Citation: 1C_477/2020 E. 3.4

3.4. Inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unrichtig sein sollen und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann, wird aus den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht deutlich: Die Vorinstanz stellte fest, das Untergeschoss überrage das gewachsene Terrain auf rund der Hälfte der Westseite um 1.15 bis 1.32 m, während der Beschwerdeführer geltend macht, das Untergeschoss überrage das gewachsene Terrain auf der Hälfte der Westseite um rund 1.32 m. Zudem legt er nicht dar, inwiefern rund die Hälfte des Untergeschosses das gewachsene Terrain um mehr als 1.00 m überragen soll und nicht 30 % des Untergeschosses, wie dies die Vorinstanz festgestellt hat, bezieht sich diese dabei doch auf das gesamte Untergeschoss und nicht nur auf die Westseite. Er bestreitet denn auch die vorinstanzliche Feststellung nicht, dass das Untergeschoss das gewachsene Terrain in der nordöstlichen Ecke noch um 0.75 m (und nicht mehr um 1.32 m) überrage. Damit kommt der Beschwerdeführer seiner Substanziierungspflicht nicht nach (vgl. oben E. 3.1), weshalb auf seine Rügen nicht weiter einzugehen ist. Nachdem der Beschwerdeführer einzig eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG rügt, darüber hinaus aber keine Rechtsverletzung (substanziiert) geltend macht, erübrigt sich eine Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Anwendung des kantonalen Rechts (vgl. oben E. 2).