Citation: 7B_161/2023 E. 3

Die Beschwerde an das Bundesgericht ist nur im Rahmen des Streitgegenstands zulässig. Dieser wird durch das Anfechtungsobjekt, d.h. den angefochtenen Entscheid, und die Parteibegehren bestimmt, wobei der angefochtene Entscheid den möglichen Streitgegenstand begrenzt (BGE 142 I 155 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Gegenstand des vorliegenden Verfahrens kann somit nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz zu Recht nicht auf die Rechtsverzögerungsbeschwerde des Beschwerdeführers eingetreten ist. Soweit der Beschwerdeführer vorliegend weitere angebliche Verfehlungen der Staatsanwaltschaft diskutiert, dieser Befangenheit unterstellt und eine Verweigerung bzw. ungenügeden Gewährung seines Rechts auf Akteneinsicht durch die Vorinstanz und die Staatsanwaltschaft geltend macht, wird auf seine Ausführungen somit nicht näher eingegangen.