Citation: 5A_176/2007 26.07.2007 E. 1

1.1 Das angefochtene Urteil ist nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ergangen, weshalb das neue Recht anzuwenden ist (Art. 132 Abs. 1 BGG). 1.2 Gemäss Art. 72 Abs. 2 lit. a BGG unterliegen der Beschwerde auch Entscheide in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Bei dem im Rahmen einer Forderungsklage gefällten Entscheid über die definitive Rechtsöffnung geht es um einen solchen Entscheid. In vermögensrechtlichen Angelegenheiten ist die Beschwerde nur zulässig, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.-- beträgt (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG), es sei denn, dass eine vorliegend nicht gegebene Ausnahme besteht. Im zu beurteilenden Fall ist die Streitwertgrenze bei weitem überschritten, so dass diese einem Eintreten nicht entgegensteht. 1.3 Die Beschwerde ist nach Art. 90 BGG zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen. Beim Entscheid über die definitive Rechtsöffnung handelt es sich um einen solchen Entscheid (Zur Publikation bestimmtes Urteil 5A_44/2007 vom 26. April 2007 E. 1.4). Er erweist sich als kantonal letztinstanzlich (Art. 75 Abs. 1 BGG). Aus dieser Sicht ist die Beschwerde in Zivilsachen gegeben. 1.4 Mit der Beschwerde kann die Verletzung von eidgenössischem (Art. 95 BGG) und ausländischem Recht (Art. 96 BGG) gerügt werden. Da der Entscheid über ein Rechtsöffnungsgesuch sich über die Vollstreckbarkeit einer Forderung und nicht über deren Bestand äussert, stellt er keine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG dar (Urteil 5A_44/2007 E. 1.5). Damit sind die Rügen gemäss Art. 95 f. BGG zulässig. Das Bundesgericht prüft frei, ob die behaupteten Rechtsverletzungen gegeben sind. Demgegenüber kann die Feststellung des Sachverhaltes nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG).