Citation: 5A_1013/2025 E. 3

Auf den Einwand des Beschwerdeführers 1 hin, er habe mit dem Geld Schulden in der Schweiz tilgen wollen, hat die Aufsichtsbehörde erwogen, der Schuldner habe kein Wahlrecht, welche Schulden mit dem gepfändeten Guthaben getilgt würden. Zum Einwand, die Hälfte der Pensionskasse gehöre der Beschwerdeführerin 2, hat die Aufsichtsbehörde erwogen, der Beschwerdeführer 1 sei alleiniger Gläubiger des Vorsorgeguthabens gewesen und eine Teilung mit seiner Ehefrau wäre nur bei Scheidung vorgenommen worden. Sodann wäre eine Beschwerde gegen die Pfändung vom 11. August 2025 ohnehin verspätet. Soweit er eine angeblich bereits am 17. April 2025 erfolgte Arrestierung schildere, könne der von ihm dargestellte Sachverhalt nicht stimmen, denn damals habe noch kein Arrest bestanden.