Citation: 2A.511/2001 10.06.2002 E. B

Im Oktober 1994 nahm die Fremdenpolizei des Kantons Basel-Stadt das vom Arbeitgeber von X.________ gestellte und gemäss Eingangsstempel am 26. September 1994 eingegangene Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zum Anlass, dessen ausländerrechtlichen Status zu prüfen, und erteilte ihm am 18. Oktober 1994 die Niederlassungsbewilligung. Am 15. Oktober 1996 wurde die Ehe zwischen X.________ und Y.________ vom Zivilgericht Basel-Stadt geschieden. Im Jahr zuvor hatte der Ehegerichtspräsident die Trennung der Ehegatten bewilligt. Am 11. Mai 1999 beantragte X.________ eine Zivilstandsänderung. Er reichte den Einwohnerdiensten das Familienbüchlein ein, woraus sich ergab, dass er am 18. März 1998 in der Türkei seine Landsfrau A.________ geheiratet hatte. Mit ihr hat er drei Kinder: B.________ (geb. 28. Juli 1986), C.________ (geb. 1. Januar 1991), und D.________ (geb. 10. Juni 1996). Mit Verfügung der Eidgenössischen Invalidenversicherung vom 13. April 1999 wurden X.________ mit Wirkung ab 1. Januar 1998 ordentliche Leistungen der IV von monatlich Fr. 2'150.-- (eine ganze Invalidenrente zuzüglich drei Kinderrenten) zugesprochen.