Citation: 9C_728/2019 E. A

A.a. Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich ein erstes Rentengesuch des 1970 geborenen A.________ abgelehnt hatte (Verfügung vom 12. März 2012), meldete sich dieser im Januar 2014 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle klärte die medizinische sowie erwerbliche Situation ab und sprach dem Versicherten insbesondere aufgrund des Gutachtens des Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 11. November 2014 ab 1. Juli 2014 eine ganze Rente zu (Verfügung vom 11. Mai 2015). A.b. Im Januar 2017 leitete die Verwaltung eine Rentenüberprüfung in die Wege, in deren Rahmen sie von der behandelnden Psychiaterin med. pract. C.________ einen Bericht einholte, welcher vom 22. Juni 2017 datiert. Ferner liess sie A.________ psychiatrisch begutachten (Expertise des Prof. Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 13. Oktober 2017). Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme vom 20. Oktober 2017) verfügte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren am 9. März 2018 die Rentenaufhebung.