Citation: 8C_318/2023 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin macht sinngemäss im Wesentlichen geltend, dass auf die Einschätzung des RAD-Arztes nicht abgestellt werden könne, zumal dieser in seinen zwei Berichten unter Bezugnahme auf die gleichen Stellungnahmen der behandelnden Ärzte zu jeweils unterschiedlichen Schlüssen gelangt sei. Die Beschwerdeführerin erneuert des Weiteren ihren Einwand, dass die ihr bescheinigte Restarbeitsfähigkeit nicht verwertbar sei. Schliesslich wird geltend gemacht, dass die Beschwerdeführerin ihr Arbeitspensum als Gesunde wegen ihrer Scheidung schon aus finanziellen Gründen auf ein 80 %-Pensum erhöht hätte.