Citation: C 170/02 24.02.2003 E. 2

Aufgrund von Beanstandungen hinsichtlich des Abrechnungssystems kündigte der Beschwerdeführer das seit Oktober 1997 andauernde Arbeitsverhältnis erstmals am 27. November 2000. Nachdem ihm der Arbeitgeber erhöhte Bezüge angeboten hatte, führte er die Tätigkeit weiter. Weitere Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit der Entlöhnung und mit der Frage der Abrechnung von Beiträgen an die berufliche Vorsorge führten den Versicherten schliesslich dazu, das Arbeitsverhältnis am 23. August 2001 mit Wirkung auf den 31. Oktober 2001 endgültig aufzulösen. Da ihm keine Anschlussstelle zugesichert war, nahm der Beschwerdeführer damit das Risiko nachfolgender Arbeitslosigkeit in Kauf. Mit dem kantonalen Gericht bleibt zu prüfen, ob der Tatbestand des Art. 44 Abs. 1 lit. b AVIV wegen Unzumutbarkeit des Verbleibens an der Arbeitsstelle entfällt.