Citation: 5D_164/2017 E. 1

Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche Entscheid über die erstinstanzliche Kostenverlegung in einem Verfahren betreffend Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechtes; weil der Streitwert die Mindestsumme von Fr. 30'000.-- nicht erreicht, steht hiergegen die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offen (Art. 72 Abs. 1, Art. 74 Abs. 1 lit. b und Art. 75 Abs. 1 sowie Art. 113 BGG). Mit dieser können einzig verfassungsmässige Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Das bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen prüft, während es auf appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 140 III 264 E. 2.3 S. 266).