Citation: 7B_727/2023 E. B

B.a. Mit Strafbefehl vom 21. Juli 2020 erkannte die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau B.________ der versuchten Nötigung und der üblen Nachrede zum Nachteil von A.________ schuldig. Diese hatte sich im Verfahren gegen B.________ als Privatklägerin konstituiert, wurde mit ihrer Zivilforderung aber auf den Zivilweg verwiesen. B.b. B.________ erhob Einsprache gegen den Strafbefehl und wurde in der Folge am 23. November 2020 vom Bezirksgericht Aarau vom Vorwurf der versuchten Nötigung freigesprochen. Dagegen erklärte ihn das Bezirksgericht der üblen Nachrede für schuldig und es verurteilte ihn hierfür zu einer bedingten Geldstrafe von zehn Tagessätzen zu je Fr. 340.-- bei einer Probezeit von zwei Jahren. Die Genugtuungsforderung von A.________ wies es ab. B.c. Gegen das Urteil vom 23. November 2020 erhoben B.________ und A.________ Berufung. Mit Urteil vom 30. März 2023 sprach das Obergericht des Kantons Aargau B.________ von Schuld und Straf frei. Entsprechend wies es die Genugtuungsforderung von A.________ ebenfalls ab.