Citation: 4A_628/2023 E. 4.2.1

4.2.1. Keine Willkür zeigt der Beschwerdeführer mit dem Vorbringen auf, der angefochtene Schiedsentscheid vom 17. Mai 2023 beziehe sich gar nicht auf den von ihm beim TAS angefochtenen Entscheid der Rekurskommission der Beschwerdegegnerin vom 28. November 2022, sondern ausschliesslich auf den Entscheid des Komitees der Beschwerdegegnerin vom 18. Oktober 2022. Dem Einzelschiedsrichter ist nicht entgangen, dass sich die Berufung des Beschwerdeführers gegen den Entscheid der Rekurskommission der Beschwerdegegnerin vom 28. November 2022 richtete, wie aus dem nunmehr angefochtenen Schiedsentscheid ausdrücklich hervorgeht. Nachdem der Beschwerdeführer im Schiedsverfahren selber vorgebracht hatte, sein rechtliches Vorgehen vor dem TAS sei als Klage nach Art. 75 ZGB gegen einen Vereinsbeschluss der Beschwerdegegnerin zu verstehen, ist zudem nachvollziehbar, wenn der Einzelschiedsrichter im Entscheiddispositiv (Ziffer 1) unter anderem festhielt, die Klage des Beschwerdeführers gegen die Entscheidung des Komitees der Beschwerdegegnerin vom 18. Oktober 2022 werde abgewiesen (Ziffer 1) und dieser Entscheid werde aufrechterhalten (Ziffer 2). Eine offensichtliche Rechtsverletzung ist darin nicht zu erblicken. Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Ansicht kann dem Einzelschiedsrichter nicht vorgeworfen werden, er habe sich mit dem Entscheid der Rekurskommission der Beschwerdegegnerin vom 28. November 2022 gar nicht auseinandergesetzt.