Citation: B 89/04 13.09.2005 E. A

Die 1949 geborene J.________ erhob am 11. Juni 2003 beim Versicherungsgericht des Kantons Solothurn Klage gegen die Personalstiftung der X.________ AG mit den Rechtsbegehren, es seien ihr ab 1. März 2001 die ordentlichen BVG-Leistungen zuzüglich 5 % Zins seit Ende Dezember 2002 auszurichten. Die Beklagte beantragte mit Klageantwort vom 24. September 2003, der Klägerin seien die BVG-Leistungen in der Höhe des von der Invalidenversicherung festgelegten Invaliditätsgrades samt Zins ab 16. März 2002 zu gewähren. Mit Replik vom 4. Dezember 2003 stellte die Klägerin das Begehren, die Leistungen seien ihr in der Höhe des von der Invalidenversicherung festgestellten Invaliditätsgrades samt Zins ab 12. März 2002 zu entrichten, worauf die Beklagte mit Duplik vom 16. Juni 2004 die Abschreibung des Verfahrens zufolge Gegenstandslosigkeit beantragte. Das kantonale Gericht hiess die Klage mit Entscheid vom 12. August 2004 teilweise gut, soweit sie nicht gegenstandslos geworden war. Dabei wurde die Personalstiftung der X.________ AG verpflichtet, der Klägerin mit Wirkung ab 12. März 2002 eine ganze Invalidenrente von 35 % des versicherten Verdienstes abzüglich der bereits erbrachten Leistungen auszurichten, zuzüglich 5 % Zins ab 11. Juni 2003.