Citation: 2C_383/2022 E. 3.3.3

3.3.3. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 2.5) hat der Steuerpflichtige schon im Einspracheverfahren im Wesentlichen (nur) geltend gemacht, dass ihm die Höhe seiner Spielbankengewinne unbekannt sei, da er darüber kein Buch führe. Belege hierzu könne er nicht vorlegen, weil die Spielbanken keine Quittungen ausstellten (vorne E. 1.1). Damit hat er - bei der hier anzustellenden vorläufigen und summarischen Prüfung (vorne E. 3.2.2) - den ihn treffenden Unrichtigkeitsnachweis (vorne E. 3.3.1) nicht erbracht. So gelingt es dem Steuerpflichtigen bis zuletzt nicht, plausibel aufzuzeigen, dass es sich bei den nicht deklarierten Einkünften um steuerfreie Spielbankengewinne gehandelt hat. Nachdem der Steuerpflichtige sich allem Anschein nach schon in der Vorperiode auf steuerfreie Spielbankengewinne berufen hatte, hätte er wissen müssen, dass er früher oder später den Beweis anzutreten haben wird. Dies schlug er offenbar in den Wind, indem er im kantonalen Verfahren zu bedenken gab, dass er über seine Gewinne ohnehin nicht Buch führe. Ob damit eine selbständige Erwerbstätigkeit einher geht, ist hier nicht zu entscheiden.