Citation: 2C_170/2019 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 13. Februar 2019 gelangen B.A.________ und A.A.________ an das Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung der beiden Urteile des Kantonsgerichts vom 14. November 2018 im Verfahren 810 18 59 betreffend die Staatssteuer für die Steuerperiode 2015 und im Verfahren 810 18 60 betreffend die direkte Bundessteuer für die Steuerperiode 2015. Es sei festzustellen, dass sie per 31. Dezember 2015 aufgrund ihres Wohnsitzes im Kanton Schwyz im Kanton Basel-Landschaft nicht subjektiv steuerpflichtig seien, somit die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft nicht zur Veranlagung der direkten Steuern für die Steuerperiode 2015zuständig sei und sie stattdessen einzig bezüglich ihrer Liegenschaft im Kanton Basel-Landschaft im Rahmen der interkantonalen Steuerausscheidung einer objektiven Steuerpflicht im Kanton Basel-Landschaft unterstünden. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Während die Eidgenössische Steuerverwaltung und das Kantonsgericht auf eine Vernehmlassung verzichten, beantragt die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft die Abweisung der Beschwerde und eventualiter das Nichteintreten auf die Beschwerde gegen die direkte Bundessteuer. Die Steuerverwaltung des Kantons Schwyz lässt sich nicht vernehmen.