Citation: 5A_496/2017 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz hat die Beschwerde des Beschwerdeführers als unzureichend begründet erachtet. Das keinen Bezug auf die Begründung der angefochtenen Verfügung nehmende Repetieren der aufgestellten Behauptungen, er habe einen grundrechtlichen Anspruch auf freihändigen Verkauf des nachweislich existierenden Vermögenswertes, genüge den Begründungsanforderungen ebenso wenig, wie der allgemein gehaltene Vorwurf, das Rechtsöffnungsbegehren der Gegenpartei sei deswegen rechtsmissbräuchlich und die angefochtene Verfügung "rechtstheoretisch". Es sei daher unabhängig von der Prüfung der Einhaltung der Rechtsmittelfristen auf die Beschwerde nicht einzutreten. Im Sinne einer Eventualbegründung hat sie ergänzend festgehalten, dass der Beschwerde ohnehin kein Erfolg hätte beschieden sein können. Eine auf Geld lautende vollstreckbare öffentliche Urkunde berechtige nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung im Anwendungsbereich des Lugano-Übereinkommens zur definitiven Rechtsöffnung. Aus der deutschen Grundschuldbestellungsurkunde vom 13. Juli 2009 gehe hervor, dass der Beschwerdeführer der persönlichen Haftung für die Zahlung eines Geldbetrages an die Gläubigerin bis zur Höhe der bewilligten Grundschuld von EUR 180'000.-- und einer entsprechenden Zwangsvollstreckung in sein Vermögen zugestimmt habe. Laut der genannten Urkunde könne er aus dieser persönlichen Haftung zudem ohne vorherige Zwangsvollstreckung in das Pfandobjekt sofort in Anspruch genommen werden.