Citation: 6B_599/2018 E. 3.3.1

3.3.1. Die Vorinstanz hält fest, der Beschwerdeführer habe in seiner Strafanzeige vom 28. August 2013 lediglich die Weiterleitung der Hälfte der von D.________ erhaltenen Provision an den Beschwerdegegner als "Unterschlagung" beanstandet. Dass er mit der Zahlung von Fr. 154'513.85 an D.________ nicht einverstanden gewesen und er durch Drohung bzw. Druckausübung seitens des Beschwerdegegners dazu genötigt worden wäre, erwähne er in der Strafanzeige nicht. Dass er mit der Zahlung nicht einverstanden gewesen sei, habe er erstmals in seiner Einvernahme vom 29. April 2014 ausgeführt und die angebliche Druckausübung durch den Beschwerdegegner damit begründet, dass dieser gesagt habe, wenn er nicht bezahle, werde er (der Beschwerdegegner) mit den Aufträgen weggehen und sich selbstständig machen. Die aus diesen unbestrittenen Feststellungen von der Vorinstanz gezogene Schlussfolgerung, die Aussagen des Beschwerdeführers wiesen diesbezüglich eine gewisse Diskrepanz auf, ist nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, worauf er seine in der Beschwerde vorgebrachte Behauptung, er habe die Zahlung vorgenommen, weil ihm der Beschwerdegegner gesagt habe, sonst könne das Projekt "F.________" nicht realisiert werden, stützt; in den Akten und insbesondere in den Aussagen des Beschwerdeführers finden sich dafür keine Anhaltspunkte.