Citation: I 460/06 04.04.2007 E. A

Die 1957 geborene W.________ arbeitete seit 1978 in einem Pensum von 57 % als Servicefach-Angestellte bei der Firma X.________ im Personalrestaurant der Bank Y.________. Daneben führte sie ihren Haushalt. Seit dem 1. August 1994 war sie im Rahmen eines 50%-Pensums stellvertretende Betriebsleiterin der Firma X.________ im Ausbildungszentrum der Bank Y.________. W.________ erlitt am 25. April 1995 einen cerberovaskulären Insult mit einem Hemisyndrom rechts. Sie meldete sich am 31. Januar 1996 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt sprach ihr nach Abklärung des Sachverhalts bei einem Invaliditätsgrad von 68 % eine ganze Rente zu (Verfügung vom 12. August 1997). Sie ging dabei von einer je hälftigen Erwerbstätigkeit und Tätigkeit im Haushalt aus, wobei für erstere eine volle Einschränkung und im Haushaltsbereich eine solche von 35 % ermittelt wurde. Die Verfügung erwuchs in Rechtskraft. Nachdem Rentenrevisionen im Jahre 1998 und 2001 keine veränderten Verhältnisse zeigten, wurde nach Inkrafttreten der 4. IV-Revision erneut ein Rentenrevisionsverfahren eingeleitet. Die IV-Stelle ermittelte einen Invaliditätsgrad von 65 % und setzte den Anspruch der Versicherten mit Verfügung vom 15. Juni 2005 ab 1. August 2005 auf eine Dreiviertelsrente herab. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 19. Januar 2006).