Citation: 6B_986/2024 E. 3

Der Beschwerdeführerin wurde mit Verfügung vom 9. Dezember 2024 Frist angesetzt, um dem Bundesgericht bis zum 9. Januar 2025 einen Kostenvorschuss zu leisten. Die Verfügung wurde mit dem Vermerk "Annahme verweigert" retourniert. Da der Kostenvorschuss innert Frist nicht einging, wurde der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 20. Januar 2025 die gesetzlich vorgeschriebene und nicht erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 3. Februar 2025 angesetzt und sie darauf hingewiesen, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werde, wenn der Kostenvorschuss nicht innert der Nachfrist geleistet werde. Die Sendung kam mit dem Vermerk "nicht abgeholt" an das Bundesgericht zurück; auch die mit A-Post versandte Sendung wurde retourniert. In der Folge teilte die Inhaberin der von der Beschwerdeführerin verwendeten c/o-Zustelladresse auf Anfrage telefonisch mit, nicht als solche Adresse für ihre Klienten und Klientinnen dienen zu können.