Citation: 5A_708/2018 E. 2

Gegen den angefochtenen Entscheid steht die Beschwerde in Zivilsachen zur Verfügung (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c, Art. 75, Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführerin hat die angefochtene Verfügung am 21. August 2018 in Empfang genommen. Die Beschwerde ist damit rechtzeitig erfolgt (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG). Hingegen sind die Eingaben vom 20. September 2018 und 11. Oktober 2018 nicht zu berücksichtigen, soweit die Beschwerdeführerin darin ihre Beschwerde ergänzt. Soweit die Beschwerdeführerin in der letztgenannten Eingabe den Ausstand von Mitarbeitern der Bundesgerichtskanzlei verlangt, ist darauf hinzuweisen, dass diese nicht Gerichtspersonen im Sinne von Art. 34 BGG sind und deshalb nicht abgelehnt werden können. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116).