Citation: 6B_345/2009 28.05.2009 E. 2

Es kann offenbleiben, ob die Beschwerdefrist gestützt auf Art. 50 BGG wiederherzustellen ist, da auf die Beschwerde aus anderen Gründen nicht eingetreten werden kann. Gegenstand des Verfahrens vor der Vorinstanz war nur der Strafpunkt, und die Vorinstanz stellt deshalb in einem gesonderten Beschluss fest, dass das erstinstanzliche Urteil bezüglich des Schuldpunktes rechtskräftig sei (angefochtener Entscheid S. 3, 12). Soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht beantragt, er sei von den Vorwürfen der versuchten Nötigung und Sachentziehung freizusprechen (act. 7 S. 6), ist darauf nicht einzutreten, weil er damit ein unzulässiges neues Begehren stellt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Im Zusammenhang mit dem Strafpunkt bzw. dem Verschulden des Beschwerdeführers nahm die Vorinstanz zunächst einige "Präzisierungen" am massgeblichen Sachverhalt vor (angefochtener Entscheid S. 4). Soweit sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht mit dem Sachverhalt befasst und zum Beispiel behauptet, zwischen ihm und dem Geschädigten sei über das in Frage stehende Fahrzeug "ein mündlicher per Handschlag bekräftigter Kaufvertrag zustande gekommen", weshalb das Eigentum am Fahrzeug auf ihn übergegangen sei (act. 7 S. 1), ist darauf nicht einzutreten. Die Vorinstanz stellt dazu fest, der Beschwerdeführer habe den Geschädigten über einen essentiellen Vertragspunkt, nämlich seinen Erfüllungswillen, getäuscht, weshalb es an einer causa für den Eigentumsübergang gefehlt habe (angefochtener Entscheid S. 5). In der Beschwerde wird nicht darlegt, dass die Feststellung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV wäre. Die übrigen Ausführungen der Beschwerde gehen an der Sache vorbei. Mit dem Strafpunkt befassen sie sich jedenfalls nicht. Folglich genügt die Beschwerde insoweit den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.