Citation: 8C_212/2015 E. 3.4.1

3.4.1. Es gibt kein Aktenstück, dass belegte, der Versicherte wäre in den Jahren nach dem September 2000 jemals von Dr. med. E.________ klinisch oder radiologisch im Spital H.________ oder anderswo betreut oder untersucht worden. Der Versicherte gab denn auch im vorinstanzlich durchgeführten mündlichen Verfahren einzig zu Protokoll, er habe Dr. med. E.________ anlässlich dessen Exploration als einen jener Ärzte des Spitals H.________ erkannt, die im Gremium im Jahre 2003 wissen wollten, ob Rheinschwimmen, Seniorenfussball und Joggen im Alter von 56 Jahren Lebensqualität sei. Daraus kann, wie die Helvetia bereits mit Einspracheentscheid vom 18. März 2014 zu Recht feststellte, nicht abgeleitet werden, Dr. med. E.________ habe den Versicherten als Chefarzt des Spitals H.________ oder anderswo betreut. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Ärzte des Spitals H.________ im Kollegium und damit in Nachachtung der ihnen obliegenden Sorgfaltspflicht in Erfahrung bringen wollten, ob der Versicherte den mit Risiken behafteten, von ihm gewünschten Eingriff an der HWS ausführen lassen wollte. Unter diesen Umständen ist ohne Weiteres davon auszugehen, dass Dr. med. E.________ zwar möglicherweise konsiliarisch beigezogener medizinischer Sachverständiger, jedoch zu keinem Zeitpunkt behandelnder Arzt des Beschwerdeführers war.