Citation: 7B.95/2006 18.07.2006 E. 1

1.1 Mit Betreibungsbegehren vom 31. Dezember 2003 belangte X.________ die Schweizerische Eidgenossenschaft für 1,9 Mio. Franken (Betreibung Nr. ... des Betreibungsamtes A.________). Der Zahlungsbefehl wurde am 14. Januar 2004 der Bundeskanzlei zugestellt, welche sogleich Rechtsvorschlag erhob. Inzwischen ist dieser Zahlungsbefehl verjährt (Art. 88 Abs. 1 SchKG). Am 6. März 2006 will X.________ die Schweizerische Eidgenossenschaft erneut für 1,9 Mio. Franken betrieben haben. Die Zahlung des entsprechenden Kostenvorschusses von Fr. 410.-- ist erwiesen, nicht dagegen der Eingang des Betreibungsbegehrens. Es wurde daher kein Zahlungsbefehl ausgestellt. Der Kostenvorschuss gelangte mangels ersichtlichen Zwecks vorerst in ein Depot und wurde später X.________ zurückerstattet (Giro vom 21. April 2006). 1.2 Am 31. März 2006 reichte X.________ ein Fortsetzungsbegehren ein. Darin nannte er die Betreibungs-Nr. ..., meinte anscheinend aber das Betreibungsbegehren vom 6. März 2006, dem Fortsetzungsbegehren lagen Fotokopien des Betreibungsbegehrens und der Posteinzahlungsquittung vom 6. März 2006 bei. Die Dienststelle A.________ ordnete jedoch das Fortsetzungsbegehren dem Verfahren Nr. ... zu und trat darauf nicht ein (Schreiben vom 4. April 2006 mit Hinweis auf den hängigen Rechtsvorschlag). 1.3 Mit Eingabe vom 6. April 2006 beschwerte sich X.________ beim Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, gegen die formelle Weigerung der Dienststelle A.________, seine am 6. März 2006 eingeleitete Betreibung für 1,9 Mio. Franken fortzusetzen. Namentlich beharrte er darauf, dass der Rechtsvorschlag ihm nie offiziell mitgeteilt worden sei. Mit Entscheid vom 13. Juli 2006 wurde die Beschwerde abgewiesen. 1.4 Am 17. Juni 2006 hat X.________ bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts gegen den Entscheid der Aufsichtsbehörde Beschwerde eingereicht. Er beantragt sinngemäss die Aufhebung dieses Entscheids. Das Obergericht des Kantons Bern hat anlässlich der Aktenübersendung auf Gegenbemerkungen verzichtet (Art. 80 OG). Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.