Citation: 6B_1266/2021 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat hat die von der Beschwerdeführerin als Privatklägerin mit Anzeige vom 28. Februar 2021 angestrebte Strafuntersuchung wegen Verleumdung, übler Nachrede, Nötigung und weiterer Delikte am 1. April 2021 nicht an die Hand genommen. Eine dagegen gerichtete Beschwerde hat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 13. September 2021 abgewiesen. Die Beschwerdeführerin wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht. Sie verlangt die Aufhebung des obergerichtlichen Beschlusses, namentlich wegen Verletzung von Art. 8 und Art. 9 BV, und die Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen den Beanzeigten sowie dessen Befragung als Beschuldigter.