Citation: U 376/99 06.10.2000 E. 1

1.- In formeller Hinsicht rügt der Beschwerdeführer vorab, das kantonale Gericht habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, im Wesentlichen weil es sich in der Urteilsbegründung mit dem psychiatrischen Gutachten von Dr. med. X._______ nicht gebührend auseinandergesetzt habe. Indem die Vorinstanz in Erwägung 3d ihres Entscheides das Gutachten von Dr. med. X.________ erörtert hat, vermag die Urteilsbegründung insofern knapp zu genügen. Demgegenüber kann eine Verletzung des rechtlichen Gehörs im Zusammenhang mit den von der SUVA eingereichten und vom kantonalen Gericht seiner Entscheidung zu Grunde gelegten unveröffentlichten Urteile als geheilt gelten, nachdem sie im Rahmen des vorliegenden Verfahrens dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers bekannt gegeben wurden und dieser dazu Stellung nehmen konnte.