Citation: 4C.272/2005 09.11.2005 E. D

Der Kläger hat gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Luzern eidgenössische Berufung eingereicht. Er beantragt, dieses Urteil sei aufzuheben und die Beklagte habe ihm Fr. 25'000.-- Zug um Zug gegen die Rücknahme seiner Spielberechtigung zu bezahlen; eventuell sei die Streitsache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Er hält im Wesentlichen daran fest, dass seine "Golfinvalidität" als Härtefall im Sinne von Ziffer 9.4 des Spielberechtigungsvertrags zu qualifizieren sei.