Citation: 5A_175/2024 E. A

A.a. Am 8. November 2022 reichte der Legal Counsel der Bank B.________ bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Leimental (KESB) eine Gefährdungsmeldung betreffend A.________ (geb. 1938) ein. Er teilte mit, diese sei kinderlos und mutmasslich ohne Familienangehörige. Sie werde von einer Bekannten namens C.C.________ betreut und begleitet. Vertreten durch C.C.________ habe A.________ einen Zahlungsauftrag über Fr. 350'000.-- bei der B.________ eingereicht. Die Begünstigte dieser Zahlung sei C.C.________ respektive deren Tochter. Anlässlich zweier Gespräche habe A.________ einen verwirrten Eindruck hinterlassen und nicht gewusst, worum es gehe. Auf den Zahlungsauftrag angesprochen habe sie keine Angaben machen können, wozu die Zahlung dienen solle. A.b. Mit superprovisorischem Entscheid vom 9. November 2022 entzog die KESB A.________ den Zugriff auf ihre Vermögenswerte bei der B.________ und der D.________ AG (nachfolgend: D.________) sowie die Handlungsfähigkeit in der Einkommens- und Vermögensverwaltung inklusive das Eingehen sämtlicher Arten von Verpflichtungsgeschäften. Auf die von A.________ gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht Basel-Landschaft nicht ein. A.c. Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs erliess die KESB am 12. Dezember 2022 den Entscheid über vorsorgliche Massnahmen. Sie hielt am Entzug der Handlungsfähigkeit in der Vermögensverwaltung betreffend sämtliche Arten von Verpflichtungsgeschäften, die man aufgrund der Höhe oder ihres Inhalts üblicherweise nicht alleine mit den laufenden Einnahmen decken kann, fest. Unabhängig davon entzog sie A.________ die Handlungsfähigkeit für alle Rechtsgeschäfte, die den Wert von Fr. 1'000.-- übersteigen, wobei bei wiederkehrenden Verpflichtungen die Dauer von 12 Monaten zähle. Die KESB hielt darüber hinaus auch den Entzug des Zugriffs auf Guthaben, Wertschriften, Depots, Safes und allfällige weitere Vermögenswerte bei der B.________ aufrecht. Den Entzug des Zugriffs auf das Konto bei der D.________ (das "Laufkonto") hob sie hingegen auf. Weiter forderte die KESB A.________ auf, sich zur Abklärung ihres Schutz- und Unterstützungsbedarfs von ihrem Hausarzt an die Klinik E.________ überweisen zu lassen. Dem Sozialdienst U.________ erteilte die KESB den Auftrag, allgemein die persönliche und soziale Situation von A.________ und deren Alltagsbewältigung abzuklären. Einer allfälligen Beschwerde entzog die KESB die aufschiebende Wirkung.