Citation: 8C_495/2022 E. 3.3

3.3. Auch in rechtlicher Hinsicht bestätigte das kantonale Gericht im Ergebnis die Auffassung der Sozialbehörde und des Bezirksrates. Diese erwogen, die Beschwerdeführerin sei ihren Meldepflichten gemäss § 18 Abs. 1 lit. a und lit. b und Abs. 3 SHG/ZH in Verbindung mit § 28 Abs. 1 der Sozialhilfeverordnung des Kantons Zürich vom 21. Oktober 1981 (SHV/ZH; LS 851.11) nicht nachgekommen, indem sie es unterlassen habe, dem fallführenden Sozialarbeiter die zusätzlich generierten Einnahmen durch selbstständige Erwerbstätigkeit und Zuwendungen Dritter zu melden. Aufgrund der unvollständigen Deklaration seien der Beschwerdeführerin im Zeitraum zwischen dem 1. Februar 2005 und dem 16. April 2015 zu Unrecht Sozialhilfeleistungen ausgerichtet worden, welche gestützt auf § 26 lit. a SHG/ZH zurückzuerstatten seien. Die Vorinstanz ermittelte einen Rückerstattungsbetrag von Fr. 24'774.20, wovon - wie bereits erwähnt - Fr. 14'776.60 unbestritten geblieben sind.