Citation: 5A_267/2016 E. 9

Die kantonalen Gerichte haben der Beschwerdegegnerin ihren Pflichtteil zuzüglich Verzugszins von 5 % ab Einreichung des Sühnebegehrens zugesprochen. Der Beschwerdeführer macht geltend, Verzugszins sei nicht geschuldet. Er wiederholt dabei lediglich seine Einwände aus dem Berufungsverfahren (S. 18 f. Ziff. 52-53 der Beschwerdeschrift), die das Kantonsgericht beurteilt und verworfen hat (E. 8.3 S. 15 des angefochtenen Urteils vom 16. Februar 2016). Die blosse Wiederholung kantonal vorgetragener und gerichtlich beurteilter Einwände kann keine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil bedeuten, wie sie in formeller Hinsicht vorausgesetzt ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 115 E. 2 S. 116).