Citation: 4A_640/2020 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz erachtet den Nachweis von Regiearbeiten mit Bezug auf die strittigen Gebäudeteile D1-D4 nachvollziehbar als nicht erbracht. Ebenso begründet sie überzeugend, weshalb sie auf die Befragung der beantragten Zeugen verzichtet. Sie geht aufgrund der Akten sowie der beschwerdeführerischen Vorbringen augenscheinlich von einer Pauschalvereinbarung aus. Die Beschwerdeführerin bringt nichts vor, was diese Annahme sowie den Verzicht auf weitere Beweiserhebungen als willkürlich erscheinen liesse. Sie zeigt auch nicht auf, weshalb die vorinstanzliche Auffassung unhaltbar sein soll, wonach die strittige Vereinbarung von Regiearbeiten zum Stundenlohn selbst bei Befragung der beantragten Zeugen unbewiesen geblieben wäre. Die Beschwerdeführerin hat gemäss plausibler Würdigung der Vorinstanz nicht substanziiert behauptet, wann, wie und mit wem ausser C.________ eine mündliche Einigung über Regiearbeiten an den Gebäudeteilen D1-D4 erfolgt sein soll. Die Beschwerdeführerin legt nach wie vor nicht schlüssig dar, welche konkreten Angaben die beantragten Zeugen zu angeblich vereinbarten Regiearbeiten machen könnten. Sie bringt in der Beschwerde, soweit ersichtlich, lediglich vor, die Zeugen könnten zur Frage aussagen, in welchen Gebäudeteilen sie welche Arbeiten verrichtet hätten. Damit liesse sich indes keine Vereinbarung von Regiearbeiten belegen und die vorinstanzliche Annahme einer Pauschale somit nicht als willkürlich widerlegen. Unter den vorinstanzlich festgestellten Umständen ist es im Gegenteil naheliegend, dass auch mit Bezug auf die strittigen Gebäudeteile D1-D4 Pauschalzahlungen vereinbart wurden. Indem die Beschwerdeführerin neuerlich Gegenteiliges behauptet, begründet sie keine Willkür. Das Gesagte gilt gleichermassen für die in der Beschwerde geforderte Befragung des Geschäftsführers der Beschwerdegegnerin im Rahmen von Parteibefragungen, zumal kaum anzunehmen ist, dieser würde dem Standpunkt seiner Arbeitgeberin widersprechen. Im Übrigen ist nicht ersichtlich oder genügend dargetan, dass der angefochtene Entscheid im Ergebnis willkürlich wäre. Dies gilt insbesondere für die beschwerdeführerischen Ausführungen hinsichtlich der behaupteten Schuldanerkennung im Rahmen aussergerichtlicher Parteiverhandlungen, was die Vorinstanz schlüssig verwirft.