Citation: 8C_666/2017 E. A

A.________, geboren 1965, arbeitete zuletzt seit 2004 mit einem 70%-Pensum als Pflegefachfrau für die B.________. Ab 9. Mai 2011 blieb sie infolge verschiedener Beschwerden voll arbeitsunfähig. Am 11. Oktober 2011 meldete sie sich wegen seit 2001 bekannter psychischer Beschwerden mit anhaltender Arbeitsunfähigkeit seit Mai 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Vom 28. Januar bis 21. März 2013 weilte sie zwecks stationärer Behandlung einer rezidivierenden depressiven Störung (gegenwärtig schwere Episode) in der Klinik C.________. Nach umfangreichen Abklärungen sprach die IV-Stelle Bern der Versicherten für die Dauer vom 1. Mai 2012 bis 31. August 2013 bei einem Invaliditätsgrad von 70% eine befristete ganze Invalidenrente zu. Ab dem Untersuchungszeitpunkt vom 7. Mai 2013 sei gestützt auf das beweiskräftige bidisziplinäre (psychiatrisch-rheumatologische) Gutachten der Dres. med. D.________ und E.________, vom 4. Juli 2013 (nachfolgend: bidisziplinäres Gutachten) von einer vollen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Pflegefachfrau (ohne körperlich starke Belastungen) auszugehen. Deshalb sei die Rente auf einen Zeitpunkt drei Monate nach der Exploration vom 7. Mai 2013 per 31. August 2013 zu befristen (Verfügung vom 21. Oktober 2014).