Citation: 4A_621/2023 E. 8.2

8.2. Soweit die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang erneut die Feststellung der Vorinstanz als willkürlich rügt, wonach das Schiedsgericht festgestellt habe, dass die Beschwerdeführerin nicht von der Schiedsvereinbarung erfasst sei, ist auf die vorstehenden Erwägungen zu verweisen (vgl. E. 4 hiervor). Darüber hinaus zeigt sie nicht auf, inwiefern unter Zugrundelegung der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellung im Verhalten der Beschwerdegegnerin dennoch ein rechtsmissbräuchliches Verhalten zu erblicken wäre. Wie die Vorinstanz zu Recht festhält, erscheint es jedenfalls unter der Annahme, dass das vereinbarte Schiedsgericht sich für unzuständig erklärt hat, nicht als rechtsmissbräuchlich, wenn die Beschwerdegegnerin sich an die staatlichen Gerichte in Slowenien gewandt hat. Auf die Rüge ist mangels hinreichender Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten.