Citation: 9C_683/2019 E. A

Der 1990 geborene A.________ meldete sich am 14. März 2016 unter Hinweis auf eine Panikstörung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen tätigte daraufhin Abklärungen - insbesondere erstattete Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, am 27. November 2017 ein Gutachten. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens samt Einholung einer ergänzenden Stellungnahme des Experten vom 22. März 2018 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 12. April 2018 die geltend gemachten Ansprüche auf berufliche Massnahmen sowie Rentenleistungen.