Citation: 4D_51/2013 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat aufgrund der mangelhaften Rechtsbegehren der Beschwerdeführer das Verfahren auf die Kostenfrage beschränkt bzw. ist auf die Beschwerde in der Hauptsache nicht eingetreten und hat die Beschwerde in Bezug auf Ziffer 2 der Rechtsbegehren der Klage als selbstständige Beschwerde gemäss Art. 110 ZPO entgegengenommen. Dabei hat sie festgehalten, das Bezirksgericht habe den Zeitpunkt der Klageanerkennung falsch festgestellt; die Beschwerdeführer hätten bereits am 4. Mai 2012 und nicht erst anlässlich der Gerichtsverhandlung vom 27. November 2012 anerkannt, dass die Mietzinsanpassung vom 23. Dezember 2011 nichtig gewesen sei. Damit gelte die Beschwerdegegnerin im Verfahren vor dem Bezirksgericht als unterlegen, womit ihr die erstinstanzlichen Prozesskosten vollständig aufzuerlegen seien. Eine Parteientschädigung könne den Beschwerdeführern jedoch nicht zugesprochen werden, da ihr Rechtsbeistand gleichzeitig Parteistellung innehabe. Dass ein begründeter Fall vorliegen würde, aufgrund dessen eine angemessene Umtriebsentschädigung zuzusprechen sei, sei nicht geltend gemacht worden. Damit seien die Beschwerdeführer mit ihrer Beschwerde einzig im Kostenpunkt teilweise durchgedrungen, womit ihnen in Anwendung von Art. 106 Abs. 2 ZPO vier Fünftel der Gerichtskosten aufzuerlegen seien. Die Kosten der berufsmässigen Vertretung seien im gleichen Verhältnis zu verteilen, wobei der Rechtsbeistand der Beschwerdeführer, der gleichzeitig Parteistellung innehabe, auch für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigung beanspruchen könne.