Citation: 2C_519/2022 E. 3.4

3.4. Das Kantonsgericht hat weiter die Behauptungen der Beschwerdeführer entkräftet, wonach sie für 2019 den Betrag von Fr. 361.15 beglichen und somit die von ihnen verursachten (bzw. geschuldeten) Wasser- und Abwassergebühren bereits bezahlt hätten. Auch hat es mit eingehender Begründung verneint, dass das rechtliche Gehör der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren verletzt worden wäre (vgl. E. 3 a.U.); diese hätten auch (mangels nachgewiesener Bedürftigkeit und wegen der Aussichtslosigkeit ihrer Rechtsbegehren) keinen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege (vgl. E. 6 a.U.)