Citation: 7B_879/2024 E. 2.3

2.3. Beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschriften haben namentlich ein Begehren und dessen Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dementsprechend prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 149 I 248 E. 3.1; 138 I 171 E. 1.4; je mit Hinweisen). Für die Anfechtung des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts gelten nach Art. 106 Abs. 2 BGG erhöhte Begründungsanforderungen.