Citation: 5A_134/2014 E. 1

dass das Obergericht erwog, die erste Instanz habe einen deutschen Vollstreckungsbescheid des Amtsgerichts A.________ vom 23. Oktober 1998 für vollstreckbar erklärt und gestützt auf diesen Rechtsöffnung erteilt, während die Vollstreckbarkeitserklärung und die Rechtsöffnungserteilung auf schweizerischem Recht beruhten, gründe die Forderung auf deutschem Recht und einem deutschen Urteil, die Vorinstanz habe somit die Frage der Verjährung dieser Forderung zu Recht nach deutschem Recht beurteilt, die dagegen erhobene Beschwerde erweise sich als offensichtlich unbegründet, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.), dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht, dass es insbesondere nicht genügt, die materielle Begründetheit des deutschen Urteils und der Forderungshöhe zu bestreiten, zumal diese Punkte weder Gegenstand des kantonalen Rechtsöffnungsverfahrens bilden konnten noch Gegenstand des vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahrens sein können, dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 15. Januar 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass mit dem Beschwerdeentscheid die Verfahrensanträge gegenstandslos werden, dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist,