Citation: 8C_548/2013 E. 5.4

5.4. Nach dem Gesagten finden sich keine Anhaltspunkte dafür, dass die für das Bundesgericht grundsätzlich verbindliche Sachverhaltsfeststellung gemäss angefochtenem Entscheid, wonach die gestützt auf das Gutachten der medizinischen Abklärungsstelle X.________ erkannte Arbeitsunfähigkeit (E. 4.1 hievor) von 30% in einer leidensangepassten Tätigkeit sämtliche, gesundheitlich relevanten Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit berücksichtigt, im Ergebnis eindeutig und augenfällig unzutreffend (vgl. E. 1.1 hievor) sein soll. Von einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes kann mit Blick auf die umfangreiche medizinische Aktenlage und die eingehenden polydisziplinären Abklärungen keine Rede sein, weshalb das kantonale Gericht zu Recht in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94) auf die Abnahme weiterer Beweise verzichtet hat.