Citation: 2C_306/2019 E. 2.2.3

2.2.3. Soweit die Beschwerdeführerin den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts nur appellatorisch kritisiert und dessen Auffassung lediglich ihre Sicht der Dinge gegenüberstellt, ohne aufzuzeigen, inwiefern die Ausführungen und Annahmen bezüglich des Sachverhalts und der Beweiswürdigung im angefochtenen Entscheid Art. 9 BV (Willkürverbot) verletzen würden, wird auf ihre Darlegungen mangels rechtsgenügender Begründung nicht weiter eingegangen; zur Beschwerdebegründung im bundesgerichtlichen Verfahren genügt eine rein appellatorische Kritik nicht (vgl. LAURENT/MERZ, in: Niggli/Uebersax/Wiprächtiger/Kneubühler [Hrsg.], Basler Kommentar zum BGG, 3. Aufl. 2018, N. 53 zu Art. 42 BGG). Das Bundesgericht behandelt im Folgenden nur die der gesetzlichen Begründungspflicht genügenden Ausführungen (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 143 II 283 E. 1.2.2 S. 286; 137 II 353 E. 5.1 S. 356). Die Sachverhaltsfeststellung und die Beweiswürdigung überprüft es nicht weiter, da die Beschwerdeführerin insofern keine hinreichend begründeten Einwände erhebt. Soweit Noven geltend gemacht werden (die Medienmitteilung IFPI Schweiz 2018 vom 15. März 2019), sind diese unbeachtlich.