Citation: 2C_150/2021 E. 5

Die Rügen, die der Beschwerdeführer gegen das angefochtene Urteil erhebt, erweisen sich aufgrund der vorstehenden Ausführungen als unbegründet. Die Beschwerde ist daher abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist (vgl. E. 1.2 hiervor). Was die Kostenverlegung anbelangt, belegt der Beschwerdeführer seine Prozessbedürftigkeit ausreichend. Da seine Rechtsbegehren nicht als von vornherein aussichtslos zu beurteilen sind, ist seinem Gesuch um Erteilung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung stattzugeben (vgl. Art. 64 BGG). Damit sind für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben und ist die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers aus der Bundesgerichtskasse angemessen zu entschädigen.