Citation: 1P.552/2001 04.02.2002 E. 1

Für die staatsrechtliche Beschwerde gilt das Rügeprinzip, d.h. es ist Sache des Beschwerdeführers, darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 122 I 70 E. 1c). Der Beschwerdeführer macht geltend, die Rückweisung der Anklageschrift sowie die Ermittlungen im - inzwischen eingestellten - Verfahren betreffend Sachbeschädigung hätten bei ihm einen Mehraufwand verursacht, dessen Entschädigung ihm ohne nähere Begründung verweigert worden sei. Er rügt damit sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV). Worin die Mehrkosten konkret bestanden haben sollen und inwiefern sie zu Unrecht nicht berücksichtigt worden wären, legt der Beschwerdeführer aber nicht dar. Die dahingehenden Einwände können daher nicht geprüft werden. Dasselbe gilt für die zum Teil vorgebrachte appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid (BGE 125 I 71 E. 1c und 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c; 117 Ia 10 E. 4b, je mit Hinweisen). Es genügt namentlich nicht, wenn der Beschwerdeführer pauschal behauptet, der Entscheid des Kassationsgerichts sei willkürlich, weil er Widersprüchen in den belastenden Aussagen nicht Rechnung trage. Der Beschwerdeführer hat vielmehr im Einzelnen aufzuzeigen, worin diese Widersprüche bestehen und inwiefern das Kassationsgericht zu Unrecht die Beweiswürdigung des Obergerichts geschützt haben soll, obwohl diese offensichtlich unhaltbar sei. Soweit die Beschwerde diesen Anforderungen nicht genügt, kann auf sie nicht eingetreten werden. Im Übrigen sind die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass.