Citation: 5C.39/2004 08.07.2004 E. B

Am 25. Juni 1999 reichte X.________ beim Bezirksgericht Schwyz Klage gegen die Y.________ AG ein und verlangte, diese sei zu verpflichten, ihr für den im Zeitraum vom 29. September 1996 bis 1. Juli 1999 angefallenen Haushaltsschaden und Erwerbsausfall Schadenersatz nach richterlichem Ermessen zu bezahlen. Die Y.________ AG beantragte die Abweisung der Klage und verkündete den Kindern S. A.________ und T. A.________ sowie der Z.________ GmbH & Co. KG (Herstellerin der Rodelanlage) den Streit. Die Z.________ GmbH & Co. KG trat daraufhin dem Prozess als Nebenintervenientin bei. Das Bezirksgericht beschränkte in der Folge das Verfahren auf die Grundsatzfrage der Haftung und wies die Klage mit Urteil vom 13. Dezember 2000 ab. Dagegen erhob X.________ Berufung beim Kantonsgericht des Kantons Schwyz. Dieses bestätigte am 2. Dezember 2003 das erstinstanzliche Urteil - mit Ausnahme der Kostenverteilung - vollumfänglich.