Citation: I 737/06 28.02.2007 E. A

Der 1960 geborene A.________ war seit 1. Dezember 1992 im Spital X.________ als Küchenhilfe tätig gewesen. Am 14. Februar 1997 meldete er sich wegen der Folgen eines Supinations-Traumas des linken Sprunggelenks zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung (Berufsberatung) an. Die IV-Stelle Luzern klärte die beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab und lehnte gestützt auf den Bericht der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) vom 13. März 1998 mit Verfügung vom 13. August 1998 berufliche Eingliederungsmassnahmen ab. Die hiegegen erhobene Beschwerde zog der Versicherte am 24. September 2002 zurück und beantragte neu eine Invalidenrente. Nachdem die IV-Stelle ein Gutachten des Dr. med. M.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 2. September 2003 eingeholt hatte, sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 14. Januar 2004 eine halbe Rente bei einem Invaliditätsgrad von 58 % ab 1. November 2000 zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 18. Januar 2005 fest.