Citation: 2P.21/2004 02.02.2004 E. 1

X.________ will gegen die Gemeinde A.________ Wiedergutmachungsansprüche geltend machen für ihm durch Handlungen der Gemeindeorgane im Zusammenhang mit planerischen Massnahmen (Quartiergestaltungs- und Bebauungspläne) entstandene Nachteile. Eine entsprechende Klage von X.________, womit beantragt wurde, die Gemeindeverwaltung A.________ zu verpflichten, ihm Schadenersatz im Umfang von Fr. 155'217.-- sowie eine Genugtuungssumme von Fr. 6'000.-- zu bezahlen, wies das Kantonsgericht des Kantons Zug mit Urteil vom 18. September 2002 ab. Das Obergericht des Kantons Zug wies die dagegen erhobene Berufung am 7. Oktober 2003 ab, soweit es darauf eintrat, und bestätigte das kantonsgerichtliche Urteil. In der Rechtsmittelbelehrung hielt das Obergericht fest, dass gegen sein Urteil innert 30 Tagen seit Zustellung schriftlich und im Doppel bei ihm selber Berufung an das Bundesgericht i.S. von Art. 43 ff. OG eingereicht werden könne. Das obergerichtliche Urteil wurde am 10. Oktober 2003 versandt. X.________ gelangte in der Folge mit einer als Klage bezeichneten Eingabe vom 8. November 2003 an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug und klagte gegen die Gemeinde A.________ auf Bezahlung von Fr. 155'217.-- (Schadenersatz) und Fr. 6'000.-- Genugtuung. Mit Urteil vom 28. November 2003 trat das Verwaltungsgericht mangels Zuständigkeit auf die Klage nicht ein. Es stellte fest, dass für die Beurteilung von Schadenersatz- und Genugtuungsforderungen gegen Gemeinden gemäss dem Zuger Gesetz vom 1. Februar 1979 über die Verantwortlichkeit der Gemeinwesen, Behördemitglieder und Beamten (Verantwortlichkeitsgesetz, VG/ZG) das Kantonsgericht und in zweiter Instanz das Obergericht zuständig seien; auch Ansprüche aus materieller Enteignung könnten im Übrigen nicht erstinstanzlich beim Verwaltungsgericht geltend gemacht werden. Das Urteil des Verwaltungsgerichts wurde am 5. Januar 2004 versandt. Mit als "Berufung an das Bundesgericht (Zivilrecht)" bezeichneter Rechtsschrift vom 20. Januar 2004 beantragt X.________, die Urteile des Zuger Kantons- und Obergerichts seien zu überprüfen und allen Klagen - vordringlich betreffend Bauauflagen - sei, wie in den Klageschriften und Vorträgen dargestellt, zu entsprechen. Er macht Wiedergutmachungsansprüche gegen die Gemeinde A.________ von Fr. 161'217.-- (Schadenersatz und Genugtuung) sowie von Fr. 8'700.-- (Gerichtskosten Kantonsgericht und Obergericht) geltend. Der Rechtsschrift beigefügt sind zahlreiche Unterlagen über die bisherigen kantonalen Verfahren und Belege zu den Klagebegehren. Es ist weder ein Schriftenwechsel, noch sind andere Instruktionsmassnahmen (wie Einholen der kantonalen Akten) angeordnet worden. Das Urteil ergeht im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 36a OG.