Citation: I 334/00 04.09.2000 E. 2

2.- Das kantonale Gericht hat in Würdigung der medizinischen Unterlagen, namentlich des zweiten Gutachtens des Psychiaters Dr. med. T.________ vom 22. April 1998, worin dieser Arzt mit umfassender und überzeugender Begründung auf die in einer früheren, der Rentenzusprechung zugrunde liegenden Expertise (vom 4. März 1994) gestellte Verdachtsdiagnose zurückgekommen war und dem Versicherten aus psychiatrischer Sicht rückwirkend ab April 1991 volle Arbeitsfähigkeit attestiert hatte, zutreffend erkannt, dass die Gewährung der ganzen Invalidenrente gemäss Verfügung vom 8. Juli 1994 zweifellos unrichtig war; der Beschwerdeführer wäre vielmehr bereits zum damaligen Zeitpunkt in der Lage gewesen, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen. Ebenso hätte er bei Erlass der Rentenaufhebungsverfügung (am 14. Juli 1998) mit Rücksicht auf seinen psychischen Gesundheitszustand zumutbarerweise einen Lohn verdienen können, der 60 % des hypothetischen Einkommens ohne Invalidität übersteigt. Damit besteht entsprechend den Ausführungen der Vorinstanz kein Anspruch auf eine Invalidenrente. Da die Berichtigung der fehlerhaften Verfügung vom 8. Juli 1994 angesichts der Höhe der ausgerichteten Rentenbetreffnisse überdies von erheblicher Bedeutung ist, sind die Voraussetzungen für eine Wiedererwägung erfüllt, woran die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen nichts zu ändern vermögen. Die Berufung auf den Bericht des PD Dr. med. F.________, vom 1. Juli 1997 ist schon deshalb unbehelflich, weil sich die Bescheinigung einer vollen Arbeitsunfähigkeit auf die frühere Tätigkeit des Beschwerdeführers als Chauffeur bezieht. Diesem stünden indessen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, insbesondere auch in seinem erlernten Beruf als Radio- und Fernsehverkäufer, andere rentenausschliessende Verdienstmöglichkeiten offen.