Citation: C 209/02 22.12.2003 E. 3

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden die bereits im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen Rügen wiederholt, weshalb auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen wird. Ergänzend ist anzufügen, dass nicht ausschlaggebend ist, in welchem zeitlichen Umfang der Beschwerdeführer bei der Firma C.________ AG ab 1. Januar 2001 arbeitstätig war. Dass er im erwähnten Firmenkonglomerat auch nach Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit der A.________ AG seine Einflussmöglichkeiten auf das Schicksal der Betriebe behielt, wird gerade durch die Aufnahme der als "Controlling" bezeichneten Tätigkeit bei der C.________ AG, deren Verwaltungsrat er angehörte, belegt sowie durch den Umstand, dass seine Hauptfunktion laut eigenen Angaben (Protokoll der Befragung durch das AWA vom 19. Juli 2001) auch schon bei der A.________ AG darin bestand, andere Unternehmen bei der Produktion von Hanfpflanzen und deren Verarbeitung zu beaufsichtigen. Insofern änderte die Auflösung des Arbeitsverhältnisses bei der A.________ AG nichts an seiner Dispositionsfreiheit. Im Ergebnis kommt daher das Gesuch des Beschwerdeführers zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung einer Umgehung der Vorschriften über die Kurzarbeitsentschädigung gleich, wie Vorinstanz und Verwaltung zu Recht entschieden haben.