Citation: 2P.267/2004 04.01.2005 E. A

Mit Verfügung vom 27. April 2004 bewilligte die Sozialkommission Y.________ Sozialhilfeleistungen für A.________ (geb. 1965) und B.________ (geb. 1968) X.________ und ihre drei Kinder (geb. 1992/ 94/99). Sie übernahm dabei unter anderem auch Strassenverkehrssteuern und die Kosten für die Autoversicherung sowie spezielle Erwerbsunkosten (Benzin, Mobiltelefon, Internet), da A.X.________ als Versicherungsmakler auf ein Auto angewiesen sei. Die Übernahme der Leasingraten für ein Auto, welches die Sozialhilfeempfänger inzwischen mit einem Bankkredit gekauft hatten, wurde dagegen abgelehnt. Schliesslich wurde A.X.________ verpflichtet, eine Abtretungserklärung für ihm aus dem Konkurs eines Hotelbesitzers zustehende Ansprüche zu unterzeichnen. Gegen diese Verfügung wandten sich A. und B.X.________ an den Regierungsstatthalter von Z.________ der sie in Bezug auf die Abtretungserklärung neu formulierte und im Übrigen die Beschwerde abwies. Die von A. und B.X.________ gegen diesen Entscheid gerichtete Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern am 20. September 2004 ab.