Citation: 9C_548/2021 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3), dass das kantonale Gericht erwogen hat, trotz zweimaliger Mahnung und eingeleiteter Betreibung seien die ausstehenden Kostenbeteiligungen von insgesamt Fr. 136.55 nicht bezahlt worden, weshalb der Rechtsvorschlag im Umfang von Fr. 166.55 (inklusive Bearbeitungskosten) zu Recht beseitigt worden sei, dass sich die Beschwerdeführerin darauf beschränkt, in appellatorischer Weise die eigene, von der Vorinstanz abweichende Sichtweise wiederzugeben, indem sie insbesondere vorbringt, bis zum 1. Oktober 2021 habe sie vom Krankenversicherer keine Leistungsabrechnung erhalten, ohne jedoch darzulegen, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen (Bundes-) Recht verletzen, dass die Beschwerde zudem keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält, dass sie damit insgesamt den inhaltlichen Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,