Citation: I 572/00 20.02.2002 E. 7

7. Februar, 8. Februar bis 30. Juni, 1. Juli bis 31. Dezember 1999, 1. bis 30. Januar und 31. Januar bis 18. Juni 2000 neu - ohne Betriebszulage - festlegte, dass diese Taggeldverfügungen ebenfalls unangefochten in Rechtskraft erwuchsen, dass die SVA am 30. Juni 2000 für die Anspruchsperiode vom 19. Juni bis 31. Dezember 2000 eine betraglich - u.a. wegen Wegfalls einer lohnbedingten Kürzung - modifizierte, ansonsten unveränderte Taggeldverfügung erliess, dass H.________ hiegegen Beschwerde an das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen erheben liess mit dem Rechtsbegehren, es sei, unter Aufhebung der Verfügung vom 30. Juni 2000, die SVA zu verpflichten, ihm die zu Unrecht vorenthaltenen Betriebszulagen von Fr. 56.- pro Tag auszurichten und dass er in prozessualer Hinsicht um die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung nachsuchte, dass der Präsident des kantonalen Versicherungsgerichts dieses Gesuch zufolge Aussichtslosigkeit ablehnte, weil keine Anhaltspunkte für die Annahme bestünden, dass der Versicherte während der Warte- und Eingliederungszeit weiterhin mit anfallenden Betriebskosten belastet werde, was den Anspruch auf Betriebszulage ausschliesse (Präsidialverfügung vom 15. September 2000, versandt am 25. September 2000), dass H.________ hiegegen Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen lässt mit den Anträgen: "1. Die angefochtene Verfügung des Versicherungsgerichtspräsidenten vom 25.9.2000 sei aufzuheben;