Citation: 1C_112/2014 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin macht dagegen geltend, die Nutzung durch einen Occasionsautohändler sei lediglich eine Zwischennutzung bis zur Bewilligung des geplanten Gewerbehauses. Ihr verstorbener Ehemann habe die Parzellen 2007 bzw. 2008 von der Stadt Zürich und der Firma D.________ AG als Gewerbeland erworben, zu einem Gesamtpreis von Fr. 5.6 Mio, und habe am 25. Januar 2011 einen Baurechtsvertrag mit der Firma E.________ AG abgeschlossen, um darauf ein Gewerbehaus zu erstellen. Das Baugesuch sei indessen am 25. Oktober 2011 abgelehnt worden, insbesondere wegen der vom UVEK nicht bewilligten Linksabbiegemöglichkeit von der Stadt Zürich her kommend. Die im Ausführungsprojekt vorgesehene Erschliessung der Parzelle nur noch in Fahrtrichtung stadteinwärts sei für ein Gewerbehaus oder eine Industriebaute mit Publikumsverkehr ungenügend. Zudem betrage der Umweg über den Katzensee 1.1 km und sei damit nicht kurz. Die Beschwerdeführerin beruft sich auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum materiellen Enteignung, wonach auch die Verunmöglichung der voraussehbaren künftigen Nutzung einer Parzelle, insbesondere ihre Überbauung, zu berücksichtigen sei. Die fehlende Zufahrtsbewilligung bzw. die Anordnung einer durchgehenden Sicherheitslinie verunmögliche die geplante Überbauung der Parzelle zu Gewerbezwecken und stelle daher einen schweren und unverhältnismässigen Eingriff in ihr Eigentum dar.