Citation: 4A_392/2009 03.09.2009 E. 1

dass das vorliegende Urteil in Anwendung von Art. 54 Abs. 1 BGG in deutscher Sprache ergeht, weil die Beschwerdeschrift in dieser Sprache verfasst wurde und auch die Beschwerdegegnerin deutschsprachig ist, wie aus den vom Beschwerdeführer eingereichten Beilagen hervorgeht; dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht am 12. August 2009 ein Schreiben einreichte, aus dem abgeleitet werden konnte, dass er einen seine Frau und ihn selbst sowie die Beschwerdegegnerin betreffenden Entscheid des "Gerichts in Münster" anfechten wollte; dass dieser Entscheid aufgrund der Angaben des Beschwerdeführers nicht identifiziert werden konnte; dass der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 14. August 2009 unter Hinweis auf Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert wurde, den angefochtenen Entscheid bis spätestens am 21. August 2009 einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe; dass der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid innerhalb der angesetzten Frist nicht eingereicht hat; dass damit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG);