Citation: 6B_1250/2013 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz verletze Art. 111 i.V.m. Art. 12 Abs. 2 StGB, indem sie eine eventualvorsätzlich versuchte Tötung bejahe. Aufgrund seiner mit den vom Beschwerdegegner 2 übereinstimmenden Aussagen und des Tatvideos ergebe sich, dass er diesen nie direkt am Kopf, sondern ausschliesslich an den zum Schutz erhobenen Armen getroffen habe. Er habe nie gegen ungeschützte Körperteile des Beschwerdegegners 2 getreten. Entgegen der Vorinstanz habe zu keinem Zeitpunkt objektiv eine nahe Todesgefahr bestanden. Er sei auch nicht davon ausgegangen, dass seine Tritte tödlich sein könnten, da der Beschwerdegegner 2 sich unablässig habe schützen können.