Citation: 5C.152/2006 06.09.2006 E. 6

Da sich die Berufung nicht von Anfang an als aussichtslos erwiesen hat und der Berufungskläger als bedürftig gilt, ist seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren zu entsprechen. Dem Berufungskläger wird Valentin Pfammatter, Advokat in T.________, als Rechtsbeistand beigegeben, welchem ein reduziertes Honorar aus der Bundesgerichtskasse zu entrichten ist (Art. 152 Abs. 1 und 2 OG). Aufgrund der Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ist die Gerichtsgebühr einstweilen auf die Bundesgerichtskasse zu nehmen.