Citation: 2C_375/2022 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführer, geboren in den Jahren 2009 und 2013, sind Nachkommen eines Schweizer Bürgers und bringen in vertretbarer Weise vor, die Verweigerung der beantragten Bewilligung beeinträchtige ihren Anspruch auf Schutz des Familien- und Privatlebens (Art. 8 EMRK und Art. 13 BV; Art. 42 und 47 Abs. 4 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration [AIG; SR 142.20]). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 und Art. 90 BGG). Sie genügt den gesetzlichen Form- und Fristerfordernissen (Art. 42 und 100 BGG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.