Citation: 2C_911/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer beanstandet, dass die Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung sein durch Art. 13 BV und Art. 8 EMRK geschütztes Recht auf Privat- und Familienleben verletze. Die Massnahme sei unverhältnismässig und eine Rückkehr nach Thailand könne ihm nicht zugemutet werden. Zudem erachtet er den durch die Vorinstanz ihrem Urteil zugrunde gelegten Sachverhalt teilweise als willkürlich sowie unvollständig erstellt. Eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) macht er hingegen nicht geltend, obschon er der Ansicht ist, dass sich die Vorinstanz nicht ausreichend mit den für den Entscheid massgebenden Aspekten auseinandergesetzt habe.