Citation: 8C_373/2014 E. 3.3

3.3. Bezüglich der erwerblichen Auswirkungen setzt der Beschwerdeführer einen Invalidenlohn von Fr. 113'732.-, entsprechend seinem Verdienst für das ausgeübte 80%-Pensum (worauf jedoch wie dargelegt nicht abzustellen ist), im Jahr 2012 einem Valideneinkommen von Fr. 181'182.- gegenüber, woraus ein Invaliditätsgrad von 37 % resultiert. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers kann indessen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als erstellt gelten, dass der gelernte Innenausbauzeichner als Gesunder dank einer Weiterbildung zum Wirtschaftsinformatiker - welche er zwei Tage vor dem Unfall begonnen hatte, in der Folge jedoch gesundheitlich bedingt nicht fortführen konnte - eine Stelle als Abteilungsleiter innehätte und einen entsprechenden Lohn von Fr. 181'182.- erzielen könnte statt des von der Vorinstanz angenommenen Valideneinkommens (zum Zeitpunkt des allfälligen Rentenbeginns im Oktober 2011; BGE 128 V 174; 129 V 222) von Fr. 127'248.-.