Citation: 5D_115/2019 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, das Bezirksgericht habe gestützt auf den rechtskräftigen Entscheid der Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern vom 19. April 2018, worin der Beschwerdeführerin Kosten von Fr. 600.-- auferlegt worden waren, zu Recht definitive Rechtsöffnung erteilt. Die Beschwerdeführerin habe keine der zulässigen Einwendungen durch Urkunden bewiesen oder die Verjährung angerufen und solches sei auch im Beschwerdeverfahren nicht erstellt. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander und sie nennt keine verfassungsmässigen Rechte, die verletzt worden sein sollen. Stattdessen äussert sie sich zu einer Auseinandersetzung mit dem Zivilstandskreis Bern-Mittelland betreffend einen Todesschein über einen Todesfall in Benin. Daraus seien ungerechtfertigte Strafklagen, Betreibungen und eine Pfändung resultiert. Soweit die Beschwerdeführerin damit die materielle Richtigkeit des als Rechtsöffnungstitel dienenden Entscheids in Frage stellen will, so hat bereits das Obergericht darauf hingewiesen, dass dies nicht Gegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens sei. Ebenso wenig kann vorliegend über eine Sistierung der Betreibungen oder die Rückerstattung des Original-Todesscheins befunden werden. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).