Citation: 2C_239/2023 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht prüft Verletzungen von Grundrechten, einschliesslich des Willkürverbots, nur insofern, als entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift vorgebracht und begründet werden. Es gilt eine qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.2; 143 I 321 E. 6.1; 142 I 99 E. 1.7.2). In der Beschwerde ist klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern verfassungsmässige Individualrechte verletzt worden sein sollen (BGE 148 I 104 E. 1.5; 143 I 1 E. 1.4; 134 II 349 E. 3).