Citation: 8C_366/2007 14.01.2008 E. A

Der 1954 geborene C.________ arbeitete ab 13. Juli 1976 bei der Firma X.________ AG. Der zuletzt als Serviceleiter eingesetzte Versicherte war von seiner Arbeitgeberin per Anfang April 2002 freigestellt und per 31. Oktober 2002 gekündigt worden, jedoch weiterhin über die Firma X.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 6. Mai 2002 im Ausland in einem Badezimmer ausrutschte. Beim Sturz brach er sich das linke Handgelenk und verletzte sich an den Vorderzähnen. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 1. Februar 2006 sprach sie dem Versicherten eine Invalidenrente in der Höhe von 19 % ab 1. August 2005 und eine Integritätsentschädigung von 7,5 % zu. Mit Einspracheentscheid vom 19. Mai 2006 bestätigte die SUVA die Höhe der zugesprochenen Rente.