Citation: U 31/03 30.11.2004 E. A

P.________ (geboren 1949) war seit 23. Juli 1986 bei der Firma L.________ AG als Hilfsschlosser angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 1. Oktober 1997 stürzte er bei der Arbeit aus ca. 3.5 m Höhe von einer Leiter und zog sich eine Deckplattenimpressionsfraktur LWK 1 zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 5. Mai 1998 stellte die SUVA die Taggeldleistungen ein, sprach P.________ am 22. Mai 1998 eine Integritätsentschädigung von 5 % zu und gab an, die Voraussetzungen einer Rente seien nicht erfüllt. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 24. Oktober 2000 fest. Nachdem P.________ hatte Beschwerde einreichen lassen, hob die SUVA ihren Einspracheentscheid im Rentenpunkt auf. Mit Verfügung vom 29. August 2001, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 13. September 2002, sprach die SUVA ihm eine Invalidenrente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 25 % zu. P.________ liess auch hiegegen Beschwerde einreichen.