Citation: I 846/02 19.11.2003 E. 4

Zu beurteilen ist des Weitern, inwieweit sich die festgestellte gesundheitliche Verschlechterung auf die Erwerbsfähigkeit auswirkt. Streitig ist dabei zunächst, ob der Beschwerdegegner im Gesundheitsfalle voll erwerbstätig wäre - wie von Vorinstanz und Versichertem vertreten - oder er im Sinne der Beschwerdeführerin lediglich einer 75 %igen ausserhäuslichen Beschäftigung nachginge und zu 25 % den Haushalt besorgte. Durch den Beschwerdegegner letztinstanzlich vernehmlassungsweise beanstandet wird ferner die Höhe des für die Invaliditätsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode massgeblichen hypothetischen Einkommens, welches trotz Gesundheitsschadens durch eine zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage noch realisierbar wäre (Invalideneinkommen).