Citation: 9C_47/2015 E. 2

Die Beschwerdeführerin bringt vor, dass es in dem mit Urteil 9C_161/2009 vom 18. September 2009 abgeschlossenen Verfahren betreffend den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung nicht um dieselbe Fragestellung gegangen sei. Dem hat indessen die Vorinstanz Rechnung getragen, indem sie nicht einfach auf die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung in diesem Erkenntnis abgestellt, sondern unter Berücksichtigung der und in Auseinandersetzung mit den von der Klägerin zur Stützung ihres Standpunktes angerufenen Akten begründet hat, weshalb von einer anspruchsaufhebenden Unterbrechung des zeitlichen Konnexes auszugehen sei. Diesbezüglich gilt im Übrigen der Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (vgl. Urteil 9C_915/2013 vom 3. April 2014 E. 5.2) und nicht einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit, wie die Beschwerdeführerin annimmt. Die weiteren Vorbringen in der Beschwerde, soweit sie die tatsächlichen Grundlagen des angefochtenen Entscheids betreffen, sind rein appellatorischer Natur; darauf ist somit nicht einzugehen (Urteil 9C_535/2014 vom 15. Januar 2015 E. 1.2 [nicht publ. in: BGE 141 V 25]). Von einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz (Art. 105 Abs. 2 BGG) kann nicht gesprochen werden ). Schliesslich kann die Beschwerdeführerin auch aus der Rechtsprechung zum zeitlichen Konnex zwischen Arbeitsunfähigkeit und Invalidität bei Schubkrankheiten (vgl. Urteil 9C_126/2013 vom 13. August 2013 E. 4.1 mit Hinweis) nichts zu ihren Gunsten ableiten. Aufgrund der Akten ist hinsichtlich der geltend gemachten rezidivierenden depressiven Erkrankung jedenfalls für den Zeitraum von Januar 2005 bis Dezember 2006 von einer nicht wesentlich eingeschränkten Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit auszugehen, was den zeitlichen Konnex unterbricht. Die Beschwerde ist unbegründet.