Citation: 2C_855/2013 E. 1.2

1.2. Die Eingabe deckt sich über weite Strecken wortwörtlich mit der schon im Juli 2013 vor Bundesgericht eingereichten Beschwerdeschrift (Verfahren 2C_620/2013) und genügt die erwähnten Begründungspflichten insoweit nicht, da sie nicht in gezielter Form auf die für das Ergebnis massgeblichen Ausführungen der Vorinstanz eingeht (BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3; Urteil 2C_675/2013 vom 30. August 2013 E. 2.1). Indem sie wiederum den negativen Bewilligungs- bzw. den negativen Wiedererwägungsentscheid kritisiert und die Nichtigerklärung der erleichterten Einbürgerung des Beschwerdeführers in Frage stellt, weil sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte dazu noch nicht geäussert hat, übersieht sie zudem auch, dass das Verfahren vor dem Haftrichter nicht der Überprüfung des Wegweisungsentscheids oder von anderen den Ausländer zur Ausreise verpflichtenden Verfügungen dient, sondern zur Kontrolle der Rechtmässigkeit der angeordneten Ausschaffungshaft bzw. deren Verlängerung bestimmt ist (Urteile 2C_675/2013 vom 30. August 2013 E. 2.2 und 2C_749/2012 vom 28. August 2012 E. 2.1). Der Haftrichter darf die Haftgenehmigung nur verweigern, wenn der Wegweisungsentscheid oder andere den Ausländer zur Ausreise verpflichtenden Verfügungen offensichtlich unzulässig, d.h. geradezu willkürlich bzw. nichtig erscheinen (BGE 130 II 56 E. 2 S. 58; 128 II 193 E. 2.2.2 S. 198), was hier weder substantiiert behauptet noch belegt wird. Auf die im erwähnten Zusammenhang erhobenen Rügen ist daher auch aus diesem Grund nicht einzutreten.