Citation: 2C_15/2022 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die mit der angefochtenen Verfügung erfolgte Abweisung des Gesuchs um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung habe zur Folge, dass die Maskentragpflicht für ihn und die anderen Schüler ab der 1. Klasse bereits gelte; der damit verbundene Eingriff in seine persönliche Freiheit könne bei einer Gutheissung der Beschwerde nicht wiedergutgemacht werden; der angefochtenen Allgemeinverfügung fehle es zudem an der erforderlichen gesetzlichen Grundlage; im Übrigen sei sie willkürlich; in anderen Kantonen beruhe die Maskentragpflicht in der 1. Primarklasse zumindest auf einer Verordnungsbestimmung; teilweise bestehe dort auch gar keine solche Pflicht; zudem sei der Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, da die Allgemeinverfügung nicht weiter begründet worden sei und diese durch ihn deshalb nicht habe nachvollzogen werden können.