Citation: 8C_684/2015 E. 4.1

4.1. Diese Sachverhaltsannahme wird vom Beschwerdeführer letztinstanzlich kritisiert, insbesondere auch was den dabei festgelegten Umfang der Entlöhnung von Fr. 4'000.- anbelangt. Er erklärt, der Vater bzw. die Mutter habe gegenüber der Ausgleichskasse ein in Wirklichkeit von einer anderen Hilfsperson im Betrieb erwirtschaftetes Entgelt von Fr. 2'000.- als von ihm erzielt deklariert, weil diese ihrerseits keine Abrechnung gewünscht habe. Dies hätten er und sein Vater auch so bei der Staatsanwaltschaft zu Protokoll gegeben. Der darüber hinausgehende Betrag von Fr. 2'000.-, welcher von der Vorinstanz auch noch als im massgeblichen Zeitraum durch Arbeitsleistung im Familienbetrieb erwirtschaftetes Entgelt bezeichnet wurde, sei Lohn für vor der Anmeldung bei der Arbeitslosenkasse geleistete Arbeiten. Eine Korrektur der Abrechnungen mit der Ausgleichskasse sei erst nach Abschluss des Verfahrens möglich. Diese Darstellung des Geschehensablaufs erscheint zwar nicht von vornherein als gänzlich abwegig. Auch mag die von der Vorinstanz aus der Aussage des Versicherten, mal eine 100er-Note zugesteckt erhalten zu haben, gewonnene Schlussfolgerung, dieser habe im fraglichen Zeitraum insgesamt Fr. 4'000.- als Zwischenverdienst erwirtschaftet, für sich isoliert betrachtet gewagt erscheinen. Zu beantworten ist jedoch einzig, ob die von der Vorinstanz in ihrem Entscheid vorgenommene Gesamtbetrachtung als gänzlich nicht mehr vertretbar, mithin qualifiziert rechtsfehlerhaft, erscheint (E. 2 hiervor). Und dies ist zu verneinen, hat die Vorinstanz doch in nachvollziehbarer Begründung zunächst dargelegt, weshalb von den auf den Namen des Beschwerdeführers gegenüber der Ausgleichskasse abgerechneten Einkommen in der Höhe von insgesamt Fr. 8'500.- eine Restanz von Fr. 4'000.- nicht als durch den vor Eintritt der Arbeitslosigkeit vorgenommenen Umbau erzielt gelten kann. Dass diese Restanz insgesamt ebenfalls ein, allerdings auf den Zeitraum des Arbeitslosentaggeldbezugs fallendes Entgelt, darstellt, erscheint dergestalt keineswegs offensichtlich unrichtig, auch wenn die im Rahmen des Strafverfahrens getätigten Aussagen anderes ebenfalls für möglich erscheinen lassen. Daran vermag der Hinweis auf eine Drittentschädigung und die Anzahl Sonnentage im Sommer, in welchem bei dem vom Vater betriebenen Glacéstand Hochbetrieb geherrscht haben soll, nichts zu ändern.