Citation: B 14/05 09.08.2006 E. 1

1.1 Der Beschwerdegegner ist nach Lage der Akten und unbestrittenerweise zu 76 % invalid, was ihm nach Art. 28 Abs. 1 IVG (in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen wie auch in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) Anrecht auf eine ganze IV-Invalidenrente gibt und gemäss Art. 24 Abs. 1 BVG (in der bis 31. Dezember 2004 gültig gewesenen und hier anwendbaren wie auch in der seit 1. Januar 2005 geltenden Fassung) in Verbindung mit Art. 28 Abs. 1 IVG den Anspruch auf eine volle BVG-Invalidenrente begründet. Streitig ist unter den Parteien die Frage, ob die Arbeitsunfähigkeit, welche dieser Invalidität zu Grunde liegt, in der Zeit eingetreten ist, als der Beschwerdegegner zufolge seines Anstellungsverhältnisses im Restaurant G.________ bei der Beschwerdeführerin vorsorgeversichert war. Bejahendenfalls ist diese leistungspflichtig (Art. 23 BVG in der bis 31. Dezember 2004 gültig gewesenen und hier anwendbaren Fassung; vgl. auch den soweit hier von Interesse gleich lautenden Art. 23 lit. a BVG, in Kraft seit 1. Januar 2005). 1.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird vorab geltend gemacht, da der Beschwerdegegner ab 1. Juni 2000 Arbeitslosenentschädigung bezog und die Tätigkeit im Restaurant G.________ im Zwischenverdienst ausübte, sei für den Fall, dass die Hotela zur Ausrichtung einer Invalidenrente verpflichtet werde, auch die Stiftung Auffangeinrichtung BVG, welche gemäss Art. 60 Abs. 2 lit. e BVG für die obligatorische Berufsvorsorge für die von der Arbeitslosenversicherung gemeldeten Bezüger von Taggeldern durchführt, als leistungspflichtig zu betrachten. Die Frage, ob nebst der Beschwerdeführerin wegen des Taggeld-Bezugs gegebenenfalls auch die Stiftung Auffangeinrichtung BVG Leistungen zu erbringen hat, bildete indessen nicht Gegenstand der vorinstanzlich beurteilten Klage. Sie hat zudem auf die hier streitige Leistungspflicht der Beschwerdeführerin keinen Einfluss, weshalb nicht weiter darauf einzugehen ist.