Citation: U 388/06 11.12.2006 E. A

A.a Der 1962 geborene S.________ erlitt am 13. September 1997 einen Unfall. Mit Verfügung vom 11. November 1998 verneinte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung ab 1. November 1997. Daran hielt die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 2. Februar 1999 fest. Mit Entscheid vom 10. September 1999 hob die Sozialversicherungsrechtliche Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern den Einspracheentscheid auf und wies die Sache an die SUVA zurück, damit sie im Sinne der Erwägungen verfahre (ergänzende neurologische Abklärungen in Bezug auf die Wirbelsäule über Art, Ausmass und Verlauf der Unfallrestfolgen über den 31. Oktober 1997 hinaus) und neu verfüge. Dieser Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b Am 7. August 2003 ersuchte S.________ die SUVA um Prüfung des Anspruchs auf Integritätsentschädigung. Gestützt auf die Ärztliche Beurteilung des Dr. med. M.________ von der Abteilung Versicherungsmedizin vom 15. Oktober und 27. November 2003 lehnte die Anstalt mit Verfügung vom 2. April 2004 das Leistungsbegehren u.a. mit der Feststellung ab, es liege keine erhebliche Schädigung der körperlichen Integrität vor. Mit Einspracheentscheid vom 20. Juli 2005 trat die SUVA auf das Begehren des S.________, es sei ihm für die Miktionsstörungen eine Integritätsentschädigung zuzusprechen, mit der Begründung nicht ein, die Unfallkausalität dieses Gesundheitsschadens sei im rechtskräftigen Entscheid des kantonalen Verwaltungsgerichts vom 10. September 1999 verneint worden, und bestätigte im Übrigen die Verfügung vom 2. April 2004.