Citation: 8C_329/2021 E. 6.2.2

6.2.2. Den Dres. med. B.________ und C.________ waren im Gutachten vom 15. Mai 2020 die Ergebnisse der wesentlichen beruflichen Abklärungs- und Eingliederungsmassnahmen bekannt und sie haben sie auch hinreichend berücksichtigt. Von einer offensichtlichen und erheblichen Diskrepanz ihrer Einschätzung der Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers zu seiner Leistung während den beruflichen Massnahmen kann nicht gesprochen werden. Demnach stellte die Vorinstanz zu Recht auf das Gutachten vom 15. Mai 2020 ab. Unter diesen Umständen erübrigen sich weitere Ausführungen zur Rüge des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe diesbezüglich seinen Gehörsanspruch und damit die Begründungspflicht verletzt (vgl. hierzu BGE 142 II 49 E. 9.2).