Citation: 8C_268/2022 E. A

A.a. A.________, geboren 1968, meldete sich im Oktober 2010 unter Hinweis auf eine vollständige Arbeitsunfähigkeit seit November 2009 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gemäss den Abklärungen der IV-Stelle Bern litt er unter einem lumbalen Schmerzsyndrom. Mit Verfügung vom 27. Juni 2011 lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ab. A.b. Im Juni 2016 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung an. Gemäss den von der IV-Stelle eingeholten Gutachten des Dr. med. B.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 9. September 2019 sowie des PD Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 22. Oktober 2020 litt er unter einer paranoiden Schizophrenie. Gestützt auf den Abklärungsbericht Haushalt vom 12. November 2021 ging die IV-Stelle davon aus, dass A.________ seit seiner Einreise in die Schweiz im Jahr 1999 noch nie einer Erwerbstätigkeit nachgegangen sei und sich auch nicht im Haushalt betätige. Mit Verfügung vom 21. Mai 2021 lehnte sie einen Anspruch auf Invalidenrente ab.