Citation: K 122/00 06.08.2001 E. A

A.- Die 1962 geborene B.________ war bei der Hotela, Kranken- und Unfallkasse des Schweizerischen Hotelier-Vereins, für ein tägliches Krankengeld versichert. Ab 21. September 1997 war die Versicherte wegen mit der Zeit zunehmend psychisch überlagerter Beschwerden im Wirbelsäulenbereich arbeitsunfähig und bezog Krankentaggeld. Mit Verfügung vom 6. Juli 1998 teilte ihr die Krankenkasse mit, vertrauensärztliche Abklärungen von Frau Dr. L.________, hätten ergeben, dass die Versicherte in ihrer bisherigen Tätigkeit als Buffetdame zu 50 % arbeiten könne, weshalb das Krankengeld ab dem 1. Juni 1998 um 50 % reduziert werde. Auf Einsprache hin zog die Krankenkasse unter anderem eine an die Invalidenversicherung gerichtete Stellungnahme der Hausärztin Frau Dr. K.________, Basel, vom 6. November 1998 bei, worin der Versicherten in der bisherigen Tätigkeit als Buffetdame ab 16. Dezember 1997 bis auf weiteres eine vollständige Arbeitsunfähigkeit attestiert wird. In einer leidensangepassten Tätigkeit schätzte die Hausärztin die Leistungsfähigkeit auf 50 % der Norm. Nach Erhalt des von der Invalidenversicherung in Auftrag gegebenen Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle Basel (MEDAS) vom 2. August 1999 hielt die Krankenkasse an ihrer Auffassung fest (Einsprache-Entscheid vom 6. Oktober 1999).