Citation: 2C_959/2017 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz hat in E. 4.2 ihres Urteils festgestellt, dass die Qualifikation der veräusserten Grundstücke als landwirtschaftlich bereits daran scheiterte, dass sich "auf diesen Grundstücken" keine landwirtschaftlichen Gebäude und Anlagen befanden. Diese Aussage bezog sich somit einzig auf die vier veräusserten Grundstücke, die zuvor von der Stammparzelle Nr. bbb abparzelliert worden waren, und deren Besteuerung vorliegend strittig ist, nicht auf den verbleibenden Rest der Parzelle. Dass sich auf diesen vier veräusserten Parzellen landwirtschaftliche Gebäude und Anlagen befinden würden, machen die Beschwerdeführer selber nicht geltend und ergibt sich auch nicht aus den von ihnen vorgelegten Unterlagen. Sie machen einzig geltend, dass sich auf der Stammparzelle Nr. bbb landwirtschaftliche Gebäude und Anlagen befinden würden. Dies wurde von der Vorinstanz nicht in Abrede gestellt, ist aber nicht rechtserheblich, da es nur um die vier abparzellierten Grundstücke geht (unten, E. 3). Es bestand und besteht daher kein Anlass, zu diesem Punkt weitere Abklärungen zu treffen oder einen Augenschein durchzuführen. Die Rüge der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung oder der Gehörsverletzung ist unbegründet. Dem vorliegenden bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren ist der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt zu Grunde zu legen.