Citation: 1C_79/2018 E. 2.4

2.4. Vorliegend ist fraglich, ob der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen in der Beschwerde genügend substanziiert dargelegt hat, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll, indem sie den Entscheid des Departements Bau und Umwelt gestützt hat. Diese Frage kann jedoch offen bleiben, da die Beschwerde ohnehin abzuweisen ist. Die Begründung der Vorinstanz, die Verfahrenskosten von insgesamt Fr. 2'800.-- für zwei vereinigte Verfahren lägen im Rahmen des Zulässigen, ist nicht zu beanstanden. Dasselbe hat für die Erwägung zu gelten, wonach das Rekursverfahren betreffend die verweigerte Teil-Baubewilligung das umfangreichere gewesen sei, da dort mehr Akten zu prüfen gewesen seien und ein Augenschein durchgeführt worden sei. Die Auffassung der Vorinstanz, es sei nicht zu beanstanden und sogar entgegenkommend, wenn das Departement Bau und Umwelt dem Beschwerdeführer für das Rekursverfahren dennoch nur die Hälfte der gesamten Verfahrensgebühr auferlegt habe, ist ohne Weiteres vertretbar und lässt keine Willkür erkennen. Daran ändert auch der Einwand des Beschwerdeführers nichts, wonach er nicht nur bezüglich des vorzeitigen Baubeginns, sondern auch betreffend die Feststellung des illegalen Baustopps obsiegt habe. Die Ausführungen der Vorinstanz verstossen nicht gegen das Willkürverbot. Im Bezug auf die verweigerte Parteientschädigung ist ebenfalls keine Willkür erkennbar. Gemäss § 80 Abs. 2 VRG wird der Ersatz ausseramtlicher Kosten nur zugesprochen, wenn sich dies bei komplizierter Sachlage oder schwierigen Rechtsfragen rechtfertigt. Wie die Vorinstanz festgestellt hat, liegen diese Voraussetzungen nicht vor. Die Erwägung der Vorinstanz, wonach die Frage, ob mit einem Bauvorhaben vorzeitig begonnen werden könne, keine schwierige Rechtsfrage darstelle, ist einleuchtend und jedenfalls nicht offensichtlich unrichtig. Weiter ist auch die Feststellung, ein fehlerhafter Entscheid vermöge den Nachweis für einen komplizierten Sachverhalt nicht zu erbringen, nicht willkürlich. Dasselbe gilt für die Ausführungen der Vorinstanz, es seien keine wesentlichen Rechtsgrundsätze in offensichtlicher und schwerer Weise verletzt worden. Hingegen vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, inwiefern das Departement Bau und Umwelt respektive die Politische Gemeinde U.________ vorsätzlich und wider besseres Wissen gehandelt haben sollen, indem sie den Baustopp verfügt und den vorzeitigen Baubeginn verweigert haben. Dies ist auch nicht ersichtlich. Es ist daher ohne Weiteres haltbar und keineswegs willkürlich, dass dem Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zugesprochen wurde. Die Vorinstanz hat kein Bundesrecht verletzt, indem sie den Entscheid des Departements Bau und Umwelt gestützt hat.