Citation: 2C_670/2023 E. 3.4

3.4. Im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann ausserdem die Verletzung von Parteirechten gerügt werden, deren Missachtung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt und die das Gericht von der Prüfung der Sache bzw. der Bewilligungsfrage getrennt beurteilen kann (sog. "Star-Praxis"; BGE 146 IV 76 E. 2; 137 II 305 E. 2; Urteil 2C_528/2021 vom 23. Juni 2022 E. 5.3). Solche Rügen werden vorliegend nicht substanziiert erhoben. Zwar enthält die Eingabe lange Ausführungen zum rechtlichen Gehör bzw. zur Begründungspflicht gemäss Art. 29 Abs. 2 BGG. Art. 6 Ziff. 1 EMRK, auf welchen sich die Beschwerdeführerin ebenfalls beruft, ist in ausländerrechtlichen Verfahren nicht anwendbar (vgl. BGE 137 I 128 E. 4.4.2). Soweit ersichtlich zielt diese Argumentation primär auf eine materielle Überprüfung des Entscheids betreffend die vorläufige Aufnahme, was nach dem Gesagten unzulässig ist. Im Übrigen beanstandet die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang die vorinstanzliche Beweiswürdigung, wobei die entsprechenden Rügen den Substanziierungsanforderungen ohnehin nicht genügen (vgl. E. 3.3 hiervor).