Citation: U 130/00 03.04.2001 E. A

A.- Mit Verfügung vom 17. Dezember 1992 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1953 geborenen H.________ für die Folgen des am 16. August 1985 erlittenen Unfalls, bei dem er sich eine Schnittverletzung am rechten Handgelenk volar mit Durchtrennung des Flexor carpi ulnaris zugezogen hatte, ab 1. Juni 1992 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 25 % sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 6960.-, basierend auf einer Integritätseinbusse von 10 %, zu. Im Jahr 1995 brach sich der zu jener Zeit selbstständig erwerbstätige und nicht SUVA-versicherte H.________ bei einem Treppensturz die rechte Ulna. Im Laufe des Jahres 1997 wanderte er nach Thailand aus. Nach dem Beizug des von der IV-Stelle für Versicherte im Ausland in Auftrag gegebenen polydisziplinären Gutachtens der Medizinischen Abklärungsstelle am Spital Y.________ (MEDAS) vom 8. Dezember 1998 hob die SUVA die Rente am 24. März 1999 revisionsweise per 1. April 1999 auf, da unfallbedingt keine Erwerbsunfähigkeit mehr bestehe. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 6. August 1999 fest.