Citation: 6B_1291/2019 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Meinung des Beschwerdeführers gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Vorliegend kann es nur um die Fragen gehen, ob dem Beschwerdeführer der Strafbefehl vom 26. Juni 2017 korrekt eröffnet worden war und er die dagegen gerichtete Einsprache rechtzeitig eingereicht hat oder nicht. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vor Bundesgericht indessen nicht. Stattdessen macht er zusammengefasst nur geltend, zu Unrecht beschuldigt, verurteilt und in ein Gefängnis gesteckt worden zu sein. Er sei weder durch einen Anwalt verteidigt noch einem Richter vorgeführt worden und verstehe nicht, weshalb ihm die Freiheit und das Recht, durch die Schweiz reisen zu dürfen, entzogen worden seien. Daraus ergibt sich indessen nicht, inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht. Auf die Beschwerde ist daher mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.