Citation: 6B_210/2024 E. 3.4.2

3.4.2. Aus der Beschwerde geht nicht klar hervor, ob sich der Beschwerdeführer auch gegen die Ausführungen der Vorinstanz mit Bezug auf seine Eingabe vom 21. August 2023 an das Kantonsgericht wendet. Die Vorinstanz hält diesbezüglich fest, das Schreiben sei zuständigkeitshalber an das Strafgericht übersandt worden. Einem Vermerk sei zu entnehmen, dass die besagte Eingabe am 15. September 2023 im Verfahren betreffend das Fristwiederherstellungsgesuch vom 3. September 2023 ad acta gelegt worden sei. Die Vorinstanz erwägt, zwar sei dem Beschwerdeführer zuzustimmen, dass das Strafgericht diese Eingabe im Beschluss vom 17. Oktober 2023 nicht erwähne und offensichtlich auch nicht anderweitig behandelt habe. Indessen sei gerade einmal fünf Tage nach Eingang des Schreibens das Fristwiederherstellungsgesuch des nunmehr anwaltlich vertretenen Beschwerdeführers eingegangen. Die vom Beschwerdeführer mit Schreiben vom 21. August 2023 verlangte Verfahrenshandlung sei im Beschluss vom 17. Oktober 2023 umfänglich geprüft worden. Entsprechend habe das Strafgericht ausnahmsweise einzig auf das kurz nach Einreichung des Schreibens vom 21. August 2023 gestellte Fristwiederherstellungsgesuch vom 3. September 2023 als massgebliche Eingabe abstellen dürfen, zumal beide Eingaben inhaltlich im wesentlichen Punkt übereinstimmten. Die Vorinstanz verneint diesbezüglich eine Rechtsverweigerung. Mangels begründeter Auseinandersetzung des Beschwerdeführers mit dieser ausführlichen Argumentation der Vorinstanz ist darauf nicht näher einzugehen. Sein Vorbringen, es stelle eine Rechtsverweigerung dar, wenn das vorgängige Schreiben überhaupt nicht bearbeitet werde, vermag jedenfalls den Begründungsanforderungen nicht zu genügen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Soweit er sich im Übrigen erneut auf seinen Gesundheitszustand und den Wegfall des geltend gemachten "Schockzustands" bezieht, verfängt seine Rüge nicht.