Citation: I 206/03 04.08.2003 E. B

Die hiegegen erhobene Beschwerde des B.________ hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden mit Entscheid vom 14. Januar 2003 wie folgt gut (Dispositiv Ziffer 1): "Die Beschwerde wird gutgeheissen, die angefochtene Verfügung aufgehoben und die Sache zu neuer Verfügung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückgewiesen." An der entscheidenden Stelle in Erwägung Ziffer 3 auf Seite 10 des kantonalen Entscheides wurde ausgeführt: "Zusammenfassend lässt sich somit festhalten, dass die IV-Stelle das Leistungsbegehren zu Unrecht abgewiesen hat, da die Stellungnahmen des IV-Arztes und des BSV die Erkenntnisse im ABI-Gutachten und im Bericht von Prof. Dr. Z.________ nicht zu widerlegen vermögen. Der angefochtene Entscheid ist daher aufzuheben und die Sache ist an die Vorinstanz zur weiteren Behandlung zurückzuweisen. Sollte die Vorinstanz das Vorhandensein eines invalidisierenden Gesundheitsschadens noch nicht als erwiesen betrachten, steht es ihr frei, allenfalls weitere medizinische Abklärungen vornehmen zu lassen, um schliesslich neu über das Leistungsbegehren des Versicherten zu entscheiden."