Citation: 1C_533/2023 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer kritisiert zwar den angefochtenen Beschluss mit scharfen Worten. Er setzt sich mit der vorinstanzlichen Begründung für die Verweigerung der Erteilung der Ermächtigung indes nicht sachgerecht auseinander. Er legt nicht im Einzelnen und konkret dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Vielmehr erhebt er vor Bundesgericht erneut pauschale Vorwürfe insbesondere gegen den Beschwerdegegner 1, im Rahmen des gegen ihn geführten Strafverfahrens namentlich Straftaten, Menschenrechtsverletzungen und Verfahrensfehler begangen sowie Verfahrensrechte verweigert zu haben, ohne diese Vorwürfe mit konkreten Sachverhaltsdarstellungen zu substanziieren. Seine ausschweifende, mit Verunglimpfungen gespickte Kritik am vorinstanzlichen Entscheid, die unter Umständen ernsthafte Drohungen enthält, genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Das gilt auch, soweit er die Rechtmässigkeit des Ermächtigungserfordernisses an sich in Abrede stellt, begnügt er sich doch insoweit im Wesentlichen damit, seine Sicht der Dinge bzw. seinen Standpunkt kundzutun, ohne sich mit der Frage weiter auseinanderzusetzen. Soweit er mit seinen Vorbringen und Anträgen über die Streitgegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens bildende Frage, ob die Vorinstanz zu Recht die Ermächtigung verweigert hat, hinausgeht, etwa die Strafbarkeit des am angefochtenen Beschluss beteiligten Oberrichters Oehninger geltend macht, ist seine Beschwerde sodann offensichtlich unzulässig. Auf diese ist demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.