Citation: 2C_497/2017 E. 1

Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den kantonal letztinstanzlichen Endentscheid betreffend eine Eingrenzung ist grundsätzlich zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG) und der Beschwerdeführer ist dazu legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Unzulässig sind reine Rückweisungsbegehren, wenn das Bundesgericht auch reformatorisch entscheiden könnte (Art. 107 Abs. 2 BGG; BGE 137 II 313 E. 1.3 S. 317; 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.), sowie Feststellungsbegehren, wenn Leistungs- oder Gestaltungsbegehren möglich sind (Urteil 2C_364+ 425/2015 vom 3. Februar 2017 E. 2.4, nicht publ. in BGE 143 II 409). Der Beschwerdeführer stellt primär ein Rückweisungsbegehren und kritisiert in der Beschwerdebegründung, aufgrund des Motivwechsels in den Begründungen der verschiedenen Vorinstanzen könne die Verhältnismässigkeit der Eingrenzung nicht geprüft werden. Zugleich bringt er aber vor, die Eingrenzung sei nicht verhältnismässig und deshalb unzulässig und aufzuheben. Das Rechtsbegehren ist unter Berücksichtigung der Beschwerdebegründung nach Treu und Glauben auszulegen (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135 f.; Urteil 4A_116+118/2015 vom 9. November 2015 E. 2.2.2, nicht publ. in BGE 141 III 539). Der Beschwerde kann klar entnommen werden, dass der Beschwerdeführer die Aufhebung der Eingrenzung anstrebt; sollte ein reformatorischer Entscheid möglich sein, kann das Rechtsbegehren trotz seiner Formulierung als Antrag auf Aufhebung der Eingrenzung betrachtet werden (vgl. zit. BGE 141 III 539 ebenda).