Citation: 8C_129/2023 E. 1

Da sich die Beschwerde führende Rechtsanwältin gegen die von der Vorinstanz zugesprochene Entschädigung für ihre Tätigkeit als unentgeltliche Rechtsbeiständin wendet, ist sie zur Beschwerde in eigenem Namen legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG; SVR 2013 IV Nr. 26 S. 75, 8C_54/2013 vom 8. Mai 2013 E. 1 mit Hinweisen; Urteile 9C_285/2022 vom 11. April 2023 E. 1 und 8C_451/2021 vom 6. Oktober 2021 E. 1, je mit Hinweisen). Steht ihr demnach die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen, ist die Verfassungsbeschwerde als subsidiäres Rechtsmittel unzulässig (Art. 113 BGG e contrario; Urteil 8C_62/2022 vom 7. Juni 2023 E. 1).