Citation: 2C_796/2022 E. 4.2

4.2. Vorliegend erläuterte die Vorinstanz bereits in der Verfügung vom 6. Juli 2022 ausführlich (und unter Berücksichtigung der relevanten Umstände) weshalb die Beschwerde als aussichtslos erscheine. Im Urteil vom 31. August 2022 setzte sie sich dann auch mit dem am 22. August 2022 neu eingereichten Bericht des Facharztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie vom 18. Juli 2022, auf den auch die Beschwerde schwergewichtig abstützt, differenziert auseinander (E. 2.4 und 2.5 des angefochtenen Urteils). So anerkannte sie die positive Auswirkung der Präsenz und Unterstützung des Beschwerdeführers auf die Entwicklung der Kinder, sowie insbesondere die enge Beziehung zum Sohn, und dass dieser durch eine erneute Trennung destabilisiert werden könne. Gleichzeitig hielt sie aber auch fest, aus der erwähnten Stellungnahme ergebe sich nicht, in welchem Umfang der Beschwerdeführer Betreuungsaufgaben übernehme und am Alltag seiner (unter der Obhut der Kindsmutter lebenden) Kinder teilnehme, und dass die Stellungnahme daher die Feststellungen der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Mittelland Nord aus dem Jahr 2021 nicht entkräfte (vorinstanzliches Urteil E. 2.5). Die Vorinstanz hat die wesentlichen Elemente des Sachverhalts damit berücksichtigt und in ihren Entscheid miteinbezogen.