Citation: 8C_707/2021 E. A

A.a. Der Betrieb der A.________ AG (nachfolgend: AG oder Beschwerdeführerin) ist seit 1992 hinsichtlich der obligatorischen Unfallversicherung nach UVG der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) unterstellt. Nach einer Abklärung der aktuellen Betriebsverhältnisse im Rahmen der regelmässigen Überprüfung der Risikoerfahrungen im Jahre 2013 kündigte die Suva der AG mit Wirkung ab 1. Januar 2015 die Neueinreihung des Betriebes sowohl für die Berufs- (BUV) als auch für die Nichtberufsunfallversicherung (NBUV) in die Klasse 49A an (Einreihungsverfügung vom 15. September 2014). Auf Einsprache der AG hin hielt die Suva an der Verfügung fest (Einspracheentscheid vom 4. Februar 2015). Nach Beschwerdeerhebung schrieb das Bundesverwaltungsgericht das Verfahren auf Antrag der Suva infolge wiedererwägungsweiser Aufhebung des Einspracheentscheides vom 4. Februar 2015 als gegenstandslos ab (Entscheid vom 2. Oktober 2015). A.b. Mit Einreihungsverfügung vom 1. Oktober 2015, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 11. März 2016, stufte die Suva den ganzen Betrieb der AG für die BUV und NBUV ab 1. Januar 2016 in die Klasse 49A (Strassentransport) ein. Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Bundesverwaltungsgericht gut, hob den Einspracheentscheid vom 11. März 2016 wegen mangelhafter Begründung auf und wies die Sache zur Neuverfügung über die Einreihung ab 1. Januar 2016 an die Suva zurück (Urteil vom 15. Dezember 2017). A.c. Mit ausführlich begründeter Verfügung vom 3. Juli 2018, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 25. Februar 2019, hielt die Suva im Ergebnis an der Einreihungsverfügung vom 1. Oktober 2015 fest.