Citation: 6B_407/2018 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, der vorinstanzliche Beschluss verstosse gegen das Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) sowie gegen die ZPO. Das Bezirksgericht Dietikon habe den Beschluss vom 21. Dezember 2017 während der Gerichtsferien versandt. Bei der Berechnung der Rechtsmittelfrist hätte daher der Fristenstillstand während der Gerichtsferien berücksichtigt werden müssen. Die Vorinstanz gehe fälschlicherweise davon aus, dass kein Fristenstillstand gelte. Sie habe seinen Rekurs zu Unrecht als verspätet gewertet. Zudem sei die Rechtsmittelbelehrung unvollständig und missverständlich gewesen. Die Vorinstanz hätte auf den speziellen Fristenlauf hinweisen müssen. Die Vorgehensweise der kantonalen Instanzen verletze das Gebot der schonenden Rechtsausübung nach Art. 2 ZGB, insbesondere, da er nicht anwaltlich vertreten sei.