Citation: 1B_446/2018 E. 2.2

2.2. Diese Feststellungen werden von der Beschwerdeführerin nicht bestritten. Soweit sie dennoch eine unvollständige und unrichtige Sachverhaltsfeststellung rügt, wendet sie sich unter diesem Titel in erster Linie gegen die Würdigung der Vorinstanz, wonach sie mit dem Ausfüllen und Unterzeichnen des Formulars unwiderruflich auf die Geltendmachung von Zivilforderungen verzichtet habe. Dies stellt indes eine Rechts- und nicht eine Tatfrage dar. Soweit die Beschwerdeführerin im Übrigen einzelne tatsächliche Feststellungen der Vorinstanz kritisiert, legt sie nicht dar, inwiefern diese im Ergebnis von Relevanz sein sollten. Dies ist auch nicht ersichtlich.