Citation: 7B_288/2022 E. 2.3.3

2.3.3. Der Beschwerdeführer rügt die vorinstanzliche Feststellung, er habe dem Kantonsspital C.________ verschwiegen, dass er im Psychiatriezentrum D.________ arbeite. Die Vorinstanz gelangt unter Würdigung aller Umstände und im Lichte der allgemeinen Lebenserfahrung zum Schluss, das Kantonsspital C.________ hätte dem Beschwerdeführer keine Krankentaggelder ausbezahlt, wenn es gewusst hätte, dass dieser anderswo in gleicher Funktion zu 100 % arbeite (angefochtenes Urteil E. 3.4.2; vgl. auch angefochtenes Urteil E. 3.4.1). Wiederum erschöpfen sich die Ausführungen des Beschwerdeführers in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am vorinstanzlichen Beweisergebnis. Darauf tritt das Bundesgericht nicht ein.