Citation: 8C_497/2007 25.03.2008 E. 7

Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend werden die Gerichtskosten je hälftig den Parteien auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Prozessführung kann jedoch, da die diesbezüglichen Voraussetzungen zu bejahen sind (Art. 64 BGG; BGE 125 V 201 E. 4a S. 202), entsprochen werden. Es wird indessen ausdrücklich auf Art. 64 Abs. 4 BGG hingewiesen, wonach die begünstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten hat, wenn sie später dazu in der Lage ist. Das Ersuchen der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung im Sinne der Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes erweist sich mangels Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels als gegenstandslos.