Citation: 9C_511/2024 E. 2

Die Beschwerdeführer wurden nach pflichtgemässem Ermessen veranlagt, weil sie es trotz Aufforderung vom 23. September 2022 und Mahnung bzw. Auflage vom 2. November 2022 unterlassen hatten, die vom Steueramt festgestellte Vermögensvermehrung von Fr. 242'536.- im Jahr 2018 (gemäss Steuerrekursgericht und Vorinstanz: Fr. 212'891.-) zu begründen (vgl. Sachverhalt Bst. A.a). Streitig ist vor Bundesgericht, ob die Vorinstanz bundesrechtskonform erkannte, dass die Beschwerdeführer den im Rahmen des Einspracheverfahrens einzig möglichen Nachweis der offensichtlichen Unrichtigkeit der Ermessensveranlagung nicht erbracht hätten (vgl. Nichteintretensentscheid des kantonalen Steueramtes vom 17. Januar 2023; vgl. dazu E. 3) und dass auch eine Nichtigkeit der Veranlagungsverfügung bzw. des Einschätzungsentscheides vom 18. November 2022 zu verneinen sei (vgl. dazu E. 4).