Citation: 2C_333/2023 E. 2.6

2.6. Auf weitere Normen des Bundes- oder des Staatsvertragsrechts, die ihm einen Bewilligungsanspruch einräumen könnten, beruft sich der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr und macht demzufolge auch nicht in vertretbarer Weise geltend, dass und inwiefern ein anderweitiger potenzieller Bewilligungsanspruch bestehen soll (vgl. E. 2.1 hiervor). Ergänzend sei darauf hinzuweisen, dass der Beschwerdeführer, dessen Ex-Ehefrau über eine Niederlassungsbewilligung verfügte, sich grundsätzlich auf Art. 50 AIG (SR 142.20) berufen könnte (vgl. BGE 144 II 1 E. 4.8). Die Vorinstanz hat die Voraussetzungen eines nachehelichen Aufenthaltsanspruchs gestützt auf diese Bestimmung geprüft und verneint, mit der Begründung, dass das eheliche Zusammenleben weniger als drei Jahre gedauert habe (Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG) und keine wichtigen persönlichen Gründe für einen weiteren Aufenthalt des Beschwerdeführers in der Schweiz vorliegen würden (Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AIG). Entgegen seiner Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) setzt sich der Beschwerdeführer mit den diesbezüglichen Ausführungen des Verwaltungsgerichts nicht auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern diese Recht verletzen (zur Begründungspflicht gl. BGE 140 III 86 E. 2 mit Hinweisen).