Citation: 6B_551/2020 E. A

A.________ wird vorgeworfen, er habe am 22. Juni 2016 an der U.________strasse in V.________ die auf Kantons- und Gemeindegebiet stehenden Hecken und Sträucher sowie einen Baum bis auf den Boden zurückschneiden lassen. Dabei entstand ein Sachschaden von Fr. 3'000.--. C.________, Strassenmeister der Sektion Kreis I, Werkhof W._______, stellte Strafantrag wegen S achbeschädigung. Weiter wird A.________ angelastet, er sei am 1. Juli 2016 einer Verkehrsanweisung der Stadtpolizistin B.________ nicht nachgekommen. Diese habe den Auftrag gehabt, die X.________strasse wegen des Maienzugs für den Verkehr zu sperren. Die Polizistin sei in der Verlängerung des Absperrgitters gestanden und habe das Fahrzeug von A.________, das bereits zum Umfahren des Absperrgitters nach links ausgeschwenkt habe, mittels Haltezeichen angehalten. Nachdem das Fahrzeug ca. 30 cm vor der Polizistin zum Stillstand gekommen sei, habe A.________ sie durch das offene Fenster aufgefordert, aus dem Weg zu gehen, er wohne an der X.________strasse. Als ihm B.________ die Durchfahrt verweigert habe, habe A.________ entgegnet, es sei ihm egal, ob hier etwas gesperrt sei, er werde jetzt durchfahren. Dann habe er sein Fahrzeug in Gang gesetzt und mit der Stossstange vorne links die Polizeibeamtin leicht unterhalb des Knies touchiert. Nachdem sich diese mit einem Schlag auf die Motorhaube zur Wehr gesetzt und den Fahrer mit energischer Stimme zur Rede gestellt habe, habe dieser die Fahrt fortgesetzt, so dass sich B.________ nur mit einem Sprung nach rechts aus der Gefahrenzone des die Fahrt fortsetzenden Fahrzeugs habe bringen können. Dabei habe sie mit dem rechten Fuss einen Fehltritt gemacht und sich so im Bereich des rechten Sprunggelenks auf der Innenseite ein Hämatom zugezogen, das Schmerzen verursacht und eine Arbeitsunfähigkeit von 7 Tagen nach sich gezogen habe.