Citation: U 189/04 22.02.2005 E. 3

3.1 Das kantonale Gericht ist in einlässlicher und in allen Teilen überzeugender Würdigung der medizinischen Akten zum Schluss gelangt, dass die am 9. Januar und 31. Mai 2002 gemeldeten Leiden (Nacken- und Thoraxbeschwerden, Schwindel, Ermüdbarkeit, Lichtempfindlichkeit und in die linke Schulter ausstrahlende Kopfschmerzen), im Weiteren das ärztlich diagnostizierte zerviko-, lumbospondylogene und muskuloskelettale Schmerzsyndrom, das Panvertrebralsyndrom und die Myalgien der rechten Schulter sowie der von den medizinischen Fachpersonen geäusserte Verdacht auf Fibromyalgie nicht mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfall vom 19. Mai 2000 stehen. Damit ist die Beschwerdegegnerin in ihrer Eigenschaft als obligatorischer Unfallversicherer für den ihr im Januar und Mai 2002 gemeldeten Gesundheitsschaden nicht leistungspflichtig.