Citation: 6B_1135/2023 E. 3.3.4

3.3.4. Der Beschwerdeführer kritisiert zunächst zu Unrecht, dass die Vorinstanz das Tatverschulden bei der Wahl der Strafart berücksichtigte. Das Verschulden ist nach der dargelegten Rechtsprechung ein relevantes Kriterium (vgl. E. 3.3.1 hiervor). Es ist daher nicht bereits im Ansatz unzulässig - wie der Beschwerdeführer vorträgt -, dass die Vorinstanz den Tathergang, die Auswirkungen der Tat und die Beweggründe in ihre Überlegungen miteinbezieht. Sie setzt sich weiter konkret mit der strittigen Einzeltat auseinander, was den bundesrechtlichen Begründungsanforderungen entspricht (vgl. Urteile 6B_496/2020 vom 11. Januar 2021 E. 3.4.3; 7B_783/2023 vom 15. Oktober 2024 E. 6.2.3).