Citation: 8C_746/2009 05.12.2009 E. 4

Die Vorinstanz hat im Weiteren erwogen, die nebst der psychischen Komorbidität in Betracht kommenden Kriterien (vgl. BGE 131 V 49; 130 V 352) seien nicht in genügender Weise erfüllt, um auf eine invalidisierende Wirkung der Schmerzstörung schliessen zu können. Zwar liege unstreitig ein chronisches, lang dauerndes Leiden mit Krankheitswert vor. Das genüge indessen nicht, zumal die Kriterien der chronischen körperlichen Begleiterkrankungen, des sozialen Rückzugs sowie - schon mangels Inanspruchnahme der empfohlenen Therapien - des therapeutisch nicht mehr beeinflussbaren innerseelischen Verlaufs und des Scheiterns einer konsequent durchgeführten Behandlung nicht gegeben seien. Die eine Sachverhaltsfrage (vgl., auch zum Folgenden, E. 2.2 hievor) betreffende Verneinung der einzelnen Kriterien ist weder offensichtlich unrichtig noch rechtsverletzend. Sodann hat das kantonale Gericht die Rechtsfrage, ob gesamthaft auf eine mit zumutbarer Willensanstrengung nicht überwindbare Schmerzstörung zu schliessen ist, mit überzeugender Begründung beantwortet. Die Vorbringen der Beschwerdeführerin gestatten keine andere Betrachtungsweise. Das gilt auch für die Hinweise auf einzelne ärztliche Aussagen. Damit erübrigt sich auch, auf die Ausführungen von Vorinstanz und Beschwerdeführerin zur Frage einzugehen, welche Bedeutung dem Aspekt der psychischen Komorbidität im Gesamtgefüge der rechtsprechungsgemäss zu beachtenden Kriterien zukommen soll.