Citation: 8C_765/2014 E. 4.1

4.1. Der Versicherte bemängelt eine ungenügende Begründung der Verfügung vom 15. Februar 2012 und des Einspracheentscheides vom 13. März 2013 sowie den Umstand, dass die SUVA die Videoaufnahmen der Operation und die Unfallvisualisierung in 3D nicht zu den Akten genommen habe. Die Vorinstanz habe eine Gehörsverletzung anerkannt, aber nicht sanktioniert. Dies sei eine Bankrotterklärung im Hinblick auf die von der Verfassung (Art. 9 und Art. 29 BV) sowie der EMRK (Art. 6) vorgeschriebenen Verfahrensrechte.