Citation: 1C_103/2016 E. F

Die E.________ AG (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) und der Regierungsrat beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Verwaltungsgericht und das ARE/SZ schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Der Bezirksrat Küssnacht hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) kommt in seiner Vernehmlassung zum Ergebnis, die Stabilität des Untergrunds (alte Deponie), insbesondere das Risiko der Verformung von bereits bestehenden und geplanten Entwässerungssystemen, sei nicht genügend abgeklärt worden. Im weiteren Schriftenwechsel äusserten sich die Beteiligten kontrovers zur Stellungnahme des BAFU. Die Beschwerdegegnerin reichte einen Zusatzbericht der Geotest AG vom 18. August 2016 ein. Die Beschwerdeführerin hält dies für ein unzulässiges Novum; dem widerspricht die Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 28. November 2016. Der Bezirksrat beantragt mit Rücksicht auf den dringenden Bedarf für die Erweiterung der Deponie, das Bundesgericht möge aus Gründen der Prozessökonomie auf eine Rückweisung verzichten und in der Sache selbst entscheiden. Mit Verfügung vom 1. Dezember 2016 wurde das BAFU eingeladen, sich zur Frage zu äussern, ob die ergänzenden Eingaben der Beschwerdegegnerin und des Regierungsrats genügten, um den Nachweis nach Ziff. 1 Abs. 2 Anh. 2 der Technischen Verordnung über Abfälle vom 10. Dezember 1990 (TVA; SR 814.600) zu erbringen. In der ergänzenden Stellungnahme vom 31. Januar 2017 bejahte das Bundesamt diese Frage. Die Beschwerdeführerin reichte daraufhin eine Expertise der CSD Ingenieure AG, Kriens, vom 13. März 2017 ein). Dazu äusserten sich das BAFU am 26. April 2017 und das ARE/SZ am 9. Mai 2017. Die Beschwerdegegnerin hält an ihrem Abweisungsantrag fest. Die Beschwerdeführerin äusserte sich zuletzt am 8. Juni 2017.