Citation: 8C_317/2015 E. A

Die 1957 geborene A.________ arbeitete zuletzt als Maschinenbedienerin bei der Firma B.________ AG, und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Sie rutschte am 5. Oktober 2008 auf einer Wiese aus und zog sich eine mediale Tibiakopffraktur links zu. Am 6. Oktober 2008 erfolgte im Spital C.________ eine offene Reposition und Plattenosteosynthese des linken medialen Tibiakopfs. Die SUVA kam für die Heilbehandlung und das Taggeld auf. Am 20. Oktober 2009 wurde im obigen Spital das Osteosynthesematerial entfernt. Seit 1. Februar 2010 war die Versicherte arbeitslos und über die Arbeitslosenkasse bei der SUVA obligatorisch unfallversichert. Am 14. März 2010 stürzte sie erneut, wobei sie eine dislozierte laterale Tibiakopffraktur links erlitt; am 19. März 2010 erfolge im obigen Spital eine Spongiosaentnahme am linken Beckenkamm und eine Plattenosteosynthese Tibia links. Die SUVA erbrachte weiterhin Heilbehandlung und Taggeld. Mit Verfügung vom 17. September 2013 stellte sie Letzteres per 1. Dezember 2013 ein, da von der ärztlichen Behandlung keine wesentliche Besserung mehr zu erwarten sei. Für die unfallbedingt notwendigen Schmerzmittel kam die SUVA weiterhin auf, einen Rentenanspruch verneinte sie mangels eines rentenbegründenden Invaliditätsgrads. Sie sprach der Versicherten eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 25 % zu. Hiegegen erhoben A.________ und ihr Krankenversicherer Einsprachen. Die SUVA wies diese mit Entscheid vom 4. Juli 2014 ab.