Citation: 9C_406/2024 E. 6.2

6.2. Beanstandet wird in der Beschwerde sodann auch die vorinstanzliche Feststellung, wonach die Zahlungserinnerung vom 18. Mai 2023 und die Zahlungsaufforderung vom 15. Juni 2023 dem Beschwerdeführer überwiegend wahrscheinlich zugegangen seien. Der Beschwerdeführer bestreitet allerdings nicht (direkt), dass er die entsprechenden Dokumente erhalten hat. Sein Rechtsvertreter beschränkt sich vielmehr auf den Hinweis, dass Postzustellungen auf dem Postweg schlicht untergehen bzw. an den falschen Adressaten gelangen könnten und er erst gerade diese Woche in seinem Briefkasten einen Brief an eine für ihn wildfremde Person vorgefunden habe. Diese ohne Zusammenhang mit dem vorliegenden Fall erwähnten Umstände sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung zum Zugang der beiden Sendungen als offensichtlich unrichtig oder sonst wie bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Ebenso verhält es sich mit dem Vorbringen, wonach der Beschwerdeführer von der Beschwerdegegnerin stammende Post (wie die wiederholte Leistungsabrechnung mit ihr zeige) nicht aussortiert und ihn finanziell belastende Dokumente ausgesondert habe, denn auch damit wird die Zustellung der Sendungen vom 18. Mai 2023 und 15. Juni 2023 nicht bestritten (sondern vielmehr der ihm keinen Vorteil bringende Eindruck erweckt, er habe die Sendungen erhalten, aber nicht geöffnet). Da es mithin an einer substanziiert erhobenen Sachverhaltsrüge fehlt (vgl. dazu Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 1 E. 3.5), erübrigen sich Weiterungen.