Citation: 6B_578/2013 E. 3.2.2

3.2.2. Als Hilfeleistung im Sinne von Art. 25 StGB gilt jeder kausale Beitrag, der die Tat fördert, so dass sich diese ohne Mitwirkung des Gehilfen anders abgespielt hätte. Der Gehilfe fördert eine Tat, wenn er sie durch einen untergeordneten Tatbeitrag unterstützt bzw. wenn er die Ausführung der Haupttat durch irgendwelche Vorkehren oder durch psychische Hilfe erleichtert. Die Hilfeleistung muss tatsächlich zur Tat beitragen und die Erfolgschancen der tatbestandserfüllenden Handlung erhöhen. Nicht erforderlich ist, dass es ohne die Beihilfe nicht zur Tat gekommen wäre (zum Ganzen BGE 129 IV 124 E. 3.2; 121 IV 109 E. 3a; je mit Hinweisen). Dies konnte die Vorinstanz ohne Verletzung von Bundesrecht bejahen. Der Beschwerdeführer übergeht, dass er im Zusammenhang mit dem EBK-Verfahren im Jahre 2002/2003 durch seine Buchhaltung namentlich dazu beitrug, dass die Zweckentfremdung der Kundengelder vor der EBK verschleiert und das Betrugskonzept aufrechterhalten werden konnte. Er soll den gewerbsmässigen Betrug von Y.________ zudem durch die falschen Depot- und Steuerauszüge unterstützt haben (Urteil S. 75 f.). Für die Zeit vom 26. Februar 2007 bis Ende April 2008 stellt die Vorinstanz willkürfrei fest, der Beschwerdeführer habe nach der Eröffnung des zweiten EBK-Verfahrens mit seiner Buchführung den Fortbestand der B.________ AG ermöglicht (Urteil S. 79). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, worauf er seine sinngemässe Behauptung stützt, er habe im Gegenteil zur Auflösung der B.________ AG durch die EBK beigetragen (Beschwerde S. 30). Die Rüge des Beschwerdeführers ist unbegründet, soweit darauf mangels einer rechtsgenügenden Begründung überhaupt einzutreten ist.