Citation: 6B_129/2024 E. 2.4.5

2.4.5. Die Vorinstanz ergänzt, mit Blick auf das Zeugnisverweigerungsrecht des Beschwerdeführers, dass seine Ehefrau aufgrund des Radarfotos als Lenkerin ausgeschlossen werden könne. Der Beschwerdeführer habe bloss pauschal behauptet, der Maserati sei ein Geschäftsfahrzeug, das "verschiedene Personen, vor allem Familienmitglieder" fahren würden. Gemäss Vorinstanz ist den Akten kein konkreter Hinweis zu entnehmen, dass neben der Ehefrau ein weiteres Familienmitglied zum Tatzeitpunkt gefahren sein könnte. Mithin habe der Beschwerdeführer nicht überzeugend dargelegt, dass es sich beim Lenker um eine Person nach Art. 168 StPO handle. Wenn der Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren auf seine erwachsenen Kinder verweist, dann verstösst er gegen das Novenverbot (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. auch Art. 398 Abs. 4 Satz 2 StPO), denn er legt nicht hinreichend dar, dass er dies bereits im kantonalen Verfahren rechtsgenüglich vorgebracht hätte.