Citation: 5A_466/2024 E. 3.2

3.2. Im Zusammenhang mit Beanstandungen rund um den angeblichen Verlust einer Gerichtsinstanz beklagt sich der Beschwerdeführer darüber, dass der Instanzenverlust "ein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil rechtlicher Natur" sei. Diese Erörterungen haben freilich nichts mit der Eintretensvoraussetzung nach Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG zu tun. In der Meinung, der angefochtene Entscheid stelle einen Endentscheid dar, äussert sich der Beschwerdeführer in seinem Schriftsatz an keiner Stelle zur Frage, inwiefern der angefochtene Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könne. In seinen Ausführungen zur Sache argumentiert er zwar unter anderem, dass ihm wegen seiner (angeblich willkürlich nicht berücksichtigten) gesundheitlichen Situation kein hypothetisches Einkommen angerechnet werden dürfe. Ebenso ist davon die Rede, dass die (angeblich zu Unrecht) unterbliebene Berücksichtigung von Unterhaltsschulden in der Unterhaltsberechnung einem bundesrechtswidrigen Eingriff in sein Existenzminimum gleichkomme. Selbst wenn diese Passagen zur Sache bei wohlwollender Lesart auch im Zusammenhang mit der Anfechtbarkeit des Zwischenentscheids berücksichtigt würden, wäre allein mit solch pauschalen Behauptungen ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG weder hinreichend begründet noch geradezu offensichtlich. Schliesslich behauptet der Beschwerdeführer auch nicht, die Rückerstattung allenfalls vorläufig geleisteter Unterhaltszahlungen nicht erhältlich machen zu können, falls er in der Hauptsache, das heisst im ordentlichen Prozess um den Volljährigenunterhalt, ganz oder teilweise obsiegen sollte. Auch ein Gesuch um aufschiebende Wirkung stellte der Beschwerdeführer im hiesigen Verfahren nicht. Dementsprechend kann das Bundesgericht nicht auf die Beschwerde eintreten.