Citation: U 174/05 04.10.2005 E. 1

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 und 19 UVG; BGE 129 V 472) und eine Integritätsentschädigung (Art. 24 UVG; BGE 124 V 31 Erw. 1 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Aufgabe des Arztes bei der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) sowie den Beweiswert ärztlicher Stellungahmen (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis). Darauf wird verwiesen. Anzufügen bleibt, dass das Eidgenössische Versicherungsgericht entschieden hat, dass die Formulierungen von Arbeitsunfähigkeit, Erwerbsfähigkeit, Invalidität, Einkommensvergleichsmethode und Revision im auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG) der bisherigen Rechtsprechung zu diesen Begriffen entsprechen (BGE 130 V 343; vgl. auch RKUV 2004 Nr. U 529 S. 572).