Citation: 1P.150/2004 06.09.2004 E. 5

Ferner machen die Beschwerdeführer als Verweigerung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend, das Verwaltungsgericht habe zu Unrecht ihre Rekurslegitimation gemäss § 338a PBG verneint. Sie legen aber auch insoweit nicht dar, dass bzw. inwiefern ihnen in diesem Zusammenhang zustehende Parteirechte im eigentlichen Sinne verletzt worden seien. Vielmehr rügen sie im Ergebnis nur, dass das Verwaltungsgericht ihre Beziehungsnähe zum Streitgegenstand in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht anders beurteilte, als sie dies selber tun. Auch diese Vorbringen erschöpfen sich indes im Wesentlichen in einer appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid, weshalb sie den gesetzlichen Begründungserfordernissen nicht zu genügen vermögen (oben E. 1.3). Im Übrigen ist - wie ausgeführt - davon auszugehen, dass die Ermittlung und die Umgrenzung des massgeblichen Prozessstoffes durch das Verwaltungsgericht verfahrensrechtlich und sachlich nicht zu beanstanden sind. Der Erwägung des Verwaltungsgerichts, die Baurekurskommission hätte die Legitimation der Beschwerdeführer zum Rekurs nach § 338a PBG verneinen müssen, ist somit der Charakter eines blossen, wenn auch ausführlich begründeten obiter dictum beizumessen. Es ist nicht ersichtlich, inwieweit der angefochtene Entscheid im Ergebnis anders hätte ausfallen können, wenn das Verwaltungsgericht die Rekurslegitimation gemäss § 338a PBG nicht verneint hätte, bildete doch - jedenfalls im Lichte der in der staatsrechtlichen Beschwerde erhobenen Rügen - insbesondere die Frage der materiellen Heimatschutzkonformität der ausgeschiedenen Baubereiche gar nicht Prozessgegenstand. Jedenfalls im Ergebnis sind daher die Beschwerdeführer durch die verwaltungsgerichtliche Erwägung betreffend die Legitimationsfrage nach § 338a PBG mangels eines aktuellen praktischen Interesses an der Überprüfung dieser Frage gar nicht beschwert (vgl. in diesem Zusammenhang BGE 129 I 217 E. 1; 128 I 136 E. 1.3). Anders verhielte es sich nur, wenn das Bundesgericht den Entscheid bei Prüfung der die Sache selbst betreffenden Rügen aus materiellen Erwägungen aufheben würde. Diesfalls würde das kantonale Verfahren wieder in den Stand zurückversetzt, in welchem es sich vor Ergehen des angefochtenen Entscheides befand, und das Verwaltungsgericht hätte in seinem neuen Entscheid den bundesgerichtlichen Erwägungen Rechnung zu tragen (BGE 104 Ia 377 E. 1, vgl. auch BGE 124 I 327 E. 4). Hierauf ist nachfolgend einzugehen.