Citation: I 240/04 13.12.2004 E. 1

In verfahrensrechtlicher Hinsicht bringt der Gesuchsteller vor, er habe bei der IV-Stelle ein Wiedererwägungsgesuch eingereicht und es sei in einem Meinungsaustausch mit der Verwaltung die Zuständigkeit zum Entscheid über das Begehren um Neubeurteilung festzulegen. Hiezu besteht schon deshalb kein Anlass, weil mit dem Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 2. September 2002 über den Rentenanspruch ab 1. August 1997 rechtskräftig entschieden wurde und von der Verwaltung nur Verfügungen und Einspracheentscheide in Wiedererwägung gezogen werden können, die nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet haben (BGE 127 V 469 Erw. 2c mit Hinweisen). Auf den Rentenentscheid für die Zeit ab 1. August 1997 kann daher nur auf dem Wege einer Revision des Urteils vom 2. September 2002 zurückgekommen werden.