Citation: 4A_381/2016 E. 3.2.3

3.2.3. Aus dem vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt geht nicht hervor, dass der Beschwerdeführer bezüglich dem Beweisthema "Verzögerungen" bzw. dem von ihm geltend gemachten "Verspätungsschaden" die mangelnde Befragung von F.________ als Zeugin oder die mangelnde Berücksichtigung des Kontoauszugs der Bank D.________ (bekl. act. 4 im erstinstanzlichen Verfahren) beanstandet und damit zum Thema des vorinstanzlichen Berufungsverfahren gemacht hätte. Der Beschwerdeführer zeigt vor Bundesgericht sodann nicht mit präzisen Aktenhinweisen auf, dass er diesbezüglich eine Verletzung des Beweisführungsanspruches vor der Vorinstanz gerügt hätte. Da sich die Vorinstanz als Berufungsinstanz grundsätzlich auf die Beurteilung der in der schriftlichen Begründung erhobenen Beanstandungen gegen das erstinstanzliche Urteil beschränken kann (Art. 311 Abs. 1 ZPO; Urteil 4A_619/2015 vom 25. Mai 2016 E. 2.2.4, zur Publ. vorgesehen), wäre es jedoch am Beschwerdeführer gewesen, in der kantonalen Berufung zu beanstanden, dass sein Beweisführungsanspruch bezüglich dem genannten Kontoauszug bzw. der Befragung von F.________ verletzt sei. Nachdem er dies unterliess, kann er sich vor Bundesgericht nicht erstmals darauf berufen (Urteile 4A_647/2015 vom 11. August 2016 E. 5.2.2, zur Publ. vorgesehen; 4A_202/2014 vom 18. Februar 2015 E. 1.1; je mit Hinweisen). Entsprechend ist der Beschwerdeführer diesbezüglich nicht zu hören. Indem der Beschwerdeführer sodann bezüglich der beantragten Zeugenbefragung von E.________ und G.________ lediglich seine bereits vor der Vorinstanz vorgebrachte Rügen wiederholt, dass seine beantragten Beweisanträge nicht abgenommen worden seien, setzt er sich nicht rechtsgenüglich mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander (vgl. Erwägung 2.1), sodass darauf nicht einzutreten ist.