Citation: 1C_34/2020 E. 1.2.1

1.2.1. Das schadet ihm in Bezug auf die Ehrverletzungsdelikte nicht, schützen diese doch den Ruf, ein ehrbarer Mensch zu sein und dienen damit Individualinteressen. Der Beschwerdeführer, der am vorinstanzlichen Verfahren als Partei teilgenommen hat, ist daher durch die (angeblichen) Ehrverletzungsdelikte unmittelbar in seinen geschützten Interessen betroffen und hat ein schutzwürdiges Interesse, gegen die Verweigerung der Ermächtigung zur Strafverfolgung Beschwerde ans Bundesgericht zu erheben (Art. 89 Abs. 1 BGG). Seine Beschwerdebefugnis ist offensichtlich gegeben.