Citation: 1C_135/2010 31.03.2010 E. C

Das Bundesgericht setzte dem Bundesstrafgericht und dem Bundesamt für Justiz Frist bis zum 15. März 2010 an zur Beantwortung der Beschwerde. Am 9. März 2010 verzichtete das Bundesstrafgericht auf Gegenbemerkungen. Mit Schreiben vom 19. März 2010 teilte das Bundesamt dem Bundesgericht mit, es habe die Fristansetzung zur Einreichung einer Vernehmlassung versehentlich nicht zur Kenntnis genommen. Es bemerkt sodann, dass es auf eine Vernehmlassung verzichtet hätte, da der Beschwerdeführer in der Beschwerde an das Bundesgericht abermals die gleichen Rügen vorbringe wie in der Beschwerde an das Bundesstrafgericht. X.________ verzichtete mit Schreiben vom 29. März 2010 auf weitere Bemerkungen dazu.