Citation: 9C_789/2007 17.01.2008 E. A

G.________ war einziges Verwaltungsratsmitglied der 1984 gegründeten G.________ und Partner AG. Am ... 2003 wurde die Gesellschaft infolge Verlegung ihres Sitzes nach X.________, unter der Firma U.________ AG im Handelsregister des Kantons Luzern von Amtes wegen gelöscht. Bis dahin war die Gesellschaft als beitragspflichtige Arbeitgeberin der Ausgleichskasse Luzern (nachfolgend: Ausgleichskasse) angeschlossen. Am ... 2003 erfolgte eine erneute Sitzverlegung nach Y.________ und eine Firmenänderung in W.________; gleichzeitig trat G.________ aus dem Verwaltungsrat aus. Im ... 2004 wurde über die Firma der Konkurs eröffnet und am 31. August 2004 der Ausgleichskasse ein Verlustschein über die ungedeckt gebliebene Forderung von Fr. 57'203.85 ausgestellt. Mit Verfügung vom 27. Januar 2005 machte die Ausgleichskasse gegenüber G.________ eine Schadenersatzforderung für entgangene paritätische Sozialversicherungsbeiträge in dieser Höhe geltend. Die hiegegen von G.________ erhobene Einsprache hiess die Ausgleichskasse mit Entscheid vom 3. Juni 2005 teilweise gut und reduzierte die Schadenersatzforderung auf Fr. 41'404.05. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 27. Juni 2006 ab. Eine hiegegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiess das Bundesgericht, soweit es darauf eintrat, mit Urteil vom 13. Februar 2007 in dem Sinne gut, dass der vorinstanzliche Entscheid bezüglich der bundesrechtlichen Beiträge aufgehoben wurde und die Sache zur Beurteilung an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug überwiesen wurde.