Citation: 2A.56/2005 14.09.2005 E. 2

2.1 Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid über eine Ermessensveranlagung, wie er hier angefochten ist, kann hinsichtlich der kantonalen Steuern in Anwendung von Art. 73 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG; SR 642.14) Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht geführt werden (Urteil des Bundesgerichts 2A.164/2004 vom 23. April 2004, E. 1). 2.2 Die Beschwerdebegründung nennt keine Gesetzesbestimmungen, gegen die der angefochtene Entscheid verstossen soll. Obwohl von einem rechtskundigen Beschwerdeführer eigentlich erwartet werden dürfte, dass er auf die einschlägigen Gesetzesbestimmungen verweist und dartut, weshalb diese verletzt worden sein sollten, enthält die Beschwerdeschrift eine minimal sachbezogene Begründung, wie sie gemäss Art. 108 Abs. 2 OG erforderlich ist, aber zur Erhebung einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch genügt (vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320 mit Hinweisen).