Citation: K 183/05 01.03.2006 E. 2

Das Verfahren ist kostenpflichtig, weil nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen streitig ist, sondern eine rein prozessrechtliche Frage (Art. 134 OG e contrario). Die Gerichtskosten gehen zu Lasten der Beschwerde führenden Ärztegesellschaft, welche mit ihren Anträgen nicht durchdringt (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG). Entgegen ihrem Antrag steht den obsiegenden, nicht durch einen selbständigen Anwalt vertretenen Beschwerdegegnerinnen keine Parteientschädigung zu, weil die für eine - nur in Ausnahmefällen zuzusprechende - Aufwandentschädigung erforderlichen Voraussetzungen (BGE 110 V 82 und 134 Erw. 4d) im vorliegenden Verfahren nicht erfüllt sind.