Citation: 5A_696/2020 E. A

A.a. Am 22. November 2019 publizierte das Betreibungsamt U.________ in den Betreibungen auf Pfandverwertung Nr. zzz und Nr. qqq der Liegenschaften Nr. rrr und Nr. sss des Grundbuchamtes U.________ (Schuldnerin A.________ AG) die öffentliche Versteigerung und forderte die Grundpfandgläubiger auf, ihre Ansprüche anzumelden. A.b. Die zur Verwertung anstehenden Grundstücke stehen im Eigentum der B.________ A.G.; die Bank C.________ ist Grundpfandgläubigerin im ersten Rang. A.________ behauptet, durch Schuldbriefe gesicherte Grundpfandgläubigerin im zweiten Rang zu sein. Sie meldete ihre Forderungen gegenüber der B.________ A.G. am 9. Dezember 2019 an. Die Mitteilung der Lastenverzeichnisse (vom 28. Januar 2020) erfolgte am 30. Januar 2020. Die B.________ A.G. bestritt in der Folge die Forderungen und vertraglichen Pfandrechte von A.________ und beantragte deren Streichung; allenfalls handle es sich sogar um leere Pfandstellen. Sie verlangte zudem die Vorlage der Beweismittel durch A.________. A.c. Das Betreibungsamt setzte A.________ daraufhin mit Verfügung vom 11. Februar 2020 eine Frist bis zum 21. Februar 2020, um die Beweismittel für ihre Forderung, insbesondere die Schuldbriefe im Original, einzureichen. Nachdem A.________ (neben weiteren Belegen) bloss eine Kopie der Schuldbriefe einreichte, wurde sie vom Betreibungsamt am 26. Februar 2020 erneut aufgefordert, die Schuldbriefe im Original vorzulegen.