Citation: 4P.1/2000 04.04.2000 E. 2

2.-a) Die Beschwerdeführerin wirft dem kantonalen Richter in zahlreichen Punkten eine Verletzung ihres Anspruches auf rechtliches Gehör vor. Zunächst beanstandet sie, die superprovisorische Verfügung vom 17. November 1999 sei nicht dem Präsidenten des Verwaltungsrates, sondern am Sitz der Gesellschaft zugestellt worden. Soweit sie damit geltend machen will, die Eröffnung der fraglichen Verfügung sei nicht rechtsgültig erfolgt, übersieht sie, dass Zustellungen, die für juristische Personen bestimmt sind, durch jedes zur Vertretung berechtigte Organ entgegengenommen werden können (Guldener, Schweizerisches Zivilprozessrecht,