Citation: 5A_146/2016 E. 6

In rechtlicher Hinsicht wirft der Beschwerdeführer dem Appellationsgericht vor, die formelle Rechtskraft des Entscheids vom 7. Mai 2012 missachtet zu haben. Weiter beklagt er sich darüber, dass sich der angefochtene Entscheid mit verschiedenen Normen des Bundesrechts, insbesondere mit Art. 178 und 179 ZGB nicht vertrage. Allein damit verkennt der Beschwerdeführer erneut dieeingeschränkte Kognition des Bundesgerichts in Angelegenheiten des Eheschutzes (s. E. 3 und 4). So nennt er keine einzige Verfassungsbestimmung, die verletzt worden wäre, weil die Vorinstanz den Zinsertrag aus der Vermietung der Wohnung an der C.________allee xx in U.________ beiden Ehegatten hälftig angerechnet hat. Dasselbe gilt für seine weiteren Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Zeitpunkt, von dem an er seiner Frau höhere Unterhaltsbeiträge schuldet, und für die Vorwürfe betreffend die Sperrung seines Rentenguthabens bei der SUVA. Mangels tauglicher Rügen kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.