Citation: 8C_95/2020 E. 1.4

1.4. In Bezug auf den bis Ende Mai 2015 verneinten Rentenanspruch liegt demnach ein materieller Endentscheid vor. Soweit sich die Beschwerde gegen diesen Teilentscheid wendet, ist darauf nach dem Gesagten einzutreten. Hinsichtlich des Rentenanspruchs ab Juni 2015 erfolgte jedoch eine Rückweisung an die IV-Stelle zur weiteren medizinischen Abklärung. Die Vorinstanz erachtete es als unklar, inwieweit die von Dr. med. E.________ diagnostizierte depressive Erkrankung das Leistungsvermögen (unter Berücksichtigung der weiteren Leiden) beeinflusse, zumal sie eine allfällige Leistungseinschränkung der depressiven Störung noch nicht anhand der Standardindikatoren (BGE 143 V 409 und 418) dargelegt habe. Der angefochtene Akt ist somit ein Zwischenentscheid, da er an die Verwaltung zurückweist. Diesbezüglich gelten die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG. Der Beschwerdeführer macht geltend, es liege ein nicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG vor, weil sich die Rückweisung nur auf einen Teil der Gesundheitsschädigung beziehe. Damit ist indessen für den Beschwerdeführer kein rechtlich nicht wiedergutzumachender Nachteil dargetan (vgl. 1.2 hiervor). Vielmehr wird ihm gegen den Endentscheid der Beschwerdeweg wiederum offen stehen, ohne dass der angefochtene Entscheid im bundesgerichtlichen Verfahren präjudizierende Wirkung entfaltet (Art. 93 Abs. 3 BGG; BGE 133 V 477 E. 5.2.3 f. S. 484 f.; sowie statt vieler Urteil 8C_153/2018 vom 13. März 2019). Inwiefern die (kumulativen) Eintretensvoraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ausnahmsweise (vgl. Urteil 9C_383/2018 vom 9. Oktober 2018 E. 3.2 mit Hinweis) erfüllt sein sollen, ist sodann weder ersichtlich noch vom Beschwerdeführer dargelegt. Soweit sich die Beschwerde gegen die Rückweisung richtet, ist darauf demnach nicht einzutreten.