Citation: P 21/03 12.04.2005 E. 1

Zu dem inhaltlich offensichtlich ungebührlich formulierten ("...& Konsorten..."; Art. 31 Abs. 1 OG) Ausstandsbegehren werden keine sachbezogenen Gründe angeführt, die einen der namentlich erwähnten Richter oder Gerichtsschreiber als befangen erscheinen liessen (Art. 23 lit. c OG). Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, wie schon in zahlreichen vorangegangenen Verfahren, Mitgliedern des Bundesgerichts strafbare Handlungen zu unterstellen, insbesondere in Verletzung der Menschenwürde (Art. 7 BV) und in willkürlicher Anwendung von Gesetzesvorschriften ("Rechtsbeugungen"; Art. 9 BV) Entscheide unterer Instanzen zu schützen. Diese Äusserungen sind missbräuchlich (Art. 36a Abs. 2 OG), weshalb das Ausstandsbegehren unbeachtlich ist.