Citation: 1B_395/2019 E. 1.3

1.3. Es trifft zwar zu, dass der Beschwerdeführer womöglich wegen einer Verletzung von Art. 292 StGB bestraft werden könnte. Dies war bisher soweit ersichtlich aber (noch) nicht der Fall, obschon die von der Vorinstanz angesetzte Frist zur Bekanntgabe des Codes bereits seit über zwei Monaten verstrichen ist. Diesfalls steht es dem Beschwerdeführer sodann frei, einen allfälligen Entscheid des Sachrichters mit Berufung anzufechten und die Angelegenheit schliesslich an das Bundesgericht weiterzuziehen (vgl. Urteil 1B_376/2019 vom 12. September 2019 E. 2.3 und E. 2.6). Soweit der Beschwerdeführer im Übrigen ausführt, es sei ihm "jedoch sicherlich nicht möglich, die Verwaltungsverfügung aufzuheben", übersieht er, dass es sich vorliegend um eine von der Vorinstanz im Rahmen der Strafverfolgung angeordnete Verpflichtung handelt, welcher kein verwaltungsrechtliches Verfahren bzw. keine eigentliche Verwaltungsverfügung zugrunde liegt, die von einem Strafrichter nicht aufgehoben werden kann (BERNHARD INSENRING, in: Orell Füssli Kommentar, StGB/JStG Kommentar, 20. Aufl. 2018, N. 8 zu Art. 292 StGB mit Hinweis).