Citation: 2C_450/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer bringt zunächst vor, die Verfügung der ETH Zürich vom 16. August 2021, die am Beginn des Verfahrens steht, sei nichtig. Diese Rüge ist vorab zu behandeln, denn wäre sie stichhaltig, hätte die ETH-Beschwerdekommission auf das Rechtsmittel mangels Anfechtungsobjekt nicht eintreten dürfen. Sie hätte stattdessen die Nichtigkeit der Verfügung vom 16. August 2021 feststellen müssen (BGE 132 II 342 E. 2.3; vgl. zur Anfechtung nichtiger Verfügungen auch MOOR/POLTIER, Droit administratif, Volume II, 3. Aufl. 2011, S. 364 f.; YANNICK WEBER, Die Nichtigkeit im öffentlichen Recht, 2024, N. 280). In der Folge hätte das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde gegen den Entscheid der ETH-Beschwerdekommission nicht abweisen dürfen.