Citation: 9C_587/2024 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), dass das Versicherungsgericht den Beschwerdeführer in teilweiser Gutheissung seiner Beschwerde verpflichtet hat, der Beschwerdegegnerin die Krankenversicherungsprämie KVG für das Jahr 2023 im Betrag von Fr. 2'949.40 zuzüglich Verzugszinsen zu 5 % seit 31. Dezember 2022 sowie Spesen im Betrag von Fr. 55.- zu bezahlen. Dass es weiter den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. ________ des Betreibungsamtes B.________ in diesem Umfang aufgehoben und die definitive Rechtsöffnung erteilt hat, dass der Beschwerdeführer mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Erwägungen eingeht und dartut, inwiefern diese Recht verletzen, dass die Beschwerde daher den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,