Citation: 4A_126/2024 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführer setzen sich in ihren Beschwerdeeingaben vom 15. Februar und 7. März 2024 nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 30. Januar 2024 auseinander und zeigen nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid, geschweige denn mit ihrer Eventualbegründung, Bundesrecht verletzt hätte. Stattdessen unterbreiten sie dem Bundesgericht in unzulässiger Weise ihre eigene Sicht der Dinge. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).