Citation: 7B_213/2024 E. 1.2

1.2. Bei Beschwerden gegen die Verlängerung der Untersuchungshaft liegt der nicht wieder gutzumachende Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG aufgrund der Inhaftierung der beschuldigten Person grundsätzlich auf der Hand. Vorliegend hat der Beschwerdeführer den angefochtenen Beschluss in Bezug auf die Haftverlängerung aufgrund seiner zwischenzeitlich erfolgten Haftentlassung jedoch nicht angefochten. Strittig ist vor Bundesgericht einzig noch die vorinstanzliche Abweisung seines Gesuchs um Entschädigung seines Rechtsvertreters als amtlicher Verteidiger.