Citation: 6B_697/2014 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer wendet sich schliesslich gegen den Vorwurf der ungetreuen Geschäftsbesorgung. Danach soll er die in den Büchern der B.________ AG im massgeblichen Zeitpunkt mit einem Buchwert von Fr. 20'000.-- figurierende EDV-Anlage unter Mitwirkung einer weiteren Person letztlich unentgeltlich auf die I.________ AG übertragen habe, wodurch die B.________ AG bzw. deren Gläubiger um mindestens Fr. 20'000.-- geschädigt worden seien (Anklageziffer II/3). Die Vorinstanz erwägt, die EDV-Anlage der B.________ AG sei am 30. Juni 2001 in der Buchhaltung mit einem Buchwert von Fr. 74'800.-- aufgeführt gewesen. Mit gleichem Datum sei eine Wertberichtigung um Fr. 54'800.-- vorgenommen und die Anlage mit einem Wert von Fr. 20'000.-- eingesetzt worden. Am 30. November 2001 sei diese sodann für Fr. 6'500.-- an die Firma J.________ in K.________ verkauft worden, wobei der Restbuchwert abgeschrieben worden sei. Gemäss Rechnung und Zahlungsquittung vom 1. Dezember 2001 habe die Firma J.________ die EDV-Anlage schliesslich zum Preis von Fr. 9'000.-- an die I.________ AG weiterverkauft. Gestützt auf die Aussagen von L.________ in der polizeilichen Einvernahme und diejenigen von E.________ und F.________ gelangt die Vorinstanz zum Schluss, der Beschwerdeführer habe die EDV-Anlage nur zum Schein auf die Firma J.________ übertragen und diese habe die Anlage alsdann wiederum nur zum Schein an die I.________ AG weiterverkauft. Die entsprechenden Buchungen hätten nicht der Wahrheit entsprochen. Die Anlage sei in Wirklichkeit ohne Gegenleistung von der B.________ AG an die I.________ AG gelangt (angefochtenes Urteil S. 36 ff.).