Citation: 1F_8/2014 E. 2.3

2.3. Indes scheint der Gesuchsteller zu übersehen, dass er im Nachgang zu seiner Beschwerde vom 18. Dezember 2013 dem Bundesgericht nicht bloss, wie in Aussicht gestellt, eine zweite Eingabe, sondern noch mehrere - teilweise nicht ohne weiteres verständliche - Beschwerdeergänzungen zukommen liess, welche allesamt bei der Urteilsfällung im Verfahren 1C_910/2013 berücksichtigt worden sind. Dabei ersuchte er mit seiner Eingabe vom 24. Dezember 2013 (Act. 5 im Verfahren 1C_910/2013) um "Fristsetzung für eine ergänzende Beschwerdeschrift im Sinne von BGG Art. 43 lit. b bis zum 27. Januar 2014" (S. 4 unten der Eingabe), wobei er auch den Fristenstillstand wegen der Weihnachtsgerichtsferien (Art. 46 BGG) in seine Ausführungen miteinbezog (Eingabe S. 5 oben). Mit Blick auf seine Kenntnis der von ihm selber genannten gesetzlichen Bestimmungen war ihm im Übrigen offenbar auch nicht entgangen, dass gesetzlich bestimmte Fristen - so also auch eine Beschwerdefrist - nicht erstreckt werden können (Art. 47 BGG). Denn die von ihm selber anbegehrte Frist (27. Januar 2014) entsprach in Berücksichtigung der genannten Bestimmungen annähernd dem Ablauf der Beschwerdefrist, nachdem ihm der seinerzeitige Kantonsratsbeschluss nach seinen eigenen Angaben am 18. Dezember 2013 mitgeteilt worden war. Zwar verhält es sich so, dass dem Gesuchsteller von Seite des Bundesgerichts nicht noch förmlich mitgeteilt wurde, es werde ihm, seinem Begehren entsprechend, Gelegenheit bis zum 27. Januar 2014 gegeben, eine (oder mehrere) Beschwerdeergänzung (en) einzureichen. Indes hat das Bundesgericht ausdrücklich dem gesamten Fristenlauf, auch in Berücksichtigung der Weihnachtsgerichtsferien und damit selbst dem Wunsch des Gesuchstellers entsprechend, bis am 27. Januar 2014 eine weitere Eingabe einreichen zu können, Rechnung getragen und das fragliche Urteil erst am 7. Februar 2014 gefällt, also klarerweise erst im Anschluss an den Fristablauf und wie erwähnt auch in Berücksichtigung der Vielzahl der vom Gesuchsteller bis dahin zu den Akten gegebenen, teilweise umfangreichen Eingaben. Dass diese insgesamt den Formerfordernissen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen vermochten, wie im angefochtenen Urteil dargelegt wurde, hat er selber zu vertreten. Was er in Anbetracht dessen am in Anwendung der letztgenannten Bestimmung ergangenen Nichteintretensentscheid vom 7. Februar 2014 beanstandet, vermag somit keinen Revisionsgrund nach Art. 121 ff. BGG abzugeben, sondern beschränkt sich im Wesentlichen auf eine appellatorische, im Revisionsverfahren nicht zulässige Kritik am zugrunde liegenden bundesgerichtlichen Urteil. Im Übrigen wiederholt der Gesuchsteller viele seiner Kritikpunkte, welche andere Verfahren betreffen und auf die daher hier zum Vornherein nicht weiter einzugehen ist.