Citation: 9C_173/2024 E. 4.1.2

4.1.2. Weiter führte das Verwaltungsgericht aus, aus den tabellarischen Aufenthaltsaufzeichnungen der Beschwerdeführer lasse sich schliessen, dass diese im Jahr 2019 mehr Zeit in U.________ als in V.________ verbracht hätten. Auch in der zweiten Jahreshälfte sei kein drastischer Abfall der Aufenthalte im Kanton Zürich ersichtlich. Die Beschwerdeführer hätten zudem schon vor dem Jahr 2019 gemäss eigenen Angaben regelmässig in V.________ übernachtet. Dass sich die Anwesenheit in U.________ in erster Linie auf die Tourismusnebensaison konzentriere, lasse auf bloss ferienweise Aufenthalte in V.________ schliessen, da bei einer effektiven Verschiebung des Lebensmittelpunktes zu erwarten gewesen wäre, dass sich die Beschwerdeführer auch ausserhalb der Hauptsaison in V.________ aufgehalten hätten.