Citation: 8C_194/2024 E. 8.1

8.1. Die Beschwerdeführerin, die einen Rentenbeginn am 1. März 2015 geltend macht, obsiegt in diesem Punkt teilweise. Sie unterliegt aber insofern in einem wesentlichen Umfang, als ihr ab 1. April 2016 kein Rentenanspruch zusteht. Entsprechend diesem Prozessausgang sind die Gerichtskosten zu einem Fünftel der Beschwerdegegnerin und zu vier Fünfteln der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin hat Anspruch auf eine reduzierte Parteientschädigung zu Lasten der Beschwerdegegnerin (Art. 68 Abs. 2 BGG). Soweit die Beschwerdeführerin unterliegt, ist ihr die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, da die Bedürftigkeit aktenkundig ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos erschien und die anwaltliche Vertretung geboten war (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Es wird indessen auf Art. 64 Abs. 4 BGG aufmerksam gemacht, wonach die Beschwerdeführerin der Bundesgerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie später dazu imstande ist.