Citation: 1C_80/2022 E. 1.3

1.3. Ist eine Beschwerde nach Art. 93 Abs. 1 BGG nicht zulässig oder wurde von ihr kein Gebrauch gemacht, so sind die betreffenden Vor- und Zwischenentscheide durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, soweit sie sich auf dessen Inhalt auswirken (Art. 93 Abs. 3 BGG). Diese Voraussetzungen liegen vor: Der obergerichtliche Zwischenentscheid vom 20. September 2016 hatte die kantonale Bewilligungspflicht und den Grundsatz der Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands zum Gegenstand. Er hat Auswirkungen auf den Entscheid vom 17. Dezember 2021, in welchem das Obergericht über die Frage des "Wie" der Wiederherstellung zu befinden hatte. Das Bundesgericht hat in seinem Urteil vom 30. Mai 2017, welchem der obergerichtliche Entscheid vom 20. September 2016 zu Grunde lag, diesbezüglich erwogen, dem Beschwerdeführer sei es zuzumuten, den Rückweisungsentscheid des Obergerichts zusammen mit der Wiederherstellungsverfügung der Gemeinde anzufechten. Die Sachverhalts- und Rechtsrügen des Beschwerdeführers richteten sich in erster Linie gegen die Verpflichtung zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands. Diese Einwände würden im Zusammenhang mit der Wiederherstellungsverfügung zu prüfen sein (1C_500/2016 E. 1.2 und 3.3). Nachdem nun der kantonal endgültige Entscheid über die Wiederherstellung vorliegt, ist die Beschwerde zulässig, auch insoweit als sich die Begründung gegen den Zwischenentscheid richtet.