Citation: 6B_509/2019 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe zudem die Tatsachen betreffend die Eintragung der Landesverweisung im Schengener Informationssystem nicht hinreichend abgeklärt und ihn nicht zu den Auswirkungen einer solchen Eintragung auf sein Leben und seine Ehe befragt. Die Vorinstanz begründe zudem nicht, weshalb eine Eintragung im Informationssystem verhältnismässig und mit seinem Anspruch auf Achtung des Familienlebens nach Art. 8 Ziff. 1 EMRK konform sei. Sie verletze dadurch den Anspruch auf rechtliches Gehör und ihre Begründungspflicht.