Citation: 8C_102/2019 E. 5.1

5.1. Soweit der Beschwerdeführer dem Sinn nach eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend macht, weil ihm die Vorinstanz keine Gelegenheit zur Stellungnahme zur Duplik des Beschwerdegegners gegeben habe, ist ihm entgegenzuhalten, dass ihm die Vorinstanz die Duplik des Beschwerdegegners inklusive Beilage mit Schreiben vom 12. Februar 2018 zur Kenntnis gebracht hatte. Zwar enthielt das Schreiben den Hinweis, ein weiterer Schriftenwechsel sei nicht vorgesehen. Bis zur Eröffnung des angefochtenen Entscheids vom 14. Dezember 2018 vergingen aber rund zehn Monate. Dem nicht unbeholfenen Beschwerdeführer wäre es durchaus möglich und zumutbar gewesen, in dieser langen Zeitspanne eine Stellungnahme zur Duplik einzureichen oder sich zumindest nach dem weiteren Verfahrensgang und zur Möglichkeit einer weiteren Stellungnahme zu erkundigen (vgl. BGE 138 I 484 E. 2.4 am Ende S. 487).