Citation: 2A.8/2006 17.01.2006 E. 1

X.________ (geb. 1965) reiste im Jahre 1989 illegal in die Schweiz ein. Er gab an, aus Afghanistan zu stammen und stellte unter dem Namen "Y.________" ein Asylgesuch. Nachdem dieses rechtskräftig abgewiesen worden war, heiratete X.________ unter dem verwendeten Alias-Namen 1993 eine Schweizerin, erhielt aus diesem Grund eine Aufenthaltsbewilligung und lebte - auch nach der Scheidung von seiner Schweizer Ehefrau (nach eigener Angabe "ca. im Jahr 1997-1998") - fortan in Basel. Am 9. November 2000 lief seine Aufenthaltsbewilligung ab. Im Sommer und Herbst 2004 versuchte X.________ zwei Mal (von Frankreich bzw. Deutschland herkommend) ohne Pass und Visum in die Schweiz einzureisen. Hiezu wurde er - unter dem Verdacht, sich seit längerer Zeit illegal in der Schweiz aufzuhalten - am 11. Oktober 2004 von der Kantonspolizei Zürich befragt. Am 12. Oktober 2004 wies ihn das Migrationsamt des Kantons Zürich aus der Schweiz weg, ebenso noch einmal mit Verfügung vom 7. Januar 2005, nachdem X.________ der ersten Aufforderung zur Ausreise nicht nachgekommen war. Am 11. Januar 2005 erschien dieser auf dem Migrationsamt und belegte, dass er beim Konsulat von Afghanistan einen Reisepass beantragt hatte. Am 23. November 2005 gab er per E-Mail an das Amt neue, nun angeblich richtige Personalien an ("X.________"), da er nach Pakistan ausreisen wolle ("now I want to go back to my country pakistan"). Nach dem Erlass einer dritten Wegweisungsverfügung/Haftanordnung am 8. Dezember 2005 nahm ihn das Migrationsamt in der Folge in Ausschaffungshaft (Haftverfügung vom 9. Dezember 2005). Nach einer mündlichen Verhandlung am 10. Dezember 2005 prüfte und genehmigte das Bezirksgericht Zürich (Haftrichterin) diese Ausschaffungshaft bis zum 7. März 2006. Mit Eingabe vom 7. Januar 2006 führt X.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht mit dem Antrag, ihn unverzüglich aus der Haft zu entlassen. Gleichzeitig wird um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung bzw. um die Beiordnung eines patentierten Rechtsanwalts ("für Verwaltungsgerichtsbeschwerde") ersucht. Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist jedoch nicht angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).