Citation: 2A.692/2006 01.02.2007 E. 1

1.1 Das Ehepaar A.X.________ (geb. 1967) und B.X.________ (geb.1976) stammt aus Mazedonien. Es und seine drei Kinder C.X.________ (geb. 1996), D.X.________ (geb. 1998) und E.X.________ (geb. 2001) verfügen über Niederlassungsbewilligungen im Kanton Freiburg. Der Sozialdienst ihrer Wohngemeinde Wünnewil-Flamatt unterstützt sie seit mehreren Jahren; am 17. Oktober 2005 beliefen sich die entsprechenden Leistungen auf insgesamt Fr. 210'815.90. 1.2 Das Amt für Bevölkerung und Migration des Kantons Freiburg drohte der Familie X.________ am 30. Mai 2006 an, sie allenfalls auszuweisen; die Situation werde in sechs Monaten noch einmal geprüft; es werde von ihnen "erwartet [..], dass sie bis dahin wenigstens nicht mehr vollständig von der Fürsorge abhängig" seien "und erheblich weniger Sozialhilfe" bezögen, "effektiv mit den Ämtern und öffentlichen Einrichtungen" zusammenarbeiteten "und nachweislich etwas für ihre Integration" täten. Das Verwaltungsgericht des Kantons Freiburg wies am 10. Oktober 2006 die hiergegen gerichtete Beschwerde und das damit verbundene Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ab. 1.3 Das Ehepaar X.________ beantragt vor Bundesgericht für sich und seine drei Kinder, den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Freiburg aufzuheben und die Sache im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Verwaltungsgericht und das Bundesamt für Migration beantragen, die Beschwerde abzuweisen.