Citation: 2C_269/2023 E. 3.1.2

3.1.2. Trotz der Geltung des Untersuchungsgrundsatzes ist der Beschwerdeführer verpflichtet, an der Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts mitzuwirken (Art. 90 AIG; Art. 20 Abs. 1 VRPG). Die Mitwirkungspflicht kommt naturgemäss bei Tatsachen zum Tragen, die eine Partei besser kennt als die Behörden und die ohne ihre Mitwirkung gar nicht oder nicht mit vernünftigem Aufwand erhoben werden können (BGE 138 II 229 E. 3.2.3; Urteile 2C_695/2022 vom 25. Januar 2024 E. 4.4.1; 2C_796/2022 vom 9. August 2023 E. 4.3; 2C_855/2022 vom 7. Februar 2023 E. 5.1, je mit Hinweisen).