Citation: U 408/04 09.05.2005 E. 2

Im kantonalen Entscheid sind die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitsache, namentlich auch die Grundsätze zu den sich stellenden Kausalitäts- und Beweisfragen zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Vorinstanz und Unfallversicherer verneinen einen Anspruch auf die beantragten Leistungen mit der Begründung, für die noch bestehenden, den Versicherten in der Arbeitsfähigkeit und gegebenenfalls Erwerbsfähigkeit einschränkenden sowie Behandlung erfordernden gesundheitlichen Beschwerden liege kein auf den Sturz vom 6. Februar 2002 zurückzuführendes organisch nachweisbares Korrelat vor. Soweit für die Symptomatik ein psychisches Leiden verantwortlich gemacht werden könne, fehle es an einem rechtserheblichen Zusammenhang mit dem versicherten Ereignis.