Citation: I 978/06 22.02.2007 E. A

Die 1983 geborene B.________ meldete sich am 19. März 2004 unter Hinweis auf zwei Unfälle mit Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) vom 1. Januar 2002 und 9. Dezember 2003 bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Rente) an. Die IV-Stelle Luzern führte erwerbliche Abklärungen durch und holte Auskünfte der Versicherten, der mit den beiden Unfällen befassten Behörden sowie des Motorfahrzeughaftpflichtversicherers ein. Ausserdem zog sie Berichte und Stellungnahmen des Zentrums X.________, vom 21. Oktober 2003, 26. Januar 2004 (je mit Vorakten) und 3. Mai 2004, der Klinik Y.________ vom 13. Juli 2004 sowie des Dr. med. K.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 17. Januar 2005 (mit Vorakten) bei. Anschliessend lehnte sie es mit Verfügung vom 22. Februar 2005 ab, eine Rente auszurichten. Daran wurde - nachdem die Versicherte einen weiteren Bericht des Zentrums X.________ vom 31. Januar 2005 sowie ein Gutachten des Zentrums W.________, vom 24. August 2005 (mit Teilgutachten des Dr. med. O.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 15. Juli 2005) hatte einreichen lassen - mit Einspracheentscheid vom 14. September 2005 festgehalten.