Citation: 2C_304/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer wendet sich vor Bundesgericht einzig gegen das Nichteintreten auf seine Rügen betreffend die Kontaktbeschränkungen und die Abstandsregel von 1.50 Metern. Die Vorinstanz bestätigte das diesbezügliche Nichteintreten der kantonalen Behörden, da die Frage ausserhalb des Streitgegenstandes liege (vgl. Sachverhalt B). Das Nichteintreten auf die Frage der Rechtmässigkeit des Schulausschlusses gemäss Verfügung vom 20. Januar 2022 mangels Rechtsschutzinteresses ficht er nicht an. Diesbezüglich hat es beim vorinstanzlichen Nichteintreten sein Bewenden. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet somit allein die Frage, ob die Vorinstanz das Nichteintreten der kantonalen Behörden im Hinblick auf die Abstandsregel von 1.50 Metern, die für den von der Maskentragpflicht dispensierten Sohn des Beschwerdeführers auf dem Schulareal galt, zu Recht bestätigt hat.