Citation: 1C_165/2016 E. 4.2

4.2. Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist es bei einer Rückweisung zu erneutem Entscheid mit offenem Ausgang in der Hauptsache regelmässig willkürlich, nicht vom gänzlichen Obsiegen auszugehen (vgl. im Einzelnen: Urteil 1C_621/2014 vom 31. März 2015 E. 3.3 mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht begründete die Höhe der Parteientschädigung jedoch nicht mit dem bloss teilweisen Obsiegen des Beschwerdeführers, sondern stützte sich auf § 17 Abs. 2 lit. a VRG. Das Bundesgericht hat sich in mehreren Entscheiden mit der Auslegung von § 17 Abs. 2 VRG befasst und entschieden, dass im Gegensatz zur "vollen" Entschädigung eine "angemessene" Entschädigung im Sinne dieser Bestimmung nicht sämtliche Parteikosten decken müsse. Nach § 17 Abs. 2 VRG habe die obsiegende Partei nicht in jedem Fall Anspruch auf eine Parteientschädigung und müsse namentlich den für die Darlegung einfacher Sachverhalte und Rechtsfragen erforderlichen Aufwand selbst tragen. Mit dieser - eher restriktiven - Ausgestaltung des Gesetzes erscheine es durchaus verständlich, auch in Fällen, in welchen eine Parteientschädigung gewährt werde, der Partei zuzumuten, einen Teil der Aufwendungen selbst zu tragen (Urteil 8C_210/2016 vom 24. August 2016 E. 7.2 mit Hinweisen). Die Praxis des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, die tatsächlichen Honorarkosten bei Obsiegen nicht voll zu entschädigen, sondern in der Regel zu weniger als der Hälfte, ist danach auch vor dem Hintergrund der Ausführungsbestimmung von § 8 GebV VGr nicht als willkürlich zu bezeichnen (a.a.O., E. 7.1 und 7.3 mit Hinweisen). Angesichts der Grundentscheidung des kantonalen Gesetzgebers und des Ermessensspielraums des Verwaltungsgerichts bei der konkreten Festlegung der Parteientschädigung erscheint der Betrag von Fr. 1'200.-- nicht als geradezu stossend. Zu beachten ist, dass der Beschwerdeführer vor Verwaltungsgericht das Rechtsmittel zusammen mit C.________ eingelegt hatte und sie beide durch den gleichen Anwalt vertreten waren. Zusammen sprach ihnen das Verwaltungsgericht immerhin Fr. 2'400.-- zu. Der Beschwerdeführer legt zudem nicht dar, dass das Verwaltungsgericht im Vergleich mit seiner sonstigen Praxis einen unverhältnismässig tiefen Anteil der tatsächlich angefallenen Anwaltskosten entschädigt hätte. Nicht zu überzeugen vermag sein Hinweis auf die angeblich besonderen Umstände. Dass der Beschwerdeführer in einem Rechtsmittelverfahren gegen ein früheres Projekt des Beschwerdegegners obsiegte, stellt jedenfalls keinen Grund dar, ihm im vorliegenden Verfahren eine höhere Parteientschädigung zuzusprechen. Die Rüge der Verletzung des Willkürverbots ist somit unbegründet.