Citation: 8C_708/2020 E. A

A.a. Der 1961 geborene A.________ war vom 16. Juli 2016 bis 30. September 2017 für die B.________ GmbH und vom 1. Dezember 2017 bis 14. Juli 2018 für das Restaurant C.________ tätig. Ende Mai 2018 beantragte er die Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung. Die Kantonale Amtsstelle für Arbeitslosenversicherung (nachfolgend: KAST) verneinte mittels Verfügung vom 27. Juni 2018 einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, was sie mit Einspracheentscheid vom 3. August 2018 bestätigte. In Gutheissung einer von A.________ dagegen erhobenen Beschwerde hob das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt den Einspracheentscheid auf und wies die Sache an die KAST zurück, damit sie unter Berücksichtigung der vom Gericht festgestellten Beitragszeiten den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung festlege (Entscheid vom 1. April 2019). A.b. In der Folge stellte die KAST fest, A.________ habe die Beitragszeit erfüllt und im Rahmen von Art. 8 AVIG Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung (Verfügung vom 10. Mai 2019). Die Öffentliche Arbeitslosenkasse Basel-Stadt (nachfolgend: Kasse) eröffnete mit Schreiben vom 14. Mai 2019 eine Bezugsrahmenfrist vom 16. Juli 2018 bis 15. Juli 2020 und stellte fest, der Höchstanspruch betrage 400 Taggelder. Nachdem A.________ am 11. November 2019 geltend gemacht hatte, die Höchstzahl seiner Taggelder liege aufgrund seines Alters und der von ihm geleisteten Beiträge über 400, hielt die Kasse verfügungsweise daran fest, dass sich der Höchstanspruch auf 400 Taggelder belaufe, da in der Rahmenfrist für die Beitragszeit vom 16. Juli 2016 bis 15. Juli 2018 lediglich eine Beitragszeit von 21.934 Monaten ausgewiesen sei (Verwaltungsakt vom 22. Januar 2020. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 17. März 2020).