Citation: 9C_553/2020 E. A

A.a. Die 2012 geborene A.________ leidet seit Geburt an einem kongenitalen Femurdefekt (kurzer Femur und Hüftdysplasie links; Geburtsgebrechen Ziffern 177 und 183 gemäss Anhang der Verordnung vom 9. Dezember 1985 über Geburtsgebrechen, GgV, SR 831.232. 21). Die IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle) gewährte verschiedentlich Kostengutsprache für medizinische Massnahmen, Physiotherapie und orthoprothetische Versorgung. Im Hinblick auf eine in den USA geplante rekonstruktive Operation an Hüfte, Kniegelenk und Sprunggelenk stellte die Verwaltung mit Vorbescheid vom 29. September 2015 einen Kostenbeitrag in Höhe von Fr. 64'644.- in Aussicht. Zudem gewährte sie wiederholt Beiträge an die Reisekosten im Zusammenhang mit der Behandlung im Ausland. Mit Mitteilung vom 14. Dezember 2015 leistete sie für die am 21. Oktober 2015 durchgeführte Operation (Hüftkorrektur nach der Methode "Superhip 2" und Operation am Kniegelenk) Kostengutsprache für medizinische Massnahmen im Umfang von Fr. 44'688.-. Am 29. März 2016 verfügte sie entsprechend. Mit Verfügung vom 20. April 2016 beteiligte sie sich weiter an der Entfernung einer Metallplatte im Ausland und den damit verbundenen Reisekosten. Am 24. Juni 2016 sprach die IV-Stelle der Versicherten sodann eine Hilflosenentschädigung für Minderjährige wegen leichter Hilflosigkeit zu. A.b. Die gegen die Verfügung vom 29. März 2016 erhobene Beschwerde der Versicherten hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 9. Januar 2017 insofern gut, als es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit diese ergänzende Abklärungen treffe zur Notwendigkeit einer Hüftrekonstruktion und insbesondere der Anwendung der "Superhip-Methode". A.c. In der Folge traf die IV-Stelle weitere Abklärungen. Gestützt darauf verfügte sie am 13. Dezember 2017 einen Kostenbeitrag von Fr. 9'786.90 an die in den USA vorgenommene Operation vom 21. Oktober 2015 (entsprechend den Kosten für einen solchen Eingriff in Deutschland), zuzüglich Reisekosten und Übernachtungspauschalen, und die Rückforderung der darüber hinaus bereits vergüteten Kosten.