Citation: I 122/04 03.11.2005 E. 2

2.1 Mit Bezug auf den - Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildenden (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis; vgl. auch BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen) - Beurteilungszeitraum bis 6. August 2003 (Einspracheentscheid) hat der vom Beschwerdeführer letztinstanzlich behauptete Invaliditätsgrad von 100 % (anstelle der vorinstanzlichen Festlegung auf 69 %) keinen Einfluss auf den Umfang des Rentenanspruchs, bleibt es doch nach Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen, nach den Grundsätzen des intertemporalen Rechts und des zeitlich massgebenden Sachverhalts hier anwendbaren (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 130 V 446 f. Erw. 1.2.1. und 1.2.2, mit Hinweis auf BGE 130 V 329) Fassung bei der Zusprechung einer ganzen Invalidenrente (bei gleich bleibendem Rentenbetrag). Soweit der Beschwerdeführer namentlich im Hinblick auf die 4. IV-Revision eine Erhöhung des Invaliditätsgrades von 69 % auf 100 % beantragt, verlangt er letztinstanzlich mithin nicht einen rechtsgestaltenden (Leistungs-)Entscheid, sondern einen Feststellungsentscheid. Zu prüfen ist, ob ein aktuelles, schutzwürdiges Interesse an der beantragten Feststellung eines höheren Invaliditätsgrades besteht (Erw. 1).