Citation: I 703/99 13.10.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei Nichterwerbstätigen im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG, namentlich im Haushalt tätigen versicherten Personen, nach der spezifischen Methode (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV; ZAK 1984 S. 135; vgl. auch BGE 125 V 160 Erw. 5c/dd mit Hinweisen) sowie die Rentenrevision (Art. 41 IVG) und die dabei nach der Rechtsprechung zu beachtenden Grundsätze (BGE 105 V 30 mit Hinweisen; vgl. BGE 120 V 131 Erw. 3b, 113 V 275 Erw. 1a und 112 V 390 Erw. 1b, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Richtig ist auch die Feststellung, nicht nur die Neufestsetzung des Rentenanspruches für die Zukunft, sondern auch die rückwirkende Rentenzusprechung unterstehe dem Revisionsrecht nach Art. 41 IVG (BGE 109 V 125, 106 V 16). Darauf kann verwiesen werden. Hinzuzufügen ist, dass in Anwendungsfällen von Art. 88a Abs. 2 IVV die erhöhte Rente für den ganzen Monat auszurichten ist, in dem der Anspruch auf diese Rente entstanden ist (Art. 29 Abs. 1 IVG; BGE 105 V 265 Erw. 4; ZAK 1986 S. 345; vgl. auch Kreisschreiben des Bundesamtes für Sozialversicherung über die Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung vom 1. Januar 2000, Rz. 4014 und 5018).