Citation: 4P.7/2006 01.05.2006 E. 3

Weiter rügt der Beschwerdeführer, in Bezug auf das Mängelbeseitigungsbegehren infolge von Lärmimmissionen führe das Kantonsgericht aus, der Beschwedeführer habe keinen eigentlichen Mangel des Mietobjekts selbst gerügt. Gestützt auf diese Annahme habe sich das Kantonsgericht nur mit dem Nachbarmieter befasst, obwohl aus den Akten deutlich hervorgehe, dass der Beschwerdeführer auch das rücksichtslose Verhalten anderer Mieter, die ungenügenden Türdichtungen und die hellhörige Bauweise gerügt habe. Der Beschwerdeführer übergeht die Tatsache, dass das Kantonsgericht die Korrespondenz des Beschwerdeführers mit der Hausverwaltung würdigte und daraus den Schluss zog, seit dem Auszug des Nachbarmieters überschreite die Lärmbelastung das tolerierbare Mass nicht mehr. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Begründung in keiner Weise auseinander und zeigt auch nicht ansatzweise auf, inwiefern sie offensichtlich unhaltbar wäre. Auch auf diese Rüge ist daher mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten.