Citation: 8C_33/2015 E. 1

Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid (Art. 90 BGG) des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG), betrifft ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis und somit eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit im Sinne von Art. 82 lit. a BGG. Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Streitigkeit, weshalb der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. g BGG nicht gegeben ist. Der erforderliche Streitwert (Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG) ist erreicht. Entgegen der Auffassung des Beschwerdegegners hängen vom Ausgang des vorliegenden Verfahrens Vergütungen ab, welche die Streitwertgrenze von Fr. 15'000.- klar übersteigen. Denn umstritten ist der Anspruch auf eine Vergütung von Fr. 800.- für Unterkunftsbezug am Arbeitsort und von Fr. 750.- für Mehrauslagen monatlich für die Zeit ab 1. Januar 2014 nicht nur bis zum Inkrafttreten der Änderung in der Verordnung des VBS über das militärische Personal vom 9. Dezember 2003 (VMilPers; SR 172.220.111.310.2) am 1. Oktober 2014, sondern gemäss Art. 40 Abs. 1 VMilPers bis längstens 30. April 2015 (16 x Fr. 1'550.- = Fr. 24'800.-). Die übrigen Voraussetzungen für das Eintreten auf die Beschwerde sind ebenfalls erfüllt.