Citation: 6B_453/2015 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer macht zusammengefasst geltend, es könne nicht einzig darauf abgestellt werden, dass die C.________ AG Eigentümerin der veräusserten Vermögenswerte und er nur Aktionär gewesen sei. Der vorliegende Fall sei ganzheitlich zu würdigen. Beim Beschwerdegegner 2 und der Beschwerdegegnerin 3 handle es sich um direkt durch ihn Beauftragte. Dank eines vom Beschwerdegegner 2 ausgearbeiteten Aktionärbindungsvertrags habe er jederzeit die Möglichkeit gehabt, mittels Call Option Eigentümer sämtlicher Aktien der C.________ AG zu werden. Der Beschwerdegegner 2 sei Stimmrechtsvertreter und somit sein direkt Beauftragter. Er sei schon von seinem Vater beauftragt worden. Zudem habe er den Beschwerdeführer und seinen Vater jahrelang beraten und vertreten. Als Stimmrechtsvertreter, von ihm direkt beauftragter Anwalt und Verwaltungsrat habe der Beschwerdegegner 2 mit der Beschwerdegegnerin 3 in einer konzentrierten Aktion mittels eines ausserordentlichen GV- und VR-Beschlusses vom 6. Juli 2012 sowie einem Aktienkaufvertrag vom 24. August 2012 das Substrat der C.________ AG entzogen. Dadurch hätten die beiden nicht einfach Vermögenswerte der Gesellschaft unrechtmässig veräussert, sondern den direkten Auftraggeber, den Beschwerdeführer, durch gezielt fehlende Orientierung über diese Vorgänge hintergangen, in seinen Rechten als Auftraggeber unmittelbar verletzt und geschädigt. Der Beschwerdegegner 2 habe bewusst hinter seinem Rücken gehandelt, um seine frühzeitige Ziehung der Call Option sowie die Ausübung anderer Rechtsbehelfe zur Wahrung seiner wirtschaftlichen Interessen zu vereiteln. Der Beschwerdeführer bringt vor, ferner setze sich die Vorinstanz nicht mit den Urkundendelikten oder weiteren Delikten auseinander. Da weder in der Korrespondenz zwischen ihm und dem Beschwerdegegner 2 noch in der Mitteilung des Verwaltungsrats an die Aktionäre vom 28. August 2012 noch im Zusammenhang mit der Zustellung des Entwurfs des Kaufvertrags über die Aktien der Holding vom 28. August 2012 je die Rede von einem bereits - resolutiv bedingt - abgeschlossenen Kaufvertrag vom 24. August 2012 die Rede gewesen sei, bestehe der Verdacht, dass der Aktienkaufvertrag wie auch das Indossament rückdatiert worden sein könnten. Der Beschwerdeführer erörtert sodann, wer einem Rechtsanwalt treuhänderisch eine Aktiengesellschaft mit Tochtergesellschaften und Hochseeschiffen zur Verwaltung übergebe, sei sehr wohl direkt geschädigt, wenn dieser die Aktiengesellschaft hinter dem Rücken seines Auftraggebers aushöhle und ihre Substanz für Fr. 1.-- veräussere. Es sei voreilig, dem Beschwerdeführer die Stellung als Privatkläger abzuerkennen, zumal erst die Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft aufzeigen werde, um was für Straftatbestände es sich vorliegend genau handle und wie diese zu würdigen seien. Es gehe nicht an, dies mit einer Nichtanhandnahme zu vereiteln. Indem die Vorinstanz lediglich die Veruntreuung und ungetreue Geschäftsbesorgung prüfe und sich nicht mit seiner detaillierten Schilderung auseinandersetze, die eine direkte Schädigung aufzeige, verletze sie Bundesrecht. Das Weiteren setze sie sich nicht mit dem Sachverhalt auseinander bzw. betrachte diesen nur einseitig, indem sie sich nur mit den zwei Delikten befasse.