Citation: I 595/99 02.03.2001 E. A

A.- Die 1949 geborene G.________ arbeitete seit 1991 bei der T.________ AG als Raumpflegerin. Nachdem ihr aus wirtschaftlichen Gründen die Stelle auf den 30. Juni 1994 gekündigt wurde, meldete sie sich am 30. Januar 1995 wegen Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte u.a. einen Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. A.________ und einen kardiologischen Bericht des Spitals X.________, sowie einen Bericht der Rheumapoliklinik des Spitals Y.________ ein. Zudem wurden von der IV-Stelle ein psychiatrisches Gutachten von Dr. med. B.________ angefordert und die beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten abgeklärt (Schlussbericht der Berufsberaterin vom 3. April 1996). Nach dem Vorbescheid vom 23. Mai 1996 liess die Versicherte einen Arztbericht von Dr. med. C.________, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 27. September 1996 einreichen. Mit Verfügung vom 22. April 1997 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich G.________ gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 63 % eine halbe Invalidenrente ab 1. Oktober 1995 zu.