Citation: 9C_591/2016 E. 7.2

7.2. Im angefochtenen Entscheid wurde in diesem Zusammenhang erwogen, der Beschwerdeführer verwalte die Liegenschaft "Strasse D.________ 7" selber und mache dafür ein Verwaltungshonorar geltend. Im Jahr 2007 seien für die betreffende Liegenschaft diverse Möbel und Einrichtungsgegenstände angeschafft worden, was für eine selbstständige Erwerbstätigkeit durch Vermietung von möblierten Wohnungen spreche. Nachdem die besagte Liegenschaften jedoch bereits aus anderen Gründen zum Geschäftsvermögen des Beschwerdeführers zu zählen sei, erübrigten sich diesbezüglich nähere Erörterungen. Der Beschwerdeführer bestreitet die Feststellungen des kantonalen Gerichts letztinstanzlich dem Grundsatze nach nicht, merkt aber an, daraus könne bestenfalls abgeleitet werden, es liege einzig in Bezug auf die Einkünfte aus der "Strasse D.________ 7" eine Abgabepflicht seinerseits vor. Überdies macht er unter Berufung auf eine Lehrmeinung geltend, es habe in derartigen Konstellationen eine abgaberechtliche Angleichung an die steuerrechtliche Praxis jedenfalls dann zu erfolgen, wenn die Vermietung möblierter Wohnungen nicht mit weiteren Zusatzleistungen verbunden sei. Solche seien hier, wie er im Folgenden unter Darlegung der einzelnen Aufwendungen postuliert, zu verneinen. Wie es sich damit verhält, braucht an dieser Stelle mangels sachbezüglicher Erwägungen der Vorinstanz nicht abschliessend beurteilt zu werden. Auch fehlt es an entsprechenden Ausführungen der Beschwerdegegnerin. Die Sache ist daher an diese zurückzuweisen, damit sie die Frage der AHV-rechtlichen Beitragspflicht des Beschwerdeführers bezogen auf die Mietzinseinnahmen aus der "Strasse D.________ 7" kläre.