Citation: I 269/05 11.10.2005 E. A

C.________, geboren 1967, arbeitete von 1991 bis zur Kündigung auf Ende Februar 2002 als Betriebsmitarbeiter für die Firma H.________ AG. Er meldete sich am 29. August 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf die IV-Stelle des Kantons Aargau je einen Bericht der Arbeitgeberin vom 27. September 2001 sowie des Dr. med. M.________, Spezialarzt Chirurgie FMH, vom 26. September 2001 (unter anderem mit Bericht der Klinik X.________ vom 16. Januar 2001) einholte. Weiter zog die Verwaltung zwei Berichte der Klinik des Spitals Y.________ vom 15. Oktober und 22. November 2001 bei. Ein im Winter 2002/2003 vorgesehener Aufenthalt in der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) des Spitals Z.________ scheiterte. Nachdem die IV-Stelle zwei weitere Berichte des Dr. med. M.________ vom 5. Januar und 19. März 2003 sowie einen Bericht des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 7. Juni 2003 beigezogen hatte, veranlasste sie einen Aufenthalt in der BEFAS vom 19. bis zum 30. Januar 2004 (Bericht vom 17. Februar 2004). Da die Verwaltung C.________ in einer leidensangepassten Tätigkeit als vollständig arbeitsfähig erachtete, lehnte sie mit Verfügung vom 26. März 2004 den Anspruch auf eine Invalidenrente ab. Dies wurde durch Einspracheentscheid vom 14. Juli 2004 bestätigt.