Citation: 2A.143/2002 03.04.2002 E. 3

Der Beschwerdeführer wurde mit dem Asylentscheid aus der Schweiz weggewiesen (vgl. Art. 13b Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer, ANAG, SR 142.20; BGE 125 II 465 E. 2a S. 467). Der Vollzug dieser Massnahme ist wegen fehlender Reisepapiere noch nicht möglich, jedoch absehbar (vgl. Art. 13c Abs. 5 lit. a ANAG; BGE 125 II 465 E. 2a S. 467). Den Sachverhaltsfeststellungen zufolge (vgl. Art. 105 Abs. 2 OG) sind die vom Haftrichter angenommenen Haftgründe der ernsthaften Bedrohung von Personen bzw. der erheblichen Gefährdung an Leib und Leben (Art. 13b Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 13a lit. e ANAG) und der Untertauchensgefahr (Art. 13b Abs. 1 lit. c ANAG) erfüllt; der Beschwerdeführer wird unter anderem wegen Vorbereitung zum Raub (unter Einsatz einer Schusswaffe) strafrechtlich verfolgt und - wie der Haftrichter zutreffend festgestellt hat - lässt sein bisheriges Verhalten darauf schliessen, dass er sich bei einer Haftentlassung der Ausschaffung entziehen wird (vgl. auch BGE 125 II 369 E. 3b/aa und bb S. 375, und Urteile des Bundesgerichts 2A.35/2000 vom 10. Februar 2000, E. 2b, je mit Hinweisen, und 2A.167/1996 vom 1. April 1996, E. 2a/bb).