Citation: I 724/00 30.09.2002 E. 3

In Anwendung der gemischten Methode (60% erwerblicher Bereich; 40% Haushalt) und unter Annahme einer Einschränkung von 50% im erwerblichen Bereich und von 55% im Haushalt ermittelte die Rekurskommission einen Invaliditätsgrad von 52%. Die Beschwerdeführerin wendet ein, die Diagnose "Fibromyalgiesyndrom" und die Verschlimmerung der Arthrose im Knie sowie des Wirbelsäulenleidens seien nicht berücksichtigt worden. Zudem sei sie für die Invaliditätsbemessung als voll erwerbstätig zu betrachten. Die Erwerbsunfähigkeit betrage mindestens 66 2/3%. Streitig und zu prüfen ist somit der Invaliditätsgrad.