Citation: 7B.40/2005 12.07.2005 E. 6.1

Das Beschwerdeverfahren ist grundsätzlich kostenlos (Art. 20a SchKG und Art. 61 Abs. 2 lit. a GebV SchKG), und es darf keine Parteientschädigung zugesprochen werden (Art. 62 Abs. 2 GebV SchKG). 6.2 Der Beschwerdeführer hat für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Verbeiständung ersucht. Das Gesuch muss abgewiesen werden, da die Beschwerde nach dem Ausgeführten von vornherein keine Aussicht auf Erfolg haben konnte (Art. 152 Abs. 1 OG), weshalb nicht geprüft zu werden braucht, ob für die Beantwortung der im vorliegenden Beschwerdeverfahren aufgeworfenen Fragen der Beizug eines Rechtsanwaltes überhaupt notwendig war (dazu: BGE 118 III 33 E. 2b S. 36; 122 I 10 E. 2c). 6.3 Auch die Beschwerdegegnerin hat für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Verbeiständung ersucht. Die Vorinstanz hat dieses Begehren abgelehnt mit der Begründung, im Beschwerdeverfahren seien einzig das Einkommen des Beschwerdeführers und dessen Ehefrau sowie das Existenzminimum streitig gewesen. In dieser Hinsicht habe es keiner besonderen fachlichen Kenntnisse bedurft, um eine Beschwerde zu begründen bzw. eine Beschwerdeantwort zu verfassen. Es hätten auch keine heiklen Rechtsfragen zur Diskussion gestanden, deren Erörterung die Fähigkeiten der Parteien überstiegen hätte. Die Beschwerdegegnerin begründet ihr Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung nicht. Ihrem Begehren kann somit nicht entsprochen werden.