Citation: I 296/05 29.12.2005 E. 4

4.1 Verwaltung und Vorinstanz gingen gestützt auf den Abklärungsbericht an Ort und Stelle vom 4. September 2002 und den Bericht des Dr. med. K.________ vom 11. Februar 2003 von einer relevanten Hilfsbedürftigkeit in den drei Lebensverrichtungen An-/Auskleiden, Körperpflege und Fortbewegung aus. Da der Versicherte keiner dauernden persönlichen Überwachung bedürfe, liege eine Hilflosigkeit leichten Grades vor. 4.2 Der Versicherte macht geltend, er sei in allen täglichen Lebensverrichtungen auf ständige Dritthilfe sowie auf dauernde Pflege und Überwachung angewiesen. Er sei psychisch verwirrt. Seine Frau müsse ihm beim Anlegen von Bandagen behilflich sein, Salbungen ausführen und die Medikation überwachen. Er bedürfe einer zeitintensiven Pflege, da er physisch und psychisch schwer beeinträchtigt sei.