Citation: 2A.310/2003 28.08.2003 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer ist der Ansicht, das Verwaltungsgericht hätte ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht verweigern dürfen. 4.2 Die vorliegende Sache mag sich möglicherweise vor dem Regierungsrat noch als offen dargeboten haben. Dieser hat jedoch seinen Entscheid mit einer ausführlichen Begründung versehen. Daraus musste dem Beschwerdeführer ersichtlich gewesen sein, dass seine Erfolgsaussichten nurmehr sehr klein waren. Das Verwaltungsgericht durfte daher die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit des Begehrens abweisen, ohne dadurch Rechte des Beschwerdeführers, namentlich gemäss Art. 29 Abs. 3 BV, zu verletzen.