Citation: 5A_423/2019 E. 1

Mit Beschwerde vom 13. November 2018 beanstandete der Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Zürich die Pfändung eines Barbetrages von Fr. 2'800.-- durch das Betreibungsamt Zürich 3 (Betreibung Nr. xxx, Pfändung Nr. yyy). Mit Zirkulationsbeschluss vom 25. März 2019 wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 11. April 2019 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 7. Mai 2019 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein. Das Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands für das Beschwerdeverfahren wies es ab. Am 22. Mai 2019 hat der Beschwerdeführer Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er bittet um Bestellung eines Anwalts oder einer Anwältin. Am 23. Mai 2019 hat ihm das Bundesgericht mitgeteilt, dass es keine Rechtsanwälte vermittle, sondern es an ihm liege, einen Anwalt oder eine Anwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen und die Beschwerde gegebenenfalls innert der Beschwerdefrist zu ergänzen bzw. ergänzen zu lassen. Am 4. Juni 2019 (Postaufgabe) hat der Beschwerdeführer persönlich eine weitere Eingabe samt Beilagen eingereicht.