Citation: 6B_1088/2022 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführerin gelingt es nicht, die eingehend begründete Beweiswürdigung der Vorinstanz als willkürlich auszuweisen. Sie beschränkt sich in ihrer Beschwerde zu einem grossen Teil darauf, den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz ihre eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen, ohne darzulegen, inwiefern das angefochtene Urteil auch im Ergebnis schlechterdings unhaltbar sein soll. Die Beschwerdeführerin verfällt demnach in unzulässige appellatorische Kritik, auf die nicht näher einzugehen ist (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. oben E. 2.2 und 2.3).