Citation: 1C_286/2019 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin erkennt eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung im Wesentlichen in drei Punkten. Erstens sei es offensichtlich falsch, von grösseren Unebenheiten im Terrain auszugehen. Zweitens entspreche es nicht den Tatsachen, dass das Kantonsgericht in seinem früheren Entscheid vom 11. Januar 2016 bereits festgehalten habe, im vorliegenden Zusammenhang sei die Bestimmung der zulässigen Fassadenhöhe gerade wegen solcher massgeblicher Unebenheiten auszumitteln. Drittens treffe es offensichtlich nicht zu, dass die Beschwerdeführerin keine Ausmittlung des gewachsenen Terrains vorgenommen habe; vielmehr habe das der Planverfasser, wenn auch anders als die Gemeinde und aus anderen Gründen als das Kantonsgericht, durchaus getan, was sich aus den Plänen ergebe.