Citation: 9C_112/2020 E. A

A.a. Der 1960 geborene A.________ betrieb seit 1987 ein Plattenlegergeschäft, als er am 27. Dezember 1993 ausrutschte und sein linkes Knie an einer Treppenkante anschlug. Anfang März 1995 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die Verhältnisse in medizinischer sowie beruflich-erwerblicher Hinsicht ab. Mit der Begründung, infolge erfolgreicher Umstrukturierung seines Geschäfts habe A.________ sich grossmehrheitlich von kniebelastenden Bodenlegerarbeiten entlasten und dadurch eine Erwerbseinbusse verhindern können, wurde ein Anspruch auf berufliche Massnahmen wie auch auf eine Invalidenrente verneint (Verfügung vom 7. November 1995). Dieser Bescheid wurde gerichtlich bestätigt (Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. April 1998, Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 217/98 vom 23. November 1998). A.b. Am 29. Oktober 1999 und 16. August 2001 erlitt A.________ Verkehrsunfälle, bei welchen er sich beide Male eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) zuzog. Die IV-Stelle sprach ihm daraufhin mit Verfügungen vom 13. Juni 2003 rückwirkend ab 1. Oktober 2000 eine Viertelsrente und ab 1. November 2001 eine halbe Invalidenrente zu. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 6. Februar 2004). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich insofern gut, als es einen Anspruch des Versicherten ab 1. Oktober 2000 auf eine halbe und ab 1. Januar 2004 auf eine Dreiviertelsrente anerkannte (Entscheid vom 13. Juli 2005). A.c. Im September 2010 leitete die IV-Stelle, nachdem ihr von der Zürich Versicherungs-Gesellschaft umfangreiches Bildmaterial über eine in den Jahren 2000 bis 2005 vorgenommene Observation von A.________ zugestellt worden war, eine Rentenrevision von Amtes wegen ein. Am 2. März 2011 verfügte sie - bestätigt durch den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. November 2012 - die Sistierung der bisherigen Invalidenrente mit sofortiger Wirkung. Der Versicherte gab sein Plattenlegergeschäft im November 2012 auf und war fortan in einer von ihm gegründeten Bar tätig. In der Folge veranlasste die IV-Stelle u.a. eine polydisziplinäre Begutachtung bei der Ärztliches Begutachtungsinstitut (ABI) GmbH, Basel, welche ihre Expertise am 7. Juni 2011 (samt Ergänzung vom 21. Oktober 2011) verfasste. Gestützt darauf wurde die Invalidenrente infolge Verletzung der Meldepflicht rückwirkend per 13. Juli 2005 aufgehoben (Verfügung vom 28. November 2014). Die hiegegen eingereichte Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 8. Dezember 2016 in dem Sinne gut, als es dem Versicherten bis mindestens 31. Dezember 2014 eine Dreiviertelsrente zusprach; hinsichtlich des Rentenanspruchs ab 1. Januar 2015 wies es die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Behörde zurück. Diese liess A.________ erneut medizinisch begutachten (Expertise der PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, Zürich, vom 12. Januar 2018). Im März 2018 gab der Versicherte die von ihm betriebene Bar auf. Mit Verfügung vom 15. Juli 2019 hob die IV-Stelle - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren, anlässlich dem weitere Berichte zu den Akten genommen wurden - die Invalidenrente rückwirkend per 1. Januar 2015 auf.