Citation: 1C_83/2014 E. 1

dass die Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern mit Entscheid vom 22. Januar 2014 eine Beschwerde von A.________ gegen die Verfügung des Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamts des Kantons Bern betreffend Entzug des Führerausweises abgewiesen hat; dass A.________ gegen den ihm erst im Urteilsdispositiv vorliegenden Entscheid der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern mit Eingabe vom 19. Februar 2014 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht erhoben hat; dass das Bundesgericht A.________ mit Schreiben vom 24. Februar 2014 mitgeteilt hat, er könne seine Beschwerde innert 30 Tagen nach Erhalt des begründeten Entscheids mit der notwendigen Begründung versehen; dass die Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern den begründeten Entscheid A.________ am 18. Juli 2014 per Gerichtsurkunde und am 5. August 2014 mit A-Post zugestellt hat; dass in der Folge A.________ dem Bundesgericht keine Beschwerdeergänzung nachgereicht hat; dass die Beschwerde vom 19. Februar 2014 keine Begründung enthält und somit den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) offensichtlich nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG);