Citation: 1B_580/2020 E. 4

Nach konstanter Rechtsprechung hat der Beschwerdeführer im Einzelnen darzulegen, inwiefern die Beschwerdevoraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 BGG erfüllt sind, ansonsten auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (BGE 137 III 324 E. 1.1; 136 IV 92 E. 4; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer erachtet die Beschwerdevoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG als erfüllt, ohne indessen konkrete Ausführungen dazu zu machen. Nachdem dem Beschwerdeführer das Berufungsurteil im Dispositiv zugestellt worden ist, ist nicht ersichtlich, inwiefern ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG entstehen sollte. Mit dem Berufungsurteil hat das kantonale Verfahren seinen Abschluss gefunden. Der vorliegend angefochtene Entscheid kann vom Beschwerdeführer zusammen mit dem Berufungsurteil angefochten werden, ohne dass ihm dabei ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG droht. Die Voraussetzungen von 93 Abs. 1 lib. b BGG sind von vornherein nicht gegeben, da eine Gutheissung im vorliegenden Verfahren nicht sofort einen Endentscheid herbeiführen würde. Die Beschwerdevoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG sind somit weder ersichtlich noch dargetan. Es ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.