Citation: 6B_695/2024 E. 3.1.1

3.1.1. Die Vorinstanz gelangt nach ausführlicher und sorgfältiger Beweiswürdigung zum Schluss, dass der Beschwerdeführer dem Beschwerdegegner 2 mit dem Hammer gegen die Stirn schlug und ihm eine blutende Rissquetschwunde zufügte. Das Verletzungsbild deute auf eine Mehrzahl von Schlägen gegen die Stirn hin. Die Anklage spreche jedoch nur von einem Hammerschlag und einer Rissquetschwunde, weshalb offenbleiben könne, ob der Beschwerdegegner 2 drei Rissquetschwunden erlitten habe, wie dies aus den medizinischen Unterlagen hervorgehe. Ebenso könne mangels entsprechender Anklage offenbleiben, ob der Beschwerdeführer mehrmals mit dem Hammer gegen die Stirn geschlagen habe.