Citation: 6B_1421/2021 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz geht bei der Gesamtstrafenbildung in Anwendung von Art. 46 Abs. 1 und Art. 49 Abs. 1 StGB wie folgt vor: Sie veranschlagt für die Körperverletzung zum Nachteil des Beschwerdegegners 2 als schwerste Tat eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten als Einsatzstrafe. Diese asperiert sie in Abgeltung des Fahrens in fahrunfähigem Zustand "um rund 2 Monate auf bis dahin 8 Monate Freiheitsstrafe" (angefochtener Entscheid E. III.1.4 S. 12 f.). Unter Beurteilung der Täterkomponente erhöht sie die Einsatzstrafe wiederum um 2 Monate auf 10 Monate Freiheitsstrafe. Aus dieser Freiheitsstrafe und der widerrufenen Vorstrafe von 6 Monate Freiheitsstrafe bildet sie "asperierend eine Gesamtfreiheitsstrafe von 14 Monaten" (angefochtener Entscheid E. III.1.5 S. 13).