Citation: 6B_952/2015 E. 1.4.3

1.4.3. Was der Beschwerdeführer gegen seine Strafbarkeit wegen Diebstahls vorbringt, erweist sich als unzutreffend, soweit auf die weitgehend appellatorischen Sachverhaltsrügen zur Deliktshöhe überhaupt einzutreten ist. Er übersieht, dass die Privatklägerin Strafantrag gestellt hat (kantonale Akten, act. 113 f.) und sich zudem (nochmals) als Strafklägerin konstituiert hat (kantonale Akten, act. 252 f.). Zwar konnte die Privatklägerin den ihr gestohlenen Geldbetrag nicht exakt beziffern, jedoch hat sie konstant ausgesagt, dass ihr mindestens EUR 200.- und Fr. 100.- abhanden gekommen sind, womit die Geringwertigkeitsgrenze von Art. 172ter StGB überschritten ist.