Citation: 7F_66/2024 E. 4

Die Gesuchstellerin beruft sich auf Art. 121 lit. d BGG. Sinngemäss macht sie geltend, die Urteile 7F_54/2024 vom 25. September 2024 und 7B_799/2024 vom 7. August 2024 seien zu revidieren, weil am 12. Juni 2024 ein Zivilgericht in Zürich in einem Verfahren der "D.A.________" (vermutlich D.A.________ GmbH), welches die Beschlagnahme von Uhren zum Gegenstand gehabt habe, ein Urteil gefällt habe. Dieses neue Zivilurteil stehe im Widerspruch zu den vorgenannten Urteilen des Bundesgerichts, weshalb eine Revision angezeigt sei. Mit diesem Vorbringen übersieht die Gesuchstellerin, dass den Urteilen 7B_799/2024 und 7F_54/2024 die strafprozessuale Beschlagnahme von ihr gehörenden Grundstücken zu Grunde lag. Es ist deshalb nicht ersichtlich und wird auch nicht ansatzweise dargetan, inwiefern das neue zivilrechtliche Urteil, welches nicht sie, sondern anscheinend die D.A.________ GmbH betrifft, überhaupt in einem Zusammenhang zu den in Revision zu ziehenden Urteilen des Bundesgerichts stehen soll, zumal die Gesuchstellerin das von ihr genannte zivilrechtliche Urteil ihrem Revisionsgesuch auch nicht beigelegt hat. Darüber hinaus stützt die Beschwerdeführerin ihre Rügen erneut auf abstrakte Ausführungen zur bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur strafprozessualen Beschlagnahme gemäss Art. 263 StPO. Wie bereits im Revisionsverfahren 7F_54/2024 (E. 4) versucht sie damit im Ergebnis eine materielle Neubeurteilung des sie betreffenden Urteils 7B_799/2024 zu erzwingen, was rechtsprechungsgemäss keinen tauglichen Revisionsgrund darstellt. Soweit sich die Gesuchstellerin schliesslich auf Art. 121 lit. a BGG stützt, begründet sie den Revisionsgrund mit keinem Wort. Darauf ist nicht einzutreten.