Citation: 8C_515/2018 E. A

Der 1954 geborene A.________ war seit 1. Januar 2005 vollzeitlich bei der B.________ AG als Geschäftsführer angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 31. August 2010 übersah der Versicherte beim Verlassen einer Poststelle einen Tritt, stolperte und verletzte sich am linken Fuss. Laut Austrittsbericht des Spitals C.________ vom 22. September 2010 erlitt er eine Trümmerfraktur der Basis des Os metatarsale II und des Os cuneiforme mediale. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Mit Verfügung vom 5. Februar 2016 eröffnete sie dem Versicherten, gemäss kreisärztlicher Beurteilung seien die aktuell noch bestehenden gesundheitlichen Beschwerden nicht mehr unfallbedingt, sondern ausschliesslich krankhafter Natur, weshalb über den 14. Februar 2016 hinaus kein Anspruch auf Leistungen mehr bestehe. Die hiegegen erhobene Einsprache wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2016 ab.