Citation: 6B_691/2017 E. 2

Die Privatklägerschaft kann mit Beschwerde in Strafsachen ungeachtet der Legitimation in der Sache im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG eine Verletzung ihrer Parteirechte rügen, die ihr nach dem Verfahrensrecht, der Bundesverfassung oder der EMRK zustehen und deren Missachtung auf eine formelle Rechtsverweigerung hinausläuft. Zulässig sind Rügen, die formeller Natur sind und von der Prüfung der Sache getrennt werden können. Das nach Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG erforderliche rechtlich geschützte Interesse ergibt sich diesfalls aus der Berechtigung, am Verfahren teilzunehmen (BGE 141 IV 1 E. 1.1 S. 5; 138 IV 78 E. 1.3 S. 79 f.; 136 IV 29 E. 1.9 S. 40). Der Beschwerdeführer rügt Verfahrensrechte als verletzt. Er bezieht sich dabei allerdings auf das Verfahren, in welches er als beschuldigte Person involviert ist. Darauf ist nicht einzutreten. Als Privatkläger kann er sich im vorliegenden Verfahren nicht auf den Grundsatz "in dubio pro reo" gemäss Art. 32 Abs. 1 BV, 6 Ziff. 2 EMKR und Art. 10 Abs. 3 StPO berufen. Die von ihm überdies beanstandete Bezugnahme auf das noch nicht rechtskräftige Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 28. Oktober 2015 in der Einstellungsverfügung vom 25. Januar 2016 und im Entscheid des Obergerichts betrifft im Übrigen die Begründung. Das Vorbringen, die Bezugnahme darauf sei problematisch bzw. nicht statthaft, läuft auf eine Überprüfung in der Sache hinaus, die das Bundesgericht nicht vornehmen darf. Entsprechendes gilt, soweit der Beschwerdeführer den Untersuchungsgrundsatz als verletzt rügt.