Citation: 9C_332/2019 E. 4.2

4.2. Im Zusammenhang mit dem im erwerblichen Bereich vorzunehmenden Einkommensvergleich rügt die Beschwerdeführerin implizit das Abstellen auf den zuletzt erzielten Lohn (des Jahres 2005) als Valideneinkommen statt auf den höheren Lohn des Vorjahres als willkürlich, was sie indes nicht näher begründet. Weiterungen dazu erübrigen sich. Das von der Vorinstanz berücksichtigte Invalideneinkommen von Fr. 33'260.40 für die Jahre 2014 bis 2016 beanstandet die Versicherte ebensowenig wie die Festlegung ihrer Einschränkung im Aufgabenbereich auf 37 % (unverändert 22 % unter Gewährung eines zusätzlichen Abzugs von 15 % aufgrund der Ausschöpfung der Restarbeitsfähigkeit). Offen bleiben kann mangels Entscheidwesentlichkeit die Zulässigkeit der Gewährung eines Abzugs von 15 % im Aufgabenbereich allein aufgrund der Ausschöpfung der Restarbeitsfähigkeit (oben E. 3.3). Zusammenfassend betrug der Invaliditätsgrad ab 2014 nurmehr - maximal - 32 % ([48'133.30 - Fr. 33'260.40] : 48'133.30 x 100 x 0.8 + 37 x 0.2).