Citation: 1C_354/2023 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer wiederholt in seiner Beschwerde vor Bundesgericht über weite Strecken den in der Strafanzeige geschilderten Sachverhalt. Er macht geltend, das vorinstanzliche Urteil enthalte diverse Ungenauigkeiten bzw. Unwahrheiten. Im Folgenden werden nur die für das vorliegende Verfahren relevanten Aspekte zusammengefasst. Bezüglich der angezeigten Freiheitsberaubung und der Verleumdung macht er erneut geltend, die gestellten Diagnosen seien Fehldiagnosen. Er habe sich nur aufgrund eines rein körperlichen Problems in der Intensivstation befunden, wovon er sich nur langsam erholt habe, was fälschlicherweise als psychisches Problem interpretiert worden sei. Es seien weder bei seiner Einweisung noch in den darauffolgenden Wochen psychische Beschwerden vorhanden gewesen. Auch eine Urteilsunfähigkeit und Krankheitsuneinsicht hätten nie bestanden und seien Falschbehauptungen des Beschwerdegegners. Diese sowie die darauffolgenden Diagnosen seien primär finanziell motiviert gewesen, da eine Unterbringung des Beschwerdeführers in der Klinik D.________ äusserst lukrativ gewesen und deshalb auch von einer Überweisung in eine Rehabilitationsklinik abgesehen worden sei. Aufgrund dieser falschen Angaben des Beschwerdegegners sei eine unrechtmässige fürsorgerische Unterbringung erwirkt worden. Zudem habe vor der Anordnung dieser Massnahme ein unrechtmässiger Freiheitsentzug bestanden. Bezüglich der (versuchten) schweren Körperverletzung macht der Beschwerdeführer geltend, der Beschwerdegegner habe ihm mittels Täuschung der Behörden Medikamente zwangsverabreichen wollen und es gleichzeitig unterlassen, ihm Kalzium und Vitamin D zu verabreichen. Nur aufgrund des gerichtlichen Urteils habe er die Gesundheitsschädigung verhindern können. Schliesslich führt der Beschwerdeführer bezüglich der Verletzung des Berufsgeheimnisses aus, der Beschwerdegegner habe eine Gefährdungsmeldung bei der KESB eingereicht und somit die Errichtung einer unnötigen Beistandschaft erwirkt. Vor diesem Hintergrund dürfe keine unbeschränkte Einwilligung für die unnötige Weitergabe von persönlichen Daten angenommen werden.