Citation: U 253/02 28.05.2003 E. 1

1.1 Im vorinstanzlichen Entscheid werden die für die Leistungspflicht des Unfallversicherers insbesondere in Bezug auf den natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang bei psychischen Unfallfolgen (vgl. BGE 115 V 133 ff.) und Schleudertraumen der HWS (vgl. BGE 117 V 359) sowie die für den Beweiswert ärztlicher Berichte (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a) geltenden Regeln zutreffend dargelegt, sodass darauf verwiesen werden kann. 1.2 Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids (hier: 20. November 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).