Citation: 5D_43/2023 E. 4

Vor Bundesgericht bezeichnet der Beschwerdeführer (den am angefochtenen Entscheid als Referenten beteiligten) Oberrichter Zuber als parteiisch und befangen. Seine Beschwerde sei begründet und detailreich gewesen. Dem Obergericht sei die Lage bezüglich der rechtswidrigen Verfahrenskosten bekannt gewesen, weshalb die Beschwerdegründe nicht ausführlich hätten erklärt werden müssen; dies wäre Zeitverschwendung gewesen. Das Obergericht behaupte sach- und aktenwidrig, dass er keine Bundesrechtsverletzungen gerügt habe. Es gehöre zur Justizmasche, dass die Beschwerdebehörden Menschen- und Grundrechtsverletzungen verleugneten und vertuschten. Es treffe nicht zu, dass er nur gerügt habe, das Regionalgericht habe nicht sofort den schriftlichen Entscheid erstellt. Es spiele keine Rolle, ob die Gerichtsinstanzen in ihrer Beurteilung eingeschränkt seien, denn die Verfahrenskosten seien von Grund auf nicht legitimierbar und stammten aus Verfahren, in denen die Grund- und Menschenrechte verletzt worden seien. Die schweizerische Landesjustiz verletze durch die Anwendung der Justizmasche Art. 1, 6 und 13 EMRK sowie Art. 2, 7, 8 und 9 BV. Bei alldem fehlt eine genügende Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid. Der Beschwerdeführer legt weder dar, dass das Obergericht verfassungswidrige Anforderungen an die Beschwerdebegründung gestellt hätte, noch legt er unter detaillierten Hinweisen auf seine kantonale Beschwerde dar, was er dem Obergericht vorgetragen haben will. Inwiefern Oberrichter Zuber befangen gewesen sein soll, wird nicht näher ausgeführt. Weder pauschale Justizkritik noch die stete Bestreitung der in Betreibung gesetzten Forderung noch die wahllose Anrufung einzelner verfassungsmässiger Rechte genügen den Rügeanforderungen. Zur Entgegennahme einer Strafanzeige gegen das Obergericht wegen Amtsmissbrauchs, Verleumdung etc. ist das Bundesgericht nicht zuständig. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt darauf im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).