Citation: 7B_1136/2024 E. A

A.a. Am 5. Mai 1999 wurde der bereits mehrfach einschlägig vorbestrafte A.________ vom Bezirksgericht Horgen wegen mehrfacher (teilweise versuchter) sexueller Handlungen mit Kindern sowie mehrfacher (teilweise versuchter) Schändung zu einer Zuchthausstrafe von fünf Jahren verurteilt und im Sinne von aArt. 43 Ziff. 1 Abs. 2 StGB verwahrt (Verfahren DG990006). A.b. Im Rahmen der Überprüfung der altrechtlichen Verwahrung hob das Bezirksgericht Horgen diese mit Beschluss vom 30. Juli 2008 auf und ordnete stattdessen eine stationäre therapeutische Massnahme nach Art. 59 StGB an (Verfahren DA070003). A.c. Mit Beschluss vom 2. Juli 2013 verlängerte es die stationäre Massnahme um fünf Jahre (Verfahren DA130002). A.d. Am 20. April 2018 hob das Amt für Justizvollzug (heute Justizvollzug und Wiedereingliederung; nachfolgend: JuWe) des Kantons Zürich die stationäre Massnahme infolge Aussichtslosigkeit auf und beantragte dem Bezirksgericht Horgen die Verwahrung von A.________. Das Bezirksgericht entsprach mit Beschluss vom 14. September 2020 diesem Antrag (Verfahren DA180003). In teilweiser Gutheissung der von A.________ dagegen erhobenen Beschwerde hob das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 16. August 2021 die Anordnung der Verwahrung auf und ordnete stattdessen eine stationäre therapeutische Massnahme nach Art. 59 StGB an (Verfahren UH200313). Die von der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich dagegen erhobene Beschwerde in Strafsachen wies das Bundesgericht mit Urteil 6B_1093/2021 vom 17. März 2022 ab. A.e. Am 12. März 2024 hob das JuWe die stationäre Massnahme erneut infolge Aussichtslosigkeit auf und beantragte dem Bezirksgericht Horgen die Verwahrung von A.________ (Verfahren DA240001).