Citation: 2C_297/2018 E. 2.2.2

2.2.2. Der Steuerpflichtige erblickt in seinen eigenen Verhältnissen einen besonders bedeutenden Fall. Wann ein solcher vorliegt, lässt Art. 83 lit. m BGG offen. Aus der Entstehungsgeschichte geht hervor, dass ein solcher mit einiger Zurückhaltung anzunehmen ist. Ein besonders bedeutender Fall liegt etwa vor, wenn elementare Verfahrensgrundsätze verletzt worden sind. Der Gesetzgeber überlässt dem Bundesgericht bei der Würdigung des konkreten Falles einen weiten Ermessensspielraum (Botschaft vom 23. Oktober 2013 zum Steuererlassgesetz [BBl 2013 8435, insb. 8444]; BGE 143 II 459 E. 1.2.1). Macht die beschwerdeführende Person geltend, es bestehe eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung oder es liege aus anderen Gründen ein besonders bedeutender Fall vor, hat sie dies in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht aufzuzeigen (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG in der Fassung vom 20. Juni 2014, in Kraft seit 1. Januar 2016 [AS 2015 9]).