Citation: 5A_44/2020 E. A

A.a. B.________ (geb. 1979) und C.________ (geb. 1974, britischer Staatsangehöriger) sind die nicht miteinander verheirateten Eltern der Tochter A.________ (geb. 2014). Sie haben nie einen gemeinsamen Haushalt geführt. A.b. Mit Urteil vom 11. März 2016 verpflichtete das Kantonsgericht Luzern C.________, für seine Tochter Unterhaltsbeiträge von Fr. 1'700.-- bis 31. Dezember 2019, Fr. 1'900.-- bis 31. Dezember 2025 und Fr. 2'200.-- bis Beendigung einer Erstausbildung sowie jeweils die Hälfte der ausserordentlichen Kosten zu bezahlen. A.c. Zusammen mit seiner Ehefrau wurde C.________ am 24. Juni 2016 Vater eines Sohnes. A.d. Am 22. Dezember 2017 machte die Tochter eine Abänderungsklage hängig. In Abänderung des Urteils des Kantonsgerichts vom 11. März 2016 verpflichtete das Bezirksgericht Luzern C.________ am 8. November 2018 zur Bezahlung von folgenden monatlichen, zu indexierenden Unterhaltsbeiträgen: - Ab 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017: Fr. 3'875.-- - Ab 1. Januar 2018 bis 31. Juli 2018: Fr. 4'030.-- - Ab 1. August 2018 bis 31. Juli 2019: Fr. 3'750.-- - Ab 1. August 2019 bis 31. Januar 2024: Fr. 3'275.-- - Ab 1. Februar 2024 bis 31. Januar 2026: Fr. 3'675.-- - Ab 1. Februar 2026 bis 31. Januar 2030: Fr. 3'200.-- - Ab 1. Februar 2030 bis Beendigung Erstausbildung: Fr. 3'065.-- Soweit weitergehend liess es das Urteil des Kantonsgerichts vom 11. März 2016 bestehen.