Citation: 4A_352/2022 E. 3

Der Beschwerdeführer schildert in freier Interpretation einiger ausgewählter Beweismittel seine eigene Sicht des Sachverhalts, ohne sich mit den Erwägungen des Obergerichts auseinanderzusetzen, geschweige denn mit hinreichender Begründung Willkür in den vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen beziehungsweise der obergerichtlichen Beweiswürdigung zu beanstanden. Damit genügt die Beschwerde den eben dargestellten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Sollte der Beschwerdeführer mit seiner blossen Behauptung, im angefochtenen Entscheid hätten "die Beweismittel act. 6.5 und act. 6.6 keine Berücksichtigung" gefunden, eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör monieren wollen, so stellte dies eine unzulässige verkappte Sachverhaltsrüge dar, jedenfalls keine hinreichend begründete Gehörskritik. Auch auf den nicht weiter erklärten Vorwurf einer Verletzung von Art. 8 ZGB kann nicht eingegangen werden. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht auf sie einzutreten ist.