Citation: U 211/00 16.07.2001 E. 2

2.- a) Zu beurteilen ist, ob es sich beim Ereignis vom 26. Februar 1999 um einen Unfall im Rechtssinne (Art. 9 Abs. 1 UVV) handelt. Nach Lage der Akten zu Recht allseits unbestritten ist, dass die Begriffsmerkmale der plötzlichen, nicht beabsichtigten schädigenden Einwirkung erfüllt sind. Strittig ist, ob ein ungewöhnlicher äusserer Faktor rechtsgenüglich nachgewiesen ist. Das wäre zu bejahen, wenn der behauptete Sachverhalt, das Beissen auf einen "Stein" (Unfallmeldung vom 12./31. März 1999), erstellt wäre. b) Da die (vorinstanzliche) Feststellung des Sachverhaltes das Eidgenössische Versicherungsgericht bei einem Leistungsstreit in keinem Falle bindet (Art. 132 lit. b OG) und neue, erstmals im letztinstanzlichen Verfahren vorgebrachte Tatsachenbehauptungen und Beweismittel zu berücksichtigen sind (BGE 103 Ib 196 Erw. 4a; RKUV 1994 Nr. U 179 S. 35 Erw. 4), ist insbesondere auch der mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufgelegte Bericht des Dr. med. dent. T.________ (vom 18. Mai 2000) massgebend.