Citation: 6B_154/2022 E. B

B.a. Nach Verbüssung seiner Freiheitsstrafe wurde A.________ per 1. August 2016 in Sicherheitshaft gesetzt. Nachdem die ambulante Behandlung wegen Aussichtslosigkeit rechtskräftig aufgehoben worden war, ordnete das Bezirksgericht Zürich mit Beschluss vom 10. Mai 2017 nachträglich eine stationäre therapeutische Behandlung von psychischen Störungen an. Die hiergegen erhobene Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich blieb ebenso erfolglos, wie jene an das Bundesgericht, welches die Beschwerde in Strafsachen am 22. Mai 2018 abwies (Verfahren 6B_338/2018). B.b. Am 2. August 2021 ersuchte A.________ um sofortige Entlassung, weil die stationäre therapeutische Massnahme am 31. Juli 2021 abgelaufen sei. Das Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung wies das Gesuch am 19. August 2021 ab. Die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich wies den Rekurs von A.________ am 29. September 2021 ab, soweit sie darauf eintrat. Gleiches tat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 13. Januar 2022.