Citation: U 308/02 10.06.2003 E. A

I.________, geboren 1963, arbeitete seit September 1998 als Schaler für die Firma Q.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfälle versichert. Am 18. Februar 1999 rutschte er beim Tragen eines Transportschlauches auf einem Gerüst aus und verspürte einen Schmerz im Rücken, zusätzlich prallte er mit dem Rücken an die Seitenstrebe des Gerüstes; das gleichentags aufgesuchte Spital Y.________ diagnostizierte ein Verhebetrauma beim Arbeiten. Die SUVA zog in der Folge diverse Arztberichte - insbesondere des Hausarztes Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH - bei und veranlasste vom 21. Juli bis 25. August 1999 einen Aufenthalt in der Rehabilitationsklinik X.________. Im Weiteren hielt sich I.________ vom 26. April bis 28. Mai 1999 sowie vom 3. bis 25. März 2000 zur Rehabilitation in der Klinik Rehabilitation/ Akutgeriatrie des Spitals Y.________ auf. Ein Arbeitsversuch am 27. März 2000 scheiterte. Da sich I.________ einer beruflichen Abklärung durch die Invalidenversicherung widersetzte, verneinte diese mit Verfügung vom 14. August 2000 ihre Leistungspflicht. Mit Schreiben vom 27. September 2000 stellte die SUVA ihre Taggeld- und Heilkostenleistungen per Ende Oktober 2000 ein und sprach I.________ mit Verfügung vom 16. November 2000 mit Wirkung ab dem 1. November 2000 bei einem Invaliditätsgrad von 33,33 % eine Invalidenrente zu, da ihm aufgrund der Unfallfolgen eine leidensangepasste Tätigkeit ganztägig zumutbar sei; weiter wurde ihm eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 7 % gewährt. Mit Einspracheentscheid vom 23. Februar 2001 hielt die SUVA an ihrer Verfügung fest.