Citation: 4A_182/2009 13.05.2009 E. 6

Die Beschwerde ist somit abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Aus den vorstehenden Erwägungen ergibt sich, dass die von den Beschwerdeführern im bundesgerichtlichen Verfahren gestellten Rechtsbegehren von Beginn an keinen Erfolg haben konnten. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann deshalb nicht entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 129 I 129 E. 2.3.1). Die Gerichtskosten sind damit von den unterliegenden Beschwerdeführern zu tragen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Sie haben die anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerinnen überdies für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen (Art. 68 Abs. 2 und 4 BGG).