Citation: 6S.347/2002 17.02.2003 E. 1

Der Beschwerdeführer hat zur allfälligen Stellung eines Begehrens um unentgeltliche Rechtspflege und Verteidigung und zur Einreichung entsprechender Belege eine Frist von 20 Tagen verlangt (Beschwerde S. 2 Zusatzantrag 2). Dem Antrag wurde stattgegeben (act. 5) und die Frist später erstreckt (act. 6). In der Folge verzichtete er auf die unentgeltliche Rechtspflege und ersuchte um die Ansetzung einer Frist zur Sicherheitsleistung (act. 9). Einem Begehren um Zahlungsaufschub bis 10. Dezember 2002 wurde stattgegeben (act. 11). Innert dieser Frist ging der verlangte Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- ein. Folglich ist die Frage der unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos geworden und auf die Beschwerde einzutreten.