Citation: 8C_160/2010 29.03.2010 E. 3

3.1 Nach umfassender Würdigung der medizinischen Akten gelangte die Vorinstanz zum nachvollziehbar begründeten Ergebnis, es seien keinerlei Anzeichen für eine invalidisierende Krankheit zu finden. Die Versicherte sei - abgesehen von der ab 24. März 2008 für einige Tage attestierten 100%igen Arbeitsunfähigkeit (Ärztliches Zeugnis des Dr. med. W.________, Facharzt für Innere Medizin FMH, vom 23. März 2008) - weder in psychischer noch in physischer Hinsicht in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt, weshalb die IV-Stelle den Leistungsanspruch zu Recht abgelehnt habe.