Citation: 5A_285/2019 E. 1

Mit Entscheid vom 14. Februar 2018 ordnete das Familiengericht Rheinfelden für A.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung an. In der Folge beantragte diese die Aufhebung der Beistandschaft. Im Juni 2018 entfernte sich A.________ in verwirrtem Zustand aus der Wohnung, worauf sie fürsorgerisch untergebracht wurde. Am 22. November 2018 hob das Familiengericht Rheinfelden die Unterbringung zugunsten eines Eintritts ins Alterszentrum C.________ in U.________ auf. Gleichzeitig wies es den Antrag auf Aufhebung der Beistandschaft ab und ordnete die Weiterführung dieser Massnahme an. Mit Entscheid vom 30. Januar 2019 ordnete das Familiengericht Rheinfelden per 10. Januar 2019 eine umfassende Beistandschaft an und entzog einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Gleichzeitig wurde A.________ mit Rechtsanwalt D.________ ein Verfahrensbeistand gegeben. Das Dispositiv mit Kurzbegründung wurde A.________ über ihren Rechtsvertreter am 11. Februar 2019 eröffnet. Am 1. März 2019 erhoben A.________ und ihr Lebenspartner B.________ gegen diesen Entscheid, insbesondere gegen den Entzug der aufschiebenden Wirkung, eine Beschwerde. Darauf trat das Obergericht des Kantons Aargau zufolge Ablaufes der Beschwerdefrist nicht ein. Gegen diesen Entscheid haben A.________ und B.________ am 28. März 2019 (Postaufgabe am 1. April 2019) beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.