Citation: 5A_620/2019 E. 2

Die Beschwerde richtet sich sowohl gegen den genannten Entscheid des Obergerichts wie auch gegen die Abteilung Soziales der Stadt U.________. Was Letztere angeht, möchte der Beschwerdeführer erreichen, dass das Bundesgericht das Sozialamt auffordert, ein Gesuch zu unterzeichnen. Ausserdem soll die Alimentenbevorschussung angeregt werden, die Pfändung rückgängig zu machen. Er wirft den Sozialbehörden mangelndes Entgegenkommen vor und dass sie ihn plagen wollen. Das Bundesgericht ist jedoch nicht zuständig für allgemeine Weisungen an die Sozialbehörden bzw. an die betreibenden Gläubiger. Im vorliegenden Kontext behandelt es einzig Beschwerden gegen Urteile letzter kantonaler Instanzen (Art. 75 und Art. 86 BGG). Der Beschwerdeführer hat keinen Entscheid eingereicht, der das Verhalten der Sozialbehörden bzw. der Gläubigerin zum Gegenstand hat, und vor Bundesgericht anfechtbar wäre. Was den Entscheid des Obergerichts angeht, so fehlt eine genügende Beschwerdebegründung. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dies bedingt eine Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen. Der Beschwerdeführer geht jedoch auf die Erwägungen des Obergerichts (zur Berechnung des Notbedarfs) nicht ein. Insbesondere genügt es nicht zu behaupten, die Pfändung habe ihn in den Ruin getrieben und sie sei sinnlos. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).