Citation: I 613/99 18.10.2000 E. A

A.- Der 1950 geborene C.________ arbeitet seit 1993 als Lagerist und Chauffeur sowie im Bereich Einkauf bei der Firma D.________ AG mit Sitz in B.________, deren Hauptaktionär er ist. Seit längerer Zeit bestehende Rückenbeschwerden verstärkten sich Ende 1996 derart, dass ihm sein Hausarzt Dr. med. W.________, Innere Medizin FMH, vom 17. Dezember 1996 bis 30. Juni 1997 eine vollständige sowie ab 1. Juli 1997 bis auf weiteres eine 50 %ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigte. Am 4. Juni 1997 meldete sich C.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. In der Folge holte die IV-Stelle Bern einen Arztbericht des Dr. med. W.________ vom Juni 1997, welchem ein Bericht des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Neurochirurgie, vom 23. Mai 1997 beilag, einen Arbeitgeberbericht vom 25. Juni 1997 sowie die Geschäftsabschlüsse der D.________ AG für die Jahre 1994 bis 1996 ein. Ferner veranlasste sie nebst einem Zusammenzug der individuellen Konti (IK) interne berufliche Abklärungen (Berichte vom 25. November 1997/22. April 1998 und vom 11. März 1998). Gestützt auf diese Unterlagen verneinte sie nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens einen Rentenanspruch, da lediglich ein Invaliditätsgrad von 35 % vorliege (Verfügung vom 9. Dezember 1998).