Citation: 2C_168/2016 E. 2.2

2.2. Das Steuergericht führt die im Zusammenhang mit Einkünften aus Vermietung massgeblichen Normen und Grundsätze an; namentlich hält es fest, dass Mieteinnahmen in der Regel zum Zeitpunkt der Entstehung des Mietzinsanspruchs, nicht der tatsächlichen Vereinnahmung zu besteuern sind. Es erläutert, warum vorliegend kein Grund für ein Abweichen von diesem Grundsatz bestehe. Anschliessend ermittelt es anhand der vorliegenden Akten (u.a. des Mieterspiegels) die massgeblichen Mieterträge. Es erklärt weiter, dass Planungskosten (wie Entwicklungskosten für einen Gestaltungsplan) als wertvermehrende Kosten gelten, die nicht zum Abzug gebracht werden können. Das Urteil nimmt auch Stellung zur Frage der (Nicht-) Berücksichtigung von Anwaltskosten. Der Beschwerdeführer behauptet, das Steuergericht habe für die Liegenschaftserträge nicht die Nettomieterträge, sondern allein die Bruttoerträge berücksichtigt. E. 3.2 des angefochtenen Urteils lässt das Gegenteil vermuten; mangels gezielter Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Berechnungen und Feststellungen bleibt diese Rüge unsubstanziiert. Mit dem blossen Hinweis auf die bisherige Deklarationsweise allein sodann lässt sich die Betrachtungsweise des Steuergerichts betreffend den massgeblichen Zeitpunkt der Realisierung von Mieteinnahmen nicht widerlegen, und mit der in diesem Zusammenhang gestellten Frage, "ob bei der Veranlagung nicht ein Delkredere eingerechnet werden hätte müssen", lässt sich eine Rechtsfehlerhaftigkeit der vom Steuergericht geschützten Veranlagung nicht aufzeigen. Bei den kurzen Ausführungen betreffend Anwaltskosten - der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen auf einen (unzulässigen, vgl. BGE 138 IV 47 E. 2.8.1 S. 54; 134 I 303 E. 1.3 S. 306; 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f.) Verweis auf seine kantonale Rechtsschrift - wird schliesslich auch in diesem Punkt nicht eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsermittlung oder sonst wie die Verletzung schweizerischen Rechts aufgezeigt.