Citation: 8C_9/2017 E. 3

Verwiesen werden kann auch auf die ausführliche Begründung, mit welcher das kantonale Gericht überzeugend aufgezeigt hat, dass die vom Beschwerdeführer nach erhobener Einsprache beigebrachte, nur knapp begründete Meinungsäusserung des Fusschirurgen Dr. med. B.________, Leitender Arzt am Spital C.________, vom 19. Dezember 2013 nicht geeignet ist, auch nur geringe Zweifel am Beweiswert der vom Unfallversicherer eingeholten ärztlichen Unterlagen bezüglich der Unfallkausalität der angegebenen rechtsseitigen Fussbeschwerden zu erwecken. Insofern sind die in der Beschwerdeschrift erhobenen Einwände offensichtlich unbegründet. Gestützt auf die Ergebnisse des Aktengutachtens von pract. med. D.________ von der anstaltsinternen Abteilung Versicherungsmedizin der Suva vom 15. Dezember 2015 - welche mit der übrigen Aktenlage, etwa den kreisärztlichen Stellungnahmen des Dr. med. E.________ vom 19. August 2013 oder der Dres. med. F.________ und G.________ vom 15. Januar 2014 in Einklang stehen - durfte davon ausgegangen werden, dass die Fussbeschwerden rechts nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in einem rechtsgenüglichen Kausalzusammenhang mit dem versicherten Unfallereignis vom 23. April 2007 stehen. Die davon abweichende Beurteilung des Dr. med. B.________ vermochte dem angesichts der nicht vorhandenen schlüssigen Begründung nichts entgegenzusetzen, das sich entscheidrelevant auf die Kausalitätsbeurteilung rechtsseitiger Fussbeschwerden hätte auswirken können. Ergänzende Abklärungen konnten deshalb - in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236) - unterbleiben. Insbesondere muss sich die Vorinstanz nicht den Vorwurf entgegenhalten lassen, trotz berechtigter Zweifel an der Beweistauglichkeit und Aussagekraft der kreisärztlichen Berichte den rechtserheblichen Sachverhalt nicht weiter abgeklärt und damit die Art. 43, 44 sowie 61 lit. c ATSG verletzt zu haben (vgl. BGE 139 V 225 E. 5.2 S. 229, 135 V 465 E. 4.3.2 und 4.4 S. 469 f.).