Citation: 5A_382/2015 E. 3

Abgesehen davon setzt sich der Beschwerdeführer in keiner Weise mit den im Sachverhalt (E. 1) wiedergegebenen Erwägungen der Vorinstanz auseinander und sagt nicht, inwiefern die Vorinstanz mit der Verweigerung der aufschiebenden Wirkung Bundesrecht bzw. seine verfassungsmässigen Rechte verletzt haben soll (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 II 305 E. 3.3 S. 310; 135 III 232 E. 1.2 S. 234). Insbesondere belegt er nicht, wann er die angeblichen Schreiben, in denen er den Nachteil erwähnt haben will, beim Betreibungsamt bzw. beim Obergericht eingereicht hat. Auf die offensichtlich unzulässige bzw. nicht begründete Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG) durch den Präsidenten der Abteilung unter Kostenfolge für den Beschwerdeführer (Art. 66 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten.