Citation: 6B_530/2018 E. 2

Rechtsschriften haben die Begehren sowie deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Um diesen Erfordernissen zu genügen, muss der Beschwerdeführer sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen (BGE 140 III 86 E. 2 mit Hinweisen). Mit Ausnahme von einigen wenigen Ergänzungen und redaktionellen Anpassungen erschöpft sich die beim Bundesgericht eingereichte Beschwerdeschrift in einer Abschrift des in der Berufungsverhandlung gehaltenen Plädoyers. Damit entbehrt die Beschwerdebegründung weitgehend einer Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids. In diesem Umfang ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Einzugehen ist einzig auf diejenigen Rügen, die sich ausdrücklich auf das angefochtene Urteil beziehen. Es handelt sich hierbei um die Vorbringen in den Abschnitten "Verletzung des Legalitätsprinzips" (nur teilweise), "Unzulässiges Adhäsionsurteil wegen Verletzung des Legalitätsprinzips" und "Unzulässige Strafzumessung wegen Verletzung des Legalitätsprinzips".