Citation: 6B_692/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer kritisiert das vorinstanzliche Urteil, mit welchem die Beschwerdegegnerin 2 vollumfänglich freigesprochen wurde. Er verlangt, dass das Bundesgericht seine beiden eingebrachten Natels von einem unabhängigen Gutachter untersuchen lasse und den Fall unter Einbezug aller Einvernahmen, Fotos, Videos und Chats neu prüfe. Seine Beanstandungen, mit denen er eine Neubeurteilung anstrebt, gehen allerdings nicht über eine rein appellatorische und damit unzulässige Kritik am angefochtenen Urteil hinaus. Er beschränkt sich darauf, seine eigene Sicht zum Geschehen und zur Person der Beschwerdegegnerin 2 und deren Aussagen ("Lügen") zu schildern, ohne sich jedoch in einer den Formerfordernissen genügenden Weise mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil auseinanderzusetzen. Dass und inwiefern die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt Recht verletzt hätte, ergibt sich aus der Beschwerde folglich nicht im Ansatz. Der Beschwerdeführer verkennt, dass das Bundesgericht als oberste Recht sprechende Behörde die angefochtenen Entscheidungen einzig auf ihre richtige Rechtsanwendung hin zu überprüfen hat und kein Raum für eine eigene Tatsachen- und Beweiserhebung besteht (vgl. BGE 133 IV 293 E. 3.4.2). Selbst unter Berücksichtigung, dass es sich vorliegend um eine Laienbeschwerde handelt, erfüllen die Eingaben des Beschwerdeführers die vor Bundesgericht geltenden Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG offenkundig nicht. Auf die Beschwerde kann daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.