Citation: 2C_1022/2021 E. 4.4.1

4.4.1. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers stellt die Vorinstanz nicht infrage, dass aufgrund der festgestellten Umstände ein Schulwechsel im Juni 2017 notwendig gewesen sei. Dass die Vorinstanz hierzu nicht sämtliche Aspekte der in der Schule aufgetretenen Konflikte in ihrem Urteil dargelegt und das Protokoll eines weiteren Gesprächs vom 21. Juni 2017 nicht erwähnt, stellt keine unhaltbare Sachverhaltsermittlung dar. Auch der von der Vorinstanz nicht erwähnte Umstand, dass sich aus einer E-Mail-Korrespondenz von anfangs Juli 2017 ergebe, dass ein Schulhaus-, Lehrpersonen- und Klassenwechsel nicht nur beabsichtigt, sondern sogar umgesetzt worden sei, vermag keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung zu begründen. Der Umstand verdeutlicht vielmehr die vorinstanzliche Feststellung, dass im Juni 2017 ein Schulwechsel notwendig gewesen sei und keine Hinweise vorlägen, wonach die Schulbehörden untätig gewesen wären (vgl. auch E. II.9.5 des angefochtenen Urteils).