Citation: 6P.125/2003 04.06.2004 E. 1

Die staatsrechtliche Beschwerde ist - mit hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen - kassatorischer Natur (BGE 129 I 173 E. 1.5). Soweit der Beschwerdeführer beantragt, die Sache sei zu seiner Freisprechung an die Vorinstanz zurückzuweisen, ist darauf nicht einzutreten. Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde ist keine Fortsetzung des kantonalen Berufungsverfahrens, sondern dient der Behebung von Verletzungen verfassungsmässiger Rechte der Bürger (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). In der Beschwerde ist deshalb auszuführen, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Dabei genügt es nicht, wenn einfach behauptet wird, gewisse Feststellungen im angefochtenen Entscheid seien "willkürlich" bzw. "aktenwidrig". Wird eine solche Behauptung nicht belegt, tritt das Bundesgericht darauf nicht ein. Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht durch ein anderes Rechtsmittel beim Bundesgericht gerügt werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG). Verletzungen des materiellen Strafrechts (einschliesslich der Strafbestimmungen des UWG) sind mit eidgenössischer Nichtigkeitsbeschwerde vorzubringen (Art. 269 Abs. 1 BStP). Auf unzulässige Rügen tritt das Bundesgericht nicht ein.