Citation: 9C_85/2024 E. 7.4

7.4. Nach den vorstehenden Erwägungen verstösst das die Kasse zum Verfügungserlass verpflichtende vorinstanzliche Urteil mithin weder gegen Art. 49 Abs. 2 ATSG (E. 7.3) noch tangiert es die hier von vornherein keine Anwendung findende Bestimmung des Art. 53 Abs. 1 ATSG (E. 7.2). Soweit die Beschwerdeführerin darüber hinaus eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) kritisiert, legt sie auch nicht ansatzweise dar, worin diese bestehen soll. Auf die entsprechende Rüge ist daher mangels Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten. Bei dieser Sachlage ist die Beschwerde der Kasse im Sinne der Erwägungen abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.