Citation: 9C_298/2024 E. 5.4

5.4. Ob die Rügen hinsichtlich der geltend gemachten Verletzungen von Art. 29 Abs. 1 f. BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK den qualifizierten Anforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG genügen (vgl. BGE 145 I 26 E. 1.3; 142 I 135 E. 1.5), kann offenbleiben. Das kantonale Gericht hat den Verzicht auf weitere Abklärungen nachvollziehbar begründet. Aus der (in der Beschwerde pauschal und ohne nähere Substantiierung vorgebrachten) Behauptung betreffend die Nichtunterstellung einzelner FBBS-Mitglieder lässt sich denn auch keine Gutgläubigkeit der Beschwerdeführerin für ihre eigene Nichtunterstellung resp. ihre Nichtanmeldung bei der Stiftung FAR ableiten: Selbst wenn ihre Behauptung zuträfe, hätte die Beschwerdeführerin zumindest die Möglichkeit einer Unterstellung erkennen müssen (vgl. vorangehende E. 4.4.4 in fine). Davon abgesehen bleibt im Dunkeln, welche "gerichtlichen Zwangsmassnahmen" im Rahmen der vorinstanzlichen Beweiserhebung die Beschwerdeführerin für angezeigt hält. Einen Anspruch etwa auf eine gerichtliche Strafandrohung unter Verweis auf Art. 292 StGB vermitteln jedenfalls weder die Vorgaben von Art. 29 Abs. 1 f. BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK noch die bundesrechtlichen Verfahrensbestimmungen von Art. 73 Abs. 2 BVG.