Citation: 6B_217/2023 E. 1

Mit Strafbefehl vom 15. Juli 2021 wurde der Beschwerdeführer wegen Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz und der Verweigerung der Namensangabe gemäss § 37 des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Strafgesetzbuch des Kantons Thurgau (EG StGB/TG [RB 311.1]) mit einer Busse von Fr. 200.-- bestraft. Dagegen erhob er Einsprache. Mit Urteil vom 20. Juni 2022 sprach ihn das Bezirksgericht Kreuzlingen der Verweigerung der Namensangabe schuldig; vom Vorwurf der Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz wurde der Beschwerdeführer indes freigesprochen und mit einer Busse von Fr. 100.-- bestraft. Dagegen erhob er Berufung. Mit Entscheid vom 13. Januar 2023 bestätigte das Obergericht des Kantons Thurgau im Verfahren mit der Nummer xxx den erstinstanzlichen Schuldspruch und die ausgefällte Busse von Fr. 100.--. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. Seine als "Einsprache auf das Urteil xxx" betitelte Eingabe vom 9. Februar 2023 ist als Beschwerde in Strafsachen gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 13. Januar 2023 entgegenzunehmen.