Citation: 9C_667/2024 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), dass die Vorinstanz den Beschwerdeführer verpflichtet hat, der Beschwerdegegnerin Fr. 905.85 für offene Prämienforderungen nebst Zins zu 5 % seit 1. Oktober 2022 auf Fr. 301.95, seit 1. November 2022 auf Fr. 301.95 und seit 1. Dezember 2022 auf Fr. 301.95 sowie Mahngebühren von Fr. 30.- und Umtriebskosten von Fr. 120.- zu bezahlen, dass sie in diesem Umfang den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. 22400802 des Betreibungsamts Prättigau/Davos aufgehoben und der Beschwerdegegnerin die definitive Rechtsöffnung erteilt hat, dass sie dem Beschwerdeführer zudem die offenen Betreibungskosten in der Höhe von Fr. 74.- auferlegt hat, dass der Beschwerdeführer es gänzlich vermissen lässt, auf die Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und darzulegen, inwiefern diese Recht verletzen, dass die Beschwerde daher den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung daher gegenstandslos wird, dass die unentgeltliche Verbeiständung infolge Aussichtslosigkeit des Rechtsbegehrens ausscheidet (Art. 64 Art. 1 BGG),