Citation: C 201/00 21.12.2000 E. 2

2.- Das kantonale Gericht hat in zutreffender Würdigung der Akten und mit überzeugender Begründung festgestellt, dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer breiten beruflichen Ausbildung und Erfahrung nicht unmöglich oder stark erschwert vermittelbar war und dass es an einer arbeitsmarktlichen Indikation zum beantragten Kursbesuch fehlte. Dieses Ergebnis ist auch dann nicht zu beanstanden, wenn man das von der Vorinstanz im Sinne eines Indizes verwendete Argument, die Beschwerdeführerin habe per 1. Mai 2000, noch vor Abschluss ihrer Ausbildung, eine Stelle antreten können, die nicht nur Tätigkeiten im Personalbereich umfasse, ausser Acht lässt. Dass die Beschwerdeführerin nicht fast ausschliesslich im Personalwesen tätig war, sondern sich auch mit allgemeinen Sekretariatsarbeiten, Korrespondenz (in Deutsch und Englisch), Rechnungswesen und Organisatorischem befasste, geht nämlich schon aus den Arbeitszeugnissen der Firma X.________ vom 31. Dezember 1985, der Y.________ AG vom 31. Dezember 1987 sowie insbesondere der Firma Z.________ vom 18. Dezember 1995 und aus dem Arbeitsvertrag mit der A.________ AG vom 3. Juli 1998 hervor.