Citation: I 214/04 30.11.2004 E. 5

5.1 Was den für die Invaliditätsbemessung massgebenden Einkommensvergleich betrifft, ist das von der Vorinstanz anhand der Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) 2000 unter Berücksichtigung einer Arbeitsfähigkeit von 50 % und eines Abzuges vom Tabellenlohn von 5 % auf Fr. 26'429.- festgesetzte Invalideneinkommen unbestritten geblieben. Hinsichtlich des Valideneinkommens hält der Beschwerdeführer daran fest, dieses sei auf Fr. 6000.- monatlich festzusetzen. Er beruft sich dabei auf eine Bestätigung des ehemaligen Arbeitgebers zuhanden der SUVA vom 21. Mai 2002. Danach hätte er ohne Unfall im Jahr 2002 einen Verdienst von Fr. 73'170.- bezogen. Massgebend für den Einkommensvergleich ist indessen das hypothetische Einkommen, welches der Beschwerdeführer ohne den Gesundheitsschaden ab 1. Januar 2000 erzielt hätte (BGE 129 V 222). Dieses belief sich nach den Angaben des Arbeitgebers auf Fr. 68'300.- bei einem monatlichen Bruttolohn von Fr. 4700.- (x 13), Kinderzulagen von Fr. 300.- (x 12) und Spesenentschädigungen von Fr. 300.- (x 12). Nicht Bestandteil des Valideneinkommens bilden die Kinderzulagen (Art. 25 Abs. 1 IVV [in der vorliegend massgebenden, bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung] in Verbindung mit Art. 6 Abs. 2 lit. f AHVV). Die Spesenbezüge wären nur insoweit zu berücksichtigen, als es sich nicht um Unkostenentschädigungen handelt (Art. 25 Abs. 1 IVV [in der vorliegend massgebenden, bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung] in Verbindung mit Art. 7 Ingress AHVV). Wie es sich damit verhält, lässt sich auf Grund der Akten nicht feststellen, kann jedoch offen bleiben. Das Valideneinkommen beträgt nach dem Gesagten Fr. 61'100.- (Fr. 4700.- x 13) oder Fr. 64'700.- ([Fr. 4700.- x 13] + [Fr. 300.- x 12]). Im Vergleich zum Invalideneinkommen von Fr. 26'429.- resultiert damit ein Invaliditätsgrad von 57 % bzw. 59 % (zur Rundung: BGE 130 V 121). Die Zusprechung einer halben Invalidenrente besteht im Ergebnis somit zu Recht. 5.2 Unbegründet ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesslich auch, soweit der Beschwerdeführer daran festhält, die Rente sei falsch berechnet worden. Grundlage für die Rentenfestsetzung bilden einerseits die Anzahl der Beitragsjahre der rentenberechtigten Person im Verhältnis zur Beitragsdauer ihres Jahrganges, anderseits ihr massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles (Art. 36 IVG in Verbindung mit Art. 29bis ff. AHVG [in den bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassungen]). Im vorliegenden Fall ist der Versicherungsfall am 11. Januar 2000 eingetreten (Art. 4 Abs. 2 und Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG [in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung]). Relevant für die Ermittlung des für die Rentenfestsetzung massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens waren daher die bis 31. Dezember 1999 und nicht - wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht wird - die bis zum Unfall vom 11. Januar 1999 erzielten Löhne. Im Übrigen bringt der Beschwerdeführer gegen die von der Ausgleichskasse in der Vernehmlassung an die Vorinstanz näher dargelegte Rentenberechnung nichts vor, weshalb sich weitere Ausführungen erübrigen.