Citation: 2C_1101/2013 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführer legen nicht sachbezogen dar, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundes (verfassungs) recht verletzen würde. Sie machen lediglich geltend, sie sähen nicht ein, weshalb sie die Abgabe, die ihnen zu hoch erscheine, zu bezahlen hätten. Mit den Ausführungen der Vorinstanz, dass sie keine Erlassgründe darlegen würden und die Handänderungssteuer als Rechtsverkehrssteuer unabhängig davon geschuldet sei, ob bereits früher eine entsprechende Abgabe geleistet wurde, setzen sie sich nicht sach- und verfassungsbezogen auseinander. Auf die Eingaben ist deshalb mangels rechtsgenügender Begründung nicht einzutreten. Dies kann praxisgemäss ohne Weiterungen durch den Präsidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG geschehen.