Citation: 9C_353/2010 12.07.2010 E. 1

Der 1965 geborene G.________ arbeitete vom 1. Mai bis 30. September 2005 als Lastwagenchauffeur bei der Firma X.________. Aufgrund dieses (von vornherein befristeten) Arbeitsverhältnisses war er bei der Revor Sammelstiftung 2. Säule (nachfolgend: Revor) berufsvorsorgerechtlich versichert. Nachdem ihm die IV-Stelle Luzern mit Verfügungen vom 6. November 2007 und 14. Januar 2008 rückwirkend vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2006 eine Dreiviertelsrente und ab 1. Januar 2007 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zugesprochen hatte, ersuchte er die Revor um Ausrichtung einer Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge, was diese jedoch ablehnte. Die am 29. Januar 2009 gegen die Revor eingereichte Klage, mit welcher G.________ ab 1. Oktober 2006 die Zusprechung einer Dreiviertelsrente und ab 1. Januar 2007 einer ganzen Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge (nebst zweier Kinderrenten und Verzugszins) beantragt hatte, wurde vom Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 16. Februar 2010 abgewiesen. Mit Beschwerde ans Bundesgericht erneuert G.________ seine vorinstanzlichen Anträge (Beschwerdeschrift S. 2 und S. 16).