Citation: 5A_670/2023 E. 3.1

3.1. Nach Ansicht des Beschwerdeführers hat das Appellationsgericht verschiedentlich den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt. Zum einen habe die Vorinstanz seine als "sehr umfangreich" bezeichneten Eingaben auf lediglich einer halben Seite zusammengefasst und daher nur ungenügend berücksichtigt. Zum anderen habe es seinen Entscheid nur ungenügend begründet und zu Unrecht eine Verletzung des Akteneinsichtsrechts durch die Erstinstanz verneint. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit sich diese (angeblichen) Gehörsverletzungen auf das Ergebnis des Verfahrens ausgewirkt haben. Vielmehr verweist er auf die formelle Natur des Gehörsanspruchs und darauf, dass dessen Verletzung ohne weiteres zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids führe. Zwar trifft zu, dass eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör aufgrund von dessen formeller Natur grundsätzlich ungeachtet der materiellen Begründetheit des Rechtsmittels zur Gutheissung der Beschwerde und zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids führt (BGE 142 II 218 E. 2.8.1). Indes stellt die Wahrung des rechtlichen Gehörs keinen Selbstzweck dar und kann trotz Vorliegens einer Gehörsverletzung von einer Aufhebung des angefochtenen Entscheids abgesehen werden, wenn nicht ersichtlich ist, inwiefern das verfassungskonform durchgeführte Verfahren zu einem anderen Ergebnis geführt hätte (BGE 143 IV 380 E. 1.4.1). Entsprechend wird für eine erfolgreiche Rüge der Gehörsverletzung grundsätzlich vorausgesetzt, dass in der Begründung der Beschwerde in Zivilsachen auf die Erheblichkeit der angeblichen Verfassungsverletzung eingegangen wird (ausführlich Urteil 4A_453/2016 vom 16. Februar 2017 E. 4.2.3; vgl. weiter etwa Urteile 5A_85/2021 vom 26. März 2021 E. 6.2; 4A_241/2020 vom 9. September 2020 E. 3.6). Da der Beschwerdeführer dies unterlässt, erweist die Beschwerde sich als ungenügend begründet (vgl. auch vorne E. 2.1). Unbesehen hierum erhärtet sich der Vorwurf der Gehörsverletzung nicht: