Citation: 7B_1083/2024 E. 1.2

1.2. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde, soweit darin Tatsachen behauptet werden, welche die Vorinstanz nicht feststellt und hinsichtlich welcher keine Willkürrüge erhoben wird (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 BGG; vgl. zum Begriff der Willkür und zu den qualifizierten Begründungsanforderungen für die Willkürrüge nach Art. 106 Abs. 2 BGG: BGE 148 IV 356 E. 2.1; 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 88 E. 1.3.1; je mit Hinweisen). Dies gilt, soweit der Beschwerdeführer namentlich vorbringt, er habe während des Strafvollzugs zu keinem Zeitpunkt illegale Substanzen konsumiert, physische Gewalt im Strafvollzug sei in einer einzelnen Situation vorgekommen, er sei persönlich durch den Aufenthalt in den Vollzugseinrichtungen "gereift", bzw. wenn er behauptet, seine zuweilen "fordernde Art" sei weder beim Gefängnispersonal noch bei den Mitinsassen "besonders beliebt". Dasselbe gilt, soweit er betreffend seine Austrittssituation im Falle der bedingten Entlassung vorbringt, es sei "klar", dass er zahlreiche Verwandte und Bekannte in der Türkei habe.