Citation: 2C_194/2025 E. 1.1

1.1. A.________ (geb. 1969) und seine Familie ersuchten am 3. Dezember 2012 in der Schweiz um Asyl. Er gab an, er sei ursprünglich Ajnabi gewesen und später syrischer Staatsangehöriger geworden. Mit Verfügung vom 20. Oktober 2014 stellte das Staatssekretariat für Migration (SEM) fest, dass A.________ und seine Familienangehörigen die Flüchtlingseingenschaft nicht erfüllten, wies die Asylgesuche ab, verfügte die Wegweisung aus der Schweiz und ordnete aufgrund der Unzumutbarkeit der Wegweisung die vorläufige Aufnahme an. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 8. März 2016 ab. Am 3. September 2018 reichten A.________ und seine Familie Mehrfachgesuche ein, die 29. September 2020 abgewiesen wurden, wobei festgehalten wurde, dass die vorläufige Aufnahme weiterhin bestehe. Das Bundesverwaltungsgericht wies eine dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 16. Februar 2022 ab.