Citation: 6B_985/2010 23.12.2010 E. 1

Der Beschwerdeführer erhob Strafanzeige gegen einen Rechtsanwalt, weil dieser seine Fälle "verraten" habe. Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland trat darauf nicht ein, weil die Ausführungen des Beschwerdeführers völlig unsubstanziiert und unklar seien und daraus kein hinreichender Verdacht auf ein strafbares Verhalten des Rechtsanwalts hervorgehe. Das Obergericht des Kantons Zürich trat auf einen dagegen gerichteten Rekurs im angefochtenen Entscheid nicht ein, weil sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise mit der Begründung der Staatsanwaltschaft auseinandersetze, sondern erneut vage und kaum nachvollziehbare Ausführungen mache. Es kann offen bleiben, ob der Beschwerdeführer überhaupt zur vorliegenden Beschwerde legitimiert ist. Auch vor Bundesgericht sind seine Ausführungen nicht substanziiert genug, um daraus entnehmen zu können, dass und inwieweit sich der beschuldigte Rechtsanwalt, dem der Beschwerdeführer vorwirft, ein Mitglied des Geheimdienstes zu sein (Beschwerde S. 5), strafbar gemacht haben könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.