Citation: U 444/05 06.11.2006 E. B

R.________ liess dagegen Beschwerde beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau erheben und beantragen, in Aufhebung des Einspracheentscheides vom 16. April 2004 und der Verfügung vom 24. September 2003 sei die SUVA zu verpflichten, ihm die gesetzlichen Leistungen, insbesondere Taggelder und Heilbehandlung, eventuell eine Rente sowie eine Integritätsentschädigung, auszurichten. Mit der Replik vom 10. Januar 2005 auf die Beschwerdeantwort der SUVA vom 30. September 2004 reichte er ein bei Dr. med. O.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, in Auftrag gegebenes Gutachten vom 30. August 2004 sowie ein weiteres Gutachten des Dr. med. M.________ vom 30. Dezember 2004 ein. Am 27. April 2005 ersuchte das kantonale Gericht Dr. med. O.________ um Beantwortung der Frage, ob - und gegebenenfalls in welchem Umfang - er die von ihm diagnostizierte anhaltende somatoforme Schmerzstörung als willentlich überwindbar erachte. Zu dessen Stellungnahme vom 7. Juni 2005 haben sich die Parteien am 27. Juni 2005 bzw. 29. August 2005 geäussert. Mit Entscheid vom 28. September 2005 gelangte das Versicherungsgericht des Kantons Aargau zum Schluss, es sei auf die Expertise des ZMB vom 13. Mai 2003 abzustellen und es sei die Betrachtungsweise der SUVA zu schützen, wonach dem Beschwerdeführer für den geltend gemachten Rückfall wegen fehlender natürlicher Kausalität keine gesetzlichen Leistungen zustünden.