Citation: 4A_171/2022 E. 4.3

4.3. Der Beschwerdeführer scheint zu befürchten, dass seine Bemühungen für die Ausarbeitung der Klageschrift nicht entschädigt worden seien. Die Vorinstanz habe nämlich festgehalten, dass erst der "ab Gesuchseinreichung" angefallene Aufwand zu vergüten sei, und dabei auf den 29. Dezember 2020 als Stichtag verwiesen. Wohl sei an jenem Tag (neben dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege) die Klageschrift eingereicht worden, doch habe er offensichtlich bereits zuvor mit der Ausarbeitung der Klageschrift begonnen. Auch diese Tätigkeit müsse vergütet werden. Es trifft zu, dass auch die anwaltschaftlichen Bemühungen im Zusammenhang mit einer Rechtsschrift - namentlich einer Klageschrift - zu entschädigen sind, die gleichzeitig mit dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege eingereicht wird (BGE 122 I 203 E. 2c; Urteil 4A_492/2020 vom 19. Januar 2021 E. 3.2.1). Davon ist indes auch die Vorinstanz ausgegangen, und sie hat für die Ausarbeitung der Klageschrift 5 Stunden in Anschlag gebracht. Die Rüge des Beschwerdeführers entbehrt der Grundlage.