Citation: 8C_780/2013 E. A

A.a. Der 1970 geborene, in Deutschland wohnhafte und in der Schweiz erwerbstätige M.________, kosovarischer Staatsangehöriger, erlitt am 2. April 2008 einen Arbeitsunfall. In der Folge erbrachte der zuständige Unfallversicherer Leistungen in Form von Taggeld sowie ab 1. September 2009 einer Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 26 % und einer Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 20 %. Das Arbeitsverhältnis wurde durch den schweizerischen Arbeitgeber auf Ende September 2008 aufgelöst. A.b. Am 12. März 2009 meldete M.________ sich unter Hinweis auf Verletzungen an beiden Fersen sowie am Becken und an den Bandscheiben bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen der gesundheitlichen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse stellte die IV-Stelle Basel-Landschaft vorbescheidweise die Ausrichtung einer halben Rente mit Wirkung ab 1. September 2009 in Aussicht. M.________ erhob dagegen Einwendungen, woraufhin die IV-Organe eine erneute Überprüfung vornahmen. Sie gelangten gestützt darauf zum Ergebnis, dass infolge Fehlens der minimal erforderlichen dreijährigen Beitragszeit kein Rentenanspruch bestehe. Der derart lautende Vorbescheid wurde mit Verfügung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland vom 16. Juli 2010 bestätigt.