Citation: 7B.38/2005 26.04.2005 E. 3.2

3.2.1 Der Beschwerdeführer setzt sich mit den rechtlichen Erwägungen der Aufsichtsbehörde nicht einmal ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG auseinander. Er bringt dagegen vor, entgegen der Meinung der Vorinstanz sei die Vorgeschichte zur Versteigerung wesentlich und die dazu angerufenen Beweismittel ergäben massgebliche Indizien, welche die behauptete Gesetzesverletzung stützten. Auf diese Ausführungen kann nicht eingetreten werden (E. 2 hiervor). Das gilt insbesondere für die Vorbringen betreffend die Belehnung der Liegenschaft und die Ansprüche der Beschwerdegegnerin aus Güterrecht. 3.2.2 Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, ein Interessent, welcher einige Tage vor der Zwangsversteigerung CHF 1'350'000.-- zu zahlen bereit gewesen wäre, sei nicht zur Versteigerung erschienen, weil der Advokat der Gläubigerin dieses Angebot nicht angenommen habe. Dieser habe vielmehr die Interessen der X.________ AG und der beiden Söhne in den Vordergrund gestellt. Die Interessenkonflikte seien manifest und hätten Auswirkungen auf das Steigerungsergebnis gehabt. Abgesehen davon, dass die tatsächlichen Grundlagen dieser Rüge im angefochtenen Entscheid keine Stütze finden, wird nicht dargetan (Art. 79 Abs. 1 OG; BGE 119 III 49 E. 1), inwiefern die behauptete Interessenkollision gegen Art. 2 Abs. 2 ZGB verstossen soll. Das Vorliegen eines Rechtsmissbrauchs kann auch nicht mit dem Hinweis begründet werden, die Söhne hätten nicht zulassen dürfen, dass die Liegenschaft zu CHF 50'000.-- versteigert werde. Der weitere in diesem Zusammenhang vom Beschwerdeführer vorgebrachte Einwand, dass der Anwalt der Gläubigerin gegen das Verbot der Doppelvertretung verstossen habe, ist von der Vorinstanz weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht geprüft worden, weshalb auch darauf nicht eingetreten werden kann.