Citation: 8C_250/2017 E. 4.2

4.2. Die Stelle in der B.________ AG wurde dem Beschwerdegegner, nachdem er seine dortige Tätigkeit nach seinem Unfall vom 14. Dezember 2011 vorerst wieder aufgenommen hatte, mit Schreiben vom 27. Juni 2013 auf den 30. September 2013 hin gekündigt. Im Zeitpunkt des Fallabschlusses per 1. Juli 2014 und des damit unbestrittenermassen verbundenen Beginns eines allfälligen Rentenanspruches war er somit nicht mehr in der B.________ AG angestellt. Dies ändert jedoch nichts daran, dass er ohne seinen Unfall vom 14. Dezember 2011 und die unfallbedingte Gesundheitsschädigung mutmasslich weiterhin als Verkäufer im Buchhandel in der B.________ AG tätig wäre. Es ist deshalb nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Einkünfte, die er dort im Gesundheitsfall erzielen würde, als Valideneinkommen betrachtete. Gemäss Arbeitgeberauskunft hätten diese auch im Jahr 2014 noch - unverändert - Fr. 48'341.- jährlich betragen.