Citation: 4A_595/2019 E. 1

Die Vorinstanz führt in ihrem Urteil als Beklagte 4 die " G.________ AG " an, während das Bezirksgericht die " E.________ AG " als Beklagte 4 aufgeführt hat und sich die Berufung gegen die " E.________ AG " richtete ebenso wie die vorliegende Beschwerde. Einen Grund für die Abweichung gibt die Vorinstanz nicht an. Im Rubrum vor Bundesgericht ist daher wieder die " E.________ AG " aufzunehmen. Bei der Parteibezeichnung der Vorinstanz handelt es sich entweder um ein Versehen oder der angefochtene Entscheid ist in diesem Punkt nicht hinreichend begründet, um eine Kontrolle durch das Bundesgericht zu erlauben (Art. 112 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG).