Citation: 2C_138/2020 E. 3.7.3

3.7.3. Nun macht der Beschwerdeführer vor Bundesgericht aber u.a. geltend, parallel zum Verfahren vor dem Verwaltungsgericht habe die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, welche denselben Sachverhalt bezüglich des Vorwurfs des Steuerbetrugs untersuche, verschiedene Zeugen angehört und ein amtliches Gutachten bei Bücher-/Steuerexperten in Auftrag gegeben. Im Januar 2020 (d.h. nach dem hier angefochtenen Urteil vom 16. Dezember 2019) sei dieses Gutachten erstellt und der Staatsanwaltschaft abgeliefert worden. Das Gutachten komme zu einer der verwaltungsgerichtlichen Beurteilung diametral entgegengesetzten Sachverhaltsfeststellung, auf deren Grundlage es jegliche geldwerte Leistungen verneine. Soweit auf diese Vorbringen überhaupt eingetreten werden kann (vgl. oben E. 1.4), enthalten sie eine bloss appellatorische und verfahrensrechtlich unzutreffende Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsermittlung. Das gilt auch insoweit, als - immer noch unter dem Titel "neue Beweismittel" - im vorinstanzlichen Verfahren nicht berücksichtigte Elemente behauptet werden, allenfalls auch Verfahrensverstösse, namentlich in Bezug auf die durch das Verwaltungsgericht vorgenommene (antizipierte) Beweiswürdigung. Ausnahmslos geht es dabei um Sachverhaltsbehauptungen und Beweismittel, die der Beschwerdeführer im Rahmen des mit dem Urteil vom 16. Dezember 2019 abgeschlossenen Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht bereits ausführlich einbringen konnte (vgl. oben E. 3.7.1; siehe dazu auch das Urteil 2C_739/2020 vom heutigen Tag, welches das Revisionsurteil des Verwaltungsgerichts bestätigt und sich namentlich in E. 2.2.4 mit dem amtlichen Gutachten im Verfahren vor der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich auseinandersetzt). Die Vorinstanz hat diese Fakten-Behauptungen nicht in ihre Sachverhaltsermittlung aufgenommen und viele der dargebotenen Beweismittel ebenfalls nicht als schlüssig eingestuft oder sie nicht einmal berücksichtigt. Darin liegt aber weder ein unvollständig ermittelter Sachverhalt im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG noch ein Verstoss gegen verfassungsmässige Verfahrensgarantien (vgl. zum Ganzen auch die Präsidialverfügung vom 7. Mai 2020 hinsichtlich des Sistierungsgesuchs des Beschwerdeführers und oben Sachverhalt/G.). Es kann hier auch auf BGE 144 II 427 E. 3 S. 434 ff. verwiesen werden. Hinsichtlich der Steuerperiode 2003 hat das Bundesgericht dort die Beurteilung des Verwaltungsgerichts geschützt, dass - schon damals gegenüber einer grossen Vielzahl von behaupteten Verletzungen des rechtlichen Gehörs und verschiedenen anderen geltend gemachten Verfahrensverstössen - die geäusserten Vorwürfe sowohl gegenüber der erstinstanzlichen Phase als auch gegen das Rechtsmittelstadium allesamt unbegründet waren (übereinstimmend damit - mutatis mutandis - 2C_450/2018 E. 5.3.1 u. 5.3.2).