Citation: 9C_157/2020 E. A

Nachdem ein erstes Leistungs begehren abgewiesen worden war (Verfügung vom 23. November 2010), meldete sich die 1955 geborene A.________ im März 2012 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärungen - unter anderem einer am 14. November 2013 durchgeführten Haushaltsabklärung (Bericht vom 14. Januar 2014) - verneinte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen mit Verfügung vom 18. Juni 2014 den Anspruch auf eine Invalidenrente. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 9. März 2017 teilweise gut. Es wies die Sache zu ergänzenden medizinischen Abklärungen und zum Erlass einer neuen Verfügung an die IV-Stelle zurück. Daraufhin tätigte die Verwaltung weitere Abklärungen; unter anderem liess sie die Versicherte am 5. Dezember 2017 durch die medexperts ag begutachten. Mit Verfügung vom 4. Oktober 2018 lehnte die IV-Stelle das Rentenbegehren erneut ab.