Citation: 8C_533/2018 E. A

A.a. A.________ arbeitete seit 1. Oktober 1984 als Computergrafikerin mit Vollzeitpensum in der B.________ AG und war in dieser Eigenschaft bei den Elvia Versicherungen, heute Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG in Zürich (nachfolgend: Allianz), obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Bei einer Heckauffahrkollision erlitt die Versicherte am 9. April 1989 ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS). Die Allianz sprach der Versicherten nach umfangreichen medizinischen Abklärungen für die dauerhaft verbleibenden Folgen dieses Unfalles mit Wirkung ab 1. Januar 2003 eine Invalidenrente aufgrund eines "vergleichsweise festgelegten Invaliditätsgrades von 35 %" und eine Integritätsentschädigung von 15 % zu (unangefochten in Rechtskraft erwachsene Verfügung vom 7. Februar 2003). A.b. Wegen zweifelloser Unrichtigkeit des 2003 zugrunde gelegten versicherten Verdienstes von Fr. 99'098.- reduzierte die Allianz wiedererwägungsweise das Rentenbetreffnis der Verfügung vom 7. Februar 2003 insoweit, als sie die Rente ab 1. Januar 2003 bei einem unveränderten Invaliditätsgrad von 35 % neu basierend auf einem versicherten Verdienst von Fr. 52'628.30 berechnete (Verfügung vom 4. Juni 2013). Auf die Einsprache der Versicherten vom 9. Juli 2013 trat die Allianz aus formellen Gründen nicht ein (Einspracheentscheid vom 8. April 2016). Die dagegen erhobene Beschwerde der A.________ hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft gut (Entscheid vom 23. Februar 2017). Es hob den Einspracheentscheid vom 8. April 2016 auf und wies die Sache zur materiellen Beurteilung der Einsprache vom 9. Juli 2013 an die Verwaltung zurück. A.c. Daraufhin kündigte die Allianz der Versicherten am 19. Mai 2017 eine reformatio in peius an, indem sie die vollständige Aufhebung der Invalidenrente wegen fehlender Unfalladäquanz in Aussicht stellte und A.________ eine Frist zum allfälligen Rückzug der Einsprache vom 9. Juli 2013 einräumte. Die Versicherte hielt an ihrer Einsprache fest. In der Folge wies die Allianz die Einsprache vom 9. Juli 2013 ab und hob die Invalidenrente androhungsgemäss mit Wirkung ab 31. Juli 2017 auf (Einspracheentscheid vom 27. Juli 2017).