Citation: 6B_474/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer erhielt am 8. Juni 2023 resp. 20. Juli 2023 eine Übertretungsanzeige bzw. eine Zahlungserinnerung betreffend eine am 2. August 2021 begangene Verkehrsregelverletzung. Mit Strafbefehl vom 19. Oktober 2023 wurde der Beschwerdeführer kostenfällig mit Fr. 20.-- gebüsst. Nach Einspracheerhebung vom 6. November 2023 wurde der Strafbefehl dem Strafgericht des Kantons Basel-Stadt als Anklage überwiesen. Am 21. November 2023 beglich der Beschwerdeführer die ihm auferlegte Busse. Das Strafgericht gab dem Beschwerdeführer am 15. Dezember 2023 Gelegenheit, zur Gültigkeit der Einsprache bis zum 8. Januar 2024 Stellung zu nehmen und mitzuteilen, ob er die Durchführung einer mündlichen Verhandlung verlange; ohne Rückmeldung werde im Falle eines Eintretens der Entscheid schriftlich ergehen. Am 1. März 2024 erklärte das Strafgericht den Strafbefehl vom 19. Oktober 2023 zum rechtskräftigen Urteil und verpflichtete den Beschwerdeführer zur Übernahme der Verfahrenskosten. Nach Urteilszustellung wandte sich der Beschwerdeführer an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, das seine Beschwerde mit Entscheid vom 17. April 2024 abwies. Dagegen gelangt der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 28. Mai 2024 an das Bundesgericht.