Citation: 5A_245/2015 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer bringt nicht vor, dass die Einberufung einer weiteren Gläubigerversammlung durch die Konkursverwaltung notwendig gewesen wäre; die Einberufung hat sich angesichts der bereits erfolgten Diskussionen der Gläubiger auch nicht aufgedrängt. Der Beschwerdeführer wehrt sich zur Hauptsache gegen den Vergleich der Konkursverwaltung mit D.C.________, welcher als solcher kein Anfechtungsobjekt sein kann (BGE 103 III 21 E. 2 S. 23 f.), was ihm bereits die Vorinstanz erläutert hat. Der Beschwerde zugänglich ist einzig der aufgrund des Zirkularschreibens vom 28. Juli 2014 ergangene Beschluss. Dass die erforderliche Mehrheit der Gläubiger diesem nicht zugestimmt hätten, bringt der Beschwerdeführer nicht vor. Er besteht darauf, dass statt eines Vergleichsvorschlags an die Gläubiger eine Versteigerung des Liegenschaftsanteils von C.C.________ hätte angeordnet werden müssen, womit er zum Wohle aller Gläubiger ein Angebot gemacht hätte. Damit übersieht er, dass innert der von der Konkursverwaltung angesetzten Frist sich keine Mehrheit von Gläubigern gefunden hatte, welche gegen die Anträge der Konkursverwaltung Einsprache erhoben haben. Zudem konnte seinem Abtretungsangebot nach Ansetzung einer Nachfrist nicht gefolgt werden, da er die Anforderungen hierfür nicht erfüllt hatte.