Citation: 8C_882/2014 E. 3

Zu prüfen ist mithin einzig die Rechtmässigkeit der vom kantonalen Gericht auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 18 % zugesprochenen Invalidenrente. Gerügt wird dabei die Bemessung der dem Einkommensvergleich zugrunde gelegten Referenzeinkommen (Einkommen, das die versicherte Person ohne Gesundheitsschädigung hätte erzielen können [Valideneinkommen]; Einkommen, welches sie trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch zu erzielen vermöchte [Invalideneinkommen]). Die hierfür massgeblichen Rechtsgrundlagen hat die Vorinstanz zutreffend dargelegt (Art. 18 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 8 und 16 ATSG; BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325 f.; 129 V 222 E. 4.2 am Ende S. 223 f.; 128 V 174; Urteil 8C_322/2011 vom 21. Juli 2011 E. 4.1 ), worauf verwiesen wird.