Citation: 2C_808/2022 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung. Der Ausschlussgrund kommt zur Anwendung, wenn der angefochtene Entscheid die Bewertung der intellektuellen oder physischen Fähigkeiten eines Kandidaten zum Gegenstand hat und diese Frage vor Bundesgericht strittig ist (BGE 147 I 73 E. 1.2; 136 I 229 E. 1; Urteile 2C_286/2022 vom 6. Oktober 2022 E. 1.1; 2D_9/2022 vom 10. August 2022 E. 1.1). Soweit ein Sachentscheid der Einschränkung von Art. 83 lit. t BGG unterliegt, gilt dies auch für Nichteintretensentscheide bzw. für Abschreibungsentscheide zufolge Gegenstandslosigkeit in derselben Angelegenheit (vgl. BGE 137 I 371 E. 1.1; Urteile 2C_358/2022 vom 22. August 2022 E. 1.1 e contrario; 2C_1004/2017 vom 29. Mai 2018 E. 1.1). Vorliegend geht es in der Sache zwar um das Nichtbestehen einer praktischen Arbeit infolge ungenügender Leistungen und somit um eine Fähigkeitsbewertung. Strittig vor Bundesgericht sind indessen nicht die ungenügende Note und die Bewertung der Fähigkeiten der Beschwerdeführerin als solche, sondern verfahrensrechtliche Fragen. Somit greift der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. t BGG nicht.