Citation: 1P.67/2004 14.09.2004 E. 8

Zusammenfassend erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet. Sie ist daher abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Kosten (Art. 156 Abs. 1 OG) Eine Parteientschädigung steht ihm nicht zu. Gemäss Art. 159 Abs. 2 OG darf im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde und der verwaltungsrechtlichen Klage obsiegenden Behörden oder mit öffentlichrechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen in der Regel keine Parteientschädigung zugesprochen werden. Diese Bestimmung ist auch im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde anwendbar (Urteile 2P.373/1994 vom 12. Februar 1996 E. 5 und 2P.19/1995 vom 29. Januar 1996, publ. in: ZBl 98/1997 S. 210 ff., E. 6; Jean-François Poudret, Commentaire de la loi fédérale d'organisation judiciaire, Bd. V, Bern 1992, Art. 159 N. 3 S. 162). Dem Staat Freiburg und dem Institut Y.________ - bei dem es sich um eine öffentliche Anstalt handelt - wird deshalb keine Parteientschädigung zugesprochen. Die Ausrichtung einer Parteientschädigung an das Institut Y.________ rechtfertigt sich umso weniger, als dieses im bundesgerichtlichen Verfahren durch die gleichen Anwälte vertreten war wie der Staat Freiburg.