Citation: 1C_569/2019 E. 5.3

5.3. Sodann ist unbestritten, dass die Beschwerdeführer bereits am 2. Juni 2009 darum ersucht hatten, die zwei von einem Ingenieurbüro im Jahr 2001 eingereichten Pläne sowie der von ihnen eingereichte Plan vom 29. Mai 2009 seien im Lichte der Baubewilligung vom 5. März 1991 zu beurteilen. Die Beschwerdeführer beantragten am 29. März 2017 somit nichts anderes als bereits am 2. Juni 2009. Der Stadtrat hat dem Begehren um Beurteilung der Pläne schon am 9. Juli 2009 nicht entsprochen. Einen von den Beschwerdeführern dagegen erhobenen Rekurs schrieb das Baurekursgericht am 20. November 2013 als gegenstandslos ab. Der Entscheid des Baurekursgerichts wurde nicht angefochten, womit der Entscheid des Stadtrats vom 9. Juli 2009 rechtskräftig wurde (vgl. Sachverhalt Lit. D). Das Gesuch der Beschwerdeführer vom 29. März 2017 betrifft somit eine bereits abgeurteilte Sache. Auch deshalb ist die Gemeinde darauf zu Recht nicht eingetreten. Wie der Stadtrat und das Baurekursgericht die Entscheide vom 9. Juli 2009 und vom 20. November 2013 begründet haben, ist insoweit nicht mehr von Belang. Eine formelle Rechtsverweigerung im Sinne von Art. 29 Abs. 1 BV, ein Verstoss gegen die von den Beschwerdeführern weiter als verletzt gerügten Verfassungsbestimmungen oder eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK sind der Gemeinde und der Vorinstanz auch aus dem genannten Grund nicht vorzuwerfen.