Citation: 9C_169/2015 E. 2

Die Vorinstanz hat dem polydisziplinären Gutachten des Instituts C.________ vom 26. Oktober 2011, wonach beim Versicherten für körperlich leichte und mittelschwere, adaptierte Tätigkeiten eine uneingeschränkte Arbeits- und Leistungsfähigkeit besteht, Beweiskraft beigemessen. Der Beschwerdeführer stellt eine neutrale Begutachtung durch die psychiatrische Gutachterin des Instituts C.________ Dr. med. D.________ in Abrede, weil diese seinen Gesundheitszustand bereits im Rahmen des Centers B.________ beurteilt hat (Bericht vom 18. Februar 2010); er ist der Auffassung, dass die Gutachterin eine "Aufklärungspflicht" bezüglich ihrer früheren Beurteilung getroffen hätte, und erachtet die Explorationsdauer im Institut C.________ als nicht ausreichend . Der Versicherte rügt sodann, dass sich Dr. med. D.________ mit den abweichenden Einschätzungen der behandelnden Psychiater unzureichend auseinandersetzte (Berichte von Dr. med. E.________ vom 12. Dezember 2009/10. Oktober 2010, der Klinik F.________ vom 6. Mai 2010 und der Klinik G.________ vom 21. Dezember 2010). Er bestreitet schliesslich die retrospektive Einschätzung der Gutachter des Instituts C.________, wonach vor dem Begutachtungszeitpunkt im September 2011 keine rentenbegründende Arbeitsunfähigkeit bestanden habe.