Citation: 4A_595/2021 E. 6

Der Beschwerdeführer rügt, die Erstinstanz habe im gesamten Verfahren lediglich einen fragmentarischen Beweisbeschluss erlassen. Er habe dies in seiner Berufung ausführlich gerügt, die Vorinstanz habe sich damit aber nicht auseinandergesetzt. Die Erstinstanz habe lediglich drei fragmentarische Beweisthemen formuliert, die aus seiner Klage bzw. Replik kopiert worden seien. Zudem seien die Beweissätze im Hinblick auf die Befragungen unnötig eng formuliert worden, sodass kaum spontane Aussagen der Befragten möglich gewesen seien. Die Rüge verfängt nicht. Der Beschwerdeführer übt Kritik am erstinstanzlichen Beweisbeschluss, er zeigt aber nicht hinreichend auf, inwiefern dieser ihn im erstinstanzlichen Verfahren davon dispensiert haben sollte, hinreichend zu substanziieren, dass die Parteien im letzten Quartal 1993 einen Treuhandvertrag abgeschlossen haben, der über mehrere Jahre bis 2001 Bestand hatte.