Citation: 5A_178/2019 E. 1

Mit Verfügung vom 8. Dezember 2010 vom errichtete die damalige Fürsorge- und Vormundschaftskommission U.________ für A.________ eine Beistandschaft nach den seinerzeitigen Art. 392 Ziff. 1 und Art. 393Ziff. 2 ZGB. Mit Entscheid vom 14. Oktober 2014 wurde die altrechtliche Massnahme von der KESB Mittelland Süd in eine Beistandschaft gemäss Art. 394 Abs. 1 i.V.m. Art. 395 ZGB überführt. A.________ konnte die erwachsenenschutzrechtliche Massnahme nie akzeptieren und verweigerte von Beginn weg die Kooperation mit den eingesetzten Beistandspersonen; immer wieder verlangte sie sinngemäss die Aufhebung der Beistandschaft. Im Mai 2017 beantragte die Beschwerdeführerin bzw. die sie behandelnde Psychiaterin Dr. med. B.________ erneut sinngemäss die Aufhebung. Mit Entscheid vom 28. November 2017 verneinte die KESB Bern-Mittelland Süd eine gegenüber den vormals abweisenden Entscheid veränderte Situation und wies deshalb das Begehren um Aufhebung der Beistandschaft ab. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern nach mündlicher Anhörung von A.________, der Psychiaterin, der Beiständin und einer Vertreterin der KESB mit Entscheid vom 23. Januar 2019 ab, soweit es darauf eintrat. Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 4. März 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren, die Beistandschaft sei aufgrund fehlender Rechtsgrundlagen aufzuheben. Ferner verlangt sie die unentgeltliche Rechtspflege.