Citation: 2A.515/2005 10.01.2006 E. 5

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist demnach mit Bezug auf die kantonalen Steuern sowie die direkte Bundessteuer unbegründet und abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer besteht für das bundesgerichtliche Verfahren kein Anlass, von der ordentlichen Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen abzuweichen; ihre Hinweise auf Art. 156 Abs. 2 und 6 sowie Art. 159 Abs. 3 OG gehen fehl. Daher sind dem Verfahrensausgang entsprechend die Kosten den unterliegenden Beschwerdeführern unter Solidarhaft aufzuerlegen (Art. 153, 153a, 156 Abs. 1 und 7 OG). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (Art. 159 OG).