Citation: 1B_640/2021 E. 2.3

2.3. Nichts herleiten kann der Beschwerdeführer aus BGE 133 IV 335. Dort war die von der zuständigen Behörde verfügte Ersetzung des amtlichen Anwalts des Opfers gegen dessen Willen durch eine neue amtliche Anwältin vor Bundesgericht angefochten. Dieses bejahte den nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur, weil schwer erkennbar war, wie die Folgen der behördlichen Verfügung für das Opfer am Schluss des Strafverfahrens noch hätten behoben werden können (E. 4). Im hier vom Bundesgericht zu beurteilenden Fall geht es um keine endgültige Ersetzung der Anwälte der Kohli & Urbach Rechtsanwälte AG, sondern lediglich um deren einstweiligen Ausschluss für die Dauer des obergerichtlichen Beschwerdeverfahrens aufgrund der Verweigerung der aufschiebenden Wirkung. Entsprechend wird sich der Beschwerdeführer bis zum Abschluss des Strafverfahrens nicht zwingend von den neuen Anwälten vertreten lassen müssen. Diese neuen Anwälte zwang ihm zudem keine Behörde auf. Vielmehr konnte er sie frei wählen. Die Verhältnisse liegen somit anders als in BGE 133 IV 335.