Citation: 1C_314/2015 E. 2

Das Verwaltungsgericht teilte die Auffassung des Regierungsrats und der Gemeinde, dass dem Beschwerdeführer bei den Baugrunduntersuchungen keine Parteistellung zukomme. Es stützte sich hierfür auf den rechtskräftigen Entscheid des Regierungsrats vom 26. November 2013: In E. 4d (S. 7 f.) sei ausdrücklich festgehalten worden, dass der Beschwerdeführer gegen die Baugrunduntersuchungen und die darin allenfalls empfohlenen Baumethoden kein Einspracherecht besitze; es müsse insofern kein neues Baubewilligungsverfahren eröffnet werden. Auf diese Erwägungen sei im Dispositiv ausdrücklich verwiesen worden, weshalb sie verbindlich seien.