Citation: 2C_1035/2014 E. 6

Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hätten die Beschwerdeführer an sich die Gerichtskosten zu tragen: Angesichts der besonderen Umstände der vorliegenden Angelegenheit rechtfertigt es sich jedoch, ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ebenso kann dem Gesuch der Beschwerdeführer 1 und 2 um unentgeltliche Verbeiständung entsprochen werden, zumal ihre Eingabe nicht von vornherein als aussichtslos erschien, die Beschwerdeführer 1 und 2 bedürftig sind, und die Beigabe eines Anwalts notwendig erscheint (Art. 64 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). Der anwaltlich vertretenen Oberstufenschulpflege Regensdorf, welche in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).