Citation: 9C_591/2016 E. A

A.a. Der 1949 geborene A.________ war als ausgebildeter Schreinermeister in der Schreinerei seines Vaters, dem Einzelunternehmen "A.________, Schreinerei" angestellt. 1986 wurde der Betrieb in die A.________ Innenausbau AG überführt, in welcher A.________ als Aktionär, Verwaltungsrat mit Einzelunterschrift und Arbeitnehmer Einsitz nahm. 2004 verkaufte er seine Anteile an der Gesellschaft. Er ist Eigentümer diverser Liegenschaften u.a. in B.________ und Umgebung, durch die er Mietzinseinnahmen erzielt. A.b. Am 17. Mai 2006 meldete das Steueramt des Kantons Zürich der Ausgleichskasse des Kantons Zürich, dass A.________ 2004 erstmals Erwerbseinkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit deklariert habe. Die Ausgleichskasse nahm A.________ in der Folge als Selbstständigerwerbenden in die Kassenmitgliedschaft auf und erhob in den Jahren 2004 und 2005 auf den gemeldeten Honoraren (Entschädigungen für Verwaltungstätigkeiten zugunsten von Familienangehörigen) jeweils den AHV-Mindestbeitrag. Für die Jahre 2006 und 2007 stellte sie entsprechende Akontozahlungen in Rechnung. Mit Nachtragsverfügung vom 25. November 2011 setzte sie die persönlichen Beiträge 2006 mangels Steuermeldung definitiv in bisheriger Höhe fes t. Anlässlich der Steuereinschätzung für die Steuerjahre 2006 und 2007 stufte das kantonale Steueramt A.________ grundsätzlich als gewerbsmässigen Liegenschaftenhändler ein, teilte jedoch mit, dass eine diesbezüglich abschliessende Beurteilung erst im Zeitpunkt des Verkaufs der Liegenschaften erfolgen werde. Auf dieser Basis meldete es der Ausgleichskasse am 6. Mai 2013 ein von A.________ in den Jahren 2006 und 2007 generiertes Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 253'392.- bzw. Fr. 223'198.- sowie ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von Fr. 243'475.- bzw. Fr. 420'375.-. Mit Nachtragsverfügung vom 24. Mai 2013 setzte die Ausgleichskasse die von A.________ zu leistenden persönlichen AHV-Beiträge für die Jahre 2006 und 2007 wiedererwägungsweise auf der Basis von aus selbstständiger Erwerbstätigkeit erzielten beitragspflichtigen Einkommen von Fr. 273'800.- bzw. Fr. 233'900.- auf Fr. 26'661.60 bzw. Fr. 22'887.-, je inklusive Verwaltungskosten, fes t. Auf diesen Beiträgen erhob die Ausgleichskasse gleichentags Verzugszinsen von 5 % ab 1. Januar 2008 (Beiträge 2006) bzw. 1. Januar 2009 (Beiträge 2007) bis zur Rechnungsstellung. Gegen die Nachtragsverfügung einschliesslich Verzugszinsen liess A.________ Einsprache einlegen. Am 28. Oktober 2014 rektifizierte das kantonale Steueramt seine Steuermeldungen und übermittelte der Ausgleichskasse von A.________ aus selbstständiger Erwerbstätigkeit erzielte Einkommen von Fr. 260'384.- (2006) und Fr. 248'111.- (2007) sowie ein investiertes Kapital von Fr. 524'144.- (per 31. Dezember 2006) bzw. Fr. 410'303.- (per 31. Dezember 2007). Mit Entscheid vom 14. Januar 2015 wies die Ausgleichskasse die Einsprache ab; sie kam dabei namentlich zum Schluss, dass die Differenz zwischen den mit Nachtragsverfügung vom 24. Mai 2013 festgesetzten und den auf Grund der neuen Steuermeldungen zu bemessenden Beiträgen bereits verjährt sei.