Citation: 9C_450/2019 E. 3.4.1

3.4.1. Der Versicherte hält vor- wie letztinstanzlich dafür, es sei auf den von ihm zuletzt 2008 in seinem erlernten Beruf als Koch erzielten Lohn abzustellen, welcher - hochgerechnet auf das massgebende Referenzjahr - einen Jahresverdienst bei einem 100 %-Pensum von Fr. 76'159.- ergebe. Dieser entspreche ungefähr dem gesamtarbeitsvertraglichen Mindestlohn eines Kochs, wenn Mitarbeiter geführt würden und/oder eine höhere Fachschule absolviert worden sei. Das kantonale Gericht erachtet diesbezüglich den Tabellenlohn der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) gemäss TA1_tirage_skill_level im Wirtschaftszweig Gastgewerbe/Beherbergung und Gastronomie (Ziff. 55-56), Männer, Kompetenzniveau 3 (komplexe praktische Tätigkeiten, welche ein grosses Spezialgebiet voraussetzen), für massgeblich, der sich 2012 auf Fr. 5350.- monatlich bzw. auf Fr. 68'052.- jährlich (Fr. 5350.- x 12 : 40.0 x 42.4) belief (LSE 2012, S. 30).