Citation: 7B_153/2025 E. 1.3.4

1.3.4. Kein nicht wieder gutzumachender Nachteil vermag der Beschwerdeführer sodann darzutun, wenn er geltend macht, aufgrund des angefochtenen Beschlusses drohe eine Verletzung von verschiedenen völkerrechtlichen Garantien (insbesondere ein Verstoss gegen Art. 3 EMRK). Im angefochtenen Beschluss wird einerseits noch gar nicht abschliessend darüber entschieden, ob die neu ernannten Gutachter tatsächlich auch mit der Begutachtung des Beschwerdeführers beauftragt werden. Vielmehr stand es dem anwaltlich mehrfach vertretenen Beschwerdeführer offen, innert 10 Tagen alle mögliche Einwände gegen die eingesetzten Sachverständigen zu erheben und könnte er - sofern er Ausstandsgründe geltend gemacht hat - gegen einen allenfalls nicht in seinem Sinne ausgefallenen Ausstandsentscheid den ordentlichen Rechtsmittelweg beschreiten. Andererseits werden die eingesetzten Gutachter gar nicht die rein rechtliche Frage beantworten müssen, ob aufgrund der gegebenen Sachumstände die in der Sache strittige 13-tägige vollständige Zwangsfixierung des Beschwerdeführers gegen die Garantien der EMRK verstossen hat. Diese Aufgabe obliegt dem erkennenden Sachgericht (BGE 141 IV 369 E. 6.1; 136 II 539 E. 3.2; Urteile 7B_879/2024 vom 21. Februar 2025 E. 2.4; 6B_1037/2023 vom 5. Juni 2024 E. 3.3, nicht publ. in: BGE 150 IV 384).