Citation: I 404/00 28.09.2000 E. 1

1.- Die revisionsweise Überprüfung der seinerzeit aufgrund eines Invaliditätsgrades von 52 % zugesprochenen halben Invalidenrente durch die IV-Stelle hat einen zwar höheren, jedoch nicht anspruchsändernden Invaliditätsgrad von 61 % ([Fr. 105'000.- - Fr. 40'455.-]/Fr. 105'000.- x 100 %) ergeben. Ausgehend vom selben in der ursprünglichen Rentenverfügung herangezogenen Valideneinkommen hat die Vorinstanz die Invaliditätsbemessung der Verwaltung im Wesentlichen mit der Begründung bestätigt, dem Beschwerdeführer wäre es beispielsweise als Überwacher der Abpackanlage in der Firma Z.________ AG, als Magaziner bei der Firma Y.________ AG oder als Kurierbote bei der Firma S.________ AG möglich, einen Lohn von mehr als Fr. 35'000.- im Jahr zu verdienen, sodass nicht Anspruch auf eine ganze Invalidenrente bestehe. Die genannten Verweisungstätigkeiten sind in der von der SUVA erstellten Dokumentation über Arbeitsplätze (DAP) enthalten und gemäss Dr. med. X.________, welcher den Versicherten im Anschluss an die Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten in der BEFAS untersuchte und begutachtete, diesem vollzeitlich und ohne leistungsmässige Einbusse zumutbar.