Citation: 1C_54/2014 E. 1

X.________, geb. 1963, besitzt den Führerausweis der Kategorie B (Personenwagen) seit Ende Januar 1982. Mit Verfügung vom 6. Dezember 2012 entzog ihm das Strassenverkehrsamt (SVA) des Kantons Aargau gestützt auf Art. 16 ff. SVG den Ausweis für die Dauer von zwölf Monaten ab dem 1. Februar 2013 bis und mit dem 31. Januar 2014. Den Entzug begründete das SVA mit einer X.________ angelasteten schweren Widerhandlung gemäss Art. 16c SVG, indem er am 26. Juli 2012 in Liesberg (innerorts) bei einer zulässigen Geschwindigkeit von 60 km/h mit 85 km/h gefahren sei (nach Abzug der Toleranz). - Ebenfalls wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung bzw. schweren Widerhandlung war ihm der Ausweis bereits am 6. Mai 2010 für die Dauer von drei Monaten entzogen worden. Aufgrund des Vorfalls vom 26. Juli 2012 wurde X.________ gemäss Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Basel-Land vom 29. November 2012 u.a. in Anwendung von Art. 90 Ziff. 1 SVG zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 15 Tagessätzen à Fr. 100.-- bei einer Probezeit von drei Jahren sowie zu einer Busse von Fr. 500.-- verurteilt. Dieser Strafbefehl erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Gegen die SVA-Verfügung vom 6. Dezember 2012 erhob X.________ Verwaltungsbeschwerde an das kantonale Departement Volkswirtschaft und Inneres (DVI), wobei er u.a. die Ungültigerklärung der Geschwindigkeitsmessung vom 26. Juli 2012 verlangte. Mit Entscheid vom 11. April 2013 wies das DVI die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. In der Folge gelangte X.________ mit einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Dessen 1. Kammer hat die Beschwerde mit Urteil vom 18. Dezember 2013 abgewiesen, soweit sie darauf eingetreten ist.