Citation: 2P.220/2000 10.10.2000 E. 2

2.-Wer staatsrechtliche Beschwerde erhebt, hat in der Rechtsschrift darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Dies setzt insbesondere voraus, dass zumindest rudimentär auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid eingegangen wird Ausdrücklich beruft sich der Beschwerdeführer einzig auf Art. 8 BV (Rechtsgleichheitsgebot). Inwiefern dieses Grundrecht durch das Urteil des Verwaltungsgerichts betroffen sein könnte, lässt sich seiner Eingabe nicht entnehmen. Was sodann das nur sinngemäss angesprochene Recht auf Hilfe in Notlagen (Art. 12 BV) betrifft, begnügt sich der Beschwerdeführer mit dem Hinweis darauf, dass eine Einstel-lung von Sozialhilfeleistungen nur in Ausnahmefällen möglich sei. Das Verwaltungsgericht selber ist ausdrücklich von dieser Vorgabe ausgegangen und hat, in Anwendung des einschlägigen kantonalen Rechts (Sozialhilfegesetz vom 27. September 1998), geprüft, ob die Einstellung der Sozialhilfe unter Berücksichtigung sämtlicher Umstände verhältnismässig sei. Es hat dabei das Verhalten des Beschwerdeführers einerseits, dessen Bedürfnis nach Bereitstellung der für das Überleben notwendigen Mittel andererseits berücksichtigt; in Würdigung aller Umstände kam es zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer diese unerlässlichen Mittel in Form von Naturalleistungen doch erbracht werden müssten und der Grundrechtseingriff zeitlich zu begrenzen sei. Auf die - sorgfältige - Interessenabwägung des Verwaltungsgerichts geht der Beschwerdeführer mit keinem Wort ein; er nennt beispielsweise auch keinen Grund dafür, warum er die ihm zugewiesene Arbeit nicht antreten wollte. Es wäre ihm, gerade angesichts der Natur des Verfahrensgegenstands, auch ohne rechtskundigen Beistand zumutbar gewesen, zumindest rudimentär eine sachbezogene Beschwerdebegründung zu verfassen. Selbst wenn der Umstand berücksichtigt wird, dass der Beschwerdeführer nicht rechtskundig ist, kann die Beschwerdeschrift nicht als den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügend betrachtet werden. Die Beschwerdefrist von 30 Tagen kann als vom Gesetz bestimmte Frist (Art. 89 Abs. 1 OG) nicht erstreckt werden (Art. 33 Abs. 1 OG). Da die Beschwerde erst am Ende der Beschwerdefrist eingereicht worden ist, besteht keine Möglichkeit, die offensichtlich ungenügende Rechtsschrift zur Verbesserung an den Beschwerdeführer zurückzuweisen; die Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsbeistands zum heutigen Zeitpunkt fällt schon aus diesem Grund zum Vornherein ausser Betracht. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG), ohne Schriftenwechsel oder andere Weiterungen (Beizug von Akten), nicht einzutreten.