Citation: 7B_564/2023 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht beantragt A.________, den Beschluss vom 22. August 2023 aufzuheben. Die Staatsanwaltschaft oder die Verfahrensleitung des Berufungsgerichts sei unverzüglich anzuweisen, innert zwei Arbeitstagen die von ihm am 5. Januar 2023 bezeichneten Beweismittel entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zu vernichten, auszusondern, in einwandfreiem Zustand zu retournieren oder eine anfechtbare Verfügung zu erlassen. Eventualiter sei der angefochtene Beschluss aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zudem stellt der Beschwerdeführer den Antrag, er sei umgehend aus der Haft zu entlassen. Das Bundesgericht gab den Verfahrensbeteiligten Gelegenheit, sich zur Frage einer allfälligen Gegenstandslosigkeit sowie zu den Kosten- und Entschädigungsfolgen zu äussern, nachdem die Strafabteilung des Obergerichts des Kantons Zug am 27. Oktober 2023 das Berufungsurteil gefällt hatte. Die Staatsanwaltschaft hat sich nicht vernehmen lassen. Die Vorinstanz hat mit Eingabe vom 15. Dezember 2023 erklärt, ihrer Auffassung nach sei die Beschwerde gegenstandslos geworden. A.________ hat mit Eingabe vom 21. Januar 2024 an seiner Beschwerde festgehalten.