Citation: 5A_343/2022 E. 4

Die Beschwerdeführerin wirft dem Kantonsgericht eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor. Sie macht geltend, das Kantonsgericht behaupte einfach, der Antrag auf Wiedererteilung der aufschiebenden Wirkung sei nicht substanziiert begründet worden, statt sich mit der Beschwerdeschrift auseinanderzusetzen. Die Rüge bleibt insofern unsubstanziiert, als die Beschwerdeführerin nicht dartut, an welcher Stelle und inwiefern sie ihren Antrag begründet hätte. Eine spezifische Begründung des Antrags ist aus der kantonalen Beschwerdeschrift denn auch nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin vermengt bei ihrer Rüge offensichtlich die Beschwerdebegründung in der Sache und die (gesondert erforderliche) Begründung des prozessualen Antrages auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung.