Citation: 7B_875/2024 E. 2

Das als Gerichtsurkunde versandte Urteil des Verwaltungsgerichts vom 16. Februar 2024 wurde der Beschwerdeführerin gemäss Sendungsverfolgung der Schweizerischen Post am 8. März 2024 zugestellt (Sendungsnummer xxx). Die Beschwerdefrist von 30 Tagen gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG begann folglich am 9. März 2024 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG), zumal die Beschwerdeführerin nicht geltend macht (Art. 42 Abs. 2 BGG), es sei im Rahmen des Massnahmenvollzugs zu nennenswerten Verzögerungen bei der Übermittlung gekommen (vgl. zur Entgegennahme von eingeschriebenen Postsendungen in einer öffentlichen Anstalt: BGE 117 III 5 E. 1; Urteil 9C_922/2014 vom 29. Januar 2015 E. 3). Die Beschwerde hätte, um rechtzeitig zu sein, spätestens am 22. April 2024 beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben sein müssen (vgl. Art. 46 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 1 BGG). Sie wurde indes erst am 6. August 2024 der Schweizerischen Post übergeben, mithin deutlich nach Ablauf der Beschwerdefrist, und ist folglich verspätet.