Citation: 1C_406/2023 E. 5

Es rechtfertigt sich daher, der Beschwerde in der Hauptsache antragsgemäss die aufschiebende Wirkung in Bezug auf die Abschnitte 6 und 7 des Sanierungsprojekts zuzuerkennen. Angesichts der auf dem Spiel stehenden öffentlichen Interessen wird das Verwaltungsgericht die Beschwerde beförderlich behandeln müssen. Bei diesem Verfahrensausgang sind keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet, da die obsiegende Beschwerdeführerin nicht anwaltlich vertreten ist.