Citation: U 451/06 05.09.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 6. April 2005 stellte die Winterthur Versicherungen, Schaden Ostschweiz, St. Gallen die bisher an den 1945 geborenen V.________ ausgerichteten Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) per 30. April 2005 ein, weil der adäquate Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Beschwerden und dem Unfall vom 4. April 2000, bei welchem ein schwerer Eisschrank umkippte und gegen die rechte Schulter des Versicherten prallte, nicht vorliege; auf Einsprache hin kam der Unfallversicherer (Winterthur Versicherungen, Generaldirektion, Winterthur [im Folgenden: Winterthur]) zum Schluss, der Gesundheitszustand, wie er ohne den Unfall bestehen würde, sei schon seit längerer Zeit erreicht, weshalb der natürliche Kausalzusammenhang zu verneinen sei (Einspracheentscheid vom 30. September 2005). Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich ab (Entscheid vom 17. August 2006). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt V.________ beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm eine Invalidenrente gestützt auf eine vollständige Erwerbsunfähigkeit zuzusprechen, beziehungsweise seien die versicherungsmässigen Leistungen im Sinne der Erwägungen zu gewähren. Ferner wird um unentgeltliche Verbeiständung ersucht. Die Winterthur schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.