Citation: 6B_1394/2017 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Vorinstanz habe den Antrag, ein forensisch-psychiatrisches Gutachten zur Frage der Wahrnehmungs-, Steuerungs- und Schuldfähigkeit in Auftrag zu geben respektive einen ärztlichen Bericht des Gefängnispsychiaters Dr. med. C.________ einzuholen, zu Unrecht abgewiesen. Damit habe sie "Beweisrecht" verletzt. Mit Blick auf eine telefonische Besprechung mit Dr. med. C.________ und einen Bericht der nach der Untersuchungshaft zur Traumabewältigung aufgesuchten Ärztin Dr. med. D.________ vom 6. März 2015 bestünden klare Anhaltspunkte einer erheblich herabgesetzten Schuldfähigkeit oder gänzlichen Schuldunfähigkeit. Die Beschwerdeführerin rügt sinngemäss eine Verletzung von Art. 20 StGB (Beschwerde S. 15 ff.).