Citation: 1P.682/2006 09.03.2007 E. 1

Der angefochtene Entscheid ist kantonal letztinstanzlich und stützt sich auf kantonales Strafvollzugs- und Verwaltungsverfahrensrecht. Streitig ist die Frage, ob der Beschwerdeführer aus gesundheitlichen Gründen (allfällige Suizidgefahr) straferstehungsfähig ist. Wehrt sich ein rechtskräftig Verurteilter gegen kantonale Strafantrittsentscheide, indem er seine Hafterstehungsfähigkeit bestreitet, so steht kein anderes Rechtsmittel offen als die staatsrechtliche Beschwerde (vgl. BGE 108 Ia 69; Urteil 1P.299/2006 vom 14. August 2006, E. 1.1-1.2). Die Sachurteilsvoraussetzungen von Art. 84 ff. OG sind grundsätzlich erfüllt.