Citation: 5A_311/2021 E. 1

In einem Verfahren betreffend Fremdplatzierung der Kinder und persönlichen Verkehr entschädigte das Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden mit Entscheid vom 9. Dezember 2013 den Rechtsanwalt von A.________ im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege mit Fr. 14'726.45, dies unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Rückforderung. Mit Schreiben vom 3. Dezember 2018 lud die Gerichtskasse Nidwalden A.________ zur Nachzahlung ein. Es folgten zahlreiche Telefonate und viel Korrespondenz. Als lediglich ein Teilbetrag von Fr. 1'050.-- geleistet wurde und weitere Raten nach zahlreichen Mahnungen ausblieben, leitete der Kanton Nidwalden eine Betreibung und mit Gesuch vom 27. November 2020 beim Verwaltungsgericht ein Nachzahlungsverfahren ein. Die in diesem Verfahren einverlangten Belege reichte A.________ nur höchst lückenhaft ein. Mit Entscheid vom 12. März 2021 verpflichtete ihn das Verwaltungsgericht bei einem festgestellten Nettoeinkommen von Fr. 10'267.90 und einem (zufolge fehlender Belege grosszügig geschätzten) hypothetischen Notbedarf von Fr. 6'390.-- pro Monat zur Nachzahlung des noch offenen Betrages von Fr. 13'676.45 und beseitigte in diesem Umfang den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Nidwalden. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 23. April 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.