Citation: 5A_723/2018 E. 2

Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren und es ist aus der Eingabe auch nicht sinngemäss erkennbar, was das Anliegen der Beschwerdeführerin ist (Bestreitung der im angefochtenen Entscheid bejahten schweizerischen Entscheidzuständigkeit; Rechtmässigkeit der Beistandschaft oder der Unterbringung zur Begutachtung oder beides; mögliche andere Beschwerdeinhalte). Schon daran scheitert die Beschwerde. Sodann erfolgt inhaltlich keine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides (wonach die Beschwerdeführerin kognitiv eingeschränkt sei und die Tragweite ihrer Handlungen nicht abschätzen könne, namentlich nicht die Gefahren moderner Kommunikationsmittel und des Verhältnisses zu einem 55-jährigen Mann in Deutschland, den sie über das Internet kennen gelernt habe und zu dem sie gereist sei, wobei sie sich auch anderweitig in Gefahren begeben habe; wonach der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin mittels eines Gutachtens abzuklären sei, damit geeignete Schutzmassnahmen getroffen werden könnten, was angesichts der Verweigerungshaltung nicht ambulant erfolgen könne), sondern lediglich eine appellatorische Bestreitung des festgestellten Sachverhaltes durch die Aussage, sämtliche Behauptungen der KESB seien eine unverschämte Unterstellung, sowie die Ausführung, sie sei in Deutschland bei ihrem Freund sehr glücklich und es gehe ihr gut, namentlich habe sie Freunde, erledige Einkäufe, könne mit Geld umgehen und sei auf der Suche nach einer dortigen Lehrstelle; sie wolle die Schweizer Staatsbürgerschaft niederlegen und sich nicht ihr Leben versauen lassen.