Citation: 6B_903/2013 E. 6

Hausfriedensbruch ist nach Auffassung der Vorinstanz nicht gegeben, weil der von den Beschwerdegegnern 2 betretene Vorplatz auf der Ostseite des vom Beschwerdeführer betriebenen Pubs nicht umfriedet, sondern öffentlich zugänglich ist (Beschluss S. 3/4 E. 5). Der Beschwerdeführer bestreitet dies (Beschwerde S. 3), ohne dass sich aus seinen Vorbringen ergäbe, dass die Feststellung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV wäre. Wenn es sich jedoch um einen öffentlichen Platz handelt, ist ein Hausfriedensbruch auch ausgeschlossen, wenn der Beschwerdeführer den Beschwerdegegnern 2 gegenüber ein Hausverbot für sein Pub ausgesprochen hat. Im Übrigen ist die Frage, aus welchem Grund die Beschwerdegegner 2 den Platz betraten, irrelevant.