Citation: 6B_786/2022 E. 3.3

3.3. Selbst wenn die Beschwerdelegitimation des Beschwerdeführers vorliegend zu bejahen wäre, könnte auf die Beschwerde nicht eingetreten werden, weil sich daraus nicht in einer den Formerfordernissen genügenden Weise ergibt, inwiefern die Erwägungen der Vorinstanz gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnten, zumal sich der Beschwerdeführer - soweit er sich mit dem angefochtenen Beschluss befasst - vor Bundesgericht darauf beschränkt, die Sachlage aus seiner eigenen subjektiven Sicht zu schildern und darzulegen, welche Untersuchungshandlungen zusätzlich geboten und welche Schlüsse richtigerweise zu ziehen gewesen wären. Aus seinen Ausführungen lässt sich zwar entnehmen, dass er die Untersuchungen und Analysen der Staatsanwaltschaft und folglich auch die Würdigung der Vorinstanz als unvollständig und falsch beurteilt. Mit seiner Kritik, die appellatorischer Natur ist (vgl. vorstehend E. 2), vermag er allerdings nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre und/oder sonstwie gegen das Recht verstossen hätte, wenn sie mit der Staatsanwaltschaft zum Ergebnis gelangt, ein anklagegenügender Tatverdacht lasse sich nicht erstellen bzw. eine Verurteilung der Beschwerdegegner 2 und 3 erscheine unwahrscheinlich. Namentlich ist auch die geltend gemachte Verletzung des rechtlichen Gehörs nicht genügend dargetan. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz in dieser Hinsicht vor, sich mit "gewissen formellen Erwägungen" in der Beschwerde nicht auseinandergesetzt zu haben (so z.B. mit der Kritik, Befragungen [auch von Zeugen] und Beweismittel hätten weiter vertieft und analysiert werden müssen, die Staatsanwaltschaft habe trotz mangelnder Branchenkenntnis und fehlendem Know-how keinen unabhängigen Experten zugezogen und in der Einstellung seien mehrere Verweisquellen nicht erkennbar gewesen); er zeigt jedoch nicht auf, inwiefern sie ihre Begründungspflicht als Teilgehalt des rechtlichen Gehörs verletzt haben könnte und ihm dadurch eine sachgerechte Anfechtung verunmöglicht worden sein soll. Aus dem Gehörsanspruch ergibt sich im Übrigen nicht, dass sich das Gericht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegen müsste. Es kann sich vielmehr, was der Beschwerdeführer zu verkennen scheint, auf die entscheidwesentlichen Punkte beschränken (BGE 143 III 65 E. 5.2).