Citation: 5A_947/2018 E. 2

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Beschwerde scheitert bereits daran, dass kein Rechtsbegehren gestellt wird. Sodann fehlt es an einer Auseinandersetzung mit der ausführlichen Begründung des angefochtenen Entscheides. Es wird lediglich behauptet, dass das erstinstanzliche Urteil dem Beschwerdeführer weder zugegangen noch bekannt gewesen sei. Der Beschwerdeführer müsste aber kurz darlegen, inwiefern das Obergericht mit seinem Nichteintretensentscheid gegen Recht verstossen haben soll und es die Berufung richtigerweise materiell hätte beurteilen müssen.