Citation: 4C.103/2000 25.07.2000 E. 1

1.- Im vorliegenden Rechtsstreit geht es um die Frage, ob eine sogenannte Rachekündigung erfolgte, weil die Klägerin Ansprüche im Zusammenhang mit ihrer Schwangerschaft geltend gemacht hat, oder ob eine rechtmässige Kündigung vorliegt. Die Klägerin rügt im Verfahren vor Bundesgericht verschiedene Verletzungen des Obligationenrechts. Auf die Berufung ist daher grundsätzlich einzutreten. Demgegenüber sind diejenigen Ausführungen der Klägerin unbeachtlich, mit denen Kritik an den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz geübt wird (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Das Bundesgericht ist im Berufungsverfahren an die tatsächlichen Feststellungen der letzten kantonalen Instanz gebunden (Art. 63 Abs. 2 OG).