Citation: 1P.754/2005 21.02.2006 E. 6

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin in der Strafuntersuchung Beweisanträge stellen konnte, welche die kantonale Behörde berücksichtigt hat. Es liegt keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte vor, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten (Art. 156 Abs. 1 OG). Sie hat die beiden Beschwerdegegner W.________ und M.________ angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 2 OG).