Citation: 6B_1231/2014 E. 3

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid in gedrängter Form darzulegen, inwieweit die entsprechenden Stellen des Entscheids gegen das Recht verstossen sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorinstanz äussert sich zunächst zu den Beweisanträgen des Beschwerdeführers (Urteil S. 5 E. 3.1), zur Frage der Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft (Urteil S. 6 E. 3.3) und zur Verletzung des rechtlichen Gehörs (Urteil S. 7/8 E. 3.5). Materiell enthält der angefochtene Entscheid Ausführungen zur Kostenauflage (Urteil S. 8-16 E. 4) und zur Entschädigung und Genugtuung (Urteil S. 16-21 E. 5) sowie schliesslich zu den Kosten- und Entschädigungsfolgen im Berufungsverfahren (S. 21/22 E. 6). Obwohl der Beschwerdeführer im Schreiben vom 14. Januar 2015 ausdrücklich auf Art. 42 Abs. 2 BGG aufmerksam gemacht worden war, entspricht auch die gekürzte Eingabe vom 30. Januar 2015 den Anforderungen nicht. Der Beschwerdeführer schildert weitschweifig "Sachverhalt, Fakten, Vorgeschichte" (Beschwerde S. 5-16), wie sie sich seiner Ansicht nach verhalten, ohne dass er sich irgendwo auf die oben erwähnten Erwägungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid beziehen und sich dazu konkret äussern und darlegen würde, inwieweit die Erwägungen seiner Ansicht nach gegen das Recht verstossen. So führt er z.B. aus, die Vorinstanz unterdrücke "wider den Sachverhaltsdarstellungen (des Beschwerdeführers), wider den aktenkundigen Fakten, wider den Anträgen (des Beschwerdeführers) willkürlich und parteiisch bzw. rechtsverweigernd die klare Nennung von unhaltbaren, illegalen Zuständen in diesem Verfahren und in Konsequenz Korrektur der offensichtlichen Fehlleistungen der Vorinstanzen (inkl. Staatsanwaltschaftshandlungen, Bezirksgericht Zürich) bzw. Anzeigeerstatter Sozialamt Zürich ..., weil man hier offensichtlich die Dinge unter den Tisch wischen möchte und (den Beschwerdeführer) strafend noch mit Kostenlasten belasten will, wobei in dieser Fakten- und Sachlage der krassen und unangemessenen Handlungen der Vorinstanzen von Anfang an hier klar nach herrschender Lehre und Praxis (der Beschwerdeführer) für Umtriebe und Persönlichkeitsverletzungen bzw. Reputationsschäden und Stress als Freigesprochener entschädigt werden muss" (Beschwerde S. 5). Derartige pauschale Ausführungen und Vorwürfe an alle möglichen kantonalen Behörden sind vor Bundesgericht unzulässig. Etwas konkreter macht der Beschwerdeführer anschliessend geltend, die Vorinstanz gehe "unhaltbar von Verfehlungen bezüglich Meldepflichten ... aus, die gemäss Sonderabmachungen (des Beschwerdeführers) mit dem Sozialamt so gar nie existierten" (Beschwerde S. 5). Um was für "Sonderabmachungen" mit den Sozialen Diensten es gehen könnte, sagt er nicht. Folglich ist auch nicht ersichtlich, aus welchem Grund die Vorinstanz solche "Sonderabmachungen" hätte berücksichtigen müssen. Sie stellt im Gegenteil fest, eine spezielle Abmachung der Sozialen Dienste mit dem Beschwerdeführer, welche der bestehenden Meldepflicht für jegliches Einkommen vorgehen würde, sei aus den Akten nicht ersichtlich (Urteil S. 12). In diesem Zusammenhang macht der Beschwerdeführer darauf aufmerksam, dass die in Frage stehenden Meldepflichten seinerzeit im Sozialhilfegesetz noch gar nicht erwähnt waren (Beschwerde S. 5). Dies hat die Vorinstanz nicht übersehen. Sie stützt sich denn auch nicht auf das Sozialhilfegesetz, sondern auf § 28 der Verordnung dazu, wo bereits zur Zeit, als der Beschwerdeführer die Sozialhilfe bezog, eine Auskunftspflicht des Hilfesuchenden enthalten war (Urteil S. 11 und 12). Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausführungen der Beschwerde ausdrücklich äussern müsste, ist darauf mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.