Citation: 6B_203/2017 E. 3

Rechtsschriften haben ein Begehren, d.h. einen Antrag, und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid nach Auffassung des Beschwerdeführers Recht verletzt. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht) besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1). Diesen Voraussetzungen genügt die vorliegende Beschwerde nicht. Verfahrensgegenstand vor Bundesgericht ist alleine der vorinstanzliche Beschluss vom 29. Dezember 2016. Mit seiner Kritik am Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 9. Oktober 2015 ist der Beschwerdeführer nicht zu hören. Entgegen seiner Behauptungen setzt er sich mit den Erwägungen der Vorinstanz nicht sachbezogen auseinander. Er bezeichnet in seiner Beschwerde vor Bundesgericht weder eine bundes- oder kantonalrechtliche Norm, welche die Vorinstanz bei der erneuten Beurteilung des Erlassgesuchs verletzt haben könnte, noch zeigt er eine willkürliche oder ermessensfehlerhafte Rechtsanwendung durch diese auf. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.