Citation: 5P.125/2004 28.04.2004 E. 1

Entscheide über die Gewährung, Verweigerung oder den Entzug der unentgeltlichen Rechtspflege gelten als Zwischenentscheide, die in der Regel einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zur Folge haben (BGE 111 Ia 276 E. 2; 119 Ia 337 E. 1 S. 338; 126 I 207 E. 2a S. 210). Die Verfügung der Referentin gilt als kantonal letztinstanzlich (Art. 86 Abs. 1 OG), zumal der kantonale Rekurs dagegen nicht offen steht (SOG 1999 Nr. 16).