Citation: 2A.97/2002 12.06.2002 E. A

A.________ verletzte sich am 21. April 1988 in der Rekrutenschule beim Militärsport (Fussballspiel) und erlitt gemäss den Angaben des behandelnden Militärarztes "eine Prellung am Mittelfuss rechts". Die am 22. April 1988 aufgrund eines Frakturverdachtes im Röntgeninstitut Dr. med. B. Burckhardt, Liestal, durchgeführte Röntgenuntersuchung ergab "keinen Nachweis einer frischen ossären Läsion". A.________ wurde vom Militärarzt vom 21. bis 25. April 1988 Dispens erteilt. In der Folge konnte er die Rekrutenschule beenden. Am 25. Juni 1989 zog sich A.________ an einem Grümpelturnier erneut eine Fussverletzung zu. Der Befund ergab eine Stauchung und eine Distorsion mit Bänderzerrung. Dieser Unfall führte zu einer Arbeitsunfähigkeit vom 25. Juni bis 24. Juli 1989.