Citation: 4C.215/2002 11.11.2002 E. A

Am 29. Juli 1993 schloss A.________ (Kläger) mit B.________ einen Vertrag. Darin verpflichtete sich der Kläger, für die von B.________ geplante Erstellung von zwei Appartementshäuser mit zehn Wohneinheiten auf der Parzelle C Handwerkerarbeiten zum Offertpreis von Fr. 293'000.-- gemäss Baufortschritt zu leisten. Weiter verpflichtete er sich zum Erwerb einer 21/2-Zimmer-Wohnung in der geplanten Überbauung, wobei sowohl der Kläger wie B.________ davon ausgingen, dass der Kaufpreis der Wohnung mit der Werklohnforderung verrechnet werden sollte. Unter dem Marginale "Zahlungsbedingungen" wurde vereinbart: "In Form eines Gegengeschäftes kauft der Unternehmer folgende Wohnungen: Haus B Erdgeschoss 21/2-Zi.-Wohnung STWE. Nr. 31 Fr. 280'450.-- Autoeinstellplatz Fr. 36'500.-- Fr.316'950.-- zu folgenden Bedingungen: Zahlbar in 3 Raten.