Citation: 6B_225/2016 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zug trat am 18. Januar 2016 auf eine Beschwerde gegen eine Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft nicht ein, weil der Beschwerdeführer nicht beschwert und deshalb zum Rechtsmittel nicht legitimiert war. Er wendet sich ans Bundesgericht. In seiner Eingabe vor Bundesgericht behauptet der Beschwerdeführer einerseits, er habe im kantonalen Verfahren "zu keiner Zeit Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung geführt", und anderseits macht er geltend, die Vorinstanz hätte auf sein Rechtsmittel eintreten müssen, "da eine klare Beschwerdelegitimation vorliegt". Inwieweit der Beschwerdeführer, der gegen die Einstellung gar keine Beschwerde erhoben haben will, im vorliegenden Zusammenhang beschwert sein oder ein rechtlich geschütztes Interesse haben könnte, ist schlicht nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist mangels einer nachvollziehbaren Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.