Citation: U 405/01 20.08.2002 E. A

P.________ wurde am 4. November 1990 Opfer eines Verkehrsunfalls im ehemaligen Jugoslawien. Am 4. Dezember 1998 sprach ihr die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ab 1. Januar 1999 eine Invalidenrente von Fr. 1'526.- monatlich bei einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % und einem versicherten Jahresverdienst von Fr. 45'760.- sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 50 % zu. Die Versicherte erhob am 15. Januar 1999 Einsprache und beschränkte diese am 17. Februar 1999 auf die Frage der Bemessung der Invalidenrente. Dabei gab sie an, sie habe die im Zeitpunkt des Unfalls durch Vermittlung der Firma A.________ bekleidete Stelle bei der Firma H.________ nur deshalb wahrgenommen, weil sie damals noch nicht gewusst habe, was sie genau machen wolle. Sie habe vorgehabt, in der Schweiz zu studieren, wobei als Studienrichtung Germanistik oder Medizin in Frage gekommen wären. Am 29. August 2000 wies die SUVA die Einsprache ab.