Citation: 7B_241/2022 E. 4.3.5

4.3.5. Schliesslich ist nicht ersichtlich, was der Beschwerdeführer aus dem von der Vorinstanz angestellten Vergleich der konkret ausgefällten Strafe zu einer Übertretungsbusse im mittleren bis oberen Bereich ableiten will. Die Vorinstanz gelangt angesichts des leichten Verschuldens und der übrigen von ihr gewichteten Tat- und Täterkomponenten (erstes Urteil des Kantonsgerichts Schwyz im Berufungsverfahren vom 17. Februar 2020 S. 47-50) zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 70.--. Die Höhe der Anzahl Tagessätze bewegt sich übergangsrechtlich angesichts der maximal zulässigen Anzahl von 360 Tagessätzen am unteren Rand der möglichen Geldstrafe, welche die Vorinstanz treffenderweise als - gegenüber der Freiheitsstrafe mildere - angemessene Sanktionsform gewählt hat. Insgesamt erweist sich die Strafe als ermessenskonform.