Citation: 2C_284/2007 13.06.2007 E. 2

Mit Schreiben vom 29. Mai 2007 ist A.________ ans Bundesgericht gelangt. 2.1 Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerdeschrift die Begehren und deren Begründung zu enthalten; im Rahmen der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. zum alten Recht: BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452). Genügt eine Eingabe diesen Anforderungen nicht, tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein. 2.2 Entsprechendes ist vorliegend der Fall: Das Schreiben der Beschwerdeführerin enthält keinen (klaren) Antrag und auch keine rechtsgenügliche Begründung; aus seinem Inhalt wird weder verständlich, was die Beschwerdeführerin anbegehrt, noch inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen könnte. Damit vermag die Beschwerdeschrift den geschilderten Formerfordernissen offensichtlich nicht zu genügen. Dies umso weniger, als der angefochtene Entscheid gänzlich auf kantonalem Recht beruht: Als Beschwerdegrund kommt deshalb im bundesgerichtlichen Verfahren lediglich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten in Frage (vgl. Art. 95 BGG). Eine entsprechende Überprüfung des Kantonsgerichtsentscheids setzt eine ausdrückliche dahingehende Rüge voraus (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG), wobei es vorliegend an einer solchen fehlt. 2.3 Mithin ist auf die Eingabe der Beschwerdeführerin im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten, ohne dass Akten oder Vernehmlassungen einzuholen wären; die Urteilsbegründung kann sich dabei auf eine kurze Angabe der Unzulässigkeitsgründe beschränken (vgl. Art. 108 Abs. 3 BGG).