Citation: 8C_692/2021 E. A

A.a. Die 1972 geborene A.________ hatte in den Jahren 2005 bis 2008 Leistungen der Invalidenversicherung, u.a. eine befristete Dreiviertelsrente, bezogen. Am 28. Juli 2014 meldete sie sich unter Hinweis auf Schmerzen sowie eine Disfunktion der Wirbelsäule erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern nahm erwerbliche und medizinische Abklärungen vor und verneinte mit Verfügung vom 14. April 2016 gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) AG Bern vom 9. Februar 2016 einen Rentenanspruch. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies die dagegen erhobene Beschwerde am 20. Januar 2017 ab, was vom Bundesgericht mit Urteil vom 22. August 2017 bestätigt wurde. A.b. Bereits am 23. Mai 2017 war A.________ mit einem als "Gesuch um Wiedererwägung" bezeichneten Schreiben unter Beilage diverser medizinischer Berichte an die IV-Stelle gelangt. Diese nahm das Gesuch als Neuanmeldung entgegen und tätigte nach Abschluss des bundesgerichtlichen Verfahrens weitere medizinische Abklärungen, wobei sie namentlich das polydisziplinäre Gutachten der SMAB AG St. Gallen vom 3. Juli 2020 veranlasste. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren und Einholung einer Stellungnahme der SMAB AG St. Gallen vom 2. Februar 2021 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. Februar 2021 abermals einen Leistungsanspruch.