Citation: 4C.300/2005 01.11.2006 E. B

Am 2. Oktober 2002 klagte E.X.________ beim Bezirksgericht Hinwil gegen A.Y.________ (Beklagte 1), B.Y.________ (Beklagte 2) und C.Y.________ (Beklagter 3) auf Aberkennung der von ihnen in Betreibung gesetzten Forderung von Fr. 58'450.-- nebst Zins zu 5 % seit dem 11. Dezember 1995. Zur Begründung führte der Kläger an, er sei nicht passivlegitimiert, da die Beklagten das Darlehen nicht ihm, sondern seinem Bruder gewährt hätten. Die Beklagten stellten sich demgegenüber auf den Standpunkt, der Darlehensvertrag betreffe beide Brüder gemeinsam. Das Bezirksgericht wies die Klage mit Urteil vom 17. Juni 2004 ab. Dieses Urteil wurde auf Berufung des Klägers hin vom Obergericht des Kantons Zürich am 14. Juni 2005 bestätigt. Eine dagegen vom Kläger erhobene kantonale Nichtigkeitsbeschwerde wies das Kassationsgericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 10. Juli 2006 ab, soweit darauf eingetreten werden konnte.