Citation: 5A_1023/2017 E. 4.7

4.7. Zusammenfassend bringt die Beschwerdeführerin nichts vor, was den angefochtenen Entscheid mit Bezug auf die Obhutszuteilung als bundesrechtswidrig auszuweisen vermöchte. Ihre Kritik beschlägt lediglich den Grundsatz des Wechsels von der alleinigen Obhut zur alternierenden Obhut. Zur konkreten Betreuungsregelung, wie die Vorinstanz sie getroffen hat, äussert sie sich nicht. Die Beschwerdeführerin stellt keine Anträge (etwa auf Erhöhung ihres Betreuungsanteils oder auf Änderung der Betreuungstage) für den Fall, dass die alternierende Obhut im Grundsatz zu bestätigen wäre. Das Bundesgericht hat die von der Vorinstanz getroffene Regelung deshalb nicht weiter zu überprüfen. Die Beschwerde ist mit Bezug auf die Obhutszuteilung abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.