Citation: 5A_267/2021 E. 4.2

4.2. Als "grobe Verletzung von Bundesverfahrensrecht" empfindet der Beschwerdeführer auch die vorinstanzliche Weigerung, auf Ziffer 3 seiner kantonalen Beschwerdeanträge einzugehen, mit der er vom Obergericht festzustellen verlangte, dass die am 2. Juni 2020 erlassenen Abschreibungsverfügungen (vgl. E. 3.2.1) "dem Anschein nach eventualvorsätzlich widerrechtlich, arglistig und rechtsmissbräuchlich waren". Laut Obergericht liegt auch dieser Antrag ausserhalb des Streitgegenstands. Der Beschwerdeführer stellt vor Bundesgericht kein Begehren, mit dem er weiterhin auf der erwähnten Feststellung besteht. Mithin bleibt unklar, welches Ziel er mit seinen Beanstandungen verfolgt. Entsprechend erübrigen sich weitere Erörterungen.