Citation: 5D_1/2023 E. 1

Mit Entscheid vom 18. Oktober 2022 erteilte das Bezirksgericht Hochdorf dem Beschwerdegegner gegenüber dem Beschwerdeführer in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Ebikon-Dierikon-Adligenswil die definitive Rechtsöffnung für Fr. 580.--. Dagegen reichte der Beschwerdeführer am 28. Oktober 2022 beim Bezirksgericht eine Stellungnahme ein. Das Bezirksgericht überwies die Eingabe dem Kantonsgericht Luzern. Das Kantonsgericht teilte dem Beschwerdeführer am 2. November 2022 mit, die Eingabe vom 28. Oktober 2022 sei dem Kantonsgericht überwiesen worden. Nach Auffassung des Kantonsgerichts liege keine Beschwerde vor. Der Beschwerdeführer nehme zwar Stellung zum Entscheid, stelle aber keine Beschwerdeanträge. Ohne gegenteilige Mitteilung werde davon ausgegangen, dass er keine Beschwerde habe erheben wollen. Mit Schreiben vom 16. November 2022 teilte der Beschwerdeführer mit, es könne ja nicht sein, dass der gleiche Fall mit einer neuen Fallnummer wieder aufgeführt werde. Mit Entscheid vom 21. November 2022 trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde nicht ein. Es erwog, das Schreiben vom 16. November 2022 sei zwar als "Beschwerdeantrag" betitelt, doch stelle der Beschwerdeführer keine konkreten Anträge in der Sache. Es bleibe unklar, ob er überhaupt ein formelles Beschwerdeverfahren habe einleiten wollen, beschränke er sich doch darauf, in allgemeiner Weise Vorwürfe gegen Behördenmitglieder und Dritte zu erheben und setze er sich mit dem erstinstanzlichen Entscheid überhaupt nicht auseinander. Sollte es sich um eine Beschwerde handeln, sei darauf nicht einzutreten. Gegen das kantonsgerichtliche Urteil hat der Beschwerdeführer am 30. Dezember 2022 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.