Citation: 6B_696/2014 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer hält fest, der vorinstanzliche Entscheid sei ein selbstständig eröffneter Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 Abs. 1 BGG. Eine spätere Anfechtung sei nach Art. 92 Abs. 2 BGG nicht möglich, und ein nicht wieder gutzumachender Nachteil werde nicht vorausgesetzt. In Bezug auf seine kantonale Beschwerde bringt der Beschwerdeführer vor, die Vorinstanz hätte auf diese eintreten müssen. Verfahrensgegenstand sei ein Ausstandsgesuch gegen zwei Vertreter des Amtes für Justizvollzug im Hinblick auf eine ursprünglich auf den 1. Juli 2014 und neu auf den 23. September 2014 angesetzte Hauptverhandlung betreffend Verlängerung einer Massnahme. Mit den Bestimmungen über den Ausstand solle verhindert werden, dass ein Gericht "eine Verhandlung durchführt, an der rechtzeitig abgelehnte Justizpersonen teilnehmen, ohne dass über deren Ausstand rechtskräftig entschieden ist". Müsse ein Gericht tagen, bevor ein Ausstandsgesuch behandelt werde, lähme dies "einen prozessökonomischen Gang des Verfahrens". Die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach die erstinstanzliche Verfügung keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirke, seien unzutreffend, und die Vorinstanz hätte einen materiellen Entscheid fällen müssen (Beschwerde S. 3).