Citation: 2C_476/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen in der Beschwerde nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2). Die Beschwerdeführerin legt einen Rekursentscheid vom 10. Februar 2022 betreffend die Beschlagnahme der Equiden, verschiedene Fotos von Pferden vor und nach deren Beschlagnahme sowie diverse Transportformulare vom 15. Juni 2021 ins Recht. Sie begründet die Zulässigkeit dieser Noven mit der angeblich willkürlichen Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz. Damit vermag die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen, inwiefern erst der Entscheid der Vorinstanz Anlass zur Einreichung gegeben hat. Die Belege können daher im bundesgerichtlichen Verfahren nicht beachtet werden.