Citation: 1C_427/2023 E. 2

Die Vorinstanz erwog, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde könne aus unterschiedlichen Gründen nicht eingetreten werden. So gingen die gestellten Anträge und umfangreichen Ausführungen des Beschwerdeführers über den Verfahrens- und den Streitgegenstand hinaus. Zudem seien seine vorgebrachten Standpunkte teilweise widersprüchlich oder blieben unverständlich. Schliesslich seien die Auseinandersetzung mit dem regierungsrätlichen Beschluss sowie die Beschwerdebegründung ungenügend. Inwiefern die Vorinstanz daraus zu Unrecht folgerte, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei nicht einzutreten, oder darin ein Verstoss gegen das Rechtsverweigerungsverbot liegen soll, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und liegt auch nicht auf der Hand.