Citation: 5A_106/2019 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer stört sich an der vorinstanzlichen Feststellung, wonach die Prozessgeschichte im erstinstanzlichen Entscheid ausführlich wiedergegeben sei. Er beteuert, die "tatsächliche" Prozessgeschichte in seiner Berufungsschrift dargelegt zu haben, und wirft dem Obergericht vor, auf diese Ausführungen und Rügen nicht einzugehen. Damit seien seine Ansprüche auf rechtliches Gehör, auf Schutz vor Willkür, auf ein faires Verfahren und auf eine wirksame Beschwerde gemäss Art. 9 und 29 Abs. 1 und 2 BV sowie Art. 6 und 13 EMRK verletzt. Der Vorwurf ist unbegründet. Der angefochtene Entscheid äussert sich in Erwägung II/4.1 f. eingehend zur Rüge, dass der erstinstanzliche Entscheid die Prozessgeschichte fehlerhaft wiedergebe. Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht auseinander.