Citation: 8C_362/2007 16.01.2008 E. 2

2.1 Vor dem kantonalen Gericht war die Bemessung des Invaliditätsgrades streitig. Die Vorinstanz hat über das Valideneinkommen entschieden, bezüglich des Invalideneinkommens die von der Verwaltung vorgenommene Schätzung als unzulässig erachtet und die Sache zum Einholen repräsentativer Lohnauskünfte an die SUVA zurückgewiesen. Ein solcher Entscheid stellt rechtsprechungsgemäss einen Zwischenentscheid dar, der nur unter den eingeschränkten Voraussetzungen der Art. 92 f. BGG selbstständig anfechtbar ist (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f. mit Hinweisen). 2.2 Die SUVA führt Beschwerde gegen die Rückweisung der Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen bezüglich des Invalideneinkommens. Das kantonale Gericht hat sich hiebei nicht auf die Rückweisung beschränkt, sondern weitere, für die Versicherung verbindliche Vorgaben gemacht. So hat es festgestellt, dass der Versicherte überwiegend wahrscheinlich nicht in der Lage ist, die von der Verwaltung zugrunde gelegten statistischen Löhne zu erzielen. Die Versicherung wird somit durch den angefochtenen Entscheid gezwungen, einen ihres Erachtens rechtswidrigen neuen Entscheid zu erlassen. Dies ist ihr rechtsprechungsgemäss nicht zuzumuten, weshalb der Rückweisungsentscheid für sie zu einem nicht wieder gutzumachenden Nachteil führen könnte (BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484). Auf die Beschwerde der SUVA ist somit einzutreten. 2.3 Die Beschwerde des Versicherten richtet sich einzig gegen die Festsetzung des Valideneinkommens gemäss dem angefochtenen Entscheid. Ob die Voraussetzungen für ein Eintreten nach Art. 92 f. BGG gegeben sind, kann offen bleiben. Denn der Versicherte konnte bei Einreichung seiner Beschwerde am 4. Juli 2007 noch nicht wissen, dass die langjährige Praxis im Sozialversicherungsverfahren, wonach ein (kantonaler) Rückweisungsentscheid einen Endentscheid darstellte (BGE 133 V 477 E. 3.1 S. 479 mit Hinweisen), nach Inkrafttreten des BGG nicht weitergeführt würde, da der die Rechtslage klärende BGE 133 V 477 erst am 25. Juli 2007 erging. Im Sinne einer rechtsschonenden Einführung des neuen Bundesrechtspflegegesetzes ist daher auch auf seine Beschwerde einzutreten (vgl. Urteil 8C_37/2007 vom 8. Januar 2008, E. 2.3).