Citation: 1C_146/2021 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer erhebt sinngemäss den Vorwurf, das Obergericht habe sein rechtliches Gehör verletzt, weil es sich nicht mit allen seinen Vorbringen auseinandergesetzt habe, sondern nur insoweit, als dies für seine Entscheidfindung erforderlich gewesen sei. Dieser Einwand erscheint - von einem Rechtsanwalt erhoben - geradezu trölerisch. Ein Gericht ist verfassungsrechtlich nicht verpflichtet, sich mit Parteivorbringen näher zu befassen, die an der Sache vorbeigehen bzw. für die Rechtsfindung unerheblich sind. Die Rüge ist unbegründet.