Citation: 6B_256/2021 E. B

Auf Berufung von A.________ hin bestätigte das Obergericht Zürich am 23. November 2020 dessen Schuldspruch wegen mehrfacher sexueller Nötigung, mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern sowie mehrfacher Pornografie und bestrafte ihn mit 59 Monaten Freiheitsstrafe. Es bestätigte das Tätigkeitsverbot für die Dauer von zehn Jahren und das Kontaktverbot betreffend B.________ für die Dauer von fünf Jahren. Es bestätigte ferner die Schadenersatzpflicht von A.________ gegenüber B.________ im Grundsatz und verwies B.________ zur genauen Feststellung des Schadenersatzanspruches auf den Zivilweg. Das Obergericht verpflichtete A.________, B.________ eine Genugtuung zuzüglich Zins seit dem 30. April 2017 in der Höhe von Fr. 35'000.-- zu bezahlen. Im Mehrbetrag wies es das Genugtuungsbegehren ab. Das Obergericht hält folgenden Sachverhalt als erwiesen: Zusammengefasst sei erstellt, dass es von März 2016 bis Ostern 2017 zu sexuellen Handlungen zwischen dem über siebzigjährigen A.________ und der in diesem Zeitraum acht- bis zehnjährigen B.________ gekommen sei. Es sei einmal zur (versuchten) Analpenetration mit dem Penis und dreimal zur Analpenetration mit einem Dildo gekommen. Fünfmal sei es zur Stimulation der Vagina (aussen) von B.________ mit einem Dildo durch A.________ und zehn Mal zum Oralverkehr an A.________ gekommen, wobei es dreimal zu einer anschliessenden Befriedigung von A.________ durch B.________ mit der Hand gekommen sei. Zehnmal sei es zur Stimulation der Vagina (aussen) von B.________ mit den Fingern oder der Zunge und einmal zum Streicheln der nackten Brüste von B.________ durch A.________ gekommen. Einmal sei es zur Selbstbefriedigung von A.________ bei entblösstem Oberkörper von B.________ gekommen. Schliesslich sei es zu drei Zungenküssen gekommen. Durch die Auferlegung eines Schweigegebotes, zahlreichen Geschenken und dem psychischen Einwirken auf B.________ (Einfordern von Gegenleistungen, Versprechungen, Beleidigungen und Erniedrigungen) sei es zu einer Zwangssituation für B.________ gekommen. Zudem habe A.________ mehrere Nacktfotos von ihr sowie eine Videoaufnahme der oralen Befriedigung erstellt.