Citation: 9D_1/2014 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführer rügen, das kantonale Gericht habe zu Unrecht von einer Zeugeneinvernahme ihres Vaters C.________ abgesehen, obwohl eine solche insbesondere hätte erstellen können, dass sie seit 1. Januar 2011 keine Entschädigungen für Verwaltungsratstätigkeiten erhalten und keinen Einfluss mehr auf die Geschäftstätigkeit ausgeübt hätten. Damit sei ihr Gehörsanspruch sowie das Recht auf faires Verfahren verletzt worden. Im Übrigen machen sie insbesondere geltend, die Vorinstanz habe dem Generalversammlungsprotokoll vom 8. Juli 2011 zu Unrecht keine Beweiskraft zuer-kannt sowie ausser Acht gelassen, dass gemäss GV-Protokoll C.________ als Vorsitzender der Versammlung gewirkt habe (2, S. 6) und schliesslich sei der Grundsatz verletzt worden, wonach für das Ende der Organstellung auf das tatsächliche Ausscheiden abgestellt werden müsse.