Citation: 2C_281/2014 E. 2.3

2.3. Das Verwaltungsgericht legt in E. 3 seines Urteils dar, unter welchen Voraussetzungen die Aufenthaltsbewilligung wegen eines nachehelichen Härtefalls zu verlängern ist; es hebt hervor, dass auf den Einzelfall bezogene besondere Härten aufgezeigt werden müssten, wobei namentlich allgemeine stereotype Hinweise auf bestimmte Gesellschaftsverhältnisse nicht genügten (im Falle des Beschwerdeführers angebliche Ächtung von betrogenen Männern im Kosovo). Gestützt auf den von ihm festgestellten Sachverhalt (über den Verlauf der Ehegemeinschaft und die Hintergründe des Fehlens einer Wohngemeinschaft) kommt es zum Schluss, dass diese Voraussetzungen im Falle des Beschwerdeführers offensichtlich nicht erfüllt sind. Der Beschwerdeführer schildert die Ehe- und Wohnsituation aus seiner Sicht und teilweise abweichend von den Feststellungen des Verwaltungsgerichts, ohne in einer den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise aufzuzeigen, inwiefern diese im Sinne von Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG offensichtlich unrichtig wären. Mit der von der Vorinstanz erläuterten Tragweite von Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG setzt er sich nicht auseinander. Inwiefern beim im angefochtenen Urteil verbindlich festgestellten Sachverhalt (und übrigens auch auf der Grundlage seiner eigenen tatsächlichen Schilderungen) eine Bewilligungsverlängerung nach dieser Härtefallnorm geboten sein soll, wird selbst nicht ansatzweise dargetan. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.