Citation: 2C_211/2023 E. 7.4

7.4. Vor diesem Hintergrund ist es nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz erwägt, die Behauptung der Beschwerdeführerin, sie habe ihren Wohnsitz in diesem spärlich eingerichteten Wohnwagen und nicht bei ihrem Ehemann und ihren Kindern, erscheine konstruiert. Dass sie ihren Mann und ihre minderjährigen Kinder bloss noch in grossen oder unregelmässigen Abständen besuchen würde, macht sie nicht geltend und wäre in Anbetracht der relativ kurzen Distanz zwischen ihrem Arbeitsort und dem Wohnsitz der Familie auch nicht ohne Weiteres glaubwürdig. Bereits angesichts der Tatsache, dass die Kernfamilie der Beschwerdeführerin in V.________ und nicht in U.________ wohnt, ist es somit nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz erwägt, die Beschwerdeführerin habe ihren zivilrechtlichen Wohnsitz nicht in U.________. Soweit die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht erneut vorbringt, die Wohnsitzbescheinigung und die Besteuerung der Gemeinde U.________ belege ihren dortigen Wohnsitz, kann sie keine Willkür darlegen.