Citation: I 590/03 28.06.2004 E. 5

Was die noch verbliebene Arbeitsfähigkeit anbelangt, hielt Dr. med. G.________ in seinem Bericht vom 30. Juni 2002 fest, es bestehe seit ca. fünf Jahren eine Einschränkung von 30 - 40 %. Als Kassiererin wie auch als Verkäuferin könne die Versicherte etwa 25 - 28 Stunden wöchentlich eingesetzt werden, was einem Leistungsvermögen von 60 - 70 % entspreche. Diese Einschätzung wird letztinstanzlich zu Recht nicht mehr beanstandet. Die Beschwerdeführerin macht einzig geltend, laut Bericht des Hausarztes vom 6. September 2003 habe seit dessen Untersuchung im Juni 2002 eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes stattgefunden, indem zusätzlich eine Venenschwäche in beiden Beinen eingetreten sei. Ihr ist diesbezüglich jedoch entgegenzuhalten, dass Dr. med. G.________ die Arbeitsfähigkeit trotzdem immer noch auf 60 % veranschlagt, weshalb zumindest für den im vorliegenden Verfahren massgeblichen Beurteilungszeitraum bis 22. April 2003 - dem kantonalen Gericht und der IV-Stelle folgend - von einem Leistungsvermögen als Kassiererin oder Verkäuferin von 60 % ausgegangen werden kann.