Citation: 9C_185/2023 E. 1.2

1.2. Mit Rechtsschrift vom 24. Februar 2023, welche am 27. Februar 2023 dem Generalkonsulat der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Frankfurt am Main (DE) ausgehändigt wurde, erheben die Erben des A.A.________ sel., weiterhin vertreten durch Rechtsanwalt H.A.________, beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie machen im Wesentlichen geltend, die Beschwerdeschrift vom 24. Mai 2022 sei "nicht verfristet" eingereicht worden bzw. es wäre die Wiedereinsetzung in den früheren Stand anzuordnen gewesen. Die Rechtslage sei unübersichtlich bzw. widersprüchlich und habe vom (ausländischen) Rechtsvertreter nicht gekannt werden müssen. Am 7. März 2023, dem Generalkonsulat in Frankfurt am Main (DE) am 9. März 2023 übergeben, ergänzt Rechtsanwalt H.A.________ namens der Erben die Beschwerdeschrift mit tatsächlichen Ausführungen zur seines Erachtens gewahrten Beschwerdefrist. Er stellt den vorsorglichen Antrag auf Wiedereinsetzung in den früheren Stand.