Citation: 7B_36/2025 E. 2.3.1

2.3.1. Aus den von der Vorinstanz herangezogenen medizinischen Berichten geht willkürfrei hervor, dass sich das Beschwerdebild, die Legalprognose und die Therapierbarkeit des Beschwerdeführers gegenüber der letzten Prüfung der Verwahrung durch die Erstinstanz im Jahre 2022 nicht relevant verändert haben. Vor diesem Hintergrund kam die Vorinstanz zu Recht zum Schluss, dass keine realistische Aussicht auf eine Entlassung aus der Verwahrung bestand, und dass das Verfahren deshalb aussichtslos war. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ändert nichts. Insbesondere begründet keine Willkür, dass gemäss seiner Darstellung "einige Berichte Hinweise auf positive Entwicklungen enthalten" sollen. Der Beschwerdeführer erschöpft sich in unzulässiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Beschluss, zumal er dies bereits im kantonalen Verfahren behauptet, aber nicht hinreichend belegt hatte. Eine namhafte Verbesserung der Störung bzw. der Therapierbarkeit oder der Legalprognose, welche Einfluss auf die Verwahrung haben könnten, behauptet zudem auch er nicht. Ob die fehlenden Therapiefortschritte auch auf die häufigen Einrichtungs- und Therapeutenwechsel zurückzuführen sind, ist insofern ohne Belang. Die Vorinstanz verkennt diese Tatsache zudem nicht. Im Übrigen hat sie zu Recht nur eine summarische Prüfung aufgrund der Akten vorgenommen, zumal diese hinreichend aktuell sind. Es ist auch nicht erkennbar, dass die Vorinstanz den Begriff der Aussichtslosigkeit in bundesrechtswidriger Weise interpretiert hätte, indem sie den "erheblichen potenziellen Nutzen" des Verfahrens für den Beschwerdeführer verkannt hätte (vgl. dazu BGE 193 I 206 E. 3.3.1; 134 I 92 E. 3.2.3). Entgegen seiner Darstellung haben sich die kantonalen Instanzen, deren Einschätzung sich die Vorinstanz zu eigen macht, auch zur Aussichtslosigkeit des Verfahrens hinsichtlich einer Umwandlung der Verwahrung in eine stationäre therapeutische Massnahme geäussert (vgl. dazu Beschluss S. 8 E. 21.2). Sodann ist zwar zutreffend, dass die Abweisung einer Beschwerde nicht per se deren Aussichtslosigkeit begründet. Die Vorinstanz bejahte diese aufgrund der Akten aber zu Recht. Die Aussichtslosigkeit ergibt sich nicht aus der Abweisung des beschwerdeführerischen Gesuchs um Prüfung, sondern aus dem Umstand, dass sich seit der letzten Prüfung der Verwahrung nichts Wesentliches geändert hat, was die Vorinstanz überzeugend begründet. Die Frage der Notwendigkeit einer anwaltlichen Vertretung infolge der rechtlichen oder tatsächlichen (medizinischen) Komplexität der Angelegenheit hat sie nach ihren Feststellungen zur Aussichtslosigkeit der Beschwerde zu Recht nicht geprüft. Auf die diesbezüglichen Rügen ist nicht einzugehen.