Citation: 2C_735/2018 E. 1.1

1.1. A.________ (geb. 1977) ist nigerianischer Staatsangehöriger und hat Wohnsitz in U.________/ZH. In den vergangenen bald zwanzig Jahren hielt er sich unter verschiedenen Titeln in der Schweiz auf. Am 23. September 2016 heiratete er an seinem Wohnort eine kamerunische Staatsangehörige (geb. 1982). Diese ist Mutter von fünf Kindern, wovon A.________ Vater von dreien ist (geb. 2005 und Zwillinge im Jahr 2014). Sie verfügt heute über die ausländerrechtliche Aufenthaltsbewilligung. Am 14. Oktober 2016 ersuchte A.________ das Migrationsamt des Kantons Zürich zwecks Verbleibs bei seiner Ehefrau und seinen Kindern um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Dieses wies das Gesuch mit Verfügung vom 2. November 2016 ab. Der Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos (Entscheid vom 30. Januar 2017). Dagegen gelangte A.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses trat mit einzelrichterlicher Verfügung vom 9. Mai 2017 mangels gewahrter Frist auf die Beschwerde nicht ein. Mit Urteil 2C_501/2017 vom 9. Oktober 2017 hiess das Bundesgericht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von A.________ gut, hob es die angefochtene Verfügung auf und wies es die Sache zur weiteren Behandlung an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zurück.