Citation: 2C_878/2022 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung. Entgegen der Vorinstanz sei der Hund B.________ nicht ab dem 9. Januar 2014 bis zu seiner Tötung am 22. Februar 2016 "durchgehend vorsorglich beschlagnahmt" gewesen (vgl. E. 3.2 des angefochtenen Urteils). Vom 20. Mai 2014 bis zum 21. Juli 2014 habe es keine vorsorgliche Beschlagnahmung gegeben. Ferner sei tatsachenwidrig, dass die Rechtsmittelinstanzen die "Weitergeltung der vorsorglichen Beschlagnahmung angeordnet" hätten (vgl. E. 3.2 des angefochtenen Urteils).