Citation: 2C_1095/2014 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss eine unrichtige bzw. unvollständige Sachverhaltsfestellung (Art. 97 BGG). Die Vorinstanz habe den Sachverhalt um seine Lebensverhältnisse, insbesondere seine Beziehung zu seinen hier lebenden Kindern, nicht ausreichend erstellt. Zudem sei sie zu Unrecht davon ausgegangen, er sei über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren landesabwesend gewesen. In seiner Rüge legt der Beschwerdeführer nicht in rechtsgenüglicher Weise dar, inwiefern die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offenkundig falsch oder lückenhaft wären. Ebenso wenig ist ersichtlich, dass die Beweiswürdigung durch die Vorinstanz offensichtlich unhaltbar wäre. Die Kritik des Beschwerdeführers erweist sich als rein appellatorisch, weshalb auf die Rüge der unrichtigen bzw. unvollständigen Sachverhaltsermittlung nicht eingetreten werden kann (vgl. E. 2.2).