Citation: 2C_100/2018 E. 1

A.________, 1989 geborene Staatsangehörige von Serbien, reiste am 1. September 2015 in die Schweiz ein und heiratete am 29. September 2015 den gleichaltrigen Landsmann C.________, der über eine Aufenthaltsbewilligung verfügt. Am 26. Oktober 2015 kam die gemeinsame Tochter B.________ zur Welt. Mit Verfügung vom 4. Februar 2016 wies das Migrationsamt des Kantons Zürich das Gesuch um Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen an A.________ und die Tochter ab, verbunden mit der Wegweisung. Der dagegen erhobene Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 6. Dezember 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid vom 19. Juni 2017 erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. Februar 2018 beantragen A.________ und B.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und den Beschwerdeführerinnen sei je eine Aufenthaltsbewilligung B zu erteilen; eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. Mit dem vorliegenden instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.