Citation: 7B.64/2004 15.06.2004 E. 2

Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). 2.1 Die Beschwerdeführerin bringt zunächst vor, die obere Aufsichtsbehörde habe zu Unrecht nicht geprüft, ob sie am 8. Juni 2003 beim Obergericht ein Ausstandsbegehren eingereicht habe. Die obere Aufsichtsbehörde hat indessen festgehalten, dass kein weiteres Ausstandsbegehren der Beschwerdeführerin gegen Mitglieder der Aufsichtsbehörden vorliege und ein solches Begehren weder aus den Akten ersichtlich noch bei der Verwaltungskommission des Obergerichts hängig sei. Soweit die Beschwerdeführerin erneut behauptet, sie habe "am 8. Juni 2003 beim Obergericht ein Ausstandsgesuch" gestellt, kann darauf nicht eingetreten werden: Weder legt sie dar, inwiefern ein offensichtliches Versehen der oberen Aufsichtsbehörde vorliegen soll (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG), noch setzt sie auseinander, inwiefern die bundesrechtlichen Vorschriften über das kantonale Verfahren (vgl. Art. 20a Abs. 2 SchKG) verletzt sein sollen, wenn die obere Aufsichtsbehörde zum Ergebnis gelangt ist, dem erstinstanzlichen Beschwerdeentscheid stehe kein Ausstandsbegehren entgegen. 2.2 Sodann macht die Beschwerdeführerin geltend, sie lebe mit ihrem Ehegatten in Gütergemeinschaft, und beruft sich auf das in eigener Sache ergangene, nicht amtlich veröffentlichte Urteil K 107/02 vom 27. November 2003 des Eidgenössischen Versicherungsgerichts. Wohl wird in diesem Urteil (in E. 2) festgehalten, dass die Beschwerdeführerin mit ihrem Ehegatten unbestrittenermassen unter dem Güterstand der Gütergemeinschaft lebe. Aus den - für die erkennende Kammer verbindlichen (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG) - Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Beschluss findet indessen die Behauptung der Beschwerdeführerin, dass sie (noch immer) in Gütergemeinschaft lebe, in tatsächlicher Hinsicht keine Stütze, so dass die Vorbringen zu Art. 68a SchKG ins Leere gehen. Schliesslich legt die Beschwerdeführerin nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde die Voraussetzungen zur Fortsetzung der Betreibung (vgl. Art. 88 SchKG) verkannt habe, wenn sie festgehalten hat, in der fraglichen Betreibung sei der Rechtsvorschlag mit rechtskräftigem Urteil des Einzelrichters des Bezirksgerichts Zürich vom 10. Juli 2003 rechtskräftig beseitigt worden und die Pfändungsankündigung des Betreibungsamtes sei nicht zu beanstanden. Auf die insgesamt nicht hinreichend substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten werden.