Citation: U 131/01 04.10.2001 E. B

B.- D.________ liess gegen diesen Entscheid beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau Beschwerde einreichen und beantragen, die Winterthur sei in Aufhebung des Einspracheentscheides vom 4. Dezember 1998 zu verpflichten, ihr sämtliche Leistungen aus der Unfallversicherung zu erbringen. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Winterthur zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau liess D.________ bei PD Dr. med. K.________, Chefarzt Medizinische Klinik des Spitals Y.________, begutachten. Im Bericht vom 18. September 2000 gelangte der Experte zum Schluss, dass eine Neuroborreliose nicht ausgewiesen sei und die bestehenden Beschwerden somatischer und psychogener Natur nicht mit grosser Wahrscheinlichkeit auf eine Lyme-Krankheit zurückzuführen seien. Mit Entscheid vom 7. Februar 2001 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau die Beschwerde ab.