Citation: 4C.3/2004 22.06.2004 E. 4

Aus diesen Gründen ist die Berufung teilweise gutzuheissen, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur Neuberechnung des Erwerbsschadens im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Da keine der Parteien vor Bundesgericht vollständig obsiegt und der Ausgang des Prozesses in materieller Hinsicht ungewiss ist, rechtfertigt sich, die Gerichtskosten den Parteien zu gleichen Teilen aufzuerlegen und die Parteientschädigungen wettzuschlagen (Art. 156 Abs. 3 und Art. 159 Abs. 3 OG).