Citation: 4P.41/2006 04.04.2006 E. 2

Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Die Beschwerdeführer haben die als verletzt behaupteten Verfassungsbestimmungen zu nennen und überdies darzutun, inwiefern diese missachtet sein sollen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, als ob dieser in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht umfassend überprüft werden könnte, tritt das Bundesgericht praxisgemäss nicht ein. Den Begründungsanforderungen an eine staatsrechtliche Beschwerde genügt namentlich nicht, wenn bloss mit pauschalen Vorwürfen behauptet wird, der angefochtene Entscheid verletze die Verfassung. Vielmehr ist substanziiert darzulegen, weshalb und inwiefern das kantonale Gericht verfassungsmässige Rechte der beschwerdeführenden Partei missachtet haben soll (vgl. BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; 129 I 113 E. 2.1, 185 E. 1.6; 127 I 38 E. 3c; 125 I 71 E. 1c, 492 E. 1b). Wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt, genügt die vorliegende Beschwerdeschrift diesen Anforderungen zu grossen Teilen nicht. Insbesondere mit Bezug auf die geltend gemachte Verletzung von Art. 8 und 9 BV ist der Beschwerdeschrift keine Begründung zu entnehmen. Auf die betreffenden Rügen ist deshalb nicht einzutreten.