Citation: 1C_671/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer hält in seiner Eingabe vom 9. Dezember 2023 zwar fest, er lehne die Verfügung der Vorinstanz vom 16. November 2023 ab. Er setzt sich mit den entscheidwesentlichen Erwägungen in dieser Verfügung indes nicht auseinander und legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt haben soll, indem sie mit der erwähnten Begründung auf die Beschwerde gegen den Entscheid der Sicherheitsdirektion vom 9. August 2023 betreffend Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung nicht eingetreten ist. Er kritisiert vielmehr im Wesentlichen den von ihm abgelehnten Führerausweisentzug, der nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bzw. Entscheids bildet (e). Seine Beschwerde genügt damit den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Dasselbe gilt, soweit er ohne weitere Begründung vorbringt, er stimme der Kostenauflage in der angefochtenen Verfügung nicht zu. Auf die Beschwerde ist deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.