Citation: 5D_15/2022 E. 3

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Mithin kann offen bleiben, ob und inwiefern überhaupt eine Beschwer vorliegt bzw. der Beschwerdeführer ein schutzwürdiges Interesse im Sinn von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG hat, ist doch die Höhe der Parteientschädigung längst rechtskräftig festgelegt, ist er durch die staatliche Ausfallentschädigung nicht unmittelbar betroffen und handelt es sich bei Ziff. 2 des Dispositivs, wonach der Honoraranspruch auf den Kanton übergehe, nicht um eine richterliche Anordnung, sondern um die Wiedergabe der Gesetzesfolge gemäss Art. 122 Abs. 2 Satz 2 ZPO.