Citation: 8C_290/2015 E. 3.4.2

3.4.2. Obwohl der Versicherte vor Bundesgericht geltend macht, die SUVA-MV habe mit Zwischenverfügung vom 28. November 2014 die Invalidenrente für die Zukunft definitiv aufgehoben, ohne dass je eine materiellrechtliche Prüfung in einem ordentlichen Verfahren stattgefunden hätte, hat er gegen diese formelle Zwischenverfügung zutreffend (und entsprechend der Rechtsmittelbelehrung) direkt bei der Vorinstanz Beschwerde erhoben. Andernfalls wäre der Rechtsweg gegen eine angeblich definitiv rentenaufhebende materielle Revisionsverfügung zunächst über deren Anfechtung im Einspracheverfahren zu beschreiten gewesen (Art. 52 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 56 Abs. 1 ATSG).