Citation: 9C_685/2023 E. A

A.a. Die Eheleute A.________ und B.________ geb. C.________ (nachfolgend: die Steuerpflichtigen) hatten in der hier interessierenden Steuerperiode 2018 steuerrechtlichen Wohnsitz in U.________/BE. Mit Verfügungen vom 17. März 2020 veranlagte die Steuerverwaltung des Kantons Bern (KSTV/BE; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) die Steuerpflichtigen zu den Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Bern und der direkten Bundessteuer, Steuerperiode 2018. Dabei rechnete die Veranlagungsbehörde die Beträge von Fr. 65'804.- und Fr. 25'257.- auf, was im Zusammenhang mit einer Nachzahlung durch die Eidgenössische Invalidenversicherung und einer Korrektur des Beitrages an die gebundene Selbstvorsorge (Säule 3a) stand. Dagegen erhoben die Steuerpflichtigen am 11. April 2020 Einsprache. Mit Entscheiden vom 1. September 2020 wies die Veranlagungsbehörde die Einsprachen ab. A.b. Daraufhin gelangten die Steuerpflichtigen an die Steuerrekurskommission des Kantons Bern. Mit Urteil 100 20 354 / 200 20 280 vom 4. Juli 2023 wies die Steuerrekurskommission die Rechtsmittel ab. Die Rechtsmittelbelehrung lautete: "Gegen den Entscheid betreffend die kantonalen Steuern kann innert 30 Tagen seit der Eröffnung beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Speichergasse 12, 3011 Bern, Beschwerde erhoben werden. Die Frist ist eingehalten, wenn die Rechtsschrift am letzten Tag der Frist einer schweizerischen Poststelle übergeben wird. Die Beschwerdeschrift ist in 3-facher Ausfertigung einzureichen. Sie muss von der beschwerdeführenden Person selbst oder von einem zur Prozessführung vor bernischen Gerichten ermächtigten Anwalt verfasst und unterzeichnet sein (Art. 15 Abs. 4 VRPG). Die Rechtsschrift hat insbesondere das Rechtsbegehren und die Begründung zu enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen. Gegen den Entscheid betreffend die direkte Bundessteuer kann innert 30 Tagen seit der Eröffnung beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Speichergasse 12, 3011 Bern, Beschwerde erhoben werden (Art. 145 DBG i.V.m. Art. 9 Abs. 3 BStV). Die Frist ist eingehalten, wenn die Rechtsschrift am letzten Tag der Frist einer schweizerischen Poststelle übergeben wird. Die Beschwerdeschrift ist in 3-facher Ausfertigung einzureichen. Sie muss von der beschwerdeführenden Person selbst oder von einem zur Prozessführung vor bernischen Gerichten ermächtigten Anwalt verfasst und unterzeichnet sein (Art. 15 Abs. 4 VRPG). Die Rechtsschrift hat insbesondere das Rechtsbegehren und die Begründung zu enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen." Die Entscheide wurden den Steuerpflichtigen am 5. Juli 2023 zugestellt, wie aus der elektronischen Sendungsverfolgung "Track & Trace" der Post CH AG hervorgeht. Dies geschah am inländischen Wohnsitz von D.________ in U.________/BE, die für die Steuerpflichtigen die Funktion als inländisches Zustellungsdomizil wahrnahm. Zu diesem Zeitpunkt waren die Steuerpflichtigen nicht mehr hier, sondern in V.________ (DE) ansässig.