Citation: 8C_263/2008 20.08.2008 E. 5

Der aufgrund der Vorbringen in der kantonalen sowie letztinstanzlichen Beschwerde zu überprüfende versicherte Verdienst (vgl. Art. 15 Abs. 1 UVG) ist gestützt auf Art. 15 Abs. 2 zweiter Halbsatz UVG nach dem innerhalb eines Jahres vor dem Unfall bezogenen Lohn zu bestimmen. Gemäss den gestützt auf den Lohnbuchauszug der Firma X.________ vom 21. März 2006 vorgenommenen Berechnungen der SUVA erzielte der Versicherte vor dem Unfall vom 11. März 2005 einen Jahreslohn von Fr. 62'407.- (inklusive Kinder- und Familienzulagen sowie Staubzuschlag; vgl. Art. 22 Abs. 2 lit. d und Abs. 3 UVV). Die Einkünfte aus der Hauswartung beliefen sich auf Fr. 4200.- (vgl. die vorinstanzlich aufgelegten Lohnausweise für die Jahre 2004 und 2005). Zusammengezogen ergibt sich ein Betrag von Fr. 66'607.-, welcher der Bemessung der Invalidenrente zugrunde zu legen ist.