Citation: 6B_133/2020 E. 5

Der Beschwerdeführer äussert sich in seiner Eingabe nicht ansatzweise zur Beschwerdelegitimation. Er legt nicht dar, dass ihm aufgrund des angezeigten Sachverhalts Zivilansprüche gegen den angeblich fehlbaren Notar zustehen könnten. Dies ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Der Beschwerdeführer zeigt insbesondere nicht auf, inwiefern ihm konkret ein Vermögensschaden entstanden ist. Eine Genugtuung nach Art. 49 OR ist nur geschuldet, sofern die Schwere einer Persönlichkeitsverletzung dies rechtfertigt, was vorliegend ebenfalls nicht nahe liegt. Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, auf eigenes Kostenrisiko und mit enormem Aufwand ein Verfahren führen zu müssen, handelt es sich nicht um einen unmittelbar durch die angeblichen Straftaten verursachten Schaden, der eine Geschädigtenstellung zu begründen vermöchte. Dem Beschwerdeführer fehlt es demnach an der Beschwerdelegitimation in der Sache im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG.