Citation: 9C_585/2024 E. C

C.a. Mit Eingabe vom 14. Oktober 2024 erhebt die Rechtsnachfolgerin beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids vom 12. September 2024 sei das Nachsteuerverfahren zu den Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich, Steuerperioden 2009 bis 2010, "mangels neuer Tatsachen einzustellen". C.b. Die Rechtsnachfolgerin macht geltend, dass die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt habe, wenn sie davon ausgehe, dass die in den Urteilen 2C_592/2018 vom 1. Oktober 2019 bzw. 2C_35/2022 vom 23. September 2022 niedergelegten tatsächlichen Feststellungen in gleicher Weise auf den vorliegenden Fall zuträfen. Sie verweist in diesem Zusammenhang auf ein "entscheidrelevantes Protokoll", das der Kanton Zürich zunächst verheimlicht, später abgeändert und erst am 9. Januar 2023 in der heutigen Fassung zu den Akten gegeben habe. Es sei "voraussichtlich" von "strafrechtlich relevantem Verhalten seitens des Mitarbeiters" des Kantons Zürich zu sprechen. Sodann wäre es dem Kanton Zürich ab dem 1. Juli 2010, d.h. mit der Entgegennahme der Steuererklärung der Rechtsnachfolgerin zur Steuerperiode 2009, möglich gewesen, die Jahresrechnungen 2008 bis 2010 der Steuerpflichtigen einzuholen. In rechtlicher Hinsicht führt die Rechtsnachfolgerin Folgendes aus: Die Jahresrechnungen der Steuerpflichtigen und die Schlussfolgerung, dass die Steuerpflichtige "seit dem Jahr 2008 eigentlich im Kanton Zürich steuerpflichtig war", seien bereits im Dezember 2015 aktenkundig gewesen und hätten damit "Teil des massgeblichen Aktenstandes am 31. Dezember 2015" gebildet. Sie könnten, in Bezug auf die Steuerperiode 2010, "folglich nicht als neue Tatsachen aufgeführt werden". Die Rechtsnachfolgerin beruft sich darauf, dass der Revisor seine Erkenntnisse noch im Dezember 2015 mit dem zuständigen Steuerkommissär geteilt habe. Der im Januar 2016 geführte E-Mail-Verkehr verdeutliche, dass es offensichtlich unrichtig sei, wenn die Vorinstanz von einer "mittelbaren Vermutung" spreche, die sich (erst) am 19. Januar 2016 auf die Steuerperioden 2008 bis 2010 "ausgeweitet" habe. Entsprechend sei dem Kanton Zürich vorzuwerfen, dass er die Möglichkeit, noch im ablaufenden Jahr (2015) tätig zu werden, versäumt habe. C.c. Das Steueramt des Kantons Zürich ersucht um Abweisung der Beschwerde.