Citation: 4C.380/2002 01.03.2004 E. 5

Die Berufung ist nach dem Ausgeführten abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Dem Verfahrensausgang entsprechend wird der Beklagte kosten- und entschädigungspflichtig (Art. 156 Abs. 1 und Art. 159 Abs. 2 OG). Das Gesuch des Klägers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege erweist sich hinsichtlich der Gerichtskosten daher als gegenstandslos. Was die unentgeltliche Verbeiständung betrifft, sind die Voraussetzungen nach Art. 152 OG erfüllt und ist das Gesuch zu bewilligen. Zufolge der unentgeltlichen Verbeiständung des Klägers wird Rechtsanwalt Michael Felder, Zürich, im Falle der Uneinbringlichkeit dieser Parteientschädigung aus der Bundesgerichtskasse ein Honorar ausgerichtet.