Citation: U 54/05 19.07.2005 E. A

L.________, geb. 1952, ist im Hauptberuf selbständiger Landwirt und im Nebenerwerb für die Firma E.________ als Holzer tätig. Im Rahmen der Nebenbeschäftigung ist er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch versichert. Am 13. August 2001 zog er sich bei Holzerarbeiten im Wald eine milde traumatische Hirnverletzung (Commotio cerebri) und eine Fraktur des zweiten Halswirbelkörpers (Dens-/HWK2-Fraktur Anderson Typ III) zu. Die SUVA erbrachte zunächst Taggeldleistungen. Mit Verfügung vom 5. März 2004 sprach der Unfallversicherer L.________ mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2003 eine Invalidenrente basierend auf einem Erwerbsunfähigkeitsgrad von 15 % zu. Bereits mit Verfügung vom 13. Dezember 2002 war eine auf einer Einbusse von 15 % fussende Integritätsentschädigung gesprochen worden. Auf Einsprache gegen die Verfügung vom 5. März 2004 hin erhöhte die SUVA den Invaliditätsgrad mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2003 von 15 % auf 21 % (Entscheid vom 11. Mai 2004).