Citation: 5A_777/2015 E. A

A.a. A.________ betrieb seinen Vater C.________ in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Emmental-Oberaargau für eine Forderung von Fr. 3'214.05 (Unterhaltsbeiträge von monatlich Fr. 1'071.35 für die Monate November 2014 bis Januar 2015) zuzüglich Zinsen und Kosten. A.b. Am 23. April 2015 wurde die Pfändung vollzogen (Pfändungsgruppe Nr. yyy). Bei der Einvernahme gab der Schuldner unter anderem zu Protokoll, er sei geschieden und habe drei Kinder (A.________ geb. 1998; D.________ geb. 2004 und E.________ geb. 2007). D.________ und E.________ würden zum Teil (zu 50 %) bei ihm leben, da er und seine Ex-Frau ein gemeinsames Sorgerecht über sie hätten. A.c. Gestützt auf die protokollierten Angaben und eingesehenen Belege berechnete das Betreibungsamt am 29. April 2015 das Existenzminimum des Schuldners. Es veranschlagte Nettoeinkünfte in der Höhe von Fr. 5'141.80 und berücksichtigte einen Bedarf von Fr. 5'747.75 (Grundnotbedarf Fr. 1'350.--, Kinderzuschlag Jahrgang 2004 und 2007 Fr. 500.--, Alimente Fr. 1'071.35, Mietzins inkl. Nebenkosten Fr. 1'300.--, Krankenkasse Fr. 257.--, Auswärtige Verpflegung Fr. 220.--, Arbeitsplatzfahrten Fr. 1'049.--). Am 26. Mai 2015 stellte das Betreibungsamt einen Verlustschein aus. Es hielt fest, beim Schuldner habe weder Vermögen festgestellt noch künftiger Lohn gepfändet werden können. Zur weiteren Begründung verwies es auf die Existenzminimumsberechnung, wonach er mit seinem Einkommen das ihm zustehende Existenzminimum nicht erreiche.