Citation: 1A.232/2002 17.12.2002 E. 1

Die Einwohnergemeinde X.________ hat gegen das am 26. September 2002 ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn mit Eingabe vom 4. November 2002 Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Das Verwaltungsgericht schliesst mit Vernehmlassung vom 20. November 2002 auf Abweisung der Beschwerde, soweit auf diese einzutreten sei. Die private Beschwerdegegnerin beantragt mit Eingabe vom 25. November 2002, auf die Beschwerde sei wegen Verspätung nicht einzutreten. Der Beschwerdeführerin ist mit Schreiben vom 26. November 2002 Gelegenheit erteilt worden, sich zu diesem Nichteintretensantrag innert nicht verlängerbarer Frist bis am Freitag, 6. Dezember 2002 zu äussern. Ihre diesbezügliche Stellungnahme trägt zwar das Datum dieses Tages, doch ist sie laut dem auf dem Briefumschlag ersichtlichen Stempel erst am 7. Dezember 2002 der Post übergeben worden; sie ist also verspätet und daher unbeachtlich. Selbst wenn sie aber als rechtzeitig zu erachten wäre, vermöchte dies am Verfahrensausgang aus den nachfolgenden Gründen nichts zu ändern.