Citation: 8C_787/2021 E. 12

Der Beschwerdeführer bringt vor, in der Stellungnahme vom 11. März 2020 habe die Gutachterin med. pract. D.________ ausgeführt, wenn Bedarf bestehe, die Aggravation besser zu verifizieren, wäre eine neuropsychologische Testung zur Performance- und Beschwerdevalidierung notwendig. Es könne somit - so der Beschwerdeführer weiter - keine Rede davon sein, die Unsicherheiten seien ausgemerzt worden. Dieser Einwand ist unbehelflich. Med. pract. D.________ führte nämlich auch aus, dass eine hundertprozentige Aussage bei aggravierten Zustandsbildern nie gestellt werden könne. Man nähere sich deskriptiv den objektivierbaren Symptomen, was sie auch durchgeführt und gestützt darauf das Zustandsbild des Beschwerdeführers als Persönlichkeitsstörung mit histrionischen und paranoiden Zügen beschrieben hätten. Diesbezüglich ist der Sachverhalt mithin rechtsgenüglich abgeklärt.