Citation: 12T_1/2021 E. 1

dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 16. September 2020 auf eine Beschwerde von A.________ gegen die Ausgleichskasse des Kantons Bern nicht eingetreten ist (Verfahren C-4449/2020), dass A.________ am 16. November 2020 gegen den im erwähnten Verfahren urteilenden Richter Dienstaufsichtsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhoben hat, da dessen Urteil unhaltbar sei und der Sachverhalt vorsätzlich falsch interpretiert worden sei; dass die Abteilung III des Bundesverwaltungsgerichts die Dienstaufsichtsbeschwerde mit Verfügung vom 19. November 2020 an die Verwaltungskommission des Bundesverwaltungsgerichts überwiesen und für das in der gleichen Eingabe erhobene Revisionsgesuch ein neues Verfahren eröffnet hat (C-5758/2020); dass die Verwaltungskommission des Bundesverwaltungsgerichts die Dienstaufsichtsbeschwerde mit Brief vom 16. Dezember 2020 an das Bundesgericht weitergeleitet hat, dass gegen die Richter und Richterinnen des Bundesverwaltungsgerichts keine Dienstaufsichtsbeschwerde möglich ist, dass die Rechtsprechung von der administrativen Aufsicht des Bundesgerichts ausgenommen ist und nichts ersichtlich ist, was im vorliegenden Fall Anlass für ein aufsichtsrechtliches Verfahren geben könnte, dass der Aufsichtsanzeige daher keine Folge zu geben ist, dass das Aufsichtsverfahren grundsätzlich kostenlos ist,