Citation: 7B_447/2023 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 25. April 2023 Anzeige gegen B.________, Vorsitzender der Geschäftsleitung und Direktor der Sparkasse C.________ AG, wegen Veruntreuung, Nötigung und Unterdrückung von Urkunden. Der Beschwerdeführer begründete die Anzeige im Wesentlichen damit, dass er dem Beschuldigten am 16. Januar 2023 zuhanden der Sparkasse C.________ AG eine "Promissory Note" über Fr. 500'000.-- mit Blankoindossament übertragen habe, um eine Forderung zu begleichen. Der Beschuldigte habe diese aber nicht auf die Sparkasse C.________ AG übertragen. Dadurch habe er den Beschwerdeführer absichtlich am Vermögen geschädigt und in seinen Rechten verletzt. Der Beschwerdeführer sei in der Folge am 22. Februar 2023 von der Sparkasse C.________ AG betrieben worden. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug nahm am 28. Juni 2023 eine Strafuntersuchung nicht an die Hand. Das Obergericht des Kantons Zug trat auf eine dagegen erhobene Beschwerde mit Verfügung vom 13. Juli 2023 nicht ein, da sie keine rechtsgenügliche Begründung enthielt. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen diese Verfügung mit Beschwerde in Strafsachen vom 12. August 2023 ans Bundesgericht und beantragt sinngemäss, die Verfügung des Obergerichts sei aufzuheben und die Sache sei zur Durchführung eines Verfahrens an die Staatsanwaltschaft zurückzuweisen. Zudem beantragt er eine "Entschädigung" von Fr. 150'000.-- wegen des ihm durch die Staatsanwaltschaft und das Obergericht entstandenen materiellen und immateriellen Schadens.