Citation: 8C_374/2024 E. 6.2.3

6.2.3. Sodann bringt der Beschwerdeführer vor, im orthopädischen Teilgutachten fehle jegliche Diskussion zur Schmerzproblematik einer Coxarthrose. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb diese keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit haben solle und nicht einmal in der Diagnoseliste erscheine. Dabei lässt der Beschwerdeführer unerwähnt, dass die Untersuchung der Hüftgelenke einen unauffälligen Befund ergab und er im Rahmen der Befragung offenbar auch gar keine Schmerzen im Bereich der Hüfte angab. Dementsprechend hielt die Vorinstanz fest, die Gutachter hätten plausibel aufgezeigt, weshalb sich die verschiedenen somatischen Diagnosen, wie etwa die beidseitige Hüftdysplasie ohne relevante Funktionseinschränkungen, nicht auf die Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten auswirkten. Diese Einschätzung stehe im Einklang mit der Beurteilung der behandelnden Ärzte in der Klinik B.________, die bereits im Oktober 2018 darauf hingewiesen hätten, ein Grossteil der Schmerzsymptomatik sei durch eine gewisse Schmerzverarbeitungsproblematik bedingt, und die anlässlich ihrer Untersuchung im November 2018 die angegebenen Beschwerden nicht hätten objektivieren können. Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er begnügt sich stattdessen mit appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil, auf die nicht weiter einzugehen ist (vgl. dazu BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweis).