Citation: 8C_422/2017 E. 2.2.3

2.2.3. Was der Beschwerdeführer vorbringt, dringt nicht durch. Unzutreffend ist zunächst der Einwand, er habe anlässlich der Besprechung vom 20. Februar 2013 das Gutachten des ZMB nicht beanstandet. Vielmehr ergibt sich aus der insoweit unwidersprochen gebliebenen Aktennotiz der Sympany vom 21. Februar 2013 und der von seiner Rechtsvertreterin im letztinstanzlichen Verfahren eingereichten handschriftlichen Notiz vom 20. Februar 2013, dass er mit der Einschätzung der Sachverständigen des ZMB, er sei in einer den körperlichen Beeinträchtigungen angepassten Erwerbstätigkeit ab April 2009 vollständig arbeitsfähig gewesen, nicht einverstanden war. Daraufhin einigten sich die Parteien, die Versicherung werde nachträglich bis 29. November 2011 (Zeitpunkt des Gutachtens der ZMB) die gesetzlichen Leistungen aus UVG (Heilbehandlung; Taggeld) erbringen. Überhaupt übersieht der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz die Expertise der Gutachterstelle X.________ vom 9. Dezember 2013 mit Ergänzungen vom 4. August 2014 nicht als nicht mehr weiter zu prüfendes Obergutachten eingestuft hat. Vielmehr hat sie festgehalten, es gelte zu beurteilen, ob diese Expertise die Kriterien an beweiskräftige medizinische Erhebungen und Auskünfte erfüllten. Mit dieser Frage hat sie sich in den folgenden Erwägungen einlässlich auseinandergesetzt, worauf der Beschwerdeführer in der bundesgerichtlichen Beschwerde eingeht. Die Willkürrüge ist somit offensichtlich unbegründet.