Citation: I 40/04 13.09.2004 E. A

Der 1962 geborene A.________ leidet u.a. an Schmerzen und beginnender Arthrose im linken Sprunggelenk nach einem am 2. September 1991 erlittenen Supinationstrauma (welches bis Ende 1992 wiederholte operative Eingriffe zur Folge hatte) sowie an einer Anpassungsstörung mit ängstlich-depressiver Symptomatik (Gutachten der MEDAS vom 6. März 2002). Der seit 1987 als Hilfsarbeiter bei der Gartenbaufirma H.________ angestellt gewesene Versicherte ging nach dem erwähnten Unfall keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Vom September 1992 bis Juni 1993 bezog er eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Neuanmeldungen vom November 1996 und Dezember 1997 führten jeweils zur rechtskräftigen Verneinung eines neuerlichen Rentenanspruchs (Verfügung der IV-Stelle Glarus vom 20. Juni 1997 bzw. Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 26. September 2000). Im März 2001 meldete sich der Versicherte ein weiteres Mal zum Rentenbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Glarus sprach ihm mit Verfügung vom 14. Februar 2003, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 24. März 2003, für den Zeitraum vom 1. Dezember 2000 bis 31. Juli 2002 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 47 % und unter Berücksichtigung eines wirtschaftlichen Härtefalls eine befristete halbe Invalidenrente zu.