Citation: U 331/06 04.04.2007 E. A

G.________, geboren 1973, erlitt am 11. Dezember 1996 bei einem Auffahrunfall eine Distorsion der Halswirbelsäule. Nach einem zweimonatigen Aufenthalt in der Rehaklinik X.________ konnte sie ihre Erwerbstätigkeit als kaufmännische Angestellte nach einer schrittweisen Steigerung am 16. Juni 1997 wieder zu 100 % aufnehmen. Am 4. November 1997 erlitt sie erneut einen Autounfall mit Heckaufprall. Seit März 1998 arbeitet sie noch zu 50 %. Mit Verfügung vom 16. Juni 1998 und Einspracheentscheid vom 29. September 1998 stellte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die Taggeldleistungen ab 16. Februar 1998 gestützt auf die Untersuchung der Versicherten durch Kreisarzt Dr. med. K.________ vom 4. Juni 1998 ein, kam jedoch weiterhin für die unfallbedingte ärztliche Behandlung auf. Mit unangefochten gebliebenem Entscheid vom 2. November 2000 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die dagegen erhobene Beschwerde von G.________ teilweise gut und sprach ihr Taggeldleistungen bis 4. Juni 1998 zu. In der Folge veranlasste die SUVA am 31. Oktober 2002 spezialärztliche, orthopädische und neurologische Untersuchungen durch ihre Abteilung Versicherungsmedizin sowie eine neurologische Folgeuntersuchung am 16. Juni 2003 nach einem Rehabilitationsaufenthalt. Schliesslich liess sie die Versicherte durch Dr. med. H.________, Neurologie FMH, begutachten (Expertise vom 23. Juni 2004). Gestützt darauf schloss sie den Fall mit Verfügung vom 5. November 2004 und Einspracheentscheid vom 21. Juni 2005 ab und stellte die (rückwirkend seit 1. Oktober 2000 ausgerichteten) Taggeldleistungen per 31. Juli 2003, die Heilkostenleistungen per 31. Dezember 2004 ein.