Citation: I 114/06 13.04.2007 E. A

Der 1965 geborene Z.________ bezieht wegen der Folgen eines am 2. Juli 1995 erlittenen Nichtberufsunfalls (Sturz beim Fussballspiel mit Ruptur des vorderen Kreuzbandes des rechten Knies) nebst einer Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 8 % seit 1. Januar 1998 eine Invalidenrente der Unfallversicherung auf Grund eines Invaliditätsgrades von 18.4 % (Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 25. März 2003, S 01 524). Auf Anmeldung (vom 22. September 1997) zum Leistungsbezug hin klärte die IV-Stelle Luzern ihrerseits die medizinischen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Ein Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art wurde in der Folge verneint (Verfügung vom 25. Juni 1998, letztinstanzlich bestätigt durch das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 14. April 2000, I 505/99). Mit Verfügung vom 14. Januar 2004 und Einspracheentscheid vom 8. November 2004 sprach die IV-Stelle vom 1. September 1996 bis 31. Juli 1997 (bei einem Invaliditätsgrad von 100 %) eine ganze und ab 1. August bis 31. Dezember 1997 (bei einer Erwerbsunfähigkeit von 50 %) eine halbe Invalidenrente zu.