Citation: 2C_152/2024 E. 2.4

2.4. In seiner Eingabe an das Bundesgericht beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, sinngemäss zu behaupten, dass er nicht in der Lage sei, seiner Nachzahlungspflicht nachzukommen, da er bis auf das Existenzminimum gepfändet werde. Dass er im kantonalen Verfahren - entgegen den vorinstanzlichen Erwägungen - entsprechende Belege eingereicht haben soll, behauptet er nicht. Zudem bringt er vor, er habe einer automatischen Nachzahlung bei einer Verletzung der Mitwirkungspflicht niemals zugestimmt. Im Übrigen erschöpft sich seine Eingabe in pauschaler Kritik an der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB), die ihn zu diesen juristischen Auseinandersetzungen genötigt haben und ihm den Kontakt zu seinem Sohn massiv erschweren bzw. verunmöglichen soll, sowie am Schweizer Staat, den er als Feind betrachte. Mit diesen Vorbringen, die blosse Behauptungen darstellen bzw. am Verfahrensgegenstand vorbeigehen, gelingt es dem Beschwerdeführer nicht rechtsgenüglich darzutun, dass und inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt hätte, indem sie erwogen hat, dass er seiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen und infolgedessen zur Nachzahlung der ihm gewährten unentgeltlichen Rechtspflege verpflichtet sei. Konkrete Rechtsnormen, welche die Zustimmung des Betroffenen zur Nachzahlung der unentgeltlichen Rechtspflege vorsehen würden, nennt er nicht und solche sind auch nicht ersichtlich.