Citation: 6B_1013/2023 E. 1

Die Staatsanwaltschaft See/Oberland bestrafte den Beschwerdeführer mit Strafbefehl vom 23. März 2023 wegen Hausfriedensbruchs und Übertretung der Polizeiverordnung der Stadt Uster mit einer bedingten Geldstrafe und einer Busse. Der Strafbefehl wurde dem Beschwerdeführer durch die Kantonspolizei zugestellt. Auf seine sinngemässe Einsprache hin wurde er am 2. Juni 2023 zur Einvernahme auf den 21. Juni 2023 vorgeladen und darauf hingewiesen, dass bei unentschuldigtem Fernbleiben die Einsprache gegen den Strafbefehl als zurückgezogen gelte. Die Vorladung wurde ihm ebenfalls durch die Kantonspolizei zugestellt. Am 12. Juni 2023 erklärte der Beschwerdeführer, nicht zur Einvernahme zu erscheinen, weil die Vorladung völkerrechtswidrig sei. Mit Antwortschreiben vom 13. Juni 2023 wies die Staatsanwaltschaft erneut auf die Säumnisfolgen im Falle eines Fernbleibens hin. Der Beschwerdeführer bezeichnete am 15. Juni 2023 auch dieses Schreiben als völkerrechtswidrig. Am 21. Juni 2023 hielt die Staatsanwaltschaft verfügungsweise fest, der Beschwerdeführer sei der Einvernahme unentschuldigt ferngeblieben, auf die Einsprache werde nicht eingetreten und der Strafbefehl vom 23. März 2023 sei in Rechtskraft erwachsen. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 24. Juli 2023 kostenfällig ab. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.