Citation: 5A_176/2018 E. A

A.a. Dem Grundpfandgläubiger A.________ wurde am 11. April 2017 vom Betreibungsamt Basel-Landschaft die Abschrift des Lastenverzeichnisses und der Steigerungsbedingungen zugestellt. Er wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die darin bezeichneten Lasten nach Bestand, Umfang, Rang und Fälligkeit als von ihm anerkannt gelten, sofern er diese nicht binnen 10 Tagen nach Empfang dieser Anzeige schriftlich bestreitet. Mit Schreiben vom 21. April 2017 bestritt A.________ fristgemäss das Grundpfandrecht der Bank B.________ AG im ersten Rang für eine Forderung von Fr. 890'038.45 (gemäss Anmeldung der Bank bestehend aus einer Kapitalforderung von insgesamt Fr. 751'800.-- plus Zinsen, Mahnspesen und Betreibungskosten). A.________ machte geltend, dass die Gesamtforderung der Bank die summenmässige Fixierung der gesicherten Forderung im Grundbuch (Fr. 780'000.--) nicht übersteigen dürfe. A.b. Mit Schreiben des Betreibungsamtes Basel-Landschaft vom 3. Mai 2017 wurde A.________ daraufhin die 20-tägige Frist zur gerichtlichen Klage auf Aberkennung eines Anspruchs im Lastenverzeichnis gegen die betreffende Grundpfandgläubigerin angesetzt. A.________ liess diese Frist unbenutzt verstreichen und erhob gegen die Zuweisung der Klägerrolle auch keine betreibungsrechtliche Beschwerde. A.c. Am 10. Oktober 2017 stellte das Betreibungsamt A.________ die Verteilungsliste des betreffenden Grundstücks zur Einsicht zu.