Citation: 2A.466/2006 16.01.2007 E. C

X.________ hat am 11. August 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Der Beschwerdeführer beantragt, es seien die Aktiven (angefangene Arbeiten der Y.________ Treuhand) per 31. Dezember 2003 um Fr. 69'600.-- zu erhöhen und das steuerbare Einkommen 2003 unverändert zu belassen. Eventuell sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung unter Einbezug der Konsolidierung der Y.________ Treuhand und der Z.________ Treuhand GmbH im Sinn der Erwägungen des Bundesgerichts an die Vorinstanz zurückzuweisen; es sei zu überprüfen, ob mit dem angefochtenen Entscheid eine "Doppelbesteuerung aus der Aufwertung als ausserordentliche Steuer" in der Bemessungslücke in den Jahren 1999/2000 und der Veranlagung 2003 im Umfang der Fr. 69'600.-- eintreten würde, und es sei sicherzustellen, dass eine solche nicht erfolge. Der Beschwerdeführer rügt in formeller Hinsicht sinngemäss eine Verletzung seines Anspruchs auf Beurteilung durch ein unabhängiges Gericht (Art. 30 Abs. 1 BV) und auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Daneben macht er sinngemäss eine Verletzung von materiellem Bundesrecht (Steuerharmonisierungsrecht) geltend.