Citation: 9C_153/2009 18.11.2009 E. A

Der Verein Kinderkrippe X.________ wurde im März 2002 gegründet und richtete ab Juli 2002 abrechnungspflichtige Löhne aus. Am ... wurde über den Verein der Konkurs eröffnet und am ... zwei Konkursverlustscheine ausgestellt. Mit Verfügungen vom 24. Mai 2005 verpflichtete die Ausgleichskasse des Kantons Zürich die Beschwerdeführerin 1, F.________, die Beschwerdeführerin 2, G.________, und den Beschwerdeführer 3, H.________, sowie K.________ (alle als Vorstandsmitglieder) in solidarischer Haftung untereinander sowie mit A.________ (als Präsident und interimsweise als Kassier) und E.________ zur Bezahlung von Schadenersatz für entgangene Sozialversicherungsbeiträge (einschliesslich FAK-Beiträge, Verwaltungskosten, Verzugszinsen, Mahngebühren und Betreibungskosten) in der Höhe von Fr. 51'774.90. Während die Verfügungen gegenüber A.________ und E.________ offenbar unangefochten in Rechtskraft erwuchsen, erhoben die übrigen Vorstandsmitglieder Einsprache, welche die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheiden vom 6./13./14. und 16. Februar 2007 teilweise guthiess und die Schadenersatzforderungen gegenüber F.________ auf Fr. 5'793.30 sowie betreffend G.________, H.________ und K.________ auf Fr. 51'390.20 reduzierte.