Citation: 5F_2/2017 E. 1

Mit Urteil 5A_704/2016 vom 7. November 2016 ist das Bundesgericht auf eine Beschwerde der F.________ AG vom 26. September 2016 gegen ein Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 5. September 2016 nicht eingetreten. Gegenstand dieses Verfahrens war in erster Linie das Anliegen der F.________ AG (als Grundpfandgläubigerin im 5. Rang), in den zwei beim Betreibungsamt Rüti gegen die A.________ AG laufenden Grundpfandverwertungen (Nr. www und xxx) die Nichtigkeit der beiden der Verwertung zugrunde liegenden Zahlungsbefehle und der beiden Lastenverzeichnisse feststellen zu lassen. Am 16. Januar 2017 hat die F.________ AG (Gesuchstellerin) um Revision des Urteils 5A_704/2016 vom 7. November 2016 ersucht. Sie beantragt die Aufhebung des Urteils des Obergerichts des Kantons Zürich vom 5. September 2016. Die Sache sei an das Obergericht oder an das Bezirksgericht zur Neubehandlung zurückzuweisen und diese hätten die weiteren Beteiligten zur Vernehmlassung einzuladen, Beweise zu erheben und einen zweiten Schriftenwechsel durchzuführen. Sodann wiederholt sie die Anträge aus ihrer Beschwerde vom 26. September 2016 (vgl. Urteil 5A_704/2016 vom 7. November 2016 lit. B). Dem Revisionsgesuch sei aufschiebende Wirkung zuzusprechen und das Betreibungsamt sei anzuweisen, auf weitere Betreibungshandlungen, auf weitere Besichtigungen der pfandbelasteten Liegenschaften und auf die Versteigerung vom 7. Februar 2017 zu verzichten. Das Bundesgericht hat die Akten des Verfahrens 5A_704/2016 beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt, da sich die Angelegenheit sofort als spruchreif erweist. Mit dem vorliegenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. vorsorgliche Massnahmen gegenstandslos.