Citation: 1A.288/2003 06.02.2004 E. 7

Nach dem Gesagten ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist; auf die staatsrechtliche Beschwerde ist nicht einzutreten. Bei der Kostenfestsetzung ist zu beachten, dass die Rüge des überspitzten Formalismus (oben, E. 2.2) begründet war, auch wenn sie nicht zur Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Entscheids und zur Gutheissung der Beschwerde führt. Den Beschwerdeführern ist daher eine reduzierte Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- aufzuerlegen. Da die Beschwerdeführer nicht anwaltlich vertreten sind und keine Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin eingeholt wurde, sind keine Parteientschädigungen zuzusprechen. Nachdem der Entscheid in der Hauptsache vorliegt, wird der Antrag auf Gewährung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos.