Citation: 5A_240/2017 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin geht in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erwägungen der Aufsichtsbehörde ein. Erst recht zeigt die Beschwerdeführerin nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der Erwägungen der Aufsichtsbehörde auf, inwiefern deren Urteil vom 17. März 2017 rechts- oder verfassungswidrig sein soll. Soweit die Beschwerdeführerin die Aufhebung der Retentionsurkunde überhaupt (sinngemäss) verlangt haben sollte, ist ein solcher Antrag jedenfalls nicht von einer hinreichenden Begründung begleitet; namentlich ist weder dargetan noch ersichtlich, weshalb die im Retentionsverzeichnis aufgeführten Kunstwerke als Kompetenzgegenstände im Sinne von Art. 92 SchKG zu betrachten wären. Von vornherein nicht eingetreten werden kann auf die ausserhalb des Streitgegenstands liegenden Schilderungen und Anträge der Beschwerdeführerin zu den Ursachen ihrer finanziellen Probleme und zu der offenbar drohenden Zwangsverwertung ihrer Liegenschaft in V.________.