Citation: 6B_1341/2016 E. 3

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstossen soll. Diesen Anforderungen genügen die Eingaben des Beschwerdeführers nicht. Er setzt sich mit den Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheids inhaltlich nicht auseinander. Seine Ausführungen erschöpfen sich in pauschaler und über weite Strecken unsachlicher Kritik, aus "rassistisch-nazistisch-parasitische Ideologie" diskriminiert zu werden. Ob und inwieweit der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.