Citation: 5D_178/2018 E. 1

Mit Entscheid vom 7. September 2018 erteilte das Kantonsgericht Glarus dem Kanton Glarus für die rechtkräftig veranlagten Bundessteuern 2014 im Betrag von Fr. 69.30 nebst Zins und Kosten definitive Rechtsöffnung. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht Glarus mit Entscheid vom 29. Oktober 2018 nicht ein mit der Begründung, in der inhaltlich verworrenen Beschwerde werde weder eine Rechtsverletzung noch eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung gerügt, welche dem Kantonsgericht im Rahmen der Prüfungskompetenz gemäss Art. 81 Abs. 1 SchKG unterlaufen sein könnte. Gegen den obergerichtlichen Entscheid hat A.________ am 9. November 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit den Begehren, es seien alle Entscheide bzw. Veranlagungen von 2008bis 2014/2015 auf Richtigkeit abzuändern bzw. abzuweisen und es seien auch alle ihre Kinder zu berücksichtigen und die Wohnsitzbestätigungen vorzulegen. Ferner wird die unentgeltliche Rechtspflege verlangt.