Citation: 2C_906/2013 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sie sich auf die prozessuale Frage der Eintretensvoraussetzungen zu beziehen und zu beschränken. Nicht unmittelbar gerügt werden kann die Verletzung von kantonalem Gesetzesrecht (vgl. Art. 95 BGG). Beruht der angefochtene Entscheid auf kantonalem Recht, kann weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden; entsprechende Rügen bedürfen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG spezifischer Geltendmachung und Begründung (BGE 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.; 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68, je mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht erläutert anhand der einschlägigen kantonalen Gesetzgebung ausführlich die Rechtsmittelordnung und stellt fest, dass es ihm einerseits an der Zuständigkeit fehle und andererseits ein allfälliges Rechtsmittel (an das Verwaltungsgericht selber oder an die Rekurskommission der Zürcher Hochschulen) offensichtlich verspätet wäre, wobei die Beschwerdeführerin unter den gegebenen Umständen im Lichte des Grundsatzes von Treu und Glauben auch aus dem Fehlen einer Rechtsmittelbelehrung nichts zu ihren Gunsten ableiten könnte. Die Beschwerdeführerin, die sich vorwiegend zum materiellen Rechtsstreit äussert, lässt jegliche gezielte Auseinandersetzung mit diesen Erwägungen vermissen und zeigt auch nicht ansatzweise auf, inwiefern das Verwaltungsgericht bei der Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts verfassungsmässige Rechte missachtet oder sonst wie Recht verletzt hätte. Die Beschwerde entbehrt offensichtlich einer hinreichenden Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Im Übrigen ist nicht ersichtlich, inwiefern sich die Erwägungen des Verwaltungsgerichts mit formgerechten Rügen erfolgreich anfechten liessen. Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).