Citation: 2C_657/2016 E. 3.2.3

3.2.3. Auch vor Bundesgericht geht die wesentliche Begründung des Steuerpflichtigen dahin, mangels Kenntnis der Beweggründe des Grundstückschätzers habe er sich im Rekursverfahren ausserstande gesehen, detailliertere Angaben zu machen. Damit verlässt er aber den Rahmen des Streitgegenstandes. Entscheidend ist nicht, was im Rekurs gesagt oder nicht gesagt wurde, sondern einzig, ob die verlängerte Frist zum Begleichen des Gerichtskostenvorschusses gewahrt wurde. Entscheidend für das Nichteintreten war nicht die Qualität der Rekursbegründung, sondern bloss der Umstand, dass der Gerichtskostenvorschuss unbezahlt geblieben war.