Citation: K 10/03 22.09.2003 E. 2

Streitig und zu prüfen ist folglich, ob zur Klärung der Frage, ob die Beschwerdegegnerin im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung auch für die Zeit nach dem 1. Februar 2001 Anspruch auf Kostenübernahme zweier wöchentlicher einstündiger Therapiesitzungen hat, ein sozialpsychiatrisches Gutachten einzuholen ist (Betrachtungsweise der Vorinstanz) oder sich der Beizug eines solchen erübrigt, da eine zu Lasten der Beschwerdeführerin gehende Weiterführung der bisherigen Sitzungsfrequenz ohnehin bereits auf Grund der vorhandenen Aktenlage zu verneinen (Auffassung der Beschwerdeführerin) bzw. zu bejahen ist (Meinung der Beschwerdegegnerin).