Citation: 2C_828/2014 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer kritisiert, dass die Vorinstanz zu stark auf die Integrationsprobleme seiner Gattin und seines Sohnes abstelle und seine Ehe in Gefahr sei, wenn ihm der Familiennachzug verweigert werde. Ob er seine Eingabe damit hinreichend begründet, kann dahingestellt bleiben, da der angefochtene Entscheid kein Bundesrecht verletzt und die bundesgerichtliche Rechtsprechung zutreffend wiedergibt (vgl. THOMAS HUGI YAR, Von Trennungen, Härtefällen und Delikten - Ausländerrechtliches rund um die Ehe- und Familiengemeinschaft, in: Achermann et al. [Hrsg.], Jahrbuch für Migrationsrecht, Bern 2013, S. 31 ff., dort 42 ff.).