Citation: 8C_512/2020 E. 5

Der Beschwerdeführer legt letztinstanzlich den bisherigen Geschehensablauf dar und kommentiert diesen einlässlich. Insgesamt erschöpfen sich seine Vorbingen in weiten Teilen in einer inhaltlichen Kritik des bereits mit Urteil 8C_763/2918 vom 5. Juli 2019 Entschiedenen. Weshalb die vorinstanzliche Auffassung, dies könne, weil bereits rechtskräftig entschieden, im vorliegenden Verfahren keiner erneuten Diskussion zugeführt werden, bundesrechtswidrig sein soll, legt er nicht dar. Soweit der Beschwerdeführer auf den Hinweis des Bundesgerichts im Urteil 8C_763/2018 vom 5. Juli 2019 Bezug nimmt, wonach es ihm selbstverständlich frei stehe, sich später wieder um eine Zulassung zum Vikariat zu bemühen (dortige E. 4.5), und geltend macht, er habe dies in guten Treuen so verstehen dürfen, dass er sich nach einer gewissen Zeit wieder an öffentlichen Primarschulen des Kantons Zürich für Vikariate bewerben dürfe, hat das kantonale Gericht begründet, weshalb er damit nicht durchdringt. Inwiefern die Ausführungen dazu auf der Grundlage willkürlicher Tatsachenerhebungen erfolgt oder sonstwie bundesrechts- oder verfassungswidrig sein sollen, legt er nicht nachvollziehbar dar. Wenn der Beschwerdeführer weiter das Fehlen klarer Vorgaben seitens des Volksschulamtes bemängelt bzw. dem kantonalen Gericht gegenüber die Frage aufwirft, was genau denn die von ihm zu erfüllenden Kriterien seien, damit er wieder als Vikar zugelassen werde, legt er nicht dar, inwiefern dies in der den Streitgegenstand vor Bundesgericht (Art. 99 BGG) und dem kantonalen Gericht (§ 52 in Verbindung mit § 20a Abs. 1 VRG/ZH) bildenden Verfügung des Volksschulamtes vom 12. Dezember 2019 hätte Erwähnung finden müssen. Inwiefern das kantonale Gericht in Willkür verfallen sein soll, indem es einem (ehemaligen) Vikar keine Entschädigung dafür zuspricht, dass ihm rechtmässig ein unbefristetes Verbot für weiteren Tätigkeiten als Vikar ausgesprochen worden ist, wird in der Beschwerde ebenso wenig dargelegt. Insgesamt scheint der Beschwerdeführer die Tragweite des in der Verfügung vom 24. April 2017 rechtskräftig Entschiedenen nicht wahrhaben bzw. auf untaugliche Weise wiederholt einer Diskussion zuführen zu wollen.