Citation: 8C_245/2023 E. 3

Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG, das heisst willkürlich (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Sie übersieht, dass die Beschwerdegegnerin ihr mit der neuen Verfügung vom 19. Januar 2023 zwar betragsmässig eine höhere Invalidenrente als am 2. Dezember 2022 verfügt zugesprochen hat, indessen umgekehrt den Anspruchsbeginn statt auf den 1. Mai 2021 erst auf den 1. April 2022 gelegt hat.