Citation: 1C_569/2019 E. D

D.a. Im Zuge weiterer Bemühungen um eine Einigung unter der Parteien reichte im Jahr 2001 ein Ingenieurbüro bei der Gemeinde zwei Pläne vom 9. Mai 2001 für eine bauliche Anpassung der Unterniveaugarage auf dem Grundstück A ein. Am 2. Juni 2009 reichte B.________ als Eigentümerin des Grundstücks B einen neuen Abänderungsplan ein. Hierbei handelte es sich um eine am 29. Mai 2009 revidierte Version der bereits im Jahr 1995 eingereichten Pläne vom 28. März 1995 (vgl. Lit. C hiervor). B.________ beantragte, der neu eingereichte Abänderungsplan sowie die zwei von einem Ingenieurbüro bereits im Jahr 2001 eingereichten Pläne seien nun vom Stadtrat innert Monatsfrist zu beurteilen. Gleichzeitig verlangte sie, dass der Stadtrat innert Monatsfrist einen Entwurf für eine Vereinbarung für ein Gemeinschaftswerk vorlege. Am 9. Juli 2009 hielt der Stadtrat Uster unter Verweis auf seinen rechtskräftigen Beschluss vom 11. Juli 2000 (vgl. Lit. C hiervor) fest, dass keinerlei Handlungsbedarf in der betreffenden Angelegenheit mehr bestehe. Ein gegen diese Mitteilung des Stadtrats eingereichtes Rechtsmittel nahm die Baurekurskommission III als Rechtsverweigerungsrekurs entgegen (Verfahren R3.2009.00232). Im Rahmen des Verfahrens vor der Baurekurskommission wurde erneut nach einer einvernehmlichen Lösung zwischen den Parteien gesucht. D.b. Am 2. August 2012 bzw. 25. Januar 2013 reichten B.________ und A.________ ein vollständig neues Baugesuch für eine Unterniveaugarage auf dem Grundstück B mit einer neuen Zufahrtsvariante ein, zu welchem C.________ als Eigentümerin des Grundstücks A ihre Zustimmung erklärt hatte. Mit Beschluss vom 29. Oktober 2013 trat der Stadtrat auf das neue Baugesuch nicht ein, weil die Zustimmung der Eigentümerin des weiteren Grundstücks Kat.-Nr. B5989 fehle, welches von der neu gewählten Zufahrtsvariante ebenfalls tangiert sei. Gegen diesen Beschluss des Stadtrats erhoben B.________ und A.________ Rekurs an das Baurekursgericht (Verfahren R3.2013.00165). Dieses Verfahren ist noch pendent. D.c. Am 20. November 2013 schrieb das Baurekursgericht des Kantons Zürich den bei ihm noch hängigen Rechtsverweigerungsrekurs (vgl. Lit. D.a hiervor) als gegenstandslos geworden ab. Dieser Entscheid des Baurekursgerichts wurde nicht angefochten.