Citation: C 47/00 10.10.2000 E. 2

2.- Zutreffend hat die Vorinstanz die Anwendung von Art. 27 Abs. 4 AVIG auf die Beschwerdeführerin ab 1. September 1999 als unechte Rückwirkung betrachtet, die grundsätzlich zulässig ist, soweit ihr nicht wohlerworbene Rechte entgegenstehen. Weshalb hier kein solches Recht vorliegt, hat das kantonale Gericht ebenfalls richtig begründet (vgl. auch BGE 112 V 395 Erw. 3d in fine mit Hinweis). Dem ist nichts Weiteres beizufügen. Da die erwähnte Bestimmung auf 1. September 1999 in Kraft gesetzt wurde (AS 1999 S. 2385), hat die Beschwerdeführerin in Kauf zu nehmen, dass sie statt der in der alten Regelung vorgesehenen 520 nur noch 260 Taggelder beziehen kann. Die Berufung auf das internationale Recht ändert hieran nichts.