Citation: 5A_58/2024 E. 5.1

5.1. Im Zusammenhang mit ihrem Vorwurf, dass sich der Schuldner auf die soeben skizzierte Weise rechtsmissbräuchlich verhalten habe, rügen die Beschwerdeführer eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung "durch Nichtbeachtung der Noveneingabe vom 10. März 2023". Sie legen ausführlich dar, wie sie das Protokoll der polizeilichen Einvernahme des Schuldners vom 25. Januar 2023 (s. Sachverhalt Bst. B.b) trotz all ihrer Bemühungen erst am 10. März 2023 zugestellt erhielten und noch am selben Tag als Beweiseingabe dem erstinstanzlichen Gericht zuleiteten. Ihre Noveneingabe vom 10. März 2023 sei daher zum frühestmöglichen Zeitpunkt und entgegen den vorinstanzlichen Erwägungen "ohne Verzug" zehn Tage vor Beginn der Hauptverhandlung, mithin im Sinne von Art. 229 Abs. 1 ZPO rechtzeitig erfolgt. Die besagte Noveneingabe hätte daher berücksichtigt werden müssen; die Aussagen des Schuldners im gegen diesen gerichteten Strafverfahren würden "sehr wohl" zum rechtserheblichen Sachverhalt gehören.