Citation: 6B_888/2024 E. 4.3

4.3. Soweit die Verteidigung von einem Freispruch vom Vorwurf der mehrfachen versuchten Tötung ausgeht, ist auf ihr Vorbringen von vornherein nicht einzutreten. Gleiches gilt, wenn sie von den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen abweicht, ohne eine gehörige Willkürrüge zu formulieren. Abgesehen davon begründet die Vorinstanz die Strafzumessung sorgfältig und überzeugend. Dabei nimmt sie auch einen Vergleich mit der Strafe von D.________ vor. Die Verteidigung legt nicht dar, dass die Vorinstanz dabei ihr Ermessen überschritten oder missbraucht und damit Bundesrecht verletzt hätte.