Citation: 8C_73/2020 E. 8.2.1

8.2.1. Vorinstanz und Verwaltung haben das Invalideneinkommen des Versicherten aufgrund von DAP-Löhnen bestimmt. Das kantonale Gericht erkannte, dass die Anzahl der ermittelten DAP-Löhne und die darauf gestützte Bemessung des Invalideneinkommens den Anforderungen der Rechtsprechung (vgl. BGE 139 V 592 E. 6 S. 594 f.; 129 V 472 E. 4.2.2 S. 480 f.) genügten. So würden die von der Suva herangezogenen DAP-Blätter Tätigkeiten beinhalten, die sich ohne Weiteres mit dem von den Gutachtern definierten Belastungsprofil einer Verweistätigkeit vereinbaren liessen. Es seien ausschliesslich Arbeitsplätze ohne starke Lärmexposition gewählt worden. Damit habe die Verwaltung dem Erfordernis der "lärmarmen" (und nicht etwa "lärmfreien" oder ruhigen resp. geräuscharmen) Umgebung Rechnung getragen.