Citation: 5A_519/2017 E. 3

Das Kantonsgericht hat festgehalten, die Beschwerdeführerin habe mit dem Revisionsbegehren ein Schreiben des Sozialamts U.________ vom 23. Mai 2014 eingereicht, worin ausgeführt werde, dass das Sozialamt U.________ die Prämien für die obligatorische Grundversicherung der Beschwerdeführerin übernehmen werde. Die Aufhebung der Konkurseröffnung setze jedoch voraus, dass der Schuldner durch Urkunden beweise, dass die Schuld einschliesslich Zinsen und Kosten inzwischen getilgt sei. Das genannte Schreiben beweise dies nicht. Die Voraussetzungen für eine Revision nach Art. 328 Abs. 1 lit. a ZPO seien deshalb nicht gegeben. Mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Stattdessen stellt sie Anträge, die über den Verfahrensgegenstand hinausgehen, und holt zu einem Rundumschlag gegen verschiedene Personen und Institutionen aus. Die Beschwerde erweist sich damit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie rechtsmissbräuchlich. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.