Citation: 6B_589/2014 E. 2

Der Beschwerdeführer reichte am 17. November 2013 eine Strafanzeige ein wegen Hausfriedensbruchs, Diebstahls und Sachbeschädigung. Er machte geltend, zwischen Februar und November 2013 seien Gegenstände im Wert von Fr. 70'000.-- aus einem Mehrfamilienhaus in A.________ gestohlen worden. In Bezug auf zwei Beschuldigte nahm das Untersuchungsrichteramt Gossau die Sache am 31. Januar 2014 nicht an die Hand, da sich aus den Akten keine Hinweise auf ein strafbares Verhalten ergaben. Dagegen gerichtete Beschwerden wies die Anklagekammer des Kantons St. Gallen am 30. April 2014 ab, soweit sie darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht. Die Vorinstanz stellt unter anderem fest, in der fraglichen Liegenschaft hätten zahlreiche und darunter auch illegale Personen verkehrt, und sie sei zu gewissen Zeiten auch nicht verschlossen gewesen, so dass eine Zuordnung allfälliger "Mobilarentnahmen" heute nicht mehr möglich sei (Entscheid S. 4 E. 4b). Die Eingabe vor Bundesgericht beschränkt sich auf Hintergrundinformationen und Mutmassungen, denen nicht auch nur einigermassen konkret zu entnehmen wäre, dass und inwieweit eine der beiden vom Beschwerdeführer verdächtigten Personen sich im Sinne der Anzeige strafbar gemacht haben könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.