Citation: 5A_670/2021 E. A

A.a. A.________, B.________ und C.________ sind Eigentümer verschiedener Stockwerkseinheiten derselben Überbauung. Im Jahr 2016 schloss die E.________ AG mit der D.________ AG einen Totalunternehmer-Werkvertrag ab, mit dem sich Letztere zur Planung, schlüsselfertigen Erstellung und betriebsbereiten Übergabe der Überbauung verpflichtete. A.b. Die D.________ AG ersuchte das Bezirksgericht Bülach in der Folge um (superprovisorische) vorläufige Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts unter anderem an den Grundstücken von A.________, B.________ und C.________ für behauptete offene Werklohnforderungen gegenüber der E.________ AG. Das Bezirksgericht entsprach diesem Gesuch und wies das zuständige Grundbuchamt superprovisorisch an, die entsprechenden Pfandrechte vorläufig einzutragen. A.c. Mit Entscheid vom 26. April 2021 reduzierte das Bezirksgericht die Pfandsumme erheblich und bestätigte die vorläufige Eintragung in diesem (reduzierten) Umfang. A.d. Mit Eingabe vom 6. Mai 2021 gelangten unter anderem A.________, B.________ und C.________ an das zuständige Grundbuchamt und verlangten, gestützt auf den Entscheid vom 26. April 2021, die teilweise Löschung (Reduktion der Pfandsumme) der superprovisorisch eingetragenen Bauhandwerkerpfandrechte. Zeitgleich ersuchten sie das Bezirksgericht um Bescheinigung der Vollstreckbarkeit des Entscheids vom 26. April 2021. Dieses Ersuchen wiederholten sie mit Eingabe und ergänzter Begründung vom 11. Mai 2021. A.e. Gegen den Entscheid des Bezirksgerichts vom 26. April 2021 wurden Berufungen erhoben. Mit Verfügung vom 17. Mai 2021 wurde der Berufung der D.________ AG die aufschiebende Wirkung erteilt. A.f. Ebenfalls mit Verfügung vom 17. Mai 2021 wies das zuständige Grundbuchamt die Grundbuchanmeldung von A.________, B.________ und C.________ (teilweise Löschung der Bauhandwerkerpfandrechte) ab, welche dagegen Beschwerde an das Bezirksgericht als untere kantonale Aufsichtsbehörde über die Grundbuchämter erhoben. A.g. Mit Schreiben vom 18. Mai 2021 teilte das Bezirksgericht A.________, B.________ und C.________ schliesslich mit, ihrem Begehren um Bescheinigung der Vollstreckbarkeit des Entscheids vom 26. April 2021 könne nicht entsprochen werden, weil der dagegen erhobenen Berufung aufschiebende Wirkung erteilt worden sei.