Citation: 5A_213/2023 E. 1

Am 15. Dezember 2022 (Poststempel) beantragte die Beschwerdeführerin, ihr gegenüber der Beschwerdegegnerin in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zürich 5 die definitive Rechtsöffnung für Fr. 50'149.-- zu erteilen. Mit Entscheid vom 20. Februar 2023 wies das Bezirksgericht Zürich das Rechtsöffnungsgesuch ab. Ebenso wies es das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege ab. Es auferlegte ihr die Gerichtskosten von Fr. 500.--. Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin am 2. März 2023 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Sie ersuchte um aufschiebende Wirkung hinsichtlich der ihr auferlegten Gerichtsgebühren. Mit Verfügung vom 8. März 2023 wies das Obergericht das Gesuch der Beschwerdeführerin um aufschiebende Wirkung ab. Es setzte ihr zudem eine Frist zur Bezahlung eines Gerichtskostenvorschusses von Fr. 750.--. Gegen diese Verfügung hat die Beschwerdeführerin am 16. März 2023 (Postaufgabe) "Beschwerde in Zivilsachen (inkl. Nichtigkeitsbeschwerde) " an das Bundesgericht erhoben. Mit separater Eingabe er-sucht sie um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 20. März 2023 hat das Bundesgericht der Beschwerde superprovisorisch in dem Sinne die aufschiebende Wirkung erteilt, als die Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses an das Obergericht abgenommen wurde. Im Sinne einer superprovisorischen Massnahme hat es die aufschiebende Wirkung hinsichtlich der Gerichtskosten des Bezirksgerichts erteilt. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen und es hat in der Sache und zum Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. vorsorgliche Massnahmen Stellungnahmen eingeholt. Die Beschwerdegegnerin hat auf Vernehmlassung verzichtet. Das Obergericht hat sich nicht vernehmen lassen. Am 3. April 2023 hat die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht ein an das Obergericht gerichtetes Schreiben zugestellt, in dem sie sich gegen eine Verfügung des Obergerichts vom 20. März 2023 im gleichen Verfahren wendet. Das Bundesgericht hat der Beschwerdeführerin am 20. April 2023 mitgeteilt, dass die Verfügung vom 20. März 2023 nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens ist.