Citation: 4A_56/2014 E. 1

dass das Obergericht des Kantons Bern das von der Beschwerdeführerin gegen das Regionalgericht Berner Jura-Seeland erhobene Ausstandsgesuch mit Entscheid vom 4. Dezember 2013 abwies; dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 26. Januar 2014 datierte Eingabe einreichte, in der sie erklärte, gegen den Entscheid des Obergerichts vom 4. Dezember 2013 Beschwerde einzulegen; dass die Beschwerde in Zivilsachen innerhalb von dreissig Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheides beim Bundesgericht eingereicht werden muss (Art. 100 Abs. 1 BGG); dass die Frist nur eingehalten wird, wenn die Sendung spätestens am letzten Tag der Frist der Schweizerischen Post übergeben wird (Art. 48 Abs. 1 BGG); dass sich aus den kantonalen Akten ergibt, dass der mit eingeschriebener Post versandte Entscheid des Obergerichts am 13. Dezember 2013 zugestellt worden ist; dass die dreissigtägige Beschwerdefrist damit am 14. Dezember 2013 zu laufen begonnen hat (Art. 44 Abs. 1 BGG) und unter Berücksichtigung der Gerichtsferien (Art. 46 BGG) am 28. Januar 2014 abgelaufen ist; dass die Beschwerdeführerin die vom 26. Januar 2014 datierte Beschwerdeschrift gemäss Poststempel am 29. Januar 2014 der Schweizerischen Post übergeben hat; dass die Beschwerdeführerin demnach die dreissigtägige Beschwerdefrist nicht eingehalten hat, weshalb auf ihre Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist; dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege, über das unter den gegebenen Umständen nicht vorgängig separat entschieden werden musste (vgl. Urteil 4A_20/2011 vom 11. April 2011 E. 7.2.2), wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG); dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);