Citation: 2C_220/2019 E. 2

Unzulässig ist die von den Beschwerdeführern gleichzeitig erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde: Die von ihnen geltend gemachten Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (Anspruch auf rechtliches Gehör, Willkürverbot) zielen auf die Überprüfung des Sachentscheids ab und sind damit im Rahmen einer subsidiären Verfassungsbeschwerde nicht zu hören (vgl. Art. 113 i.V.m. Art. 95 lit. a und lit. b BGG; BGE 137 II 305 E. 2 S. 308). Weggewiesene Personen können zwar gegen den kantonalen Wegweisungsentscheid mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht gelangen, doch müssen sie dabei darlegen, welche besonderen verfassungsmässige Rechte durch die Wegweisung verletzt würden (vgl. Art. 115 lit. b und Art. 116 BGG; BGE 137 II 305 E. 3.3 S. 310; Urteil 2C_636/2017 vom 6. Juli 2018 E. 1.3, mit Hinweisen). Im Zusammenhang mit ihrer Wegweisung beantragen die Beschwerdeführer zwar die Ansetzung einer ihrer Ansicht nach angemessenen Ausreisefrist. Sie berufen sich aber in diesem Kontext nicht in einer der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG) genügenden Weise auf die Verletzung besonderer verfassungsmässiger Rechte. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nach dem Gesagten nicht einzutreten.