Citation: 8C_432/2018 E. 5

Die Vorinstanz erkannte gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten vom 22. Januar 2013, dem es vollen Beweiswert zuerkannte (vgl. die einlässliche vorinstanzliche E. 4), für das Bundesgericht in verbindlicher Weise (oben E. 1.2), dass dem Versicherten der angestammte Beruf nicht mehr, eine körperlich leichte, überwiegend sitzende Tätigkeit spätestens ab Ende September 2012 jedoch in vollem Umfang zumutbar ist, wobei wegen der Fussbeschwerden eine allfällige Leistungseinschränkung von 10 % besteht. In der Folge nahm sie einen Einkommensvergleich vor und ermittelte per 1. Juni 2011 einen Invaliditätsgrad von 100 % sowie - unter Gewährung eines leidensbedingten Abzugs von 10 % und in Anwendung von Art. 88a Abs. 1 IVV - einen solchen von 33 % per 31. Januar 2013. Demnach bestätigte sie die vom 1. Juni 2011 bis 31. Januar 2013 befristet zugesprochene ganze Invalidenrente.