Citation: 4A_273/2007 31.10.2007 E. D

Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 12. Juli 2007 stellt der Beschwerdeführer das Rechtsbegehren, es sei das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 24. Mai 2007 aufzuheben und es sei der Beschwerdegegner zur Bezahlung von insgesamt Fr. 920'982.50 zuzüglich Zinsen von 5 % ab Datum der Klageeinreichung zu verurteilen. Er rügt, das Obergericht habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt und die kantonalen Prozessvorschriften willkürlich angewendet sowie die bundesrechtlichen Beweisregeln verletzt mit der Annahme, seine verbleibende 50 %-ige Arbeitsfähigkeit sei verwertbar. Ausserdem rügt er, das Obergericht habe die Beweise willkürlich gewürdigt und Art. 42 Abs. 2 OR verletzt, indem es seine Behauptungen zum Schaden aus Mitarbeiterbeteiligung als unsubstanziiert qualifiziert habe. Weiter habe das Obergericht bei den Umzugskosten seine Aussage nicht geprüft, seine Behauptungen zum Haushaltschaden habe es zu Unrecht als unzureichend erachtet und es habe willkürlich unterlassen, seinen Mehrbedarf an Hilfsmitteln gestützt auf seine Behauptungen konkret zu berechnen. Ausserdem hält er daran fest, dass ihm eine Genugtuung von mindestens Fr. 50'000.-- zuzusprechen sei.