Citation: 2A.249/2001 03.04.2002 E. 4

4.- a) Nach dem Gesagten ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als unbegründet abzuweisen. b) Die Beschwerdeführerin hat um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und um Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht ersucht. Die von ihr gestellten Rechtsbegehren können nicht als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden; die Bedürftigkeit der Beschwerdeführerin ist - nachdem sie arbeitslos geworden ist - ebenfalls zu bejahen (Art. 152 Abs. 1 OG). Zudem rechtfertigt sich mit Blick auf die besonderen Schwierigkeiten des vorliegenden Falles - namentlich die Frage nach dem Verhältnis zwischen Scheidungsprozess und fremdenpolizeilichem Verfahren - der Beizug eines Rechtsanwaltes (Art. 152 Abs. 2 OG). Dem Gesuch ist daher zu entsprechen. Damit sind keine Kosten zu erheben (Art. 152 Abs. 1 OG) und der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin ist für das bundesgerichtliche Verfahren aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen (Art. 152 Abs. 2 OG).