Citation: 2C_985/2022 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführer machen zunächst Verletzungen ihres rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend mit der Begründung, das Obergericht sei "auf einen Grossteil [ihrer] Argumente, Beweise, Beweisanträge und Begründungen nicht eingegangen" und führen stichwortartig verschiedene Beispiele auf. Eine derartige Aufzählung von angeblichen Verletzungen des rechtlichen Gehörs, die teilweise als Fragen formuliert sind und nach Angaben der Beschwerdeführer "bei Weitem nicht abschliessend" ist, genügt den qualifizierten Rüge- und Begründungsanforderungen in Bezug auf Verfassungsrügen indessen nicht (vgl. E. 2.1 hiervor).