Citation: 6B_330/2023 E. 1

Das Obergericht des Kantons Bern sprach den Beschwerdeführer mit Urteil vom 15. November 2018 der schweren Körperverletzung, der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, der versuchten Nötigung, der Sachbeschädigung, des mehrfachen Führens eines Personenwagens ohne Berechtigung und der Widerhandlung gegen das Waffengesetz schuldig. Dafür sowie für weitere, bereits rechtskräftige Schuldsprüche (mehrfache Widerhandlungen gegen das BetmG, Tätlichkeiten, mehrfacher Hausfriedensbruch, Hinderung einer Amtshandlung, Widerhandlung gegen das Waffengesetz) belegte es ihn (zusätzlich zur bereits rechtskräftigen Busse von Fr. 600.--) mit einer Freiheitsstrafe von 28 Monaten und einer Geldstrafe von 10 Tagessätzen. Ausserdem ordnete es eine ambulante therapeutische Behandlung an und befand über zivilrechtliche Folgen der schweren Körperverletzung und der Sachbeschädigung. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil vom 26. August 2019 ab, soweit es darauf eintrat (6B_442/2019). Mit Eingabe vom 26. September 2022 und drei weiteren Eingaben im Oktober/November 2022 ersuchte der Beschwerdeführer um Revision des obergerichtlichen Urteils vom 15. November 2018. Das Obergericht des Kantons Bern trat auf das Revisionsgesuch mit Beschluss vom 2. Februar 2023 nicht ein. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer mit Beschwerde an das Bundesgericht.