Citation: 6B_284/2023 E. 6

Was an diesen Erwägungen willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, sagt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht. Stattdessen wiederholt er vor Bundesgericht zur Hauptsache, was er bereits im kantonalen Verfahren erfolglos vorgetragen hat, ohne jedoch substanziiert darzutun, dass und inwiefern die Vorinstanz die Voraussetzungen von Art. 386 Abs. 3 StPO verkannt und das Vorliegen eines qualifizierten Willensmangel zu Unrecht verneint haben könnte. Soweit er vor Bundesgericht zudem geltend macht, die Form der Befragung sei ein einziger Einschüchterungsversuch gewesen, ist sein Vorbringen neu und damit von vornherein unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG). Davon abgesehen zeigt er diesbezüglich auch nicht rechtsgenüglich auf, worin ein solcher Einschüchterungsversuch überhaupt im Einzelnen bestanden haben soll. Sein Vorbringen erschöpft sich damit in einer durch nichts belegten Behauptung. Entsprechendes gilt, soweit er weiter einwendet, die Befragung habe nur zum Ziel gehabt, ihn "bequem" zum Rückzug der Einsprache zu bewegen. Seine Kritik beschränkt sich auch insofern auf eine reine Behauptung, mit der er erneut seine Sicht der Dinge in den Raum stellt, ohne anhand der Erwägungen des angefochtenen Beschlusses eine Bundesrechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG darzulegen. Inwiefern die Vorinstanz "mit dem Winkelzug, die Einsprache vom 14. Juni und diejenige vom 20. August 2022 nicht zu behandeln", den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt bzw. "eine Rechtsverweigerung kombiniert mit einer Arbeitsverweigerung" begangen haben soll, bleibt unerfindlich. Der Beschwerdeführer verkennt, dass eine Beschwerde vor Bundesgericht mit der Darlegung der bloss eigenen Sicht nicht begründet werden kann. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.