Citation: 4P.209/2005 02.11.2005 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeführerin kritisiert mehrfach das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts. Insbesondere beanstandet sie das Vorgehen dieses Gerichts, wenn sie vorbringt, sie habe keine Gelegenheit erhalten, sich zu den Kriterien für die Bemessung des angemessenen Lohnes im Sinne von Art. 349a Abs. 2 OR zu äussern und habe mit der Qualifizierung des massgebenden Aussendienstvertrages vom 28. November 1995 als Handelsreisendenvertrag nicht rechnen müssen, weshalb das erstinstanzliche Urteil unter Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV zustande gekommen sei. Darauf ist nicht einzutreten. Denn die Voraussetzungen für eine Mit-Anfechtung des unterinstanzlichen Urteils liegen nicht vor.