Citation: 2D_39/2015 E. 1.2

1.2. Am 2. August 2013 erhob A.________ Einsprache bei der Prüfungskommission für die kaufmännische Berufe Zürich. Er rügte zum einen die Note 5,0 im Fach "Berufspraktische Situationen und Fälle" (Teil der Gesamtnote "Betriebliche LAP"). Zum andern focht er die Note 5,7 im Fach "Wirtschaft und Gesellschaft 3" (Teil der Gesamtnote "Schulische LAP") an. Die Prüfungskommission hiess die Einsprache am 23. September 2013 teilweise gut, indem sie die Abschlussnote im Fach "Wirtschaft und Gesellschaft 3" von 5,7 auf 5,8 heraufsetzte. A.________ erhielt am 23. September 2013 einen berichtigten Notenausweis. Gegen den Einspracheentscheid gelangte A.________ an die Bildungsdirektion des Kantons Zürich. Seine Anträge zielten im Wesentlichen auf die Überprüfung und gegebenenfalls Korrektur der Note [5,0] im Fach "Berufspraktische Situationen und Fälle" sowie auf die Annullierung der Note [5,8] im Fach "Wirtschaft und Gesellschaft 3" und Ersetzung durch die in einem früheren Stadium erzielte Semester- bzw. Erfahrungsnote. Die Bildungsdirektion trat auf den Rekurs nicht ein (Entscheid vom 11. Dezember 2014), worauf A.________ Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich erhob. Dessen 4. Abteilung wies die Beschwerde mit Entscheid vom 8. Juli 2015 ab.