Citation: 2C_1116/2018 E. 7.7.4

7.7.4. Der von den Beschwerdeführerinnen ins Recht gelegte, mittlerweile vom Verwaltungsgericht des Kantons Zürich (mit Urteil SB.2018.00094 / SB.2018.00095 vom 18. Dezember 2019) bestätigte Entscheid des Steuerrekursgerichts des Kantons Zürich (Entscheid 1 DB.2014.208, 1 ST.2014.262 vom 21. August 2018) betraf die Verrechnungspreise für Leistungen unter Schwestergesellschaften und nicht die Ausscheidung zwischen dem schweizerischen Stammhaus sowie einer ausländischen Betriebsstätte desselben Unternehmens. Dem Entscheid lässt sich schon deshalb nichts entnehmen, was dafür spricht, dass im Rahmen der Anwendung von Art. 52 Abs. 1 und 3 DBG eine "Steuerausscheidung" ohne Berücksichtigung des Gesamtgewinnes zulässig ist.