Citation: 2C_113/2021 E. 6.1.4

6.1.4. Zudem rügt der Beschwerdeführer in Bezug auf die Schadenermittlung und Feststellung der Entschädigung betreffend den Fertigstellungsgrad der Arbeiten (bis zum Schadenereignis) und den Beschädigungsgrad eine Verletzung der Begründungspflicht als Teilgehalt des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV; vgl. E. 4.2.1 oben). Die Vorinstanz hat sich jedoch mit der diesbezüglichen Methodik der KGV, dem Fertigstellungsgrad von 60 % und dem Beschädigungsgrad in der Urteilsbegründung auseinandergesetzt (E. 5.4.3 f. angefochtenes Urteil; vgl. dazu auch unten E. 6.4.2), sodass dem Beschwerdeführer jedenfalls eine sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Urteils möglich war. Die entsprechende Rüge erweist sich damit als unberechtigt.