Citation: 1P.123/2006 08.05.2006 E. 1

Der Beschwerdeführer erhebt staatsrechtliche Beschwerde in der Form der Stimmrechtsbeschwerde gemäss Art. 85 lit. a OG. Dazu ist er als Stimmbürger von Feusisberg befugt. Entgegen der Auffassung verlangt der Beschwerdeführer nicht nur die Gutheissung der staatsrechtlichen Beschwerde (Beschwerdeschrift S. 1), sondern auch die Aufhebung des Entscheides des Verwaltungsgerichts (Beschwerdeschrift S. 4). Der Umstand, dass er nicht auch noch die Aufhebung der Beschlüsse der Gemeindeversammlung verlangt (vgl. BGE 129 I 185 E. 1.2 S. 188), ändert an der Zulässigkeit der Beschwerde nichts. Auf die Beschwerde ist insoweit einzutreten. Der Beschwerdeführer beantragt zudem die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Kostenspruchs. Er begründet diesen Antrag nicht in einer den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügenden Weise. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.