Citation: U 164/06 27.03.2007 E. A

Die 1957 geborene S.________ erlitt am 4. Juli 2004 einen Auffahrunfall. Im Spital X.________, wo sie bis zum 8. Juli 2004 hospitalisiert war, wurde die Diagnose einer Commotio cerebri sowie einer HWS-Distorsion diagnostiziert. Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) übernahm als obligatorischer Unfallversicherer zunächst die Heilbehandlung und erbrachte Taggeldleistungen, stellte aber mit Verfügung vom 29. November 2004 fest, dass es sich um einen leichten Unfall gehandelt habe, weshalb ein adäquater Kausalzusammenhang der gesundheitlichen Beschwerden mit anhaltender Arbeitsunfähigkeit zu diesem Unfall in jedem Fall zu verneinen sei. Sie habe daher keine Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung zu erbringen und die bereits erbrachten Leistungen würde sie regressweise zurückfordern. Dies bestätigte die Zürich mit Einspracheentscheid vom 9. Juni 2005.