Citation: 5A_157/2021 E. 2.2.2

2.2.2. Der Beschwerdeführer macht hauptsächlich geltend, die Beschwerdegegnerin sei in U.________ als Fachanwältin P.________ tätig, mit den "Organen der Rechtspflege in St. Gallen" gut bekannt, während er "als Nichtanwalt" vom "Clubgeschäft" wie ausgeschlossen gewesen sei. Die Beschwerdegegnerin sei wie eine Freundin und er wie ein Fremdkörper behandelt worden. Dieses parteiische Verhalten komme auch dadurch zum Ausdruck, dass er daran gehindert worden sei, seine wesentlichen Punkte ungestört vorzutragen, und dass die beantragte Vertagung der Verhandlung verweigert worden sei (Ziff. III/C/5.5 S. 50 ff. der Beschwerde). Ausserdem sei er der Beschwerdegegnerin als Laie gegenübergestanden und habe es das Kantonsgericht unterlassen, ihm im Verfahren einen fairen Ausgleich zu verschaffen (Ziff. III/C/5.6 S. 52 der Beschwerde).