Citation: 5A_561/2024 E. B

A.A.________ gelangte gegen diesen Entscheid mit Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich. B.a. Soweit vorliegend von Belang, beantragte er den Verzicht auf die Errichtung einer Beistandschaft, eventualiter eine Abänderung des Aufgabenkatalogs, wobei insbesondere auf die Errichtung einer sozialpädagogischen Familienbegleitung verzichtet werden solle. Weiter sei das Reiseverbot gemäss Dispositiv-Ziff. 6 des erstinstanzlichen Entscheids aufzuheben. Der Ehemann widersetzte sich zudem den ihm auferlegten künftigen (Dispositiv-Ziff. 8) bzw. rückwirkenden (Dispositiv-Ziff. 9) Kindesunterhaltsbeiträgen. Zur Leistung der künftigen Kindesunterhaltsbeiträge sei nicht er, sondern seine Ehefrau zu verpflichten, und zwar zu solchen von Fr. 730.-- ab Rechtskraft des Urteils und Fr. 790.-- ab dem 1. Juni 2023. Was die rückwirkend zu leistenden Kindesunterhaltsbeiträge anbelangt, beantragte er die Abänderung des erstinstanzlichen Entscheids insoweit, als diese ab dem 1. März 2022 wie folgt von seiner Ehefrau zu leisten seien: Fr. 591.-- ab dem 1. März 2022 und Fr. 630.-- ab dem 1. Juni 2022. Ausserdem sei zwischen den Eheleuten die Gütertrennung per Stichtag 10. Dezember 2021 anzuordnen. B.b. Das Obergericht wies die Berufung ab, soweit es darauf eintrat, und bestätigte das Urteil des Bezirksgerichts. Ausgangsgemäss auferlegte es dem Ehemann die Gerichtskosten, wobei es diese zufolge Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege einstweilen auf die Gerichtskasse nahm, und verpflichtete ihn zur Leistung einer Parteientschädigung an seine Ehefrau (Entscheid vom 18. Juli 2024, dem Rechtsvertreter des Ehemannes am 31. Juli 2024 zugestellt).