Citation: 1P.726/2001 16.01.2002 E. 1

1.1 Der angefochtene Entscheid geht von der letzten kantonalen Instanz aus (Art. 86 Abs. 1 OG). Er ist ein selbstständig eröffneter Zwischenentscheid in dem gegen die Beschwerdeführer und weitere Mitbeteiligte, namentlich D.________, laufenden Strafverfahren, in welchem sich die Beschwerdeführer zugleich als Strafkläger gegen letzteren konstituiert haben. Entscheide über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Rechtsverbeiständung gelten als Zwischenentscheide mit nicht wieder gut zu machendem Nachteil im Sinne des Art. 87 Abs. 2 OG (vgl. BGE 126 I 207 E. 2a S. 210 f. mit Hinweisen; Walter Kälin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, 2. Auflage, Bern 1994, S. 343). Die staatsrechtliche Beschwerde erweist sich unter diesem Gesichtspunkt als zulässig. 1.2 Vorbehältlich von Ausnahmen, die hier nicht zutreffen, ist die staatsrechtliche Beschwerde ein rein kassatorisches Rechtsmittel. Soweit im Rechtsbegehren mehr verlangt wird als die Aufhebung des angefochtenen Entscheides, kann darauf nicht eingetreten werden (BGE 127 II 1 E. 2c S. 5 mit Hinweis).