Citation: 5A_627/2020 E. 1

Am 12. Februar 2020 erhob A.________ beim Bezirksgericht Zürich als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs Beschwerde gegen die Pfändungsurkunde Nr. xxx des Betreibungsamtes B.________ "und alle anderen seit 2017"; er stellte die Begehren: "1. Die vertrag Zwischen mir und C.________ am 25.05.2017 unterschrieben wurde alles ungültig erklären; 2. Mir befreien von Sanagate und Gruope Mutuel, da hab ich seit 23.07.2015 Krankenkasse. jeder Einwohner in der Stadt Zürich müssen versichert sein; 3. Alle Betreibungen und Pfändungen gelöscht werden und mir Beschädigung besprechen; 4. Ab heute Kontaktverbot mutuel Assurance geben mir auf kein fall kontaktieren auf Gesundheit gründe und mit meine rechte sehr gräflich spielt auf Wunsch gemeinde U.________." Mit Beschluss vom 24. Februar 2020 beschränkte die Aufsichtsbehörde das Verfahren auf die Pfändung Nr. xxx und trat im Übrigen auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen durchlief A.________ erfolglos den Instanzenzug (vgl. Urteil 5A_362/2020). Mit Entscheid vom 19. Juni 2020 wies die Aufsichtsbehörde die Beschwerde hinsichtlich der Pfändung Nr. xxx ab. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich als obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs mit Urteil vom 17. Juli 2020 mangels genügender Begründung nicht ein. Dagegen hat A.________ am 4. August 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.