Citation: 5A_994/2023 E. 6.3.1

6.3.1. Der Beschwerdeführer erachtet die Feststellung in verschiedener Hinsicht als offensichtlich unhaltbar und damit willkürlich (Art. 9 BV), die Parteien hätten ihren Lebensunterhalt nicht aus privaten Mitteln finanziert. Tatsächlich hätten sie hierzu umfangreiche Schulden angehäuft. Aus dem angefochtenen Entscheid selbst ergebe sich, dass die Schulden während des Ehelebens stetig angewachsen seien und im Jahre 2018 rund Fr. 13 Millionen betragen hätten. Das Kantonsgericht habe seinen Entschied in diesem Punkt ausserdem ungenügend begründet (Art 29 Abs. 2 BV).