Citation: I 668/06 14.05.2007 E. 4

Des Weitern hat die Vorinstanz - wobei es die hievor (E. 2) angeführte neue Kognitionsregelung im Bereich der Invalidenversicherung zu beachten gilt - gestützt auf die gesamte Aktenlage (namentlich das Gutachten der Psychiatrischen Universitätspoliklinik [PUP], Kantonsspital Basel, vom 3. November 2003 sowie den Bericht der Psychiatrischen Universitätsklinik X.________ vom 2. Oktober 2003) mit nachvollziehbarer und einlässlicher Begründung erkannt, dass der Beschwerdeführer aufgrund der diagnostizierten Leiden (insbesondere leichtgradige depressive Episode [ICD-10 F32.0] [agitiert-depressiv], Low-dose Benzodiazepinabhängigkeit [ICD-10 F13.25]) in der angestammten Funktion als Taxifahrer vollständig arbeitsunfähig, in einer leidensangepassten Tätigkeit (kein Führen von Fahrzeugen oder Maschinen, kein Arbeiten an exponierten und sturzgefährdenden Orten) jedoch noch im Umfang von 75 % funktionell leistungsfähig ist. Dieser Betrachtungsweise widerspricht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Wesentlichen unter Hinweis auf die Berichte der Mag. phil. H.________ sowie des Dr. med. D.________, Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 29. November 2005 und 31. März 2006, indem der Beschwerdeführer eine erheblich grössere Einschränkung der Arbeitsfähigkeit geltend macht. Er gelangt zu diesem Schluss, obgleich auch der letztgenannte Bericht eine "Arbeitstätigkeit in dem von der PUP angegebenen Ausmass" (75 %) als zumutbar erachtete. Im Übrigen kann dahingestellt bleiben, ob die Ausführungen der Mag. phil. H.________ sowie des Dr. med. D.________ die Schlussfolgerung des kantonalen Gerichts in Zweifel zu ziehen vermöchten; denn offensichtlich unrichtig ist die vorinstanzliche Tatsachenfeststellung einer 75%igen Arbeitsfähigkeit jedenfalls nicht. Daran vermögen auch die weiteren Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern.