Citation: 8C_452/2014 E. 4

Die Beschwerdeführerin macht sinngemäss im Wesentlichen geltend, dass die Rentenaufhebung beziehungsweise die zweifellose Unrichtigkeit der ursprünglichen Rentenverfügung im angefochtenen Entscheid nicht hinreichend begründet worden sei. Die geschilderten Einkommensverhältnisse bestreitet sie indessen nicht. Dass die Vorinstanz die Rechtsprechung zur Ermittlung des Valideneinkommens verletzt hätte, wird zu Recht nicht geltend gemacht, denn sie hat am zuletzt erzielten Verdienst angeknüpft (BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325; 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224). Zwar kann das Valideneinkommen von Selbständigerwerbenden zumeist anhand der Einträge im individuellen Konto bestimmt werden (vgl. Art. 25 Abs. 1 IVV; SVR 2010 IV Nr. 26 S. 79, 8C_9/2009 E. 3.3). Es war jedoch gerechtfertigt, von diesem Grundsatz abzuweichen, nachdem gegenüber der Ausgleichskasse ein weit höherer Verdienst angegeben worden war, als der Beschwerdeführerin nach den Jahresabschlüssen zustand. Schliesslich sind nach der Rechtsprechung Schwankungen zu berücksichtigen (SVR 2010 IV Nr. 26 S. 79, 8C_9/2009 E. 3.3), welche im Fall der Beschwerdeführerin anhand der Betriebsabschlüsse ausgewiesen waren. Die Einwände der Beschwerdeführerin vermögen daher keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung durch das kantonale Gericht oder eine Rechtsverletzung darzutun.