Citation: 2C_506/2019 E. 6.1

6.1. Insoweit die Beschwerdeführerin ein Verletzung der Rechtsgleichheit nach Art. 8 Abs. 1 BV geltend macht, stösst ihre Rüge ins Leere. Die Vorinstanz erwägt, dass es sich in der vorliegend zu beurteilenden Angelegenheit um den grössten Brandschadenfall in der Geschichte der Beschwerdegegnerin handle. Beim zweitgrössten Schadenereignis habe sich die Schadenssumme auf Fr. 1'327'146.60 belaufen. Die Beschwerdeführerin bringt nicht rechtsgenüglich vor, dass in den anderen Fällen mit einer Kürzung der Versicherungsleistung vergleichbare Sachverhalte vorlägen (vgl. E. 2 hiervor; Art. 106 Abs. 2 BGG). Damit erübrigt sich eine Betrachtung der Kürzungsquote im Lichte der Rechtsgleichheit.