Citation: I 426/03 05.03.2004 E. 1

1.1 Wie die Vorinstanz zutreffend erkannt hat, werden nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 3. Oktober 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt, womit im vorliegenden Fall die Anwendbarkeit des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 (in Kraft seit 1. Januar 2003) entfällt (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen). Dasselbe gilt in Bezug auf die 4. IVG-Revision (in Kraft seit 1. Januar 2004) sowie auf das Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (in Kraft seit 1. Juni 2002; vgl. BGE 128 V 315), womit vorliegend das Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Französischen Republik über Soziale Sicherheit vom 3. Juli 1975 (nachfolgend: Abkommen) anwendbar ist. Danach gilt, dass der Versicherte als französischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Frankreich den gleichen Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung wie Schweizer Bürger hat, wobei sich vorliegend der Rentenanspruch mangels abweichender staatsvertraglicher Regelung allein nach schweizerischem Recht, insbesondere dem Bundesgesetz über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG) beurteilt (Art. 3 und 6 des Abkommens; Urteil M. vom 18. Juni 2003, I 633/02). 1.2 Im angefochtenen Entscheid werden sodann die Bestimmungen über den Invaliditätsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 bis 1ter IVG), die Bestimmung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten mittels Einkommensvergleich (Art. 28 Abs. 2 IVG) und den Rentenbeginn (Art. 29 Abs. 1 IVG) im Wesentlichen zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Erwägungen über die Aufgabe des Arztes im Rahmen der Invaliditätsbemessung (vgl. BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) und den Beweiswert von Arztberichten (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.