Citation: 6B_511/2020 E. 1

Gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 BGG steht der Staatsanwaltschaft das Beschwerderecht in Strafsachen grundsätzlich ohne Einschränkung zu. Die Legitimation leitet sich aus dem staatlichen Strafanspruch ab, den sie zu vertreten hat. Dabei kann sie jede Rechtsverletzung rügen, die bei der Anwendung von materiellem Strafrecht oder Strafprozessrecht erfolgt. Sie verfügt mithin über ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids, das zur Erhebung der Beschwerde in Strafsachen berechtigt. In Kantonen, bei denen eine staatsanwaltliche Behörde für die Strafverfolgung aller Straftaten im ganzen Kantonsgebiet zuständig ist, ist nur diese Behörde zur Beschwerde berechtigt (BGE 145 IV 65 E. 1.2; 142 IV 196 E. 1.5.2; 139 IV 199 E. 2; 134 IV 36 E. 1.4; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin beantragt in Bezug auf die beiden Beschwerdegegner die teilweise Aufhebung des angefochtenen Urteils in verschiedenen Punkten und Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz. Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG muss die Beschwerde ein Rechtsbegehren enthalten. Gemäss Art. 107 Abs. 1 BGG darf das Bundesgericht nicht über die Begehren der Parteien hinausgehen. Heisst es die Beschwerde gut, so entscheidet es gemäss Abs. 2 derselben Bestimmung in der Sache selbst oder weist diese zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurück. Da die Beschwerde ans Bundesgericht grundsätzlich ein reformatorisches Rechtsmittel ist, muss die beschwerdeführende Partei einen Antrag in der Sache stellen. Ein kassatorisches Rechtsbegehren genügt, wenn sich aus der Begründung ergibt, was mit der Beschwerde angestrebt wird oder wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte. (BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2; je mit Hinweisen). Dies ist hier der Fall. Auf die Beschwerde kann somit eingetreten werden.