Citation: I 631/03 03.03.2004 E. B

Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Obergericht des Kantons Schaffhausen mit Entscheid vom 5. September 2003 gut und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese im Sinne der Erwägungen verfahre und neu entscheide. Zur Begründung führte das Gericht im Wesentlichen an, die IV-Stelle habe dem Versicherten trotz der ärztlich geschätzten 50 %-igen Arbeitsunfähigkeit eine weitere Erwerbstätigkeit im Umfang von 50 % zugemutet, welche zur gesundheitlichen Überforderung und zur Kündigung durch die Z.________ AG geführt habe. Da anhand der Aktenlage nicht hervorgehe, ob der Versicherte genügend eingegliedert sei, habe die IV-Stelle diesen entweder weiterhin einzugliedern, oder aufgrund einer 50 %-igen Arbeitsfähigkeit für leichte Arbeit einen neuen Einkommensvergleich vorzunehmen.