Citation: 6B_600/2016 E. 1.2.1

1.2.1. Die Vorinstanz führt gestützt auf die Aussagen von C.________ und unter Verweisung auf die Erwägungen des erstinstanzlichen Urteils aus, der Beschwerdeführer habe am 20. Januar 2014 ein erstes Mal mit C.________ telefoniert. In der Folge habe er diesem als Bestätigung, dass er die Zahlung in Auftrag gegeben habe, einen im E-Banking eingegebenen Zahlungsauftrag per 21. Januar 2014 zukommen lassen. Zu diesem Zeitpunkt habe das Konto des Beschwerdeführers nicht über ausreichend Deckung verfügt. Vielmehr habe es sich, als die Abbuchung hätte stattfinden sollen, mit gut einem Franken im Minus befunden. Eine Gutschrift, welche zur ausreichenden Deckung des Kontos geführt habe, sei erst am 24. Januar 2014 eingegangen. Dass die Zahlung am 21. Januar 2014 nicht habe ausgeführt werden und der Betrag dem Konto des Beschwerdeführers nicht habe belastet werden können, sei allein auf die fehlende Deckung des Kontos und damit auf das Verhalten des Beschwerdeführers zurückzuführen. Es sei evident, dass der Beschwerdeführer um die fehlende Deckung gewusst habe, da die Höhe des Kontostandes bei Eingabe des Zahlungsauftrages angezeigt werde. Dass dem Beschwerdeführer der Zahlungswille gefehlt habe, werde ferner dadurch bestätigt, dass er C.________ stets aufs Neue vertröstet und trotz ausgebliebener Zahlung keinen neuen Zahlungsauftrag ausgelöst habe (angefochtenes Urteil S. 10 f.; erstinstanzliches Urteil S. 24 ff., act. 369 ff.).