Citation: 5A_685/2021 E. 2

Ohnehin würde die Beschwerde inhaltlich den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügen. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht ansatzweise mit den ausführlichen Erwägungen des Obergerichts auseinander (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368), sondern er beschränkt sich auf eine Schilderung seiner beruflichen und militärischen Laufbahn, seiner Investitionen und weiterer Episoden aus seinem Leben sowie des Ablaufes der Einweisung zur Begutachtung. Dies wird verbunden mit der abstrakten Behauptung, alle Diagnosen seien eklatant falsch.