Citation: 2C_291/2022 E. 1.1

1.1. Die Eheleute A.________ (geb. 1967) und B.________ (geb. 1968) haben steuerrechtlichen Wohnsitz in U.________/SZ. Mit Verfügung vom 17. November 2020 veranlagte die Steuerverwaltung des Kantons Schwyz (KSTV/SZ; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) die Eheleute für die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Schwyz und die direkte Bundessteuer, Steuerperiode 2017. In Abweichung von der Steuererklärung würdigte sie, soweit hier interessierend, den Betrag von Fr. 258'400.-- als steuerbare Einkünfte. Die Veranlagungsbehörde erklärte dies folgendermassen: "Code 405: Der Erbvorbezug von Fr. 23'400.-- sowie die Erbschaft von Fr. 235'000.-- werden als Einkommen besteuert, da die Nachweise über die Zuteilungsnormen nicht erbracht wurden." Auf die Aufforderung der Veranlagungsbehörde vom 8. April 2020 zur Einreichung von Belegen hatten die Steuerpflichtigen, trotz Erinnerung und Mahnung, nicht reagiert.