Citation: 5A_153/2007 24.09.2007 E. 3.2

3.2.1 Der Beschwerdeführer führt aus, dass ihm keine mangelnde Arbeitsbemühungen vorgeworfen werden könne, weshalb das Anrechnen eines hypothetischen Einkommens an sich schon widersprüchlich sei. Dass für ihn aufgrund der langen Arbeitslosigkeit und der gesundheitlichen Beschwerden eine Festanstellung nicht zu finden war, sei sogar von der Vorinstanz im Urteil des Parallelverfahrens M.________ c./ F.________ festgehalten worden. 3.2.2 Das Obergericht ist nicht davon ausgegangen, dass dem Beschwerdeführer eine Festanstellung möglich wäre und dass dieser sein Einkommen in einer solchen erziele. Es stützt seine Berechnung des dem Beschwerdeführer zumutbaren hypothetischen Einkommens vielmehr auf die von diesem tatsächlich verrichteten temporären Arbeitstätigkeiten. Ebensowenig ist dem Beschwerdeführer dabei von der Vorinstanz mangelnder Einsatz oder böser Wille vorgeworfen worden. Dass er sich also ausreichend um Arbeit bemüht hat, vermag nichts zu seinen Gunsten herzuleiten. Sofern die diesbezüglichen Vorbringen des Beschwerdeführers nicht ohnehin neu sind (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. oben E. 1.3) und darauf nicht eingetreten werden kann, fallen sie demnach allesamt ins Leere. Da dem Obergericht die Feststellung des tatsächlich erzielten Einkommens des Beschwerdeführers nicht sachgerecht möglich war, ist es nicht einsichtig, weshalb diesem nicht ein hypothetisches Einkommen angerechnet werden sollte.