Citation: 5A_832/2018 E. 1

Soweit der Ehemann der Beschwerdeführerin die Eingabe unterzeichnet, ist darauf hinzuweisen, dass in Zivilsachen Parteien vor Bundesgericht nur von Anwälten vertreten werden können, die nach dem Anwaltsgesetz vom 23. Juni 2000 (BGFA, SR 935.61) hierzu berechtigt sind (Art. 40 Abs. 1 BGG). Dies trifft auf den Ehemann offensichtlich nicht zu. Sodann ist die Eingabe an das Bundesgericht nur in Kopie eingereicht, weshalb es an der nach Art. 42 Abs. 1 BGG erforderlichen Originalunterschrift der Beschwerdeführerin fehlt. Eine Rückweisung zur Verbesserung des Mangels (namentlich durch originale Unterzeichnung durch die Beschwerdeführerin) erübrigt sich jedoch, weil auf die Beschwerde mangels einer hinreichenden Begründung (vgl. E. 2 und 3) ohnehin nicht einzutreten ist.