Citation: 2C_265/2022 E. 1.2

1.2. Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), dürfen sich Beschwerdeführer grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses zu beantragen; sie müssen einen Antrag in der Sache stellen (BGE 147 I 89 E. 1.2.5; 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1; vgl. allerdings auch BGE 133 II 409 E. 1.4.1). Grundsätzlich ist ein materieller Antrag erforderlich; Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge genügen nicht und machen die Beschwerde unzulässig. Ein blosser Rückweisungsantrag reicht aber ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1; Urteile 2C_817/2020 vom 27. Dezember 2021 E. 1.6; 5A_968/2019 vom 20. Mai 2020 E. 1.2), oder wenn sich bei einer Gutheissung weitere Fragen stellen würden, die das Bundesgericht andernfalls gleich einer ersten Instanz beurteilen müsste (BGE 147 I 89 E. 1.2.5). Vorliegend beantragt der Beschwerdeführer hauptsächlich die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Rückweisung. Er führt aus, dass die erhobenen Verfahrensrügen zur Rückweisung führen müssten und das Bundesgericht im Falle der Gutheissung mangels liquidem Sachverhalt nicht in der Sache selbst urteilen könne. In der Tat fehlen im angefochtenen Urteil Feststellungen über die Angemessenheit des Eigenmietwerts, zumal die Vorinstanz davon ausging, dass diese Frage nicht im vorliegenden Verfahren zu klären sei. Unter diesen Umständen ist dem Bundesgericht ein Urteil in der Sache selbst von vornherein verwehrt. Der Rückweisungsantrag des Beschwerdeführers erweist sich als zulässig. Ebenfalls zulässig ist der Feststellungsantrag betreffend Rechtsverzögerung, soweit er das Verfahren vor dem Spezialverwaltungsgericht sowie das Verfahren vor der Vorinstanz (vgl. Art. 94 BGG) betrifft. Soweit der Beschwerdeführer jedoch die Feststellung der Rechtsverzögerung durch die übrigen involvierten Behörden sowie der Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 EMRK beantragt, ist sein Antrag neu und vor Bundesgericht nicht zulässig (Art. 99 Abs. 2 BGG).