Citation: 4C.309/2002 24.01.2003 E. 1

Das angefochtene Urteil, mit dem das Eintreten auf die Widerklage bestätigt wird, ist kein Endentscheid im Sinne von Art. 48 OG (BGE 128 III 250 E. 1b; 127 III 474 E. 1a, je mit Hinweisen). Es handelt sich vielmehr um einen selbständigen Zwischenentscheid über die Zuständigkeit im Sinne von Art. 49 Abs. 1 OG, gegen den die Berufung wegen Verletzung bundesrechtlicher Vorschriften über die sachliche, die örtliche oder die internationale Zuständigkeit offen steht. Die Klägerin bringt zulässigerweise vor, das angefochtene Urteil verletze die bundesrechtlichen Vorschriften über die örtliche Zuständigkeit gemäss dem Bundesgesetz vom 24. März 2000 über den Gerichtsstand in Zivilsachen (Gerichtsstandsgesetz; GestG; SR 272).