Citation: U 156/99 14.02.2000 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die massgeblichen Bestimmungen über den Beginn des Rentenanspruchs (Art. 19 Abs. 1 UVG), die Heilbehandlung nach Festsetzung der Rente (Art. 21 Abs. 1 UVG) und den Anspruch auf Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG; Art. 36 Abs. 1 UVV) sowie deren Abstufung nach der Schwere des Integritätsschadens (Art. 25 Abs. 1 UVG; Art. 36 Abs. 2 UVV in Verbindung mit Anhang 3 zur UVV, in der hier anwendbaren, bis Ende 1997 gültig gewesenen Fassung; BGE 124 V 32 Erw. 1b mit Hinweisen) und die Voraussetzungen einer Leistungskürzung (Art. 36 Abs. 2 UVG) zutreffend dargelegt. Korrekt wiedergegeben ist auch die Rechtsprechung zum Anspruch auf eine Integritätsentschädigung bei psychischen Unfallfolgen (BGE 124 V 29). Gleiches gilt in Bezug auf den Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden.