Citation: 1C_12/2023 E. 2.3

2.3. Mit diesen unsubstantiierten und teilweise im Widerspruch zu den Ausführungen im angefochtenen Entscheid stehenden Vorbringen vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, dass ihm durch die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung im angefochtenen Entscheid ein schwerwiegender, nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG droht. Ein Eintreten auf die Beschwerde rechtfertigt sich umso weniger, als der Beschwerdeführer im Hautpverfahren vor Verwaltungsgericht jederzeit ein neues Gesuch um aufschiebende Wirkung stellen kann, sollten sich die Verhältnisse bezüglich der Feuchtigkeitsproblematik bzw. der Schimmelbildung massgeblich ändern.