Citation: 6B_970/2019 E. 3

Rechtsschriften haben die Begehren sowie deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Um diesen Erfordernissen zu genügen, muss der Beschwerdeführer sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen (BGE 140 III 86 E. 2 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer macht mehrere Rechtsverletzungen geltend. Er setzt sich dabei aber nicht im Einzelnen mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander. Mangels hinreichender Begründung ist deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten. Darüber hinaus erhebt der Beschwerdeführer auch Rügen, die sich auf andere Entscheide als den vorliegend angefochtenen beziehen. Auch in dieser Hinsicht ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.