Citation: 7B_431/2023 E. 2

Mit der angefochtenen Präsidialverfügung wurde den Privatklägern und der Staatsanwaltschaft eine Kopie der Berufungserklärung zugestellt und sie wurden aufgefordert, zu dieser Verfügung Stellung zu nehmen. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, weshalb ihm das Obergericht eine Frist hätte ansetzen müssen, damit er hätte Stellung nehmen können, welche der beiden Berufungserklärungen gelte. Eine Rechtsverweigerung durch das Obergericht ist folglich weder dargetan noch ersichtlich. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet, zumal sie im Übrigen auch den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht genügt. Auf die Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten.