Citation: 2C_914/2019 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer bringt vor, der Dekan der Philosophischen Fakultät sei zum Erlass der strittigen Verfügung vom 28. Juni 2018 nicht zuständig gewesen. Das Verwaltungsgericht hat in E. 4.2 des angefochtenen Urteils ausgeführt, der Dekan hätte die strittige Verfügung korrekterweise im Namen der Fakultätsversammlung erlassen müssen. Dadurch, dass er im Nachgang an den Beschlüssen der Fakultätsversammlung eine separate Verfügung im eigenen Namen erlassen habe, sei dem Beschwerdeführer jedoch kein Nachteil erwachsen. Der Beschwerdeführer äussert sich zwar, teils ausführlich, zu den vorinstanzlichen Erwägungen. Dabei zeigt er jedoch nicht auf, inwieweit die Vorinstanz mit dieser Beurteilung verfassungsmässige Rechte, insbesondere das Willkürverbot, verletzt haben soll. Die Beschwerde genügt in dieser Hinsicht den Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 bzw. Art. 42 Abs. 2 BGG nicht und das Bundesgericht kann sie nicht materiell behandeln.