Citation: 7B_576/2023 E. 3

Die Vorinstanz hielt fest, mit Eingabe vom 21. Juli 2023 habe das Richteramt Solothurn-Lebern mitgeteilt, dass das Strafverfahren gegen die Beschwerdeführerin mit rechtskräftiger Verfügung vom 30. Juni 2023 eingestellt worden sei. Damit seien die in diesem Strafverfahren gestellten Ausstandsbegehren gegenstandslos geworden. In ihrer über weite Teile nur schwer nachvollziehbaren Beschwerdeschrift setzt sich die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise mit dem angefochtenen Beschluss der Vorinstanz auseinander. Ohnehin ist weder dargetan noch nicht ersichtlich, inwiefern sie diesbezüglich beschwert sein sollte. Soweit sich ihre Beschwerde gegen die (rechtskräftige) Einstellungsverfügung richten sollte, ist diese nicht Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens. Damit stösst auch die Behauptung der Beschwerdeführerin, sie habe von der Vorinstanz keine Kopie der Eingabe des Richteramts Solothurn-Lebern vom 21. Juli 2023 erhalten, ins Leere. Die Beschwerdeführerin kommt den Begründungsanforderungen nicht nach. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).