Citation: 1C_505/2020 E. 9.3.1

9.3.1. Die Beschwerdeführenden verlangten vor Verwaltungsgericht die Aufhebung des Entscheids des Baurekursgerichts und die Bestätigung der Festsetzung des Quartierplans G.________, weil sie ansonsten gezwungen seien, das im Jahr 1958 zu einem Ansatz von Fr. 60.--/m2 abgetretene Land zum heutigen Verkehrswert von Fr. 1'950.--/m2 zurückzukaufen (Verwaltungsgerichtsbeschwerde Rz. 40). Es ist daher nachvollziehbar und durfte die Beschwerdeführenden nicht überraschen, wenn das Verwaltungsgericht den Streitwert nach dem beanstandeten Rückkaufspreis berechnete. Es würde im Ergebnis auch keinen Unterschied machen, wenn auf die Differenz zwischen dem Verkauf- und Rückkaufpreis (d.h. Fr. 1'880.--) abgestellt würde, d.h. der Streitwert Fr. 453'080.-- (Fr. 1'880.-- x 241 m²) betrüge, denn auch bei dieser Berechnung betrüge der Gebührenrahmen gemäss § 3 Abs. 1 aGebV VGr Fr. 10'000.-- bis 15'000.--.