Citation: 1C_185/2022 E. 3.3.1

3.3.1. Der Beschwerdeführer bringt vor, in der Stadt- und Dorfbild-Schutzzone und in der Stadt- und Dorfbild-Schonzone gälten keine einheitlichen Bauvorschriften bezüglich Ausnutzungsziffer oder Geschosszahl, weshalb es sich bei der Schonzone um eine überlagernde Schutzzone handeln müsse. Es sei weder die zulässige Bebauung noch die erlaubte Nutzung festgelegt. Bei dieser Argumentation lässt der Beschwerdeführer die mit Blick auf die obigen Ausführungen nachvollziehbare Erwägung der Vorinstanz, wonach in der Schonzone das Mass der baulichen Nutzung und die Proportionen der Gebäude durch die bestehende Bebauung bestimmt würden, ausser Acht. Eine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts durch die Vorinstanz vermag er daher nicht darzutun (vgl. oben E. 2.1). Wenn der Beschwerdeführer aus § 38 Abs. 5 BPG/BS ableitet, dass es "unter der Schon- bzw. Schutzzone noch eine andere Zonenregelung geben" müsse, kann ihm nicht gefolgt werden.