Citation: 9C_728/2023 E. A

A.a. A.________ wurde am xxx bei einem Verkehrsunfall verletzt. Im Mai 2013 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 8. Juni 2017 wies die IV-Stelle Uri das Leistungsbegehren ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Obergericht des Kantons Uri mit Entscheid vom 21. September 2018 gut und sprach A.________ ab 1. Dezember 2013 eine ganze Invalidenrente zu. Die IV-Stelle erhob gegen dieses Urteil Beschwerde, welche das Bundesgericht mit Urteil 9C_737/2018 vom 15. Februar 2019 teilweise guthiess und die Sache zur Prüfung der Standardindikatoren an das Obergericht zurückwies. A.b. Das Obergericht holte daraufhin bei Dr. med. B.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, ein psychiatrisch/neuropsychologisches Gutachten ein, das am 28. Mai 2021 erstellt wurde, und wies die Sache mit Entscheid vom 18. Februar 2022 an die IV-Stelle zur Vornahme des Einkommensvergleichs und neuer Verfügung an die IV-Stelle zurück. Diese sprach A.________ mit Verfügungen vom 6. Dezember 2022 eine halbe Invalidenrente vom 1. bis 31. Dezember 2013 und eine ganze Invalidenrente vom 1. Januar bis 30. April 2014 zu.