Citation: 2C_1008/2014 E. 1

Mit Verfügung vom 5. März 2014 widerrief das Migrationsamt des Kantons Thurgau die Niederlassungsbewilligung des 1986 geborenen serbischen Staatsangehörigen A.________. Er liess dagegen durch einen Anwalt Rekurs an das Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau erheben. Dieses forderte mit Zwischenverfügung vom 27. März 2014 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert der Frist von 20 Tagen seit Erhalt der (dem Anwalt am 28. März 2014 zugestellten) Zwischenverfügung auf, unter Androhung der Verfahrensabschreibung bei Säumnis. Am 19. April 2014 teilte der bisherige Vertreter von A.________ dem Departement mit, sein Mandat sei erloschen. Am 23. April 2014 gelangte der neue Rechtsvertreter an das Departement und ersuchte um Fristerstreckung zur Einreichung der Replik; zum Kostenvorschuss, der innert Frist (17. April 2014) nicht geleistet worden war, äusserte er sich nicht. Mit Entscheid vom 5. Mai 2014 trat das Departement für Justiz und Sicherheit wegen Nichtleistung des Kostenvorschusses nicht ein. Dagegen liess A.________ am 19. Mai 2014 durch seinen neuen Rechtsvertreter beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau Beschwerde erheben. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde mit Entscheid vom 10. September 2014 ab. Mit Rechtsschrift vom 5. November 2014 beantragt A.________ dem Bundesgericht unter Bezugnahme auf den verwaltungsgerichtlichen Entscheid, "die Beschwerde sei vollumfänglich gutzuheissen". Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.