Citation: 2C_157/2007 01.05.2007 E. 1

Der aus Angola stammende X________ (geb. 1967) reiste 1993 in die Schweiz ein und hielt sich hier vorerst als Asylbewerber auf. In der Folge heiratete er eine Schweizer Bürgerin, mit der er eine gemeinsame Tochter hat. Aus einer weiteren Beziehung hat er zudem einen 1998 geborenen Sohn. Die Ehe wurde 1998 gerichtlich getrennt und im März 2002 geschieden. Aufgrund seiner mehrfachen Straffälligkeit wurde X.________ bereits in den Jahren 2000 und 2001 fremdenpolizeilich verwarnt. Wegen der Verschlechterung seiner finanziellen Situation und weiteren strafrechtlichen Verurteilungen wurde ihm im Juli 2005 erneut die Ausweisung angedroht. Mit Verfügung vom 8. März 2006 wies ihn die Fremdenpolizei des Kantons Basel-Stadt aus der Schweiz aus und forderte ihn auf, die Schweiz bis zum 23. Mai 2006 zu verlassen. Das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt bestätigte die Ausweisungsverfügung mit Entscheid vom 11. Januar 2007 und setzte eine neue Ausreisefrist bis zum 1. März 2007 an. Das Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Stadt schrieb die dagegen erhobene Beschwerde mangels Leistung der ersten Rate des Kostenvorschusses mit Verfügung vom 2. April 2007 ab. Am 17. April 2007 nahm das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt, Bereich Bevölkerungsdienste und Migration, X.________ in Ausschaffungshaft. Nach mündlicher Verhandlung bestätigte der Einzelrichter für Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt die Ausschaffungshaft für drei Monate, d.h. bis zum 14. Juli 2007 (Urteil vom 18. April 2007). Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegengenommenem, in französischer Sprache verfasstem Schreiben vom 19. April (Postaufgabe 23. April, Eingang beim Bundesgericht am 25. April) 2007 beantragt X.________ sinngemäss die Aufhebung der Verfügung des Haftrichters und die Entlassung aus der Haft, damit er sich von seinen Kindern verabschieden und die Schweiz innert 5 Tagen verlassen könne. Das Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Stadt hat dem Bundesgericht per Fax sein Urteil vom 18. April 2007 sowie Akten übermittelt. Ein Schriftenwechsel ist nicht angeordnet worden.