Citation: 8C_542/2019 E. 6

Die vorinstanzliche Ermittlung der erwerblichen Auswirkungen - insbesondere des Invaliditätsgrades - basiert auf den gesundheitlichen Einschränkungen gemäss Sachverhaltsfeststellung laut angefochtenem Entscheid. Die hiegegen erhobenen Einwände ändern im Ergebnis nichts daran, dass bei einer vollen Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit auch unter Berücksichtigung des maximal zulässigen leidensbedingten Tabellenlohnabzuges nach BGE 125 V 75 unter den gegebenen Umständen kein Invaliditätsgrad von mindestens 40 % resultiert, weshalb die Verneinung eines Anspruchs auf Invalidenrente ab 1. Juli 2013 nicht zu beanstanden ist.