Citation: 6B_1161/2015 E. 1

Die Gesuchsteller stellen gestützt auf Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO beim Bundesgericht ein Revisionsgesuch, welches drei Urteile des Kantonsgerichts Graubünden aus den Jahren 2011, 2013 und 2014 betrifft. In Bezug auf die Zuständigkeit führen die Gesuchsteller aus, zuständig zur Beurteilung eines Revisionsgesuchs sei das Berufungsgericht, mithin das Bundesgericht, und weil sich das Gesuch allein gegen den vorinstanzlichen Entscheid richte, seien die Art. 410 ff. StPO anwendbar (Beschwerde S. 4 lit. B). Es trifft zwar zu, dass gemäss Art. 411 Abs. 1 StPO Revisionsgesuche beim Berufungsgericht einzureichen sind. Berufungsgericht gegen Urteile des Kantonsgerichts Graubünden ist indessen nicht das Bundesgericht (vgl. Art. 398 ff. StPO). Dieses behandelt in Strafsachen nur Beschwerden gemäss Art. 78 ff. BGG. Da das Bundesgericht für die Behandlung des vorliegenden Revisionsgesuchs gegen kantonale Urteile offensichtlich nicht zuständig ist, ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.