Citation: 1C_565/2017 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer vermag in seiner Beschwerde nicht im Einzelnen und konkret aufzuzeigen, dass das Verwaltungsgericht die Beschwerde in rechts- bzw. verfassungswidriger Weise abgewiesen hätte. So ergibt sich aus der Beschwerde nicht, inwiefern der verwaltungsgerichtliche Verweis auf das in der vorliegenden Angelegenheit ergangene Strafurteil des Bundesgerichts, welches sich übrigens ausführlich mit der geltend gemachten Verletzung des Legalitätsprinzips auseinandergesetzt hatte, rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollte. Der Beschwerdeführer vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Urteil selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollte. Demgemäss ist mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann.