Citation: 5D_153/2015 E. 3

Soweit die Beschwerdeführerin sinngemäss auch vor Bundesgericht gegen die Rechtsöffnung vorbringt, dass sie im Jahr 2002 bereits im Kanton Zürich ihre Steuern bezahlt habe, lässt sie ausser Acht, dass die Vorinstanz auf den bereits vor der Erstinstanz erhobenen Einwand der Doppelbesteuerung mangels rechtsgenügender Begründung nicht eingegangen ist und diesen Punkt mithin materiell nicht überprüft hat. Die Beschwerdeführerin hätte vor Bundesgericht darlegen müssen, dass die Vorinstanz Verfassungsrecht verletzt hat, indem sie etwa allzu hohe Anforderungen an die Beschwerdebegründung gestellt hätte. Dazu äussert sich die Beschwerdeführerin aber nicht, weshalb es insoweit vor Bundesgericht an einer sachbezogenen Rüge - und erst recht an einer rechtsgenüglich begründeten Verfassungsrüge - fehlt (vgl. E. 1.2). Soweit die Beschwerdeführerin eine Verweigerung des rechtlichen Gehörs durch das Steueramt des Kantons Neuenburg rügt, zeigt sie nicht ansatzweise auf, weshalb die behauptete Verletzung des rechtlichen Gehörs derart schwerwiegend sei, dass sie ausnahmsweise zur Nichtigkeit der als Rechtsöffnungstitel dienenden Verfügung führe (vgl. dazu BGE 135 V 134 E. 3.2 S. 138; BGE 129 I 361 E. 2.1 S. 364 mit Hinweisen; DANIEL STAEHELIN, in: Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, Bd. I, 2. Aufl. 2010, N. 128 zu Art. 80 SchKG). Die Frage der Rechtmässigkeit von diversen - von der Beschwerdeführerin einzeln aufgezählten - Steuerabrechnungen bildete sodann nicht Gegenstand des angefochtenen Urteils vom 17. August 2015 und kann daher auch nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein. Generell haben diese Vor-bringen mit dem Verfahren der definitiven Rechtsöffnung und dem hier in Frage stehenden definitiven Rechtsöffnungstitel nichts zu tun. Als Rechtsöffnungstitel ist einzig die Veranlagungsverfügung vom 6. Dezember 2007 massgebend, wobei sich das Rechtsöffnungsgericht nicht mit deren materieller Richtigkeit zu befassen hat. Zuletzt scheitert die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung betreffend den Verfahrensgegenstand des Urteils des Tribunal fiscal des Kantons Neuenburg vom 13. März 2009 schon deshalb, weil die Beschwerdeführerin nicht erkennen lässt, was sie zu ihren Gunsten daraus ableiten will, zumal sie mit ihren Vorbringen die Steuerhoheit der Beschwerdegegner für das Jahr 2002 explizit anerkennt. Auf die Beschwerde kann demnach mangels genügender Begründung nicht eingetreten werden.