Citation: 5A_216/2019 E. 2

Der Beschwerdeführer hat den angefochtenen Entscheid am 20. Februar 2019 entgegengenommen. Die Beschwerdefrist von zehn Tagen (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG) lief damit nach der Verlängerung über das Wochenende am Montag, 4. März 2019, ab (Art. 45 BGG). Die Beschwerde und die Ergänzungen dazu sind somit im Hinblick auf den Entscheid der Aufsichtsbehörde verspätet. Allerdings ist in der Rechtsmittelbelehrung des angefochtenen Entscheids fälschlich eine Beschwerdefrist von dreissig Tagen angegeben. Aus der mangelhaften Rechtsmittelbelehrung sind dem Beschwerdeführer allerdings keine Nachteile erwachsen (Art. 49 BGG), denn auf die Beschwerde kann - wie sogleich darzustellen ist - auch dann nicht eingetreten werden, wenn die Verspätung ausser Acht gelassen wird.