Citation: 8C_118/2014 E. 4.1.2

4.1.2. Der Einkommensvergleich der Vorinstanz ergab einen Invaliditätsgrad von 40 %, wobei sie bei der Berechnung des Invalideneinkommens aufgrund der LSE von einer 75%igen Arbeitsfähigkeit ausging (vgl. E. 3.2.3 hievor) und einen leidensbedingten Abzug von 10 % vornahm. Dennoch bestätigte sie die dem Versicherten von der SUVA mit Einspracheentscheid vom 6. März 2012 zugesprochene Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 42 %; auf eine reformatio in peius verzichtete sie mangels Erheblichkeit der Korrektur (BGE 119 V 241 E. 5 S. 249 f.; vgl. auch nicht publ. E. 5.6 des Urteils BGE 133 V 569, in SVR 2008 AHV Nr. 8 S. 23 [H 161/06]).