Citation: 5A_490/2017 E. 3

Das Kantonsgericht hat erwogen, die Beschwerdeführerin mache nicht geltend, die in Betreibung gesetzte Forderung bezahlt zu haben. Der Betrag sei auch nicht hinterlegt worden. Sie bringe einzig vor, die Forderung habe nie bestanden. Der Bestand der Forderung sei jedoch auf Rechtsvorschlag der Beschwerdeführerin hin in einem Einspracheverfahren geprüft worden. Im rechtskräftigen Einspracheentscheid vom 28. Juli 2016 sei der Bestand der Forderung bejaht worden. Hinsichtlich ihrer Zahlungsfähigkeit, die glaubhaft gemacht werden müsste, habe die Beschwerdeführerin gar nichts vorgebracht. Vor Bundesgericht erhebt die Beschwerdeführerin Vorwürfe gegen verschiedene Personen und Institutionen. Sie bestreitet zudem nach wie vor den Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung. Mit den Erwägungen des Kantonsgerichts setzt sich die Beschwerdeführerin jedoch nicht auseinander. Ihre Anträge auf Löschung aller Betreibungen und auf Lohnzahlung durch die Gerichte bzw. das Betreibungsamt gehen schliesslich über den Gegenstand des vorliegenden Verfahrens hinaus und sind somit unzulässig. Die Beschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.