Citation: 1C_275/2024 E. 3

Mit Eingabe vom 4. Mai 2024 erhob A.________ beim Bundesgericht sinngemäss Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 10. April 2024. Da der Eingabe nebst weiteren Unterlagen lediglich die erste Seite des angefochtenen Urteils beigelegt war, forderte das Bundesgericht ihn mit Verfügung vom 10. Mai 2024 auf, diesen Mangel bis am 23. Mai 2024 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. In der Folge reichte A.________ am 21. Mai 2024 (Postaufgabe) ein vom 19. Mai 2024 datiertes Schreiben ein, dem ein anderes Urteil des Verwaltungsgerichts sowie weitere Unterlagen beigelegt waren. Das angefochtene Urteil wurde darauf direkt beim Verwaltungsgericht eingeholt. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.