Citation: 9C_50/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat eine Speicheldrüsenerkrankung gemäss Art. 18 Abs. 1 lit. d KLV verneint. Dass sich eine allfällige, durch die Chemotherapie hervorgerufene Xerostomie auf das Kausystem des Versicherten auswirkte, hat sie als nicht überwiegend wahrscheinlich erachtet. Sodann hat das kantonale Gericht erwogen, dass selbst dann kein Leistungsanspruch bestünde, wenn von einer Speicheldrüsenerkrankung ausgegangen werden müsste, weil die Zahnbehandlungen diesfalls durch gute Mundhygiene hätten vermieden werden können. Gestützt darauf hat es den abweisenden Einspracheentscheid vom 20. Januar 2016 bestätigt.