Citation: 2C_65/2024 E. 6.4.4

6.4.4. Zusammengefasst besteht damit weder in wirtschaftlicher noch in affektiver Hinsicht eine besonders enge Beziehung zwischen dem Beschwerdeführer und seinem Sohn. Auch hat das Verhalten des Beschwerdeführers zu Klagen Anlass gegeben. Was der Beschwerdeführer dagegen vorträgt, ist nicht stichhaltig. Er beschränkt sich darauf, die Qualität der Beziehung zu seinem Sohn hervorzuheben, ohne aber sich mit der einschlägigen Rechtsprechung (E. 6.2 f. hiervor) auseinanderzusetzen. Bereits deshalb erscheinen die Voraussetzungen für ein aus dem Recht auf Familienleben abgeleitetes Aufenthaltsrecht vorliegend nicht erfüllt.