Citation: 5A_133/2017 E. A

A.________ (Beschwerdeführer) betrieb B.________ für Fr. 2'360.-- zuzüglich Zinsen (Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts des Kantons Glarus). Das Betreibungsamt verfügte am 11. Juni 2015 eine Einkommenspfändung. Am 1. September 2016 stellte es dem Beschwerdeführer einen Verlustschein über die vollständig ungedeckt gebliebene Forderung aus. Im Nachgang zu diesem Betreibungsverfahren gelangte der Beschwerdeführer mit Aufsichtsbeschwerde ans Obergericht. Mit Entscheid vom 13. Oktober 2016 wies das Obergericht das Betreibungsamt an, dem Beschwerdeführer darzulegen, weshalb die gegen den Schuldner verfügte Einkommenspfändung ergebnislos geblieben war. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, insbesondere insoweit, als der Beschwerdeführer gerügt hatte, es sei ihm die für das Betreibungsverfahren rückwirkend verlangte unentgeltliche Rechtspflege zu Unrecht verweigert worden. Mit Schreiben vom 24. Oktober 2016 erörterte das Betreibungsamt dem Beschwerdeführer, wieso die Einkommenspfändung für ihn keinen Erlös gebracht habe. Mit Beschwerde vom 2. Dezember 2016 an das Kantonsgericht Glarus monierte der Beschwerdeführer - soweit nachfolgend von Interesse - erneut das Vorgehen des Betreibungsamts bei der Pfändung und verlangte u.a. rückwirkend für das Betreibungsverfahren die unentgeltliche Rechtspflege. Das Kantonsgericht wies die Beschwerde mit Entscheid vom 4. Januar 2017 ab, soweit es darauf eintrat. Auf die dagegen gerichtete Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Glarus mit Verfügung vom 31. Januar 2017 nicht ein.