Citation: 2P.283/2004 07.04.2005 E. 8

Nach dem Gesagten erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer beantragt die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren (Art. 152 OG). Dem Gesuch kann indessen nicht entsprochen werden. Die für die Abweisung seines Gesuches um Anrechnung seiner Prüfungen bei der Zulassung zum höheren Lehramt massgebenden rechtlichen und tatsächlichen Argumente waren im verwaltungsgerichtlichen Entscheid vom 1. September 2004 in überzeugender Weise dargelegt, auch wenn sich das Verwaltungsgericht in einem untergeordneten Punkt irrte (vgl. E. 3.3). Der Beschwerdeführer konnte daher nicht ernsthaft damit rechnen, dass seine Beschwerde vor Bundesgericht erfolgreich sein würde. Bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr wird indessen der finanziellen Lage des Beschwerdeführers Rechnung getragen (Art. 153 a Abs. 1 OG). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (Art. 159 Abs. 2 OG).