Citation: 8C_349/2021 E. A

A.a. A.________, geboren 1959, arbeitete von 1987 bis 2018 als Bauführer in der Greuter AG in Hochfelden. Am 2. November 2012 meldete er sich wegen ab August 2009 beginnender Beschwerden an der Halswirbelsäule (HWS) mit anhaltender (Teil-) Arbeitsunfähigkeit in der Folge eines operativen Eingriffs vom 18. Januar 2012 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) zum Leistungsbezug an. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen lehnte die IV-Stelle einen Rentenanspruch ab (Verfügung vom 17. September 2013). A.b. Wegen einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes liess A.________ am 25. November 2014 die Ausrichtung einer halben Invalidenrente beantragen. Gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der Aerztliches Begutachtungsinstitut GmbH (ABI) in Basel vom 3. Juni 2016 (nachfolgend: ABI-Gutachten) verneinte die IV-Stelle erneut einen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 20 % (Verfügung vom 4. Mai 2017). Die hiegegen erhobene Beschwerde des A.________ hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in dem Sinne gut, dass es die Verfügung vom 4. Mai 2017 aufhob und die Sache zur polydisziplinären Neubegutachtung und anschliessenden Neuverfügung über das Leistungsgesuch an die IV-Stelle zurück wies (Urteil vom 18. September 2018). Nach Aktualisierung der medizinischen Aktenlage und Einholung des polydisziplinären Gutachtens vom 9. Januar 2020 bei der Medexperts AG in St. Gallen (nachfolgend: Medexperts-Gutachten) hielt die IV-Stelle bei einem unveränderten Invaliditätsgrad von 20 % an der Ablehnung eines Rentenanspruchs fest (Verfügung vom 8. Juli 2020).