Citation: U 456/00 20.11.2001 E. 3

3.- Das kantonale Gericht hat den Unfall vom 26. Januar 1996 im Rahmen der Einteilung, welche nach der Rechtsprechung für die Belange der Adäquanzbeurteilung vorzunehmen ist, dem mittleren Bereich, im Grenzbereich zu den leichten Ereignissen, zugeordnet, was sich auf Grund des Geschehensablaufs nicht beanstanden lässt. Es hat ferner gestützt auf die bei Unfällen aus dem mittleren Bereich massgebenden Kriterien (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa) mit eingehender Begründung dargelegt, dass die anhaltenden Beschwerden der Versicherten in keinem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfall stehen. Diesen Erwägungen ist unter nochmaligem Hinweis darauf, dass die einzelnen zu beurteilenden Adäquanzkriterien vorliegend nur unter Ausklammerung der Auswirkungen psychischer Komponenten berücksichtigt werden können (BGE 117 V 367 Erw. 6a), nichts beizufügen. Sämtliche Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern.