Citation: U 382/00 09.09.2002 E. 3

3.- Soweit gerügt wird, der vorinstanzliche Entscheid verletze Bundesrecht, indem das kantonale Gericht eine Gehörsverletzung des Beschwerdeführers im Verfahren des Unfallversicherungsträgers verneinte, ist dies unbegründet. Nach der Aktenlage hat die Vorinstanz völlig zu Recht weder den Beschwerdeführer noch dessen Bruder zum Vorwurf der Befangenheit des SUVA-Kreisarztes Dr. med. Z.________ befragt und in antizipierter Beweiswürdigung darauf geschlossen, dass dem Kreisarzt im Zusammenhang mit dem von ihm erstatteten Untersuchungsbericht vom 20. Februar 1997, welcher Entscheidgrundlage für die Verfügung vom 4. März 1997 und den Einspracheentscheid vom 4. November 1997 bildete, die erforderliche Objektivität und Unbefangenheit zukam. Der Umstand, dass der Kreisarzt sein Befremden über die anfänglich ausschliesslich über den Bruder laufende Kommunikation äusserte und feststellte, dass der Beschwerdeführer über genügend Deutschkenntnisse verfügte, um sich ohne die Hilfe seines Bruders zu verständigen - was der Beschwerdeführer bestreiten liess -, bildet keinen objektiven Umstand, der auf Befangenheit schliessen lässt. Das hat bereits die Vorinstanz zutreffend erwogen.