Citation: 5A_175/2018 E. 3.2.2

3.2.2. Entgegen der Darstellung der Beschwerdegegnerin hat das Obergericht diese güterrechtliche Zuordnung der Forderung, d.h. des Kontokorrentguthabens gegenüber der E.________ AG, nicht in seiner Stellungnahme zur Beschwerde erstmals vorgenommen und damit gleichsam neu festgestellt. Bereits im angefochtenen Urteil hat das Obergericht vielmehr unmissverständlich festgestellt, dass das besagte Guthaben in Übereinstimmung mit dem Bezirksgericht der Errungenschaft zuzuordnen sei (E. 2.2.1), daran aber im Gegensatz zum Bezirksgericht nicht bloss der Beschwerdeführer, sondern beide Parteien je zur Hälfte (Fr. 105'503.--) berechtigt seien (E. 2.2.2 oben). Es besteht deshalb auch kein Anlass, der Beschwerdegegnerin zu dieser Feststellung, die eindeutig aus dem angefochtenen Urteil hervorgeht, nochmals die Möglichkeit zur Äusserung einzuräumen, wie sie es sinngemäss anträgt. Sie hätte dazu in ihrer Vernehmlassung auf die Anträge des Beschwerdeführers, die sich auf die besagte Feststellung des Obergerichts stützen, und damit in ihrer Beschwerdeantwort umfassend äussern können.