Citation: 5A_189/2017 E. A

A.a. Die Beschwerdeführer ersuchten als Gesuchskläger am 17. Juli 2014 das Zivilkreisgericht Basel-Landschaft Ost, den Beschwerdegegner als Gesuchsbeklagten zu verpflichten, vorsorglich die Warmwasserversorgung ihrer Liegenschaft wieder anzustellen und inskünftig störende Eingriffe in das Eigentum zu unterlassen. Mit Verfügung vom 17. Juli 2014 verpflichtete das Zivilkreisgericht den Beschwerdegegner superprovisorisch, die Warmwasserversorgung wieder anzulassen. Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs hob das Zivilkreisgericht die superprovisorische Verfügung mit Urteil vom 9. Juli 2015 auf. Dagegen erhoben die Beschwerdeführer erfolglos Rechtsmittel an das Kantonsgericht Basel-Landschaft (Entscheid vom 24. November 2015) und an das Bundesgericht (Urteil 5A_44/2016 vom 25. April 2016). A.b. Aufgrund eines Berichtigungsgesuchs des Beschwerdegegners vom 7. Juni 2016 bestimmte das Zivilkreisgericht mit Verfügung vom 11. Oktober 2016, dass das Urteilsrubrum des Urteils vom 9. Juli 2015, das bei den Parteiangaben als Gesuchskläger einzig A.A.________ (Beschwerdeführer 1 im bundesgerichtlichen Verfahren) anführte, ergänzt werde mit den Gesuchsklägern 2 bis 4, nämlich B.A.________, C.A.________ und D.A.________ (Beschwerdeführer 2 bis 4 des bundesgerichtlichen Verfahrens), alle vertreten durch Rechtsanwalt A.A.________ (d.h. den Beschwerdeführer 1). Sodann hob das Zivilgericht mit dieser Verfügung Absatz 2 der Dispositivziffer 2 des "Urteils vom 19. Juli 2015" (recte: vom 9. Juli 2015) auf und ersetzte es durch die Anordnung, wonach die Gesuchskläger dem Gesuchsbeklagten in solidarischer Verbindung eine Parteientschädigung von Fr. 9'563.75 zu bezahlen haben. Aufgrund dieser Verfügung erliess das Zivilkreisgericht am 11. Oktober 2016 das Rektifikat des Urteils vom 9. Juli 2015.