Citation: 6B_1279/2022 E. 1

Soweit sich der Beschwerdeführer damit begnügt, einen ergänzenden Sachverhalt zu präsentieren, ohne sich mit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung auseinanderzusetzen, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 BGG). Dies gilt insbesondere, soweit er behauptet, die erstinstanzliche Gerichtsschreiberin habe während des zweiten Telefonats die Möglichkeit, mündlich Berufung anzumelden, generell verneint und ihn nicht darauf hingewiesen, dass er hierfür zwecks Identifikation persönlich am Gericht zu erscheinen habe.