Citation: 8C_869/2009 12.11.2009 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich bezüglich der Einstellung der Sozialhilfeleistungen ab 1. März 2008 und "eine(r) nahtlose(n)" Leistung der "Sozialhilfe" nicht in einer den qualifizierten Anforderungen an die Rügepflicht (vgl. E. 1.2 hievor) genügenden Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinander, indem er nicht klar und detailliert anhand dieser Erwägungen darlegt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen, woran auch die blossen - in unsubstanziierter Weise vorgetragenen - Hinweise u.a. auf verschiedene Verfassungsartikel (Art. 12 sowie Art. 29 Abs. 2 und 3 BV) sowie auf die Verletzung des rechtlichen Gehörs, von Treu und Glauben und des Verhältnismässigkeitsprinzips nichts ändern. Sodann vermag der Beschwerdeführer auch hinsichtlich der Feststellung des Sachverhalts diesen nicht als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung nach Art. 95 BGG beruhend darzutun, zumal auch der Verweis "auf die Erwägungen in (seiner) Einsprache" unerheblich ist (vgl. vorstehende E. 1.2 hievor in fine). Vielmehr erschöpft sich die Beschwerdeschrift zur Hauptsache in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid und am Vorgehen der Sozialbehörde, ohne dass in klarer Weise dargelegt wird, worin die offensichtliche, in die Augen springende Unhaltbarkeit der angefochtenen Entscheidung bestehen soll. Die Eingabe erfüllt damit die Formvorschriften an eine gültige Beschwerde nicht, weshalb auf das offensichtlich unzulässige Rechtsmittel in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann. Im Übrigen liegt bezüglich des vom Verwaltungsgericht abgewiesenen Begehrens um unentgeltliche Verbeiständung keinerlei sachbezogene Begründung und damit kein gültiges Rechtsmittel vor (vgl. E. 1.1 hievor), so dass auch insoweit auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG - und ohne Durchführung des Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) - nicht eingetreten werden kann.