Citation: I 156/00 04.09.2001 E. A

A.- Der in Deutschland wohnhafte deutsche Staatsangehörige R.________ (geboren 1959) hatte in den Jahren 1984 bis 1990 mit Unterbrüchen in der Schweiz gearbeitet und in dieser Zeit Beiträge an die schweizerische AHV/IV bezahlt. Am 10. Juli 1990 erlitt er einen Motorradunfall, bei welchem er sich eine offene Tibiakopffraktur links zuzog, welche gleichentags im Spital X.________ operativ behandelt wurde. In der Folge wurden weitere Knieoperationen erforderlich. Seine Tätigkeit als Baggerführer in der O.________ & Co. konnte der Versicherte nicht mehr aufnehmen. Am 29. November 1991 meldete sich R.________ zum Bezug einer Rente der schweizerischen Invalidenversicherung an. Ein weiterer Unfall ereignete sich am 12. Mai 1994, als er beim Absteigen vom Pferd eine Fersenbeinfraktur erlitt. Die Invalidenversicherungs-Kommission des Kantons Basel-Landschaft klärte unter Beizug verschiedener ärztlicher Berichte und Gutachten sowie der Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die medizinischen Verhältnisse ab und prüfte die beruflichen Möglichkeiten und die erwerblichen Gegebenheiten. Mit Vorbescheid vom 12. Januar 1995 teilte die IV-Stelle Basel-Landschaft dem Versicherten mit, er habe Anspruch auf eine ganze Invalidenrente für die Zeit vom 1. Juli 1991 bis 30. Juni 1992 und auf eine halbe Rente für die Zeit vom 1. Juli bis 30. September 1992; vom 1. März bis 31. Mai 1993 bestehe erneut Anspruch auf eine halbe und vom 1. Juni bis 31. Oktober 1993 auf eine ganze, sowie vom 1. bis 30. November 1993 auf eine halbe Invalidenrente. Am 10. Februar 1995 übermittelte sie die Akten zur Prüfung der versicherungsmässigen Voraussetzungen und zur Rentenberechnung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland. In der Folge teilte die Landesversicherungsanstalt (LVA) mit, der Rentenleistungsantrag sei mit Bescheid vom 29. November 1995 wegen fehlender Berufsunfähigkeit abgewiesen worden. Nach Beizug von Berichten der Ärzte in Deutschland sprach die IV-Stelle R.________ mit Verfügungen vom 30. September 1996 für die Zeit vom 1. Juli 1991 bis 30. Juni 1992 eine ganze und für die Zeit vom 1. Juli bis 30. September 1992 eine halbe Invalidenrente zu. Diese Verfügungen erwuchsen unangefochten in Rechtskraft. Die IV-Stelle zog sodann eine Bescheinigung der LVA über den Versicherungsverlauf in der Bundesrepublik Deutschland bei und nahm den Bericht des Dr. med. F.________ vom 15. Dezember 1996 und das Gutachten des Dr. med. E.________ vom 13. Juni 1997 zu den Akten und unterbreitete diese ihrer Vertrauensärztin, Dr. med. I.________. Diese hielt in ihrer Stellungnahme vom 10. Juli 1997 eine Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes im Laufe des Jahres 1996 fest. Mit Vorbescheid vom 15. Juli 1997 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, die versicherungsmässigen Voraussetzungen bei Wiederaufleben des Rentenanspruches im März 1993 seien erfüllt, weshalb ab dem 1. März 1993 Anspruch auf eine halbe, ab 1. Juni 1993 Anspruch auf eine ganze und ab 1. November 1993 wiederum auf eine halbe Invalidenrente bestehe, welche bis zum 30. November 1993 zu befristen sei. Auf Anfrage hin teilte die LVA mit, der Versicherte habe am 15. Dezember 1996 weder eine Beitragszeit noch eine Ausfallzeit der deutschen Rentenversicherung zurückgelegt und auch keine Leistungen im Sinne des Schlussprotokolls zum deutsch-schweizerischen Sozialversicherungsabkommen erhalten; die letzte bekannte Beitragszeit habe am 8. November 1995 geendet. Mit Verfügungen vom 18. September 1997 hielt die IV-Stelle an der Beurteilung gemäss Vorbescheid fest.