Citation: 2C_742/2021 E. 3.3.3

3.3.3. Dem Beschwerdeführer ist zuzugestehen, dass es etwas ungenau ist, wenn die Vorinstanz "Mai/Juni 2018" als Datum der Mandatierung nennt. Indessen ist weder ersichtlich, dass die Vorinstanz aus dieser Formulierung für den Beschwerdeführer nachteilige Schlüsse gezogen hätte, noch besteht überhaupt Grund zur Annahme, dass die Vorinstanz insoweit von einem anderen Sachverhalt ausging als der Beschwerdeführer (Anfrage im Mai 2018, definitive Mandatierung im Juni 2018). Auch diese Sachverhaltsrüge ist folglich unbegründet.