Citation: 7B_734/2023 E. 2.1

2.1. Einleitend rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 82 Abs. 4 StPO und der richterlichen Begründungspflicht. Er erwähnt eine Reihe von Erwägungen, in denen die Vorinstanz teils grundsätzlich, teils ergänzend auf das erstinstanzliche Urteil verweise, obwohl der Sachverhalt umstritten sei. Dadurch sei es ihm kaum mehr möglich, dem Bundesgericht aufzuzeigen, wo eine überprüfbare Rechtsverletzung liege. Unter Gehörsaspekten ebenfalls unzulässig sei es zudem, die Argumente der Verteidigung mit der pauschalen Anmerkung "gemäss obiger Beweiswürdigung" zu entkräften. Der Vorwurf der versuchten Tötung werde sodann auf einer halben Seite abgehandelt, was der Sache nicht gerecht werde.