Citation: 9C_146/2023 E. 5.3.1

5.3.1. Vorab rügt der Beschwerdeführer zu Unrecht, die Vorinstanz hätte die von ihm bei der Helsana abgeschlossene Langzeitpflege-Versicherung berücksichtigen müssen. Im angefochtenen Urteil wurde zutreffenderweise auf die rechtsprechungsgemäss massgebenden Verhältnisse abgestellt, wie sie sich bis zum Erlass der Verfügung verwirklicht haben (BGE 144 V 224 E. 6.1.1; vgl. auch Urteil 9C_858/2016 vom 20. Juni 2017 E. 4.4), womit der erst ab 1. Februar 2022 bei der Helsana bestehenden Versicherungsdeckung (Police "Vivante" vom 31. Januar 2022) nicht Rechnung zu tragen war. Bei dieser Sachlage erübrigt es sich auch, auf den genauen Umfang des Versicherungsschutzes im Rahmen der Pflegeversicherung "Vivante" näher einzugehen. Die vom Beschwerdeführer für seinen Standpunkt angeführten prozessökonomischen Gründe stellen die erwähnte allgemein gültige Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis nicht in Frage.