Citation: U 308/02 10.06.2003 E. 2

Die Vorinstanz hat den Begriff der Invalidität (Art. 18 Abs. 2 Satz 1 UVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; BGE 116 V 248 Erw. 1b) sowie Bedeutung und Beweiswert ärztlicher Stellungnahmen bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades (BGE 125 V 261 Erw. 4 und 125 V 352 Erw. 3a) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Umschreibung des ausgeglichenen Arbeitsmarktes (BGE 110 V 276 Erw. 4b) und für die Schadenminderungspflicht des Versicherten (vgl. BGE 117 V 400 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.