Citation: 6B_704/2008 26.01.2009 E. 3

3.1 Der Beschwerdeführer beanstandet, die Vorinstanz habe die Reaktionszeit nicht berücksichtigt, die er während des Überholmanövers gebraucht habe, um dieses abzubrechen und mit Bremsen zu beginnen. Daraus folge, dass sich die beiden Fahrzeuge in Wirklichkeit 6.94 m weiter talwärts auf gleicher Höhe befanden, als dies von der Vorinstanz angenommen worden sei. Dadurch habe sie den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt. 3.2 Die Vorinstanz stützt sich für die Berechnung der Stelle, wo sich die beiden Fahrzeuge auf derselben Höhe befunden haben, auf den erwähnten Gutachter. Dieser berücksichtigte für die Berechnung des Ortes, wo die Kollision der Unfallfahrzeuge stattfand, eine Reaktionszeit (angefochtener Entscheid S. , S. 4 f., mit Verweis auf U-act. 1-5 Ziff. 6.1). Damit erweist sich die Rüge als unbegründet.