Citation: 5A_654/2023 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) vor. Zur Begründung gibt er an, das Kantonsgericht habe dem Antrag der KESB (vgl. vorne Bst. B) entsprochen "ohne [ihn] zuvor [...] rechtlich zu hören". Ausserdem führt er aus, die Beschwerde sei begründet, weil die angefochtene Verfügung den Anspruch auf rechtliches Gehör verletze. Damit scheint der Beschwerdeführer zwar der Ansicht zu sein, das Kantonsgericht habe ihn vor Verfügungserlass nur ungenügend angehört und dadurch den Gehörsanspruch verletzt (vgl. dazu BGE 144 I 11 E. 5.3). Indes geht er weder auf den Gehalt des angerufenen verfassungsmässigen Rechts ein, noch legt er dar, inwiefern das Kantonsgericht dieses im Einzelnen verletzt haben soll. Er setzt sich denn auch in keiner Weise mit der sich aus der angefochtenen Verfügung ergebenden Ansicht der Vorinstanz auseinander, wonach die Parteien ihren Standpunkt mit e-Mail an die KESB hätten in das Verfahren einbringen können. Nicht einzugehen ist auf das erstmals in der Vernehmlassung vom 19. Oktober 2023 erhobene Vorbringen, der Präsident des Kantonsgerichts und ein Mitarbeiter der KESB hätten vor Verfügungserlass ein Telefonat geführt. Abgesehen davon, dass der Beschwerdeführer damit ohne Begründung neue Sachverhaltselemente vorträgt (Art. 99 Abs. 1 BGG), muss die Begründung in der (fristgerecht eingereichten) Beschwerde enthalten sein und darf sie nicht im Rahmen einer gestützt auf das Replikrecht nach Art. 6 Ziff. 1 EMRK bzw. Art. 29 Abs. 2 BV eingereichten Vernehmlassung nachträglich ergänzt werden (vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.3).