Citation: U 287/03 01.03.2005 E. A

B.________ (geboren 1946) arbeitete seit dem 1. November 1978 als Reiniger bei der Firma S.________ und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 8. September 2000 zog er sich während der Arbeit bei einem Sturz auf den Schotter eine Kontusion und Distorsion der rechten, dominanten Hand zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nach verschiedenen medizinischen Abklärungen forderte sie den Versicherten am 26. September 2001 zur Kooperation hinsichtlich der ärztlich empfohlenen Handgelenksarthrodese-Operation auf, unter gleichzeitiger Androhung, dass bei Verweigerung des als zumutbar erachteten operativen Eingriffs lediglich die Leistungen gewährt würden, die beim erwarteten Erfolg dieser Massnahme wahrscheinlich zu entrichten seien. Nachdem sich der Versicherte weigerte, sich dem ärztlichen Eingriff zu unterziehen, verneinte sie mit Verfügung vom 19. Oktober 2001 einen Anspruch auf eine Invalidenrente und setzte die Integritätsentschädigung auf 3,75 % fest. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 23. August 2002 fest.