Citation: 2P.288/2004 24.11.2004 E. 2

Das Verwaltungsgericht ist auf die einlässlichen Ausführungen des Beschwerdeführers zu dem am 22. November 1996 gegen ihn verfügten Entzug des Führerausweises auf unbestimmte Zeit und zum gegen ihn eröffneten Strafverfahren, die nicht Gegenstand des im kantonalen Verfahren angefochtenen Entscheides bildeten, "mangels Anfechtungsgegenstand" nicht eingetreten. Der Beschwerdeführer setzt sich mit dieser Begründung nicht auseinander, sondern beschränkt sich darauf, das Vorgehen der kantonalen Behörden beim Führerausweisentzug sowie im Strafverfahren erneut in appellatorischer Weise zu kritisieren, weshalb darauf nicht einzutreten ist.