Citation: 5A_899/2023 E. 1

Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche Entscheid in einer Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 bzw. Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 und Art. 75 Abs. 1 BGG). Soweit das Obergericht die faktische Rückkehr der Tochter in den mütterlichen Haushalt zum Anlass genommen hat, der Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht zurückzugeben, liegt keine Beschwer und somit keine Beschwerdelegitimation vor (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Für alle anderen Streitpunkte geht es um einen Rückweisungsentscheid, der einen Zwischenentscheid darstellt (BGE 144 III 253 E. 1.3; 144 IV 321 E. 2.3) und deshalb nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG mit Beschwerde beim Bundesgericht anfechtbar ist (BGE 145 III 42 E. 2.1), wobei diese in der Beschwerde im Einzelnen darzulegen sind (BGE 137 III 324 E. 1.1; 141 III 80 E. 1.2; 141 IV 289 E. 1.3). Es bleibt die Möglichkeit, im Anschluss an den aufgrund des Rückweisungsentscheids neu ergehenden Endentscheid an das Bundesgericht zu gelangen (Art. 93 Abs. 3 BGG). Grundgedanke dabei ist, dass das Bundesgericht sich nach dem Willen des Gesetzgebers soweit möglich nur einmal mit der gleichen Sache befassen soll (BGE 141 III 80 E. 1.2; 142 III 798 E. 2.2; 143 III 290 E. 1.3; 144 III 475 E. 1.2).