Citation: 1A.114/2006 07.03.2007 E. 2

2.1 Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid über die Gewährung eines Vorschusses nach Art. 15 OHG. Dagegen ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts die Verwaltungsgerichtsbeschwerde grundsätzlich zulässig (BGE 121 II 116 E. 1b/cc S. 119). Auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit einzutreten. 2.2 Hingegen ist auf die in der Replikschrift vom 20. November 2006 enthaltenen tatsächlichen und rechtlichen Ausführungen nicht weiter einzugehen. Diese hätten über weite Strecken bereits in der vom 29. Mai 2006 datierenden Beschwerde vorgetragen werden können und sind deshalb verspätet (vgl. Art. 106 Abs. 1 OG).