Citation: 5A_994/2021 E. 1

A.________ reichte am 6. März 2021 beim Zivilgericht Basel-Stadt eine Scheidungsklage ein und ersuchte sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 11. März 2021 forderte dieses ihn auf, Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort der Ehefrau zu machen oder seine Suchbemühungen zu dokumentieren und überdies weitere Belege einzureichen. Mit Verfügung vom 26. April 2021 wies das Zivilgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab mit der Begründung, der Ehefrau sei die Teilnahme am Verfahren zwingend zu ermöglichen und die Scheidungsklage habe insofern keine Aussicht auf Erfolg; abgesehen davon seien die aktuellen Einkommensverhältnisse nicht hinreichend dokumentiert worden. Dagegen erhob A.________ Beschwerde; gleichzeitig stellte er für das Beschwerdeverfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Dieses wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde, aber auch mangels Prozessarmut (monatlicher Überschuss von mehr als Fr. 800.--) ab und das Bundesgericht trat auf die hiergegen erhobene Beschwerde mit Urteil 5A_475/2021 vom 10. Juni 2021 nicht ein. Mit Entscheid vom 20. Oktober 2021 (zugestellt am 27. Oktober 2021) trat das Appellationsgericht schliesslich mangels hinreichender Begründung auf die gegen die erstinstanzliche Verfügung erhobene Beschwerde nicht ein. Gegen diesen Entscheid hat sich A.________ mit "Einsprache" vom 26. November 2021 an das Appellationsgericht gewandt, welches diese als Beschwerde zuständigkeitshalber dem Bundesgericht weiterleitete.