Citation: 2C_771/2014 E. D

Mit Eingabe vom 5. September 2014 beschwert sich A.A.________ beim Bundesgericht und beantragt die Aufhebung des angefochtenen Urteils. Die Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung beantragt sie demgegenüber weder in den Rechtsbegehren noch in der Begründung; zur Motivation ihrer Beschwerde macht sie im Wesentlichen einzig geltend, sie dürfe bis zur abschliessenden Beurteilung eines von ihr eingereichten Gesuchs um Entrichtung einer Invalidenrente in der Schweiz bleiben. Das Vorliegen einer Scheinehe bestreitet sie dagegen im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr substantiiert. Während das Kantonsgericht Basel-Landschaft auf Vernehmlassung verzichtet, schliessen der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft sowie das Staatssekretariat für Migration auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 10. September 2014 erkannte der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu.