Citation: 6B_594/2016 E. 2.5.2

2.5.2. Konkret bezeichnet der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Feststellung als aktenwidrig und damit willkürlich, wonach die durch den Beschwerdegegner 2 erfolgte Täterbeschreibung dem Erscheinungsbild des Beschwerdeführers entspreche (Beschwerde, S. 18 f.). Die Beschreibung habe gelautet: "Ca. 175 cm, Millimeter Haarschnitt, runde Kopfform, feste Statur, eher dunkle Haut, südländischer Typ, ausländischer Akzent, trug weisses Arbeitskombi mit Farbflecken." Wenn man nun diese Beschreibung mit dem Foto 4 vergleiche, auf dem der Beschwerdegegner 2 den Beschwerdeführer erkannt haben wollte, so falle einem sofort auf, dass die abgebildete Person einen lang gezogenen Kopf und keineswegs eine runde Kopfform habe und eine schlanke Körperform aufweise. Ausserdem habe der Beschwerdeführer keinen ausländischen Akzent. Entscheidend dafür, dass die Vorinstanz die Täterschaft des Beschwerdeführers als erwiesen erachtet, ist in erster Linie, dass der Beschwerdegegner 2 diesen sowohl auf der ihm vorgelegten Fotoauswahl als auch anlässlich einer Gegenüberstellung als Täter identifizierte und dass sie die Angaben des Beschwerdegegners 2 ganz allgemein als deutlich glaubhafter einstuft als jene des Beschwerdeführers. Die ursprünglich durch den Beschwerdegegner 2 abgegebene Täterbeschreibung spielt in der vorinstanzlichen Beweiswürdigung eine untergeordnete Rolle und ist lediglich ein nebensächlicher Punkt nebst diversen anderen Kriterien. Selbst wenn ihr Gewicht allenfalls etwas relativiert werden müsste, würde dadurch nicht gleich die gesamte Beweiswürdigung willkürlich. Mangels Relevanz für den Verfahrensausgang ist darauf deshalb nicht weiter einzugehen.