Citation: 6B_1056/2021 E. 1

Mit Urteil vom 7. September 2020 stellte das Regionalgericht Bern-Mittelland das Verfahren gegen den Beschwerdeführer wegen unrechtmässigen Entziehens von Energie und Sachbeschädigung infolge Eintritts der Verjährung ein. Weiter sprach es ihn vom Vorwurf des Missbrauchs von Ausweisen oder Schildern frei. Hingegen erklärte es ihn der mehrfachen Pornografie durch Zugänglichmachen sowie durch Besitz zum Konsum, begangen in U.________ zwischen dem 8. September 2013 und dem 9. August 2016, des Hausfriedensbruchs, begangen zwischen dem 16. Juli 2016 und dem 31. August 2016 in V.________, sowie des Ungehorsams in einem Betreibungsverfahren, begangen am 26. April 2018 in U.________, schuldig. Es verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe von 110 Tagessätzen zu Fr. 20.--, teilweise als Zusatzstrafe zum Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland vom 8. März 2016, zu einer Verbindungsbusse von Fr. 260.-- sowie zu einer Übertretungsbusse von Fr. 100.--. Der Beschwerdeführer erhob gegen dieses Urteil Berufung. Das Obergericht des Kantons Bern sprach den Beschwerdeführer mit Urteil vom 21. April 2021 vom Vorwurf der Pornografie, angeblich begangen zwischen dem 8. September 2013 und dem 3. August 2016 durch Beschaffen bzw. Herstellen (durch Herunterladen und Abspeichern) von bis zu 450 Bilddateien sowie 36 Filmdateien mit deliktsspezifischen Präferenzindikatoren, sowie vom Vorwurf des Hausfriedensbruchs, angeblich begangen in der Zeit zwischen dem 16. Juli 2016 und dem 31. August 2016 in V.________, frei. Im Übrigen bestätigte es die erstinstanzlichen Schuldsprüche. Der erstinstanzliche Freispruch sowie die Verfahrenseinstellung infolge Verjährung erwuchsen unangefochten in Rechtskraft. Im Strafpunkt bestätigte das Obergericht das erstinstanzliche Urteil. Der Beschwerdeführer gelangt dagegen mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht.