Citation: I 782/02 20.08.2003 E. A

Der 1961 geborene S.________ arbeitete ab Juni 1990 als Hilfszimmermann bei der G.________ AG. Im November 1996 sprach die Arbeitgeberin die Auflösung des Anstellungsverhältnisses aus. Ein im Dezember 1996 erlittener Arbeitsunfall führte zu einer Arbeitsunfähigkeit des S.________, wodurch sich die Kündigungsfrist verlängerte. Gemäss Angabe der G.________ AG vom 25. Juni 1999 endete das Arbeitsverhältnis definitiv am 30. Juni 1997. S.________ ist seither keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgegangen und hat vorübergehend Leistungen der Arbeitslosenversicherung bezogen. Im Mai 1999 meldete er sich mit Hinweis auf starke Schmerzen entlang der Wirbelsäule und starke Kopfschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle holte ein MEDAS-Gutachten vom 18. Januar 2001 (mit Ergänzung vom 11. Juni 2001) ein. Gestützt darauf verneinte sie mit Verfügung vom 3. August 2001 den Anspruch auf eine Invalidenrente mit der Feststellung, der Versicherte sei aus ärztlicher Sicht in seiner Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf und in jeder anderen mittelschweren bis intermittierend schweren Erwerbstätigkeit nicht eingeschränkt. Am 27. August 2001 lehnte die IV-Stelle die von S.________ beantragte Wiedererwägung ihrer Verfügung ab.