Citation: 4A_469/2021 E. B

B.a. Die Klägerin focht in der Folge beim Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West die jeweiligen GV-Beschlüsse ab dem 30. Juni 2015 an. In allen Gerichtsverfahren war umstritten, ob die Klägerin Aktionärin der Beklagten ist. So erhob die Klägerin auch Klage am Zivilkreisgericht auf Feststellung der Nichtigkeit der Generalversammlungsbeschlüsse vom 31. August 2016, 29. März 2017 und 22. Juni 2017. Mit Entscheiden vom 21. September 2018 wies das Zivilkreisgericht die Klagen auf Feststellung der Nichtigkeit der GV-Beschlüsse vom 29. März 2017 und 22. Juni 2017 ab. Das Gericht gelangte zum Schluss, die Klägerin sei zur Anfechtung der Generalversammlungsbeschlüsse nicht aktivlegitimiert gewesen, da sie als Person mit Sitz im Ausland keine Bewilligung nach dem Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (Bewilligungsgesetz, SR 211.412.41) habe vorlegen können. Die dagegen erhobenen Berufungen hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheiden vom 2. April 2019 gut. Das Kantonsgericht kam zum Ergebnis, die Klägerin habe nicht wegen einer angeblichen Umgehung der Bewilligungspflicht gemäss Bewilligungsgesetz von den beiden Generalversammlungen ausgeschlossen werden dürfen. Auf die von der Beklagten dagegen erhobenen Beschwerden trat das Bundesgericht im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht ein (Urteile 4A_318/2019 und 4A_320/2019 vom 18. Juli 2019). B.b. Am 13. Februar 2020 hiess das Zivilkreisgericht die drei Klagen auf Feststellung der Nichtigkeit der GV-Beschlüsse der Beklagten vom 31. August 2016, 29. März 2017 und 22. Juni 2017 gut. Dagegen gelangte die Beklagte mit drei Berufungen an das Kantonsgericht. Mit Entscheid vom 9. März 2021 wies das Kantonsgericht die Berufung gegen den Entscheid bezüglich der Nichtigkeit des GV-Beschlusses vom 31. August 2016 ab.