Citation: 8C_775/2021 E. 7.5.1

7.5.1. Weiter macht die Beschwerdeführerin geltend, sie habe nach der Zustellung der Mahnung vom 20. Januar 2020 stets nur verfassungsmässige Rechte ausgeübt. So habe sie die Unterlassung der Persönlichkeitsverletzung verlangt und sich dabei auf das verfassungsmässige Recht auf Schutz der Privatsphäre nach Art. 13 BV berufen. Soweit sie die Mitwirkung von B.________ bestritten habe, habe sie von der Meinungsäusserungsfreiheit (Art. 16 BV) Gebrauch gemacht, welche auch die Kritik am Arbeitgeber schütze.