Citation: 1A.185/2005 09.12.2005 E. 2

2.1 Die Beschwerdeführerin 1 rügt (S. 8 ff.), die Vorinstanz habe den Sachverhalt im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG offensichtlich unrichtig festgestellt; diese lege ihrer Beurteilung völlig andere Tathandlungen zugrunde als das insoweit bindende Rechtshilfeersuchen. 2.2 Das Vorbringen bezieht sich auf jene Erwägungen im angefochtenen Beschluss, mit denen sich die Vorinstanz geäussert hat zu den Tatbeständen der Kursmanipulation (Art. 161bis StGB), der Geldwäscherei (Art. 305bis StGB), des Betrugs (Art. 146 StGB) und des Ausnützens der Kenntnis vertraulicher Tatsachen (Art. 161 StGB). Da, wie im Folgenden (E. 5 f.) zu zeigen sein wird, diese Erwägungen für die Frage der beidseitigen Strafbarkeit unerheblich sind, hat die Beschwerdeführerin 1 kein rechtliches Interesse an der Behandlung der Rüge. Auf die Beschwerde ist in diesem Punkt nicht einzutreten.