Citation: 6B_6/2023 E. 2

Verfahrens- und Streitgegenstand, der nicht erweitert oder verändert werden kann, bildet vorliegend einzig der vorinstanzliche Beschluss vom 20. Dezember 2022, mit dem die Nichtanhandnahme des Strafverfahrens gegen den früheren Rechtsanwalt des Beschwerdeführers bestätigt wurde. Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer mit Vorbringen, die ausserhalb des durch den vorinstanzlichen Beschluss begrenzten Streitgegenstands liegen. Das ist z.B. der Fall, soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht neu fordert, auch die damalige Vorsitzende der Schlichtungsbehörde Bern-Mittelland habe sich aus seiner Sicht dem Vorwurf "Pflichtverletzung" zu stellen und sich ihm gegenüber wegen gesetzeswidrigen Verhaltens vor Gericht zu verantworten.