Citation: U 222/01 03.09.2002 E. 2

2.1 Soweit die IV-Stelle am 27. Februar 2002 nicht im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels weitere Arztberichte einreichte, ist festzuhalten, dass sie nur berücksichtigt werden können, wenn sie neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG darstellen und als solche eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnten (BGE 127 V 353). 2.2 Hierzu ist vorab festzuhalten, dass das beim Versicherten im April 2001 aufgetretene Bronchiuskarzinom in keinem ursächlichen Zusammenhang mit dem Unfall vom 6. Juni 1994 (Distorsion des linken Ellbogens) steht, weshalb die diesbezüglichen, am 27. Februar 2002 eingereichten Arztberichte im vorliegenden Verfahren irrelevant sind. Dies gilt auch für den augenärztlichen Bericht vom 17. Dezember 2001.