Citation: 2C_167/2025 E. 2.4

2.4. In ihrer Eingabe bringt die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vor, dass sie (inzwischen) gut Deutsch spreche, mit den Gegebenheiten in der Schweiz vertraut sei, ihren Freundeskreis erweitert habe und wieder eine Arbeitsstelle suche. Dass sie keine Arbeit (mehr) gefunden habe, sei insbesondere auf die Corona-Pandemie zurückzuführen. Weiter wirft sie den Behörden vor, ihre persönlichen Verhältnisse und ihre Integration zu wenig berücksichtigt und insgesamt versagt zu haben. Schliesslich macht sie einen "Sachverhaltsirrtum" geltend, weil die Vorinstanz ihre "aktuelle Situation", namentlich in Bezug auf ihre Deutschkenntnisse, nicht berücksichtigt habe.