Citation: 6B_487/2021 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Qualifikation seines Verhaltens als versuchte sexuelle Handlungen mit einem Kind verletze Bundesrecht (Art. 187 Abs. 1 und Art. 22 StGB). Die Voraussetzungen, welche das Bundesgericht in BGE 131 IV 100 für den hier relevanten Fall von geplanten sexuellen Handlungen auf freiwilliger Basis aufgestellt habe, seien nicht erfüllt. Im vorliegenden Fall seien keine sexuellen Handlungen explizit vereinbart worden. Der Beschwerdeführer habe daher davon ausgehen müssen, dass zunächst noch vorbereitende Handlungen notwendig seien (Beschwerde S. 7 f.).