Citation: 2C_867/2021 E. C

Mit Beschwerde vom 2. November 2021 gelangt Rechtsanwalt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. September 2021 sei aufzuheben und von einer Disziplinarmassnahme sei abzusehen; eventualiter sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung, allenfalls zur Durchführung eines Beweisverfahrens, an das Verwaltungsgericht oder die Aufsichtskommission zurückzuweisen; subeventualiter sei die Busse in einen Verweis umzuwandeln. In prozessualer Hinsicht verlangt Rechtsanwalt A.________, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Die Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte im Kanton Zürich verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das EJPD verzichtet auf eine Stellungnahme. Mit Präsidialverfügung vom 17. November 2021 wurde der Beschwerde aufschiebende Wirkung erteilt.