Citation: 8C_108/2023 E. A

A.a. Der 1978 geborene A.________ war seit 1. Juli 2012 als "Agent 24h Contact Center" bei der B.________ AG angestellt. Am 4. Februar 2013 erlitt er einen Unfall, der eine (Teil-) Arbeitsunfähigkeit zur Folge hatte. Am 24. Oktober 2013 kündigte die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis per Ende Januar 2014 und vereinbarte mit A.________ eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses per sofort mit garantierter Lohnzahlung bis Ende Januar 2014. Am 1. November 2013 meldete er sich beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum Zürich zur Arbeitsvermittlung an und verlangte am 20. Dezember 2013 Arbeitslosenentschädigung (ALE) ab 1. Februar 2014, die er seither bezog. Für die Folgen des Unfalls vom 4. Februar 2013 richtete die Helsana Unfall AG (nachfolgend Helsana) Taggelder aus, die sie mit Verfügung vom 11. März 2014 bzw. Einspracheentscheid vom 8. Oktober 2014 per 1. April 2014 einstellte. Diesen Entscheid hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich (nachfolgend das kantonale Gericht oder die Vorinstanz) mit Urteil vom 20. Juni 2016 auf. Danach ermittelte die Helsana für die Zeit vom 1. April 2014 bis 31. März 2015 einen Nachzahlungsanspruch des Versicherten von Fr. 12'569.05. A.b. Mit Verfügung vom 19. November 2015 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich den Rentenanspruch des Versicherten. Das kantonale Gericht hob diese Verfügung mit Urteil vom 20. Juni 2016 auf und ordnete weitere Abklärungen an. Mit Verfügung vom 17. Dezember 2018 sprach die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. Februar 2014 bis 31. März 2015 eine halbe Invalidenrente zu. A.c. Mit Verfügung vom 14. November 2018 setzte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich (nachfolgend ALK) den zuvor auf Fr. 6'500.-festgelegten versicherten Verdienst ab 1. Februar 2014 neu auf Fr. 3'900.- fest. Für die Zeit vom 1. Februar 2014 bis 31. März 2015 forderte sie zu viel ausbezahlte ALE von Fr. 23'763.90 zurück. Diese Rückforderung verrechnete sie im Umfang von Fr. 14'358.45 mit Leistungen der Invalidenversicherung und schrieb den Restbetrag von Fr. 9'405.45 zu Lasten des Ausgleichsfonds ab, letzteres unter dem Vorbehalt einer möglichen Verrechnung mit Leistungen der beruflichen Vorsorge. Nach einer wiedererwägungsweisen Abänderung mit Verfügung vom 24. Februar 2020 bekräftigte die ALK mit Einspracheentscheid vom 1. April 2021 die Rückforderung von Fr. 23'763.90 unter Verrechnung von Fr. 14'358.45 mit Leistungen der Invalidenversicherung und Abschreibung des Restbetrags von Fr. 9'405.45 zu Lasten des Ausgleichsfonds. A.d. Mit Verfügung vom 22. Juli 2021 bezifferte die ALK im Zusammenhang mit den von der Helsana erbrachten Taggeldern den Rückforderungsbetrag für zu viel bezogene ALE in der Zeit vom 1. April 2014 bis 31. März 2015 auf Fr. 24'666.15, wovon sie Fr. 12'569.05 mit den Nachzahlungen der Helsana verrechnete. Für den Restbetrag von Fr. 12'096.10 verpflichtete sie den Versicherten zur Rückzahlung. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 28. Januar 2022.