Citation: 1C_652/2015 E. 3

Die Beschwerdeführerin stellte in ihrer kantonalen Beschwerde den Antrag, die Dauer des Führerausweisentzuges angemessen zu reduzieren. Vor Bundesgericht erneuert sie diesen Antrag nicht, sondern ersucht unter Berufung auf den Grundsatz der Verhältnismässigkeit einzig darum, den dreimonatigen Führerausweisentzug in zeitlich gestaffelten Etappen vollziehen zu dürfen. Ein solches Begehren, das den Vollzug und nicht die Dauer des Führerausweisentzugs betrifft, hat die Beschwerdeführerin zwar sinngemäss in ihrem Schreiben vom 23. Juli 2015 beim SVSA nicht jedoch bei der Vorinstanz gestellt, weshalb es im bundesgerichtlichen Verfahren neu und unzulässig ist (Art. 99 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde erweist sich daher mangels eines zulässigen Begehrens als offensichtlich unzulässig, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG). Im Übrigen sei angemerkt, dass ein in verschiedene Vollzugsabschnitte unterteilter Führerausweisentzug gesetzlich nicht vorgesehen und nach der Praxis des Bundesgerichts ausgeschlossen ist (BGE 134 II 39 E. 3 S. 42 f.; Urteil 1C_170/2013 vom 17. Mai 2013 E. 3.3 mit Hinweis).