Citation: 5A_807/2022 E. 3

Die weitschweifigen und teilweise polemischen Ausführungen in der Beschwerde gehen am Anfechtungsgegenstand (Frage der veränderten Verhältnisse) vorbei und sind im Übrigen allgemeiner Natur, indem zusammengefasst geltend gemacht wird, er (Vater) und das Kind würden in Verletzung verschiedener (näher bezeichneter) Normen der BV, der EMRK und des UNO-Paktes II gefoltert, unmenschlich behandelt und nicht angehört; dem Kind würden Betäubungsmittel verabreicht, was eine Körperverletzung darstelle, und dessen psychische Auffälligkeiten seien allein auf die Mutter zurückzuführen, da es mit ihm ja keinen Kontakt haben dürfe, und es komme nunmehr in ein Alter, wo es selbstbestimmt wählen dürfe, bei welchem Elternteil es wohnen wolle. Eine nachvollziehbare Darlegung, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Recht verstossen könnte, lässt sich bei diesen Ausführungen nicht ausmachen.