Citation: 8C_576/2021 E. A

Der 1982 geborene A.________ war zuletzt als Chef de Rang (Servicemitarbeiter) tätig. Sein unbefristetes Arbeitsverhältnis löste er einvernehmlich auf. Am 20. November 2020 meldete er sich beim zuständigen Regionalen Arbeitslosenvermittlungszentrum (RAV) zur Arbeitsvermittlung und gleichentags zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung an. Dieses machte ihn auf die Vorschriften zur Maskentragepflicht aufmerksam und überwies die Sache zwecks Abklärung der Vermittlungsfähigkeit an die Dienststelle für Industrie, Handel und Arbeit (DIHA). Letztere verneinte die Vermittlungsfähigkeit von A.________ ab 20. November 2020, und damit einhergehend einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, da er sich weigere, bei der Arbeit eine Gesichtsmaske zu tragen (Verfügung vom 18. Dezember 2020). Mit Einspracheentscheid vom 12. März 2021 hielt die DIHA an ihrem Standpunkt fest. Auf den 1. März 2021 trat A.________ eine neue Stelle als Mitarbeiter Auslieferung an (zunächst 50 % Teilzeit, ab 1. Juli 2021 Vollzeit).