Citation: 6P.131/2006 24.01.2007 E. 2

Mit staatsrechtlicher Beschwerde macht der Beschwerdeführer geltend, der beschlagnahmte Betrag dürfe nicht vollumfänglich zur Deckung der Busse und der Verfahrenskosten verwendet werden. Der Betrag von Fr. 19'720.-- sei freizugeben, da dieser nicht ihm, sondern seiner Lebenspartnerin zustehe. Zur Ergreifung der staatsrechtlichen Beschwerde ist nur legitimiert, wer durch einen Entscheid in seinen eigenen rechtlich geschützten Interessen betroffen ist (Art. 88 OG; BGE 129 II 297 E. 2.1; 126 I 43 E. 1a). Da der Beschwerdeführer nicht eigene Interessen, sondern Interessen seiner Lebenspartnerin geltend macht, kann auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht eingetreten werden.