Citation: 1C_74/2023 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid im Bereich des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Ein Ausnahmegrund liegt nicht vor (Art. 83 BGG). Der Beschwerdeführer hat ein schutzwürdiges Interesse daran, dass das Bundesgericht prüft, ob ihm im kantonalen Verfahren zu Recht Kosten auferlegt wurden (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). In der Sache selbst - d.h. im Zusammenhang mit dem geltend gemachten widerrechtlichen Heckeneingriff - behauptet er wie bereits im kantonalen Verfahren, über kein persönliches Rechtsschutzinteresse zu verfügen. Ein solches ist auch nicht ersichtlich (zur geltend gemachten Nichtigkeit der Verfügung des Regierungsstatthalters vgl. Urteil 1C_561/2021 vom 15. August 2023 E. 2.4.1 mit Hinweisen). Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers vermittelt das Interesse an der richtigen Anwendung des Rechts ohne eigenen Bezug zur Streitsache keine Legitimation zur Beschwerdeerhebung in der Verwaltungsrechtspflege. Die Popularbeschwerde, mit der die Durchsetzung öffentlicher Interessen bezweckt wird, ist im Rahmen des allgemeinen Beschwerderechts, das dem Individualrechtsschutz dient, unzulässig (vgl. BGE 147 I 280 E. 6.2.1; 145 II 259 E. 2.3; je mit Hinweisen; für das bernische Recht Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. September 2021 E. 2.7, in: BVR 2021 S. 517). Im Übrigen war der Streitgegenstand im verwaltungsgerichtlichen Verfahren auf den Kostenentscheid der Direktion beschränkt, wie die Vorinstanz unwidersprochen festhielt. Auch deshalb ist auf die erneute Kritik am Vorgehen des Regierungsstatthalters und der Abteilung Naturförderung nicht einzugehen (vgl. BGE 142 I 155 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Auf die Beschwerde ist damit nur insoweit einzutreten, als die Kostenfolgen im kantonalen Verfahren beanstandet werden.