Citation: 4A_87/2014 E. 2.3.3

2.3.3. Diesen Anforderungen genügt der angefochtene Entscheid. Die Vorinstanz hat ausgeführt, aus der Vereinbarung vom 29. April 2011 würden sich keine stichhaltigen Hinweise auf einen ausdrücklichen oder mutmasslichen Erfüllungsort ergeben. Sie ging zudem auf einzelne Punkte der Vereinbarung näher ein. Die Vorinstanz war aber nicht verpflichtet, jedes Vorbringen der Beschwerdeführerin ausdrücklich zu widerlegen. Was die Berücksichtigung der Rechnungsstellung durch den Beschwerdegegner angeht, so ist nicht ersichtlich, inwiefern die Beschwerdeführerin durch die fehlende Erwähnung dieses Argumentes an der sachgerechten Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheids gehindert würde. Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs ist somit unbegründet.