Citation: 1C_321/2013 E. 2.1

2.1. Das Verwaltungsgericht hat dargelegt, dass die umstrittene Teilrevision des Zonenplans entsprechend den damaligen Bestimmungen des Planungs- und Baugesetzes vom 16. August 1995 (aPBG) öffentlich auflag, dass im Amtsblatt und in der Dorfpost auf die Planauflage hingewiesen wurde und dass die Gemeinde demzufolge ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachgekommen sei. Was die Beschwerdeführer dagegen vorbringen, vermag keine Willkür der Behörden zu belegen. In Anbetracht der genannten Vorkehren kann nicht davon gesprochen werden, die für Dingenhart vorgesehene Umzonung sei offensichtlich in einem Umzonungspaket versteckt worden. Die Beschwerdeführer setzen sich mit den rechtlichen Grundlagen der Planauflage und Einsprache nicht auseinander. Insbesondere legen sie nicht dar, dass nicht nur die von der Zonenplanänderung direkt betroffenen Grundeigentümer, sondern auch weitere benachbarte Grundeigentümer hätten schriftlich avisiert werden müssen (vgl. BGE 116 Ia 215). Nicht massgeblich ist für sich der Umstand, dass nur Matzingen, nicht hingegen Dingenhart über einen Gemeindeanschlagkasten verfügt. Schliesslich ist nicht ersichtlich, inwiefern die Beschwerdeführer von den Behörden getäuscht worden sein sollen und daher eine Verletzung von Treu und Glauben im Sinne von Art. 9 BV gegeben sei. Die Beschwerdeführer nahmen an der Gemeindeversammlung nicht teil, die die Zonenplanänderung am 31. Mai 2007 beschloss. Sie legen nicht konkret dar, dass die Stimmberechtigten anlässlich dieses Beschlusses nicht über die hinreichenden Informationen verfügten. Allein der Umstand, dass gewisse Nachbarn trotz Teilnahme an der Gemeindeversammlung sich der Tragweite der Vorlage nicht bewusst waren, vermag nichts Gegenteiliges zu belegen. Die Rüge der Unrechtmässigkeit der Zonenplanänderung erweist sich als unbegründet.