Citation: 2C_517/2017 E. C

A.________ erhebt am 6. Juni 2017 Beschwerde beim Bundesgericht mit den Anträgen, das angefochtene Urteil teilweise aufzuheben und ihm die Niederlassungsbewilligung zu belassen "bzw. angemessen zu verlängern". Das Amt für Migration sei anzuweisen, das Familiennachzugsgesuch für seine Ehefrau D.________ und den gemeinsamen Sohn E.________ zu bewilligen. Zudem ersucht A.________ um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung mit seinem Rechtsvertreter, Advokat Dr. Alex Hediger. Das Kantonsgericht verzichtet auf Vernehmlassung. Der Regierungsrat schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Staatssekretariat für Migration hat sich nicht vernehmen lassen. A.________, dem eine Frist bis zum 19. September 2017 für allfällige Bemerkungen angesetzt worden war, hat am 21. September 2017 eine Replik eingereicht. Das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde ist am 9. Juni 2017 durch Nichteintreten erledigt worden.