Citation: 9C_154/2021 E. 4.3

4.3. Davon ausgehend hat die Vorinstanz eine eigene Würdigung des (echtzeitlichen) Personaldossiers vorgenommen und erst in letzter Linie auf die diese Erkenntnisse - und die von Dr. med. D.________ erhobenen psychiatrischen Untersuchungsbefunde - einbeziehenden und in allen Teilen bestätigende fachärztliche Aktenbeurteilung des Dr. med. E.________ vom 5. November 2019 abgestellt. Dieser legte, wie die Vorinstanz verbindlich (E. 1) festgestellt hat, anhand der Einträge im Personaldossier die Parallelen zwischen den bereits von Dr. med. D.________ beschriebenen Leitsymptomen einer wahnhaften Störung (vgl. E. 4.2 hievor) und dem Verhalten der Beschwerdegegnerin 1 während ihrer Anstellung bei der Stadt Luzern ausführlich dar. Der von Dr. med. E.________ aufgrund der Schwierigkeiten am Arbeitsplatz festgelegte Beginn der massgeblichen Arbeitsunfähigkeit stimmt denn auch mit dem von Dr. med. F.________ bezeichneten Zeitpunkt - Ende August 2014 - überein. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin trifft es folglich nicht zu, dass im angefochtenen Urteil allein auf die Beurteilung des Dr. med. E.________ abgestellt worden wäre. Ebenso wenig ist zu erkennen, dass das kantonale Gericht den hinsichtlich Partei- bzw. Aktengutachten geltenden Grundsätzen nicht Rechnung getragen hätte, beurteilte doch Dr. med. E.________ einzig den retrospektiven Eintritt der relevanten Arbeitsunfähigkeit bei an sich feststehendem medizinischem Sachverhalt (vgl. E. 2.1 hievor). Schliesslich hat das kantonale Gericht auch die Berichte der behandelnden Ärzte Dres. med. G.________, und H.________ und I.________ (Berichte vom 17./19. Juni 2015 und 12. Mai 2016) miteinbezogen und begründet, weshalb diese im entscheidenden Punkt nicht weiter helfen. Auch anhand der sonstigen Vorbringen vermag die Beschwerdeführerin keine Rechtsverletzung aufzuzeigen.