Citation: 2C_1129/2015 E. 1

Die Angestellten des Zweckverbands X.________ (Zweckverband) sind bei der "BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich" (BVK) versichert. Diese weist seit Jahren eine Unterdeckung auf. Als der Deckungsgrad auf unter 90% sank, verabschiedete der Regierungsrat zuhanden des Kantonsrats ein Sanierungspaket, bestehend aus einer Einmaleinlage in Höhe von zwei Milliarden Franken und der Genehmigung einer Statutenrevision, womit weitere Sanierungsmassnahmen umgesetzt werden sollten. Der Kantonsrat bewilligte das Paket. Als Konsequenz waren die bestehenden Anschlussverhältnisse den neuen Bestimmungen anzupassen. Der Zweckverband entschied sich bei der BVK angeschlossen zu bleiben und sich finanziell an den erforderlichen Sanierungsmassnahmen zu beteiligen. Am 14. Dezember 2012 wies die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich u.a. diesen darauf hin, gestützt auf den neuen Anschlussvertrag in der Jahresrechnung 2012 Rückstellungen für Sanierungsbeiträge zu bilden. Der Zweckverband unterliess diese Rückstellungen. Der Bezirksrat U.________ wies diesen deshalb für die Jahresrechnung 2013 erneut darauf hin, Rückstellungen zu bilden. In der Folge bildete der Zweckverband auch für das Jahr 2013 keine Rückstellungen. Der Bezirksrat U.________ verpflichtete deshalb den Zweckverband aufsichtsrechtlich, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen. Die dagegen gerichteten Beschwerden waren erfolglos (zuletzt Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. November 2015).