Citation: 1C_43/2019 E. D

Gegen diesen Entscheid gelangen die Rekurrenten mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 18. Januar 2019 an das Bundesgericht. Sie beantragen in erster Linie die Aufhebung des obergerichtlichen Entscheids und des Entscheids des Regierungsrats sowie die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ihres Rekurses im regierungsrätlichen Verfahren. Ausserdem sei das kantonale Baudepartement bzw. das kantonale Bauinspektorat / Planungs- und Naturschutzamt als kantonale Baupolizeibehörde (eventuell der Gemeinderat Thayngen als kommunale Baupolizeibehörde) anzuweisen, für den bestehenden Zwischenlagerbetrieb umgehend ein baurechtliches Wiederherstellungsverfahren bzw. ein nachträgliches Baubewilligungsverfahren einzuleiten und die in diesem Zusammenhang erforderlichen Massnahmen zu treffen. Das Obergericht und das Interkantonale Labor verzichten unter Verweis auf den Entscheid bzw. die Verfügung und die Eingaben bei der Vorinstanz auf eine Vernehmlassung. Der Regierungsrat beantragt die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde, verweist auf seinen Beschluss und verzichtet auf eine weitergehende Vernehmlassung. Die Beschwerdegegnerin beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Beschwerdeführer halten in ihrer Stellungnahme an ihrer Beschwerde fest.