Citation: I 214/04 30.11.2004 E. B

D.________ beschwerte sich gegen diese Verfügung und beantragte, es sei ihm eine Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von mindestens 70 % zuzusprechen; eventuell sei die Sache zu ergänzender Abklärung und Neubeurteilung an die Verwaltung zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragte er, das Verfahren sei bis zum Abschluss der von der SUVA veranlassten weiteren Abklärungen zu sistieren. Nach vorübergehender Sistierung des Verfahrens gab das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich den Parteien Gelegenheit, zu den ergänzten Akten - einschliesslich der von der SUVA eingeholten zusätzlichen Gutachten - Stellung zu nehmen. Mit Entscheid vom 25. März 2004 wies es die Beschwerde im Wesentlichen mit der Begründung ab, dass auf Grund des Gutachtens von PD Dr. med. L.________ von einer Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit von 50 % auszugehen sei und der Einkommensvergleich zu einem Invaliditätsgrad von 58 % führe.