Citation: 7B.95/2006 18.07.2006 E. 2.2

2.2.1 Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG können neue Begehren, Tatsachen, Bestreitungen und Beweismittel nicht angebracht werden, wenn dazu im kantonalen Verfahren Gelegenheit bestanden hat. Die vom Beschwerdeführer dem Bundesgericht eingereichten Unterlagen können nicht entgegengenommen werden, denn der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass ihm dies im kantonalen Verfahren nicht möglich war. 2.2.2 Im Weiteren macht der Beschwerdeführer geltend, es treffe nicht zu und sei eine Unterstellung seitens des Betreibungsamtes A.________, dass er am 6. März 2006 kein Betreibungsbegehren über 1,9 Mio. Franken eingereicht habe. -:- -:- Auf diese Rüge kann nicht eingetreten werden, denn das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der Aufsichtsbehörde gebunden, d.h. dass die im angefochtenen Entscheid angeführten Tatsachen verbindlich sind und mit der Beschwerde nach Art. 19 SchKG nicht in Frage gestellt werden können (Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 OG; BGE 119 III 54 E. 2b S. 55; 124 III 286 E. 3b S. 288). Die erkennende Kammer ist insbesondere an die Feststellung der Vorinstanz gebunden, der Eingang eines zweiten Betreibungsbegehrens in der Forderungshöhe von 1,9 Mio. Franken vom 6. März 2006 sei nicht aktenkundig und sei vom Beschwerdeführer nicht nachgewiesen worden. Die Aufsichtsbehörde hat diese Feststellung gestützt auf die vorhandenen Unterlagen und auf Grund eines Ausdrucks aus der elektronischen Datenbank getroffen. Diese Beweiswürdigung hätte der Beschwerdeführer nur im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde kritisieren können (Art. 43 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 81 OG; BGE 122 III 34 E. 1; 119 III 70 E. 2, je mit Hinweisen). Auf den Vorwurf kann somit nicht eingetreten werden. Im Übrigen macht der Beschwerdeführer nicht ansatzweise geltend, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen soll (Art. 79 Abs. 1 OG) 2.2.3 Nach dem Ausgeführten kann auf die Beschwerde insgesamt nicht eingetreten werden.