Citation: 8C_271/2013 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht ging insbesondere gestützt auf die Berichte des Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, von einem günstigen Heilungsverlauf aus, mit nur gewöhnlichen gelegentlichen Teilrezidiven und letztlich im Januar 2010 erreichten Beschwerdefreiheit und Abschluss der Behandlungen. Sodann seien aufgrund der weitergeführten Therapien wie Krafttraining, Massagen und Wassergymnastik keine Brückensymptome ausgewiesen, da die geltend gemachten Therapien als Ertüchtigungsübungen zu qualifizieren seien, weshalb die Ende Juni 2011 gemeldeten Beschwerden als Rückfall zu beurteilen seien. Bezüglich der geklagten neurologischen Beschwerden verneinte die Vorinstanz eine unfallkausale Nervenverletzung, während die Schwindelbeschwerden, die Kopfschmerzen und die Cervico-Cephalgien nicht überwiegend wahrscheinlich auf das Ereignis vom 7. April 2008 zurückzuführen seien. Insbesondere sei der medizinische Bericht des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für Otorhinolaryngologie, Hals- und Gesichtschirurgie, vom 13. September 2011 nicht geeignet, durch den Unfall bedingte, objektiv ausgewiesene organisch-strukturelle Befunde für die Beschwerden zu belegen. Gestützt darauf und auf die weiter im Recht liegenden medizinischen Berichte sei ein natürlicher Kausalzusammenhang mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu verneinen.