Citation: 4A_643/2023 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz sei auf diese Rüge zu Unrecht nicht eingetreten. Er habe vor der Vorinstanz geltend gemacht, die Beschwerdegegnerin sei für die Zustellung der Beitragsverfügungen beweispflichtig und dieser Beweis sei nicht erbracht worden. Die Voraussetzungen der Vollstreckbarkeit seien von Amtes wegen zu prüfen. Dabei sei der Nachweis der Zustellung gerade dann nicht erbracht, wenn nur eine Postaufgabe durch uneingeschriebenen Brief nachgewiesen werden könne und nichts anderes behauptet werde. Vielmehr sei die Rechtsöffnung bereits dann zu verweigern, wenn sich herausstelle, dass Verfügungen nur mit gewöhnlicher Post zugestellt worden seien. Die Vorinstanz hätte daher nicht aufgrund blosser Indizien die Vollstreckbarkeit und Zustellung der Verfügungen bejahen dürfen.