Citation: U 346/06 23.02.2007 E. 1

C.________ (geb. 1967) war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert, als er am 17. Juli 2002 einen Verkehrsunfall erlitt. Überdies zog er sich am 10. November 2002 eine Schnittverletzung zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 22. April 2004 sprach sie C.________ eine Rente auf Grund eines Invaliditätsgrades von 10 % sowie eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von ebenfalls 10 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. Juli 2004 fest. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 5. April 2006 ab. C.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, die Sache sei zu näheren Abklärungen an die SUVA zurückzuweisen. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet.