Citation: 5A_853/2020 E. 1

Das angefochtene Urteil betrifft die Aufsicht über eine Stiftung (Art. 83b Abs. 2 ZGB) und unterliegt - mit der hier nicht gegebenen Ausnahme der Aufsicht über Vorsorge- und Freizügigkeitseinrichtungen - als öffentlich-rechtlicher Entscheid, der in unmittelbarem Zusammenhang mit Zivilrecht steht, der Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 4 BGG). Es geht um eine vermögensrechtliche Angelegenheit (BGE 144 III 264 E. 1.3 S. 267), da die Pflicht, eine Revisionsstelle zu bezeichnen, wirtschaftliche Auswirkungen hat und jährlich Kosten verursacht, deren Betrag den für die Beschwerde in Zivilsachen vorausgesetzten Streitwert von Fr. 30'000.-- überschreiten dürfte (Art. 74 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 51 Abs. 2 und 4 BGG); zum gleichen Ergebnis führte ein Abstellen auf das vorhandene Stiftungsvermögen von rund Fr. 67'000.-- (vgl. zum Streitwert in gesellschaftsrechtlichen Organisationsmängelverfahren: Urteil 4A_387/2020 vom 17. September 2020 E. 1.2). Geurteilt hat das kantonale Verwaltungsgericht letzt- und oberinstanzlich (Art. 75 BGG) zum Nachteil der Beschwerdeführerin (Art. 76 Abs. 1 BGG) über den Entscheid, der die Befreiung der Beschwerdeführerin von Pflicht zur Bezeichnung einer Revisionsstelle widerruft und insoweit das Verfahren abschliesst (Art. 90 BGG). Die - im Weiteren fristgerecht erhobene (Art. 100 Abs. 1 BGG) - Beschwerde ist zulässig.