Citation: 2C_589/2024 E. 3.3

3.3. Diesbezüglich hat die Vorinstanz - unter Hinweis auf die Mitwirkungspflicht der ausländischen Person (Art. 90 AIG; vgl. u.a. BGE 142 I 152 E. 6.2; Urteil 2C_284/2024 vom 13. September 2024 E. 4.2) - zunächst erwogen, der Beschwerdeführer habe die von ihm behauptete eheliche Gewalt nicht in geeigneter Weise glaubhaft machen können. Sodann hat sie das Vorliegen anderer wichtiger persönlicher Gründe im Sinne von Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG geprüft und verneint. Insbesondere hat sie, unter Berücksichtigung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung, festgehalten, dass eine gelungene Integration keinen Anspruch im Rahmen von Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG begründe (vgl. auch Urteil 2C_10/2023 vom 31. Mai 2023 E. 3.2.3).