Citation: 1C_635/2023 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer rügt sodann eine offensichtlich unrichtige, mithin willkürliche, Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz (Art. 97 Abs. 1 BGG). Unbestritten ist nach seinen Ausführungen, dass er am 20. März 2020 um 09:01 Uhr in Basel von der Freiburgstrasse in die Schwarzwaldallee gebogen und dort im Innerortsbereich mit einer Geschwindigkeit von von 76 km/h (toleranzbereinigt) erfasst worden ist. Er hat damit die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts von 50 km/h um 26 km/h überschritten. Im Kern beanstandet der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Feststellung, wonach bei der fraglichen Strecke nicht von einem offensichtlich fehlenden Innerortscharakter auszugehen sei. Der Beschwerdeführer liess den Strafbefehl vom 22. Dezember 2020 unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Der Entscheid der Administrativbehörde datiert vom 1. März 2022. Ob der Beschwerdeführer - entgegen seiner eigenen Behauptung und der Auffassung der Vorinstanzen - hätte wissen müssen, dass er für allfällige Rügen tatsächlicher Natur nicht das Administrativverfahren abwarten durfte, sondern diese bereits im Strafverfahren hätte einbringen sollen, kann offenbleiben (vgl. dazu BGE 139 II 95 E.3.2; 123 II 97 E. 3c/aa; Urteil 1C_194/2022 vom 7. Juli 2023 E. 4.2). Denn wie nachfolgend aufgezeigt wird, sind seine Sachverhaltsrügen ohnehin unbegründet.