Citation: 4A_436/2019 E. A

Am 7. Dezember 2015 erhob B.________ (Beschwerdegegnerin) beim Richteramt Olten-Gösgen Klage gegen die heutige A.________ AG (Beschwerdef ührerin) sowie die Gebr. C.________, mit der sie gestützt auf Art. 58 OR (Haftung des Werkeigentümers) die Zusprechung einer "Teilgenugtuung" in der Höhe von Fr. 30'000.-- verlangte, unter Nachklagevorbehalt. Mit Verfügungen vom 6. September und 28. Oktober 2016 beschränkte der Amtsgerichtspräsident das Verfahren in Bezug auf die heutige A.________ AG auf die Frage der Verjährung, in Bezug auf die Gebr. C.________ auf die Frage der Passivlegitimation. Mit "Zwischenentscheid" vom 6. Februar 2017 wies der Amtsgerichtspräsident die Klage gegenüber der heutigen A.________ AG wegen Verjährung ab, gegenüber der Gebr. C.________ mangels Passivlegitimation. Dagegen erhob B.________ Berufung an das Obergericht des Kantons Solothurn. Mit Urteil ZKBER.2017.26 vom 3. Januar 2018 hiess dieses die Berufung teilweise gut. Es hob den Entscheid des Amtsgerichtspräsidenten bezüglich der Klageabweisung gegenüber der heutigen A.________ AG auf und wies die Sache zur Weiterführung des Verfahrens zurück an die Vorinstanz. Im Übrigen wies es die Berufung ab, soweit es darauf eintrat. Auf die von der heutigen A.________ AG gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 4A_53/2018 vom 15. März 2018 nicht ein. Die Beschwerde von B.________ wies das Bundesgericht mit Urteil 4A_63/2018 vom 15. März 2018 ab, soweit es darauf eintrat.