Citation: 2C_986/2018 E. 2

A.________, MLaw, stellte der Staatskanzlei des Kantons Solothurn, Logistik und Justiz, am 3. Juli 2018 das Gesuch um Zulassung zu den Rechtsanwaltsprüfungen im Kanton Solothurn. Er belegte die Absolvierung des Rechtspraktikums bei zwei Amtsstellen und bei einem Anwaltsbüro. Er stellte dabei den Antrag, es sei festzustellen, dass die Nichtanrechnung der Dauer des vom 9. bis zum 10. Mai 2017 absolvierten Zivilschutzes an die Dauer des Rechtspraktikums rechtswidrig sei. Am 18. Juli 2018 verfügte die Staatskanzlei, A.________ werde zur Rechtsanwaltsprüfung zugelassen (Ziffer 1 des Dispositivs); auf das Gesuch um Erlass einer Feststellungsverfügung trat sie nicht ein (Ziffer 2 des Dispositivs). Gegen diese Verfügung gelangte der Betroffene mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit dem Begehren, die Verfügung sei bezüglich Ziffer 2 aufzuheben und an die Staatskanzlei zur materiellen Beurteilung zurückzuweisen. Mit Urteil vom 27. September 2018 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 2. November 2018 beantragt A.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und das Verfahren zur Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.