Citation: I 677/03 28.05.2004 E. A

Der 1970 geborene, am 14. Dezember 1996 aus Bosnien-Herzegowina in die Schweiz eingereiste T.________ war in den Monaten April und Mai 1998 bei der Firma B.________ AG, vom 1. Januar bis 31. März 1999 bei A.________ sowie - zuletzt - vom 1. Mai 2001 bis 31. März 2002 bei der Firma E.________ AG tätig. Vom 16. Mai 2002 bis 15. Mai 2004 entrichtete ihm die Arbeitslosenversicherung Taggelder. Am 30. August 2002 meldete T.________ sich unter Hinweis auf eine seit Januar 2002 bestehende Erkrankung der Wirbelsäule bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte in beruflich−erwerblicher Hinsicht Auskünfte der letzten Arbeitgeberin vom 6. September 2002 sowie der Öffentlichen Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau vom 10. September 2002 ein und veranlasste einen Zusammenruf der individuellen Konten (IK). Des Weitern zog sie einen Bericht des Dr. med. R.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, spez. Rheumaerkrankungen, vom 20. September 2002 bei. Gestützt darauf verneinte die Verwaltung - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mangels anspruchsbegründender Invalidität sowohl die Zusprechung von beruflichen Eingliederungsmassnahmen wie auch einer Rente (Verfügung vom 9. Januar 2003). Daran hielt sie auf Einsprache hin, mit welcher T.________ u.a. Berichte des Dr. med. D.________, Oberarzt des Psychiatriezentrums, Spital I.________, vom 30. Juni, 27. November 1997 und 21. Januar 1998 sowie der Frau Dr. med. P.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 4. Juli 1997 beibrachte, mit Einspracheentscheid vom 25. April 2003 fest.