Citation: I 615/02 02.04.2003 E. A

Der 1953 geborene V.________ leidet seit etwa 1988 an einem chronischen cervicovertebralen und thoracovertebralen Syndrom, weswegen er sich am 22. September 1994 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen sprach die IV-Stelle des Kantons St. Gallen V.________ mit Verfügungen vom 2. Februar 1995 und 30. Oktober 1995 berufliche Massnahmen zu, die jedoch beide von Seiten des Versicherten abgebrochen wurden. Nach weiteren medizinischen Abklärungen lehnte die IV-Stelle am 16. Juli 1997 einen Rentenanspruch ab. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Am 16. Februar 1999 meldete sich V.________ unter Berufung auf diverse Bandscheibenoperationen erneut bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle holte einen Bericht von Hausarzt Dr. med. A.________ vom 27. Februar 1999 sowie ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle der Invalidenversicherung (MEDAS) am Spital X.________ vom 15. Mai 2000 ein. Nach erwerblichen Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie mit Verfügung vom 11. Dezember 2000 die Ausrichtung einer Rente mangels rentenbegründender Invalidität erneut ab.