Citation: 9C_48/2018 E. 4.2

4.2. Nach Abschluss des Belastbarkeitstrainings stellte Dr. med. C.________, FMH Neurologie, am 19. September 2014 gestützt auf eine ambulante neuropsychologische Untersuchung ein gegenüber ihren Vorbefunden vom Mai 2013 signifikant positiv verändertes kognitives Zustandsbild fest. Sie betrachtete auch die Fahreignung des Beschwerdeführers wieder als gegeben. Dieser Bericht veranlasste die ZMB-Gutachter, ab diesem Zeitpunkt (nur noch) eine Verminderung der Leistungsfähigkeit von 20 % in einer adaptierten Tätigkeit anzunehmen. Für den Zeitraum vor dem 19. September 2014 machten die ZMB-Gutachter indessen keine eigenen Angaben zur Arbeitsfähigkeit und verwiesen stattdessen auf die Einschätzung der behandelnden Ärzte. In Anbetracht dessen ist der Bericht der Stiftung B.________ vom 7. November 2016 betreffend einen Aufenthalt des Beschwerdeführers vom 25. November 2013 bis zum 15. Juni 2014 nicht geeignet, die Expertise der ZMB-Gutachter in Zweifel zu ziehen. Die Vorinstanz hat dem ZMB-Gutachten vom 11. April 2016 zu Recht Beweiswert zuerkannt. Mithin wurde der Untersuchungsgrundsatz nicht verletzt. Weitere medizinische Abklärungen erübrigen sich.