Citation: 9C_361/2018 E. 4

Die Invaliditätsbemessung hat das kantonale Versicherungsgericht in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode (Art. 28a Abs. 3 IVG) vorgenommen. Dabei ging es davon aus, dass die Versicherte im Gesundheitsfall einem Teilerwerb von 50 % nachginge. Das Invalideneinkommen hat die Vorinstanz - in Bestätigung der Verfügung vom 14. Februar 2017 - gestützt auf die Tabellenlöhne der LSE auf Fr. 21'517.- beziffert. Bei einem unbestrittenen Valideneinkommen von Fr. 37'175.- ergab dies einen Teilinvaliditätsgrad im Erwerb von gerundet 42 %. In Bezug auf die Einschränkung im Aufgabenbereich hielt die Vorinstanz fest, dass selbst unter Berücksichtigung einer Einschränkung von 14 % ein rentenausschliessender Gesamtinvaliditätsgrad resultieren würde (Art. 28 Abs. 2 IVG).