Citation: 2A.139/2004 26.03.2004 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt insbesondere eine unrichtige und unvollständige Sachverhaltsfeststellung sowie die Verletzung seines Anspruches auf rechtliches Gehör. 2.1 Soweit er in diesem Zusammenhang vorbringt, die Vorinstanz habe ihre Begründungspflicht verletzt, geht die Rüge fehl. Es genügt ohne weiteres, wie die Vorinstanz auf die in der Untersuchung protokollierten Aussagen Bezug zu nehmen, ohne diese genauer zu bezeichnen. Der Beschwerdeführer bestreitet denn auch nicht die gemachten Aussagen und macht lediglich geltend, das ihm vorgeworfene Vorgehen sei branchenüblich. 2.2 Das weiter gerügte Erwähnen der Check-Liste durch die Vorinstanz ist unerheblich. Denn diese besteht nach seinen eigenen Angaben erst seit 1999 nicht mehr. Die Manipulationen von Ursprungsnachweisen begannen indessen bereits im Dezember 1996. Auch dass die Liste in einem anderen Verfahren beschlagnahmt worden sein soll, ändert nichts an den festgestellten Manipulationen. Der beiläufige Hinweis der Vorinstanz auf die Check-Liste ist denn auch nicht entscheidend für die gegen den Beschwerdeführer verfügte Massnahme.