Citation: I 849/02 13.07.2004 E. 4

Nach den zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid, auf die verwiesen wird, sind auf dem als ausgeglichen unterstellten (BGE 110 V 276 Erw. 4b) allgemeinen Arbeitsmarkt (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG, welcher für den Umschulungsanspruch analog anwendbar ist; ZAK 1973 S. 574 Erw. 5) der Versicherten zumutbare Einsatzmöglichkeiten in genügender Zahl vorhanden. Die Beschwerdeführerin hat aus invaliditätsfremden Gründen nie auf ihrem erlernten Beruf gearbeitet, weshalb die von der Verwaltung angeführten Tätigkeiten als Gehilfin in der Pferdepflege, Taxichauffeuse oder Verkäuferin in einem Tankstellen-Shop - die vollzeitlich ausgeübt werden könnten und mit welchen ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen wäre - durchaus zumutbar und den gesundheitlichen Einschränkungen angepasst sind. Dass Dr. med. H.________ in einem Schreiben vom 28. Mai 2002 an die Rechtsvertreterin der Versicherten insbesondere die Tätigkeit als Taxichauffeuse für ungeeignet befand, ändert an der uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit nichts. Dr. med. H.________ selbst führte am 12. April 2002 - in Übereinstimmung mit sämtlichen anderen sich bei den Akten befindlichen Arztberichten - aus, in einer behinderungsangepassten Tätigkeit bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit.