Citation: 5D_11/2023 E. 3

Im Übrigen enthält die - mangels Vorliegens der Voraussetzungen der Beschwerde in Zivilsachen (Art. 74 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 lit. a BGG) - als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zu behandelnde Eingabe auch keine genügenden Rügen (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4.). Die Beschwerdeführerin beruft sich zwar auf Willkür, das rechtliche Gehör und überspitzten Formalismus und macht geltend, das Obergericht hätte berücksichtigen müssen, dass sie nicht Juristin, nicht anwaltlich vertreten und nicht deutscher Muttersprache sei. Soweit sie damit darauf abzielt, ihre Eingabe an das Bezirksgericht hätte als Klage zur Einleitung eines normalen Zivilprozesses (statt eines Rechtsöffnungsverfahrens) behandelt werden müssen, setzt sie sich nicht mit den Erwägungen des Obergerichts zu diesem Punkt und insbesondere zum Wortlaut ihrer Eingabe auseinander. Soweit sie darauf abzielt, ihr hätte zumindest provisorische Rechtsöffnung erteilt werden müssen, übergeht sie, dass das Bezirksgericht dies geprüft hat. Eine Auseinandersetzung mit den entsprechenden obergerichtlichen Erwägungen fehlt. Welche Fragen ihr schliesslich das Obergericht hätte stellen müssen, legt sie nicht dar.