Citation: 1C_569/2019 E. 3

Die Beschwerdeführer rügen eine formelle Rechtsverweigerung bzw. eine Verletzung von Art. 9, Art. 29 Abs. 1 und 2, Art. 29a und Art. 30 Abs. 1 BV sowie von Art. 6 Ziff. 1 EMRK. Art. 29 Abs. 1 BV umfasst als Teilgehalt das Verbot der formellen Rechtsverweigerung. Im engeren Sinne liegt eine solche vor, wenn eine Behörde auf eine Eingabe fälschlicherweise nicht eintritt oder eine solche nicht an die Hand nimmt und behandelt, obwohl sie dazu verpflichtet wäre. Dies beurteilt sich nach dem anwendbaren Verfahrensrecht (vgl. BGE 144 II 184 E. 3.1 S. 192; 135 I 6 E. 2.1 S. 9; Urteil 1C_647/2018 vom 14. August 2019 E. 2.3). Dabei wird die Anwendung des einschlägigen kantonalen Rechts nur auf Willkür überprüft (vgl. Art. 95 BGG).