Citation: 9C_591/2016 E. 6.1.3

6.1.3. Was das Indiz der Häufigkeit der Liegenschaftsgeschäfte anbelangt, sind, wie bereits angemerkt, keine Verkäufe erfolgt. Die Erwerbstransaktionen fanden sodann in einem Zeitraum von mehreren Jahrzehnten statt, weshalb eine spezifische Häufigkeit derartiger Aktivitäten zu verneinen ist. Zudem standen diese mehrheitlich im Zusammenhang mit - nicht vorausseh- und planbaren - innerfamiliären Erbfolgen (so zunächst des Todes des Vaters 1988 und hernach desjenigen der Mutter 2006; auch der Erwerb des Reiheneinfamilienhauses ist Folge eines familiären Erbganges).