Citation: U 426/00 28.05.2001 E. 3

3.- a) Die Beschwerdeführerin erlitt anlässlich des Unfalls vom 3. März 1995, als der von ihr gelenkte, wegen eines Parkiermanövers stehende Personenwagen von einem anderen Fahrzeug rechtsseitig am Heck angefahren wurde, ein Schleudertrauma der HWS (Berichte des Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 5. Mai 1995, und des Dr. med. R.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 8. Mai 1995). b) Während des vorliegend massgebenden Zeitraums vom 31. März 1997 bis zum Einspracheentscheid vom 19. Februar 1998 (BGE 116 V 248 Erw. 1a mit Hinweisen) litt die Beschwerdeführerin an einem chronifizierten zervikozephalen und zervikobrachialen Schmerzsyndrom, einer leichten bis mässiggradigen neuropsychologischen Funktionsstörung sowie einer posttraumatischen Anpassungs- und Schmerzverarbeitungsstörung (Gutachten der Rheuma- und Rehabilitationsklinik X.________ vom 6. März 1997; neuropsychologisches Gutachten von Frau Dr. phil. W.________ vom 11. Dezember 1998; psychiatrisches Gutachten des Dr. med. M.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 14. November 1999). Das typische Beschwerdebild eines Schleudertraumas HWS ist somit jedenfalls teilweise gegeben. Das Unfallereignis vom 3. März 1995 ist zumindest als Teilursache der Beschwerden (im Sinne einer conditio sine qua non) anzusehen, sodass der natürliche Kausalzusammenhang zu bejahen ist (BGE 119 V 337 Erw. 1). Dies wird denn auch in der Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht mehr bestritten.