Citation: 5A_747/2018 E. 1.3

1.3. Gegen diesen Entscheid hat A.________ (Beschwerdeführer) am 12. September 2018 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt eine Korrektur, wonach es sich nicht bloss um eine, sondern um zwei Wohnungen handle, die zu räumen seien. Die Räumungsfrist sei auf den 2. Oktober 2018 zu setzen. Die Beschwerde sei zu bearbeiten und ein Entscheid über die Fristen zu fällen. Mit Verfügung vom 13. September 2018 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung unter Abwägung der auf dem Spiel stehenden Interessen abgewiesen. Es hat darauf hingewiesen, dass dem Beschwerdeführer eine Fristverlängerung bis 17. September 2018 gewährt worden ist und er damit erreicht hat, was er - soweit nachvollziehbar - im kantonalen Verfahren mindestens angestrebt hat und worauf er sich demnach rechtzeitig hätte einstellen müssen. Am 13. September 2018 hat der Beschwerdeführer seine Beschwerde ergänzt. Am 17. September 2018 hat er sie nochmals ergänzt, wobei er neu eine Räumungsfrist bis 9. Oktober 2018 verlangt. Neu verlangt er ausserdem, ein Stockwerkeigentümerbeschluss gemäss Schreiben vom 13. September 2018 "sei in diesen Beschluss ein zu fügen und die zu setzenden Fristen für Massnahmen (baulicher Art) " seien auf den 9. Oktober 2018 zu setzen. Am 20. September 2018 hat er die Beschwerde erneut ergänzt. Die Räumungsfrist sei auf den 12. Oktober 2018 anzusetzen. Zudem hat er sinngemäss um Wiedererwägung seines Gesuchs um aufschiebende Wirkung ersucht. Mit Verfügung vom 21. September 2018 hat das Bundesgericht das erneuerte Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Am 3. Oktober 2018 hat der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe eingereicht. Mit Eingabe vom 15. Oktober 2018 hat der Beschwerdeführer sinngemäss noch einmal um aufschiebende Wirkung ersucht. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.