Citation: U 64/05 28.10.2005 E. A

A.a Die 1969 geborene S.________, verheiratet und Mutter zweier Kinder, ist seit Mitte August 2000 - am Anfang in einem 50 %-Pensum sowie ab Januar 2003 zu 100 % - als zweite Violinistin im Theater O.________ angestellt und dadurch bei der "Zürich" Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: "Zürich") gegen die Folgen von Berufs-, Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. In der Nacht vom 8. auf den 9. Dezember 2001 kam sie als PW-Lenkerin von der Fahrbahn ab und kollidierte seitlich links mit einer Abschrankung, wodurch ihr Kopf - ohne Anprall - "herumgeschlagen" wurde und gemäss Aussage des am 10. Dezember 2001 konsultierten Dr. med. L.________, Allgemeine Medizin FMH, eine Rückenprellung sowie eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) resultierte (Berichte vom 22. Januar und 18. März 2002 sowie 23. Januar und 22. April 2003). S.________ meldete sich, nach erfolgter Physiotherapie sowie Medikation, letztmals am 17. Januar 2002 bei ihrem Hausarzt, woraufhin dieser den Fall als abgeschlossen betrachtete (Folgezeugnis des Dr. med. L.________ vom 18. März 2002). Die "Zürich" kam für die Heilbehandlungskosten auf. A.b Nachdem die Versicherte Dr. med. L.________ am 10. Dezember 2002 unter Hinweis auf seit dem Unfall regelmässig wiederkehrende Nacken- und Kopfschmerzen erneut aufgesucht (Bericht vom 23. Januar 2003) und dieser abermals physiotherapeutische Vorkehren verordnet hatte, durch welche - in Form einer kraniosakralen Behandlung - eine Besserung der Beschwerden erreicht werden konnte (Bericht vom 22. April 2003), meldete der Arbeitgeber der "Zürich" am 7. Januar 2003 einen Rückfall zum Unfallereignis vom 9. Dezember 2001. Die "Zürich" veranlasste in der Folge u.a. eine rheumatologische Begutachtung durch Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH für physikalische Medizin, spez. Rheumaerkrankungen, der die Explorandin am 24. Juni sowie 7. Juli 2003 untersuchte und seine Expertise am 20. Juli 2003 erstattete. Gestützt darauf kam der Unfallversicherer mit Verfügung vom 28. Januar 2004 zum Schluss, dass die über den 31. Mai 2003 hinaus geltend gemachten Beschwerden nicht mehr überwiegend wahrscheinlich auf das Unfallereignis zurückzuführen seien, weshalb die Leistungen (Heilbehandlung) auf dieses Datum eingestellt würden. Ob allenfalls eine Berufskrankheit im Sinne des UVG vorliege, bilde demgegenüber Gegenstand weiterer Abklärungen. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 21. Juni 2004).