Citation: 2C_695/2023 E. 1.4

1.4. Im vorliegenden Verfahren beantragt die Beschwerdeführerin im Wesentlichen, es sei die Zwischenverfügung vom 29. November 2023 aufzuheben und an die Vorinstanz im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen. Prozessual ersucht sie um Erteilung der aufschiebenden Wirkung bzw. Anordnung vorsorglicher Massnahmen. Damit will sie wohl erreichen, dass die hier strittigen Bestimmungen der Jagdverordnung, die am 1. Dezember 2023 in Kraft getreten sind, während der Dauer des bundesgerichtlichen Verfahrens ausser Kraft gesetzt werden. Ferner beantragt sie, es sei auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu verzichten; eventualiter sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Mit Eingabe vom 3. Januar 2024 hat sie eine Beschwerdeergänzung eingereicht. Am 8. Januar 2024 ist beim Bundesgericht ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege eingegangen. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten sowie Vernehmlassungen des UVEK und des Bundesverwaltungsgerichts zum Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. vorsorgliche Massnahmen eingeholt.