Citation: 6B_385/2010 24.08.2010 E. 1

Die Vorinstanz geht von folgendem Sachverhalt aus: Am 6. Juni 2006 trafen sich der Beschwerdeführer und die Beschwerdegegnerin 2 am Bahnhof Zug. Sie fuhren mit der Bahn gemeinsam nach Mühlau, und der Beschwerdeführer begleitete die Beschwerdegegnerin 2 zu Fuss nach C.________, wo diese wohnte. Im Wald von Mühlau überrumpelte und vergewaltigte er sie (angefochtenes Urteil S. 49 f.). Am 4. November 2006 traf der Beschwerdeführer die Beschwerdegegnerin 2 am Bahnhof Eschenbach/LU. Sie begaben sich in der Folge zum Friedhof. Sie setzte sich auf eine Bank, um eine Zigarette zu rauchen. Der Beschwerdeführer rieb seinen Körper an ihren Beinen, liess sie dann los, drückte sie, öffnete in der Folge seine Hose, nahm seinen Penis hervor und ejakulierte in seine Hand. Er wollte das Sperma der Beschwerdegegnerin 2 in den Mundbereich schmieren, worauf diese ihm einen Fusstritt versetzte (angefochtenes Urteil S. 51).