Citation: 6B_1038/2015 E. 1.7.1

1.7.1. Der Beschwerdeführer kritisiert die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als aktenwidrig, wonach es vor Beginn der Böschungsarbeiten im Unfallbereich keine Böschungen mit einer Höhe von über 4 m gegeben habe (Beschwerde, S. 7 f.). Aus den Akten ergebe sich, dass es bereits vorher höhere Böschungen (zwischen 6 und 7 m) gegeben habe. Wenn die Vorinstanz zum Schluss gelange, er habe sich nicht auf die Beobachtungsmethode verlassen dürfen, stütze sie sich deshalb ein weiteres Mal auf einen offensichtlich unrichtig festgestellten Sachverhalt.