Citation: 5A_590/2007 08.02.2008 E. 1

Die Beschwerde richtet sich gegen einen letztinstanzlich ergangenen Entscheid über ein Ersuchen um Besitzesschutz. Dabei handelt es sich um eine vorsorgliche Massnahme in einer Zivilsache mit Vermögenswert, womit einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 72 Abs. 1, Art. 98 BGG; BGE 133 III 638 E. 2). Entgegen der Vorschrift von Art. 112 Abs. 1 lit. d BGG findet sich im angefochtenen Entscheid keine Angabe des Streitwertes. Die von der Beschwerdeführerin angeführten Kosten können nicht einfach mit den beidseitigen Interessen, die hier in Frage stehen, gleichgesetzt werden. Ob im vorliegenden Fall tatsächlich von einem Streitwert von Fr. 30'000.-- auszugehen ist, scheint mehr als fraglich, kann aber angesichts des Ausgangs des Verfahrens offen bleiben. Aus dem gleichen Grunde ist ebenso wenig zu prüfen, ob eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung aufgeworfen wird und damit auf die Beschwerde eingetreten werden kann, oder ob es sich hier nicht vielmehr um die Anwendung bekannter Grundsätze auf einen Einzelfall handelt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG; BGE 133 III 493 E. 1.2).