Citation: 2C_740/2014 E. 1.2.1

1.2.1. Soweit der Beschwerdeführer (implizit) den Wegweisungsentscheid mitanfechten wollte, wäre auf die diesbezüglich einzig zulässige subsidiäre Verfassungsbeschwerde (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG) mangels einer rechtsgenügenden Beschwerdebegründung nicht einzutreten (vgl. BGE 133 I 185 ff.; Urteil 2C_804/2013 vom 3. April 2014 E. 1.3.1). Bezüglich der mit der Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung verbundenen Wegweisung (Art. 64 Abs. 1 lit. c AuG) behauptet er nicht mehr, diese verletze Art. 3 EMRK oder ein anderes besonderes verfassungsmässiges Recht (vgl. BGE 137 II 305 ff.; EGMR-Urteil Tatar gegen Schweiz vom 14. April 2015 [Nr. 65692/12] Ziff. 42). Auf die Problematik ist deshalb nicht weiter einzugehen, zumal das Verwaltungsgericht des Kantons Bern das Amt für Migration und Personenstand angehalten hat, wegen der spezifischen vollzugsrechtlichen Situation bezüglich Sri Lanka beim Staatssekretariat für Migration ein Verfahren um vorläufige Aufnahme einzuleiten. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, die entsprechenden Aspekte seien von der Vorinstanz zu Unrecht nicht berücksichtigt bzw. unzuständigkeitshalber dem Staatssekretariat überlassen worden (vgl. das Urteil 2C_387/2014 vom 3. März 2015 E. 1.2).