Citation: 5A_573/2022 E. 2

Die obere Aufsichtsbehörde hat die Erwägungen der unteren Aufsichtsbehörde umfassend wiedergegeben (dass der Beschwerdeführer für die materielle Bestreitung des Forderungsbestandes den Klageweg hätte beschreiten müssen, worauf er auch aufmerksam gemacht worden sei; dass der zur Abwendung notwendige Betrag nicht vollständig beim Betreibungsamt eingegangen sei und der Beschwerdeführer nichts Gegenteiliges nachweise) und seinen Nichteintretensentscheid damit begründet, dass sich der Beschwerdeführer mit der zutreffenden erstinstanzlichen Begründung nicht im Ansatz auseinandersetzte. Der Beschwerdeführer bezieht sich in seiner beim Bundesgericht eingereichten Beschwerde nicht auf diese Nichteintretenserwägungen, sondern er macht erneut mit rudimentären Ausführungen geltend, die Forderungen der Gläubigerin seien unberechtigt (was ohnehin nicht im Aufsichtsverfahren geprüft werden kann) und er habe die Restanz vor der Versteigerung an das Betreibungsamt überwiesen. Diese Einwände können im Rahmen der Anfechtung eines Nichteintretensentscheides nicht gehört werden.