Citation: I 669/05 02.03.2006 E. A

Die 1947 geborene K.________, verheiratet und Mutter zweier 1972 und 1980 geborener Söhne, meldete sich am 10. Oktober 2003 unter Hinweis auf seit 1990 bestehende Knie- sowie seit 2000 vorhandene Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen holte u.a. Berichte des Dr. med. S.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, Chefarzt, Medizinisches Zentrum, X.________, vom 22. Oktober 2003 sowie des Hausarztes Dr. med. J.________, FMH für Physikalische Medizin, vom 24. Oktober 2003 ein und veranlasste eine Abklärung vor Ort im Haushalt der Versicherten (Bericht vom 14. Mai 2004). Gestützt darauf ermittelte sie in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode einen Invaliditätsgrad von 12 % (0,4 [Anteil Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall] x 6 % + 0,6 [Anteil Haushaltstätigkeit im Gesundheitsfall] x 16 %) und lehnte das Rentenersuchen am 13. August 2004 verfügungsweise ab. Daran hielt sie, nach Beizug von weiteren Berichten des Dr. med. J.________ vom 17. November 2004 und des Dr. med. S.________ vom 30. November 2004, mit Einspracheentscheid vom 12. Januar 2005 fest.