Citation: 2F_36/2022 E. 3.3

3.3. Die Eingabe vom 2. November 2022 genügt den geschilderten Sachurteilsvoraussetzungen offenkundig nicht. Die Steuerpflichtigen scheinen zu übersehen, dass im revisionsbetroffenen Entscheid einzig zu klären gewesen wäre, ob die Steuerrekurskommission des Kantons Wallis verfassungsrechtlich haltbar auf den Rekurs nicht eingetreten sei. Sache der Steuerpflichtigen wäre es damals gewesen, in ihrer Beschwerdeschrift vom 2. Oktober 2022 auf den so umrissenen Streitgegenstand einzugehen, was sie aber unterlassen haben. So haben sie sich zwar in allgemeiner Weise zum Verfahren geäussert, um auf den einzig streitigen Eintretenspunkt höchstens ganz beiläufig einzugehen. Da damit keine hinreichende Begründung vorlag, war auf die Sache nicht einzutreten. Infolgedessen hätten die Steuerpflichtigen nun aufzuzeigen gehabt, welche Revisionsgründe bestehen, aufgrund derer das streitbetroffene Urteil in Revision zu ziehen wäre. Hierzu lässt sich dem Revisionsgesuch freilich nichts entnehmen. Wiederum verweisen die Steuerpflichtigen auf verschiedene Beilagen und setzen sie sich mit dem kantonalen Verfahren auseinander. Dass und weshalb einer der gesetzlichen Revisionsgründe (Art. 121 ff. BGG) vorliegen könnte, legen die Steuerpflichtigen nicht dar.