Citation: U 155/05 06.09.2005 E. 4

4.1 Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid die von der Rechtsprechung für die Leistungspflicht des Unfallversicherers entwickelten Grundsätze über den erforderlichen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem Gesundheitsschaden, insbesondere bei Schleudertraumen der HWS ohne organisch (hinreichend) nachweisbare Funktionsausfälle (BGE 122 V 415, 119 V 335, 117 V 359), richtig wiedergegeben. Hierauf kann verwiesen werden. 4.2 Das kantonale Gericht hat die Frage des natürlichen Kausalzusammenhangs offen gelassen und diejenige nach der ebenfalls erforderlichen Adäquanz mit einlässlicher Begründung verneint. Abgesehen von den unter Erw. 5 hienach anzustellenden Überlegungen hat das Eidgenössische Versicherungsgericht den vorinstanzlichen Schlussfolgerungen nichts beizufügen. Auch darauf wird verwiesen. An dieser Betrachtungsweise vermögen sämtliche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen, soweit sie nicht bereits im angefochtenen Entscheid zutreffend widerlegt wurden, nichts zu ändern. Namentlich lässt sich aus der letztinstanzlich eingereichten hausärztlichen Stellungnahme des Internisten Dr. S.________ vom 15. März 2005 mit Bezug auf das unfallbezogene Kriterium des Grades und der Dauer der Arbeitsunfähigkeit gemäss BGE 117 V 367 Erw. 6a nichts zugunsten des Versicherten ableiten, steht doch die vom Hausarzt für den Zeitpunkt der Arbeitswiederaufnahme nunmehr attestierte "100%ige Arbeitsunfähigkeit" in völligem Widerspruch zu seinen sämtlichen früheren Berichten. Daran ändert nichts, dass der Beschwerdeführer nach Auffassung Dr. S.________s "die Arbeit auch teilweise wieder aufnahm, um dem Arbeitgeber entgegenzukommen".