Citation: 2C_542/2016 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, dass mangels einer beantragten mündlichen Anhörung vor kantonalen Instanzen der Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt und der Sachverhalt unvollständig festgestellt worden sei. Wie bereits die Vorinstanz ausgeführt hat, räumt Art. 29 Abs. 2 BV keinen Anspruch auf eine mündliche Anhörung ein (BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; BGE 5A_510/2016 vom 31. August 2017 E. 4.2, zur Publikation vorgesehen). Der Anspruch auf rechtliches Gehör kann durch kantonales Verfahrensrecht zwar über die Minimalgarantie von Art. 29 Abs. 2 BV hinaus ausgedehnt werden, was der Beschwerdeführer aber nicht geltend macht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Art. 6 Ziff. 1 EMRK ist sodann nicht anwendbar (vgl. BGE 137 I 128 E. 4.4.2 S. 133).