Citation: I 548/04 01.12.2004 E. 3

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde beschränkt sich im Wesentlichen auf das Argument, dass anlässlich der Begutachtung durch die MEDAS im Spätherbst 2002 keine bildgebenden Untersuchungen durchgeführt wurden, sondern auf die Ergebnisse von Kontrollen des linken Kniegelenks am 15. November 2000 (MRI) und 24. Januar 2001 (Arthroskopie) abgestellt wurde. Zudem wird vorgebracht, dem Beschwerdeführer sei die Verwertung seiner Restarbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht möglich. Letztlich stehe ihm nur noch eine Beschäftigung in einem geschützten Rahmen offen, was aber angesichts des dort erzielbaren geringen Verdienstes zu einer ganzen Rente führen müsse.