Citation: 2C_887/2021 E. 2.3

2.3. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerde nicht auseinander. Die Beschwerdeführer verweisen pauschal darauf, dass sie am 8. Dezember 2021 heiraten werden, was sie entweder bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätten geltend machen können und müssen oder aber ein im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässiges echtes Novum darstellt (Art. 99 BGG). Weiter bringen die Beschwerdeführer vor, dass der Beschwerdeführer 2 sein Bestes versuche, um seine Schulden zu tilgen und Arbeit zu finden. Es sei ihm eine (weitere) Chance bzw. eine Bewährungsfrist von einem Jahr zu gewähren. Ihre Tochter hätte sonst bei einer Ausreise des Beschwerdeführers 2 keine Eltern mehr, sollte die Mutter sterben. Mit diesen nicht weiter substanziierten Vorbringen werden die ausführlichen Erwägungen der Vorinstanz nicht einmal ansatzweise infrage gestellt. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung; darauf ist im vereinfachten Verfahren durch den Einzelrichter nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).