Citation: B 59/05 05.10.2005 E. 2

Der Rechtsstreit dreht sich um die Frage, ob sich die später (ab 1. April 1994) unbestrittenermassen invalidisierenden psychischen Beeinträchtigungen bereits während des (unter Einschluss der Nachdeckungszeit gemäss Art. 10 Abs. 3 BVG) bis 31. Januar 1994 dauernden Vorsorgeverhältnisses mit der Pensionskasse M.________ in einer Weise manifestiert haben, dass deswegen schon damals eine erhebliche Arbeitsunfähigkeit resultierte. Dass das psychische Leiden während des Arbeitsverhältnisses mit der Firma S.________ seinen Anfang nahm, kann aufgrund der ärztlichen Angaben der Klinik Y.________ vom 26. Juni 1996 und vor allem des psychiatrischen Gutachters Dr. Z.________ vom 24. Oktober 1996 angenommen werden. Ob der Ehemann der Beschwerdeführerin vom 24. Februar bis 17. Juli 1992 "arbeitsunfähig" war, wie Dr. G.________, Spezialist für Innere Medizin, in seinem Schreiben vom 12. August 2003 ausführt, und ob dies wegen einer psychischen Krankheit, die später zur Invalidität führte, bedingt war, lässt sich dem Schreiben nicht mit hinreichender Zuverlässigkeit entnehmen. Falls der damalige Hausarzt darunter eine relevante Beeinträchtigung der funktionellen Leistungsfähigkeit im hievor dargelegten Sinne verstehen sollte, so bedeutete dies doch einen erheblichen Arbeitsausfall während fast eines halben Jahres. Dies liesse sich schlecht mit der Tatsache vereinbaren, dass die Firma S.________ als Arbeitgeberin dem Versicherten im Januar 1993 die Mitgliedschaft im "Club V.________" für "hervorragende Verkaufsleistung" im Jahre 1992 verliehen hatte. Wenn Dr. G.________ ferner die erwähnte Arbeitsunfähigkeit "im Rahmen dieser Behandlung" attestiert, so ist dies sehr vage, zählt er doch diesbezüglich Leiden auf (wie beispielsweise eine erneute beidseitige Lungenembolie), die mit einer psychischen Erkrankung nichts zu tun haben. Die übrigen von der Beschwerdeführerin eingelegten ärztlichen Berichte sind, wie die Vorinstanz zu Recht bemerkt, unbestimmt und wenig überzeugend. Somit ist eine auf die invalidisierende psychische Beeinträchtigung zurückzuführende relevante Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen während des Vorsorgeverhältnisses einschliesslich der Zeit der Nachdeckung nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ausgewiesen. Entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung sind von zusätzlichen Abklärungen keine für die hier zu beantwortende Rechtsfrage wesentlichen neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb derartige Weiterungen unterbleiben können. Dies führt zur Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.