Citation: 6B_38/2014 E. 1

A.________ erhob am 13. Januar 2014 angeblich im Namen der Beschwerdeführerin Beschwerde am Bundesgericht gegen eine Verfügung des Kantonsgerichts Wallis vom 18. Dezember 2013. Da er nicht Anwalt ist und deshalb keine Parteien in Strafsachen vor Bundesgericht vertreten kann (Art. 40 Abs. 1 BGG), wurde mit Verfügung vom 15. Januar 2014 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG eine Frist angesetzt bis zum 29. Januar 2014, um den Mangel zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Der Mangel wurde bis heute nicht behoben. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.