Citation: 8C_250/2017 E. A

A.________ (Jg. 1990) zog sich am 14. Dezember 2011 beim Duschen - wie vermutet wurde, wegen eines epileptischen Anfalles - schwere Verbrühungen zweiten und dritten Grades zu, was längere Spitalaufenthalte und mehrere operative Eingriffe zur Folge hatte. Die Schweizerische National-Versicherungsgesellschaft anerkannte als Unfallversicherer ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses, richtete dafür Taggelder aus und kam für die Heilbehandlung auf. Als deren Rechtsnachfolgerin sprach die Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG (Helvetia) mit Verfügung vom 25. Mai 2016 eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 50 % zu. Gleichzeitig verneinte sie einen Rentenanspruch mangels leistungsrelevanter Verminderung der Erwerbsfähigkeit. Zusätzlich hielt sie fest, ungeachtet der Tatsache, dass sie bis 30. November 2016 entgegenkommenderweise die Kosten der Physiotherapien und der Hautsalbe "Caroskin" übernehme, bestehe grundsätzlich kein Anspruch mehr auf Heilbehandlung. An dieser Verfügung hielt sie mit Einspracheentscheid vom 8. November 2016 fest.