Citation: I 159/02 05.07.2002 E. A

A.- Der 1957 geborene, aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende S.________ war ab 1981 im Tunnelbau tätig, zuletzt als Maurer bei der Firma M.________ AG. Wegen Rückenschmerzen und psychischen Problemen arbeitete er ab 11. März 1999 nicht mehr. Am 29. März 2000 meldete er sich zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte einen Bericht des Hausarztes, Dr. med. X.________ vom 24. Mai 2000, welchem das von den Helsana Versicherungen AG in Auftrag gegebene rheumatologische Gutachten des Dr. med. Y.________ vom 19. Juli 1999 und die Diagnose von Dr. med. Z.________ vom 31. März 1999 beilagen, sowie den Arbeitgeberbericht der M.________ AG vom 11. April 2000 ein. Zudem beauftragte sie Dr. med. Q.________ mit einer psychiatrischen Begutachtung (Gutachten vom 25. Oktober 2000) und nahm Abklärungen in erwerblicher Hinsicht vor. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens erliess die IV-Stelle am 12. und 25. Januar 2001 Verfügungen, mit welchen sie S.________ mit Wirkung ab 1. März 2000 eine halbe Invalidenrente zusprach.