Citation: 5P.406/2006 21.03.2007 E. 3.3

3.3.1 Der Beschwerdeführer hat vor Erst- und Vorinstanz ausgeführt, er und seine Ehefrau seien am 7. Februar 2003 gegen Mitternacht - also kurz bevor das Fahrzeug gestohlen wurde - bei seinem Cousin C.________ zu Besuch gewesen, um dessen Sohn S.________ zur Verlobung zu gratulieren. Das Obergericht hat dazu festgehalten, dass es fraglich erscheine, ob dieser angebliche Besuch tatsächlich stattgefunden habe. In diesem Zusammenhang hätten sich die beiden Verwandten des Beschwerdeführers, C.________ und dessen Sohn S.________, vor den Vorinstanzen bezüglich ihrer Aussagen in Widersprüche verstrickt. Für das Obergericht lasse auch der Grund des Besuches - das Ausrichten der Verlobungsglückwünsche an S.________ - Rückschlüsse auf die (Un-)Glaubwürdigkeit des Beschwerdeführers zu. 3.3.2 Mit Ausnahme des Einwandes, dass nächtliche Verwandtenbesuche im Kulturkreis des Beschwerdeführers üblich seien - was im Übrigen durchaus zutreffen mag -, setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit der angefochtenen Begründung auseinander, weshalb er auch in diesem Punkt an Art. 90 Abs. 1 lit. b OG scheitert.