Citation: 6B_347/2022 E. 1

Das Strafgericht Basel-Landschaft verurteilte den Beschwerdeführer mit Urteil vom 20. November 2020 wegen versuchten qualifizierten Raubs, Diebstahls, Sachbeschädigung, gewerbsmässigen betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage, versuchter Erpressung, Hausfriedensbruchs, mehrfacher Urkundenfälschung, strafbarer Vorbereitungshandlungen zu Raub, Hinderung einer Amtshandlung, Irreführung der Rechtspflege, Entwendung eines Fahrzeugs zum Gebrauch, Widerhandlung gegen das Waffengesetz sowie mehrfacher Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 9 Monaten (unter Anrechnung der Festnahme, der Untersuchungshaft und des vorzeitigen Vollzugs) und einer Geldstrafe von 5 Tagessätzen (Ersatzfreiheitsstrafe 5 Tage). Das Verfahren wegen mehrfacher Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (Ziff. 8 der Anklageschrift im Zeitraum vor dem 20. November 2017) wurde wegen Eintritts der Verjährung und dasjenige wegen Widerhandlung gegen das Waffengesetz (Ziff. 7.2 der Anklageschrift) in Berücksichtigung des Grundsatzes "ne bis in idem" eingestellt. Der Strafvollzug wurde aufgeschoben und der Beschwerdeführer in eine Massnahmeeinrichtung für junge Erwachsene eingewiesen. Die dagegen vom Beschwerdeführer erhobene Berufung wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Urteil vom 26. Oktober 2021 ab und bestätigte das erstinstanzliche Urteil (unter Aktualisierung der anzurechnenden Haft bzw. des vorzeitigen Massnahmenvollzugs) vollumfänglich. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Eingaben vom 6. und 19. März 2022 an das Bundesgericht. Er beantragt sinngemäss mehrere Freisprüche und wendet sich gegen die Anordnung der Massnahme für junge Erwachsene.