Citation: 1B_633/2021 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz habe hinsichtlich der sachverhaltlichen Grundlage ihres Entscheids keinen eigenen Aktenbestand geführt. Die Staatsanwaltschaft habe dem Zwangsmassnahmengericht bzw. der Vorinstanz wie im Kanton Basel-Stadt üblich nur eine Auswahl der gesamten Strafakten zur Verfügung gestellt. Nach der Retournierung an die Staatsanwaltschaft seien diese Akten mit den weiteren Akten des Strafverfahrens vereinigt worden, ohne dass ersichtlich bzw. nachprüfbar sei, welche Akten der Vorinstanz vorgelegen hätten. Die Staatsanwaltschaft führt dazu in ihrer Vernehmlassung an das Bundesgericht aus, sie habe am 29. Oktober 2021 bei der Vorinstanz Kopien der gesamten damals vorliegenden Akten der Strafuntersuchung eingereicht. Diese Akten habe die Vorinstanz nach der Fällung ihres Entscheids an die Staatsanwaltschaft zurückgeschickt. Die Staatsanwaltschaft hat dem Bundesgericht Kopien der Akten der Strafuntersuchung eingereicht. Gemäss Aussage der Staatsanwaltschaft handelt es sich dabei um diejenigen Akten, welche zuvor schon bei der Vorinstanz eingereicht wurden.