Citation: 6B_586/2015 E. 3

Nach den Feststellungen der Vorinstanz gab der Beschwerdeführer in seinem Verschiebungsgesuch vom 24. Februar 2015 nur pauschal an, er habe "voll die Grippe eingefangen", ohne dass er dies durch ein ärztliches Zeugnis belegt hätte (Entscheid S. 4 E. 2b). Dass diese Feststellung offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG wäre, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Beigelegt hat er ein ärztliches Zeugnis vom 2. April 2015, wonach er vom 1. November 2014 bis zum 31. März 2015 arbeitsunfähig war. Dass er am 26. Februar 2015 wegen einer plötzlichen und schweren Grippe nicht in der Lage gewesen wäre, an einer Gerichtsverhandlung teilzunehmen, ergibt sich aus dem Zeugnis nicht. Inwieweit die kantonalen Richter unter den gegebenen Umständen nicht von einem Rückzug der Einsprache hätten ausgehen dürfen, vermag der Beschwerdeführer nicht zu sagen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.