Citation: 5A_137/2024 E. 2.1.5

2.1.5. Das Obergericht hat den Einwand des Beschwerdeführers, dass noch keine exakte Abrechnung über die Sanierung vorliege, verworfen. Es liege in der Natur der Sache, dass der Beschwerdegegner zum heutigen Zeitpunkt keine abschliessende Abrechnung (über die nicht abgeschlossene Sanierung) vorlegen könne. Er habe - wie die Erstinstanz festgehalten habe - den Bestand der Forderung für altlastenrechtliche Massnahmen im Umfang ihres Verursacheranteils umschreiben können. Die Umschreibung des Umfangs bzw. der Höhe der Forderung sei indes unterblieben und (durch Rückweisung der Sache) von der Vorinstanz vorzunehmen. Eine Gehörsverletzung liege nicht vor, weil der Beschwerdeführer nicht dargelegt habe, mit welchen konkreten und korrekt offerierten Beweismitteln er eine andere Beurteilung hätte erreichen können.