Citation: 2A.344/2004 19.11.2004 E. 5

5.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen. 5.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG). Sie haben indessen für das bundesgerichtliche Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung gestellt. Für dieses Gesuch ist auf die finanziellen Verhältnisse abzustellen, wie sie sich aus den neuen diesbezüglichen Vorbringen ergeben. Ob den Beschwerdeführern danach zuzumuten wäre, die Gerichtskosten zu tragen, kann indessen offen bleiben, da es jedenfalls an der hinreichenden Erfolgsaussicht des eingereichten Rechtsmittels fehlt (Art. 152 Abs. 1 OG). Angesichts der dem angefochtenen Urteil zu Grunde liegenden sorgfältigen und umfassenden Abklärung der Sach- und Rechtslage konnten die Beschwerdeführer nicht ernsthaft mit einer Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde rechnen. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist daher abzuweisen. Der angespannten wirtschaftlichen Lage der Beschwerdeführer wird bei der Bemessung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen (Art. 153a OG). Im Übrigen besteht kein Anlass, im vorliegenden Fall eine Parteienentschädigung zuzusprechen (Art. 159 OG).