Citation: 9C_556/2017 E. 4.4

4.4. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers handelt es sich bei der vorinstanzlichen Erwägung betreffend die SchlBest., auch wenn sie teilweise im Konjunktiv verfasst wurde, nicht um ein "obiter dictum" ("nebenbei Gesagtes"). Vielmehr stellt sie eine Eventualbegründung dar, die im Fall, dass die Begründung mit Blick auf die Wiedererwägung nicht überzeugt, zum Tragen kommt und damit zur "ratio decidendi" wird (vgl. Urteil 5A_256/2016 vom 9. Juni 2017 E. 9.4.2; vgl. auch Art. 106 Abs. 1 BGG). Bei mehreren selbstständigen Begründungen ist in der Beschwerde für jede einzelne nach Massgabe der gesetzlichen Erfordernisse (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG) eine Rechtsverletzung darzutun (BGE 138 I 97 E. 4.1.4 S. 100 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer äussert sich nicht weiter zur Anwendung der SchlBest., weshalb sich diesbezügliche Weiterungen erübrigen.