Citation: 5C.26/2000 04.04.2001 E. 7

7.- Zusammenfassend ergibt sich, dass die Berufung der Klägerin abzuweisen ist, soweit sie sich gegen die Beklagten 1 und 2 richtet. Diesbezüglich ist das angefochtene Urteil, namentlich auch im entsprechenden Kosten- und Entschädigungspunkt, zu bestätigen. Soweit sich die Berufung gegen die Beklagte 3 richtet, ist sie teilweise gutzuheissen und das angefochtene Urteil in den entsprechenden Punkten aufzuheben. Die Berufung der Beklagten 3 ist ebenfalls teilweise gutzuheissen. Mit der Aufhebung des angefochtenen Urteils betreffend die Klägerin und die Beklagte 3 werden die den Kosten- und Entschädigungspunkt betreffenden Rügen der letzteren, soweit im Berufungsverfahren überhaupt zulässig, gegenstandslos. Die Sache ist zur Ergänzung der Sachverhaltsfeststellungen und zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 64 Abs. 1 OG). Nach dem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten der beiden Berufungsverfahren der Klägerin und der Beklagten 3 aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 3 OG), wobei zum einen der noch offene Ausgang des Verfahrens zwischen diesen beiden Parteien zu berücksichtigen ist, zum anderen aber auch der Umstand, dass die Klägerin die Berufung auch gegen die Beklagten 1 und 2 geführt hat und damit unterlegen ist. In Bezug auf die Klägerin und die Beklagte 3 sind die Parteientschädigungen wettzuschlagen. Dagegen hat die Klägerin die obsiegenden Beklagten 1 und 2 für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG).