Citation: 6B_714/2012 E. 3.3.1

3.3.1. Die erste Instanz sprach den Beschwerdeführer im Anklagekomplex C.________ AG in jenen Fällen des Betruges schuldig, in welchen die Geschädigten Partizipationsverträge unterzeichnet hatten. Es handelt sich dabei um die Geschädigten EE.________, FF.________, AGG.________ und BGG.________, K.________, HH.________ , AII.________ und BII._________, L.________, N.________, KK.________, LL.________, O.________, AD.________ und BD.________ und I.________ (erstinstanzliches Urteil S. 88) sowie um die Geschädigten F.________ und G.________, welche die Partizipationsverträge erst nach der Investition unterzeichneten (erstinstanzliches Urteil S. 90 ff.). Einige dieser Geschädigten hatten vor der Investition im Rahmen von Informationsveranstaltungen Gespräche mit dem Beschwerdeführer (so die Geschädigten I.________, F.________ und G.________) respektive mit Vertretern des Beschwerdeführers (so die Geschädigten K.________, L.________, O.________ und LL.________) geführt. Diese sieben Geschädigten wurden im Untersuchungsverfahren über den Inhalt der Gespräche befragt (siehe erstinstanzliches Urteil S. 88 ff.). Die Vorinstanz bestätigte die Verurteilung des Beschwerdeführers wegen mehrfachen Betrugs im Anklagekomplex C.________ AG in allen Fällen, in welchen die Geschädigten Partizipationsverträge unterzeichneten (Urteil S. 75 ff.).