Citation: 6B_117/2023 E. 1.6.1

1.6.1. Die Vorinstanz nimmt eine umfangreiche und sorgfältige Beweiswürdigung vor und legt nachvollziehbar dar, weshalb sie den Anklagesachverhalt der mehrfachen Vergewaltigung als erstellt erachtet. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz habe seine Aussagen kaum gewürdigt. Sie schenke ihm keinen Glauben und stelle zu Unrecht auf die Angaben der Beschwerdegegnerin 2 ab. Damit beschränkt er sich auf eine unzulässige appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, was zur Begründung von Willkür von vornherein nicht genügen kann.