Citation: 9C_102/2020 E. A

Die 1975 geborene A.________, Mutter zweier 2005 und 2016 geborener Kinder, meldete sich Anfang Februar 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Graubünden klärte die Verhältnisse in beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht ab und führte Erhebungen vor Ort durch. Gestützt darauf, namentlich die beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) eingeholten Stellungnahmen vom 7. März und 29. Mai 2017 sowie den Abklärungsbericht Haushalt vom 22./27. Juni 2016, stufte sie die Versicherte als ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen teilerwerbstätig ein (60 % Erwerb/40 % Aufgabenbereich). Mittels Vorbescheids stellte sie, basierend auf der sogenannten gemischten Bemessungsmethode und einem daraus resultierenden Invaliditätsgrad von - gewichtet - 66,6 %, für den Zeitraum vom 1. August 2015 bis 30. September 2016 die Zusprechung einer Dreiviertelsrente in Aussicht; hernach sei lediglich noch von einer rentenausschliessenden Invalidität von 17,2 % auszugehen. Am 17. Mai 2018 verfügte die IV-Stelle, nachdem A.________ u.a. einen Bericht der Frau Dr. med. B.________, Fachärztin für Allgemeinmedizin, vom 25. Juli 2017 hatte einreichen lassen, in angekündigtem Sinne.