Citation: 2C_966/2016 E. 4.1.4

4.1.4. Schliesslich ist auch nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Gewinnstrebigkeit bejaht hat. Die Beschwerdeführer konnten das aufwendig umgebaute Haus in U.________ aus finanziellen Gründen nicht mehr halten. Dennoch bauten sie das streitbetroffene Haus in V.________ kurze Zeit später ebenfalls in ein Luxusobjekt um, um es nach bereits vier Jahren wieder zu verkaufen und dabei einen Gewinn von rund Fr. 5 Mio. zu erwirtschaften. Es ist mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass eine einzig zu privaten Zwecken erstandene Immobilie bei angespannten finanziellen Verhältnissen nicht zu einem Luxusobjekt umgebaut würde. Nichts anderes gilt in Bezug auf die vorinstanzlichen Feststellungen hinsichtlich einer planmässigen und nachhaltigen Teilnahme am wirtschaftlichen Verkehr: Bereits im Urteil 2C_1273/2012 vom 13. Juni 2013 bestätigte das Bundesgericht die vertieften Kenntnisse der Beschwerdeführer in der Baubranche und im Immobilienmarkt und damit ein insgesamt überdurchschnittliches Wissen, das sie einbrachten (vgl. Urteil 2C_1273/2012 vom 13. Juni 2013 E. 3.5, in: StE 2013 B 23.1 Nr. 79, ASA 82 S. 72). Die Beschwerdeführer bringen nichts vor, was die vorinstanzliche Feststellung als willkürlich erscheinen liesse. Ihre Rüge geht somit auch insofern fehl.