Citation: I 694/03 22.09.2004 E. A

Der 1946 geborene A.________ leidet u.a. an den Folgen eines Autounfalls mit HWS-Distorsion vom 24. Oktober 1999, an einer Schmerzverarbeitungsstörung sowie an einer leichten Sehschwäche (Gutachten der MEDAS Zentralschweiz vom 15. Februar 2002). Der Versicherte hatte ursprünglich Berufslehren als Mechaniker und Elektriker absolviert, arbeitete in der Folge jedoch hauptsächlich als Aussendienstmitarbeiter in verschiedenen Wirtschaftsbereichen. Im Mai 1996 bestand er die Wirtefachprüfung und führte in den Jahren 1997 und 1998 - zusammen mit seiner damaligen Lebenspartnerin - den Gasthof L.________. Ab Januar 1999 bis März 2000 war er Pächter des Restaurants S.________. Nachdem er sich im April 2001 unter Hinweis auf die Folgen des am 24. Oktober 1999 erlittenen Unfalls zum Rentenbezug bei der Invalidenversicherung angemeldet hatte, sprach ihm die IV-Stelle Zug mit Verfügung vom 7. November 2002 unter Zugrundelegung eines Invaliditätsgrades von 55 % ab 1. Oktober 2000 eine halbe Invalidenrente zu.