Citation: 2F_20/2016 E. 1

dass auch bundesgerichtliche Revisionsentscheide zum Gegenstand eines Revisionsgesuchs gemacht werden können, da Art. 121 Ingress BGG unspezifisch von der "Revision eines Entscheids des Bundesgerichts" spricht (NIKLAUS OBERHOLZER, in: Seiler/von Werdt/Güngerich/ Oberholzer, Kommentar BGG, 2. Aufl. 2015, N. 4 zu Art. 121 BGG; PIERRE FERRARI, in: Corboz/Wurzburger/Ferrari/Frésard/Aubry Girardin, Commentaire de la LTF, 2. Aufl. 2014, N. 5 zu Art. 121 BGG), dass das Bundesgericht die gesetzlichen Voraussetzungen einer Revision im Urteil 2F_17/2016 vom 5. September 2016 E. 2 einlässlich dargelegt hat, worauf verwiesen werden kann, dass der Steuerpflichtige sinngemäss vorbringt, das Verfahren befinde sich erst im Stadium der "Berufung" und noch gar nicht der Revision, ein Revisionsgesuch stelle er erst mit der Eingabe vom 19. September 2016, dass der Steuerpflichtige die seines Erachtens zutreffende Rechtslage darstellt und sich erneut mit dem "Streitwert" auseinandersetzt, worunter er nach wie vor den Wert des Baderechts zu verstehen scheint, dass rein appellatorische Kritik, wie sie der Steuerpflichtige auch am revisionsbetroffenen Urteil 2F_17/2016 übt, unter keinen der abschliessend genannten Revisionsgründe im Sinne von Art. 121 BGG fällt, dass das Revisionsgesuch, soweit darauf eingetreten werden kann, mangels Vorliegens eines Revisionsgrundes offensichtlich unbegründet ist und ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) abzuweisen ist, dass die Kosten des vorliegenden Verfahrens nach dem Unterliegerprinzip dem Steuerpflichtigen aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), dass das Bundesgericht sich vorbehält, weitere Eingaben ähnlicher Art in dieser Angelegenheit - nach Prüfung - unbeantwortet abzulegen,