Citation: 7B.23/2006 07.03.2006 E. 1

dass die Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn auf die Beschwerde von X.________, welche diese gegen die Pfändung des Miteigentumsanteils des Schuldners Y.________ am Grundstück G.________ GB xxxx eingereicht hatte, mit Beschluss vom 17. Januar 2006 wegen Fristversäumnis nicht eintrat, dass X.________ die Sache mit Eingaben vom 31. Januar und 8. Februar 2006 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen hat, dass die Beschwerdeführerin ausführt, es treffe zu, dass sie die Beschwerde an die Aufsichtsbehörde verspätet eingereicht habe und dies damit begründet, sie habe sich keinen Anwalt leisten können, dass die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise darlegt, inwiefern die Aufsichtsbehörde mit ihrem Nichteintretensentscheid Bundesrecht verletzt haben soll (Art. 79 Abs. 1 OG; BGE 119 III 49 E. 1), weshalb auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden kann, dass die Beschwerdeführerin im Übrigen im Verfahren vor der kantonalen Aufsichtsbehörde ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege hätte stellen können, dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich kostenlos ist (Art. 20a SchKG und Art. 61 Abs. 2 lit. a GebV SchKG), erkannt: