Citation: 8C_335/2009 31.08.2009 E. A

F.________ unterrichtete ab 1994 an der Kantonsschule X.________ das Fach Geografie, wobei er ab September 2000 als Lehrperson ohne besondere Aufgaben unbefristet mit einem garantierten Pensum von 30.43 % (entsprechend 7 von 23 Lektionen pro Woche) angestellt war. Im November 2006 wurde die Stelle einer Lehrperson mit besonderen Aufgaben und mit einem Beschäftigungsgrad von 100 % ausgeschrieben. F.________ bewarb sich erfolglos; die Stelle erhielt ein anderer Bewerber. Mit Schreiben vom 26. Februar 2007 kündigte die Kantonsschule X.________ das Anstellungsverhältnis des F.________ auf Ende des Frühlingssemesters 2007. Zur Begründung wurde ausgeführt, für die Tätigkeit von F.________ bestehe aufgrund der erfolgten Besetzung der ausgeschriebenen Stelle kein Bedarf mehr. Hiegegen rekurrierte F.________ bei der Bildungsdirektion des Kantons Zürich. Er beantragte, es sei die Kündigung aufzuheben und wegen missbräuchlicher Kündigung eine Entschädigung auszurichten. Die Bildungsdirektion hiess den Rekurs mit Entscheid vom 26. September 2006 teilweise gut, stellte fest, dass das Arbeitsverhältnis am 31. August 2007 geendet habe, und sprach F.________ eine Entschädigung von zwei Teilmonatslöhnen zu.