Citation: 1C_365/2022 E. 10

Die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu erneuter Abklärung (mit noch offenem Ausgang) gilt praxisgemäss (vgl. BGE 132 V 215 E. 6.1) für die Frage der Auferlegung der Gerichtskosten wie auch der Parteientschädigung als volles Obsiegen im Sinne von Art. 66 Abs. 1 sowie Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten daher den unterliegenden Beschwerdegegnerinnen und Beschwerdegegnern zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen. Die Beschwerdegegnerinnen und Beschwerdegegner haben den Beschwerdeführenden eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen.