Citation: 2C_16/2017 E. 3.3

3.3. Dass das Verwaltungsgericht im vorliegenden Zusammenhang die Bestimmungen des kantonalen Staatshaftungsgesetzes (insbesondere § 3 HG/SZ) willkürlich angewendet und hierdurch gegen Art. 9 BV verstossen hätte, wird von den Beschwerdeführern indes nicht behauptet. Ohnehin könnte von einer solchen (Bundes-) Rechtsverletzung der Vorinstanz nicht die Rede sein, zumal es jedenfalls nicht als geradezu willkürlich erscheint, wenn das Verwaltungsgericht davon ausging, dass den Beschwerdeführern als Schuldner der Grundstückgewinnforderung infolge der Ausgleichsfunktion der Verzugszinsen und der Verzinsung des Sperrkontos mit verbesserter Rendite gar kein Schaden entstanden bzw. ein solcher von den Beschwerdeführern nicht genügend substantiiert worden ist. Insbesondere fehlt hier jegliche Auseinandersetzung zur Thematik der Zinsdifferenz (Verzugszins/Verzinsung Guthaben).