Citation: 2C_870/2019 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), prüft aber unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) nur die geltend gemachten Vorbringen, sofern rechtliche Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 138 I 274 E. 1.6 S. 280 f.). Die vorinstanzlichen Ausführungen, wonach die vorliegend anwendbaren ausländerrechtlichen Bestimmungen mit der Teilrevision des AIG (Änderungen vom 16. Dezember 2016 [AS 2017 6521]) nicht verändert wurden, sind zutreffend. Die in der Beschwerde aufgeworfene Frage nach der Anwendbarkeit von Übergangsbestimmungen stellt sich somit nicht.