Citation: 5P.257/2000 06.09.2000 E. 3

3.- Die Beschwerdeführerin rügt zunächst die Annahme des Kantonsgerichts, das Eigentum an den von ihr gelieferten Storen sei mit der Anlieferung auf den Bauplatz in das Eigentum der C.________ AG übergegangen, als willkürliche Beweiswürdigung; das Kantonsgericht lege nicht dar, wie es zu diesem Schluss gekommen sei. Entgegen der Annahme der Beschwerdeführerin handelt es sich bei der Frage, ob und wann ein Eigentumsübergang stattgefunden hat, nicht um eine Tat-, sondern um eine Rechtsfrage. Diese ist aufgrund der Subsidiarität der staatsrechtlichen Beschwerde gegenüber der Berufung (Art. 84 Abs. 2 OG) hier nicht zu prüfen. Im Übrigen wäre nach dem in E. 2 Gesagten die Erhebung der Rüge einer willkürlichen Beweiswürdigung im vorliegenden Verfahren unzulässig. Auch soweit die Ausführungen der Beschwerdeführerin als Rüge der Verletzung der Begründungspflicht zu verstehen sind, ist nicht auf sie einzutreten, weil die Beschwerdeführerin nicht einmal behauptet, deswegen nicht in der Lage gewesen zu sein, die streitige Annahme substanziiert anzufechten. Damit genügt sie den Anforderungen an die Begründung einer staatsrechtlichen Beschwerde gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht.