Citation: 8C_480/2017 E. 3.3

3.3. Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Vorinstanz habe durch zusätzliche Berücksichtigung eines leidensbedingten Tabellenlohnabzuges von 10 % (vgl. hievor E. 3.1 i.f.) neben der um 20 % eingeschränkten Leistungsfähigkeit dieselben lohnbeeinflussenden Faktoren doppelt berücksichtigt (vgl. dazu statt vieler: Urteile 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.4.2 und 8C_97/2014 vom 16. Juli 2014 E. 4.2), ist diese Kritik mit Blick auf die in tatsächlicher Hinsicht unbestrittene Leistungsfähigkeitseinschränkung (E. 3.2 hievor) unbegründet. Denn behinderungsbedingt ist nicht nur das Anforderungsprofil von leidensangepasst noch zumutbaren Tätigkeiten erheblich eingeschränkt. Zusätzlich ist die Beschwerdegegnerin infolge eines erhöhten Pausenbedarfs nur noch zu 80 % arbeitsfähig, wobei das Rendement wegen der Minderbelastbarkeit um 20 % reduziert ist. Sie bleibt somit auch hinsichtlich einer körperlich leichten Hilfsarbeitertätigkeit zusätzlich eingeschränkt, weshalb sich praxisgemäss (E. 3.1 i.f.) die Berücksichtigung eines leidensbedingten Tabellenlohnabzuges rechtfertigt. Jedenfalls ist nicht erkennbar, inwiefern das kantonale Gericht bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades gemäss angefochtenem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte.