Citation: 4A_25/2023 E. A

A.a. A.A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) sowie B.A.________ (Beklagter 1, Beschwerdegegner 1), C.A.________ (Beklagter 2, Beschwerdegegner 2) und D.A.________ (Beklagter 3, Beschwerdegegner 3) sind die vier Söhne von E.A.________ sen. und F.A.________. Im Rahmen der Scheidung der Eltern übernahm F.A.________ die Aktien der B.________ AG (nachfolgend: B.________). E.A.________ sen. übernahm grossmehrheitlich die Aktien der C.________ SA (nachfolgend: C.________). A.b. Am 28. Dezember 2011 schlossen die vier Söhne sowie ihre Eltern eine öffentlich beurkundete Vereinbarung über die Nachfolge in den Familienunternehmen B.________ und C.________ (nachfolgend: Vereinbarung 2011), die unter anderem vorsah, dass E.A.________ sen. die ihm gehörenden Aktien der C.________ den Söhnen zu gleichen Teilen (je 1'375 Namenaktien) und F.A.________ die ihr gehörenden Aktien an der B.________ den Söhnen ebenfalls zu gleichen Teilen (je 2'500 Inhaberaktien) schenken, unter Vorbehalt des Nutzniessungsrechts des schenkenden Elternteils. Das Nutzniessungsrecht von F.A.________ an den B.________-Aktien endete für die Hälfte der Aktien per 31. Dezember 2018 und dauert für die zweite Hälfte bis längstens 31. Dezember 2023 an. Für den Fall, dass ein Aktionär plane, seine Aktien zu verkaufen, wurde vorgesehen, dass die Aktien zunächst den übrigen Aktionären (Brüdern) zu einem Vorzugspreis anzubieten seien. Die Schenkung der B.________-Inhaberaktien wurde noch am selben Tag vollzogen. A.c. Am 22. November 2018 räumte der Kläger der damals von seinem Vater gehaltenen D.________ SA (nachfolgend: D.________) ein unwiderrufliches Kaufsrecht an den ihm geschenkten B.________-Aktien ein. Die Beklagten erklärten daraufhin dem Kläger, ihr Erwerbsrecht an seinen B.________-Aktien nach der Vereinbarung 2011 zu gleichen Teilen auszuüben. In der Folge händigte F.A.________ die dem Kläger geschenkten, nicht mehr mit ihrer Nutzniessung belasteten 1'250 B.________-Inhaberaktien dem Beklagten 1 aus und kündigte dem Kläger an, auch seine restlichen Aktien nach Ablauf des verbleibenden Nutzniessungsrechts Ende 2023 zu übertragen.