Citation: 8C_717/2014 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht gelangte bei der Würdigung des medizinischen Sachverhalts zum Ergebnis, der Versicherte sei im bisherigen Beruf und in jeder anderen körperlich schweren Tätigkeit wegen seines Rückenleidens voll arbeitsunfähig. Für eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit unter Wechselbelastung und ohne wiederholtes Heben und Tragen von Lasten über 15 kg nahm es gestützt auf das als beweiskräftig erachtete Gutachten des Instituts C.________ vom 12. März 2012 eine volle Arbeitsfähigkeit an, wobei es insbesondere im Einklang mit dem vorgenannten Gutachten das Vorliegen einer invalidisierenden psychischen Erkrankung verneinte. Ausgehend von dieser Einschätzung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit ermittelte es einen Invaliditätsgrad von sicher unter 40 % und lehnte den Anspruch auf eine Invalidenrente ab.