Citation: 8F_5/2010 22.03.2010 E. 1

dass Urteile des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft erwachsen (Art. 61 BGG), was in formeller Hinsicht bedeutet, dass sie nicht mehr mit einem ordentlichen Rechtsmittel angefochten werden können, dass rechtskräftige Entscheide abgesehen von einer hier nicht interessierenden Ausnahme (Art. 50 BGG) einzig auf dem Weg der Revision aufgehoben werden können (zur Unzulässigkeit der Verfassungsbeschwerde gegen ein Urteil des Bundesgerichts siehe Art. 86 in Verbindung mit Art. 114 BGG), dass indessen mit dem ausserordentlichen Rechtsmittel der Revision die Wiederaufnahme eines Verfahrens nur in sehr engen Grenzen möglich ist, dass nämlich zunächst einer der im Gesetz in Art. 121 - 123 BGG abschliessend aufgeführten Revisionsgründe gegeben sein muss, dass der Gesuchsteller weder einen solchen Grund anruft, noch ein solcher ersichtlich ist, dass deshalb auf die als Revisionsgesuch entgegenzunehmende Eingabe vom 16. März 2010 im Verfahren nach Art. 109 BGG nicht einzutreten ist, dass das Gericht trotz der Aussichtslosigkeit der Eingabe und damit der fehlenden Begründetheit des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege (Art. 64 Abs. 1 BGG) in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG derweil nochmals auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet, womit das Gesuch gegenstandslos ist, dass sich das Gericht überdies vorbehält, weitere, gleichartige Eingaben in dieser Sache unbeantwortet abzulegen,