Citation: 2C_84/2024 E. 4.1.2

4.1.2. Die Vorinstanz hielt in E. 2.3 ihres Urteils fest, dass die Steuerungsgruppe die Begründungspflicht verletzt und damit eine Gehörsverletzung begangen hatte. Dieser Mangel wiege aber nicht derart schwer, als dass er nicht im Verwaltungsbeschwerdeverfahren als geheilt hätte qualifiziert werden können. So habe die Beschwerdeführerin in diesem Einsicht in sämtliche Akten erhalten und dazu im Rahmen der Replik Stellung nehmen können. Im Weiteren sei bereits vor dem Entscheid zur Nichtzulassung durch den BSV eine, wenn auch nur sehr kurze, Begründung per E-Mail erfolgt. Auch mit Blick auf die Prozessökonomie sei das Vorgehen des EKUD nicht zu beanstanden. Die Rüge der Gehörsverletzung erweise sich somit als unbegründet.