Citation: 9C_453/2021 E. 3.1

3.1. In Würdigung der medizinischen Aktenlage verneinte die Vorinstanz zunächst eine Veränderung in psychiatrischer Hinsicht seit der Verfügung vom 12. August 2014. Zudem zeigten sich - zumindest in einer angepassten Tätigkeit - auch keine Hinweise, dass die Beschwerden an den oberen Sprunggelenken (OSG) oder jene am Rücken (zervikal und lumbal) die Arbeitsfähigkeit massgeblich einschränkten. Nachdem die Vergleichseinkommen ausgehend von demselben statistischen Durchschnittslohn zu berechnen wären, vermöge daraus kein IV-relevanter Gesundheitsschaden resultieren. Das kantonale Gericht kam zum Schluss, es bestehe weiterhin keine massgebende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, weshalb der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung habe.