Citation: 6B_599/2018 E. 3.4

3.4. Nach Würdigung der Aussagen der Beteiligten stellt die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt willkürfrei fest. Sie setzt sich mit den entscheidrelevanten Argumenten des Beschwerdeführers auseinander; eine Verletzung der Begründungspflicht bzw. des rechtlichen Gehörs liegt nicht vor. Die Vorinstanz hält fest, dass die Angaben des Beschwerdegegners durch diejenigen von D.________ und H.________ sowie die vorliegenden Dokumente im Wesentlichen und durch die Aussagen des Beschwerdeführers selbst immerhin teilweise bestätigt würden, wogegen der Beschwerdeführer zum Teil widersprüchliche Angaben hinsichtlich der Freiwilligkeit der Zahlung an D.________ und der in der Branche herrschenden Usanzen betreffend Courtagen gemacht habe. Es sei erstellt, dass der Beschwerdeführer über sämtliche für die Zahlung der Fr. 154'513.85 massgeblichen Tatsachen im Bild gewesen ist. Dabei sei unerheblich, ob der Beschwerdegegner auf die Zahlung gedrängt und gesagt habe, ansonsten würde er kündigen. Nachdem der Beschwerdeführer laut eigenen Ausführungen beim fraglichen Projekt mit einem grossen Profit dank der Dienstleistung von D.________ gerechnet habe, nachweislich den von D.________ geforderten Betrag an ihn überwiesen habe, könne aus diesem Verhalten nur abgeleitet werden, dass der Beschwerdeführer mit dem Entgelt für D.________ grundsätzlich einverstanden gewesen sei. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung ist unter keinem Gesichtspunkt zu beanstanden. Die Willkürrügen erweisen sich als unbegründet. Wo der Beschwerdeführer nicht auf die vorinstanzliche Beweiswürdigung eingeht, sondern die Ereignisse einzig aus seiner Sicht darlegt, kann auf seine Kritik nicht eingetreten werden.