Citation: 1C_669/2020 E. 1.6

1.6. Neue Tatsachen und Beweismittel können vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Tatsachen oder Beweismittel, die sich auf das vorinstanzliche Prozessthema beziehen, jedoch erst nach dem angefochtenen Entscheid eingetreten oder entstanden sind (sog. echte Noven), können nicht durch den vorinstanzlichen Entscheid veranlasst worden sein und sind somit im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig (BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 344; 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; vgl. auch BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Das von der Beschwerdeführerin eingereichte Schreiben ihres Architekten vom 10. November 2020 wurde nach der Fällung des angefochtenen Urteils vom 27. Oktober 2020 verfasst und ist daher als echtes Novum unbeachtlich.