Citation: 1P.459/2002 25.02.2003 E. 1

Mit ihrer staatsrechtlichen Beschwerde machen die Beschwerdeführer namentlich geltend, Baurekurskommission und Verwaltungsgericht hätten in unzutreffender Weise erwogen, die Dienstbarkeiten seien privatrechtlicher Natur und der Beschluss des Gemeinderates wende deshalb keine öffentlichrechtliche Normen an. Sie hätten deshalb in willkürlicher und gegen das Rechtsverweigerungsverbot (Art. 29 Abs. 1 BV) verstossender Weise angenommen, es liege kein taugliches Anfechtungsobjekt im Sinne der nur auf Streitigkeiten über die Anwendung öffentlichen Rechts zugeschnittenen §§ 329 ff. des zürcherischen Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) vor. Die Rüge, das den Nichteintretensentscheid der Baurekurskommission bestätigende Urteil des Verwaltungsgerichts verweigere ihnen den ihnen nach kantonalem Verfahrensrecht zustehenden verwaltungsgerichtlichen Rechtsweg, betrifft das Recht der Beschwerdeführer, ihre Sache der gesetzlich zuständigen Behörde vorzutragen (vgl. Art. 30 Abs. 1 BV), und somit rechtlich geschützte Interessen nach Art. 88 OG. Insoweit ist auf die staatsrechtliche Beschwerde ohne weiteres und unabhängig von der durch die Beschwerdeführer ebenfalls behaupteten Berechtigung in der Sache einzutreten. Ob und inwieweit auch auf die weiteren Vorbringen der Beschwerdeführer eingegangen werden kann, ist - soweit erforderlich - im Sachzusammenhang zu prüfen.