Citation: 2C_746/2018 E. B

B.a. Am 5. Juni 2015 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich das Verlängerungsgesuch erneut ab; es erwog im Wesentlichen, dass kein gesamtwirtschaftliches Interesse am Erhalt des Betriebs von A.________ bestehe. Die hiergegen gerichteten kantonalen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg: Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schrieb sein Verfahren am 28. Oktober 2015 ab, nachdem A.________ am 7. September 2015 die tschechische Staatsbürgerin D.________ (geb. 1961) geheiratet hatte. B.b. D.________ war am 23. Mai 2015 in die Schweiz eingereist und wurde im Betrieb des Onkels von A.________ bzw. in jenem von A.________ selber angestellt. Am 3. Juni 2015 erteilte das Migrationsamt des Kantons Zürich D.________ eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA. Nach der Heirat am 7. September 2015 kam A.________ als Familienangehöriger einer tschechischen Gattin ebenfalls in den Genuss einer entsprechenden Bewilligung. Das Migrationsamt des Kantons Zürich widerrief diese am 7. Dezember 2016: Die vorliegenden Indizien liessen in ihrer Gesamtheit - so das Amt - einzig darauf schliessen, dass die Ehegatten nicht die Absicht hätten, eine wirkliche Ehe zu führen, sondern sie mit dem Eheschluss die ausländerrechtlichen Vorschriften zu umgehen versuchten. Die hiergegen gerichteten kantonalen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg (Entscheid der Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion und Urteil des Verwaltungsgerichts vom 19. Dezember 2017 bzw. 20. Juni 2018).