Citation: I 135/99 03.05.2000 E. 2

2.- Streitig ist, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit dem Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenverfügungen vom 22. September 1994 bis zu den hier streitigen Verfügungen vom 26. Juni/17. Juli 1996 in revi- sionsrechtlich bedeutsamer Weise verändert und gegebenen- falls welche Auswirkungen dies auf den Invaliditätsgrad hat. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht mehr bestritten, dass sich die somatischen Leiden im massgeb- lichen Zeitraum insofern verbessert haben, als der Be- schwerdeführer für leichte und mittelschwere Tätigkeiten ohne Heben und Tragen von schweren Lasten zu 100 % arbeits- fähig ist. Uneinigkeit besteht indessen hinsichtlich der psychischen Gesundheitsstörungen. Während die Vorinstanz mit Blick auf die im Rahmen der Begutachtung in der Begut- achtungsstelle P.________ von Dr. med. T.________ erhobenen Befunde das Vorliegen eines die Arbeitsfähigkeit beein- trächtigenden geistigen Gesundheitsschadens im Verfügungs- zeitpunkt vom 26. Juni/17. Juli 1996 verneint, hält der Be- schwerdeführer unter Hinweis auf die Stellungnahmen des Dr. med. R.________ vom 10. Juni 1996 sowie der Frau Dr. med. B.________ vom 17. März 1999 dafür, dass sich das Krankheitsbild des Beschwerdeführers seit Erlass der Ver- fügung vom 22. September 1994 in psychischer Hinsicht ver- schlechtert und im Zeitpunkt der streitigen Verwaltungsakte vom 26. Juni/17. Juli 1996 eine vollständige Arbeitsunfä- higkeit bestanden habe.