Citation: 9C_204/2017 E. 3.2

3.2. Entgegen der Annahme des Beschwerdeführers ist weder die Frage, ob aArt. 29.2 Reglement eine "externe Mitgliedschaft" nach Art. 47 Abs. 1 BVG zum Gegenstand hatte, noch jene, ob die Vorsorgestiftung ihn über die geplante Streichung der Bestimmung hätte informieren müssen, von entscheidender Bedeutung. Selbst wenn beide Fragen bejaht würden, ergibt sich nichts zu seinen Gunsten: Einerseits legt er nicht dar (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) und ist auch nicht ersichtlich, dass eine Intervention bei der Aufsichtsbehörde etwas bewirkt hätte, resp. dass die Aufhebung von aArt. 29.2 Reglement unzulässig gewesen sein soll: Eine "externe Mitgliedschaft" muss nicht zwingend angeboten werden (vgl. Art. 47 Abs. 1 BVG) und das Reglement darf jederzeit geändert werden (vgl. Art. 36.1 Reglement). Anderseits sind die vorinstanzlichen Feststellungen betreffend die Dispositionen und die Möglichkeiten des Beschwerdeführers zur vorzeitigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht offensichtlich unrichtig (d.h. unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) und daher verbindlich (E. 1). Diesbezüglich macht er denn auch keine Rechtsverletzung geltend, sondern behauptet lediglich, er hätte "alles unternommen, um im Einvernehmen mit der Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis noch auf Ende Dezember 2012 aufzulösen", was nicht genügt.