Citation: 8C_219/2022 E. 5.1

5.1. Hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit erwog die Vorinstanz im Wesentlichen, es könne auf den Bericht des Kreisarztes Dr. med. univ. C.________ vom 17. September 2020 betreffend die Untersuchung des Beschwerdeführers vom 9. September 2020 abgestellt werden. Somit könne an dem in seinem Bericht vom 3. Mai 2018 festgelegten Arbeitsplatzprofil festgehalten werden. Demnach sei der Beschwerdeführer in einer körperlich leichten, wechselbelastenden, mehrheitlich sitzenden Tätigkeit unter folgenden Voraussetzungen ganztägig arbeitsfähig: keine Tätigkeiten in unebenem Gelände, auf Leitern und/oder Gerüsten; keine knieenden und/oder kauernden Arbeiten; keine Tätigkeiten, die mit Schlägen und/oder Vibrationen für die linke Ferse/den linken Fuss verbunden seien oder zwingend eine Vollbelastung der linken Ferse, insbesondere unter Gewichtsbelastung, erforderten. Die Berichte der behandelnden Ärzte seien nicht geeignet, auch nur geringe Zweifel an der Beurteilung des Dr. med. univ. C.________ zu erwecken. Folglich sei von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in angepassten Tätigkeiten auszugehen.