Citation: 7B_948/2023 E. 1.3

1.3. Im hier zu beurteilenden Fall geht es um die Frage, ob dem Beschwerdegegner der Vollzug der Restgeldstrafe von 80 Tagessätzen basierend auf dem fraglichen Strafbefehl vom 19. April 2022 in Form der gemeinnützigen Arbeit zu bewilligen ist. Inwiefern der Vollzug einer Geldstrafe in Form der gemeinnützigen Arbeit die öffentlichen Sicherheitsinteressen betreffen sollte, legt die Beschwerdeführerin nicht dar und ist auch nicht erkennbar. Die Beschwerdeführerin weist jedenfalls kein genügendes Rechtsschutzinteresse aus, wenn sie bloss ausführt, sie sei gestützt auf das kantonale Gesetz über die Organisation der Gerichte und Behörden "zur Beschwerde legitimiert". Sie ist folglich nicht zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt.