Citation: 4A_594/2020 E. C

Dagegen erhob der Beschwerdeführer Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Er beantragte die Aufhebung des Urteils des Obergerichts und die Gutheissung seiner Aberkennungsklage. Gleichzeitig ersuchte er - vorab superprovisorisch - um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Der Beschwerdegegner begehrte die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, und die Bestätigung des Urteils der Vorinstanz. Die Vorinstanz verzichtete auf Vernehmlassung. Mit Verfügung vom 22. Dezember 2020 wurde das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen. Mit Eingabe vom 9. Februar 2021 ersuchte der Beschwerdeführer um Wiedererwägung dieser Verfügung und beantragte - vorab superprovisorisch - die Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Dem Antrag auf superprovisorische Erteilung der aufschiebenden Wirkung wurde mit Verfügung vom 10. Februar 2021 entsprochen. Der Beschwerdegegner schloss auf Abweisung des erneuten Gesuchs um aufschiebende Wirkung. Der Beschwerdeführer replizierte dazu mit Eingabe vom 23. Februar 2021. Gleichzeitig teilte er dem Bundesgericht mit, dass seine Rechtsvertretung das Mandat niedergelegt habe. Am 26. Februar 2021 teilten die Rechtsvertreter mit, dass sie den Beschwerdeführer nicht mehr vertreten würden. Mit Schreiben vom 1. März 2021 teilte der Beschwerdegegner mit, dass er auf eine weitere Stellungnahme verzichte (act. 39).