Citation: U 322/99 27.04.2000 E. 2

2.- a) Mit ausführlicher und in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die ebenfalls verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 OG), hat die Vorinstanz dargelegt, dass die objektiv nachweisbaren, körperlichen Gesundheitsschädigungen, soweit überhaupt je vorhanden, längst geheilt waren. Was das erlittene und nicht bestrittene Schleudertrauma betrifft, so stellten sowohl Anstalt als auch Vorinstanz hauptsächlich auf die ärztliche Beurteilung des SUVA-Arztes Dr. med. G.________ vom 26. November 1997 ab. Dieser kam gestützt auf die beim Spital X.________ eingeholten Gutachten vom 19. Februar und 11. August/6. Oktober 1997 zum Schluss, dass nur noch eine muskuläre Dysfunktion, jedoch kein organisches Substrat für die von der Versicherten geklagten Beschwerden mehr nachweisbar war. Was die psychogenen Beschwerden anbelangt, hat die Vorinstanz sodann richtig festgehalten, es sei vorliegend von einem Unfall im mittleren Bereich auszugehen. Gesamthaft gesehen konnten aber nur zwei der von der Rechtsprechung entwickelten Zusatzkriterien für die Beurteilung von Unfällen im besagten Bereich als erfüllt betrachtet werden und auch diese nicht in ausgeprägtem Mass, sodass in dieser Beziehung der adäquate Kausalzusammenhang zu verneinen war. b) Der vorinstanzlichen Auffassung kann beigepflichtet werden und es genügt diesbezüglich auf die eingehenden Erwägungen des kantonalen Gerichts zu verweisen, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat. Insbesondere waren in diesem Zusammenhang auch von zusätzlichen Abklärungen keine weiteren Aufschlüsse zu erwarten, weshalb es nicht notwendig erschien, dem gestellten Antrag der Beschwerdeführerin gemäss die IV-Akten beizuziehen. Aus dem vorstehend Gesagten folgt, dass das kantonale Gericht den Einspracheentscheid vom 30. Oktober 1998 in zutreffender Berücksichtigung der gegebenen medizinischen Befunde zu Recht bestätigt hat.