Citation: 2A.518/2003 10.02.2004 E. 7

7.1 Zusammenfassend ergibt sich, dass die fristlose Kündigung als solche nicht Bundesrecht verletzt und der angefochtene Entscheid somit im Hauptpunkt zu schützen ist. Er erweist sich aber in zwei Nebenpunkten als bundesrechtswidrig: Erstens trifft dies insoweit zu, als die Rekurskommission stillschweigend genehmigt hat, dass das Arbeitsverhältnis auf den 15. Dezember 2001 aufgelöst wird; stattdessen ist festzustellen, dass als Auflösungsdatum der 17. Januar 2002 gilt (vgl. E. 4.3). Zweitens verstösst der angefochtene Entscheid auch insofern gegen Bundesrecht, als er Ziffer 4.2 des Dispositivs des Beschwerdeentscheides des Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Schweizerischen Bundesbahnen vom 6. April 2003 im Ergebnis bestätigt (vgl. E. 2, insbesondere E. 2.3). In diesen beiden Nebenpunkten ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde somit gutzuheissen und der angefochtene Entscheid aufzuheben. Im Übrigen muss die Beschwerde jedoch abgewiesen werden.