Citation: I 172/05 14.06.2005 E. A

M.________, geb. 1958, war seit August 1996 als ungelernter Bauarbeiter bei der X.________ AG angestellt. Im Juli 1997 kündigte die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis aus wirtschaftlichen Gründen auf den 31. August 1997 (Kündigungsschreiben vom 28. Juli 1997), worauf M.________ sich Ende August 1997 unter Hinweis auf in die Beine ausstrahlende Rückenschmerzen bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete. Die IV-Stelle Luzern verneinte mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 27. August 1998 einen Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen und eine Invalidenrente. Auf die erneute Anmeldung vom 14. Dezember 2000 trat die Verwaltung mangels glaubhaft gemachter anspruchserheblicher Verschlechterung des Gesundheitszustandes nicht ein (Verfügung vom 10. August 2001). Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern ab, soweit es darauf eintrat (Entscheid vom 12. Dezember 2002, Dispositiv-Ziff. 1), wobei es die Akten an die Verwaltung überwies, damit diese die in den Berichten des Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, vom 21. August 2001 und der Frau Dr. med. W.________, Physikalische Medizin FMH, speziell Rheumaerkrankungen, vom 13. November 2001 geltend gemachten Rückenbeschwerden und Schwindelanfälle im Sinne einer Neuanmeldung prüfe und darüber verfüge (zitierter Entscheid, Dispositiv-Ziff. 2). Der Entscheid blieb unangefochten. In der Folge klärte die Verwaltung die medizinischen und beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Sie holte u.a. Berichte des Dr. med. A.________, Leitender Arzt Neurologie am Spital Y.________, vom 17. Juli 2003, des Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, vom 6. Juni 2003 sowie der im Bauhauptgewerbe tätigen Firma Z.________ AG vom 17. Juli 2003 ein, bei welcher der Versicherte vom 8. Mai 2000 bis zur Kündigung wegen ungenügender Leistungen auf den 31. Januar 2001 als Bauarbeiter/Kranführer tätig gewesen war. Mit Verfügung vom 8. September 2003 verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 19 %. Die dagegen eingereichte Einsprache wies die Verwaltung nach Ermittlung eines Invaliditätsgrades von 22.9 % ab (Einspracheentscheid vom 31. März 2004).