Citation: 5A_394/2022 E. 4

Die untere Aufsichtsbehörde hat erwogen, die Abholungseinladung stelle keine anfechtbare Verfügung dar. Einen generellen Aufschub von betreibungsrechtlichen Vollstreckungsmassnahmen könne sie nicht anordnen. Das Appellationsgericht hat diese Erwägungen als zutreffend bezeichnet und erwogen, die Beschwerdeführerin setze sich damit in ihrer Beschwerde nicht auseinander. Sie weise auf ein angebliches wiederholtes vorschriftswidriges Handeln des Zivilstandsamts Basel-Stadt, eine entsprechende angebliche Schadenssumme und auf ihre Korrespondenz mit dem Erbschaftsamt bzw. dem Eidgenössischen Amt für das Zivilstandswesen hin. Damit könne sie nicht aufzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid unrichtig sein soll.