Citation: 8C_256/2017 E. A

A.________ (Jg. 1956) zog sich am 1. September 2000 anlässlich eines Verkehrsunfalles unter anderem eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) zu. Wegen anhaltender Beschwerden meldete sie sich im April 2002 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) bei und lehnte nach zusätzlichen eigenen Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art - vorwiegend gestützt auf ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle Zentralschweiz (MEDAS) vom 7. Februar 2008 - das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 10. Juni 2010 mangels invalidisierenden Gesundheitsschadens ab. Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen hob diese Verfügung mit Entscheid vom 14. August 2012 auf und sprach A.________ für die Zeit ab 1. September 2001 eine ganze, ab 1. Januar 2006 eine halbe Invalidenrente und ab 1. Dezember 2007 noch eine Viertelsrente zu. Diesen Entscheid hob das Bundesgericht in teilweiser Gutheissung der dagegen gerichteten Beschwerde der IV-Stelle - soweit es darauf eintrat - mit Urteil vom 18. September 2013 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück; im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Das kantonale Gericht leitete die Sache in der Folge an die IV-Stelle weiter, welche eine Begutachtung durch Dr. med B.________, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie, veranlasste. Gestützt auf das darüber erstattete Gutachten vom 1. Mai 2015 lehnte sie das Leistungsbegehren für die Zeit ab 1. Dezember 2007 mit Verfügung vom 15. Februar 2016 ab. Dies, nachdem sie zuvor mit zwei Verfügungen vom 4. Juni 2014 für die Zeit ab 1. September 2001 eine ganze und für die Zeit ab 1. Januar 2006 eine halbe Invalidenrente betragsmässig festgelegt hatte.