Citation: 6B_56/2021 E. 2.5.4

2.5.4. Hinsichtlich der Erwägungen zum geltend gemachten Verbotsirrtum beanstandet der Beschwerdeführer im Grunde nur die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung. Er macht geltend, davon ausgegangen zu sein, seine Vorgehensweise sei ausnahmsweise bzw. aufgrund der Umstände erlaubt. Die Vorinstanz legt allerdings in tatsächlicher Hinsicht überzeugend dar, dass der Beschwerdeführer durchaus an der Rechtmässigkeit seines Handelns zweifelte, weshalb er sich nicht auf einen Irrtum berufen könne. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend auseinander. Die Einwände des Beschwerdeführers sind somit unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG) überhaupt genügen.