Citation: 8C_360/2018 E. 7.2

7.2. Was der Versicherte in materieller Hinsicht gegen den vorinstanzlichen Entscheid vorbringt, erschöpft sich weitgehend in appellatorischer Kritik, auf welche das Bundesgericht nicht eingeht. Dies betrifft namentlich die Rügen betreffend die angeblich nicht rechtsgültig unterzeichnete Verfügung der IV-Stelle, die fehlende gesetzliche Grundlage für die MEDAS, die fehlende Zulassung der Gutachter als Ärzte, den geltend gemachten Verstoss gegen das Beschaffungswesen, die nicht erlaubte Begleitung durch eine Drittperson bei den gutachterlichen Untersuchungen sowie die geltend gemachten Körperverletzungen durch die Ärzte der PMEDA. Diesbezüglich fehlt eine (rechtsgenügliche) Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Entscheid (Art. 42 Abs. 2 BGG). So gibt der Beschwerdeführer zwar wieder, was die Vorinstanz in einer bestimmten Erwägung festgehalten hat. Er legt jedoch nicht dar, inwiefern sie dadurch gegen Bundesrecht verstossen hätte. Auf all diese Einwände ist deshalb nicht weiter einzugehen.