Citation: 8C_85/2016 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei Dispositiv-Ziff. 1 insofern abzuändern, als festzustellen sei, dass er nicht verpflichtet sei, die ausgerichteten IV-Renten (Haupt- und Kinderrenten) zurückzuzahlen; eventuell sei er zu verpflichten, den Betrag von Fr. 6'438.- zurückzuzahlen; subeventuell sei er zu verpflichten, den Betrag von Fr. 113'937.- zurückzuzahlen. Dispositiv-Ziff. 2 sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass er über den 31. März 2011 hinaus Anspruch auf eine ganze Invalidenrente (zuzüglich Kinderrenten) habe; eventuell sei festzustellen, dass er ab 1. Juli bzw. 1. April 2011 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente habe; subeventuell sei die ganze Invalidenrente auf den 30. Juni 2011 (Haupt- und Kinderrenten) aufzuheben. Für das bundesgerichtliche Verfahren sei ihm die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren. Die IV-Stelle und das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichten auf eine Vernehmlassung, wobei Erstere auf Beschwerdeabweisung schliesst.