Citation: 2A.542/2003 09.02.2004 E. D

Gegen diesen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich haben A.________ (Beschwerdeführerin 1), B.________ (Beschwerdeführerin 2) und C.________ (Beschwerdeführerin 3) am 7. November 2003 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht eingereicht mit den Anträgen, die Beschwerdeführerinnen 2 und 3 in die Niederlassungsbewilligung der Beschwerdeführerin 1 einzubeziehen, eventualiter mindestens der Beschwerdeführerin 3 die Niederlassungsbewilligung zu erteilen, subeventualiter den Beschwerdeführerinnen für das kantonale Verwaltungs- und Gerichtsverfahren die unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung zu bewilligen. Zur Begründung wird geltend gemacht, der Kindsvater habe im März 1996 die Beschwerdeführerinnen 2 und 3 im Alter von damals 11 und 8 ½ Jahren ohne Wissen und Einwilligung der Mutter in die Türkei entführt. Diese habe zur Schonung der Kinder davon abgesehen, vor dem türkischen Scheidungsgericht um die Obhut der Kinder zu kämpfen. Die Beschwerdeführerinnen 2 und 3 hätten in ihrem Schreiben vom 31. Januar 2003 dargelegt, dass sie bei ihrem Vater täglich mit Streitereien konfrontiert seien und dieser ein massives Alkoholproblem habe. Beim Vater und der Stiefmutter sei keine adäquate Betreuung mehr gewährleistet. Aufgrund der in der Schweiz verbrachten Zeiträume würden keine Integrationsschwierigkeiten bestehen.