Citation: 4A_115/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Mit seiner Rüge verkennt der Beschwerdeführer den Unterschied von Partei und Zustellungsadressat. Seine Klage richtet sich gegen die Abtei B.________ in U.________, während er das E.________-Kollegium F.________ (neben dem Priorat D.________) als Zustellungsadressat angegeben hat. Wie die Vorinstanz zu Recht festgestellt hat, ist es dem E.________-Kollegium als Zustellungsadressat wegen fehlender Parteistellung verwehrt, auf die Durchführung einer Schlichtungsverhandlung zu verzichten oder einen Nichteintretensentscheid zu fordern. Die Schlussfolgerung der Vorinstanz, bei dieser Sachlage sei richtigerweise kein konkludenter Verzicht auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens erkennbar, ist nicht zu beanstanden. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Partei- und Prozessfähigkeit der Beschwerdegegnerin im vorliegenden Verfahren stehe fest, ist er ferner nicht zu hören. Dem Entscheid der Vorinstanz lässt sich hierzu nichts entnehmen, ohne dass der Beschwerdeführer eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend gemacht hätte. Darauf ist nicht einzutreten.