Citation: 5D_299/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich mit den obergerichtlichen Erwägungen (ungenügende Begründung der kantonalen Beschwerde, Novenverbot etc.) nicht auseinander und er legt nicht dar, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Stattdessen wiederholt er seinen Standpunkt. Soweit er geltend macht, das Bezirksgericht habe keine Vernehmlassung eingeholt, hätte er dies vor Obergericht rügen müssen. Aus den kantonalen Akten ergibt sich im Übrigen, dass er eine Stellungnahme eingereicht hat. Dadurch, dass das Obergericht keine Vernehmlassung von den Beschwerdegegnern eingeholt hat, ist er nicht beschwert. Der Beschwerdeführer verlangt schliesslich von den Beschwerdegegnern und der Zürcher Justiz Genugtuung und Schadenersatz von je Fr. 1 Mio. Der Antrag ist grösstenteils neu und deshalb unzulässig (Art. 117 i.V.m. Art. 99 Abs. 2 BGG). Soweit er bereits vor Obergericht gestellt wurde (Schadenersatz- und Genugtuungsforderung gegenüber den Beschwerdegegnern über Fr. 100'000.--), ist er nicht Gegenstand eines Rechtsöffnungsverfahrens. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).