Citation: 6B_1414/2022 E. 4

Das angefochtene Urteil beruht auf kantonalem Recht. Mit den Erwägungen der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer allerdings nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise auseinander. Er beschränkt sich vor Bundesgericht vielmehr nur auf den Hinweis, dass es sich bei den drei forensisch-psychiatrischen Kliniken im Konkordat Nordwest- und Innerschweiz - die Station Etoine Bern, die PDAG Königsfelden Aargau und die UPK Basel - um geschlossene Massnahmestationen mit hoher Sicherheit handle, und erneuert zudem seinen bereits vor Vorinstanz geltend gemachten Standpunkt, dorthin versetzt werden zu wollen, um näher bei seiner Familie zu sein. Daraus ergibt sich jedoch nicht, weshalb das angefochtene Urteil auf einem willkürlich festgestellten Sachverhalt oder einer willkürlichen Anwendung kantonalen Rechts beruhen könnte. Dass sich die Vorinstanz bei ihrem Entscheid von rechtlich nicht massgeblichen Gesichtspunkten hätte leiten lassen, ist ebenso wenig dargetan. Im Übrigen ist eine geschlossene Massnahmestation mit hoher Sicherheit nicht mit einer Sicherheitsabteilung in einer geschlossenen Anstalt zu verwechseln. Die Beschwerde erfüllt die Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Daraus ergibt sich nicht im Ansatz, inwiefern das angefochtene Urteil willkürlich sein oder sonstwie gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.