Citation: 2C_658/2020 E. 1

A.________ wurde 1970 im Kosovo geboren und ist serbische Staatsangehörige. Sie reiste am 25. März 2014 in die Schweiz ein und heiratete am 8. April 2014 den ebenfalls im Kosovo geborenen Schweizer Bürger B.________, woraufhin ihr am 28. April 2014 eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei ihrem Ehemann erteilt wurde. B.________ wurde am 14. Oktober 2015 in Deutschland verhaftet und befand sich bis Anfang Februar 2018 in Deutschland in Haft bzw. im Strafvollzug. Am 13. Februar 2018 reichte er beim Bezirksgericht Zürich eine Scheidungsklage ein und meldete sich per 13. April 2018 in den Kosovo ab. A.________ gab in ihrem Gesuch um Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung vom 6. März 2019 an, getrennt von ihrem Ehegatten zu leben. Die Ehe wurde am 10. Oktober 2019 geschieden. Daraufhin verweigerte das Migrationsamt des Kantons Zürich am 2. Dezember 2019 A.________ unter Ansetzung einer Ausreisefrist die Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung. Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich wies die von A.________ gegen die Verfügung vom 2. Dezember 2019 erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 6. April 2020 ab und setzte eine neue Ausreisefrist an. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies mit Urteil vom 1. Juli 2020 die von A.________ gegen den Entscheid vom 6. April 2020 geführte Beschwerde ebenso wie das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab. A.________ gelangt mit Eingabe vom 17. August 2020, eingegangen am 18. August 2020, an das Bundesgericht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.