Citation: 8C_516/2017 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin und das kantonale Gericht gehen übereinstimmend davon aus, dass in Bezug auf die im Revisionszeitpunkt ausschlaggebenden gesundheitlichen Verhältnisse auf das beweiskräftige SMAB-Gutachten abzustellen ist. Was die Versicherte hiegegen vernehmlassungsweise vor Bundesgericht ohne Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid vorbringt, ist unbegründet. Einig sind sich die Parteien hinsichtlich des im Zeitpunkt der ursprünglichen Leistungszusprache massgebenden Gesundheitszustandes. Die entsprechenden Feststellungen basieren auf den Gutachten der Klinik D.________ in E.________ vom 21. September 1998 und der Klinik F.________ vom 9. Oktober 2000 sowie den Berichten des Dr. med. G.________, vom 20. April 2001 und 9. Oktober 2002. Daraus folgt, dass an der Wirbelsäule der Beschwerdegegnerin weder nach dem ersten Unfall vom 3. Mai 1994 noch später organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen nachweisbar waren. Nach Aktenlage war es schon vor dem 3. Mai 1994 zu vorübergehenden, zumindest im April 1992 röntgenologisch abklärungsbedürftigen Beschwerden im Bereich des Beckens und der Lendenwirbelsäule gekommen, welche jedoch nach anamnestischen Angaben der Versicherten noch vor dem 3. Mai 1994 wieder abgeklungen waren.