Citation: 5A_368/2022 E. 2.2

2.2. Soweit die Beschwerdeführerin eine Verletzung von Art. 5, Art. 23, Art. 27 und Art. 35 BV rügt, substanziiert sie diese nicht, sodass darauf nicht einzugehen ist. Der Willkürrüge (Art. 9 BV) kommt neben dem Vorwurf, die Vorinstanz habe Bundesrecht (Art. 87 Abs. 1 ZGB, Art. 937 OR i.V.m. Art. 32 sowie Art. 95 Abs. 1 lit. k und Abs. 2 aHRegV bzw. Art. 95 Abs. 1 lit. k HRegV) falsch angewandt, keine eigenständige Bedeutung zu. Sie braucht deshalb nicht geprüft zu werden. Dasselbe gilt, insofern sich die Beschwerdeführerin auf Art. 15 und Art. 36 BV beruft. Ferner bleiben die Ausführungen in der Stellungnahme des EHRA unbeachtlich, soweit sich dieses darauf beschränkt, auf die Vernehmlassung im vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren zu verweisen.