Citation: 1C_571/2018 E. 2

Vor Bundesgericht nicht mehr bestritten ist, dass der bestehende Schweinemaststall aufgrund übermässiger Geruchsemissionen stillzulegen ist. Der Beschwerdeführer wendet sich vorliegend einzig gegen die ihm von der Vorinstanz hierfür zugestandene Stilllegungsfrist von sechs Monaten. Er ist der Auffassung, er habe einen Anspruch auf die ihm anlässlich des Baubewilligungsverfahrens Nr. 2012-118 am 2. Oktober 2012 zugesicherte Frist von 18 Monaten ab dem rechtskräftigen Entscheid über die Erteilung bzw. Verweigerung der Baubewilligung der neuen Schweinescheune. Indem die Vorinstanz die Stilllegungsfrist auf sechs Monate reduziert habe, sei sie in Willkür verfallen und habe die entsprechenden Bestimmungen des Umweltrechts (Art. 16 USG [SR 814.01] und Art. 10 der Luftreinhalte-Verordnung vom 16. Dezember 1985 [LRV; SR 814.318.142.1]) f alsch angewandt sowie den Sachverhalt fehlerhaft festgestellt.