Citation: 8C_693/2007 03.01.2008 E. 1

1.1 Nachdem der angefochtene Entscheid am 8. Oktober 2007 ergangen ist, findet das auf den 1. Januar 2007 in Kraft getretene Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (Bundesgerichtsgesetz [BGG]; SR 173.110) Anwendung (Art. 132 Abs. 1 BGG). In Streitigkeiten um Geldleistungen der Unfallversicherung (und der Militärversicherung) ist die Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts anders als in anderen Sozialversicherungsbereichen nicht auf die Verletzung von Bundesrecht beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 Abs. 2 BGG). 1.2 Bezüglich des für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhanges zwischen einem Unfall und den danach festgestellten Gesundheitsschäden (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen), dem Wegfall dieser Leistungspflicht nach Dahinfallen jeglicher kausalen Bedeutung des Unfalles für die noch geltend gemachten Beschwerden (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 326 E. 3b) und des im Sozialversicherungsrecht erforderlichen Beweisgrades der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) wird mit der Vorinstanz auf den Einspracheentscheid vom 2. Juni 2006 verwiesen.