Citation: 8C_459/2009 23.07.2009 E. 3

Streitig ist der Anspruch auf eine Invalidenrente. Letztinstanzlich wird erstmals vorgebracht, die Vorinstanz habe das Valideneinkommen unrichtig ermittelt, weil die Gewinne der Jahre 2005 und 2006 nicht berücksichtigt worden seien. Da die Beschwerdeführerin damals schon krank gewesen sei, entspreche das Valideneinkommen dem verdoppelten durchschnittlichen Gewinn in diesen Jahren. Sie reicht dem Bundesgericht die entsprechenden Jahresabschlüsse als neue Beweismittel ein. Neue Vorbringen sind gemäss Art. 99 BGG grundsätzlich nicht zulässig; soweit es sich um neue Tatsachen oder Beweismittel handelt, dürfen diese nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Abs. 1). Die Beschwerdeführerin begründet nicht, warum sie die erwähnten Aktenstücke nicht bereits in ihrer Stellungnahme zum Vorbescheid, in welchem auch schon dargelegt wurde, aufgrund welcher Daten das Valideneinkommen ermittelt worden war, oder in ihrer Beschwerde vor dem kantonalen Gericht vorgelegt hat. Es ist auch nicht ersichtlich, warum die Jahresabschlüsse 2005 und 2006 nicht schon früher hätten vorgelegt werden können, inwiefern also erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gegeben habe. Das Gleiche gilt für den Einwand, das Valideneinkommen sei unrichtig ermittelt worden. Die neuen Vorbringen der Beschwerdeführerin sind daher ausser Acht zu lassen.