Citation: 5A_304/2021 E. 2

In der Begründung wird nicht nur von zahlreichen weiteren Personen (KESB, Sozialarbeiter, etc.), gegen welche der Vater offenbar auch diverse Strafanzeigen und Aufsichtsanzeigen eingereicht hat, sondern ebenfalls in Bezug auf die Appellationsgerichtspräsidentin eine Befangenheit behauptet, weil sie in der Verhandlung Druck aufgesetzt habe. Indes wird kein formelles Ausstandsbegehren gestellt und ist das Bundesgericht auch nicht zur erstinstanzlichen Beurteilung eines Ausstandsgesuches zuständig; im Übrigen würde es diesbezüglich um kantonales Verfahrensrecht gehen, welches das Bundesgericht nur auf substanziierte Verfassungsverletzungen hin überprüfen könnte (vgl. BGE 139 III 225 E. 2.3 S. 231; 139 III 252 E. 1.4 S. 254; 142 II 369 E. 2.1 S. 372).