Citation: 2C_398/2014 E. 1

A.________, 1987 geborener Staatsangehöriger Kosovos, reiste am 27. Juni 2012 im Alter von gut 25 Jahren in die Schweiz ein, wo er am 7. August 2012 eine deutsche Staatsangehörige heiratete, die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA als Unselbstständige hat. A.________ wurde gestützt auf die Ehe ebenfalls eine (bis 21. November 2016 gültige) Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA erteilt. Die eheliche Wohngemeinschaft wurde am 11. April 2013 aufgegeben, wovon das Bezirksgericht Dielsdorf am 17. Dezember 2013 gerichtlich Vormerk nahm und zugleich die Eheleute zum Getrenntleben auf unbestimmte Zeit berechtigt erklärte. Mit Verfügung vom 8. August 2013 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Aufenthaltsbewilligung von A.________ und wies ihn aus der Schweiz weg. Der dagegen erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos. Mit Urteil vom 26. März 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid vom 16. Januar 2014 erhobene Beschwerde ab; die Ausreisefrist setzte es neu auf Ende Mai 2014 an. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 28. April 2014 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und ihm sei die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.