Citation: 8C_673/2017 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob die vorinstanzliche Bestätigung der Zusprechung einer Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 32 Prozent und einer Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 5 Prozent gestützt auf die Aktenberichte der Suva-Ärzte vor Bundesrecht standhält. Umstritten ist, ob - unter zusätzlicher Berücksichtigung der von den behandelnden Ärzten gestellten Diagnose eines chronischen regionalen Schmerzsyndroms (CRPS II) - von einer höheren Arbeitsunfähigkeit beziehungsweise einer höheren Integritätseinbusse hätte ausgegangen werden müssen.