Citation: 1P.476/2001 10.10.2001 E. B

B.- Am 30. Juni 2000 sprach das Kriminalgericht des Kantons Luzern A.________ der mehrfachen Anstiftung zu falschem Zeugnis nach Art. 307 Abs. 1 StGB i.V.m. Art. 24 Abs. 1 StGB sowie der mehrfachen Geldwäscherei nach Art. 305bis Ziff. 1 StGB schuldig. Es verurteilte A.________ zu einer bedingt vollziehbaren Strafe von 16 Monaten Gefängnis und zu einer Busse von Fr. 10'000.--. Hiergegen appellierte A.________ beim Obergericht des Kantons Luzern. Dieses sprach ihn mit Urteil vom 24. April 2001 vom Vorwurf frei, F.________ zu falschem Zeugnis angestiftet zu haben, weil ihm keine Gelegenheit eingeräumt wurde, Fragen an den Belastungszeugen F.________ zu stellen, und dessen Aufenthaltsort unbekannt war. Im Übrigen bestätigte es den Schuldspruch hinsichtlich der mehrfachen Anstiftung zu falschem Zeugnis und der Geldwäscherei. Es bestrafte A.________ mit einer bedingt vollziehbaren Strafe von 14 Monaten Gefängnis und einer Busse von Fr. 10'000.--.