Citation: U 586/06 27.02.2008 E. A

Die 1963 geborene F.________ war als 1. Floristin des Hotels B.________ bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachstehend: die Zürich) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 15. Oktober 2001 Opfer eine Auffahrunfalles wurde. Der erstbehandelnde Dr. med. R.________ diagnostizierte noch am Unfalltag eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Die Zürich anerkannte daraufhin ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Da Dr. med. P.________ vom Spital T.________ in seinem Gutachten vom 14. November 2004 zum Schluss gekommen war, die anhaltenden Beschwerden seien nur noch möglicherweise Folge des Unfalles vom 15. Oktober 2001, überwiegend wahrscheinlich sei indessen der Status quo sine erreicht worden, kündigte die Zürich der Versicherten mit Vorbescheid vom 24. Januar 2005 eine Leistungseinstellung per 1. Januar 2005 an. Nachdem der Gutachter am 12. Juli 2005 zu den Einwänden des behandelnden Arztes, Dr. med. K.________ Stellung genommen hatte, stellte die Zürich ihre Leistungen mit Verfügung vom 19. Juli 2005 per 28. Februar 2005 ein. Mit Einspracheentscheid vom 17. November 2005 hielt die Versicherung an ihrer Verfügung fest.