Citation: 8C_369/2017 E. 1.2

1.2. In Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Entscheids wird angeordnet, die IV-Stelle habe ausgehend von einer Arbeitsfähigkeit von 30% in adaptierter Tätigkeit einen Einkommensvergleich durchzuführen und über den Rentenanspruch neu zu verfügen. Weil die IV-Stelle damit im Sinne einer verbindlichen Vorgabe von einer 30%-igen Arbeitsfähigkeit auszugehen und eine ihres Erachtens rechtswidrige Verfügung zu erlassen hätte, erwächst ihr aus dem angefochtenen Entscheid rechtsprechungsgemäss ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Auf ihre Beschwerde ist deshalb einzutreten (BGE 140 V 282 E. 4.2 S. 286 mit Hinweisen).