Citation: 7B.247/2003 02.12.2003 E. 1

Z.________ erhob am 21. September 2003 in der gegen ihn laufenden Betreibung Nr. ... (Zahlungsbefehl vom 15. August 2003) des Betreibungsamtes Zürich 9 Beschwerde mit dem Antrag, die Betreibung sei wegen unzulässiger Mehrfachbetreibung aufzuheben. Das Bezirksgericht Zürich als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter wies die Beschwerde mit Beschluss vom 2. Oktober 2003 ab, soweit darauf eingetreten wurde. Hiergegen erhob Z.________ Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen. Mit Verfügung vom 17. November 2003 stellte der Präsident der oberen Aufsichtsbehörde fest, dass Z.________ unter Beiratschaft nach Art. 395 Abs. 1 ZGB steht, und setzte dem Beirat (Y.________, Amtsvormundschaft der Stadt A.________) eine Frist von sieben Tagen zur Erklärung an, ob er die Zustimmung zur Prozessführung (Art. 395 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB) im eingeleiteten Beschwerdeverfahren erteile; bei Säumnis werde Nichterteilung der Zustimmung angenommen. Z.________ hat die Verfügung des Präsidenten der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 23. November 2003 (rechtzeitig) an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt im Wesentlichen sinngemäss, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Vorinstanz anzuweisen, auf seine Beschwerde ungeachtet einer Zustimmung seines Beirates einzutreten. Der Präsident der oberen Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung keine Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) angebracht. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.