Citation: 7B_187/2022 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die von der Vorinstanz ausgefällte Strafe sei zu hoch ausgefallen. Hierbei sei die Vorinstanz willkürlich von einem falschen Sachverhalt ausgegangen. Sie gehe von 30 Schändungshandlungen zwischen dem 1. Januar 2010 und dem November 2013 aus. Es sei korrekt, von gesamthaft 30 Übergriffen auszugehen. Indessen handle es sich hierbei um die Gesamtanzahl der Übergriffe, die zwischen dem 1. Januar 2010 und dem 27. Dezember 2019 stattgefunden hätten. Weiter gehe die Vorinstanz betreffend den Tatbestand der Schändung von 10 Handlungen mit Oralverkehr zwischen dem 1. Januar 2010 und dem November 2013 aus. Indessen handle es sich auch hier um die Gesamtzahl der Handlungen mit Oralverkehr zwischen dem 1. Januar 2010 bis 27. Dezember 2019, was sich auch aus der Anklageschrift ergebe.