Citation: 8C_722/2016 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat für die Bereiche gemäss Art. 39c lit. a-c IVV (vgl. E. 2.2.2 Abs. 1 hievor) einen Hilfebedarf von 182.91 Stunden ermittelt. Sie hat insbesondere gestützt auf die ausführlichen schriftlichen Auskünfte der Mutter des Versicherten zur Anmeldung zum Bezug eines Assistenzbeitrags im Einzelnen schlüssig dargelegt, weshalb von den Angaben der gerichtlich eingeholten Expertise des Prof. Dr. D.________, der den Hilfebedarf sämtlicher erwähnten Bereiche in die Stufe 4 von FAKT2 einteilte, abzuweichen sei. Der Beschwerdeführer legt im Kontext nicht dar, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt in Verletzung des Willkürverbots festgestellt hat. Vielmehr beruft er sich selber auf die Auskünfte der Mutter, ohne dass er begründete, inwieweit das kantonale Gericht diese offensichtlich unrichtig aufgefasst haben soll. Daher kann auf die nicht zu beanstandenden vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden.