Citation: 5A_663/2013 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin ist zur Beschwerde berechtigt, zumal sie vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat und das Verwaltungsgericht zu ihrem Nachteil auf die Beschwerde nicht eingetreten ist (Art. 76 Abs. 1 BGG). Nicht ersichtlich ist, inwiefern auch B.________ beschwerdeberechtigt sein soll und durch die Beschwerdeführerin darf vertreten werden (S. 4 f. Rz. 5-7 der Beschwerdeschrift). Die Beschwerdeführerin hat das Gesuch an die KESB in ihrem eigenen Namen und nicht im Namen von B.________ gestellt und in der Folge auch die Rechtsverweigerungsbeschwerde in eigenem Namen und ohne Hinweis auf ein Vertretungsverhältnis erhoben. Es bestehen keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass B.________ am kantonalen Verfahren teilgenommen hat oder hat teilnehmen wollen. Sie kann somit nicht als beschwerdeberechtigt anerkannt werden (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Soweit die Beschwerdeführerin auf S. 1 ihrer Eingabe B.________ als Beschwerdeführerin aufführt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Mit Blick auf künftige Fälle rechtfertigt sich der Hinweis, dass die Einschränkung der Parteivertretung gemäss Art. 40 Abs. 1 BGG (sog. Anwaltsmonopol) für sämtliche Beschwerden in Zivilsachen, also auch für diejenigen nach Art. 72 Abs. 2 BGG gilt (BGE 134 III 520 E. 1.3 S. 523).