Citation: 8C_631/2018 E. A

A.a. Die 1971 geborene A.________, diplomierte Pharmaberaterin, war seit dem 1. Dezember 2012 als Verkaufsberaterin bei der B.________ AG angestellt, als ihr per 31. August 2014 gekündigt wurde. Infolge krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit verlängerte sich die Kündigungsfrist bis Ende November 2014. Danach vergütete die Krankentaggeld-Versicherung der damaligen Arbeitgeberin (Generali Allgemeine Versicherungen AG, nachfolgend Generali) A.________ Taggelder (vorerst) bis zum 31. März 2015. Zuvor hatte sich A.________ am 14. Juli 2014 bei der Arbeitslosenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Diese erbrachte ihr ab 1. April 2015 Arbeitslosenentschädigung. Nachdem die Kasse von der Versicherten erfahren hatte, dass diese zusätzlich Krankentaggelder der Generali bis Ende August 2015 erhalte, stellte sie ihre Leistungen auf den 30. April 2015 ein. Ab 1. September 2015 richtete sie der Versicherten erneut Arbeitslosenentschädigung aus. A.b. Bereits im Februar 2015 hatte sich die Versicherte zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle des Kantons Zürich angemeldet. Diese verneinte mit Verfügung vom 16. Oktober 2015 einen Leistungsanspruch. Erst im März 2016 erhielt die Arbeitslosenkasse Kenntnis von der ablehnenden Verfügung der IV-Stelle. Mit Verfügung vom 14. Juni 2016 forderte sie von der Versicherten den Betrag von Fr. 15'218.50 zurück. Begründend führte sie aus, dass der versicherte Verdienst für die Kontrollperioden November 2015 bis Februar 2016 entsprechend ihrer Vermittlungsfähigkeit angepasst worden sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 14. September 2016 fest.