Citation: 6B_409/2021 E. C

A.________ beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, er sei in teilweiser Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils vom Vorwurf des Raubs und des gewerbsmässigen Diebstahls freizusprechen; er sei zusätzlich zu den unangefochtenen Schuldsprüchen des Urteils des Strafgerichts Schwyz vom 21. Oktober 2019 des Diebstahls respektive des geringfügigen Diebstahls schuldig zu sprechen, begangen im Zeitraum vom 3. Oktober 2018 bis 29. Januar 2019. Insgesamt sei er mit einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu Fr. 10.-- und zu einer Busse von Fr. 1'400.-- zu bestrafen, wobei der Vollzug der Geldstrafe aufzuschieben und die Probezeit auf zwei Jahre festzulegen sei. Die erstandene Untersuchungshaft vom 4. Februar 2019 bis 18. April 2019 sei auf die allenfalls zu widerrufende Strafe gemäss Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Innerschwyz vom 15. Mai 2016 und danach auf die vorliegend auszusprechende Strafe anzurechnen. Von der Aussprache einer Landesverweisung sei ferner abzusehen. Die mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Innerschwyz vom 15. Mai 2016 bedingt ausgesprochene Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu Fr. 90.-- wegen Diebstahls und versuchten betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage bei einer Probezeit von zwei Jahren sei nicht zu widerrufen. Schliesslich sei ihm für das Verfahren vor dem Bundesgericht die unentgeltliche Rechtspflege sowie die unentgeltliche Rechtsverbeiständung zu gewähren und es sei ihm der bisherige amtliche Verteidiger als Rechtsbeistand beizugeben. Das Kantonsgericht Schwyz lässt sich in abweisendem Sinne vernehmen, während die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Schwyz auf eine Antragstellung verzichtet. Die Genossenschaft C.________ und B.________ enthalten sich ebenfalls einer Stellungnahme. A.________ hält replikweise an seinen Anträgen fest; seiner Eingabe liegt eine Honorarnote bei.