Citation: 7B_849/2024 E. 1

Gegen A.________ wird eine Strafuntersuchung wegen des Verdachts diverser Sexualdelikte an Minderjährigen geführt. Er wurde am 6. Oktober 2023 festgenommen und in Untersuchungshaft versetzt. Aufgrund des Verdachts einer Überdosis Paracetamol wurde A.________ nach seiner Festnahme in Spitalpflege und anschliessend in die Luzerner Psychiatrie verbracht. Letztere bestätigte am 9. Oktober 2023 die Hafterstehungsfähigkeit von A.________, weshalb er am 10. Oktober 2023 ins Gefängnis überführt wurde. Nach einer erneuten Einweisung in die Psychiatrie am 11. Oktober 2023 erfolgte am 19. Oktober 2023 wieder eine Überführung ins Gefängnis. Am 4. Dezember 2023 wurde A.________ in eine andere Justizvollzugsanstalt verlegt und am 29. Dezember 2023 erneut in die Psychiatrie eingewiesen, bevor er am 3. Januar 2024 zurück in die Justizvollzugsanstalt überführt werden konnte, wo er bis heute ist. Aufgrund geäusserter Suizidandrohungen wurden diverse Sicherheitsmassnahmen angeordnet. Mit Schreiben vom 19. April 2024 beantragte A.________, vertreten durch seinen Rechtsanwalt, die Einweisung in eine geeignete psychiatrische Einrichtung, was die Staatsanwaltschaft mit Verfügung vom 22. April 2024 abwies. Dagegen erhob A.________ eigenhändig, sowie vertreten durch seinen Rechtsanwalt, Beschwerde an das Obergericht des Kantons Obwalden, welches die Beschwerde mit Beschluss vom 9. Juli 2024 abwies. Mit Eingabe vom 30. Juli 2024 führt A.________ eigenhändig Beschwerde an das Bundesgericht und beantragt die Aufhebung des Beschlusses vom 9. Juli 2024 sowie seine unverzügliche Versetzung in eine geeignete forensisch-psychiatrische Einrichtung.