Citation: 6B_1020/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer befasst sich nicht mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss und legt nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise dar, weshalb diese gegen Bundesrecht verstossen könnten. Stattdessen macht er u.a. im Wesentlichen geltend, er habe aufgrund der mündlichen Zusicherung seines Arbeitsgebers und der unterzeichneten Vertragsbedingungen nicht am Vorliegen der erforderlichen Arbeitsbewilligung zweifeln müssen. Zudem sei sein rechtmässiger Aufenthaltsstatus mit einer gültigen B-Bewilligung unberücksichtigt geblieben. Mit seinen Vorbringen versucht der Beschwerdeführer auf das verpasste Einsprache- bzw. ordentliche Rechtsmittelverfahren zurückzukommen. Daraus erhellt, dass er das Wesen der Revision verkennt. Wie ausgeführt, dient das Revisionsverfahren nicht dazu, rechtskräftige Entscheide jederzeit infrage zu stellen und (Frist-) Versäumnisse im rechtskräftig abgeschlossenen Strafverfahren nachzuholen (vorstehend E. 3). Dass und inwiefern der Strafbefehl an einem Revisionsgrund leiden bzw. das Obergericht einen solchen Grund zu Unrecht verneint haben könnte, lässt sich den Ausführungen des Beschwerdeführers nicht entnehmen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine taugliche Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.