Citation: 1C_492/2009 20.07.2010 E. 1.4

1.4.1 Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt, was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 134 V 223 E. 2.2.1 S. 226 mit Hinweis). 1.4.2 Die Beschwerdeführer rügen eine willkürliche Feststellung des Sachverhalts. Sie machen geltend, gemäss ihren Prognoseberechnungen werde im Gebäude an der Kamorstrasse 2 der Anlagegrenzwert überschritten. Weiter weisen sie darauf hin, dass an der Romanshornerstrasse 2 und der Besmerstrasse 1 elektrotechnische Unternehmen industrielle Steuerungs- und Schaltanlagen entwickeln und produzieren würden. Durch die Mobilfunkantenne könnten erhebliche Sach- und Personenschäden entstehen. Diese Tatsachen haben die Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren nicht geltend gemacht. Im angefochtenen Entscheid finden sich denn auch keine entsprechenden Ausführungen. Da die Beschwerdeführer nicht aufzeigen, inwiefern erst der Entscheid der Vorinstanz zu diesen neuen Vorbringen Anlass gegeben hat, ist darauf nicht einzutreten. 1.4.3 Aus demselben Grund ist auf die Rüge, der Augenschein des kantonalen Amts für Denkmalpflege habe ohne die Beschwerdeführer stattgefunden, nicht einzutreten. Auch dieses Vorbringen, mit dem eine Verweigerung des rechtlichen Gehörs nachgewiesen werden soll, ist neu und gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG unzulässig. 1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Soweit ein Beschwerdeführer die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen beanstandet und eine mangelhafte Sachverhaltsfeststellung für den Ausgang des Verfahrens entscheidend ist, kann er nur geltend machen, die Feststellungen seien offensichtlich unrichtig oder beruhten auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Vorbehalten bleibt die Sachverhaltsberichtigung von Amtes wegen nach Art. 105 Abs. 2 BGG (BGE 135 III 127 E. 1.5 S. 129 f.; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.; Urteil des Bundesgerichts 1C_412/2008 vom 24. März 2009 E. 2.1; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer stellen einleitend in ihrer Eingabe an das Bundesgericht den Sachverhalt aus eigener Sicht dar, ohne ihre Ausführungen mit einer Rüge am Entscheid der Vorinstanz zu verbinden. Es besteht nach dem Gesagten insofern kein Anlass, von den Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid abzuweichen.