Citation: 2C_216/2020 E. 2.1

2.1. Die Steuerpflichtige macht sinngemäss geltend, die Steuerperiode 2008 sei verjährt. Bei der Veranlagungsverjährung handelt es sich um eine bundesrechtliche Frage (Art. 120 DBG), der von Amtes wegen nachzugehen ist (BGE 142 II 182 E. 3.2.1 S. 194; Urteil 2C_444/2018 vom 31. Mai 2019 E. 4). Den Akten, die von Amtes wegen zur Sachverhaltsergänzung herangezogen werden dürfen, nachdem die Vorinstanz hierzu keine Feststellungen getroffen hat und dieser Aspekt entscheiderheblich ist (Art. 105 Abs. 2 BGG; vorne E. 1.5), kann entnommen werden, dass die Veranlagungsbehörde mit Schreiben vom 12. Dezember 2013 die Verjährung der Steuerperiode 2008 unterbrochen hat. Am 11. April 2017 erliess sie sodann die Veranlagungsverfügung zur Steuerperiode 2008 (Sachverhalt, lit. B). Durch die beiden Schritte, die hier stellvertretend für die übrigen Vorgänge herausgegriffen werden, begann die fünfjährige relative Verjährung (Art. 120 Abs. 1 DBG) jeweils neu zu laufen (Art. 120 Abs. 3 lit. a DBG). Die absolute Verjährung ist noch nicht eingetreten (Art. 120 Abs. 4 DBG). Die Rüge, die Veranlagungsverjährung hinsichtlich der Steuerperiode 2008 sei eingetreten, ist unbegründet.