Citation: 9C_479/2022 E. 1

dass die Rechtsmitteleingabe unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss und darin in gedrängter Form anzugeben ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass gezielt und sachbezogen auf die Erwägungen, die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblich sind, einzugehen und aufzuzeigen ist, aus welchem Grund die Vorinstanz im Einzelnen Bundesrecht verletzt haben soll (BGE 142 III 364 E. 2.4; 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), dass die Vorinstanz nach Würdigung des medizinischen Dossiers festhält, die IV-Stelle habe zu Recht auf einen Wegfall des Anspruchs auf eine ganze Rente per März 2021 geschlossen, weil keine invalidisierende psychische Gesundheitsschädigung mehr gegeben und der Beschwerdeführer wieder arbeitsfähig sei (vgl. angefochtenes Urteil vom 16. September 2022 E. 8 und 9), dass sich der Beschwerdeführer an keiner Stelle seiner Eingabe vom 14. Oktober 2022 mit den allgemeinen und fallbezogenen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, dass die Beschwerde den gesetzlichen Anforderungen auch deswegen offensichtlich nicht genügt, weil die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich ist und nur mit einer qualifizierten Begründung infrage gestellt werden kann (Art. 105 Abs. 1 und 2, Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 144 V 50 E. 4.1 und 4.2), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,