Citation: 2A.711/2006 07.06.2007 E. 5

Nach dem Gesagten ist der Hauptantrag der Beschwerdeführerin unbegründet. Soweit die soeben erwähnte Verfügung des UVEK keine Sachverfügungen, sondern Vollstreckungsverfügungen enthält, ist mit Blick auf Art. 101 lit. c OG fraglich, ob auf den Eventualantrag, die Frist für die Erfüllung der Auflagen von neun auf zwölf Monate zu verlängern, überhaupt einzutreten ist (vgl. BGE 119 Ib 492 E. 3c/bb S. 498 f.; Alfred Kölz/Isabelle Häner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege, 2. Aufl. 1998, Rz. 897 S. 318 f.). Dessen ungeachtet dringt die Beschwerdeführerin aber auch hier nicht durch. Es sind keine plausiblen Gründe ersichtlich und geltend gemacht worden, warum neun Monate nicht ausreichen sollten.