Citation: 5A_1033/2017 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz, die als oberes Gericht (Art. 75 BGG) über die Regelung des Getrenntlebens der Parteien, namentlich die Betreuung der Kinder, den persönlichen Verkehr und den Kindes- und Ehegattenunterhalt entschieden hat. Im Streit steht folglich eine insgesamt nicht vermögensrechtliche Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG; vgl. Urteil 5A_926/2016 vom 11. August 2017 E. 1.1). Die Beschwerde in Zivilsachen ist daher das zutreffende Rechtsmittel. Die ebenfalls erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist unzulässig (Art. 113 BGG). Die Beschwerdeführerin ist unter Vorbehalt von E. 1.2 hiernach gemäss Art. 76 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Diese hat sie auch fristgerecht erhoben (Art. 100 Abs. 1 BGG). Soweit sie die Begründungsanforderungen erfüllt, ist auf die Beschwerde daher insoweit einzutreten.