Citation: 8C_745/2013 E. 6.3

6.3. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, bei der Kündigung habe es sich auch um einen offensichtlichen Racheakt der Hochschule X.________ gehandelt, welche die Kündigung des Anstellungsverhältnisses ins Auge gefasst habe, sobald er wieder arbeitsfähig sein würde, da er bei der Vergleichsverhandlung vom 29. September 2011 nicht vergleichsbereit gewesen sei und sich erfolgreich gegen die Pensenreduktion vom August 2011 zur Wehr gesetzt habe, kann ihm ebenfalls nicht beigepflichtet werden. Er lässt unbeachtet, dass die von der Hochschule X.________ am 8. August 2011 vorgenommene Änderung des Beschäftigungsgrades auf 50 % zufolge der damaligen krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit zur Unzeit erfolgt war, so dass inhaltlich aus der Aufhebung dieses Verwaltungsaktes durch die Personalrekurskommission (Entscheid vom 28. Februar 2012) nichts abgeleitet werden kann. Er rügt, das Angebot betreffend Anstellung in der Höhe von 20 bis 40 % sei mit Blick auf die damalige Gutheissung seiner Beschwerde umso perfider gewesen, übersieht aber wiederum, dass er selber seine Arbeitgeberin mit seinem - nicht umsetzbaren - Wunsch, nunmehr - in Beibehaltung des Vollzeitpensums oder zumindest nicht nur in einem 20 bis 40%igen Pensum - schwergewichtig als Dozent tätig sein zu wollen, zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses gezwungen hatte. Von einer missbräuchlichen Kündigung kann deshalb keine Rede sein. Das kantonale Gericht musste sich folglich mit dem Missbrauchsvorwurf des Beschwerdeführers nicht vertieft auseinandersetzen.