Citation: 1C_314/2023 E. C

C.a. Das BAV eröffnete am 17. Februar 2020 das ordentliche eisenbahnrechtliche Plangenehmigungsverfahren. Während der öffentlichen Auflage vom 20. April bis zum 19. Mai 2020 gingen beim BAV mehrere Einsprachen ein, darunter, am 17. Mai 2020, jene von A.________. C.b. Am 6. Januar 2022 erteilte das BAV der SBB die nachgesuchte Plangenehmigung unter Auflagen und entschied gleichzeitig über die Einsprachen. Auf die Einsprache von A.________ trat es nicht ein. Zur Begründung des Nichteintretens führte das BAV zusammengefasst aus, dass A.________ mindestens 700 m vom vorliegenden Projektperimeter der SBB entfernt wohne. Er sei weder von der Leitungsführung noch von allfälligen Immissionen des Vorhabens berührt. Aus der Lage seines Wohnortes ergebe sich keine Betroffenheit in schutzwürdigen Interessen. Es fehle ihm daher an der Einsprachelegitimation. C.c. Dagegen erhob A.________ mit Eingabe vom 3. Februar 2022 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Mit Urteil vom 23. Mai 2023 wies dieses die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.