Citation: 9C_104/2023 E. 6.6

6.6. Auch hinsichtlich der Beurteilung der Zahlung der D.________ AG an die E.________ AG über Fr. 54'000.- ist der Beschwerdeführer darauf hinzuweisen, dass aufgrund der bereits erfolgten Veranlagung der D.________ AG (Urteil 2C_717/2018 vom 24. Januar 2020) zwar kein Aufrechnungsautomatismus besteht, den Beschwerdeführer jedoch in den vorinstanzlichen Verfahren erhöhte Bestreitungspflichten trafen (vgl. Urteil 2C_630/2021 vom 17. Mai 2022 E. 2.2). Dass er diesen nachgekommen wäre, wird auch hier nicht dargelegt. Ein willkürliches Vorgehen der Vorinstanz ist nicht ersichtlich. Das Verwaltungsgericht hat die geschäftsmässige Begründetheit der fraglichen Zahlung (eventualiter) selbst unter Berücksichtigung des Privatgutachtens verneint. Soweit der Beschwerdeführer nicht konkret auf die vorinstanzliche Begründung eingeht und sich stattdessen mit unzulässiger, rein appellatorischer Kritik begnügt, erübrigen sich Weiterungen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Bei dieser Sachlage sind weder das Steuerrekursgericht noch die Vorinstanz in Willkür verfallen, wenn sie in vorweggenommener (antizipierter) Beweiswürdigung davon ausgegangen sind, dass ihre rechtliche Würdigung durch die vom Beschwerdeführer angebotenen Beweismittel nicht geändert würde. Das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers wurde insoweit also nicht verletzt (vgl. E. 6.3 hiervor). Inwiefern die Vorinstanz sonst wie Recht verletzt haben soll, ist nicht ersichtlich. Weiterungen erübrigen sich insbesondere auch mit Blick auf Erwägung 8 des Urteils 2C_717/2018 vom 24. Januar 2020, wo sich das Bundesgericht mit den gleichen Vorbringen bereits eingehend auseinandergesetzt hat.