Citation: 1C_345/2017 E. 2

A.________ erkundigte sich am 14. Dezember 2016 beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt u.a. über den Stand des Beschwerdeverfahrens. Das Departement teilte ihr am 15. Dezember 2016 mit, dass das Beschwerdeverfahren mit Entscheid vom 21. Oktober 2016 abgeschlossen worden sei. Der Entscheid sei am 21. Oktober 2016 versandt und ihr durch die Schweizerische Post am 22. Oktober 2016 zugestellt worden. Die Rechtsmittelfrist für eine Beschwerde ans Verwaltungsgericht sei abgelaufen und der Entscheid sei in Rechtskraft erwachsen. Als Beilage sandte ihr das Departement eine Kopie des Entscheids vom 21. Oktober 2016 zu. Mit Schreiben vom 17. Dezember 2016 an das Departement hielt A.________ fest, dass der Entscheid vom 21. Oktober 2016 bei ihr nicht eingegangen sei. Sie ersuchte um Zustellung eines Zustellungsnachweises der Post, aus dem hervorgehe, dass entweder sie oder ihr Ehemann die Sendung entgegengenommen hätten. Andernfalls sei sie über das weitere Vorgehen zu informieren, einschliesslich Rechtsmittelbelehrung. Mit Schreiben vom 21. Dezember 2016 nahm das Departement dazu Stellung und machte namentlich Ausführungen zur Zustellung mittels A-Post Plus. Die fristauslösende Zustellung sei am 22. Oktober 2016 erfolgt und die Rechtsmittelfrist daher abgelaufen. Es stehe A.________ frei, ein förmliches Wiederaufnahmeverfahren zu stellen. Mit Schreiben vom 14. Februar 2017 teilte A.________ mit, dass sie kein Wiederaufnahmebegehren stellen werde. Das Beschwerdeverfahren sei korrekt zu Ende zu bringen, allenfalls mittels einer neuen Eröffnung der Beschwerdefrist. Daraufhin teilte ihr das Departement am 16. Februar 2017, dass keine Zweifel an der korrekten Eröffnung des Entscheids bestehe. Es bestehe kein Grund für eine nochmalige formelle Eröffnung.