Citation: I 189/99 20.12.2000 E. 1

1.- Das kantonale Gericht und die Verwaltung haben die vorliegend massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze, insbesondere diejenigen über die Invaliditätsbemessung nach der bei Teilerwerbstätigen anwendbaren sog. gemischten Methode (Art. 28 Abs. 2 und 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 und Art. 27bis Abs. 1 IVV; BGE 125 V 146) sowie die rückwirkende Zusprechung einer befristeten Invalidenrente (d.h. die gleichzeitige Rentenzusprechung und revisionsweise -aufhebung in sinngemässer Anwendung von Art. 41 IVG und Art. 88a Abs. 1 IVV; vgl. BGE 125 V 417 Erw. 2d mit Hinweis; ZAK 1984 S. 133), richtig wiedergegeben. Darauf kann verwiesen werden. Anzufügen gilt, dass der invalide Ehemann, dessen Ehefrau ebenfalls nach Art. 28 IVG invalid ist, Anspruch auf eine Ehepaar-Invalidenrente hat, wobei diese als ganze, als halbe oder als Viertelsrente ausgerichtet wird; sie richtet sich nach der Invalidität des Ehegatten mit dem höheren Invaliditätsgrad (Art. 33 Abs. 1 und 2 IVG in der vorliegend anwendbaren, bis Ende 1996 gültig gewesenen Fassung).