Citation: 6B_452/2010 03.06.2010 E. 3

In Bezug auf die Einziehungen macht der Beschwerdeführer geltend, er fordere sämtliche Waren zurück, die nicht nachweislich aus einem Bestellungsbetrug stammen (Beschwerde S. 3). Da es nach dem Gesagten beim Schuldpunkt bleibt, ist dieses Vorbringen gegenstandslos. Im Übrigen möchte der Beschwerdeführer alle Schuhe zurück, da insoweit keine Strafanzeige vorliege (Beschwerde S. 3). Die Vorinstanz hat dazu festgestellt, eine Einziehung sei auch möglich, wenn die Geschädigte auf Schadenersatz- bzw. Restitutionsansprüche verzichte, weil sich Verbrechen nicht lohnen sollen (angefochtener Entscheid S. 23). Mit dieser Erwägung befasst sich der Beschwerdeführer nicht.