Citation: 4G_1/2014 E. B

A.________ reichte dem Bundesgericht eine vom 10. Oktober 2014 datierte Rechtsschrift ein, in der er erklärte, die erwähnte Beweisanordnung mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht anzufechten, unter Berufung auf den Anspruch auf den Gerichtsstand am Wohnsitz (Art. 30 Abs. 2 BV). Mit Schreiben vom 5. November 2014 teilte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht schliesslich mit, dass die Verhandlung vor Bezirksgericht inzwischen stattgefunden habe; ein Festhalten an dem "mit der Beschwerde gestellten Begehren auf (gesonderte) Entscheidung" scheine jetzt keinen Sinn mehr zu haben. Mit Verfügung vom 12. November 2014 schrieb das Bundesgericht das Verfahren (4D_85/2014) ab (Dispositiv Ziff. 1) und auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 500.-- für das bundesgerichtliche Verfahren dem Beschwerdeführer (Dispositiv Ziff. 2). Es erwog, dass zur Verfassungsbeschwerde berechtigt sei, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheides habe (Art. 115 lit. b BGG), dass dieses Interesse auch im Zeitpunkt des bundesgerichtlichen Urteils noch vorhanden sein müsse (vgl. BGE 131 I 153 E. 1.2 S. 157; Verfügung 4A_364/2014 vom 18. September 2014 E. 1.1), dass dieses Interesse mit der Durchführung der bezirksgerichtlichen Verhandlung am 5. November 2014 dahingefallen sei, wie denn auch der Beschwerdeführer selbst in seinem Brief vom gleichen Tag anerkannt habe und dass demnach das bundesgerichtliche Verfahren infolge Gegenstandslosigkeit im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben sei. Hinsichtlich der Prozesskosten erwog das Bundesgericht, dass unter diesen Umständen mit summarischer Begründung aufgrund der Sachlage vor Eintritt des Erledigungsgrunds zu entscheiden sei (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 72 BZP), dass die subsidiäre Beschwerde voraussetze, dass der kantonale Instanzenzug erschöpft worden sei (Art. 113 BGG), dass diese Voraussetzung im vorliegenden Fall offensichtlich nicht gegeben sei, weshalb auf die Beschwerde nicht hätte eingetreten werden können und die Gerichtskosten von Fr. 500.-- dem Beschwerdeführer (A.________) aufzuerlegen seien (Art. 66 Abs. 1 BGG). Im Übrigen hielt das Bundesgericht fest, dass in der Beschwerde unter Berufung auf BGE 102 Ia 188 behauptet werde, dass eine Erschöpfung des kantonalen Instanzenzuges nicht nötig gewesen sei und dass diese Praxis, die sich auf Art. 59 aBV und die staatsrechtliche Beschwerde gemäss Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege (Bundesrechtspflegegesetz; OG; AS 1992 288) bezog, heute keine Geltung mehr beanspruchen könne. Der Beschwerdeführer habe auch nicht beachtet, dass ihm BGE 102 Ia 188 ohnehin nicht weiter helfen würde, weil mit diesem Entscheid die frühere Praxis dahingehend geändert worden sei, dass die staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung von Art. 59 aBV nicht bereits im Anschluss an die Ladung vor Gericht, sondern frühestens gegen den Zwischenentscheid über die örtliche Zuständigkeit erhoben werden konnte.