Citation: 5A_992/2014 E. B

X.________ wandte sich gegen den Beschluss vom 9. September 2014 an das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs und erneuerte im Wesentlichen die von der Z.________ AG im vorangehenden Verfahren gestellten Anträge, begleitet von den entsprechenden Begehren um superprovisorische Anordnung an das Konkursamt. Zudem sei auf eine Sicherstellung der voraussichtlich ungedeckten Kosten gemäss Art. 231 Abs. 2 SchKG zu verzichten. Im Anschluss daran verlangte er, die Versteigerung statt auszusetzen nunmehr nichtig zu erklären und stellte diverse neue Eventualbegehren. Die obere Aufsichtsbehörde verneinte die Beschwerdeberechtigung von X.________ und trat auf dessen Anträge mit Beschluss vom 25. November 2014 nicht ein. Zudem wies sie ihn darauf hin, dass es ohnehin an einem Beschwerdeobjekt fehle.