Citation: 8C_124/2025 E. 3

Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG) gesetzt haben sollen. Lediglich zu verlangen, das Bundesgericht habe eine "Überprüfung des Urteils und eine Neubewertung des Sachverhalts unter Berücksichtigung der vorgelegten Beweise" (Bericht über die Operation eines Kataraktes links vom 13. Januar 2025) vorzunehmen, reicht nicht aus, um die Begründungspflicht zu erfüllen. Auf die Mitteilung des Bundesgerichts vom 26. Februar 2025, worin der Beschwerdeführer auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen wurde, reagierte er erst am 15. März 2025 (Postaufgabedatum) und somit verspätet. Im Übrigen geht er auch in dieser Eingabe nicht einmal im Ansatz auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts ein, sondern verweist auf ein "Begründungsschreiben", das er jedoch nicht beilegt.