Citation: 6B_160/2023 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich stellte am 17. Oktober 2022 die Rechtskraft des erstinstanzlichen Urteils in Bezug auf die Schuldsprüche wegen mehrfacher einfacher Körperverletzung, mehrfacher Drohung und wiederholter Tätlichkeiten, die Abweisung der Genugtuungsbegehren der Töchter des Beschwerdeführers (Privatklägerinnen 2 und 3) sowie die Festsetzung der Entscheidgebühr und weiterer Kosten (Auslagen Untersuchung, Auslagen Gutachten, Gebühr) fest. Es sprach den Beschwerdeführer zudem schuldig der mehrfachen Vergewaltigung, der mehrfachen sexuellen Nötigung und der Gefährdung des Lebens, bestrafte ihn mit 9 Jahren Freiheitsstrafe (unter Anrechnung der bisher erstandenen Haft) und einer Busse von Fr. 2'000.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 20 Tage), verwies ihn für die Dauer von 10 Jahren des Landes und ordnete die Ausschreibung der Landesverweisung im Schengener Informationssystem (SIS) an. Weiter regelte es den Zivilpunkt sowie die Kosten- und Entschädigungsfolgen. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht.