Citation: 5A_591/2017 E. 2.4

2.4. Dem Beschwerdeführer kann auch nicht gefolgt werden, soweit er geltend macht, der Betreibungsregisterauszug sei fehlerhaft und insoweit zu löschen. Zwar stellt die Weigerung des Betreibungsamtes, einen Eintrag in Protokollen oder Registern zu berichtigen, eine Verfügung im Sinne von Art. 17 SchKG dar (BGE 95 III 1 E. 1; Urteil 7B.5/2004 vom 26. Februar 2004 E. 3.1). Der Zahlungsbefehl führt die BB Bank e.G. als Gläubigerin und die ALTOR Heidelberg Inkasso GmbH als Vertreterin auf. Entsprechend lautet auch der Eintrag im Betreibungsregister, der überdies bis zum Beweis des Gegenteils für seinen Inhalt beweiskräftig ist (Art. 8 Abs. 2 SchKG). Offenbar zielt der Beschwerdeführer mit seiner Behauptung, als Gläubiger sei zu Unrecht die BB Bank e.G. und nicht die ALTOR Heidelberger Inkasso GmbH verzeichnet, auch auf eine materielle Beurteilung der Forderung ab. Eine solche ist dem Zivilrichter vorbehalten und kann nicht Gegenstand einer Beschwerde an die Aufsichtsbehörde sein; der Beschwerdeführer hat im Übrigen Rechtsvorschlag erhoben (Art. 74 Abs. 1 SchKG). Ebenso wenig besteht die Möglichkeit, die Betreibung Nr. 2151930 im Register zu löschen, da die Forderung in Schweizer Franken statt in Euro aufgeführt werde, wie der Beschwerdeführer kritisiert. Der Eintrag folgt nämlich der gesetzlichen Pflicht, im Betreibungsbegehren die Forderungssumme in Schweizer Franken anzugeben (Art. 67 Abs. 1 Ziff. 3 SchKG). Den diesbezüglichen Vorbringen lässt sich unabhängig davon, ob sie neu sind, nicht entnehmen, inwiefern die Vorinstanz hier Bundesrecht verletzt haben sollte. Darauf ist nicht einzutreten.