Citation: 8C_348/2021 E. A

Am 17. Oktober 2016 meldete die B.________ AG, der Ersatzkasse UVG (nachfolgend: Ersatzkasse) im Namen der C.________ AG, dass der dort als Beratungsfachmann angestellte A.________, geboren 1950, am 24. Juni 2016 einen Autounfall erlitten habe. Die Ersatzkasse anerkannte ihre Leistungspflicht und richtete insbesondere Taggelder aus. Mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 11. April 2017 schloss sie den Fall per 30. Januar 2017 ab. Das Taggeld für die Zeit vom 27. Juni bis 31. Dezember 2016 in der Höhe von Fr. 42'030.- überwies sie an die B.________ AG, dasjenige für Januar 2017 (Fr. 6078.-) an A.________. Dieser machte in der Folge geltend, die Auszahlung der Taggelder sei zu Unrecht an die B.________ AG erfolgt, und verlangte eine (erneute) Überweisung an ihn selber. Mit Verfügung vom 12. April 2019 und Einspracheentscheid vom 16. September 2020 lehnte die Ersatzkasse ihre Leistungspflicht ab. Zur Begründung wurde angeführt, es fehle an der Versicherteneigenschaft.