Citation: 2C_497/2017 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt, vor den unteren Instanzen sei nur die Eingrenzung nach lit. b zur Diskussion gestanden. Die angeblichen Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung seien nicht Prozessthema gewesen. Erst das Verwaltungsgericht habe die Eingrenzung mit lit. a begründet, womit er nicht habe rechnen können. Er habe sich zu den entsprechenden Voraussetzungen auch nicht äussern können. Die Vorinstanz habe damit das rechtliche Gehör verletzt. Das Verwaltungsgericht habe auch keine effektive Verhältnismässigkeitsprüfung durchgeführt und die Begründungspflicht verletzt. Die Verhältnismässigkeit sei verletzt, weil die Eingrenzung bei ihm die Stress- und Drucksituation und dadurch die Wahrscheinlichkeit der Delinquenz erhöhe. Die Eingrenzung verhindere zudem die regelmässigen Kontakte zu seiner Tochter.