Citation: 8C_489/2020 E. A

A.a. Der 1960 geborene A.________, der über keine abgeschlossene Berufsausbildung verfügt, war zuletzt seit 1. April 2002 als ungelernter Magaziner bei der B.________ tätig. Am 10. Januar 2011 meldete er sich unter Hinweis auf eine Haarzell-Leukämie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem A.________ mit einer Chemotherapie behandelt worden war, konnte er seine angestammte Tätigkeit ab 28. März 2011 wieder zu 50 % und ab 1. Mai 2011 in einem vollen Pensum ausüben. Die IV-Stelle Bern wies das Leistungsbegehren infolge der vor Ablauf des Wartejahres wieder hergestellten vollständigen Arbeits- und Leistungsfähigkeit ab (Vorbescheid vom 23. November 2011; Verfügung vom 18. Januar 2012). A.b. Im Februar 2017 gelangte A.________ abermals an die IV-Stelle und ersuchte - dieses Mal wegen im Jahr 2015 aufgetretenen Knieproblemen und einer seit September 2016 bestehenden Depression - um Leistungszusprache. Die IV-Stelle führte Abklärungen in erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht durch und ordnete verschiedene Eingliederungsmassnahmen an. Im Wesentlichen gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der CEMEDEX S.A., Fribourg (nachfolgend: CEMEDEX), vom 14. Mai 2019 und nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie mit Verfügung vom 25. September 2019 den Anspruch auf eine Invalidenrente.