Citation: 5A_487/2020 E. 6

In Bezug auf die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung erfolgen keine Verfassungsrügen, sondern bloss appellatorische Ausführungen (die erzieherischen Fähigkeiten des Vaters müssten teilweise in Frage gestellt werden; es sei keineswegs so, dass die Eltern kooperieren könnten; der Wunsch von C.________ gehe aus den Befragungen nicht so eindeutig hervor, auch nicht aus derjenigen vom 15. Januar 2019; die Ängste von C.________ seien in den Anhörungen nie zur Sprache gekommen; die Hinweise von Drittpersonen seien konsequent ignoriert worden; C.________ leide unter den subtilen Angriffen der psychischen Gewalt des Vaters, welche dieser über all die Jahre auch gegen sie ausgeübt habe; dies habe fatale Auswirkungen auf die Seele von C.________). Damit hat es bei den Sachverhaltsfeststellungen des angefochtenen Entscheides zu bleiben (dazu E. 4).