Citation: 2P.135/2003 10.03.2004 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Freiburg ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, der sich auf kantonales Recht stützt und gegen den auch auf Bundesebene kein ordentliches Rechtsmittel gegeben ist. Die staatsrechtliche Beschwerde ist somit grundsätzlich zulässig (Art. 84 Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer, dem mit dem angefochtenen Entscheid keine volle AHV-Überbrückungsrente zugesprochen wird, ist zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 88 OG). 1.2 Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist ausschliesslich der Entscheid des Verwaltungsgerichts. Soweit sich die Beschwerde gegen den Entscheid des Staatsrates richtet, kann darauf nicht eingetreten werden. 1.3 Die ergänzende Eingabe des Beschwerdeführers vom 11. Juli 2003 wurde nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht und ist daher unbeachtlich. 1.4 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darstellung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Der Grundsatz der richterlichen Rechtsanwendung gilt im Bereich der Verfassungsbeschwerde nicht (BGE 125 I 71 E. 1c S. 76 mit Hinweisen). Auf bloss allgemein gehaltene appellatorische Kritik, wie sie der Beschwerdeführer mehrheitlich vorbringt, tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 107 Ia 186 E. b). Soweit der Beschwerdeführer seine Standpunkte einfach wiederholt, ohne auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen, legt er nicht rechtsgenüglich dar, worin ein Verfassungsverstoss liegen soll. Aufgrund des Gesagten ist äusserst fraglich, ob auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann. Die Frage kann jedoch offen gelassen werden, da die Beschwerde ohnehin abzuweisen ist.