Citation: 5A_250/2021 E. A

A.A.________ (geb. 1978; Beschwerdeführer) und B.A.________ (geb. 1982; Beschwerdegegnerin) heirateten am 6. März 2015. Sie sind die Eltern des Sohns C.A.________ (geb. 2015). B.A.________ ist zudem die Mutter des aus ihrer ersten Ehe stammenden Kindes D.________ (geb. 2009). Am 1. Juni 2019 trennten sich die Ehegatten und mit Urteil vom 21. Dezember 2020 regelten das Bezirksgericht Zürich die Folgen des Getrenntlebens. Dabei stellte es soweit hier interessierend C.A.________ unter die Obhut der Mutter, räumte dem Vater ein Besuchs- und Ferienrecht ein und nahm davon Vormerk, dass die gleiche Betreuungsregelung auch für D.________ gelte. Ausserdem verpflichtete das Bezirksgericht den Ehemann zur Zahlung von Unterhalt von monatlich Fr. 6'766.-- (zzgl. Familienzulagen; davon Fr. 3'723.-- Betreuungsunterhalt) für C.A.________, Fr. 2'093.-- (zzgl. Familienzulagen) für D.________ und Fr. 6'502.-- für die Ehefrau persönlich sowie zur Nachzahlung von Fr. 77'898.-- für ausstehende Kinder- und Ehegattenunterhaltsbeiträge.