Citation: 8C_319/2018 E. 5.1

5.1. Das Bundesverwaltungsgericht hat sodann nach Darlegung der Rechtsprechung die Frage geprüft, ob der Versicherte angesichts seines fortgeschrittenen Alters nach allgemeiner Lebenserfahrung in einem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt noch als vermittelbar gelten konnte und die ihm verbliebene Leistungsfähigkeit erwerblich zu verwerten vermochte. Es hat erwogen, der Versicherte sei gemäss Gutachten des Dr. med. C.________ vom 14. Oktober 2003 in einer den körperlichen Beschwerden angepassten Erwerbstätigkeit vollumfänglich arbeitsfähig gewesen. Dr. med. D.________ (psychiatrisches Gutachten vom 15. Mai 2010) und Dr. med. E.________ (rheumatologisch-innermedizinisches Gutachten vom 26. Mai 2010) seien zum Schluss gelangt, der Explorand vermöge ohne Leistungseinschränkung ein Arbeitspensum von 90 bis 100 % zu bewältigen. Die medizinischen Sachverständigen der SMAB AG (Gutachten vom 19. September 2016) seien von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in einer den körperlichen Beeinträchtigungen angepassten Erwerbstätigkeit ausgegangen. Der Versicherte sei im Zeitpunkt der letztgenannten Expertise zwar bereits 62.5 Jahre alt gewesen. Angesichts der genannten medizinischen Auskünfte sei er jedoch praktisch während des gesamten Zeitraums des Leistungsbezugs zwischen 90 und 100 % arbeitsfähig gewesen, weshalb schon aus diesem Grunde die Verwertbarkeit in einer angepassten Erwerbstätigkeit zu bejahen sei. Hinzu komme, dass er den zu fordernden subjektiven Eingliederungswillen auch anlässlich der von der IV-Stelle durchgeführten Arbeitsvermittlung nicht gezeigt habe. Daher wäre die Verwirklichung des Vorbringens, die IV-Stelle hätte vor der Renteneinstellung ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchführen müssen, zum Vornherein gescheitert und hätte nur zur weiteren Ausrichtung einer offensichtlich während Jahren nicht geschuldeten Invalidenrente geführt.