Citation: 4A_367/2024 E. 2.2.2

2.2.2. Der Vorwurf der Gehörsverletzung ist unbegründet. Die Vorinstanz hat ausführlich - unter anderem mit Hinweisen auf die Botschaft (Botschaft zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik vom 29. Mai 2002 [Teil III: Änderungen im bäuerlichen Bodenrecht und im landwirtschaftlichen Pachtrecht sowie Anpassung des Immobiliarsachenrechts im Schweizerischen Zivilgesetzbuch], BBI 2002 4938, 4950) sowie den Standardkommentar zum landwirtschaftlichen Pachtrecht (STUDER/HOFER, in: Das landwirtschaftliche Pachtrecht, 2. Aufl. 2014, N. 489 zu Art. 22a LPG) - begründet, weshalb sie das Erfordernis der schriftlichen Zustimmung gemäss Art. 22a Abs. 1 LPG in Abweichung von der Erstinstanz als Gültigkeitserfordernis erachtet. Eine sachgerechte Anfechtung war dem Beschwerdeführer ohne Weiteres möglich.