Citation: 4A_453/2023 E. 2.5.1

2.5.1. Zunächst macht der Beschwerdeführer geltend, er habe seine Eingabe vom 2. April 2023 nur im Rahmen des "Rechtsbegehrens I" direkt an die Verwaltungskommission des Obergerichts gerichtet. Dort habe er um die Umteilung an die Mietschlichtungsbehörde des Bezirksgerichts Winterthur ersucht. Soweit es um das "Rechtsbegehren II" gehe, also um die Beschwerde gegen den Beschluss der Gerichtsverwaltung des Bezirksgerichts Andelfingen vom 10. März 2023, nenne er weder die Verwaltungskommission noch sonst eine Instanz. Der Beschwerdeführer verlangte im "Rechtsbegehren II", nach "Entscheidfindung durch die Verwaltungskommission des Obergerichtes sei der Beschluss des BG Andelfingen vom 10. März 2023 (BV230001-B) inkl. der auferlegten Entscheidgebühr (aufgrund fehlender Zuständigkeit und aufgrund der Verletzung des rechtlichen Gehörs) vollständig aufheben zu lassen. Die Entscheidgebühr sei auf Fr. 0.00.- festzulegen". Der angefochtene Entscheid ist nicht willkürlich, weil darin festgestellt wird, dass der Beschwerdeführer auch diesen Antrag bewusst an die Verwaltungskommission des Obergerichts richtete und nicht an dessen II. Zivilkammer. Weshalb diese Feststellung zum Prozesssachverhalt geradezu unhaltbar sein sollte, legt der Beschwerdeführer nicht dar.