Citation: 8C_108/2016 E. 4

Das kantonale Gericht hat in tatsächlicher Hinsicht für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt (vgl. E. 1.1 hievor), dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im revisionsrechtlich massgebenden Zeitraum zwischen 24. November 2010 und 27. Oktober 2014 nicht wesentlich verändert hat und er ohne Gesundheitsschaden weiterhin vollzeitlich erwerbstätig wäre. Insofern blieb der angefochtene Entscheid unbestritten. Es ist daher nach wie vor davon auszugehen, dass der Versicherte weiterhin an zahlreichen Erkrankungen leidet, welche seinen Arbeitsalltag infolge wiederholter Spitalbehandlungen und gehäufter operativer Eingriffe beeinträchtigen. Trotzdem bleibt ihm die aktuelle Hauswartstätigkeit und jede andere, körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere, adaptierte Tätigkeit vollschichtig mit vermehrtem Pausenbedarf bei einer gesamthaften Leistungsfähigkeit von 70 % zumutbar.