Citation: 5A_144/2023 E. C

A.A.________ gelangt mit Beschwerde vom 17. Februar 2023 ans Bundesgericht und beantragt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen, was folgt: "1. Ziff. 1.1 des Entscheids des Obergerichts Aargau sei betreffend Unterziff. 7 aufzuheben und a) auf die Festsetzung eines persönlichen Unterhaltsbeitrags zu Gunsten [von B.A.________] sei zu verzichten, b) eventualiter sei ab 1. April 2022 auf die Festsetzung eines perönlichen Unterhaltsbeitrages zu Gunsten [von B.A.________] zu verzichten und im Übrigen sei die Sache zur Ergänzung des Sachverhaltes hinsichtlich Lebensprägung der Ehe, zur Ermittlung des zuletzt gelebten ehelichen Standards, der Höhe des gebührenden Unterhaltes und zur Festsetzung des persönlichen Unterhaltsanspruchs [von B.A.________] für die Zeit vom 8. Januar 2022 bis 31. März 2022 an das BZG Aarau, eventuell an [das Obergericht] zurückzuweisen, c) subeventualiter sei ab 1. April 2022 auf die Festsetzung eines persönlichen Unterhaltsbeitrages zu Gunsten von [B.A.________] zu verzichten.