Citation: U 323/00 05.09.2001 E. A

A.- Die 1947 geborene S.________ arbeitete seit 18. Oktober 1990 als Sekretärin bei der Firma D.________ S.A. und war damit bei der damaligen Patria Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Patria) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 13. Dezember 1990 erlitt sie bei einer Auffahrkollision ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS), als ein Personenwagen an einer Kreuzung von hinten auf ihr Auto auffuhr. Gestützt auf die Ergebnisse von neuropsychologischen (Bericht des Dr. med. E.________ und der dipl. Psych. P.________, Neurologische Klinik des Spitals X.________, vom 9. Januar 1992) und psychiatrischen Untersuchungen (Bericht des Dr. med. W.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 9. September 1992) sowie einer Stellungnahme des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, speziell Handchirurgie, vom 13. Oktober 1992 erbrachte die Patria die gesetzlichen Leistungen (Heilungskosten, Taggelder). Vom 6. bis 10. Juni 1994 hielt sich die Versicherte in der Rehabilitationsklinik Y.________ auf, wo Abklärungen in rheumatologischer, neuropsychologischer sowie psychiatrischer Hinsicht erfolgten (Gutachten des leitenden Arztes Dr. med. J.________, Spezialarzt FMH für Neurologie, vom 23. Juni 1995 [mit Ergänzungsberichten vom 17. Oktober 1995 und 22. September 1996]). Nach dem Beizug eines zuhanden der Invalidenversicherung erstellten psychiatrischen Gutachtens des Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 13. Juni 1996 sowie mehrerer Berichte des Dr. med. M.________ (vom 27. September 1995, 8. November 1996 und 17. März 1997) stellte die Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) als Rechtsnachfolgerin der Patria ihre Leistungen mit Verfügung vom 3. September 1998 rückwirkend per Ende Dezember 1997 ein. Daran hielt sie auf Einsprache hin mit der Begründung fest, zwischen dem Unfallereignis vom 13. Dezember 1990 und den geltend gemachten (psychischen) Beschwerden bestünde kein adäquater Kausalzusammenhang (Einspracheentscheid vom 11. Dezember 1998).