Citation: 6B_149/2017 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer kritisiert beim Schuldspruch der mehrfachen Vergewaltigung, die Vorinstanz verfalle in Willkür und verletze den Grundsatz "in dubio pro reo" und Art. 190 StGB. Er habe E.________ nie gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gezwungen. Sämtliche sexuellen Handlungen hätten einvernehmlich stattgefunden. Die Aussagen von E.________ seien sehr vage und wenig substanziiert, so habe sie nicht einmal konkretisiert, was genau sie unter sexuellen Handlungen verstehe. Sodann bestünden erhebliche Zweifel, dass sie sich mit genügender Deutlichkeit gegen seine Annäherungen zur Wehr gesetzt bzw. ihm dies auch mitgeteilt habe. Der Tatbestand der Vergewaltigung sei nicht erfüllt. E.________ habe in die sexuellen Handlungen eingewilligt und das angebliche Ziehen an den Haaren genüge nicht, damit von einer Gewaltanwendung gesprochen werden könne, die genüge, um sie widerstandsunfähig zu machen (Beschwerde S. 7 Ziff. 8.b und S. 18 ff. Ziff. 20 ff.).