Citation: 6B_668/2021 E. 1

Der Beschwerdeführer reichte am 13. Oktober 2020 Strafanzeige gegen unbekannte Täterschaft ein. Die Polizei habe ihn am Nachmittag des 28. September 2020 verhaftet und in die Notaufnahme B.________ beim Bahnhof U.________ verbracht, worauf er in die Klinik C.________ eingewiesen worden sei. Im Rahmen des von ihm umgehend beantragten Verfahrens vor dem Bezirksgericht Willisau sei die vorsorglich angeordnete fürsorgerische Unterbringung am 8. Oktober 2020 aufgehoben worden. Es sei zu eruieren, wer ihn in die Klinik habe einweisen lassen. Die Staatsanwaltschaft Luzern stellte das vom Beschwerdeführer wegen Freiheitsberaubung angestrebte Strafverfahren am 7. Januar 2021 ein. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Kantonsgericht Luzern mit Beschluss vom 3. Mai 2021 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht. Er macht eine rechtswidrige Freiheitsberaubung geltend infolge einer gesetzeswidrigen Einweisung und Unterbringung in die psychiatrische Klinik und verlangt die Aufhebung des Entscheids der Vorinstanz sowie eine Entschädigung. So sei ihm für das Verfahren eine "Kostengutsprache" zuzusprechen, da ihm Kostenfolgen von ca. Fr. 2'500.-- (Transport mit Ambulanz, Krankenkasse etc.) entstanden seien.