Citation: I 335/01 19.04.2002 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen über den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 IVG) und auf Umschulung im Besonderen (Art. 8 Abs. 3 lit. b und 17 IVG in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 IVV) richtig wiedergegeben. Ebenso zutreffend wurde die dazu ergangene Rechtsprechung dargelegt, wonach die den Anspruch auf Umschulung begründende Invalidität eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20 % voraussetzt (BGE 124 V 110 Erw. 2b mit Hinweisen) und lediglich ein Anspruch auf die dem jeweiligen Eingliederungszweck angemessenen und notwendigen Massnahmen besteht, welche eine annähernd gleiche Erwerbsmöglichkeit vermitteln sollen, nicht aber auf die nach den gegebenen Umständen bestmögliche Vorkehren (BGE 122 V 79 Erw. 3b/bb; AHI 2000 S. 26 Erw. 2a). Darauf wird verwiesen.