Citation: 2C_948/2017 E. 2

Die Beschwerdeführer rügen, die Vorinstanz sei der mit Urteil 2C_561/2016 vom 24. Mai 2017 vorgenommenen Rückweisung nicht nachgekommen, sondern habe zur Verteidigung ihrer Rechtsprechung auf ältere, nicht mehr massgebliche Urteile abgestellt. Das betreffende Grundstück liege unbestrittenermassen (ausserhalb der Bau zone) in der Landwirtschaftszone, weshalb es - ungeachtet seiner geringen Fläche im Sinne von Art. 2 Abs. 3 RPG - als land- und forstwirtschaftlich zu qualifizieren sei, wenn es sich für die landwirtschaftliche Nutzung eigne (Art. 6 Abs. 1 BGBB). Gemäss dem zitierten Urteil (E. 2.6) sei auf dem betreffenden Grundstück grundsätzlich nur eine landwirtschaftliche Nutzung zulässig. Das Grundstück und die darauf erstellten, unter der Besitzstandsgarantie stehenden Gebäude, seien bis vor dem Verkauf des Grundstückes landwirtschaftlich genutzt worden; die landwirtschaftliche Nutzung werde auch nach dem Verkauf durch eine hobbymässige Schaftierhaltung fortgesetzt, was die Vorinstanz verkannt habe.