Citation: 4P.50/2005 13.05.2005 E. C

Die Beschwerdeführerin hat gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 7. Dezember 2004 sowohl staatsrechtliche Beschwerde als auch eidgenössische Berufung - mit im Wesentlichen gleichen Rügen - eingereicht. In der staatsrechtlichen Beschwerde stellt sie den Antrag, es seien die Ziffer 2 des Urteils des Obergerichts vollumfänglich und die Ziffer 1 soweit aufzuheben, als die Berufung des Beschwerdegegners 1 unter Aufhebung der Ziffern 1 und 3 des Urteils des Kantonsgerichts gutgeheissen und die Klage gegen die Beschwerdegegner abgewiesen wird. Sie rügt eine willkürliche und den Anspruch auf rechtliches Gehör missachtende Beweislastverteilung durch das Obergericht, eine willkürliche Verweigerung des rechtlichen Gehörs durch Verkennung des Rechtsbegriffs des unmittelbaren Schadens und eine willkürliche, den Anspruch auf rechtliches Gehör missachtende Verneinung des mittelbaren Schadens. Mit Bezug auf den Beschwerdegegner 2 rügt sie, der angefochtene Entscheid beruhe entgegen dem verfassungsrechtlichen Anspruch auf rechtliches Gehör auf einem offenbar lückenhaften Sachverhalt. Schliesslich bringt sie vor, die Beschwerdegegnerin 3 sei formelles Organ und im Rahmen von Art. 699 aOR dafür verantwortlich, dass bei der D.________ AG keine Generalversammlung gemäss Art. 725 aOR stattfand.