Citation: 1C_321/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 26. Juni 2023 beantragt A.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 19. Mai 2023 sowie der Beschluss des Gemeinderats Baar vom 29. März 2022 (samt kantonalem Gesamtentscheid) seien teilweise aufzuheben, namentlich betreffend die Garage/den Abstellraum (Ziffer 5 und Ziffer 8 Lemma 4 des Gemeinderatsbeschlusses) sowie betreffend den befestigten Vorplatz (Ziffer 8 Lemma 6 des Gemeinderatsbeschlusses). Es sei ihm die Baubewilligung betreffend den Wiederaufbau der abgebrannten Garage/des Abstellraums (Assek.-Nr. 265c) zu erteilen und es sei festzustellen, dass die befestigte Fläche im Bereich zwischen der nördlichen Zufahrt von Grundstück Nr. 2303 und der abgebrannten Garage/des Abstellraums (Assek.-Nr. 265c) rechtskräftig bewilligt sei. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz, subeventualiter an den Gemeinderat Baar, zurückzuweisen. Subsubeventualiter sei auf die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands betreffend die befestigte Fläche im Bereich zwischen der nördlichen Zufahrt von Grundstück Nr. 2303 und der abgebrannten Garage/des Abstellraums (Assek.-Nr. 265c) zu verzichten. Mit Präsidialverfügung vom 8. August 2023 hat das Bundesgericht der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt. Der Gemeinderat Baar beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Verwaltungsgericht schliesst ohne weitere Ausführungen, lediglich unter Verweisung auf den angefochtenen Entscheid, auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das ARV und das zur Stellungnahme eingeladene Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) ersuchen um Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer hält in seiner Replik an seinen Anträgen fest.