Citation: 6B_1049/2013 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung des Anklageprinzips geltend (Beschwerde, S. 15). Die Beschwerdegegnerin 2 habe als Grund für das späte Einreichen ihrer Strafanzeige die Redimensionierung der U.________ Strasse im Rahmen eines Quartierplanverfahrens angeführt. Dass die Vorinstanz diese Erklärung als plausibel erachte, sei nicht nachvollziehbar. Sie gehe wohl von einer Art Perpetuierung seiner früheren Drohung aus. Dabei verkenne sie, dass in der Anklage weder von einer solchen Perpetuierung noch von der Redimensionierung der U.________ Strasse die Rede sei. Ebenso wenig könne der Anklage entnommen werden, dass er nach dem Rückzug seines Rekurses am 21. Februar 2007 in irgendeiner Art und Weise mit einer Verzögerung gedroht haben soll. Aus diesen Gründen sei das Anklageprinzip verletzt.