Citation: 1C_473/2016 E. 2.1.2

2.1.2. Mit Eingabe vom 13. Januar 2016 wandte sich die Beschwerdeführerin erneut an die Vorinstanz. Sie brachte vor, in der Zwischenzeit sei ihr zugetragen worden, dass eine bestimmte Anzahl von Angehörigen der portugiesischen Mission in der Messe von Sonntagmorgen den 29. November 2015 aufgefordert worden sei, diese vorzeitig zu verlassen und sich in der gleich um die Ecke beginnenden Kirchgemeindeversammlung einzufinden, um dort die traktandierte Wiederwahl von Gertrud Würmli zu verhindern. Die Beschwerdeführerin präzisierte in ihrer Eingabe weiter, sie habe gehört, dass Gertrud Würmli angelastet werde, dass sie der portugiesischen Mission angeblich nicht genügend Räume zur Verfügung gestellt und zudem einem portugiesischen Missionar gekündigt habe. Für beides - die Raumzuteilung wie auch die Entlassung von Missionaren - sei Gertrud Würmli jedoch überhaupt nicht zuständig. Insofern sei davon auszugehen, dass im Vorfeld der Wahl falsche Informationen verbreitet worden seien. Die Beschwerdeführerin ersuchte die Vorinstanz in dieser zweiten Eingabe ausdrücklich darum, den Sachverhalt von Amtes wegen abzuklären und die erforderlichen Beweise zu erheben. Namentlich beantragte sie, Personen der portugiesischen Mission als Zeuginnen und Zeugen zu befragen (vgl. Eingabe der Beschwerdeführerin vom 13. Januar 2016). Die Vorinstanz hat die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 13. Januar 2016 als zulässige Rekursergänzung qualifiziert, was nicht zu beanstanden ist. In ihrer materiell-rechtlichen Eventualbegründung hat die Vorinstanz die Vorbringen der Beschwerdeführerin in ihrer ergänzenden Eingabe als unbegründet eingestuft (vgl. angefochtener Entscheid S. 8 f.).