Citation: 2A.161/2003 17.04.2003 E. 3

Der angefochtene Entscheid stellt eine Zwischenverfügung dar. Gegen solche Anordnungen ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht zulässig, wenn sie in Anwendung von öffentlichem Recht des Bundes ergangen sind (vgl. Art. 97 OG), von einer Vorinstanz im Sinne von Art. 98 OG erlassen worden sind, kein Ausschlussgrund gemäss der Art. 99-102 OG vorliegt, die in Art. 102 OG umschriebene Subsidiarität der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht zum Tragen kommt, und wenn sie schliesslich für den Betroffenen einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil zur Folge haben (Art. 97 OG in Verbindung mit Art. 45 VwVG; BGE 116 Ib 344 E. 1b/c S. 346 f.). Diese Voraussetzungen sind hier erfüllt, zumal die sofortige allgemeine Zugänglichkeit ihrer Adressen für die Beschwerdeführerinnen einstweilen diejenigen Auswirkungen zeitigt, die sie mit dem Hauptverfahren gerade zu verhindern versuchen. Auf die form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde ist daher grundsätzlich einzutreten (vgl. dazu nachfolgend E. 4.2).