Citation: 1C_469/2021 E. 2

Die Beschwerdeführenden machen geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt im Hinblick auf die Androhung der Ersatzvornahme durch die Baukommission Silenen "unpräzise" dargelegt. Der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung stellen sie ihre eigene Sicht der Dinge gegenüber. Damit verkennen sie, dass das Bundesgericht die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur korrigiert, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Für Sachverhaltsrügen gelten dabei qualifizierte Begründungsanforderungen (vgl. BGE 139 I 72 E. 9.2.3.6 S. 96; 133 II 249 E. 1.4.3; Urteil 2C_8/2016 vom 17. Oktober 2016 E. 2.2 [nicht publ. in: BGE 143 II 87]), denen die Beschwerde nicht genügt. Auf die entsprechenden Ausführungen ist nicht weiter einzugehen.