Citation: 8C_13/2018 E. 4.1

4.1. Gemäss vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellung diente die röntgenologische Abklärung der Brustwirbelsäule (BWS) vom 30. Oktober 2012 dem Ausschluss allfälliger Frakturen. Dies, nachdem der Beschwerdeführer in der Folge des Verhebetraumas vom 31. August 2012 zunächst nur während einer Woche und danach erst ab 17. Oktober 2012 wieder voll arbeitsunfähig war. Für die Phasen zwischen 8. September und 16. Oktober 2012, 3. Dezember 2012 und 10. Januar 2013, 25. Februar und 20. März 2013 sowie 29. April und 16. Juni 2013 finden sich aktenkundig keine Anhaltspunkte für eine ärztlich attestierte Arbeitsunfähigkeit. Eine detaillierte bildgebende Magnetresonanzuntersuchung der BWS erfolgte erst am 24. Oktober 2013. Die damals erhobenen degenerativen Veränderungen an der Wirbelsäule gemäss Bericht vom 24. Oktober 2013 des Dr. med. D.________ sah das kantonale Gericht vor dem Hintergrund, dass der Versicherte bis zum Verhebetrauma während rund zwanzig Jahren schwere körperliche Arbeiten verrichtet habe. Weder aus dem Bericht des Dr. med. D.________ noch aus der Beurteilung des vom Beschwerdeführer beauftragten Chirurgen Dr. med. E.________ oder aus anderen ärztlichen Beurteilungen ergeben sich Hinweise darauf, dass die am 24. Oktober 2013 gefundenen Schäden an der BWS als natürlich-kausale Folgen des Ereignisses vom 31. August 2012 zu qualifizieren wären. Verwaltung und Vorinstanz haben demnach bundesrechtskonform festgestellt, dass es sich bei den Befunden gemäss MRI-Untersuchung vom 24. Oktober 2013 um unfallfremde degenerative Veränderungen handelt. Insbesondere schlossen sie in bundesrechtskonformer Beweiswürdigung aus, dass das nicht als besonders schwer zu qualifizierende Ereignis vom 31. August 2012 ohne degenerativen Vorzustand zu Bandscheibenschädigungen oder anderweitigen dauernden Rückenläsionen hätte führen können. Auch unter Berücksichtigung der von Dr. med. E.________ bloss als Hypothese aufgeworfenen Frage, ob gewisse Veränderungen an der BWS möglicherweise mit dem Ereignis vom 31. August 2012 in Verbindung stehen könnten, haben das kantonale Gericht und die Suva angesichts der klaren medizinischen Aktenlage in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen) auf weitere Beweismassnahmen verzichtet.