Citation: 7B.176/2006 18.10.2006 E. 3

Die Aufsichtsbehörde hat geprüft, ob das Versäumnis von H.________ als Hilfsperson des Vertreters X.________ diesem bzw. den Vertretenen (den Beschwerdeführern) anzurechnen sei. Sie hat im Wesentlichen erwogen, dass das Fristversäumnis nicht die Nachlässigkeit einer Hilfsperson des Vertreters darstelle, sondern durch den Mangel in der innerbetrieblichen Organisation verursacht sei, so dass die Beschwerdeführer sich das Fristversäumnis selber zuzuschreiben hätten, zumal keine Veranlassung bestanden habe, die Rechtsvorschläge am Tag des Geschäftsumzuges zu erheben. Die Aufsichtsbehörde hat geschlossen, dass kein hinreichender Grund zur Wiederherstellung der Frist (gemäss Art. 33 Abs. 4 SchKG) zur Erhebung des Rechtsvorschlages bestehe.