Citation: 1P.197/2003 31.03.2003 E. 4

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerinnen setzen sich in ihrer Eingabe mit den Begründungen in den beiden Nichteintretensbeschlüssen der III. Strafkammer des Obergerichts nicht auseinander und legen nicht dar, inwiefern diese verfassungs- oder konventionswidrig sein sollen. Mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Somit kann offen bleiben, ob es sich beim Rekursentscheid der III. Strafkammer betreffend Kosten und Entschädigung um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid im Sinne von Art. 86 Abs. 1 OG handelt; gemäss Rechtsmittelbelehrung steht die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde offen, welche die Beschwerdeführerinnen offenbar ergriffen haben.