Citation: 5A_603/2021 E. 2.4.3

2.4.3. Nach dem Gesagten bleibt es bei der vorinstanzlichen Schlussfolgerung, dass die Berufungsvorbringen zum Fehlen aktuell effektiv verfügbarer Mittel zur Zahlung des Gerichtskostenvorschusses ins Leere gehen. Angesichts dessen erübrigen sich Erörterungen zu den weiteren Beanstandungen, mit denen sich der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Begründung wehrt, weshalb das Bezirksgericht eine Ratenzahlung des Gerichtskostenvorschusses zu Recht auch wegen der damit verbundenen Verfahrensverzögerung verweigerte (E. 2.2.2). Der angefochtene Entscheid beruht auf mehreren (Eventual-) Begründungen, die je für sich den Rechtsstreit vor der Vorinstanz hätten beenden können. Erweist sich - wie hier - auch nur eine der vorinstanzlichen Begründungen als bundesrechtskonform, so ist es der angefochtene Entscheid selbst (BGE 133 III 221 E. 7; 130 III 321 E. 6).