Citation: B 111/02 14.06.2004 E. 2

2.1 Wie im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt wird, hängt die - in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde bestrittene - grundsätzliche Leistungspflicht der Beschwerdeführerin bezüglich hier zu beurteilenden Mindestleistungen der beruflichen Vorsorge davon ab, ob der Beschwerdegegner zu mindestens 50 % invalid ist und der Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, in den Zeitraum von Juli 1996 bis Ende Juli 1997 fällt, in welchem er - unter Berücksichtigung der Nachdeckungsfrist gemäss Art. 10 Abs. 3 BVG - bei der Personalvorsorge-Stiftung S.________ versichert war (vgl. Art. 23 BVG; BGE 123 V 264 Erw. 1b, 121 V 101 Erw. 2a, 120 V 16 Erw. 2b, je mit Hinweisen). Richtig dargelegt hat das kantonale Gericht zudem die Rechtsprechung zum Erfordernis des engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhangs zwischen relevanter Arbeitsunfähigkeit (zu diesem Begriff vgl. SZS 2003 S. 521) und nachfolgender Invalidität (BGE 123 V 264 Erw. 1c, 120 V 117 Erw. 2c/aa und bb mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.