Citation: 6B_1035/2016 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer macht in der Beschwerde in Strafsachen geltend, die Vorinstanz verletze Bundesrecht, wenn sie aus seinem - ihres Erachtens unglaubwürdigen - Aussageverhalten den Schluss ziehe, er habe wie ein Eigentümer über den Personenwagen Mercedes Benz verfügt. Sein Aussageverhalten sei nicht unglaubwürdig. Er leide immer noch an den Folgen eines Hirnschlags, nämlich am sogenannten Wallenberg-Syndrom. Dieses könne bekanntlich das Aussageverhalten einer Person beeinflussen. Er habe nie bewusst gelogen. Gewisse Ungenauigkeiten und Ungereimtheiten in seinen Aussagen liessen sich auch dadurch erklären, dass das fragliche Geschäft viele Jahre zurückliege und er hunderte Autogeschäfte getätigt habe. Der Beschwerdeführer macht im Weiteren geltend, er sei davon ausgegangen, E.________ habe, als er in J.________ einen Kaufinteressenten gefunden habe, das Fahrzeug aus dem Leasingvertrag ausgekauft. Erst als er Jahre später Mahnungen betreffend Leasingraten erhalten habe, habe er realisiert, dass der Leasingvertrag noch bestand. Nicht er, der Beschwerdeführer, sondern E.________, dem er das Fahrzeug überlassen habe, habe durch den Verkauf des Fahrzeugs an J.________ trotz des weiterhin bestehenden Leasingvertrags das Fahrzeug veruntreut, wie er Jahre später habe zur Kenntnis nehmen müssen. Zwar habe er sich vertragswidrig verhalten, indem er das Fahrzeug E.________ zwecks Ausstellung im Schaufenster überlassen habe. Daraus könne aber nicht auf Aneignung geschlossen werden.