Citation: 4A_299/2014 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), ist grundsätzlich ein materieller Antrag erforderlich; Anträge auf Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsanträge genügen nicht und machen die Beschwerde unzulässig (BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.). Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung nicht selbst in der Sache entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.). Die Beschwerdeführerin beantragt, der angefochtene Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern sei aufzuheben und die Sache sei zu materieller Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Da das Verfahren vor den Vorinstanzen auf die Frage der Haftung der Beschwerdegegnerin beschränkt wurde, genügt ein solcher Rückweisungsantrag; denn das Bundesgericht könnte bei Gutheissung der Beschwerde nicht selbst in der Sache entscheiden, da die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen würden.