Citation: 1C_578/2022 E. A

A.a. A.________ wurde am 8. November 2017 gestützt auf einen Entscheid des Bezirksgerichts Zürich vom 11. Juni 2017 aus ihrem damaligen Wohnhaus in U.________, das betreibungsrechtlich gepfändet und am 8. Juni 2016 verwertet worden war, ausgewiesen, nachdem sämtliche dagegen erhobenen Rechtsmittel erfolglos geblieben waren (vgl. Urteil des Bundesgerichts 5A_811/2017 vom 6. November 2017). Die Ausweisung wurde vom Gemeindeammannamt Küsnacht-Zollikon-Zumikon unter Beizug der Gemeindepolizei vollzogen. A.b. Am 15. März 2021 beantragte A.________ bei der Kantonspolizei Zürich, es sei festzustellen, dass die Ausweisung vom 8. November 2017 unrechtmässig gewesen sei und sich die bei deren Vollzug anwesenden Polizeifunktionäre unrechtmässig verhalten und gegen das Folterverbot von Art. 3 EMRK verstossen sowie ihr Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens gemäss Art. 8 EMRK verletzt hätten. Ausserdem ersuchte sie um Akteneinsicht. Mit Verfügung vom 7. April 2021 wies die Kantonspolizei Zürich das Feststellungsbegehren ab, soweit sie darauf eintrat. Sie erwog, A.________ habe bereits in verschiedenen Eingaben geltend gemacht, ihre Ausweisung sei rechtswidrig erfolgt und die dabei mitwirkenden Polizeibeamten hätten sich unrechtmässig verhalten. Da indessen am Vollzug der Ausweisung keine Beamten der Kantonspolizei beteiligt gewesen seien, sei auf das Begehren von A.________, deren Fehlverhalten festzustellen, nicht einzutreten. Dem Akteneinsichtsbegehren sei bereits mehrfach von den verschiedenen zuständigen Stellen entsprochen worden. Auch das jüngste Gesuch habe sie umgehend der zuständigen Stelle überwiesen, welche ihm am 11. März 2021 entsprochen habe. A.c. Am 20. Mai 2021 wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich den Rekurs von A.________ gegen diese Verfügung vom 7. April 2021 ab. A.d. Mit Urteil vom 1. September 2022 hat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde von A.________ gegen diesen Rekursentscheid abgewiesen.