Citation: 1C_454/2024 E. 1.5.2

1.5.2. Der Beschwerdeführer beschränkt sich in seiner Beschwerde im Wesentlichen darauf, die einzelnen Vorfälle aus seiner Sicht zu schildern und seine Ehefrau in einem schlechten Licht darzustellen. Er rügt weder ausdrücklich noch sinngemäss eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung oder willkürliche Anwendung des kantonalen Gewaltschutzgesetzes. Auch sonst zeigt er nicht in rechtsgenüglicher Weise auf, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzt. Seine rein appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid genügt den Begründungsanforderungen nicht. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten. Bei diesem Ergebnis erübrigt es sich, auf den ohnehin unzulässigen Antrag des Beschwerdeführers, es seien gegenüber der Ehefrau Gewaltschutzmassnahmen anzuordnen, einzugehen.