Citation: 5A_309/2015 E. A

B.________ (Beschwerdegegnerin) war Rechtsvertreterin von A.________ (Beschwerdeführer) in dessen Scheidungsverfahren. Nachdem die Beschwerdegegnerin gegen den Beschwerdeführer einen Arrestbefehl erwirkt hatte, betrieb sie ihn mit Zahlungsbefehl vom 21. Juli 2014 (Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts X.________) für ausstehende Honorarforderungen gemäss Schuldanerkennung vom 23. Juli 2013 im Betrag von Fr. 165'379.35 nebst Zins zu 5 % seit 15. Juli 2014 sowie Arrest- und Gerichtskosten von Fr. 874.90. Der Beschwerdeführer erhob Rechtsvorschlag.