Citation: 7B_188/2022 E. 2.3.2

2.3.2. In Bezug auf den Vorwurf mehrfacher sexueller Handlungen mit einem Kind legt der Beschwerdeführer seine eigene Sachverhaltsversion dar. Es treffe nicht zu, dass er sich viermal in das Bett des Opfers gelegt und sein erigiertes Glied an dessen Körper gerieben bzw. dass er sein Glied am Gesicht des auf dem Sofa im Wohnzimmer schlafenden Opfers gerieben habe. Diesbezüglich behauptet er indessen ohne jegliche Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, er habe das Zimmer seiner Stieftochter betreten, um das Licht zu löschen oder den Wecker abzustellen, dies auf Aufforderung seiner damaligen Ehefrau und Mutter des Kindes. Weiter bestreitet er, den Penis am Gesicht des Kindes gerieben zu haben und führt aus, die Aussage des Kindes sei nicht glaubhaft. Diese Ausführungen eignen sich nicht, um Willkür in einer den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und Art. 97 Abs. 1 BGG genügenden Art und Weise zu begründen. Dass nebst den kindlichen Aussagen keine "Belege" für das Tatgeschehen vorhanden sind, hinderte die Vorinstanz nicht, diesen Aussagen Beweiswert zuzumessen und ihnen Glauben zu schenken. Auch die vom Beschwerdeführer geltend gemachten einzelnen Widersprüche und seine eigenen Aussagen eignen sich nicht, um das Beweisergebnis als Ganzes umzustossen.