Citation: 8C_350/2022 E. A

A.a. Der 1959 geborene A.________ erlitt am 10. August 2011 als Baufacharbeiter bei einem Sturz von einem Gerüstbrett eine Fraktur des ersten Lendenwirbelkörpers (LWK). Am 1. Mai 2012 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Durchführung mehrerer Vorbescheidverfahren und mehrfachen Begutachtungen, worunter ein polydisziplinäres Gutachten der medexperts ag vom 20. April 2015,ein polydisziplinäres (internistisches, neurologisches, orthopädisches und psychiatrisches) Gutachten der PMEDA, Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, vom 24. Mai 2017 sowie ein bidisziplinäres (neurologisches und orthopädisches) Verlaufsgutachten der PMEDA vom 27. Januar 2019 sprach ihm die IV-Stelle eine vom 1. November 2012 bis 31. August 2014 befristete ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 7. Oktober 2019). Am 27. April 2015 sprach der zuständige Unfallversicherer (die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Suva) A.________ bei einem Invaliditätsgrad von 22 % eine Invalidenrente sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 5 % zu. Die dagegen geführte Einsprache hiess die Suva insofern teilweise gut, als sie nunmehr einen Invaliditätsgrad von 23 % ermittelte (Einspracheentscheid vom 17. Juni 2016). Nachdem das Verwaltungsgericht des Kantons Obwalden mit Entscheid vom 30. August 2017 die dagegen geführte Beschwerde teilweise gutgeheissen und den Einspracheentscheid vom 17. Juni 2016 aufgehoben hatte, gewährte die Suva ab 1. Dezember 2014 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 14 %. Der Integritätsschaden wurde auf 10 % festgesetzt (Verfügung vom 2. Mai 2018). Mit Einspracheentscheid vom 10. Juli 2019 erhöhte die Suva in teilweiser Gutheissung der dagegen eingereichten Einsprache u. a. den Invaliditätsgrad auf 16 %. Das im Anschluss hieran wiederum angerufene Verwaltungsgericht stellte mit Entscheid vom 9. September 2020 insbesondere fest, dass A.________ Anspruch auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 14 % sowie auf eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 10 % habe, wobei es A.________ zuvor auf eine drohende Schlechterstellung (reformatio in peius) aufmerksam gemacht hatte. Mit Urteil 8C_624/2020 vom 16. April 2021 hiess das Bundesgericht die von A.________ eingereichte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gut und hob den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Obwalden vom 9. September 2020 auf. Es wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück. Dieses hob den Einspracheentscheid der Suva vom 10. Juli 21019 auf, verneinte einen Anspruch auf Invalidenrente (Invaliditätsgrad 8 %) und wies die Sache zur neuen Beurteilung der Integritätsentschädigung in Bezug auf die bestehende Kyphose an die Suva zurück. Diesen Entscheid änderte das Bundesgericht mit ebenfalls heute ergangenem Urteil 8C_339/2022 insoweit ab, als es feststellte, dass der Beschwerdeführer ab 1. Dezember 2014 Anspruch auf eine Invalidenrente nach UVG bei einem Invaliditätsgrad von 20 % hat. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. A.b. Im Verfahren betreffend die Invalidenversicherung gab das Verwaltungsgericht mit Entscheid vom 26. Oktober 2020 der Beschwerde des A.________ im Sinne der Erwägungen statt, indem es - nach Hinweis auf eine drohende Schlechterstellung (reformatio in peius) - die Rentenzusprache gemäss Verfügung vom 7. Oktober 2019 aufhob. Die hiergegen geführte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hiess das Bundesgericht teilweise gut. Es hob den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 26. Oktober 2020 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück (Urteil 8C_729/2020 vom 16. April 2021).