Citation: 9C_713/2014 E. 5.2

5.2. Auch die Vorbringen zu den neuropsychologischen Testungen rechtfertigen im Lichte der eingeschränkten Kognition keine Beanstandung an der vorinstanzlichen Würdigung des Gutachtens des arbeitsmedizinischen Zentrums B.________. Die Beschwerdeführerin rügte zwar zu Recht den Umstand, dass Dr. med. E.________ eine Diskrepanz zwischen den Ergebnissen der Testung und den objektiven Befunden beschrieb, die Testresultate im Gutachten aber dennoch unter eben diesen objektiven Befunden auflistete. Die gutachterliche Aussage ist jedoch trotz dieses Widerspruchs im Ergebnis ohne Weiteres klar: Die teilweise äusserst schlechten testpsychologischen Resultate waren nicht mit den eigenen unmittelbar erhobenen Befunden in Einklang zu bringen. So wies Dr. med. E.________ überzeugend darauf hin, dass die Beschwerdeführerin anlässlich der Exploration vom 23. März 2012 unauffällige psychopathologische Funktionen (Konzentrationsfähigkeit, Auffassungsvermögen, Gedächtnisfunktionen, Merkfähigkeit, geistige Flexibilität, Antrieb, Psychomotorik) aufgewiesen habe.