Citation: 6B_1148/2023 E. 9.2

9.2. Die Vorinstanz erachtet eine Probezeit von drei Jahren als angezeigt, um effektiv sicherzustellen, dass sich der Beschwerdeführer nachhaltig bewährt (vgl. angefochtenes Urteil E. 4.5.4 S. 84 f.). Sie erwähnt bei der Beurteilung der Probezeit zwar, dass der Beschwerdeführer massiv gegen die Rechtsordnung verstossen hat. Entgegen dessen Kritik stellt sie für die Probezeit jedoch nicht auf das Tatverschulden, sondern auf die Bewährungsaussichten ab. Dass der Beschwerdeführer während den gegen ihn laufenden Strafverfahren keine weiteren Vermögensdelikte beging, verpflichtete die Vorinstanz nicht, die Probezeit auf das gesetzliche Minimum von zwei Jahren festzulegen. Die Beschwerde ist auch in diesem Punkt unbegründet.