Citation: 5D_235/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, das Obergericht habe von ihm keine Bestätigung über die vom Anwalt in Rechnung gestellten Leistungen eingeholt. Entgegen der Praxis habe er keine Kopie der Rechnungen beider Parteien erhalten. Dass weder der Anwalt noch das Gericht ihm eine Kopie der Rechnung geschickt hätten, bestärke ihn in der Annahme, dass sich die beiden Parteien zu seinem Nachteil auf die Leistungen des Anwalts geeinigt hätten. Diese Diskriminierungen durch die Zürcher Justiz dienten ausschliesslich dazu, die Wahrheit über die legalisierte Entführung seines Sohnes "aufzudecken" (gemeint wohl: zu verschleiern oder Ähnliches). Bei alldem legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern er einen verfassungsmässigen Anspruch darauf haben sollte, dass ihm das Gericht die Honorarnote seines unentgeltlichen Rechtsbeistands von sich aus zustellt oder ihn dazu auffordert, diese Honorarnote zu bestätigen. Insbesondere macht der Beschwerdeführer nicht geltend, dass er das Obergericht vergeblich um Akteneinsicht ersucht hätte. Da das Obergericht in der Sache bereits am 29. September 2023 entschieden hatte und das Bundesgericht auf eine dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil 5A_815/2023 vom 6. November 2023 nicht eingetreten war, musste der Beschwerdeführer damit rechnen, dass das Obergericht demnächst über die Entschädigung seines Rechtsbeistands befinden würde. Dass sich sein Anwalt und das Obergericht zu seinen Lasten geeinigt hätten, ist eine unbelegte Vermutung. Der Vorwurf der Diskriminierung ist polemisch und bezieht sich im Übrigen auf die Hauptsache, die nicht mehr Verfahrensthema ist. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).