Citation: 8C_281/2022 E. A

A.a. Der 1965 geborene A.________ war seit 1. September 1981 bei der B.________ AG als Vorarbeiter angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Nach einer Schadenmeldung der Arbeitgeberin vom 29. Juni 2015 anerkannte die Suva das festgestellte Asthma bronchiale seit 2. Dezember 2014 als Berufskrankheit und richtete die Versicherungsleistungen aus. Mit in Rechtskraft erwachsener Nichteignungsverfügung vom 15. Dezember 2015 erklärte sie A.________ als nicht geeignet für Arbeiten mit Exposition zu Zement. A.b. Gemäss zusätzlicher Schadenmeldung vom 7. September 2015 war A.________ am 5. September 2015 beim Spazieren auf einer Wurzel ausgerutscht und hatte sich beim Sturz die Kniescheibe links ausgerenkt. Seither verspürte er gemäss eigenen Angaben auch Schmerzen in der Schulter. Die Suva anerkannte das Ereignis als Unfall und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, zunächst für die Kniebeschwerden, später auch für die Schulterbeschwerden. A.c. Per 30. April 2020 nahm die Suva den Fallabschluss betreffend Kniebeschwerden links, Schulterbeschwerden rechts sowie Lungenbeschwerden vor. Mit Verfügung vom 11. August 2020 gewährte sie A.________ eine Invalidenrente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 28 % ab 1. Juni 2020 sowie eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 40 %. Die gegen die Höhe der Invalidenrente gerichtete Einsprache wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 12. Februar 2021 ab.