Citation: 7B.239/2000 23.11.2000 E. 1

dass im Wesentlichen in der Beschwerde vom 9. Oktober 2000 lediglich ausgeführt wird, der Gerichtspräsident von Diessenhofen habe sich geweigert zu bestätigen, dass der Beschwerdeführer Rechtsvorschlag erhoben habe, dass der Beschwerdeführer weiter ausführt, er werde die Beweise sofort nachsenden, dass der Beschwerdeführer am 24. Oktober 2000 eine ausführliche Beschwerdeergänzung eingereicht hat, welche beim Bundesgericht am 1. November 2000 eingegangen ist, dass nach konstanter bundesgerichtlicher Rechtsprechung innert der zehntägigen Beschwerdefrist des Art. 19 Abs. 1 SchKG eine rechtsgenügend begründete Beschwerdeschrift einzureichen ist und eine nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Ergänzungsschrift nicht mehr berücksichtigt werden kann, selbst wenn sie in der rechtzeitigen Beschwerdeerklärung angekündigt worden ist (BGE 126 III 30 E. 1b), dass die am 9. Oktober 2000 der Post übergebene Beschwerde keine Begründung enthält und die am 1. November 2000 beim Bundesgericht eingegangene Beschwerdeergänzung klar verspätet ist, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG), e rkannt : _______________