Citation: 1B_531/2022 E. 1.2

1.2. Auch wenn die Beschwerdeführer in der Sache selbst nicht legitimiert sind, können sie vor Bundesgericht geltend machen, im kantonalen Verfahren in ihren Parteirechten verletzt worden zu sein (sog. "Star-Praxis"). Allerdings kann auf diesem Weg keine indirekte Überprüfung des Entscheids in der Sache erlangt werden (BGE 141 IV 1 E. 1.1 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführer machen eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend, weil der angefochtene Entscheid hinsichtlich des Tatverdachts, des Deliktskonnexes und der Geheimhaltungsinteressen unzureichend begründet sei. Diese Rüge kann nicht von der Prüfung in der Sache selbst getrennt werden. Auch in dieser Hinsicht fehlt deshalb das Beschwerderecht.