Citation: 7B_31/2024 E. 2.2

2.2. Diesen Grundsätzen schenkt der Beschwerdeführer keine hinreichende Beachtung. Statt sich mit der eingehenden Begründung der Vorinstanz auf den S. 3-5 des angefochtenen Beschlusses, namentlich der Subsumtion unter die einschlägigen Normen der StPO, auseinanderzusetzen und deren angebliche Rechtsfehlerhaftigkeit aufzuzeigen, trägt der Beschwerdeführer über mehrere Seiten vor, inwiefern aus seiner Sicht die Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege nach Art. 6 Ziff. 3 lit. c EMRK gegeben sein sollen. Dabei macht er auch nicht geltend, dass die EMRK einen weitergehenden Anspruch auf einen Rechtsbeistand vermitteln würde als die von der Vorinstanz angewandte landesrechtliche Regelung zur amtlichen Verteidigung (Art. 132 ff. StPO), mit der die bundesgerichtliche Rechtsprechung zu Art. 6 Ziff. 3 lit. c EMRK kodifiziert wurde (vgl. BGE 143 I 164 E. 3.5; 139 IV 113 E. 4.3). Dieses Vorgehen wird den Begründungsanforderungen des BGG nicht gerecht, erfolgt doch damit gerade keine Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Begründung. Diese ist im Übrigen überzeugend und auf sie kann nach Art. 109 Abs. 3 BGG vollumfänglich verwiesen werden.