Citation: 2C_746/2016 E. 2.2

2.2. Die Beschwerde lässt sich weiter auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegennehmen. Mit dieser kann bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG); entsprechende Rügen erhebt und substanziiert der Beschwerdeführer nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Ohnehin fehlt im mangels Bewilligungsanspruch weitgehend die Legitimation zur Verfassungsbeschwerde (Art. 115 lit. b BGG; BGE 133 I 185 E. 3 S. 190 f., E. 4 S. 191 f.; HUGI YAR, Von Trennungen, Härtefällen und Delikten in: Jahrbuch für Migrationsrecht 2013, S. 100). Die Beschwerde erweist sich in jeder Hinsicht als offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), weshalb darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Mit diesem Entscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.