Citation: 2P.178/2000 14.02.2001 E. B

B.- Mit Verfügung vom 29. Oktober 1998 forderte die Einwohnergemeinde Steffisburg von B.________ Fürsorgeleistungen im Betrag von Fr. 32'560.-- zurück. Wegen formeller Mängel wurde diese Verfügung durch den Regierungsstatthalter von Thun am 9. Februar 1999 aufgehoben. Am 2. Juni 1999 erliess die Einwohnergemeinde Steffisburg erneut einen Beschluss auf Rückerstattung des Betrags von Fr. 32'560.--. Eine Beschwerde hiegegen wies der Regierungsstatthalter von Thun am 18. September 1999 ab. Gleich entschied das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 4. Juli 2000. In der Zwischenzeit wurden die Fürsorgeleistungen durch die Einwohnergemeinde Steffisburg ab November 1998 infolge der gewährten Invalidenrente auf Fr. 1'305.-- monatlich festgesetzt. Am 16. Februar 1999 sprach die Ausgleichskasse des Kantons Bern B.________ zudem, rückwirkend ab 1. Januar 1997, Ergänzungsleistungen zur Invalidenrente zu, deren Höhe nicht definitiv feststeht, weil die sozialversicherungsrechtliche Abteilung des kantonalen Verwaltungsgerichts auf Beschwerde von B.________ hin am 7. Juni 2000 weitere Abklärungen durch die Ausgleichskasse angeordnet hat. Infolge der erhöhten Leistungen durch die Invalidenversicherung wurden mit Verfügung vom 5. Mai 1999 die Fürsorgeleistungen auf monatlich Fr. 131.-- reduziert.