Citation: 2P.54/2003 01.12.2003 E. B

Die der katholischen Konfession angehörenden Eltern X. und Y.________ beantragten im Oktober 1998, ihren Sohn A.________ (geb. 1993) in die FOSF einzuschulen. Gegen den abschlägigen Bescheid des Schulinspektors erhoben sie erfolglos sämtliche kantonalen Rechtsmittel und gelangten schliesslich mit staatsrechtlicher Beschwerde an das Bundesgericht. Gestützt auf eine vorsorgliche präsidiale Massnahme konnte A.________ ab August 1999 in die FOSF eintreten, wo er im Einverständnis mit den Schulbehörden in der Folge verbleiben konnte. Die staatsrechtliche Beschwerde wurde im Nachgang zum Urteil des Bundesgerichts vom 21. Juni 1999 alsdann zurückgezogen (vgl. Verfahren 2P.165/1999). Ebenfalls im Oktober 1998 hatte Z.________ (selber Katholikin) - vorerst erfolglos - die Einschulung ihrer Tochter B.________ in die FOSF verlangt. Nach erneut gestelltem Antrag stimmten die Schul-behörden im August 1999 der beabsichtigten Einschulung von B.________ schliesslich zu.