Citation: 4A_162/2020 E. B

Die Vermieter beantragten am 30. Januar 2018 beim Bezirksgericht Bremgarten, die Mieter seien zu verpflichten, ihnen unter solidarischer Haftung Fr. 29'350.60 samt Zins zu bezahlen. Die Mieter beantragten die Abweisung der Klage und verlangten widerklageweise Fr. 6'143.50 samt Zins. In der Folge zogen sie die Widerklage im Umfang von Fr. 6'000.-- zurück. Die Vermieter anerkannten die Forderung über Fr. 143.50, erklärten aber die Verrechnung. B.a. An der bezirksgerichtlichen Hauptverhandlung vom 25. April 2019 wurden der Zeuge F.________, der Vermieter und die Mieter befragt. Mit Urteil vom gleichen Tag verpflichtete das Bezirksgericht die Mieter unter solidarischer Haftung, den Vermietern Fr. 19'171.80 nebst Zins zu 5 % seit 13. Juli 2017 zu bezahlen. Die Widerklage wurde abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde; im Übrigen wurde sie abgeschrieben. Die Entscheidgebühr von Fr. 3'965.-- wurde den Vermietern zu einem Drittel und den Mietern zu zwei Dritteln auferlegt. Die Mieter wurden unter solidarischer Haftung verpflichtet, den Vermietern eine Parteientschädigung von Fr. 3'465.30 zu bezahlen. B.b. Die dagegen gerichtete Berufung der Mieter hiess das Obergericht des Kantons Aargau am 28. Januar 2020 teilweise gut. Es hob das bezirksgerichtliche Urteil teilweise auf und verpflichtete die Mieter, den Vermietern unter solidarischer Haftung Fr. 297.15 nebst Zins zu 5 % seit 13. Juli 2017 zu bezahlen. Im Übrigen wies es die Klage ab. Die erstinstanzliche Entscheidgebühr von Fr. 3'965.-- auferlegte es vollumfänglich den Vermietern und verpflichtete diese unter solidarischer Haftung, den Mietern für das erstinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 9'661.80 zu bezahlen. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr von Fr. 3'000.-- auferlegte es den Vermietern unter solidarischer Haftung. Schliesslich verpflichtete es die Vermieter unter solidarischer Haftung, den Mietern für das zweitinstanzliche Verfahren eine Parteientschädigung von Fr. 3'161.50 zu bezahlen.