Citation: 8C_513/2016 E. 2.4

2.4. Wie die Vorinstanz richtig erkannte, habe ein völliger Wegfall von teilkausalen Unfallfolgen bis zum 31. Dezember 2010 als leistungsaufhebende Tatsache aufgrund des asim-Gutachtens vom 18. September 2014 und der MRI-Aufnahmen vom 18. Januar 2010 keine beweisbare überwiegende Wahrscheinlichkeit für sich gehabt (zum Genügen einer Teilursächlichkeit für die Kausalitätsbejahung siehe BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125). Weiter wurde schon in diesem Gutachten angegeben, die Kausalitätsfrage habe erst aufgrund des Ergebnisses der Arthroskopie vom 3. März 2011 mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit entschieden werden können. Diese Einschätzung wurde in der asim-Ergänzung vom 11. November 2015 bestätigt. Wenn die Vorinstanz hierauf abstellte und die Kosten der Arthroskopie vom 3. März 2011 der Helsana überband, ist dies somit weder bundesrechtswidrig noch beruht es auf einer qualifiziert falschen Sachverhaltsfeststellung (vgl. E. 1.2.2 hievor). Da von weiteren medizinischen Abklärungen keine entscheidrelevanten Ergebnisse mehr zu erwarten sind, verzichtete die Vorinstanz darauf zu Recht (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; Urteil 8C_444/2016 vom 31. Oktober 2016 E. 8).