Citation: 6B_673/2014 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin hat ihre Verantwortlichkeit für die Tötungsdelikte während des gesamten Verfahrens bestritten. Sie stellt sich auf den Standpunkt, es habe am Nachmittag des Tattages kein Treffen mit den beiden Mitangeklagten stattgefunden und es habe somit auch keinen Tatplan gegeben, an dessen Entwurf sie hätte beteiligt sein können. Ihre Mitwirkung habe sich auf Hinweise in Bezug auf Vermögensdelikte beschränkt. Sie macht in ihrer Beschwerde im Wesentlichen geltend, das angefochtene Urteil sei unter massiver Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör zu Stande gekommen. Die Vorinstanz habe sich mit all ihren Vorbringen nicht hinreichend auseinandergesetzt oder sie gar überhaupt nicht berücksichtigt. Zudem rügt sie eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts sowie eine Verletzung ihres Rechts auf Ladung und Befragung von Entlastungszeugen.