Citation: 9C_502/2023 E. 2.2

2.2. Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann nur erheben, wer die Legitimationsvoraussetzungen gemäss Art. 89 BGG erfüllt. Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG setzen voraus, dass die beschwerdeführende Person durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat. Auch wenn das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft, ob auf bei ihm erhobene Beschwerden einzutreten ist (Art. 29 Abs. 1 BGG), hat die beschwerdeführende Partei darzulegen, weshalb sie zur Beschwerdeführung berechtigt ist (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Ist die Beschwerdelegitimation nicht dargetan und auch nicht offensichtlich gegeben, ist es nicht Aufgabe des Bundesgerichts, anhand der Akten oder weiterer, noch beizuziehender Unterlagen nachzuforschen, ob und ggf. inwiefern ein Beschwerdeführer zur Beschwerde zuzulassen ist. In diesem Fall ist auf eine Beschwerde nicht einzutreten (BGE 145 I 121 E. 1; 142 V 395 E. 3.1).