Citation: 8C_150/2024 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unvollständig und unrichtig festgestellt. So fehle die Feststellung, dass das andere Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von ca. 50 km/h von hinten in sein stehendes Fahrzeug gefahren sei. Aktenwidrig sei die Feststellung, wonach er nicht auf den Unfall vorbereitet gewesen sei. Vielmehr sei er - im letzten Augenblick - auf die Kollision gefasst gewesen. Er habe deshalb das Lenkrad reflexartig festgehalten. Entsprechend werde auch im Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, erwähnt, dass er die Hände ausgestreckt am Steuerrad gehabt habe. Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, er habe das Lenkrad mit seinen Händen - rechts stärker als mit links - umfasst, wodurch eine Zugbelastung auf die Schulter gewirkt habe. Unrichtig sei weiter die Feststellung der Vorinstanz, wonach die Schulterschmerzen erst rund sechs Wochen nach dem Unfallereignis aufgetreten seien. Tatsächlich klage er seit dem Unfall über Schmerzen an der rechten Schulter, wie sich aus den Berichten der behandelnden Ärzten ergebe.