Citation: 4A_478/2024 E. 4.6.3

4.6.3. Der Beschwerdeführer erwähnt zwar " der Vollständigkeit halber ", die angerufene Zeugin hätte durch eine Befragung " durchaus relevante Erkenntnisse zu den Themen, die Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind " liefern können. Damit übt er unsubstanziierte Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung. Er konkretisiert weder hinreichend, inwiefern die Zeugenbefragung Indizien hätte liefern können, die geeignet gewesen wären, zusammen mit dem Parteigutachten den Beweis der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit zu erbringen, noch zeigt er mit präzisen Aktenverweisen auf, inwiefern die Vorinstanz hinreichend substanziierte Behauptungen geradezu willkürlich ausser Acht gelassen haben soll. Auf diese Vorbringen ist nicht einzutreten.