Citation: 6B_1306/2021 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz zunächst vor, diese habe den Sachverhalt "unvollständig" bzw. willkürlich erhoben. Entgegen der vorinstanzlichen Feststellung habe die Geschädigte nämlich gegenüber dem Beschwerdeführer eingestanden, den Geldbetrag gestohlen zu haben. Der Beschwerdeführer habe damit keineswegs einen blossen Verdacht als Tatsache dargestellt. Es könne also, entgegen den Erwägungen der Vorinstanz, nicht von einem nicht erhärteten Vorwurf des Beschwerdeführers gegenüber der Geschädigten bzw. von einer verfrühten Schuldzuweisung die Rede sein.