Citation: 5P.266/2000 18.08.2000 E. 1

1.- a) Y.________ wurde am 3. April 1991 aus erster Ehe geschieden. Mit dem Scheidungsurteil wurde er verpflichtet, der geschiedenen Ehefrau und den beiden Kindern Unterhaltsbeiträge zu bezahlen. Am 3. September 1993 verheiratete sich Y.________ in zweiter Ehe mit Z.________. Der Ehe entsprossen die Kinder X.________, geboren am 25. Februar 1994, W.________, geboren am 25. Mai 1995, V.________, geboren am 2. August 1997 und U.________, geboren am 1. März 1999. b) Mit Klage vom 26. August 1999 beantragte Z.________ dem Bezirksgericht Brugg, die Aufhebung des gemeinsamen Haushalts gemäss Art. 175 ZGB festzustellen und ihr die eheliche Liegenschaft samt Hausrat zur alleinigen Benützung zuzuweisen, die vier Kinder unter ihre Obhut zu stellen, das Besuchsrecht des Beklagten zu regeln, und diesen zur Bezahlung von Unterhaltsbeiträgen von monatlich mindestens Fr. 600.-- pro Kind zuzüglich Kinderzulage sowie von mindestens Fr. 460.-- für sich selbst zu verurteilen. Mit Entscheid vom 7. Februar 2000 verpflichtete der Präsident des Bezirksgerichts Brugg den Beklagten zur Bezahlung von Unterhaltsbeiträgen in Höhe von Fr. 250.-- pro Kind ab 1. August 1999. Z.________ sprach er keinen eigenen Unterhalt zu. Die übrigen Begehren hiess er gut. Auf Beschwerde der Klägerin hin erhöhte das Obergericht des Kantons Aargau die Kinderunterhaltsbeiträge auf je Fr. 346.-- zuzüglich Kinderzulagen. c) Gegen den Entscheid des Obergerichts führt Z.________ staatsrechtliche Beschwerde mit dem Antrag, diesen aufzuheben. Auf die Einholung einer Beschwerdeantwort und einer Vernehmlassung des Obergerichts wurde verzichtet.