Citation: 5D_86/2017 E. 2

In der Sache zeigt er aber mit seinen - ohnehin appellatorischen und damit den Voraussetzungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügenden Ausführungen - nicht auf, inwiefern das Obergericht gegen Art. 132 Abs. 3 ZPO verstossen haben soll. Es ist nicht nur keine Verletzung von Verfassungsnormen ersichtlich, sondern das Obergericht hat vielmehr bundesrechtskonform gehandelt: Mit seinem Vorgehen und Verhalten hat der (auch dem Bundesgericht aus über 100 Verfahren sattsam bekannte) Beschwerdeführer in augenfälliger Weise Rechtsmissbrauch betrieben, weshalb das Obergericht seine Eingabe - in Fällen von Art. 132 Abs. 3 ZPO ist im Unterschied zu denjenigen nach Art. 132 Abs. 1 und 2 ZPO keine Nachfrist zur Verbesserung anzusetzen - zu Recht sofort zurückschicken durfte.