Citation: 6B_843/2019 E. 1

Das Strafgericht Basel-Stadt verurteilte den anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer am 24. November 2016 wegen mehrfach versuchten Betrugs, mehrfacher Urkundenfälschung, mehrfachen Fälschens von Ausweisen und Verleumdung zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 20 Monaten bei einer Probezeit von 4 Jahren. Von der Anklage der mehrfachen Veruntreuung sprach es ihn frei. Die gegen ihn am 25. November 2011 bedingt ausgesprochene Geldstrafe von 90 Tagessätzen erklärte es für vollziehbar. Auf Berufung hin stellte das Appellationsgericht Basel-Stadt am 22. Februar 2019 die Rechtskraft des strafgerichtlichen Urteils u.a. in Bezug auf den Freispruch von der Anklage der mehrfachen Veruntreuung fest. Es verurteilte den Beschwerdeführer wegen versuchten Betrugs, Urkundenfälschung und mehrfachen Fälschens von Ausweisen zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 13 Monaten (unter Einrechnung des Polizeigewahrsams von einem Tag) bei einer Probezeit von 2 Jahren. Von der Anklage der Urkundenfälschung bezüglich des Darlehensvertrags, datiert auf den 13. Juni 2009, des in diesem Zusammenhang angeklagten versuchten Betrugs und der Verleumdung sprach es ihn frei. Den bedingten Vollzug der gegen ihn am 25. November 2011 ausgesprochenen Geldstrafe von 90 Tagessätzen widerrief es nicht. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. Er strebt die Aufhebung des Urteils und einen vollumfänglichen Freispruch an.