Citation: C 106/02 27.02.2004 E. 5

5.1 Im Hinblick auf die Kostenlosigkeit des Verfahrens (Art. 134 OG) ist der Antrag betreffend Verlegung der Verfahrenskosten gegenstandslos. Die Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes beantragt der Beschwerdeführer nur für den Fall, dass das Eidgenössische Versicherungsgericht die beantragte öffentliche Verhandlung selbst durchführt. Diese Bedingung ist nicht erfüllt, weshalb auch dieses Begehren gegenstandslos ist. 5.2 Schliesslich beantragt der in eigener Sache prozessierende Beschwerdeführer eine Parteientschädigung. Die nicht anwaltlich oder sonst qualifiziert vertretene obsiegende Partei hat nur ausnahmsweise Anspruch auf Parteientschädigung (so genannte Umtriebsentschädigung). Voraussetzung ist namentlich, dass die Interessenwahrung einen hohen Arbeitsaufwand notwendig macht, welcher den Rahmen dessen überschreitet, was der Einzelne üblicher- und zumutbarerweise auf sich zu nehmen hat (BGE 110 V 82). Dies ist vorliegend nicht der Fall, womit ein entsprechender Anspruch entfällt.