Citation: 6B_180/2014 E. 1

In einem Beschwerdeverfahren gegen die Einstellung einer Strafuntersuchung verlangte die Vorinstanz vom Beschwerdeführer mit Verfügung vom 2. Dezember 2013 eine Sicherheitsleistung. Der Beschwerdeführer holte die Verfügung nicht ab. Nachdem die Sicherheitsleistung nicht einging, trat die Vorinstanz am 23. Dezember 2013 auf das Rechtsmittel nicht ein. Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht geltend, er habe sich vom 9. Dezember 2013 bis 12. Februar 2014 nicht in der Schweiz aufgehalten. Das Vorbringen geht an der Sache vorbei, denn es vermag nicht zu erklären, aus welchem Grund er eine Verfügung nicht abholte, die ihm eine Woche vor seiner angeblichen Abwesenheit zugestellt wurde. Im Übrigen war er verpflichtet, die Vorinstanz auf seine bevorstehende Abwesenheit aufmerksam zu machen. Dass er dies getan hätte, behauptet er nicht. Inwieweit der angefochtene Entscheid bei der gegebenen Sachlage das Recht verletzen sollte, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Insoweit genügt sie den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.