Citation: 8C_35/2007 18.02.2008 E. 3

Streitig ist, ob der Beschwerdeführer an einer Berufskrankheit leidet, welche den Anspruch auf eine Invalidenrente der obligatorischen Unfallversicherung begründet. Das kantonale Gericht hat zunächst das Vorliegen einer Berufskrankheit geprüft. Im Weiteren hat es sich einlässlich und mittels einer historischen Auslegung unter Beizug von Gesetzesmaterialien mit der Frage der Rentenberechtigung einer von einer Nichteignungs-Verfügung betroffenen Person auseinandergesetzt. Beides kann indessen offen bleiben, da wie unten dargelegt wird, ein Rentenanspruch ohnehin mangels der erforderlichen Mindestinvalidität zu verneinen ist.