Citation: 6B_933/2023 E. 6.3.1

6.3.1. Indem der Beschwerdeführer pauschal geltend macht, die Vorinsta nz befasse sich nicht mit seinen Rügen, ohne dies (näher) zu spezifizieren, kommt er der Begründungsanforderung i m Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht nach (vgl. oben E. 2). Selbiges gilt in Bezug auf die Verweisung der Vorinstanz auf die erstinstanzliche Begründun g. D ie Vorinstanz darf auf die erstinstanzliche Begründung verweisen, solange klar bleibt, welches ihre massgebenden tatsächlichen und rechtlichen Erwägungen sind. Dies gilt selbst bei einem umstrittenen Sachverhalt, wenn sie den erstinstanzlichen Erwägungen (vollumfänglich) beipflichtet (vgl. oben E. 5.2.6). Darauf weist die Vorinstanz in ihrer Begründung hin. Dazu äussert sich der Beschwerdeführer nicht (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG; oben E. 2).