Citation: I 545/01 28.04.2003 E. 2

Anfechtungsgegenstand bildet die Revisionsverfügung vom 25. März 1999, mit welcher die Verwaltung der Beschwerdeführerin anstelle einer bisherigen Viertelsrente eine halbe Invalidenrente zugesprochen hat. Revisionsgründe werden von keiner Seite bestritten und sind evident. Fest steht auch, dass die Versicherte als teilerwerbstätige Hausfrau zu qualifizieren ist und die Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode (Art. 27bis Abs. 1 IVV) zu erfolgen hat. Unbestritten ist des Weitern, dass der Beschäftigungsanteil für die Erwerbstätigkeit mit 9 %, derjenige als Bäuerin auf dem eigenen Betrieb mit 37 % und ergänzend für die Haushalttätigkeit mit 54 % anzunehmen ist und die Beschwerdeführerin aus gesundheitlichen Gründen keiner Erwerbstätigkeit mehr nachzugehen vermag. Streitig und zu prüfen ist einzig, inwieweit sie bei der Tätigkeit im Haushalt beeinträchtigt ist. Während Verwaltung und Vorinstanz eine Behinderung im Haushalt von 30 % angenommen haben, macht die Beschwerdeführerin geltend, die Einschränkung betrage mindestens 53 %, was zu einer Gesamtinvalidität von 75 % und damit zum Anspruch auf eine ganze Rente führe.