Citation: 2C_1078/2017 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein und sich auf die massgebliche Streitfrage zu beziehen; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Die Begründung muss in der Rechtsschrift enthalten sein, der blosse Verweis auf andere Eingaben oder Dokumente genügt nicht (vgl. etwa BGE 138 IV 47 E. 2.8.1 S. 54 mit Hinweisen). Das Bundesverwaltungsgericht stellt bei der Beurteilung der Erfolgsaussichten der bei ihm eingereichten Beschwerde darauf ab, dass das SEM die Staatenangehörigkeit des Beschwerdeführers wegen verschiedener Angaben zur Identität nicht habe prüfen können; nach seiner Auffassung steht die Bestätigung der "Mission of Palestine to the Swiss Confederation" vom 7. November 2017, wonach der Beschwerdeführer Palästinenser wäre, dieser Schlussfolgerung nicht offensichtlich entgegen; namentlich komme bei der Gesamtbeurteilung dem vom Beschwerdeführer für seine Einreise nach und zum Verbleib in Deutschland verwendeten echten jordanischen Pass besonderes Gewicht zu. Hingewiesen wird auch auf das vom SEM vorgetragene, als nicht unzulässig gewertete Argument, dass die Aussagen des Beschwerdeführers wegen nachgewiesener früherer Falschangaben (Lügen) zu relativieren seien. Das Bundesverwaltungsgericht erwähnt nebst der Bestätigung der "Mission of Palestine" auch die Behauptung des Beschwerdeführers, er habe den jordanischen Pass käuflich erworben. Der Beschwerdeführer schreibt in seiner Rechtsschrift vom 4. Dezember 2017 einzig Folgendes: "ich beschwere mich gegen die Einschätzung meiner Beschwerde vom 25. Oktober 2017 als aussichtslos. - Ich habe sehr gute Beweise für meine Identität eingereicht b.z. neue Beweise, bitte ziehen Sie die Akten des BVG bzw. Staatssekretariat für Migration bei." Weitere Ausführungen fehlen. Der Beschwerde sind u.a. beigelegt eine Kopie der ID-Karte des Beschwerdeführers, die Bestätigung der "Mission of Palestine to the Swiss Confederation" vom 7. November 2017, eine Wohnsitzbestätigung der Gemeinde U.________ vom 4. Mai 2014 sowie eine Bestätigung der jordanischen Behörden vom 17./18. Dezember 2017, dass der Beschwerdeführer nicht im Zivilregister eingetragen sei bzw. keine Nationalnummer besitze. Mit diesen Dokumenten (ausser mit der Bestätigung der jordanischen Behörden, bei welcher es sich um ein nach Art. 99 BGG unzulässiges Novum handeln würde) bzw. mit den allenfalls daraus zu ziehenden Schlüssen hat sich das Bundesverwaltungsgericht in der angefochtenen Zwischenverfügung ausdrücklich befasst. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer auch nicht ansatzweise auseinander. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).