Citation: 4A_426/2023 E. A

A.________ (Arbeitnehmer, Beschwerdeführer) war seit dem 1. September 2010 als stellvertretender Geschäftsleiter und Projektleiter bei der B.________ AG (Arbeitgeberin, Beschwerdegegnerin) angestellt. Der Arbeitsvertrag wurde am 17. August 2016 erneuert. Die Parteien vereinbarten eine "Erfolgsbeteiligung nach separatem Projekt-Bonusplan", welche dem Arbeitnehmer in den Jahren 2019 bis 2021 nicht ausbezahlt worden war. Ferner wurde ein nachvertragliches Konkurrenzverbot vereinbart. Am 3. November 2020 kündigte der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis ordentlich auf den 31. Mai 2021. Er stellte sich auf den Standpunkt, dass die Erfolgsbeteiligung einen variablen Lohnbestandteil bildet und verlangte diesen für die Jahre 2019 bis 2021. Weiter vertrat er die Auffassung, das Konkurrenzverbot sei dahingefallen oder zumindest zeitlich zu beschränken.