Citation: 7B_134/2023 E. C

Mit Beschwerde in Strafsachen beantragt A.________ vor Bundesgericht, in teilweiser Aufhebung des angefochtenen Urteilsspruchs sei er vom Vorwurf des Betrugs freizusprechen. Er sei mit einer bedingten Freiheitsstrafe von zehn Monaten bei einer Probezeit von zwei Jahren zu bestrafen. Eventualiter sei die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter ersucht er um Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung. Mit Verfügung vom 13. Februar 2023 wurde das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen, soweit es nicht ohnehin gegenstandslos war. Die Vorinstanz und die Rechtsnachfolgerin der C.________ AG, die B.________ AG haben auf Vernehmlassung verzichtet, die Staatsanwaltschaft beantragt die Abweisung der Beschwerde. Es wurden die kantonalen Akten eingeholt.