Citation: 4A_100/2014 E. 1.4.2

1.4.2. Wer die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind und das Verfahren bei rechtskonformer Ermittlung des Sachverhalts anders ausgegangen wäre; andernfalls kann ein Sachverhalt, der vom im angefochtenen Entscheid festgestellten abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 17 f. mit Hinweisen). Nicht einzutreten ist daher auf die Rüge, die Feststellung der Vorinstanz, der Gallengang sei anlässlich der Operation verletzt worden, sei in erheblicher Weise unpräzis, da der Hauptgallengang nicht nur verletzt, sondern durchtrennt worden sei. Inwiefern dieser Feststellung für den Ausgang des Verfahrens Bedeutung zukommt, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf und ist auch nicht ersichtlich.