Citation: 5A_446/2019 E. C

C.a. Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 29. Mai 2019 gelangt A.________ (Beschwerdeführer) an das Bundesgericht; er beantragt, die Kindesunterhaltsbeiträge für die Zeit vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 auf monatlich je Fr. 488.-- (zzgl. gesetzliche oder vertragliche Kinderzulagen) und ab dem 1. Januar 2018 auf monatlich je Fr. 535.-- (inkl. Kinderzulagen) festzusetzen; alles unter Anrechnung der bisher geleisteten Zahlungen und Rückerstattung zu viel geleisteter Beiträge. Ausserdem verlangt er eine Änderung der vorinstanzlichen Kosten- und Entschädigungsregelung. Eventualiter beantragt der Beschwerdeführer, die Sache zur Neubeurteilung an das Obergericht zurückzuweisen. C.b. Darüber hinaus stellte der Beschwerdeführer den prozessualen Antrag, wonach der Beschwerde superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zu erteilen und die Vollstreckung des Urteils des Obergerichts hinsichtlich Dispositiv-Ziff. 1, 2, 4, 5 und 6 aufzuschieben seien. Mit Verfügung vom 21. Juni 2019 (Unterhaltsbeiträge bis und mit April 2019) bzw. 15. Juli 2019 (Gerichtskosten und Parteientschädigung) hat der Präsident der urteilenden Abteilung die aufschiebende Wirkung zuerkannt. C.c. Die Beschwerdegegner und die Vorinstanz haben auf eine Vernehmlassung in der Sache verzichtet. C.d. Im Übrigen hat das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens eingeholt.