Citation: 8C_490/2008 16.01.2009 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob die AXA mit ihrer Verfügung vom 1. Dezember 2006 und dem Einspracheentscheid vom 10. April 2007 zutreffend ihre Leistungspflicht abgelehnt hat, weil das Beschwerdebild weder sicher noch wahrscheinlich auf eine Berufskrankheit zurückzuführen sei. 3.1 Das kantonale Gericht hat die medizinische Aktenlage dargestellt und geprüft. Es hat dabei erwogen, es sei auf die Ausführungen des Spezialisten auf dem Gebiete der Arbeitsmedizin, Dr. med. R.________, abzustellen. Demnach sei eine ausschliessliche oder vorwiegende beziehungsweise stark überwiegende Verursachung der gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch einen Listenstoff respektive durch die berufliche Tätigkeit bei der Firma E.________ AG höchstens möglich, nicht aber überwiegend wahrscheinlich. 3.2 Der Beschwerdeführer macht hingegen zusammenfassend geltend, der Bericht des Dr. med. R.________ vom 22. September 2006 sei nicht umfassend. Der Bericht der Frau Dr. med. L.________ vom 14. Mai 2007 sei dem Arbeitsmediziner nicht zur Stellungnahme vorgelegt worden, weshalb der Sachverhalt noch ungenügend abgeklärt sei. In der kurzen vorinstanzlichen Würdigung des Berichts vom 14. Mai 2007 würden unzulässige Verkürzungen vorgenommen.