Citation: U 243/98 12.04.2001 E. 1

1.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde weist mehrere Ausführungen ungebührlichen Inhalts auf, wie "SUVA-Ärzte, die unabhängig der von der allgemeinen medizinischen Lehre das machen, was ihnen resp. ihrem Brötchengeber passt", "fachlich inkompetenter SUVA-Kreisarzt", "dessen jeder ärztlichen Ethik Hohn sprechenden Vorgehensweise", "mehr als nur pfuschigen Untersuchungen (der SUVA)", "der bei den Hausärzten entfachte Psychoterror des Kreisarztes" oder "sich einer offensichtlich nicht mehr der Objektivität verpflichtet fühlenden Verwaltungsbehörde". Indessen erweist sich vorliegend eine Rückweisung gemäss Art. 30 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 135 OG insofern als nicht zweckmässig, als der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin im kantonalen wie auch schon in andern Verfahren gezeigt hat, dass er anscheinend nicht gewillt ist, den gebotenen prozessualen Anstand zu wahren, und dass er sich auch durch wiederholte Ordnungsbussen von dieser Haltung, die letztlich nicht im Interesse seiner Mandanten liegen kann, nicht abbringen liess.