Citation: 8C_387/2017 E. A

A.a. Der 1980 geborene A.________ war gemäss Unfallmeldung vom 11. Oktober 2012 seit 1. Januar 2007 als Verkaufsleiter bei der B.________ GmbH angestellt und bei der SWICA Versicherungen AG (nachfolgend: SWICA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Die Arbeitgeberin meldete der SWICA einen Unfall vom 5. September 2012, bei welchem A.________ zu Hause auf der Terrasse gestürzt sei, und erwähnte einen zusätzlichen Sturz vom 3. Oktober 2012. Die Abklärungen der SWICA ergaben, dass A.________ seit 27. Dezember 2010 arbeitsunfähig geschrieben war und von der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Zürich) ab 26. Januar 2011 bis 25. Dezember 2012 Krankentaggelder bezogen hatte. A.b. Mit Verfügung vom 22. April 2013 verneinte die SWICA eine Leistungspflicht aus UVG, da im Zeitpunkt des gemeldeten Unfallereignisses vom 5. September 2012 keine Versicherungsdeckung bestanden habe. Die dagegen von A.________ und von der Vivao Sympany AG als Krankenversicherer erhobenen Einsprachen wies die SWICA mit Entscheid vom 14. August 2013 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies die von A.________ und von der Vivao Sympany AG dagegen erhobenen Beschwerden nach erfolgter Verfahrensvereinigung mit Entscheid vom 26. Januar 2015 ab. Mit Urteil vom 8. Juli 2015 vereinigte das Bundesgericht die wiederum von A.________ und von der Vivao Sympany AG hiegegen erhobenen Beschwerden, hiess sie teilweise gut, hob den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 26. Januar 2015 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück.