Citation: H 235/03 02.03.2004 E. 7

Der Beschwerdeführer bringt schliesslich vor, der Schadenersatz müsse wegen Mitverschuldens der Beschwerdegegnerin herabgesetzt werden. Nach der Rechtsprechung ist ein derartiges Mitverschulden gegeben, wenn sich die Verwaltung einer groben Pflichtverletzung schuldig gemacht hat, was namentlich dann der Fall ist, wenn sie elementare Vorschriften der Beitragsveranlagung und des Beitragsbezugs missachtet hat, und wenn im übrigen zwischen dem rechtswidrigen Verhalten und dem Schaden ein adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 122 V 189 Erw. 3c). Aus den Akten geht jedoch nicht hervor, dass der Ausgleichskasse ein solches Mitverschulden vorgeworfen werden müsste.