Citation: 9C_277/2017 E. A

Das Bezirksgericht X.________ schied mit "Urteil und Verfügung vom........" die Ehe der 1945 geborenen A.________ und des B.________. Dabei genehmigte es eine Vereinbarung der Scheidungsfolgen, worin sich B.________ unter anderem verpflichtete, an seine geschiedene Frau eine güterrechtliche Ausgleichszahlung in der Höhe von Fr. 380'000.- zu leisten, wobei die folgenden Zahlungsfristen vereinbart wurden: Fr. 5'000.- bis zum 31. Dezember 2016, Fr. 20'000.- bis zum 30. Juni 2017, Fr. 50'000.- bis zum 31. Dezember 2017 und Fr. 305'000.- bis zum 31. Dezember 2018. Zur Sicherung der Ausgleichszahlung wurde ein Schuldbrief auf der Liegenschaft C.________ erstellt, die sich im Alleineigentum des B.________ befindet. Im Juli 2016 meldete sich A.________ bei der Ausgleichskasse des Kantons Schwyz zum Bezug von Ergänzungsleistungen an. Mit Verfügung vom 8. August 2016 verneinte diese einen Anspruch darauf, wobei sie A.________ unter anderem ein "Guthaben aus Scheidung" in der Höhe von Fr. 380'000.- anrechnete.