Citation: I 863/06 15.05.2007 E. 4

Des Weitern hat die Vorinstanz - wobei es die hievor (E. 2) angeführte neue Kognitionsregelung im Bereich der Invalidenversicherung zu beachten gilt - gestützt auf die gesamte Aktenlage mit nachvollziehbarer und einlässlicher Begründung erkannt, dass der Beschwerdeführer aufgrund seiner diagnostizierten Leiden (lumbospondylogenes Syndrom L 4 bis S 1 mit Spondylolyse L 5 sowie leichtgradiges depressives Zustandsbild [ICD-10 F32.0]) in der angestammten Tätigkeit als Produktionsmitarbeiter in der Stanzerei vollständig arbeitsunfähig, in einer leidensangepassten Tätigkeit (kein Heben schwerer Lasten, kein Arbeiten in gebückter Stellung sowie kein längeres Sitzen und Stehen) jedoch noch im Umfang von 80 % funktionell leistungsfähig ist. Dieser Betrachtungsweise widerspricht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde insbesondere unter Hinweis auf den Bericht des Rheumatologen Dr. med. A.________ vom 10. Januar 2003, der die verbleibende Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit mit 50 % veranschlagte, dabei aber auch darauf hinwies, im Laufe der Zeit könne eventuell eine Steigerung erfolgen. Es kann dahingestellt bleiben, ob die Ausführungen des Dr. med. A.________ die Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts in Zweifel zu ziehen und allenfalls nähere Abklärungen zu rechtfertigen vermöchten; denn offensichtlich unrichtig ist die vorinstanzliche Tatsachenfeststellung einer 80%igen Arbeitsfähigkeit jedenfalls nicht. Daran vermögen auch die weiteren Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde (namentlich die Beurteilung des Psychiaters Dr. med. M.________ vom 24. Februar 2006; vgl. BGE 130 V 352) nichts zu ändern, womit sich Weiterungen erübrigen.