Citation: 2C_478/2007 19.09.2007 E. 1

Mit Verfügung vom 5. März 2007 wies das Amt für Migration des Kantons Luzern den serbischen Staatsangehörigen X.________, geboren 1981, für unbestimmte Zeit aus der Schweiz aus. Die Ausweisungsverfügung wurde X.________ am 8. März 2007 im Y.________, wo er im Strafvollzug weilt, ausgehändigt. Am 5. April 2007 (Postaufgabe) erhob er dagegen beim Verwaltungsgericht des Kantons Luzern Beschwerde, wobei er erklärte, die Beschwerdeerhebung erfolge "leider nicht fristgemäss". Das Verwaltungsgericht trat mit Urteil vom 22. August 2007 auf die Beschwerde nicht ein. Es hielt fest, die Rechtsmittelfrist betrage gemäss § 130 des Luzerner Gesetzes vom 3. Juli 1972 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG) 20 Tage; sie sei nicht eingehalten worden, was gemäss § 107 Abs. 2 lit. e und Abs. 3 VRG zum Nichteintreten auf das Rechtsmittel führe; es lägen keine Umstände vor, die die Wiederherstellung der Frist im Sinne von § 36 Abs. 1 VRG rechtfertigen würden. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 12. September 2007 ficht X.________ das Urteil des Verwaltungsgerichts beim Bundesgericht an. Er stellt den Antrag, auf die Beschwerde an das Verwaltungsgericht sei einzutreten und der Landesverweis (richtig: die Ausweisung) sei auf 10 Jahre bedingt auszusprechen, bei einer Probezeit von vier Jahren.