Citation: 1C_1/2022 E. 2

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe nicht auf den Streitgegenstand vor dem Baurekursgericht abgestellt. Die Beschwerdegegner hätten dort nur gerügt, es seien nicht sämtliche baulichen und gestalterischen Massnahmen im Sinne von Art. 31 Abs. 1 der Lärmschutz-Verordnung vom 15. Dezember 1986 (LSV; SR 814.41) ausgeschöpft worden. Es sei nicht mit dem Rügeprinzip vereinbar und unbillig, wenn die Ausnahmebewilligung im Beschwerdeverfahren aufgehoben worden sei aus Gründen, die die Beschwerdegegner erstmals im vorinstanzlichen Verfahren vorgebracht hätten. Der Beschwerdeführer beanstandet damit die unzutreffende Anwendung des kantonalen Verwaltungsprozessrechts durch die Vorinstanz. Er zeigt jedoch nicht auf, welche Bestimmung des kantonalen Rechts die Vorinstanz willkürlich angewendet haben soll, weshalb sich die Beschwerde in diesem Punkt als unbegründet erweist (vgl. vorne E. 1.2).