Citation: 6B_881/2024 E. 4

Was die Beschwerdeführerin unter dem Titel "Verletzung von Art. 29 BV und 6 EMRK" hinsichtlich der durchgeführten Observationen vorbringt, erweist sich, soweit überhaupt nachvollziehbar, als nicht stichhaltig. Die Beschwerdeführerin wurde sowohl privat als auch polizeilich observiert. Die Observationen beschlagen den Zeitraum vom 20. November 2006 bis zum 6. Februar 2007 und sind auch auf Video dokumentiert (angefochtenes Urteil E. 5.5.1). Im Berufungsverfahren stellte die Beschwerdeführerin die Verwertbarkeit der Observationen nicht in Frage (angefochtenes Urteil E. 4.2). Wenn die Beschwerdeführerin nun vorbringt, die Observation sei nicht vollständig, da sie nicht von einer Behörde durchgeführt worden sei und sich demzufolge auf belastende Feststellungen beschränke, verliert sie aus den Augen, dass nicht nur eine private Observation sondern auch eine polizeiliche Observation erfolgte. Ebenso blendet sie aus, dass die Observationen einen Zeitraum von gut zweieinhalb Monaten umfassten und Beobachtungen aus mehreren unterschiedlichen Aktivitätsbereichen der Beschwerdeführerin dokumentierten. Schliesslich lässt sie auch ausser Acht, dass neben den Observationsergebnissen auch private Fotos der Beschwerdeführerin sichergestellt und Aussagen von Zeugen und Auskunftspersonen erhoben werden konnten, welche die Observationsergebnisse bekräftigten. Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz in diesem Zusammenhang eine willkürliche Feststellung des Sachverhalts vor, ohne sich mit den Erwägungen der Vorinstanz (angefochtenes Urteil E. 5.5.1 - 5.5.3) auseinanderzusetzen. Damit ist die Beschwerdeführerin nicht zu hören. Ebenso nicht zu folgen ist der Beschwerdeführerin, insofern sie nun im Gegensatz zum Berufungsverfahren doch eine Unverwertbarkeit der Observationsergebnisse geltend zu machen scheint. Einerseits kann darauf zufolge mangelnder materieller Ausschöpfung des Instanzenzugs (Art. 80 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 146 III 203 E. 3.3.4; 142 I 155 E. 4.4.2 f.; je mit Hinweisen) nicht eingetreten werden. Andererseits erweist sich die Beschwerde in diesem Punkt auch als offensichtlich nicht hinlänglich begründet (Art. 42 Abs. 2 BGG), weshalb darauf nicht einzutreten ist.