Citation: 8C_92/2016 E. 3

Das kantonale Gericht hat in Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere aber gestützt auf das Gutachten der SMAB AG vom 20. Mai 2011 für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit als kaufmännische Angestellte vollständig arbeitsfähig ist. Im Sinne einer Alternativbegründung hat es zudem ausgeführt, weshalb selbst dann, wenn man dem psychiatrischen Gutachter der MEDAS Zentralschweiz gemäss Expertise vom 17. April 2012 folgend davon ausgehen würde, die Versicherte leide unter einer dissoziativen Bewegungsstörung und einer chronischen Schmerzstörung (vgl. zu dieser Störung auch das Urteil 8C_478/2015 vom 12. Februar 2016 E. 4.2; zur Publikation vorgesehen), eine Arbeitsunfähigkeit in ihrer angestammten Tätigkeit trotzdem nicht als ausgewiesen erachtet werden könnte. Was die Beschwerdeführerin gegen die vorinstanzlichen Erwägungen vorbringt, vermag diese nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Weder verstösst es gegen Bundesrecht, dass das kantonale Gericht auf den Einwand der Versicherten, es sei nicht auf das Gutachten der SMAB AG, sondern auf jenes der MEDAS Zentralschweiz abzustellen, mit einer Alternativbegründung antwortete, noch vermag die Beschwerdeführerin die verschiedenen von der Vorinstanz aufgezeigten Inkonsistenzen zu widerlegen. Nicht offensichtlich unrichtig ist im Weiteren die Feststellung des kantonalen Gerichts, wonach die Versicherte über erhebliche persönliche Ressourcen verfügt. Es verstösst damit nicht gegen Bundesrecht, dass die Vorinstanz die invalidenversicherungsrechtliche Relevanz einer allfälligen Somatisierungsstörung und einer allfälligen dissoziativen Bewegungsstörung verneint und von weiteren Abklärungen abgesehen hat. Die Beschwerde der Versicherten ist demnach abzuweisen.