Citation: 7B_68/2023 E. 5

Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist. Der angefochtene Entscheid wird aufgehoben. Die Sache muss in Bezug auf die Beschwerdegegner 4 und 6 zur Weiterführung der Strafuntersuchung bzw. Anklageerhebung beim zuständigen Gericht an die Staatsanwaltschaft sowie zur Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen an die Vorinstanz zurückgewiesen werden. Der (Haupt-) Antrag auf Rückweisung der Sache an eine von den Zürcher Strafverfolgungsbehörden unabhängige Staatsanwaltschaft ist dagegen abzuweisen. Nach dem Gesagten ist der Beschwerdeführer als weitgehend obsiegend zu betrachten. Das Nichteintreten in Bezug auf die Beschwerdegegner 2, 3, 5 und 7 rechtfertigt keine separate Kostenausscheidung. Die Beschwerdegegner 4 und 6 haben keine Anträge gestellt, weshalb ihnen keine Kosten auferlegt werden. Demnach werden im Ergebnis keine Gerichtskosten erhoben (siehe auch Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Kanton Zürich hat dem Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren eine angemessene Entschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Diese ist praxisgemäss seinem Rechtsvertreter, im vorliegenden Verfahren Rechtsanwalt Häusermann, auszurichten. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird gegenstandslos. Die Sache ist zudem an die Vorinstanz zur Neuregelung der Kosten und Entschädigungsfolgen zurückzuweisen (Art. 67 und Art. 68 Abs. 5 BGG).