Citation: 1A.165/2003 13.11.2003 E. 4

Zusammenfassend vermögen die vom Beschwerdeführer vorgebrachten Einwände offensichtlich nicht darzutun, in welcher Hinsicht die Sachverhaltsfeststellungen und deren rechtliche Würdigung durch die Vorinstanz bundesrechtswidrig sein sollen. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit als unbegründet abzuweisen. Das Verfahren ist kostenlos (Art. 16 Abs. 1 OHG; vgl. BGE 122 II 211 E. 4b S. 219). Da sich die Beschwerde als von vornherein aussichtslos erweist, ist das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen (vgl. Art. 152 OG).