Citation: 1A.15/2006 10.08.2006 E. B

Auf Beschwerde des Kläranlageverbands Weinland - als Inhaber der ARA Marthalen - hin, hob das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich den Beschluss des Regierungsrates am 12. Mai 2004 teilweise auf und wies die Sache zur Neubeurteilung zurück. Hauptgrund für die Rückweisung war der Umstand, dass die Zuweisung von Klärschlamm aus der ARA Marthalen und aus weiteren Abwasserreinigungsanlagen an die SVA Hard erhebliche Investitionen nötig machte und sich deshalb die Frage nach der Nutzung bereits vorhandener Entsorgungskapazitäten stellte. Zudem beanstandete das Verwaltungsgericht, dass der Regierungsrat die Inhaber der Abwasserreingungsanlagen zum Vertragsschluss mit der Betreiberin der SVA Hard verpflichtet hatte.