Citation: 2C_127/2024 E. 4.4

4.4. Soweit der Rüge, die Vorinstanz habe den Sachverhalt willkürlich festgestellt, über die Gehörsverletzung hinaus überhaupt selbständige Bedeutung zukommt, ist sie ebenfalls unbegründet. Die entsprechenden Ausführungen beziehen sich wiederum auf die Frage, wann die Tochter des Beschwerdeführers 1 erstmals - telefonisch und mittels Kontaktformular - um Zweitzustellung des Rekursentscheids ersucht hat. Da diese Frage nicht entscheidrelevant ist, wäre die Behebung eines allfälligen Mangels in der Sachverhaltsfeststellung für den Ausgang des Verfahrens nicht entscheidend (Art. 97 Abs. 1 BGG).