Citation: 6B_78/2016 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, C.________ sei Beschuldigter gewesen; er sei bei seiner Einvernahme nicht unter Wahrheitspflicht gestanden und habe wissentlich die Unwahrheit aussagen können. Nach dessen Aussage habe er (der Beschwerdeführer) als Stoffmanager den finalen Entscheid zur Entsorgung auf der Inertstoffdeponie gefällt. Woher C.________, damals Leiter eines anderen Betriebs, diese Information hatte, sei nicht hinterfragt worden. Von Glaubwürdigkeit könne aus diesem Grund keine Rede sein. Mit "diesem Grund" lässt sich kein willkürliches Berücksichtigen der Aussage von C.________ begründen. Dieser war bis Ende März 2009 Leiter eines und anschliessend sämtlicher Betriebe und ab 1. April 2010 Stoffschlussmanager sowie Laborleiter des Unternehmens (Urteil S. 9). Es ist nicht willkürlich, von dessen Sachkenntnis auszugehen.