Citation: 6B_684/2024 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt "die einseitige, im Kernbereich der beweisrechtlichen Sachverhaltsdarstellung spekulative Jurisdiktion der Vorinstanz wie auch die finalen Feststellungen der für den Ausgang des Verfahrens entscheidenden Sachverhaltsmerkmale und schliesslich die daraus abgeleitete, rechtliche Würdigung. Zudem rügt der Beschwerdeführer gleichzeitig die Missachtung der strafprozessualen Waffengleichheit (Art. 3 Abs. 2 lit. c StPO) und des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 6 Abs. 2 StPO) seitens der Vorinstanz".