Citation: 2C_312/2018 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer kritisiert, seine Haft sei unverhältnismässig. Die Untertauchensgefahr könne mit einer Eingrenzung auf das Gebiet des Kantons Aargau und einer regelmässigen Meldepflicht bei der Kantonspolizei verhindert werden; die Haft gehe über das Erforderliche hinaus, zumal er mit seinen Kindern "einen den Umständen entsprechenden engen Kontakt" pflegen wolle. Sollte er entlassen werden, werde er eine Wohnung mieten, wo er mit den Töchtern leben würde, die sich derzeit wegen gesundheitlicher Probleme der Mutter in einem Kinderheim befänden. Weil er seine Töchter nicht im Stich lassen wolle, werde er sich auch den Behörden zur Verfügung halten.