Citation: 1P.631/1999 26.01.2000 E. 1

1.-Der Beschwerdeführer macht geltend, die kantonalen Instanzen seien zu Unrecht von den gutachterlichen Feststellungen des Wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei Zürich abgewichen. In tatsächlicher Hinsicht hätten sie erwogen, das Unfallfahrzeug habe sich zum Zeitpunkt, als der Beschwerdeführer den Fussgängerstreifen betrat, in einer Entfernung von 26 m befunden und sich mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h genähert. Demgegenüber habe das Gutachten "eine Distanz von 49 m und eine Geschwindigkeit von 48 km/h errechnet". Die Beweiswürdigung der kantonalen Instanzen sei daher willkürlich und verletze, da nicht von dem für den Beschwerdeführer günstigsten Sachverhalt ausgegangen werde, den Grundsatz "in dubio pro reo".