Citation: 6P.194/2001 03.12.2002 E. 1

Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 125 I 492 E. 1b mit Hinweisen). Der objektive Sachverhalt im engeren Sinn ist weitgehend unbestritten. Der Beschwerdeführer rügt die Beweiswürdigung und die mangelhafte Erhebung von Beweisen, soweit es um Feststellungen geht, welche den Rückschluss auf eine Vergewaltigung erlauben bzw. soweit es um den subjektiven Tatbestand der Vergewaltigung geht. Rechtlich rügt er die Verletzung von Art. 9 BV (Willkürverbot), Art. 32 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 2 EMRK (Grundsatz in dubio pro reo), §§ 26 und 27 StPO/AG (Offizialmaxime, Unmittelbarkeitsprinzip, in dubio pro reo).