Citation: 5A_85/2021 E. 4.4.3

4.4.3. Zuletzt wirft der Beschwerdeführer dem Kantonsgericht vor, ohne Begründung habe es "die Feststellung als Fakt dargestellt", er sei nicht in der Lage, das Kindeswohl auch nur im Rahmen von Besuchsrechten zu wahren. Unbestritten hat die Vorinstanz jedoch dargelegt, weshalb sie die (faktische) Obhut über die Kinder der Mutter zuteilte und dem Beschwerdeführer kein weitergehendes Besuchsrecht einräumte. Der Umstand, dass der Beschwerdeführer damit nicht einverstanden ist, begründet keine Gehörsverletzung (BGE 145 III 324 E. 6.1).