Citation: 2C_448/2023 E. 3.4

3.4. Soweit ersichtlich, hat der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren keinen Antrag auf persönliche Befragung gestellt. Angesichts dessen ist nicht erkennbar, inwiefern der Anspruch auf rechtliches Gehör tangiert sein soll. Ohnehin hätte die Vorinstanz einen entsprechenden Antrag mit Blick auf die Beweislage (insbesondere die Einvernahmeprotokolle aus dem Strafverfahren) wohl in antizipierter Beweiswürdigung ablehnen können, ohne in Willkür zu verfallen. So hatte der Beschwerdeführer bereits im Rahmen des Strafverfahrens mehrmals die Gelegenheit, sich mündlich zu äussern. Überdies vermag der Beschwerdeführer nicht darzutun, inwiefern es ihm schriftlich nicht möglich gewesen sein soll, seinen Standpunkt wirksam zur Geltung zu bringen. Sofern die Gehörsrüge überhaupt den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügt, ist sie folglich unbegründet.