Citation: 9C_687/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass das kantonale Gericht zum Ergebnis gelangte, dass der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf eine Altersrente der schweizerischen AHV habe, da die Mindestbeitragsdauer gemäss Art. 29 Abs. 1 AHVG nicht erfüllt sei, und es dabei insbesondere ausführlich darlegte, weshalb für das Jahr 1998 keine Beitragszeiten berücksichtigt werden können, dass sich der Beschwerdeführer mit diesen entscheidwesentlichen Erwägungen nicht ansatzweise auseinandersetzt, dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,