Citation: 7B_262/2024 E. 5

Der Beschwerdeführer äussert sich weitgehend zur Sache selbst, das heisst zur von der Staatsanwaltschaft verfügten Nichtanhandnahme. Anfechtungsobjekt vor Bundesgericht ist jedoch einzig der kantonal letztinstanzliche Entscheid (Art. 80 Abs. 1 BGG). Dem Umfang der angefochtenen Verfügung entsprechend kann es im bundesgerichtlichen Verfahren deshalb nur darum gehen, ob die Vorinstanz zu Recht nicht auf die Beschwerde des Beschwerdeführers eingetreten ist. Mit dieser Problematik befasst sich der Beschwerdeführer nicht in einer Weise, die den Formerfordernissen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügen würde. So führt er in diesem Zusammenhang einzig aus, explizit darauf hingewiesen zu haben, dass es um Offizialdelikte gehe, weshalb unerheblich sei, dass nicht ihm, sondern seiner Tochter Geld gestohlen worden sei. Diese Ausführungen zielen jedoch am Kern der vorinstanzlichen Entscheidbegründung, nämlich der Feststellung, dass es dem Beschwerdeführer an einer unmittelbaren Betroffenheit im Sinne von Art. 382 Abs. 1 StPO fehlt, vorbei. Damit erweisen sich die Vorbringen des Beschwerdeführers zur Begründung einer Beschwerde in Strafsachen letztlich als untauglich.