Citation: I 487/05 29.09.2005 E. 1

1.1 Nach den allgemeinen, hier anwendbaren Grundsätzen des intertemporalen Rechts und des zeitlich massgebenden Sachverhalts (vgl. BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen) ist der umstrittene Anspruch auf eine Invalidenrente für die Zeit vor Inkrafttreten der Änderung des IVG vom 21. März 2003 (4. IVG-Revision) am 1. Januar 2004 aufgrund der damals gültig gewesenen Bestimmungen des ATSG und IVG zu beurteilen; demgegenüber ist hinsichtlich einer allfällig fortbestehenden Leistungspflicht ab 1. Januar 2004 bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 16. April 2004 (als zeitlicher Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis; BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis; vgl. auch BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen) die Rechtslage unter der Herrschaft der 4. IVG-Revision massgebend (vgl. BGE 130 V 446 f. Erw. 1.2.1. und 1.2.2, mit Hinweis auf BGE 130 V 329). 1.2 Im Einsprache- und vorinstanzlichen Entscheid werden die Bestimmungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 1 [in der bis 31. Dezember 2003 gültigen Fassung]) mit der hierzu ergangenen, unter der Herrschaft des ATSG und der 4. IVG-Revision unverändert weiter geltenden Rechtsprechung zum Begriff der der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG und Art. 8 ATSG; BGE 130 V 345 ff. Erw. 3.3; Urteil M. vom 28. Februar 2005, I 380/04, Erw. 3.2) sowie über die für die Bestimmung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen massgebende allgemeine Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG; BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4, 128 V 30 Erw. 1) und den Beginn des Rentenanspruchs (Art. 29 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 29 und 29ter IVV) zutreffend dargelegt. Ebenfalls richtig wiedergegeben sind die Rechtsprechung zu der den ärztlichen Gutachten und Berichten im Rahmen der Invaliditätsbemessung zukommenden Bedeutung (BGE 125 V 353 Erw. 3a und b/cc; BGE 122 V 160 Erw. 1c, je mit Hinweisen) sowie die Grundsätze über deren Beweiswert und die Beweiswürdigung (BGE 125 V 352 Erw. 3, 122 V 160 f. Erw. 1c, je mit Hinweisen). Darauf wird mit nachstehender Ergänzung verwiesen. Gemäss Art. 7 ATSG bedeutet Erwerbsunfähigkeit der durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt. Nach der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung von Art. 28 Abs. 1 IVG hat der Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente, wenn er zu mindestens 70%, auf eine Dreiviertelsrente, wenn er zu mindestens 60%, auf eine halbe Rente, wenn er zu mindestens 50% und auf eine Viertelsrente, wenn er zu mindestens 40% invalid ist.