Citation: 8C_49/2018 E. A

A.a. Der 1954 geborene A.________ meldete sich am 29. Juni 2006 wegen beidseitiger Schulterverletzungen zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Bern klärte den Sachverhalt ab und verneinte nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit rechtskräftig gewordener Verfügung vom 3. Oktober 2007 einen Leistungsanspruch. A.b. Am 2. März 2012 ersuchte der Versicherte die IV-Stelle erneut, Leistungen zu erbringen. Die Verwaltung sprach ihm am 1. Februar 2013 eine berufliche Grundabklärung in der Genossenschaft B.________, zu, die vom 28. Januar bis 21. April 2013 dauerte. Laut Bericht vom 7. Mai 2013 erschien den Fachpersonen eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt aufgrund der Abklärungsergebnisse (deutlich eingeschränkte Belastbarkeit und Einsatzmöglichkeiten) zur Zeit nicht möglich, weshalb die Unterstützung durch eine Arbeitsvermittlung nicht angezeigt sei. Am 28. Oktober 2013 erteilte die IV-Stelle Kostengutsprache für ein Aufbautrainig bei der Genossenschaft B.________. Die am 11. November 2013 begonnene Massnahme wurde am 27. November 2013 abgebrochen (vgl. Bericht vom 28. November 2013). Am 17. Januar 2014 erteilte die Verwaltung eine weitere Kostengutsprache für ein Aufbautraining bei der Geschützten Werkstätte C.________, die vom 21. Januar bis 20. April 2014 dauern sollte. Mit Verfügung vom 13. Februar 2014 verneinte sie - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - einen Anspruch auf eine Invalidenrente. In Gutheissung der hiegegen eingereichten Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 26. Mai 2014 die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie nach Vornahme der erforderlichen Abklärungen neu verfüge. Die Verwaltung schloss die beruflichen Eingliederungsmassnahmen mit rechtskräftig gewordener Verfügung vom 11. März 2015 ab. In Befolgung der Erwägungen des genannten kantonalen Gerichtsentscheids holte sie das auf orthopädisch-traumatologischen, psychiatrischen, innermedizinischen und neurologischen Untersuchungen beruhende Gutachten der SMAB AG, Swiss Medical Assessment- and Business-Center, St. Gallen, vom 25. Mai 2016 ein. Danach war der Explorand im zuletzt ausgeübten Beruf als Zusteller von Paketen wegen der zu hohen Gewichte nicht mehr arbeitsfähig. Körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten, die weder Verrichtungen oberhalb der Horizontalen und über dem Kopf noch ein Heben und Tragen von Lasten über 10 kg erforderten (mit einem Gewichtslimit von 5 kg auf/über der Horizontalen/Brusthöhe beidhändig), waren ihm in der Grössenordnung von 70 bis 80 % zumutbar. Aus psychiatrischer Sicht sollten Tätigkeiten vermieden werden, die eine erhöhte emotionale Belastbarkeit voraussetzten, insbesondere solche, die mit erhöhter Flexibilität und der Fähigkeit zur Umstellung verbunden waren und Ausdauer erforderten. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte die IV-Stelle mangels eines den Schwellenwert von 40 % erreichenden Invaliditätsgrades einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 12. Juli 2016).