Citation: 5P.451/2002 14.04.2003 E. 1

Für den von ihm gegen die "V.________" Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft (im folgenden: "V.________") eingeleiteten Forderungsprozess ersuchte T.________ um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Entscheid vom 16. Mai 2002 wies der Amtsgerichtspräsident I von Luzern-Stadt das Gesuch ab. T.________ rekurrierte an das Obergericht des Kantons Luzern, wobei er neben der Aufhebung des amtsgerichtlichen Entscheids den Ausstand dreier Oberrichter verlangte. Am 6. August 2002 wies das Obergericht (Justizkommission) das Ausstandsbegehren ab (Dispositiv-Ziffer 1) und entschied ferner, dass die Kosten mit dem Endentscheid verlegt würden (Dispositiv-Ziffer 2). In der Sache entschied das Obergericht (Justizkommission) am 21. Oktober 2002. Es wies den Rekurs ab und bestätigte die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Verfahren gegen die "V.________". Ebenso wies es das für das Rekursverfahren gestellte Armenrechtsgesuch ab und auferlegte T.________ die Kosten des erst- und des zweitinstanzlichen Verfahrens, einschliesslich derjenigen für den Entscheid vom 6. August 2002 über das Ausstandsbegehren. Mit Eingabe vom 23. November 2002 (Postaufgabe: 25. November 2002) führt T.________ staatsrechtliche Beschwerde und verlangt, den Entscheid des Obergerichts vom 21. Oktober 2002 vollumfänglich und denjenigen vom 6. August 2002 bezüglich Dispositiv-Ziffer 2 (Kostenentscheid für das Ausstandsverfahren) aufzuheben. Das Obergericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Mit Eingabe vom 19. Dezember 2002 hat sich der Beschwerdeführer - unaufgefordert - zur obergerichtlichen Vernehmlassung geäussert.