Citation: 5A_3/2024 E. 7.2

7.2. Die Beschwerdeführerin wendet ein, der dargestellte Sachverhalt und die Ausführungen in der Rechtsschrift zeigten auf, dass von Aussichtslosigkeit nicht gesprochen werden könne und von Mutwilligkeit schon gar nicht. Sie kämpfe um das Kindeswohl und auch gegen die Zuweisung der Schuld durch das Obergericht, das ihr Verhalten ebenso belastend gewichte wie dasjenige des Beschwerdegegners. Überhaupt begründe das Obergericht die Aussichtslosigkeit nicht, sondern nehme lediglich einen Rundumschlag, der sich in erster Linie gegen die Beschwerdeführerin richte.