Citation: 5C.326/2001 27.03.2002 E. A

A.- Mit Urteil vom 14. Februar 1996 schied das Zivilamtsgericht Thun die Ehe von A.________ und B.________. Von den vier Kindern der Parteien unterstellte das Gericht die drei damals noch unmündigen Kinder C.________ (geboren am 22. Juni 1978), D.________ und E.________ (beide geboren am 26. September 1981) unter die elterliche Gewalt ihrer Mutter. Gemäss der richterlich genehmigten Scheidungskonvention schuldete A.________ den genannten drei Kindern bis zur Vollendung ihres 20. Altersjahres indexierte Unterhaltsbeiträge von monatlich je Fr. 1'200.-- zuzüglich Kinderzulagen; der geschiedenen Frau stand ab Rechtskraft des Scheidungsurteils für die Dauer von sieben Jahren eine indexierte Unterhaltsrente von monatlich Fr. 1'500.-- zu. Gemäss der Nebenfolgenvereinbarung hatte die geschiedene Frau weiter Anspruch auf eine Abfindung von Fr. 200'000.-- aus Güterrecht sowie für ausstehende Unterhaltsleistungen. Am 11. März 1998 teilte A.________ dem damaligen Anwalt seiner geschiedenen Frau mit, dass er seine Arztpraxis in X.________ verkauft habe, um seine Verpflichtungen aus der Scheidungskonvention erfüllen zu können. Am 9. April 1998 meldete er sich in X.________ ab und nahm in der Folge Wohnsitz auf der Insel Teneriffa.