Citation: 8C_182/2019 E. 4.3

4.3. Hinsichtlich des psychiatrischen MGSG-Teilgutachtens wendet der Beschwerdeführer ein, es sei unvollständig bzw. unrichtig. Seine Einwendungen erschöpfen sich allerdings weitgehend in appellatorischer Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, auf die das Bundesgericht im Rahmen der ihm gesetzlich eingeräumten Überprüfungsbefugnis nicht einzugehen hat (vgl. E. 1.2 hiervor). Dies gilt namentlich für die Berichte der behandelnden Ärzte Dr. med. B.________, Facharzt für Allgemeinmedizin, vom 17. Oktober 2017 und Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, bzw. der behandelnden Psychologin Dr. phil. D.________, Fachpsychologin für Psychotherapie, vom 13. November 2017. Die Vorinstanz begründete hinreichend schlüssig, weshalb diese nicht geeignet seien, die Beweiskraft des MGSG-Gutachtens zu schmälern. Mit seinen Vorbringen vermag der Beschwerdeführer auch keine konkreten Indizien zu nennen, die gegen die Zuverlässigkeit des Gutachtens sprechen (vgl. BGE 137 V 210 E. 1.3.4 S. 227). So attestierten ihm zwar die behandelnden Ärzte aufgrund der diagnostizierten Persönlichkeitsstörung (im Sinne einer Persönlichkeitsveränderung) eine volle Arbeitsunfähigkeit. Sie vermochten jedoch keine wichtigen Elemente vorzubringen, die bei der MGSG-Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben wären (vgl. hiervor E. 2.2; Urteil 8C_835/2018 vom 23. April 2019 E. 3 mit Hinweis). Somit durfte das kantonale Gericht - ohne Bundesrecht zu verletzen - auf das MGSG-Gutachten abstellen und eine anspruchsrelevante Veränderung und mithin einen Revisionsgrund verneinen. Dasselbe gilt für den vorinstanzlichen Verzicht auf weitere Beweisvorkehren, da diese keinen entscheidrelevanten neuen Aufschluss erwarten lassen (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 141 I 60 E. 3.3 S. 64 mit Hinweis). Die Beschwerde ist offensichtlich unbegründet und deshalb abzuweisen.