Citation: U 112/05 02.12.2005 E. 9

9.1 Da es um Versicherungsleistungen geht, sind gemäss Art. 134 OG keine Gerichtskosten zu erheben. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten erweist sich daher als gegenstandslos. 9.2 Nach Gesetz (Art. 152 OG) und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos erscheint, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeiständung notwendig oder doch geboten ist (BGE 125 V 202 Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Nachdem die Vorinstanz in ihrem Entscheid die Sachverhalts- und Rechtslage einlässlich darlegte und begründete und in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen nichts Erhebliches vorgebracht wird, war diese von vornherein aussichtslos. 9.3 Dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde trotz Aussichtslosigkeit nicht gestützt auf Art. 36a Abs. 1 lit. b OG im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung (Art. 36 Abs. 3 OG) erledigt werden kann, ist darauf zurückzuführen, dass der Beschwerdeführer zweieinhalb Monate nach Eingang der Beschwerde den Bericht von Dr. med. U.________ vom 26. Mai 2005 nachgereicht hat. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hat der Beschwerdegegnerin nahe gelegt, diesen Bericht in der Stellungnahme zu berücksichtigen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass dieser nichts enthält, das an der Qualifikation der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, zum vornherein aussichtslos erhoben worden zu sein, etwas zu ändern vermöchte. Dem Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistand ist darum nicht stattzugeben.