Citation: 2C_1016/2017 E. 4

Im Weiteren bringt die Beschwerdeführerin vor, entgegen der Vorinstanz liege ein schwerwiegender, persönlicher Härtefall im Sinne von Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG vor. Die entsprechenden Voraussetzungen seien vorliegend erfüllt. Bei Bewilligungen gestützt auf Art. 30 AIG handelt es sich um Ermessensbewilligungen, auf welche kein Rechtsanspruch besteht. Die Verletzung von Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG kann deshalb vor Bundesgericht nicht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, sondern höchstens mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde gerügt werden, sofern gleichzeitig die Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts gerügt wird (Art. 83 lit. c Ziff. 2 und 5 BGG; Art. 113 und Art. 116 BGG; Urteile 2C_873/2013 vom 25. März 2014 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 140 II 289; 2C_400/2011 vom 2. Dezember 2011 E. 1.2.2). Vorliegend hat die Beschwerdeführerin weder subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhoben noch eine Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts gerügt, weshalb auf die sinngemässe Rüge der Verletzung von Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG nicht einzutreten ist.