Citation: 5A_410/2020 E. 2

Vorliegend hat die KESB die Beigabe eines Rechtsanwaltes zu prüfen und sodann inhaltlich eine ganze Reihe von im Rückweisungsentscheid näher umschriebenen Themen abzuklären; die neue Entscheidung in der Sache ist völlig offen. Damit liegt ein Zwischenentscheid vor, der nur unter den besonderen Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann (ausführlich zum nicht wieder gutzumachenden Nachteil insb. BGE 142 III 798 E. 2.2 S. 801). Diese Voraussetzungen werden in der Beschwerde nicht dargetan (zu den entsprechenden Begründungsanforderungen BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329; 141 IV 289 E. 1.3 S. 292), sie sind aber auch nicht ersichtlich.