Citation: 8C_33/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat erkannt, dass die Helvetia mit dem Einspracheentscheid vom 25. Oktober 2016 gestützt auf das Gutachten des ZMB vom 15. Dezember 2015 zwar festgehalten habe, der Status quo sine sei spätestens sechs Monate nach dem Unfall vom 30. März 2012 eingetreten, sie habe aber auf eine Rückforderung der bis zum 31. Dezember 2015 erbrachten Leistungen verzichtet. Die Beschwerdeführerin bringt, wie schon im kantonalen Gerichtsverfahren, erneut vor, die National habe mit dem Einspracheentscheid vom 7. Juni 2013 die Beeinträchtigungen am linken Schultergelenk und die damit verbundene Arbeitsunfähigkeit rechtskräftig anerkannt, weshalb die Helvetia einen Revisionsgrund hätte nachweisen müssen. Dies ist nach der in E. 2.2 in fine hievor zitierten Rechtsprechung entgegen ihrer Auffassung eben nicht erforderlich, wie die Vorinstanz mit nicht zu beanstandender Begründung erkannt hat. Die Beschwerdeführerin übersieht, dass es vorliegend nicht um eine rechtskräftig zugesprochene Dauerleistung (wie zum Beispiel um eine Invalidenrente) geht. Die Vorinstanz hat daher den Kausalzusammenhang der geltend gemachten gesundheitlichen Beeinträchtigungen zutreffend ohne Bindung an frühere Feststellungen der obligatorischen Unfallversicherung beurteilt, zumal nur der Anspruch auf Heilbehandlung und Taggeld nach dem 31. Dezember 2015 zu prüfen gewesen ist.