Citation: 8C_207/2024 E. 6.2

6.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht. Sie leide unter einer rezidivierenden depressiven Störung, die aufgrund von wiederkehrenden Exazerbationen mit langandauernden Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken und tagesklinischen Behandlungen klar nachvollziehbar sei. Die gutachterlichen Beurteilungen des Dr. med. F.________ und der med. pract. E.________ seien mangelhaft und würden den Längsverlauf viel zu wenig berücksichtigen. Es wäre ein "ausserordentlicher Zufall", wenn sich die Beschwerdeführerin just in den beiden Begutachtungszeitpunkten in weitestgehend remittiertem Zustand befunden hätte. Eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes in leistungsbegründendem Umfang sei ausgewiesen.