Citation: 7B.149/2005 06.10.2005 E. 2

Die Frist zur Weiterziehung eines Entscheids der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts beträgt zehn Tage (Art. 19 Abs. 1 SchKG). 2.1 Die Beschwerdefrist für die Weiterziehung des Entscheides der oberen Aufsichtsbehörde an das Bundesgericht hat mit rechtswirksamer Zustellung am 15. Juli 2005 (Empfangsbestätigung) mit dem 16. Juli 2005 zu laufen begonnen (Art. 31 Abs. 1 SchKG) und hat am Montag, 25. Juli 2005 geendigt. Die gemäss Vermerk der Aufsichtsbehörde sowie Poststempel am 3. August 2005 der schweizerischen Post (Art. 32 Abs. 1 SchKG) übergebene Beschwerde erweist sich als verspätet. 2.2 Der Beschwerdeführer macht vergeblich geltend, die Frist sei durch die Sommer-Betreibungsferien erstreckt worden. Die Betreibungsferien (Art. 56 Ziff. 2 SchKG) sind für die Beschwerdefrist an das Bundesgericht nur dann zu berücksichtigen, wenn die Aufsichtsbehörde selbständig in das Verfahren eingreift und dem Betreibungsamt die Vornahme einer Betreibungshandlung vorschreibt, jedoch nicht, wenn sie nur über die Begründetheit einer Beschwerde entscheidet (BGE 115 III 11 E. 1b S. 13 f.; 117 III 4 E. 3 S. 5; Gilliéron, Poursuite pour dettes, faillite et concordat, 4. Aufl. 2005, S. 49 Rz 281). Vorliegend hat die obere Aufsichtsbehörde lediglich über die Begründetheit (Abweisung) der Beschwerde entschieden. Der angefochtene Entscheid stellt daher keine Betreibungshandlung im Sinne von Art. 56 SchKG dar, so dass die Betreibungsferien keinen Einfluss auf die Beschwerdefrist an das Bundesgericht haben. Auf die Beschwerde kann wegen verspäteter Beschwerdeführung nicht eingetreten werden.