Citation: 5A_163/2017 E. D

A.________ und neun weitere Fideikommissanwärter als opponierende Beigeladene (Beschwerdeführer 1-10) haben dem Bundesgericht am 17. Februar 2017 eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingereicht. Sie beantragen, die Dispositiv-Ziff. 1-3 des kantonsgerichtlichen Urteils aufzuheben, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden könne, den Entscheid des Regierungsrats zu bestätigen und festzustellen, dass die Anpassung des Baurechtsvertrags gemäss Vertrag vom 9. Juni 2015 nicht genehmigt werden kann, eventualiter die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Eventualiter seien die Dispositiv-Ziff. 2 und 3 des kantonsgerichtlichen Urteils aufzuheben, und die Sache sei insoweit zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt, da das Kantonsgericht auf eine Stellungnahme verzichtet hat und weder der Fideikommissar K.________ noch die L.________ (Beschwerdegegner) Stellung genommen haben (Verfügung vom 15. März 2017). In der Sache sind die Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt worden.