Citation: 8C_539/2017 E. A

A.________ wurde am 12. April 2011 beim Pressen von PET-Flaschen von einem "PET-Flaschenball" mit einem Gewicht von rund 400 kg am Rücken getroffen, worauf er mehrere Wochen zunächst im Spital B.________ und anschliessend in der Klinik C.________ hospitalisiert war. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), bei welcher A.________ als seit August 2009 angestellter Planer im PET-Flaschen-Recycling über seine Arbeitgeberin, die D.________ GmbH, obligatorisch unfallversichert war, kam zunächst für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Ab Januar 2012 war A.________ an seiner früheren Arbeitsstelle wieder zu 100 % einsetzbar. Mit Verfügung vom 10. April 2015 verneinte die Suva gestützt auf eine Auskunft ihres Kreisarztes Dr. med. E.________, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 2. Dezember 2014 - wie unter anderem schon mit Schreiben vom 6. August 2012, 8. Dezember 2014 und 3. Februar 2015 mitgeteilt - ihre weitere Leistungspflicht mangels rechtserheblichen Kausalzusammenhanges zwischen den geklagten - vorwiegend vom Rücken her ausgehenden - Beschwerden und dem versicherten Unfallereignis. Namentlich befand sie, dass kein Anspruch auf eine Invalidenrente oder auf eine Integritätsentschädigung bestehe. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 8. September 2016 fest.