Citation: 6B_1140/2022 E. 3

Die mit gewöhnlicher E-Mail erhobene Beschwerde enthält keine eigenhändige Unterschrift. Sie genügt den Formerfordernissen damit nicht und ist ungültig (vgl. BGE 142 IV 299 zu Eingaben per Fax). Der Beschwerdeführer wurde auf diesen Umstand ausdrücklich hingewiesen und ihm u.a. auch mit eingeschriebener Post vom 19. August 2022 mitgeteilt, er könne die Beschwerde bis zum Ablauf der gesetzlichen Beschwerdefrist - elektronisch über eine anerkannte Plattform mit qualifiziert elektronischer Signatur (Art. 42 Abs. 4 BGG) oder mit schriftlicher Briefpost (Art. 42 Abs. 1 BGG) - formgültig noch einreichen. Die Mitteilung vom 19. August 2022 konnte am 22. August 2022 zugestellt werden. Der Beschwerdeführer reagierte allerdings nicht mehr. Auf die Beschwerde vom 17. August 2022 kann folglich wegen Formungültigkeit im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden. Die Beschwerde wäre im Übrigen auch deshalb unzulässig, weil sie die Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht im Ansatz erfüllt.