Citation: 2C_1077/2018 E. C

C.a. Mit Verfügung vom 22. August 2016 verwarnte das Migrationsamt des Kantons Zürich A.________ im "Sinne einer letzten Chance" unter Hinweis auf die von ihm erwirkten Verurteilungen aus den Jahren 2008 bis 2016; gleichzeitig drohte es ihm an, bei einem weiteren relevanten Fehlverhalten seine Niederlassungsbewilligung zu widerrufen. Hiervon machte es am 15. Dezember 2017 androhungsgemäss Gebrauch, nachdem A.________ am 29. März 2017 erneut verurteilt worden war. C.b. Die kantonalen Rechtsmittel hiergegen blieben ohne Erfolg: Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich kamen am 18. Juli 2018 bzw. am 24. Oktober 2018 übereinstimmend zum Schluss, dass A.________ zentrale Rechtsgüter über Jahre hinweg immer wieder aufs Spiel gesetzt und so die öffentliche Sicherheit in schwerwiegender und wiederholter Weise gefährdet bzw. verletzt habe (vgl. Art. 63 Abs. 1 lit. b AIG [SR 142.20]; bis zum 1. Januar 2019: AuG). Trotz seiner langen Anwesenheit in der Schweiz und seiner hiesigen familiären Bindungen sei der Widerruf der Niederlassungsbewilligung verhältnismässig und seine Rückkehr in den Kosovo ihm - mit oder ohne die Familie - zumutbar. Eine Minderheit des Verwaltungsgerichts wollte die Beschwerde gutheissen, da die aufenthaltsbeendende Massnahme sich im "gegenwärtigen Zeitpunkt" als unverhältnismässig erweise ("dissenting opinion").