Citation: 2C_515/2024 E. 3.4

3.4. In ihrer Eingabe an das Bundesgericht beschränkt sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen darauf, die Diagnose der Persönlichkeitsstörung zu beanstanden bzw. als falsch zu bezeichnen und dem medizinischen Personal strafrechtlich relevante Handlungen, so namentlich Urkundenfälschung, sowie Verletzungen der ärztlichen Sorgfaltspflichten vorzuwerfen. Ferner legt sie ihre eigene Sicht der Dinge dar, wonach ihre Patientendaten manipuliert worden seien und eine Rücknahme der Diagnose möglich sei. Diese Ausführungen, bei denen es sich ohnehin um blosse Behauptungen handelt, zielen indessen am Streitgegenstand vorbei, welcher, wie bereits erwogen, auf die Frage einer allfälligen durch die Psychiatrische Universitätsklinik begangenen Rechtsverweigerung bzw. -verzögerung beschränkt ist (vgl. E. 3.2 hiervor). Eine sachbezogene Begründung lässt sich der Beschwerdeschrift demgegenüber nicht entnehmen. Insbesondere setzt sich die Beschwerdeführerin mit der vorinstanzlichen Begründung, wonach unter den konkreten Umständen bereits in zeitlicher Hinsicht keine Rechtsverweigerung bzw. -verzögerung vorliege, nicht auseinander und zeigt demzufolge nicht substanziiert auf (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass und inwiefern ihr Anspruch auf Erlass eines Entscheids innert angemessener Frist (Art. 29 Abs. 1 BV; Art. 18 Abs. 1 der Verfassung des Kantons Zürich vom 27. Februar 2005 [KV/ZH; LS 101]) verletzt worden sein soll (vgl. auch Urteil 2C_106/2024 vom 19. Februar 2024 E. 2.5 mit Hinweisen). Ob sich die von der Beschwerdeführerin im Übrigen geltend gemachten Verletzungen des Willkürverbots und des Gebots von Treu und Glauben (Art. 9 BV) sowie des Grundsatzes des fairen Verfahrens im Allgemeinen (Art. 29 Abs. 1 BV) auf das vorliegende oder auf das Parallelverfahren 2C_516/2024 beziehen, ist unklar. So oder so genügen ihre Ausführungen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG).