Citation: 2C_296/2019 E. 1.2

1.2. Anders verhält es sich, soweit der Beschwerdeführer sich gegen die Wegweisung wendet: Dies müsste er mit einer subsidiären Verfassungsbeschwerde tun (vgl. den Ausschlussgrund von Art. 83 Abs. 1 lit. c Ziff. 4 BGG). Der Beschwerdeführer erhebt insofern indessen keine hinreichend begründeten, zulässigen Rügen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 137 II 305 ff.), weshalb auf die Wegweisungsfrage nicht weiter einzugehen ist. Sollte das Bundesgericht den Widerruf der Niederlassungsbewilligung aufheben, entfiele auch der als gesetzliche Folge damit verbundene Wegweisungsentscheid (vgl. Art. 64 Abs. 1 lit. c AIG [bis 1. Januar 2019: AuG]; vgl. das Urteil 2C_1115/2015 vom 20. Juli 2016 E. 1.1 und 1.2).