Citation: 6B_164/2021 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt in mehrfacher Hinsicht willkürlich festgestellt bzw. die Beweise willkürlich gewürdigt. Zusammengefasst bringt sie vor, die Vorinstanz gehe tatsachenwidrig von Eigenbesitz der Beschwerdeführerin an dem beschlagnahmten Geld aus. Vielmehr sei ihre Mutter, B.A.________, Eigentümerin des besagten Geldes. Zudem sei die Würdigung der Indizien, welche gemäss der Vorinstanz gegen das Eigentum ihrer Mutter sprechen würden, willkürlich, denn sowohl die behauptete angebliche Bargeldverschiebung im Jahr 2005 als auch die Meldepflicht für grenzüberschreitende Bargeldverschiebungen seien offensichtlich akten- und tatsachenwidrig. Überdies liege auch keine Kundenbewertung der Bank C.________ AG über die Mutter der Beschwerdeführerin im Betrag von Fr. 6'735.-- vor, wovon die Vorinstanz willkürlich ausgehe. Hingegen stünden sowohl die eidesstattliche Erklärung der Beschwerdeführerin vom 15. April 2016 sowie das Protokoll der Bank C.________ AG in Übereinstimmung mit dem tatsachen- und aktengemässen Besitz von B.A.________ am Schliessfach bei der Bank C.________ AG. Damit sei sowohl deren Besitz als auch die Eigentumsvermutung ausgewiesen.