Citation: 6B_1034/2016 E. B

X.________ und Y.________ führen Beschwerde in Strafsachen. Mit Eingabe vom 14. September 2016 beantragen sie, das Urteil des Appellationsgerichts vom 21. Juli 2016 sei vollumfänglich, d.h. sowohl im Straf- als auch im Zivilpunkt aufzuheben, sie seien beide freizusprechen und die Zivilklage sei abzuweisen. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid vollumfänglich aufzuheben und die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen, verbunden mit der Weisung, dass die noch zu klärenden Punkte durch einen anderen Spruchkörper, subeventualiter durch die Vorinstanz selbst neu zu beurteilen seien. Subsubeventualiter sei das vorliegende Beschwerdeverfahren bis zum Abschluss der Strafuntersuchung gegen A.________ zu sistieren. Subsubsubeventualiter sei der angefochtene Entscheid im Zivilpunkt aufzuheben und die Zivilforderung abzuweisen. Subsubsubsubeventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen zur Neuprüfung des Zivilpunktes nach Massgabe der bundesgerichtlichen Vorgaben. Auf Antrag von X.________ und Y.________ sistierte das Bundesgericht das vorliegende Verfahren am 16. Januar 2017 bis zum Entscheid des Appellationsgerichts Basel-Stadt über das von ihnen dort zwischenzeitlich erhobene Revisionsgesuch. Am 27. Juni 2017 trat das Appellationsgericht auf das betreffende Revisionsgesuch nicht ein (wogegen X.________ und Y.________ebenfalls Beschwerde in Strafsachen führten; vgl. Verfahren 6B_966/2017).