Citation: I 859/05 10.05.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG in der bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung; Art. 28 Abs. 1 IVG in der am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Version), zur Revision (Art. 17 Abs. 1 ATSG) und zur Wiedererwägung (Art. 53 Abs. 2 ATSG) sowie die Rechtsprechung zur Wiedererwägung (BGE 127 V 469 Erw. 2c, 126 V 400 Erw. 2b), zur Beweiswürdigung bei medizinischen Unterlagen (BGE 125 V 352 Erw. 3a), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades auf Grund von Tabellenlöhnen (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1) und zum Abzug von maximal 25% von dem gemäss Tabellenlöhnen errechneten hypothetischen Invalideneinkommen (BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3, 126 V 80 Erw. 5b/bb) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.