Citation: 2C_108/2018 E. 6.1

6.1. Gemäss Art. 59 in Verbindung mit Art. 25 Abs. 1 des Gesetzes vom 9. September 2002 des Kantons Appenzell Ausserrhoden über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG/AR; bGS 143.1) kann namentlich die entscheidende Behörde einer Partei die unentgeltliche Rechtspflege bewilligen, wenn ihr die nötigen Mittel fehlen und ihr Begehren nicht aussichtslos erscheint. Nach Art. 25 Abs. 2 VRPG/AR kann mit der Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege die Rechtsverbeiständung verbunden werden, sofern sich die aufgeworfenen Rechtsfragen nicht leicht beantworten lassen, von erheblicher Tragweite sind und die Partei selber nicht rechtskundig ist.