Citation: U 320/04 09.05.2006 E. 2

Es letztinstanzlich unbestritten und steht auf Grund der Akten, insbesondere dem Bericht des Dr. med. L.________, FMH für Chirurgie, SUVA, vom 9. Oktober 2001 fest, dass der Beschwerdeführer wegen der somatischen Unfallfolgen im zuletzt ausgeübten Beruf als Standbau-Monteur nicht mehr, jedoch in rein sitzenden sowie wechselbelastenden, mittelschweren Tätigkeiten vollständig arbeitsfähig ist. Letzte sollten ebenerdig, unterbrochen von einer Sitzphase von 50 bis 60 % eines Vollzeitpensums, ohne Notwendigkeit von Kauerpositionen oder Anheben von Gewichten aus dieser Körperhaltung sowie unter Vermeidung häufigen Treppengehens, Steigens auf Leitern oder von Arbeiten auf Gerüsten verrichtet werden können. Streitig ist hingegen, ob auch die gemäss dem von der Invalidenversicherung eingeholten Gutachten des Dr. med. O.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 30. April 2000 festgestellten psychischen Befunde unfallbedingt sind.