Citation: 9C_875/2017 E. 3.2

3.2. Sodann hat die Vorinstanz festgestellt, es sei nicht nachgewiesen, dass der deutsche Versicherer die Kosten für in der Schweiz erbrachte medizinische Leistungen im Umfang der (schweizerischen) obligatorischen Krankenpflegeversicherung entschädige. Insbesondere für (Langzeit-) Pflege seien die Aufwendungen nur im Umfang der deutschen gesetzlichen Pflegeversicherung gedeckt. Diese sehe für Pflege ausserhalb Deutschlands lediglich ein Pflegegeld von höchstens EUR 901.- pro Monat vor. Diese Feststellungen sind nicht offensichtlich unrichtig (d.h. unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2). Sie beruhen auch nicht auf einer Rechtsverletzung, weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich bleiben (E. 1.1).