Citation: 5A_35/2018 E. C

C.a. A.A.________ legte beim Obergericht des Kantons Zug Berufung ein und hielt an seinen erstinstanzlichen Anträgen (Bst. B.a) fest. B.A.________ beantragte, die Berufung vollumfänglich abzuweisen. C.b. Mit Urteil vom 21. November 2017 hiess das Obergericht die Berufung teilweise gut. Es änderte das Urteil des Bezirksgerichts Horgen wie folgt ab: Für die Zeit vom 1. Oktober 2014 bis zum 31. Dezember 2016 bestimmte es die monatlichen Unterhaltsbeiträge für E.A.________ auf Fr. 900.-- zuzüglich allfälliger Familienzulagen. Im Weiteren verpflichtete das Obergericht A.A.________, an den Unterhalt von E.A.________ folgende monatliche Beiträge zu bezahlen, je zuzüglich allfälliger Familienzulagen: "ab 1. Januar 2017 bis 31. August 2017: Barunterhalt: CHF 850.00 Betreuungsunterhalt: CHF 1'105.00 total CHF 1'995.00 (Manko: CHF 185.00) ab 1. September 2017 bis 30. April 2023: Barunterhalt: CHF 850.00 Betreuungsunterhalt: CHF 1'290.00 total CHF 2'140.00 ab 1. Mai 2023 bis zum Abschluss einer angemessenen Ausbildung des Kindes (wobei diese Unterhaltsbeiträge auch über die Mündigkeit des Kindes hinaus an die Beklagte zu bezahlen sind, solange das Kind in deren Haushalt lebt und keine eigenen Ansprüche stellt) : Barunterhalt: CHF 1'000.00 Betreuungsunterhalt: CHF 0.00 total CHF 1'000.00" Den nachehelichen Unterhalt bestimmte das Obergericht für die Periode vom 1. Oktober 2014 bis am 31. Juli 2015 auf Fr. 500.-- und für die Zeit vom 1. August 2015 bis 31. Dezember 2016 auf Fr. 950.--. Für die Zeit danach hob es die Unterhaltspflicht von A.A.________ auf. Im Übrigen wurde die Klage abgewiesen und der erstinstanzliche Entscheid bestätigt.