Citation: 6B_989/2013 E. 2

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer darauf hinweist, dass die beiden kantonalen Instanzen teilweise von verschiedenen Szenarien ausgingen (Beschwerde S. 1), ist er nicht zu hören, zumal er selber nicht geltend macht, dass die Vorinstanz ihre Version des Sachverhalts offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV festgestellt hätte. Mit der Vorinstanz ist davon auszugehen, dass der Fussgänger die Strasse von rechts nach links überqueren wollte.