Citation: U 189/06 26.02.2007 E. 2

Es steht fest und ist unbestritten, dass die Beschwerdegegnerin nicht an den Folgen eines versicherten Unfalles (Art. 6 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 1 UVV in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung) leidet. Aufgrund der Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Zürich nicht mehr zu prüfen ist auch die von der Vorinstanz mangels eines Hörverlustes verneinte Frage, ob eine Berufskrankheit gemäss Art. 9 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 14 UVV und Anhang 1 Ziff. 2 lit. a zur UVV vorliegt. In Betracht fällt als Anspruchsgrundlage einzig Art. 9 Abs. 2 UVG, welche Bestimmung und dazu ergangene Rechtsprechung (BGE 126 V 183 E. 2b S. 186, 119 V 200 E. 2b S. 201, je mit Hinweisen) die Vorinstanz richtig wiedergegeben hat. Zutreffend dargelegt hat sie auch, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG nicht zur Anwendung kommt, da sich die fraglichen Beeinträchtigungen des Gehörs und somit der geltend gemachte Sachverhalt vor diesem Zeitpunkt verwirklicht hat (RKUV 2005 Nr. U 536 S. 57, U 126/04).