Citation: 6B_621/2016 E. 1.5.2

1.5.2. Die Vorinstanz geht zugunsten des Beschwerdeführers davon aus, dass die Fussgängerin nicht wegen eines Anstosses durch sein Fahrzeug umgeworfen wurde, sondern aus einem anderen Grund stürzte. Weiter schliesst sie aus, dass die Fussgängerin bereits vor dem Zurücksetzen durch den Beschwerdeführer am Boden lag, jedenfalls hätte er sie diesfalls gesehen. Sie müsse daher während des Rückwärtsfahrens den Zwischenraum zwischen der Hecke und dem Auto durchschritten haben. Dabei sei unbestritten, dass der Beschwerdeführer die Fussgängerin nicht wahrgenommen habe. Jedoch habe zumindest die Möglichkeit bestanden, diese zu sehen.