Citation: 6B_953/2022 E. 5

Die Vorinstanz legt willkürfrei dar, weshalb die geltend gemachten neuen Beweise nicht geeignet sind, die tatsächlichen Feststellungen im Urteil vom 25. August 2020 wesentlich zu beeinflussen, da die angerufenen Zeugen lediglich allgemeine Aussagen zum Beschwerdeführer und zum Geschädigten sowie zu deren allgemeinen Glaubwürdigkeit machen könnten (angefochtener Entscheid E. 3.3 S. 6). Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht rechtsgenügend auseinander. Weder B.________ noch C.________ oder die Freundin des Beschwerdeführers waren beim fraglichen Vorfall zwischen dem Geschädigten und dem Beschwerdeführer in dessen Wohnung in der Nacht des 28./29. Juli 2017 zugegen (vgl. angefochtener Entscheid E. 3.2 S. 6). Der Beschwerdeführer unterlässt es zudem, die angeblich neuen, entlastenden Erkenntnisse in Relation zu den ihn belastenden Umständen zu setzen. Dass er in der Tatnacht um Mitternacht einen 14-jährigen Jugendlichen, welcher ihm zuvor einen Porno geschickt hatte, zu sich in die Wohnung nahm, kann er mit den angerufenen neuen Beweisen nicht widerlegen. Insgesamt vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, weshalb die Vorinstanz Bundesrecht, insbesondere Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO, verletzt haben könnte.