Citation: 4P.16/2006 14.03.2006 E. 1

Die angefochtene Verfügung gilt mit Bezug auf den strittigen Punkt (Entzug der unentgeltlichen Rechtspflege) als Zwischenentscheid mit nicht wieder gutzumachendem Nachteil (BGE 129 I 281 E. 1.1 S. 283; 126 I 207 E. 2a S. 210). Die Verfügung gilt überdies als letztinstanzlich, zumal der kantonale Rekurs nicht offen steht (Art. 86 Abs. 1 OG; SOG 1999 Nr. 16; Bundesgerichtsurteil 5P.138/2004 vom 3. Mai 2004 E. 1). Die staatsrechtliche Beschwerde ist daher grundsätzlich zulässig.