Citation: 5C.42/2006 20.07.2006 E. 7

Nach dem Gesagten sind beide Berufungen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang ist die Gerichtsgebühr den Berufungsklägern aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG), wobei es als angemessen erscheint, den Klägern - unter solidarischer Haftung für ihren Anteil (Art. 156 Abs. 7 OG) - und dem Nebenintervenienten je die Hälfte aufzuerlegen (dazu Georg Messmer/Hermann Imboden, Die eidgenössischen Rechtsmittel in Zivilsachen, Zürich 1992, Ziff. 27 S. 36). Da keine Antworten zu den Berufungen eingeholt worden und der Beklagten mithin keine Kosten erwachsen sind, entfällt die Zusprechung einer Parteientschädigung.