Citation: H 4/05 19.04.2005 E. A

Anlässlich einer am 7. Januar 2004 durchgeführten Arbeitgeberkontrolle stellte die Revisionsstelle der Ausgleichskasse des Basler Volkswirtschaftsbundes fest, dass die Verlag X.________ AG (nachfolgend: Verlag) für Honorarbezüge der beiden Autoren S.________ und K.________ keine Sozialversicherungsbeiträge entrichtet hat. Mit Verfügung vom 26. Juli 2004 verpflichtete die Ausgleichskasse des Basler Volkswirtschaftsbundes die Gesellschaft zur Nachzahlung paritätischer AHV/IV/EO und ALV-Beiträge inkl. Verwaltungskosten im Betrage von Fr. 10'609.90 nebst Verzugszins in der Höhe von Fr. 1506.70. Diese Verfügung wurde dem Verlag eröffnet. S.________ und K.________ teilte die Kasse mit Schreiben gleichen Datums mit, sie betrachte die Honorarbezüge bei der genannten Firma als massgebenden Lohn, weshalb sie darauf Sozialversicherungsbeiträge erhoben habe. Gleichzeitig räumte sie den beiden Autoren die Möglichkeit ein, innert 30 Tagen nach Erhalt des Schreibens zur Sache Stellung zu nehmen. Dem Schreiben legte sie eine Kopie der obigen Verfügung bei. Der Verlag erhob dagegen Einsprache. S.________ nahm am 10. August 2004 Stellung, während mit K.________ offenbar ein telefonischer Kontakt stattfand. Mit Einspracheentscheid vom 27. August 2004 wies die Ausgleichskasse die Einsprache des Verlags ab. S.________ und K.________ stellte sie eine Kopie des Entscheids zu.