Citation: 5D_213/2021 E. 1.7

1.7. Fr. 550.-- vom 1. August 2032 bis zum Abschluss einer angemessenen Erstausbildung (nur Barunterhalt) Ausserdem beantragt er, die Verteilung der Gerichtskosten und Parteientschädigungen für das oberinstanzliche Verfahren neu festzulegen, wobei auch der Ausgang des Beschwerdeverfahrens zu berücksichtigen sei. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Subeventualiter sei die Verteilung der Gerichtskosten und Parteientschädigungen für das oberinstanzliche Verfahren insoweit neu festzulegen, als dass die Gerichtskosten hälftig geteilt sowie die Parteientschädigungen wettgeschlagen werden und der Beschwerdeführer maximal dazu verpflichtet wird, Fr. 1'000.-- der Gerichtskosten zu tragen. Sub-subeventualiter sei der Entscheid des Kantonsgerichts nur im Kosten- und Entschädigungspunkt aufzuheben und es sei die Sache zwecks Neufestsetzung und Verteilung der Gerichtskosten und Parteientschädigungen für das oberinstanzliche Verfahren an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Schliesslich ersucht der Beschwerdeführer um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. C.b. Der Präsident der urteilenden Abteilung erteilte der Beschwerde mit Verfügung vom 15. Dezember 2021 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung, nachdem das Kantonsgericht auf Stellungnahme zum diesbezüglichen Gesuch verzichtet und B.________ (Beschwerdegegnerin) innert gesetzter Frist keine solche eingereicht hatte. C.c. Mit Vernehmlassung vom 9. Mai 2022 schliesst das Kantonsgericht unter Hinweis auf seinen eigenen Entscheid auf Abweisung der Beschwerde.Die Beschwerdegegnerin beantragt in ihrer Beschwerdeantwort vom 16. Mai 2022 ebenfalls die Abweisung der Beschwerde, wobei sie zur Begründung integral auf den angefochtenen Entscheid verweist. C.d. Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt.