Citation: 2C_468/2020 E. 3.2.3

3.2.3. Der Beschwerdeführer bringt sinngemäss vor, die Vorinstanz habe den Sachverhalt in willkürlicher Weise festgestellt, indem sie verkannt habe, dass er den Kontakt zu seinem ehemals besten Freund D.________, welcher an der Tat vom 17. April 2014 beteiligt gewesen sei, im Rahmen des Strafvollzuges vollständig abgebrochen habe. Ob vorliegend von einem entsprechenden Kontaktabbruch auszugehen ist, kann dahingestellt bleiben. Denn wie im Folgenden ersichtlich wird, handelt es sich hierbei nicht um eine rechtserhebliche Tatsache. Aus diesem Grund verfängt auch die diesbezüglich erhobene Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung nicht.