Citation: 9C_296/2022 E. 5.2.1

5.2.1. Die Vorinstanz führte dazu zutreffend aus, die behandelnde Psychologin M. Sc. C.________ habe auch nicht im Ansatz begründet, weshalb die von ihr postulierte komplexe Traumafolgestörung sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirken sollte, nachdem die Beschwerdeführerin während Jahren ohne Probleme habe arbeiten können. Das SMAB-Gutachten äussere sich demgegenüber überzeugend zu den Auswirkungen der geltend gemachten traumatisierenden Erlebnisse. Im Übrigen seien keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass der psychiatrische Gutachter nicht fähig gewesen wäre, die Situation der Beschwerdeführerin medizinisch korrekt zu erfassen.