Citation: 5A_966/2016 E. 5.1.3

5.1.3. Soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht die vorläufige Einstellung der Betreibung auch bezüglich der Schuld von Fr. 10'000.-- (Parteientschädigung gemäss dem Urteil des Kantonsgerichts Schwyz vom 9. Juni 2015) verlangt, wäre das Bundesgericht auf sein Begehren aller Voraussicht nach nicht eingetreten. In seiner auf Art. 85a SchKG gestützten Klage beschränkte der Beschwerdeführer sein Feststellungsbegehren auf den Gerichtskostenersatz von Fr. 10'100.90 (s. Sachverhalt Bst. B.a). Zur erwähnten Parteientschädigung äussert er sich weder im Klagebegehren noch in der Klagebegründung. Soweit dem angefochtenen Entscheid etwas anderes zu entnehmen ist, sind die offensichtlich unrichtigen vorinstanzlichen Feststellungen von Amtes wegen zu berichtigen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Ist der Streitgegenstand der Klage nach Art. 85a Abs. 1 SchKG aber auf die Gerichtskostenersatzforderung beschränkt, so kann sich auch das Gesuch um vorläufige Einstellung der Betreibung nach Art. 85a Abs. 2 SchKG nur auf diese Forderung beziehen. Das ergibt sich schon aus der gesetzlichen Voraussetzung, dass das Gericht die Betreibung nur dann vorläufig einstellt, wenn ihm die Klage als sehr wahrscheinlich begründet erscheint.