Citation: 2C_792/2022 E. 2.1

2.1. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Bei der Prüfung wendet das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 155 E. 4.4.5), prüft jedoch unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) nur die geltend gemachten Rechtsverletzungen, sofern rechtliche Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 142 I 135 E. 1.5). Die Begründung hat in der Beschwerdeschrift selber zu erfolgen; der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften reicht nicht aus (BGE 144 V 173 E. 3.2.2; 140 III 115 E. 2). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten gilt eine qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 142 I 99 E. 1.7.2). Soweit die Beschwerdeführerin pauschal auf ihre Beschwerdeeingaben an die Vorinstanz verweist, genügt sie ihrer Begründungspflicht nicht, sodass darauf nicht einzugehen ist.