Citation: 2C_856/2018 E. A

A.a. A.________ (geb. 1973) ist kosovarischer Staatsangehöriger. Nach einem erfolglos durchlaufenen Asylverfahren in der Schweiz und der zwischenzeitlichen Rückkehr in seine Heimat reiste er am 24. November 2000 mit einer Kurzaufenthaltsbewilligung erneut in die Schweiz ein. Am 15. Dezember 2000 heiratete er eine Schweizer Staatsangehörige, woraufhin ihm eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau erteilt wurde. Parallel zur ehelichen Beziehung in der Schweiz nahm A.________ in seiner Heimat eine Beziehung mit seiner Landsfrau B.________ (geb. 1978) auf. Noch bevor er im Oktober 2005 in der Schweiz erleichtert eingebürgert wurde, zeugte er mit ihr die beiden Kinder C.________ (geb. im Februar 2005) und D.________ (geb. im Mai 2006), die er im Dezember 2009 förmlich anerkannte. Gegenüber den Schweizer Behörden verschwieg er die aussereheliche Beziehung und die Existenz seiner Kinder zunächst. A.b. Die Ehe von A.________ mit seiner Schweizer Ehegattin wurde am 12. Dezember 2008 geschieden. Nachdem das damalige Bundesamt für Migration (BFM, heute: Staatssekretariat für Migration [SEM]) aufgrund einer Vorsprache A.________s auf der Schweizer Vertretung in Pristina von seiner Beziehung zu B.________ und der Existenz zweier ausserehelich gezeugter Kinder erfahren hatte, erklärte es die erleichterte Einbürgerung am 1. Oktober 2010 für nichtig. Eine dagegen erhobene Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zog A.________ zurück, woraufhin die Nichtigerklärung der erleichterten Einbürgerung rechtskräftig wurde. A.c. Am 20. Dezember 2012 erhielt A.________ eine Aufenthaltsbewilligung zugesprochen. Ein gutes Jahr später - am 30. Dezember 2013 - ersuchte er für B.________ und seine beiden Kinder um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Aufgrund drohender Sozialhilfeabhängigkeit wurde dieses Gesuch vom Migrationsamt des Kantons Basel-Stadt mit Verfügung vom 20. Oktober 2014 abgewiesen. Dieser Entscheid wurde vom Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt (JSD) mit Entscheid vom 21. Oktober 2015 bestätigt. Nach der Eheschliessung mit B.________ stellte A.________ ein weiteres Nachzugsgesuch, welches vom kantonalen Migrationsamt mit Verfügung vom 25. August 2017 abgewiesen wurde. Bezüglich der Kinder wurde dieser Entscheid damit begründet, dass die Nachzugsfrist verpasst worden sei. A.d. A.________ erhielt am 9. November 2017 die Niederlassungsbewilligung. B.________ wurde in der Folge zum Verbleib bei ihrem Ehemann die Aufenthaltsbewilligung erteilt.