Citation: 8C_158/2014 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin beruft sich zunächst auf BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483 ff., wonach die Verwaltung, welche durch einen kantonalen Entscheid gezwungen wird, eine ihres Erachtens rechtswidrige Verfügung zu erlassen, einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil erleidet, da sie ihre eigene Verfügung nicht anfechten kann. So verhält es sich hier indessen nicht: Der kantonale Entscheid vom 23. Dezember 2013 enthält keine im Sinne dieser Rechtsprechung für die Beschwerdeführerin verbindliche Vorgaben; insbesondere kann ihm nicht entnommen werden, dass der Invaliditätsgrad auf jeden Fall höher liegen muss, als von der SUVA in ihrem Einspracheentscheid vom 12. Juni 2012 angenommen wird. Im vorinstanzlichen Entscheid wird lediglich ausgeführt, die SUVA habe bei der Auswahl der konkreten DAP-Blätter die bundesgerichtlichen Vorgaben nicht eingehalten. Entsprechend weist das kantonale Gericht die Sache an die SUVA zurück, damit diese unter Beachtung der einschlägigen Rechtsprechung eine neue Auswahl aus dem DAP-Suchergebnis treffe. Der Ausgang des wieder aufzunehmenden erstinstanzlichen Verfahrens erscheint damit offen, so dass die SUVA in dieser Hinsicht keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erleidet.