Citation: 2P.167/2000 16.11.2000 E. 4

4.- a) Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist nach dem Gesagten nicht einzutreten. b) Da die Beschwerde aufgrund von Art. 86 Abs. 1 OG und den in Erwägung 3 genannten weiteren Umständen als zum Vornherein aussichtslos zu gelten hatte, ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abzuweisen, ohne dass geprüft werden müsste, ob der Beschwerdeführer tatsächlich bedürftig im Sinne von Art. 152 OG ist; immerhin hat er in der Einvernahme vom 24. März 2000 erklärt, dass sein Rechtsbeistand durch eine Drittperson bezahlt würde. Mit Blick auf die Umstände des Falles und der erschwerten Einbringlichkeit allfälliger Kosten kann jedoch von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abgesehen werden (vgl. Art. 153a OG). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (Art. 159 OG).