Citation: 8C_152/2010 18.02.2010 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen Anforderungen nicht genügt, wird darin zwar die zur Festlegung des Beginn des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung von der Vorinstanz getroffene massgebliche Sachverhaltsfeststellung zum Anmeldezeitpunkt (s. Art. 8 Abs. 1 lit. g in Verbindung mit Art. 17 Abs. 2 AVIG) in Frage gestellt, ohne indessen auf die dazugehörigen Erwägungen konkret einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung, wonach die Anmeldung (nachweislich erst) auf den 18. Februar 2009 erfolgt sei, im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen; lediglich eine appellatorische Kritik genügt nicht, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,