Citation: 2C_885/2022 E. 6

Die Beschwerdeführerin rügt als Verletzung von Bundesrecht sinngemäss eine Falschanwendung der Bestimmungen über den registerrechtlichen Hauptwohnsitz. Die Vorinstanz stützt ihren Entscheid einerseits auf Bundesrecht, nämlich auf Begriffsbestimmungen im Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die Harmonisierung der Einwohnerregister und anderer amtlicher Personenregister (RHG; SR 431.02), und andererseits auf kantonales Recht, nämlich auf Begriffsbestimmungen im Gesetz [des Kantons Thurgau] vom 25. Februar 2009 über das Einwohnerregister sowie kantonale Register (ErG; SRL 142.15).