Citation: 5A_591/2017 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz gab im Wesentlichen die Argumente der unteren Aufsichtsbehörde wieder. Nach den Erwägungen der Erstinstanz führe der Rückzug eines Rechtsöffnungsbegehrens und die damit verbundene Abschreibung des gerichtlichen Verfahrens weder zur Nichtigkeit noch zur Aufhebung der Betreibung, da er nicht mit dem Rückzug einer Betreibung gleichgesetzt werden könne. Eine Verletzung des Einsichtsrechts in das Betreibungsregister gemäss Art. 8a SchKG liege ebenfalls nicht vor. Auch eine Rechtsverzögerung oder Rechtsverweigerung seitens des Betreibungsamtes sei nicht auszumachen. Nach Ansicht der Vorinstanz dürfen die Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde zumindest bei juristischen Laien nicht zu hoch angesetzt werden. Indes erfordere die Begründungspflicht eine zumindest summarische Auseinandersetzung mit den Argumenten des angefochtenen Entscheides. Daran fehle es jedoch beim Beschwerde-Weiterzug. Insbesondere lege der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern die Erwägungen der unteren Aufsichtsbehörde falsch sein sollten. Er wiederhole bloss seine Vorbringen vor der Erstinstanz, wonach der Rückzug des Rechtsöffnungsgesuchs zur Nichtigkeit des Eintrags im Betreibungsregister führe.