Citation: 2A.310/2003 28.08.2003 E. 1

1.1 Der mazedonische Staatsangehörige X.________, geb. ... 1975, heiratete am 17. August 1995 eine in der Schweiz niedergelassene Landsfrau und reiste am 22. Oktober 1995 in die Schweiz ein, wo er die Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau erhielt. Diese und die am ... 1996 geborene gemeinsame Tochter wurden am 5. Juli 1999 eingebürgert. X.________ wurde zweimal wegen Überschreitens der zulässigen Höchstgeschwindigkeit bestraft, zuletzt mit 20 Tagen Gefängnis bedingt. Am 24. Januar 2001 verurteilte ihn das Bezirksgericht Zürich wegen Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz mit drei Jahren Gefängnis (als Zusatzstrafe zur 20-tägigen Gefängnisstrafe). 1.2 Mit Verfügung vom 24. Mai 2002 wies die Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich (Migrationsamt) das Gesuch von X.________ um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Am 26. Juni 2002 wies der Regierungsrat des Kantons Zürich einen dagegen erhobenen Rekurs ab. Mit Urteil vom 13. Mai 2003 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine Beschwerde von X.________ gegen den Regierungsratsentscheid ab. 1.3 X.________ führt gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht mit dem Antrag, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung sei zu verlängern; eventuell sei die Sache zu ergänzender Untersuchung und zu neuem Entscheid an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen; überdies sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Mit Beschluss vom 30. Juni 2003 wies das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ab. In der Folge leistete X.________ den ihm auferlegten Kostenvorschuss, woraufhin das Bundesgericht die Akten des kantonalen Verfahrens beizog.