Citation: 2A.21/2004 16.04.2004 E. D

A.________ hat am 8. Januar 2004 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht eingereicht und durch seinen Rechtsvertreter folgende Rechtsbegehren stellen lassen: "1. Die SUVA sei zu verpflichten, dem Kläger für die durch die a) in ihrer Gesamtheit b) im Einzelnen, beispielsweise (Zitate kursiv in Anführungs- und Schlusszeichen): "Er habe keine Praxis. Allerdings gibt er später an, er habe jetzt trotzdem eine Praxis, wo er konsultieren könne ....." Wir schliessen daraus, dass es sich mit dem ulcus ventriculi um eine Schutzbehauptung handelt, um Injektionen und damit häufige Besuche zu rechtfertigen, oder dass die Medikamente nicht, oder zumindest nicht in dieser Dosierung und über die ganze Dauer abgegeben wurden." "K. ist nicht bekannt, dass das Ulcusrisiko nicht mit der Applikationsform der Prostaglandinhemmer zusammenhängt, sondern der Substanz inhärent ist." Ich leite aus dem Besagten ab und gebe K. unsere Überzeugung zur Kenntnis, dass er in der Behandlung dieses Unfalles überfordert war und die Behandlung unbedingt hätte abgeben müssen." "Hier kommt klar zum Ausdruck, dass K. den Unterschied zwischen einem Spontan- und einem traumatischen Pneumothorax nicht kennt und deshalb den Patienten einem grossen Risiko ausgesetzt hat." "Es passiere ihm häufig, dass er über denselben Krankenschein Medikamente für andere Haushaltmitglieder abrechne. Das tue er aus wirtschaftlichen Gründen, damit weniger Franchise für die Familie anfalle ...." inkriminierten Äusserungen im von Dr. med. X.________ verfassten Gesprächsprotokoll vom 1.9.99 widerrechtlich zugefügte Verletzung seiner Persönlichkeit eine Summe von CHF 10'000.-- nebst Zins zu 5 % ab 27. Juni 2000 zu bezahlen.