Citation: 1C_99/2014 E. 1

Beim angefochtenen Urteil der Vorinstanz handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Der Beschwerdeführer ist nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdeschrift darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Das Bundesgericht prüft Verletzungen von Grundrechten gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nur insofern, als entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift vorgebracht und begründet werden. Die Beurteilung durch das Bundesgericht erfolgt im Rahmen der gestellten Rechtsbegehren. Der Beschwerdeführer stellt in seiner Beschwerde an das Bundesgericht keinen Antrag auf Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das verwaltungsgerichtliche Verfahren, sondern beantragt ausdrücklich eine angemessene Parteientschädigung. Die Frage der unentgeltlichen Rechtspflege stellt sich somit lediglich für das bundesgerichtliche Verfahren (E. 5 hiernach). Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten, soweit sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen entspricht.