Citation: 1B_232/2022 E. D

Gegen den Entscheid des Obergerichtes gelangte der Beschuldigte mit Beschwerde vom 9. Mai 2022 an das Bundesgericht. Er beantragt in der Hauptsache die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und die Zulassung seiner Wahlverteidigerin im Verfahren STA-Nr. A1 20 3744. Die Vorinstanz und die Staatsanwaltschaft haben am 19. bzw. 20. Mai 2022 auf Vernehmlassungen je ausdrücklich verzichtet. Mit Verfügung vom 7. Juni 2022 bewilligte das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde.