Citation: 8C_499/2021 E. A

Der 1966 geborene A.________ leitete zuletzt eine Kräuterwerkstatt. Am 14. Mai 2009 meldete er sich wegen einer chronisch systemischen Immunstörung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Bern (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) verneinte mit Verfügung vom 23. März 2010 einen Rentenanspruch. Am 18. Juni 2014 meldete sich A.________ aufgrund derselben Beschwerden erneut zum Leistungsbezug an. Nachdem die IV-Stelle das von ihr veranlasste Gutachten nicht für schlüssig und nachvollziehbar hielt, gab sie ein weiteres psychiatrisches Gutachten in Auftrag. Gestützt darauf lehnte sie das Leistungsbegehren wiederum ab. Der rechtskundig vertretene A.________ liess die entsprechende Verfügung vom 19. Mai 2016 in Rechtskraft erwachsen. Am 31. Dezember 2018 reichte A.________ unter Verweis auf eine zwischenzeitliche Verschlimmerung seiner Beschwerden abermals ein Leistungsgesuch ein. Gestützt auf ein neu erstelltes, bidisziplinäres Gutachten verneinte die IV-Stelle eine anspruchserhebliche Veränderung des Gesundheitszustandes und lehnte das Leistungsgesuch ein weiteres Mal ab (Verfügung vom 18. Februar 2021).