Citation: 5A_851/2022 E. 1

Mit Entscheid vom 22. August 2022 erteilte das Bezirksgericht Zürich der Beschwerdegegnerin gestützt auf einen Pfändungsverlustschein für Fr. 810.45 provisorische Rechtsöffnung. Dagegen wandte sich die Beschwerdeführerin an das Obergericht des Kantons Zürich mit einem "Gesuch um Fristverlängerung für vier Wochen für die Erstellung der Beschwerde, Aberkennungsklage und Gegenklage/Schadenersatz seit 2016". Nach Korrespondenz mit dem Gericht verlangte sie die formelle Behandlung ihres Fristerstreckungsgesuchs und stellte gegen die Beschwerdegegnerin diverse Forderungs- und Schadenersatzbegehren in Millionenhöhe. Mit Beschluss vom 3. Oktober 2022 wies das Obergericht die Gesuche um Fristerstreckung und unentgeltliche Rechtspflege ab und trat auf das Klagebegehren nicht ein. Mit Beschwerde vom 2. November 2022 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht. Über die ganze Eingabe verstreut verlangt sie diverse Abklärungen und stellt negative Feststellungs- sowie Forderungsbegehren in Millionenhöhe.