Citation: I 149/99 16.03.2000 E. C

C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lassen die Erben beantragen, dem verstorbenen Rentenberechtigten, resp. sei- nen Erben sei eine 100 %ige Invalidenrente (inklusive der akzessorischen Leistungen) rückwirkend auf das Datum des Eintritts seiner vollen Invalidität (31. August 1990) zuzu- sprechen. Für die Zeit vor seiner 100 %igen Invalidität sei eine angemessene Teilrente zu entrichten. Der Grad der Teilinvalidität sei von der Sozialversicherungsanstalt in Absprache mit den damals behandelnden Ärzten zu ermitteln. Der Kantonsarzt sei zu beauftragen, für das laufende Ver- fahren alle betreffenden ärztlichen Institutionen von der beruflichen Schweigepflicht zu Gunsten des Rechtsvertreters der Erben zu entbinden. Eventualiter sei der Rechtsvertre- ter zu beauftragen, dem Kantonsarzt das Begehren zu stel- len. Die IV-Stelle verzichtet auf eine Stellungnahme. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat sich nicht vernehmen lassen.