Citation: 5D_25/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer hat den angefochtenen Entscheid ZSU.2020.265 am 28. Dezember 2020 in Empfang genommen. Die dreissigtägige Beschwerdefrist (Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG) begann nach Ablauf der Gerichtsferien (Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG) am 3. Januar 2021 zu laufen und endete am 1. Februar 2021. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Frist ende "gemäss Abklärung KOG" am 2. Februar 2021. Worauf er sich dabei bezieht, ist unklar. Die erst am 2. Februar 2021 der Post übergebene Beschwerde ist verspätet. Im Übrigen genügt die Beschwerde den Rügeanforderungen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht. Der Beschwerdeführer nennt zwar verschiedene, angeblich verletzte verfassungsmässige Rechte, setzt sich aber nicht ansatzweise mit den Erwägungen des Obergerichts auseinander. Er macht zudem geltend, die Vorinstanzen seien befangen, erläutert dies aber nicht näher. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).