Citation: 2C_836/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. Oktober 2021 gelangt A.________ ans Bundesgericht. Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und das Migrationsamt anzuweisen, die Niederlassungsbewilligung nicht zu widerrufen; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht verlangt er, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu gewähren und das Verfahren vor Bundesgericht sei zu sistieren, bis das Kantonsgericht Luzern über das von ihm gleichentags eingereichte Revisionsgesuch entschieden habe. Mit Präsidialverfügung vom 28. Oktober 2021 gewährt das Bundesgericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung; zudem sistierte es das Verfahren am 15. November 2021, vorläufig bis am 31. Januar 2022. Am 19. Januar 2022 stellt das Kantonsgericht Luzern dem Bundesgericht sein Urteil vom 14. Januar 2022 zu, mit dem es das Revisionsgesuch von A.________ abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist. Mit Stellungnahme vom 4. Februar 2022 informiert A.________ das Bundesgericht, dass er beabsichtige, auch gegen das Urteil des Kantonsgerichts vom 14. Januar 2022 Beschwerde zu erheben und er deshalb von einer weiteren Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens ausgehe. Unter Hinweis darauf, dass eine allfällige Beschwerde gegen das Revisionsurteil des Kantonsgerichts einer Wiederaufnahme des Verfahrens nicht entgegenstehe, nahm das Bundesgericht das vorliegende Verfahren mit Verfügung vom 8. Februar 2022 wieder auf. Mit Eingabe vom 21. Februar 2022 teilt A.________ dem Bundesgericht mit, dass er auf eine Beschwerde gegen das Revisionsurteil vom 14. Januar 2022 verzichte. Mit Vernehmlassung vom 7. März 2022 beantragt das Kantonsgericht die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. A.________ repliziert und hält an seinen Anträgen fest. Am 28. März 2022 reicht er zudem eine nachträgliche Eingabe ein. Das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern und das Staatssekretariat für Migration liessen sich nicht vernehmen.