Citation: 4A_279/2023 E. 3.2.2

3.2.2. Der Beschwerdeführer tritt diesen Erwägungen auf der Tatsachenebene entgegen: So schildert er seinen damaligen Gesundheitszustand aus eigener Sicht und unterbreitet dem Bundesgericht seine Interpretation der im Recht liegenden ärztlichen Gutachten. Er führt aus, die Observationsergebnisse seien "weniger eindeutig", als dies die Vorinstanz darstelle. Es habe "Tage [gegeben], wo die Beschwerden besser sind und dann wieder nicht". Allenfalls habe er bei den observierten Tätigkeiten eine Orthese getragen und ausserdem sei er nicht mit einem normalen Fahrrad, sondern nur mit einem E-Bike gefahren. Überhaupt sei ihm "nicht bekannt" gewesen, dass er eine allfällig verbleibende Arbeitsfähigkeit hätte verwerten müssen, weshalb er jedenfalls nicht mit Täuschungsabsicht gehandelt habe. Diese Einwände gehen fehl. Der Beschwerdeführer könnte die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz wie auch deren Beweiswürdigung nämlich nur unter Willkürgesichtspunkten anfechten (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 115 E. 2). Mit seiner appellatorischen Kritik belegt er indes offensichtlich keine Willkür (zum Willkürbegriff BGE 141 III 564 E. 4.1).