Citation: B 5/01 21.09.2001 E. A

A.- Dr. E.________, geboren 1941, war ab 1. August 1983 bei der Firma X. AG angestellt, ab 1. Januar 1984 als deren Direktor. Im Rahmen einer auf den 1. Januar 1991 in Kraft getretenen Neuorganisation der Unternehmensgruppe wurde das Arbeitsverhältnis auf Ende Juni 1991 aufgelöst und Dr. E.________ per 31. Dezember 1990 freigestellt. Dr. E.________ war als Angestellter der Firma X. AG bei deren Personalvorsorgestiftung versichert gewesen. Bei seinem Austritt aus der Firma setzte die Stiftung den Freizügigkeitsanspruch auf Fr. 255'735. 70 (bestehend aus den Beiträgen, 23 1/3% des Deckungskapitals und den eingebrachten Freizügigkeitsleistungen, abzüglich eines Darlehens von Fr. 70'000.--) fest. Dr. E.________ verlangte demgegenüber die Auszahlung des vollen Deckungskapitals, was von der Stiftung abgelehnt wurde. Am 27. Juni 1996 reichte Dr. E.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Klage ein mit dem Antrag, die Vorsorgestiftung der Firma X. AG (nachstehend: Vorsorgestiftung) sei zu verpflichten, ihm im Rahmen der Freizügigkeitsleistung ein Deckungskapital von Fr. 488'450.-- nebst Zins auszuzahlen. Dabei stützte er sich auf Ziff. 4.7.2.5 des ab 1. Januar 1991 gültigen Reglements der Pensionskasse, wonach der Stiftungsrat die Freizügigkeitsleistung bis auf den Betrag des vollen Deckungskapitals erhöhen kann, wenn der Austritt wegen unverschuldeter Entlassung erfolgt. Das Verwaltungsgericht verneinte mit Entscheid vom 28. Januar 1998 seine Zuständigkeit und trat auf die Klage nicht ein. Die daraufhin von Dr. E.________ eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 12. März 1999 in dem Sinne gut, dass es die Sache in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids an das kantonale Gericht zurückwies, damit es über die Klage materiell entscheide.