Citation: 5A_845/2018 E. 2.2

2.2. Mit Verfügung vom 19. Dezember 2018 hat das Bezirksgericht die - wie vom Beschwerdeführer vor Bundesgericht anbegehrte - provisorische Nachlassstundung angeordnet und einen Sachwalter bestellt. Der Verfügung lässt sich nichts zu einem Wegzug des Beschwerdeführers oder zur Zuständigkeitsfrage entnehmen; im Rubrum erscheint der Beschwerdeführer mit Adresse in der Schweiz. Laut Verfügung vom 19. Dezember 2018 stützt sich die vom Bezirksgericht gewährte Nachlassstundung und Bestellung eines Sachwalters auf die Eingabe vom 3. Dezember 2018 mit Ergänzungen und weiteren Beilagen. Wenn der Beschwerdeführer in seiner Stellungnahme vom 1. Februar 2019 ausführt, die "glaubhafte Darlegung der Verschiebung der Auswanderung" wäre bereits früher möglich gewesen, scheint er selber infolge veränderter Umstände an das Nachlassgericht gelangt zu sein. Der Beschwerdeführer hält jedenfalls weiter fest, dass nach Gewährung der provisorischen Nachlassstundung durch das Bezirksgericht "kein Prozessgegenstand mehr bestehe" bzw. "bezüglich der Eröffnung der Nachlassstundung mittlerweile Gegenstandslosigkeit vorliegen dürfte". Mit Blick auf die konkret eingetretene Sachlage ist ein fortbestehendes Rechtsschutzinteresse an der Streitsache zu verneinen und das bundesgerichtliche Verfahren infolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben (Art. 32 Abs. 2 BGG; Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP).