Citation: U 356/04 14.03.2005 E. A

Der 1967 geborene E.________ war ab Dezember 1991 in der Saläradministration der Firma A.________ tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 16. Februar 2000 liess er dem Unfallversicherer über die Arbeitgeberin zwei Ereignisse melden: Am 4. November 1999 habe er durch eine eingeschaltete Herdplatte eine Verbrennung am linken Unterarm mit anschliessender Infektion erlitten und am 10. Dezember 1999 habe er sich beim Verschieben eines Wohnzimmertisches am linken Unterarm und den Fingern der linken Hand verletzt. In ärztliche Behandlung begab sich der Versicherte erstmals am 24. Januar 2000, ab welchem Zeitpunkt auch eine Arbeitsunfähigkeit bestätigt wurde. Die SUVA traf Abklärungen zum Ablauf der gemeldeten Geschehnisse und zum medizinischen Sachverhalt. Mit Verfügung vom 13. Juni 2001 verneinte sie ihre Leistungspflicht mit der Begründung, es sei nicht glaubhaft dargetan, dass sich an den besagten Daten ein Unfallereignis zugetragen habe; zudem stellten die gemeldeten Veränderungen am linken Vorderarm keine unfallähnlichen Körperschädigungen dar. Daran hielt der Unfallversicherer mit Einspracheentscheid vom 4. Juli 2002 fest.