Citation: 2C_135/2010 29.03.2010 E. 1

Der mazedonische Staatsangehörige X.________, geboren 1985, reiste 1995 in die Schweiz ein. Er verfügt über eine Niederlassungsbewilligung. Nebst anderen Verurteilungen erwirkte er mit Urteil des Kreisgerichts A.________ vom 15. Mai 2008 eine teilbedingte Freiheitsstrafe von drei Jahren wegen mehrfachen Raubs, mehrfachen Diebstahls, mehrfachen Hausfriedensbruchs, Missbrauchs von Ausweisen und Schildern und mehrfacher privilegierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die zu dieser Verurteilung führenden Handlungen datieren aus dem Zeitraum 2005 bis Mitte 2006. Am 6. Juni 2008 stellte X.________ ein Nachzugsgesuch für seine mazedonische Ehefrau, die er am 17. März 2008 in seiner Heimat geheiratet hatte. Die Behandlung des Gesuchs wurde ausgesetzt, da das Migrationsamt des Kantons Thurgau den Widerruf der Niederlassungsbewilligung des Ehemannes erwog. Am 5. Januar 2009 verfügte diese Behörde den Widerruf der Niederlassungsbewilligung von X.________ sowie dessen Wegweisung. Der dagegen erhobene Rekurs an das Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau blieb erfolglos. Am 23. Dezember 2009 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau die gegen den Rekursentscheid des Departements vom 2. September 2009 erhobene Beschwerde ab. Mit am 8. Februar 2010 zur Post gegebener, vom 3. Februar 2010 datierter Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihm weiterhin Niederlassung oder zumindest Aufenthalt zu gewähren. Es ist weder ein Schriftenwechsel, noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.