Citation: 5A_980/2017 E. 4.1

4.1. Die Beschwerdeführerin nennt in ihrer Beschwerde kein verfassungsmässiges Recht, das die Vorinstanz mit ihrem Vorgehen verletzt haben könnte. Sie nennt auch keine Bestimmung der ZPO, welche die Vorinstanz willkürlich (Art. 9 BV) angewendet hätte, weil sie für die Berechnung des Unterhalts für das Jahr 2016 auf das Durchschnittseinkommen der vorausgegangenen Jahre abgestellt hat statt auf das im Jahr 2016 effektiv erzielte Einkommen. Damit genügt die Beschwerdeführerin den Anforderungen an eine Verfassungsrüge offensichtlich nicht (E. 2).