Citation: 1C_469/2021 E. 3.1

3.1. In rechtlicher Hinsicht führt die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid aus, der Beschwerdeentscheid des Regierungsrats sei wie die diesem zugrunde liegende Verfügung der Baukommission vom 17. September 2019 als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 64 i.V.m. Art. 43 Abs. 2 der Verordnung vom 23. März 1994 über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Uri (VRPV/UR; RB 2.2345) zu qualifizieren. Der Beschwerdeentscheid sei daher nur anfechtbar, wenn er den Beschwerdeführenden einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zufüge. Bezüglich der Auslegung von Art. 43 Abs. 2 VRPV orientiere sich die kantonale Praxis an der bundesgerichtlichen Rechtsprechung. Vorausgesetzt sei somit ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur, der weder dargetan noch ersichtlich sei (vgl. angefochtenes Urteil, E. 1.3).