Citation: 4A_648/2014 E. 6

Soweit der Beschwerdeführer schliesslich unter dem Titel der Adäquanz wiederum beanstandet, dass die Vorinstanz der konstitutionellen Prädisposition der Beschwerdegegnerin kein haftungsausschliessendes Gewicht beigemessen hat, beschränkt sich die Begründung in der Beschwerde auf eine Kritik an der Würdigung der Beweise durch die Vorinstanz. Soweit der Beschwerdeführer die von der Vorinstanz festgestellte Pflichtverletzung kritisiert und namentlich beanstandet, die an die ärztliche Abklärung und Aufklärung im Vorfeld eines Eingriffs gestellten Anforderungen würden "nicht der aktuellen Rechtsprechung" entsprechen, kann seiner nicht belegten Behauptung nicht gefolgt werden. Im Übrigen erschöpfen sich auch die Ausführungen unter diesem Titel wiederum in einer Bestreitung des von den Vorinstanzen in eingehender Würdigung der Beweise festgestellten Kausalzusammenhangs. Die Kritik des Beschwerdeführers an der Würdigung der Beweise durch die Vorinstanz vermag wie erwähnt keine Willkür auszuweisen - auch insoweit nicht, als er abschliessend versucht, "mit Nachdruck darauf hinzuweisen, dass die Vorinstanz in Würdigung der Beweislage niemals hätte von einer Hypoxie ausgehen dürfen".