Citation: 8C_369/2022 E. 5.1.1

5.1.1. Im Zusammenhang mit dem Vorwurf, das kantonale Gericht habe die vom Beschwerdegegner begangene Gehörsverletzung hinsichtlich ihrer Vorbringen zur umstrittenen Betriebsschliessung nicht geheilt (vgl. zum Ganzen etwa BGE 142 II 218 E. 2.8.1), räumt die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde vor Bundesgericht zum einen bereits selber ein, dass das kantonale Gericht auf "mehr als einer Seite" begründete, weshalb diesbezüglich keine Gehörsverletzung vorliege. Zum anderen übersieht sie, dass es ihrer Argumentation in der Sache gerade folgte und eine Betriebsschliessung verneinte.