Citation: 9C_568/2019 E. 3.2.4

3.2.4. Soweit die Beschwerdeführerin gestützt auf die Stellungnahme vom 13. Juni 2018 vorbringt, es lägen verschiedene "neue Diagnosen" vor, welche in der Beurteilung vom 17. August 2016 nicht berücksichtigt worden seien, ist auf das Nachfolgende hinzuweisen: Das leichte linksbetonte Carpaltunnelsyndrom beidseits sowie die Periarthropathia humeroscapularis links bei Impingement-Syndrom mit chronischer Bursitis subacromialis wurden bereits im Bericht vom 17. August 2016 festgehalten. Die Arthrose im Daumen (links) sowie Tenosynovitiden der Sehnen an den Händen hat Dr. med. B.________ zwar erstmals im Bericht vom 3. November 2016 aufgeführt, ohne dass er sich jedoch an dieser Stelle oder in seiner Stellungnahme vom 13. Juni 2018 dahingehend geäussert hätte, dass diese Diagnosen eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zur Folge hätten, welche über seine Beurteilung vom 17. August 2016 hinausgeht. Im Gegenteil bestätigte er in seinem Bericht vom 21. Dezember 2016 vielmehr, dass der Versicherten ein Pensum von täglich vier Stunden zumutbar sei.