Citation: 8F_4/2020 E. 1

dass der Gesuchsteller in seiner jüngsten Eingabe die Zuständigkeit des Bundesgerichts zur Entgegennahme seiner ersten Eingabe vom 13. Februar 2020 in Abrede stellt, und für den Fall, dass das Bundesgericht sich nicht seiner Auffassung anschliesse, den Rückzug seines Gesuchs erklärt, dass der Rückzug eines Rechtsbehelfs oder eines Rechtsmittels vorbehaltslos ausgesprochen sein muss, damit er seine Rechtswirkung entfalten kann (BGE 141 IV 269 E. 2.1 und 119 V 36 E. 1b), dass dies vorliegend nicht der Fall ist, dass somit gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mangels geleistetem Kostenvorschuss auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist, dass der Gesuchsteller nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, dass sich das Gericht vorbehält, allfällige weitere gleichartige Eingaben in dieser Angelegenheit unbeantwortet abzulegen,