Citation: 8C_550/2009 12.11.2009 E. A

Der 1978 geborene B.________ war bei der Schreinerei X.________ AG als Lehrling angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfallfolgen versichert, als er am 26. April 1997 mit dem Motorrad verunfallte. Er zog sich dabei eine Thorax-Kontusion, eine Contusio cordis, eine Commotio cerebri sowie Schürfungen zu. Am 14. August 1998 schloss er die Schreinerlehre ab und absolvierte die Rekrutenschule. Ab Oktober 1998 war er in seinem früheren Lehrbetrieb als Schreiner beschäftigt. Nach Zu-nahme von Nacken- und Rückenbeschwerden absolvierte er vom Jahr 2000 bis 2003 eine von der Invalidenversicherung finanzierte Umschulung zum Sozialarbeiter. Ab August 2003 war B.________ als Sozialarbeiter vollzeitlich erwerbstätig. Im Januar 2004 meldete er einen Rückfall. Die Klinik Y.________ erstattete am 19. Mai 2006 im Auftrag der SUVA ein polydisziplinäres Gutachten, worauf B.________ mit Verfügung vom 25. Januar 2007 ab 1. Januar 2007 eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 15 % und eine Integritätsentschädigung gestützt auf eine Integritätseinbusse von 10 % zugesprochen wurde. Mit Einspracheentscheid vom 20. Juni 2007 bestätigte die SUVA ihre Verfügung.