Citation: 5D_166/2022 E. 2

Die Beschwerde hat sich auf den Anfechtungsgegenstand (Rechtsöffnung für Fr. 300.--) zu beschränken; soweit mehr oder anderes verlangt wird oder neue Rechtsbegehren gestellt werden, ist dies unzulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG; BGE 136 II 457 E. 4.2; 142 I 155 E. 4.4.2). Der Beschwerdeführer stellt diesbezüglich kein Rechtsbegehren und auch die weitschweifige Beschwerdebegründung bezieht sich - abgesehen davon, dass keine substanziierten Verfassungsverletzungen geltend gemacht werden - nicht auf den Anfechtungsgegenstand; vielmehr äussert er sich zu einer Vielzahl von Dingen, namentlich zu seinem Leben und zu seinen finanziellen Verhältnissen.