Citation: 6B_1318/2019 E. 1.4

1.4. Unbegründet ist der Einwand, die Vorinstanz gehe fälschlicherweise von einer Kollisionsgeschwindigkeit von 30 km/h aus. Aus den vorinstanzlichen Erwägungen ergibt sich zweifelsfrei, dass die Vorinstanz von einer Fahrgeschwindigkeit von 20 bis 30 km/h, eher gegen 30 km/⁠h ausgeht. Ferner erachtet die Vorinstanz als erstellt, dass der Beschwerdeführer unmittelbar vor der Kollision ein Bremsmanöver einleitete, woraus sich ergibt, dass sie von einer geringeren Kollisions- als Fahrgeschwindigkeit ausgeht (Urteil S. 5, 7 und 10 f.). Zutreffend ist hingegen das Vorbringen, dass die Vorinstanz nicht festhält, wie hoch die Geschwindigkeit des Beschwerdeführers bei der Kollision war. Wie sich aus der rechtlichen Beurteilung ergibt (vgl. E. 2 sogleich), braucht dies nicht abschliessend beurteilt zu werden, da vorliegend insbesondere das Verhalten des Beschwerdeführers vor der Kollision massgebend ist.