Citation: U 320/99 11.05.2001 E. 3

3.- Die Vorinstanz hat die Adäquanzbeurteilung anhand der von der Rechtsprechung aufgestellten und im angefochtenen Entscheid richtig wiedergegebenen Kriterien bei einem Schleudertrauma der HWS vorgenommen (vgl. BGE 117 V 366 ff. Erw. 6a und b). Ausgehend von der Darstellung in der Verfügung vom 3. Juni 1993 betreffend die Kürzung des Taggeldes hat sie den Verkehrsunfall vom 15. Februar 1992 dem mittleren Bereich zugeordnet. Praxisgemäss hat das kantonale Gericht sodann geprüft, ob die massgebenden Kriterien in gehäufter oder auffallender Weise erfüllt sind und der adäquate Kausalzusammenhang daher zu bejahen ist. Dabei ist es zum Ergebnis gelangt, dass ausser den Dauerschmerzen, insbesondere im Kopf- und Nackenbereich, kein anderes Kriterium als gegeben zu betrachten ist. Insbesondere könne weder von einer ungewöhnlich langen Dauer der ärztlichen Behandlung noch von einer langen und in einem besonderen Ausmass eingeschränkten Arbeitsfähigkeit gesprochen werden.