Citation: I 368/02 23.01.2004 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob die Akten eine schlüssige Ermittlung des Invaliditätsgrades zulassen. Da ausschliesslich Unfallfolgen vorliegen, muss der Invaliditätsgrad der Unfallversicherung mit demjenigen der Invalidenversicherung übereinstimmen. Der Beschwerdeführer beantragt, ergänzende medizinische Auskünfte einzuholen. Wie das Eidgenössische Versicherungsgericht im Urteil vom heutigen Tag im Prozess des Beschwerdeführers mit der Unfallversicherung erwogen hat, ist der Gesundheitszustand ausreichend abgeklärt worden. Die Berichte des SUVA-Kreisarztes und der Klinik X.________ halten übereinstimmend fest, dass der Versicherte in schweren Arbeiten nicht mehr einsatzfähig ist, jedoch angepasste leichte Tätigkeiten noch voll verrichten kann. Gegen die substanziierten Unterlagen des Kreisarztes und der genannten Klinik kommen das nicht näher begründete Kurzzeugnis von Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 13. März 2001 sowie die ebenfalls nicht begründeten Unfallscheine des selben Arztes nicht auf. Weitere Auskünfte bei Dr. med. K.________ einzuholen, erübrigt sich. Gestützt auf die massgebenden medizinischen Akten und den daraufhin durchgeführten Einkommensvergleich ergab sich ein Invaliditätsgrad von 13%. Auf die entsprechenden Erwägungen des Urteils im unfallversicherungsrechtlichen Parallelprozess wird verwiesen. Damit besteht kein Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung.