Citation: 8C_250/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer behauptet, das fragliche Leiden sei entgegen der Vorinstanz nicht Gegenstand des Grundfalles gewesen; dort sei allein über die Leistungspflicht hinsichtlich psychischer Beschwerden befunden worden. Auf das vom kantonalen Gericht dazu Erwogene, wonach diese Beschwerden nachweislich bereits im Zeitpunkt des per 30. November 2020 erfolgten Fallabschlusses vorgelegen und in der Folge zum Verfügungs- und damit auch Einspracheentscheidsgegenstand gehört hätten, geht er nicht näher ein. Inwieweit diese Betrachtungsweise rechtsfehlerbehaftet sein soll, wird in der Beschwerde ebenso wenig dargelegt. Allein auszuführen, einspracheweise lediglich psychische Unfallfolgen geltend gemacht zu haben, reicht klarerweise nicht aus.