Citation: I 431/99 15.02.2000 E. A

A.- Der 1950 geborene A.________ war von 1993 bis April 1994 als Hilfsarbeiter für die Türenfabrik T.________ AG tätig. Nachdem er im November 1994 erstmals über retrosternale Schmerzen geklagt hatte, wurde eine koronare Einasterkrankung festgestellt, welche mittels PTCA (perkutane transluminale koronare Angioplastie) vom 2. Februar und 4. Mai 1995 behandelt wurde. Am 16. Februar 1996 meldete sich A.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte einen Bericht des Hausarztes Dr. med. F.________ (vom 26. Februar 1996) ein und veranlasste ein kardiologisches und ein rheumatologisches Gutachten (Berichte des PD Dr. med. T.________ und des Dr. med. R.________, Departement Innere Medizin, Abteilung Kardiologie, Universitätsspital X.________, vom 11. Juli 1996 und der Dres. med. E.________ und B.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin des Universitätsspitals, vom 31. Januar 1997). Am 15. Mai 1997 erstattete Dr. med. G.________, Abteilung Kardiologie des Universitätsspitals, einen ärztlichen Zwischenbericht; sein Rapport vom 22. Mai 1997, visiert durch PD Dr. med. N.________, gibt Aufschluss über die ambulante kardiologische Kontrolle vom 13. Mai 1997. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab, da aus medizinischer Sicht eine Erwerbstätigkeit im bisherigen Rahmen vollumfänglich zumutbar sei (Verfügung vom 8. Juli 1997).