Citation: 6B_836/2017 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz erwägt, bei der Anhörung handle es sich "nicht um einen 'pfannenfertigen' Entscheid - auch wenn der Wortlaut der Anhörung mit dem Entscheid vom 3. Mai 2017 praktisch identisch ist - sondern, wie der Titel 'Gewährung des rechtlichen Gehörs [...]' schon aussagt, um die Gewährung des rechtlichen Gehörs". Dabei seien die Faktenlage umfassend aufgearbeitet, ein Fazit gezogen, die Gelegenheit zur Stellungnahme eingeräumt und die Aussagen des Beschwerdeführers und seines Vertreters schriftlich festgehalten worden. Letzterer habe zudem die Gelegenheit wahrgenommen, zur Anhörung schriftlich Stellung zu nehmen. Die gerügten Verletzungen von Verfahrensrechten lägen daher nicht vor.