Citation: 7B.212/2001 31.10.2001 E. 3

3.- a) Die tatsächlichen Feststellungen der kantonalen Aufsichtsbehörde sind für die erkennende Kammer verbindlich, es sei denn, sie seien unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen oder würden auf einem offensichtlichen Versehen beruhen (Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege; OG). Im Verfahren vor Bundesgericht ist das Vorbringen neuer Tatsachen oder Beweismittel nicht zulässig, wenn dazu schon im kantonalen Verfahren Gelegenheit und Anlass bestanden hatte (Art. 79 Abs. 1 zweiter Satz OG). b) Bei dem vom Beschwerdeführer gestellten Begehren, er sei dem Pfändungsbeamten gegenüberzustellen, handelt es sich im Sinne des Gesagten um einen unzulässigen neuen Beweisantrag. In seinen weiteren Ausführungen beruft sich der Beschwerdeführer - namentlich bezüglich des Inhalts des Gesprächs mit dem Pfändungsbeamten - in unzulässiger Weise auf Tatsachen, die im angefochtenen Entscheid keine Stütze finden. Er bringt nichts Zulässiges vor, das geeignet wäre, die Annahme der kantonalen Aufsichtsbehörde, die am 23. Juli 2001 bei der Post aufgegebene, gegen die Fortsetzungshandlungen des Betreibungsamtes gerichtete Beschwerde sei verspätet, angesichts der von ihr festgehaltenen Gegebenheiten (Datum der Entgegennahme der Pfändungsankündigung und des Gesprächs mit dem Pfändungsbeamten) als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Unter den angeführten Umständen braucht nicht erörtert zu werden, ob der Beschwerdeführer innert Frist Recht vorgeschlagen habe. Das von ihm hierzu Vorgetragene stösst mithin ins Leere.