Citation: 5D_71/2008 14.08.2008 E. 1

Angefochten ist der Entscheid der letzten kantonalen Instanz über die Kosten- und Entschädigungsregelung eines Vermittlungsverfahrens im Rahmen einer Dienstbarkeitsstreitigkeit, d.h. einer Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG) vermögensrechtlicher Natur (BGE 54 II 51 f.). Die Beschwerdeführerin geht - wie die Vorinstanz - selbst davon aus, der in einem Fall der vorliegenden Art für die Zulassung einer Beschwerde in Zivilsachen erforderliche Streitwert von 30'000 Franken (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) sei nicht erreicht, und macht auch nicht geltend, es stelle sich eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung (vgl. Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). Richtigerweise hat sie daher eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG) erhoben, und sie rügt denn auch ausschliesslich Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (Art. 30 Abs. 1, Art. 29 Abs. 2 und Art. 9 BV).