Citation: 2C_956/2018 E. 3.1

3.1. Der angefochtene Entscheid beruht im Kostenpunkt auf Bundesrecht (Art. 63 Abs. 4 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren [VwVG; SR 172.021]). Das Bundesgericht prüft dieses zwar, wie dargelegt, von Amtes wegen, geht aber nur den geltend gemachten Rügen nach. In seiner Eingabe, die nur wenige Zeilen umfasst, legt der Beschwerdeführer auch nicht ansatzweise dar, weshalb die Vorinstanz bei Festlegung eines Gerichtskostenvorschusses von Fr. 500.-- gegen Bundesgesetzesrecht verstossen haben könnte. Er verweist zwar auf das Urteil 2C_309/2017 und erachtet sich im Lichte dieses Urteils als diskriminiert (vorne E. 1.2). Dieses Zitat muss indes einem Versehen entspringen, geht es im damaligen Urteil doch um die kantonale Hundesteuer nach dem Recht des Kantons Waadt. Möglicherweise bezieht er sich auf die in dieser Sache ergangene Präsidialverfügung vom 13. April 2017, welche im bundesgerichtlichen Verfahren die Gewährung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege zum Inhalt hatte.