Citation: 8C_855/2018 E. A

Der 1959 geborene A.________ war als Inhaber und Geschäftsführer der B.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 26. Januar 2016 beim Skifahren auf die linke Schulter stürzte (Unfallmeldung vom 3. Februar 2016). Im Spital C.________ wurde eine Prellung der Schulter und des Oberarmes diagnostiziert (Untersuchung vom 27. Januar 2016). Die Suva anerkannte dafür ihre Leistungspflicht und erbrachte die Kosten der Heilbehandlung. Wegen persistierender Beschwerden wurde A.________ am 16. März 2016 wieder bei seinem Hausarzt vorstellig. Im Rahmen einer MR-Arthrographie des Schultergelenks links am 21. April 2016 zeigte sich eine längerstreckige gelenksseitige Partialruptur der Supraspinatussehne, welche am 27. Mai 2016 arthroskopisch rekonstruiert wurde. Nach anfänglicher 100%iger Arbeitsunfähigkeit bestand ab 25. Juli 2016 wieder eine volle Arbeitsfähigkeit. Gestützt auf die kreisärztliche Einschätzung vom 12. Juli 2016 verneinte die Suva mit Verfügung vom 13. Juli 2016 eine Leistungspflicht ab 26. Mai 2016, da kein sicherer oder wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zum Ereignis vom 26. Januar 2016 bestehe. Daran hielt sie nach Einholung weiterer kreisärztlicher Beurteilungen vom 14. September 2016 und 16. Mai 2017 mit Einspracheentscheid vom 17. Mai 2017 fest.