Citation: 4A_404/2023 E. 4.3.2

4.3.2. Die Beschwerdeführerin bringt auch nichts vor, was die vorinstanzliche Auffassung, wonach es keine Hinweise auf ein kollusives Zusammenwirken der Beschwerdegegnerin mit dem VBS gebe, als willkürlich auswiese. Es kann auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz (oben E. 4.2.2) verwiesen werden. Auch hier erschöpfen sich die Vorbringen der Beschwerdeführerin in appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil. Sie bringt etwa vor, es sei unbekannt, ob und wer seitens der Beschwerdegegnerin mit dem VBS kommuniziert habe. Nachdem die Beschwerdegegnerin einen Kontakt mit dem VBS konsequent bestritt, verneinte die Vorinstanz ein kollusives Verhalten indes willkürfrei und verzichtete ebenfalls ohne Willkür auf weitere Abklärungen resp. Beweise, zumal die Beschwerdeführerin die zu edierenden Dokumente ungenügend konkretisiert habe. Auch eine diesbezügliche Verletzung der gerichtlichen Fragepflicht durch die Vorinstanz ist seitens der anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin nicht dargetan (vgl. dazu oben E. 4.1.3).