Citation: 5A_363/2018 E. 2

Die Vorinstanz hat dem Beschwerdeführer die Vernehmlassung des Betreibungsamts vom 28. März 2018 unbestrittenermassen zugestellt und ihn dabei explizit darauf hingewiesen, dass es ihm offenstehe, dazu umgehend allfällige Bemerkungen einzureichen. Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss gleichwohl eine Verletzung des Replikrechts als Ausfluss seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) moniert, erweist sich seine Rüge als unbegründet (vgl. zum sog. Replikrecht: BGE 138 I 484 E. 2; 137 I 195 E. 2.3.1).