Citation: 6B_1183/2020 E. 1.2.1

1.2.1. Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer in der Zeit von September 2014 bis Dezember 2015 mindestens 18 Patientendossiers entgegen nahm und gemäss Vereinbarung mit B.________ Kostenschätzungen für die Behandlung dieser Patienten anfertigte. Ferner ist nicht bestritten, dass B.________ und E.________ insgesamt Fr. 935'719.-- von Konti der Botschaft U.________ auf das Konto der F.________ GmbH überwiesen, wovon der Beschwerdeführer rund 80 % auf zwei Privatkonti von B.________ weiterleitete, während er die übrigen 20 % für sich bzw. für die F.________ GmbH, deren alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer er war, behielt. Weiter sind die in der Anklageschrift aufgezählten Überweisungen und Bezüge von B.________ sowie die Transaktionen von E.________ unbestritten, wenngleich deren unrechtmässige Verwendung in Abrede gestellt wird (Urteil S. 5 E. 2).