Citation: 8C_124/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz stellte fest, nach einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit in sämtlichen Tätigkeiten ab 10. Juni 2016 habe sich nach der Operation im Mai 2018 und dem Aufenthalt im Zentrum C.________ im Frühjahr 2019 eine Stabilisation des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers eingestellt. Er habe am 1. Juni 2019 eine neue Stelle im 60 %-Pensum angetreten, dies entsprechend der ihm nach der Rehabilitation bescheinigten Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit. In erwerblicher Hinsicht resultierte aus dem Einkommensvergleich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 33 %. Ab 1. August 2019 bestand daher gemäss kantonalem Gericht kein Anspruch auf eine Invalidenrente mehr. Der Beschwerdeführer habe sich daraufhin, so die Vorinstanz weiter, Ende Mai 2020 erneut wegen einer akuten Ischialgie in ärztliche Behandlung begeben müssen. Gemäss Vorinstanz bestand in der Folge gestützt auf das SMAB-Gutachten während etwa acht Wochen eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Danach sei die Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit um 50 % eingeschränkt gewesen. In erwerblicher Hinsicht ergab sich ein Invaliditätsgrad von 45 %. Die Vorinstanz sprach gestützt darauf einen Anspruch auf eine Viertelsrente ab 1. Mai 2020 zu. Ab dem Zeitpunkt der Begutachtung durch die SMAB im März 2021 galt gemäss kantonalem Gericht die dort bescheinigte Arbeitsfähigkeit von 80 % in leidensangepassten Tätigkeiten. In erwerblicher Hinsicht ging die Vorinstanz von einem Invaliditätsgrad von 15 % aus. Unter Berücksichtigung der zu beachtenden dreimonatigen Frist (Art. 88a Abs. 1 IVV) sei die Viertelsrente per 30. Juni 2021 zu befristen.