Citation: 4A_46/2022 E. 3.2

3.2. Vor allem verkennt der Beschwerdeführer mit seiner Kritik die zentrale Erwägung der Vorinstanz: Wie schon das Bezirksgericht liess die Vorinstanz die Klage nicht erst daran scheitern, dass ein Konsens nicht bewiesen und der Inhalt des Vertrags nicht festgestellt werden konnte. Vielmehr fehlte es bereits - vorgelagert zu diesen Fragen - daran, dass der Beschwerdeführer nicht genügend behauptet und substantiiert hat, dass es zu einem (mündlichen) Vertragsabschluss gekommen ist. Unter diesem Aspekt hat die Vorinstanz die Vorbringen in der Berufung gewürdigt, kam aber zum Schluss, dass sie an der mangelhaften Substantiierung eines (mündlichen) Vertragsabschlusses nicht zu ändern vermöchten. Inwiefern diese zentrale Erwägung der Vorinstanz willkürlich sein soll, bzw. dass die Vorinstanz in rechtswidriger Weise eine genügende Substantiierung eines Vertragsabschlusses verneint hat, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf.