Citation: 5A_292/2024 E. 4.1.1

4.1.1. Der Beschwerdeführer bezieht sich in seiner Beschwerde auf den Ablauf des erstinstanzlichen Verfahrens. Er bringt in dieser Hinsicht vor, es seien an der Verhandlung vor dem Bezirksgericht weder Fragen zur effektiven Bezahlung der Steuern gestellt noch entsprechende Belege eingefordert worden. Die erstinstanzliche Richterin habe nicht wissen wollen, ob er seine Steuern bezahle, weshalb nicht nachvollziehbar sei, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit der Begründung abgewiesen worden sei, er habe die Zahlung der Steuern nicht nachgewiesen. Er macht geltend, dass ihm diesbezüglich kein rechtliches Gehör gewährt worden sei und es gegen Treu und Glauben (Art. 52 ZPO) verstosse, ihn nicht zur Steuerlast zu befragen und die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege an dieser Position scheitern zu lassen. Der Ablauf des erstinstanzlichen Verfahrens stellt eine Frage des Prozesssachverhalts dar (s. vorne E. 2.3). Dem angefochtenen Entscheid lassen sich keine Hinweise auf den Inhalt der Verhandlung vor dem Bezirksgericht entnehmen. Soweit sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde darauf stützt, ergänzt er den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt. Da er keine Sachverhaltsrüge erhebt, kann auf seine diesbezüglichen Ausführungen von vornherein nicht eingetreten werden.