Citation: 2C_1044/2013 E. 1

X.________ beschwerte sich erfolglos beim Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern gegen die Verweigerung einer Aufenthaltsbewilligung. Gegen den Entscheid dieses Departements vom 26. August 2013 gelangte er am 13. September 2013 an das Kantonsgericht des Kantons Luzern. Dieses forderte ihn am 17. September 2013 mit eingeschriebener Post auf, bis zum 3. Oktober 2013 einen Kostenvorschuss zu bezahlen, ansonsten auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Kostenfolgen nicht eingetreten werde. Da diese Verfügung nicht abgeholt wurde, stellte das Kantonsgericht sie am 1. Oktober 2013 nochmals mit A-Post zu. Der Vorschuss wurde danach nicht geleistet, und mit Urteil vom 23. Oktober 2013 trat das Kantonsgericht auf die Beschwerde nicht ein. Mit an das Bundesgericht adressierter Eingabe vom 5. November (Postaufgabe 6. November) 2013 erklärt X.________, gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Beschwerde zu erheben, und bittet darum, die Angelegenheit nochmals zu prüfen. Er erklärt, die Verfügung betreffend Gerichtskostenvorschuss habe ihm aufgrund eines Kuraufenthalts in seiner Heimat nicht zugestellt werden können. Beigelegt sind zwei Bustickets, die für die Reise benutzt worden seien.