Citation: 9C_603/2020 E. A

A.a. Der 1961 geborene A.________, ausgebildeter Zahntechniker, arbeitete ab Mai 1998 als IT-Systemspezialist bei der B.________ AG (seit 2009 C.________ AG). Im August 2014 wurde die Informatikabteilung der C.________ AG, in welcher er beschäftigt war, an die D.________ AG übertragen. Ab 12. November 2014 war A.________ arbeitsunfähig. Mit Wirkung auf Ende Mai 2016 kündigte die D.________ AG das Arbeitsverhältnis. A.b. Im März 2015 meldete sich A.________ unter Hinweis auf ein Burnout und Schlaflosigkeit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich klärte die medizinischen und die erwerblichen Verhältnisse ab. Am 6. Oktober 2015 erteilte sie im Rahmen von Integrationsmassnahmen Kostengutsprache für ein Aufbautraining, welches mit Mitteilung vom 18. Februar 2016 abgeschlossen wurde. Weitere Eingliederungsbemühungen wurden als nicht möglich erachtet (Schreiben vom 18. Mai 2016). Mit Vorbescheid vom 16. August 2016 stellte die Verwaltung A.________ die Verneinung eines Anspruches auf Leistungen der Invalidenversicherung in Aussicht. Dagegen erhob A.________ unter Beilage von zusätzlichen Arztberichten Einwand und ersuchte um weitere Eingliederungsmassnahmen. Nachdem die IV-Stelle mit dem Versicherten ein Gespräch geführt hatte, hielt sie in einer Mitteilung vom 15. Februar 2017 erneut fest, dass zurzeit keine Eingliederungsaktivitäten möglich seien, worauf der Versicherte sich nochmals äusserte. Die Verwaltung nahm einen Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. med. E.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 6. März 2017 zu den Akten und gab bei Dr. med. F.________, Praktischer Arzt sowie Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und Dipl.-Psych. Dipl.-Inf.-Wiss. G.________, Fachpsychologe für Neuro- und Verkehrspsychologie, ein psychiatrisch-neuropsychologisches Gutachten in Auftrag (erstattet am 2./24. Oktober 2017). Nachdem sich A.________ dazu geäussert und die Zusprache einer Invalidenrente beantragt hatte, nahmen die Gutachter am 26. und 30. Juli 2018 ergänzend Stellung. In einer weiteren Eingabe hielt der Versicherte an seinem Standpunkt fest. Am 13. Oktober 2018 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne.