Citation: 2D_85/2008 03.09.2008 E. 1

Der türkische Staatsangehörige X.________, geboren 1972, weilte von 1988 bis 1993 als (erfolgloser) Asylbewerber in der Schweiz. Nach zehn Jahren Landesabwesenheit reiste er im Oktober 2003 (im Alter von 31 Jahren) wiederum in die Schweiz ein. Am 30. Januar 2004 heiratete er eine Schweizer Bürgerin und erhielt gestützt auf Art. 7 ANAG die Aufenthaltsbewilligung. Die Ehe wurde am 11. April 2008 geschieden. Am 10. April 2008 wies die Sicherheitsdirektion (Migrationsamt) des Kantons Zürich das am 11. Januar 2007 gestellte Gesuch von X.________ um Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung ab; sie setzte ihm eine Frist zur Aufgabe der Erwerbstätigkeit und zum Verlassen des zürcherischen Kantonsgebiets (Wegweisung) an. Mit Beschluss vom 9. Juli 2008 wies der Regierungsrat des Kantons Zürich den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs ab und forderte die Sicherheitsdirektion zum Ansetzen einer neuen Ausreisefrist auf. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 11. August (Postaufgabe 12. August) 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Beschluss des Regierungsrats aufzuheben und ihm die Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz zu erteilen. Innert hierfür angesetzter Frist hat der Beschwerdeführer den angefochtenen Beschluss nachgereicht. Weitere Instruktionsmassnahmen wurden nicht angeordnet, insbesondere wurde kein Schriftenwechsel durchgeführt.