Citation: 5A_380/2021 E. 7.1

7.1. Die Beschwerdeführerin hat sodann vor Appellationsgericht vorgebracht, sie habe den Verdacht, dass die Beschwerdegegnerin und Dritte über mehrere Monate mit den Daten gearbeitet und diese für eigene Zwecke verwendet hätten. Die anderslautende Erklärung der Beschwerdegegnerin sei falsch. Die Beschwerdegegnerin habe gemäss eigener Mitteilung Geschäftsgeheimnisse und Unterlagen der E.________ AG zur Verfügung gestellt und noch im November 2019 seien an einer Investmentveranstaltung für die E.________ AG Werbung gemacht und finanzielle Mittel für das unrechtmässig von der Beschwerdeführerin übernommene Projekt " C.________" gesucht worden. Das Appellationsgericht hat letztere Behauptung als neu und unzulässig erachtet. Das Zivilgericht habe zu Recht erkannt, dass die Beschwerdeführerin für die Behauptung der tatsächlichen Nutzung keine im Rechtsöffnungsverfahren zulässigen Beweismittel vorlegen könne. Sie spreche selber von einem "begründeten Verdacht". Mit einer solchen durch keinerlei Urkunden belegten Verdachtsäusserung könne sie nicht glaubhaft machen, dass die von der Beschwerdegegnerin ausgefertigte Bestätigung falsch sei und der damit erbrachte Nachweis der Erfüllung misslinge.