Citation: 7B_484/2023 E. C

Die Bundesanwaltschaft führt Beschwerde in Strafsachen mit dem Antrag, das Zwangsmassnahmengericht sei in den Entsiegelungsverfahren KZM 20 168, KZM 20 261 und KZM 20 1211 anzuweisen, innert einer vom Bundesgericht anzusetzenden Frist die Triage (und nötigenfalls die Löschung) der mit Einspruch gegen die Durchsuchung belegten elektronischen Daten vorzunehmen, den abschliessenden Entscheid über die Zulässigkeit und den Umfang der Durchsuchung der sichergestellten Daten zu fällen sowie über die Kosten des Entsiegelungsverfahrens zu entscheiden. Über die Asservate sei mit bestimmter (im Einzelnen spezifizierter) Priorität, gegebenenfalls im Rahmen von Teilentscheiden, zu entscheiden. Eventualiter sei das Zwangsmassnahmengericht anzuweisen, alles zu unternehmen, um zeitnah, gegebenenfalls im Rahmen von Teilentscheiden, entscheiden zu können. Das Zwangsmassnahmengericht hat sich vernehmen lassen und darum ersucht, auf die beantragte Fristansetzung zu verzichten.