Citation: 6B_238/2013 E. 10.5.4

10.5.4. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Beschuldigten und ihre Geschäftspartner hätten zur Verwirklichung der Transaktionen Deck- und Übernamen verwendet und Briefkastenfirmen eingesetzt. Damit sollten die Geschäftsbeziehungen zu den kriminellen Organisationen und deren Implikation in den Zigarettenschmuggel kaschiert werden (Beschwerde S. 65 Ziff. 3.3.2.1.4). Der Einwand ist unbegründet. Die Verschleierungsvorkehrungen lassen sich nach den willkürfreien Ausführungen im angefochtenen Urteil (E. 2.2.4 lit. c S. 75) damit erklären, dass die Geschäfte unabhängig von einer Implikation krimineller Organisationen illegal und nach italienischem Recht strafbar und auch internationale Konzerne daran beteiligt waren.