Citation: H 291/00 30.04.2001 E. 1

1.- Das kantonale Sozialversicherungsgericht hat zweimal erfolglos versucht, ein Schreiben mit Fristansetzung für die Einreichung einer Klageantwort an die Adresse der Beschwerdeführerin (die selbe Adresse wie im vorliegenden Prozess) zu schicken. Beide Schreiben kamen mit dem Vermerk "Abgereist ohne Adressangabe" zurück. Die Vorinstanz hat zutreffend erwogen, weshalb die Beschwerdeführerin in der kritischen Zeitspanne mit der Zustellung behördlicher Akte rechnen und entsprechende Vorkehren hätte treffen müssen, damit ihr derartige Post nachgesandt wird. Darauf ist zu verweisen. Was die Beschwerdeführerin hiegegen einwendet, ist nicht stichhaltig. Sie hat auf dem Einspruch gegen die Schadenersatzverfügung die erwähnte Privatadresse angegeben, und zudem wäre eine Zustellung an die Geschäftsadresse nach dem Konkurs der Firma nicht mehr sinnvoll gewesen.