Citation: 4C.4/2007 15.11.2007 E. 1

1.1 Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten. Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem OG (Art. 132 Abs. 1 BGG). 1.2 Nach Art. 55 Abs. 1 lit. c OG ist in der Berufungsschrift anzugeben, welche Bundesrechtssätze der angefochtene Entscheid verletzt und inwiefern er gegen sie verstösst. Fehl am Platz sind dagegen Rügen der Verletzung von Verfassungsrecht oder von kantonalem Recht (Art. 43 Abs. 1 OG) sowie Ausführungen, die sich in unzulässiger Weise gegen die tatsächlichen Feststellungen und gegen die Beweiswürdigung der Vorinstanz richten (BGE 130 III 136 E. 1.4; 127 III 543 E. 2c S. 547; 116 II 92 E. 2 S. 93 f.). Unbeachtlich sind ebenfalls blosse Verweise auf die Akten bzw. auf Rechtsschriften des kantonalen Verfahrens; inwiefern das angefochtene Urteil Bundesrecht verletzt, ist in der Berufungsschrift selber darzulegen (BGE 126 III 198 E. 1d; 116 II 92 E. 2 S. 93 f.; 115 II 83 E. 3 S. 85; 110 II 74 E. 1). Unerlässlich ist, dass die Berufung auf die Begründung des angefochtenen Urteils eingeht und im Einzelnen zeigt, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind. Allgemein gehaltene Einwände, die ohne aufgezeigten oder erkennbaren Zusammenhang mit bestimmten Entscheidungsgründen der Vorinstanz vorgebracht werden, genügen diesen Anforderungen nicht (BGE 116 II 745 E. 3; 106 II 176 mit Hinweisen). 1.3 Dem Antrag des Beklagten, die in die Berufungsschrift "integrierte" Nichtigkeitsbeschwerde mitzuberücksichtigen, ist aufgrund der erwähnten Rechtsprechung nicht stattzugeben. Auch die vom Beklagten angefügten Teile seiner Berufungsschrift an die Vorinstanz haben nach diesen Grundsätzen unbeachtlich zu bleiben. 1.4 Soweit mit der Berufung eine Verletzung von Art. 9, 29 und 35 BV bzw. von kantonalem Verfahrensrecht (§ 55 ZPO ZH, § 157 GVG ZH) gerügt wird, kann darauf nicht eingetreten werden. 1.5 Die Berufung geht zudem verschiedentlich über den von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalt hinaus, ohne dass der Rechtsschrift gehörig begründete Rügen gegen diese Sachverhaltsfeststellungen (Art. 55 Abs. 1 lit. d OG) zu entnehmen sind. Soweit der Beklagte seine Rügen auf einen Sachverhalt stützt, der von den Feststellungen der Vorinstanz abweicht, ist er nicht zu hören.