Citation: U 307/02 14.05.2003 E. 1

Die SUVA hat im Einspracheentscheid zutreffend festgehalten, dass die Unfallversicherung nur leistungspflichtig wird, wenn zwischen den gesundheitlichen Beeinträchtigungen und dem Unfallereignis sowohl ein natürlicher (vgl. BGE 119 V 337 Erw. 1) als auch ein adäquater (vgl. BGE 117 V 361 Erw. 5a) Kausalzusammenhang besteht. Richtig dargelegt sind sowohl im Einsprache- als auch im kantonalen Entscheid die für die Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs beim Schleudertrauma massgebenden Kriterien (BGE 117 V 367 Erw. 6a). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (hier: 14. Juni 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).