Citation: H 124/05 14.02.2007 E. 4

Der vorinstanzliche Entscheid legt in korrekter Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen im Einzelnen dar, dass und aus welchen Gründen die Beschwerdeführerin mit Eintritt in das Rentenalter lediglich eine Altersrente im Umfang der bis dahin bezogenen Invalidenrente beanspruchen kann. Eine auf den Grundlagen der Altersrentenberechtigung berechnete Leistung würde betraglich tiefer ausfallen, weshalb nach gesetzlicher Vorschrift eine Altersrente in Höhe der (an die Lohn- und Preisentwicklung angepassten) Invalidenrente zur Auszahlung gelangt (Art. 33bis Abs. 1 AHVG). Auf die vorinstanzlichen Erwägungen wird verwiesen (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG). Was die Beschwerdeführerin hiegegen einwendet, kann kaum als sachbezogene Begründung im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG (BGE 123 V 335 E. 1a S. 336 mit Hinweisen) gelten, weshalb fraglich ist, ob auf die Beschwerde überhaupt eingetreten werden kann. Jedenfalls aber wecken die Vorbringen der Beschwerdeführerin keinerlei Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlich bestätigten Rentenberechnung (Art. 29bis ff. AHVG): Die Versicherte hat Anrecht auf eine Vollrente (Art. 29 Abs. 2 lit. a AHVG), wie von der Ausgleichskasse verfügt. Es wurden ihr sämtliche in den individuellen Konten (Art. 30ter AHVG) verurkundeten Beiträge und beitragspflichtigen Einkommen angerechnet, ferner Erziehungsgutschriften (Art. 29sexies AHVG) für den 1967 geborenen Sohn. Der Grund, warum die Beschwerdeführerin nicht die maximale Vollrente verlangen kann, liegt im Umstand, dass das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen (Art. 30 AHVG) nicht den dafür erforderlichen Grenzbetrag erreicht. Daran vermögen sämtliche Vorbringen der Beschwerdeführerin nichts zu ändern. Anhaltspunkte dafür, dass die Einträge in den individuellen Konten offenkundig unrichtig sein könnten, bestehen nicht (Art. 141 AHVV; BGE 117 V 261).