Citation: 8C_57/2024 E. 5.2.2

5.2.2. Die entsprechenden Vorbringen in der Vernehmlassung eröffnen keine entscheidwesentlichen neuen Gesichtspunkte. Hinsichtlich der geltend gemachten körperlichen Einschränkungen kann auf das soeben Dargelegte verwiesen werden. Im Weiteren beschränkt sich der Beschwerdegegner hauptsächlich darauf, die bereits im vorinstanzlichen Verfahren replicando eingereichten Stellungnahmen seines Hausarztes Dr. med. D.________, sowie der behandelnden Ergotherapeutin anzuführen, ohne dass dabei das kreisärztliche Belastungsprofil (substanziiert) bestritten würde. Die Frage nach der Verwertbarkeit der verbliebenen Arbeitsfähigkeit wirft der Beschwerdegegner letztinstanzlich zu Recht nicht mehr auf. Unbehelflich ist schliesslich sein Einwand, in (analoger) Anwendung des Art. 26bis Abs. 3 IVV (in der seit 1. Januar 2024 in Kraft stehenden Fassung) sei der LSE-Tabellenlohn generell um 10 % zu kürzen, fällt doch eine damit einhergehende positive Vorwirkung aus Gründen der Rechtssicherheit - und der intertemporalrechtlichen Regeln - zum Vornherein ausser Betracht (Urteile 8C_106/2024 vom 8. August 2024 E. 3.2; 8C_754/2023 vom 6. Juni 2024 E. 6.2; je mit Hinweis).