Citation: 2A.616/2002 22.08.2003 E. 6

Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher gutzuheissen und der angefochtene Entscheid aufzuheben. 6.1 Hebt das Bundesgericht die angefochtene Verfügung auf, so entscheidet es selbst in der Sache oder weist diese zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz zurück (Art. 114 Abs. 2 OG). Im vorliegenden Fall rechtfertigt es sich, in der Sache selbst zu entscheiden, d.h. das Amt für öffentliche Sicherheit, Ausländerfragen, des Kantons Solothurn (Fremdenpolizei) anzuweisen, dem Beschwerdeführer den Familiennachzug von Ehefrau und Sohn zu gewähren, indem es der Ehefrau die Aufenthaltsbewilligung erteilt und den Sohn D.________ in die Niederlassungsbewilligung seines Vaters einbezieht. Die Sache ist im Übrigen zur Regelung der Kosten des kantonalen Verfahrens an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. 6.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Kosten zu erheben (Art. 156 Abs. 2 OG). Der Kanton Solothurn hat dem Beschwerdeführer für das Verfahren vor Bundesgericht eine Parteientschädigung auszurichten (Art. 159 Abs. 2 OG). Mit dem vorliegenden Urteil wird das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos.