Citation: 6B_335/2020 E. A

A.a. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau eröffnete per 3. Juni 2014 unter der Verfahrensnummer ST.2014.42 eine Strafuntersuchung gegen A.________ wegen qualifizierter Widerhandlungen gegen Art. 22 Abs. 1 und 2 des am 1. Oktober 2012 in Kraft gesetzten Sportförderungsgesetzes (SpoFöG; SR 415.0) und Art. 86 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes über Arzneimittel und Medizinprodukte (Heilmittelgesetz; HMG; SR 812.21). A.b. Sie dehnte die Strafuntersuchung mit Verfügungen vom 4. September 2014 und 11. August 2015 auf qualifizierte Geldwäscherei und Art. 11 des bis am 30. September 2012 in Kraft stehenden aSpoFöG aus. A.c. Sie vereinigte das vorliegende (per 3. Juni 2014 eröffnete) Verfahren mit dem von Swissmedic per 25. März 2015 wegen Verdachts einer Widerhandlung gegen Art. 86 Abs. 1 lit. b. i.V.m. Art. 86 Abs. 2 HMG eröffneten Verwaltungsstrafverfahren (Art. 20 Abs. 3 VStrR). A.d. Sie trennte mit Verfügung vom 29. Januar 2016 den Verfahrenskomplex wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das aSpoFöG ab (i.e. das vorliegende Verfahren ST.2016.8). A.e. Sie zog mit Verfügung vom 29. Januar 2016 (und Aussonderung der Akten des abgekürzten Verfahrens) sämtliche Akten des Verfahrens ST.2014.42 zum abgetrennten Verfahren ST.2016.8 bei (ST.2014.42 enthielt nun auch ST.2016.8). A.f. Sie lehnte es mit Verfügung vom 22. Oktober 2016 ab, dem Strafgericht sämtliche Gegenstand des Verfahrens ST.2016.8 bildenden Beweismittel unter Verschluss einzureichen (Art. 141 Abs. 5 StPO). A.g. Sie sonderte im Rahmen der Anklageerhebung die aus ihrer Sicht absolut unverwertbaren Akten aus und liess sie der Erstinstanz mit den übrigen Akten ST.2016.8 zukommen. A.h. Die Erstinstanz nahm die Verfahrensordner A-D vom Beizug der Akten des Vorverfahrens aus.