Citation: 9C_592/2017 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass der Beschwerdeführer insbesondere nicht mit hinreichender Begründung dargetan hat, die Vorinstanz habe den Eintritt der Arbeitsunfähigkeit zu Unrecht auf den 16. Februar 2009 und damit einen Zeitpunkt festgelegt, in welchem er nicht mehr zufolge Arbeitslosigkeit bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG für die berufliche Vorsorge versichert war, dass die blosse Behauptung, er habe während der Dauer der Arbeitslosigkeit krankheitsbedingt keine Anstellung gefunden und sei in den Jahren 2005 und 2006 ärztlich behandelt worden, mit Blick auf den angefochtenen Entscheid, der sich mit der medizinischen Situation des Versicherten im massgebenden Zeitraum einlässlich auseinandersetzt, den Anforderungen des Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,