Citation: 5A_746/2020 E. A

A.a. Im Rahmen einer von B.________ gegen A.A.________ angehobenen Betreibung nahm das Betreibungsamt Birmensdorf die Pfändungen Nr. xxx ff. vor. Erfasst wurde unter anderem das Grundstück an der C.________-Strasse in U.________, welches im hälftigen Miteigentum des Schuldners und seiner Ehegattin B.A.________ steht. Mit Eingabe vom 11. Dezember 2018 erhoben die Ehegatten gegen B.________ beim Bezirksgericht Dietikon je eine Klage auf Aberkennung von diversen Ansprüchen im Lastenverzeichnis. A.b. Das Bezirksgericht forderte B.A.________ mit Verfügung vom 13. Dezember 2018 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 32'100.-- innert zehn Tagen auf. Ihr daraufhin eingereichtes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde infolge Aussichtslosigkeit am 8. März 2019 abgewiesen. Nachdem das Obergericht die von B.A.________ dagegen erhobene Beschwerde wegen Verletzung der Begründungspflicht gutgeheissen hatte, befasste sich das Bezirksgericht wiederum mit dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und wies es am 2. September 2019 erneut ab. Dem Beschwerdeweiterzug an das Obergericht war kein Erfolg beschieden. Das Bundesgericht trat mit Urteil 5A_956/2019 vom 5. Dezember 2019 auf die von B.A.________ dagegen erhobene Beschwerde nicht ein. A.c. Am 12. Dezember 2019 setzte das Bezirksgericht B.A.________ eine nicht erstreckbare Nachfrist von sieben Tagen an, um den Kostenvorschuss vom Fr. 32'100.-- zu überweisen. Hierauf ergänzte B.A.________ ihre Klage und reichte ein neuerliches Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ein. Mit Verfügung vom 10. Januar 2020 setzte das Bezirksgericht B.A.________ mit Hinweis auf die Säumnisfolgen eine letzte Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses an, nachdem es ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen hatte.