Citation: 6B_1030/2021 E. 3

Vor Bundesgericht kann es nur darum gehen, ob die Vorinstanz die Behandlung der kantonalen Verwaltungsgerichtsbeschwerde von der Leistung eines Kostenvorschusses abhängig machen und auf das Rechtsmittel mangels Leistung des Kostenvorschusses innert Frist nicht eintreten durfte. Mit der Frage des versäumten Kostenvorschusses befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vor Bundesgericht indessen nicht. Er legt weder dar, inwiefern das auf § 26 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zug (VRG/ZG, BGS 162.1) gestützte Vorgehen der Vorinstanz willkürlich sein könnte, noch macht er geltend, dass er vor Vorinstanz bzw. im kantonalen Verfahren ein begründetes und belegtes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hätte. Stattdessen äussert er sich in seiner Beschwerde nur zur materiellen Seite der Angelegenheit, welche nicht Verfahrensgegenstand bildet und womit sich das Bundesgericht folglich auch nicht befassen kann. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht im Ansatz, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Abschreibungsentscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.