Citation: 4A_632/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung der Begründungspflicht und damit seines Gehörsanspruchs, weil sich die Erstinstanz nicht "erkennbar und rechtsgenüglich" mit den Behauptungen des Beschwerdeführers befasst habe, was die Vorinstanz nicht geprüft habe und womit sie ihrerseits den Gehörsanspruch verletzt habe. Diese Rüge geht am Thema des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens vorbei. Nachdem die Vorinstanz mangels hinreichender Begründung im Sinne von Art. 321 Abs. 1 ZPO nicht auf die Beschwerde eintreten konnte, stellt es selbstverständlich keine Verletzung der Begründungspflicht bzw. des Gehörsanspruchs dar, wenn sie sich materiell nicht mit den Vorbringen des Beschwerdeführers, auch nicht mit solchen zu einer Gehörsverletzung durch die Erstinstanz, befasste. Vielmehr ist dies die korrekte Folge aus dem Nichteintreten. Dass die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hätte, indem sie keine hinlängliche Beschwerdebegründung im Sinne von Art. 321 Abs. 1 und Art. 320 ZPO ausmachen konnte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. So zitiert er eine Passage aus seiner erstinstanzlichen Gesuchsantwort (Rz. 9) und führt dann selber aus, diese in Rz. 31 der vorinstanzlichen Beschwerde "erneut repetiert" zu haben. Eben dies hielt ihm die Vorinstanz vor, dass er im Wesentlichen seinen erstinstanzlich eingenommenen Standpunkt erneut präsentierte, anstatt die diesbezüglichen Erwägungen der Erstinstanz als "unrichtige Rechtsanwendung" bzw. "offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts" im Sinne von Art. 320 ZPO auszuweisen. Auch mit seinen weiteren Ausführungen in der Beschwerde vermag er nicht darzutun, dass die Beurteilung der Vorinstanz, die (kantonale) Beschwerde sei - namentlich in Bezug auf die im Vollstreckungsverfahren relevanten Fragen - nicht rechtsgenüglich begründet, bundesrechtswidrig wäre. Der Vorwurf des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe durch ihr Nichteintreten auf die Beschwerde Art. 321 Abs. 1 ZPO verletzt, ist unbegründet.