Citation: 1P.199/2003 02.05.2003 E. 2

Das Bundesgericht hat im Urteil vom 4. September 2002 erklärt, der Haftrichter habe ohne Verletzung der Verfassung annehmen können, es bestehe nach wie vor ein dringender Tatverdacht in Bezug auf alle dem Beschwerdeführer vorgeworfenen Delikte. In der Zwischenzeit, d.h. am 27. Dezember 2002, hat die Bezirksanwaltschaft gegen den Beschwerdeführer Anklage wegen qualifizierten banden- und gewerbsmässigen Drogenhandels, Beteiligung an einer kriminellen Organisation, Geldwäscherei und Widerhandlung gegen das Waffengesetz erhoben. Der Beschwerdeführer macht zu Unrecht geltend, die Anklage zeige "deutlich auf, dass die von der Verteidigung mehrfach vorgebrachten Zweifel am Tatverdacht sich bewahrheitet" hätten. Es kann keine Rede davon sein, dass die kantonale Behörde die Verfassung verletzte, wenn sie annahm, der dringende Tatverdacht sei nach wie vor gegeben.