Citation: 2C_1112/2016 E. 1

Der 1985 geborene türkische Staatsangehörige A.________ hielt sich von Mitte 1990 bis Anfang 1999 mit seinen Eltern in der Schweiz auf, wo sie nach abgewiesenem Asylgesuch vorübergehend geduldet wurden. Im Dezember 2005 reiste A.________ illegal wieder in die Schweiz ein und ersuchte hier - nach einer Verhaftung - im März 2006 erneut erfolglos um Asyl. Am 20. Juli 2006 wurde er aus der Schweiz ausgeschafft. Am 16. August 2007 heiratete er eine 1987 geborene Schweizerin, worauf ihm eine Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz erteilt wurde. Am 12. Februar 2010 gebar die Schweizer Ehefrau ein Kind, welches jedoch nicht von A.________, sondern von einem anderen Mann stammt. Nachdem es deswegen zur Trennung der Gatten gekommen war, prüfte das Migrationsamt des Kantons Zürich bereits damals die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ und ermittelte es wegen des Verdachts der Scheinehe. Aufgrund der daraufhin erfolgten Versicherung beider Gatten, die Ehegemeinschaft nun doch aufrechtzuerhalten und wieder zusammenzuwohnen, verlängerte das Amt die Aufenthaltsbewilligung des Betroffenen und erteilte ihm am 2. Oktober 2012 die Niederlassungsbewilligung. Wenige Monate später, am 3. April 2013, unterzeichneten die Gatten ein gemeinsames Scheidungsbegehren und am 6. Mai 2013 wurde die Ehe formell geschieden. Am 23. Juni 2013 gebar die geschiedene Gattin ein zweites Kind, welches wiederum vom selben Vater stammt, wie das erste, aussereheliche Kind. Ausgehend von einer durchschnittlichen Schwangerschaftsdauer wurde dieses Kindes im September oder Oktober 2012 gezeugt, so dass auch die Zeugung dieses zweiten Kindes ausserehelich stattgefunden hat. Mit Verfügung vom 25. Juni 2015 widerrief das Migrationsamt des Kantons Zürich die Niederlassungsbewilligung von A.________. Die vom Betroffenen hiergegen ergriffenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos. Mit Eingabe vom 5. Dezember 2016 erhebt A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht und beantragt im Wesentlichen, ihm die Niederlassungsbewilligung zu belassen; eventualiter sei ihm eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Die Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich verzichten auf Vernehmlassung. Mit Eingabe vom 24. Februar 2017 äussert sich der Beschwerdeführer erneut zur Sache. Mit Verfügung vom 7. Dezember 2016 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt.