Citation: 8C_497/2021 E. 3.1

3.1. Hinsichtlich der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung im Verfahren vor dem Regierungsrat erwog die Vorinstanz, der dort gestellte Antrag auf Gewährung der unentgeltlichen Rechtsberatung und -verbeiständung sei im Lichte der Beschwerdebegründung so zu verstehen, dass er für das regierungsrätliche Beschwerdeverfahren und nur für den Fall des Unterliegens gestellt worden sei. Da die Beschwerdeführerin nicht anwaltlich vertreten gewesen sei, fehle es bereits an der Grundvoraussetzung für die Bewilligung des Gesuchs um unentgeltliche Verbeiständung. Auf das im kantonalen Beschwerdeverfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung trat die Vorinstanz sodann nicht ein, weil die Beschwerdeführerin eine generelle Kostengutsprache für den jederzeitigen Beizug anwaltlicher Hilfe verlange, was indessen über den Streitgegenstand hinausgehe.