Citation: 5D_117/2021 E. 3

Die Vorinstanz hat das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers verletzt. Die Möglichkeit einer Heilung des Mangels im Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht scheidet aus (vgl. Urteile 4D_31/2021 vom 22. Juni 2021 E. 2.3; 5A_242/2020 vom 30. Juni 2020 E. 3.2.2). Ob die Ausführungen des Beschwerdeführers gemäss seiner Replik inhaltlich berechtigt sind, muss nicht das Bundesgericht, sondern die Vorinstanz entscheiden. Die Beschwerde ist gutzuheissen und die Sache ist zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Bei diesem Verfahrensausgang sind der Stadt Dietikon, die in ihren Vermögensinteressen betroffen ist, die Kosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Dem Beschwerdeführer ist keine Parteientschädigung zuzusprechen, da ihm im Zusammenhang mit dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden ist (Art. 68 BGG). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ist als gegenstandslos geworden abzuschreiben (Art. 64 BGG).