Citation: 1P.647/2004 29.11.2004 E. 2

Beim angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts handelt es sich um einen Zwischenentscheid, schliesst er doch, indem er die vorinstanzlichen Entscheide aufhebt und die Streitsache mit Anweisungen an die Gemeindeversammlung zurückweist, das kantonale Verfahren nicht ab. Gegen Zwischenentscheide der vorliegenden Art ist die staatsrechtliche Beschwerde gemäss Art. 87 Abs. 2 OG zulässig, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken können. 2.1 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts bedarf es eines nicht wiedergutzumachenden Nachteils rechtlicher Natur, damit ein Zwischenentscheid gemäss Art. 87 Abs. 2 OG mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden kann; eine bloss tatsächliche Beeinträchtigung wie beispielsweise eine Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens genügt nicht. Der Nachteil ist nur dann rechtlicher Art, wenn er auch durch einen für den Beschwerdeführer günstigen Endentscheid nicht mehr behoben werden könnte. Dabei ist es nicht nötig, dass sich der Nachteil schon im kantonalen Verfahren durch einen günstigen Endentscheid beheben lässt. Es genügt, wenn er in einem anschliessenden bundesgerichtlichen Verfahren beseitigt werden kann (BGE 126 I 97 E. 1b und 207 E. 2 mit Hinweisen). 2.2 Im vorliegenden Fall ist nicht ersichtlich und wird auch nicht dargetan, inwiefern dem Beschwerdeführer durch den verwaltungsgerichtlichen Rückweisungsentscheid ein nicht wiedergutzumachender Nachteil entstehen sollte. Dem Beschwerdeführer stehen gegen den noch ausstehenden Gemeindeversammlungsbeschluss wiederum die kantonalen Rechtsmittel zu Verfügung und nach Erschöpfung des kantonalen Instanzenzuges kann er das Bundesgericht mit staatsrechtlicher Beschwerde anrufen. Damit fehlt es vorliegend am Erfordernis des nicht wiedergutzumachenden Nachteils. Auf die staatsrechtliche Beschwerde kann deshalb nicht eingetreten werden.