Citation: 8C_169/2016 E. A

A.________, geboren 1964, war seit 1. April 2001 beim Spital B.________ als diplomierte Pflegefachfrau angestellt. Im August 2008 stellte das Spital B.________ in der Dialysestation, wo A.________ als Gruppenleiterin tätig war, auf das Desinfektionsmittel Terralin Protect um. In der Folge war sie wiederholt ganz oder teilweise arbeitsunfähig. Die SUVA erklärte A.________ am 23. November 2009 ab 1. November 2009 als nicht geeignet für Arbeiten mit Exposition gegenüber Terralin Protect. Am 26. März 2010 beendete das Spital B.________ das Arbeitsverhältnis per 30. April 2010. A.________ liess am 15. März 2011 bei der Spitaldirektion des Spitals B.________ Schadenersatz wegen den Folgen des Einsatzes des Mittels Terralin Protect in der Höhe von mindestens Fr. 100'000.- zuzüglich Genugtuung geltend machen. Mit Schreiben vom 27. Mai 2014 erhöhte sie ihre Schadenersatzforderung auf Fr. 1'597'670.-. Die Spitaldirektion lehnte dieses Begehren am 14. Januar 2015 ab. Am 24. August 2015 wies der Spitalrat den Rekurs von A.________ ab.