Citation: C 103/02 02.07.2002 E. A

A.- Der 1938 geborene E.________ bezog für den Zeitraum vom 29. Februar bis 30. Juni 2000 Arbeitslosenentschädigung in der Höhe von insgesamt Fr. 9947. 30 netto (Abrechnungen vom 27. April sowie 1. und 29. Juni 2000) und für Juli 2000 von Fr. 1657. 90 netto (Abrechnung vom 26. Juli 2000). In der Folge wurde der Arbeitslosenkasse der Gewerkschaft Bau & Industrie GBI bekannt, dass der Versicherte am 17. Mai 2000 einen Unfall erlitten und deshalb Unfallversicherungs-Taggelder auf Grund einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % vom 20. Mai bis 14. Juni 2000 sowie von 50 % vom 15. Juni bis 10. Juli 2000 bezogen hatte. Gestützt auf Hinweise, wonach der Versicherte mit der Liquidation seiner früheren Arbeitgeberfirma beschäftigt war, und entsprechende Abklärungen verneinte das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) ausserdem mit Verfügung vom 25. Mai 2001 - nachdem eine erste, gleichlautende Verfügung vom 28. August 2000 auf Beschwerde hin aus formellen Gründen aufgehoben worden war - einen Anspruch des Versicherten auf Arbeitslosenentschädigung für die Zeit vom 29. Februar bis 30. Juni 2000 wegen fehlender Vermittlungsfähigkeit. Diese Verfügung blieb unangefochten. Die Arbeitslosenkasse forderte daraufhin mit Verfügung vom 26. Juli 2001 den für die Zeit vom 29. Februar bis 30. Juni 2000 ausbezahlten Betrag von Fr. 9947. 35 und mit Verfügung vom 30. Juli 2001 einen Teilbetrag von Fr. 947. 35 der Zahlung für Juli 2000 zurück.