Citation: 2C_339/2014 E. 1

Das Kantonale Steueramt Zürich trat am 13. August 2013 auf Einsprachen von X.________ gegen die Veranlagungen zu den Staats- und Gemeindesteuern und der direkten Bundessteuer 2011 wegen Verspätung nicht ein. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel (Rekurs betreffend Staats- und Gemeindesteuern, Beschwerde betreffend direkte Bundessteuer) wies das Steuerrekursgericht am 11. Dezember 2013 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Urteil vom 19. Februar 2014 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die Beschwerde gegen den Entscheid des Steuerrekursgerichts wegen Verspätung nicht ein. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. April 2014 (Postaufgabe 7. April 2014) beantragt X.________ dem Bundesgericht, es sei festzustellen, dass seine seinerzeitige Beschwerde vom 8. Februar 2014 gegen den Entscheid des Steuerrekursgerichts vom 11. Dezember 2013 fristgerecht innerhalb von 30 Tagen seit Empfang [am 9. Januar 2014] erfolgte; die Vorinstanz/en sei/seien zu verpflichten, auf die Beschwerde einzutreten und sie materiell zu behandeln; eventualiter sei die Wiederherstellung der Frist zu gewähren, da keinerlei Verschulden vorliege. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.