Citation: 6B_1208/2020 E. 14.1

14.1. Der Beschwerdeführer rügt sodann, die Vorinstanz habe die Verletzung des Beschleunigungsgebots nicht angemessen strafmindernd berücksichtigt. Das Verfahren habe bis zum angefochtenen Urteil rund 10 Jahre gedauert. Die angeklagten Straftaten lägen rund 20 Jahre zurück und der Sachverhalt sei nicht komplex. Sein Ruf als Treuhänder sei seit Einreichung der Strafanzeige im Mai 2010 erheblich angeschlagen. Zudem hätten entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht seine Eingaben, sondern das mangelhafte Justizverfahren des Kantons Basel-Stadt das Verfahren ungebührlich verzögert (Beschwerde S. 205 ff.). Im Eventualstandpunkt wendet sich der Beschwerdeführer sodann gegen die Strafzumessung an sich. Er macht geltend, die von der Vorinstanz für ihn festgelegte Einsatzstrafe von 12 Monaten sei im Vergleich derjenigen von 18 Monaten für den Mitangeklagten C.________ angesichts des weit geringeren Tatverschuldens unhaltbar und hätte höchstens bei 180 Tagessätzen liegen dürfen. Zudem habe die Vorinstanz seiner aufgrund des Verfahrens entstandenen erheblichen psychischen Belastung nicht angemessen Rechnung getragen (Beschwerde S. 207 f.).