Citation: 5D_98/2009 22.09.2009 E. 3

3. Die Beschwerdeführerin bezeichnet ihre Eingabe - wohl als Folge der unpräzisen obergerichtlichen Rechtsmittelbelehrung - als subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Da vorliegend die Beschwerde in Zivilsachen zur Verfügung steht, ist eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde ausgeschlossen (Art. 113 BGG). Die unrichtige Bezeichnung des Rechtsmittels schadet der Beschwerdeführerin jedoch nicht, da bezüglich des statthaften Rechtsmittels sämtliche formellen Voraussetzungen erfüllt sind und daher eine Konversion möglich ist (vgl. BGE 134 III 379 E. 1.2 S. 382 f.; 131 I 291 E. 1.3 S. 296). Demnach ist die Eingabe als Beschwerde in Zivilsachen entgegenzunehmen.