Citation: 9C_1/2021 E. 2.2

2.2. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, hält nicht stand. Ein rund elf Monate altes Gutachten verliert nicht per se seine Aktualität, und ein Anhaltspunkt für eine erhebliche und mindestens drei Monate anhaltende (vgl. Art. 88a Abs. 2 IVV [SR 831.201]) Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit Erstellung der Expertise ist nicht ersichtlich und wird auch nicht dargelegt. Weiter anerkannten die Gutachter eine chronische resp. anhaltende Schmerzstörung; sie massen dieser aber - zu Recht (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.1 S. 296 ff.) - keine rechtlich relevante Arbeitsunfähigkeit bei. Zudem bezogen sie insbesondere zum Bericht des Dr. med. E.________ vom 17. Oktober 2019 nachträglich und nachvollziehbar begründet Stellung. Somit genügt das bidisziplinäre Gutachten der Dres. med. C.________ und D.________ den Anforderungen an die Beweiskraft (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352). Sodann hat sich die Vorinstanz auch mit dem am 1. Oktober 2020 eingereichten radiologischen Bericht der Dr. med. F.________ vom 24. September 2020 befasst und u.a. festgestellt, er beziehe sich nicht auf den massgeblichen Zeitraum. Inwiefern diese Beweiswürdigung offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153; vgl. auch BGE 144 V 50 E. 4.2 S. 53 mit Hinweisen) sein soll, ist nicht erkennbar. Ohnehin beschränkt sich die Beschwerdeführerin auf weiten Strecken darauf, die Beweise abweichend von der Vorinstanz zu würdigen resp. appellatorische Kritik an deren Sachverhaltsfeststellung anzubringen, was nicht genügt (BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; Urteil 9C_517/2019 vom 4. November 2019 E. 3.5).