Citation: 8C_996/2009 19.03.2010 E. A

A.a Der 1947 geborene, seit 1996 als Gesellschafter und Geschäftsführer der in F.________ domizilierten Firma X.________ GmbH tätige und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versicherte S.________ zog sich am 18. März 2001 beim ruckartigen Herausreissen eines TV-Kabels und damit einhergehendem Sturz eine Bodenplattenimpressionsfraktur des Lendenwirbelkörpers (LWK) 4 zu. Am 26. Oktober 2001 stürzte er vom drittletzten Tritt einer Treppe und fiel nach vorne über einen Tisch; es wurden eine Kontusion mit Hämatom der vierten Zehe rechts, eine Beckenkontusion mit ISG-Reizung sowie eine Bursitisolecranie links diagnostiziert. Die SUVA gewährte in der Folge für beide Unfälle Heilbehandlung, insbesondere übernahm sie die Kosten der Aufenthalte im Rehazentrum Y._______, Fachklinik für Neurologische Rehabilitation, vom 25. Februar bis 31. März 2004 sowie vom 31. Januar bis 10. März 2006, und richtete für die attestierten Arbeitsunfähigkeiten Taggelder aus. Im Wesentlichen gestützt auf die Schlussfolgerungen der zuhanden der Invalidenversicherung erstellten interdisziplinären Gutachten der Medizinischen Abklärungsstation (MEDAS), Spital Z.________, vom 14. Mai 2004 und 18. August 2006 - und nach Kenntnisnahme der von S.________ eingereichten Expertise des Zentrums für Schmerzmedizin, Spital A.________ (nachfolgend: Spital A.________), vom 6. Februar 2007 - sprach ihm die SUVA mit Verfügung vom 22. Februar 2007 eine Invalidenrente auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 10 % für die Zeit ab 1. März 2007 und eine Integritätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 20 % zu. Die gegen die Höhe der Rentenzusprache gerichtete Einsprache, welcher eine Stellungnahme des Instituts C.________ vom 18. Februar 2007 beilag, wurde abgewiesen (Einspracheentscheid vom 7. Dezember 2007). A.b Am 14. Oktober 2007 erlitt S.________ gemäss eigener Aussage einen weiteren Unfall, indem er mit dem Ellbogen eine durch den Wind zufallende Türe abwehren wollte, sich abdrehte und mit dem Fuss einknickte; durch den dadurch verursachten Sturz habe er sich eine Fuss- und Ellbogenkontusion zugezogen (vgl. u.a. Aktennotiz der SUVA vom 13. November 2007). Die Behandlung der diesbezüglichen Beschwerden wurde per Ende November 2007 für abgeschlossen erklärt (vgl. Bericht des Hausarztes Dr. med. T.________, Manuelle Medizin SAMM, vom 11. Dezember 2007). Nach Auskunft von S.________ rutschte er am 17. November 2007 auf einer Eisplatte aus und stürzte abermals, wobei er sich am rechten Fuss verletzte, was eine Verschlimmerung der Rückenproblematik bewirkt habe (Aktennotiz der SUVA vom 27. November 2007). Dr. med. T.________ diagnostizierte eine erneute Rückenkontusion bei Status nach LWK-4-Grundplatteneinbruch (Bericht vom 11. Dezember 2007). Mit Verfügung vom 5. Februar 2008 stellte die SUVA fest, dass die beiden Unfälle vom 14. Oktober und 17. November 2007 folgenlos hätten abgeschlossen werden können; gleichzeitig lehnte sie ein im Zusammenhang mit den gesundheitlichen Nachwirkungen des Sturzes vom 18. März 2001 gestelltes Gesuch um Kostengutsprache für einen multimodalen stationären Aufenthalt zur Schmerzbehandlung ab, da die Restarbeitsfähigkeit dadurch nicht wesentlich verbessert oder vor wesentlicher Beeinträchtigung bewahrt werden könne. Hieran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 22. April 2008).