Citation: 8C_745/2013 E. 7.2.1

7.2.1. Der Beschwerdeführer macht namentlich geltend, er sei von der Vollkündigung überrascht worden, die gänzliche Aufhebung des Dienstverhältnisses sei vor der erfolgten Kündigung gar nicht diskutiert worden, und er habe nach dem Gespräch vom 29. Juni 2012 mit einem mindestens 20 bis 40%igen oder sogar - je nach Würdigung seiner angekündigten (und am 20. Juli 2012 abgegebenen) Stellungnahme nach dem Gespräch - noch höheren Pensum rechnen dürfen. Mit Blick auf die Ausgangslage kann der Beschwerdeführer allerdings nicht in guten Treuen behaupten, er habe die Kündigung überhaupt nicht erwartet. Die Diskussionen um eine Anpassung seines Pflichtenhefts zogen sich über Jahre hin und er gestand in diesem Rahmen auch ein, dass sein Anliegen, schwerpunktmässig als Dozent tätig zu sein, nicht einfach umzusetzen sein werde (Mail vom 29. September 2010). Gemäss seinem ohne Widerspruch gebliebenen Protokoll über das Gespräch vom 29. Juni 2012 wurde ihm seitens der Arbeitgeberin - welche aufgrund der bisherigen Äusserungen des Beschwerdeführers ausdrücklich von seiner fehlenden Einsatzbereitschaft als Assistent ausging - gesagt, dass ein 20 bis 40 % übersteigendes Pensenangebot nicht möglich sei, denn "wir können ja keine Lehrveranstaltungen erfinden". Auch wenn die Hochschule X.________ die Option einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses nicht ausdrücklich erwähnt haben sollte, verstand sich bei dieser Konstellation von selber, dass die Schule bei Ablehnung ihres Angebots keine Weiterbeschäftigungsmöglichkeit mehr sah. Darüber musste der Beschwerdeführer nicht zusätzlich aufgeklärt werden.