Citation: 8C_355/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer kritisiert die in den Akten befindlichen, von der Vorinstanz bei der Entscheidfindung berücksichtigten Aussagen seiner früheren Arbeitgeberinnen. Dabei beschränkt er sich darauf, seine eigene Sicht der Dinge wiederzugeben. Inwiefern das von der Vorinstanz dazu Erwogene willkürlich (vgl. BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) sein oder sonstwie gegen Recht (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) verstossen soll, legt er nicht dar. Darauf geht er erst gar nicht ein, sondern beschränkt sich vielmehr auf eine Schimpftirade gegen die früheren Arbeitgeberinnen wie auch die Hotellerie in der Schweiz ganz allgemein.