Citation: 6P.4/2005 24.05.2005 E. B

B.a Am 22. November 2001, kurz nach 02.00 Uhr, fuhr X.________ mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,44 Gewichtspromille in seinem Personenwagen von Näfels in Richtung Glarus. Dieser Vorfall ereignete sich mithin nach der Ausfällung des Urteils der Strafgerichtskommission des Kantonsgerichts Glarus vom 18. April 2001 (siehe A.a hievor). B.b Die Strafgerichtskommission des Kantonsgerichts Glarus verurteilte X.________ am 11. Februar 2004 wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand (Art. 91 Abs. 1 SVG), begangen am 22. No-vember 2001, zu einer (unbedingt vollziehbaren) Gefängnisstrafe von sieben Monaten und zu einer Busse von 1500 Franken. Einen Auf-schub des Vollzugs der Freiheitsstrafe zu Gunsten einer Massnahme im Sinne von Art. 44 StGB lehnte sie ausdrücklich ab. Gegen dieses Urteil erklärte X.________ am 16. Februar 2004 die Appellation. B.c Das Obergericht des Kantons Glarus bestätigte mit Entscheid vom 22. Oktober 2004 das Urteil des Strafgerichtskommission und ordnete ergänzend eine vollzugsbegleitende ambulante Behandlung hinsichtlich der Alkoholprobleme des Verurteilten an (OG.2004.00013).