Citation: 2P.258/2005 30.01.2006 E. 1

Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 131 II 58 E. 1 S. 60, mit Hinweisen). 1.1 Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid, gegen den auf Bundesebene nur die staatsrechtliche Beschwerde zur Verfügung steht; insoweit ist die Beschwerde zulässig (vgl. insbesondere Art. 84 Abs. 2 sowie Art. 86 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 87 OG). Der Beschwerdeführer ist in seiner Rechtsstellung betroffen und deshalb zur Beschwerdeführung legitimiert (vgl. Art. 88 OG). 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen rein kassatorischer Natur, d.h. es kann mit ihr nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt werden (statt vieler: BGE 131 I 166 E. 1.3 S. 169, mit Hinweisen). Der Hauptantrag des Beschwerdeführers auf Rückweisung zur Neubeurteilung ist deshalb an sich unzulässig, kann jedoch sinngemäss als Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Urteils verstanden werden. 1.3 Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). In konstanter Rechtsprechung prüft das Bundesgericht im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Der Beschwerdeführer muss anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen darlegen, inwiefern der kantonale Entscheid die angerufenen verfassungsmässigen Rechte verletzen oder willkürlich sein soll. Auf ungenügend begründete Rügen und auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (grundlegend: BGE 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.; 107 Ia 186 je mit Hinweisen; aus der neueren Praxis: BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; 125 I 492 E. 1b S. 495, je mit Hinweisen). 1.4 Beruht der kantonale Entscheid auf mehreren selbständigen Begründungen, muss sich die Beschwerde mit jeder von ihnen auseinandersetzen und dartun, dass der Entscheid nach jeder Begründung verfassungswidrig ist, ansonsten das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht eintritt (BGE 105 Ib 221 E. 2c S. 224, mit Hinweisen). Vorliegend hat das Verwaltungsgericht in seiner Hauptbegründung die Rechtzeitigkeit der erhobenen Rüge verneint und in einer Eventualbegründung sodann auch den Entscheid der Rekursinstanz in der Sache geschützt. Der angefochtene Entscheid beruht somit auf zwei selbständigen Begründungen. Der Beschwerdeführer ficht richtigerweise beide Begründungen an; dass er dies unter der unzutreffenden Bezeichnung "Eventualantrag" tut, schadet ihm nicht.