Citation: I 868/02 21.03.2003 E. A

E.________ meldete sich zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Am 29. Juli 2002 bevollmächtigte sie Rechtsanwältin Dr. Christina Schiavi, Zürich, mit der Wahrung ihrer Interessen in dieser Sache. Mit Schreiben vom gleichen Tage zeigte die Anwältin der IV-Stelle des Kantons Zürich die Mandatsübernahme an und reichte die Vollmacht ein. Zudem ersuchte sie um Akteneinsicht und sie kündigte die Abgabe einer Stellungnahme zu dem bereits erlassenen Renten-Vorbescheid an. Mit Verfügung vom 4. September 2002 sprach die IV-Stelle E.________ mit Wirkung ab 1. Januar 1999 eine IV-Viertelsrente zu. Sie eröffnete diese nur der Versicherten am 7. September 2002 mit normaler Post über die Ausgleichskasse Zürcher Arbeitgeber (nachfolgend: Ausgleichskasse). Die Versicherte informierte die Anwältin am 11. September 2002 telefonisch über den Eingang. Diese bemühte sich in der Folge wiederholt ebenfalls telefonisch bei der IV-Stelle und der Ausgleichskasse um die Zustellung des Entscheides. Die Ausgleichskasse übermittelte ihr am 18. September 2002 per Fax eine Kopie davon.