Citation: 6B_764/2013 E. A

X.________ wird vorgeworfen, er habe sich in der Zeit vom 18. März bis zum 17. Mai 2005 von zwei PostFinance-Konten seiner damaligen Arbeitgeberin A.________ AG, über welche er allein habe verfügen können, in 15 Überweisungen insgesamt CHF 447'458.93 und EUR 69'375.-- gutschreiben lassen, obwohl ihm kein Rechtsanspruch auf diese Gelder zugestanden habe. Im Einzelnen seien die Gelder an ihn persönlich, an die B.________ GmbH, bei welcher er im Zeitpunkt der Überweisungen Geschäftsführer und wirtschaftlich Berechtigter war, an die C.________ Ltd., die dem mittlerweile verstorbenen D.________ - dem als freelancer tätigen damaligen Buchhalter der A.________ AG - gehörte, und an zwei Kreditkartenorganisationen zur Begleichung persönlicher Schulden überwiesen worden. Die auf das Konto der B.________ GmbH überwiesenen Gelder seien jeweils kurze Zeit später an X.________ zurückgeflossen. In einem Fall seien EUR 5'000.-- an D.________ weitergeleitet worden. X.________ habe zur Vertuschung der unrechtmässigen Bezüge D.________ dazu angestiftet, die entsprechenden Überweisungen in der Buchhaltung der A.________ AG als Begleichung von Rechnungen solcher Lieferanten zu verbuchen, die der A.________ AG im Jahr 2005 tatsächlich regelmässig Waren verkauft hatten.