Citation: 6B_1452/2022 E. 4

Mit Bezug auf die behaupteten Straftaten zum Nachteil des Sohnes tritt die Vorinstanz in einer Hauptbegründung auf die Beschwerde nicht ein. Der Beschwerdeführer sei durch die behaupteten Straftaten zum Nachteil des Sohnes nicht in seinen Rechten unmittelbar betroffen. Grundsätzlich könnte vorliegend indes von einem Vertretungsrecht ausgegangen werden. Der Beschwerdeführer sei aber weder vor der Staatsanwaltschaft noch im kantonalen Beschwerdeverfahren je als Vertreter des Sohnes aufgetreten; er habe vielmehr stets in eigenem Namen gehandelt. Damit liege kein Handeln in fremdem Namen vor (Entscheid S. 4 ff.). In einer Eventualbegründung weist die Vorinstanz die Beschwerde - wäre darauf einzutreten - als unbegründet ab. Für alle in der Beschwerde erhobenen Vorwürfe gelte, dass es sich um ins Blaue hinein erhobene Anschuldigungen handle. Es gebe nicht ansatzweise Hinweise darauf, dass diese Vorwürfe in dieser Form zuträfen. Es fehle an einem hinreichenden Tatverdacht (Entscheid S. 6 ff.).