Citation: 5A_994/2023 E. 6.4

6.4. Es bleibt damit unbestritten, dass der Beschwerdeführer von einer der von ihm wirtschaftlich beherrschten Gesellschaften tatsächlich in erheblichem Umfang finanzielle Mittel erhalten hat. Der Beschwerdeführer beanstandet sodann zwar, dass die Vorinstanz einen jährlichen durchschnittlichen Gewinn seiner Unternehmungen von Fr. 2'750'000.-- anstatt Fr. 2'607'008.-- angenommen hat. Damit ist aber nicht strittig, dass die dem Beschwerdeführer angerechneten jährlichen Bezüge über rund Fr. 850'000.-- ohne weiteres dem Gewinn entnommen werden können und kann dem Kantonsgericht diesbezüglich keine Willkür (Art. 9 BV) vorgeworfen werden. Auch unter Berücksichtigung des Vorbringens, dass dieser Gewinn teilweise dank betriebsfremder Erträge erzielt worden sei und aufgrund der Holdingstruktur noch konsolidiert werden müsse, ist auf diesen daher nicht weiter einzugehen. Gleiches gilt für die genaue Höhe der (freiwilligen und stillen) Reserven.