Citation: U 204/03 04.03.2004 E. A

P.________, geboren 1974, arbeitete ab Ende Juni 1998 bis zu seiner Entlassung per Ende September 2001 als Gerätemonteur für die Firma E.________ AG, und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am Morgen des 13. Oktober 1998 fuhr ein Auto von hinten auf seinen Wagen auf; die beteiligten Personen füllten ein Unfallprotokoll aus und fuhren anschliessend weiter. Der am gleichen Tag aufgesuchte Dr. med. C.________, Innere Medizin, Rheumatologie FMH, diagnostizierte ein Zervikalsyndrom infolge Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) und erachtete P.________ als vollständig arbeitsunfähig; ab dem 2. November 1998 betrug die Arbeitsfähigkeit 50 % und ab dem 17. November 1998 100 %. Auf eine Rückfallmeldung vom 11. August 1999 hin nahm die SUVA weitere Abklärungen vor und verneinte mit Verfügung vom 29. Oktober 1999 mangels Kausalzusammenhangs ihre Leistungspflicht, was sie mit Einspracheentscheid vom 6. März 2000 bestätigte. P.________ beschwerte sich unter Beilage eines Berichtes des Dr. med. M.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 3. November 2000 beim Versicherungsgericht des Kantons Basel-Landschaft (heute Kantonsgericht Basel-Landschaft); dieses hob mit Entscheid vom 25. April 2001 den Einspracheentscheid der SUVA auf und wies die Sache zur weiteren Abklärung zurück. In der Folge zog die die SUVA unter anderem eine biomechanische Kurzbeurteilung der Arbeitsgruppe für Unfallmechanik vom 24. Oktober 2001 sowie ein Gutachten des Dr. med. L.________, Facharzt FMH für Neurologie, vom 18. Februar 2002 bei. Mit Verfügung vom 31. Mai 2002 verneinte die SUVA mangels Bestehens eines natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhanges abermals ihre Leistungspflicht, was sie mit Einspracheentscheid vom 4. Oktober 2002 bestätigte.