Citation: U 138/99 08.02.2000 E. A

A.- Der 1957 geborene portugiesische Staatsangehörige N.________ war als Saisonarbeitnehmer bei der Bauunternehmung B.________ AG tätig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert gewesen. Am 6. November 1987 stürzte er von einem Arbeitsgerüst und zog sich dabei eine Calcaneustrümmerfraktur rechts mit massiver subtalamischer Impression zu. Er war deshalb im Spital X.________ hospitalisiert, wo am 19. November 1987 eine Plattenosteosynthese und Spongiosaplastik durchgeführt wurde. Nach zunächst gutem Heilungsverlauf scheiterte die Wiederaufnahme einer ganztägigen leichteren Arbeit am bisherigen Arbeitsplatz, worauf der behandelnde Arzt, Dr. med. D.________, eine Arbeitsunfähigkeit von 75 % bestätigte. Auch nach der Metallentfernung am 29. September 1988 und einem Aufenthalt in der Rehabilitationsklinik vom 21. Juni bis 27. Juli 1989 konnte der Versicherte wegen Schmerzen im rechten Fuss lediglich halbtags in reduziertem Umfang arbeiten. Nach einer kreisärztlichen Abschlussuntersuchung vom 12. Oktober 1989 teilte ihm die SUVA am 24. Oktober 1989 mit, dass die Heilkostenleistungen mit sofortiger Wirkung eingestellt würden und das Taggeld im Hinblick auf die Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess noch auf Grund einer Arbeitsunfähigkeit von 66 2/3 % bis 31. Dezember 1989 und 50 % bis 28. Februar 1990 ausgerichtet werde. Ab dem 13. Februar 1990 arbeitete N.________ bei der F.________ AG ganztags als Maurer und Schaler. Am 28. Februar 1990 meldete die neue Arbeitgeberin einen Rückfall, worauf die SUVA erneut ein Taggeld ausrichtete, und zwar bis Ende Mai 1990 auf Grund einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % und ab 1. Juni 1990 auf der Grundlage einer solchen von 75 %. Wegen einer zunehmend schmerzhaften posttraumatischen Arthrose im Unterschenkelgelenk unterzog sich der Versicherte am 11. Mai 1991 einer Double-Arthrodese rechts im Spital Y.________. Nach der Operation arbeitete er halbtags mit reduzierter Leistung, gab die Tätigkeit jedoch auf, um sich zu Lasten der Invalidenversicherung ab dem 16. März 1992 einer Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten in der Genossenschaft Z.________ zu unterziehen. Die SUVA stellte die Heilkostenleistungen am 28. September 1992 erneut ein und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 30. September 1992 eine Integritätsentschädigung von 15 % zu. Am 30. Oktober 1992 meldete die Genossenschaft Z.________ einen Rückfall in Form chronischer lumbovertebraler Schmerzen, welche zunächst physiotherapeutisch behandelt wurden. Der von N.________ wegen der Rückenbeschwerden am 26. November 1992 aufgesuchte Orthopäde Dr. I.________ stellte einen ungenügenden Ausgleich der Beinverkürzung rechts fest und ordnete eine neue Schuhversorgung an (Bericht vom 25. Januar 1993). Nachdem die Invalidenversicherung die Taggeldleistungen auf den 31. Dezember 1992 eingestellt hatte, richtete die SUVA ab 1. Januar 1993 auf Grund einer vollen Arbeitsunfähigkeit wiederum Taggelder aus. In der Folge zog sie das von der IV-Stelle des Kantons Aargau bei Dr. M.________, Rehabilitationsklinik A.________, in Auftrag gegebene Gutachten vom 27. April 1993 mit Ergänzung vom 26. Juli 1993 bei und traf weitere Abklärungen. Gestützt auf eine ärztliche Beurteilung durch Dr. K.________ von der Unfallabteilung der SUVA setzte sie die Integritätsentschädigung mit Verfügung vom 30. Dezember 1993 neu auf einer Integritätseinbusse von 20 % fest. Nach Erhalt eines Schlussberichtes der IV-Regionalstelle für berufliche Eingliederung über ein in der Zeit vom 1. November 1993 bis 30. April 1994 durchgeführtes Arbeitstraining in der Werkstatt B.________ bemass sie die Invalidität mit 33 1/3 % und sprach dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Mai 1994 eine Rente von Fr. 1040.- im Monat zu (Verfügung vom 26. September 1994). Auf Einsprache gegen die Rentenverfügung nahm sie eine kreisärztliche Untersuchung des Versicherten durch Dr. L.________ vor, welcher zum Schluss gelangte, dass die Verhältnisse am rechten Fuss optimal saniert seien und die Rückenbeschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall zurückzuführen seien. Mit Einspracheentscheid vom 14. Dezember 1995 hielt sie an der Verfügung fest.