Citation: 6A.50/2004 11.01.2005 E. 1

Der Beschwerdeführer hat persönlich (und nicht durch seinen Anwalt) staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht eingelegt. Die entsprechende Eingabe entbehrt jeglicher Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid. In der Sache erhebt der Beschwerdeführer - abgesehen vom nicht für dieses Verfahren gestellten Ausstandsbegehren - keine anderen Rügen als in der vom Anwalt eingereichten und hier zulässigen Verwaltungsgerichtsbeschwerde (Art. 5 VwVG, Art. 97, 98 lit. g, 100 lit. f [e contrario] OG; BGE 122 IV 8 E. 1, mit Hinweisen). Sämtliche Vorbringen des Beschwerdeführers sind daher im Rahmen dieses Rechtsmittels zu prüfen. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist mithin nicht einzutreten (Art. 84 Abs. 2 OG).