Citation: C 125/04 21.07.2005 E. A

S.________, geboren 1939 und seit 1955 für die Fabrik L.________ AG arbeitend, wurde aus wirtschaftlichen Gründen auf den 30. November 2000 vorzeitig pensioniert. Er bezieht seither eine Überbrückungsrente der Wohlfahrtsstiftung der Arbeitgeberfirma in Höhe von monatlich Fr. 2'010.-- sowie gemäss eigenen Angaben zusätzlich eine jährliche Rente von Fr. 4'000.-- (bis Ende März 2004); das Kapital der zweiten Säule in Höhe von insgesamt Fr. 205'663.-- liess er sich auszahlen und amortisierte damit die Hypothek seines Hauses. Am 20. Juni 2001 meldete sich S.________ bei der Arbeitslosenversicherung zur Arbeitsvermittlung und am 10. September 2001 zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung an. Mit Verfügung vom 4. März 2003 lehnte die Arbeitslosenkasse des Kantons Bern den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab, da die anrechenbaren Altersleistungen höher als die möglichen Taggelder seien. Dies wurde durch Einspracheentscheid vom 7. Juli 2003 bestätigt.