Citation: 8C_345/2022 E. A

A.a. Der 1959 geborene A.________ bezog seit 1. November 2002 eine ganze Rente der Invalidenversicherung, basierend auf einem 100%igen Invaliditätsgrad (Verfügungen der IV-Stelle Appenzell Innerrhoden vom 14. August 2003). Im Rahmen eines von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens stellte die IV-Stelle die Rente unter Hinweis auf einen Invaliditätsgrad von 37 % per 30. Juni 2011 ein (Verfügung vom 16. Mai 2011). Auf ein neues Leistungsbegehren vom 27. Mai 2015 trat sie nicht ein (Verfügung vom 8. Oktober 2015). A.b. Am 9. Dezember 2015 meldete sich A.________ ein weiteres Mal zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle holte unter anderem das Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Zentrum C.________, vom 13. Februar 2018 ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie A.________ mit Verfügung vom 28. Juni 2021 rückwirkend ab 1. November 2016 eine halbe Rente, entsprechend einem Invaliditätsgrad von 55 %, zu.