Citation: 9C_657/2014 E. 3.1

3.1. Das Versicherungsgericht gelangte in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere gestützt auf das Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts B.________ vom 17. April 2013 und in Auseinandersetzung mit den von der Beschwerdeführerin erhobenen Einwendungen zum Schluss, dass im massgebenden Zeitraum zwischen dem 10. Dezember 2004 (Zusprechung einer ganzen Invalidenrente) und dem 7. August 2013 (Rentenaufhebungsverfügung) eine Verbesserung des Gesundheitszustandes mit anspruchserheblichen Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit eingetreten sei. Zwar sei die Versicherte für die früher ausgeübten Tätigkeiten im Service und als Betriebsmitarbeiterin arbeitsunfähig. Hingegen bestehe für körperlich leichte, adaptierte Tätigkeiten eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit.