Citation: 4A_159/2023 E. 1.1

1.1. Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin stellt sich in ihrer Beschwerde im Wesentlichen auf den Standpunkt, die Vorinstanz habe zu Unrecht auf die Abnahme des von ihr beantragten Gerichtsgutachtens über die ärztlichen Bescheinigungen verzichtet. Trifft dieser Vorwurf zu, könnte das Bundesgericht nicht in der Sache selbst entscheiden, weshalb sich die Beschwerdeführerin ausnahmsweise auf einen Rückweisungsantrag beschränken durfte.