Citation: 5A_379/2007 03.10.2007 E. 4

Der Beschwerdeführer erneuert schliesslich seine Einwände gegen den Kinderunterhaltsbeitrag (S. 5 f. Ziff. 4 der Beschwerdeschrift). Das Kantonsgericht hat dazu ausgeführt, der Kindesunterhalt bilde nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung, sondern sei im Entscheid vom 7. September 2006 rechtskräftig festgelegt worden. Im Übrigen erweise sich der Vorwurf auch inhaltlich als unzutreffend, weil das Nettoeinkommen des Ehemannes erheblich höher liege (E. 5 S. 6 des angefochtenen Entscheids). Die Abweisung der Beschwerde gegen den Kinderunterhalt beruht damit auf zwei selbstständigen, zueinander im Eventualverhältnis stehenden Entscheidgründen, die beide angefochten werden müssen, soll das Bundesrechtsmittel zum Erfolg führen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f.). Die Begründung des Kantonsgerichts, der Kindesunterhalt sei rechtskräftig festgelegt, rügt der Beschwerdeführer nicht erkennbar als willkürlich, so dass auf die Beschwerde gegen den Kindesunterhalt nicht einzutreten ist. Sie erwiese sich aber auch als unbegründet, zumal willkürfrei auf ein Einkommen von Fr. 9'320.-- abgestellt werden durfte (vgl. E. 2.2 hiervor), womit der Kindesunterhalt von Fr. 1'500.-- (= 16 % des Einkommens) innerhalb des Rahmens von 15 % bis 17 % des Einkommens bleibt, den der Beschwerdeführer für massgeblich hält.