Citation: 6B_1209/2019 E. B

Das Regionalgericht Landquart erklärte I.________ mit Urteil vom 8. September 2017 des gewerbsmässigen Betrugs, der mehrfachen Urkundenfälschung, des schweren Falles der Geldwäscherei sowie wegen Strassenverkehrsdelikten schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren, unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungshaft von 16 Tagen, sowie zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je CHF 220.--. Den teilbedingten Aufschub für die mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Graubünden vom 27. April 2011 ausgesprochenen Geldstrafe im Umfang von 40 Tagessätzen widerrief es. Ferner verpflichtete es I.________ in Gutheissung der Zivilklage zur Zahlung von CHF 5'156'772.10 zuzüglich 5% Zins seit 31. Dezember 2013 an die Privatklägerin, unter solidarischer Haftbarkeit mit A.________. Gestützt auf die Abtretungserklärung der Privatklägerin vom 6. September 2017 wurden I.________ und A.________ sodann verpflichtet, dem Kanton Graubünden, als Ersatz für den nicht mehr vorhandenen, widerrechtlich erlangten Vermögensvorteil, CHF 5'156'772.10 zuzüglich 5% Zins seit 31. Dezember 2013 zu bezahlen. Ferner entschied das Regionalgericht über die Einziehung der auf den gesperrten Konten liegenden Vermögenswerte. Auf Berufung des Beurteilten erklärte das Kantonsgericht Graubünden I.________ mit Urteil vom 25. Februar 2019 des gewerbsmässigen Betruges, der mehrfachen Urkundenfälschung sowie der Geldwäscherei schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 42 Monaten, unter Anrechnung der ausgestandenen Untersuchungshaft. Von der Anklage des gewerbsmässigen Betruges und der mehrfachen Urkundenfälschung hinsichtlich der sich auf die der Privatklägerin von der C.________ AG in Rechnung gestellten Arbeitsleistungen beziehenden Anklagepunkten sprach es ihn frei. Desgleichen sprach es ihn in Bezug auf den von der F.________ AG der Privatklägerin in Rechnung gestellten Betrag von insgesamt CHF 717'222.60 im Umfang von CHF 163'182.60 frei. Ferner sprach es I.________ in verschiedenen Punkten vom Vorwurf der qualifizierten Geldwäscherei frei. In einem Punkt stellte es das Verfahren zufolge Verjährung ein. Ferner stellte es fest, dass das erstinstanzliche Urteil in Bezug auf die Strassenverkehrsdelikte und die Einziehung der beschlagnahmten Konten in Rechtskraft erwachsen ist. Vom Widerruf der mit Strafbefehl vom 27. April 2011 bedingt ausgesprochenen Geldstrafe von 60 Tagessätzen sah es ab. Das Kantonsgericht nahm sodann Vormerk davon, dass I.________ die Zivilklage der Privatklägerin im vorinstanzlichen Verfahren im Umfang von CHF 5'156'772.10 zzgl. 5% Zins seit 31. Dezember 2013 anerkannt und das vorinstanzliche Urteil in diesem Punkt nicht angefochten hat und dass die Privatklägerin anlässlich der Berufungsverhandlung ihre Zivilklage ausdrücklich auch im Verhältnis gegenüber I.________ auf den Betrag von CHF 4'618'577.35 zzgl. Zins zu 5% seit 31. Dezember 2013 reduziert hat und dass im Betrag bis CHF 2'664'778.52 eine solidarische Haftbarkeit von A.________ und I.________ besteht. Von einer Ersatzforderung sah es ab und hielt fest, dass die im Hinblick auf die Zusprechung der Ersatzforderung gemäss Art. 73 Abs. 1 lit. c StGB abgegebene Abtretungserklärung der Privatklägerin vom 6. September 2017 unwirksam sei.