Citation: I 402/04 07.12.2004 E. A

Die 1961 geborene J.________, Mutter von drei Kindern, war im Gastgewerbe und später als Raumpflegerin teilzeitlich erwerbstätig. Am 26. Juni 2000 meldete sie sich unter Hinweis auf in den Jahren 1987, 1993 und 1994 erlittene Verkehrsunfälle und Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau nahm medizinische und erwerbliche Abklärungen vor. Mit Verfügung vom 8. Februar 2002 sprach sie J.________ mit Wirkung ab 1. Februar 2001 eine halbe Invalidenrente zu, wobei sie von einer Aufteilung der Bereiche Erwerbstätigkeit von 43% und Haushalt von 57%, einer Einbusse im Erwerbsbereich von 100% sowie einer Einschränkung in den häuslichen Verrichtungen von 40%, somit von einer gewichteten Gesamtinvalidität von 66% (0.43 x 100% + 0.57 x 40%) ausging. Hiegegen erhob die Versicherte beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau Beschwerde mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente. Das kantonale Gericht kam zum Schluss, dass die von der Verwaltung vorgenommene Gewichtung der erwerblichen und der häuslichen Tätigkeit sowie die Abklärungen an Ort und Stelle über die Einschränkung im Bereich Haushalt nicht zu beanstanden seien. Hingegen erlaubten die medizinischen Unterlagen keine abschliessende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit im erwerblichen Bereich. Es hiess daher die Beschwerde mit Entscheid vom 9. Juli 2002 teilweise gut, hob die Verfügung vom 8. Februar 2002 auf und wies die Sache zur ergänzenden Abklärung im Sinne der Erwägungen und zur Neuverfügung an die IV-Stelle zurück. Das Eidgenössische Versicherungsgericht bestätigte diesen Entscheid mit Urteil vom 20. Februar 2003. In der Folge holte die IV-Stelle bei der Neurochirurgischen Klinik des Spitals A.________ einen Arztbericht ein, der am 22. Mai 2003 von Dr. med. K.________ erstellt wurde. Gestützt darauf ging sie für den Bereich Erwerbstätigkeit bei einer leidensangepassten Beschäftigung von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit aus. Mit Verfügung vom 30. Juli 2003 ermittelte sie aufgrund der gemischten Methode einen Invaliditätsgrad von 22.8% (0.43 x 0% + 0.57 x 40%). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 24. Oktober 2003 fest mit dem Hinweis, dass die Rentenaufhebung nach Zustellung der Verfügung auf Ende des folgenden Monats erfolge.