Citation: 8C_296/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung beruht auf einer nicht zu beanstandenden Prüfung und Würdigung der medizinischen Aktenlage. Das kantonale Gericht hat überzeugend aufgezeigt, dass der Beschwerdeführer mehrfach untersucht worden war und dass weder das zeitnah zum Unfall erstellte MRI des Schädels vom 9. September 2015 noch das am 18. Dezember 2015 erstellte MRI der BWS ein organisches Korrelat für die geklagten Beschwerden gezeigt hätte. Zudem habe - so die Vorinstanz - auch der Facharzt Dr. med. E.________, FMH Neurologie, in seinen Berichten vom 17. November 2015, 24. Juni und 11. Juli 2016 keine objektive Erklärung für die neurologischen Beschwerden finden können, sondern im Wesentlichen die Psyche verantwortlich gemacht. Dies entspricht denn auch den kreisärztlichen Beurteilungen vom 4. Juli und 3./6. Oktober 2016, welche entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers keineswegs die einzige Grundlage für die Leistungsabweisung bildeten. Der Fallabschluss per 26. August 2016 ist mithin nicht zu beanstanden. In Anbetracht der schlüssigen Aktenlage konnte und kann in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f.) auf zusätzliche Abklärungen verzichtet werden. Eine Bundesrechtswidrigkeit, namentlich eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes, ist darin ebenso wenig zu sehen wie eine in medizinischer Hinsicht unrichtige Sachverhaltsfeststellung.