Citation: 6B_941/2015 E. 2.2

2.2. Wie bereits vor den kantonalen Instanzen rügt der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht sinngemäss namentlich eine Verletzung des Gebots des fairen Verfahrens. Er beruft sich auf zahlreiche Bestimmungen der BV und der EMRK. Die Freiheit sei ihm willkürlich entzogen worden. Er befinde sich seit über vier Monaten im Gefängnis und müsse dort noch über ein Jahr bleiben. Er wisse aber nicht weshalb. Das Bezirksgericht Zürich sei am 15. Juni 2015 zum Schluss gelangt, dass ernsthafte Zweifel an seiner Schuldfähigkeit bestünden. Die ohne Offizialverteidigung und Lingala-Übersetzung durchgeführten (Straf-) Verfahren erwiesen sich als unfair. Er habe aufgrund seiner aktenkundigen Intelligenzverminderung nicht verstanden, um was es gehe bzw. was ihm vorgeworfen werde (vgl. sinngemäss Beschwerde, S. 1, 2, 4, 5, 7, 8).