Citation: 9C_378/2022 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht ausreicht (BGE 140 III 264 E. 2.3), dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG), dass dies namentlich gilt in Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach die Krankenkasse die Betreibung zu Recht eingeleitet habe, die im Schreiben vom 27. Januar 2020 enthaltenen Erklärungen des Beschwerdeführers (betreffend Zahlungsbereitschaft und Verwendung der geleisteten Teilzahlung) deutlich nach Ablauf der Nachfrist erfolgt seien und den Krankenversicherer ohnehin erst nach Einleitung der Betreibung (28. Januar 2020) am 29. Januar 2020 erreicht hätten, dass nichts anderes gilt in Bezug auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts betreffend die Nichtigkeit der Rechtsöffnungsverfügung und deren Auswirkungen auf nachfolgende Betreibungshandlungen, dass sich der Beschwerdeführer stattdessen darauf beschränkt, die bereits im kantonalen Verfahren dargelegte eigene Sichtweise zu wiederholen und appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid zu üben, was nach dem Dargelegten nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,