Citation: 1F_5/2017 E. 1

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 24. Januar 2017 (1C_15/2017) auf eine von A.________ gegen den Entscheid der Anklagekammer des Kantons St. Gallen vom 26. Oktober 2016 erhobene Beschwerde mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eintrat; dass A.________ am 15. Februar 2017 eine als "erneute Anzeige (Wiederaufnahme?) " bezeichnete Eingabe gegen das bundesgerichtliche Urteil 1C_15/2017 vom 24. Januar 2017 beim Bundesgericht einreichte; dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist; dass die Eingabe vom 15. Februar 2017 somit als Revisionsgesuch entgegenzunehmen ist; dass der Gesuchsteller sich auf keinen Revisionsgrund beruft (Art. 121 ff. BGG) und nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern ein solcher vorliegen sollte; dass Kritik an der rechtlichen Würdigung im Revisionsverfahren nicht zu hören ist; dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen;