Citation: 6B_49/2017 E. 5

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines Akteneinsichtsrechts. Die Beschwerdegegnerin 1 habe ihm verweigert, die Akten zu kopieren (Beschwerde S. 5 f.). Der Beschwerdeführer konnte im Verfahren vor der Vorinstanz, die in rechtlicher und in tatsächlicher Hinsicht über eine volle Kognition verfügte, sämtliche Einwände gegen die Einstellung des Strafverfahrens vorbringen. Die Vorinstanz setzt sich eingehend damit auseinander. In Bezug auf das Akteneinsichtsrecht erwägt sie, der Beschwerdeführer moniere, dieses sei ihm nicht ordnungsgemäss gewährt worden, da er die Akten in den Räumlichkeiten der Beschwerdegegnerin 1 zwar habe sichten, aber nicht habe kopieren können. Vorliegend würden die Akten grösstenteils aus Eingaben des Beschwerdeführers bestehen und seien ihm daher hinlänglich bekannt. Die wenigen verbleibenden Aktenstücke würden den Beschwerdegegner 2 betreffen (Entscheid S. 3 E. 1.2). Eine allfällige Verletzung des rechtlichen Gehörs des Beschwerdeführers ist damit nicht besonders schwerwiegend und wäre daher spätestens im kantonalen Beschwerdeverfahren geheilt worden (siehe BGE 142 II 218 E. 2.8.1; 137 I 195 E. 2.3.2; je mit Hinweisen).