Citation: 1C_7/2018 E. B

Mit Urteil vom 27. September 2017 hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft eine dagegen von A.________ und B.________ eingereichte Beschwerde teilweise gut, soweit damit die Demontage der Tonüberwachungsanlage angeordnet wurde, und wies die Angelegenheit insofern zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Einwohnergemeinde Bubendorf zurück. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Zugleich verpflichtete das Gericht A.________, innert 30 Tagen nach Rechtskraft seines Entscheids die Videoüberwachungsanlage, die Reben und die Kletterhilfen zu entfernen (Dispositivziffer 1). Überdies wies es die Sache an den Regierungsrat zurück zur Neuverlegung der Kosten des regierungsrätlichen Verfahrens (Dispositivziffer 2), auferlegte A.________ einen Verfahrenskostenanteil von Fr. 1'000.-- (Dispositivziffer 3) und schlug die Parteikosten wett (Dispositivziffer 4). Zur Begründung führte das Gericht im Wesentlichen aus, die Beschwerdelegitimation von B.________ könne offen bleiben, da jedenfalls A.________ zur Beschwerde berechtigt sei. In der Sache handle es sich entgegen der Auffassung von A.________ sehr wohl um ein öffentlich-rechtliches Fusswegrecht. Die errichteten Gegenstände stellten gesteigerten Gemeingebrauch dar, der aufgrund des anwendbaren Strassenreglements bewilligungspflichtig sei. Die Bewilligung könne verweigert werden, wenn sich die Entfernung der errichteten Objekte als verhältnismässig erweise. Die angefochtene Anordnung sei im Wesentlichen mit Blick auf die verfolgten öffentlichen Interessen, insbesondere die Gewährleistung der informationellen Selbstbestimmung der Nutzer des Wegrechts, geeignet, erforderlich und zumutbar. Einzig bei der strittigen Tonüberwachungsanlage sei nicht klar, ob es sich um ein Aufnahmegerät oder lediglich um eine Gegensprechanlage handle, weshalb die Sache in diesem Punkt an die Gemeinde zurückzuweisen sei zur ergänzenden Abklärung der Sachlage und zu neuem Entscheid.