Citation: 2C_208/2014 E. 2.1

2.1. Ob der Beschwerdeführer in genügend vertretbarer Weiseein potentieller Bewilligungsanspruch geltend macht, kann offenbleiben, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ohnehin offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG unter Verweisung auf den angefochtenen Entscheid nach Art. 109 Abs. 3 BGG abgewiesen wird. Nicht einzutreten ist jedenfalls auf die implizit erhobene Rüge, wonach der Vollzug der Wegweisung nicht möglich sei (Art. 83 Abs. 1 AuG), da zum einen keine Verfügung des Bundesamtes für Migration vorliegt und zum anderen eine Beschwerde gegen Entscheide, die die vorläufige Aufnahme betreffen, vor dem Bundesgericht nicht zulässig ist (Art. 83 lit. c Ziff. 3 BGG).