Citation: 2C_149/2024 E. 1.2

1.2. Näher zu prüfen ist, ob die Beschwerde den Formvorschriften entspricht (Art. 42 BGG). Da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), sind rein kassatorische Rechtsbegehren grundsätzlich nicht zulässig (BGE 137 II 313 E. 1.3; ferner BGE 147 I 89 E. 1.2.5). Der Beschwerdeführer beantragt, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben. Aus der Beschwerdebegründung, die zur Interpretation des Rechtsbegehrens beigezogen werden kann (vgl. BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2; Urteil 2C_373/2023 vom 12. Januar 2024 E. 1.2), ergibt sich klar, dass der Beschwerdeführer darum ersucht, ihm sei die Fahrlehrerbewilligung zu belassen. Auf die Eingabe ist somit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten.