Citation: 2D_55/2018 E. 5

Soweit die Beschwerdeführerin Beschwerde gegen den Wegweisungsentscheid der Polizei- und Militärdirektion, die Anordnung der Ausschaffungshaft, eine Vorladung oder die Anordnung von Strafen durch die Staatsanwaltschaft bzw. die Polizei des Kantons Bern erhebt, hat dies mit dem angefochtenen Urteil des Verwaltungsgerichts nichts zu tun. Da das Bundesgericht nur für Beschwerden gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zuständig ist (Art. 113 BGG), ist eine Beschwerde gegen Entscheide dieser Behörden offensichtlich unzulässig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG). Eine Überweisung an eine allenfalls zuständige andere Instanz (Art. 30 Abs. 2 BGG) erübrigt sich schon deshalb, weil diese angeblich angefochtenen Entscheide, soweit sie überhaupt der Beschwerde beigelegt sind, nicht substantiiert angefochten werden bzw. eine Beschwerde dagegen ohnehin verspätet wäre. Gegen aslyrechtliche Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts wäre die Verfassungsbeschwerde ohnehin unzulässig.