Citation: 5A_100/2016 E. 1

Angefochten ist das kantonal letztinstanzliche Urteil in einer Zivilsache mit Fr. 30'000.-- übersteigendem Streitwert (Art. 72 Abs. 1, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 75 Abs. 2 lit. b und Art. 90 BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). In diesem Bereich kann lediglich eine offensichtlich unrichtige, d.h. willkürliche Sachverhaltsfeststellung gerügt werden, wobei das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG; Botschaft, BBl 2001 IV 4338; BGE 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252; 133 III 393 E. 7.1 S. 398; 135 III 397 E. 1.5 S. 401; 140 III 115 E. 2 S. 117). Willkür in der Beweiswürdigung setzt voraus, dass der Richter den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich nicht erkannt, ohne vernünftigen Grund ein entscheidendes Beweismittel ausser Acht gelassen oder aus den vorhandenen Beweismitteln einen unhaltbaren Schluss gezogen hat (BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9). Keine Willkür in der Beweiswürdigung ist hingegen gegeben, wenn die vom Sachgericht gezogenen Schlüsse nicht mit der eigenen Darstellung des Beschwerdeführers übereinstimmen (BGE 136 III 552 E. 4.2 S. 560; 137 III 226 E. 4.2 S. 234; 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Das Bundesgericht prüft im Zusammenhang mit der Beanstandung von Sachverhaltsfeststellungen nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Die Beschwerde bezieht sich in grossem Umfang auf die Tatsachenfeststellung durch das Handelsgericht. Diesbezüglich erhebt die Beschwerdeführerin keine Willkürrügen (weder verwendet sie das Wort "Willkür" noch erfolgt ein Hinweis auf Art. 9 BV und es wird auch nirgends eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung im Sinn von Art. 97 Abs. 1 BGG angeführt). Auch inhaltlich entsprechen ihre Vorbringen nicht den an Willkürrügen zu stellenden Anforderungen, weil sie sich - soweit sie überhaupt zwischen Sachverhalt und Rechtsanwendung unterscheidet - durchwegs auf appellatorische Ausführungen beschränkt, indem sie den Sachverhalt aus eigener Sicht schildert und die davon abweichenden Feststellungen des Handelsgerichts jeweils als falsch oder tatsachenwidrig bezeichnet. Dies ist nach dem Gesagten ungenügend; auf die Beschwerde kann nicht eingetreten werden, soweit die tatsächlichen Feststellungen durch das Handelsgericht bloss durch abweichende eigene Darstellung in Frage gestellt werden sollen. Darauf wird jeweils im Sachzusammenhang zurückzukommen sein.