Citation: 6B_459/2007 18.01.2008 E. 10

10.1 Als Fazit ist somit festzuhalten, dass die Schuldsprüche des Beschwerdeführers wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung im Sinne von Art. 158 Ziff. 1 Abs. 3 StGB und wegen Misswirtschaft gemäss Art. 165 StGB zum Nachteil der F.________ Unternehmung im Zusammenhang mit der Übernahme einer persönlichen Schuldverpflichtung gegenüber der E.________ AG durch die F.________ Unternehmung kein Bundesrecht verletzen (vgl. E. 5 und 6 hiervor). Des Weiteren hat die Vorinstanz den Beschwerdeführer zu Recht der Urkundenfälschung nach Art. 251 Ziff. 1 StGB im Zusammenhang mit der unterbliebenen Aufnahme der Kreditverpflichtungen der E.________ AG gegenüber über G.________ Bank in die Buchhaltung der E.________ AG für schuldig befunden (vgl. E. 7 hiervor). Ferner hat die Vorinstanz den Beschwerdeführer zutreffend wegen mehrfacher Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB zum Nachteil des Beschwerdegegners im Deliktsbetrag von Fr 2'170'000.-- verurteilt (vgl. E. 8 hiervor). Schliesslich kann auf die Beschwerde insoweit nicht eingetreten werden, als dass der Beschwerdeführer beantragt hat, der bei der B.________ AG in Konkurs sichergestellte Betrag von Fr. 2'170'000.-- sei samt aufgelaufenen Zinsen der C.________ AG auszubezahlen (vgl. E. 9 hiervor). 10.2 Damit ist die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat ausserdem dem Beschwerdegegner eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).