Citation: 6P.101/2003 17.10.2003 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob auf eine Beschwerde einzutreten ist (BGE 128 II 13 E. 1a mit Hinweisen). 1.1 Das angefochtene Urteil ist ein letztinstanzlicher kantonaler Endentscheid im Sinn von Art. 86 OG, gegen den einzig mit staatsrechtlicher Beschwerde die geltend gemachten Verfassungsverletzungen gerügt werden können. Der Beschwerdeführer ist als Angeklagter durch das angefochtene Urteil persönlich betroffen und daher zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert (Art. 88 OG). 1.2 Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 122 I 70 E. 1c S. 73; 117 la 10 E. 4b S. 12, je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer wirft dem Kantonsgericht Voreingenommenheit vor, wenn es bemerke, er habe zum Schluss der polizeilichen Einvernahme vom 18. August 2000 nahezu provokativ beigefügt, gespannt zu sein, was weiterlaufen werde (angefochtenes Urteil S. 4, Ziff. 2). Damit genügt der Beschwerdeführer den Anforderungen an eine Rüge der Verletzung seines Anspruchs auf ein unabhängiges Gericht (Art. 30 Abs. 1 BV) nicht, weshalb darauf nicht einzutreten ist.