Citation: 9C_312/2022 E. 5.6

5.6. Unter Berücksichtigung sämtlicher (lohnerhöhender sowie lohnmindernder) Merkmale (vgl. E. 3.2 hiervor) wäre ein Tabellenabzug von höchstens 10 % vom vorinstanzlich festgesetzten unbestrittenen Invalideneinkommen von Fr. 42'306.86 (bei einem 70%-Pensum, vgl. E. 4.1 hiervor) gerechtfertigt. Ein solcher würde zu einem Invalidenlohn von Fr. 38'076.15 (42'306.86 x 0.9) führen. Bei einer Gegenüberstellung mit dem unstrittigen Valideneinkommen von Fr. 71'691.70 (vgl. E. 4.1 hiervor) resultierte eine Erwerbseinbusse von Fr. 33'615.55, was einem Invaliditätsgrad von rund 47 % (33'615.55/71'691.70 x 100) entsprechen würde. Damit bestünde auch unter Berücksichtigung eines Tabellenabzugs für den Zeitraum vom 1. Juli 2015 bis 30. Juni 2019 kein Anspruch auf eine höhere als eine Viertelsrente. Es hat beim angefochtenen (Teil-) Entscheid sein Bewenden.