Citation: 6B_459/2018 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, im erstinstanzlichen Verfahren sei eine Konfrontation mit den Beschwerdegegnerinnen 2 und 3 unterlassen worden, was prozessual unzulässig und "in vollem Bewusstsein" erfolgt sei. Dadurch sei der Instanzenzug beschnitten worden. Die Rechtsmittelinstanz hätte gemäss Art. 389 StPO bei korrektem Verhalten der ersten Instanz eine erneute Befragung anordnen können. Ein Freispruch hätte angesichts des erstinstanzlichen Fehlverhaltens "in Kauf genommen werden müssen" (Beschwerde S. 4 f.).