Citation: 1C_136/2023 E. 5.3.3

5.3.3. Dem Beschwerdeführer kann insbesondere im Lichte der Erwägung 7 des angefochtenen Urteils nicht gefolgt werden, wenn er geltend macht, die Vorinstanz habe die gegen die Unterschutzstellung sprechenden Interessen lediglich einzeln anstatt in ihrer Summe gegen das Unterschutzstellungsinteresse abgewogen. Im Gegenteil ist festzuhalten, dass die Vorinstanz sehr wohl eine Gesamtabwägung vorgenommen hat. Eine Verletzung der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) ist ebenfalls nicht auszumachen. Ob die Vorinstanz den auf dem Spiel stehenden Interessen zu wenig oder zu viel Gewicht beigemessen und im Ergebnis Bundesrecht verletzt hat, ist Gegenstand der nachfolgenden Prüfung.