Citation: 5A_994/2018 E. 7.3

7.3. Der Beschwerdeführer verlangt "die originäre Rechtsanwendung, so wie sie im Gesetz steht". Seine Ausführungen seien in Rz. 7 und 8, ab Seite 8 der Berufung dargelegt. In Zusammenfassung und Ergänzung dazu führt er - soweit verständlich - sinngemäss aus, dass auch die Mutter zu verpflichten sei, so wie es das Gesetz "teleologisch" offenbare. Die Begründung, wonach nicht das Kind eine Unterhaltsklage erheben müsse, treffe nicht zu, denn es müsse bei Eintritt der Volljährigkeit gestützt auf Art. 277 Abs. 2 ZGB gegen die Mutter klagen, wenn sie jetzt nicht zu Unterhalt verpflichtet werde. Er verlange eine nachvollziehbare Begründung.