Citation: 2C_281/2024 E. 3.6

3.6. Folglich gelingt es der Beschwerdeführerin nicht in vertretbarer Weise darzutun, dass ein Rechtsanspruch auf Anwesenheit in der Schweiz besteht und somit dass ihr ein nicht wieder gutzumachender rechtlicher Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a [allenfalls i.V.m. Art. 117] BGG droht, wenn sie den Entscheid über ihre Aufenthaltsbewilligung im Ausland abwarten muss (vgl. E. 3.2 hiervor). Ein solcher Nachteil ist im Übrigen auch nicht offensichtlich. Die Eingabe erweist sich daher als unzulässig, und zwar unabhängig davon, ob diese als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten oder als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln sei. Angesichts des Umstands, dass kein potenzieller Bewilligungsanspruch in vertretbarer Weise geltend gemacht wird, ist aber davon auszugehen, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in der Sache ausgeschlossen ist (Art. 83 lit. c Ziff. 2 und Ziff. 5 BGG) und dass die Beschwerdeführein über kein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von Art. 115 lit. b BGG verfügt, sodass die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ebenfalls nicht offen steht.