Citation: 1C_607/2020 E. 1.4

1.4. Inhaltlich kritisiert der Beschwerdeführer, der Landrat habe sich in seinem Beschluss nicht an die Kriterien gehalten, welche die Landsgemeinde am 6. Mai 2018 an die Kreditvergabe geknüpft habe. Mit anderen Worten macht er geltend, der Landrat habe mit dem Kreditbeschluss seine Kompetenzen überschritten und damit übergeordnetes Recht verletzt. Damit macht er indessen keine Verletzung politischer Rechte im dargelegten Sinn geltend. Mangels eines direkten Bezugs zur Ausübung der politischen Rechte steht dafür die Stimmrechtsbeschwerde nicht zur Verfügung (vgl. BGE 123 I 41 E. 6c S. 47; 117 Ia 66 E. 1d/cc S. 68; Urteil 1P.126/1997 vom 17. Juli 1997 E. 2c, in: RDAT 1998 I Nr. 1 S. 1; je mit Hinweisen).