Citation: 6B_734/2015 E. 1

Mit Strafanzeige vom 18. August 2014 bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug bezichtigte der Beschwerdeführer zwei Frauen verschiedener Straftaten. Im Wesentlichen machte er geltend, zwei zuvor gut positionierte Firmen, bei denen sein Sohn Präsident bzw. Mitglied des Verwaltungsrates gewesen sei, seien durch verschiedene Personen gezielt sabotiert worden. Man habe versucht, seinen Sohn und ihn selber mit gezielten Strafanzeigen und Gewaltandrohungen einzuschüchtern. Am 10. September 2014 nahm die Staatsanwaltschaft die Untersuchung nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zug am 19. Juni 2015 ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Entscheid des Obergerichts sei aufzuheben und die Staatsanwaltschaft anzuweisen, eine Untersuchung zu eröffnen.