Citation: 5A_247/2016 E. A

A.a. Gestützt auf den von Rechtsanwalt A.________ gegen die B.________ Srl (mit Sitz in U.________, Italien, und vertreten durch C.________) erwirkten Arrestbefehl Nr. xxx vom 5. November 2014 verarrestierte das Betreibungsamt der Bezirke Leuk und Westlich-Raron am 6. November 2014 gestützt auf Art. 271 Abs. 1 Ziff. 4 SchKG das auf den Namen von C.________ lautende Bankkonto Bank D.________ (IBAN CHyyy) für Honorarforderungen im Umfang von Fr. 34'702.35 nebst Zins zu 5 % seit 24. April 2014. Der Arrestbefehl und die Arresturkunde vom 12. November 2014 wurden zwecks rechtshilfeweiser Zustellung an die B.________ Srl am 12. November 2014 mittels eines Antrags auf Zustellung eines Schriftstückes im Ausland an das Tribunale di Verbania versandt. Der Antrag ging zusammen mit den Schriftstücken am 19. November 2014 beim Tribunale di Verbania ein. A.b. Am 19. November 2014 stellte A.________ das Arrestprosequierungsbegehren. Das Betreibungsamt stellte den Zahlungsbefehl (Nr. zzz) am 20. November 2014 aus und versandte ihn am 21. November 2014 rechtshilfeweise mittels Antrags auf Zustellung an das Tribunale di Verbania. Beim Tribunale di Verbania ging das Begehren am 9. Dezember 2014 ein. A.c. Am 12. Dezember 2014 sandte das Tribunale di Verbania ein Aktenstück mittels eingeschriebener Postsendung an C.________ in U.________. Diese Sendung wurde am 18. Dezember 2014 ausgehändigt. A.d. Nachdem weder die Zustellbescheinigung für den Arrestbefehl noch für den Zahlungsbefehl beim Betreibungsamt eingegangen waren, erkundigte es sich am 26. Januar 2015 per E-Mail nach deren Verbleib. Am 28. Januar 2015 stellte das Betreibungsamt dem Tribunale di Verbania eine Kopie des Gesuchs um Zustellung vom 21. November 2014 (betreffend den Zahlungsbefehl) und eine Kopie des Zahlungsbefehls zu. Die Kopie ging am 29. Januar 2015 beim Tribunale di Verbania ein. A.e. Am 4. Februar 2015 bestätigte der Zustellbeamte auf einem Zustellungszeugnis, dass am 18. Dezember 2014 auf postalischem Weg in der gesetzlich vorgeschriebenen Form ein Aktenstück an C.________ in U.________ zugestellt worden sei, welches am 12. Dezember 2014 der Post übergeben worden war. Als zurückgesandtes Schriftstück wurde "Atto giudiziale: precetto esecutivo" angegeben. A.f. Am 19. Februar 2015 wurde der B.________ Srl der Zahlungsbefehl (Nr. zzz) zugestellt. Der Zustellungsbeamte bestätigte am 4. April 2015, dass C.________ am 19. Februar 2015 ein Aktenstück zugestellt worden sei, das am 16. Februar 2015 der Post übergeben worden war. Als zurückgesandtes Schriftstück wurde "Atto giudiziario" angegeben. A.g. Am 23. Februar 2015 erhob die B.________ Srl Rechtsvorschlag.