Citation: B 114/05 14.11.2006 E. A

Im Jahr 2001 übernahm die Firma L.________ AG die A.________-Gruppe. Im Rahmen dieser Übernahme wurde die A.________ Aktiengesellschaft, in die Firma X.________ AG eingegliedert. Das bei der Pensionskasse A.________ berufsvorsorgeversicherte und am 31. Dezember 2001 in ungekündigter Stellung gestandene Personal der A.________ Aktiengesellschaft sowie die Rentner der Pensionskasse A.________ wurden gemäss Übernahmevertrag vom 17./21. Dezember 2001 zum 1. Januar 2002 in die Vorsorgestiftung der Firma X.________ überführt. Im Übernahmevertrag und den Anhängen hiezu wurden gestützt auf Expertenschätzungen unter anderem die von der Pensionskasse A.________ an die Vorsorgestiftung der Firma X.________ zu übertragenden Deckungskapitalien für die reglementarischen Leistungen der übernommenen aktiven Versicherten und Rentner bestimmt. Das Deckungskapital für den Invalidenrentner M.________ wurde auf Fr. 175'428.- festgesetzt. Mit Verfügung vom 25. Juni 2002 stimmte das Amt für Stiftungen und berufliche Vorsorge des Kantons Basel-Landschaft als kantonale Aufsichtsbehörde im Bereich der beruflichen Vorsorge dem Übernahmevertrag zu. Im Jahr 2004 gelangte die Vorsorgestiftung der Firma X.________ zur Erkenntnis, das Deckungskapital für M.________ sei deutlich zu niedrig berechnet worden. Sie machte bei der Pensionskasse A.________ eine Nachzahlung geltend, was diese von Bedingungen abhängig machte. Damit war die Vorsorgestiftung der Firma X.________ nicht einverstanden.