Citation: 2C_213/2024 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich erstellt (Art. 9 BV) und in diesem Zusammenhang den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (Art. 29 Abs. 2 BV). Die Vorinstanz ging davon aus, dass die vom Rechtsvertreter vorgebrachten Beweismittel die Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung nicht belegen würden. Namentlich beweise der Kauf eines Versandetiketts nicht, dass die Sendung fristgerecht übergeben worden sei. Zudem sei auf dem nicht datierten Video ein dunkelgrüner Briefkasten mit der Aufschrift "für das Postamt" ersichtlich, sodass die rechtzeitige Übergabe an die schweizerische Post auch damit nicht nachgewiesen sei.