Citation: 5C_1/2015 E. 1

dass die II. zivilrechtliche Abteilung zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde gegen einen kantonalen Erlass (Art. 82 lit. b BGG) zuständig ist (Art. 32 Abs. 2 Bundesgerichtsreglement, SR 173.110.131), dass sodann Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen kantonale Erlasse innert 30 Tagen nach der gemäss kantonalem Recht massgebenden Veröffentlichung des Erlasses beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben sind (Art. 101 BGG), dass das erwähnte Gesetz über den Kindes- und Erwachsenenschutz (nach festgestelltem Nichtausüben des Referendumsrechts) am 18. Juli 2012 in der Bernischen Amtlichen Gesetzessammlung publiziert worden ist, dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 21. Dezember 2015 und damit lange nach Ablauf der Beschwerdefrist der Post übergeben hat, dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,