Citation: I 432/02 14.02.2003 E. A

B.________, geboren 1955, meldete sich am 28. Mai 1998 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug einer Invalidenrente an. Diese klärte die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab, indem sie unter anderem die Buchhaltungsunterlagen der Bäckerei U.________ beizog und Erkundigungen über den Gesundheitszustand der Versicherten traf. Dazu liess sie auch bei Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, speziell Kardiologie, ein Gutachten erstellen, welches mit Datum vom 7. August 1999 erstattet wurde. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens wies die IV-Stelle Zürich das Leistungsbegehren der Versicherten mit Verfügung vom 18. Oktober 1999 ab, da ihr Invaliditätsgrad weniger als 40 % betrage. Diese Verfügung hob die Eidgenössische AHV/IV-Rekurskommission für die im Ausland wohnenden Personen mit Entscheid vom 5. April 2000 auf, da die IV-Stelle Zürich nicht mehr für die am 20. August 1999 nach K.________ weggezogene Versicherte zuständig gewesen war. Gleichzeitig überwies sie die Akten an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland zum Erlass einer neuen Verfügung. Diese zog ihrerseits weitere medizinische Unterlagen, unter anderem einen Bericht von Dr. med. S.________ vom 19. Februar 2001 bei und liess sich von ihrer Vertrauensärztin, Dr. med. E.________, beraten. Nach Anhörung des seine ehemalige Patientin vertretenden Hausarztes, Dr. med. H.________, Allgemeine Medizin FMH, wies auch diese IV-Stelle das Gesuch von B.________ ab, da ihr Invaliditätsgrad lediglich 36 % betrage (Verfügung vom 15. Oktober 2001).