Citation: 6B_26/2016 E. 3.4

3.4. Der Beschwerdeführer beanstandet auch im Rahmen der rechtlichen Würdigung zunächst die Sachverhaltsfeststellung. Bereits im vorinstanzlichen Verfahren brachte er dieselben Einwände vor (er habe Anzeichen von Müdigkeit erst nach der Raststätte Deitingen bemerkt, er habe nicht vorher anhalten können, er sei nicht in fahrunfähigem Zustand ins Auto gestiegen). Die Vorinstanz geht auf sämtliche Beanstandungen ein. Dabei stellt sie klar, dass dem Beschwerdeführer nicht vorgeworfen wird, bereits in fahrunfähigem Zustand in den Wagen gestiegen zu sein. Vielmehr sei die Fahrunfähigkeit kurz vor dem Unfall eingetreten. Weiter hebt sie hervor, dass der Beschwerdeführer Handlungsalternativen gehabt hätte, was dieser immer wieder in Abrede stellt. Seine diesbezüglichen Vorbringen sind allerdings unsubstanziiert. Nachdem er bisher stets angegeben hatte, ab Deitingen Anzeichen von Müdigkeit wahrgenommen zu haben, macht er im Verfahren vor Bundesgericht geltend, dass er keine andere Ausfahrt habe nehmen können, da es ihm erst bei Niederbuchsiten unvermittelt schlechter gegangen sei. Damit widerspricht er klar seinen bisherigen Angaben. Die vorinstanzlichen Erwägungen sind nicht zu beanstanden. Die Rügen des Beschwerdeführers sind unbegründet, soweit sie den qualifizierten Begründungsanforderungen überhaupt genügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).