Citation: I 670/05 13.02.2006 E. 1

Mit Verfügung vom 9. Januar 2004 gewährte die IV-Stelle Schwyz G.________ (geb. 1954) Arbeitsvermittlung. Mit Verfügung vom 16. August beendete die IV-Stelle sodann diese Leistung und lehnte zugleich die Ausrichtung einer Rente ab. Die hiegegen erhobene Einsprache, mit welcher G.________ berufliche Massnahmen und eine Rente beantragte, wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 31. März 2005 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 10. August 2005 teilweise gut, indem es G.________ Berufsberatung und Arbeitsvermittlung zusprach. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab. G.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es sei ihm zusätzlich zu Berufsberatung und Arbeitsvermittlung auch eine Umschulung zu gewähren. Ferner sei festzustellen, dass er zu mindestens 50 % arbeitsunfähig sei und Anspruch auf Taggelder habe. Eventualiter sei ihm eine ganze IV-Rente ab 1. Mai 2004 zuzusprechen. Subeventuell sei die Sache zur Einholung eines Obergutachtens an die IV-Stelle zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und die IV-Stelle schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet.