Citation: 2C_580/2008 24.11.2008 E. 2

Die Vorinstanzen gehen davon aus, dass gemäss Art. 7 Abs. 2 ANAG (BS 1 121, in der Fassung vom 23. März 1990, AS 1991 1034 1043), der nach Art. 126 Abs. 1 AuG (SR 142.20) trotz Inkrafttretens des neuen Ausländergesetzes am 1. Januar 2008 noch anwendbar ist, kein Bewilligungsanspruch im Sinne von Art. 7 Abs. 1 ANAG und Art. 8 EMRK besteht. Die Beschwerdeführerin rügt demgegenüber, die Vorinstanzen hätten zu Unrecht geschlossen, dass sie und ihr Ehemann eine sog. Scheinehe eingegangen seien. Sie macht vor allem geltend, der Sachverhalt sei falsch bzw. unvollständig festgestellt worden.