Citation: 5A_696/2021 E. 2

Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine Begründung, welche einen konkreten Bezug auf die Erwägungen des angefochtenen Beschlusses nehmen würde. Der Beschwerdeführer macht vielmehr einen polemischen Rundumschlag, namentlich gegen die KESB, und bringt sinngemäss zum Ausdruck, dass er mit der seinerzeit errichteten erwachsenenschutzrechtlichen Massnahme und den Handlungen der Beiständin - was jedoch alles nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist - und dem Schlussrechenschaftsbericht nicht einverstanden ist, wobei er diesbezüglich geltend zu machen scheint, dass die verrechneten Leistungen für die Gegenseite ein gutes Geschäft gewesen seien.