Citation: 1C_838/2013 E. 3

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt dem Beschwerdeführer namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Die Beschwerdeführerin macht wie kantonalen Verfahren geltend, im kantonalen Verfahren sei mit dem Departementsentscheid eine nicht existente Firma angeschrieben worden. In diesem Zusammenhang rügt sie ganz pauschal eine Verletzung des rechtlichen Gehörsanspruchs bzw. von "kantonalem Recht und Bundesrecht" (Beschwerde S. 2/3). Mit ihrer im Wesentlichen appellatorischen Kritik legt sie indes nicht dar, inwiefern die dem verwaltungsgerichtlichen Urteil zugrunde liegende einlässliche Begründung, wonach der genannte Einwand fehl geht, bzw. das Urteil selber im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Bei den gegebenen Verhältnissen ist mit der Vorinstanz festzustellen, dass der Einwand der Beschwerdeführerin, die gemäss Departementsentscheid vom 5. Juli 2013 angeschriebene Firma sei nicht existent bzw. sie, die Beschwerdeführerin, vom Entscheid nicht betroffen, geradezu rechtsmissbräuchlich anmutet (s. Art. 42 Abs. 7 BGG). Nach dem Gesagten vermag die Beschwerde den gesetzlichen Formerfordernissen nicht zu genügen, weshalb auf sie nicht einzutreten ist. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die abgesehen davon wie erwähnt ohnehin rechtsmissbräuchliche Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann. Mit dem vorliegenden Entscheid wird das Gesuch, der Beschwerde sei aufschiebende Wirkung beizulegen, gegenstandslos.