Citation: U 111/05 20.06.2006 E. C

X.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids und des Einspracheentscheids vom 17. März 2004 seien ihm rückwirkend ab dem Unfalldatum und über den 1. Mai 2003 hinaus die vollen Heilkostenleistungen und ein Taggeld von 100 % zuzusprechen. Eventuell seien ihm rückwirkend ab dem Unfalldatum bis zum Berentungszeitpunkt das volle Taggeld und für die Folgezeit eine Rente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 100 % sowie eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von mindestens 50 % zuzusprechen; subeventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz, eventuell an die SUVA zurückzuweisen. Die SUVA beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verzichtet auf Vernehmlassung.