Citation: 2C_450/2018 E. 2.2.2

2.2.2. Zu Recht hat das Bundesverwaltungsgericht weiter die zahlreichen Vorbringen der Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit den Akten des ASU-Verfahrens als unbegründet eingestuft: Es sei keine wirksame Verteidigung möglich, weil nur über einen Teil der ASU-Dokumente verfügt werden könne; die ASU-Daten-CD enthalte nicht alle im angefochtenen Entscheid aufgeführten Dokumente; die dort zu findende Aufzählung der Akten sei oberflächlich und unpräzise, usw. Auch diese Vorbringen hat das Gericht so beantwortet, dass auf seine Erwägungen ohne weiteres und vollumfänglich verwiesen werden kann (vgl. E. 7.2 bis 7.4 S. 24-28 des Zwischenentscheids; siehe weiter E. 6.1 des Urteils vom 18. April 2018).