Citation: 9D_8/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer, der über einen Abschluss als MLaw verfügt, gelangt regelmässig an das Bundesgericht. Ebenso regelmässig hat das Bundesgericht ihm die gesetzlichen Anforderungen an ein Rechtsmittel aufgezeigt. Was insbesondere die Voraussetzungen eines Urteils angeht, das die Stundung oder den Erlass einer öffentlich-rechtlichen Abgabe zum Inhalt hat, geschah dies zuletzt mit dem Urteil 9D_5/2023 vom 9. Juni 2023 und nun mit dem Urteil 9D_7/2024 vom 3. Juni 2024. Dem allem ist nichts beizufügen. Auch im vorliegenden Verfahren unterbreitet der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine 20-seitige handschriftliche Eingabe. Abgesehen von langen Erörterungen, welche von vornherein ausserhalb des Streitgegenstandes liegen, und den persönlichen Anschuldigungen, die nicht zu hören sind, finden sich keine Rügen, mit denen der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Abweisung des Erlassgesuchs verwertbar beanstandet. Auf seine Beschwerde (Antrag 1) ist nicht einzutreten.