Citation: 1F_28/2020 E. 2.2

2.2. Der Gesuchsteller beanstandet, das Bundesgericht habe die Existenz seiner Notlage, die "Diskriminierungsnot" sowie die Mitbetroffenheit öffentlicher Interessen nicht berücksichtigt. Der Revisionsgrund von Art. 121 lit. d BGG liegt vor, wenn das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt hat. Eine unzutreffende beweismässige oder rechtliche Würdigung unterliegt nicht der Revision (BGE 122 II 17 E. 3 S. 18 f). Ob eine Rüge den gesetzlichen Begründungsanforderungen genügt und deshalb hätte behandelt werden müssen, kann nicht mit einem Revisionsgesuch vor Bundesgericht geltend gemacht werden (Urteile 2F_9/2019 vom 14. Januar 2020 E. 3.2 mit Hinweisen). Mit seinen Ausführungen beanstandet der Beschwerdeführer eine falsche Rechtsanwendung von Art. 42 Abs. 2 BGG. Damit übt er Kritik an der rechtlichen Würdigung, die im Revisionsverfahren nicht zu hören ist. Der Revisionsgrund von Art. 124 Abs. 1 lit. d BGG liegt somit auch nicht vor.