Citation: 5A_1056/2019 E. 4

Was die gestützt auf Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG auferlegte Busse von Fr. 500.-- anbelangt (bereits das Bezirksgericht Zürich als untere Aufsichtsbehörde hatte eine Busse von Fr. 300.-- ausgesprochen), mangelt es der Beschwerde an einer hinreichenden Begründung im Sinn von Art. 42 Abs. 2 BGG (zu den Begründungsanforderungen vgl. BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Das Obergericht hat die Auferlegung der Busse ausführlich begründet. Namentlich ging es um die Bemerkung "faules Gericht", um die Bezeichnung der erstinstanzlichen Erwägungen als "abstruse Vorbehalte" sowie um die sexistische Anfeindung der Sachbearbeiterin des Betreibungsamtes im Zusammenhang mit dem Pfändungsvollzug ("ihre schönen Brüste aus dem Hemd rauslampen"; sie trage "nur Strumpfhosen fast bis zur Taille"; "die freizügig präsentierten schönen Brüste der Sachbearbeiterin oder die in mit sexistischen Sympolen besetzten Strümpfen steckenden Beine der Sachbearbeiterin freizügig präsentiert werden"). Solche Ausführungen in der Beschwerdefrist sind ungebührlich und können gestützt auf Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG mit Busse sanktioniert werden. Die Erklärung, Ausdrücke seien der Mode unterworfen und würden sich stetig ändern wie auch Kleider und Haarschnitte, ist offensichtlich nicht geeignet, in diesem Zusammenhang eine falsche Rechtsanwendung darzulegen; ebenso wenig die Aussage, er könne nichts dafür, wenn die Brüste der Sachbearbeiterin aus der Bluse hängen würden und die Brustwarzen gegen den Himmel gerichtet seien. Im Übrigen ist dem Bundesgericht aus früheren Verfahren bekannt, wie ausfällig der Beschwerdeführer in seinen Eingaben werden kann (vgl. namentlich das Urteil 5A_647/2019 vom 3. September 2019 E. 4).