Citation: 6B_920/2016 E. 5.2

5.2. Das weitere Vorbringen der Beschwerdeführerin, die Vorinstanz habe nicht im Detail geprüft, ob sich aus der Stellungnahme des Beschuldigten neue Tatsachen oder Beweismittel im Sinne von Art. 323 Abs. 1 StPO ergeben, zielt im Ergebnis auf eine materielle Prüfung des angefochtenen Entscheids ab. Damit ist sie nicht zu hören. Soweit die Beschwerdeführerin im Übrigen Grundrechtsverletzungen wie Verstösse gegen Art. 13 EMRK (wirksame Beschwerde), Missachtung der Privatsphäre (Art. 8 und 13 EMRK, Art. 17 UNO-Pakt II) sowie "unfaire Behandlung von KMU und Schweizer Bürgern gegenüber Staatsangestellten" (Art. 5, 8, 9, 29, 30, 35, 36 BV, Art. 6 und 13 EMRK, Art. 14 UNO-Pakt II) geltend macht, genügen ihre Ausführungen den Voraussetzungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. So ist z.B. gestützt auf ihre Vorbringen nicht ersichtlich, inwieweit Art. 13 EMRK verletzt oder das Verfahren unfair gewesen sein könnte.