Citation: 6P.12/2003 15.05.2003 E. 3

Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, das Kantonsgericht habe Art. 29 Abs. 2 BV verletzt, indem es die entlastenden Aussagen des Zeugen B.________ nicht berücksichtigt habe. Der Anspruch auf rechtliches Gehör i.S.v. Art. 29 Abs. 2 BV stellt im Wesentlichen eine Garantie der Fairness innerhalb eines Prozesses oder Verfahrens dar. In casu bringt der Beschwerdeführer nur vor, es seien entlastende Aussagen nicht berücksichtigt worden. Diese Rüge betrifft jedoch nicht das rechtliche Gehör, sondern das Willkürverbot (Art. 9 BV); inwieweit das Kantonsgericht in Willkür verfallen sei, ergibt sich aus der Beschwerde jedoch nicht. Das Kantonsgericht hat daher auch unter diesem Aspekt die verfassungsmässigen Rechte des Beschwerdeführers nicht verletzt.