Citation: P 41/05 08.02.2007 E. 5

Nach dem Gesagten kommt im hier zu beurteilenden Fall der Frage, ob die Beschwerdeführerin zum unmittelbar hievor genannten Personenkreis gehörte und sich nur vorübergehend in Spitalbehandlung begeben musste oder aber im Sinne von Art. 3b Abs. 2 ELG dauernd oder längere Zeit in einem Spital lebte, entscheidende Bedeutung zu. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird zu diesem, im Rückweisungsurteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 7. Mai 2004 nicht behandelten Punkt ausgeführt, die vom 17. Februar 1999 bis Ende 2001 dauernde Hospitalisierung in der Klinik L.________ sei lediglich als vorübergehend zu qualifizieren, nämlich als "interimistische akutpsychiatrische Behandlung mit anschliessender zeitlich begrenzter klinischer Rehabilitation". Es sei "jederzeit mit einer Rückkehr nach Hause zu rechnen" gewesen. Diese Vorbringen widersprechen indessen den Angaben der behandelnden Klinikärzte, welche in ihrem Bericht vom 2. August 2000 darlegten, dass (erst) "seit einigen Monaten eine relative, leicht störbare, psychische Stabilität jenseits der akuten Psychose" erreicht worden sei, wobei die behandelnden Fachärzte auch damals noch davon ausgingen, dass voraussichtlich während weiterer sechs bis zwölf Monate eine vollstationäre psychiatrische Behandlung notwendig sei (der entsprechende Klinikbericht wurde bereits im ebenfalls die Beschwerdeführerin betreffenden Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom ........ zitiert). Angesichts dieser ärztlichen Beurteilung verbietet sich die Annahme eines bloss kurzzeitigen oder vorübergehenden Spitalaufenthaltes einer grundsätzlich zu Hause wohnenden Person. Vielmehr ist die Versicherte hinsichtlich des hier relevanten Zeitraums (1. Juni 1999 bis 31. Dezember 2001) als Person zu betrachten, welche im Sinne von Art. 3b Abs. 2 ELG dauernd bzw. längere Zeit in einem Spital lebte (vgl. ZAK 1992 S. 488 Erw. 3a). Fällt somit eine Heranziehung von Art. 14 ELV ausser Betracht, sind die vom Krankenversicherer periodisch geleisteten Vergütungen der Tagestaxe in vollem Umfange als Einnahmen anzurechnen.