Citation: 7B_142/2023 E. B

B.a. Das Amt für Justizvollzug (AJUV) kündigte A.________ am 18. Juli 2018 den Vollzug der obengenannten Freiheitsstrafe (10 Monate unter Anrechnung von 84 Tagen Untersuchungshaft) an und teilte ihm mit, ein Vollzug sei in Halbgefangenschaft oder im Normalvollzug möglich. Nachdem die Aufenthaltsbewilligung von A.________ nicht verlängert und dessen Wegweisung (mit Familie) aus der Schweiz beschlossen wurde (vgl. Urteil 2C_944/2020 vom 31. März 2021), teilte das AJUV ihm am 27. April 2021 mit, die Voraussetzungen für den Vollzug in Halbgefangenschaft (insbesondere wegen Entzugs des Aufenthaltsrechts) seien nicht mehr gegeben und es verbleibe nur die Verbüssung des unbedingten Teils der teilbedingten Freiheitsstrafe im Normalvollzug. Nach erneutem Gesuch vom 23. Juli 2021 bewilligte das AJUV am 27. Juli 2021 die Verbüssung der Strafe in Halbgefangenschaft und setzte den Antritt der Strafe auf den 30. August 2021 fest. A.________ trat die Haft in Halbgefangenschaft ordnungsgemäss an. B.b. Am 21. Oktober 2021 teilte das Vollzugszentrum Klosterfiechten dem AJUV mit, dass A.________ am 18. Oktober 2021 unverschuldet in einen Auffahrunfall involviert gewesen und vorerst bis zum 2. November 2021 krankgeschrieben sei. Es ersuchte das AJUV, A.________ für die Dauer der Krankschreibung zur Weiterführung der Halbgefangenschaft die Haus-/Erziehungsarbeit gemäss Arztzeugnis im Umfang von 50 % zu bewilligen. Das AJUV erklärte sich damit am 26. Oktober 2021 einverstanden. Die Krankschreibung von A.________ wurde mehrmals verlängert, zuletzt bis Ende Dezember 2021, informell bis 14. Januar 2022. B.c. Mit Verfügung vom 22. Dezember 2021 unterbrach das AJUV den Vollzug der Freiheitsstrafe in der besonderen Vollzugsform der Halbgefangenschaft ab 23. Dezember 2021. Der Strafunterbruch dauere so lange, bis die ärztlichen Fachpersonen eine Arbeitsfähigkeit von A.________ von mindestens 20 Stunden pro Woche attestieren würden und er dadurch die Voraussetzungen für die Fortsetzung des Vollzugs der Freiheitsstrafe in Halbgefangenschaft wieder erfülle. Die Krankschreibung von A.________ dauerte bis 2. Juni 2022. Am 1. Juni 2022 gewährte ihm das AJUV das rechtliche Gehör in Bezug auf die vorgesehene Anordnung des Normalvollzugs. Nach Einholung einer Stellungnahme vom 20. Juli 2022 hob das AJUV mit Verfügung vom 29. Juli 2022 die Bewilligung des Vollzugs der Freiheitsstrafe in der besonderen Vollzugsform der Halbgefangenschaft auf, wies sämtliche Anträge von A.________ ab und ordnete den Vollzug der Reststrafe von 102 Tagen mit Beginn am 29. August 2022 an. B.d. Das Departement des Innern des Kantons Solothurn wies eine von A.________ dagegen erhobene Beschwerde am 5. Dezember 2022 ab. Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 20. März 2023 ebenfalls ab.