Citation: 9C_218/2018 E. 1.2.1

1.2.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, ihr entstehe durch den vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Die Observation könne nicht wiederholt werden. Zum einen weil die Beschwerdegegnerin nun entsprechend sensibilisiert sei und zum anderen auch aus zeitlichen Gründen, da bei einer prolongierten Umsetzung des Rückweisungsentscheids eine Rechtsverzögerungsbeschwerde drohe. Die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdegegnerin im Sinne eines konkret zumutbaren Pensums könne zudem durch eine medizinische Fachperson nicht bestimmt werden. Die Beschwerdegegnerin leide an Erkrankungen, welche schwierig zu objektivieren seien. Ein Gutachter müsse dabei stark auf die subjektiven Aussagen der Versicherten abstellen. Wie die Observation jedoch gezeigt habe, mache die Beschwerdegegnerin keine wahrheitsgetreuen Aussagen. Es sei dementsprechend davon auszugehen, dass eine rein medizinische Abklärung das effektive Leistungsvermögen nicht aufzuzeigen vermöchte. In dem sie (die Beschwerdeführerin) durch den vorinstanzlichen Entscheid Abklärungen veranlassen müsse, mit denen der Sachverhalt nicht rechtsgenüglich abgeklärt werden könne, entstehe ihr ein nicht wieder gutzumachender Nachteil.