Citation: 9C_258/2023 E. 3.3

3.3. Unbegründet sind die Vorbringen bezüglich "Nötigung" und "Unterschlagung" von Unterlagen. Der Beschwerdeführer bezieht sich vor allem darauf, dass die Beschwerdegegnerin dem kantonalen Gericht erst mitgeteilt hatte, die Verfügung vom 25. August 2022 sei rechtskräftig (Aktennotiz der Vorinstanz vom 22. Februar 2023), dann aber doch bestätigte, dass eine Einsprache vom 24. Oktober 2022 hängig sei (Aktennotiz der Vorinstanz vom 23. Februar 2023). Bei diesem Vorgang handelte es sich um ein Missverständnis, das durch die unzutreffende Auskunft einer unzuständigen Amtsperson entstanden ist. Im Übrigen ist, was den Vorwurf der Nötigung betrifft, nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz die Eingabe des Beschwerdeführers an eine zuständige Behörde hätte weiterleiten sollen. Sie hat nicht gegen die Weiterleitungspflicht nach Art. 30 ATSG verstossen. Insoweit ist die Beschwerde abzuweisen.