Citation: I 678/06 26.06.2007 E. 4

In Würdigung, dass sich das kantonale Gericht explizit mit den Stellungnahmen des RAD vom 25. August und 4. November 2004 auseinandergesetzt hat, ist die Rüge der Gehörsverletzung unbegründet. Ob die Eintragungen im Verlaufsprotokoll als schriftliche Berichte zu qualifizieren und ob sie allenfalls unter Art. 42 Abs. 2 oder 3 IVV zu subsumieren sind, kann offen bleiben, da nach der Rechtsprechung (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) weder die Herkunft noch die Bezeichnung einer ärztlichen Stellungnahme entscheidend sind (vgl. auch Urteil des Bundesgerichtes I 818/06 vom 24. Januar 2007 E. 3.3).