Citation: 7B_220/2022 E. 1.2

1.2. Gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen einen Entscheid, von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen (vgl. Art. 43 BGG), innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Der Antrag des Beschwerdeführers auf Verlängerung der Beschwerdefrist ist daher offensichtlich unzulässig. Im Übrigen ist auch nicht hinreichend dargetan, weshalb die bundesrechtliche Regelung völkerrechtswidrig sein soll (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG), zumal in Anbetracht der sich vorliegend stellenden Fragen nicht ersichtlich ist, inwiefern die 30-tätige Frist nicht ausreichend gewesen sein soll.