Citation: 8C_669/2017 E. 4

Nach der Vorinstanz ist der gestützt auf die Akten ergangene Bericht des Dr. med. G.________ voll beweiskräftig. Gestützt darauf sei davon auszugehen, dass der Status quo sine - unter Berücksichtigung einer Schulterkontusion mit Zerrungen und prellungsbedingten Schwellungen - sechs bis acht Wochen nach dem Skiunfall vom 25. Januar 2012 beziehungsweise - unter Annahme einer Aktivierung eines stummen Vorzustandes (Arthrose im AC- [Acromioclavicular-, Schultereck-] Gelenk durch einen degenerativ stark veränderten Discus articularis) nach einem weitgehend beschwerdefreien Intervall ohne Arztkonsultationen seit Juni 2012 - allerspätestens im Januar 2013 erreicht gewesen sei. Dass die Beschwerden danach zugenommen hätten, sei nicht den anlässlich des Sturzes erlittenen Verletzungen zuzuschreiben. Die Versicherte bringt dagegen vor, dass die verbleibenden Beschwerden auf unfallbedingte Befunde zurückzuführen seien, und beruft sich dabei namentlich auf die Berichte des Dr. med. E.________ vom 30. November 2015 und des Dr. med. H.________, Klinik F.________, vom 12. April und vom 7. September 2016.