Citation: 2C_830/2019 E. 1.1

1.1. Die Voraussetzungen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sind grundsätzlich gegeben (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 89 Abs. 1 BGG; Art. 146 Satz 1 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer [DBG; SR 642.11] und Art. 73 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG; SR 642.14]). Die Beschwerde ist innert der Beschwerdefrist (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (vgl. Art. 42 BGG) erhoben worden. Der angefochtene Entscheid bestätigt zwei Rückweisungsentscheide der Steuerrekurskommission. Da der KSTV/BE, an welche die Sache zurückgewiesen wurde, lediglich obliegt, in rechnerischer Umsetzung des von der Steuerrekurskommission des Kantons Bern Angeordneten für die Neuveranlagung das steuerbare Einkommen des Beschwerdeführers mit dem fünffachen (statt 2,5-fachen) Eigenmietwert der bewohnten Villa zu bemessen, ist vorliegend ein sich als (Quasi-) Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG darstellender Zwischenentscheid angefochten, welcher selbständig angefochten werden kann (vgl. BGE 142 II 20 E. 1.2 S. 24). Auf die Beschwerde ist einzutreten.