Citation: 2C_91/2024 E. 5

In der Sache rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe Art. 17 Abs. 2 AIG willkürlich angewendet, weil sie die Voraussetzungen von Art. 3 Abs. 1 und 2 lit. a Anhang I FZA nicht als offensichtlich gegeben betrachtet habe. Indem die Vorinstanz ihm den prozeduralen Aufenthalt verweigert habe, habe sie auch sein Recht auf Familienleben gemäss Art. 8 Ziff. 1 EMRK verletzt. Nachdem eingangs bereits festgehalten wurde, dass sich der Beschwerdeführer nicht auf das Recht auf Achtung des Familienlebens gemäss Art. 8 Ziff. 1 EMRK berufen kann (vorstehend E. 1.2.4), ist auf diese Rüge nicht weiter einzugehen.