Citation: 5A_803/2024 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer hält dem entgegen, der Wortlaut von Art. 9 VVAG sei in Konkretisierung des rechtlichen Gehörs klar: Es habe eine Einigungsverhandlung mit allen Beteiligten stattzufinden. Der Teilhaber sei von Anfang an in das Verfahren einzubeziehen. Die Vorschrift könne nicht umgangen werden, mit dem Hinweis, er, der Beschwerdeführer, hätte nach Art. 10 Abs. 1 VVAG Anträge stellen können. Die Vorinstanz habe auch nicht versucht, den Mangel des fehlenden rechtlichen Gehörs zu heilen. Eine Einigungsverhandlung habe deswegen weder vor dem Regierungsrat noch vor der Vorinstanz stattgefunden.