Citation: 5D_177/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer macht keinerlei Verfassungsverletzungen geltend, weshalb die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht genügt. Er bringt vor, alle geforderten Beträge bereits bezahlt zu haben. Dies ist aber ein neues und damit grundsätzlich unzulässiges bzw. jedenfalls ein unbelegtes Vorbringen, hat doch das Kantonsgericht explizit festgestellt, dass keine entsprechenden Dokumente eingereicht wurden, und im Übrigen festgehalten, dass der Nachweis im Verfahren der definitiven Rechtsöffnung nur mit Urkunden zu führen sei. Im Übrigen lässt es der Beschwerdeführer bei polemisierenden Vorwürfen bewenden (die Gerichte hätten überhaupt nichts kontrolliert, sondern nur abkassiert und Beweismittel voll ignoriert; er werde den Oberamtmann konsultieren und gegen die vermeintlichen Gläubiger Strafanzeige erstatten). Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides findet nicht ansatzweise statt und noch weniger werden Verfassungsverletzungen im Zusammenhang mit den Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides dargetan.