Citation: 1B_508/2019 E. 2

Die Vorinstanz nimmt Bezug auf ein Schreiben vom 20. Mai 2016 des Beschwerdeführers an Advokat Noll (Beschwerdebeilage 19). Sie erwägt dazu unter anderem, es sei nicht klar, wann und unter welchen Umständen das Schreiben erstellt worden sei. Es trage keinen Eingangsstempel und sei auf dem gleichen Papier geschrieben wie die handschriftliche Notiz vom 25. Mai 2016, welche der Beschwerdeführer im Beisein von Advokat Noll anlässlich dessen Besuchs (gemeint: im Untersuchungsgefängnis) vom 24. Mai 2016 verfasst haben soll (angefochtener Entscheid E. 3.4 S. 7 f.). Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe insoweit den Sachverhalt willkürlich festgestellt. Was er dazu vorbringt, erschöpft sich in unzulässiger appellatorischer Kritik (dazu BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen). Im Übrigen legt er auch nicht substanziiert dar, inwiefern die von ihm als willkürlich gerügte Sachverhaltsfeststellung für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein soll. Auf die Beschwerde kann daher im vorliegenden Punkt nicht eingetreten werden.