Citation: 6B_49/2016 E. 2.3.1

2.3.1. Die Vorinstanz erwägt, die Staatsanwaltschaft habe in der Einstellungsverfügung auf die Aussagen der Polizeibeamten abgestellt, was von der Beschwerdeführerin nicht kritisiert worden sei. Vielmehr begnüge sie sich mit pauschalen Behauptungen ohne jeglichen Verweis auf Aktenstellen. Zudem wiederhole sie lediglich die im Vorverfahren gemachten Äusserungen. Namentlich führe sie aus, ihre Verletzungen deuteten auf eine übermässige Gewalteinwirkung durch die Polizeibeamten hin und seien durch das unangemessene Anbringen der Handschellen verursacht worden. Weiter behaupte sie, die Polizeibeamten hätten sie zu Boden geworfen und sich auf sie gesetzt. Inwiefern die Verweigerung der ärztlichen Versorgung trotz einer entsprechenden Bitte den Tatverdacht der Körperverletzung erhärten soll, bleibe schleierhaft. Die Beschwerdeführerin sei ihrer Begründungspflicht nicht nachgekommen. Von einer Rückweisung der Beschwerde zwecks Verbesserung werde abgesehen, da die Beschwerdeführerin anwaltlich vertreten sei und die Beschwerde mit Verweis auf die Erwägungen in der Einstellungsverfügung ohnehin abzuweisen wäre. Mangels rechtsgenüglicher Begründung sei auf die Beschwerde nicht einzutreten.