Citation: 6B_124/2009 20.03.2009 E. 2

Da es um eine Strafsache geht, ist die als staatsrechtliche Beschwerde bezeichnete Eingabe als Beschwerde gemäss Art. 78 ff. BGG entgegenzunehmen. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Der angefochtene Entscheid wurde der Beschwerdeführerin am 16. Januar 2009 eröffnet. Die Frist für die Beschwerde lief folglich am Montag, 16. Februar 2009, ab. Auf die erst am 19. Februar 2009 der Post übergebenen "Zugaben" ist nicht einzutreten. Auf die Beschwerde vom 16. Februar 2009 ist zur Hauptsache ebenfalls nicht einzutreten, weil die Ausführungen teils an der Sache vorbeigehen und teils nicht den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG entsprechen. Immerhin macht die Beschwerdeführerin auf S. 1 der Beschwerde geltend, sie habe keine Drohung ausgestossen. Als Drohung wird ihr vorgeworfen, sie habe in einem Brief an die Glarner Regierungsrätin A.________ folgendes geschrieben: "Ich verlange die Konfrontationsverhandlung! Sofort! Ich habe jetzt die letzte Runde gestartet (...) und ich warne Sie, dies noch einmal zu ignorieren. Es sollte Ihnen klar geworden sein, dass ich pickelhart im Kanton aufräumen werde (...). Was braucht es eigentlich noch, bis dreckige Beamte verschwinden? Wann verschwindet die A.________? Schneller, als ihr lieb ist, wenn sie nicht dafür sorgt, dass die Kasse bezahlt und ... bestraft wird! (...) Sie werden sonst nie Ruhe bekommen, dafür garantiere ich" (angefochtener Entscheid S. 11 lit. d und aa). Es ist offensichtlich, dass die Beschwerdeführerin mit diesen Formulierungen in ihrem Schreiben Drohungen ausgestossen hat. Die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen.