Citation: 8C_685/2014 E. 6

Die übrigen Faktoren der Invaliditätsbemessung wie die Arbeitsfähigkeit im Rahmen leidensangepasster Tätigkeiten (60 % gemäss interdisziplinärem Gutachten der Dres. med. B.________ und C.________ vom 27. und 29. Dezember 2011) und die dem Einkommensvergleich zugrunde zu legenden, auf der Basis von statistischen Tabellenlöhnen ermittelten Referenzeinkommen (Valideneinkommen: Fr. 53'899.95 [100 % Pensum]; Invalideneinkommen: Fr. 32'339.95 [entsprechend einer 60 %igen Arbeitsfähigkeit]) sind grundsätzlich unbestritten. Zu berichtigen ist, worauf die Beschwerdeführerin zu Recht hinweist, dass die Vorinstanz auf Grund der Leistungseinschränkungen zwar einen sogenannten leidensbedingten Abzug in der Höhe von 10 % anerkannt (vgl. angefochtener Entscheid, E. 6.4), das Invalideneinkommen in der Folge aber nicht um diesen reduziert hat. Der Invalidenverdienst beläuft sich mithin auf Fr. 29'105.95, woraus in Gegenüberstellung zum Valideneinkommen eine Erwerbseinbusse von 46 % resultiert. Der Versicherten steht daher für die Zeit ab 1. Februar 2013 eine Viertelsrente zu.