Citation: 7B.150/2004 31.08.2004 E. 1

Im Auftrag des Betreibungsamtes A.________ stellte das Betreibungsamt B.________ am 9. März 2004 X.________ (Schuldner) die Pfändungsankündigung zu. Als Gläubiger bzw. Gläubigervertreter war auf dem Formular das Betreibungsamt A.________ vermerkt. Dagegen erhob X.________ Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Basel-Landschaft. Mit Entscheid vom 15. Juni 2004 wies die Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab. X.________ gelangt mit Beschwerde vom 19. Juli 2004 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. Er beantragt, es sei die Nichtigkeit der Pfändungsankündigung sowie von sechs Rechtsöffnungsentscheiden des Dreiergerichts des Zivilgerichts Basel-Stadt festzustellen. Am 2. August 2004 wurde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Die betreibenden Gläubiger (Beschwerdegegner) enthalten sich in ihrer Stellungnahme eines Antrags in Bezug auf die Nichtigkeit der Pfändungsankündigung und schliessen auf Nichteintreten bezüglich der Nichtigkeit der Rechtsöffnungsentscheide. Die Betreibungsämter A.________ und B.________ haben sich innert Frist nicht vernehmen lassen. Die Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Akteneinreichung keine Gegenbemerkungen (Art. 80 Abs. 1 OG) angebracht.