Citation: 6B_243/2024 E. 5.2

5.2. Die Vorinstanz begründet ihren Entscheid in Bezug auf den angefochtenen Schuldspruch ausführlich. Sie würdigt sämtliche vorhandenen Beweismittel, so insbesondere die Videoaufnahmen vom 21. Februar und 21. März 2021 mit dem gefilmten Tatgeschehen, den aufgenommenen Personen bezüglich Aussehen (Gesicht Erkennbarkeit) und deren Kleidung (Pullover, Jacke), die diversen (erkennungsdienstlichen) Fotografien des Beschwerdeführers, dessen Aussagen sowie die Aussagen von B.________, C.________ und von D.________. Zudem lässt die Vorinstanz in ihre Entscheidfindung den Wohnort des Beschwerdeführers einfliessen und den Umstand, dass der mutmassliche zweite Täter bei der Tat vom 21. März 2021 ein guter Kollege des Beschwerdeführers ist/war, die Mutter des Beschwerdeführers zum Zeitpunkt der Taten im Nachbarhaus von B.________ wohnte und die Keller der beiden Liegenschaften mit einem gemeinsamen Durchgang verbunden sind. Die Vorinstanz nimmt weiter Stellung zum Umstand, dass keine weiteren Beweismittel gegen den Beschwerdeführer, wie z.B. DNA-Spuren, Fingerabdrücke oder Zeugen, gefunden oder erhoben wurden, und setzt sich in der Folge mit seinen Vorbringen auseinander. Im Rahmen ihrer Würdigung gelangt sie zum Ergebnis, dass die vorhandenen Beweismittel eine genügende Indizienkette bildeten bzw. sich alle Indizien zu einem schlüssigen Gesamtbild zusammenfügten, das keine Zweifel an der Täterschaft des Beschwerdeführers lasse.