Citation: 5A_178/2019 E. 2

Die Beschwerdeführerin bezieht sich einzig auf Ziff. 35 der Begründung des angefochtenen Entscheides, in welchem festgehalten wurde, dass die Errichtung der Beistandschaft im Jahr 2010 sowie deren Überführung ins neue Recht im Jahr 2014 in Rechtskraft erwachsen seien. Sie bestreitet die Rechtmässigkeit der Beistandschaft und macht geltend, die Protokolle der Sitzungen vom 23. August und 8. Dezember 2010 der damaligen Fürsorge- und Vormundschaftskommission entsprächen nicht den Anhörungsergebnissen bzw. seien lediglich durch den Sekretär der Behörde unterzeichnet. Die betreffenden Entscheide sind, wie das Obergericht zutreffend festgehalten hat längst in Rechtskraft erwachsen und es kann nicht darauf zurückgekommen werden. Beschwerdegegenstand war denn aucheinzig, ob die Beistandschaft heute nach wie vor erforderlich oder ob sie vor dem Hintergrund des Verhältnismässigkeits- und Subsidiaritätsprinzipes aufzuheben ist. Diesbezüglich hat das Obergericht in seinem 15-seitigen Entscheid dargestellt, dass und wieso die erwachsenenschutzrechtliche Massnahme zur Bewältigung der administrativen und finanziellen Belange weiterhin erforderlich ist. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander.