Citation: 5A_355/2007 03.10.2007 E. 5

Gemäss den Steigerungsbedingungen und dem Lastenverzeichnis beträgt die amtliche Schätzung der zu verwertenden Stockwerkeinheiten Fr. 1'022'580.-- (Grundbuchblatt yyyy) und Fr. 993'375.-- (Grundbuchblatt zzzz). Die obere Aufsichtsbehörde ist zur Auffassung gelangt, dass die Beschwerdeführer vergeblich eine Neuschätzung verlangen würden. Die von den Beschwerdeführern eingereichte IAZI-Schätzung nach der hedonischen Methode vermöge keinen erheblichen Zweifel daran zu wecken, dass die betreibungsamtliche Schätzung vom 16. März 2006 (Schätzer S.________) den Verkehrswert zuverlässig wiedergebe. Die Beschwerdeführer beschränken sich auf die Vorbringen, die hedonische Schätzung basiere auf vergleichbaren Transaktionen und sei zuverlässiger als die veraltete Schätzung eines Gutachters. Die Kritik ist unbehelflich. Die Beschwerdeführer legen nicht dar, inwiefern die Vorinstanz die Regeln über die Revision der Schätzung (Art. 102 i.V.m. Art. 44 VZG) verkannt habe, wenn sie zum Ergebnis gelangt ist, es bestehe kein Grund, die rechtskräftige betreibungsamtliche Schätzung zu überprüfen. Sie stellen im Weiteren selber nicht in Abrede, dass - wie die Vorinstanz festgehalten hat - die von ihnen vorgelegte Schätzung nach der hedonischen Methode von den Angaben des Auftraggebers abhängig und zudem ohne Besichtigung des Schätzungsobjektes erfolgt ist (vgl. Canonica, Die Immobilienschätzung, Bern 2000, S. 131). Auf die nicht substantiierte Beschwerde kann insoweit nicht eingetreten werden (Art. 42 Abs. 2 BGG).