Citation: I 130/05 10.11.2005 E. A

B.________ (geb. 1954) zog sich als Bauarbeiter bei einem Arbeitsunfall am 30. November 1982 eine Knieverletzung zu. Mit Verfügung vom 9. Januar 1985, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 7. März 1985, sprach ihm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ab 1. Februar 1985 eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % zu. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Entscheid vom 17. September 1985 ab. Aufgrund zweier Verfügungen vom 11. Juni 1985 richtete ihm die Ausgleichskasse Luzern rückwirkend ab 1. November 1983 bis Ende Dezember 1984 eine ganze und ab 1. Januar 1985 eine halbe Invalidenrente nebst Zusatz- und Kinderrenten zu. Gestützt auf einen Arztbericht des behandelnden Hausarztes Dr. med. K.________ vom 24. Februar 1992, der nebst den Unfallfolgen seit September 1990 behandlungsbedürftige chronische Rückenschmerzen diagnostizierte, erhöhte die Ausgleichskasse mit Verfügung vom 6. Juli 1992 die halbe Invalidenrente mit Wirkung ab 1. November 1991 auf eine ganze. Am 4. Juli 1995 und am 2. September 1998 wurde die ganze Invalidenrente anlässlich zweier Revisionsverfahren bestätigt. Im Rahmen eines weiteren, am 30. Juli 2001 eingeleiteten Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle Luzern bei Dr. med. K.________ und bei Dr. med. W.________, Arzt für orthopädische Chirurgie FMH, Arztberichte (vom 3. September und 22. November 2001) ein. Ferner hielt sich der Versicherte vom 2. Juli bis 12. Juli 2002 während insgesamt acht Tagen in der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) im Arbeitszentrum X.________ auf (Abklärungsbericht vom 24. Juli 2002). Nach Ergänzung der Akten durch Berichte des Dr. med. A.________, Facharzt für Innere Medizin FMH (vom 3. und 29. Oktober, 28. November und 4. Dezember 2002) zog die IV-Stelle Luzern mit Verfügung vom 20. März 2003 nach Ermittlung eines Invaliditätsgrades von 42 % die Verfügung vom 6. Juli 1992 in Wiedererwägung und setzte die bis anhin ausgerichtete ganze Invalidenrente auf eine Viertelsrente herab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 21. November 2003 fest.