Citation: 4P.271/2003 02.04.2004 E. 4

Schliesslich bringen die Beschwerdeführerinnen vor, das angefochtene Urteil laufe in verschiedener Hinsicht auf eine formelle Rechtsverweigerung hinaus. Soweit sie rügen, das Kantonsgericht habe es unterlassen, ihr Rechtsbegehren materiell zu prüfen, ist ihnen entgegenzuhalten, dass das Kantonsgericht darlegt, die Abweisung der Begehren wäre auch mangels Verwechslungsgefahr im Urteilszeitpunkt gerechtfertigt gewesen (E. 1.1 hiervor). Kam aber die vorsorgliche Anordnung des beantragten Verbots nicht in Frage, blieb für eine Strafandrohung - entgegen der offenbar von den Beschwerdeführerinnen vertretenen Meinung - kein Raum. Auch insoweit ist die staatsrechtliche Beschwerde unbegründet, soweit sie überhaupt den Begründungsanforderungen genügt.