Citation: 4A_494/2023 E. 4.2

4.2. Mit diesen Ausführungen rügt der Beschwerdeführer der Sache nach nicht, das Schiedsgericht habe Rechtsbegehren unbeurteilt gelassen. Er macht vielmehr geltend, der Einzelschiedsrichter habe die Angelegenheit nicht unter allen Aspekten geprüft respektive eine für den Rechtsstreit erhebliche Frage nicht behandelt. Eine solche Kritik fällt indes nicht unter Art. 190 Abs. 2 lit. c IPRG (Entscheid "infra petita"; BGE 128 III 234 E. 4a; Urteile 4A_198/2020 vom 1. Dezember 2020 E. 4.1; 4A_384/2017 vom 4. Oktober 2017 E. 3.1 und 3.2; 4A_173/2016 vom 20. Juni 2016 E. 3.2; 4A_218/2015 vom 28. Oktober 2015 E. 2.1 und 2.2). Sie betrifft - wenn überhaupt - den Anspruch auf rechtliches Gehör. Eine ausdrückliche Gehörsrüge ist der Beschwerde indes nicht zu entnehmen, und der Beschwerdeführer tut auch nicht (mit Aktenhinweisen) dar, dass er die vom Einzelschiedsrichter angeblich übergangenen, nun in seiner Beschwerde ans Bundesgericht in extenso geschilderten "Einwände" schon im schiedsgerichtlichen Verfahren eingebracht hätte (vgl. BGE 142 III 360 E. 4.1.3). Im Übrigen ist festzuhalten, dass der Einzelschiedsrichter die in der Berufung formulierten Vorbringen prüfte, die darin geübte Kritik am Entscheid des Appeals Committee als unberechtigt erachtete und die Berufung entsprechend im Dispositiv abwies. Der Vorwurf, es sei ein Rechtsbegehren des Beschwerdeführers unbeurteilt geblieben, ist unbegründet (vgl. BGE 128 III 234 E. 4a).