Citation: B 161/06 17.12.2007 E. A

Der 1975 geborene M.________ arbeitete ab Mai 1994 bei der Q.________ AG und war in dieser Eigenschaft bei der Personalfürsorge- und Hinterbliebenen-Stiftung X.________ vorsorgeversichert. Ab Dezember 1998 war M.________ wegen Kreuzbeschwerden immer wieder zu 50 % oder 100 % arbeitsunfähig. Mit Wirkung auf Ende Juni 1999 kündigte die Q.________ AG das Arbeitsverhältnis. Im Juni 1999 meldete sich M.________ unter Hinweis auf ein Rückenleiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Im März 2000 unterzog sich der Versicherte in der Orthopädischen Klinik des Spitals X.________ einer ventralen Spondylodese L5/S1 und im März 2001 einer dorsalen Spondylodese mit USS L5/S1. Nach Abklärung der gesundheitlichen und erwerblichen Verhältnisse sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Wirkung ab 1. März 2001 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu (Invaliditätsgrad: 58 %; Verfügung vom 19. August 2003).