Citation: 9C_717/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht hiergegen zunächst geltend, es verletze Art. 58 Abs. 3 ZG, wenn ihm trotz mündlicher Anmeldung das Verfahren der vorübergehenden Verwendung bzw. die nachträgliche Durchführung desselben nach dieser Bestimmung verweigert werde. Mit diesen Ausführungen setzt er sich allerdings in Widerspruch zur Sachverhaltswürdigung der Vorinstanz, die keine mündliche Anmeldung festgestellt hat. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was diese Würdigung als offensichtlich unrichtig erscheinen lassen würde. Sie ist demnach für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; vgl. oben E. 2.1). Ist das Verfahren der vorübergehenden Verwendung also gar nicht erst eingeleitet worden, weil keine Anmeldung erfolgt ist, scheidet die nachträgliche Regularisierung, die Art. 58 Abs. 3 ZG für den nicht ordnungsgemässen Abschluss des Verfahrens vorsieht, von vornherein aus.