Citation: 6B_1214/2014 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung des Grundsatzes in dubio pro reo. Er macht im Wesentlichen geltend, dass Y.F.________, G.F.________ und I.________ ausgesagt hätten, er habe versucht, Y.F.________ aus dem Fenster zu werfen. Ebenso hätten sie ausgeführt, er habe sich die Verletzungen rund um das linke Auge dadurch zugeführt, dass er den Kopf an einer Ecke des Fensters angeschlagen habe. Die Vorinstanz verneine beides. Zumal Y.F.________, G.F.________ und I.________ gelogen hätten, würden unüberwindliche Zweifel an ihren übrigen Darstellungen bestehen.