Citation: 2C_296/2023 E. B

B.a. Am 26. April 2021 ersuchte sie die Finanzdirektion des Kantons Zürich im Rahmen der 3. Zuteilungsrunde des Covid-19-Härtefallprogramms um Gewährung eines nicht rückzahlbaren Beitrags in Höhe von Fr. 63'139.--. Mit Einschreiben an die Finanzdirektion vom 27. April 2021 ergänzte sie ihr Gesuch dahingehend, dass sie insgesamt einen nicht rückzahlbaren Beitrag von Fr. 153'920.-- beantragte; im elektronischen Formular sei nur die Eingabe des tieferen Betrags möglich gewesen. Mit Verfügung vom 11. Mai 2021 hiess die Finanzdirektion das Gesuch im Umfang von Fr. 63'139.-- gut. Die Gesuchsergänzung der A.________ AG vom 27. April 2021 berücksichtigte sie nicht. Der Regierungsrat des Kantons Zürich hiess den dagegen erhobenen Rekurs mit Beschluss vom 26. Oktober 2022 teilweise gut und gewährte der A.________ AG zusätzlich einen nicht rückzahlbaren Beitrag von Fr. 819.--. B.b. Mit Beschwerde vom 1. Dezember 2022 gelangte die A.________ AG an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragte die Aufhebung des Rekursentscheids und die Zusprache eines nicht rückzahlbaren Beitrags von Fr. 153'550.20. Das Verwaltungsgericht hiess die Beschwerde mit Urteil vom 30. März 2023 teilweise gut und wies die Angelegenheit im Sinne der Erwägungen an die Finanzdirektion zurück. Das Verwaltungsgericht erwog im Wesentlichen, dass der massgebliche Zeitraum zur Bestimmung des Umsatzes von Jungunternehmen mit der Aufnahme der tatsächlichen Geschäftstätigkeit beginne und nicht bereits mit der Gründung, wie dies der Regierungsrat angenommen hatte.