Citation: 6B_913/2021 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs und der Begründungspflicht im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK. Die Vorinstanz gehe auf seine Argumentation nicht rechtsgenüglich ein, indem sie ihm unter anderem Aussagen vorhalte, die er im Schock und nach Alkoholgenuss bei der Anhaltung gemacht haben solle. Er habe aber in der Folge die Sachlage klar anders dargestellt, was unerwähnt bleibe. Die Vorinstanz suche willkürlich gegen ihn sprechende Indizien aus den Akten zusammen.