Citation: 2C_687/2017 E. 1

A.________ erhob mit vom 3. Februar 2017 datierter Eingabe beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen die Verfügung der Eidgenössischen Finanzaufsicht FINMA vom 2. Februar 2017 betreffend Löschung aus dem Versichertenregister/Eintragungssperre. Gleichzeitig stellte er das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege; dabei verwies er auf eigene Eingaben vom 7. und 27. Januar 2015 an das Bundesverwaltungsgericht in einem früheren Verfahren (B-6749/2014). Dort hatte das Bundesverwaltungsgericht dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge verletzter Mitwirkungspflichten nicht entsprochen, was das Bundesgericht mit Urteil 2C_137/2015 vom 9. März 2015 bestätigte. Mit Zwischenverfügung vom 21. Februar 2017 forderte der Instruktionsrichter des Bundesverwaltungsgerichts A.________ auf, mittels Ausfüllens des Formulars "Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege" (UP-Formular) aktuelle Angaben zu seinen Einkommens- und Vermögensverhältnissen zu machen und seine Angaben mit entsprechenden Beweismitteln zu belegen, wozu es hierfür, unter Berücksichtigung der Anzeige des Beschwerdeführers, dass seine Handlungsfähigkeit aus medizinischen Gründen allenfalls bis Ende Juni 2017 beeinträchtigt sein könnte, mehrere Monate Frist bis zum 14. Juli 2017 ansetzte. A.________ reichte am 2. Mai das unterzeichnete UP-Formular ein, zusammen mit zwei Beilagen, nämlich der Steuererklärung 2016 (mit Wertschriften- und Guthabenverzeichnis sowie Schuldenverzeichnis) sowie einem Schreiben eines Onkologen betreffend eine Krebserkrankung. Mit Zwischenverfügung vom 6. Juli 2017 wurde ihm eine kurze Nachfrist zur Einreichung verschiedener konkret bezeichneter Belege eingeräumt. Diese Verfügung wurde von der Post mit dem Vermerk "nicht abgeholt" an das Bundesverwaltungsgericht retourniert, welches sie am 26. Juli 2017 zur Orientierung - per A-Post - nochmals zustellte, verbunden mit dem Hinweis, dass dadurch keine weitere Nachfrist angesetzt werde, dies angesichts der für die Sendung vom 6. Juli 2017 geltenden Zustellungsfiktion. Mit Zwischenverfügung vom 26. Juli 2017 wies der Instruktionsrichter des Bundesverwaltungsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und forderte A.________ auf, bis zum 15. September 2017 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'800.-- zu leisten, verbunden mit der Androhung des Nichteintretens bei Säumnis. Mit (gemäss Briefkopf) in Nikosia verfasster, vom 11. August 2017 datierter, am 12. August 2017 der Schweizerischen Post übergebener Beschwerde in Zivilsachen sowie subsidiärer Verfassungsbeschwerde beantragt A.________ dem Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts, die Sache sei zur Neubeurteilung an dieses zurückzuweisen; eventualiter sei dieses anzuweisen, einstweilen auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten.