Citation: 5A_87/2025 E. 3

Die Beschwerdeführer machen - wie bereits vor der Aufsichtsbehörde - geltend, die Forderungssumme von Fr. 52'698.30 sei nicht korrekt, die in die Retentionsurkunde aufgenommenen Gegenstände seien nicht pfändbar und sie unterlägen nicht der Retention, da sie vor zwei Jahren verkauft worden seien. Mit den Erwägungen der Aufsichtsbehörde zu diesen Punkten setzen sich die Beschwerdeführer nicht auseinander. Stattdessen schildern sie den Sachverhalt aus eigener Sicht, indem sie die offene Schuld abweichend berechnen und behaupten, die Vermieterin sei vor zwei Jahren darüber informiert worden, dass sie Maschinen und Inventar verkauft hätten. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).