Citation: 1P.62/2007 17.08.2007 E.

Mit Eingabe vom 26. Januar 2007 führt die Stockwerkeigentümergemeinschaft staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts. Sie verlangt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Weiter seien dem kantonalen Gericht in verschiedener Hinsicht Anweisungen zu erteilen, so zur Streichung des umstrittenen Strassenabschnitts, eventualiter zum vorläufigen Verzicht auf dieses Strassenstück und subeventualiter zur Zusprechung einer angemessenen Entschädigung für den von Landumlegung und -abtretung betroffenen Boden. Gerügt werden Verletzungen des Willkürverbots (Art. 9 BV), der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Die Gemeinde Lantsch/Lenz und das Verwaltungsgericht ersuchen um Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. In der Replik hält die Beschwerdeführerin an ihren Begehren fest.