Citation: 2A.217/2002 13.05.2002 E. 3.2

3.2.1 Zur staatsrechtlichen Beschwerde legitimiert ist der Beschwerdeführer vorerst insofern, als er dem Verwaltungsgericht vorwirft, dass es auf die Beschwerde gegen den regierungsrätlichen Nichteintretensbeschluss nicht eingetreten ist. Das Verwaltungsgericht stützt seinen Nichteintretensentscheid auf § 43 Abs. 1 lit. h und Abs. 2 des Zürcher Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG), wonach die Beschwerde an das Verwaltungsgericht auf dem Gebiet der Fremdenpolizei nur insoweit zulässig ist, als auch die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht gegeben ist. Damit, dass diese kantonale Verfahrensbestimmung hinsichtlich fremdenpolizeirechtlicher Bewilligungen vom Verwaltungsgericht gleich verstanden wird wie Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG, befasst sich der Beschwerdeführer nicht. Soweit diesbezüglich auf die staatsrechtliche Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, ist sie offensichtlich unbegründet. Das Verwaltungsgericht durfte aus den gleichen, vorstehend (E. 2.2 und 2.3 ) dargelegten Gründen, nach denen vorliegend die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht ausgeschlossen ist, seine Zuständigkeit verneinen. 3.2.2 Der Beschwerdeführer wirft der Fremdenpolizei formelle Rechtsverweigerung vor. Die ursprüngliche Verfügung der Fremdenpolizei und deren Verhalten im Wiedererwägungsverfahren konnte der Beschwerdeführer mit Rekurs beim Regierungsrat rügen, was er mit seiner Eingabe vom 3. September 2002 ("Rekursergänzung" mit Beilagen) auch tat. Der Regierungsrat ist auf diese Eingabe nicht eingetreten, und einzig dieser Nichteintretensbeschluss, nicht aber unmittelbar auch die Entscheidungen bzw. das Handeln der Fremdenpolizei, konnte noch Gegenstand der Beschwerde an das Verwaltungsgericht sein. Das Verwaltungsgericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten; bei der gegebenen Verfahrenskonstellation kann auch im Anschluss an den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts noch staatsrechtliche Beschwerde gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhoben werden (vgl. BGE 127 II 161 E. 3b S. 167), wobei aber wegen fehlender Legitimation in der Sache selbst ebenfalls bloss gerügt werden kann, es seien durch den Regierungsrat Verfahrensgarantien verletzt worden, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt. Einen Antrag auf Aufhebung des Beschlusses des Regierungsrats vom 31. Oktober 2001, den er übrigens nicht eingereicht hat, stellt der Beschwerdeführer nicht ausdrücklich; ein solcher lässt sich seiner Beschwerdeschrift höchstens sinngemäss entnehmen. Da er aber auf die Erwägungen dieses Beschlusses mit keinem Wort eingeht, fehlt es zum Vornherein an einer den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Beschwerdebegründung, und auf die staatsrechtliche Beschwerde ist nicht einzutreten, soweit sie sich gegen diesen Beschluss richtet. Es erübrigt sich somit, dem Beschwerdeführer im Sinne von Art. 90 Abs. 2 bzw. 30 Abs. 2 OG eine kurze Nachfrist zu dessen Einreichung anzusetzen. 3.3 Soweit auf die Beschwerde als staatsrechtliche Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann, ist sie offensichtlich unbegründet und im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), ohne Schriftenwechsel oder andere Weiterungen (Einholen der kantonalen Akten), abzuweisen. Mit diesem Urteil wird das Gesuch, dem Beschwerdeführer sei im Rahmen vorsorglicher Massnahmen der Aufenthalt im Kanton Zürich vorläufig zu gewähren, gegenstandslos.