Citation: 8C_493/2014 E. 6

Hinsichtlich des aus ärztlicher Sicht gegebenen Zumutbarkeitsprofils macht der Versicherte geltend, er könne entgegen der vorinstanzlichen Beurteilung nur noch Gewichte bis 5 kg und zudem nur bis zur Höhe des Beckens heben. Das Bundesverwaltungsgericht hat in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten begründet, weshalb es zum zuvor dargelegten Zumutbarkeitsprofil gelangt ist. Es stützt sich hiebei auf das MEDAS-Gutachten vom 5. Juli 2011 (mit Ergänzung vom 12. Januar 2012), welches auf allseitigen klinischen Untersuchungen und eingehender polydisziplinären Abklärungen beruhe, sowie auf die RAD-ärztliche Stellungnahme vom 27. Februar 2012. Es legt auch dar, weshalb es sich durch andere Arztberichte, soweit davon abweichend, zu keiner anderen Betrachtungsweise veranlasst sieht und in antizipierter Beweiswürdigung weitere Abklärungen für nicht notwendig erachtet. Der Versicherte beschränkt sich darauf, ohne nähere Begründung geltend zu machen, die Vorinstanz habe die noch zu hebenden Gewichte falsch beurteilt und beurteile das Zumutbarkeitsprofil zu optimistisch, weshalb weitere Abklärungen erforderlich seien. Diese appellatorischen Vorbringen sind nicht geeignet, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als offensichtlich unrichtig oder in anderer Weise bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen.