Citation: 2C_20/2015 E. 5.4

5.4. Sodann macht die Beschwerdeführerin geltend, dass sie bei einer Rückkehr ihr ganzes Leben neu aufbauen müsste, was ihr angesichts ihres psychischen Zustands nicht zumutbar sei. Indessen ist nicht ersichtlich, weshalb eine psychiatrische Behandlung nicht auch in der Türkei möglich sein soll. Vor der Vorinstanz hat die Beschwerdeführerin bloss ohne Beleg ausgeführt, sie halte sich seit dem 24. Juli 2014 in der Psychiatrischen Universitätsklinik auf. Vor Bundesgericht bringt sie nur pauschal vor, gemäss Zeugnissen des MZL und des bif (vorne E. 4.2, letzter Abschnitt) könne die Unzumutbarkeit einer Rückkehr belegt werden. Dabei handelt es sich einerseits um unzulässige und zudem unsubstantiierte Noven. Andererseits macht die Beschwerdeführerin auch nicht geltend, die Vorinstanz habe diesbezüglich den Sachverhalt offensichtlich unrichtig, rechtsverletzend oder unvollständig festgestellt. Eine Unzumutbarkeit der Rückkehr kann daher nicht angenommen werden.