Citation: 9C_591/2010 20.12.2010 E. A

Die 1965 geborene T.________ war zuletzt vom 26. Mai 1997 bis 28. Februar 2005 als Näherin bei der Firma W.________ in Teilzeit angestellt. Ab 5. Januar 2004 war sie arbeitsunfähig. Am 18. Februar 2005 meldete sich T.________ wegen psychischen Problemen bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau teilte ihr mit, dass eine medizinische Abklärung notwendig sei, wofür sie das Institut P.________ Institut P.________ vorschlage. Daran hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 25. April 2006 fest, nachdem die Versicherte erklärt hatte, eine Begutachtung durch das Institut P.________ abzulehnen. Auf die hiegegen gerichtete Beschwerde trat das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 27. Juni 2006 nicht ein. Gestützt auf das vom Institut P.________ am 27. Februar 2009 erstattete Gutachten verneinte die IV-Stelle, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, einen Rentenanspruch (nach der gemischten Methode ermittelter Invaliditätsgrad: 20 %; Verfügung vom 11. Januar 2010).