Citation: 1C_54/2014 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer behauptet eine Vielzahl von Rechtsverletzungen, deren konkrete Begründung er jedoch im Wesentlichen unterlassen hat. Dabei beanstandet er indes im Wesentlichen - wie schon vor dem Verwaltungsgericht - das dem hier streitigen Ausweisentzug zugrunde liegende Strafverfahren, das mit einem Strafbefehl endete, welcher wie erwähnt unangefochten in Rechtskraft erwuchs. Seine Kritik am Verlauf der Strafuntersuchung wäre damals, während noch hängigem Strafverfahren, vorzutragen gewesen. So hat denn auch die Vorinstanz zutreffend erwogen, die betreffende Kritik erfolge verspätet, nachdem der Beschwerdeführer es unterlassen habe, gegen den Strafbefehl ein Rechtsmittel zu ergreifen. Dem hat es beigefügt, es bestünden abgesehen davon keine Anhaltspunkte für die Unrichtigkeit der durch die Strafbehörde vorgenommenen Tatsachenfeststellungen. Inwiefern das angefochtene Urteil insofern Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll, wird nicht dargetan und ist auch sonstwie nicht ersichtlich. Sodann hat das Verwaltungsgericht mit Blick auf die erfolgte Geschwindigkeitsmessung insbesondere auch erwogen (wobei es festgestellt hat, dass betreffend den fraglichen Vorfall vom 26. Juli 2012 eine Lasermessung und nicht etwa eine Radarmessung erfolgte), dass der Strafrichter zu Recht den im Falle eines Laser-scanners üblichen Sicherheitsabzug von 3 km/h berücksichtigt hatte. Was der Beschwerdeführer in Bezug auf das Geschwindigkeitsmessverfahren im Übrigen ganz allgemein beanstandet, beschränkt sich ebenfalls im Wesentlichen auf eine appellatorische Kritik am verwaltungsgerichtlichen Urteil. Dabei legt er nicht im Einzelnen dar, inwiefern durch die dem Urteil zugrunde liegende einlässliche Begründung bzw. durch das Urteil selbst im Ergebnis Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt worden sein soll.