Citation: 2C_978/2016 E. A

Der aus dem Kosovo stammende A.________ (geb. 1980) heiratete am 7. Mai 2013 in der Heimat eine hier niederlassungsberechtigte Landsfrau und reiste am 1. November 2013 zu ihr in die Schweiz ein, worauf ihm im Rahmen des Ehegattennachzugs eine Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Nachdem sich die Eheleute getrennt hatten, verfügte das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau (MIKA) am 15. August 2014 die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ und dessen Wegweisung aus der Schweiz. Nach Abweisung der dagegen erhobenen Einsprache trat das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 29. Januar 2015 auf eine Beschwerde wegen Nichtbezahlens des Kostenvorschusses nicht ein; dieses Urteil wurde am 23. März 2015 rechtskräftig und das MIKA setzte A.________ eine Ausreisefrist bis zum 22. April 2015 an. Vor Ablauf der anberaumten Ausreisefrist reichte die Ehefrau von A.________ ein neues Familiennachzugsgesuch ein, worauf der Vollzug der Wegweisung ausgesetzt wurde. Nachdem das MIKA erfahren hatte, dass sich die Eheleute erneut getrennt hatten und die Ehefrau in den Kanton Solothurn gezogen war, schrieb es das Gesuch mit Verfügung vom 20. November 2015 als gegenstandslos geworden von der Geschäftskontrolle ab. Gegen diese Verfügung erhob A.________ beim Rechtsdienst des MIKA erfolglos Einsprache, und mit Urteil vom 21. September 2016 wies das Verwaltungsgericht eine Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 24. Juni 2016 ebenfalls ab.