Citation: 5A_26/2009 E. 5.4.1

5.4.1. In der Sache bringt der Beschwerdeführer zunächst vor, das Kantonsgericht habe unter dem Titel "Ferien, Freizeit, diverse Interessen und Soziales" lediglich einzelne von der Beschwerdegegnerin geltend gemachte Positionen als zu hoch betrachtet und andere - so die Positionen Zeitschriften, Kulturelles und Soziales, Kosmetikerin und Coiffeur - ungekürzt übernommen. Das Kantonsgericht ist vom seitens der Beschwerdegegnerin insgesamt geltend gemachten Betrag ausgegangen und hat diesen gekürzt. Es hat somit offensichtlich den betreffenden Anspruch der Beschwerdegegnerin aus Billigkeitsgründen in allgemeiner Weise reduziert und davon abgesehen, einzelne Positionen zu kürzen und andere zu belassen, was zulässig ist (zur Unumgänglichkeit gewisser Pauschalisierungen im Rahmen der konkreten Bedarfsermittlung vgl. HAUSHEER/SPYCHER, in: Handbuch des Unterhaltsrechts, 1997, S. 74 Rz. 02.23; Urteile 5C.66/2004 vom 7. September 2004 E. 1.1; 5C.278/2000 vom 4. April 2001 E. 4b [je betreffend den Kinderunterhalt]; vgl. auch Urteil 5A_392/2007 vom 27. August 2007 E. 5). Die betreffende Rüge geht somit an der vorinstanzlichen Argumentation vorbei.