Citation: 2C_1027/2020 E. 14

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang tragen die unterliegenden Beschwerdeführer die Kosten des Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin, der mit der Wasserversorgung eine öffentlich-rechtliche Aufgabe übertragen worden ist, obsiegt in ihrem Wirkungskreis. Sie hat daher - obschon anwaltlich vertreten - keinen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 68 Abs. 3 BGG).