Citation: U 574/06 05.10.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze zum Unfallbegriff (Art. 4 ATSG; vgl. RKUV 2004 Nr. U 530 S. 576, U 123/04), zum Begriffsmerkmal der Ungewöhnlichkeit des äusseren Faktors (BGE 122 V 230 E. 1 S. 232 mit Hinweisen), welches auch in einer unkoordinierten Bewegung bestehen kann (BGE 130 V 117; RKUV 1999 Nr. U 333 S. 195, U 246/96), zum Begriff der Körperschädigungen, die auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung Unfällen gleichgestellt sind (Art. 6 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 UVV [in der seit 1. Januar 1998 gültigen Fassung]), sowie die in BGE 129 V 466 bestätigte und präzisierte Rechtsprechung, wonach dabei am Erfordernis des äusseren Faktors gemäss BGE 123 V 43 und RKUV 2001 Nr. U 435 S. 332, U 398/00 festzuhalten ist, zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.