Citation: H 305/03 06.05.2004 E. 1

1.1 Angefochten mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist der auf Nichteintreten betreffend die vorinstanzliche Beschwerde, soweit durch Z.________ erhoben, lautende Beschluss des kantonalen Gerichts vom 30. September 2003. Dieser Entscheid bildet den Streitgegenstand des letztinstanzlichen Verfahrens. 1.2 Nun ficht der Beschwerdeführer laut Rechtsbegehren eventualiter auch die vorinstanzliche "Verfügung" vom "30. September 2003" (im Gegensatz zum "Beschluss" gleichen Datums) an. Es ist unklar, was er damit meint. Sollte sich das Begehren auf die vorinstanzlich vorgenommene Verfahrenstrennung (separater Entscheid über die Beschwerde, soweit namens des Z.________ erhoben) beziehen, ist der Antrag unbegründet. Denn die Ausgleichskasse hat gegenüber dem Ehepaar E.________ auf Abweisung der Einsprache erkannt, gegenüber Z.________ dagegen Nichteintreten verfügt. Die Verschiedenheit der vorinstanzlichen Anfechtungsgegenstände allein rechtfertigt die Verfahrenstrennung. Soweit der Beschwerdeführer mit seinem Eventualbegehren die prozessleitende Verfügung vom 2. September 2003 meint, gilt Folgendes: Nach ständiger Rechtsprechung können die unter Umständen nicht selbstständig anfechtbaren, dem Endentscheid vorausgehenden Zwischenverfügungen, welche das kantonale Verfahren abschliessen, noch bei Gelegenheit der Anfechtung der Endverfügung gerichtlich überprüft werden. Allerdings setzt diese Prüfung des vorgängigen Zwischenentscheides im Rahmen der Anfechtung der Endverfügung voraus, dass der Endentscheid auf der Zwischenverfügung aufbaut, d.h. das durch die Zwischenverfügung geregelte Rechtsverhältnis miteinschliesst. Daran fehlt es im vorliegenden Fall. Denn das kantonale Gericht hat sein Nichteintreten (im die Endverfügung bildenden Beschluss) mit dem Rechtsumstand einer fehlenden sachbezogenen Begründung motiviert, wogegen es die Frage, ob der Beschwerdeführer die mit Zwischenverfügung vom 2. September 2003 einverlangten Unterlagen, namentlich die Prozessbevollmächtigung, rechtzeitig beigebracht habe, ausdrücklich offen gelassen hat. Daher spielt die Zwischenverfügung vom 2. September 2003 für die Frage, ob der angefochtene Nichteintretensbeschluss bundesrechtskonform (Art. 104 lit. a OG) sei, keine Rolle. Folglich ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde von vornherein insoweit nicht einzutreten, als sie Bundesrechtswidrigkeiten im Zusammenhang mit der Zwischenverfügung vom 2. September 2003 rügt.