Citation: 1C_132/2024 E. 1.5

1.5. Die Beschwerde wäre somit nur zulässig, wenn die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erfüllt wäre, mithin das angefochtene Urteil einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil für die Beschwerdeführerin bewirken könnte (vgl. zu diesem Erfordernis Urteile 1C_572/2021 vom 6. Januar 2022 E. 2.2; 1C_288/2020 vom 28. April 2021 E. 3.2; 1C_636/2017 vom 22. Mai 2018 E. 2.4 und 3.4; je mit Hinweisen). Dass dem so wäre, macht sie indes weder geltend noch ergibt es sich sonst aus ihren Vorbringen oder aus der erwähnten Erwägung der Vorinstanz, auf welche sie verweist. Ebenso wenig ist es offensichtlich. Daran ändert die Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen im angefochtenen Urteil nichts, bewirkt doch auch sie keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, da sie im Anschluss an den neu ergehenden Endentscheid in der Sache angefochten werden kann (Art. 93 Abs. 3 BGG; vgl. BGE 142 II 363 E. 1.1; 142 V 551 E. 3.2). Die Beschwerde ist somit auch unter dem Gesichtspunkt von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG und damit insgesamt offensichtlich unzulässig.