Citation: 5P.361/2003 17.11.2003 E. 1

Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist von vornherein nicht einzutreten, soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung der Verfahrensgarantien von Art. 6 EMRK rügt. In diesem Zusammenhang setzt er nicht rechtsgenügend auseinander, inwiefern der Appellationshof die besagten Rechte verletzt haben könnte (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; zu den Begründungsanforderungen an die staatsrechtliche Beschwerde: BGE 119 Ia 197 E. d S. 201; 120 Ia 369 E. 3a; 123 I 1 E. 4a; 127 III 279 E. 1c S. 282, mit Hinweisen; 128 I 295 E. 7a S. 312).