Citation: 8C_1058/2008 19.08.2009 E. A

B.________, geboren 1947, meldete sich am 31. August 1999 unter Hinweis auf einen am 27. Juni 1998 erlittenen Unfall bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Sein Motorrad war von einem rückwärts auf die Strasse einbiegenden Fahrzeug gerammt worden und er wurde dabei zu Fall gebracht. Im Spital X.________ wurden eine offene proximale Tibiakopf-Trümmerfraktur, eine proximale Fibulaköpfchenfraktur sowie ein ossärer Abriss des Patellaunterpols diagnostiziert und ein operativer Eingriff vorgenommen. Am 1. Februar 1999 konnte B.________ seine Erwerbstätigkeit wieder zu 50 % aufnehmen und am 1. Mai 1999 auf 60 % steigern. Nach Einholung der Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) sprach ihm die IV-Stelle Luzern am 20. März 2000 mit Wirkung ab 1. Juni 1999 eine Viertelsrente zu (Invaliditätsgrad: 40 %). Nachdem die IV-Stelle im Januar 2005 ein Revisionsverfahren eingeleitet hatte, hob sie die Viertelsrente mit Verfügung vom 22. Juni 2005 und Einspracheentscheid vom 22. März 2007 per 31. Juli 2005 auf mit der Begründung, dass die damalige Rentenzusprechung zweifellos unrichtig gewesen sei.