Citation: 2C_409/2023 E. 2.1

2.1. Die angefochtene Verfügung hat einzig die Leistung eines Kostenvorschusses in einem Beschwerdeverfahren vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug zum Gegenstand. Sie schliesst das Verfahren nicht ab und stellt somit keinen Endentscheid (Art. 90 BGG), sondern einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG dar (vgl. Urteil 2C_990/2017 vom 6. August 2018 E. 1.1 und 1.2 mit Hinweisen). Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens (vgl. BGE 143 II 425 E. 1.3; 138 II 501 E. 1.1) folgt der Rechtsweg bei Zwischenentscheiden demjenigen der Hauptsache (vgl. BGE 137 III 380 E. 1.1; Urteile 2C_477/2021 vom 24. Juni 2021 E. 1.2; 2C_1062/2020 vom 25. März 2021 E. 1.1). Den dem Bundesgericht zur Verfügung stehenden Unterlagen lässt sich entnehmen, dass es in der Sache um die lebensmittelrechtliche Beurteilung von CBD-extrakthaltigen Produkten geht, sodass davon auszugehen ist, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig wäre.