Citation: 6B_117/2024 E. 2.3

2.3. Entgegen der Verteidigung kann keine Rede davon sein, dass der Anklagegrundsatz "in grober Weise verletzt" ist. Wie bereits die Vorinstanz unter Hinweis auf die erstinstanzlichen Erwägungen festhält, ist der Einwand der Verteidigung unbegründet. Dem Beschwerdeführer war zur Ausübung seiner Verteidigungsrechte ausreichend klar, was ihm vorgeworfen wird. Die Vorinstanz weist zutreffend darauf hin, dass die Verteidigung gleich selbst darlegt, dass sie keinen Missverständnissen oder Unklarheiten unterlag. Denn sie führt selbst aus, der Beschwerdeführer müsse den Vorsatz der schweren Körperverletzung nach dem Wenden seines Personenwagens gefasst haben.