Citation: 2C_194/2023 E. 4.4

4.4. Die Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen vor, die Vorinstanz habe in willkürlicher Weise festgehalten, dass sie nicht anwaltlich vertreten gewesen sei. In diesem Zusammenhang macht sie (zumindest sinngemäss) geltend, dass die ihr zugesprochene Umtriebsentschädigung vor diesem Hintergrund zu tief angesetzt worden sei. Die Frage, ob die Beschwerdeführerin im kantonalen Beschwerdeverfahren anwaltlich vertreten gewesen sei, betrifft die Sachverhaltsfeststellung durch das Verwaltungsgericht, welche im bundesgerichtlichen Verfahren verbindlich ist und nur unter dem Gesichtswinkel der Willkür überprüft werden kann (vgl. E. 4.2 hiervor). Wie bereits ausgeführt, hat das Verwaltungsgericht im angefochtenen Urteil festgehalten, dass die Beschwerdeführerin nicht anwaltlich vertreten gewesen sei. Im Übrigen hat sich die Vorinstanz im vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahren zu dieser Frage nicht vernehmen lassen. In ihrer Eingabe führt die Beschwerdeführerin aus, die diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz seien falsch bzw. willkürlich, da sie "seit Beginn" durch einen Anwalt vertreten gewesen sei. Diese Vorbringen, die nicht über blosse Behauptungen hinausgehen, genügen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Willkürrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; E. 4.2 hiervor). Im Übrigen enthalten die vorinstanzlichen Akten (Auszüge aus den Protokollen des Verwaltungsgerichts, Eingaben der Beschwerdeführerin an das Verwaltungsgericht) keine Hinweise darauf, dass die Beschwerdeführerin im hier interessierenden kantonalen Verfahren VB.2021.00272 durch einen Anwalt vertreten gewesen sei. Folglich besteht auch kein Anlass, den Sachverhalt in diesem Punkt von Amtes wegen zu ergänzen bzw. zu berichtigen (Art. 105 Abs. 2 BGG).