Citation: 6B_243/2024 E. 5.3

5.3. Den Erwägungen im angefochtenen Urteil hält der Beschwerdeführer insgesamt lediglich, wenn auch ausführlich, die bereits im kantonalen Verfahren erhobenen Standpunkte und damit einhergehend seine eigene Würdigung der zu beurteilenden Lebenssachverhalte entgegen. Dies gilt etwa, wenn er wie vor Vorinstanz auch vor Bundesgericht ausführt, mit den Einschleichdiebstählen nichts zu tun bzw. genügend Geld zu haben, um nicht stehlen zu müssen, oder er darlegt, er würde mit einer solchen Tat weder seine Aufenthaltsbewilligung noch das Sorgerecht für seinen Sohn auf das Spiel setzen. Gleiches gilt in Bezug auf seine Ausführungen zu den vorhandenen Beweismitteln, namentlich den (erkennungsdienstlichen) Fotografien und Videoaufnahmen, seine diesbezügliche Kritik an der Qualität der Bilder/Aufnahmen (unscharf, schwarz/weiss) sowie seine Vorbringen, die Täterschaft auf den Videoaufnahmen vom 21. Februar 2021 trage eine Gesichtsmaske und sei nicht erkennbar, jeder zweite Mann in W.________ habe einen Bart, viele hätten denselben Pullover (gehabt) und es sei bei ihm weder eine weisse Felljacke noch das Diebesgut gefunden worden. Schliesslich wiederholt der Beschwerdeführer auch seine vorinstanzliche Argumentation, wonach keine weiteren Beweismittel wie namentlich DNA-Spuren oder Fingerabdrücke gefunden oder erhoben worden seien.