Citation: 9C_641/2023 E. 5.6

5.6. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz habe den Invaliditätsgrad zwischen 2014 und 2018 fehlerhaft festgestellt, kann auf die entsprechenden Ausführungen nicht weiter eingegangen werden. Da vorliegend die rechtskräftigen Verfügungen vom 26. Oktober 2016 weder mittels prozessualer Revision noch auf dem Weg der Wiedererwägung neu beurteilt werden können, hat das kantonale Gericht den Invaliditätsgrad für diese Zeitspanne zu Unrecht neu bemessen. Entsprechend ist der Antrag des Beschwerdeführers, es sei ihm ab 1. Juli 2019 eine Dreiviertelsrente zuzusprechen, obsolet.