Citation: 8C_498/2020 E. 1

dass allein das Mitwirken an der prozessleitenden Verfügung über das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege keinen Ausstandsgrund bildet (BGE 131 I 113 E. 3.7 S. 120 ff.), dass sich eine Voreingenommenheit auch nicht bereits aus dem Umstand herleiten lässt, dass die abgelehnte Person in früheren, zu Ungunsten des Gesuchstellers ausgegangenen Verfahren mitgewirkt hat (BGE 129 III 445 E. 4.2.2.2 S. 466 mit Hinweisen), dass auf solch unzulässige Gesuche ohne Durchführung des Verfahrens nach Art. 37 BGG nicht einzutreten ist, wobei die vom Gesuch Betroffenen am Entscheid mitwirken dürfen (BGE 129 III 445 E. 4.2.2.2 S. 466 mit Hinweisen; siehe auch Urteile 8F_1/2020 vom 6. Mai 2020 und 2F_2/2007 vom 25. April 2007 E. 3.2), dass der Beschwerdeführer den anberaumten Kostenvorschuss innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,