Citation: 1P.146/2004 03.05.2004 E. 3

Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdeführer ersucht darum, sein Anwalt sei ihm für das bundesgerichtliche Verfahren als unentgeltlicher Rechtsbeistand beizugeben. Ob dies als Gesuch nicht nur um unentgeltliche Verbeiständung nach Art. 152 Abs. 2 OG, sondern auch als solches um Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten nach Art. 152 Abs. 1 OG zu verstehen ist, kann offen bleiben. Denn die Beschwerde war aussichtslos. Im angefochtenen Entscheid wird (S. 3 unten) insbesondere darauf hingewiesen, dass das Bundesgericht die Luzerner Praxis bereits früher als verfassungskonform beurteilt hat. Die unentgeltliche Rechtspflege nach Art. 152 OG kann daher nicht bewilligt werden. Der Beschwerdeführer trägt die Kosten (Art. 156 Abs. 1 OG).