Citation: 9C_590/2015 E. A

Der 1957 geborene A.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie FMH, selbstständig erwerbender Arzt, seit 1. Januar 1994 freiwillig bei der Pro Medico Stiftung (fortan: Pensionskasse) berufsvorsorgeversichert, meldete sich am 28. Juni 2009 unter Hinweis auf einen Morbus Bechterew und Parkinson (diagnostiziert im Dezember 2000 bzw. September 2001) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und sprach A.________ mit Verfügung vom 14. Dezember 2012 mit Wirkung ab 1. Januar bis März 2010 eine Viertelsrente (Invaliditätsgrad von 46 %) und ab 1. April 2010 eine halbe Invalidenrente (Invaliditätsgrad von 53 % bzw. ab 2011 von 55 %) zu. Diese Verfügung wurde nicht angefochten. In der Folge verneinte die Pensionskasse eine Leistungspflicht mit der Begründung, die IV-Verfügung entfalte keine Bindungswirkung und sei offensichtlich fehlerhaft. Ein Rentenanspruch aus beruflicher Vorsorge sei nicht ausgewiesen (Schreiben vom 7. Mai 2013).