Citation: 2C_193/2023 E. 2.6

2.6. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Wesentlichen darauf, seine eigene Sicht der Dinge der vorinstanzlichen Würdigung entgegenzuhalten, indem er über weite Strecken schildert, weshalb ein Schadenersatzverfahren gegen ein Gemeinwesen seiner Auffassung nach auch mittels Zahlungsbefehl eingeleitet werden könne. Ferner legt er dar, weshalb der Betreibungsweg für ihn persönlich einfacher und rechtssicherer sei. Mit diesen Ausführungen gelingt es ihm indessen nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet habe (vgl. E. 2.4 hiervor). Blosse Behauptungen, wonach das Urteil gesetzes- und tatsachenwidrig bzw. willkürlich sei, genügen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Willkürrügen nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Soweit er sinngemäss geltend zu machen scheint, dass das kantonale Haftungsgesetz gegen das SchKG (SR 281.1) verstösst, gehen seine Vorbringen über blosse Behauptungen nicht hinaus. Damit genügen seine Ausführungen den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, zumal er nicht rechtsgenüglich dartut, worin eine Bundesrechtsverletzung konkret liegen soll (vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 mit Hinweisen). Im Übrigen ist eine solche auch nicht ersichtlich. Dass das angefochtene Urteil sonstwie verfassungsmässige Rechte verletzen soll, wird nicht substanziiert geltend gemacht.