Citation: 9C_43/2022 E. 3.2.1

3.2.1. Anders als die Beschwerdeführerin anzunehmen scheint, kann die (Vor-) Frage nach der Versicherungsunterstellung im Rahmen des Leistungsstreits resp. im Klageverfahren nach Art. 73 BVG beantwortet werden. Davon abgesehen verwies die Pensionskasse bereits im Schreiben vom 24. August 2020 auf das Ende des Versicherungsverhältnisses am 31. Dezember 2016. Ausserdem ist es den Vorsorgeeinrichtungen verwehrt, Verfügungen im Rechtssinne zu erlassen (BGE 142 V 20 E. 3.2.1; 140 V 154 E. 6.3.4 in fine; SVR 2017 BVG Nr. 32 S. 145, 9C_108/2016 E. 3.3). Demnach ist keine Verletzung von Art. 9 Vorsorgereglement ("Rechtsschutz") oder des Anspruchs auf rechtliches Gehör ersichtlich. Die - unbestrittene - vorinstanzliche Feststellung, wonach trotz des formellen Weiterbestehens des Arbeitsverhältnisses mit der Stadt C.________ ab dem 1. Januar 2017 keine Arbeit mehr geleistet worden sei, bleibt für das Bundesgericht verbindlich (vgl. vorangehende E. 1). Der rechtliche Schluss, dass deswegen ab dem gleichen Zeitpunkt kein Lohn mehr geschuldet gewesen sei, wird nicht in Abrede gestellt, weshalb sich diesbezügliche Weiterungen erübrigen. Somit kann im Zusammenhang mit der vorinstanzlichen Annahme der fehlenden Versicherungsunterstellung ab dem 1. Januar 2017 weder von einer Verletzung von Art. 8 BVG noch von Rechtsmissbrauch gesprochen werden.