Citation: 5A_534/2020 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 26. Juni 2020 gelangt A.A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht und beantragt die Abänderung von Disp.-Ziff. 2 und 3 des kantonsgerichtlichen Entscheids. Die Beschwerdegegnerin sei zur Leistung von persönlichen Unterhaltsbeiträgen an den Beschwerdeführer zu verpflichten (Fr. 857.-- pro Monat vom 1. November 2017 bis 26. Februar 2018; Fr. 1'044.50 pro Monat ab 27. Februar 2018 bis 3. Juli 2018; Fr. 536.60 pro Monat ab 4. Juli 2018 bis 30. November 2018). Weiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, an den Kindesunterhalt von C.A.________ monatlich Fr. 760.-- zu bezahlen, wobei jeweils der Mankobetrag festzuhalten sei (Fr. 35.-- ab 1. November 2017 bis 26. Februar 2018; Fr. 2'265.-- ab 27. Februar 2018 bis 30. November 2018). Ferner seien die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens vollumfänglich auf die Staatskasse zu nehmen. Eventualiter sei die Sache zur Sachverhaltsergänzung und Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. C.b. Im Übrigen ersucht der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege und Beiordnung des ihn vertretenden Rechtsanwalts als unentgeltlicher Rechtsvertreter. C.c. Das Bundesgericht hat die Akten des kantonalen Verfahrens, indes keine Vernehmlassungen eingeholt.