Citation: 2C_219/2018 E. 1

Gegen den Widerruf von Niederlassungsbewilligungen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S. 4). Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen (Art. 42 Abs. 1, 2, Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 89 Abs. 1, Art. 90, Art. 100 Abs. 1 BGG) sind erfüllt, weshalb auf die Beschwerde einzutreten ist. Auf die Beschwerde wegen Vorliegens eines Härtefalls nach Art. 30 AuG ist nicht einzutreten, da diese Norm keinen Anspruch auf Bewilligung gibt (Art. 83 lit. c. Ziff. 2 BGG). Sie ist insoweit auch nicht als Verfassungsbeschwerde zulässig, weil die einzig gerügte Sachverhaltsfeststellung nicht von der Sache getrennt werden kann, bezüglich welcher die Willkürsbeschwerde nicht zulässig ist (BGE 137 II 305 E. 2). Dasselbe gilt für den Antrag, beim SEM einen Antrag auf vorläufige Aufnahme zu stellen (BGE 137 II 305 E. 3.2).