Citation: 5P.61/2005 24.03.2005 E. 1

Gegen den Entscheid einer letzten kantonalen Instanz, welcher die Konkurseröffnung ausspricht oder verweigert, sowie gegen die Verweigerung des Konkursaufschubes ist nur die staatsrechtliche Beschwerde zulässig (BGE 107 III 53 E. 1 S. 55; 118 III 4 E. 1 S. 5). Im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht die Anwendung und Auslegung von eidgenössischem Gesetzesrecht nur auf Willkür hin (BGE 108 Ia 178 E. 2 S. 180; Messmer/Imboden, Die eidgenössischen Rechtsmittel in Zivilsachen, 1992, N. 149). Unzulässig im vorliegenden Verfahren ist zudem das Vorbringen neuer Tatsachen und Beweismittel, welche nicht bereits im kantonalen Verfahren geltend gemacht worden sind (BGE 118 Ia 20 E. 5a S. 26; 129 I 49 E. 3 S. 57). Nicht zu beachten ist daher die vor Bundesgericht erstmals eingereichte Begründung des Urteils des Handelsgerichts Bern vom 10. September 2004.