Citation: 6B_702/2009 08.01.2010 E. 1

Dem angefochtenen Urteil liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Der Beschwerdeführer nahm mehrfach mit einem Kind unter 16 Jahren sexuelle Handlungen vor, verleitete es zu einer solchen Handlung oder bezog es in eine solche mit ein. Dabei lud er jeweils Knaben im Alter um 15 Jahre zu sich in seine Wohnung ein, verabreichte ihnen alkoholische Getränke oder Marihuana und spielte ihnen pornografische Filme vor. Auf diese Weise erlangte er jeweils das Einverständnis der Knaben, sich von ihm manuell oder oral befriedigen zu lassen, wobei der Beschwerdeführer sich zugleich selbst befriedigte. Ausserdem fertigte er zum Teil pornografische Bilder der Jungen an. Als Gegenleistung bot er den Knaben Geldbeträge zwischen Fr. 20.-- und Fr. 100.-- an. Der Beschwerdeführer wendet sich in sechs Fällen gegen den Schuldspruch der mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern, sowie gegen die Strafzumessung und die Verweigerung des (teil-)bedingten Strafvollzuges. In den übrigen Anklagepunkten ficht er das vorinstanzliche Urteil nicht an.