Citation: 4A_482/2013 E. 5

Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der nicht berufsmässig vertretenen Beschwerdegegnerin ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Unter Berücksichtigung ihrer Aufgaben als Verwertungsgesellschaft erscheint es nicht gerechtfertigt, ihr den vom Leiter ihres Rechtsdienstes geltend gemachten Arbeitsaufwand ausnahmsweise zu entschädigen (zur Entschädigung einer nicht anwaltlich vertretenen Partei für das bundesgerichtliche Verfahren BGE 133 III 439 E. 4 S. 446 mit Hinweis auf BGE 115 Ia 12 E. 5 S. 21).