Citation: 9C_579/2022 E. 4.1.1

4.1.1. Die Beschwerdeführerin hält zunächst die vorinstanzliche Feststellung (vgl. Sachverhalt lit. A des angefochtenen Urteils), wonach sich der Beschwerdegegner beim Unfall vom 7. Januar 2017 am Rücken verletzt habe, für willkürlich. Bei einer radiologischen Untersuchung vom 9. Februar 2017 habe keine knöcherne Verletzung oder Weichteilverletzung "in der Umgebung der rechten SIAS" nachgewiesen, sondern lediglich ein geringer unspezifischer Reizerguss sowie geringe begleitende Synovialitis und ein Ganglion im resp. am rechten Hüftgelenk festgestellt werden können.