Citation: 6B_4/2019 E. 3.4

3.4. In seinen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit der Begründung der Vorinstanz auseinander und zeigt nicht auf, inwiefern diese Bundesrecht verletzt. Dies ist denn auch nicht ersichtlich. Dem Beschwerdeführer ist zuzustimmen, dass das Verfahren, das im Frühling 2011 eröffnet und im Frühling 2018 eingestellt wurde, angesichts der zu beurteilenden Vorwürfe sehr lange dauerte. Allerdings legt die Vorinstanz überzeugend dar, dass sich das Strafverfahren aus verschiedenen Verfahren gegen den Beschwerdeführer sowie aufgrund dessen Anzeigen gegen die Strafverfolgungsbehörden und das Kantonsgericht zusammensetzt. Auch zeigt die Vorinstanz nachvollziehbar auf, dass der Beschwerdeführer die Verfahrensverzögerungen zu verantworten hat und die Staatsanwaltschaft nach Eintritt der Verjährung verschiedene Entscheide der Rechtsmittelinstanzen abwarten musste, bis sie das Verfahren einstellen konnte (vgl. lit. C). Abschliessend ist festzustellen, dass das Verfahren zwar ausserordentlich lange dauerte, dies jedoch nicht auf die Untätigkeit der Strafverfolgungsbehörden zurückzuführen ist. Eine Verletzung des Beschleunigungsgebots ist nicht ersichtlich.