Citation: 2C_493/2023 E. 3.3

3.3. Das Verwaltungsgericht hat im Rahmen einer summarischen Prüfung im Wesentlichen erwogen, dass erhebliche Verdachtsgründe für wiederholte, schwerwiegende Sorgfaltspflichtverletzungen des Beschwerdeführers im Umgang mit einem Hustensirup, aber auch für massgebliche Beteiligung an Betäubungsmittelhandel vorliegen würden, sodass eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit zu befürchten sei. Die Vorinstanz hat weiter ausgeführt, der Entzug der aufschiebenden Wirkung stelle zwar einen schweren Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit des Beschwerdeführers dar, doch rechtfertige es sich, aufgrund der Schwere der ihm vorgeworfenen Verfehlungen, dem gesundheitspolizeilichen Interesse mehr Gewicht zuzumessen.