Citation: B 83/00 23.02.2001 E. 1

1.- a) Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Bestimmungen über den Anspruch auf Invalidenleistungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge (Art. 23 BVG), den Beginn und das Ende der obligatorischen Versicherung (Art. 10 Abs. 1 bis 3 BVG), den Beginn des Anspruchs auf Invalidenleistungen (Art. 26 Abs. 1 BVG) sowie die Voraussetzungen, unter welchen die Vorsorgeeinrichtung an die Invaliditätsbemessung der Invalidenversicherungs-Kommission (IV-Stelle) gebunden ist (BGE 120 V 108 f. Erw. 3c mit Hinweisen; siehe auch SZS 1999 S. 129), zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. b) Im vorinstanzlichen Entscheid wird auch Ziffer 4.2 des vom 1. Januar 1993 bis 31. Dezember 1993 geltenden Reglementes der Vorsorgeeinrichtung (nachfolgend: Reglement 1993) und des insoweit identischen, ab 1. Januar 1994 geltenden Reglementes (nachfolgend: Reglement 1994) richtig wiedergegeben. Danach hat eine versicherte Person unter anderem dann Anspruch auf eine Invalidenrente, wenn sie im Sinne der Invalidenversicherung invalid ist und der von der Invalidenversicherung festgesetzte Invaliditätsgrad mindestens 25 % beträgt, wobei der Rentenanspruch entsteht, sobald der Anspruch auf Lohnersatz erschöpft ist. Bei einer Erwerbsunfähigkeit von weniger als 66 2/3 % wird die Rente entsprechend dem Grad der Erwerbsfähigkeit gekürzt. Versicherte, denen eine Invalidenrente zusteht, haben für jedes Kind, das im Falle ihres Todes eine Waisenrente beanspruchen könnte, Anspruch auf eine Kinderrente in der Höhe der Waisenrente, für welche die gleichen Berechnungsregeln gelten wie für die Invalidenrente (Ziff. 4.2.1).