Citation: 2C_265/2022 E. 4

Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, dass die Vorinstanz die kantonale Rechtslage falsch dargestellt hätte oder dass das kantonale Recht gegen Bundesrecht verstossen würde. Im Gegenteil schliesst er sich der Darstellung der Vorinstanz weitgehend an. Er ist jedoch der Ansicht, dass die kantonalen Behörden, insbesondere das Kantonale Steueramt, eine Reihe von Verfassungsgarantien (Grundsatz von Treu und Glauben nach Art. 5 Abs. 3 und Art. 9 BV, die Rechtsweggarantie nach Art. 29a BV, das Rechtsverzögerungsverbot nach Art. 29 Abs. 1 BV, seinen Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV sowie den Anspruch auf ein faires Verfahren nach Art. 6 Ziff. 1 EMRK) verletzt hätten.