Citation: 4A_426/2022 E. 3.2.2

3.2.2. Im Zusammenhang mit der Übernahme der Portofolios der Kleinbroker wies die Vorinstanz das Vorbringen des Beschwerdeführers, die Umteilung von Portfolios sei stets unterschriftlich bestätigt worden, als unzulässiges Novum aus dem Recht. Dagegen behauptet der Beschwerdeführer bloss, dass kein unzulässiges Novum vorliege, weil die Beschwerdegegnerinnen bereits vorgebracht hätten, dass bei Übernahmen schriftliche Verträge geschlossen worden seien. Es mag sein, dass die Beschwerdegegnerinnen behaupteten, bei Übernahmen seien Verträge geschlossen worden. Der Vorinstanz ist aber kein Vorwurf zu machen, wenn sie darin keine Behauptung erkannte, dass die Umteilung von Portfolios unterschriftlich bestätigt worden sei und entsprechend das Vorbringen des Beschwerdeführers als (unzulässiges) Novum qualifizierte. Die Auffassung der Vorinstanz hält vor Bundesrecht stand.