Citation: 2C_200/2017 E. 1.1

1.1. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wendet sich der Beschwerdeführer gegen den Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung. Inhaltlich mitangefochten ist sodann auch die Abweisung seines Gesuchs um Familiennachzug. In diesem Umfang ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das verfahrensabschliessende Urteil des Verwaltungsgerichts zulässig, da der Beschwerdeführer auf den Weiterbestand seiner Niederlassungsbewilligung grundsätzlich einen Anspruch hat und für den Fall seiner fortbestehenden Niederlassung in der Schweiz auch ein potentieller Anspruch auf Familiennachzug besteht (Art. 82 lit. a, Art. 83 lit. c Ziff. 2 [e contrario], Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 BGG; BGE 139 I 330 E. 1.1 S. 332; 137 I 284 E. 1.1 S. 286; 135 II 1 E. 1.2.1 S. 4). Der Beschwerdeführer war Partei im vorinstanzlichen Verfahren und ist durch das Urteil des Verwaltungsgerichts in schutzwürdigen Interessen besonders berührt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist einzutreten (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2, Art. 100 Abs. 1 BGG).