Citation: U 102/01 12.03.2002 E. 4

4.- In erwerblicher Hinsicht besteht weder auf Grund der Akten noch der Vorbringen der Parteien Anlass, grundsätzlich auf das von der SUVA - gestützt auf die Angaben der Arbeitgeberin vom 8. Juni 1998 - ermittelte, vorinstanzlich bestätigte hypothetische Einkommen ohne Invalidität (Valideneinkommen) von Fr. 56'160.- (Fr. 4'680.- x 12) für das Jahr 1998 zurückzukommen. Für die Bestimmung des hypothetischen Einkommens nach Eintritt der Invalidität (Invalideneinkommen) kann sodann - wie das kantonale Gericht zu Recht festgestellt hat - auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Tabellenlöhne (Die Schweizerische Lohnstrukturerhebung [LSE]) zurückgegriffen werden, was auf Grund der Tatsache, dass der Beschwerdeführer keiner ihm an sich zumutbaren Erwerbstätigkeit nachgeht, nicht zu beanstanden ist (BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb mit Hinweisen). Im angefochtenen Entscheid wurde ferner zutreffend erkannt, dass in Berücksichtigung aller einkommensbeeinflussenden Merkmale - insbesondere des Umstands, dass dem Beschwerdeführer trotz seiner Leiden die Ausübung körperlich leichter Hilfstätigkeiten weiterhin vollumfänglich zumutbar ist - ein behinderungsbedingter Abzug vom statistischen Tabellenlohn von maximal 15 % den Verhältnissen wohlwollend Rechnung trägt (vgl. BGE 126 V 78 f. Erw. 5a und b). Ausgehend von einem tabellarischen jährlichen Einkommen von Fr. 53'649.- (LSE 1998 S. 25, Anforderungsniveau 4, Männer, aufgerechnet auf 41,9 Wochenstunden) ergibt sich demgemäss ein massgebliches Invalideneinkommen von Fr. 45'602.-, woraus in Gegenüberstellung mit dem Valideneinkommen (Fr. 56'160.-) ein Invaliditätsgrad von knapp 20 % resultiert. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich daher als unbegründet.