Citation: 2C_372/2022 E. 1.3.3

1.3.3. Mit diesen Ausführungen zeigt der Beschwerdeführer indes nicht rechtsgenüglich und innerhalb des Streitgegenstands auf, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt: Der Beschwerdeführer substanziiert nicht hinreichend, inwieweit die Vorinstanz seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt haben soll, indem sie sich nicht mit der Frage auseinandergesetzt hat, ob die Kontrolle des Veterinäramts als Handeln einer Verwaltungs- oder Strafbehörde zu qualifizieren ist. Aus den Erwägungen der Vorinstanz geht hervor, dass das Gesuch des Beschwerdeführers um Akteneinsicht ausserhalb eines hängigen Verfahrens erfolgt sei (vorstehende E. 1.3.1). Warum sich die Vorinstanz unter dieser Voraussetzung mit Blick auf die Zuständigkeit der Rekursinstanz noch zur Qualifikation der Kontrolle des Veterinäramts hätte äussern müssen, zeigt er nicht auf. Ebenso wenig legt der Beschwerdeführer dar, inwiefern diesbezüglich eine formelle Rechtsverweigerung vorliegen soll. Darüber hinaus zeigt der Beschwerdeführer auch nicht rechtsgenüglich auf, inwiefern die Vorinstanz anderweitig eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG begangen haben soll, indem sie sich nicht näher zur Zuständigkeit der Rekursinstanz bzw. zur Frage, ob das Veterinäramt als Straf- oder Verwaltungsbehörde gehandelt habe (vgl. hierzu Urteil 2C_479/2022 vom 27. Juni 2023 E. 7), geäussert hat. Mit dem Hinweis, die Prüfung der Zuständigkeit der Rekursinstanz hätte durch die Vorinstanz von Amtes wegen erfolgen müssen, genügt er den Begründungsanforderungen jedenfalls nicht.