Citation: 2C_650/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer bemängelt einen offensichtlich unrichtig festgestellten Sachverhalt. Soweit die Vorinstanz davon ausgehe, er habe nicht dargelegt, auf welchen sachlichen Überlegungen die vorläufige Beschränkung des Vereinsvorstands auf die Gründungsmitglieder ruhen würden, lasse die Vorinstanz seine Vorbringen ausser Acht. Er habe bereits vorinstanzlich dargelegt, dass diejenigen Mitglieder, welche über die Entwicklung des Vereins mitbestimmen dürften, sich dieses Recht erst verdienen müssten. In diesem Sinne könne jedes fördernde Mitglied mit einer B.________-Mitgliedschaft nach einer Dauer von 24 Monaten zu einem stimmberechtigten Mitglied werden. Damit könne der Verein sicherstellen, dass nur treue Mitglieder Einfluss hätten, die sich um den Verein verdient gemacht hätten und die Vereinsidee und dessen Zweck nachhaltig mittragen würden.