Citation: 2C_622/2018 E. 1

Der am 20. Juni 1985 geborene A.________, Staatsangehöriger von Kosovo, heiratete am xx. Januar 2016 eine in der Schweiz niedergelassene Landsfrau. Im Oktober 2016 reiste er in die Schweiz ein und am 14. Oktober 2016 erhielt er eine Aufenthaltsbewilligung im Familiennachzug zu seiner Ehefrau. Die Ehegemeinschaft wurde im Juni 2017 aufgegeben, das Getrenntleben auf unbestimmte Zeit wurde am 2. November 2017 eheschutzrichterlich genehmigt. Das Amt für Migration und Integration des Kantons (MIKA) Aargau lehnte mit Verfügung vom 12. Dezember 2017 eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab, verbunden mit der Wegweisung aus der Schweiz. Die Beschwerde gegen den diese Verfügung bestätigenden Einspracheentscheid des Rechtsdienstes des MIKA vom 19. März 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 27. Juni 2018 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 21. Juli 2018 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.