Citation: 9C_114/2017 E. 6.1.2

6.1.2. Im Rückweisungsentscheid vom 24. Mai 2011 würdigte die Vorinstanz das Gutachten des Dr. med. B.________ vom 10. November 2009 und erkannte, darauf könne in psychiatrischer Hinsicht bis zum relevanten Verfügungszeitpunkt vom 7. September 2010 abgestellt werden. Daran war sie im Entscheid vom 13. Dezember 2016 gebunden (BGE 133 V 477 E. 5.2.3 S. 484; 128 III 191 E. 4a S. 194; Urteil 8C_190/2011 vom 13. Februar 2012 E. 4, nicht publ. in: BGE 138 V 161 aber in: SVR 2012 UV Nr. 14 S. 51). Zu Recht erwog sie demnach, die erst im Rahmen des aktuellen Verfahrens geltend gemachten Ausstandsgründe gegen Dr. med. B.________ als Gutachter der psychiatrischen Expertise vom 10. November 2009 seien offensichtlich verspätet, zumal das besagte Gutachten bereits im Entscheid vom 24. Mai 2011 thematisiert worden sei, und der Versicherte damals keine entsprechenden Einwände vorgebracht habe. Soweit der Beschwerdeführer moniert, er habe den Namen des Gutachters gar nicht gekannt, weshalb nicht von einer verspäteten Rüge auszugehen sei, kann ihm nicht gefolgt werden. Nach der Erstattung des Gutachtens wäre es ihm möglich gewesen, Ausstandsgründe gegen Dr. med. B.________ vorzubringen, was er gemäss vorinstanzlichen Feststellungen unterliess. Von einer Gehörsverletzung sowie von einer Verletzung von Art. 44 ATSG und Art. 6 EMRK durch das kantonale Gericht kann keine Rede sein, da es auf diese verspäteten Rügen nach dem Gesagten nicht mehr einzugehen hatte. Dies gilt auch für die übrigen Einwendungen, welche der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren gegen das Gutachten des Dr. med. B.________ vom 10. November 2009 vorbrachte.