Citation: 6P.61/2002 24.09.2002 E. 2

Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgenössisches Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). Der Kassationshof ist im Verfahren der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde an den von den kantonalen Behörden festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Daher kann auf die Ausführungen des Beschwerdeführers, die von diesem Sachverhalt abweichen oder sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des Entscheides richten, nicht eingetreten werden (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP; BGE 119 IV 309 E. 7b S. 312). Da die Nichtigkeitsbeschwerde kassatorischer Natur ist (Art. 277ter Abs. 1 BStP), kann auf das Begehren auf Freispruch auch nicht eingetreten werden.