Citation: 6B_1451/2022 E. 4.3

4.3. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, dringt nicht durch. Sein Vorbringen erschöpft sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er behauptet, dass die Aussagen der Privatklägerin "objektiv betrachtet äusserst skurril erscheinen und nicht zu überzeugen vermögen", oder wenn er vorbringt, die Schilderungen der Privatklägerin werfen in mehrerer Hinsicht Fragen auf und erschienen "in ihrer Gesamtheit als höchst merkwürdig". Der Beschwerdeführer verweist mehrfach auf andere Rechtsschriften. Darauf ist nicht einzutreten. Die Begründung muss in der Beschwerde selbst enthalten sein. Der blosse Verweis auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder auf die Akten genügt nicht (vgl. Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 144 V 173 E. 3.2.2; 140 III 115 E. 2; 138 IV 47 E. 2.8.1; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer ruft mehrfach die Unschuldsvermutung an. Dabei übersieht er, dass dem Grundsatz "in dubio pro reo" als Beweiswürdigungsregel vor Bundesgericht keine Bedeutung zukommt, die über das Willkürverbot von Art. 9 BV hinausgeht (vgl. E. 4.1 hiervor).