Citation: 5A_214/2021 E. 1.2

1.2. Ungeachtet des reformatorischen Charakters der Beschwerde (Art. 107 Abs. 1 BGG; BGE 137 II 313 E. 1.3) genügt das Beschwerdebegehren (Antrag auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung der Arresteinsprache). Das Bundesgericht könnte im Gutheissungsfall nicht selber in der Sache, d.h. über die Arresteinsprache entscheiden, weil die Vorinstanz zur Arresteinsprache weder Sachverhaltsfeststellungen noch rechtliche Ausführungen getroffen hat. Insoweit kann auf die Beschwerde eingetreten werden.