Citation: 8C_23/2013 E. 5.2.2

5.2.2. Wenn die Vorinstanz dem Gutachten des Dr. med. K.________ im Rahmen der Beweiswürdigung vollen Beweiswert zuerkannte, ist darin keine Bundesrechtswidrigkeit zu erkennen. Mit der Vorinstanz erfüllt dieses Gutachten die von der Rechtsprechung aufgestellten Kriterien an ein beweiskräftiges Gutachten. Es ist für die streitigen Belange umfassend, beruht auf den erforderlichen Untersuchungen, berücksichtigt auch die geklagten Beschwerden, ist in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden; zudem erweist sich die Beschreibung der medizinischen Situation und Zusammenhänge als einleuchtend und die Schlussfolgerungen sind begründet (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 2a S. 352 mit Hinweis). Die Einwendungen des Beschwerdeführers, insbesondere die allgemeine Kritik an der bundesgerichtlichen Schmerzrechtsprechung und der Anwendbarkeit der Foerster-Kriterien vermögen daran nichts zu ändern. Auch kann aus dem Umstand, dass das kantonale Gericht zur Frage der Veränderung des Gesundheitszustandes im Vergleich zur letztmaligen Rentenverfügung eine ergänzende Stellungnahme des Gutachters einholte, nichts gegen die Beweiskraft des Gutachtens in Bezug auf den aktuellen Gesundheitszustand abgeleitet werden. Sämtliche Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen.