Citation: 2F_9/2019 E. 2.3

2.3. Vorliegend kam das Bundesgericht im Verfahren 2C_152/2018 zum Schluss, dass eine andere Rechtsanwendung als im Verfahren 2C_450/2013 von der Änderung der tatsächlichen Verhältnisse abhänge, wobei der im Verfahren 2C_152/2018 durch die Vorinstanz festgestellte Sachverhalt wiederum zur selben Rechtsanwendung führe. Mangels Sachverhaltsrüge wurde deshalb folgerichtig im einzelrichterlichen Verfahren nicht auf die Beschwerde eingetreten. Eine Verletzung von Vorschriften über die Besetzung des Gerichts liegt damit nicht vor, sodass der Revisionsgrund von Art. 121 lit. a BGG nicht erfüllt ist.