Citation: 6B_619/2020 E. C

A.________ führt Beschwerde an das Bundesgericht. Er beantragt einen Freispruch vom Vorwurf der sexuellen Nötigung und der versuchten Vergewaltigung. Er sei mit einer Freiheitsstrafe von maximal 24 Monaten zu bestrafen. Zudem seien die Kosten neu zu verlegen und die zu bezahlende Parteientschädigung zu reduzieren. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. A.________ ersucht ferner um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Sein bisheriger Rechtsvertreter, Rechtsanwalt Fabian Williner, teilte dem Bundesgericht am 12. August 2020 mit, dass das Mandat beendet worden sei.