Citation: 1C_312/2023 E. 4

Die Beschwerdeführerin beharrt nach wie vor auf ihrer Behauptung, einen Landwirtschaftsbetrieb zu führen, ohne auf die ausführliche Begründung des Gegenteils im angefochtenen Entscheid und die oben wiedergegebenen Erwägungen im bundesgerichtlichen Urteil 1C_185/2019 vom 12. November 2019 einzugehen. Weiter beruft sie sich auf Art. 37a RPG, wobei sie zu Recht nicht behauptet, diese Bestimmung sei verletzt worden. Weiter macht sie mit Bezug auf das erwähnte Scheidungsurteil geltend, dass ihr Art. 9 BV Vertrauen in behördliche Zusicherungen gewähre. Sie legt jedoch nicht dar, inwiefern ihr von Seiten der zuständigen Behörden jemals eine Zusicherung der Bewilligungsfähigkeit ihrer Pferdepension gemacht worden wäre. Weiter weist sie unter dem Titel der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 Abs. 1 BGG) pauschal auf Luftbilder mit Pferdespuren und Zeugenaussagen hin und macht zudem geltend, dass kein Baugesuch erforderlich gewesen sei, als ihr Vater die Pferdeställe gebaut habe. Mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts, das ausführlich darlegte, weshalb ausgeschlossen werden könne, dass im Gebäude Nr. 414 ununterbrochen Pferde gehalten worden seien, setzt sie sich nicht auseinander. Vor diesem Hintergrund kann auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid (und die vorangehenden Urteile des Bundesgerichts) verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG), soweit die Beschwerdeschrift die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG erfüllt.