Citation: 2C_776/2021 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht beurteilt Beschwerden gegen kantonale Erlasse (Art. 82 lit. b BGG). Dabei ist die Beschwerde unmittelbar zulässig, sofern kein kantonales Rechtsmittel ergriffen werden kann (Art. 87 Abs. 1 BGG). Sieht das kantonale Recht ein Rechtsmittel vor, muss der kantonale Instanzenzug durchlaufen werden und kann erst gegen den Entscheid der letzten kantonalen Instanz Beschwerde beim Bundesgericht erhoben werden (Art. 86 Abs. 1 lit. d in Verbindung mit Art. 87 Abs. 2 BGG). Der Kanton Zürich sieht gegen kantonale Erlasse - mit Ausnahme der Verfassung und der Gesetze - ein kantonales Rechtsmittel vor (Art. 79 Abs. 2 der Verfassung des Kantons Zürich vom 27. Februar 2005). Zuständige Instanz gegen Verordnungen des Regierungsrats ist das Verwaltungsgericht (§ 41 Abs. 1 i.V.m. § 19 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [des Kantons Zürich] vom 24. Mai 1959 [VRG/ZH; LS 175.2]; vgl. REGINA KIENER, in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum VRG/ZH, 3. Aufl. 2014, § 41 N. 18 ff.).