Citation: 8C_595/2014 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz gelangte nach eingehender Würdigung der medizinischen Aktenlage zur Auffassung, auf die Zumutbarkeitsbeurteilung des SUVA-Arztes med. prakt. B.________ anlässlich der Abschlussuntersuchung vom 13. März 2013 sei abzustellen, dem Versicherten sei trotz unfallbedingter Beeinträchtigungen an beiden Schultern die ganztägige Verwertung von leichten Tätigkeiten mit Heben von bis zu zehn Kilogramm schweren Lasten bis auf Hüfthöhe und von bis zu zwei Kilogramm schweren Lasten bis auf Brusthöhe zumutbar. Nicht mehr möglich seien gemäss med. prakt. B.________ einzig Arbeiten "mit starken Schlägen und Vibrationen auf die rechte Schulter sowie das Begehen von Leitern und Gerüsten, bei denen der rechte Arm zur Sicherung eingesetzt werden muss, [und] Arbeiten in Zwangshaltung für die rechte Schulter". Letzteres gelte bereits als Folge des ersten Unfalles in Bezug auf die linke Schulter. Das kantonale Gericht hat sodann mit nachvollziehbarer und überzeugender Begründung dargelegt, weshalb die allgemeine Leistungsfähigkeitsbeurteilung des med. prakt. B.________ auch die Einschränkungen gemäss Belastungsintoleranz von Seiten der linken Schulter mitumfasst (vgl. auch Einschätzung des SUVA-Arztes Dr. med. C.________ vom 27. September 2013), und warum sich auch die vom Beschwerdeführer angerufene Zumutbarkeitsbeurteilung seines behandelnden Arztes Dr. med. D.________ vom 26. November 2013 mit der von Verwaltung und Vorinstanz vertretenen Auffassung vereinbaren lässt.