Citation: 2C_138/2020 E. 3.2.2

3.2.2. Der Kaufvertrag für den Erwerb der E.________ AG-Aktien für Fr. 160.654 Mio. (vgl. oben E. 2.2.1) koppelte den Beteiligungserwerb an die Amortisation von Darlehen in der Höhe von Fr. 42.6 Mio., welche die "D.________" der E.________ AG zuvor gewährt hatte. Dabei löste die F.________ AG am 28. April 2005 nach den behördlichen und vorinstanzlichen Feststellungen (vgl. E. 6.3.2.1 u. 12.1.1 a.U.) Fr. 12.51 Mio. Schulden der E.________ AG gegenüber Gesellschaften der "D.________" ab. Sie refinanzierte das Darlehen an die E.________ AG, indem sie bei B.________ und beim Beschwerdeführer ein Darlehen von Fr. 12.51 Mio. aufnahm. Diese Verbindlichkeit gegenüber den beiden Anteilsinhabern (vgl. oben E. 2.2.2) wies sie auf dem Konto "Darlehen Dr. B.________, Konto 250100" ihrer Finanzbuchhaltung 2005 aus. Zudem lösten B.________ und der Beschwerdeführer am 28. April 2005 ihrerseits Schulden von Fr. 30.09 Mio. der E.________ AG gegenüber Gesellschaften der "D.________" ab. E.________ AG wies somit gegenüber B._______ und dem Beschwerdeführer neu eine Schuld von Fr. 30.09 Mio. aus. Diese wurde in der Finanzbuchhaltung der E.________ AG als "Kontrollkonto Neu-Investor" bezeichnet. B.________ und der Beschwerdeführer refinanzierten die Fr. 12.51 Mio. sowie die Fr. 30.09 Mio., indem sie bei der N.________ AG bzw. der Bank O.________ (nachfolgend: O.________) einen Kredit von Fr. 42.6 Mio. aufnahmen.