Citation: 8C_342/2019 E. 3.1.1

3.1.1. Die Vorinstanz hat das hypothetische Invalideneinkommen anhand der standardisierten Bruttolöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2012 des Bundesamtes für Statistik, Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1 (Einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art), Männer, festgelegt. Dabei ist sie vom arithmetischen Mittel der für die Sektoren 45-46 (Grosshandel; Handel und Reparatur von Motorfahrzeugen), 47 (Detailhandel), 77 und 79-82 (Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen [ohne 78]) sowie 94-96 (Erbringung von sonstigen Dienstleistungen) angegebenen Einkommen (angepasst an die jeweilige betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit) ausgegangen. Den so berechneten Durchschnittswert (Fr. 4'965.98) hat sie um die durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit von 25 % sowie um einen zu gewährenden Abzug gemäss BGE 126 V 76 von 5 % herabgesetzt (Fr. 3'538.26). Verglichen mit dem unbestrittenen Valideneinkommen von Fr. 5'665.23 hat sie einen Invaliditätsgrad von 37.5 %, der keinen Anspruch auf eine Invalidenrente begründe, ermittelt.