Citation: I 484/03 29.10.2003 E. 1

Das kantonale Gericht hat für die Beurteilung der Streitsache (Rente der Invalidenversicherung unter den Gesichtspunkten des Umfanges des Anspruchs, des Beginns und der Höhe der Leistung, Verrechnung der Rentennachzahlungen mit einer Forderung des Sozialdienstes C.________) auf die tatsächlichen Verhältnisse sowie die Rechtslage im Zeitpunkt der Verfügung vom 28. August 2002 abgestellt. Das ist richtig (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b). Insbesondere ist das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vorliegend nicht anwendbar. Im angefochtenen Entscheid werden die Gesetzesbestimmungen zum Begriff der Invalidität (altArt. 4 Abs. 1 IVG) und zur Ermittlung des Invaliditätsgrades bei Vollerwerbstätigen (altArt. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Rechtsprechung zum Beweiswert von Arztberichten (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.