Citation: 8C_119/2021 E. 5.2.5

5.2.5. Weiter bringt der Beschwerdeführer vor, Dr. med. C.________ habe zu Unrecht einen Zusammenhang zwischen dem 1990 erlittenen Autounfall, bei dem sein Kollege ums Leben gekommen sei, und dem Heroinkonsum verneint. Was er daraus im Ergebnis ableiten will, bleibt jedoch ebenfalls unklar, zumal die Vorinstanz verbindlich festgestellt hat, dass der Beschwerdeführer gemäss Bericht des Dr. sc. nat. G.________ vom 27. Juni 2018 seit dem Jahr 2000 bezüglich Kokain und Heroin abstinent (bis 2005 noch unter Methadonsubstitution) sei. Dass er aufgrund einer Drogenabhängigkeit in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt wäre, macht der Beschwerdeführer somit zu Recht nicht geltend. Zudem wies die Vorinstanz zutreffend darauf hin, dass der Beschwerdeführer im Juli 2012 die Umschulung zum Verkaufsfachmann mit eidgenössischem Fachausweis erfolgreich habe abschliessen können. Vom 1. August 2009 bis 31. Juli 2012 sei er als technischer Sachbearbeiter tätig gewesen und habe dabei ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen können. Dem hat der Beschwerdeführer nichts Substanzielles entgegenzusetzen.