Citation: 8C_604/2022 E. 5.2.1

5.2.1. Wie dargelegt, gelangte das kantonale Gericht anhand des strukturierten Beweisverfahrens zum Ergebnis, die vom Beschwerdeführer geltend gemachten funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten psychischen Beeinträchtigung seien nicht erstellt. Der Beschwerdeführer hält dem mit Blick auf den Beweiswert des Verlaufsgutachtens des Dr. med. B.________ vom 8. Oktober 2020 einzig entgegen, die gutachterliche Schlussfolgerungen einer vollen Arbeitsunfähigkeit als Buffetmitarbeiter und einer vollen Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten seien widersprüchlich. Hierbei kann ihm nicht gefolgt werden, gründen die unterschiedlichen Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit durch den Gutachter doch auf dem von ihm erhobenen Tätigkeitsprofil, wonach eine optimal angepasste Tätigkeit (unter anderem) möglichst keinen Kundenkontakt (z.B. Verkauf, Service) beinhalten solle. Inwiefern die - auf einer eingehenden Prüfung der Standardindikatoren beruhende - vorinstanzliche Verneinung einer invalidisierenden Gesundheitsbeeinträchtigung bundesrechtswidrig sein sollte, wird in der Beschwerde hingegen nicht weiter dargelegt, womit es damit sein Bewenden hat (Art. 42 Abs. 2 BGG; E. 1.1 hiervor). Entgegen dem Beschwerdeführer ist folglich auch nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz auf die Durchführung eines Einkommensvergleichs verzichtete. Die weiteren Rügen zur Bemessung des Invalideneinkommens (Art. 16 ATSG; zum Ganzen vgl. BGE 143 V 295) bzw. zum leidensbedingten Abzug hiervon (BGE 148 V 174 E. 6.3) zielen damit von vornherein ins Leere.