Citation: 8C_299/2007 13.09.2007 E. C

Mit Beschwerde beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei die IV-Stelle zu verpflichten, ihm eine Hilflosenentschädigung wegen mittelschwerer Hilflosigkeit, rückwirkend auf den Zeitpunkt der Zusprechung der IV-Rente, auszurichten; eventuell sei der Fall im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Ferner verlangt er die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung für das vor- und letztinstanzliche Verfahren. Mit Beschluss vom 9. Juli 2007 wies das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. Mit Verfügung vom 13. Juli 2007 forderte es den Versicherten auf, bis 28. August 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- einzuzahlen, was er fristgemäss tat.