Citation: I 238/05 02.11.2005 E. 4.1

4.1.1 Gemäss der am 22. Juli 2002 von Herr D.________, Personaldienst der Firma X.________ (Erw. 4.2.2 hienach), aufgelegten Computer-Absenzübersicht der Firma X.________ hat die Versicherte nach dem Unfall vom 15. Dezember 1997 wie folgt gearbeitet: am 26. Januar 1998, vom 9. bis 11. Februar 1998, vom 9. März bis 11. Mai 1998, vom 17. bis 19. August 1998, vom 21. September bis 6. Oktober 1998 und ab 1. Dezember 1998 bis 19. Januar 1999. 4.1.2 Auf Grund dieser Angaben und unter Berücksichtigung des Umstandes, dass die Versicherte nur teilzeitlich arbeitete (grundsätzlich 3 Tage pro Woche; vgl. Arbeitgeberbericht vom 7. Januar 2000), dauerten die Arbeitseinsätze vom 9. März bis 11. Mai 1998 und vom 1. Dezember 1998 bis 19. Januar 1999 je länger als 30 aufeinanderfolgende Tage. Streitig ist, ob die Versicherte in diesem Rahmen voll arbeitsfähig war und somit die einjährige Wartezeit jeweils neu zu laufen begann (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG in Verbindung mit Art. 29ter IVV; Erw. 2 hievor). Verwaltung und Vorinstanz bejahen dies und gehen demnach vom Rentenbeginn ab 1. Januar 2000 aus. Die Versicherte macht geltend, seit dem Unfall vom 12. Dezember 1997 sei sie nie mehr länger als 30 Tage voll arbeitsfähig gewesen, weshalb der Rentenanspruch ab Januar 1998 bestehe.