Citation: 1C_712/2020 E. 4

Vorliegend ist unstreitig, dass in den Jahren 1988 bis 1990, mit Bewilligung des damaligen Amtes für Umweltschutz und Wasserwirtschaft, Kehrichtschlacke auf den Parzellen des Beschwerdeführers in den Untergrund eingebaut wurde: - auf der Liegenschaft Nr. 400 ca. 800 m³ für die Befestigung des Vorplatzes; - auf der Liegenschaft Nr. 425 ca. 360 m³ für die Befestigung von Wirtschaftswegen. Streitig ist, ob es sich insoweit um "belastete Standorte" i.S.v. Art. 32c Abs. 2 USG handelt, die in den KbS einzutragen sind.