Citation: 5D_182/2017 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeschrift wird diesen Anforderungen nicht gerecht, soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des Legalitätsprinzips (Art. 5 Abs. 1 BV), des Prinzips von Treu und Glauben (Art. 5 Abs. 3 BV), des Gleichbehandlungsgebots (Art. 8 Abs. 1 BV), des Willkürverbots (Art. 9 BV) - soweit sich der Vorwurf nicht gegen die vorinstanzliche Kostenregelung (vgl. hinten E. 4) richtet - und des Rechts auf ein faires Verfahren (Art. 29 Abs. 1 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK, sinngemäss auch Art. 30 Abs. 1 BV) geltend macht. Er substanziiert seine Rügen nicht genügend. Die (willkürliche) Verletzung des Benutzungs- und Verwaltungsreglements der Stockwerkeigentümergemeinschaft kann er nicht rügen, da dieses kein Bundes- oder kantonales Recht darstellt. Sodann kommt den angerufenen Verfassungsgrundsätzen nebst der geltend gemachten Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (vgl. hinten E. 3) und des Willkürverbots (vgl. hinten E. 4) keine eigenständige Bedeutung zu. Ferner sind die mit der Beschwerdeschrift vorgetragenen neuen Beweismittel (Beilagen 14 und 18) und Tatsachen (wonach C.________ seine Tätigkeit als Verwalter erst am 1. September 2015 aufgenommen und die Verwaltung für die Durchführung der ordentlichen Stockwerkeigentümerversammlung zweimal "kassiert" habe) unzulässig. In der Beschwerde wird nicht dargetan, weshalb diese unechten Noven nicht bereits vor Vorinstanz hätten eingebracht werden können.