Citation: 6B_23/2024 E. 4

Das Bundesgericht kann sich grundsätzlich nur mit der Vorladung zur Hauptverhandlung vor Bezirksgericht und dem dortigen Nichterscheinen des Beschwerdeführers befassen. Zu beiden Punkten äussert er sich nicht. Mit seinen nicht sachbezogenen Vorbringen betreffend Wegnahme von Pensionskassenbeiträgen, Pfändung im letzten Jahr, Hauskauf ohne Stromanschluss, Anschlussgebühren, Anfahren eines jungen Esels und Anfrage bei mehreren Ärzten zum Erhalt eines Attests zur Befreiung der Maskenpflicht ist er nicht zu hören. Dasselbe gilt für seine Ausführungen zur Zustellung von Briefen nach Langenthal sowie Bodio und den Versuch, sofort Einsprache zu erheben. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen der angefochtenen Verfügung fehlt vollständig. Aus der Eingabe vom 8. Januar 2024 ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht einzutreten.