Citation: 5A_431/2023 E. 3.3

3.3. Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Handhabung des Novenrechts wendet, versäumt er es, entsprechend den erwähnten Begründungsanforderungen (E. 2.1) auf die entscheidwesentlichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid einzugehen. Dies gilt zuvörderst für die vorinstanzliche Erkenntnis, wonach die in der kantonalen Beschwerde erhobenen Beanstandungen über das blosse "Bestreiten mit Nichtwissen" hinausgehen, mit dem er sich im erstinstanzlichen Verfahren begnügte. Warum das Kantonsgericht diese Beschwerdevorbringen zu Unrecht als Noven im Sinne von Art. 326 Abs. 1 ZPO erachtet, ist dem Schriftsatz nicht zu entnehmen. Auch mit der pauschalen Behauptung, die Prozessvoraussetzungen seien von Amtes wegen zu prüfen, ist nichts gewonnen. Wieso vor der Vorinstanz ohne Rücksicht auf das Novenrecht auch Prozessvoraussetzungen von Amtes wegen zu prüfen waren, die das erstinstanzliche Verfahren betrafen und gerade Anlass zur Beschwerde gaben, mag der Beschwerdeführer nicht erklären und ist auch nicht ersichtlich. Nicht einzutreten ist auf die in diesem Zusammenhang erhobene Gehörsrüge. Inwiefern sich der angefochtene Entscheid nicht mit seinem Anspruch auf rechtliches Gehör vertragen soll, bleibt im Dunkeln.