Citation: 5D_199/2023 E. 1

Bei der zugrunde liegenden Sache geht es um eine Rechtsöffnung mit einem Streitwert von weniger als Fr. 30'000.--, so dass diesbezüglich die Beschwerde in Zivilsachen nicht offen steht (Art. 72 Abs. 2 lit. a und Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG), sondern mithin einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegeben ist (Art. 113 BGG). Umso mehr gilt dies für den damit zusammenhängenden Entscheid über die aufschiebende Wirkung. Im Bereich der Verfassungsbeschwerde kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG).