Citation: 6B_778/2014 E. 4

Die Vorinstanz stellt fest, dass die Beschwerdeführerinnen in ihrem Gesuch keinen Ausstandsgrund vorzubringen vermochten. Auch aus der Eingabe vor Bundesgericht ist kein solcher ersichtlich. Aus dem Umstand, dass jemand mit einem Entscheid oder der Verfahrensführung nicht einverstanden ist, lässt sich kein Ausstandsgrund herleiten. Inwieweit den Beschwerdeführerinnen das rechtliche Gehör verweigert worden oder das Verfahren sonst mangelhaft gewesen sein könnte, ist aus der Beschwerde nicht ersichtlich. Sie genügt insoweit den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.