Citation: I 1/03 15.04.2003 E. 4

Die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung wird in mehrfacher Hinsicht beanstandet. In erster Linie wird geltend gemacht, die Beschwerdeführerin sei als im Gesundheitsfall voll Erwerbstätige zu betrachten und der Invaliditätsgrad daher nach der allgemeinen Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) zu ermitteln. Im Weitern sei bei der rechnerischen Bestimmung des Invalideneinkommens von einer Arbeitsunfähigkeit von 100% auszugehen, soweit der diesbezügliche Sachverhalt als hinreichend abgeklärt gelten könne.