Citation: 2C_7/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Echte Noven, d.h. Tatsachen, die erst nach dem angefochtenen Urteil eingetreten sind, bleiben im bundesgerichtlichen Verfahren unberücksichtigt (BGE 143 V 19 E. 1.2; 140 V 543 E. 3.2.2.2). Als Beschwerdebeilage reichte der Beschwerdeführer unter anderem eine Offerte für einen Arbeitsvertrag der C.________ AG für seine zukünftige Ehefrau ein, die vom 16. Dezember 2022 datiert. Dabei handelt es sich um ein echtes Novum, das im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig ist.