Citation: 1C_489/2017 E. A

Am 14. September 2015 reichte die A.________ AG ein Baugesuch mit dem Gegenstand "Abbruch Wohnhaus, Neubau Mehrfamilienhaus" auf der in der Wohnzone W3 gelegenen Parzelle KTN 661 Freienbach (Hergishalten 3; Miteigentümer zu je 1/2: B. und C. D.________) ein. Das Gesuch wurde im Amtsblatt publiziert und öffentlich aufgelegt. Gegen dieses Bauvorhaben erhob unter anderem die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Höfe am 13. Oktober 2015 beim Gemeinderat Freienbach Einsprache. Mit Schreiben vom 26. Oktober 2015 informierte die kommunale Hochbaukommission die Baugesuchstellerin unter Angabe der Gründe, dass die Baubewilligung vorläufig nicht in Aussicht gestellt werden könne und die Bauherrschaft zur Projektüberarbeitung und -ergänzung eingeladen werde. Die Baugesuchstellerin reichte in der Folge angepasste Planunterlagen ein, wozu sich die Einsprecherin äussern konnte. Mit Gesamtentscheid vom 26. Februar 2016 erteilte das kantonale Amt für Raumentwicklung (ARE/SZ) die kantonale Baubewilligung unter Auflagen und Nebenbestimmungen und wies die Einsprache der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Höfe im Rahmen der kantonalen Zuständigkeit ab. Mit Beschluss vom 17. März 2016 erteilte der Gemeinderat Freienbach unter gleichzeitiger Eröffnung des Gesamtentscheids des ARE/SZ vom 26. Februar 2016 die Bewilligung für den Abbruch des Wohnhauses und den Neubau eines Mehrfamilienhauses auf KTN 661 unter Auflagen, Bedingungen und Vorbehalten. Die Einsprache der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Höfe wurde abgewiesen. Der projektierte Neubau umfasst fünf Wohneinheiten. Die Erschliessung soll - wie bis anhin für die bestehende Baute - über den Ostteil der privaten Strasse "Hergishalten" erfolgen. Gegen diese Baubewilligung erhob die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Höfe mit Schreiben vom 18. April 2016 Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons Schwyz. Mit Beschluss vom 6. Dezember 2016 wies dieser die Beschwerde ab. Diesen Regierungsratsbeschluss focht die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Höfe mit Beschwerde vom 3. Januar 2017 beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz an. Mit Entscheid vom 24. Juli 2017 wies dieses die Beschwerde im Sinne der Erwägungen ab.