Citation: 8C_54/2018 E. 1.4

1.4. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (unechte Noven; Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3 S. 395). Tatsachen oder Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Entscheid sich ereignet haben oder entstanden sind (echte Noven), können nicht durch dieses Erkenntnis veranlasst worden sein und sind deshalb von vornherein unzulässig (BGE 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548). Die vom Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren ins Recht gelegten Berichte der Dres. med. B.________, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, und C.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 25. Januar resp. 21. Januar 2018 haben daher unberücksichtigt zu bleiben. Zudem ist nicht ersichtlich, weshalb die nach dem angefochtenen Entscheid datierenden Berichte nicht schon früher erlangbar gewesen wären.