Citation: 9C_338/2018 E. 3

Der Beschwerdeführer macht vorab eine Verletzung der Begründungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb der Bericht von Dr. med. dent. D.________ als Dokument mit wenig Beweiskraft angeschaut worden sei. Ebenso habe das kantonale Gericht die Berichte von Prof. Dr. Dr. med. B.________ in keiner Weise gewürdigt. Das kantonale Gericht berücksichtigte die Berichte der beiden Zahnärzte und legte dar, weshalb es davon ausging, dass der Frontzahnverlust nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf einen bei der Concordia versicherten Unfall zurückzuführen sei. Es ist nicht erforderlich, dass sich die Vorinstanz mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jede einzelne Rüge ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (statt vieler: BGE 136 I 229 E. 5.2 S. 236; Urteil 9C_402/2016 vom 12. Oktober 2016 E. 4.2). Eine Verletzung der Begründungspflicht ist zu verneinen. Der Beschwerdeführer vermochte den vorinstanzlichen Entscheid denn auch sachgerecht anzufechten.