Citation: 5C.71/2003 06.05.2003 E. 1

Mit dem angefochtenen letztinstanzlichen kantonalen Urteil ist das dem Berufungskläger anlässlich der Scheidung gerichtlich eingeräumte Besuchsrecht seinem Sohn gegenüber erheblich eingeschränkt und damit der persönliche Verkehr zwischen Vater und Sohn neu geregelt worden. Gegen diese Anordnung ist die Berufung an das Bundesgericht zulässig (Art. 44 lit. d und Art. 48 Abs. 1 OG; Urteil 5C.172/2001 vom 3. Januar 2002, E. 1a und 1b). Durch die Einschränkung des Besuchsrechtes ist der Berufungskläger persönlich beschwert. Da die 30-tägige Frist gewahrt ist, kann die Berufung formell an die Hand genommen werden.