Citation: 8C_780/2013 E. 4.4

4.4. Im angefochtenen Entscheid wurde überdies zutreffend erkannt, dass sich mit Blick auf den Anwendungsbereich des FZA auch aus dem in Art. 2 des Sozialversicherungsabkommens festgehaltenen Gleichbehandlungsgebot ("Die schweizerischen und jugoslawischen Staatsangehörigen sind in den Rechten und Pflichten aus den in Art. 1 genannten Gesetzgebungen einander gleichgestellt, soweit in diesem Abkommen und seinem Schlussprotokoll nichts Abweichendes bestimmt ist.") kein für den Beschwerdeführer günstigeres Resultat herleiten lässt. Das Bundesgericht hat im Urteil 9C_873/2012 vom 25. Februar 2013 E. 4 mit eingehender Begründung dargelegt, weshalb das im Sozialversicherungsabkommen vorgesehene Prinzip der Gleichbehandlung keine Berufung eines aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden Bürgers auf das FZA samt Verordnungen erlaubt. Auf die entsprechenden Erwägungen kann vollumfänglich verwiesen werden (vgl. ferner Urteile 4C.422/2004 vom 13. September 2005 E. 3.1.1 und 3.1.2, nicht publ. in: BGE 132 III 122, und 2A.540/2002 vom 13. November 2002 E. 2.3).