Citation: 9C_875/2007 14.04.2008 E. 3

Die Vorinstanz hat die gesamte Aktenlage pflichtgemäss gewürdigt und mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass der Sachverhalt vollständig abgeklärt ist und in tatsächlicher Hinsicht festgestellt, dass dem Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht leichte bis mittelschwere Hilfsarbeiten ohne Bedienung gefährlicher Maschinen bei insoweit erhaltener Leistungsfähigkeit im Rahmen eines Vollzeitpensums zugemutet werden können. Diese Tatsachenentscheidung bleibt auch in Anbetracht des Umstandes, dass der Beschwerdeführer unter anderem an einer unklaren Schwindelproblematik leidet, für das Bundesgericht verbindlich (E. 1). Der Beschwerdeführer setzt sich mit dem angefochtenen Entscheid kaum auseinander. Die Rüge, die psychische und die orthopädische Erkrankung sowie die urologischen Probleme seien ignoriert oder übersehen worden, dringt nicht durch. Es wird auf die vorinstanzliche Feststellung und Würdigung des Sachverhaltes (E. 2-3) verwiesen.