Citation: 7B.56/2004 07.05.2004 E. 1

1.1 Das Betreibungsamt Berner Oberland, Dienststelle Thun, stellte beim Vollzug der Pfändung (Gruppe xxx) eine Unterdeckung des Existenzminimums fest und verfügte zugleich eine Herabsetzung des anrechenbaren Mietzinses auf höchstens Fr. 1'600.-- inkl. Nebenkosten ab dem nächsten Kündigungstermin, spätestens ab 1. Dezember 2003. Die dagegen erhobenen Beschwerden wurden sowohl von der kantonalen Aufsichtsbehörde als auch vom Bundesgericht (7B.205/203) abgewiesen. 1.2 Am 3. November 2003 fand ein weiterer Pfändungsvollzug (Gruppe yyy) statt. In der Folge pfändete die Dienststelle Thun am 1. Dezember 2003 monatlich Fr. 680.-- vom Ersatzeinkommen von Z.________. Dabei legte sie ihren Berechnungen ein Gesamteinkommen des Ehepaares in der Höhe von Fr. 4'731.-- (unpfändbare IV-Rente Fr. 3'651, SUVA-Rente Fr. 680.--, Einkommen der Ehefrau Fr. 400.--) sowie ein Gesamtexistenzminimum von Fr. 3'650.-- (Grundbedarf Fr. 1'550.--, Kinderzulagen Fr. 500.--, Miete Fr. 1'600.--) zu Grunde. Die von Z.________ dagegen eingereichte Beschwerde wurde von der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern am 17. März 2004 abgewiesen, soweit darauf einzutreten war. 1.3 Mit Eingabe vom 26. März 2004 hat Z.________ bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts Beschwerde gegen den Entscheid der Aufsichtsbehörde vom 17. März 2004 eingereicht und beantragt sinngemäss dessen Aufhebung.