Citation: 6B_1243/2020 E. 5

Was daran gegen geltendes Recht verstossen könnte, sagt der Beschwerdeführer nicht. Er bringt vor Bundesgericht nichts vor, was die Gesamtwürdigung im angefochtenen Entscheid in Frage stellen könnte. Anstatt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz in einer der formellen Anforderungen genügenden Weise auseinanderzusetzen, greift er in seiner Beschwerde lediglich einzelne wenige Prognosegesichtspunkte heraus und legt dar, wie sie aus seiner Sicht zu würdigen wären. So führt er z.B. aus, die Vorinstanz nehme ihn nicht ernst, wenn sie "keck behaupte", seine Beteuerungen seien blosse Lippenbekenntnisse. Oder er wendet mit Blick auf das festgestellte mangelnde Interesse an Aus- oder Weiterbildungen ein, es sei vielmehr so, dass die Direktion der Justizvollzugsanstalt keinen Sinn darin sehe, Haftinsassen eine adäquate Schulung zukommen zu lassen, wenn diese nicht zu einer mehrjährigen Haft verurteilt worden seien. Mit seinen Vorbringen untermalt der Beschwerdeführer seine eigene Sichtweise, dass "genug genug" sei. Er zeigt damit aber weder eine willkürliche noch eine ermessensfehlerhafte oder sonstwie bundesrechtswidrige Rechtsanwendung durch die Vorinstanz auf. Aus seiner Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern diese mit der Verweigerung der bedingten Entlassung Recht verletzt haben könnte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.