Citation: 2C_355/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer rügt die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als willkürlich, da die Vorinstanz den Abklärungsbericht des Sozialzentrums Z.________ vom 10. Februar 2023 nicht hätte berücksichtigen dürfen. Dieser sei von der Mutter der Beschwerdegegnerin ins vorinstanzliche Verfahren eingebracht worden, nachdem er von der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB ohne Rechtsgrund in Auftrag gegeben worden sei. Die KESB sei aufgrund des hängigen Unterhaltsprozesses aber nicht zuständig für Kindesschutzmassnahmen. Diese Zuständigkeit liege aufgrund der Kompetenzattraktion allein beim Gericht. Ferner enthalte der Abklärungsbericht erhebliche Fehler und ein parteiisches Ergebnis, sei ohne Anhörung des Beschwerdeführers und überdies einen Monat vor Fristablauf fertiggestellt worden.