Citation: 9C_82/2015 E. 4.2.2

4.2.2. Entgegen dem Einwand der Beschwerdeführerin hat sich die Vorinstanz insbesondere auch mit der von Dr. med. H.________ vertretenen Auffassung auseinandergesetzt, nicht die Beschwerden betreffend Wirbelsäule, Hüften und Schulter stünden im Zentrum, sondern der progrediente muskuläre Zerfall mit sukzessivem Verlust der Halteleistung der Muskulatur. Das kantonale Gericht hat diesbezüglich festgestellt, neben einer nachvollziehbaren Einschränkung aufgrund der Hüftproblematik sei den Akten kein organisches Substrat zu entnehmen, welches das Ausmass der geklagten Schulterschmerzen und die muskuläre Insuffizienz zu erklären vermöchten. Diese Feststellungen können weder als offensichtlich unrichtig noch sonst wie bundesrechtswidrig bezeichnet werden. Dass Dr. med. H.________ die von der Beschwerdeführerin beklagte muskuläre Insuffizienz nicht im Rahmen der in der medizinischen Gutachterstelle E.________ (ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit) diagnostizierten Schmerzverarbeitungsstörung und dem damit einhergehenden Schonverhalten verstanden haben will, vermag daran offenkundig nichts zu ändern. Dies umso weniger, als ein eigentlicher, darüber hinausgehender "muskulärer Zerfall" in den Befunderhebungen des Dr. med. H.________ nirgends beschrieben wird und er sich auch im Bericht vom 12. September 2014 explizit ausser Stande sah, eine andere Ursache für die muskuläre Insuffizienz zu nennen.