Citation: U 247/00 28.10.2002 E. A

Der 1957 geborene K.________ war seit Oktober 1988 bei der Firma G.________ AG, als Maurer tätig und auf Grund dieses Arbeitsverhältnisses bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. Am 18. Januar 1989 erlitt er einen Unfall, anlässlich welchem er sich beim Heben eines Stahlträgers die linke Hand einklemmte und sich dabei eine Quetschung zuzog. Am 31. März 1989 erfolgte eine Arthroskopie des linken Handgelenkes, bei welcher eine Läsion im Bereich des skapholunären Bandes festgestellt wurde. Ab 12. September 1989 war K.________ wieder arbeitsfähig. Nachdem er am 1. Dezember 1989 eine Stelle als Betriebsmitarbeiter bei der Firma C.________ AG, angetreten hatte, stürzte er am 4. April 1990 auf einer Treppe und zog sich eine Kontusion des linken Handgelenks zu. Am 27. Juli 1990 wurde eine Handgelenksdenervation dorso-radial und radial sowie über Metacarpale I proximal durchgeführt. Ab 15. Oktober 1990 war K.________ wieder zu 100 % arbeitsfähig. Im Juni 1995 meldete die Firma B.________, als damalige Arbeitgeberin einen Rückfall. Bei der Handgelenksarthroskopie vom 25. Oktober 1995 wurde eine skapholunäre Bandläsion festgestellt, weshalb am 18. Dezember 1995 eine operative Revision erfolgte. Nach weiteren operativen Eingriffen war der Versicherte vom 12. Mai bis 13. Juni 1997 in der Klinik X.________ hospitalisiert. Gleichzeitig erfolgte eine berufliche Abklärung. Mit Verfügung vom 18. Dezember 1997 sprach die SUVA K.________ ab 1. Januar 1998 eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % sowie eine Integritätsentschädigung von 33,33 % zu. Gegen diese Verfügung liess der Versicherte Einsprache erheben und eine höhere Invalidenrente sowie eine berufliche Abklärung durch die Invalidenversicherung beantragen. In der Zeit vom 19. Oktober bis 13. November 1998 fand auf Veranlassung der Invalidenversicherung im Werkstätten- und Wohnzentrum Y.________ (WWB) eine berufliche Abklärung statt. Die SUVA holte im Rahmen des Einspracheverfahrens ein handchirurgisches Gutachten des Prof. Dr. med. A.________, Abteilung Handchirurgie des Inselspitals Bern, vom 16. Juni 1999 ein. Mit Entscheid vom 11. Oktober 1999 hiess sie die Einsprache teilweise gut und änderte die Verfü-gung vom 18. Dezember 1997 in dem Sinne ab, dass ab 1. Januar 1998 eine Invalidenrente von 40 % anstelle von 25 % ausgerichtet wird.