Citation: I 465/00 18.04.2002 E. 1

1.- Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer bereits vor dem 1. Juli 1999 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung, ob sich die für den Rentenanspruch massgeblichen Verhältnisse revisionsrechtlich geändert haben, bilden die ursprüngliche Rentenverfügung vom 4. Juli 1991 und die Verfügung vom 30. November 1999, während die Verfügung vom 2. Februar 1995 nicht massgeblich ist, da sie die Viertelsrente lediglich bestätigte (BGE 109 V 265 Erw. 4a, 105 V 30). Bei einer Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit ist die anspruchsbeeinflussende Änderung zu berücksichtigen, sobald sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat; Art. 29bis ist sinngemäss anwendbar (Art. 88a Abs. 2 IVV). Sofern der Versicherte die Revision verlangt, erfolgt die Erhöhung der Rente frühestens von dem Monat an, in dem das Revisionsbegehren gestellt wurde, bei einer Revision von Amtes wegen frühestens von dem für diese vorgesehenen Monat an (Art. 88bis Abs. 1 lit. a und b IVV).