Citation: 8C_492/2020 E. 5.2

5.2. Mit Urteil 8C_130/2018 vom 31. August 2018 E. 5.2 kam das Bundesgericht zum Schluss, die Beschwerdeführerin könne den vorinstanzlichen Entscheid vom 12. Dezember 2017 über die Rechtmässigkeit der Kündigung - bei dem es sich um einen Zwischenentscheid nach Art. 93 BGG handle (E. 4.3) - später zusammen mit demjenigen über einen allfälligen Schadenersatzanspruch vor Bundesgericht anfechten, in diesem Verfahren sämtliche Beschwerdegründe, namentlich auch bezüglich der geltend gemachten materiellen Rechtswidrigkeit der Kündigung, nochmals vorbringen und auf diesem Weg ein allenfalls günstigeres Urteil erwirken. Daher drohe ihr im jetzigen Zeitpunkt in Anbetracht der Besonderheit des Verfahrens im Kanton Luzern bezüglich des vorliegend angefochtenen Entscheids kein nicht wieder gutzumachender Nachteil. Folglich war die Vorinstanz nicht gehalten, nochmals über die Rechtmässigkeit der Kündigung vom 24. Februar 2017 zu urteilen. Diesbezüglich bleibt ihr Entscheid vom 12. Dezember 2017 massgebend. Die vorliegend erhobenen Einwände der Beschwerdeführerin gegen diesen Entscheid sind indessen vom Bundesgericht zu beurteilen, ohne dass dieser im bundesgerichtlichen Verfahren präjudizierende Wirkung entfaltet (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 133 V 477 E. 5.2.3 f. S. 484 f.; sowie statt vieler Urteile 8C_95/2020 vom 14. Mai 2020 E. 1.4, 5A_370/2019 vom 28. Mai 2019 E. 3.1 und 4A_79/2014 vom 15. Oktober 2014 E. 2.4.2.2).