Citation: I 364/06 21.06.2007 E. A

Die 1958 geborene D.________, Mutter zweier 1985 und 1989 geborener Kinder, absolvierte in Bosnien-Herzegowina eine kaufmännische Ausbildung und war seit 1. November 1999 als Sachbearbeiterin in der Kreditorenbuchhaltung bei der Firma G.________ tätig. Diese löste das Arbeitsverhältnis aus Restrukturierungsgründen auf den 31. August 2001 auf. D.________ meldete sich am 17. März 2003 unter Hinweis auf multiple, seit März 2002 bestehende rheumatische, gynäkologische und psychische Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte u.a. Berichte der behandelnden Ärztin Dr. med. V.________, der Dr. med. K,________, Fachärztin für Arbeitsmedizin und Psychotherapeutin FMH, sowie einen Austrittsbericht der Klinik X.________ ein und liess die Versicherte am Ärztlichen Begutachtungsinstitut Y.________ ipolydisziplinär begutachten (Expertise vom 20. August 2004). Gestützt darauf wies die IV-Stelle das Rentenbegehren mit Verfügung vom 17. September 2004 mangels anspruchsbegründender Invalidität ab, woran sie auf Einsprache hin festhielt (Einspracheentscheid vom 2. Februar 2005).