Citation: 2A.531/2000 15.01.2001 E. 2

2.- a) Der Beschwerdeführer reichte seine beiden Eingaben entgegen der Rechtsmittelbelehrung und dem zusätzlichen Hinweis des Verwaltungsgerichts bei diesem und nicht beim Bundesgericht ein. Das erste Schreiben (vom 26./28. Oktober 2000) genügt den minimalen Anforderungen an eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde kaum (vgl. Art. 108 Abs. 2 OG), und die ergänzende zweite Eingabe (Postaufgabe: 18. November 2000) dürfte verspätet sein (Art. 106 Abs. 1 OG). Es kann offen bleiben, ob deshalb auf die Beschwerde überhaupt einzutreten ist, da sie sich in der Sache ohnehin als unbegründet erweist. b) Der Beschwerdeführer rügt, am angefochtenen Urteil habe ein befangener Richter mitgewirkt, wodurch Bundes- und Konventionsrecht (EMRK) verletzt worden seien. Ablehnungs- oder Ausstandsgründe sind indessen nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung so früh wie möglich geltend zu machen; ein verspätetes Vorbringen verstösst gegen Treu und Glauben und hat Verwirkung zur Folge (BGE 121 I 30 E. 5f S. 38, mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer hat es unterlassen, den betreffenden Richter unverzüglich, das heisst schon an der Parteiverhandlung vom 30. August 2000, abzulehnen, und sich stillschweigend auf den Prozess eingelassen. Die Rüge ist deshalb verspätet; sie wäre im Übrigen auch nicht hinreichend substantiiert, legt doch der Beschwerdeführer nicht dar - und ist auch nicht ersichtlich -, worin die angebliche Befangenheit des Richters bestanden haben soll.