Citation: 8C_719/2016 E. 1

dass das bundesgerichtliche Verfahren damit gegenstandslos geworden ist, dass die Beschwerde gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 72 BZP im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist, dass vorliegend von der Erhebung von Gerichtskosten und der Zusprechung einer Parteientschädigung abzusehen ist, da der angefochtene Entscheid zwar auf einem offensichtlichen Versehen der Vorinstanz beruht - insoweit Weiterungen beim Beschwerdeführer veranlasst hat - er es seinerseits aber in der Hand gehabt hätte, das Bundesverwaltungsgericht umgehend nach Erhalt der Kostenvorschussverfügung auf diesen Fehler hinzuweisen und nicht erst zwei Tage vor Ablauf der Rechtsmittelfrist, wodurch sich mit Blick auf die vom Bundesverwaltungsgericht hernach innert dreier Tage erfolgten Reaktion ein Anrufen des Bundesgericht erübrigt hätte (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 72 BZP; Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG), dass vorliegende Beschwerdeerhebung keiner beruflichen Rechtsvertretung bedurfte, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, soweit nicht bereits wegen fehlender Gerichtskostenerhebung gegenstandslos geworden, abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 2 BGG), verfügt der Präsident: