Citation: I 186/02 27.09.2002 E. 3

Im vorliegenden Verfahren geht es hauptsächlich um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen, weshalb von der Auferlegung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 134 OG). Dem Prozessausgang entsprechend hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Parteientschädigung, welche für das gesamte Verfahren festzusetzen ist (Art. 159 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 135 OG; Art. 69 IVG in Verbindung mit Art. 85 Abs. 2 lit. f AHVG). Damit erweist sich der Antrag auf Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege als gegenstandslos.