Citation: 2C_562/2019 E. 2.3

2.3. Dem angefochtenen Urteil kann entnommen werden, dass die Vorinstanz in Übereinstimmung mit den Ausführungen der Beschwerdeführerin festgestellt hat, dass die Schwester der Beschwerdeführerin zusammen mit ihrer Tochter und ihrem Ehemann im Juli 2014 in eine Parterrewohnung in derselben Liegenschaft gezogen ist, in welcher auch die eheliche Wohnung der Beschwerdeführerin liegt. Diese vorinstanzliche Feststellung deckt sich mit dem Mietvertrag vom 16. Juni 2014, auf den sich die Beschwerdeführerin beruft. Die Vorinstanz weist schliesslich daraufhin, dass gestützt auf die Aussagen des Ehemanns der Beschwerdeführerin davon auszugehen sei, dass die Schwester der Beschwerdeführerin zusammen mit ihrer Tochter im November oder Dezember 2015 beim Ehemann der Beschwerdeführerin eingezogen ist. Diese Annahme bezieht sich, entgegen der Rüge der Beschwerdeführerin, nur auf die Schwester und deren Tochter. Dass die ganze Familie der Schwester inklusive des Ehemanns beim Ehemann der Beschwerdeführerin eingezogen sein soll, stellt die Vorinstanz nicht fest. Die Sachverhaltsrüge der Beschwerdeführerin erweist sich deshalb als unbegründet. Damit ist der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 2.1).