Citation: 6B_694/2023 E. 2.9.3

2.9.3. Der Beschwerdeführer kritisiert die Höhe des Tagessatzes. Die Vorinstanz hält dazu fest, er erziele ein monatliches Bruttoeinkommen von Fr. 6'500.-- bis Fr. 8'000.-- und seine Ehefrau ein Bruttoeinkommen von Fr. 2'700.-- bis Fr. 2'900.--. Von seinem Einkommen müsse der Beschwerdeführer seine beiden Kinder aus erster Ehe unterstützen. Die Vorinstanz belässt es mit dieser Begründung beim Tagessatz von Fr. 60.-- gemäss Erstinstanz, zumal sich die finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers nicht wesentlich verändert haben. Der Beschwerdeführer rügt, dass die Vorinstanz nicht berücksichtige, dass er einen Teil seines Einkommens zur Rückzahlung der Schulden verwendet. Allerdings genügt der Beschwerdeführer diesbezüglich seiner Begründungspflicht nicht. Er erklärt nicht, in welchem Umfang er Rückzahlungen getätigt hat, und legt keine konkrete Berechnung vor. Zudem zeigt er nicht mit präzisen Aktenhinweisen auf, dass er die entsprechende Rüge bereits vor Vorinstanz rechtsgenüglich vorgebracht hat (vgl. zum Erfordernis der materiellen Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs: Art. 80 Abs. 1 BGG; BGE 146 III 203 E. 3.3.4 mit Hinweisen).