Citation: 5D_183/2018 E. 3

Als Beschwerdegründe (Art. 116 BGG) nennt der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 6 EMRK, von Art. 29 Abs. 1 und 2 BV und von Art. 9 BV (S. 3 Ziff. II/5). Weiter rügt er einen Verstoss gegen Art. 26 BV (S. 17 f. Ziff. III/C/47 der Beschwerdeschrift). Wie schon in den früheren Verfahren ist der Beschwerdeführer darauf hinzuweisen, dass das Bundesgericht eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte nicht von Amtes wegen, sondern nur insoweit prüft, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 571 E. 1.5 S. 576). Die Beschwerdeschrift muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368). Will der Beschwerdeführer die Verletzung des Willkürverbots geltend machen, reicht es sodann nicht aus, wenn er die Lage aus seiner eigenen Sicht darlegt und den davon abweichenden angefochtenen Entscheid als willkürlich bezeichnet. Vielmehr muss er im Einzelnen darlegen, inwiefern das kantonale Gericht willkürlich entschieden haben soll und der angefochtene Entscheid deshalb an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246). Der Beschwerdeführer verzichtet erneut auf anwaltliche Vertretung vor Bundesgericht. In Zivilsachen kann eine Partei vor Bundesgericht selber Beschwerde führen oder sich von einem Rechtsanwalt vertreten lassen (Art. 40 BGG). Das bedeutet aber nicht, dass die Partei, die (freiwillig) ohne berufsmässige Vertretung vor dem höchsten Gericht der Schweiz einen Prozess führt, ein besonderes Entgegenkommen beanspruchen kann. Mit anderen Worten gelten grundsätzlich die gleichen Massstäbe für alle (Urteil 5D_83/2017 vom 27. November 2017 E. 1.3, betreffend den Beschwerdeführer; seither: Urteil 5A_496/2017 vom 11. Januar 2018 E. 2.3).