Citation: 6P.131/2003 01.03.2004 E. 4

Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Vorinstanz habe im Rahmen der Strafzumessung Art. 63, 67 und 68 StGB verletzt, indem sie gesamthaft eine viel zu hohe Strafe ausgefällt habe. Die Beschwerde beruht in diesem Punkt auf falschen Voraussetzungen. Die Beschwerdeführerin geht davon aus, dass die Strafe gemessen an den Schuldsprüchen, die sie selbst akzeptiert, zu hoch ausgefallen sei, nicht aber gemessen an den Schuldsprüchen, die tatsächlich ergangen sind. Sie anerkennt damit implizit, dass das ausgefällte Strafmass den ergangenen Schuldsprüchen angemessen ist. Die Beschwerde ist insoweit gegenstandslos, weil sie sich gar nicht auf das Verhältnis von Schuld und Strafe im angefochtenen Urteil bezieht, sondern auf die Frage, wie die Strafe zu bemessen wäre, wenn die Beschwerdeführerin in einzelnen Anklagepunkten freigesprochen würde bzw. freigesprochen worden wäre. Auch insoweit kann auf die Nichtigkeitsbeschwerde nicht eingetreten werden.