Citation: 9C_207/2024 E. A

B.A.________ war als Direktorin bzw. Verwaltungsrätin für die C.________ AG (heute: C.________ AG in Liquidation) tätig und Alleinaktionärin sowie Verwaltungsrätin der D.________ AG. Am 15. Februar 2016 schlossen sie und die C.________ AG eine "Vereinbarung betreffend Vermittlungsprovision" (nachfolgend: Vereinbarung 2016) mit vier luxemburgischen Gesellschaften und E.E.________ sowie F.E.________ ("Verkäufer"). Danach haben "die Verkäufer [...] am 20. September 2015 mit B.A.________ vereinbart", ihr im Fall der erfolgreichen Vermittlung von G.________ als Käufer des von den Verkäufern gehaltenen Immobilienportefeuilles in der Schweiz ("Swiss Portfolio") eine Provision von 1 % des Kaufpreises zu bezahlen. Weiter wurde festgehalten, dass B.A.________ den Verkäufern die G.________ Vorsorgeeinrichtung bzw. G.________ Anlagestiftung (nachfolgend: G.________) als Käufer vermittelt habe, die entsprechenden Kaufverträge am 29. Oktober 2015 geschlossen worden seien und am 15. Februar 2016 vollzogen würden. In ihrer Steuererklärung 2016 deklarierten B.A.________ und A.A.________, die zum massgebenden Zeitpunkt in U.________/ZH wohnhaft waren, Einkünfte aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 163'027.- und für die Zwecke der direkten Bundessteuer ein steuerbares Einkommen von Fr. 153'219.-. Das Steueramt des Kantons Zürich rechnete eine Vermittlungsprovision in der Höhe von Fr. 6'261'993.- auf und veranlagte die Pflichtigen für die direkte Bundessteuer mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 6'424'500.- (Veranlagungsverfügung vom 26. November 2018).