Citation: 4P.242/1999 03.01.2000 E. 1

massgeblichen Prozessrecht die Verrechnungseinrede bereits vor dem Bezirksgericht vorgebracht werden musste. Insoweit beanstandet er den angefochtenen Entscheid nicht. Er behaup- tet zwar, das Kantonsgericht habe die Verrechnungseinrede willkürlich nicht zugelassen. Er bringt aber nicht vor, das Kantonsgericht habe Tatsachen in Bezug auf seine Prozesser- klärung willkürlich festgestellt. Er bezeichnet keine Normen des kantonalen Prozessrechts, die willkürlich angewendet worden wären, und legt auch sonst nicht gehörig dar, inwie- fern das Willkürverbot verletzt worden sein soll. Insofern genügt seine Eingabe der Begründungspflicht gemäss Art. 90 Abs. 1 OG offensichtlich nicht. Welche Anforderungen an die Verrechnungserklärung selbst zu stellen sind, ist eine Frage des Bundesrechts und somit im Rahmen der Berufung zu behan- deln. Soweit sich die Beschwerde gegen die Hauptbegründung des Kantonsgerichts richtet, ist darauf nicht einzutreten. d) Wie im Entscheid über die vom Beschwerdeführer eingelegte Berufung zu zeigen sein wird, ist die Hauptbe- gründung des Kantonsgerichts auch bundesrechtlich nicht zu beanstanden. Damit erübrigt sich eine Überprüfung der Rügen gegen die Eventualbegründung. Auf die Beschwerde ist daher insgesamt nicht einzutreten. Demnach erkennt das Bundesgericht: