Citation: 5D_6/2023 E. 1.1

1.1. Der Streitwert der vorliegenden Angelegenheit liegt unbestrittenermassen unter Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 ff. BGG) ist damit unzulässig und die Beschwerde ist - wie verlangt - als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) zu behandeln. Der angefochtene Beschluss beendet das Hauptverfahren nicht, womit es sich um einen Zwischenentscheid, und zwar um einen solchen nach Art. 117 i.V.m. Art. 93 BGG, handelt (vgl. BGE 137 III 380 E. 1.1). Solche Zwischenentscheide können nur unter den in dieser Norm genannten, einschränkenden Voraussetzungen vor Bundesgericht angefochten werden. Die selbständige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden bildet aus prozessökonomischen Gründen eine Ausnahme vom Grundsatz, dass sich das Bundesgericht mit jeder Angelegenheit nur einmal befassen soll. Die Ausnahme ist restriktiv zu handhaben (BGE 144 III 475 E. 1.2 mit Hinweisen). Vorliegend kommt einzig die Variante von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG in Betracht, auf die sich die Beschwerdeführer denn auch berufen. Gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist die Beschwerde zulässig, wenn der angefochtene Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Der Nachteil bemisst sich an den Auswirkungen auf das Hauptverfahren, d.h. vorliegend anhand der erstinstanzlichen Verfügung und nicht anhand des Nichteintretensentscheids des Obergerichts (BGE 137 III 380 E. 1.2.2; 141 III 80 E. 12.). Beim nicht wieder gutzumachenden Nachteil muss es sich um einen Nachteil rechtlicher Natur handeln, der auch durch einen für die beschwerdeführende Partei günstigen Entscheid in der Zukunft nicht mehr behoben werden kann. Rein tatsächliche Nachteile wie die Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens reichen nicht aus (BGE 144 III 475 E. 1.2 mit Hinweisen). Wenn die Frage, die Gegenstand des erstinstanzlichen Zwischenentscheids (bzw. in der Terminologie der ZPO: der prozessleitenden Verfügung) bildete, im Rahmen einer Beschwerde gegen den Endentscheid aufgeworfen werden kann (Art. 93 Abs. 3 BGG), liegt kein nicht wieder gutzumachender Nachteil vor. Deshalb besteht grundsätzlich kein nicht wieder gutzumachender Nachteil bei Entscheidungen im Hauptverfahren über die Beweisführung (BGE 141 III 80 E. 1.2 mit Hinweisen).