Citation: 5A_1024/2020 E. 1

Das Grundbuchamt Wädenswil verweigerte die Ausstellung eines vollständigen Grundbuchauszuges über die Liegenschaft xxx in U.________ an einen Kaufinteressenten mangels Vorliegens einer schriftlichen Vollmacht der Eigentümerin und rubrizierten Beschwerdeführerin. Mit Eingabe vom 10. März 2020 wandte sie sich an das Bezirksgericht Horgen und verlangte sinngemäss die Anweisung an das Grundbuchamt, ohne Unterschrift ihrerseits einen vollständigen Grundbuchauszug auszustellen; ferner verlangte sie eine Verurteilung des Notars und eines Notariatsangestellten. Das Bezirksgericht nahm die Eingabe als Grundbuchbeschwerde im Sinn von Art. 956a ZGB entgegen und wies sie mit Entscheid vom 30. September 2020 ab mit der Feststellung, dass keinerlei Fehlverhalten vorliege. Mit Eingabe vom 7. Oktober 2020 focht die Beschwerdeführerin diesen Entscheid an und beantragte die Aufhebung der Kosten beim Notar in Wädenswil sowie des bezirksgerichtlichen Verfahrens und Schadenersatz von 100'000 Euro für siebenjähriges obdachloses Leben. Mit Beschluss vom 10. November 2020 erwog das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, dass im Zusammenhang mit der Aufsicht über das Notariatswesen die Verwaltungskommission zuständig sei und dass ein Schadenersatzbegehren nicht direkt beim Obergericht gestellt werden könne bzw. eine Direktklage beim Obergericht für den Fall eines Fr. 100'000.-- übersteigenden Streitwertes der Zustimmung der Gegenpartei bedürfte. Als Folge überwies es die Eingabe vom 7. Oktober 2020 zur weiteren Behandlung der Verwaltungskommission und trat im Übrigen nicht ein. Mit Eingabe vom 26. November 2020 (Postaufgabe am 4. Dezember 2020) wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.