Citation: 8C_15/2024 E. 5.2.1

5.2.1. Der Beschwerdeführer argumentiert widersprüchlich. Zum einen bestreitet er die anamnestisch erhobenen Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit infolge der geklagten Migräneattacken (E. 3) weder in qualitativer noch in quantitativer Hinsicht. Zum anderen beruft er sich auf den Abschlussbericht vom 21. Dezember 2021 zur beruflichen Eingliederung, wonach er während des dreimonatigen Aufbautrainings ab September 2021 in der Eingliederungsstätte "Regiomech" anstatt des angestrebten 100%-Pensums nur ein Pensum von 13,3 % erreicht habe. Dies tut er, ohne sich dafür auf eine entsprechende, fachärztlich nachvollziehbar begründete Einschränkung der Leistungsfähigkeit berufen zu können. Gleichzeitig beansprucht er "die vollumfängliche Palette sowohl an Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung als auch an beruflichen Massnahmen".