Citation: 5A_753/2022 E. 3

Vorab ist festzuhalten, dass B.________ zufolge der rechtskräftigen erwachsenenschutzrechtlichen Massnahme nicht (mehr) befugt ist, für die A.________ GmbH zu handeln. Mit dem blossen Verweis, deren Geschäftsführer zu sein, wird nicht aufgezeigt, inwiefern die entsprechende Nichteintretensbegründung des angefochtenen Entscheides gegen Recht verstossen soll. Sodann möchte B.________ offenbar sinngemäss geltend machen, dass er das Konkurserkenntnis zu spät erhalten und deshalb nicht rechtzeitig habe anfechten können. Abgesehen davon, dass diese Behauptung neu und damit im bundesgerichtlichen Verfahren nicht zu hören ist (Art. 99 Abs. 1 BGG), wird nicht ausgeführt, wann er vom Konkurserkenntnis tatsächlich Kenntnis erhalten hat, so dass auch in Bezug auf die Nichteintretenserwägung, die Beschwerde sei verspätet eingereicht worden, keine Rechtsverletzung dargetan ist.