Citation: 4P.209/2005 02.11.2005 E. 1.2

1.2. Die Behauptung der Beschwerdeführerin, die Rüge der Gehörsverweigerung sei nicht neu und sie habe diese schon in ihrer Berufung an das kantonale Obergericht vorgebracht, ändert daran nichts. Denn es ist weder dargetan noch erkennbar, dass das Obergericht diese Rüge nicht oder mit engerer Kognition als das Bundesgericht im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde hätte beurteilen können. Die Beschwerdeführerin ist gemäss Art. 86 OG nur insoweit zu hören, als sie vorbringt, das Obergericht selbst sei auf diese Rüge in Verletzung verfassungsmässiger Rechte nicht eingetreten und habe insbesondere ihre Vorbringen nicht geprüft und gehörig angebotene Beweise nicht abgenommen.