Citation: 4A_71/2017 E. 3.3.3

3.3.3. Der Beschwerdeführer bringt sodann vor, dass sich der Mietgerichtspräsident im Zeitpunkt des Schreibens vom 28. Januar 2016 eine feste Meinung "über den Ausgang des Ausstandsverfahrens" gebildet bzw. "seine ablehnende Haltung gegenüber dem Ausstandsbegehren gegen Markus Wüst definitiv gefasst" habe. Nachdem der Mietgerichtspräsident am Entscheid über das Ausstandsgesuch gegen den Beisitzer Wüst nicht mitwirkte, sondern dieses zur Behandlung an die 1. Abteilung des Bezirksgerichts überwies, braucht nicht beurteilt zu werden, ob sich der Mietgerichtspräsident im Zeitpunkt des Schreibens vom 28. Januar 2016 eine feste Meinung über den Ausgang des Ausstandsverfahrens gegen den Beisitzer gebildet hätte und daher bezüglich des Ausstandsverfahrens nicht mehr unvoreingenommen wäre, zumal der Beschwerdeführer nicht aufzeigt, und auch nicht erkennbar ist, was sein Rechtsschutzinteresse wäre, diese Frage zu beurteilen.