Citation: 6B_1262/2022 E. 4.4.2

4.4.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Aussagen von C.________ dürften mangels Gewährung des Konfrontationsrechts nicht gegen ihn verwendet werden. Wie es sich damit verhält, braucht nicht geprüft zu werden. Die vorinstanzliche Schlussfolgerung, wonach der Beschwerdeführer und D.________ die inkriminierten Delikte zum Nachteil von G.________ begingen, ist nach dem vorstehend Gesagten auch dann willkürfrei erstellt, wenn nicht auf die Aussagen von C.________ abgestellt wird. Insbesondere ist nicht zu beanstanden, wie die Vorinstanz die Zahlung des Beschwerdeführers auf das mutmasslich von C.________ eröffnete Konto würdigt und dass sie ihm keinen Glauben schenkt. Zum konkreten Inhalt seiner Aussage äussert sich der Beschwerdeführer im Übrigen nicht. Damit begründet er keine Willkür. Dies gilt ebenso, soweit er neuerlich den Leumund von C.________ in Frage stellt und auf die Aussagen von dessen Tochter, B.________, hinweist, wonach ihr Vater zum eigenen Vorteil lüge.