Citation: 2C_661/2023 E. 3.2

3.2. In seiner Eingabe vom 26. November 2023 weist der Beschwerdeführer auf zwei als "Genugtuungsentschädigungsklagen" bezeichneten Eingaben hin, die er am 4. November 2023 beim Verwaltungsgericht eingereicht habe, und behauptet einzig, dass bisher noch keine Verfahren eröffnet, keine Empfangsbestätigungen versandt und keine Prozessnummern vergeben worden seien. Diese Ausführungen reichen indessen nicht aus, um in einer den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen genügenden Weise (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 3.1 hiervor) darzutun, dass die Vorinstanz das Verfahren über Gebühr hinausgezögert oder nicht an die Hand genommen und somit seinen Anspruch auf Beurteilung binnen angemessener Frist (Art. 29 Abs. 1 BV) verletzt habe. Im Übrigen ist ohnehin nicht ersichtlich, inwiefern das Verwaltungsgericht eine formelle Rechtsverweigerung oder eine Rechtsverzögerung begangen haben soll, zumal dieses in seinem Antwortschreiben an das Bundesgericht ausführt, dass es ein Schreiben des Beschwerdeführers vom 4. November 2023 in dieser Angelegenheit (mit einer Kopie zur Kenntnisnahme an den Beschwerdeführer) an die zuständige Behörde weitergeleitet habe.