Citation: 2D_64/2019 E. C

Am 25. November 2019 erhebt die C.________ AG subsidiäre Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht und beantragt, der Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 22. Oktober sei aufzuheben, die Zuschlagsverfügung des Kantonsforstamts Schaffhausen vom 4. Juni 2019 sei zu bestätigen, ihr Ausschluss aus dem Submissionsverfahren sei rückgängig zu machen und ihr sei der Zuschlag zu erteilen. Eventuell sei der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht (recte: an das Kantonsforstamt oder das Obergericht) Schaffhausen zurückzuweisen. Die B.________ GmbH beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventuell sei sie abzuweisen. Das Obergericht des Kantons Schaffhausen stellt den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen liess sich nicht vernehmen. Die A.________ AG weist darauf hin, dass sich im Rubrum der subsidiären Verfassungsbeschwerde ein redaktioneller Fehler eingeschlichen habe; Beschwerdeführerin sei die A.________ AG und nicht die C.________ AG; im Weiteren hält sie an den Anträgen fest. Die B.________ GmbH hält ihrerseits an der Abweisung der Beschwerde fest.