Citation: 5A_103/2019 E. 3

Das Bezirksgericht hat erwogen, der Beschwerdeführer habe unklare Anträge gestellt, aus denen nicht hervorgehe, was er effektiv verlange. Auch die kurze Begründung lasse keine Schlüsse zu, was er an der Mitteilung des Betreibungsamts bemängle. Er setze sich mit diesem Schreiben nicht auseinander. Der Beschwerdeführer sei mit der Beschwerdeführung bewandert, habe er doch bereits mehrfach Beschwerden bis ans Bundesgericht weitergezogen. Die Beschwerde genüge somit den gesetzlichen Anforderungen nicht, sodass darauf nicht einzutreten sei. Ausserdem sei die Mitteilung keine anfechtbare Verfügung, weshalb es bereits an einem Anfechtungsobjekt mangle. Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die Grundstückgewinnsteuern wende, sei festzuhalten, dass die Abwicklung des Steuerverfahrens bereits in den Steigerungsbedingungen geregelt worden sei. Die gegen die Steigerungsbedingungen erhobene Beschwerde sei rechtskräftig abgewiesen. Dem Beschwerdeführer stehe es offen, gegen die Steuerverfügung Einsprache zu erheben. Das Obergericht hat erwogen, der Beschwerdeführer setze sich mit dieser zutreffenden Begründung nicht im Ansatz auseinander, sondern er mache nur geltend, die Liegenschaften seien zu einem zu tiefen Preis zugeschlagen worden, was auf unzulässige Preisabsprachen hindeute. Die Beschwerde genüge damit den Begründungsanforderungen nicht.