Citation: 5C.102/2002 31.05.2002 E. C

Die Mutter hat gegen diesen Entscheid eidgenössische Berufung eingereicht; sie beantragt, der mit Verfügung der Fürsorgekommission vom 19. Februar 2002 angeordnete fürsorgerische Freiheitsentzug sowie der mit Entscheid vom 11. März 2002 der Rekurskommission vom 19. Februar 2002 an auf drei Monate befristete fürsorgerische Freiheitsentzug für die Tochter seien aufzuheben; der Berufung sei aufschiebende Wirkung zu erteilen und der Mutter für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Die Rekurskommission hat keine Gegenbemerkungen angebracht. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung ist am 16. Mai 2002 als gegenstandslos erklärt worden.