Citation: 5A_309/2022 E. 4.2.2

4.2.2. Weiter bringt der Beschwerdeführer im Anschluss an die Darstellung seines Verdienstes ab dem Jahr 2018 vor, er habe bereits in seiner früheren Beschwerde ans Bundesgericht ausgeführt, dass das Obergericht im Entscheid vom 15. März 2021 in Willkür verfallen sei, indem es ihm ab dem 14. August 2020 ein Einkommen von Fr. 5'150.-- im Monat angerechnet habe. Das Bundesgericht hat im Urteil 5A_301/2021 vom 21. Juni 2021 ausgeführt, weshalb die entsprechenden Überlegungen des Obergerichts unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden sind (E. 3). Hierauf ist nicht zurückzukommen. Wie das Obergericht sodann korrekt ausführt, ist es für den vorliegenden Entscheid nicht unmittelbar relevant, welches Einkommen der Beschwerdeführer vor dem 1. Oktober 2020 - Datum ab dem die Abänderung des Eheschutzentscheids in Frage steht - erzielt hatte.