Citation: 8C_1047/2008 11.05.2009 E. A

Der 1964 geborene Q.________ war als Mitarbeiter in der Kleinteile- Fertigung der Firma J.________ bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 15. August 2006 auf der Autobahn A1 bei Schafisheim einen Autounfall erlitt. Im Spital X.________, in welchem der Versicherte direkt nach dem Unfall für drei Tage hospitalisiert war, wurde eine Commotio cerebri, diverse Schürfungen bei Kontusion des Thorax, des Beckens und beider Handgelenke, eine Riss-Quetsch-Wunde am linken Ellbogen und eine Adduktorenzerrung links diagnostiziert. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht für die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch mit Verfügung vom 24. April 2008 und Einspracheentscheid vom 30. Juni 2008 per 24. April 2008 ein, da die über dieses Datum hinaus anhaltend geklagten Beschwerden nicht adäquat kausal durch das Unfallereignis verursacht worden seien.