Citation: 2D_16/2020 E. 1.2.3

1.2.3. Das Verwaltungsgericht schrieb die Beschwerde, soweit den Erlass der Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich, Steuerperiode 2012, betreffend, als durch Rückzug erledigt ab. Im Übrigen trat es darauf nicht ein (einzelrichterliche Verfügung SB.2020.00010 vom 4. März 2020). Das Verwaltungsgericht erwog, Streitgegenstand bilde der Erlass der Staats- und Gemeindesteuern. Gemäss Beschwerdeergänzung vom 24. Februar 2020 erachte der Steuerpflichtige das Erlassgesuch "in der ursprünglichen Form (...) als obsolet". Folglich habe er das Gesuch sinngemäss zurückgezogen, ohne aber die Anträge zurückzuziehen. Mangels Auseinandersetzung mit der Sache vermöge auch die Beschwerdeergänzung den formellen Anforderungen nicht zu genügen. Die Verrechnungssteuer sei in der Zwischenzeit ausbezahlt worden. Eine materielle Überprüfung der rechtskräftigen Veranlagungsverfügungen sei ausgeschlossen, weshalb auf das Begehren, die Staats- und Gemeindesteuern seien neu zu berechnen, nicht eingetreten werden könne. Das Gesuch um Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtsverbeiständung sei bereits mit der Präsidialverfügung vom 12. Februar 2020 abgewiesen worden. Der beigezogene Rechtsanwalt habe sich zwar mit dem Verrechnungssteuerpunkt auseinandergesetzt, nicht aber mit dem einzig Streitgegenstand bildenden Erlasspunkt.