Citation: 1B_546/2022 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer stellt keinen Antrag und seine Ausführungen haben auch keinen direkten Bezug zur angefochtenen Entsiegelung. Er setzt sich denn auch mit der Begründung des angefochtenen Entscheids nicht sachgerecht auseinander. So bestreitet er etwa den Tatverdacht mit der Behauptung, er habe zum fraglichen Zeitpunkt nicht am "Verkehrsleben" teilgenommen und sei von der Polizei "zu Fuss" festgenommen worden. Dass er nicht am Steuer eines Personenwagens festgenommen wurde, ergibt sich indessen bereits aus dem angefochtenen Entscheid. Darin findet sich allerdings auch eine plausible Begründung dafür, dass und weshalb er trotzdem verdächtig ist, kurz zuvor einen Personenwagen gelenkt zu haben. Diese und seine weiteren, an der Sache vorbeigehenden Vorbringen sind nicht geeignet, den angefochtenen Entscheid bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise verzichtet werden kann.