Citation: 6B_1405/2021 E. 2

Schliesslich rügt der Beschwerdeführer, bei der Erstellung des Gutachtens sei sein Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden, da er keine Möglichkeit gehabt habe, sich zur Sache richtig zu äussern und bei der Erhebung der Beweise mitzuwirken (Beschwerde S. 12 Ziff. 37). Auf diesen Einwand kann bereits deshalb nicht eingetreten werden, weil der Beschwerdeführer ihn erstmals vor Bundesgericht vorträgt und insofern der kantonale Instanzenzug nicht ausgeschöpft ist (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Weder aus dem vorinstanzlichen Entscheid noch aus der Berufungsbegründung (vgl. Protokoll der Berufungsverhandlung, vorinstanzliche Akten act. H5 S. 2 ff., und Plädoyer des Verteidigers des Beschwerdeführers, vorinstanzliche Akten act. H1) geht hervor, dass die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör bereits im vorinstanzlichen Verfahren thematisiert wurde. Der Beschwerdeführer macht auch nicht geltend, die Vorinstanz sei zu Unrecht nicht auf ein entsprechendes Vorbringen eingegangen.