Citation: 2C_1007/2021 E. 3.3.4

3.3.4. Schliesslich stellt der Beschwerdeführer den Antrag, die Vorinstanz habe ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Das Verwaltungsgericht ist von der Mittellosigkeit des Beschwerdeführers ausgegangen und hat ihm für das vorinstanzliche Verfahren die unentgeltliche Prozessführung gewährt. Mangels Antrag und Vertretung durch einen Rechtsbeistand hat es die Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsbeistands verweigert. Sodann hat es ihm die rückwirkende unentgeltliche Prozessführung für das Rekursverfahren verweigert, weil er dort keinen Antrag gestellt habe (vgl. E. 9.3 des angefochtenen Urteils). Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Es ist unklar, was er mit seinem Antrag erreichen will (unentgeltliche Prozessführung für das Rekursverfahren oder Beigabe eines Rechtsbeistands). Darauf ist nicht näher einzugehen.