Citation: 2C_34/2023 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin rügt zunächst eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung bzw. willkürliche Beweiswürdigung (Art. 9 BV) sowie eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV. Sie macht geltend, die Vorinstanz habe das Sprachniveau der Beschwerdeführerin unberücksichtigt gelassen und in der Folge unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen. Ausserdem habe sich die Vorinstanz nicht mit ihrer Rüge, sie sei nie abgemahnt und ihr seien nie Auflagen gemacht worden, auseinandergesetzt.