Citation: 6B_452/2023 E. 2.4.2

2.4.2. Was der Täter wusste, wollte und in Kauf nahm, betrifft sog. innere Tatsachen und ist damit Tatfrage, welche das Bundesgericht nur unter dem Gesichtspunkt der Willkür prüft (Art. 9 BV; BGE 148 IV 409 E. 2.2; 147 IV 439 E. 7.3.1; 141 IV 369 E. 6.3 mit Hinweisen). Die Vorinstanz geht in tatsächlicher Hinsicht davon aus, auch der Beschwerdeführer habe die Tötung eines Zufallsopfers gewollt, für den Fall, dass der Forderung im "Erpresserschreiben" nicht nachgekommen und er nicht freigelassen würde. Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung ist insoweit weder rechtsgenügend dargetan noch ersichtlich.