Citation: 6B_563/2023 E. 6

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" und eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung. Der Beschwerdeführer baut seine Argumentation auf der unzutreffenden Prämisse auf, dass nur noch die DNA-Spuren als mögliche Beweismittel verbleiben, weil die Aussagen der Mitbeschuldigten unverwertbar seien. Dass dies nicht zutrifft, wurde bereits dargelegt (vgl. E. 3 hiervor). Wo der Beschwerdeführer den Beweiswert der DNA-Spuren in Frage stellt, ergeht er sich wiederum in einer unzulässigen appellatorischen Kritik am vorinstanzlichen Beweisergebnis. So trägt er etwa vor, seine DNA-Spur hätte "auch auf andere Weise auf die Werkzeuge kommen können als während eines Einbruchs". Abgesehen davon, dass dies wenig wahrscheinlich erscheint, übersieht der Beschwerdeführer, dass es für die Annahme von Willkür nicht einmal ausreichen würde, wenn eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint (vgl. E. 1.2 hiervor). Gleiches gilt, wenn der Beschwerdeführer behauptet, es sei "doch höchst unwahrscheinlich, dass sich anlässlich eines Einbruchs gleich zwei Personen mit dem Hinunterkurbeln desselben Storens betätigen". Auf solche und ähnliche Rügen tritt das Bundesgericht nicht ein.