Citation: 2P.10/2000 11.09.2000 E. 9

9.- Nach dem Gesagten ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten und die staatsrechtliche Beschwerde als unbegründet abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdeführer haben um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und um Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht ersucht. Dieses erlaubte aufgrund des Inkrafttretens der neuen Bundesverfassung neue Einwände, weshalb die von den Beschwerdeführern gestellten Rechtsbegehren nicht als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden können; die Bedürftigkeit der Beschwerdeführer ist ebenfalls zu bejahen (Art. 152 Abs. 1 OG). Zudem rechtfertigt sich mit Blick auf die besonderen prozessualen Schwierigkeiten des vorliegenden Falles der Beizug eines Rechtsanwaltes (Art. 152 Abs. 2 OG). Dem Gesuch ist daher zu entsprechen. Damit sind keine Kosten zu erheben (Art. 152 Abs. 1 OG) und der Rechtsvertreter der Beschwerdeführer ist für das bundesgerichtliche Verfahren aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen (Art. 152 Abs. 2 OG).