Citation: 5P.285/2001 18.10.2001 E. 2

2.-a) Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf ein Rechtsmittel einzutreten ist (BGE 123 II 289 E. 1a S. 290 mit Hinweisen). b) Im vorliegenden Fall richtet der Beschwerdefüh-rer den Vorwurf der Rechtsverzögerung bzw. Rechtsverweigerung gegen das Bundesamt für Ausländerfragen, das über die erleichterte Einbürgerung als erste Instanz entscheidet (Art. 47 Abs. 2 des Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetzes; RVOG; SR 172. 010 i.V.m. Art. 11a der Verordnung über die Zuständigkeit der Departemente und der ihnen unterstellten Amtsstellen zur selbstständigen Erledigung von Geschäften [Delegationsverordnung]; AS 1999 913). Eine Partei kann jederzeit beim Eidg. Justiz- und Polizeidepartement als Aufsichtsbehörde des Bundesamtes für Ausländerfragen wegen Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung des Bundesamtes Beschwerde führen (Art. 70 Abs. 1 VwVG; SR 172. 021). Heisst das Departement die Beschwerde gut, so weist sie die Sache mit verbindlichen Weisungen an die Vorinstanz zurück (Art. 70 Abs. 2 VwVG). Für eine staatsrechtliche Beschwerde bleibt somit kein Raum (Art. 84 Abs. 2 OG).