Citation: I 552/00 05.10.2001 E. 3

3.- Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der festgestellten Restarbeitsfähigkeit (vgl. Erw. 2a hievor). a) Mit der Vorinstanz ist für die Bestimmung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) vorliegend auf die Tabellenlöhne abzustellen (BGE 126 V 75 Erw. 3b/aa und bb mit Hinweisen), wobei - das kantonale Gericht hat die einzelnen Berechnungsfaktoren zutreffend dargelegt - ein massgebendes Einkommen von jährlich Fr. 27'312. 50 resultiert (50 % von Fr. 54'625.-). Gemäss dem Bericht des Arbeitgebers (vom 11. Februar 1998) hätte der Beschwerdeführer im Jahre 1998 ohne Gesundheitsschaden hypothetisch ein jährliches Einkommen von Fr. 51'675.- erzielt. Die Vorinstanz hat ihrem Einkommensvergleich, wie bereits die Verwaltung, ein entsprechendes Valideneinkommen zu Grunde gelegt, womit - bei Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 10 % vom Tabellenlohn beim Invalideneinkommen (BGE 126 V 75 Erw. 5b/aa-cc) - bei der Gegenüberstellung der hypothetischen Einkommen ein Invaliditätsgrad von 52,43 % resultieren würde. b) Invaliditätsfremde Gründe, wie mangelhafte Ausbildung und Sprachkenntnisse etc. werden für die Festlegung des hypothetischen Valideneinkommens nicht berücksichtigt. Führen diese Gründe jedoch zu einem unterdurchschnittlichen Einkommen, so ist diesem Umstand entweder sowohl beim Validen- wie auch beim Invalideneinkommen oder überhaupt keine Rechnung zu tragen (RKUV 1993 Nr. U 168 S. 104). Vorliegend ist fraglich, ob, wie vom Beschwerdeführer geltend gemacht, von einem aus invaliditätsfremden Gründen deutlich unter dem branchenüblichen Ansatz liegenden Lohn gesprochen werden kann, nachdem die Differenz (Fr. 56'508.- im Vergleich zu Fr. 51'675.-) nur etwas mehr als 8,5 % beträgt und somit noch innerhalb der im Rahmen von Schätzungen zu tolerierenden Bandbreite liegt. Selbst wenn mit dem Beschwerdeführer vom höheren Valideneinkommen ausgegangen und ein maximaler Abzug von gesamthaft 25 % vom (tabellarischen) Invalideneinkommen vorgenommen würde, wäre mit einem Invaliditätsgrad von 63,75 % (Invalideneinkommen: Fr. 20'484. 40; Valideneinkommen: Fr. 56'508.-) die Grenze für die Zusprechung einer ganzen Rente (66 2/3 Prozent) nicht erreicht. Der vorinstanzliche Entscheid ist somit zu bestätigen.