Citation: I 46/02 17.07.2002 E. 2.2

Gemäss den Berichten des Dr. med. K.________ vom 23. Juli 1999 sowie vom 2. März und 7. Oktober 2000 ist der Versicherten eine Erwerbstätigkeit halbtags mit der Möglichkeit, sich in der zweiten Tageshälfte zu erholen, zumutbar. Diese Beurteilung berücksichtigt ausdrücklich auch die depressive Grundstimmung. Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit im erwerblichen und im Haushaltsbereich zum massgeblichen Zeitpunkt des Verfügungserlasses, welcher nach der Rechtsprechung die Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen), sind damit genügend abgeklärt. Die Einschätzung der Frau Dr. med. S.________, Psychiat-rie/Psychotherapie FMH, nach ambulanter Untersuchung in der neuropsychiatrischen Sprechstunde im Spital Y.________ (Bericht vom 22. Dezember 2000), wonach die psychische Beeinträchtigung die Arbeitsfähigkeit entscheidend vermindere (Bericht vom 7. Mai 2001), ist demgegenüber nicht schlüssig und die angeregte zusätzliche psychiatrische Begutachtung nicht erforderlich. Daran vermag das letztinstanzlich eingereichte Schreiben des Dr. med. K.________ vom 23. Dezember 2001, wonach sich die bescheinigte Arbeitsunfähigkeit nicht auf die Erwerbstätigkeit beschränke, sondern sich auch auf den Haushaltsbereich beziehe, nichts zu ändern, lässt es sich doch angesichts der klaren Angaben in den eben genannten Berichten nicht erklären. Schliesslich ist bei der Invaliditätsbemessung im erwerblichen Bereich die Tätigkeit im andern Aufgabenbereich, namentlich eine dadurch bewirkte Leistungseinbusse, nach der Rechtsprechung unerheblich (BGE 125 V 152 ff. Erw. 4 und 5).