Citation: 1C_586/2022 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, gestützt auf seine Mitwirkungspflicht gehalten gewesen zu sein, der SPO-Vorabklärung ausdrücklich zuzustimmen. Er stellt sich allerdings auf den Standpunkt, er habe sich der Vorabklärung in keiner Weise widersetzt, sondern dieser explizit zugestimmt. Seine diesbezüglichen Einwände betreffen den Sachverhalt bzw. die vorinstanzliche Beweiswürdigung. Sie sind jedoch nicht geeignet, den angefochtenen Entscheid als willkürlich umzustossen. Die Annahme der Vorinstanz, wonach keine ausdrückliche Zustimmung des Beschwerdeführers vorliege, ist mit Blick auf seine Einwände jedenfalls nicht unhaltbar. Dass sie hierfür eine vorbehalts- und bedingungslose Zustimmung verlangt, ist ebenfalls nicht zu beanstanden.