Citation: 2C_883/2021 E. B

Mit Verfügung vom 29. Januar 2019 bewertete der Studienleiter die nicht eingegangene Masterarbeit als nicht bestanden (Kompetenzausweis nicht erbracht) und versah sie mit dem Prädikat "ungenügend". Gleichzeitig wies er A.________ auf die Wiederholungsmöglichkeit dieser Arbeit hin. Hiergegen erhob A.________ am 1. Februar 2019 Einsprache bei der Departementsleitung der BFH und stellte ein Gesuch um Verlängerung der Abgabefrist der Masterarbeit "auf unbestimmte Zeit, mindestens jedoch bis April 2019". Zudem ersuchte er um Feststellung der Befangenheit des Studienleiters, dessen Ausstand er am 4. Januar 2019 gegenüber dem Rektor der BFH beantragt hatte. Am 30. Juni 2020 lehnte die Departementsleitung der BFH eine weitere Verlängerung der Abgabefrist ab und stellte fest, dass der Studienleiter mindestens ab dem 15. Mai 2018 gegenüber A.________ befangen sei. Zudem hielt sie fest, dass die Masterarbeit von A.________ ungenügend und der Kompetenznachweis nicht bestanden sei. Gegen die Einspracheverfügung der Departementsleitung der BFH erhob A.________ am 31. Juli 2020 erfolglos Beschwerde an die Rekurskommission der BFH (vgl. Entscheid der Rekurskommission der BFH vom 27. November 2020). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern am 27. Oktober 2021 ab.