Citation: 2C_183/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt, die ohne Beweisergänzung vorgenommene Auslegung des Mäklervertrages vom 26. März 2015, wonach ohne erfolgreiche Vermittlung kein Honorar gesch uldet gewesen wäre und diesbezüglich keine Vertragslücke bestehe, sei willkürlich und verletze Art. 9 BV. Die Aufsichtsbehörde und die Vorinstanz hätten sich unter mehreren möglichen Auslegungen für diejenige entschieden, welche dem Beschwerdeführer schade. Dies verletze den Grundsatz von Treu und Glauben gemäss Art. 5 Abs. 3 BV.