Citation: H 86/04 20.07.2005 E. 3

3.1 Aus den von ihr mit dem Revisionsgesuch ins Recht gelegten Beweismitteln (drei Kontoauszüge und eine Rechnung) vermag die Gesuchstellerin nichts zu ihren Gunsten abzuleiten: Die von ihr eingereichten Kontoauszüge betreffen jeweils einige wenige Monate und stellen damit einzelne Abschnitte des von der Ausgleichskasse mit der Schadenersatzklage eingereichten Kontoauszuges vom 12. Mai 1999 dar, welcher den ganzen vom 1. Januar 1991 bis 12. Mai 1999 reichenden Zeitraum umfasst. Entgegen der Auffassung der Gesuchstellerin kann diesen "Auszügen aus dem Kontoauszug" denn auch nur entnommen werden, welche Beiträge in der entsprechenden Zeitspanne in Rechnung gestellt wurden und welche Zahlungen eingingen, sodass ihre Aussagekraft sehr beschränkt ist. Das darin angegebene "Gesamttotal" resultiert - wie sich unschwer erkennen lässt - aus der Gegenüberstellung der Rechnungen und Zahlungen in der angegebenen Zeitspanne, weshalb es sich dabei - anders als die Gesuchstellerin anzunehmen scheint - nicht um einen Saldo per jeweiligem Stichtag handelt. Was sodann die Rechnung vom 11. April 1994 anbelangt, erblickt die Gesuchstellerin darin zu Unrecht eine Saldobestätigung per Ende 1993 über den Betrag von Fr. 7160.95, ist doch darin einzig aufgeführt, dass für das Jahr 1993 zusätzlich zu dem bereits in Rechnung gestellten Betrag von Fr. 43'450.40 Beiträge in der Höhe von Fr. 7160.95 eingeford 3.2 Aus den von ihr mit dem Revisionsgesuch ins Recht gelegten Beweismitteln (drei Kontoauszüge und eine Rechnung) vermag die Gesuchstellerin nichts zu ihren Gunsten abzuleiten: Die von ihr eingereichten Kontoauszüge betreffen jeweils einige wenige Monate und stellen damit einzelne Abschnitte des von der Ausgleichskasse mit der Schadenersatzklage eingereichten Kontoauszuges vom 12. Mai 1999 dar, welcher den ganzen vom 1. Januar 1991 bis 12. Mai 1999 reichenden Zeitraum umfasst. Entgegen der Auffassung der Gesuchstellerin kann diesen "Auszügen aus dem Kontoauszug" denn auch nur entnommen werden, welche Beiträge in der entsprechenden Zeitspanne in Rechnung gestellt wurden und welche Zahlungen eingingen, sodass ihre Aussagekraft sehr beschränkt ist. Das darin angegebene "Gesamttotal" resultiert - wie sich unschwer erkennen lässt - aus der Gegenüberstellung der Rechnungen und Zahlungen in der angegebenen Zeitspanne, weshalb es sich dabei - anders als die Gesuchstellerin anzunehmen scheint - nicht um einen Saldo per jeweiligem Stichtag handelt. Was sodann die Rechnung vom 11. April 1994 anbelangt, erblickt die Gesuchstellerin darin zu Unrecht eine Saldobestätigung per Ende 1993 über den Betrag von Fr. 7160.95, ist doch darin einzig aufgeführt, dass für das Jahr 1993 zusätzlich zu dem bereits in Rechnung gestellten Betrag von Fr. 43'450.40 Beiträge in der Höhe von Fr. 7160.95 eingefordert werden mussten, was sich im Übrigen auch dem bei den Akten liegenden Kontoauszug vom 12. Mai 1999 (Position 1994 0005 in Verbindung mit Positionen 1993 0001-0019) entnehmen lässt. Bei richtiger Lesart der mit dem Revisionsgesuch eingereichten Unterlagen ergibt sich somit, dass diese keine neuen Tatsachen belegen, welche die Entscheidungsgrundlagen des Urteils vom 30. März 2001 objektiv als mangelhaft erscheinen liessen, sondern den dem Urteil zugrunde liegenden Sachverhalt vielmehr stützen.