Citation: 2C_205/2009 28.07.2009 E. 5

Die Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erweisen sich nach dem Ausgeführten als unbegründet und sind abzuweisen, soweit darauf überhaupt einzutreten ist. Entsprechend diesem Verfahrensausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens den Beschwerdeführern unter Solidarhaft aufzuerlegen (Art. 65 f. BGG). Dem sinngemäss gestellten Gesuch der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege im bundesgerichtlichen Verfahren kann nicht entsprochen werden, da die erhobenen Beschwerden als aussichtslos zu bezeichnen sind. Für juristische Personen scheidet die unentgeltliche Rechtspflege im Allgemeinen ohnehin aus (BGE 119 Ia 337). Eine Parteientschädigung ist nicht auszurichten (Art. 68 BGG).