Citation: 5A_497/2021 E. 2

In ihrer Hauptbegründung hat die Vorinstanz erwogen, dass die Konkurseröffnung gemäss Art. 206 Abs. 1 SchKG die Aufhebung aller gegen den Schuldner hängigen Betreibungen bewirke und nach der Konkurseröffnung das Begehren auf Verwertung von bereits zuvor gepfändeten Vermögensstücken nicht mehr zulässig sei. Die noch nicht verwerteten Pfändungsgegenstände würden gemäss Art. 199 Abs. 1 SchKG in die Konkursmasse fallen und die Konkursverwaltung verwerte gemäss Art. 240 SchKG aus eigenem Recht. Damit sei das vom Beschwerdeführer mit Eingabe vom 30. Oktober 2019 vor der unteren Aufsichtsbehörde gestellte Begehren um Neuschätzung seiner Liegenschaft gegenstandslos geworden und habe er folglich auch kein Rechtsschutzinteresse mehr an der Beurteilung seines Gesuchs um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im Verfahren betreffend Neuschätzung. Im Sinn einer subsidiären Eventualbegründung hielt die Vorinstanz sodann kurz fest, weshalb die Beschwerde im aufgrund der Rückweisung durch das Bundesgericht einzig noch zu beurteilenden Teil abzuweisen gewesen wäre, wenn keine Gegenstandslosigkeit vorgelegen hätte.