Citation: 2C_1077/2015 E. 1

A.A.________ und B.A.________ sind Kommanditär bzw. unbeschränkte Gesellschafterin der Kommanditgesellschaft X.________ & Co (KG X.________). Bei der Veranlagung zu den Kantons- und Gemeindesteuern 2006 liess die Veranlagungsbehörde einen geltend gemachten Verlust aus selbstständiger Erwerbstätigkeit von B.A.________, angefallen bei der KG X.________, nicht zum Abzug zu. Im Einspracheverfahren reichten die Pflichtigen einen Jahresabschluss der KG X.________ ein, aus welchem sich ein Verlust von Fr. 52'530.90 ergab. Die Einsprache wurde abgewiesen mit der Begründung, dass die Herkunft der Mittel in Höhe von Fr. 90'000.-- für Privateinlagen in die KG nicht nachgewiesen sei. Den gegen diesen Einspracheentscheid erhobenen Rekurs wies das Spezialverwaltungsgericht, Abteilung Steuern, des Kantons Aargau am 23. April 2015 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau wies mit Urteil vom 10. November 2015 die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab. A.A.________ und B.A.________ haben gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil am 30. November 2015 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtliche Angelegenheiten erhoben. Sie stellen den Antrag, der deklarierte Verlust von Fr. 52'530.90 sei zum Abzug zuzulassen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.