Citation: 9C_780/2016 E. 3.2.1

3.2.1. Gemäss den für das Bundesgericht verbindlichen (E. 1) Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts verfügt der Beschwerdegegner über eine Grundausbildung als Maurer. Wie sich aus den Akten ergibt (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 136 V 362 E. 4.1 S. 366), eignete er sich die darüber hinausgehenden Berufskenntnisse im Rahmen der eigenen Betriebsführung selber an, ohne entsprechende Aus- oder Weiterbildungen absolviert zu haben. Dem Versicherten ist insoweit beizupflichten (vgl. Stellungnahme vom 21. Dezember 2016), als seine bisherige selbständige Erwerbstätigkeit gemäss den erwerblichen Abklärungen der IV-Stelle in weiten Teilen (81 % des Gesamtaufgabenbereichs) körperlich schwere (Maurer-) Arbeiten beinhaltete. Demgegenüber befasste er sich nur im Umfang von ca. 5 % des Gesamtaufgabenbereichs mit Bürotätigkeiten, also u.a. mit den von der IV-Stelle angeführten Planungsarbeiten, Arbeitsakquisitionen und Offertstellungen. Die übrigen Tätigkeiten (14 %) umfassten Arbeiten mit dem Maschinenpark der B.________ AG (vgl. zum Ganzen Abklärungsbericht für Selbständigerwerbende vom 8. März 2012, S. 2 f.).