Citation: 2A.248/2003 08.08.2003 E. 2

Am 27.Mai 2003 haben A. und B.X.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. Sie rügen, diese habe ihre Eingabe zu Unrecht für verspätet erklärt, weil sie fälschlicherweise die vom 15. Juli bis 15. August dauernden Gerichtsferien gemäss Art. 90 lit. a des St. Galler Gerichtsgesetzes vom 2. April 1987 (GerG) nicht berücksichtigt habe; weiter machen sie geltend, weil sich ihr Rechtsvertreter Ende Juli einer "schwierigen Operation wegen eines Unfalls" habe unterziehen müssen, wäre die Vorinstanz gehalten gewesen, auch auf eine verspätete Beschwerde einzutreten.