Citation: U 443/06 27.11.2006 E. 3

3.1 Zu Recht hat das kantonale Gericht darauf hingewiesen, dass die SUVA bereits mit Schreiben vom 6. und 21. Februar 1997 die Einstellung der Taggelder und Heilbehandlung zum 2. Februar 1997 angekündigt und dem Beschwerdeführer schliesslich am 9. Oktober 1997 schriftlich in Aussicht gestellt hat, den Schadenfall zum 1. Oktober 1997 abzuschliessen, da von einer Weiterführung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten sei. Soweit sich die Vorinstanz auf den Standpunkt stellte, auf Grund der damaligen Aktenlage lasse sich nicht beanstanden, dass die SUVA den medizinischen Endzustand als erreicht erachtete und den Fall im Oktober 1997 unter verfügungsweiser Zusprache einer zunächst 15%igen Integritätsentschädigung abschloss, ist ihr vollumfänglich beizupflichten. Die erst nach 1997 zu Tage getretene gesundheitliche Entwicklung und insbesondere die in den Jahren 2005 und 2006 erforderlich gewordenen weiteren operativen Eingriffe lassen keine zuverlässigen Rückschlüsse auf die Jahre zurückliegende Situation mehr zu und vermögen daher den gestützt auf die seinerzeitigen medizinischen Erkenntnisse getroffenen Entscheid der SUVA nicht in Frage zu stellen (vgl. auch Erw. 2 hievor). Im Übrigen kann auf die damalige Leistungseinstellung ohnehin nicht mehr zurückgekommen werden, hat es der Beschwerdeführer doch versäumt, dagegen rechtzeitig mittels Ergreifung eines Rechtsmittels vorzugehen. 3.2 Nach seiner Arbeitslosigkeit war der Beschwerdeführer ab 12. Juli 2000 während jeweils zwei bis drei Tagen wöchentlich als Taxichauffeur tätig und erst am 10. Mai 2002 gelangte seine Arbeitgeberin mit einer Rückfallmeldung wieder an die SUVA, welche mit Verfügung vom 24. Februar 2004 rückwirkend ab 1. Mai 2003 eine 22%ige Invalidenrente zusprach und einen um 5 % höheren entschädigungsberechtigenden Integritätsschaden anerkannte. Dass sie dabei von einer als Rückfall im Sinne von Art. 11 UVV zu betrachtenden neu aufgetretenen Behandlungsbedürftigkeit ausging, ist schon angesichts der langen Dauer, während welcher der Beschwerdeführer keine Leistungen der Unfallversicherung beanspruchte und sogar einer Erwerbstätigkeit nachging, nicht zu beanstanden. Es kann insoweit auf die überzeugende vorinstanzliche Begründung verwiesen werden, welcher das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat. Dem in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Standpunkt, wonach die Behandlung gar nie abgeschlossen werden konnte und daher auch "die Aufsplittung in mehrere Rückfälle nicht richtig" sei, kann schon angesichts des langen Intervalls zwischen Oktober 1997 bis zur Rückfallmeldung im Mai 2002 nicht gefolgt werden. Nicht zur Diskussion steht schliesslich, dass die SUVA mit Verfügung vom 6. Januar 2006 die Kausalität des Unfalles vom 18. Mai 1996 und der später gemeldeten Beschwerden verneinte, ist diese - ohnehin nicht in den Prüfungszeitraum fallende (Erw. 2 hievor) - Verfügung doch wieder aufgehoben worden.