Citation: 7B.168/2001 02.08.2001 E. 2

2.- a) Zur Begründung seines Entscheids hat das Obergericht einerseits erklärt, es hätte für die Beschwerde der Zustimmung des Verwaltungsbeirates bedurft, woran auch der Umstand nichts ändere, dass der Beschwerdeführer beim Obergericht bezüglich des Urteils vom 24. Oktober 2000 (Bestätigung des vorläufigen Entzugs der Handlungsfähigkeit im dem in Art. 395 Abs. 1 und 2 ZGB festgelegten Umfang) ein Wiedererwägungs- und Revisionsbegehren gestellt habe, zumal diesem Begehren keine aufschiebende Wirkung zugekommen sei. Andererseits hat die Vorinstanz festgehalten, die bei der unteren Aufsichtsbehörde eingereichte Beschwerde wäre in der Sache unbegründet gewesen: Der Beschwerdeführer habe in keiner Weise dargelegt, dass und weshalb die fragliche Verteilungsliste fehlerhaft und zu korrigieren sei; solches ergebe sich auch nicht aus den Akten. b) Soweit der Beschwerdeführer auf den Entscheid des Obergerichts überhaupt Bezug nimmt, setzt er sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen in keiner Hinsicht auseinander. Er legt demnach auch nicht dar, inwiefern diese gegen Bundesrecht verstossen sollen (vgl. Art. 79 Abs. 1 OG). Bei der erkennenden Kammer können nur Entscheide einer (oberen) kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen angefochten werden (vgl. Art. 19 Abs. 1 SchKG). Es steht ihr deshalb von vornherein nicht zu, eine von den vormundschaftsrechtlichen Behörden angeordnete Massnahme zu überprüfen und eine solche Vorkehr für nichtig zu erklären. Abgesehen davon, dass sodann nicht zu erkennen ist, worin der Beschwerdeführer eine Missachtung des (in Art. 29 Abs. 2 BV verankerten) Anspruchs auf rechtliches Gehör erblickt, wäre diese Rüge mit staatsrechtlicher Beschwerde zu erheben gewesen (vgl. Art. 43 Abs. 1 zweiter Satz in Verbindung mit Art. 81 OG). Was der Beschwerdeführer mit dem Vorbringen, er habe "nach drei Monaten seit der Gant (...) noch keine Abrechnung über den Überschuss aus dem Erlös von 450'000.-- Fr.", erklären möchte, ist nicht ersichtlich. Sollte damit eine Säumnis des Betreibungsamtes geltend gemacht werden und sollte diese angebliche Fehlleistung schon im kantonalen Beschwerdeverfahren gerügt worden sein, würde es auch in diesem Punkt an einer substantiierten Rüge der Verletzung von Bundesrecht gebrechen.