Citation: 8C_784/2018 E. A

A.________, geboren 1988, zog sich am 11. Dezember 2015 bei seiner Tätigkeit als Bodenleger durch eine Betonschleifmaschine eine tiefe Schnitt-/Rissverletzung mit mehreren Frakturen an der rechten Hand zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Gestützt auf die Beurteilung ihrer Abteilung Versicherungsmedizin, Dr. med. B.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 24. Oktober 2017 ging sie davon aus, dass der Endzustand erreicht sei. In einer den Unfallfolgen angepassten Tätigkeit sei A.________ voll arbeitsfähig und vermöchte ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen. Sie lehnte den Anspruch auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 9. November 2017 daher ab, sprach ihm jedoch eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 7,5 % zu. Auf die Einsprache von A.________, vertreten durch die Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Fortuna), trat sie wegen Verspätung nicht ein (Einspracheentscheid vom 2. Februar 2018).