Citation: 8C_402/2008 16.10.2008 E. A

Die am 6. Mai 1941 geborene P.________, seit 1. Januar 2001 als Bankangestellte bei der Firma X.________ tätig und dadurch bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachstehend: "Zürich") u.a. obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert, stürzte am 22. Mai 2004 auf einer Rolltreppe und zog sich dabei einen Rippenbruch sowie eine Verletzung des rechten Daumens zu. Letztere musste nach erfolgloser konservativer Behandlung am 17. September 2004 operiert werden. Der behandelnde Arzt attestierte vom 22. bis 31. Mai 2004 und - als Folge der Daumenoperation - vom 17. September bis 24. Oktober 2004 eine Arbeitsunfähigkeit. Nachdem das Arbeitsverhältnis mit Erreichen des ordentlichen AHV-Rentenalters Ende Mai 2004 beendet worden war, verneinte die "Zürich" einen darüberhinausgehenden Taggeldanspruch der Versicherten, da es infolge der ordentlichen Pensionierung ab 1. Juni 2004 an einer Verdiensteinbusse fehle, welche zwingende Voraussetzung für die Leistungsausrichtung bilde (Verfügung vom 25. Juli 2005). Daran wurde auf Einsprache hin mit Entscheid vom 14. März 2006 festgehalten.