Citation: 8C_387/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt A.________, in Aufhebung des kantonalen Urteils sei die Beschwerdebeklagte zu verurteilen, ihm die gesetzlichen Leistungen, "insbesondere eine Rente und eine Integritätsentschädigung, auch nach dem 30. September 2022 zu erbringen". Zur genauen Festlegung der Leistungen sei die Sache an die Vorinstanz zur Vornahme der notwendigen Abklärungen oder an die Beschwerdebeklagte zur Neuverfügung zurückzuweisen. Eventuell sei Letztere zu verpflichten, "die gesetzlichen Leistungen zu erbringen, insbesondere die Behandlungskosten nach Zusprache einer Rente, sowie eine Rente von mindestens 20 % spätestens ab Einstellung der Taggeldleistungen und eine Integritätsentschädigung von 20 % (Fr. 26'700.-) ". Dem Versicherten sei die unentgeltliche Verbeiständung zu gewähren. Die Suva und die Vorinstanz schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.