Citation: 9C_913/2007 08.04.2008 E. 2

Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der gesamten Akten erkannt, die Beschwerdeführerin sei ab dem 1. April 2005 in ihrer angestammten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig gewesen. Hiebei stützte sich das Gericht namentlich auf den Bericht des Dr. med. J.________, Klinik und Poliklinik für Onkologie, Spital X.________, vom 30. Januar 2006 sowie denjenigen der Frau Dr. med. H.________, Klinik für Gynäkologie, Spital X.________, vom 3. Mai 2005. Der angefochtene Entscheid legt auch zutreffend dar, weshalb auf die Einschätzung des Hausarztes Dr. med. B.________ nicht abgestellt werden kann und insbesondere dessen Stellungnahme vom 15. April 2006 nicht geeignet ist, die fachärztlichen Angaben zur Zumutbarkeit als unrichtig erscheinen zu lassen. Der Vorinstanz ist auch in der Feststellung zu folgen, dass kein psychisches oder anderweitiges Leiden mit erheblichen Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit vorgelegen hat. Gegen die Erwägungen des kantonalen Gerichts bringt die Beschwerdeführerin nichts vor, woraus auf eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 lit. a BGG oder einen Mangel in der vorinstanzlichen Feststellung des Sachverhalts gemäss Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG zu schliessen wäre. Was den von ihr im Verfahren vor Bundesgericht eingereichten Bericht der Frau Dr. med. C.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 19. Januar 2008 und die Folgen der am 9. März 2007 aufgenommenen Chemotherapie betrifft, ist für die Beurteilung in zeitlicher Hinsicht der Sachverhalt massgebend, wie er sich bis zur angefochtenen Verfügung vom 5. Februar 2007 entwickelt hat (BGE 129 V 1 E. 1.2 S. 4); die nachher eingetretenen gesundheitlichen Veränderungen sind daher im vorliegenden Verfahren nicht zu berücksichtigen und auch nicht zu erörtern. Es ist mit Verwaltung und Vorinstanz davon auszugehen, dass eine Arbeitsunfähigkeit ab dem 2. November 2004 bestanden hat und der Beschwerdeführerin vom 1. April 2005 an wiederum eine 100%ige Arbeitsleistung in der angestammten Beschäftigung zugemutet werden konnte. Unter diesen Umständen ist im massgeblichen Beurteilungszeitraum kein Anspruch auf eine Invalidenrente entstanden.