Citation: 5A_191/2020 E. 4

Vor Bundesgericht schildert der Beschwerdeführer den Sachverhalt aus eigener Sicht, insbesondere den angeblichen Versuch seiner Miterben, Schwarzvermögen seiner Eltern zu legalisieren. Er erhebt nicht nur Vorwürfe gegen seine Miterben, sondern auch gegen Behörden, Banken und Rechtsanwälte. All diese Behauptungen finden im angefochtenen Entscheid keine Grundlage und gehen an der Sache vorbei. Darauf ist nicht einzugehen. Der Beschwerdeführer macht geltend, bis jetzt habe keine rechtsgenügende Verfügung beigebracht werden können, die ein Stellvertretungsrecht begründe. Er bringt vor, eine Mitarbeiterin des Erbschaftsamts habe ihm am 26. Juni 2018 bestätigt, dass keine Verfügung zur Vertretung des Beschwerdeführers existiere. Er belegt dies nicht. Eine Auseinandersetzung mit den Sachverhaltsfeststellungen des Obergerichts zur Vertretung durch das Erbschaftsamt bzw. Rechtsanwalt F.________ fehlt. Der Beschwerdeführer wirft dem Obergericht vor, in Missachtung des Urteils 5A_1016/2018 und von Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG keine genügenden Sachverhaltsabklärungen getroffen zu haben. Welche zusätzlichen, für das vorliegende Verfahren relevanten Sachverhaltselemente das Obergericht hätte feststellen müssen, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Sein pauschaler Hinweis auf "Zuständigkeiten", "Schriftstück Erbteilungsvertrag" etc. genügt dazu nicht. Der Beschwerdeführer behauptet schliesslich, dass der Erbteilungsvertrag der letztwilligen Verfügung von D.________ sel. widerspreche. Er belegt auch dies nicht und legt auch nicht dar, inwiefern dadurch die Verbindlichkeit des Erbteilungsvertrags in Frage gestellt sein könnte. Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht in genügender Weise mit den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen auseinander. Auf die eingehenden obergerichtlichen Erwägungen rechtlicher Natur geht er überhaupt nicht ein. Zwar macht er die Verletzung einer "internationalen Gerichtsstandgarantie" geltend, doch setzt er sich nicht ansatzweise mit den obergerichtlichen Erwägungen zur Zuständigkeit auseinander. Auf die Beschwerde kann demnach nicht eingetreten werden.