Citation: 6B_1040/2023 E. 4.4

4.4. Die Vorinstanz nimmt eine korrekte wie auch umfassende Strafzumessung vor, ohne massgebende Kriterien ausser Acht zu lassen oder unhaltbar zu gewichten. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, stellt diese nicht in Frage. Insoweit er der Strafzumessung dem von der der Vorinstanz willkürfrei festgestellten Sachverhalt eigene abweichende Tatsachen zugrunde legt bzw. sich nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt, ist darauf nicht einzutreten (vgl. E. 3.2.4). Insofern er sich darauf beschränkt, aufzuzeigen, wie die einzelnen Strafzumessungsfaktoren seiner Auffassung nach zu gewichten gewesen wären, übersieht er, dass das Bundesgericht keine eigene Strafzumessung vorzunehmen hat. Die Strafzumessung obliegt vielmehr den Sachgerichten und ist nur auf Rechtsfehler zu überprüfen (Urteile 7B_200/2022 vom 9. November 2023 E. 3.3.1; 6B_337/2023 vom 4. Mai 2023 E. 7.2; je mit Hinweisen). Solche legt der Beschwerdeführer nicht dar. Im Weiteren verletzt die Vorinstanz das Verschlechterungsgebot nicht, indem sie im Vergleich zur ersten Instanz die objektive Tatschwere schwerer gewichtet und eine höhere Einsatzstrafe festlegt. Dies zeitigt nicht zwingend Auswirkungen auf das Dispositiv (vgl. E. 4.2.2). Nicht zu beanstanden ist, dass die Vorinstanz im Rahmen der subjektiven Tatschwere keine Strafreduktion vornimmt, weil der Beschwerdeführer aufgrund seines Gesundheitszustands die Trennung nicht wie ein durchschnittlich robuster Mensch habe bewältigen können. Alsdann geht die Vorinstanz im Rahmen der Strafempfindlichkeit auf den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers ein. Die Strafempfindlichkeit des Täters infolge gesundheitlicher Probleme fällt als strafmindernder Faktor nur in Betracht, wenn Abweichungen vom Grundsatz einer einheitlichen Leidempfindlichkeit geboten sind, wie etwa bei Gehirnverletzungen, Schwerkranken, Taubstummen oder unter Haftpsychose Leidender (Urteile 6B_664/2023 vom 5. Oktober 2023 E. 4.3; 6B_744/2012 vom 9. April 2013 E. 3.3; je mit Hinweisen). Dem Beschwerdeführer ist beizupflichten, dass seine Strafempfindlichkeit angesichts seines Gesundheitszustands leicht erhöht ist. Allerdings hält sich die ausgefällte Freiheitsstrafe von 14 Jahren im Ergebnis im Rahmen des der Vorinstanz weit zustehenden Ermessens.