Citation: I 39/06 06.06.2006 E. 4

Der Invaliditätsgrad beträgt folglich, würde, wie von der Beschwerdeführerin geltend gemacht, von einer ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen vollzeitlich ausgeübten Erwerbstätigkeit ausgegangen, rentenausschliessende 1 % (zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121). Bei einer Aufteilung der Aufgabenbereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt im Gesundheitsfall von je 50 %, ergäbe sich, mit Vorinstanz und Beschwerdegegnerin, bezogen auf die erwerbliche Betätigung eine Einbusse von - gewichtet - 0,5 % (0,5 x 1 %). Damit eine anspruchsbegründende Invalidität erreicht würde, bedürfte es diesfalls einer leidensbedingten Einschränkung in den häuslichen Verrichtungen von 78 %, wofür die vorhandenen Unterlagen jedoch keinerlei Hinweise enthalten. Eine abschliessende Beurteilung der Frage, in welchem Ausmass die Versicherte ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen erwerbstätig wäre, erübrigt sich daher. Es hat damit beim kantonalen Entscheid sein Bewenden.