Citation: 1B_54/2018 E. 1.1

1.1. Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war einzig die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung für die Beschwerdeführer in den verschiedenen Strafverfahren, an denen sie als Privatkläger beteiligt sind. Das Kantonsgericht hatte nicht zu entscheiden, ob und in welchem Umfang den Beschwerdeführern in diesen Strafverfahren Akteneinsicht zu gewähren sei. Es hat die Beschwerdeführer lediglich (und zutreffend) daraufhin gewiesen, dass sie nach Art. 101 StPO bei der jeweiligen Verfahrensleitung Akteneinsicht verlangen können. War aber somit die Akteneinsicht in den Strafverfahren nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheids, kann dies auch nicht Thema des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens sein. Auf die Beschwerde ist insoweit nicht einzutreten, als das Bundesgericht ersucht wird, ihnen Akteneinsicht zu gewähren oder die kantonalen Instanzen anzuweisen, ihnen Akteneinsicht zu gewähren.