Citation: 6B_954/2019 E. 1.4.2

1.4.2. Unbegründet sind auch die Vorbringen des Beschwerdeführers bezüglich der vorinstanzlichen Beurteilung des Videos "Huhn". Wiederum zeigt er nicht auf, dass die tatsächliche Feststellung der Vorinstanz, wonach der Junge seinen Penis mit einer ruckartigen Bewegung in das Huhn einführt und dieses mithin eindeutig in eine sexuelle Handlung miteinbezogen wird (Urteil S. 7), schlechterdings unhaltbar ist. In rechtlicher Hinsicht ist sodann nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz trotz des Umstands, dass der Junge aufgrund seiner eigenen Handlung Belustigung empfindet, zum Schluss gelangt, das Video sei objektiv darauf angelegt, den Betrachter sexuell aufzureizen. Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht, wenn sie das Video als verbotene Pornographie qualifiziert.