Citation: 1C_84/2024 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher (Teil-) Endentscheid, mit dem der Entscheid des BUD hinsichtlich des Nichteintretens in einer Streitsache des öffentlichen Rechts bestätigt wird. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. BGG offen. Streitgegenstand ist einzig, ob das Verwaltungsgericht die Beschwerde gegen den Nichteintretensentscheid des BUD zu Recht abgewiesen hat. Unabhängig vom materiellen Entscheid sowie von der Legitimation in der Sache selbst kann eine Verfahrenspartei jedenfalls die Verletzung von Verfahrensrechten geltend machen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung bedeutet. Das erforderliche rechtlich geschützte Interesse ergibt sich diesfalls nicht aus einer Berechtigung in der Sache selbst, sondern aus der Berechtigung, am Verfahren teilzunehmen (BGE 138 IV 78 E. 1.3; 137 II 305 E. 2; 133 I 185 E. 6.2; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer, dem die Vorinstanz die Legitimation abgesprochen hat, ist daher in diesem Umfang zur Beschwerde berechtigt (vgl. Urteile 1C_625/2022 vom 19. August 2024 E. 1.3; 1C_231/2021 vom 18. Mai 2022 E. 1.3). Mit Entscheid vom 20. Januar 2023 hat das BUD nicht nur über das Nichteintreten in Bezug auf den Beschwerdeführer befunden, sondern es hat die Beschwerde in Bezug auf die anderen, unstreitig legitimierten Nachbarinnen in der Sache gutgeheissen und die Baubewilligung aufgehoben. Eine gegen den (materiellen) Rekursentscheid des BUD eingereichte Beschwerde der B.________ AG betreffend die Aufhebung der Baubewilligung wies das Verwaltungsgericht mit Entscheid vom 26. Oktober 2023 ab. Dieser Entscheid ist nicht ans Bundesgericht weitergezogen worden und damit in Rechtskraft erwachsen. Es ist deshalb fraglich, ob der Beschwerdeführer überhaupt noch über ein aktuelles und praktisches Rechtsschutzinteresse verfügt, dass seine Berechtigung zur Teilnahme am Verfahren beurteilt wird. Dies kann aber mit Blick auf die nachfolgenden Erwägungen offenbleiben.