Citation: 8C_584/2023 E. 4.1

4.1. Nach eingehender Darstellung der medizinischen Akten prüfte die Vorinstanz zunächst den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 5. März 2020 und den vom Beschwerdeführer darauf zurückgeführten psychischen Beschwerden. In diesem Zusammenhang qualifizierte sie den Unfall, bei welchem der Beschwerdeführer im Zuge des schwungvollen Besteigens eines Staplers mit dem rechten Knie gegen das Metall prallte, als leicht. Selbst wenn das Ereignis allenfalls als mittelschwer im Grenzbereich zu den leichten Unfällen einzustufen wäre, so die Vorinstanz weiter, sei die Adäquanz zu verneinen, da von den (gemäss BGE 115 V 133 E. 6c/aa) erforderlichen Kriterien höchstens jenes der körperlichen Dauerschmerzen knapp erfüllt wäre.