Citation: 2C_497/2007 15.01.2008 E. A

Der tunesische Staatsangehörige X.________ (geb. 1969) heiratete am 9. September 1999 die Schweizer Bürgerin Y.________ (geb. 1980), worauf er eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. Nachdem die Eheleute bereits seit Juli 2002 getrennt gelebt hatten, verweigerte das Departement des Innern des Kantons Solothurn am 19. Oktober 2004 die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________. Die von diesem dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit rechtskräftigem Entscheid vom 17. Januar 2005 ab. Die Ehe wurde am 1. März 2005 geschieden. Das Bundesamt für Migration verfügte am 17. März 2005, X.________ habe die Schweiz bis zum 20. April 2005 zu verlassen. Am 27. Juni 2006 brachte Z.________ (geb. 1987) die Tochter A.________ zur Welt. Anerkannter Vater des Kindes ist X.________, der damalige Lebenspartner der Mutter. Diese teilte am 6. November 2006 dem Migrationsamt des Kantons Aargau mit, die Beziehung mit dem Vater sei gescheitert, worauf es am 29. Januar 2007 die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung an X.________ verweigerte. Dessen dagegen erhobene kantonalen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg.