Citation: 5A_805/2024 E. 1

Am 15. Mai 2023 reichte die Beschwerdegegnerin die Scheidungsklage ein. An der Einigungsverhandlung vom 17. Januar 2024 stellte das Regionalgericht Bern-Mittelland fest, dass der Scheidungsgrund gegeben sei, und es wurde eine vollständige Vereinbarung über die Scheidungsfolgen abgeschlossen; den Parteien wurde die Eröffnung des Scheidungsurteils nach Eingang der Kostennoten der Anwälte in Aussicht gestellt. Mit Schreiben vom 19. Januar 2024 teilte der damalige Rechtsvertreter des Beschwerdeführers mit, dieser wolle aufgrund fehlender Zurechnungsfähigkeit von der Vereinbarung zurücktreten; zudem liege ein Irrtum im Sinn von Art. 24 Abs. 1 Ziff. 1 OR vor. Mit Entscheid vom 23. Februar 2024 schied das Regionalgericht die Ehe der Parteien. Es beliess die beiden Kinder unter der gemeinsamen elterlichen Sorge, stellte sie unter die alternierende Obhut der Parteien, mit Wohnsitz bei der Mutter, und errichtete eine Beistandschaft. Im Übrigen genehmigte es die abgeschlossene Vereinbarung. Auf Ersuchen des Beschwerdeführers begründete es den Entscheid am 17. Juni 2024 schriftlich. Dagegen erhob der Ehemann am 24. Juli 2024 beim Obergericht des Kantons Bern eine Berufung und verlangte, ohne Anträge in der Sache zu stellen, die Zustellung verschiedener Unterlagen; ohne diese sei es ihm unmöglich, eine vollständige Berufung einzureichen. Mit Schreiben vom 26. Juli 2024 wurde ihm mitgeteilt, dass während der Berufungsfrist keine Unterlagen eingeholt würden, aber die Möglichkeit der Akteneinsicht bestehe, dass die Eingabe den gesetzlichen Anforderungen an eine Berufung nach summarischer Prüfung kaum genüge, dass die Berufungsfrist noch nicht abgelaufen sei und dass die Berufung innert der Rechtsmittelfrist ergänzt werden könne. Der Beschwerdeführer liess sich in der Folge nicht mehr vernehmen. Mit Entscheid vom 14. Oktober 2024 trat das Obergericht auf die Berufung wegen fehlender Sachanträge und mangels Begründung in der Sache nicht ein; der Berufung sei nicht zu entnehmen, inwiefern der Entscheid des Regionalgerichts nicht korrekt sein sollte und welches Ziel mit der Berufung angestrebt werde. Mit Eingabe vom 22. November 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.