Citation: 8C_710/2018 E. A

Die 1973 geborene A.________ war bei der Schulgemeinde B.________ mit einem Pensum von 100 % als Primarlehrerin angestellt und in dieser Eigenschaft bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 1. Januar 2003 beim Skifahren stürzte und sich dabei eine Schulterluxation auf der linken Seite zuzog. Nach problemlosem Heilungsverlauf erlangte sie am 7. April 2003 wieder die volle Arbeitsfähigkeit. Infolge zwei weiterer Schulterluxationen links im März 2009 meldete A.________ der AXA am 24. Juni 2009 einen Rückfall an. Am 7. Juli 2009 unterzog sie sich einer Operation zur Stabilisierung der linken Schulter. Im postoperativen Verlauf zeigte sich eine vollständige Parese des linken Armes aufgrund einer Läsion des linken Plexus brachialis, was eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit zur Folge hatte. Die AXA anerkannte ihre Leistungspflicht für den Rückfall und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld). Im weiteren Verlauf gewann die Versicherte schrittweise Funktionalität und Kraft in ihrem linken Arm und ihrer linken Hand zurück, sodass sie ihre berufliche Tätigkeit (in angepasster Form) in einem Teilzeitpensum wieder aufnehmen konnte. Alsdann veranlasste die AXA eine neurologische Begutachtung durch Dr. med. C.________, Facharzt FMH für Neurologie (Expertise vom 18. November 2014). Gestützt darauf stellte die AXA mit Verfügung vom 27. März 2015 ihre Leistungen per 31. März 2015 ein und sprach der Versicherten eine Integritätsentschädigung, basierend auf einer Integritätseinbusse von 20 %, zu. Einen Anspruch auf eine Invalidenrente und weitere Heilbehandlung verneinte sie hingegen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 25. Oktober 2016 fest.