Citation: 6B_1358/2019 E. 3.3

3.3. Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz sei auf Ziff. 60, 63 f., 66 und 77 ihrer Beschwerde nicht eingegangen. Sie rügt damit sinngemäss eine Verletzung des rechtlichen Gehörs. Auch dieser Einwand ist unbegründet. Die Beschwerdeführerin äusserte sich an den von ihr genannten Stellen ihrer Beschwerde vor Vorinstanz zu verschiedenen Themenbereichen. Zunächst wirft sie dem Gutachter Prof. C.________ Begünstigung vor. Dieser Vorwurf bildet allerdings nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Die Vorinstanz ging daher zu Recht nicht darauf ein. Weiter machte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen Ausführungen zum angeblich fehlerhaften Gutachten von C.________, wobei sie sich unter anderem auf ein Schreiben von Swissmedic vom 17. September 2015 bezieht. Zudem macht sie geltend, B.________ sei nicht lege artis vorgegangen bei ihrer Behandlung. Bezüglich der von der Beschwerdeführerin als neu bezeichneten Tatsachen und Beweismittel erwägt die Vorinstanz, diese seien allesamt bereits in früheren Verfahren eingebracht worden. Die von der Beschwerdeführerin angesprochenen Themenbereiche (Unvollständigkeit der Krankenakten, Zuverlässigkeit bzw. Manipulation des Gutachtens, Vorwurf der fahrlässigen schweren Körperverletzung, ordnungsgemässe Durchführung des Eingriffs und hinreichende Patientenaufklärung) seien bereits rechtskräftig abgehandelt worden. Auch das Schreiben von Swissmedic vom 17. September 2015 sei bereits Gegenstand eines rechtskräftig abgeschlossenen Verfahrens gewesen. Zudem gehe aus diesem nichts für die Frage einer beruflichen Sorgfaltspflichtverletzung im Hinblick auf die Verursachung einer schweren Körperverletzung durch die Operation hervor. Auf die von der Beschwerdeführerin in Ziff. 60, 63 f., 66 und 77 ihrer Beschwerde genannten Themenbereiche und die angeblich neuen Tatsachen und Beweismittel wurde damit im vorinstanzlichen Entscheid eingegangen. Es ist keine Verletzung des rechtlichen Gehörs ersichtlich. Die Vorinstanz musste - angesichts der vielen Wiederholungen in der Beschwerde - nicht auf jedes Vorbringen mehrfach eingehen.