Citation: 5A_507/2021 E. 1

Für die Vorgeschichte kann auf das Urteil 5A_194/2021 vom 16. März 2021 verwiesen werden. Im weiteren Verlauf erhob A.________ durch seinen Verfahrensbeistand Beschwerde gegen den Entscheid des Familiengerichts Muri vom 2. Juni 2021, mit welchem für ihn eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung errichtet und ihm die Handlungsfähigkeit für sämtliche Handlungen in Bezug auf die gepfändeten Namenaktien der A.________ AG, für sämtliche Handlungen als Aktionär der verschiedenen Gesellschaften der A.________-Gruppe, für die Anhebung und Fortführung von juristischen Prozessen und Betreibungsverfahren bezüglich dieser Gesellschaften und für alle Handlungen in Bezug auf verschiedene Versicherungsanprüche entzogen worden war. Mit Instruktionsverfügung vom 14. Juni 2021 verweigerte das Obergericht des Kantons Aargau die Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Gegen diese Verfügung hat A.________ beim Bundesgericht am 18. Juni 2021 eine Beschwerde und am 21. Juni 2021 eine Beschwerdeergänzung eingereicht mit diversen sinngemässen Begehren im Zusammenhang mit Amtsmissbrauch und Straftatbeständen.