Citation: 9C_53/2024 E. 3.1

3.1. Vorab ist festzuhalten, dass die Feststellung des kantonalen Gerichts, wonach der von der Privatperson (hier der Beschwerdeführerin) gezogene Nutzen der Bewertung neben der Festlegung der Gebäudeversicherungswerte auch privatrechtlicher Natur ist (vorinstanzliche Erwägung 6.5. S. 16), nicht bestritten wird und daher für das Bundesgericht verbindlich ist (E. 2.1.1 hiervor). Damit erfolgte die Bewertung nicht ausschliesslich im öffentlichen Interesse, sondern auch im Interesse der Beschwerdeführerin. Inwiefern bei diesen Gegebenheiten die Auferlegung von Gebühren an die Beschwerdeführerin grundsätzlich rechtswidrig sein soll, ist weder ersichtlich, noch wird dies dargetan.