Citation: 8C_718/2021 E. A

A.a. A.________, geboren 1964, war zuletzt als Geschäftsinhaber der B.________ GmbH tätig und in dieser Funktion bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: Suva oder Beschwerdegegnerin) obligatorisch unfallversichert. Am 16. September 2014 zog er sich bei einem Motorradunfall eine komplexe mehrfache Fraktur des rechten Knies und Unterschenkels zu. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Sie sprach A.________ eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 % zu (Verfügung vom 8. September 2016). Auf seine Einsprache hin ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 16 % und gewährte ihm rückwirkend ab 1. April 2016 eine entsprechende Invalidenrente der Unfallversicherung (Einspracheentscheid vom 3. August 2018). A.b. Mit Schadenmeldung UVG vom 21. November 2018 machte A.________ unter Verweis auf Kniebeschwerden einen Rückfall geltend, wofür die Suva wiederum die gesetzlichen Leistungen erbrachte. Infolge Erreichens des medizinischen Endzustands stellte sie die Taggeldleistungen per 31. Mai 2019 erneut ein, wobei sie das Vorliegen eines Revisionsgrunds verneinte und ihm weiterhin eine Invalidenrente nach UVG im bisherigen Umfang ausrichtete (Verfügung vom 24. Juni 2019). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 6. November 2019 fest.