Citation: 9C_662/2018 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat den rechtserheblichen Sachverhalt hinsichtlich des für die Invaliditätsbemessung ausschlaggebenden Grades der Arbeitsunfähigkeit der Versicherten somit unvollständig festgestellt (E. 1 hievor). Sie hat die in der Beschwerde dargelegten Widersprüche zwischen den Aussagen der Begutachtungsstelle, des Dr. med. C.________ und des RAD nicht aufgelöst, weshalb ergänzende medizinische Abklärungen unabdingbar sind. Zu diesem Zweck ist die Sache entsprechend dem Antrag der Beschwerdeführerin an das kantonale Gericht zurückzuweisen. Dieses wird gestützt auf die Aktenergänzung über den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente neu entscheiden.