Citation: 1C_436/2021 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht inhaltlich beurteilt, sondern ist darauf nicht eingetreten, weil der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss nicht bezahlt hat. Dieser bringt vor Bundesgericht im Wesentlichen nur vor, dass der Veteraneneintrag aufgrund von Lügen, Vermutungen und widersprüchlichen Annahmen gelöscht worden sei. Das war indessen nicht Gegenstand des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens, weshalb die Beschwerde an der Sache vorbei geht. Darauf ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Von der Erhebung von Gerichtskosten kann ausnahmsweise abgesehen werden.