Citation: 4P.19/2003 25.03.2003 E. 1

1.1 Anfechtungsobjekt der staatsrechtlichen Beschwerde ist ausschliesslich der Beschluss des Kassationsgerichts (Art. 86 Abs. 1 OG). Soweit dessen Kognition seinerseits auf Willkür beschränkt war (§ 281 Ziff. 2 und 3 ZPO ZH), prüft das Bundesgericht frei, ob das Kassationsgericht auf eine gegen das Urteil des Obergerichts vorgebrachte Rüge hin Willkür zu Unrecht verneint und eine Verfassungsverletzung nicht behoben hat (BGE 125 I 492 E. 1a/cc; 116 III 70 E. 2b; 112 Ia 350 E. 1; 111 Ia 353). 1.2 Die Begründung der staatsrechtlichen Beschwerde untersteht dem Rügeprinzip (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht wendet in diesem Verfahren das Recht nicht von Amtes wegen an, sondern prüft nur klar und einlässlich erhobene Rügen. Daher ist in der Beschwerde darzutun, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt werden. Übt der Beschwerdeführer unrichtigerweise davon ausgehend, das Bundesgericht sei zur freien Prüfung der aufgeworfenen Sach- und Rechtsfragen befugt, bloss appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, ist darauf nicht einzutreten (BGE 127 I 38 E. 3c und 4). Wirft der Beschwerdeführer der kantonalen Behörde eine Verletzung des Willkürverbots vor, ist zu beachten, dass Willkür nach ständiger Rechtsprechung nicht schon dann vorliegt, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre. Das Bundesgericht hebt einen kantonalen Entscheid nur auf, wenn er offesichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 127 I 60 E. 5a). Der Beschwerdeführer hat klar und einlässlich zu begründen, inwiefern im angefochtenen Entscheid diese Voraussetzungen einer Verfassungswidrigkeit erfüllt sind, weil das Kassationsgericht Willkür seitens des Obergerichts zu Unrecht verneint hat (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495). 1.3 Soweit die Beschwerde diesen Begründungsanforderungen nicht genügt, sondern sich in allgemeinen Ausführungen zum Streitgegenstand und zum kantonalen Verfahren erschöpft, hat sie unbeachtet zu bleiben. Wegen des im Verfahren der Willkürbeschwerde geltenden grundsätzlichen Verbots neuer tatsächlicher und rechtlicher Vorbringen ist die Beschwerdeführerin sodann mit materiellen Vorbringen nicht zu hören, die im angefochtenen Entscheid keine Stütze finden, ohne dass deren Nichtberücksichtigung gleichzeitig als Verfassungsverletzung ausgegeben und begründet wird (BGE 119 II 6 E. 4a; 118 Ia 20 E. 5a; 118 III 37 E. 2a; 94 I 144).