Citation: 2C_907/2008 30.03.2009 E. 1

1.1 A.X.________ (geb. 1970) reiste im September 2000 als Berufssportler in die Schweiz ein. Im Oktober 2000 folgten seine Ehefrau B.X.________ (geb. 1973) und ihre gemeinsamen Kinder C.X.________, D.X.________ und E.X.________ (geb. 1993, 1995 und 2000). Sie sind alle armenische Staatsangehörige. Sie erhielten Aufenthaltsbewilligungen, welche letztmals bis zum 30. Juni 2006 verlängert wurden. Am 28. August 2007 verfügte das Migrationsamt des Kantons Aargau, dass die Bewilligungen nicht mehr verlängert werden und die gesamte Familie den Kanton zu verlassen habe. Die hiegegen erhobenen Rechtsmittel, in welche auch der erst im Herbst 2007 geborene Sohn F.X.________ einbezogen wurde, blieben erfolglos. Das in dieser Sache zuletzt entscheidende Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau (im Folgenden: Rekursgericht) verlängerte lediglich die Ausreisefrist von 30 auf 60 Tage ab Rechtskraft seines Urteils. 1.2 Die Familie X.________ beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde vom 24. Dezember (Postaufgabe 26. Dezember) 2008, das Urteil des Rekursgerichts vom 20. November 2008 aufzuheben und die Aufenthaltsbewilligungen zu verlängern. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung zurückzuweisen. 1.3 Das kantonale Migrationsamt, das Rekursgericht sowie das Bundesamt für Migration stellen den Antrag, die Beschwerde abzuweisen. Der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts hat der Beschwerde mit Verfügung vom 6. Januar 2009 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt.