Citation: 6B_962/2014 E. 2

Die Vorinstanz kommt in einer Eventualerwägung zum Schluss, der Beschwerdeführer habe keine neuen Beweismittel oder Tatsachen vorgebracht, die für eine strafrechtliche Verantwortlichkeit der beschuldigten Person sprechen und die sich nicht bereits aus den früheren Akten ergeben (Entscheid S. 3). Auch vor Bundesgericht nennt er keine solchen Beweismittel. Insbesondere sind seiner eigenen Darstellung zufolge seine Verletzungen bereits seinerzeit durch seine behandelnden Ärzte in der Schweiz bestätigt worden (act. 3 S. 2). Folglich ist von vornherein nicht ersichtlich, was er aus neuen ärztlichen Zertifikaten aus Togo herleiten will. Nachdem sich die Beschwerde als ungenügend begründet erweist, soweit sie sich auf die Eventualbegründung der Vorinstanz bezieht, muss sich das Bundesgericht mit der Hauptbegründung nicht mehr befassen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.