Citation: 9C_361/2018 E. 4.1.2

4.1.2. Ob ein besonders stabiles Arbeitsverhältnis vorliegt, was der angefochtene Entscheid verneint, kann offen bleiben. Darüber hinaus stellte die Vorinstanz für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (vgl. E. 1.1) fest, es sei nicht anzunehmen, dass die Beschwerdeführerin die ihr verbleibende Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpfe. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit liege bei einem ausgewiesenen Bruttojahreslohn von Fr. 15'125.95 (2015) bzw. Fr. 17'061.55 (2016) und einem Stundenansatz von Fr. 24.98 bei rund 12 bis 13 Stunden, was weit vom zumutbaren Pensum von 50 % und auch vom angegebenen Pensum von 40 % entfernt sei. Die Beschwerdeführerin dringt mit ihren dagegen erhobenen Einwänden nicht durch. Zum vornherein unbeachtlich ist die vor Bundesgericht neu eingereichte Lohnabrechnung Januar 2017, da die Versicherte nicht aufzeigt, inwieweit erst der Entscheid der Vorinstanz zu einer Auflage Anlass gegeben haben soll (unechte Noven; Art. 99 Abs. 1 BGG). Unbehelflich ist sodann ihr Einwand, "auf dem der Beschwerdegegnerin vorliegenden Arbeitsvertrag" sei ein Pensum von 30-50 % angegeben, ist doch in diesem Zusammenhang einzig das tatsächlich geleistete und nicht das vereinbarte Pensum relevant. Abgesehen davon handelt es sich bei besagter Vereinbarung, auf welche die Versicherte verweist, lediglich um einen Temporäreinsatzvertrag mit einer Einsatzdauer von maximal drei Monaten.