Citation: I 311/01 25.07.2001 E. 3

3.- a) Mit der vorliegenden Verwaltungsgerichtsbeschwerde und der innert der Beschwerdefrist nachgereichten Eingabe (vom 19. Mai 2001) beantragt der Versicherte, das Eidgenössische Versicherungsgericht habe darüber zu befinden, ob ihm nicht doch eine höhere Rente zustehe. Damit verlangt er letztinstanzlich eine materielle Prüfung der Angelegenheit. b) Die Eingaben des Beschwerdeführers enthalten demgemäss zwar einen Antrag, lassen jedoch eine hinreichende Begründung vermissen. Es wird in keiner Weise dargetan, weshalb und inwiefern der vorinstanzliche Abschreibungsentscheid zu beanstanden sein sollte, nachdem der Versicherte die bei der Rekurskommission eingereichte Beschwerde vom 7. März 2000 am 29. März 2001 ausdrücklich und vorbehaltlos zurückgezogen hat. Daher genügen weder die Verwaltungsgerichtsbeschwerde noch die ergänzende Eingabe vom 19. Mai 2001 den Anforderungen von Art. 108 Abs. 2 OG, weshalb auf das erhobene Rechtsmittel nicht einzutreten ist.