Citation: 4A_300/2013 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz erwog, die beiden von der Beschwerdeführerin behaupteten Verletzungshandlungen würden über acht Jahre zurückliegen. Die Beschwerdegegner bestritten, dass die Verletzungshandlungen in der von der Beschwerdeführerin behaupteten Art und Weise stattgefunden hätten. Sie bestritten hingegen nicht, dass die von der Beschwerdeführerin behaupteten Handlungen, sofern sie denn stattgefunden hätten, widerrechtlich wären. Bei diesem Hintergrund sei nicht zu befürchten, dass die Beschwerdegegner in Zukunft die unlauteren und Markenrecht verletzenden Handlungen vornehmen würden, welche die Beschwerdeführerin verbieten lassen wolle. Die von der Beschwerdeführerin behaupteten - und von den Beschwerdegegnern bestrittenen - lange zurückliegenden Verletzungshandlungen vermöchten, selbst wenn sie zutreffen würden, keine Wiederholungsgefahr zu begründen. Rechtsbegehren 1 sei demnach abzuweisen.