Citation: U 278/98 10.02.2000 E. A

A.- Die 1947 geborene M.________ war seit Juni 1980 beim Spital Y.________ teilzeitlich in der Hauswirtschaft tätig und in dieser Eigenschaft bei der X.________ Versicherungsgesellschaft (nachfolgend: X.________) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 21. Januar 1993 stürzte sie beim Skifahren nach einem Ausweichmanöver zunächst auf die linke Schulter und kurze Zeit danach beim Abbügeln vom Skilift rückwärts auf den Hinterkopf. Im Spital von Z.________ wurde eine Schulter/AC-Gelenks-Distorsion und anschliessend vom Hausarzt am 25. Januar 1993 ein (indirektes) Schleudertrauma der HWS diagnostiziert. Die X.________ erbrachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen, stellte diese aber mit Verfügung vom 3. September 1996 rückwirkend auf den 1. März 1996 ein, da die bestehenden Beschwerden psychischer Natur seien und in keinem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 21. Januar 1993 stehen würden, unter Verzicht auf die Rückforderung zu viel erbrachter Leistungen. Daran hielt die X.________ mit Einspracheentscheid vom 29. November 1996 fest.