Citation: 2C_255/2018 E. 2.3

2.3. Es ist unbestritten, dass die Beschwerdeführer dem Verwaltungsgericht innert der Beschwerdefrist von 30 Tagen (§ 53 in Verbindung mit § 22 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 [VRG]) keine korrekt mit Antrag und Begründung versehene Rechtsschrift vorgelegt haben, wie dies § 54 Abs. 1 VRG verlangt, sondern einzig ein Fristerstreckungsgesuch. Warum die Erstreckung der gesetzlich vorgeschriebenen Beschwerdefrist nur ausnahmsweise, nicht aber vorliegend in Betracht fällt, und dass kein Fall zur Fristansetzung für die Behebung eines allfälligen Mangels vorliegt, erläutert das Verwaltungsgericht anhand von §§ 12 und 56 VRG. Inwiefern es dabei das kantonale Recht in einer gegen verfassungsmässige Rechte der Beschwerdeführer verstossenden Weise ausgelegt bzw. den im Hinblick auf dessen Anwendung massgeblichen Sachverhalt qualifiziert unkorrekt festgestellt hätte, legen die Beschwerdeführer in keiner Weise dar und wäre im Übrigen auch nicht ersichtlich.