Citation: 9C_285/2022 E. 3.2

3.2. Weil die Vorinstanz im Zeitpunkt, als sie über die Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes befand, irrtümlich davon ausging, dass Rechtsanwalt A.________ ihr keine Kostennote eingereicht hatte, setzte sie sein Honorar, wie in der Verfügung vom 29. November 2021 für diesen Fall angekündigt, ermessensweise auf Fr. 2'200.- fest, welcher Betrag deutlich unter dem vom Rechtsvertreter geltend gemachten, sich auf Fr. 4'675.- belaufenden Aufwand liegt. Es rechtfertigt sich daher, die Sache an das kantonale Gericht zurückzuweisen, damit es sich in Nachachtung des Anspruchs auf rechtliches Gehör des Beschwerdeführers mit der Kostennote vom 4. Januar 2022 befasse, d.h. den darin ausgewiesenen Aufwand prüfe, und gestützt darauf über das dem unentgeltlichen Rechtsbeistand zustehende Honorar neu befinde, wobei es ein allfälliges Abweichen von der Kostennote zu begründen haben wird (vgl. E. 2.2 hiervor).