Citation: 6B_1196/2023 E. 4.3

4.3. Im Übrigen wiederholt der Beschwerdeführer seine bereits vor Vorinstanz gemachten Einwendungen respektive übersieht er, dass die Vorinstanz diese in ihre Erwägungen hat einfliessen lassen. So, wenn er namentlich vorbringt, dass die Tochter bei den vor Vollendung des 18. Altersjahrs vorgeworfenen Taten nicht unter der elterlichen Obhut gestanden sei und die Einflussmöglichkeiten dementsprechend beschränkt gewesen seien (vgl. oben und angefochtenes Urteil S. 81), oder aber, die Eltern hätten bereits hohe finanzielle Aufwendungen zu gewärtigen gehabt (vgl. hierzu angefochtenes Urteil S. 80). Um den Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde gerecht zu werden, hätte die Kritik des Beschwerdeführers an den entsprechenden vorinstanzlichen Erwägungen anzusetzen. Auf rein appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein.