Citation: 2C_829/2018 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt, dass die Vorinstanz zwar ausgeführt habe, die Bildungsdirektion habe das rechtliche Gehör verletzt, weil sie keine Begründung für das Abstellen auf von der kantonalen Erziehungsdirektion anerkannten Abschlüsse gegeben habe, doch selber nicht begründet habe, warum die Verletzung des rechtlichen Gehörs nicht schwer wiegen solle. Die Verletzung des rechtlichen Gehörs der Bildungsdirektion ist nicht schwer: Sie hat ihre Begründung lediglich nicht auf einen Gesetzesartikel abgestellt, der aber gestützt auf dieeinschlägigen Bestimmungen ohne Weiteres erkennbar gewesen wäre, wie die nachfolgenden Ausführungen zeigen (E. 3). Die Vorinstanz hat ebenfalls solche Ausführungen gemacht, womit implizit begründet ist, warum die Verletzung des rechtlichen Gehörs keine schwere darstellt.