Citation: 5A_444/2023 E. 2.4.1

2.4.1. Gemäss den Feststellungen der Vorinstanz wurde der Beschwerdeführerin am 5. August 2013 in der Betreibung auf Grundpfandverwertung Nr. xxx auf dem Rechtshilfeweg der Zahlungsbefehl in V.________ zugestellt. Gegen die fehlende Zustellung des Zahlungsbefehls an den Ehemann wurde seinerzeit keine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde erhoben. Nach Ansicht der Vorinstanz erweist sich die 10 Jahre später erhobene Behauptung, der Kaufvertrag zwischen der D.________ AG und der Beschwerdeführerin sei ungültig, als rechtsmissbräuchlich, zumal inzwischen die Verwertung stattgefunden habe. Zudem berufe sich die Beschwerdeführerin auf einen Formmangel, den sie selber zu verantworten habe.