Citation: 5A_875/2017 E. 1.4

1.4. In der Begründung der Beschwerde ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken. Die beschwerdeführende Person hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2, 115 E. 2). Was den Sachverhalt angeht, legt das Bundesgericht seinem Urteil die vorinstanzlichen Feststellungen zugrunde (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann die rechtsuchende Partei nur vorbringen, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig, das heisst willkürlich (Art. 9 BV), oder würden auf einer anderen Bundesrechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (z.B. Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen. In der Beschwerde ist überdies darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (vgl. Art. 97 Abs. 1 und 105 Abs. 2 BGG). Es gilt das (strenge) Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG. Das Bundesgericht prüft daher nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (vgl. zum Ganzen BGE 141 IV 249 E. 1.3.1, 317 E. 5.4; 140 III 264 E. 2.3 S. 266). In der Beschwerdeschrift äussert sich der Beschwerdeführer zum "Sachverhalt/[zur] Prozessgeschichte im Einzelnen" und zieht "Schlussfolgerungen aus den Abläufen des erstinstanzlichen Verfahrens". Insoweit sieht er es als gerechtfertigt an, "zunächst die Argumentation der Berufungsschrift an das Obergericht des Kantons Bern wiederzugeben", was er wörtlich tut. In diesem Umfang setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit dem angefochtenen Entscheid auseinander, womit die Beschwerde diesbezüglich den Begründungsanforderungen nicht genügt und nicht auf sie einzutreten ist. Abzuweisen sind sodann die verschiedenen von der Beschwerdegegnerin gestellten Beweisanträge, die letztlich bezwecken, den entscheidrelevanten Sachverhalt zu ergänzen, was nach dem Ausgeführten nicht angeht (vgl. Urteil 5A_217/2016 vom 1. September 2016 E. 1.3).