Citation: 6P.156/2004 13.03.2005 E. 7

Der Beschwerdeführer beanstandet, die Vorinstanz habe den objektiven Tatbestand des Art. 31 Abs. 2 i.V.m. Art. 90 Ziff. 2 SVG zu Unrecht bejaht. Denn es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass er während der Fahrt tatsächlich ermüdet und dann eingenickt sei. Mit diesen Vorbringen widerspricht der Beschwerdeführer den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz, was unzulässig ist (Art. 273 Abs. 1 lit. b und Art. 277bis Abs. 1 BStP). Ebenso wenig eingetreten werden kann auf die Ausführungen des Beschwerdeführers bezüglich den subjektiven Tatbestand. Denn auch hier weicht er mit seiner Argumentation, das Einnicken sei für ihn nicht voraussehbar gewesen, vom verbindlichen Sachverhalt ab.