Citation: 7B_289/2023 E. B

B.a. Die dagegen erhobene Berufung von A.________ wies das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 9. Januar 2023 ab und bestätigte den erstinstanzlichen Entscheid (Dispositiv-Ziff. 1). Weiter befand es über die Entschädigung des amtlichen Verteidigers für das Berufungsverfahren (Dispositiv-Ziff. 3) und regelte die Kosten- und Entschädigungsfolgen (Dispositiv-Ziff. 2). B.b. Das Kantonsgericht St. Gallen hält es zusammengefasst für erwiesen, dass A.________ am 18. November 2017 gemeinsam mit C.________ mehrfach auf den am Boden liegenden, wehrlosen B.________ einschlug und eintrat. Im Weiteren hätten C.________ und A.________ B.________ beschimpft. B.________ habe von diesem Vorfall eine Nasen- und Septumfraktur, Schürfwunden und Hämatome an der Nase, Schürfwunden sowie eine Schwellung an der Stirn und eine offene, kleine Wunde an der Oberlippe davon getragen. Aufgrund der Nasen- und Septumfraktur habe am 26. Januar 2018 eine Septumplastik und eine Glättung des Nasenrückens operativ vorgenommen werden müssen.