Citation: 5A_409/2017 E. A

A.________ gelangte im April 2014 an die KESB U.________ mit dem Anliegen, die Ärzte würden ihre Schwangerschaft nicht bestätigen, obwohl sie bereits seit 14-15 Monaten schwanger sei. Sie ist der festen Überzeugung, mehrmals Kinder entbunden zu haben, deren Existenz jedoch niemand bestätigen könne, und sie ist auf der Suche nach diesen, ohne sie finden zu können. Es erfolgten in diesem Zusammenhang diverse Berichte der Stadtpolizei U.________ und der Kantonspolizei Zürich. Die Abklärungen der KESB haben ergeben, dass in den Geburtsregistern die beiden Söhne B.________ (geb. 1989 in U.________) und C.________ (geb. 1993 in U.________) verzeichnet sind. Weitere Kinder sind weder in U.________ bekannt noch in V.________, wo A.________ von 1984 bis 2010 Wohnsitz hatte, noch sind in den Registern des Heimatortes (W.________) Geburten oder Adoptionen verzeichnet.