Citation: 8C_360/2022 E. 1.1

1.1. Beim Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. August 2020 handelt es sich um einen Zwischenentscheid, welcher bezüglich der Höhe der zugesprochenen Entschädigung mittels Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar ist (Art. 93 Abs. 3 BGG). Gelangt - wie hier - der Streit nicht mehr vor das kantonale Gericht, etwa weil die IV-Stelle auf Grund der Ergebnisse ihrer weiteren Abklärungen zu Gunsten des Leistungsansprechers entscheidet, kann gegen deren Verfügung innerhalb der Frist des Art. 100 BGG ab Eröffnungs- bzw. Zustelldatum des Endentscheids direkt Beschwerde beim Bundesgericht erhoben werden und es können dabei die betreffenden Punkte gerügt werden (BGE 142 V 551 E. 3.3.2 und 142 II 363 E. 1.1; je mit Hinweisen). Auf die Beschwerde ist einzutreten.