Citation: 7F_4/2025 E. 3

Der Gesuchsteller macht in seiner Ergänzung zum Revisionsgesuch sinngemäss geltend, das Bundesgericht habe Anträge nicht beurteilt und in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt (Art. 121 lit. c und lit. d BGG), da es "die Aktenlöschung unzureichend behandelt" und so sein rechtliches Gehör sowie seinen Anspruch auf ein unparteiisches Gericht verletzt habe. Damit liegt jedoch kein Revisionsgrund nach Art. 121 lit. c bzw. lit. d BGG vor. Diese Bestimmung erlaubt die Revision nur, wenn im streitigen Urteil erhebliche Tatsachen unberücksichtigt geblieben sind. Solche Umstände sind vorliegend keine ersichtlich. Soweit der Gesuchsteller erneut Ausführungen zu der von ihm beantragten "Aktenlöschung" und der angeblichen Verletzung des Datenschutzes macht, kann darauf nicht eingegangen werden, weil die Revision nicht dazu dient, die Rechtslage erneut zu diskutieren und inhaltlich eine Wiedererwägung des ergangenen bundesgerichtlichen Urteils zu verlangen (vgl. Urteil 7F_58/2024 vom 21. Oktober 2024 E. 3 mit Hinweis). Es liegt kein Revisionsgrund vor und das Revisionsgesuch ist abzuweisen.