Citation: 2C_526/2024 E. 1.3

1.3. Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts gelangt B.________ im Namen von A.________ mit Beschwerde vom 24. Oktober 2024 (Postaufgabe) an das Bundesgericht und stellt folgende Anträge: es sei die Post der Beschwerdeführerin wieder an ihre Wohnadresse zuzustellen bzw. "nicht mehr abzufangen"; es sei ihrer Familie bzw. ihrem Sohn umgehend mitzuteilen, wo sie "festgehalten" wird und es seien ihr Bankkonto sowie jenes ihres Landwirtschaftsbetriebs sofort zu entsperren und bereits getätigte Zahlungen, die nicht von ihr oder ihrer Vertrauens- und Vertretungsperson bzw. ihrem Sohn verfügt worden seien, zu stornieren und ihr zurückzuerstatten; es sei die Informationssperre, die von der KESB verfügt worden sei, aufzuheben und es seien Zeugenbefragungen durchzuführen; es sei der Vertrauens- und Vertretungsperson bzw. ihrem Sohn sofortiger Zugang und Kontakt zu ihr zu verschaffen und es seien ihnen die Behandlungspläne vorzulegen; es sei die Verfügung der KESB für nichtig zu erklären. Prozessual ersucht sie um Vereinigung des vorliegenden mit einem weiteren, nicht nährer bezeichneten beim Bundesgericht hängigen Verfahren. Sämtliche Rechtsbegehren seien superprovisorisch zu behandeln. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet.