Citation: 9C_44/2019 E. 4.2

4.2. In Bezug auf die Frage, ob dem Versicherten die Aufgabe seiner selbstständigen Erwerbstätigkeit zumutbar sei, hat die Vorinstanz zu Recht auf ihren Entscheid vom 17. Oktober 2012 verwiesen, wonach der Zugang des Beschwerdeführers zum allgemeinen Arbeitsmarkt nicht erheblich erschwert sei und dessen Anstellungschancen als intakt beurteilt werden könnten. Wohl ist seither eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten (E. 3.1 in fine). Dies genügt jedoch nicht, dass die Aufgabe des eigenen Betriebs in concreto als gänzlich unzumutbar angesehen werden müsste, zumal dieser Schluss nur unter strengen - hier nicht gegebenen - Voraussetzungen zulässig ist (vgl. statt vieler: Urteil 9C_771/2017 vom 29. Mai 2018 E. 3.3.1) und ein Ausnahmefall überdies nicht ansatzweise (substanziiert) begründet wird (Art. 42 Abs. 2 BGG). Folglich bleibt es dabei, dass für das Invalideneinkommen, gegen dessen Festlegung der Beschwerdeführer weiter nichts einwendet, die LSE-Tabellenlöhne heranzuziehen sind.