Citation: I 487/05 29.09.2005 E. A

Der 1955 geborene F.________ ist seit 1989 bei der Firma M.________ als Mitarbeiter Gastronomie/Hilfskoch vollzeitlich angestellt. Seit 1. Oktober 2002 arbeitet er krankheitsbedingt noch im Umfang von 30%. Am 20. Februar 2003 meldete er sich wegen einer Femurkopfnekrose beidseits zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung, Rente) bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte Stellungnahmen des Dr. med. B.________, Arzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 14. März und 19. November 2003 (je mit beigelegten Berichten der Klinik S.________), sowie des Dr. med. R.________, Klinik S.________, vom 16. Februar 2004, ein, tätigte berufliche Abklärungen (Fragebogen für den Arbeitgeber vom 4. April 2003 und 19. Dezember 2003) und zog einen Auszug aus dem Individuellen Konto bei. Mit Verfügung vom 19. September 2003 hatte die IV-Stelle gestützt auf eine Stellungnahme des verwaltungsinternen Berufsberaters vom 18. September 2003 einen Anspruch auf berufliche Massnahmen verneint. Am 17. März 2003 lehnte sie verfügungsweise auch einen Anspruch auf Invalidenrente ab, woran sie auf Einsprache hin bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 37% festhielt (Einspracheentscheid vom 23. Juni 2004).