Citation: 7B.87/2005 28.07.2005 E. 1

Am 19. August 2004 pfändete das Betreibungsamt R.________ in diversen gegen X.________ gerichteten Betreibungen vom Nettoeinkommen des Schuldners einen monatlichen Betrag von Fr. 644.75. Dagegen beschwerten sich X.________ und Y.________ beim Bezirksgericht B.________ als unterer Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Anlässlich der richterlichen Befragung beantragten sie eine angemessene Herabsetzung der pfändbaren Quote, was das Bezirksgericht mit Beschluss vom 21. Dezember 2004 ablehnte. Den gegen diesen Beschluss erhobenen Rekurs der Ehegatten hiess das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen am 17. Mai 2005 teilweise gut; in Abänderung der Pfändungsurkunde errechnete es mit Wirkung ab dem 19. August 2004 einen Notbedarf der Rekurrenten von Fr. 4'770.-- und setzte dementsprechend die pfändbare Quote neu auf Fr. 269.75 fest. Bei der Ermittlung des Notbedarfs berücksichtigte das Obergericht zusätzlich eine "Zahnarztrechnung" vom 30. August 2004 über den Betrag von Fr. 4'500.--. Der Kanton Zürich sowie die Gemeinde E.________ haben gegen diesen Beschluss bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts Beschwerde eingelegt mit den Begehren, die pfändbare Quote auf Fr. 644.75 pro Monat festzusetzen, eventuell den Beschluss aufzuheben und die pfändbare Quote auf Fr. 506.-- festzusetzen, subeventuell den Beschluss aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Ehegatten beantragen in ihrer Vernehmlassung, den Beschluss des Obergerichts zu bestätigen und die Beschwerde abzuweisen, eventuell die pfändbare Quote auf Fr. 506.-- festzusetzen. Das Obergericht hat auf Gegenbemerkungen verzichtet.