Citation: 1C_403/2021 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt der Beschwerdeführerin namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Das Verwaltungsgericht führte aus, dass die Nichtunterstellung der beschwerdeführerischen Parzelle unter das bäuerliche Bodenrecht an deren raumplanungsrechtlichen Zuordnung nichts zu ändern vermöge. Inwiefern diese Auffassung rechtswidrig sein soll, vermag die Beschwerdeführerin weder aufzuzeigen noch ist dies ersichtlich. Soweit die Beschwerdeführerin beanstandet, dass es sich beim zu entfernenden Pool um ein "wegnehmbares Kinderbad" handle, zeigt sie keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz (Art. 105 BGG) auf. Ausserdem lässt sie ausser Acht, dass mit dem Pool auch die zugehörigen Platten, der Hag und die Terrainveränderungen zu entfernen sind. Auch bezüglich der weiteren Rügen, setzt sich die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich mit den entsprechenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts auseinander. Sie vermag nicht im Einzelnen und nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Urteil selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.