Citation: 7B_276/2022 E. B

Das Obergericht des Kantons Solothurn stellte am 17. Mai 2022 die Rechtskraft folgender Punkte des erstinstanzlichen Urteils fest: Freispruch vom Vorwurf der Widerhandlung gegen das AIG betreffend "B.________", "C.________", D.________ und E.________ sowie Schuldsprüche der Geldwäscherei begangen als schwerer Fall und der gewerbs- und bandenmässigen Widerhandlung gegen das Geldspielgesetz. Das Obergericht sprach A.________ vom Vorwurf der Widerhandlung gegen das AIG betreffend G.________ frei. Hingegen sprach es ihn schuldig der Nötigung und der mehrfachen Widerhandlung gegen das AIG betreffend F.________ und zwei nicht näher identifizierbare Frauen aus Mazedonien. Es verurteilte ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 28 Monaten, unter Gewährung des bedingten Vollzugs für 18 Monaten bei einer Probezeit von zwei Jahren, sowie zu einer bedingten Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je Fr. 30.-- bei einer Probezeit von zwei Jahren. Auf den unbedingt vollziehbaren Teil der Freiheitsstrafe (10 Monate) rechnete es 91 Tage Haft und 30 Tage für Ersatzmassnahmen an. Es verwies A.________ für die Dauer von 4 Jahren des Landes, unter Eintragung im Schengener Informationssystem (SIS). Weiter befand es über die beschlagnahmten Vermögenswerte, die Ersatzforderung sowie die Kosten- und Entschädigungsfolgen.