Citation: 4P.261/2005 10.11.2005 E. 4

Aus diesen Gründen ist die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Der obsiegenden Behörde darf in der Regel keine Parteientschädigung zugesprochen werden (Art. 159 Abs. 2 OG). Eine Ausnahme von dieser Regel liegt hier nicht vor. Aufgrund des Gesagten erweist sich das Rechtsbegehren der Beschwerdeführerin auch für das vorliegende Verfahren als aussichtslos. Ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist daher auch für das Verfahren vor Bundesgericht abzuweisen (Art. 152 Abs. 1 OG).