Citation: 9C_219/2019 E. A

Der 1953 geborene A.________ liess sich im Juli 2006 ein Freizügigkeitsguthaben von insgesamt Fr. 226'326.- auszahlen. Am 21. Januar 2016 ersuchte er um Ergänzungsleistungen zu seiner Rente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV). Die Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, berechnete einen monatlichen Ergänzungsleistungsanspruch von Fr. 925.- (ab Rentenbeginn im Februar 2016) und Fr. 986.- (ab November 2016). Dabei ging sie von einem Vermögensverzicht von insgesamt Fr. 110'000.- aus (Verfügung vom 17. November 2016). A.________ erhob Einsprache und beantragte, das Verzichtsvermögen sei um Fr. 105'000.- zu reduzieren, weil diese Summe zwei Darlehensrückzahlungen von Fr. 38'000.- und Fr. 67'000.- betreffe. Mit Einspracheentscheid vom 26. Juli 2017 hielt die Verwaltung an ihrer Verfügung vom 17. November 2016 fest.