Citation: 2C_589/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 19. Juli 2022 beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung von Ziff. 3 Dispositiv des vorinstanzlichen Entscheids. Das SEM sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung von insgesamt Fr. 3'333.05 (inkl. MWST) zu bezahlen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung der Parteientschädigung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Für das bundesgerichtliche Verfahren sei dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung von Fr. 1'453.15 (inkl. MWST) zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht ersucht der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, weshalb auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten respektive er von der Bezahlung der Gerichtskosten zu befreien sei. Mit Verfügung vom 21. Juli 2022 hat das Bundesgericht einstweilen von der Einforderung eines Kostenvorschusses abgesehen. Die Vorinstanz und das SEM haben auf die Einreichung einer Vernehmlassung verzichtet.