Citation: C 116/06 08.08.2006 E. 1

Das kantonale Versicherungsgericht hat die gesetzlichen Vorschriften zur Vermittlungsfähigkeit (Art. 15 Abs. 1 AVIG) als einer Voraussetzung für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung (Art. 8 Abs. 1 lit. f AVIG) und die hiezu ergangene Rechtsprechung zur Vermittlungsfähigkeit von Personen, die dem Arbeitsmarkt nur eingeschränkt zur Verfügung stehen (BGE 120 V 388 Erw. 3a, 112 V 218 Erw. 2; ARV 1996/97 Nr. 36 S. 200 Erw. 1) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zur zitierten Rechtsprechung von Studenten ist zu präzisieren, dass jene Studenten am arbeitslosenversicherungs-rechtlichen Arbeitnehmerschutz teilhaben sollen, die als eigentliche Werkstudenten bereit und in der Lage sind, einem dauerhaften (Voll- oder Teilzeit-)Erwerb nachzugehen (BGE 120 V 391 Erw. 4c/cc).