Citation: 5A_80/2024 E. 5

Vor Bundesgericht wirft die Beschwerdeführerin dem Betreibungsamt vor, ihr gegenüber seit Jahren willkürlich Amtsmissbrauch zu begehen. Sie erhalte weder anständige Erklärungen noch Begründungen und ihr betreibungsrechtliches Existenzminimum sei überhaupt nie richtig festgestellt worden. Sie werde vom Betreibungsamt entwürdigend wie eine Marionette behandelt. Diese pauschalen Unmutsbekundungen stellen ebenso wenig eine genügende Begründung dar wie die blosse Aufzählung verschiedener Artikel der BV. Im Zusammenhang mit ihren mangelnden Ausführungen zur Existenzminimumsberechnung vor dem Bezirksgericht macht die Beschwerdeführerin geltend, sie habe bereits am 4. August 2023 geltend gemacht, dass sie die Pfändungsurkunde nicht kenne. Sie könne deshalb auch nicht wissen, wie das Amt gerechnet haben könnte. Das Betreibungsamt habe das Geld aber sowieso ohne jegliche Berücksichtigung ihres Existenzminimums gepfändet. Mit diesen Ausführungen kann die Beschwerdeführerin jedoch nicht aufzeigen, inwiefern die obergerichtliche Beurteilung gegen Recht verstossen soll, wonach die Existenzminimumsberechnung nicht Thema des bezirksgerichtlichen Verfahrens gewesen sei. Insbesondere war eine Eingabe vom 4. August 2023 gemäss den obergerichtlichen Feststellungen nicht Gegenstand des bezirksgerichtlichen Verfahrens (vgl. oben E. 1; vgl. zu dieser Eingabe ausserdem sogleich). Die Beschwerdeführerin zeigt auch nicht auf, weshalb die Existenzminimumsberechnung Gegenstand des obergerichtlichen Verfahrens hätte sein müssen. Es genügt den Begründungsanforderungen nicht, wenn die Beschwerdeführerin geltend macht, dass weder das Betreibungsamt noch die Aufsichtsbehörde ihr betreibungsrechtliches Existenzminimum beachteten. Die Beschwerdeführerin äussert sich sodann zur Erwägung des Obergerichts zum fehlenden Rechtsschutzinteresse und macht geltend, das Bezirksgericht habe ihre erste und zweite Beschwerde (gemäss ihren Verweisen auf die Beilagen diejenige vom 4. August 2023 und die am 22. August 2023 übergebene) einfach unbeantwortet gelassen. Was die letztgenannte Eingabe betrifft, setzt sie sich nicht mit den obergerichtlichen Erwägungen zum Wegfall des Rechtsschutzinteresses auseinander. Was die Eingabe vom 4. August 2023 betrifft, belegt sie weder, dass sie diese dem Bezirksgericht überhaupt eingereicht hat, noch, dass sie sich über die angebliche Nichtbehandlung beim Obergericht beschwert hätte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).