Citation: 6B_420/2013 E. 2.3

2.3. Unbekümmert um die fehlende Legitimation in der Sache selbst kann der Privatkläger die Verletzung von Verfahrensrechten geltend machen. Das erforderliche rechtlich geschützte Interesse (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG) ergibt sich aus der Berechtigung, am Verfahren teilzunehmen. Als Partei des kantonalen Verfahrens kann er unter anderem die Verletzung jener Parteirechte rügen, die ihm nach der Bundesverfassung oder der EMRK zustehen und deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bedeutet. Unzulässig sind allerdings Rügen, deren Beurteilung von der Prüfung in der Sache nicht getrennt werden kann und die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (BGE 136 IV 41 E. 1.4; 135 II 430 E. 3.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer macht zwar eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend (Beschwerde S. 2 f.). Zur Begründung kritisiert er indessen ausschliesslich den Entscheid in der Sache, weshalb auf die Rüge nicht einzutreten ist.