Citation: U 206/04 14.03.2005 E. 1

Gemäss Art. 128 OG beurteilt das Eidgenössische Versicherungsgericht letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung. Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen bzw. zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen). Gegenstand der angefochtenen Verfügung und des Einspracheentscheides bildet einzig die Kausalität zwischen der Quallenberührung und dem Asthmaleiden der Beschwerdeführerin. Was die mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemachten weiteren gesundheitlichen Beschwerden, wie Herzrasen, Kopfschmerzen oder Histaminintoleranz anbelangt, ist festzustellen, dass dazu bislang keine Verfügung ergangen ist. Damit fehlt es diesbezüglich an einem Anfechtungsgegenstand und mithin an einer Sachurteilsvoraussetzung, womit darauf nicht eingetreten werden kann.