Citation: 5A_1012/2017 E. B

B.a. Am 30. Dezember 2016 meldete C.________ der KESB persönliche Differenzen mit ihrem Bruder A.A.________, die es ihr verunmöglichen würden, ihre Verantwortung als Beiständin weiterhin wahrzunehmen. Deshalb könnten auch keine weiteren Besuche von B.A.________ bei seinem Bruder A.A.________ und seiner Mutter mehr stattfinden. B.b. Die KESB eröffnete in der Folge ein Erwachsenenschutzverfahren und regelte vorsorglich den Kontakt zwischen B.A.________ und seinem Bruder A.A.________ sowie seiner Mutter. Weiter beauftragte die KESB den Sozialdienst U.________ mit Sachverhaltsabklärungen. B.c. Am 20. Januar 2017 beantragten die Mutter von B.A.________ sowie die drei Brüder D.A.________, E.A.________ und A.A.________ bei der KESB, es sei ein Mandatswechsel vorzunehmen und als Beistand neu A.A.________ einzusetzen. B.d. Mit Schreiben vom 14. Juni 2017 lud die KESB die Familienangehörigen für den 28. Juni 2017 zum Gespräch ein. Die Brüder und die Mutter verzichteten auf eine Teilnahme. Die Schwester erklärte sich mit der Niederlegung ihres Amtes als Beiständin einverstanden. B.e. Mit Entscheid vom 6. Juli 2017 entliess die KESB C.________ per 30. September aus dem Amt und bestimmte F.________ zur neuen Beiständin ab 1. Oktober 2017. Gleichzeitig wurde der Aufgabenbereich der Beiständin erweitert. B.f. Gegen diesen Entscheid erhoben D.A.________, E.A.________ und A.A.________ Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern. Sie ersuchten um Aufhebung des KESB-Entscheides und um Einsetzung von A.A.________ als neuen Mandatsträger. B.g. Mit Entscheid vom 8. November 2017 (eröffnet am 14. November 2017) wies das Obergericht die Beschwerde ab und auferlegte den Beschwerdeführern die Gerichtskosten von Fr. 900.-- zu je einem Drittel.