Citation: U 263/01 04.04.2003 E. 2

Der nachträglich eingereichte Bericht der Werkstätte Z.________ vom 16. Juli 2002 wie auch der Vorbescheid der IV-Stelle Zug sowie die darauf erfolgte Stellungnahme und das Revisions- rsp. Wiedererwägungsgesuch des Beschwerdeführers von Oktober 2002 beziehen sich auf den Sachverhalt nach dem - Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildenden - Zeitpunkt des Einspracheentscheides (RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101 Erw. 2) im August 1999, so dass offen bleiben kann, ob diese neuen Beweismittel überhaupt zu berücksichtigen sind, nachdem sie nach Ablauf der Beschwerdefrist, und ohne dass ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet wurde, aufgelegt worden sind (vgl. BGE 127 V 357 Erw. 4). Da sich die nachträglich eingereichten Unterlagen nicht auf den Zeitpunkt des Einspracheentscheides beziehen, können sie im Übrigen auch keine neuen erheblichen Tatsachen oder entscheidende Beweismittel gemäss Art. 137 lit. b OG darstellen.