Citation: 6P.62/2003 28.09.2003 E. 1

1.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist unter Vorbehalt von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig (Art. 86 und Art. 87 OG). In der Beschwerdeschrift muss unter anderem dargelegt werden, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). 1.2 Die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid des Kassationsgerichts des Kantons Zürich stimmt weitgehend wörtlich mit der vom Beschwerdeführer gegen das obergerichtliche Urteil erhobenen kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde überein, mit der Ausnahme, dass die in der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde noch angefochtene Schlussfolgerung des Obergerichts, der Beschwerdeführer habe bereits ab November 1992 einen Anlagebetrug in Kauf genommen, in der staatsrechtlichen Beschwerde nicht zur Diskussion gestellt wird. 1.3 Der Beschwerdeführer beantragt in seiner staatsrechtlichen Beschwerde einzig die Aufhebung des Entscheids des Kassationsgerichts, nicht auch die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils. Er behauptet nicht, dass einzelne in der staatsrechtlichen Beschwerde erhobene Rügen mit der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht nicht erhoben werden konnten beziehungsweise dass in Bezug auf einzelne Rügen die Kognition des Zürcher Kassationsgerichts im Verfahren der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde enger sei als die Prüfungsbefugnis des Bundesgerichts im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, in welchem Fall mit der staatsrechtlichen Beschwerde gegen den Entscheid des Kassationsgerichts auch das Urteil des Obergerichts mit angefochten werden könnte (siehe dazu BGE 125 I 492 E. 1a/aa und E. 1a/bb, mit Hinweisen). Zwar ist das Kassationsgericht in verschiedenen Punkten auf die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde nicht eingetreten; dies geschah aber nicht mangels Kognition, sondern weil die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde nach der Auffassung des Kassationsgerichts den Begründungsanforderungen nicht genügte. 1.4 Der Beschwerdeführer hätte demnach darlegen müssen, dass und inwiefern das Kassationsgericht bei der Behandlung und Beurteilung der in der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde erhobenen Rügen gegen Verfassungsrecht verstossen habe (BGE 125 I 492 E. 1a/cc, mit Hinweisen). Die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde, die weitgehend wörtlich mit der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde übereinstimmt, genügt diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht.