Citation: 9C_572/2023 E. 4.3

4.3. Soweit die Beschwerdeführerin dagegen vorträgt, die per 1. Mai 2022 bei der C.________ aufgenommene Stelle müsse als stabil und leidensangepasst bezeichnet werden, weshalb das Invalideneinkommen auf der Basis des dadurch erzielten monatlichen Lohns von Fr. 2'000.- festzusetzen sei, kann ihr nicht gefolgt werden. Wie in der Beschwerde selber eingeräumt wird, liegt dem ein - durch Dr. med. B.________ als optimal eingestuftes - Pensum von lediglich 50 % zugrunde. Da die Versicherte die ihr verbleibende Arbeitsfähigkeit von 60 % damit jedoch nicht in zumutbarer Weise voll ausschöpft, kann der entsprechende Verdienst nicht als Invalidenlohn herangezogen werden, sondern es ist mit der Vorinstanz auf tabellarisch ermittelte Ansätze abzustellen (BGE 148 V 174 E. 6.2; 143 V 295 E. 2.2; 135 V 297 E. 5.2).