Citation: 4A_627/2017 E. 3.2.3

3.2.3. Zudem hätte der Beschwerdeführer auch auf die weiteren Aspekte eingehen müssen, welche die Vorinstanz berücksichtigt hat. Er hätte einerseits mit Aktenhinweis aufzeigen müssen, dass er sich in der kantonalen Berufung rechtsgenüglich mit den erstinstanzlichen Erwägungen zur Verneinung des Irrtums auseinandergesetzt hat. Andererseits zog die Vorinstanz in Betracht, der Beschwerdeführer hätte sich sicher nach dem Verbleib des Darlehens erkundigt und dessen Auszahlung verlangt, wenn es nicht bereits vor Vertragsschluss ausbezahlt worden wäre. Der Nachweis einer entsprechenden Nachfrage sei dem Beschwerdeführer aber nicht gelungen. Darauf geht der Beschwerdeführer nicht ein. Auch insoweit ist die Beschwerde nicht hinreichend begründet. Die Beschwerdebegründung ist zwar äusserst ausführlich, sie trifft aber nicht die entscheidenden Punkte und ist formell ungenügend.