Citation: 7B_983/2023 E. 5

Der Beschwerdeführer beschränkt sich auch vor Bundesgericht darauf, erneut seine eigene Sicht der Dinge darzulegen, wobei er im Wesentlichen dasselbe vorbringt, wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren. Zur Eventualbegründung in der angefochtenen Verfügung - welche unter anderem die zentrale Feststellung enthält, dass es im damaligen Strafverfahren um die Strafbarkeit des Verhalten des Beschwerdeführers ging - äussert sich der Beschwerdeführer mit keinem Wort. Er erkennt zutreffend: "es gibt keine neuen Beweismittel, doch viele neue Tatsachen", welche sich aus den bestehenden Akten ergäben. Bereits dies lässt erkennen, dass es dem Beschwerdeführer einzig darum geht, die Beweise im Strafverfahren SA1 14 8950 13, welches am 26. September 2014 rechtskräftig eingestellt wurde, anders zu würdigen, als die Staatsanwaltschaft - ohne dass neue Beweismittel oder Tatsachen vorliegen. Weshalb er damals auf eine "Einsprache" gegen die ihn entlastende Einstellungsverfügung verzichtet habe, begründet er im Übrigen lediglich damit, dass er keine gravierenden Langzeitfolgen davongetragen habe und sein Fahrrad eine Occasion gewesen sei. Der Eingabe des Beschwerdeführers lässt sich insgesamt nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit der angefochtenen Verfügung gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Beschwerde vermag den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.