Citation: 2C_93/2024 E. 3.2

3.2. Die eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts, sodass grundsätzlich nur die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten infrage kommt (Art. 82 lit. a BGG). Gemäss Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG ist dieses Rechtsmittel indessen unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asylrechts, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind, ausser sie betreffen Personen, gegen die ein Auslieferungsersuchen des Staates vorliegt, vor welchem sie Schutz suchen, was vorliegend weder behauptet wird noch ersichtlich ist. Die Ausnahme gilt namentlich für Entscheide, in denen es um Entfernungsmassnahmen gegenüber Personen geht, deren Asylgesuch erfolglos blieb oder in denen es darum geht, dass der Staat einem Individuum asylrechtlichen Schutz gewährt oder nicht gewährt, wie namentlich die Nichteintretens- und Abweisungsentscheide, die Anerkennung oder Aberkennung der Flüchtlingseigenschaft und die Erteilung oder der Widerruf von Asyl (vgl. Urteile 2C_269/2022 vom 6. April 2022 E. 2.1; 2C_774/2018 vom 13. Mai 2019 E. 1). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zudem ausgeschlossen gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend die Wegweisung (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). Das vorliegend angefochtene Urteil bestätigt einen Entscheid des SEM, mit welchem dieses auf ein Asylgesuch des Beschwerdeführers nicht eingetreten ist. Folglich ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig.