Citation: 2C_63/2007 20.03.2007 E. 1

1.1 Der aus dem Kosovo stammende X.Y.________ heiratete am 25. Juni 2003 eine Schweizerin, woraufhin er im Rahmen des Familiennachzugs die Aufenthaltsbewilligung im Kanton Luzern erhielt. Am 2. Dezember 2004 hob der Amtsgerichtspräsident II von Luzern-Land den gemeinsamen Haushalt der Eheleute mit Wirkung ab dem 15. September 2004 auf unbestimmte Zeit auf. Am 16. Dezember 2005 verweigerte das Amt für Migration des Kantons Luzern X.Y.________ die Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung und wies ihn aus dem Kanton weg. Am 16. Februar 2006 reichten die Ehegatten Y.________ beim zuständigen Amtsgericht ein gemeinsames Scheidungsbegehren ein. 1.2 Mit Urteil vom 6. Februar 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, eine Beschwerde gegen die Verfügung des Migrationsamtes vom 16. Dezember 2005 ab, soweit es darauf eintrat, und überwies die Beschwerde im Übrigen im Sinne der Erwägungen dem Justiz- und Sicherheitsdepartement zur Behandlung. Aus den Erwägungen ergibt sich, dass das Verwaltungsgericht sich lediglich insoweit zuständig erachtete, als ein Anspruch auf Bewilligung zu beurteilen war, hingegen die Angelegenheit insofern an das Departement überwies, als die Verweigerung bzw. Genehmigung einer Bewilligungsverlängerung im Ermessen des Migrationsamts stand. 1.3 Mit als Verwaltungsgerichtsbeschwerde bezeichneter Eingabe vom 13. März 2007 an das Bundesgericht beantragt X.Y.________, die Verfügung des Migrationsamtes vom 16. Dezember 2005 sowie das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 6. Februar 2007 seien aufzuheben und die Aufenthaltsbewilligung sei um ein weiteres Jahr zu verlängern.