Citation: 9C_151/2023 E. 6.3

6.3. Hinsichtlich der fraglichen Überstunden (bzw. "Mehrstunden"; vgl. die A.________ betreffenden "Kumulativjournale Mitarbeiter" der Arbeitgeberin für die Zeiträume 2013 bis 2016) wurde im vorinstanzlichen Urteil gestützt auf die erwähnten Belege erwogen, es sei ausgewiesen, dass die Betroffene in den fraglichen Jahren regelmässig Überstunden geleistet habe (2013 im Betrag von insgesamt Fr. 2'796.75; 2014 im Betrag von insgesamt Fr. 1'412.40; 2015 im Betrag von insgesamt Fr. 4'049.40; 2016 im Betrag von insgesamt Fr. 3'916.45). Da keine Anzeichen dafür auszumachen seien - so die Vorinstanz im Weiteren -, dass A.________ ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen, welche sich nach der medizinischen Aktenlage bereits ab 2017 abzuzeichnen begonnen hätten, nicht auch weiterhin in einem ähnlichen Umfang Überstunden generiert hätte, sei als Valideneinkommen neben dem Grundlohn zusätzlich der bisherige diesbezügliche Durchschnittsbetrag von Fr. 3'043.75 zu berücksichtigen.