Citation: 2C_18/2024 E. 2.4

2.4. Vorliegend erübrigt es sich indessen, den mutmasslichen Prozessausgang im Hinblick auf den hier zu treffenden Kostenentscheid zu bestimmen, da für das vorliegende Verfahren - mit Blick auf die finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers - auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG) und dem nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer praxisgemäss keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG; vgl. Urteile 1B_493/2021 vom 10. Januar 2022 E. 3; 2C_262/2020 vom 16. Juli 2020 E. 7). Damit wird das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege, welches sinngemäss lediglich auf die Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten abzielt, gegenstandslos. Das Kantonsgericht hat ebenfalls keinen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 3 BGG).