Citation: 5A_630/2014 E. 4

Ins Zentrum seiner Ausführungen vor Bundesgericht rückt der Beschwerdeführer den Vorwurf, Rechtsanwalt E.________ habe das Formular "Auftrag und Vollmacht" vom 14. Juli 2008 nicht unterzeichnet, mit dem er sich schon vor dem Friedensrichter als Prozessbevollmächtigter der Beschwerdegegner ausgewiesen habe (s. Sachverhalt Bst. A). Gemäss Auskunft des oberinstanzlichen Gerichtsschreibers gebe es zwar ein Aktenexemplar der Vollmachtsurkunde. Die dortige Unterschrift sei aber "offenkundig nachträglich" eingesetzt worden. Zum Beweis legt der Beschwerdeführer dem Bundesgericht die Kopie einer von Rechtsanwalt E.________ nicht unterzeichneten Vollmachtsurkunde vor, die ihm der Friedensrichter mit Schreiben vom 9. September 2008 zukommen liess. Der Beschwerdeführer beruft sich auf den Wortlaut des Vollmachtsformulars, in welchem die Auftraggeber "klipp und klar" erklären, ein Doppel der beidseitig unterzeichneten Vollmacht erhalten zu haben. Daraus folgert der Beschwerdeführer, dass es auch der Unterschrift des Bevollmächtigten bedurfte. Da dieses Erfordernis nicht erfüllt war, habe am 30. Januar 2009 keine Klage gegen ihn eingereicht werden können. Denn gemäss § 71 Abs. 2 der Zivilprozessordnung des Kantons Aargau vom 18. Dezember 1984 (ZPO-AG; SAR 221.100; in Kraft bis 31. Dezember 2010) sei Prozesshandlungen eines nicht bevollmächtigten Vertreters keine Folge zu geben bzw. gelte nach Art. 132 Abs. 1 der Schweizerischen Zivilprozessordnung die Eingabe als nicht erfolgt. Die Frage, ob bzw. in welchem Zeitpunkt Rechtsanwalt E.________ als Prozessbevollmächtigter das besagte Formular unterzeichnete, betrifft wiederum den (Prozess-) Sachverhalt. Der geschilderte Vorwurf des Beschwerdeführers scheitert erneut daran, dass er diese Rüge vor dem Obergericht nicht erhoben und damit den Instanzenzug nicht ausgeschöpft hat. Diesbezüglich gilt sinngemäss, was das Bundesgericht schon in Erwägung 3 erläutert hat. Ist auf die geschilderte Rüge aber schon in sachverhaltlicher Hinsicht nicht einzutreten, so kann offenbleiben, ob der Anwalt die Vollmachtsurkunde überhaupt unterzeichnen musste, um sich gegenüber den kantonalen Instanzen als Prozessvertreter der Beschwerdegegner auszuweisen.