Citation: 2C_11/2025 E. 3.4

3.4. Die Beschwerdeführer machen Verletzungen des rechtlichen Gehörs bzw. des Akteneinsichtsrechts (Art. 29 Abs. 2 BV), des Gebots eines fairen Verfahrens (Art. 29 Abs. 1 BV; Art. 18 der Verfassung des Kantons Schaffhausen vom 17. Juni 2002 [KV/SH; SHR 101.000]), der Rechtsgleichheit (Art. 8 BV und Art. 11 KV/SH), des Gebots von Treu und Glauben (Art. 9 BV) und der Rechtsweggarantie (Art. 29a BV) geltend. Sie bringen in diesem Zusammenhang einerseits vor, die Beschwerdebegründung sei nur deshalb unvollständig gewesen, weil die Akteneinsicht notwendig gewesen sei. Andererseits werfen sie der Vorinstanz vor, sie habe ihnen das rechtliche Gehör vor dem Nichteintretensentscheid nicht gewährt und ihnen auch keine (kurze) Nachfrist zur Verbesserung der Rechtsschrift angesetzt.