Citation: 2C_894/2021 E. C

Mit Eingabe vom 10. November 2021 gelangte A.________ an das Bundesgericht und erklärte, mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts nicht einverstanden zu sein; ferner ersuchte sie verfahrensrechtlich um "Prozesskostenhilfe". Mit Schreiben vom 12. November 2021 setzte das Bundesgericht A.________ darüber in Kenntnis, dass ihre Beschwerde vom 10. November den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügen dürfte und dass es darauf vermutlich nicht eintreten könne; ferner wies es A.________ darauf hin, dass sie ihre Eingabe innert der laufenden Beschwerdefrist verbessern und den gesetzlichen Begründungsanforderungen anpassen könne. In der Folge retournierte A.________ zwar den vom Bundesgericht übermittelten Erhebungsbogen für die unentgeltliche Rechtspflege; auf eine Ergänzung bzw. Verbesserung ihrer Beschwerde verzichtete sie jedoch.