Citation: 2C_530/2022 E. 3.1.2

3.1.2. Hinsichtlich der vom Kantonsgericht festgehaltenen Aussichtslosigkeit ihrer Rechtsbegehren vermögen die Beschwerdeführer ebenfalls nichts darzutun, dass das Bundesgericht dazu bringen könnte, von der vorinstanzlichen Beurteilung abzuweichen. In weiten Teilen sind ihre Vorbringen unsubstanziiert, ansonsten beschränken sie sich darauf, der (Beweis- und Rechts-) Würdigung im angefochtenen Urteil rein appellatorisch die eigene Sichtweise entgegenzuhalten. Ihre gesamten Argumente erweisen sich auch diesbezüglich als unzureichend.