Citation: U 460/06 18.07.2007 E. A

Der 1967 geborene G.________ arbeitete seit April 1997 als Beton-Maschinist bei der Einzelfirma X.________ und war deshalb bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 18. Juni 2004 erlitt er einen Auffahrunfall. Der gleichentags aufgesuchte Hausarzt Dr. med. H.________ wie auch das Spital Z.________ diagnostizierten eine HWS-Distorsion ohne Kopfanprall bei Status nach HWS-Distorsion am 17. Mai 2003 (Berichte vom 21. und 30. Juni 2004). Die SUVA schloss den Fall verfügungsweise am 16. Februar 2005 ab und stellte die von ihr erbrachten Leistungen ab 1. April 2005 ein, da die nun noch bestehenden Beschwerden nicht mehr unfallbedingt seien. An diesem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 4. Juli 2005 fest.