Citation: 5D_103/2016 E. 3.3

3.3. Entgegen der Darstellung der Beschwerdeführer hat sich das Kantonsgericht zu ihren Einwänden gegen die bezirksgerichtlichen Ausführungen und Feststellungen über die Art der Ausübung des Wegrechts während längerer Zeit geäussert (E. 2c/bb S. 12/13 des angefochtenen Urteils). Der Vorwurf der Gehörsverweigerung ist deshalb unberechtigt. Soweit die Beschwerdeführer dem Bezirksgericht eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör und weitere Verfassungsverletzungen vorwerfen, ist ihre Beschwerde unzulässig (Art. 114 i.V.m. Art. 75 Abs. 1 BGG; BGE 134 III 524 E. 1.3 S. 527; 139 III 120 E. 3.1.1 S. 122).