Citation: 5A_589/2024 E. 3

Die Beschwerde an das Bundesgericht stellt zum grössten Teil eine wörtliche Wiederholung der Beschwerde an das Obergericht dar. Auf diese Weise setzt sich die Beschwerdeführerin gerade nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Urteils auseinander. Eine solche Beschwerdebegründung genügt den Rügeanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht (BGE 134 II 244 E. 2.3). Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, ihre Rüge sei ignoriert worden, setzt sie sich nicht mit der obergerichtlichen Erwägung auseinander, dass sie ihre Beschwerde an das Obergericht ungenügend begründet hat. Soweit sie behauptet, das Obergericht hätte die Verfügungsbeschränkungen von Amtes wegen für nichtig erklären müssen, legt sie nicht dar, inwiefern diesbezüglich gegen verfassungsmässige Rechte verstossen worden sein soll. Ihr Vorbringen, es sei behauptet worden, dass ihre Beschwerde nicht fristgerecht eingereicht worden sei, geht an den obergerichtlichen Erwägungen vorbei. Die Beschwerde an das Obergericht scheiterte nicht wegen Verspätung. Das Obergericht hat im Gegenteil festgehalten, die Beschwerde sei fristgerecht erfolgt.