Citation: 6B_1241/2017 E. 3.4

3.4. Aus dem Gutachten, auf welches die Vorinstanz abstellt, ergibt sich ein geschätzter Wert des geschädigten Schiffs des Beschwerdeführers von Fr. 30'000.-- (vgl. kant. Akten, act. 20242 ff.). Der genaue Wert und Zustand spielt angesichts der damaligen finanziellen Situation des Beschwerdeführers indessen keine Rolle. Die Vorinstanz weist zu Recht auf die 41 Betreibungen sowie 140 Verlustscheine gegen den Beschwerdeführer hin. Deren Gesamtbeträge übersteigen selbst die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Wertangaben des Katamarans um ein Vielfaches (vgl. kant. Akten, act. 8211). Zu den vorinstanzlichen Erwägungen betreffend den Auszug aus dem Betreibungsregister, die Finanzierung des Schiffs sowie seine finanzielle Situation äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Nachdem er die entsprechenden vorinstanzlichen Feststellungen nicht anficht, steht fest, dass er offensichtlich nicht in der Lage war, das Darlehen von E.________ zurückzubezahlen. Zur Täuschung über den Verwendungszweck, welche die Vorinstanz ebenfalls als arglistig erachtet, äussert sich der Beschwerdeführer sodann nicht. Bei dieser Sachlage verletzt die Vorinstanz kein Bundesrecht, wenn sie auch das Merkmal der Arglist gestützt auf die Täuschung über den Verwendungszweck und die Rückzahlungsfähigkeit resp. den Rückzahlungswillen als gegeben erachtet und den Beschwerdeführer des (Kredit-) Betrugs schuldig spricht.