Citation: 4A_83/2021 E. D

Die Klägerin beantragt mit Beschwerde in Zivilsachen, der Entscheid des Appellationsgerichts vom 9. Dezember 2020 sei aufzuheben. Die Parteientschädigung der Beklagten sei mit höchstens Fr. 131'701.90 inklusive Auslagen zu beziffern. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an das Appellationsgericht zurückzuweisen. Ihrem Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung gab das Bundesgericht mit Präsidialverfügung vom 23. Februar 2021 statt, soweit die vom Appellationsgericht bestätigte Parteientschädigung den Betrag von Fr. 131'701.90 einschliesslich Auslagen übersteigt. Obwohl in der Sache keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, beantragte die Beschwerdegegnerin in ihrer Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung nicht nur, diese nicht zu gewähren, sondern auch, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Klägerin hat unaufgefordert repliziert. Das Appellationsgericht hatte bereits mit seinem Verzicht auf eine Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung auf Vernehmlassung in der Hauptsache verzichtet und gestützt auf den angefochtenen Entscheid die Abweisung der Beschwerde beantragt.