Citation: 6P.69/2006 05.05.2006 E. 7

Der Beschwerdeführer wurde mit 1'000 Franken gebüsst. Er macht geltend, im Falle der Bestätigung des Schuldspruchs sei die Busse unter Würdigung aller Umstände und seiner wirtschaftlichen Verhältnisse auf höchstens 100 Franken herabzusetzen. Er legt indessen nicht dar, in Anbetracht welcher einzelner Umstände die Vorinstanz mit der Ausfällung einer Busse von 1'000 Franken das ihr zustehende weite Ermessen überschritten bzw. missbraucht habe. Fest steht allein, dass der Beschwerdeführer in bescheidenen finanziellen Verhältnissen lebt. Daraus folgt jedoch nicht, dass die ausgefällte Busse von 1'000 Franken bundesrechtswidrig hoch ist.