Citation: 9C_150/2013 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer bemängelt, die Vorinstanz habe Berichte von Dr. med. H.________, Orthopädische Chirurgie, Klinik G.________, und Dr. med. M.________, Chirurgie FMH, nicht berücksichtigt. Dies ist jedoch mit Blick auf die Rechtsprechung zum zeitlich massgebenden Sachverhalt (BGE 134 V 392 E. 6 S. 397) nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer zeigt denn auch nicht auf, dass sich daraus eine unrichtige Feststellung des Sachverhaltes, eine Verletzung des Gehörsanspruches oder eine Missachtung des Untersuchungsgrundsatzes ergeben sollte. So hat Dr. med. H.________ schon am 6. März 2009 dargelegt, dass es dem Beschwerdeführer nicht möglich sei, die linke Schulter mehr als 30 % zu elevieren. Der SAM-Gutachter Dr. med. I.________, Rheumatologie FMH, gab an, dass der Beschwerdeführer nur selten Überkopfarbeiten ausführen könne ("L'assicurato può di rado effettuare lavori al di sopra della testa"), so dass die Vorinstanz willkürfrei annehmen konnte, dass die von Dr. med. H.________ geschilderten Einschränkungen bei der gutachterlichen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit berücksichtigt seien. Wesentlich erscheint jedoch gerade im Hinblick auf die Beurteilung, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht die beruflichen Massnahmen als abgeschlossen betrachtete, die Angabe von Dr. med. H.________, dass er die Motivation des Beschwerdeführers, sich aktiv um Arbeit zu bemühen, für wenig ausgeprägt betrachte. Solche Angaben weisen darauf hin, dass die subjektive Eingliederungsfähigkeit beim Beschwerdeführer kaum vorhanden sein dürfte. Ohne subjektive Eingliederungsfähigkeit machen jedoch Eingliederungsleistungen der Verwaltung keinen Sinn (Ulrich Meyer, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 2. Aufl. 2010, S. 175).