Citation: U 149/02 11.11.2002 E. 3

Der Antrag der Beschwerdeführerin auf Anordnung einer umfassenden medizinischen Begutachtung erweist sich als unbegründet, da hievon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind, die am Ergebnis etwas zu ändern vermöchten, nachdem die Versicherte in medizinischer Hinsicht genügend abgeklärt wurde und ausführliche Stellungnahmen verschiedener Fachärzte zu den geltend gemachten Beschwerden vorliegen. Die Vorinstanz hat gestützt auf die ärztlichen Abklärungen (Berichte von Dr. med. S.________ vom 1. November 1997 und Dr. med. K.________ vom 13. April 1999; neurologisches Konsilium von Frau Dr. med. H.________ vom 6. Juli 1998; Bericht der Psychiaterin Frau Dr. med. B.________ vom 11. Mai 1999; neurologische Abklärung von Dr. med. M._________ vom 14. Februar 2000; ärztliche Beurteilung von Dr. med. Z._________, Ärzteteam Unfallmedizin der SUVA vom 19. April 2000) mit Recht festgestellt, dass die Beschwerdeführerin anlässlich des Unfalls vom 17. Oktober 1997 ein Schleudertrauma der HWS erlitten hat und dass im unmittelbaren Anschluss daran eine Reihe typischer Symptome einer solchen Verletzung (Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen sowie depressive Reaktion) aufgetreten sind.