Citation: 6B_465/2022 E. 4

Dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid in Willkür verfallen sein soll oder sonstwie schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte, vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen. Eine substanziierte Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen lässt sich seiner Beschwerdeeingabe nicht entnehmen. Der Beschwerdeführer bringt mit seiner Beschwerde lediglich vor, dabei zu bleiben, von den Polizeibeamten nicht in einer Sprache bzw. in einer Weise, die er verstanden hätte, über seine Rechte belehrt worden zu sein und damit einhergehend insbesondere, dass ihm nicht angeboten worden sei, einen Übersetzer oder einen Anwalt beizuziehen bzw. dass ihm kein amtlicher Verteidiger beigeordnet worden sei. Damit wiederholt er nur, was er bereits erfolglos vor Vorinstanz vorgebracht hat, ohne indessen substanziiert darzutun, inwiefern deren Erwägungen im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder bundesrechts- bzw. völkerrechtswidrig sein könnten. Hierfür reicht die abstrakte Anrufung der Art. 5 (Ziff. 2) und Art. 6 (Ziff. 3) EMRK allein, das heisst ohne im Einzelnen und konkret aufzuzeigen, inwiefern die Begründung der Vorinstanz bzw. deren Entscheid selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll (Art. 106 Abs. 2 BGG), nicht. Solches wird auch nicht damit dargetan, dass keine unterschriftliche Bestätigung für die Gewährung der fraglichen Rechte bzw. keine entsprechenden schriftlichen Beweise vorliegen, stellt doch die Vorinstanz explizit auf die Vermerke im Unfallprotokoll und im Berichtsrapport bzw. auf die mündlichen Aussagen des als Zeuge befragten Polizeibeamten B.________ ab. Inwiefern der vom Beschwerdeführer angerufene Art. 7 EMRK verletzt sein könnte, erschliesst sich anhand der Vorbringen in der Beschwerde nicht. Zur kritisierten Kostenauferlegung bzw. zur Höhe der Kosten äussert sich der Beschwerdeführer mit keinem Wort (Art. 42 Abs. 2 BGG). Es ist denn auch nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz die Bestimmungen der Kostenverteilung (Art. 426 Abs. 1 StPO und Art. 428 Abs. 1 StPO) bzw. das Verfahrenskostendekret des Kantons Bern (VKD [161.12]) falsch bzw. willkürlich angewandt hätte. Die Beschwerde enthält damit keine taugliche Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG), weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden kann.