Citation: 5A_497/2024 E. 1

Im kantonalen Verfahren trat nur die Beschwerdeführerin als Verfahrenspartei, ihr Lebenspartner indes als Vertreter auf. Entsprechend ist ausschliesslich die Beschwerdeführerin legitimiert, gegen den obergerichtlichen Entscheid eine Beschwerde zu erheben (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG), während dies für ihren Lebenspartner nicht zutrifft. Er könnte auch nicht als Vertreter fungieren, weil dies im bundesgerichtlichen Verfahren Anwälten vorbehalten ist, die nach dem Anwaltsgesetz vom 23. Juni 2000 (BGFA, SR 935.61) hierzu berechtigt sind (Art. 40 Abs. 1 BGG). Soweit auch der Lebenspartner (explizit in eigenem Namen) Beschwerde erhebt, ist auf diese somit nicht einzutreten.