Citation: 5A_208/2024 E. 1

Der angefochtene Entscheid betrifft die vorsorgliche Regelung der Obhut und des persönlichen Verkehrs (Art. 273 ZGB) bzw. der Betreuungsanteile sowie des Kindesunterhalts (Art. 276 ZGB) im Rahmen eines vor Gericht hängigen Prozesses, der sich ebenfalls um diese Inhalte dreht (Art. 298b Abs. 3 ZGB). Das ist eine Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG) insgesamt nicht vermögensrechtlicher Natur. Der angefochtene Entscheid erging von einer letzten kantonalen Instanz, die als oberes Gericht auf Rechtsmittel hin entschieden hat (Art. 75 BGG), und lautet zum Nachteil des Beschwerdeführers (Art. 76 Abs. 1 BGG). Es handelt sich um einen Endentscheid (Art. 90 BGG; BGE 137 III 586 E. 1.2). Die Beschwerdefrist ist eingehalten (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen erweist sich als das zutreffende Rechtsmittel.