Citation: 4D_35/2007 12.10.2007 E. 5

Das Obergericht erachtete die mit der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde erhobene Rüge der Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes als ungenügend begründet, denn der Beschwerdeführer bringe nicht vor, über welche von ihm behaupteten Ereignisse das Arbeitsgericht weitere Abklärungen hätte treffen müssen. Inwiefern das Obergericht damit Verfassungsrecht verletzt haben soll, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. Vielmehr beschränkt er sich darauf, Ausführungen in der Klageschrift oder Aussagen der Gegenpartei an der erstinstanzlichen Verhandlung wiederzugeben ohne anzuführen, dass er sich bereits zur Begründung der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde darauf berufen hat. Damit erfüllt er die dargelegten Begründungsanforderungen nicht, weshalb auch diesbezüglich auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten ist.