Citation: I 33/06 09.01.2007 E. 6.1

6.1.1 Dr. med. Y.________, FMH Kinder- und Jugendpsychiatrie/-Psychotherapie, diagnostizierte am 14. Februar 2003 auf Grund einer Untersuchung des Versicherten vom 13. Februar 2003 Folgendes: protrahierte depressive Reaktion, Differentialdiagnose: psychoorganische Funktionsstörungen auf der Grundlage zerebraler Durchblutungsstörungen; aus rein psychiatrischer Sicht sei der Versicherte in einer nicht leitenden Position zu 50 % arbeitsfähig; der Zustand sei eventuell besserungsfähig. Am 29. April 2003 legte Dr. med. Y.________ dar, möglicherweise wäre eine Wiederaufnahme der Arbeit in diesem Ausmass schon in der ersten Jahreshälfte 2002 zumutbar gewesen; ab Anfang 2003 habe diese Arbeitsfähigkeit sicher bestanden. 6.1.2 Gestützt auf diesen Bericht vertritt die IV-Stelle letztinstanzlich die Auffassung, es sei eine gesundheitliche Verbesserung überwiegend wahrscheinlich, welche ab 1. Januar 2003 zu berücksichtigen sei. Dem Versicherten sei mit Rücksicht auf seinen psychischen Gesundheitszustand eine ganze Rente zugesprochen worden. Die somatischen Einschränkungen hätten zu keiner Zeit zu einer vollen Arbeitsunfähigkeit geführt; in somatischer Hinsicht sei keine Verschlechterung dokumentiert.