Citation: 6B_1067/2013 E. 5.3

5.3. Die Vorinstanz legt den Strafrahmen korrekt fest, setzt sich mit den wesentlichen schuldrelevanten Tat- und Täterkomponenten auseinander und würdigt diese zutreffend. Dass sie sich von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten leiten lassen oder wesentliche Aspekte nicht berücksichtigt hätte, ist nicht ersichtlich (Urteil S. 34-36 E. 3). Sie ist in ihrer Strafzumessung nicht an die Erwägungen der ersten Instanz gebunden und durfte die gleich hohe Strafe ausfällen wie jene, selbst wenn sie die Qualifikation des mengenmässig schweren Falls nicht bestätigt. Dass der Beschwerdeführer mit einer beträchtlichen Menge GBL gehandelt hat, würdigt sie trotzdem zu Recht. Indem sie ausführt, die relativ lange Verfahrensdauer wirke sich leicht strafmindernd aus, legt sie das Mass der Reduktion hinreichend dar. Weshalb sich die lange Verfahrensdauer mehr zu seinen Gunsten auswirken müsste, erörtert der Beschwerdeführer nicht und ist auch nicht ersichtlich. Die von der Vorinstanz ausgefällte Freiheitsstrafe von vier Jahren hält sich auch bei einer Gesamtbetrachtung innerhalb des sachrichterlichen Ermessens und ist nicht zu beanstanden.