Citation: 7B_200/2022 E. 2.3.3

2.3.3. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Feststellungen im Gutachten vom 10. Januar 2020, wonach bei der Beschwerdegegnerin 2 Einblutungen im gesamten Halsbereich und Stauungsblutungen am linken Augenoberlid festgestellt worden seien, welche die Folgen stumpfer Gewalt seien und sich plausibel als Würgemale interpretieren liessen, nicht begründet auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG). Ebenso wenig stellt er die Aussagen des Sachverständigen vom 18. Mai 2021 in Abrede, wonach sich ein stattgefundenes Würgen und Zeichen einer relevanten Sauerstoffmangelversorgung objektivieren liessen. Auch mit den gutachterlichen Feststellungen, wonach aufgrund des Ausmasses der (frischen) Verletzungen und der Stauungsblutung belegt sei, dass eine anhaltende Kompression am Hals erfolgt sei, und in dieser Kombination typisch auf ein Würgen zurückzuführen sei, setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG). Es ist nicht ersichtlich, dass und inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll, wenn sie ihre Sachverhaltsfeststellung auf diese gutachterlichen Feststellungen stützt.