Citation: 8C_234/2017 E. 4

Nachdem die medizinische Aktenlage den Schluss auf einen erreichten Endzustand und eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit nach dem Gesagten erlaubt (E. 3 hievor), beschränkt sich die Kritik des Beschwerdeführers an der Zuhilfenahme der DAP für die Invaliditätsbemessung im vorliegenden Verfahren auf den Einwand, die Vorinstanz habe aufgrund der kreisärztlichen Beurteilung zu Unrecht die DAP beigezogen, um den Invaliditätsgrad zu bestimmen. Die Wahl der Invaliditätsbemessungsmethode obliegt einzig der mit der Durchführung des Gesetzes betrauten Behörde und nicht dem Arzt oder der Ärztin. Die Suva konnte sich deshalb unabhängig von diesbezüglichen ärztlichen Meinungsäusserungen für eine Invaliditätsbemessung unter Zuhilfenahme der DAP entscheiden. Dagegen ist nichts einzuwenden.