Citation: 6B_487/2021 E. 5.3.2

5.3.2. Der Beschwerdeführer rügt eine unzulässige bzw. unverhältnismässige Einschränkung seines vom FZA eingeräumten Aufenthaltsrechts und eine Verletzung von Art. 5 Abs. 1 Anhang I FZA. Er bringt in diesem Zusammenhang zur Begründung sinngemäss vor, die Vorinstanz gehe zu Unrecht von einer negativen Legalprognose aus. Die diesbezüglichen vorinstanzlichen Ausführungen seien widersprüchlich. Es seien keine Anhaltspunkte für die Annahme einer gegenwärtigen Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit ersichtlich. Die entsprechenden Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz seien offensichtlich unrichtig und willkürlich (Beschwerde S. 12 f.).