Citation: 1P.609/2000 07.11.2000 E. A

A.- K.________ wurde am 12. Mai 2000 in Basel im Rahmen einer Strafuntersuchung wegen Einfuhr, Erwerbs, Lagerns und In Umlaufsetzens falschen Geldes verhaftet und gleichentags in Untersuchungshaft versetzt. Eine gegen den Haftbefehl des Präsidiums des Verfahrensgerichts in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft gerichtete Beschwerde wurde vom Obergericht des Kantons Basel-Landschaft am 26. Mai 2000 abgelehnt. Mit Beschluss vom 7. Juni 2000 verfügte das Verfahrensgericht die Entlassung von K.________ aus der Untersuchungshaft und ordnete Ersatzmassnahmen an, die es am 28. Juli 2000 wieder aufhob. Mit Schreiben vom 8. Juni 2000 verlangte K.________ vom Besonderen Untersuchungsrichteramt des Kantons Basel-Landschaft Einsicht in sämtliche Verfahrensakten. Am 14. Juni 2000 verweigerte ihm diese Behörde Einsicht in die Akten über Informationen, die zu seiner Anhaltung geführt hatten. Zur Begründung führte sie aus, die Bekanntgabe der betreffenden Erkenntnisse hätte damals ernsthaft den Untersuchungszweck gefährdet. Eine hiergegen gerichtete Beschwerde wies die Präsidentin des Verfahrensgerichts in Strafsachen am 24. August 2000 ab, soweit sie darauf eintrat.