Citation: 5A_82/2021 E. 2

Die Beschwerdeführerin setzt sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides nicht auseinander und legt keine Rechtsverletzung dar, sondern gibt verschiedene Statements ab (der Entscheid habe mehrmals nicht zugestellt werden können; die Prozessgeschichte werde falsch dargestellt; die Gerichtsurkunde sei gestohlen worden; sie leide an keinen Erkrankungen; sie habe nicht Verträge unterschrieben; ihre Mutter sei mittellos gewesen; sie habe keine Todesscheine unterzeichnet; sie sei früher eine Sexsklavin für eine Nazisekte gewesen; sie lebe in Keuschheit und Reinheit; sie sei Schweizerin und als Mädchen geboren worden; sie strebe eine Ehe mit Kindern an).