Citation: 2C_810/2020 E. 6

Die Vorinstanz hat in bundes- und völkerrechtskonformer Weise ausgeführt, dass die Niederlassungsbewilligung EU/EFTA der Beschwerdeführerin gemäss Art. 61 Abs. 2 Satz 1 AuG infolge sechsmonatigen Auslandsaufenthaltes ohne Abmeldung erloschen sei (zur intertemporalrechtlichen Anwendbarkeit des AuG vgl. Art. 126 Abs. 1 AIG [SR 142.20]; zu Art. 61 Abs. 2 Satz 1 AuG vgl. Urteil 2C_220/2019 vom 11. Februar 2020 E. 4.2 mit Hinweisen) und ein freizügigkeitsrechtlicher Anspruch auf Aufenthalt in der Schweiz der hierzulande nicht (mehr) erwerbstätigen Beschwerdeführerin im Sinne von Art. 24 Anhang I FZA (SR 0.142.112.681) ausser Betracht falle, weil sie - namentlich aufgrund von Schulden von ca. Fr. 400'000.-- - nicht über die für ihren Unterhalt ausreichenden finanziellen Mittel verfügt (E. 2 und E. 3 des angefochtenen Urteils; zur Voraussetzung der ausreichenden finanziellen Mittel vgl. auch BGE 142 II 35 E. 5.1 S. 43; 135 II 265 E. 3.6 S. 272). Die mit Blick auf das Gesagte offensichtlich unbegründete Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchführung eines Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG) - abzuweisen, soweit darauf überhaupt einzutreten ist.