Citation: 8C_599/2016 E. A

Die 1960 geborene A.________, gelernte Chemielaborantin, bezieht seit 1. Dezember 1994 wegen den gesundheitlichen Folgen eines Bandscheibenvorfalls eine Rente der Invalidenversicherung. Von August 2002 bis August 2003 gewährte die IV-Stelle Schaffhausen der Versicherten eine Umschulung zur Büroangestellten mit Handelsdiplom VSH. Mit Verfügung vom 29. August 2003 sprach ihr die Verwaltung ab 1. August 2003 erneut eine halbe Invalidenrente zu, welchen Anspruch sie mit Mitteilung vom 14. November 2008 bestätigte. Im Rahmen eines weiteren im Februar 2013 von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens stellte die Verwaltung fest, dass B.________, bei der die Versicherte seit November 2006 als Mitarbeiterin Produktionsadministration beschäftigt ist, den Lohn seit der letzten Revision im Jahre 2008 erhöht hatte, was zur Aufhebung der Invalidenrente führte (Vorbescheid vom 6. Januar 2014). Auf die Einwände der Versicherten hin erliess die IV-Stelle am 31. März 2014 einen neuen Vorbescheid und stellte in Aussicht, sie werde künftig statt der halben nur noch eine Viertelsrente ausrichten. Daran hielt sie mit Verfügung vom 2. Oktober 2014 fest.