Citation: 1P.725/2000 14.12.2000 E. 3

3.- Der Gesuchsteller beruft sich ferner auf Art. 137 lit. b OG, wonach die Revision eines bundesgerichtlichen Entscheids zulässig ist, wenn der Gesuchsteller nachträglich neue erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die er im früheren Verfahren nicht beibringen konnte. Zur Begründung macht er sinngemäss geltend, er habe sein Rücktrittsrecht bzw. die Rücktrittsgründe zur Zeit ihres Auftretens wegen des ärztlich bescheinigten psychischen Ausnahmezustandes, in den er durch den Tod seiner Grossmutter geraten sei, und damit aus entschuldbaren Gründen nicht geltend machen können. Der vom Gesuchsteller behauptete Umstand, dass er seinen psychischen Ausnahmezustand zur Zeit seines Auftretens nicht habe geltend machen können, genügt offensichtlich nicht, um diesen Ausnahmezustand als neue Tatsache bzw. das Zeugnis, mit dem er bestätigt wird, als neues Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG erscheinen zu lassen. Hierzu wäre vielmehr erforderlich, dass der Gesuchsteller diese Tatsache bzw. das Zeugnis im früheren Verfahren nicht hätte einbringen können. Dies wird von ihm nicht geltend gemacht und ist auch nicht ersichtlich, zumal er bereits zur Zeit des dem bundesgerichtlichen Verfahren vorangegangenen kantonalen Rekursverfahrens anwaltlich vertreten war (zum Revisionsgrund von Art. 137 lit. b OG vgl. BGE 92 II 68 E. 3 S. 72; Jean-François Poudret, a.a.O., S. 33 ff.). Es liegt auch insoweit kein Revisionsgrund vor.