Citation: 2C_521/2023 E. 2.2

2.2. Gegen einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid betreffend die Feststellung des Erlöschens einer Niederlassungsbewilligung ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (vgl. BGE 145 II 322, nicht publ. E. 1.2; Urteil 2C_424/2020 vom 18. August 2020 E. 1.1). Der Beschwerdeführer stellt kein konkretes Rechtsbegehren auf Feststellung des Nichterlöschens seiner Niederlassungsbewilligung. Der Beschwerdebegründung lässt sich jedoch entnehmen, dass er der Auffassung ist, die Vorinstanz habe das Erlöschen der Niederlassungsbewilligung zu Unrecht bestätigt. Das Verwaltungsgericht hat diesbezüglich erwogen, dass die Niederlassungsbewilligung des Beschwerdeführers durch dessen Abmeldung ins Ausland am 1. Februar 2017 erloschen sei (Art. 61 Abs. 1 lit. a AIG [SR 142.20]) und auch wegen eines mehr als sechsmonatigen Auslandsaufenthalts erloschen wäre (Art. 61 Abs. 2 AIG). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, dass und inwiefern das angefochtene Urteil diesbezüglich Recht verletzt, wozu er aber gestützt auf seine Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 140 III 86 E. 2) gehalten wäre. Soweit er vorbringt, sein Gesuch vom 14. April 2016 um Aufrechterhaltung seiner Niederlassungsbewilligung sei am 5. Juli 2016 in willkürlicher Weise abgewiesen worden, weshalb er so zu behandeln sei, wie wenn die Niederlassungsbewilligung nie erloschen wäre, ist festzuhalten, dass dieser Entscheid in Rechtskraft erwachsen ist, zumal weder ersichtlich ist, noch geltend gemacht wird, dass der Beschwerdeführer ein Rechtsmittel dagegen ergriffen hätte. Folglich kann dieser Entscheid im vorliegenden Verfahren nicht mehr in Frage gestellt werden.