Citation: 6B_162/2009 05.03.2009 E. 1

Gemäss Art. 42 Abs. 3 BGG ist einer Beschwerde der angefochtene Entscheid beizulegen. Weil der Beschwerdeführer dies unterlassen hatte, wurde ihm am 16. Februar 2009 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG eine Frist bis zum 26. Februar 2009 angesetzt, um den angefochtenen Entscheid nachzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bliebe. Der Beschwerdeführer hat die Verfügung auf der Post nicht abgeholt. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts gelten behördliche Sendungen in Prozessverfahren indes nicht erst als zugestellt, wenn der Adressat sie tatsächlich im Empfang nimmt. Es genügt, wenn die Sendung in den Machtbereich des Adressaten gelangt, so dass er sie zur Kenntnis nehmen kann. Wird einem abwesenden Empfänger einer eingeschriebenen Sendung eine Abholeinladung in den Briefkasten gelegt, und holt der Empfänger die Sendung nicht innert Abholfrist auf der Post ab, wird fingiert, dass die Sendung am letzten Tag der Frist zugestellt wurde, wovon vorliegend auszugehen ist. Da der Beschwerdeführer folglich nicht reagiert hat und der Aufforderung, den angefochtenen Entscheid nachzureichen, nicht nachgekommen ist, ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.