Citation: U 492/05 09.08.2006 E. 2

Die Vorinstanz ist gestützt auf die Aktenlage, namentlich den Abschlussbericht des SUVA-Kreisarztes Dr. C.________ vom 10. Juli 2003 sowie den Schlussbericht der BEFAS vom 18. Juli 2002, zu Recht davon ausgegangen, dass der Beschwerdeführer seine angestammte Tätigkeit in der Rohfertigung von Möbelstücken unfallbedingt nicht mehr ausüben kann, wogegen ihm aus rein somatischer Sicht (und unter Ausserachtlassung seines krankheitsbedingten Augenleidens) eine ganztägig zu verrichtende, manuell weniger anspruchsvolle Arbeit, welche der Beeinträchtigung seiner rechten Hand Rechnung trägt (keine mit Schlägen oder Vibrationen verbundene Verrichtungen [Hämmern, Pickeln]; keine über längere Zeit in Kühlräumen oder in grosser Kälte auszuübende Tätigkeit; kein Heben oder Tragen von Lasten über 15 Kilogramm) weiterhin uneingeschränkt zumutbar ist. Nicht zu beanstanden ist auch der von SUVA und kantonalem Gericht vorgenommene Einkommensvergleich, welchem im Rahmen der Ermittlung des Invalideneinkommens mit Blick auf die zumutbare Ganztagstätigkeit sowie das mittlere Lebensalter des Versicherten (Jahrgang 1969) zu Recht keine Herabsetzung des statistischen Lohnes um mehr als 20 % zugrunde liegt (BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3, 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc). Schliesslich erweist sich - unter rein somatischem Blickwinkel - auch die von Unfallversicherer und Vorinstanz auf 15 % veranschlagte Integritätseinbusse als rechtens.