Citation: 9C_654/2018 E. 1

dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 18. September 2018 Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keine Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz enthält, womit es sein Bewenden hat (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176), dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG zu erledigen ist, dass dem Beschwerdeführer wie schon in dem ihn betreffenden Urteil 9C_205/2018 vom 29. März 2018 Gerichtskosten aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), dass das Bundesgericht künftig gleichartige Eingaben in derselben Angelegenheit unbehandelt ablegen wird,