Citation: I 268/05 26.01.2006 E. A

Die 1958 geborene D.________ hatte in der Zeit vom 1. November 1992 bis 30. April 1993 aufgrund von Rückenproblemen (Facettensyndrom L5/S1) eine befristete ganze und vom 1. Mai bis 31. August 1993 eine befristete halbe Rente der Invalidenversicherung bezogen. Am 16. März 2003 meldete sie sich wegen psychosomatischen Rückenschmerzen und depressiven Störungen erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Im Rahmen ihrer Abklärungen holte die IV-Stelle Bern bei den behandelnden Ärzten Dr. F.________, Chiropraktor, sowie Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Berichte ein. In der Folge liess sie die Versicherte durch Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie (Expertise vom 29. August 2003), und Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 8. September 2003), interdisziplinär begutachten. Gestützt darauf sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 21. November 2003 ab 1. Dezember 2003 eine halbe Invalidenrente zu und stellte für die Zeit vom 1. März bis 30. November 2003 eine separate Rentenverfügung in Aussicht. Auf Einsprache hin hielt sie an ihrem Standpunkt fest (Einspracheentscheid vom 6. Februar 2004). Die in Aussicht gestellte Rentenverfügung, worin ebenfalls eine halbe Rente zugesprochen wurde, erging am 23. Januar 2003. Die dagegen erhobene Einsprache wurde am 23. März 2004 sistiert.