Citation: U 281/99 13.06.2000 E. 1

1.- a) Da den beiden Verwaltungsgerichtsbeschwerden derselbe Sachverhalt zu Grunde liegt, sich die gleichen Rechtsfragen stellen und die Rechtsmittel den nämlichen vorinstanzlichen Entscheid betreffen, rechtfertigt es sich, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen (BGE 123 V 215 Erw. 1, 120 V 466 Erw. 1 mit Hinweisen; Poudret, Commentaire de la loi fédérale d'organisation judiciaire, Bd. 1, S. 343 unten f.). b) Mit dem angefochtenen Entscheid hat die Vorinstanz den natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den bestehenden organischen und psychischen Beeinträchtigungen und dem Unfallereignis bejaht, die Sache jedoch an den Unfallversicherer zurückgewiesen, damit er ergänzende Abklärungen zur Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit vornehme und über den Leistungsanspruch neu befinde. Während die Versicherte beantragt, es sei auf Grund der Akten abschliessend über den Leistungsanspruch zu entscheiden, richtet sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Unfallversicherers gegen die vorinstanzliche Annahme einer Unfallkausalität. Es ist daher vorab zu prüfen, wie es sich in diesem Punkt verhält.