Citation: 6S.571/2006 28.12.2006 E. 3

Die Beschwerde richtet sich gegen die Strafzumessung. In dieser Hinsicht kommt der Vorinstanz ein grosser Spielraum des Ermessens zu, und das Bundesgericht greift nur ein, wenn sie den gesetzlichen Strafrahmen über- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten ausgegangen ist oder wenn sie wesentliche Komponenten ausser acht gelassen bzw. falsch gewichtet hat oder wenn die Strafe in einem Masse unverhältnismässig streng bzw. mild erscheint, dass von einer Überschreitung oder einem Missbrauch des Ermessens gesprochen werden muss (BGE 127 IV 101 E. 2; 124 IV 286 E. 4a; 123 IV 49 E. 2a; 122 IV 241 E. 1a). Der Beschwerdeführer anerkennt ausdrücklich, dass die Vorinstanz von den korrekten allgemeinen Grundsätzen der Strafzumessung ausgegangen ist (Beschwerde S. 4 Ziff. IV/A/3). Aus seinen Ausführungen ergibt sich jedoch nicht, dass der Vorinstanz bei der Strafzumessung für den konkreten Fall ein Fehler im oben umschriebenen Sinn unterlaufen wäre. Insbesondere kann in Bezug auf die Frage der aufrichtigen Reue in Anwendung von Art. 36a Abs. 3 OG auf ihre zutreffenden Ausführungen verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 15). Die Beschwerde ist als offensichtlich unbegründet abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.