Citation: 1C_761/2013 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer beanstandet sodann die Feststellung der Vorinstanz, es sei nicht klar, welche strafrechtlichen Vorwürfe er erhebe. Es kann hier offen bleiben, wo dabei genau die Abgrenzung von Tat- und Rechtsfrage verläuft. Zutreffend ist, dass das Obergericht ausführte, der Beschwerdeführer erhebe immer wieder neue Vorwürfe und es sei nicht klar, welche Amtshandlungen er überhaupt beanstande. Die Vorinstanz ging aber zu Recht davon aus, der Beschwerdeführer wende sich gegen das Verhalten von Betreibungs- und Polizeibeamten im Zusammenhang mit einem gegen ihn laufenden Betreibungs- bzw. Pfändungsverfahren. Einige konkrete Vorwürfe ergeben sich in durchaus nachvollziehbarer Weise aus der Eingabe des Beschwerdeführers an die Staatsanwaltschaft vom 13. Februar 2013 sowie aus seiner Vernehmlassung an das Obergericht vom 22. Juli 2013. Insbesondere sieht er mögliche Strafhandlungen im behördlichen Zwang, der für die Pfändung von Gegenständen in seiner Wohnung am 25. Februar 2012 ihm gegenüber angewendet wurde, und darin, dass die Beamten dafür mit Hilfe eines Schlüsselservices die Wohnungstür öffneten und in der Folge seine Wohnung betraten, sowie in weiteren behördlichen Pfändungsmassnahmen. Im Übrigen durfte das Obergericht die erhobenen Vorwürfe als zu wenig konkret beurteilen, ohne dadurch Bundesrecht zu verletzen.