Citation: 9C_394/2020 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin ist der Auffassung, anspruchsbegründend sei nicht primär Art. 33 PG/BE, sondern Art. 51 Abs. 1 BPK-Reglement. Sie wirft dem Verwaltungsgericht vor, es habe die massgebenden reglementarischen Bestimmungen der BPK, insbesondere Art. 51 Abs. 1 des BPK-Reglements, willkürlich und in Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots ausgelegt (Art. 8 und 9 BV); ausserdem habe es ihren Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 BV) verletzt.