Citation: 1C_223/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 9. April 2022 beantragt A.A.________ sinngemäss, das Urteil des Appellationsgerichts vom 14. Februar 2022 sowie die Baubewilligung des Bau- und Gastgewerbeinspektorats vom 22. Juli 2020 seien aufzuheben und das nachgebesserte Bauprojekt sei erneut öffentlich aufzulegen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanzen zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung. Mit Eingabe vom 9. Mai 2022 stellt A.A.________ sinngemäss den Antrag, seiner Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. C.________ und D.________ beantragten, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei diese abzuweisen. Das Bau- und Gastgewerbeinspektorat und das Appellationsgericht schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Mit Präsidialverfügung vom 16. Juni 2022 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels hält A.A.________ mit Eingabe vom 13. September 2022 an seinen Anträgen fest. Die übrigen Verfahrensbeteiligten haben sich nicht mehr vernehmen lassen.