Citation: 5A_228/2016 E. 2.2

2.2. Die mit einem Rückweisungsurteil im Sinn von Art. 107 Abs. 2 BGG verbundene Bindungswirkung bedeutet zunächst, dass sowohl die Vorinstanz als auch das Bundesgericht selbst an die darin enthaltenen rechtlichen Erwägungen gebunden sind; die Vorinstanz darf sich nicht mehr auf einen verworfenen, wohl aber auf einen neuen Rechtsstandpunkt stützen (vgl. BGE 133 III 201 E. 4.2 S. 208; 131 III 91 E. 5.2 S. 94; zuletzt Urteil 5A_528/2015 vom 21. Januar 2016 E. 2). In diesem Sinn war die Vorinstanz aufgefordert, gestützt auf ein Gutachten innert acht Wochen ein neues Urteil zu fällen (s. Sachverhalt Bst. C.e). Dies hat die Vorinstanz getan. Richtig war auch, dass die Vorinstanz weitere Instruktionsmassnahmen anordnete und am 2. Februar 2016 eine Verhandlung durchführte. Dem Sinn und Geist des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts entspricht es, dass die Beschwerdeinstanz aufgrund des Sachverhalts entscheidet, wie er sich im Zeitpunkt des neu zu fällenden Urteils präsentiert (vgl. Urteil 5A_528/2015 vom 21. Januar 2016 E. 2 mit Hinweisen).