Citation: 8C_119/2023 E. A

A.a. Die 1981 geborene A.________, Mutter eines 2014 geborenen Sohnes, war von August 2011 bis September 2016 für die Geburtshaus B.________ AG als Hauswirtschafterin tätig. Unter Hinweis auf eine psychische Störung meldete sie sich am 23. Oktober 2017 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und führte eine Haushaltsabklärung vor Ort durch. Nach entsprechendem Vorbescheid verneinte sie mit Verfügung vom 2. Mai 2019 bei einem Invaliditätsgrad von 35 % einen Rentenanspruch. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess die dagegen erhobene Beschwerde in dem Sinne gut, als es die Sache zur weiteren Abklärung in medizinischer Hinsicht an die IV-Stelle zurückwies. A.b. Die IV-Stelle veranlasste in der Folge insbesondere eine psychiatrische Begutachtung durch Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 7. September 2020 sowie ergänzende Stellungnahme vom 6. Juli 2021). Mit Verfügung vom 31. Januar 2022 verneinte sie - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren - erneut einen Rentenanspruch der A.________ (Invaliditätsgrad von 38 %).