Citation: 5P.434/2003 22.01.2004 E. 1

Entscheide der letzten kantonalen Instanzen über die definitive oder die provisorische Rechtsöffnung stellen Endentscheide im Sinne von Art. 87 OG dar (BGE 120 Ia 256 E. 1a S. 257; 111 III 8 E. 1 S. 9; 98 Ia 348 E. 1 S. 350). Da sich die staatsrechtliche Beschwerde vorliegend gegen den Rekursentscheid über eine provisorische Rechtsöffnung richtet, ist sie nach dem Gesagten zulässig. Indes ist aufgrund ihrer kassatorischen Natur eine Weisung hinsichtlich der geforderten Neubeurteilung nicht möglich. Aus dem gleichen Grund kann auf das Gesuch um Abweisung des Rechtsöffnungsbegehrens nicht eingetreten werden, da die Beschwerdeführerin ausschliesslich die Verletzung von Art. 9 BV rügt (BGE 120 Ia 256 E. 1b S. 257). Die bloss allgemeine Bestreitung tatsächlicher Feststellungen, soweit sie von der eigenen Darstellung abweichen, kann ohne konkrete Rügen der willkürlichen Beweiswürdigung nicht berücksichtigt werden. Ebenso sind im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren wegen Verletzung von Art. 9 BV Beweisofferten nicht zulässig (BGE 108 II 69 E. 1 S. 71).