Citation: 5A_537/2018 E. 4

Vor Bundesgericht will die Beschwerdeführerin einen Zusammenhang herstellen zwischen der nicht durchgeführten Versteigerung von 2010 und der im Jahre 2016 erfolgten (dazu Urteile 5A_43/2017 vom 12. April 2017; 5A_635/2017 vom 12. April 2018). Daraus will sie ein fortbestehendes Rechtsschutzinteresse ableiten. Ihre Ausführungen sind nur schwer nachvollziehbar. Sie beruhen zudem auf Sachverhaltsbehauptungen (insbesondere Vorwürfen gegen ihren ehemaligen Rechtsvertreter und der Behauptung eines Betrugs, der 2009 eingefädelt und 2016 zum Abschluss gekommen sei), die im angefochtenen Urteil keine Stütze finden. Darauf kann nicht eingegangen werden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin geht ausserdem davon aus, ein genügendes Rechtsschutzinteresse bestehe darin, dass sie Verfahrensgrundrechte (konkret Art. 29a BV) anrufe. Dies trifft nicht zu. Inwieweit ein Verstoss gegen die Rechtsweggarantie (Art. 29a BV) vorliegen soll, erläutert sie nicht in nachvollziehbarer Weise, zumal sie diesen Einwand soweit ersichtlich vor den kantonalen Instanzen nicht vorgebracht hat. Auf die Erwägungen des Obergerichts zum fehlenden Rechtsschutzinteresse geht sie nicht konkret ein. Die Beschwerdeführerin äussert sich sodann zum Rückzug des Rechtsvorschlags. Sie setzt sich jedoch nicht damit auseinander, dass dieses Vorbringen für den Gegenstand des Beschwerdeverfahrens gar nicht relevant ist. Im Übrigen erschöpfen sich ihre Behauptungen in Sachverhaltsschilderungen aus eigener Sicht und in Behauptungen darüber, weshalb die Rückzugserklärung gefälscht sein soll und weshalb sie sich - trotz angeblich weiter bestehenden Rechtsvorschlags - nicht gegen die Fortsetzung der Betreibung gewehrt hat. All dies genügt den Begründungsanforderungen nicht (oben E. 2). Damit ist die insgesamt schwer verständliche Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Im Übrigen bewegt sich die Beschwerde am Rande der Querulanz und des Rechtsmissbrauchs.