Citation: 2C_553/2021 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin macht geltend, Art. 30 Abs. 3 BV sehe den Grundsatz der Justizöffentlichkeit vor. Gemäss § 41 Abs. 1 des Gesetzes des Kantons Basel-Landschaft vom 22. Februar 2001 über die Organisation der Gerichte (Gerichtsorganisationsgesetz, GOG/BL; SGS 170) seien in Verfassungs- und Verwaltungssachen die Urteilsberatungen im Grundsatz öffentlich. Auf eine öffentliche Urteilsberatung könne nur verzichtet werden, sofern ein wichtiger Grund dies erfordere oder falls ein klarer Fall vorliege. Beides sei zu verneinen. Es erscheine von besonderem öffentlichen Interesse, die Entscheidfindung im dritten Rechtsgang nachzuvollziehen. Es sei insbesondere unklar, weshalb der Referent des ersten und zweiten Rechtsgangs nicht mehr im Spruchkörper des dritten Rechtsgangs Einsitz genommen habe. Neben dem Grundsatz der Justizöffentlichkeit verletze die Vorinstanz daher auch den Begründungsanspruch als Teilgehalt des Anspruchs auf rechtliches Gehör, da nicht nachvollziehbar sei, wie der Entscheid zustandegekommen sei. Das kantonale Recht sei ferner willkürlich angewendet worden. Ausserdem, so die Beschwerdeführerin weiter, verletze die Vorinstanz ebenso Art. 29 Abs. 2 BV, da sie das aufgehobene Urteil des zweiten Rechtsgangs vom 18. Dezember 2019 wörtlich wiederhole, ohne dass sie auf die bundesgerichtliche Beschwerde und Replik der Beschwerdeführerin im Verfahren 2C_455/2020 Bezug nehme. Die fehlende Auseinandersetzung mit den Standpunkten der Beschwerdeführerin im Verfahren vor Bundesgericht verletze letztlich ebenfalls das Willkürverbot.