Citation: 9C_26/2015 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat eine einlässliche Würdigung der fachärztlichen Unterlagen, insbesondere des bidisziplinären Gutachtens des Instituts B.________ vom 10. April 2013, vorgenommen. Dabei gelangte es zum Schluss, das Gutachten erfülle die von der Rechtsprechung an den Beweiswert einer ärztlichen Expertise gestellten Anforderungen. Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, habe in seinem Teilgutachten die in den Akten erwähnten ängstlich-depressiven Verstimmungen nicht mehr feststellen und damit auch die Diagnose einer Angststörung oder einer depressiven Störung nicht mehr stellen können. Ferner habe er eine neben der diagnostizierten somatoformen Schmerzstörung bestehende psychiatrische Komorbidität ebenso verneint wie das Vorliegen einer Arbeitsunfähigkeit. Die Gutachter des Instituts B.________ hätten ausgeführt, es sei eine Verbesserung des Gesundheitszustandes, insbesondere aus psychiatrischer Sicht, eingetreten. Die somit ausgewiesene Verbesserung des Gesundheitszustandes sei geeignet, den Rentenanspruch zu beeinflussen, weshalb ein Revisionsgrund vorliege und der Rentenanspruch allseitig zu prüfen sei. Gestützt auf das beweiskräftige Gutachten des Instituts B.________ bestehe bei der Beschwerdeführerin spätestens seit dem Untersuchungszeitpunkt im Institut B.________ am 13. März 2013 eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in jeglicher Tätigkeit.