Citation: 6B_823/2024 E. 3.1.2

3.1.2. Die Beschwerde ist zu begründen, wobei anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern dieser Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Um der Begründungspflicht zu genügen, muss sich die beschwerdeführende Partei mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen und klar aufzeigen, inwiefern dieser Recht verletzt (BGE 140 III 86 E. 2; 134 II 244 E. 2.1 ff.). Auf ungenügend begründete Rügen tritt das Bun desgericht nicht ein (BGE 146 IV 114 E. 2.1).