Citation: 8C_600/2022 E. 4.3

4.3. Soweit der Beschwerdegegner eventualiter beantragt, es sei ihm eine Invalidenrente von mindestens 43 % auszurichten und die Rente sei von einem Jahresverdienst von Fr. 73'428.- zu berechnen, kann ihm nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz legte zutreffend dar, dass der revisionsweisen Neufestsetzung einer altrechtlichen Invalidenrente nach wie vor der - einer Revision im Sinne von Art. 80 KUVG nicht zugängliche - versicherte Jahresverdienst von Fr. 18'929.- zu Grunde zu legen ist (vgl. BGE 147 V 213 E. 3.4.2 mit Hinweisen). Damit setzt sich der Beschwerdegegner nicht ansatzweise auseinander. Was sodann das von ihm erneut geltend gemachte - anhand einer "Tabelle light" zu ermittelnde - tiefere Invalideneinkommen anbelangt, lehnte das Bundesgericht eine solche Korrektur, wie die Vorinstanz richtig aufzeigte, mit BGE 148 V 174 ab. Die diesbezüglichen Einwendungen des Beschwerdegegners beschränken sich auf eine wörtliche Wiederholung des bereits vorinstanzlich Vorgetragenen, weshalb darauf nicht näher einzugehen ist.