Citation: 2C_628/2015 E. 2.4

2.4. Soweit die Beschwerdeführerin den mit der Nichtverlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung als gesetzliche Folge (vgl. Art. 64 Abs. 1 lit. c AuG) verbundenen Wegweisungsentscheid beanstandet, ist auf ihre Eingabe nicht einzutreten, da sie nicht dartut, dass und inwiefern dieser besondere verfassungsmässige Rechte verletzen würde (vgl. BGE 137 II 305 ff.). Die Beschwerdeführerin behauptet lediglich, eine Rückkehr in das Heimatland sei ihr nicht zumutbar; sie tut diesbezüglich indessen nicht in vertretbarer Weise dar, inwiefern ihr dort eine konkrete Gefahr im Sinne der Rechtssprechung zu Art. 3 EMRK und Art. 10 Abs. 3 BV drohen würde ("real risk"). Allein ihr allgemeiner, nicht belegter Hinweis auf angeblich nicht verfolgte frühere Kriegsverbrechen bzw. den Korruptionsgrad der serbischen Behörden genügt hierzu nicht.