Citation: 2C_614/2018 E. 2.3

2.3. Beantragt wird zusätzlich, wenn auch nicht unter der Rubrik "Rechtsbegehren", die Aufhebung der verwaltungsgerichtlichen Kostenregelung. Es ist davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin im Hinblick auf die Kostenregelung als unterliegende Partei zu gelten hat (vorstehend E. 2.2 am Ende). Es fragt sich einzig, ob das Verwaltungsgericht Art. 10 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 13. Dezember 2002 über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (Behindertengleichstellungsgesetz, BehiG; SR 151.3) auf sie hätte anwenden müssen, wonach unter anderem Verfahren nach 8 Abs. 2 BehiG unentgeltlich sind; das Verwaltungsgericht wirft der Beschwerdeführerin vor, sie habe sich mutwillig oder leichtsinnig verhalten, was nach Art. 10 Abs. 2 BehiG die Auferlegung von Kosten auch in Verfahren nach Art. 8 Abs. 2 BehiG erlaubt. Das Verwaltungsgericht erwähnt dazu verschiedene frühere erfolglos durchlaufene Verfahren betreffend Sonderschulung und die diesbezügliche Verknüpfung mit der von der KESB veranlassten Unterbringung des Kindes in einer Einrichtung, die nicht im Rahmen der Schulungsfrage überprüfbar war (E. 4). Die Beschwerdeführerin lässt eine gezielte Ausinandersetzung mit dieser einschlägigen Erwägung des verwaltungsgerichtlichen Urteils vermissen. Die Beschwerde enthält damit in dieser Hinsicht keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).