Citation: 2C_710/2022 E. 2.3

2.3. Soweit sich die Sachverhaltsrügen des Beschwerdeführers auf appellatorische Kritik beschränken, genügen sie den dargelegten Anforderungen nicht (vgl. BGE 145 I 26 E. 1.3). Darauf ist entsprechend nicht weiter einzugehen. Im Rahmen der Beschwerdebegründung beruft sich der Beschwerdeführer sodann auf kantonalrechtliche Bestimmungen. Dabei zeigt er jedoch nicht hinreichend substanziiert auf, inwiefern eine willkürliche Rechtsanwendung vorliegen soll (vorstehende E. 2.1). Die entsprechenden Rügen sind folglich unzulässig.