Citation: 8C_603/2016 E. 3.2

3.2. Mit Blick auf den insoweit unbestritten gebliebenen vorinstanzlichen Entscheid steht fest, dass der Beschwerdeführer die ihm obliegende Meldepflicht verletzte. Aufgrund des rückwirkend revisionsweise ermittelten Invaliditätsgrades von 33 % hat er zumindest vom 1. Januar 2010 bis 31. Januar 2011 zu Unrecht eine Viertelsrente der Invalidenversicherung bezogen. Er ist demzufolge hiefür rückerstattungspflichtig (BGE 119 V 431 E. 4.a i.f. S. 435; Art. 77 i.V.m. Art. 88bis Abs. 2 lit. b IVV), zumal die entsprechende Rückforderung nicht verwirkt ist.