Citation: 9C_415/2022 E. A

A.a. Der 1965 geborene A.________, zuletzt bis August 2009 als Baggerfahrer tätig gewesen, meldete sich im Oktober 2009 erstmals wegen einer Diskushernie und einer Wirbelsäulenfehlform bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem die IV-Stelle des Kantons St. Gallen (nachfolgend: IV-Stelle) verschiedene Abklärungen getätigt hatte, lehnte sie das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 16. Februar 2011 bei einem Invaliditätsgrad von 13 % ab. Auf Beschwerde des A.________ hin hob das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die Verfügung vom 16. Februar 2011 auf und wies die Sache zu weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen und zu neuer Verfügung an die Verwaltung zurück (Entscheid vom 25. Februar 2013). A.b. Die IV-Stelle tätigte daraufhin weitere Abklärungen. Insbesondere veranlasste sie eine internistisch-rheumatologische Begutachtung bei Dr. med. B.________, FMH Innere Medizin, (Expertise vom 29. April 2013) sowie eine weitere bei Dr. med. C.________, FMH Rheumatologie (Expertise vom 8. April 2014). Gestützt auf die ergänzte Aktenlage wies die Verwaltung das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 26. Februar 2015 bei einem Invaliditätsgrad von 30 % ab. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.c. Unter Hinweis auf ein ausstrahlendes chronisches lumbospondylogenes Syndrom im Rückenbereich meldete sich A.________ am 25. Januar 2019 erneut zum Leistungsbezug an und machte eine Verschlechterung seines Gesundheitszustands geltend. Nachdem die IV-Stelle das Leistungsbegehren um berufliche Massnahmen abgewiesen hatte (Mitteilung vom 30. November 2019) veranlasste sie eine polydisziplinäre (Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparats, Psychiatrie und Psychotherapie) Begutachtung in der Zentrum für Interdisziplinäre Medizinische Begutachtungen AG (nachfolgend: ZIMB; Expertise vom 27. November 2020). Gestützt darauf und nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 22. Juni 2021 einen Rentenanspruch bei einem Invaliditätsgrad von 27 %.