Citation: 4P.137/2006 20.09.2006 E. 4

Weiter führt der Beschwerdeführer aus, er erlaube sich stichwortartig Gegenbemerkungen zur Urteilsbegründung der ersten Instanz, auf welche das Obergericht verweise. In der Folge rügt der Beschwerdeführer, die erste Instanz sei in Willkür verfallen, wenn sie angenommen habe, seine Honorarrechnung könne nicht Grundlage der Bemessung des geschuldeten Honorars bilden, weil das angewendete Zeiterfassungssystem zu ungenau und Zeitaufwand in nicht gebotenem Ausmass berücksichtigt worden sei. Der Beschwerdeführer legt jedoch nicht dar, inwiefern diese Annahmen im Ergebnis offensichtlich unhaltbar sein sollen, sondern übt diesbezüglich bloss appellatorische Kritik, auf die nicht einzutreten ist.