Citation: 9C_394/2020 E. 3.2

3.2. Die BPK macht im Wesentlichen geltend, aus der von der Versicherten angerufenen Verordnung der Kirchensynode könne sich zum Vornherein keine Verpflichtung des Kantons oder der BPK ergeben. Die Beitragsjahre bei BPK und BLVK seien weiterhin nicht zusammenzurechnen (mit Verweis auf unter dem alten Recht ergangenes, vorstehend zitiertes Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts B 40/98). Überdies stellt sie in Frage, ob bei - weiterhin abgelehntem - Einbezug der gemeindlichen Anstellungen eine Lohneinbusse vorläge, die das nach Art. 31 PG/BE (i.V.m. Art. 13 der bernischen Stellenvermittlungsverordnung vom 20. April 2005, BSG 153.011.2) Zumutbare übersteige. So betrage die Einbusse wohl bezogen auf die kantonale Anstellung 33 % (von 30 % auf 20 %); unter Einbezug der gemeindeeigenen Anstellung von 50 % bei der Kirchgemeinde C.________ ergebe sich indes eine Reduktion von nur 12.5 % (von insgesamt 80 % auf 70 %), was innerhalb des Zumutbaren liege.