Citation: 2C_708/2019 E. 2.2

2.2. Ausgangspunkt des Verfahrens ist ein - behauptetes - Fehlverhalten der lokalen Polizei. Das Polizeiwesen, namentlich die Organisation der Polizei, ist Sache der Kantone; dazu gehört die Regelung der Folgen von allfälligem polizeilichem Fehlverhalten (Disziplinarwesen, Schadenersatz und Genugtuung). Das Verwaltungsgericht stützt damit seinen Entscheid richtigerweise auf kantonales Recht. Damit sind insbesondere die vom Beschwerdeführer erwähnten Bundesgesetze (VwVG, VGG) nicht massgeblich. Worin das Verwaltungsgericht, indem es gestützt auf das kantonale Recht seine (unmittelbare) Zuständigkeit einerseits betreffend die Aufsicht über die Polizei, andererseits betreffend Staatshaftung verneint, dem Beschwerdeführer zustehende verfassungsmässige Rechte, etwa den von ihm erwähnten Anspruch auf rechtliches Gehör, oder sonst wie schweizerisches Recht verletzt hätte, legt dieser in keiner Weise dar. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.