Citation: 9C_54/2018 E. 3.2.1

3.2.1. Die behandelnden Ärzte der Wirbelsäulenchirurgie des Universitätsspitals C.________ hielten namentlich in ihrem Bericht vom 25. Februar 2014 fest, dass der Versicherte auf Grund der Rückenproblematik schwere körperliche Tätigkeiten wie beispielsweise die angestammte Beschäftigung als Maurer nicht mehr ausüben könne. Im Rahmen körperlich leichter und mittelschwerer, rückenschonender Verrichtungen bestehe demgegenüber in einer ersten Phase ab 12. Februar 2014 eine 50 %ige, in der Folge sukzessive steigerbare Arbeitsfähigkeit. Als sinnvoll erachtet wurde ein Arbeitstraining zunächst für leichte körperliche Tätigkeiten, beginnend mit drei Stunden täglich (ca. 30 %), welches Pensum im Verlauf von Wochen und Monaten sowohl hinsichtlich der Arbeitsintensität wie auch -dauer kontinuierlich erhöht werden könne. Vorstellbar wäre letztendlich eine körperlich leichte Tätigkeit im Umfang von 100 % oder eine mittelschwere körperliche Beschäftigung zu 50 - 70 %.