Citation: 6B_1297/2020 E. 1

Das Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit und die weiteren Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition (vgl. Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 146 V 331 E. 1 mit Hinweis). Die Beschwerdeführerin macht geltend, Opfer polizeilicher Gewalt geworden zu sein. Da sowohl der Polizeieinsatz als auch ihre Verletzungen, unter anderem zwei gebrochene Rippen, unbestritten sind, ist davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (insbesondere gestützt auf Art. 3 EMRK, vgl. BGE 138 IV 86 E. 3.1.1; Urteil 6B_307/2019 vom 13. November 2019 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 146 IV 76). Auf ihre Beschwerde ist daher insofern grundsätzlich einzutreten. Anfechtbar ist der Entscheid der letzten kantonalen Instanz (Art. 80 Abs. 1 BGG). Anfechtungsobjekt der vorliegenden Beschwerde ist somit alleine der Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 17. September 2020. Soweit die Beschwerdeführerin die Aufhebung der Einstellungsverfügung vom 30. November 2017 beantragt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.