Citation: 5A_691/2023 E. A

A.a. 2020 verstarb E.A.________ (Erblasserin). Als gesetzliche Erben hinterliess sie ihre vier Kinder B.A.________ (geb. 1960), C.A.________ (geb. 1962), D.A.________ (geb. 1964) und A.A.________ (geb. 1966). Der Ehemann und Vater der vier gemeinsamen Kinder war bereits im Jahr 1989 verstorben. A.b. Die Erblasserin nahm lebzeitige Zuwendungen vor und verfasste eine öffentliche letztwillige Verfügung. Darin richtete sie unter anderem D.A.________ ein Vorausvermächtnis aus; für den restlichen Nachlass ordnete sie die gesetzliche Erbfolge an. A.c. Über die Regelung des Nachlasses entstand Streit unter den Geschwistern. Am 13. Januar 2021 gelangte A.A.________ daher mit Schlichtungsgesuch an das Vermittleramt Höfe. Er beantragte unter anderem die Teilung des Nachlasses und die Herabsetzung des Vorausvermächtnisses sowie weiterer lebzeitigen Zuwendungen an seine Geschwister, soweit diese nicht der Ausgleichung unterlägen. Eine Einigung kam nicht zustande. Die vom 25. Januar 2022 datierende Klagebewilligung wurde A.A.________ am 26. Januar 2022 zugestellt.