Citation: 4P.251/2005 04.01.2006 E. 4

Die Rüge des Beschwerdeführers, das Obergericht habe ihm mit dem angefochtenen Nichteintretensentscheid formell das Recht verweigert und damit Art. 29 Abs. 1 BV verletzt, ist unbegründet. Der beiläufigen materiellen Begründung im angefochtenen Entscheid kommt keine eigenständige Bedeutung zu und der Beschwerdeführer rügt nicht, das Obergericht habe ihn in seinen verfassungsmässigen Rechten verletzt, indem ihm keine Akteneinsicht gewährt worden sei (Art. 90 Abs. 1 OG). Soweit die staatsrechtliche Beschwerde die formellen Anforderungen erfüllt, ist sie als unbegründet abzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang ist die Gerichtsgebühr dem Beschwerdeführer zu auferlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Er hat den anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnern deren Parteikosten zu ersetzen (Art. 159 Abs. 2 OG).