Citation: 6B_329/2023 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe Art. 410 Abs. 1 lit. c StPO verletzt. Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid u.a. dargelegt, dass und inwiefern sich das von der Beschwerdeführerin eingebrachte Gutachten betreffend ihren psychiatrischen Zustand von vornherein als nicht geeignet erscheine, wesentlich Einfluss auf die Beurteilung des Schuldpunkts im Verfahren gegen die Polizisten B.________ und C.________ zu nehmen. Im Übrigen würde eine andere Beweiswürdigung und ein Schuldspruch der beiden Polizisten womöglich eine veränderte juristische Grundlage für die psychiatrische Beurteilung der Beschwerdeführerin bedeuten. Eine Wiederaufnahme des Verfahrens gegen die Polizisten zu diesem Zweck rechtfertige dies indessen nicht, da das fragliche Gutachten keine neue Tatsache im Sinne von Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO und damit kein tauglicher Revisionsgrund darstelle. Der Beschwerdeführerin würde allenfalls die Möglichkeit offenstehen, im gegen sie pendenten Strafverfahren eine neue Begutachtung zu beantragen. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander, womit sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht zu genügen vermag (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin ist nicht einzutreten.