Citation: 7B_943/2024 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin äussert sich zwar zu ihrer Legitimation als Privatklägerin im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG und führt in diesem Zusammenhang aus, sie habe eine "schwerwiegende Persönlichkeitsverletzung" erlitten, woraus ihr ein Anspruch auf Genugtuung in der Höhe von Fr. 5'000.-- zustehe. Sie behauptet, sie sei "durch die gezielte Verhinderung ihrer Bestrebungen, ihrem Sohn ein geeignetes und förderliches Bildungsumfeld zu ermöglichen, in grösste Sorge und Angst davor versetzt [worden], dass Richard lebenslang in einer Sonderschule bleiben" müsse. Diese "berechtigten Sorgen" seien "Auslöser für eine depressive Episode bei rezidivierender depressiver Störung" gewesen, aufgrund welcher sie sich "mit starken Brustschmerzen und in beeinträchtigtem Allgemeinzustand in ärztliche Behandlung" habe begeben müssen. Entgegen der Beschwerdeführerin ist indes nicht ersichtlich, inwiefern sich der angefochtene Beschluss auf einen Zivilanspruch auswirken sollte. Vielmehr ist davon auszugehen, dass allfällige Forderungen gegen die Beschuldigte öffentlich-rechtlicher Natur sind, handelt es sich doch beim Gutachtensauftrag einer kantonalen Behörde nicht um einen privatrechtlichen Auftrag, sondern um ein Rechtsverhältnis des kantonalen öffentlichen Rechts (BGE 134 I 159 E. 3 mit Hinweisen). Demgemäss stellt die Tätigkeit als Gutachter oder Gutachterin im Dienst des Staates eine hoheitliche Aufgabe dar. Ein persönlicher Anspruch der geschädigten Person gegen den Experten oder die Expertin ist in der Regel ausgeschlossen (zum Ganzen: Urteile 7B_5/2023 vom 10. Oktober 2024 E. 1.4; 7B_641/2023 vom 17. Oktober 2023 E. 1.2 mit Hinweisen). Wie erwähnt, können öffentlich-rechtliche Ansprüche die Beschwerdeführerin nicht zur Beschwerde gegen eine Nichtanhandnahme berechtigen.