Citation: 1C_480/2017 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Anwendung von Art. 18 des kantonalen Baugesetzes in der Fassung vom 8. Februar 1996 (gültig bis 31. Dezember 2017; aBauG/VS) und von Art. 10 Abs. 1 lit. a des Bau- und Zonenreglements der Einwohnergemeinde Zermatt vom 8. Juni 1997 / 18. August 1999 (BZR/Zermatt). Die gemäss Baugesuch geplante Vergrösserung des Fensters auf der Nordseite des Stalls, die Verglasung der Gebäudeöffnungen sowie das Abluftrohr auf dem Dach seien entgegen der nicht haltbaren Auffassung der Vorinstanz nicht bloss geringfügige Veränderungen im Sinne von Art. 10 Abs. 1 lit. a BZR/Zermatt. Zudem habe die Vorinstanz die Voraussetzungen dieser kommunalen Bestimmung nur ungenügend geprüft, was eine Verletzung der Begründungspflicht als Teilgehalt seines Anspruchs auf rechtliches Gehör bedeute.