Citation: 2C_230/2016 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer äussert sich zu den Erwägungen des Verwaltungsgerichts, die angesichts seines Anliegens sehr umfassend sind, was er denn auch moniert. Inwiefern sich daraus eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte ergeben könnte, wird, etwa mit den Hinweisen auf Prozessökomomie oder behauptete Leerläufe, nicht aufgezeigt und ist auch nicht ersichtlich. Verfassungsmässige Rechte nennt der Beschwerdeführer an einer Stelle seiner Rechtsschrift. Er schreibt: "Die Gebührenfrage im Rahmen der Sozialhilfe nach Vorgabe der SKOS ist im Rahmen dieser Eingabe weiterhin ungeklärt und wird offenbar frei interpretiert; respektive nach eigenem Ermessen der Gemeindebehörden gehandhabt - somit stellt sich hier die Frage nach dem Rechtsgleichheitsprinzip oder in gleichem Rahmen dem Willkürsverbot." Daraus lässt sich nicht im Ansatz aufzeigen, auch nicht im Zusammenhang mit den weiteren Ausführungen in der Rechtsschrift, inwiefern die Ablehnung des Begehrens um Gebührenerlass gegen verfassungsmässige Rechte verstossen könnte. Zu bedenken ist auch, dass - unbestrittenermassen - kein Rechtssatz einen Anspruch auf Gebührenerlass einräumt, was eine Berufung auf das Willkürverbot und das allgemeine Rechtsgleichheitsgebot im Rahmen der allein zulässigen Verfassungsbeschwerde ohnehin weitgehend ausschliesst (Art. 115 lit. b BGG, dazu Urteil 2D_30/2015 vom 19. Juni 2015 E. 2 mit Hinweisen, s. auch BGE 133 I 185). Der Beschwerdeführer ist auch der Auffassung, das Verwaltungsgericht hätte die im Verfahren vor dem Departement auferlegten Verfahrenskosten vollständig streichen müssen; inwiefern sich die von der Vorinstanz auf Fr. 400.-- herabgesetzten Verfahrenskosten spezifisch unter dem allein massgeblichen Aspekt verfassungsmässige Rechte beanstanden liessen, wird nicht dargelegt.