Citation: 2C_981/2015 E. 1

A.________ (Jahrgang 1976) ist jordanischer und niederländischer Staatsangehöriger. Er reiste im November 2004 in die Schweiz ein, worauf ihm die Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA und im Januar 2010 die Niederlassungsbewilligung erteilt wurde. Im März 2012 bestätigte das Bundesgericht (6B_772/2011) letztinstanzlich eine Verurteilung wegen versuchter Nötigung, mehrfacher sexueller Nötigung und Urkundenfälschung zu einer Freiheitsstrafe von 33 Monaten sowie eine Feststellung, wonach die erstinstanzliche Verurteilung wegen Betrugs und versuchten Betrugs in Rechtskraft erwachsen sei. Im November 2011 heiratete A.________ die schweizerische Staatsangehörige B.________ (Jahrgang 1975). Die gemeinsame Tochter C.________ wurde im November 2012 geboren. Das Migrationsamt des Kantons Zürich widerrief die Niederlassungsbewilligung von A.________ am 17. April 2014 und wies ihn aus der Schweiz weg. Sowohl der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich wie auch die beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich geführte Beschwerde blieben erfolglos.