Citation: 9C_854/2018 E. C

C.a. A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und das Rechtsbegehren stellen, Dispositiv Ziffer 1 des kantonalen Entscheides sei aufzuheben. Er wiederholt die im vorinstanzlichen Verfahren gestellten Rechtsbegehren Ziffern 2 und 3. Eventualiter sei die Sache zur teilweisen oder ganzen Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung in dem Sinne zu erteilen, als bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens keine Verrechnung zulässig sei und bereits vorgenommene Verrechnungen von der Ausgleichskasse nachbezahlt werden müssten. Des Weitern beantragt er die unentgeltliche Rechtspflege (Prozessführung, Verbeiständung) für das letztinstanzliche Verfahren. In der Begründung bringt er vor, die Vorinstanz habe sein rechtliches Gehör sowie seine Rechte auf ein faires Verfahren und eine wirksame Beschwerde verletzt, weil er keine Gelegenheit erhalten habe, sich zur Stellungnahme der Ausgleichskasse und den von ihr eingereichten Beilagen zu äussern und eigene Beweismittel einzureichen; eine Replik sei ihm im kantonalen Verfahren verwehrt worden (vgl. dazu Sachverhalt lit. B.b und B.c hiervor). C.b. Das Bundesgericht gab A.________ mit Verfügung vom 27. Februar 2019 die Gelegenheit, sich zur vorinstanzlichen Vernehmlassung der Ausgleichskasse vom 19. Oktober 2018 zu äussern Der Versicherte machte davon innert erstreckter Frist Gebrauch (Replik vom 9. April 2019). Die Ausgleichskasse nahm dazu in einer Eingabe vom 8. Mai 2019 Stellung.