Citation: 1B_252/2019 E. B

Mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht vom 23. Mai 2019 beantragt A.________ in der Hauptsache, der Beschluss des Kantonsgerichts sei aufzuheben, eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Zudem sei die Rechtswidrigkeit des Einbezugs der Privatkläger in das Beschwerdeverfahren vor dem Kantonsgericht festzustellen und die Sache zur neuen Verlegung der Kosten zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht stellt er insbesondere ein Gesuch um aufschiebende Wirkung. Die Staatsanwaltschaft beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das Kantonsgericht und Rechtsanwalt Corpataux haben auf eine Stellungnahme in der Sache verzichtet. Die Polizeirichterin schliesst auf Abweisung der Beschwerde. In der Folge stellte sie dem Bundesgericht ihre Verfügung vom 13. Juni 2019 zu. Darin wird festgehalten, dass die Einsprache gegen den Strafbefehl als zurückgezogen gelte, weil der Beschwerdeführer der Hauptverhandlung unentschuldigt ferngeblieben sei und sich auch nicht habe vertreten lassen. Weiter geht daraus hervor, dass Rechtsanwalt Corpataux das Verteidigungsmandat auf seinen eigenen Antrag mit Verfügung vom 6. Juni 2019 entzogen worden war. Der Beschwerdeführer hat dazu Stellung genommen.