Citation: 6B_796/2017 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, die auf dem Polizeiposten aufgenommenen Vergleichsbilder seien ohne sein Einverständnis zustande gekommen. Darauf ist nicht einzutreten. Zum einen bleibt unklar, welche Norm als verletzt beanstandet wird. Zum anderen setzt sich der Beschwerdeführer mit den diesbezüglichen eingehenden Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinander. Dass die vorinstanzliche Feststellung, wonach die Fotografien mit dem Einverständnis der Beteiligten erstellt wurden, willkürlich wäre, bringt der Beschwerdeführer nicht vor. Die Rüge vermag den Begründungsanforderungen im Sinne von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht zu genügen.