Citation: 8C_431/2017 E. 5.5

5.5. Des Weiteren rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung seines Gehörsanspruchs durch unterlassene Abnahme der replikando angebotenen Beweise und damit eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 29 Abs. 2 BV. Welcher Art diese Beweise und inwiefern sie geeignet gewesen wären, das Beweisergebnis bedeutsam zu verändern, legt er nicht näher dar, woran auch ein (konkludenter) Verweis auf die Ausführungen im vorinstanzlichen Verfahren zufolge praxisgemässer Unbeachtlichkeit nichts zu ändern vermag (vgl. Urteil 8C_112/2018 vom 24. April 2018 E. 1.2 und 1.3 mit Hinweisen). Insofern genügt die Rüge den qualifizierten Begründungsanforderungen des Art. 97 Abs. 1 und 106 Abs. 2 BGG nicht. Davon abgesehen wird nicht geltend gemacht, dass die Vorinstanz in diesem Zusammenhang ihre Begründungspflicht verletzt hätte.