Citation: 1C_28/2007 22.04.2008 E. 5

Der Beschwerdeführer stellt vor Bundesgericht den Antrag auf Durchführung einer mündlichen Verhandlung. Es fehlt dazu in der Beschwerde jedoch jede Begründung. Gemäss dem angefochtenen Entscheid hat der Vertreter des Beschwerdeführers am 12. Januar 2007 telefonisch auf die Durchführung einer mündlichen Verhandlung im kantonalen Verfahren verzichtet. Diese Tatsachenfeststellung ist nicht bestritten und für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 BGG). Im bundesgerichtlichen Verfahren kann der Abteilungspräsident gemäss Art. 57 BGG eine mündliche Parteiverhandlung anordnen. Dafür besteht bei der vorliegenden Sachlage kein Grund. Da auch eine mündliche Urteilsberatung gemäss Art. 58 Abs. 1 BGG ausser Betracht fällt, entscheidet das Bundesgericht auf dem Weg der Aktenzirkulation (Art. 58 Abs. 2 BGG).