Citation: 5A_168/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer bittet um eine Aufschiebung des Konkurses. Zugleich führt er aber auch aus, dass man den Konkurs sicher nicht retour nehmen könne. Es ist demnach unklar, was der Beschwerdeführer mit seiner Beschwerde überhaupt anstrebt. Bereits aus diesem Grund ist die Beschwerde unzulässig. Der Beschwerdeführer setzt sich ausserdem auch nicht mit den Erwägungen des Kantonsgerichts auseinander. Das Kantonsgericht hat erwogen, der Beschwerdeführer habe weder Urkunden eingereicht, aus denen sich die Tilgung der Schuld ergebe, noch habe er den geschuldeten Betrag hinterlegt, noch liege ein Verzicht der Beschwerdegegnerin auf Durchführung des Konkurses vor. Er habe sich auch nicht zu seiner Zahlungsfähigkeit geäussert. Im eingereichten Betreibungsregisterauszug seien sieben Verlustscheine im Betrag von insgesamt Fr. 28'181.25 und zwölf fortgesetzte Betreibungen im Gesamtbetrag von Fr. 25'126.05 verzeichnet. Die Zahlungsfähigkeit des Beschwerdeführers sei damit nicht ansatzweise glaubhaft gemacht. Vor Bundesgericht äussert sich der Beschwerdeführer zwar zu seiner finanziellen Situation. Er geht jedoch nicht darauf ein, dass er vor Kantonsgericht die erforderlichen Nachweise nach Art. 174 Abs. 2 SchKG nicht erbracht hat. Seine Ausführungen bleiben zudem vage und es ist unklar, ob die ihm und seiner Frau angeblich zustehenden Zahlungen eingehen und seine finanzielle Situation verbessern werden. Ohnehin kann er vor Bundesgericht nicht nachholen, was er im kantonalen Verfahren vorzutragen verpasst hat. Unzulässig ist namentlich die offenbar neue Behauptung (Art. 99 Abs. 1 BGG), der der Beschwerdegegnerin geschuldete Betrag sei bezahlt. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.