Citation: 2C_207/2007 19.10.2007 E. 1

1.1 Nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt. 1.2 Die Ehe des Beschwerdeführers mit einer Schweizer Bürgerin wurde am 1. September 2005 geschieden. Ein Anspruch auf Aufenthaltsbewilligung nach Art. 7 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142.20) kann somit nicht mehr geltend gemacht werden. Da die Ehe bis zur Scheidung weniger als fünf Jahre gedauert hat, konnte der Beschwerdeführer auch keinen Anspruch auf die Niederlassungsbewilligung erwerben, was das weniger weit gehende Recht auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung in sich schlösse (BGE 128 II 145 E. 1.1.4 S. 149). Der Freundschafts-, Niederlassungs- und Handelsvertrag zwischen der Schweiz und der Republik Ecuador vom 22. Juni 1888 (SR 0.142.113.271) verleiht dem Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Aufenthaltsbewilligung (vgl. BGE 132 II 65 E. 2.3 S. 68 f.; 127 II 177 E. 2b S. 180; 110 Ib 63 E. 2a S. 66). Art. 8 EMRK sowie Art. 13 Abs. 1 BV gewährleisten das Recht auf Achtung des Familienlebens. Hat der Ausländer nahe Verwandte mit einem gefestigten Anwesenheitsrecht in der Schweiz und ist die familiäre Beziehung intakt und wird sie tatsächlich gelebt, dann kann es die erwähnten Garantien verletzen, wenn ihm die Anwesenheit in der Schweiz untersagt wird (BGE 129 II 193 E. 5.3.1 S. 211). Da sein minderjähriger Sohn D.________ Schweizer Bürger ist und der Beschwerdeführer die familiäre Beziehung zu ihm aufrecht hält, kann er sich auf einen (bedingten) Rechtsanspruch auf eine ausländerrechtliche Bewilligung gestützt auf Art. 8 EMRK berufen. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit zulässig. Aus dem Übereinkommen vom 20. November 1989 über die Rechte des Kindes (UNO-KRK; SR 0.107), worauf sich der Beschwerdeführer zusätzlich beruft, ergeben sich keine über Art. 8 EMRK hinausgehende Bewilligungsansprüche (vgl. Urteile 2A.472/2006 vom 11. Oktober 2006 E. 1.2, 2A.412/1998 vom 15. Dezember 1998 E. 3a). 1.3 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Diese Voraussetzungen sind vorliegend nicht erfüllt, weshalb die Tatsache, dass der Beschwerdeführer aus einer neuen Beziehung eine am 19. Februar 2007 geborene Tochter hat, sowie die Bestätigung der Kindesanerkennung nach der Geburt vom 9. Mai 2007 und das Schreiben der Kindsmutter vom 10. Mai 2007 unbeachtlich sind.