Citation: 2C_1115/2018 E. 7

Zusammengefasst ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin mit dem langjährigen, seit ihrer Einreise bestehenden selbstverschuldeten Be-zug von Sozialhilfeleistungen den Widerrufsgrund von Art. 63 Abs. 1 lit. c AIG gesetzt und damit ihren Rechtsanspruch auf eine Verlänger-ung der Aufenthaltsbewilligung verloren hat (Art. 51 Abs. 1 lit. b AuG). Die gegen sie angeordnete aufenthaltsbeendende Massnahme erweist sich auch als verhältnismässig; sie verletzt weder Art. 8 EMRK noch Art. 13 Abs. 1 BV. Ein Grund, die Angelegenheit zu ergänzenden Sachverhaltsabklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen, ist nicht ersichtlich.