Citation: I 843/06 12.10.2007 E. B

Hiegegen reichte die Versicherte beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde ein und legte in diesem Rahmen neu Berichte der Frau Dr. med. J.________, Innere Medizin FMH FA APPM, vom 30. September 2005 und 24. März 2006 sowie des Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Psychatrie und Psychotherapie, vom 25. April 2006 auf. Das kantonale Gericht wies die Beschwerde insoweit gut, als es den Einspracheentscheid aufhob und die Akten zur Einholung eines Verlaufsberichts bei Dr. med. M.________ und zur anschliessenden Prüfung einer (befristeten) Rente im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurückwies. Soweit weitergehend wies es die Beschwerde hinsichtlich des Rentenanspruchs ab. Bezüglich des Anspruchs auf unentgeltliche Verbeiständung im Einspracheverfahren hiess es die Beschwerde gut; die IV-Stelle werde über eine allfällige Parteientschädigung zu Gunsten der Versicherten und über die Höhe des amtlichen Honorars von Fürsprecher Kaufmann nach Abschluss des Instruktionsverfahrens neu zu befinden haben (Entscheid vom 18. August 2006).