Citation: 9C_441/2021 E. A

Der 1963 geborene, in Deutschland wohnhafte deutsche Staatsangehörige A.________ war in den Jahren 1989 bis 1994 und 2001 bis 2004 bei verschiedenen Arbeitgebern in der Schweiz erwerbstätig und leistete Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV). Zuletzt arbeitete er bis im März 2012 in Deutschland vollzeitig als Personaldisponent im Innen- und Aussendienst, wobei das Arbeitsverhältnis gemäss Angaben des ehemaligen Arbeitgebers aus gesundheitlichen Gründen aufgelöst wurde. Im November 2014 stellte der Versicherte bei der Deutschen Rentenversicherung einen Rentenantrag zur Feststellung der Erwerbsminderung. Diese leitete im Juli 2017 bei der IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) das zwischenstaatliche Rentenverfahren ein. Die IVSTA tätigte daraufhin Abklärungen, insbesondere liess sie den Versicherten durch die Dres. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und C.________, Facharzt für Rheumatologie sowie Allgemeine Innere Medizin, bidisziplinär begutachten (Expertise [B.________/C.________] vom 8. Oktober 2018). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach die IVSTA dem Versicherten mit Verfügung vom 20. August 2019 eine vom 1. Februar 2017 bis 31. Dezember 2018 befristete Dreiviertelsrente zu.