Citation: 2A.292/2005 13.05.2005 E. 1

X.________ war Inhaber der Kontrollschilder TG ***. Am 4. Oktober 2004 wurden diese im automatisierten Fahndungssystem RIPOL als gestohlen ausgeschrieben. Am 7. Oktober 2004 stellte das Strassenverkehrsamt des Kantons Thurgau X.________ Rechnung für einen Betrag von Fr. 160.--, wovon Fr. 60.-- auf eine Gebühr für die Ausschreibung zur Fahndung entfielen. Da die Rechnung bis dahin nicht beglichen worden war, erging am 18. November 2004 eine Zahlungsaufforderung. X.________ bezahlte hierauf am 29. November 2004 einen Teilbetrag von Fr. 100.--. Am 9. Dezember 2004 wurde er mit eingeschriebenem Brief erneut gemahnt, den (noch ausstehenden) Betrag von Fr. 60.-- zu begleichen. Die hiezu angesetzte Frist (14. Dezember 2004) lief unbenützt ab. Das Strassenverkehrsamt erliess am 6. Januar 2005 eine Verfügung, womit es X._______ den Fahrzeugausweis und die Kontrollschilder für das Fahrzeug TG *** entzog. Den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs wies die Rekurskommission für Strassenverkehrssachen des Kantons Thurgau mit Endentscheid vom 21. März 2005 ab. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 3. Mai (Postaufgabe: 7. Mai) 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht Aufhebung des Rekursentscheids vom 21. März 2005 und "Weiterleitung gemäss Zuständigkeit". In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Beigabe eines Anwalts, um die rechtlich komplizierte Beschwerde richtig zu formulieren. Es ist weder ein Schriftenwechsel durchgeführt noch sind andere Instruktionsmassnahmen (Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG).