Citation: 2C_383/2022 E. 3.1

3.1. Formelle Rügen und Sachverhaltsrügen können ungeachtet der materiellen Begründetheit des Rechtsmittels zur Gutheissung der Beschwerde und zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids führen, weshalb sie vorab zu behandeln sind (Urteile 2C_3/2022 vom 17. Mai 2022 E. 2.2.1; 2C_196/2017 vom 21. Februar 2019 E. 3, nicht publ. In: BGE 145 II 49). Der Steuerpflichtige bringt verschiedene formelle Rügen vor ("verweigertes Akteneinsichtsrecht bzw. verletzte Aktenführungspflicht", "Anspruch auf Teilnahme am Beweisverfahren", "formelle Rechtsverweigerung"). So macht er insbesondere eine angeblich fehlerhafte Paginierung der kantonalen Akten geltend, er verweist auf das angebliche Fehlen von Aktenstücken und bemängelt die Nichtabnahme der Beweisofferte, es sei mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) Rücksprache zu halten. Damit ruft er eine sinngemäss Verletzung von Art. 29 Abs. 1 und Abs. 2 BV an, weswegen die qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit herrscht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.4). In allen diesen Fällen zeigt der Steuerpflichtige zwar auf, worin der Fehler seines Erachtens liegen soll, ohne aber auch nur ansatzweise auf die entscheidende Verfassungsfrage einzugehen. Die Kritik bleibt an der Oberfläche und trägt appellatorische Züge, was ungenügend ist. Die Rügen sind damit offensichtlich unzureichend begründet. Dasselbe trifft auf den Vorhalt zu, wonach der Sachverhalt willkürlich erhoben worden sei, indem auf ein angeblich nicht in den Akten liegendes Beweismittel verwiesen werde. Auch hierzu hätte der Steuerpflichtige der ihn treffenden qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit zu genügen gehabt (Art. 105 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 2.4 und 2.5), was er aber unterlassen hat. Die blosse Darlegung der Rüge in wenigen Worten lässt keine Überprüfung des Sachverhalts zu. Den formellen und den Sachverhaltsrügen ist nicht weiter nachzugehen.