Citation: I 466/03 05.08.2004 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze gemäss Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Es betrifft dies: die Nichtanwendbarkeit der materiellen Bestimmungen des seit 1. Januar 2003 in Kraft stehenden Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall (BGE 127 V 467 Erw. 1); den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG); die Kriterien, anhand derer eine allfällig invalidisierende Wirkung geistiger Gesundheitsschäden beurteilt wird (BGE 127 V 298 Erw. 4c, 102 V 165, je mit Hinweisen); die Voraussetzungen, unter welchen Suchtkrankheiten eine Invalidität zu begründen vermögen (BGE 99 V 28 Erw. 2; AHI 2002 S. 30 Erw. 2a); die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG); die Bestimmung des Invaliditätsgrades bei erwerstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG); die Unbeachtlichkeit von Erwerbslosigkeit aus invaliditätsfremden Gründen im Rahmen der Invalidenversicherung und die Bezugnahme auf den ausgeglichenen Arbeitsmarkt zur Abgrenzung zwischen invaliditätsverursachter und invaliditätsfremder Erwerbslosigkeit (BGE 110 V 276 Erw. 4b; AHI 1997 S. 82 Erw. 2b/bb); die Aufgabe medizinischer und allenfalls weiterer Fachleute bei der Bemessung der Invalidität (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) und die Voraussetzungen für eine erneute Prüfung des Rentenanspruches nach vorangegangener leistungsverweigernder Verfügung (Art. 87 Abs. 4 IVV). Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass die am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des IVG (4. IVG-Revision, AS 2003 3837) keine Anwendung finden, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 23. September 2002) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).