Citation: 2C_537/2022 E. 2

Im Falle eines bundesgerichtlichen Rückweisungsentscheids darf sich die mit der neuen Entscheidung befasste untere Instanz von Bundesrechts wegen nur noch mit jenen Punkten befassen, die das Bundesgericht kassierte. Die anderen Teile des Urteils haben Bestand und sind in das neue Urteil zu übernehmen. Irrelevant ist, dass das Bundesgericht mit seinem Rückweisungsentscheid formell in der Regel das ganze angefochtene Urteil aufhebt. Entscheidend ist nicht das Dispositiv, sondern die materielle Tragweite des bundesgerichtlichen Rückweisungsentscheids. Die neue Entscheidung der unteren Instanz ist somit auf diejenige Thematik beschränkt, die sich aus den bundesgerichtlichen Erwägungen als Gegenstand der neuen Beurteilung ergibt. Das Verfahren wird nur insoweit neu in Gang gesetzt, als dies notwendig ist, um den verbindlichen Erwägungen des Bundesgerichts Rechnung zu tragen (vgl. BGE 143 IV 214 E. 5.2.1; Urteil 7B_270/2022 vom 23. Oktober 2023 E. 2.2.2). Im Lichte des Urteils 2C_844/2018 vom 12. Juni 2020 beschränkt sich der Gegenstand der vorliegenden Angelegenheit im Wesentlichen auf die Würdigung der bereits im bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren C-5649/2015 eingereichten Studien zwecks Nachweises der (hinreichenden) Wirksamkeit von B.________ (vgl. Urteil 2C_844/2018 vom 12. Juni 2020 E. 5.4-5.7; vgl. auch E. 5.4.2 hiernach).