Citation: 1C_371/2021 E. 3.2

3.2. Vor Bundesgericht erneuert der Beschwerdeführer den Vorwurf, die Rückbauverfügung sei inhaltlich unklar, teilweise falsch und nur schon deshalb rechtswidrig. Er weist darauf hin, dass beim Gartenunterstand zwar nicht eine Sockelplatte, aber doch eine Sockelmauer vorhanden sei. Diese bilde nicht nur die Umrandung des Gartenhäuschens, sondern stütze auch das dort erhöhte Terrain. Insoweit sei der Sachverhalt im kantonalen Verfahren ungenügend abgeklärt worden. Ebenso sei weiterhin nicht klar, was unter dem Begriff der Rekultivierung zu verstehen sei. Die von der Vorinstanz geforderte Nutzbarmachung sei faktisch nicht umsetzbar. Die Fläche sei zu klein, um sie landwirtschaftlich nutzbar zu machen, und könne nicht mit landwirtschaftlichen Maschinen befahren werden. Die Vorinstanz verletze seinen Gehörsanspruch auch dadurch, dass sie die Handlungsanweisung zur Rekultivierung nicht geklärt habe. Das BVU entgegnet vor Bundesgericht, die in der Beschwerde angesprochene Mauer habe nicht Thema des Baubewilligungsverfahrens gebildet. Zum Begriff der Rekultivierung fügt sie bei, dass die Vorinstanz in genügender Weise eine Nutzbarmachung der Fläche als Kulturland gefordert habe; eine Nutzung als solche sei nicht verlangt. Dem hat der Beschwerdeführer anschliessend nicht widersprochen.