Citation: 5A_223/2019 E. 1

Im Rahmen der gegen B.________ eingeleiteten Betreibungen vollzog das Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, für die Pfändungsgruppe Nr. xxx am 5. September 2018 und für die Gruppe Nr. yyy am 29. Oktober 2018 die Pfändung und pfändete dabei dem Schuldner gehörende Namen- und Stimmrechtsaktien der A.________ AG. Davon setzte das Betreibungsamt die A.________ AG - deren Verwaltungsrat B.________ ist - am 14. September 2018 (zugestellt am 19. September) bzw. am 23. November 2018 (zugestellt am 27. November) in Kenntnis. Sodann stellte das Betreibungsamt den Schuldner am 5. Dezember 2018 die Pfändungsurkunden zu. Mit Schreiben vom 29. Januar 2019 teilte das Betreibungsamt der A.________ AG mit, dass die Aktien nicht aus dem Pfändungsbeschlag entlassen werden könnten und die Verwertung folgen müsse, zumal die Pfändungsurkunde rechtskräftig sei. In der Folge schrieb die A.________ AG dem Betreibungsamt am 4. Februar 2019 erneut und beanstandete die Pfändung. Dieses Schreiben leitete das Amt im Sinn einer Beschwerde gemäss Art. 17 SchKG an das Obergericht des Kantons Bern als Aufsichtsbehörde in SchKG-Sachen weiter, welches mit Entscheid vom 7. März 2019 nicht darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid hat die A.________ AG am 16. März 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde wegen Rechtsverweigerung eingereicht.