Citation: 8C_342/2023 E. 6.2.2

6.2.2. Das kantonale Gericht hielt dazu fest, aus somatischer Sicht bestünden für die angestammten Haupt- und Nebenerwerbstätigkeiten keinerlei Einschränkungen. Die aufgrund des psychischen Leidens bestehenden Beeinträchtigungen seien sodann quantitativ (erhöhter Pausen- und Regenerationsbedarf) bereits im reduzierten Arbeitspensum berücksichtigt und fielen qualitativ (vorgegebene Aufgaben ohne Verantwortung oder Zeitdruck) durch die Wahl des tiefsten Kompetenzniveaus nicht massgeblich ins Gewicht. Ein Abzug sei daher nicht gerechtfertigt.