Citation: U 131/00 26.11.2001 E. A

A.- Die 1957 geborene M.________ arbeitete seit April 1990 bei der Firma B.________ AG und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Unfälle versichert. Am 9. August 1997 war sie in Kroatien als Beifahrerin in einen Autounfall verwickelt, bei welchem der von ihrem Ehemann gelenkte Personenwagen ins Schleudern geriet, mehrere Bäume touchierte und kleinere Bäume umfuhr, bevor er schliesslich rückwärts in einem Bachbett zum Stillstand kam. Der erstbehandelnde Arzt, Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, stellte anlässlich seines Untersuches am 11. August 1997 die Diagnose einer Commotio cerebri, eines Traumas der Halswirbelsäule (HWS) sowie eines psychischen Schocks nach Unfall und schrieb die Versicherte zu 100 % arbeitsunfähig. In der Zeit vom 25. November bis 23. Dezember 1997 hielt sich die Versicherte in der Klinik Z.________ auf, in deren Austrittsbericht vom 8. Januar 1998 die Aufnahme einer psychotherapeutischen Behandlung empfohlen wurde, um die ängstlichdepressive Stimmungslage, die Unfallverarbeitung sowie die Schmerzproblematik und damit die Arbeitsfähigkeit günstig zu beeinflussen, während von der Fortführung ambulanter Physiotherapie zur Zeit keine Besserung zu erwarten sei. Die SUVA liess kreisärztliche Untersuchungen durchführen (Berichte des Dr. med. C.________ vom 20. Oktober 1997 und 24. Februar 1998) und bei X.________, Psychologe FSP und Familientherapeut, bei welchem M.________ im Frühjahr 1998 in Behandlung stand (sie brach die Therapie im Mai ab), einen psychotherapeutischen Bericht vom 26. Mai 1998 einholen. Mit Verfügung vom 30. Juni 1998 stellte die SUVA die Versicherungsleistungen mit Wirkung auf den 31. Juli 1998 ein. Auf die Einsprachen der Schweizerischen Mobiliar als UVG-Ergänzungsversicherung, der Wincare Versicherungen als Krankenversicherer sowie der M.________ und nach Einholung eines Gutachtens der Klinik A.________, vom 30. April 1999 hielt die SUVA an der verfügten Leistungseinstellung fest (Einspracheentscheid vom 2. Juli 1999).