Citation: 6B_1316/2016 E. 1.1

1.1. Der Zivilkläger A.________ war als Arzt für die medizinische Betreuung von B.________ im Gesundheitszentrum C.________ zuständig. Der mit B.________ befreundete X.________ (Beschwerdeführer) erhob infolge verweigerter Patientenverlegung am 4. Oktober 2011 Strafanzeige gegen A.________ wegen Freiheitsberaubung. Die Staatsanwaltschaft verfügte die Nichtanhandnahme. Der Beschwerdeführer erhob am 25. November 2011 erneut Strafanzeige gegen A.________ wegen versuchten Mordes, versuchter vorsätzlicher Tötung und vorsätzlicher schwerer Körperverletzung, jeweils begangen durch Unterlassung, ferner wegen Aussetzung, Unterlassung der Nothilfe und Gefährdung des Lebens. Er teilte mit E-Mail vom 8. Dezember 2011 mit, er sei sehr erschüttert, dass eine grausame Pflege in den Tod in der Schweiz zugelassen werde, und benannte neun konkrete Mängel der medizinischen Versorgung. Die gleichentags durchgeführte amtsärztliche Untersuchung ergab eine dem medizinischen Standard gemässe Versorgung. Die Staatsanwaltschaft verfügte die Nichtanhandnahme. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg verurteilte X.________ mit Strafbefehl vom 11. Oktober 2013 wegen falscher Anschuldigung zu einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu Fr. 100.-- und Fr. 1'500.-- Busse.