Citation: U 50/02 22.01.2003 E. A

L.________, geboren 1944, stürzte am 1. Mai 1975 beim Spiel einen Abhang hinunter und fiel auf die rechte Schulter. Er musste sich wegen der Folgen dieses Unfalles zahlreichen Therapien unterziehen, konnte seine Tätigkeit als Filialleiter der Firma I.________ AG, jedoch bis Ende Februar 1995 ohne Einschränkungen ausüben. Nachdem der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher L.________ zum Zeitpunkt des Ereignisses obligatorisch gegen Unfälle versichert war, im Februar 1996 ein Rückfall zum Unfall vom 1. Mai 1975 gemeldet worden war, veranlasste sie eine kreisärztliche Untersuchung durch Dr. B.________ (Bericht vom 3. Juni 1997) und erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen. Im Februar 1994 und wiederum im November 1996 und März 1997 musste sich L.________ in der orthopädischen Klinik A.________ operativen Eingriffen unterziehen. Vom 7. Juli bis 13. August 1997 hielt er sich zur orthopädischen Rehabilitation, zu Physio-, Ergo- und Schmerztherapie, zur Behandlung psychosomatischer Störungen und zur beruflichen Abklärung in der Rehaklinik K.________ auf (Austrittsbericht vom 2. September 1997). Nach weiteren Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht nahm SUVA-Kreisarzt Dr. Z.________ am 29. Juni 1998 die Beurteilung des Integritätsschadens und die ärztliche Abschlussuntersuchung vor. Mit Verfügung vom 18. August 1998 sprach die Anstalt L.________ nebst seiner Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 9,1 % ab 1. September 1998 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 33 1/3 % zu. Nachdem L.________ Einsprache erhoben hatte, holte die SUVA eine Beurteilung des Chirurgen Dr. med. V.________ von ihrem Ärzteteam Unfallmedizin (vom 9. Juni 1999) ein. Mit Entscheid vom 25. Juni 1999 erhöhte sie die Integritätsentschädigung in teilweiser Gutheissung der Einsprache auf 15 %. Im Rentenpunkt wies sie die Einsprache ab. Mit Verfügung vom 16. Juli 1999 sprach die IV-Stelle Schaffhausen L.________ rückwirkend ab 1. Februar 1996 bei einem Invaliditätsgrad von 56 % eine halbe Invalidenrente zu. Die hiegegen erhobene Beschwerde zog der Versicherte zurück.