Citation: 7B.148/2000 22.08.2000 E. B

B.- Als A.________ vom Konkursamt des Amtes X.________ die Auszahlung verlangte, erfuhr er, dass B.________ nicht den ganzen Zuschlagspreis bezahlt, sondern einen Betrag von Fr. 35'000.-- durch "Verrechnung" getilgt hatte. B.________ hatte sich dabei auf eine Forderung berufen, die der C.________ AG in Z.________ gegen A.________ zugestanden habe und ihm von jener abgetreten worden sei. Mit Eingabe vom 31. Mai 1999 erhob A.________ beim Amtsgerichtspräsidium von Hochdorf als unterer Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen Beschwerde und beantragte, das Konkursamt des Amtes X.________ sei anzuweisen, den Betrag von Fr. 35'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 6. Mai 1998 bei B.________ einzufordern und hernach ihm auszuzahlen. Der Amtsgerichtspräsident III von Luzern-Land, an den die Sache zuständigkeitshalber weitergeleitet wurde, hiess die Beschwerde am 1. Oktober 1999 gut und wies das Konkursamt des Amtes X.________ zur verlangten Einforderung an. Den von B.________ gegen diesen Entscheid eingereichten Beschwerdeweiterzug hiess das Obergericht (Schuldbetreibungs- und Konkurskommission) des Kantons Luzern als obere kantonale Aufsichtsbehörde am 25. Mai 2000 seinerseits gut und wies die Beschwerde A.________s vom 31. Mai 1999 ab.