Citation: 1C_7/2015 E. 4.5

4.5. Für das Bundesgericht besteht kein Anlass, von dieser Einschätzung der Fachbehörde des Bundes abzuweichen, zumal sich die Beschwerdeführer dazu in ihrer Replik nicht äussern und sie auch in ihrer Beschwerdebegründung bezüglich der Berechnung der Strahlenbelastung in der Wohnung unterhalb der Mobilfunkanlage keine inhaltliche Argumentation vortragen. Demnach ist davon auszugehen, dass diese Berechnung zutreffend vorgenommen wurde, weshalb insoweit keine näheren Abklärungen erforderlich sind. Der vorinstanzlichen Angabe, dass im Nachgang zur Abnahmemessung immer noch eine allfällige Nachbesserung realisiert werden könne, kommt keine entscheiderhebliche Bedeutung zu. Auf die dagegen gerichtete Kritik der Beschwerdeführer braucht daher nicht eingegangen zu werden.