Citation: 2F_8/2008 04.11.2008 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer und Gesuchsteller will die Sache durch die I. öffentlich-rechtliche Abteilung behandelt wissen. Angesichts der dem Rechtsstreit zugrundeliegenden Materie ist indessen die II. öffentlich-rechtliche Abteilung zuständig (Art. 30 Abs. 1 lit. c Ziff. 14 des Reglements für das Bundesgericht vom 20. November 2006 [BgerR; SR 173.110.131]); dies wurde bereits im Urteil 2C_767/2008 vom 18. Januar 2008 E. 2.1 klargestellt, und es ist darauf nicht zurückzukommen. 2.2 Was die "Verfassungsbeschwerde" vom 28. Mai 2008 gegen das Urteil 2C_360/2008 vom 19. Mai 2008 betrifft, wusste der Beschwerdeführer angesichts sämtlicher bisheriger Verfahren, dass diese unzulässig war; dass solche Eingaben allenfalls nicht (mehr) förmlich behandelt würden, war ihm früher mitgeteilt worden. Die darauf Bezug nehmende Rechtsverzögerungsbeschwerde vom 26. Oktober 2008 stösst ins Leere. Was die Beschwerde vom 26. Oktober 2008 gegen das Obergericht des Kantons Zürich betrifft, fehlt - angesichts der hinlänglich bekannten Vorgeschichte - jegliche nachvollziehbare Begründung. Auf die vorgenannten Beschwerden ist mangels hinreichender Begründung bzw. wegen erneut rechtsmissbräuchlicher Beschwerdeführung (vgl. dazu Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG) nicht einzutreten. 2.3 Soweit ein Revisionsgesuch gestellt wird, ist unerfindlich, inwiefern ein Revisionsgrund vorliegen könnte, der zur Aufhebung bzw. Revidierung auch nur einer derjenigen Entscheidungen führen könnte, womit dem Gesuchsteller die Bewilligung zur ärztlichen Berufsausübung entzogen worden ist. Das vom Gesuchsteller auf Aufforderung hin ausdrücklich als zu revidierender Entscheid bezeichnete Urteil vom 22. Oktober 1987 ist einerseits durch zahlreiche spätere Erkenntnisse überholt; andererseits wäre ein diesbezügliches auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Kraska gegen Schweiz vom 19. April 1993 (Serie A, Bd. 254 B) gestütztes Revisionsgesuch offensichtlich verspätet (vgl. Art. 124 Abs. 1 lit. c BGG); ohnehin aber läge der Revisionsgrund von Art. 122 BGG nicht vor, hatte doch der Gerichtshof im fraglichen Urteil gerade keine Konventionsverletzung festgestellt. Auf das jeglicher nachvollziehbaren Begründung entbehrende Revisionsgesuch ist nicht einzutreten. 2.4 Auf sämtliche Eingaben des Beschwerdeführers und Gesuchstellers ist somit nicht einzutreten. Gewisse verfahrensrechtliche Anträge (Gesuche um vorsorgliche Massnahmen usw.) werden mit dem vorliegenden Endurteil gegenstandslos. 2.5 Den Gesuchen um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist wegen Aussichtslosigkeit sämtlicher Rechtsbegehren nicht zu entsprechen (Art. 64 BGG). Damit sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer und Gesuchsteller aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und 3 BGG). 2.6 In Berücksichtigung der mittlerweile grossen Zahl der in dieser Angelegenheit ergangenen Urteile wird in Aussicht genommen, weitere diesbezügliche Eingaben - vorbehältlich besonderer Umstände - grundsätzlich nicht mehr förmlich zu behandeln; sie werden in der Regel nur noch unbeantwortet abgelegt.