Citation: I 480/02 15.10.2003 E. A

Der 1950 geborene Z.________ arbeitete seit 26. April 1995 als Isoleur bei der Firma X.________ AG. Am 26. September 1995 zog er sich bei einem Sturz eine Verletzung am rechten Arm und an der Schulter zu. Auf Ende November 1995 kündigte die Arbeitgeberin das Anstellungsverhältnis. Vom 16. Oktober 1996 bis 27. Januar 1997 war Z.________ als Monteur für die Firma Y.________ AG, tätig. Am 27. Januar 1997 erlitt er eine Schädelprellung. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei der Z.________ obligatorisch gegen Unfälle versichert war, erbrachte für beide Ereignisse die gesetzlichen Leistungen. Am 14. April 1998 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Gestützt auf die beigezogenen Auskünfte der Arbeitgeberfirmen, verschiedene Arztberichte, psychiatrische Gutachten des Dr. med. W.________, vom 3. Juli 1999 und des Dr. med. A.________, (vom 11. Februar 2000), sowie die Akten der SUVA, die u.a. eine Expertise des Prof. B.________, Chefarzt der Abteilung für Handchirurgie, vom 10. Mai 1999 veranlasst hatte, ermittelte die IV-Stelle Basel-Stadt einen Invaliditätsgrad von 62 % (Vorbescheid vom 1. November 2000). Nachdem der Versicherte Einwendungen erhoben hatte, holte die IV-Stelle einen weiteren Bericht des Psychiaters Dr. A.________ (vom 12. Februar 2001) ein. Mit Verfügung vom 17. August 2001 sprach sie Z.________ bei einem Invaliditätsgrad von 62 % rückwirkend ab 1. Januar 1998 eine halbe Invalidenrente zu.