Citation: 6S.78/2007 23.02.2007 E. 4

Zur staatsrechtlichen Beschwerde ist nebst dem Opfer ebenfalls nicht jede Geschädigte legitimiert, sondern nur diejenige, die geltend macht, es seien Verfahrensrechte verletzt worden, die ihr nach dem kantonalen Recht oder unmittelbar aufgrund der Bundesverfassung zustehen und deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt (BGE 128 I 218 E. 1.1). Dabei muss in der Beschwerde ausgeführt werden, welche Verfahrensrechte und inwiefern sie im kantonalen Verfahren verletzt worden sein sollen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Diesen Begründungsanforderungen genügt die Beschwerde, die sich in appellatorischer Kritik erschöpft, nicht. Soweit die Eingabe eine staatsrechtliche Beschwerde sein soll, kann darauf folglich ebenfalls nicht eingetreten werden.