Citation: 4D_70/2022 E. 4

Wohl erhebt die Beschwerdeführerin gegenüber der Vorinstanz und dem Handelsregisteramt eine Reihe von Vorwürfen. So rügt sie einen "klaren Missbrauch in der Anwendung von Gesetzesartikeln" und moniert, dass die Arbeitsweise eines Mitarbeiters des Handelsregisteramts "jeglicher Ethik einer normal konfigurierten Persönlichkeit" entbehre. Sie unterlässt es aber, in einer den erwähnten (erhöhten) Begründungsanforderungen genügenden Weise darzulegen, in welcher Hinsicht verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht auf sie einzutreten ist.