Citation: 1C_40/2017 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Dieser Regelung liegt die Überlegung zugrunde, dass untere Gerichtsinstanzen, die zeitlich und oft auch geografisch näher an den zu beurteilenden Tatsachen sind, die Überprüfung der Sachverhaltsfeststellungen besser und effizienter vornehmen können. Dem Bundesgericht obliegt demgegenüber die Kontrolle der richtigen Rechtsanwendung, namentlich im Interesse der einheitlichen Anwendung des Bundesrechts in den Kantonen (vgl. Markus Schott, in: Basler Kommentar Bundesgerichtsgesetz, N. 1 zu Art. 97). Aus diesem Grund können die vorinstanzlichen Feststellungen gemäss Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG nur gerügt bzw. vom Bundesgericht von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig (d.h. willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen.