Citation: 5A_987/2014 E. C

Am 27. August 2014 beschloss die KESB T.________, die Beistandschaften für C.________ und D.________ weiterzuführen, unter Bestätigung von G.________ als Beiständin und ihrer Beauftragung mit der Installation und Überwachung einer multisystemischen Therapie und unter Weisung gegenüber den Eltern, daran teilzunehmen; das Verfahren betreffend Regelung der elterlichen Sorge wurde bis zum Abschluss der Therapie sistiert. Gegen diesen Beschluss erhob A.A.________ eine Beschwerde mit den Begehren um dessen Aufhebung, eventualiter Rückweisung der Sache unter Ernennung neuer Behördenmitglieder, um Ernennung von Kinderanwälten, um Ernennung eines neuen Beistandes, um Anordnung eines Vaterschaftstests, um Übertragung des Sorgerechts an ihn, eventualiter Gewährung des gemeinsamen Sorgerechts und Aufhebung der diesbezüglichen Sistierung, um getrennte wöchentliche Besuchsrechte, um separate Fremdplatzierung der Kinder, eventuell Platzierung mit B.________ in einem Mutter-Kind-Heim, um Einvernehmung der Grosseltern, um psychiatrische und medizinische Begutachtung von C.________ und um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege. In seinem Entscheid vom 27. Oktober 2014 hielt das Obergericht Thurgau fest, dass nur die Inhalte des Dispositivs des Beschlusses der KESB anfechtbar seien (Weiterführung der Beistandschaft; Bestätigung der Beiständin; Umfang ihres Auftrages; Weisung an die Eltern; Verfahrenssistierung betreffend elterliche Sorge); diesbezüglich wies es die Beschwerde ab und auf die übrigen Rechtsbegehren trat es nicht ein.