Citation: 2C_412/2022 E. 4.2.1

4.2.1. Damit das Bundesgericht seiner Beurteilung die diesbezüglichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz nicht als verbindlich zugrunde zu legen hätte, müsste der Beschwerdeführer darlegen können, dass diese Feststellungen als geradezu offensichtlich unrichtig einzustufen wären (vgl. oben E. 1.3). Das gelingt ihm weder gesamthaft noch in einem Einzelpunkt hinsichtlich der Einkommens- oder Vermögenssituation. Stattdessen beschränkt er sich jeweils darauf, dem Obergericht seine eigene, abweichende Sichtweise hinsichtlich der zu beurteilenden finanziellen Verhältnisse entgegenzuhalten. Das erweist sich als unzureichend.