Citation: H 195/99 08.05.2000 E. 6

6.- a) Im vorliegenden Verfahren geht es nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen, weshalb Kosten zu erheben sind (Art. 134 OG e contrario). Entsprechend dem Verfahrensausgang mit einem teilweisen Obsiegen der Beschwerdeführer rechtfertigt es sich, die Kosten zur Hälfte der Ausgleichskasse und zu je einem Sechstel den Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 135 in Verbindung mit Art. 156 OG), wobei letztere durch den vom Beschwerdeführer 3 geleisteten Kostenvorschuss gedeckt sind. Das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wird damit gegenstandslos. b) Entsprechend dem teilweisen Obsiegen steht den Beschwerdeführern eine reduzierte Parteientschädigung von Fr. 1250.- zu. In diesem Umfang wird das von den Beschwer- deführern 1 und 2 gestellte Gesuch um unentgeltliche Ver- beiständung gegenstandslos. Von der restlichen, vom Eidge- nössischen Versicherungsgericht praxisgemäss auf Fr. 2500.- veranschlagten Entschädigung für die Verbeiständung entfal- len auf die beiden Beschwerdeführer lediglich noch je rund Fr. 417.-. Die dem Gericht mit dem Zeugnis zur Erlangung der unentgeltlichen Rechtspflege eingereichten Unterlagen rechtfertigen es nicht, ihnen für diesen Betrag die unent- geltliche Verbeiständung zu bewilligen.