Citation: 4C.180/2003 17.11.2003 E. D

Die D.________ AG nahm die Rodungsarbeiten am 1. Mai 1997 auf. Zwei oder drei Tage danach erklärte A.________ dem vom Beklagten eingesetzten Bauleiter, er höre mit den Arbeiten auf, da mehr Holz vorhanden sei als im Devis vorgesehen. Der Bauleiter erwiderte, er solle die Arbeit einstellen, wenn er mehr Geld wolle als im Pauschalpreis vereinbart. In der Folge setzte A.________ die Arbeiten fort und beendete sie. Die E.________ AG hatte ihrerseits auf die Provision von Fr. 10'000.-- verzichtet, welche die D.________ AG der E.________ AG dafür versprochen hatte, dass sie die Arbeiten unter dem Namen der E.________ AG ausführen konnte. Die E.________ AG hat den Werkvertrag über die Rodung erst am 13. Mai 1997 unterzeichnet. Danach beträgt der Lohn gemäss bereinigter Offerte Variante II Fr. 120'00.-- und wird für die Prüfung des Werkes auf die Norm SIA 118 verwiesen. Der Beklagte hat die Rechnung der E.________ AG vom 20. August 1997 über Fr. 97'200.-- (Fr. 108'000.-- als Anzahlung von 90% an den Pauschalpreis laut Offerte abzüglich 10% Garantierückbehalt im Betrage von Fr. 10'800.--) bezahlt. Die Anzahlung wurde der D.________ AG weitergeleitet.