Citation: 7B_291/2023 E. A

Mit Urteil vom 11. November 2021 sprach das Bezirksgericht Zürich E.________ des gewerbsmässigen Betruges im Sinne von Art. 146 Abs. 1 und Abs. 2 StGB sowie der mehrfachen Urkundenfälschung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 Abs. 1 und Abs. 2 schuldig (Dispositiv-Ziffer 1) und verurteilte ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten und einer bedingten Geldstrafe von 360 Tagessätzen zu Fr. 220.-- (Dispositiv-Ziffern 2 und 3). Der Privatklägerin 1 (A.________ AG) sprach es Schadenersatz von Fr. 2'139'681.70 zuzüglich Zins zu, den Privatklägern 2-4 (B.________, C.________ und D.________) je Fr. 607'163.70 zuzüglich Zins (Dispositiv-Ziffern 26 und 27). Es verpflichtete E.________ ausserdem, dem Staat als Ersatz für nicht mehr vorhandenen, widerrechtlich erlangten Vermögensvorteil Fr. 3'981'699.95 zu bezahlen, und sprach die Ersatzforderung im zur Deckung ihrer Schadenersatzforderung nötigen Umfang der Privatklägerschaft zu (Dispositiv-Ziffer 25). In den Dispositiv-Ziffern 4-24 traf es ausführliche Anordnungen betreffend die im Vorverfahren von der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich gesperrten Vermögenswerte (Barschaft, Konten, Hypotheken, Depots sowie Liegenschaften). Einerseits ordnete es an, dass ein Teil der Vermögenswerte (teilweise im Restbetrag nach Kostendeckung) zur Deckung der Ersatzforderung herangezogen werden (Dispositiv-Ziffern 4, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17). Andererseits hob es einen Teil der Grundbuchsperren auf und gab einzelne Konten, Hypotheken und Depots frei (Dispositiv-Ziffern 5, 6, 7, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24). E.________ hat gegen dieses Urteil Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich erhoben, wo das Verfahren derzeit hängig ist. Die Staatsanwaltschaft hat auf Anschlussberufung verzichtet. Die Privatkläger haben Anschlussberufung erklärt, womit sie die Dispositiv-Ziffern 5, 6, 7, 18, 19, 20, 21, 22, 23 und 24 betreffend Aufhebung der Grundbuchsperren und Freigabe von Konten, Depots und Hypotheken anfechten.