Citation: 6B_1165/2017 E. 4

Dem kann nicht gefolgt werden. Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers ergibt sich, dass die von ihm beglichenen offenen Rechnungen von Dr. med. X.________ die vor der Strafanzeige von Juni/Juli 2014 und der Desinteresseerklärung an der Strafverfolgung vom 15. September 2014 durchgeführte Therapie betrafen. Mangels gegenteiliger Angaben des Beschwerdeführers muss davon ausgegangen werden, dass die in Rechnung gestellten Beträge auch geschuldet waren. Dies insbesondere auch deshalb, weil das erste Strafverfahren gegen Dr. med. X.________ wegen Nötigung nicht aufgrund der Desinteresseerklärung des Beschwerdeführers nicht an die Hand genommen wurde, sondern weil es an einem Tatverdacht fehlte (vgl. angefochtener Entscheid S. 10). Auf jeden Fall wäre es nicht am Strafrichter im vom Beschwerdeführer mit der Strafanzeige vom 2. März 2017 angestrebten zweiten Strafverfahren gegen Dr. med. X.________, über den Bestand dieser Forderungen zu befinden. Dass der Beschwerdeführer persönlich die Bezahlung der Rechnungen davon abhängig machte, dass Dr. med. X.________ zwischen ihm und seiner früheren Lebenspartnerin eine Mediation durchführen wird, ändert daran nichts. Inwiefern ihm anderweitig Zivilforderungen gegenüber Dr. med. X.________ zustehen könnten, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Damit fehlt es ihm an der Beschwerdelegitimation im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG.