Citation: 4A_271/2024 E. 3.6

3.6. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, die Kündigung sei missbräuchlich. Die Wohnung sei massiv in die Jahre gekommen. So habe sich ihr Spannteppich inzwischen weitgehend aufgelöst. Auch seien die Kochherdplatte und der Backofen defekt. Der Beschwerdeführer habe die Beschwerdegegnerin schon mehrfach erfolglos ersucht, den Mietzins an das inzwischen sehr viel tiefere Hypothekarzinsniveau anzupassen. Er habe C.________ im Sommer 2018 aufgefordert, ihn endlich für die jahrzehntelange Arbeit als sein Handwerker und Hauswart zu entschädigen. Er habe für ihn Arbeit im Wert von Fr. 131'000.-- geleistet, die C.________ bis heute nicht bezahlt habe. Mit diesen pauschalen Vorwürfen, die teilweise auch unzulässige Noven (Art. 99 Abs. 1 BGG) enthalten, erhebt der Beschwerdeführer appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid. Er setzt sich nicht rechtsgenügend mit dessen Erwägungen auseinander. Folglich sind auch diese Ausführungen unbeachtlich.