Citation: 8C_754/2015 E. 4.1

4.1. Wie das Bundesgericht bereits im Urteil 8C_526/2014 vom 10. November 2014 E. 6.2 festgehalten hat, ist im Rahmen einer leidensangepassten Tätigkeit von einer Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers von 100 % auszugehen. Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid erwogen, ohne den Unfall wäre der Beschwerdeführer im obersten, oberen oder mittleren Kader im Baugewerbe tätig gewesen. Eine solche Tätigkeit sei ihm auch nach dem Unfall aus gesundheitlicher Sicht noch möglich, so dass zur Bestimmung des Validen- und des Invalideneinkommens von demselben Tabellenlohn der LSE auszugehen sei. Dies ist soweit unbestritten.