Citation: 5A_272/2013 E. 4.2

4.2. Eine Verletzung des Replikrechts gemäss Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK (vgl. zum Begriff BGE 138 I 484 E. 2.1 S. 485 f.; 137 I 195 E. 2.3.1 S. 197) der Beschwerdeführerin liegt nicht vor, hat ihr das Kantonsgericht die Vernehmlassung des Betreibungsamts vom 1. Februar 2013 doch umgehend zugestellt und hat sie sich dazu mit Replik vom 7. Februar 2013 geäussert. Ihre Eingabe vom 7. Februar 2013 befindet sich denn auch bei den kantonsgerichtlichen Akten. Diese Rüge erweist sich demnach als unbegründet. Soweit die Beschwerdeführerin im Übrigen "nebenbei" eine Verletzung des Replikrechts des Betreibungsamts rügt, ist darauf nicht einzutreten. Die Beschwerdeführerin hat an der Behandlung dieser Rüge kein schutzwürdiges Interesse (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG; vgl. BGE 135 III 513 E. 7.2 S. 525 mit Hinweisen).