Citation: 2C_111/2014 E. A

A.________ (Jahrgang 1982) ist nigerianischer Staatsangehöriger. Er reiste im Jahr 2001 illegal in die Schweiz ein und ersuchte unter falscher Identität um Asyl. Im Jahr 2004 heiratete er die schweizerische Staatsangehörige B.________ (Jahrgang 1978), worauf ihm das Migrationsamt des Kantons Zürich eine Aufenthaltsbewilligung erteilte. Diese Bewilligung wurde mehrfach verlängert. Mit Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 16. April 2013 wurde die Ehe zwischen A.________ und B.________ geschieden und der gemeinsame Sohn C.________ (Jahrgang 2002) unter die elterliche Sorge der Mutter gestellt. Während seines Aufenthalts in der Schweiz erwirkte A.________ zahlreiche strafrechtliche Verurteilungen. Wegen Widerhandlungen gegen das BetmG, Führens und Inverkehrbringens eines Fahrrads ohne gültige Vignette, versuchter Nötigung und Beschimpfung wurde er im Jahr 2003 zu 14 Tagen Einschliessung sowie wegen Sachbeschädigung und mehrfacher Widerhandlung gegen das BetmG zu 90 Tagen Gefängnis und Fr. 400.-- Busse verurteilt. Im darauf folgenden Jahr sprach die Bezirksanwaltschaft Zürich eine Strafe von 30 Tagen und von 75 Tagen Gefängnis wegen Vergehens gegen fremdenpolizeiliche Vorschriften aus. Infolge Gewalt und Drohung gegen Beamte verurteilte ihn das Bezirksgericht Zürich im Jahr 2005 zu sechs Wochen Gefängnis. Wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln erwirkte er im Jahr 2006 eine Strafe von 10 Tagen Gefängnis bedingt und eine Busse von Fr. 500.--. Mit Strafbefehl verurteilte ihn die Staatsanwaltschaft See/Oberland im Jahr 2010 zu einer Geldstrafe von 75 Tagessätzen als Gesamtstrafe unter gleichzeitigem Widerruf der im Jahr zuvor ausgesprochenen Gefängnisstrafe wegen mehrfachen Beschäftigens von Ausländern ohne Bewilligung. In den Jahren 2011, 2012 und 2013 erfolgten Verurteilungen zu Geldstrafen von 90 und von 30 Tagessätzen wegen Widerhandlungen gegen fremdenpolizeiliche Vorschriften, Sachbeschädigung und mehrfachen Tätlichkeiten sowie einer Freiheitsstrafe von 30 Monaten wegen Verbrechens gegen das BetmG und Widerhandlungen gegen das USG.