Citation: 4A_672/2012 E. 3.2.2

3.2.2. Unter dem Titel " B. Zum Hauptanspruch des 'Transition Payment' " wirft die Beschwerdeführerin der Vorinstanz vor, diese sei bei der Beurteilung, ob die Bedingungen gemäss Art. 3 i.V.m. Art. 4 des " Transition Agreements "eingetreten sind, zu einem Schluss gelangt, der " zu den prozesskonform und konkret vorgetragenen Behauptungen beider Parteien wie auch zu den erhobenen Beweisen in unüberbrückbarem Widerspruch " stehe. Das Schiedsgericht mache " aktenwidrige Behauptungen ", ignoriere "eine Reihe relevanter und zwischen den Parteien unbestrittener Fakten ", mache eine " klar falsche Erwägung ", habe " nicht ansatzweise berücksichtigt, was die Beschwerdeführerin ihm vorgetragen " habe, bzw. deren "Vorbringen schlicht und einfach nicht zur Kenntnis" nehmen wollen. Zur Begründung dieser Vorwürfe verweist die Beschwerdeführerin auf zahlreiche Vorbringen in ihren Rechtsschriften und legt dabei ihre eigene Sicht der Dinge dar. Ihre Darlegungen erschöpfen sich dabei weitestgehend in rein appellatorischer Kritik: Dass die Vorinstanz mit ihren angeblichen Versehen der Beschwerdeführerin geradezu die Möglichkeit genommen hätte, am Prozess teilzunehmen, ihn zu beeinflussen und ihren Standpunkt einzubringen, legt die Beschwerdeführerin nicht in einer den Begründungsanforderungen von Art. 77 Abs. 3 BGG genügenden Weise dar. Mit ihren Vorbringen übt sie vielmehr in unzulässiger Weise inhaltliche Kritik am angefochtenen Schiedsentscheid, ohne dabei geltend zu machen, dieser verstosse gegen den Ordre public (Art. 190 Abs. 2 lit. e IPRG).