Citation: 2C_745/2009 13.11.2009 E. 1

dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), dass Fristen, die durch eine Mitteilung ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen (Art. 44 Abs. 1 BGG), dass gemäss Empfangsbestätigung auf der Gerichtsurkunde des Verwaltungsgerichts dessen Entscheid vom 9. September 2009 am 2. Oktober 2009 vom damaligen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers entgegengenommen worden ist, sodass die Beschwerdefrist am 3. Oktober 2009 zu laufen begann und am (Montag) 2. November 2009 abgelaufen ist, dass die Beschwerdeschrift wohl das Datum 26. Oktober 2009 trägt, aber gemäss auf dem Briefumschlag angebrachtem Poststempel erst am 9. November 2009 (zuhanden des Bundesverwaltungsgerichts) zur Post gegeben worden ist, dass die vorliegende Beschwerde mithin verspätet ist, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass dem Gesuch des Beschwerdeführers, ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, nicht entsprochen werden kann, weil die Beschwerde schon aus formellen Gründen aussichtslos ist (Art. 64 BGG), dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG), dem Verfahrensausgang entsprechend, dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),