Citation: 5D_40/2023 E. 1.4

1.4. Die im kantonalen Verfahren unterlegene Beschwerdeführerin hat als betriebene Schuldnerin im Grundsatz ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids (Art. 115 BGG). Dies trifft indessen insoweit nicht zu, als dass sie in ihrer Beschwerde dem Bundesgericht abstrakte Rechtsfragen zum kantonalen Steuerinkasso ohne konkreten Bezug zum angefochtenen Urteil und ohne Wirkung auf ein konkretes Rechtsverhältnis zur Beantwortung unterbreitet und den Erlass generell-abstrakter Weisungen zuhanden der kantonalen Steuerbehörden verlangt. Dies ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts (vgl. BGE 142 II 161 E. 3, 142 III 557 E. 8.3; 124 IV 94 E. 1c; 122 III 279 E. 3.a; Urteile 4A_282/2020 vom 5. August 2020 E. 4.2.1; 5A_418/2019 vom 29. August 2019 E. 3.3). Der Beschwerdeführerin fehlt hinsichtlich dieser Anträge und Vorbringen die Legitimation.