Citation: 1P.440/2003 02.09.2003 E. 2

Soweit sich die vorliegende Beschwerde überhaupt auf den Streitgegenstand der Kosten- und Entschädigungsfolgen der Einstellung der Strafuntersuchung bezieht, macht der Beschwerdeführer lediglich geltend, die Beurteilung dieser Kosten- und Entschädigungsfolgen durch die Strafgerichtsorgane anstelle von Zivilrichtern verletze die Garantie auf den zuständigen, unabhängigen und unparteiischen Richter nach Art. 30 Abs. 1 BV. Er legt indessen nicht dar, aus welchen Gründen das kantonale Verfahren mit der angerufenen Verfassungsbestimmung nicht vereinbar sein soll. Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungswidrig ist; es beurteilt nur rechtsgenügend vorgebrachte und, soweit möglich, belegte Rügen (vgl. BGE 127 III 279 E. 1c S. 282; 125 I 492 E. 1b S. 495; 117 Ia 10 E. 4b S. 11 f.; 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.). Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Beschwerde nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann.