Citation: 5A_1031/2017 E. 2

Der angefochtene Entscheid enthält entgegen Art. 112 Abs. 1 lit. d BGG keine Streitwertangabe. Insbesondere fehlen Angaben zur Konkursdividende, die bei der Streitwertbestimmung im Kollokationsverfahren eine massgebliche Information darstellt (Urteil 5A_26/2016 vom 17. August 2016 E. 3.1 mit Hinweisen). Allerdings verweist die Rechtsmittelbelehrung einzig auf die Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 ff. BGG), ohne Vorbehalt der subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG), die bei einem Streitwert unter Fr. 30'000.-- zum Zuge käme (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Ermessensweise und ohne präjudizierende Wirkung für allfällige künftige Verfahren in dieser Angelegenheit wird demnach davon ausgegangen, der massgebliche Streitwert sei erreicht. Die Beschwerde in Zivilsachen steht dem Beschwerdeführer grundsätzlich zur Verfügung (Art. 72, Art. 76, Art. 76, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerde Anträge zu enthalten und nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116).