Citation: 5A_479/2017 E. C

Mit Eingabe vom 26. Juni 2017 ist A.________ an das Bundesgericht gelangt. Der Beschwerdeführer beantragt, der obergerichtliche Entscheid und die Pfändung seien aufzuheben. Ausserdem ersucht er um Gewährung der aufschiebenden Wirkung. Mit Verfügung des präsidierenden Mitglieds vom 10. Juli 2017 wurde der Beschwerde hinsichtlich der gepfändeten Liegenschaft in dem Sinne aufschiebende Wirkung zuerkannt, als die Verwertung derselben während des bundesgerichtlichen Verfahrens untersagt wurde. Mit Bezug auf die Einkommenspfändung wurde das Gesuch abgewiesen. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten beigezogen, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.