Citation: 9C_319/2022 E. 4.4.2

4.4.2. Der Beschwerdeführer macht bezüglich des deutschen Immobilienfonds im Wesentlichen geltend, die v ier Grundstücks-Kommanditgesellschaften seien mit einer schweizerischen KGK vergleichbar. Als Komplementärin hafte jeweils eine GmbH und damit eine juristische Person. Ausserdem hätten die Gesellschaften keine operative Geschäftstätigkeit ausgeübt, keinen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert und einzig die kollektive Anlage in Immobilien bezweckt. Die Objektverwaltung resp. das Center-Management als gewerbsmässige Tätigkeit sei von der F.________ GmbH & Co. KG übernommen worden. Deren Geschäftsführer sei nicht identisch mit dem Geschäftsführer der vier Grundstücks-Kommanditgesellschaften, weshalb der vorinstanzliche Schluss auf fehlende Unabhängigkeit der F.________ GmbH & Co. KG nicht haltbar sei. Davon abgesehen müsse genügen, dass die Grundstücks-Kommanditgesellschaften weder selbst operativ tätig noch an einer operativ tätigen Gesellschaft (resp. Personengesamtheit) beteiligt gewesen seien. Der im Rechenschaftsbericht verwendete Begriff der "gewerblich geprägten Gesellschaften" beziehe sich auf das deutsche Einkommenssteuergesetz und knüpfe ausschliesslich an formale Kriterien an; daraus lasse sich keine operative Tätigkeit der Grundstücks-Kommanditgesellschaften ableiten.