Citation: 5D_107/2017 E. 1

In der von der Stadt Freiburg für eine Forderung von Fr. 3'436.45 eingeleiteten Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes U.________ erhob A.________ Rechtsvorschlag mit der Begründung fehlenden neuen Vermögens. Das Betreibungsamt legte diesem dem Bezirksgericht Dietikon vor, welches im summarischen Verfahren nach Art. 265a Abs. 1 SchKG i.V.m. Art. 251 lit. d ZPO mit Urteil vom 31. März 2017 den Rechtsvorschlag nicht bewilligte, dies unter Feststellung, dass der Schuldner im Umfang der betriebenen Forderung zu neuem Vermögen gekommen ist. Dagegen erhob der Schuldner beim Obergericht des Kantons Zürich eine "Einsprache", welche als Beschwerde entgegengenommen wurde. Mit Schreiben vom 11. April 2017 gab das Bezirksgericht bekannt, dass der Schuldner eine inhaltlich identische Eingabe eingereicht habe, welche ohne anderslautenden Gegenbericht des Schuldners als Begehren im Sinn von Art. 265a Abs. 4 SchKG entgegengenommen werde. Mit Beschluss vom 18. Mai 2017 trat das Obergericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen hat der Schuldner beim Bundesgericht am 18. Juni 2017 (Postaufgabe) eine als "Einsprache" bezeichnete Eingabe gemacht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.