Citation: I 739/06 10.04.2007 E. A

B.________, geboren 1951, arbeitete seit 1990 als Textilarbeiterin mit einem Teilpensum von 82,7 %. Ab Juni 2001 wurde sie vom Hausarzt Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, wegen Neurasthenie (ICD-10 F48.0), wiederholten depressiven Episoden und körperlichen Erschöpfungszuständen sowie Migräne zunächst zu 20 %, dann nach Phasen 50- und 100-prozentiger Arbeitsunfähigkeit ab 17. Oktober 2002 auf Dauer zu 50 % arbeitsunfähig geschrieben (Arztbericht vom 1. November 2002). Am 4. Oktober 2002 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht sowie im Haushalt lehnte die IV-Stelle Aargau mit Verfügung vom 11. Januar 2006 den Anspruch auf eine Rente ab, da die gesundheitlichen Beschwerden aus medizinischer Sicht allenfalls sporadische Arbeitsausfälle bewirkten und keine durchgehende Erwerbseinschränkung begründen könnten. Sie bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 20. Februar 2006.