Citation: 1P.1/2004 02.06.2004 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer macht geltend, nach den Erwägungen des Obergerichtes habe er für jeden Fall seine Kostenpflicht anerkannt. Damit verfalle es wiederum in Willkür. 4.2 Das Obergericht kommt (S. 5) zum Schluss, der Beschwerdeführer habe für jeden Fall seine Kostenpflicht anerkannt. An der Prüfung der Frage, ob dies willkürlich sei, hat er kein rechtlich geschütztes Interesse. Das Obergericht ging - wie gesagt - willkürfrei davon aus, dass dem Angeschuldigten die Kosten überbunden werden dürfen, wenn er ein zivilrechtlich vorwerfbares Verhalten anerkannt oder sich zur Übernahme der Kosten bereit erklärt hat. Das Obergericht hat ebenso ohne Willkür angenommen, der Beschwerdeführer habe in zivilrechtlicher Hinsicht anerkannt, sich beim Vorfall vom 24. Dezember 2001 nicht korrekt verhalten zu haben. Diese Feststellung genügt für die Kostenauflage und es muss nicht mehr geprüft werden, ob die Ansicht des Obergerichts, der Beschwerdeführer habe überdies seine Kostenpflicht anerkannt, willkürlich sei. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten.