Citation: 8C_857/2015 E. 2.1

2.1. Die SUVA ist in ihrer Verfügung vom 10. Januar 2014 zum Schluss gelangt, dass dem Beschwerdeführer trotz der verbliebenen Unfallrestfolgen an der rechten Schulter leichte bis mittelschwere manuelle Tätigkeiten ganztags zumutbar seien. Dabei stützte sie sich auf den Bericht der Kreisärztin Frau Dr. med. D.________, Fachärztin für Chirurgie FMH, vom 26. August 2013, bei welcher sich der Beschwerdeführer am 23. August 2013 zur kreisärztlichen Abschlussuntersuchung eingefunden hatte. Dieses Dokument genügt den von der Rechtsprechung gestellten Anforderungen an eine beweistaugliche medizinische Beurteilungsgrundlage. Auch nur geringe Zweifel, welche - wie in der Beschwerdeschrift richtig hervorgehoben wird - bei Angaben versicherungsinterner Fachpersonen rechtsprechungsgemäss an sich eine versicherungsexterne Begutachtung oder gar ein Gerichtsgutachten rechtfertigen könnten (BGE 135 V 465 E. 4 S. 467 ff., 122 V 157 E. 1d S. 162), sind nicht angebracht. Die im Abschlussbericht der Kreisärztin Frau Dr. med. D.________ vom 26. August 2013 enthaltene Umschreibung der noch in Betracht fallenden erwerblichen Tätigkeiten und die dortige Schätzung des in zeitlicher Hinsicht zumutbaren Einsatzes ist einleuchtend und lässt sich auch mit den übrigen medizinischen Stellungnahmen, welche bis zum Verfügungszeitpunkt am 10. Januar 2014 vorlagen - so etwa dem diese Beurteilung bestätigenden Bericht des Chirurgen Dr. med. E.________ vom 30. September 2013 -, vereinbaren. Insoweit stand seinerzeit einer abschliessenden Beurteilung der dem Beschwerdeführer zustehenden Leistungen, wie sie schliesslich in der Verfügung vom 10. Januar 2014 erfolgt ist, nichts entgegen. Zu weitergehenden Abklärungen musste sich die SUVA damals nicht veranlasst sehen.