Citation: 5A_850/2021 E. 1.2

1.2. Soweit der Beschwerdeführer dem Bundesgericht im Eventualstandpunkt beantragt, den Arrestgegenstand zu ersetzen, handelt es sich um einen neuen Antrag, der vor Bundesgericht nicht zulässig ist (Art. 99 Abs. 2 BGG). Im Übrigen kann das Betreibungsamt beim Arrestvollzug ohnehin nur diejenigen schuldnerischen Vermögenswerte mit Beschlag belegen, die im Arrestbefehl aufgeführt sind. Werden andere Vermögenswerte verarrestiert, ist diese Handlung nichtig; daran vermag nichts zu ändern, dass der Schuldner oder Arrestgläubiger damit einverstanden sind oder die Verarrestierung anderer Vermögenswerte geradezu vorschlagen (BGE 113 III 139 E. 4).