Citation: 6B_1204/2018 E. 3

Die Beschwerde genügt diesen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer bestreitet vor Bundesgericht die ihm zur Last gelegten Vorwürfe. Seine Bestreitungen gehen indessen nicht über eine unzulässige appellatorische Kritik hinaus. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen des Obergerichts und den von diesem lediglich auf Willkür zu prüfenden Sachverhaltsfeststellungen des Bezirksgerichts Zürich (vgl. Art. 398 Abs. 4 StPO) nicht substanziiert auseinander, sondern begnügt sich damit, seine eigene Sicht der Dinge zu schildern. Daraus ergibt sich nicht, inwiefern das angefochtene Urteil gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Mit dem Hinweis, es stehe "Aussage gegen Aussage", lässt sich nicht dartun, dass das Abstellen des Obergerichts auf die als glaubhaft beurteilten Ausführungen des Polizeibeamten willkürlich im Sinne von Art. 9 BV wäre. Der Beschwerdeführer verkennt, dass das Bundesgericht als oberste Recht sprechende Behörde (Art. 1 Abs. 1 BGG) grundsätzlich auf eine Rechtsüberprüfung des vorinstanzlichen Entscheids beschränkt und keine Appellationsinstanz ist, die eine freie Prüfung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt. Soweit der Beschwerdeführer schliesslich geltend macht, er hätte - wenn überhaupt - höchstens mit einer Verwarnung rechnen müssen, übersieht er, dass Übertretungen von Verkehrsvorschriften mit Busse geahndet werden (vgl. Art. 90 Abs. 1 SVG und Art. 99 Abs. 1 SVG i.V.m. Art. 102 SVG und Art. 103 StGB). Auf die Beschwerde kann mangels einer tauglichen Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG) nicht eingetreten werden.