Citation: 4D_105/2024 E. 2

Das Bundesgericht forderte den Beschwerdeführer mit Präsidialverfügung vom 9. Juli 2024 auf, spätestens am 26. August 2024 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- einzuzahlen. Mit Schreiben vom 9. Juli 2024 übermittelte das Obergericht des Kantons Aargau dem Bundesgericht eine beim Obergericht eingegangene Eingabe des Beschwerdeführers vom 4. Juli 2024 in dieser Angelegenheit. Am 10. Juli 2024 und 30. August 2024 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht weitere Eingaben ein. Da der Kostenvorschuss innerhalb dieser Frist nicht eingegangen war, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 3. September 2024 eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 18. September 2024 angesetzt, unter Hinweis darauf, dass das Bundesgericht bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eintreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG). Am 4. September 2024, 10. Oktober 2024 und 30. Dezember 2024 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht zwar weitere Eingaben ein. Er leistete aber den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der angesetzten Nachfrist nicht. Nachdem der Kostenvorschuss auch innert Nachfrist nicht bezahlt wurde, ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG (androhungsgemäss) gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG nicht einzutreten.