Citation: 5A_155/2022 E. 1

Klageweise verlangte der rubrizierte Beschwerdeführer die Verpflichtung des Beschwerdegegners zur Bezahlung von Fr. 4'000.-- wegen Persönlichkeitsverletzung. Widerklageweise verlangte dieser eine Genugtuung von mindestens Fr. 4'000.--. An der Hauptverhandlung vom 2. September 2021 zog er die Widerklage unter Vorbehalt der Wiedereinbringung einer Persönlichkeitsverletzungsklage zurück. Mit Verfügung vom 5. November 2021 trat das Bezirksgericht Zürich auf die Klage nicht ein. Fristgemäss erhob der Beschwerdeführer hiergegen eine Beschwerde mit dem Begehren, der Beschwerdegegner habe ihm Fr. 4'000.-- zu bezahlen. Am 12. Dezember 2021 erhob dieser "Anschlussbeschwerde", für welche das Obergericht des Kantons Zürich ein separates Beschwerdeverfahren eröffnete. Mit Eingabe vom 28. Dezember 2021 teilte er mit, dass er keine eigene Beschwerde, sondern eine Anschlussbeschwerde im Rahmen des bereits bestehenden Beschwerdeverfahrens habe erheben und damit seinen erstinstanzlich erklärten Wiederklagerückzug widerrufen wollen. Mit Beschluss vom 17. Februar 2022 trat das Obergericht auf das Anschlussrechtsmittel nicht ein. Es erwog, dass eine Anschlussbeschwerde gemäss Art. 323 ZPO unzulässig sei und auf die Eingabe auch im Sinn einer eigenständigen Beschwerde nicht eingetreten werden könne, weil die Beschwerdefrist am 10. Dezember 2021 abgelaufen und die Eingabe erst am 12. Dezember 2021 der Post übergeben worden sei. Unter Erwähnung der Verfahrensnummer des genannten Beschlusses wendet sich der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 15. Februar 2022 an das Bundesgericht.