Citation: 1C_240/2020 E. 5.1

5.1. Der umstrittene Rückbaubefehl stützt sich auf § 209 Abs. 2 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes vom 7. März 1989 (PBG; SRL Nr. 735); danach hat die Gemeinde nach den Vorschriften des kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 3. Juli 1972 (VRG; SRL Nr. 40) für die Wiederherstellung des gesetzmässigen Zustands zu sorgen. Die Vorinstanz kam zum Ergebnis, der verfügte Rückbau sei verhältnismässig; er stelle das einzig taugliche und mildeste Mittel zur Durchsetzung des gesetzmässigen Zustands dar. Eine blosse Entfernung der Installationen für die Nutzung als Betriebsbüro und Aufenthaltsraum genüge nicht, weil sich damit eine Weiternutzung zu diesen Zwecken nicht ausschliessen lasse.