Citation: 4A_339/2024 E. 3

Gegen diesen Entscheid erhebt der Beschwerdeführer Beschwerde beim Bundesgericht. Darin beantragt er im Wesentlichen, der Revisionsbeschluss sei zu sistieren, bis die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich über die hängigen Strafanzeigen entschieden habe. Die Anordnung vorsorglicher Massnahmen seien auf deren Wiederrechtlichkeit und auf Verfahrensfehler zu prüfen. Es sei die Nichtigkeit oder Unwirksamkeit des Ausschlusses aus der Genossenschaft festzustellen. Es sei die Unwirksamkeit des Vergleichs vor der Schlichtungsbehörde vom 14. November 2022 festzustellen. Reformatorisch sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer die Möglichkeit zum Verbleib in der Siedlung C.________ zuzusichern und ihn wieder in die Genossenschaft aufzunehmen. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. Mit Präsidialverfügung vom 13. Juni 2024 wurden die prozessualen Anträge des Beschwerdeführers (insbesondere die Gesuche um Sistierung, Gewährung der aufschiebenden Wirkung bzw. Anordnung vorsorglicher Massnahmen) abgewiesen, da die Beschwerde als aussichtslos erscheint.