Citation: 7B.270/2000 20.12.2000 E. 1

1.- a) Mit Zirkulationsbeschluss vom 18. September 2000 entschied das Bezirksgericht Zürich (6. Abteilung) als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, dass auf die Beschwerde, die Z.________ am 18. August 2000 gegen den vom Betreibungsamt Zürich 4 ausgestellten Pfändungsverlustschein Nr. 0 (Betreibung Nr. 1) erhoben hatte, nicht eingetreten werde. Z.________ zog den Entscheid an das Obergericht (II. Zi-vilkammer) des Kantons Zürich (obere kantonale Aufsichtsbehörde) weiter, das am 22. November 2000 den Beschluss des Bezirksgerichts aufhob. Es hielt dafür, dass die bei diesem eingereichte Beschwerdeschrift weder als weitschweifig noch als schwer lesbar im Sinne von § 131 Abs. 1 des kantonalen Gerichtsverfassungsgesetzes betrachtet werden könne und die untere Aufsichtsbehörde deshalb zu Unrecht auf die Beschwerde nicht eingetreten sei. Unter Berufung auf den Grundsatz der Prozessökonomie und mit dem Bemerken, dass von Bundesrechts wegen ein zweistufiges Beschwerdeverfahren im Kanton nicht vorgeschrieben sei, hat die Vorinstanz davon abgesehen, die Beschwerde zur materiellen Beurteilung an das Bezirksgericht zurückzuleiten, und gleich selbst entschieden. Sie wies die Beschwerde ab. b) Z.________ nahm den Beschluss des Obergerichts am 27. November 2000 in Empfang. Mit einer vom 5. Dezember 2000 datierten und am 6. Dezember 2000 der Vorinstanz persönlich überbrachten Eingabe führt sie (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts, verbunden mit dem Begehren, dem Rechtsmittel aufschiebende Wirkung zuzuerkennen. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde ausdrücklich verzichtet. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.