Citation: 5A_449/2023 E. 1

Für die Beschwerdeführerin besteht eine Vertretungsbeistandschaft für die Bereiche Administration und Finanzen. Seit dem 1. Februar 2022 ist B.________ (Berufsbeiständin beim Sozialdienst U.________) als Beiständin eingesetzt. Mit Entscheid vom 6. Dezember 2022 wies die KESB Region Solothurn einen Antrag der Beschwerdeführerin um Aufhebung der Beistandschaft, eventuell Wechsel der Beistandsperson, ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn trat auf eine dagegen gerichtete Beschwerde mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht ein. Noch während des Beschwerdeverfahrens beantragte die Beschwerdeführerin am 3. Februar 2023 bei der KESB den Wechsel der Beistandsperson. Am 15. März 2023 führten die Beschwerdeführerin und ihr Lebenspartner gegenüber der KESB aus, Letzterer werde die Aufgaben der Beiständin übernehmen. Am 20. März 2023 verlangte die Beschwerdeführerin erneut eine andere Beiständin. Mit Entscheid vom 30. März 2023 trat die KESB auf den Antrag der Beschwerdeführerin auf Wechsel der Beistandsperson nicht ein, da sich die Verhältnisse seit dem letzten Entscheid nicht geändert hätten und die Beschwerdeführerin deshalb kein schutzwürdiges Interesse an der Behandlung ihres Antrages habe. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 11. April 2023 Beschwerde an das Verwaltungsgericht. Mit Urteil vom 26. Mai 2023 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 13. Juni 2023 (Postaufgabe) Beschwerde an den Rechtsdienst des Departements des Innern des Kantons Solothurn erhoben. Das Departement hat die Beschwerde zuständigkeitshalber dem Bundesgericht weitergeleitet (Art. 48 Abs. 3 BGG).