Citation: 8C_916/2017 E. A

Die 1970 geborene A.________ war seit Januar 1991 bei der B.________ AG als Scientific Associate angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Laut Schadenmeldung UVG vom 3. April 2014 stürzte die Versicherte am 30. März 2014 wegen einer plötzlich eingetretenen Instabilität des rechten Knies von einer Turnhallentribüne. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Am 14. Mai 2014 wurde in der Klinik C.________ AG eine Arthroskopie durchgeführt. Laut Bericht dieser Klinik vom 12. August 2014 konnte der Fall gestützt auf die Verlaufskontrolle vom 25. Juni 2014 abgeschlossen werden. Am 10. November 2015 meldete die Versicherte der Suva, sie leide wieder an Schmerzen im rechten Knie mit Blockaden und eingeschränkt möglicher Streckung des Kniegelenks. Die Suva kam erneut für Heilbehandlung auf und richtete Taggeld aus. Gestützt auf die kreisärztliche Beurteilung des Dr. med. D.________, Facharzt für Chirurgie, vom 31. Mai 2016 verneinte die Suva einen Kausalzusammenhang der geltend gemachten gesundheitlichen Beschwerden mit dem Unfall vom 30. März 2014 sowie dessen Folgen (Schreiben vom 7. Juni 2016). Daran hielt sie, nachdem sie zusätzliche kreisärztliche Auskünfte des Dr. med. E.________, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 9. März 2017 eingeholt hatte, mit Verfügung vom 17. März 2017 fest und stellte die Leistungen ab dem 17. Februar desselben Jahres ein. Die hiegegen eingereichte Einsprache, mit welcher der Bericht des Dr. med. F.________, FMH Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom 27. April 2017 aufgelegt wurde, wies sie nach erneuter Konsultation des Dr. med. E.________ vom 22. Mai 2017 ab (Einspracheentscheid vom 26. Mai 2017).