Citation: 2C_138/2020 E. 4.9.1

4.9.1. Das hat schon deshalb zu gelten, weil die meisten der diesbezüglichen Ausführungen sich darauf beschränken, den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalts-Feststellungen des Verwaltungsgerichts einmal mehr eine in zahlreichen Einzelpunkten abweichende Fakten-Darstellung entgegenzuhalten. Darin erschöpfen sich auch grösstenteils die Vorbringen in der Unterteilung "Rechtliches zu den unterstellten geldwerten Leistungen aus F.________ AG und E.________ AG" (Rz. 221 - 252 S. 66-74) der Beschwerdeschrift. Dort wird zum Wesentlichen nur noch einmal die eigene Sichtweise in Bezug auf den behaupteten Ablauf der Transaktionen wiederholt. Wenn aber der rechtlichen Würdigung - statt der Sichtweise des Beschwerdeführers und wie für das Bundesgericht verbindlich - die vorinstanzlichen Fakten-Feststellungen zugrunde gelegt werden, so kann aus ihnen nur geschlossen werden, dass in den einzelnen Punkten gegenleistungslose und ungewöhnliche Leistungen "causa societatis" (zur Hälfte) zugunsten des Beschwerdeführers flossen, durch welche dieser bereichert war. Ebenfalls nicht gefolgt werden kann ihm dort, wo er sich gegen ein Treuhandverhältnis zwischen B.________ und den beiden liechtensteinischen Anstalten (vgl. oben E. 4.5.2) wendet oder die Notwendigkeit eines Durchgriffs durch die L.________ Anstalt zu seinem Vorteil (vgl. oben E. 4.5.3) in Abrede stellt. Erfolglos wendet er weiter ein, das angefochtene Urteil stütze sich auf einen verpönten Methodendualismus oder eine unzulässige wirtschaftliche Betrachtungsweise.