Citation: 8C_818/2023 E. 1

dass die nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägige Rechtsmittelfrist gemäss Art. 44 Abs. 1 BGG am Folgetag der Urteilseröffnung an den damaligen Rechtsvertreter zu laufen begonnen hat und nicht - wovon der Beschwerdeführer auszugehen scheint - nach der tatsächlichen Kenntnisnahme durch ihn selbst (vgl. statt vieler: Urteile 2C_591/2023 vom 31. Oktober 2023 E. 4.2 und 2C_572/2023 vom 17. Oktober 2023 E. 3.2 mit Hinweisen), dass folgedessen die Rechtsmittelfrist gemäss Art. 45 - 48 BGG am 13. Dezember 2023 abgelaufen ist, dass sich demnach die am 20. Dezember 2023 der Schweizerischen Post übergebene Beschwerde als offensichtlich verspätet erweist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das mit Beschwerdeerhebung sinngemäss gestellte Gesuch um Befreiung von Gerichtskosten gegenstandslos ist,