Citation: 1A.263/1999 22.06.2000 E. 3

3.- Die Beschwerdeführerin macht zum einen inverschiedener Hinsicht geltend, der ihr durch den Tod ihres Ehemanns entstandene Schaden sei unrichtig berechnetworden. Zum andern erblickt sie in der vollen Anrechnungder Leistungen von drei Versicherungen eine Verletzung von Bundesrecht. Im Folgenden sind vorerst die einzelnen Schadenspostenund -berechnungen zu überprüfen. Dazu zählen der erlittene Versorgerschaden (E. 4) und der sog. Rentenverkürzungsschaden (E. 5). Die Todesfallkosten sindnicht mehr streitig und daher nicht Gegenstand desvorliegenden Verfahrens. In einem zweiten Schritt wirdhernach zu prüfen sein, inwiefern die der Beschwerdeführerin ausgerichteten Versicherungsleistungenim Rahmen von Art. 14 OHG auf die staatliche Entschädigunganzurechnen sind (E. 6).