Citation: 1F_23/2009 15.06.2010 E. A

Am 21. Juni 2006, um 10.33 Uhr, überschritt X.________ mit seinem Personenwagen auf der Riburgerstrasse in Rheinfelden, Fahrtrichtung Möhlin, innerorts die signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h um 26 km/h (nach Abzug der Sicherheitsmarge). Mit Strafbefehl vom 14. September 2006 büsste ihn das Bezirksamt Rheinfelden wegen grober Verkehrsregelverletzung in Anwendung von Art. 90 Ziff. 2 SVG mit Fr. 500.--. Der Strafbefehl erwuchs in Rechtskraft. Mit Verfügung vom 15. Februar 2007 entzog das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich X.________ den Führerausweis wegen schwerer Widerhandlung gemäss Art. 16c Abs. 1 lit. a i.V.m. Abs. 2 lit. a SVG für die Dauer von drei Monaten. Den von X.________ hiergegen erhobenen Rekurs wies der Regierungsrat des Kantons Zürich am 28. November 2007 ab. Dagegen reichte X.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich ein. Dieses wies die Beschwerde am 3. September 2008 ab. Die von X.________ hiergegen erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wies das Bundesgericht am 29. September 2009 ab, soweit es darauf eintrat.