Citation: 2C_100/2024 E. 7.3

7.3. Die Rüge der Beschwerdeführerin stösst ins Leere. Die tatsächliche Ausgangslage ist nicht dieselbe, wenn sich eine Ärztin mit einem Diplom aus einem EU-Staat bzw. einem Staat, mit welchem die Schweiz einen Staatsvertrag über die gegenseitige Anerkennung der Diplome abgeschlossen hat, und eine Ärztin mit einem Diplom aus einem "Drittstaat" (ohne Staatsvertrag) gegenüberstehen. Eine Ungleichbehandlung würde lediglich vorliegen, wenn die Beschwerdeführerin im Vergleich zu einer anderen Ärztin aus einem "Drittstaat", welche bezüglich Diplom dieselben Voraussetzungen erfüllt wie sie, anders behandelt würde (vgl. Urteil 2C_838/2021 vom 9. März 2023 E. 5.3.4). Die Rechtsgleichheit (Art. 8 Abs. 1 BV) ist somit vorliegend nicht tangiert. Auch diese Rüge erweist sich demzufolge als unberechtigt und das angefochtene Urteil insofern als bundesrechtskonform.