Citation: 4A_501/2014 E. 3.2

3.2. Obwohl seine Ausführungen zum "Retreat" vom März 2005 im vorinstanzlichen Verfahren - wie erwähnt - verspätet erfolgten und damit unbeachtet zu bleiben haben, beruft sich der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht massgeblich auf entsprechende Tatsachenbehauptungen und leitet daraus eine hinreichende Substantiierung der eingeklagten Vertragsansprüche ab. Soweit er seine Rügen auf einen Sachverhalt stützt, der von den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht, ist er nicht zu hören. Da die Beschwerdeschrift in unzulässiger Weise tatsächliche und rechtliche Vorbringen vermengt, ist auf seine Vorbringen im Folgenden nur noch insoweit einzugehen, als daraus wenigstens sinngemäss erkennbar ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid der Vorinstanz verletzt sein sollen, wenn die verbindlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid zugrunde gelegt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer vermag vor Bundesgericht nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz überhöhte Anforderungen an die Substantiierungslast gestellt und damit Bundesrecht verletzt hätte. Die Vorinstanz ging zutreffend davon aus, dass es dem Beschwerdeführer oblag, im Hinblick auf eine Beweisabnahme nähere Ausführungen zu den Umständen des angeblichen mündlichen Vertragsschlusses zu machen, um eine substantiierte Bestreitung bzw. eine Beweisabnahme zu ermöglichen. Die nicht weiter konkretisierte Behauptung, die Parteien hätten sich "beim Projektbeginn" auf eine bestimmte Reihenfolge der Autorennennung geeinigt, erachtete sie ohne Verletzung von Bundesrecht als unzureichend. Indem der Beschwerdeführer vor Bundesgericht lediglich erwähnt, welche Aussagen die von ihm aufgerufenen Zeugen voraussichtlich hätten machen können, vermag er von vornherein nicht aufzuzeigen, inwiefern seine Behauptungen im vorinstanzlichen Verfahren den Substantiierungsanforderungen genügt hätten. Zudem bringt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht selber vor, dass bei einem mündlichen Vertrag mit über zehn Parteien, wie er ihn behauptet, nicht alle Vertragsparteien im gleichen Augenblick und am gleichen Ort ihre Zustimmung erklärten, sondern massgebend sei, dass alle Vertragsparteien zustimmten. Entsprechend wäre zu konkretisieren gewesen, unter welchen Umständen die beteiligten Personen wann jeweils welche (mündliche) Zustimmungserklärung abgegeben haben sollen. Die Vorinstanz hat daher zu Recht dafür gehalten, dass die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht genügend konkret seien, um den Beschwerdegegnern ein substantiiertes Bestreiten bzw. den Antritt des Gegenbeweises und dem Gericht eine gezielte Beweisabnahme zu ermöglichen, und hat in diesem Zusammenhang zutreffend darauf hingewiesen, dass das Beweisverfahren nicht dazu dient, eine lückenhafte Sachdarstellung zu ergänzen. Die Vorinstanz hat demnach den vom Beschwerdeführer behaupteten mündlichen Vertragsschluss hinsichtlich der Reihenfolge der Namensnennung und damit die eingeklagten Vertragsansprüche ohne Verletzung von Bundesrecht als nicht hinreichend substantiiert erachtet. Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Ansicht liegt weder eine Verletzung des Beweisführungs- und Gehörsanspruchs noch eine Missachtung der Rechtsweggarantie (Art. 29a BV) vor.