Citation: 5A_21/2017 E. B

Mit Eingabe vom 28. Mai 2016 erklärte die Beiständin dem Familiengericht, dass es ihr in der gegenwärtigen Situation nicht möglich sei, den Auftrag zu erfüllen. Es sei ihres Erachtens nicht angezeigt und dem Wohl von B.________ nicht zuträglich, zur Mutter zurückzukehren. Sie beantragte dem Familiengericht insbesondere, der Mutter die Obhut zu entziehen und die Platzierung von B.________ zu genehmigen. Nachdem Gerichtsverhandlungen mit der Tochter, der Mutter, deren Rechtsvertreterin und der Beiständin stattgefunden hatten, entzog das Gericht am 27. Juni 2016 der Mutter die Obhut und bestätigte die Platzierung von B.________. Mit Entscheid vom 18. November 2016 wies das Obergericht des Kantons Aargau eine von der Mutter gegen den Entscheid des Familiengerichts erhobene Beschwerde ab, soweit darauf einzutreten war.