Citation: 5A_441/2017 E. 3

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116). Nebst der Behauptung, sie habe nur eine Kopie des Zahlungsbefehles, nie aber den Original-Zahlungsbefehl erhalten, erschöpfen sich die Ausführungen der Beschwerdeführerin in Beschimpfungen und Vorwürfen an die Adresse der involvierten Behörden. Hingegen setzt sich die Beschwerdeführerin mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides, insbesondere mit dem Argument der fehlenden Beschwer, nicht auseinander, weshalb die Beschwerde unsubstanziiert bleibt. Angesichts der umfassenden Sachverhaltsfeststellung über den Ablauf des Geschehens durch die kantonalen Aufsichtsbehörden, wobei im Einzelnen auf deren Entscheide verwiesen werden kann, gibt es im Übrigen nichts zu untersuchen, so dass für das entsprechende Begehren unabhängig von weiteren Voraussetzungen kein Platz ist.