Citation: 2C_180/2024 E. D

Mit Eingabe vom 19. Juli 2024 informierte A.A.________ das Bundesgericht über ihre Heirat mit dem Schweizer Staatsangehörigen B.A.________. Sie hat seinen Namen angenommen. Am 5. November 2024 teilte das verfahrensbeteiligte Migrationsamt dem Bundesgericht mit, dass der Beschwerdeführerin am 31. Oktober 2024 im Rahmen des Familiennachzugs zu ihrem Ehemann eine Aufenthaltsbewilligung erteilt worden sei. Mit Schreiben vom 6. November 2024 nahm die Rechtsvertretung der Beschwerdeführerin in deren Namen Stellung zur Erteilung der Aufenthaltsbewilligung, und hielt fest, dass damit das Anwesenheitsrecht der Beschwerdeführerin bestätigt sei und auch dem (weiteren) Bezug von Ergänzungsleistungen nichts entgegenstehe. Schliesse das Bundesgericht vor diesem Hintergrund auf Gegenstandslosigkeit des Verfahrens werde darum ersucht, bei der Verlegung der Kosten- und Entschädigungsfolgen die bescheide-nen Verhältnisse der Beschwerdeführerin zu berücksichtigen.