Citation: 9C_612/2009 30.10.2009 E. A

Der 1961 geborene I.________ arbeitete bis 1991 als Gerüstmonteur. Am 10. Dezember 1991 meldete er sich unter Hinweis auf Kopf- und Gliederschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Ausgleichskasse des Kantons Zürich, IV-Sekretariat, klärte den medizinischen und erwerblichen Sachverhalt ab. Mit Beschluss vom 24. Juni 1993 wurde I.________ ab 1. März 1992 eine ganze Invalidenrente (samt Zusatzrenten für Ehegattin und Kinder) zugesprochen. Dies wurde mit Verfügung vom 28. Oktober 1997 sowie Mitteilung vom 12. Juni 2001 revisionsweise bestätigt. Im Rahmen einer weiteren Rentenrevision zog die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, vom 4. April 2005 bei und holte ein Gutachten des Zentrums X.________ vom 18. April 2007 ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren setzte sie die ganze Rente bei einem neu auf 48 % festgelegten Invaliditätsgrad ab 1. Januar 2008 auf eine Viertelsrente herab (Verfügung vom 14. November 2007).