Citation: 6B_1437/2017 E. 7.3

7.3. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe die N.________-Bank über seine wirtschaftlichen Verhältnisse getäuscht, indem er lediglich die Lohnabrechnungen betreffend die Monate Februar, März und April 2013 eingereicht habe, worin ein wesentlich höherer Bruttolohn als in den vorhergehenden sowie nachfolgenden Lohnabrechnungen ausgewiesen worden sei. Die Täuschung über die finanzielle Leistungsfähigkeit habe der Beschwerdeführer zusätzlich verstärkt, indem er die Lohnabtretungsvereinbarung und den Umstand verschwiegen habe, dass das Arbeitsverhältnis bis im August befristet gewesen sei. Auch habe er seine Sozialhilfebezüge verschwiegen. Weiter habe der Beschwerdeführer das von der N.________-Bank erstellte Budget unterzeichnet und damit die Korrektheit sämtlicher Angaben bestätigt. Schliesslich habe der Beschwerdeführer selber ausgeführt, dass die N.________-Bank ihm keinen Kredit gewährt hätte, wenn er ihnen wahrheitsgetreu mitgeteilt hätte, dass er faktisch keinen Lohn erhalte. Die Bank habe nicht davon ausgehen müssen, dass der Beschwerdeführer den angegebenen Lohn nicht regelmässig in derselben Höhe verdiene und zudem von der Sozialhilfe abhängig gewesen sei. Die Bank sei ihren Abklärungspflichten bezüglich der Kreditwürdigkeit nachgekommen und es könne ihr keine Leichtfertigkeit vorgeworfen werden. Die Arglist sei daher zu bejahen.