Citation: 8C_330/2023 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten lässt A.________ beantragen, es seien das Urteil des Sozialversicherungsgerichts vom 17. März 2023 und der Einspracheentscheid vom 11. Februar 2022 aufzuheben und die Suva sei zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen - insbesondere die Leistungen im Zusammenhang mit den psychischen Unfallfolgen generell sowie alle Leistungen über den 30. September 2021 hinaus - zu erbringen. Eventualiter sei die Sache an die Suva zurückzuweisen und diese anzuweisen, weitere Abklärungen - insbesondere betreffend die Unfallkausalität der psychischen Beschwerden, den Endzustand, die Arbeitsfähigkeit und die Integritätsentschädigung - zu tätigen und danach die Leistungspflicht neu zu beurteilen. Subeventualiter sei der Suva aufzuerlegen, ihr eine Integritätsentschädigung von 12,5 % zu gewähren und ihr eine Invalidenrente auszurichten. Zudem sei die Vorinstanz anzuweisen, über die Kosten- und Entschädigungsfolgen neu zu entscheiden. In jedem Fall sei sie zu verpflichten, ihr eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen. Während die Suva auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.