Citation: 8C_475/2020 E. A

A.________, geboren 1961, war seit 1. September 1997 vollzeitlich als Buffet-Mitarbeiter und Küchenhilfe im Restaurant B.________ tätig und in dieser Eigenschaft bei der SWICA Versicherungen AG (nachfolgend: SWICA oder Beschwerdeführerin) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 30. Mai 2000 wurde er als Motorrad-Fahrer auf dem Arbeitsweg beim Anfahren in einer Fahrzeugkolonne vor einer Verkehrsregelungsanlage von einem nachfolgenden Lastwagen überrollt. Die SWICA übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Von der Invalidenversicherung bezieht der Versicherte seit 1. Mai 2001 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 80 % eine ganze Rente. Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 5. Dezember 2002 stellte die SWICA die Leistungen für Heilbehandlung, Kostenvergütung und Taggelder unter dem Vorbehalt von Leistungen nach Art. 21 UVG per 30. November 2002 ein. Gleichzeitig sprach sie dem Versicherten für die ihm dauerhaft verbleibenden Unfallfolgen eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 100 % sowie mit Wirkung ab 1. Dezember 2002 eine Komplementärrente von monatlich Fr. 2216.- bzw. Fr. 2243.- ab 1. Januar 2003 zu. Gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der SMAB AG vom 15. Dezember 2017 (nachfolgend: SMAB-Gutachten) reduzierte die SWICA die Invalidenrente mit Wirkung ab 1. April 2018 revisionsweise auf die Basis einer verbleibenden unfallbedingten Erwerbseinbusse von 45 % entsprechend eines monatlichen Rentenbetreffnisses von Fr. 1645.- (Verfügung vom 25. April 2018). Auf Einsprache hin hielt die SWICA an der Verfügung fest (Einspracheentscheid vom 2. Oktober 2018).