Citation: 8C_80/2015 E. 3

Letztinstanzlich unbestritten ist, dass der von der Beschwerdeführerin ursprünglich am 20. Februar 2012 rückwirkend per 31. Januar 2012 verfügte Heilbehandlungsabschluss unhaltbar war und die AXA zwischenzeitlich ihre Leistungspflicht auch hinsichtlich der nach dem 31. Januar 2012 weiterhin erforderlichen Heilbehandlung anerkannt hat. Insoweit bestreitet die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht auch die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht (mehr), wonach der Endzustand des unfallbedingten Gesundheitsschadens per 31. Januar 2012 noch nicht erreicht wurde. Insbesondere unbestritten ist, dass sich die Versicherte am 17. Dezember 2012 einem fünften unfallbedingten operativen Eingriff an ihrem linken Fussgelenk unterziehen musste und laut Einspracheentscheid in diesem Zusammenhang spätestens ab 7. Dezember 2012 wieder voll arbeitsunfähig war.