Citation: 2C_291/2022 E. 1.3

1.3. Die Eheleute gelangten mit Rechtsschrift vom 18. November 2021 an das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, das die Beschwerde abwies (Entscheid II 2021 120 vom 21. Februar 2021). Dieses kam beweiswürdigend zum Ergebnis, dass es sich bei den Schreiben der Psychiaterin vom 24. Februar 2021, 8. Juni 2021 und einem weiteren vom 17. November 2021 um Gefälligkeitsgutachten handle. Die im verwaltungsgerichtlichen Verfahren nachgereichte fachärztliche Stellungnahme eines deutschen Neurologen-Psychiaters aus Fürth (DE) sei als Parteistellungnahme zu würdigen. Dem Ehemann sei es misslungen, eine gesundheitliche Beeinträchtigung nachzuweisen, die ihn am rechtzeitigen Handeln hätte hindern können.