Citation: 1A.40/2007 25.05.2007 E. 3

Gemäss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat der Beschwerdeführer den wesentlichen Sachverhalt darzulegen, die als verletzt behaupteten Verfassungsbestimmungen zu nennen und überdies darzutun, inwiefern diese verletzt sein sollen (BGE 129 I 113 E. 2.1 S. 120, 185 E. 1.6 S. 189, je mit Hinweisen). Das Bundesgericht prüft demnach nur rechtsgenüglich erhobene Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262). Die Beschwerdeschrift entspricht diesen formellen Anforderungen des Gesetzes nicht. Vielmehr enthält sie ausschliesslich unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil. Überdies legen die Beschwerdeführer nicht hinreichend dar, gegen welche Verfassungsbestimmungen das umstrittene Urteil des Verwaltungsgerichts verstossen soll.