Citation: 8C_724/2020 E. 5.1

5.1. Der vorinstanzliche Entscheid beruht hinsichtlich der Frage des Revisionsgrunds auf der Annahme, dass die ursprüngliche Rentenzusprechung im Jahr 2003 zufolge einer damals vorliegenden psychischen Problematik erfolgt sei und dass sich in dieser Hinsicht bis zur Rentenaufhebung mit Verfügung vom 26. März 2020 eine erhebliche Verbesserung eingestellt habe. Inwiefern die Vorinstanz diesbezüglich offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen getroffen hätte, ist nicht erkennbar. So hatte der RAD in seiner Einschätzung vom 30. April 2003 festgehalten, die Rheumaklinik des Spitals E.________ habe im Frühjahr 2002 eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert. Danach sei eine depressive Symptomatik in den Vordergrund getreten und habe eine Überweisung an die psychiatrische Klinik erforderlich gemacht. Die fehlende Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin gehe auf die psychische Krankheit zurück. Ebenfalls nicht offensichtlich unrichtig ist der vorinstanzliche Entscheid auch insoweit, als damit für den Zeitpunkt der Rentenaufhebung eine zwischenzeitlich eingetretene erhebliche Verbesserung dieser psychischen Problematik angenommen wurde. Bereits aus dem SMAB-Gutachten vom 21. Februar 2013 geht ausdrücklich hervor, dass eine psychische Erkrankung mit einem erheblichen Schweregrad, wie vom RAD noch im April 2003 festgestellt, nicht mehr vorliege. Der RAD bestätigte in seiner Beurteilung vom 28. März 2019 eine diesbezügliche Verbesserung gestützt auf das SMAB-Gutachten, empfahl indessen wegen der zwischenzeitlich eingegangenen Berichte eine Verlaufsbegutachtung. Eine Verbesserung bescheinigte schliesslich auch Dr. med. D.________ anlässlich seiner Exploration im Oktober 2019.