Citation: 2C_276/2022 E. 1.3.3

1.3.3. Der Ehemann reichte am 8. Februar 2022 eine Eingabe nach. Auch darin sah er von einer konkreten Auseinandersetzung mit den angefochtenen Einspracheentscheiden ab und wiederholte er, teils wörtlich, was er bereits in seiner Eingabe vom 18. Januar 2022 ausgeführt hatte. Er hielt fest, dass er die Einspracheentscheide als "vollumfänglich rechtswillkürlich" und "demzufolge rechtlich auch nie und nimmer haltbar" erachte. Mit einzelrichterlicher Verfügung vom 9. Februar 2022 trat das Verwaltungsgericht androhungsgemäss auf die Rechtsmittel nicht ein.