Citation: 7B_153/2025 E. B

B.a. Nach der Rückweisung durch das Bundesgericht beschloss das Obergericht des Kantons Zürich, bei Dr. med. Irina Franke ein Gutachten zur zwangsweisen Fixierung und Medikation von A.________ einzuholen. Mit demselben Beschluss gab es bei Dr. med. Katrin Klein ein Gutachten zu Zwangsmassnahmen gegenüber Jugendlichen in Auftrag. Gleichzeitig wurde den Parteien Frist angesetzt, um sich zu den Gutachterinnen zu äussern. Daraufhin beantragte A.________, es sei von einer Neubegutachtung abzusehen und stattdessen auf das Gutachten von Dr. med. Platz abzustellen. Eventualiter sei die Begutachtung von Prof. Thomas Wenzel und Dr. Sharon Shalev durchzuführen. B.b. Sowohl den Haupt- als auch den Eventualantrag von A.________ wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Präsidialverfügung vom 11. Juli 2024 ab. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 7B_879/2024 vom 21. Februar 2025 ab, soweit es darauf eintrat und die Beschwerde nicht gegenstandslos geworden war. B.c. Mit Schreiben vom 12. August 2024 teilte D.________ der Verfahrensleitung des Obergerichts des Kantons Zürich mit, er sei in den Verwaltungsrat der E.________ gewählt worden. Aufgrund dieser Wahl entliess das Obergericht mit Beschluss vom 10. Januar 2025 die eingesetzte Gutachterin, Dr. med Katrin Klein, aus ihrem Begutachtungsmandat, da sie bei der E.________ als Chefärztin tätig ist (Dispositivziffer 1). Gleichzeitig setzte das Obergericht anstelle von Dr. med. Katrin Klein als neuen Gutachter betreffend Zwangsmassnahmen bei Jugendlichen Dr. med. Dieter Stösser sowie MSc. Monique Umland, Rechtspsychologin, ein (Dispositivziffer 2). Im Rahmen des gleichen Beschlusses setze es den Parteien eine Frist von 10 Tagen an, um sich zu den neu eingesetzten Gutachtern zu äussern (Dispositivziffer 3).