Citation: U 121/99 22.02.2000 E. 2

2.- a) Die Vorinstanz hat sich einlässlich und unter Hinweis darauf, dass der Beschwerdegegnerin alle Rechte gewahrt bleiben, zur Befristung der Rente geäussert. Soweit die Versicherte diesen Punkt vernehmlassungsweise aufgreift, ist darauf nicht einzugehen. Dasselbe gilt für die nicht weiter begründete Rüge der Beschwerdegegnerin, der Invaliditätsgrad sei vom kantonalen Gericht mit 25 % zu tief veranschlagt worden. Denn einerseits hat sie diesbezüglich keine Anträge gestellt und andererseits kennt das verwaltungsgerichtliche Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, von hier nicht zur Anwendung gelangenden spezialgesetzlichen Ausnahmen abgesehen, das Institut der Anschlussbeschwerde nicht (BGE 124 V 155 Erw. 1 mit Hinweis). b) In Bezug auf die Integritätsentschädigung ist der kantonale Gerichtsentscheid unangefochten in Rechtskraft erwachsen.