Citation: 2C_17/2025 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer führt im Wesentlichen pauschal aus, es sei im schweizerischen Recht allgemein üblich, dass Gerichte und Behörden eine erste Fristerstreckung ohne Weiteres gewähren. Das angefochtene Urteil verletze daher sein Recht auf ein faires Verfahren. Ferner stellt er sich auf den Standpunkt, dass § 30 Abs. 2 VRPG/AG seine verfassungsmässigen Rechte verletze und in seinem Fall gar nicht angewendet werden dürfe. Mit diesen Ausführungen vermag er indessen nicht substanziiert darzutun (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass die Vorinstanz das kantonale Recht willkürlich angewendet habe, indem sie sein Fristerstreckungsgesuch abgewiesen hat. Ebenso unsubstanziiert bleibt seine Behauptung, das kantonale Recht verstosse gegen Bundesverfassungsrecht, zumal er in keiner Weise dartut, inwiefern sich daraus ein Anspruch auf Verlängerung der Frist für die Leistung des Kostenvorschusses oder auf Ansetzen einer weiteren Nachfrist ergeben soll. Schliesslich genügt die Behauptung, die ihm auferlegten Verfahrenskosten würden jeglichen Rahmen sprengen bzw. seien "Wucher" und "Mord" in Anbetracht seiner Situation, nicht, um substanziiert darzutun, dass die in Anwendung kantonalen Rechts erfolgte vorinstanzliche Kostenverlegung willkürlich sei oder sonstwie gegen Bundes (verfassungs) recht verstosse.