Citation: 4A_376/2017 E. 2.4

2.4. Ferner habe die Vorinstanz nicht erläutert, weshalb sie die Entschädigung von Fr. 2'532.70 für die im Jahr 2012 geleisteten Überstunden als richtig betrachte. Auch diese Rüge der Gehörsverletzung ist nicht stichhaltig, da die Vorinstanz begründete, inwiefern sie die von der ersten Instanz errechnete Anzahl Überstunden als korrekt erachtete. Da der Stundenlohn unbestritten blieb, durfte sie sich bei der Berechnung des sich aus der entsprechenden Multiplikation ergebenden Betrages mit einem sinngemässen Verweis auf die Erwägungen der ersten Instanz begnügen.