Citation: 1C_119/2020 E. 7.1

7.1. Der Beschwerdeführer bringt ausserdem vor, der Gemeinderat habe ihm im Jahr 2003 zwar zugestanden, eine Parkplatzüberdachung (Carport) ohne seitliche Bauteile im Unterabstand zur U.________strasse zu erstellen. Im Sichtbereich des Fahrzeuglenkers habe er jedoch den gesetzlichen Abstand von (damals noch) 4 m verlangt. Er habe diesen auch zentimetergenau durchgesetzt und ihn aufgefordert, den Carport, der etwas zu nahe an der Strasse zu stehen gekommen sei, zurückzusetzen. Indem die Vorinstanz die Bewilligung für den Unterabstand des Grenzzauns geschützt habe, obwohl der Gemeinderat bei ihm damals den gesetzlichen Strassenabstand durchgesetzt habe, habe sie das Gleichbehandlungsgebot gemäss Art. 8 Abs. 1 BV verletzt. Ausserdem habe sie sich widersprüchlich verhalten und willkürlich gehandelt sowie aktenwidrig und damit offensichtlich unrichtig festgestellt, dass ihm damals ein Unterabstand gewährt worden sei.