Citation: 2A.458/2006 18.12.2006 E. 1

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde betreffend die Staats- und Gemeindesteuern 2001 (2A.458/2006) und diejenige betreffend die direkte Bundessteuer 2001 (2A.459/2006) lauten im Wesentlichen gleich, betreffen dieselben Parteien, richten sich gegen weitgehend identische Entscheide und werfen übereinstimmende Rechtsfragen auf. Es rechtfertigt sich deshalb, die Verfahren aus prozessökonomischen Gründen zu vereinigen und die beiden Beschwerden in einem einzigen Urteil zu behandeln (vgl. Art. 40 OG in Verbindung mit Art. 24 BZP).