Citation: 1C_778/2021 E. 6.1

6.1. Die Beschwerdeführenden kritisieren teilweise die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz. So bringen sie vor, der grosse Ast eines der Bäume an der Südgrenze ihrer Parzelle Nr. 918 rage nicht nur auf die Bauparzelle, sondern direkt auf die Terrasse der geplanten Baute. Auch machen sie geltend, es treffe nicht zu, dass das Absterben einzelner dieser Bäume keine negativen Auswirkungen hätte. Weiter äussern sie sich zum Zeitpunkt des Bestehens der fraglichen Bäume als Sprösslinge oder Jungbäume und werfen der Vorinstanz vor, sie habe den Sachverhalt insofern unrichtig festgestellt. Sodann erscheine es als willkürlich, anhand eines Luftbildes aus dem Jahr 1945 eine Annahme betreffend den Zeitpunkt des fraglichen Baumbestands zu treffen, womit auch die auf diese Annahme gestützte Schlussfolgerung, es könne sich nicht um einen historischen Garten handeln, nicht korrekt sei.