Citation: 5D_122/2022 E. 1.5.2

1.5.2. Der Beschwerdeführer unterlegt seinen Darstellungen teilweise einen Sachverhalt, den die Vorinstanz nicht festgestellt hat. Dies gilt insbesondere für die Ausführungen, wonach er mit Schreiben vom 7. Februar 2022 die Gründe für die Honorarhöhe angeführt habe; dass seine Mandantin telefonisch oft nicht erreichbar gewesen sei, weshalb er zum aufwändigeren Kommunikationsweg der E-Mail habe greifen müssen und dass das Verfahren aus gerichtsinternen Gründen lange gedauert habe. Sachverhaltsrügen erhebt der Beschwerdeführer jedoch keine. Das Bundesgericht bleibt daher an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden, eine Ergänzung desselben scheidet aus.