Citation: 6B_1106/2018 E. 1.5.3

1.5.3. Schliesslich vermag der Beschwerdeführer keine Willkür aufzuzeigen, wenn er vorbringt, die Aussagen seiner Ehefrau und Tochter betreffend die Tätlichkeit seien in sich selbst sowie untereinander widersprüchlich. Vor dem Hintergrund der von der Vorinstanz dargelegten Dynamik des Geschehens lässt sich dem Umstand, dass einerseits von Stössen und andererseits von Schlägen die Rede war, nicht entnehmen, dass die Vorinstanz in willkürlicher Art und Weise von einer tätlichen Einwirkung des Beschwerdeführers auf seine Ehefrau ausgegangen ist. Dasselbe gilt für die als blaue Flecken bzw. Rötungen beschriebenen Verletzungen.