Citation: 5A_907/2019 E. B

Gegen dieses Urteil erhob die Ehefrau Berufung. Sie beantragte, der Ehemann sei zusätzlich zur güterrechtlichen Ausgleichszahlung in Anerkennung der Vereinbarung vom 12. Februar 2009 und des Entscheids des Schiedsrichters vom 5. März 2010 zu verpflichten, ihr Fr. 300'000.-- nebst Zins zu 12 % seit 5. März 2010 sowie USD 1'650.-- zu bezahlen. Der Ehemann begehrte die Abweisung der Berufung, erhob aber Anschlussberufung, in welcher er beantragte, den nachehelichen Unterhalt bis Mai 2022 auf monatlich Fr. 2'086.-- festzusetzen sowie die Parteien beim derzeitigen Besitzstand als güterrechtlich auseinandergesetzt zu erklären. Das Kantonsgericht hiess die Berufung der Ehefrau hauptsächlich gut, wies die Anschlussberufung des Ehemanns vollumfänglich ab, auferlegte diesem die Kosten des oberinstanzlichen Verfahrens und formulierte das Dispositiv neu (Entscheid vom 25. September 2019). Soweit im vorliegenden Verfahren von Relevanz, verpflichtete das Kantonsgericht den Ehemann, der Ehefrau monatliche Unterhaltsbeiträge (Disp.-Ziff. 1.2), eine güterrechtliche Ausgleichszahlung von Fr. 138'696.30 (Disp.-Ziff. 1.3) und aus der Vereinbarung vom 12. Februar 2009 den Betrag von Fr. 300'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 5. März 2010 (Disp.-Ziff. 1.4) zu bezahlen.