Citation: 7B_277/2023 E. B

B.a. Das Amt für Justizvollzug des Kantons Basel-Stadt verfügte am 17. September 2021 (betreffend Strafbefehl vom 18. Februar 2020), am 13. Oktober 2021 (betreffend Strafbefehl vom 2. Dezember 2020) und am 5. Januar 2022 (betreffend Strafbefehl vom 8. Februar 2021) die Umwandlung der Bussen von je Fr. 1'000.-- in Ersatzfreiheitsstrafen von je 10 Tagen. Am 22. Dezember 2021 lud das Amt für Justizvollzug A.________ auf den 22. März 2022 zum Strafantritt betreffend die Ersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen aus Busse aus dem Strafbefehl vom 18. Februar 2020 vor. Mit Schreiben vom 10. Januar 2022 und vom 7. Februar 2022 teilte die Vollzugsbehörde A.________ mit, dass die Ersatzfreiheitsstrafen aus den drei Strafbefehlen gemeinsam vollzogen würden, und der Strafantritt (unverändert) der 22. März 2022 sei. B.b. Am 21. März 2022 beantragte A.________ dem Amt für Justizvollzug, es sei ihre Hafterstehungsunfähigkeit festzustellen und die auf den 22. März 2022 angeordnete Ersatzfreiheitsstrafe sei nicht zu vollziehen beziehungsweise es sei der Vollzugsantritt aufzuschieben. Das Amt für Justizvollzug wies das Gesuch mit Verfügung vom 21. April 2022 ab. Eine von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt am 24. April 2023 ab.