Citation: 1C_414/2024 E. 1

A.A.________ und B.A.________ haben am 5. Juli 2024 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 30. Mai 2024 betreffend Baubewilligung. Der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung hat ihr Gesuch um aufschiebende Wirkung am 6. August 2024 abgewiesen. Mit Eingabe vom 16. August 2024 ziehen die Beschwerdeführenden die Beschwerde zurück. Damit ist das Beschwerdeverfahren als durch Beschwerderückzug erledigt im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben. Die Fristen zur Bezahlung des Kostenvorschusses und zur Einreichung allfälliger Vernehmlassungen sind - soweit sie noch laufen - hinfällig. Die Beschwerdeführenden haben entsprechend dem Verfahrensausgang die Gerichtskosten zu tragen, wobei sie solidarisch haften (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen, hat die Beschwerdegegnerin doch im mit den Beschwerdeführenden abgeschlossenen Vergleich auf eine Parteientschädigung verzichtet und steht den weiteren Verfahrensbeteiligten keine solche zu (Art. 68 Abs. 3 BGG).