Citation: I 590/02 20.06.2003 E. A

L.________, geboren 1953, war ab Januar 1980 bis Ende September 1998 bei der Schule X.________ als Schulhausabwart angestellt. Wegen seit ungefähr 1990 bestehender Rückenbeschwerden meldete er sich am 27. November 1998 zum Bezug einer Rente bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Basel-Stadt holte Auskünfte der Arbeitgeberin (Fragebogen Arbeitgeber vom 16. Dezember 1998) sowie die ärztlichen Berichte des Dr. med. S.________, Klinik Y.________, vom 22. Januar 1999 und 25. April 2000 ein und zog die Gutachten des Dr. med. F.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 23. August 1999 und des Spitals Z.________ vom 2. Oktober 2000 bei. Im Vorbescheidverfahren verlangte die IV-Stelle ein weiteres Gutachten der Rheumatologischen Universitätsklinik A.________ vom 18. Juni 2001 ein und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 5. Oktober 2001 eine halbe Invalidenrente (sowie eine Kinderrente für den minderjährigen Sohn) auf Grund eines Invaliditätsgrades von 50 % mit Wirkung ab 1. September 1998 zu.