Citation: 8C_262/2024 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gerichte stellte in Bezug auf den Unfall vom 15. Dezember 2014 gestützt auf die Beurteilungen des Kreisarztes Dr. med. C.________ vom 31. Mai und 9. August 2016 sowie vom 10. August 2017 fest, der medizinische Endzustand sei hinsichtlich der unfallbedingten Schulterbeschwerden rechts spätestens im August 2016 erreicht gewesen. Zu jenem Zeitpunkt sei dem Beschwerdeführer die angestammte Arbeit (Pensum von 40 %) trotz Restbeschwerden uneingeschränkt zumutbar gewesen, wie sich auch aus den echtzeitlichen Berichten des behandelnden Arztes Dr. med. D.________ ergebe. Die Suva sei zu Recht davon ausgegangen, dass über den 9. August 2016 hinaus keine Besserung des Gesundheitszustands mehr zu erwarten gewesen sei, und habe den Fall richtigerweise auf diesen Zeitpunkt hin abgeschlossen. Da der Beschwerdeführer seine damalige Arbeit uneingeschränkt habe ausüben können, habe er keine Erwerbseinbusse erlitten, was einen Anspruch auf eine Invalidenrente ausschliesse.