Citation: 1C_608/2019 E. A

A.a. Auf dem Grundstück Kat.-Nr. UN4756 in Zürich 6-Unterstrass befindet sich an der Wasserwegstrasse (bei Nrn. 87 und 89) unter der Kornhausbrücke eine Skateranlage. Diese steht auf einem asphaltierten Quartierplatz, der am 9. Mai 1995 zusammen mit zwei Beachvolleyballfeldern und einer Liegewiese baurechtlich bewilligt worden war, und wurde sukzessive ab dem Jahr 2008 erstellt. A.________ ist Inhaber einer Stockwerkeigentumseinheit der Liegenschaft Kat.-Nr. WP3056 an der X.________strasse xxx in Zürich, die der Empfindlichkeitsstufe II zugewiesen ist und sich etwas mehr als 100 m von der Skateranlage entfernt befindet. Am 29. Mai 2018 wies die Bausektion der Stadt Zürich ein Gesuch von A.________ um ein vorsorgliches Nutzungsverbot ab. Dagegen erhobene Rechtsmittel beim Baurekursgericht und beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich blieben erfolglos. Das Baurekursgericht führte dabei am 16. August 2018 einen Augenschein durch. A.b. Im Jahre 2018 plante die Stadt Zürich eine neue Skateranlage als Ersatz für die bestehende. Im Rahmen des Projekts wurde ein Lärmgutachten der bakus Bauphysik & Akustik GmbH vom 4. April 2018 erstellt. Mit Beschluss vom 10. Juli 2018 erteilte die Bausektion der ersuchenden Verwaltungseinheit Grün Stadt Zürich die baurechtliche Bewilligung mit festgelegten Betriebszeiten für die neue Skateranlage. Dagegen rekurrierte A.________ am 20. August 2018 beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, das den Rekurs am 8. Februar 2019 teilweise guthiess und die Betriebszeiten der Skateranlage weiter einschränkte (insbesondere abends in den Sommermonaten bis maximal 21 Uhr, in den Wintermonaten bis maximal 20 Uhr).