Citation: 2C_489/2023 E. 7.2.8

7.2.8. Der Beschwerdeführer macht schliesslich - im Sinne einer Eventualbegründung - geltend, er sei am Tag des Brandes sehr stark alkoholisiert gewesen. Er habe die Tragweite einer (allfälligen) Brandstiftung nicht mehr überblicken und daher nicht vernunftgemäss handeln können. Mangels Urteilsfähigkeit habe er nicht absichtlich gehandelt. Damit setzt sich der Beschwerdeführer in Widerspruch zu den vorinstanzlichen Feststellungen, wonach sein Urteilsvermögen und seine Willensbildung zum Zeitpunkt der Brandlegung nicht beeinträchtigt und er fähig gewesen sei, vernunftgemäss zu handeln. Diese Erkenntnisse beruhen ihrerseits auf dem forensisch-psychiatrischen Gutachten der Universität Bern (vgl. angefochtener Entscheid, E. 5.2). Damit vermag er keine Willkür aufzuzeigen.