Citation: 4P.47/2003 31.03.2003 E. 1

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen; unzulässig ist insbesondere appellatorische Kritik (BGE 127 III 279 E. 1c; 110 Ia 1 E. 2a, je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer rügt willkürliche Beweiswürdigung, und damit sinngemäss eine Verletzung von Art. 9 BV, sowie die "verfassungswidrige Erhebung von Beweisen durch die kantonalen Gerichte in einem betreibungsrechtlichen Rückforderungsprozess". Welche verfassungsmässigen Rechte der Beschwerdeführer mit der letzten Rüge als verletzt erachtet, ist nicht erkennbar. Insbesondere ist der Rechtsschrift nicht zu entnehmen, welche kantonale Prozessnorm der Beschwerdeführer allenfalls als willkürlich angewendet erachtet. Auf diese Rüge ist daher nicht einzutreten. Soweit sich die Rüge willkürlicher Beweiswürdigung im Übrigen in appellatorischer Kritik erschöpft, ist sie ebenfalls nicht zu hören.