Citation: 6B_632/2018 E. 2.3

2.3. Die Vorinstanz begründet die Strafzumessung ausführlich und überzeugend. Es ist nicht ersichtlich, dass sie sich von sachfremden Kriterien hätte leiten lassen oder das ihr zustehende Ermessen überschritten hätte. Dies gilt insbesondere mit Bezug auf die Einsatzstrafe von 22 Monaten für das Verbrechen gegen das Betäubungsmittelgesetz im Sinne von Art. 19 Abs. 2 BetmG, hinsichtlich welchem sie von einem mittelschweren Verschulden ausgeht. Dabei berücksichtigt sie ausdrücklich, dass der grösste Teil der Betäubungsmittelmenge nur Vorbereitungshandlungen betraf. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers war die Vorinstanz angesichts der "Kann-Vorschrift" des Art. 19 Abs. 3 lit. a BetmG nicht gehalten, diesem Umstand weitergehend Rechnung zu tragen. Angesichts der Vorstrafe sowie des Delinquierens während laufendem Verfahren ist es ferner nicht zu beanstanden, dass sie für die weiteren, mit der deliktischen Haupttätigkeit eng zusammenhängenden Straftaten, namentlich die Betäubungsmittelvergehen, den Einbruchsdiebstahl von Waffen sowie die Widerhandlungen gegen das Waffengesetz, ebenfalls Gefängnisstrafen als angezeigt erachtete. Dies rügt der Beschwerdeführer denn auch nicht. Ausgehend von einem überwiegend mittelschweren Verschulden diesbezüglich ist die Straferhöhung auf 38 Monate vom sachrichterlichen Ermessen gedeckt. Die Vorinstanz lässt auch die grundsätzlich positive Entwicklung des Beschwerdeführers nicht ausser Acht und würdigt diese gebührend. Gleiches gilt für das frühe Teilgeständnis. Dass sie dennoch nicht von besonders günstigen Umständen ausgeht, was unter dem Blickwinkel von Art. 42 Abs. 2 StGB für eine teilbedingte Freiheitsstrafe erforderlich gewesen wäre, verletzt kein Bundesrecht. Daran ändert ebenfalls nichts, dass diese Entwicklung nun möglicherweise gestört wird, zumal nicht ersichtlich oder dargetan ist, dass der Beschwerdeführer von der unbedingten Freiheitsstrafe schwerwiegender betroffen wäre, als ein anderer Beschuldigter in einer vergleichbaren Situation. Unter den gegebenen Umständen stellte sich die Frage nach einem teilbedingten Vollzug ohnehin nicht, sodass sich die Vorinstanz hierzu nicht äussern musste. Auf die diesbezüglichen Ausführungen des Beschwerdeführers ist nicht einzugehen.