Citation: 5A_518/2024 E. 5

Bei der Feststellung des Existenzminimums handelt es sich um Tatsachenfeststellungen, welche für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich könnte einzig eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung gerügt werden, für welche das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Das bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 142 III 364 E. 2.4; 149 III 81 E. 1.3). Die appellatorisch vorgetragenen Behauptungen zu Parkplatzkosten, Nebenkosten, Krankenkassenprämien und Reparaturkosten für das Auto können mithin nicht gehört werden. Gleiches gilt für die behaupteten gesundheitlichen Beeinträchtigungen infolge der Pfändungsankündigung, wobei ohnehin auch nicht dargetan wäre, welche rechtlichen Folgen sich daraus für den Pfändungsvollzug ergeben sollen.