Citation: 2C_86/2015 E. 1.1

1.1. Gegen den Widerruf der Niederlassungsbewilligung steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen, weshalb auf die Eingabe des Beschwerdeführers nicht einzutreten ist, soweit er diese auch als subsidiäre Verfassungsbeschwerde verstanden wissen will (vgl. Art. 113 BGG). Soweit er damit den mit dem Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung als gesetzliche Folge (vgl. Art. 64 Abs. 1 lit. c AuG) verbundenen Wegweisungsentscheid anficht, ist auf seine Eingabe nicht einzutreten, da er nicht dartut, dass und inwiefern dieser besondere verfassungsmässige Rechte (Refoulementverbot, Schutz vor unmenschlicher Behandlung, Recht auf Leben usw.) verletzen würde (vgl. BGE 137 II 305 ff.). Der Hinweis, dass er kurz vor dem Lehrabschluss stehe, weshalb der Vollzug der Wegweisung unzumutbar erscheine, genügt hierfür nicht. Anfechtungsobjekt vor Bundesgericht bildet im Übrigen lediglich das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 3. Dezember 2014. Der Antrag des Beschwerdeführers, auch die Verfügung des Migrationsamts vom 2. April 2014 aufzuheben, ist unzulässig (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d i.V.m. Art. 86 Abs. 2 BGG); die entsprechende Verfügung gilt lediglich (inhaltlich) als mitangefochten.