Citation: 5A_799/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Art. 29 und 30 BV sowie Art. 6 EMRK seien verletzt, weil die erste Instanz im Laufe des Verfahrens zweimal Richter ausgetauscht habe und die Zeugeneinvernahmen sich über eine längere Zeit erstreckt hätten, ohne dass zeitnah eine Beweiswürdigung vorgenommen worden sei. Er hatte diese Rügen bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebracht. Das Obergericht geht ausführlich darauf ein und begründet über mehrere Seiten, warum keine Verletzung der genannten Verfassungsbestimmungen vorliege. Der Beschwerdeführer setzt sich mit keinem Wort mit diesen Erwägungen auseinander. Auf seine Rüge ist folglich nicht einzutreten.