Citation: 6B_357/2013 E. 4.1

4.1. Sie rügt vorab ihre Feststellungen, die Bar namens A.________ in B.________ habe der "A.Z.________ GmbH" gehört, die Beschwerdeführerin habe dies gewusst und sie habe für die Gesellschaft gearbeitet. Indem die Vorinstanz von der Beschwerdeführerin ein grösseres Differenzierungsvermögen verlange als von der Staatsanwaltschaft, verstosse sie gegen die Grundsätze von Treu und Glauben, des rechtlichen Gehörs und des fairen Verfahrens (Art. 9 und 29 Abs. 2 BV sowie Art. 6 EMRK). Die Vorinstanz begründet ausführlich, weshalb sie den angeklagten Sachverhalt als erstellt erachtet (Urteil S. 9 ff.; erstinstanzliches Urteil S. 20 ff.). Die Beschwerdeführerin stellt der vorinstanzlichen Beweiswürdigung lediglich ihre Sicht der Dinge gegenüber. Sie bringt beispielsweise vor, ihr Ehemann und ein Freund bestätigten, dass die A.Z.________ GmbH nichts mit der Bar zu tun gehabt habe, die Lokalität sei nicht von der GmbH gemietet worden, auf den Kassarollen stehe nur "A.________, Bar-Loung Z.________" oder wendet ein, sie habe nicht realisiert, dass die Bar der GmbH gehört habe, und sie Angestellte der GmbH gewesen sei. Sie setzt sich jedoch nicht detailliert mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung auseinander. Damit erschöpfen sich ihre Ausführungen in appellatorischer Kritik, was unzulässig ist. Mangels Begründung ist auch auf die übrigen Rügen nicht einzutreten (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 225 E. 3.2 S. 228 mit Hinweis).