Citation: 9C_790/2016 E. 3.2

3.2. Der Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid lässt sich entnehmen, dass die Vorinstanz die Eingabe vom 11. März 2015, welche sie als Ergänzung zur Replik erwähnte, zur Kenntnis genommen hat. Wenn sie sich mit dem darin Vorgebrachten in ihren Erwägungen inhaltlich nicht auseinandersetzte, lässt dies darauf schliessen, dass sie das Vorgebrachte für irrelevant hielt. Es wäre zwar wünschenswert gewesen, wenn sich die Vorinstanz dazu kurz geäussert hätte. Doch genügt ihr Entscheid auch so der Begründungspflicht, indem darin die Überlegungen genannt werden, von denen sie sich leiten liess und auf die sich ihr Entscheid stützt (BGE 143 III 65 E. 5.2 S. 70 f. mit Hinweisen). Aus diesem Grunde wurde der Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) nicht verletzt.