Citation: 8C_329/2018 E. 5.2

5.2. Die Beschwerdeführerin rügt eine unvollständige und willkürliche Abklärung des Sachverhalts. Die Vorinstanz habe den Untersuchungsgrundsatz (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG) verletzt. Sie habe die Schlussfolgerungen der MGSG-Gutachter "nicht ausreichend geprüft". Zu den zeitlich nach der MGSG-Begutachtung erstellten und eingereichten Arztberichten finde sich im angefochtenen Entscheid "keine ausreichende Beweiswürdigung". Die gesundheitliche Situation sei "noch nicht ausreichend bzw. unvollständig und damit letztlich unzutreffend abgeklärt" gewesen, weshalb der "Zeitpunkt für ein medizinisches Gutachten zu früh gewählt" worden sei. Das kantonale Gericht habe sich mit einer "höchst willkürlichen Beweiswürdigung" begnügt. Statt dessen wäre es nach Art. 61 lit. c ATSG rechtlich verpflichtet gewesen, weitere Abklärungen zu veranlassen.