Citation: 8C_634/2023 E. 10

Alles in allem erschöpfen sich die Vorbringen des Beschwerdeführers weitgehend in einer appellatorisch gehaltenen Wiedergabe der eigenen Sicht, wie die medizinischen Akten sowie die übrigen Beweismittel zu würdigen und welche Schlüsse daraus zu ziehen seien. Dies genügt nicht, um das angefochtene Urteil in Frage zu stellen (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die nach Würdigung der Beweise ergangene vorinstanzliche Beurteilung, wonach keine relevante Veränderung des Gesundheitszustands und damit kein Revisionsgrund vorliegt, in tatsächlicher Hinsicht offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich; E. 1.1 hiervor), unvollständig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein soll (Urteil 8C_296/2023 vom 14. November 2023 E. 6.3.1).