Citation: 5D_182/2017 E. 4.1.2

4.1.2. Der Beschwerdeführer verweist auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung, wonach Rechtsbegehren, die auf einen Geldbetrag lauten, zu beziffern sind, wobei es genügt, wenn aus der Beschwerdebegründung klar hervorgeht, in welchem Sinne der angefochtene Entscheid abgeändert werden soll (BGE 137 III 617 E. 6.2 S. 622; 134 III 235 E. 2 S. 236 f.; je mit Hinweisen). Er macht geltend, in seiner Beschwerdebegründung nicht nur den Streitwert genannt zu haben. Er habe auf S. 8, Rz. 12 seiner Rechtsschrift auch ausgeführt, gestützt auf einen Streitwert von Fr. 4'830.-- sei in Anwendung von § 7 Abs. 1 VKD eine Gerichtskostengebühr von Fr. 1'383.-- (Fr. 900.-- + Fr. 483.--) angemessen. Da das Verfahren nur eine geringe Aufwendung mit sich gebracht habe, sei gemäss § 7 Abs. 2 (sic) VKD ein Abzug von ca. 20-25 % (ausmachend Fr. 300.--) gerechtfertigt. Somit dürfe die Gerichtskostengebühr des erstinstanzlichen Verfahrens zwischen Fr. 1'000.-- und Fr. 1'100.-- betragen. Diesen Antrag habe die Vorinstanz in willkürlicher Weise nicht beachtet.