Citation: 9C_430/2024 E. 1.2

1.2. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Rechtsschrift in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht (im Sinne von Art. 95 BGG) verletzt. Tritt ein kantonales Gericht auf ein Rechtsmittel ganz oder teilweise nicht ein und setzt sich die beschwerdeführende Person hinsichtlich jener Begehren, auch welche nicht eingetreten wurde, lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinander, so stellt dies keine hinreichende sachbezogene Begründung der Beschwerdeschrift dar (vgl. BGE 123 V 335 E. 1b; Urteile 9C_277/2023 vom 9. Juni 2023 und 9C_314/2024 vom 11. Juni 2024). Im angefochtenen Urteil trat das Kantonsgericht auf die Rechtsmittel des Beschwerdeführers insoweit nicht ein, als er beantragte, dass Zuwendungen und Beiträge, die von natürlichen Personen an ihn entrichtet werden, von diesen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können. Es begründete dies damit, dass Verfahrensgegenstand lediglich die Steuerbefreiung des Vereins sei. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern diese Sichtweise bundesrechtswidrig sein sollte. Soweit er in der Beschwerde das entsprechende Rechtsbegehren wiederholt, ist auf das Rechtsmittel auch letztinstanzlich nicht einzutreten und braucht keine Auseinandersetzung mit der entsprechenden materiellen Begründung stattzufinden.