Citation: U 369/02 06.08.2003 E. A

Die 1959 geborene, bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfälle und Berufskrankheiten versicherte B.________ erlitt bei einem Auffahrunfall am 12. Januar 1999 eine HWS-Distorsion. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen, indem sie insbesondere für einen Aufenthalt im Spital Y.________, eine Untersuchung im Zentrum A.________, eine Diagnosestellung in der Augenklinik des Spitals Y._________ und eine ebenfalls im Spital Y.________ durchgeführte neuropsychologische Untersuchung aufkam. Am 23. November 1999 schloss die SUVA den Fall per 1. Dezember 1999 ab und verfügte die Einstellung weiterer Leistungen. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 14. Juni 2000 fest, nachdem Dr. med. K.________, Facharzt FHM für orthopädische Chirurgie und Mitglied des SUVA-Ärzteteams, die Versicherte nochmals untersucht hatte. Dabei kam er hauptsächlich zum Schluss, die beklagten Kopfschmerzen seien auf unfallfremde Faktoren zurückzuführen, nämlich auf eine starke psychosoziale Belastungssituation, weshalb es zwischen diesen und dem Unfall an einem natürlichen Kausalzusammenhang fehle.