Citation: 4A_163/2018 E. 3.2.3

3.2.3. Die Beschwerdeführerin rügt in diesem Zusammenhang sodann eine Verletzung von Art. 310 sowie 317 Abs. 1 ZPO betreffend Berufungsgründe bzw. Noven im Berufungsverfahren. Ihre Argumentation führt ins Leere, da mangels Entscheidrelevanz der angerufenen angeblich nicht oder nicht in genügendem Masse berücksichtigten Beweismittel der Vorinstanz von vornherein keine Bundesrechtsverletzung vorgeworfen werden kann. Die Vorinstanz hat entgegen wiederholten Rügen der Beschwerdeführerin auch das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 53 Abs. 1 ZPO) nicht verletzt; selbst wenn sie sich mit einzelnen Einwänden nicht befasst haben sollte. So wird nicht gefordert, dass sich das Gericht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann es sich auf die wesentlichen Überlegungen beschränken (BGE 141 III 28 E. 3.2.4 S. 41; 141 V 557 E. 3.2.1; 134 I 83 E. 4.1 S. 88; je mit Hinweisen). Dass die vorinstanzliche Begründung rechtsgenüglich ist, kann im Übrigen aus den von der Beschwerdeführerin zur Sache erhobenen Rügen geschlossen werden. Mithin ergeht aus der Beschwerdeschrift, dass sie sich über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an das Bundesgericht weiterziehen konnte.