Citation: 2A.578/2006 24.11.2006 E. 1

X.________, Staatsangehöriger der Dominikanischen Republik, geb. 1985, reiste am 6. März 2001 in die Schweiz ein, wo er in die Niederlassungsbewilligung seiner Mutter einbezogen wurde. Während seiner Anwesenheit wurde X.________ mehrmals straffällig, wobei es zu den folgenden Verurteilungen kam: - am 10. Oktober 2003 durch die Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau wegen mehrfacher Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu 14 Tagen Einschliessung bedingt; - am 24. August 2004 durch die Bezirksanwaltschaft Zürich wegen Freiheitsberaubung zu 60 Tagen Gefängnis bedingt; - am 24. Mai 2005 durch das Bezirksgericht Zürich wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz und Gehilfenschaft hiezu zu einer Gefängnisstrafe von 16 Monaten bedingt (als Zusatzstrafe zum Strafbefehl vom 24. August 2004); - am 18. April 2006 durch das Bezirksgericht Zürich wegen mehrfacher Körperverletzung, Betrugs sowie mehrfacher Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu zehn Monaten Gefängnis (unbedingt), wobei zugleich der Vollzug der am 24. August 2004 sowie am 24. Mai 2005 ausgefällten Freiheitsstrafen angeordnet wurde. Am 7. Februar 2006 verfügte das Migrationsamt des Kantons Aargau die Ausweisung von X.________ auf unbestimmte Zeit, welche auf Einsprache hin am 4. April 2006 bestätigt wurde. Mit Urteil vom 25. August 2006 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau eine dagegen gerichtete Beschwerde ab. Mit am 28. September 2006 eingereichter Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt X.________, den Entscheid des Rekursgerichts aufzuheben und von einer Ausweisung abzusehen, eventualiter diese zu befristen. Sodann ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht. Mit Verfügung des Präsidenten der II. öffentlichrechtlichen Abteilung vom 10. Oktober 2006 wurde der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Rekursgericht im Ausländerrecht und das Bundesamt für Migration schliessen auf Abweisung der Beschwerde; das Departement Volkswirtschaft und Inneres (Migrationsamt) des Kantons Aargau verweist auf das angefochtene Urteil.