Citation: 8C_376/2017 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer rügt weiter, seit dem Bericht des Dr. med. C.________ vom 12. Juli 2016 bis zum Zeitpunkt der Verfügung vom 21. November 2016 habe sich seine Niereninsuffizienz nochmals verschlechtert. Deshalb hätten die behandelnden Ärzte eine Dialyse in die Wege geleitet. Bei diesen Ausführungen handelt es sich im Vergleich zu den Vorbringen in der vorinstanzlichen Beschwerde um unzulässige unechte Noven nach Art. 99 Abs. 1 BGG. Denn der Versicherte legt nicht dar, inwiefern erst der kantonale Entscheid zu diesen Vorbringen Anlass gibt bzw. dass ihm deren Geltendmachung vorinstanzlich trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unmöglich und objektiv unzumutbar war (nicht publ. E. 1.3 des Urteils BGE 138 V 286, in SVR 2012 FZ Nr. 3 S. 7 [8C_690/2011]; Urteil 8C_138/2017 vom 23. Mai 2017 E. 5.2.1). Arztberichte, die dies belegen würden, brachte der Beschwerdeführer vorinstanzlich nicht bei.