Citation: 5A_109/2025 E. 1

Die Beschwerdeführer waren je hälftige Miteigentümer der Grundstücke Nrn. xxx, yyy und zzz, Grundbuch U.________. Die C.________ AG war Gläubigerin einer mit diesen Grundstücken pfandgesicherten Forderung und ersuchte um Pfandverwertung. Die Steigerung erfolgte am 5. Mai 2023. Mit Schreiben des Betreibungsamtes Bezirk Arbon vom 22. Juli 2024 wurden den Beschwerdeführern die Auflage des Verteilungsplanes angezeigt. Der Verteilungsplan lag vom 5. bis 14. August 2024 auf. Mit einer auf den 29. August 2023 datierten Eingabe (Eingang beim Bezirksgericht Arbon am 2. September 2024) erhoben die Beschwerdeführer Beschwerde und beantragten die Feststellung der Nichtigkeit des Lastenverzeichnisses. Mit Entscheid vom 13. November 2024 wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Es auferlegte den Beschwerdeführern die Verfahrenskosten von Fr. 400.--. Gegen diesen Entscheid erhoben die Beschwerdeführer am 25. November 2024 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Thurgau. Am 29. November 2024 reichten die Beschwerdeführer beim Bezirksgericht eine zweite Beschwerde auf Feststellung der Nichtigkeit des Lastenverzeichnisses ein. Das Bezirksgericht leitete die Beschwerde ans Obergericht weiter. Mit Entscheid vom 18. Dezember 2024 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Es auferlegte den Beschwerdeführern die Verfahrenskosten von Fr. 800.--. Gegen diesen Entscheid haben die Beschwerdeführer am 4. Februar 2025 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 5. Februar 2025 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. vorsorgliche Massnahmen abgewiesen. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.