Citation: 9C_765/2023 E. A

A.a. Nachdem ein erstes Leistungsgesuch abgewiesen worden war, meldete sich der 1968 geborene A.________ im April 2012 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau erliess am 22. April 2013 eine Nichteintretensverfügung. Eine dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 11. September 2014 gut und wies die Verwaltung an, auf die Neuanmeldung einzutreten. A.b. In der Folge veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung bei der BEGAZ Begutachtungszentrum BL. Gestützt auf das Gutachten vom 22. Juli 2016 sprach die IV-Stelle A.________ mit Verfügung vom 20. Juli 2017 ab dem 1. Mai 2014 eine Viertelsrente und vom 1. August 2014 bis zum 31. Mai 2015 eine befristete ganze Rente zu. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht mit Urteil vom 1. Februar 2018 teilweise gut und wies die Sache zur weiteren Abklärung und Neuverfügung an die Verwaltung zurück. Diese veranlasste eine psychiatrisch-neuropsychologische Begutachtung beim Zentrum B.________ (Gutachten vom 13. Dezember 2019). Mit Verfügung vom 9. Februar 2022 verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch des Versicherten.