Citation: 6B_435/2016 E. 1

Das Bezirksgericht Zürich verurteilte den Beschwerdeführer am 26. Juni 2015 unter anderem wegen gewerbsmässigen Betrugs zu einer bedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von zwei Jahren. Das Urteil ist rechtskräftig. Auf ein dagegen gerichtetes Revisionsgesuch trat das Obergericht des Kantons Zürich am 17. März 2016 nicht ein. Den Antrag um Bestellung einer unentgeltlichen Vertretung wies das Obergericht ab. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Beschluss des Obergerichts vom 17. März 2016 sei aufzuheben.