Citation: 2C_86/2007 05.04.2007 E. 3

Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer im Veranlagungsverfahren für die Steuerperiode 2003 keine Steuererklärung eingereicht hatte. Die Voraussetzungen für eine Einschätzung nach pflichtgemässem Ermessen waren somit erfüllt (Art. 46 Abs. 3 StHG; § 139 Abs. 2 StG/ZH). Das Steueramt des Kantons Zürich trat auf die Einsprache des Beschwerdeführers nicht ein, weil der Beschwerdeführer auch im Einspracheverfahren seinen Verfahrenspflichten nicht nachgekommen war. Zu prüfen ist daher nur, ob dieses vom Verwaltungsgericht bestätigte Nichteintreten rechtens war. Nicht zu prüfen sind die materiellen Einwendungen, die der Beschwerdeführer gegenüber der Ermessenseinschätzung vorbringt. Insofern ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.