Citation: 2P.26/2007 28.06.2007 E. 4

Der Beschwerdeführer rügt sodann eine Verletzung der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV). Diese verlangt, dass die Behörde wenigstens kurz die Überlegungen nennt, von denen sie sich leiten liess und auf welche sich ihr Entscheid stützt. Das bedeutet indessen nicht, dass sie sich ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinander setzen muss. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 126 I 97 E. 2b S. 102 f.). Diesen Anforderungen genügt der angefochtene Entscheid. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern den von ihm erwähnten Gesichtspunkten (Beginn der Anstellung 1988, abgeschlossene Eingliederung der Frauenschule, gleiche Funktion bereits im Schuljahr 2003/2004) neben den bereits dargestellten Entscheidgründen eine ausschlaggebende Bedeutung hätte zukommen können.