Citation: 6B_668/2008 21.10.2008 E. 1

Die Beschwerde richtet sich gegen eine Verurteilung unter anderem wegen Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten, die im Umfang von 15 Monaten mit einer Probezeit von drei Jahren aufgeschoben wurde. Zudem richtet sie sich gegen die Kosten- und Entschädigungsregelung. Der Beschwerdeführer unterlässt es indessen, seine Beschwerde im Sinne von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG auch nur ansatzweise zu begründen. Die Eingabe genügt folglich den minimalen Formvorschriften nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.