Citation: 2C_250/2020 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein, d.h. sich auf den durch den angefochtenen Entscheid vorgegebenen Verfahrensgegenstand zu beziehen und zu beschränken; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Die Vorinstanz hat im angefochtenen Urteil erwogen, das Bundesgericht sei in BGE 141 II 182 zum Ergebnis gelangt, die Radio- und Empfangsgebühren würden nicht der Mehrwertsteuer unterliegen, habe jedoch die Rechtmässigkeit dieser Abgabe an sich nicht in Frage gestellt. Somit könne der Beschwerdeführer aus diesem Urteil nichts zu seinen Gunsten ableiten. Der Beschwerdeführer verkenne zudem, dass Bundesgesetze aufgrund von Art. 190 BV für die Vorinstanz massgeblich seien, weshalb ihnen weder im Rahmen der abstrakten noch der konkreten Normenkontrolle die Anwendung versagt werden könnten. Entsprechend habe das BAKOM in seiner Verfügung vom 24. September 2019 dem Beschwerdeführer zurecht die Empfangsgebühren (ohne Mehrwertsteuer) auferlegt und den Rechtsvorschlag in diesem Umfang beseitigt, weshalb die Beschwerde abzuweisen sei. Mit dieser tragenden Begründung setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht ernsthaft auseinander. Die Vorbringen, Art. 68 aRTVG sei nicht mehr in Kraft, und es gelte für eine Anwendbarkeit von Art. 190 BV, die anwendbaren Rechtsregeln "aufzuspüren", sowie die Hinweise auf eine "Fehlkonstruktion" der Radio- und Empfangsgebühren, das "Grundrecht der Medienfreiheit" sowie auf Art. 35 BV können nicht als sachbezogene Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Urteils gewertet werden.