Citation: 8C_340/2024 E. 2

Das kantonale Gericht legte im Urteil vom 13. Mai 2024 in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten dar, weshalb die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 19. Februar 2024 von einem fehlenden Anspruch auf eine Invalidenrente ausgehen durfte. Dabei stellte es massgeblich auf die Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. med. B.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 20. Dezember 2023 ab. Demnach könne gestützt auf den Bericht des Dr. med. C.________, Facharzt für Neurologie, über eine vertrauensärztliche Untersuchung des Beschwerdeführers vom 15. November 2022 für die Krankentaggeldversicherung, von einer seither bestehenden vollen Arbeitsfähigkeit zumindest für angepasste Tätigkeiten ausgegangen werden. Die Einschätzung von Dr. med. C.________ stehe im Einklang mit den zahlreichen zuvor erstellten Berichten verschiedener Ärzte. Aus den hernach erstellten Arztberichten ergäben sich keine neuen Erkenntnisse. Was insbesondere die Berichte des Dr. med. D.________, Facharzt für Neurologie, vom 8. Mai 2023 und 6. September 2023 und des Dr. med. E.________, Facharzt für Nuklearmedizin und Radiologie, vom 30. Juni 2023 anbelangt, so verglich die Vorinstanz diese in Anlehnung an die Ausführungen des Dr. med. B.________ mit denjenigen von Dr. med. D.________ aus der Zeit vor der Berichterstattung des Dr. med. C.________ und erklärte, weshalb die von diesem getroffene, von Dr. med. B.________ übernommene Einschätzung der Arbeitsfähigkeit insgesamt überzeuge.