Citation: 1P.445/2003 17.09.2003 E. 3

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf unbegründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen). Diesen Anforderungen vermögen die beiden Eingaben vom 25. Juli 2003 und 26. August 2003 nicht zu genügen, da die Beschwerdeführer jegliche Auseinandersetzung mit der Begründung im angefochtenen Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen bzw. in der Verfügung des Präsidenten der II. Zivilkammer des Kantonsgerichts Schaffhausen unterlassen. Mangels einer genügenden Begründung ist deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten. Somit kann offen bleiben, ob es sich bei der Verfügung des Präsidenten der II. Zivilkammer des Kantonsgerichts Schaffhausen überhaupt um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid im Sinne von Art. 86 Abs. 1 OG bzw. um einen anfechtbaren Zwischenentscheid im Sinne von Art. 87 Abs. 2 OG handelt.