Citation: 1P.168/2003 25.08.2003 E. A

G.________ liess Ende der 90-er Jahre in Walenstadt ein Wohnhaus mit Praxis erstellen. Nach der Erstellung des Hauses machte er Mängel an der Baute geltend. Dies führte zu verschiedenen Gerichtsverfahren gegen das beauftragte Architekturbüro vor Bezirksgericht Sargans und vor dem Fürstlich-Liechtensteinischen Landgericht in Vaduz. Im Rahmen dieser Verfahren erhob G.________ am 16. April 2002 eine Rechtsverweigerungsbeschwerde. Er verlangte, dass das "Bezirksgericht/Bezirksgerichtspräsidium Sargans" in den Ausstand trete. Der Präsident des Kantonsgerichts St. Gallen, Martin Baumann, wies das Begehren am 12. August 2002 ab. G.________ führte gegen diesen Entscheid am 16. September 2002 staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht. Er beantragte unter anderem die Aufhebung des Entscheides vom 12. August 2002. Weiter lehnte er pauschal das Bezirksgericht Sargans und namentlich dessen Präsidenten ab. Eventualiter sollte die Sache an die Vorinstanz zurückgewiesen werden, wobei die bereits am Verfahren beteiligten Richter Baumann, Schawalder (Präsident der III. Zivilkammer) und Siegwart (Vizepräsident der III. Zivilkammer) nicht mehr mitwirken dürften. Weiter verlangte er, dass die Bundesrichterinnen und Bundesrichter Walter, Klett und Rottenberg Liatowitsch in den Ausstand treten. Schliesslich ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Urteil vom 20. Dezember 2002 trat das Bundesgericht auf die Ausstandsbegehren einzig ein, soweit der Präsident des Bezirksgerichts betroffen war. Soweit es im Übrigen auf die Beschwerde eintrat, wies es sie ab (Urteil 4P.204/2002).