Citation: 1C_201/2025 E. 3

Der vom Beschwerdeführer vorgebrachte Verlust seines Vertrauens in die Rechtsstaatlichkeit des Kantons Glarus ist kein Grund, die kantonalen Rechtsmittel nicht auszuschöpfen. Es handelt sich bei der Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs um eine unerlässliche Voraussetzung (vgl. Art. 86 BGG betreffend die Vorinstanzen, gegen deren Entscheide die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht zulässig ist). Eine Weiterleitung an die zuständige kantonale Instanz ist nicht angezeigt, da nach den Ausführungen des Beschwerdeführers unklar ist, ob dies seinem Willen entspricht, und da die von der Fachstelle Administrativmassnahmen angegebene Rechtsmittelfrist wohl ohnehin schon abgelaufen ist (vgl. zur Überweisung einer Sache zum Zwecke der Fristwahrung Urteil 5A_408/2015 vom 8. Oktober 2015 E. 3.4 mit Hinweisen).