Citation: 5A_655/2023 E. B

B.a. Am 26. Mai 2015 machte A.________ beim Bezirksgericht Kriens das Scheidungsverfahren anhängig. Mit Urteil vom 8. April 2022 schied das Bezirksgericht die Ehe der Parteien und regelte die Scheidungsnebenfolgen. Unter anderem wurde A.________ zu einer güterrechtlichen Ausgleichszahlung von Fr. 91'858.75 verurteilt. B.b. Beide Parteien erhoben Berufung sowie Anschlussberufung beim Kantonsgericht Luzern. Sie fochten den Entscheid des Bezirksgerichts bezüglich der Betreuung des Kindes, des Kindesunterhalts und des nachehelichen Unterhalts, der güterrechtlichen Auseinandersetzung sowie der Prozesskosten an. Hinsichtlich der güterrechtlichen Ausgleichszahlung beantragte B.________ eine Erhöhung der ihr zu leistenden Zahlung auf Fr. 183'336.55. A.________ beantragte, in Abänderung des erstinstanzlichen Entscheids sei B.________ zu verpflichten, ihm eine güterrechtliche Ausgleichszahlung von Fr. 97'127.70 (Berufung) bzw. Fr. 109'379.08 (Anschlussberufung) zu leisten. Während des Berufungsverfahrens ersuchte A.________ mehrmals um vorzeitige Vollstreckung des Urteils des Bezirksgerichts bzw. vorläufige Anpassung der Unterhaltsregelung, womit er zum Grossteil erfolglos blieb. Zur Betreuung des Kindes führten die Ehegatten eine Mediation durch, die sie mit dem Abschluss einer Vereinbarung am 14. April 2023 erfolgreich beendeten. In seinem Urteil vom 26. Juni 2023 (eröffnet am 6. Juli 2023) verurteilte das Kantonsgericht unter anderem A.________, an B.________ aus Güterrecht per Saldo aller Ansprüche Fr. 117'193.25 zu bezahlen (Dispositiv-Ziffer 1.8). A.________ wurden die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens auferlegt und er wurde verpflichtet, B.________ eine Parteientschädigung zu bezahlen (Dispositiv-Ziffer 2.1). Die von A.________ zu tragenden Gerichtskosten wurden auf Fr. 20'000.--, die von ihm zu bezahlende Parteientschädigung auf Fr. 25'000.-- festgesetzt (Dispositiv-Ziffer 2.2).