Citation: 6P.84/2006 10.07.2006 E. 7

Der Beschwerdeführer rügt, die Beweiswürdigung des Obergerichts sei willkürlich (Beschwerde, S. 12 - 21). Es kann hier offen gelassen werden, ob die Beschwerde insoweit den Begründungsanforderungen genügt. Die Erwägungen im angefochtenen Urteil sind nachvollziehbar. Das Obergericht ist auf die Einwände des Beschwerdeführers eingegangen und hat sie überzeugend verworfen. Selbst ohne die Aussage des Sachverständigen Walter Fasel, wonach mit dem fraglichen Lasermesssystem die Geschwindigkeit von Motorrädern auch von vorne korrekt gemessen werden könne (angefochtenes Urteil, S. 45; oben E. 3), konnte das Obergericht aufgrund der übrigen Beweise willkürfrei zum selben Ergebnis gelangen. Die Beweiswürdigung ist auch insgesamt verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Es kann auch dazu auf das angefochtene Urteil verwiesen werden.