Citation: 6B_1327/2018 E. 6.3

6.3. Nach der Umschreibung der Anklageschrift beauftragte der Beschwerdeführer im Zeitraum von ca. Februar 2012 bis zum 23. August 2012 den Mitangeklagten Y.________, im Zivilverfahren betreffend Aberkennungsklage wahrheitswidrig auszusagen, jener habe seiner Mutter einen Betrag von CHF 100'000.-- übergeben. Dies habe Y.________ in der Folge wider besseres Wissen auch gemacht (Anklageschrift S. 10, C.5, Untersuchungsakten, Ordner 12, act. 4293/10; vgl. auch S. 10, A.5, act. 4293/5).