Citation: 1A.54/2006 10.10.2006 E. D

Gegen den verwaltungsgerichtlichen Entscheid hat die X.________ AG am 15. März 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde und staatsrechtliche Beschwerde ans Bundesgericht erhoben. Sie beantragt die Aufhebung der Entscheide des Verwaltungsgerichts, der Baurekurskommission und des Bauausschusses von Regensdorf; eventualiter sei die Sache zur weiteren Abklärung des Sachverhalts an den Bauausschuss, subeventualiter an die Baurekurskommission und subsubeventualiter an das Verwaltungsgericht zur weiteren Abklärung des Sachverhalts zurückzuweisen. Für den Fall, dass die Baubewilligung erteilt werden müsse, beantragt die Beschwerdeführerin die Anordnung zusätzlicher Auflagen (Kontrollmessungen; Informationspflichten der Antennenbetreiberin). In verfahrensmässiger Hinsicht beantragt die Beschwerdeführerin, ihr sei nach Zustellung der Akten der Vorinstanzen die Möglichkeit der Beschwerdeergänzung einzuräumen; zudem sei den Beschwerden aufschiebende Wirkung zu gewähren und das Verfahren zu sistieren, bis nachgewiesenermassen alle durch die Mobilfunkantennen verursachten Immissionen an allen relevanten Punkten unabhängig von jeglicher Einflussnahme der Beschwerdegegnerin einwandfrei und sicher kontrollierbar bestimmt seien, eine übergeordnete, zumindest regionale Planung bezüglich Koordination der Mobilfunkantennen vorliege und eine formelle Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt worden sei; alsdann sei eine neue öffentliche Auflage des Baugesuches durchzuführen. Sodann ersucht sie um die Durchführung eines Augenscheins, an dem von ihr beigezogenen Fachleuten genügend Zeit für eine mündliche Stellungnahme einzuräumen sei. Überdies sei ein zweiter Schriftenwechsel und eine öffentliche mündliche Verhandlung durchzuführen.