Citation: 8C_96/2015 E. C

Mit Beschwerde stellt der Versicherte folgende Anträge: 1. In Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihm eine Integritätsschadenrente zuzusprechen, die sich wie folgt zusammensetze: Für den Hörverlust 19 %, eventuell 10 %; für den Tinnitus höher, aber mindestens in der Höhe des Integritätsschadens für den Hörverlust (19 %), eventuell 10 %; 2. Der Beginn der Integritätsschadenrente sei auf den 26. August 2003 (Konsultation im Spital C.________), eventuell auf den 5. Juli 2006 (Gutachten Dr. med. D.________) festzulegen; sie sei aufgrund der damals geltenden Grundsätze zu berechnen; 3. Die Integritätsschadenrentenbetreffnisse seien gemäss Art. 9 Abs. 2 i.V.m. Art. 26 Abs. 2 ATSG zu verzinsen; 4. Es seien wissenschaftliche Gutachten in Auftrag zu geben, die sich einerseits darüber aussprächen, ob die Berechnungsgrundlagen der SUVA dem heutigen Stand der Wissenschaft entsprächen und andererseits darüber, ob der Tinnitus auf einer strukturellen Körperschädigung basiere. Die SUVA beantragt die Beschwerdeabweisung, soweit darauf einzutreten sei, während das Bundesamt für Gesundheit auf Vernehmlassung verzichtet.