Citation: 8C_630/2022 E. 5.1

5.1. Entgegen den unzutreffenden Behauptungen in der Beschwerde legte das kantonale Gericht anhand der medizinischen Aktenlage ausführlich, schlüssig und überzeugend dar, weshalb es den Bericht des Dr. med. C.________ als beweiswertig erachtete. Wie es zutreffend festhielt, stellte der RAD-Arzt zur Beurteilung des Gesundheitszustands und der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers auf die verschiedenen fachärztlichen Berichte der Klinik D.________ ab. In diesen finden sich nicht nur die Diagnosen des rezidivierenden zerviko- und lumbospondylogenen Schmerzsyndroms, der beginnenden Gonarthrose rechts und der Polyarthralgien, sondern es wird auch regelmässig eine volle Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in leidensangepassten Tätigkeiten postuliert. Soweit die Vorinstanz in Würdigung der Berichte der Klinik D.________ schloss, deren Ärzte hätten sich umfassend mit der Belastbarkeit des Beschwerdeführers auseinandergesetzt und bei der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in leidensadaptierten Tätigkeiten sämtliche Diagnosen miteinbezogen, hält der Beschwerdeführer dem letztinstanzlich entgegen, dies sei "unhaltbar und willkürlich". Eine derart appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung genügt im letztinstanzlichen Verfahren indes nicht (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2). Sodann ist der Vorinstanz auch nicht entgangen, dass sich dem jüngsten Bericht der Klinik D.________ vom 9. Februar 2021 keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten entnehmen lassen. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist hieraus jedoch nicht zu schliessen, dass die Ärzte der Klinik D.________ mit dieser Auslassung eine Einschränkung auch der Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten zum Ausdruck bringen wollten. Vielmehr ist anzunehmen, dass sie derartiges ausdrücklich festgehalten hätten.