Citation: 6B_664/2024 E. 5.3

5.3. Zusammenfassend geht damit die Vorinstanz zu Recht davon aus, dass dem Beschwerdeführer das begründete Urteil rechtswirksam zugestellt worden ist und es ist folglich nicht zu beanstanden, wenn sie die Zustellfiktion zur Anwendung bringt. Da der Beschwerdeführer alsdann innert der Frist von 20 Tagen nach der Zustellung des begründeten Urteils keine Berufungserklärung eingereicht hat, verletzt die Vorinstanz kein Bundesrecht, wenn sie auf seine Berufung nicht eintritt (vgl. Art. 399 Abs. 3 und Art. 403 Abs. 1 lit. a und Abs. 3 StPO). Die Beschwerde erweist sich als unbegründet.