Citation: 9C_280/2017 E. 4.2

4.2. Da auch die übrigen Einwände keine Verletzung von Bundesrecht (vgl. E. 1) zu begründen vermögen, stellt der vorinstanzliche Verzicht auf ergänzende Abklärungen bei der gegebenen eindeutigen Aktenlage, die sich vor allem durch die fehlende psychiatrische Behandlung charakterisiert, klarerweise keine Verletzung der Beweiswürdigungsregeln (Art. 43 Abs. 1 und 61 lit. c ATSG) dar (antizipierende Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94). Die Vorinstanz hat für das Bundesgericht verbindlich (E. 1; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.) festgestellt, aufgrund der vollumfänglichen Arbeitsfähigkeit des Versicherten aus psychiatrischer Sicht liege spätestens ab Begutachtungszeitpunkt eine offenkundige Verbesserung des Gesundheitszustands vor. Die somatische Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 20 % für adaptierte Tätigkeiten (vgl. rheumatologisches Gutachten vom 24. August 2014, S. 13) steht nicht zur Diskussion. Ebenso wenig sind Weiterungen zum (rentenausschliessenden; vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG) Invaliditätsgrad von 14 % erforderlich, zumal der Beschwerdeführer dazu - wie schon im kantonalen Verfahren - nichts vorbringt. Der vorinstanzliche Entscheid ist bundesrechtskonform (E. 1).