Citation: 8C_787/2007 16.04.2008 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer rügt, dass das kantonale Gericht davon ausgegangen ist, es habe für ihn invaliditätsbedingt keine Notwendigkeit bestanden, den Restaurations- und Hotelbetrieb X.________ per April 2005 zu verpachten und sich mit dem Pachtertrag sowie dem aus dem Motelbetrieb erzielten Gewinn als Invalideneinkommen zu begnügen. Er vertritt die Auffassung, bei der Frage nach Art und Umfang der zumutbaren Tätigkeit im Sinne von Art. 16 ATSG handle es sich um eine Rechtsfrage. 3.2 Die Rechtsauffassung des Beschwerdeführers ist nicht richtig. Welche Tätigkeiten und in welchem Umfang einem teilinvaliden Versicherten trotz seiner Behinderung noch zumutbar sind und ob er seine Pflicht zur Selbsteingliederung und damit zur Schadenminderung verletzt, wenn er eine ihm zumutbare Restarbeitsfähigkeit nicht verwertet, ist Tatfrage. Um eine Rechtsfrage handelt es sich dabei nur, wenn sie vom Richter (oder der Verwaltung) gestützt auf aus der allgemeinen Lebenserfahrung oder der medizinischen Empirie gewonnene Erfahrungssätze beurteilt wird (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398 f.). 3.3 Im vorliegenden Fall hat sich das kantonale Gericht für seine Feststellung, der Beschwerdeführer hätte seine Betriebsleiterfunktionen im Restaurations- und Hotelbetrieb X.________ (mit mehr als 20 Angestellten) zumutbarerweise weiterhin ausüben können, und er sei deshalb im Jahre 2005 nicht invaliditätsbedingt zur Betriebsaufgabe sowie -Verpachtung gezwungen gewesen, auf mehrere medizinische und erwerbliche Sachverhaltselemente gestützt. Der Beschwerdeführer legt in keiner Weise dar, inwiefern die Vorinstanz dabei von offensichtlich unrichtigen Tatsachen ausgegangen und weshalb deren gesamthafte Würdigung des Sachverhaltes krass falsch sein soll. Er stellt der Sachverhaltswürdigung des kantonalen Gerichts einfach eigene, davon abweichende Tatsachenbehauptungen gegenüber und übt appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung der Vorinstanz. Damit genügt er den Erfordernissen für Sachverhaltsrügen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG nicht, weshalb sich das Bundesgericht mit den einzelnen Sachvorbringen des Beschwerdeführers nicht zu befassen hat.