Citation: 5A_373/2014 E. 8

Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Betreibungsamt Zug ist keine Entschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG). Soweit der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren um das Armenrecht ersucht, ist sein Begehren abzuweisen. Die Beschwerde musste als von Anfang an aussichtslos gelten, womit es an einer materiellen Voraussetzung für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege mangelt (Art. 64 Abs. 1 BGG). Auf die Forderung des Beschwerdeführers, ihm den Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- im Zusammenhang mit dem Urteil 5A_81/2014 vom 20. März 2014 zurückzuerstatten, ist nicht einzutreten. Das Bundesgericht hat diesen Kostenvorschuss mit den Gerichtskosten von Fr. 2'000.-- im Verfahren 5A_200/2014 verrechnet. Die Kritik, die der Beschwerdeführer am Urteil 5A_200/2014 vom 19. März 2014 übt, geht an der Sache vorbei. Ein Revisionsgrund hinsichtlich dieses Urteils ist weder dargetan noch ersichtlich