Citation: 9C_58/2018 E. A

Der 1955 geborene A.________ bezieht seit Jahren Zusatzleistungen zur Invalidenrente, wobei im Rahmen der Berechnung jeweils ein hypothetisches Erwerbseinkommen seiner Ehegattin angerechnet wurde (zuletzt Fr. 19'290.-). Aufgrund eines Wohnortwechsels per 1. Februar 2016 von U.________ nach V.________ meldete er sich am 4. März 2016 (nach entsprechender Aufforderung durch die Ausgleichskasse der SVA Zürich) bei der neuen Wohnsitzgemeinde zum Leistungsbezug an. Die Ausgleichskasse bejahte mit Verfügung vom 21. April 2016 sowie mit Einspracheentscheid vom 28. Juli 2016 den Anspruch auf Zusatzleistungen im Umfang von Fr. 846.-. Dabei sprach sie A.________ eine Prämienpauschale Krankenversicherung in eben dieser Höhe zu, verneinte aber (unter Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkommens der Ehegattin von nunmehr Fr. 44'708.-) den Anspruch auf Ergänzungsleistungen ab dem 1. Februar 2016.