Citation: B 22/06 05.02.2007 E. A

R.________ (geboren 1943) war seit 1. Mai 1978 beim Kanton Zürich, zuletzt als Lehrerin angestellt und bei der Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich im Rahmen der beruflichen Vorsorge versichert. Mit Verfügung der Bildungsdirektion des Kantons Zürich vom ... wurde sie auf den ... 2004 altershalber entlassen unter Ausrichtung einer Abfindung von 12 Monatslöhnen entsprechend dem Beschäftigungsgrad von 14 % (Fr. 18'615.-). Mit Schreiben vom 26. Oktober 2004 gab die Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich R.________ die ab 1. November 2004 jährlich auszurichtende Altersleistung mit Fr. 13'837.80 bekannt. Die Berechnung der Altersleistung basierte auf einem Sparguthaben per Austritt von Fr. 210'024.20 nebst Spargutschriften bis zum Alter 63 von Fr. 3767.20, einem Umwandlungssatz im Alter 63 von 6,65 % und einer Kürzung von 1/6 % pro Monat vor dem vollendeten 63. Altersjahr von Fr. 379.10 (entsprechend einer Kürzung von 16 Monaten à 1/6 %). Diese Berechnungsweise beanstandete R.________ am 22. November 2004 mit Bezug auf die Kürzung von Fr. 379.10 und verlangte eine Reduktion der Kürzung auf vier Monate (Fr. 94.80).