Citation: 1C_534/2020 E. 3.3

3.3. Soweit die Beschwerdeführerin einen Verstoss gegen das kantonale Verwaltungsrechtspflegegesetz geltend macht, steht ihr nur die Willkürrüge offen (oben E. 1.2). Gemäss der ständigen Praxis des Bundesgerichts ist ein Entscheid willkürlich, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Wenn eine andere als die von der letztinstanzlich urteilenden kantonalen Behörde getroffene Lösung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint, begründet dies noch keine Willkür (BGE 144 I 170 E. 7.3 S. 174 f. mit Hinweisen).