Citation: I 510/02 18.02.2003 E. 2

2.1 Das kantonale Gericht hat erkannt, die Versicherte sei - bei Aufteilung der Bereiche Erwerbstätigkeit und Haushalt im Verhältnis von 31 % (Haushalt) zu 69 % (Erwerbstätigkeit) - wegen einer schmerzbedingten Einschränkung als Raumpflegerin zu 25 % invalid, weise hingegen keine Einbusse der Arbeitsfähigkeit im Haushalt auf. Unter Annahme eines Valideneinkommens von Fr. 34'156.- und eines Invalideneinkommens von Fr. 25'617.- ergebe dies einen Invaliditätsgrad von rund 17 %. In erwerblicher Hinsicht kam die Vorinstanz ferner zum Schluss, auch bei Abstellen auf die Einkommen der Lohn- und Gehaltserhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik läge der Invaliditätsgrad weit von jeglicher anspruchsbegründender Grenze entfernt. Zudem sei von der Beschwerdeführerin im Rahmen der Schadenminderungspflicht zu erwarten, dass sie selbst Eigenes zur Erhaltung ihrer Arbeitsfähigkeit unternehme. Schliesslich wurde festgestellt, in Bezug auf Diagnose und Befunde ergebe sich aus den von der Bundesverwaltung eingereichten Akten gegenüber den durch die IV-Stelle angeordneten Gutachten (von Dr. med. H.________ und Dr. med. R.________) nichts wesentlich Abweichendes. Soweit dies zutreffe, sei es auf die grosszügige Praxis des Ärztlichen Dienstes der Bundesverwaltung zurückzuführen. 2.2 Wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren bringt die Beschwerdeführerin erneut vor, im Gutachten des Ärztlichen Dienstes der Bundesverwaltung sei sie zu 100 % arbeitsunfähig erklärt worden. Ferner macht sie geltend, im Rahmen ärztlicher Untersuchungen werde der leistungsersuchenden Person die Frage über allfällige psychische Probleme regelmässig so gestellt, dass diese veranlasst sei, das Vorliegen solcher Leiden zu ihrem Nachteil zu verneinen. Die Beschwerdeführerin stützt sich sodann auf ein rheumatologisches, am 26. Juli 2002 erstelltes Gutachten von Frau Dr. med. S.________, wonach sie an einer schweren, psychosomatisch bedingten Schmerzkrankheit leide und in ihrem bisherigen Beruf als Putzfrau arbeitsunfähig sei. Auch in ihrer Tätigkeit als Hausfrau sei sie für körperlich schwere Arbeiten eingeschränkt und je nach Verfassung könnten auch leichtere Arbeiten nicht durchgeführt werden. Die in den Akten liegende, von Dr. med. H.________ am 12. Februar 2001 durchgeführte psychiatrische Untersuchung (Gutachten vom 29. März 2001) gebe den Zustand der Patientin nicht zutreffend wieder, weshalb eine psychosomatische Begutachtung anzuordnen sei. 2.3 Diese Argumentation ist nicht stichhaltig und die Beschwerdeführerin bringt in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vor, was den kantonalen Entscheid in Frage stellen könnte. Insbesondere vermag der rheumatologische Arztbericht von Frau Dr. med. S.________, welche sich auf den ein Jahr nach der Verfügung gegebenen Sachverhalt stützt, nicht zu überzeugen, da er sich mit dem Gutachten von Dr. med. H.________ nicht auseinandersetzt. Es bestehen keine Gründe, von der vorinstanzlichen Beurteilung hinsichtlich der Betrachtungsweise des Ärztlichen Dienstes der Bundesverwaltung abzuweichen. Zu Recht wurde festgehalten, dass der Bericht des Ärztlichen Dienstes der Bundesverwaltung keine abweichenden Diagnosen enthält, sich im Übrigen ausschliesslich zur "Berufsfähigkeit", nicht aber zur Arbeitsfähigkeit äussert und diesbezüglich für das vorliegende Verfahren nicht relevant ist.