Citation: U 454/05 06.09.2006 E. 2

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über die in zeitlicher Hinsicht massgebenden Rechtssätze (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen), den hier anwendbaren Unfallbegriff (Art. 9 Abs. 1 UVV in der bis Ende 2002 gültig gewesenen Fassung [nachfolgend aUVV]) und den Anspruch auf ein Taggeld (Art. 16 f. aUVG), auf eine Invalidenrente (Art. 18 aUVG; BGE 129 V 472, 126 V 75, je mit Hinweisen) sowie auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 und 25 UVG; Art. 36 UVV; BGE 124 V 31 Erw. 1; RKUV 1998 Nr. U 296 S. 235, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Anforderungen an einen ärztlichen Bericht (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis). Richtig sind auch die Ausführungen zur Kürzung von Invalidenrenten und Integritätsentschädigungen beim Zusammentreffen verschiedener Schadensursachen (Art. 36 Abs. 2 UVG) sowie zum Beginn und Ende des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 19 aUVG). Darauf wird verwiesen.