Citation: 8C_224/2023 E. C

A.________ führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils seien ihr die "gesetzlichen vertraglichen Leistungen" auszurichten; eventuell sei eine weitere fachärztliche Beurteilung einzuholen und hernach neu über die Leistungen zu entscheiden. Ferner wird um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Gerichtskosten) ersucht. Mit Mitteilung vom 19. April 2023 klärt das Bundesgericht A.________ über die Anforderungen an eine Rechtsschrift und die Kostenrisiken auf. Daraufhin reicht A.________ eine zweite, umfangreichere Beschwerdeschrift ein und beantragt präzisierend, es seien die gesundheitlichen Beschwerden als Berufskrankheit sowie als Berufsunfall anzuerkennen respektive die entsprechenden adäquaten Abklärungen einzuleiten.