Citation: 5P.41/2000 14.03.2000 E. 3

3.-Schliesslich kritisiert der Beschwerdeführer das angefochtene Urteil im Zusammenhang mit der Berücksichtigung des Nutzwertes der Wohnungen der Parteien. Im Rekurs hatte der Beschwerdeführer verlangt, dass der Beschwerdegegnerin nebst dem erzielbaren Mietzins für die Parterre- bzw. Einliegerwohnung auch der Nutzwert des übrigen grossräumigen Hauses in C.________ als Ertrag von Fr. 2'500.-- aufzurechnen sei; verzichte man darauf, werde er benachteiligt, weil ihm ebenfalls ein Mietwert in Bezug auf seine Wohnung in S.________ aufgerechnet werde. Letztere Behauptung ist nach Auffassung des Kantonsgerichts offensichtlich aktenwidrig. Dies rügt der Beschwerdeführer an sich zu Recht als aktenwidrig, hatte doch der Einzelrichter im Massnahmeentscheid dem Beschwerdeführer ausdrücklich "im Privataufwand einen Eigenmietwert (Fr. 1'500.--) aufgerechnet". Damit allein ist allerdings Willkür - auch im Ergebnis - nicht dargetan. Eine Aufrechnung von Fr. 2'500.-- bei der Beschwerdegegnerin könnte angesichts der nicht vermietbaren Einliegerwohnung ohnehin nicht infrage kommen. Im Übrigen führt der Beschwerdeführer nicht aus, ob und in welchem Umfang beim Bedarf der Beschwerdegegnerin überhaupt Wohnkosten berücksichtigt wurden; nur in Bezug auf diesen Betrag käme überhaupt eine Aufrechnung infrage. Mangels Substantiierung ist daher auch in diesem Punkt auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).