Citation: 2C_146/2024 E. 1.2

1.2. A.________ gelangt mit Schreiben vom 11. März 2024 an das Bundesgericht und erklärt, Beschwerde gegen diese Verfügung erheben zu wollen. Weil A.________ in seiner Eingabe lediglich eine Adresse in Österreich angegeben hatte, forderte ihn das Bundesgericht mit Schreiben vom 12. März 2024 auf, bis spätestens am 22. März 2024 ein Zustelldomizil in der Schweiz zu bezeichnen, ansonsten das zu ergehende Urteil durch Publikation im Bundesblatt eröffnet werde. Gleichzeitig wurde er darauf hingewiesen, dass seine Eingabe den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde an das Bundesgericht nicht genügen dürfte, sodass das Bundesgericht darauf vermutlich nicht eintreten werde. Es wurde ihm jedoch die Möglichkeit eingeräumt, die Eingabe zu verbessern. Am 25. März 2024 reichte A.________ eine weitere Eingabe ein, in welcher er ausführte, dass seine Beschwerdeschrift vom 11. März 2024 die Voraussetzungen erfülle. Ein Zustelldomizil in der Schweiz gab er nicht an, sondern teilte dem Bundesgericht mit, er wolle, dass ihm die Korrespondenz per E-Mail oder per Briefpost zugestellt wird. Es wurden keine weiteren Instruktionsmassnahmen angeordnet.