Citation: 5A_1031/2017 E. 3

Das Regionalgericht hat die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers als aussichtslos erachtet. Gemäss Handelsregisterauszug sei er Geschäftsführer und Direktor der Zweigniederlassung gewesen. Gestützt auf die aktuelle Aktenlage sei deshalb nicht davon auszugehen, dass ein Subordinationsverhältnis und damit ein Lohnprivileg bestehe, so dass die Kollokation im 3. Rang zu Recht erfolgt sei. Die Forderung von Fr. 14'951.75 für Spesen und Auslagen habe er trotz Aufforderung weder begründet noch belegt. Die Aufhebung des Konkurses und allfällige Dienstverletzungen des Konkursamts seien nicht Gegenstand der Kollokationsklage. Das Obergericht ist auf die Beschwerde des Beschwerdeführers nicht eingetreten, da er sich mit den soeben wiedergegebenen Erwägungen des Regionalgerichts nicht genügend auseinandergesetzt habe. Er beschränke sich darauf, den Sachverhalt zu wiederholen und das Konkursamt pauschal zu kritisieren. Wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde hat das Obergericht ausserdem das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das obergerichtliche Verfahren abgewiesen. Vor Bundesgericht legt der Beschwerdeführer nicht dar, weshalb das Obergericht auf seine Beschwerde hätte eintreten müssen. Stattdessen wirft er dem Konkursamt Verfahrensverschleppung vor. Er erläutert diesbezüglich erneut nicht, weshalb das Verhalten des Konkursamts Gegenstand des Kollokationsverfahrens sein soll. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.