Citation: 6B_214/2023 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht befindet über Beschwerden gegen bei ihm angefochtene Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 80 Abs. 1 BGG). Verfahrensgegenstand bildet einzig das vorinstanzliche Urteil vom 3. Februar 2023 und damit die Frage, ob die Vorinstanz zu Recht auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Beschwerdeführers mangels Bezahlung des von ihm eingeforderten Kostenvorschusses nicht eingetreten ist. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander.