Citation: 8C_482/2022 E. A

A.a. Der 1961 geborene A.________ meldete sich am 29. Mai 2006 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich liess seinen Gesundheitszustand von der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI), Basel, abklären (Expertise vom 20. Mai 2008) und verfügte am 16. Dezember 2008 die Ablehnung des Leistungsbegehrens. Dagegen erhob A.________ Beschwerde, die das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 29. September 2010 in dem Sinn guthiess, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese nach weiteren Abklärungen über den Anspruch neu verfüge. Die Verwaltung veranlasste ein neues interdisziplinäres Gutachten durch das Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, vom 29. Mai 2012 und dessen Ergänzung vom 15. März 2013. Nach Einholung einer weiteren polydisziplinären Expertise durch das Medizinische Zentrum Römerhof (MZR), Zürich, vom 23. März 2015 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 2. Dezember 2016 erneut ab, was das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 26. Juni 2017 bestätigte. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil 8C_604/2017 vom 15. März 2018 ab. A.b. Am 16. April 2019 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung des Sachverhalts, namentlich durch das Einholen von Stellungnahmen beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD), verneinte die IV-Stelle am 27. Juli 2021 wiederum einen Anspruch auf eine Invalidenrente.