Citation: 5P.251/2005 12.12.2005 E. 4

Zur Begründung der Rüge der Verletzung von Art. 26 BV (Eigentumsgarantie) beruft sich der Beschwerdeführer auf die Ausführungen des Kantonsgerichtspräsidiums in der Verfügung vom 14. Februar 2005. Das Gleiche gilt für den von ihm erhobenen Vorwurf, der Entscheid des Bezirksgerichtsausschusses laufe auf einen Verstoss gegen Treu und Glauben hinaus, da dessen Erwägungen den Ausführungen des Kantonsgerichtspräsidiums widersprächen. Wie oben (E. 2.2) festgehalten, wurde die genannte kantonsgerichtliche Verfügung erst nach Fällung des angefochtenen Entscheids eingereicht. Es handelt sich bei ihr somit um ein unzulässiges Novum, auf das nicht einzutreten ist. Die Rügen der Missachtung der Eigentumsgarantie bzw. des Verstosses gegen das Gebot von Treu und Glauben entbehren damit der erforderlichen Begründung.