Citation: 9C_166/2007 26.06.2007 E. 3

Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (Erw. 1) angeführte grundsätzliche Verbindlichkeit der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen für das Bundesgericht zu beachten gilt - gestützt auf die gesamte Aktenlage zutreffend erkannt, dass der Beschwerdeführer wegen seiner diversen somatischen Beschwerden nicht mehr in der Lage ist, den bisherigen Beruf als Bauarbeiter auszuüben, hingegen einer leidensangepassten Tätigkeit (in körperlicher Hinsicht leicht, wechselbelastend, links ausschliesslich auf Tischhöhe zu verrichten, ohne regelmässiges Tragen von Lasten über 12 kg) weiterhin uneingeschränkt nachzugehen und damit ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen vermöchte. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechterheblichen Sachverhalts durch die Vorinstanz keine Rede sein (auch nicht im Hinblick auf die letztinstanzlich eingereichte Verfügung der SUVA vom 2. Februar 2007, wonach der Unfallversicherer eine 18%ige Invalidenrente ausrichtet). Für die beantragten ergänzenden medizinischen Abklärungen bleibt demnach kein Raum. In der Beschwerde werden ausschliesslich blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind.