Citation: 8C_177/2024 E. 6

Was die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung anbelangt, bleibt anzumerken, dass der Beschwerdeführer die bereits in der Verfügung vom 9. Juni 2023 enthaltenen und vom kantonalen Gericht übernommenen Vergleichseinkommen grundsätzlich nicht (mehr) in Abrede stellt. Soweit er einzig vorbringt, es sei ihm seitens des Invalideneinkommens ein 25%iger Abzug vom Tabellenlohn anzurechnen, da die Verwertung seiner medizinisch-theoretischen Restarbeitsfähigkeit durch diverse subjektive Umstände stark beeinrächtigt sei, ist darauf nicht näher einzugehen. Denn selbst bei Vornahme des beantragten maximalen Abzugs würde nach dem Gesagten kein Rentenanspruch resultieren.