Citation: 9C_99/2019 E. 4.1

4.1. Die vor diesem Hintergrund gezogene vorinstanzliche Schlussfolgerung, wonach die Rentenverfügung der IVSTA vom 2. August 2017 nicht als offensichtlich unhaltbar qualifiziert werden könne und die Beschwerdeführerin folglich - nachdem sie unbestritten in das invalidenversicherungsrechtliche Verfahren einbezogen worden war - an diese Verfügung, den auf den 1. April 2015 festgesetzten Rentenbeginn und den Invaliditätsgrad von 55 % gebunden sei, ist rechtlich korrekt. Die in diesem Kontext erfolgten Beweiswürdigungen und Tatsachenfeststellungen sind nicht offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich: BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375; 135 II 145 E. 8.1 S. 153). Sie bleiben für das Bundesgericht verbindlich (E. 1).