Citation: 6P.114/2004 05.11.2004 E. 4

Der Kassationshof ist an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Rügen gegen die Beweiswürdigung und gegen tatsächliche Feststellungen sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Soweit der Beschwerdeführer die Beweiswürdigung kritisiert, vom festgestellten Sachverhalt abweicht oder sich auf Tatsachen beruft, die im angefochtenen Urteil nicht festgehalten worden sind, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 126 IV 65 E. 1). Der Beschwerdeführer rügt hinsichtlich der inkriminierten Handlung vom 25. März 1999, die Vorinstanz habe zu Unrecht Art. 260bis StGB als erfüllt betrachtet. Seine Einwendung, die räuberische Absicht sei nicht erwiesen, richtet sich indessen gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz. Auf die Nichtigkeitsbeschwerde kann daher in diesem Punkt nicht eingetreten werden.