Citation: 6B_1455/2022 E. 4

Was an den Erwägungen der Vorinstanz verfassungs- oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte, sagt die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil fehlt. Dass die Beschwerdeführerin von ihren Fehlern gelernt haben will, sie eine "letzte Chance" beansprucht und zudem verspricht, keine Straftaten mehr zu begehen, ist nicht massgeblich und insbesondere nicht geeignet, eine Bundesrechtsverletzung aufzuzeigen. Die übrigen Vorbringen in der Beschwerde betreffen im Wesentlichen die gesundheitliche Verfassung der Beschwerdeführerin, die neu und damit unzulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG). Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, dass und weshalb die Vorinstanz das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte bzw. inwiefern das angefochtene Urteil verfassungs- und/oder rechtswidrig sein soll. Mangels tauglicher Begründung kann darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.