Citation: 6B_450/2016 E. 1

Der Beschwerdeführer ersucht um aufschiebende Wirkung. Die Beschwerde in Strafsachen hat im Umfang der Begehren aufschiebende Wirkung, wenn sie sich gegen einen Entscheid richtet, der eine unbedingte Freiheitsstrafe oder eine freiheitsentziehende Massnahme ausspricht; die aufschiebende Wirkung erstreckt sich nicht auf den Entscheid über Zivilansprüche (Art. 103 Abs. 2 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer wurde zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe verurteilt, weshalb seiner Beschwerde ohnehin aufschiebende Wirkung zukommt.