Citation: 1C_154/2023 E.

Gegen den bundesverwaltungsgerichtlichen Entscheid haben die FZAG und der Kanton Zürich am 29. März 2023 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragen, Ziff. 1 des angefochtenen Entscheids sei aufzuheben und die Schallschutzkosten von Fr. 245'941.-- seien voll an die Minderwertentschädigung anzurechnen; eventuell seien mindestens 70 % anzurechnen. Ziff. 3 sei insoweit aufzuheben, als den Beschwerdeführenden das Expertenhonorar im vollen Umfang von Fr. 39'863.25 auferlegt worden sei. Dieses sei auf die Staatskasse zu nehmen. Evtl. sei das Expertenhonorar massiv zu kürzen und das gekürzte Honorar höchstens zu 50 % den Beschwerdeführenden aufzuerlegen bzw. ansonsten auf die Staatskasse zu nehmen.