Citation: 1C_490/2017 E. G

Die FMG, das Verwaltungsgericht und der Staatsrat beantragen Abweisung der Beschwerde. Die Argessa AG hat auf eine Vernehmlassung verzichtet. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) kommt in seiner Vernehmlassung zum Ergebnis, die Gemeinde Ergisch habe im erstinstanzlichen Verfahren keine rechtsgenügliche Eingabe im Sinne von Art. 12c Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451) getätigt. Auch in der Sache sei der Sanierungsentscheid des Staatsrats nicht grundsätzlich zu beanstanden.