Citation: 5A_22/2019 E. 1

Gestützt auf eine vom Kantonsgericht Zug mit Entscheid vom 29. Oktober 2014 gerichtlich genehmigte Scheidungskonvention vom 26. September 2014, wonach A.________ für den Kindesunterhalt jeweils 25 % seines netto ausbezahlten Bonus an B.________ überweist, verpflichtete ihn das Kantonsgericht Zug mit Entscheid vom 18. Oktober 2018 im Verfahren des Rechtsschutzes in klaren Fällen, B.________ diejenigen von seiner Arbeitgeberin erstellten Dokumente auszuhändigen, welche die Höhe der vergüteten Bonus-Ansprüche für die Jahre 2014, 2015, 2016 und 2017 ausweisen. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zug mit Urteil vom 6. Dezember 2018 ab. Dagegen hat A.________ am 7. Januar 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren um Korrektur des Urteils bzw. um explizite Berücksichtigung aller beim Obergericht vorgebrachten Argumente, insbesondere um korrekte Ermittlung des Sachverhaltes, und um finanzielle Entschädigung. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege.