Citation: 2C_1158/2012 E. B

Am 20. Februar 2012 erhoben die X.________ Holding AG, die X.________ Management AG, die Y.________ AG und die Z.________ AG, alsdann am 6. März 2012 die X.________ AG Einsprache gegen die Schlussrechnungen der Gemeinde B.________/TG für die Staats- und Gemeindesteuern [inklusive Kirchensteuer] 2010. In der Hauptsache beantragten sie der Einsprachebehörde (Gemeinde B.________/TG ), die jeweilige Schlussrechnung sei aufzuheben und unter Abzug der Kirchensteuer neu vorzunehmen. Die Einsprachen blieben erfolglos, worauf die streitbetroffenen Gesellschaften und überdies Dr. W.X.________ mit Rekurs vom 23. März 2012 und unverändertem Sachantrag an die Steuerrekurskommission des Kantons Thurgau gelangten. Die Steuerrekurskommission trat auf den Rekurs von Dr. W.X.________ nicht ein und wies die übrigen Rekurse in einem vereinigten Verfahren ab.