Citation: 6B_520/2020 E. 9.4.4

9.4.4. Zuletzt ist unbehelflich, was der Beschwerdeführer in Bezug auf die Annahme der Mittäterschaft durch die Vorinstanz vorbringt. Es mag zutreffen, dass der Markenkaufvertrag vom 9. März 2006 lediglich vom Mitangeklagten A.________ als Vertreter der E.________ Holding AG und von J.I.________ als damaligem Verwaltungsrat der H.________ AG unterzeichnet worden ist. Doch nimmt die Vorinstanz gestützt auf die Aussagen der Beteiligten zu Recht an, der Beschwerdeführer und der Mitangeklagte A.________ seien arbeitsteilig vorgegangen und hätten in einer Weise zusammengewirkt, dass beide als Hauptbeteiligte dastünden (angefochtenes Urteil S. 188 ff., 195). Der Schluss, die beiden hätten den Tatbestand der Urkundenfälschung in Mittäterschaft erfüllt, ist daher nicht zu beanstanden.