Citation: 5P.410/2001 21.01.2002 E. 4

4.- Zusammenfassend erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Nach dem Ausgang des Verfahrens ist die Gerichtsgebühr dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Da zur Beschwerde selber keine Antwort eingeholt worden ist, sind dem Beschwerdegegner insoweit keine Kosten erwachsen. Es wird aber auch nicht dargetan, inwieweit dem nicht vertretenen Beschwerdegegner durch seine kurze Stellungnahme zum Begehren um Erteilung aufschiebender Wirkung Kosten entstanden sind, weshalb sich diesbezüglich keine Entschädigung rechtfertigt (BGE 109 Ia 5 E. 5 S. 11 f.; 113 Ib 353 E. 6b S. 357).