Citation: 6B_397/2021 E. 3

Die Eingabe genügt nicht den gesetzlichen Begründungsanforderungen. Selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen ergibt sich aus der Eingabe nicht, inwieweit der vorinstanzliche Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll. Der Beschwerdeführer setzt sich weder mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, noch äussert er sich in der Sache zu seiner Beschwerdelegitimation und allfälligen Zivilforderungen. Dies wäre vorliegend insbesondere deshalb erforderlich gewesen, als der Beschwerdeführer selbst ausführt, bereits eine "Rückzahlung" von Fr. 2'200.- erhalten zu haben und nicht ersichtlich ist, inwiefern die darüber hinaus geltend gemachte Forderung über Fr. 3'400.- wegen angeblich zu viel gezahlter Miete und Rückerstattung einer geleisteten Mietkaution unmittelbare Folge der angezeigten Straftaten sein soll. Zudem ist offensichtlich, dass es sich vorliegend um eine rein zivilrechtliche Streitigkeit handelt. Das Strafverfahren darf aber nicht als blosses Vehikel zur Durchsetzung allfälliger zivilrechtlicher Ansprüche verwendet werden (BGE 137 IV 246 E. 1.3.1).