Citation: 6B_528/2009 29.09.2009 E. 2

2.1 Die Beschwerdeführerin bringt vor, bei dem ihr zur Last gelegten Sachverhalt könne es "begriffsnotwendig" nicht zu einer Rücksichtslosigkeit gegenüber einem nachfolgenden Fahrzeug kommen. Sie rügt sinngemäss eine Verletzung von Bundesrecht (Art. 34 Abs. 3 SVG). 2.2 Nach Art. 34 Abs. 3 SVG hat der Führer, der seine Fahrrichtung ändern will, wie zum Abbiegen, Überholen, Einspuren und Wechseln des Fahrstreifens, auf den Gegenverkehr und auf die ihm nachfolgenden Fahrzeuge Rücksicht zu nehmen. 2.3 Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ist im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird. Entsprechendes ist vorliegend nicht der Fall. Die Vorinstanz hat erwogen, die Beschwerdeführerin hätte nebst der Zeichengebung auch gegen die rechte Fahrbahnseite einspuren müssen, um so klare Verhältnisse für die nachfolgenden Fahrzeuge zu schaffen. Indem sie dies unterlassen habe, habe sie eine Situation geschaffen, die zu Missverständnissen geführt habe. Deshalb sei die Beschwerdeführerin verpflichtet gewesen, alle Vorsicht walten zu lassen. Beim Rechtsabbiegen habe sie nicht nach rechts und über die Schulter geschaut und darum nicht eine den Umständen genügende Aufmerksamkeit angewendet respektive die aufmerksame Beobachtung des nachfolgenden Verkehrs vermissen lassen. Die Beschwerdeführerin nimmt in ihrer Eingabe mit keinem Wort Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz und legt insbesondere nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen könnte. Im Übrigen geht aus dem Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht hervor, weshalb bei dem ihr zur Last gelegten Sachverhalt das Fahrzeug von A.________ nicht das nachfolgende im Sinne von Art. 34 Abs. 3 SVG sein sollte. Eine Bundesrechtsverletzung liegt nicht vor (angefochtener Entscheid S. 15-20). Die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.