Citation: 6B_162/2023 E. 1.7.1

1.7.1. In familiärer Hinsicht verfügt der Beschwerdeführer zweifelsohne über gewisse Interessen und wäre eine Landesverweisung mit einer Belastung verbunden. Dies allein vermag jedoch noch keinen Härtefall zu begründen (vgl. soeben E. 1.6). Was der Beschwerdeführer vorbringt, entspricht grösstenteils lediglich einer Wiederholung der bereits im Rahmen von Art. 8 EMRK vorgebrachten Rügen. Soweit er sich zudem auf seine familiäre Situation nach dem vorinstanzlichen Urteil bezieht, ist darauf nicht einzugehen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Was die Vorinstanz mit Bezug auf die weitere Familie des Beschwerdeführers erwägt, ist ebenfalls nicht zu beanstanden. Sie hält fest, die gesamte Herkunftsfamilie des Beschwerdeführers wohne im Irak und er stehe gemäss eigenen Aussagen mit ihnen regelmässig in Kontakt. Nicht zu überzeugen vermag der Beschwerdeführer mit seinem Argument, die Bindung zu seiner Familie im Irak sei nicht so eng, dass diese ihm in die Schweiz gefolgt wären oder, dass er noch regelmässig in den Irak zurückkehren würde, um sie zu sehen. Der Umstand, dass die Familie seiner Partnerin in der Schweiz lebt, vermag an der vorinstanzlichen Einschätzung der familiären Verhältnisse nichts zu ändern.