Citation: 5A_957/2018 E. 4

In rechtlicher Hinsicht hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Strengere Anforderungen gelten im Zusammenhang mit den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen des angefochtenen Entscheides (Art. 105 Abs. 1 BGG). Hier gilt das strenge Rügeprinzip (Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG), was bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266). Mit den direkt auf dem angefochtenen Entscheid angebrachten Vermerken wie "nein", "alles falsch", "völlig unnötig" u.ä.m. sowie mit der Aussage in der Beschwerde, seine Ausführungen seien im Unterschied zum angefochtenen Entscheid überzeugend, stellt der Beschwerdeführer in erster Linie den kantonal festgestellten Sachverhalt in Abrede, freilich in appellatorischer Weise, d.h. ohne Verfassungsrügen zu erheben und diese zu substanziieren. Darauf ist nicht einzutreten (vgl. E. 1). Ausgehend von den kantonalen Sachverhaltsfeststellungen (wonach der Beschwerdeführer seine persönlichen Bedürfnisse vor diejenigen der Familie stellt und die medizinischen wie auch die finanziellen Bedürfnisse seiner Töchter ignoriert und wonach er ferner seit Jahren versucht, die Behörden über seine finanziellen Verhältnisse zu täuschen, er all sein Vermögen aus Erbschaft und Schenkungen an Vereine verschenkt hat, deren alleiniger Verantwortlicher er ist und aus deren übertragenem Vermögen er sich längere Reisen nach Kuba und Afrika finanziert) setzt sich der Beschwerdeführer in rechtlicher Hinsicht nicht sachgerichtet mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides zur Notwenigkeit der Fortführung der bestehenden und der Anordnung der neuen Massnahme auseinander, wenn er einzig behauptet, das Kindeswohl erfordere, dass wiederum er über das Kindesvermögen verfügen könne, während alles andere unzulässig in das Familienleben eingreife.