Citation: 1C_115/2009 16.03.2009 E. 2

Zwar geht es hier um eine Auslieferung und damit um ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers handelt es sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Er bringt dazu (Beschwerde Ziff. II.A.4) vor, er habe sich zur Zeit der ihm in Deutschland vorgeworfenen Taten dort in Abschiebehaft befunden. Er habe somit ein Alibi. Dem seien die Schweizerischen Behörden nicht nachgegangen. Damit hätten sie seinen Anspruch auf rechtliches Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV und mithin einen elementaren Verfahrensgrundsatz nach Art. 84 Abs. 2 BGG verletzt. Dem kann nicht gefolgt werden. Wie sich aus dem angefochtenen Entscheid (S. 6 E. 4.3) ergibt, machte der Beschwerdeführer den Alibibeweis erstmals in der Beschwerde an die Vorinstanz geltend. Gegen den Auslieferungshaftbefehl reichte er keine Beschwerde ein und er verzichtete auf eine Stellungnahme zu Handen des Bundesamtes, bevor dieses den Auslieferungsentscheid erliess. Hätte er wirklich über einen Alibibeweis verfügt, wäre zu erwarten gewesen, dass er diesen sogleich geltend macht. Im Übrigen waren seine Aussagen zum angeblichen Alibibeweis nach den Darlegungen der Vorinstanz (a.a.O.) widersprüchlich. Der Beschwerdeführer stellt dies nicht in Frage. Bei dieser Sachlage hatte die Vorinstanz im Lichte der Rechtsprechung (angefochtener Entscheid S. 5 f. E. 4.2) keinen Anlass zu Weiterungen. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör ist zu verneinen. Dass der vorliegende Fall sonst wie von besonderer Bedeutung sei, macht der Beschwerdeführer nicht geltend und ist nicht ersichtlich. Die Beschwerde ist danach unzulässig.