Citation: U 69/00 19.06.2001 E. 2

2.- Im angefochtenen Entscheid werden der Begriff des natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhanges zwischen Unfall, Gesundheitsschaden und gesundheitlich bedingten Einschränkungen der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit als einer Voraussetzung der Leistungspflicht des Unfallversicherers, ferner die von der Rechtsprechung aufgestellten Kriterien zur Adäquanzbeurteilung bei einem Schädel-Hirntrauma (vgl. BGE 117 V 382 ff. Erw. 4a-c) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zur Bedeutung der Neuropsychologie für die Frage der natürlichen Unfallkausalität bei einem Schleudertrauma der HWS oder einem Schädel-Hirntrauma (vgl. BGE 119 V 341 Erw. 2b/bb sowie RKUV 2000 Nr. U 395 S. 318 Erw. 3). Darauf wird verwiesen.