Citation: 9C_209/2017 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat die Rückweisung der Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin bei noch offenem Ausgang nach der einschlägigen Rechtsprechung mit Bezug auf den Entschädigungspunkt zu Recht als vollständiges Obsiegen der Beschwerdeführerin qualifiziert. Ferner wurde mit dem Hinweis auf die fehlende aussergewöhnliche Komplexität des Falles sowie die beim Rechtsvertreter auf Grund des Vorverfahrens bereits vorhandenen Vorkenntnisse begründet, weshalb der objektiv erforderliche Aufwand als geringer als der mit Honorarnote effektiv geltend gemachte Ansatz von 22 Stunden 45 Minuten einzustufen und auf 18 Stunden festzulegen sei. Das kantonale Gericht ist mithin seiner in diesen Konstellationen geltenden Begründungspflicht nachgekommen und es ist keine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV ersichtlich. Daran ändert der Umstand nichts, dass die entsprechenden Erläuterungen zugestandenermassen eher kurz ausgefallen sind. Überdies erweist sich die Höhe der Parteientschädigung nicht als geradezu willkürlich, was in der Beschwerde denn auch nicht näher ausgeführt wird. Vielmehr räumt die Beschwerdeführerin selber ein, dass sich das massgebliche tarifliche Stundenhonorar erst ab 1. Juli 2015 - und nicht bereits für einen früheren Zeitraum, wie der Kostennote vom 3. Juni 2016 zugrunde gelegt - auf Fr. 250.- belaufen hat. Die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid sind somit ebenfalls nicht zu beanstanden. Es bleibt demnach bei der vorinstanzlichen Entschädigungsregelung.