Citation: 2C_250/2021 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 18. März 2021 beantragt A.________ die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils; die Staatsgebühren von Fr. 1'500.-- sowie die Kanzleigebühren von Fr. 143.-- seien auf die Staatskasse zu nehmen; ihm sei eine Parteientschädigung in gerichtlich genehmigter Höhe auszurichten; eventualiter sei die Angelegenheit an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau zurückzuweisen. Während die Vorinstanz sich vernehmen lässt und beantragt, die Beschwerde abzuweisen, insoweit darauf einzutreten sei, hat die Anwaltskommission auf eine Vernehmlassung verzichtet. A.________ hat mit Eingabe vom 10. Juni 2021 repliziert. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement lässt sich nicht vernehmen.