Citation: 7B_611/2024 E. 5.3.2

5.3.2. Die Vorinstanz verneint ein befangenheitsbegründendes freundschaftliches Verhältnis zwischen dem Leiter der Beschwerdegegnerin und dem Vertreter des Privatklägers, D.________. Gestützt darauf sieht sie keinen Anlass zur Annahme, dass die gesamte Abteilung Wirtschaftsdelikte der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt (d.h. die Beschwerdegegnerin) befangen sein sollte. Mit diesen überzeugenden vorinstanzlichen Erwägungen setzt sich der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer in seiner Beschwerde mit keinem Wort auseinander (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 146 IV 297 E. 1.2; 140 III 115 E. 2). Insbesondere bleibt er eine Begründung schuldig, weshalb in einer Konstellation, in welcher er den Leiter der Staatsanwaltschaft als befangen sieht, die für das Verfahren allenfalls erforderliche Leitungsfunktion nicht durch eine unbefangene Stellvertretung wahrgenommen werden könnte. Dies gilt umso mehr, als die Fallführung im konkreten Fall nicht dem Leiter der Staatsanwaltschaft obliegt. Auf seine Rüge ist mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht weiter einzugehen.