Citation: U 320/06 30.10.2007 E. B

Gegen den Einspracheentscheid liess G.________ Beschwerde erheben und im Wesentlichen beantragen, es sei ihm unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides ab 1. August 2004 mindestens eine halbe Invalidenrente und eine angemessene Integritätsentschädigung zuzusprechen. Zudem sei er neurologisch und psychiatrisch abzuklären. Die SUVA liess Abweisung der Beschwerde beantragen, wobei dem Versicherten eine reformatio in peius anzudrohen sei. Mit Entscheid vom 11. Mai 2006 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde in dem Sinne gut, dass es den Einspracheentscheid vom 14. Oktober 2004 - mit Ausnahme der Dispositiv-Ziffer 4 (die unentgeltliche Rechtspflege betreffend) - aufhob und die Sache zu Abklärungen im Sinne der Erwägungen und zur neuen Verfügung über die Ansprüche auf Invalidenrente und Integritätsentschädigung an die SUVA zurückwies.