Citation: 6B_473/2009 18.06.2009 E. 1

Im Zusammenhang mit einer familiären Auseinandersetzung nach dem Tod seines Vaters und bei einem Entmündigungsverfahren gegen die Mutter beschuldigte X.________ in mehreren amtlichen Eingaben unter Aufführung angeblicher Beispiele einen Gemeindeschreiber, dieser habe sich des Amtsmissbrauchs und weiterer strafbarer Handlungen schuldig gemacht. Am 10. September 2007 sprach der Präsident I des Bezirksgerichts Zofingen X.________ der mehrfachen üblen Nachrede schuldig und bestrafte ihn mit 20 Tagessätzen Geldstrafe zu je Fr. 130.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen. Mit Urteil vom 15. April 2009 wies das Obergericht des Kantons Aargau eine dagegen gerichtete Berufung ab. X.________ wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil vom 15. April 2009 sei aufzuheben. Sinngemäss strebt er einen Freispruch vom Vorwurf der üblen Nachrede an.