Citation: 7B.91/2005 29.07.2005 E. 4

Nicht eingetreten werden kann schliesslich auf die Beschwerde, soweit der Beschwerdeführer beanstandet, er habe beim Betreibungsamt verschiedentlich eine Revision der Lohnpfändung verlangt. Zum einen legt er nicht dar, wann er um eine Revision ersucht hat. Zum andern ist auch nicht ersichtlich, dass er sich gegen einen ablehnenden Entscheid des Amtes rechtzeitig bei der kantonalen Aufsichtsbehörde beschwert hätte (Art. 17 Abs. 1 SchKG) oder in diesem Zusammenhang bei dieser Aufsichtsbehörde wegen Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung des Amtes Beschwerde geführt hätte (Art. 17 Abs. 3 SchKG). Eine Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer erweist sich unter diesen Umständen als unzulässig, zumal bei ihr nur gegen Entscheide der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde bzw. wegen Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung dieser Behörde Beschwerde geführt werden kann (Art. 19 Abs. 1 und 2 SchKG).