Citation: 1B_401/2021 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz hat das Entsiegelungsgesuch in Bezug auf bestimmte Gegenstände und Unterlagen gutgeheissen und diese der Staatsanwaltschaft zur Durchsuchung freigegeben (Dispositiv Ziff. 1.1.-1.3). Dabei handelt es sich um einen materiellen (Teil-) Entsiegelungsentscheid. Insoweit ist nach der Rechtsprechung ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur dann anzunehmen, wenn der Beschwerdeführer ein rechtlich geschütztes Geheimnisinteresse ausreichend substanziiert anruft (vgl. BGE 143 IV 462 E. 1). Tut er das nicht, sondern macht er andere Beschlagnahmehindernisse geltend, fehlt es dagegen regelmässig am nicht wieder gutzumachenden Nachteil (Urteil 1B_662/2020 vom 20. Oktober 2021 E. 1.3 mit Hinweisen). Hinsichtlich der entsiegelten und zur Durchsuchung freigegebenen Unterlagen und Gegenstände macht der Beschwerdeführer substanziiert kein rechtlich geschütztes Geheimnisinteresse geltend. Vielmehr bringt er vor, die Hausdurchsuchung sei ohne rechtsgültigen Befehl durchgeführt worden. Er beruft sich somit auf ein anderes Beschlagnahmehindernis. Bei dieser Sachlage ist insoweit kein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur gegeben.