Citation: 9C_566/2016 E. 3.3.3

3.3.3. Schliesslich hat bereits die Vorinstanz zutreffend darauf hingewiesen, dass es sich rechtsprechungsgemäss bei zweifelloser Unrichtigkeit wegen Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes erübrigt, den damals rechtserheblichen Sachverhalt weiter abzuklären und auf einer hinreichenden tatsächlichen Grundlage den Invaliditätsgrad zu ermitteln. Abgesehen davon, dass Abklärungen, welche einen weiter zurückliegenden Zeitraum betreffen, häufig keine verwertbaren Erkenntnisse zu liefern vermögen, geht es in diesem Kontext darum, mit Wirkung ex nunc et pro futuro einen rechtskonformen Zustand herzustellen (Urteile 9C_633/2015 vom 3. November 2015 E. 3.2, 9C_692/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4 und 9C_19/2008 vom 29. April 2008 E. 2.1). Weiterungen dazu erübrigen sich.