Citation: 7B_14/2021 E. 1.2.2

1.2.2. Vorliegend formulierte der Beschwerdeführer eine eigene Rechtsschrift mit Anträgen. Er konnte darin auch darlegen, inwiefern der angefochtene Entscheid seiner Meinung nach unzutreffend sein soll und aufzuheben sei. Ferner stellte er im kantonalen Verfahren selbst ein Gesuch um Verschiebung der Hauptverhandlung. All dies zeigt, dass der Beschwerdeführer in der Lage war, seine Sache selbst zu führen und seine Interessen wahrzunehmen. Zudem verfügt er nach eigenem Bekunden über ein Masterdiplom und über juristische Erfahrungen. Er begründet die Notwendigkeit einer anwaltlichen Vertretung in erster Linie mit körperlichen Leiden und damit, dass er "der schlimmen Situation, diesen Lügen und falschen Vorwürfen alleine nicht gewachsen" sei, sowie an der notwendigen Zeit. Dies genügt indes nach dem in Erwägung 1.2.1 vorstehend Gesagten nicht. Gleiches gilt für eine geltend gemachte Verhandlungsunfähigkeit, die der Beschwerdeführer mit einem Arztzeugnis von 2019 untermauern will, welche die Vorinstanz aber augenscheinlich ablehnte. Die Voraussetzungen für die Beiordnung eines Rechtsanwalts nach Art. 41 Abs. 1 BGG sind nicht gegeben. Der Antrag ist abzuweisen.