Citation: U 362/00 11.11.2003 E. 5

Dem Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung (Art. 152 Abs. 2 OG) kann nicht entsprochen werden. Aus den eingereichten Unterlagen geht hervor, dass der Beschwerdeführer über ein monatliches Einkommen von Fr. 3'662.- (Fr. 1'717.- UV-Rente und Fr. 1'945.- IV-Rente) verfügt. Dazu kommt das Einkommen der Ehefrau, welches sich im Jahr 2000 auf Fr. 16'585.- belief, womit sich ein Gesamteinkommen von Fr. 60'529.- ergibt. Als Ausgaben werden ein Mietzins mit Nebenkosten von Fr. 13'080.-, Krankenkassenprämien von Fr. 6'298.80 sowie Steuern von Fr. 3'878.70 erwähnt. Es verbleibt damit ein Betrag von Fr. 37'271.50 für die übrigen Auslagen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass er damit den Grundbedarf nicht zu bestreiten und für die Kosten der Rechtsvertretung nicht aufzukommen vermag. Mangels Bedürftigkeit ist das Begehren um unentgeltliche Verbeiständung daher abzuweisen.