Citation: 9C_686/2010 29.09.2010 E. 1

Die 1952 geborene G.________ leidet an einer Psoriasis-Arthropathie und an einer Agoraphobie mit Panikstörung. Die IV-Stelle des Kantons Aargau verneinte den Anspruch auf eine Invalidenrente in Anwendung der gemischten Methode der Invaliditätsbemessung. Die Verwaltung ging davon aus, G.________ wäre ohne Behinderung mit einem Pensum von 60 Prozent erwerbstätig. Unter Berücksichtigung der Gesundheitsschädigungen seien ihr leichte bis mittelschwere Arbeiten ohne häufigen Publikumskontakt zu 50 Prozent zuzumuten. Die Einschränkung im Haushalt betrage derweil 15 Prozent. Bei einer entsprechenden Gewichtung der Tätigkeitsbereiche errechne sich ein nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad von 16 Prozent (Verfügung vom 19. August 2009). Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die dagegen eingereichte Beschwerde teilweise gut, hob die Verfügung vom 19. August 2009 auf und sprach G.________ - aufgrund eines Gesamtinvaliditätsgrades von 40,6 Prozent - mit Wirkung ab Januar 2008 eine Viertelsrente zu (Entscheid vom 24. Juni 2010). Die IV-Stelle führt hiergegen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben. Ausserdem ersucht sie darum, dem Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung zu erteilen.