Citation: 8C_553/2017 E. A

A.a. Der 1959 geborene A.________ war im Polizeidienst tätig und dadurch bei der Helvetia Unfall Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Helvetia) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 22. April 1986 sass er auf dem Beifahrersitz und seine Verlobte auf dem Rücksitz eines Personenwagens. Aufgrund eines Bedienungsfehlers der Lernfahrerin, die das Fahrzeug lenkte, geriet dieses über den Strassenrand und fiel in einen Fluss. Die Lernfahrerin blieb unverletzt. Die Verlobte ertrank. A.________ konnte sich aus dem Automobil befreien, wobei er schwere Verletzungen am linken Unterschenkel erlitt. Die Helvetia gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Mit Verfügung vom 12. Oktober 1988 sprach sie dem Versicherten für die verbleibende Schädigung am Bein eine Integritätsentschädigung auf der Grundlage einer Integritätseinbusse von 13.3 % zu. Mit Verfügung vom 11. September 1990 schloss die Elvia Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Elvia) als Rechtsnachfolgerin der Helvetia den Fall ab, wobei sie dem Versicherten für die Zeit vom 1. Oktober 1989 bis 30. September 1994 eine befristete Invalidenrente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von anfänglich 30 %, ab 1. Oktober 1992 von 15 % zusprach. Der Versicherte war in der Folge für verschiedene Arbeitgeber tätig. Im März 2002 meldete er Schmerzen im linken Unterschenkel als Rückfall zum Unfall vom 22. April 1986. Die Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Allianz) als Rechtsnachfolgerin der Elvia erbrachte zunächst erneut die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) und traf medizinische Abklärungen. Mit Verfügung vom 22. März 2004 stellte sie die Leistungen auf den 1. März 2004 ein und lehnte es ab, eine Invalidenrente auszurichten und die Integritätsentschädigung zu erhöhen. Daran hielt sie auf die vom Versicherten erhobene Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 6. Dezember 2004). In Gutheissung der hiegegen eingereichten Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die Sache mit verschiedenen Vorgaben zu neuer Verfügung über den Anspruch auf eine Invalidenrente und auf eine Erhöhung der Integritätsentschädigung an die Allianz zurück (Entscheid vom 3. Juni 2009). Die Allianz führte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, die das Bundesgericht mit Urteil 8C_603/2009 vom 1. Februar 2010 unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids guthiess. A.b. Mit Schreiben vom 18. Juni 2010 meldete der Versicherte der Allianz, sein Gesundheitszustand habe sich verschlechtert. Die Versicherung holte unter anderem das auf orthopädischen und neurologischen Untersuchungen beruhende Gutachten des Spitals B.________ vom 14. Dezember 2013 (mit Nachtrag vom 21. Januar 2015) ein. Danach war davon auszugehen, dass die auf den Unfall vom 22. April 1986 und dessen Folgen zurückzuführenden Schmerzen im linken Sprunggelenk und im Unterschenkel sowie die Neigung zu Schwellungen seit dem 6. Dezember 2004 schleichend zugenommen hatten und auch in Zukunft möglicherweise zunehmen würden. Die objektivierbaren und eindeutig unfallbedingten Schmerzen und Missempfindungen behinderten den Exploranden im beruflichen und privaten Alltag in vergleichbarer Weise wie ein Verlust des Unterschenkels, weshalb die Integritätseinbusse mit den vollen 40 % einzusetzen sei und die Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Erwerbstätigkeit, wie anscheinend in der aktuell ausgeübten als Gerichtsweibel, bei 50 % liege. Mit Verfügung vom 1. April 2016 hielt die Allianz fest, die Voraussetzungen für eine Revision des Anspruchs auf eine Invalidenrente sowie auf eine Integritätsentschädigung seien nicht gegeben, welche Feststellung sie auf Einsprache hin bestätigte (Einspracheentscheid vom 14. September 2016).