Citation: 6B_1149/2020 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer beanstandet alsdann auch betreffend den Tatbestand der qualifizierten Widerhandlung gegen das Sportförderungsgesetz die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz. Ihre Feststellung, der Beschwerdeführer habe über den Mittelsmann K.________ am 29. Januar 2015 Ware aus dem Lager von H.________ gegen Bezahlung von Fr. 85'000.-- in bar übernommen und am 7. Februar 2015 an L.________ auf Kommissionsbasis übergeben (vgl. angefochtener Entscheid E. 5.2.4 S. 39), bemängelt er dabei nicht. Er kritisiert allerdings den vorinstanzlichen Schluss, es habe sich im Umfang von 95 % des von ihm bezahlten Betrags um unter das Sportförderungsgesetz fallende verbotene Dopingmittel gehandelt. Ebenfalls beanstandet er die vorinstanzliche Feststellung, er sei für die Weitergabe der Dopingmittel bereits bezahlt worden und habe mit den fraglichen Geschäften einen Umsatz von Fr. 112'164.-- und Gewinn von Fr. 31'414.15 erzielt.