Citation: 1C_263/2023 E. 4.7.1

4.7.1. Dem angefochtenen Urteil zufolge ging die Beschwerdeführerin im Verfahren vor der Vorinstanz selber noch von einem jährlichen landwirtschaftlichen Gewinn von voraussichtlich Fr. 8'000.-- aus (E. 4.3 des angefochtenen Urteils). Die entsprechende Sachverhaltsfeststellung ist für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Nach ihrer Auffassung gilt die Existenz ihres Betriebs mit diesem Einkommen als gesichert. Sie rechnet mit einem persönlichen Bedarf von Fr. 30'400.--. Selbst wenn sie aus der landwirtschaftlichen Tätigkeit einen Gewinn in der beabsichtigten Höhe von Fr. 8'000.-- erzielen könnte, was ohne Erfahrungswerte nicht mit hinreichender Sicherheit gesagt werden kann und nach dem Wegfall der Direktzahlungen mit Erreichen des 65. Altersjahres (Art. 3 Abs. 1 lit. b der Verordnung über die Direktzahlungen an die Landwirtschaft vom 23. Oktober 2013 [Direktzahlungsverordnung, DZV; SR 910.13]) gar nicht mehr möglich wäre, vermöchte sie damit nicht einmal einen Drittel ihres eigenen Bedarfs zu decken.