Citation: 2C_392/2020 E. D

Dagegen gelangten die Steuerpflichtigen an das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abteilung Steuern. Mit Rekursentscheid vom 23. Mai 2019 trat dieses auf den Antrag, die streitbetroffenen Grundstücke seien dem Privatvermögen zuzuweisen, mangels eines hinreichenden Rechtsschutzinteresses nicht ein (sog. "Antrag 1"). Es stellte hierzu fest, das steuerbare Einkommen bleibe nach dem gestellten Antrag unverändert. Im Übrigen erhöhte es das steuerbare Vermögen auf Fr. 8'935'865.-- (zum Steuersatz von Fr. 8'940'706.--), da ein Garagenplatz im Vermögenssteuerwert von Fr. 16'600.-- bislang unberücksichtigt geblieben und die Rückstellung von Fr. 75'000.-- für ausstehende AHV-Beiträge ungerechtfertigt seien. Auf die übrigen Anträge, die teils die Folgeperiode betrafen, teils auf eine Feststellungsverfügung hinausliefen und teils eine Wiederholung des Hauptantrags darstellten, trat das Spezialverwaltungsgericht nicht ein.