Citation: 1P.180/2005 07.06.2005 E. C

Am 17. März 2005 teilt die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat mit, der Beschwerdeführer sei am 16. März 2005 aus der Untersuchungshaft entlassen und auf freien Fuss gesetzt worden. Gleichzeitig sei ein Kontaktverbot mit noch zu konfrontierenden Belastungspersonen ausgesprochen worden. Das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren werde somit gegenstandslos. Das Bezirksgericht Zürich beantragt, die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens seien dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Die Staatsanwaltschaft stellt den Antrag, die Erledigung der staatsrechtlichen Beschwerde solle für die Staatsanwaltschaft keine Kostenfolgen nach sich ziehen. X.________ verzichtet auf eine Stellungnahme zur Gegenstandslosigkeit und zur Kosten- und Entschädigungsregelung.