Citation: 5A_839/2020 E. 3

Das Bezirksgericht hat das Rechtsöffnungsgesuch mangels Rechtsöffnungstitels abgewiesen, was vom Obergericht geschützt worden ist. Der Beschwerdeführer geht darauf mit keinem Wort ein. Stattdessen schildert er die Prozessgeschichte und macht aufgrund seiner Erfahrungen mit der Justiz geltend, es sei höchst unwahrscheinlich, dass seine Beschwerde vom Bundesgericht angenommen werde. Er erwarte das ablehnende Urteil, um an den EGMR gelangen zu können. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG).