Citation: 1A.11/2003 03.09.2003 E. 3

Die Vorinstanz hat sodann ebenfalls ausführlich und im Einklang mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung erwogen, - dass der ersuchende Staat die verlangte Gegenrechtserklärung (Art. 8 IRSG) abgegeben hat und kein Grund zur Annahme besteht, er werde sich nicht an diese Zusicherung halten; - dass konkrete Anhaltspunkte, welche geeignet wären, den vom Beschwerdeführer behaupteten Anwendungsfall von Art. 2 lit. a IRSG zu stützen, nicht vorliegen; - dass das nach Art. 64 IRSG im Falle von Zwangsmassnahmen, wie sie hier in Frage stehen, verlangte Erfordernis der beidseitigen Strafbarkeit erfüllt ist, indem sich der untersuchte Sachverhalt ohne weiteres unter den Tatbestand der Veruntreuung subsumieren lässt; - dass die in Bezug auf den untersuchten Geldfluss bzw. das diesbezüglich involvierte Bankkonto verlangte und entsprechend angeordnete Rechtshilfeleistung verhältnismässig ist und nicht lediglich eine unzulässige Beweisausforschung bezweckt; - dass auch die Rüge der Verletzung von Art. 5 IRSG haltlos ist, indem auf den Beschwerdeführer bezogen der von Abs. 1 lit. a Ziff. 2 dieser Bestimmung ausdrücklich verlangte richterliche Verzicht auf eine Sanktion durch nichts belegt ist und die behauptete Amnestie im Übrigen begriffsnotwendig erst im Anschluss an eine Verurteilung ausgesprochen werden könnte (was aber auch bedeutet, dass selbst die Gewährung der verlangten Rechtshilfe einer späteren Amnestie wegen der geltend gemachten Invalidität des Beschwerdeführers nicht entgegen steht). Was der Beschwerdeführer insoweit - im Wesentlichen in Wiederholung der bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgetragenen Rügen - vorbringt, ist ebenfalls nicht geeignet, den obergerichtlichen Entscheid zu entkräften. Auch insoweit kann im Übrigen auf die ausführlichen und zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden (S. 15 - 23 des angefochtenen Entscheids [Art. 36a Abs. 3 OG]).