Citation: 8C_653/2013 E. A

J.________, geboren 1958, war bei der Firma A.________ AG als Monteur von Spielgeräten beschäftigt, als er sich am 20. Juli 2009 an der rechten Schulter verletzte. Die Supraspinatussehne wurde am 14. September 2009 revidiert. Per 31. Mai 2010 wurde J.________ die Arbeitsstelle gekündigt. Bei einer Auseinandersetzung verpasste ihm sein Vorgesetzter am 8. Mai 2010 einen Schlag auf die Schulter. Es erfolgte am 9. Juli 2010 eine zweite Operation. Gestützt auf die Einschätzung des Dr. med. S.________, Orthopädische Chirurgie FMH, vom 16. Dezember 2011 stellte die Basler Versicherung AG (nachfolgend: Basler), bei welcher J.________ für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert war, ihre Leistungen per 1. Januar 2012 ein mit der Begründung, dass die noch geklagten Beschwerden nicht mehr auf die beiden Unfallereignisse zurückzuführen seien (Verfügung vom 10. Januar 2012 und Einspracheentscheid vom 14. Februar 2012).