Citation: 6B_973/2016 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin rügt eine Vielzahl von Verfahrensrechten als verletzt. Allerdings bezieht sie sich dabei zumeist auf das Verfahren, in welches sie als beschuldigte Person involviert ist (vgl. vorne Sachverhalt lit. A.). Dies betrifft etwa die Rüge der Verletzung des Akteneinsichtsrechts, des rechtlichen Gehörs, der Rechtsverweigerung beziehungsweise Rechtsverzögerung, der Ungleichbehandlung sowie der Unzuständigkeit der fallführenden Staatsanwaltschaft. Darauf ist von vornherein nicht einzutreten, denn Anfechtungsobjekt der vorliegenden Beschwerde ist ausschliesslich der Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 20. Juli 2016 als letztinstanzlicher kantonaler Entscheid (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG).