Citation: 8C_604/2017 E. A

A.________, geboren 1961, war zuletzt vom 1. März 2004 bis 30. April 2006 als Lagermitarbeiter und Hilfsmonteur für die B.________ AG tätig gewesen, die das Arbeitsverhältnis aufgrund monatelanger krankheitsbedingter Absenz aufgelöst hatte. Daneben hatte er ab November 2004 an einem Tag pro Woche für die C.________ AG als Verkäufer gearbeitet. Unter Hinweis auf ein generalisiertes Schmerzsyndrom meldete er sich im Mai 2006 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung des Sachverhalts, unter anderem mittels eines polydisziplinären Gutachtens der Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI), Basel, vom 20. Mai 2008, verfügte die IV-Stelle des Kantons Zürich am 16. Dezember 2008 die Abweisung des Leistungsbegehrens. In Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Sache zur weiteren Abklärung an die Verwaltung zurück (Entscheid vom 29. September 2010). Diese veranlasste ein neues polydisziplinäres Gutachten durch das Zentrum für Medizinische Begutachtung (ZMB), Basel, vom 29. Mai 2012 und dessen Ergänzung vom 15. März 2013. Nach Einholung eines weiteren polydisziplinären Gutachtens durch das Medizinische Zentrum Römerhof (MZR), Zürich, vom 23. März 2015 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 2. Dezember 2016 erneut ab.