Citation: 5A_109/2025 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, der Entscheid des Obergerichts sei verzögert versandt worden, nämlich erst am 20. Januar 2025. Es handle sich schon um den zweiten Entscheid, der verspätet zugestellt worden sei. Dies werfe den Verdacht auf, dass eine systematische Strategie zur Verzögerung und Beeinflussung der Verfahrensführung vorliege, die darauf abziele, ihre Rechte zu untergraben. Es stelle sich die Frage, ob unzulässige Absprachen zwischen dem Bezirks- und dem Obergericht getroffen worden seien und ob gegen den Grundsatz des fairen Verfahrens verstossen worden sei. Laut Versandstempel hat das Obergericht den angefochtenen Entscheid am 20. Januar 2025 verschickt. Die Beschwerdeführer legen jedoch nicht dar, inwiefern dadurch ihre Rechte untergraben worden sein sollen. Soweit sie eine systematische Verzögerungsstrategie, eine Beeinflussung der Verfahrensführung und unzulässige Absprachen vermuten, handelt es sich um unsubstantiierte Behauptungen.