Citation: 5D_40/2018 E. 3

Das Obergericht hat erwogen, dass der als Rechtsöffnungstitel vorgelegte Strafbefehl rechtskräftig und vollstreckbar sei. Die Einsprache gegen den Strafbefehl gelte als zurückgezogen (vgl. Urteil 6B_266/2017 vom 20. März 2017). Der Beschwerdeführer bringe sinngemäss vor, er habe verschiedene Beschwerdeverfahren zur nochmaligen Überprüfung der Rechtmässigkeit des Strafbefehls angehoben. Er behaupte und belege jedoch nicht, dass die mit seinen Eingaben angeblich befassten Behörden die Vollstreckbarkeit des Strafbefehls aufgeschoben hätten. Aufgrund des Beschleunigungsgebots bestehe auch kein Raum für die Sistierung des obergerichtlichen Verfahrens bis zum Abschluss dieser Beschwerdeverfahren. Schliesslich habe sich das Rechtsöffnungsgericht mit der materiellen Richtigkeit des Strafbefehls nicht zu befassen. Im Hinblick auf die unentgeltliche Rechtspflege hat das Obergericht sodann bestätigt, dass sich der vom Beschwerdeführer vor Bezirksgericht eingenommene Standpunkt als aussichtslos erwiesen habe. Zudem sei auch die Beschwerde offensichtlich aussichtslos.