Citation: 9C_286/2023 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass der Beschwerdeführer lediglich vorbringt, es sei nicht berücksichtigt worden, dass Vermögenswerte (Darlehen) als Einkommen deklariert worden seien, dass er diesen Einwand bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebracht hat und das Appellationsgericht dargelegt hat, weshalb nicht davon ausgegangen werden könne, dass die zugeflossenen Gelder aus Darlehen stammten (vgl. E. 2.2 des angefochtenen Urteils), dass sich der Beschwerdeführer nicht einmal ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt, dass die Beschwerde damit offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält und darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),