Citation: 5A_625/2023 E. B

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft hiess die von A.________ gegen dieses Urteil erhobene Berufung sowie die Anschlussberufung von B.________ mit Entscheid vom 31. Mai 2023 (eröffnet am 7. Juli 2023) teilweise gut. Bezüglich der Kinderbetreuung bestätigte es - soweit für das Verfahren vor Bundesgericht relevant - den Entscheid des Zivilkreisgerichts (Dispositiv-Ziffer I.3). Den von A.________ an den Unterhalt der Tochter zu bezahlenden Unterhalt legte es neu auf Fr. 475.-- ab 1. Juni 2023, Fr. 620.-- ab 1. August 2023, Fr. 570.-- ab 1. Januar 2024 und Fr. 520.-- ab 1. August 2025 bis zur Volljährigkeit und darüber hinaus bis zum Abschluss der Erstausbildung fest. Zusätzlich regelte es die Frage der Kinder- bzw. Ausbildungszulagen neu (Dispositiv-Ziffer I.4). Den von A.________ an den Unterhalt des Sohnes zu bezahlenden Betrag legte das Kantonsgericht neu auf Fr. 375.-- ab 1. Juni 2023, Fr. 385.-- ab 1. August 2023, Fr. 440.-- ab 1. Januar 2024 und Fr. 490.-- ab 1. August 2025 bis zur Volljährigkeit und darüber hinaus bis zum Abschluss der Erstausbildung fest, jeweils zuzüglich allfällig bezogener Kinder- bzw. Ausbildungszulagen (Dispositiv-Ziffer I.5). In Dispositiv-Ziffer I.9 hielt es unter anderem fest, dass die Unterhaltsbeiträge gemäss Ziffer I.4 und I.5 auf dem monatlichen Nettoeinkommen von B.________ von Fr. 3'974.-- (Pensum: 80%, inklusive Nebeneinkommen von monatlich Fr. 360.--, exklusive Kinderzulagen und vor Steuern) basieren.