Citation: 8C_84/2024 E. 4.1

4.1. Gemäss Vorinstanz verbleibt dem Beschwerdeführer in körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeiten mit Rücksichtnahme auf die unfallbedingten, vom Suva-Arzt weiter umschriebenen Einschränkungen an der rechten Hand eine zeitlich uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit. Beim Verdienst, den der Beschwerdeführer hypothetisch als Gesunder erzielen würde (Valideneinkommen), könne, so das kantonale Gericht weiter, nicht auf das letzte Arbeitsverhältnis abgestellt werden, da die vormalige Arbeitgeberin dieses bereits vor dem Unfall gekündigt habe. Es zog vielmehr die statistischen Zahlen gemäss der Lohnstrukturerhebung des Bundesamts für Statistik (LSE) und dabei den Totalwert heran, ebenso wie auch für das zumutbarerweise noch erzielbare Invalideneinkommen. Das kantonale Gericht verzichtete auf eine Ermittlung der genauen Beträge. Der von der Suva gewährte leidensbedingte Abzug von 5 % war gemäss Vorinstanz nicht zu beanstanden. Trotz der Einschränkungen an der rechten Hand verblieben dem Beschwerdeführer eine Vielzahl körperlich leichter oder mittelschwerer Tätigkeiten, zumal keine funktionelle Einhändigkeit vorliege. Andere Gründe für einen leidensbedingten Abzug seien nicht gegeben. Insbesondere bestehe eine 100%ige Restarbeitsfähigkeit ohne Leistungseinbusse. Allfällige sprachliche Schwierigkeiten, eine unzureichende berufliche Ausbildung, das Alter, das Dienstalter oder die Aufenthaltskategorie rechtfertigten des Weiteren keine Reduktion.