Citation: 4A_623/2017 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 27. November 2017 beantragt die Klägerin dem Bundesgericht, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 24. Oktober 2017 sei aufzuheben, die Berufung sei kostenfällig abzuweisen und das Urteil des Kantonsgerichts Zug vom 4. Februar 2016 zu bestätigen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Beschwerdegegner trägt auf Abweisung der Beschwerde an, ebenso die Vorinstanz. Mit Präsidialverfügung vom 7. Februar 2018 wurde dem Begehren der Beschwerdeführerin um Erteilung der aufschiebenden Wirkung stattgegeben.