Citation: 6B_84/2022 E. 5.9.4

5.9.4. Dass die Vorinstanz mit dieser Würdigung ihr Ermessen verletzt hätte, erschliesst sich nicht und vermag die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen. Soweit sie sich darauf beschränkt, unter Darlegung der festgestellten Verfahrensverzögerungen eine übermässige Verfahrensdauer zu beanstanden, ohne darzulegen, inwiefern die Vorinstanz ihr Ermessen verletzt hätte, genügt ihre Beschwerde den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht und ist auf die Rüge nicht einzutreten (vgl. Urteil 6B_23/2021 vom 20. Juli 2021 E. 4.3).