Citation: 4A_606/2016 E. 3.3.2

3.3.2. Vor Bundesgericht hält die Beschwerdeführerin dazu einzig fest, der Verweis auf die vorinstanzlichen Vorbringen stelle keine Verletzung der prozessualen Begründungspflicht dar, sondern diene lediglich der Vermeidung unnötiger Wiederholungen, nachdem sich die Vorinstanzen nicht mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt hätten. Diese Ausführungen gehen an der Sache vorbei. Der Pflicht zu einer hinreichenden Begründung wird nicht durch Wiederholungen genüge getan. Darzulegen wäre vielmehr gewesen, inwiefern sich die erste Instanz (entgegen der Annahme der Vorinstanz) nicht mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin betreffend eine Haftung aus culpa in contrahendo auseinandergesetzt hat. Damit ist der angefochtene Entscheid auch in diesem Punkt nicht zu beanstanden, und hat das Bundesgericht sich zu der Frage materiell nicht zu äussern.