Citation: 5P.101/2005 12.08.2005 E. 5

Die Beschwerde ist nach dem Gesagten in jeder Hinsicht unzureichend begründet, so dass auf sie überhaupt nicht einzutreten ist. Sie erschien unter den dargelegten Umständen von vornherein als aussichtslos. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ist daher abzuweisen (vgl. Art. 152 Abs. 1 OG), und dem Beschwerdeführer ist ausgangsgemäss die Gerichtsgebühr aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Bei der Festsetzung ihrer Höhe ist seiner finanziellen Lage Rechnung zu tragen (Art. 153a Abs. 1 OG). Da die Beschwerdegegnerin mit ihrem Antrag auf Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung unterlegen ist, steht ihr für den mit der Vernehmlassung zu diesem Gesuch verbundenen Aufwand keine Entschädigung zu (vgl. Art. 159 Abs. 1 OG).