Citation: 8C_727/2021 E. 3.1.2

3.1.2. Weiter hat das kantonale Gericht erwogen, Dr. med. G.________ bestätige in seiner aktengestützten Stellungnahme vom 25. Juni 2020 die Beurteilung des Dr. med. F.________. Letztlich habe er im Sinne eines Kritikpunktes einzig darauf hingewiesen, dass Dr. med. F.________ den Wegfall des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht ausreichend begründe. Sodann habe Dr. med. H.________ im Bericht vom 16. November 2020 einen aus physikalischer Sicht unauffälligen Befund beschrieben. Er habe festgehalten, er habe nicht den Eindruck, die Beschwerdeführerin leide an einer Psychopathie, wobei er dazu mangels fachlicher Qualifikation nicht Auskunft zu geben vermöge. Trotzdem habe Dr. med. H.________ die bestehende Restsymptomatik allein der erlittenen FSME ohne nähere Begründung zugeschrieben, was daher nicht zu überzeugen vermöge. Neue medizinische Aspekte hätten die Dres. med. G.________ und H.________ nicht angegeben, weshalb deren möglicherweise teils anderweitige Einschätzung der Unfallkausalität keine auch nur geringen Zweifel an der Beurteilung des Dr. med. F.________ zu wecken vermöchten.