Citation: 6B_1251/2019 E. 3

Es kann vorliegend nur um die Frage gehen, ob die Anklagekammer im kantonalen Beschwerdeverfahren zu Unrecht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. Der Beschwerdeführer, welcher mit seiner Eingabe vom 28. Oktober 2019 die unverzügliche Entlassung aus dem Massnahmenvollzug beantragt, befasst sich damit vor Bundesgericht nicht. Aus diesem Grund wurde er mit Schreiben vom 30. Oktober 2019 unter Hinweis auf die einschlägigen Gesetzesbestimmungen ausdrücklich auf die Begründungsanforderungen einer Beschwerde an das Bundesgericht aufmerksam gemacht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer reichte innert Frist keine weitere Eingabe ein. Er hat seine Beschwerde nicht begründet und folglich nicht dargelegt, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Das Gesuch um (Entzug der) aufschiebende (n) Wirkung wird mit dem Entscheid gegenstandslos.