Citation: 7B_965/2023 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer übersieht nicht, dass er den Einwand, der Untersuchungsbefehl vom 13. Juni 2023 sei rechtswidrig und die gestützt darauf erhobenen Beweismittel dürften nicht verwertet werden, beim Sachrichter erheben kann (vgl. Art. 141 StPO und Art. 93 Abs. 3 BGG; Urteil 1B_404/2022 vom 13. September 2022 E. 2.2). Er argumentiert jedoch, "die Gutheissung der Auswertung würde zu einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil führen, zumal ein allfälliger Substanznachweis im Blut im Sinne eines Zufallsfundes im Administrativ-Verfahren den Führerausweis betreffend selbst bei der finalen Feststellung der Unverwertbarkeit des Beweises durch den Sachrichter im Strafverfahren verwertbar bleiben würde". Ob diese Argumentation die selbständige Anrufung des Bundesgerichts gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG rechtfertigt, erscheint fraglich, kann aber offenbleiben, da die Beschwerde - wie nachfolgend darzulegen ist - jedenfalls aus anderen Gründen ohne Erfolg bleibt.