Citation: 1C_335/2010 28.09.2010 E. 3

3.1 Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz sei zu Unrecht nicht auf ihr Rechtsbegehren, einen zweiten Fluchtweg vorzusehen, eingetreten. Ihre persönliche Betroffenheit sei ohne Weiteres gegeben. Konkrete Vorteile brauche sie aus der Auflage, einen zweiten Notausgang zu errichten, nicht zu erzielen. 3.2 Die Vorinstanz erwägt in diesem Zusammenhang, es sei nicht ersichtlich, inwiefern die Beschwerdeführerin, deren Stockwerkeigentum sich im Obergeschoss eines angrenzenden Gebäudes befinde, durch den angefochtenen Verzicht auf einen zweiten Notausgang in eigenen Interessen betroffen sein könnte. Demzufolge sei auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht einzutreten.