Citation: 6B_699/2018 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer macht in Bezug auf den Anklagepunkt I.1 geltend, aufgrund des Umstands, dass gegen ihn erst infolge eines DNA-Hits mehrere Jahre nach den angeklagten Vorfällen ein Verfahren eröffnet worden sei, sei das gesamte polizeiliche Ermittlungs- und staatsanwaltliche Untersuchungsverfahren durchgeführt worden, ohne dass er irgendwelche Mitwirkungsrechte hätte wahrnehmen können. Er habe namentlich keine Gelegenheit gehabt, an den Einvernahmen der im Untersuchungsverfahren befragten mitbeschuldigten Personen, Zeugen und Auskunftspersonen teilzunehmen und diese angemessen zu befragen. Seinen in der zweitinstanzlichen Hauptverhandlung gestellten Antrag auf Konfrontation mit sämtlichen im Vorverfahren befragten Auskunftspersonen und Zeugen habe die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung abgewiesen. Dieser Entscheid verletze den Anspruch auf Konfrontation gemäss Art. 6 Ziff. 3 lit. d EMRK. Die kantonalen Instanzen hätten für ihren Schuldspruch in massgeblicher Weise auf die Aussagen der im Vorverfahren befragten Personen abgestellt, anhand derer der Ablauf der Geschehnisse im Wesentlichen rekonstruiert worden sei. Die fraglichen Bekundungen seien somit von wesentlicher Bedeutung für seine Verurteilung gewesen. Mangels Konfrontation mit den befragten Personen dürften deren Aussagen daher nicht zu seinen Lasten verwertet werden. Aus den aufgefundenen DNA-Spuren und dem Vermummungsmaterial lasse sich für sich allein höchstens ableiten, dass er am fraglichen Tag in Basel geweilt habe (Beschwerde S. 5 ff.).