Citation: 9C_756/2017 E. A

Der 1956 geborene A.________, selbständiger Transportunternehmer, meldete sich im Juni 2002 wegen Arthrosen in den Knie- und Schultergelenken bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihm eine halbe Rente vom 1. März 2002 bis zum 31. Dezember 2003 sowie eine Dreiviertelsrente (Invaliditätsgrad 63 %) ab dem 1. Januar 2004 zu (Einspracheentscheid vom 22. März 2004). Diesen Rentenanspruch hat sie anlässlich zweier Revisionsverfahren jeweils überprüft und bestätigt (Mitteilungen vom 29. August 2007 und vom 15. November 2012). Im Rahmen einer im März 2015 eingeleiteten erneuten Rentenüberprüfung veranlasste die IV-Stelle verschiedene, unter anderem erwerbliche Abklärungen. Gestützt darauf sowie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens setzte sie die bisher ausgerichtete Dreiviertelsrente ab dem 1. Januar 2014 auf eine Viertelsrente herab (Invaliditätsgrad 49 %) und hob diese ab dem 1. Dezember 2014 auf (Invaliditätsgrad 25 %; Verfügung vom 23. März 2016). Zur Begründung führte sie aus, A.________ habe ab 2012 effektiv wesentlich mehr verdient, als ihm im Einspracheentscheid vom 22. März 2004 gestützt auf die LSE als Invalideneinkommen angerechnet worden sei. Aufgrund einer Meldepflichtverletzung seien die ab dem 1. Januar 2014 zu Unrecht bezogenen Leistungen zurückzuerstatten, worüber separat verfügt werde.