Citation: 6B_268/2015 E. 2.3

2.3. Die Ausführungen der Beschwerdeführerin sind nicht geeignet, der Vorinstanz Willkür nachzuweisen. Zum einen befindet sich in den Akten keine Notiz der besagten Mitarbeiterin, in welcher das angebliche Telefongespräch vom 2. April 2014 festgehalten worden wäre. Was genau die Beschwerdeführerin der Mitarbeiterin gesagt und was diese ihr geantwortet hat, steht somit nicht fest. Unter diesen Umständen ist die Schlussfolgerung der Vorinstanz, es sei unwahrscheinlich, dass eine Mitarbeiterin der Staatsanwaltschaft der Beschwerdeführerin in Kenntnis der genauen Sachlage die behauptete falsche Auskunft erteilt hätte, nachvollziehbar und jedenfalls nicht willkürlich. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen.