Citation: U 68/07 26.01.2008 E. 2

2.1 Die Vorinstanz gelangte mit zutreffender Würdigung der medizinischen Unterlagen zum Schluss, dass der in seiner angestammten, körperlich schwer belastenden Beschäftigung als Möbelpacker vollständig arbeitsunfähige Versicherte leichtere, wechselbelastende Berufe, welche keine längerdauernd über Brusthöhe oder in vornübergeneigter Haltung zu verrichtende Aufgaben erfordern und die ohne Hantieren von Gewichten über 10 kg verrichtet werden können, vollzeitlich ohne wesentliche Einschränkungen auszuüben vermag. Sie stellte in Übereinstimmung mit dem Urteil U 252/04 (E. 4.2 in fine) fest, dass die geltend gemachten psychischen Beeinträchtigungen nicht in einem adäquaten Kausalzusammenhang zu dem als leichtes oder banales Ereignis einzustufenden Unfall vom 26. Oktober 2001 stehen. In Bezug auf den Rentenanspruch erkannte das kantonale Gericht, dass das gestützt auf die statistischen Durchschnittswerte der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelte Invalideneinkommen für das Jahr 2003 an das tiefer liegende, bei der letzten Arbeitsstelle mutmasslich erzielte Einkommen anzupassen und um 10 % zu kürzen sei, weil der auf rückenschonende Tätigkeiten angewiesene Versicherte gegenüber gesundheitlich nicht beeinträchtigten Mitbewerbern lohnmässig benachteiligt sei. Aus der Gegenüberstellung der hypothetischen Vergleichseinkommen ergab sich ein Invaliditätsgrad von 10 %. Wegen des geringfügigen Unterschieds zum Ergebnis im Einspracheentscheid der SUVA vom 8. Februar 2006 nahm die Vorinstanz keine Korrektur zu Ungunsten des Versicherten vor. 2.2 Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind nicht stichhaltig. Wie das kantonale Gericht gestützt auf die medizinische Stellungnahme des Dr. med. Y.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie FMH, SUVA Versicherungsmedizin, vom 23. Juni 2006 richtig erkannt hat, stehen die neu geltend gemachten Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule (HWS; vgl. den vorinstanzlich eingereichten Bericht des Dr. med. D.________ vom 29. März 2006) nicht in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Unfall vom 26. Oktober 2001. An dieser Beurteilung ändert der letztinstanzlich aufgelegte Bericht des Dr. med. D.________ vom 9. Februar 2007, wonach die Schmerzen im lumbalen Bereich der Wirbelsäule zu einer Fehlhaltung und Mehrbelastung der HWS geführt hätten, nichts. Sodann ist der Unfall vom 12. November 1996 und dessen allfällige Folgen, bei welchem der Versicherte ein Schleudertrauma der HWS erlitten hatte, nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Weiter ist nicht ersichtlich, inwieweit triftige Gründe vorliegen sollen, von der Invaliditätsbemessung der Vorinstanz abzuweichen. Zum Einwand in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, das kantonale Gericht habe keine konkreten Arbeitsmöglichkeiten bezeichnet, welche aufgrund der ärztlichen Angaben und unter Berücksichtigung der übrigen Fähigkeiten in Frage kommen (vgl. BGE 107 V 17 E. 2b S. 20; Urteil I 362/99 vom 8. Februar 2000 E. 4a, publ. in: SVR 2001 IV Nr. 10 S. 27; Urteil I 198/97 vom 7. Juli 1998 E. 3b, publ. in: AHI 1998 S. 290), ist zum einen zu erwähnen, dass die SUVA gestützt auf die Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP; vgl. BGE 129 V 472) durchaus Angaben zu in Betracht fallenden Arbeitsplätzen gemacht hat. Zum anderen ist darauf hinzuweisen, dass nach der Rechtsprechung nicht übermässige Anforderungen an die Konkretisierung von Verweisungstätigkeiten und Verdienstaussichten gestellt werden dürfen. Die Sachverhaltsermittlung hat nur soweit zu gehen, dass im Einzelfall eine zuverlässige Ermittlung des Invaliditätsgrades gewährleistet ist (AHI 1998 a.a.O. mit Hinweis), was hier ohne Weiteres zutrifft. Auf den Einwand in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, eine sofortige Vollbelastung in einer zumutbaren Arbeitstätigkeit hätte erneute Beschwerden und damit einen Rückfall zur Folge, ist nicht näher einzugehen, nachdem dem Versicherten mit dem letztinstanzlich bestätigten Einspracheentscheid der SUVA vom 14. November 2003 (U 252/04) Gelegenheit gegeben wurde, eine zumutbare Arbeit im Umfang eines hälftigen Pensums zu suchen. Schliesslich ist nicht ersichtlich, worauf der Beschwerdeführer mit dem in der Begründung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde enthaltenen Antrag, der Rentenbeginn sei auf den 1. November 2002 festzulegen, abzielt, nachdem ihm ab diesem Zeitpunkt Taggelder aufgrund einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit ausgerichtet worden sind. Insgesamt ist der angefochtene Entscheid, auf dessen Erwägungen verwiesen wird, nicht zu beanstanden.