Citation: 8C_341/2015 E. 3.2

3.2. Die SUVA hat vor der beanstandeten Verneinung eines leistungsrelevanten Integritätsschadens mit Verfügung vom 8. April 2013 und Einspracheentscheid vom 28. Oktober 2013 - einer kreisärztlichen Empfehlung des Dr. med. D.________ vom 15. November 2012 folgend - eine Stellungnahme der Oberärztin Frau Dr. med. E.________, Neurologie und Neurorehabilitation am Spital F.________, vom 22. Februar 2013 eingeholt und die Sache anschliessend ihrem Kreisarzt Dr. med. B.________ vorgelegt. Dieser ist in seiner Abschlussuntersuchung vom 2. April 2013 zum Ergebnis gelangt (Bericht vom 3. April 2013), dass bei sehr guter Funktion des Arms und der Hand eine Integritätsentschädigung nicht geschuldet sei. Dieser Erkenntnis hat sich Dr. med. C.________ angeschlossen und daher den Bericht darüber mitunterzeichnet. Damit ist das Vorliegen eines Integritätsschadens von Ärzten verschiedenster Fachrichtungen eingehend geprüft worden, was als durchaus genügende Grundlage für dessen anschliessende Beurteilung durch SUVA und Vorinstanz zu werten ist. Für den - wenn auch nur im Sinne eines Eventualantrages - geforderten Beizug weiterer, mit Problemen im Bereich der Arm- und Handchirurgie besonders vertrauter Spezialärzte bestand unter diesen Umständen ganz offensichtlich kein begründeter Anlass mehr. Davon konnte - in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen) - abgesehen werden.