Citation: 7B_834/2023 E. 3.5

3.5. Gegen diese Erwägungen führt der Beschwerdeführer die oben erwähnten Behauptungen an, er sei aus einer intakten Familiensituation herausgerissen worden und habe auch seine langjährige Arbeitsstelle verloren. Damit ist er - wie erwähnt - nicht zu hören, da sich die entsprechende Sachverhaltsrüge als untauglich erweist. Auch eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs, das er nebenbei im Fazit seiner Beschwerde geltend macht, liegt nicht vor: Die Vorinstanz hat seine Behauptung ausweislich der E. C.2.2 auf S. 38 des angefochtenen Entscheids sehr wohl gehört, aber offenbar als aktenmässig nicht belegt erachtet. Auch der Beschwerdeführer vermag seinerseits keine Belege in den Akten zu nennen. Wenn er auf die Schwere des Tatvorwurfs hinweist, vermag dieser Umstand noch keinen höchstrichterlichen Eingriff in die vorinstanzliche Ermessensausübung zu rechtfertigen. Der Beschwerdeführer legt in seiner Beschwerdeschrift nicht hinreichend substanziiert dar, worin seine subjektive Betroffenheit bestehen soll, welche eine Erhöhung der Haftentschädigung zur Folge hätte. Auch wenn es sich bei dem ihm vorgeworfenen Delikt um ein Verbrechen handelt, durfte sich die Vorinstanz auf die vorgenannten entscheidwesentlichen Punkte bei der Bemessung der Haftentschädigung beschränken. Jedenfalls ist nichts ersichtlich, was die vorinstanzlichen Erwägungen bundesrechtswidrig erscheinen lassen könnte.