Citation: 1C_421/2023 E. 3

Die Beschwerdeführenden kritisieren verschiedene Punkte, welche die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung betreffen. Sie sind der Auffassung, die Vorinstanz habe das gewachsene Terrain unzureichend ermittelt. Dieses ist relevant für die Berechnung der maximal zulässigen Geschosszahl (vgl. § 138 Abs. 1 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. März 1989 [PBG/LU; SRL Nr. 735]). Im vorinstanzlichen Verfahren führten die Beschwerdeführenden aus, die massgebliche Terrainlinie liege zwischen 55 und 90 cm unterhalb der in den Baugesuchsplänen ausgewiesenen Terrainlinie. Sie rügen sinngemäss, die Vorinstanz habe den Sachverhalt im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 9 BV offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich festgestellt. Ausserdem rügen sie im Zusammenhang mit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV und von Art. 8 ZGB.