Citation: 6B_1301/2021 E. 2.4.6

2.4.6. Im Weiteren bringt der Beschwerdeführer vor, die Vorinstanz übergehe in aktenwidriger Weise die Aussagen der Auskunftsperson E.________. Dieser habe ausgeführt, er und seine zwei Begleitpersonen hätten einen lauten Knall gehört. Es seien vier laute Knaller im Abstand von je ca. ein bis zwei Sekunden gewesen. Der Letzte sei dann jedoch einiges später, also so ca. drei bis vier Sekunden später gekommen. Entgegen der Vorinstanz sei es vor dem letzten Schuss folglich zu einer kurzen Pause gekommen, was dafür spreche, dass der Beschwerdegegner 2 diesen nach dem Aufstehen abgegeben habe. An dieser Stelle begnügt sich der Beschwerdeführer damit, die bereits vor Vorinstanz vorgetragene Argumentation zu wiederholen, ohne dass er sich mit deren Erwägungen weiter befassen würde. Die Vorinstanz ignoriert die fragliche Behauptung von E.________ nämlich nicht. Vielmehr hält sie fest, dass er nur einen Bruchteil der Schüsse schildere und seine Aussage jedenfalls keinen Beweis zu Lasten des Beschwerdegegners 2 darstelle (angefochtenes Urteil S. 48). Der Beschwerdeführer müsste dem Bundesgericht klar und detailliert darlegen, inwiefern diese Überlegungen schlechterdings unhaltbar sein sollten (vgl. BGE 146 IV 114 E. 2.1 mit Hinweis). Da er dies unterlässt, bleibt seine Rüge appellatorischer Natur und ist somit nicht weiter zu hören.