Citation: 5A_473/2024 E. 2

Selbst wenn bei der angefochtenen Verfügung von einer faktischen vorsorglichen Massnahme ausgegangen würde, weil kein weiterer Entscheid mehr nachzufolgen scheint, wäre auf die Beschwerde nicht einzutreten, da sie ohnehin ungenügend begründet ist: Bei der angefochtenen Verfügung würde es sich so oder anders um einen Zwischenentscheid handeln, der nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG mit Beschwerde beim Bundesgericht anfechtbar wäre, wobei diese in der Beschwerde darzutun sind (BGE 137 III 324 E. 1.1; 141 IV 289 E. 1.3). Die Beschwerdeführerin erwähnt diese Bestimmung zwar, aber wie schon im Verfahren 5A_228/2024 äussert sie sich dazu nicht weiter. Sodann käme Art. 98 BGG zur Anwendung, wonach nur Verfassungsrügen erhoben werden können, für welche das strikte Rückprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG gilt und bloss appellatorische Ausführungen ungenügend sind (BGE 134 II 244 E. 2.2; 142 II 369 E. 2.1; 142 III 364 E. 2.4). Wie bereits im Verfahren 5A_228/2024 beschränkt sich die Beschwerdeführerin indes auf weitschweifige Ausführungen, welche von der Sache her durchgehend appellatorisch bleiben. Einzig im Schlusssatz auf S. 13 ihrer Eingabe hält die Beschwerdeführerin fest: "Sie [gemeint: die Vorinstanz] begeht damit erneut eine Gehörsverletzung, und ihr Entscheid ist im Ergebnis willkürlich." Ein solcher Schlusssatz macht indes die vorangehenden, ausschliesslich in appellatorischer Form gehaltenen Ausführungen nicht zu Verfassungsrügen im Sinn von Art. 98 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG.