Citation: 6B_569/2018 E. 1.4.4

1.4.4. Soweit die Beschwerdeführerin moniert, ihre Verurteilung beruhe einzig und allein auf der schriftlich verfassten "Zeugenaussage gegen X.________", ist ihre Rüge unbegründet. Zwar hält sich der zur Anklage erhobene Strafbefehl bezüglich des Wortlauts der inkriminierten Äusserungen an die in der "Zeugenaussage gegen X.________" enthaltene Formulierung. Die der Beschwerdeführerin zur Last gelegten Unterstellungen wurden vom Zeugen D.________ und vom Privatkläger 1 anlässlich ihrer Einvernahmen in freier Rede jedoch zumindest sinngemäss wiedergegeben beziehungsweise als korrekt bestätigt. Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz beruht im Wesentlichen auf diesen Aussagen.