Citation: 5A_99/2019 E. 3

Die Aufsichtsbehörde ist auf die Beschwerde nicht eingetreten, da der Beschwerdeführer nicht dargelegt habe, welche Verfahrensfehler er rüge bzw. welche formellen Fehler das Betreibungsamt begangen haben soll. Die Aufsichtsbehörde hat ihm sodann erläutert, wie er vorzugehen habe, wenn er die Betreibung gegen die Beschwerdegegnerin fortsetzen wolle. Die Beschwerde an die Aufsichtsbehörde sei dazu der falsche Weg. Vielmehr müsse der Beschwerdeführer den Rechtsvorschlag durch ein Gericht beseitigen lassen, entweder in einem Klageverfahren gemäss Art. 79 SchKG oder in einem Rechtsöffnungsverfahren (Art. 80 ff. SchKG). Der Beschwerdeführer geht auf all diese Erwägungen mit keinem Wort ein, sondern er schildert bloss, weshalb er von der Beschwerdegegnerin Geld zurück will. Soweit er sich gegen die Auflage von Gerichtskosten wehrt, ist darauf hinzuweisen, dass die Aufsichtsbehörde keine Kosten erhoben hat. Andere Verfahren, in welchen ihm allenfalls Kosten auferlegt worden sind, sind nicht Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens. Soweit der Beschwerdeführer seine Eingabe allenfalls gar nicht als Beschwerde, sondern als Klage oder Rechtsöffnungsgesuch aufgefasst haben möchte, ist das Bundesgericht nicht die zuständige Instanz (Art. 75 BGG). Vielmehr hat sich der Beschwerdeführer dafür an das zuständige erstinstanzliche Gericht bzw. an die zuständige Schlichtungsbehörde zu wenden. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Darauf ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.