Citation: 6B_1141/2020 E. 2

Der Beschwerdeführer gelangt an das Bundesgericht und beantragt, er sei in Anwendung von Art. 10 Abs. 3 StPO freizusprechen. Die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen seien unzutreffend. Er habe gegenüber der Polizei zu keinem Zeitpunkt bestritten, Alkohol getrunken zu haben, sondern sofort angegeben, einen Nachtrunk genommen zu haben. Das chemisch-toxikologische Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Freiburg (IRM) sei nicht verwertbar, da es an den erforderlichen konkreten Angaben zur Getränkeart und Konsummenge fehle. Der Beschwerdeführer ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und verlangt (für das kantonale Verfahren) eine Entschädigung von Fr. 2'360.-.