Citation: 1C_510/2016 E. 3.1

3.1. Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Verbeiständung im vorinstanzlichen Verfahren richtet, legt er nicht dar, gegen welche Bestimmung des Bundesrechts die Vorinstanz verstossen haben soll. Insbesondere rügt er keine willkürliche Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts. Er dürfte der Meinung sein, die Verweigerung der unentgeltlichen Verbeiständung durch die Vorinstanz verletze Art. 29 Abs. 3 BV. Ob er insoweit seiner qualifizierten Begründungspflicht genügt, kann dahingestellt bleiben. Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV ist jedenfalls zu verneinen.