Citation: 2C_305/2019 E. 2.4

2.4. In seiner dem Bundesgericht eingereichten Beschwerdeschrift bestätigt der Beschwerdeführer ausdrücklich, dass die Ehegatten seit dem 13. Februar 2017 getrennt lebten, und setzt sich höchstens unsubstanziiert mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, wonach seine nur noch formell bestehende Ehe einen freizügigkeitsrechtlichen Anspruch auf Familiennachzug nicht zu begründen vermöge. Die Beschwerde enthält in diesem Punkt keine den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügende sachbezogene Begründung. Dasselbe gilt, insofern sich der Beschwerdeführer hinsichtlich eines Anspruchs auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung (zulässigerweise, vgl. BGE 144 II 1 E. 4.1 S. 7 f.) auf einen nachehelichen Härtefall im Sinne von Art. 50 AIG beruft, erwog die Vorinstanz doch dazu, die allgemein gehaltenen Ausführungen zur sozialen Wiedereingliederung geschiedener Männer in Marokko würden keinen solchen begründen, und legt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift nicht ansatzweise dar, inwiefern die Vorinstanz die herrschende bundesgerichtliche Praxis zur Auslegung und Anwendung des Begriffs des nachehelichen Härtefalls (vgl. BGE 139 II 393 E. 6 S. 403 f.) verkannt haben sollte. Im Übrigen fehlte dem Beschwerdeführer bezüglich einer Härtefallbewilligung nach Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG ein ihm den Weg zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten öffnender (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG) bzw. die Legitimation zur subsidiären Verfassungsbeschwerde verschaffender (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185) Rechtsanspruch.