Citation: 5A_1035/2020 E. 3.3.5

3.3.5. Die Vorinstanz errechnete ab dem Zeitpunkt der Volljährigkeit von E.________ ohne Berücksichtigung des Volljährigenunterhalts beim Beschwerdeführer jeweils einen Überschuss. Für die zweite Phase (1. März 2019 bis 31. August 2021) bezifferte sie diesen auf Fr. 377.--, für die dritte Phase (1. September 2021 bis 30. Juni 2024) auf Fr. 2'278.-- und für die vierte Phase (1. Juli 2024 bis 30. Juni 2026) auf Fr. 2'078.--. Sie beteiligte die beiden minderjährigen Töchter in der zweiten Phase zu gesamthaft Fr. 125.-- am Überschuss, sodass dem Beschwerdeführer davon Fr. 252.-- (= Fr. 377.-- - Fr. 125.--) verblieben, in der dritten Phase zu gesamthaft Fr. 570.--, sodass sein Überschuss sich auf Fr. 1'708.-- reduzierte (= Fr. 2'278.-- - Fr. 570.--), und in der vierten Phase zu gesamthaft Fr. 520.--, was den Überschuss des Beschwerdeführers auf Fr. 1'558.-- schmälerte (= Fr. 2'078.-- - Fr. 520.--). Der Beschwerdeführer berücksichtigt seinerseits in seinen Unterhaltsberechnungen ab 1. Oktober 2019 bis 30. November 2024 Volljährigenunterhalt in der Höhe von Fr. 324.--.