Citation: 6B_57/2021 E. 2.4.7

2.4.7. Somit ist die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung unter Willkürgesichtspunkten nicht zu beanstanden. Für das Bundesgericht ist damit verbindlich erstellt, dass der Beschwerdegegner die erhaltenen Darlehen nicht während einer gewissen Dauer aufbewahren musste. Ebensowenig ist erstellt, dass er davon lediglich die Kosten für die Umfirmierung seiner bestehenden Firma und nicht auch weitere Ausgaben (wie der Aufbau der Firma und allenfalls auch Beiträge an seinen Lebensunterhalt) tätigen durfte. Das Bundesgericht ist weiter an die Feststellungen gebunden, dass der Beschwerdegegner nicht gehalten war, einen substantiellen Teil der Darlehen an den Finanzmärkten zu investieren, dass er das Geld nicht erwiesenermassen (abredewidrig) für seinen persönlichen Lebenswandel verbrauchte und dass nicht feststehe, dass er von Beginn weg die Absicht gehegt habe, überhaupt keine geschäftlichen Tätigkeiten aufzunehmen resp. keine solchen aufgenommen habe.