Citation: 5A_174/2020 E. 1

Mit Zahlungsbefehl Nr. xxx des Betreibungsamtes Obwalden vom 10. Januar 2019 betrieb die rubrizierte Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer/Schuldner für CHF 809'364.40 nebst Zins. Gestützt auf ein vom 21. November 2011 datierendes Säumnisurteil des Landgerichtes Berlin über EUR 710'500.-- und ein diesbezügliches Exequatururteil des Kantonsgerichtes Obwalden vom 16. Januar 2017 (im Amtsblatt publiziert und sodann dem Schuldner persönlich ausgehändigt am 10. März 2017) verlangte sie in der betreffenden Betreibung definitive Rechtsöffnung für CHF 808'996.50, welche vom Kantonsgericht Obwalden mit Entscheid vom 3. September 2019 (Versand der schriftlichen Begründung am 7. November 2019) im Umfang von CHF 801'891.50 nebst Zins erteilt wurde, nachdem es ein Gesuch des Schuldners um Erstreckung der Frist zur Stellungnahme zum Rechtsöffnungsgesuch als verspätet erachtet hatte. Am 18. November 2019 (Postaufgabe: 20. November 2019) verlangte der Schuldner beim Obergericht des Kantons Obwalden Fristwiederherstellung und Fristerstreckung (Ziff. 1), die Abweisung des Rechtsöffnungsbegehrens und Aufhebung der Betreibung (Ziff. 2) sowie die Würdigung der materiellen Veränderungen, da es ein neues Urteil des Kammergerichtes Berlin gebe (Ziff. 3). Mit Entscheid vom 29. Januar 2020 bestätigte das Obergericht die definitive Rechtsöffnung. Dagegen hat der Schuldner am 29. Februar 2020 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht mit dem Begehren um Aufhebung der kantonalen Entscheide und Betreibungen wegen Nichtzuständigkeit aufgrund nicht vorhandenen Wohnsitzes.