Citation: I 152/03 23.09.2003 E. 6

6.1 Ob und inwiefern dies Auswirkungen auf die vom Zivilgericht mit der Trennungsvereinbarung vom 14. August 2001 genehmigte Höhe der vom Beschwerdeführer geschuldeten Unterhaltsbeiträge zeitigt, ist nach dem Gesagten (Erw. 5.3 hievor) mangels sachlicher Zuständigkeit nicht vom Sozialversicherungsgericht zu entscheiden. 6.2 Schon aus diesem Grund kann auf das sowohl in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde als auch in der Vernehmlassung der Ehefrau des Beschwerdeführers vom 16. Mai 2003 gestellte Eventualbegehren, wonach der der Ehefrau auszuzahlende Betrag auf den zivilrichterlich genehmigten Unterhaltsbeitrag von Fr. 555.- herabzusetzen sei, nicht eingetreten werden. Das Sozialversicherungsgericht hat nicht über die Höhe des geschuldeten Unterhaltsbeitrages zu befinden. Weil es vorliegend um die Auszahlung laufender Kinderrenten geht, würde daran auch die in Satz 2 von Art. 71ter Abs. 2 AHVV vorgesehene Regelung - soweit diese erst nach dem Erlass der Verwaltungsverfügung vom 6. Dezember 2001 in Kraft getretene Bestimmung überhaupt Anwendung findet (vgl. Erw. 4.1 hievor) - nichts ändern, wird darin doch lediglich für den Fall der Nachzahlung von Kinderrenten vorgesehen, dass dem rentenberechtigten Elternteil, der seine Unterhaltspflicht gegenüber dem Kind erfüllt hat, die Nachzahlung im Umfang der monatlich erbrachten Leistungen zusteht. 6.3 Was den weitern von der Ehefrau des Beschwerdeführers gestellten Eventualantrag auf Feststellung, dass ihr Ehegatte die Kinderrenten von Fr. 1504.- zusätzlich zum Unterhaltsbeitrag von Fr. 555.- zu leisten hat, anbelangt, ist zunächst festzuhalten, dass die lediglich als Mitinteressierte am Verfahren beteiligte Ehefrau keine selbstständigen Anträge stellen kann. Abgesehen davon wäre es aus den genannten Gründen (Erw. 6.1 und 6.2 hievor) nicht Sache des Sozialversicherungsgerichts, über diesen Antrag zu befinden.