Citation: 8C_112/2007 05.03.2008 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht zunächst geltend, dass sie ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen im vorliegend massgeblichen Beurteilungszeitraum (bis zum Erlass des Einspracheentscheides vom 13. Juli 2005; BGE 130 V 445 E. 1.2 S. 446) nicht nur - wie von Vorinstanz und Verwaltung angenommen - zu 50 %, sondern im Umfang von 80 % einer Erwerbstätigkeit nachgegangen wäre. 4.1 Die auf einer Würdigung konkreter Umstände basierende Festsetzung des hypothetischen Umfanges der Erwerbstätigkeit ist eine Tatfrage, welche für das Bundesgericht verbindlich ist, ausser wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht. Eine Rechtsfrage liegt hingegen vor, wenn der Umfang der Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall ausschliesslich auf die allgemeine Lebenserfahrung gestützt wird (Urteile I 693/06 vom 20. Dezember 2006, E. 4.1, sowie I 708/06 vom 23. November 2006, E. 3.1 und 3.2, je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399).