Citation: 1C_212/2009 02.06.2010 E. F

Die Baudirektion des Kantons Zug beantragt, die Beschwerden seien abzuweisen. Das Verwaltungsgericht und die I.________ AG stellen den Antrag, die Beschwerden seien abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Gemeinde Risch verzichtet auf eine Stellungnahme. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) verzichtet in seinen Stellungnahmen auf einen formellen Antrag zur Sache. Es hält unter anderem fest, die durch das geplante Projekt verursachten NO2-Emissionen bei den Beschwerdeführern 5 (Eheleute E.________) seien wahrnehmbar. Bei den Beschwerdeführenden 1-3 (Eheleute A.________; Eheleute B.________ und C.________), 5 (Eheleute E.________), 6 (Eheleute F.________) und 8 (Eheleute H.________) würden die Strassenlärmimmissionen um mindestens 1 dB(A) zunehmen. Die Beschwerdeführenden 1-3, 5, 6 und 8 seien durch das geplante Vorhaben deshalb rechtserheblich berührt und zur Beschwerdeführung berechtigt. In weiteren Stellungnahmen halten die Verfahrensbeteiligten an ihren Standpunkten fest.