Citation: 1B_326/2014 E. 3

3.1 Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob bzw. inwieweit ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel zulässig ist (s. etwa BGE 137 III 417 E. 1 mit Hinweisen). 3.2 Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer hat selber zu vertreten, mit seiner Beschwerdeanmeldung bis am 24. September 2014 - d.h. bis fast zum Ablauf der 30-tägigen Beschwerdefrist (Montag, 29. September 2014) - zugewartet zu haben. Da es sich hierbei wie erwähnt um eine gesetzliche, nicht erstreckbare Frist handelt, kann seinem Gesuch, es sei ihm zwecks Beschwerdeergänzung eine Fristverlängerung bis zum 20. Oktober zu gewähren, nicht entsprochen werden (nachdem die Beschwerde, wie erwähnt, ohnehin erst am Freitag, 26. September 2014 beim Bundesgericht eingetroffen ist). 3.3 Abgesehen davon hat sich der Beschwerdeführer mit den Gründen, welche das Obergericht zum Nichteintreten auf die dort eingereichte Beschwerde bewogen haben, nicht auseinander gesetzt; er legt nicht dar, inwiefern die dem angefochtenen Beschluss zugrunde liegende Begründung bzw. der Beschluss selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die vorliegende Beschwerde vermag somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen, weshalb auf sie nicht einzutreten ist. Der genannte Mangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann.