Citation: I 271/00 07.12.2001 E. A

A.- Der 1978 geborene, aus X.________ stammende A.________ reiste im August 1993 in die Schweiz ein. Ab Oktober 1994 arbeitete er im Rahmen eines Beschäftigungsprogramms für Asylbewerber im landwirtschaftlichen Betrieb B.________ während drei bis vier Stunden täglich. Am 7. März 1995 verletzte sich A.________ bei der Arbeit an einer Holzspaltmaschine am rechten Arm. Am 29. September 1997 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Bezug von beruflichen Massnahmen und Rente an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) holte eine Auskunft des Arbeitgebers vom 11. November 1997 sowie einen Bericht der Ergotherapeutin S.________ vom 10. November 1995 ein und zog verschiedene medizinische Unterlagen bei (Bericht der Dres. med. P.________ und V.________, Spital Y.________, vom 27. April 1995, über die Hospitalisation vom 7. März bis 26. April 1995; Austrittsbericht der Rehabilitationsklinik Z.________ vom 31. Mai 1995 über den stationären Aufenthalt vom 26. April 1995 bis 24. Mai 1995; Gutachten des med. Dr. H.________ vom 25. September 1995; Bericht des Dr. med. C.________, Spital Y.________, vom 8. Dezember 1997). Gestützt darauf lehnte sie mit Verfügung vom 20. Mai 1998 einen Anspruch auf eine Rente und auf berufliche Massnahmen ab mit der Begründung, in der ihm verbliebenen Restarbeitsfähigkeit in einer geeigneten Tätigkeit wie beispielsweise industrielle Hilfsarbeiten, Verpackungsarbeiten könne er ein rentenausschliessenden Einkommen von ca. Fr. 42'380.- pro Jahr erzielen; berufliche Massnahmen seien dazu nicht notwendig.