Citation: 6B_75/2024 E. 6.1

6.1. Auch bezüglich des Antrags, es sei wegen Vorliegens eines schweren persönlichen Härtefalls von der Landesverweisung abzusehen, vermag die Beschwerde den (qualifizierten) Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Wiederum beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, dem Bundesgericht seine Sicht der Dinge zu unterbreiten, und versucht insbesondere aufzuzeigen, dass er in der Schweiz integriert sei, ohne dabei indes Bezug auf die vorinstanzlichen Urteilserwägungen zu nehmen, geschweige denn sich damit in einer den Formerfordernissen genügenden Weise auseinanderzusetzen, um anhand dieser darzulegen, dass und weshalb die Vorinstanz bei der Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung in Willkür verfallen wäre oder bei der Würdigung des von ihr festgestellten Sachverhalts Recht verletzt hätte. Indem er ausführlich schildert, welche Verwandten, Bekannten, Vorgesetzten und Arbeitskollegen er in der Schweiz hat, und auch sein Wissen über die Schweiz und insbesondere deren Berge darlegt, um damit seine private und berufliche Verbundenheit zur Schweiz aufzuzeigen, jedoch nicht geltend macht, dass die Vorinstanz fälschlicherweise festhält, er habe angegeben, dass er eigentlich keine Kollegen oder Bezugspersonen in der Schweiz habe, und er keine Kinder habe sowie seine Eltern und Schwestern in Deutschland lebten (Urteil S. 38), verliert er sich in unzulässiger appellatorischer Kritik, worauf nicht einzutreten ist.