Citation: I 207/02 30.12.2002 E. A

Der 1948 geborene F.________ war seit 1980 als Taxifahrer tätig. Als Nebenbeschäftigung führte er bis November 1999 einen kleinen Landwirtschaftsbetrieb, den er ab diesem Zeitpunkt verpachtete. Nach einem Skiunfall bei seiner damaligen Tätigkeit als Pistenkontrolleur am 5. Januar 1971 bezog er ab März 1971 eine Invalidenrente der SUVA von 15 %. Er liess verschiedentlich Rückfälle melden, wobei die SUVA über die Rente hinausgehende Leistungen immer ablehnte, letztmals mit Einspracheentscheid vom 21. Juni 2000. Mit Anmeldung vom 8. Oktober 1985 ersuchte F.________ erstmals um Leistungen der Invalidenversicherung, welche mit Verfügung vom 12. September 1986 abgelehnt wurden. Am 20. September 1999 meldete er sich erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Wallis (nachfolgend: IV-Stelle) klärte die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab. Sie holte die SUVA-Akten (inklusive eines Gutachtens des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Orthopädie, vom 7. Februar 2000), ein Arztzeugnis des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH Innere Medizin, spez. Rheumatologie, vom 27. Oktober 1999 sowie verschiedene Stellungnahmen des IV-Arztes Dr. med. P.________ ein und veranlasste eine Begutachtung bei Dr. med. V.________, Spezialarzt für Neurologie (Gutachten vom 16. November 2000). Zudem führte die IV−Stelle eine wirtschaftliche Abklärung durch (Bericht vom 12. Juli 2000) und zog die Steuererklärung 1999/2000 inkl. Buchhaltungsabschlüsse 1997/1998 bei. Mit Vorbescheid vom 18. Dezember 2000 lehnte die IV-Stelle einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung ab, da F.________ keine invaliditätsbedingte Erwerbseinbusse erleide. Daraufhin liess F.________ einen Bericht des Spitals I.________ vom 27. Februar 2001 anlässlich einer ambulanten Konsultation in der Klinik für Rheumatologie sowie einen Bericht vom 14. März 2001 des Dr. med. K.________ über eine radiologische Untersuchung einreichen. Mit Verfügung vom 21. Juni 2001 hielt die IV-Stelle an der Abweisung des Leistungsbegehrens fest.