Citation: 2C_15/2014 E. 1

X.________ war im polizeilichen Informationssystem RIPOL ausgeschrieben. Gestützt darauf nahm ihn die Kantonspolizei Zürich am 16. Februar 2012 in Haft; am Abend des 18. Februar 2012 wurde er aus der Haft entlassen. Er macht geltend, während der Haft misshandelt worden zu sein; Folge davon seien ein ausgeschlagener Zahn, eine gebrochene Rippe, büschelweise ausgerissene Haare sowie Schürfungen und Prellungen. X.________ erstattete offenbar am 22. Februar 2012 beim Bundesstrafgericht Strafanzeige gegen die Beamten; am 15. Januar 2013 soll er an die Kommission zur Verhütung von Folter gelangt sein und eine unabhängige Untersuchung gemäss Art. 13 des Übereinkommens vom 10. Dezember 1984 gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafen (FoK; SR 0.105) verlangt haben. Zudem reichte X.________ am 19. Februar 2013 beim Eidgenössischen Finanzdepartement ein Staatshaftungsbegehren ein. Mit Verfügung vom 28. August 2013 wies das Eidgenössische Finanzdepartement das Schadenersatz- und Genugtuungsbegehren ab, soweit es darauf eintrat. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 7. November 2013 ab, soweit es darauf eintrat. X.________ gelangte mit vom 24. Dezember 2013 datiertem Revisionsgesuch gegen dessen Urteil an das Bundesverwaltungsgericht. Dieses trat mit Urteil vom 7. Januar 2014 darauf nicht ein und überwies die Sache zwecks Behandlung an das Bundesgericht. Die Eingabe wird als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.