Citation: 9C_508/2023 E. 4.3

4.3. Wie die Ausgleichskasse zutreffend ergänzt, trifft im Übrigen auch die Bemerkung des kantonalen Gerichts nicht zu, wonach sein Urteil für die Ausgleichskasse nur marginal besser ausgefallen sei, griff das Bundesgericht doch in wesentlichen Punkten korrigierend ein: Vorab legte es die Arbeitgebereigenschaft der Rasier Operations B.V. für die UberPop-Fahrer definitiv fest, während es das kantonale Gericht für unklar gehalten hatte, ob diese Eigenschaft der Rasier Operations B.V. oder der Uber B.V. zukomme. Weiter folgte es der Vorinstanz auch nicht, soweit sie die Ausgleichskasse verpflichtet hatte, die Beziehung der einzelnen Fahrer zur Rasier Operations B.V. individuell zu prüfen. Und schliesslich bejahte es die Existenz einer Betriebsstätte in den Räumlichkeiten der Uber Switzerland GmbH, während die Vorinstanz auf den entsprechenden Antrag nicht eingetreten war (vgl. zu diesen Punkten Urteil 9C_71/2022 und 9C_75/2022 vom 16. Februar 2023 E. 8-10). Ohnehin aber ist die von der Vorinstanz als zentral betrachtete Frage, inwieweit ihr Urteil abgeändert wurde, für den Anspruch auf eine Parteientschädigung nur insoweit von Belang, als daraus etwas für den (in E. 4.2 hievor abgehandelten) Umfang des Obsiegens abgeleitet werden kann.