Citation: 9C_495/2015 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer erblickt eine "willkürliche Beurteilung" und eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör darin, dass die Vorinstanz "ohne weitere Aufklärung" davon ausgegangen sei, er habe Kenntnis von der Kapitalauszahlung gehabt bzw. haben müssen. Er beanstandet, dass sich das kantonale Gericht dabei vornehmlich auf die Bankauszüge gestützt habe, aus denen jedoch eine Kapitalauszahlung nicht zu erkennen sei. Die Vorinstanz habe die steuerlichen Vorgänge, welche sie zur Untermauerung ihres Standpunktes angeführt habe, unzutreffend wiedergegeben. Ihr Vorgehen, insbesondere dass sie ohne weitere Beweisabnahme davon ausgegangen sei, er kenne den Inhalt der damaligen Steuererklärung, verletze seinen Anspruch auf rechtliches Gehör.