Citation: 1P.34/2003 20.03.2003 E. 4

Daraus ergibt sich, dass die staatsrechtliche Beschwerde abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Verfahrensausgang hat der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen. Der Beschwerdegegner 1 äusserte sich in seiner Funktion als Präsident des Bezirksgerichtes Einsiedeln, mithin als kantonale Behörde. Infolgedessen ist ihm keine Parteientschädigung zuzusprechen. Die nicht anwaltlich vertretene Beschwerdegegnerin 2 hat nur unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf eine Parteientschädigung (BGE 125 II 518 E. 5b S. 519, mit Hinweisen). Diese sind vorliegend offensichtlich nicht erfüllt.