Citation: 6B_937/2009 16.02.2010 E. 3

Der Beschwerdeführer bringt unter dem Titel "unzulässige Annahme von Vorinstanz" vor, er habe seinem Kollegen K.________ lediglich einen Dienst erweisen wollen. Deshalb habe er die Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz allenfalls fahrlässig, nicht aber vorsätzlich begangen. Auch habe er B.________ in einer vermeintlichen Notwehrsituation verletzt. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung von Bundesrecht (Beschwerde S. 7). Ob er eine Verletzung von Art. 12 und Art. 13 StGB geltend macht, ist unklar. Dies kann jedoch dahingestellt bleiben. Der Beschwerdeführer geht in unzulässiger Weise von einem abweichenden Sachverhalt aus, weshalb auf die Beschwerde in diesem Punkt nicht einzutreten ist.