Citation: 6B_117/2024 E. 5.3.1

5.3.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz rechne ihm negativ an, dass er von Februar 2017 bis Januar 2023 keine Unterhaltszahlungen an seine Ex-Frau und die gemeinsamen Kinder geleistet habe. Dabei unterlasse es die Vorinstanz, diese 5½ Jahre in Relation zu seinem 31-jährigen Aufenthalt in der Schweiz zu setzen. Dass es ihm nicht möglich gewesen sei, seinen Unterhaltsverpflichtungen gegenüber der Ex-Frau und den Kindern nachzukommen, sei einzig seinem wirtschaftlichen und persönlichen Pech zuzuschreiben. Die Rüge ist unbegründet. Die Vorinstanz hält ausdrücklich fest, dass der Umfang der bezogenen Sozialhilfe in Anbetracht der Anwesenheitsdauer gering sei. Die Vorinstanz berücksichtigt, dass der Beschwerdeführer während seines Aufenthalts in der Schweiz grösstenteils erwerbstätig gewesen ist. Er habe seinen eigenen Lebensunterhalt grösstenteils selbst bestritten. Seit der Trennung von seiner Ex-Frau im Februar 2017 bis Januar 2023 habe er jedoch wegen zu geringen Einkünften keinen Unterhalt für die Ex-Frau und die gemeinsamen Kinder geleistet, weshalb die Sozialhilfe eingesprungen sei. Damit setzt die Vorinstanz die ausgebliebenen Unterhaltszahlungen des Beschwerdeführers durchaus in das richtige Verhältnis.