Citation: 7B.264/2003 26.01.2004 E. 1

1.1 Gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG ist einzig der Entscheid der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde Anfechtungsobjekt. Die Anträge, die Beschwerde vom 15. September 2003 abzuweisen und das Betreibungsamt Fahrwangen anzuweisen, im Falle einer Wiederholung der Steigerung keine zusätzlichen Kosten zu erheben, sind somit unzulässig. 1.2 Nicht berücksichtigt werden kann die von der Beschwerdeführerin nicht innert der 10-tägigen Frist des Art. 19 Abs. 1 SchKG eingereichte Stellungnahme des Betreibungsamts Fahrwangen. 1.3 Die Beschwerdeführerin wirft dem Obergericht verschiedentlich vor, es habe wesentliche von ihr vorgetragene Argumente nicht berücksichtigt. Dieser Rüge ist entgegenzuhalten, dass die Ausführungen der Vorinstanz den gemäss Art. 20a Abs. 2 Ziff. 4 SchKG an die Begründung eines Beschwerdeentscheids gestellten Anforderungen entsprechen. Wie bei der aus dem verfassungsrechtlichen Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) abgeleiteten Pflicht einer Behörde, ihre Entscheide zu begründen, geht es auch hier darum, dass sich der vom Entscheid Betroffene über dessen Tragweite ein Bild machen und ihn in voller Kenntnis der Sache gegebenenfalls bei der oberen Instanz anfechten kann (dazu BGE 126 I 97 E. 2b; Flavio Cometta, in: Kommentar zum SchKG [Hrsg.: Staehelin/Bauer/ Staehelin], Basel/Genf/München 1998, N. 40 und 41 zu Art. 20a). Die Vorinstanz musste sich insbesondere nicht mit dem Einwand der Beschwerdeführerin auseinandersetzen, der Beschwerdegegner habe dem Steigerungsunterbruch zugestimmt, da dies, träfe es zu, nicht rechtserheblich ist (E. 2.3 nachfolgend).