Citation: 1C_123/2023 E. 13

Weiter rügen die Beschwerdeführenden eine Verletzung der Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV). Die Beschwerdeführenden legen nicht substanziiert dar und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die genehmigte Projektänderung den Betrieb der Schreinerei im Vergleich zum im Jahr 2012 genehmigten Projekt erschweren sollte. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Projektänderung für den Betrieb der Schreinerei Verbesserungen bringt (vgl. E. 10.2 hiervor). Soweit die Beschwerdeführenden unter Berufung auf die Wirtschaftsfreiheit sodann auf die Ziegenhaltung hinweisen, welche wegen des Abbruchs des bereits erwähnten Stalls angeblich gefährdet sei, und soweit es sich dabei nicht ohnehin um unzulässige neue Vorbringen (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG) handelt, genügt ihre Beschwerde den Begründungsanforderungen (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 95 BGG) nicht.