Citation: 1C_721/2021 E. 1

dass Robert Good mit Eingabe vom 22. November 2021 Beschwerde gegen die Eidgenössische Volksabstimmung vom 28. November 2021 betreffend die Änderung vom 19. März 2021 des Covid-19-Gesetzes erhoben und dabei um (superprovisorische) vorsorgliche Massnahmen ersucht hat; dass in eidgenössischen Stimmrechtssachen die Kantonsregierungen Vorinstanz des Bundesgerichts sind (Art. 88 Abs. 1 lit. b BGG); dass der Beschwerdeführer dementsprechend vorgängig seiner Beschwerde ans Bundesgericht innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes (Art. 77 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte) Abstimmungsbeschwerde bei der Kantonsregierung zu führen hat (Art. 77 Abs. 1 lit. b und Art. 80 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte); dass daher auf die vorliegende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist; dass die Beschwerde keine Begründung enthält, weshalb von einer Überweisung an den Regierungsrat des Kantons St. Gallen abgesehen werden kann; dass mit dem vorliegenden Urteil das Gesuch um Erlass von vorsorglichen Massnahmen gegenstandslos geworden ist; dass auf eine Kostenauflage zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG);