Citation: 5A_895/2023 E. 5.2.2

5.2.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, er hole E.B.________ jeweils am Freitag direkt bei der Turnhalle der Schule vom Sport ab. Dieser Sachverhalt werde auch nicht mit den Lehrpersonen jeweils besprochen, sondern sei Teil der Übergabevereinbarung. Das in den Weisungen an den Vater gerichtete Verbot, sich auf dem Schulgelände aufzuhalten, sei somit widersprüchlich und willkürlich. Es gebe der Mutter die Möglichkeit, mit Hilfe der Weisungen Strafanzeigen zu stellen. Mit diesen Vorbringen ergänzt der Beschwerdeführer einmal mehr den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt, ohne darzulegen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung des Obergerichts offensichtlich unrichtig sein oder auf einer anderen Bundesrechtsverletzung beruhen soll (vgl. vorne E. 2.2). Mit der blossen Behauptung, die Weisung sei widersprüchlich und willkürlich, zeigt der Beschwerdeführer zudem keine Bundesrechtswidrigkeit auf. Insbesondere ergibt sich daraus, dass der Beschwerdeführer - wie er vorbringt - E.B.________ am Freitag bei der Turnhalle abholt, kein innerer Widerspruch der an ihn gerichteten Weisung.