Citation: 2C_74/2023 E. 2.7

2.7. Der Beschwerdeführer beanstandet schliesslich die Nichtgewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im vorinstanzlichen Verfahren. Das Verwaltungsgericht ist in Anwendung von Art. 29 Abs. 3 BV und des massgebenden kantonalen Rechts (§ 75 Abs. 1 und 2 VRP/SZ) sowie unter Berücksichtigung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zum Schluss gelangt, dass die Beschwerde offenkundig aussichtslos sei. In der Folge hat es das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege trotz Bedürftigkeit abgewiesen. Mit seinen Ausführungen, wonach die Ablehnung der unentgeltlichen Rechtspflege fehl gehe, da das Fristversäumnis nicht selbstverschuldet sei, vermag der Beschwerdeführer nicht in einer den qualifizierten Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise darzutun (vgl. E. 2.1 hiervor), dass und inwiefern die Vorinstanz Art. 29 Abs. 3 BV verletzt oder das kantonale Recht willkürlich angewendet haben soll.