Citation: I 769/04 27.04.2005 E. A

Die 1962 geborene Y.________, Mutter zweier 1991 und 1995 geborener Knaben, meldete sich unter Hinweis auf ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom, Zervicobrachialgie links und Depression am 19. November 2001 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle Basel-Stadt führte erwerbliche Abklärungen durch und holte einen Bericht des Hausarztes Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, vom 2. Januar 2002 ein, dem weitere Berichte (des Dr. med. G.________, Rheumatologie FMH, vom 2. Juni 1998, der X.________ Rheumalabor AG, vom 9. Juni 1998, des P.________-Spitals vom 27. April 2000 [Orthopädische Klinik O.________] sowie vom 18. April, 4., 12. und 16. Juni 2001 [Rheumatologische Klinik R.________], der Klinik U.________ und -Institut für Nuklearmedizin am Spital Z.________ vom 14. Juli 2001, des Instituts für MRI, vom 23. März und 19. Dezember 2000 sowie vom 4. Juli 2001, des Spitals Z.________, Departement Anästhesie, Schmerzsprechstunde, vom 31. Juli und 23. August 2001 und des Spitals Z.________, Bereich Innere Medizin, Abteilung für Psychosomatik, vom 1. Oktober 2001) beilagen. Am 11. Juni 2002 reichte Dr. med. S.________ weitere medizinische Unterlagen (Kurzbericht und Schreiben der behandelnden Psychologin Frau M.________ am Spital Z.________ vom 18. April und 21. Mai 2002) zu den Akten. Die IV-Stelle veranlasste ein Gutachten durch die Psychiatrische Klinik V.________ am Spital Z.________ vom 26. Juli 2002 sowie ein rheumatologisches Gutachten bei Dr. med. B.________, FMH für Rheumatologie, Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 12. Dezember 2002. Am 1. April 2003 liess sie eine Abklärung betreffend der Invalidität als Selbstständigerwerbende durchführen und verfügte am 11. Juni 2003 die Abweisung des Leistungsbegehrens, da der Invaliditätsgrad unter 40 % liege. Die dagegen erhobene Einsprache wies die IV-Stelle am 10. Februar 2004 ab.