Citation: 8C_933/2014 E. 3.1.2

3.1.2. Der Beschwerdeführer weist an sich richtig auf die Rechtsprechung hin, wonach unfallbedingte Fuss- und Beinverletzungen, Beinlängenverkürzungen usw. zu andauernden Fehlbelastungen führen können, die als indirekte Unfallfolgen später Rücken- oder Hüftbeschwerden und damit eine relevante zusätzliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bewirken können (vgl. RKUV 2003 Nr. U 487 S. 337, U38/01 E. 5.2.2, sowie Urteil 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 4.3.3, je mit Hinweisen; Urteil U 260/99 des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 7. April 2000 E. 2a und b). Er übersieht mit seinen bereits im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemachten Einwänden aber, dass sich Dr. med. D.________ mit den Angaben des Dr. med. F.________, Allgemeine Medizin FMH, (Bericht vom 10. September 2012), auseinander setzte und dazu festhielt, um eine Unfallkausalität der von diesem Arzt neu vermuteten Periarthropathia coxae rechts mit der (unfallbedingten) USG-Arthrose rechts herzustellen, müssten ein frühes Einsetzen der rechtsseitigen Hüftbeschwerden oder aber unfallbedingte strukturelle Läsionen nachgewiesen werden können, was hier offensichtlich nicht der Fall sei. An diesen schlüssigen Aussagen ändert der letztinstanzlich aufgelegte Bericht des Dr. G.________, Facharzt für Neurologie, vom 3. September 2014 nichts; dieser Arzt erörtert einzig die Frage, inwiefern die Wurzelaffektion auf Höhe der LWK 2/3 behandlungsbedürftig sei; offen bleiben kann daher, ob es sich dabei um ein unzulässiges neues Beweismittel im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt.