Citation: 5A_289/2021 E. 1

Die B.________ AG betreibt den Beschwerdeführer für unbezahlte Krankenkassenprämien (Betreibungen Nrn. xxx und yyy des Betreibungsamtes Oberland, Dienststelle Oberland West). Der Beschwerdeführer erhob keinen Rechtsvorschlag. Mehrere Pfändungsversuche blieben erfolglos. Am 11. November 2020 nahm das Betreibungsamt eine Bankenumfrage vor. Die C.________ AG teilte mit Schreiben vom 12. November 2020 mit, dass sie auf dem Konto des Beschwerdeführers einen Betrag von Fr. 3'400.-- "reserviert" habe. Aus dem Bankauszug der C.________ AG ergab sich, dass der Beschwerdeführer über regelmässiges Einkommen von der D.________ AG verfügt. Mit Anzeige betreffend Einkommenspfändung vom 24. November 2020 wies das Betreibungsamt die D.________ AG an, das gesamte Einkommen des Beschwerdeführers an das Betreibungsamt zu überweisen. Das Betreibungsamt hielt vom daraufhin überwiesenen Betrag Fr. 3'500.-- zur Deckung der Forderungen und Kosten zurück, erstattete dem Beschwerdeführer Fr. 1'478.75 und zog die Lohnpfändung und die Kontosperre bei der C.________ AG mit sofortiger Wirkung zurück. Die Pfändungsurkunde datiert vom 7. Dezember 2020. Am 15. Dezember 2020 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde gegen die "Beschlagnahme" seines Kontos bei der C.________ AG. Mit Entscheid vom 25. März 2021 wies das Obergericht des Kantons Bern die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen hat der Beschwerdeführer am 16. April 2021 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.