Citation: 2C_314/2019 E. C

C.a. Mit Beschwerde vom 29. März 2019 (Datum des Poststempels) beantragen A.________ und B.________, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 22. Februar 2019 sei aufzuheben und die Behörden seien anzuweisen, die Aufenthaltsbewilligungen zu verlängern. Eventualiter beantragen A.________ und B.________, die Sache sei zu weiteren Abklärungen, zu einer "angemessenen" Anhörung B.________s sowie zu neuem Entscheid an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn zurückzuweisen. Für den Fall, dass das Bundesgericht ihre Eingabe nicht als zulässige Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erachten sollte, beantragen A.________ und B.________, die Eingabe sei als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (Beschwerde, S. 3). Schliesslich stellen sie ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. C.b. Das Bundesgericht trat mit Präsidialverfügung vom 1. April 2019 auf ein Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung nicht ein. C.c. Das Migrationsamt des Kantons Solothurn und das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Staatssekretariat für Migration verzichtet auf Vernehmlassung. C.d. Mit Eingabe vom 29. Juli 2019 reichte B.________ weitere Akten ein und kündigte an, dass sie im August 2019 ihr zweites Gymnasiumsjahr (3. Semester) antreten werde.