Citation: 2C_285/2022 E. 2.2

2.2. Bei den hier massgebenden Normen (§ 221 ff. StG/AG) handelt es sich um rein kantonales Recht. Der Steuerpflichtige hätte mithin insbesondere vorzubringen, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid gegen verfassungsmässige Individualrechte verstosse. Selbst wenn berücksichtigt wird, dass eine Laienbeschwerde vorliegt, weswegen die formellen Anforderungen praxisgemäss niedriger angesetzt werden (Urteil 2C_284/2022 vom 14. April 2022 E. 2.3), bleibt es dabei, dass lediglich höchst allgemeine Ausführungen ersichtlich sind. Insbesondere fehlt jede nähere Auseinandersetzung mit dem entscheidenden Punkt, indem der Steuerpflichtige in keiner Weise dartut, inwiefern der Vorinstanz bei Auslegung und/oder Anwendung von § 221 ff. StG/AG ein verfassungsrechtlich unhaltbares Vorgehen vorzuwerfen wäre.