Citation: 5A_463/2023 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, es sei tatsachenwidrig, dass es im erstinstanzlichen Verfahren nicht um die Akteneinsicht in die Verlustscheine gegangen sei. Er habe dies explizit und mehrmals verlangt. Der Beschwerdeführer belegt wiederum nicht im Detail, mit welchen Eingaben er mehrmals die Akteneinsicht beim Bezirksgericht verlangt haben will. Er verweist bloss auf eine "weitere" Eingabe vom 31. Oktober 2022, in welcher er diesbezüglich insistiert habe, ohne im Einzelnen anzugeben, was er in dieser genau verlangt hat. Er legt auch nicht dar, was er in dieser Hinsicht beim Kantonsgericht genau gerügt haben will. Es genügt nicht, diesbezüglich eine Stelle aus der Beschwerde an das Kantonsgericht zu zitieren, wonach die Vorinstanz (d.h. das Bezirksgericht) ihm die Akten nicht gegeben habe und dann bemängelt habe, dass er sich nicht näher zu deren Inhalt geäussert habe. Es bleibt damit unklar, ob er vor Kantonsgericht rügen wollte, dass das Bezirksgericht ihm - tatsächlich eingeholte - Akten nicht gegeben habe, oder ob er geltend machen wollte, dass das Betreibungsamt trotz Aufforderung des Bezirksgerichts die Akten nicht eingereicht habe (vgl. oben E. 3.1).