Citation: 6B_1080/2015 E. 2

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist anzugeben, aus welchen Gründen der angefochtene Entscheid nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Soweit sich der Beschwerdeführer nicht mit dem Gegenstand des angefochtenen Entscheids befasst, sind die Ausführungen von vornherein unzulässig. Im Übrigen führt der Beschwerdeführer nur aus, der angefochtene Entscheid sei abzulehnen, da weder eine Rechtswidrigkeit in der Erstellung der Einsprache, noch ein Mangel an Formalität, noch ein Verschulden seinerseits vorliege. Die Staatsanwaltschaft hätte "einen Antrag betreffend Feststellung der Ungültigkeit seiner Einsprache ... einreichen müssen" (act. 2 S. 2 Ziff. 1). Mit diesen Vorbringen ist der Beschwerdeführer nicht zu hören, Er begründet mit keinem Wort, aus welchem Grund seine Eingabe keinen formellen Mangel aufgewiesen haben soll und weshalb ihn kein Verschulden treffen soll. Die Staatsanwaltschaft hat ihn ja ausdrücklich auf den Mangel seiner Eingabe hingewiesen und ihm eine Frist zu dessen Behebung angesetzt. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.