Citation: 2A.13/2007 03.09.2007 E. 1

Am 1. Januar 2007 trat das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft. Da die angefochtene Verfügung vor diesem Datum erging, findet in prozessualer Hinsicht noch das Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943 (OG) einschliesslich der damit im Zusammenhang stehenden Ausführungsvorschriften Anwendung (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG) . Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Verfügung der EBK als Aufsichtsbehörde über Börsen und Effektenhandel ist daher gemäss Art. 97 Abs. 1 und 98 lit. f OG in Verbindung mit Art. 39 des Bundesgesetzes über die Börsen und den Effektenhandel vom 24. März 1995 (BEHG, SR 954.1) zulässig. Art. 39 BEHG wurde zwar auf den 1. Januar 2007 aufgehoben, doch steht diese Aufhebung im Zusammenhang mit der gleichzeitig erfolgten Neuordnung der Bundesrechtspflege (Anhang Ziff. 146 zum Bundesgesetz über das Bundesverwaltungsgericht vom 17. Juni 2005, VGG, SR 173.32), weshalb die Vorschrift hier noch zur Anwendung kommt. Der Beschwerdeführer ist als Inhaber des Kontos, dessen Unterlagen herausgegeben werden sollen, zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde ohne weiteres legitimiert (Art. 103 lit. a OG; BGE 125 II 65 E. 1 S. 69).