Citation: 4A_696/2014 E. 2.2.2

2.2.2. Auch der Ausnahmefall nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ist nicht gegeben. Dafür fehlt es bereits an der ersten Voraussetzung, dass das Bundesgericht, sollte es die Rechtsauffassung der Beschwerdeführerin teilen, einen verfahrensabschliessenden Endentscheid fällen könnte. Die Beschwerdeführerin beharrt auf ihrem Begehren, dass auf die Klage nicht einzutreten sei. Ein entsprechender Nichteintretensentscheid würde zwar einen verfahrensabschliessenden Endentscheid bilden. Selbst wenn der (nach dem vorstehend [Erwägung 2.2.1] Ausgeführten unzutreffenden) Auffassung der Beschwerdeführerin gefolgt würde, dass es sich bei der Passivlegitimation um eine Prozessvoraussetzung handle und der vorinstanzliche Entscheid insoweit falsch sei, könnte das Bundesgericht vorliegend indessen keinen solchen Endentscheid fällen. Denn die Vorinstanz traf zur Frage der Passivlegitimation im angefochtenen Entscheid keine tatsächlichen Feststellungen, die es dem Bundesgericht ermöglichen könnten, gegebenenfalls einen Entscheid über die Passivlegitimation zu fällen und den Antrag der Beschwerdeführerin, auf die Klage nicht einzutreten, gutzuheissen (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Vielmehr müsste das Bundesgericht die Sache in diesem Fall zur Ergänzung des Sachverhalts und neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückweisen. Damit erübrigt es sich zu prüfen, ob die zweite Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG vorliegt, dass ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart würde, wie die Beschwerdeführerin behauptet.