Citation: 6B_663/2018 E. 3

Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer schildert zwar ausführlich seine Sicht der Ereignisse und Beziehungsprobleme, die der inkriminierten E-Mail vorausgingen, setzt sich jedoch mit den rechtlichen Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinander. Er zeigt nicht auf, inwiefern der angefochtene Entscheid rechtsfehlerhaft sein sollte. Dies ist auch nicht ersichtlich. Die Vorinstanz legt nachvollziehbar dar, dass sie die vom Beschwerdeführer gestellten Beweisanträge zum einen mangels Eignung, den angestrebten Wahrheitsbeweis zu erbringen (Art. 139 Abs. 1 StPO), und zum anderen wegen Unerheblichkeit (Art. 139 Abs. 2 StPO) abgewiesen hat, da sie den Beschwerdeführer aus materiellen Gründen nicht zum Entlastungsbeweis zugelassen hat. Hierzu äussert sich der Beschwerdeführer nicht, weshalb auf die Beschwerde mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.