Citation: 5A_425/2017 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Vollstreckungsentscheid betreffend die im Rahmen eines Scheidungsverfahrens ergangene Verpflichtung zur Herausgabe von Fahrzeugausweisen, wobei die gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG erforderliche Streitwertgrenze von Fr. 30'000.-- offensichtlich nicht erreicht ist. Dies sieht auch die Beschwerdeführerin so, indem sie eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinn von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG behauptet. Sie begründet diese aber allein mit der Frage, ob denn der Vollstreckungsrichter das zu vollstreckende Dispositiv nach eigenem Gutdünken interpretieren und ergänzen dürfe. Das blosse Aufwerfen einer Frage ohne weitere Ausführungen genügt nicht einmal den allgemeinen Begründungsvoraussetzungen von Art. 42 Abs. 2 BGG und schon gar nicht den Begründungsanforderungen, wie sie für die im Einzelnen darzulegenden Voraussetzungen für die - nur unter sehr restriktiven Bedingungen anzunehmende - Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung gelten (dazu BGE 134 III 267 E. 1.2 S. 269; 135 III 1 E. 1.3 S. 4; 138 I 232 E. 2.3 S. 236; 139 III 209 E. 1.2 S. 210).