Citation: U 125/04 11.04.2005 E. A

Der 1965 geborene M.________ erlitt am 6. September 1998 bei einem Auffahrunfall eine Kontusion und Schleuder-Distorsion der Halswirbelsäule. In der Folge entwickelte sich ein zervikozephales und lumbovertebrales Schmerzsyndrom. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) als zuständiger obligatorischer Unfallversicherer erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder). Gestützt auf ein interdisziplinäres Gutachten, das im Herbst 2001 erstattet wurde, stellte die SUVA die Leistungen mit Wirkung ab dem 31. Oktober 2001 ein, weil weder körperlich noch psychisch eine Einschränkung in der Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit bestehe (durch Einspracheentscheid vom 27. Februar 2002 bestätigte Verfügung vom 21. November 2001).