Citation: 5A_403/2022 E. 2

Die Beschwerdeführer setzen sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides (wonach sie weder ein Rechtsmittel gegen den Rechtsöffnungsentscheid noch Aberkennungsklage erhoben oder eine Klage auf Feststellung des Nichtbestandes der Forderung eingereicht hätten und wonach der Zuschlag rechtskräftig geworden und die Beschwerdegegnerin rechtsgültig im Grundbuch eingetragen worden sei) nicht in sachgerichteter Weise auseinander. Vielmehr beschränken sie sich auf eine Wiederholung ihrer kantonalen Vorbringen, wonach ohne ihre Anwesenheit eine Sicherungsübereignung des Schuldbriefes stattgefunden habe und die Mitarbeiter der hypothezierenden Bank mit kriminellen Machenschaften ohne ihr Wissen über Fr. 400'000.-- an unberechtigte Dritte ausbezahlt und im Übrigen die Grundpfandschuld erhöht hätten, obwohl die Liegenschaft gar nicht so viel wert gewesen sei. All diese Ausführungen lassen sich im vorliegenden Vindikationsverfahren nicht mehr vorbringen, nachdem zufolge Rechtskraft der Zahlungsbefehle die Liegenschaft versteigert und die neue Eigentümerin aufgrund des rechtskräftigen Zuschlages im Grundbuch eingetragen ist.