Citation: 8C_276/2018 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz gelangte gestützt auf die medizinische Aktenlage, namentlich auf die beweiskräftigen Beurteilungen der Suva-Ärzte zum überzeugenden Schluss, der status quo ante sei aufgrund der Geringfügigkeit der bildgebend festgehaltenen Veränderungen nach wenigen Monaten erreicht gewesen und die geltend gemachten Beschwerden hätten spätestens im Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 31. Dezember 2015 keine natürlich kausalen Unfallfolgen mehr dargestellt. Damit hat sie die Regeln der Beweislast - entgegen der Vorbringen des Beschwerdeführers - korrekt angewendet. Anzufügen bleibt, dass der Unfallversicherer nicht den Beweis für unfallfremde Ursachen zu erbringen hat (vgl. E. 2.3 hiervor).