Citation: 5A_723/2019 E. 4.1

4.1. Der Beschwerdeführer beanstandet sodann, dass die Vorinstanz keine Vertretung für die Kinder ernannte. Hierin liege eine Verletzung von Art. 314a bis ZGB sowie Art. 13 EMRK. Vorab ist fraglich, ob der Beschwerdeführer diesbezüglich überhaupt zur Beschwerde in Zivilsachen berechtigt ist. Dies würde nach Art. 76 Abs. 1 Bst. b BGG ein eigenes schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids im strittigen Punkt voraussetzten (Urteil 5A_542/2019 vom 30. Juli 2019 E. 3.1 mit zahlreichen Hinweisen). Der Beschwerdeführer ist nicht sorgeberechtigt und beruft sich bezüglich der Kindesvertretung vorwiegend auf die Interessen seiner Kinder (vgl. E. 4.4 hiernach). Indessen obliegt es dem sorgeberechtigten Elternteil oder einem Kindesvertreter, die Interessen des Kindes in das Verfahren einzubringen, und sieht Art. 314a bis ZGB anders als Art. 299 Abs. 2 Bst. b ZPO kein Antragsrecht der Elternteile vor. Damit ist nicht offensichtlich, dass der Beschwerdeführer zur Beschwerde gegen die Verweigerung einer Kindesvertretung legitimiert ist (vgl. Urteil 5A_278/2016 vom 6. Juni 2016 E. 1). Entgegen der ihn auch insoweit treffenden Pflicht zur Begründung der Beschwerde (BGE 138 III 537 E. 1.2; jüngst etwa Urteil 5A_542/2019 vom 30. Juli 2019 E. 3.1), äussert der Beschwerdeführer sich zu diesem Punkt nicht. Wie es sich hiermit im Einzelnen verhält, braucht mit Blick auf die nachfolgenden Ausführungen indes nicht entschieden zu werden: