Citation: 2C_393/2021 E. 1.3.2

1.3.2. Die dem Bundesgericht durch Art. 105 Abs. 2 BGG eingeräumte Befugnis, die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz zu berichtigen oder zu ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung nach Art. 95 BGG beruht, entbindet den Beschwerdeführer nicht von seiner Rüge- und Substanziierungspflicht (BGE 133 IV 286 E. 6.2 S. 288). Die betroffene Person muss rechtsgenügend dartun, dass und inwiefern der festgestellte Sachverhalt offensichtlich mangelhaft erscheint und die Behebung des Mangels sich für den Ausgang des Verfahrens als entscheidend erweist (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 II 404 E. 10.1 S. 445 mit Hinweisen). Auf rein appellatorische Kritik am Sachverhalt tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 139 II 404 E. 10.1 S. 445). Soweit die vorliegende Eingabe den entsprechenden Begründungsanforderungen nicht genügt, wird darauf im Folgenden nicht weiter eingegangen.