Citation: U 156/00 23.10.2000 E. 3

3.- Verwaltung und Vorinstanz haben die für die Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und psychischen Beschwerden massgebende Rechtsprechung (BGE 115 V 133) richtig angewandt und gestützt darauf das Vorliegen eines adäquaten Kausalzusammenhangs zutreffend verneint, indem sie bei der Prüfung der Kriterien der Dauer der ärztlichen Behandlung, der Dauerschmerzen, der Schwierigkeit des Heilungsverlaufs und der Dauer der Arbeitsunfähigkeit in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung (BGE 117 V 367 Erw. 6a, bestätigt u.a. in RKUV 1997 Nr. U 272 S. 174 Erw. 4a) nur die physischen Komponenten berücksichtigten. Auf die diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen und insbesondere auf den Einspracheentscheid kann verwiesen werden.