Citation: 6B_19/2015 E. 1

Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 8. Januar 2015 gestützt auf Art. 62 Abs. 1 BGG aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 22. Januar 2015 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Am 19. Januar 2015 teilte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht sinngemäss mit, dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von anderen zu zahlen seien. Da der Kostenvorschuss innert Frist nicht einging, wurde der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 28. Januar 2015 auf Art. 62 Abs. 1 BGG hingewiesen, wonach grundsätzlich jede Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss zu leisten hat. Dem Beschwerdeführer wurde die gesetzlich vorgeschriebene und nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt bis zum 9. Februar 2015, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss ging auch innert der Nachfrist nicht ein. Folglich ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.