Citation: 7B_808/2023 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer argumentiert, die beschuldigte Person gehe "in dem Zeitpunkt (logischen Momentum), in welchem ein Gericht Art. 329 Abs. 2 StPO (gleiches gilt für Art. 333 Abs. 1, 2 und 4 StPO) anwendet bzw. in Anwendung von Art. 329 Abs. 2 StPO der Staatsanwaltschaft die Gelegenheit gibt, die Anklage zu ergänzen oder zu berichtigen (bzw. im Fall von Art. 333 StPO: zu ändern oder zu erweitern) für den weiteren Gang des Verfahrens eo ipso seines konventionsrechtlich zugesicherten und verfassungsmässigen Rechts auf Beurteilung seiner Strafsache durch ein Gericht im funktional-institutionellen Sinne von Art. 6 Ziff. 1 EMRK verlustig". Die drohende Verletzung eines konventionsrechtlichen Verfahrensgrundrechts stelle einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil dar. Sie könne nämlich "auch durch den Endentscheid der aktuellen Besetzung der Vorinstanz nicht beseitigt, sondern nur besiegelt werden".