Citation: 2C_980/2018 E. 4.2

4.2. In den rund sechsseitigen Ausführungen zu seiner wirtschaftlichen Situation finden sich sodann keine hinreichenden Ausführungen, zu den Auswirkungen des - nach Darlegung des Beschwerdeführers - richtigen Sachverhalts. Die Behebung eines offensichtlichen Mangels muss für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer hätte immerhin darlegen müssen, zu welchem für ihn besseren Ergebnis seine Sachverhaltsdarstellung führen würde (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Er zeigt jedoch nicht auf, inwiefern bei Zugrundelegung seiner Sachverhaltsdarstellung ein Anspruch auf eine Niederlassungsbewilligung resultieren könnte. Deshalb besteht im bundesgerichtlichen Verfahren keine Veranlassung, um vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abzuweichen.