Citation: 9C_832/2009 11.11.2009 E. 3

Ausgangspunkt für die Beurteilung der Relevanz einer Sachverhaltsveränderung ist die Situation, wie sie sich bei Erlass der ersten Verfügung am 12. Dezember 2006 präsentierte. Die Vorinstanz hat die dazu erheblichen Verhältnisse gründlich und umfassend abgeklärt und verglichen; es wird auf die entsprechenden Ausführungen (E. 3.1 und 3.2 des angefochtenen Entscheides) verwiesen. Gestützt darauf hat sie befunden, die Verschlechterung des Gesundheitszustandes sei nicht glaubhaft dargelegt. Diese neuanmeldungsrechtlich relevante Sachverhaltsfeststellung ist nach der gesamten Aktenlage weder offensichtlich unrichtig noch beruht sie auf einer Rechtsverletzung; sie ist darum für das Bundesgericht verbindlich (oben E. 1).