Citation: 7B.270/2000 20.12.2000 E. 2

2.- a) Das Obergericht weist darauf hin, dass die von der Beschwerdeführerin erhobenen Rügen nicht den beanstandeten Verlustschein als solchen beträfen, sondern das diesem vorangegangene Rechtsöffnungs- bzw. Pfändungsverfahren. Indessen sei bereits rechtskräftig festgestellt worden, dass das Pfändungsverfahren ordnungsgemäss durchgeführt worden sei. Was die Beschwerdeführerin gegen das Rechtsöffnungsverfahren vorbringe, sei unbehelflich, weil allfällige Mängel ohnehin nicht im Beschwerdeverfahren überprüft werden könnten. Auf jeden Fall liege nichts dafür vor, dass das Pfändungsverfahren wegen eines solchen Mangels als mit einem Nichtigkeitsgrund behaftet zu betrachten wäre. b) Den Erwägungen der Vorinstanz hält die Beschwerdeführerin hauptsächlich die Ausführungen des Betreibungsamtes Zürich 4 in der gegen sie gerichteten Übertretungsanzeige vom 24. November 2000 entgegen. Hierbei handelt es sich um ein neues (sogar nach Fällung des angefochtenen Beschlusses erstelltes) Schriftstück, das für die erkennende Kammer von vornherein unbeachtlich ist (Art. 79 Abs. 1 zweiter Satz des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege; OG). Es betrifft zudem auch nicht die dem strittigen Verlustschein zugrunde liegende Betreibung. In ihren übrigen Vorbringen setzt sich die Beschwerdeführerin mit den Ausführungen des Obergerichts nicht auseinander, und sie legt denn auch nicht dar, inwiefern sie gegen Bundesrecht verstossen sollen. Auf die Beschwerde ist nach dem Gesagten nicht einzutreten.