Citation: 2C_266/2021 E. 2.1

2.1. Beim separaten Entscheid über die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Rechtsverbeiständung handelt es sich in der Regel um einen Zwischenentscheid (vgl. BGE 139 V 600 E. 2.2). Dagegen steht die Beschwerde an das Bundesgericht nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 BGG offen. Soweit nicht offenkundig ist, dass der Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken könnte, hat der Beschwerdeführer in seiner Eingabe darzutun, inwiefern er einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil ausgesetzt ist und die Voraussetzungen der Zulässigkeit seiner Beschwerde erfüllt sind (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 141 III 80 E. 1.2; 138 III 46 E. 1.2; 137 III 522 E. 1.3). Macht der Beschwerdeführer einen rechtlichen Nachteil im Zusammenhang mit der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege geltend, muss er in der Beschwerde seine Bedürftigkeit aufzeigen (vgl. mit Bezug auf den Kostenvorschuss BGE 142 III 798 E. 2.3.4 und 2.3.5).