Citation: 9C_897/2014 E. 3.1

3.1. Im Hinblick auf Art. 42 Abs. 2 BGG ist unerlässlich, dass die Beschwerde auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt. Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeschrift insoweit nicht, als die IV-Stelle - ohne konkret auf die für das Ergebnis massgeblichen vorinstanzlichen Erwägungen einzugehen und bloss durch Bekräftigung der bereits im vorinstanzlichen Verfahren eingenommenen Rechtsstandpunkte - einwendet, das kantonale Gericht habe Bundesrecht verletzt, indem es das Vorliegen einer Minderintelligenz als gegeben erachtet und eine auf dieser Diagnose gründende vollständige Arbeitsunfähigkeit angenommen habe.