Citation: 4A_64/2014 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hielt fest, das Mietverhältnis des Erblassers und Vaters der Gesuchsgegnerinnen sei mit dessen Tod mit allen Rechten und Pflichten auf die Gesuchsgegnerinnen übergegangen. Dies wird von der Beschwerdeführerin nicht bestritten. Es ist nicht erkennbar, weshalb sie bei dieser Sachlage in einem Ausweisungsverfahren nach Auflösung des Mietvertrages nicht passivlegitimiert sein soll, und die Beschwerdeführerin zeigt auch nicht, jedenfalls nicht rechtsgenüglich auf, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz mit ihrem gegenteiligen Schluss verletzt haben soll (Erwägung 2). Die Beschwerdeführerin rügt in diesem Zusammenhang sinngemäss, die Erstinstanz habe ihr Argument, sie sei nicht passivlegitimiert, nicht geprüft und die Vorinstanz habe insoweit zu Unrecht nicht auf eine Gehörsverletzung geschlossen und die Sache an die Erstinstanz zurückgewiesen. Sie zeigt aber nicht auf und es ist auch nicht ersichtlich, dass sie im vorinstanzlichen Verfahren eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch die Erstinstanz rechtsgenügend (Art. 311 Abs. 1 ZPO) geltend gemacht hätte (Erwägung 2 vorne), so dass die Vorinstanz eine entsprechende Rechtsverletzung hätte beheben müssen. Auf die Rüge kann nicht eingetreten werden.