Citation: 6B_1148/2023 E. 4.4.2

4.4.2. Was der Beschwerdeführer dagegen vorträgt, erschöpft sich in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid. Dieser beschränkt sich darauf, einzelne Erwägungen der Vorinstanz als spekulativ oder nicht bewiesen abzutun, ohne sich jedoch mit den von der Vorinstanz zitierten Aktenstellen auseinanderzusetzen. Darauf ist nicht einzutreten. Dass entgegen der Vorinstanz nicht er, sondern eine andere Person faktisch hinter den Mantelgesellschaften stand, respektive dass die vorinstanzlichen Feststellungen willkürlich wären, zeigt er nicht substanziiert auf. Nicht zu hören ist zudem seine nicht näher belegte Behauptung, I.________ sei Untermieter in seinen Büroräumlichkeiten gewesen (vgl. Beschwerde S. 31 f.), da er damit nicht ansatzweise zu begründen vermag, weshalb die vorinstanzliche Beweiswürdigung im Ergebnis willkürlich sein könnte. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz weiter vor, sie habe willkürlich unberücksichtigt gelassen, dass I.________ und L.________ bereits nach dem Konkurs der M.________ AG im Jahr 2002 Insolvenzentschädigungen bezogen und sich seit mindestens 1997 kannten (Beschwerde S. 24 ff.). Nicht ersichtlich ist, was er daraus zu seinen Gunsten ableiten könnte. Selbst wenn I.________ und L.________ bereits Jahre zuvor zu Unrecht Insolvenzentschädigungen geltend gemacht hätten, schliesst dies nicht aus, dass der Beschwerdeführer später zusammen mit I.________, L.________ und weiteren Personen ein ähnliches oder gleiches Betrugsmodell mit anderen Mantelgesellschaften zur Anwendung brachte und der Beschwerdeführer dabei die von der Vorinstanz festgestellte Rolle einnahm. Der Beschwerdeführer versucht in seiner Beschwerde über weite Strecken, I.________ als Drahtzieher dastehen zu lassen. Damit verkennt er, dass es im vorliegenden Verfahren nicht darum geht, die Tatbeteiligung des bereits rechtskräftig verurteilten I.________ zu belegen, sondern seine eigene.