Citation: 8C_320/2022 E. 7.1.1

7.1.1. Im Einzelnen rügen die Beschwerdeführenden zunächst, die Vorinstanz stütze ihre Begründung und ihre Prüfung des Quervergleichs auf eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Es sei rechtswidrig, die Stelle der Beschwerdeführenden einzig mit der Tätigkeit der Lehrpersonen zu vergleichen, die das 4. bis 6. Primarschuljahr (6. bis 8. Klasse Volksschule) unterrichteten. Der Quervergleich müsse auch auf die Tätigkeit der Lehrpersonen in den ersten drei Primarschuljahren (3. bis 5. Klasse Volksschule) ausgedehnt werden. Im Kanton Basel-Stadt würden die Primarschulen (3. bis 8. Klasse der Primarstufe) nämlich in zwei Phasen von je drei Jahren unterteilt. Nach drei Jahren finde in der Regel ein vollständiger Lehrerwechsel statt, weshalb der eine Teil der Lehrpersonen ausschliesslich in den ersten drei Primarschuljahren und der andere Teil ausschliesslich in den zweiten drei Primarschuljahren unterrichteten. Lehrpersonen, die durchgehend alle sechs Primarschuljahre unterrichteten, gebe es in der Praxis kaum. Entgegen der Feststellung des kantonalen Gerichts treffe es nicht zu, dass diejenigen Primarlehrpersonen, die ausschliesslich in den drei ersten Primarschuljahren unterrichteten, in Lohnklasse 14, wie jetzt die Kindergartenlehrpersonen, entlöhnt würden. Vielmehr seien diese - gleich wie die Lehrpersonen, welche ausschliesslich die zweiten drei Primarschuljahre unterrichteten - der Lohnklasse 15 zugeordnet.