Citation: I 406/06 19.04.2007 E. 4

4.1 Die IV-Stelle begründete ihre Verfügung vom 25. November 2005 lediglich rudimentär. Im Einspracheentscheid vom 13. April 2005 ging sie indessen ausführlich auf die umfangreichen medizinischen Akten ein. Damit kam sie zum einen ihrer Begründungspflicht (hiezu Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichtes U 155/94 vom 18. März 1996 E. 4, publiziert in: RKUV 1996 Nr. U 245 S. 156) ausreichend nach. Zum anderen würdigte sie nicht nur die vom Kardiologen Dr. med. Y.________ erhobenen Befunde und die ebenfalls die kardiologische Problematik betreffenden Berichte des Kantonsspitals V.________ (vom 12. Februar 2003) bzw. des Universitätsspitals U.________ (Bypass-Operation am 21. Februar 2003) und der Klinik D.________ (vom 8. April 2003). Sie ging auch auf die am 25. August 2003 durchgeführte Ösophago-Gastro-Duodendoskopie ("Magenspiegelung") und die - ohne dauernden Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gebliebenen - Beschwerden im Zusammenhang mit einem im Dezember 2003 diagnostizierten Harnleiterstein (Ureterolithiasis) ein. Insbesondere berücksichtigte sie die wegen der geklagten Beschwerden im Brust- und Schulterbereich durchgeführten Abklärungen (Befunde des Chirurgen Dr. med. S.________ vom 14. November 2003; Untersuchung durch den Orthopäden Dr. med. E.________ vom 19. Februar 2004) und stützte sich dabei auf die Einschätzungen ihres RAD vom 17. September 2004. Der Stellung nehmende RAD-Arzt kam zum Schluss, die Thoraxschmerzen seien, ebenso wie die kardiale Situation, gründlich abgeklärt worden; da die Ärzte an der Klinik D.________ ab 21. Mai 2003 eine volle Arbeitsfähigkeit bestätigt hätten und der Gesundheitszustand des Versicherten in der Folge stationär geblieben sei, könne eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ab diesem Datum angenommen werden.