Citation: 1C_504/2016 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 32 Abs. 2 BGG ist die Beschwerde abzuschreiben, wenn sie gegenstandslos geworden ist. Dies ist der Fall, wenn nach Beschwerdeeinreichung eine Sachlage eintritt, die zum Wegfall des aktuellen Rechtsschutzinteresses führt (BGE 118 Ia 488 E. 1a S. 490; FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, Bern 1983, § 37 S. 326). Im Folgenden ist daher zu prüfen, ob und inwieweit die nach Beschwerdeerhebung erlassenen Akte den Beschwerdebegehren entsprechen. Soweit dies zweifelhaft ist, ist ein Rechtsschutzinteresse zu bejahen und materiell über die Beschwerdeanträge zu entscheiden, ausgehend von der Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt des bundesgerichtlichen Entscheids.