Citation: 2D_67/2014 E. 2.4

2.4. Die Beschwerdeführerin zeigt in ihrer Beschwerdeschrift nicht auf, inwiefern diese Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts offensichtlich unrichtig oder unvollständig sein sollten (vorne E. 1.3). Sie verweist bloss in allgemeiner Weise auf ihre früheren Eingaben, auf eine "Bauabnahme und Schlusskontrolle" bzw. auf Baustellenbesuche des Denkmalpflegers und eine "Schlussabnahme inkl. Schlussprotokoll", welche von ihr - der Beschwerdeführerin dahingehend habe interpretiert werden dürfen, dass eine "korrekte Abnahme erfolgt" sei. Daraus schliesst sie, "getäuscht und belogen worden" zu sein. Belege für diese Behauptungen bringt sie nicht bei; und sie erhebt auch keine rechtsgenügliche Rüge (vorne E. 1.2), welche Aktenstücke die Vorinstanz übergangen bzw. nicht beachtet hätte.