Citation: B 9/06 21.11.2006 E. A

Der 1960 geborene L.________ war vom 1. Juli 1995 bis 30. Juni 2000 bei der Firma A.________ AG als Maler angestellt und im Rahmen dieses Arbeitsverhältnisses bei der Futura Vorsorgestiftung berufsvorsorgeversichert. Im Februar 2000 meldete er sich unter Hinweis auf langjährige Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf er auf deren Kosten eine Umschulung zum Lastwagenchauffeur absolvierte (November 2000 bis Mai 2001), anschliessend jedoch stellenlos blieb. Nach Neuanmeldung bei der Invalidenversicherung (Posteingang: 18. Juni 2002) sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau L.________ - im Wesentlichen gestützt auf das Gutachten des Externen Psychiatrischen Dienstes (EPD) des Kantons Aargau vom 22. April 2004 - rückwirkend ab 1. Juli 2003 eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % zu. Die entsprechende Verfügung vom 26. Juli 2004, welche der Futura Vorsorgestiftung nicht eröffnet worden war, blieb unangefochten. Mit Schreiben vom 2. Februar und vom 4. März 2005 verneinte die Futura Vorsorgestiftung eine ihrerseits bestehende Leistungspflicht mit der Begründung, die seitens der Invalidenversicherung ab 1. Juli 2003 bejahte 100%ige Invalidität sei auf eine erst im Juli 2002 und damit nach Beendigung des Vorsorgeverhältnisses eingetretene Arbeitsunfähigkeit zurückzuführen.