Citation: 5A_841/2020 E. 4.2.4

4.2.4. Was die weiteren Immobilien angeht, stellt sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt, dass seine Ferienwohnung in R.________ (Italien) eine Ersatzanschaffung für Eigengut darstelle. Er habe diese Wohnung mit dem Erlös aus dem Verkauf von Land in der Gemeinde R.________ (LU) gekauft, das er am 21. Dezember 1984 unbestrittenermassen geschenkt erhalten habe. Der Erlös aus dem im März 2010 erfolgten Verkauf der Ferienwohnung gehöre deshalb nicht in seine Errungenschaft, sondern in sein Eigengut. Mit Bezug auf das Mehrfamilienhaus in S.________ (LU) macht der Beschwerdeführer geltend, dass der steuerpflichtige Grundstückgewinn Fr. 133'410.50 betragen habe und grundsätzlich Eigengut darstelle; sollte dieser Gewinn Errungenschaft darstellen, wären anstatt Fr. 340'000.-- lediglich Fr. 133'410.50 als Errungenschaft zu berücksichtigen. Die Vorinstanz äussert sich nicht näher zu den beiden Positionen bzw. zu diesbezüglichen Streitpunkten. Die Immobilien sind in der erwähnten Übersicht der Errungenschaft mit Fr. 424'000.-- (Ferienwohnung in R.________ [Italien]) und Fr. 340'000.-- (Mehrfamilienhaus in S.________, zusammen mit einem Wohn- und Geschäftshaus in S.________) aufgeführt. Sie zählen also wie die Liegenschaft in U.________ (E. 4.2.1 - 4.2.3) zu den Vermögenswerten, deren Zuweisung zur Errungenschaft laut Vorinstanz im Berufungsverfahren unbestritten blieb. Der Beschwerdeführer mag sich dazu nicht äussern. Er begnügt sich damit, dem angefochtenen Entscheid seine eigene Beurteilung gegenüberzustellen. Damit verkennt er abermals die gesetzlichen Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde an das Bundesgericht (E.2).