Citation: 2A.271/2006 19.05.2006 E. 1

Das Ehepaar A.X.________ (geb. 1942) und B.X.________ (geb. 1944) stammt aus Mazedonien und hält sich seit 1994 bzw. 1995 in der Schweiz auf. Am 22. März 2005 lehnte das Ausländeramt des Kantons Thurgau es ab, ihnen die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, da sie nur dank der Ergänzungsleistungen (AHV-Rente von Fr. 675.-- und Ergänzungsleistungen von Fr. 2'747.--) über die nach Art. 34 der Verordnung vom 6. Oktober 1986 über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (BVO; SR 823.21) für Rentner erforderlichen Mittel verfügten. A.X.________ und B.X.________ gelangten hiergegen erfolglos an das Departement für Justiz und Sicherheit sowie das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau (Entscheide vom 10. November 2005 und 22. März 2006). Sie beantragen mit Eingabe vom 15. Mai 2006 vor Bundesgericht, die kantonalen Entscheide aufzuheben und ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; allenfalls sei die Sache zu neuem Entscheid an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen.