Citation: 2C_378/2023 E. 4.3.1

4.3.1. Zunächst ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz diesbezüglich - unter anderem - auf Indizien (so namentlich den Seitensprung; die Geburt der ausserehelichen Tochter; die Angaben des Vertreters des Beschwerdeführers im Vaterschaftsprozess) abstützt. Der Beschwerdeführer selber anerkennt, dass es sich beim Ehewillen um eine innere Tatsache handelt, für die kaum ein direkter Nachweis erbracht werden kann. Entgegen den Beschwerdevorbringen ging die Vorinstanz in ihrem Urteil zudem im Zusammenhang mit der Schwangerschaft der Ex-Ehegattin des Beschwerdeführers nicht von einer "Parallelbeziehung" aus; vielmehr anerkannte sie, dass es sich bloss um einen kurzen Kontakt gehandelt hatte. Dass sie die Schwangerschaft und die Geburt des ausserehelichen Kindes trotzdem als (eines von mehreren) Indizien für die belastete Beziehung mitberücksichtigte, ist unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden.