Citation: 9C_104/2023 E. 6.5

6.5. Hinsichtlich der Miete für die Nutzung der Wohnung der D.________ AG ist vorab darauf hinzuweisen, dass auf die Rügen nicht weiter einzugehen ist, soweit diese die vorinstanzlichen Erwägungen nicht korrekt wiedergeben. Das Verwaltungsgericht hat Sanierungsarbeiten im Jahr 2012 selbst unter (eventueller) Berücksichtigung des Parteigutachtens vom 29. November 2021 verneint (vorinstanzliche Erwägung 3.5.6.2 S. 14 f.). Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was diese Feststellung offensichtlich unrichtig erscheinen lässt, weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich ist (E. 3.3 hiervor). Der Beschwerdeführer scheint zu verkennen, dass ihn aufgrund der bereits erfolgten Veranlagung der D.________ AG (Urteil 2C_717/2018 vom 24. Januar 2020) in den vorinstanzlichen Verfahren erhöhte Bestreitungspflichten trafen (vgl. Urteil 2C_630/2021 vom 17. Mai 2022 E. 2.2). Dass er diesen nachgekommen wäre, wird nicht aufgezeigt. Inwieweit die Vorinstanz bei der Beurteilung des Zeitraums der Sanierungsarbeiten in Willkür verfallen sein oder (das Gehörs-) Recht verletzt haben soll, ist jedenfalls nicht ersichtlich. Weiterungen erübrigen sich.