Citation: 5A_707/2014 E. B

B.a. Am 30. Juli 2013 legte D.________ der seit 1. Januar 2013 zuständigen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) U.________ u.a. den periodischen Rechenschaftsbericht vom 1. April 2012 bis 31. Dezember 2012 vor. Darin hielt er fest, dass es ihm nicht möglich gewesen sei, eine Beziehung zu A.A.________ aufzubauen, welche mit dem Auftrag der Vormundschaftsbehörde des Kreises V.________ vom 8. März 2012 vereinbar gewesen wäre. Da seine Bemühungen insgesamt erfolglos gewesen seien, legte er sein Mandat nieder und ersuchte die KESB U.________ um die Einsetzung eines Berufsbeistandes. B.b. Am 19. März 2014 wurde A.A.________ zur beabsichtigten Anpassung der für ihn geführten altrechtlichen Beistandschaft an das neue Recht und zur Ernennung einer neuen Beistandsperson angehört. Mit Entscheid der Kollegialbehörde vom 19. März 2014 ordnete die KESB U.________ was folgt an: "4. Die aktuell bestehende Beistandschaft zur Vertretung, Einkommens- und Vermögensverwaltung (Art. 392 Ziff. 1 und Art. 393 Ziff. 2 aZGB) wird vorbehältlich der Vollstreckbarkeit der Errichtung der nachfolgenden Massnahme nach Erwachsenenschutzrecht per 30. April 2014 aufgehoben. Für A.A.________ wird per 1. Mai 2014 eine Beistandschaft nach Erwachsenenschutzrecht errichtet.