Citation: 8C_556/2009 01.03.2010 E. B

T.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Antrag, es seien der kantonale Entscheid aufzuheben und ihm die gesetzlichen Leistungen nach UVG, insbesondere Taggeld und Heilbehandlung, für den Unfall vom 26. Mai 2007 zu erbringen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen mit der Aufforderung, auf die Beschwerde einzutreten. Die Generali enthält sich unter Verweis auf den kantonalen Entscheid einer Stellungnahme. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.