Citation: 6P.128/2003 22.01.2004 E. 1

1.1 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeschrift die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Erlass oder Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 125 I 71 E. 1c und 492 E. 1b mit Hinweisen). 1.2 Der Beschwerdeführer beschränkt sich in weiten Teilen darauf, die im Laufe des kantonalen Verfahrens von ihm erhobenen Einwände darzulegen. Mit dem angefochtenen Beschluss des Kassationsgerichts setzt er sich nur am Rande auseinander. Es fragt sich daher, ob auf die Beschwerde mangels genügender Begründung überhaupt eingetreten werden kann. Die Frage kann jedoch offen bleiben, da die Beschwerde jedenfalls unbegründet ist und abgewiesen werden muss.