Citation: 7B_734/2023 E. 3.3.3

3.3.3. Das Bundesgericht ist unter Vorbehalt der Regelungsmaterie von Art. 97 Abs. 1 BGG an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Seine Sachverhaltskontrolle ist auf "offensichtlich unrichtige" oder auf einer Rechtsverletzung beruhende Feststellungen begrenzt. Diese müssen zudem für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein. "Offensichtlich unrichtig" bedeutet willkürlich (BGE 148 IV 409 E. 2.2; 147 IV 73 E. 4.1.2). Der Vorinstanz steht bei der Beweiswürdigung von Bundesrechts wegen ein weiter Ermessensspielraum zu. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid wegen Willkür nur auf, wenn er schlechterdings unhaltbar ist, das heisst mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, auf einem offenkundigen Versehen beruht oder sich sachlich in keiner Weise rechtfertigen lässt (vgl. BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 297 E. 2.2.5; je mit Hinweisen). Die Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 IV 409 E. 2.2; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen).