Citation: 8C_387/2009 05.06.2009 E. 1

dass die Beschwerdeführerin den ihr vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Vollmacht nicht innerhalb der mit Verfügung vom 6. Mai 2009 angesetzten, am 18. Mai 2009 abgelaufenen (Art. 44 - 48 BGG) Nachfrist behoben hat, dass deshalb androhungsgemäss vorzugehen und auf die Beschwerde wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass hieran auch die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 22. Mai 2009 (Poststempel) nichts ändert, weil der vom Gericht angezeigte Formmangel innert der mit Verfügung vom 6. Mai 2009 angesetzten Nachfrist nicht behoben worden ist und das Gesuch um Erstreckung der Frist erst nach Ablauf derselben und mithin verspätet eingereicht wurde, dass überdies die Beschwerde vom 5. Mai 2009 den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen offensichtlich nicht zu genügen vermag, weshalb auch insoweit ein offensichtlich unzulässiges Rechtsmittel (Art. 108 BGG) vorliegt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), dass für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise keine Kosten erhoben werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,