Citation: 8C_783/2015 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz hat nach eingehender Würdigung der medizinischen Akten festgestellt, die geklagten Beschwerden seien nicht auf einen im Sinne der Rechtsprechung organisch hinreichend nachweisbaren Gesundheitsschaden (vgl. Urteil 8C_806/2007 vom 7. August 2008 E. 8.2) zurückzuführen. Soweit sich der Versicherte in seiner Beschwerde gegen diese Feststellung wendet, beruft er sich auf ein unzulässiges Novum (vgl. E. 1.3 hievor); entsprechend ist auf seine diesbezügliche Rüge nicht näher einzugehen. Vorinstanz und Verwaltung gingen im Weiteren davon aus, von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung über den 30. April 2014 hinaus sei keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten gewesen. Der Versicherte behauptet zwar, er sei in diesem Zeitpunkt noch nicht voll leistungsfähig gewesen und habe sein 100%iges Arbeitspensum nur unter Sonderanstrengungen bewältigen können. Er legt indessen nicht dar, ärztlicherseits habe noch die Erwartung einer namhaften Besserung des Gesundheitszustandes bestanden. Damit erscheint es rechtens, dass die Vorinstanz die Adäquanz eines allfälligen Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfallereignis vom 17. Juli 2012 und den geklagten Beschwerden auf den 30. April 2014 hin geprüft hat.