Citation: 1P.26/2004 15.03.2004 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit es auf die bei ihm eingereichte staatsrechtliche Beschwerde eintreten kann (BGE 129 I 173 E. 1 S. 174 mit Hinweisen). 1.1 Mit der vorliegenden staatsrechtlichen Beschwerde kann nur der letztinstanzliche kantonale Entscheid, mithin der Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 27. November 2003, angefochten werden (Art. 86 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege, OG). Soweit der Beschwerdeführer das Obergerichtsurteil vom 25. April 2003, den Entscheid der Einzelrichterin des Bezirksgerichts Zürich vom 28. Januar 2003 sowie das Vorgehen der Bezirksanwaltschaft kritisiert und in diesem Zusammenhang eine Verletzung der Art. 8, 9, 10 (Abs. 3), 29 (Abs. 2) und 30 (Abs. 1) BV rügt, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. 1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur, d.h. sie kann nur zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids führen (BGE 129 I 129 E. 1.2.1 S. 131 f., 173 E. 1.5 S. 176, je mit Hinweisen). Auf die vorliegende Beschwerde ist daher nicht einzutreten, soweit mit ihr mehr oder anderes als die Aufhebung des Beschlusses des Kassationsgerichts vom 27. November 2003 beantragt wird. Es betrifft dies die Anträge des Beschwerdeführers, das Obergerichtsurteil sei aufzuheben, er sei freizusprechen und es sei ihm zulasten des Kantons Zürich eine Entschädigung von total Fr. 35'600.-- sowie eine angemessene Genugtuung zuzusprechen.