Citation: 8C_47/2020 E. 6

Inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt hätte, ist nicht erkennbar, geschweige denn dargetan. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass es sich bei der B.________ GmbH um sein eigenes Unternehmen handelt und dass er einziger einzelzeichnungsberechtigter Geschäftsführer ist. Gleiches gilt insoweit, als er zudem im Frühjahr 2019 mithilfe von Taggeldern der Arbeitslosenversicherung die Tätigkeit im Rahmen seines Bauunternehmens vorbereitete und danach, im Juli 2019, gegenüber dem beco bestätigte, nach Abschluss der bewilligten, finanziell unterstützten Planungsphase selbstständig erwerbstätig sein zu wollen. Dass ihn das kantonale Gericht als selbstständig Erwerbstätigen qualifizierte, ist unter diesen Umständen nicht zu beanstanden. Daran ändert nichts, dass er formell bei der B.________ GmbH angestellt war. Zufolge dieser selbstständigen Erwerbstätigkeit hat die Vorinstanz den Anspruch auf Einarbeitungszuschüsse praxisgemäss ausgeschlossen. Eine Bundesrechtsverletzung liegt nicht vor.