Citation: 6B_723/2023 E. 2.4

2.4. Die Beschwerde genügt über weite Strecken den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Soweit sich der Beschwerdeführer damit begnügt, wiederholt seine eigene Rechtsauffassung darzulegen und aus den Akten zu zitieren, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Die Begründung hat an den Erwägungen der Vorinstanz anzusetzen. Dieses Erfordernis missachtet der Beschwerdeführer weitgehend. Dies ist etwa der Fall, wenn er rügt, die verweigerte Herausgabe des Polizeijournals schränke sein rechtliches Gehör ein (Beschwerde S. 4 Ziff. 9), ohne dabei auf die entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz einzugehen. Diese hält diesbezüglich fest, es könne offenbleiben, ob das Journal gestützt auf die Strafprozessordnung hätte herausgegeben werden müssen, denn die Zuger Polizei habe die im Journal enthaltenen Informationen in ihrem Amtsbericht wiedergegeben (Urteil S. 4 E. I.3.2).