Citation: 2C_443/2018 E. 1

Das Migrationsamt des Kantons Zürich lehnte am 13. Februar 2017 eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung des 1985 geborenen A.________, Staatsangehöriger von Gambia, ab und verfügte seine Wegweisung. Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am 21. Dezember 2017 ab. Im diesbezüglichen Beschwerdeverfahren vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich lehnte dieses ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Befreiung von der Kosten- bzw. Kostenvorschusspflicht ab und verpflichtete den Betroffenen zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'060.--. In der Folge gestattete ihm der Präsident der zuständigen Abteilung des Verwaltungsgerichts, den Vorschuss in drei Monatsraten zu Fr. 700.--, je bis spätestens 28. Februar, 30. März bzw. 30. April 2018, zu entrichten, unter Hinweis darauf, dass Säumnis auch nur mit einer Rate Nichteintreten auf das Rechtsmittel nach sich zöge. Am 23. Februar 2018 lehnte der Abteilungspräsident ein Gesuch vom 21. März 2018 um Ermässigung der Monatsraten auf Fr. 200.-- bis Fr. 300.-- ab. Am 15. März 2018 ging bei der Gerichtskasse des Verwaltungsgerichts ein Betrag von Fr. 700.-- ein. Der Aufforderung, die Bezahlung dieses Betrags per spätestens am 28. Februar 2018 zu belegen, wurde innert hierfür angesetzter Frist nicht nachgekommen. Mit Verfügung des Einzelrichters vom 17. April 2018 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde mangels rechtzeitiger Leistung der ersten Rate des Vorschusses nicht ein. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 18. Mai 2018 beantragt A.________ dem Bundesgericht, es sei die Verfügung des Einzelrichters des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. April 2018 aufzuheben und eine Ratenzahlung von maximal Fr. 200.-- zu bewilligen; es sei ihm die unentgeltliche Rechtsführung zu gewähren. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.