Citation: 1B_385/2013 E. 2.2.1

2.2.1. Soweit die Beschwerdeführerinnen eine Beschränkung ihrer Teilnahmerechte rügen, legen sie nicht dar, inwiefern die mit Verfügung der Jugendanwaltschaft vom 25. Oktober 2012 verweigerte Teilnahme an Beweiserhebungen (bis zur Eröffnung eines Untersuchungsverfahrens) einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Dies ist auch nicht ersichtlich, denn mit einem zeitlichen Aufschub der Gelegenheit, an Einvernahmen der Beschwerdegegnerin und weiteren Beweiserhebungen teilzunehmen, geht grundsätzlich kein nicht wieder gutzumachender Nachteil einher (vgl. Urteil 1B_171/2013 vom 11. Juni 2013 E. 1.2.3). Die weiteren Ausführungen, wonach die Ehrverletzung weiter dauere, sie massiv unter dem Geschehenen litten und das Verfahren zu versanden drohe, gehen an der Sache vorbei. Auch der in einem Zwischenentscheid enthaltene Entscheid über die Kosten- und Entschädigungsfolgen verursacht grundsätzlich keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil (BGE 138 III 94 E. 2.2 f. S. 95 f.; 135 III 329 E. 1.2.2 S. 333; Urteil 1B_482/2012 vom 5. Februar 2013 E. 1.3). Dass es vorliegend anders wäre, wird von den Beschwerdeführerinnen nicht aufgezeigt. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.