Citation: 6B_696/2024 E. 3.2.3

3.2.3. Dagegen wendet der Beschwerdeführer vor Bundesgericht ein, die Vorinstanz habe fälschlicherweise angenommen, er habe seine Ehefrau gewürgt und geschlagen. Da es kein Würgen und kein Schlagen gegeben habe, sei der objektive Tatbestand der Gefährdung des Lebens nicht erfüllt. Weiter bringt er vor, ihm habe ein direkter Vorsatz für das Herbeiführen einer Lebensgefahr gefehlt. Er möge mit seiner Frau gestritten haben, wobei es zu gegenseitigen Tätlichkeiten gekommen sei. Aber er habe seiner Frau, die wütend und eifersüchtig auf ihn losgegangen sei, "nie und nimmer etwas antun oder sie gar in Lebensgefahr bringen" wollen. Auch mangels Skrupellosigkeit komme ein Schuldspruch wegen Gefährdung des Lebens nicht in Betracht, habe es doch gar kein Würgen gegeben und könne auch keine besondere Hemmungs- und Rücksichtslosigkeit angenommen werden, "wenn ein Ehepaar wegen Eifersüchteleien streitet und es dabei zu Tätlichkeiten kommt". Mit diesen Ausführungen entfernt sich der Beschwerdeführer von der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung. Nachdem diese nicht zu beanstanden ist, ist auf seine Rüge nicht weiter einzugehen.