Citation: 4A_194/2018 E. 3.1.2

3.1.2. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf, im vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt nicht erwähnte Sachverhaltselemente darzulegen. Weshalb die angebliche Nichtberücksichtigung dieser Elemente willkürlich sein soll, begründet der Beschwerdeführer im Wesentlichen mit folgendem Satz: "Ein Gericht, das (vorgebrachte) Tatsachen nicht berücksichtigt, die gerichtsnotorisch sind, handelt willkürlich [...] und verletzt somit das verfassungsmässige Recht von Art. 9 BV". Dabei verkennt er die Anforderungen an eine Willkürrüge. Wer eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz rügt, hat im Einzelnen aufzuzeigen, weshalb der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist. Dabei kann sich die beschwerdeführende Partei nicht darauf beschränken, in allgemeiner Weise - und mit Verweis auf ein nicht einschlägiges bundesgerichtliches Präjudiz - festzuhalten, die Nichtberücksichtigung von vorgebrachten Tatsachen sei willkürlich. Zumal legt der Beschwerdeführer nur ungenügend dar, weshalb die von ihm erläuterten Tatsachen, deren angebliche Nichtberücksichtigung er rügt, für die Beurteilung der Voraussetzungen des Erlasses einer vorsorglichen Massnahme relevant sein sollen. Mit Blick auf die Voraussetzungen für die Nichtigkeit von Generalversammlungsbeschlüssen erachtete die Vorinstanz einen Verfügungsanspruch als nicht gegeben und wies dementsprechend die Berufung gegen die Abweisung des Gesuchs ab. Weshalb die Berücksichtigung von Elementen, die im vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt nicht enthalten sind, zu einer davon abweichenden Beurteilung führen müsste, wird vom Beschwerdeführer nicht ansatzweise dargelegt. Auf seine Sachverhaltsrügen ist nicht einzutreten.