Citation: 2A.730/2005 02.03.2006 E. 1

X.________ führte am 22. November 2004 gegen die definitive Veranlagung 2003 Einsprache. Sie beantragte, die Steuer sei teilweise zu erlassen oder die Veranlagung sei nach Tarif A vorzunehmen. Die Veranlagungsbehörde Solothurn behandelte die Eingabe als Gesuch um Steuererlass und wies mit Einspracheentscheid vom 17. Mai 2005 das Erlassgesuch ab. Die Steuerpflichtige wandte sich an das Steuergericht des Kantons Solothurn, wo sie ihre Anträge wiederholte. Dieses wies mit Urteil vom 12. September 2005 den Rekurs ab, wobei auch das Gericht den Fall ausschliesslich unter dem Gesichtswinkel des Steuererlasses behandelte. Hiergegen führt X.________ staatsrechtliche Beschwerde/Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Sie beantragt, das Urteil des Steuergerichts Solothurn vom 12. September 2005 sei aufzuheben und es sei die Veranlagung nach Tarif A vorzunehmen. Sie rügt die Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör. Die beteiligten Behörden erhielten Gelegenheit zur Vernehmlassung.