Citation: 8C_220/2018 E. A

Der 1968 geborene A.________ war zuletzt als Textil-Schweisser erwerbstätig gewesen, als er sich am 29. Juni 2004 bei der IV-Stelle des Kantons Aargau zum Leistungsbezug anmeldete. Diese sprach ihm berufliche Massnahmen, unter anderem in Form einer Umschulung, zu. Während zunächst eine Umschulung zum Elektroniker EFZ geplant war, schloss der Versicherte schliesslich erfolgreich eine Lehre als Automatikmonteur ab. Mit Verfügung vom 20. Februar 2013 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch des Versicherten auf eine Rente; die berufliche Eingliederung wurde am 21. Februar 2014 abgeschlossen. Am 29. Oktober 2014 meldete sich A.________ bei der nunmehr zuständigen IV-Stelle des Kantons Solothurn zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle trat zunächst mit Verfügung vom 11. Dezember 2014 auf diese Neuanmeldung nicht ein, kam aber hernach mit Schreiben vom 3. Februar 2015 auf diese Nichteintretens-Verfügung zurück. In der Folge tätigte sie weitere Abklärungen, insbesondere holte sie bei der B.________ GmbH eine bidisziplinäre medizinische Expertise ein (Gutachten vom 14. August 2015). Daraufhin sprach die IV-Stelle dem Versicherten nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 8. Februar 2017 für die Zeit vom 1. April bis 31. Oktober 2015 eine befristete halbe Invalidenrente zu, verneinte aber gleichzeitig einen Rentenanspruch für die Zeit ab 1. November 2015.