Citation: 8C_312/2018 E. A

A.________, geboren 1958, arbeitete seit 2003 bei B.________, zuletzt als Verkäuferin mit einem 70 %-Pensum. Infolge von Rücken- und Darmbeschwerden war die Versicherte ab Oktober 2013 arbeitsunfähig. Am 5. Mai 2014 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Per 31. Oktober 2015 verlor sie ihre angestammte Arbeitsstelle. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sprach die IV-Stelle Bern der Versicherten für die befristete Dauer vom 1. November 2014 bis 29. Februar 2016 und vom 1. April bis 31. Oktober 2016 bei einem Invaliditätsgrad von 78 % eine ganze Invalidenrente zu. Für den Zeitraum zwischen 1. Dezember 2015 und 31. März 2016 sowie ab Juli 2016 ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 35 %, weshalb sie für den Monat März 2016 sowie ab 1. November 2016 einen Rentenanspruch verneinte (Verfügung vom 6. Dezember 2017).