Citation: 6B_451/2017 E. 3

Die Eingabe der Beschwerdeführerin enthält weder einen Antrag noch eine den gesetzlichen Anforderungen genügende Begründung. Verweise auf Ausführungen in anderen Rechtsschriften oder Eingaben sind unzulässig (BGE 140 III 115 E. 2; Urteil 6B_1125/2016 vom 20. März 2017 E. 1). Ohne sich mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts zu befassen, beschränkt sich die Beschwerde zudem auf offensichtlich unbegründete und teilweise überdies ungebührliche Vorwürfe gegen verschiedene Personen, ohne dass sich daraus auch nur annähernd ergäbe, welche Stellen des angefochtenen Entscheids aus welchen Gründen gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnten. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.