Citation: 8C_290/2015 E. A

A.________, geboren 1976, erlitt während des Militärdienstes am 28. September 2000 einen Verkehrsunfall. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Abteilung Militärversicherung (nachfolgend: SUVA-MV oder Beschwerdegegnerin), erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Für einen Teil der in der Folge anhaltend geklagten Beschwerden anerkannte die SUVA-MV ihre Haftung (vgl. dazu Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts [heute: sozialrechtliche Abteilungen des Bundesgerichts] M 6/05 vom 3. April 2006) und sprach dem Versicherten vergleichsweise mit Wirkung ab 1. Januar 2010 basierend auf einem Anteil von 70 % an der Gesamtinvalidität eine Invalidenrente zu; hinsichtlich der Abklärung des Anspruchs auf eine Integritätsschadenrente vereinbarten die Parteien gleichzeitig eine weitere medizinische Untersuchung (Einspracheentscheid vom 6. September 2012 S. 3). Nach Kenntnisnahme von den Ergebnissen der neuropsychologischen Abklärung vom 29. November 2012 bestand für die SUVA-MV Veranlassung zur Annahme, dass von einem wesentlich verbesserten Gesundheitszustand auszugehen war. Laut Aussendienst-Bericht der SUVA-MV vom 6. Februar 2013 war dem Versicherten auf Grund der gleichentags erfolgten Besprechung zwischen einem Mitarbeiter der SUVA-MV und der Rechtsvertreterin des Versicherten bekannt, dass die SUVA-MV damit eine Revision der Invalidenrente in Betracht zog. Zwecks weiterer Sachverhaltsabklärungen beabsichtigte die SUVA-MV die Durchführung einer interdisziplinären Begutachtung. Nachdem der Versicherte sowohl die Notwendigkeit der Begutachtung an sich als auch die Eignung der vorgeschlagenen Experten in Frage stellte, hielt die SUVA-MV mit Zwischenverfügung vom 25. November 2013 an der Begutachtung fest. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die vom Versicherten hiegegen erhobene Beschwerde ab (Entscheid vom 4. April 2014). Nach anhaltender Verweigerung der Mitwirkung bei der durchzuführenden Begutachtung und nach Androhung der Renteneinstellung bei Fortsetzung der Mitwirkungsverweigerung gemäss E-Mail der SUVA-MV vom 4. August 2014 ermahnte die SUVA-MV den Versicherten mit eingeschriebenem Brief vom 28. November 2014 nochmals an seine Pflicht zur Mitwirkung hinsichtlich der geplanten Begutachtung. Gleichzeitig kündigte sie an, im Verweigerungsfalle die laufende Invalidenrente per 31. Dezember 2014 vorsorglich einzustellen (Zwischenverfügung vom 28. November 2014). Die Rechtsvertretern teilte der SUVA-MV gemäss Telefonnotiz vom 8. Januar 2015 mit, der Versicherte habe "keine Lust [...], von Indonesien in die Schweiz zu reisen, [und] werde sich der für die Klärung seines Gesundheitszustandes erforderlichen Begutachtung nie unterziehen".