Citation: 5F_9/2022 E. 3.2

3.2. Dem Revisionsgesuch zufolge soll sich das Bundesgericht in seinem Urteil 5A_603/2021 versehentlich über die Tatsache hinweggesetzt haben, dass der Gesuchsteller im Rahmen seiner Berufungsschrift die in seinem Ratenzahlungsgesuch vom 12. April 2021 wiedergegebenen veränderten Umstände (namentlich die von den Banken verweigerte darlehensweise Finanzierung des Gerichtskostenvorschusses) vorbrachte und dass er dies auch in seiner Beschwerde in Zivilsachen rügte. Diese ausser Acht gelassene aktenkundige Tatsache sei auch rechtserheblich, da ihre Berücksichtigung durch das Bezirksgericht im Rahmen des Beschlusses vom 22. April 2022 zu einer anderen Entscheidung geführt hätte, nämlich zur Gutheissung seines Gesuchs um Ratenzahlung.