Citation: 1C_145/2013 E. 8.3

8.3. Entgegen der Darstellung des Beschwerdeführers hat das Bundesgericht in seinem Entscheid vom 28. Januar 2008 das Einzonungsverfahren nicht als unzulässig qualifiziert, sondern bloss die Beschwerdelegitimation von A.________ bejaht, weshalb auf seine Beschwerde einzutreten war. In teilweiser Gutheissung dieser Beschwerde verweigerte der Regierungsrat zwar die Genehmigung der Einzonung der Gebiete Farnweidli und Rütholtern wegen eines Verfahrensfehlers. Dies führte zur Wiederholung des eingeleiteten Einzonungsverfahrens zur Behebung dieses Verfahrensfehlers. Damit lag kein Abbruch des Verfahrens vor, der zu einem Erlöschen der Rodungsbewilligung hätte führen können, zumal die ihr zu Grunde liegenden Voraussetzungen immer die gleichen blieben.