Citation: 7B_44/2025 E. 4

Die Vorinstanz begründet ihren Entscheid im Wesentlichen damit, dass das Verbot der doppelten Strafverfolgung greife und damit ein Verfahrenshindernis vorliege, das von Amtes wegen zu berücksichtigen sei. Soweit der Beschwerdeführer beantragt, die Staatsanwaltschaft sei zur Einleitung einer Strafuntersuchung zu verpflichten, fehlt es seiner Beschwerde an einer hinreichender Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Entscheidbegründung. So moniert er, dass der Direktor der JVA in der ersten Strafanzeige nicht namentlich genannt worden sei, weshalb keine Täteridentität gegeben sei. Dabei übergeht er, dass die Vorinstanz die Frage nach der Täteridentität bereits abhandelt. Weshalb ihr Befund rechtsfehlerhaft sein sollte, legt er in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht dar. Weitere Gründe, weshalb die Vorinstanz zu Unrecht von einem Anwendungsfall von "ne bis in idem" ausgehen sollte, führt er im Übrigen nicht an.