Citation: 1C_337/2022 E. 2

Mit der Beschwerde an das Bundesgericht kann insbesondere, von hier nicht interessierenden weiteren Möglichkeiten abgesehen, die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist jedoch in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Der Beschwerdeführer muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen. Eine reine Wiederholung des Parteistandpunkts ohne Bezug zum angefochtenen Entscheid genügt nicht. Die vorliegende Beschwerdeschrift erfüllt diese Voraussetzungen in grossen Teilen nicht, woran nichts ändert, dass sich der Beschwerdeführer angeblich bemüht haben will, Art. 42 Abs. 2 BGG zu beachten. Auf die Beschwerde kann daher nur im nachfolgenden engen Umfang eingetreten werden.