Citation: 8C_517/2021 E. 3.2

3.2. Dem lässt die Beschwerdeführerin entgegenhalten, es sei nicht nachvollziehbar, weshalb die Vorinstanz davon ausgehe, dass sich beim Unfall vom August 2000 kein Kopfanprall ereignet habe. Ebenso liege eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes vor, indem im Zuge der Begutachtung auf eine neurologische Abklärung verzichtet worden sei. Daher bleibe das vorliegende Gutachten vom 21. Juni 2019 unvollständig, sodass die bisherige Rente bis zum Abschluss eines ordentlich durchgeführten Revisionsverfahrens weiterhin auszurichten sei. Sodann sei die Annahme einer Aggravation willkürlich und beruhe auf offensichtlich unrichtiger Sachverhaltsfeststellung. Es präsentiere sich dieselbe, bloss anders beurteilte Ausgangslage wie schon bei der Rentenzusprache. Somit liege kein Revisionsgrund vor.