Citation: 9C_139/2021 E. 5.2.1

5.2.1. Nicht erkennbar ist, inwieweit die Ausführungen des kantonalen Gerichts, in welchen auf eine Festlegung des Invalideneinkommens durch die Verwaltung in der Höhe von zunächst Fr. 48'714.-, ausgehend von den drei per 20. September, 21. Oktober und 24. November 2017 erzielten Monatslöhnen der Versicherten, Bezug genommen wird, gegen einen Revisionsgrund im von der IV-Stelle vertretenen Sinne sprechen sollten. Vielmehr hat die Beschwerdeführerin am entsprechenden Bemessungsansatz in der Folge nicht festgehalten, worauf vorinstanzlich denn auch ausdrücklich hingewiesen wurde, sondern den Invaliditätsgrad für das Jahr 2015 gestützt auf die in der Stellungnahme ihres Rechtsdienstes vom 9. Februar 2017 enthaltenen Angaben (d.h. ein Invalideneinkommen von Fr. 45'876.-) ermittelt. Ob der Beschwerdeführerin andernfalls ein "nachgerade rechtsmissbräuchliches" Verhalten vorzuwerfen gewesen wäre, wie vom Versicherungsgericht moniert, braucht nicht abschliessend geprüft zu werden.