Citation: U 526/06 27.08.2007 E. A

Der 1960 geborene H.________ arbeitete vom 12. Mai 1997 bis 7. Februar 2000 in der Firma S.________ AG als Metallbauschlosser und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 7. Februar 2000 traf ihn eine herunterfallende Platte, wodurch er fünf Meter tief vom Gerüst fiel und dabei Rippenbrüche, einen Fussbruch und eine Gehirnerschütterung erlitt. Mit Verfügung vom 6. Juni 2002 und in Rechtskraft erwachsenem Einspracheentscheid vom 19. September 2002 sprach die SUVA dem Versicherten eine Integritätsentschädigung auf der Basis eines Integritätsschadens von 30 % zu. Am 24. Mai 2005 sprach die IV-Stelle Bern H.________ eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 56 % ab 1. Februar 2001 zu. Nach weiteren medizinischen Abklärungen verfügte die SUVA am 22. November 2005 eine Invalidenrente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 34 % ab 1. Dezember 2005. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 22. März 2006 fest.