Citation: 6S.18/2004 22.03.2004 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer macht wie im kantonalen Verfahren geltend, dass er durch den Verkehrsfluss hätte gezwungen sein können, seine Geschwindigkeit leicht zu erhöhen (Nichtigkeits-beschwerde S. 7 f.). Zu dieser nicht näher belegten und offensichtlich hypothetischen Behauptung kann mit der Vorinstanz (siehe ange-fochtenes Urteil S. 2 Ziff. 3) auf die Ausführungen im erstinstanzlichen Entscheid (S. 4 Ziff. 3) verwiesen werden. 2.2 Der Einwand des Beschwerdeführers, dass die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit "um den Strich herum" eine Lotterie sei, wenn der Tachometer des Fahrzeugs keine Feineinteilung aufweise (Nichtigkeitsbeschwerde S. 5/6), geht schon in Anbetracht der dem Beschwerdeführer zugebilligten Sicherheitsmarge von 6 km/h an der Sache vorbei. 2.3 Die Verteilung der Kosten des kantonalen Verfahrens bestimmt sich nach dem kantonalen Recht und allenfalls nach dem Verfas-sungsrecht. Sie kann daher in der eidgenössischen Nichtigkeits-beschwerde, mit welcher lediglich die Verletzung eidgenössischen Rechts gerügt werden kann (Art. 269 Abs. 1 BStP), nicht zur Entscheidung gestellt werden.