Citation: 7B_448/2023 E. C

A.________ führt Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Er beantragt, der Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 20. Juli 2023 sei aufzuheben und er sei unter Anordnung der nachfolgenden Ersatzmassnahmen umgehend aus der Untersuchungshaft zu entlassen: (1.) Auflage, sich einer ambulanten ärztlichen (psychiatrischen) Behandlung zu unterziehen; (2.) Auflage der ärztlich kontrollierten Abstinenz. Das Obergericht des Kantons Thurgau verzichtet mit Eingabe vom 21. August 2023 auf eine Stellungnahme und ersucht unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid um Abweisung der Beschwerde. Die Staatsanwaltschaft Frauenfeld verzichtet mit Eingabe vom 21. August 2023 ebenfalls "grundsätzlich" auf eine Vernehmlassung. Sie hält fest, dass ihrerseits ein Ergänzungsgutachten mit Fristansetzung bis zum 15. September 2023 in Auftrag gegeben wurde, in welchem der aktuelle Behandlungsstand von A.________ ebenfalls Eingang finden solle. A.________ hat mit Eingabe vom 29. August 2023 auf eine Replik verzichtet und um antragsgemässe Entscheidung ersucht.