Citation: 6P.31/2007 22.05.2007 E. A

Vor Bundesgericht angefochten ist im Wesentlichen die Beurteilung des Unfallgeschehens vom 21. Juni 2001. Dabei gingen Anklage und Erstinstanz davon aus, X.________ habe den Unfall bewusst verursacht. Er sei nach dem Einfahren vom Rastplatz "Wildhus" auf die Autobahn dem von seiner geschiedenen Ehefrau A.________ gelenkten schwarzen VW Golf Cabrio rund 1'800 Meter gefolgt und habe anschliessend mit deutlich übersetzter Geschwindigkeit von über 140 km/h den VW Golf von hinten mit seinem Wagen gerammt und damit die Möglichkeit einer schweren Verletzung oder gar der Tötung von A.________ in Kauf genommen (angefochtenes Urteil S. 6 f.). Das erstinstanzlich urteilende Kreisgericht Untertoggenburg-Gossau fand ihn in diesem Zusammenhang insbesondere der versuchten vorsätzlichen Tötung schuldig. Im Berufungsverfahren sprach ihn die Strafkammer des Kantonsgerichts St. Gallen am 21. November 2006 der Gefährdung des Lebens, der fahrlässigen Körperverletzung, der qualifizierten Sachbeschädigung, der Drohung sowie der Nötigung schuldig und verurteilte ihn zu einer Zuchthausstrafe von 4 1/2 Jahren.