Citation: 8C_199/2024 E. A

A.a. Der 1972 geborene A.________ hatte sich im Februar 2015 unter Hinweis auf Beschwerden im Bereich der Knie, der Hüfte und des Steissbeins erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle Bern tätigte erwerbliche sowie medizinische Abklärungen und verneinte mit Verfügung vom 4. Februar 2016 den Anspruch auf berufliche Massnahmen. Nach Einholung des Gutachtens des Dr. med. B.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates vom 27. April 2016 sowie eines Abklärungsberichts für Selbstständigerwerbende vom 19. Dezember 2016 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 31. Mai 2017, ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 0 %, einen Rentenanspruch. A.b. Im September 2021 meldete sich A.________ erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle nahm wiederum erwerbliche sowie medizinische Abklärungen vor, wobei sie insbesondere die Akten des zuständigen Krankenversicherers edierte, und verneinte am 22. März 2022 einen Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen. Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) holte sie das Orthopädisch-Traumatologische Fachgutachten des Dr. med. C.________, FMH Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Institut D.________ vom 5. April 2023 ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sowie Einholung einer Stellungnahme des Dr. med. C.________ zu medizinischen Rückfragen vom 26. August 2023 wies die IV-Stelle das Rentenbegehren mit Verfügung vom 19. September 2023 erneut ab, dies wiederum ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 0 %.