Citation: I 45/02 31.01.2003 E. 7

In medizinischer Hinsicht ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer nicht mehr in der Lage ist, im früheren Umfang körperlich schwere Arbeiten auszuführen. Hingegen besteht nach übereinstimmender Einschätzung der Gutachterin und des Gutachters unter bestimmten Voraussetzungen in leichteren Verweisungstätigkeiten keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit und für eine körperlich belastende Beschäftigung eine solche von 50 %. Der Beschwerdeführer legt im Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren Arztberichte vom 28. Mai 2002 und 8. Oktober 2002 ein, in welchen über Behandlungen rapportiert wird, welche über ein Jahr nach Erlass der streitigen Verfügung (15. März 2001) stattgefunden haben. Da das Sozialversicherungsgericht grundsätzlich auf den bis zu dem genannten Zeitpunkt eingetretenen Sachverhalt abstellt (vgl. Erw. 1 hiervor), sind die genannten Berichten im vorliegenden Verfahren nicht zu berücksichtigen, soweit sie einen späteren Zeitraum betreffen. Tatsachen, die den massgebenden Sachverhalt seit Erlass der streitigen Verfügung verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein.