Citation: 5A_433/2017 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin verlangt in der Sache ausschliesslich die Rückweisung der Angelegenheit zu neuem Entscheid. Der blosse Rückweisungsantrag genügt in der Regel nicht, es sei denn, das Bundesgericht könnte bei Gutheissung in der Sache nicht selber entscheiden, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1 S. 490). Die Beschwerdeführerin rügt insbesondere eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK) und damit eine ungenügende Feststellung des Sachverhalts. Erweist sich der Vorwurf als begründet, ist das Bundesgericht infolge seiner beschränkten Kognition nicht in der Lage, materiell in der Sache zu entscheiden. Im Übrigen ergibt sich aus der Begründung der Beschwerde, die für die Auslegung der Anträge beizuziehen ist (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 136; 135 III 378 E. 2.2 S. 379 f.), dass die Beschwerdeführerin einen Unterhaltsbeitrag von mindestens Fr. 3'720.-- pro Monat verlangt.