Citation: 7B_733/2023 E. 3.2.5

3.2.5. Der Vorinstanz kann auch keine widersprüchliche Beweiswürdigung vorgeworfen werden, soweit sie ausführt, die Mutter des Opfers wolle einerseits keinen sexuellen Missbrauch beobachtet haben, sie aber gleichzeitig auch berichte, der Beschwerdeführer habe das Opfer zwischen den Beinen angefasst. Insoweit hält die Vorinstanz als Erklärung des vermeintlichen Widerspruchs fest, die Mutter des Opfers habe die Berührung zwischen den Beinen einer Heilbehandlung nach der vom Beschwerdeführer praktizierten "Reiki-Methode" zufolge der Menstruationsbeschwerden des Opfers zugeschrieben. Soweit der Beschwerdeführer die Beweiswürdigung der Vorinstanz kritisiert, ist weiter nicht ersichtlich, was er aus dem Urteil 6B_333/2014 vom 22. Oktober 2014 (E. 1.3.2) zu seinen Gunsten für sich ableiten will. Der dortige Sachverhalt ist anders gelagert als vorliegend und zitiert der Beschwerdeführer in seinen Vorbringen ohnehin lediglich einen aus dem Zusammenhang gerissenen Satz.