Citation: 2C_649/2007 20.11.2007 E. 1

1.1 X.________ (geb. 1985) stammt aus Vietnam. Er reiste im Jahr 2002 mit einem Besuchervisum in die Schweiz ein und hielt sich danach illegal hier, in Deutschland und in Holland auf. Am 7. September 2005 ersuchte er in Basel um Asyl, worauf er im Zusammenhang mit einer gewalttätigen Auseinandersetzung in Untersuchungshaft genommen wurde. Das Strafgericht des Kantons Basel-Stadt sprach ihn am 5. April 2006 unter anderem der versuchten vorsätzlichen Tötung für schuldig und verurteilte ihn zu einer Zuchthausstrafe von 2 ½ Jahren. Auf die bedingte Entlassung von X.________ aus dem Strafvollzug hin ordnete das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt die Ausschaffungshaft über ihn an. Diese wurde letztmals am 2. November 2007 bis zum 3. Februar 2008 richterlich verlängert. 1.2 X.________ ist gegen diesen Entscheid am 2. bzw. 8. November 2007 mit dem Antrag an den Einzelrichter für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt gelangt, er sei im Hinblick auf die bevorstehenden Festtage aus der Haft zu entlassen. Das Schreiben wurde zuständigkeitshalber als allfällige Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten am 14./15. November 2007 an das Bundesgericht weitergeleitet. Es ist darauf verzichtet worden, einen Schriftenwechsel anzuordnen und die Akten einzuholen; die Eingabe ist - soweit der Beschwerdeführer sich darin überhaupt sachbezogen mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt (Art. 42 Abs. 2 BGG) - offensichtlich unbegründet und kann deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden: