Citation: 2C_199/2023 E. 3.5

3.5. Des Weiteren zeigt der Beschwerdeführer nicht substanziiert auf, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung in Bezug auf den vorübergehenden Charakter seines Aufenthalts in Deutschland sowie seine Absicht, in die Schweiz zurückzukehren, willkürlich sein soll (vgl. E. 3.2 hiervor). Vielmehr führt er selbst aus, dass sich die geplante - und soweit ersichtlich nicht weiter belegte - Arbeitsaufnahme an einer Klinik in Deutschland und somit auch der Abschluss seiner Facharztausbildung verzögere. Sodann handelt es sich bei den von ihm ins Recht gelegten Unterlagen, die belegen sollen, dass er in der Schweiz keine Weiterbildungsstelle gefunden habe, um unzulässige Noven, die im vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahren unbeachtlich sind (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Soweit er ferner der Vorinstanz vorwirft, sie habe sein rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2) verletzt, weil sie ihm nicht ausdrücklich mitgeteilt habe, welche Belege notwendig seien, legt er nicht substanziiert dar (Art. 106 Abs. 2 BGG), inwiefern sich aus diesem verfassungsmässigen Recht ein solcher Anspruch ergeben soll.