Citation: I 136/07 27.09.2007 E. 3

Aufgrund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist streitig, ob die Einschätzung des IV-Grades durch Verwaltung und Vorinstanz zu Recht erfolgte oder ob, wie es der Versicherte beantragt, die Sache zur Neubeurteilung an die Verwaltung zurückzuweisen ist. 3.1 Dem vorinstanzlichen Entscheid ist zu entnehmen, dass eine volle Arbeitsfähigkeit besteht. Diese Feststellung ist tatsächlicher Natur (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397) und daher für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (E. 1.2 hievor). 3.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird das Gutachten des Dr. med. L.________ kritisiert, weil es mangelhaft und unvollständig sei, da nicht sämtliche Gesundheitsprobleme des Beschwerdeführers berücksichtigt worden seien. Die Vorinstanz hat hingegen in nachvollziehbarer Weise dargelegt, warum sie auf das Gutachten des Dr. med. L.________ vom 6. März 2006 abstellt, und dabei begründet, dass die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch den Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie zu Recht nur die psychischen Einschränkungen berücksichtigte, weil unbestrittenenmassen weder die Hypercholesterinämie, fokale Dystonie, arterielle Hypertonie noch die Oligoepilepsie einen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hätten. In Anbetracht des Berichts der Klinik für Neurologie des Spitals X.________ vom 2. Juni 2005, welcher trotz umfangreichen apparativen und klinischen Untersuchungen keinen Befund mit Krankheitswert feststellte, bejahte sodann auch Dr. med. L.________ explizit aus psychiatrischer Sicht die volle Arbeitsfähigkeit. Ferner räumt die Vorinstanz den umfassenden Berichten der Klinik für Neurologie des Spitals X.________ und des Dr. med. L.________ gegenüber den Berichten des behandelnden Arztes zu Recht einen höheren Beweiswert ein (BGE 125 V 351 E. 3b/cc S. 353), weshalb das kantonale Gericht von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit ausgeht. Diese Sachverhaltsdarstellung ist nicht offensichtlich unrichtig oder unvollständig und bindet daher das Bundesgericht (E. 1.2). Die vorinstanzliche Festlegung, es fehle an einer rentenbegründenden Erwerbsunfähigkeit, verletzt sodann kein Bundesrecht.