Citation: 5A_600/2016 E. B

Gegen dieses Urteil erhoben beide Parteien selbständig Berufung. Auf Grund eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege nahm die I. Zivilkammer des Obergerichts des Kantons Zürich B.________ mit Verfügung vom 22. April 2016 die Leistung des oberinstanzlichen Kostenvorschusses einstweilen ab. Eine dagegen von B.________ erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht am 20. Mai 2016 wegen fehlendem rechtlichem Nachteil ab (Verfahren 5A_375/2016). Mit Beschluss vom 7. Juli 2016 vereinigte die Vorinstanz die beiden Berufungsverfahren und verzichtete auf einen Schriftenwechsel. Mit Urteil und Beschluss vom 7. Juli 2016 nahm die Vorinstanz zunächst Vormerk von den in Rechtskraft erwachsenen Teilen des erstinstanzlichen Urteils, namentlich dem Vorsorgeausgleich (Beschluss, Ziffer 2), und wies das Gesuch von B.________ um unentgeltliche Rechtspflege im Berufungsverfahren ab (Beschluss, Ziffer 3). In den oberinstanzlich umstrittenen güterrechtlichen Punkten fällte es folgendes Urteil: "1. Die Gesuchstellerin wird verpflichtet, dem Gesuchsteller innert 10 Tagen ab Rechtskraft des Scheidungsurteils die folgenden Gegenstände zu Eigentum herauszugeben: - Futon vom Dachboden als Bett - Gästebett -eines der beiden "roten Sofas" - IKEA-Bücherregale - Montana-Bücherregale mit Büchern - Teil des Werkzeuges - IKEA-Kleiderschränke mit Vorhang - zwei der drei Garten-Liegestühle - Esstisch (1.40 cm rund mit 3 Ausziehplatten) - Stühle (1 grosser Lehnstuhl und 10 normale Stühle)