Citation: 2C_620/2024 E. 5

Die Beschwerdeführerin kritisiert weiter die Begründungsdichte des Zwischenentscheids des DGS vom 25. Juli 2024. Weil die angeordneten Massnahmen in die Eigentumsfreiheit, die persönliche Freiheit und die Wirtschaftsfreiheit eingreifen würden, kämen erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht zur Anwendung. Das DGS habe sich aber nicht hinreichend mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin befasst. Dadurch verletze das DGS Art. 4 BV ( recte : Art. 29 Abs. 2 BV), und die Vorinstanz habe diesen Verfahrensmangel zu Unrecht nicht beanstandet.