Citation: P 64/99 04.05.2000 E. 2

2.- Die Vorinstanz hat die vorliegend massgebende Ver- ordnungsbestimmung des Art. 14a Abs. 2 ELV über die Anrech- nung von hypothetischen Erwerbseinkommen bei Teilinvaliden sowie die hiezu ergangene Rechtsprechung zutreffend darge- legt. Darauf kann verwiesen werden. Zu wiederholen ist, dass bei der Prüfung der Frage, ob dem teilinvaliden Versicherten die Ausübung einer Tätigkeit in grundsätzlicher wie masslicher Hinsicht möglich und zu- mutbar ist, entsprechend der Zielsetzung der Ergänzungs- leistungen, sämtliche Verumständungen zu berücksichtigen sind, welche die Realisierung eines Einkommens verhindern oder erschweren, wie Alter, mangelnde Ausbildung oder Sprachkenntnisse, aber auch persönliche Umstände, die es dem Leistungsansprecher verunmöglichen, seine verbliebene Erwerbsfähigkeit in zumutbarer Weise auszunützen (BGE 117 V 156 Erw. 2c und 204 Erw. 2a).