Citation: 7B_792/2023 E. A

A.a. Mit Urteil vom 10. Juni 2020 entschied das Bezirksgericht Bülach über die Anklage gegen A.________ wegen verschiedener qualifizierter Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (Art. 19 Ziff. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 19 Ziff. 2 lit. a BetmG; SR 812.121). In zwei Anklagepunkten (Ziffern 1 und 2) sprach es ihn frei, in zwei weiteren Anklagepunkten (Ziffern 3 und 4) erklärte es ihn schuldig, und es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von acht Jahren. A.b. Dagegen erhob A.________ Berufung; die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich reichte Anschlussberufung ein, zog diese aber im Laufe des Berufungsverfahrens zurück. Das Obergericht des Kantons Zürich bestätigte mit Urteil vom 19. Dezember 2022 die erstinstanzlichen Schuldsprüche und verurteilte A.________ zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren (wovon 1'185 Tage durch Haft erstanden waren). A.c. A.________ war im Rahmen der Überwachungsaktion "B.________" als personeller Zufallsfund in den Fokus der Strafverfolgungsbehörden geraten. Daraufhin war er selber überwacht worden. Die Schuldsprüche beruhen vordergründig auf geheimen Überwachungen, die zwischen Dezember 2016 und Februar 2017 stattgefunden haben. Konkret handelt es sich dabei um die akustische Überwachung des Personenwagens Audi A4 des Mitbeschuldigten C.________ sowie die Echtzeitüberwachung von dessen Mobiltelefon, die Echtzeitüberwachung des Mobiltelefons sowie die Observation des Beschuldigten, die akustische Überwachung von dessen Personenwagen VW Touran und die Standortidentifikation dieses Fahrzeugs. Ferner hatte bei der Durchsuchung des VW Touran ein mit Kokain kontaminiertes Versteck gefunden werden können.