Citation: 8C_302/2022 E. 7.1

7.1. Die Beschwerdeführenden machen eine lohnmässige Ungleichbehandlung als Sportlehrpersonen am Gymnasium gegenüber den übrigen Lehrpersonen am Gymnasium im Kanton Basel-Stadt geltend. Die Vorinstanz habe durch die Abweisung des Rekurses das verfassungsmässige Grundrecht der Rechtsgleichheit bzw. den Grundsatz "gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit" gemäss Art. 8 Abs. 1 BV und § 8 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 23. März 2005 (KV; SG 111.110) verletzt. Die Massgeblichkeit der Stellenbeschriebe gemäss der vorinstanzlichen Rechtsprechung wird dabei vor Bundesgericht nicht grundsätzlich in Frage gestellt. Sodann besteht Einigkeit darüber, dass die hier tangierten Stellenbeschriebe weitgehend identisch sind.