Citation: 8C_179/2018 E. A

Die 1966 geborene A.________ arbeitete ab Mai 1987 auf dem Landwirtschaftsbetrieb ihres Ehemannes und ab Januar 1996 teilzeitig als selbstständigerwerbende Reitlehrerin. Ab Februar 2005 war sie mit einem Arbeitspensum von 50 % in ihrem erlernten Beruf als Medizinische Praxisassistentin tätig, zuletzt ab Februar 2006 mit einem reduzierten Pensum von ungefähr 30 %. Im Mai 2008 meldete sie sich unter anderem wegen Rückenproblemen bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Leistungsbezug an. Nach Abklärung der medizinischen und beruflichen Verhältnisse verneinte die IV-Stelle bei einem Invaliditätsgrad von 30 % einen Anspruch auf eine Invalidenrente, was letztinstanzlich mit Urteil 8C_206/2012 vom 12. April 2012 bestätigt wurde. Im März 2011 und Juni 2012 meldete sich die Versicherte infolge eines gastrointestinalen Stromatumors (GIST) erneut zum Leistungsbezug an. Gegen die ablehnende Verfügung erhob A.________ Beschwerde. Mit Entscheid des Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich vom 30. Juni 2014 wurde die Sache an die Vorinstanz zurückgewiesen, damit diese ergänzende Abklärungen treffe und hiernach über den Rentenanspruch neu verfüge. Gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten der Medexperts AG vom 2. Juli 2015 und nach weiteren Abklärungen sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügungen vom 8. und 17. Juni 2016 ab 1. Oktober 2011 bei einem Invaliditätsgrad von 47 % eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu.