Citation: 1B_236/2009 07.09.2009 E. 2

Mit Eingabe vom 27. August 2009 führt X.________ Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt, der Beschluss vom 24. Juli 2009 sei aufzuheben; es sei ihm zur Einreichung von Ergänzungs- und Erläuterungsfragen eine neue Frist anzusetzen (Begehren Ziff. 1). Eventualiter, für den Fall der Abweisung der Beschwerde, sei ihm eine Frist zur Einreichung von Ergänzungs- und Erläuterungsfragen anzusetzen (Begehren Ziff. 2). Dabei sei die Staatsanwaltschaft anzuweisen, ihm, dem Beschwerdeführer, die Frist zur Nennung von Beweisergänzungsbegehren anzusetzen, nachdem die Antworten des Experten auf die Ergänzungs- und Erläuterungsfragen eingegangen seien und von ihm hätten gewürdigt werden können (Begehren Ziff. 3). Werde ihm diese Möglichkeit nicht eingeräumt und die Frist zur Nennung von Beweisergänzungsbegehren nicht erst im Anschluss an allfällige ergänzende Erkenntnisse des Experten gesetzt, so würden seine Verteidigungsrechte ad absurdum geführt, d.h. vereitelt. Das Bundesgericht hat davon abgesehen, Vernehmlassungen zur Beschwerde einzuholen.