Citation: 6B_860/2018 E. B

Das Bezirksgericht Zürich erklärte X.________ mit Urteil vom 6. April 2017 der gewerbsmässigen Hehlerei sowie des mehrfachen Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz schuldig und verurteilte ihn zu 32 Monaten Freiheitsstrafe (unbedingt), unter Anrechnung der ausgestandenen Haft sowie des vorzeitigen Strafvollzuges. Ferner entschied es über die Herausgabe bzw. die Einziehung der beschlagnahmten Gegenstände. Schliesslich verpflichtet es X.________ zur Leistung von Schadenersatz an verschiedene Privatkläger und Privatklägerinnen. Auf Berufung des Beurteilten und Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich das erstinstanzliche Urteil im Schuldpunkt und verurteilte X.________ zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten, unter Anrechnung von 648 Tagen Untersuchungs- und Sicherheitshaft sowie vorzeitigem Strafvollzug. Ferner entschied es über die Einziehung der beschlagnahmten Gegenstände sowie über die von den Privatklägern und Privatklägerinnen geltend gemachten Zivilforderungen. In den nicht angefochtenen Punkten stellte das Obergericht die Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils fest.