Citation: 6B_833/2014 E. 1

A.X.________ war im Rahmen einer vom Jugendgericht Bülach angeordneten Unterbringung ab dem 17. Mai 2008 bei einer Pflegefamilie platziert. Am 10. April 2012 kehrte er zu seinem Vater, B.X.________, zurück. Ab dem 3. September 2012 wurde die Unterbringung in eine persönliche Betreuung mit sozialpädagogischer Begleitung umgewandelt. Bis zum 6. Dezember 2012 entstanden der Jugendanwaltschaft Massnahmevollzugskosten in Höhe von Fr. 376'037.80. Am 7. Dezember 2012 setzte die Oberjugendanwaltschaft des Kantons Zürich die Beiträge von A.X.________ und dessen Vater an die Massnahmevollzugskosten auf monatlich je Fr. 487.-- bzw. Fr. 400.-- fest, rückwirkend ab 1. September 2011 bis 10. April 2012. Zudem wurde der Vater verpflichtet, an die Kosten der persönlichen Betreuung mit sozialpädagogischer Begleitung Beiträge von Fr. 184.-- im Monat zu bezahlen, rückwirkend ab 3. September 2012. Dagegen reichte B.X.________ für sich und als Vertreter von A.X.________ Rekurs ein. Die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich wies das Rechtsmittel am 17. Dezember 2013 ab. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 4. Juni 2014 ab. B.X.________ gelangt für sich und seinen Sohn mit Beschwerde ans Bundesgericht und beantragt unter anderem, das Urteil vom 20. (recte 4.) Juni 2014 sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies das Bundesgericht mit Verfügung vom 25. September 2014 ab, da die Bedürftigkeit nicht nachgewiesen wurde. In der Folge ging der verlangte Kostenvorschuss fristgerecht ein.