Citation: I 687/02 23.05.2003 E. A

I._________, geb. 1950, war als Maurer in der Firma Z.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 2. November 1998 bei einem Sturz von einem Gerüst Frakturen des rechten Oberarmes und des rechten Oberschenkels zuzog. Auf die Anmeldung (vom 27. April 1999) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug hin klärte die IV-Stelle des Kantons Zürich die gesundheitlichen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Sie zog u.a. die Akten der SUVA bei und kam zum Schluss, I._________ sei seit dem 2. November 1998 in seinem angestammten Beruf als Maurer zu 100 % arbeitsunfähig; seit dem 31.Juli 2000 sei ihm eine der verbliebenen Behinderung angepasste leichte, wechselbelastende Tätigkeit ohne repetitiven Einsatz des rechten Armes sowie ohne Überkopfarbeiten voll zumutbar. Dementsprechend und unter der Annahme eines mit dieser Restarbeitsfähigkeit erzielbaren Einkommens von Fr. 38'567.- im Vergleich zum Einkommen im Gesundheitsfall von Fr. 60'125.-, woraus ein Invaliditätsgrad von weniger als 40 % resultiere, sprach die IV-Stelle I._________, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, eine vom 1. November 1999 bis 31. Oktober 2000 befristete ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 17. August 2001).