Citation: 8C_622/2016 E. 5.1

5.1. Die vorinstanzliche Bemessung des Invaliditätsgrades von 53 % beruht unter anderem auf einem anhand der LSE-Tabellenlöhne bestimmten Invalideneinkommen. Gemäss angefochtenem Entscheid hätte der Versicherte 2015 trotz seines unfallbedingten Gesundheitsschadens zumutbarerweise ein Einkommen von Fr. 29'063.- (Invalideneinkommen) erzielen können. Das kantonale Gericht ging bei der Ermittlung des Invalideneinkommens vom statistischen Durchschnittsmonatslohn aller Wirtschaftszweige (Zeile "TOTAL") von Männern auf dem tiefsten Kompetenzniveau 1 gemäss Tabelle TA1 der LSE 2012 aus. Dieser beträgt Fr. 5'210.-. Demgegenüber macht der Beschwerdeführer geltend, bundesrechtskonform sei das massgebende Invalideneinkommen auf Fr. 22'130.50 festzusetzen. Er stützt sich - abweichend von der Vorinstanz - auf den Durchschnittswert des Sektors 3 "Dienstleistungen" (Tabelle TA1 der LSE 2012: Zeile 45-96) von Männern auf dem Kompetenzniveau 1 von Fr. 4'760.-. Aus dem Vergleich des dergestalt bestimmten Invalideneinkommens mit dem unbestrittenen Valideneinkommen von Fr. 61'269.- resultiere ein Invaliditätsgrad von 64 %.