Citation: 5A_868/2017 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten, weil sich der Beschwerdeführer mit der (Haupt-) Begründung des bezirksgerichtlichen Entscheids (ungenügende Begründung der an das Bezirksgericht gerichteten Beschwerde) nicht auseinandergesetzt habe. Vor Obergericht habe sich der Beschwerdeführer einzig mit der subsidiären Begründung des Bezirksgerichts befasst (d.h. mit der Begründung, die es für den Fall abgegeben habe, dass auf die Beschwerde einzutreten gewesen wäre). In dieser subsidiären Begründung habe das Bezirksgericht ausgeführt, weshalb die Pfändung der Genossenschaftsanteile rechtmässig gewesen sei. Dass sich der Beschwerdeführer einzig mit der subsidiären Begründung befasst habe, genüge jedoch nicht, da alle selbständigen (alternativen oder subsidiären) Begründungen angefochten werden müssten. Der Beschwerdeführer setzt sich vor Bundesgericht mit dieser Begründung nicht auseinander. Stattdessen wiederholt er auch hier, weshalb nach seiner Ansicht die Genossenschaftsanteile nicht gepfändet werden können. Die Beschwerde enthält somit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.