Citation: 5A_966/2016 E. 2.2.2

2.2.2. Was die hier streitige Betreibungsforderung von Fr. 10'100.90 (s. Sachverhalt Bst. B.a) angeht, gaben die Beschwerdegegner als Forderungsgrund den Gerichtskostenersatz gemäss dem Urteil des Bezirksgerichts Schwyz vom 6. Juli 2011 an. Das Kantonsgericht Schwyz bestätigte den bezirksgerichtlichen Kostenentscheid mit Urteil vom 9. Juni 2015; das Bundesgericht wies die Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts ab (s. Sachverhalt Bst. D.c). Dieser Entscheid erwuchs am Tag seiner Ausfällung in Rechtskraft (Art. 61 BGG). Damit steht seit dem 27. März 2017 endgültig und rechtskräftig fest, dass der Beschwerdeführer den Beschwerdegegnern die in Betreibung gesetzte Geldsumme schuldet. Angesichts dieser neuen rechtlichen Situation erweist sich die vorliegende Beschwerde als unzulässig, soweit der Beschwerdeführer an seinem Begehren festhält, die Betreibung im Sinne von Art. 85a Abs. 2 SchKG vorläufig einzustellen. Es fehlt ihm dazu an einem aktuellen und praktischen Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 Bst. b BGG. Das zeigen die folgenden Erwägungen.