Citation: U 44/99 27.04.2000 E. 1

1.- Die Beschwerdeführerin beantragt die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids mit der Begründung, das kantonale Gericht sei zu Unrecht davon ausgegangen, dass der vermutete Tod des B.________ mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf einen Unfall zurückzuführen sei. Da keine Auseinandersetzung hinsichtlich der Leistungen aus der Zusatzversicherung in Ergänzung zum UVG stattfindet, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit diese auch das Begehren um Aufhebung des vorinstanzlichen Nichteintretensentscheids bezüglich der Zusatzversicherung enthält, mangels sachbezogener Begründung als nicht rechtsgenügliche Beschwerde zu qualifizieren und darauf nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 123 V 335).