Citation: 7B.242/2002 06.02.2003 E. 2

2.1 Auf Grund der durch einen Amtsbericht des Betreibungsamtes und entsprechende Vernehmlassungen der Beschwerdeführer und der Beschwerdegegnerin (Bank B.________) ergänzten Akten stellt die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid fest, dass Z.________ am 11. Dezember 2001 anlässlich einer Besichtigung mit einem Kaufsinteressenten von der Anwendbarkeit des BGBB in Kenntnis gesetzt worden sei, worauf er erklärt habe, er werde gegen einen Steigerungsvollzug Beschwerde erheben. Nach weiteren Abklärungen habe das Betreibungsamt am 12. Dezember 2001 Z.________ bestätigt, dass die Versteigerung am 14. Dezember 2001 abgehalten werde. Dieser gebe zwar an, sich an eine derartige Aussage nicht erinnern zu können, bestreite aber nicht, dass am 12. Dezember 2001 ein Telefongespräch mit dem Betreibungsbeamten über die Durchführung der Steigerung geführt worden sei. Fest stehe des weitern, dass für Z.________ eine Generalvollmacht seines Vaters X.________ vom 28. Januar 1999 bestehe, die bis heute nicht widerrufen worden sei und zur Vornahme aller Handlungen im Verkehr mit dem Betreibungsamt U.________ ermächtige. Schliesslich hält die Vorinstanz fest, dass das Betreibungsamt am 12. Dezember 2001 auch den Rechtsvertreter der Beschwerdeführer telefonisch darauf hingewiesen habe, dass die Steigerung am vorgesehenen Termin (14. Dezember 2001) stattfinden werde. Bei dieser Gelegenheit habe Rechtsanwalt Geosits "die auf diese Weise vorgenommene Änderung der Steigerungsbedingungen" gerügt, sich aber auf den Standpunkt gestellt, dass das Betreibungsamt zurecht von einer Verschiebung absehe. Unter den dargelegten Umständen stehe fest, dass allen Beschwerdeführern klar gewesen sei, dass die Steigerung am 14. Dezember 2001 stattfinden werde. 2.2 Diese tatsächlichen Ausführungen der kantonalen Aufsichtsbehörde sind für die erkennende Kammer verbindlich, zumal weder eine Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften dargetan ist noch Anhaltspunkte für ein offensichtliches Versehen vorhanden sind (vgl. Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 OG). Als blosse Kritik an der Würdigung der tatsächlichen Verhältnisse von vornherein nicht zu hören ist deshalb das Vorbringen der Beschwerdeführer, das Betreibungsamt habe nicht klar zu erkennen gegeben, ob es die Steigerung tatsächlich am 14. Dezember 2001 durchführen werde.