Citation: 9C_924/2008 06.02.2009 E. 1

Mit Vorbescheid vom 22. August 2007 stellte die Kantonale IV-Stelle Wallis dem 1952 geborenen N.________ im Rahmen eines Rentenrevisionsverfahrens von Amtes wegen in Aussicht, seine ganze Rente werde gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 46.68 % auf eine Viertelsrente herabgesetzt. Nach erhobenem Einwand vom 27. August 2007 hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 15. Oktober 2007 fest, die sowohl von den MEDAS-Gutachtern als auch vom RAD festgestellte zusätzliche Leistungseinschränkung von 10 % sei zu wenig berücksichtigt worden, und setzte die ganze Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 53 % ab 1. Dezember 2007 auf eine halbe Rente herab. Die von N.________ hiegegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Wallis mit Entscheid vom 26. September 2008 ab. N.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 100 % sei ihm weiterhin eine ganze Invalidenrente zuzusprechen.