Citation: 1C_553/2019 E. 1.2

1.2. Was den angefochtenen Entscheid betrifft, bringen die Beschwerdeführer vor, zwar werde die streitgegenständliche Baubewilligung mit dem angefochtenen Entscheid infolge Gestaltungsplanwidrigkeit und Verletzung gestaltungsplanerischer Vorgaben der Fassadengestaltung aufgehoben. Jedoch werde die aus ihrer Sicht grundsätzlichere Frage des Bestehens eines Fliessgewässers auf dem Baugrundstück verneint. Insofern liege ein negativer Teilentscheid im Sinn von Art. 91 lit. a BGG, eventualiter ein negativer Vor- und Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG, subeventualiter ein solcher im Sinn von Art. 93 Abs. 3 BGG vor. Diesen Ausführungen der Beschwerdeführer kann nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz hat die Baubewilligung des Bezirksrats, den Gesamtentscheid des Amts für Raumentwicklung sowie den Beschluss des Regierungsrats in Bezug auf die Häuser Burgweg Nr. 3a, 3b, 3c, 3d, 5a, 5b, 5c, 9a und 9b in Gutheissung der Beschwerde aufgehoben und die Beschwerde im Übrigen abgewiesen (ohne die Sache an die unteren Instanzen zurückzuweisen). Lediglich die Häuser Burgweg Nr. 7a, 7b, 7c und 7d dürfen nach wie vor erstellt werden. Dieser Entscheid schliesst das Verfahren ab, womit es sich um einen Endentscheid im Sinn von Art. 90 BGG handelt. Dass ein Aspekt, welcher sich nach Auffassung der Beschwerdeführer auf die gesamte Überbauung auswirken könnte, nicht in deren Sinne beurteilt wurde und sie mit ihrer Beschwerde an das Bundesgericht im Wesentlichen ein Urteil hinsichtlich nur dieses einen Aspekts anstreben, vermag an dieser Qualifikation des angefochtenen Entscheids nichts zu ändern.