Citation: 2C_489/2007 05.06.2008 E. 2

Im Übrigen wäre die Beschwerde, wenn sie materiell behandelt werden könnte, ohnehin unbegründet: Der angefochtene Entscheid basiert auf der Überlegung, dass die Liegenschaft des Beschwerdeführers durch den Ausbau der R.________-Strasse einen wirtschaftlichen Sondervorteil erfahren hat. Die entsprechende Annahme der Vorinstanz wird durch den blossen Hinweis, das betreffende Grundstück sei steuerlich schon vor dem Strassenausbau als voll erschlossenes Bauland bewertet worden, nicht schlüssig widerlegt. Die Argumentation des Beschwerdeführers beschränkt sich im Wesentlichen auf die Behauptung, die neue Strasse sei zwar "komfortabler", die ursprüngliche Strasse hätte aber "genügt"; an der Feststellung der Vorinstanz, wonach das Grundstück des Beschwerdeführers durch die bisherige Zufahrt nicht gesetzeskonform erschlossen war, wird keine substantiierte Kritik geübt. Nach dem Gesagten verschaffte der Ausbau der R.________-Strasse auch der Liegenschaft des Beschwerdeführers einen Vorteil; dem Umstand, dass diese im Zeitpunkt des Strassenbaus bereits überbaut war (und zwar gestützt auf eine ursprünglich vorbehaltlos erteilte Baubewilligung), hat die Vorinstanz durch eine Reduktion des Beitragssatzes Rechnung getragen. Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was die Vertretbarkeit der entsprechenden Argumentation des Verwaltungsgerichts in Frage zu stellen vermöchte. Schliesslich ist gemäss den vorliegenden Akten auch die Rüge einer Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) unbegründet, hat doch der Präsident des Verwaltungsgerichts dem Beschwerdeführer die Eingabe des Gemeinderats Sarmenstorf vom 12. März 2007 mit Verfügung vom 15. März 2007 zur allfälligen Vernehmlassung zugestellt.