Citation: 1C_646/2022 E. 1

Gegen den angefochtenen Endentscheid des Bundesverwaltungsgerichts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a, 86 Abs. 1 lit. a und 90 BGG). Die Beschwerdeführerinnen verlangten mit ihrer Einsprache ans UVEK, dass ihnen ein Ersatzstandort zur Verfügung gestellt werde, so dass sie ihre Aktivitäten ununterbrochen ausüben können. Vor diesem Hintergrund sind sie durch den angefochtenen Entscheid, der den Nichteintretensentscheid des UVEK bestätigt, besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung (Art. 89 Abs. 1 BGG; vgl. auch Art. 5 Abs. 1 lit. c VwVG [SR 172.021]). Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist daher grundsätzlich einzutreten. Der Streitgegenstand beschränkt sich indessen auf die Eintretensfrage. Auf die Rügen der Beschwerdeführerinnen ist deshalb nur insoweit einzutreten, als sie für diese Frage von Bedeutung sind.