Citation: 1C_280/2021 E. 1

Am 15. Dezember 2020 verfügte die Leiterin des Schulärztlichen Dienstes des Kantons Zürich, C.________, die Quarantäne über die Kinder der Klasse 6a der Primarschule D.________, darunter A.A.________. Dessen Vater, B.A.________, reichte in der Folge eine Strafanzeige gegen C.________ wegen Verleumdung, Verstössen gegen das Epidemiengesetz (EpG) und Freiheitsberaubung ein. Die Quarantäne könne sich nicht auf eine gesetzliche Grundlage stützen und beruhe auf der unwahren, verleumderischen Behauptung, dass A.A.________ engen Kontakt mit einer an Corona erkrankten Person gehabt habe. Am 5. Februar 2021 überwies die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat die Akten ans Obergericht des Kantons Zürich mit dem Antrag, über die Erteilung bzw. Nichterteilung der Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung zu entscheiden. Mit Beschluss vom 12. April 2021 erteilte das Obergericht der Staatsanwaltschaft die Ermächtigung zur Eröffnung eines Strafverfahrens gegen C.________ nicht. Mit Beschwerde vom 14. Mai 2021 beantragt A.A.________ sinngemäss, diesen Beschluss aufzuheben und die Sache an die Staatsanwaltschaft zur Eröffnung einer Strafuntersuchung zurückzuweisen. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.