Citation: 6F_19/2007 29.01.2008 E. 2

Die Revision bundesgerichtlicher Entscheide ist nur aus den in den Art. 121 - 123 BGG genannten Gründen möglich. In der Begründung des Revisionsgesuchs ist anzugeben, inwiefern mit dem angefochtenen bundesgerichtlichen Urteil welcher Revisionsgrund gesetzt worden sein soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Gesuchsteller legt nicht dar, auf welchen Revisionsgrund er sich beziehen will. Er zweifelt nur daran, dass dem Bundesgericht das Original seiner Beschwerde vorgelegen habe (Gesuch S. 1 lit. c). Insoweit ist anzumerken, dass sich das Bundesgericht in seinem Urteil vom 24. November 2007 auf das Original der Eingabe des Gesuchstellers vom 6. November 2007 stützte. Im Übrigen beschränkt er sich auf eine Kritik an den rechtlichen Überlegungen, die dem angefochtenen bundesgerichtlichen Urteil zugrunde liegen. Damit ist er nicht zu hören. Auf das Revisionsgesuch ist nicht einzutreten.