Citation: 7B.58/2002 04.06.2002 E. 3

Die Folgerung der Vorinstanz, es sei nicht erstellt, dass die Rechtsvorschlagserklärungen spätestens am 27. August 2001 in den Briefkasten des Betreibungsamtes gelegt worden seien, ist tatsächlicher Natur. Sie ist deshalb für die erkennende Kammer verbindlich, zumal nicht dargetan wird, sie sei unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen, und nichts auf ein offensichtliches Versehen hindeutet (vgl. Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 OG). Soweit die Beschwerdeführer sich mit dem angefochtenen Entscheid überhaupt auseinandersetzen, sind ihre Vorbringen unzulässig: Dass die Würdigung der Beweise, namentlich die Beurteilung der Glaubwürdigkeit der Aussagen des Zeugen D.________, willkürlich sei, hätten sie mit staatsrechtlicher Beschwerde rügen müssen.