Citation: 7B.163/2001 21.09.2001 E. 3

3.- a) Das Obergericht hält unter Hinweis auf die Ausführungen der unteren Aufsichtsbehörde, die zutreffend seien, einerseits fest, dass es sich bei der Mitteilung des Verwertungsbegehrens nicht um eine betreibungsamtliche Verfügung handle, die im Sinne von Art. 17 SchKG mit Beschwerde an die Aufsichtsbehörde angefochten werden könne, und dass eine (sofortige) Verwertung nur dann verhindert werde, wenn (unter den in Art. 123 SchKG festgelegten Voraussetzungen) ein Aufschub zufolge Abschlagszahlungen verfügt worden sei. Andererseits weist die Vorinstanz darauf hin, dass die Rechtshängigkeit einer Aberkennungsklage einer provisorischen Pfändung nicht entgegenstehe und dass gemäss Art. 53 SchKG für eine Nachpfändung das Amt am Wohnsitz des Schuldners im Zeitpunkt der Ankündigung der Hauptpfändung zuständig bleibe. b) Nach Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll, was eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen der kantonalen Instanz voraussetzt. Die vorliegende Eingabe, die sich im Wesentlichen in einer Wiederholung des im kantonalen Verfahren Vorgebrachten erschöpft, erfüllt diese Anforderungen nicht. Die Ausführungen des Beschwerdeführers zu geleisteten Abschlagszahlungen sind hier unbeachtlich, da gemäss Art. 123 Abs. 1 SchKG ein mit solchen (an das Betreibungsamt zu leistenden) Zahlungen begründetes Begehren um Aufschub der Verwertung beim Betreibungsamt zu stellen ist. Sollte ein Aufschub bereits angeordnet worden sein, stiessen die Vorbringen ohnehin ins Leere. Im Übrigen begnügt sich der Beschwerdeführer mit dem blossen Hinweis auf hängige Aberkennungsverfahren, ohne auf das vom Obergericht zur beanstandeten Nachpfändung Ausgeführte einzugehen und darzulegen, inwiefern die Auffassung der Vorinstanz gegen Bundesrecht verstossen soll.