Citation: 1P.180/2003 18.07.2003 E. 3

Das Verwaltungsgericht hat im angefochtenen Entscheid ausgeführt, die Behauptung der Rekurrentin, ihr sei das Akteneinsichtsrecht verweigert worden, entbehre jeden Beweises und sei haltlos und ungehörig, da sie sich in ihren Rekursvorbringen durch beste Aktenkenntnis ausgewiesen habe. Die Beschwerdeführerin erhebt eine Gehörsverweigerungsrüge mit der Begründung, die Akten seien nicht nummeriert, was ihr die Beurteilung verunmögliche, ob die Akten vollständig seien oder nicht. Vor dem Hintergrund der "klarerweise und erwiesenermassen unvollständigen Baugesuchsakten" sei die Feststellung des Verwaltungsgerichts, ihr Einwand, die Akten seien unvollständig, selber haltlos. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin sind einerseits widersprüchlich, indem sie zunächst geltend macht, es sei wegen der fehlenden abschliessenden Klassierung der Akten unmöglich festzustellen, ob sie vollständig seien, anderseits behauptet sie, sie seien erwiesenermassen unvollständig. Vor allem aber setzt sie sich in der staatsrechtlichen Beschwerde nicht mit dem Argument des Verwaltungsgerichts auseinander, ihre Eingaben zeugten von einer umfassenden Kenntnis des Falles und legt nicht dar, was für Aktenstücke ihr für eine erfolgreiche Prozessführung gefehlt haben könnten. Das genügt den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht, darauf ist nicht einzutreten.