Citation: 2C_755/2007 27.02.2008 E. 1

Mit Eingabe vom 5. September 2007 gelangte X.________ an die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen, unter Bezugnahme auf einen Beschluss des Gemeinderates P.________ vom 18. Juli 2007 betreffend Grundsteuern. Der Präsident der Abteilung I/1 der Verwaltungsrekurskommission, A.________, teilte X.________ am 10. September 2007 mit, es handle sich beim fraglichen Gemeinderatsbeschluss nicht um einen anfechtbaren Entscheid betreffend Grundsteuern, weshalb kein Rekurs in das Geschäftsverzeichnis aufgenommen worden sei. Am 27. September 2007 gelangte X.________ wiederum an die Verwaltungsrekurskommission, wobei er einerseits unter Hinweis auf das Schreiben vom 10. September 2007, andererseits auf einen negativen Entscheid der Abteilung I/1 der Verwaltungsrekurskommission betreffend unentgeltliche Rechtspflege festhielt, er habe seine Eingabe vom 5. September 2007 an die 2. Kammer der Rekurskommission gerichtet und die Sache sei an diese weiterzuleiten. Zudem erklärte er, er erachte Dr. A.________ als befangen. A.________ übermittelte die Sache am 31. Oktober 2007 zwecks Entscheids über das Ausstandsbegehren an den Präsidenten des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen. Der Verwaltungsgerichtspräsident wies das Ausstandsbegehren am 6. November 2007 ab und auferlegte X.________ die amtlichen Kosten von Fr. 300.--. Mit Rechtsschrift vom 10. Dezember (Postaufgabe: 12. Dezember) 2007 beantragt X.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichtspräsidenten vom 6. November 2007 sei vollständig als nichtig zu erklären. Am 4./7. Januar 2008 hat der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid nachgereicht. Am 14. Januar 2008 hat er eine Verfügung der Verwaltungsrekurskommission, Abteilung II, 2. Kammer, vom 28. Dezember 2007 eingereicht, womit ihm in einem Rekursverfahren (Nr. II/2-2007/4) betreffend drei Einspracheentscheide des Kantonalen Steueramtes vom 23. März 2007 die unentgeltliche Rechtspflege gewährt wird. Die Eingabe vom 10./12. Dezember 2007 wird als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Zu erwähnen ist, dass die kantonalen Akten des den Beschwerdeführer betreffenden Verfahrens 2C_623/2007 auch für das vorliegende Verfahren zur Verfügung standen.