Citation: I 599/03 21.04.2004 E. A

M.________, geboren 1949, war von August 1995 bis Ende August 2000 als Hilfsarbeiterin bei der Firma Q.________ angestellt. Am 7. Januar 1999 rutschte sie auf Glatteis aus und stürzte auf den Rücken. Die vom zuständigen Unfallversicherer auf den 15. April 1999 vorgenommene Leistungseinstellung wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 3. März 2002 bestätigt, ohne dass dagegen ein Rechtsmittel ergriffen worden ist. Am 3. April 2001 meldete sich M.________ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an, worauf die IV-Stelle Bern die Akten des Unfallversicherers einholte (insbesondere gemeinsames Gutachten des Dr. med. A.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, und der Frau Dr. med. A.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 20. März 2000). Weiter zog die Verwaltung je einen Bericht des Arbeitgebers vom 1. Mai 2001 sowie des Hausarztes Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 12. Juli 2001 bei. Schliesslich veranlasste sie eine interdisziplinäre Begutachtung durch Frau Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie (Gutachten vom 20. Oktober 2001) und Dr. med. H.________, Psychiatrie, Psychotherapie FMH (Gutachten vom 12. November 2001). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach die IV-Stelle mit Verfügung vom 4. April 2002 M.________ mit Wirkung ab dem 1. März 2001 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu und erachtete sie in einer leidensangepassten Tätigkeit als 50 % arbeitsfähig.