Citation: 1C_122/2020 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, die Vorinstanz habe es versäumt zu begründen, warum es die örtlichen Verhältnisse nicht zulassen würden, die Veloabstellplätze ebenerdig anzulegen. Die Vorinstanz hat sich aber mit dieser Frage im angefochtenen Urteil genügend auseinandergesetzt. So hat sie dargelegt, dass die Verhältnisse im Hinblick auf die Rampe am westlichen Rand der Bauparzelle und die Abstellflächen im Untergeschoss - in Bezug auf die grundsätzliche Vorgabe ebenerdig angelegter Abstellflächen - sicher nicht als ideal bezeichnet werden könnten. Diese liessen sich jedoch angesichts der Hanglage des Grundstücks rechtfertigen. Die gegenüber einer ebenerdigen Lösung etwas weiteren Zugangswege und die nicht übermässige Steigung der Rampe würden zumutbar erscheinen. Eine Verletzung der Begründungspflicht (vgl. dazu allgemein BGE 142 II 324 E. 3.6 S. 337 f. mit Hinweisen) liegt somit nicht vor.