Citation: 1C_408/2017 E. 1

Die Rechtsbegehren 2-4 (Beschwerde S. 2) begründet der Beschwerdeführer nicht, wozu er gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG verpflichtet gewesen wäre. Schon deshalb kann auf diese nicht eingetreten werden. Das Rechtsbegehren 5 (Beschwerde S. 2) stellt der Beschwerdeführer für den Fall der Ablehnung der Auslieferung (Beschwerde S. 32 N. 117 ff.). Da es, wie die folgenden Erwägungen zeigen, bei der Auslieferung bleibt, ist dieses Rechtsbegehren hinfällig. Ein Meinungsaustauschverfahren mit der Strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts ist nicht erforderlich. Der Prozessantrag 2 (Beschwerde S. 3) ist abzulehnen. Im vorliegenden Zusammenhang führen acht weitere Verfolgte gegen ihre Auslieferung an den ersuchenden Staat Beschwerde beim Bundesgericht. Der Beschwerdeführer beantragt die Vereinigung der Beschwerdeverfahren (Prozessantrag 3). Dies ist abzulehnen. Da die neun Verfolgten teilweise unterschiedliche Rügen erheben und voneinander abweichende Anträge stellen, wäre die Behandlung aller Beschwerden in einem einzigen Urteil unzweckmässig.