Citation: 6B_769/2022 E. 3

Die Beschwerde genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Eine substanziierte Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz fehlt. Den Ausführungen des Beschwerdeführers vor Bundesgericht lässt sich nichts entnehmen, was auch nur einigermassen konkret und nachvollziehbar auf ein strafbares Verhalten des beschuldigten Rechtsanwalts hindeuten würde. Wie die Vorinstanz zutreffend ausführt, erfüllt ein allfällig zivil- oder standesrechtlich relevantes Verhalten nicht per se einen Straftatbestand und kann mit einem strafrechtlich relevanten Verhalten nicht gleichgesetzt werden. Inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz, die Verfahrensfairness oder das rechtliche Gehör verstossen haben soll, wird nicht hinreichend begründet. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwieweit der angefochtene Beschluss Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt. Zudem äussert sich der Beschwerdeführer auch nicht zu seiner Legitimation als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG und zur Frage der Zivilforderungen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.