Citation: 6B_1261/2023 E. 3

Das angefochtene Urteil ist aufzuheben und die Sache zur Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts unter Erhebung der notwendigen Beweise zum Unfallhergang und neuer Entscheidung an die erste Instanz, die als einzige über volle Kognition verfügt (Art. 398 Abs. 4 StPO), zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 zweiter Satz BGG). Bei diesem Ergebnis kann dahingestellt bleiben, wie es sich mit den weiteren Rügen - insbesondere der angeblich falschen Anwendung von Art. 90 Abs. 1 i.V.m. Art. 31 Abs. 1 SVG (Nichtbeherrschen des Fahrzeugs) - verhält.