Citation: I 713/06 10.09.2007 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihr ab 3. Dezember 2001 eine halbe und ab 24. Mai 2003 eine ganze ordentliche Invalidenrente zuzusprechen; es sei ein Gerichtsgutachten über ihren Gesundheitszustand zu erstellen; eventuell sei eine gerichtlich angeordnete Haushaltsabklärung vorzunehmen. Ferner verlangt sie die Gewährung der unentgeltliche Rechtspflege für das letztinstanzliche Verfahren. Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichtet.