Citation: 9C_82/2023 E. 1.3.2

1.3.2. Am 8. August 2022 gelangte die G.________ AG an das Verwaltungsgericht. Sie ersuchte darum, dass die Präsidialverfügung vom 29. Juli 2022 im Verfahren GB.2022.00002 (Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich) erneut und fristauslösend zu versenden sei, und zwar an die G.________ AG in X.________/SZ. Das Verwaltungsgericht reagierte mit Präsidialverfügung vom 9. August 2022, adressiert an die G.________ AG. Es erwog, die Präsidialverfügung vom 29. Juli 2022 sei an die vormalige Rechtsvertretung gerichtet worden, mithin an die B.________ AG an der Zustellungsadresse in Y.________/ZH. Da dies irrtümlicherweise geschehen sei, werde die Präsidialverfügung antragsgemäss nochmals versandt, und zwar an die G.________ AG. Im Dossier fehle freilich eine Vollmacht zugunsten der G.________ AG, weswegen dieser eine einmalige, nicht erstreckbare Nachfrist von 15 Tagen angesetzt werde, um den Mangel zu beheben. Andernfalls würde es, das Verwaltungsgericht, vom Nichtbestand des behaupteten Vertretungsverhältnisses ausgehen und auf das Begehren um gerichtliche Beurteilung nicht eintreten. Die G.________ AG nahm die Präsidialverfügung vom 9. August 2022 am 15. August 2022 entgegen. Am 30. August 2022 ersuchte die G.________ AG das Verwaltungsgericht um die Erstreckung der Frist zur Leistung des Kostenvorschusses.