Citation: 8C_318/2023 E. 5.4

5.4. Zusammengefasst vermögen die Einwände der Beschwerdeführerin keine Bundesrechtswidrigkeit des angefochtenen Urteils zu begründen. Die vorinstanzliche Annahme einer verbleibenden 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit und von deren Verwertbarkeit sowie die Beurteilung der Statusfrage mit einem Umfang der Erwerbstätigkeit von 20 % als Gesunde lassen sich nicht beanstanden. Die Feststellungen des kantonalen Gerichts zu den erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung werden im Übrigen nicht gerügt und geben keinen Anlass zu Weiterungen. Damit muss es mit der von der Vorinstanz bestätigten Rentenablehnung mangels rentenbegründenden Invaliditätsgrades (24 %) sein Bewenden haben.