Citation: 4A_494/2023 E. 4.1

4.1. Zur Begründung führt der Beschwerdeführer was folgt aus: Er (der Beschwerdeführer) habe in seiner Berufungsschrift beantragt, es sei die "Rechtswidrigkeit seiner Verpflichtung" zur Bezahlung der Folgetransfer-Beteiligung festzustellen. Dieser Aspekt sei "äusserst wesentlich", denn wenn die Abmachung über die Folgetransfer-Beteiligung rechtswidrig sei, gebe es keinen Raum für die Gutheissung der Klage. Gleichwohl habe der Einzelschiedsrichter diesen "äusserst wichtigen Teil des Streitgegenstands nicht beurteilt". Der Einzelschiedsrichter sei daher zu Unrecht davon ausgegangen, dass eine gültige Rechtsgrundlage für die Forderung bestehe. In der Folge legt der Beschwerdeführer unter Hinweis auf die "Bosman"-Praxis ausführlich die Transferregeln bei Amateur- und Berufsspielern dar und leitet daraus ab: "Es verstösst gegen das Rechtsstaatsprinzip, dass [der Beschwerdeführer] vom Schiedsgericht verpflichtet wurde[,] den Beschwerdegegnern eine Zahlung leisten zu müssen ohne eine gültige Rechtsgrundlage. Die Tatsache, dass es diesen wesentlichen Einwand des Beschwerdeführers unbeachtet und unbeurteilt liess, ist klar rechtsmissbräuchlich."