Citation: 9C_900/2017 E. A

A.a. Die 1963 geborene A.________ meldete sich im Dezember 2012 unter Hinweis auf die Folgen einer Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau klärte in der Folge die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht ab, wobei sie insbesondere eine polydisziplinäre Begutachtung als angezeigt erachtete. Mit Verfügung vom 30. Oktober 2014 hielt die Verwaltung an der vorgesehenen Begutachtung samt Gutachtern fest. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 30. Juni 2015 ab. Das Bundesgericht trat auf das hiegegen eingereichte Rechtsmittel nicht ein (Urteil 9C_663/2015 vom 12. Oktober 2015). Mit Verfügung vom 26. Januar 2016 bestätigte die IV-Stelle die Gutachterstelle Swiss Medical Assessment and Business-Center (SMAB) AG, St. Gallen, und den vorbereiteten Fragenkatalog. Auf die dagegen geführte Beschwerde trat das Versicherungsgericht des Kantons Aargau (Entscheid vom 28. Juni 2016) bzw. das Bundesgericht in der Folge nicht ein (Urteil 9C_634/2016 vom 26. September 2016). Die IV-Stelle hielt daraufhin an der in die Wege geleiteten Begutachtung - wenn auch mit zwischenzeitlich veränderter Gutachterbesetzung - fest (Verfügung vom 4. November 2016, Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 6. Juni 2017, bundesgerichtliches Nichteintretensurteil 9C_565/2017 vom 4. Oktober 2017). A.b. Mit Schreiben vom 5. Dezember 2016 informierte die SMAB AG A.________ bezüglich der Begutachtungstermine vom 12. Dezember 2016 und 12. Januar 2017. Nachdem die Versicherte diese Termine nicht wahrgenommen hatte, trat die Verwaltung, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, mit Verfügung vom 7. März 2017 androhungsgemäss infolge fehlender Mitwirkung auf das Leistungsbegehren nicht ein.