Citation: 2C_395/2016 E. 5.1

5.1. Gestützt auf den willkürfrei festgestellten Sachverhalt ist der angefochtene Entscheid auch nicht anderweitig bundesrechtswidrig: Die Beschwerdeführerin hat weniger als drei Jahre mit ihrem Schweizer Gatten zusammengelebt, womit die Frage nicht weiter geprüft werden muss, ob sie - wie sie behauptet - als erfolgreich integriert gelten kann oder nicht. Die Voraussetzungen von Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG sind kumulativ zu erfüllen (BGE 140 II 289 E. 3.8 S. 279; HUGI YAR, a.a.O., S. 69 ff. mit Hinweisen). Seitens des Gatten bestand (längst) keine Ehewille mehr, weshalb die Beschwerdeführerin aus Art. 49 AuG nichts zu ihren Gunsten ableiten kann; die entsprechende Regelung kommt nur zum Tragen, wenn die eheliche Gemeinschaft trotz Trennung fortbesteht (BGE 140 II 345 E. 4.4.1 S. 349; HUGI YAR, a.a.O., S. 49 ff. mit Hinweisen), was hier gemäss dem für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) nicht der Fall war. Der Hinweis der Beschwerdeführerin, sie habe aus beruflich-organisatorischen Gründen nicht (mehr) mit ihrem Gatten zusammengelebt, ist deshalb nicht entscheidwesentlich.