Citation: 6B_70/2015 E. 2

Was der Beschwerdeführer gegen die Sachverhaltsfeststellungen und den Schuldspruch wegen (einfacher) Nötigung vorbringt, erweist sich als unbegründet, soweit die Rügen überhaupt den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG genügen. Er hat eingestanden, der Beschwerdegegnerin 2 mit der Entführung des gemeinsamen Sohnes gedroht zu haben, falls diese ihn verlasse, und könne nachvollziehen, dass sie verängstigt gewesen sei. Was, wenn nicht die Fortführung der ehelichen Gemeinschaft, er mit der Äusserung bezweckt haben will, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist auch nicht ersichtlich. Die vorinstanzliche Feststellung, die Beschwerdegegnerin 2 hätte den Beschwerdeführer ohne Drohung früher verlassen, erweist sich aufgrund der insoweit konstanten Aussagen nicht als willkürlich.