Citation: 4A_453/2013 E. B

Am 29. Oktober 2007 erhoben die Beschwerdeführer Klage beim Gerichtskreis VIII Bern-Laupen, mit der sie im Wesentlichen die gerichtliche Feststellung verlangten, dass sie zu Recht "als Sondereigentümer" am betreffenden Kellerraum-Anteil im Grundbuch eingetragen seien. Eventualiter verlangten sie die gerichtliche Feststellung, dass das "Sondereigentum" der Beschwerdegegner 1 keine getrennten Kellerräumlichkeiten/Nebenräume im 1. UG umfasse. Ferner beantragten sie, dass der von den Beschwerdegegnern 1 "unrechtmässig benutzte Kellerraumanteil" den Beschwerdeführern zu "unbeschwertem Sondereigentum" herauszugeben sei. Schliesslich verlangten sie von den Beschwerdegegnern, eventuell von den Beschwerdegegnern 2, den Nutzungswert, der ihnen wegen der ungerechtfertigten Vorenthaltung der Nutzung des Kellerabteils in den letzten Jahren zugestanden hätte. Am 12. Dezember 2012 wies das Gerichtspräsidium des Regionalgerichts Bern-Mittelland die Klage der Beschwerdeführer ab. Die Beschwerdeführer stellten mit Berufung beim Obergericht des Kantons Bern die folgenden Rechtsbegehren: "I.1. Es sei der Entscheid der Zivilabteilung des Regionalgerichts Bern-Mittelland vom 12.12.2011 (Entscheidbegründung 12.04.2012), C08 07 5915, aufzuheben. I.2. 1. Es sei gerichtlich festzustellen, dass die Berufungskläger im Grundbuch Kreisgrundbuchamt VIII Bern-Laupen zu Recht als Sonderberechtigte der zur Stockwerkeigentumseinheit Bern-Gbbl. Nr. qqq.________-1, S.________strasse in 3005 Bern, gehörenden Kellerräumlichkeiten/Nebenräume im 1. UG gemäss Planbeilage Nr. 3 vom 05.09./20.12.1977 zur Stockwerkeigentumsbegründungsurkunde vom 14.09./20.12.1977, Urschrift Nr. rrr.________ Notar I.________, insbesondere Kellerraumanteil heizungsseitig betreffend, eingetragen sind.