Citation: 7B.231/2005 01.02.2006 E. 1

1.1 Über die X.________ AG in Liq. wurde am 17. Oktober 2003 der Konkurs eröffnet. Da die Gesellschaft vor der Konkurseröffnung keine Organe hatte, war am 14. August 2003 Rechtsanwalt Dr. Y.________ von der Vormundschaftsbehörde der Gemeinde A.________ als Beistand ernannt worden. Mangels Aktiven wurde das Konkursverfahren am 22. März 2004 eingestellt. Am 31. Januar 2005 erfolgte die Auflage von Lastenverzeichnissen im Spezialliquidationsverfahren nach Art. 230a SchKG (publiziert im SHAB). Am 23. Februar 2005 reichte die X.________ AG in Liq. beim Bezirksgericht Höfe Beschwerde gegen die Bekanntmachung der Auflage der Lastenverzeichnisse ein. Mit Verfügung vom 27. Juni 2005 trat das Bezirksgericht Höfe, Gerichtspräsident als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, darauf nicht ein. Der Gerichtspräsident erwog, sowohl die Beschwerde gegen die (behauptete) mangelhafte Publikation des Kollokationsplanes sei verspätet wie auch die Frist für die Einreichung der Kollokationsklage. 1.2 Der Weiterzug der Sache an das Kantonsgericht Schwyz (2. Rekurskammer) als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs hatte keinen Erfolg. Mit Verfügung vom 8. November 2005 wurde auf das Rechtsmittel nicht eingetreten und die Verfahrenskosten von Fr. 300.-- wurden wegen Mutwilligkeit Z.________ auferlegt. 1.3 Z.________ hat am 21. November 2005 bei der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichtspräsidiums Schwyz eingereicht. Da die Eingabe nicht unterzeichnet war, wurde ihm Frist bis 28. November 2005 gesetzt, um den Mangel zu beheben. Am 24. November 2005 wurde beim Kantonsgericht Schwyz eine richtig gestellte und unterzeichnete Beschwerde eingereicht und dem Bundesgericht weitergeleitet. Mit insgesamt 9 Anträgen wird im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt. Sodann stellt Z.________ das Gesuch um aufschiebende Wirkung. Das Kantonsgericht Schwyz hat anlässlich der Aktenübersendung auf Gegenbemerkungen verzichtet (Art. 80 OG).