Citation: 6B_1146/2017 E. 2

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeeingabe der Beschwerdeführerin nicht. Sie setzt sich mit den Erwägungen des Obergerichts nicht auseinander und zeigt nicht ansatzweise auf, inwiefern der angefochtene Beschluss gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.