Citation: 4P.35/2003 28.04.2003 E. 1

Mit Urteil vom 3. Januar 2001 hiess das Bundesgericht eine staatsrechtliche Beschwerde von A.________ (des Beschwerdeführers) teilweise gut und hob Ziff. II eines Beschlusses des Obergerichtes des Kantons Basel-Landschaft vom 29. August 2000 auf, worin dem Beschwerdeführer ein Verbeiständungshonorar von Fr. 500.-- inklusive Spesen und Mehrwertsteuern zu Lasten des Staates zugesprochen worden war. Das Bundesgericht hielt die Entschädigung, die das Honorar des Beschwerdeführers als Armenanwalt für zwei Beschwerden darstellte, für krass untersetzt, und es umschrieb den Rahmen, in welchem das Obergericht neu über die Entschädigung zu entscheiden haben würde.