Citation: 1C_591/2021 E. 2

Die Vorinstanz führte zusammengefasst aus, das streitbetroffene Bauvorhaben falle in den Anwendungsbereich von Art. 11a GBR. Daran ändere nichts, dass Abs. 5 dieses Artikels vom "Errichten" und nicht vom "Umbauen" von Antennenanlagen spreche, da es vorliegend nicht um den blossen Umbau einer solchen Anlage, sondern um den kompletten Ersatz der bisherigen Antennen und die Neuinstallation von 5G-Antennen gehe. Diese Erneuerung und Erweiterung einer bereits errichteten Anlage könne ideelle lmmissionen erzeugen bzw. verstärken. Damit sei die Anwendung von Art. 11a GBR gerechtfertigt, da er solche Immissionen minimieren soll. Die Beschwerdeführerin legt nicht bzw. nicht rechtsgenüglich begründet dar, inwiefern die Vorinstanz bezüglich der Anwendbarkeit von Art. 11a GBR in Willkür verfallen sein soll (vgl. E. 1.4 hievor).