Citation: 8C_420/2015 E. 6.2

6.2. Nach Art. 68 Abs. 2 BGG wird die unterliegende Partei in der Regel verpflichtet, der obsiegenden alle durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten zu ersetzen. Gemäss der vom Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin eingereichten, detaillierten Honorarnote vom 12. Juni 2015 belief sich der anwaltliche Aufwand für das bundesgerichtliche Verfahren auf Fr. 2'809.60 (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer), der als angemessen zu bezeichnen ist (vgl. Art. 3 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 1 des Reglementes über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht vom 31. März 2006 [SR 173.110.210.3]). Demnach hat die IV-Stelle die Beschwerdeführerin nach Massgabe des Obsiegens (vgl. E. 6.1 hievor) mit Fr. 1'405.- zu entschädigen (vgl. Art. 68 Abs. 1 BGG).