Citation: 2C_229/2014 E. 3.3

3.3. Hier fallen nicht nur die vom Beschwerdeführer begangenen Betäubungsmitteldelikte ins Gewicht. Entscheidend ist auch seine relativ kurze Aufenthaltsdauer im Lande, während der er zudem noch anderweitig - wenn auch geringfügiger - delinquierte (vorne lit. A.b). Die Nichtverlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung erscheint deshalb nicht unverhältnismässig, zumal er nach den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (vorne E. 1.2) den weitaus überwiegenden Teil seines Lebens im Kosovo verbracht hat und seine beruflichen Kenntnisse auch in der Heimat verwerten kann. Auch seine Ehefrau, die er im Kosovo geheiratet hat, stammt von dort; sie lebt erst seit dem 12. Altersjahr in der Schweiz, und es sind keine Gründe ersichtlich, die eine Rückkehr für sie und die beiden Kinder - welche sich noch in einem anpassungsfähigen Alter befinden (vgl. Urteil 2C_876/2013 vom 18. November 2013 E. 3.7 mit Hinweis auf BGE 135 I 143 E. 2.2 S. 147) - als unzumutbar erscheinen lassen könnten. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass das deliktische Verhalten die Erteilung einer neuen Aufenthaltsbewilligung für den Beschwerdeführer nicht zwingend ein für alle Mal verunmöglicht. Sollte sich seine Ehefrau dafür entscheiden, zusammen mit den Kindern in der Schweiz zu verbleiben - wobei diesfalls das Familienleben besuchsweise und mit den heute zur Verfügung stehenden Kommunikationsmitteln gepflegt würde - , kann unter gewissen Voraussetzungen nach einer angemessenen Bewährungsdauer des Ehemannes im Heimatland eine Neubeurteilung durch die zuständigen Migrationsbehörden angezeigt sein (vgl. dazu eingehend Urteil 2C_1170/2012 vom 24. Mai 2013 E. 3 mit Hinweisen).