Citation: 6B_262/2024 E. 1.10.3

1.10.3. Als Bemessungsgrundlage für die maximale Höhe des Covid-19-Kredits diente grundsätzlich der Umsatzerlös des Vorjahres (vgl. Art. 7 Abs. 1 aCovid-19-SBüV; Erläuterungen zur aCovid-19-SBüV, S. 3; BGE 150 IV 169 E. 3.2.2). Der Beschwerdeführer bezifferte den Umsatzerlös der C.________ AG im Covid-19-Kreditantragsformular auf Fr. 6'500'00.-- (vgl. kant. Akten, Urk. 1/76). Dass er dabei fälschlicherweise einen zu hohen Umsatzerlös angegeben hätte, stellt die Vorinstanz nicht fest. Eine arglistige Täuschung entfällt daher auch in dieser Hinsicht.