Citation: 5C.90/2004 15.07.2004 E. 1

Die erstinstanzliche Ehescheidung wie auch die Anweisung an die Vorsorgeeinrichtung sind am 8. Dezember 2003 in Rechtskraft erwachsen. Berufungsgegenstand bilden die Güterrechtsforderung der Klägerin gemäss den Bestimmungen über die Errungenschaftsbeteiligung (Art. 120 i.V.m. Art. 196 ff. ZGB) und der Anspruch der Klägerin auf nachehelichen Unterhalt (Art. 125 ZGB). Die Berufung der Klägerin ist grundsätzlich zulässig. Auf formelle Einzelfragen wird im Sachzusammenhang hinzuweisen sein.