Citation: I 463/05 12.10.2005 E. 2

Zu prüfen ist der Rentenanspruch der Beschwerdeführerin. Fest steht die Anwendung der gemischten Methode und dabei nunmehr auch die Gewichtung der Anteile im Erwerbs- und Aufgabenbereich mit je 50 %. Streitig und zu prüfen bleibt die Invaliditätsbemessung in beiden Teilbereichen. Die Vorinstanz anerkannte gestützt auf den Abklärungsbericht Haushalt vom 28. November 2003 und das Gutachten des Dr. med. H.________ vom 16. Oktober 2003 im Aufgabenbereich eine gesundheitsbedingte Einschränkung von 5 % sowie in einer Tätigkeit ausser Haus, wie die Beschwerdeführerin diese als Telefonistin verrichtet habe, eine Arbeitsfähigkeit von 50 %; auf dieser Grundlage ermittelte sie einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von gerundet 14 % (= [5 % x 0.5] + [23 % x 0.5]).