Citation: 9C_234/2021 E. 3.3

3.3. Was die Beweiswürdigung anbelangt, so hatte das Bundesgericht bereits im Urteil 9C_181/2016 vom 2. Juni 2016 E. 3.3-3.5 erkannt (vgl. zur Bindung an ein Rückweisungsurteil BGE 143 IV 214 E. 5.3.3; 135 III 334 E. 2), dass und weshalb auf das MEDAS-Gutachten vom 24. Januar 2014 resp. auf die darin enthaltenen Einschätzungen des Neurologen Dr. med. B.________ (und der Neurochirurgin Dr. med. D.________) nicht abgestellt werden durfte. Sodann ist das kantonale Gericht zu Recht davon ausgegangen, dass das Aktengutachten des Spitals G.________ keine konkreten Indizien enthält, die gegen die Zuverlässigkeit des ABI-Gutachtens sprechen (vgl. BGE 137 V 210 E. 1.3.4; 125 V 351 E. 3b/bb). Hinzu kommt, dass der Versicherte beim Spital G.________ nicht nur angestellt war resp. ist (vgl. dazu die nicht substanziiert bestrittenen Ausführungen in E. 3.4.2 des vorinstanzlichen Rückweisungsurteils vom 27. Mai 2019), sondern dort auch behandelt wurde (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/cc). Die vorinstanzliche Beweiswürdigung beruht somit nicht auf einer Rechtsverletzung. Dass sie offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich: BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil 9C_84/2021 vom 2. August 2021 E. 2) sein soll, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht (substanziiert) geltend gemacht. Sie bleibt daher für das Bundesgericht verbindlich (E. 1). Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.