Citation: 5D_103/2016 E. 7

Insgesamt muss die Beschwerde abgewiesen werden, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdeführer werden kosten-, hingegen nicht entschädigungspflichtig, zumal in der Sache keine Vernehmlassung eingeholt und das Gesuch um aufschiebende Wirkung - entgegen dem Antrag der Beschwerdegegnerin - mit Bezug auf die Grünhecke und damit teilweise gutgeheissen wurde (Art. 66 Abs. 1 und 5 sowie Art. 68 Abs. 1 und 4 BGG). Eine Neuansetzung der Frist zur Entfernung der Grünhecke und der Felsbrocken erübrigt sich trotz Gewährung der aufschiebenden Wirkung, da die Frist auf zwanzig Tage nach Rechtskraft des Urteils gesetzt ist (vgl. Art. 61 BGG).