Citation: 5A_723/2017 E. C

Mit Eingabe vom 14. September 2017 sind die A.________ Stiftung gGmbH und die B.________ GmbH & Co. KG mit Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerinnen beantragen die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils. In der Sache verlangen sie (wie bereits im kantonalen Verfahren) die Aufhebung der Kollokationsverfügungen vom 3. April 2013, welche die Liquidatorin der Konkursmasse der C.________ Finance AG in Liquidation (Beschwerdegegnerin) erlassen hat, und die Zulassung ihrer angemeldeten (im Einzelnen bezeichneten) Forderunge n im Umfang von insgesamt (über) Fr. 274,6 Mio. bzw. Fr. 364,3 Mio. in der 3. Klasse. Eventualiter sei die Sache zu neuer Entscheidung an die kantonale (Zweit- oder allenfalls Erst-) Instanz zurückzuweisen. Subeventualiter seien die Gerichtskosten der Vorinstanz auf Fr. 400'000.-- und diejenigen der Erstinstanz auf Fr. 750'000.-- herabzusetzen. Die Beschwerdeführerinnen stellen das Gesuch um aufschiebende Wirkung, welchem sich die Beschwerdegegnerin nicht widersetzt. Mit Präsidialverfügung vom 18. Oktober 2017 ist der Beschwerde die aufschiebende Wirkung hinsichtlich der Vollstreckung der kantonalen Prozesskosten gewährt worden; sodann ist vorsorglich angeordnet worden, für die strittigen Forderungen die Auflösung von Rückbehalten oder daraus zu erfolgende Abschlagszahlungen zu unterlassen. Es sind die Akten, indes keine Vernehmlassungen in der Sache eingeholt worden.