Citation: 5A_561/2024 E. 3.2

3.2. Mit seiner Argumentation verkennt der Beschwerdeführer die Anforderungen, die der Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) an die Begründung eines Entscheids stellt. Insbesondere ist nicht erforderlich, dass sich das Gericht mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann es sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (zum Ganzen: BGE 146 II 335 E. 5.1 mit Hinweisen). Inwiefern die Vorinstanz die Begründungspflicht verletzt hätte, vermag der Beschwerdeführer nicht mit genügender Klarheit darzutun. Die pauschalen, nicht weiter konkretisierten Vorwürfe, die Vorinstanz habe sein rechtliches Gehör verletzt, genügen dem Rügeprinzip (oben E. 2.1) nicht. Darauf ist nicht weiter einzugehen.