Citation: 5A_969/2023 E. 3

Vor Vorinstanz beantragte die Beschwerdeführerin, "[b]ei Rückweisung an die Vorinstanz sei Gerichtspräsident G.________ für befangen zu erklären und anzuweisen, in den Ausstand zu gehen" (Rechtsbegehren 2). Die Vorinstanz ist auf diesen Antrag nicht eingetreten, da er nicht bedingt (für den Fall der Rückweisung) gestellt werden könne und sie dafür funktionell ohnehin nicht zuständig sei. Damit beschränkt sich der Streitgegenstand vor Bundesgericht auf die Frage, ob die Vorinstanz zu Unrecht auf den entsprechenden Antrag nicht eingetreten ist. Die Beschwerdeführerin scheint dies zwar zu erkennen und als falsch zu erachten, beschränkt ihre Ausführungen aber auf die Begründung der Befangenheit, ohne aufzuzeigen, inwiefern der Vorinstanz mit dem Nichteintreten auf diesen Antrag eine Rechtsverletzung vorgeworfen werden könnte. Damit hat es sein Bewenden, auf die inhaltlichen Ausführungen - die sich ohnehin grösstenteils in einer freien Schilderung der Sach- und Rechtslage aus Sicht der Beschwerdeführerin erschöpfen - ist nicht einzugehen.