Citation: 1B_85/2023 E. 3

Die Vorinstanz erachtet den dringenden Tatverdacht als gegeben. Weiter bejaht sie im angefochtenen Entscheid Fluchtgefahr, wobei "wohl auch" von Kollusionsgefahr auszugehen sei und Wiederholungsgefahr im Rahmen künftiger Haftüberprüfungsverfahren "möglicherweise zu thematisieren" sei. Ausserdem stuft sie die Fortführung der Untersuchungshaft als verhältnismässig ein. Der Beschwerdeführer bestreitet das Vorliegen eines dringenden Tatverdachts nicht, wendet sich aber gegen die Bejahung von besonderen Haftgründen und macht eventualiter die Unverhältnismässigkeit der Haft geltend.