Citation: 1P.654/2005 16.03.2006 E. C

Der Regierungsrat des Kantons Aargau wies die Beschwerde am 5. Mai 2004 ab. U.a. auferlegte er dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung an die Bauherrschaft in der Höhe von Fr. 35'508.--. Gegen diesen Entscheid erhoben sowohl Y.________ als auch die X.________ AG Beschwerde beim Verwaltungsgericht. Y.________ beantragte, zu einer Parteientschädigung von höchstens Fr. 7'000.--, richterliches Ermessen vorbehalten, verpflichtet zu werden. Demgegenüber forderte die Bauherrschaft eine neue Festlegung der Parteientschädigung in Anwendung des Streitwerts von Fr. 3'167'912.--. Der Kammerpräsident vereinigte die beiden Verfahren am 30. Juni 2004.