Citation: H 234/99 03.04.2000 E. 3

3.- Die Vorinstanz legte unter Würdigung der Vorbrin- gen und Beweismittel der Verfahrensbeteiligten in ihrem Entscheid zutreffend dar, dass der Beschwerdeführer im fraglichen Zeitraum (1987-1989) als Angestellter der Firma im Sinne des AHVG gelten muss und daher auf den von dieser Unternehmung an den Versicherten während dieser Zeit be- zahlten Geldern paritätische Sozialversicherungsbeiträge geschuldet sind. Dabei hat das kantonale Gericht insbeson- dere richtig erkannt, dass es sich bei den vom Beschwerde- führer in den Jahren 1987 bis 1989 für die Firma ausgeführ- ten Tätigkeiten ganz überwiegend um Arbeiten gehandelt hat, die typischerweise einem Handelsvertreter und Verkaufslei- ter zuzuordnen sind (Akquirieren und Betreuen von Kunden; Verkauf von Dienstleistungen der Firma; Überwachung der Firmenkurse), nicht hingegen einem Unternehmensberater, weshalb für die Abgrenzungsfrage das Unterscheidungsmerkmal des Unternehmerrisikos, nicht aber die arbeitsorganisatori- sche Abhängigkeit von besonderer Bedeutung ist (Erw. 2b hievor).