Citation: 8C_224/2013 E. 3.1

3.1. Nach sorgfältiger und umfassender Würdigung der gesamten Aktenlage gelangte die Vorinstanz zum Schluss, dass sich weder die erlittene Kreuzbandruptur noch die geltend gemachte Meniskusläsion mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit auf ein bestimmtes durch die SUVA versichertes Ereignis zurückführen lässt, sei es auf das geltend gemachte Ereignis vom 13. Januar 2006 noch auf dasjenige vom 12. Mai 2010. Sie stützte sich dabei im Wesentlichen auf die ärztliche Beurteilung des SUVA-Arztes Dr. med. A.________ vom 27. August 2012. Dies ist nicht zu beanstanden. Zum einen erfüllt diese ausführliche versicherungsinterne ärztliche Stellungnahme die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an den Beweiswert eines medizinischen Berichts (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352). Ohne Belang ist dabei, dass sie ohne eigene Untersuchung allein aufgrund der Akten erfolgte, nachdem mit dem Versicherungsmediziner eine persönliche Befragung/Untersuchung in Bezug auf die Fragestellung der Kausalität keine zusätzlichen sachdienlichen Informationen ergäben hätte und die medizinische Situation umfassend dokumentiert ist. Zum andern bestehen keine Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Einschätzung, wie sich aufgrund der überzeugenden Würdigung der Vorinstanz ergibt. Auch finden sich keine von einem Facharzt verfassten Berichte in den Akten, die zu einer davon abweichenden Beurteilung führen könnten oder zumindest Zweifel daran aufkommen liessen.