Citation: U 307/99 08.09.2000 E. 2

2.- Auf Grund der medizinischen Akten, namentlich der im angefochtenen Entscheid ausführlich dargelegten Unterlagen (Berichte des Dr. med. H.________, Leitender Arzt der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________, vom 4. März 1994, des Dr. med. A.________ vom 2. April 1994 und 12. Juni 1995, des Dr. med. G.________, Leitender Arzt des Kurhauses Z.________, vom 17. Oktober 1994, der Dres. med. M.________ und B.________, Spital D.________, vom 26. Mai 1995, des Dr. med. R.________, Chirurg FMH, vom 8. November 1996 sowie der Gutachten des ZMB vom 25. März 1996 und des Dr. med. C.________ vom 25. August 1998) kann als erstellt gelten, dass die Versicherte beim Unfallereignis vom 26. Mai 1995 ein Schleudertrauma der HWS erlitten hat. Ferner ist mit dem kantonalen Gericht davon auszugehen, dass die gesundheitlichen Probleme der Beschwerdeführerin zumindest teilweise (kognitive Funktionsstörungen und Verschlimmerung des psychischen Zustands) auf den besagten Unfall zurückzuführen sind. Da dieser mithin eine massgebliche Teilursache der bestehenden Beschwerden darstellt, ist der natürliche Kausalzusammenhang zwischen Unfall und der danach eingetretenen Arbeits- bzw. Erwerbsunfähigkeit entgegen der vernehmlassungsweise vertretenen Auffassung der Beschwerdegegnerin zu bejahen (BGE 121 V 329 Erw. 2a mit Hinweisen).