Citation: 1C_223/2009 27.10.2009 E. 2

Mit Eingabe vom 18. Mai 2009 (Postaufgabe 22. Mai 2009) erhob X.________ gegen den erst im Urteilsdispositiv vorliegenden Entscheid Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. In der Folge teilte ihm das Bundesgericht mit Schreiben vom 27. Mai 2009 mit, dass er nach Erhalt des begründeten Entscheids die Beschwerde innert 30 Tagen mit der notwendigen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG versehen könne. Am 14. September 2009 versandte die Rekurskommission den begründeten Entscheid, worauf X.________ am 14. Oktober 2009 eine Beschwerdeergänzung einreichte. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.