Citation: 5A_413/2019 E. C

C.a. Mit Beschwerde vom 17. Mai 2019 wendet sich A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Er hält an seinen vor Obergericht gestellten Rechtsbegehren fest (vgl. Bst. B.a), stellt aber zusätzlich den Eventualantrag, dass der Entscheid des Obergerichts vollständig aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen sei, unter Verpflichtung der Vorinstanz zur Berücksichtigung sämtlicher in der Berufungsschrift vorgebrachten Beweismittel und Rügen. C.b. Daneben stellte der Beschwerdeführer den Antrag, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Mit Verfügung vom 21. Juni 2019 hat der Präsident der urteilenden Abteilung der Beschwerde mangels hinreichender Begründung keine aufschiebende Wirkung erteilt. Nach Eingang eines Wiedererwägungsgesuchs seitens des Beschwerdeführers erteilte der Präsident der urteilenden Abteilung mit Verfügung vom 18. Juli 2019 der Beschwerde für die Unterhaltsbeiträge bis und mit Monat März 2019 gemäss Festsetzung in Ziff. 2.1 und für den Fr. 114'380.-- übersteigenden güterrechtlichen Betrag gemäss Festsetzung in Ziff. 4.1 des Scheidungsurteils (vgl. Bst. A.b) die aufschiebende Wirkung. Im Übrigen wurde das Gesuch abgewiesen. C.c. Die Beschwerdegegnerin hat sich mit Eingabe vom 11. Juni 2019 vernehmen lassen. Sie beantragt die vollumfängliche Bestätigung des vorinstanzlichen Entscheids. Das Obergericht hat auf die Vernehmlassung verzichtet. C.d. Im Übrigen hat das Bundesgericht die kantonalen Akten eingeholt.