Citation: 4D_119/2024 E. 3

Unabhängig vom Ausgeführten kann auf die Beschwerde auch deshalb nicht eingetreten werden, weil sie offensichtlich keine rechtsgenügende Begründung enthält. Beschwerden an das Bundesgericht sind hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 134 II 244 E. 2.1). Dafür muss in der Beschwerdeschrift unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden, inwiefern dieser Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 140 III 115 E. 2 S. 116, 86 E. 2 S. 89). Eine Verletzung von Grundrechten wird vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft, sondern nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde detailliert und klar vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist im Hinblick auf Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG, dass die Beschwerde auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Rechtsverletzung liegt. Die Vorinstanz trat im angefochtenen Entscheid auf eine von der Beschwerdeführerin gegen eine Verfügung der Erstinstanz erhobene kantonale Beschwerde nicht ein, mit der die Erstinstanz von der Beschwerdegegnerin einen Kostenvorschuss für das erstinstanzliche Klageverfahren verlangte und ihr die Rechtshängigkeit der Klage bestätigte. Zur Begründung führte die Vorinstanz aus, die Beschwerdeführerin sei durch die angefochtene Verfügung nicht beschwert und die darin enthaltene Bestätigung der Rechtshängigkeit sei nicht beschwerdefähig. Die Beschwerdeführerin setzt sich in ihrer Eingabe vom 22./23. Juli 2024 nicht, jedenfalls nicht hinreichend, mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz auseinander und legt nicht, jedenfalls nicht rechtsgenügend dar, welche Rechte diese inwiefern verletzt haben soll, indem sie gestützt darauf auf ihre kantonale Beschwerde nicht eintrat. Vielmehr unterbreitet sie dem Bundesgericht lediglich ihre Sicht der Dinge in der Sache selbst. Damit genügt die vorliegende Beschwerde den vorstehend dargestellten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb darauf auch aus diesem Grund nicht eingetreten werden kann (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).