Citation: I 101/01 10.04.2002 E. A

A.- Die 1955 geborene W.________ war ab 1. Juni 1995 als Geschäftsleiterin bei der X.________ AG angestellt. Am 29. Juli 1995 war sie von einem Verkehrsunfall betroffen, bei welchem sie sich gemäss Arztzeugnis UVG des Dr. med. Z.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 10. August 1995 eine Nasenbeinfraktur, eine commotio cerebri mit HWS-Schleudertrauma sowie Verletzungen an der linken Hand und am linken Unterschenkel zuzog. Die Tätigkeit bei der X.________ AG übte sie in der Folge nur noch mit einem stark reduzierten Pensum aus. Ab 3. Januar 1996 war sie zunächst aushilfsweise, ab 1. April 1998 zu 70 % und ab 1. November 1998 zu 50 % bei der Y.________ AG angestellt. Am 16. Juni 1997 meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf seit dem Unfall bestehende Beschwerden (Gedächtnisstörungen, welche die Folge eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule [HWS] bildeten, und Rückenschmerzen, welche eine normale Bürotätigkeit [acht Stunden pro Tag] verhinderten) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte Auskünfte der Arbeitgeberin vom 20. Juni und 10. November 1997, des obligatorischen Unfallversicherers Q.________ vom 12. August 1997, ein dem Unfallversicherer Q.________ erstattetes Gutachten des Dr. med. J.________, Neurologie FMH, vom 26. August 1997, Auskünfte der Versicherten vom 8. September 1998 (mit Unterlagen zur Tätigkeit bei der Y.________ AG), einen Arztbericht des Dr. med. Z.________ vom 30. Juni 1997, eine weitere Stellungnahme dieses Arztes vom 30. September 1997 sowie eine ergänzende Auskunft des Dr. med. J.________ vom 29. Mai 1998 ein. Zudem wurden die den Unfall betreffenden Akten des Unfallversicherers Q.________ beigezogen. Diese enthalten unter anderem ein Gutachten des Neuropsychologischen Instituts A.________ vom 23. Juni 1997, einen Zwischenbericht des Dr. med. G.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 6. März 1996, einen Bericht von Frau Dr. med. U.________, Augenärztin FMH, vom 24. Oktober 1995, eine Unfallmeldung vom 7. August 1995, Unfallscheine mit Eintragungen des Dr. med. Z.________ vom 3. August 1995 bis 30. Mai 1997, diverse Behandlungsausweise von Frau L.________, Dipl. Physiotherapeutin, Zeugnisse des Dr. med. Z.________ vom 3., 10. und 15. August 1995 sowie Berichte dieses Arztes vom 1. und 26. September, 13. Dezember 1995, 31. Januar, 14. März und 1. April 1996. Anschliessend sprach die IV-Stelle der Versicherten - nach Einholung eines weiteren Berichts des Dr. med. Z.________ vom 24. November 1998 und Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit drei separaten Verfügungen vom 10. Januar 2000 für die Zeit vom 1. Juli 1996 bis 30. Juni 1998 eine ganze Invalidenrente (nebst Kinderrenten), für die Zeit vom 1. Juli 1998 bis 31. Mai 1999 eine Viertelsrente mit drei Kinderrenten und für die Zeit ab 1. Juni 1999 eine Viertelsrente mit zwei Kinderrenten zu.