Citation: 8D_4/2022 E. 1.2

1.2. Das angefochtene Urteil ist ein Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 90 BGG) und betrifft ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis, d.h. eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit im Sinne von Art. 82 lit. a BGG. Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Streitigkeit, weshalb der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. g BGG nicht gegeben ist. Diesfalls ist die Beschwerde nur zulässig, wenn entweder ein Streitwert von Fr. 15'000.- erreicht wird (Art. 85 Abs. 1 lit. b, Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG; vgl. Urteil 4A_341/2022 vom 13. September 2022 E. 2.2) oder sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 II 201 E. 2.1). Da vorliegend keine dieser beiden Konstellationen gegeben ist, steht der Beschwerdeführerin einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG offen (vgl. Urteil 8D_14/2020 vom 2. Februar 2021 E. 1.1 mit Hinweis).