Citation: 8C_129/2019 E. A

A.________, geboren 1971, meldete sich im Juni 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Sie litt an der Recklinghausen-Krankheit (Neurofibromatose, knotige Hautveränderungen) und war, nach Beschäftigung an verschieden Stellen im Verkauf und im Service, seit 2009 nicht mehr erwerbstätig gewesen. Gemäss Bericht des Hausarztes Dr. med. B.________ stand sie zudem in psychiatrischer Behandlung, wo unter anderem ein Alkohol-Überkonsum festgestellt wurde. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte ein Gutachten der Medexperts AG, St. Gallen, vom 11. Juli 2016 ein. Sie forderte A.________ zum Alkoholentzug auf und liess sich durch Dr. med. C.________ darüber Bericht erstatten. Mit Verfügung vom 7. August 2017 lehnte sie den Anspruch auf eine Invalidenrente ab.