Citation: 9C_492/2018 E. A

A.a. Die 1973 geborene A.________, Mutter einer 2010 geborenen Tochter und Direktionsassistentin mit eidgenössischem Fachausweis, war nach ihrer Ausbildung in verschiedenen Funktionen tätig, zuletzt als Management Support Officer bei der B.________ (letzter Arbeitstag: 28. April 2010), welche Anstellung sie per 31. März 2012 verlor. Im November 2011 meldete sie sich wegen Hüftgelenkschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung der Verhältnisse und Durchführung des Vorbescheidverfahrens verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Leistungsanspruch. Die entsprechende Verfügung vom 12. November 2012 erwuchs unangefochten in Rechtskraft. A.b. Vom 6. September bis 29. November 2013 liess sich A.________ zur Spielgruppenleiterin ausbilden. Nach einem am 27. Dezember 2013 erlittenen Sturz, bei welchem sie sich multiple Prellungen zuzog, war sie längere Zeit vollständig arbeitsunfähig. A.c. Im Juni 2014 meldete sich A.________ unter Hinweis auf den am 27. Dezember 2013 erlittenen Unfall erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle tätigte medizinische sowie erwerbliche Abklärungen und zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) bei. Im Verlaufe des Verfahrens, am 1. Oktober 2015, trat die Versicherte bei der Stadt C.________ eine Stelle als Sachbearbeiterin (60 %-Pensum) an. Die IV-Stelle veranlasste eine bidisziplinäre Begutachtung an der Academy of Swiss Insurance Medicine (asim; Gutachten vom 25. Mai 2016). Mit Vorbescheid vom 8. Juni 2016 verneinte sie einen Rentenanspruch. Auf die Einwände der Versicherten führte sie am 24. November 2016 eine Abklärung der Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt durch (Bericht vom 1. Dezember 2016), zu welcher A.________ am 20. Dezember 2016 Stellung nahm. Die IV-Stelle erliess am 11. Januar 2017 einen neuen Vorbescheid, in welchem sie die Zusprache einer auf die Zeit vom 1. Dezember 2014 bis 30. Juni 2015 befristeten ganzen Invalidenrente in Aussicht stellte. Nachdem die Versicherte erneut Einwände erhoben hatte, verfügte die Verwaltung am 4. Mai 2017 wie vorbeschieden.