Citation: 6B_292/2016 E. 1

Dem Beschwerdeführer wird vorgeworfen, er habe am 7. September 2013 bei einem Telefongespräch mit einer Drittperson Todesdrohungen gegen die Mutter seiner Tochter, die Tochter selber und den Mann der Mutter ausgesprochen. Seine Gesprächspartnerin informierte zunächst ihren Ehemann und am nächsten Tag die Mutter. Das Bezirksgericht Bremgarten verurteilte den Beschwerdeführer am 18. Februar 2015 wegen Drohung zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu Fr. 70.-- mit bedingtem Vollzug bei einer Probezeit von vier Jahren. Der mit einem früheren Urteil für 40 Tagessätze Geldstrafe zu einem Tagessatz von je Fr. 100.-- gewährte bedingte Vollzug wurde widerrufen. Das Obergericht des Kantons Aargau wies am 27. November 2015 eine Berufung des Beschwerdeführers ab. Es änderte einen hier nicht interessierenden Punkt des Bezirksgerichts Bremgarten von Amtes wegen. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Obergerichts vom 27. November 2016 sei aufzuheben und er vom Vorwurf der Drohung freizusprechen.