Citation: I 287/03 09.01.2004 E. 1

Die IV-Stelle hat den kantonalen Entscheid nicht innerhalb der Frist von 30 Tagen gemäss Art. 106 Abs. 1 OG durch Verwaltungsgerichtsbeschwerde angefochten. Sie kann deshalb im letztinstanzlichen Verfahren kein Begehren im Sinne eines Antrages stellen, der über den durch die Verwaltungsgerichtsbeschwerde bestimmten Streitgegenstand (BGE 122 V 244 Erw. 2a, 117 V 295 Erw. 2a) hinausgeht. Das verwaltungsgerichtliche Beschwerdeverfahren kennt - von hier nicht bestehenden spezialgesetzlichen Ausnahmen abgesehen - das Institut der Anschlussbeschwerde nicht (BGE 124 V 155 Erw. 1 mit Hinweis). Da jedoch vorliegend die Frage nach der Höhe des Rentenanspruchs über den ganzen Zeitraum vom Februar 1994 bis zum Verfügungserlass den Streitgegenstand bildet (vgl. Erwägung 3.1 hienach), ist das Begehren der Beschwerdegegnerin, die Verfügung vom 16. Mai 2002 sei zu schützen, zu prüfen.