Citation: 4A_251/2023 E. 8.5

8.5. Der Beschwerdeführer rügt eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts, weil die Vorinstanz die Echtheit des von ihm eingereichten Aktienbuchs (und seine Eintragung in diesem mit 11 Aktien per 31. Dezember 2009) nicht festgestellt habe. Der Beschwerdeführer genügt den Anforderungen an eine Willkürrüge im bundesgerichtlichen Verfahren (vgl. hiervor E. 2 f.) nicht. Er übt über weite Strecken appellatorische Kritik, ohne sich hinreichend mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Wie gezeigt, hat die Vorinstanz die offerierte Zeugeneinvernahme von E.________ bzw. der Aktionäre, die an der 53. Generalversammlung der Beschwerdegegnerin teilgenommen haben sollen, ohne Verletzung von Bundesrecht als verspätet erachtet (vgl. hiervor E. 8.2 f.). Auch vermag er nicht darzutun, dass die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt hätte, wenn sie festhielt, er lege nicht korrekt dar, inwiefern sachdienliche Aussagen hinsichtlich der Echtheit und Korrektheit des von ihm eingereichten angeblichen Aktienbuchs erfragt werden könnten. Er vermag insgesamt nicht darzutun, dass die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre, indem sie nicht als erstellt erachtete, dass es sich bei dem von ihm eingereichten Dokument um das Aktienbuch der Beschwerdegegnerin per 31. Dezember 2009 handle.