Citation: 9C_248/2019 E. 4.3.4

4.3.4. Sodann kann die Beschwerdeführerin daraus, dass die Vorinstanz das Ergebnis gemäss Salarium-Rechner nicht anhand anderer geeigneter Vergleichsdaten plausibilisiert hat, vorliegend nichts für sich ableiten. Aus den Akten ergibt sich ohne Weiteres, dass sowohl im Jahr 2013 als auch im Jahr 2015 je drei Angestellte noch höhere Saläre bezogen als dasjenige, welches die Vorinstanz für die drei Geschäftsführer als branchenüblich zugrunde legte (Fr. 193'972.-). Was das Jahr 2015 betrifft, sticht zudem ins Auge, dass neun von 32 Angestellten (ca. 28 %) umgerechnet auf eine ganzjährige Beschäftigung mehr als Fr. 193'972.- verdienten (bis auf eine Ausnahme mit einem Lohn von Fr. 197'732.15 jeweils über Fr. 200'000.-). Der Sachverhalt kann diesbezüglich ergänzt werden (Art. 105 Abs. 2 BGG), zumal er aktenkundig ist (BGE 136 V 362 E. 3.3.1 S. 364 f.). Die internen Vergleichsdaten (vgl. zu deren vorrangiger Bedeutung E. 3.2.1 mit Hinweisen) stützen damit die vorinstanzliche Würdigung, wonach die drei geschäftsführenden Gesellschafter zu Gunsten einer überhöhten Dividende branchenunüblich tiefe Entschädigungen bezogen, zumal weder dargetan noch ersichtlich ist, inwiefern die besser entlöhnten Angestellten ihren Vorgesetzten etwa hinsichtlich Ausbildung, Erfahrung etc. (vgl. E. 3.2.1 vorne) überlegen gewesen wären.