Citation: 4P.259/2000 17.05.2001 E. 4

4.- Der Beschwerdeführer rügt zudem, das Obergericht hätte den auf dem Werklohn geschuldeten Verzugszins auf 7 % statt auf 5 % festsetzen sollen, da dem Zinssatz von 7 % von der Gegenseite im kantonalen Verfahren nicht widersprochen worden sei. Der Beschwerdeführer beschränkt sich in diesem Zusammenhang auf eine Wiedergabe der Erwägungen des Obergerichts und den allgemeinen Vorwurf der Beweisverweigerung, ohne aber eine den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügende Begründung zu geben. Er nennt keine Bestimmungen des kantonalen Verfahrensrechts, welche das Obergericht im Zusammenhang mit der Frage, ob die Bestreitung des Zinsfusses in der Duplik verspätet erfolgt sei, willkürlich angewendet oder ausgelegt haben soll. Gleich verhält es sich auch mit dem Vorwurf der Beweisverweigerung. In diesem Punkt fehlt ebenfalls eine Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügende Begründung, denn der Beschwerdeführer sagt nicht, warum der Hinweis des Obergerichts, es sei nicht seine Aufgabe, das Versäumnis des Beschwerdeführers auf dem Wege eines Editionsverfahrens nachzuholen, in willkürlicher Weise gegen das kantonale Verfahrensrecht verstossen soll. Die Behauptung schliesslich, das Obergericht habe eine vertragliche Vereinbarung in Bezug auf die Verzugszinsen nicht beachtet, betrifft eine Frage des Bundesrechts im Sinne von Art. 43 OG, die hier nicht zu hören ist. Auf die Rügen betreffend Verzugszins ist demnach insgesamt nicht einzutreten.