Citation: 9C_319/2020 E. A

Der 1964 geborene A.________ war zuletzt bis 31. Januar 2005 als Spannrahmenhelfer bei der B.________ AG angestellt (letzter Arbeitstag: 19. Januar 2005). Am 7. Februar 2006 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen (fortan: IV-Stelle) traf erwerbliche und medizinische Abklärungen und liess den Versicherten observieren (Berichte vom 12. Mai und 13. Dezember 2010). Sodann holte sie ein bidisziplinäres Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle Bern ZVMB GmbH in den Disziplinen Psychiatrie und Orthopädie ein (Expertise vom 25. November 2013). Nach Stellungnahme des Versicherten hierzu holte die IV-Stelle schliesslich ein polydisziplinäres Gutachten ein beim Zentrum für interdisziplinäre medizinische Begutachungen AG (ZIMB; Expertise vom 10. April 2017 in den Disziplinen Allgemeine Innere Medizin, Orthopädie, Neurologie und Psychiatrie). Beide Gutachten attestierten dem Versicherten in einer angepassten Tätigkeit eine volle Arbeitsfähigkeit. Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 24. November 2017 einen Rentenanspruch.