Citation: 9C_768/2018 E. 5.2.3

5.2.3. Schliesslich kann auch in der Erkenntnis im angefochtenen Entscheid, in Bezug auf die in rheumatologischer und neurologischer Hinsicht vorhandenen Leistungseinschränkungen sei grundsätzlich auf das in der RAD-Stellungnahme vom 10. Februar 2017 formulierte Zumutbarkeitsprofil abzustellen (insgesamt 20%ige Verminderung im Rahmen leidensadaptierter Tätigkeiten), keine willkürliche, Bundesrecht verletzende Beweiswürdigung erblickt werden. Die diesbezügliche Einschätzung der ZMB-Gutachter, wonach nebst der aus neurologischen Gründen bestehenden 20%igen Arbeitsunfähigkeit zusätzlich eine rheumatologisch bedingte Beeinträchtigung von 20 % zu berücksichtigen sei, basiert, wie vorinstanzlich anschaulich erläutert, nicht auf einer objektivierten Befundverschlechterung und erweist sich demnach als nicht beweiswertig.