Citation: B 36/06 26.07.2007 E. 4

Zur Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (vgl. E. 2 hievor) stützt sich das Bundesgericht auf die den Parteien bekannten Akten, einschliesslich das Protokoll der am 22. September 2005 vor dem kantonalen Gericht durchgeführten öffentlichen Verhandlung mit Zeugeneinvernahme, persönlicher Befragung des Beschwerdeführers und Plädoyer der Parteivertreter, welches dem Beschwerdeführer am 7. Oktober 2005 zugestellt worden ist. Mit Stellungnahme vom 30. November 2005 hat er dem kantonalen Gericht seine diesbezüglichen "Anmerkungen und Berichtigungen" zur Kenntnis gebracht, welche einige wenige Wort-/Satzänderungen oder -ergänzungen betreffen, drei davon (inkl. einer Datumsberichtigung) die protokollierten Aussagen des einvernommenen Zeugen Rechtsanwalt Dr. K.________. Soweit der Beschwerdeführer letztinstanzlich geltend macht, bezüglich der Aussagen des Dr. K.________ liege bis heute keine förmliche Protokollberichtigung vor, weshalb die Sache zu diesem Zweck an die Vorinstanz zurückzuweisen oder aber Dr. K.________ im Verfahren vor dem Bundesgericht zu jenen Aussagen zu befragen sei, deren unrichtige Protokollierung gerügt werde, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit darauf einzutreten ist, unbegründet. Abgesehen davon, dass die verlangten Korrekturen, welche keine verfahrensentscheidenden Aussagen betreffen (vgl. E. 5 hernach), in dem in den Akten liegenden Originalprotokoll des vorinstanzlichen Gerichts handschriftlich vermerkt worden sind, ist festzuhalten, dass ein kantonalrechtlich begründeter (vgl. § 230 und § 269 der aargauischen ZPO [SAR 221.100] in Verbindung mit Art. Nach § 2 der kantonalen Verordnung über die Rechtspflege in der beruflichen Vorsorge und § 30 der Verordnung über die Rechtspflege in Sozialversicherungssachen) oder ein aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 6 Ziff. 1 EMRK) fliessender bundesrechtlicher Anspruch des Beschwerdeführers auf nachträgliche förmliche Berichtigung der protokollierten Aussagen von einvernommenen Zeugen nicht besteht und die protokollierten Beweisaussagen Gültigkeit haben, nachdem die vorinstanzlich Einvernommenen und Befragten auf die Wahrheitspflicht (§ 221 ZPO) aufmerksam gemacht worden sind, die Protokollführerin das Protokoll unterzeichnet hat und anlässlich der Verhandlung weder der Richter noch eine Partei das Verlesen des Protokolls verlangt haben (vgl. § 230 Abs. 2 ZPO; Bühler/Edelmann/Killer, Kommentar zur aargauischen Zivilprozessordnung, 2. Aufl., Aarau/ Frankfurt a.M./Salzburg 1998, § 268 Rz. 1 und § 230 Rz. 1-3). Hinsichtlich der verlangten Einvernahme des Dr. K.________ im bundesgerichtlichen Verfahren bleibt anzufügen, dass der Antrag verspätet ist, zumal er erst in der Eingabe vom 3. Juli 2007 gestellt worden ist, obwohl dies ohne weiteres bereits in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde möglich gewesen wäre (vgl. BGE 131 I 291 E. 3.5 S. 311; 125 I 71 E. 1d/aa S. 77, je mit Hinweisen).