Citation: 5A_2/2024 E. 5.1

5.1. Das Rechtsbegehren 5 (die Pfändungsankündigung vom 20. September 2023 sei für nichtig zu erklären und aufzuheben) hat die Beschwerdeführerin ebenfalls im Verfahren 5A_831/2023 gestellt. Das Bundesgericht befasst sich in jenem Verfahren mit diesem Begehren. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die angebliche Rechtsverweigerung/Rechtsverzögerung im bezirksgerichtlichen Verfahren und nicht die Pfändungsankündigung. Die gegenteilige Auffassung der Beschwerdeführerin trifft nicht zu (oben E. 3 und 4). Im vorliegenden Verfahren ist das Begehren neu und damit unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Im Übrigen ist das Bundesgericht auch nicht Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen (Art. 15 SchKG). Auf das Rechtsbegehren 5 kann nicht eingetreten werden.