Citation: 2C_1111/2014 E. 1.3

1.3. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde insoweit, als die Beschwerdeführer unabhängig vom Ergebnis des Entscheides über den Aufenthaltsanspruch die Wegweisung anfechten. In dieser Hinsicht ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen (vgl. Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). Die erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde kann nicht entgegengenommen werden, da die Beschwerdeführer keine hinreichend substanziierten Verfassungsrügen mit Bezug auf die Wegweisung erheben (vgl. Art. 116 und 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 137 II 305 E. 3.3 S. 310 f.; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254, 396 E. 3.1 S. 399; Urteil 2C_236/2011 vom 2. September 2011 E. 1.4).