Citation: 9C_756/2016 E. A

Der 1954 geborene A.A.________ und seine 1957 geborene Ehefrau B.A.________ sind seit 1. Januar 2011 obligatorisch bei der Helsana Versicherungen AG (nachfolgend: Helsana) krankenpflegeversichert. Nachdem die Prämien beider Eheleute für die Monate November 2013 bis April 2014 - auch nach diversen Erinnerungsschreiben - nicht beglichen worden waren, stellte die Helsana am 10. Juli 2014 ein Betreibungsbegehren hinsichtlich der betreffenden Prämienausstände in der Höhe von Fr. 2'240.40, eines Verzugszinses von 5 % seit 7. Januar 2014 sowie von Bearbeitungsgebühren in der Höhe von Fr. 180.-. Gegen den entsprechenden Zahlungsbefehl des Betreibungsamtes vom 15. Juli 2014 erhob A.A.________ am 20. August 2014 Teilrechtsvorschlag im Betrag von Fr. 1'700.-. Mit Verfügung vom 15. Oktober 2014 verpflichtete die Helsana A.A.________, nach Bestätigung der Übernahme der Prämienforderungen ab Januar 2014 durch die Sozialen Dienste, zur Bezahlung eines Gesamtbetrags von Fr. 1'379.40 (Fr. 2'240.40 [Prämienforderung] plus Fr. 77.15 [Verzugszins von 5 % seit 7. Januar 2014] plus Fr. 100.65 [rechtliche Kosten] plus Fr. 100.- [Mahngebühren] plus Fr. 80.- [Inkassogebühren] abzüglich Fr. 1'218.80 [Zahlungen/Verrechnungen]), hob den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr.... in diesem Umfang auf und erteilte definitive Rechtsöffnung. Die dagegen eingelegte Einsprache hiess die Helsana in Bezug auf die Betreibungskosten von Fr. 100.65 gut; im Übrigen wies sie die Rechtsvorkehr ab, beseitigte den Rechtsvorschlag im Umfang von Fr. 2'240.10 (recte: Fr. 2'240.40 [Hauptforderung nebst 5 % Zins ab 7. Januar 2014]) abzüglich Fr. 1'218.80 (Zahlungen/Verrechnungen) plus Fr. 100.- (Mahnkosten) plus Fr. 80.- (Inkassogebühren) und bestätigte die Rechtsöffnung (Einspracheentscheid vom 22. Januar 2015).