Citation: 8C_13/2016 E. A

A.________, geboren 1960, war seit 1992 als Mitarbeiterin Hotellerie mit 60%-Pensum im Alters- und Pflegeheim B.________ tätig. In dieser Eigenschaft war sie bei der CSS Versicherung AG (CSS) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 13. Dezember 2012 stürzte sie auf vereister Strasse und zog sich dabei eine distale Radiusfraktur links zu. Die CSS übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Nach einem stationären Aufenthalt in der Rehaklinik C.________ vom 8. Mai bis 12. Juni 2013 schloss die CSS den Fall per 31. Juli 2013 folgenlos ab (Verfügung vom 26. Juli 2013) und hielt mit Einspracheentscheid vom 29. Januar 2014 daran fest.