Citation: 6B_215/2013 E. 1.4.3

1.4.3. Soweit der Beschwerdeführer einwendet, die Vorinstanz hätte sich wegen Befangenheit des amtlichen Sachverständigen besonders gründlich mit den Privatgutachten auseinandersetzen müssen (Beschwerde, S. 37 f., S. 38), bleibt unklar, was er rügen will. Einen formellen Befangenheitsantrag stellt er nicht. Ebenso wenig macht er geltend, das Gutachten vom 16. Dezember 2010 sowie die Gutachtensergänzung vom 31. Oktober 2012 könnten wegen Befangenheit des amtlichen Sachverständigen nicht verwertet werden. Der Beschwerdeführer vermengt Fragen der Befangenheit mit Aspekten der Beweiswürdigung. Im Ergebnis will er den Privatgutachten wegen der angeblichen Voreingenommenheit des amtlichen Gutachters erhöhte Beweiskraft zuerkennen. Abgesehen davon, dass eine Befangenheit des amtlichen Sachverständigen gestützt auf die Ausführungen in der Beschwerde nicht ersichtlich ist, befasst sich die Vorinstanz mit den Privatgutachten in den zentralen Punkten eingehend und ohne Verfassungsverletzung (vorstehend E. 1.4.2). Das Vorbringen geht fehl.