Citation: 5A_365/2015 E. 2.1

2.1. Das Obergericht hat erwogen, die Beschwerde habe sich inhaltlich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen und darzulegen, inwiefern der angerufene Entscheid Bundesrecht verletze. Die Beschwerdeführerin beschwere sich insbesondere ganz allgemein über die Arbeit der Vorinstanz und der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden schweizweit, nehme aber keinen Bezug zu den Erwägungen der Vorinstanz betreffend die angefochtene Umplatzierung. Es genüge nicht, wie die Beschwerdeführerin, einfach den Sachverhalt aus eigener Sicht der Dinge zu schildern, die Erwägungen des angefochtenen Entscheids pauschal zu bestreiten, zahlreichen Mitgliedern der kantonalen Behörden Entgegennahme von Bestechungsgeldern, Unfähigkeit, Unqualifiziertheit, Psychoterror, Verleumdung sowie Menschenhandel vorzuwerfen und sich selbst als diplomierte "Elite-Psychologin" zu bezeichnen. Auf die Beschwerde sei daher wegen "offensichtlicher Unbegründetheit" nicht einzutreten.