Citation: I 670/05 13.02.2006 E. 1

Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zur Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG), zum Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 Abs. 1 IVG), zu den beruflichen Massnahmen im Besonderen (Art. 8 Abs. 3 lit. b IVG), namentlich zu Berufsberatung (Art. 15 IVG), erstmaliger beruflicher Ausbildung (Art. 16 Abs. 1 IVG), Umschulung (Art. 17 Abs. 1 IVG) und Arbeitsvermittlung (Art. 18 Abs. 1 IVG) sowie zum Anspruch auf Wartetaggelder (Art. 22 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 18 Abs. 1 und 2 IVV) ebenso wie die Rechtsprechung zum Beweiswert ärztlicher Auskünfte (BGE 125 V 351 Erw. 3a), zum wirtschaftlichen Charakter des Invaliditätsbegriffs (BGE 109 V 28), zum maximalen Abzug von 25 % von den Tabellenlöhnen beim hypothetischen Invalideneinkommen (BGE 126 V 79 Erw. 5b/bb) und zum Mindestinvaliditätsgrad von etwa 20 % als Voraussetzung für die Umschulung (BGE 124 V 110 Erw. 2b) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.