Citation: 9C_537/2024 E. C

Am 27. September 2024 haben A.________ (Beschwerdeführer 1) und B.________ (Beschwerdeführer 2) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht eingereicht. Sie beantragen betreffend die direkte Bundessteuer 2018, das verwaltungsgerichtliche Urteil vom 17. Juli 2024 sowie die Veranlagungsverfügung vom 8. Januar 2021 aufzuheben. Das satzbestimmende Einkommen sei auf Fr. 551'781.- (d.h. ohne Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit) festzusetzen und den Fall an das Steueramt des Kantons Zürich zur Bestimmung des steuerbaren Einkommens zurückzuweisen. Eventualiter sei festzustellen, dass aus dem Verkauf der streitbetroffenen Liegenschaft kein für die direkte Bundessteuer 2018 massgebliches steuerbares Einkommen resultiert habe; zudem sei der Fall an das Steueramt des Kantons Zürich zwecks entsprechender Anpassung der Veranlagungsverfügung zurückzuweisen. Subeventualiter sei festzustellen, dass die streitbetroffene Liegenschaft während der Haltedauer die Vermögensphäre vom Privatvermögen ins Geschäftsvermögen gewechselt habe, weshalb die Angelegenheit an das Steueramt des Kantons Zürich zurückzuweisen sei. Das kantonale Steueramt, das Verwaltungsgericht und die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Mit Stellungnahme vom 6. Januar 2025 halten die Beschwerdeführer an ihren Rechtsstandpunkten fest.