Citation: 5P.387/2005 26.10.2006 E. 2

Der angefochtene Akt vom 19. September 2005 hat - mit Ausnahme vorliegend nicht interessierender redaktioneller Änderungen - keinen anderen Inhalt als derjenige vom 21. Juni 2005; der einzige Unterschied besteht darin, dass er auf Geheiss des Obergerichts nicht mehr in Form einer selbständigen, sondern nunmehr im Kleid einer unselbständigen Zwischenverfügung erlassen worden ist. Ist aber die Verfügung vom 19. September 2005 mit der ursprünglichen vom 21. Juni 2005 vom Inhalt her identisch, indem wiederum die Versteigerung der landwirtschaftlichen Grundstücke unter den Erben und die öffentliche Versteigerung der übrigen Grundstücke angeordnet worden ist, eröffnet sie keinen neuen Rechtsmittelweg. Vielmehr hätte der Beschwerdeführer gegen den obergerichtlichen Entscheid vom 13. September 2005, welcher die Verfügung vom 19. Juni 2005 betraf und mit welchem das weitere Vorgehen der ersten Instanz verbindlich festgelegt wurde, staatsrechtliche Beschwerde erheben müssen; bleibt nämlich der ersten Instanz aufgrund des Rückweisungsentscheides kein Spielraum, ist jener ausnahmsweise anfechtbar (vgl. BGE 118 Ib 196 E. 1b S. 198 f.; 129 I 313 E. 3.2 S. 317). Würde die staatsrechtliche Beschwerde dennoch zugelassen, liefe dies im Ergebnis auf eine Fristwiederherstellung hinaus; diese ist indes an enge, vorliegend nicht gegebene Voraussetzungen geknüpft (unverschuldetes Hindernis, fristgerecht zu handeln; vgl. Art. 35 Abs. 1 OG).