Citation: 9C_728/2014 E. 3

Zunächst macht der Beschwerdeführer geltend, Verwaltung und Vorinstanz hätten das rechtliche Gehör bzw. die Begründungspflicht verletzt, indem sie nicht erläutert hätten, weshalb auf das kardiologische Teilgutachten des Zentrums C.________ des Dr. med. E.________ vom 6. Juli 2012 nicht abgestellt werden könne. Dieser Einwand ist klar aktenwidrig. Sowohl auf Seite 2 der IV-Verfügung vom 3. Januar 2014 als auch im angefochtenen Entscheid (E. 4.4.2-4.4.3, E. 4.4.5 und E. 6.2.2) wurde dargelegt, dass die Aussagen des kardiologischen Experten zur Arbeitsfähigkeit - auch unter Berücksichtigung der auf Rückfrage des RAD hin erfolgten, drei ergänzenden Stellungnahmen der MEDAS (vgl. Sachverhalt lit. A Abs. 3 hievor) - mit Widersprüchen behaftet waren, weshalb sich eine kardiologische Neubegutachtung aufdrängte. Im Übrigen lässt sich dies auch der Stellungnahme des RAD vom 21. Dezember 2012 entnehmen.