Citation: 5A_895/2023 E. 3.3

3.3. Mit seinen Vorbringen zu den Kontakten zwischen der Kindesvertretung bzw. der Gutachterin und der Schule und zur Einflussnahme der Mutter auf die Schulleitung ergänzt der Beschwerdeführer den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt in verschiedener Hinsicht, ohne darzutun, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig sein oder auf einer anderen Bundesrechtsverletzung beruhen soll. Das Gleiche gilt für seine Vorbringen im Zusammenhang mit der kieferorthopädischen Behandlung von D.B.________ und dem bei ihr festgestellten Nissenbefall. Es ist daher auf die entsprechenden Vorbringen nicht weiter einzugehen und der Beurteilung der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt zugrunde zu legen (vgl. vorne E. 2.2). Inwiefern die Vorinstanz auf der Grundlage des festgestellten Sachverhalts das Recht unrichtig angewendet haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar (vgl. vorne E. 2.1). Soweit er auf die Empfehlungen des Gutachtens verweist, setzt er sich insbesondere nicht mit der Erwägung auseinander, wonach seit Abschluss des Gutachtens schon relativ viel Zeit vergangen ist. Ebenso geht er nicht auf die Erwägungen ein, wonach das Wohl der Kinder gefährdet ist, wenn aufgrund der schwierigen Kommunikation medizinische Behandlungen oder rechtzeitige Rückmeldungen an die Schule nicht erfolgen, und die lediglich für den Fall der fehlenden Einigung vorgesehene Einschränkung gewährleistet, dass er zuvor gleich wie die Mutter an der Entscheidfindung bei wichtigen Fragestellungen beteiligt ist. Auf der Grundlage des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts besteht kein Grund, in das der Vorinstanz zustehende Ermessen einzugreifen (vgl. vorne E. 3.1). Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt daher als unbegründet, soweit auf sie einzutreten ist.