Citation: 1C_465/2019 E. C

Dagegen erhob der VCS Schweiz, vertreten durch den VCS, Sektion Zug, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht und beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und die kantonalen Instanzen seien anzuweisen, folgende Massnahmen und Auflagen in ihre Entscheide aufzunehmen: "a. Es sei mit geeigneten Massnahmen dafür zu sorgen, dass die gegenüber der ursprünglichen Vorlage massiv gesteigerte Leistungsfähigkeit des Strassenprojekts nicht realisiert wird. b. Es seien zusätzliche lenkende Massnahmen zu ergreifen, die den Verkehr möglichst auf die parallel laufende Autobahn leiten. c. Es seien sämtliche Massnahmen zur Einhaltung der Lärmgrenzwerte und gegen eine zusätzliche Luftverschmutzung auf der gesamten Strecke der Umfahrung, insbesondere im Gebiet zwischen Knoten Alpenblick und Knoten Rütiweid und der Eichmattstrasse unverzüglich und verbindlich festzulegen und es sei auf die Gewährung von Erleichterungen im Sinne von Art. 7 und 14 LSV zu verzichten. d. Es sei mit geeigneten Massnahmen sicherzustellen, dass sämtliche Flankierenden Massnahmen (FLAMA) umfassend und sofort umgesetzt werden und nicht in das Ermessen der Gemeinde oder anderer Entscheidungsträger abgeschoben werden. e. Es seien die Beschwerdegegner zu verpflichten, im Projektperimeter oder im waldarmen Ennetseegebiet einen aus wald- und wildökologischer Sicht gleichwertigen Ersatzaufforstungsstandort festzulegen und im Falle der Festlegung eines anderen Standorts eine anfechtbare Verfügung zu erlassen." Das Verwaltungsgericht des Kantons Zug beantragt die Abweisung der Beschwerde und verweist auf den angefochtenen Entscheid. Die Baudirektion beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Einwohnergemeinde Cham beantragt die Abweisung der Beschwerde.