Citation: 6B_874/2008 05.08.2009 E. 1

1.1 Nach dem Konzept der Einheitsbeschwerde hängt der Rechtsmittelweg an das Bundesgericht vom Rechtsgebiet ab, auf welches die Sache letztlich zurückgeht. Die Eingabe ist somit als Beschwerde in Strafsachen gemäss Art. 78 BGG entgegen zu nehmen. 1.2 Beschwerdegegenstand ist der Entscheid der Vorinstanz. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es prüft die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 III 439 E. 3.2; 133 IV 286 E. 1.4). Auf rein appellatorische Kritik tritt es nicht ein (BGE 133 II 396 E. 3.1). Die Feststellung des Sachverhalts und die Anwendung des kantonalen Rechts prüft es auf Willkür hin (Art. 9 BV). Es hebt einen Entscheid auf, wenn er schlechterdings unhaltbar ist, d.h. mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, auf einem offenkundigen Versehen beruht oder sich sachlich in keiner Weise rechtfertigen lässt (BGE 133 III 589 E. 4.1; 131 I 217 E. 2.1, 467 E. 3.1). 1.3 Die Beschwerde ist weitgehend appellatorisch. Die Vorbringen sind teils geradezu mutwillig. Die Beschwerdeführer erneuern ihre bereits im kantonalen Verfahren erhobenen Vorwürfe ungeachtet der Erwägungen im angefochtenen Urteil. Soweit darauf einzugehen ist, wird der bundesgerichtliche Entscheid summarisch begründet und im Übrigen auf das angefochtene Urteil verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG).