Citation: 8C_820/2019 E. 4.1

4.1. Das kantonale Gericht hat gestützt auf die Zeugeneinvernahme des B.________ und des C.________ für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass der Versicherte aufgrund eines mündlichen Vertrages für die zwischenzeitlich konkursite Gesellschaft gearbeitet hat. Was die Beschwerdeführerin hiegegen vorbringt, vermag diese Feststellung nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Insbesondere ist darauf hinzuweisen, dass ein willkürlicher Entscheid nicht bereits dann vorliegt, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst dann, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 135 V 2 E. 1.3 S. 4 f.). Solches ist vorliegend nicht ersichtlich, zumal der eine Zeuge die bei den Akten liegende Kopie des Baustellenausweises des Versicherten wiedererkannt hat.