Citation: I 316/06 28.08.2006 E. A

Die 1954 geborene P.________ stellte am 5. November 1996 und nach rechtskräftiger gewordener Ablehnungsverfügung vom 28. Mai 1997 am 18. Januar 2000 erneut ein Gesuch um Ausrichtung einer Invalidenrente, welches die IV-Stelle des Kantons Zürich mangels veränderter Verhältnisse abwies (rechtskräftig gewordene Verfügung vom 19. Juni 2000). Auf eine Neuanmeldung vom 16. April 2002 hin tätigte sie berufliche (Fragebogen für den Arbeitgeber vom 12. Juni 2002; Auszug aus dem Individuellen Konto; Abklärungsbericht der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt vom 6. Mai 2003) sowie medizinische Abklärungen (Berichte des Dr. med. H.________, Innere Medizin FMH, vom 6. Juni 2002; des Dr. med. F.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 24. Juni 2002 und 10. November 2003; des Spitals X.________, Rheumaklinik und Institut für Physiotherapie mit Poliklinik, vom 13. März 2003; des Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, vom 21. August 2002 und 9. Dezember 2003). Laut Angaben des Spitals X.________ bestehen ein dringender Verdacht auf rheumatoide Arthritis, ein chronisches Panvertebralsyndrom bei leichtgradiger linkskonvexer Skoliose der Lendenwirbelsäule, leichten degenerativen Veränderungen und möglicher Symptomausweitung sowie anamnestisch eine rezidivierende depressive Störung. Mit Verfügung vom 19. März 2004 sprach die IV-Stelle aufgrund eines Invaliditätsgrades von 48 % ab 1. September 2003 eine Viertelsrente zu. Eine Einsprache wies sie ab (Einspracheentscheid vom 27. Dezember 2004).