Citation: 8C_460/2010 04.01.2011 E. 2

Umstritten ist im vorliegenden Verfahren einzig die per 1. Februar 2009 erfolgte Neuberechnung der Komplementärrente. Die Beschwerdeführerin stellt sich auf den Standpunkt, dass aufgrund des Todes ihres Ehemannes und der damit verbundenen Erhöhung ihrer Invalidenrente aus Invalidenversicherung von Fr. 1'710.- auf Fr. 2'280.- pro Monat keine Neuberechnung der Komplementärrente zulässig sei. Die Beschwerdegegnerin hat demgegenüber eine solche in ihrer Verfügung vom 1. April 2009 vorgenommen und die Vorinstanz hat dieses Vorgehen geschützt. Sie erwog, dass mit dem Tod des Ehegatten der Beschwerdeführerin ein neuer Versicherungsfall eingetreten sei, der zu einer Änderung der Berechnungsgrundlagen und mithin zu einer Anpassung der Komplementärrente nach Art. 33 Abs. 2 lit. b UVV führte.