Citation: 6B_197/2021 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer wendet sich im Weiteren gegen die Strafzumessung. Er rügt, die Vorinstanz verletze Art. 48 lit. e StGB, indem sie nicht einmal prüfe, ob diese Bestimmung anzuwenden sei, obschon im Zeitpunkt der Ausfällung ihres Urteils zwei Drittel der Verjährungsfrist fast verstrichen gewesen seien bzw. dies dann im Zeitpunkt der Zustellung des begründeten Urteils der Fall gewesen sei. Überdies sei das Beschleunigungsgebot verletzt, was die Vorinstanz ebenfalls hätte berücksichtigen müssen. Die Verfahrensdauer von insgesamt über sechs Jahren bis zum vorinstanzlichen Urteil sei unverhältnismässig lange. Als angemessene Folge der Verletzung des Beschleunigungsgebots sei die Strafe zu reduzieren.