Citation: 7B_834/2024 E. 4

Die Vorinstanz legt zusammengefasst dar, das Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheids (UH220273) sei für ein neues Verfahren mit dem gleichen Gegenstand ein von Amtes wegen zu berücksichtigendes Verfahrenshindernis. Was die weiteren Beschwerdegegner im vorliegenden Verfahren UE230435 betreffe, liessen sich alsdann weder der Beschwerdeschrift noch den diesbezüglich eingereichten Beweismitteln deliktsrelevante Anhaltspunkte entnehmen. Der Beschwerdeführer unterlasse es, hinsichtlich der als Beweismittel eingereichten und hauptsächlich in spanischer Sprache vorliegenden Audio- und Textdateien Übersetzungen mitzuliefern. Er habe auch darauf verzichtet anzugeben, welche konkreten Passagen sich auf den Tatvorwurf beziehen und den diesbezüglichen Tatvorgang dokumentieren sollten. Die Vorbringen des Beschwerdeführers gingen damit nicht über pauschale Behauptungen hinaus, wobei sich selbst für den in der Beschwerdeschrift ausnahmsweise näher umschriebenen Sachverhalt "Mitarbeiter der D.________ AG beim Öffnen, Entnehmen und Tragen von etwas aus meinem privaten Briefkasten" in den eingereichten drei Videosequenzen sowie auf der aktenkundigen Fotografie keine Hinweise finden liessen. Vom Beschwerdeführer unerklärt sei sodann geblieben, inwiefern und gegen welchen Beschwerdegegner die auf Video aufgezeichnete Erklärung eines Zeugen Grundlage für eine Strafbarkeit bilden könnte. Der blosse Umstand, dass der Beschwerdeführer und B.________ allenfalls für eine gewisse Zeit im zum Stehen gekommenen Lift hätten ausharren müssen, bevor sie hätten befreit werden können, begründe noch keinen hinreichenden Verdacht auf ein strafbares Verhalten beispielsweise eines Mitarbeiters der E.________ AG. Überdies sei (nochmals) festgehalten, dass das Forensische Institut Zürich in seinem Spurenbericht vom 3. Dezember 2021 offensichtlich zum Schluss gekommen sei, im vorliegenden Fall habe die Fallbremse nicht eingegriffen, was eine zu hohe Geschwindigkeit der Kabine bei der Fahrt nach unten ausschliesse. Durch den aufgetretenen Fehler habe die Kabine einen Nothalt eingeleitet, der einem normalen Abbremsen der Kabine entspreche. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Er begnügt sich damit, ganz kurz und punktuell seine eigene Sicht der Dinge darzulegen. Dass die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte, tut er nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht.