Citation: 2C_284/2023 E. 5.4.2

5.4.2. Die Beschwerdeführerin beanstandet die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung zu ihrem Gesundheitszustand nicht hinreichend. Sie macht weder geltend, die von der Vorinstanz berücksichtigten Berichte seien nicht korrekt oder nicht korrekt wiedergegeben, noch stellt sie sich auf den Standpunkt, die Vorinstanz hätte bestimmte entscheidrelevante Berichte unberücksichtigt gelassen. Vielmehr gibt sie den Inhalt derselben Berichte - namentlich des Arztberichts vom 6. Mai 2022 - deckungsgleich wie im angefochtenen Urteil wieder. Die Verfahrensbeteiligten gehen im Wesentlichen vom gleichen Gesundheitszustand aus. Das Vorbringen der Beschwerdeführerin, wonach sie von ihren Hausärzten in den letzten 20 Jahren durchgehend als arbeitsunfähig beurteilt worden sei, ist vor diesem Hintergrund nicht ausreichend, um die vorinstanzliche Sachverhaltsermittlung als offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen.