Citation: 1C_667/2023 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer monieren eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Sie machen, wie im vorinstanzlichen Verfahren, geltend, die strittigen Bauten und Anlagen seien bereits im 19. bzw. 20. Jahrhundert errichtet worden, was sie plausibel begründet und indizienmässig nachgewiesen hätten. Damals seien die fraglichen Bauten nicht bewilligungspflichtig gewesen; sie seien daher rechtmässig errichtet worden und seien in ihrem Bestand geschützt. Seither seien lediglich die nötigen Unterhaltsarbeiten und zeitgemässen Erneuerungen vorgenommen worden. Die Beschwerdeführer rügen in diesem Zusammenhang, die Vorinstanz habe ihnen zu Unrecht die Beweislast auferlegt und habe die Beweise einseitig und willkürlich gewürdigt. Anhand der Luftbilder seien unzutreffende Schlussfolgerungen gezogen worden. Die Beschwerdeführer bestreiten zwar nicht, dass die fraglichen Bauten auf den Luftbildern nicht ersichtlich sind, machen jedoch geltend, dies sei der Überwucherung der entsprechenden Stellen mit Unkraut und der Bewaldung geschuldet. Es sei keinesfalls daraus zu schliessen, dass sie nicht bereits vorher vorhanden gewesen seien.