Citation: 9C_303/2021 E. C

Die Ausgleichskasse führt Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, das kantonale Urteil sei insoweit aufzuheben, als die Beitragsverfügungen vom 25. Februar 2020 für die Jahre 2015 bis 2017 aufgehoben worden seien. Der Einspracheentscheid vom 28. April 2020 sei vollumfänglich zu bestätigen und die Verfügungen vom 25. Februar 2020 betreffend die Beitragsjahre 2015 bis 2017 seien wieder in Kraft zu setzen. Zudem sei das angefochtene Urteil auch insoweit aufzuheben, als das kantonale Gericht sie zur Ausrichtung einer Parteientschädigung an A.________ verpflichtet habe. Während A.________ auf Abweisung der Beschwerde schliessen lässt, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Stellungnahme.