Citation: 8C_98/2023 E. 5.3

5.3. Hinsichtlich der Bemessung des Invalideneinkommens macht der Beschwerdeführer einen Abzug von 15 % geltend, was bei einem zumutbaren 100 %-Pensum ein Invalideneinkommen von Fr. 56'782.55 ergäbe. Wie es sich damit verhält, kann offen bleiben. Denn selbst wenn dem Beschwerdeführer folgend ein Abzug von 15 % gewährt würde, würde bei einem Valideneinkommen von Fr. 69'909.- ein Invaliditätsgrad von gerundet 19 % ([69'909 - 56'782.55] : 69'909 x 100 = 18,78 %) resultieren, womit es so oder anders beim kantonalen Urteil sein Bewenden hat, da im bundesgerichtlichen Verfahren das Verbot der reformatio in peius gilt (vgl. Art. 107 Abs. 1 BGG).