Citation: 6B_464/2013 E. 1

Nachdem in einem kantonalen Beschwerdeverfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege rechtskräftig abgewiesen worden war, verlangte die Vorinstanz vom Beschwerdeführer mit Verfügung vom 6. März 2013 eine Prozesskostensicherheit, welche er nicht bezahlte, worauf die Vorinstanz am 8. April 2013 auf das Rechtsmittel nicht eintrat. Der Beschwerdeführer stellt dem Bundesgericht keinen ausdrücklichen Antrag, will aber offensichtlich, dass die Vorinstanz auf die Beschwerde eintritt. Soweit der Beschwerdeführer sich mit der unentgeltlichen Rechtspflege befasst, sind die Ausführungen unzulässig, da diese Frage rechtskräftig erledigt und darauf nicht zurückzukommen ist. Inwieweit es ihm wegen seines angeblich "miserablen" Zustandes nicht möglich gewesen sein sollte, die Verfügung vom 6. März 2013 entgegenzunehmen oder auf der Post abzuholen, legt er nicht dar. Auch sonst führt er entgegen der Vorschrift von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht aus, aus welchem Grund die Vorinstanz gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.