Citation: 2C_10/2019 E. 2.2

2.2. Als nicht zielführend erweist sich auch die Rüge, die Vorinstanz habe die Eingaben des Beschwerdeführers vom 1. November 2018 und vom 20. November 2018 nicht berücksichtigt und somit das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers verletzt, was wegen der formellen Natur des Anspruchs auf rechtliches Gehör ungeachtet der Erfolgsaussichten in der Sache selbst zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids führe. Der Beschwerdeführer rügt in diesem Zusammenhang weiter, bei einer Beachtung dieser Eingaben hätte die Vorinstanz nicht verkannt, dass die Beschwerde des Beschwerdeführers im Verfahren 2C_62/2018 teilweise gutgeheissen worden, ihm dort eine Parteientschädigung zugesprochen und die Hälfte der Verfahrenskosten dem Kanton Zürich auferlegt worden sei. Wie die Erwägungen und das Dispositiv des Urteils 2C_62/2018 vom 21. September 2018 lauten, ist eine Tatfrage, welche beweismässig untermauert werden kann, weshalb der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang letztlich eine in Verletzung seines Gehörsanspruchs (Art. 29 Abs. 2 BV) ergangene, unzutreffende vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung rügt. In Übereinstimmung mit Art. 97 Abs. 1 BGG hätte der Beschwerdeführer jedoch auch aufzeigen müssen, inwiefern bei einer seiner Ansicht nach korrekten, die Eingaben vom 1. November 2018 und vom 20. November 2018 berücksichtigenden Sachverhaltsfeststellung ein anderer Verfahrensausgang möglich gewesen wäre. Auf die Rüge, die Vorinstanz habe den Sachverhalt in Verletzung des Gehörsanspruchs festgestellt, kann mangels Darlegung eines anderen Verfahrensausgangs nicht eingegangen werden (Art. 97 Abs. 1 e contrario BGG; Urteil 2C_402/2018 vom 19. September 2018 E. 3.3; MARKUS SCHOTT, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 24 zu Art. 97 BGG), weil, wie dargelegt (E. 2.1), bei nicht mehrheitlichen Obsiegen eine Parteientschädigung willkürfrei verweigert werden kann.