Citation: 8C_777/2013 E. 2.4

2.4. Gegen die von der Vorinstanz vorgenommene Wertung der Berichte von Dr. med. R.________ bringt der Beschwerdeführer nichts vor. Er beanstandet stattdessen in erster Linie die vorinstanzlichen Ausführungen zum Bericht von Dr. med. O.________: Dieser sei auf Grund der ihm zur Verfügung gestandenen Röntgenbilder aus der Zeit unmittelbar nach dem Unfall vom 13. April 2006 und dem am 16. Juli 2009 neu erstellten Upright-MRI sehr wohl in die Lage versetzt gewesen, die Gesundheitsentwicklung objektiv zu beurteilen. Der Beschwerdeführer übersieht, dass - wie bereits die Vorinstanz in Anlehnung an BGE 134 V 231 und Urteil 8C_238/2009 vom 3. November 2009 E. 3.2.1 zutreffend festgehalten hat -, aus dem auf der Basis eines Upright-MRI gewonnenen Befunds hinsichtlich der Frage, ob sich der Gesundheitszustand verschlechtert habe, nichts abgeleitet werden kann. Soweit er sodann in von Dr. med. O.________ erwähnten Klagen über ständige Nacken- und Kopfschmerzen mit Ausstrahlung in die oberen Extremitäten, sowie Schwindel und Übelkeit die behauptete Gesundheitsverschlechterung begründet sieht, ist ihm der Bericht der MEDAS entgegenzuhalten, worin solches bereits beschrieben und von den Ärzten in deren Beurteilung einbezogen worden ist, insoweit nicht neu ist. Die Feststellung der Vorinstanz, wonach Dr. med. R.________ den Versicherten erst nach der behaupteten Verschlechterung erstmals untersucht hat und es ihm damit an einer auf echtzeitlicher, persönlicher Wahrnehmung beruhenden Vergleichsmöglichkeit für die davor liegend Zeit fehle, stellt der Beschwerdeführer dagegen nicht in Frage.