Citation: 6B_1024/2023 E. 5

Nichts anderes gilt im Ergebnis, soweit sich der Beschwerdeführer gegen die ausgesprochene Freiheitsstrafe wendet, die er unter Hinweis auf die Grösse der Hanfindooranlage bzw. des erzielten Ertrags sowie auf die "vorlaufende Legalisierung von Cannabis weltweit" als "überhöht" kritisiert und mit einer Busse ersetzt haben möchte. Die Vorinstanz legt sowohl ihre Wahl der Freiheitsstrafe als auch deren Höhe einlässlich und unter Einbezug der relevanten Faktoren dar, worauf verwiesen werden kann (vgl. angefochtenes Urteil E. 5 S. 21 ff., insbesondere E. 5.3 ff. und E. 5.7 S. 22 ff.; Art. 109 Abs. 3 BGG). Inwiefern sie dabei in Willkür verfallen oder sonst wie das ihr bei der Strafzumessung zukommende erhebliche Ermessen (vgl. dazu statt vieler BGE 144 IV 313 E. 1.2) verletzt hätte, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht erkennbar. Die Kritik ist mithin auch insoweit unbegründet, soweit darauf überhaupt einzutreten ist.