Citation: 5A_498/2023 E. C

C.a. Auf der Basis der gutachterlichen Empfehlungen passte die KESB die Regelung vom 27. Januar 2021 (Bst. B) mit Entscheid vom 7. Dezember 2022 an. Von Wochenendbesuchen (Freitag- bis Sonntagabend) wurde abgesehen und die Dauer der jeweiligen Phasen auf je drei Monate bestimmt. Die Beiständin erhielt unter anderem den Auftrag, die Voraussetzungen für den Übergang von einer Phase zur nächsten abzuklären und den Eltern den Beginn der nächsten Phase zu kommunizieren (Ziffer 1). Gestützt auf Art. 273 Abs. 2 ZGB wies die KESB die Eltern an, die Übergaben durch eine geeignete Fachperson begleiten zu lassen (Ziffer 2) und eine kinderorientierte Beratung im Umfang von mindestens drei Einzel- und mindestens drei gemeinsamen Terminen bei derselben Beratungsperson in Anspruch zu nehmen (Ziffer 4). C.b. A.________ erhob Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht. Er beantragte, den Entscheid der KESB aufzuheben und die Sache an die KESB zurückzuweisen (Ziffer 1). Weiter stellte er das Begehren, ihm die alleinige Obhut über C.________ zuzuteilen (Ziffer 2) und B.________ an jedem dritten Wochenende im Monat von Freitag- bis Sonntagabend ein Besuchsrecht einzuräumen (Ziffer 3). Soweit vor Bundesgericht noch relevant, verlangte er ausserdem, das Gutachten der Psychologischen Fachstelle für Zivilrechtlichen Kindesschutz vom 12. Oktober 2022, erstellt durch Dr. phil. G.________, über D.________ (im Folgenden "Gutachten G.________") beizuziehen (Ziffer 4). Mit Entscheid vom 30. Mai 2023 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Der Nichteintretensentscheid des Obergerichts beschlägt die Anträge Ziffern 1 und 2; diese Begehren erachtete das Obergericht im kantonalen Beschwerdeverfahren als unzulässig.