Citation: 5A_129/2025 E. 3

Die Beschwerdeführerin bittet das Bundesgericht um Abklärung ihres Falles, wobei sie sich nebst der Erbteilung auch auf Totenruhestörung, Sachbeschädigung, Betrug und einen Schaden von mindestens Fr. 1 Mio. bezieht. Das Bundesgericht kann jedoch nicht Fälle in allgemeiner Weise abklären. Die Beschwerdeführerin gibt nicht an, wie das Bundesgericht genau entscheiden soll, womit ihre Beschwerde keine genügenden Begehren enthält (Art. 42 Abs. 1 BGG). Der Beschluss des Obergerichts ist sodann ein Nichteintretensentscheid. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich nur, ob das Obergericht zu Recht auf die Berufung nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Die Beschwerdeführerin setzt sich jedoch nicht damit auseinander, dass sie vor Obergericht keinen Antrag gestellt und ihre Berufung nicht genügend begründet hat. Stattdessen erhebt sie Vorwürfe gegen verschiedene Anwälte und ihren Bruder (Beschwerdegegner) und äussert sich zum Wert einer Liegenschaft und zu Ereignissen nach dem Tod ihres Vaters (Erblasser). Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).