Citation: 1C_402/2021 E. 5.3

5.3. Mit diesen unbelegt vorgebrachten Vermutungen und der aufgeworfenen Frage vermag die Beschwerdeführerin nicht aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder rechtsverletzend festgestellt haben soll (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; oben E. 2.2) oder ihre Ausführungen nicht zutreffen sollen. Dies gilt auch insoweit, als die Beschwerdeführerin festhält, es erscheine realitätsfremd bzw. willkürlich, wenn die Vorinstanz davon ausgehe, dass die Handwerkerinnen und Handwerker ihre Fahrzeuge bei der Strasseneinfahrt auf den öffentlichen Parkplätzen parkierten und dann sämtliches Material mehrere Meter den Berg hinauftragen würden. Dass die Vorinstanz von einem solchen Vorgehen ausgegangen sei, ist dem angefochtenen Urteil nicht zu entnehmen. Es ist daher weder dargetan noch liegt auf der Hand, dass die Baustelle die erschliessungsrechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllen würde.