Citation: 8C_782/2009 19.10.2009 E. A

D.________, geboren 1966, war seit Juli 2005 für die Firma U.________ GmbH als Maler tätig und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 29. November 2005 stürzte er bei Schleifarbeiten an einer Fassade von einem ca. 1,5 Meter über Bodenhöhe befindlichen Gerüstladen herunter auf den Betonboden. Daraufhin wurde er von einem Arbeitskollegen nach Hause gefahren. Am folgenden Tag suchte der Versicherte infolge einer Zunahme der Schmerzen seinen Hausarzt Dr. med. P.________ auf. Gestützt auf die von diesem veranlasste eingehende röntgenologische Abklärung vom 30. November 2005 konnten ossäre Läsionen ausgeschlossen werden. Der Hausarzt attestierte dem Versicherten bis auf Weiteres eine volle Arbeitsunfähigkeit und verordnete Analgetika sowie eine Elektrotherapie. Nach einem gut sechswöchigen stationären Aufenthalt in der Klinik B.________ stellte die SUVA mit Verfügung vom 26. Juli 2006 sämtliche Leistungen per sofort ein und richtete das Taggeld noch bis Ende August 2006 aus. Unter Berücksichtigung weiterer medizinischer Abklärungsergebnisse hielt die SUVA am verfügten folgenlosen Fallabschluss fest (Einspracheentscheid vom 1. Juni 2007).