Citation: 9C_747/2017 E. 1

dass die Beschwerde an das Bundesgericht gegen einen Entscheid über die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zulässig ist, wenn eine Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- erreicht ist oder wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG; BGE 137 V 51 E. 4 S. 54 ff.), dass die Verfügung der Ausgleichskasse Nidwalden vom 3. Juli 2016 und der diese bestätigende Einspracheentscheid vom 17. Oktober 2016 den Beschwerdeführer als ehemaliges Mitglied des Verwaltungsrates der B.________ AG, über welche am 18. November 2015 der Konkurs eröffnet worden war, zur Bezahlung von Schadenersatz für entgangene Beiträge in der Höhe von Fr. 21'287.20 verpflichtete, dass die Vorinstanz die Schadenersatzforderung der Ausgleichskasse mit Entscheid vom 26. Juni 2017 bestätigte, dass die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- mit der bestrittenen Schadenersatzforderung von Fr. 21'287.20 nicht erreicht ist, dass sich überdies keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt, dass die offensichtlich unzulässige Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG erledigt wird, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),