Citation: 4A_530/2017 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdegegnerin bestreitet die Zulässigkeit der in der Beschwerde formulierten Rechtsbegehren. Da die Vorinstanz im angefochtenen Urteil eine Vertragsverletzung durch die Beschwerdegegnerin verneint hat, prüfte sie die übrigen Voraussetzungen für das Klagebegehren auf Schadenersatz nicht. Im Falle der Gutheissung der Beschwerde könnte daher das Bundesgericht mangels der erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen nicht selbst entscheiden, sondern müsste die Sache an die Vorinstanz zurückweisen. Bei dieser Sachlage ist der Rückweisungsantrag zulässig - und auch allein angezeigt (BGE 134 III 379 E. 1.3 S. 383 f.; 133 III 489 E. 3.1 S. 490; 132 III 186 E. 1.2 S. 188; 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen). Der Zusatz "zur vollumfänglichen Gutheissung der Rechtsbegehren der Beschwerdeführerin" ist zwar nicht korrekt, macht den Antrag indes entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin nicht unzulässig.