Citation: 1C_163/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer hat dem Bundesgericht den Beschluss des Obergerichts vom 14. Februar 2023 innert Frist eingereicht. Ob auch die Beschwerde rechtzeitig erfolgte (Art. 100 Abs. 1 BGG), kann aus den nachfolgenden Erwägungen offenbleiben. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 mit Hinweisen). Das Obergericht hat sich mit sämtlichen vom Beschwerdeführer gegenüber dem Beschwerdegegner erhobenen strafrechtlichen Vorwürfen auseinandergesetzt und dargelegt, dass es jeweils am erforderlichen Anfangsverdacht fehle oder die Verjährung eingetreten sei. Der Beschwerdeführer geht darauf nicht hinreichend substanziiert ein, auch nicht in den Notizen, mit denen er die eingereichten Unterlagen ergänzt.