Citation: I 312/05 09.11.2005 E. B

Hiegegen liess der Versicherte beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Beschwerde erheben mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des Einspracheentscheides sei ihm eine angemessene Invalidenrente zuzusprechen; auf dem rückwirkend geschuldeten Rentenbetreffnis sei ihm ein Verzugszins auszurichten; es sei eine öffentliche Verhandlung durchzuführen. Das kantonale Gericht führte am 23. Februar 2005 eine öffentliche Verhandlung durch, an der sie N.________ als Partei sowie vier Zeugen befragte. Mit Entscheid vom 16. März 2005 hiess es die Beschwerde gut und sprach dem Versicherten ab 1. November 2001 eine halbe Invalidenrente (mit Verzugszinspflicht im Sinne der Erwägungen ab 1. November 2003) zu.