Citation: 6B_641/2016 E. 1

Der Beschwerdeführer trat am 22. April 2014 in die Interkantonale Strafanstalt Bostadel ein. Der Direktor der Interkantonalen Strafanstalt Bostadel bestrafte ihn mit Disziplinarverfügung vom 10. Februar 2016gemäss Art. 16 Abs. 3 der Hausordnung für die Interkantonale Strafanstalt Bostadel wegen Konsums harter Drogen mit einer Busse von Fr. 100.--. Einem allfälligen Rechtsmittel wurde die aufschiebende Wirkung entzogen. Dagegen legte der Beschwerdeführer Rekurs bei der Paritätischen Aufsichtskommission der Interkantonalen Strafanstalt Bostadel ein. Der Vizepräsident der Paritätischen Aufsichtskommission wies am 24. Februar 2016 den Antrag des Beschwerdeführers auf aufschiebende Wirkung ab bzw. entschied, dass dem Rekurs keine aufschiebende Wirkung erteilt werde. Die Rekurskommission für die Interkantonale Strafanstalt Bostadel schützte diesen Entscheid am 6. Mai 2016. Sie trat auf das Rechtsmittel nicht ein, soweit der Beschwerdeführer beantragte, die Interkantonale Strafanstalt Bostadel sei anzuweisen, künftigen Disziplinarmassnahmen nicht grundsätzlich die aufschiebende Wirkung zu entziehen. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde an das Bundesgericht.