Citation: 9C_44/2019 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz hat dem bidisziplinären Gutachten des SMAB vom 9. Februar 2017 Beweiskraft zuerkannt, wonach insgesamt eine 50%ige Arbeitsfähigkeit für wechselbelastende, leichte Tätigkeiten bestehe; die psychiatrische Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (20 %) komme angesichts des aus orthopädischer Sicht zumutbaren Halbtagespensums nicht zum Tragen. Das Invalideneinkommen hat das kantonale Gericht - unter Berücksichtigung eines 5%igen Abzugs vom Tabellenlohn (vgl. BGE 126 V 75 E. 5b S. 80) - anhand der vom Bundesamt für Statistik (BfS) herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (nachfolgend: LSE) auf Fr. 31'566.- festgelegt. Aus der Gegenüberstellung (vgl. Art. 16 ATSG) mit dem unbestritten gebliebenen Valideneinkommen (Fr. 76'372.-) hat es einen Invaliditätsgrad von (aufgerundet) 59 % ermittelt. Gestützt darauf hat die Vorinstanz die Verfügung der IV-Stelle vom 19. Februar 2018 bestätigt.