Citation: 5A_44/2015 E. 1

Mit Beschwerde in Zivilsachen anfechtbar sind Endentscheide (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 Abs. 1 BGG). Auch wenn sich die Beschwerde laut Rechtsbegehren - fälschlicherweise - gegen den erstinstanzlichen Entscheid der KESB U.________ richtet, so ergibt sich aus der Beschwerdebegründung, dass der Endentscheid der als letzten kantonalen Instanz entscheidenden Vorinstanz das Anfechtungsobjekt bildet. Die Vorinstanz hat über einen Teilaspekt der Anordnung einer Beistandschaft entschieden. Der Entscheid ist öffentlich-rechtlich, steht aber in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zivilrecht (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG). Die Angelegenheit ist nicht vermögensrechtlicher Natur (Urteil 5A_702/2013 vom 10. Dezember 2013 E. 1, nicht publ. in: BGE 140 III 49). Die Beschwerde ist unter Berücksichtigung der Gerichtsferien rechtzeitig eingereicht worden (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG). Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (Art. 76 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten.