Citation: 5A_1023/2017 E. 3.1

3.1. Mit der Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen gemäss Art. 95 f. BGG geltend gemacht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht in diesem Bereich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG) und prüft mit freier Kognition, ob der angefochtene Entscheid Recht verletzt. In der Beschwerde ist in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei das kantonale Gericht verletzt hat (Art. 42 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Behörde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 367 f. mit Hinweisen). Die von der Beschwerdeführerin dem Bundesgericht vorgetragenen Argumente erschöpfen sich im Wesentlichen in der (teilweise wortwörtlichen) Wiederholung ihrer Berufungsbegründung (etwa: Beschwerde, Ziff. 9.11 Satz 1 S. 21 [= Berufung, Ziff. 6.1.7 S. 13]; Ziff. 10.4-10.6 S. 24-26 [= Berufung, Ziff. 4.4-4.6 S. 8 f.]; Ziff. 10.10 S. 26 f. [= Berufung, Ziff. 4.10 S. 10]; Ziff. 11.5-11.8 S. 30-33 [= Berufung, Ziff. 7.6-7.10 S. 19-22]; Ziff. 12.1-12.2 S. 35 f. [= Berufung, Ziff. 8.1-8.2 S. 25]; Ziff. 12.3 S. 36 [= Berufung, Ziff. 8.6 S. 27]; Ziff. 12.4 S. 36 [= Berufung, Ziff. 8.8 S. 28]; Ziff. 12.8 S. 37 f. [= Berufung, Ziff. 8.20 S. 31 f.]). Allein mit dem Kopieren von Textpassagen aus der Berufungsschrift bzw. mit der blossen Umformulierung und Wiederholung von dort vorgetragenen Standpunkten kommt sie ihrer Pflicht zur Beschwerdebegründung nicht nach, weshalb in diesem Umfang auf die Beschwerde nicht eingetreten wird.