Citation: 2P.246/2003 17.12.2003 E. 1

Gegenstand des Verfahrens vor dem kantonalen Verwaltungsgericht war einzig die Verfügung der Steuerkommission vom 8. August 2001, mit welcher das Gesuch um Zwischenveranlagung in der Steuerperiode 1999/2000 wegen Erwerbsunterbruchs abgewiesen wurde, sowie der diese Verfügung bestätigende Entscheid des kantonalen Steuerrekursgerichts vom 21. März 2002. Nur über die kantonale Steuer hatte das Verwaltungsgericht zu befinden. Zulässig ist die staatsrechtliche Beschwerde. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 73 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG; SR 642.14) kommt hier nicht zum Zug, da es um Steuern der Jahre 1999 und 2000 geht, die in die Anpassungsfrist gemäss Art. 72 Abs. 1 StHG fallen und für welche nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung die Verwaltungsgerichtsbeschwerde noch nicht offen steht (BGE 123 II 588 E. 2d; 124 I 145 E. 1a; ferner 128 II 56 E. 1 a contrario).