Citation: 1C_555/2014 E. 1

A.________ erstattete am 9. September 2014 Strafanzeige wegen "Falschaussage, Verletzung der Grundrechte der Gleichheit, Irreführung der Rechtspflege und Amtsmissbrauches." Er machte u.a. geltend, der die Busse ausstellende Beamte habe ihn grundlos verzeigt und wahrheitswidrig ausgeführt, er hätte keinen Güterumschlag ausgeführt. Ausserdem seien die Kosten im Verhältnis zur Bussenhöhe unverhältnismässig hoch, weshalb hier Wucher und Betrug vorliege. Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich überwies die Akten mit Verfügung vom 6. Oktober 2014 via Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich an die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich zum Entscheid über die Erteilung bzw. Nichterteilung der Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung. Mit Beschluss vom 11. November 2014 erteilte die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich der Staatsanwaltschaft die Ermächtigung zum Entscheid über die Untersuchungseröffnung bzw. Nichtanhandnahme des Strafverfahrens nicht, da kein deliktsrelevanter Verdacht vorliege.