Citation: 2D_28/2023 E. 4.4

4.4. Zunächst ist nicht zu beanstanden, wenn sich die Vorinstanz eine gewisse Zurückhaltung auferlegt hat, zumal bei der Beurteilung der eingegangenen Dossiers bzw. der Bewertung der Vergabekriterien ein grosser Ermessensspielraum besteht, welchen das nicht fachkompetente Gericht zu respektieren hat, soweit nicht frei zu prüfende Rechtsfragen zur Diskussion stehen (vgl. analog BGE 141 II 14 E. 8.3 mit Hinweis). Zudem ist nicht ersichtlich und wird von der Beschwerdeführerin auch nicht dargetan, dass sich die Vorinstanz mit ihren Einwänden nicht auseinandergesetzt hätte (vgl. dazu auch Urteil 2C_844/2018 vom 12. Juni 2018 E. 5.6).