Citation: 7B_1281/2024 E. 1

B.________ (fortan: Beschwerdegegner 2) erstattete am 27. Juli 2023 Strafanzeige gegen unbekannt wegen schwerer Körperverletzung, eventualiter wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung, im Zusammenhang mit einem Arbeitsunfall vom 9. März 2023 bei seiner Arbeitgeberin, der A.________ AG (fortan: Beschwerdeführerin), in U.________. Der Beschwerdegegner 2 war als Maschinenreiniger tätig und erlitt beim Waschen einer Maschine mit einer Wasserhochdruckpistole schwere Verletzungen an der linken Hand, was eine Amputation des kleinen linken Fingers, die Rekonstruktion von Nerven- und Sehnengewebe sowie massive bleibende Bewegungseinschränkungen zur Folge hatte. Am 15. März 2024 stellte die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm das gegen die Beschwerdeführerin geführte Strafverfahren wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung ein. Dagegen erhob der Beschwerdegegner 2 Beschwerde und verlangte im Wesentlichen, die Staatsanwaltschaft sei anzuweisen, "das Strafverfahren gegen die A.________ AG ohne Verzug wieder aufzunehmen, weitere Abklärungen zu tätigen und gegebenenfalls die Täterschaft auf konkrete Mitarbeitende der A.________ AG auszudehnen". Mit Entscheid vom 16. Oktober 2024 hiess das Obergericht des Kantons Aargau die Beschwerde gut; es hob die Einstellungsverfügung vom 15. März 2024 auf und wies die Sache zur weiteren Behandlung im Sinne der Erwägungen an die Staatsanwaltschaft zurück.