Citation: 5P.42/2000 27.03.2000 E. A

A.- Mit Zahlungsbefehl vom 30. Juni 1999 setzte der Staat Solothurn gegen Z.________ Forderungen über Fr. 2'864.--, Fr. 42'759. 30 und Fr. 40.-- nebst Zins in Betreibung auf Verwertung eines Grundpfandes. Z.________ erhob Rechtsvorschlag, worauf der Staat Solothurn beim Richteramt Y.________ die definitive Rechtsöffnung verlangte. Z.________ beantragte die Abweisung des Begehrens "unter Kostenfolge". Mit Entscheid vom 24. September 1999 wies der Amtsgerichtspräsident von Y.________ das Rechtsöffnungsbegehren ab und auferlegte die Gerichtskosten dem Gläubiger. Der anwaltlich vertretenen Schuldnerin sprach er keine Parteientschädigung zu mit der Begründung, sie habe keinen entsprechenden Antrag gestellt.