Citation: 8C_46/2007 12.02.2008 E. 2

Die Vorinstanz hat zunächst erkannt, die noch angegebenen Beschwerden liessen sich nicht mit einer organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolge erklären. Diese Beurteilung ist nach Lage der medizinischen Akten richtig und auch nicht umstritten. Weiter wurde erwogen, der Beschwerdeführer habe sich beim Unfall vom 10. Juni 2004 zwar ein HWS-Beschleunigungstrauma zugezogen. Für die über den 30. November 2005 hinaus bestandenen Beschwerden sei dieses aber nicht mehr als natürlich kausal zu betrachten. Ohnehin wäre auch der adäquate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 10. Juni 2004 und den persistierenden Beschwerden zu verneinen. Die SUVA stimmt dieser Beurteilung zu. Demgegenüber bejaht der Beschwerdeführer den natürlichen und den adäquaten Kausalzusammenhang.