Citation: 1C_241/2022 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 29. April 2022 beantragen der Stadtrat Dübendorf und die Sekundarschulgemeinde Dübendorf-Schwerzenbach, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei insofern aufzuheben, als damit die Beschwerde von B.________ gutgeheissen worden sei. In Bestätigung des Beschlusses des Stadtrats vom 17. Dezember 2021 bzw. des Entscheids des Bezirksrats vom 23. Februar 2022 seien sechs Mitglieder sowie der Präsident der Sekundarschulpflege Dübendorf-Schwerzenbach für die Amtsdauer 2022-2026 als in stiller Wahl gewählt zu erklären. Die Beschwerdeführer ersuchen zudem um Gewährung der aufschiebenden Wirkung, damit der gemäss Beschluss des Stadtrats gewählte Präsident bzw. die Mitglieder der Sekundarschulpflege bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheids ihr Amt ausüben könnten. Der Bezirksrat verweist auf seinen Beschluss vom 23. Februar 2022 und verzichtet im Übrigen auf eine Vernehmlassung. Das Verwaltungsgericht und der Beschwerdegegner haben sich vernehmen lassen, ohne einen förmlichen Antrag zu stellen. Die Beschwerdeführer halten in ihrer Replik an ihren Anträgen fest. Mit Präsidialverfügung vom 13. Juni 2022 hat das Bundesgericht der Beschwerde im ersuchten Umfang aufschiebende Wirkung gegeben.