Citation: P 80/01 07.02.2003 E. 3

Im Rahmen des zu prüfenden Anspruchs auf Ergänzungsleistungen ist unter den Parteien letztinstanzlich einzig streitig, ob die grundpfandrechtlich gesicherte Kreditforderung der Bank in der Höhe von Fr. 200'000.- zu berücksichtigen ist oder nicht. Nicht mehr in Frage steht auch nach Auffassung der Beschwerdegegnerin, dass die Uneinbringlichkeit der Forderung der Beschwerdeführerin gegenüber Herrn C.________ in der Höhe von Fr. 204'492.- zwischenzeitlich nachgewiesen ist und somit als anrechenbarer Vermögensbestandteil ausser Betracht fällt (vgl. BGE 122 V 24 Erw. 5a, 120 V 443 Erw. 2, Urteil A. und B vom 9. August 2001 [P 12/01] Erw. 2c). 3.1 Nach Lage der Akten gewährte die Hausbank der Beschwerdeführerin Darlehen (Art. 312 ff. OR) in der Höhe von insgesamt Fr. 200'000.-. Die Sicherstellung der persönlichen Schuldverbindlichkeiten gegenüber der Bank erfolgte mittels auf den Namen der Bank lautenden Schuldbriefen im 1. bis 6. Rang (per 1.1.1999 insgesamt Fr. 200'000.-), lastend auf der von der Beschwerdeführerin bewohnten, mit Abtretungsvertrag vom 15. Juli 1996 auf Rechnung künftiger Erbschaft der Tochter überlassenen Liegenschaft in L.________ (vgl. Vereinbarung zwischen der Bank und der Beschwerdeführerin [Schuldnerin] sowie deren Tochter [Sicherungsgeberin] vom 13. Juni 1997). Darüber hinaus verpfändete die Beschwerdeführerin der Bank gemäss Pfandvertrag vom 10. September 1997 ihre sämtlichen übrigen Vermögenswerte.