Citation: U 449/04 22.04.2005 E. 1

Letzt- wie bereits vorinstanzlich zu prüfen ist, ob die SUVA mit Verfügung vom 22. Oktober 2003, bestätigt im Einspracheentscheid vom 23. März 2004, das am 13. Dezember 2002 gestellte Gesuch um Rentenrevision zu Recht abgewiesen hat. Das kantonale Gericht hat die hiefür massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze, samt den Regeln zur richterlichen Würdigung von medizinischen Berichten und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3), zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird. Mit Blick darauf, dass die Beschwerdegegnerin einzig über den Rentenpunkt befunden hat (Verfügung vom 22. Oktober 2003, Einspracheentscheid vom 23. März 2004), wobei der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer in der Einsprache vom 21. November 2003 materiell lediglich eine höhere Invalidenrente hatte beantragen lassen, ist es nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz auf die kantonale Rechtsvorkehr nicht eingetreten ist, soweit darin eine höhere Integritätsentschädigung geltend gemacht wurde. Bei dieser Sachlage ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ihrerseits ebenfalls unzulässig, soweit darin eine höhere Integritätsentschädigung anbegehrt wird.