Citation: 2C_776/2021 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer bezeichnet die Verordnung vom 22. September 2021 über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie im Bildungsbereich als Anfechtungsobjekt (S. 2 Ziff. II/1 der Beschwerde). Ein anderes mögliches Anfechtungsobjekt ergibt sich nicht aus der Beschwerde und ist auch nicht ersichtlich. Nach den vorstehenden Erwägungen muss die Verordnung daher zuerst beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich angefochten werden, bevor der Weg ans Bundesgericht offensteht. Dies ergibt sich auch aus der Rechtsmittelbelehrung (Ziff. III des Regierungsratsbeschlusses vom 22. September 2021) und ist dem Beschwerdeführer bekannt, führt er doch auf der letzten Seite der Beschwerde aus, dass er gegen "die Verfügung (Entscheid) des Regierungsrats" wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte Beschwerde beim Verwaltungsgericht führen werde. Damit ist das Bundesgericht nicht zuständig, um eine einstweilige Anordnung zu erlassen. Diese Kompetenz liegt beim für die Beschwerde zuständigen Verwaltungsgericht. Auf das offensichtlich unzulässige Gesuch kann nicht eingetreten werden; dies geschieht im vereinfachten Verfahren durch den Einzelrichter (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Die Eingabe ist an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zu überweisen.