechten Arm ganztags zu verrichten vermag. Die beantragten weiteren Abklärungen zu der von Dr. med. E.________ erwähnten Diagnose sind daher nicht angezeigt. An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten (und Verdienstaussichten) sind nach der Rechtsprechung nicht übermässige Anforderungen zu stellen (BGE 138 V 457 E. 3.1 S. 459 f.). Dies gilt selbst bei faktischer Einhändigkeit oder Beschränkung der dominanten Hand als Zudienhand (vgl. dazu Urteil 8C_1050/2009 vom 28. April 2010 E. 3.4); davon ist hier bei der geschilderten ärztlichen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit jedoch nicht auszugehen. Verwaltung und Vorinstanz waren daher nicht gehalten, die noch zumutbaren Verweistätigkeiten im Einzelnen aufzuzeigen.