Citation: 5A_975/2023 E. 4

Vor Bundesgericht macht der Beschwerdeführer geltend, der angefochtene Entscheid widerspreche der Prämisse, wonach es Aufgabe des Staates sei, einer grösstmöglichen Zahl von Bürgern ein zufriedenes, ja sogar ein erfülltes Leben zu ermöglichen. Damit lässt sich keine Rechtsverletzung durch das Kantonsgericht dartun. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, durch die drohende Lohnpfändung werde eine Kündigung in Kauf genommen und ein Neustart in den beruflichen Alltag verhindert. Die allfällige Pfändung ist jedoch nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids. Der Beschwerdeführer übersieht zudem, dass seine finanziellen Verhältnisse oder die Art, wie das Betreibungsverfahren allenfalls fortgesetzt werden wird, für den Rechtsöffnungsentscheid keine Rolle spielen. Der Beschwerdeführer macht ausserdem geltend, seine Beschwerde an das Kantonsgericht sei nicht ernstgenommen worden. Statt Zahlen und Fakten zu prüfen, sei ein unbedeutender Rückblick geschildert worden. Auch damit lässt sich nicht dartun, inwiefern das Kantonsgericht Recht verletzt oder den Sachverhalt offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich, festgestellt haben soll (Art. 97 Abs. 1 BGG). Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sei ignoriert worden und ihm seien "mir nichts, dir nichts" willkürliche Kosten von Fr. 750.-- auferlegt worden. Bei alldem fehlt eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Kantonsgerichts zur Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege. Ausserdem legt der Beschwerdeführer nicht dar, weshalb die Kosten von Fr. 750.-- willkürlich sein sollen. Eine Auseinandersetzung mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen zur Verlegung und zur Höhe der Kosten fehlt. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).