Citation: 1C_187/2018 E. B

Mit Eingabe vom 15. April 2018 führt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Sie beantragt sinngemäss, der Entscheid der Vorinstanz sei aufzuheben. Weiter stellt sie den Antrag auf ein unentgeltliches Verfahren sowie die Vereinigung der diversen sie betreffenden Verfahren (Kanalisationsanschluss, Strafanzeige wegen Verschmutzung der Trinkwasserversorgung, Aufsichtsantrag beim Kanton St. Gallen) zu einem einzigen Verfahren. Die politische Gemeinde Rorschacherberg beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten und sie nicht als gegenstandslos abzuschreiben sei. Das Baudepartement sowie das Verwaltungsgericht schliessen ebenfalls auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Raumentwicklung hat auf eine Stellungnahme verzichtet. Die Beschwerdeführerin nahm dazu Stellung. Mit Präsidialverfügung vom 25. Mai 2018 hat das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung der Beschwerde abgewiesen.