Citation: 5A_964/2022 E. 1

Der Beschwerdeführer machte am 16. Dezember 2020 beim Bezirksgericht Winterthur eine Scheidungsklage anhängig, ohne ein Zustelldomizil zu bezeichnen, auch nicht auf rechtshilfeweise zugestellte Aufforderung hin. In der Folge wurden die Mitteilungen und Entscheide jeweils im Amtsblatt publiziert. Mit Entscheid vom 10. Mai 2022 wies das Bezirksgericht das Gesuch des Rechtsanwaltes der Beschwerdegegnerin um Entlassung als unentgeltlicher Rechtsbeistand ab. Im Amtsblatt publizierte es am 13. Mai 2022 aber irrtümlich das Dispositiv des Entscheides vom 23. September 2021, mit welchem es das Prozesskostenvorschussgesuch der Beschwerdegegnerin abgewiesen, jedoch ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gutgeheissen und ihr einen unentgeltlichen Rechtsbeistand bestellt hatte. Auf das hiergegen vom Beschwerdeführer erhobene Rechtsmittel trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 9. November 2022 nicht ein. Mit Beschwerde vom 10. Dezember 2022 wendet er sich an das Bundesgericht mit den Begehren, der Beschluss des Obergerichts sei zurückzuweisen und das Obergericht sei anzuweisen, den Vorwürfen gründlich nachzugehen, Zeugen einzuvernehmen und die Finanzierung einer Reise abzuklären bzw. zu untersuchen, ob die Beschwerdegegnerin strafrechtlich verfolgt werden müsse.