Citation: 1P.119/2002 22.05.2002 E. B

Gegen das Urteil des Obergerichts vom 8. Mai 2001 hat P.X.________ am 28. Februar 2002 beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Er macht im Wesentlichen eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend. Auf die Beschwerdegründe ist, soweit erforderlich, in den Erwägungen einzugehen. Das Obergericht und die Staatsanwaltschaft beantragen in ihren Erwägungen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Die Strassengenossenschaft Hochwald und der Staatsforstbetrieb haben sich nicht vernehmen lassen. Am 15. Mai 2002 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht ohne Aufforderung weitere Bemerkungen mit einer Richtigstellung der eingegangenen Vernehmlassungen bzw. dem Antrag um mündliche Verhandlung im Sinne von Art. 91 Abs. 2 OG ein.