Citation: H 135/06 10.08.2007 E. A

A.a S.________ war einziger Gesellschafter und Geschäftsführer der seit 6. Februar 1996 im Handelsregister eingetragenen, als Arbeitgeberin seit 1. Januar 2002 (zwangsweise) der Ausgleichskasse des Kantons Aargau angeschlossenen X.________ GmbH. Am 24. Oktober 2002 wurde über die Gesellschaft der Konkurs eröffnet und am 24. Januar 2003 das Konkursverfahren mangels Aktiven eingestellt. Mit Verfügung vom 21. Januar 2004 verpflichtete die Ausgleichskasse des Kantons Aargau S.________ zur Zahlung von Schadenersatz in der Höhe von insgesamt Fr. 15'381.55 für im Jahre 2002 entgangene paritätische AHV/IV/EO/ALV-Beiträge (exklusiv solche an die kantonale Familienausgleichskasse), wobei sie - gestützt auf eine von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ausgefüllte, nach deren Angaben auf mündlichen Auskünften des Firmeninhabers beruhende Lohnbescheinigung für das Jahr 2002 - von einer ausbezahlten Lohnsumme von Fr. 114'762.- ausging (Januar bis Juli 2002). Bereits vor Erlass der betreffenden Verfügung wie auch in seiner dagegen erhobenen Einsprache bestritt S.________ die der Schadenersatzforderung zugrunde liegenden Zahlen. Mit Einspracheentscheid vom 25. August 2004 hielt die Ausgleichskasse an ihrem Standpunkt fest. A.b Die dagegen erhobene Beschwerde des S.________ vom 24. September 2004 wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 5. April 2005 ab, worauf der schadenersatzrechtlich Belangte mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Eidgenössische Versicherungsgericht gelangte und die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sowie des Einspracheentscheids vom 25. August 2004 und der Schadenersatzverfügung vom 21. Januar 2004 beantragte; eventualiter sei die Sache an die Ausgleichskasse zurückzuweisen, damit sie über seine Schadenersatzpflicht auf der Basis einer im Jahre 2002 effektiv ausbezahlten Lohnsumme von Fr. 22'600.- neu befinde. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hiess die Beschwerde mit Urteil H 80/05 vom 31. August 2005 in dem Sinne gut, dass es den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 5. April 2005 aufhob und die Sache an die Vorinstanz zurückwies, damit diese zusätzliche Sachverhaltsabklärungen im Sinne der Erwägungen treffe und hernach über die Beschwerde vom 24. September 2004 neu entscheide.