Citation: 5A_222/2025 E. 4

Die Beschwerdeführerin bringt vor, es seien mehrere Punkte nicht ausreichend berücksichtigt worden, nämlich ihre fehlende finanzielle Leistungsfähigkeit und die fehlenden Alternativen zur Schuldenbereinigung durch Konkurs, die Mitverantwortung ihrer Bank und eines ehemaligen Freundes für die Schulden sowie die Bereitschaft ihrer Söhne, sie finanziell zu unterstützen, um die erforderliche Mindestkonkursdividende aufzubringen. Es sei ihr jedoch nicht gesagt worden, wie hoch dieser Betrag sein müsse, weshalb sie auch keine entsprechenden Massnahmen habe ergreifen können. Das Obergericht hat dargelegt, dass die finanziellen Schwierigkeiten der Beschwerdeführerin allein für die Konkurseröffnung nicht ausreichen. Sie befasst sich nicht mit der obergerichtlichen Erwägung, wonach ein Minimum an verwertbaren Aktiven für die auf eigenes Begehren erfolgende Konkurseröffnung vorhanden sein muss. Was die Ursachen für ihre finanzielle Situation angeht, schildert sie bloss den Sachverhalt aus eigener Sicht und sie legt auch nicht dar, inwiefern die behaupteten Umstände beim Entscheid über die Konkurseröffnung eine Rolle spielen müssten. Was schliesslich den Vorwurf angeht, ihr sei keine Mindestkonkursdividende genannt worden, setzt sie sich nicht mit der obergerichtlichen Erwägung auseinander, wonach es nicht Aufgabe des Konkursgerichts sei, ihr eine konkrete Mindestkonkursdividende zu nennen, damit sie bei Dritten entsprechende Vermögenswerte auftreiben könne. Sie setzt sich auch nicht mit der Erwägung auseinander, wonach die Behauptungen zu einer finanziellen Unterstützung durch die Söhne pauschal und unbelegt seien und nichts am aktuellen Umfang der Aktiven änderten. Auch das Bundesgericht ist im Übrigen nicht zuständig, ihr die erforderliche Mindestkonkursdividende zu nennen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).