Citation: 8C_1013/2012 E. A

A.a. Wegen eines im Jahre 1996 erlittenen Verkehrsunfalles bezog die 1969 geborene H.________ seit Januar 1999 bei einem Invaliditätsgrad von 65 % eine halbe Rente der Invalidenversicherung. Aufgrund der 4. Revision des Invalidenversicherungsgesetzes (IVG) wurde ihr ab dem Jahre 2004 eine Dreiviertelsrente ausgerichtet. A.b. Im April 2009 leitete die IV-Stelle des Kantons Zürich eine revisionsweise Überprüfung des Rentenanspruchs ein. Nach Einsicht in die Ergebnisse einer von der Haftpflichtversicherung eines am Unfall Beteiligten durchgeführten Observation der Versicherten verfügte die IV-Stelle am 2. November 2010 die sofortige Sistierung der Rente - welchen Entscheid das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich am 12. Juli 2011 aufhob - und ordnete mit Schreiben vom 11. November 2010 eine Begutachtung am Zentrum X.________ an. Nachdem die Versicherte zuerst mündlich einwenden liess, sie wolle sich nicht begutachten lassen, forderte die Invalidenversicherung H.________ am 28. Dezember 2010 schriftlich, mit Fristansetzung und unter Androhung der Säumnisfolgen auf, sich dieser zu unterziehen. Mit Verfügung vom 31. Mai 2011 hob die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente rückwirkend per 1. Juni 2009 auf und forderte die im Zeitraum vom 1. Juni 2009 bis 31. Oktober 2010 ausbezahlten Leistungen im Betrage von Fr. 44'659.- zurück.