Citation: 5D_56/2019 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin verkennt offensichtlich die geschilderte Rechtslage. Sie behauptet an keiner Stelle ihrer Beschwerde, dass der Massnahmeentscheid als Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG für sie in Bezug auf die beantragte Abänderung des Scheidungsurteils einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könne; sie erwähnt nicht einmal, worüber im Massnahmeverfahren zu befinden war (vgl. Sachverhalt Bst. A.a und A.d), noch äussert sie sich zum Gegenstand des Abänderungsprozesses. Tut die Beschwerdeführerin aber überhaupt nicht dar, warum der Zwischenentscheid, in den das Verfahren betreffend vorsorgliche Massnahmen für den Abänderungsprozess mündet, nach Massgabe von Art. 93 Abs. 1 BGG selbständig anfechtbar wäre, übersieht sie mithin diese Eintretensfrage schlechthin, so kann das Bundesgericht von vornherein nicht auf die Beschwerde eintreten, mit der sie sich gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege für das besagte Massnahmeverfahren wehrt (vgl. Urteil 5A_620/2011 vom 16. November 2011 E. 3.2 mit Hinweisen).