Citation: 4A_163/2021 E. 3.7

3.7. Auf die weiteren pauschalen Vorwürfe der Beschwerdeführerin (die Beschwerdegegnerin habe sie "vertrags- und rechtswidrig als WIR-Teilnehmer ausgeschlossen"; es widerspreche "jeglicher bundesgerichtlicher Rechtsprechung zur Auslegung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen", dass die "gepflegte vertragliche Beziehung nicht mehr gelten soll"; das Verhalten der Beschwerdegegnerin sei "ganz einfach vertragswidrig" und verdiene "keinen Rechtsschutz"; mit dem Ausschluss aus dem WIR-Verrechnungssystem sei die Ungewöhnlichkeitsregel verletzt) ist in Ermangelung einer Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz bzw. einer rechtsgenüglichen Begründung nicht einzutreten (Erwägung 2.1).