Citation: I 695/05 01.02.2006 E. 2

Die Vorinstanz hat die Auffassung der Verwaltung, wonach eine ein 70 %-Pensum übersteigende Erwerbstätigkeit der Beschwerdeführerin im Gesundheitsfalle nicht überwiegend wahrscheinlich sei, bestätigt. Diese Beurteilung beruht auf einer sorgfältigen Würdigung der sich aus den Akten ergebenden früheren und jetzigen Lebensverhältnisse von Beschwerdeführerin und Familie sowie der Anhaltspunkte, welche zu den ausgeübten Erwerbstätigkeiten vorliegen, und ist nicht zu beanstanden. Das kantonale Gericht hat dabei namentlich auch die beschwerdeweise vorgetragene Darstellung, wonach die Versicherte bis zum Eintritt der invalidisierenden Gesundheitsschädigung ganztägig gearbeitet habe, unter zutreffendem Hinweis namentlich auch auf den IK-Auszug entkräftet. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was eine andere Betrachtungsweise zu begründen vermöchte. Dies gilt auch in Bezug auf die letztinstanzlich eingereichten Unterlagen. Was im Besonderen die erneut aufgelegte Bescheinigung eines früheren Arbeitgebers vom 12. März 2005 betrifft, ist festzuhalten, dass darin lediglich eine weit zurückliegende und nur kurzzeitige Anstellung bestätigt, aber keine Angaben zum ausgeübten Pensum gemacht werden. IV-Stelle und kantonales Gericht haben die Invalidität somit zu Recht nach der gemischten Methode bemessen.