Citation: 6B_884/2021 E. 3.4

3.4. Angesichts dieser ausführlichen und nachvollziehbaren Prüfung kann von einer Verletzung der Begründungspflicht keine Rede sein. Der Beschwerdeführer verfehlt die Anforderungen an die Begründung der Beschwerde an das Bundesgericht (Erwägung 1.2), wenn er ohne Bezugnahme auf die Ausführungen der Erstinstanz seinerseits bloss pauschal behauptet, der subjektive Tatbestand einer groben Verkehrsregelverletzung sei "im Zusammenhang mit den [von ihm erwähnten] zu berücksichtigenden Umständen" nicht erfüllt. Unbehelflich ist in diesem Zusammenhang ausserdem der Hinweis des Beschwerdeführers, das Bundesgericht habe "sogar bei Raserdelikten begonnen, den subjektiven Tatbestand zu würdigen".