Citation: 8C_67/2007 25.09.2007 E. C

S.________ lässt Beschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, der kantonale Entscheid sei aufzuheben und es seien ihm "ab wann rechtens die gesetzlichen Leistungen (inkl. berufliche Massnahmen [Umschulung, Stellenvermittlung und Berufsberatung]) nach Massgabe eines Invaliditätsgrades von mindestens 40% zuzusprechen". Eventualiter wird die Rückweisung der Sache zur Neuabklärung und Neuverfügung an die IV-Stelle Bern beantragt. In der Begründung wird unter anderem erklärt, das kantonale Gericht habe trotz eines entsprechenden Antrags keine öffentliche Verhandlung im Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK durchgeführt. Während die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichten das Bundesamt für Sozialversicherungen und das kantonale Gericht auf eine Vernehmlassung.