Citation: 2C_371/2021 E. 4.3

4.3. Mit den vorstehenden Rügen wiederholt A.________ im Wesentlichen die Vorbringen, die er schon der Vorinstanz unterbreitet hat. Mit den entsprechenden Rügen hat sich die Vorinstanz ausführlich auseinandergesetzt (vgl. E. 3.4 des angefochtenen Entscheids). Nach umfassender Würdigung der Aktenlage ist sie zum Ergebnis gelangt, dass kein ernsthafter Zweifel daran bestehe, dass die Bakterienmenge in der entnommenen Probe auf eine unzureichende Prozesshygiene (im Betrieb des Beschwerdeführers) zurückzuführen sei. Die entsprechende Feststellung ist für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG), zumal der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 6. Mai 2021 nicht einmal ansatzweise dartut, dass die Vorinstanz bei ihrer Würdigung in Willkür verfallen wäre. Die Beschwerde enthält nach dem Gesagten offensichtlich keine hinreichende Begründung; darauf ist nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).