Citation: 6B_1060/2020 E. 4.2.1

4.2.1. Die - von der Vorinstanz implizit vorausgesetzte und als erstellt erachtete - Tatsache, dass H._________ mittels der E.________ AG gegenüber der C.________ AG in der gleichen täuschenden Weise wie die Verantwortlichen der D.________ GmbH vorgegangen sei (nämlich durch Einsenden von hinsichtlich des Abschlusswillens fingierten Versicherungsanträgen mitsamt Ausweiskopien der Antragsteller und Einzahlen der Erstprämien), um von der C.________ AG Provisionsvorschüsse ausbezahlt zu erhalten, auf die er tatsächlich keinen Anspruch gehabt habe (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.1.3. S. 47, E. 4.2.3 S. 53), bestreitet der Beschwerdeführer nicht und ist nicht Gegenstand seiner Kritik. Insoweit braucht auf die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung daher nicht weiter eingegangen zu werden, sondern erweist sich diese als verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Zu prüfen ist im Folgenden einzig die vom Beschwerdeführer kritisierte vorinstanzliche Annahme bezüglich seines Wissens und Willens im Zusammenhang mit seinen Handlungen betreffend die E.________ AG.