Citation: 5A_126/2017 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein Rechtsmittelentscheid des oberen kantonalen Gerichts über die Rechtsöffnung, mithin eine Zwangsvollstreckungssache (Art. 72 Abs. 2 lit. a BGG). Die gesetzliche Streitwertgrenze wird nicht erreicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Auch wenn sich der Beschwerdeführer in der öffentlichen Urkunde verpflichtet hat, insgesamt einen Betrag von EUR 99'000.-- zu zahlen, kann entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht von einem Streitwert von EUR 99'000.--, also mehr als Fr. 30'000.-- ausgegangen werden. Vor Obergericht war einzig die Rechtsöffnung für Fr. 10'923.-- strittig. Dass im Rechtsöffnungsverfahren vorfrageweise die Vollstreckbarkeit des ausländischen Titels geprüft wurde, ändert daran nichts. Der Beschwerdeführer macht zwar ausserdem geltend, es stelle sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG. Die hierfür notwendige Begründung erschöpft sich indes in einem Hinweis auf die sich stellende Rechtsfrage "der Anwendung des Art. 347 ZPO als Teil des Vollstreckungsrechtes bei der Anerkennung ausländischer öffentlicher Urkunden". Dies genügt für die Begründung der Zulässigkeit der Beschwerde in Zivilsachen nicht, zumal ein Streitwert von Fr. 30'000.-- in einem anderen Fall ohne Weiteres erreicht werden kann und der Beschwerdeführer selbst nicht geltend macht, dass die von ihm aufgeworfene Frage in der Literatur kontrovers diskutiert werde. Die Eingabe ist daher als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen (Art. 113 ff. BGG).