Citation: 4C.127/2004 01.07.2004 E. 3

Insgesamt erweist sich die Berufung als unbegründet, soweit darauf eingetreten werden kann. Ausgangsgemäss wird der Kläger kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 156 Abs. 1 und Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Die Beklagte stellte einen Antrag auf Sicherstellung der Parteientschädigung. Eine Kostenversicherung gemäss Art. 150 Abs. 2 OG kommt nicht in Frage, wenn im Zeitpunkt, in dem der Antrag gestellt wird, die Kosten bereits erwachsen sind (BGE 79 II 295 E. 3 S. 305). Da auf die vorliegende Berufung das schriftliche Verfahren zur Anwendung gelangt und die Sache gestützt auf Art. 36b OG im Zirkulationsweg erledigt wird, war die Prozesstätigkeit mit Einreichung der Berufungsantwort abgeschlossen. Der Antrag der Beklagten auf Sicherstellung der Parteientschädigung ist demzufolge gegenstandslos.