Citation: 9C_322/2013 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerdeschrift, welche beide Verfügungen als rechtswidrig bezeichnet, keine hinreichende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Entscheidungsgründen enthält, zumindest soweit nicht, als das Nichteintreten auf der Feststellung der Vorinstanz betreffend die Nichteinhaltung der für die Bezahlung des Kostenvorschusses gesetzten Frist beruht, dass die Beschwerdeführerin lediglich die Mutwilligkeit der Prozessführung bestreitet und auf ihre finanzielle Bedürftigkeit hinweist, was als appellatorische Kritik nicht genügt, dass die Beschwerde den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine gültige Beschwerde damit offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung betreffend die Nichtbezahlung des Kostenvorschusses unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,