Citation: I 332/05 15.09.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG in der bis Ende 2003 gültig gewesenen sowie Art. 28 Abs. 1 IVG in der ab 2004 gültigen Fassung), die Ermittlung des Invaliditätsgrades erwerbstätiger Versicherter nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG, vgl. ferner BGE 130 V 348 Erw. 3.4) sowie die Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG) einschliesslich der dazu - noch unter der Herrschaft des bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen alt Art. 41 IVG - ergangenen, weiterhin massgebenden (BGE 130 V 352 Erw. 3.5.4) Rechtsprechung (BGE 130 V 349 ff. Erw. 3.5 und 125 V 369 Erw. 2, je mit Hinweisen) insbesondere zu den dabei zu vergleichenden Sachverhalten (BGE 109 V 265 Erw. 4a; vgl. auch BGE 130 V 75 f. Erw. 3.2.3) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt in Bezug auf die Ausführungen zur Ermittlung des ohne Invalidität realisierbaren Einkommens (Valideneinkommen; BGE 129 V 224 Erw. 4.3.1 mit Hinweis), zur Bestimmung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) nach Tabellenlöhnen (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1, 126 V 76 Erw. 3b je mit Hinweisen) sowie zu den von diesen zulässigen Abzüge als Ausgleich von Lohnnachteilen (BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3, 126 V 78 ff. Erw. 5, je mit Hinweisen; AHI 2002 S. 67 ff. Erw. 4). Richtig wiedergegeben wurden auch die Grundsätze zum ausgeglichenen Arbeitsmarkt (BGE 110 V 276 Erw. 4b; AHI 1998 S. 291 Erw. 3b), zur Aufgabe des Arztes und der Ärztin bei der Invaliditätsbemessung, zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsschätzung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen; vgl. auch AHI 2002 S. 70 Erw. 4b/cc) sowie zur Beweiswürdigung (BGE 125 V 352 Erw. 3a). Darauf wird verwiesen.