Citation: 4A_157/2023 E. 1

Mit Mietvertrag vom November 2018 vermietete die Beschwerdegegnerin der J.________ AG Büroflächen von ca. 412 m2 im 1. Obergeschoss an der U.________strasse in V.________ samt fünf Parkplätzen. Im Juni 2021 schlossen die Beschwerdegegnerin und die J.________ AG einen weiteren Mietvertrag betreffend Büroflächen von ca. 206 m2 im 2. Obergeschoss an der U.________strasse in V.________. Mit Wirkung per 1. Juni 2022 wurden beide Mietverträge von der J.________ AG auf die weitere Verfahrensbeteiligte 2 übertragen. Nach einer Zahlungsverzugskündigung der Mietverträge wies das Handelsgericht des Kantons Zürich auf Gesuch der Beschwerdegegnerin mit Verfügung und Urteil vom 10. Februar 2023 (im folgenden: der angefochtene Entscheid) die Beschwerdeführerin und die weiteren Verfahrensbeteiligten 1, 2 und 4-7 an, die genannten Mietobjekte unverzüglich zu verlassen und der Beschwerdegegnerin in ordnungsgemäss geräumtem, gereinigtem und vertragsgemässem Zustand zu übergeben, unter Androhung der Zwangsvollstreckung. Auf das Ausweisungsbegehren gegen die weitere Verfahrensbeteiligte 3 trat das Handelsgericht nicht ein. Die Gerichtsgebühr von Fr. 2'800.-- auferlegte es der Beschwerdeführerin und den weiteren Verfahrensbeteiligten 1, 2 und 4-7 in solidarischer Haftbarkeit im Umfang von sieben Achteln und räumte der Beschwerdegegnerin, aus deren Vorschuss die Gerichtskosten gedeckt wurden, in entsprechendem Umfang das Rückgriffsrecht auf die Beschwerdeführerin und die weiteren Verfahrensbeteiligten 1, 2 und 4-7 ein. Sodann verpflichtete es dieselben, der Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung von Fr. 2'625.-- zu bezahlen. Die Beschwerdeführerin erhob gegen diesen Entscheid mit Eingabe vom 8. März 2023 (Postaufgabe am 13. März 2023) beim Bundesgericht Beschwerde, mit der sie sich gegen die Auflage der Gerichts- und Parteikosten zu ihren Lasten wendet. Auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde wurde vorliegend verzichtet.