Citation: 6B_105/2024 E. 3.2

3.2. Was die behauptete Verletzung des rechtlichen Gehörs anbelangt, weil die Vorinstanz die Argumente des Beschwerdeführers angeblich "in keiner Weise gewürdigt" habe, verkennt der Beschwerdeführer die Anforderungen an die Begründungspflicht. Die Vorinstanz musste sich nicht mit allen Argumenten des Beschwerdeführers auseinandersetzen, sondern durfte sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. In dieser Hinsicht ist der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden (zu den vorinstanzlichen Erwägungen siehe E. 3.3.1). Ohnehin scheint die Rüge des Beschwerdeführers nicht auf eine Verletzung des rechtlichen Gehörs, sondern eine Beanstandung der vorinstanzlichen Beweiswürdigung abzuzielen (dazu sogleich).