Citation: 6B_902/2021 E. 3.5.4

3.5.4. Die Vorinstanz durfte eine Eröffnung der Strafuntersuchung ablehnen, ohne formelle Regeln zu verletzen. Die Art. 310, 319 und 324 StPO sind nicht verletzt. Mit dem damit einhergehenden Entfallen des Untersuchungsgrundsatzes und des Verfolgungszwangs (Art. 6 und Art. 7 StPO) entbehren die weiter geltend gemachten Verletzungen der Grundsätze des Strafverfahrensrechts, wie sie in Art. 3 und 4 StPO kodifiziert sind, der Grundlage. Der Beschwerdeführer wurde lediglich insoweit belastet, als er für den kurzen Durchgang in den Adventure Room, der nach dem Vorbringen des Beschwerdeführers nur "einige Momente dauerte", eine Maske zu tragen hatte (oben E. 3.3). Im Adventure Room hatte er keine Maske zu tragen. Der Zutritt wurde ihm demnach nicht verwehrt, sondern an eine minimale, sachlich begründete, kurzzeitige und somit verhältnismässige Bedingung geknüpft. Damit sind ebenso wenig Verletzungen der Art. 5 Abs. 3, 7, 8, 9, 10 und 13 BV oder eine "Amtsverweigerung" ersichtlich. Schliesslich konnte der Beschwerdeführer die Sache der mit voller Kognition urteilenden Vorinstanz (Art. 393 Abs. 2 StPO) vortragen. Anhaltspunkte für Verletzungen der Verfahrensfairness oder der Art. 29 Abs. 1, 29a, 30 Abs. 1, 32 Abs. 2 BV, der Art. 6 Ziff. 1 EMRK und des Art. 14 Abs. 1 IPBPR sind nicht ersichtlich.