Citation: 5A_371/2024 E. 3

Die Beschwerde ist äusserst weitschweifig. Nebst Kritik an Mitgliedern ihrer eigenen Familie, der Polizei, der Beiständin, der KESB und den Gerichten sowie allgemeinen Ausführungen (u.a. welche Mütter am ehesten von Kindesschutzmassnahmen betroffen seien) bestehen die Ausführungen in erster Linie aus einer Lebens- und Sachverhaltsschilderung aus eigener Sicht. Indes erfolgen sie ohne konkrete Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid und insbesondere durchwegs in appellatorischer Form, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann (vgl. E. 2). Eine eigentliche Darlegung, inwiefern mit dem angefochtenen Entscheid Recht verletzt worden sein könnte, ist ebenfalls nicht auszumachen; insbesondere erfolgen die Ausführungen, soweit sie überhaupt sinngemäss rechtliche Aspekte betreffen, losgelöst von den konkreten Erwägungen des angefochtenen Entscheides.