Citation: 6B_239/2018 E. 1

Der Beschwerdeführer erstattete am 1. Dezember 2017 Strafanzeige/Strafantrag wegen übler Nachrede, Verleumdung, Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit und Rassendiskriminierung gegen die Mitglieder der KESB K.________ und weitere Personen (u.a. den/die beigezogenen Sachverständigen und den Anwalt der Ehefrau) im Zusammenhang mit der fürsorgerischen Unterbringung, die über den Beschwerdeführer zwecks Vornahme einer psychiatrischen Begutachtung angeordnet wurde. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis nahm die vom Beschwerdeführer angestrebte Strafuntersuchung am 13. Dezember 2017 nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Kantonsgericht Wallis am 19. Februar 2018 ab, soweit es darauf eintrat. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wurde ebenfalls abgewiesen. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Eingaben vom 22. Februar und 3. März 2018 an das Bundesgericht. Der am 23. März 2018 (Poststempel) eingereichte Nachtrag zur Beschwerde ist nicht zu berücksichtigen, da er erst nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht wurde (Art. 100 Abs. 1 BGG).