Citation: 8C_850/2009 14.10.2009 E. 1

dass das Bundesverwaltungsgericht im Entscheid vom 2. September 2009 erwog, die Beschwerdeführerin habe den Kostenvorschuss innert der mit Zwischenverfügung vom 8. Juli 2009 gesetzten Frist nicht geleistet, weshalb androhungsgemäss auf das Rechtsmittel nicht einzutreten sei, dass sich in der Folge jedoch ergab, dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innerhalb der gesetzten Frist bezahlt hat, was durch eine Kopie des entsprechenden Checks über Fr. 400.- (vom 22. Juli 2009) und dessen Zusendung an das Bundesverwaltungsgericht (vom 23. Juli 2009) belegt worden ist, dass das Bundesverwaltungsgericht diesen Sachverhalt mit Stellungnahme vom 30. September 2009 bestätigt und den Nichteintretensentscheid vom 2. September 2009 als auf einem Falscheintrag im Buchhaltungssystem beruhend erklärt hat, welcher inzwischen korrigiert worden sei, dass damit erwiesen ist, dass der Kostenvorschuss rechtzeitig geleistet worden und daher der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid zu Unrecht ergangen ist, wie auch das Bundesverwaltungsgericht in seiner auf Gutheissung der Beschwerde lautenden Stellungnahme vom 30. September 2009 darlegt, dass demzufolge der angefochtene Nichteintretensentscheid aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen ist, damit sie den Fall neu beurteile, dass unter den Umständen des vorliegenden Falles auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),