Citation: 1C_194/2022 E. 5.7

5.7. Nach dem Dargelegten hat die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt, indem sie die Manöver des Beschwerdeführers als schwere Widerhandlungen gegen die Strassenverkehrsvorschriften im Sinne von Art. 16c Abs. 1 lit. a SVG qualifizierte. Soweit sich der Beschwerdeführer sodann gegen die verfügte Dauer des Ausweisentzugs wendet, zeigt er nicht auf, dass die Vorinstanz einzelne Umstände zu Unrecht ganz ausser Acht gelassen oder in unhaltbarer Weise gewichtet hätte. Das Bundesgericht hat keinen Anlass, in das diesbezügliche Ermessen der kantonalen Behörde einzugreifen (vgl. BGE 128 II 173 E. 4b; Urteile 1C_320/2018 vom 14. Januar 2019 E. 3.1; 1C_288/2008 vom 22. Dezember 2008 E. 3.1).