Citation: 5P.479/2002 14.04.2003 E. 1

Die Beschwerdeführer rügen in ihrer Eingabe willkürliche Beweiswürdigung, klare Überschreitung des Ermessens sowie krasse Verletzung des Legalitätsprinzips. Ihre Beschwerde gründet demnach in erster Linie auf einer behaupteten Verletzung von Art. 9 BV, gegen die nur die staatsrechtliche Beschwerde gegeben ist. Sodann machen die Beschwerdeführer nicht geltend, dass eidgenössisches Recht anzuwenden gewesen wäre, was mit Berufung hätte vorgebracht werden müssen. Soweit die Beschwerdeführer überhaupt rechtsgenügend vorbringen, das Appellationsgericht sei von einem falschen Beweismass ausgegangen und habe damit das auf das Verfahren anwendbare deutsche Recht verletzt, steht hierfür die Berufung ebenfalls nicht zur Verfügung. Diese wäre nämlich nur dann gegeben, wenn keine vermögensrechtliche Zivilrechtsstreitigkeit zur Diskussion stünde (Art. 43a Abs. 2 OG); das ist hier nicht der Fall. Da sich die Beschwerde überdies gegen den letztinstanzlichen kantonalen Entscheid richtet (Art. 86 Abs. 1 OG) und die Beschwerdeführer im Verfahren vor dem Appellationsgericht unterlegen und daher zur Beschwerdeführung legitimiert sind (Art. 88 OG), ist die staatsrechtliche Beschwerde grundsätzlich zulässig.