Citation: 5A_490/2024 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin macht ausserdem geltend, das Fortsetzungsbegehren und auch die Vollstreckbarkeitsbescheinigung seien ungültig, da sie von Unbekannten unterschrieben worden seien. Das Obergericht habe diese von ihr vorgebrachte Begründung nicht erwähnt. Ausserdem habe sie auch gerügt, dass ihr Rechtsöffnungskosten auferlegt worden seien, obschon der Kanton Zürich Kostenfreiheit geniesse. Diese Forderung hätte vom Betreibungsamt abgewiesen werden müssen. Die Beschwerdeführerin stellt damit bloss ihre eigene Sicht auf den Sachverhalt und die Rechtslage dar. Sie setzt sich nicht damit auseinander, dass das Obergericht ihre Ausführungen zur Sache als ungenügend erachtet hat, da sie entweder neu seien oder blosse Wiederholungen. Soweit die Beschwerdeführerin geltend machen möchte, sie habe im bezirksgerichtlichen Verfahren noch keine Kenntnis davon gehabt, dass das Fortsetzungsbegehren und die Vollstreckbarkeitsbescheinigung von Unbekannten unterschrieben worden seien, legt sie nicht dar, inwiefern ihr vom Betreibungsamt oder vor Bezirksgericht die Akteneinsicht verweigert worden wäre und sie jene Umstände deshalb nicht hätte vorbringen können.