Citation: 6B_138/2020 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt zunächst, dass ihre anlässlich der polizeilichen Befragung vom 6. April 2018 gemachten Aussagen nicht verwertbar seien, da kein offizieller, fachlich genügend qualifizierter Dolmetscher anwesend gewesen sei. Diesen formellen Vorwurf hätte sie indes vor der Berufungsinstanz erheben müssen. Dass sie dies getan hat, legt sie in ihrer Beschwerdeschrift nicht dar und geht auch aus den Feststellungen im angefochtenen Urteil nicht hervor. Damit kann auf die entsprechende Rüge mangels materieller Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht eingetreten werden (Art. 80 Abs. 1 BGG).