Citation: 6B_1161/2014 E. 2.5

2.5. Gestützt darauf bejaht die Vorinstanz zutreffend ein mittäterschaftliches Handeln. Der Beschwerdeführer war als Geschäftsführer der J.________ AG aktiv an der Planung und Ausführung der Straftaten beteiligt, indem er gemeinsam mit X.________ das illegale Akquirierungskonzept erarbeitete und diesem das Werbematerial der Konkurrenz zur Verfügung stellte. Dieses diente X.________ dazu, die potentiellen Kunden über den Bestand eines Insertionsvertrages zu täuschen. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf, der Würdigung der Vorinstanz eigene Tatsachenbehauptungen gegenüberzustellen, ohne jedoch darzulegen, inwiefern deren Beweiswürdigung geradezu willkürlich sein könnte. Darauf ist nicht einzutreten. Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer daher, wenn er bestreitet, Kenntnis von den Machenschaften von X.________ gehabt zu haben, gemeinsam mit diesem das Akquirierungskonzept entworfen zu haben und diesem das Werbematerial der Konkurrenz zur Verfügung gestellt zu haben. Eine willkürliche Beweiswürdigung ist weder dargetan noch ersichtlich.