Citation: 1C_717/2013 E. 1

In seiner Eingabe vom 29. November 2013 beantragt der Beschwerdeführer "volle, uneingeschränkte Akteneinsicht", um eine weitere "Vernehmlassung" einreichen zu können. Nachdem die Beschwerdevernehmlassungen der Verfahrensbeteiligen lediglich einen Antrag, aber keine materielle Stellungnahme enthielten, käme die Gewährung der Akteneinsicht mit anschliessender Einräumung eines weiteren Äusserungsrechts der Erstreckung der Beschwerdefrist gleich. Solches ist indessen nicht möglich (Art. 47 Abs. 1 BGG). Das Gesuch ist deshalb abzuweisen. Dem Beschwerdeführer bleibt es unbenommen, nach Erhalt des Urteils auf Gesuch hin in die bundesgerichtlichen Akten Einsicht zu nehmen. Mit Eingabe vom 29. November 2013 macht der Beschwerdeführer geltend, dass sich seine Beschwerde nicht nur gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 11. Juli 2013 richte, sondern auch gegen dessen Zwischenentscheid vom 10. Juni 2013 betreffend die aufschiebende Wirkung. Die bisherigen Eingaben des Beschwerdeführers richteten sich nur gegen das Urteil vom 11. Juli 2013. Die Frage kann jedoch offen bleiben, da mit dem Urteil in der Sache selbst vom 11. Juli 2013 entsprechende Rügen gegen den Zwischenentscheid vom 10. Juni 2013 gegenstandslos geworden sind.