Citation: 5A_612/2009 04.03.2010 E. 6

Die Beschwerdeführerin beanstandet schliesslich, dass das Verwaltungsgericht bei der Prüfung der Frage, ob allenfalls Entlastungsgründe für das Verhindern des Treffens vom 15. März 2009 zwischen C.________ und seinem Vater vorgelegen hätten, darauf hingewiesen habe, in ihrem Schreiben vom 12. März 2009 seien die gesundheitlichen Schwierigkeiten des Kindes erst an dritter Stelle angeführt worden. Soweit die Vorinstanz den für eine Hinderung am Erscheinen zum Besuchstermin geltend gemachten medizinischen Gründen ein geringeres Gewicht beimass als den übrigen angeführten Punkten (fehlende Terminkoordination seitens der Behörden; Wahrnehmen eines anderweitigen Termins), sind die Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht geeignet, die vorinstanzliche Würdigung der Verhältnisse als willkürlich erscheinen zu lassen. Auch sonst ist nicht dargetan, dass angesichts der nach dem Gesagten verbindlichen tatsächlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts die Auferlegung der Ordnungsbusse verfassungswidrig wäre.