Citation: 2C_67/2015 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin hat als Gesamthandschaft unter Beteiligung sämtlicher ihrer Mitglieder am vorinstanzlichen Verfahren als Partei teilgenommen und ist mit ihren Anträgen unterlegen. Sie ist durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (Art. 89 Abs. 1 BGG; vgl. zur Legitimation von Gesamthandschaften im öffentlichen Verfahrensrecht BGE 131 I 153 E. 5.4 ff. S. 160 ff.; 116 Ib 447 E. 2 S. 449 ff.). Auf die Beschwerde ist vorbehältlich zulässiger sowie rechtsgenüglich begründeter Rügen einzutreten. Nicht eingetreten wird hingegen auf die selbstständigen Anträge auf Feststellung, die Vorinstanz habe den Streitgegenstand offensichtlich unrichtig erfasst bzw. sie habe den Untersuchungsgrundsatz nicht eingehalten, fehlt es der Beschwerdeführerin doch an einem schutzwürdigen Feststellungsinteresse (zur Subsidiarität von Feststellungs- gegenüber Leistungsbegehren vgl. BGE 137 II 199 E. 6.5 S. 218 f.; 126 II 300 E. 2b und 2c S. 303; Urteil 2C_264/2011 vom 15. November 2011 E. 1.3; MERZ, in: Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 21a zu Art. 42 BGG).