Citation: I 584/05 05.12.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Begriff der Invalidität (Art. 4 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG; BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4 mit Hinweisen), die Aufgabe des Arztes oder der Ärztin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (vgl. auch BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) sowie den Beweiswert und die Würdigung medizinischer Berichte und Gutachten (vgl. auch BGE 125 V 352 Erw. 3) zutreffend dargelegt. Richtig ist auch, dass eine neue Anmeldung nach vorgängiger rechtskräftiger Ablehnung eines Leistungsgesuchs wegen zu geringen Invaliditätsgrades nur geprüft wird, wenn eine zwischenzeitliche anspruchserhebliche Änderung des Invaliditätsgrades glaubhaft gemacht wird (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV), wobei mutatis mutandis dieselben Gesichtspunkte massgebend sind wie bei der Revision einer laufenden Rente (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Zu präzisieren ist, dass gemäss neuer Rechtsprechung der Zeitraum seit der letzten rechtskräftigen Ablehnung eines Gesuchs, auf welches eingetreten wurde, die massgebende Vergleichsbasis darstellt (BGE 130 V 71).