Citation: 8C_285/2022 E. A

A.________ geb. 1980 ist diplomierter Ingenieur FH in Informatik. Zuletzt arbeitete er als Softwareentwickler in einem 80%-Pensum bei der B.________ AG, wobei er diese Anstellung mit Schreiben vom 12. Dezember 2017 per 31. März 2018 kündigte. Im Mai 2018 meldete er sich wegen einer seit dem 19. Januar 2018 bestehenden Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Erschöpfung, Schlafstörungen, depressiver Stimmung, Antriebslosigkeit und Verunsicherung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich tätigte daraufhin verschiedene Abklärungen, insbesondere holte sie die von der Krankentaggeldversicherung veranlasste Beurteilung des Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Swiss Medical Assessment- und Business-Center (SMAB), vom 12. Juni 2018 ein und führte berufliche Massnahmen durch. Nach deren Abschluss und nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme der Dr. med. D.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 11. Januar 2020) stellte die IV-Stelle dem Versicherten vorbescheidsweise in Aussicht, dass er keinen Anspruch auf eine Rente habe. Daran hielt die Verwaltung mit Verfügung vom 7. Oktober 2021 fest.