Citation: 6B_617/2017 E. 1.5.4

1.5.4. Auch betreffend dem Kerngeschehen, also der Autofahrt sowie dem Oralverkehr, gelangt die Vorinstanz willkürfrei zum Schluss, dass die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 - obwohl sie zur Unfreiwilligkeit des Oralverkehrs keine hohe Qualität aufweisen würden - folgerichtig und geschlossen seien. Es ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz erwägt, es sei erklärbar, dass es für die Beschwerdegegnerin 2 schwierig sei, den Vorfall detailliert zu schildern und darüber zu sprechen. Dies werde auch durch die Therapeutin bestätigt (Urteil S. 22). Im Ergebnis erachtet sie die Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 willkürfrei als in sich stimmig und im Ablauf konsistent. Der Beschwerdeführer vermag nicht aufzuzeigen, dass die Würdigung der Aussagen durch die Vorinstanz schlechterdings unhaltbar ist. Er stellt wiederum nur Vermutungen und Hypothesen diesbezüglich auf.