Citation: 5A_1028/2020 E. 3.1

3.1. Vor Bezirksgericht hat der Beschwerdeführer zusammengefasst geltend gemacht, er habe C.________ im Jahre 1998 zwei Darlehen von insgesamt Fr. 2,5 Mio. gewährt. Nach einer Teilrückzahlung sei der Betrag von Fr. 2'390'000.-- ausstehend. Seine Forderungen seien 2011 und 2012 mittels der auf der Liegenschaft von C.________ lastenden Inhaberschuldbriefe im 5. bis 9. Rang besichert worden. Er habe C.________ beauftragt, die Inhaberschuldbriefe zwecks Sicherung einer C.________ gewährten Kreditlimite der Bank E.________ als Drittsicherheit zu übertragen. Das Bezirksgericht hat die Klage abgewiesen, da die Schuldbriefe dem Beschwerdeführer nicht physisch übergeben worden seien, sondern C.________ bzw. sein Rechtsvertreter sie in ihrem Safe für den Beschwerdeführer besessen hätten. Der Beschwerdeführer und C.________ hätten bei der Begebung der Schuldbriefe im Jahr 2011 übereinstimmend eine Sicherungsübereignung gewollt, während sie eine Novierung der Grundforderungen ausgeschlossen hätten. Für die Begebung der Schuldbriefe sicherheitshalber sei indessen die physische Übergabe notwendig. Eine Übertragung mittels Besitzeskonstituts sei ausgeschlossen bzw. zeige gegenüber Dritten keine Wirkung. Das Bezirksgericht liess offen, ob die behaupteten Darlehensforderungen des Beschwerdeführers gegen C.________, die durch die Schuldbriefe besichert worden sein sollen, bestehen. Der Beschwerdeführer ficht in Teilen seiner Beschwerde an das Bundesgericht den Entscheid des Bezirksgerichts an. Anfechtungsgegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens ist jedoch einzig das Urteil des Obergerichts (Art. 75 BGG). Auf die gegen den erstinstanzlichen Entscheid gerichteten Rügen ist nicht einzutreten.