Citation: 6B_1208/2020 E. 3.3.2

3.3.2. Im Übrigen sind die Ausführungen in der Beschwerdeschrift auf S. 32-142 und 182-215 weitgehend identisch mit der gegen das erste appellationsgerichtliche Urteil gerichteten Eingabe des Beschwerdeführers an die im Verfahren mitwirkenden Richter der Vorinstanz vom 24. Januar 2019 (Verfahrensakten Bd. 35 act. 11086/53-132 und 132-162) und stimmt die Beschwerde in S. 142-181 überdies weitgehend wörtlich mit der ebenfalls vor Durchführung der zweiten Berufungsverhandlung verfassten Eingabe des Beschwerdeführers vom 30. März 2020 an die im Verfahren mitwirkenden Richter der Vorinstanz überein (Verfahrensakten Bd. 37 act. 11778-11816). Daraus ergibt sich, dass sich die Ausführungen in der Beschwerdeschrift insofern nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinandersetzen, sondern sich gegen das erste appellationsgerichtliche Urteil vom 30. Oktober 2017 wenden. Insofern kann auf die Beschwerde nur eingetreten werden, soweit die Urteile in der Sache zum selben Ergebnis gelangen und ihre Begründungen der beiden Urteile in der Sache gleich lauten. Der Beschwerdeführer trägt indes in seiner Beschwerde in weiten Teilen ein Plädoyer seiner Sache vor. Damit verkennt er, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, vor welcher alle Sachverhaltsfragen erneut aufgeworfen und frei erörtert werden können (BGE 146 IV 297 E. 1.2; 142 I 99 E. 1.7.1; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer zeigt namentlich nicht mit der erforderlichen Deutlichkeit auf, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sind oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen und inwiefern die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen. Er beschränkt sich vielmehr darauf, noch einmal alle Einwendungen vorzubringen, die er bereits im kantonalen Verfahren erhoben hat. Nach ständiger Rechtsprechung liegt Willkür im Sinne von Art. 9 BV aber nicht schon dann vor, wenn das angefochtene Urteil mit der Darstellung der beschwerdeführenden Partei nicht übereinstimmt oder eine andere Lösung oder Würdigung vertretbar erscheint, sondern nur, wenn die Sachverhaltsfeststellung eindeutig und augenfällig unzutreffend ist und der angefochtene Entscheid auf einer schlechterdings unhaltbaren oder widersprüchlichen Beweiswürdigung beruht (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 88 E. 1.3.1, 114 E. 2.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; je mit Hinweisen). Auf die Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden, soweit sich der Beschwerdeführer nicht einmal ansatzweise mit den jeweiligen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und damit den Begründungsanforderungen nicht genügt. Im Folgenden wird auf diejenigen Rügen eingetreten, bei welchen die Begründung unter Anwendung einer bei Laienbeschwerden üblichen wohlwollenden Betrachtungsweise (Urteil 6B_971/2020 vom 19. Januar 2021 E. 4) noch als hinreichend erscheint.