Citation: 5A_325/2023 E. 7.2

7.2. Die Rückweisung zu neuem Entscheid mit offenem Ausgang gilt hinsichtlich der Prozesskosten als Obsiegen des Beschwerdeführers (BGE 141 V 281 E. 11.1). Die Gerichtskosten sind daher diesem zu einem Viertel und der Beschwerdegegnerin zu drei Vierteln aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Ausserdem haben die Parteien die jeweilige Gegenpartei im Umfang ihres Unterliegens zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Damit hat die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer im Ergebnis eine reduzierte Parteientschädigung auszurichten. Die Beschwerdegegnerin ersucht vor Bundesgericht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Da die diesbezüglichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG), ist dieses Gesuch gutzuheissen, soweit es nicht zufolge Obsiegens der Beschwerdegegnerin gegenstandslos geworden ist. Damit sind die der Beschwerdegegnerin auferlegten Gerichtskosten vorläufig auf die Bundesgerichtskasse zu nehmen, ist der Beschwerdegegnerin ihre Vertreterin als unentgeltliche Rechtsbeiständin beizuordnen und ist dieser aus der Bundesgerichtskasse eine (reduzierte; Art. 10 des Reglements vom 31. März 2016 über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.110.210.3]) Entschädigung auszurichten. Auf den Antrag um Ausrichtung einer Parteienschädigung aus der Bundesgerichtskasse ist damit nicht weiter einzugehen. Selbst zu tragen hat die Beschwerdegegnerin sodann die Entschädigung des Beschwerdeführers, weil von der unentgeltlichen Rechtspflege nur die eigenen, nicht aber die Kosten der Gegenpartei erfasst sind (Urteil 5A_463/2022 vom 22. Mai 2023 E. 8.1). Die Beschwerdegegnerin wird darauf hingewiesen, dass sie der Bundesgerichtskasse Ersatz zu leisten hat, wenn sie dazu später in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BG).