Citation: 4A_350/2008 11.08.2008 E. 3

Da der Beschwerdeführer bezüglich der Auslegung von Art. 85 GerG/SG keine hinreichend begründete Rüge erhebt, und die Frage, ob die Eingabe als rechtzeitig hätte entgegengenommen werden müssen, nicht Gegenstand dieses Verfahrens bildet, ist insgesamt auf die Beschwerde nicht einzutreten. Diese scheitert daran, dass der Beschwerdeführer den Begründungsanforderungen nicht hinreichend nachkommt und muss daher von Vornherein als aussichtslos betrachtet werden. Damit fällt die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ausser Betracht. Dem Verfahrensausgang entsprechend wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig. Da die Beschwerdegegnerin nicht zur Vernehmlassung eingeladen wurde, hat sie keinen Anspruch auf Parteientschädigung. Mit dem Entscheid in der Sache selbst, wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.