Citation: 6B_721/2019 E. 2

Gemäss Sendungsverfolgung der Post wurde der angefochtene Entscheid dem Beschwerdeführer am 14. Mai 2019 am Schalter zugestellt. Er hat den Empfang persönlich mit seiner Unterschrift quittiert. Die 30-tägige Beschwerdefrist begann folglich am 15. Mai 2019 zu laufen und endete am 13. Juni 2019. Die Beschwerdeeingabe trägt zwar das Datum vom 11. Juni 2019, sie wurde jedoch erst am 14. Juni 2019 der Schweizerischen Post übergeben und ist damit folglich verspätet (vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG). Dass der Beschwerdeführer die Frist unverschuldet verpasst hätte, macht er vor Bundesgericht nicht geltend. Er stellt auch kein Gesuch um Fristwiederherstellung. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.