Citation: 5C.206/2003 05.02.2004 E. 1

Sind in der gleichen Streitsache Berufung und staatsrechtliche Beschwerde erhoben worden, wird Letztere in der Regel zuerst behandelt (Art. 57 Abs. 5 OG). Umgekehrt ist insbesondere dann zu verfahren, wenn die Berufung selbst auf Grund der mit staatsrechtlicher Beschwerde kritisierten Sachverhaltsfeststellungen der kantonalen Behörden als begründet erscheint und die staatsrechtliche Beschwerde infolge Gutheissung der Berufung gegenstandslos wird. Dies ist vorliegend der Fall, da sich die staatsrechtliche Beschwerde einzig auf denjenigen Streitpunkt bezieht, mit dem der Kläger im vorliegenden Berufungsverfahren durchdringt (dazu E. 2).