Citation: 5A_232/2024 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt zwar die Verletzung zahlreicher verfassungsmässiger Rechte, doch hat der Grossteil seiner Ausführungen keinen direkten Bezug zu den Erwägungen in der angefochtenen Verfügung. Darauf ist nicht einzutreten. Er macht sodann geltend, dass noch kein Gericht mit den entsprechenden Fragen befasst gewesen sei, als die KESB angerufen wurde. Die KESB sei somit für das Hauptverfahren weiterhin zuständig und für vorsorgliche Massnahmen das Kantonsgericht. Inwiefern in diesem Zusammenhang verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen, legt der Beschwerdeführer nicht hinreichend dar. Ausserdem geht die Argumentation insofern an der Sache vorbei, als sich das Kantonsgericht durchaus für zuständig erachtet, jedoch dem Beschwerdeführer das schutzwürdige Interesse abgesprochen hat. Soweit der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang vorbringt, das Kantonsgericht (gemeint wohl: das Bezirksgericht) habe wegen einer am 29. Februar 2024 vorgelegten Schutzschrift gar keine superprovisorische Massnahme erlassen können, stellt er bloss den Sachverhalt aus seiner Sicht dar. Ob die vom Bezirksgericht angeordneten superprovisorischen Massnahmen rechtmässig sind, ist sodann nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens (vgl. auch Art. 75 BGG), ebenso wenig die Rechtmässigkeit der polizeilichen Ausweisung. Dass das Kantonsgericht auf die inhaltlichen Vorbringen des Beschwerdeführers nicht eingegangen ist, was dieser als Verletzung des rechtlichen Gehörs rügt, liegt in der Natur eines Nichteintretensentscheids. Schliesslich wirft der Beschwerdeführer dem Kantonsgericht Parteilichkeit vor, leitet dies aber einzig aus angeblichen krassen Rechtsfehlern zu Gunsten der Beschwerdegegnerin und gegen das Kindeswohl ab, die er jedoch mit seinen Ausführungen nicht belegen kann. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Damit werden die Gesuche um (superprovisorische) vorsorgliche Massnahmen (betreffend Wiederherstellung der Anordnungen der KESB vom 25. Juli 2023 mit späteren Modifikationen durch das Kantonsgericht sowie betreffend Teilnahme an Arztterminen von C.________) gegenstandslos.