Citation: U 36/03 20.11.2003 E. 2

Nach Lage der medizinischen Akten letztinstanzlich zu Recht nunmehr unbestritten ist, dass keine direkten Folgen der Unfälle aus den Jahren 1992, 1995 und 1998 mehr vorliegen, sondern insbesondere das über den 29. Februar 2000 hinaus noch bestehende Beschwerdebild im linken Knie ausschliesslich durch die seit 1994 nachweisbaren arthrotischen Veränderungen bestimmt wird (Gutachten des Dr. med. S.________ vom 21. Juli 1999 und 30. August 2000 sowie Bericht des Dr. med. W.________ vom 21. Oktober 1999). Wie das kantonale Gericht ferner einlässlich begründet hat, ergibt sich eine weitergehende Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin auch nicht daraus, dass die Arthroseentwicklung durch die Ereignisse vom 18. Januar 1995 und 8. Oktober 1998 eine richtungsweisende Veränderung erfahren hätte. Gestützt auf die ärztlichen Unterlagen, namentlich die Berichte des Dr. med. W.________ vom 7. Januar, 9. Juni (KG-Auszug), 22. Juli und 21. Oktober 1999, 7. Februar und 27. März 2000 sowie 28. März 2001, die Gutachten des Dr. med. S.________ vom 21. Juli 1999 und 30. August 2000 sowie die Stellungnahme des Dr. med. T.________ vom 15. März 2000, ist nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit dargetan, dass durch die im Januar 1995 erlittene leichte Kniedistorsion links bzw. die im Oktober 1998 zugezogene Meniskusläsion links das Fortschreiten der Arthrose noch zusätzlich - auch nicht vorübergehend - verschlimmert worden wäre. Dem opponiert die Beschwerdeführerin vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht ebenfalls nicht. Streitig und im Folgenden zu prüfen ist demgegenüber, ob das Unfallereignis vom 24. Dezember 1992 als Auslöser - mindestens im Sinne einer Teilursache - der erstmals im Jahre 1994 festgestellten lateralen Gonarthrose bei Valgusfehlstellung im linken Knie zu gelten hat.