Citation: 9C_233/2019 E. 1.2

1.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer legt letztinstanzlich erstmalig den Bericht des Dr. med. C.________ vom 27. November 2018 ins Recht. In der Beschwerde wird weder begründet, weshalb diese neurologische Stellungnahme nicht schon im kantonalen Verfahren hätte vorgelegt werden können, noch dargelegt, inwiefern erst der angefochtene Entscheid Anlass zu deren Einreichung gegeben haben soll (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f.). Sie ist daher als unechtes Novum unzulässig und bleibt unbeachtlich.