Citation: 5F_7/2024 E. 2

Gegen Urteile des Bundesgerichts kann weder Beschwerde noch Berufung erhoben werden. Soweit sich die Gesuchstellerin gegen das Urteil 5A_12/2024 wendet, ist ihre Eingabe als Revisionsgesuch (Art. 121 ff. BGG) entgegenzunehmen. Am Rande wendet sich die Gesuchstellerin auch gegen das Urteil 5A_635/2023 vom 5. September 2023 (Besetzung: Bundesrichterin Escher, Gerichtsschreiber Möckli), das die Abänderung des Ehescheidungsurteils betrifft. Die Vorbringen der Gesuchstellerin geben keinen Anlass, diesbezüglich ein Revisionsverfahren zu eröffnen. Soweit sich die Gesuchstellerin gegen Entscheide anderer Instanzen wendet (KESB, Psychiatrie Baselland, Kantonsgericht Basel-Landschaft) ist auf die Eingabe nicht einzugehen. Diese sind nicht Gegenstand des Revisionsverfahrens am Bundesgericht. Zuständig zur Behandlung des Revisionsgesuchs ist ausschliesslich diejenige Abteilung des Bundesgerichts, die das zu revidierende Urteil erlassen hat. Entgegen der Ansicht der Gesuchstellerin sind damit weder die Verwaltungskommission noch die öffentlich-rechtlichen noch die strafrechtlichen Abteilungen an der Urteilsfindung zu beteiligen.