Citation: I 749/04 24.05.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen zu den Begriffen der Invalidität (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung; altArt. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), zur Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG), zum Vorgehen der Verwaltung bei Eingang eines neuen Rentengesuchs nach vorheriger Abweisung eines solchen (Art. 87 Abs. 4 IVV) sowie die Rechtsprechung zur Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4) und zur Beweiswürdigung bei medizinischen Unterlagen (BGE 122 V 160 Erw. 1c), zu den Anforderungen an ein Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a und b) und zum bei einer Revision massgebenden Sachverhalt (BGE 125 V 369 Erw. 2, 117 V 199 Erw. 3b) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.