Citation: 2C_3/2016 E. 4.1

4.1. Weiter macht der Beschwerdeführer sinngemäss einen unverhältnismässigen Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV) geltend. Da ihm einzig eine Busse von EUR 400.-- vorgehalten werden könne, die er in Frankreich habe bezahlen müssen, sei es weder verhältnismässig noch stehe es im öffentlichen Interesse, ihm als 60-jährigem Familienvater die Taxihalterbewilligung zu entziehen. In fast 30 Jahren sei seine Taxihalterbewilligung nie zur Diskussion gestanden. Dass ihm die Taxichauffeurbewilligung belassen werde, sei kein adäquater Ersatz, sei doch die Möglichkeit, auf eigene Rechnung und aufgrund eigener Zeiteinteilung arbeiten zu können, essentiell.