Citation: 8C_458/2018 E. A

A.________, geboren 1994, meldete sich am 23. Januar 2012 unter Hinweis auf das Geburtsgebrechen gemäss Ziff. 403 GgV Anhang bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach ersten Abklärungen erteilte ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich Kostengutsprache für die erstmalige berufliche Ausbildung zum Praktiker Automobil vom 12. August 2013 bis 11. August 2015. Diese Ausbildung schloss er erfolgreich ab. Für eine weitergehende aufbauende Ausbildung reichten die schulischen Fähigkeiten nicht aus. Sodann sprach ihm die IV-Stelle für die Dauer vom 30. November 2015 bis 28. Februar 2016 einen Arbeitsversuch in der Garage und Spritzwerk B.________ GmbH (nachfolgend: Arbeitgeberin) zu. Die IV-Stelle verlängerte diese berufliche Massnahme bis zum 29. Mai 2016. Als Ziele wurden eine Festanstellung im ersten Arbeitsmarkt, eine Festigung der fachlichen Kompetenzen und eine sukzessive Steigerung der Arbeitsfähigkeit - ausgehend von einer 60%igen Arbeitsfähigkeit - vereinbart. Weil es innert angemessener Frist nicht gelang, den Versicherten in den Arbeitsmarkt zu integrieren, schloss die IV-Stelle diese Massnahme am 27. Mai 2016 ab. In der Folge sprach sie ihm nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens ab 1. Mai 2016 eine halbe Invalidenrente zu (Verfügung vom 6. April 2017).