Citation: 6B_89/2017 E. 1

X.________ erhielt unter Vorlage von Dokumenten, die allesamt falsche Angaben zu seinem Einkommen und seiner finanziellen Situation respektive derjenigen seiner Firma auswiesen, von der A.________ Bank einen Baukredit über Fr. 1'200'000.--. Auch bei der B.________ Bank beantragte er u.a. mit inhaltlich falschen Bilanzen und Erfolgsrechnungen einen weiteren Baukredit, der ihm jedoch nicht bewilligt wurde. Am 3. August 2015 verurteilte das Obergericht des Kantons Aargau X.________ wegen gewerbsmässigen Betrugs sowie weiterer Delikte (gewerbsmässiger Diebstahl, mehrfache Sachbeschädigung, mehrfacher Hausfriedensbruch, mehrfache Urkundenfälschung und Hehlerei) zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren. Die hiergegen von X.________ erhobene Beschwerde in Strafsachen hiess das Bundesgericht am 28. Oktober 2016 hinsichtlich des Schuldspruchs wegen gewerbsmässigen Betrugs gut und wies die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurück (6B_3/2016 vom 28. Oktober 2016).