Citation: 1C_606/2024 E. 1.1

1.1. Das angefochtene Urteil ist ein Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Personalrechtssache, d.h. einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Die Angelegenheit ist vermögensrechtlicher Natur und der Streitwert beträgt - ausgehend von den vor der Vorinstanz streitig gebliebenen Begehren (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG) - rund Fr. 25'000.--, womit sich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheit als grundsätzlich zulässig erweist (Art. 83 lit. g und Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG). Zwar stellt die Beschwerdeführerin keine (bezifferten) reformatorischen Anträge, wie es ihr obliegen würde (vgl. Art. 42 Abs. 1 und Art. 107 Abs. 2 BGG; BGE 134 III 235 E. 2; 133 III 489 E. 3.1), doch geht aus der Beschwerdebegründung in Verbindung mit dem angefochtenen Entscheid hinreichend klar hervor, was die Beschwerdeführerin beantragt.