Citation: I 106/02 12.11.2002 E. 1

Die Vorinstanz hat die Grundsätze und Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) und die Bemessung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 126 V 75, 104 V 136 Erw. 2a und b, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Entstehung des Rentenanspruchs (Art. 29 Abs. 1 IVG), die Rentenrevision und die rückwirkende Zusprechung einer befristeten Rente (sinngemässe Anwendung von Art. 41 IVG; Art. 88a IVV; BGE 125 V 418 Erw. 2d, 121 V 275 Erw. 6b/dd, 117 V 199 Erw. 3b, je mit Hinweisen), den für die Beurteilung der Verwaltungsverfügung massgebenden Zeitpunkt (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen), die Bedeutung ärztlicher Stellungnahmen für die Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) und den im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 Erw. 5b mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.