Citation: 4A_173/2009 03.07.2009 E. 7

Die Vorinstanz erachtete sodann eine über den anerkannten Betrag von Fr. 5'700.-- hinausgehende Entschädigungsforderung für mit dem Privatauto getätigte Geschäftsfahrten als nicht bewiesen. In ihrer eingehenden Beweiswürdigung berücksichtigte sie namentlich die Zeugenaussagen von Rechtsanwalt U.________ und das Bestätigungsschreiben der Beschwerdegegnerin vom 7. Juni 2001. Dass sie daraus andere Schlüsse zog, als diejenigen, die der Beschwerdeführer dem Bundesgericht darlegt, bedeutet keine Verletzung von Art. 8 ZGB oder Art. 29 Abs. 2 BV. Ebenso wenig ist eine Verletzung von Art. 327b OR ersichtlich. Zudem gelingt es dem Beschwerdeführer nicht, die Beweiswürdigung der Vorinstanz als willkürlich auszuweisen, indem er einfach weiterhin seine eigene Sicht der Dinge darlegt und behauptet, diejenige der Vorinstanz sei willkürlich. Der Beschwerdeführer bringt schliesslich vor, er habe die Zeugen W.________ und V.________ angerufen, die mit eigenen Augen gesehen hätten, dass er ständig mit seinem eigenen, roten Ford Escort für die Beschwerdegegnerin unterwegs gewesen sei. Diese Beweisofferte habe die Vorinstanz in willkürlicher Weise übergangen. Er gibt jedoch die genaue Aktenstelle nicht an, wo er diesen Beweisantrag gestellt hat. Der pauschale Hinweis auf die Vorakten genügt nicht. Von daher kann offen bleiben, ob diese Beweisanträge überhaupt geeignet gewesen wären, Beweis für die behaupteten Geschäftsfahrten in den Jahren 1999 und 2001 zu erbringen.