Citation: U 185/03 12.02.2004 E. 2

Die Verfahrensbeteiligten sind sich darin einig, dass die bei der epiduralen Infiltration eingetretene ungewollte Durapunktion vom 15. März 2001 den Unfallbegriff (Art. 9 Abs. 1 UVV) nicht erfüllt. Dies gibt zu keinen Bemerkungen Anlass. Die SUVA, bei welcher der Beschwerdeführer in diesem Zeitpunkt über seinen Arbeitgeber noch obligatorisch unfallversichert war, ist deshalb aus dieser Schädigung nur dann leistungspflichtig, wenn die medizinische Massnahme vom 15. März 2001 der Behandlung von Folgen des Unfalles vom 14. Juni 2000 diente (Art. 6 Abs. 3 UVG), was streitig und zu prüfen ist.