Citation: 6B_158/2014 E. 1

X.________ wird vorgeworfen, er habe am 21. August 2009 auf der Mythencenterstrasse in Ibach während eines Überholmanövers, welches er im Kurvenbereich vor dem Fussgängerstreifen begonnen habe, beinahe eine Kollision mit einer Fussgängerin verursacht und sei in der Folge seitlich mit dem überholten Personenwagen kollidiert. Zudem sei er bis zum 2. August 2010 noch nicht im Besitz eines schweizerischen Führerausweises gewesen, obwohl er einen solchen nach zwölf Monaten Aufenthalt in der Schweiz hätte erwerben müssen. Das Kantonsgericht Schwyz verurteilte X.________ am 22. Oktober 2013 im Berufungsverfahren wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln und fahrlässigen Nichteinholens des schweizerischen Führerausweises zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 80.--, mit aufgeschobenem Vollzug bei einer Probezeit von zwei Jahren, und zu einer Busse von Fr. 700.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von acht Tagen. X.________ führt Beschwerde beim Bundesgericht und beantragt, das Urteil vom 22. Oktober 2013 sei aufzuheben. Er sei wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln schuldig zu sprechen, auf eine Strafe sei aber wegen Verletzung des Beschleunigungsgebots zu verzichten. Vom Vorwurf des fahrlässigen Nichteinholens des schweizerischen Führerausweises sei er freizusprechen.