Citation: 4A_58/2025 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, die Vorinstanz habe der Würdigung der anspruchsbegründenden Tatsachen in Verletzung von Bundesrecht das Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zugrunde gelegt. Die Beschwerdegegnerin hätte für die Behauptung der Aufgabe des Betriebs den Regelbeweis antreten müssen. Er geht dabei nicht im Einzelnen auf die ausführliche Begründung der Vorinstanz ein, dass für die Behauptung der Beschwerdegegnerin, der Beschwerdeführer habe seinen Betrieb eingestellt, ein Vollbeweis weder möglich noch zumutbar sei und die Beschwerdegegnerin nur Indizien vortragen könne, die Rückschlüsse auf die behauptete Tatsache zuliessen. Der Beschwerdeführer hält dieser Erwägung einzig pauschal entgegen, dass keine Beweisnot vorliege. Damit verfehlt er die Begründungsanforderungen, weshalb auf diese Vorbringen nicht einzutreten ist.