Citation: 5A_875/2017 E. 4.4

4.4. Bezüglich der Bedarfsberechnung beanstandet der Beschwerdeführer die der Beschwerdegegnerin angerechneten Wohnkosten sowie die Berechnung seiner Steuern. Die konkret veranschlagten Wohnkosten sowie die Höhe des Steuerbetreffnisses bilden für das Bundesgericht grundsätzlich verbindliche Tatfragen (betreffend Wohnkosten vgl. Urteil 5A_905/2011 vom 28. März 2012 E. 4.2; betreffend Steuern vgl. Urteile 5C.228/2005 vom 30. November 2006 E. 4.3; 5C.43/2006 vom 8. Juni 2006 E. 4.2, nicht publiziert in: BGE 132 III 539). Der Beschwerdeführer kritisiert zwar die Berechnung des durchschnittlichen Mietzinses für eine 4,5 Zimmerwohnung am Wohnort der Beschwerdegegnerin und macht geltend, ihm selbst seien zu hohe Abzüge für Berufskosten angerechnet worden. Er beschränkt sich aber darauf, seine diesbezüglichen Ansichten den Feststellungen der Vorinstanz gegenüberzustellen, ohne dass er dieser Willkür oder eine andere Bundesrechtsverletzung vorwerfen würde. Damit genügt er seiner Begründungspflicht nicht und ist auf die Beschwerde insoweit nicht einzutreten (Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 1.4).