Citation: U 43/07 19.02.2008 E. 2

2.1 Zu prüfen ist, ob dem Beschwerdegegner auf Grund des Auffahrunfalles vom 3. April 2003 auch nach dem 31. März 2005 noch Leistungen der Unfallversicherung zustehen. 2.2 Bezüglich der für die Beurteilung massgebenden Rechtsprechung zum für einen Leistungsanspruch vorausgesetzten natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen versichertem Unfallereignis und eingetretenem Gesundheitsschaden (BGE 129 V 177 E. 3.2 und 3.3 S. 181 f. mit Hinweisen) wird auf die Ausführungen im kantonalen Entscheid verwiesen. Nachdem die SUVA ihre Leistungspflicht zunächst bejaht hat, setzt die nunmehr angefochtene Leistungseinstellung voraus, dass der Unfall von 3. April 1993 jegliche kausale Bedeutung für die noch geltend gemachten Beschwerden verloren hat, was von der SUVA mit dem im Sozialversicherungsrecht allgemein erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) darzutun ist (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 326 E. 3b mit Hinweisen).