Citation: 5P.401/2002 09.12.2002 E. 5

Nach dem Dargelegten kann auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden. So wie diese begründet worden ist, konnte ihr von vornherein keine Aussicht auf Erfolg beigemessen werden, weshalb das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist (Art. 152 Abs. 1 OG). Somit hat die unterliegende Beschwerdeführerin die Gerichtsgebühr zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG); sie schuldet aber dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung, da er nicht zur Vernehmlassung angehalten worden ist und ihm somit keine Kosten entstanden sind (Art. 159 Abs. 2 OG).