Citation: 8C_578/2021 E. 1

Der Beschwerdeführer beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und ihm sei ab 1. März 2015 mindestens eine Viertelsrente zuzusprechen. Daraus erschliesst sich nicht ohne Weiteres, ob und inwiefern er die von der Beschwerdegegnerin und der Vorinstanz bestätigte Herabsetzung der ganzen Rente auf eine Dreiviertelsrente per 1. Januar 2015 bzw. den Anspruch auf eine Dreiviertelsrente vom 1. Januar bis 31. Mai 2015 rügt. Das Rechtsbegehren ist somit nach Treu und Glauben im Lichte der dazu gegebenen Begründung auszulegen (vgl. Urteil 8C_62/2018 vom 19. September 2018 E. 1.2.2, nicht publ. in: BGE 144 V 418). Dabei zeigt sich, dass der Beschwerdeführer sinngemäss der Auffassung ist, ihm sei durchgehend eine ganze Rente zuzusprechen. Auf die so verstandene Beschwerde ist einzutreten.