Citation: 1F_12/2024 E. 3.2

3.2. Der Gesuchsteller äussert in seiner Eingabe an das Bundesgericht Kritik hinsichtlich der Umstände, unter denen das am 17. September 2022 gestützt auf das kantonale Gewaltschutzgesetz gegen ihn verfügte Rayon- und Kontaktverbot angeordnet wurde, das in der Folge zu seiner Strafanzeige gegen den Gesuchsgegner und zur Verweigerung der Ermächtigung durch das Obergericht führte. Er wirft dem Bundesgericht in diesem Zusammenhang vor, es habe mit dem Urteil 1C_88/2023 vom 7. März 2023 "die Sache für das Obergericht unter den Teppich gekehrt" und damit Art. 9 BV verletzt. Inwiefern das bundesgerichtliche Urteil an einem Revisionsgrund im Sinne von Art. 121 ff. BGG leiden sollte, ergibt sich aus den Vorbringen des Gesuchstellers allerdings nicht. Weder beruft sich dieser auf einen Revisionsgrund noch setzt er sich unter Revisionsgesichtspunkten mit diesem Urteil auseinander. Auch sonst ist nicht ersichtlich, inwiefern ein Revisionsgrund vorliegen sollte. Soweit sich der Gesuchsteller mit seiner Eingabe gegen die Beurteilung des Bundesgerichts richtet, er habe die Begründungspflicht verletzt, weshalb auf seine Beschwerde nicht einzutreten sei, ist er im Weiteren mit dieser Kritik an der Rechtsanwendung im Revisionsverfahren nicht zu hören. Damit ist auf das Revisionsgesuch ohne weitere Prüfung und ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten. Das Bundesgericht behält sich im Weiteren vor, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen.