Citation: 2A.551/2005 13.12.2005 E. 1

1.1 X.________ (geb. 1975) stammt aus dem Kosovo. Sie reiste am 19. Juli 1999 in die Schweiz ein, wo ihr Asylgesuch am 11. Oktober 1999 abgewiesen wurde. Am 2. März 2000 heiratete sie den Schweizer Bürger Y.________ (geb. 1968). Sie erhielt in der Folge die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei diesem. 1.2 Am 17. Mai 2005 lehnte das Departement des Innern des Kantons Solothurn, Abteilung Ausländerfragen, es ab, die am 15. Juli 2004 abgelaufene Bewilligung zu verlängern, da sich X.________ in rechtsmissbräuchlicher Weise auf die nicht mehr gelebte Beziehung mit ihrem Gatten berufe. Das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn bestätigte diesen Entscheid auf Beschwerde hin am 18. Juli 2005. 1.3 X.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts an dieses zurückzuweisen, eventuell sei ihr die Niederlassungsbewilligung zu erteilen, subeventuell die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Das Departement des Innern und das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn sowie das Bundesamt für Migration beantragen, die Beschwerde abzuweisen bzw. abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.