Citation: 4A_380/2023 E. 1

Mit Urteil vom 30. Juni 2023 trat das Bundesverwaltungsgericht auf eine von der Beschwerdeführerin erhobene Beschwerde nicht ein. Es begründete diesen Entscheid damit, dass es sich bei der von der Beschwerdeführerin eingereichten Mitteilung des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (IGE) vom 26. April 2023 um keine Verfügung im Sinne von Art. 5 VwVG handle und ausserdem der im Beschwerdeverfahren einverlangte Kostenvorschuss innert der angesetzten Frist nicht geleistet worden sei. Mit Eingabe vom 14. Juli 2023 erklärte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht, den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. Juni 2023 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Mit Eingabe vom 24. Juli 2023 ersuchte die Beschwerdeführerin um Akteneinsicht. Mit Schreiben vom 2. August 2023 wurde ihr mitgeteilt, dass sich die Akten der Verfahren vor dem IGE und dem Bundesverwaltungsgericht derzeit nicht beim Bundesgericht befänden. Zudem wurde die Beschwerdeführerin darauf aufmerksam gemacht, dass sie von sämtlichen Akten, die sich im Dossier des bundesgerichtlichen Verfahrens befinden, bereits Kenntnis habe. Am 8. August 2023 reichte die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine weitere Eingabe ein, in der sie unter anderem sinngemäss darum ersuchte, es sei ihr für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.