Citation: 6B_766/2019 E. B

Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt sprach A.________ am 24. Januar 2019 zweitinstanzlich schuldig wegen mehrfacher Sachbeschädigung, Betrugs (Anklage Ziff. 2 iPhone), Nötigung, Ausnützung der Notlage, mehrfacher versuchter Ausnützung der Notlage, Förderung der Prostitution, mehrfacher versuchter Förderung der Prostitution, mehrfachen Vergehens gegen das Waffengesetz, mehrfacher Widerhandlung gegen das Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb und mehrfacher Widerhandlung gegen das Markenschutzgesetz. Weiter stellte es die Rechtskraft folgender Schuldsprüche fest: mehrfaches Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz, mehrfache Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes, mehrfache Förderung des rechtswidrigen Aufenthalts sowie mehrfache Beschäftigung von Ausländerinnen ohne Bewilligung, mehrfache Verletzung der Meldepflichten des Ausländergesetzes sowie mehrfache Widerhandlung gegen das Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung. Hingegen sprach ihn das Appellationsgericht von den Vorwürfen der Brandstiftung, des Betrugs (Anklage Ziff. 2 Hummer), der Irreführung der Rechtspflege (Anklage Ziff. 2), der Gewaltdarstellungen, der Pornographie und der Drohung zum Nachteil von I.________ frei. In Bezug auf den Vorwurf der versuchten Nötigung zum Nachteil von J.________ und die mehrfache Widerhandlung gegen das Gastgewerbegesetz stellte das Appellationsgericht das Verfahren ein. Das Appellationsgericht verurteilte A.________ zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren, davon 18 Monate bedingt, bei einer Probezeit von 2 Jahren, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft. Das Appellationsgericht verpflichtete A.________ zur Zahlung von Genugtuung von Fr. 6'000.-- an B.________, einer Genugtuung von Fr. 2'000.-- an C.________, Schadenersatz von Fr. 800.-- an die D.________ AG, Schadenersatz von Fr. 8'964.-- und einer reduzierten Parteientschädigung von Fr. 1'200.-- an die E.________ SA sowie einer Parteientschädigung von je Fr. 500.-- an die G.________ AG und die F.________ AG. Hinsichtlich der Forderungen der E.________ SA erkannte das Appellationsgericht auf eine solidarische Haftung mit H.________. Soweit die Forderungen höher lagen, wies es diese ab oder verwies sie auf den Zivilweg. Es auferlegte A.________ die Verfahrenskosten im Umfang von Fr. 47'975.15 und die Urteilsgebühr für das erstinstanzliche Verfahren von Fr. 24'000.00 sowie die Kosten des zweitinstanzlichen Verfahrens unter Einschluss einer reduzierten Urteilsgebühr von Fr. 1'200.--. Weiter setzte es die Entschädigung der amtlichen Verteidigung fest und verpflichtete A.________ im Umfang von 75% zur Rückzahlung, sobald er sich in guten wirtschaftlichen Verhältnissen befindet.