Citation: 2C_699/2019 E. 4.2

4.2. Dem angefochtenen Entscheid kann entnommen werden, dass die Vorinstanz in Würdigung des Inhalts des vorgenannten Schreibens des Arbeitgebers feststellt, dass der Beschwerdeführer scheinbar auch im unmittelbaren Zeitraum nach dem Tod seiner Mutter gearbeitet habe. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers unterstellt die Vorinstanz dem Vorgesetzten somit nicht in aktenwidriger Weise, er habe bestätigt, dass der Beschwerdeführer im hier interessierenden Zeitraum des postalischen Zustellungsversuchs zweifelsfrei gearbeitet habe. Sie folgert aber aus dem genannten Schreiben, dass der Vorgesetzte dem Beschwerdeführer lediglich eine schlechte mentale Verfassung attestiere, ihm aber keine direkte Arbeitsabwesenheit bestätige (E. 5.3 des angefochtenen Entscheids).