Citation: I 217/05 07.06.2005 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, Vorinstanz und Verwaltung hätten bei der Bestimmung der verbliebenen Restarbeitsfähigkeit den Bericht der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) vom 19. August 2002 zu Unrecht nicht berücksichtigt. Diese Rüge ist unbegründet, hat sich doch zumindest die Vorinstanz sowohl mit den im Wesentlichen übereinstimmenden Beurteilungen durch Frau Dr. med. N.________ vom 19. Oktober 2001 und Kreisarzt Dr. med. W.________ vom 14. April 2003 auseinandergesetzt und triftige Gründe angeführt, welche gegen ein Abstellen auf die im BEFAS-Gutachten attestierte bloss 60%ige Leistungsfähigkeit sprechen. Mit nicht zu beanstandender Begründung ist sie daher davon ausgegangen, dass dem Beschwerdeführer eine leidensangepasste, dem von Frau Dr. med. N.________ und von Dr. med. W.________ umschriebenen Zumutbarkeitsprofil entsprechende Arbeit ganztags zumutbar wäre. Was dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, stellt die vorinstanzliche Betrachtungsweise nicht ernsthaft in Frage. Entgegen der Argumentation des Beschwerdeführers trifft es nicht zu, dass nach den ärztlichen Beurteilungen nur noch Tätigkeiten als kaufmännischer Angestellter in Betracht fallen, zu welchen er nicht fähig sei. Abgesehen davon wird sogar in der BEFAS-Expertise festgehalten, dass er selbst über die intellektuellen Fähigkeiten für die Absolvierung einer Handelsschule verfügen würde. Auch kann nicht gesagt werden, der Arbeitsmarkt biete keine ihm zumutbare Tätigkeiten.