Citation: 5A_295/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer befasst sich mit diesen Erwägungen nur am Rande. So macht er weiterhin geltend, sich seinen Verpflichtungen nicht zu entziehen. Er habe beim Betreibungsamt U.________ eine schriftliche Erklärung abgegeben, die Schweiz ungehindert verlassen zu können. Abgesehen davon, dass die letztgenannte Behauptung soweit ersichtlich neu und damit unzulässig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG), ist auch nicht nachvollziehbar, inwiefern eine von ihm selber abgegebene Erklärung für die Bewertung seines Verhaltens massgeblich sein sollte. Eine genügende Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Obergerichts zum Arrestgrund von Art. 271 Abs. 1 Ziff. 2 SchKG fehlt. Ausserdem behauptet der Beschwerdeführer nunmehr, er sei gemäss Scheidungsvereinbarung zur Abtretung des halben Hauses odereiner güterrechtlichen Ausgleichszahlung verpflichtet. Dies könnte dahingehend verstanden werden, dass er das Vorliegen eines definitiven Rechtsöffnungstitels und damit den entsprechenden Arrestgrund bestreiten möchte. Eine blosse Behauptung über den Inhalt der Scheidungsvereinbarung genügt dazu jedoch nicht, zumal die Behauptung soweit ersichtlich neu und damit unzulässig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG). Soweit er geltend macht, das Haus stehe als Kaution und er sei bereit, die Hälfte davon abzutreten, fehlt jegliche Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen obergerichtlichen Erwägungen über das Fehlen einer Pfandsicherheit. Im Wesentlichen macht er vor Bundesgericht geltend, er könne den von seiner Ehefrau geforderten Betrag nicht zahlen. Er schildert dazu seine gesundheitliche, familiäre und finanzielle Situation. Diese Umstände spielen jedoch für den Arrest keine Rolle. Die finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers werden gegebenenfalls später im Rahmen der Fortsetzung des Betreibungsverfahrens geprüft werden. Der Beschwerdeführer legt somit nicht ansatzweise dar, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.