Citation: 9C_133/2019 E. 4.2.2

4.2.2. Diese tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts werden vom Beschwerdeführer nicht bestritten, womit sie für das Bundesgericht verbindlich sind (E. 1.1). Damit ist die Vorinstanz auch nicht in Willkür verfallen (E. 1.2), wenn sie zum Ergebnis gelangte, vor diesem Hintergrund genügten die subjektiven Angaben des Beschwerdeführers alleine, bei sonst gänzlich fehlenden objektiven Anhaltspunkten, zum Vornherein nicht, "um ein schweres, zur - um viele Jahre verzögerten - Auslösung einer posttraumatischen Belastungsstörung geeignetes Trauma als überwiegend wahrscheinlich erscheinen zu lassen". Gleiches gilt für ihre Schlussfolgerung, in Anbetracht der langen Latenzzeit in Verbindung mit den konkreten Lebensumständen sei das Vorhandensein einer zu Arbeitsunfähigkeit führenden Belastungsstörung auch durch ergänzende psychiatrische Abklärungen nicht als überwiegend wahrscheinlich zu beweisen.