Citation: I 145/04 06.09.2004 E. A

Die 1970 geborene, verheiratete G.________ war seit dem 20. März 2000 ganztägig bei der Firma I.________ AG als Blumenbinderin erwerbstätig. Daneben besorgt sie den Haushalt, dem neben dem Ehemann vier zwischen 1988 und 1995 geborene Kinder angehören. Ende April 2001 gab sie - nach ihren Angaben aus gesundheitlichen Gründen - ihre Arbeit auf. Am 24. September 2001 meldete sie sich wegen generalisierten Schmerzen zum Bezug einer Rente bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Bern holte Auskünfte der Arbeitgeberin vom 4. März 2002 sowie Arztberichte von Dr. med. K.________ (vom 6. Februar und 25. April 2001), Dr. med. S.________ (vom 30. März 2002), der Dres. med. B.________ und W.________ (vom 8. April 2002) und der medizinischen Abteilung des Spitals X.________ vom 10. Oktober 2001 (wo die Versicherte vom 15. August bis zum 14. September 2001 hospitalisiert war) ein. Ferner veranlasste sie im Januar/Februar 2003 eine interdisziplinäre Begutachtung der Versicherten durch Dr. med. H.________, Psychiatrie und Psychotherapie, sowie Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH für Rheumatologie. Gestützt darauf lehnte die IV-Stelle nach Ermittlung einer Arbeitsunfähigkeit von höchstens 20 % die Ausrichtung einer Rente mit Verfügung vom 31. März 2003 ab und bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 21. August 2003.