Citation: 2C_149/2024 E. 4

Sodann rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung der Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV). Er moniert, Art. 16 Abs. 1 SVG i.V.m. Art. 27 der Verordnung vom 28. September 2007 über die Zulassung von Fahrlehrern und Fahrlehrerinnen und ihre Berufsausübung (Fahrlehrerverordnung, FV; SR 741.522) tauge nicht als genügende gesetzliche Grundlage im Sinne von Art. 36 Abs. 1 BV für den Entzug der Fahrlehrerbewilligung, da es sich dabei um einen schweren Grundrechtseingriff handle. Ferner bringt der Beschwerdeführer vor, dass - selbst wenn eine genügende gesetzliche Grundlage vorliegen sollte - die Voraussetzungen für den Bewilligungsentzug nach Art. 27 FV nicht erfüllt seien. Das angefochtene Urteil sei zudem unverhältnismässig (Art. 5 Abs. 2 und Art. 36 Abs. 3 BV) und verletze das Willkürverbot (Art. 9 BV). Da der Beschwerdeführer die jeweiligen Rügen nicht klar auseinanderhält und sich diese bisweilen überlappen, werden sie hiernach zusammen behandelt.