Citation: 2C_472/2018 E. 2.3

2.3. Als bundesrechtliches Rechtsmittel kommt allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde in Betracht (Art. 113 ff. BGG). Mit diesem Rechtsmittel kann die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG). Zur Verfassungsbeschwerde ist berechtigt, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (Art. 115 lit. b BGG). Da kein Rechtsanspruch auf Bewilligung besteht, ist der Beschwerdeführer durch deren Verweigerung nicht in rechtlich geschützten Interessen betroffen, sodass er hinsichtlich der materiellen Bewilligungsfrage nicht zur Verfassungsbeschwerde legitimiert ist, namentlich nicht Willkür rügen kann (BGE 133 I 185). Dass die Anrufung von Art. 8 EMRK vorliegend im Hinblick auf die Bewilligungserteilung ausgeschlossen ist, wurde vorstehend erwogen.