Citation: 6B_1184/2022 E. 3

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz zu Recht auf die kantonale Beschwerde wegen unzureichender Begründung nicht eingetreten ist. Die Vorinstanz führt aus, die kantonale Beschwerde erfülle die formellen Anforderungen an die Beschwerdebegründung gemäss Art. 385 Abs. 1 StPO nicht, da der Beschwerdeführer nicht ansatzweise aufzeige, weshalb die Nichtanhandnahmeverfügung falsch sein soll und welche Gründe einen anderen Entscheid nahe legen sollen. Er setze sich überhaupt nicht mit der Begründung der angefochtenen Nichtanhandnahmeverfügung auseinander, sondern beschränke sich darauf, geltend zu machen, dass die Mahnkosten unzulässig seien, wobei er auf einen Entscheid eines Betreibungsamts verweise, welchen er entgegen seiner Ausführungen nicht beigelegt habe. Mit den tragenden Erwägungen der Vorinstanz befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde an das Bundesgericht nicht ansatzweise. Er erläutert stattdessen im Wesentlichen erneut seine erhobenen Vorwürfe und macht pauschal Sachverfälschungen, Verletzungen des rechtlichen Gehörs und Verstösse gegen die BV und die EMRK geltend. Dass und weshalb der vorinstanzliche Schluss, die kantonale Beschwerde sei unzureichend begründet, und der deshalb erlassene Nichteintretensentscheid gegen Bundesrecht verstossen sollen, lässt sich der Beschwerdeeingabe nicht entnehmen. Sie genügt damit den Begründungsanforderungen im bundesgerichtlichen Verfahren gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Der Begründungsmangel ist offensichtlich.