Citation: 5A_100/2021 E. 5.2

5.2. Das Obergericht gelangte zu seiner Einschätzung der bei ihm erhobenen Beschwerde, weil die vorgetragenen formellen Rügen weitgehend unsubstantiiert geblieben seien und sich als haltlos erwiesen hätten. Der Antrag auf (Wiedereinführung) der alternierenden Obhut sei mit Blick auf die gegenteilige einheitliche Einschätzung der beteiligten (Fach-) Personen und insbesondere jener des Gutachters sodann chancenlos geblieben. Diese Einschätzung vermag der Beschwerdeführer mit dem blossen Hinweis, es liege keine Aussichtslosigkeit vor und die Prozesschancen seien intakt, nicht in Frage zu stellen. Einmal mehr unterlässt er es, sich mit dem vorinstanzlichen Entscheid auseinanderzusetzen. Unbehelflich bleibt weiter der Einwand, es sei auch der ohne Rücksprache erfolgte Umzug der Beschwerdegegnerin, durch den der Beschwerdeführer vor ein fait accompli gestellt worden sei, Bestandteil der Beschwere an die Vorinstanz: Wie ausgeführt (vorne E. 3.4.2), ist dieser Umzug nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens, weshalb dazu ergangene Ausführungen des Beschwerdeführers seiner Eingabe an die Vorinstanz von vornherein keine genügenden Erfolgsaussichten zu verleihen vermögen. Die Beschwerde ist auch diesbezüglich unbegründet, soweit überhaupt darauf einzutreten ist.