Citation: 7B.65/2005 28.07.2005 E. 2

2.1 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die Eingabe des Beschwerdeführers nicht. Er legt nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde Bundesrechtssätze, insbesondere die Regeln über das Beschwerdeverfahren verletzt habe, wenn sie zur Auffassung gelangt ist, dass das am 18. Oktober 2004 eingeleitete Beschwerdeverfahren die Beschwerde vom 28. Oktober 2004 gegen dieselbe Pfändungsverfügung ausschliesse und dass der Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde vom 8. November 2004, mit welchem die unzulässige zweite Beschwerde behandelt worden sei, durch einen Nichteintretensentscheid zu ersetzen und die Beschwerde vom 28. Oktober 2004 unbegründet seien. 2.2 Im Übrigen ist zu erwähnen, dass die Beschwer des Beschwerdeführers ohnehin fraglich erscheint. Der - aufgehobene - zweite, erstinstanzliche Beschwerdeentscheid vom 8. November 2004 ist nicht mehr verbindlich. In der Frage des Existenzminimums ist vielmehr der Entscheid der oberen Aufsichtbehörde vom 25. Januar 2005 massgebend: Danach beträgt das massgebende Existenzminimum Fr. 2'875.80. Folglich trifft nicht zu, dass die obere Aufsichtsbehörde das Existenzminimum auf Fr. 1'800.-- festgelegt hätte, wie der Beschwerdeführer in Ziff. 5 seiner Beschwerde behauptet, so dass er durch die verfügte Aufhebung des Entscheides vom 8. November 2004 gar nicht beschwert ist. Ob trotzdem weiterhin zu viel gepfändet bzw. das zu viel Gepfändete nicht zurückerstattet wurde, hängt nicht mit dem angefochtenen Entscheid zusammen und kann hier nicht geprüft werden. 2.3 Schliesslich setzt der Beschwerdeführer nicht auseinander, inwiefern die Vorinstanz gegen Bundesrecht verstossen habe, wenn sie ihm im kantonalen Beschwerdeverfahren keine Entschädigung zugesprochen hat. Auf die insgesamt nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.