Citation: 9C_523/2019 E. 2

Die Vorinstanz hat vollständig dargelegt: Die Bestimmungen über die Begriffe der Erwerbsunfähigkeit und Invalidität (Art. 7 Abs. 1 und Art. 8 Abs. 1 ATSG), den Anspruch auf eine nach dem Invaliditätsgrad abgestufte Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Bemessung des Invaliditätsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG), die Entstehung des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Art. 29 Abs. 1 IVG), die Revision der Invalidenrente (Art. 17 Abs. 1 IVG), die gleichermassen für die Neuanmeldung zum Leistungsbezug geltenden Revisionsgrundsätze (vgl. BGE 130 V 71 E. 3.1 und 3.2 mit Hinweisen) sowie die Rechtsprechung zur Frage, unter welchen Voraussetzungen einer selbstständig erwerbstätigen versicherten Person die Aufgabe der selbstständigen und die Aufnahme einer unselbstständigen Erwerbstätigkeit zumutbar ist (Urteile 9C_888/2017 vom 14. Mai 2018 E. 3.3.1, 8C_492/2015 vom 17. November 2015 E. 2.2 und 9C_356/2014 vom 14. November 2014 E. 3.1). Darauf wird verwiesen.