Citation: I 734/01 23.07.2003 E. A

Mit Vorbescheid vom 29. November 2000 orientierte die IV-Stelle Bern die 1956 geborene R.________, dass sie beabsichtige, ein von dieser gestelltes Leistungsgesuch vom 3. März 1999 vollumfänglich abzuweisen, da kein Gesundheitsschaden vorliege, welcher eine längerdauernde Arbeitsunfähigkeit begründen würde. Hiegegen opponierte R.________ in einem Schreiben vom 8. Dezember 2000 und kündigte eine Eingabe ihres Hausarztes an, welche in der Folge am 12. Dezember 2000 an die IV-Stelle gesandt wurde. Am 28. Dezember 2000 erliess die IV-Stelle die angekündigte leistungsverweigernde Verfügung, ohne auf die im Rahmen des Vorbescheidverfahrens an sie gerichteten Schreiben einzugehen.