Citation: 8C_295/2017 E. 6.5

6.5. Wie die Vorinstanz ferner zutreffend festgestellt hat, ist der Prozentvergleich zur Ermittlung des Invaliditätsgrades zulässig (BGE 114 V 310 E. 3a S. 313, vgl. Urteil 9C_734/2016 vom 27. Januar 2017 E. 4.1). Der ordentliche Einkommensvergleich erübrigt sich, weil der Versicherte in der angestammten Tätigkeit weiterhin eingeschränkt arbeitsfähig ist (vgl. E. 6.3 hievor) und daher für das Validen- und das Invalideneinkommen dieselbe Bemessungsgrundlage herangezogen werden darf (Urteil 8C_463/2012 vom 3. August 2012 E. 4.2 mit Hinweisen). Aufgrund dessen ist der Einwand des Beschwerdeführers, wonach der Einkommensvergleich anhand von Tabellenlöhnen vorzunehmen sei, unbegründet (vgl. Urteil 9C_599/2011 vom 13. Januar 2012 E. 4.1 i.f. mit Hinweis; MEYER/REICHMUTH, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung [IVG], 3. Aufl. 2014, Rz. 78 zu Art. 28a IVG).