Citation: 2C_182/2009 13.05.2009 E. 3

Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und im Verfahren nach Art. 108 BGG zu erledigen. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG). Der Beschwerdeführer hat kein Zustelldomizil in der Schweiz (Art. 39 Abs. 3) bezeichnet. Aus dem kantonalen Verfahren weiss er, dass er ein Zustelldomizil in der Schweiz angeben muss. Eine amtliche Zustellung an seine ausländische Adresse durch das Bundesgericht wäre völkerrechtswidrig. Das Urteil ist dem Beschwerdeführer daher durch Publikation im Bundesblatt zu eröffnen.