Citation: I 479/00 01.10.2003 E. A

R.________, geb. 1961, war vom 1. April 1994 bis 31. Januar 1998 bei der Firma Q.________ angestellt. Anfangs Aushilfsverkäuferin war sie seit dem 1. Juni 1995 als stellvertretende Filialleiterin tätig gewesen. Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses erfolgte, nachdem sie seit dem 31. Juli 1997 krankheitsbedingt der Arbeit fern geblieben war. Am 28. Juli 1998 meldete sich R.________ in der Folge unter Hinweis auf ein seit Dezember 1996 bestehendes Rückenleiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Zwecks Abklärung der medizinischen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse nahm die IV-Stelle des Kantons Graubünden das durch Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie, im Auftrag der Versicherungsgesellschaft P.________ am 3. Juli 1998 erstattete Gutachten zu den Akten. Weiter holte sie u.a. Auskünfte der ehemaligen Arbeitgeberin (vom 15. September 1998), verschiedene Berichte des behandelnden Arztes Dr. med. V.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 15. August 1998, 20. April, 5. Juni und 25. August 1999, des Spitals Y.________ vom 18. November 1998, 10. März und 26. April 1999 sowie eine Stellungnahme ihres Berufsberaters (vom 9. Juli 1999) ein. Mit Verfügung vom 17. November 1999 verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente mangels leistungsbegründender Invalidität.