Citation: 9C_440/2017 E. A

A.a. Am 24. Dezember 2014 liess die Sammelstiftung A.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Teilklage erheben mit dem Antrag, es seien B.________, C.________, D.________, E.________ und die F.________ AG zu verurteilen, ihr unter solidarischer Haftbarkeit Fr. 12'569'255.- zuzüglich Zins zu 5 % seit 31. Dezember 2009 zu bezahlen. Eventualiter sei der Schaden nach richterlichem Ermessen gemäss Art. 42 Abs. OR (analog) zu bestimmen und es seien die Beklagten unter solidarischer Haftbarkeit zu verurteilen, ihr den derart festgelegten Schaden zu erstatten. Eine nachklageweise Mehrforderung bleibe vorbehalten. B.________, D.________ und E.________ liessen sich in der Folge im Rahmen ihrer Klageantworten vernehmen. Mit Beschluss vom 15. Juni 2015 wies das angerufene Gericht die Klage zufolge Weitschweifigkeit aus dem Recht und setzte der Klägerin eine einmalige, nicht erstreckbare Frist bis Ende September 2015 zur Einreichung einer verbesserten Klageschrift mit einem Umfang von maximal 50 Seiten (übliche Schriftgrösse und üblicher Zeilenabstand; genaue Bezeichnung der Beweismittel) an. Diese Fristansetzung wurde mit der Androhung verbunden, dass bei nicht fristgemässem oder ungenügendem Nachkommen auf die Klage nicht eingetreten werde. Auf die gegen diesen Beschluss von der Sammelstiftung A.________ erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 9C_564/2015 vom 1. September 2015).