Citation: 1C_519/2021 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer vermag die vorinstanzlichen Feststellungen zum Vermögen seiner Ehefrau nicht als offensichtlich unrichtig auszuweisen (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Seine Behauptung, wonach es sich um alte und unbewohnbare Immobilien handelt, bleibt oberflächlich und unbelegt. Sie widerspricht auch der von ihm im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Steuerveranlagung vom 14. Februar 2019, wonach private Liegenschaften mit einem Steuerwert von Fr. 300'000.-- vorhanden sind. Daran ändert nichts, dass er mit Eingabe vom 27. November 2021 ein Foto von Gebäuden oder Gebäudeteilen in schlechtem Zustand einreicht. Dass es sich dabei um die in der Steuerveranlagung enthaltenen Liegenschaften handelt, ist durch nichts belegt. Ein schlechter Gebäudezustand schliesst zudem nicht aus, dass ein Grundstück von erheblichem Wert ist. Mit der Vorinstanz ist daher davon auszugehen, dass jedenfalls die Ehefrau über ein Vermögen von Fr. 300'000.-- verfügt.