Citation: 6A.1/2004 30.03.2004 E. 2

Es bleibt zu prüfen, ob das Rechtsmittel des Beschwerdeführers als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommen werden kann. Dabei ist zu beachten, dass dem Beschwerdeführer aus der unrichtigen Rechtsmittelbelehrung kein Nachteil erwachsen darf (Art. 107 Abs. 3 OG). 2.1 Für die staatsrechtliche Beschwerde gilt das Rügeprinzip. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene Rügen, wobei es an Laienbeschwerden nicht allzu hohe Anforderungen stellt (BGE 115 Ia 14 E. 2b; 109 Ia 217 E. 2b). Zur tatsächlichen und rechtlichen Substantiierung von staatsrechtlichen Beschwerden hat der Beschwerdeführer gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG ausser dem wesentlichen Sachverhalt nicht nur die als verletzt behaupteten verfassungsmässigen Rechte zu nennen, sondern darüber hinaus auch darzulegen, inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen. Da der Beschwerdeführer im Rahmen der Beschwerdebegründung lediglich seine Sicht der Dinge wiedergibt, erfüllt seine Eingabe die Erfordernisse von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Weil ihm aus der unzutreffenden Rechtsmittelbelehrung jedoch keine Nachteile erwachsen dürfen, ist demnach auf die Beschwerde einzutreten. 2.2 Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde ist das Bundesgericht grundsätzlich an die Sachverhaltsfeststellungen der kantonalen Behörden gebunden. Es kann daher nur prüfen, ob die Feststellungen, welche im kantonalen Verfahren bezüglich des rechtlich relevanten Sachverhalts gemacht wurden, willkürlich erfolgten (BGE 128 I 177 E. 2 mit Hinweisen). Das Bundesgericht hebt einen kantonalen Entscheid wegen Missachtung des Willkürverbots gemäss Art. 9 BV nur auf, wenn er mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht. Dabei genügt es nicht, dass die Begründung unhaltbar ist, der Entscheid muss sich vielmehr im Ergebnis als willkürlich erweisen (BGE 127 I 38 E. 2a, 60 E. 5a, je mit Hinweisen). 2.3 Das Verwaltungsgericht hat vorliegend auf die Sachverhaltswürdigung des Departements des Innern abgestellt. Dieses hat sich mit den divergierenden Sichtweisen der involvierten Parteien sorgfältig auseinander gesetzt und anhand deren Interessenlage nachvollziehbar und überzeugend begründet, weshalb es die Tatsachenschilderung der beteiligten Behörden - im Gegensatz zu derjenigen des Beschwerdeführers - als glaubwürdig erachtete. In seiner Eingabe an das Bundesgericht widerlegt der Beschwerdeführer die behördliche Sachdarstellung nicht als qualifiziert falsch, sondern hält im Wesentlichen an seiner früheren Betrachtungsweise fest. Unter diesen Umständen durfte sich das Verwaltungsgericht willkürfrei der umfassenden Sachverhaltswürdigung des Departements anschliessen. Eine Verletzung von Art. 9 BV liegt nicht vor.