Citation: 8C_217/2007 10.01.2008 E. 1

Mit Verfügung vom 31. Oktober 2005 und Einspracheentscheid vom 13. März 2006 hob die IV-Stelle des Kantons Aargau den Anspruch der 1977 geborenen H.________ auf eine halbe Invalidenrente mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades per 1. Dezember 2005 auf. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 27. Februar 2007 ab. H.________ lässt Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen oder zumindest einer Dreiviertelsrente sowie, eventuell auf Durchführung zusätzlicher medizinischer und beruflicher Abklärungen sowie einer weiteren Haushaltsabklärung. Während die Vorinstanz auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichten die IV-Stelle und das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung. Mit Verfügung vom 22. November 2007 wies das Bundesgericht das Gesuch von H.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit ab und forderte die Beschwerdeführerin mit zusätzlicher Verfügung auf, bis 10. Januar 2008 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- einzuzahlen, was sie fristgemäss tat.