Citation: 4C.183/2004 07.03.2005 E. 4

Nicht einzutreten ist auf die Rüge des Klägers, die Vorinstanz habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 BV, insbesondere den Anspruch auf Begründung, verletzt, weil sie sich nicht mit all seinen Argumenten auseinander gesetzt habe. Mit Berufung kann geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe auf Verletzung des Bundesrechts; die Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist dagegen der staatsrechtlichen Beschwerde vorbehalten (Art. 43 Abs. 1 OG; vgl. Erwägung 1 hiervor).