Citation: 8C_501/2021 E. 6.1

6.1. Was die Einwände zum medizinischen Sachverhalt anbelangt, stützt sich der Beschwerdeführer in erster Linie auf die im Verlauf des Verfahrens eingereichten Angaben seines behandelnden Psychiaters Dr. med. D.________ (Arztzeugnisse vom 26. Oktober 2018, 20. Juni 2020 und 11. März 2021). Hierbei lässt er jedoch ausser Acht, dass sich die Vorinstanz eingehend mit dessen Standpunkt befasst und aufgezeigt hat, weshalb gestützt darauf keine (auch nur geringen) Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der orthopädisch-psychiatrischen RAD-Aktenbeurteilungen vom 17. Oktober und 1. November 2017 gerechtfertigt sind (zur Beweiskraft solcher Stellungnahmen: BGE 139 V 225 E. 5.2 mit Hinweis auf BGE 135 V 465 E. 4.4). Darauf kann ohne Weiteres verwiesen werden. Die in diesem Zusammenhang zentrale vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung, Dr. med. D.________ habe sich nicht (hinreichend) mit den Ergebnissen der BvO und den daraus resultierenden Widersprüchen auseinandergesetzt, ist weder offensichtlich unrichtig noch sonstwie rechtsfehlerhaft.