Citation: 6B_1116/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer ist vorliegend zur Beschwerde in Strafsachen nicht legitimiert. Allfällige Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche gegen die Organe und Mitarbeiter der fehlbaren kantonalen Verwaltungen beurteilen sich nach dem Gesetz über die Staatshaftung des Kantons Graubünden vom 5. Dezember 2006 (vgl. Art. 3 und Art. 5 i.V.m. Art. 1 SHG [BR 170.050]) und sind damit öffentlich-rechtlicher Natur. Der geschädigten Person steht kein Anspruch gegen die fehlbaren Organe und Personen zu (Art. 10 SHG). Darüber hinaus genügt die Eingabe den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinander. Er befasst sich ausschliesslich mit der "materiellen Seite" der Angelegenheit, die nicht Gegenstand des kantonalen Verfahrens war und mit der sich demnach auch das Bundesgericht nicht befassen kann. Dazu, warum oder inwieweit der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll, äussert sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nicht.