Citation: 5A_366/2020 E. A

A.a. Mit Eingabe an das Regionalgericht Plessur vom 5. November 2019 verlangte die Stiftung B.________ gestützt auf Art. 271 Abs. 1 Ziff. 6 SchKG, dass über das Guthaben von A.________ bei der Bank C.________ AG Arrest zu legen sei. A.b. Am 7. November 2019 erliess das Regionalgericht den verlangten Arrestbefehl. A.c. Das Betreibungsamt Zürich 1 vollzog den Arrest am 8. November 2019 und arrestierte das Guthaben auf dem im Arrestgesuch genannten Konto der Schuldnerin bis zur Deckung der Arrestforderung nebst Kosten und Zinsen, d.h. bis zur Sperrlimite von Fr. 630'000.-- (Arrest Nr. xxx). In der Arresturkunde vom 8. November 2019 erging dabei die Verfügung, dass allfällig vom Arrest erfasste Forderungen und Guthaben der Arrestschuldnerin bei der Bank C.________ AG nur vorerst arrestiert, aber nach Eintritt der Rechtskraft der Urkunde/Verfügung aus dem Arrestbeschlag entlassen würden. Dies wurde damit begründet, dass gewöhnliche Forderungen einer in der Schweiz wohnenden Schuldnerin als an ihrem Wohnort gelegen gelten würden und die Schuldnerin im vorliegenden Arrestverfahren Wohnsitz in U.________, also in der Schweiz habe, weshalb allfällige Forderungen durch das Betreibungsamt ihres Wohnortes zu arrestieren seien.