Citation: 5A_277/2022 E. 4

Die Mutter wendet sich in erster Linie gegen die verwaltungsgerichtliche Sachverhaltsfeststellung, indem sie verschiedene Behauptungen aufstellt und den Sachverhalt aus eigener Sicht schildert (sie fühle sich wie David gegen Goliath; die Obhutsumteilung sei für ihre Patchwork-Grossfamilie eine Katastrophe; C.________ sei mit ihren 21 Monaten gut entwickelt und habe eine enge Beziehung zu ihren Geschwistern; ein Besuchsrecht alle zwei Wochen reiche für die Aufrechterhaltung der Kontakte nicht aus; das Verwaltungsgericht greife auf alte KESB-Akten im Zusammenhang mit der zweitjüngsten Tochter zurück und dort sei ihre soziale Situation ungenügend erfasst worden; ihre Familiensituation sei insgesamt unzureichend abgeklärt worden und ihre Seite der Geschichte werde nicht erwähnt; in den Akten fehle ein spezifischer Blick auf die asiatische Kultur mit Grossfamilien, wo die fast erwachsenen Kinder auf die kleineren Geschwister aufpassen würden; sie kuschle mit C.________ sehr viel in der Nacht; C.________ mangle es an nichts, sie sei gepflegt, umsorgt, habe Spielzeug und eine Tagesstruktur). Indem es durchwegs bei appellatorischen Ausführungen bleibt und keine Verfassungsrügen erhoben und substanziiert werden, ist im Zusammenhang mit der Sachverhaltsfeststellung auf die Beschwerde nicht einzutreten (vgl. E. 2) und hat es bei den Feststellungen im angefochtenen Urteil sein Bewenden. Diese bilden mithin die Grundlage der rechtlichen Erwägungen.