Citation: 1C_643/2013 E. 2.4

2.4. Die Vorinstanz hat sich im angefochtenen Urteil mit den beiden vom Beschwerdeführer in der Beschwerde erwähnten Erschliessungsvarianten auseinandergesetzt und sie mit einlässlicher Begründung verworfen. Sodann hat sich die Vorinstanz eingehend mit dem Interesse des Beschwerdeführers am unveränderten Fortbestand seines Landwirtschaftsbetriebs befasst. Der Beschwerdeführer rügt weder die tatsächlichen Feststellungen als willkürlich, noch setzt er sich auch nur ansatzweise mit der Argumentation der Vorinstanz auseinander. Inwiefern die Ausführungen im angefochtenen Urteil Bundesrecht verletzen sollten, ist nicht ersichtlich. Vielmehr hat die Vorinstanz nachvollziehbar aufgezeigt, dass die geplante Linienführung die einzig zweckmässige Lösung zur Erschliessung des Baugebiets ist. Auch die im angefochtenen Urteil vorgenommene Interessenabwägung überzeugt. Betreffend das dem gewichtigen öffentlichen Interesse an der Erschliessung des Baugebiets entgegenstehende Interesse des Beschwerdeführers fällt insbesondere ins Gewicht, dass allein der Verlust von knapp 0,34 ha Landwirtschaftsland keine Existenzbedrohung für den Landwirtschaftsbetrieb des Beschwerdeführers darstellt; die Existenz des Betriebs ist vielmehr vor allem deshalb gefährdet, weil der Beschwerdeführer nur über einen sehr geringen Anteil an Eigenland verfügt und künftig 4 ha Pachtland wegfallen werden. Bereits aus diesem Grund vermag das private Interesse des Beschwerdeführers das öffentliche Interesse nicht aufzuwiegen.