Citation: U 62/00 14.12.2000 E. 2

2.- a) Die Vorinstanz hat zutreffend dargelegt, dass der Einspracheentscheid vom 12. September 1997, in welchem die Rücken-, HWS- und Kopfschmerzen als unfallfremd taxiert worden sind, in Rechtskraft erwachsen ist, sodass die erneut geklagten diesbezüglichen Beschwerden nur nochmals beurteilt werden können, wenn sich Spätfolgen eingestellt haben. b) In einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere der kreisärztlichen Beurteilung vom 8. Februar 1999, des Berichts des Psychosomatischen Konsiliums in der Klinik B.________ vom 22. April 1999, des Austrittsberichts der Klinik B.________ vom 26. Mai 1999 und dessen Ergänzung vom 1. Juli 1999 hat das kantonale Gericht sodann dargetan, dass keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass seit dem Einspracheentscheid vom 12. September 1997 organische oder psychische Änderungen, die zu einem anders gearteten Krankheitsbild führten, und somit Spätfolgen, eingetreten sind. Ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 20. Juni 1990 und den geklagten Rücken-, HWS- und Kopfbeschwerden sei daher nach wie vor zu verneinen. c) Was die Einstellung der gestützt auf die Rückfallmeldung erbrachten Leistungen für die Fussbeschwerden per 31. Juli 1999 anbelangt, hat die Vorinstanz wiederum in sorgfältiger Würdigung der übereinstimmenden medizinischen Berichte festgehalten, dass der Beschwerdeführer nach der gelungenen Schuhversorgung und der in der Klinik B.________ durchgeführten Gangschulung unter Berücksichtigung der unfallkausalen Faktoren wieder in der Lage wäre, den Beruf als Laborant zu 100 % auszuüben.