Citation: 2C_305/2019 E. 1

A.________ (Jahrgang 1981) ist marokkanischer Staatsangehöriger. Er heiratete am 5. Februar 2015 in Marokko die in der Schweiz niederlassungsberechtigte italienische Staatsangehörige B.________ (Jahrgang 1976), worauf er am 21. April 2015 in die Schweiz einreiste und eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA erhielt. Gemäss Eheschutzurteil der Amtsgerichtsstatthalterin von Thal-Gäu vom 29. Juni 2017 leben A.________ und seine Ehefrau seit dem 13. Februar 2017 getrennt. Mit Verfügung vom 2. Oktober 2018 widerrief das Migrationsamt, namens des Departements des Innern des Kantons Solothurn, die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA von A.________, wies sein Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung für Drittstaatenangehörige ab und setzte ihm eine Ausreisefrist an. Mit Urteil vom 27. Februar 2019 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn die Beschwerde von A.________ ab und setzte ihm eine neue Ausreisefrist an. Mit Eingabe vom 27. März 2019 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.