Citation: 2C_485/2018 E. 1

Mit Verfügung vom 3. Mai 2016 stellte das Staatssekretariat für Wirtschaft, Bildung und Forschung (SBFI) fest, dass die Ausbildung in Niederlande von A.________ die fachlichen Anforderungen zur schweizerischen Ausbildung "Fachfrau Betreuung, Fachrichtung Kinderbetreuung" erfülle; die Anerkennung (Gleichwertigkeit) der erwähnten Berufsurkunde mit dem schweizerischen Fähigkeitszeugnis könne jedoch nur unter der Bedingung erfolgen, dass der Nachweis über genügend Sprachkenntnisse in einer schweizerischen Amtssprache auf Stufe B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen mittels eines Sprachdiploms erbracht werde; die Anerkennung (Gleichwertigkeit) werde nach Einreichen des geforderten Sprachnachweises (der innert 36 Monaten zu erbringen sei) erfolgen. Diese Verfügung war mit der Rechtsmittelbelehrung versehen, dass sie innert 30 Tagen beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden könne. Eine Anfechtung unterblieb. Mit E-Mail vom 8. Februar 2018 stellte A.________ dem SBFI verschiedene Fragen im Zusammenhang mit der Anerkennung ihrer Ausbildung. Nachdem das SBFI ihr am 12. Februar 2018 per E-Mail geantwortet und unter Hinweis auf seine Verfügung vom 3. Mai 2016 die Notwendigkeit des Sprachnachweises betont hatte, gelangte sie am 27. März 2018 an das Bundesverwaltungsgericht und erklärte, sie wolle "den Entscheid" anfechten. Mit Urteil vom 23. Mai 2018 trat das Bundesverwaltungsgericht auf die Beschwerde nicht ein. Am 1. Juni 2018 hat A.________ beim Bundesgericht Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Mai 2018 erhoben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.