Citation: 6B_309/2023 E. 1

Das Obergericht des Kantons Aargau verurteilte die Beschwerdeführerin am 4. Mai 2022 zweitinstanzlich wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (Dispositiv-Ziffer 4) zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 3 Jahren (Dispositiv-Ziffer 5). Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 6B_773/2022 vom 26. Oktober 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Auf ein gegen das Berufungsurteil gerichtetes Revisionsgesuch vom 9. Februar 2023 trat das Obergericht des Kantons Aargau mit Beschluss vom 21. Februar 2023 kostenfällig nicht ein. Dagegen wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht. Sie verlangt sinngemäss die Aufhebung des obergerichtlichen Beschlusses vom 21. Februar 2023 und beantragt einen Freispruch, eine Haftentschädigung, die Rückgabe des beschlagnahmten Bargelds sowie eine Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen in Abänderung bzw. Aufhebung der Dispositivziffern 4, 5, 6.3, 7 und 8 des Urteils des Obergerichts vom 4. Mai 2022.