Citation: 1P.2/2005 26.05.2005 E. 1

1.1 Beim angefochtenen Entscheid des Obergerichts handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Endentscheid (Art. 86 Abs. 1 OG). Der Beschwerdeführer ist durch die strafrechtliche Verurteilung in seinen rechtlich geschützten Interessen berührt (Art. 88 OG), weshalb er befugt ist, die Verletzung verfassungsmässiger Rechte zu rügen. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, sodass auf die Beschwerde, unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 127 I 38 E. 3c; 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c), einzutreten ist. Soweit im Folgenden auf Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht eingegangen wird, genügen sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht. 1.2 RA Wälti ersuchte das Bundesgericht am 4. März 2005, ihm die Frist für die Einreichung einer Replik um 20 Tage plus die Ostertage bis zum 29. März 2005 zu erstrecken. Dem Gesuch wurde entsprochen und die Frist bis zum 29. März 2005 erstreckt. Damit lief die Frist am 29. März 2005 oder jedenfalls spätestens am 4. April 2005 ab, dem ersten Tag nach den vom 20. März bis zum 3. April 2005 dauernden Ostergerichtsferien. Der Einwand von RA Wälti, 8 Tage der Replikfrist seien auf die Gerichtsferien entfallen, weshalb sich diese automatisch um 8 Tage verlängert habe, ist schon deshalb abwegig, weil das Bundesgericht die Frist nicht in Tagen ansetzte sondern - antragsgemäss - mit dem 29. März 2005 das Datum des Fristablaufs festlegte. Die Replik vom 7. April 2005 ist verspätet und damit unbeachtlich.