Citation: 9C_503/2015 E. 4.1

4.1. Zunächst rügt die Beschwerdeführerin die vorinstanzlichen Feststellungen zur Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht, wobei sie weder eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung noch eine Bundesrechtsverletzung darzutun vermag (E. 1 hievor) : Soweit sie aus der vorinstanzlich festgestellten - psychisch bedingten - Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Reiseleiterin auf eine somatisch bedingte Arbeitsunfähigkeit auch in einer adaptierten Tätigkeit schliesst, nimmt sie eine andere Würdigung der medizinischen Aktenlage vor, was nicht genügt (E. 1.3 hievor).