Citation: 7B_483/2024 E. 2.1

2.1. Das Obergericht legt im angefochtenen Entscheid nachvollziehbar dar, weshalb es die Haftvoraussetzungen, insbesondere nach der Anklageerhebung den dringenden Tatverdacht sowie die Wiederholungsgefahr gemäss Art. 221 Abs. 1 lit. c StPO und die Fluchtgefahr gemäss Art. 221 Abs. 1 lit. a StPO, als erfüllt erachtet und äussert sich eingehend zu dessen Einwänden (vgl. E. 3, E. 4 und E. 5 des angefochtenen Entscheids). Mit diesen Ausführungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinreichend substanziiert auseinander (vgl. E. 1.2 hiervor). Stattdessen verweist er zunächst nur auf die Ausführungen seines Rechtsanwalts, welche dieser vor der Vorinstanz gemacht hat. Dabei zeigt er jedoch nicht konkret auf, inwiefern sich die Vorinstanz nicht mit diesen Ausführungen auseinandergesetzt habe bzw. inwiefern ihre Erwägungen rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollen. Dies ist auch nicht ersichtlich.