Citation: 5P.248/2001 17.08.2001 E. 3

3.- Auf staatsrechtliche Beschwerde hin prüft das Bundesgericht nur Rügen, die geeignet sind, das Ergebnis des Beschwerdeverfahrens zu beeinflussen (BGE 124 I 208 E. 4a a.E. S. 211; 122 I 53 E. 5 S. 57). Auf die Rüge des Beschwerdeführers, das Obergericht habe überspannte Anforderungen an die Unterstützungspflicht seiner Frau gestellt, ist nicht einzutreten, weil das angefochtene Urteil nicht auf dieser Begründung beruht, sondern auf der in vorstehender Erwägung als willkürfrei erkannten. Unzulässig ist auch die Rüge des Beschwerdeführers, das Obergericht habe die erste Instanz dafür, dass sie zu lange mit dem Fällen des Entscheids über die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege zugewartet hat, bloss gerügt, aber daraus nicht die richtigen Konsequenzen gezogen: Musste der Beschwerdeführer damit rechnen, dass ihm die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt wird und ist das Verfahren denn auch entsprechend ausgegangen, so spielt im Ergebnis keine Rolle, dass ihm die erste Instanz die Verfahrenshilfe zu spät verweigert hat.