Citation: 9C_108/2024 E. 4.1

4.1. Gemäss vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellung verfügt die Beschwerdeführerin über anrechenbare Einkünfte von monatlich Fr. 6'775.70 (Rente der Pensionskasse: Fr. 4'385.70; AHV-Rente: Fr. 2'390.-). Diesen Einkünften stellte das kantonale Gericht anrechenbare Ausgaben von monatlich Fr. 3'551.24 gegenüber (Grundbetrag für Alleinstehende: Fr. 1'200.-; zivilprozessualer Zuschlag: Fr. 240.-; Mietzins inkl. Nebenkosten: Fr. 742.05; Krankenkassenprämien: Fr. 449.65; Franchise und Selbstbehalt: Fr. 157.79; Schulden: Fr. 18.42; Anteil Steuern: Fr. 743.33). Daraus resultierte ein Überschuss von Fr. 3'224.46. Nicht zu den Einkünften gezählt hat die Vorinstanz eine Hilflosenentschädigung für eine Hilflosigkeit mittleren Grades in der Höhe von monatlich Fr. 613.-.