Citation: 9C_23/2011 14.01.2011 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass aus der Begründung mithin ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452), dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe (in welcher in Stichworten unter anderem moniert wird, die "Anhörung eines Entlastungszeugen" und eine Vorlage des originalen Versicherungsvertrages seien ausgeblieben, im Weiteren ein Wohnsitz in Deutschland geltend gemacht wird) mit den Erwägungen des kantonalen Gerichts nicht auseinandersetzt, der Beschwerdeschrift also nicht entnommen werden kann, inwiefern der angefochtene Entscheid auf offensichtlich unrichtiger Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG beruhen oder sonst bundesrechtswidrig (Art. 95 lit. a BGG) sein sollte, dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in dieser Verfahrenslage kein Raum für Weiterungen irgendwelcher Art besteht, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten - umständehalber - verzichtet wird,