Citation: 2C_167/2025 E. 2.6

2.6. Sollte die Beschwerdeführerin die Verweigerung einer ausländerrechtlichen Ermessensbewilligung beanstanden wollen, worauf die Ausführungen in der Beschwerdeschrift nach dem Gesagten schliessen lassen, ist festzuhalten, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in diesem Zusammenhang unzulässig ist (Art. 83 lit. c Ziff. 2 und 5 BGG; vgl. BGE 133 I 185 E. 2.3; Urteile 2C_430/2023 vom 4. September 2024 E. 5.3.1; 2C_118/2023 vom 20. Februar 2024 E. 4.2). Zur Verfügung steht einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 BGG), wobei in diesem Rahmen - mangels Bewilligungsanspruchs - nur die Verletzung von Parteirechten gerügt werden kann, deren Missachtung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt und die das Gericht von der Prüfung der Sache bzw. der Bewilligungsfrage getrennt beurteilen kann ("Star"-Praxis; vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1; 137 II 305 E. 2; Urteil 2D_24/2022 vom 16. Juni 2022 E. 5.2). Solche substanziierten Rügen (Art. 106 i.V.m. Art. 117 BGG; vgl. E. 2.2 hiervor) erhebt die Beschwerdeführerin nicht, sodass die Eingabe auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen und behandelt werden könnte.