Citation: 6B_8/2018 E. 3

Selbst ohne Legitimation in der Sache kann der Beschwerdeführer aber seine Verfahrensrechte als Partei geltend machen, die eine formelle Rechtsverweigerung bewirken, solange sie nicht auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheides hinauslaufen (BGE 141 IV 1 E. 1.1; 136 IV 41 E. 1.4). Anfechtungsgegenstand bildet auch insoweit einzig der angefochtene Beschluss (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Soweit sich der Beschwerdeführer nicht damit befasst, ist auf seine Ausführungen von vornherein nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer rügt namentlich eine Verletzung des Gehörsrechts sowie eine Missachtung u.a. der allgemeinen Verfahrensgarantien, der Rechtsgleichheit, der Rechtsweggarantie, der Garantien gemäss Art. 29-31 BV, des Diskriminierungsverbots und des Rechts auf eine wirksame Beschwerde. Er legt aber nicht konkret dar, inwiefern das Obergericht mit dem angefochtenen Beschluss dagegen verstossen haben könnte. Insbesondere ergibt sich daraus auch nicht, inwiefern die obergerichtlich festgestellte Gehörsverletzung einer Heilung nicht zugänglich gewesen sein soll bzw. inwieweit sich deren Heilung zum Nachteil des Beschwerdeführers ausgewirkt haben könnte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.