Citation: 8C_83/2014 E. 4

Der Beschwerdeführer erneuert sein vorinstanzliches Vorbringen, sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt worden. Es geht hiebei um eine von der SBB gesetzte Frist zur Stellungnahme und darum, dass die Erstreckung dieser Frist abgelehnt wurde. Das Bundesverwaltungsgericht hat erkannt, selbst wenn man eine Gehörsverletzung bejahen wollte, wäre diese als geheilt zu betrachten. Das trifft zu. Eine allfällige Gehörsverletzung wäre mit der Vorinstanz nicht als besonders schwer einzustufen und der Beschwerdeführer konnte sich auch noch im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht, welches ohne Einschränkung der Überprüfungsbefugnis entschieden hat (Art. 37 VGG i.V.m. Art. 49 VwVG), äussern. Eine allfällige Gehörsverletzung kann daher jedenfalls als geheilt betrachtet werden (vgl. BGE 137 I 195 E. 2.3 S. 197 f.). In der Beschwerde wird zur Frage der Heilung einer allfälligen Gehörsverletzung nicht Stellung genommen. Damit hat es diesbezüglich sein Bewenden.