Citation: 9C_974/2010 10.12.2010 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich selber einräumt, eine Prämienstundung sei in der Krankenversicherung gesetzlich nicht vorgesehen, weshalb seine Eingabe von vornherein nicht geeignet ist, den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen, dass ferner seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, aus welchem bundesrechtlichen Grund - die praxisgemäss ohne mündliche Verhandlung entschiedene (vgl. z.B. Urteil I 178/04 vom 12. August 2004 E. 2.2) - Verweigerung der seiner Ansicht nach "kulanterweise" zu gewährenden Stundungsvereinbarung gegen Bundesrecht verstossen sollte, dass die Beschwerde auch im Übrigen den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer darin zu einer Vielzahl prozessfremder Fragen äussert, seinen Vorbringen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb das Begehren um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,