Citation: 5P.183/2000 03.07.2000 E. 1

1.- Die eidgenössische Steuerverwaltung erlaubte X.________ auf dessen Gesuch hin am 3. Januar 1991, die rechtskräftig festgesetzten und noch unbeglichenen Warenumsatzsteuern in der Höhe von insgesamt Fr. 322'758.-- in monatlichen Raten von Fr. 5'000.-- zu bezahlen. Unter den Parteien war nach Abzahlung der Steuerschuld selbst (am 23. Juni 1997) strittig, ob die für den Steuerbetrag aufgelaufenen Verzugszinse in der Höhe von Fr. 152'844.--, um deren Erlass sich der Schuldner mit zwei Gesuchen erfolglos bemüht hatte, verjährt waren. In der Betreibung Nr. ... des Betreibungs- und Konkursamtes Bern Mittelland, Dienststelle Konolfingen, erteilte der Gerichtspräsident 3 des Gerichtskreises VII Konolfingen der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit Entscheid vom 20. März 2000 die definitive Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 152'844.--. Auf Appellation von X.________ bestätigte der Appellationshof des Kantons Bern mit Erkenntnis vom 1. Mai 2000 den erstinstanzlichen Rechtsöffnungsentscheid. X.________ beantragt mit staatsrechtlicher Beschwerde, den Entscheid des Appellationshofes aufzuheben und die kantonalen Instanzen in den Urteilserwägungen anzuweisen, das Gesuch der Schweizerischen Eidgenossenschaft um definitive Rechtsöffnung vollumfänglich, eventuell teilweise abzuweisen. Vernehmlassungen in der Sache sind nicht eingeholt worden. Dem Gesuch des Beschwerdeführers, der staatsrechtlichen Beschwerde superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zu gewähren, hat der Präsident der II. Zivilabteilung mit Verfügung vom 18. Mai 2000 stattgegeben und die Beschwerdegegnerin und den Appellationshof eingeladen, zum Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der aufschiebenden Wirkung Stellung zu nehmen. Während der Appellationshof auf Vernehmlassung verzichtet hat, beantragt die Beschwerdegegnerin die Abweisung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung. In der Folge hat der Präsident der II. Zivilabteilung mit Verfügung vom 5. Juni 2000 die aufschiebende Wirkung gewährt.