Citation: 8C_250/2020 E. A

Die 1971 geborene A.________ ist Arbeitnehmerin der Stiftung B.________ und in dieser Eigenschaft bei der Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG (Helvetia) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Gemäss Schadenmeldung UVG vom 8. November 2018 verdrehte sie sich am 29. Oktober 2018 beim Unihockeyspielen das rechte Knie. Eine MRT-Untersuchung vom 7. November 2018 ergab unter anderem einen Riss im Hinterhorn des medialen Meniskus. Am 23. November 2018 wurde A.________ operiert (transarthroskopische mediale Teilmeniskektomie und Knorpelglättung an der medialen Femurkondylenrolle rechts). Gestützt auf eine Beurteilung ihres Vertrauensarztes, Dr. med. C.________, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 13. März 2019, verneinte die Helvetia mit Verfügung vom 23. Mai 2019 eine Leistungspflicht ab dem 23. November 2018. Die hiergegen erhobene Einsprache wies sie mit Einspracheentscheid vom 15. Juli 2019 ab.