Citation: 5A_703/2022 E. 3

Die Beschwerdeführerin schildert verschiedene (offensichtlich wahnhafte) Begebenheiten, wie sie bereits im angefochtenen Entscheid dargestellt sind. Eine eigentliche Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid, der als Quatsch bezeichnet wird, findet nicht statt oder höchstens sinngemäss, indem wahnhafte Vorstellungen und psychische Probleme pauschal in Abrede gestellt werden. Im vorinstanzlichen Entscheid werden der Schwächezustand sowie das selbstgefährdende Verhalten, die momentane Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstattete Gutachten behandelt. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte.