Citation: I 685/06 30.01.2007 E. 3

3.1 Die Eingabe der Beschwerdeführerin und ihres Ehemannes vom 16. August 2006 (mitsamt Beilagen) enthält vorwiegend Bemerkungen allgemeiner Natur, beleuchtet kritisch einzelne Punkte oder Vorfälle, die sich im Laufe des Abklärungsverfahrens ereignet haben, und äussert sich zur bisherigen und künftigen Entwicklung (Krankheitsverlauf, Zukunftspläne). Diese Vorbringen sind keine sachbezogene Begründung im Sinne der geforderten substantiierten Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Entscheiderwägungen (Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 123 V 336 Erw. 1a, mit Hinweisen) und daher unbeachtlich. 3.2 Soweit das Rechtsmittel den gesetzlichen Anforderungen genügt, geht daraus nicht hervor, inwiefern das kantonale Versicherungsgericht den rechtserheblichen Sachverhalt qualifiziert unrichtig festgestellt oder Bundesrecht verletzt haben sollte (Erw. 2 hievor; vgl. zu der die letztinstanzliche Prüfung erheblich einschränkenden kognitionsrechtlichen Rechtslage in IV-Streitigkeiten das zur Publikation in der Amtlichen Sammlung bestimmte Urteil B. vom 28. September 2006 [I 618/06]). Die für das kantonale Gericht entscheidwesentliche Erwägung, dass der Beschwerdeführerin gesundheitlich "alle leichten Tätigkeiten, die keine repetitive Beanspruchung der oberen Extremitäten implizieren, vollzeitig zumutbar sind", hält Stand. Diese Beurteilung gilt zumindest bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 24. November 2005, auf den es in zeitlicher Hinsicht rechtsprechungsgemäss ankommt (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen) und der für die prognostische Prüfung (BGE 110 V 102 Erw. 2) des streitigen Umschulungsanspruchs massgeblich war. Daraus ergibt sich, dass es an einer Invalidität im Sinne von Art. 17 IVG fehlt, wie das kantonale Gericht im Einzelnen zutreffend dargelegt hat.