Citation: 6S.282/2005 31.01.2007 E. A

X.________ wurde in den Anklageschriften vom 19. Juli 2000 (teilweise in Mittäterschaft mit A.________) mehrfacher Betrug (Deliktsbetrag von rund 2,8 Mio. Franken), mehrfache Veruntreuung (Deliktsbetrag von rund 1,37 Mio. Franken), mehrfache ungetreue Geschäftsbesorgung, mehrfache Unterdrückung einer Urkunde und Pfändungsbetrug (Deliktsbetrag Fr. 8'300.--) vorgeworfen. Das Bezirksgericht Bülach erkannte ihn am 12. Juli 2001 der folgenden Straftaten schuldig: - des mehrfachen Betrugs im Sinne von Art. 146 Abs. 1 StGB zum Nachteil von B.________, C.________, D.________, E.________, F.________, G.________ und H.________ (Deliktsbetrag Fr. 2'741'450.-), - der mehrfachen Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB zum Nachteil der Nachlässe von I.________, J.________, K.________, L.________, M.________ und N.________ (Deliktsbetrag Fr. 1'366'830,35), - der Unterdrückung einer Urkunde im Sinne von Art. 254 Abs. 1 StGB (Testament M.________). Im Übrigen sprach es ihn frei. Es bestrafte ihn mit 2 ¼ Jahren Gefängnis. Das Obergericht des Kantons Zürich bestätigte im Berufungsverfahren vom 3. Oktober 2002 die bezirksgerichtlichen Schuldsprüche nur teilweise und bestrafte ihn mit 18 Monaten Gefängnis mit bedingtem Vollzug. Das Kassationsgericht des Kantons Zürich hob am 12. Januar 2004 in Gutheissung einer Nichtigkeitsbeschwerde von A.________ das Urteil des Obergerichts vom 3. Oktober 2002 vollumfänglich auf, d.h. auch zugunsten des Mitangeklagten X.________, und wies die Sache zur Neuentscheidung an das Obergericht zurück.