Citation: 2C_778/2013 E. 2.2

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Im angefochtenen Urteil wird dargelegt, dass eine Fristwiederherstellung nach dem kantonalen Recht nur dann infrage komme, wenn der Betroffene lediglich nicht beachtet habe, was ein sorgfältiger Mensch unter den gleichen Umständen ebenso wenig getan hätte. Der Beschwerdeführer habe sein Gesuch angeblich nicht rechtzeitig eingereicht, weil er sich auf den Internet-Stipendienrechner verlassen habe, der bei seiner Situation keinen Anspruch ausgewiesen habe; indessen habe auf dem Internet ein ausdrücklicher Hinweis bestanden: "Der Stipendienrechner kann Ihnen nur einen groben Anhaltspunkt dafür geben, ob Sie einen Anspruch auf Ausbildungsbeiträge haben könnten. Er deckt nicht alle Sachverhalte und Konstellationen ab, die für die Beitragsbemessung von Bedeutung sind. Es ist deshalb auch bei korrekter Anwendung möglich, dass der Stipendienrechner in Ihrem Fall keinen Anspruch angibt, obwohl Sie in Wirklichkeit einen Anspruch auf Beiträge haben, oder einen Anspruch angibt, obwohl Sie in Wirklichkeit keinen Anspruch auf Beiträge haben, oder einen zu tiefen oder zu hohen Betrag angibt". Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Annahme verfassungswidrig bzw. schlechterdings unhaltbar wäre, dass eine Fristwiederherstellung unter diesen Umständen nicht möglich gewesen sei, da er die durchschnittlich gebotene Sorgfalt nicht habe walten lassen und zu Unrecht davon abgesehen habe, sein Gesuch trotz der negativen maschinellen Berechnung rechtzeitig bei der zuständigen Behörde einzureichen.