Citation: C 7/00 18.08.2000 E. 3

3.- a) Die erste Einstellung in der Anspruchsberechtigung erfolgte, weil der Beschwerdeführer nicht an einem Beschäftigungsprogramm X.________ der Y.________ teilnahm. Hier hat die Vorinstanz richtig erkannt, dass der Versicherte mit seinem Verhalten dazu beigetragen hat, eine Anstellung zu vereiteln. Die von ihm geltend gemachten ökologischen und ideologischen Gründe reichen nicht aus, diese Stelle als unzumutbar erscheinen zu lassen. Sodann steht fest, dass der Beschwerdeführer im Zeitpunkt seiner Ablehnung noch keine definitive Anstellung bei der F.________ AG vorweisen konnte. Er war daher verpflichtet, am erwähnten Beschäftigungsprogramm teilzunehmen. Dem zutreffenden kantonalen Entscheid ist nichts beizufügen. b) Die zweite Einstellung in der Anspruchsberechtigung wurde verfügt, weil der Beschwerdeführer an einem andern Beschäftigungsprogramm des Schweizerischen Arbeiterhilfswerkes SAH im Medizinischen Institut der Universität Z.________ nicht teilgenommen hat. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den entsprechenden kantonalen Entscheid äussert er sich mit keinem Wort darüber, weshalb dieses Programm unzumutbar gewesen sein sollte. Seine Eingabe ist vielmehr eine wörtliche Wiederholung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde betreffend das oben erwähnte Programm X.________. Daher kann auf die zweite Verwaltungsgerichtsbeschwerde mangels sachbezogener Begründung nicht eingetreten werden (Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen).