Citation: U 107/06 08.02.2007 E. A

Der 1961 geborene ägyptische Staatsangehörige S.________ war ab September 2001 bei der Firma X.________ angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 25. Juli 2002 und am 14. Januar 2003 erlitt S.________ Unfälle, welche Beschwerden am linken Unterschenkel und am linken Fuss zur Folge hatten. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Mit Verfügung vom 5. November 2003 eröffnete sie dem Versicherten die Einstellung der Leistungen und den Fallabschluss zum 2. November 2003, da die danach noch geklagten Beschwerden nicht unfallbedingt seien. Mit Verfügung vom 4. März 2004 verneinte die SUVA ihre Leistungspflicht sodann für ein ihr am 15./28. November 2003 gemeldetes Sakraldermoid, da weder ein Unfall noch eine unfallähnliche Körperschädigung vorliege. Die gegen die beiden Verfügungen erhobenen Einsprachen wies der Versicherer mit Einspracheentscheid vom 15. Juni 2004 ab.