Citation: 4A_163/2018 E. 4

Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung von Bundes- und Verfassungsrecht durch die Vorinstanz. Indem die Vorinstanz den Anspruch auf Weiterführung der unbewilligten "sexgewerblichen" Nutzung verneinte, habe sie namentlich die Grundsätze der Eigentums- und Bestandesgarantie (Art. 26 BV) sowie des Handelns nach Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3 BV) verkannt respektive das Willkürverbot (Art. 9 BV) verletzt sowie die Norm betreffend die ausserordentliche Ersitzung (Art. 662 ZGB) falsch angewandt.