Citation: I 473/02 10.09.2003 E. 1

Mit Bezug auf die beantragten Massnahmen beruflicher Art (Umschulung, Arbeitsvermittlung) hat die Vorinstanz festgestellt, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf Arbeitsvermittlung nach Art. 18 Abs. 1 Satz 1 IVG habe, dass ihm aber ein solcher auf Umschulung gemäss Art. 17 IVG nicht zustehe. Der vom kantonalen Gericht festgestellte Anspruch auf Arbeitsvermittlung ist im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr streitig. In der Begründung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde finden sich indessen auch keine Ausführungen zum Anspruch auf Umschulung, obgleich der Versicherte die integrale Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides verlangt. Unklar ist, ob sich dieser Antrag auf alle im angefochtenen Entscheid in abschlägigem Sinne behandelten Punkte bezieht. Sofern ein Anfechtungswille hinsichtlich des Anspruchs auf Umschulung überhaupt gegeben ist, kann insoweit mangels rechtsgenüglicher Begründung auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden (Art. 108 Abs. 2 OG).