Citation: 1C_581/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 31. Oktober 2022 beantragt A.________, es seien die Urteile des Verwaltungsgerichts vom 7. September 2022 sowie die Entscheide des DBU vom 13. Januar 2021 im Verfahren 427/2020/DBU/PS vollumfänglich aufzuheben. Es sei die verfahrensbeteiligte Gemeinde aufzufordern, den Zustand gemäss Baubewilligung vom 7. November 2015 herzustellen und es sei insbesondere die jederzeitige, uneingeschränkte Zufahrt zum Carport entsprechend den rechtskräftig bewilligten Plänen zu gewährleisten; insbesondere sei dafür zu sorgen, dass die öffentlichen Parkplätze ("blaue Zone"), die nördlich an die Liegenschaft Nr. 51 angrenzen, aufgehoben würden. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz bzw. gegebenenfalls an die erste Instanz zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht und das DBU ersuchen mit Verweis auf den angefochtenen Entscheid vom 7. September 2022 um Abweisung der Beschwerde. Die Politische Gemeinde Gottlieben beantragt, die Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden könne. Mit Eingabe vom 23. Januar 2023 präzisierte A.________ seine Anträge wie folgt: Es seien die Urteile des Verwaltungsgerichts vom 7. September 2022 sowie die Entscheide des DBU vom 13. Januar 2021 im Verfahren 427/2020/DBU/PS und im Verfahren 2020/100/TBA (0889/2019/BDU) aufzuheben. Es sei die Verkehrsanordnung 2014/063/TBA vom 3. Juli 2014 teilweise zu widerrufen und es seien die zwei öffentlichen Parkplätze auf der Höhe der Liegenschaft Nr. 51 des Beschwerdeführers auf der B.________strasse aufzuheben. Eventualiter sei die verfahrensbeteiligte Gemeinde aufzufordern, den Zustand gemäss Baubewilligung vom 7. November 2015 herzustellen und es sei insbesondere die jederzeitige, uneingeschränkte Zufahrt zum Carport entsprechend den rechtskräftig bewilligten Plänen zu gewährleisten; insbesondere sei dafür zu sorgen, dass die öffentlichen Parkplätze ("blaue Zone"), die nördlich an die Liegenschaft Nr. 51 angrenzen, aufgehoben würden. Subeventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz bzw. gegebenenfalls an die erste Instanz zurückzuweisen.