Citation: 9C_654/2019 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht bejahte eine Verbesserung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers mit erheblicher Beeinflussung der Arbeitsfähigkeit - und damit das Vorliegen eines Revisionsgrunds nach Art. 17 Abs. 1 ATSG - im entscheidwesentlichen Zeitraum zwischen der Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 18. September 2001 (Zusprechung einer ganzen Invalidenrente rückwirkend ab 1. Januar 2000) und derjenigen vom 22. Dezember 2017 (Aufhebung der bisherigen Rente auf Ende Januar 2018). Es gelangte dabei namentlich zum Schluss, gestützt auf das beweiskräftige bidisziplinäre Gutachten des Zentrums B.________ vom 17. Juni 2016 könne davon ausgegangen werden, dass der Versicherte sich zwar weiterhin ausserstande sehe, seinen angestammten Beruf als Lagerist auszuüben, ihm eine leidensangepasste, leichte bis gelegentlich mittelschwere Tätigkeit aber wieder im Umfang von 70 % zumutbar sei. Mit Blick auf die erwerblichen Auswirkungen der derart festgestellten eingeschränkten Leistungsfähigkeit wurde schliesslich erwogen, es sei einem Valideneinkommen von Fr. 69'660.- ein Invalideneinkommen von Fr. 46'971.- gegenüberzustellen, woraus ein - nunmehr rentenausschliessender - Invaliditätsgrad von rund 33 % resultiere.