Citation: 1C_565/2024 E. 7.1

7.1. Die Beschwerdeführenden forderten im vorinstanzlichen Verfahren, dass die Entlastung der juristischen und natürlichen Personen ins Verhältnis zu den jeweiligen Anteilen an den Steuereinnahmen dieser Personenkategorien zu stellen sei. Sie führen dazu aus, in der Abstimmungsbotschaft stehe, dass natürliche Personen mit 51 % und juristische Personen mit 49 % der eingesetzten Mittel entlastet würden. Es fehle aber der zentrale Hinweis, dass die Steuereinnahmen im Kanton Luzern zu 78,7 % von natürlichen Personen und lediglich zu 21,3 % von juristischen Personen stammen würden. Bei den juristischen Personen seien die Steuersenkungen im Verhältnis zu den Steuereinnahmen demnach deutlich höher.