Citation: 6B_1286/2017 E. 1.3.3

1.3.3. Der Beschwerdeführer macht eine Verletzung von Art. 8 EMRK geltend. Die Rüge der Verletzung von Grundrechten muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids präzise vorgebracht und substanziiert begründet werden, anderenfalls darauf nicht eingetreten wird (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368; 142 II 206 E. 2.5 S. 210; 142 I 135 E. 1.5 S. 144; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer hält lediglich pauschal fest (Beschwerde, S. 11), seiner Ehefrau sei "klar nicht zumutbar", in die Dominikanische Republik auszuwandern. Ausserdem hätten sie beide sich schon bei der Hochzeit eine gemeinsame Zukunft in der Dominikanischen Republik nicht vorstellen können, und jetzt, da sie "ein gemeinsames Haus erworben und Pläne für den Nachwuchs geschmiedet" hätten, sei es "wohl für beide unmöglich, auf diesen Entscheid zurückzukommen". Damit setzt er sich mit der Argumentation im angefochtenen Entscheid, weshalb es seiner Ehefrau trotz allem zumutbar sei, in seine Heimat auszuwandern, nur ungenügend auseinander. Er begründet die behauptete Grundrechtsverletzung nur ungenügend, weshalb auf das Vorbringen nicht weiter einzugehen ist.