Citation: 2C_1116/2018 E. B

B.a. Hiergegen erhobene Einsprachen der Steuerpflichtigen wurden von der KSTV/GL am 2. Februar 2016 insoweit gutgeheissen, als sie den steuerbaren Reingewinn der Steuerperiode 2009 auf Fr. 196'029'633.-- (A.________ GmbH) bzw. Fr. 20'076'719.-- (B.________ GmbH) reduzierte. Ausschlaggebend dafür war, dass den Steuerausscheidungen die falsche Währung zugrunde gelegt worden war. Im Übrigen wies die KSTV/GL die Einsprachen ab. B.b. Mit zwei gegen die erwähnten Einspracheentscheide erhobenen Rekursen verlangten die Steuerpflichtigen in der Folge, die direkte Bundessteuer 2009 bis 2011 sei entsprechend den Schreiben der KSTV/GL vom 11. Dezember 2008 und 12. November 2010 festzusetzen. Die Steuerrekurskommission des Kantons Glarus vereinigte die Rekursverfahren und hiess die Rechtsmittel mit Entscheid vom 15. Mai 2017 vollumfänglich gut. Antragsgemäss setzte sie dabei die steuerbaren Reingewinne bei der A.________ GmbH auf Fr. 368'310.-- (2009), Fr. 408'096.-- (2010) und Fr. 180'721.-- (2011) sowie bei der B.________ GmbH auf Fr. 40'000.-- (2009), Fr. 45'000.-- (2010) und Fr. 54'992.-- (2011) fest. B.c. Das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus hob am 8. November 2018 auf eine Beschwerde der ESTV hin den Entscheid der kantonalen Steuerrekurskommission vom 15. Mai 2017 auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen zur Neuberechnung der direkten Bundessteuer der Steuerperioden 2009 bis 2011 an die KSTV/GL zurück. Es hielt fest, die in den Schreiben vom 11. Dezember 2008 und 12. November 2010 genannten Besteuerungsregeln seien nicht mit den in Art. 52 DBG verankerten unilateralen Ausscheidungsregeln vereinbar. In diesen Schreiben könne damit kein bindendes Steuerruling erblickt werden. Damit sei der angefochtene Rekursentscheid, welcher die Besteuerung gemäss den Schreiben vom 11. November 2008 und 12. November 2010 stütze, bundesrechtswidrig. Die KSTV/GL habe bei der Neuberechnung der direkten Bundessteuer -erstens zu ermitteln, in welchen Ländern die Steuerpflichtigen tatsächlich Betriebsstätten unterhielten bzw. welche ausländischen Betriebsstätten zu anerkennen sind, - zweitens den Gesamtgewinn der Steuerpflichtigen gestützt auf die aktenkundigen Länderauswertungen festzulegen, und zwar unter vorgängiger Zuweisung des Anteils nicht anerkannter Betriebsstätten zum jeweiligen Stammhaus, und - drittens die Steuerausscheidung nach der quotenmässig-indirekten Methode (anhand des Umsatzes und insbesondere des für die Leistungserstellung notwendigen Aufwandes) vorzunehmen. Das Verwaltungsgericht hielt sodann weitere Einzelheiten zur vorzunehmenden Neuberechnung fest. Insbesondere erklärte es, für die Ausscheidung anhand des Aufwandes sei derjenige Aufwand, welcher im Zusammenhang mit von der C.________ bezogenen Leistungen an gefallen sei, vollumfänglich dem jeweiligen Stammhaus der Steuerpflichtigen zuzuweisen.