Citation: 9C_742/2016 E. A

A.a. Die 1972 geborene A.________ meldete sich im Januar 2003 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zug veranlasste eine psychiatrische Abklärung durch Dr. med. B.________ (Gutachten vom 12. März 2004), und verneinte einen Rentenanspruch aufgrund einer Verletzung der Mitwirkungspflicht (Verfügung vom 17. Januar 2006; Einspracheentscheid vom 16. Mai 2006). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das kantonale Gericht am 30. August 2007 insoweit gut, als es die Sache zu weiteren beruflichen Abklärungen und anschliessendem Neuentscheid an die Verwaltung zurückwies. A.b. In der Folge wies die IV-Stelle das Rentengesuch mit der Begründung ab, A.________ habe sich freiwillig mit einem tiefen Valideneinkommen begnügt; trotz einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit, wie sie Dr. med. B.________ festgestellt habe, bestehe keine Erwerbseinbusse. Die Verfügung vom 22. März 2010und den abweisenden Entscheid des kantonalen Gerichts vom 25. Mai 2011 hob das Bundesgericht auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese prüfe, ob eine Jugendinvalidität vorliege (Urteil 9C_555/2011 vom 9. August 2012). A.c. Die Verwaltung veranlasste bei Dr. med. C.________ ein zweites psychiatrisches Gutachten, das vom 9. Oktober 2013 datiert. Gestützt darauf sprach sie A.________ nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren erneut keine Invalidenrente zu, da von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen sei (Verfügung vom 21. Oktober 2014).