Citation: 9C_509/2013 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass das kantonale Gericht sein Nichteintreten damit begründet, die Rechtsverweigerungs- bzw. Rechtsverzögerungsbeschwerde richte sich gegen eine Behörde eines anderen Staats, weshalb das hiesige Gericht zur Behandlung solcher Eingaben offensichtlich nicht zuständig sei, dass sich die Eingabe vom 9. Juli 2013 mit dieser entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz nicht auseinandersetzt und nicht näher darlegt wird, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen, dass die Frage der Weiterleitung der Eingabe gestützt auf Art. 81 VO Nr. 883/2004 nicht Gegenstand des Dispositivs des angefochtenen Entscheids ist und der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern er in diesem Punkt durch den vorinstanzlichen Entscheid beschwert ist, zumal letzterer der Deutschen Rentenversicherung Bund ebenfalls eröffnet worden und ihr damit die Rechtsverweigerungsbeschwerde zur Kenntnis gebracht worden ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,