Citation: 2C_206/2020 E. 4.4

4.4. Die vorinstanzliche Auffassung, wonach es sich beim Entzug der kantonalen Bewilligung des Beschwerdeführers zur Führung einer tierärztlichen Privatapotheke als Detailhandelsbetrieb um eine geeignete, erforderliche und zumutbare Massnahme handelt, erweist sich als rechtmässig. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz keine oder eine unzutreffende Interessenabwägung vorgenommen hätte. Der Bewilligungsentzug ist folglich mit dem Verhältnismässigkeitsgrundsatz vereinbar. Es liegt kein unverhältnismässiger Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit vor.