Citation: 5A_135/2024 E. 1

Gegen einen Entscheid der KESB der Stadt Luzern vom 16. August 2023 betreffend Aufhebung des Aufenthaltsbestimmungsrechts erhob der Beschwerdeführer am 18. September 2023 beim Kantonsgericht Luzern eine Beschwerde. Gleichzeitig stellte er bei der KESB ein Wiedererwägungsgesuch, auf welches diese mit Entscheid vom 28. September 2023 nicht eintrat. In der Folge verlangte das Kantonsgericht für das Beschwerdeverfahren einen Kostenvorschuss, worauf der Beschwerdeführer am 18. Oktober 2023 ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege stellte. Darauf forderte ihn das Kantonsgericht auf, die notwendigen Unterlagen und ein korrekt ausgefülltes amtliches Formular einzureichen. Weil der selbständigerwerbende Beschwerdeführer seine Einkommens- und Vermögenssituation nur unzureichend darstellte, wies das Kantonsgericht sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 19. Januar 2024 ab. Hiergegen wendet sich der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 24. Februar 2024 an das Bundesgericht mit den Begehren, "es sei die Verfügung vom Kantonsgericht Luzern vom 19. Januar 2023 aufzuheben" und dieses "sei dazu zu verpflichten, dem Beschwerdeführer eine korrekte Verfügung zuzustellen."