Citation: 6B_462/2017 E. 3

Die Eingaben des Beschwerdeführers an das Bundesgericht genügen den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht. Sie enthalten kein Begehren im Sinne von Art. 42 Abs. 1 BGG und auch sonst keine rechtsgenügende Begründung (vgl. zu den Beschwerdegründen Art. 95 ff. BGG). Das Bundesgericht teilte dem Beschwerdeführer bereits mit Schreiben vom 11. April 2017 mit, dass die gesetzliche Beschwerdefrist nicht erstreckt werden kann (vgl. Art. 47 Abs. 1 BGG). Es wies ihn jedoch darauf hin, dass er seine Beschwerde noch innert der nach Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG verlängerten Beschwerdefrist begründen kann. Da auch in der Folge keine Beschwerdebegründung beim Bundesgericht einging, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.