Citation: 1C_37/2018 E. 11.3

11.3. Die Beschwerdeführer rügen, die Vorinstanz habe die strittige Auflage willkürlich einseitig zu Gunsten der Beschwerdegegner ausgelegt. Der Zweck der Auflage habe darin bestanden, dass die mit dem Aushub entstehende Baugrube nicht während längerer Zeit offen bleibe und damit eine Gefahr der Absenkung des Hanges schaffen könne. Wenn nach der allgemeinen Erfahrung Einsprache- und Rechtsmittelverfahren nicht innert Jahresfrist erledigt werden könnten, hätte die Baubewilligungsbehörde bei der Festlegung der Frist bis zum 31. März 2015 berücksichtigt, dass die Erteilung der rechtskräftigen Baubewilligung länger dauern könne. Zudem habe die Vorinstanz die nach der allgemeinen Erfahrung mögliche Bauverzögerung durch die Ergreifung von Rechtsmitteln willkürlich einseitig zu Lasten der Beschwerdeführer ausgelegt, da das ursprüngliche Bauvorhaben gemäss einer vorläufigen Beurteilung der Rechtsabteilung des Baudepartements baurechtswidrig gewesen und danach von den Beschwerdegegnern abgeändert worden sei. Das von den Beschwerdeführern angestrengte Einsprache- und Rekursverfahren gegen das ursprüngliche Bauvorhaben sei daher erfolgreich gewesen, weshalb die dadurch bewirkte Verzögerung des Baubeginns nicht zu Lasten der Beschwerdeführer hätte berücksichtigt werden dürfen.