Citation: 2A.465/2005 07.02.2006 E. 2

Die Vorinstanz hat festgestellt, die Beschwerdeführerin habe ab Ende des Jahres 2000 nicht mehr über die für sie gesetzlich vorgeschriebenen minimalen freien Eigenmittel von 600'000 Franken (vgl. E. 3.2) verfügt; die Unterdeckung habe zwischen 112'400 und 234'540 Franken betragen. Die Beschwerdeführerin bestreitet dies unter Verweis auf das von ihr ursprünglich mit 300'000 Franken bewertete Kaufrecht. Auf die betreffenden Vorbringen ist indes nicht einzugehen: Im vorinstanzlichen Verfahren hat die Beschwerdeführerin die beanstandete Unterdeckung nicht ernsthaft in Abrede gestellt und insbesondere - wohl angesichts des abschlägigen Entscheids der Rekurskommission vom 21. August 2003 - nicht mehr geltend gemacht, dem fraglichen Kaufrecht komme ein relevanter Wert zu. Die Behauptung, die anrechenbaren Eigenmittel hätten entgegen den behördlichen Feststellungen die erforderliche Höhe von 600'000 Franken gehabt, wird mithin erstmals im bundesgerichtlichen Verfahren erhoben und stellt ein prozessual unzulässiges Novum dar (vgl. BGE 121 II 97 E. 1c S. 99 f.).