Citation: 4A_483/2007 30.11.2007 E. D

Mit Zirkulationsbeschluss vom 12. Oktober 2007 wies das Kassationsgericht des Kantons Zürich das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ab (Ziffer 1) und trat auf die Beschwerde nicht ein (Ziffer 2). Zur Begründung führte das Kassationsgericht im Wesentlichen aus, die von der Beschwerdeführerin erhobene Rüge könne im kantonalen Beschwerdeverfahren nicht geprüft werden, denn das materielle Bundesrecht bestimme, unter welchen tatsächlichen Voraussetzungen eine Mängelrüge als rechtzeitig bzw. sofortig im Sinne von Art. 267a OR zu qualifizieren sei. Der Beschwerde könne im Übrigen nicht entnommen werden, dass das Obergericht von unzutreffenden oder willkürlichen tatsächlichen Annahmen ausgegangen wäre. Vielmehr gehe die Beschwerdeführerin selber davon aus, das Obergericht habe die tatsächlichen Gegebenheiten erwähnt und den Ablauf in allen Sachverhaltseinzelheiten festgehalten.