Citation: 1P.285/2001 09.11.2001 E. B

B.- Gegen das Urteil des Bezirksgerichts erklärten die Zivilklägerinnen D.A.________ und A.G.________ Berufung. Die Staatsanwaltschaft beantragte, die Berufungen seien abzuweisen; eventuell seien sie teilweise, nämlich im Sinne der Anklage vom 13. August 1999, gutzuheissen; darüber hinausgehende Anträge seien abzuweisen. Das Obergericht des Kantons Aargau hiess mit Urteil vom 1. März 2001 die Berufungen der Zivilklägerinnen teilweise gut. Es sprach den Angeklagten der mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern, der mehrfachen Schändung sowie der mehrfachen Pornografie schuldig und bestrafte ihn mit acht Monaten Gefängnis, unter Gewährung des bedingten Strafvollzugs. Ausserdem verpflichtete es ihn, den Zivilklägerinnen D.A.________ und A.G.________ eine Genugtuung von je Fr. 3'000.-- zu leisten und der Zivilklägerin D.A.________ für den geltend gemachten Schaden Fr. 803.-- zu bezahlen. Im Übrigen wurden die Zivilklägerinnen D.A.________ und A.G.________ auf den Zivilweg verwiesen.