Citation: 9C_271/2008 05.05.2008 E. 3

3.1 Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde die Begehren und deren Begründung zu enthalten; es ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Ob auf die Eingabe des Beschwerdeführers, in welcher er lediglich auf zwei sich bei den Akten befindliche ärztliche Zeugnisse hinweist und rügt, eine spezialärztliche Untersuchung sei "grundlos" unterlassen worden, angesichts der weitestgehend fehlenden Begründung überhaupt eingetreten werden kann (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), ist fraglich, braucht jedoch in Würdigung der offensichtlichen Unbegründetheit seiner Eingabe (E. 3.2.2 hienach) nicht weiter geprüft zu werden.