Citation: 9C_546/2018 E. A

Der 2001 geborene A.________ besucht die Sekundarschule und wohnt seit 2008 im Wohnheim C.________. Im Juli 2016 erfolgte die Anmeldung bei der Invalidenversicherung für berufliche Eingliederungsmassnahmen wegen Beschwerden im Zusammenhang mit einer reaktiven Bindungsstörung des Kindesalters. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte daraufhin verschiedene Berichte ein, insbesondere wurde jener des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes [KJPD] vom 21. Februar 2011 und der Bericht des Dr. med. D.________, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, vom 17. August 2016 zu den Akten genommen. Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) verfügte die IV-Stelle, der Versicherte habe keinen Anspruch auf Berufsberatung (Verfügung vom 27. Februar 2017).