Citation: 9C_436/2016 E. 6.2.1

6.2.1. Soweit sich dieser Einwand auf die im Rückweisungsentscheid der Vorinstanz vom 9. November 2011 enthaltene Feststellung bezieht, wonach die Beschwerdegegnerin in ihrem Einspracheentscheid vom 26. August 2010 nur ungenügend auf die ausführliche Einsprache des Beschwerdeführers eingegangen sei, weshalb diesbezüglich von einer Gehörsverletzung ausgegangen werden müsse, kann ohne Weiteres auf die Entscheiderwägungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden. Nach diesen durfte von einer ausnahmsweisen Heilung der Gehörsverletzung ausgegangen werden, hätte eine damit begründete Rückweisung doch zu einem dem Beschleunigungsgebot zuwiderlaufenden formalistischen Leerlauf geführt. Zum andern stand dem Beschwerdeführer mit der Vorinstanz eine Beschwerdeinstanz offen, welche sowohl den Sachverhalt wie auch die Rechtslage frei überprüfen und sich insbesondere eingehend mit der Frage der vom Beschwerdeführer ins Feld geführten Sanierungsbemühungen und -aussichten auseinandersetzen konnte. Dies ist, wie sich aus E. 4.4.3 des Entscheids ergibt, denn auch geschehen.