Citation: 5A_900/2021 E. D

Am 29. Oktober 2021 hat A.________ (Beschwerdeführer) Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Er beantragt, den Entscheid des Regionalgerichts Berner Jura-Seeland vom 18. Dezember 2020 aufzuheben. Eventualiter sei der Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern vom 6. Oktober 2021 aufzuheben und es seien die beiden rumänischen Entscheide vom 10. März 2020 und 29. April 2020 für nicht vollstreckbar zu erklären. Subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. Zudem hat der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung ersucht. Das Bundesgericht hat zum Gesuch um aufschiebende Wirkung Stellungnahmen eingeholt. Die B.________ SRL (Beschwerdegegnerin) hat um Abweisung dieses Gesuchs ersucht. Mit Präsidialverfügung vom 16. November 2021 hat das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Am 22. November 2021 hat der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe eingereicht. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen. In der Sache hat es keine Vernehmlassungen eingeholt.