Citation: C 186/04 15.02.2005 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer rügt in formell-rechtlicher Hinsicht, der vorinstanzliche Entscheid (vom 17. August 2004) sei in Verletzung des rechtlichen Gehörs ergangen, da seinem Rechtsvertreter bis zum Entscheiddatum das Antragsformular zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung nicht vorgelegen habe. Weiter habe das kantonale Gericht die Beweise willkürlich gewürdigt, indem es in der Tatsache, dass die H.________ AG dem Beschwerdeführer am 4. August 2004 "unsachgemässe Äusserungen zur Vertragsauflösung gegenüber Mitarbeitern" vorgeworfen habe, einen Hinweis für ein schlechtes Verhältnis zwischen der Arbeitgeberin und dem Versicherten gesehen habe; zudem sei der Sachverhalt offenkundig unvollständig festgestellt worden, da das Gericht die Tatsache, dass die frei gewordene Stelle nicht wieder besetzt worden sei, nicht beachtet habe. 2.2 Die Einwendungen sind unbegründet. Zum einen füllte der Versicherte das Formular "Antrag auf Arbeitslosenentschädigung" vom 5. August 2003 selber aus und unterzeichnete dies, weshalb nicht ersichtlich ist, inwiefern die Vorinstanz das rechtliche Gehör verletzt haben soll, indem sie dieses dem Rechtsvertreter nicht nochmals vorgelegt hat. Zum andern ist ebenso wenig eine willkürliche Beweiswürdigung im Umstand zu erblicken, dass die Vorinstanz unter anderem aufgrund des Schreibens vom 4. August 2003 der H.________ AG schloss, zwischen Arbeitgeberin und Mitarbeiter habe im Sommer 2003 kein gutes Verhältnis mehr bestanden. Des Weiteren, wie nachfolgend dargelegt (Erw. 3.2), liegt auch keine unvollständige Sachverhaltsfeststellung seitens des kantonalen Gerichts vor, weshalb keine Verfahrensfehler ersichtlich sind.