Citation: U 181/99 13.10.2000 E. 2

2.- Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen und namentlich gestützt auf die Berichte des Kreisarztes Dr. J.________ (vom 8. Dezember 1993), der Klinik Y.________ vom 26. Mai 1994 sowie des SUVA-Arztes Dr. med. S.________ (Beurteilung vom 16. August 1994) richtig ausgeführt, dass dem Versicherten mit Rücksicht auf die somatischen Unfallfolgen leichtere leidensangepasste Tätigkeiten (ohne Heben und Tragen von Lasten über 15 kg bis 20 kg und ohne Arbeiten über Schulterhöhe) uneingeschränkt zumutbar wären. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was diese Beurteilung in Zweifel zu ziehen vermöchte. Die letztinstanzlich eingereichten Arztberichte beziehen sich nicht auf den für die richterliche Beurteilung praxisgemäss (BGE 116 V 248 Erw. 1a) massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des Einspracheentscheides (24. November 1994) und äussern sich überdies nicht näher zum Grad der Arbeitsunfähigkeit aus somatischen Gründen.