Citation: 1P.603/2004 19.01.2005 E. B

Mit Beschluss vom 27. August 2003 stellte die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt das Strafverfahren gegen Y.________ ein, weil der Tatbestand der Bankgeheimnisverletzung nicht erfüllt sei. Hiegegen rekurrierte X.________ namens der C.________ AG an das Strafgericht Basel-Stadt. Die Rekurskammer hob den Einstellungsbeschluss der Staatsanwaltschaft mit Entscheid vom 25. November 2003 auf. Gleichzeitig wies sie die Staatanwaltschaft an, eine Befragung der Teilnehmer jenes Gesprächs durchzuführen, welches nach Meinung des Rekurrenten eine Verletzung der Geheimnispflicht gemäss Bankengesetz dargestellt haben sollte. Weiter habe die Staatsanwaltschaft zu begründen, weshalb es sich aus ihrer Sicht bei dem Gesprächsinhalt nicht um ein Geheimnis gehandelt habe.