Citation: 6B_488/2008 01.10.2008 E. A

Das Obergericht des Kantons Bern befand A.X.________ mit Urteil vom 16. Januar 2008 zweitinstanzlich schuldig, seine Ehefrau B.X.________ mehrfach vergewaltigt (Art. 190 Abs. 1 und 3 StGB), mehrfach verletzt (Art. 123 Ziff. 1 Abs. 1 und Ziff. 2 StGB) und mehrfach bedroht (Art. 180 Abs. 1 und 2 lit. a StGB) zu haben. Es erklärte ihn ausserdem schuldig der mehrfachen Tätlichkeiten im Sinne von Art. 126 Abs. 1 und 2 lit. a StGB zum Nachteil seiner Kinder C.X.________, geboren 8. Januar 2004, und D.X.________, geboren 13. April 2005. Soweit A.X.________ erstinstanzlich vom Vorwurf der Tätlichkeiten zum Nachteil seiner Kinder von circa Sommer 2003 bis Anfangs 2005 freigesprochen und dem Verfahren gegen ihn wegen Drohung und einfacher Körperverletzung zum Nachteil seiner Ehefrau von circa Sommer 2003 bis Ende März 2004 zufolge fehlenden Strafantrags keine weitere Folge gegeben wurde, stellte das Obergericht die Rechtskraft des Urteils des Kreisgerichts X Thun vom 7. Juni 2007 fest. Es verurteilte A.X.________ zu 4 1/2 Jahren Freiheitsstrafe, unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungshaft, und zu einer Busse von Fr. 1'000.--.