Citation: U 261/04 10.03.2005 E. A

S.________, geboren 1944, stürzte am 7. Dezember 1999 von einem Bagger aus etwa eineinhalb Metern Höhe auf den Boden (Unfallmeldung der Arbeitgeberin vom 17. Dezember 1999). Laut Bericht des erstbehandelnden Arztes Dr. med. C.________, Allgemeine Medizin FMH (vom 3. Januar 2000), der am 14. Dezember 1999 konsultiert worden war, erlitt er dabei multiple Kontusionen an der Wirbelsäule sowie an den beiden Ellenbogen. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) anerkannte in ihrer Eigenschaft als obligatorischer Unfallversicherer ihre Leistungspflicht für das gemeldete Ereignis, kam für die Heilbehandlung auf und richtete bis am 6. Februar 2000 Taggelder auf der Grundlage voller und anschliessend auf der Basis hälftiger Arbeitsunfähigkeit aus. Im Rahmen der kreisärztlichen Untersuchung vom 27. Oktober 2000 hielt Dr. med. F.________, SUVA-Kreisarzt, fest, die Ellenbogenbeschwerden seien abgeklungen. Weiter gelangte er zum Schluss, eine traumatische Schädigung des Rückenmarkes und des periphären Nervensystems könne radiologisch sowie kernspintomographisch ausgeschlossen werden, weshalb die Beschwerden im Bereich des Schliessmuskels nicht in natürlichem Kausalzusammenhang zum Unfall vom 7. Dezember 1999 stünden. Hinsichtlich der Rücken- und Nackenbeschwerden stellte er sich auf den Standpunkt, es sei von einem traumatisch verursachten Beschwerdeschub auszugehen, welcher unter Berücksichtigung der vorbestehenden Wirbelsäulenpathologie aktuell behoben sei. Wegen der zwischenzeitlich geklagten Ohrenbeschwerden schliesslich würde eine fachärztliche Untersuchung veranlasst. Mit Verfügung vom 8. November 2000, bestätigt im Einspracheentscheid vom 4. Mai 2001, stellte die SUVA die mit Blick auf die Rückenbeschwerden bis dahin erbrachten Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen auf den 15. November 2000 ein. Hinsichtlich der Leistungspflicht betreffend der Ohrenbeschwerden wurde eine separate Verfügung vorbehalten.