Citation: I 571/06 04.09.2006 E. 3

Unter sämtlichen Verfahrensbeteiligten ist unbestritten, dass dem Beschwerdeführer ab 1. Dezember 1999 zunächst nur mehr eine halbe Invalidenrente zustand. Ebenfalls nicht im Streite liegt, dass in der Folge insofern eine (ab 1. Juli 2001 zu berücksichtigende) Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustandes eingetreten ist, als dem Beschwerdeführer zwar nach wie vor die Verrichtung eines 50%igen Arbeitspensums zumutbar ist, jedoch nicht mehr im angestammten Beruf eines Marketingspezialisten und Geschäftsführers (oder in einer anderen ausbildungsmässig entsprechenden Tätigkeit), sondern nur noch in einer intellektuell weniger anspruchsvollen Erwerbstätigkeit (vgl. neuerliches Gutachten der MEDAS vom 15. September 2003). Streitig ist hingegen, ob diese Änderung der tatsächlichen Verhältnisse einen Anspruch des Versicherten auf eine ganze Invalidenrente begründet.