Citation: B 39/01 16.11.2001 E. 2

2.- a) In tatsächlicher Hinsicht ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer als Angestellter der Firma W.________ AG bei der Sammelstiftung der Rentenanstalt und der Personalvorsorgestiftung der Firma W.________ AG vorsorgeversichert war, wobei es sich bei letzterer um eine im überobligatorischen Bereich tätige nichtregistrierte Vorsorgeeinrichtung handelte. Sie wurde per 1. Januar 1996 von der Sammelstiftung Mythen der "Zürich" übernommen, ohne dass am Vorsorgezweck etwas geändert wurde. Von der Übernahme unberührt blieb die Sammelstiftung der Rentenanstalt. Nach der zutreffenden Feststellung der Vorinstanz handelt es sich bei der Sammelstiftung der Rentenanstalt und der Sammelstiftung der Zürich (als Rechtsnachfolgerin der "Personalvorsorgestiftung der Firma W.________ AG") mithin um zwei selbständige Vorsorgeeinrichtungen mit je eigenen Leistungen. Das kantonale Gericht ist daher zu Recht nicht auf die Klage eingetreten ist, soweit damit gegenüber der Sammelstiftung der Zürich unter dem Titel der Rechtsnachfolge dieselben Leistungen wie gegenüber der Sammelstiftung der Rentenanstalt geltend gemacht wurden. b) Das Arbeitsverhältnis mit der Firma W.________ AG wurde auf den 31. August 1987 aus gesundheitlichen Gründen (Rückenbeschwerden) aufgelöst. Nach Ablauf der statutarischen Wartefrist von drei Monaten richtete die Sammelstiftung der Rentenanstalt eine Invalidenrente von 100 % aus, welche sie nach Kenntnis der ablehnenden Rentenverfügung der Invalidenversicherung vom 8. Januar 1991 auf Ende Dezember 1991 aufhob. Wie die Sammelstiftung der Rentenanstalt in der Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde ausführt, wurde auf eine Rückzahlung der ohne Rechtsgrund ausgerichteten Leistungen (Invalidenrente und Prämienbefreiung) verzichtet. Nach Auffassung der Vorsorgeeinrichtung hat das Vorsorgeverhältnis im Hinblick darauf, dass keine invalidisierende Arbeitsunfähigkeit bestanden hat, jedoch bereits mit der Auflösung des Arbeitsverhältnisses am 31. August 1987 geendet. Ob diese Feststellung zutreffend ist, kann offen bleiben, weil selbst unter der Annahme eines Vorsorgeverhältnisses bis Ende 1991 kein Leistungsanspruch besteht, wie sich aus dem Folgenden ergibt.