Citation: 4A_315/2014 E. 2.4

2.4. Mit diesen Ausführungen setzen sich die Beschwerdeführer in ihrer Beschwerde nicht auseinander. Sie begnügen sich vielmehr damit, die Ausführungen des Bezirksgerichts Laufen in ihre Beschwerdeschrift zu kopieren, womit sie den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde in Zivilsachen über weite Strecken nicht zu genügen vermögen. Sinngemäss kann aus ihren Ausführungen, ob sich die Entschädigungspflicht nach Art. 260a OR oder nach Art. 671 ff. ZGB i.V.m. Art. 62 Abs. 2 OR richtet, jedoch einzig geschlossen werden, dass die Vorinstanz für die betragsmässige Festsetzung der zu entschädigenden Mieterinvestitionen auf die Variante 1 des Gutachtens E.________ hätte abstellen sollen, welche dem Teilabbruch des Mietobjekts Rechnung trägt und entsprechend von einer reduzierten Mietfläche von 54 m2 ausgeht. Die Beschwerdeführer machen aber keineswegs geltend, dass sich die vertragliche Entschädigungspflicht - entgegen den Feststellungen der Vorinstanz - nur auf gewisse (vom Teilabbruch nicht betroffene) Bauarbeiten beschränken würde. Sie legen weder dar, die Parteien hätten eine solche Vereinbarung getroffen noch, dass sich eine solche Schlussfolgerung nach Treu und Glauben aus der Auslegung des Mietvertrages und des Vergleichs vom 17. Januar 2011 ergeben würde. Entsprechend setzen sie sich auch nicht mit der Feststellung der Vorinstanz auseinander, wonach die Parteien erst im Herbst 2004 vom fraglichen Teilabbruch des Mietobjekts erfahren haben und bis zu diesem Zeitpunkt bereits einen (Gross) Teil der Mieterausbauten getätigt wurden. Die Rüge erweist sich damit als unbegründet.