Citation: 5A_81/2021 E. 1

B.________ war von 1994 bis 1999 mit D.________ in Russland verheiratet. Im Jahr 1995 gebar sie C.________. Nach der Scheidung heiratete sie 1999 den rubrizierten Beschwerdeführer A.________, welcher C.________ im Jahr 2000 als sein Kind anerkannte. Im Jahr 2012 reichte A.________ beim Bezirksgericht March eine Klage ein, namentlich mit dem Begehren, das Kindesverhältnis zwischen ihm und C.________ sei rückwirkend auf den Zeitpunkt der Geburt aufzuheben. Ein gerichtlich angeordnetes DNA-Gutachten ergab, dass A.________ als Vater von C.________ ausgeschlossen werden kann. Mit Urteil vom 23. Dezember 2014 wies das Bezirksgericht die Klage ab. Die hiergegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Schwyz gut und wies die Sache an das Bezirksgericht zurück. Am 25. April 2018 fand eine Parteibefragung statt. Sodann wurde rechtshilfeweise eine Echtheitsprüfung der beiden eingereichten Geburtsurkunden des Kindes (wovon die eine keinen Vater und die andere D.________ als Vater nennt) in Russland veranlasst. Mit Urteil vom 20. Dezember 2019 hielt das Bezirksgericht fest, dass die von A.________ mit Erklärung vom 28. März 2000 vor dem Zivilstandsamt U.________ erfolgte Anerkennung von C.________ als sein Kind infolge des bereits bestehenden Vaterschaftsverhältnisses zu D.________ als nichtig erklärt und mit Wirkung ex tunc aufgehoben wird, unter Anweisung des Zivilstandsamtes, die gestützt auf die nichtige Anerkennung erfolgten Einträge in allen Registern zu löschen und D.________ als Vater einzutragen. Die Kosten auferlegte es A.________ und B.________ je zur Hälfte. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Schwyz mit Urteil vom 17. November 2020 ab, soweit es darauf eintrat. Gegen das Urteil des Kantonsgerichts hat A.________ am 29. Januar 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben mit dem Begehren, dieses sei aufzuheben und das Verfahren zur Wiederholung der Hauptverhandlung mit Vorladung sämtlicher Parteien, Abnahme der offerierten Beweise und Neubeurteilung zurückzuweisen. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wurde mit Verfügung vom 2. Februar 2021 abgewiesen.