Citation: 5A_343/2023 E. 7

Es wird unentgeltliche Rechtspflege und die Gewährung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes verlangt. Soweit damit der Wunsch verbunden zu sein scheint, dass dem Kind ein Rechtsanwalt vermittelt wird, ist festzuhalten, dass das Bundesgericht hierzu nicht berufen ist. Wenn dies im Übrigen mit Inkompetenz des Beistandes (gemeint: zur Wahrung der Rechte des Kindes) begründet wird, so handelt es sich nicht um ein zulässiges Beschwerdethema. Indes rechtfertigt es sich, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG); insoweit ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos.