Citation: 1F_7/2019 E. 1.2

1.2. Am 19. Februar 2019 reichten A.________, B.________, C.________ und D.________ beim Bundesgericht ein Revisionsgesuch ein, mit dem sie beantragen, das Urteil 1C_388/2018 vom 8. Januar 2019 aufzuheben und in der Sache im Sinne ihrer Beschwerde vom 14. August 2018 neu zu entscheiden. Sie machen im Wesentlichen geltend, das Bundesgericht sei aktenwidrig davon ausgegangen, sie hätten sich erstmals vor Bundesgericht auf einen Handelsregistereintrag vom Oktober 2017 und damit auf ein Novum berufen; sie hätten den Handelsregistereintrag jedoch schon vor dem Verwaltungsgericht eingereicht, weshalb es sich nicht um eine neue Tatsache handle, was das Bundesgericht offensichtlich übersehen habe. Es sei daher nicht begründet, dass das Bundesgericht von Unglaubwürdigkeit auf Seiten der Beschwerdeführer ausgegangen sei, was den Wohnsitz des Verkehrsexperten betreffe, dessen Ausstand sie wegen örtlicher Nähe zu den streitbetroffenen Grundstücken erfolglos vor dem Verwaltungs- sowie vor dem Bundesgericht verlangt hätten.