Citation: I 238/05 02.11.2005 E. A

Die 1969 geborene S.________ arbeitete seit 4. Mai 1992 teilzeitlich (grundsätzlich 3 Tage pro Woche à 8 Stunden) als Aushilfe in der Spedition der Firma X.________. Am 12. Dezember 1997 schlug ihr ein Arbeitskollege mit einer Holzpalette, die er trug, an den Hinterkopf. Das Spital Y.________, wo die Versicherte gleichentags behandelt wurde, diagnostizierte eine Schädelkontusion. Am 9. Februar 1998 nahm die Versicherte ihre Arbeit wieder auf. Vom 13. bis 21. Mai 1998 war sie wegen Rückenschmerzen im Spital Y.________ hospitalisiert. Am 9. April und 13. Oktober 1999 meldete die Firma X.________ der SUVA Rückfälle zum Unfall vom 12. Dezember 1997. Am 20. September 1999 meldete sich die Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sowie Einholung eines Abklärungsberichts Haushalt vom 12. Januar 2000 sprach ihr die IV-Stelle Basel-Stadt ab 1. Januar 2000 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 26. Juli 2001). Dagegen erhob die Versicherte beim Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt Beschwerde und beantragte die Rentenzusprechung ab Dezember 1998. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde hob das kantonale Gericht die Verfügung auf und wies die Sache zur ergänzenden Abklärung und Neuverfügung über den Rentenbeginn an die IV-Stelle zurück. Diese wurde angewiesen, durch eine Rückfrage bei der Firma X.________ abzuklären, an welchen Tagen die Versicherte nach dem Unfall am Arbeitsplatz erschienen sei, ob sie dabei ihre angestammte Arbeit verrichtet habe und ob Leistungsdefizite aufgefallen seien. Danach werde sie erneut zu prüfen haben, ob die nach dem Unfall geleisteten Arbeitseinsätze geeignet gewesen seien, die Arbeitsunfähigkeit zu unterbrechen, oder ob sie als blosse Arbeitsversuche zu werten seien, welche die Wartefrist nicht unterbrechen könnten (Entscheid vom 15. Mai 2002). Nach erfolgten Abklärungen hielt die IV-Stelle mit Verfügung 28. Januar 2003 an der Verfügung vom 26. Juli 2001 fest. Die dagegen erhobene Einsprache hiess sie teilweise gut und ordnete weitere Abklärungen betreffend den Rentenbeginn an (Entscheid vom 30. Juni 2003). Gestützt auf weitere Abklärungen setzte die IV-Stelle den Rentenbeginn wiederum auf den 1. Januar 2000 fest (Verfügung vom 12. August 2003 ) und hielt daran auf Einsprache hin mit Entscheid vom 1. März 2004 fest.