Citation: 4A_367/2014 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz kommt aufgrund ihrer umfassenden Würdigung sowohl verschiedener Urkunden, namentlich des Arbeitsvertrags, des "Leadership Bonus Plan 2006 und 2007", des "A.________ GmbH Long-Term Performance Plan" sowie des KERP, als auch der Zeugenaussagen von D.________ zum Schluss, dass "aufgrund der vertraglich vereinbarten und regelmässig ausbezahlten Boni allfällige Freiwilligkeitsvorbehalte nur als unverbindliche Floskel zu qualifizieren wären". Diese auf das Wesentliche beschränkte Auseinandersetzung und Begründung entspricht den gehörsrechtlichen Anforderungen. Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV liegt nicht vor.