Citation: U 191/01 28.03.2002 E. A

A.- Der 1961 geborene A._________ war von 1985 bis 1997 in der Garage F._________, als Automechaniker tätig. Ab 1. Juli 1997 bezog er Taggelder der Arbeitslosenversicherung und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsgesellschaft (SUVA) versichert. Am 14. Mai 1999 erlitt er bei einem Fehltritt auf einer Treppenkante eine nicht dislozierte Fraktur des tuber calcanei rechts. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht, übernahm die Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Weiter klärte sie die medizinischen Verhältnisse ab, indem sie die Berichte des Hausarztes med. pract. H._________, vom 15. September 1999, des Kreisarztes Dr. med. J._________ vom 28. Oktober 1999 und der Ärzte der Fusssprechstunde der Klinik Y.________ vom 20. Mai, 29. Juni, 10. August 1999 beizog. Mit Verfügung vom 11. November 1999 eröffnete sie dem Versicherten, dass keine weiteren Heilkosten mehr übernommen und die Taggeldleistungen per 31. Oktober 1999 eingestellt würden. A.________ erhob gegen diese Verfügung Einsprache, welcher er den Bericht von med. pract. H.________ vom 14. Januar 2000 beilegte. Die SUVA nahm die Berichte der Klinik Y.________ vom 11. November 1999 und 10. Januar 2000 zu den Akten. Ferner holte sie die ärztliche Beurteilung des Dr. med. K.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, von der Abteilung Unfallmedizin vom 29. Februar 2000 ein. Mit Entscheid vom 8. März 2000 wies sie die Einsprache ab.