Citation: 5A_224/2021 E. 1

Mit Verfügung vom 26. Januar 2021 überwies die KESB Thal-Gäu/ Dorneck-Thierstein zwei Eingaben der Beschwerdeführer dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn zur Prüfung, ob es sich dabei um eine Beschwerde gegen den Entscheid vom 15. Dezember 2020 betreffend Unterbringung von C.________ handelt. Mit Verfügung vom 29. Januar 2021 forderte das Verwaltungsgericht die Beschwerdeführer zur Verbesserung der Beschwerde innerhalb einer nicht erstreckbaren Frist von zehn Tagen auf, falls sie Beschwerde führen wollten. Zugleich forderte es sie zur Bezahlung eines Kostenvorschusses auf. Am 8. Februar 2021 beantragten die Beschwerdeführer eine Fristerstreckung und die Zustellung eines Gesuchsformulars für die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Verfügung vom 9. Februar 2021 erstreckte das Verwaltungsgericht die Frist für die Bezahlung des Kostenvorschusses oder die Einreichung eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege bis 22. Februar 2021, stellte ein Gesuchsformular zu und wies darauf hin, dass die Frist zur Verbesserung der Beschwerde nicht erstreckbar sei. Am 19. Februar 2021 ersuchten die Beschwerdeführer erneut um Fristerstreckung zur Einreichung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege. Eine Verbesserung der Beschwerde erfolgte nicht. Mit Urteil vom 23. Februar 2021 trat das Verwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein, da die Beschwerdeführer ihre Beschwerde innert Frist nicht verbessert hätten und ihre Eingaben (vom 13. und 21. Januar 2021 an die KESB und 8. Februar 2021 an das Verwaltungsgericht) den Begründungsanforderungen nicht genügten. Auf das Fristerstreckungsgesuch vom 19. Februar 2021 trat es nicht ein und es erhob für das verwaltungsgerichtliche Verfahren keine Kosten. Am 19. März 2021 haben die Beschwerdeführer Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben.