Citation: 8C_583/2016 E. 1

A.________ (Jg. 1969) stürzte am 1. Juli 2010 in einem Bus, als dieser mit einem Personenwagen kollidierte. Dabei zog sie sich Kontusionen und Prellungen am linken Knie sowie am linken Fussgelenk zu. Für deren Folgen erbrachte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die gesetzlichen Leistungen bis zur - mangels rechtsgenüglichen Kausalzusammenhanges zwischen Unfallereignis und noch geklagten Beeinträchtigungen - am 23. Januar 2012 verfügten Leistungseinstellung auf den 1. April 2012 hin. Auch nach zwei Rückfallmeldungen lehnte sie ihre Leistungspflicht wegen fehlenden Kausalzusammenhanges mit Verfügungen vom 7. Mai 2013 und 3. Juli 2015 jeweils ab. Letztere wurde mit Einspracheentscheid vom 6. November 2015 bestätigt. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den Einspracheentscheid vom 6. November 2015 erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 25. Juli 2016 ab. A.________ lässt dagegen Beschwerde ans Bundesgericht führen mit dem Begehren, unter Aufhebung des angefochtenen kantonalen Entscheides sei die SUVA zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen in Zusammenhang mit dem Unfall vom 1. Juli 2010 wieder aufzunehmen und weiterhin zu erbringen. Zudem ersucht sie um unentgeltliche Rechtspflege. Die vorinstanzlichen Akten wurden eingeholt. Ein Schriftenwechsel findet nicht statt.