Citation: 4A_318/2015 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin legt ihren Vorbringen teilweise einen Sachverhalt zugrunde, der von den Feststellungen der Vorinstanz abweicht oder diese ergänzt, ohne Rügen im Sinne von Art. 106 Abs. 2 BGG gehörig vorzutragen. Namentlich behauptet sie - unter Verweis auf ihre Klageschrift, aber ohne Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz -, die Beschwerdegegnerin habe "unbestrittenermassen" den Transport der Anlagen zum Verpackungszentrum übernommen. Sie vertritt sodann die Ansicht, die Beschwerdegegnerin wäre vertraglich zur (eingehenden) Prüfung der Maschinenoberfläche verpflichtet gewesen. Dies ergibt sich aus den Feststellungen der Vorinstanz betreffend den vereinbarten Vertragsinhalt nicht. Die Beschwerdeführerin ist damit nicht zu hören.