Citation: 8C_88/2016 E. A

Der 1966 geborene A.________ war zuletzt als Bodenleger erwerbstätig gewesen, als er sich am 15. Juli 2003 bei der IV-Stelle des Kantons St. Gallen zum Leistungsbezug anmeldete. Nachdem die IV-Stelle eine erste leistungsablehnende Verfügung widerrufen und umfangreiche medizinische Abklärungen getroffen hatte, sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 26. Februar 2010 bei einem Invaliditätsgrad von 41 % ab 1. November 2008 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu. Die vom Versicherten hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 9. November 2010 in dem Sinne teilweise gut, als es unter Aufhebung der Verfügung die Sache zu weiteren Abklärungen, insbesondere bezüglich des Valideneinkommens, an die IV-Stelle zurückwies. Die vom Versicherten und von der IV-Stelle gegen diesen kantonalen Entscheid erhobenen Beschwerden wies das Bundesgericht mit Urteil vom 25. Februar 2011 ab, soweit es auf die Rechtsmittel eintrat (Verfahren 8C_958/2010 und 8C_1039/2010). In Nachachtung dieser Entscheide tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen und verneinte mit Verfügung vom 6. Februar 2013 bei einem Invaliditätsgrad von 37 % einen Rentenanspruch des Versicherten.