Citation: 4A_3/2007 01.03.2007 E. 1

dass die Einzelrichterin im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts Zürich am 16. November 2006 ein Ausweisungsbegehren der Beschwerdegegnerin schützte und dem Beschwerdeführer unter Androhung der Zwangsvollstreckung befahl, die von ihm gemietete 1 1/2-Zimmerwohnung in Zürich unverzüglich zu räumen; dass der Beschwerdeführer gegen diese Verfügung kantonale Nichtigkeitsbeschwerde einlegte, die das Obergericht des Kantons Zürich am 4. Januar 2007 abwies, soweit es darauf eintrat; dass der Beschwerdeführer gegen den Entscheid des Obergerichts Beschwerde erhoben hat; dass der angefochtene Entscheid nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb die Beschwerde dem neuen Recht untersteht (Art. 132 Abs. 1 BGG); dass der Beschwerdeführer sich mit den Erwägungen des Obergerichts nicht auseinandersetzt, seine Ausführungen sich vielmehr in haltlosen, pauschalen Vorwürfen erschöpfen; dass die Eingabe den Anforderungen an die Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) einer Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 ff. BGG) oder einer subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff., Art. 116 BGG) offensichtlich nicht genügt, weshalb auf das Rechtsmittel von vornherein nicht einzutreten ist und dahingestellt bleiben kann, ob der Streitwert für eine Beschwerde in Zivilsachen (Art. 74 Abs. 1 lit. a OG) überhaupt erreicht ist; dass eine Kostenauflage als zwecklos erscheint; im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG erkannt: