Citation: 2P.50/2007 13.03.2007 E. 1

Der Regierungsrat des Kantons Schwyz wies am 24. Oktober 2006 ein Gesuch der X.________ GmbH, A.________ (SZ), um Erteilung einer Bewilligung zur Ausübung des Pfandleihgewerbes im Sinne von Art. 907 ZGB ab. Am 19. Dezember 2006 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die gegen diesen Regierungsratsbeschluss erhobene Beschwerde insoweit gut, als es diesen aufhob und die Sache zur Erteilung der Bewilligung mit einschränkenden Nebenbestimmungen im Sinne der Erwägungen und zur Festsetzung der Entschädigungsfolgen des vorinstanzlichen Verfahrens an die Vorinstanz zurückwies (Ziff. 1 des Entscheiddispositivs). Die Zusprechung einer Parteientschädigung an die X.________ GmbH lehnte es ab (Ziff. 3 des Entscheiddispositivs). Die X.________ GmbH reichte am 9. Februar 2007 beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz zu Handen des Bundesgerichts Berufung ein mit den Rechtsbegehren, der Kostenentscheid nach Ziff. 3 des Dispositivs des verwaltungsgerichtlichen Entscheids (betreffend Parteientschädigung) sei aufzuheben, es sei gerichtlich festzustellen, dass der Regierungsrat vorsätzlich einen aussichtslosen und willkürlichen Entscheid gefällt und damit die Gegenpartei zur gerichtlichen Durchsetzung genötigt habe, womit er gegen Art. 9 BV und Art. 2 ZGB verstosse, und es sei gerichtlich festzustellen, dass dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin eine angemessene Kostenentschädigung nach § 74 Abs. 2 VRP des Kantons Schwyz zu gewähren sei, unter Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung der Entschädigung an das Verwaltungsgericht. Das Verwaltungsgericht hat dem Bundesgericht am 12. Februar 2007 die Rechtsschrift der Beschwerdeführerin mitsamt dem angefochtenen Entscheid übermittelt und am 27. Februar 2007 seine Vernehmlassung sowie die Akten eingereicht. Es beantragt Abweisung des Rechtsmittels.