Citation: 5A_37/2024 E. B

Gegen die Testamentseröffnung erhob A.________ am 14. September 2023 Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich. Sie beantragte, Dispositiv-Ziff. 3 sei insofern zu ändern bzw. zu ergänzen, als davon Vormerk genommen werde, dass sie, A.________, das Mandat als Willensvollstreckerin angenommen habe, und dass die Erbteilung, die Ausrichtung der Legate und die Umsetzung der testamentarischen Anordnungen Sache der Willensvollstreckerin seien. Ausserdem beantragte sie, dass auf die Erhebung von zweitinstanzlichen Gerichtskosten zu verzichten und ihr aus der Gerichtskasse eine Parteientschädigung von Fr. 2'413.-- (inkl. 7.7 % MWST) zuzusprechen sei. Mit Urteil vom 18. Dezember 2023 wies das Obergericht die Berufung kostenfällig ab.