Citation: 4A_122/2024 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich in seinen Beschwerdeeingaben vom 15. Februar und 7. März 2024 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 30. Januar 2024 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid, geschweige denn mit ihrer Eventualbegründung, Bundesrecht verletzt hätte. Stattdessen unterbreitet er dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).