Citation: U 218/04 03.03.2005 E. A

Die 1960 geborene W.________ arbeitete ab 1. Mai 2000 als Serviceangestellte im Hotel Restaurant S.________. Sie war bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: Mobiliar) gegen die gesundheitlichen und erwerblichen Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten im Rahmen des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung versichert. Am 22. Januar 2001 meldete W.________ einen Unfall. Am 18. September 2000 sei vor einem Lichtsignal ein LKW von hinten in ihr Fahrzeug gefahren. Sie habe bis 11. November 2000 im Hotel S.________ gearbeitet. Jetzt sei sie nicht mehr arbeitsfähig. Gemäss Arztzeugnis UVG vom 26. Februar 2001 hatte W.________ am Tag nach dem Unfall ihren Hausarzt Dr. med. U.________ aufgesucht. Dieser stellte die Diagnose einer «Distorsion der HWS, sog. HWS-Beschleunigungs-Trauma (= ohne Kopf-Anprall)». Dr. med. U.________ attestierte ab 1. Januar 2001 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. Er verordnete Medikamente und Physiotherapie. Im Weitern veranlasste er nach einem weitern Untersuch vom 27. Dezember 2000 ein MRI der Halswirbelsäule sowie eine neurologische Abklärung. Mit Schreiben vom 17. Mai 2001 lehnte die Mobiliar eine Leistungspflicht mit der Begründung ab, gemäss Beurteilung ihres beratenden Arztes Dr. med. M.________ seien die geklagten Beschwerden nicht unfallspezifisch und höchstens möglicherweise mit dem Ereignis vom 18. September 2000 in Zusammenhang stehend. Auf Intervention des Rechtsvertreters von W.________ erklärte sich die Mobiliar bereit, ein unfalltechnisches Gutachten erstellen zu lassen. Ebenfalls liess sie den Fahrtenschreiber des unfallverursachenden LKW auswerten. Mit Verfügung vom 26. August 2002 verneinte die Mobiliar eine Leistungspflicht aus dem Unfall vom 18. September 2000. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 24. Februar 2003 fest.