Citation: 9C_484/2014 E. 4.4

4.4. Die vorinstanzliche Feststellung, wonach das Vorsorgewerk nicht über freie Mittel verfügt habe, ist nicht offensichtlich unrichtig und wird von den Beschwerdeführern auch nicht in Abrede gestellt (E. 1.1). Das Argument, wonach die Sammelstiftung in der Jahresrechnung 2005 für das Ende dieser wie auch der vorangegangenen Rechnungsperiode freie Mittel ausgewiesen habe (vgl. dazu insbesondere Art. 2 und 6 Teilliquidationsreglement Pensionskasse), hilft nicht weiter: Wie die Beschwerdeführer zutreffend erkannt haben, besteht nur im Rahmen eines Liquidationstatbestands ein Anspruch auf freie Mittel. Ein solcher bildete indessen nicht Streitgegenstand im vorinstanzlichen Verfahren (E. 2.1), weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1b S. 414 f.). Ebenso erübrigt sich die beantragte Rückweisung der Sache an die Vorinstanz, damit diese die Sammelstiftung anweise, per 31. Dezember 2003 und per 30. November 2005 eine (Teil-) Liquidation durchzuführen (vgl. auch Art. 99 Abs. 2 BGG). Im Übrigen ist diesbezüglich ohnehin nicht das kantonale Berufsvorsorgegericht, sondern die Aufsichtsbehörde die zuständige Kontrollinstanz (Art. 53d Abs. 6 Satz 1 BVG in Verbindung mit Art. 89a Abs. 6 Ziff. 9 ZGB). Es obliegt den Beschwerdeführern, diese anzurufen und allenfalls gegen deren Verfügung den Beschwerdeweg an das Bundesverwaltungsgericht zu beschreiten (Art. 74 Abs. 1 BVG in Verbindung mit Art. 89a Abs. 6 Ziff. 19 ZGB).