Citation: U 362/99 10.02.2000 E. A

A.- Der 1947 geborene L.________ war seit 18. März 1990 bei der T.________ AG als Hilfsspleisser angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Am 18. Dezember 1992 erlitt er einen Autounfall, bei welchem er sich eine Oberschenkelfraktur rechts zuzog. Die SUVA anerkannte grundsätzlich ihre Leistungspflicht, übernahm namentlich die Heilungskosten, kürzte indes wegen grobfahrlässiger Herbeiführung des Unfalls die Geldleistungen um 20 % (Verfügung vom 31. März 1994, Einspracheentscheid vom 28. Juli 1994). Gestützt auf den Bericht des Kreisarztes Dr. med. S.________ vom 5. Juli 1996, welchem die radiologische Untersuchung und der Befund des Dr. med. B.________, Spezialarzt für Radiologie FMH, vom 5. Juli 1996 zur Verfügung standen, sowie den Austrittsbericht der Dres. med. E.________ und R.________, Rehabilitationsklinik X._______, vom 13. August 1996 verfügte die SUVA am 23. August 1996 die Einstellung der Versicherungsleistungen ab 10. August 1996. Die Einsprache, mit welcher L.________ die Weiterführung der Taggeldleistungen, eventuell Zusprechung einer Rente beantragt hatte, wurde abgewiesen, wobei einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzogen wurde (Einspracheentscheid vom 11. Dezember 1996).