Citation: B 67/04 23.02.2005 E. 2

Die Vorinstanz hat den Leistungsanspruch in somatischer und psychischer Hinsicht getrennt beurteilt und ist zum Schluss gelangt, dass die für die Zusprechung der Rente der Invalidenversicherung massgebende Arbeitsunfähigkeit psychischen Ursprungs erst in einer Zeit eingetreten ist, als der Beschwerdeführer nicht mehr bei der Beschwerdegegnerin berufsvorsorgerechtlich versichert war. Anders verhält es sich nach Auffassung des kantonalen Gerichts bezüglich der organisch bedingten Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit, welche nach den Arztberichten schon am 17. August 1998 und damit noch während der Versicherungsdauer eingesetzt hat. Dieser auch von den Parteien als richtig anerkannten Betrachtungsweise ist beizupflichten. Streitig und zu prüfen ist lediglich noch die Invaliditätsbemessung unter Berücksichtigung allein der somatischen Schädigungen.