Citation: 4A_467/2020 E. 1

Nach Art. 75 Abs. 1 BGG ist eine Beschwerde in Zivilsachen zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, des Bundesverwaltungsgerichts und des Bundespatentgerichts. Soweit sich die Beschwerde gegen den kantonal nicht letztinstanzlichen Entscheid des Zivilgerichts richtet, ist darauf nicht einzutreten. Nach Art. 99 Abs. 2 BGG sind neue Begehren unzulässig. Die Beschwerdegegnerin ist der Ansicht, der Beschwerdeführer habe ein neues Begehren gestellt, da er das vor Bundesgericht gestellte Begehren vor der Vorinstanz nicht gestellt habe. Die Beschwerdegegnerin verkennt, dass es sich nicht um einen materiellen Antrag handelt, sondern um einen Antrag auf Rückweisung. Ein derartiger Rückweisungsantrag ist zulässig, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1; je mit Hinweisen). Dies ist hier der Fall, beruft sich der Beschwerdeführer doch auf Mängel des Gutachtens, auf das die kantonalen Instanzen ihre Entscheide in tatsächlicher Hinsicht gestützt haben. Die Anordnung eines gerichtlichen Gutachtens hat der Beschwerdeführer erstinstanzlich beantragt und den Entscheid, in dem das Zivilgericht diesem Antrag keine Folge leistete, da es das von den Parteien in Auftrag gegebene Gutachten für beweistauglich erachtete, gerade mit Blick auf die Mangelhaftigkeit des Gutachtens mit Berufung angefochten. Das vor Bundesgericht gestellte Begehren ist damit nicht neu, sondern zulässig.