Citation: 8C_50/2014 E. 1.2

1.2. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen im bundesgerichtlichen Verfahren laut Art. 99 Abs. 1 BGG nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Die letztinstanzlich als zusätzliche Beweismittel eingereichten Atteste des Hausarztes Dr. med. F.________ vom 30. Dezember 2013 und des Dr. med. E.________ von der Wirbelsäulen- und Schmerz-Clinic D.________ vom 18. November 2013 müssen daher unbeachtet bleiben. Dasselbe gilt für die neu beigebrachte Taggeldabrechnung der Zürich vom 18. November 2009.