Citation: 5A_178/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, sein rechtliches Gehör sei dadurch verletzt worden, dass ihm das bezirksgerichtliche Protokoll erst fünf Tage vor Ablauf der Rechtsmittelfrist zugestellt und diese dadurch unzulässig verkürzt worden sei. Das Obergericht hat dazu festgehalten, das am 8. Januar 2014 versandte Protokoll sei erst am 15. Januar 2014 beim Beschwerdeführer eingetroffen. Unter dem Aspekt des rechtlichen Gehörs sei die verbleibende Zeit von fünf Tagen bis zum Ablauf der Berufungsfrist am 20. Januar 2014 jedoch ausreichend gewesen. Der Beschwerdeführer vermag vor Bundesgericht nicht darzulegen, inwieweit sein rechtliches Gehör dadurch verletzt worden sein soll, dass ihm das bezirksgerichtliche Protokoll erst fünf Tage vor Ablauf der Rechtsmittelfrist zugestellt worden ist. Insbesondere behauptet und belegt er nicht, dass er seine Rechtsmittelschrift deswegen nicht sachgerecht abfassen konnte. Es wäre ihm im Übrigen frei gestanden, bereits vor dem bezirksgerichtlichen Entscheid Einsicht in die Akten zu nehmen oder dies unmittelbar nach Erhalt des bezirksgerichtlichen Entscheids am 8. Januar 2014 zu tun, zumal er ja bereits früher um gleichzeitige Zustellung von Entscheid und Protokoll gebeten hatte (act. 26 der bezirksgerichtlichen Akten) und er folglich bei Erhalt des Entscheids damit rechnen musste, dass er das Protokoll - wenn überhaupt - erst später erhalten würde.