Citation: 2C_1044/2021 E. 1

A.A.________ und B.A.________ reichten eine auf den 24. Mai 2018 datierte Steuererklärung für die Steuerperiode 2017 ein. Darin deklarierten sie ein Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit von A.A.________ als Gynäkologe in der Höhe von Fr. 190'011.--. In der Folge reichten die Ehegatten A.________ auf Aufforderung der Veranlagungsbehörde Olten-Gösgen hin weitere Unterlagen sowie einen korrigierten "Abschluss 2017 Praxis Dr. Med. A.A.________" ein, worin nunmehr ein Reingewinn von Fr. 204'329.91 ausgewiesen wurde. Da die Veranlagungsbehörde Olten-Gösgen die Unterlagen weiterhin für unvollständig hielt, setzte sie die Einkünfte nach pflichtgemässem Ermessen auf Fr. 310'000.-- fest. Am 14. Januar 2019 eröffnete sie den Ehegatten A.________ die definitive Veranlagung 2017. Auf Einsprache hin setzte die Veranlagungsbehörde Olten-Gösgen das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit - wiederum nach pflichtgemässem Ermessen - auf Fr. 255'769.-- fest. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel wies das Steuergericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 22. November 2021 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 23. Dezember 2021 beantragen die Ehegatten A.________ unter anderem die Aufhebung des Urteils des Steuergerichts des Kantons Solothurn. Ein Gesuch um aufschiebende Wirkung wies das Bundesgericht mit Verfügung vom 27. Dezember 2021 ab. Sodann haben die Ehegatten A.________ vom 27. Dezember 2021 bis zum 13. Januar 2022 sieben Beschwerdeergänzungen eingereicht. Da auch die letzte Ergänzung vom 13. Januar 2022 fristgerecht aufgegeben worden war, schrieb das Bundesgericht ein diesbezüglich gestelltes Fristwiederherstellungsgesuch mit Verfügung vom 24. Januar 2022 als gegenstandslos ab.