Citation: 7B_783/2023 E. 6.4.3

6.4.3. Soweit sich die Rügen der Beschwerdeführerin auf die Dauer des Berufungsverfahrens beziehen, ist darauf nicht einzutreten. Sie weist diesbezüglich nur auf die Dauer von rund zwei Jahren zwischen Eingang der Berufung und Berufungsverhandlung hin, ohne aber nähere Angaben zum Verfahrensablauf und allfälligen Zeitlücken während der Verfahrensinstruktion zu machen, die eine Verletzung des Beschleunigungsgebots tatsächlich belegen könnten. Insofern genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht (vgl. Urteil 6B_202/2017 vom 23. August 2017 E. 3.3.3 mit Hinweisen).