Citation: 1B_97/2021 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Nichteintretensentscheid in Strafsachen (Art. 78 Abs. 1, Art. 80 BGG). Es handelt sich um einen Zwischenentscheid gemäss Art. 93 BGG, gegen den ungeachtet des Erfordernisses des nicht wieder gutzumachenden Nachteils nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG grundsätzlich die Beschwerde an das Bundesgericht zulässig ist, da die Beschwerdeführerin geltend macht, die Vorinstanz sei zu Unrecht nicht auf das Rechtsmittel eingetreten (BGE 143 I 344 E. 1.2; 138 IV 258 E. 1.1; je mit Hinweisen). Zu dieser Rüge ist sie ohne Weiteres befugt, darf sie doch als Partei des vorinstanzlichen Verfahrens jedenfalls die Verletzung von Verfahrensrechten geltend machen, deren Missachtung einer formellen Rechtsverweigerung gleichkommt (vgl. BGE 141 IV 1 E. 1.1). Die Beschwerdeführerin ist im Weiteren rechtzeitig an das Bundesgericht gelangt (Art. 100 Abs. 1 BGG).