Citation: I 6/06 07.08.2006 E. A

Der 1952 geborene K.________ arbeitete seit 1981 bei der Firma X.________. Am 30. September 1996 meldete er sich wegen einer HIV-Infektion bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Per 1. August 1997 wurde K.________ aus gesundheitlichen Gründen im Ausmass von 50 % teilpensioniert. Die IV-Stelle Bern sprach ihm nach Abklärung der gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse mit Verfügung vom 15. September 1997 rückwirkend ab 1. Dezember 1996 ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente zu. Im Rahmen einer von Amtes wegen durchgeführten Überprüfung des Invaliditätsgrades bestätigte die IV-Stelle mit Verfügung vom 25. Januar 2000 die zugesprochene Rente. Mit Revisionsgesuch vom 15. August 2003 beantragte K.________ die Erhöhung der bisherigen halben auf eine ganze Rente sowie die Zusprechung einer neuen Sehhilfe. Die IV-Stelle holte einen Arbeitgeberbericht vom 19. September 2003, Berichte des Hausarztes Dr. med. Z.________, vom 30. Oktober 2003, der Frau Dr. med. B.________, Klinik und Poliklinik für Infektiologie des Inselspitals Y.________, vom 12. Mai 2004 sowie des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) der IV-Stellen Bern/Freiburg/Solothurn vom 20. August 2004 ein und liess den Versicherten durch Dr. med. V.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, abklären (Gutachten vom 26. Februar 2005). Mit Verfügung vom 10. März 2005 verneinte sie einen Anspruch auf Erhöhung der bisherigen halben IV-Rente. An ihrem Standpunkt hielt sie nach Einholung einer Stellungnahme der Pensionskasse des Bundes PUBLICA vom 31. Mai 2005 sowie einer erneuten Beurteilung des RAD vom 11. Juli 2005 mit Einspracheentscheid vom 26. Juli 2005 fest.