Citation: 9C_563/2019 E. 4.2

4.2. Nach dem Dargelegten ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Auflösung des Vorsorgeverhältnisses bzw. bei Ablauf der Nachdeckungsfrist nicht voll arbeitsfähig war und überwiegend wahrscheinlich vorübergehend ein rentenbegründender Invaliditätsgrad vorgelegen hat. Im weiteren Verlauf lag der Invaliditätsgrad jedoch über mehrere Monate hinweg unter 25 %, so insbesondere im Zeitpunkt als die Nachhaftungsfrist im Sinne von Art. 26 Abs. 2 des Reglements abgelaufen ist. Soweit die Beschwerdeführerin Gegenteiliges behauptet, kann dem nicht gefolgt werden. Der RAD-Arzt hat gestützt auf die Arbeitsunfähigkeitseinschätzungen der behandelnden Ärzte erst ab März 2013 auf eine anhaltende Arbeitsunfähigkeit von über 20 % geschlossen, was auch zu den Angaben des Dr. med. D.________ im Bericht vom 26. August 2013 passt, wonach die Intensität der Beschwerden seit drei Monaten deutlich zugenommen hat.