Citation: 6B_1020/2021 E. 1.3

1.3. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers begründet die Vorinstanz die Abweisung seiner Beweisanträge sorgfältig. Die Vorinstanz setzt sich mit seinen einzelnen Anträgen und seiner Begründung auseinander und führt aus, weshalb der entsprechende Beweis nicht abgenommen wird. Sie erachtet einerseits die einzelnen Beweise als nicht entscheidrelevant und andererseits den Sachverhalt in antizipierter Beweiswürdigung bereits als rechtsgenügend erwiesen. In Bezug auf die beiden Zeuginnen geht die Vorinstanz davon aus, dass nicht erkennbar sei und vom Beschwerdeführer nicht substanziiert vorgetragen werde, was aus den Zeugenaussagen mit Blick auf das inkriminierte Verhalten des Beschwerdeführers gewonnen werden könnte. In Bezug auf die beantragte Einholung der Steuererklärungen der Jahre 2014 bis 2018 und des Leumundberichts der Beschwerdegegnerin 2 gelangt die Vorinstanz nach einer Wahrunterstellung der behaupteten Fakten zum Schluss, dass selbst diese am Beweisergebnis nichts zu ändern vermöchten. Dem Beschwerdeführer gelingt es in seiner Beschwerde nicht, Willkür in den überzeugenden vorinstanzlichen Würdigungen aufzuzeigen. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs des Beschwerdeführers ist nicht ersichtlich.