Citation: 1C_589/2022 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer beanstandet insbesondere die vorinstanzliche Feststellung, wonach der streitgegenständliche Bewirtschaftungsweg erweitert worden sei. Er macht geltend, der betreffende Weg habe seit jeher über die gesamte Länge bestanden und sei insofern lediglich erneuert worden. Dies ergebe sich namentlich aus der Landeskarte 1:25'000, Blatt 1115, Säntis, wo der Bewirtschaftungsweg schon seit dem Jahr 2002 auf der gesamten Länge inklusive der angeblichen Erweiterung im Westen eingezeichnet sei. Dies hätte sich nach Ansicht des Beschwerdeführers auch gezeigt, wenn die Vorinstanz, wie von ihm beantragt, einen Augenschein durchgeführt, die Vorakten über die Erstellung des Bewirtschaftungswegs auf der Alp Leugängeli eingeholt und weitere amtliche Pläne beigezogen hätte. Wenn die Vorinstanz der Auffassung gewesen sei, der Beschwerdeführer habe die Vorakten über die Erstellung des Bewirtschaftungswegs einholen und weitere amtliche Pläne beibringen müssen, hätte sie, so die Vorinstanz, dem Beschwerdeführer dafür eine verfahrensleitende Verfügung zustellen und eine Frist ansetzen müssen.