Citation: 5A_325/2023 E. 7.1

7.1. Zusammenfassend ist die Beschwerde insoweit begründet, als die Abänderung aufgrund der Obhut über die Kinder und der neuen Wohnsituation betroffen ist, und ist sie teilweise gutzuheissen. Nachdem die Vorinstanz zu Unrecht auf das Abänderungsbegehren nicht eingetreten ist, ist die Sache in Aufhebung des angefochtenen Entscheids an diese zurückzuweisen, damit sie gegebenenfalls unter Vervollständigung der tatsächlichen Grundlagen in der Sache entscheide (Art. 107 Abs. 2 BGG). Das Obergericht wird auch neu über die Kosten des kantonalen Verfahrens zu befinden haben (Art. 67 und 68 Abs. 5 BGG). Im Übrigen wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.