Citation: U 265/02 19.04.2004 E. A

Die 1950 geborene J.________ zog sich am 27. Januar 1997 bei einem Treppensturz eine Knieverletzung links zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte bis zum Abschluss der ärztlichen Behandlung, Mitte August 1997, die gesetzlichen Leistungen. Auf Veranlassung des Hausarztes Dr. med. S.________ wurde die Versicherte Anfang August 1998 wegen linksseitiger Knieschmerzen in der Klinik X.________ untersucht, wo ein "Anterior knee pain" nach Kniekontusion links diagnostiziert und eine Arbeitsfähigkeit von 100 % festgestellt wurden. Die von der Versicherten vorgebrachten Kniebeschwerden wurden bei der SUVA sinngemäss als Rückfall zum ursprünglichen Unfall angemeldet. Mit Verfügung vom 22. März 1999 verneinte die SUVA einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den als Rückfall gemeldeten Beschwerden und dem Unfall vom 27. Januar 1997. Hiegegen erhob die Versicherte am 14. April 1999 Einsprache, worauf zusätzliche ärztliche Berichte eingeholt wurden. Am 30. November 1999 zog sich die Versicherte auf dem Arbeitsweg anlässlich einer Supinationsbewegung ein Trauma des linken Mittelfusses und des linken oberen Sprunggelenks (OSG) zu. Nach weiteren medizinischen Abklärungen wies die SUVA mit Entscheid vom 6. Juli 2001 die am 17. Mai 2001 substanzierte Einsprache vom 14. April 1999 ab.