Citation: 2C_221/2023 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz stellt in tatsächlicher Hinsicht fest, dass der Beschwerdeführer per September 2022 Schulden in Höhe von insgesamt Fr. 256'504.45 aus 116 ungetilgten Verlustscheinen habe. Dazu kämen Fr. 3'790.15 aus 8 offenen Betreibungen und Fr. 21'711.85 aus 15 Forderungen mit laufender Pfändung (angefochtener Entscheid E. 2.2). Sie stützt sich dabei auf die Betreibungsregisterauszüge der Betreibungsämter U..________ vom 29. Juli 2022, V.________ vom 29. Juli 2022 und W.________ vom 26. September 2022. Zur Rüge der doppelten Zählung identischer Forderungen hielt die Vorinstanz bereits fest, dass Verlustscheine am früheren Wohnort gelöscht werden, wenn dieselbe Forderung am neuen Wohnort in Betreibung gesetzt wird und der Beschwerdeführer nicht substanziiere, dass es in seinem Fall anders gewesen wäre. Die Forderungen tauchten somit nur einmal in den Betreibungsregisterauszügen auf und es habe keine doppelte Zählung gegeben.