Citation: 8C_228/2022 E. 6.2.2

6.2.2. § 8a Abs. 2 AnwT gesteht der Vorinstanz bei der Bemessung der Parteientschädigung einen grossen Ermessensspielraum zu. Die Vorinstanz begründete ihren Entscheid betreffend die Höhe der den Beschwerdeführern von der Sozialkommission Birr auszurichtenden Entschädigung eingehend und schlüssig. Soweit die Beschwerdeführer geltend machen, die zugesprochene Parteientschädigung entspreche einer Stundenentschädigung von bloss Fr. 161.-, hält die vorinstanzliche Auffassung stand, wonach sich der geltend gemachte Zeitaufwand als überhöht erweist, zumal der zu beurteilende Fall weder in sachverhaltlicher noch in rechtlicher Hinsicht besonders komplex war. Insgesamt ist weder dargetan noch angesichts des Ausgangs des Verfahrens ersichtlich, dass die Vorinstanz das kantonale Recht willkürlich oder anderweitig bundesrechtswidrig angewandt oder ihr Ermessen in unhaltbarer Weise verletzt hätte, indem sie die Entschädigung für das Verfahren vor der Beschwerdestelle SPG auf Fr. 2500.- festsetzte (vgl. E. 2.1 und E. 3.2 hiervor).