Citation: I 20/04 13.07.2004 E. 2

2.1 Die Vorinstanz gelangte in einlässlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage zum Ergebnis, dass dem Beschwerdeführer im Rahmen seiner Schadenminderungspflicht seit dem Abschluss der im Klinikum für medizinische Rehabilitation B.________ vom 8. bis 29. März 2001 durchgeführten Massnahmen die Aufnahme einer ganztägigen, seinem Gesundheitszustand angepassten leichten Tätigkeit in wechselnder Position, insbesondere ohne Heben und Tragen von Lasten über zehn Kilogramm, zumutbar gewesen wäre. Für die Zeit ab Unfalldatum (16. Februar 2000) bis Ende März 2001 ging sie demgegenüber - namentlich gestützt auf die Stellungnahme des Dr. med. E.________ vom 3. Oktober 2003 - von einer vollumfänglichen Arbeitsunfähigkeit aus. 2.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird geltend gemacht, dass insbesondere auf Grund der Feststellungen der Frau Dr. med. N.________ in deren Gutachten vom 14. Oktober 2003 (samt Bericht vom 25. März 2004) zum psychischen Beschwerdebild und der dadurch resultierenden Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit auch für die Zeit ab Ende März 2001 keine erwerbliche Beschäftigung im von der Rekurskommission angenommenen Umfang möglich sei.