Citation: 4C.244/2006 30.10.2006 E. 5

Der Beklagte macht weiter sinngemäss geltend, die Vorinstanz hätte ein Sachverständigengutachten einholen müssen, um den mutmasslichen Verkaufserlös des Mantels schätzen zu können. Er stützt sich dabei indessen auf eine kantonale Norm (Art. 226 Abs. 2 ZPO/GR) und legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Vorgehen Bundesrecht verletzt haben soll (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG). Da mit der Berufung nur eine Verletzung von Bundesrecht geltend gemacht werden kann, ist auf diese Rüge nicht einzutreten (Art. 43 Abs. 1 OG; BGE 127 III 248 E. 2c S. 252 mit Hinweisen).