Citation: 2A.277/2006 29.05.2006 E. 1

X.________ (geb. 1978), von Mazedonien, reiste 1998 in die Schweiz ein, heiratete im April 1999 den Schweizer Bürger Y.________ (geb. 1971) und erhielt aufgrund der Heirat eine Aufenthaltsbewilligung. Da die Eheleute seit Januar 2002 getrennt leben, lehnte das Amt für Bevölkerung und Migration des Kantons Freiburg (Migrationsamt) am 3. August 2004 ein Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzte X.________ eine Frist, das Kantonsgebiet zu verlassen. Ein Beschwerdeverfahren blieb erfolglos (Urteil des Bundesgerichts 2A.150/2005 vom 23. Juni 2005). Am 8. Juli 2005 ersuchte X.________ das Migrationsamt um Wiedererwägung und um Erteilung einer "Härtefallbewilligung". Sie machte geltend, unter einer Hautkrankheit zu leiden und akut suizidgefährdet zu sein. Das Wiedererwägungsgesuch wurde am 27. Dezember 2005 abgelehnt. Eine hiergegen eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg am 22. März 2006 (Versand: 4. April 2006) ab, soweit es darauf eintrat. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 17. Mai 2006 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid der Vorinstanz aufzuheben und die Sache an diese zur Neubeurteilung zurückzuweisen. Eventuell sei die Eingabe als staatsrechtliche Beschwerde entgegenzunehmen. Dem Rechtsmittel sei die aufschiebende Wirkung zu gewähren. Zudem sei die unentgeltliche Rechtspflege sowie Rechtsverbeiständung zu bewilligen.