Citation: 1P.777/1999 15.03.2000 E. 1

1.- Der angefochtene Entscheid ist ein selbständig eröffneter, kantonal letztinstanzlicher Zwischenentscheid, der nach Art. 86 in Verbindung mit Art. 87 Abs. 2 OG in der am 1. März 2000 in Kraft getretenen Fassung (AS 2000 417; BBl 1999 7937) nur anfechtbar ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Bei Zwischenentscheiden über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Rechtsverbeiständung ist diese Voraussetzung nach ständiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung zu Art. 87 OG in seiner bisherigen Fassung, die unter dem geänderten Recht ihre Gültigkeit behält, zu bejahen (BGE 111 Ia 276 E. 2b S. 278 f.). Die vorliegende Beschwerde ist insoweit zulässig. Auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen der staatsrechtlichen sind erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist einzutreten.