Citation: 8C_910/2009 13.01.2010 E. A

Der 1957 geborene G.________ war als Schlosser der Firma S.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als ihm am 26. August 2003 bei der Montage einer Versuchsanlage ein Eisenträger auf das rechte Bein fiel. Der Versicherte konnte noch im Laufe des Jahres 2003 seine angestammte Tätigkeit wieder vollumfänglich aufnehmen. Am 10. März 2006 wurde im Spital X.________ eine operative Teil-Metallentfernung im rechten Knöchel durchgeführt. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für diesen Rückfall und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. G.________ war weiterhin bei der SUVA gegen die Folgen von Unfällen versichert, als am 11. Mai 2006 ein Personenwagen mit nicht angepasster Geschwindigkeit auf das Fahrzeug des Versicherten auffuhr. Dr. med. H.________ diagnostizierte am darauf folgenden Tag eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht auch für die Folgen dieses Ereignisses. Nachdem die SUVA ihre Taggeldleistungen bereits per 1. Februar 2007 unter Verweis auf die Arbeitslosenversicherung eingestellt hatte, stellte die Versicherung mit Verfügung vom 8. April 2008 die übrigen Leistungen per Verfügungsdatum ein, da die über dieses Datum hinaus geklagten Beschwerden nicht mehr adäquat kausal durch ein versichertes Ereignis verursacht worden seien. Auf Einsprache des Versicherten hin anerkannte die SUVA mit Einspracheentscheid vom 8. September 2008 adäquat kausale Unfallrestfolgen im rechten Fuss, da die Beschwerden indessen nicht erheblich seien und keine Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit zur Folge hätten, hielt die Anstalt im Ergebnis an ihrer Verfügung fest.