Citation: 6B_885/2023 E. A

A.a. A.________ verkaufte zwischen dem 15. Mai 2018 und dem 4. Juni 2018 an seinem Wohnort in Rheinfelden die Maschinenpistole B.________, Nr. xxx zum Preis von Fr. 2'600.-- an zwei ihm unbekannte Personen. Dazu übergab er ihnen kostenlos 100 Patronen. Dem Treffen der Beteiligten war ein gleichentags geführtes Telefonat vorausgegangen. Eine unbekannte, albanisch sprechende Person kontaktierte A.________, stellte sich mit dem Namen C.________ vor und ersuchte um ein Treffen. Dort erschien dieser in Begleitung eines weiteren, französisch sprechenden Mannes. Nachdem sich C.________ zunächst für eine Pistole resp. einen Revolver interessiert hatte, erblickte er in der Folge die Maschinenpistole auf dem Mobiltelefon von A.________ und bekundete dafür Interesse. Der im Auto verbliebene französisch sprechende Mann sah die Maschinenpistole und entschied sich, ohne sich die andere Waffe zeigen zu lassen, sofort für diese. C.________ hatte zunächst zu wenig Geld dabei, händigte den Kaufpreis aber schliesslich in bar aus, wobei das Geld wahrscheinlich vom französisch sprechenden Passagier stammte. Das Treffen dauerte maximal zehn Minuten. A.b. A.________ kaufe im Zeitraum Dezember 2015/Januar 2016 in Basel die Pistole D.________, Kal. 7.65 mm, Nr. yyy, inkl. Schalldämpfer zu einem Preis zwischen Fr. 1'400.-- und Fr. 1'500.-- einem ihm unbekannten, ca. 30 bis 35-jährigen Albaner ab. Die Waffe war zuvor in U.________ im Zuge eines Einbruchdiebstahls entwendet worden. Der Kontakt zum Verkäufer war A.________ von einer aus dem Kosovo stammenden Person vermittelt worden. Der Verkäufer zeigte A.________ ca. 10 Fotos von Waffen, woraufhin Letzterer Interesse signalisierte und bezahlte. Der Verkäufer entfernte sich für ca. fünf Minuten, um die Waffe aus dem Auto zu holen. A.________ fragte nach, ob die Waffe sauber sei, was der Verkäufer bejahte.