Citation: 8C_367/2017 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat bei ihrer Beurteilung zwischen den Beschwerden unterschieden, die einerseits das Gehör - insbesondere den intermittierenden Tinnitus und den sekundenweisen Drehschwindel - sowie andererseits die Wirbelsäule und den Schädel betreffen. Nach Wiedergabe des wesentlichen Inhalts der diesbezüglichen Arztberichte hat sie dargelegt, dass seitens des Gehörs und damit zusammenhängender störender Erscheinungen zwar in geringfügigem Ausmass organisch objektivierbare Schädigungen auszumachen sind, diese jedoch nicht erheblich sind und weder eine Arbeitsunfähigkeit noch eine Integritätseinbusse bewirken, welche mittels Versicherungsleistungen auszugleichen wären. Zu dieser Erkenntnis ist das kantonale Gericht gestützt auf die Berichte der Frau Dr. med. C.________, Fachärztin für Oto-Rhino-Laryngologie, von der Suva-Abteilung Arbeitsmedizin, vom 3. Juni 2013 und 21. Mai 2015 gekommen. Was Schädigungen der Halswirbelsäule und des Schädels anbelangt, hat das Gericht festgehalten, dass nach Angaben des Kreisarztes Dr. med. D.________ vom 19. März 2015 einzig ein Status nach querer Felsenbeinfraktur rechts als strukturell objektivierbare Unfallfolge vorliege. Eine weitergehende Schädigung von Halswirbelsäule oder Schädel wird von Dr. med. D.________ nicht genannt. Weil diese Einschätzung einleuchtend und nachvollziehbar sei sowie mit den Berichten zahlreicher anderer Ärzte in Einklang stehe, stellte das vorinstanzliche Gericht auf die Auskunft des Kreisarztes Dr. med. D.________ ab. Auf die überzeugende Auseinandersetzung der Vorinstanz mit offenbar von der Beschwerdeführerin angerufenen ärztlichen Meinungen, die zu abweichenden Folgerungen führen sollen, kann verwiesen werden. Seitens des Bundesgerichts ist dieser nichts beizufügen.