Citation: 1C_546/2022 E. 6.1

6.1. Die Beschwerdeführerin macht ausserdem geltend, die erwähnte Nebenbestimmung betreffend die Firsthöhen habe durch das Baurekursgericht nicht verfügt werden dürfen, weil es sich bei der Überschreitung der zulässigen Firsthöhe um keinen nebenbestimmungsweise heilbaren Mangel im Sinne von § 321 Abs. 1 PBG/ZH handle. Die Bauherrschaft müsse zur Behebung des Mangels explizit abgeänderte Pläne einreichen, was zu einer unzulässigen Veränderung des Streitgegenstandes führe, wofür im kantonalen Recht keine Rechtsgrundlage bestehe. Dadurch werde das Legalitätsprinzips (Art. 5 BV) verletzt. Entscheide des Verwaltungsgerichtes müssten sodann den Anforderungen des Raumplanungsgesetzes genügen, damit sie an das Bundesgericht weitergezogen werden könnten (Art. 33 Abs. 4 und Art. 34 Abs. 1 RPG); ein Instanzenzug nach zürcherischem Recht, der sich vom Instanzenzug nach dem RPG und dem BGG unterscheide, habe ebenfalls keine rechtliche Grundlage.