Citation: U 158/03 26.11.2003 E. A

J.________, geboren 1970, arbeitete ab Mai 1992 auf seinem gelernten Beruf als Maler für die Firma X.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Die auf eine Meldung des Arbeitgebers von Dezember 1996 hin vorgenommenen medizinischen Abklärungen ergaben eine toxisch-irritative Schleimhautentzündung durch Arbeitsplatzsubstanzen. Darauf erliess die SUVA am 13. März 1997 eine Nichteignungsverfügung für Arbeiten mit Exposition gegenüber Spritzlacken, was zur Kündigung durch den Arbeitgeber führte. Da die zunächst zugesprochene Umschulung zum Bäcker/Konditor wegen Schlafrhythmusstörungen hatte abgebrochen werden müssen, wurde J.________ von der Invalidenversicherung zum medizinischen Masseur umgeschult; anschliessend fand er eine Anstellung in seinem neuen Beruf. Nachdem die SUVA die Ausrichtung von Übergangsentschädigungen abgelehnt hatte, verneinte sie mit Verfügung vom 10. Oktober 2002 auch den Anspruch auf eine Invalidenrente, da der berufskrankheitsbedingte Gesundheitsschaden seit langem geheilt sei und sich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt grundsätzlich nicht mehr auswirke. Mit Einspracheentscheid vom 7. Februar 2003 wurde die Verfügung von Oktober 2002 bestätigt.