Citation: 2A.472/1999 28.01.2000 E. 5

5.- Sind die dem Beschwerdeführer gemachten Sicherheitsauflagen sowie das ihm auferlegte, vorläufige Verkaufsverbot bundesrechtlich nicht zu beanstanden, erübrigt sich eine Prüfung unter dem Gesichtswinkel der Handels- und Gewerbefreiheit nach Art. 31 aBV (vgl. Art. 114bis Abs. 3 aBV) und erweist sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als unbegründet, soweit darauf eingetreten werden kann. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 159 OG).