Citation: 6B_477/2017 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, der Sachverhalt habe sich nicht so zugetragen. Die Vorinstanz beziehe willkürlich entlastende Einwendungen nicht ein und stelle auf die Aussagen von A.A.________ ab, welcher für die Eskalation wie für die Verzögerung des Bauvorhabens die Hauptverantwortung trage. Der bis heute nicht bezahlte Zusatzaufwand belaufe sich auf über Fr. 31'000.-- (Beschwerde S. 5, 23). Der Beschwerdeführer trägt zunächst den seines Erachtens "rechtserheblichen Sachverhalt" vor (S. 7 ff.). Er äussert sich zu der möglichen Schlüsselablage während der Bauabnahme. Die Privatkläger hätten es wider Treu und Glauben unterlassen mitzuteilen, dass ihr Anwalt sie angewiesen hatte, die Protokolle nicht zu unterzeichnen (S. 9, 23). Die Mängel der Stromversorgung seien in allen vier Wohnungen protokolliert worden. Diese Auflistung habe A.A.________ nicht goutiert. Es sei zu einem verbalen Hin und Her gekommen. Bei der polizeilichen Einvernahme habe er (der Beschwerdeführer) die "Bedrohung und das Fühlen eines tätlichen Angriffs bestätigt". Er werde von A.A.________ mit SMS genötigt, einzelne Mängel zu beheben (S. 10). Er sei geschubst worden. Er erwähnt Protokolle, die von den Privatklägern gegengezeichnet, mit Nachträgen versehen und verfälscht worden seien (S. 12). Beim Beladen der Stützen sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit wohl versehentlich der Karton mit den Schlüsseln eingepackt worden. Von diesem Sachverhalt sei auszugehen (S. 13). Die Vorbringen sind unbehelflich. Auszugehen ist vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG).