Citation: 2A.445/2002 20.09.2002 E. 1

A.B.________, Staatsangehörige der Bundesrepublik Jugoslawien, reiste am 22. November 1996 in den Kanton Zürich ein, wo ihr im Familiennachzug eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei ihrem Ehemann, F.B.________, erteilt wurde, der im Besitz einer Aufenthaltsbewilligung ist. Das Ehepaar hat zwei Kinder, C.________, geboren am *** 1997, und E.________, geboren am *** 1998; beide Kinder wurden in die Aufenthaltsbewilligung der Eltern einbezogen. Im März 1999 wurde F.B.________ verhaftet. Am 24. Mai 2000 erkannte das Bezirksgericht Winterthur ihn unter anderem der Gefährdung des Lebens, der Erpressung, der Freiheitsberaubung und Entführung, der Drohung, der Nötigung, der Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie der mehrfachen Widerhandlung gegen das Waffengesetz für schuldig und verurteilte ihn zu drei Jahren Zuchthaus und zu einer strafrechtlichen Landesverweisung von zehn Jahren. Im Berufungsverfahren bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich den Schuldspruch, ordnete indessen eine Arbeitserziehungsmassnahme an; in diese Massnahme wurde auch eine frühere Gefängnisstrafe von elf Monaten umgewandelt. Am 20. April 1999 bewilligte die Einzelrichterin des Bezirksgerichts Winterthur den Eheleuten B.________ das Getrenntleben und wies der Ehefrau die Obhut über die Kinder zu. Die Fremdenpolizei (heute Migrationsamt) des Kantons Zürich lehnte gestützt auf diesen Sachverhalt ein Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.B.________ und der beiden Kinder ab. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich blieb erfolglos. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich trat mit Beschluss vom 3. Juli 2002 auf die gegen den regierungsrätlichen Rekursentscheid erhobene Beschwerde nicht ein. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 13. September 2002 beantragen A.B.________ und ihre Kinder C.________ und E.________, den Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 3. Juli 2002 aufzuheben und das Migrationsamt des Kantons Zürich anzuweisen, ihnen den künftigen Aufenthalt im Kanton Zürich zu bewilligen. Es ist weder ein Schriftenwechsel angeordnet, noch sind die kantonalen Akten eingeholt worden.