Citation: 8C_793/2019 E. 3.1.1

3.1.1. Die Vorinstanz hat erwogen, die sich zu den somatischen Beeinträchtigungen äussernden medizinischen Sachverständigen der asim (Gutachten vom 18. April 2017) diagnostizierten mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit undulierende Schulterschmerzen rechts bei klinisch geringer, leicht schmerzhafter Bewegungseinschränkung, beginnende Kniegelenksarthrosen beidseits bei klinisch freien Beweglichkeiten sowie ein chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom mit intermittierend nicht-radikulärer belastungsabhängiger Schmerzausstrahlung bei klinisch freier und indolenter Beweglichkeit der LWS (Lendenwirbelsäule). Der Versicherte vermöge mit Lasten von mehr als 3 bis 5 kg nicht zu hantieren, er sei für über Kopf oder in kauernder, gebückter sowie in kniender Haltung zu verrichtende Arbeiten nicht einsatzfähig. Zudem müsse berücksichtigt werden, dass der Versicherte für Tätigkeiten, die das Besteigen von Treppen, Stufen, Leitern und Gerüsten sowie das Gehen auf unebenem Gelände oder auf Böden mit Ausrutschgefahr erforderten (Osteoporose im Frakturstadium; diabetische Polyneuropathie), nicht geeignet sei. Dieses Tätigkeitsprofil entspreche gemäss den Einschätzungen der Gutachter der asim weitgehend der ausgeübten Erwerbstätigkeit als Nachtportier, wobei dabei einzig die Notwendigkeit, dass der Versicherte häufig über Treppen steigen müsse, sich im Umfang von 20 % einschränkend auf die Arbeitsfähigkeit auswirke. An den beweistauglichen Auskünften der Sachverständigen somatischer Fachrichtung im bidisziplinären Gutachten vom 18. April 2017 seien auch angesichts der Vorbringen des Versicherten keine Zweifel angebracht.