Citation: 5A_937/2021 E. 2

Der Beschwerdeführer führt aus, er sei bereit, seine Schulden zu bezahlen, ohne das Konkursverfahren weiterzuziehen. Dies ist dahingehend zu verstehen, dass er seine Schulden ausserhalb eines Konkursverfahrens begleichen möchte, und nicht etwa dahingehend, dass er den obergerichtlichen Entscheid gar nicht anfechten möchte. Im Betreff verweist er nämlich auf Art. 72 ff. oder Art. 113 ff. (gemeint: BGG), womit er offensichtlich eine Formulierung aus der obergerichtlichen Rechtsmittelbelehrung übernimmt. Aus der Eingabe ergibt sich zudem, dass er sich gegen die Konkurseröffnung als solche wendet und dass er nicht etwa nur - wie der Betreff ebenfalls nahelegen könnte - einzig um aufschiebende Wirkung ersuchen möchte. Die Eingabe ist demnach als Beschwerde zu behandeln, wobei die Beschwerde in Zivilsachen das zutreffende Rechtsmittel ist (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. d BGG). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116).