Citation: 8C_276/2018 E. A

Der 1963 geborene A.________ war seit 1. Januar 2015 als Projektleiter bei der B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert, als er gemäss Schadenmeldung vom 13. April 2015 am 12. April 2015 vom Pferd stürzte. Im Spital C.________, wo A.________ vom 12. bis 14. April 2015 hospitalisiert war, wurden eine Commotio cerebri, eine HWS-Distorsion sowie ein Status nach Unfall beim Bergsteigen (1977) mit Schädelfrakturen und Hirnblutungen diagnostiziert. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Mit Verfügung vom 13. Januar 2016 stellte sie die Versicherungsleistungen per 31. Dezember 2015 ein und schloss den Fall folgenlos ab, da kein sicherer oder wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis vom 12. April 2015 und den noch geltend gemachten Beschwerden bestehe. Nach weiteren medizinischen Abklärungen hielt die Suva mit Einspracheentscheid vom 20. Juli 2016 an ihrem Standpunkt fest.