Citation: C 263/02 24.06.2003 E. 3

Das Verfahren ist kostenfrei (Art. 134 OG). Da der Beschwerdeführer nach dem Gesagten für die Monate Januar und Februar 2002, nicht aber für die Folgemonate, Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung geltend machen kann, obsiegt er nur zu einem kleinen Teil. Daher hat ihm die Verwaltung für das letztinstanzliche Verfahren eine reduzierte Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 159 Abs. 1 OG). Weil in der Arbeitslosenversicherung von Bundesrechts wegen kein Anspruch auf eine Parteientschädigung besteht (BGE 126 V 149 f. Erw. 4a), kann die Vorinstanz nicht verpflichtet werden, dem Beschwerdeführer auch für das kantonale Verfahren entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses eine Parteientschädigung zuzusprechen. Dem Versicherten ist es jedoch unbenommen, beim kantonalen Gericht einen entsprechenden Antrag zu stellen.