Citation: 8C_414/2018 E. A

Der 1979 geborene A.________ war ab 1. Februar 2000 als Technical Engineer bei der B.________ SA angestellt und dadurch bei der National Versicherung (heute: Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG; im Folgenden: Helvetia) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 10. Oktober 2000 verunfallte er mit dem von ihm gelenkten Personenwagen und erlitt eine komplette Paraplegie. Die Helvetia erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Mit Verfügung vom 15. Juni 2005 sprach sie dem Versicherten ab 1. April 2005 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % eine Invalidenrente zu. Mit einer weiteren Verfügung vom 31. März 2016 eröffnete sie dem Versicherten, gestützt auf den aktuell vorgenommenen Einkommensvergleich könne spätestens per 1. April 2016 kein den Rentenanspruch begründender Invaliditätsgrad von 10 % mehr ermittelt werden. Die hiegegen erhobene Einsprache wies die Helvetia mit Einspracheentscheid vom 13. Juni 2017 ab.