Citation: 2C_132/2023 E. 3.1

3.1. Das Bundesverwaltungsgericht hat den rechtserheblichen Sachverhalt namentlich gestützt auf die von den Parteien angebotenen Beweismittel, die von ihnen eingreichten Stellunganhmen sowie auf die Ergebnissse der am 30. März 2022 durchgeführten Vorbereitungs- und Vergleichsverhandlung ermittelt, in deren Rahmen die Parteien persönlich befragt wurden. Mit aktenkundiger Zwischenverfügung vom 6. Juli 2022 hat es sodann unter anderem festgehalten, dass der rechtserhebliche Sachverhalt rechtsgenüglich erstellt sei, sodass auf die Anordnung der beantragten Zeugenbefragungen verzichtet werden könne.