Citation: 8C_606/2023 E. A

Die 1972 geborene, als Pflegefachfrau und Wundspezialistin tätige A.________ meldete sich im August 2012 unter Hinweis auf eine Arthrose im Bereich des Nackens bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich gewährte A.________ Berufsberatung. Im Juni 2015 beantragte sie Umschulungsmassnahmen. Die IV-Stelle leistete im Sinne einer Frühintervention Arbeitsvermittlung (Mitteilung vom 26. November 2015). Ab dem 10. April 2017 war A.________ in einem Teilzeitpensum bei der Spitex B.________ AG tätig. Mitte Januar 2018 wurde sie arbeitsunfähig, sodass die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis per 30. April 2019 beendete. Am 27. August 2018 meldete sich A.________ unter Angabe von Schmerzen am Bewegungsapparat, einer Arthrose und einem Verdacht auf ein Ehlers-Danlos-Syndrom erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle übernahm die Kosten für eine Laufbahnberatung, ein Job Coaching und für einen Ausbildungskurs (SVEB-Zertifikat Kursleiterin). Vom 12. August bis zum 31. Dezember 2019 war A.________ teilzeitlich als Wundmanagerin bei der Klinik C.________ angestellt. Am 27. November 2019 erteilte die IV-Stelle Kostengutsprache für ein Belastbarkeitstraining sowie ein Aufbautraining. Am 3. Februar 2021 schloss die IV-Stelle die Eingliederungsberatung ab. In der Folge holte sie beim Swiss Medical Assessment- and Business Center (SMAB) ein polydisziplinäres Gutachten (vom 18. März 2022) ein und liess die Ärzte des SMAB am 18. Oktober und 3. November 2022 im Rahmen des Vorbescheidverfahrens zu den Einwänden Stellung nehmen. Mit Verfügung vom 20. Januar 2023 verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch.