Citation: 5A_269/2021 E. 1

Für A.________ bestehten Beistandschaften gemäss Art. 394 Abs. 1 ZGB (Vertretung im Scheidungsverfahren) sowie gemäss Art. 394 Abs. 1 und 2 i.V.m. Art. 395 Abs. 1 und 3 ZGB. Mit Entscheid vom 20. Januar 2021 (Zustellung am 22. Januar 2021) wies die KESB Bern ihr Gesuch um Aufhebung der Beistandschaften ab. Nachdem A.________ am 16. Februar 2021 Beschwerde erhoben hatte, forderte das Obergericht des Kantons Bern sie mit Verfügung vom 22. Februar 2021 auf, diese innert fünf Tagen mit einer Unterschrift zu versehen, ansonsten sie als zurückgezogen gelte. Am 3. März 2021 kam A.________ dieser Aufforderung nach. Gleichzeitig reichte sie weitere Bemerkungen ein. Mit Verfügung vom 9. März 2021 erklärte das Obergericht die Beschwerde als zurückgezogen und schrieb das Verfahren ab, dies mit der Begründung, die unterschriebene Beschwerde sei nach Ablauf der Beschwerdefrist und nach Ablauf der gesetzten Verbesserungsfrist eingereicht worden, weshalb sie gemäss dem anwendbaren Verfahrensrecht als zurückgezogen gelte. Gegen diese Verfügung hat A.________ am 9. April 2021 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben.