Citation: 5A_764/2023 E. 2

Was den Sachverhalt anbelangt, macht der Beschwerdeführer in allgemeiner Weise geltend, dieser sei unrichtig festgestellt worden und das Bundesgericht werde ersucht, selbst die notwendigen Feststellungen zu treffen und zu diesem Zweck die erforderlichen Beweismassnahmen durchzuführen. Damit werden keine Verfassungsrügen substanziiert. Abgesehen davon könnte das Bundesgericht selbst bei einer Beschwerde in Zivilsachen keine Beweismassnahmen treffen, sondern es ist vielmehr an die Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG).