Citation: 5A_436/2013 E. 2.1

2.1. Die obere Aufsichtsbehörde hat erwogen, dass die Nichtaufnahme der Aktien in das Inventar der Konkursaktiven der B.________-Handels AG in Liq. mit Beschwerde gemäss Art. 17 SchKG angefochten werden könne, allerdings nur vom Schuldner und von den Gläubigern, nicht jedoch von Dritten wie dem Beschwerdeführer. Mit der umstrittenen Verfügung habe das Konkursamt "die Aktien freigegeben, was faktisch einer Aussonderung oder einem Verzicht auf Admassierung gleichkomme". Dagegen könne sich der Beschwerdeführer als Dritter nicht wehren; von einer allfälligen Verringerung des Konkurssubstrates sei er mangels Gläubigerstellung nicht in schutzwürdigen Interessen betroffen, woran der Aktionärsbindungsvertrag nichts ändere. Im Übrigen handle es sich beim vom Beschwerdeführer geltend gemachten Kaufsrecht an den Aktien um einen obligatorischen Anspruch. Eine Konkurseingabe könne nicht mehr nachgeholt werden, da der Konkurs mit Urteil vom 11. Dezember 2012 geschlossen worden sei.