Citation: 2C_281/2014 E. 1

X.________, 1990 geborener Kosovar, heiratete am 3. August 2012 in seiner Heimat eine Landsfrau, die im Kanton Zürich niedergelassen ist. Am 6. Februar 2013 reiste er in die Schweiz ein und meldete sich am 11. Februar 2013 am Wohnort seiner Gattin im Kanton Zürich an, worauf ihm eine bis 5. Februar 2014 gültige Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei dieser erteilt wurde. Eine Wohngemeinschaft wurde nicht aufgenommen; das Migrationsamt des Kantons Zürich widerrief daher mit Verfügung vom 21. März 2013 die Aufenthaltsbewilligung und ordnete die Wegweisung an. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 3. Juli 2013 ab, und mit Urteil vom 19. Februar 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Direktionsentscheid erhobene Beschwerde ab, wobei es die Ausreisefrist neu auf Ende April 2014 ansetzte. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 19. März 2014 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben; es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu belassen und ihm der Aufenthalt in der Schweiz zu bewilligen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.