Citation: U 172/02 07.04.2003 E. 5

Was die Integritätsentschädigung anbelangt, hat die Vorinstanz mit Blick darauf, dass grundsätzlich keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes nachgewiesen werden konnte, zu Recht die Annahme einer nicht voraussehbaren, über die ursprüngliche Prognose hinausgehenden - und damit revisionsrechtlich massgeblichen - Verschlimmerung des Integritätsschadens von grosser Tragweite verneint (vgl. Art. 36 Abs. 4 UVV). Ein weiterer, die bereits abgegoltene Integritätseinbusse übersteigender Integritätsschaden ist demnach nicht zu berücksichtigen.