Citation: 1C_118/2022 E. C

Am 14. Februar 2022 reichen A.________, B.________ und die C.________ AG dagegen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht ein. Sie beantragen, den Entscheid des Kantonsgerichts des Kantons Luzern vom 27. Dezember 2021 aufzuheben. Es sei festzustellen, dass die im Zusammenhang mit der Projektbewilligung der Deponie Saffental geschaffenen Fruchtfolgeflächen nicht dem kantonalen Fruchtfolgeflächen-Kontingent zugerechnet werden. Es sei festzustellen, dass die im Rahmen der Deponiebewilligung Saffental geschaffenen zusätzlichen Fruchtfolgeflächen im Umfang von 6.3 ha zur Kompensation anderweitig beanspruchter Fruchtfolgeflächen eingesetzt werden dürfen. Es sei festzustellen, dass die im Rahmen der Deponiebewilligung Saffental geschaffenen Fruchtfolgeflächen im Umfang von 6.3 ha den Beschwerdeführenden uneingeschränkt zur Verfügung stehen, namentlich für die Kompensation von an anderen Orten beanspruchten Fruchtfolgeflächen und sie diesbezüglich auch entsprechende Vereinbarungen treffen dürfen (z.B. Handel von Fruchtfolgeflächen als Kompensationsfläche für andere Projekte). Allenfalls sei die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanzen zurückzuweisen. Das Kantonsgericht sowie das ebenfalls zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) stellen den Antrag, die Beschwerde abzuweisen. Die Beschwerdeführenden halten an ihren Anträgen fest.