Citation: 4A_471/2021 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde beantragt die Klägerin dem Bundesgericht, es sei das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 15. Juli 2021 aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zur Zahlung von Fr. 2'718.15 brutto nebst Zins zu 5% seit dem 14. Februar 2019 zu verpflichten. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde in Zivilsachen bzw. die subsidiäre Verfassungsbeschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Die Parteien haben repliziert und dupliziert.