Citation: 5A_671/2019 E. 3

Bei diesem mutmasslichen Ausgang des Beschwerdeverfahrens ist der Kostenentscheid des Kantonsgerichts aufzuheben. Weil die Kostenregelung im kantonalen Verfahren nach kantonalem Recht erfolgte, ist die Sache zur Neufestsetzung der Kosten und Entschädigung an die Vorinstanz zurückzuweisen (vgl. auch Art. 67, Art. 68 Abs. 5 und Art. 107 Abs. 2 BGG). Im bundesgerichtlichen Verfahren unterliegt die KESB U.________ bzw. der Kanton Graubünden. Gemeinwesen sind jedoch keine Gerichtskosten aufzuerlegen, wenn sie in ihrem amtlichen Wirkungskreis handeln und keine Vermögensinteressen verfolgen (Art. 66 Abs. 4 BGG). Sie haben aber den anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer für seinen Aufwand im Verfahren vor dem Bundesgericht zu entschädigen (Art. 68 Abs. 2 BGG).