Citation: 8C_371/2016 E. 4.2.3

4.2.3. Das kantonale Gericht hat sich mit den vom Beschwerdeführer erhobenen Einwänden, die er letztinstanzlich in weiten Teilen wortwörtlich wiederholt, bereits auseinandergesetzt. Insbesondere hat es ausführlich aufgezeigt, dass im Gutachten vom Mai 2015 tatsächlich wesentliche gesundheitliche Verbesserungen haben festgestellt werden können. So sei beispielsweise nunmehr keine Dekonditionierung mehr vorhanden, sondern eine gut ausgebildete äusserst kräftige Muskulatur an Armen und Beinen. Ebenso traf es die tatsächliche Feststellung, dokumentierte Veränderungen hätten zu einer vollen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit geführt. Dies entspreche darüber hinaus den damaligen gutachterlichen Prognosen. Zudem hat es auf die vorgebrachte Rüge, die Arbeitsfähigkeit habe sich nicht verändert, dargelegt, angesichts der objektivierbaren gesundheitlichen Verbesserungen gegenüber den anlässlich der Begutachtung in der Klinik F.________ vom Juni 2012 gemachten Feststellungen sei irrelevant, dass die Dres. med. B.________ und C.________ retrospektiv die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit schon für den damaligen Zeitpunkt höher einschätzten. Mit seinen Einwänden legt der Beschwerdeführer letztinstanzlich nicht dar, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig seien oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhten. Die Rügen erschöpfen sich vielmehr in unzulässiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid. Diese kann zum vornherein nicht beachtet werden (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG).