Citation: B 76/06 20.06.2007 E. A

D.________ hat seit 1998 Anspruch auf Leistungen (Invaliden- und Kinderrenten) aus beruflicher Vorsorge gegenüber der Sammelstiftung BVG der Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft. Da die Rentenzahlungen bis anfangs 2005 noch nicht aufgenommen worden waren, zahlte das Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich D.________ einen Vorschuss über Fr. 15'158.- aus. Im Gegenzug trat der Versicherte den Anspruch auf fällige Leistungen der beruflichen Vorsorge in diesem Umfang an die bevorschussende Behörde ab. Die Sammelstiftung, welche dem Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV den fraglichen Betrag im Juni 2005 erstattet hatte, forderte bei diesem mit Schreiben vom 24. April 2006 Fr. 10'353.65 zurück mit der Begründung, die überwiesenen Zahlungen seien um diesen Betrag zu hoch gewesen, weil die Kinderrenten aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % statt eines solchen von 47 % berechnet worden seien; zudem sei - bei einem Invaliditätsgrad von weniger als 50 % - kein Teuerungsausgleich geschuldet. Das Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV bestritt die Rückforderung.