Citation: 9C_462/2017 E. A

A.a. Die 1972 geborene A.________, Mutter von vier Kindern, war zuletzt bis Juni 2005 als Unterhaltsreinigerin bei der B.________ GmbH tätig gewesen. Im Mai 2006 meldete sie sich wegen einer Erschöpfungsdepression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau wies das Leistungsbegehren gestützt auf das psychiatrische Gutachten der MEDAS Inselspital vom 12. Dezember 2008 ab (Invaliditätsgrad 30 %; Verfügung vom 23. Juni 2009). Im Januar 2010 meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf einen verschlechterten Gesundheitszustand erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte bei der Frauenklinik am C.________ den Bericht vom 27. Januar 2010 betreffend eine Hospitalisation vom 23. November bis zum 25. Dezember 2009 ein. Gestützt darauf sowie auf eine Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 17. Februar 2010 wies sie das Leistungsbegehren wiederum ab (Verfügung vom 7. Mai 2010). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 21. Juni 2011 teilweise gut und wies die Sache zur weiteren Abklärung und Neuverfügung an die Verwaltung zurück. Diese veranlasste abermals verschiedene Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht; namentlich ordnete sie eine psychiatrische Begutachtung bei Dr. med. dipl. psych. E.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, an (Gutachten vom 23. Juni 2012). Gestützt darauf sprach die IV-Stelle A.________ rückwirkend ab dem 1. Juli 2010 eine ganze Rente zu (Invaliditätsgrad 70 %; Verfügung vom 20. Februar 2013). A.b. Im Rahmen einer im August 2014 eingeleiteten Rentenüberprüfung veranlasste die IV-Stelle ein psychiatrisches Gutachten bei Dr. med. F.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie (Expertise vom 2. Mai 2015). Aufgrund der Ergebnisse dieser Begutachtung liess sie A.________ im Zeitraum zwischen dem 2. Juli und dem 15. Dezember 2015 durch die Firma G.________ AG observieren (Ermittlungsbericht vom 28. Dezember 2015) und danach nochmalig (unter Einbezug der Observationsergebnisse) psychiatrisch begutachten (Expertise von Dr. med. H.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 21. August 2016). Gestützt darauf stellte die IV-Stelle in Aussicht, die Rente rückwirkend per 1. Juli 2010 aufzuheben. Daran hielt sie mit Verfügung vom 16. November 2016 fest. Mit Verfügung vom 3. Februar 2017 forderte sie zudem Fr. 200'822.- an zu viel bezahlten Leistungen zurück, davon Fr. 177'519.20 auf A.________ entfallend.