Citation: 4A_295/2008 07.10.2008 E. 1

1.1 Auf die Beschwerde in Zivilsachen kann grundsätzlich eingetreten werden, da sie unter Einhaltung der gesetzlichen Frist (Art. 100 Abs. 1 BGG) und Form (Art. 42 BGG) von der mit ihren Anträgen unterliegenden Partei (Art. 76 Abs. 1 BGG) eingereicht wurde und sich gegen einen von einer letzten kantonalen Instanz (Art. 75 BGG) gefällten Endentscheid (Art. 90 BGG) in Zivilsachen (Art. 72 Abs. 1 BGG) in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit mit einem Streitwert von mindestens CHF 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) richtet. 1.2 Da vorliegend die Beschwerde in Zivilsachen zur Verfügung steht, ist die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ausgeschlossen (Art. 113 BGG). Die insoweit unzutreffende Bezeichnung des Rechtsmittels schadet der Beschwerdeführerin jedoch nicht, da mit der Beschwerde in Zivilsachen auch Rügen der Verletzung der Bundesverfassung vorgebracht und damit alle erhobenen Rügen im Rahmen der Beschwerde in Zivilsachen geprüft werden können. Demnach ist die Beschwerde insgesamt als Beschwerde in Zivilsachen entgegenzunehmen (vgl. Urteil 4A_480/2007 vom 27. Mai 2008 E. 1.2).