Citation: 6B_665/2014 E. 6

Der Beschwerdeführer machte im kantonalen Verfahren geltend, es liege möglicherweise eine Reflexionsfehlmessung vor, so dass er anstelle der angeblich gemessenen 66 km/h nur mit 33 km/h gefahren sei. Die kantonalen Richter haben sich dazu geäussert, worauf hier in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG verwiesen werden kann (vgl. Urteil S. 6/7 E. 3.3 mit Hinweis auf den Entscheid des Bezirksgerichts Hinwil vom 10. Juni 2013 S. 14-16). Was der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang vorbringt, ist abwegig (vgl. Beschwerde S. 5 Ziff. 3.1). Die kantonalen Richter stellten nicht fest, er sei aufgrund seiner Ortskenntnis "mit der rechtswidrigen Geschwindigkeit gefahren" (a.a.O.), sondern führten aus, erfahrungsgemäss führe eine gute Ortskenntnis "eher zu einem Anpassen der Geschwindigkeit an die Höchstgeschwindigkeit, statt einer Unterschreitung derjenigen um ca. 20 km/h" (Entscheid vom 10. Juni 2013 S. 15 unten). Dies leuchtet ein. Von einer willkürlichen Beweiswürdigung kann jedenfalls nicht die Rede sein.