Citation: 1C_211/2007 16.08.2007 E. 1

Das Verkehrsamt des Kantons Schwyz entzog X.________ mit Verfügung vom 26. Oktober 2006 vorsorglich den Führerausweis auf unbestimmte Zeit. X.________ wurde ausserdem verpflichtet, sich einem verkehrsmedizinischen Untersuch beim Institut für Rechtsmedizin (IRM) in Zürich zu unterziehen. Nach der verkehrsmedizinischen Untersuchung vom 28. November 2006 kam das IRM in seinem Gutachten vom 21. Dezember 2006 zum Ergebnis, dass die Fahreignung von X.________ zum aktuellen Zeitpunkt nicht befürwortet werden könne. Nach einer weiteren verkehrsmedizinischen Untersuchung vom 15. Februar 2007 führte das IRM im Gutachten vom 13. März 2007 aus, es könne X.________ positiv angerechnet werden, dass er seit etwa Anfang 2007 anhand von regelmässig durchgeführten Urinkontrollen eine Cannabisabstinenz nachweisen könne. Der Beobachtungszeitraum sei indessen noch zu kurz, um die Fahreignung befürworten zu können. Gestützt auf dieses Gutachten verfügte das Verkehrsamt am 3. April 2007 einen Sicherungsentzug des Führerausweises auf unbestimmte Zeit und knüpfte die Wiedererteilung des Führerausweises an die Erfüllung von verschiedenen Auflagen. Gegen diese Verfügung erhob X.________ Beschwerde, welche das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 21. Juni 2007 im Sinne der Erwägungen abwies. Zur Begründung führte das Verwaltungsgericht zusammenfassend aus, dass eine Wiedererteilung des Führerausweises ausser Betracht falle, solange der Beschwerdeführer den Nachweis für eine ambulante psychiatrische Behandlung einerseits und die Cannabisabstinenz andererseits für einen Beobachtungszeitraum von mindestens sechs Monaten nicht erbringe.