Citation: C 71/02 12.07.2002 E. 3

3.1 Die Vorinstanz hat zutreffend dargelegt, dass die Anspruchsberechtigung für die Zeit ab 7. Dezember 1999 bis 17. Februar 2000 bereits in der Verfügung vom 31. März 2000 verneint worden ist, weshalb die Wiedererwägungsverfü gung hinsichtlich dieses Zeitraums nichtig ist und auf die dagegen eingereichte Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Was den Zeitraum ab 18. Februar 2000 anbelangt, unterschied das kantonale Gericht korrekterweise zwei Phasen. Es führte aus, dass die Anspruchsberechtigung für die Zeit ab 18. Februar bis 31. März 2000 mit Verfügung vom 31. März 2000 rechtskräftig bejaht worden sei, weshalb eine Wiedererwägung nur bei zweifelloser Unrichtigkeit zulässig wäre. Mangels Erfüllung dieser Voraussetzung hiess es die Beschwerde für diesen Zeitraum gut. Für die Phase ab 1. April 2000 überprüfte die Vorinstanz die Vermittlungsfähigkeit und Anspruchsberechtigung frei und kam zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin mit überwiegender Wahrscheinlichkeit aufgrund ihrer persönlichen Verhältnisse nicht in der Lage gewesen sei, ihre Arbeitskraft an einem zumutbaren Arbeitsplatz zu verwerten. Sie wies die Beschwerde diesbezüglich ab. 3.2 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde richtet sich gegen die Abweisung der Beschwerde bezüglich der letzterwähnten Phase ab 1. April 2000. Die Versicherte macht im wesentlichen geltend, im zugewiesenen Beschäftigungsprogramm wäre von ihr Schicht- und Nachtarbeit verlangt worden, was ihr wegen ihrer Betreuungsaufgaben nicht möglich gewesen sei. Das Schreiben bezüglich des Einsatzes ab 17. Juli 2000 sei ihr erst nach Abreise in die mit dem RAV-Mitarbeiter abgesprochenen Ferien zugestellt worden. Sie sei am Samstag, 15. Juli 2000, von den Ferien zurückgekehrt, habe am 16. Juli 2000 vom Schreiben des RAV Kenntnis genommen und umgehend versucht, die Tagesmutter zu erreichen, was ihr jedoch zufolge Ferienabwesenheit dieser Frau nicht gelungen sei. Deshalb habe sie das Kind am 17. Juli 2000 mit zur Arbeit genommen, sei aber wieder nach Hause geschickt worden. Sie habe dann per 1. August 2000 eine Stelle im Spital gefunden und diese auch angetreten. 3.3 Streitig und zu prüfen ist demzufolge die Vermittlungsfähigkeit der Beschwerdeführerin ab 1. April 2000.