Citation: I 257/06 03.11.2006 E. A

Die 1952 geborene L.________, verheiratet und Mutter zweier 1975 und 1979 geborener Kinder, meldete sich, nachdem sie ihre seit 1994 ausgeübte Tätigkeit als selbstständige Coiffeuse Ende Juli 2000 aufgegeben hatte, am 3. Mai 2001 unter Hinweis auf seit August 2000 bestehende Beschwerden in der rechten Hand bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht ab, wobei sie namentlich einen Verlaufsbericht des Dr. med. W.________, Oberarzt Orthopädie, Klinik X.________, vom 30. Januar 2003 einholte. Mit Verfügung vom 28. Februar 2003 verneinte sie, ausgehend von einer uneingeschränkten Leistungsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit, einen Rentenanspruch mangels anspruchsbegründender Invalidität. Dieser Verwaltungsakt erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Am 23. Juli 2004 gelangte die Versicherte erneut an die Invalidenversicherung und machte eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes geltend. Die IV-Stelle zog in der Folge weitere ärztliche Auskünfte bei. Gestützt darauf beschied sie das Leistungsbegehren auf der Basis einer noch zumutbaren Arbeitsfähigkeit von 50 % sowohl im Hinblick auf berufliche Massnahmen wie auch bezüglich einer Rente abschlägig (Verfügungen vom 8. Oktober 2004). Auf Einsprache hin beauftragte die Verwaltung Frau Dr. med. H.________, Spezialärztin FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, mit der Erstellung eines Gutachtens, welches diese am 23. Mai 2005 ausfertigte. Mit Einspracheentscheid vom 21. Juni 2005 wurde die Rechtsvorkehr abgewiesen.