Citation: I 295/00 16.08.2001 E. A

A.- Der 1964 geborene C.________ war vom 8. November 1982 bis 31. Juli 1998 (letzter Arbeitstag: 28. Februar 1997) als Maschinist, Magaziner und Staplerfahrer bei der Firma X.________ AG tätig. Am 30. März 1994 geriet sein rechter Oberarm zwischen Abzugsbalken und Zylinderbank einer Spinnereimaschine, wobei er sich eine offene Humerusschrägfraktur rechts distal zuzog. Am 20. März 1997 meldete sich C.________ wegen chronischen Armschmerzen nach dem Oberarmbruch und wegen Schwindel seit Dezember 1996 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Diese führte Abklärungen in medizinischer und beruflicher Hinsicht durch, insbesondere auch im Zentrum Y.________ und zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens wies die IV-Stelle des Kantons Zürich das Rentenbegehren bei einem Invaliditätsgrad von 20 % ab (Verfügung vom 16. Oktober 1998), wobei sie C.________ berufliche Massnahmen in Form eines Eingliederungsversuchs mit Arbeitstraining vom 2. November 1998 bis 2. Februar 1999 gewährte (Verfügungen vom 15. Oktober und 6. November 1998).