Citation: I 197/06 15.03.2007 E. A

A.a Der 1972 geborene S.________ war ab 1995 bei verschiedenen Arbeitgebern im Gastgewerbe und seit November 1997 als Buffetangestellter in einer Gaststätte der Firma X.________ AG tätig, als er sich am 22. Januar 1998 bei einem Sturz auf vereister Fläche eine distale intraartikuläre Radiusfraktur links zuzog. Nach vorübergehender Arbeitsunfähigkeit und mehrmonatigem Aufenthalt in seinem Heimatland schloss er im Juli 1999 den fünfwöchigen "Perfecto-Lehrgang" im Fachbereich Service ab (Ausweis der Schweizerischen Fachkommission für Berufsbildung und Gastgewerbe SFG). Von November 1999 bis November 2000 (Geschäftsaufgabe des Arbeitgebers) arbeitete er vollzeitlich als Koch im Restaurant Y.________ GmbH und direkt anschliessend zunächst teilzeitlich (50%-Pensum [plus optionsweise 50 % auf Abruf]), ab November 2000 bis Ende Februar 2002 (Kündigung infolge Arbeitsrückgang) ganztags als Chauffeur für die Firma K.________ AG. Ab 15. April 2003 war er - gesundheitsbedingt bloss zu 50 % - in der Küche des "Café D.________" tätig. A.b Nachdem S.________ die Invalidenversicherung im September 2000 unter Hinweis auf linksseitige Handbeschwerden erfolglos um Gewährung beruflicher Massnahmen ersucht hatte (ablehnende Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 26. September 2000), meldete er sich am 27. Mai 2002 erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich gewährte vorübergehend Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche, verneinte jedoch mit Verfügung vom 26. März 2004 einen Anspruch auf eine Invalidenrente unter Feststellung eines Invaliditätsgrades von lediglich 2,4 %. Im Einspracheverfahren ermittelte die IV-Stelle alsdann einen Invaliditätsgrad von 36 %, was zur Bestätigung der Rentenablehnung führte (Einspracheentscheid vom 19. August 2004).