Citation: 8C_851/2008 18.11.2008 E. 2

2.1 Die Beschwerdeführerin ficht den vorinstanzlichen Entscheid nur insoweit an, als die Wiedererwägungsvoraussetzungen hinsichtlich der Rentenverfügung der Beschwerdegegnerin vom 14. Juli 2005 bejaht werden und die Sache zu ergänzender medizinischer Abklärung sowie zu neuem Entscheid an den Unfallversicherer zurückgewiesen wird (Dispositiv-Ziffer 1 Absatz 2 des Entscheids). Diesbezüglich liegt, worauf die Beschwerdeführerin zutreffend hinweist, ein Rückweisungsentscheid mit einer materiellen Beurteilung der Frage der Zulässigkeit der Wiedererwägung vor. Es handelt sich dabei, da das Verfahren noch nicht abgeschlossen wird und die Rückweisung auch nicht einzig der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient (vgl. Urteil [des Bundesgerichts] 9C_684/2007 vom 27. Dezember 2007 E. 1.1 mit Hinweisen, in: SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131), um einen - selbstständig eröffneten (vgl. dazu u.a. Felix Uhlmann, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, Basel 2008, N. 1 in fine zu Art. 93 und N. 5 zu Art. 92) - Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f. mit Hinweisen). Die Zulässigkeit der Beschwerde setzt somit unter anderem - alternativ - voraus, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b).