Citation: 6B_538/2022 E. 2.3.3

2.3.3. Mit ihren Ausführungen legt die Beschwerdeführerin dar, wie die Aussagen der Beschwerdegegnerin 1 und die übrigen Beweismittel aus ihrer Sicht zu würdigen gewesen wären. Den dargelegten Anforderungen an eine Willkürrüge genügt sie nicht. Sie übersieht, dass Willkür in der Sachverhaltsfeststellung nach ständiger Rechtsprechung nur vorliegt, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist (BGE 145 IV 154 E. 1.1 mit Hinweisen). Dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 144 I 113 E. 7.1 mit Hinweis).