Citation: 2C_77/2021 E. 2.3

2.3. Weder aus der Beschwerde vom 24. Januar 2021 noch aus der verbesserten Beschwerde vom 7. Februar 2021 ergibt sich substanziiert, inwieweit das angefochtene Urteil willkürlich ist oder gegen verfassungsmässige Rechte verstösst. Der Beschwerdeführer macht hauptsächlich geltend, dass B.________ Schuld am Unfall sei. Darauf kommt es indessen nicht an. Das Spital hat ihm die Kosten nicht auferlegt, weil er den Unfall verursacht haben soll, sondern weil er von den medizinischen Leistungen profitiert hat bzw. hätte profitieren sollen. Ob der Beschwerdeführer die Spitalkosten einem Dritten weiterbelasten kann (B.________; Unfallversicherung; Haftpflichtversicherung), ist nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens; hier geht es nur um das Verhältnis zwischen Spital und Patient. Soweit sich der Beschwerdeführer zur Geschäftsführung ohne Auftrag äussert, bringt er lediglich vor, B.________ habe die Sanität und Polizei für sich selber bzw. gegen seinen Willen bestellt. Er behauptet aber nicht, dass B.________ in der Folge untersucht bzw. verarztet worden sei, während er seine eigene medizinische Versorgung nicht bestreitet. Weiter wendet er sich auch nicht gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung, wonach er beim Eintreffen der Polizei auf dem Boden gelegen habe, durch den Rettungsdienst versorgt worden sei und ein normales Gespräch mit ihm nicht möglich gewesen sei (vgl. E. I./1 des angefochtenen Urteils). Damit vermag er die vorinstanzlichen Ausführungen, wonach die Ambulanz berechtigterweise für ihn bestellt worden sei und er deshalb die Kosten zu tragen habe, nicht als willkürlich infrage zu stellen.