Citation: I 186/05 10.07.2006 E. A

E.________, geboren 1964, arbeitete ab Oktober 1999 bis zur Entlassung per Ende Februar 2001 als Maler für die Firma P.________. Er meldete sich im März 2002 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an, worauf die IV-Stelle des Kantons Basel-Landschaft einen Bericht der Arbeitgeberin vom 3. April 2002 einholte und eine Begutachtung durch Dr. med. W.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, veranlasste (Expertise vom 7. Dezember 2002 mit medizinischen Vorakten, insbesondere Bericht des Dr. med. L.________ vom 29. November 2002). Zusätzlich wurde eine Begutachtung durch die Orthopädische Klinik des Kantonsspitals A.________ angeordnet (Gutachten vom 24. Juli 2003 mit Ergänzung vom 23. September 2003). Nachdem bei Dr. med. W.________ eine Gesamteinschätzung vom 9. Oktober 2003 eingeholt worden war, sprach die IV-Stelle E.________ mit Verfügung vom 18. Dezember 2003 bei einem Invaliditätsgrad von 57% mit Wirkung ab dem 1. Januar 2002 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu, wobei sie eine Arbeitsfähigkeit von 50% in einer leidensangepassten Tätigkeit annahm. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 24. März 2004.