Citation: 1C_92/2024 E. 2

Mit Eingabe vom 6. Februar 2024 erhebt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Beschluss des Obergerichts vom 16. Januar 2024. Sie beantragt, die Ermächtigung zu erteilen und zu prüfen, ob C.________ nach Art. 426 oder nach Art. 427 ZGB fürsorgerisch untergebracht wurde. Zudem sei C.________ und ihr eine Entschädigung, insbesondere eine Genugtuung nach Art. 49 OR, zuzusprechen. Mit Schreiben vom 11. Februar 2024 teilt sie dem Bundesgericht auf dessen briefliche Nachfrage hin mit, sie habe mit der Eingabe vom 6. Februar 2024 "aus der Sichtweise einer Mutter" Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts erhoben, um zu prüfen, ob das Bezirksgericht Zürich auf ihre Beschwerde gegen den ärztlichen Entscheid der D.________Klinik vom 20. März 2023, mit dem die fürsorgerische Unterbringung von C.________ angeordnet wurde, hätte eintreten sollen. Sie könne nicht bestätigen, dass sie im Namen und in Vertretung von C.________ Beschwerde führe. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.