Citation: 7B.29/2004 08.04.2004 E. 1

Mit Eingabe vom 24. August 2003 erhob Z.________ beim Bezirksgericht Zürich als unterer Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter gegen die Mitteilung des Verwertungsbegehrens in der Betreibung Nr. ..., Gruppe ..., des Betreibungsamtes Zürich 9 Beschwerde mit dem Antrag, sein Rechtsvorschlag sei anzuerkennen und das Verwertungsbegehren sei für ungültig zu erkennen. Mit Beschluss vom 27. August 2003 wies die untere Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab, soweit darauf eingetreten wurde. Z.________ erhob hiergegen am 14. September 2003 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Mit Verfügung vom 31. Oktober 2003 setzte die obere Aufsichtsbehörde dem Beirat des unter Mitwirkungsbeiratschaft nach Art. 395 Abs. 1 ZGB stehenden Beschwerdeführers Frist an, um zu erklären, ob er seine Zustimmung zur Prozessführung im angehobenen Beschwerdeverfahren erteile. Nach Verweigerung der Zustimmung durch den Beirat trat die obere Aufsichtsbehörde mit Beschluss vom 17. Februar 2004 auf die Beschwerde nicht ein. Z.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 25. Februar 2004 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Nichteintretensentscheides sowie des Zahlungsbefehls und der Betreibung. Weiter verlangt er aufschiebende Wirkung. Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung keine Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) angebracht. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.