Citation: U 94/02 16.06.2003 E. A

Der 1979 geborene S.________ war als gelernter Spengler/Sanitär bei der Firma L.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. Bei einem Sturz anlässlich eines Motocross-Trainings zog er sich am 30. September 2000 multiple Verletzungen zu, welche zur Paraplegie führten. Die SUVA kam für die Heilbehandlung des Versicherten sowie für die von ihm benötigten Hilfsmittel auf und erbrachte Taggeldleistungen. Mit Verfügung vom 7. Dezember 2000 ordnete die SUVA die Kürzung der Geldleistungen um 50 % an unter Weiterausrichtung der Pflegeleistungen in voller Höhe. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 22. März 2001.