Citation: 8C_689/2018 E. 4.2

4.2. Sodann ist nicht erkennbar, inwiefern die im Zeitraum vom 30. Juni bis 19. August 2014 an wenigen Tagen durchgeführte Observation im Lichte der einschlägigen Rechtsprechung (BGE 143 I 377 E. 5.1 S. 385 f., 137 I 327 E. 5.4.2 S. 332 ff. mit Hinweis auf BGE 136 III 410 E. 4.2 S. 416 ff.; 117 IV 67 E. 2c S. 74; Urteil 9C_328/2017 vom 9. November 2017 E. 5.2) unverhältnismässig hätte sein sollen. Gemäss Feststellungen der Vorinstanz wurden keine Beobachtungen in einem ausschliesslich privat zugänglichen Raum erhoben oder der Privatsphäre zugehörige Tätigkeiten observiert. Es liege auch keine Beeinflussung oder eine systematische, ständige Beobachtung vor. Indem die Beschwerdeführerin demgegenüber in pauschaler Weise geltend macht, sie sei bei Tätigkeiten im öffentlich nicht frei einsehbaren Raum beobachtet und gefilmt worden, ohne jedoch näher darzulegen, welche Tätigkeiten betroffen sein sollen, vermag sie keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz aufzuzeigen (vgl. E. 1.1 hiervor). Damit ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Verwertbarkeit der Ergebnisse der von der IV-Stelle veranlassten Observation bejaht hat.