Citation: 1C_350/2007 11.03.2008 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV). Seiner Auffassung nach ist die ihm zugesprochene Entschädigung zu niedrig. Er macht geltend, der Sachverhalt sei falsch dargestellt und die Umstände, die zur Kündigung führten, einseitig zu seinen Ungunsten gewürdigt worden. 3.2 Nach der bundesgerichtlichen Praxis liegt Willkür vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begründung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist; dass eine andere Lösung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht (BGE 132 I 175 E. 1.2 S. 177; 131 I 467 E. 3.1 S. 473 f., je mit Hinweisen). 3.3 Das Verwaltungsgericht hat im angefochtenen Urteil das der Auflösung des Anstellungsverhältnisses vorangegangene Verhalten der Parteien sorgfältig dargestellt (E. 5) und die Umstände, welche nach seinem Dafürhalten eine Entschädigung wegen missbräuchlicher Kündigung in der Höhe von vier Monatslöhnen rechtfertigten, eingehend gewürdigt (E. 6 und 7). Darauf wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG). Bezüglich der Würdigung des Verhaltens der Parteien beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, seine eigene Auffassung derjenigen des Verwaltungsgerichts gegenüberzustellen. Dies reicht nicht aus, um den Vorwurf der Willkür zu begründen. Im Zusammenhang mit der Kritik an den Sachverhaltsfeststellungen verweist der Beschwerdeführer teilweise in unzulässiger Weise (vgl. E. 1.2 hiervor) auf frühere Rechtsschriften. Was insbesondere den Vorwurf betrifft, das Verwaltungsgericht habe das ehrverletzende, verleumderische und nötigende Verhalten von Behördenmitglieder bei der Sachverhaltsermittlung ausser Acht gelassen, so stellen die vom Beschwerdeführer angeführten Beschlüsse des Obergerichts des Kantons Zürich betreffend die Eröffnung einer Strafuntersuchung resp. eines Privatstrafklageverfahrens noch keinen Beweis für die Erfüllung der entsprechenden Straftatbestände dar. Von Willkür bei der Sachverhaltsermittlung kann damit nicht die Rede sein. Eine Verletzung des Willkürverbots ist auch in anderem Zusammenhang nicht auszumachen. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegründet.