Citation: I 384/02 09.07.2003 E. 5

Stellt man das Valideneinkommen von Fr. 38'391.42 (Erw. 4.2 hievor) dem Invalideneinkommen von Fr. 20'143.94 (Erw. 4.3 hievor) gegenüber, resultiert für den erwerblichen Bereich eine Invalidität von 47,53 % (1 - [(20'143.94 : 38'391.42) x 100]). Bezogen auf den gesamten Tätigkeitsbereich entspricht dies einer Teilinvalidität von 40,4 % (0,85 x 47,53 %). Zusammen mit dem Grad der Einschränkung im Haushaltsbereich von 3,45 % (Erw. 2 hievor) ergibt sich ein Invaliditätsgrad von 43,85 %. Damit kann die Beschwerdeführerin keine höhere als die ihr mit Verfügung der IV-Stelle vom 11. Oktober 2000 zugesprochene Rente beanspruchen. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn man, wie von der Verwaltung ursprünglich angenommen und auch von der Vorinstanz nicht abschliessend verworfen, für den Haushaltsbereich eine Invalidität von 28 % anerkennen wollte. Diesfalls ergäbe sich aus diesem Aufgabenbereich bezogen auf die Gesamttätigkeit eine Teilinvalidität von 4,2 % (0,15 x 28 %) und zusammen mit der aus dem erwerblichen Teil resultierenden Teilinvalidität von 40,4 % eine Gesamtinvalidität von 44,6 %.