Citation: 2C_966/2014 E. 4.5.2

4.5.2. Ausserdem wird vorgebracht, die erfassten aperiodischen Erträge hätten auch deshalb deutlich geringer ausfallen müssen, weil der Beschwerdeführer in den Jahren 1999 bis 2001 (im Gegensatz zu den Vorjahren) keinerlei Einzahlungen in die berufliche Vorsorge geleistet habe (vgl. dazu schon oben E. 2.3.3 u. S. 2-3 der Replik vom 1. Dezember 2014). Eine solche Einkommensreduzierung aufgrund nicht geleisteter Aufwendungen kann hier jedoch nicht in Betracht kommen. Das Verwaltungsgericht hat nämlich für das Bundesgericht verbindlich festgehalten, dass der Beschwerdeführer nicht nur seine Erträge, sondern auch seine Aufwendungen mit Rücksicht auf die übergangsrechtliche Bemessungslücke bewusst steuerte (vgl. E. 3.3 des angefochtenen Urteils). Es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern diese Feststellungen im Rahmen von Art. 69 Abs. 2 StHG bzw. § 263 Abs. 2 StG/AG ausser Betracht bleiben müssten.