Citation: U 312/98 17.07.2000 E. A

A.- Der 1948 geborene H.________ steht seit Februar 1979 wegen eines im Jahre 1977 erlittenen Berufsunfalls (Diskushernie L4/5 mit nachfolgender Hemilaminektomie, residuale Lumbo-Ischialgien) im Genusse einer Invalidenrente der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA), welche ab März 1982 revisionsweise von 30 % auf 20 % herabgesetzt wurde. Diese Verwaltungsakte (vom 9. April 1979 und 10. Februar 1982) sind unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Nach einem Bagatellunfall (vom 7. April 1992), welcher folgenlos abheilte und für den die Anstalt die gesetzlichen Leistungen erbrachte, klagte H.________ über starke Rückenbeschwerden. Die SUVA, welche das Leiden als Rückfall zum Primärunfall von 1977 anerkannte, ordnete eine dreiwöchige stationäre physikalische Therapie in der Rehabilitationsklinik Bellikon an (Bericht vom 11. September 1992) und liess den seit April 1992 vollständig arbeitsunfähig geschriebenen Versicherten wiederholt spezialmedizinisch (Gutachten der Orthopädischen Universitätsklinik X.________ vom 29. Januar 1993 und vom 20. Juli 1994, Bericht Dr. med. W.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 20. Juli 1993) und kreisärztlich (Berichte Dr. med. S.________ vom 16. März, 17. Juni und 12. August 1993) untersuchen. Gestützt darauf sowie auf den Bericht des Dr. med. P.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie von der Abteilung Unfallmedizin der SUVA (vom 17. November 1994), stellte sie ihre bisherigen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld) auf Ende 1994 ein und richtete H.________ für die Zeit anschliessend eine Invalidenrente im Rahmen der bisherigen Invalidität von 20 % bei im Übrigen unveränderten Rentenbemessungsfaktoren aus (Verfügung vom 5. April 1995). Daran hielt sie nach Einholung von Berichten der Klinik Y.________ (vom 15. Februar und 7. März 1996) sowie einer ergänzenden Stellungnahme des Dr. med. P.________ vom 21. Mai 1996 fest (Einspracheentscheid vom 18. Juni 1996).