Citation: I 674/03 21.04.2004 E. A

Die 1953 geborene L.________, verheiratet und Mutter eines 1982 geborenen Sohnes, war seit 1. Februar 1991 während vier Stunden täglich auf dem Postamt X.________ als Aufräumerin tätig, als sie am 30. Juni 1999 einen Auffahrunfall erlitt. Nach Wiederaufnahme ihrer Beschäftigung im Oktober 1999 wurde das Teilzeitpensum per 1. März 2000 aus wirtschaftlichen Gründen auf drei Stunden pro Tag reduziert. Gleichzeitig begann sie im Betrieb ihres Ehemannes, der Firma P.________ Glas- und Gebäudereinigung, zusätzlich zwei Stunden täglich als Raumpflegerin zu arbeiten. Am 22. August 2000 meldete sie sich unter Hinweis auf seit dem Unfall bestehende gesundheitliche Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte nebst den Unfallakten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA), worunter namentlich Berichte der Dres. med. H.________ und F.________, Klinik R.________, vom 26. Juni 2000 sowie des Schadeninspektors vom 7. Februar 2001, Arbeitgeberberichte der Briefpost Region Mitte vom 18. September 2000 und des P.________ vom 24. Januar 2001 sowie - in medizinischer Hinsicht - Berichte des Hausarztes Dr. med. E.________, Facharzt FMH für Innere Medizin vom 21. Dezember 2001 und 10. Februar 2002 (samt Berichten der Dres. med. T.________ und G.________, Spital Y.________, vom 10. Dezember 2001 sowie der Dres. med. T.________, S.________ und V.________, Spital Y.________, vom 1. Februar 2002) ein. Ferner zog sie ein im Auftrag der SUVA erstelltes Gutachten des Dr. med. M.________, Spezialarzt für Neurologie FMH, vom 1. Februar 2002 bei und liess die Verhältnisse im Haushalt vor Ort abklären (Abklärungsbericht Haushalt vom 23. Mai 2002). Gestützt darauf lehnte sie - nachdem die Versicherte ergänzend einen Bericht der Fachstelle für monetäre Haushaltbewertung vom 18. August 2000 hatte zu den Akten reichen lassen - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens den Rentenanspruch mit Verfügung vom 1. November 2002 ab; sie ging dabei von einem Invaliditätsgrad im mit 57 % gewichteten Erwerbsanteil von 39,37 % sowie einer Einschränkung im häuslichen Bereich von 28 % aus, woraus eine Invalidität von gesamthaft 34,48 % (0,57 x 39,37 % + 0,43 x 28 %) resultierte.