Citation: 4P.48/2005 20.09.2005 E. C

Die Klägerin beantragt mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 31. Januar 2005, den Zuständigkeitsentscheid vom 21. Dezember 2004 aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an das Schiedsgericht zurückzuweisen, soweit auf die Klage gegen die Y.________ Banka (Beschwerdegegnerin 1) und die Z.________ (Beschwerdegegnerin 2) in Gutheissung der von diesen erhobenen Unzuständigkeitseinreden nicht eingetreten worden sei und der Klägerin in der Folge Gerichtskosten und Parteientschädigungen auferlegt worden seien. Eventuell sei der Zuständigkeitsentscheid insoweit abzuändern, dass die Unzuständigkeitseinrede der Y.________ Banka und der Z.________ abgewiesen und auf die gegen diese erhobene Klage eingetreten werde; ferner verlangt sie unter dem Eventualantrag, dass das Bundesgericht den Entscheid des Schiedsgerichts über die Gerichts- und Parteikosten sowie über den Rückbehalt der von der Klägerin im Schiedsverfahren geleisteten Kostensicherheit abändere und die Beklagten zur Bezahlung bestimmter Beträge als Parteientschädigung sowie als Rückerstattung von Vorschüssen an die Schiedsgerichtskosten verpflichte. Am 14. Februar 2005 wies der Präsident der I. Zivilabteilung des Bundesgerichts ein Gesuch der Beschwerdeführerin, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen, ab. Das Schiedsgericht hat mit Schreiben vom 19. April 2005 auf eine Vernehmlassung zur Beschwerde verzichtet. Mit Präsidialverfügung vom 22. April 2002 wurden zwei Gesuche der Beschwerdegegnerinnen um Sicherstellung von allfälligen Parteientschädigungen gutgeheissen und der Beschwerdeführerin Frist bis zum 25. Mai 2002 angesetzt, um für jede Beschwerdegegnerin Fr. 60'000.-- als Sicherheit zu leisten. Die Beschwerdeführerin leistete am 3. Juni 2005 Fr. 60'000.-- zur Sicherstellung der Parteikosten der Beschwerdegegnerin 1. Gleichentags zog sie die staatsrechtliche Beschwerde zurück, soweit sie sich gegen die Beschwerdegegnerin 2 richtete. Die Beschwerdegegnerin 1 beantragt mit Vernehmlassung vom 19. August 2005, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.