Citation: 4P.28/2007 15.05.2007 E. C

Der Beschwerdeführer focht den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen vom 20. Dezember 2006 sowohl mit staatsrechtlicher Beschwerde als auch mit Berufung an. Mit separater Eingabe ersuchte der Beschwerdeführer um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und -verbeiständung. Das Bundesgericht wies dieses Gesuch mit Beschluss vom 21. März 2007 ab und forderte den Beschwerdeführer auf, für jedes Rechtsmittel einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- zu bezahlen. Dieser wurde für die staatsrechtliche Beschwerde, nicht jedoch für die Berufung fristgerecht geleistet. Auf letztere ist das Bundesgericht daher mit Beschluss vom heutigen Tag nicht eingetreten. Mit der Beschwerde verlangt der Beschwerdeführer dem Sinne nach, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Der Beschwerdegegner und das Kantonsgericht wurden nicht zur Stellungnahme eingeladen.