Citation: 2C_169/2019 E. 2.2

2.2. Angefochten ist ein Zwischenentscheid, mit dem das Verwaltungsgericht das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung für das Beschwerdeverfahren abgewiesen und gleichzeitig Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses angesetzt hat. Damit droht rechtsprechungsgemäss ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinn von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (BGE 129 I 129 E. 1.1 S. 131). In der Hauptsache geht es um eine Steuerforderung und damit um eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts, in welcher mangels Vorliegens eines Ausschlussgrundes (Art. 83 BGG) die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig ist (Art. 82 lit. a BGG). Für die unentgeltliche Rechtspflege folgt der Rechtsweg demjenigen der Hauptsache (BGE 133 III 645 E. 2.2 S. 647 f.; 137 III 380 E. 1.1 S. 381 f.).