Citation: 6B_1131/2015 E. 2.5

2.5. Das Vorbringen, die Vorinstanz verletze den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör, indem sie seinen Einwand, die Staatsanwaltschaft Innerschwyz habe sein Akteneinsichtsrecht verletzt, ohne Begründung abweise (vgl. Art. 107 Abs. 1 lit. a und d i.V.m. Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO, Art. 29 Abs. 2 BV), ist offensichtlich unbegründet. Einerseits begründet die Vorinstanz ihre Auffassung hinlänglich, andererseits sind ihre Erwägungen nicht zu beanstanden. Sein Hinweis auf sein Akteneinsichtsgesuch vom 5. April 2013 (kantonale Akten, act. 3.0.02) ändert daran nichts. Er verkennt, dass er in die dem vorliegenden Verfahren zugrunde liegenden Akten bereits zwischen dem 16. und 26. April 2013 Einsicht genommen hatte, während die Akten des Ausstandsverfahrens, die ihm vorenthalten worden sein sollen, erst nach seinem Ausstandsbegehren vom 2. Mai 2013 erstellt wurden (kantonale Akten, act. 17.0.01 ff.). Dass er danach nochmals ein Gesuch um Akteneinsicht stellte, macht er nicht geltend. Auch ist nicht ersichtlich, weshalb ihm die zuständige Staatsanwältin die Akten des Ausstandsverfahrens, in dem er selbst Partei war, von Amtes wegen hätte zustellen sollen. Dass sich darin drei Aktennotizen befinden, wonach die Staatsanwältin sich beim Kantonsgericht nach dem Stand des Verfahrens erkundigte, ändert daran nichts.