Citation: 1F_34/2014 E. 1

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 25. Juni 2014 mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die von A.________ erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist (Verfahren 1B_223/2014); dass A.________ hiergegen der Sache nach ein Revisionsgesuch eingereicht hat, worauf das Bundesgericht mit Urteil vom 18. Juli 2014 nicht eingetreten ist (Verfahren 1F_28/2014); dass er mit Eingabe vom 31.Juli/1. August 2014 auch dieses Urteil des Bundesgerichts beanstandet; dass er indes nicht darlegt, an welchem Revisionsgrund (Art. 121 ff. BGG) dieses Urteil bzw. das zugrunde liegende Urteil leiden sollte; dass somit auch auf das neuerliche sinngemässe Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel nicht einzutreten ist (Art. 127 BGG); dass weitere Eingaben in dieser Sache, insbesondere weitere Revisionsgesuche, in Zukunft ohne Antwort abgelegt werden; dass die Revisionseingabe nach dem Gesagten offensichtlich aussichtslos ist, weshalb das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung bzw. amtlichen Verbeiständung abzuweisen ist (Art. 64 BGG); dass indes bei den gegebenen Verhältnissen davon abgesehen werden kann, Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG); wird erkannt: