Citation: 5A_285/2021 E. 2.1

2.1. Von der prozessualen Ausgangslage her betrachtet, beschlägt der angefochtene Entscheid die Verfügung, mit der die Aufsichtsbehörde für die beantragte Neuschätzung einen Kostenvorschuss fordert (s. Sachverhalt Bst. B.b). Das ist - im Verfahren betreffend die neue Schätzung gemäss Art 9 Abs. 2 VZG - ein Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG (vgl. Urteil 5A_338/2011 vom 7. Juli 2011 E. 2.2). Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1; 133 III 645 E. 2.2). Dort geht es um ein Verfahren betreffend eine neue Schätzung gemäss Art. 9 Abs. 2 VZG, mithin um eine Schuldbetreibungs- und Konkurssache (Art. 72 Abs. 2 Bst. a BGG), die keinem Streitwerterfordernis unterliegt (Art. 74 Abs. 2 Bst. c BGG). Der kantonale Entscheid erging von einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 BGG) und lautet zum Nachteil des Beschwerdeführers (Art. 76 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdefrist von zehn Tagen ist eingehalten (Art. 100 Abs. 2 Bst. a BGG). Von daher stünde die Beschwerde an sich offen.