Citation: 8C_390/2016 E. 3

Der Versicherte macht geltend, dass ihm eine volle Arbeitsunfähigkeit wegen Beschwerden am linken Fuss bescheinigt worden sei. Die SUVA lehne eine Leistungspflicht ab mit der Begründung, dass diese Beschwerden nicht durch den Unfall vom 31. Oktober 2014 verursacht worden seien. Unter Verletzung der Untersuchungsmaxime und des Grundsatzes des fairen Verfahrens habe die Vorinstanz allein auf die versicherungsinternen Berichte abgestellt und es unterlassen, einen Einfluss des Unfalls auf die Fussbeschwerden abzuklären. Zwar habe er sich die Fussverletzung bei einem Motorradunfall im Jahr 1995 zugezogen, jedoch sei er zwischenzeitlich in der Lage gewesen, körperlich schwere Arbeiten auszuüben.