Citation: 6B_220/2007 02.06.2007 E. 1

Das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau erliess am 4. Oktober 2006 gegenüber dem Beschwerdeführer eine Vorladung zum Strafvollzug auf den 30. Oktober 2006. Auf die dagegen erhobenen Rechtsmittel traten sowohl der Regierungsrat am 29. November 2006 als auch das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau am 7. Februar 2007 nicht ein. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht. Die nur schwer verständlichen und wirren Eingaben genügen den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG auch nicht ansatzweise. Darauf kann im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.