Citation: I 503/98 16.03.2000 E. 1

1.- a) Nach ständiger Rechtsprechung sind für die Beurteilung der angefochtenen Verfügung durch den Sozialversicherungsrichter grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse im Zeitpunkt des Verfügungserlasses massgebend (BGE 121 V 366 Erw. 1b, 116 V 248 Erw. 1a). b) Die vom Beschwerdeführer ins Recht gelegten ärztlichen Zeugnisse der Dres. med. H.________ (vom 4. August 1998) und W.________ (vom 23. November 1998) beziehen sich auf die Zeitspanne ab der Schulteroperation (24. November 1994) bis zur Ausstellung des Attests bzw. bis zum 27. Juni 1995. Der Unfallschein UVG des Stadtspitals T.________ (und anderer Ärzte) weist Arbeitsunfähigkeiten ab dem Unfalltag (9. Juli 1993) bis zum 8. Juni 1994 und anschliessend wiederum vom 24. Juli 1998 bis zum 6. September 1999 aus. Der Unfallschein UVG des Dr. med. M.________ (und anderer Ärzte) beschlägt sodann die Periode vom 30. Mai bis 27. Juni 1995, die Zeit ab 25. April 1997 sowie vom 24. bis 28. Juli 1998 und den 24. September 1998. Diese Zeugnisse, welche sich teilweise bereits in den vorinstanzlichen Akten befinden, sind vorliegend insoweit rechtserheblich, als sie sich über die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 2. Juli 1996 äussern. Im Übrigen müssen sie unberücksichtigt bleiben, da sie zur Feststellung des Sachverhaltes im hier relevanten Zeitraum nichts beitragen können. Gleiches gilt für das Zeugnis des Dr. med. P.________ vom 6. September 1999, welches die aktuelle Arbeitsunfähigkeit zum Gegenstand hat.