Citation: 6F_20/2014 E. 1

Das Bundesgericht trat mit den Urteilen 6B_39/2014 vom 3. März 2014 und 6B_224/2014 vom 2. Mai 2014 auf zwei Beschwerden des Gesuchstellers nicht ein. Dieser ersucht in mehreren Eingaben und Ergänzungen vom März und Juni 2014 um Revision der Urteile. Indessen vermag er nicht darzutun, inwieweit einer der in den Art. 120, 121 und 122 BGG abschliessend aufgeführten Revisionsgründe vorliegen könnte. Seine allgemeine Kritik und sein pauschaler Hinweis, das Bundesgericht habe "sämtliche Anträge" übergangen und "sämtliche in den Akten liegende erhebliche Tatsachen" nicht berücksichtigt (Eingabe vom 10. März 2014 S. 3), sind unzulässig. Das Gleiche gilt für sein Vorbringen, "mit Blick auf gerichtsnotorische Strafanzeigen" sei der Revisionsgrund von Art. 123 Abs. 1 BGG erfüllt (Eingabe vom 12. Mai 2014 S. 51). Auf die Revisionsgesuche ist nicht einzutreten.