Citation: 4D_15/2010 08.03.2010 E. 1

dass die Einzelrichterin des Arbeitsgerichtes Zürich mit Urteil vom 23. Juli 2009 die Beschwerdegegnerin verpflichtete, der Beschwerdeführerin den Lohn für den Monat Mai 2009 in der Höhe von Fr. 3'739.90 netto zu bezahlen, und erkannte, dass von der Zusprechung einer angemessenen Entschädigung für die Beschwerdeführerin abgesehen werde, sowie feststellte, dass zwischen der Beschwerdeführerin und der Beschwerdegegnerin gültige, ungekündigte Arbeitsverträge für August 2009, September 2009 und November 2009 beständen; dass die Beschwerdeführerin dieses Urteil mit Nichtigkeitsbeschwerde anfocht, die vom Obergericht des Kantons Zürich mit Sitzungs-Erledigungsbeschluss vom 26. November 2009 abgewiesen wurde, soweit es darauf eintrat; dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 31. Januar 2010 datierte Eingabe einreichte, aus der hervorgeht, dass sie die kantonalen Entscheide beim Bundesgericht anfechten will; dass eine Beschwerde in Zivilsachen im vorliegenden Fall nicht zulässig ist, weil der erforderliche Streitwert von Fr. 15'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG) nicht erreicht wird und sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne vom Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt; dass die Eingabe der Beschwerdeführerin unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist; dass mit einer solchen Beschwerde ausschliesslich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (Art. 116 BGG); dass in der Beschwerdeschrift dargelegt werden muss, welche verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht bzw. die kantonalen Gerichte verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides bzw. der angefochtenen Entscheide zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG); dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 31. Januar 2010 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das Gesuch um Befreiung von diesen Kosten gegenstandslos wird; dass das Gesuch um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG);