Citation: 9C_286/2017 E. 2

Im angefochtenen Entscheid werden die hier massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und die dazu ergangene Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Dies betrifft namentlich die Begriffe der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 Abs. 1 und 2 ATSG) sowie die Voraussetzungen des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) und dessen Umfang (Art. 28 Abs. 2 IVG). Gleiches gilt für die Rechtsprechung zum Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten. Richtig wiedergegeben sind auch die Bestimmungen und Grundsätze zur Beurteilung der Statusfrage und damit zur anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode (Einkommensvergleich, Betätigungsvergleich oder gemischte Methode; Art. 28a IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG), insbesondere bei Teilerwerbstätigen ohne Aufgabenbereich (BGE 142 V 290). Darauf wird verwiesen.