Citation: 8C_95/2014 E. A

Der 1967 geborene G.________ bezog gestützt auf die Verfügungen der IV-Stelle Bern vom 20. März, 11. Mai, 14. Juli und 4. August 2009 ab 1. September 2007 eine ganze Rente (nebst Kinderrenten) der Invalidenversicherung. Im Rahmen eines im Januar 2010 eingeleiteten Rentenrevisionsverfahrens holte die Verwaltung ein psychiatrisches Gutachten des Dr. med. S.________ vom 4. Oktober 2012 ein. Zudem liess sie, nebst weiteren Abklärungen, den Versicherten im Rahmen einer Beweissicherung vor Ort an mehreren Tagen überwachen, worüber ihr am 21. Januar 2013 Bericht erstattet wurde. Die IV-Stelle holte hiezu eine Stellungnahme des Experten Dr. med. S.________ vom 7. Februar 2013 ein. Mit Verfügung vom 21. Juni 2013 hob sie die Invalidenrente rückwirkend per 31. Januar 2012 revisionsweise auf. Am 24. Juni 2013 verfügte sie die Abweisung des vom Versicherten gestellten Gesuchs um unentgeltliche Verbeiständung im Revisionsverfahren. Sodann forderte sie mit Verfügung vom 4. Juli 2013 von G.________ die Rückerstattung der von 1. Februar 2012 bis 31. Mai 2013 ausgerichteten Rentenleistungen.