Citation: 2C_846/2020 E. 1.2

1.2. Die Steuerpflichtige erhob Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Mit Präsidialverfügung vom 21. Juli 2020 forderte das Verwaltungsgericht die Steuerpflichtige auf, innerhalb der angesetzten Nachfrist eine verbesserte und dem Begründungserfordernis genügende Eingabe nachzureichen. Die Steuerpflichtige reagierte rechtzeitig, wobei sie im Wesentlichen an der ersten Eingabe festhielt und überdies verlangte, das Steuerrekursgericht sei aufzufordern, auch das geschätzte Einkommen und Vermögen der Steuerperioden 2013 - 2016 ausführlich zu begründen bzw. zu korrigieren. Mit einzelrichterlicher Verfügung im Verfahren SB.2020.00069 / SB.2020.00070 vom 11. August 2020 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein. Das Verwaltungsgericht erkannte, auf die Rügen zu den Steuerperioden 2013-2016 sei von vornherein nicht einzugehen, da diese ausserhalb des Streitgegenstandes lägen. Dasselbe treffe auf die angebliche strafrechtliche oder aufsichtsrechtliche Verantwortung der handelnden Organe zu. In der Sache selbst lasse die Steuerpflichtige sowohl in der Beschwerdeschrift als auch der Beschwerdeergänzung jede Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid vermissen.