Citation: 8C_571/2014 E. 2.3

2.3. Ein Zwischenentscheid kann nur unter den zwei in Art. 93 Abs. 1 lit. a oder b BGG genannten Voraussetzungen mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden (E. 1.1 hievor). Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG fällt dabei von vornherein ausser Betracht, weil mit einer Gutheissung der Beschwerde nur über die unentgeltliche Verbeiständung im Administrativverfahren und die unentgeltliche Rechtspflege im kantonalen Verfahren befunden würde, womit es nicht zu einem Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG käme. Es ist auch kein nicht wieder gutzumachender Nachteil zu befürchten, da das Verwaltungsverfahren, für welches die unentgeltliche Verbeiständung beantragt worden ist, durch die Verfügung der IV-Stelle vom 4. März 2014 abgeschlossen worden ist (vgl. E. 2.1 hievor). Es droht somit nicht die Gefahr, dass der Beschwerdeführer durch die Verweigerung der unentgeltlichen Verbeiständung seine Rechte nicht wahrnehmen kann, sondern es geht nur noch um die nachträglich zu beantwortende Frage, von wem der Rechtsanwalt honoriert wird.