Citation: 8C_261/2022 E. B

Die hiergegen eingereichte Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 16. Februar 2022 in dem Sinne teilweise gut, dass es die Haftung der Suva MV für die Folgen des Unfalls vom 22. August 1994 (therapieresistente Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den Kopf und in den linken Arm) gestützt auf Art. 5 MVG bejahte. Es hob den angefochtenen Einspracheentscheid vom 1. September 2021 auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen und zu neuem Entscheid über den Leistungsanspruch (Heilbehandlung; Invalidenrente) an die Suva MV zurück.