Citation: 8C_383/2022 E. 4.1.3

4.1.3. Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, ist nicht stichhaltig. Inwiefern das Vorgehen der Vorinstanz dem Prinzip zuwider laufen soll, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau zu ermitteln sind, ist nicht ersichtlich, wird doch diesem Prinzip gerade Nachachtung geschenkt, wenn seitens des Valideneinkommens die in der Elektrobranche geltende Arbeitszeit von 40 Stunden und seitens des Invalideneinkommens die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt von 41,7 Stunden berücksichtigt werden. Gemäss Schadenmeldung UVG galt denn auch für den Beschwerdeführer eine Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche. Entgegen dem Beschwerdeführer ist nicht von einem invaliditätsfremden Faktor im Sinne der Rechtsprechung zur Parallelisierung der Vergleichseinkommen auszugehen (vgl. BGE 141 V 1 E. 5.5 ff.; 134 V 322 E. 4.1), den es unberücksichtigt zu lassen gälte. Etwas anderes lässt sich auch aus dem von ihm genannten Urteil 9C_668/2012 vom 13. Februar 2013 nicht ableiten.