Citation: 4A_546/2019 E. 2

Der Beschwerdeführer begehrt primär " höhere Mängelschadenhöhe, sofern keine korrekte, fachliche Nachbesserung erfolgt ". Ausserdem stellt er das Rechtsbegehren zur " Berücksichtigung von unterdessen aufgetretenen Folgeschäden." Er gibt indessen weder an, auf welchen Betrag der Schadenersatz zu erhöhen sei, noch wie hoch die " unterdessen aufgetretenen Folgeschäden " seien. Zwar kann seiner Begründung, die zur Auslegung der Rechtsbegehren heranzuziehen ist, zumindest implizit entnommen werden, dass er einen Vorschuss für die Mängelbehebungskosten auf Fr. 100'231.02 begehrt. Der Beschwerdeführer verkennt mit seinen Ausführungen indessen, dass in der Beschwerdeschrift vor Bundesgericht nicht lediglich der Sachverhalt aus eigener Sicht geschildert und die persönliche Rechtsauffassung genannt werden darf, sondern in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt sei (Art. 106 Abs. 2 BGG) respektive der angefochtene Akt Bundesrecht verletzt habe (Art. 42 Abs. 2 BGG). Insbesondere ist es vor Bundesgericht unerlässlich, auf die Begründung des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen, worin eine willkürliche Feststellung einer Rechtsverletzung liegen soll. Die beschwerdeführende Partei darf in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss ihre Sachdarstellung und Rechtsstandpunkte, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern hat mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz anzusetzen (BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368; 140 III 264 E. 2.3. S. 266; 140 III 115 E. 2 S. 116; Urteil 4A_174/2017 vom 1. September 2017 E. 4.4.2.4). Der Beschwerdeführer unterbreitet dem Bundesgericht in seiner Beschwerde ununterschieden und losgelöst vom angefochtenen Entscheid den Verlauf der Dinge aus seiner Sicht sowie die angeblichen Rechtsfolgen. Indem der Beschwerdeführer sich in der Begründung seiner Beschwerde darauf beschränkt, seine vorinstanzlichen Tatsachenbehauptungen und seine Auffassung der rechtlichen Würdigung zu bekräftigen, lässt er die geforderte sachbezogene Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils vermissen. Er vermag denn auch nicht annähernd darzutun, inwiefern der Vorinstanz eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts oder eine Verletzung von Bundesrecht vorzuwerfen wäre.