Citation: 5A_415/2017 E. 3.3.2

3.3.2. Mit Bezug auf das erstinstanzlich gestellte Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung ist der Beschwerdeführer darauf hinzuweisen, dass ihm vorliegend aus der Behandlung erst mit dem Entscheid in der Sache keine Nachteile erwachsen sind. So sind dem Beschwerdeführer einerseits effektiv keine Kosten durch Vorkehren eines Rechtsvertreters entstanden und hätte er andererseits bereits wegen der Aussichtslosigkeit seines Begehrens ohnehin keinen Anspruch auf Ernennung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands für die Verhandlung vom 1. März 2017 gehabt (vgl. E. 3.2 hievor). Blosse Erwägungen - im Gegensatz zu Dispositiv-Ziffern - bedeuten indessen keine Beschwer (Art. 76 Abs. 1 BGG; BGE 130 III 321 E. 6 S. 328), sodass auf die Rügen gegen die vorne (E. 2.3 erster Absatz) wiedergegebenen vorinstanzlichen Erwägungen zum Zeitpunkt der Behandlung bzw. zur Rechtsgenüglichkeit des vor Bezirksgericht gestellten Gesuchs um unentgeltliche Verbeiständung nicht weiter einzugehen ist.