Citation: 5A_300/2018 E. B

B.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 4. April 2018 wenden sich B.B.________ und A.A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht. Sie verlangen, Ziff. 2 des Entscheids des Obergerichts des Kantons Bern vom 7. März 2018 aufzuheben, auch vorsorglich und superprovisorisch (Ziff. 1). Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen (Ziff. 2). Ferner sei die aufschiebende Wirkung vorliegender Beschwerde anzuordnen, auch vorsorglich und superprovisorisch (Ziff. 3). Schliesslich stellen die Beschwerdeführer ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (Ziff. 4). B.b. In einer weiteren Eingabe vom 5. April 2018 schildern die Beschwerdeführer, wie C.B.________ am 3. April 2018 von Zivilpolizisten aus dem Klassenzimmer der Rudolf-Steiner-Schule abgeholt worden sei und sie deswegen traumatisiert seien. Der Rechtsvertreter der Beschwerdeführer stellte ferner in Aussicht, die Sache strafrechtlich abklären zu lassen und Informationen an die Medien weiterzuleiten. Die KESB sei superprovisorisch anzuweisen, C.B.________ unverzüglich zu seinen Eltern nach Hause zu entlassen. B.c. Das Bundesgericht trat mit Verfügung vom 9. April 2018 nicht auf das Gesuch um vorsorgliche bzw. superprovisorische Aufhebung des angefochtenen Entscheids ein. Ebenso wenig trat es auf ein von den Beschwerdeführern zusätzlich gestelltes Gesuch um superprovisorische Aufhebung der Vollstreckungsverfügung der KESB vom 15. März 2018 sowie um unverzügliche Entlassung von C.B.________ nach Hause ein. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. deren superprovisorische Erteilung wurde abgewiesen. B.d. Mit Eingabe vom 7. April 2018, beim Bundesgericht eingegangen am 10. April 2018, reichten die Beschwerdeführer diverse weitere, teils bereits früher angekündigte Beweismittel ein. B.e. Am 10. April 2018 teilte die Kindesvertreterin mit, dass sie ihr Mandat für C.B.________ niedergelegt habe. B.f. Am 30. April 2018 informierte die KESB das Bundesgericht über ihren gleichentags ergangenen Entscheid, auf mehrere Gesuche, C.B.________ sei aus dem D.________ zu entlassen, nicht einzutreten. Der Nichteintretensentscheid wurde mit der vor Bundesgericht hängigen Beschwerde begründet. B.g. Mit Eingabe vom 4. Mai 2018, beim Bundesgericht eingegangen am 8. Mai 2014, reichten die Beschwerdeführer eine weitere Beschwerdeergänzung mit Unterlagen ein. Sie beantragen darin zusätzlich, die "fürsorgerische Unterbringung von C.B.________ im D.________ sei aufzuheben und er sei nach Hause zu entlassen, auch vorsorglich und superprovisorisch". Zudem verlangen sie erneut, der Beschwerde sei aufschiebende Wirkung zu verleihen.