Citation: 2C_931/2019 E. 2.1

2.1. Der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kommt aufschiebende Wirkung nur zu, soweit der Instruktionsrichter von Amtes wegen oder auf Antrag einer Partei eine solche anordnet (Art. 103 Abs. 3 BGG). Das Bundesgericht qualifizierte die Eingabe vom 27. September 2019 ohnehin als Gesuch um Kostenbefreiung im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht und damit vorab um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege vor jener Instanz (Urteil 2C_817/2019 vom 30. September 2019; vorne E. 1.1). Damit lief die mit Zwischenverfügung A-4299/2019 vom 26. August 2019 angesetzte Frist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 800.-- ununterbrochen weiter und endete am 16. September 2019, wenngleich der Gebührenpflichtige seiner Eingabe vom 27. September 2019 möglicherweise den Charakter einer Beschwerde beigemessen hatte.