Citation: I 123/03 23.10.2003 E. 2

Streitig ist vorab, inwieweit beim Beschwerdeführer gesundheitsbedingt eine verminderte Arbeitsfähigkeit besteht. Einigkeit herrscht unter den Verfahrensbeteiligten in diesem Zusammenhang gestützt auf die medizinischen Akten darüber, dass der Versicherte auf Grund seiner somatischen Beschwerden keine Schwerarbeit mehr verrichten kann und auch im Rahmen von leichteren Tätigkeiten zu 30 % eingeschränkt ist. Zu prüfen ist im Folgenden jedoch, ob und bejahendenfalls in welchem Ausmass der Beschwerdeführer in psychischer Hinsicht in seiner Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt ist.