Citation: 4A_171/2019 E. 6.4

6.4. Schliesslich beanstanden die Beschwerdeführer eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 53 ZPO), da sich das Obergericht in seinem Entscheid mit verschiedenen Punkten nicht (hinreichend) auseinandergesetzt habe. Sie zeigen allerdings nicht im Einzelnen auf, welche ihrer Ausführungen im Berufungsverfahren konkret unberücksichtigt geblieben sein sollen, sondern kritisieren unter diesem Titel frei die Feststellungen und die rechtliche Würdigung der Vorinstanz. Somit ist die Beschwerde auch in diesem Punkt unzureichend begründet.