Citation: 6B_703/2014 E. 2

Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie sei auf den 31. März und nicht auf den 21. März vorgeladen worden. Die Vorinstanz stellt fest, die Beschwerdeführerin habe ihre Behauptung nicht ausreichend glaubhaft gemacht und es namentlich unterlassen, die angeblich fehlerhafte Vorladung beizubringen, obwohl ihr dies möglich und zumutbar gewesen wäre (Beschluss S. 3 E. 5). Vor Bundesgericht äussert die Beschwerdeführerin sich zu dieser Feststellung nicht, und insbesondere behauptet sie selber nicht, dass es ihr unmöglich gewesen wäre, die Vorladung vorzulegen. Folglich vermag sie auch nicht darzutun, dass die Annahme der Vorinstanz, sie sei korrekt auf den 21. März 2014 vorgeladen gewesen, offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG wäre. Ihre Vorbringen zur Sache können im vorliegenden Verfahren nicht gehört werden, weil sich die Vorinstanz materiell zur Angelegenheit nicht geäussert hat. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.