Citation: 8C_112/2015 E. 1

dass Art. 95 ff. BGG die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe nennt, dass demnach bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstständigen Beschwerdegrund bildet, dass in diesem Fällen die Beschwerde führenden Personen vielmehr konkret und detailliert darzulegen haben, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen (für die öffentlich-rechtliche Beschwerde: Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 2 BGG; für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde Art. 116 f. in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen), dass andernfalls auf die Beschwerde wegen unzureichender Begründung nicht einzutreten ist, dass die Beschwerdeführer den Entscheid der Vorinstanz zwar in verschiedener Hinsicht kritisieren, indessen in rein appellatorischer Weise, d.h. ohne zugleich die Verletzung verfassungsmässiger Rechte zu behaupten bzw. aufzuzeigen, inwiefern die Begründung der Vorinstanz, weshalb die Rückforderung des Sozialdienstes im Umfang von Fr. 7'384.- bei monatlich maximaler Verrechnung von Fr. 250.- zulässig sei, oder der Entscheid selbst willkürlich oder sonstwie verfassungswidrig sein soll, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb bei allem Verständnis für die Lage der Beschwerdeführer im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Eingabe nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um Gerichtskostenbefreiung als gegenstandslos erweist,