Citation: 4A_595/2024 E. 3

Die Vorinstanz ging im angefochtenen, 18-seitigen Entscheid im Einzelnen auf die verschiedensten Vorwürfe der Beschwerdeführerin ein und widerlegte sie alle. Dagegen schildert die Beschwerdeführerin lediglich ihre Sicht der Dinge. Sie macht ausführliche theoretische Ausführungen zu verschiedensten Themen, rügt die Verletzung diverser Rechtsnormen, stellt 15 Rechtsbegehren und verlangt darin unter anderem auch mehrfach, dass Gerichtsentscheide, Zahlungsbefehle und anderes für nichtig zu erklären seien. Sie geht in ihrer weitschweifigen Eingabe indessen nicht hinreichend konkret auf die Erwägungen der Vorinstanz ein, geschweige denn zeigt sie nachvollziehbar auf, welche Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll. Sie genügt damit den obigen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).