Citation: U 295/06 01.02.2007 E. 4

Streitig und zu prüfen ist der Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente. 4.1 Vorinstanz und IV-Stelle legen folgende Rechtsgrundlagen zutreffend dar: Zur Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), zur Invalidität im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 ATSG) und im Bereich der Unfallversicherung im Besonderen (Art. 18 Abs. 1 UVG), zur Invaliditätsbemessung nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), zum Beweiswert ärztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 352 Erw. 3a) sowie zum natürlichen (BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1, 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweis) und - sinngemäss - auch zum adäquaten (BGE 129 V 181 Erw. 3.2, 125 V 461 Erw. 5a mit Hinweis) Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und dem gesundheitlichen Schaden. Darauf wird verwiesen. 4.2 Das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) hat am unfallversicherungsrechtlichen Begriff des natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs und dessen Bedeutung als eine Voraussetzung für die Leistungspflicht nach UVG nichts geändert (Urteil E. vom 28. Juli 2005 [U 74/05]; Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, S. 64 f. Rz 20 zu Art. 4).