Citation: 4A_377/2016 E. B

B.a. Am 27. Juni 2013 bzw. 6. Juli 2013 machten der Kläger 3 einerseits sowie sein Vater A.A.________ (Kläger 1, Beschwerdeführer 1) und sein Halbbruder B.A.________ (Kläger 2, Beschwerdeführer 2) andererseits beim Bezirksgericht Uster je eine Klage aus Werkeigentümerhaftung hängig. Die Kläger 1 und 2 verlangten eine Genugtuung von Fr. 75'000.-- bzw. Fr. 10'000.-- zuzüglich Zins zu 5 % seit dem 1. März 2012. Der Kläger 3 beantragte, der Beklagte sei zur Zahlung einer Teilgenugtuung von Fr. 30'001.--, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. März 2012, zu verurteilen. Nach Einholung der schriftlichen Klageantworten führte das Bezirksgericht Uster am 25. März 2014 eine Instruktionsverhandlung in Verbindung mit einem Augenschein am Unfallort durch. Im Anschluss daran wurden die beiden Verfahren vereinigt und das weitere Verfahren auf die Frage der grundsätzlichen Haftung des Beklagten beschränkt. Mit Urteil vom 17. September 2015 verneinte das Bezirksgericht Uster eine Haftung des Beklagten und wies die Klagen ab. B.b. Mit Urteil vom 2. Mai 2016 wies das Obergericht des Kantons Zürich die von den Klägern gegen das Urteil des Bezirksgerichts Uster vom 17. September 2015 erhobene Berufung ab und bestätigte das bezirksgerichtliche Urteil.