Citation: 2C_406/2019 E. 3.1

3.1. Streitgegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens ist die dem Beschwerdeführer auferlegte kommunale Beherbergungsgebühr. Der Beschwerdeführer rügt primär, dass der Gebührenertrag der Beherbergungsgebühr zweckwidrig für die Deckung von Ausgaben der Tourismusförderung verwendet werde. Die Überprüfung der Mittelverwendung einer Gebühr ist eine Tatfrage (Urteile 2C_1051/2017 vom 15. April 2019 E. 5.5; 2C_523/2015 vom 21. Dezember 2016 E. 5.3; "Andermatt II"); die entsprechenden Feststellungen der Vorinstanz kann das Bundesgericht nur dann korrigieren, wenn sie sich als offensichtlich unrichtig herausstellen würden (vorne E. 1.3). Wie es sich damit verhält, ist unter Berücksichtigung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zum Tourismusabgabrecht zu prüfen.