Citation: 1B_144/2013 E. 4.3

4.3. Die Strafverfolgungsbehörden gehen somit nicht davon aus, dass der Beschwerdeführer und die Vertreter der Eigentümer- bzw. Vermieterschaft die ihnen vorgeworfenen Delikte in irgendeiner Weise gemeinsam begangen haben könnten, und sie haben jedenfalls zurzeit auch keinen Anlass, das anzunehmen. Die Oberstaatsanwaltschaft hat daher kein Bundesrecht verletzt, indem sie im angefochtenen Entscheid die bei ihr angefochtene Übernahmeverfügung der Staatsanwaltschaft Höfe Einsiedeln schützte und es damit im Ergebnis zuliess, dass die Verfahren gegen den Beschwerdeführer und die übrigen in dieser Sache Beschuldigten von verschiedenen Behörden geführt werden. Die Rüge ist unbegründet.