Citation: 1B_300/2020 E. 2.2

2.2. Beim angefochtenen Berufungsurteil handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid, gegen den die Beschwerde ans Bundesgericht offen steht. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Das Berufungsurteil wurde dem damaligen Anwalt des Beschwerdeführers am 23. Dezember 2019 zugestellt. Der Beschwerdeführer hat seine Beschwerde am 9. Juni 2020 und damit offenkundig nach Ablauf der 30-tägigen Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) bei der Post aufgegeben. Das schadet dem Beschwerdeführer insofern nicht, als die Beschwerde nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen entsprechenden Weise begründet ist.