Citation: 4A_630/2014 E. 5.3

5.3. Im angefochtenen Urteil ist zur Position des Beschwerdeführers allgemein festgehalten, dass er eine Haftung verneine. Im Weiteren erhebe er "verschiedene Einreden und Einwendungen (Verjährung, Genehmigung, Décharge, Verrechnung) ". Auch die Forderung aus Kontokorrentsaldo bestreite er. Der Beschwerdeführer bringt konkret vor, er habe in der Klageantwort vom 20. Februar 2009 und in der erstinstanzlichen Duplik vom 11. Januar 2010 vorgebracht, dass er Lohnausstände von Fr. 550'000.-- zur Verrechnung bringen wolle. Indessen legt er nicht dar, dass er auch im Berufungsverfahren in seiner Berufungsantwort für den Eventualfall, dass die Vorinstanz die gegen ihn erhobenen Klageforderungen (teilweise) gutheissen sollte, an der Verrechnung festgehalten habe. Entsprechend findet sich nichts hierzu im angefochtenen Urteil. Auch in seiner Beschwerdeantwort im ersten bundesgerichtlichen Verfahren (4A_155/2014) sind keine Hinweise auf die Verrechnung vermerkt für den Eventualfall einer (teilweisen) Gutheissung der Klage. Mangels anders lautenden Nachweises ist davon auszugehen, dass er im Berufungsverfahren nicht an der Verrechnung festgehalten hat, weshalb er der Vorinstanz auch nicht vorwerfen kann, darauf nicht eingegangen zu sein. Unter diesen Umständen ist weder dargetan noch ersichtlich, dass "Rechte" des Beschwerdeführers verletzt worden wären, wie er - ohnehin zu unbestimmt (siehe Art. 42 Abs. 2 BGG) - moniert.