Citation: 1C_114/2014 E. 4.1

4.1. Schliesslich rügt der Beschwerdeführer, der angefochtene Entscheid verletze das Gewässerschutzrecht des Bundes. Konkret macht er geltend, die geplante Sickeranlage reiche nicht aus, um eine Gewässerverunreinigung zu verhindern. Die in der Baubewilligung enthaltenen Auflagen genügten nicht, die, aus Sicht des Beschwerdeführers, erhebliche Abweichung von den Richtlinien zur Regenwasserentsorgung des Verbands Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA) zu rechtfertigen. Überdies führe die Beschwerdegegnerin auf den Aussenflächen Service-Arbeiten an Garten- und Landmaschinen durch, weshalb es fraglich sei, ob die Sickermulde überhaupt gebaut werden dürfe.