Citation: 9C_651/2019 E. A

Der 1974 geborene A.________ meldete sich im Juli 2016 unter Hinweis auf seit Oktober 2015 bestehende Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Solothurn klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab, wobei sie u.a. einen Bericht des Dr. med. B.________, Leitender Arzt, Spital C.________, Abteilung Rehabilitation, vom 4. Juli 2017 einholte. Ferner zog sie Unterlagen des Krankentaggeldversicherers bei, worunter sich Berichte des Zentrums D.________ vom 24. Oktober 2016 sowie des Dr. med. B.________ vom 30. August 2017 befanden, und legte die Akten dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) vor (Stellungnahme vom 18. Dezember 2017). Auf dieser Basis stellte sie A.________ mittels Vorbescheids die Zusprechung einer befristeten ganzen Invalidenrente für die Zeit vom 1. Januar bis 31. August 2017 in Aussicht; einen weitergehenden Rentenanspruch lehnte sie bei einem Invaliditätsgrad von nurmehr 21 % ab. Auf Einwand des Versicherten hin ersuchte die IV-Stelle den RAD erneut um Auskunft (vom 4. September 2018). Am 30. November 2018 wurde in angekündigtem Sinne verfügt.