Citation: 6B_1119/2013 E. 1.3.1

1.3.1. Im Büro einer AXA-Filiale kam es zwischen der Beschwerdeführerin und A.________ zu einer Auseinandersetzung wegen einer Katze. Die Mitarbeiterin B.________ rief die Einsatzzentrale der Polizei an, welche der zuständigen Polizeiwache mitteilte, dass es bei der AXA-Filiale "Probleme mit einer alkoholisierten Kundin" gebe (Urteil S. 8). In der Zwischenzeit verliess die Beschwerdeführerin das Büro, stieg in ihr Auto und fuhr "mit heulendem Motor" rückwärts in einen Laubenpfosten. Anschliessend fuhr sie vorwärts sowie nach Öffnen der Fahrzeugtür rückwärts, wobei sie aus dem Auto fiel. A.________ hörte im Büro ein Geschrei und einen Knall, rannte hinaus, hielt das Auto an und nahm ihr den Autoschlüssel weg. C.________ und D.________ kamen hinzu. C.________ fuhr die Beschwerdeführerin in ihrem Auto nach Hause. Als er zurück war, wurden er und die erwähnten Personen von der inzwischen angerückten Polizei befragt. Die drei Polizisten begaben sich in der Folge zum Haus der Beschwerdeführerin. Der Polizist E.________ betrat die Wohnung und fand die Beschwerdeführerin nicht ansprechbar rücklings über einer Türschwelle liegend. Die Pikett-Staatsanwältin verzichtete "unter Berücksichtigung der Verhältnismässigkeit" auf weitere Abklärungen (Urteil S. 12 und 20). Gemäss Polizeirapport war die Beschwerdeführerin aufgrund der Aussagen aller Auskunftspersonen, nämlich von A.________, B.________, C.________ und D.________ "in sehr alkoholisiertem Zustand" (Urteil S. 12).