Citation: I 446/03 28.04.2004 E. A

Die 1955 geborene C.________ leidet seit Geburt an einer hereditären hochgradigen, sensorineuralen Innenohrschwerhörigkeit beidseits sowie an einem beidseitigen, linksbetonten Tinnitus nach Hörstürzen. Seit 1962 wird sie von der Invalidenversicherung regelmässig mit Hörgeräten versorgt. Am 12. April 2001 ersuchte C.________ die Invalidenversicherung durch die Lieferantin für Hörgeräte, die Hörberatung X.________, um erneute, diesmal binaurale Hörgeräteversorgung. Gestützt auf die Expertise 1 vom 19. Juni 2001 und die Schlussexpertise vom 18. März 2002 der Poliklinik für Otorhinolaryngologie, Hals und Gesichtschirurgie, Universitätsspital Zürich (nachfolgend: USZ), sowie dem Anpassungsbericht der Hörberatung X.________ vom 13. Februar 2002 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) C.________ mit Verfügung vom 2. August 2002 den für die erforderliche binaurale Versorgung in der Indikationsstufe 3 tariflich vorgesehenen Höchstbetrag von Fr. 4'922.70 zu; einen Mehrbetrag für die zwei angepassten Hörgeräte Oticon DigiFocus II Comp. Power lehnte sie ab.