Citation: 1C_189/2020 E.

Gegen dieses Urteil hat A.________ mit Eingabe vom 16. April 2020 beim Bundesgericht Beschwerde erhoben. Sie beantragt sinngemäss die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Urteils. Namentlich beantragt sie "die Aufhebung der nachträglichen Baugesuche", da es sich lediglich um Unterhalts- und Ersetzungsarbeiten gehandelt habe, die Gutheissung ihres Gesuchs um Umnutzung ihres Wochenend-/Ferienhauses in einen Dauerwohnsitz sowie die Ausrichtung einer Entschädigung für ihre Aufwendungen und für den physischen und psychischen Stress. Zudem ersucht die Beschwerdeführerin das Bundesgericht um Durchführung eines Augenscheins. Am 26. und 28. April 2020 hat sie ergänzende Bemerkungen eingereicht. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau verzichtet auf eine Vernehmlassung und verweist auf das angefochtene Urteil. Der Regierungsrat des Kantons Aargau beantragt unter Verweis auf die beiden vorinstanzlichen Entscheide und seine Stellungnahme an das Verwaltungsgericht die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Das Bundesgericht hat die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 24. Mai 2020 den anderen Verfahrensbeteiligten zur Kenntnisnahme zugestellt.