Citation: I 6/07 21.01.2008 E. 2

Die Vorinstanz hat, teilweise unter Verweis auf den Einspracheentscheid, die Bestimmungen und Grundsätze zum Begriff der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2003 gültigen Fassung), über den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), über die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG) sowie über die Berücksichtigung von Soziallohn (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475) zutreffend dargelegt, ebenso die bei der Rentenrevision nach Art. 41 IVG (seit 1. Januar 2003: Art. 17 Abs. 1 ATSG [in Verbindung mit Art. 2 ATSG und Art. 1 Abs. 1 IVG]) anwendbaren Rechtsgrundsätze, welche auch unter der Herrschaft des ATSG gelten (BGE 130 V 343) und woran die am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 nichts geändert haben. Darauf wird verwiesen.