Citation: 5D_292/2020 E. 3

In der Beschwerde werden weder explizit noch dem Sinn nach verfassungsmässige Rechte angerufen und es erfolgt auch keine Darlegung, inwiefern das Kantonsgericht auf die Beschwerde hätte eintreten müssen. Die Beschwerde enthält einzig Ausführungen, die in keinem sachlichen Kontext mit dieser Frage stehen (er erhalte als Bergführer keine Covid-Entschädigungen mehr, könne aber trotzdem nicht arbeiten; aus der Scheidung habe er viele Schulden, was auf das kriminelle Gebahren des Richters zurückzuführen sei; er sei insolvent; sodann Ausführungen zum homo sapiens, zur Freiheit, zum Willen Gottes, zu Satan u.ä.m.).