Citation: 9C_115/2016 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz hat in Bezug auf die im Casino B.________ erlittenen Verluste von Fr. 880'000.- handschriftliche Aufzeichnungen über Gewinne und Verluste bei rund 170 Casinobesuchen, ausgewiesene Bargeldbezüge in dieser Zeit von rund Fr. 1'450'0000.- sowie den (erfolglosen) Versuch der Rückforderung von Spielverlusten berücksichtigt. Hinsichtlich der Verluste im Casino C.________, die laut Behauptung der Beschwerdeführerin ebenfalls Fr. 880'000.- betragen sollen, hat das kantonale Gericht erwogen, dass lediglich der von Januar 2004 bis Mai 2006 erfolgte Barbezug von Fr. 289'524.30 belegt sei. Sodann hat es anerkannt, dass die Beschwerdeführerin gegenüber Dr. med. D.________, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, der sie 2003 bis 2006 behandelt habe, einen Spielverlust "von mehr als Fr. 1'000'000.-" angegeben habe; hingegen hat es die gegenüber Dr. med. E.________ anlässlich einer einmaligen Konsultation gemachte Aussage über einen Verlust von rund Fr. 1'500'000.- nicht für überzeugend gehalten.