Citation: 4A_278/2016 E. B

Mit Klage vom 27. Juni 2013 beim Bezirksgericht Bremgarten beantragte der Kläger im Sinn einer Teilklage, der Beklagte sei kostenfällig zu verpflichten, ihm Fr. 337'000.-- zuzüglich 5 % Zins seit Klageeinleitung zu bezahlen. Er machte geltend, der Beklagte habe mit der Mitwirkung an der Kündigung vom 12. Juni 2012 gegen den zwischen ihnen bestehenden ABV verstossen. Daraus sei ihm ein Einkommensverlust in der Zeit von Oktober bis Dezember 2012 von mindestens Fr. 31'000.-- (3 x Fr. 16'500.-- [durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen während der Anstellung bei der Gesellschaft]./. ausbezahlte Arbeitslosenentschädigung) und entgangene Pauschalspesen von Fr. 6'000.-- für den gleichen Zeitraum entstanden. Als weiteren Schaden machte er einen Betrag von Fr. 300'000.-- geltend, mit welchem er sich bei der G.________ GmbH (recte: H.________ AG) habe einkaufen müssen, um sich eine neue Einkommensmöglichkeit zu schaffen. Das Bezirksgericht wies die Klage mit Entscheid vom 26. März 2015 kostenfällig ab. Am 8. März 2016 wies das Obergericht des Kantons Aargau die vom Kläger gegen den bezirksgerichtlichen Entscheid erhobene Berufung kostenfällig ab.