Citation: 4C.154/1999 17.10.2000 E. B

B.- Mit Eingabe vom 1. Oktober 1993 verlangte die Klägerin beim Bezirksgericht Zürich, die Beklagte sei unter Vorbehalt der Nachklage zur Bezahlung von CHF 7'900'000.-- nebst Aufwendungen zu verurteilen. Sie begründete ihre Forderung im Wesentlichen damit, die am 22. November 1990 schliesslich verweigerte Garantie sei ihr von der Beklagten bereits im Sommer 1990 zugesichert worden. Durch dieses Verhalten der Beklagten seien ihr nutzlos gewordene Projektierungskosten erwachsen und Gewinn entgangen, deren teilweisen Ersatz sie mit der vorliegenden Klage fordere. Das Bezirksgericht Zürich wies die Klage mit Urteil vom 21. August 1996 ab. Gegen dieses Urteil erhob die Klägerin Berufung an das Obergericht. Das Obergericht trat auf die Berufung mit Entscheid vom 9. September 1997 nicht ein. Dieser Nichteintretensentscheid wurde in der Folge vom Kassationsgericht des Kantons Zürich am 2. Januar 1999 aufgehoben. Mit Beschluss und Urteil vom 9. März 1999 trat das Obergericht auf das vor zweiter Instanz erhobene Feststellungsbegehren nicht ein und wies im Übrigen die Klage ab. Das Kassationsgericht wies mit Entscheid vom 23. Juni 2000 eine gegen dieses Urteil gerichtete Nichtigkeitsbeschwerde der Klägerin ab, soweit es darauf eintrat.