Citation: 6B_307/2018 E. 1

Das Bezirksgericht Winterthur erkannte mit Urteil vom 21. Juni 2017, dass der Beschwerdeführer den Straftatbestand der mehrfachen Drohung erfüllt hatte (Dispositivziffer 1). Aufgrund der nicht selbst verschuldeten Schuldunfähigkeit sah es von einer Strafe ab (Dispositivziffer 2). Es ordnete eine stationäre Massnahme im Sinne von Art. 59 Abs. 1 StGB an, wobei es die vom Beschwerdeführer erstandene Haft von 178 Tagen anrechnete (Dispositivziffer 3). Die mit Urteil des Bezirksgerichts Horgen vom 28. November 2013 angeordnete ambulante Massnahme hob es auf. Den Vollzug der mit dem genannten Urteil ausgesprochenen Freiheitsstrafe von 21 Monaten (wovon 1 Tag durch Untersuchungshaft erstanden ist) schob es zugunsten der stationären Massnahme auf (Dispositivziffer 4). Die Kostenfestsetzung und -verteilung regelte es in den Dispositivziffern 5 und 6. Dagegen legte der damals anwaltlich vertretene Beschwerdeführer Berufung ein, beschränkt auf die Anordnung der stationären Massnahme und Aufhebung der ambulanten Therapie. Das Obergericht stellte mit Urteil vom 12. Januar 2018 die Rechtskraft des Urteils des Bezirksgerichts Winterthur hinsichtlich der Dispositivziffern 1 (Feststellung Tatbegehung), 2 (Feststellung Schuldunfähigkeit), 5 (Kostenfestsetzung) und 6 (Kostenverteilung) fest. Es ordnete eine stationäre Massnahme im Sinne von Art. 59 StGB an und rechnete an die Massnahme 382 Tage Haft an. Die mit Urteil des Bezirksgerichts Horgen vom 28. November 2013 angeordnete ambulante Massnahme hob es auf und schob den Vollzug der mit dem genannten Urteil ausgefällten Freiheitsstrafe von 21 Monaten zugunsten der stationären Massnahme auf. Der Beschwerdeführer gelangt am 12. März 2018 und 16. April 2018(Poststempel) mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Die am 22. und 24. Mai 2018 (Poststempel) eingereichten Nachträge sind nicht zu berücksichtigen, da sie erst nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht wurden (Art. 100 Abs. 1 BGG).