Citation: 2C_131/2013 E. 5.6

5.6. Die Beschwerdeführerin macht für den Fall, dass ein Leistungsaustausch bejaht würde, geltend, dass ihr der Vorsteuerabzug gewährt werden müsse; das gelte namentlich auch für die Veräusserung der Rechte an den Spielern "D.________" und "E.________" ins Ausland. Die Vorinstanz hat dargelegt, dass die Nachbelastung der ESTV bei der Beschwerdeführerin ausschliesslich jene Gewinnanteile aus Transferrechten erfasse, an welchen die Y.________ Inhaberin der veräusserten Rechte und zum Verkauf (und Vorsteuerabzug) berechtigt gewesen sei. Inwiefern es sich bei den beiden genannten Spielern anders verhalten solle, lege die Beschwerdeführerin nicht dar. Entsprechende Belege und Dokumente habe sie nicht eingereicht. Ein zusätzliches Recht auf Vorsteuerabzug bestehe nicht. Auf diese Begründung kann verwiesen werden. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, auf welchen Eingangsumsätzen sie zum Vorsteuerabzug berechtigt wäre. Die Behauptung, dass im Fall "D.________" sie selber Inhaberin der Rechte am Spieler gewesen sei und deren Veräusserung selber realisiert habe, ist wie erwähnt neu, beruht auf neuen Beweismitteln und ist unbeachtlich (Art. 99 Abs. 1 BGG).