Citation: 8C_59/2014 E. 3

Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere aber gestützt auf das Gutachten des Instituts Y.________ vom 7. Februar 2011 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass beim Beschwerdeführer eine volle Arbeits- und Leistungsfähigkeit für leichte bis mittelschwere, adaptierte Tätigkeiten besteht. Was der Beschwerdeführer gegen diese Feststellung vorbringt, vermag diese nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. So wird von den Gutachtern nachvollziehbar dargelegt, weshalb sie die von Dr. med. A.________ in seinem Bericht vom 6. September 2010 gestellte Diagnose einer Panikstörung nicht bestätigen können; in den späteren vom Versicherten im kantonalen Verfahren aufgelegten psychiatrischen Berichten wird denn diese Diagnose auch nicht mehr aufgeführt. Dass die Verfasser dieser Berichte in Übereinstimmung mit Dr. med. A.________ aber im Gegensatz zu den Experten des Instituts Y.________, nicht bloss von einer leichten, sondern von einer mittelschweren depressiven Episode ausgehen, vermag das Abstellen der Vorinstanz auf das Gutachten nicht als offensichtlich unhaltbar erscheinen lassen (vgl. auch Urteil 9C_323/2013 vom 8. Oktober 2013 E. 4.1). Da das Gutachten des Instituts Y.________ grundsätzlich beweiskräftig ist, durfte die Vorinstanz in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (BGE 130 II 425 E. 2.1 S. 428 f.) von weiteren Abklärungsmassnahmen zum Gesundheitszustand des Versicherten absehen.