Citation: U 326/04 24.02.2005 E. A

Der 1956 geborene G.________ wurde am 16. November 2001 bei der Arbeit als Maurer von einer Schalungskonsole am Kopf getroffen, was eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hatte. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) als zuständiger obligatorischer Unfallversicherer gewährte Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Mit Verfügung vom 5. September 2002 stellte die SUVA die Leistungen per 30. September 2002 ein und verneinte einen Anspruch auf Invalidenrente sowie Integritätsentschädigung, da für die noch geklagten Beschwerden einzig psychische Gründe ohne rechtserheblichen Zusammenhang zum Unfallereignis verantwortlich seien. Daran hielt der Unfallversicherer mit Einspracheentscheid vom 20. August 2003 fest.