Citation: 6B_924/2024 E. 2.4.2

2.4.2. So macht der Beschwerdeführer etwa geltend, er habe vor Gericht mehrfach ausgeführt, die Grenzbeamten hätten ihn schlecht behandelt. Vor diesem Hintergrund müsse davon ausgegangen werden, dass ihre Schilderung des Sachverhalts falsch sei. Damit begründet er keine Willkür in der Sachverhaltsfeststellung. Weiter trägt er vor, er habe die erwähnten Formulare unterzeichnet, weil er davon ausgegangen sei, dass es um den Besitz des Führerausweises trotz Entzugs gehe und nicht etwa um das Fahren ohne Berechtigung. Daher habe er keinen Grund gehabt, dagegen zu opponieren. Es ist nicht ersichtlich, was der Beschwerdeführer daraus gewinnen will. Insbesondere bestreitet er nicht, dass er den Grenzbeamten bei der Anhaltung erklärte, er habe gedacht, dass er fahren dürfe. Auch bestreitet er nicht, dass er erst mit dem Schreiben seiner damaligen Rechtsanwältin gegenüber der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt des Kantons Waadt behauptete, seine Ehefrau sei gefahren.