Citation: 8C_647/2007 28.02.2008 E. 3

Das kantonale Gericht hat in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass der Beschwerdeführer in der Rahmenfrist für die Beitragszeit vom 1. Dezember 2004 bis 30. November 2006 während 11 Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung als Diplomassistent an der Universität X.________ ausgeübt hat, weshalb die erforderliche Beitragszeit von mindestens 12 Monaten nicht erfüllt ist, dass die erleichternden Anforderungen an die Beitragszeit im Sinne von Art. 13 Abs. 4 AVIG in Verbindung mit Art. 12a AVIV unter den vorliegenden Umständen keine Anwendung finden und dass kein Befreiungsgrund gemäss Art. 14 Abs. 1 AVIG vorliegt. Die Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen diese Betrachtungsweise nicht in Zweifel zu ziehen. Die tatsächlichen Feststellungen sind nicht mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die rechtliche Würdigung der Vorinstanz ist bundesrechtskonform. Daran ändert namentlich der Einwand des Versicherten, das kantonale Gericht sei fälschlicherweise davon ausgegangen, dass er während der Dauer der befristeten Anstellung bei der Universität X.________ gar keine Dauerstelle gesucht habe, nichts. Denn der Umstand, dass er sich im Oktober und November 2006 und punktuell bereits im Sommer 2007 (recte wohl: 2006) erfolglos um eine unbefristete Anstellung bemüht hatte, beeinflusst die Tatsache der mangelnden Erfüllung der Beitragszeit und des Fehlens eines Befreiungsgrundes nicht.