Citation: 1B_49/2017 E. A

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn führt gegen A.________ eine Strafuntersuchung wegen des Verdachts auf Geldwäscherei, mehrfachen Pfändungsbetrugs und Widerhandlungen gegen das Bundesgesetz betreffend die Lotterien und die gewerbsmässigen Wetten (LG; SR 935.5). Am 2. Juni 2016 verfügte sie gestützt auf Art. 30 StPO die Abtrennung des Verfahrens wegen Widerhandlungen gegen das LG und dessen Überführung in ein separates Übertretungsstrafverfahren. Diesen Entscheid focht A.________ beim Obergericht des Kantons Solothurn an, das mangels genügender Begründung bzw. mangels offensichtlichen Vorliegens der Beschwerdebefugnis auf das Rechtsmittel nicht eintrat. Das Bundesgericht hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 17. November 2016 gut, soweit es darauf eintrat. Es hob den Beschluss des Obergerichts auf und wies die Angelegenheit an dieses zurück, damit es über die Begründetheit des Rechtsmittels befinde (Verfahren 1B_339/2016). Nachdem im Neubeurteilungsverfahren keine neuen Anträge mehr gestellt worden waren, wies das Obergericht die Beschwerde von A.________ mit Urteil vom 11. Januar 2017 ab (Dispositiv Ziff. 1). Desgleichen wies es das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab und auferlegte ihm die Kosten für das Beschwerdeverfahren (Ziff. 2).