Citation: 4A_498/2023 E. 5.2.2

5.2.2. Die Beschwerdeführerinnen behaupten bloss, dass die subjektive Ungewöhnlichkeit nicht gegeben sei, weil der D.________ nicht schlechthin jegliches, "auch komplexestes fachspezifisches Wissen" zugerechnet werden könne. Sie setzen sich damit nicht hinreichend mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinander, noch zeigen sie rechtsgenüglich auf, inwiefern ihr eine Bundesrechtsverletzung vorzuwerfen wäre, als sie die Klausel unter den gegebenen Umständen als nicht subjektiv ungewöhnlich qualifizierte. Im Übrigen ist auch nicht ersichtlich, inwiefern für die Beurteilung der vorliegenden Klausel "komplexestes fachspezifisches Wissen" notwendig sein soll. Es bleibt damit dabei, dass die Klausel C7.3.1 AB subjektiv nicht ungewöhnlich ist. Es fehlt damit an einer Voraussetzung für die Anwendung der Ungewöhnlichkeitsregel. Unter diesen Umständen braucht nicht beurteilt zu werden, ob die Klausel objektiv ungewöhnlich wäre.