Citation: 5A_119/2018 E. 3

Das Kantonsgericht ist auf die kantonale Beschwerde nicht eingetreten, da B.________ als Mitglied des Stiftungsrates und Kassierin lediglich kollektiv zeichnungsberechtigt und damit nicht berechtigt sei, die Beschwerdeführerin allein zu vertreten. Demgemäss sei sie auch nicht berechtigt, allein gegen den Konkursentscheid Beschwerde zu erheben. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist von B.________ sowie C.________ und D._______ unterzeichnet. Die beiden Letzteren sind je zu Kollektivunterschrift mit B.________ berechtigt. Die Beschwerde ist somit den rechtlichen Anforderungen genügend unterzeichnet und die Unterzeichnenden zu Handlungen für die Beschwerdeführerin befugt (Art. 42 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin setzt sich allerdings vor Bundesgericht nicht mit den Erwägungen des Kantonsgerichts (ungenügende Vertretung im kantonsgerichtlichen Verfahren) auseinander. Insbesondere macht sie nicht geltend, dass das Kantonsgericht die Beschwerdeführerin zur Verbesserung der Beschwerde hätte anhalten müssen. In diesem Zusammenhang ist im Übrigen auf das in den Akten liegende E-Mail des Präsidenten des Stiftungsrates, E.________, an das Kantonsgericht vom 5. Dezember 2017 hinzuweisen, wonach es sich bei der Beschwerde an das Kantonsgericht um eine Einzelaktion von B.________ handle (vgl. auch Verfügung des Kantonsgerichts vom 15. Dezember 2017 [Aufforderung an die Beschwerdegegnerin zur Beschwerdeantwort], die der Beschwerdeführerin in Kopie zugestellt und worin auf jenes E-Mail hingewiesen wurde). Stattdessen macht die Beschwerdeführerin geltend, die Gerichte hätten falsche Informationen (wohl im Zusammenhang mit der Überschuldung) erhalten und die Rettung dieses Lebenswerks liege im Interesse des Kindes, der Bedürftigen und des Staates. Um dies zu belegen, reicht sie verschiedene Unterlagen ein. Das Kantonsgericht hat sich mit diesen Aspekten jedoch nicht befasst, sondern einzig auf die ungenügende Vertretung abgestellt, worauf die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht - wie gesagt - nicht eingeht. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.