Citation: 6B_28/2023 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hält zunächst fest, dass der Beschwerdeführer den äusseren Sachverhalt anerkenne, jedoch die Absicht zur Vornahme von sexuellen Handlungen mit einem Kind bestreite. Sie erwägt, da sich das Geständnis des Beschwerdeführers mit dem sich aus den erhobenen Beweismitteln ergebenden Untersuchungsergebnis decke, sei der äussere Sachverhalt rechtsgenügend erstellt. Demnach habe der Beschwerdeführer mit "B.________" Chatnachrichten ausgetauscht und in Aussicht gestellt, dass er sie entjungfern würde. Er sei zum vereinbarten Treffpunkt an den Bahnhof Zürich-Affoltern gefahren, wo er mit Gleitmitteln und Kondomen ausgerüstet verhaftet worden sei. Betreffend den inneren Sachverhalt setzt sich die Vorinstanz eingehend mit den Aussagen des Beschwerdeführers auseinander und gelangt zum Schluss, dass diese widersprüchlich, unglaubhaft, teilweise lebensfremd und nachgeschoben sowie nicht plausibel seien. Sie erachtet als erstellt, dass der Beschwerdeführer um das Alter von "B.________" gewusst habe und dennoch sexuelle Handlungen an ihr habe vornehmen wollen (Urteil S. 7 ff.).