Citation: 9C_146/2014 E. 4.2

4.2. In tatsächlicher Hinsicht hat die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich (E. 1 hievor) festgestellt, dass die ursprüngliche Rentenzusprechung auf ungenügenden Unterlagen beruhte. Die IV-Stelle habe auf telefonische Auskünfte abgestellt und darauf verzichtet, den Versicherten psychiatrisch zu untersuchen. Der Beschwerdeführer vermag nicht darzutun, inwiefern das Versicherungsgericht den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgehalten habe. Er würdigt die medizinische Situation, die der Verfügung vom 5. Januar 1996 zugrunde gelegen hat, abweichend von der Vorinstanz, ohne dass seine Vorbringen über eine im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (E. 1 hievor) unzulässige appellatorische Kritik an deren Beweiswürdigung hinausgehen. Zu prüfen bleibt, ob das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt hat, indem es die Voraussetzungen für eine Wiedererwägung bejaht hat, wobei die erhebliche Bedeutung der Berichtigung der ursprünglichen Verfügung angesichts des Betrages der Invalidenrente ohne weiteres zu bejahen ist, weshalb sich einzig die Frage stellt, ob die Gewährung einer ganzen Invalidenrente ab 1. Juli 1994 gemäss Verfügung vom 5. Januar 1996 zweifellos unrichtig war, was im angefochtenen Entscheid bejaht, vom Beschwerdeführer hingegen in Abrede gestellt wird.