Citation: 1P.89/2004 23.02.2004 E. 1

Der Gemeinderat Stans trat am 10. Oktober 2002 auf eine von der X.________ GmbH gegen das Baugesuch von Y.________ und der Z.________ AG erhobene Einsprache nicht ein. Dagegen erhob die X.________ GmbH Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons Nidwalden, welcher mit Entscheid vom 4. Februar 2003 die Beschwerde abwies. Gegen diesen Entscheid erhob die X.________ GmbH am 4. März 2003 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 11. August 2003 ab. Zur Begründung führte es zusammenfassend aus, die Beschwerdeführerin müsse sich das Wissen um den vereinbarten Einspracheverzicht, welcher ihr einzelzeichnungsberechtigter Geschäftsführer vereinbart hatte, anrechnen lassen. Die in diesem Zusammenhang erhobenen beschwerdeführerischen Vorbringen seien rechtsmissbräuchlich. Hinsichtlich des Einwandes, der vereinbarte Einspracheverzicht gelte nicht, da das Bauvorhaben nicht dem Gestaltungsplan entspreche, komme die Beschwerdeführerin ihrer Begründungspflicht nicht nach. Mit ihren pauschalen Rügen lege sie nicht näher dar, inwiefern das Bauvorhaben in den einzelnen Punkten dem Gestaltungsplan nicht entsprechen sollte.