Citation: 8C_753/2015 E. 4

Zu prüfen ist demgegenüber, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 25 %, oder aber - gemäss angefochtenem Entscheid - nur einen Rentenanspruch aufgrund eines Invaliditätsgrades von 10 % hat. Dabei ist nach Massgabe des Rügeprinzips (E. 1.1 hievor) einzig strittig, ob das kantonale Gericht mit der Festsetzung und Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 10 % bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades im Rahmen des Einkommensvergleichs anhand der Tabellenlöhne gemäss LSE (vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Lohnstrukturerhebung) dem unfallbedingt eingeschränkten funktionellen Leistungsvermögen an der rechten Hand bundesrechtskonform Rechnung getragen hat.