Citation: 2C_450/2024 E. 2.5

2.5. In ihrer Eingabe an das Bundesgericht führt die Beschwerdeführerin im Wesentlichen aus, sie sei finanziell nicht in der Lage, den Kostenvorschuss bzw. die Gerichtskosten zu bezahlen. Dabei verkennt sie, dass die Vorinstanz ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht mit der fehlenden Bedürftigkeit, sondern mit der Aussichtslosigkeit ihres Rechtsmittels begründet hat. Folglich hätte die Beschwerdeführerin rechtsgenüglich aufzeigen müssen, dass und inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt habe, indem sie aufgrund einer summarischen Prüfung zum Schluss gelangt ist, dass das bei ihr erhobene Rechtsmittel keine Aussichten auf Erfolg habe, da die Voraussetzungen für die Wiederherstellung der Frist für die Bezahlung des Kostenvorschusses im Verfahren vor der ETH-Beschwerdekommission nicht erfüllt seien. Dies tut die Beschwerdeführerin, die sich mit den entsprechenden Erwägungen des Bundesverwaltungsgerichts nicht auseinandersetzt, in keiner Weise. Sollte sie mit den pauschalen Vorbringen, das Bundesverwaltungsgericht habe ihre Argumente nicht berücksichtigt und gewertet, eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend machen wollen, genügen ihre Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Im Ergebnis entbehrt die Beschwerde offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).