Citation: I 848/02 18.08.2003 E. 2

Die Vorinstanz hat gemäss Wortlaut von Dispositiv-Ziffer 1 ihres Entscheides die Beschwerde "abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden kann". Aus der Begründung des Entscheids geht eindeutig hervor, dass hinsichtlich der beruflichen Massnahmen auf die Beschwerde nicht eingetreten wurde. Hingegen ist davon auszugehen, dass die Eidgenössische Rekurskommission die Eintretensfrage im Rentenpunkt offen gelassen hat. Sie hielt nämlich zunächst fest, in Anbetracht der Erklärung der Versicherten, sie wolle keine höhere Rente, erscheine diesbezüglich das Nichteintreten auf die Eingabe geboten; anschliessend erwog sie, die Beschwerde sei materiell unbegründet, wenn man dennoch gestützt auf das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 28. Januar 2002, wonach sie keiner Arbeit mehr nachgehen könne, einen Anfechtungswillen im Sinne der Geltendmachung eines Anspruchs auf eine ganze Rente bejahe und diesbezüglich auf die Beschwerde eintrete. Die Versicherte erklärt in ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde allgemein, ohne zwischen beruflichen Massnahmen und Rentenpunkt zu unterscheiden, sie sei mit dem vorinstanzlichen Entscheid nicht einverstanden. Ihre Ausführungen lassen sich sowohl auf die beruflichen Massnahmen als auch auf die Rentenfrage beziehen.