Citation: 2C_257/2007 14.06.2007 E. 1

Der aus dem Libanon stammende X.________ (geb. 1968) versuchte am 2. Mai 2007, mit dem Zug von der Schweiz kommend illegal nach Deutschland zu gelangen. Da er sich bei der Einreise nicht ausweisen konnte, wurde er von den deutschen Behörden an die Schweiz rücküberstellt. Am 3. Mai 2007 nahm das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt, Bereich Bevölkerungsdienste und Migration, X.________ in Ausschaffungshaft. Die Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt prüfte diese und genehmigte sie für drei Monate, d.h. bis zum 2. August 2007 (Urteil vom 7. Mai 2007). Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenem, in französischer Sprache abgefasstem und mit Mai 2007 datiertem Schreiben (Postaufgabe 30. Mai 2007, Eingang beim Bundesgericht am 1. Juni 2007) beantragt X.________ sinngemäss die Aufhebung des Urteils der Einzelrichterin für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht, die Asylgewährung oder die Entlassung aus der Haft, damit er nach Italien zurückkehren könne. Das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt hat dem Bundesgericht per Fax das Urteil vom 7. Mai 2007 sowie Akten übermittelt und am 13. Juni 2007 mitgeteilt, dass der Beschwerdeführer am 12. Juni 2007 ein Asylgesuch gestellt hat.