Citation: I 661/06 03.11.2006 E. A

Der 1956 geborene M.________ arbeitete von 1987 bis 2002 als selbstständigerwerbender Taxichauffeur. Unter Hinweis auf seit einem im Februar 2002 erlittenen Autounfall bestehende gesundheitliche Beschwerden meldete er sich im Mai 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung der medizinischen und erwerblichen Verhältnisse und Beizug der Akten des Haftptlichtversicherers sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Wirkung ab 1. Februar 2003 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 19. Dezember 2003). Darauf kam die IV-Stelle gestützt auf ein Gutachten der Medizinischen Begutachtungsstelle X.________, vom 15. März 2003 wiedererwägungsweise zurück und sprach dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Dezember 2004 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 11. Oktober 2004). Die dagegen erhobene Einsprache wies sie ab und entzog einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung (Entscheid vom 4. Februar 2005).