Citation: I 754/04 19.04.2005 E. 5

Da es um Versicherungsleistungen geht, sind gemäss Art. 134 OG keine Gerichtskosten zu erheben. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten erweist sich daher als gegenstandslos. Nachdem die Vorinstanz in ihrem Entscheid die Rechtslage einlässlich darlegte und begründete, warum keine zusätzlichen Abklärungen vorzunehmen waren und es am einen Rentenanspruch begründenden Invaliditätsgrad von mindestens 40 % fehlt, und in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen nichts Erhebliches vorgebracht wird, sodann der von der Vorinstanz mit überzeugender Begründung bestimmte Invaliditätsgrad von 34 % erheblich unter jenem von 40 % liegt, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gesamthaft als aussichtslos zu betrachten (BGE 128 I 236 Erw. 2.5.3). Dem Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes kann dergestalt nicht statt gegeben werden (Art. 152 Abs. 1 OG; BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b).