Citation: I 697/03 19.05.2004 E. A

Der 1964 geborene, seit 1988 als Isoleur im Baugewerbe tätig gewesene P.________ meldete sich am 26. August 1997 unter Hinweis auf seit einem Berufsunfall (Sturz von einer Treppe auf einer Baustelle) vom 29. Oktober 1996 bestehende Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei und traf ergänzende Abklärungen. Insbesondere gab sie bei Dr. med. K.________, Rheumatologie und Innere Medizin FMH, und Dr. phil. O.________, Psychotherapeut, ein Gutachten in Auftrag, welches am 6. März 2000 erstattet wurde. Nachdem die SUVA dem Versicherten mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Einspracheentscheid vom 9. Juni 2000 u.a. für die Zeit ab 1. November 1999 eine Invalidenrente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 100 % zugesprochen hatte, holte die IV-Stelle ausserdem ein Gutachten des Zentrums für Medizinische Begutachtung, (MEDAS), vom 25. Oktober 2001 ein, welches am 20. Dezember 2001 zusätzlich erläutert wurde. Anschliessend erkannte die Verwaltung dem Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 28. Mai 2002 für die Zeit ab 1. Oktober 1997 eine Viertelsrente zu.