Citation: 8C_673/2012 E. 5.1

5.1. Mit Blick auf die erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens ist die Vorinstanz gestützt auf die statistischen Daten der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2008 von einem monatlichen Einkommen von Fr. 4'806.-- (Tabelle TA1, Männer im Anforderungsniveau 4) ausgegangen, was unter Berücksichtigung der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41,6 Stunden sowie der Nominallohnentwicklung per 2009 ein Jahreseinkommen von Fr. 61'238.45 ergab. Bei einem zumutbaren Pensum von 75 % gewährte sie in Abweichung von der Beschwerdegegnerin (10 %) einen Abzug vom Tabellenlohn von 20 % und gelangte zu einem Invalideneinkommen von Fr. 36'743.10. In Gegenüberstellung mit dem unbestrittenen Valideneinkommen von Fr. 74'400.-- resultierte ein Invaliditätsgrad von gerundet 51 %.