Citation: 5D_32/2018 E. 1

Die Beschwerdeführerin 1 als Gesuchsgegnerin und der Beschwerdegegner als Gesuchsteller stehen vor Bezirksgericht Uster in einem Rechtsöffnungsverfahren. Gegen die an den Beschwerdegegner gerichtete Kostenvorschussverfügung erhob die Beschwerdeführerin 1 erfolglos Rechtsmittel bis ans Bundesgericht (Urteil 5D_211/2017 vom 2. November 2017). Mit Verfügung vom 27. September 2017 setzte das Bezirksgericht der Beschwerdeführerin 1 Frist an zur Stellungnahme zum Rechtsöffnungsbegehren. Gegen diese Verfügung erhob die Beschwerdeführerin 1 am 23. November 2017 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 17. Januar 2018 auferlegte das Obergericht der Verwaltungsratspräsidentin der Beschwerdeführerin 1 (Beschwerdeführerin 2)eine Ordnungsbusse von Fr. 500.--, da sie in der von ihr verfassten Beschwerde den gebotenen Anstand grob verletzt habe. Auf die Beschwerde trat das Obergericht infolge Verspätung und mangels Nachteils im Sinne von Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO nicht ein. Gegen diesen Beschluss haben am 8. Februar 2018 (Postaufgabe) sinngemäss sowohl die Beschwerdeführerin 1 wie auch die Beschwerdeführerin 2 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.