Citation: 9C_419/2018 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz stellte eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör im Zusammenhang mit der Unterbreitung von Zusatzfragen an die asim-Gutachter fest, da dem Beschwerdeführer keine Gelegenheit gegeben worden sei, sich zu diesen vorgängig zu äussern. Dieser Mangel wiegt gemäss vorinstanzlicher Einschätzung jedoch nicht besonders schwer und sei geheilt. Auch der Beschwerdeführer anerkennt, dass ein solcher Mangel an sich nicht schwerwiegend und daher grundsätzlich einer Heilung zugänglich ist. Die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen daran nichts zu ändern. Insbesondere ist nicht zutreffend, dass der Beschwerdeführer zu keinem Zeitpunkt die Möglichkeit hatte, sich zum asim-Gutachten zu äussern und seine Ausführungen nicht gewürdigt worden sind. Aus den Akten ergibt sich, dass ihm am 8. März und 7. April 2016 Akteneinsicht gewährt wurde und er mit gegen den Vorbescheid erhobenen Einwänden vom 3. August 2016 wie auch mit Beschwerde gegen die Verfügung vom 17. Februar 2017 Stellung zum Beweiswert des asim-Gutachtens nahm. Die IV-Stelle legte mit Verfügung vom 17. Februar 2017 und die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid dar, weshalb der Auffassung des Beschwerdeführers nicht gefolgt und dem asim-Gutachten betreffend der psychiatrischen Beurteilung kein Beweiswert beigemessen wird.