Citation: 2C_558/2019 E. 2.5

2.5. Da die Vorinstanz die Tätigkeit der Beschwerdeführer zutreffenderweise als (in Gruppe) bewilligungslos ausgeübte, bewilligungspflichtige Emissionshaustätigkeit (Art. 10 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 2 lit. d BEHG; Art. 3 Abs. 2 BEHV) und somit als schwere Verletzung aufsichtsrechtlicher Bestimmungen qualifiziert hat, muss mangels rechtlicher Relevanz nicht weiter geprüft werden, ob noch ein weiterer Tatbestand einer bewilligungspflichtigen Effektenhändlertätigkeit (vgl. dazu die Übersicht in BGE 137 II 383 E. 9.2 S. 388 f. und bei BOVET/HÉRITIER LACHAT, a.a.O., S. 95 ff.) erfüllt ist. Auf die Ausführungen, die Beschwerdeführer seien nicht als Eigen- oder als Kundenhändler aufgetreten, ist nicht weiter einzugehen. Dasselbe gilt für die Ausführungen zur Werthaltigkeit der Aktien der Beschwerdeführerin 2, die von den Beschwerdeführern selbst als unerheblich bezeichnet werden.