Citation: 6B_645/2024 E. 2

Der Beschwerdeführer wendet sich mit mehreren, fristgerecht eingereichten Eingaben (Art. 100 Abs. 1 BGG) an das Bundesgericht. Er macht unter anderem geltend, dass es auch in der Schweiz Korruption gebe, indes seine Erklärung, von der damaligen Staatsanwältin getäuscht worden zu sein, nicht "der springende Punkt" seiner Revision gewesen sei. Dieser liege vielmehr darin, dass es die Staatsanwältin unterlassen habe, ihn über sein "Recht der Aussagewiderrufung" zu belehren, womit Art. 32 Abs. 2 BV verletzt sei. Auch von seiner damaligen Anwältin sei er nicht über dieses Recht aufgeklärt worden.