Citation: 9C_822/2016 E. 1.1

1.1. Vorab ist auf formelle Aspekte einzugehen. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Urteil 9C_61/2014 vom 23. Juli 2014 E. 2.3 mit Hinweisen). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (Urteile 9C_121/2016 vom 27. April 2016 E. 2.2.1; 8C_690/2011 vom 16. Juli 2012 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 138 V 286, aber in: SVR 2012 FZ Nr. 3 S. 7). Die Beschwerdeführerin lässt neu ein Schreiben der Swisscanto vom 2. Dezember 2016 betreffend Verjährungseinredeverzicht sowie ein an das Zivilgericht Basel gerichtetes Schreiben der Rechtsvertreterin des geschiedenen Ehemannes vom 30. Mai 2005 einreichen. Das erstgenannte Schreiben ist als echtes Novum von vornherein unzulässig (BGE 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548; MEYER/DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 43 zu Art. 99 BGG). In Bezug auf jenes vom 30. Mai 2005 legt die Beschwerdeführerin nicht dar und ist auch nicht ersichtlich, weshalb es nicht bereits im kantonalen Verfahren hätte beigebracht werden können. Es bleibt somit, wie auch die entsprechenden Ausführungen in Ziff. 10 der Beschwerde, unbeachtet.