Citation: 6B_1024/2017 E. 2.2.2

2.2.2. Im Übrigen geht die Vorinstanz zu Recht von Mittäterschaft aus und rechnet dem Beschwerdeführer die unmittelbar nach seinem Entfernen ausgeführten Tatbeiträge der Mitbeschuldigten an (oben E. 1.2.2). Weder spricht gegen Mittäterschaft, dass sich die Beschuldigten nicht ausdrücklich absprachen, noch dass der Beschwerdeführer den Übergriff nicht begann. Darauf kommt es nicht an (oben E. 2.1.3). Ebenso ist ohne Belang, ob ihn der Privatkläger als Mittäter betrachtet und, dass er ihn nicht anzeigte. Der Beschwerdeführer war auch kein unbeteiligter Zuschauer. Die Vorinstanz nimmt zudem nachvollziehbar an, dass er mit seinem (versuchten) Tritt gegen den Kopf des Privatklägers den Ausgangspunkt für die weiteren Fusstritte setzte, was das Bundesgericht nur unter Willkürgesichtspunkten prüft (oben E. 1.1). Auch mit seinen weiteren Einwänden gegen die rechtliche Würdigung entfernt sich der Beschwerdeführer vom für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt, ohne Willkür darzutun. Dies ist etwa der Fall, wenn er wiederum geltend macht, er habe weder mit den anderen Beschuldigten gemeinsam angegriffen - was die Vorinstanz gar nicht annimmt -, noch habe er mitbekommen, was diese vor oder nach ihm gemacht hätten. Ebenso wenig kann von einem Exzess der Mittäter die Rede sein, nachdem es der Beschwerdeführer war, der mit den Fusstritten begann und die Mitbeschuldigten augenscheinlich zur Nachahmung inspirierte.