Citation: 1C_30/2024 E. 5

Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die materiellen Voraussetzungen für eine Nichtigerklärung seien vorliegend nicht gegeben, setzt sie sich nicht mit den eingehenden diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Vielmehr legt sie einfach ihre Auffassung dar und schliesst aus dem Abweichen der vorinstanzlichen Schlussfolgerungen, dass jene falsch seien und Bundesrecht verletzen würden. Sie kommt damit ihrer Substanziierungspflicht nicht nach (siehe dazu vorne E. 2.1), auf die Beschwerde kann insoweit nicht eingetreten werden. Ohnehin liegt es auf der Hand, dass es sich bei der Schwangerschaft mit einem ausserehelichen Kind um eine erhebliche Tatsache handelt, über welche die einbürgerungswillige Person die zuständige Behörde im erleichterten Einbürgerungsverfahren zu informieren hat (vgl. vorne E. 3.4).