Citation: 2C_685/2014 E. 6.2.3

6.2.3. Der Beschwerdeführer ist beruflich in der Schweiz integriert; seine Arbeitgeberin, die ihn seit 2009 mit Unterbrüchen beschäftigt, stellt ihm für die Zeit seit dem 19. September 2011 ein gutes Zeugnis aus. Von einer starken beruflichen Verankerung kann aber nicht gesprochen werden. Die soziale Integration ist nicht besonders fortgeschritten; zudem wird im Schlussbericht der Kantonspolizei vom 2. Juli 2012 ausdrücklich darauf hingewiesen, der Beschwerdeführer spreche schlecht Deutsch. Wie die Vorinstanz zu Recht festhält, kann daraus nach einer Aufenthaltsdauer von neun Jahren auf eine mangelnde soziale Integration geschlossen werden.