Citation: 5A_770/2013 E. 3.1

3.1. Wie bereits erwähnt, hat das Obergericht in seinem Entscheid vom 19. November 2012 den erstinstanzlichen Entscheid vom 24. Oktober 2012 geschützt, mit dem die Einrede der abgeurteilten Sache verworfen worden war. In Erwägung 3g hat es im Weiteren erwogen, die erste Instanz habe ebensowenig über ein Eintreten auf die Massnahmebegehren im Einzelnen entschieden, weshalb auch die vom heutigen Beschwerdeführer vorgebrachten Einwände gegen das Eintreten auf die einzelnen Begehren (z.B. Feststellung der Berechtigung zum Getrenntleben, Anordnung der Gütertrennung) nicht im vorliegenden Berufungsverfahren, sondern im erstinstanzlichen Massnahmeverfahren zu prüfen seien.