Citation: 9C_6/2025 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführer machen geltend, das kantonale Gericht habe ihr rechtliches Gehör verletzt, indem es mit der ihnen entgegengehaltenen fehlenden Drittvergleichskonformität eine neue, belastende Behauptung ins Verfahren eingebracht habe, welche überdies in keiner Weise begründet werde. Die Drittvergleichskonformität sei indessen bereits durch die Verwaltungsrekurskommission bejaht worden und in Anbetracht des Maklerlohnes von 2 % des Kaufpreises auch offensichtlich gegeben, womit der vom Gegenteil ausgehende vorinstanzliche Entscheid willkürlich sei. Weiter bestehe nur zwischen dem Beschwerdeführer (nicht aber der Beschwerdeführerin) und der C.________ GmbH eine wirtschaftliche Verbundenheit. Unerklärt sei, weshalb die Vorinstanz nun plötzlich persönliche Interessen für massgebend erachte. Im Übrigen wären parallel laufende Interessen der Beschwerdeführerin und der C.________ GmbH erforderlich (und nicht solche der beiden Beschwerdeführer). Es liege auch ein Verstoss gegen das Doppelbesteuerungsverbot vor, da der Maklerlohn von der C.________ GmbH versteuert worden sei und im Falle fehlender Abzugsmöglichkeit mit der Grundstückgewinnsteuerrechnung nochmals erfasst würde.