Citation: 4F_22/2024 E. 5.2.3

5.2.3. Da weder die Erst- noch die Vorinstanz die Frage der relativen Verjährung (abschliessend) geprüft hat, kann diese vorliegend nicht direkt durch das Bundesgericht beurteilt werden. Die Sache ist praxisgemäss zur neuen Beurteilung - unter Berücksichtigung einer allfälligen relativen Verjährung - an die Vorinstanz zurückzuweisen, zumal die Vorinstanz die Kosten- und Entschädigungsfolgen des kantonalen Verfahrens neu zu regeln haben wird (Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG). Der Vorinstanz steht es frei, die Sache - sofern aus ihrer Sicht notwendig - an die Erstinstanz weiterzuverweisen.