Citation: 2A.545/2004 31.03.2005 E. 1

1.1 Gegen den Entscheid der Bundessteuer-Rekurskommission steht grundsätzlich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offen (Art. 146 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer [DBG; SR 642.11], Art. 97 ff. OG). Hier liegt die Steuerperiode 1997/98 zu Grunde, weshalb die Rekurskommission letzte kantonale Instanz ist; die Frage nach einem einheitlichen Instanzenzug in Bezug auf die direkte Bundessteuer und die harmonisierten kantonalen Steuern stellt sich vorliegend nicht (vgl. BGE 130 II 65 ff.; § 13 und 14 sowie Übergangsbestimmung der Zürcher Verordnung vom 4. November 1998 über die Durchführung des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer). Bezüglich des Feststellungsbegehrens kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden; insofern besteht kein schutzwürdiges Interesse, da die Beschwerdeführer gleichzeitig verlangen, den angefochtenen Entscheid aufzuheben (vgl. BGE 126 II 300 E. 2c S. 303 mit Hinweisen). Soweit diese auf ihre Eingaben an die Vorinstanzen verweisen, ist dies bei der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zwar prinzipiell zulässig; doch muss aus der Beschwerdebegründung selbst hervorgehen, inwiefern der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 113 Ib 287 f.; Urteil 2A.432/2004 vom 16. Dezember 2004, E. 1.1). Soweit dies nicht der Fall ist, wird auf die Beschwerde ebenfalls nicht eingetreten. Im Übrigen ist aber auf die fristgerechte Beschwerde einzutreten. 1.2 Im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde prüft das Bundesgericht von Amtes wegen und frei, ob Bundesrecht verletzt worden ist. In Abgabestreitigkeiten ist es grundsätzlich weder an die Parteibegehren noch an deren Begründung gebunden (Art. 114 Abs. 1 zweiter Satz OG). Es kann deshalb die Beschwerde auch aus andern als den im Verfahren vorgebrachten Gründen gutheissen oder abweisen (BGE 128 II 145 E. 1.2.2 S. 150 f.). Die Sachverhaltsfeststellung bindet das Bundesgericht indessen im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 OG.