Citation: 1C_606/2024 E. 3.2

3.2. Dagegen bringt die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vor, die "Zeitkontrolle" des Arbeitgebers im Sinne von § 130 der Vollzugsverordnung zum Personalgesetz des Kantons Zürich vom 19. Mai 1999 (VVO; LS 177.111) sei verbindlich. Nehme das Gericht die Berechnung selbst vor, stelle dies einen "Verstoss gegen klares Gesetz" dar. Zudem liege eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor, habe die Beschwerdeführerin im vorinstanzlichen Verfahren doch beantragt, die Zeitkontrolle sei beim Beschwerdegegner zu edieren und der Beschwerdeführerin auszuhändigen. Ohnehin sei nicht nachvollziehbar, wie das Gericht zum Ergebnis von 86,7 % gelange. Nach den "Vorschriften UVG und IVG" sowie einer Weisung des Personalamts sei die Referenzzeit auf ein Jahr hochzurechnen und durch 360 (Taglohn) oder 12 (Monatslohn) zu teilen. Daraus ergebe sich die "monatliche Lohnschuld" inklusive 13. Monatslohn. Die Summe der Lohnfranken gemäss den Lohnabrechnungen für die Monate August, September und Oktober 2017 geteilt durch drei ergebe ein Resultat, das rund Fr. 365.-- pro Monat höher ausfalle als der im angefochtene Entscheid errechnete Bruttomonatslohn von Fr. 7'196.75. Die Berechnung der Vorinstanz sei somit offensichtlich falsch und stelle eine fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung dar. Sodann ist die Beschwerdeführerin zusammengefasst der Auffassung, bei der Bestimmung des für die Entschädigung wegen missbräuchlicher Kündigung massgeblichen Bruttolohns sei nach den Vorschriften des Bundesrechts, insbesondere des Obligationenrechts, vorzugehen. Indem die Vorinstanz die Ausbildungszulagen und die Überzeitzuschläge bei der Festsetzung des massgeblichen Bruttomonatslohns nicht berücksichtigt habe, sei sie in Willkür verfallen.