Citation: 4P.111/2003 14.10.2003 E. 10

Das Kantonsgericht hat eingehend begründet, weshalb es von einer Herabsetzung der eingeforderten Konventionalstrafe absah. Ob das Kantonsgericht dabei wesentliche Elemente ausser Acht liess, ist eine Frage des Bundesrechts, welche in der vorliegenden berufungsfähigen Streitsache dem Bundesgericht nicht mit staatsrechtlicher Beschwerde unterbreitet werden kann (Art. 84 Abs. 2 OG). In der staatsrechtlichen Beschwerde wird auch nicht auf eine Art. 90 Abs. 2 lit. b OG genügende Weise dargelegt, dass das Obergericht es unterlassen hätte, zu gehörig vorgetragenen rechtserheblichen Umständen Feststellungen zu treffen. Auf die Rüge der Unangemessenheit der Konventionalstrafe ist daher nicht einzutreten.