Citation: 4P.110/2002 01.07.2002 E. 3

Die staatsrechtliche Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Diesem Verfahrensausgang entsprechend ist die Gerichtsgebühr dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Er beantragt freilich auch für das Verfahren vor Bundesgericht die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. In diesem Zusammenhang legt er eine Kontenübersicht vom 28. April 2002 ins Recht, aus der hervorgeht, dass er über liquide Mittel in der Höhe von rund Fr. 40'000.-- verfügt. Dies schliesst angesichts fehlender Angaben zum prozessualen Grundbedarf auch im vorliegenden Verfahren die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege aus (Art. 152 Abs. 1 OG).