Citation: 8C_52/2009 16.06.2009 E. 3.2

3.2.1 Es ist unbestritten, dass die geklagten und klinisch teilweise fassbaren gesundheitlichen Beeinträchtigungen mittels der durchgeführten radiologischen Untersuchungen nicht bestätigt werden konnten. Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern von zusätzlichen apparativen/bildgebenden Abklärungen neue Erkenntnisse zur Objektivierbarkeit (vgl. dazu BGE 134 V 109 E. 9 S. 122, 117 V 359 E. 5d/aa S. 363; SVR 2007 UV Nr. 25 S. 81, U 479/05 E. 5.4 mit Hinweisen; Urteil 8C_806/2007 vom 7. August 2008 E. 8.2 mit weiteren Hinweisen) der anamnestisch und klinisch erhobenen Befunde zu erwarten sind. Von den beantragten Weiterungen in dieser Richtung ist daher abzusehen. 3.2.2 Sodann nennt die Beschwerdeführerin keine aktenmässig überprüfbaren Anhaltspunkte, die auf eine beim Unfall vom 30. Juni 2006 erlittene MTBI (minor traumatic brain injury) hinweisen würden. Laut Bericht des Dr. med. E.________ vom 13. November 2006 war der neurologische Befund unauffällig, weshalb auch zu diesem Punkt von weiteren Abklärungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind. 3.2.3 In Bezug auf die von der Beschwerdeführerin weiter aufgeworfene Frage, ob von der Fortsetzung ärztlicher Behandlung im Zeitpunkt der Leistungseinstellung (15. April 2008) noch eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit erwartet werden konnte, geht aus den von der Vorinstanz einlässlich gewürdigten Akten klar hervor, dass mit konventionellen als auch komplementär- oder alternativmedizinischen Therapien kein Erfolg mehr zu erzielen war. Die Beschwerdeführerin übersieht, dass ihr bereits gemäss Austrittsbericht der Klinik A.________ vom 23. Januar 2007 eine Steigerung der Arbeitstätigkeit von 50 % auf ein Vollzeitpensum zumutbar war, welcher Beurteilung sowohl der SUVA-Kreisarzt Dr. med. R.________ (Bericht vom 7. März 2007), als auch Dr. med. L.________ (Bericht vom 24. Mai 2007) zustimmten. Das Vorbringen, mit der Behandlung in Traditioneller Chinesischer Medizin habe eine namhafte Verbesserung des Gesundheitszustandes erreicht werden können, dringt daher nicht durch. Im Übrigen hielt auch der behandelnde Hausarzt Dr. med. M.________ im Bericht vom 15. Januar 2008 fest, mit den durchgeführten therapeutischen Massnahmen habe die Arbeitsfähigkeit nicht mehr gesteigert werden können.