Citation: 6P.144/2004 10.01.2005 E. 6

Der Beschwerdeführer wirft dem Kantonsgericht vor, es habe Art. 246 lit. b StPO/SG willkürlich angewandt. Insbesondere habe es zu strenge Massstäbe an die Neuheit bzw. Erheblichkeit der Beweismittel angelegt. Dass die erwähnten Begriffe im kantonalen Recht weiter gefasst wären als im Bundesrecht, macht der Beschwerdeführer nicht geltend. Der Sache nach rügt er somit einzig eine unrichtige Anwendung von Art. 397 StGB, was im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde unzulässig ist (E. 1 in fine).