Citation: 6B_798/2024 E. 2.8.2

2.8.2. Die dagegen erhobenen Einwände des Beschwerdeführers verfangen wiederum nicht. Er legt insbesondere nicht dar, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt willkürlich feststellt, wenn sie anhand seiner Aussagen, gemäss denen es B.________ gelungen sei, ihre Hände respektive Handflächen zwischen ihre Kehle und das Kabel zu bringen, auf einen von dieser geleisteten Widerstand schliesst. Darauf ist nicht weiter einzugehen. Im Übrigen ist von ihm in sachverhatlicher Hinsicht unbestritten geblieben, dass er (erst) dann von B.________ abliess, als er deren Hände entfernt hatte (Art. 105 Abs. 1 BGG). Im Weiteren moniert der Beschwerdeführer divergierende Schlussfolgerungen. Konkret bleibe es das "Geheimnis" der Vorinstanz, " (...) weshalb im ersten Fall der (bestrittene) Widerstand von Frau B.________ eine Drosselung verhinderte, während Sekundenbruchteile später [er] plötzlich seinen Tatplan abgebrochen haben soll". Was der Beschwerdeführer hieraus zu seinen Gunsten ableiten will, bleibt unklar. Dies vorab deswegen, weil die Vorinstanz im Ergebnis (zu seinen Gunsten) von einem Rücktritt aus eigenem Antrieb ausgeht. Damit einhergehend verkennt er, dass die Vorinstanz das Anlegen des Kabels um den Hals von B.________ so oder anders als letzten entscheidenden Schritt auf dem Weg zur Tatbestandsverwirklichung qualifiziert (vgl. angefochtenes Urteil Ziff. 2.9.4.4 und dort S. 15). Inwiefern sie damit gegen Bundesrecht verstösst, vermag der Beschwerdeführer nicht darzutun und ist auch nicht ersichtlich. Umso weniger, als anhand des willkürfrei festgestellten Sachverhalts davon auszugehen ist, dass er nach dem Anlegen des Kabels aktiv den Widerstand von B.________ beseitigt respektive gebrochen hat. Daraus ergibt sich wiederum, dass die Schlinge bereits zu jenem Zeitpunkt eine gewisse "Enge" aufwies bzw. aufgewiesen haben muss, ansonsten kein Widerstand zu überwinden gewesen wäre. Angesichts dieses äusseren Erscheinungsbildes der vom Beschwerdeführer vorgenommenen Handlungen und dessen von der Vorinstanz willkürfrei festgestellten Tatplans ist nicht zu beanstanden, wenn sie folgert, dass er sich anschickte, B.________ mit dem Kabel zu würgen, und er damit die Ausführung der Tat begonnen hat. Zusammenfassend verletzt die Vorinstanz kein Bundesrecht, wenn sie den Beschwerdeführer wegen einer versuchten Gefährdung des Lebens schuldig spricht. Die Beschwerde erweist sich auch in diesem Punkt als unbegründet.