Citation: 2C_402/2018 E. 3.1

3.1. Gemäss dem angefochtenen Urteil hat der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren eingeräumt, ohne Frage nicht den vollen Unterhaltsbetrag, welcher vom zuständigen Eheschutzrichter gestützt auf die hypothetische Lohnhöhe festgelegt worden sei, bezahlt zu haben. Festzustellen sei aber, dass der Beschwerdeführer, sobald er über ein hinreichendes finanzielles Einkommen verfügt habe, über die Zeitdauer vom März 2015 bis Januar 2016 einen Teilbetrag (knapp 50 %) bezahlt habe. Er habe somit durchaus demonstriert, dass er willig sei, seinen Pflichten nachzukommen. Richtig sei, dass das Kind die Krippe besuche; er übernehme aber die Betreuung praktisch an jedem Wochenende für einen Tag und das Kind sehe ihn auch spontan, esse zum Beispiel unter der Woche bei ihm, und während der Spitalaufenthalte und Rekonvaleszenzen der Kindsmutter habe er das Kind durchgehend betreut. Seit der Trennung habe er sich durchgehend um Arbeit bemüht, mehrere angefragte Arbeitgeber hätten ihn aber insbesondere wegen Nichtvorliegens einer Arbeitsbewilligung abgewiesen, und die Arbeitsstelle bei D.________ habe er deswegen verloren, weil er keine Arbeitsbewilligung habe vorweisen können. Ab Mitte Februar 2018 werde er eine zweite Arbeitsstelle Teilzeit beginnen können, mit welcher er einen Lohn von Fr. 3'000.-- erwirtschaften können werde. Als Beweis offerierte der Beschwerdeführer die Nachreichung der "Bestätigung Arbeitssuche", aktueller Arbeits- und Lohnbelege, aktuelle Unterhaltszahlungen und die Zeugenaussage der Kindsmutter.