Citation: C 139/98 26.05.2000 E. B

B.- K.________ liess hiegegen Beschwerde an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich führen mit dem Rechtsbegehren, es sei ihm, unter Aufhebung der Kassen- verfügung, Insolvenzentschädigung im Betrag von Fr. 104'136.80 zuzusprechen. In der Vernehmlassung stellte sich die Arbeitslosen- kasse auf den Standpunkt, die Bevorschussung der den Mit- arbeitern der Firma X.________ bis 31. Juli 1995 ausbezahl- ten Löhne sei formell "nicht durch Herrn K.________ privat, sondern durch die Arbeitgeberin (erfolgt), weshalb diese Zahlungen mit der Zwischenbilanz per 24.08.95 der X.________ auch bilanziert wurden. Offensichtlich hat Herr K.________ lediglich weitere, zusätzliche Mittel in die Firma eingeschossen". Diesem Einwand opponierte K.________ im Rahmen des angeordneten zweiten Schriftenwechsels, indem er geltend machte, die Lohnforderungen seien nicht getilgt, sondern abgetreten worden. In der Duplik beharrte die Arbeitslosenkasse darauf, dass die - allein insolvenzentschädigungsberechtigten - Arbeitnehmer der Firma X.________ in keinem Zeitpunkt offe- ne Lohnforderungen gehabt hätten, dass ferner die Lohnzah- lungen in der Zwischenbilanz vom 24. August 1995 nur zu bilanzieren gewesen wären, wenn es sich um Schulden der X.________ gehandelt hätte und dass es letztlich aus der Sicht der Arbeitslosenversicherung unerheblich sei, auf welchem Wege sich die X.________ die Mittel beschafft habe, um die Lohnzahlungen vornehmen zu können. Das kantonale Gericht ging von einer Lohnbevorschus- sung durch K.________ und einer rechtsgültigen Zession der arbeitsvertraglichen Forderungen der Arbeitnehmer gegenüber der Firma an ihn aus, verneinte aber die Anspruchsberech- tigung mangels der Grundvoraussetzung, dass den Arbeitneh- mern im Zeitpunkt der Konkurseröffnung über die Arbeit- geberfirma Lohnforderungen zustanden. Deshalb wies das Gericht die Beschwerde mit Entscheid vom 18. März 1998 ab.