Citation: 9C_656/2022 E. 5.1.2

5.1.2. Dagegen hat das Verwaltungsgericht jedoch bundesrechtskonform erwogen, dass insbesondere die Erhöhung des steuerbaren Einkommens 2012 um rund 64.3 % im Vergleich zum Vorjahr ins Gewicht falle, für diese Veranlagung 2012 aber eine Nichtigkeit bereits rechtskräftig (und hier somit verbindlich) verneint worden sei. Die in den nachfolgenden Steuerperioden 2013 und 2014 vorgenommenen Zuschläge auf dem steuerbaren Einkommen der Beschwerdeführer seien vergleichsweise moderat geblieben, weshalb sich die Frage der Nichtigkeit insofern umso weniger stelle (vgl. oben E. 3.1).