Citation: 2C_667/2023 E. 1.2

1.2. Gegen dieses Urteil gelangte Rechtsanwalt B.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. Februar 2023 an das Bundesgericht und beantragte im Hauptantrag, es sei das angefochtene Urteil aufzuheben und es sei festzustellen, dass er sich keine Verletzung der Berufsregeln zuschulden kommen habe lassen. Das Bundesgericht eröffnete daraufhin das Verfahren 2C_85/2023. Mit Schreiben des Rechtsvertreters vom 28. März 2023 wurde das Bundesgericht informiert, dass Rechtsanwalt B.________ am 13. März 2023 verstorben sei. Der Rechtsanwalt beantragte dem Bundesgericht, das Verfahren infolge Gegenstandslosigkeit der Beschwerde abzuschreiben und die Sache zur Neubeurteilung der Kosten- und Entschädigungsfolgen für das kantonale Verfahren VB.2022.00255 an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen. Schliesslich sei auf die Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren zu verzichten. In der Folge schrieb die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts mit Verfügung vom 31. März 2023 die Beschwerde im Verfahren 2C_85/2023 als gegenstandslos geworden ab (Dispositiv-Ziff. 1). Für das bundesgerichtliche Verfahren wurden keine Gerichtskosten erhoben und keine Parteientschädigungen zugesprochen (Dispositiv-Ziff. 2). Von einer Rückweisung der Sache zur Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen des Verfahrens VB.2022.00255, wie vom Rechtsanwalt des Verstorbenen beantragt, sah das Bundesgericht ab. Es hielt jedoch fest, dass es dem Rechtsvertreter frei stehe, gegebenenfalls bei der Vorinstanz ein entsprechendes Gesuch zu stellen (vgl. E. 3.2).