Citation: 2C_1086/2015 E. B

B.a. Am 6. Februar 2012 verwarnte das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft A.________ und drohte ihm weitere ausländerrecht-liche Sanktionen für den Fall an, dass er erneut straffällig werden oder zu weiteren Klagen Anlass geben sollte. Mit Strafbefehl vom 23. März 2015 verurteilte die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft A.________ wegen mehrfacher einfacher Widerhandlung gegen das Betäubungs-mittelgesetz sowie mehrfachen Konsums von Betäubungsmitteln zur Leistung von 72 mal 4 Stunden (total 288 Stunden) gemeinnütziger Arbeit. A.________ habe von Anfang Februar 2013 bis zum 3. April 2013 insgesamt mindestens 300 bis 400 Portionen hochwertiges Marihuana verkauft (insgesamt 1,2 bis 1,6 Kilogramm Marihuana). Für seinen Mittäter (und den Kopf der Organisation) habe A.________ Fr. 15'000.-- bis 20'000.-- erwirtschaftet, während er selber einen Gewinn von einigen hundert Franken gemacht und eine nicht bestimmbare Menge Marihuana für den Eigenkonsum erhalten habe. B.b. Das Amt für Migration des Kantons Basel-Landschaft lehnte es am 9. Mai 2014 ab, die Aufenthaltsbewilligung von A.________ zu verlängern; es hielt ihn an, das Land bis zum 30. Juni 2014 zu verlassen: Das sicherheitspolizeiliche Interesse an der Wegweisung von A.________ überwiege trotz einer Anwesenheit von rund 25 Jahren sein privates Interesse, im Land verbleiben zu können. Die hiergegen gerichteten Rechtsmittel blieben ohne Erfolg. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft wies die bei ihm eingereichte Beschwerde am 13. Januar 2015 ab und bestätigte die Interessenabwägung des Amts für Migration. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft unterstrich in seinem Urteil vom 9. September 2015, dass es A.________ trotz zahlreicher Chancen nicht gelungen sei, sich der Dauer seiner Anwesenheit entsprechend zu integrieren.