Citation: 6B_252/2018 E. 1.2

1.2. Der Rechtsvertreter der Tochter des Beschwerdeführers 1 forderte mit Schreiben an den Beschwerdeführer 2 die Zahlung des seiner Mandantin zugesprochenen Unterhalts nebst Prozessentschädigungen bis zum 6. Dezember 2017, andernfalls ohne weitere Mahnung die Betreibung eingeleitet werde. Gleichzeitig bot er an, mit der Betreibung zuzuwarten, sofern der Beschwerdeführer 2 sich bei der zuständigen Erwachsenenschutzbehörde um eine Vertretungsbeistandsschaft des Beschwerdeführers 1 zwecks Erledigung der ausstehenden Zahlungen bemühe. Daraufhin erstattete der Beschwerdeführer 2 im eigenen und im Namen des Beschwerdeführers 1 Strafanzeige gegen dessen Tochter und deren Rechtsanwalt "betreffend Nötigung, Gefährdung des Lebens, Tötungsdelikt". Die Beschwerdegegnerin verfügte am 12. Dezember 2017 die Nichtanhandnahme des Strafverfahrens. Auf die hiergegen vom Beschwerdeführer 2 im eigenen und im Namen des Beschwerdeführers 1 erhobene (n) Beschwerde (n) trat die III. Strafkammer des Obergerichts Zürich am 24. Januar 2018 unter vollumfänglicher Kostenauflage an den Beschwerdeführer 2 nicht ein.