Citation: I 426/06 01.05.2007 E. 3

Unbestritten ist, dass der bis zum Unfall als Maler/Gipser teils temporär unselbstständig und teils selbstständig erwerbstätig gewesene Versicherte seit Eintritt des Gesundheitsschadens die angestammte Tätigkeit nicht mehr ausüben kann, dass ihm aber trotz seiner Beschwerden die erwerbliche Verwertung einer angepassten leichten Tätigkeit zu (mindestens) 50% zumutbar ist. Dr. med. D.________ empfahl schon mit Bericht vom 8. März 2002 ein fünfmal vier-stündiges Training pro Woche zur arbeitsbezogenen Rehabilitation. Nach Angaben des Restaurants X.________ vom 9. September 2003 vermochte der Beschwerdeführer vom 1. Mai bis 10. Juni 2002 ein Vollpensum als Küchenhilfe ohne gesundheitsbedingte Einschränkungen zu erfüllen. Sowohl von Seiten der Klinik Z.________ (Bericht vom 15./17. Juli 2003) als auch des Hausarztes Dr. med. B.________ wurde mit Blick auf eine angepasste Tätigkeit die Zumutbarkeit der erwerblichen Verwertung einer 50%-igen Arbeitsfähigkeit bejaht. IV-Stelle und Vorinstanz gelangten daher zu Recht zur Auffassung, dass dem Versicherten die Ausübung einer behinderungsangepassten leichten wechselbelastenden Tätigkeit auf Bauchhöhe bei einer Arbeitsfähigkeit von (mindestens) 50% zumutbar ist.