Citation: 1C_589/2016 E. 2

A.________ reichte bei der Schweizerischen Botschaft in London zuhanden des Bundesgerichts Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug ein. Auf Aufforderung des Bundesgerichts hin bezeichnete er ein (vertrauliches) Zustelldomizil in der Schweiz. Nachdem der Kostenvorschuss auf die erste Aufforderung hin nicht geleistet wurde, ersuchte A.________ innerhalb der ihm gewährten Nachfrist sinngemäss um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Das Bundesgericht verzichtete in der Folge auf die Einholung von Vernehmlassungen.