Citation: 1B_159/2023 E. 3.2

3.2. Das Obergericht hält dazu fest, die Staatsanwaltschaft habe der Vertreterin des Beschwerdeführers mit Schreiben vom 21. Dezember 2022 mitgeteilt, die Polizei werde ihn telefonisch kontaktieren, um ihn zu einer bestimmten Zeit für die Atemalkoholprobe auf den Polizeiposten zu bestellen. Dieses Vorgehen, so das Obergericht weiter, erweise sich als angemessen. Sollte ein Treffen auf dem Polizeiposten ausnahmsweise nicht möglich sein, könnte der Beschwerdeführer auch an einen anderen Ort aufgeboten werden. Es sei zu vermeiden, dass die Kontrollen zu irgendeiner Tages- oder Nachtzeit bei ihm zu Hause oder an seinem Arbeitsplatz erfolgten, sei es doch nachvollziehbar, dass dies für ihn sehr unangenehm sei. Der Beschwerdeführer habe indessen sicherzustellen, dass er unter seiner Rufnummer erreichbar sei, sodass ein Ort zur Atemalkoholprobe vereinbart werden könne. Wie die Staatsanwaltschaft in ihrer Eingabe vom 31. Januar 2023 erwähne, habe sie auf die Anliegen des Beschwerdeführers bezüglich der örtlichen Durchführung der Kontrollen reagiert und diese der Polizei zur Kenntnis gebracht, welche die Kontrollen nun so diskret wie möglich umsetzen werde.