Citation: 6B_460/2020 E. 6.3.3

6.3.3. Das angefochtene Urteil verletzt auch in diesem Punkt kein Bundesrecht. Der Beschwerdeführer stützt seinen Standpunkt auf den Einwand, aufgrund der Werthaltigkeit der Marke "H.________" habe eine Forderung der E.________ Holding AG gegenüber der H.________ AG bestanden. Diese wäre durch Verrechnung somit ohne Weiteres in den Besitz der fraglichen Aktien der R.________ AG gekommen (Beschwerde S. 50). Wie die Vorinstanz hiezu zutreffend erwägt, ist der Verkauf der Marke "H.________" an die H.________ AG nichtig gewesen und hat daher nicht Grundlage für den geltend gemachten Verrechnungsanspruch für die Überführung der Aktien der R.________ AG in den Bestand der E.________ Holding AG darstellen können. Der E.________ Holding AG fehlten mithin vor, während und nach Abschluss des Anlagevertrages Barmittel zum Aktienerwerb. Dass die Vorinstanz von der mangelnden Leistungsfähigkeit der E.________ Holding AG zur Beschaffung der Aktien der R.________ AG ausgegangen ist, ist daher nicht zu beanstanden (angefochtenes Urteil S. 213). Soweit der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe zu Unrecht Vorsatz und Mittäterschaft bejaht, kann auf die obstehenden Ausführungen verwiesen werden (oben E. 3.4 und 4.4). Was der Beschwerdeführer im vorliegenden Zusammenhang vorbringt, gibt keinen Anlass zu weiteren Erwägungen. Ergänzend ist lediglich darauf hinzuweisen, dass die geltend gemachten nachträglichen Bemühungen des Beschwerdeführers um Rückzahlung der geflossenen Gelder (Beschwerde S. 50 f.) und mithin um Wiedergutmachung des Schadens dessen Eintritt und den Vorsatz nicht zu beseitigen vermögen. Dasselbe gilt in Bezug auf die Geldzahlungen der BVG-Stiftung H.________ AG. Die kantonalen Instanzen nehmen zu Recht an, der als Anlagevertrag bezeichnete Darlehensvertrag habe in Wirklichkeit nur den Zweck gehabt, der BVG-Stiftung H.________ AG finanzielle Mittel zu entziehen und diese über die H.________ Immobilien AG der E.________ Holding AG zuzuführen (angefochtenes Urteil S. 215; erstinstanzliches Urteil S. 384). Der Beschwerdeführer beschränkt sich in diesem Punkt einzig auf den Einwand, sein Vorsatz sei nicht nachgewiesen und die Vorinstanz nehme zu Unrecht Mittäterschaft an (Beschwerde S. 54). Es kann auch insoweit auf die obstehenden Erwägungen verwiesen werden (oben E. 3.4 und 4.4).