Citation: 4A_707/2016 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin anerkennt selbst, dass die Brückensymptome von den Ärzten bestätigt wurden. Dass die Vorinstanz der Auffassung des E.________-Gutachters gefolgt ist, begründet für sich allein offensichtlich keine Willkür, zumal das Gericht in Fachfragen nur aus triftigen Gründen von einem Gerichtsgutachten abweichen darf (BGE 138 III 193 E. 4.3.1 S. 198 f. mit Hinweis). Da die Vorinstanz zu einem positiven Beweisergebnis gekommen ist, kommt der Beweislastverteilung, die über die Folgen der Beweislosigkeit entscheidet, keine Bedeutung zu (BGE 143 III 1 E. 4.1 S. 2 f. mit Hinweisen).