Citation: 2C_244/2009 29.08.2009 E. 1

1.1 X.________, 1953 geborener Armenier, ersuchte am 20. November 2000 in der Schweiz um Asyl; für das Asylverfahren wurde er der Gemeinde Steinerberg zugewiesen. Am 5. Februar 2004 wies die Schweizerische Asylrekurskommission die Beschwerde gegen den negativen, mit der Wegweisung verbundenen Asylentscheid ab. Am 10. Mai 2004 ordnete die Fremdenpolizei des Kantons Schwyz gegen X.________ Ausschaffungshaft an; wegen aktiven und passiven Widerstands bei der Festnahme wurden ihm Handschellen angelegt und es wurde der Rettungsdienst aufgeboten. Nach zwei Tagen, am 12. Mai 2004, konnte die Ausschaffung nach Armenien vollzogen werden. 1.2 Am 15. Oktober 2006 und weiter am 20. März 2007 reichte X.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Klage ein; am 29. Oktober 2007 dehnte er die Klage auf die Gemeinde Steinerberg aus. Der Kläger bemängelte das angeblich inakzeptable Verhalten des Chefs der Fremdenpolizei des Kantons Schwyz im Zusammenhang mit der "Gewaltaktion" vom 10. Mai 2004 in Steinerberg; er erachtete diesbezüglich die EMRK als verletzt und erblickte in der behördlichen Vorgehensweise ein Vergehen gegen die Menschlichkeit. Er beanspruchte daher eine Entschädigung der Schäden für Moral, Material und Gesundheit; unter anderem klagte er einen Betrag von Fr. 1'101.50 ein, welcher insbesondere wegen der Rettungswagenkosten von seinem Guthaben-Konto als Asylbewerber abgezogen worden sei. Am 21. Dezember 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die Klage ab, soweit es darauf eintrat; zugleich lehnte es das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab, weshalb es seine Kosten von Fr. 1'800.-- dem Kläger auferlegte, dabei aber auf das Inkasso verzichtete. 1.3 Mit zwei Rechtsschriften (Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde) vom 15. April 2009 (am 20. April 2009 per e-mail übermittelt, am 24. April 2009 in Briefform beim Bundesgericht eingegangen) beschwert sich X.________ beim Bundesgericht über das Urteil des Verwaltungsgerichts. Er stellt zahlreiche Anträge; im Wesentlichen beantragt er die Bezahlung von Genugtuung ("Schaden von Moral") von mindestens Fr. 20'000.--, eine Entschädigung für Gesundheitskosten (in der Höhe der Kosten für die Rehabilitierung von Folteropfern [sechs Monate Behandlung]) sowie die Begleichung von Materialschaden von etwa Fr. 7'200.-- und Fr. 2'203.--. Der Beschwerdeführer ersucht für das bundesgerichtliche Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses. Am 28. April 2009 wurde der Beschwerdeführer gestützt auf Art. 39 Abs. 3 BGG aufgefordert, ein Zustellungsdomizil in der Schweiz zu bezeichnen. Per e-mails vom 18. und 24. Mai 2009 sowie mit per Post übermitteltem Schreiben vom 5. Juni 2009 erklärt er, er ziehe die gerichtliche Zustellung durch Publikation im Bundesblatt vor. Zugleich wünscht er, dass ihm per e-mail das Datum der Publikation und die e-mail-Adresse des Publikationsorgans mitgeteilt werde. Weitere Instruktionsmassnahmen (Schriftenwechsel etc.) sind nicht angeordnet worden.