Citation: 1C_118/2014 E. 3

Obwohl demnach auf die Beschwerde integral nicht einzutreten ist, rechtfertigt sich der ergänzende Hinweis darauf, dass sie auch in der Sache chancenlos gewesen wäre. Wenn sich der Beschwerdeführer noch immer am Führerausweisentzug als solchem und den weiteren damit verbundenen inhaltlichen Anordnungen stört, so kann dies im Vollstreckungsverfahren nicht mehr geltend gemacht werden. Im Übrigen bringt es die Gesetzessystematik mit sich, dass der gemeinhin als leichte Verletzung der Verkehrsregeln bezeichnete strafrechtliche Tatbestand von Art. 90 Abs. 1 SVG mit der leichten Widerhandlung gemäss Art. 16a SVG, die für den Führerausweisentzug massgeblich ist, nicht identisch ist (vgl. BGE 135 II 138). Darauf hat bereits die Vorinstanz hingewiesen. Schliesslich dauerte es nach Rechtskraft der Entzugsverfügung zwar rund ein Jahr, bis das Departement die Akten an das Strassenverkehrsamt zur Vollstreckung des Entscheides überwies, weshalb die Vollzugsverfügung erst etwa 13 Monate später erging. Das ist zwar fragwürdig, aber noch nicht übermässig lange, nachdem das Verfahren im Übrigen vor allen Instanzen geordnet und innert vernünftiger Frist ablief (vgl. BGE 135 II 334).