Citation: 8C_124/2013 E. 5

Bei richtiger Betrachtungsweise wäre dem Beschwerdeführer somit im vorinstanzlichen Verfahren trotz formellen Obsiegens grundsätzlich keine - auch keine reduzierte - Parteientschädigung zuzusprechen gewesen. Es braucht daher nicht näher geprüft zu werden, ob die Vorinstanz bei der Kürzung der Entschädigung korrekt vorging. Dass die Vorinstanz das Verfahren infolge Gegenstandslosigkeit hätte abschreiben und bei den Kostenfolgen die dabei geltenden Grundsätze hätte anwenden müssen, wird letztinstanzlich zu Recht nicht mehr geltend gemacht. Bezüglich der Bedenken des Beschwerdeführers, seinen Aufwand auch im mittlerweile vor dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eröffneten Verfahren nicht entschädigt zu bekommen, ist festzuhalten, dass der Entscheid dieses Gerichts ebenfalls vor Bundesgericht anfechtbar sein wird. Die Beschwerde des Versicherten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau ist ohne weiteres abzuweisen.