Citation: 9C_78/2024 E. 2.3

2.3. Zwar trifft zu, dass die Vorinstanz die Frage nach der Verjährung für das Steuerrekursgericht verbindlich beantwortet hat. Das betrifft indessen nur einen von mehreren Aspekten des umstrittenen Rechtsverhältnisses (vgl. zu diesem Begriff BGE 125 V 413 E. 2), d.h. des Anspruchs auf "ergänzende Vermögenssteuer" für die Steuerperiode 2015. Das Verwaltungsgericht hat das Steuerrekursgericht dazu verhalten, die fragliche Steuer (erstmals) hinsichtlich der Berechnung und den zugrunde gelegten Schätzungen - gegebenenfalls nach Vornahme vertiefter Abklärungen - zu überprüfen. Damit hat das Steuerrekursgericht nicht lediglich das oberinstanzlich Angeordnete rechnerisch umzusetzen (vgl. BGE 145 III 42 E. 2.1); vielmehr verbleibt ihm (hinsichtlich des zu regelnden Rechtsverhältnisses) ein erheblicher Entscheidungsspielraum. Folglich handelt es sich beim hier angefochtenen Rückweisungsurteil weder um einen Endentscheid entsprechend Art. 90 BGG noch um einen Teil (end) entscheid gemäss Art. 91 BGG, sondern um einen Vor- resp. Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG (vgl. BGE 142 II 20 E. 1.2; Urteile 9C_36/2023 vom 24. Oktober 2023 E. 1.1; 2C_563/2022 vom 31. Oktober 2022 E. 2.2.3).