Citation: 5A_996/2014 E. A

E.C.________ übertrug mit "Abtretungsvertrag" vom 21. Mai 2003 verschiedene Grundstücke bzw. Miteigentumsanteile in den Gemeinden U.________, V.________, W.________ und X.________ zu einem Abtretungspreis von Fr. 987'810.-- an seine Ehefrau F.C.________, welche in den Jahren 2007 und 2010 verschiedene dieser Grundstücke verkaufte und mit "Erbvorausbezugsvertrag" vom 21. Juli 2010 mehrere der Grundstücke an die ehelichen Töchter C.C.________ und D.C.________ übertrug. B.A.________ hatte E.C.________ gemäss "Vereinbarung und Darlehensvertrag" vom 29. Oktober 1999 ein Darlehen von Fr. 150'000.-- gewährt. Am 7. Dezember 2005 zedierte B.A.________ die Forderung an seinen Sohn A.A.________. Dieser kündigte das Darlehen und leitete nach Fälligkeit der Forderung gegen E.C.________ die Betreibung ein. Mit Entscheid vom 22. August 2007 erteilte der Rechtsöffnungsrichter A.A.________ für Fr. 104'081.10 provisorische Rechtsöffnung. Am 14. Juli 2008 wurde bei E.C.________ die provisorische Pfändung vollzogen. Dieser erhob eine Aberkennungsklage, welche das Kantonsgericht Wallis am 17. März 2010 abwies. Am 17. August 2010 verlangte A.A.________ die Ausweitung der Pfändung auf die Grundstücke von F.C.________. Das Betreibungsamt stellte ihm jedoch am 21. September 2010 für den ungedeckt gebliebenen Teil seiner Forderung einen Verlustschein über Fr. 97'888.-- aus.