Citation: 7B_1046/2023 E. C

A.________ verlangt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht, der Schuldspruch gemäss den Ziffern 1.1 und 1.2 der Anklageschrift sei aufzuheben und er sei diesbezüglich freizusprechen. Er sei zu einer teilbedingten Strafe von 36 Monaten zu verurteilen, wovon 13,5 Monate zu vollziehen seien. Für eine Teilstrafe von 22,5 Monaten sei der Vollzug unter Ansetzung einer Probezeit von zwei Jahren aufzuschieben. Die ausgestandene Untersuchungshaft von 416 Tagen sei an den unbedingten Teil der Strafe anzurechnen und es sei festzustellen, dass dieser damit verbüsst sei. Die Verfahrenskosten der ersten Instanz seien zu zwei Dritteln ihm und zu einem Drittel dem Kanton Bern aufzuerlegen, die Verfahrenskosten der zweiten Instanz und des bundesgerichtlichen Verfahrens vollumfänglich dem Kanton Bern. Es sei ihm für das vorliegende Verfahren eine Parteientschädigung zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Mit Mitteilung vom 6. Dezember 2024 wurden die Parteien darüber orientiert, dass die Beschwerde in Umsetzung einer Entscheidung der Verwaltungskommission des Bundesgerichts, die sich auf Art. 12 Abs. 1 lit. c des Reglements für das Bundesgericht vom 20. November 2006 (BGerR; SR 173.110.131) stützt, durch die II. strafrechtliche Abteilung in Lausanne behandelt wird. Es wurden die kantonalen Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt.