Citation: 8C_159/2007 28.11.2007 E. 4

Der kantonale Gerichtsentscheid ist bezüglich Integritätsentschädigung nicht zu bemängeln. Es fehlt namentlich an triftigen Gründen, die eine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen liessen. Gemäss SUVA-Kreisarzt Dr. med. A.________ (Bericht vom 8. April 2004) besteht eine Funktionsbehinderung in den Sprunggelenken, wobei die Funktionsstörung geringfügig sei, weshalb sich eine Integritätsentschädigung von 5 % rechtfertige. Beim linken Knie wie auch beim linken Hüftgelenk sei von einer mässigen Arthrose und einer zu erwartenden Progression auszugehen, weshalb je 10 % zu veranschlagen seien. Der Integritätsschaden wurde im Rahmen des Funktionsverlustes bemessen und in Verhältnis zu den Beeinträchtigungen gesetzt, weshalb mit der Vorinstanz von einem Integritätsschaden von 25 % auszugehen ist.