Citation: I 135/06 24.01.2007 E. A

Die 1954 geborene A.________ arbeitete ab 1. April 1992 bis im Oktober 2001 als Küchenhilfe im Kantonsspital X.________ in Y.________. Am 16. Januar 2003 meldete sie sich auf Anregung ihres Hausarztes Dr. med. R.________, hin bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (berufliche Eingliederungsmassnahmen, Rente) an. Gestützt auf die Ergebnisse ihrer Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art lehnte die IV-Stelle des Kantons Obwalden das Rentenbegehren mit Verfügung vom 4. Juni 2004 mangels anspruchsrelevanter Invalidität ab. Mit einer gleichentags erlassenen Verfügung gewährte sie demgegenüber Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche durch ihre Stellenvermittlung. Mit Einspracheentscheid vom 4. November 2004 hielt die IV-Stelle an der Verneinung eines Rentenanspruches fest.