Citation: 9C_788/2015 E. 3

Der Beschwerdeführer wendet im Wesentlichen ein, es sei keine erhebliche Aggravation nachgewiesen. Das Gutachten des Psychiaters Dr. med. B.________ genüge den Anforderungen gemäss BGE 141 V 281 nicht, indem es nicht die erforderlichen Angaben liefert. Im Umstand, dass sich die Vorinstanz darauf gestützt hat, sei eine Rechtsverletzung begründet. Der massgebliche Sachverhalt sei nicht korrekt abgeklärt worden, weshalb die Sache zur Anordnung eines psychiatrischen Gutachtens an das kantonale Gericht zurückzuweisen sei. Nicht haltbar sei ferner die vorinstanzliche Feststellung, dass die Depression zu keiner Leistungseinschränkung führt.