Citation: 2C_570/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Verfahren nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG. Echte Noven, d.h. Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind, sind vor Bundesgericht in jedem Fall unzulässig. Unzulässig sind sodann Tatsachenbehauptungen und Beweise, die bereits im vorinstanzlichen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (sog. unechte Noven; BGE 143 V 19 E. 1.2). Das angefochtene Urteil datiert vom 6. September 2023. Die mit Eingaben vom 16. November 2023 durch das Migrationsamt Zürich übermittelten Strafbefehle (der Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau vom 2. Februar 2023 und der Staatsanwaltschaft Luzern vom 23. März 2022 und vom 14. April 2022) datieren von vor dem angefochtenen Urteil; allerdings ist nicht ersichtlich resp. wird nicht dargetan, inwiefern erst der angefochtene Entscheid Anlass gegeben hätte, diese einzureichen. Dasselbe gilt für den durch das Migrationsamt Zürich mit Eingabe vom 21. November (recte: Dezember) 2023 eingereichten Polizeirapport vom 20. Juni 2023 wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die entsprechenden Unterlagen können vorliegend keine Berücksichtigung finden.