Citation: 8C_295/2016 E. A

Die 1964 geborene A.________ war seit 1. Juni 2012 als Reinigerin für die B.________ AG tätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 10. Juli 2012 war sie als Lenkerin eines Personenwagens an einer seitlichen Frontalkollision beteiligt. Der gleichentags aufgesuchte Hausarzt Dr. med. C.________, prakt. Arzt, diagnostizierte eine Kontusion der linken Schulter und des Halswirbelsäulenbereichs und attestierte bis auf Weiteres eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Arztzeugnis vom 4. September 2012). Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht, gewährte Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Nach Einholung der medizinischen Unterlagen und Durchführung diverser fachärztlicher Abklärungen stellte sie mit Verfügung vom 14. April 2014 die bisherigen Leistungen per 30. April 2014 ein und verneinte einen weiteren Anspruch. Nach zusätzlichen medizinischen Abklärungen hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 19. Februar 2015 an ihrem Standpunkt fest.