Citation: 6B_50/2015 E. 1

Mit Strafbefehl vom 8. November 2012 verurteilte die Staatsanwaltschaft Baden eine Drittperson unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu Fr. 70.-- bedingt und einer Busse von Fr. 1'700.--. Die Zivilforderungen des Beschwerdeführers wurden auf den Zivilweg verwiesen. Der Strafbefehl wurde dem Beschwerdeführer am 19. November 2012 zugestellt. Am 30. November 2012 erhob der Beschwerdeführer Einsprache. Das Bezirksgericht Baden trat darauf am 23. Januar 2014 wegen Verspätung nicht ein und stellte fest, dass der Strafbefehl in Rechtskraft erwuchs. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau am 6. November 2014 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt unter anderem, der Entscheid des Obergerichts sei aufzuheben.