Citation: 6B_367/2010 21.10.2010 E. 2

Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen. Im Übrigen ist sie abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Das von der Beschwerdegegnerin 2 gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsbeistand ist zu bewilligen (Art. 64 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). Die Parteien werden im Umfang ihres Unterliegens kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin 2 ist aufgrund der gewährten unentgeltlichen Rechtspflege von der Bezahlung der Gerichtskosten befreit (Art. 64 Abs. 1 BGG). Dem Kanton Schwyz sind gemäss Art. 66 Abs. 4 BGG keine Kosten zu überbinden. Der Beschwerdeführer und die Beschwerdegegnerin 2 bzw. der Kantons Schwyz werden im Umfang des Unterliegens hinsichtlich der Parteikosten gegenseitig entschädigungspflichtig (Art. 68 Abs. 2 BGG). Dem Beschwerdeführer ist eine um die Hälfte reduzierte Parteientschädigung zuzusprechen, welche zu je Fr. 750.-- von der Beschwerdegegnerin 2 und dem Kanton Schwyz zu bezahlen ist. Der Beschwerdegegnerin 2 ist zu Lasten des Beschwerdeführers eine ebenfalls um die Hälfte reduzierte Parteientschädigung von Fr. 1'500.-- zuzusprechen. Im Übrigen ist ihre Rechtsvertreterin zufolge gewährter unentgeltlicher Rechtspflege aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen. Der Staatsanwaltschaft bzw. dem Kanton Schwyz ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).