Citation: 8C_400/2013 E. 6

Die Versicherte beruft sich auf den Bericht des Dr. med. E.________, FMH für Rheumatologie und Rehabilitation, vom 15. Juli 2010; dieser attestiere einen Status nach HWS-Distorsion im Februar 2008 und beschreibe ein Beschwerdebild, das zumindest mit den bereits am Unfalltag gegenüber dem Polizisten geschilderten Schmerzen im Nacken- sowie unteren Rücken- und Brustbereich übereinstimme. Dies verweise auf einen natürlichen Kausalzusammenhang. Weiter macht die Versicherte geltend, auch Dr. R.________ (recte: der Physiotherapeut R.________) könne bestätigen, dass sie während längerer Zeit wegen der Problematik im Bereich der HWS-Distorsion in seiner physiotherapeutischen Behandlung gewesen sei. Hierzu ist Folgendes festzuhalten: Aus den Akten geht hervor, dass die Versicherte aufgrund einer Verordnung des Dr. med. K.________ vom 26. Mai 2010 - worin ein Status nach HWS-Distorsionstrauma im Februar 2008 mit persistierenden muskulären Beschwerden diagnostiziert wurde - beim Physiotherapeuten R.________ vom 27. Mai bis 28. Juni 2010 in Behandlung war. Dr. med. E.________ ging im Bericht vom 15. Juli 2010 von einem Zervikovertebral- und Zervikobrachialsyndrom bei Status nach HWS-Distorsion im Februar 2008 aus. Indessen äusserten sich die Dres. med. K.________ und E.________ in diesen Unterlagen nicht ausdrücklich zur Frage der Unfallkausalität der Beschwerden. Demgegenüber legte Dr. med. C.________ am 6. August 2010 einleuchtend dar, weshalb die Beschwerden der Versicherten nicht überwiegend wahrscheinlich auf den Unfall vom 1. Februar 2008 zurückzuführen sind. Insbesondere äusserte er sich hierbei auch zu den seit dem Unfall angegebenen Brückensymptomen (vgl. Urteil 8C_234/2012 vom 26. Juli 2012 E. 5.1). Seine Ausführungen erfüllen die Anforderungen an einen rechtsgenüglichen medizinischen Aktenbericht (vgl. die in E. 2 hievor angeführte Rechtsprechung). Die Versicherte liefert keine Anhaltspunkte, die auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit seiner Feststellungen wecken (vgl. BGE 135 V 465). Von weiteren Abklärungen sind keine neuen entscheidwesentlichen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf zu verzichten ist; dies verstösst weder gegen den Untersuchungsgrundsatz noch gegen den Gehörsanspruch (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; Urteil 8C_201/2013 vom 17. Juni 2013 E. 3.3).