Citation: 8C_249/2015 E. A

Der 1959 geborene A.________ ist verheiratet und Vater von fünf Kindern. Im Rahmen einer Saisonniertätigkeit war er seit 1992 als Marmorist erwerbstätig. Wegen Rückenbeschwerden bezog er nach einer Diskektomie vom 15. Mai 1996 mit Wirkung ab 1. Mai 1996 eine halbe Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 60 %. Mit Verfügung vom 18. Mai 2001 gewährte die Invalidenversicherung dem Versicherten auf dessen Gesuch hin eine Kapitalhilfe von Fr. 21'000.- für die geplante Aufnahme der selbstständigen Erwerbstätigkeit als Betreiber eines Imbisswagens. Nach dem Scheitern dieses Planes nahm der Versicherte am 21. Mai 2001 eine Tätigkeit als Betriebsmitarbeiter der Firma B.________ AG mit Vollpensum auf. Er verlor diese Beschäftigung unter anderem infolge vieler Absenzen per Ende April 2002. Ab Mai 2002 trat er eine neue Arbeitsstelle als Marmorist an, weshalb die IV-Stelle die Invalidenrente revisionsweise mit Verfügung vom 4. März 2005 aufhob. Nachdem der Versicherte seit Juli 2007 wieder voll arbeitsunfähig war, löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis per Ende September 2007 auf. Am 29. Juli 2008 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an und am 14. April 2009 erlitt er einen Herzinfarkt. Nach weiteren medizinischen Abklärungen bot die IV-Stelle des Kantons Freiburg dem Versicherten Unterstützung bei der Arbeitsvermittlung an, verneinte jedoch bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 24 % einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 7. November 2012).