Citation: 6B_501/2013 E. 3.4

3.4. Hinsichtlich des Vorwurfs der Drohung im Sommer 2009 wendet der Beschwerdeführer ein, seine Ehefrau habe selbst ausgesagt, er habe im Frühling 2009 eine Freundin gehabt und wäre beinahe ausgezogen. Aufgrund dieser Aussage erscheine die Anschuldigung absolut unglaubhaft. Die Vorinstanz verfällt nicht in Willkür, wenn sie diese Aussage unberücksichtigt lässt. So hat der Beschwerdeführer anlässlich seiner Befragung ausgeführt, er habe erkannt, dass die offene Beziehung nicht richtig sei, und habe die Bekanntschaft von einem Tag auf den anderen abgebrochen (kantonale Akten, act. E6 S. 16 Frage 113). Das Ehepaar verbrachte im Mai 2009 ein Wochenende in Paris und die Sommerferien 2009 gemeinsam (Urteil S. 10), weshalb die Trennung von seiner Freundin Ende des Frühlings stattgefunden haben muss. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung ist nicht zu beanstanden. Das Vorbringen, wonach für seine Ehefrau erkennbar gewesen sei, dass er die Drohung nicht ernst meine, begründet der Beschwerdeführer nicht. Darauf ist nicht einzutreten.