Citation: 1C_504/2016 E. B

Gegen diesen Beschluss erhoben mehrere Parteien, Organisationen und Einzelpersonen Beschwerde ans Bundesgericht. Mit Urteil 1C_549/2011 vom 21. November 2011 (BGE 137 I 305) wies das Bundesgericht die Beschwerde im Sinne der Erwägungen ab, soweit es darauf eintrat. Es hielt in den Erwägungen fest, dass der Kanton Zug verfassungsrechtlich zwar nicht zur Wiederherstellung bzw. Schaffung einer Gleichstellungskommission oder -fachstelle verpflichtet sei, wohl aber müsse er eine Ersatzlösung treffen, d.h. er müsse vorsehen, von wem, wie und mit welchen Mitteln der Gleichstellungsauftrag künftig umgesetzt werden solle. Ein Verzicht auf staatliche bzw. staatlich geförderte Gleichstellungsmassnahmen wäre verfassungswidrig.