Citation: 1A.65/2006 18.05.2007 E. 12

Zusammenfassend ergibt sich, dass auf die Beschwerde des Luzerner Kantonalschützenvereins nicht eingetreten werden kann und die Beschwerde der privaten Beschwerdeführer abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Einwohnergemeinde Emmen ist in Bezug auf das Armbrustschiessen gutzuheissen und der angefochtene Entscheid im Sinne von E. 11.1 hiervor insoweit aufzuheben, als er Schiesszeiten für sämtliche Anlagen und somit auch für das Armbrustschiessen festlegt. Diesbezüglich ist die Sache zur neuen Entscheidung an das VBS zurückzuweisen. Im Übrigen ist die Beschwerde der Einwohnergemeinde Emmen abzuweisen. Bei diesem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Luzerner Kantonalschützenverein und den - unter sich solidarisch haftenden - privaten Beschwerdeführern aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG). Parteientschädigungen werden keine zugesprochen (Art. 159 Abs. 2 OG).