Citation: 5A_224/2017 E. 1

A.________ erwarb im Jahr 1990 die Aktien der C.________ AG. In einem von der Schulgemeinde U.________ eingeleiteten Enteignungsverfahren wurde mit rechtskräftigem Urteil des Verwaltungsgerichtes des Kantons Thurgau vom 28. Mai 1993 das Grundstück U.________-GBB-xxx aufgeteilt und an die Schulgemeinde U.________ übertragen. A.________ ist der Auffassung, er sei von der Bank B.________ genötigt worden, dieses Urteil zu akzeptieren bzw. nicht an das Bundesgericht weiterzuziehen; dieses Versäumnis habe zur widerrechtlichen Enteignung geführt, was wiederum zum Konkurs der C.________ AG geführt und Schaden von Fr. 30 Mio. verursacht habe. A.________ gelangte unzählige Male an die Justizbehörden, aber auch an politische Behörden mit dem Anliegen um Rückübertragung des Grundstücks und Schadenersatz, und er überzog diverse Personen (Regierungsräte, Grundbuchverwalter, Vertreter der Bank B.________, etc.) mit Strafanzeigen. Vorliegend geht es um ein am 4. Juli 2016 eingeleitetes Verfahren beim Bezirksgericht Frauenfeld unter dem Titel Grundbuchberichtigungsklage betreffend die Parzelle U.________-GBB-xxx über 10'500 m2, wofür mit Verfügung vom 9. August 2016 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen und A.________ zu einem Kostenvorschuss von Fr. 21'000.-- verpflichtet wurde. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Thurgau am 7. September 2016 ab und das Bundesgericht trat am 1. November 2016 auf die hiergegen erhobene Beschwerde nicht ein. Auf die mit Verfügung vom 18. November 2016 angesetzte Nachfrist für die Bezahlung des Kostenvorschusses reagierte A.________ mit einem Wiedererwägungsgesuch und der Bezahlung von Fr. 10.--. Mit Verfügung vom 8. Dezember 2016 teilte ihm das Bezirksgericht mit, es bestehe kein Raum für eine Wiedererwägung. Mit Urteil vom 19. Dezember 2016 trat das Bezirksgericht auf die Grundbuchberichtigungsklage zufolge Nichtleistens des Kostenvorschusses nicht ein. Mit Entscheid vom 21. Februar 2017 hielt das Obergericht fest, die hiergegen erhobene Berufung sei unbegründet und auf die Grundbuchberichtigungsklage werde nicht eingetreten. Dagegen hat A.________ eine Beschwerde erhoben mit dem Antrag, die Sache sei zur Neubeurteilung unter Respektierung der Rechtsstaatlichkeit zurückzuweisen. Ferner verlangt er die unentgeltliche Rechtspflege. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.