Citation: 5A_957/2018 E. 1

Für die beiden Töchter von A.________ bestehen Beistandschaften zur Verwaltung des Kindesvermögens im Sinn von Art. 325 ZGB. Diese Massnahmen wurden auf Eingaben von A.________ hin vom Familiengericht Zofingen mehrmals bestätigt. Mit Entscheid vom 20. September 2017 errichtete dieses aufgrund einer Gefährdungsmeldung der Kantonspolizei zusätzlich eine Beistandschaft gemäss Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB. Die hiergegen erhobene Beschwerde (im Verlauf des Verfahrens erfolgten zahlreiche weitere Eingaben und holte das Obergericht einen Zwischenbericht über den aktuellen Stand des Kindesvermögens sowie den Stand einer allfälligen Zahnbehandlung ein) wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 20. September 2018 ab, soweit es darauf eintrat. Gegen den am 18. Oktober 2018 zugestellten obergerichtlichen Entscheid hat A.________ am Montag, 19. November 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren um dessen Aufhebung und um direkte Aufhebung der Beistandschaften oder entsprechende Anweisung des Familiengerichtes. Ferner wird die unentgeltliche Rechtspflege, eine Fristverlängerung und ein Entscheid durch die I. öffentlich-rechtliche Abteilung bzw. subsidiär der Ausstand des Präsidenten der II. zivilrechtlichen Abteilung verlangt.