Citation: 6B_422/2024 E. 2.6.1

2.6.1. Er wirft der Vorinstanz eine willkürliche Beweiswürdigung vor. Allerdings erschöpfen sich seine Ausführungen in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. So trägt er beispielsweise vor, die Vorinstanz setze sich mit seinen Aussagen lediglich lückenhaft auseinander und beschränke sich darauf, "isoliert die Aussage, wonach er sich über den konkreten Zeitraum des Führerausweisentzugs geirrt habe, auf ihre Glaubhaftigkeit zu prüfen, ohne diese konkrete Aussage im Kontext des übrigen Aussageverhaltens zu würdigen". Allerdings legt er nicht ansatzweise dar, inwiefern die vorinstanzliche Würdigung schlechterdings unhaltbar sein soll.