Citation: 1C_266/2009 12.03.2010 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, dass in der Gemeinde Wünnewil-Flamatt die Grundsätze der Gesetzmässigkeit und Rechtsgleichheit in der Praxis nicht beachtet, sondern unzulässige Gewerbe in der Wohnzone mittlerer Dichte toleriert würden. Aufgrund dieses Sachverhaltes habe er in guten Treuen annehmen können, dass auch der Bau des Schopfes bewilligt würde (Anspruch auf Gleichbehandlung im Unrecht), weil dieser sich korrekt in die Gebäudegruppe des früheren Landwirtschaftsbetriebes integriere. Auch dabei handelt es sich indes um ein unzulässiges Novum (Art. 99 BGG, vgl. vorstehende E. 1.5): Der Beschwerdeführer erwähnt diese Problematik nicht bereits im verwaltungsgerichtlichen Verfahren, sondern erstmals in der im bundesgerichtlichen Verfahren erstatteten Replik, dies, ohne dass das angefochtene Urteil dazu Anlass geben würde. Auf diesen Einwand ist somit ebenfalls nicht einzutreten.