Citation: U 279/02 06.02.2003 E. A

Für die Folgen eines Verkehrsunfalls vom 22. August 1984, bei dem er sich ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule mit Cervicalsyndrom und akuter Torticollis zugezogen hatte, sprach die Genfer Versicherung (nachfolgend Genfer) dem 1950 geborenen R.________ in Nachachtung eines Entscheides des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. Februar 1999 mit Verfügung vom 15. Februar 2000 rückwirkend ab 1. November 1993 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 100 % in Form einer Komplementärrente zur ganzen Rente der Invalidenversicherung, eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 80 % sowie eine Entschädigung für mittelschwere Hilflosigkeit zu. Auf Einsprache von R.________ hin hob die Zürich Versicherungs-Gesellschaft in Vertretung der Genfer die angefochtene Verfügung im Sinne einer reformatio in peius mit Entscheid vom 8. August 2000 auf und wies die Sache an die Genfer zurück, damit diese nach Durchführung zusätzlicher Abklärungen über die auszurichtenden Leistungen neu verfüge.