Citation: 6B_744/2019 E. 5

Schliesslich rügt die Beschwerdeführerin eine Verletzung von Art. 142 StPO. Weder sie, vertreten durch die Geschäftsführerin, noch die Beschwerdegegnerin 2 oder die Mitarbeiterin und ehemalige Lernende seien vor der Einstellung des Strafverfahrens durch die Staatsanwaltschaft einvernommen worden. Eine Konfrontationseinvernahme sei auch nicht durchgeführt worden (Beschwerde S. 4 Ziff. 3). Die Beschwerdeführerin erhebt diese Rüge erstmals vor Bundesgericht, obwohl dies bereits zuvor möglich und zumutbar gewesen wäre. Mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs ist auf ihre Rüge nicht einzutreten (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG; Urteile 6B_49/2019 vom 2. August 2019 E. 4.2; 6B_129/2019 vom 28. Mai 2019 E. 3.4.2; je mit Hinweisen).