Citation: 1B_33/2010 15.03.2010 E. 4

Der Beschwerdeführer erklärt zwar einerseits, dass er den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt nicht beanstande. Andererseits macht er aber geltend, die Vorinstanz verfalle in Willkür, indem sie ausführe, er sei nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft im Jahr 2006 während mehrerer Jahre ambulant therapiert worden. 4.1 Nach Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Es kann die Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. In diesem Sinne kann gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG die unrichtige Feststellung des Sachverhalts gerügt werden, wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (vgl. BGE 135 I 71 E. 2.5 S. 73 f.; 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252). 4.2 Aus den Akten ist ersichtlich, dass sich der Beschwerdeführer vor der Untersuchungshaft im Jahr 2006, aber auch nach seiner Entlassung im Dezember 2006 von verschiedenen Personen ambulant therapiert worden ist. Wie lange die Therapien gedauert haben, ist für den Ausgang des Verfahrens nicht entscheidend. Die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsermittlung erweist sich damit als unbegründet.