Citation: 1P.65/2007 27.04.2007 E. 4

Zusammenfassend ergibt sich, dass das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden ist. Die staatsrechtliche Beschwerde ist unbegründet und abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Entsprechend dem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens sind die Gerichtskosten den Beschwerdeführern zu überbinden (Art. 156 Abs. 1 OG). Sie verlangen zwar, es sei ihnen die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen. Diesem Gesuch kann jedoch mit Blick auf Art. 152 OG nicht entsprochen werden, da die Rechtsbegehren der Beschwerdeführer als aussichtslos erscheinen und ihre Vermögenslage die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege überdies ausschliesst.