Citation: 1C_241/2015 E. 2.3

2.3. Das Verwaltungsgericht ging in der Begründung seines Urteils auf die entscheidwesentlichen Gesichtspunkte detailliert und nachvollziehbar ein. Zu prüfen ist im hier strittigen Rechtspunkt im Wesentlichen die Auslegung und Anwendung von Bundesrecht im Hinblick auf die der Beschwerdeführerin auferlegte Kostentragungspflicht. Wie im bundesgerichtlichen Verfahren machte die Beschwerdeführerin schon vor der Vorinstanz zahlreiche Ausführungen, die nicht entscheidwesentlich sind und wozu sich das Verwaltungsgericht - wie im Übrigen nunmehr auch das Bundesgericht - nicht zwingend äussern musste. Das gilt namentlich für die Frage, inwieweit den Anbieterinnen von Fernmeldediensten die Benützung des Bodens im Gemeingebrauch zu erlauben ist, da unter den Verfahrensbeteiligten das entsprechende Recht der Anbieterinnen grundsätzlich gar nicht strittig ist. Es trifft ebenfalls zu auf die von der Beschwerdeführerin angerufenen Rechtsordnungen in Deutschland sowie in verschiedenen anderen Gemeinden als der Stadt Zürich. Hingegen erläutert die Vorinstanz durchaus nachvollziehbar, weshalb aus ihrer Sicht nicht das Eisenbahn-, sondern das Fernmelderecht des Bundes anwendbar sei und weshalb der Beschwerdeführerin gestützt darauf keine Kostenbefreiung bzw. keine Kostenerstattung zustehe. Die Beschwerdeführerin konnte den verwaltungsgerichtlichen Entscheid sachgerecht beim Bundesgericht anfechten. Die Vorinstanz verletzte demnach ihre Pflicht zur zureichenden Begründung ihres Entscheides nicht.