Citation: 4A_131/2024 E. 3.3.3

3.3.3. Die Beschwerdeführerin rügt die vorinstanzliche Erwägung, wonach sich nicht erschliesse, weshalb im Kreditvertrag, der nur rund drei Wochen nach dem Basisvertrag abgeschlossen worden sei, andere AGB oder ein anderes Depotreglement hätten vereinbart werden sollen. Sie hält den vorinstanzlichen Erwägungen entgegen, es komme ständig vor, dass AGB angepasst würden. Damit präsentiert sie aber nur einen anderen möglichen Ablauf der Ereignisse und übergeht, dass es für die Annahme von Willkür nicht einmal genügen würde, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar oder gar vorzuziehen wäre (BGE 144 II 281 E. 3.6.2; 141 III 564 E. 4.1; 140 III 16 E. 2.1; je mit Hinweisen).