Citation: 2D_28/2021 E. 5

Angesichts der Umstände rechtfertigt es sich, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer mit seinem unklaren Rechtsbegehren (auch) für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege ersucht haben sollte, würde dieses Begehren damit gegenstandslos. Einem allfälligen Begehren, ihm einen unentgeltlichen Rechtsbeistand beizugeben, könnte wegen der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG e contrario).