Citation: 2C_729/2020 E. 5.3.3

5.3.3. Sodann ergibt sich aus dem von der Vorinstanz berücksichtigten E-Mail des Beschwerdeführers an M.________ vom 20. Juli 2016, dass 2 Mio. Aktien der N.________ AG zum Preis von Fr. 2.-- pro Aktien mit professioneller Vermarktung verkauft werden sollten. Es ist nicht offensichtlich unrichtig, wenn die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht darauf schliesst, der Beschwerdeführer habe vom beabsichtigten massenweisen Verkauf der Aktien der N.________ AG gewusst. Der Beschwerdeführer bestätigt im Weiteren selbst, dass er der Gesellschaft eines seiner Bankkonten (treuhänderisch) zur Verfügung gestellt hat. Vom Beschwerdeführer wird auch nicht hinreichend bestritten, dass ihm ein Betrag von Fr. 94'567.16 zugeflossen sei. Dass es sich dabei nicht um einen Anteil an den Bruttoeinnahmen der Aktienverkäufe, sondern um die Entschädigung für seine Beratungstätigkeit handle, stellt den Zufluss des Betrags in tatsächlicher Hinsicht nicht infrage. Vor diesem Hintergrund durfte die Vorinstanz in haltbarer Weise zum Schluss gelangen, dass der Beschwerdeführer mit seinem Sohn, F.________, der Gesellschaft und deren Verwaltungsrat E.________ zusammengearbeitet habe. Der Vorwand, er sei von den anderen Personen hintergangen worden, überzeugt im Lichte des Gesagten ebenso wenig. Der Beschwerdeführer liefert für diese sachverhaltliche Behauptung keine stichhaltigen Hinweise. Nicht mehr massgebend ist nach dem Gesagten, ob der Beschwerdeführer als Vorsitzender im Namen des Verwaltungsrats der Gesellschaft eine Sitzung geleitet hat oder nicht (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG).