Citation: 5C.155/2006 01.09.2006 E. 2

Gemäss Art. 48 Abs. 1 OG ist die Berufung gegen Endentscheide der oberen kantonalen Gerichte oder sonstigen Spruchbehörden zulässig. Soweit die Berufungsklägerin sich nicht nur gegen den Entscheid des Obergerichts, sondern auch jene der Erwachsenen- und Kinderschutzkommission der Stadt Bern und der Regierungsstatthalterin II von Bern richtet, ist auf die Berufung nicht einzutreten, zumal es sich dabei nicht um Endentscheide im vorgenannten Sinn handelt. Gegenstand des Verfahrens ist ausschliesslich der Entscheid des Obergerichts, soweit dieser angefochten ist.