Citation: I 86/99 14.07.2000 E. 2

2.- Das kantonale Verwaltungsgericht ist nach sorgfältiger und einlässlicher Würdigung der gesamten medizinischen Unterlagen zum Ergebnis gelangt, dass aufgrund der Akten die gesundheitlichen Verhältnisse zwischen den beiden Ablehnungsverfügungen vom 30. Dezember 1994 und 4. Oktober 1996 sowohl in somatischer als auch in psychischer Hinsicht nicht wesentlich geändert hätten. Dass in den Berichten der Medizinischen Abteilung des Spitals X.________ vom 21. Februar 1994 und vom 27. Februar 1995 die Arbeitsfähigkeit einmal mit 0 %, dann mit 100 % angegeben werde, sei nicht von Bedeutung, da es sich hiebei lediglich um eine andere Beurteilung des gleichen Zustandsbildes handle. Gleiches gelte auch in Bezug auf das Gutachten des Dr. med. F.________ vom 19. Januar 1997, wonach der Beschwerdeführer unfallbedingt vollständig arbeitsunfähig sei. Im Übrigen müsse auch die von diesem Arzt in den Vordergrund gestellte Wesensveränderung verneint werden, da es sowohl aus psychiatrischer als auch neurochirurgischer Sicht keine Hinweise auf einen in einem solchen Fall in der Regel zu erwartenden hirnorganischen Abbau bestünden.