Citation: 8C_714/2010 28.09.2010 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen ist, eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.), dass allein das Zitieren einer, aus dem Zusammenhang gelösten Textstelle des, dem streitigen Einspracheentscheid der Kasse vom 19. Oktober 2009 vorgelagerten Rückweisungsentscheids VBE.2009.108 des kantonalen Gerichts vom 2. Juli 2009, diesen Anforderungen nicht genügt, zumal das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid die aus seiner Sicht massgeblichen Kernaussagen dieses Rückweisungsentscheides dargelegt hat, worauf der Beschwerdeführer indessen mit keinem Wort eingeht, dass sich der Versicherte insgesamt darauf beschränkt, bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes zu wiederholen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid oder das Urteil im Ergebnis rechtswidrig sein sollen, dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden wird, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,