Citation: 2C_258/2019 E. 1

A.________ (Jahrgang 1980) ist Staatsangehöriger von Bangladesch. Er reiste im Jahr 2009 illegal in die Schweiz ein, ersuchte um Asyl und tauchte nach Abweisung des Gesuchs im Jahr 2012 unter. Auf ein im Februar 2013 erneut gestelltes Asylgesuch trat das Bundesamt (mittlerweile Staatssekretariat für Migration) nicht ein. Das Bundesverwaltungsgericht wies eine gegen den Nichteintretensentscheid erhobene Beschwerde mit Urteil vom 8. April 2013 ab. A.________ heiratete am 10. September 2014 in Rom eine schweizerische Staatsangehörige (Jahrgang 1952), worauf er am 21. September 2014 zu ihr einzog und eine letztmals bis zum 9. September 2018 verlängerte Aufenthaltsbewilligung erhielt. Mit Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 5. Dezember 2017 wurde von einer Vereinbarung über die Folgen des Getrenntlebens von A.________ und seiner Ehefrau Vormerk genommen und festgestellt, dass die Parteien seit dem 1. März 2018 getrennt leben. Mit Verfügung vom 20. März 2018 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Aufenthaltsbewilligung von A.________ und setzte ihm eine Ausreisefrist an. Mit Entscheid vom 22. Oktober 2018 wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich den von A.________ gegen die Verfügung vom 20. März 2018 erhobenen Rekurs ab, soweit er nicht gegenstandslos geworden war, und setzte eine neue Ausreisefrist an. Mit Urteil vom 6. Februar 2019 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die von A.________ gegen den Entscheid vom 22. Oktober 2018 erhobene Beschwerde ab und setzte ihm eine neue Ausreisefrist an. Gegen dieses Urteil vom 6. Februar 2018 gelangt A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 13. März 2019 an das Bundesgericht und beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern. Es sind weder ein Schriftenwechsel noch andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.