Citation: 6B_866/2013 E. 4

Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe im Berufungsverfahren nicht den Sachverhalt, wie ihn die Erstinstanz festgestellt habe, bestreiten müssen. Indem die Vorinstanz das Gegenteil verlange, handle sie überspitzt formalistisch. Die Vorinstanz verweist in ihrem Urteil auf die Sachverhaltsfeststellung und auf die rechtliche Würdigung des Bezirksgerichts. Diese seien zutreffend und vom Beschwerdeführer nicht gerügt worden (Entscheid, S. 7 f.). Die Vorinstanz durfte auf unbestrittene Erwägungen der Erstinstanz verweisen (vgl. Art. 82 Abs. 4 StPO).