Citation: 1C_694/2020 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem Entscheid nicht sachgerecht auseinander. Mit der Wiederholung der schon vor Verwaltungsgericht vorgebrachten, unbelegten Vorbringen, er habe am 7. Juli 2020 kein Fahrzeug in angetrunkenem Zustand gelenkt, der Tatbestand von Art. 16c Abs. 1 lit. b SVG sei nicht erfüllt und die Entzugsdauer unverhältnismässig, vermag er die Erwägungen des Verwaltungsgerichts, das diese Punkte eingehend geprüft hat, nicht in Frage zu stellen und bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht (auf die im Übrigen in der Rechtsmittelbelehrung des angefochtenen Entscheids hingewiesen wird) im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Auf die Erhebung von Kosten kann ausnahmsweise verzichtet werden.