Citation: 6F_32/2016 E. 3

Die Wiedererwägung eines bundesgerichtlichen Urteils ist im Gesetz nicht vorgesehen. Die Eingabe vom 20. Oktober 2016 ist als Revisionsgesuch im Sinne von Art. 121 lit. d BGG entgegenzunehmen, denn der Gesuchsteller macht (konkludent) geltend, dass das Bundesgericht in den Akten liegende Tatsachen aus Versehen nicht berücksichtigt habe. Das Vorbringen erweist sich als unzutreffend. Die eingereichte Mandatsniederlegung betrifft ein vom Gesuchsteller und seiner Ehefrau geführtes Zivilverfahren und erfolgte bereits vor erster Instanz. Die Zustellung der obergerichtlichen Verfügung an den damaligen Rechtsvertreter im Strafverfahren erfolgte zurecht und setzte den Fristenlauf in Gang.