Citation: 4A_512/2009 26.01.2010 E. 8

8.1 Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde teilweise als begründet und ist im Übrigen abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. Da die Beschwerdeführerin lediglich mit ihrer Rüge betreffend die Nebenfolgen des angefochtenen Urteils durchdringt, nicht aber in der Sache selbst, wobei sie beantragt lediglich zu 40 % statt zu 60 % kosten- und entschädigungspflichtig zu werden, bleibt dies ohne Wirkung auf die Regelung der Nebenfolgen des bundesgerichtlichen Verfahrens. Vielmehr entspricht diesem Verfahrensausgang, die Gerichtsgebühr der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG), die zudem die Beschwerdegegner für das bundesgerichtliche Verfahren zu entschädigen hat (Art. 68 Abs. 2 BGG). 8.2 Die Beschwerdegegner haben für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ersucht, welchem Begehren im Hinblick darauf, dass die Vorinstanz ihre Bedürftigkeit bejaht hat und ihr vor Bundesgericht vertretener Standpunkt offensichtlich nicht aussichtslos war, ohne Weiteres entsprochen werden kann. Im Falle der Uneinbringlichkeit der Prozessentschädigung ist daher Rechtsanwalt André Sieber mit Fr. 3'000.-- aus der Gerichtskasse zu entschädigen.