Citation: 7B_834/2024 E. 1

Am 21. Oktober 2021 erstattete A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) gemeinsam mit B.________ Strafanzeige gegen Unbekannt wegen fahrlässiger Körperverletzung, nachdem sie am 24. September 2021 den Personenlift des Mehrfamilienhauses an der U.________ benutzt hätten und dieser nach kurzer Fahrt nach unten gestürzt und in der Folge zwischen dem 1. und 2. Obergeschoss zum Stehen gekommen sei. Durch den Vorfall seien sie beide verletzt worden. Am 17. Januar 2022 verfügte die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis die Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung betreffend fahrlässige Körperverletzung gegenüber der C.________ AG, Eigentümerin des Mehrfamilienhauses an der U.________, sowie gegenüber den unbekannten, für die Liftwartung verantwortlichen Personen. Am 19. April 2022 beantragten der Beschwerdeführer und B.________ die Wiederaufnahme des nicht an die Hand genommenen Verfahrens, worauf die Staatsanwaltschaft am 27. Juli 2022 die Nichtwiederaufnahme des Verfahrens verfügte. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 30. März 2023 ab (Geschäfts-Nr. UH220273). Nachdem der Beschwerdeführer hinsichtlich des genannten Vorfalls am 21. Juli 2023 (erneut) Anzeige gegen eine Vielzahl von Personen und Unternehmungen bei der Polizeistation Unterengstringen erstattet hatte und er diesbezüglich am 24. Juli 2023 polizeilich einvernommen worden war, erliess die Staatsanwaltschaft am 27. September 2023 erneut eine Nichtanhandnahmeverfügung betreffend fahrlässige Körperverletzung etc. Die hiergegen gerichtete Beschwerde wurde vom Obergericht mit Beschluss vom 24. Juni 2024 abgewiesen (UE230435).