Citation: U 268/06 24.01.2007 E. 3

Auch der einlässlichen und überzeugenden Würdigung der medizinischen Aktenlage durch die Vorinstanz in den Erwägungen 3 und 4.2 ist beizupflichten. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts als mangelhaft oder die rechtliche Würdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse. 3.1 Entscheidend ist hier allein, ob unfallbedingte Ursachen des Gesundheitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind. Dabei ist die Adäquanz als Rechtsfrage nicht von Ärzten zu beurteilen. Diese haben sich zur Tatfrage der natürlichen Kausalität auszusprechen. Soweit also Frau Dr. med. M.________, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, im Gutachten vom 26. Oktober 2004 das ausgeprägte depressive Zustandsbild der Beschwerdeführerin auf das am 27. September 2001 erlittene Distorsionstrauma zurückführt, besagt dies entgegen der Aussage in Ziffer 2.9 letzter Satz der Verwaltungsgerichtsbeschwerde noch nichts über die für die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin im Zusammenhang mit dem psychischen Gesundheitsschaden überdies erforderliche Adäquanz. Sie ist im Hinblick auf den weiteren Anspruch auf Taggeld und Heilbehandlung nach dem 31. März 2004 in Erwägung 3.2.1 des vorinstanzlichen Entscheides zu Recht verneint worden. 3.2 Was das von der Beschwerdeführerin zur Stützung ihrer Position letztinstanzlich eingereichte Privatgutachten von Dr. med. U.________, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 27. März 2006 anbelangt, so hat die Beschwerdegegnerin in der Vernehmlassung vom 5. Juli 2006 zutreffend festgehalten, dass dieser Arzt als Hauptdiagnose "unklare invalidisierende Restbeschwerden im rechten oberen Sprunggelenk" genannt hat. Oft wirken die Aussagen verwischt und werden zum Teil stark relativiert (so beispielsweise S. 22: "Die heute vorhandenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind meines Erachtens teilweise überwiegend wahrscheinlich auf das damalige Unfallereignis zurückzuführen"). Das Gutachten erfüllt die nach der Rechtsprechung hinsichtlich des Beweiswertes entscheidenden Anforderungen (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a) ungenügend und ist namentlich nicht schlüssig.