Citation: 5A_148/2007 10.07.2007 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt eine Missachtung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV): Das Verwaltungsgericht habe ihm keine Gelegenheit eingeräumt, sich schriftlich zu dem von der Beschwerdegegnerin erst in der Verhandlung vom 1. März 2006 (recte: 2007) gestellten Antrag, auf seine Beschwerde nicht einzutreten, da die Herbstferien 2006 längst vorbei seien und er deshalb weder ein aktuelles noch ein virtuelles Interesse an deren Behandlung habe, vernehmen zu lassen. Wie aus der Begründung des angefochtenen Entscheids hervorgeht, hat der Beschwerdeführer sich (in der verwaltungsgerichtlichen Verhandlung) zum erwähnten Antrag der Beschwerdegegnerin - der angesichts der gegebenen rechtlichen und tatsächlichen Umstände nicht unerwartet war - (mündlich) äussern können, was von ihm auch nicht in Abrede gestellt wird. Er macht nicht etwa geltend, er habe die Vorinstanz darum ersucht, ihm Frist zur Einreichung einer schriftlichen Stellungnahme anzusetzen. In Anbetracht der dargelegten Umstände ist die Rüge der Gehörsverweigerung unbegründet.