Citation: 1P.720/2006 20.11.2006 E. 1

1.1 Gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Rekursentscheid der Oberstaatsanwaltschaft steht die staatsrechtliche Beschwerde offen (vgl. § 402 Ziff. 1 des Gesetzes betreffend den Strafprozess vom 4. Mai 1919 [StPO/ZH; LS 321] i.V.m. § 409 StPO/ZH). Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid, der sein Besuchsrecht einschränkt und ihm Spaziergänge nur allein erlaubt, in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen (Art. 88 OG). Er macht die Verletzung verfassungsmässig garantierter Rechte geltend (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Dazu ist er legitimiert. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf seine staatsrechtliche Beschwerde grundsätzlich einzutreten. 1.2 Das Bundesgericht prüft auf staatsrechtliche Beschwerde hin nur klar und detailliert erhobene Rügen hinsichtlich konkreter Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Es ist darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt werden (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261). Soweit sich die Ausführungen des Beschwerdeführers in appellatorischer Kritik am Rekursentscheid der Oberstaatsanwaltschaft erschöpfen, ohne darzutun, weshalb die von ihm angerufenen verfassungsmässigen Rechte verletzt worden sein sollen, ist auf seine Rügen nicht einzutreten.