Citation: 5A_391/2018 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss, der Beschwerdegegnerin stehe keine Ersatzforderung aus Güterrecht zu. Dies selbst dann nicht, wenn er Geld aus dem Liegenschaftserwerb zu eigenen Zwecken verwendet hätte, was er bestreite. Die Liegenschaft habe der GmbH gehört. Die Beschwerdegegnerin hätte gegebenenfalls einen Anspruch aus gesellschaftsrechtlicher Verantwortlichkeit geltend machen können, aber keine direkten Ansprüche aus Güterrecht. So werde denn auch von einem (hypothetischen) Liquidationserlös gesprochen, wobei ihr ein solcher höchstens gegenüber der Gesellschaft zugestanden hätte, nicht aber gegenüber ihm. Vorliegend habe es aber gar keinen Liquidationserlös gegeben. Der Konkurs sei mangels Aktiven eingestellt worden. Das angefochtene Urteil sei willkürlich und verletze die Bestimmungen des Ehegüterrechts.