Citation: 6B_1073/2019 E. 3

Der angefochtene Entscheid wurde dem damaligen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers am 23. Juli 2019 zugestellt. Die Frist für eine Beschwerde an das Bundesgericht ist damit - unter Berücksichtigung der Gerichtsferien - am 16. September 2019 abgelaufen (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 44 ff. BGG). Rechtsschriften haben nach Art. 42 Abs. 1 BGG eine Unterschrift zu enthalten. Fehlt diese, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 5 BGG). Die am 1. Oktober 2019 eingereichte Beschwerdeschrift weicht von derjenigen vom 13. September 2019 erheblich ab, was sich aus einem Vergleich der beiden Rechtsschriften ab dem Ende der ersten Seite ergibt. Es handelt sich mithin um eine neue Eingabe, die nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht wurde. Entsprechend ist darauf nicht einzutreten. Ebenso wenig ist auf die ursprüngliche Beschwerde vom 13. September 2019 einzutreten, zumal der Beschwerdeführer diese nicht innert der mit Verfügung vom 18. September 2019 angesetzten Frist unterschrieb. Als unzulässig erweisen sich schliesslich auch sämtliche weiteren, nach dem 16. September 2019 eingereichten Eingaben des Beschwerdeführers.