Citation: 8C_82/2018 E. A

A.a. A.________, geboren 1961, arbeitete seit dem 1. Januar 1991 bei der B.________ AG als Lagerist und Sachbearbeiter. Nachdem er seit dem 24. Dezember 1998 zu 100 % krankgeschrieben war, meldete er sich am 15. März 2000 unter Hinweis auf eine Diskushernie erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte ein Gutachten des Ärztlichen Begutachtungsinstituts ABI, Basel, vom 4. Februar 2002 ein, wonach er aus somatischen Gründen in der angestammten Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig sei, körperlich leichte und angepasste Tätigkeiten jedoch mit einem Pensum von 50 % zumutbar seien. Aus psychiatrischer Sicht bestehe eine Einschränkung um 10 %. Die IV-Stelle ermittelte einen Invaliditätsgrad von 80 % und sprach A.________ ab dem 1. Dezember 1999 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 16. August 2002). Am 27. September 2004 bestätigte sie den Rentenanspruch. A.b. Im Zuge einer von Amtes wegen eingeleiteten Revision holte die IV-Stelle ein orthopädisch-psychiatrisches Gutachten des Medizinischen Gutachtenzentrums St. Gallen MGSG vom 17. Juni 2009 mit Ergänzung vom 23. November 2009 ein, welches A.________ eine 90%ige Arbeitsfähigkeit bescheinigte. Mit Verfügung vom 7. März 2011 hob sie den Rentenanspruch auf. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 10. Dezember 2012 ab. A.c. Am 17. Dezember 2013 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung an und berief sich auf die Berichte des Dr. med. C.________, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, vom 19. Januar 2014 sowie des Dr. med. D.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 28. Februar 2014. Die IV-Stelle trat auf das Gesuch nicht ein (Verfügung vom 10. April 2014). A.d. Am 12. Mai 2015 reichte A.________ eine weitere Neuanmeldung mit den Berichten des Dr. med. C.________ vom 22. Juni 2015, des Dr. med. E.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 8. September 2015 sowie des Dr. med. D.________ vom 10. September 2015 ein. Mit Verfügung vom 13. Mai 2016 lehnte die IV-Stelle einen Rentenanspruch ab.