Citation: 8C_107/2015 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Vorinstanz die Weigerung der Beschwerdegegnerin, die Kosten für einen "Schweizerdeutschkurs intensiv" zu übernehmen, bestätigte, dass sie dabei erwog, der Kurs möge zwar aus Sicht der über sehr gute Englisch- und Deutschkenntnisse sowie über Basiskenntnisse in Schweizerdeutsch verfügenden Versicherten zur weiteren Verbesserung der Vermittelbarkeit wünschbar sein, indessen sei dieser Kurs keineswegs notwendig, um deren Vermittelbarkeit im für sie primär in Frage kommenden Arbeitsmarktsegment massgeblich zu verbessern, was indessen Voraussetzung für eine Kostenübernahme sei, dass die Beschwerdeführerin zwar die Notwendigkeit des Kurses behauptet, dass sie sich dazu indessen zunächst in unzulässiger Weise (Art. 99 BGG) auf letztinstanzlich erstmals ins Recht gelegte Stellenausschreibungen beruft, diese mithin keine Berücksichtigung finden können, dass sie sich darüber hinaus lediglich rein appellativ an das Bundesgericht wendet, d.h. ohne darzulegen, inwiefern die dem kantonalen Gerichtsentscheid zu Grunde liegende Begründung oder der Entscheid im Ergebnis im Sinn von Art. 95 ff. BGG rechtswidrig sein soll, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,