Citation: 4A_501/2014 E. A

A.a. A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) war von Mitte 2004 bis Ende 2007 als naturwissenschaftlicher Doktorand in einer Forschungsabteilung des Spitals B.________ (Beklagte 1, Beschwerdegegnerin 1) tätig, bevor er mit dem Spital einen Zweijahresvertrag als wissenschaftlicher Mitarbeiter einging. A.b. Am 13. Oktober 2009 leitete er gestützt auf aArt. 64 Abs. 3 URG beim Kantonsgericht St. Gallen eine Klage ein gegen das Spital B.________, C.________ (Beklagte 2, Beschwerdegegnerin 2), D.________ (Beklagter 3, Beschwerdegegner 3), E.________ (Beklagter 4, Beschwerdegegner 4) und F.________ (Beklagter 5, Beschwerdegegner 5), unter anderem mit den Rechtsbegehren, es sei den Beklagten unter Androhung der Strafe nach Art. 292 StGB zu verbieten, den wissenschaftlichen Artikel "G.________" zu publizieren, ohne den Kläger als Autor zu nennen, und es seien die Beklagten anzuweisen, sich mit der Veröffentlichung des erwähnten Artikels unter Nennung des Klägers als Erstautor einverstanden zu erklären, ohne dass das Erstautorenrecht mit einer anderen Person geteilt werde. Zugleich stellte der Kläger ein Gesuch um Erlass superprovisorischer und vorsorglicher Massnahmen, das der Präsident der III. Zivilkammer des Kantonsgerichts St. Gallen mit Entscheid vom 21. Januar 2010 abwies, soweit er darauf eintrat. Nachdem eine gegen den Entscheid vom 21. Januar 2010 erhobene Nichtigkeitsbeschwerde erfolglos geblieben war, teilte der Kläger dem Kantonsgericht mit Schreiben vom 18. Mai 2010 mit, er sehe sich zum Klagerückzug gezwungen, behalte sich aber vor, eine erneute Klage mit angepassten Rechtsbegehren einzureichen. Mit Entscheid vom 29. Juni 2010 schrieb das Kantonsgericht St. Gallen das Verfahren daraufhin ab.