Citation: 6B_950/2015 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Würdigung der Aussagen von F.________, G.________ und E.________ durch die Vorinstanz sei willkürlich. Aus deren Aussagen ergebe sich, dass sie voreingenommen seien. Sie hätten ihn u.a. als lästig beschrieben. Ihre Aussagen seien überdies in sich widersprüchlich und würden sich auch gegenseitig widersprechen. G.________ habe nichts Genaueres zum Vorwurf sagen können, wann und wo er mit dem BMW (umher) gefahren sei. E.________ habe zunächst behauptet, er (der Beschwerdeführer) habe den BMW zur Tankstelle D.________ gefahren, um dann auszuführen, er habe dies nur angenommen, weil er (der Beschwerdeführer) die Fahrzeugschlüssel auf sich getragen habe. F.________ wolle seinerseits gehört haben, wie er (der Beschwerdeführer) zu E.________ bei der Schlüsselübergabe "do nimm" gesagt habe; später wolle F.________ indes nichts gehört haben. Gestützt auf solch widersprüchliche Aussagen könne ein Urteil nicht gefällt werden. Die Vorinstanz interpretiere die Aussagen der befragten Personen, ihn eingeschlossen, zu seinen Ungunsten nach freiem Ermessen. Dadurch würden der Grundsatz "in dubio pro reo" und Art. 32 Abs. 1 BV sowie Art. 6 Ziff. 2 EMRK verletzt. Sie hätte seinen Aussagen Glauben schenken müssen.