Citation: B 52/04 29.03.2005 E. A

D.________, geb. 1960, war vom 1. Mai 1991 bis 31. August 1993 als angelernter Maschinist bei der in der Textilindustrie tätigen Q.________ AG angestellt und bei der Basler Lebens-Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Basler) berufsvorsorgerechtlich versichert. Nachdem er vom 1. September 1993 bis 28. Februar 1995 Taggelder der Arbeitslosenversicherung bezogen hatte, meldete er sich am 22. Mai 1995 unter Hinweis auf seit Mai 1994 bestehende Beschwerden an den Bandscheiben bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht, worunter der Bericht der letzten Arbeitgeberfirma (vom 6. Juni 1995) sowie das Administrativgutachten des Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (vom 2. Mai 1996), sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 11. Oktober 1996 rückwirkend ab 1. Mai 1995 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Invalidenrente zu. Die Basler wies das am 18. März 1998 unter Hinweis auf die Leistungszusprechung nach IVG gestellte Gesuch um Zusprechung einer berufsvorsorgerechtlichen Invalidenrente mit Schreiben vom 3. Juli 1998 sowie vom 9. Januar 2003 ab.