Citation: 6B_1152/2014 E. 3

Die Vorinstanz erwägt, die erstinstanzlich ausgesprochene 16-monatige Freiheitsstrafe sei angesichts des Tatverschuldens sehr mild ausgefallen und könne auch unter Berücksichtigung des (im Berufungsverfahren) erfolgten Freispruchs vom Vorwurf der Misswirtschaft wegen Verursachen übermässigen Personalaufwandes sowie der leicht strafmindernd zu berücksichtigenden Täterkomponenten und der Verletzung des Beschleunigungsgebots nicht weiter reduziert werden. In Achtung des Verschlechterungsverbots käme die Ausfällung einer dem Verschulden angemessenen höheren Strafe nicht in Betracht, weshalb es mit der erstinstanzlichen Freiheitsstrafe von 16 Monaten sein Bewenden habe.