Citation: 8C_685/2014 E. 4.1

4.1. Es steht fest, dass bei der zeitlichen Referenzpunkt bildenden Rentenverfügung vom 24. September 2004 davon ausgegangen worden war, die Beschwerdeführerin hätte ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu 57 % als Raumpflegerin gearbeitet und zu 43 % den Aufgabenbereich (Haushalt) bewältigt. Weiter ist unbestritten, dass Anlass zu einer Rentenrevision grundsätzlich jede Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen gibt, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen, insbesondere eine wesentliche Verschlechterung oder Verbesserung des Gesundheitszustands, aber auch eine Veränderung in Bezug auf den invalidenversicherungsrechtlichen Status (Urteil 9C_915/2012 vom 15. Mai 2013 E. 2 mit Hinweisen).