Citation: 1C_545/2021 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV), weil ihr die Vorinstanz für die Einreichung einer Stellungnahme zum Gesuch um Entbindung vom Amtsgeheimnis eine zu kurze und nicht erstreckbare Frist von lediglich zehn Tagen angesetzt habe. Die entsprechende prozessleitende Verfügung sei zudem an ihren sie in der vor dem Bezirksgericht X.________ hängigen Mietstreitigkeit vertretenden Rechtsanwalt verschickt worden, obwohl sie diesen in der vorliegenden Angelegenheit gar nie mandatiert habe. Dadurch sei es ihr verunmöglicht worden, sich innert angemessener Frist hinreichend zur Sache äussern zu können.