Citation: 2C_1007/2021 E. 3.3.3

3.3.3. Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des Grundsatzes der Rechtsgleichheit rügt (Art. 8 Abs. 1 BV), stellt er ausdrücklich klar, dass er nicht behaupte, andere Gesuchsteller seien bevorzugt behandelt worden. Die Verweigerung der freien Studienwahl verletze die Rechtsgleichheit prinzipiell; es gehe um die Gleichbehandlung von allen Schweizer Bürgern weltweit. Er legt aber nicht dar, auf Grund welcher Rechtsnorm ein grundsätzlicher Anspruch von Schweizer Bürgern bestehen soll, weltweit mit staatlicher Unterstützung einen Studiengang ihrer Wahl zu absolvieren. Deshalb kann von einer Verletzung des Rechtsgleichheitsgebots offensichtlich keine Rede sein.