Citation: 2C_611/2021 E. 1.3

1.3. Auch gegen die vorinstanzlich bestätigte Wegweisung steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten für sich genommen nicht zur Verfügung (Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG). Soweit die vorliegende Beschwerde sich hinsichtlich der Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers allerdings als begründet erweisen würde (vgl. den entsprechenden Beschwerdeantrag, Bst. C hiervor), hätte dies auch die Aufhebung der vorinstanzlich bestätigten Wegweisungsanordnung zur Folge. Sollte sich der Bewilligungswiderruf umgekehrt als rechtmässig erweisen, wäre zwar theoretisch denkbar, den Aspekt der Wegweisung im Rahmen der vom Beschwerdeführer parallel erhobenen subsidiären Verfassungsbeschwerde zu prüfen. Allerdings bringt der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang nicht hinreichend substanziiert vor, dass er in besonderen verfassungsmässigen Rechten verletzt wäre (Art. 116 BGG). Namentlich die behauptete Verletzung von Art. 3 EMRK ist nicht einmal im Ansatz nachvollziehbar dargetan; dass eine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung darin liegen könnte, dass er für das schleppende Verhalten der Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherung bestraft würde (S. 16 der Beschwerde), ist nicht nachvollziehbar. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist vor diesem Hintergrund nicht einzutreten.