Citation: 5A_770/2013 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht gegen den letztinstanzlichen Zwischenentscheid betreffend Eintreten auf das Gesuch um Erlass vorsorglicher Massnahmen (vom 19. November 2012) im Wesentlichen geltend, wegen des engen Zusammenhangs zwischen Eheschutzmassnahmen und vorsorglichen Massnahmen für die Dauer des Scheidungsverfahrens und der Tatsache des Rückzuges des Gesuchs um Eheschutzmassnahmen durch die Beschwerdegegnerin ohne Zustimmung des Beschwerdeführers könne die Beschwerdegegnerin nur bei Vorliegen veränderter Verhältnisse ein Massnahmegesuch mit den nämlichen Anträgen stellen. Die Vorinstanz habe damit Art. 179 ZGB willkürlich angewendet, indem sie trotz Klagerückzugs der Beschwerdegegnerin ohne Zustimmung des Beschwerdeführers und ohne Vorliegen veränderter Verhältnisse über die Begehren um Unterhalt und Erlass einer Verfügungsbeschränkung betreffend die Liegenschaft des Beschwerdeführers entschieden habe.