Citation: 6P.203/2006 19.04.2007 E. 6

Die Beschwerdeführerin rügt im Weiteren Willkür in Bezug auf die Feststellung des Sachverhalts hinsichtlich der die Zahlung des Instituto de I.________ von USD 250'000.--, den ihr in Rechnung gestellten fiktiven Barschaden K.________ in der Höhe von USD 180'000.-- und den ihr im Zusammenhang mit der J.________ Versicherung entstandenen Schaden betreffenden Vorwürfe. 6.1 Willkür im Sinne von Art. 9 BV liegt nach ständiger Rechtsprechung nur vor, wenn der angefochtene Entscheid auf einer schlechterdings unhaltbaren oder widersprüchlichen Beweiswürdigung beruht, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Dass die vom Sachrichter gezogenen Schlüsse nicht mit der Darstellung des Beschwerdeführers übereinstimmen und eine andere Lösung oder Würdigung vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen ist, genügt praxisgemäss für die Annahme von Willkür nicht (BGE 131 I 467 E. 3.1; 129 I 8 E. 2.1 und 173 E. 3.1 je mit Hinweisen).