Citation: 5A_56/2009 25.06.2009 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt unter dem Titel "Sachverhalt und Parteivorbringen" verschiedenste Sachverhaltsfeststellungen des Obergerichts als fehlerhaft. Ihre diesbezüglichen weitschweifenden Ausführungen sind mit dem Erfordernis der Letztinstanzlichkeit nicht vereinbar (Art. 75 Abs. 1 BGG), sind doch fehlerhafte Sachverhaltsfeststellungen mit Nichtigkeitsbeschwerde beim Kassationsgericht zu rügen (vgl. § 285 ZPO/ZH). Soweit eine solche Nichtigkeitsbeschwerde erfolgt ist, das Kassationsgericht auf die Sachverhaltsrügen jedoch nicht eingetreten ist oder den Sachverhalt abweichend festgestellt hat, müsste die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht die Zirkulationsbeschlüsse des Kassationsgerichts (mit-)anfechten. Die vorliegend lediglich gegen die Obergerichtsurteile gerichteten Beschwerden können nicht zur Überprüfung der obergerichtlichen Feststellungen durch das Bundesgericht führen, wie dies die Beschwerdeführerin zu glauben scheint. Erneute Ausführungen zur Beweiswürdigung des Obergerichts sind somit für das Bundesgericht nicht beachtlich, weshalb auf diese Vorbringen nicht eingetreten werden kann.