Citation: 6B_741/2021 E. 4.7.3

4.7.3. Der Beschwerdeführer bringt mit seiner Darstellung des hier interessierenden Vorfalls (Telefonanruf vom 31. August 2018) keine substanziierte Willkürrüge hinsichtlich des ihm zur Last gelegten Verhaltens vor. Er beruft sich auf die Zeugenaussagen von C.________, die bei der Entgegennahme des Anrufs anwesend war. Aus diesen Aussagen ergibt sich indessen nicht zwingend, dass die Beschwerdegegnerin 2 lediglich über den Anruf an sich, nicht aber über dessen Inhalt erschrak, und dass sie eher verärgert war als dass sie in Angst und Schrecken versetzt wurde. Der Umstand, dass die Opferberatungsstelle die Beschwerdegegnerin 2 und die Zeugin gleichentags auf die Notwendigkeit von Beweisen hingewiesen hatte, spricht ebenfalls nicht gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung. Die übrigen Ausführungen des Beschwerdeführers zu diesem Vorfall sind schliesslich appellatorischer Natur. Den Vorwurf betreffend den Anruf am frühen Morgen des 1. September 2018 lässt die Vorinstanz fallen, weshalb die entsprechenden Ausführungen des Beschwerdeführers von vornherein ohne Belang sind. Darauf ist nicht einzugehen.