Citation: 5A_166/2021 E. 4

Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, seine Eingaben und diejenige des Betreibungsamtes seien unterschlagen worden. Sie und die Beweismittel lägen dem Entscheid physisch nicht bei. Inwiefern das Obergericht Recht verletzt haben soll, indem es diese Unterlagen dem Beschwerdeführer nicht zusammen mit dem angefochtenen Entscheid zugestellt hat, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Im Übrigen hätte er während des Verfahrens jederzeit beim Obergericht um Akteneinsicht ersuchen können. Der Beschwerdeführer macht sodann geltend, die Beweismittel und die Beschwerde seien nicht gewürdigt worden. Dies ist die Konsequenz eines Abschreibungs- bzw. eines Nichteintretensentscheids. Sein schutzwürdiges Interesse sieht er darin, dass dem Betreibungsamt die geforderten Unterlagen zur Verfügung gestellt und Pfändungen vermieden werden. Dem Betreibungsamt wirft er vor, sich an seinen Arbeitgeber gewandt zu haben, ohne ihn zuvor um Mitwirkung gebeten zu haben. Zudem habe das Obergericht seine Beschwerde falsch interpretiert. Bei alldem fehlt eine Auseinandersetzung mit dem vom Obergericht erläuterten Begriff des Rechtsschutzinteresses. Der Beschwerdeführer übergeht, dass die Anfechtung der fraglichen Existenzminimumsberechnungen noch einen praktischen Nutzen haben, d.h. eine Änderung oder Aufhebung der entsprechenden Verfügungen bezwecken müsste. Er legt nicht dar, dass ein solcher praktischer Nutzen noch erzielt werden könnte oder weshalb auf ihn verzichtet werden müsste. Das blosse Beharren auf einer korrekten Existenzminimumsberechnung, ohne dass diese praktische Auswirkungen hätte, genügt als Begründung für ein schutzwürdiges Interesse nicht. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG). Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).