Citation: 2P.286/2001 07.11.2001 E. 1

1.-a) X.________ erhält seit Februar 1998 Fürsorgeleistungen der Gemeinde Binningen. Ab Juni 1999 kürzte die Fürsorgebehörde der Gemeinde die bis dannzumal ausgerichteten Unterstützungsleistungen um verschiedene Posten, weil sein Lebensstandard deutlich über demjenigen eines Fürsorgeempfängers liege; insbesondere wurde X.________ vorgehalten, er wohne in einer zu teuren Wohnung. Eine Beschwerde an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft blieb erfolglos, und das Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Landschaft wies die gegen den Regierungsratsbeschluss erhobene Beschwerde am 29. März 2000 ab. Am 13. Oktober 2000 wies das Bundesgericht die gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts erhobene staatsrechtliche Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Verfahren 2P.127/2000), und am 13. Februar 2001 wies es ein diesbezüglich erhobenes Revisionsgesuch ab, soweit darauf einzutreten war (Verfahren 2P.309/2000). b) Nach dem erwähnten Urteil des Verwaltungsgerichts und noch während der Hängigkeit des bundesgerichtlichen Verfahrens stellte X.________ am 26. Juni 2000 der Gemeinde Binningen die Anträge auf sofortige Aufhebung der Leistungskürzung unter das verfassungsmässig geschützte Existenzminimum von Fr. 1'110.--, auf rückwirkende Zahlung des vollen Mietzinses von Fr. 1'574.-- brutto pro Monat ab 1. Januar 2000 bis 31. Mai 2000 und ab 1. Juni 2000 von Fr. 1'454.-- brutto pro Monat bis auf weiteres, und zwar so lange bis eine andere Lösung vorhanden sei, auf sofortige aktive Unterstützung der Fürsorgebehörde Binningen bei der Wohnungssuche unter den unbedingten Voraussetzungen, dass sämtliche vorerwähnten Garantien und Kosten vollständig durch die Fürsorgebehörde Binningen übernommen würden, auf Übernahme der Gründungskosten für eine Einzelfirma, auf Übernahme der benötigten Softwarekosten (Fr. 4'000.-- bis Fr. 5'000.--), auf Übernahme sämtlicher Werbe- und Inseratenkosten für einen Zeitraum von 12 Monaten, sowie auf Gewährung einer monatlichen Erwerbsunkostenpauschale von Fr. 250.-- pro Monat für die ersten 12 Monate zur Deckung der anfallenden Zusatz- und Nebenkosten wie Büromaterial, Reisekosten, Spesen etc. Die Fürsorgebehörde Binningen entschied mit Verfügung vom 18. September 2000 über das Begehren. Auf die Anträge bezüglich der Leistungskürzung, der rückwirkenden Zahlung von Mietzinsen und der Unterstützung bei der Wohnungssuche unter voller Kostenübernahme trat sie unter Hinweis auf die früheren Entscheide und das damals noch hängige bundesgerichtliche Verfahren nicht ein. Die übrigen Anträge wies sie ab. Gegen den diese Verfügung bestätigenden Einspracheentscheid der Fürsorgebehörde gelangte X.________ erfolglos an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft; dessen Beschluss vom 13. Februar 2001 focht er am 21. Februar 2001 beim Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Landschaft an, welches die Beschwerde am 3. Oktober 2001 abwies, soweit es darauf eintrat. c) Am 1. November 2001 hat X.________ gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 3. Oktober 2001 staatsrechtliche Beschwerde erhoben. Er beantragt, sämtliche vorliegenden Urteile aufzuheben mit der Folge, dass er "in den Besitz der ungesetzlichen Mietzinsabzüge und gleich hoher Entschädigung komme".