Citation: U 125/05 03.05.2006 E. A

Der 1952 geborene V.________ war seit Mai 1992 als Aussendienstmitarbeiter für die Firma X.________ tätig und bei der La Suisse Versicherung (nachfolgend: La Suisse) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 28. April 1998 wurde er in einen Verkehrsunfall verwickelt, indem ein Auto von hinten auf den von ihm gelenkten, vor einer Ampel wartenden Personenwagen auffuhr. Wegen Nacken- und Halsschmerzen begab sich der Versicherte am 3. Juli 1998 in Behandlung zu Dr. med. M.________, allgemeine Medizin FMH, der ein cervicospondylogenes Syndrom bei HWS-Distorsion links diagnostizierte und ihm ab 28. April 1998 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit attestierte. Die La Suisse erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. Es folgten neurologische und neuropsychologische Untersuchungen und es wurden im Februar sowie im April 1999 MRI von Schädel und HWS durchgeführt. Mit Verfügung vom 15. Dezember 1999 teilte die La Suisse mit, mangels Kausalzusammenhangs werde ihre Leistungspflicht über den 11. Februar 1999 hinaus abgelehnt. Die dagegen von der SWICA Krankenversicherung AG (nachfolgend: SWICA), Krankenversicherer des V.________, sowie vom Versicherten selbst erhobenen Einsprachen wies die La Suisse mit Entscheid vom 24. September 2003 ab.