Citation: 8C_347/2014 E. A

Der 1972 geborene A.________, angelernter Metzger, war ab Dezember 2006 als LKW-Chauffeur bei der Firma B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 20. April 2008 stürzte er mit dem Motorrad und erlitt verschiedene Verletzungen. Die SUVA gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Am 28. Februar 2009 endete das Arbeitsverhältnis bei der Firma B.________ AG durch arbeitgeberseitige Kündigung. Mit Verfügung vom 27. März 2012 schloss die SUVA den Fall ab. Sie sprach dem Versicherten für die verbleibenden Unfallfolgen eine ab 1. Februar 2012 laufende Invalidenrente entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 16 % und eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 7.5 % zu. Daran hielt sie auf die von A.________ erhobene Einsprache hin fest (Entscheid vom 10. Oktober 2012).