Citation: 2A.686/2005 28.11.2005 E. 3

Da die Eingabe des Beschwerdeführers aufgrund der publizierten Praxis zum Vornherein keine ernsthaften Aussichten auf Erfolg hatte, ist sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen (Art. 152 OG); eine Verbeiständung durch seinen Rechtsvertreter wäre nicht möglich, da es sich bei diesem nicht um einen patentierten Rechtsanwalt handelt (Beschluss 2A.445/1996 vom 1. Oktober 1996, E. 3). Es rechtfertigt sich indessen, praxisgemäss von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen (vgl. Art. 153a OG; Urteil 2A.86/2001 vom 6. März 2001, E. 3). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (vgl. Art. 159 OG).