Citation: 9C_26/2017 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat festgestellt, dass die Beschwerdeführerin zum massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig gewesen sei. In der Beschwerde wird diese Einschätzung kritisiert, indem die Versicherte die medizinischen Unterlagen nicht als hinreichend beweiskräftig erachtet. Sie behauptet jedoch zu Recht nicht, das kantonale Gericht habe den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt willkürlich festgestellt, weshalb die vorinstanzlichen Folgerungen zum Grad der Arbeitsunfähigkeit für das Bundesgericht verbindlich sind (E. 1 hievor). Entgegen den Vorbringen der Versicherten wurde der medizinische Sachverhalt vollständig abgeklärt. Da nebst den zervikovertebralen Schmerzen, seit etwa 2009 begleitet von einer Brachialgie rechts, seit etwa 2013 auch von einer solchen links, keine zusätzlichen Beschwerden von erheblicher Tragweite aktenkundig sind, ist nicht ersichtlich, weshalb Untersuchungen in anderen medizinischen Disziplinen durchgeführt werden sollten. Darauf ist demzufolge zu verzichten. Die übrigen Einwendungen der Beschwerdeführerin sind ebenfalls nicht stichhaltig. Zwar trifft es zu, dass ihre Arbeitsunfähigkeit als Physiotherapeutin laut Bericht der Klinik C.________ vom 3. November 2016 im Zeitraum nach Verfügungserlass zugenommen hat. Indessen kann weder aus dem Bericht vom 3. November 2016 noch den Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen der Klinik vom 14. April 2015 bis 31. Januar 2017 geschlossen werden, dass die Versicherte vor Erlass der Verfügung vom 26. Juni 2015 in der auf den ganzen in Betracht fallenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt bezogenen Arbeitsfähigkeit in einem Ausmass eingeschränkt war, das eine rentenbegründende Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit zur Folge hatte. Da den Angaben der Klinik C.________ zufolge nach Verfügungserlass eine Verschlimmerung im Gesundheitszustand mit entsprechender Zunahme der Arbeitsunfähigkeit eingetreten ist, ist es der Beschwerdeführerin unbenommen, sich nach Massgabe von Art. 87 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 IVV mit einer neuen Anmeldung an die IV-Stelle zu wenden.