Citation: 2C_936/2016 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin stellt im Wesentlichen dem vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt ihre eigene, abweichende Auffassung zur Fakten- und Beweislage gegenüber und rügt die vorinstanzliche Einschätzung als unhaltbar. Sie macht geltend, sie habe im Gegensatz zu ihrem Ehemann wirklich eine Ehe führen wollen und keine Umgehungsabsicht gehabt. Sie zeigt jedoch nicht auf, inwiefern die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sein sollen. Soweit sich ihre Ausführungen in appellatorischer Kritik erschöpfen, ist darauf nicht weiter einzugehen (vgl. E. 1.2 und 2.3 hiervor).