Citation: U 219/06 24.01.2007 E. 3

Der Beschwerdeführer bemängelt einzig, "dass der Entscheid des Aarg. Versicherungsgerichts nur auf Aktenarbeit beruht"; er verlangt daher, bevor das angerufene Gericht "Zeit für die Bearbeitung meines Falles aufwendet", "mündlich angehört zu werden"; trotz "der zahlreichen Akten, welche von Ende 2004 und älter datieren, ist mein Fall nicht zu verstehen, wenn nicht die neuste Situation mitberücksichtigt wird". Davon abgesehen, dass das letztinstanzliche Verfahren grundsätzlich schriftlich ist - von welcher Regel abzuweichen kein Anlass bestünde -, hat dieser prozessuale Antrag keine selbstständige Bedeutung, weil es an einem materiellen Antrag zum Rentenanspruch fehlt. Es ist daher darauf nicht weiter einzugehen; einer mündlichen Parteiverhandlung bedarf es nicht (Art. 112 OG).