Citation: 8C_122/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass das kantonale Gericht eine (weitere) Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin im Zusammenhang mit Kribbelparästhesien und mit einer erektilen Dysfunktion verneinte, weil diese nicht (mehr) in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum versicherten Unfall vom 21. Juni 2012 stehen würden, dass es dabei die einzelnen in den Akten liegenden Arztberichte einlässlich würdigte, dass der Beschwerdeführer zwar einen Antrag stellt (Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und Weiterausrichtung von Versicherungsleistungen durch die Suva), ohne indessen konkret auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen; lediglich eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend zu machen, weil ihm die Suva ein persönliches Gespräch mit ihrem Versicherungsarzt verweigert habe, reicht nicht aus, zumal er sich mit den vorinstanzlichen Ausführungen dazu mit keinem Wort auseinandersetzt, dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, dass folglich im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,