Citation: 8C_131/2007 03.01.2008 E. 2

Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids vom 14. Februar 2007 oder eventuell die Rückweisung an die Vorinstanz. Sie stellt jedoch keinen Antrag zu einem neuen Entscheid in der Sache (Feststellungs-, Leistungs-, Gestaltungs- oder begründetes Rückweisungsbegehren). Nach dem mit Art. 107 Abs. 2 BGG im Wesentlichen gleich lautenden Art. 114 Abs. 2 OG entschied das Bundesgericht selbst in der Sache oder wies diese zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurück, wenn es einen Entscheid aufhob. Beide Rechtsfolgen wurden in Anwendung der Regel von Art. 114 Abs. 2 OG vom Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids mitumfasst. Verzichtete ein Beschwerdeführer auf einen anderslautenden Antrag, so gab er damit zu verstehen, dass er die konkreten materiellen Rechtsfolgen der Aufhebung des angefochtenen Entscheids in das Ermessen des Gerichts stellte. Das Bundesgericht verlangte in seiner Praxis zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Vorbehalt der Fälle nach Art. 108 Abs. 3 OG in der Regel keinen zusätzlichen Antrag zur Sache. Im eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet des Raumplanungs- und Baurechts betreffenden BGE 1C_86/2007 vom 31. Oktober 2007 befand das Bundesgericht, es bestehe kein Anlass, von der früheren Praxis zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweichen. Dasselbe hat auch mit Bezug auf das vorliegende sozialversicherungsrechtliche Verfahren zu gelten, zumal sich aus der Beschwerdebegründung ergibt, dass die Beschwerdeführerin die Ausrichtung von Versicherungsleistungen für die Folgen des Unfalls vom 11. September 2002 anstrebt. Auf das Rechtsmittel ist daher einzutreten.