Citation: 6B_1336/2020 E. 3

Die Beschwerde genügt diesen Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer befasst sich nicht im Geringsten mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil, sondern beschränkt sich darauf, auf eine Beschwerdebeilage - das Dokument "Sachverhalt" - zu verweisen und zu behaupten, die ihm zur Last gelegte Tötung nicht begangen zu haben. Er bringt vor, dass Tatnachweise fehlten. Seine Verurteilung beruhe auf nicht haltbaren Vermutungen. Entlastenden Hinweisen sei nicht nachgegangen und die Annahmen der Voruntersuchung seien nicht hinterfragt worden. Seine Ausführungen erschöpfen sich in pauschalen Behauptungen und damit in rein appellatorischer Kritik. Weder ist daraus ersichtlich, inwieweit das angefochtene Urteil gegen das geltende Recht verstossen könnte, noch wird damit dargetan, dass und inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen wäre. Der Beschwerdeführer verkennt, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die eine freie Prüfung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt (Urteil 6B_800/2016 vom 25. Oktober 2017 E. 10.3.1, nicht publ. in: BGE 143 IV 397; je mit Hinweisen).