Citation: 7B_429/2024 E. 4.2

4.2. Hinsichtlich der Kollusionsgefahr kann vorab ebenfalls auf das den Beschwerdeführer betreffenden Urteil 7B_1028/2023 vom 12. Januar 2024 E. 8 und die dortigen Ausführungen verwiesen werden. Die Staatsanwaltschaft wurde jedoch aufgefordert, das Verfahren beförderlich zu führen und die notwendigen Einvernahmen durchzuführen. Der Einwand des Beschwerdeführers, wonach unterdessen trotz Aufforderung keine Konfrontationseinvernahmen durchgeführt worden seien, trifft soweit ersichtlich zu. Wie aber aktenkundig ist und von der Vorinstanz festgehalten wurde, fand am 13. Februar 2024 eine Einvernahme und Ende Februar 2024 noch eine Hausdurchsuchung statt. Wenn die Vorinstanz vor diesem Hintergrund in ihrem Entscheid vom 11. März 2024, knapp zwei Monate nach dem bundesgerichtlichen Entscheid, die Kollusionsgefahr nach wie vor noch bejahte, ist dies, entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers, nicht zu beanstanden und stellt insbesondere auch keine Verletzung von Art. 5 Ziff. 1 lit. c EMRK dar.