Citation: U 363/04 12.01.2005 E. B

Hiegegen liess R.________ am 30. Juni 2004 beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde erheben mit dem Antrag, in Aufhebung des Einspracheentscheides vom 30. März 2004 sei die Sache an die SUVA zurückzuweisen, damit diese nach weiteren medizinischen Abklärungen erneut über seinen Anspruch auf Versicherungsleistungen befinde. Während sich der Antrag mit dem angefochtenen Einspracheentscheid vom 30. März 2004 befasste, bezog sich die Begründung auf einen im Jahr 1953 geborenen Versicherten gleichen Namens, der bei der SUVA wegen Atembeschwerden Leistungen für eine Berufskrankheit beanspruchte. Der Vertreter der SUVA machte den Vertreter des Beschwerdeführers am 13. August 2004 telefonisch auf den Mangel aufmerksam. Mit Beschluss vom 7. September 2004 trat das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde nicht ein. Zur Begründung führte es an, mit Kenntnis der mangelhaften Beschwerde am 13. August 2004 sei eine Fristansetzung durch das Gericht zur Beschwerdeverbesserung entfallen, denn der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers hätte unaufgefordert innert 10 Tagen ein Fristwiederherstellungsgesuch stellen müssen.