Citation: 5A_709/2020 E. 4

Vor Obergericht hatte der Beschwerdeführer vorgebracht, die in Betreibung gesetzte Forderung sei nichtig. Das Obergericht ist darauf mangels genügender Begründung nicht eingetreten, da er nicht ansatzweise nachvollziehbar begründet habe, weshalb die Forderung nichtig sein soll. Anhaltspunkte für die Nichtigkeit bestünden nicht. In der Beschwerde nach Art. 17 SchKG könne sodann nicht über die in Betreibung gesetzte Forderung entschieden werden, sondern nur die Handhabung des Zwangsvollstreckungsverfahrens untersucht werden. Der Beschwerdeführer beanstande kein Fehlverhalten des Betreibungsamts. Er bringe folglich keine zulässigen Rügen vor, weshalb auch aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten sei.