Citation: 1B_168/2022 E. 3

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde insoweit als unbegründet, als die sofortige Haftentlassung beantragt wird. Diesbezüglich ist sie abzuweisen. Demgegenüber ist der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben, soweit auf die Beschwerde nicht eingetreten und Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 1'000.-- erhoben wurden. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Kosten zu erheben. Der Kanton Zürich hat dem Beschwerdeführer eine angemessene Parteientschädigung für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Damit wird das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos. Die Sache ist zur Neuverlegung der Kosten des vorangegangenen Verfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen.