Citation: 6B_160/2018 E. 3

Die Beschwerde ist gutzuheissen. Der angefochtene Entscheid ist - soweit er den Beschwerdeführer betrifft - aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren sind die Kosten der unterliegenden Partei, jedoch nicht dem Kanton, aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Der Beschwerdeführer hat Anspruch auf eine angemessene Parteientschädigung zulasten des Kantons Bern und der Beschwerdegegnerin 2 (Art. 68 Abs. 2 BGG). Diese ist praxisgemäss der Rechtsvertreterin auszurichten. Das Gesuch des Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird damit gegenstandslos.