Citation: 5D_155/2023 E. 2.2

2.2. Das Kantonsgericht hat - unter Verweis auf das Urteil des Bundesgerichts 5A_873/2022 vom 23. Januar 2023 E. 3 sowie die Ausführungen im erstinstanzlichen Rechtsöffnungsentscheid - erwogen, dass die Beanstandungen des Schuldners zur Darstellung seines Namens nicht nachvollziehbar seien, würden doch sowohl sein Familienname als auch sein Vorname auf den Strafbefehlen, dem Zahlungsbefehl und den übrigen relevanten Dokumenten korrekt aufgeführt; ein Komma oder gar die Schreibweise über zwei Zeilen seien nicht Teil des amtlichen Namens. Die diesbezüglichen Einwendungen seien haltlos. Das Kreisgericht sei richtigerweise davon ausgegangen, dass der Betreibungsgläubiger mit den 5 rechtskräftigen Strafbefehlen über definitive Rechtsöffnungstitel verfüge. Es sei nicht Aufgabe des Rechtsöffnungsrichters, die zu vollstreckenden Entscheide, hier die 5 Strafbefehle, inhaltlich zu überprüfen.