Citation: 9C_627/2024 E. 1

A.a. A.________, geboren 1969, war ab 1. März 2012 als Telematiker bei der Universität C.________ tätig und über jenes Arbeitsverhältnis bei der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich berufsvorsorgeversichert. Nachdem er im Mai 2012 infolge einer akuten polymorphen psychotischen Störung bei akuter Belastung fürsorgerisch untergebracht und danach ambulant psychiatrisch weiterbehandelt worden war, meldete er sich am 24. November 2012 zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle des Kantons Zürich an. Zwischenzeitlich löste die Universität C.________ das Arbeitsverhältnis wegen langanhaltender Krankheit per 31. Dezember 2012 auf. Während des anschliessenden Bezugs von Arbeitslosengeldern von Januar bis Mai 2013 war A.________ bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG in der beruflichen Vorsorge versichert. Per 1. Juni 2013 trat A.________ eine neue Vollzeitstelle als Elektroinstallateur bei der SBB AG an und war entsprechend bei der Pensionskasse der SBB berufsvorsorgeversichert. Die IV-Stelle verneinte daraufhin mit Verfügung vom 28. August 2013 einen Rentenanspruch mit Hinweis auf Nichterfüllung der Wartezeit von einem Jahr. Am 16. September 2013 wurde A.________ bei Verdacht auf ein akutes psychotisches Zustandsbild notfallmässig hospitalisiert und bis am 4. Oktober 2013 stationär psychiatrisch in der Klinik D.________ AG behandelt. Bei schwerer depressiver Episode erfolgte dort vom 3. Februar bis am 27. März 2014 eine erneute Hospitalisation. Die SBB AG löste das Arbeitsverhältnis per 30. September 2014 auf, woraufhin A.________ von Oktober 2014 bis Oktober 2015 Arbeitslosenentschädigung bezog. Während dieses Jahres war er bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG berufsvorsorgeversichert. Vom 1. November 2015 bis am 19. Januar 2016 war A.________ in einem Vollzeitpensum bei der E.________ AG beschäftigt und bei der Pensionskasse B.________ vorsorgeversichert. Die Arbeitgeberin kündigte ihm während der Probezeit wegen Krankheit, da er ab dem 28. Dezember 2015 aufgrund einer schweren depressiven Episode mit psychotischen Symptomen zum dritten Mal in der Klinik D.________ AG stationär behandelt wurde. Der Aufenthalt dauerte bis am 23. Februar 2016. Vom 1. Mai bis am 24. Juli 2016 bezog A.________ Arbeitslosentaggelder, weshalb er in jenem Zeitraum abermals bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG für die berufliche Vorsorge versichert war. Inzwischen hatte A.________ sich wieder zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle angemeldet. Wie zuvor verneinte diese mit Verfügung vom 8. Februar 2017 einen Rentenanspruch unter Hinweis auf die Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit innerhalb des Wartejahres. Nach erneuter Anmeldung vom 10. Juli 2017 und zwei gescheiterten Potentialabklärungen mit Taggeldbezug vom 7. bis am 30. Januar 2019 sprach ihm die IV-Stelle mit Verfügung vom 13. März 2020 schliesslich eine ganze Rente mit Wirkung ab 1. Februar 2019 zu. A.b. Sowohl die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich als auch die Pensionskasse B.________ verneinten in der Folge ihre Leistungspflicht mit der Begründung, die massgebliche Arbeitsunfähigkeit sei nicht während der Versicherungszeit bei ihnen eingetreten.