Citation: 5A_598/2007 18.12.2007 E. A

Am 16. Januar 2007 hat das Betreibungsamt A.________ im Beisein von X.________, damals in B.________ wohnhaft, die Pfändung vollzogen. Am 22. Januar 2007 wurde die Pfändungsurkunde erstellt; als Pfandgegenstände waren aufgeführt ein Personenwagen "Opel Astra G1.6" und ein Faxgerät "Brother T82". Zum Zeitpunkt der Pfändung kam den Pfandgegenständen kein Kompetenzcharakter zu. Am 19. Februar und 21. März 2007 verlangten die Gläubiger die Pfandverwertung. Nachdem die Schuldnerin am 3. März 2007 eine Anzahlung von Fr. 100.35 geleistet hatte, gewährte ihr das Betreibungsamt mit Verfügung vom 13. März 2007 einen Verwertungsaufschub, unter der Voraussetzung, dass sie monatlich Fr. 431.40 bezahle. Die Ratenzahlungen erfolgten jedoch nicht pünktlich. Aus den Akten ergeht, dass X.________ am 3. Mai 2007 Fr. 100.--, am 29. Mai 2007 Fr. 1'000.-- und am 7. August 2007 Fr. 100.85 bezahlt hat. Am 30. August 2007 beauftragte das Betreibungsamt A.________ - da X.________ inzwischen im Kanton Bern wohnhaft war - das Betreibungs- und Konkursamt Bern-Mittelland, die Pfandgegenstände zu verwerten.