Citation: 4A_65/2024 E. 4.1.3

4.1.3. Hieran ändere nichts, dass er gleichzeitig mit dem Feststellungsbegehren ein Leistungsbegehren über einen Betrag von mehr als Fr. 1.6 Mio. gestellt habe, zumal nicht nachvollziehbar sei, weshalb er mit dem Rückzug des Feststellungsbegehrens auf Ansprüche in der Höhe von potentiell weit über Fr. 1.5 Mio. hätte verzichten sollen. Dass die Vorinstanz dennoch zur Auffassung gelangt sei, ein Verzicht auf die Geltendmachung dieser Ansprüche sei nicht abwegig, lasse sich nur mit dem Umstand erklären, dass sie seine Ausführungen nicht berücksichtigt habe. In diesem Zusammenhang rügt er auch eine unvollständige Feststellung des Sachverhalts.