Citation: 9C_698/2019 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat den Erlass der Verfügung vom 6. Februar 2008 als massgeblichen Vergleichszeitpunkt erachtet. Gestützt auf die Berichte der behandelnden Ärzte hat sie festgestellt, bis zum 14. März 2018 habe sich der Sachverhalt weder in psychiatrischer noch in somatischer Hinsicht anspruchserheblich verändert. Es leuchte nicht ein, weshalb der behandelnde Psychiater trotz einer von ihm festgestellten schwächeren Ausprägung der depressiven Erkrankung neu von einer vollständigen (statt wie bisher 50 %igen) Arbeitsunfähigkeit ausgehe. Das Hinzutreten der Migräne-Kopfschmerzen und des Schlafapnoe-Syndroms würden für sich allein keine andere Beurteilung der Arbeitsfähigkeit begründen. Mangels eines Revisionsgrundes (vgl. obenstehende E. 2) hat sie den bisherigen Rentenanpruch bestätigt.