Citation: 5A_912/2023 E. 1

Der Beschwerdeführer hat im Kanton Zürich zahlreiche Verfahren, in welchen er regelmässig bis vor Bundesgericht gelangt. Unter anderem erklärte er am 3. Februar 2022 in einem vor dem Bezirksgericht Uster hängigen Lastenbereinigungsverfahren die Hauptintervention. Hierfür stellte er auch ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Gegen den dieses Gesuch abweisenden Entscheid erhob er beim Obergericht des Kantons Zürich eine Beschwerde. Gleichzeitig verlangte er für das Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege. Dieses Gesuch wies das Obergericht mit Beschluss vom 2. Juni 2023 ab und die hiergegen erhobene Beschwerde blieb vor Bundesgericht erfolglos (Urteil 5A_459/2023 vom 7. September 2023). Darauf stellte der Beschwerdeführer beim Obergericht sogleich ein neues Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, in welchem er primär Kritik am bundesgerichtlichen Urteil übt und die Abweisung seiner Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege als willkürlich bezeichnet. Mit Beschluss vom 28. November 2023 wies das Obergericht das Gesuch erneut ab und mit Beschwerde vom 2. Dezember 2023 wendet sich der Beschwerdeführer wiederum an das Bundesgericht mit den Begehren um Aufhebung des Beschlusses, um Erteilung der aufschiebenden Wirkung betreffend den vom Obergericht einverlangten Kostenvorschuss und um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren.