Citation: 9C_319/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer wiederholt in seiner Beschwerdeschrift lediglich, was er schon vor dem kantonalen Gericht vorgebracht hatte, ohne auf das angefochtene Urteil einzugehen. Aus der Beschwerdeeingabe ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern das Urteil des Sozialversicherungsgerichts vom 23. April 2024 verfassungs- oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten. In Anwendung von Art. 66 Abs. 1 BGG wird umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet.