Citation: 2C_33/2024 E. C

Rechtsanwalt A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 15. Januar 2024 an das Bundesgericht und beantragt im Hauptantrag, es sei das Urteil vom 23. November 2023 betreffend das befristete Berufsausübungsverbot aufzuheben und es sei ihm eine Fr. 10'000.-- nicht übersteigende Busse, eventualiter eine Fr. 10'000.-- übersteigende Busse aufzuerlegen. Als Eventualantrag verlangt Rechtsanwalt A.________ ferner, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und die Sache sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanz, subeventuell an die Aufsichtsbehörde zurückzuweisen. Prozessual ersucht er, vorab superprovisorisch, um Erteilung der aufschiebenden Wirkung. Mit Formularverfügung vom 17. Januar 2024 wird seinem Gesuch superprovisorisch entsprochen. Die Anwaltsaufsichtsbehörde und das Verwaltungsgericht des Kantons Bern beantragen sowohl die Abweisung der Beschwerde als auch des Gesuchs um aufschiebende Wirkung.