Citation: 2C_464/2023 E. C

C.a. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 31. August 2023 gelangt A.A.________, damals noch vertreten durch Rechtsanwalt F.________ (vgl. nachstehend C.c), ans Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung der Dispositivziffer 1 des angefochtenen Urteils und die Anweisung des Amtes für Migration, seine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zu verlängern; eventualiter sei er darüber hinaus zu verwarnen. In prozessualer Hinsicht ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Mit Präsidialverfügung vom 4. September 2023 wurde der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt. In ihrer Vernehmlassung beantragt die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten wird, und verweist auf ihre Ausführungen im angefochtenen Urteil. Auch das Departement beantragt die Abweisung der Beschwerde. Das Amt für Migration verzichtet auf Vernehmlassung bzw. schliesst sich der Stellungnahme des Departements an. Das Staatssekretariat für Migration lässt sich nicht vernehmen. Der Beschwerdeführer repliziert mit Eingabe vom 12. Oktober 2023 und hält an den gestellten Anträgen fest. C.b. Vor dem Hintergrund des in der Zwischenzeit eingeleiteten und abgeschlossenen Eheschutzverfahrens zwischen A.A.________ und B.A.________ erfolgten am 26. Oktober 2023 eine Eingabe der Rechtsvertreterin der Ehefrau, am 13. November 2023 eine von A.A.________ und am 19. Januar 2024 eine des Departements, je mit entsprechenden Beilagen (namentlich Mitteilung des Ergebnisses der Kindesanhörung vom 25. Oktober 2023; Trennungsvereinbarung vom 7. November 2023; Eheschutzentscheid des Regionalgerichts Viamala vom 6. Dezember 2023). C.c. Mit Schreiben vom 29. November 2023 teilte Rechtsanwalt F.________ dem Bundesgericht die Mandatsübergabe an Rechtsanwalt Lorenz Raschein mit.