Citation: U 230/04 29.09.2004 E. A

Der 1949 geborene M.________ war als Hausangestellter beim Spital W.________ tätig und damit bei der Versicherungskasse der Stadt Zürich, Unfallversicherungskasse (UVZ) gegen Unfälle obligatorisch versichert. Am 25. September 2000 meldete sein Arbeitgeber der UVZ, der Versicherte sei am 27. April 2000 von einer Drittperson angegriffen und vom Täter mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Am 23. August 2000 wurde M.________ wegen einer vorbestehenden Mukozele mittels einer Septumplastik, einer Conchotomie beidseits, einer vorderen Ethmoidektomie mit Mukozeleneröffnung rechts operativ behandelt. Nach Einholung medizinischer Berichte und Gutachten verneinte die UVZ mit Verfügung vom 3. April 2002 ihre Leistungspflicht für die am 27. April 2000 erlittene gesundheitliche Beeinträchtigung. An dieser Auffassung hielt sie im Einspracheentscheid vom 22. August 2002 fest.