Citation: I 48/04 03.05.2004 E. A

A.a A.________, geb. 1958, war zuletzt vom 1. November 1990 bis zur am 12. August 1997 ausgesprochenen fristlosen Kündigung des Arbeitsvertrages durch die X.________ als Betriebsangestellter im Gepäckdienst erwerbstätig (Bericht des Arbeitgebers vom 22. Oktober 1997). Auf die Anmeldung zum Leistungsbezug vom 16. Oktober 1997 hin verneinte die IV-Stelle Basel-Stadt den Anspruch auf eine Invalidenrente mangels rentenbegründender Erwerbsunfähigkeit, da A.________ hinsichtlich sämtlicher Verrichtungen, ausgenommen körperlicher Schwerarbeit, zu 100 % arbeitsfähig sei (Verfügung vom 7. April 1998). Die dagegen eingereichte Beschwerde wies die Kantonale Rekurskommission Basel-Stadt für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen ab (Entscheid vom 9. April 1999). A.b Nachdem die Rekurskommission erwogen hatte, die in der Replik behauptete Verschlechterung der psychischen Gesundheit im Spätherbst 1998 sei allenfalls revisions- (bzw. neuanmeldungs-) rechtlich bedeutsam, liess sich A.________ durch seinen Rechtsvertreter am 19. Juli 1999 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmelden. Gestützt auf die Abklärung der beruflich-erwerblichen und der medizinischen Verhältnisse, worunter die Gutachten der Psychiatrischen Klinik des Spitals Y.________ (nachfolgend: PUP) vom 1. März 2000 und der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) der Kliniken Z.________ vom 4. Juli 2001, verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. Juni 2002 einen Rentenanspruch unter Zugrundelegung eines Invaliditätsgrades von 30 %.