Citation: 8C_336/2022 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer geht auf das im angefochtenen Urteil Erwogene nur sehr oberflächlich ein und beschränkt sich in weiten Teilen auf pauschal vorgetragene Behauptungen und Forderungen. Ob er damit überhaupt den minimalen Anforderungen an eine sachbezogene Beschwerdebegründung gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG genügt, ist fraglich. So oder anders verschliesst sich dem Bundesgericht, inwiefern die entscheidwesentlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG (E. 1.2 hiervor) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, zumal sich die Adäquanzbeurteilung nach objektiven Kriterien und nicht nach dem subjektiven Empfinden der betroffenen Person richtet. Überdies finden die beiden aufgelegten, erst nach dem vorinstanzlichen Urteilsdatum erstellten Arztberichten im bundesgerichtlichen Verfahren keine Berücksichtigung (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen).