Citation: 6S.194/2006 16.05.2006 E. 1

X.________ war am 1. Juli 1998 als Oberarzt der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe am ... tätig. Es wird ihm vorgeworfen, eine Patientin sei aufgrund einer unsachgemässen Behandlung gestorben. Das Kantonsgericht Obwalden verurteilte ihn am 19. Mai 2005 wegen fahrlässiger Tötung zu einer Busse von 1'000 Franken. Am 20. September 2005 wies das Obergericht des Kantons Obwalden eine dagegen gerichtete Berufung ab. Das Bundesgericht wies mit Urteil vom 16. März 2006 sowohl eine staatsrechtliche Beschwerde als auch eine Nichtigkeitsbeschwerde ab (6S.412/2005; 6P.131/2005). X.________ ersucht mit Eingabe vom 11. März 2006 (die jedoch erst am 22. April auf die Post gegeben wurde) um Revision des bundesgerichtlichen Urteils. Zwei ergänzende Eingaben datieren vom 29. April und 1. Mai 2006.