Citation: 5A_792/2017 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht einzig geltend, sie habe um Fristerstreckung bis 31. Oktober 2017 ersucht. Dieses Gesuch sei noch nicht behandelt worden. Es könne nicht sein, dass der Entscheid vorher gefällt werde. Aus dem angefochtenen Entscheid ergibt sich nichts Derartiges. Die Beschwerdeführerin verweist zum Nachweis ihrer Ausführungen auf Gesuche, die nicht von ihr stammen, sondern von der in eigenem Namen handelnden C.________. Ausserdem sind die Gesuche an das Zivilkreisgericht gerichtet. Ein Zusammenhang mit dem vorliegend zu beurteilenden kantonsgerichtlichen Verfahren ist nicht ersichtlich. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.