Citation: 9C_285/2023 E. A

A.________ ist als selbständige Taxifahrerin bei der Sozialversicherungsanstalt (SVA) Zürich, Ausgleichskasse, angeschlossen. B.________ war als "Anschlussfahrer" für das Unternehmen von A.________ tätig. Die SVA Zürich war der Auffassung, dass die Tätigkeit von B.________ unselbständiger Natur gewesen sei und A.________ dafür Arbeitgeberbeiträge schulde. Die SVA Zürich stellte A.________ deshalb AHV/IV/EO-Lohnbeiträge, ALV-Beiträge, FAK-Beiträge sowie Verzugszinsen und Verwaltungskosten in Rechnung für die Jahre 2015 (Schlussrechnung vom 30. Oktober 2020 und Nachtragsrechnung vom 17. November 2020), 2016 (Schlussrechnung vom 17. November 2020), 2017 (Schlussrechnung vom 18. November 2020), 2018 (Schlussrechnung vom 18. November 2020) und 2019 (Schlussrechnung vom 30. Oktober 2020). Nach erfolglosen Mahnungen vom 23. Dezember 2020 setzte die SVA Zürich die für die Jahre 2015-2018 in Rechnung gestellten Beträge mit Begehren vom 19. Januar 2021 in Betreibung. Gegen die am 22. Januar 2021 zugestellten Zahlungsbefehle erhob A.________ Rechtsvorschlag. Am 4. Februar 2021 setzte die SVA Zürich den für das Jahr 2019 in Rechnung gestellten Betrag in Betreibung, wobei A.________ wiederum Rechtsvorschlag erhob. Gleichentags mahnte die SVA Zürich A.________ betreffend die Beiträge für das Jahr 2020.