Citation: U 333/00 27.07.2001 E. A

A.- Der 1962 geborene G.________ arbeitete von 1988 bis 1994 bei der Bauunternehmung X.________ AG und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Ungefähr 1990 fiel er aus ca. zwei bis zweieinhalb Metern Höhe von einem Gerüst. Im Verlaufe des Jahres 1996 nahmen die initial am linken Handgelenk verspürten Schmerzen zu, worauf sich G.________ bei Dr. S.________, Facharzt für plastische, ästhetische und Handchirurgie, in ärztliche Behandlung begab. Dieser diagnostizierte eine Scaphoid-Pseudoarthrose mit beginnender Radiocarpalarthrose, welche die SUVA als Unfallfolge anerkannte. Dementsprechend erbrachte sie die gesetzlichen Heilungskosten- und Taggeldleistungen. Nach Beizug der Invalidenversicherungsakten, insbesondere des Berichtes der Eingliederungsstätte für Behinderte Y.________ (vom 4. Dezember 1998), wo G.________ vom 13. Mai bis 13. November 1998 ein Arbeitstraining absolvierte, sprach die SUVA ihm mit Wirkung ab 1. November 1998 eine Invalidenrente von 25 % bei einem versicherten Jahresverdienst von Fr. 46'199.- sowie eine Integritätsentschädigung von 15 % zu (Verfügungen vom 30. Juni 1999 und 31. März 1998). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 10. September 1999 fest.