Citation: 1C_392/2021 E. 3.1

3.1. In der Sache rügt der Beschwerdeführer sinngemäss, im Zusammenhang mit seiner verkehrspsychologischen Begutachtung sei es einzig darum gegangen, die Frage zu klären, ob er charakterlich weiter geeignet sei, den Beruf des Fahrlehrers auszuüben oder ob ihm mangels Eignung nach Art. 27 lit. b der Verordnung über die Zulassung von Fahrlehrern und Fahrlehrerinnen und ihre Berufsausübung vom 28. September 2007 (FV; SR 741.522) die Fahrlehrerbewilligung für eine unbefristete Dauer zu entziehen sei. Es sei deshalb rechtswidrig, dass sich das Gutachten vom 26. Januar 2021 auch zu seiner generellen charakterlichen Fahreignung äussere und dies verneine. Infolgedessen lägen insgesamt keine tauglichen Beweismittel vor, um seine Fahreignung anzuzweifeln, weshalb die Nichtwiederherstellung der aufschiebenden Wirkung seines Rekurses vom 9. März 2021 willkürlich (Art. 9 BV) und damit bundesrechtswidrig sei. Der Entzug der aufschiebenden Wirkung sei zudem unverhältnismässig, da es ihm dadurch verunmöglicht werde, in seinen angestammten Berufsfeldern als Fahrlehrer, Berufschauffeur oder Mechaniker eine Anstellung zu finden.