Citation: 2D_48/2018 E. 2.2

2.2. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung des angefochtenen Entscheids einzureichen (Art. 117 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG). Dabei handelt es sich um eine gesetzliche oder peremptorische Frist und damit eine Verwirkungsfrist, weshalb das materielle oder prozessuale Recht insgesamt untergeht, falls nicht sämtliche Sachurteilsvoraussetzungen innerhalb der 30 Tage erfüllt sind. Innert dieser Frist sind die Begehren und deren Begründung nebst den Beweismitteln einzureichen (Art. 42 Abs. 1 BGG). Beschwerden, die keinerlei Begründung enthalten, sind von vornherein keiner Nachfrist zugänglich (Urteil 2C_666/2018 vom 10. September 2018 E. 2.2.5; HUGO CASANOVA/CLAUDE-EMMANUEL DUBEY, in: Yves Noël/Florence Aubry Girardin [Hrsg.], Commentaire romand zum LIFD, 2. Aufl. 2017, N. 25 zu Art. 140 DBG).