Citation: 5A_272/2013 E. 6.3.3

6.3.3. Abgesehen davon, dass das Kantonsgericht der Beschwerdeführerin gestützt auf Art. 20 Abs. 2 Ziff. 5 SchKG weder eine Busse noch Gebühren und Auslagen auferlegt hat (und blosse Erwägungen von vornherein keine Beschwer bedeuten, vgl. BGE 130 III 321 E. 6 S. 328), ist das Kantonsgericht ohnehin zum Schluss gekommen, die Beschwerde liege bloss an der Grenze zur Mutwilligkeit. Damit hat es die Mutwilligkeit verneint. Auf den Einwand der Verletzung von Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG ist demnach nicht einzutreten.