Citation: 8C_352/2014 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere aber gestützt auf das Gutachten des C.________, Facharzt für Rheumatologie und Allgemeine Innere Medizin, vom 24. März 2010 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass die Versicherte ab Oktober 2008 wieder in der Lage war, einer ihrem Leiden angepassten, wirbelsäulenschonenden Tätigkeit zu 100 % mit einer Leistungsfähigkeit von 80 % nachzugehen. Was die Beschwerdeführerin gegen diese Feststellung vorbringt, vermag sie nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen: Auf ein im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholtes Gutachten ist rechtsprechungsgemäss abzustellen, wenn nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 135 V 465 E. 4.4 S. 470). Solche Indizien werden vorliegend nicht dargetan. Auch der Gutachter sieht eine Reintegration der Versicherten in ihren bisherigen Beruf als Flugbegleiterin als wenig sinnvoll an und geht von einer höchstens geringen Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in dieser Tätigkeit aus. Somit kann die Beschwerdeführerin aus den von ihr angerufenen Arztberichten, welche ihr eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit als Flugbegleiterin attestieren, sich aber nicht zur entscheidenden Frage der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit äussern, nichts zu ihren Gunsten ableiten.