Citation: I 32/03 19.12.2003 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze zum Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), zu Voraussetzungen und Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG; siehe auch BGE 128 V 30 Erw. 1) sowie zur Bedeutung ärztlicher Stellungnahmen für die Invaliditätsbemessung (BGE 122 V 159 Erw. 1b, 115 V 134 Erw. 2; sodann BGE 125 V 261 Erw. 4) und zum Beweiswert ärztlicher Berichte (BGE 122 V 160 Erw. 1, AHI 2001 S. 113 Erw. 3a; weiter BGE 125 V 352 Erw. 3a ) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier: 25. Februar 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).