Citation: 1P.689/2006 29.01.2007 E. B

Gegen diesen Entscheid haben X.________ und Y.________ beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde erhoben (Datierung vom 19. September 2006, Postaufgabe am 12. Oktober 2006). Sie beantragen die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Entscheides und die Feststellung, "dass die Anstalt Rheinau ein Verbrechen gegen unser Menschenrecht auf freie Kommunikation im Sinne von Art. 10 EMRK verübt hat". Weiter ersuchen sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Auf die Begründung ist in den Erwägungen einzugehen. Das Psychiatriezentrum Rheinau verzichtet auf eine Vernehmlassung. Die Gesundheitsdirektion und das Verwaltungsgericht beschränken sich auf die Feststellung, dass es im Rekursverfahren keine Gerichtsferien gibt, verzichten im Übrigen auf eine Stellungnahme und beantragen die Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführer äusserten sich zu den Eingaben von Gesundheitsdirektion und Verwaltungsgericht.