Citation: U 425/04 14.09.2005 E. 1

1.1 Wie im kantonalen Entscheid zutreffend dargelegt wird, finden das auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 und die damit verbundenen spezialgesetzlichen Änderungen keine Anwendung, nachdem der Einspracheentscheid der SUVA, welcher rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 130 V 446 Erw. 1.2 mit Hinweisen), bereits am 21. November 2002 ergangen ist (BGE 129 V 4 Erw. 1.2; vgl. auch BGE 130 V 445). Massgebend sind daher die Ende 2002 noch gültig gewesenen Normen. 1.2 Richtig sind die vorinstanzlichen Ausführungen zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers (Art. 6 UVG) vorausgesetzten natürlichen (BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1, 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen) und adäquaten (BGE 129 V 181 Erw. 3.2, 405 Erw. 2.2, 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweisen) Kausalzusammenhang zwischen dem versicherten Unfallereignis und den darauf zurückgeführten Gesundheitsschäden. Dasselbe gilt hinsichtlich der Bestimmungen über den Rentenanspruch gegenüber der Unfallversicherung (Art. 18 ff. UVG), über die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 18 Abs. 2 UVG) und über den Anspruch auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 f. UVG; Art. 36 UVV). Darauf kann verwiesen werden.