Citation: 2C_150/2021 E. C

C.a. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 11. Februar 2021 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 16. Dezember 2020 und ersucht darum, vom Widerruf seiner Aufenthaltsbewilligung und der Wegweisung abzusehen. In einem Eventualantrag beantragt er die Rückweisung der Sache an das Verwaltungsgericht. In prozessualer Hinsicht ersucht A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Beiordnung eines amtlichen Rechtsbeistands in Person seiner Rechtsvertreterin. Ferner beantragt er den Beizug der Akten, die das Bezirksgericht in der gegen ihn geführten Strafsache Nr. GG200016-M betreffend Widerhandlung gegen das AIG (SR 142.20) angelegt hat. C.b. Dem Gesuch A.________ um Gewährung der aufschiebenden Wirkung hat das Bundesgericht mit Präsidialverfügung vom 12. Februar 2021 entsprochen. C.c. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Sicherheitsdirektion und das Staatssekretariat für Migration verzichten auf Vernehmlassung. C.d. Mit Eingabe vom 26. Februar 2021 übermittelt A.________ dem Bundesgericht die begründete Fassung eines Urteils des Bezirksgerichts Dietikon vom 30. September 2020, mit welchem er vom Vorwurf der Behördentäuschung (Art. 118 AIG) freigesprochen worden ist.