Citation: 5A_534/2020 E. 4.1.3

4.1.3. Der Beschwerdeführer führt weiter aus, dass selbst wenn man die neugeborenen Zwillinge vollständig ausser Acht lassen würde, es dem Beschwerdeführer bis zum 28. Februar 2018 (Geburt Zwillinge) gestützt auf die 10/16-Regel gemäss der alten bundesgerichtlichen Rechtsprechung lediglich ein 60 %-Pensum und nach dem neuen Schulstufenmodell ein 80 %-Pensum zumutbar gewesen wäre, da der Sohn C.A.________ sein 16. Lebensjahr in dieser Zeitspanne noch nicht vollendet habe. Somit entbehre das Urteil der Vorinstanz jeglicher rechtlicher Grundlage. Der Beschwerdeführer übergeht, dass das Kantonsgericht das Vollzeitpensum auf der Grundlage des sog. Kontinuitätsprinzips (vgl. BGE 144 III 481 E. 4.5 S. 489 f. und E. 4.7 S. 493 f.) angenommen hat (vgl. E. 4.1.1). Mit dieser Erwägung setzt sich der Beschwerdeführer jedoch nicht auseinander, weshalb es ihm auch nicht gelingt, eine Verfassungsverletzung aufzuzeigen (vgl. E. 2.1).