Citation: 8C_557/2016 E. 1

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 12. September 2016 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei auf die für den vorinstanzlichen Entscheid massgeblichen Erwägungen einzugehen ist, dass die Vorinstanz einen Anspruch zum Bezug auf Arbeitslosentaggelder wegen fehlenden Nachweises einer beitragspflichtigen Beschäftigung im Sinne von Art. 8 Abs. 1 lit. e in Verbindung mit Art. 13 Abs. 1 AVIG verneinte, dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich zwar die von der Vorinstanz dabei vorgenommene Beweiswürdigung der im Recht gelegenen Tachoblätter kritisiert, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern diese von entscheidwesentlicher Bedeutung gewesen sein soll, hat doch das kantonale Gericht eine Gesamtwürdigung der in den Akten gelegenen Beweismittel und Parteivorbringen vorgenommen und dabei massgeblich das Fehlen des Nachweises eines tatsächlich erfolgten Lohnflusses kritisiert, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb in Ablehnung verfahrensleitender Anträge (mündliche Verhandlung unter Beisein einer Dolmetscherin) im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,