Citation: 1P.581/2002 13.11.2002 E. 2

Nach Art. 145 Abs. 1 OG nimmt das Bundesgericht die Erläuterung eines von ihm gefällten Urteils vor, wenn dessen Dispositiv unklar, unvollständig oder zweideutig ist oder wenn seine Bestimmungen untereinander oder mit den Erwägungen im Widerspruch stehen. Diese Voraussetzungen sind im vorliegenden Fall nicht erfüllt, macht doch der Gesuchsteller sinngemäss bloss geltend, das Revisionsurteil vom 10. Oktober 2002 sei falsch und unvollständig begründet, sodass er nicht in der Lage sei, es sachgerecht anzufechten. Das Erläuterungsgesuch ist daher abzuweisen. Zu einer Änderung der Zustelladresse des Revisionsgegners, die keineswegs mit seinem zivilrechtlichen Wohnsitz übereinstimmen muss, besteht im Übrigen kein Anlass. Der Gesuchsteller wird zudem darauf hingewiesen, dass allfällige weitere den gesetzlichen Anforderungen nicht entsprechende Rechtsmitteleingaben in dieser Sache ohne Korrespondenz abgelegt würden.