Citation: 9C_464/2021 E. 5

In Bezug auf die übrigen Invaliditätsbemessungsfaktoren gilt es zunächst darauf hinzuweisen, dass die Vorinstanz diese nach Massgabe der vom 1. Juli 2015 (unstrittig frühestmöglicher Rentenbeginn) bis zum 31. Dezember 2017 und in einer zweiten Phase der seit 1. Januar 2018 (bis Ende Dezember 2021) geltenden Rechtslage ermittelt hat (vgl. E. 2.2.2 hiervor). Sie erweisen sich - vorbehältlich der offensichtlich unrichtigen und daher zu berichtigenden Status-Gewichtung bei der Festsetzung des Invalideneinkommens für das Jahr 2015 ("x 0,8 [Status]") - als korrekt und sind daher, zumal von keiner Seite beanstandet, heranzuziehen (vgl. E. 1 hiervor). Auf dieser Grundlage resultiert ein Invalideneinkommen von Fr. 27'026.30 (Fr. 4300.- : 40 x 41.7 x 12 : 103.6 x 104.1 x 0.5 [Leistungsminderung]) bzw. ab 1. Januar 2018 von Fr. 27'340.60 (Fr. 4371.- : 40 x 41.7 x 12 x 0.5 [Leistungsminderung]). Eine zusätzliche Herabsetzung der tabellarisch ermittelten Invalidenverdienste rechtfertigt sich unter den gegebenen Vorzeichen grundsätzlich nicht. Selbst die Berücksichtigung eines 10 %igen Abzugs infolge einer sich allenfalls auch im Rahmen eines 50 %igen Arbeitseinsatzes zusätzlich auswirkenden psychisch bedingten Einschränkung, woraus sich Invalideneinkommen von Fr. 24'323.70 bzw. von Fr. 24'606.50 ergäben, führte aber zu keinem höheren Rentenanspruch. Angesichts von Valideneinkommen im Betrag von Fr. 47'840.- respektive ab 1. Januar 2018 von Fr. 60'817.- beliefe sich die erwerbliche Einschränkung diesfalls auf 49.16 % bzw. 59.54 %, was wiederum gewichtete Einbussen (x 0,8) von - gerundet (BGE 130 V 121) - 39 % bzw. 48 % nach sich zöge. Da die Beschwerdeführerin anerkanntermassen im Bereich Haushalt gesundheitlich nicht beeinträchtigt ist, steht ihr mit Wirkung ab 1. Januar 2018 eine Viertelsrente zu (zum Rentenbeginn vgl. E. 2.2.2 am Ende hiervor).