Citation: I 585/01 03.07.2002 E. A

A.- Der 1961 geborene L.________ war als Gipser tätig und zuletzt vom 1. November 1992 bis 28. Februar 1994 bei der X.________ AG sowie ab 1. März 1994 bei der Firma Y.________ angestellt. Ab 18. April 1994 setzte er die Arbeit krankheitshalber aus. Am 12. Januar 1995 meldete sich L.________ unter Hinweis auf ein Rückenleiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Luzern nahm Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht vor und bewilligte im Sinne einer beruflichen Eingliederungsmassnahme einen weiterführenden Deutschkurs (Verfügungen vom 18. April und 5. November 1996). Schliesslich sprach sie dem Versicherten - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 3. Februar 2000 für die Zeit ab 1. Mai 1999 eine halbe Invalidenrente als Härtefallrente bei einem Invaliditätsgrad von 40 % und ab 1. August 1999 eine halbe Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 61 % zu.