Citation: 6B_1034/2016 E. 1.2.1

1.2.1. Die Beschwerdeführer bringen vor, die Vorinstanz stütze ihre neue Begründung der absichtlichen Täuschung auf eine E-Mail vom 23. September 2016 zwischen den beiden früheren Rechtsvertretern der Parteien. Allerdings lege sie nicht dar, wann und wo die Beschwerdegegnerin 2 je behauptet haben solle, durch den Inhalt dieser E-Mail getäuscht worden zu sein. Dadurch verletze die Vorinstanz den aus dem rechtlichen Gehör fliessenden Anspruch auf Begründung (Beschwerde, S. 28). Diesen missachte sie auch, indem sie trotz entsprechendem Hinweis seitens der Beschwerdeführer nicht berücksichtige, dass die Beschwerdegegnerin 2 im Rahmen ihrer Anzeige bei der Polizei gleich selbst erklärt habe, aus welcher Motivation heraus sie die Vereinbarung vom 24. September 2008 unterzeichnet habe: obschon sie sich auf der ganzen Linie betrogen gefühlt habe, habe sie ihre Ruhe haben wollen und lieber die ihr angebotene Summe angenommen, als am Ende gar nichts zu haben.