Citation: 1P.53/2004 15.04.2004 E. 1

Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Es genügt namentlich nicht, wenn der Beschwerdeführer lediglich seine Sicht der Dinge darlegt und behauptet, der Entscheid der Kriminal- und Anklagekommission (und demzufolge auch jener des Amtsstatthalteramtes) sei falsch. Wollte er zum Beispiel eine Verletzung des Willkürverbotes geltend machen, hätte er im Einzelnen zeigen müssen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in krassem und offensichtlichem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. In einer Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Urteils hätte der Beschwerdeführer im Einzelnen darzustellen gehabt, inwiefern das kantonale Gericht willkürlich entschieden haben soll und der angefochtene Entscheid deshalb an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b, je mit Hinweisen). Diesen Anforderungen genügt die Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer bringt nicht vor, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze die Kriminal- und Anklagekommission verletzt haben soll. Daran ändert auch die Eingabe vom 5. März 2004 nichts. Diese war überdies verspätet. Mit der staatsrechtlichen Beschwerde anfechtbar ist zudem nur ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid (Art. 86 Abs. 1 OG) und zulässig ist, abgesehen von hier nicht zutreffenden Ausnahmen, einzig der Antrag auf dessen Aufhebung (kassatorische Natur der staatsrechtlichen Beschwerde).