Citation: 6B_633/2017 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie habe sich als Privatklägerin konstituiert und am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Dies genügt jedoch nicht. Zu einer allfälligen Zivilforderung äussert sie sich nicht. Arztkosten können durch die obligatorische Krankenversicherung gedeckt sein. Genugtuungsforderungen bestehen nur, wenn es die Schwere der Verletzung rechtfertigt (Urteil 6B_1014/2016 vom 24. März 2017 E. 1.2 mit Hinweisen), was vorliegend nicht offensichtlich ist. Damit fehlt es der Beschwerdeführerin an der Beschwerdelegitimation in der Sache selbst. Soweit sie argumentiert, die von ihr angezeigten Straftaten seien entgegen der Ansicht der Vorinstanz als Offizialdelikte zu qualifizieren, ist sie zur Beschwerde daher nicht legitimiert.