Citation: 6B_355/2021 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz weiter vor, für die in der Probezeit begangenen Delikte eine Freiheitsstrafe statt einer Geldstrafe ausgefällt zu haben. Die Vorinstanz habe bei der Wahl der Freiheitsstrafe die für die Wahl der Strafart relevanten Kriterien unrichtig und willkürlich angewendet, teilweise unberücksichtigt gelassen und nicht begründet, weshalb sie die von ihm vorgebrachten Argumente für eine Geldstrafe ausser Acht lasse. Damit missachte sie die bundesgerichtliche Rechtsprechung und verletze aArt. 34 StGB, aArt. 41 StGB sowie Art. 50 StGB und Art. 29 Abs. 2 BV.