Citation: 2C_837/2022 E. 4.3

4.3. Folglich ist vor dem Hintergrund der Willkürkognition (vgl. E. 2.2 oben) nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz aufgrund dessen, dass - unbestritten - ein verwandtschaftliches Netz in der Nähe der Tochter und Grossmutter besteht sowie dass die Grossmutter sich weiterhin, wenn auch beschränkt, um die (damals) 15jährige Enkelin kümmern kann, beweiswürdigend davon ausgegangen ist, dass damit eine hinreichende Betreuung von C.________ durch ihre Grossmutter sowie ergänzend durch ihre nahen Verwandten weiterhin gewährleistet sei. Der Beschwerdeführerin gelingt es nicht, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen und die Beweiswürdigung hinsichtlich des Betreuungsbedarfs als offensichtlich unhaltbar bzw. willkürlich erscheinen zu lassen. Folglich ist vom Sachverhalt auszugehen, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG).