Citation: 9C_300/2019 E. A

Der 1962 geborene A.________ war ab 1. März 2013 als kaufmännischer Leiter, Leiter Rechts- und Steuerabteilung sowie Projektmanager bei der B.________ AG angestellt. Zuständige berufliche Vorsorgeeinrichtung war die Tellco pkPRO, Schwyz (ehemals: pensionskasse pro). Nach einem am 12. November 2013 im Ausland erlittenen Überfall bezog er bis zum 31. Oktober 2015 (u.a.) Taggeldleistungen der Unfallversicherung. Die IV-Stelle des Kantons Zug (fortan: IV-Stelle) sprach dem Versicherten (nach verspäteter Anmeldung am 15. September 2014) mit rechtskräftiger Verfügung vom 7. April 2017 rückwirkend ab 1. März bis 30. November 2015 eine befristete ganze Invalidenrente zu (Invaliditätsgrad: 100 % bis spätestens 28. September 2015). Ab 1. Dezember 2015 verneinte sie einen Rentenanspruch. Die pensionskasse pro richtete daraufhin für die Zeit vom 12. bis 30. November 2015 eine Nachzahlung von total Fr. 839.35 aus (Schreiben vom 12. September 2017: volle jährliche BVG-Invalidenrente von Fr. 9941.- zuzüglich jährlicher Invaliden-Kinderrenten gemäss BVG von je Fr. 1988.-).