Citation: 6B_843/2017 E. 5

Die Eingabe des Beschwerdeführers genügt diesen Mindestanforderungen nicht. Dieser zeigt auch in seiner Beschwerde an das Bundesgericht nicht auf, inwiefern sich A.________ strafbar gemacht und die Staatsanwaltschaft das Strafverfahren gegen diesen daher zu Unrecht nicht an die Hand genommen haben könnte. Er bringt vor, dieser habe als Arzt einen inhaltlich falschen Bericht zuhanden des Strassenverkehrsamtes erstellt, worauf ihm der Führerausweis entzogen worden sei. Weshalb der Bericht falsch sein soll, legt er allerdings nicht dar. Ebenso wenig äussert er sich dazu, weshalb im seines Erachtens falschen Bericht ein strafbares Verhalten erblickt werden muss. Der Beschwerdeführer kritisiert zudem eine Missachtung der StPO, da keine Untersuchung und keine Parteibefragungen stattgefunden hätten. Das Vorbringen deckt sich mit der Rüge in der Sache. Bei der vorliegenden Nichtanhandnahme lag es in der Natur der Sache, dass keine Untersuchung eröffnet wurde und folglich auch keine staatsanwaltschaftlichen Parteibefragungen stattfanden. Der Beschwerdeführer beanstandet zudem, ihm seien von der Vorinstanz im angefochtenen Beschluss zu Unrecht "ausserkantonale Kosten" (Gerichtsgebühr von Fr. 500.--) auferlegt worden, obschon er gar nicht im Kanton Basel-Landschaft angemeldet sei (Beschwerde S. 7 und 9). Die Kostenfolgen im Strafverfahren sind in Art. 422 ff. StPO geregelt. Gemäss Art. 428 Abs. 1 StPO tragen die Parteien die Kosten des Rechtsmittelverfahrens nach Massgabe ihres Obsiegens oder Unterliegens. Inwiefern die Vorinstanz gegen diese Bestimmung verstossen haben könnte, legt der Beschwerdeführer nicht dar.