Citation: 2D_44/2018 E. 2.3.2

2.3.2. Auf die Frage der Mitwirkungspflicht geht der Steuerpflichtige in seiner Eingabe höchstens beiläufig ein. Seine Aufgabe hätte darin bestanden, dem Bundesgericht anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids detailliert aufzuzeigen (qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit; Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 144 V 50 E. 4.1 S. 52 f.), dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrer Beweiswürdigung gegen seine verfassungsmässigen Rechte verstossen habe, namentlich gegen seinen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Indem der Steuerpflichtige in seiner Eingabe immer wieder auf die Nachsteuerverfügungen zu sprechen kommt, was von vornherein ausserhalb des Streitgegenstandes liegt, und den Kern der Sache dadurch nicht ansatzweise trifft, fehlt ihm die Legitimation auch unter dem Gesichtspunkt der "Star"-Praxis (Urteil 6B_773/2017 vom 21. Februar 2018 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 144 IV 57; BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 5; 138 IV 78 E. 1.3 S. 80; 114 Ia 307 E. 3c S. 312 f.; Urteil 2D_41/2015 vom 17. August 2015 E. 2.3.1 und 2.3.2). Auf bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 143 IV 500 E. 1.1 S. 503).