Citation: 4P.91/2003 17.09.2003 E. 1

Der Kantonsgerichtsausschuss vertritt den Standpunkt, dass der im zweiten Prozess geltend gemachte Anspruch mit demjenigen des ersten Prozesses identisch ist. Der vom Beschwerdeführer angeführte Umstand, dass der erste Prozess auf der Grundlage der Vereinbarung vom 29. Mai 1997 geführt worden sei, der zweite Prozess sich hin-gegen auf die Vereinbarung vom 16. Oktober 1997 stütze, sei selbst dann unerheblich, wenn diese Behauptung des Beschwerdeführers zuträfe. Denn mit der Vereinbarung vom 16. Oktober 1997 sei keine andere Mäklertätigkeit verknüpft gewesen als mit der im ersten Prozess geltend gemachten Vereinbarung vom 29. Mai 1997. Im Übrigen treffe nicht zu, dass der zweite Prozess auf einer anderen Vertragsgrundlage geführt werde. Die Vereinbarung vom 16. Oktober 1997 sei bereits im ersten Prozess in die Beurteilung einbezogen worden.