Citation: 5A_317/2019 E. 3

Das Verwaltungsgericht ist auf die Beschwerde insoweit nicht eingetreten, als sie sich gegen Massnahmen richte, die bereits mit dem Entscheid vom 4. Dezember 2018 rechtskräftig angeordnet worden seien (Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts, so dass in der Folge auch die Umplatzierung in ein Kinderheim grundsätzlich nicht angefochten werden könne, wobei hinsichtlich des Letzteren auch die Beschwerdefrist verpasst wäre und der damals anwaltlich vertretene Beschwerdeführer der geänderten Unterbringung bei der Anhörung zugestimmt habe, womit die Beschwerde widersprüchlich sei; Antrag auf persönlichen Kontakt mit der Tochter; Aufgaben der Beiständin). Auch auf den Antrag, das Gutachten von Dr. F.________ aus den Akten zu weisen, sei nicht einzutreten, da dieses nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids sei. Angefochten werden könne einzig die neue Aufgabe der Beiständin, den Kontakt zwischen C.________ und der Beschwerdegegnerin zu regeln. Der Beschwerdeführer bringe vor, die Beschwerdegegnerin sei leicht manipulierbar. Das Verwaltungsgericht hat dazu erwogen, dies spreche in keiner Weise gegen die neue Aufgabe der Beiständin, das Besuchsrecht nach den kindlichen Bedürfnissen von C.________ festzulegen, und es seien keine Anzeichen ersichtlich, wonach die Beiständin die Beschwerdegegnerin manipulieren könnte. Diese habe den Entscheid der KESB denn auch nicht angefochten. Vor Bundesgericht wirft der Beschwerdeführer der KESB Lügen und Machtmissbrauch vor und er befürchtet, seine Tochter könne ein Verdingkind werden. Er brauche einen Anwalt und seine Tochter einen neutralen Beistand. Mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts setzter sich bei alldem nicht ansatzweise auseinander und er zeigt auch nicht auf, inwieweit das Kindeswohl von C.________ gefährdet sein könnte oder dass die Beiständin ihre Aufgabe nicht im Sinne des Kindeswohls wahrnehmen würde. Die Person der Beiständin war im Übrigen gar nicht Gegenstand des angefochtenen Urteils. Der Beschwerdeführer macht sodann nicht geltend, er habe vor Verwaltungsgericht vergeblich um einen Anwalt ersucht. Es liegt auch keine offensichtliche Unfähigkeit zur Prozessführung gemäss Art. 41 Abs. 1 BGG vor, so dass für das Bundesgericht kein Anlass besteht, einen Anwalt einzusetzen. Keinen konkreten Bezug zum angefochtenen Urteil haben schliesslich verschiedene, vom Beschwerdeführer eingereichte schriftlich festgehaltene Gedankengänge oder Stellungnahmen zu persönlichen Lebensumständen, zumal sie alle aus der Zeit vor dem angefochtenen Urteil zu stammen scheinen. Die Beschwerde enthält demnach offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).