Citation: 8C_111/2016 E. 6

Hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung macht der Beschwerdeführer geltend, dass es ihm nicht möglich sei, das von der Vorinstanz gestützt auf die Lohnstrukturerhebung des Bundesamts für Statistik (LSE 2010, Tabelle TA1, Total, Anforderungsniveau 4 [einfache und repetitive Tätigkeiten]) ermittelte Einkommen zu erzielen. Es werden jedoch keine zusätzlichen als die bereits erörterten Einwände zum Gesundheitszustand vorgebracht. Des Weiteren wird ein leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn von 20 Prozent anstatt der von Verwaltung und Vorinstanz gewährten 10 Prozent beantragt (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481; 126 V 75 E. 5 S. 78 ff.). Es wird jedoch beschwerdeweise nicht näher dargelegt und ist auch nicht ersichtlich, welche Merkmale dabei unberücksichtigt geblieben wären. Mit dem kantonalen Gericht ist von einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad auszugehen.