Citation: 7B_64/2024 E. 1.1

1.1. Soweit der Beschwerdeführer Beschwerde gegen die Verfügung vom 27. Oktober 2023 erhebt, ist darauf wegen Verspätung nicht einzutreten. Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG). Wie die Vorinstanz in ihrer Verfügung vom 12. Dezember 2023 festgehalten hat, konnte die Verfügung vom 27. Oktober 2023 dem Beschwerdeführer nicht zugestellt werden. Gemäss ständiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung gelten eingeschriebene Sendungen jedoch als zugestellt, wenn sie nach einem erfolglosen Zustellungsversuch nicht innerhalb einer bestimmten Frist abgeholt werden, dies allerdings nur, sofern die Person mit einer Zustellung rechnen musste (sog. "Zustellfiktion", BGE 142 III 599 E. 2.5; 141 II 429 E. 3.1; 138 III 225 E. 3.1; 134 V 49 E. 4; Urteil 9C_711/2022 vom 17. November 2023 E. 3.5.4, zur Publikation vorgesehen; Urteil 9C_627/2022 vom 1. November 2023 E. 4.3). Wie die Vorinstanz in ihrer Verfügung vom 12. Dezember 2023 zu Recht erwog, musste der Beschwerdeführer vorliegend mit einer Zustellung rechnen. Der Beschwerdeführer, der selbst Rechtsanwalt ist, wusste um das laufende Entsiegelungsverfahren und einen bevorstehenden Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts. Er musste folglich mit der Zustellung des ihn betreffenden Entscheids rechnen. Daran ändert auch seine Behauptung nichts, er erhalte sowohl privat als auch beruflich eine erhebliche Menge an Post und er sei zu den üblichen Postzustellzeiten regelmässig nicht Zuhause. Seine in diesem Zusammenhang vorgebrachten Einwände sind unbehelflich und nicht zu hören. Damit gilt die Verfügung vom 27. Oktober 2023 als am 7. November 2023 zugestellt. Die Frist zur Einreichung einer Beschwerde gegen die gemäss der Zustellfiktion als am 7. November 2023 als zugestellt geltenden Verfügung vom 27. Oktober 2023 endete somit am 7. Dezember 2023. Demzufolge ist die am 18. Januar 2024 der Post übergebene Beschwerde verspätet eingereicht worden.