Citation: 8C_578/2019 E. A

A.________, geboren 1968, arbeitete nach ihrer Einreise in die Schweiz im Jahr 1989 in verschiedenen Teilzeittätigkeiten, zuletzt als Mitarbeiterin der Stiftung B.________ und für die C.________. Am 4. April 2009 meldete sie sich bei der IV-Stelle Zürich wegen rheumatoider Arthritis, Darm- und Atembeschwerden zum Leistungsbezug an. Nachdem die IV-Stelle die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse geprüft hatte, stellte sie der Versicherten gestützt auf das Gutachten der MEDAS Zentralschweiz, Luzern, vom 22. Februar 2012, wonach die Versicherte aus psychischen Gründen zu 40 % arbeitsunfähig war, und der Haushaltsabklärung vom 20. Juni 2013 eine Viertelsrente ab 1. Februar 2013 in Aussicht (Schreiben vom 14. August 2013). Gleichentags forderte die Verwaltung A.________ auf, sich im Rahmen der Schadenminderungspflicht einer regelmässigen, psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung zu unterziehen. Am 6. Dezember 2013 wiederholte die IV-Stelle ihre Aufforderung an A.________, eine psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung aufzunehmen und führte weiter aus, sie werde erst nach Abschluss der Massnahme über einen Rentenanspruch entscheiden. Die Versicherte machte mit Schreiben vom 10. Dezember 2013 eine Verschlechterung des Gesundheitszustands geltend und nahm u. a. Stellung zur bisher erfolgten psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung. Nach Einholung des Berichts des behandelnden Psychiaters Dr. med. univ. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dietikon, vom 1. Juli 2015 sowie des polydisziplinären Gutachtens des Medizinischen Zentrums E.________ vom 12. April 2017, wonach eine ca. 50%-ige Arbeitsunfähigkeit vorliege, verneinte die Verwaltung mit Verfügung vom 27. Dezember 2017 einen Rentenanspruch mangels invalidenversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschädigung.