Citation: 2C_236/2017 E. 1

A.________, 1968 geborener Kosovar, heiratete am 1. Juni 2007 in Portugal eine portugiesische Staatsangehörige, die am 9. Juli 2007 eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA im Kanton Basel-Stadt erhielt. A.________ reiste am 12. Juli 2009 (gemäss für das Bundesgericht verbindlicher Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz [vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG] am 12. Juli 2009, nicht wie in der Beschwerdeschrift behauptet im März 2009) in die Schweiz ein und erhielt seinerseits eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau. Diese verliess das Land anfangs Mai 2010 und lebt seit längerer Zeit und auch heute in Portugal. Die Ehe wurde dort am 24. April 2015 geschieden. Das Migrationsamt des Kantons Basel-Stadt lehnte mit Verfügung vom 28. Juli 2015 die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ ab. Der dagegen erhobene Rekurs an das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt blieb erfolglos, und mit Urteil vom 17. Januar 2017 wies das Appellationsgericht als Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Stadt den gegen den Rekursentscheid des Departements vom 6. April 2016 erhobenen Rekurs ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 28. Februar 2017 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Appellationsgerichts sei aufzuheben; ihm sei die Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz zu verlängern und die verfügte Wegweisung sei aufzuheben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil gegenstandslos.