Citation: 4A_215/2013 E. 1.1

1.1. Soweit sich die Beschwerdeführerin mit ihren Rügen gegen die Verfügung des Einigungsamtes Oberland richtet, indem sie dem Präsidenten des Einigungsamtes Rechtsverweigerung und eine Verletzung der Rechtsweggarantie vorwirft, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, da es sich hierbei nicht um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid handelt (Art. 75 Abs. 1 BGG). Soweit die Beschwerdeführerin das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern anficht, richtet sich ihre Beschwerde gegen einen verfahrensabschliessenden Entscheid (Art. 90 BGG) einer oberen kantonalen Instanz, die auf ein Rechtsmittel hin kantonal letztinstanzlich in einer Sache entschieden hat, die jedenfalls in unmittelbarem Zusammenhang mit Zivilrecht steht (Art. 75 i.V.m. Art. 72 BGG), die Rechtsbegehren der Beschwerdeführerin sind im kantonalen Verfahren nicht geschützt worden (Art. 76 Abs. 1 BGG) und die Beschwerdefrist ist eingehalten (Art. 100 Abs. 1 BGG).