Citation: 7B_482/2023 E. A

A.a. A.________ wurde mit Strafbefehl vom 18. November 2020 wegen mehrfachen Überschreitens der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit innerorts mit einem Personenwagen, unsachgemässen Bedienens eines Personenwagens durch Erzeugen von übermässigem Lärm, Nichtbeachtens polizeilicher Weisungen, mehrfachen Missachtens von Signalisation und Markierung, Führens eines Motorfahrzeugs in angetrunkenem Zustand, Konsums von Cannabis sowie Führens und Inverkehrhaltens eines Personenwagens in nicht betriebssicherem und nicht vorschriftsgemässem Zustand zu einer unbedingten Geldstrafe von 70 Tagessätzen zu Fr. 60.-- und zu einer Busse von Fr. 1'300.-- verurteilt. Dagegen erhob A.________ Einsprache. A.b. Das Bezirksgericht Luzern sprach A.________ am 22. Oktober 2021 frei betreffend die Vorwürfe des Konsums von Cannabis, des Nichtbeachtens polizeilicher Weisungen und der Verletzung der Verkehrsregeln durch unsachgemässes Bedienen eines Fahrzeugs durch Erzeugen übermässigen Lärms. Hingegen sprach es ihn schuldig der mehrfachen groben Verletzung der Verkehrsregeln durch Überschreiten der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit innerorts, der mehrfachen Verletzung der Verkehrsregeln durch Missachten von Signalisation und Markierungen, des Führens eines Motorfahrzeugs in angetrunkenem Zustand sowie des Führens und Inverkehrhaltens eines Personenwagens in nicht betriebssicherem und nicht vorschriftsgemässem Zustand. Es bestrafte ihn mit einer unbedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu Fr. 70.-- sowie einer Busse von Fr. 800.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von acht Tagen bei schuldhaftem Nichtbezahlen der Busse.