Citation: 5D_66/2017 E. 3

Vor Obergericht hat die Beschwerdeführerin vorgebracht, ihre Schuld mit einer Barzahlung von Fr. 3'100.-- getilgt zu haben. Das Obergericht hat erwogen, dabei handle es sich um eine reine Behauptung. Die Beschwerdeführerin habe diese Zahlung nicht belegt und keine Angaben zu den näheren Umständen der angeblichen Barzahlung gemacht. Auch weitere Einwände der Beschwerdeführerin (mangelhafte Leistung, Höhe der Behandlungstaxe) hat das Obergericht verworfen. Vor Bundesgericht beschränkt sich die Beschwerdeführerin darauf zu behaupten, sie habe Fr. 3'100.-- in der Zahnarztpraxis bezahlt. Sie belegt dies jedoch weiterhin nicht und setzt sich auch sonst nicht mit den obergerichtlichen Erwägungen auseinander. Auf ihre übrigen vor Obergericht noch erhobenen Einwände kommt sie nicht zurück. Die Verfassungsbeschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.