Citation: 6B_276/2024 E. 4

Das Obergericht erwägt, die Ausführungen des Bezirksgerichts zum Fristenlauf seien nicht zu beanstanden. Damit setze sich die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerdeschrift nicht auseinander. Zur Begründung führe sie lediglich aus, sie habe Fr. 170.-- bereits am 21. Juli 2023 an das Stadtrichteramt bezahlt und weigere sich, den Betrag erneut zu bezahlen. Ihre Vorbringen zielten am Thema des Beschwerdeverfahrens - der Frage nach der Gültigkeit bzw. namentlich Rechtzeitigkeit ihrer Einsprache - vorbei. Die Beschwerdeführerin habe verspätet Einsprache erhoben und sich der Möglichkeit entledigt, gegen den Strafbefehl vorzugehen. Die Beschwerde sei abzuweisen.