Citation: 2C_334/2023 E. 1.2.5

1.2.5. Vor dem Hintergrund des expliziten Ausschlusses eines Rechtsanspruchs im einschlägigen kantonalen Recht, der Absicht des Verordnungsgebers, keinen Anspruch zu schaffen, und dem Vorbehalt hinreichender finanzieller Mittel liegt es nahe, von einer Ermessenssubvention im Sinne von Art. 83 lit. k BGG auszugehen (vgl. Urteil 2C_8/2022 vom 28. September 2022 E. 1.3.3). Da bereits die Vorinstanz festhielt, es liege wohl keine Anspruchssubvention vor (E. 2.3.3 und 6 des vorinstanzlichen Urteils), wäre es an der Beschwerdeführerin gelegen, darzulegen, weshalb trotzdem ein Anspruch bestehen sollte (vgl. vorne E. 1). Die Beschwerde enthält jedoch keine diesbezüglichen Ausführungen, sodass gemäss Art. 83 lit. k BGG auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht einzutreten ist (vgl. Urteile 2C_54/2024 vom 4. Juni 2024 E. 1.2; 2C_488/2022 vom 7. März 2023 E. 1.4 f.; 2C_835/2022 vom 7. März 2023 E. 1.5 f.).