Citation: 6B_1208/2020 E. 11.1

11.1. Der Beschwerdeführer rügt ferner eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts in Bezug auf den Verkauf des "K.________" an die N.________ AG. Er bringt vor, aus dem Verkauf des operativen Geschäfts habe ein Gewinn von CHF 24'000.--, bezogen auf den Goodwill ein solcher von CHF 40'000.-- resultiert. Die Vorinstanz habe nur den Verkauf des operativen Geschäfts berücksichtigt, ohne dessen Kauf miteinzubeziehen. Für die Berechnung des Unternehmenswerts sei entscheidend, dass die Rechte am "K.________" nicht der Verkäuferin B.________ AG gehört hätten, sondern weiterhin beim Mitangeklagten C.________ verblieben seien (Beschwerde S. 182 ff.).