Citation: 5P.391/2000 11.12.2000 E. 2

2.- Weil das Prozessrecht des Kantons Zürich sowohl die Dispositionsmaxime als auch das Verbot der reformatio in peius kennt und deren Verletzung nur mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden kann, steht dem Eintreten insoweit nichts entgegen (BGE 111 II 358 E. 1 S. 360; vgl. 119 II 395; 110 II 113; Frank/Sträuli/Messmer, Kommentar zur zürcherischen Zivilprozessordnung, 3. Aufl. 1997, N 14 ff. und 22 f. zu § 54 ZPO/ZH, N 1 zu § 266 ZPO/ZH, N 1 zu § 278 ZPO/ZH).