Citation: 1C_640/2023 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführenden rügen schliesslich eine falsche Definition des Einspracheperimeters durch die kantonalen Rechtsmittelinstanzen, die das Beschwerderecht der Beschwerdeführerin im Unterschied zum Beschwerdeführer verneint haben. Nach den Erwägungen der Vorinstanz befindet sich weder der ständige Arbeitsplatz, noch der Wohnort der Beschwerdeführerin innerhalb des Einspracheperimeters. Im bundesgerichtlichen Verfahren machen die Beschwerdeführenden geltend, die Vorinstanz habe den Einspracheperimeter falsch berechnet und die Beschwerdelegitimation der Beschwerdeführerin zu Unrecht verneint, da es sich bei der hier geplanten Anlage um eine "gemischt konventionell-adaptive" Antenne handle. Wie sich aus den vorstehenden Erwägungen ergibt, ist die Beschwerde in der Sache unbegründet. Mit Blick auf diesen Verfahrensausgang bedarf die Frage, ob die Legitimation der Beschwerdeführerin zu Recht verneint wurde, keiner weiteren Vertiefung.