Citation: 1C_281/2015 E. 5.2.3

5.2.3. Die Vorinstanz räumt zwar ein, dass, verglichen mit dem vormaligen Betrieb des Schützenhauses und der Schützenstube (mit Schankbetrieb) eine gewisse Ausdehnung der Betriebsdauer vorgesehen sei. Indessen treffe es namentlich nicht zu, dass während der Schulferien das Schützenhaus nicht genutzt worden sei. Der Restaurationsbetrieb sei auch an Drittpersonen und ausserhalb der Schiesssaison vermietet worden. Im Gegensatz zum verbindlichen Nutzungskonzept habe der frühere Betrieb des Schützenhauses keine einschränkenden Regelungen enthalten, insbesondere nicht zu den Schliessungszeiten des Schankbetriebs (vgl. Haus- und Benützungsordnung für die Schützenstube vom Mai 1984). Die Emissions- und Immissionssituation werde sich - im Vergleich zum vormaligen Schiessbetrieb mit den Lärmemissionen aus dem Schiessen und den zu- und wegfahrenden Personenwagen - sogar erheblich verbessern, da die Kinder und Jugendlichen zu Fuss oder mit dem Velo zum Jugendtreff gelangen würden.