Citation: 8C_337/2015 E. A

Der 1969 geborene A.________ arbeitet seit 2001 als Verkaufsberater bei der C.________ & Cie SA und ist bei der Vaudoise Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Vaudoise) unter anderem gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 16. Dezember 2011 rutschte er beim Treppensteigen aus, blieb mit dem rechten Fuss hängen, drehte das Bein ab und verspürte einen einschiessenden Schmerz im rechten Kniegelenk, medial. Eine Magnetresonanz-Untersuchung (MRI) vom 29. März 2012 zeigte einen medialen Restmeniskus (nach Meniskektomie vor 20 Jahren) mit Ruptur von der Basis zur Unterfläche im dorsalen Drittel und Hinterhorn ohne Dislokation. Am 7. Mai 2012 erfolgte eine arthroskopische Teilmeniskektomie mit Knorpeldébridement und -shaving. Die Vaudoise, welche Heilbehandlung erbrachte und Taggeld ausrichtete, eröffnete dem Versicherten nach Vorlage der Akten an ihren medizinischen Berater, Dr. med. D.________, orthopädische Chirurgie FMH, verfügungsweise, spätestens drei Monate nach dem Ereignis vom 16. Dezember 2011 sei der Status quo wieder erreicht gewesen, weshalb seine Kniebeschwerden rechts nicht mehr auf den versicherten Unfall zurückgeführt werden könnten. Die Versicherungsleistungen würden eingestellt (Verfügung vom 13. Mai 2013). Daran hielt die Unfallversicherung auch auf Einsprache hin und nach Einsicht in eine ärztliche Stellungnahme des Dr. med. E.________, orthopädische Chirurgie FMH, vom 16. Oktober 2013 fest (Einspracheentscheid vom 5. November 2013).