Citation: 2C_275/2024 E. 5.3.2

5.3.2. Auch diese Erwägungen sind verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer übersieht, dass das kantonale Gericht auf die Erwägungen der WEU verweist, was grundsätzlich zulässig ist (vgl. E. 5.1 hiervor). Der Beschwerdeführer bringt nicht vor, durch die Verweisung habe sich die Vorinstanz nicht hinreichend mit seinen neuen Vorbringen auseinandergesetzt. Im Gegenteil verweist er in seiner Beschwerdeschrift selbst auf die Vorakten aus dem Verwaltungsverfahren. Eine Verfassungsverletzung ist daher nicht dargetan.