Citation: 9C_353/2007 29.02.2008 E. 2

Streitig und zu prüfen ist im letztinstanzlichen Verfahren, wie die Leistung von Deckungskapitalien durch die Tochtergesellschaften der RUAG Holding in die Vorsorgeeinrichtung ihrer Arbeitnehmer (bis 30. Juni 2001: PKB; ab 1. Juli 2001: Vorsorge RUAG) zu qualifizieren ist. Dabei wenden sich die Beschwerden der RUAG Land Systems und der RUAG Electronics gegen die von der EAK verfügte und von der Vorinstanz bestätigte Erhebung von Lohnbeiträgen auf den Zahlungen für in der Zeit vom 1. Januar bis 30. November 2001 wirksam gewordene vorzeitige Rücktritte. Das BSV beanstandet demgegenüber in den drei von ihm erhobenen Beschwerden, dass die Vorinstanz das Vorliegen massgebenden Lohnes hinsichtlich der für Rücktritte in der Folgezeit getätigten Arbeitgebereinlagen verneint hat. Unangefochten in Teilrechtskraft erwachsen sind die die RUAG Land Systems und die RUAG Ammotec betreffenden kantonalen Entscheide demgegenüber insoweit, als die geleisteten Abgangsentschädigungen (Ziff. 8 der Vereinbarung über sozialverträgliche Massnahmen zwischen der Verhandlungsgemeinschaft RUAG und der RUAG) nicht als massgebender Lohn qualifiziert worden sind.