Citation: 8C_1056/2009 08.02.2010 E. A

Die 1981 geborene B.________ stürzte am 22. Februar 2000 beim Snowboardfahren. Der erstbehandelnde Arzt diagnostizierte eine Kinnkontusion mit leichtem Reklinationstrauma der Halswirbelsäule und ein leichtes posttraumatisches Cervikalsyndrom mit psychogenem Hemisyndrom rechts. Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend Zürich [vormals Alpina]) erbrachte als obligatorischer Unfallversicherer die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Sie holte diverse Arztberichte und ein Gutachten des Prof. Dr. med. H.________, Chefarzt, Neurochirurgie des Spitals X.________, vom 2. August 2006 ein. Mit Verfügung vom 20. Februar 2008 stellte sie die Leistungen auf den 30. November 2006 ein. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 11. November 2008 ab.