Citation: 8C_693/2018 E. 4

Die Vorinstanz hat die medizinischen Akten umfassend wiedergegeben. Nach einlässlicher und sorgfältiger Würdigung erkannte sie, es sei auf das beweiskräftige Gutachten der Medas vom 20. Oktober 2017 abzustellen. Demnach sei im Gutachtenszeitpunkt keine relevante depressive Störung vorhanden gewesen. Entgegen dem behandelnden Dr. med. D.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, hätten auch keine Persönlichkeitsstörung, keine soziale Phobie oder kognitive Defizite diagnostiziert werden können. Ein invalidisierender Gesundheitsschaden habe nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden können und dem Beschwerdeführer sei auch im angestammten Tätigkeitsbereich eine volle Arbeitstätigkeit zumutbar. Demnach bestehe auch kein Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen.