Citation: U 230/03 25.06.2004 E. 1

Mit Zwischenverfügung vom 13. Juni 2003 sistierte die Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Allianz) das Einspracheverfahren der B.________ gegen die Verfügung vom 24. November 2000 hinsichtlich der HWS-Problematik und lehnte das Gesuch um Anordnung vorsorglicher Massnahmen ab. Mit Entscheid vom 21. August 2003 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern eine dagegen erhobene Beschwerde ab, soweit darauf einzutreten war (Ziff. 4 des Dispositives). Sodann lehnte es ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung ab (Ziff. 5 des Dispositives). Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt B.________ beantragen, es sei Ziff. 5 des kantonalen Entscheids aufzuheben und die Vorinstanz anzuweisen, ihr für das kantonale Verfahren die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren. Sodann ersucht sie um die unentgeltliche Rechtspflege im Verfahren vor dem Eidgenössisches Versicherungsgericht. Die Allianz schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das kantonale Gericht und das Bundesamt für Sozialversicherung, Abteilung Kranken- und Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt für Gesundheit [BAG]), auf eine Vernehmlassung verzichten.