Citation: 5A_791/2014 E. 5

Aus den dargelegten Gründen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Da der Beschwerde zur Vermeidung der Säumnisfolgen wegen Nichtleistung des Gerichtskostenvorschusses innert angesetzter Frist die aufschiebende Wirkung erteilt wurde, muss dem Beschwerdeführer diese Frist neu angesetzt werden (Urteil 5A_486/2011 vom 25. August 2011 E. 7 mit Hinweis; vgl. auch BGE 138 III 163 E. 4.3 S. 166). Dabei ist in Erinnerung zu rufen, dass dem Beschwerdeführer bereits drei Fristverlängerungen zur Zahlung des Gerichtskostenvorschusses gewährt wurden (Bezirksgericht act. 54 - 62) und dass das Bezirksgericht die mit Verfügung vom 21. Januar 2014 gewährte letzte Fristverlängerung mit dem Hinweis versah, dass nicht mit einer weiteren Fristerstreckung gerechnet werden dürfe undeinem weiteren Fristerstreckungsgesuch die Stellungnahme der Gegenpartei beigelegt werden müsste. Die Frist zur Zahlung der Sicherheit für die Parteikosten läuft gemäss Verfügung vom 20. Juni 2014 ab Rechtskraft (Art. 61 BGG). Es rechtfertigt sich indes, ebenfalls an die Zustellung anzuknüpfen.