Citation: 7B_516/2024 E. 2.2

2.2. Diesen Begründungsanforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers offenkundig nicht. Er setzt sich nicht hinreichend substanziiert mit den Ausführungen der Vorinstanz auseinander, welche die Voraussetzungen für die Beschlagnahme bejaht. Stattdessen behauptet er einzig, die Verhältnismässigkeit sei nicht gegeben. Es handle sich um fehlerhafte Anschuldigungen. Er bestreite vehement, jemals bewusst kinderpornografische Files heruntergeladen zu haben. Damit legt er indessen nur seine Sichtweise dar, ohne aber aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Beschluss Recht verletzt. Der Begründungsmangel ist evident. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Soweit der Beschwerdeführer überdies fordert, die NAS Hardware sei zu bereinigen und die NAS Software zu aktualisieren, gehen seine Anträge an der Sache vorbei. Darauf ist ebenfalls nicht einzutreten.