Citation: 1C_189/2020 E. D

A.________ reichte am 4. November 2017 ein weiteres nachträgliches Baugesuch für die bereits realisierten Bauten sowie für die Umnutzung des Wochenendhauses in einen Dauerwohnsitz ein. Das BVU erteilte am 22. Februar 2018 seine teilweise Zustimmung, wies den restlichen Teil des Gesuchs ab und ordnete den Rückbau an. Der Gemeinderat Hornussen eröffnete die Verfügung des BVU mit Beschluss vom 8. Mai 2018 und wies das Baugesuch teilweise ab. Dagegen gelangte A.________ an den Regierungsrat des Kantons Aargau, welcher die Beschwerde mit Entscheid vom 22. Mai 2019 abwies, soweit darauf einzutreten war (Dispositiv-Ziffer 1), die Verfügung des BVU vom 22. Februar 2018 sowie die entsprechenden Bestimmungen des Protokollauszugs des Gemeinderats Hornussen vom 8. Mai 2018 aufhob (Dispositiv-Ziffer 2a) und durch folgende Bestimmungen ersetzte: b) Das nachträgliche Baugesuch für die baulichen Veränderungen am Wochenendhaus auf Parzelle 395 in Hornussen, die Umgebungsgestaltung und die Umnutzung zum Dauerwohnsitz wird abgewiesen. c) Innert sechs Monaten seit Rechtskraft dieses Entscheids sind sämtliche Bauten und Anlagen auf Parzelle 395 in Hornussen, ausgenommen der Parkplatz und der Fussweg in den am 23. Dezember 2011/24. Januar 2012 bewilligten Massen und der altrechtliche, unveränderte Holzschopf, zurückzubauen. Es ist der ursprüngliche, natürliche Terrainverlauf wiederherzustellen und alle nicht in die geschützte Magerwiese gehörenden Bepflanzungen sind zu entfernen. Die Anschlüsse für Elektrizität, Wasser und Abwasser sind stillzulegen, dürfen aber im Boden belassen werden. d) Die Überwachung des Vollzugs und nötigenfalls die Vollstreckung obliegen dem Gemeinderat Hornussen und sind dem Departement Bau, Verkehr und Umwelt (Abteilung für Baubewilligungen) zu melden. Diesen Entscheid des Regierungsrats focht A.________ mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau an, welches die Beschwerde mit Urteil vom 12. März 2020 abwies, soweit darauf eingetreten werden dürfe.