Citation: 8C_504/2023 E. 3.3

3.3. In einem nächsten Schritt setzte sich das Bundesverwaltungsgericht mit der Aussage der Beschwerdeführerin auseinander, wonach sie darauf vertraut habe, bei der Anspruchsanmeldung bzw. vor Auszahlung der Kurzarbeitsentschädigung von der Arbeitslosenkasse auf mögliche Mängel bei der Zeiterfassung hingewiesen zu werden. Die Vorinstanz legte näher dar, weshalb dieses Vorbringen an der Rückerstattungspflicht nichts zu ändern vermag. Auch darauf kann vorbehaltslos verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). Soweit die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör rügt, weil sich das Bundesverwaltungsgericht mit ihren diesbezüglichen Vorbringen nur unzureichend auseinandergesetzt habe, hat es mit den dazu festgehaltenen Überlegungen im vorinstanzlichen Urteil ebenso sein Bewenden. In Erwägung 2.1 gibt das Bundesverwaltungsgericht die beschwerdeweisen Vorbringen wieder. In Erwägung 2.10 nennt es die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit sich die Beschwerdeführerin erfolgreich auf den Vertrauensschutz berufen könnte. In Erwägung 2.11 hält es dazu fest, die Beschwerdeführerin habe nicht dargetan, dass die Arbeitslosenkasse ihr zugesichert hätte, die betriebliche Arbeitszeitkontrolle geprüft und als genügend beurteilt zu haben. Inwieweit damit von einer den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzenden unzureichenden Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen ausgegangen werden könnte, ist nicht ersichtlich. Schliesslich zeigt die Beschwerdeführerin auch nicht auf, weshalb die vorinstanzliche Feststellung, es fehle vorliegend an einer vertrauensbegründenden Zusicherung von Seiten der Arbeitslosenkasse hinsichtlich der Arbeitszeitkontrolle, auf einer willkürlichen Beweiswürdigung beruhen soll.