Citation: 1C_122/2020 E. 2.4

2.4. Da sich die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz zum gewachsenen Terrain weder als offensichtlich unrichtig noch als rechtsfehlerhaft ermittelt erweisen, sind sie für das Bundesgericht verbindlich (vgl. oben E. 1.3). Demzufolge durfte die Vorinstanz in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung darauf verzichten, ein zusätzliches geologisches Gutachten zum gewachsenen Terrain einzuholen (vgl. BGE 144 II 427 E. 3.1.3 S. 435 mit Hinweisen). Wird die Erdgeschosskote ausgehend vom massgeblichen gewachsenen Terrain bestimmt, so zeigen die Beschwerdeführer nicht auf, inwiefern die Annahme der Vorinstanz, dass die Höhe der geplanten Baute Art. 7 BZR einhalte, willkürlich oder in anderer Weise bundesrechtswidrig sein soll. Insgesamt dringt die Beschwerde im Hinblick auf das gewachsene Terrain und die Höhe der geplanten Baute nicht durch.