Citation: I 458/06 30.10.2006 E. A

Mit Verfügung vom 2. November 1999 sprach die IV-Stelle des Kantons Appenzell I. Rh. der 1973 geborenen D.________ ab 1. November 1998 bei einem Invaliditätsgrad von 61% eine halbe Invalidenrente zu. Am 17. April 2000 und am 27. August 2002 bestätigte die Verwaltung revisionsweise den Anspruch auf eine halbe Rente (bei einem Invaliditätsgrad von 56%) mangels anspruchsrelevanter Veränderungen (Mitteilungen der IV-Stelle vom 17. April 2000 und vom 27. August 2002). Am 19. September 2003 liess D.________ eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes geltend machen und um Rentenrevision ersuchen. Die IV-Stelle holte den Bericht der Klinik X.________ vom 8. März 1999, die Verlaufsberichte des Dr. med. G.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, vom 14. August 2002, 30. September 2003 und 15. November 2004, die medizinischen Gutachten des Zentrums Y.________ vom 12. Oktober 2001 und 15. April 2002 sowie schriftliche Auskünfte der Arbeitgeber vom 24. März 2000, 14. August 2002 und 22. Dezember 2004 ein. Gestützt darauf sprach sie D.________ mit Verfügung vom 24. August 2004 ab 1. Juli 2004 eine Dreiviertelsrente zu. Mit Verfügung vom 16. September 2004 zog die Verwaltung die Rentenerhöhung in Wiedererwägung und entschied, dass D.________ ab 1. Juli 2004 wie bisher Anspruch auf eine halbe Rente habe. Mit Verfügung vom 23. September 2004 setzte sie die halbe Rente betraglich fest (Fr. 988.- monatlich) und forderte die Rückerstattung zuviel ausgerichteter Leistungen in den Monaten Juli bis September 2004 im Betrag von insgesamt Fr. 1'482.-. Diese Verfügungen wurden mit Einspracheentscheid vom 10. März 2005 bestätigt. Mit Verfügung vom 8. April 2005 verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen; daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 7. Juni 2005 fest.