Citation: I 197/06 15.03.2007 E. 3

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf eine Invalidenrente, namentlich die Höhe der für die Invaliditätsbemessung nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs massgebenden hypothetischen Erwerbseinkommen. 3.1 Es steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer aufgrund von Restbeschwerden an der linken Hand bei Status nach intraartikulärer Radiusfraktur am 22. Januar 1998 sowie im Verlauf Sudeck-Dystrophie und Entwicklung einer leichten posttraumatischen Radiocarpalarthrose (ferner: Status nach Metallentfernung, Neurolyse des N. medianus, ausgedehnter Beugertenolyse und palmarer und radialer Handgelenksdenervation am 28. Mai 2002) in einer optimal angepassten Tätigkeit noch zu 70 % arbeitsfähig ist. Zumutbar sind ihm lediglich Arbeiten ohne Tragen von Lasten über 10 kg, ohne Schläge, Vibrationen oder regelmässige repetitive und belastende Bewegungen des linken Handgelenks; zu vermeiden sind namentlich Verrichtungen, die ein Heben über Brust- und Kopfhöhe erfordern oder Bewegungen beinhalten, die unter Kraft in Flexion ausgeführt werden müssen (Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Chirurgie, speziell Handchirurgie, vom 14. März 2003 und Ergänzung vom 13. Juni 2003; ferner Bericht desselben vom 26. September 2003).