Citation: 5D_33/2021 E. 1

B.________ ist bei der fünf Stockwerkeinheiten (4 Wohnungen und eine Tiefgarage) umfassenden Liegenschaft A.________strasse xxx und yyy in U.________ Stockwerkeigentümer mit Sonderrecht der Maisonette-Wohnung A1, zu der auch ein Aussensitzplatz und ein Balkon im 1. OG gehören. Das Ehepaar C.________ hat das Nachbargrundstück A.________strasse zzz zu Gesamteigentum. Überdies hat es zwei Anteile an der Tiefgarage der Liegenschaft A.________strasse xxx und yyy. Entlang der Grenze befindet sich auf dem Grundstück C.________ eine Hainbuchenhecke, deren Entfernung das Bezirksgericht Zürich mit Urteil vom 18. Dezember 2017 auf Klage von B.________ hin anordnete. Nachdem die hiergegen erhobene Beschwerde vom Obergericht des Kantons Zürich abgewiesen worden war, wies das Bezirksgericht Zürich auf Gesuch von B.________ hin das Stadtammannamt Zürich 7 mit Urteil vom 14. Januar 2019 an, das Urteil vom 18. Dezember 2017 zu vollstrecken. Die dagegen erhobene Beschwerde der Eheleute C.________ wurde vom Obergericht und sodann vom Bundesgericht abgewiesen. Darauf führte das Ehepaar C.________ auf dem öffentlich-rechtlichen Weg erfolglos bis zum Bundesgericht ein Verfahren auf Erwirkung eines Beseitigungsverbotes aus gartendenkmalpflegerischen Gründen. In der Zwischenzeit hatte die Stockwerkeigentümerversammlung A.________strasse xxx und yyy auf Antrag des Ehepaars C.________ zwei Beschlüsse gefasst, wonach die Bepflanzung auf den Aussenflächen mit allgemeinem Nutzungsrecht der Liegenschaft A.________-strasse xxx und speziell im Grenzbereich zur Liegenschaft A.________strasse zzz inklusive Höhe der Hainbuchenhecke beizubehalten sei (Beschluss vom 30. Mai 2017) und wonach die Grenzhecke mit Standort auf der gemeinsamen Grenzvermessung genehmigt werde (Beschluss vom 24. September 2019). Das Bezirksgericht Zürich hiess die hiergegen von B.________ erhobene Klage mit Urteil vom 2. Oktober 2020 gut und stellte die Nichtigkeit der Beschlüsse fest, weil die Stockwerkeigentümergemeinschaft ihre Kompetenzen überschritten habe, indem sie Beschlüsse bezüglich der Hainbuchenhecke gefällt habe, die sich nicht auf ihrem Grundstück befinde; es gehe nicht an, eine Hecke, deren Entfernung wegen Nichteinhaltung des Grenzabstandes gerichtlich angeordnet worden sei, durch das Anpflanzen von Setzlingen zu verbreitern, damit sie auf die gemeinschaftliche Grenze zu liegen komme; zudem habe die Stockwerkeigentümergemeinschaft während laufender Gerichtsverfahren und nach rechtskräftigen Gerichtsentscheiden Beschlüsse gefällt, die Verfahren und Entscheide torpedierten, welche direkt sie und ihre Mitglieder betrafen. Im Rahmen des diesbezüglichen Berufungsverfahrens stellte die Stockwerkeigentümergemeinschaft vor Obergericht am 19. Februar 2021 das Massnahmebegehren, es sei B.________ und dem Stadtammannamt Zürich 7 im Sinn einer vorsorglichen Massnahme mit sofortiger Wirkung zu verbieten, die Hainbuchenhecke zu beseitigen oder beseitigen zu lassen. Mit Beschluss vom 23. Februar 2021 wies das Obergericht des Kantons Zürich das Gesuch ab. Gegen diesen Beschluss hat die Stockwerkeigentümergemeinschaft am 1. März 2021 beim Bundesgericht eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde eingereicht mit dem Begehren, B.________ und dem Stadtammannamt Zürich 7 sei im Sinn einer vorsorglichen Massnahme mit sofortiger Wirkung zu verbieten, die Hainbuchenhecke zu beseitigen oder beseitigen zu lassen. Sodann ersucht sie um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und um superprovisorischen Erlass eines Beseitigungsverbotes.