Citation: 6B_448/2017 E. 2.8

2.8. Inwiefern die Erwägung 7.4 überspitzt formalistisch sein soll, ist nicht ersichtlich. Die Vorinstanz hält zwar fest, dass die Beschwerdeführerin nicht darlege, weshalb die Feststellungen der Staatsanwaltschaft unzutreffend sein sollen, gelangt jedoch zum Schluss, dass dies auch nicht erkennbar sei. Ebenso wenig sei ersichtlich, weshalb die Staatsanwaltschaft ein eigenes Gutachten hätte einholen müssen, wenn sie aufgrund von nachvollziehbaren Ausführungen zum Schluss gelange, dass die Person auf den Aufnahmen nicht X.________ sei. Die Rüge der Beschwerdeführerin sei unbegründet (Beschluss E. 7.4 S. 18). Demnach setzt sich die Vorinstanz mit den Einwänden der Beschwerdeführerin auseinander und lässt es nicht bereits an einer allfällig mangelhaften Beschwerdebegründung scheitern.