Citation: 9C_626/2022 E. 5

Die Beschwerdeführerin macht schliesslich geltend, "bei korrekter und vollständiger Sachverhaltsfeststellung" ergebe sich, dass die erhobene Gebühr unverhältnismässig sei und das Äquivalenzprinzip verletze. Da die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz jedoch nicht offensichtlich unrichtig sind (vgl. oben E. 3) und das Bundesgericht binden (Art. 105 Abs. 1 BGG), trifft die Prämisse der materiellen Rüge nicht zu und ist ihr folglich von vornherein der Boden entzogen. Es braucht daher nicht geprüft zu werden, ob die Rüge begründet wäre, falls die tatsächlichen Annahmen der Beschwerdeführerin zuträfen, und ob sie den qualifizierten Substanziierungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG gerecht werden müsste (vgl. dazu Urteile 2C_1027/2020 vom 4. Mai 2022 E. 6.1; 2C_8/2016 vom 17. Oktober 2016 E. 2.1, nicht publ. in: BGE 143 II 87; 9C_722/2007 vom 11. April 2008 E. 3.3).