Citation: 5A_466/2015 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz errechnete beim Beschwerdeführer - ausgehend vom Jahresnettolohn 2013 von Fr. 80'578.-- - für das Jahr 2013 ein durchschnittliches monatliches Einkommen von Fr. 6'715.-- (inkl. Fr. 200.-- Kinderzulagen und 13. Monatslohn). Für die Zeit von Januar bis und mit Juni 2014 nahm die Vorinstanz von teilweise längeren krankheitsbedingten Abwesenheiten des Beschwerdeführers Kenntnis, weshalb sie das Einkommen für diese Zeitspanne separat anhand der vorgelegten Beweisstücke errechnete. In den Monaten Februar, April und Mai 2014 (recte wohl Februar, Mai und Juni) sei er während 8, 72 bzw. 117 Stunden krankgeschrieben gewesen. Sie nahm allerdings Korrekturen vor bei den Quellensteuern. Die Arbeitgeberin habe einen zu hohen Tarif angewendet (ohne Berücksichtigung des Kindes). So ergab sich ein monatliches Durchschnittseinkommen von Fr. 5'256.60 (nach Abzug korrigierter Quellensteuer; inkl. Fr. 200.-- Kinderzulage und Anteil 13. Monatslohn). Ab Juli 2014 setzte die Vorinstanz das monatliche Einkommen ausgehend von den Monaten des ersten Halbjahres ohne Krankheitsabsenzen auf Fr. 5'435.30 fest, brachte aber zugunsten des Beschwerdeführers eine Pauschale für mögliche zukünftige Einkommenseinbussen wegen Krankheit in Abzug und reduzierte das anzurechnende Monatseinkommen "ermessensweise" auf Fr. 5'350.-- (nach Abzug Quellensteuer, inkl. Kinderzulage und 13. Monatslohn).