Citation: I 680/02 11.03.2003 E. 2

Streitig ist, ob der psychische Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der letzten rentenzusprechenden Verfügung vom 16. November 1999 eine Verschlechterung erfahren hat, welche sich in relevanter Weise auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit auswirkt. Die Vorinstanz verneinte dies in Bestätigung der Verfügung vom 13. November 2001 im Wesentlichen mit der Begründung, die Arztberichte des Dr. med. B.________ vermöchten für den massgebenden Zeitraum keine rentenbeeinflussende Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu begründen. Der Beschwerdeführer macht demgegenüber unter Berufung auf ebendiese psychiatrischen Stellungnahmen sowie gestützt auf den im vorinstanzlichen Verfahren aufgelegten, von ihm veranlassten Bericht des Dr. med. O.________ vom 20. Juni 2002 eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird gerügt, dass die Vorinstanz diesen Bericht zwar im Sachverhalt erwähnt, sich in den Erwägungen indessen weder damit auseinandergesetzt noch ausgeführt habe, weshalb dieser unbeachtet geblieben sei. Das kantonale Gericht sei damit seiner Begründungspflicht nicht nachgekommen und habe den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Der vorinstanzliche Entscheid sei daher bereits aus diesem Grunde aufzuheben.