Citation: 8C_334/2007 14.03.2008 E. 3

3.1 In pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage, insbesondere gestützt auf die Berichte des Hausarztes Dr. med. M.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, vom 17. Juni und 4. November 2005, des Kantonsspitals X.________ vom 29. September 2005, der Rehaklinik Y.________ vom 6. Oktober 2005 sowie des Kreisarztes Dr. med. C.________ vom 10. Januar 2006, hat die Vorinstanz mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung erkannt, dass der Versicherte seine angestammte, körperlich schwere Arbeit als Metallverarbeiter auf Grund der somatischen Unfallfolgen zwar nicht mehr ausüben kann, ihm indessen eine mittelschwere wechselbelastende Tätigkeit (ohne repetitives Treppensteigen, Überkopfarbeiten, Zwangshaltung für das linke Knie sowie Tragen von Gewichten über 15 kg) ganztägig zumutbar ist. Aus den Berichten des Dr. med. S.________, Chefarzt Klinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Kantonsspital X.________, vom 1. September 2006 und 26. Februar 2007, mit denen sich bereits das kantonale Gericht eingehend befasst hat, lässt sich entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers kein anderes Ergebnis herleiten. Im Verzicht des Unfallversicherers, weitere diesbezügliche Untersuchungen zu veranlassen, kann, da daraus keine neuen Erkenntnisse zu resultieren vermöchten, weder eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes noch des Anspruchs auf rechtliches Gehör erblickt werden (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. SVR 2001 IV Nr. 10 S. 27, E. 4b, I 362/99; zu Art. 4 Abs. 1 aBV ergangene, weiterhin geltende Rechtsprechung: BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162, je mit Hinweisen). 3.2 Vorinstanzlich ebenfalls korrekt ausgeführt worden ist ferner, dass zwischen dem Unfall vom 1. Juni 2004 und dem psychischen Beschwerdebild (in Form einer psychogenen Somatisierungsproblematik) kein adäquater Kausalzusammenhang besteht, weshalb eine diesbezügliche Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin entfällt. Auf die entsprechenden Erwägungen kann verwiesen werden. Im Übrigen begründen zum Formenkreis der somatoformen Schmerzstörungen gehörende Leiden in aller Regel keine Invalidität im Rechtssinne (Art. 8 Abs. 1 ATSG; vgl. dazu BGE 131 V 49, 130 V 352 und 396 [anhaltende somatoforme Schmerzstörung]; Urteil I 437/05 vom 25. Oktober 2005, E. 3.3.2 mit Hinweisen [Somatisierungsstörung]; BGE 132 V 65 E. 4 S. 70 ff.; Urteil I 288/04 vom 13. April 2006, E. 5.1 und 5.2, je mit Hinweisen [Fibromyalgie]), sodass ein darauf zurückzuführender Rentenanspruch vorliegend wohl bereits aus diesem Grunde abzulehnen ist. 3.3 Schliesslich sind auch keine Anhaltspunkte ersichtlich, welche Zweifel am mittels der Einkommensvergleichsmethode festgesetzten Invaliditätsgrad (von 17 %), an der Höhe der die Basis der Integritätsentschädigung bildendenden Integritätseinbusse (von 20 %) sowie an der Feststellung des kantonalen Gerichts, wonach die Anspruchsvoraussetzungen für eine Hilflosenentschädigung zu verneinen sind, weckten. Die diesbezüglichen Vorbringen des Beschwerdeführers erschöpfen sich weitgehend in der Wiederholung der bereits im kantonalen Verfahren erhobenen Vorbringen und sind nicht geeignet, zu abweichenden Schlussfolgerungen zu gelangen.