Citation: 5P.448/2003 16.03.2004 E. 6

Die Gerichtsgebühr wird in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt (Art. 156 Abs. 1 OG). Eine solche ist hier nicht vorhanden, zumal auch die Beschwerdegegnerin die Aufhebung des angefochtenen Entscheids beantragt hat. Dem Kanton, gegen dessen Verfügung in einer nicht seine eigenen Vermögensinteressen betreffenden Angelegenheit Beschwerde geführt wird, dürfen grundsätzlich keine Gerichtskosten auferlegt werden (Art. 156 Abs. 2 OG). Hingegen ist der Kanton Nidwalden zu verpflichten, die Beschwerdeführerin für ihre Umtriebe im bundesgerichtlichen Verfahren zu entschädigen (vgl. Art. 159 Abs. 2 OG). Der Beschwerdegegnerin - die sich darauf hätte beschränken können, sich dem Rechtsbegehren der Beschwerdeführerin anzuschliessen - ist mit ihrer kurzen Eingabe kein (notwendiger) Aufwand erwachsen, der eine Entschädigung zu rechtfertigen vermöchte.