Citation: 4C.29/2007 27.02.2007 E. 1

dass der Kläger im September 2005 gegen die Beklagte auf Bezahlung von Fr. 11'184.-- aus Arbeitsvertrag klagte; dass das Arbeitsgericht St. Gallen und am 27. November 2006 ebenso das Kantonsgericht St. Gallen die Klage abwiesen; dass der Kläger gegen das Urteil des Kantonsgerichts mit Eingabe vom 15. Januar 2007 Berufung erhob und eine durch einen Anwalt verfasste Rechtsschrift in Aussicht stellte; dass eine solche Ergänzung der Berufungsschrift nicht eingereicht wurde; dass abgesehen davon die Berufungsschrift nach Ablauf der Berufungsfrist nicht mehr ergänzt werden kann (Art. 54 Abs. 1, Art. 33 Abs. 1 OG); dass damit das Gesuch des Klägers um unentgeltliche Rechtsverbeiständung hinfällig ist; dass in der Berufungsschrift kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG); dass die Eingabe des Klägers diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt; dass das Verfahren kostenlos ist (Art. 343 Abs. 2 und 3 OR); im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt: