Citation: 5A_156/2024 E. A

Das Ehepaar B.________ (Beschwerdegegner 1) und das Ehepaar C.________ (Beschwerdegegner 2) bewohnen Nachbarliegenschaften. Am 3. Dezember 2015 erhoben die Beschwerdegegner 1 eine nachbarrechtliche Klage und verlangten, den Beschwerdegegner 2 sei zu verbieten, ihren Sitzofen in Betrieb zu halten, und sie seien zu verpflichten, ihre Pelletheizung mit einem Feinstaubfilter nachzurüsten und die Wohnungslüftung regelmässig zu warten; ferner verlangten sie Schadenersatz von Fr. 49'970.55. In der Folge beauftragte das Regionalgericht Berner Jura-Seeland die A.________ GmbH (Beschwerdeführerin) mit der Begutachtung. Am 11. Juni 2018 erstattete diese ihr Gutachten. Am 27. Mai 2019 reichte sie ihre Schlussrechnung über Fr. 74'009.80 ein, welche das Regionalgericht am 11. Juli 2019 beglich. Im Anschluss gewährte es den Verfahrensparteien das rechtliche Gehör zur Rechnung.