Citation: 5A_15/2024 E. 1.4

1.4. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers lässt sich ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) nicht daraus ableiten, dass der angefochtene Entscheid mit einer Verzögerung der vom Beschwerdeführer angestrebten Verwertung verbunden ist, zumal es sich bei der Verlängerung des Verfahrens nach der Rechtsprechung um einen rein tatsächlichen Nachteil handelt, der keine sofortige Anfechtung rechtfertigt (BGE 147 III 159 E. 4.1; 144 III 475 E. 1.2; 142 III 798 E. 2.2; je mit Hinweisen). Bloss in pauschaler Weise behauptet der Beschwerdeführer sodann, die vorliegende "Verwertungssperre" würde bei ihm über die Dauer zu einem Liquidationsengpass führen, indem er bereits geplante Investitionen nicht tätigen und bestehenden Verpflichtungen nicht nachkommen könnte, was seine Reputation als Geschäftsmann tangieren würde. Auch diese nicht weiter substanziierten Vorbringen genügen nicht, um einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne der dargelegten Rechtsprechung darzutun (vgl. E. 1.3 hiervor). Auf die Beschwerde in Zivilsachen ist demnach nicht einzutreten.