Citation: 2C_173/2020 E. 5.2.3

5.2.3. Es ist weder willkürlich noch widersprüchlich, wenn die Vorinstanz die Quantität der Arbeiten des Beschwerdeführers positiv wertete, die jeweils kurzen Zeitspannen der Beschäftigungen indessen als auffällig betrachtete. Der Beschwerdeführer bestreitet sodann nicht, in seinem Lebenslauf immer wieder Abschnitte ohne Anstellung aufzuweisen. Überdies ist zu berücksichtigen, dass gegen den Beschwerdeführer per 5. Dezember 2018 zwei Verlustscheine in der Höhe von Fr. 67'543.30 bestanden. Daran ändert nichts, dass die Schulden laut dem Beschwerdeführer durch das Strafverfahren bedingt seien, zumal er diese Situation selber zu verantworten hat. Im Übrigen können der in diesem Zusammenhang eingereichte Arbeitsvertrag vom 27. Januar 2020, wonach der Beschwerdeführer monatlich brutto Fr. 4'200.-- verdiene, und der Einwand, er könne so seine Schulden begleichen, nicht beachtet werden (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. vorstehende E. 2.3). Demnach ist zusammen mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass die beruflich-wirtschaftliche Integration nicht erfolgreich verlaufen ist.