Citation: 2C_1059/2013 E. 2.2

2.2. Das Kantonsgericht stellt fest, dass der Beschwerdeführer die Voraussetzungen für eine Bewilligungserteilung gemäss Art. 3 des Reglements der Stadt Luzern vom 12. Juni 2003 über das Taxiwesen (Taxireglement) nicht erfülle, weil bei Vorliegen von Verlustscheinen im Betrag von gut Fr. 75'000.-- ein Entzugsgrund gemäss Art. 6 Abs. 1 Taxireglement erfüllt sei. Es legt alsdann dar, warum sich aus der früheren Verlängerung der Bewilligungen nichts für das neue Gesuch zu Gunsten des Beschwerdeführers ableiten lasse. Es erläutert zudem, warum keine Bewilligung auf den Namen von dessen Mutter ausgestellt werden könne und weshalb auch eine Bewilligungsübertragung auf Y.________ nicht in Betracht falle. Der Beschwerdeführer äussert sich zu all diesen Belangen. Seine Ausführungen sind indessen rein appellatorischer Natur. Weder zeigt er auf, dass die Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 BGG), das heisst willkürlich seien, noch wird dargelegt, welches verfassungsmässige Recht das Kantonsgericht bei der Auslegung und Anwendung des einschlägigen kantonalen und kommunalen Rechts verletzt hätte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.