Citation: 4A_339/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer beruft sich auf die Voraussetzung nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG. Er begnügt sich insoweit mit der blossen Behauptung, eine erfolgreiche Beschwerde würde sofort zu einem Endentscheid führen und ein zeit- und kostenintensives Beweisverfahren im ordentlichen Verfahren verhindern. Dabei verkennt er, dass gegen Zwischenentscheide betreffend vorsorgliche Massnahmen die Zulässigkeit der Beschwerde nach dieser Bestimmung allgemein ausser Betracht fällt (BGE 144 III 475 E. 1.2). Weshalb es sich im vorliegenden Fall anders verhalten sollte, legt der Beschwerdeführer nicht dar und ist nicht ersichtlich. Die von der Vorinstanz angeordneten Massnahmen sind nicht in einem eigenständigen Verfahren ergangen. Ihr Bestand hängt von der Einreichung einer Klage mit entsprechenden Begehren im ordentlichen Verfahren ab, wofür dem Beschwerdegegner im angefochtenen Entscheid eine Frist bis zum 13. Juli 2023 angesetzt wurde. Auch bei Gutheissung der vorliegenden Beschwerde würde dieses Hauptverfahren und damit die Streitsache insgesamt nicht beendet und somit kein Endentscheid ergehen. Auf die Beschwerde kann somit offensichtlich nicht gestützt auf Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG eingetreten werden.