Citation: 5A_297/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer leitete am 4. Juli 2023 gegen den Schuldner für eine Forderung von Fr. 7'970.-- die Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Emmental-Oberaargau, Dienststelle Emmental, ein. Am 20. November 2023 stellte er das Fortsetzungsbegehren. Darauf erliess das Betreibungsamt am 27. November 2023 die Pfändungsankündigung und teilte dem Schuldner mit, am 5. Dezember 2023 werde an seiner Wohnadresse die Pfändung vollzogen. An diesem Datum konnte der Schuldner an seiner Wohnadresse nicht erreicht werden. Abklärungen des Betreibungsamtes ergaben, dass er sich per 25. Oktober 2023 nach Polen abgemeldet hatte. Als Folge wies das Betreibungsamt das Fortsetzungsbegehren mit Verfügung vom 7. Dezember 2023 ab. Mit Schreiben vom 11. Dezember 2023 wandte sich der Beschwerdeführer an das Betreibungsamt und erklärte, der Schuldner befinde sich nach wie vor in der Schweiz und sei als Schwarzarbeiter in U.________ beschäftigt. Mit Verfügung vom 14. Dezember 2023 wies das Betreibungsamt das Fortsetzungsbegehren ab mit der Begründung, der Schuldner habe sich nach Polen abgemeldet, eine Adresse in der Schweiz sei nicht bekannt und es sei Sache des Gläubigers, den Aufenthaltsort ausfindig zu machen und das Begehren beim zuständigen Amt neu einzureichen. Die gegen diese Verfügung eingereichte Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern als kantonale Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen mit Entscheid vom 12. April 2024 ab. Mit Eingabe vom 8. Mai 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.