Citation: 6B_1143/2018 E. A

Das Kantonsgericht Basel-Landschaft sprach X._________ mit Urteil vom 8. Juli 2008 zweitinstanzlich der mehrfachen sexuellen Nötigung, der mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern sowie der mehrfachen Pornografie schuldig. Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren, 11 Monaten und 5 Tagen, teilweise als Zusatzstrafe zum Urteil des Gerichtskreises X Thun vom 15. Februar 2002, und schob den Strafvollzug zugunsten einer stationären therapeutischen Massnahme im Sinne von Art. 59 Abs. 1 bis 3 StGB auf. Die Sicherheitsdirektion Basel-Landschaft, Abteilung Straf- und Massnahmenvollzug (nachfolgend: Straf- und Massnahmenvollzug), hob die angeordnete stationäre Massnahme mit Verfügung vom 6. Juli 2010 zufolge Aussichtslosigkeit gestützt auf Art. 62c Abs. 1 lit. a StGB auf und ersuchte darum, die Anordnung einer anderen Massnahme oder der Verwahrung zu prüfen. Das Strafgericht Basel-Landschaft ordnete am 5. Juli 2012 erneut eine stationäre Behandlung in einer geschlossenen Einrichtung an. Am 15. November 2016 hob der Straf- und Massnahmenvollzug die mit Beschluss des Strafgerichts vom 5. Juli 2012 angeordnete stationäre Massnahme wegen Aussichtslosigkeit wieder auf. Dieser Entscheid wurde vom Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft geschützt, vom Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 26. Juli 2017 in Gutheissung der Beschwerde von X._________ jedoch aufgehoben. Der Straf- und Massnahmenvollzug beantragte daraufhin am 21. August 2017 die Verlängerung der stationären Massnahme um fünf Jahre. Das Strafgericht Basel-Landschaft gab dem Gesuch mit Beschluss vom 4. Dezember 2017 statt. Die vo n X._________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft am 4. September 2018 ab.