Citation: 2C_109/2016 E. 1

A.________ (1983; Kosovare) reiste am 21. Januar 1988 im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz ein. Seit 1999 besitzt er die Niederlassungsbewilligung. Er ist verurteilt worden zu einer Gefängnisstrafe von 45 Tagen und zu einer Busse von Fr. 1'000.-- wegen einfacher Körperverletzung, Angriffs und einfacher Verletzung von Verkehrsregeln (2005), zu einer Gefängnisstrafe von 14 Tagen wegen Diebstahls (2005), zu Bussen von Fr. 520.-- bzw. Fr. 320.-- wegen Verletzung des SVG (je 2006), zu Geldstrafen von 20 Tagessätzen zu je Fr. 10.-- bzw. Fr. 30.-- sowie Bussen von Fr. 1'000.-- bzw. Fr. 600.-- wegen grober Verletzung des SVG bzw. einfacher Körperverletzung (je 2007), zu einer Busse von Fr. 500.-- wegen Verletzung des SVG (2008) und zu einer Freiheitsheitsstrafe von 28 Monaten wegen versuchter Vergewaltigung, sexueller Nötigung, Freiheitsberaubung und versuchter Nötigung (2011). Im Betreibungsregister weist er Verlustscheine in der Gesamthöhe von Fr. 38'722.25 auf und wurde bis anhin mit Fr. 56'376.40 von der Sozialhilfe unterstützt. Vom 13. Februar 2014 bis 12. Februar 2015 verbüsste A.________ seine unbedingte Freiheitsstrafe in der Vollzugsform des Electronic Monitoring. Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs widerrief das Migrationsamt des Kantons Solothurn namens des Departements des Innern am 14. September 2015 die Niederlassungsbewilligung. Die Beschwerde dagegen wies das Verwaltungsgericht am 14. Dezember 2015 ab.