Citation: I 41/06 25.08.2006 E. A

A.a Der 1941 geborene I.________ war seit seiner Einreise in die Schweiz im Jahre 1970 bis zur Kündigung auf Ende Juni 1988, die wegen Restrukturierungsmassnahmen erfolgte, als Hilfsarbeiter in der Firma S.________ AG in der Giesserei tätig. Bei der Firma C._________ AG, arbeitete er vom 27. Juli 1988 bis 30. September 1993 in der Spenglerei sowie als Aushilfe vom 1. September bis 30. November 1994, nachdem er von Oktober 1993 bis August 1994 Arbeitslosenentschädigung bezogen und eine kurze Anstellung in einer Reinigungsfirma innehatte. Er bezog erneut Arbeitslosenentschädigung von Dezember 1994 bis Mai 1995, war daraufhin in der Firma U.________ AG von Mai bis Juni 1995 tätig und dann nochmals von Juli bis September 1995 arbeitslos. Von September 1995 bis Ende Juni 1996 war er in der Firma R.________ AG temporär als Auspacker angestellt. Vom 1. Juli 1996 bis 30. Juni 1998 bezog er erneut Leistungen der Arbeitslosenversicherung, wobei er drei Monate in einem Einsatzprogramm der Stadt Z.________ arbeitete. A.b Am 15. Juli 1999 meldete sich I.________ unter Hinweis auf Beschwerden beim Atmen, hohen Blutdruck und Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) klärte unter Beizug verschiedener Arztberichte, zweier Arbeitgeberberichte der C.________ AG vom 25. August 1999 und der R.________ AG vom 6. Januar 2000 sowie einer Auskunft der Arbeitslosenkasse vom 26. Juli 1999 die medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab. Zudem veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung bei Dr. med. B._______, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Gutachten vom 3. April 2000) sowie bei Dr. med. M.______, Spezialarzt FMH für Kardiologie und Innere Medizin, und Dr. med. F.________, Spezialarzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin (Gutachten vom 2. Mai 2000). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. November 2000 den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung ab. Eine hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 29. August 2001 ab, was das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 17. Dezember 2002 bestätigte. A.c Am 2. September 2003 liess I.________ eine als Revisionsgesuch bezeichnete Eingabe einreichen. Nach Einholung einer Stellungnahme ihres ärztlichen Dienstes vom 13. September 2004 wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 21. September 2004 einen Anspruch auf eine Invalidenrente ab und hielt nach einer weiteren Stellungnahme ihres ärztlichen Dienstes vom 3. November 2004 mit Einspracheentscheid vom 8. November 2004 daran fest.