Citation: 2A.153/2002 19.07.2002 E. A

O.X.________ (geb. .......... 1958), türkischer Staatsangehöriger, reiste 1978 in die Schweiz ein. Er erhielt am 22. Februar 1988 gleichzeitig mit seiner Frau A.________ (geb. .......... 1963) und den beiden hier geborenen Kindern B.________ (geb. .......... 1980) und C.________ (geb. .......... 1983) die Niederlassungsbewilligung. Auf Gesuch von O.X.________ entschied die Fremdenpolizei des Kantons Glarus am 16. Juni 1997, die Niederlassungsbewilligungen für B.________ und C.________ X.________ blieben im Sinne von Art. 9 Abs. 3 lit. c des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142.20) bis zum 14. Juli 1999 "reserviert". Daraufhin - nach Abschluss des Schuljahres Mitte 1997 - kehrten die beiden Kinder zu Ausbildungszwecken in die Türkei zurück. Am 15. Dezember 1998 erwirkte O.X.________ von der kantonalen Fremdenpolizei auch für sich und seine Ehefrau eine "Reservation" der Niederlassungsbewilligungen (bis zum 4. Februar 2000) mit der Begründung, Grund der Ausreise sei, "in die Türkei leben versuchen". Ende des Jahres 1998 reiste das Ehepaar X.________ aus der Schweiz aus.