Citation: 7B_804/2024 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer wendet sich vor Bundesgericht einzig substanziiert gegen die von der Vorinstanz - im Sinne einer Eventualbegründung - festgestellte Ausführungsgefahr gegenüber Dritten. Er kritisiert, diesbezüglich fehle es an "der der Ausführungsgefahr immanente[n] Verbindung zwischen einem angedrohten schweren Verbrechen und einer schlechten Legalprognose". Demgegenüber setzt er sich mit der eingehenden Hauptbegründung der Vorinstanz, es bestehe die Gefahr, er könnte seine Drohung wahrmachen, B.________ zu töten, nicht in einer Weise auseinander, die den Anforderungen an die Substanziierungspflicht im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren gerecht wird. Die vorinstanzliche Feststellung, es bestehe Ausführungsgefahr, ist für das Bundesgericht daher verbindlich und im vorliegenden Verfahren nicht weiter zu prüfen (siehe E. 2 hiervor).