Citation: 2C_1108/2016 E. 1

A.________, 1979 geborener Staatsangehöriger von Kosovo, reiste Ende 1998 im Alter von 19 ½ Jahren in die Schweiz ein und ersuchte erfolglos um Asyl. Indessen wurde er am 23. Juli 2001 vorläufig aufgenommen. Im Jahr 2007 erteilte ihm das Migrationsamt des Kantons Zürich eine Aufenthaltsbewilligung. Ab Anfang 2011 bezog er Sozialhilfe. Ein Gesuch um Zusprechung einer IV-Rente und mehrere spätere Neuanmeldungen blieben erfolglos (erste abweisende Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 4. Mai 2009, letzte Nichteintretensverfügung vom 10. Juli 2015, bestätigt durch Urteil des Bundesgerichts 8C_183/2016 vom 9. Mai 2016). Seit Jahren geht der Betroffene keiner Erwerbstätigkeit nach, obwohl seine weitgehende Arbeitsfähigkeit mehrfach sozialversicherungsrechtlich festgestellt worden ist. Das Migrationsamt des Kantons Zürich wies am 13. August 2015 das Gesuch von A.________ um eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und wies ihn aus der Schweiz weg. Ein Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos (Entscheid vom 12. August 2016), und die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 7. November 2016 ab. Mit Rechtsschrift vom 6. Dezember 2016 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und sein Begehren um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung sei gutzuheissen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.