Citation: 2C_832/2021 E. A

A.________ (geboren 1978) ist Staatsangehöriger Serbiens und Kosovos. Im August 1993 reiste er im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein. Er verfügt über eine Niederlassungsbewilligung, gleich wie seine Ehefrau, eine Staatsangehörige Nordmazedoniens, mit welcher er seit Oktober 2010 verheiratet ist. Ihre beiden gemeinsamen Söhne (Jahrgang 2011 und 2013) haben ebenfalls eine Niederlassungsbewilligung. Mit Urteil vom 14. März 2017 befand das Bezirksgericht Dietikon A.________ der versuchten vorsätzlichen Tötung, der mehrfachen Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern ohne Bewilligung sowie der mehrfachen Förderung des rechtswidrigen Aufenthalts für schuldig und bestrafte ihn mit einer unbedingten Freiheitsstrafe von vier Jahren und einer bedingten Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je Fr. 30.--. Die Taten wurden zwischen Anfang Januar 2016 und Ende März 2016 begangen. Auf Berufung A.________s sowie der zuständigen Staatsanwaltschaft hin bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich den Schuldspruch betreffend den Straftatbestand der versuchten vorsätzlichen Tötung und erhöhte die Freiheitsstrafe auf 5 ¾ Jahre; gleichzeitig stellte es fest, dass das Urteil des Bezirksgerichts Dietikon vom 14. März 2017 hinsichtlich des Schuldspruchs für die Straftatbestände der mehrfachen Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern ohne Bewilligung sowie der mehrfachen Förderung des rechtswidrigen Aufenthalts und der in diesem Zusammenhang ausgefällten Geldstrafe unangefochten in Rechtskraft erwachsen sei. Die dagegen erhobene Beschwerde an das Bundesgericht wurde abgewiesen (Urteil 6B_927/2019 vom 20. November 2019).