Citation: 8C_21/2019 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid die von der Kasse gestützt auf Art. 51 Abs. 1 lit. a, Art. 52 Abs. 1 AVIG und Art. 74 AVIV verneinte Anspruchsberechtigung auf Insolvenzentschädigung bestätigte, dass sie zur Begründung den fehlenden Nachweis des Beschwerdeführers, im Rahmen einer unselbstständigen Tätigkeit für die konkursite Unternehmung Arbeitsleistungen erbracht zu haben, anführte, dass der Beschwerdeführer dies bestreitet, dass sich seine Vorbringen dabei auf eine eigene, vom angefochtenen Entscheid abweichende Beweiswürdigung und Darstellung der Geschehensabläufe beschränken, dass dies letztinstanzlich nicht ausreicht, um den angefochtenen Entscheid einer inhaltlichen Überprüfung zuzuführen, dass damit nämlich nicht aufgezeigt ist, inwiefern die vom kantonalen Gericht vorgenommene Beweiswürdigung und die daraus abgeleiteten Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert falsch (d.h. offensichtlich unrichtig, sprich willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) sein sollen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,