Citation: 5D_100/2010 01.09.2010 E. A

Z.________ verstarb am xxxx 2009 im Alter von 87 Jahren. Aus seiner ersten (geschiedenen) Ehe stammen der heutige Beschwerdeführer X.________ und die Tochter S.________. Aus der zweiten Ehe stammt die Tochter Y.________. Die zweite Ehefrau verstarb am 26. Januar 1988. Mit Verfügung vom 29. September 2009 eröffnete das Bezirksgericht Uster den drei Kindern einen Erbvertrag vom 7. Juli 1986 und ein eigenhändiges Testament vom 18. Februar 1989. Beide Dokumente setzten die zwei Kinder aus erster Ehe zugunsten von Y.________ auf den Pflichtteil. Im Erbvertrag setzten sich die Eheleute für die verfügbare Quote gegenseitig als Vorerben und Y.________ als Nacherbin auf den Überrest ein. Im Testament wurde ferner der Treuhänder T.________ als Willensvollstrecker eingesetzt.