Citation: 6B_70/2007 30.04.2007 E. 1

Am 18. September 2006 erstattete Y.________ (im folgenden der Beschwerdeführer) bei den Behörden des Kantons Basel-Landschaft eine Strafanzeige gegen vier Personen wegen Betrugs, Nötigung, Erpressung und Verletzung der Persönlichkeitsrechte zum Nachteil von X.________ (im folgenden die Beschwerdeführerin). Mit Verfügung vom 20. September 2006 verzichtete das Statthalteramt Waldenburg auf die Eröffnung eines Verfahrens zum Nachteil der Beschwerdeführerin, da offensichtlich keine Straftat begangen worden sei. Auf eine dagegen gerichtete Beschwerde trat das Verfahrensgericht in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft mit Beschluss vom 22. Januar 2007 nicht ein. Dagegen führen die Beschwerdeführer Beschwerde in Strafsachen. Da auch nach der Darstellung des Beschwerdeführers keine Straftat zu seinem Nachteil begangen wurde, ist er von vornherein nicht zur Beschwerde legitimiert. Dies gilt auch, wenn er tatsächlich einen angeblichen Schaden der Beschwerdeführerin ersetzt haben sollte. Diese ist nach den Feststellungen der Vorinstanz nicht Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes (angefochtener Entscheid S. 4 Ziff. 5). Da sie im Übrigen nach den Feststellungen der Vorinstanz nicht als potentielle Zivilpartei gelten kann (angefochtener Entscheid S. 6 Ziff. 9), ist nicht ersichtlich, inwieweit sie sonst ein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids haben könnte.