Citation: 7B_832/2023 E. 3

Soweit sich der Beschwerdeführer gegen den Beschluss des Obergerichts Zürich vom 13. Oktober 2022 richtet, was aus der Rechtsschrift nicht abschliessend klar hervorgeht, erweist sich die Beschwerde, wie bereits im Urteil 7B_558/2023 vom 14. September 2023 festgehalten (E. 3), als offensichtlich verspätet (Art. 100 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht ist sodann nicht zuständig, erstmals über einen Anspruch über allenfalls zu Unrecht erlittene Haft (Art. 429 - 431 StPO) zu entscheiden oder als erste Instanz einen Strafantrag bzw. eine Strafanzeige zu beurteilen und gestützt darauf eine allfällige Strafuntersuchung einzuleiten. Hierzu hat sich der Beschwerdeführer an die kantonalen Strafbehörden zu wenden, was ihm aufgrund seiner früheren bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren bekannt ist (Urteile 1C_88/2023 vom 7. März 2023; 7B_236/2023 vom 19. Juli 2023; 7B_40/2023 vom 19. Juli 2023). Mangels Erschöpfung des kantonalen Instanzenzugs (Art. 80 Abs. 1 und 2 BGG) erweist sich die Beschwerde auch insoweit als offensichtlich unzulässig. Bei dieser Sachlage ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer trägt die Kosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer wird abschliessend darauf hingewiesen, dass es sich das Bundesgericht vorbehält, weitere offensichtlich unzulässige Beschwerdeeingaben in dieser Angelegenheit ohne förmliche Behandlung abzulegen.