Citation: 8C_1/2017 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht ist in Würdigung der medizinischen Aktenlage zum Schluss gelangt, mit überwiegender Wahrscheinlichkeit bestünden - abgesehen von den Fussbeschwerden - keine weiteren unfallbedingten hinreichend nachweisbaren Beschwerden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Der Sachverhalt erscheine hinreichend abgeklärt und die geltend gemachten Beschwerden im Bereich des linken Knies und Oberschenkels seien durch die Fussverletzung nicht ausreichend strukturell erklärbar. Hinsichtlich der psychischen Beschwerden, so die Vorinstanz, habe die SUVA zu Recht den adäquaten Kausalzusammenhang verneint. Unter Berücksichtigung der Beschwerden am linken Fuss bestätigte das kantonale Gericht den von der SUVA - ausgehend von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit - ermittelten Invaliditätsgrad von 19 %. Ebenfalls bestätigte es die Verneinung des Anspruchs auf eine Integritätsentschädigung.