Citation: 8C_762/2015 E. A

A.a. Der 1975 geborene A.________ war als Lastwagenchauffeur bei der Firma B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Bei zwei Unfällen vom 12. Dezember 2000 und 25. August 2003 verletzte er sich am rechten Handgelenk und am linken Ellbogen. Die SUVA erbrachte für die beiden Unfälle und mehrere Rückfälle die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Mit Verfügung vom 11. März 2008 und Einspracheentscheid vom 24. Juli 2008 sprach sie A.________ für die verbleibenden Unfallfolgen an Handgelenk und Ellbogen eine ab 1. Februar 2008 laufende Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 17 % und eine Integritätsentschädigung nach Massgabe einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Die von A.________ hiegegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 5. November 2009 ab. Mit Urteil 8C_21/2010 vom 27. Mai 2010 hob das Bundesgericht diesen Entscheid und den Einspracheentscheid auf und wies die Sache zur ergänzenden medizinischen Abklärung und neuen Verfügung über den Anspruch auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsentschädigung an die SUVA zurück. A.b. Der Unfallversicherer holte eine handchirurgische Expertise des Dr. med. C.________ vom 6. Juli 2011 (mit Ergänzung vom 21. Juni 2012) ein. Die IV-Stelle des Kantons Aargau, bei der sich A.________ zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung (IV) angemeldet hatte, gab bei der MEDAS ein interdisziplinäres (internistisch/handchirurgisch/psychiatrisch) Gutachten in Auftrag, welches am 14. Juni 2012 (mit Ergänzung vom 8. August 2012) erstattet wurde. Die IV-Stelle verneinte mit Verfügung vom 19. Februar 2013 einen IV-Rentenanspruch. Dies wurde letztinstanzlich mit Urteil des Bundesgerichts 8C_33/2014 vom 21. Februar 2014 bestätigt. Die SUVA zog die IV-Akten, einschliesslich des MEDAS-Gutachtens vom 14. Juni/8. August 2012, bei. Im Weiteren nahmen SUVA-Fachärzte Stellung. Mit Verfügung vom 1. Oktober 2013 und Einspracheentscheid vom 3. Dezember 2014 sprach die SUVA dem Versicherten für die Unfallfolgen an Handgelenk und Ellbogen erneut eine Invalidenrente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 17 % sowie eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 10 % zu. Sie verneinte überdies ihre Leistungspflicht für die daneben geklagten psychischen Beschwerden mangels adäquaten Kausalzusammenhangs zu den Unfällen.