Citation: 8C_680/2023 E. A

A.________, geboren 1977, arbeitete in der B.________ AG als Bauwerktrenner und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 18. Februar 2014 stürzte er bei Abbrucharbeiten auf einer Baustelle gut drei Meter in die Tiefe. Dabei zog er sich unter anderem diverse Frakturen zu. Bis zum 3. März 2014 blieb er in der Klinik C.________ hospitalisiert. Die Suva übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Wegen dauerhaft verbleibender Unfallfolgen im Bereich des rechten Knies sprach ihm die Suva mit Verfügung vom 7. Oktober 2016, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 13. Dezember 2016, eine Integritätsentschädigung von 10 % zu. Gestützt auf erwerbliche und medizinische Abklärungen verneinte die Invalidenversicherung bei einem Invaliditätsgrad von 13 % einen Rentenanspruch (Verfügung vom 26. Juni 2019). Nach Einstellung der Heilungskosten per 1. Oktober 2019 sprach die Suva A.________ ab 1. Januar 2018 eine Invalidenrente basierend auf einer unfallbedingten Erwerbseinbusse von 15 % und eine zusätzliche Integritätsentschädigung von 7,5 % zu (Verfügung vom 23. Januar 2020). Auf Einsprache hin holte die Suva beim Spital D.________ das orthopädisch-chirurgische Gutachten des Dr. med. E.________ und des Prof. Dr. med. F.________ vom 25. August 2022 (fortan: Gutachten des Spitals D.________) ein. Mit Einspracheentscheid vom 16. November 2022 erhöhte die Suva die Integritätsentschädigung auf gesamthaft 30 % und wies die Einsprache im Übrigen ab.