Citation: U 93/06 29.11.2006 E. 1

Fest steht, dass die volle Arbeitsunfähigkeit und Behandlung zwischen 10. November und 4. Dezember 2003 gemäss Bericht des Dr. med. S.________ vom 7. Juni 2004 wegen Krankheit erfolgte. Unbestritten ist sodann, dass die SWICA mit Blick auf die am 27. Februar 2004 rückfallweise zum Unfall vom 14. April 2003 angemeldeten gesundheitlichen Beeinträchtigungen die Leistungspflicht anerkannte, ab 5. Dezember 2003 bis Ende Februar 2005 ein Taggeld ausrichtete und bis März 2005 die Heilbehandlung übernahm. Mit Verfügung vom 23. März 2005 stellte sie sämtliche Leistungen ein und verneinte rückwirkend die Adäquanz des Kausalzusammenhanges zwischen Unfall und den ab 1. November 2003 geklagten Gesundheitsstörungen. Dennoch verzichtete die Beschwerdegegnerin ausdrücklich auf eine Rückforderung der seither erbrachten Versicherungsleistungen. Verfügungsgegenstand bildet folglich - wie das kantonale Gericht richtig erkannt hat - nur die Leistungseinstellung ab März 2005 mit Wirkung ex nunc et pro futuro, zumal erst nach Abschluss des normalen, unfallbedingt erforderlichen Heilungsprozesses zu prüfen ist, ob die geklagten Beschwerden zum Unfall adäquat kausal sind (vgl. BGE 130 V 384 Erw. 2.3.1 mit Hinweisen).