Citation: U 207/99 28.11.2001 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat die Kriterien, welche nach der Rechtsprechung im Rahmen der Kausalitätsprüfung der vorliegend zur Diskussion stehenden Gesundheitsschäden zu beachten sind, zutreffend dargelegt. Es betrifft dies insbesondere den für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen (vgl. BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen) und adäquaten (vgl. BGE 125 V 461 f. Erw. 5a mit Hinweisen) Kausalzusammenhang zwischen einem versicherten Unfallereignis und so genannt typischen Beschwerdebildern ohne organisch nachweisbare Befunde, wie sie nach Schleudertraumata der Halswirbelsäule oder in ihren Auswirkungen vergleichbaren Mechanismen (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 Erw. 2) häufig beobachtet werden (BGE 117 V 367 Erw. 6a). Auf die vorinstanzlichen Ausführungen verwiesen werden kann des Weitern auch bezüglich der bei der Adäquanzprüfung bestehenden Besonderheiten, wenn solche Symptome von dominanten psychischen Störungen völlig in den Hintergrund gedrängt werden (BGE 123 V 98 in Verbindung mit BGE 115 V 135 ff. Erw. 4 ff.).