Citation: 7B.40/2004 23.03.2004 E. 1

In der von der Genossenschaft Y.________ gegen Z.________ angestrengten Betreibung Nr. ... forderte das Betreibungsamt Höfe am 30. Juni 2003 die Schuldnerin auf, den Zahlungsbefehl beim Betreibungsamt abzuholen. Der Zahlungsbefehl vom 30. Juni 2003 wurde ihr dann durch den Betreibungsbeamten am 4. Juli 2003 persönlich zugestellt. Nachdem Z.________ am 13. September 2003 die Pfändungsankündigung erhalten hatte, erhob sie am 16. September 2003 Rechtsvorschlag. Das Betreibungsamt stellte mit Verfügung vom 17. September 2003 fest, dass der Rechtsvorschlag verspätet sei und wies die Schuldnerin auf die Möglichkeit der Wiederherstellung der Frist nach Art. 33 Abs. 4 SchKG hin. Am 18. November 2003 wies der Gerichtspräsident des Bezirkes Höfe als untere Aufsichtsbehörde das von Z.________ eingereichte Gesuch um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist ab. Der Weiterzug der Sache an das Kantonsgericht Schwyz, 2. Rekurskammer, als obere Aufsichtsbehörde in SchKG-Sachen blieb erfolglos. Das Kantonsgericht stellte am 18. Februar 2004 fest, der Beschwerdeführerin sei der Beweis nicht gelungen, dass sie innert der 10-tägigen Frist des Art. 74 Abs. 1 SchKG Rechtsvorschlag erhoben habe, und es würden keine Umstände geltend gemacht, welche es ihr unverschuldet verunmöglicht hätten, innert dieser Frist Rechtsvorschlag zu erklären. Mit Eingabe vom 8. März 2004 (Postaufgabe: 9. März 2004) hat Z.________ bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts Beschwerde eingereicht und beantragt einzig, ihr die Beschwerdefrist bis 30. April 2004 infolge Arbeitsüberlastung zu erstrecken.