Citation: I 792/03 13.07.2004 E. 5

Zu beurteilen bleiben die erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens im Hinblick auf den Umschulungsanspruch. 5.1 Was das hypothetische Einkommen ohne Invalidität (Valideneinkommen) betrifft, ist auf die Angaben im Bericht der letzten Arbeitgeberin vom 15. Mai 2002 abzustellen, wonach der Beschwerdeführer im Jahre 2001 - gesundheitlich noch weitgehend beschwerdefrei (vgl. Erw. 4 hievor) - während neun Monaten insgesamt Fr. 45'080.- (inkl. 13. Monatslohn und Gratifikation) verdient hat. Aufgerechnet auf ein ganzjähriges Anstellungsverhältnis - der Versicherte verfügt seit dem 1. Dezember 2001 anstelle der bisherigen Saisonier- über eine Niederlassungsbewilligung - ergibt sich daraus ein Einkommen von Fr. 57'407.67 (Fr. 45'080.- ./. Fr. 6397.- [13. Monatslohn] ./. Fr. 1700.- [Gratifikation] : 9 x 12 + Fr. 6397.- + Fr. 1700.-). In Berücksichtigung der massgeblichen Nominallohnentwicklung in den Jahren 2002 von 2,8 % (Bundesamt für Statistik, Lohnentwicklung 2002, S. 32, Tabelle T1.1.93, Nominallohnindex, Männer, 1997-2002, Gartenbau/Forstwirtschaft; vgl. BGE 129 V 408) und 2003 von 1,4 % (Die Volkswirtschaft, 6/2004, S. 91, Tabelle B10.2, Nominal Total [Veränderung für die ersten zwei Quartale 2003 gegenüber den ersten zwei Quartalen 2002]) beläuft sich das Valideneinkommen auf Fr. 59'841.30.