Citation: I 601/03 27.02.2004 E. 4

4.1 Die Vorinstanz gelangte mit in allen Teilen überzeugender Begründung sowie unter umfassender Berücksichtigung sämtlicher medizinischer Unterlagen zutreffend zur Auffassung, dass auf die Ergebnisse des ABI-Gutachtens abzustellen ist. Demzufolge ist davon auszugehen, dass die Versicherte trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen in einer körperlich leichten und gut adaptierten Tätigkeit in Bezug auf ein volles Pensum zumutbarerweise eine Arbeitsfähigkeit von 66,66 % verwerten könnte. 4.2 Demgegenüber macht die Beschwerdeführerin geltend, die zahlreichen Diagnosen würden die volle Erwerbsunfähigkeit beweisen. "Bei so vielen Diagnosen [sei] keine Arbeit mehr zumutbar." Die Ausrichtung der vollen Krankentaggelder während zwei Jahren ab 20. Dezember 1999 beweise mithin zusätzlich, dass die Versicherte aus gesundheitlichen Gründen keine Arbeit mehr aufnehmen könne. Sowohl die Erhebung einer Diagnose als auch die Ermittlung deren Auswirkungen auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit gehört zu den Aufgaben des Arztes (Erw. 3.2 hievor). Was die Beschwerdeführerin im Weiteren gegen den Beweiswert des ABI-Gutachtens ins Feld führt, erweist sich als haltlos und bedarf keiner weiteren Erörterung. Da auch die übrigen Einwendungen der Versicherten unbegründet sind, ist nicht zu beanstanden, dass Verwaltung und Vorinstanz auf das ABI-Gutachten abstellten.