Citation: 4D_32/2023 E. A

A.B.________ und B.B.________ (Beklagte, Beschwerdegegner) beauftragten die A.________ GmbH (Klägerin, Beschwerdeführerin) im April 2013 mit der Planung der Aufstockung der Liegenschaft an der U.________strasse in V.________. Die Klägerin führte im Zeitraum 2013 bis Oktober 2017 - mit Unterbrüchen - ihre Leistungen aus. Im Oktober 2017 brachen die Beklagten die Zusammenarbeit mit der Klägerin ab und betrauten die C.________ AG mit dem Bauprojekt. Mit Schlussrechnung vom 21. März 2018 forderte die Klägerin die Beklagten auf, für die erbrachten Leistungen - unter Anrechnung der bereits geleisteten Akontozahlungen von Fr. 22'140.-- - den Restbetrag von Fr. 11'200.-- (inkl. MWST) zu bezahlen. Diese bezahlten den Betrag auch nach Mahnungen nicht. In den gegen sie erhobenen Betreibungen erhoben sie Rechtsvorschlag.