Citation: I 846/02 19.11.2003 E. A

Der 1952 geborene P.________, verheiratet und Vater zweier Kinder (Jahrgänge 1977 und 1980), war zuletzt vom 4. August 1986 bis 31. Oktober 1992 bei der in X.________ domizilierten Firma J.________ AG als Bauarbeiter erwerbstätig; seither geht er keiner Arbeit mehr nach. Am 9. Dezember 1991 meldete er sich erstmals unter Hinweis auf seit August 1991 bestehende Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht kam die IV-Stelle Bern zum Schluss, dass der Versicherte für leichtere rückenschonende Tätigkeiten voll arbeitsfähig sei und wies das Rentenersuchen ab (in Rechtskraft erwachsene Verfügung vom 12. Juli 1994). Ende Mai 1996 wurde P.________ erneut bei der Invalidenversicherung vorstellig und beantragte mit der Begründung, seit dem 28. Januar 1995 unfallbedingt an Hüftgelenkbeschwerden links sowie Knieproblemen rechts zu leiden, die Zusprechung einer Rente. Darauf trat die IV-Stelle, da keine revisionsrechtlich erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht worden sei, mit - ebenfalls unangefochten gebliebener - Verfügung vom 1. Juli 1996 nicht ein. Mit Schreiben vom 6. August 1996 gelangte der Hausarzt des Versicherten, Dr. med. M.________, FMH Innere Medizin, an die IVStelle und machte auf eine am 2. Juli 1996 durchgeführte Hüftoperation aufmerksam, welche die Arbeitsmöglichkeiten des Patienten einschränken würden, da insbesondere schwerere Belastungen der Hüften zu vermeiden seien. Auch diesbezüglich verfügte die Verwaltung am 17. Dezember 1996 in abschlägigem Sinne. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, welches P.________ hierauf beschwerdeweise anrief, hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache zur vertieften medizinischen Begutachtung an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 3. Juni 1997). Nach Einholung eines Gutachtens der Dres. med. E.________ und Y.________, Klinik und Poliklinik für Orthopädische Chirurgie des Spitals Z.________, vom 25. März 1998 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mangels Vorliegens eines Revisionsgrundes erneut ab (Verfügung vom 21. August 1998). Dieser Verwaltungsakt erwuchs in Rechtskraft. Ein am 8. September 1998 gestelltes Gesuch um berufliche Eingliederungsmassnahmen schrieb die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. Juni 1999 ab, da innert nützlicher Frist keine geeignete Arbeit habe vermittelt werden können. Das abermals angerufene Verwaltungsgericht des Kantons Bern hob den Abschreibungsbeschluss auf und wies die Sache zur Vornahme beruflicher Abklärungen, vorzugsweise in einer BEFAS, sowie erneuter Verfügung über die Ausrichtung beruflicher Massnahmen bzw. Zusprechung einer Rente an die Verwaltung zurück (Entscheid vom 15. Juni 2000). Nachdem die BEFAS A.________, Abklärungs- und Ausbildungsstätte, ihren Schlussbericht vom 3. Mai 2001 erstattete hatte, verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf berufliche Massnahme (in Rechtskraft erwachsene Verfügung vom 18. Dezember 2001). Dem Rentenbegehren wurde gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 32 % ebenfalls nicht entsprochen (Vorbescheid vom 23. August 2001; Verfügung vom 15. November 2001).