Citation: I 387/00 17.12.2001 E. 4

4.- a) Das Invalideneinkommen wird entsprechend dem Ergebnis der Abklärung festzulegen sein. Dies gilt unter anderem auch hinsichtlich des der Berechnung zu Grunde zu legenden Anforderungsniveaus und eines allfälligen Abzugs. b) Bei der Ermittlung des ohne Invalidität vom Versicherten erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen) ist entscheidend, was der Beschwerdeführer im massgebenden Zeitpunkt nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunder tatsächlich verdienen würde (RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 Erw. 3b mit Hinweis). Die Vorinstanz hat dieses Einkommen zu Recht auf Fr. 6175.- beziffert, entsprechend demjenigen Verdienst, welchen der Beschwerdeführer gemäss den Angaben der Arbeitgeberin vom 16. Juni 1997 zu diesem Zeitpunkt ohne Gesundheitsschaden in der vor dessen Eintritt ausgeübten Beschäftigung erzielt hätte. Auf das höhere, während der Zeit von Januar bis August 1996 erzielte Einkommen von Fr. 6501.- pro Monat kann nicht abgestellt werden, da per 1997 in diesem Betrieb eine allgemeine Lohnkürzung stattfand, von welcher der Beschwerdeführer im Gesundheitsfall betroffen gewesen wäre. Die Massgeblichkeit des ausgeglichenen Arbeitsmarktes bedeutet - entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers - nicht, dass auf einen fiktiven Lohn abzustellen wäre. Dagegen ist die Möglichkeit, den Geschäftswagen zu privaten Zwecken zu benützen, durch einen angemessenen Zuschlag zu berücksichtigen. Dieses Recht ist auf Grund der Feststellungen der SUVA, welche aus der mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichten Aktennotiz vom 29. Oktober 1999 hervorgehen, hinreichend ausgewiesen. Ebenso ist zur Bestimmung des Valideneinkommens eine angemessene Anzahl Überstunden zu berücksichtigen, die der Beschwerdeführer ohne Gesundheitsschaden geleistet hätte. Dasselbe gilt (anteilsmässig) für das Dienstaltersgeschenk.