Citation: 4D_36/2024 E. 2.5

2.5. Die Eingabe der Beschwerdeführerin erfüllt die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Sie rügt zwar eine Verletzung von Art. 30 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK. Die Begründung beschränkt sich indes auf die Behauptung, die Richter stünden unter dem Diktat eines mächtigen "Clans" der Rechtsanwälte des Beschwerdegegners, der Gegenanwalt habe sich ehrverletzend geäussert, die Richterin habe in Verletzung des Datenschutzgesetzes Informationen an den Gegenanwalt weitergegeben und es sei "unangekündigt und ohne Kontrolle" ein Urteil gefällt worden. Mit diesen Vorbringen zeigt sie nicht unter Bezugnahme auf die vorinstanzlichen Erwägungen auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte, sondern unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise ihre im Einzelnen unsachliche und in Teilen schwer nachvollziehbare Sicht der Dinge. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 117 BGG).