Citation: 1C_402/2023 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer warf dem Beschwerdegegner im vorinstanzlichen Verfahren vor, insbesondere das unterzeichnete ACOO, das bei einer Hausdurchsuchung am 19. Januar 2011 beschlagnahmt wurde, als entlastendes Beweismittel unterdrückt zu haben. Den gleichen Vorwurf erhebt er in Bezug auf eine Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl vom 11. Februar 2009. Mit dieser Einstellungsverfügung wurde ein Verfahren unter anderem gegen die Bank C.________ AG betreffend Vergehen gegen das Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung eingestellt. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl hielt damals zur Begründung der Verfahrenseinstellung fest, vor dem Hintergrund der erwähnten Verträge sei erwiesen, dass der Beschwerdeführer im relevanten Zeitraum nicht für einen Arbeitgeber in der Schweiz tätig gewesen sei. Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, bei dieser Einstellungsverfügung handle es sich um einen ihn entlastenden Beweis. Weil zudem auch andere Beweismittel, insbesondere Arbeitszeugnisse, unterdrückt worden seien, ist seiner Ansicht nach nicht von einem Versehen, sondern von vorsätzlichem Handeln auszugehen.