Citation: 7B_218/2022 E. 1.3

1.3. Anfechtungsobjekt bildet einzig der angefochtene Entscheid vom 27. Januar 2022 (Art. 80 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Auf ausserhalb des Streitgegenstands liegende Anträge, Rügen oder weitere Vorbringen ist daher von vornherein nicht einzutreten (Urteil 7B_153/2022 vom 20. Juli 2023 E. 1.2 mit Hinweis). Soweit der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde auf die "Beweislage" im erstinstanzlichen Verfahren bzw. auf das "abgetrennte Nachverfahren" betreffend Entschädigungen des Beschuldigten verweist (Beschwerde S. 3-5), äussert er sich ausserhalb des vorliegenden Streitgegenstands. Darauf ist nicht einzutreten. Das Gleiche gilt, wenn er auf die "Unklarheiten im Beschwerdeverfahren" verweist und in diesem Zusammenhang vorbringt, dass es "von Vorteil" wäre, wenn die Beschwerde gegen Honorarkürzungen im Gesetz klarer geregelt würde, bzw. wenn er ausführt, dass in diesem Zusammenhang ein obiter dictum "hilfreich" wäre (Beschwerde S. 5 f.).