Citation: 8C_59/2010 12.05.2010 E. A

Der 1986 geborene S._________ hatte seit rund einem Monat eine Anlehre als Strassenbauer/Baupraktiker bei der Firma M.________ begonnen (und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt [SUVA] u.a. gegen die Folgen von Nichtberufsunfällen versichert), als er am 10. September 2003 unverschuldet durch ein Projektil aus einer Waffe am rechten Handgelenk und am rechten Oberschenkel verletzt wurde (Unfallmeldung UVG vom 11. September 2003). Nach notfallmässiger Einlieferung in das Spital X.________ wurde er am gleichen Abend an der rechten Hand und am rechten Bein operiert (Berichte vom 10. und 24. September 2003). Trotz anschliessender zweimaliger operativer Revisionen des rechten Handgelenkes verblieb ein Residualzustand im Sinne einer Neuropathie des Nervus Meridianus, wohingegen von Seiten der Steckschussverletzung am rechten Oberschenkel eine beschwerdefreie Situation erreicht werden konnte (Abschlussuntersuchungsbericht des Kreisarztes Dr. med. W._________ vom 28. September 2005). Nachdem die SUVA (und andere Behörden [IV-Stelle des Kantons Aargau, Regionales Arbeitsvermittlungszentrum etc.]) sich sowohl in medizinischer wie auch beruflich-erwerblicher Hinsicht um Eingliederung des Versicherten in den Arbeitsprozess bemüht hatten, stellte sie ihre Taggeldleistungen auf den 7. September 2005 ein (Mitteilung vom 5. September 2005) und sprach ihm für die verbliebene, auf 5 % bezifferte gesundheitliche Einbusse eine Integritätsentschädigung zu (Verfügung vom 3. Oktober 2005). In der Folge gelang es S._________, welcher seine Anlehre als Strassenbauer nicht hatte beenden können, im Oktober 2007 die Ausbildung zum Kranführer erfolgreich zu absolvieren. Zuvor hatte die IV-Stelle am 6. Dezember 2007 den Abschluss von beruflichen Massnahmen verfügt; diese Verfügung hob das Versicherungsgericht des Kantons Aargau in der Folge mit Entscheid vom 3. März 2009 wieder auf und wies die Verwaltung an, weitere Abklärungen zu treffen. Am 18. Januar 2008 verneinte der Unfallversicherer verfügungsweise den Anspruch auf eine Invalidenrente, da keine leistungsbegründende Erwerbsunfähigkeit ausgewiesen sei. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Entscheid vom 19. März 2009).