Citation: 2C_394/2017 E. C

Mit Eingabe an das Bundesgericht vom 27. April 2017 erhebt A.C.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt, das angefochtene Urteil sei vollumfänglich aufzuheben. Ihr sei weiterhin der Aufenthalt im Kanton Basel-Landschaft zu bewilligen und von der Wegweisung sei abzusehen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur neuen Entscheidung an das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft zurückzuweisen. Auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung ist der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts mit Verfügung vom 1. Mai 2017 nicht eingetreten, da die Aufforderung im angefochtenen Urteil, die Schweiz "bis spätestens 30 Tage nach Rechtskraft dieses Urteils" zu verlassen, mangels Rechtskraft desselben noch keine Wirkung entfaltet und das Gesuch damit ins Leere stösst. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft verzichtet auf Vernehmlassung. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft beantragt in seiner Vernehmlassung die Abweisung der Beschwerde. Das Migrationsamt des Kantons Basel-Landschaft und das Staatssekretariat für Migration lassen sich nicht vernehmen.