Citation: 8C_306/2009 28.05.2009 E. 3

Die Vorinstanz hat nach eingehender und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Akten mit einlässlicher Begründung zutreffend erwogen, dass der adäquate Kausalzusammenhang zwischen den Unfällen vom 12. Dezember 2001 und 27. Februar 2002 sowie den nach dem 30. April 2006 anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden des Versicherten nach der Schleudertrauma-Praxis (BGE 134 V 109 ff.) zu beurteilen ist. Weiter hat sie auf Grund einer Gesamtwürdigung dieser beiden Unfälle (zur Unfalleinstufung nach dem augenfälligen Geschehensablauf vgl. SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26 E. 5.3.1 [U 2/07]) und der massgebenden unfallbezogenen Kriterien richtig erkannt, dass die adäquate Kausalität nach dem 30. April 2006 zu verneinen ist. Auf die entsprechenden vorinstanzlichen Erwägungen wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG).