Citation: 6B_463/2015 E. 2

Das Bezirksgericht Zürich teilte der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 10. April 2015 mit, es sei nicht klar, inwieweit es für sie tätig werden soll. Insbesondere sei es für Strafanzeigen, die Durchführung einer Strafuntersuchung, die von ihr verlangte Kontosperre, Beschwerden gegen Nichtanhandnahmeverfügungen und Aufsichtsbeschwerden nicht zuständig. Es kann offenbleiben, ob eine Beschwerde ans Bundesgericht gegen dieses Schreiben überhaupt zulässig ist. Aus der Eingabe der Beschwerdeführerin ist nicht ersichtlich, inwieweit es gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Folglich genügt die Eingabe den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.