Citation: 6B_983/2008 03.02.2009 E. 1

Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Rüge der offensichtlich unrichtigen Feststellung des Sachverhalts prüft das Bundesgericht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nur insoweit, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (BGE 133 III 439 E. 3.2; 133 II 249 E. 1.4.3; 133 IV 286 E. 1.4). Offensichtlich unrichtig bedeutet willkürlich im Sinne von Art. 9 BV (BGE 133 II 249 E. 1.2.2). Was der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung einwendet, erschöpft sich in einer appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil. Er beschränkt sich darauf, unter teils blosser Wiedergabe seiner im kantonalen Verfahren vertretenen Standpunkte die eigene Sicht der Dinge vorzutragen und darzulegen, wie seiner Auffassung nach die vorhandenen Beweise - das heisst seine eigenen Aussagen sowie die Aussagen der Beschwerdegegnerin, der Ehefrau und des Sohnes - richtigerweise zu würdigen gewesen wären. Eine solche Kritik ist nicht geeignet, offensichtlich erhebliche und schlechterdings nicht zu unterdrückende Zweifel an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung darzutun. Es wird in keiner Weise ersichtlich, dass die Unschuldsvermutung oder der Grundsatz in dubio pro reo verletzt sein sollten. Willkürlich ist ferner ein Entscheid nicht schon, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern wenn er offensichtlich unhaltbar ist (BGE 127 I 54 E. 2b). Dies zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (vgl. BGE 133 IV 286 E. 1.4; 133 II 249 E. 1.4, 396 E. 3.1). Massgebend ist der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG).