Citation: 2C_86/2007 05.04.2007 E. 1

X.________ reichte trotz Mahnung keine Steuererklärung 2003 ein, weshalb er in Anwendung von § 139 Abs. 2 des Steuergesetzes des Kantons Zürich vom 8. Juni 1997 (StG/ZH) nach Ermessen eingeschätzt wurde. Auf eine Einsprache des Steuerpflichtigen trat das kantonale Steueramt nicht ein, weil er die versäumten Verfahrenspflichten, derentwegen er nach Ermessen eingeschätzt wurde, nicht nachgeholt hatte. Die Steuerrekurskommission II des Kantons Zürich wies den Rekurs des Steuerpflichtigen ab, soweit darauf einzutreten war. Mit Urteil vom 24. Januar 2007 wies auch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde von X.________ ab, soweit es darauf einzutrat. Mit rechtzeitiger Beschwerde beantragt X.________, der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Januar 2007 sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Eventualiter sei das steuerbare Einkommen auf Fr. 56'710.-- und das Vermögen auf Fr. 0.-- festzusetzen. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet.