Citation: 6B_1450/2022 E. 1

Mit Verfügung vom 20. September 2022 auferlegte die Einzelrichterin am Strafgericht des Kantons Zug dem Beschwerdeführer u.a. die Kosten für zwei staatsanwaltschaftliche Nachverfahren im Gesamtbetrag von Fr. 370.--. Auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zug mit Präsidialverfügung vom 7. November 2022 mit der Hauptbegründung nicht ein, dass es dieser an einer den gesetzlichen Anforderungen von Art. 385 Abs. 1 StPO genügenden Begründung fehle. Von der Ansetzung einer Nachfrist sah es ab. In einer Eventualbegründung wies es die Beschwerde als unbegründet ab. Mangels eines Beschwerdeobjekts trat es auf die Beschwerde insoweit nicht ein, als sich diese auf die von der Erstinstanz an die Staatsanwaltschaft übermittelte Strafanzeige bezog. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.