Citation: 2C_1015/2017 E. C

Mit Eingabe an das Bundesgericht vom 29. November 2017 erhebt A.F.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Er beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 26. Oktober 2017 sei ersatzlos aufzuheben, eventualiter sei der Entscheid aufzuheben und A.F.________ sei zu verwarnen, subeventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung ist der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts mit Verfügung vom 11. Dezember 2017 nicht eingetreten, da die Aufforderung im angefochtenen Urteil, die Schweiz spätestens 60 Tage nach Rechtskraft der dem Verfahren zugrunde liegenden Verfügung zu verlassen, mangels Rechtskraft derselben noch keine Wirkung entfaltet und das Gesuch damit ins Leere stösst. Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen und das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen beantragen die Abweisung der Beschwerde. Das Migrationsamt des Kantons St. Gallen und das Staatssekretariat für Migration lassen sich nicht vernehmen. Der Beschwerdeführer hält replikweise an seinen Anträgen fest.