Citation: 6B_884/2021 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt, dass die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz, wonach er mit einer Geschwindigkeit von 110 km/h gefahren sei, "willkürlich und im Verfahren unbewiesen geblieben" ist. Sie habe mit dieser das rechtliche Gehör, das Prinzip des bestmöglichen Beweismittels, den Anspruch auf Gleichbehandlung, das Recht auf ein faires Verfahren und den Grundsatz "in dubio pro reo" verletzt. Die Verurteilung wegen einer einfachen Verkehrsregelverletzung gemäss Art. 90 Abs. 1 SVG, die demzufolge einzig in Frage gekommen wäre, sei demgegenüber verjährt.