Citation: 2P.209/2002 16.01.2003 E. A

Für die Vornahme der Veranlagung 1993/94 (Geschäftsjahre 1991 und 1992) verlangte die Veranlagungsbehörde von Dr. med. X.________, der in A.________ eine Arztpraxis führt, Bestätigungen des Konkordats der Schweizer Krankenkassen, der SUVA und der Invalidenversicherung über die an ihn ausbezahlten Beträge. Dabei stellte sie fest, dass sich der Umsatz für das Jahr 1992 allein schon aufgrund der Meldungen des Konkordats und der SUVA auf Fr. -.-- belief, in der Betriebsrechnung aber lediglich ein Umsatz von insgesamt Fr. -.-- ausgewiesen war. Darauf aufmerksam gemacht erklärte X.________, er habe in der Betriebsrechnung 1992 irrtümlich Fr. -.-- zu wenig Umsatz deklariert, worauf die Bezirkssteuerkommission diesen Betrag aufrechnete und die Veranlagung am 20. Mai 1995 definitiv vornahm. Diese blieb unangefochten.