Citation: I 76/03 20.08.2003 E. A

Der 1953 geborene K.________ bezog ab 1. Oktober 1987 eine ganze und vom 1. November 1989 an eine halbe Rente der Invalidenversicherung (nebst Zusatzrente für die Ehefrau und zwei Kinderrenten). Seit November 1992 ist er als Koch und später als Leiter der Mensa an der Schule X.________ angestellt. Anlässlich von vier von Amtes wegen vorgenommenen revisionsweisen Überprüfungen bestätigte die IV-Stelle Luzern den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente (Beschlüsse vom 27. März 1991, 16. Juni 1993, 31. Oktober 1995 und 26. August 1997). Im Rahmen einer weiteren Revision holte sie einen Arbeitgeberbericht des Personalamtes des Kantons Luzern vom 28. Mai 2001 ein, wonach die Arbeitszeit des Versicherten ab 1. Januar 2000 von 24,5 auf 35 Wochenstunden erhöht worden war. Gestützt darauf hob die IV-Stelle die Rente bei einem durch Einkommensvergleich ermittelten Invaliditätsgrad von 27 % (Einkommen ohne Behinderung Fr. 96'954.-; mit Behinderung Fr. 70'694.-) mit Wirkung ab 1. April 2000 auf (Verfügung vom 24. Juli 2001) und forderte die vom 1. April 2000 bis 31. Juli 2001 zu Unrecht ausgerichteten Leistungen im Betrage von Fr. 33'845.- mit der Begründung zurück, der Versicherte habe die ihm obliegende Meldepflicht verletzt (Verfügung vom 30. Juli 2001).