Citation: 4A_129/2019 E. 1.3.2

1.3.2. Insoweit der Beschwerdeführer schliesslich eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV rügt, zeigt er nicht auf, inwiefern ihm das rechtliche Gehör durch den vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid verweigert worden sein soll. So sind der Beschwerde unter dem Titel "Formelles" zwar ausführliche allgemeine Ausführungen zum Umfang des rechtlichen Gehörs nach Art. 29 Abs. 2 BV zu entnehmen. Indem sich der Beschwerdeführer unter der Überschrift "Materielle Vorbringen" indes darauf beschränkt, einerseits "integral auf die vorstehenden Ausführungen" zur Beschwerde in Zivilsachen zu verweisen und andererseits zu wiederholen, es sei im kantonalen Rechtsmittelverfahren diverse Male ein erstinstanzliches Beweisverfahren verlangt worden, erfüllt er die Anforderungen an eine Verfassungsrüge nicht. Er bekräftigt damit lediglich seine vorinstanzliche Rechtsauffassung, ohne sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinanderzusetzen, geschweige denn zu begründen, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen (Art. 116 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Zufolge rechtsungenüglicher Rüge kann auch auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht eingetreten werden.