Citation: 1C_263/2023 E. 2

Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Sie ist der Auffassung, die Vorinstanz sei in keiner Weise auf die konkreten Angaben in ihrem Betriebskonzept eingegangen und habe sich damit nicht ansatzweise auseinandergesetzt. Das rechtliche Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verlangt, dass die Behörde die Vorbringen des vom Entscheid in seiner Rechtsstellung Betroffenen tatsächlich hört, prüft und in der Entscheidfindung berücksichtigt (BGE 136 I 229 E. 5.2 mit Hinweisen). Daraus folgt die Verpflichtung der Behörde, ihren Entscheid zu begründen. Dabei ist es nicht erforderlich, dass sie sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken (BGE 148 III 30 E. 3.1; 146 II 335 E. 5.1; je mit Hinweisen). Die Vorinstanz stützte sich im angefochtenen Urteil massgebend auf die Angaben der Beschwerdeführerin in ihrem Betriebskonzept und auf die entsprechenden Ausführungen in ihren Rechtsschriften. Mit ihren Vorbringen hat sie sich hinreichend auseinandergesetzt. Entsprechend konnte diese das Urteil auch in voller Kenntnis der Sache an das Bundesgericht weiterziehen. Eine Verletzung der aus Art. 29 Abs. 2 BV fliessenden Begründungspflicht ist daher zu verneinen. Soweit die Beschwerdeführerin eine Gehörsverletzung in der Nichtabnahme der von ihr beantragten Zeugen- und Parteibefragungen sowie des Augenscheins durch die Vorinstanz erblickt, sie aber nicht darlegt, welche zusätzlichen Erkenntnisse durch die Abnahme dieser Beweismittel hätten gewonnen werden können, kommt sie der Begründungspflicht nicht nach (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG).