Citation: 5A_26/2015 E. 2.2

2.2. Die Ehefrau macht eine offensichtlich unrichtige und damit willkürliche Sachverhaltsfeststellung geltend. Sie habe in der Replik vom 12. April 2010 in Ziff. 3.5 und 3.6 die massgeblichen Zahlungsflüsse in Form einer grafisch aufgearbeiteten Tabelle dargelegt (Replikbeilage 9). Im Weiteren habe sie die Bankunterlagen von ihren sämtlichen Konten für den Zeitraum 1995-2007 in Form von 17 Ordnern als Replikbeilage 10 verurkundet. Diese Ordner seien offenbar vom Obergericht nicht beigezogen worden; jedenfalls hätten ihre Abklärungen ergeben, dass sich die Ordner heute immer noch beim Bezirksgericht Laufenburg befänden. In dem mit "zzz" angeschriebenen Ordner würden sich u.a. sämtliche Belege ihres Konto Bank D.________ Nr. zzz aus dem Jahr 1995 befinden. Die vorliegend interessierenden Belege seien die Nrn. 258 und 263. Gemäss diesen sei der Betrag von Fr. 500'000.-- am 6. Juli 1995 ab dem betreffenden Konto überwiesen worden. Der Ehemann macht vernehmlassungsweise geltend, er habe auf der Kanzlei des Bezirksgerichts Laufenburg alle Ordner durchgesehen, sei aber nicht auf die behaupteten Unterlagen gestossen. Replicando macht die Ehefrau geltend, die 17 Ordner würden sich selbstverständlich noch auf der Kanzlei des Bezirksgerichts befinden, darunter auch die Belege Nrn. 258 und 263, welche sie dem Bundesgericht in Kopie einreiche.