Citation: 9C_681/2018 E. 4.2.3

4.2.3. Der Beschwerdeführer fordert schliesslich einen Abzug vom Invalideneinkommen von 20 %. Die Vorinstanz führte nachvollziehbar aus, dass den behinderungsbedingten Einschränkungen mit der attestierten 50%igen Arbeitsunfähigkeit Rechnung getragen wurde, ist dem Beschwerdeführer gemäss dem beweiskräftigen Gutachten vom 25. April 2017 doch die bisherige oder jede andere berufliche Tätigkeit zumutbar. Nachdem gemäss den Erhebungen des Bundesamtes für Statistik eine Teilzeitbeschäftigung ohne Kaderfunktion von 50 bis 74 % bei Männern proportional nicht unterdurchschnittlich entlöhnt wird, rechtfertigt sich auch mit Blick darauf kein Abzug vom Invalideneinkommen. Vor dem Hintergrund, dass die Bedeutung der Dienstjahre im privaten Sektor abnimmt, je niedriger das Anforderungsniveau ist, setzt zudem die längere Erwerbslosigkeit des Beschwerdeführers ebenfalls keinen Grund für einen Abzug (Urteil 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.1 mit Hinweisen).