Citation: 7B.168/2003 15.10.2003 E. 1

Die kantonale Aufsichtsbehörde hat erwogen, das Verwertungsbegehren sei seit seiner Erneuerung formell unverändert in Kraft geblieben, was auch die Beschwerdeführer eingeräumt hätten. Ob deren Behauptung zutreffe, das Verwertungsverfahren sei gestundet, indem gemäss Kaufvertrag Nutzen und Schaden bereits am 31. März 2003 auf die Y.________ SA übergegangen seien und die Bank X.________ zumindest stillschweigend einer gestaffelten Zahlung zugestimmt habe, könne offen bleiben, da sich die Betreibungsbehörde nicht um Auslegungsfragen im parteiinternen Verhältnis zu kümmern brauche und eine nicht ausdrücklich notifizierte Stundung für das Amt unbeachtlich wäre. Spätestens mit dem Schreiben der Bank X.________ vom 5. Juni 2003 sei im Übrigen jede weitere Zahlungsfrist ausgeschlossen worden. Ein gültiges Verwertungsbegehren aber verpflichte das Betreibungsamt zur Durchführung der Verwertung innert nützlicher Frist.