Citation: 6B_461/2014 E. 6.3

6.3. Auf die Vorbringen, die zu beurteilenden Taten seien nicht sehr gravierend, eine Vorstrafe aus dem Jahre 1999 könne kaum mehr ins Gewicht fallen oder die Vorinstanz überschreite ihr Ermessen, ist nicht näher einzugehen. Eine Beschwerdebegründung, welche die vorinstanzlichen Erwägungen ausklammert, genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Unbegründet ist die Rüge, die Strafzumessung verletze wegen der langen Verfahrensdauer Art. 6 EMRK. Die Vorinstanz berücksichtigt die Verfahrensdauer strafmindernd (Urteil, S. 52 und 56).