Citation: 1P.409/1999 29.02.2000 E. B

B.- Gestützt auf den Entscheid des Verwaltungsgerichts beschloss der Stadtrat am 11. Mai 1988, über das Gebiet "zwischen Himmeristrasse, Flurweg Kat.Nr. 5594, SBB-Linie, östlicher Grenze von Grundstück Kat.Nr. 1159, Seebacher- strasse und Freihaltezonengrenze" das amtliche Quartierplan- verfahren Nr. 470/Seebacherstrasse einzuleiten. Mit Beschluss vom 14. Juni 1989 sistierte der Stadtrat das Quartierplanverfahren. Zur Begründung führte er aus, der Entwurf für die neue Bau- und Zonenordnung (BZO) sehe für das Quartierplangebiet eine Freihaltezone vor. Ge- gen den Sistierungsbeschluss führte Heidi Rechberger erfolg- reich Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons Zürich. Die- ser lud den Stadtrat mit Entscheid vom 29. November 1989 ein, das Quartierplanverfahren fortzusetzen. Am 5. Mai 1993 verfügte der Stadtrat die Fort- setzung des Quartierplanverfahrens. Gegen diese Verfügung erhob die Politische Gemeinde Zürich erfolglos Rekurs und Beschwerde bei der Baurekurskommission I und dem Verwal- tungsgericht des Kantons Zürich. In seinem Entscheid vom 23. November 1994 erwog das Verwaltungsgericht, die zonen- planerischen Verhältnisse seien zwar nach wie vor ungeklärt; trotz dieser Unsicherheiten geböten die aussergewöhnlichen Verfahrensverzögerungen jedoch ein Fortsetzen des Quartier- planverfahrens.