Citation: 6B_652/2015 E. 5

Die Beschwerdeschrift enthält teilweise ungebührliche Teile. So stellt der Beschwerdeführer z.B. fest, die "unkläglichen" Erklärungsversuche würden beweisen, dass der beklagte Richter sein Amt vorsätzlich und bewusst dazu missbraucht, um dem Beschwerdeführer zu schaden. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass dieser sein Amt bzw. sein Patent besser zurückgeben würde, da er nichts versteht von der Jurisprudenz. Solche Verunglimpfungen sind unzulässig. Da sich aus der Beschwerde im Übrigen ohnehin nicht ergibt, aus welchem Grund das Strafverfahren an die Hand hätte genommen werden müssen bzw. inwieweit sich die beschuldigte Gesellschaft strafbar gemacht haben könnte, ist auf die Beschwerde mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.