Citation: I 126/03 23.09.2003 E. A

Der 1947 geborene M.________, gelernter Schriftsetzer, bezog gestützt auf eine Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 27. November 1996 ab 1. Oktober 1994 eine ganze Invalidenrente, welche mit Revisionsverfügungen der mittlerweile zuständigen IV-Stelle Bern vom 24. August 1999 und 3. Februar 2000 bestätigt wurde. Im Mai 2002 meldete der Versicherte der Verwaltung die per 1. Mai 2002 erfolgte Aufnahme einer Anstellung zu 80% bei der Firma N.________. In dem daraufhin eingeleiteten Rentenrevisionsverfahren erkannte die IV-Stelle, dass M.________ bereits vorher - seit 17. Juli 2000 - einer teilzeitlichen Erwerbstätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber nachgegangen war, welche er der Verwaltung nicht angezeigt hatte. In dem weiter eingeholten medizinischen Verlaufsbericht vom 4. Juli 2002 bescheinigte die Klinik S.________ dem Versicherten eine gesundheitliche Verbesserung und aktuell resp. ab 1. Mai 2002 eine Arbeitsfähigkeit von 80%. Am 20. August 2002 verfügte die IV-Stelle mit der Begründung, M.________ erziele seit Mai 2002 ein rentenausschliessendes Einkommen, die revisionsweise Aufhebung der Invalidenrente auf das Ende des der Zustellung dieses Verwaltungsaktes folgenden Monats, mithin per Ende September 2002. Mit einer weiteren Verfügung vom 21. August 2002 setzte die Verwaltung den Leistungsanspruch rückwirkend ab 1. November 2000 auf eine halbe Rente herab, da der Versicherte seit Juli 2000 ein rentenbeeinflussendes Einkommen erzielt habe, welches er im Rahmen der Meldepflicht hätte anzeigen müssen. Am 4. September 2002 ergingen zwei Verfügungen: Mit der ersten setzte die IV-Stelle die halbe Rente für die Zeit von November 2000 bis September 2002 betraglich fest und verrechnete hievon zugleich Fr. 18'264.- mit in der Zeit von November 2000 bis August 2002 zu Unrecht bezogenen Rentenleistungen (Differenz zwischen der ausgerichteten ganzen und der revisionsweise verfügten halben Invalidenrente). Mit der zweiten Verfügung vom 4. September 2002 wurde von M.________ die Rückerstattung der restlichen im besagten Zeitraum zuviel ausbezahlten Renten von Fr. 17'432.- verlangt.