Citation: 9C_630/2023 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer rügen zunächst, die Vorinstanz habe zu Unrecht festgestellt, dass die Heizungsanlage des C.________ nicht in ihrem (Mit-) Eigentum stehe. Die Heizungsanlage sei fest mit den Gebäuden verbunden, womit sie gemäss Art. 642 Abs. 1 ZGB Eigentum der Grundeigentümer werde. Eine vertragliche Vereinbarung könne die Bestimmungen des Bundesrechts nicht brechen. Ein Eigentumsvorbehalt gelte zudem nur für bewegliche Sachen und müsse im Eigentumsvorbehaltsregister eingetragen werden. Zudem werde im Contracting-Vertrag festgehalten, die Eigentumsabsicherung müsse im Grundbuch festgehalten werden. Dies sei jedoch nie geschehen, weshalb die Bestimmungen des ZGB vollumfänglich anwendbar seien.