Citation: 5A_857/2024 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe, indem sie die Voraussetzungen des Art. 434 ZGB als erfüllt betrachtete, ihr Ermessen überschritten bzw. missbraucht, weshalb der Entscheid als willkürlich zu qualifizieren und aufzuheben sei. Namentlich wirft sie der Vorinstanz vor, den Nachweis einer akuten Selbst- oder Fremdgefährdung schuldig geblieben zu sein (dazu E. 3.3), erachtet den Nachweis der Urteilsunfähigkeit als nicht rechtsgenüglich erbracht (dazu E. 3.4) und beurteilt die Massnahme schliesslich als unverhältnismässig (dazu E. 3.5).