Citation: 7B_882/2023 E. 3

Der Eingabe des Beschwerdeführers lässt sich nicht ansatzweise entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Die Vorinstanz legte nachvollziehbar dar, dass die Staatsanwaltschaft aufgrund der (erneuten) Anzeige des Beschwerdeführers zu Recht kein Strafverfahren an die Hand genommen hat. Der Beschwerdeführer habe den Sachverhalt, den er untersucht haben möchte, bereits mehrfach zur Anzeige gebracht, was in Nichtanhandnahmeverfügungen vom 2. Dezember 2014 und 21. Mai 2015 gemündet habe, welche rechtskräftig wurden. Es handle sich um eine abgeurteilte Sache, die Strafverfolgungsbehörden dürften nicht erneut tätig werden, weshalb die Staatsanwaltschaft auf die neuerliche Strafanzeige nicht eingetreten sei. Hierzu äusserst sich der Beschwerdeführer in seiner einseitigen Beschwerdeschrift nicht. Vielmehr beschränkt er sich darauf, die Integrität der Justiz an sich und den zuständigen vorinstanzlichen Richter im Besonderen anzuzweifeln und Korruptionsvorwürfe zu erheben. Ferner mangelt es der Beschwerde an einer hinreichenden Begründung, weshalb dem Beschwerdeführer Zivilforderungen zustehen sollen und er als Privatkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zur Beschwerde berechtigt sein soll. Die Beschwerde vermag damit den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen.