Citation: 4A_219/2022 E. 3

Diese Begründungsanforderungen erfüllt die Eingabe des Beschwerdeführers offensichtlich nicht. Er würdigt darin im Wesentlichen bloss einzelne Beweismittel anders als die Vorinstanz und bezeichnet die gegenteilige Auffassung der Vorinstanz pauschal als willkürlich. Er geht in seinen frei gehaltenen Ausführungen indessen offensichtlich nicht hinreichend auf die Erwägungen der Vorinstanz ein, noch zeigt er nachvollziehbar auf, inwiefern die Beweiswürdigung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig wäre. Auch im Übrigen kritisiert er bloss den Entscheid der Vorinstanz, ohne aber auf die Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn rechtsgenüglich darzulegen, inwiefern die Vorinstanz seine Rechte verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).