Citation: 8C_474/2020 E. 1

dass der angesetzte Kostenvorschuss innert gesetzter Frist eingegangen ist, womit über die weiteren Eintretensvoraussetzungen abschliessend zu befinden ist, dass vor Bundesgericht nur das vom vorinstanzlichen Entscheid Erfasste zum Streitthema erhoben werden kann (Art. 99 Abs. 2 BGG), dass daher in Fällen wie dem vorliegenden, in welchem das kantonale Gericht verfügungsweise ein von der Beschwerdeführerin angestrengtes Verfahren als gegenstandslos geworden von der Geschäftskontrolle abschrieb, vor Bundesgericht auch nur dies Streitgegenstand bildet, dass dabei in Nachachtung von Art 42 Abs. 2 BGG klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern die Vorgehensweise des kantonalen Gerichts gegen Rechtsbestimmungen gemäss Art. 97 f. BGG verstossen haben soll (vgl. BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Beschwerdeführerin nichts Derartiges vorträgt, dass sie stattdessen die Fachkompetenz der kommunalen Sozialhilfebehörde wie auch des Gemeinderats Wohlen in Frage stellt, weil diese ihr nicht jene Leistungen zugesprochen haben, auf welche sie nach eigener Auffassung Anspruch hat, dass dies nach Gesagtem indessen im vorliegenden Verfahren nicht zum Prozessthema erhoben werden kann, dass darüber zunächst vielmehr das kantonale Departement Gesundheit und Soziales zu befinden hat, bei welchem das von der Beschwerdeführerin gegen den Gemeinderatsbeschluss vom 29. Juni 2020 angestrengte Beschwerdeverfahren BE.2020.115 zur Zeit hängig ist, ehe in einem nächsten Schritt allenfalls das kantonale Verwaltungsgericht und erst danach das Bundesgericht angerufen werden kann, dass somit auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist, dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,