Citation: 2C_573/2014 E. C

C.a. A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 26. Februar 2014 aufzuheben und ihm seine Aufenthaltsbewilligung zu belassen. Für das bundesgerichtliche Verfahren sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. A.________ beruft sich auf Art. 8 EMRK (Privatleben) und macht geltend, die Beendigung seines Aufenthalts sei unverhältnismässig und trage seinem Gesundheitszustand zu wenig Rechnung. Gestützt auf sein Krankheitsbild müsse davon ausgegangen werden, dass er der Belastung, welche die Ausweisung für ihn bedeute, nicht standhalte; es bestehe eine erhöhte Suizidgefahr; die Vorinstanz sei zu Unrecht auf seine Lebensgeschichte und die Umstände seiner Erkrankung nicht eingegangen und habe "die von den behandelnden Ärzten attestierte existentielle Bedrohung durch eine Wegweisung infolge einer bestehenden psychischen Erkrankung zu Unrecht ausser Acht gelassen". Es fehle diesbezüglich an einer rechtsgenügenden Begründung. C.b. Der Abteilungspräsident hat der Beschwerde am 17. Juni 2014 antragsgemäss aufschiebende Wirkung beigelegt; gleichzeitig liess er die Akten und Vernehmlassungen einholen. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft hat darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. Der Regierungsrat Basel-Landschaft und das Bundesamt für Migration beantragen, diese sei abzuweisen.