Citation: 2C_207/2014 E. 1

X.________, im Februar 1987 geborener Staatsangehöriger Nepals, reiste am 4. April 2008 in die Schweiz ein und erhielt zu Ausbildungszwecken Aufenthaltsbewilligungen, zunächst im Kanton Schaffhausen und anschliessend im Kanton Luzern, dort zuletzt verlängert bis zum 31. März 2011. Am 11. März 2011 heiratete er eine Schweizer Bürgerin und erhielt in der Folge im Kanton Zürich eine Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 42 AuG, die letztmals bis zum 10. März 2014 verlängert wurde. Mit Verfügung vom 17. Juni 2013 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich seine Aufenthaltsbewilligung und wies ihn aus der Schweiz weg. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 22. Januar 2014 wies das Verwaltungsgericht die gegen deren Rekursentscheid vom 30. Oktober 2013 erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. Februar 2014 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben; das Migrationsamt sei anzuhalten, ihm den Verbleib in der Schweiz zu bewilligen bzw. ihm den weiteren Aufenthalt im Kanton Zürich durch Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zu gestatten. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.