Citation: 4A_147/2022 E. 5.2.3

5.2.3. Die Vorinstanz ging sodann auf die weiteren Interessen ein, namentlich die Fortführung der Geschäfte mit der Beschwerdegegnerin, die Abklärung der Ursachen des Organisationsmangels und der Einstellung der Geschäftstätigkeit, die rasche Behebung des Organisationsmangels sowie die Interessen der Gläubiger. Sie nahm dabei eine ausführliche und sorgfältige Interessenabwägung vor und kam im Rahmen des ihr zustehenden Beurteilungsspielraums zum Ergebnis, dass auch diese Elemente am Auflösungsentscheid nichts ändern würden. Auch mit diesen Erwägungen setzt sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht hinreichend auseinander (Erwägung 2.1). Ebensowenig zeigt sie rechtsgenüglich auf, inwiefern die einzelnen Beweiswürdigungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig wären oder die Vorinstanz ihr Ermessen im oben genannten Sinn (Erwägung 3.3) überschritten hätte.