Citation: 1C_325/2018 E. B

Im Juli 2008 und Januar 2009 verfügte der Gemeinderat wegen unbewilligter Bauarbeiten am Stall und am Wohnhaus Baustopps, worauf A.________ hinsichtlich beider Gebäude nachträgliche Baugesuche einreichte. Diese wies der Gemeinderat im Juni 2009 gestützt auf die ablehnenden raumplanungsrechtlichen Teilverfügungen des AREG ab; zudem ordnete er den Abbruch des Wohnhauses und des Stalls an. Dagegen gelangte A.________ zunächst erfolglos an das Baudepartement und anschliessend an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, das die Abbruchanordnung hinsichtlich des Stalls aufhob und stattdessen ein Verbot zonenwidriger Nutzung verfügte, ansonsten das Rechtsmittel aber abwies. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde hiess das Bundesgericht im März 2012 wegen einer absehbaren wesentlichen Änderung des Raumplanungsrechts gut (vgl. Urteil 1C_187/2011 vom 15. März 2012). Es wies die Sache zu neuer Prüfung im Sinne der Erwägungen an das Verwaltungsgericht zurück, das sie an die Gemeinde weiterverwies.