Citation: 9C_408/2014 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht gelangte zur Auffassung, dass sich der psychische Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin im Zeitraum zwischen der Verfügung vom 28. September 2007 und der Rentenaufhebungsverfügung vom 17. Juni 2013 in einer für den Invalidenrentenanspruch erheblichen Weise verbessert habe mit der Folge, dass die laufende Invalidenrente aufzuheben sei. Für seinen Standpunkt stützte es sich in erster Linie auf das Teilgutachten des Psychiaters Dr. med. B.________ vom 26. Februar 2013, der nebst einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung, die aus seiner Sicht keine Arbeitsunfähigkeit bewirkt, eine mittelgradige depressive Episode (bis Frühjahr 2011) und eine leichtgradige depressive Episode seit Frühjahr 2011 diagnostiziert hat. Ab diesem Zeitpunkt sei die Beschwerdeführerin nur noch zu 10 % in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Mit der Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes sei ein Revisionsgrund gegeben.