Citation: 6B_311/2007 07.07.2007 E. 1

Das Kantonsgerichtspräsidium von Graubünden schrieb mit Verfügung vom 30. Mai 2007 eine Berufung der Beschwerdeführerin zufolge Verspätung kostenlos als erledigt ab. Folglich kann nur die Frage der Verspätung der kantonalen Berufung Gegenstand des Verfahrens vor Bundesgericht sein. In der Beschwerde wird unter Hinweis auf die persönlichen und insbesondere finanziellen Verhältnisse der Beschwerdeführerin geltend gemacht, die Bestrafung sei ausserordentlich hoch ausgefallen. Da diese Frage nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung ist, kann auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.