Citation: 9C_646/2016 E. 5.2

5.2. Nach dem zuvor Ausgeführten ist von einer Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin für den Zeitraum vom 15. August 2010 bis 30. Juni 2011 von 50 %, vom 1. Juli 2011 bis 30. Mai 2012 von 0 %, vom 31. Mai bis 31. Dezember 2012 von 100 % sowie ab 1. Januar 2013 von nurmehr 20 % auszugehen. Nicht massgebend ist demgegenüber das während des vom 1. Juli bis 12. November 2013 durchgeführten Belastbarkeitstrainings ausgewiesene Leistungsvermögen im Umfang von lediglich 20 bis 30 %. Es bleibt damit bei dem von der Vorinstanz auf der Basis einer um 50 % verminderten Arbeitsfähigkeit für das Jahr 2011 auf Fr. 28'579.90 bemessene Invalideneinkommen. Dieses beruht auf der im Abklärungsbericht Haushalt vom 17. Juli 2012 vorgenommenen, entsprechend indexierten - und von der Beschwerdeführerin vorbehältlich der zugrunde zu legenden Leistungseinschränkung nicht weiter beanstandeten - Berechnung, welche keine offenkundigen Mängel aufweist und daher für das Bundesgericht verbindlich ist.