Citation: 9C_20/2021 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht mass dem RAD-Bericht von Dr. med. C.______, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 2. September 2019 Beweiswert (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a) zu und kam gestützt darauf zum Schluss, dass eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustands und damit eine revisionsrelevante Verbesserung im Vergleich zum Sachverhalt im Zeitpunkt der Verfügung vom 16. September 2013 erstellt sei. Die Beschwerdeführerin könne nunmehr einer angepassten (leichten bis ausnahmsweise mittelschweren) Tätigkeit (in wechselbelastender oder allenfalls vorwiegend sitzender Position mit einer Gewichtsbelastung von maximal 10-15 kg) ganztags nachgehen. Der Sachverhalt sei hinreichend ausgewiesen, weshalb auf weitere Beweiserhebungen (insbesondere auf ein neurologisches und psychiatrisches Gutachten) verzichtet werde.