Citation: U 13/07 07.02.2008 E. 2

Prozessthema bildet die Frage, ob die Beschwerdeführerin über den 31. August 2005 hinaus Anspruch auf gesetzliche Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung hat. Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den für die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG) vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfall und eingetretenem Schaden (vgl. auch BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) sowie die Voraussetzungen, die für das Erreichen des Status quo sine vel ante vorliegen müssen, zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zur ausserdem erforderlichen Adäquanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (vgl. auch BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181, 402 E. 2.2 S. 405) sowie insbesondere bei Folgen eines Unfalles mit Schleudertrauma der HWS oder einer äquivalenten Verletzung (vgl. hiezu Urteil U 183/93 vom 12. September 1993 E. 2, publ. in: SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67). Darauf wird verwiesen.