Citation: 2A.402/2001 17.12.2001 E. A

A.- Der vormals türkische Staatsangehörige C.A.________, geboren 1962, war in erster Ehe mit der türkischen Staatsangehörigen K.A.________ verheiratet gewesen. Der Ehe sind sechs Kinder entsprungen, nämlich I.A.________, geboren 1977, H.A.________, geboren 1980, B.A.________, geboren 1982, S.A.________, geboren 1984, E.A.________, geboren 1985, und M.A.________, geboren 1990. Am 8. September 1994 liessen sich C.A.________ und K.A.________ in der Türkei scheiden, wobei die elterliche Gewalt der Mutter zugesprochen wurde. C.A.________ reiste 1991 als Asylsuchender illegal in die Schweiz ein; sein Asylgesuch wurde am 28. April 1994 abgewiesen. Am 19. Dezember 1994 heiratete C.A.________ die sechzehn Jahre ältere Schweizerin U.________, worauf ihm die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau erteilt wurde. Am 4. Mai 1999 wurde er erleichtert eingebürgert. Am 19. Mai 1995 ersuchte C.A.________, nachdem ihm ein türkisches Gericht mit Abänderungsurteil vom 13. April 1995 die elterliche Gewalt über die sechs Kinder übertragen hatte, bei der Fremdenpolizei des Kantons Zürich erfolglos um Nachzug seiner beiden ältesten Söhne I.A.________ und H.A.________.