Citation: 7B.90/2003 24.07.2003 E. 2

Die Eingabe der Beschwerdeführer umfasst neununddreissig Seiten. Die materielle Beschwerdebegründung ab Seite 12 ff. stimmt wörtlich mit der Beschwerdeschrift an das Kantonsgericht überein, von einer Ausnahme abgesehen. Die Beschwerdeführer haben eine neue Seite 13 eingefügt, auf der sie sich gegen den kantonsgerichtlichen Beschluss wenden. Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift unter anderem kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Die Vorschrift stimmt mit dem für die Berufung geltenden Art. 55 Abs. 1 lit. c OG überein. Auch wenn an die Begründung der Beschwerdeschrift nur geringe Anforderungen gestellt werden, hat sie doch zumindest ansatzweise eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid zu enthalten, wie das der klare Gesetzwortlaut unmissverständlich fordert ("inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind", Hervorhebung beigefügt). Ein blosser Verweis auf die Eingaben im kantonalen Verfahren genügt nicht, da sich die Anbringen vor der kantonalen Aufsichtsbehörde ja mit dem erst am Schluss des kantonalen Verfahrens gefällten Entscheid nicht auseinandersetzen können (vgl. etwa Dieth, Beschwerde gemäss Art. 17 ff. SchKG, AJP 2002 S. 363 ff., S. 379 f.). Aus dem gleichen Grund vermag eine Beschwerdeschrift den formellen Anforderungen nicht zu genügen, in der wortwörtlich die bereits im Verfahren vor der unteren sowie der oberen Aufsichtsbehörde eingereichten Rechtsschriften wiedergegeben wird (Pfleghard, Schuldbetreibungs- und Konkursbeschwerde, in: Prozessieren vor Bundesgericht, 2.A Basel, 1998, N. 5.82 S. 188, und die seitherige Rechtsprechung: Urteile 7B.17/2003 vom 31. Januar 2003, E. 2.2, und 7B.251/2002 vom 6. Februar 2003, E. 3; 7B.225/2002 vom 12. Dezember 2002, E. 2.2; abweichend: Poudret/Sandoz-Monod, Commentaire de la loi fédérale d'organisation judiciaire, II, Bern 1990, N. 1.2.1 zu Art. 79 OG, S. 752). Auf die Eingabe der Beschwerdeführer kann unter Vorbehalt von Seite 13 nicht eingetreten werden.