Citation: 2C_240/2020 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 17. März 2020 stellen die Steuerpflichtigen (nachfolgend: Beschwerdeführer) folgendes Rechtsbegehren (Beschwerde, S. 2) : "1) Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau [...] vom 13. Februar 2020. 2) Es sei festzustellen, dass im Jahre 2009 kein Kapitalgewinn entstanden ist und kein Kapitalgewinn veranlagt werden darf, da die Überführung ins Privatvermögen bereits im Jahr 2007 erfolgt ist. 3) Es seien die Gerichte und Behörden des Kantons Aargau anzuweisen, den gesetzlichen Vorschriften gemäss § 23 Abs. 3 lit. b [des Steuergesetzes des Kantons Aargau vom 15. Dezember 1998 (StG/AG; SAR 651.10)] Folge zu leisten. 4) Es sei im Sinne von § 45 Abs. 1 lit. f [StG/AG in der vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2010 gültig gewesenen Fassung (AGS 2006 S. 355)] zu verfügen, dass die Kapitalgewinnabrechnung mit separater Jahressteuer vorzunehmen sei." Mit Eingabe vom 26. Juni 2020 hat der Rechtsvertreter der Beschwerdeführer aufforderungsgemäss eine Vollmacht nachgereicht. Das Steueramt des Kantons Aargau beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau stellt den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Mit Stellungnahme vom 1. Juli 2020 halten die Beschwerdeführer an ihrem Rechtsmittel fest.