Citation: 4C.303/2003 15.03.2004 E. C

Nachdem die Parteien bezüglich der Widerklage einen Vergleich abgeschlossen hatten, wurde das entsprechende Verfahren vom Gerichtspräsidenten 1 des Gerichtskreis VIII Bern-Laupen mit Verfügung vom 30. September 2003 als erledigt abgeschrieben. Daraufhin focht die Klägerin den Entscheid des Appellationshofs des Kantons Bern vom 13. August 2002 mit Eingaben vom 22. Oktober 2003 erneut mit Berufung und staatsrechtlicher Beschwerde an. Das Bundesgericht hat die Beschwerde mit Urteil vom heutigen Tag abgewiesen, soweit es darauf eintrat. Mit der vorliegenden Berufung verlangt die Klägerin, den angefochtenen Entscheid aufzuheben. Zudem sei festzustellen, dass die Beklagte einen Verlagsvertrag mit einem Dritten abgeschlossen und durch ihre Verweigerung des Vertragseintrittes der Klägerin den Verlagsvertrag vom 8. Juli 1991 verletzt habe. Zur Fortsetzung des Verfahrens sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, um den Schaden und dessen Höhe festzustellen und die Beklagte zu dessen Ersatz zu verurteilen. Die Beklagte schliesst auf Abweisung der Berufung, soweit darauf eingetreten werden könne.