Citation: 9C_523/2009 05.11.2009 E. 1

I.________ (geboren 1953) bezog ab 1. Januar 2001 eine ganze Invalidenrente (Verfügung vom 7. November 2003). Im Rahmen eines im September 2006 eingeleiteten Revisionsverfahrens, in welchem u.a. ein polydisziplinäres Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ vom 5. September 2007 eingeholt worden war, hob die IV-Stelle des Kantons Thurgau nach Ermittlung eines Invaliditätsgrades von rund 2 % mit Verfügung vom 24. September 2008 die ganze Invalidenrente per Ende Oktober 2008 auf. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau nach Einholen einer ergänzenden Auskunft beim medizinischen Begutachtungsinstitut X.________ (Schreiben vom 19. März 2009) mit Entscheid vom 13. Mai 2009 ab. I.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Eventuell sei die Sache an die IV-Stelle zwecks weiterer Abklärungen zurückzuweisen. Ferner stellt er das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung. Mit Verfügung vom 27. August 2009 wies die II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab, da der Beschwerdeführer über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, welche ihm Kostengutsprache für das letztinstanzliche Verfahren gewährt hat.