Citation: 8C_114/2016 E. 2.1

2.1. Das kantonale Gericht hat unter Hinweis auf die massgebliche Rechtslage (so insbesondere § 14 des Sozialhilfegesetzes des Kantons Zürich vom 14. Juni 1981 [SHG; LS 851.1], § 17 der Sozialhilfeverordnung des Kantons Zürich vom 21. Oktober 1981 [SHV; LS 851.11] sowie die Richtlinien für die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe [SKOS-Richtlinien]) nach eingehender Beweiswürdigung mit überzeugender Begründung, worauf verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), zutreffend dargelegt, es sei nicht zu beanstanden, dass die Sozialbehörde im fraglichen Zeitraum von einem stabilen Konkubinat ausgegangen sei. Nach dem Subsidiaritätsprinzip sei folglich nicht auf die subjektive Unterstützungsbereitschaft des Konkubinatspartners, sondern dessen Leistungsfähigkeit abzustellen. Demnach habe die Beschwerdegegnerin mit Blick auf den massgebenden Zeitraum zu Recht einen Unterstützungsanspruch der Beschwerdeführerin verneint. Schon mit Urteil 2P.48/2004 vom 26. Februar 2004 E. 2.4 hat das Bundesgericht erkannt, dass es nicht gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV) verstösst, bei der Bemessung der wirtschaftlichen Sozialhilfe der unterstützten Person unabhängig vom Zahlungswillen ihres Konkubinatspartners eine von ihm grundsätzlich erhältliche Haushaltsentschädigung anzurechnen.