Citation: 8C_230/2020 E. A

A.a. Der 1979 geborene A.________ war seit 1. Januar 2011 als Chauffeur bei der B.________ GmbH angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Gemäss Schadenmeldung UVG vom 15. August 2011 stolperte er am 3. Juni 2011 beim Zustellen von Paketen, fiel zu Boden und verletzte sich dabei am linken Ellbogen. Am 4. Oktober 2011 stürzte A.________ erneut auf den linken Ellbogen. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeld. A.b. Nach erfolgten medizinischen Abklärungen sowie einer beruflichen Standortbestimmung und Grundabklärung in der Klinik C.________ gewährte die IV-Stelle des Kantons Zürich A.________ am 19. November 2013 Frühinterventionsmassnahmen in Form von Arbeitsvermittlung, die jedoch am 6. Dezember 2013 abgebrochen werden musste. Im Nachgang an eine kreisärztliche Untersuchung vom 17. Juli 2015 erteilte die IV-Stelle am 28. August 2015 Kostengutsprache für eine Umschulung im Rahmen eines kaufmännischen Vorkurses und am 4. Dezember 2015 für eine Vollzeitausbildung zur Erlangung eines Handelsdiploms. Sie teilte dem Versicherten am 27. Februar 2018 mit, dass er nach erfolgreichem Abschluss der beruflichen Massnahme rentenausschliessend eingegliedert sei. A.c. Mit Verfügung vom 3. April 2018 sprach die Suva A.________ eine Integritätsentschädigung nach Massgabe einer Integritätseinbusse von 10 % zu und verneinte mangels unfallbedingter Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit den Anspruch auf eine Invalidenrente. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 15. Februar 2019 fest.