Citation: 2C_623/2016 E. 2.2

2.2. In seiner Beschwerdeschrift an das Bundesgericht wendet sich der Beschwerdeführer sowohl gegen ein Erlöschen seiner Niederlassungsbewilligung wie auch gegen ihren Widerruf. Im Zusammenhang mit dem Widerruf rügt der Beschwerdeführer, er habe bereits im vorinstanzlichen Verfahren dargelegt, weshalb er eine Erweiterung des Verfahrensgegenstandes auf einen Widerruf als unzulässig erachte, und verweist in diesem Punkt auf diese Rechtsschrift. Er macht geltend, die im vorinstanzlichen Verfahren unbestrittenermassen erfolgte Möglichkeit zur Stellungnahme genüge den Anforderungen, die Art. 29 Abs. 2 BV an die Wahrung des Gehörsanspruches stelle, nicht, weshalb die Vorinstanz diese verfahrensmässige Garantie sowie Art. 29 Abs. 1 BV verletzt habe.