Citation: 8C_751/2017 E. A

A.a. Die 1952 geborene A._________ arbeitete als Pflegeassistentin am Spital B.________. Infolge seit dem 14. Juli 2011 andauernder Krankheit wurde das Dienstverhältnis vom Spital B.________ per 31. Mai 2012 aufgelöst. Gleichzeitig gewährte dieses eine Lohnfortzahlung von insgesamt 730 Tagen, welche am 26. Juli 2013 endete. A._________ meldete sich am 24. Juli 2013 bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. August 2013 an. In der Folge bezog sie Taggelder. Mit Verfügung vom 22. August 2014 zog die Arbeitslosenkasse die Abrechnungen für die Monate August 2013 bis März 2014 in Wiedererwägung, da die Versicherte am 1. August 2013 die erforderliche Mindestbeitragszeit von zwölf Monaten nicht erfüllt habe. Sie forderte zu viel ausgerichtete Entschädigung im Betrage von Fr. 28'776.25 zurück. Daran hielt sie auch auf Einsprache hin fest (Entscheid vom 24. September 2014). A.b. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau hiess die dagegen geführte Beschwerde mit Entscheid vom 25. August 2015 in dem Sinne teilweise gut, als es den Einspracheentscheid vom 24. September 2014 aufhob und die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen im Sinne der Erwägungen und anschliessender neuer Verfügung an die Arbeitslosenkasse zurückwies. Auf die gegen diesen Zwischenentscheid erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten trat das Bundesgericht nicht ein (Urteil 8C_723/2015 vom 27. Oktober 2015). Mit Verfügung vom 18. März 2016 bestätigte die Arbeitslosenkasse die Abrechnungen für die Monate August 2013 bis März 2014 nach getätigten medizinischen Abklärungen und forderte erneut den Betrag von Fr. 28'776.25 zurück. Die dagegen erhobene Einsprache wurde mit Entscheid vom 7. Juni 2016 abgewiesen.