Citation: 9C_844/2015 E. 3.1

3.1. Mit Blick auf das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern (heute: Kantonsgericht) vom 23. Juli 2012 und die gestützt darauf ergangene Verfügung der Invalidenversicherung vom 19. Dezember 2012 steht fest, dass beim Versicherten ab März 2008 eine Restarbeitsfähigkeit von (maximal) 30 % für angepasste Tätigkeiten besteht, woraus sich das Invalideneinkommen von Fr. 18'369.- ergibt. Die Frage der Bindungswirkung stellt sich nicht, da sich die Beschwerdegegnerin selber auf den invalidenversicherungsrechtlichen Entscheid stützt (vgl. Urteil 9C_469/2009 vom 6. November 2009 E. 4.1).