Citation: 5A_627/2013 E. 5

Keine genügende Auseinandersetzung mit den Erwägungen des vorinstanzlichen Urteils findet sich bezüglich der Kritik an der Ermittlung der Einkommensverhältnisse des Beschwerdeführers und der Beschwerdegegnerin. Auch insoweit beschränkt sich der Beschwerdeführer auf appellatorische Kritik an den Feststellungen der Vorinstanz, ohne aber durch eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des vorinstanzlichen Urteils darzulegen, inwiefern das Kantonsgericht den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt bzw. das Einkommen geradezu willkürlich festgestellt haben soll. Darauf ist nicht einzutreten (E. 2, insbes. 2.2).