Citation: 1C_287/2023 E. 3.5

3.5. Mit ihrer übrigen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung beschränken sich die Beschwerdeführenden darauf, ihre Würdigung der Akten an die Stelle der vorinstanzliche Würdigung zu setzen, was nicht genügt (E. 3.1 hiervor; Art. 106 Abs. 2 BGG). Insbesondere ihre Behauptungen, das Lärmgutachten vom 22. Juni 2020 widerspreche dem von der Vorinstanz zitierten Kataster und es gäbe noch weitere Lärmquellen, welche die Vorinstanz nicht berücksichtigt habe, erweisen sich als rein appellatorischer Natur. Inwiefern die Vorinstanz im Rahmen der Sachverhaltsfeststellung in Willkür verfallen sein soll, ist somit weder dargetan noch ersichtlich (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3).