Citation: 1C_651/2021 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt, dies verletze das durch § 22 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Schwyz vom 6. Juni 1974 (VRP/SZ; SRSZ 234.11) und Art. 29 Abs. 2 BV gewährleistete Akteneinsichtsrecht und damit das rechtliche Gehör. Das Akteneinsichtsrecht erstrecke sich auf sämtliche Akten, einschliesslich Tonaufzeichnungen. Es sei unabhängig davon zu gewähren, ob es den Entscheid in der Sache zu beeinflussen vermöge, bzw. es sei Sache der Parteien, die Relevanz der Akten zu beurteilen (BGE 132 V 387 E. 3.2). Die Gehörsverletzung wiege im vorliegenden Fall besonders schwer: Das Protokoll weise wesentliche Lücken auf, die nur geschlossen werden könnten, wenn dem Beschwerdeführer Zugang zur Tonbandaufnahme gewährt werde. Würde die Tonbandaufnahme den Parteien nicht zur Verfügung gestellt, würde das Instrument der Protokollberichtigung seines Sinns entleert und der Willkür Tür und Tor geöffnet.