Citation: I 495/05 29.09.2005 E. 2

Als die Beschwerdeführerin am 11. März 1998 bei einer Auffahrkollision ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule erlitt, arbeitete sie an drei Tagen pro Woche als (auf Kinder spezialisierte) selbständigerwerbende Physiotherapeutin, an einem Tag als Angestellte bei der Therapiestelle des Zentrums X.________ und im Übrigen für das Institut S.________. Letztinstanzlich ist unter sämtlichen Verfahrensbeteiligten im Wesentlichen nur mehr streitig, ob die Versicherte ohne die unbestrittenermassen verbliebene funktionelle Leistungsbeeinträchtigung ihre Erwerbstätigkeit als selbständige Physiotherapeutin auf vier Behandlungstage pro Woche gesteigert hätte, was sie selber geltend macht, Verwaltung und Vorinstanz hingegen verneinen.