Citation: 9C_449/2023 E. A

A.a. Die 1957 geborene C.________ war vom 1. September 1999 bis zum 31. Mai 2002 bei der Klinik D.________ angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Pensionskasse A.________ berufsvorsorgeversichert. Am 27. August 2002 meldete sie sich unter Hinweis auf ein im September 2001 erlittenes Schleudertrauma bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) einen Rentenanspruch vorerst verneint (Einspracheentscheid vom 3. November 2005), das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Sache indessen zur weiteren Abklärung an die Verwaltung zurückgewiesen hatte (Urteil vom 9. November 2006), sprach diese C.________ mit Verfügungen vom 11. November und vom 21. Dezember 2010 eine ganze Rente ab September 2002 (Invaliditätsgrad 100 %) und eine Viertelsrente ab April 2004 zu (Invaliditätsgrad 46 %). Eine dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 28. November 2012 insoweit gut, als es C.________ auch für den Zeitraum von April 2004 bis März 2008 eine ganze Rente zusprach. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab. Ein zwischenzeitlich eingereichtes Erhöhungsgesuch wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. Februar 2016 gestützt auf ein polydisziplinäres Gutachten des BEGAZ Begutachtungszentrums BL (BEGAZ-Gutachten) vom 21. November 2014 ab (Invaliditätsgrad 48 %). A.b. Nachdem C.________ beim Schweizerischen Roten Kreuz den Lehrgang Pflegehelferin SRK absolviert hatte, begann sie ab dem 7. November 2015 bei der E.________ GmbH zu arbeiten. In dieser Eigenschaft wurde sie bei der Pensionskasse F.________ (heute: Pensionskasse B.________) berufsvorsorgeversichert. Am 24. November 2016 ersuchte C.________ bei der IV-Stelle um Bestätigung, dass sie zu 100 % arbeiten dürfe. Nach Einholung einer hausärztlichen Einschätzung des Dr. med. G.________ vom 19. Dezember 2016 hob die IV-Stelle die Rente mit Verfügung vom 13. Februar 2017 per 31. März 2017 auf (Invaliditätsgrad 18 %). A.c. Unter Hinweis auf eine ab dem 21. Juni 2017 eingetretene Arbeitsunfähigkeit von 100 % meldete sich C.________ am 27. Dezember 2017 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem die IV-Stelle vorerst eine Abweisung des Begehrens in Aussicht gestellt hatte, sprach sie nach weiteren Abklärungen am 6. August 2020 rückwirkend ab 1. Juni 2018 eine ganze Rente zu mit der Begründung, die Restarbeitsfähigkeit von C.________ sei in der freien Wirtschaft in den verbleibenden zwei Jahren bis zur Pensionierung nicht mehr verwertbar. A.d. Die Pensionskasse B.________ wies ihre Leistungspflicht mit der Begründung ab, der ab dem 21. Juni 2017 eingetretene Rückfall falle nicht in ihre Zuständigkeit. Sie hielt indessen fest, als letzte Vorsorgeeinrichtung von C.________ sei sie vorleistungspflichtig, weshalb sie eine Rente im Umfang des BVG-Minimums erbringe (Schreiben vom 21. Dezember 2020 und vom 9. März 2021). In der Folge wies auch die Pensionskasse A.________ ihre Leistungspflicht ab (Schreiben vom 14. und vom 21. April 2021). Zur Begründung führte diese aus, es fehle am sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zwischen der Arbeitsunfähigkeit während der Anstellung bei der Klinik D.________ und der ab Juni 2018 eingetretenen Invalidität. In zwei Schreiben vom 28. Juli und vom 10. August 2021 äusserten beide Pensionskassen ihre divergierenden Auffassungen betreffend die Frage der Anwendbarkeit von Art. 26a BVG auf den vorliegenden Fall.