Citation: 9C_792/2014 E. 1

dass der angefochtene Entscheid A.________ gemäss behördlichem Zustellungszeugnis am 9. und nach eigener Darstellung am 30. September 2014 ausgehändigt wurde, dass somit die 30-tägige Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) am 9., spätestens aber am 30. Oktober 2014 ablief, weshalb die am 2. November 2014 bei der Schweizerischen Post eingetroffene (vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG) Beschwerde verspätet ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG darauf nicht einzutreten ist, dass zudem die Eingabe offensichtlich keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Begründung enthält und auch aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet und damit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos wird,