Citation: 6B_1049/2013 E. 1.5.4

1.5.4. Entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers befasst sich die Vorinstanz eingehend mit den Prozesschancen seines Baurekurses. Umgekehrt setzt er sich in keiner Weise auseinander mit der (von ihr verwiesenen erstinstanzlichen) Erwägung, wonach die Waldrüge für eine erfolgreiche Durchsetzung bereits bei der Festlegung der Bau- und Zonenordnung hätte vorgebracht werden müssen und sein Baurekurs allein deshalb auch in diesem Punkt aussichtslos gewesen sei. Insbesondere macht er weder ausdrücklich geltend noch zeigt er sinngemäss auf, dass das kantonale Baurecht willkürlich angewendet worden sei. Das vorinstanzliche Ergebnis aus der Anwendung kantonalen Rechts ist für das Bundesgericht deshalb verbindlich. Der Rekurs des Beschwerdeführers war demnach auch hinsichtlich der Waldrüge - und damit gesamthaft - aussichtslos, weil diese bei der Festlegung von Bau- und Zonenordnung hätte vorgebracht werden müssen und nicht im Rekursverfahren durchsetzbar war. Daran ändert nichts, dass das vom Beschwerdeführer eingereichte Gutachten der Waldrüge eine gewisse Erfolgschance zubilligt. Die Vorinstanz geht zutreffend davon aus, das Gutachten sei als Parteibehauptung zu werten und entsprechend zu würdigen (vgl. BGE 135 III 670 E. 3.3.1 mit Hinweisen). Dabei berücksichtigt sie vorab, dass der Beschwerdeführer selbst an der Durchsetzbarkeit seines Rekurses zweifelte und sich den Zeugen gegenüber entsprechend äusserte. Weiter trägt sie dem Umstand Rechnung, dass der Gutachter vom Beschwerdeführer beauftragt und entschädigt wurde. Schliesslich würdigt sie die im Gutachten verwendeten Formulierungen und gelangt zum Schluss, dass auch das Gutachten letztlich für die Aussichtslosigkeit des gesamten Rekurses spricht. Inwiefern diese Würdigung willkürlich sein soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Die Einwände des Beschwerdeführers erweisen sich somit als entweder unzutreffend oder unbegründet.