Citation: 9C_133/2021 E. 3.4

3.4. Sodann hilft der Hinweis der Beschwerdeführerin auf das Vorliegen einer "altrechtlichen" Invalidenrente (vgl. Art. 23 BVG in der bis zum 31. Dezember 2004 geltenden Fassung [AS 1983 797]) und auf lit. f der Übergangsbestimmungen der Änderung vom 3. Oktober 2003 (1. BVG-Revision) BVG nicht weiter. Zwar setzt der Rentenanspruch gemäss aArt. 23 BVG einen minimalen Invaliditätsgrad von 50 % voraus, während gemäss der aktuellen Fassung der Bestimmung ein solcher von 40 % genügt. Dieser Umstand ändert aber nichts am Grundsatz, dass die Rentenaufhebung den Voraussetzungen von Art. 17 ATSG unterliegt und diesbezüglich eine Bindung an die invalidenversicherungsrechtliche Betrachtung besteht (vgl. vorangehende E. 2.2). In beiden Versionen von Art. 23 BVG ist denn auch explizit die Invalidität "im Sinne der IV" ("au sens de l'AI"; "nel senso dell'AI") entscheidend.