Citation: 8C_890/2017 E. 3.2

3.2. Auch das Vorbringen des Beschwerdeführers, sein rechtliches Gehör sei verletzt worden, indem die IV-Stelle bei der ABI ergänzende Abklärungen vornahm, ohne ihm Gelegenheit zu bieten, Ergänzungsfragen zu stellen, überzeugt nicht. Mit Schreiben vom 25. Juni 2015 wurde der Beschwerdeführer über diese informiert und es wurde ihm Gelegenheit geboten, dazu Stellung zu nehmen. Davon machte er mit seiner Eingabe vom 17. August 2015 Gebrauch. Er rügt darin u.a., es sei ihm keine Gelegenheit gegeben worden Ergänzungsfragen zu stellen. Indessen legt er nicht dar, was er die Gutachter hätte fragen wollen. Auch wird weder in der Beschwerde an das kantonale Gericht noch letztinstanzlich dargelegt, welche Ergänzungsfragen hätten gestellt werden müssen. Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs erweist sich daher als unbegründet.