Citation: 9C_588/2016 E. 3.2.2

3.2.2. Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung sind sodann mit dem kantonalen Gericht keine Gründe erkennbar, welche Rückschlüsse darauf zuliessen, dass die beruflich-erwerblichen Auswirkungen der gesundheitlichen Einschränkungen des Versicherten bundesrechtswidrig ermittelt worden wären. Insbesondere resultierte auch bei einem höchstmöglichen leidensbedingten Abzug vom tabellarisch festgesetzten Invalideneinkommen von 25 % kein rentenbegründender Invaliditätsgrad. Das Gleiche gilt für das vom Beschwerdeführer geltend gemachte Valideneinkommen in der Höhe von Fr. 71'813.05.