Citation: 6B_602/2017 E. 3.1

3.1. Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die tatsächlichen Feststellungen durch die Vorinstanz wendet, erschöpft sich seine Beschwerde weitgehend in einer appellatorischen Kritik, auf welche das Bundesgericht praxisgemäss nicht eintritt. Dem Sachgericht steht im Bereich der Beweiswürdigung ein erheblicher Ermessensspielraum zu (BGE 129 IV 6 E. 6.1). Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin nur ein, wenn jenes offensichtlich unhaltbare Schlüsse zieht, erhebliche Beweise übersieht oder solche willkürlich ausser Acht lässt (BGE 140 III 264 E. 2.3; 135 II 356 E. 4.2.1). Nach ständiger Praxis genügt für die Begründung von Willkür nicht, dass das angefochtene Urteil mit der Darstellung der beschwerdeführenden Partei nicht übereinstimmt oder eine andere Lösung oder Würdigung vertretbar erscheint (BGE 141 I 49 E. 3.4 und 70 E. 2.2; 140 I 201 E. 6.1). Der Beschwerdeführer hätte mithin darlegen müssen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unhaltbar sein oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen und die vorhandenen Beweise andere Schlussfolgerungen geradezu aufdrängen sollen. Diesen Anforderungen genügt seine Beschwerde in weiten Teilen nicht. Dies gilt zunächst, soweit sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt stellt, die Vorinstanz habe verkannt, dass er von einem noch zu überprüfenden Gewicht des Fahrzeugs ausgegangen sei. Nach den tatsächlichen Feststellungen hält die Gewichtsbilanz der Firma A.________ fest, "die heutige Verwiegung inkl. allen gewünschten Einbauten" habe ein Gesamtgewicht von 3'427,7 kg bzw. zuzüglich der anzunehmenden Gewichte von 3'575,3 kg ergeben (vgl. Strafakten Bd. 1, act. 97 und Bd. 2, act. 182). Die kantonalen Instanzen nehmen in diesem Punkt zu Recht an, es sei nicht ersichtlich, weshalb im Einleitungssatz explizit von der "heutigen Verwiegung" die Rede sei, wenn das Fahrzeug nicht tatsächlich gewogen, sondern sein Gewicht nur errechnet gewesen sein soll (vgl. erstinstanzliches Urteil S. 18). Hiezu äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Dasselbe gilt, soweit der Beschwerdeführer beanstandet, die Vorinstanz habe zu Unrecht angenommen, er habe im E-Mail vom 5. Dezember 2013 von I.________ lediglich eine vorübergehende Reduktion der Überlast im Hinblick auf die Vorführung des Fahrzeugs bei der Motorfahrzeugkontrolle angestrebt und er sich hiefür auf den Bedeutungsgehalt des Wortes "nachhaltig" nach dem Duden-Wörterbuch beruft (Beschwerde S. 6; Strafakten, Bd. 2, act. 196). Dabei lässt der Beschwerdeführer ausser Acht, dass sich die Vorinstanz im Wesentlichen auf eben dieses E-Mail stützt, aus dessen Inhalt sich in klarer Weise ergebe, dass es dem Beschwerdeführer um eine bloss vorübergehende Demontage gegangen sei (vgl. angefochtenes Urteil S. 15 f.). Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Dass dem Wort "nachhaltig" nach dem Deutschen Universalwörterbuch die Bedeutung von "sich auf längere Zeit stark auswirkend" zukommt, mag zutreffen. Indes legt die Vorinstanz einleuchtend dar, dass der Beschwerdeführer das fragliche Wort in einem anderen Kontext in einer anderen Bedeutung verwendet hat, so dass daraus nichts für seinen Standpunkt abgeleitet werden kann (angefochtenes Urteil S. 16). Der Schluss der Vorinstanz ist auch in diesem Punkt nicht schlechterdings unhaltbar. Dies gilt schliesslich auch für das Vorbringen des Beschwerdeführers, I.________ habe ihm die bloss vorübergehende Gewichtsreduktion arglistig verschwiegen (Beschwerde S. 7; Strafakten Bd. 1, act. 66). Der Schluss der Vorinstanz, wonach der Beschwerdeführer eine bloss vorübergehende Reduzierung des Gewichts veranlasst hat, um eine Zulassung des Gefährts in der Kategorie B durch die MFK zu erlangen, bzw. eine solche zumindest in Kauf genommen hat, ist somit nicht zu beanstanden. Jedenfalls ist das angefochtene Urteil insofern nicht unhaltbar.