Citation: 8C_281/2021 E. A

A.________, geboren 1983, war seit dem 11. Oktober 2013 als Architekt bei der B.________ AG in C.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 18. April 2017 stürzte er auf einer Baustelle aus einer Höhe von zwei bis drei Metern von einer Bockleiter auf den Hinterkopf und den Rücken. Mit Austrittsbericht vom 24. April 2017 diagnostizierten die Ärzte des Spital s D.________ ein Schädel-Hirn- sowie ein Thoraxtrauma, nicht dislozierte Rippenfrakturen 8 und 9 rechts, eine Mikrohämaturie und einen benignen paroxysmalen Lagerungsschwindel (BPLS) des rechten posterioren Bogengangs. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Auf Anraten ihres Kompetenzzentrums für Versicherungsmedizin beauftragte sie das Spital D.________ mit neuropsychologischen sowie neurologischen Nachuntersuchungen, welche am 3. Juni 2019 durch Prof. Dr. med. E.________, Facharzt für Neurologie und PD Dr. phil. F.________, Fachpsychologe für Neuropsychologie FSP, sowie am 17. Juni 2019 durch Dr. med. G.________, Fachärztin für Neurologie, durchgeführt wurden. Gestützt auf die Aktenbeurteilung des Kompetenzzentrums für Versicherungsmedizin vom 21. Oktober 2019 verneinte die Suva mit Verfügung vom 29. Oktober 2019 einen Anspruch des A.________ auf eine Invalidenrente, sprach ihm jedoch eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 3. September 2020).