Citation: 8C_393/2014 E. 4.3.2

4.3.2. Es wird ferner gerügt, die beanstandeten Fragen bildeten, würden sie gutachtlich beantwortet, Gegenstand der Expertise und wären damit nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Das auf dieser - rechtswidrigen - Basis verfasste Gutachten befände sich dergestalt unwiderruflich in den Akten, welcher Umstand für die betroffene Person einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil darstelle. Entscheidend ist vorliegend einzig, dass mit der Fragestellung allein über die Bedeutsamkeit der Antworten für den konkreten Fall noch nichts ausgesagt wird. Insbesondere ergeben sich daraus keine Rückschlüsse darauf, ob diese nachvollziehbar begründet und für den Ausgang des Verfahrens überhaupt relevant sind. Dies zu beurteilen ist, wie hievor dargelegt, Sache des Versicherungsträgers bzw. des Gerichts. Entgegen den Vorbringen des Versicherten führt nicht schon die gutachtliche Beantwortung von Fragen per se zu Nachteilen für die betroffene Person. Vielmehr ist die Antwort auf die gestellten Fragen in diesem Stadium offen und es kann nicht vorhergesehen werden, ob sie für die zu Begutachtenden günstig oder ungünstig ausfallen wird. Aus der Tatsache an sich, dass sich die mit der Angelegenheit befassten Gutachter zu den strittigen Fragen äussern und ihre diesbezüglichen Feststellungen Eingang in die Expertise finden, welche ihrerseits Teil des von den rechtsanwendenden Behörden zu prüfenden Aktendossiers ist, resultiert kein irreversibler Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG.