Citation: 5A_369/2015 E. 1

Am 9. Juli 2014 legte das Betreibungsamt Basel-Landschaft in Anwesenheit von A.________ gemäss dem von ihr unterzeichneten Pfändungsprotokoll das monatliche Existenzminimum der Schuldnerin auf Fr. 2'280.-- fest, bestehend aus einem Grundbetrag von Fr. 1'200.--, einem Hypothekarzinsanteil von Fr. 1'000.--, den Kosten für den öffentlichen Verkehr von Fr. 73.-- und einem Rundungsbetrag von Fr. 7.--. Der darüberliegende Mehrverdienst wurde erstmals per Ende April 2014 gepfändet. Am 9. Januar 2015 vollzog das Betreibungsamt Basel-Landschaft gegen die Schuldnerin in deren Abwesenheit eine weitere Verdienstpfändung zugunsten der Gläubigergruppe Nr. xxx und pfändete dabei erneut den Fr. 2'280.-- übersteigenden Betrag. Die Schuldnerin gelangte dagegen an die Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Basel-Landschaft, welche die Beschwerde am 14. April 2015 abwies, soweit darauf einzutreten war. Die Schuldnerin hat dagegen am 6. Mai 2015 (Postaufgabe: 7. Mai 2015) beim Bundesgericht Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragt die Aufhebung der Lohnpfändung und die Neuberechnung des Existenzminimums.