Citation: 2C_624/2023 E. 2.2

2.2. Gegen selbständig eröffnete Zwischenentscheide, die weder die Zuständigkeit noch den Ausstand betreffen (Art. 92 BGG), ist die Beschwerde - abgesehen vom hier nicht massgebenden Fall gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG - nur zulässig, wenn der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (vgl. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Dass im konkreten Fall ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht, ist in der Beschwerdebegründung aufzuzeigen, soweit ein solcher nicht ohne Weiteres ins Auge springt. Andernfalls ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (BGE 144 III 475 E. 1.2; 142 III 798 E. 2.2; 141 III 80 E. 1.2; Urteil 5A_822/2021 vom 12. Oktober 2021 E. 2 und 3). Dem angefochtenen Zwischenentscheid liegt ein Wiedererwägungsgesuch der Beschwerdeführerinnen zugrunde, mit welchem diese das Bundesverwaltungsgericht ersuchten, auf seinen Entscheid vom 19. Oktober 2023 betreffend Kostenvorschuss zurückzukommen. Er bestätigt lediglich diesen ersten Entscheid. Das Bundesgericht hat im Parallelverfahren 2C_623/2023 bereits erwogen, dass es den Beschwerdeführerinnen nicht gelungen sei, substanziiert darzutun, inwiefern ihnen durch die Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses ein nicht wiedergutzumachender Nachteil drohe (vgl. dort E. 2.3 und 2.4). Dass und inwiefern es sich in Bezug auf den vorliegend angefochtenen Zwischenentscheid anders verhalten soll, ist nicht ersichtlich und wird von den Beschwerdeführerinnen in keiner Weise dargetan. Folglich vermögen die Beschwerdeführerinnen auch im vorliegenden Verfahren nicht substanziiert aufzuzeigen, dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG in Bezug auf den Zwischenentscheid vom 25. Oktober 2023 erfüllt sind. Bereits deshalb sowie aus den im Urteil 2C_623/2023 dargelegten Gründen ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.