Citation: 4F_7/2017 E. 5.4

5.4. Sodann nennt der Gesuchsteller auch unter diesem Titel die "Kenntnis des tiefen Steuerwerts der Aktien bereits im März 2002 (neue Tatsache) " als Revisionsgrund. Damit greift er das bereits im Rahmen von Art. 123 Abs. 1 BGG vorgebrachte Argument auf, auch in diesem Zusammenhang jedoch ohne Erfolg: Er zeigt nämlich nicht das Vorliegen von Tatsachen und Beweismitteln auf, die ihm im Zeitpunkt des Hauptverfahrens trotz aller Sorgfalt nicht bekannt waren. Im Gegenteil führt er selber aus, er habe "schon in der Noveneingabe vom 8. Mai 2012 an das Obergericht" geltend gemacht, dass die Klägerin "bereits schon vor Mitte 2003 vom tiefen Steuerwert Kenntnis haben konnte"; die entsprechenden Ausführungen seien "von den Vorinstanzen" jedoch unberücksichtigt geblieben. In der Folge kritisiert er ausführlich den seines Erachtens falschen "Sachverhaltsschluss" "durch die Vorinstanzen und das Bundesgericht" und stellt diesem in appellatorischer Kritik seine eigene Sicht der Dinge gegenüber. Dabei unterstellt er, dass die Klägerin "bereits spätestens im März 2002 vom tiefen Steuerwert Kenntnis hatte, als sie die Steuererklärung 2001 und das diesbezügliche Wertschriftenverzeichnis 2001 unterzeichnete", ohne nachvollziehbar darzutun, dass das Urteil 4A_533/2013 vom 27. März 2014 bei Vorliegen der jetzt eingereichten Unterlagen in diesem Punkt anders - nämlich zu seinen Gunsten - ausgefallen wäre. Er tut in diesem Zusammenhang keinen Revisionsgrund dar, sondern versucht stattdessen, die novenrechtliche Beurteilung seiner entsprechenden Behauptung durch das Bundesgericht und dessen Vorinstanz in Wiedererwägung zu ziehen. Dies ist indessen auch unter dem Aspekt von Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG unzulässig (vgl. bereits Erwägung 4.3).