Citation: 5A_292/2018 E. 3

Das Appellationsgericht hat erwogen, das Beschwerdeverfahren AB.2017.67 habe eine Betreibung für der Beschwerdeführerin in einem früheren Verfahren auferlegte Verfahrenskosten und eine Busse betroffen. Es sei nicht ersichtlich und werde von der Beschwerdeführerin auch nicht dargetan, inwiefern mit der von ihr erwähnten Eingabe vom 29. September 2017 ihr Gesuch um Revision des Nichteintretensentscheids der unteren Aufsichtsbehörde im Verfahren AB.2017.67 begründet werden könnte (Art. 328 Abs. 1 lit. a ZPO). Ebenso wenig sei ersichtlich, worin die behauptete Rechtsverzögerung bestehen könnte. Das Zivilgericht habe am 18. Dezember 2017 die Eingabe vom 29. September 2017 zusammen mit einer weiteren Eingabe an das Appellationsgericht weitergeleitet. Die Beschwerdeführerin begründe nicht nachvollziehbar, inwiefern darin eine Rechtsverzögerung liegen könnte. Soweit sie ein weiteres Mal - erfolglos - versuche, ihre Steuerschulden zu bestreiten, sei sie auf die Ausführungen im appellationsgerichtlichen Verfahren BEZ.2017.56 zu verweisen. Wegen mutwilliger Prozessführung auferlegte das Appellationsgericht ihr die Kosten und eine Busse.