Citation: I 735/02 03.09.2003 E. B

Die hiegegen erhobenen Beschwerde mit dem Antrag auf Aufhebung der Verwaltungsverfügung und Veranlassung einer umfassenden interdisziplinären, namentlich neurologischen und neuropsychiatrischen Begutachtung, eventualiter Zusprechung einer halben Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 52 % mit Wirkung ab 1. April 1998 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zug in dem Sinne gut, dass es die Sache mit der Feststellung, dass A.________ Anspruch auf eine Viertelsrente habe, zwecks Prüfung der Voraussetzungen eines Härtefalls im Sinne von Art. 28 Abs. 1bis IVG an die Verwaltung zurückwies. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Entscheid vom 29. August 2002).