Citation: 7B.244/2003 14.01.2004 E. 2

Die Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen festgehalten, der Zahlungsbefehl sei ordnungsgemäss und rechtsgültig am 19. September 2003 dem Angestellten (Z.________) der im Handelsregister eingetragenen Domizilhalterin (T.________) der Beschwerdeführerin zugestellt worden, ohne dass innert der zehntägigen Frist, mithin bis Montag, 29. September 2003, Rechtsvorschlag erhoben worden sei. Eine Verspätung aufgrund der internen Organisation zwischen Beschwerdeführerin und ihrer - gegenüber dem Betreibungsamt zur Erhebung des Rechtsvorschlages berechtigten - Domizilhalterin stelle kein unverschuldetes Hindernis dar, welches zur Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist berechtige. Im Weiteren hat die Vorinstanz erwogen, dass die Beschwerdeführerin versäumt habe, das in Aussicht gestellte Arztzeugnis betreffend die Krankheit ihres Geschäftsführers einzureichen, und daher ohnehin kein Hindernis zum Handeln innert Frist dargetan habe.