Citation: 5A_334/2024 E. 2

Die Beschwerde scheitert bereits am fehlenden Rechtsbegehren. Sie enthält aber auch keine sachbezogene Begründung im erwähnten Sinn. Die weitschweifigen Ausführungen des Beschwerdeführers gehen grösstenteils nicht nur am möglichen Anfechtungsgegenstand, sondern überhaupt an der Sache vorbei, indem sie sich auf die in einem früheren Entscheid erfolgte Abweisung der Gesuches um unentgeltliche Rechtspflege und dort vorab auf die kantonalen Sachverhaltsfeststellungen beziehen (er habe keinen Zugang zu schweizerischen Banken bzw. zum Säule 3a-Vorsorgevermögen bei der Postfinance; er werde wegen seiner Herkunft aufgrund der staatlichen Verweigerung des Zugangs zu Finanzdienstleistungen diskriminiert und in seinen Grundrechten verletzt; die gerichtliche Zuständigkeit müsste am Sitz der Postfinance in Bern oder am Bankenplatz Zürich und nicht im Kanton Aargau bestehen; er fühle sich ausser Stande, das Verfahren selbst zu führen, und es würden elementarste Verfahrensgarantien wie Art. 6 EMRK und Art. 29 BV verletzt, indem ihm keine Rechtsvertretung bestellt werde). Höchstens die Behauptung des Beschwerdeführers, er wolle das Verfahren überhaupt nicht verzögern oder trölerisch handeln, betrifft den Anfechtungsgegenstand; damit ist aber nicht darlegt, inwiefern das Obergericht mit seinen Nichteintretenserwägungen gegen Recht verstossen haben soll.