Citation: I 123/03 23.10.2003 E. A

Der 1962 geborene, zuletzt vom 23. März bis zum 15. Mai 1998 als Bauhandlanger bei der Firma Q.________ AG beschäftigte Y.________ meldete sich am 28. Dezember 1998 mit Hinweis auf verschiedene gesundheitliche Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. In der Folge holte die IV-Stelle Basel-Stadt Berichte des Hausarztes Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, vom 8. Februar 1999 sowie des Spitals X.________, Bereich Innere Medizin, vom 2. März 2000 ein. Zusätzlich ordnete sie eine polydisziplinäre Abklärung durch das Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB) an, welches seine Expertise, der neurologische, internistisch-rheumatologische sowie psychiatrische Untersuchungen zugrunde lagen, am 22. März 2001 erstattete. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens und Einholung von Stellungnahmen des Dr. med. E.________, Psychiatrische Poliklinik des Spitals X.________, vom 28. Juni und 31. Juli 2001 sowie eines ergänzenden Berichtes des ZMB vom 29. November 2001 sprach die IV-Stelle dem Versicherten gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 61 % mit Wirkung ab 1. Mai 1999 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 31. Januar 2002).