Citation: 2C_616/2021 E. 2.2.1

2.2.1. Der Beschwerdeführer scheint anzuerkennen, dass er sich am fraglichen Tag um ca. 16.00 Uhr in stark alkoholisiertem Zustand befunden hat. Seine Beanstandungen zielen darauf ab, dass er von der Zweierpatrouille der Stadtpolizei unprofessionell behandelt (u.a. ungenügende Leibesvisitation) und mehrfach in den Rücken geschlagen worden sei (was das Universitätsspital Zürich bestätigt habe). Die beiden Mitarbeiter der Securitrans AG seien nicht befugt gewesen, die Vorlage seiner Identitätskarte zu verlangen, und in Anwesenheit der Polizeibeamten sei es ihm aufgrund der gefesselten Hände unmöglich gewesen, in den Rucksack zu greifen. Dass jemand nach drei Faustschlägen ins Rückenmark "verbalaggressiv" werde, sei "wohl nicht erstaunlich". Zur Häufigkeit der Kontrolle in der Zelle, aber auch zu anderen Sachumständen seien die Einträge gefälscht worden.