Citation: 8C_18/2018 E. A

Der 1964 geborene A.________ war seit dem 13. Juni 2005 bei der Genossenschaft B.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) unter anderem gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 25. April 2013 zog er sich beim Sturz von einem Dreitritt eine vollständige Ruptur der Supraspinatussehne rechts zu. Die Suva erbrachte Versicherungsleistungen. Für die verbliebenen Unfallfolgen in Form einer Bewegungseinschränkung und belastungsabhängigen Schmerzen bei einem Status nach zweimaliger Rotatorenmanschettenrekonstruktion (kreisärztliche Untersuchung vom 29. August 2016), sprach die Suva dem Versicherten nach Fallabschluss eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 18 % ab 1. Dezember 2016 zu (Verfügung vom 14. Dezember 2016). Die Dagegen erhoben Einsprache wies sie mit Entscheid vom 20. April 2017 ab.