Citation: 5A_931/2020 E. 2.3.1

2.3.1. Vor Bundesgericht machen die Beschwerdeführer zwar geltend, dass die Vorinstanz ihre Beurteilung zu Unrecht ohne jede Erweiterung auf der Grundlage des erstinstanzlichen Behauptungs- und Tatsachenfundaments vorgenommen habe. Sie begnügen sich indes mit der blossen Gegenbehauptung, dass die schriftliche Bestätigung und die Ermächtigung von D.________ aus ihrer Sicht nicht verspätet eingereicht worden seien. Eine Auseinandersetzung mit Art. 326 Abs. 1 ZPO und den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen findet nicht statt, so dass insoweit die Anforderungen an die Beschwerdebegründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht erfüllt sind.