Citation: 2C_720/2013 E. 4

Die Verfügung des Taxibüros der Kantonspolizei Basel-Stadt, mit welcher dem Beschwerdeführer gegenüber das "Belassen der Taxihalterbewilligung ... auf Wohlverhalten hin" angeordnet worden ist, datiert vom 24. September 2008. Darin wurde ihm der Bewilligungsentzug angedroht für den Fall, dass er in den nächsten zwei Jahren erneut zu Klagen Anlass geben sollte. Nach den für das Bundesgericht verbindlichen und vom Beschwerdeführer hinsichtlich des Tatzeitpunkts auch nicht bestrittenen Feststellungen der Vorinstanz fällt die am 17. November 2008 begangene einfache Körperverletzung offensichtlich in diesen Zeitraum, ebenso die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit innerorts am 18. Januar 2010 sowie die zwischen Januar und Juni 2009 begangenen Verstösse gegen taxirechtliche Vorschriften. Es ist unerfindlich, weshalb der Beschwerdeführer behauptet, während der ihm auferlegten Probezeit zu keinen Klagen Anlass gegeben zu haben. Ein treuwidriges, gegen Art. 5 BV verstossendes behördliches Verhalten liegt daher nicht vor. Damit erweist sich auch die Rüge als offensichtlich unbegründet, die Nichtberücksichtigung seines Vorbringens, es lägen keine neuen Tatsachen gegen ihn vor, stelle eine Verletzung des rechtlichen Gehörs dar. Im Übrigen kann auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden. Da der Beschwerdeführer keine weiteren Rügen vorbringt, erweist sich die Beschwerde als unbegründet. Sie ist abzuweisen.