Citation: I 815/06 12.04.2007 E. 5

Streitig und zu prüfen bleibt, wie sich die festgestellte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in erwerblicher Sicht auswirkt. 5.1 Das Valideneinkommen haben Vorinstanz und IV-Stelle auf der Grundlage des an der letzten Arbeitsstelle erzielten Verdienstes auf Fr. 41'600.- festgesetzt. Dieser Wert ist nicht offensichtlich unrichtig und demnach für das Bundesgericht bindend. Insofern die Versicherte eine Parallelisierung der Vergleichseinkommen fordert, ist dies nicht stichhaltig (vgl. zum Grundsatz der Parallelität der Bemessungsfaktoren: BGE 129 V 225 E. 4.4 mit Hinweisen). 5.2 Für die Ermittlung des hypothetischen Invalideneinkommens ging die Vorinstanz sodann zu Recht von Tabelle TA1 der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2002 aus. Mit Blick darauf, dass der Beschwerdeführerin trotz ihrer Behinderung ein breiter Fächer an Arbeitsgelegenheiten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt offenstünde, ist es - entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung - zulässig, in diesem Sinne auf die in der LSE ausgewiesenen statistischen Lohnverhältnisse im gesamten privaten Sektor abzustellen (vgl. RKUV 2001 Nr. U 439 S. 347 ff. Erw. 3c/cc). Nach den verbindlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts führt die Anwendung der korrekt ermittelten Tabelle TA1 der LSE 2002 für mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten (Anforderungsniveau 4) beschäftigte Frauen im Jahre 2002 zu einem Jahreseinkommen von Fr. 33'452.- ([Fr. 3820.- x 12] : 40 x 41,7 x 0,7). Bei einer Gegenüberstellung der beiden Vergleichseinkommen resultiert (in Berücksichtigung des vom kantonalen Gericht im Rahmen seines Ermessens festgesetzten leidensbedingten Abzugs von 15 %) kein rentenbegründender Invaliditätsgrad.