Citation: 9C_37/2017 E. A

A.a. Der 1938 geborene B.A.________ war für die berufliche Vorsorge über seine Arbeitgeberin bei der Personalvorsorgestiftung der Firma B.________ AG versichert, deren Rechte und Pflichten auf den 1. November 1999 durch die Sammelstiftung BVG der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Sammelstiftung) übernommen wurden. Er war nicht mehr erwerbstätig und bezog eine Invalidenrente, bevor er am 2. Juli 2002 in Italien verstarb. A.b. Mit Schreiben vom 15. Juli 2002 informierte C.________ vom Patronato D.________ die Sammelstiftung über den Tod des B.A.________, dies unter Beilage des Familienstandscheines. Er ersuchte sie um Ausrichtung der Hinterlassenenrente an die Witwe A.A._______. Gleichzeitig reichte er eine zu Gunsten des D.________ ausgestellte, mit der Unterschrift "A.A.________" versehene Vollmacht vom 15. Juli 2002 ein, welche unter der Rubrik "zur Vertretung in Sachen" den Eintrag "Zürich Leben BVG" und unter "betreffend" den Eintrag "PK-Hinterlassenenrente" enthielt. Im August 2002 sandte er der Sammelstiftung des Weitern einen Arztbericht des Dr. med. E.________ vom 5. August 2002 zu. Mit Schreiben vom 15. November 2002 eröffnete die Sammelstiftung C.________, A.A.________ habe Anspruch auf eine jährliche Witwenrente von Fr. 15'015.- (Variante A) oder anstelle der Witwenrente auf deren Kapitalwert von Fr. 279'305.- (Variante B), jeweils zuzüglich der eingebrachten Freizügigkeitsleistung von Fr. 25'534.25. Sie erwarte die schriftlichen Instruktionen betreffend Zahlung und Form der Leistungen. A.c. Am 21. November 2002 teilte C.________ der Sammelstiftung den Entscheid für Variante B mit und ersuchte um Auszahlung des Kapitalwertes auf das Konto der Bank F.________ lautend auf das Patronato D.________. Er gab an, das Guthaben werde nachträglich der Begünstigten überwiesen, sobald die ausländische bewilligte Bankverbindung vorliege. Seinem Schreiben legte er das ausgefüllte Formular bei, welches seine Angaben bestätigte, und das Datum des 21. November 2002 und die Unterschrift "A.A.________" trug. A.d. Mit an das Patronato D.________, zuhanden von C.________, gerichtetem Schreiben vom 27. November 2002 hielt die Sammelstiftung fest, A.A.________ habe sich für den Kapitalbezug entschieden. Es ergebe sich ein Anspruch von total Fr. 280'857.75, resultierend aus einem Kapitalwert der Witwenrente von Fr. 279'305.-, zuzüglich eingebrachter Freizügigkeitsleistung von Fr. 25'534.25 und abzüglich Quellensteuer laut kantonalzürcherischem Tarif von Fr. 23'981.50. Dieser Betrag werde auftragsgemäss mit dem Vermerk "zugunsten von Frau A.A.________" auf das angegebene Bankkonto vergütet. Mit der Auszahlung erlösche die Versicherung per Saldo aller Ansprüche. A.e. Beim angegebenen Bankkonto bei der Bank F.________ handelte es sich nicht um ein Konto des Patronato D.________, sondern um ein privates Konto des C.________. Dieser leitete A.A.________ das Kapital nicht weiter, sondern überwies ihr bis am 8. Juni 2009 monatlich einen Betrag, welcher dem von der Sammelstiftung angegebenen jährlichen Witwenrentenanspruch entsprach und sich ab 1. Dezember 2002 auf Fr. 1'252.- pro Monat belief. Am 6. Dezember 2002 leistete er zudem eine Nachzahlung von Fr. 7'512.- für die in den sechs Monaten seit dem Tod des B.A.________ aufgelaufenen "Rentenbetreffnisse". Des Weitern nahm C.________ verschiedentlich "teuerungsbedingte Rentenanpassungen" vor, so dass seine monatliche Leistung zuletzt Fr. 1'301.- betrug. Daneben erhielt A.A.________ weitere, unregelmässige Zahlungen, so am 15. September 2006 Fr. 6'909.50, am 13. Februar 2007 Fr. 1'179.10 und am 30. April 2008 Fr. 1'171.95 (Protokoll-Nachtrag der Polizei vom 5. September 2011).