Citation: 9C_271/2018 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin ist der Meinung, es müsse ein Prozentvergleich vorgenommen werden. Mit Blick auf das Valideneinkommen rügt sie, die Anstellung bei der D.________ AG bilde den Tatbeweis dafür, dass sie auch als Gesunde diese oder eine gleichwertige Anstellung gefunden hätte. Ausserdem liege sehr wohl eine aussagekräftige Invalidenkarriere vor, da sie ihre angestammte Tätigkeit auch nach Eintritt des Gesundheitsschadens weitergeführt sowie weder eine zusätzliche Aus- oder Weiterbildung noch einen Berufswechsel vorgenommen habe. Der Prozentvergleich ergebe, gerade unter den Annahmen der Vorinstanz, in concreto als einzige Methode ein korrektes Ergebnis, ansonsten "Äpfel (beim Invalideneinkommen) mit Birnen (beim Valideneinkommen) verglichen" würden.