Citation: K 170/00 11.01.2001 E. 2

2.- Der vom Vertreter des Beschwerdeführers auf dem Briefumschlag des Fristerstreckungsgesuches angegebene Absender entspricht seiner in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde genannten Zustelladresse. In der Eingabe vom 14. November 2000, mit welcher die Erstreckung der Frist zur Leistung des Kostenvorschusses beantragt wird, wird weder auf eine Änderung im Vertretungsverhältnis hingewiesen noch ein neuer Zustellort bezeichnet. Zwar ist dem Bestätigungsschreiben des PD Dr. med. M.________ zu entnehmen, dass S.________ am 3. November 2000 hospitalisiert war. Wie lange der Spitalaufenthalt voraussichtlich dauern würde, kann den Akten nicht entnommen werden. Auf Grund dieser Umstände sandte das Eidgenössische Versicherungsgericht die Verfügung vom 16. November 2000, mit welcher die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses bis 5. Dezember 2000 erstreckt wurde, an den Adressort des Vertreters des Beschwerdeführers. Da diese Sendung bei der Post nicht abgeholt wurde, ist sie nach Ablauf der siebentägigen Abholfrist als zugestellt zu betrachten. Hieran vermag ein allfälliger Spitalaufenthalt des S.________ während des Zustellungsversuchs nichts zu ändern, da er auf Grund des eingereichten Antrags um Fristverlängerung mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mit der Zustellung eines behördlichen Aktes rechnen musste und daher geeignete Vorkehren für dessen Zustellbarkeit hätte treffen müssen (BGE 119 V 94 Erw. 4b/aa mit Hinweisen). Diese waren ihm zumutbar, da es sich dabei nicht um "emotional ... belastende(n) Tätigkeiten" (vgl. die Bestätigung des PD Dr. med. M.________ vom 3. November 2000) handelt und er auch zur Stellung des Fristerstreckungsgesuchs in der Lage war. Der Beschwerdeführer hat sich somit die Nichtleistung des Kostenvorschusses innert erstreckter Frist entgegenhalten zu lassen, weshalb laut Art. 150 Abs. 4 in Verbindung mit Art. 135 OG androhungsgemäss zu verfahren ist.