Citation: 2D_30/2022 E. 2

Mit Eingabe vom 26. September 2022 (Poststempel: 30. September 2022) ersucht der Steuerpflichtige das Bundesgericht sinngemäss um die Aufhebung des angefochtenen Urteils und die Erteilung des Rechts zur unentgeltlichen Rechtspflege für das vorinstanzliche Verfahren. Er macht geltend, seinem Grundbedarf von Fr. 3'069.-- stehe ein Einkommen von Fr. 3'019.50 gegenüber, weshalb er "ohne regelmässige Hilfe von Freunden und Familie (Lebensmittelspenden oder Übernahme von anderen Kosten) gar nicht mehr existieren" könnte. Ab dem 1. Dezember 2022 werde er in die "Überbrückungsrente verschoben". Um der "Produktion weiterer Schuldscheine" vorzugreifen, beschreite er den Rechtsweg. Das Bundesgericht hat von Instruktionsmassnahmen, insbesondere von einem Schriftenwechsel gemäss Art. 102 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG; SR 173.100), abgesehen.