Citation: 8C_604/2016 E. A

A.________, geboren 1956, arbeitete seit Februar 2004 als ungelernter Schaler für die B.________ AG. In dieser Eigenschaft war er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert. Am 15. Dezember 2004 stürzte er während der Arbeit auf den rechten Arm und die rechte Schulter. Die SUVA übernahm die Heilbehandlung und richtete ein Taggeld aus. Für die dauerhaft verbleibende Einschränkung der gesundheitlichen Unversehrtheit sprach die SUVA dem Versicherten eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 12,5 % zu (Verfügung vom 19. Januar 2006). Zudem richtet sie ihm seit 1. April 2008 eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 35 % aus (Verfügung vom 12. März 2008). Seit Februar 2011 arbeitete A.________ als Schaler-Vorarbeiter im Betrieb seines Sohnes (Firma C.________ GmbH). Am 7. März 2013 fiel er von einem Dreitritt auf das rechte Knie und die linke Schulter. Die SUVA erbrachte auch für die Folgen dieses Unfalles die gesetzlichen Leistungen nach UVG. Für den aus diesem Unfall verbleibenden Schaden am linken Schultergelenk sprach die SUVA dem Versicherten eine Integritätsentschädigung aufgrund einer Integritätseinbusse von 10 % zu; eine Erhöhung der Invalidenrente lehnte die SUVA zunächst ab (Verfügung vom 17. Dezember 2013). Gegen die Nichterhöhung der Invalidenrente liess der Versicherte Einsprache erheben. Daraufhin nahm die SUVA ihre Verfügung vom 17. Dezember 2013 in Bezug auf die Invalidenrente zurück und gewährte dem Versicherten für die Folgen der beiden Unfälle mit Wirkung ab 1. Dezember 2013 eine um 2 % erhöhte Invalidenrente basierend auf einer gesamthaften unfallbedingten Erwerbsunfähigkeit von 37 % (Verfügung vom 2. Juni 2014). Auch hiegegen liess der Versicherte Einsprache erheben, welche die SUVA abwies (Einspracheentscheid vom 27. November 2014).