Citation: 9C_267/2020 E. C

A.________ führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit den Rechtsbegehren, es sei das Urteil der Vorinstanz vom 26. Februar 2020 aufzuheben. Es sei die Beschwerdegegnerin 1, eventualiter die Beschwerdegegnerin 2 zu verpflichten, ihm eine Invalidenrente nach den gesetzlichen Bestimmungen nebst Verzugszins von 5 % seit Klageeinleitung zu leisten. Zudem sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zur Durchführung weiterer Abklärungen (Eintritt und Verlauf der Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers) zurückzuweisen. Der Beschwerdeführer beantragt die unentgeltliche Rechtspflege. Am 7. Mai 2020 reichte der Beschwerdeführer ergänzende Unterlagen ein. Am 12. Oktober 2020 teilte die Vorinstanz ihren Verzicht auf eine Stellungnahme mit. Am 30. Oktober 2020 und 20. November 2020 gingen die Vernehmlassungen der Beschwerdegegnerinnen beim Bundesgericht ein. Beide beantragen die Abweisung der Beschwerde (soweit darauf einzutreten sei). Das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichtet auf eine Vernehmlassung. Mit Schreiben vom 2. Dezember 2020 äussert sich der Beschwerdeführer ein letztes Mal zur Sache.