Citation: 5A_675/2023 E. 3.2

3.2. Soweit der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vor Bundesgericht erneut geltend macht, der Teamleiter Kanzlei habe die Verfügung vom 25. Mai 2023 nicht unterzeichnen dürfen, beschränkt er sich auf appellatorische Ausführungen; eine Willkürrüge wird nicht erhoben, geschweige denn substanziiert. Im Übrigen geht aus dem angefochtenen Entscheid nicht hervor und legt der Beschwerdeführer nicht dar, dass er in seiner Beschwerde nach Art. 17 SchKG geltend gemacht hätte, dass die nachträgliche Protokollierung des Rechtsvorschlags durch das Betreibungsamt auch inhaltlich zu Unrecht erfolgt sei. Soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht auch die rechtzeitige Erhebung des Rechtsvorschlags durch die Betreibungsschuldnerin in Frage stellen wollte, fehlt es daher an der materiellen Ausschöpfung des Instanzenzuges (s. dazu BGE 146 III 203 E. 3.3.4; 143 III 290 E. 1.1; Urteil 5A_792/2022 vom 20. Februar 2023 E. 1.6).