Citation: 7B.170/2004 18.10.2004 E. 1

Mit Schreiben vom 15. Juli 2004 informierte der Vorsteher des Betreibungs- und Konkursamtes Emmental-Oberaargau Z.________, dass die durch diesen (Z.________) verursachten Vorfälle auf der Dienststelle Wangen nicht toleriert würden. Er ordnete deshalb unter anderem an, sämtliche zukünftigen Termine würden auf dem Betreibungs- und Konkursamt Emmental-Oberaargau in Aarwangen stattfinden, und Z.________ dürfe die Räumlichkeiten der Dienststelle Wangen nicht mehr betreten. Da Z.________ offenbar eine Revision seiner Lohnpfändung verlangt hatte, gelangte der Vorsteher des Betreibungs- und Konkursamtes Emmental-Oberaargau mit Schreiben vom 16. Juli 2004 erneut an Z.________. Er teilte diesem mit, am Existenzminimum könnten nur die effektiv bezahlten Auslagen angerechnet werden. Dem Schreiben lag eine bereinigte Existenzminimumsberechnung bei. Gegen beide Schreiben gelangte Z.________ mit Beschwerde vom 30. Juli 2004 an die Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen des Kantons Bern. Er verlangte die Aufhebung der zwei Verfügungen. Zudem beantragte er, das Akteneinsichtsrecht am Obergericht des Kantons Bern wahrnehmen zu können. Mit Entscheid vom 18. August 2004 trat die Aufsichtsbehörde auf die Beschwerde nicht ein, soweit diese nicht gegenstandslos geworden sei (ABS 04 322). Z.________ gelangt mit Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er verlangt im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids infolge Nichtigkeit. Die Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Akteneinreichung (Art. 80 Abs. 1 OG) unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid auf Gegenbemerkungen verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.