Citation: 5A_26/2009 E. 4.2

4.2. Dagegen wendet der Beschwerdeführer ein, die Beschwerdegegnerin habe die Reduktion der Festhypothek auf Fr. 400'000.-- und die Erhöhung der variablen Hypothek auf Fr. 125'000.-- nicht belegt. Aus der Bestätigung der Bank W.________ könne nichts über die im damaligen Zeitpunkt aktuellen Zinssätze abgeleitet werden, da nicht feststehe, wann und zu welchen an diesem Tag gültigen Konditionen die Festhypothek erneuert worden sei. Auch der Zinssatz der variablen Hypothek sei nicht belegt. Wie allgemein bekannt sei, seien im Jahre 2008 die Zinssätze für Hypotheken im Zusammenhang mit der Finanzkrise überdurchschnittlich oft geändert worden. Da die Beschwerdegegnerin weder einen Kreditvertrag mit der Bank noch eine andere Bankbestätigung ins Recht gelegt habe, aus welcher die Höhe der Festhypothek und der variablen Hypothek sowie der entsprechenden Zinsen hervorgehe, liege eine Verletzung von Art. 8 ZGB sowie des Willkürverbots (Art. 9 BV) vor.