Citation: 1P.714/2004 27.01.2005 E. 2

In seiner bei der Anklagekammer eingereichten Rekursschrift vom 24. Mai 2004 erhob X.________ sodann eine weitere "Anklage" gegen C.________ und D.________. Insoweit wurden die Akten zwecks Antragstellung zuhanden der Staatsanwaltschaft an das Untersuchungsrichteramt III Bern-Mittelland zurückgewiesen. Mit Beschluss des Untersuchungsrichters und des Staatsanwalts vom 26./28. Juli 2004 wurde auf diese weitere Anzeige gegen C.________ und D.________ wegen Betrugs, angeblich begangen als Mittäter von A.________ in der Zeit von 1990 bis 1994 in Bern, nicht eingetreten, ohne Entschädigung und unter Auferlegung der Verfahrenskosten an den Staat. Dieser Beschluss wurde X.________ am 2. August 2004 eröffnet, worauf er als Privatkläger am 12. August 2004 ans Obergericht rekurrierte. Mit Beschluss vom 20. Oktober 2004 wies die Anklagekammer des Obergerichts auch diesen Rekurs ab und auferlegte dem Anzeiger die Kosten des Rekursverfahrens von Fr. 400.--. Mit Eingabe vom 2. Dezember 2004 führt X.________ staatsrechtliche Beschwerde mit dem Begehren, der - ihm am 2. November 2004 zugestellte - Beschluss vom 20. Oktober 2004 sei wegen "sehr schwerer" formeller und materieller Willkür aufzuheben, unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten des Staates Bern. Unter den gegebenen Umständen wird davon abgesehen, das Obergericht zur Beschwerde anzuhören.