Citation: B 89/02 14.04.2003 E. 4

In Übereinstimmung mit der Vorinstanz ist der von der Invalidenversicherung festgelegte Zeitpunkt des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdegegners im Oktober 1995 nicht offensichtlich unrichtig, so dass darauf abzustellen ist. Daran ändert auch nichts, dass ihm beim Austritt aus der Badekur in der Klinik "D.________" ab 27. November 1995 eine volle Arbeitsfähigkeit attestiert worden ist (Bericht vom 22. November 1995). Die Invalidenversicherung ist - und dies ist durchaus vertretbar - der Ansicht von Dr. med. E.________ gefolgt, der eine vollständige Arbeitsunfähigkeit bereits ab 24. Oktober 1995 angenommen hat (Bericht vom 19. August 1996). Diese Einschätzung wurde denn auch vom SUVA-Kreisarzt Dr. med. C.________ geteilt, der im Bericht vom 29. Mai 1996 ausführte, seit dem Spätherbst 1995 gelte der Beschwerdegegner als arbeitsunfähig. Die stationäre Rehabilitation in der Klinik "D.________" habe eine Verschlimmerung und nicht eine Verbesserung gebracht. Die Arbeitsunfähigkeit müsse anerkannt werden. Bei dieser Sachlage muss auch die von der Berna befürwortete Vorverlegung des Beginns der Arbeitsunfähigkeit auf eine frühere Phase, in welcher der Beschwerdegegner, obwohl er sein Arbeitspensum erfüllte, an funktioneller Leistungsfähigkeit eingebüsst haben soll, ausscheiden.