Citation: 8C_617/2023 E. A

A.a. Der 1980 geborene A.________ war seit Mai 2009 vollzeitlich und unbefristet bei der B.________ AG als Bauarbeiter angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 17. November 2012 stürzte er mit dem Fahrrad auf die linke Schulter, wobei er sich eine stark dislozierte mehrfragmentäre Claviculafraktur links zuzog, die gleichentags im Spital C.________ chirurgisch versorgt wurde. In derselben Klinik wurde am 4. Dezember 2013 das Osteosynthesematerial entfernt. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Am 10. März 2014 nahm der Versicherte seine Arbeitstätigkeit wieder zu 100 % auf. A.b. Am 31. August 2015 meldete A.________ einen Rückfall und wies auf vom Schulterblatt und Schlüsselbein ausgehende, bis in den Kopf ausstrahlende Schmerzen hin. Die Suva klärte den Sachverhalt ab und veranlasste eine kreisärztliche Untersuchung. Laut Bericht des Dr. med. D.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 27. Juni 2016 waren die Beschwerden überwiegend wahrscheinlich mehrheitlich auf die unfallunabhängig bestehende periscapuläre Symptomatik zurückzuführen. Jedoch sollte zu deren Abklärung die ausstehende Stufendiagnostik des möglicherweise durch die Claviculafraktur alterierten Acromioclaviculargelenks komplettiert werden. Dr. med. D.________ empfahl, einen erneuten Behandlungstermin zur Durchführung der ausstehenden probatorischen AC-Gelenksinfiltration in die Wege zu leiten. Mit Schreiben vom 13. April 2017 schloss die Suva den Fall ab. Sie wies darauf hin, dass sich der Versicherte der AC-Gelenksinfiltration nicht unterziehen möchte und andere Behandlungen gemäss kreisärztlicher Einschätzung nicht zu einer Besserung der Beschwerden führen würden. A.c. Am 17. November 2019 meldete A.________ unter Hinweis auf den Unfall vom 17. November 2012, er leide an erheblichen Schmerzen im rechten Arm sowie an Beschwerden am linken Schlüsselbein, der linken Schulter und der HWS. Die Suva tätigte erneut Abklärungen und veranlasste eine bilanzierende Untersuchung bei der Klinik E.________ (vgl. Berichte vom 16. September und 21. Oktober 2020). Nach Rücksprache mit ihren Versicherungsmedizinern verneinte die Suva mit Verfügung vom 13. November 2020 einen Anspruch auf Versicherungsleistungen mangels eines sicheren oder überwiegend wahrscheinlichen Kausalzusammenhangs der Schulterbeschwerden mit dem Unfall vom 17. November 2012, woran sie auf Einsprache hin mit Einspracheentscheid vom 19. Januar 2021 festhielt. A.d. Die hiegegen eingereichte Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 30. Dezember 2021 in dem Sinne gut, dass es die Sache zur externen Begutachtung an die Suva zurückwies. Daraufhin holte diese das auf neurologischen und orthopädischen Untersuchungen beruhende Gutachten der medexperts ag, St. Gallen, vom 24. August 2022 ein. Mit Verfügung vom 31. Oktober 2022 verneinte sie erneut einen Anspruch auf Versicherungsleistungen mangels eines sicheren oder überwiegend wahrscheinlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall vom 17. November 2012 und den Schulterbeschwerden links. Eine Einsprache wies sie ab (Einspracheentscheid vom 10. März 2023).