Citation: 2C_389/2019 E. 2.3

2.3. Das Verwaltungsgericht hat sich in E. 2 seiner Nichteintretensverfügung vom 19. März 2019 mit der Frage der Aussichtslosigkeit und der Rechtsmässigkeit einer Kostenvorschusserhebung unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis befasst; es lehnte es dabei ab darauf zurückzukommen, was schon zuvor in der Präsidialverfügung vom 22. Januar 2019 erkannt worden war. Die Beschwerdeführer haben diesen Zwischenentscheid, der Grundlage für die nunmehr angefochtene Nichteintretensverfügung ist, nicht beim Bundesgericht angefochten, was unter dem Aspekt von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bei den hier herrschenden Gegebenheiten zulässig gewesen wäre (vgl. 139 V 600). Da der Zwischenentscheid über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und die Kostenvorschusserhebung nicht unter Art. 92 BGG fällt, waren sie allerdings zur Beschwerdeerhebung nicht verpflichtet, und der Zwischenentscheid ist - an sich - noch zusammen mit dem Endentscheid anfechtbar (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG). Vorliegend haben die - rechtskundig vertretenen - Beschwerdeführer nicht bloss auf eine mögliche Anfechtung der Zwischenverfügung vom 22. Januar 2019 verzichtet. Vielmehr haben sie durch ihre Vorkehrungen vom 1. und 15./16. Februar sowie vom 3. März 2019 (Ratenzahlungs- bzw. entsprechende Fristverlängerungsbegehren) die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege sowie die Kostenvorschusspflicht implizit anerkannt und trotz der Bereitschaft zu Ratenzahlungen weder bis zum 1. März 2019 (Zeitpunkt zur Leistung einer ersten Rate) noch später die geringste Zahlung vorgenommen. Unter diesen Umständen ist es widersprüchlich, erst jetzt, nach Ergehen des angedrohten und voraussehbaren Nichteintretensentscheids, die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege zu bestreiten. Unter diesen Umständen erscheint eine nachträgliche Anfechtung des Zwischenentscheids vom 22. Januar 2019 gestützt auf Art. 93 Abs. 3 BGG nicht geboten; da sich die Beschwerdeführer zu dieser hier nicht auf der Hand liegenden Eintretensvoraussetzung nicht äussern (s. vorne E. 2.1 zweiter Absatz), ist die Beschwerde unzulässig. Dass das Verwaltungsgericht in der Endverfügung den Zwischenentscheid vom 22. Januar 2019 ausdrücklich bestätigt hat, öffnet für sich den Weg zu einer diesbezüglichen Beschwerde nicht neu, da nicht dieser Passus im Endentscheid für das Verpassen der Zahlungsfrist kausal war, das Nichteintreten sich dadurch nicht bestreiten lässt und es mithin insofern an einem schutzwürdigen Interesse an der Anfechtung der Verfügung vom 19. März 2019 fehlt (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG). Soweit die Verweigerung der unentgeltlichen Prozessführung zur Kostenauflage in der angefochtenen Nichteintretensverfügung führt, ist dies zusätzlich bedingt durch die Aussichtslosigkeit der kantonalen Beschwerde aus verfahrensrechtlichen Gründen (Nichtleistung des Vorschusses), wozu die Rechtsschrift keine Begründung enthält.