Citation: 5D_88/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte, sondern macht appellatorisch geltend, zufolge einer Spirale von Alkohol- und Drogenmissbrauch den Realitätssinn, die Familie und die Arbeit verloren zu haben. Leider habe er dies dem Obergericht nur telefonisch erklärt und keine Nachweise eingereicht, was er nunmehr vor Bundesgericht nachholen wolle. Er könnte die Schuld in Raten von Fr. 150.-- begleichen. Auf diese Ausführungen kann nach dem Gesagten nicht eingetreten werden und das Einreichen neuer Unterlagen ist vor Bundesgericht grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG), denn das bundesgerichtliche Verfahren dient nicht dazu, Versäumnisse im kantonalen Verfahren nachzuholen. Der Beschwerdeführer sei jedoch darauf aufmerksam gemacht, wie dies schon im angefochtenen Entscheid geschehen ist, dass er sich mit einem Gesuch um Ratenzahlung an die Inkassostelle des Obergerichtes wenden kann.