Citation: 8C_415/2017 E. 4

Das kantonale Gericht hat im Weiteren dargelegt, dass selbst dann kein rentenbegründender Invaliditätsgrad vorliegen würde, wenn der Versicherten die angestammte Tätigkeit als Pflegehelferin aus somatischer Sicht nicht mehr zumutbar gewesen wäre. Es hat dazu Validen- und Invalideneinkommen festgesetzt, aus der Gegenüberstellung einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von rund 5% ermittelt und aufgezeigt, dass selbst bei Erfüllung des Wartejahres kein Rentenanspruch bestünde. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise auseinander, weshalb auf die nicht zu beanstandende Begründung im angefochtenen Entscheid verwiesen wird, welcher das Bundesgericht nichts beizufügen hat. Beim angefochtenen Entscheid hat es mithin sein Bewenden.