Citation: 5A_719/2015 E. 4

Aus den dargelegten Gründe verletzen die kantonsgerichtlichen Annahmen kein Bundesrecht, die Übertragung des Eigentums am Grundstück mit der Maiensässhütte sei ein Rechtsgeschäft unter Lebenden gewesen (E. 3) und der Beschwerdegegner sei als Einzelrechtsnachfolger mit Bezug auf die eingeklagten Ansprüche gemäss Art. 672 und 673 ZGB nicht passivlegitimiert (E. 2 oben). Dahingestellt bleiben kann bei diesem Ergebnis, ob die klägerischen Ansprüche verjährt sind (E. 4 S. 17 ff. des angefochtenen Urteils; S. 7 ff. Ziff. 4-6 der Beschwerdeschrift) und in genügender Weise substantiiert worden sind (E. 5 S. 22 des angefochtenen Urteils; S. 9 Ziff. 8 der Beschwerdeschrift).