Citation: 9C_289/2017 E. 7

Mit dem vorliegenden Urteil wird der Rentenanspruch bis Ende November 2011 definitiv abgewiesen; insofern unterliegt die Versicherte. Was danach gilt, hängt ab vom Ergebnis der aufgrund der Rückweisung in die Wege zu leitenden weiteren Abklärungen; diesbezüglich entspricht der Prozessausgang einem Obsiegen der Beschwerdeführerin (BGE 137 V 210 E. 7.1 S. 271 mit Hinweisen). Bei dieser Sachlage rechtfertigt es sich, die Parteien die Gerichtskosten je hälftig tragen zu lassen (Art. 66 Abs. 1 BGG) und die Beschwerdegegnerin zur Bezahlung einer reduzierten Parteientschädigung an die Beschwerdeführerin zu verpflichten (Art. 68 Abs. 2 BGG).