Citation: 1P.48/2000 16.05.2000 E. B

B.- Gegen diesen Entscheid des Verwaltungsgerichts führt die politische Gemeinde A.________ am 27. Januar 2000 staatsrechtliche Beschwerde und beantragt, er sei aufzuheben. Sie beruft sich auf eine Verletzung der Gemeindeautonomie und betont, sie habe sich die Revision ihrer Planungsinstrumente nicht leicht gemacht. Die Gemeinde setzt sich mit den vom Verwaltungsgericht vergleichsweise herangezogenen, nicht ausgezonten Parzellen auseinander und nennt Vergleichsparzellen, welche gleich behandelt worden seien wie der zur Diskussion stehende Teil von Parzelle Nr. 272. Das Verwaltungsgericht habe die Erhöhung der Ausnützungsziffer auf dem übrigen Parzellenteil nicht berücksichtigt. Sein Eingriff in die Gemeindeautonomie sei auch in Anbetracht seiner nach kantonalem Verfahrensrecht beschränkten Kognition unverständlich. D.________ und das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau lassen sich mit dem Antrag auf Abweisung der staatsrechtlichen Beschwerde vernehmen. Das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau verzichtet auf eine Stellungnahme.