Citation: 5A_627/2016 E.

E.a. Das Bundesgericht hat die Beschwerdegegnerin zur Vernehmlassung eingeladen. Diese stellt in ihrer Vernehmlassung vom 3. März 2017 den Verfahrensantrag, die Akten der Verfahren KEMN.2016.xxx und KEMN.2016.yyy der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde des Kantons Aargau, Familiengericht Aarau, zum vorliegenden Verfahren beizuziehen und im Übrigen die Beschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bereits am 8. September 2016 hatte das Obergericht erklärt, auf eine Vernehmlassung zu verzichten. E.b. Mit Einschreiben vom 13. März 2017 nahm der Beschwerdeführer persönlich zur Vernehmlassung Stellung. Am 16. März 2017 folgte eine Eingabe von dessen Rechtsanwältin mit einer Kopie der neusten Eingabe an die KESB vom 15. März 2017 samt einer Dokumentierung zum Besuchsrecht inkl. Korrespondenz zwischen den Eltern und mit der inzwischen eingesetzten Beiständin. E.c. Zur Wahrung des rechtlichen Gehörs brachte das Bundesgericht die Eingaben des Beschwerdeführers vom 13. März 2017 und 16. März 2017der Beschwerdegegnerin zur Kenntnis. E.d. Am 6. April 2017 teilte die Beschwerdegegnerin mit, dass sie am 30. März 2017 beim Bezirksgericht Aarau die Scheidungsklage eingereicht hat. Mit derselben Eingabe verwahrt sie sich gegen die Behauptungen des Beschwerdeführers in dessen Schreiben vom 13. März 2017. Sie hält an ihrem Antrag, die Beschwerde abzuweisen, fest. Dem Beschwerdeführer wurde die Eingabe zur Wahrung des rechtlichen Gehörs zur Kenntnis gebracht.