Citation: 1C_325/2018 E. 5.4

5.4. Soweit der Beschwerdeführer ausserdem rügt, er habe seinen Gehörsanspruch vor allem während der Rekursfrist wahrnehmen müssen, während der ihm die Verfahrensakten aber noch nicht eröffnet gewesen seien, ist darauf hinzuweisen, dass ihm die Gemeinde am 4. Juli 2013 im zweiten Anlauf den Bauentscheid des Gemeinderats samt der raumplanungsrechtlichen Teilverfügung des AREG und den Stellungnahmen des Tiefbauamts und des Amts für Umwelt und Energie eröffnete. Damit verfügte er noch vor der Einreichung des Rekurses am 11. Juli 2013 über diese Dokumente. Welcher weiterer, ihm nicht bekannter Dokumente er für die Abfassung des Rekurses bedürft hätte, erläutert er nicht. Die Rechtsabteilung des Baudepartements räumte ihm im Weiteren eine Nachfrist bis zum 30. August 2013 ein, um seinen Rekurs zu ergänzen, worauf er am 29. August 2013 eine ergänzte Rekursschrift einreichte, der neu ein Aktenverzeichnis der Gemeinde vom 11. Juli 2013 beigelegt war, auf das er sich in der ergänzten Rekursschrift auch bezog. Dass und gegebenenfalls wieso ihm trotz dieses ihm vorliegenden Aktenverzeichnisses und der gewährten Nachfrist allfällige für die Abfassung des Rekurses zusätzlich erforderliche Dokumente nicht bekannt gewesen wären bzw. gewesen sein sollten, erklärt er nicht. Auch insoweit ist daher keine Gehörsverletzung ersichtlich.