Citation: 8C_777/2013 E. 2.6

2.6. Wenn die Vorinstanz dergestalt in tatsächlicher Hinsicht zur Überzeugung gelangt ist, die vom Beschwerdeführer angerufenen Ärzte würden vom Ergebnis her einen im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustand beschreiben, einzig dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit anders als die MEDAS einschätzen, ohne indessen zwischen medizinisch objektivierbarem Leiden und invalidenversicherungsrechtlich grundsätzlich nicht relevanten subjektiv empfundenen Beeinträchtigungen klar zu unterscheiden, erscheint dies weder willkürlich noch in Verletzung eines Rechtsgrundsatzes zustande gekommen. Das vom Beschwerdeführer letztinstanzlich neu ins Recht gelegte Schreiben der Versicherungsgesellschaft Y.________ vom 21. Dezember 2012 ist in diesem Zusammenhang übrigens, weil ein unzulässiges Novum nach Art. 99 Abs. 1 BGG darstellend, unbeachtlich. Der angefochtene Entscheid ist zu bestätigen.