Citation: I 5/00 15.01.2001 E. A

A.- Die 1969 geborene L.________ war bei der Z.________ AG in der Lingerie tätig, als sie sich am 24. Dezember 1994 bei einem Unfall einen Bruch des linken Unterschenkels zuzog, welcher mehrere Operationen erforderlich machte. Der Unfallversicherer, die Nationalversicherung, erbrachte Taggeldleistungen und übernahm die Heilungskosten. Seit dem Unfall ist Lima Rosa - abgesehen von einem einwöchigen Arbeitsversuch im Umfange von 30 % im Januar 1996 - nicht mehr erwerbstätig; auf den 29. Februar 1996 erfolgte die Kündigung durch die C.________ AG. Am 5. Januar 1996 meldete sich L.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog die Akten des Unfallversicherers bei, klärte die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab und prüfte die beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten. Mit Verfügungen vom 27. Oktober 1997 sprach sie der Versicherten, nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens, für die Zeit vom 1. Dezember 1995 bis 31. März 1997 eine ganze (Invaliditätsgrad: 100 %) und mit Wirkung ab 1. April 1997 eine Viertelsrente (Invaliditätsgrad: 45 %) zu, jeweils nebst entsprechender Kinderrente. Im Weitern nahm sie die Abrechnung der nachzuzahlenden Leistungen vor, wobei sie dem Unfallversicherer auf Grund einer Verrechnungserklärung desselben einen Teil zuwies.