Citation: 5A_322/2023 E. A

A.a. B.________ (geb. 2009; Betroffene) ist die Tochter von A.________ (Beschwerdeführerin) und steht unter deren alleiniger elterlichen Sorge. Im April 2016 zogen Mutter und Tochter in die Schweiz und gründeten mit dem bereits dort lebenden D.________ einen gemeinsamen Haushalt. Obgleich er nicht ihr leiblicher Vater ist, anerkannte D.________ am 1. August 2016 B.________ als seine Tochter. A.b. Mit Entscheid vom 27. Juli 2018 errichtete die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Nidwalden (KESB) im Anschluss an eine Gefährdungsmeldung der Schule von B.________ für diese eine Beistandschaft, namentlich mit dem Ziel, die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz und der Sorge um die Tochter zu stärken. Nach weiteren Gefährdungsmeldungen entzog die KESB am 29. Oktober 2019 A.________ das Aufenthaltsbestimmungsrecht über die Tochter, platzierte Letztere in einer Pflegefamilie und verweigerte der Mutter vorerst den persönlichen Verkehr mit der Tochter. Ausserdem führte die KESB die Beistandschaft weiter und passte diese an. Die von A.________ hiergegen erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (vgl. Urteil 5A_329/2020 vom 29. Juli 2020). A.c. Mit Eingabe vom 30. Juni 2020 ersuchte A.________ um eine Wiederaufnahme des Kontakts zur Tochter. Per 30. Dezember 2020 zog A.________ aus dem Kanton Nidwalden in den Kanton Basel-Stadt. Am 4. Juli 2022 entzog die KESB A.________ soweit hier interessierend die elterliche Sorge über die Tochter und errichtete für Letztere eine Vormundschaft. Zur Vormundin ernannte sie C.________. Die Beistandschaft hob sie teilweise auf. Weiter verweigerte die KESB A.________ jeglichen persönlichen Verkehr zu ihrer Tochter und verzichtete auf eine Neuregelung desselben. Ebenso schränkte die KESB die Informations- und Auskunftsrechte der Mutter insoweit ein, als sie es dieser untersagte, direkten Kontakt zur Schule oder zu Ausbildungsstätten der Tochter aufzunehmen. Einer allfälligen Beschwerde entzog die KESB die aufschiebende Wirkung.