Citation: 6B_520/2020 E. 9.4.3

9.4.3. Schliesslich ist auch die Annahme der Vorinstanz, die Zahlungen der H.________ AG an die E.________ Holding AG, an die O.________ Holding AG sowie an die Rechtsberatung A.________ AG seien nicht im Rahmen der Ausübung der Geschäftstätigkeit erfolgt, da es ihnen infolge der Nichtigkeit der Marke "H.________" an einer irgendwie gearteten rechtlichen oder vertraglichen Grundlage gefehlt habe (angefochtenes Urteil S. 201), nicht zu beanstanden. Der Schuldspruch der Veruntreuung verletzt daher kein Bundesrecht (vgl. hiezu auch unten E. 11.5 und Parallelverfahren 6B_511/2020 E. 2.3).