Citation: 9C_534/2018 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat die massgebenden Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt. Es betrifft dies insbesondere die Bestimmungen und Grundsätze zum Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG i.V.m. Art. 7 f. ATSG) sowie zum Beweiswert und zur Beweiswürdigung medizinischer Gutachten und beruflicher Abklärungsberichte (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3 S. 352 f.; Urteil 9C_833/2007 E. 3.3.2 mit Hinweis auf BGE 107 V 17 E. 2b S. 20; vgl. ausserdem Urteil 8C_563/2018 vom 14. November 2018 E. 6.1.1). Darauf wird verwiesen. Zutreffend ist auch, dass über einen Rentenanspruch unabhängig von allfälligen Eingliederungsmassnahmen entschieden werden darf, wenn ein rentenbegründender Invaliditätsgrad bereits vor der Eingliederung verneint werden kann (Urteil 8C_187/2015 vom 20. Mai 2015 E. 3.2.1 mit Hinweisen). Richtig ist schliesslich, dass grundsätzlich auf den bis zum Erlass der streitigen Verfügung eingetretenen Sachverhalt abzustellen ist (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220), wobei das kantonale Gericht spätere Arztberichte und andere einschlägige Dokumente in die Beurteilung mit einzubeziehen hat, soweit sie Rückschlüsse auf die im Zeitpunkt des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegebene Situation erlauben (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366; Urteile 8C_71/2017 vom 20. April 2017 E. 8.3; 9C_949/2011 vom 30. August 2012 E. 3.2.2).