Citation: 6B_648/2009 07.10.2009 E. 1

Im angefochtenen Entscheid wurde auf eine Berufung des Beschwerdeführers nicht eingetreten, weil sie verspätet war. Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht geltend, die Zustellung des einzelrichterlichen Entscheids sei "haarsträubend" gewesen und er habe im Berufungsverfahren keine Fristen verpasst. Die Vorinstanz hat sich zu diesen Fragen geäussert. Zu ihren Erwägungen nimmt der Beschwerdeführer mit keinem Wort Stellung. Die Beschwerde genügt folglich den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.