Citation: 5D_214/2023 E. 4

Vor Bundesgericht schildert der Beschwerdeführer seine persönlichen und finanziellen Verhältnisse und er äussert sich in allgemeiner Weise dazu, weshalb er auf die unentgeltliche Rechtspflege angewiesen sei und weshalb deren Voraussetzungen erfüllt seien. Er wirft dem Kantonsgericht unter anderem Verstösse gegen das Diskriminierungsverbot, die Gleichbehandlung und die Verfahrensfairness vor. Er geht jedoch nicht darauf ein, dass er vor Kantonsgericht seine Mitwirkungspflicht verletzt und seine Mittellosigkeit nicht glaubhaft gemacht sowie Belege verspätet eingereicht hat. Soweit er behauptet, am 25. September 2023 nochmals um Fristverlängerung ersucht zu haben, belegt er dies nicht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).