Citation: 7B_181/2022 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Geldstrafe sei überhöht. Für die Widerhandlung gegen das Waffengesetz sei von einer Einsatzstrafe von 30 statt von 40 Tagessätzen auszugehen. Auch die Strafe betreffend die unrechtmässige Aneignung sei zu hoch angesetzt. Er habe einen Fernseher zufolge ausstehender Mietzinsen aus einem Untermietverhältnis verkauft. Zudem habe er sich in einem Verbotsirrtum befunden. Hierfür sei eine Geldstrafe von 5 Tagessätzen angemessen. Die Täterkomponenten seien nicht neutral, sondern positiv zu werten und die Geldstrafe sei um 5 Tagessätze auf insgesamt 30 Tagessätze zu reduzieren.