Citation: 1C_26/2024 E. 3.4.3

3.4.3. Die Vorinstanz würdigte den aktenkundigen Schriftverkehr zwischen den Parteien im Rahmen des Bauabänderungsverfahrens und differenzierte mit Bezug auf die seitens des Beschwerdeführers vorgebrachten Anliegen zwischen dem Verlauf der Mauer und deren Höhe. Mit Blick auf die unbestritten gebliebenen Ausführungen der Vorinstanz wurden in diesem Rahmen - abgesehen von der im vorinstanzlichen Verfahren ebenfalls berücksichtigten "Stärke" - weder die Beschaffenheit der bewilligten Mauer (Material, Aussehen) noch anderweitige Punkte vom Beschwerdeführer thematisiert. Die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen, wonach den Einwänden des Beschwerdeführers seitens der Beschwerdegegnerin Rechnung getragen wurde und er sein Einverständnis zur letztlich bewilligten Flügelmauer gegeben habe, sind daher nachvollziehbar.