Citation: 7B_819/2023 E. 1

Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat führt gegen A.________ eine Strafuntersuchung wegen Nötigung (Stalking) zum Nachteil von B.________. Mit Verfügung vom 20. April 2023 sistierte sie die Strafuntersuchung für sechs Monate und stellte deren Einstellung in Aussicht, sofern A.________ während dieser Zeit B.________ weder kontaktiere noch sich rund um ihren Wohnort aufhalte. Gegen diese Sistierungsverfügung erhob A.________ am 10. Mai 2023 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Dieses wies die 18-seitige Beschwerde als schwer verständlich und weitschweifig zur Verbesserung gemäss Art. 110 Abs. 4 StPO zurück. Es setze A.________ sowie seinem amtlichen Verteidiger eine Frist zur Überarbeitung an, unter Androhung, dass im Säumnisfall die Beschwerdeschrift unbeachtlich bleibe und das Beschwerdeverfahren als erledigt abgeschrieben werde. A.________ reichte innert Frist eine weitere Eingabe ein. Das Obergericht schrieb das Verfahren mit Beschluss vom 18. September 2023 als erledigt ab. Zur Begründung führte es aus, die Eingabe sei mit 25 Seiten noch weitschweifiger als die zu verbessernde Beschwerdeschrift und genauso schwer verständlich. Mit Eingabe vom 23. Oktober 2023 führt A.________ Beschwerde an das Bundesgericht. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.