Citation: 6B_997/2014 E. 3.1

3.1. Zunächst macht der Beschwerdeführer geltend, er habe sich zur angeblich notorischen Tatsache, dass Grenzwachposten auf dem jeweiligen Staatsgebiet stünden, nicht äussern können. Die Vorinstanz stützt sich in Bezug auf den subjektiven Tatbestand hauptsächlich auf andere Überlegungen, so dass dem Notorietätsargument keine wesentliche Bedeutung zukommt. Zudem enthielt bereits das erstinstanzliche Urteil eine nahezu identische Erwägung, wonach der Beschwerdeführer zumindest habe damit rechnen müssen, dass ein schweizerisches Zollgebäude auf schweizerischem Gebiet stehe (erstinstanzliches Urteil, S. 4 f.). Dazu konnte sich der Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren äussern (vgl. Berufungsschrift, S. 5). Die Rüge des Beschwerdeführers ist unbegründet.