Citation: 2C_961/2018 E. 3.2.3

3.2.3. Auch hinsichtlich des Grades der Integration des Beschwerdeführers ist die Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz nicht offensichtlich unhaltbar. Der Beschwerdeführer behauptet in diesem Zusammenhang, die Vorinstanz habe verfassungswidrig gehandelt; entgegen seiner Begründungspflicht legt er wiederum nicht dar, inwiefern dies der Fall sein soll. Nachdem er eine Drittperson Anfang Dezember 2015 für den Erhalt der Niederlassungsbewilligung zur Sprachprüfung schicken wollte, durfte die Vorinstanz seine sprachliche Integration ohne Verfassungsverletzung infrage stellen. Nach eigenen Angaben ist der Beschwerdeführer mit über Fr. 100'000.-- verschuldet; wenn das Verwaltungsgericht in Übereinstimmung mit der Sicherheitsdirektion gestützt hierauf eine wirtschaftlich erfolgreiche und vertiefte Integration verneint hat, ist dies vertretbar, obwohl der Beschwerdeführer teilweise im Gastgewerbe tätig war. Während der Zeit vom 1. Januar 2013 bis 31. Mai 2016 und damit während fast dreieinhalb Jahren ging er keiner geregelten Erwerbstätigkeit nach; er dürfte in dieser Zeit (zumindest teilweise) von seinem deliktisch erworbenen Einkommen gelebt haben.