Citation: 2C_356/2017 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist primär zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Art. 90 BGG), sei es insgesamt, sei es unter bestimmten Voraussetzungen hinsichtlich eines Teils (Art. 91 BGG). Gegen selbständig eröffnete Zwischenentscheide, die weder die Zuständigkeit noch den Ausstand betreffen (Art. 92 BGG), ist die Beschwerde dagegen nur zulässig, wenn diese Zwischenentscheide einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Rückweisungsentscheide gelten grundsätzlich als nur eingeschränkt anfechtbare Zwischenentscheide, weil sie das Verfahren nicht abschliessen (BGE 134 II 124 E. 1.3 S. 127; 133 V 477 E. 4 S. 480 ff.). Anders verhält es sich bloss, wenn der unteren Instanz, an welche die Sache zurückgewiesen wird, kein Entscheidungsspielraum mehr bleibt und die Rückweisung bloss der (rechnerischen) Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient; diesfalls handelt es sich de facto um einen Endentscheid (BGE 134 II 124 E. 1.3 S. 127). Wenn in einem angefochtenen Entscheid für eine Steuerperiode (nur) einzelne Aspekte definitiv entschieden werden, bezüglich anderer Aspekte betreffend dieselbe Periode jedoch eine Rückweisung erfolgt, so liegt grundsätzlich ein Zwischenentscheid vor (s. oben). Wenn dagegen bezüglich einiger Steuerperioden definitiv entschieden, bezüglich anderer Steuerperioden jedoch eine Rückweisung erfolgt, liegt betreffend die definitiv entschiedenen Perioden ein (Teil-) Endentscheid vor (Urteil 2C_677/2007 vom 31. Oktober 2008 E. 3.4; vgl. Urteil 2C_179/2016 vom 9. Januar 2017 E. 1.2).