Citation: 4P.72/2003 08.07.2003 E. 1

1.1 Die X.________-Gesellschaft (Beschwerdeführerin) ist Eigentümerin und Vermieterin der Liegenschaften Y.________ in Aarau. Nach einer umfassenden Renovation dieser Liegenschaften im Jahre 1999 teilte sie den Mietern am 24. Februar 2000 mit, dass sie den Mietzins per 1. Juli 2000 erhöhen wolle. Einige Mieter fochten diese Mietzinserhöhung vor der Schlichtungsbehörde für das Mietwesen des Bezirks Aarau an. Mit einem Teil der Mieter erzielte die Beschwerdeführerin anlässlich der Verhandlung vor der Schlichtungsbehörde am 30. Mai 2000 eine Einigung. 1.2 Am 26. Juni 2000 reichte die Vermieterin beim Bezirksgericht Aarau gegen zwölf Mieter Klage auf gerichtliche Feststellung der Zulässigkeit der Mietzinserhöhung ein. Die Beschwerdeführerin konnte sich mit einem Teil dieser Mieter aussergerichtlich einigen und zog diesbezüglich die Klage zurück. Mit Entscheid vom 8. August 2002 hiess der Präsident des Bezirksgerichts Aarau die Klage gegen A.________ und B.________ (Beschwerdegegner 1) vollumfänglich, gegen C.________ (Beschwerdegegnerin 2), D.________ und F.________ (Beschwerdegegner 3), G.________ und H.________ (Beschwerdegegner 4) sowie gegen I .________ und K.________ teilweise gut. 1.3 Aufgrund der von den Beschwerdegegnern erhobenen kantonalen Beschwerde und der Anschlussbeschwerde der Beschwerdeführerin hob das Obergericht des Kantons Aargau, 4. Zivilkammer, mit Urteil vom 14. Januar 2003 den Entscheid des Präsidenten des Bezirksgerichts Aarau vom 8. August 2002 auf und wies die Klage gegen sämtliche Beschwerdegegner ab. 1.4 Gegen das obergerichtliche Urteil hat die Beschwerdeführerin sowohl staatsrechtliche Beschwerde als auch eidgenössische Berufung erhoben. Mit staatsrechtlicher Beschwerde beantragt sie die Aufhebung des Urteils des Obergerichts. Die Beschwerdegegner beantragen, die staatsrechtliche Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann; zudem verlangt die Beschwerdegegnerin 2 die unentgeltliche Rechtspflege für das vorliegende Verfahren. Das Obergericht des Kantons Aargau verzichtete auf Vernehmlassung.