Citation: 5A_17/2017 E. 1.3

1.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Entscheid zutage getreten oder entstanden sind, können nicht durch den weiter gezogenen Entscheid veranlasst worden sein. Solche echte Noven sind im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig (BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.). Auf die von der Beschwerdeführerin eingereichten Schreiben des Kantonsgerichts an die Rechtsvertreter der Parteien und an die SVA je vom 7. Dezember 2016 sowie die diesbezüglichen Ausführungen der Beschwerdeführerin ist deshalb nicht einzutreten.