Citation: 8C_949/2009 28.04.2010 E. 4

Mit der Beschwerde wird geltend gemacht, dass die Vorinstanz den Einspracheentscheid vom 27. September 2007 zu Unrecht als Fallabschluss interpretiert habe. Dem Versicherten sei damals auch weiterhin Heilbehandlung für die organischen Gesundheitsstörungen zugesprochen, indessen ein diesbezüglicher Taggeldanspruch mangels Arbeitsunfähigkeit verneint worden; eine weitere Leistungspflicht für die psychischen Beschwerden sei mangels adäquater Kausalität abgelehnt worden. Gemäss Gutachten der Gutachterstelle Y._______ werde dem Versicherten aus rheumatologischer Sicht für die bisherige Tätigkeit keine signifikante Belastbarkeitseinbusse attestiert und bestehe auch neurologisch keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Indessen sei eine Beeinträchtigung aus neuropsychologischer und aus psychiatrischer Sicht festgestellt worden. Dabei handle es sich jedoch um organisch nicht objektivierbare Unfallfolgen, deren Adäquanz zum Unfallereignis vom Versicherer verneint worden sei.