Citation: 9C_273/2014 E. 3.3.3

3.3.3. Die von der Vorinstanz namhaft gemachten betrieblichen Veränderungen begründen dann eine Revision - mit der Folge allseitiger Überprüfung des Rentenanspruchs in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht (vgl. oben E. 3.1.2) -, wenn sie das Invalideneinkommen so beeinflussen, dass dies zu einer anspruchsverändernden Erhöhung oder Senkung des Invaliditätsgrades führt (unter Vorbehalt der Gesamtbeurteilung auch anhand aller übrigen Parameter). Vorliegend ist zu berücksichtigen, dass die medizinischen Gutachter festgestellt hatten, die Tätigkeit (eines selbständigerwerbenden Werbefachmanns) sei angepasste Arbeit, welche das Leistungsvermögen des Beschwerdeführers bereits seit Ende 1998 bloss zu maximal 20 Prozent einschränkt habe (Abklärungsstelle C.________-Gutachten vom 1. März 2013, S. 24 unten und 25 oben). Angesichts dieser Vorgabe ist näher zu prüfen, ob resp. wie sich die vorinstanzlich festgestellten Veränderungen in Umfang und Art der selbständigen Erwerbstätigkeit auf das anrechenbare Invalideneinkommen auswirkten.