Citation: U 551/06 14.12.2007 E. 5

5.1 Die Versicherte wurde mehrfach spezialärztlich untersucht. Insbesondere während ihres stationären Aufenthaltes in I.________ fanden polydisziplinäre Abklärungen statt. Die vorhandenen Akten geben den medizinischen Sachverhalt umfassend und für eine Beurteilung der strittigen Fragen ausreichend wieder. Bei dieser Sachlage ist mit der Vorinstanz im Rahmen der antizipierten Beweiswürdigung (vgl. SVR 2001 IV Nr. 10 S. 27 E. 4b mit Hinweisen) von weiteren Abklärungen abzusehen. 5.2 Massgebend für die Beurteilung der strittigen Belange ist der Sachverhalt, wie er sich bei Erlass des Einspracheentscheids am 19. Dezember 2005 präsentiert hat (BGE 129 V 1 E. 1.2 S. 4 mit Hinweisen). Somit kann auf die Berichte des Dr. med. Y.________ sowie des Medizinisch Radiodiagnostischen Instituts vom Juni 2006 nicht abgestellt werden. Auch die Berichte des Dr. med. L.________ und des Dr. med. B.________ können nicht berücksichtigt werden, sind sie doch angesichts der Unkenntnis der psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung nicht unter Bezugnahme auf die wesentlichen Vorakten ergangen und genügen deshalb den Anforderungen der Rechtsprechung nicht (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis).