Citation: 1B_41/2022 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin äussert sich zu den Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG nicht und legt insbesondere nicht dar, inwiefern ihr im Sinne von lit. a dieser Bestimmung ein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstehen könnte. Damit könnte auf die Beschwerde nur eingetreten werden, wenn ein solcher Nachteil geradezu auf der Hand liegt (vgl. E. 1.3 hiervor). Nach ständiger Praxis zu Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG muss der nicht wieder gutzumachende Nachteil rechtlicher Natur sein, was der Fall ist, wenn er auch durch einen für die rechtsuchende Partei günstigen Endentscheid nachträglich nicht mehr behoben werden könnte (BGE 140 V 321 E. 3.6; 139 IV 113 E. 1; je mit Hinweisen).