Citation: 5A_941/2020 E. B

B.a. Im Zwischenbericht für die Zeit von März bis Dezember 2018 wies die Beiständin die KESB Bülach Nord auf erneute Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Besuchsrechts hin und beantragte eine Reduktion der vom Obergericht vorgegebenen Kontakte (vgl. Bst. A.b). Im dadurch ausgelösten Abänderungsverfahren ernannte die KESB Bülach Nord Rechtsanwalt Stefan Blum zum Kindesvertreter nach Art. 314a bis ZGB. Dieser beantragte mit Eingabe vom 1. Juli 2019, auf eine Besuchs- und Kontaktregelung gänzlich zu verzichten und die Beiständin zu beauftragen, zweimal jährlich Gespräche mit A.________ zum Thema "Besuche und Kontakte mit dem Vater" durchzuführen und dokumentieren zu lassen. Die Mutter schloss sich dem Antrag an. Der Vater lehnte eine Abänderung des Besuchsrechts ab. Die Beiständin empfahl in ihrem Rechenschaftsbericht, das Besuchsrecht den Bedürfnissen des Kindes anzupassen. Nachdem sie A.________ und die Eltern angehört hatte, bestätigte die KESB Bülach Nord im Wesentlichen den obergerichtlichen Entscheid vom 9. Februar 2018 (Bst. A.b). Für die ersten sechs Monate verlängerte sie die Besuchszeiten an den Samstagen bis 20.00 Uhr und ordnete begleitete Übergaben sowie für die ersten drei Besuche eine konstante Begleitung an. Weiter sollte sich A.________ in Psychotherapie begeben und die Beistandschaft weitergeführt werden (Entscheid vom 21. Januar 2020). B.b. Namens von A.________ erhob der Kindesvertreter darauf Beschwerde beim Bezirksrat Bülach und hielt an den Anträgen vom 1. Juli 2019 (Bst. B.a) fest. Mit Urteil vom 29. April 2020 wies der Bezirksrat die Beschwerde ab. A.________ focht das Urteil beim Obergericht des Kantons Zürich an. Am 8. Juli 2020 wurde A.________ von einer Delegation der zuständigen Kammer angehört. In der Folge hiess das Obergericht A.________s Beschwerde teilweise gut. Es änderte seinen Entscheid vom 9. Februar 2018 (Bst. A.b) dahingehend ab, dass es Wochenendbesuche, Feiertagsregelung und Ferienrecht strich und den persönlichen Verkehr auf tageweise Kontakte am ersten und dritten Samstag eines jeden Monats von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr beschränkte. Die ersten drei Besuche haben in einem BBT und in den nachfolgenden drei Monaten in Begleitung einer Fachperson stattzufinden; für weitere drei Monate wurden begleitete Übergaben angeordnet. Der Entscheid datiert vom 1. Oktober 2020 und wurde am 6. Oktober 2020 versandt.