Citation: 8C_486/2019 E. A

Der 1958 geborene A.________, gelernter Maurer und zuletzt als Hochbaupolier tätig, erlitt am 30. November 1993 einen Auffahrunfall und am 18. Juli 1999 einen Fahrradunfall. Er meldete sich am 30. August 2000 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich sprach ihm mit Verfügungen vom 10. September 2001 ab Oktober 1999 eine Viertelsrente und ab Januar 2000 eine ganze Invalidenrente zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) gewährte A.________ für die Folgen des Unfalls vom 30. November 1993 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 20 % und nach dem Unfall vom 18. Juli 1999 - gestützt auf einen Vergleich - ab Mai 2003 eine Invalidenrente entsprechend einer Erwerbseinbusse von 75 %. Der Rentenanspruch wurde zuletzt am 29. Februar 2012 bestätigt. Am 4. September 2003, 19. November 2007 und 7. Mai 2013 bestätigte die IV-Stelle ihrerseits einen unveränderten Rentenanspruch. Nach Kenntnisnahme von den Versicherten belastenden anonymen Hinweisen liess die IV-Stelle A.________ observieren (vgl. Ermittlungsbericht vom 14. Januar 2014). Alsdann veranlasste sie eine polydisziplinäre Begutachtung durch das Medizinische Gutachtenszentrum Region St. Gallen (MGSG; Expertise vom 24. März 2015). Mit Vorbescheid vom 7. Mai 2015 stellte die Verwaltung A.________ die Aufhebung der Rente in Aussicht. Nachdem dieser dagegen unter Beilage neuer medizinischer Berichte hatte Einwände erheben lassen, holte die IV-Stelle beim MGSG eine Stellungnahme ein. Mit neuem Vorbescheid vom 30. Juni 2016 kündigte sie dem Versicherten nunmehr die Herabsetzung der bisherigen ganzen auf eine Viertelsrente an. A.________ erhob erneut Einwände und reichte ein von ihm veranlasstes Gutachten des arbeitsmedizinischen Zentrums B.________ vom 14. Juli 2017) ein. Mit Verfügung vom 30. März 2017 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass gegenwärtig keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien und das Dossier im gegenseitigen Einverständnis geschlossen werde. Am 5. Februar 2018 verfügte sie schliesslich die in Aussicht gestellte Herabsetzung auf eine Viertelsrente (Invaliditätsgrad von 47 %).