Citation: 7B_822/2023 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Durchführung des schriftlichen Berufungsverfahrens gemäss Art. 406 Abs. 2 StPO sei bundesrechtswidrig. Es habe Aussage gegen Aussage gestanden. Sein Einverständnis zu einem schriftlichen Verfahren habe er in der Meinung erteilt, die Vorinstanz erachte seine Aussagen vor erster Instanz als glaubhaft und sein Erscheinen nicht als erforderlich. Indessen habe die Vorinstanz seine Aussagen nicht als glaubhaft gewertet. Deshalb wäre ein persönliches Erscheinen des Beschwerdeführers und seine Befragung vor Berufungsinstanz zwingend notwendig gewesen.