Citation: 5A_741/2015 E. 3

Der Beschwerde wäre voraussichtlich kein Erfolg beschieden gewesen. Das Bundesgericht wäre auf die Prüfung der Einhaltung von verfassungsmässigen Rechte, insbesondere des Willkürverbots (Art. 9 BV) beschränkt gewesen (Art. 98 BGG), sofern deren Verletzung genügend gerügt worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die angefochtene Verfügung des Obergerichts wäre voraussichtlich nicht als willkürlich zu qualifizieren gewesen, soweit der Beschwerdeführer seinen Rügeobliegenheiten überhaupt nachgekommen ist. So ist entgegen seiner Auffassung nicht willkürlich, dass das Obergericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung anders beurteilt hat als das Bundesgericht ein entsprechendes Gesuch in einem dieselben Parteien betreffenden Parallelverfahren (5A_507/2015). Das Obergericht ist nicht von einer klaren bundesgerichtlichen Rechtsprechung abgewichen, sondern hat ermessensweise einen Einzelfall beurteilt. Der Beschwerdeführer hat sodann die Beweiswürdigung des Obergerichts hinsichtlich der Fähigkeit der Beschwerdegegnerin zur allfälligen Rückzahlung der betriebenen Summe angegriffen. Dass der Beschwerdeführer bei seiner "Gesamtsicht" der von ihm vorgetragenen Umstände zu einem anderen Schluss kommt als das Obergericht, welches zahlreiche seiner Behauptungen als nicht relevant oder nicht belegt erachtet hat, begründet bei der gebotenen summarischen Prüfung keine Willkür, zumal der Beschwerdeführer sich bloss allgemein auf übergangene und angeblich belegte Behauptungen und Indizien beruft, aber nicht detailliert darlegt, welche allfälligen Beweismittel das Obergericht bei seiner Würdigung übergangen haben soll (so insbesondere hinsichtlich der angeblichen Rolle von E.________). Was schliesslich die Situation des Beschwerdeführers betrifft, so übergeht er die vorinstanzliche Feststellung, dass er keine Dokumente zu seiner aktuellen finanziellen Lage eingereicht hat.