Citation: H 10/05 29.03.2005 E. 3

3.1 Auf der - mit Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 13. April 2004 rechtskräftig festgesetzten - Grundlage einer Beitragsdauer von sechs Jahren und sechs Monaten für die Zeit vor 1973 und einer solchen von drei Monaten ab 1973, d.h. zusammengezählt von sechs Jahren und neun Monaten, ergibt sich in Anbetracht einer massgeblichen anrechenbaren Beitragsdauer von sechs vollen Jahren in Berücksichtigung eines einjährigen Rentenvorbezugs die Rentenskala 6 (Rententabellen, Ermittlung der Rentenskala, Gültig ab 1. Juni 2002, S. 13) anstelle der der ursprünglichen Rentenverfügung vom 10. Januar 2002 zu Grunde gelegten Skala 4. Bei ansonsten unverändert gebliebenen Bemessungsfaktoren (vgl. Erw. 2.1.2 des Urteils des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 13. April 2004; zum relevanten Aufwertungsfaktor von 1.385: vgl. zudem die Rententabellen, Ermittlung der Rentenskala, Gültig ab 1. Juni 2002, S. 14) beläuft sich die monatliche AHV-Teilrente somit auf Fr. 225.- (Rententabellen 2001, S. 100) bzw. angesichts des einjährigen Rentenvorbezugs sowie der daraus resultierenden Kürzung der vorbezogenen Rente um 6,8 % auf Fr. 210.- ab 1. Juni 2002 und, mit Erreichen des ordentlichen AHV-Rentenalters, nach Massgabe des Art. 56 Abs. 3 AHVV auf Fr. 214.- ab 1. September 2002. Die Verfügungen der Beschwerdegegnerin vom 26. August 2002 wie auch der vorinstanzliche Entscheid erweisen sich damit als rechtens. 3.2 Soweit der Beschwerdeführer erneut den angewandten Aufwertungsfaktor 1.385 bzw. die Höhe des ihm angerechneten massgeblichen durchschnittlichen Jahreseinkommens beanstandet, kann ohne Weiterungen auf Erw. 2.3.1 des Urteils des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 13. April 2004 verwiesen werden, worin zu diesem Punkt ausführlich Stellung genommen wurde. Ebenso wenig vermag der Einwand des Versicherten, bei der Ermittlung der anwendbaren Rentenskala seien auch Bruchteile von Jahren, d.h. vorliegend die nicht berücksichtigten neun Monate, zu beachten, am Ergebnis etwas zu ändern. Auch dazu hat das Eidgenössische Versicherungsgericht sich bereits in seiner Erw. 2.3.2 des Urteils vom 13. April 2004 eingehend geäussert, wovon abzuweichen kein Grund besteht.