Citation: 9C_839/2015 E. 3.1

3.1. Den Akten ist zu entnehmen, dass das Zentrum E.________ der IV-Stelle Ende Dezember 2013 namentlich Berichte des Spitals B.________ betreffend die 2013 erfolgte Knieoperation und den anschliessenden Verlauf zukommen liess. Am 10. Februar 2014 reichte das Zentrum E.________ ein Ärztliches Zeugnis von Hausarzt Dr. med. C.________ nach, dem zu entnehmen ist, dass der Versicherte ab 1. Dezember 2013 und bis auf Weiteres zu 60 % arbeitsunfähig sei, entsprechend einem Arbeitspensum von maximal vier Halbtagen in einer leichten Arbeit. Zur Begründung führte Dr. med. C.________ insbesondere aus, seit der Implantation der Knieprothese habe sich das chronische lumbospondylogene Syndrom verschlechtert, auch habe sich aktuell eine Spondylarthrose auf dem Boden einer massiven Osteochondrose entwickelt. In der Folge holte die IV-Stelle die bereits erwähnte Aktenbeurteilung durch den RAD (Dr. med. D.________) vom 3. März 2014 ein (E. 2.1 hievor).