Citation: 4C.19/2000 06.11.2000 E. 1

1.- Die Beklagte macht geltend, das Kantonsgericht habe Art. 337 OR falsch angewendet. Auf Grund des nachgewiesenen Sachverhalts liege ein ausreichender Grund für eine fristlose Entlassung vor. Sie macht damit eine Bundesrechtsverletzung geltend und auf die Berufung ist grundsätzlich einzutreten. Die Beklagte ist indessen nicht zu hören, soweit sie in der Berufungsschrift Kritik an den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz vorträgt. Vielmehr ist von dem Sachverhalt auszugehen, den das Kantonsgericht festgestellt hat, wobei allerdings die vom Kassationsgericht vorgenommene Streichung zu beachten ist.