Citation: 8C_51/2024 E. 3.1.2

3.1.2. Weiter hielt die Vorinstanz fest, das Vorbringen des Beschwerdeführers, die Gutachter hätten verkannt, welche Tätigkeiten er während den Integrationsmassnahmen verrichtet habe, gehe fehl. Zwei Mal sei versucht worden, ihn im bisherigen Betrieb wieder einzugliedern. Namentlich die ergonomischen Anforderungen am angestammten Arbeitsplatz hätten nicht genügend umgesetzt werden können. Die Arbeitgeberin habe danach ab Juni 2018 eigens für den Beschwerdeführer eine neue, unter Berücksichtigung seiner Leiden ausgestaltete Tätigkeit als Staplerfahrer geschaffen. Diese berufliche Eingliederung habe abgebrochen werden müssen, weil der Hausarzt dem Beschwerdeführer - notabene ohne Kenntnis der neu geschaffenen, ergonomisch angepassten Stelle - zunächst eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % und ab dem 30. Juni 2018 von 100 % attestiert habe. Damit habe nicht erprobt werden können, ob die neue Arbeitstätigkeit entsprechend dem durch die Gutachter sowie die ergonomischen Abklärungen zum statuierten Profil umsetzbar und in vollem Umfang zumutbar gewesen wären.