Citation: 7B_858/2024 E. A

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft führt eine Strafuntersuchung gegen A.________ wegen des Verdachtes der vorsätzlichen Tötung, eventuell des Mordes. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, er habe am 13. Februar 2024 seine Ehefrau getötet und ihre Leiche verstümmelt. A.a. Am 15. Februar 2024 ordnete das Zwangsmassnahmengericht Basel-Landschaft (ZMG), auf entsprechenden Antrag der Staatsanwaltschaft hin, die Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten an. Mit Entscheid vom 29. Februar 2024 wies das ZMG ein erstes Haftentlassungsgesuch des Beschuldigten vom 18. Februar 2024 ab. Am 25. April 2024 stellte dieser erneut ein Haftentlassungsbegehren. Demgegenüber beantragte die Staatsanwaltschaft mit Eingabe vom 29. April 2024 die Abweisung des Haftentlassungsgesuchs und die Verlängerung der Untersuchungshaft um fünf Monate; ausserdem sei dem Beschuldigten eine Sperrfrist von einem Monat anzusetzen, innerhalb welcher er keine Haftentlassungsgesuche mehr stellen dürfe. A.b. Mit Entscheid vom 8. Mai 2024 wies das ZMG das Haftentlassungsgesuch des Beschuldigten vom 25. April 2024 ab und verlängerte die Untersuchungshaft, vorläufig für die Dauer von fünf Monaten, bis zum 12. September 2024. Auf die Anordnung einer Sperrfrist verzichtete das ZMG.