Citation: 7B_746/2024 E. 3

In der Beschwerde wird ferner keine Verletzung von Verfahrensrechten gerügt, deren Missachtung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommen würde ("Star-Praxis"; BGE 146 IV 76 E. 2; 141 IV 1 E. 1.1). Denn nicht zu hören sind dabei Rügen, die im Ergebnis auf eine materielle Überprüfung des angefochtenen Entscheids abzielen (Urteile 7B_126/2024 vom 22. April 2024 E. 1.2.1 mit Hinweis; 7B_112/2022 vom 22. November 2023 E. 1.1). Die Beschwerdeführenden rügen zwar - wenn auch nicht explizit im Zusammenhang mit den Eintretensvoraussetzungen - eine Verletzung des rechtlichen Gehörs. Sie monieren im Wesentlichen, dass die Vorinstanz gewisse Vorwürfe zwar zitiere, diese aber "in der Entscheidfindung betreffend falsche Anschuldigung nicht berücksichtigt" (Beschwerde S. 9 in fine). Die Beschwerdeführenden möchten damit nicht die Berechtigung erwirken, am Verfahren teilzunehmen, sondern bezwecken eine inhaltliche Überprüfung des angefochtenen Beschlusses. Dies ist unter diesem Titel ausgeschlossen.