Citation: 8C_217/2022 E. 5

Der Beschwerdeführer beschränkt sich in seinen letztinstanzlichen Eingaben vom 1. und 28. April 2022 im Wesentlichen auf eine Wiederholung des bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgebrachten. Er beschäftigt sich nicht mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen vorinstanzlichen Erwägungen, indem er weder rügt noch aufzeigt, inwiefern diese im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar oder willkürlich sein (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweisen) oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhen sollten.