Citation: 4A_64/2014 E. 4

Die Beschwerdeführerin verlangte im vorinstanzlichen Verfahren, die erstinstanzliche Verfügung sei der anwaltlich vertretenen Gesuchsgegnerin 2 auch persönlich zuzustellen. Die Vorinstanz wies diesen Antrag, mit eingehender Begründung, auf die zu verweisen ist, ab. Auch insoweit zeigt die Beschwerdeführerin eine Verletzung von verfassungsmässigen Rechten, namentlich des Willkürverbots, durch die Vorinstanz nicht hinreichend auf. Sie behauptet lediglich, ein mit einer Strafandrohung ausgestatteter Amtsbefehl müsse, damit die Strafe ausgefällt werden könne, in sinngemässer Anwendung von Art. 87 Abs. 4 StPO zugestellt werden, und die Rechtsmeinung der Vorinstanz sei willkürlich. Auch darauf kann mangels Erfüllung der Begründungsanforderungen (Erwägung 2) nicht eingetreten werden.