Citation: 1C_30/2009 11.06.2009 E. 1

1.1 Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts ist ein Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ihm liegt ein Beschwerdeverfahren über einen Quartierplan und damit eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit zu Grunde. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 lit. a BGG steht auf dem Gebiet des Raumplanungsrechts zur Verfügung. Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.2 S. 251, 409 E. 1.1 S. 411). 1.2 Zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist nach Art. 89 Abs. 1 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a), durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist (lit. b) und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung besitzt (lit. c). Verlangt ist somit neben der formellen Beschwer, dass ein Beschwerdeführer über eine spezifische Beziehungsnähe zur Streitsache verfügt und einen praktischen Nutzen aus der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids zieht (BGE 133 II 249 E. 1.3 S. 252 f., 353 E. 3 S. 356 f., mit Hinweisen). Unabhängig von der Legitimation in der Sache selbst kann ein Beschwerdeführer in jedem Fall aufgrund seiner Parteistellung im kantonalen Verfahren rügen, der angefochtene Entscheid verletze Verfahrensvorschriften, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstelle (BGE 133 I 185 E. 6.2 S. 198 f.; 133 II 249 E. 1.3.2 S. 253; 129 I 217 E. 1.4 S. 222; 129 II 297 E. 2.3 S. 301 f.). Er kann beispielsweise geltend machen, auf ein Rechtsmittel sei zu Unrecht nicht eingetreten oder sein Anspruch auf rechtliches Gehör sei verletzt worden (vgl. BGE 133 I 185 E. 6.2 S. 198 f.; Urteil des Bundesgerichts 1C_82/2007 vom 19. November 2007 E. 1.2). Ebenso kann er rügen, der angefochtene Entscheid verletze seinen Anspruch auf einen unabhängigen, unparteiischen und unbefangenen Richter (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1P.681/1991 vom 15. Januar 1992 E. 1b). Soweit die Beschwerdeführerin rügt, dass die Vorinstanz den Nichteintretensentscheid des Stadtrats geschützt habe und auf weitergehende Anträge nicht eingetreten sei sowie Verfahrensvorschriften verletzt habe, ist sie unabhängig von ihrer Legitimation in der Sache zur Beschwerde befugt.