Citation: 6B_1237/2021 E. 6.2

6.2. Die Beschwerdeführer erkennen im Verhalten der kantonalen Strafbehörden ferner ein abgesprochenes Vorgehen untereinander sowie mit einer der beschuldigten Personen und erheben insoweit sinngemäss einen Befangenheitsvorwurf. Auf die diesbezüglichen Ausführungen der Vorinstanz, welche zum Schluss gelangt, entsprechende Absprachen seien nicht zu erkennen (vgl. angefochtener Entscheid E. II.6.2 S. 18 f.), gehen sie dabei nicht ein. Sie begründen den Vorwurf auch in der Sache nicht hinlänglich. Allein der (unzureichend begründete) Hinweis auf die nicht abgenommenen Beweismittel im Dropbox-Ordner oder die Bemerkung betreffend die Verfahrensführung in diesem und anderen Verfahren reichen nicht aus. Daraus, dass die Beschwerdeführer mit den Entscheiden oder der Verfahrensführung der kantonalen Behörden nicht einverstanden sind, lässt sich noch keine Befangenheit ableiten. Unklar bleibt auch, was die Beschwerdeführer aus ihrem Vorbringen schliessen wollen, die Vorinstanz zitiere aus Inhalten von Dokumenten aus dem Dropbox-Ordner, obwohl sie diese gar nicht abgerufen habe, bedeutete dies doch, dass die Vorinstanz selbst unter Beachtung der Materialien im Dopbox-Ordner die Verfahrenseinstellung bestätigt hätte und somit zu keinem anderen (für die Beschwerdeführer günstigeren) Ergebnis gelangt wäre. Die Beschwerdeeingaben genügen auch insoweit den Begründungsanforderungen nicht.