Citation: 5A_629/2016 E. C

Am 1. September 2016 hat A.________ (Beschwerdeführer) gegen dieses Urteil Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt, die Obergerichtskanzlei anzuweisen, die Gerichtskostenvorschüsse von Fr. 362'545.-- und die Sicherstellungen von Fr. 327'377.60 an ihn zurückzuerstatten. Eventualiter sei die Sache zu neuer Beweisabnahme an das Obergericht zurückzuweisen. Zudem ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen und Vernehmlassungen eingeholt. Am 24. November 2016 hat die II. Beschwerdeabteilung des Obergerichts die Abweisung der Beschwerde beantragt. Nach gewährter Fristerstreckung beantragt B.________ (Beschwerdegegner) mit Beschwerdeantwort vom 30. Januar 2017 die Abweisung der Beschwerde, soweit auf sie einzutreten sei. Der Beschwerdeführer hat sich daraufhin am 6. Februar 2017 und der Beschwerdegegner am 15. März 2017 nochmals vernehmen lassen, worauf der Beschwerdeführer am 20. März 2017 eine weitere Stellungnahme eingereicht hat.