Citation: 8C_337/2015 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht gelangt zum Schluss, gestützt auf die Aktenbeurteilung des Dr. med. D.________ vom 11. April 2013, welche sämtliche Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidgrundlage erfülle, sei ein Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 und den Kniebeschwerden des Beschwerdeführers nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgewiesen. Der medizinische Sachverhalt sei hinreichend erstellt, weshalb es sich erübrige, ergänzende Abklärungen vorzunehmen. Im Sinne einer Eventualbegründung führt die Vorinstanz aus, selbst unter der Annahme, der Vorzustand sei durch das Unfallereignis symptomatisch geworden, der Unfall also als Auslöser der Beschwerden zu betrachten, könne die Kausalität zwischen dem Ereignis und den Beschwerden nicht ohne zeitliche Beschränkung bejaht werden. Auch in diesem Fall genüge für die Beendigung der Leistungspflicht, dass der Status quo ante vel sine mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eingetreten sei. Entscheidend sei allein, ob die durch den Unfall bedingte Ursache des Gesundheitsschadens dahingefallen sei. Gemäss kantonalem Gericht könne dies vorliegend gestützt auf die medizinische Aktenlage spätestens im Zeitpunkt der Leistungseinstellung bejaht werden. Es bezieht sich dabei auf die Äusserungen des Dr. med. D.________, wonach es sich bei den im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 2012 festgestellten Läsionen um einen normalen Verlauf nach einer Teilmeniskektomie vor 20 Jahren gehandelt habe.