Citation: 6B_1075/2013 E. 1.4.2

1.4.2. Die Beweiswürdigung verletzt auch nicht das rechtliche Gehör. Die Vorinstanz ist nicht gehalten, sich mit sämtlichen vom Beschwerdeführer offerierten Beweisinterpretationen respektive (hypothetischen) Sachverhaltsalternativen, wer die Räumlichkeiten ebenfalls hätte durchsucht haben können, auseinanderzusetzen. Sie kann sich darauf beschränken, die für das Urteil wesentlichen Erwägungen darzulegen und zu begründen (vgl. BGE 138 IV 81 E. 2.2. S. 84 mit Hinweisen). Die Rügen erweisen sich als unbegründet, soweit überhaupt auf sie eingetreten werden kann.