Citation: 5A_831/2023 E. A

A.a. A.a.a. Mit Verfügung vom 28. Februar 2018 verurteilte das Steueramt des Kantons Zürich A.________ wegen Steuerhinterziehung und auferlegte ihr Bussen, sowohl mit Bezug auf die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich als auch die direkte Bundessteuer. Die dagegen ergriffenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Urteil 2C_921/2019 vom 6. November 2019). A.a.b. In der Folge betrieb der Kanton Zürich A.________ für die Busse bezüglich der Staats- und Gemeindesteuern zuzüglich Zinsen, Gebühren und Kosten (Betreibung Nr. xxx). Gegen den am 6. Juli 2022 vom Betreibungsamt Zürich 7 zugestellten Zahlungsbefehl erhob A.________ am 18. Juli 2022 Rechtsvorschlag. Am 5. Dezember 2022 gelangte sie mit Beschwerde an das Bezirksgericht Zürich und verlangte die Nichtigerklärung der genannten Betreibung sowie der Betreibungen Nrn. uuu, vvv und www. Das Bezirksgericht wies die Beschwerde mit Entscheid vom 23. März 2023 ab, soweit es darauf eintrat. Das Obergericht des Kantons Zürich hiess die dagegen erhobene Beschwerde zufolge nicht gesetzmässiger Zusammensetzung des Spruchkörpers gut und wies die Sache zu neuer Entscheidung an das Bezirksgericht zurück (Entscheid vom 29. Juni 2023). Dieses wies die Beschwerde in neuer Besetzung wiederum ab, soweit es darauf eintrat (Entscheid vom 7. Juli 2023). Die dagegen beim Obergericht des Kantons Zürich am 31. Juli 2023 erhobene Beschwerde blieb erfolglos (Entscheid vom 6. November 2023). Gegen diesen Entscheid ist A.________ am 27. November 2023 an das Bundesgericht gelangt (Verfahren 5A_900/2023). A.a.c. Das Bezirksgericht Zürich erteilte dem Kanton Zürich in der Betreibung Nr. xxx definitive Rechtsöffnung (Entscheid vom 11. April 2023). A.________ hat den Rechtsöffnungsentscheid am 8. Mai 2023 beim Obergericht des Kantons Zürich angefochten (Geschäfts-Nr. RT230062). Soweit ersichtlich ist dieses Verfahren noch hängig. A.a.d. Am 19. April 2023 stellte der Kanton Zürich in der Betreibung Nr. xxx das Fortsetzungsbegehren, worauf das Betreibungsamt Zürich 7 am 21. April 2023 die Pfändung ankündigte und A.________ aufforderte, am 2. Mai 2023 im Amtslokal zur Einvernahme über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse zu erscheinen. Zugleich liess es ihr eine provisorische Abrechnung zukommen. A.b. A.________ gelangte am 24. April 2023, 26. April 2023 (Postaufgabe) und am 4. Mai 2023 an das Bezirksgericht Zürich als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Sie beantragte, es seien die Betreibung Nr. xxx, die Pfändungsankündigung vom 21. April 2023 sowie die dazugehörige provisorische Abrechnung für nichtig zu erklären. Das Bezirksgericht wies die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Entscheid vom 15. September 2023; Geschäfts-Nr. CB230034).