Citation: 1P.66/2000 03.04.2000 E. 1

1.- a) Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der staatsrechtlichen Beschwerde von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 117 Ia 2 E. 1, mit Hinweisen). b) Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich kassatorischer Natur. Mit diesem Rechtsmittel kann, von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheides verlangt werden (BGE 119 Ia 30 E. 1, mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer verlangt mit seinem Antrag 2, die Sache sei zur Fortsetzung des Strafverfahrens betreffend schwerer Körperverletzung und betreffend Nötigung an die kantonalen Behörden zurückzuweisen. Dieser Antrag kann insoweit entgegengenommen werden, als darin bestimmt wird, in welchem Umfang der angefochtene Beschluss aufzuheben ist. c) Die staatsrechtliche Beschwerde ist ausserdem nur dann zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonstwie durch Klage oder Rechtsmittel beim Bundesgericht oder einer andern Bundesbehörde gerügt werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG). Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei zum Austritt aus dem Spital Lachen genötigt worden, weil ihm die notwendigen Schmerzmittel vorenthalten worden seien. Das Kantonsgericht billigte die Einstellung der Strafuntersuchung in diesem Punkt, weil keine Rede davon sein könne, dass der Beschwerdeführer durch die allfällige Verweigerung der Schmerzmittel zum Austritt gezwungen worden sei. Diese Erwägung des Kantonsgerichts gehört zur rechtlichen Beurteilung des Falles, denn sie betrifft die Auslegung und Anwendung des zum eidgenössischen Strafrecht gehörenden Tatbestandes der Nötigung gemäss Art. 181 StGB. Wegen Verletzung eidgenössischen Rechts ist nach Art. 269 BStP die Nichtigkeitsbeschwerde an den Kassationshof des Bundesgerichts zulässig. Die staatsrechtliche Beschwerde ist in dieser Hinsicht nicht gegeben. Auf die Beschwerde ist deshalb auch soweit nicht einzutreten, als der Beschwerdeführer die Weiterführung der Strafuntersuchung wegen Nötigung verlangt. d) Für die staatsrechtliche Beschwerde gilt das Rügeprinzip. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Dabei hat der Beschwerdeführer die wesentlichen Tatsachen zu nennen und darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Soweit der Beschwerdeführer rügt, verschiedene Zeugen seien entgegen seinen Anträgen nicht einvernommen worden, führt er nicht im Einzelnen aus, weshalb die antizipierte Beweiswürdigung durch das Kantonsgericht geradezu willkürlich sei. Er beschränkt sich darauf, zu behaupten, die Zeugen hätten die nach seiner Meinung falschen Feststellungen des Kantonsgerichts widerlegt. Das genügt nicht zur Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde, weshalb auch insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Mit Ausnahme der in der folgenden Erwägung behandelten Rügen fehlt auch für alle übrigen Rügen, die der Beschwerdeführer etwa noch vorbringt, eine die Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG erfüllende Begründung. Darauf ist nicht einzutreten.