Citation: 7B_431/2024 E. 1.3

1.3. Der anwaltlich doppelt vertretene Beschwerdeführer geht davon aus, dass es sich beim angefochtenen Beschluss um einen das Strafverfahren abschliessenden Endentscheid gemäss Art. 90 BGG handelt, was nach dem Ausgeführten nicht zutrifft. Zu den Eintretensvoraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG äussert er sich nicht und führt er insbesondere nicht aus, inwiefern ihm durch den angefochtenen Beschluss ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur entstehen könnte. Dies ist angesichts der Tatsache, dass das Bundesgericht in seinem Urteil 1B_328/2022 vom 2. Februar 2023 (E. 2) entschieden hat, das kantonale Zwangsmassnahmengericht habe das sichergestellte Mobiltelefon des Beschwerdeführers zu Recht nicht zur Entsiegelung freigegeben, und die vom Beschwerdeführer im Entsiegelungsverfahren angerufenen Geheimnisrechte somit inhaltlich nicht preisgegeben werden können, auch nicht ersichtlich. Mangels hinreichender Darlegung eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG sind die Voraussetzungen für einen selbständigen Weiterzug des angefochtenen Zwischenentscheids vom 12. März 2024 an das Bundesgericht nicht erfüllt.