Citation: 5A_398/2023 E. 1

Für die rubrizierte Beschwerdeführerin bestand eine Vormundschaft und nach neuem Recht eine umfassende Beistandschaft nach Art. 398 ZGB. Mit Entscheid vom 14. März 2023 hob die KESB Thal-Gäu/Dorneck-Thierstein die umfassende Beistandschaft auf und errichtete eine Beistandschaft mit Vermögensverwaltung und umfangreichen Aufgaben, unter Einsetzung von B.________ für die Vertretung in administrativen Angelegenheiten sowie die Einkommens- und Vermögensverwaltung und von C.________ für die Vertretung in gesundheitlichen Bereichen sowie für die Unterbringung. Begründet wurde der Entscheid damit, dass der Entzug der Handlungsfähigkeit nicht notwendig sei, weil die Beschwerdeführerin nicht gefährdet sei, Verträge selbständig abzuschliessen. Auf die hiergegen vom Beistand im Namen der Beschwerdeführerin erhobene Beschwerde, wonach die umfassende Beistandschaft weiterhin aufrechtzuerhalten sei, trat das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 19. April 2023 nicht ein. Mit Beschwerde vom 23. Mai 2023 wendet sich der Beistand im Namen der Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit den Begehren um Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Urteils und Bestätigung der umfassenden Beistandschaft, eventualiter um Verpflichtung des Verwaltungsgerichtes, materiell in der Sache zu befinden.