Citation: 8C_537/2023 E. 4.2.3

4.2.3. Insgesamt lassen die Einwände des Beschwerdeführers die einlässlich begründete vorinstanzliche Feststellung, dass er die Arbeitsstelle bei der B.________ AG am 3. November 2014 nicht krankheitsbedingt, sondern wegen eines Arbeitskonflikts gekündigt habe, weder in tatsächlicher Hinsicht als offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich; vgl. E. 1.1 hiervor) noch sonstwie als bundesrechtswidrig erscheinen. Die Vorbringen des Beschwerdeführers erschöpfen sich weitgehend in einer appellatorisch gehaltenen Wiedergabe der eigenen Sichtweise, wie die medizinischen Akten sowie die übrigen Beweismittel zu würdigen und welche Schlüsse daraus zu ziehen seien, womit sich keine Willkür der vorinstanzliche Argumentation begründen lässt (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2).