Citation: 6B_808/2017 E. 2.3.1

2.3.1. Er wendet ein, die Vorinstanz leite allein aus dem Umstand, dass er einschlägig vorbestraft sei, die angebliche Angemessenheit und Zweckmässigkeit der Freiheitsstrafe ohne Differenzierung für sämtliche Tatbestände ab. Sie lasse geflissentlich unerwähnt, wie hoch die "mitunter einschlägigen Vorstrafen" jeweils ausgefallen seien. Mit einer Ausnahme (Geldstrafe von 60 Tagessätzen) sei er stets bloss zu Geldstrafen von 10 bis 30 Tagessätzen verurteilt worden. Es sei also ausschliesslich zu Sanktionen gekommen, die dem absoluten Bagatellbereich zuzurechenen seien. Die pauschale Sanktionsfolge lasse sich mit dem Verschulden nicht vereinbaren und führe zu einer willkürlich überhöhten Gewichtung seines Vorlebens und stelle für ihn und seine Familie eine übermässige Härte dar. Die Vorinstanz hätte zumindest für einen Teil, wenn nicht für sämtliche der zu sanktionierenden Straftatbestände keine Freiheitsstrafe ausfällen dürfen (Beschwerde S. 8).