Citation: 4A_32/2024 E. 5.3

5.3. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe nicht berücksichtigt, dass bei der Vermieterin kein funktionierendes Faxgerät vorhanden gewesen sei und die Beschwerdegegner darüber Bescheid gewusst hätten. Das Faxgerät der Vermieterin habe keine Dokumente mehr ausgedruckt oder in lesbarer Form dargestellt. Die Vorinstanz gehe zu Unrecht und gestützt auf ein falsches Beweismass bzw. eine falsche Beweislastverteilung davon aus, es sei beweismässig erstellt, dass die Vermieterin das per Fax versandte Kündigungsschreiben vom 30. März 2012 spätestens am 31. März 2012 erhalten habe.