Citation: 8C_217/2023 E. A

Die 1970 geborene A.________ war seit 1994 mit Unterbrüchen bei der B.________ AG tätig, zuletzt als Filialleiterin. Am 22. Dezember 2011 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem sie ihre Arbeit wieder zu 100 % aufgenommen hatte, wies die IV-Stelle des Kantons Zürich das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 24. April 2012 ab. Im April 2016 meldete sich A.________ unter Hinweis auf Komplikationen nach einer Unterarmfraktur erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Das Arbeitsverhältnis mit der B.________ AG wurde per 31. Dezember 2016 gekündigt. Die IV-Stelle tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und zog die Akten der Kranken- sowie der Unfallversicherung bei. Sie gewährte in der Folge berufliche Massnahmen (Arbeitsversuch bei C.________ vom 12. Juni bis 11. Dezember 2019) und richtete Taggelder aus. Ab 1. Februar 2020 war A.________ in einem Pensum von 70,73 % bei der Genossenschaft D.________ angestellt. Mit Vorbescheid vom 3. März 2020 kündigte die IV-Stelle die Abweisung des Leistungsbegehrens an. Nachdem die Versicherte dagegen hatte Einwände erheben lassen, sprach die IV-Stelle ihr mit Verfügung vom 7. Januar 2022 eine vom 1. November 2016 bis 31. August 2018 befristete ganze Invalidenrente zu.