Citation: 5D_51/2020 E. 4

Der Beschwerdeführer geht auf diese Erwägungen nicht ein und er nennt keine verfassungsmässigen Rechte, die verletzt worden sein sollen. Stattdessen schildert er die Geschichte seiner Ehe bzw. der Scheidung und erhebt Vorwürfe gegen die Beschwerdegegnerin und seinen damaligen Anwalt, der ihn absichtlich in die Irre geführt habe. Entgegen seinem Anliegen kann das Bundesgericht seinen Fall nicht erneut beurteilen. Neben dem vorliegend strittigen Betrag fordert der Beschwerdeführer von der Beschwerdegegnerin zusätzlich eine Entschädigung von Fr. 150'000.-- für die verlorene Lebenszeit, die verlorene PK-Rente und den psychischen und seelischen Schaden. Dies ist nicht Gegenstand des vorliegenden Rechtsöffnungsverfahrens. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und offensichtlich mangelhaft begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).