Citation: 2C_589/2019 E. 2.3

2.3. Die Beschwerde lässt sich auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegennehmen. Abgesehen davon, dass der Beschwerdeführer keine verfassungsmässigen Rechte nennt, die verletzt worden sein sollen (vgl. aber Art. 106 Abs. 2 BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG), ist er bei Fehlen eines Rechtsanspruchs durch die Bewilligungsverweigerung nicht in rechtlich geschützten Interessen betroffen und daher hinsichtlich des materiellen Bewilligungsentscheids zur Verfassungsbeschwerde nicht legitimiert (Art. 115 lit. b BGG). Was die Frage der unentgeltlichen Rechtspflege betrifft, die von den kantonalen Instanzen für die jeweiligen Verfahrensstadien unterschiedlich beantwortet wurde, fehlt es einerseits - wie erwähnt - an einer konkreten Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte. Im Übrigen unterlässt es der Beschwerdeführer (unter Missachtung der Vorschrift von Art. 42 Abs. 2 BGG), sich mit der diesbezüglich einschlägigen E. 6.2.2 des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen.