Citation: 8C_676/2016 E. 3

Die Vorinstanz hat zunächst erkannt, es sei unbestritten, dass der Beschwerdeführer vom 1. November 2014 bis 31. Januar 2015 beim Unternehmen B.________ angestellt gewesen sei. Es bestünden klare Hinweise, dass er hiebei eine arbeitgeberähnliche Stellung eingenommen habe. Die Kasse habe daher zu Recht weitere Abklärungen zum Lohnfluss vorgenommen. Der Beschwerdeführer bestreitet, eine arbeitgeberähnliche Stellung innegehabt zu haben. Er vermag aber die vorinstanzliche Beurteilung nicht in Frage zu stellen. Das kantonale Gericht hat festgestellt, das Einzelunternehmen sei vom 26. September 2014 bis 22. Mai 2015 im Handelsregister verzeichnet gewesen. Die Ehefrau des Beschwerdeführers sei als Inhaberin mit Einzelunterschrift und er selber mit Einzelunterschrift eingetragen gewesen. Gemäss Anstellungsvertrag vom 27. Oktober 2014 sei der Versicherte als Geschäftsführer (mit Einzelunterschrift) eingesetzt worden. Wenn das kantonale Gericht aus diesen nicht umstrittenen Anhaltspunkten darauf geschlossen hat, dem Beschwerdeführer sei eine arbeitgeberähnliche Stellung zugekommen, ist das nicht bundesrechtswidrig. Gleiches gilt für die Folgerung, die Arbeitslosenkasse habe demnach den Lohnfluss zu Recht näher abgeklärt (vgl. BGE 123 V 234 E. 7 b/bb S. 237 f.; AVR 2008 Nr. 6 S. 148, 8C_245/2007 E. 2 ff.; Urteile 8C_529/2016 vom 26. Oktober 2016 E. 4.3 und 5.2; 8C_387/2015 vom 11. August 2015 E. 3; je mit Hinweisen).