Citation: 9C_212/2015 E. A

A.________ war zuletzt als Bar- und Service-Angestellte tätig. Am 13. Dezember 1999 meldete sie sich wegen Rückenschmerzen und psychischer Probleme bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Gestützt auf die beigezogenen Unterlagen ermittelte die IV-Stelle des Kantons Aargau einen Invaliditätsgrad von 76 %, worauf sie A.________ mit Verfügung vom 13. August 2001 rückwirkend ab 1. Oktober 1999 eine ganze Invalidenrente zusprach. Im September 2011 leitete die IV-Stelle ein Revisionsverfahren ein, in dessen Verlauf sie u.a. ein bidisziplinäres Gutachten des Zentrums B.________, Spital C.________, vom 31. Dezember 2013 einholte. Gestützt darauf und zusätzlich auf Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 23. Januar und 14. Februar 2014 verfügte die IV-Stelle am 11. Juli 2014 die revisionsweise Aufhebung der Invalidenrente auf Ende August 2014 (Invaliditätsgrad von 14 %).