Citation: 1P.589/2002 04.02.2003 E. 6

6.1 Aufgrund der Erwägungen ergibt sich, dass die staatsrechtliche Beschwerde unbegründet ist. Im Entscheid des Kantonsgerichtes Schwyz vom 8. Oktober 2002 kann keine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV erblickt werden. 6.2 Bei diesem Verfahrensausgang hat der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen. Der Beschwerdegegner äusserte sich in seiner Funktion als ausserordentlicher Untersuchungsrichter, mithin als kantonale Behörde. Infolgedessen ist ihm keine Parteientschädigung zuzusprechen. Im Übrigen steht einer nicht anwaltlich vertretenen Partei, unabhängig davon, ob es sich um einen juristischen Laien oder einen Rechtsanwalt handelt, nur unter besonderen Voraussetzungen eine Parteientschädigung zu. Dies ist nach der Praxis des Bundesgerichts namentlich der Fall, wenn es sich um eine komplizierte Sache mit hohem Streitwert handelt und die Interessenwahrung einen hohen Arbeitsaufwand notwendig macht, der den Rahmen dessen überschreitet, was der Einzelne üblicher- und zumutbarerweise nebenbei zur Besorgung der persönlichen Angelegenheiten auf sich zu nehmen hat (BGE 125 II 518 E. 5b S. 519, mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen sind vorliegend nicht erfüllt.