Citation: 5A_1072/2020 E. 1.1

1.1. Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche Entscheid betreffend Unterhaltsfestsetzung im Rahmen des Eheschutzes mit Fr. 30'000.-- übersteigendem Streitwert; die rechtzeitig eingereichte Beschwerde in Zivilsachen ist somit zulässig, es kann aber nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte, namentlich Willkür (Art. 9 BV), geltend gemacht werden (Art. 72 Abs. 1, Art. 74 Abs. 1 Bst. b, Art. 75 Abs. 1, Art. 98 und Art. 100 Abs. 1 BGG). Hierfür gilt das strenge Rügeprinzip im Sinn von Art. 106 Abs. 2 BGG. Das Bundesgericht prüft in diesem Fall nur klar und detailliert erhobene Rügen, während es auf appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt (BGE 142 III 364 E. 2.4; 134 II 244 E. 2.2).