Citation: 8C_882/2017 E. 4.4

4.4. Das trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) ermittelte die Vorinstanz angesichts des Zumutbarkeitsprofils (E. 3) korrekt anhand derselben Tabelle und stellte dabei zu Recht nicht auf die von der Beschwerdeführerin als massgebend erachteten Richtwerte einer Assistenzärztin mit einigen Jahren Erfahrung im Kanton Zürich ab. Nach dem soeben Gesagten und mit Blick auf die verbliebene Einsatzfähigkeit als Ärztin vermag die Beschwerdeführerin nicht überzeugend darzulegen, weshalb auf Einkommenswerte einer Assistenzärztin für die Ermittlung des Invalideneinkommens abzustellen wäre. Die Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn, den die Vorinstanz auf 15 % festsetzte, liegt schliesslich in ihrem Ermessen. Es wird nicht dargelegt, inwiefern sie dieses rechtsfehlerhaft ausgeübt haben soll, also Ermessensüberschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegen (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.3 in fine S. 399; Urteil 9C_973/2008 vom 19. Januar 2009 E. 3), indem einzig ein Wert von 20 % gefordert wird, weshalb sich diesbezügliche Weiterungen erübrigen. Somit bleibt es beim Invalideneinkommen von Fr. 78'311.- und folglich auch bei der Rentenaufhebung auf Ende September 2016. Die Beschwerde ist unbegründet.