Citation: 4A_27/2021 E. 4.3.1

4.3.1. Sie befasst sich auch in diesem Zusammenhang mit Rechtsbegehren, die weder in der Replik noch im Schreiben vom 6. Oktober 2019 gestellt wurden, so insbesondere mit den Anträgen gemäss Eingabe vom 6. März 2019. Da das Schiedsgericht im angefochtenen Entscheid weder ausdrücklich noch implizit darüber entschieden hat, ob es zur Beurteilung dieser Anträge zuständig ist, sind die entsprechenden Ausführungen in der Beschwerde nicht entscheidwesentlich. Soweit die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht vorbringt, das Schiedsgericht hätte die mit Replik vom 7. Juni 2019 eingereichten neuen und geänderten Rechtsbegehren unter anderem gemäss Artikel 20 Swiss Rules nicht zulassen dürfen, erhebt sie keine nach Art. 190 Abs. 2 IPRG zulässige Rüge (vgl. BGE 129 III 445 E. 4.2.1; 126 III 249 E. 3b).