Citation: 4A_3/2018 E. 4.3.1

4.3.1. Die Vorinstanz trat auf die von der Beschwerdeführerin gegen die erstinstanzliche Besetzung des Spruchkörpers erhobenen Vorbringen mangels hinreichender Begründung nicht ein. Sie erwog, die Beschwerdeführerin lege nicht dar, inwiefern die einschlägigen kantonalen Organisations- und Verfahrensvorschriften verletzt worden sein sollen, sondern begnüge sich mit einem blossen Hinweis auf § 23 Abs. 1 des kantonalen Gesetzes vom 26. August 2010 über die Organisation der Zivil- und Strafrechtspflege (Gerichtsorganisationsgesetz, GOG/ZG; BGS 161.1) und § 3 Abs. 3 sowie § 6 Abs. 1 lit. d der Geschäftsordnung des Kantonsgerichts vom 6. September 2010 (BGS 161.111), ohne sich weiter mit diesen Bestimmungen auseinanderzusetzen.