Citation: 6B_1026/2014 E. 1

Das Bezirksgericht Schwyz verurteilte den Beschwerdeführer am 29. Mai 2013 wegen vorsätzlicher grober Verletzung der Verkehrsregeln, begangen am 19. März 2012 durch Überschreiten der signalisierten Höchstgeschwindigkeit um 35 km/h, sowie wegen fahrlässigen Fahrens in fahrunfähigem Zustand, begangen am 10. September 2012 durch eine Autofahrt mit einem Alkoholisierungsgrad von 0,6 Gewichtspromillen, zu einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 30.--, unter Anordnung des bedingten Vollzugs bei einer Probezeit von drei Jahren, und einer Verbindungsbusse von Fr. 300.-- sowie einer Busse von Fr. 700.--. Die Ersatzfreiheitsstrafe wurde auf 17 Tage festgesetzt. Das Kantonsgericht des Kantons Schwyz bestätigte das Urteil des Bezirksgerichts am 11. März 2014. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil vom 11. März 2014 sei aufzuheben. In Bezug auf den Vorfall vom 19. März 2012 sei er freizusprechen. Die Sache sei zur neuen Beurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen.