Citation: 8C_253/2021 E. 5.4

5.4. Aus dem blossen Umstand, dass die Suva nach dem Unfall vom 2. August 2008 während einiger Monate für die Heilbehandlung aufkam und auch für eine kurzzeitige Arbeitsunfähigkeit Taggelder ausrichtete, kann der Beschwerdeführer beweismässig nichts zu seinen Gunsten ableiten. Daran könnte namentlich auch nichts ändern, wenn es sich bei der aktuellen Problematik um eine Spätfolge der bereits damals festgestellten Sehnenteilruptur handeln sollte, was die Vorinstanz nicht abschliessend beurteilte. Der Beschwerdeführer vermag nämlich nicht darzutun, dass die Suva eine Leistungspflicht für einen beim damaligen Fussballspiel erlittenen Sehnenriss anerkannt hätte. Dies gilt zum einen hinsichtlich der von Suva und Vorinstanz allein geprüften Leistungspflicht aus Unfall, zum andern aber auch bezüglich einer allfälligen Haftung aus unfallähnlicher Körperschädigung. Ob auch eine Leistungspflicht aus dem letzteren Grund (gestützt auf Art. 9 Abs. 2 UVV in der bis 31. Dezember 2016 geltenden Fassung) gegeben wäre, kann daher offen bleiben.