Citation: 1C_531/2019 E. 2.2

2.2. Es geht hier um die Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG insoweit möglich ist. Die Beschwerdeführerinnen machen geltend, die Vorinstanz sei ihrer Begründungspflicht nicht hinreichend nachgekommen und habe damit den Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt. Überdies habe sie gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV) verstossen. Dabei handle es sich um elementare Verfahrensgrundsätze, weshalb gemäss Art. 84 Abs. 2 BGG ein besonders bedeutender Fall gegeben sei.