Citation: 6B_1283/2022 E. 3

Der Entscheid des Kantonsgericht Schwyz vom 27. Juni 2022 wurde der Beschwerdeführerin gemäss Sendungsverfolgung der Post am 4. Juli 2022 zugestellt. Die Beschwerde hätte daher, um rechtzeitig zu sein, spätestens am 5. September 2022 bei der Schweizerischen Post aufgegeben sein müssen (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerde wurde der Schweizerischen Post am 26. Oktober 2022 übergeben. Sie wurde damit erst nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht und ist folglich verspätet. Dass die Beschwerdeführerin die Frist unverschuldet verpasst hätte, macht sie vor Bundesgericht mit ihrer Eingabe nicht geltend. Sie stellt auch kein Gesuch um Fristwiederherstellung. Im Übrigen wäre die Beschwerde auch deswegen unzulässig, weil sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.