Citation: 8C_694/2018 E. A

A.________, geboren 1964, Architekt und Ökonom, leidet seit seiner Geburt an einer kongenitalen schwergradigen Hörverminderung beidseits. Seit seiner Anmeldung am 10. Juli 1968 erbrachte die IV-Stelle des Kantons Zürich diverse Leistungen, insbesondere erteilte sie Kostengutsprachen für Hörgeräte. Im Jahre 2011 verschlechterte sich das Hörvermögen weiter, sodass der Versicherte sich am 21. August 2013 bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug anmeldete. Nach beruflichen und medizinischen Abklärungen gewährte ihm die IV-Stelle ein Coaching. Vom 1. März bis zum 31. Mai 2016 absolvierte der Versicherte ein Arbeitstraining bei der B.________ GmbH. Seit dem 1. Juni 2016 ist er dort als Architekt ohne Projektleiterfunktion mit einem 60%igen Präsenz- und 50%igen Leistungspensum angestellt. Mit Vorbescheid vom 22. August 2016 teilte ihm die IV-Stelle mit, dass er keinen Anspruch auf eine Invalidenrente habe. Nach Rücksprache mit ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) hielt sie mit Verfügung vom 11. November 2016 am Vorbescheid fest.