Citation: 6B_910/2014 E. 2

In Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG kann auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (Entscheid S. 4 E. 2.3). Unter anderem stellt sie fest, der Beschwerdeführer habe es unterlassen, die angebliche psychische Erkrankung z.B. durch ein aktuelles Arztzeugnis zu dokumentieren, weshalb seine Behauptung ausser Acht bleiben müsse. Vor Bundesgericht führt er aus, dass ihm eine solche Dokumentation nicht möglich sei, weil er unter anderem aus Angst, in eine Klinik eingewiesen zu werden, nicht zum Psychiater gehen wolle und könne. Damit ist er indessen schon deshalb nicht zu hören, weil er abschliessend selber darauf hinweist, dass sein Bruder, der Arzt ist, ihm "wenn unbedingt nötig" ein Arztzeugnis ausstellen könnte. Dass diese Notwendigkeit im kantonalen Verfahren bestanden hätte, war für den juristisch ausgebildeten Beschwerdeführer erkennbar, weil in der Vorladung auf die Rechtsfolgen eines Fernbleibens ausdrücklich aufmerksam gemacht wurde. Der angefochtene Entscheid ist nicht zu beanstanden und die Beschwerde im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen.