Citation: 1C_616/2023 E. 5.2.3

5.2.3. Den Beschwerdeführenden gelingt es nicht darzutun, inwiefern eine offensichtlich falsche Rechtsanwendung vorliegen könnte. Sie begnügen sich vielmehr damit, in appellatorischer Weise ihre Sicht der Dinge darzustellen, wonach sich die Mobilfunkantenne nicht in das attraktive und ruhige Wohnquartier einordnen lasse. Mit diesen Vorbringen stellen die Beschwerdeführenden lediglich ihre eigene, subjektive Einschätzung an die Stelle derjenigen der Vorinstanzen. Die Vorinstanz hat insgesamt unter Berücksichtigung des gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung den kommunalen Baubehörden in ästhetischen Fragen zukommenden Ermessensspielraums, einlässlich und willkürfrei begründet, weshalb sie den Einschätzungen der Stadt Luzern folgte, wonach sich die Mobilfunkantenne ausreichend in das Ortsbild eingliedere.