Citation: K 56/02 31.07.2002 E. 1

1.- a) Der angefochtene Entscheid des kantonalen Schiedsgerichts nach Art. 89 KVG betrifft die Frage, ob der formell rechtskräftige Entscheid vom 29. November 2001, der den damaligen Beklagten und heutigen Beschwerdeführer zur Bezahlung von Fr. 97'627. 05 wegen unwirtschaftlicher Behandlung 1995 verpflichtet, unter Mitwirkung von nicht amtierenden, d.h. nicht gültig (wieder-)gewählten Fachrichtern zustandegekommen war und daher nichtig ist. Dem Prozessthema liegt somit eine dem Bundessozialversicherungsrecht zugehörige Streitigkeit zu Grunde. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher zulässig, und zwar auch soweit es im Zusammenhang mit dem Nichtigkeitseinwand um kantonales Verfahrensrecht geht (vgl. BGE 126 V 143). Nicht einzutreten ist indessen auf Vorbringen, die sich nicht zum Streitgegenstand (vgl. dazu BGE 125 V 413) dieses Verfahrens äussern. b) Da es vorliegend nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nur zu prüfen, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).