Citation: 5A_675/2022 E. 1

Die zwischenzeitlich geschiedenen Parteien haben eine am 27. Juni 2004 geborene Tochter, für welche eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB bestand. Mit Verfügung vom 9. Februar 2021 genehmigte die KESB den Rechenschaftsbericht der Beiständin vom 4. November 2020, wobei die Gebühr von Fr. 400.-- den Eltern je zur Hälfte auferlegt wurde. Dagegen erhob der Vater Beschwerde, welche vom Bezirksrat mit Entscheid vom 12. Mai 2022 insofern gutgeheissen wurde, als der dem Beschwerdeführer auferlegte Kostenanteil von Fr. 200.-- auf die Staatskasse genommen wurde; im Übrigen wurde die Beschwerde abgewiesen. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 30. Juni 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschwerde vom 9. September 2022 wendet sich A.________ an das Bundesgericht.