Citation: 4C.399/2001 21.11.2002 E. 1

Nach Art. 55 Abs. 1 lit. b OG ist in der Berufungsschrift genau anzugeben, welche Punkte des kantonalen Entscheides angefochten und welche Änderungen beantragt werden. Der blosse Rückweisungsantrag genügt indes, wenn das Bundesgericht, falls es die Rechtsauffassung des Berufungsklägers für begründet erachtet, gar kein Endurteil fällen kann, sondern die Sache zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz zurückweisen muss (BGE 125 III 412 E. 1b S. 414). Diese Voraussetzung ist hier unter anderem gegeben, weil das Obergericht keine tatsächlichen Feststellungen zum Umfang des im Falle der Gutheissung zuzusprechenden Schadenersatzes getroffen hat. Der Antrag auf Rückweisung genügt damit den formellen Anforderungen. Auf die Berufung ist insoweit einzutreten.