Citation: 1C_514/2018 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin beantragt weiter, das Bundesgericht habe einen Augenschein zu veranlassen. Hier kann ihr ebenfalls nicht gefolgt werden. Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz ist wie erwähnt nicht zu beanstanden (vgl. E. 3.1 hiervor). Im Übrigen gehen die örtlichen Verhältnisse mit hinreichender Klarheit aus den Akten hervor. Die Beschwerdeführerin tut denn auch nicht dar, welche entscheidrelevanten Umstände durch den beantragten Augenschein festgestellt werden sollen. Auf diesen kann verzichtet werden. Dasselbe gilt auch für die von der Beschwerdeführerin beantragte Einforderung einer "substanziellen" Stellungnahme des AWEL zur Frage der Altlastensanierung im Falle einer definitiven Baubewilligung, zumal den Akten, insbesondere dem Mitbericht des AWEL vom 6. November 2018 entnommen werden kann, dass die Voraussetzungen für die Überbauung des überwachungsbedürftigen belasteten Standorts erfüllt sind.