Citation: I 641/02 26.03.2003 E. 2

Die Vorinstanz hat die für die Beurteilung des strittigen Umschulungsanspruchs massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze (Art. 4 IVG (in der bis Ende 2002 in Kraft gewesenen, hier anwendbaren Fassung [BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b]; Art. 8 Abs. 1 IVG sowie Art. 8 Abs. 3 lit. b in Verbindung mit Art. 17 IVG; vgl. BGE 124 V 110 Erw. 2b mit Hinweisen; AHI 2002 S. 106 Erw. 2a, 2000 S. 62 Erw. 1), namentlich die für dessen Bejahung vorausgesetzte bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20 % in den ohne zusätzliche berufliche Ausbildung noch zumutbaren Erwerbstätigkeiten (BGE 124 V 110 f. Erw. 2b mit Hinweisen), zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.