Citation: 7B_226/2025 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Stattdessen schildert er die Sach- und Rechtslage aus seiner Sicht und verliert sich über weite Teile in Ausführungen, in denen er von angeblichen "Racheakten" und der "Terrorjustiz Wallis" spricht. Derartige appellatorische Kritik genügt den vorgenannten gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht und weist die Beschwerde zudem, wie bereits in vergangenen Verfahren (Urteil 7B_310/2024 vom 11. April 2024 E. 4), querulatorische Züge auf. Auch die im Rahmen der "Ergänzungsbeschwerde" erhobenen Ausstandsbegehren begründet der Beschwerdeführer nicht ansatzweise und erschliesst sich namentlich bei mehreren Personen nicht, inwiefern diese am vorliegenden Verfahren überhaupt beteiligt sein sollen. Zudem ist das Bundesgericht ohnehin nicht zuständig, als erste Instanz über Ausstandsbegehren gegen Mitglieder einer kantonalen Justizbehörde zu entscheiden. Ein entsprechendes Gesuch wäre unverzüglich (Art. 58 Abs. 2 StPO) an die hierfür zuständige kantonale Instanz zu richten gewesen (Art. 59 Abs. 1 lit. a-d StPO).