Citation: 4A_659/2020 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 17. Dezember 2020 beantragt die Klägerin dem Bundesgericht sinngemäss, das Urteil des Handelsgerichts sei kostenfällig aufzuheben und die Klage zu schützen (Ziff. 1). Eventualiter sei das Verfahren zur neuen Entscheidung an das Handelsgericht zurückzuweisen (Ziff. 2). Sub-eventualiter seien die Ziffern 2 und 5 des Urteils des Handelsgerichts aufzuheben und eine angemessene Gerichtsgebühr und Parteientschädigung für das vorinstanzliche Verfahren festzusetzen (Ziff. 3). Sub-sub-eventualiter seien die Ziffern 2 und 5 des Urteils des Handelsgerichts aufzuheben und zur neuen Entscheidung an dieses zurückzuweisen (Ziff. 4). Die Beschwerdegegnerin beantragt die kostenfällige Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei (Ziff. 1); eventualiter die Rückweisung an das Handelsgericht zu neuer Beurteilung (Ziff. 2). Die Vorinstanz hat auf Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben unaufgefordert repliziert und dupliziert. Mit Präsidialverfügung vom 21. Januar 2021 wurde die Beschwerdeführerin verpflichtet, für die Parteientschädigung der Beschwerdegegnerin eine Sicherstellung in Höhe von Fr. 250'000.-- zu leisten, was sie in der Folge leistete. Mit Präsidialverfügung vom 19. März 2021 wurde der Beschwerde in dem Sinne aufschiebende Wirkung erteilt, als dass die vom Einzelrichter am Handelsgericht mit Entscheid vom 13. September 2018 angeordnete Massnahme wieder in Kraft tritt.