Citation: 2C_482/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 3. Oktober 2024 beantragt A.________ (Beschwerdeführer), das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 30. August 2024 sei aufzuheben. Eventualiter wird neben der Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils beantragt, die Vorinstanz sei anzuweisen, anstelle des partiellen Tierhalteverbots gegenüber dem Beschwerdeführer eine Verwarnung auszusprechen. In prozessualer Hinsicht beantragt der Beschwerdeführer, die Wirkung des vorinstanzlichen Urteils sei aufzuschieben und es sei der vorliegenden Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Während das Departement vernehmlassungsweise sowohl die Abweisung des Antrags auf aufschiebende Wirkung wie auch der Beschwerde (soweit darauf einzutreten sei) beantragt, verweist die Vorinstanz auf das angefochtene Urteil. Mit Verfügung vom 24. Oktober 2024 wurde der Beschwerde in dem Sinne die aufschiebende Wirkung zuerkannt, als dem Beschwerdeführer gestattet wurde, die noch vorhandenen Rinder während des bundesgerichtlichen Verfahrens zu halten.