Citation: 1C_65/2023 E. 3

Die Vorinstanz schützte den genehmigten privaten Gestaltungsplan. Sie kam zusammengefasst zum Ergebnis, die Grundordnung werde weder hinsichtlich des Nutzungszwecks noch bezüglich der Baumassen und Bauvolumen (Gebäudehöhe, Gebäudelänge, Grenzabstände und Baumassenziffer) ihres Sinngehalts entleert. Weiter hielt sie fest, es sei möglich, die erforderlichen Pflichtparkplätze im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens zu realisieren. Sodann führte sie aus, die im Gestaltungsplan vorgesehenen Baubereiche und Bauvolumina würden den einordnungs- und ortsbildschutzrechtlichen Anforderungen genügen bzw. die geplanten Bauten liessen sich auf verträgliche Weise in den ortsbaulichen Kontext integrieren. Schliesslich hielt sie fest, das anwendbare Recht enthalte keine das Lokalklima betreffenden Bauvorschriften, die dem streitigen Gestaltungsplan entgegenstehen könnten.