Citation: 5A_933/2022 E. 4.1

4.1. Das Obergericht berücksichtigte die Steuern wie folgt: für das Jahr 2018 monatlich Fr. 7'000.--, für das Jahr 2019 monatlich Fr. 9'000.--, für das Jahr 2020 monatlich Fr. 4'000.--, für das Jahr 2021 (ermessensweise) monatlich Fr. 5'500.-- und ab dem Jahr 2022 (ermessensweise) Fr. 4'500.--. Es erwog, der Beschwerdeführer mache geltend, die berücksichtigte Steuerbelastung sei nur angemessen, wenn von einer Verpflichtung zur Leistung von Unterhaltsbeiträgen ausgegangen werde. Bei einem Einkommen von Fr. 480'000.-- betrage die Staats- und Gemeindesteuerlast im Kanton Zürich ca. Fr. 91'000.-- d.h. Fr. 7'500.-- pro Monat. Wie sich zeigen werde, habe der Beschwerdeführer entgegen seinen Anträgen Unterhaltsleistungen zu erbringen, welche er vom erzielten Einkommen abziehen könne. Daher bleibe es im Jahr 2020 bei einem monatlichen Steuerbetreffnis von Fr. 4'000.--. Für 2021 und 2022 sei das Steuerbetreffnis aufgrund des höher veranschlagten Einkommens etwas anzuheben. Da der Beschwerdeführer sowohl persönliche Abzüge in beträchtlicher Höhe vornehmen als auch die Unterhaltsbeiträge an die Beschwerdegegnerin abziehen könne, seien ermessensweise für 2021 Fr. 5'500.-- pro Monat und ab 2022 Fr. 4'500.-- pro Monat zu veranschlagen.