Citation: 8C_339/2018 E. 1

dass, nachdem der Kostenvorschuss innert Nachfrist geleistet worden ist, der Prozess fortzuführen ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass diesen Begründungsanforderungen innert der nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist (Art 47 Abs. 1 BGG) Genüge getan sein muss, dass die Rechtsmittelfrist gemäss Art. 44 - 48 BGG am 17. Mai 2018 abgelaufen ist, womit die erst hernach eingereichten Schriftstücke für die Frage der rechtsgenüglichen Beschwerdeerhebung unbeachtlich bleiben, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid das Nichteintreten der Verwaltung auf die am 4. April 2017 eingereichte Neuanmeldung zum Leistungsbezug bestätigte, dass sie dabei insbesondere erwog, trotz der vom Beschwerdeführer beigebrachten Arztberichte sei es diesem nicht gelungen, eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes seit dem 30. September 2017 glaubhaft zu machen, dass der Beschwerdeführer die von der Vorinstanz dabei vorgenommene Würdigung der Arztberichte beanstandet, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern diese konkret auf einer Rechtsverletzung beruht oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) sein soll; lediglich pauschal die nicht seinen Vorstellungen entsprechenden Berichte als parteiisch und unvollständig, andere hingegen als zutreffend zu bezeichnen, reicht nicht aus, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,