Citation: 7B_116/2022 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführer behaupten, E.________ habe am 4. und 6. Mai 2020 die Unterschrift ihrer verstorbenen Tante auf zwei Zahlungsaufträgen an die Bank I.________ über Fr. 200'000.-- bzw. Fr. 300'000.-- gefälscht sowie versucht, die Kontrolle über deren Vermögen zu erlangen. Es wurden keine Überweisungen getätigt. Im Bezug auf einen der beiden Zahlungsaufträge handelte es sich sodann um eine Vermögensverschiebung vom einen auf das andere Konto der verstorbenen Tante. Damit ist auch nicht ersichtlich, dass aus der versuchten Überweisung von Geld ein Schaden entstanden sein sollte. Schliesslich legen die Beschwerdeführer nicht dar, welche Zivilansprüche ihnen aus weiteren in diesem Zusammenhang geltend gemachten möglichen Vermögensdelikten zustehen sollten.