Citation: 8C_896/2014 E. 4.1

4.1. Mit der Beschwerde legt die Versicherte neu folgende Akten auf: ein an sie gerichtetes, in Kopie an die AXA zugestelltes Schreiben der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 15. Januar 2014, wonach Letztere die Durchführung einer medizinischen Begutachtung beabsichtige; ein Schreiben der IV-Stelle an die AXA vom 2. April 2014 (mit Kopie an die Beschwerdeführerin), ihr den Polizeirapport betreffend den Unfall vom 19. Januar 2011 und die weiteren Strafakten zuzustellen zwecks Weiterleitung an die Gutachterstelle; das nach Untersuchungen der Versicherten vom 5. bis 8. Mai 2014 erstellte interdisziplinäre (internistische, orthopädische, dermatologische und psychiatrische) Gutachten des Zentrums J.________, Abklärungsstelle K.________, vom 10. Juni 2014 und das Schreiben der IV-Stelle an die AXA vom 6. August 2014, womit sie ihr dieses Gutachten zustellte. Die Versicherte rügt, die AXA hätte dieses Gutachten von sich aus der Vorinstanz zur Verfügung stellen müssen, damit diese es in ihre Entscheidfindung hätte einbeziehen können; da dies nicht passiert sei, sei der Sachverhalt nicht rechtskonform abgeklärt worden. Da diese neu aufgelegten Unterlagen vor dem angefochtenen Entscheid vom 31. Oktober 2014 datieren, handelt es sich um unechte Noven, deren Einreichung nur im Rahmen von Art. 99 Abs. 1 BGG zulässig ist (nicht publ. E. 1.3 des Urteils BGE 138 V 286, in SVR 2012 FZ Nr. 3 S. 7 [8C_690/2011]; Urteil 8C_516/2014 vom 6. Januar 2015 E. 6.1). Die Versicherte macht nicht geltend, das Gutachten des Zentrums J.________ vom 10. Juni 2014 vor Abschluss des vorinstanzlichen Verfahrens von der IV-Stelle nicht erhalten zu haben, so dass es ihr unmöglich gewesen sei, es selber bei der Vorinstanz aufzulegen. Seine letztinstanzliche Einreichung ist deshalb - wie diejenige der weiteren Unterlagen - unzulässig.