Citation: I 829/06 29.05.2007 E. A

A.a Der 1942 geborene V.________ meldete sich am 9. Juni 1998 bei der Invalidenversicherung wegen Schulterbeschwerden zum Leistungsbezug an. Mit Verfügungen vom 26. April 2002 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Freiburg ab 1. Februar 1999 bei einem Invaliditätsgrad von 51 % eine halbe Invalidenrente nebst Kinderrente zu. Die dagegen erhobene Beschwerde mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente ab 1. Februar 1999, eventuell Rückweisung der Sache an die IV-Stelle zur Abklärung der Restarbeitsfähigkeit, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg, soweit nicht gegenstandslos geworden, ab; es sei davon Vormerk zu nehmen, dass die IV-Stelle eine neue Verfügung erlassen werde, unter Berücksichtigung eines Invaliditätsgrades von 70 %, für die Zeit nach November 2000 (Entscheid vom 28. August 2003). In teilweiser Gutheissung der hiegegen eingereichten Verwaltungsgerichtsbeschwerde hob das Eidgenössische Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007 Bundesgericht) diesen Entscheid und die Verfügungen vom 26. April 2002 auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch neu verfüge. Den Erwägungen ist zu entnehmen, dass die IV-Stelle angewiesen wurde, eine medizinische Begutachtung durchzuführen, die über die Entwicklung des Gesundheitszustandes und die Auswirkungen der gesundheitlichen Einschränkungen auf die Arbeitsfähigkeit in einer - zu präzisierenden - angepassten Tätigkeit während des Zeitraums vom 1. Februar 1999 bis 26. April 2002 Aufschluss zu geben habe (Urteil vom 24. Februar 2004). A.b Am 22. März 2004 beauftragte die IV-Stelle die Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie/Allergologie, Spital X.________ (nachfolgend Spital X.________), mit der Begutachtung des Versicherten. Mit Verfügung vom 11. Juni 2004 sprach sie ihm ab 1. Februar 2001 eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 70 % zu. Hiegegen erhob der anwaltlich vertretene Versicherte am 18. Juni 2004 Einsprache mit dem Antrag auf Aufhebung der Verfügung und Zusprechung einer ganzen Invalidenrente ab 1. Februar 1999; die Ausgleichskasse des Kantons Freiburg sei anzuweisen, ihm ab 1. Februar 2001 rückwirkend provisorische Leistungen von monatlich Fr. 1874.- unter Anrechnung bereits erhaltener Leistungen und allfälliger Abtretungen an Dritte auszubezahlen. Am 10. September 2004 ging bei der IV-Stelle das Gutachten des Spitals X.________ vom 14. August 2004 ein, wozu der Versicherte mit Eingabe vom 28. Februar 2005 aufforderungsgemäss Stellung nahm. Am 10. Dezember 2004 reichte der Versicherte ein Zeugnis des Dr. med. D.________, FMH Innere Medizin, vom 6. Dezember 2004 ein. Mit Entscheid vom 17. März 2005 wies die IV-Stelle die Einsprache vom 18. Juni 2004 teilweise gut und hob die Verfügung vom 11. Juni 2004 zum Zwecke ergänzender Abklärungen auf; die Ausgleichskasse wurde angewiesen, dem Versicherten vom ersten Tag des zweiten der Zustellung dieses Entscheides folgenden Monats provisorische Leistungen im Betrag einer halben Invalidenrente auszubezahlen. Mit Verfügung vom 19. Dezember 2005 wies die IV-Stelle das Gesuch um Zusprache einer Parteientschädigung für das Einspracheverfahren ab.