Citation: 5A_75/2024 E. 1

Die Beschwerdegegnerin stellte am 22. Juni 2023 beim Bezirksgericht Affoltern ein Arrestbegehren gegen den Beschwerdeführer für eine Forderung von Fr. 80'007.61. Mit Arrestbefehl vom 23. Juni 2023 bewilligte das Bezirksgericht den Arrest. Mit Eingabe vom 20. Juli 2023 erhob der Beschwerdeführer Einsprache gegen den Arrestbefehl und verlangte dessen Aufhebung. Mit Urteil vom 17. November 2023 wies das Bezirksgericht die Einsprache ab. Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 1. Dezember 2023 ein als Berufung bezeichnetes Rechtsmittel beim Obergericht des Kantons Zürich. Er verlangte, das angefochtene Urteil aufzuheben und seine Einsprache gutzuheissen. Am 10. Dezember 2023, 12. Dezember 2023 und 15. Januar 2024 gingen beim Obergericht weitere Eingaben sowie ein E-Mail des Beschwerdeführers mit Beilagen ein. Das Obergericht nahm das Rechtsmittel als Beschwerde entgegen und trat darauf mit Beschluss vom 18. Januar 2024 nicht ein. Dagegen hat der Beschwerdeführer am 2. Februar 2024 (Grenzübertritt der in Dubai aufgegebenen Sendung) Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Die Beschwerde ist einzig mit einer kopierten Unterschrift versehen. Am 6. Februar 2024 (Postaufgabe in der Schweiz) hat er nochmals Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Diese Eingabe ist eigenhändig unterzeichnet. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.