Citation: 2P.130/1999 13.06.2000 E. 7

7.- Damit erweist sich die vorliegende Beschwerde als unbegründet, soweit auf sie eingetreten werden kann. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat die Beschwerdeführerin die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Es besteht kein Grund, gemäss Art. 154 OG von Gerichtsgebühren abzusehen. Ob hier noch die alte Fassung dieser Bestimmung gilt, die für eine sich auf Art. 49 Abs. 1-5 aBV beziehende Auseinandersetzung Kostenfreiheit vorsah, oder bereits die am 1. März 2000 in Kraft getretene Fassung (AS 2000 417 f.), braucht nicht entschieden zu werden, da nach beiden Fassungen kein Ausnahmetatbestand erfüllt ist. Eine Parteientschädigung ist nicht zuzusprechen (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG).