Citation: 4A_236/2023 E. 4

In der Sache ging es im kantonalen Verfahren zunächst um die Frage, ob C.A.________ - wie vom Beschwerdegegner behauptet - der Beschwerdeführerin tatsächlich EUR 1'810'000.-- zur Verfügung gestellt habe (siehe Sachverhalt Bst. A). Das Zivilgericht bejahte diese Frage. Auf die diesbezüglich in der Berufung vorgetragenen Ausführungen ging das Appellationsgericht nicht ein. Es hielt fest, die Beschwerdeführerin habe insoweit die für das Berufungsverfahren geltenden Begründungsanforderungen verfehlt. Sie habe sich darauf beschränkt, den umstrittenen Sachverhaltsabschnitt aus ihrer Sicht darzulegen und auszuführen, wie die Tatsachen ihrer Auffassung nach zu würdigen seien. Sie habe es unterlassen, sich mit der Argumentation des Zivilgerichts auseinanderzusetzen und zu erläutern, in welchen konkreten Punkten der erstinstanzliche Entscheid falsch sei. Namentlich habe die Beschwerdeführerin nicht erklärt, inwiefern die zivilgerichtliche Einschätzung falsch sein soll, wonach sie ihre Sachverhaltsdarstellung im erstinstanzlichen Verfahren nicht hinlänglich substanziiert dargelegt und belegt habe. Eine solcherart motivierte Berufung - so fasste das Appellationsgericht zusammen - genüge den Anforderungen von Art. 311 Abs. 1 ZPO nicht. Dieser Schluss ist zutreffend; die dagegen gerichteten Einwände der Beschwerdeführerin verfangen nicht (vgl. BGE 141 III 569 E. 2.3.3; 138 III 374 E. 4.3.1; Urteile 4A_185/2023 vom 31. Mai 2023 E. 4.3.2; 4A_555/2022 vom 11. April 2023 E. 3.1). Tritt die Rechtsmittelbehörde auf ein nicht gehörig begründetes Rechtsmittel (teilweise) nicht ein, liegt darin - anders, als die Beschwerdeführerin in der Beschwerde vorträgt - keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 53 Abs. 1 ZPO).