Citation: 6B_822/2023 E. B

B.a. Das Obergericht des Kantons Zürich nahm am 14. Juli 2021 zunächst davon Vormerk, dass das erstinstanzliche Urteil vom 15. Mai 2018 entsprechend dem obergerichtlichen Beschluss vom 14. Juni 2019 teilweise in Rechtskraft erwachsen ist. Es sprach A.________ von den Vorwürfen der Förderung der Prostitution sowie der versuchten Nötigung frei und bestrafte ihn wegen der rechtskräftigen Verurteilung wegen Pornografie mit einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 10.--. Die mit Strafbefehl des Ministero pubblico del Cantone Ticino vom 6. Februar 2017 angesetzte Probezeit verlängerte es um 1 ½ Jahre. Es sprach A.________ Fr. 5'000.-- Schadenersatz und Fr. 10'100.-- Genugtuung aus der Gerichtskasse zu und wies dessen weitergehenden Schadenersatz- und Genugtuungsforderungen ab. Ferner regelte es die Kosten- und Entschädigungsfolgen und traf weitere Verfügungen. B.b. Das Bundesgericht hiess die von der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich erhobene Beschwerde in Strafsachen am 3. Oktober 2022 gut, hob das obergerichtliche Urteil auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an das Obergericht zurück (Verfahren 6B_1129/2021).