Citation: 2C_870/2021 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hatte § 21 Abs. 1 lit. c ESchG/ZH auszulegen und anzuwenden, mithin nicht harmonisiertes, rein kantonales Steuerrecht. Dementsprechend ist der Erbe nur mit Rügen zu hören, welche auf die Verletzung des Bundesrechts, insbesondere des allgemeinen Willkürverbots (Art. 9 BV), hinauslaufen. Auch unter Berücksichtigung dessen, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 2C_345/2021 vom 29. Oktober 2021 E. 2.3.3), wird die Eingabe diesen Anforderungen nicht gerecht. So reicht es nicht aus, in nicht näher umschriebener Weise geltend zu machen, eine gemeinsame Wohnung sei gesucht, aber nicht gefunden worden, weil die finanziellen Verhältnisse dies nicht zugelassen hätten.