Citation: 2C_537/2022 E. 5.4.2

5.4.2. Soweit die Beschwerdeführerin im Übrigen moniert, die Vorinstanz habe nach der Rückweisung der Angelegenheit durch das Bundesgericht am 12. Juni 2020 keine weiteren Sachverhaltsabklärungen vorgenommen, ist ihr ebenfalls nicht zu folgen: Das Bundesgericht hat die Vorinstanz im Urteil 2C_844/2020 vom 12. Juni 2020 nicht angewiesen, den Sachverhalt zu vervollständigen, sondern beanstandet, dass "das Bundesverwaltungsgericht sein Urteil in den entscheidenden Fragen, ob mit den Studien die Wirksamkeit nachgewiesen sei, nicht begründet und/oder seine ihm zukommende Kognition unterschritten hat" (Urteil 2C_844/2020 vom 12. Juni 2020 E. 5.7; vgl. Bst. A.d hiervor). Die Vorinstanz durfte sich von Bundesrechts wegen nur noch mit den Punkten befassen, die das Bundesgericht kassierte - also lediglich mit der Würdigung der bereits in das Verfahren eingebrachten Studien (vgl. Urteile 6B_765/2015 vom 3. Februar 2016 E. 4; 6B_372/2011 vom 12. Juli 2011 E. 1.3.2). Demgegenüber stand es der Vorinstanz nicht zu, den Sachverhalt zu vervollständigen oder zu erweitern (vgl. auch BGE 131 III 91 E. 5). Entsprechend kann ihr - entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin - auch nicht angelastet werden, nach der Rückweisung keine weiteren Sachverhaltsermittlungen vorgenommen oder angeordnet zu haben.