Citation: 6B_732/2014 E. 1.3

1.3. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt und den Grundsatz in dubio pro reo verletzt. Er macht insbesondere geltend, dass die gefundene Menge nicht gegen einen Eigenkonsum spreche. Die Vorinstanz verliere sich hinsichtlich der Finanzierung des Drogenkaufes in spekulative Ausführungen und der bezahlte Preis stehe in einem realistischen Verhältnis zum Preis und zur Menge. Dass er mit Drogen handle sei, entgegen den Erwägungen der Vorinstanz, dadurch widerlegt, dass er keine grössere Menge Geld auf sich trug oder zu Hause aufbewahrte. Die Berechnung des angeblichen Kokainkonsums - welche die Vorinstanz aufgrund seiner Aussagen vornahm und dessen Ergebnis sie als nicht plausibel qualifizierte - sei unzutreffend. Ebenso wenig spreche gegen einen Eigenkonsum, dass im Rahmen der rechtsmedizinischen Begutachtung kein aktueller Konsum nachgewiesen werden konnte. Es sei gut denkbar, dass die Werte deshalb tief waren, weil der Reinheitsgrad des Stoffes magere 6% betragen habe. Der Beschwerdeführer legt einzig seine Sicht der Dinge dar, ohne aufzuzeigen, dass und inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Ergebnis nicht vertretbar und willkürlich sein soll. Seine Vorbringen erschöpfen sich in appellatorischer Kritik, worauf nicht einzutreten ist.