Citation: 6B_238/2013 E. 13

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Die Beschwerdegegner reichten auf Einladung des Präsidenten der Strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts Vernehmlassungen zum Gesuch der Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung ein. Sie beantragten, auf das Gesuch sei nicht einzutreten, eventuell sei es abzuweisen. Nachdem der Beschwerde mit Verfügung vom 14. Mai 2013 die aufschiebende Wirkung erteilt worden ist, steht den Beschwerdegegnern keine Entschädigung zu. Die Beschwerdegegner 3, 5, 6 und 7 ersuchten in ihren Stellungnahmen zum Gesuch um aufschiebende Wirkung um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Die Anträge der Beschwerdegegner zum Gesuch der Beschwerdeführerin waren nicht aussichtslos. Den Rechtsvertretern der Beschwerdegegner 3, 5, 6 und 7 ist daher für ihre Aufwendungen zur Frage der aufschiebenden Wirkung eine Entschädigung aus der Bundesgerichtskasse auszurichten.