Citation: 1C_402/2021 E. 4.2.4

4.2.4. Inwiefern die Vorinstanz dabei vom Fachbericht abgewichen sein soll, ist nicht erkennbar. Die OLK hat explizit festgehalten, dass sich Gebäudevolumen und Dachform grundsätzlich in die bestehende Situation eingliederten und das Projekt bezüglich einheitlicher Gesamtwirkung der Quartierstruktur zu keiner Beeinträchtigung führe. Mit ihrem unbelegten Vorbringen, kein einziges Gebäude in der Umgebung weise ein ganzflächiges Solardach auf, vermag die Beschwerdeführerin nicht das Gegenteil aufzuzeigen, zumal sie sich mit den diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinandersetzt. Dasselbe gilt für ihr - nicht weiter substanziiertes - Vorbringen, der Charakter des geplanten Baukörpers sei aufgrund der Terrassierung ein komplett anderer als in der Nachbarschaft, wo Terrassenhäuser in einer derartigen Bauweise und Grösse fehlten. Schliesslich vermag die Beschwerdeführerin aus ihren pauschalen Vorbringen, es bestünden nationale Interessen an der besonders schützenswerten Landschaft und dass die Vorinstanz die gesetzlichen Grundlagen willkürlich angewendet habe, ebenfalls nichts zu ihren Gunsten abzuleiten.