Citation: 4A_439/2021 E. 6.2

6.2. Die Beschwerdeführerin bezieht sich damit auf das Urteil vom 20. März 2020 der Vorinstanz im Zusammenhang mit einer IV-Streitigkeit, auf das die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid ausdrücklich einging und dieses auch beachtete (angefochtener Entscheid, E. 5.7 S. 14 f.). Im Entscheid vom 20. März 2020 hob die Vorinstanz eine Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, auf und entschied, die Beschwerdeführerin habe Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen nach dem Bundesgesetz über die Invalidenversicherung. Im vorliegenden Fall geht es um Anderes. Es ist zu beurteilen, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf Krankentaggelder hat, wozu die Beschwerdeführerin nachzuweisen hat, dass sie im relevanten Zeitraum arbeitsunfähig war. Dass die Vorinstanz im Urteil vom 20. März 2020 bezüglich der IV-Leistungen entschieden hätte, dass die Beschwerdeführerin im relevanten Zeitraum arbeitsunfähig im vorliegenden Sinne wäre, legt die Beschwerdeführerin nicht hinreichend dar und ist auch nicht ersichtlich. Inwiefern es unter diesen Umständen offensichtlich unrichtig oder die "Bindungswirkung" verletzt wäre, wenn die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid zum Schluss kam, der Beschwerdeführerin sei der Beweis der Arbeitsunfähigkeit nicht gelungen, legt die Beschwerdeführerin nicht hinreichend dar (Erwägung 2.1).