Citation: 4A_663/2016 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer kritisiert sodann ausführlich das Urteil des Bezirksgerichts Schwyz. Er wirft der Erstinstanz eine Verletzung des Grundsatzes der Fairness und Waffengleichheit nach Art. 29 Abs. 1 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK sowie des Willkürverbots nach Art. 9 BV vor. Sodann habe die Erstinstanz "überspitzt formalistisch" gehandelt. Darauf kann von vornherein nicht eingetreten werden, denn die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zulässig (Art. 113 BGG). Anschliessend an die Kritik der Erstinstanz wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz pauschal vor, dass auch diese "die richterliche Fragepflicht nicht gerügt", Art. 29 BV bzw. den Grundsatz auf ein faires Verfahren missachtet habe oder die "willkürliche Rechtsanwendung" durch die Erstinstanz "in nicht nachvollziehbarer Weise geschützt" habe. Damit erhebt er keine rechtsgenüglichen Verfassungsrügen, denn er zeigt mit diesen pauschalen Vorbringen nicht hinreichend auf, inwiefern die Vorinstanz seine verfassungsmässigen Rechte verletzt hätte (Erwägung 2.1). Darauf ist nicht einzutreten.