Citation: 2C_151/2009 04.08.2009 E. 1

1.1 X.________, geb. 1963, Staatsangehöriger von Serbien und Kroatien, wurde 1992 als Kriegsverfolgter in der Schweiz vorläufig aufgenommen. Mit Bundesratsbeschluss vom 25. Februar 1998 wurde die vorläufige Aufnahme aufgehoben, und X.________ wurde in der Folge weggewiesen. Ein Gesuch um Anerkennung als schwerwiegender persönlicher Härtefall blieb erfolglos. Am 20. Mai 1999 heiratete X.________ die im Kanton Zürich niedergelassene bosnische Staatsangehörige Y.________, geb. 1980, worauf er die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau und am 5. Mai 2004 die Niederlassungsbewilligung erhielt. Anfang November 2004 lösten die Ehegatten den gemeinsamen Wohnsitz auf, und am 14. Januar 2005 wurde die kinderlos gebliebene Ehe Gladovic-Stevic geschieden. Am 31. August 2005 heiratete X.________ die kroatische Staatsangehörige A.________, mit der er die zwei gemeinsamen, während seiner Ehe mit Y.________ in den Jahren 2000 und 2003 geborenen Kinder B.________ und C.________ hat. 1.2 Am 16. Februar 2006 widerrief das Migrationsamt der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich die Niederlassungsbewilligung von X.________, verfügte gegen diesen die Wegweisung und wies gleichzeitig ein Gesuch um Familiennachzug der Ehefrau und der gemeinsamen Kinder ab. Mit Entscheid vom 25. Juni 2008 wies der Regierungsrat des Kantons Zürich einen dagegen erhobenen Rekurs ab. Am 21. Januar 2009 wies das Verwaltungsgericht, 2. Kammer, des Kantons Zürich eine dagegen eingereichte Beschwerde ab. 1.3 Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 5. März 2009 an das Bundesgericht beantragt X.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und auf den Widerruf der Niederlassungsbewilligung zu verzichten oder ihm eventuell eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Zugleich sei das Gesuch um Nachzug der Ehefrau und der gemeinsamen Kinder gutzuheissen oder es sei eventuell das Migrationsamt anzuweisen, das Nachzugsgesuch inhaltlich zu prüfen. Der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich sowie das Bundesamt für Migration schliessen auf Abweisung der Beschwerde. 1.4 Mit verfahrensleitender Verfügung vom 10. März 2009 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.