Citation: 6B_448/2018 E. 5.4

5.4. Der Beschwerdeführer zahlte am 9. März und 1. April 2010 namens der G.________ AG insgesamt Fr. 35'000.-- an die E.________ AG zurück. Nach der Rechtsprechung reicht auch im Rahmen von Art. 158 Ziff. 1 StGB eine vorübergehende Schädigung aus (vgl. Urteile 6B_959/2017 vom 29. März 2018 E. 3.4.1; 6B_382/2017 vom 2. Februar 2018 E. 3.1; 6B_1016/2015 vom 26. Januar 2017 E. 3.3.3; 6B_491/2012 vom 18. April 2013 E. 1.3.1, nicht publ. in: BGE 139 IV 209). Die Vorinstanz brachte den zurückerstatteten Betrag dennoch von der Deliktssumme in Abzug und sprach den Beschwerdeführer insofern daher nicht der ungetreuen Geschäftsbesorgung schuldig. Nicht zu beanstanden ist entgegen der Kritik des Beschwerdeführers (vgl. Beschwerde Ziff. 7.16 S. 39), wenn sie trotz dieser Rückerstattung eines Teils der unrechtmässigen Zahlungen zum Schluss gelangt, der Beschwerdeführer habe bezüglich der nicht zurückerstatteten Vermögenswerte mit dem Wissen und Willen gehandelt, die G.________ AG durch die ungerechtfertigten Zahlungen zu schädigen und sich bzw. die von ihm beherrschten Gesellschaften unrechtmässig zu bereichern.