Citation: 2C_169/2024 E. 4.3.2

4.3.2. In Anwendung dieser Grundsätze vermag der Umstand allein, dass das Bundesgericht das Urteil der Vorinstanz vom 29. März 2023 wegen einer Verletzung der Rechtsweggarantie aufgehoben hat, keine Befangenheit der bereits damals mitwirkenden Gerichtsmitglieder, Präsident B.________ und Richter C.________ zu begründen. Hinzu kommt vorliegend, dass das vom Bundesgericht aufgehobene Urteil in der Sache ein Nichteintreten betraf, sich die Vorinstanz also materiell noch gar nicht zur Sache geäussert hatte. Darüber hinaus ergeben sich aus den weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers keine Hinweise, welche bei objektiver Betrachtung den Anschein der Befangenheit oder der Voreingenommenheit der beanstandeten Gerichtsmitglieder erwecken könnten. Der Verweis darauf, solche Gründe ergäben sich aus früheren Rekursverfahren, aus dem hier angefochtenen Urteil selbst bzw. daraus, dass die Vorinstanz die bundesgerichtliche Rechtsprechung ungenügend berücksichtigt habe, reichen hierfür nicht aus. Damit stellt sich die Frage, ob die Ausführungen des Beschwerdeführers vor der Vorinstanz als Ausstandsbegehren hätten aufgefasst werden oder ein Ausstand von Amtes hätte erfolgen müssen, gar nicht erst.