Citation: 8C_179/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt A.________ beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei der Beschwerdegegner zu verpflichten, ihr Fr. 78'348.- zuzüglich Zins von 5 % seit Verfall zu bezahlen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das kantonale Gericht zurückzuweisen. Der Kanton Zug beantragt Abweisung der Beschwerde. Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) stellt Antrag auf Abweisung der Beschwerde, was die Lohnklasseneinreihung angeht, deren Gutheissung für den Teil betreffend die konkrete Entlöhnung. Die Sache sei an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese den Sachverhalt - insbesondere die Rechtfertigungsgründe für den Lohnunterschied - ergänze und hernach entscheide, ob diese objektiven Gründe einen Lohnunterschied rechtfertigen würden und ob die Höhe des bestehenden Lohnunterschieds verhältnismässig bzw. angemessen sei. A.________ hat am 25. August 2020 dazu eine Stellungnahme einreichen lassen.