Citation: I 31/07 08.01.2008 E. 5

Schliesslich erachtet die Beschwerdeführerin den vom kantonalen Gericht bestätigten Leidensabzug von 15 % als zu niedrig. Die Gewährung des leidensbedingten Abzuges (vgl. dazu BGE 126 V 75) ist eine typische Ermessensfrage, deren Beantwortung letztinstanzlicher Korrektur nur mehr dort zugänglich ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat, also Ermessensüberschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegt (Art. 104 lit. a OG). Dies ist hier nicht der Fall. Zudem würde auch ein maximaler Abzug von 25 % zu keinem Rentenanspruch führen.