Citation: 9C_837/2017 E. 2

Die Beschwerde führende St. Galler Pensionskasse sgpk rügt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs nach Art. 29 Abs. 2 BV. Die Vorinstanz habe sich mit ihren tatsächlichen und insbesondere rechtlichen Vorbringen im Klageverfahren zur Bestimmung des Invaliditätsgrades aus berufsvorsorgerechtlicher Sicht nicht auseinandergesetzt. Wie die Beschwerdeführerin indessen selber zutreffend festhält, will die Begründungspflicht in erster Linie garantieren, dass ein Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann. In diesem Sinne sind wenigstens kurz die Überlegungen zu nennen, auf welche sich der Entscheid in den wesentlichen Punkten stützt (BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236). Inwiefern diese Voraussetzung im vorliegenden Fall nicht erfüllt sein soll, ist nicht ersichtlich (vgl. E. 4 hinten). Die Beschwerdeführerin vermochte den vorinstanzlichen Entscheid denn auch durchaus sachgerecht anzufechten.