Citation: U 316/99 05.11.2001 E. A

A.- Der 1935 geborene, aus der Bundesrepublik Jugoslawien stammende, J.________ war seit dem 17. März 1986 bei der Firma Z.________ AG als Baureiniger tätig und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall versichert. Am 7. Juli 1994 stürzte er bei der Arbeit von einer Leiter und erlitt dabei eine Humerusschaftfraktur links. Anderntags erfolgte im Spital Y.________ eine Osteosynthese mittels Seidelnagel. Die SUVA übernahm die Heilbehandlung und entrichtete Taggelder. Für die weitere Abklärung des Falles holte sie Berichte des Dr. med. K.________, Spital Y.________, vom 11. Juli 1994, vom 6. Februar und 6. April 1995 sowie des behandelnden Arztes, Dr. med. B.________ vom 2. November 1994 ein und liess den Versicherten kreisärztlich untersuchen (Bericht des Kreisarztes Dr. med. S.________ vom 2. März 1995). Vom 17. Mai bis 7. Juni 1995 hielt sich der Versicherte in der Rehabilitationsklinik X.________ auf (Bericht des Dr. med. W.________ vom 7. Juni 1995). Die dort durchgeführten Behandlungen brachten keine Besserung der Beschwerden, und Dr. med. W.________ riet von weiteren physiotherapeutischen oder operativen Massnahmen ab, da dadurch die Situation weiter chronifiziert werde und auch keine Verbesserung in erwerblicher Hinsicht zu erwarten sei. Weiter holte die SUVA einen Bericht des Dr. med. A.________, Spezialarzt für Radiologie, vom 28. Juni 1995 ein, liess den Versicherten durch Dr. med. E.________, Klinik für Unfallchirurgie, Spital C.________, begutachten (Gutachten vom 21. September 1995) und nahm das Zeugnis des Dr. med. B.________ vom 11. September 1995 zu den Akten. Schliesslich liess sie den Versicherten erneut kreisärztlich untersuchen (Berichte des Kreisarztes Dr. med. S.________ vom 28. Juni und vom 13. November 1995). Gestützt auf diese Untersuchungen sprach die SUVA dem Versicherten mit Verfügung vom 1. März 1996 nebst einer Integritätsentschädigung von 15 % eine Invalidenrente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 15 % mit Wirkung ab 1. März 1996 zu. Auf Einsprache hin erhöhte sie die Invalidenrente auf 20 %, bestätigte jedoch die zugesprochene Integritätsentschädigung (Einspracheentscheid vom 17. Juni 1997).