Citation: 2C_397/2019 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer macht des Weiteren geltend, die Vorinstanz habe den rechtserheblichen Sachverhalt willkürlich festgestellt bzw. eine willkürliche Beweiswürdigung vorgenommen, indem sie ausschliesslich auf die in der Sendung B.________ aufgezeichneten Begebenheiten abgestellt und insbesondere darauf verzichtet hatte, zu prüfen, ob der Journalist sich durch den Beschwerdeführer bedroht gefühlt habe. Zunächst ist hervorzuheben, dass der Beschwerdeführer in seiner zweiten Eingabe vor Bundesgericht nun explizit anerkennt, die in der Sendung B.________ maskierte Person gewesen zu sein. Auf die in der ersten Eingabe geltend gemachten Rügen, es handle sich bei dieser Person um einen "familiären Bekannten", ist insofern nicht weiter einzugehen. Die Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung erweist sich als willkürlich (Art. 9 BV), wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat. Das Bundesgericht prüft in diesem Zusammenhang nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356; 134 II 244 E. 2.2 S. 246;). Dass die von der Vorinstanz gezogenen Schlüsse nicht mit der eigenen Darstellung des Beschwerdeführers übereinstimmen, belegt keine Willkür (BGE 137 III 226 4.2 S. 234; BGE 136 III 552 E. 4.2 S. 560). Fehlt es mithin an einer genügenden Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen, so kann auf die Rügen nicht weiter eingegangen werden (BGE 140 III 264 S. 267). Die durch den Beschwerdeführer geltend gemachten Rügen sind unbegründet. Der Beschwerdeführer vermag nicht aufzuzeigen, inwiefern weitere Beweiserhebungen, insbesondere eine Sichtung des der Sendung B.________ zugrunde liegenden Filmmaterials oder das Einholen eines Arztzeugnisses zu entscheiderheblichen Erkenntnissen geführt hätte. Zudem zeigt er nicht auf, inwieweit die Vorinstanz bei der Würdigung der in der Sendung aufgezeichneten Begebenheiten in Willkür verfallen wäre, sondern beschränkt sich darauf, seine Würdigung an die Stelle jener der Vorinstanz zu setzen.