Citation: I 171/00 07.05.2001 E. 2

2.- Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer seinen bisherigen Beruf als Metzger aus gesundheitlichen Gründen kaum mehr ausüben kann. Auf Grund der im angefochtenen Entscheid im Einzelnen wiedergegebenen ärztlichen Berichte, insbesondere gestützt auf die schlüssige Stellungnahme des Dr. med. S.________ vom 3. Oktober 1996 gelangte die Vorinstanz hingegen zu Recht zum Schluss, der Versicherte sei bei der Ausübung einer den Rücken wenig belastenden Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Anhaltspunkte für eine weiter gehende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit im für die Beurteilung relevanten Zeitraum bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung vom 18. Februar 1998 (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen) bestehen nicht. Unter diesen Umständen erweist sich der Sachverhalt als genügend abgeklärt, weshalb von der Anordnung der vom Beschwerdeführer beantragten zusätzlichen medizinischen Begutachtung abzusehen ist.