Citation: 1C_711/2013 E. 1.2

1.2. X.________ machte mit Schreiben vom 26. Oktober 2012 geltend, das fedpol habe ihm keine vollständige Auskunft erteilt und verlangte u.a. gestützt auf Art. 8 des Bundesgesetzes über den Datenschutz (DSG) eine wahre und vollständige Auskunft. Mit Schreiben vom 12. November 2012 ergänzte das fedpol seine Auskunft und bekräftigte, dass keine weiteren Daten von X.________ bearbeitet würden, welche dieser nicht bereits zur Kenntnis erhalten hätte. Das fedpol legte dar, dass die Eintragungen in ihren Registern weitgehend auf Beiträgen und Eintragungen von anderen, z.B. auch kantonalen Behörden, beruhten und dass allenfalls dort erhobene Daten (z.B. das DNA-Profil von X.________) keinen Eingang in die Register des fedpol gefunden haben können. Aus diesem Grund sei X.________ auch angehalten, die entsprechenden Auskunftsgesuche bei jenen Behörden zu stellen, welche die Daten erhoben hätten. Das fedpol bestätigte den Umfang der Eintragung in RIPOL sowie dem Informationssystem IPAS und erklärte erneut, über kein gespeichertes DNA-Profil und keine weiteren Verzeichnungen in einem anderen Informationssystem zu verfügen. Zusammen mit diesem Schreiben wurde X.________ erneut ein Auszug aus dem RIPOL und dem IPAS zugestellt.