Citation: 8C_136/2024 E. 6.1

6.1. Die Höhe des (Leidens-) Abzugs von 10 % liegt im vorinstanzlichen Ermessensspielraum. Die Vorinstanz hat rechtsfehlerfrei die gesundheitlich bedingten Einschränkungen durch die Schulter- und Kniebeschwerden berücksichtigt, welche die Beschwerdeführerin selbst im Einspracheentscheid vom 2. Juni 2023 zur Begründung des von ihr in dieser Höhe vorgenommenen leidensbedingten Abzugs heranzog. Weitere, einen Abzug rechtfertigende persönliche und berufliche Merkmale (in concreto Beschäftigungsgrad, Nationalität oder Alter; zu dessen Abzugsfähigkeit vgl. BGE 148 V 419 E. 8.3) hat die Vorinstanz beim gesamthaft zu schätzenden Abzug verneint (BGE 126 V 75; 135 V 297 E. 5.2).