Citation: 1B_34/2015 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, mit dem das Obergericht das Nichteintreten der Oberstaatsanwaltschaft auf das Gesuch des Beschuldigten um Einsetzung eines amtlichen Ver-teidigers schützte; dagegen ist die Beschwerde in Strafsachen zulässig (Art. 78 Abs. 1, Art. 80 BGG). Er schliesst das Verfahren indessen nicht ab; es handelt sich mithin um einen Zwischenent-scheid, gegen den die Beschwerde nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 IV 139 E. 4) bewirken könnte. Das ist bei der Verweigerung der amtlichen Verteidigung der Fall (BGE 133 IV 335 E. 4 mit Hinweisen; Urteil 1B_436/2011 vom 21. September 2011, E. 1). Der Beschwerdeführer, der im Strafverfahren beschuldigt wird und auf dessen Gesuch um amtliche Verteidigung nicht eingetreten wurde, ist zur Beschwerde befugt (Art. 81 Abs. 1 BGG). Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde allerdings insoweit, als Rügen nicht sachgerecht begründet oder nicht in der Beschwerdeschrift selber erhoben werden (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1; 133 II 396 E. 3.2). Das trifft beispielsweise auf die vom Beschwerdeführer behauptete angebliche "Verbandelung" von Staatsanwaltschaft, Gemeinde Geroldswil, Kantonspolizei und B.________ zu, die "im Verfahren genügend beschrieben" sei. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist unter diesen Vorbehalten einzutreten.