Citation: U 344/02 10.10.2003 E. A

Die 1961 geborene S.________ war seit 1988 als Sozialpädagogin in der Arbeitserziehungsanstalt X.________ tätig und dadurch bei der "Winterthur" Schweizerische Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: "Winterthur") obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, als sie am 20. Mai 1993 beim Duschen stürzte und sich an Kopf, Hals und Rücken verletzte. Der erstbehandelnde Arzt, Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, diagnostizierte einen Status nach HWS-Trauma mit Schleudermechanismus (Arztzeugnis UVG vom 15. Juni 1993). Die "Winterthur" erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder), welche sie, insbesondere gestützt auf ein bei Dr. med. C.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, eingeholtes Gutachten vom 3. März 1995, mit Verfügung vom 6. April 1995 rückwirkend per 28. Februar 1995 einstellte. Dieser Verwaltungsakt erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Am 13. Juli 1999 liess S.________ der "Winterthur" durch das Personalamt einen Rückfall zum Sturz vom 20. Mai 1993 melden. Im daraufhin beigezogenen Arztzeugnis UVG des Dr. med. R.________, Neurologie FMH, vom 15. Juli 1999 wurde ein chronisches cervicocephales Schmerzsyndrom bei Status nach Sturz am 20. Mai 1993 diagnostiziert und eine vollständige Arbeitsunfähigkeit seit 19. Mai 1999 bescheinigt. Die "Winterthur" holte in der Folge Berichte des Dr. med. B.________ vom 21. August 1999, der behandelnden Psychotherapeutin Frau O.________, dipl. Psychologin/Psychoanalytikerin, vom 22. Februar 2000, der Dres. med. M.________ und G.________, Allgemeinärzte, Naturheilverfahren, Klinik Y.________, vom 22. Februar 2000 und des Dr. med. R.________ vom 6. März und 20. August 2000 sowie ein zuhanden der Versicherungskasse Z.________ erstelltes Gutachten des Dr. med. U.________, FMH für Innere Medizin, vom 11. Januar 2000 ein. Ferner veranlasste sie spezialärztliche Untersuchungen durch Dr. med. C.________ (Gutachten vom 19. Januar 2000) sowie Dr. med. H.________, Facharzt Neurologie FMH (Gutachten vom 7. Juni 2000). Am 21. Juli 2000 lehnte sie die Ausrichtung von Leistungen im Zusammenhang mit dem gemeldeten Rückfall verfügungsweise ab, woran sie - nach Einholung einer Stellungnahme ihres beratenden Psychiaters Dr. med. N.________ vom 10. Januar 2001 - mit Einspracheentscheid vom 13. März 2001 festhielt.