Citation: 8C_896/2017 E. A

Nach einer Schadenmeldung UVG vom 21. Dezember 2011 übernahm die Basler Versicherung AG (nachfolgend Basler) den Fall des als Berichterstatter aus Krisengebieten tätig gewesenen A.________ als Berufskrankheit und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 27. November 2014, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 3. Februar 2015, stellte die Basler die Leistungen für Taggelder und Heilbehandlung per 31. Juli 2014 ein und verneinte den Anspruch auf eine Invalidenrente. Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 13. Dezember 2016 ab, soweit darauf einzutreten war. Mit Urteil vom 6. Juli 2017 hiess das Bundesgericht die dagegen erhobene Beschwerde teilweise gut, hob den angefochtenen Entscheid auf und wies die Sache zur Einholung eines Gerichtsgutachtens und anschliessender neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück.