Citation: 8C_219/2013 E. A

A.a. Der 1957 geborene R.________ meldete sich am 20. Juni 2011 unter Hinweis auf ein chronisches lumbospondylogenes und lumboradikuläres Schmerzsyndrom zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Gestützt auf eine vom Krankentaggeldversicherer in Auftrag gegebene vertrauensärztliche Abklärung der Dres. med. B.________, Spezialarzt Innere Medizin, und A.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 9. und 21. Dezember 2011 wies die IV-Stelle Glarus mit Verfügung vom 13. Februar 2012 einen Anspruch auf berufliche Massnahmen und auf Invalidenrente ab. Mit Entscheid vom 4. Juli 2012 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus die dagegen geführte Beschwerde aufgrund einer Verletzung des rechtlichen Gehörs wegen unzureichender Begründung der Verfügung gut und wies die Sache im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurück. A.b. Mit Verfügung vom 27. September 2012 wies diese das Leistungsgesuch abermals ab, da in der angestammten Tätigkeit als Monteur von Kleinteilen eine vollständige Arbeitsfähigkeit bestehe.