Citation: 6B_706/2013 E. 1

Das Kantonsgericht von Graubünden wies am 19. Juni 2013 ein Revisionsgesuch ab, soweit es darauf eintrat, weil der Beschwerdeführer keine neuen erheblichen Tatsachen oder Beweismittel, welche dem Richter zur Zeit der früheren Verurteilung nicht bekannt waren, namhaft gemacht und insbesondere nicht begründet hatte, weshalb und aufgrund welcher neuen, erheblichen Tatsachen oder Beweismittel die früheren Urteile fehlerhaft sein sollten (Verfügung S. 4). In seiner Eingabe beim Bundesgericht schildert der Beschwerdeführer einfach seine Sicht der Angelegenheit, ohne dass er sich mit der angefochtenen Verfügung befassen und darlegen würde, weshalb diese seiner Ansicht nach gegen das Recht verstossen sollte. Da er dies unterlässt, und das Bundesgericht sich materiell mit der früheren Verurteilung nicht befassen kann, genügt die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.