Citation: 8C_935/2008 13.02.2009 E. C

G.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ab 1. März 2008 weiterhin Taggeld und ab einem noch zu bestimmenden Zeitpunkt anstelle des Taggeldes eine angemessene Invalidenrente, basierend auf einer unfallbedingten Arbeitsunfähigkeit resp. Invalidität von mindestens 50 %, sowie die Kostenübernahme der zweckmässigen Behandlung der Unfallfolgen zuzusprechen; eventuell sei die Sache zur Ergänzung der Sachverhaltsabklärungen und zum neuen Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Weiter wird um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das letztinstanzliche Verfahren ersucht. Die kantonalen Akten wurden eingeholt. Ein Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt. Am 7. Januar 2009 wies das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ab.