Citation: 2C_1003/2016 E. 1

Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Widerruf der Niederlassungsbewilligung zulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d sowie Art. 90 BGG; BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S. 4), hingegen nicht gegen den damit verbundenen kantonalen Wegweisungsentscheid (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG; BGE 137 II 305 ff.). Diesbezüglich stünde an sich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen (vgl. Art. 113 ff. BGG; Urteil 2C_64/2007 vom 29. März 2007 E. 2). Soweit die Beschwerdeführerin den mit dem Widerruf ihrer Niederlassungsbewilligung als gesetzliche Folge (vgl. Art. 64 Abs. 1 lit. c AuG) verbundenen Wegweisungsentscheid beanstandet (Unzumutbarkeit des Vollzugs ausserhalb der Interessenabwägung bezüglich des Widerrufs), ist auf ihre Eingabe nicht einzutreten, da sie nicht dartut, dass und inwiefern dieser besondere verfassungsmässige Rechte verletzen würde (vgl. BGE 137 II 305 ff.). Obwohl die Abweisung des Gesuchs um Familiennachzug vom (Fort-) Bestand der Niederlassungsbewilligung der Beschwerdeführerin abhängt, bildet nur dieser Verfahrensgegenstand. Sollte die Niederlassungsbewilligung der Beschwerdeführerin zu Unrecht widerrufen worden sein, wäre die Sache zu neuem Entscheid hinsichtlich des Nachzugsgesuchs an die kantonalen Instanzen zurückzuweisen, da diese über die entsprechenden Voraussetzungen (noch) nicht entschieden haben (vgl. Art. 43 i.V.m. Art. 47 und Art. 51 Abs. 2 AuG).