Citation: I 284/06 18.05.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat durch Einkommensvergleich (alt Art. 28 Abs. 2 IVG und Art. 16 ATSG sowie BGE 128 V 29 E. 1 S. 30 in Verbindung mit BGE 130 V 343) einen Invaliditätsgrad von 37% ([Fr. 56'482.- - Fr. 35'834.-]/Fr. 56'482.-x 100%; zum Runden BGE 130 V 121) ermittelt. Dies gibt keinen Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG). Das Valideneinkommen (Fr. 56'482.-) ist unbestritten. Es besteht kein Anlass zu einer näheren Prüfung von Amtes wegen (BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff.; BGE 110 V 48 E. 4a S. 53). Das Invalideneinkommen (Fr. 35'834.-) hat die Vorinstanz auf der Grundlage der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2000 des Bundesamtes für Statistik (LSE 00) bestimmt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 f.; BGE 124 V 321). Dabei hat sie den Tabellenlohn (Fr. 4473.-; LSE 00 S. 31 [Monatlicher Bruttolohn von Männern für einfache und repetitive Tätigkeiten im privaten Sektor]) im Sinne von BGE 126 V 75 um 10% gekürzt. Weiter ist sie gestützt auf die Gutachten der Frau Dr. med. H.________, Spezialärztin FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation spez. Rheumaerkrankungen, vom 31. Januar 2002 sowie der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) vom 22. November 2004 von einer Arbeitsfähigkeit von 70% bei der Behinderung angepassten Tätigkeiten (körperlich nicht allzu belastend, mit der Möglichkeit zu häufigen Positionswechseln, ohne dauerndes Überkopfarbeiten) ausgegangen. Insbesondere sei dem Versicherten die Willensanstrengung zur Überwindung der Schmerzen im Hinblick auf die Verwertung der verbliebenen Arbeitsfähigkeit zuzumuten.