Citation: 9C_131/2009 12.06.2009 E. 1

Die Rechtmässigkeit des angefochtenen Entscheides wird in der Beschwerdeschrift grundsätzlich anerkannt, wird doch ausgeführt, dieser sei "in Übereinstimmung mit der bisherigen Rechtsprechung und von A bis Z richtig". Der Versuch des Beschwerdeführers, einen Invalidenrentenanspruch mit der humanitären Tradition der Schweiz zu begründen, geht an der Sache vorbei, beurteilt sich der Anspruch auf eine Invalidenrente doch einzig danach, ob im Einzelfall die gesetzlichen Voraussetzungen hiefür gegeben sind. Die weiteren Einwendungen des Versicherten erschöpfen sich in einer im Rahmen der letztinstanzlich geltenden Überprüfungsbefugnis (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a und Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) unzulässigen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung.