Citation: 2A.49/2004 07.05.2004 E. 7

7.1 Zusammenfassend überwiegt das öffentliche Interesse an einer Ausweisung des Beschwerdeführers dessen private Interessen an einem weiteren Verbleib in der Schweiz. Die Ausweisung ist daher verhältnismässig. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen. 7.2 Bei diesem Ausgang hat der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG). Im angefochtenen Entscheid hat das Obergericht das Begehren des Beschwerdeführers um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung für das kantonale Beschwerdeverfahren wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen. Für das vorliegende bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren hat der Beschwerdeführer kein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gestellt, weshalb hierüber nicht zu befinden ist. Ein Kostenvorschuss wurde nicht erhoben. Der finanziellen und persönlichen Situation des Beschwerdeführers ist bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (Art. 153a Abs. 1 OG).