Citation: 6P.82/2000 22.01.2001 E. 29

29.- Nach dem bisher Gesagten ist die staatsrechtliche Beschwerde, soweit sie nicht gegenstandslos geworden ist und auf sie überhaupt eingetreten werden kann, zum grössten Teil abzuweisen. Insoweit hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen. In einem umfangmässig kleinen Punkt der Rüge der Verletzung des Anklagegrundsatzes wird die Beschwerde gutgeheissen, weshalb der Beschwerdeführer diesbezüglich nicht kostenpflichtig wird und angemessen zu entschädigen ist (Art. 156 und 159 je Abs. 3 OG). Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.