Citation: 1C_114/2021 E. 1.4.1

1.4.1. Zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist nach Art. 89 Abs. 1 BGG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Möglichkeit dazu erhalten hat (lit. a), durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist (lit. b) und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (lit. c). Entsprechend wird verlangt, dass die beschwerdeführende Partei über eine spezifische Beziehungsnähe zur Streitsache verfügt (BGE 144 I 43 E. 2.1). Eine solche ergibt sich indes nicht bereits daraus, dass die beschwerdeführende Partei den Beschluss einer Behörde anficht, welcher sie selbst angehört (BGE 144 I 43 E. 2.1). Die beschwerdeführende Partei hat ihre spezifische Beziehungsnähe darzulegen (Art. 42 Abs. 2 BGG).