Citation: 7B_281/2023 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Bezug auf seine Beschwerdelegitimation darauf, auszuführen, er sei als natürliche und volljährige Person partei- und prozessfähig, habe am Verfahren vor der Vorinstanz als Partei teilgenommen und sei als direkter Adressat des Beschlusses "besonders berührt", weshalb er ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung habe. Der Beschwerdeführer legt nicht rechtsgenüglich dar, inwiefern ihm ein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG zukommen soll. Als Privatkläger könnte für ihn namentlich Ziff. 5 der angeführten Bestimmung zur Anwendung gelangen. Gestützt worauf jedoch ein allfälliger Schadenersatz- oder Genugtuungsanspruch bestehen soll, welcher ihm aufgrund der zur Anzeige gebrachten Straftat zustehen soll und auf die sich der angefochtene Entscheid auswirken könnte, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Dies ist aufgrund der Natur der behaupteten Straftat (Urkundenfälschung im Amt) auch nicht ersichtlich. Im Vordergrund könnten Genugtuungsansprüche stehen. Fraglich wäre dann aber, ob und durch welche konkreten Umstände der Beschwerdeführer durch die behauptete Straftat einen rechtlich erheblichen seelischen Unbill erlitten haben soll. Denn Genugtuungsansprüche bestehen nur, wenn es die Schwere der Verletzung rechtfertigt: der Eingriff muss aussergewöhnlich schwer wiegen und in seinen Auswirkungen das Mass einer Aufregung oder einer alltäglichen Sorge deutlich übersteigen. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer nicht und setzt sich auch sonst nicht mit der einschlägigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur Beschwerdelegitimation nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auseinander. Die Beschwerde genügt daher offensichtlich nicht den Begründungsanforderungen.