Citation: 8C_467/2015 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin wendet dagegen ein, bei der Bemessung des versicherten Verdienstes dürften neben der von der C.________ AG geleisteten Überstundenentschädigung auch die Ferien- und Feiertagsentschädigungen nicht berücksichtigt werden. Bei einem so angepassten Stundenlohn ergebe sich daher für den Monat September ein fiktives Einkommen von Fr. 4'279.46 (176,4 x Fr. 24.26), für den Monat Oktober 2013 ein solches von Fr. 5'859.76 (193,2 x Fr. 30.33) und für den Monat November 2013 ein solches von Fr. 5'350.21 (176,4 x Fr. 30.33). Die Vorgehensweise der Kasse sei demgemäss in jeder Hinsicht korrekt gewesen. In der Berechnung der Beschwerdeführerin wird ausserdem - ohne weitere Begründung - der von der C.________ AG ausbezahlte Anteil des 13. Monatslohns nur zum Teil berücksichtigt.