Citation: 8C_52/2010 02.07.2010 E. 6

Zu prüfen bleibt damit die Höhe der aus dem am 13. November 2003 geltend gemachten Ereignis zugesprochenen Rente und der Integritätsentschädigung. 6.1 Vorinstanz und SUVA nehmen gestützt auf die ärztliche Beurteilung des SUVA-Arztes Dr. med. L.________ vom 8. Mai 2007 an, dem Versicherten sei mit Blick auf die Körperschädigung an der linken Schulter (ohne Berücksichtigung der rechtsseitigen Schulterproblematik sowie des Rückenleidens) ein volles Pensum in einer leidensangepassten, die linke Schulter kaum oder sehr wenig belastenden Beschäftigung zumutbar. Gemäss ärztlicher Einschätzung seien das Heben und Tragen von Lasten irgendwelchen Gewichts über Schulterhöhe nicht mehr zumutbar, vom Boden bis Tischhöhe oder ab Tischplattenhöhe etwas höher bis 500 g uneingeschränkt und bis 1 kg manchmal bis 2 kg selten möglich und zumutbar. 6.2 Unter Berufung auf die Arbeitsfähigkeitsschätzung des Hausarztes Dr. med. D.________, Allgemeine Medizin FMH macht der Beschwerdeführer geltend, es bestehe vielmehr eine vollständige Arbeitsunfähigkeit für sämtliche berufliche Tätigkeiten. Zudem bestünden aufgrund der vorliegenden medizinischen Akten, insbesondere wegen den widersprüchlichen Aussagen zur verbliebenen Leistungsfähigkeit im Gutachten des Dr. med. M.________ vom 28. Februar 2006 und in seinem Ergänzungsbericht vom 8. August 2008, Unklarheiten bezüglich einer Leistungseinschränkung innerhalb des zumutbaren Rendements.