Citation: 6B_928/2013 E. 1

Die Vorinstanz lehnt es ab, den Beschwerdeführer gemäss Art. 62 Abs. 1 StGB bedingt aus dem stationären Massnahmevollzug zu entlassen oder die Massnahme nach Art. 62c Abs. 1 StGB aufzuheben. Sie stützt sich auf das psychiatrische Gutachten vom 14. April 2011, die Therapieverlaufsberichte der JVA Lenzburg vom 23. Mai 2012 und der Psychiatrischen Dienste Aargau vom 12. September 2012, den Austrittsbericht der UPK Basel vom 10. April 2013 sowie das Protokoll der Vollzugskoordinationssitzung vom 22. Mai 2013, woran der Stv. Leitende Arzt Erwachsenenforensik der UPK Basel teilnahm. Aus dem bisherigen Verlauf der Massnahme ergäben sich keine Anzeichen, welche relevante Therapiefortschritte zeigten, auf eine günstige Prognose hinwiesen und auf eine Bewährung in Freiheit schliessen liessen (Entscheid, S. 8 ff.). Die Therapiedauer sei allerdings zu kurz, um beurteilen zu können, ob die Fortführung der Behandlung aussichtslos sei. Die Massnahme sei daher weiterzuführen (Entscheid, S. 10 ff.).