Citation: 8C_303/2013 E. A

Die 1964 geborene S.________ war seit 2004 als Ingenieurin bei der P.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherung (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 4. September 2009 einen Verkehrsunfall erlitt. Sie fuhr mit ihrem Personenwagen auf der Hauptstrasse, als ein Autofahrer ein Stopp-Signal überfuhr und mit ca. 40 km/h ungebremst seitlich-frontal mit ihr kollidierte. Dabei zog sie sich eine Kontusion des Thorax, der HWS, der BWS und des linken Knies zu (Arztzeugnis des Spitals M.________ vom 17. November 2009). Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Aufgrund der persistierenden Beschwerden folgten weitere Behandlungen und Abklärungen. Am 21. April 2011 erging eine ärztliche Beurteilung durch Kreisarzt Dr. med. A.________, Facharzt FMH für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie. Daraufhin stellte die SUVA mit Verfügung vom 27. April 2011, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 31. August 2011, die Versicherungsleistungen per 10. Mai 2011 ein und verneinte einen Anspruch auf weitergehende Leistungen.