Citation: 2C_453/2010 23.06.2010 E. 2

2.1 Die Beschwerdeführer fechten mit einer Rechtsschrift drei Urteile an. Da sich bei allen drei Urteilen die gleichen Verfahrensbeteiligten gegenüberstehen und die Urteile auf dem gleichen Sachverhalt und denselben rechtlichen Überlegungen beruhen, rechtfertigt es sich, die Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil über die Vorbringen der Beschwerdeführer zu befinden (vgl. Art. 24 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG; BGE 128 V 192 E. 1 S. 194 mit Hinweisen). 2.2 Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1). Dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Abs. 2). Es muss sich dabei um schweizerisches Recht handeln (Art. 95 BGG). Beruht der Entscheid (wie vorliegend) auf kantonalem (Verfahrens-)Recht, fällt daher praktisch nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte in Betracht (vgl. BGE 134 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351; 134 III 379 E. 1.2 S. 382 f.), welche spezifischer Begründung bedarf (Art. 106 Abs. 2 BGG); namentlich genügt appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht. Erforderlich ist eine sachbezogene Begründung, das heisst eine Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids ausschlaggebenden Erwägungen der Vorinstanz; die Rügen müssen sich auf den Verfahrensgegenstand beschränken. 2.3 Das Kantonsgericht hat unter Hinweis auf das kantonale Prozessrecht erläutert, warum die Beschwerdeführer bei der gegebenen Konstellation kein schutzwürdiges Interesse an der Behandlung der Rechtsmittel durch das Steuergericht hatten; es fehle sowohl hinsichtlich der direkten Bundessteuer wie auch bei den Kantons- und den davon abhängenden Gemeindesteuern an einer rektifizierten Veranlagung, die gemäss den Einspracheentscheiden neu vorzunehmen sei; aus dem gleichen Grunde seien auch die Verzugszinsen noch nicht festgelegt worden; für die begrenzte prozessuale Frage des (Nicht-)Eintretens seien weitere Vorbringen der Beschwerdeführer ohne Belang; ohnehin wären den Willensvollstrecker betreffende Fragen nicht im Steuerverfahren, sondern auf dem Weg des Zivilverfahrens zu klären. Dass das Kantonsgericht das Prozessthema auf die sich dem Steuergericht stellende Eintretensfrage beschränkt hat, wird von den Beschwerdeführern nicht substantiell bestritten. Dass bzw. inwiefern die Erwägungen der angefochtenen Urteile zu diesem Streitthema verfassungsmässige Rechte oder sonstwie schweizerisches Recht verletzten, lässt sich den Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht entnehmen; namentlich ist selbst im Ansatz nicht zu erkennen, inwiefern bei der gegebenen Verfahrenskonstellation die durch die Urteile des Kantonsgerichts geschützte Vorgehensweise des Steuergerichts sich nicht mit Art. 6 oder 13 EMRK bzw. Art. 5 oder 9 BV vereinbaren liesse oder ganz allgemein der Anspruch auf ein faires Verfahren beeinträchtigt worden sein könnte. Die Beschwerdeführer scheinen den massgeblichen Inhalt der angefochtenen Urteile nicht voll erfasst zu haben. Es fehlt jedenfalls offensichtlich an einer hinreichenden sachbezogenen Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2.4 Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind dem Verfahrensausgang entsprechend den Beschwerdeführern zu gleichen Teilen unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG).