Citation: 5A_69/2018 E. A

A.a. A.________ ist der Eigentümer des Grundstücks GB xxx in U.________ (AG). Das Grundstück GB xxx grenzt an das Grundstück GB yyy, das in derselben Gemeinde gelegen ist und im Eigentum der B.________ AG steht. Die B.________ AG hatte das Grundstück am 4. Februar 2014 von der C.________ AG erworben. A.b. Zugunsten des Grundstücks GB xxx und zulasten des Grundstücks GB yyy ist im Grundbuch seit dem 15. Oktober 2013 ein Überbaurecht für unterirdische Bauten eingetragen. Die Begründung der Dienstbarkeit steht vor dem Hintergrund der Überbauung des Grundstücks GB yyy durch die C.________ AG, der damaligen Eigentümerin. Zur Sicherung der Baugrube mussten im Untergrund des benachbarten Grundstücks GB xxx Erdanker gesetzt werden. Für die Erlaubnis zu diesem Eingriff räumte die C.________ AG zulasten ihres Grundstücks GB yyy den jeweiligen Eigentümern des Grundstücks GB xxx das Überbaurecht für eine maximal dreigeschossige unterirdische Baute bis an den unterirdischen Gebäudekörper auf Parzelle GB yyy ein (Ziffern III und IV des Dienstbarkeitsvertrags vom 14. Oktober 2013). Laut Ziff. IV des Vertrages ergibt sich der "Umfang des Überbaurechtes... aus dem beiliegenden Situationsplan 1:500 (Überbaurecht grün eingezeichnet) ". Gemäss Ziff. V des Vertrages sind die bestehenden Werkleitungen (Wasser und Strom) auf Kosten der Eigentümer des Grundstücks GB yyy zum Gebäudekörper auf dem Grundstück GB yyy hin zu verlegen und am Gebäude so aufzuhängen oder aufzulegen, dass sie den Aushub des Grundstücks GB xxx zum Grundstück GB yyy hin nicht mehr tangieren. Dies soll laut Vertrag vor der Wiederauffüllung der Baugrube im Zusammenhang mit der Überbauung des Grundstücks GB yyy geschehen.