Citation: 6B_1041/2021 E. 1.2.2

1.2.2. Die Vorinstanz erachtet als erstellt, dass der Beschwerdeführer, E.________ und F.________ die Beschwerdegegner 2 und 3 am 6. Mai 2015 am Bahnhof U.________ mit dem Vorwand ansprachen, Marihuana verkaufen zu wollen. Nachdem die Beschwerdegegner 2 und 3 kein Interesse bekundet hätten, habe E.________ den Beschwerdegegner 3 mit einem gezielten Fusstritt ("Sidekick") gegen den Kopf und mehreren Faustschlägen gegen das Gesicht zum Widerstand unfähig gemacht. Während dieses Angriffs habe der Beschwerdeführer dem Beschwerdegegner 3 das Mobiltelefon aus der Hand gerissen und ihn kurz darauf durch Halten am Pullover an der Flucht zu hindern versucht. Der Beschwerdegegner 2 sei währenddessen zur Treppe Ost in Richtung Unterführung geflüchtet. Dort sei er von F.________ eingeholt, zu Boden geworfen und von diesem sowie E.________ tätlich angegangen worden. Unstreitig sei schliesslich die Wegnahme verschiedener Wertgegenstände des Beschwerdegegners 2, insbesondere des Portemonnaies und des Mobiltelefons.