Citation: 5A_974/2022 E. 1.3.3

1.3.3. Dazu führt der Beschwerdeführer lediglich aus, das Obergericht habe "die Aspekte der Hauptsachen- und Nachteilsprognose einfach mit pauschalen Schlagworten und völlig unsubstantiiert und mit unzutreffenden Rechtsauffassungen" abgetan, und wenn "dann noch der Rettungsanker der 'Nicht-Substantiierung' bemüht werde", sei dies "geradezu peinlich und prozesswidrig". In seinen Ausführungen ruft der Beschwerdeführer weder eine Verfassungsbestimmung an, die verletzt sein soll, noch kann von klar und detailliert vorgetragenen Rügen ausgegangen werden. Sie sind offensichtlich ungenügend begründet, weshalb das Bundesgericht darauf nicht eintritt.