Citation: 6B_1003/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss nicht auseinander und legt nicht dar, inwiefern diese gegen Bundesrecht verstossen könnten. Insbesondere macht er nicht geltend, im kantonalen Verfahren neue Tatsachen oder Beweismittel im Sinne von Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO oder einen anderen Revisionsgrund vorgebracht bzw. die Begründungsanforderungen erfüllt zu haben. Revisionsgründe macht er im Übrigen auch vor Bundesgericht nicht geltend. Stattdessen beantragt er, er sei mit einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu Fr. 30.-- und mit gemeinnütziger Arbeit von 200 Tagen zu bestrafen. Er habe denjenigen, der ihn an seinem Geschlechtsorgan angefasst habe, gegen den Kopf geboxt. Dafür akzeptiere er sechs Monate. Die Freiheit sei ihm seit 38 Monaten entzogen. Dies und die Massnahme müssten aufgehoben werden. Das Urteil des Amtsgerichts von Bucheggberg-Wasseramt sei aufzuheben und eine Verletzung von Art. 3 und Art. 8 EMRK sowie von Art. 9 und Art. 29 Abs. 2 BV festzustellen. In seinen Ausführungen verkennt der Beschwerdeführer, dass sich das Bundesgericht materiell mit früheren Verurteilungen nicht befassen kann. Aus der Beschwerdeeingabe ergibt sich nicht im Ansatz, dass und inwiefern auf das Revisionsgesuch zu Unrecht nicht eingetreten worden sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Darauf kann im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.