Citation: 6B_1246/2018 E. 1

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn büsste den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 16. Oktober 2017 wegen unzulässiger Ausübung der Prostitution (Art. 199 StGB) und Ausübung einer Tätigkeit ohne Bewilligung (§ 97 Abs. 1 lit. a WAG) mit Fr. 2'200.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 22 Tage). Nachdem der Beschwerdeführer von der Zentralen Gerichtskasse eine Zahlungserinnerung erhalten hatte, erhob er am 19. Juli 2018 Einsprache, welche die Staatsanwaltschaft zur Gültigkeitsprüfung an das Gerichtspräsidium Olten-Gösgen überwies. Dieses trat mit Verfügung vom 26. Juli 2018 auf die Einsprache wegen Verspätung nicht ein. Die dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 6. September 2018 ab. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.