Citation: I 476/99 20.07.2001 E. A

A.- Die 1940 geborene C._________ meldete sich im Oktober 1996 zum Rentenbezug bei der Invalidenversicherung an. In den daraufhin von der IV-Stelle des Kantons St. Gallen eingeholten Arztberichten vom 29. Januar und 28. April 1997 diagnostizierte der Allgemeinpraktiker Dr. G._________, einen Status nach Morbus Hodgkin IIIb sowie ein chronisches rezidivierendes Zervikothorakalsyndrom bei Skoliose der oberen Brustwirbelsäule mit Osteochondrose der mittleren und unteren Brustwirbelsäule und Spina bifida BWK 11. Überdies bescheinigte Dr. G._________ ab etwa 1981 eine hälftige sowie ab Oktober 1996 eine vollständige Arbeitsunfähigkeit im bisherigen Beruf als Modeverkäuferin. Die Verwaltung nahm ferner eine Abklärung im Haushalt vor, worüber ein Bericht vom 21. Februar/5. März 1997 verfasst wurde, und holte bei der Firma B._________ AG, bei welcher die Versicherte von August 1984 bis zu ihrer auf Grund einer betrieblichen Reorganisation erfolgten Entlassung auf Ende Januar 1996 zu einem Pensum von 50 % angestellt gewesen war, Auskünfte ein (am 25. November 1996 ausgefüllter Fragebogen für den Arbeitgeber). Gestützt auf diese Abklärungsunterlagen sprach die IV-Stelle C._________ mit Verfügungen vom 10. Februar 1998 vom 1. Oktober 1995 bis 31. Dezember 1996 eine halbe sowie ab 1. Januar 1997 eine ganze Invalidenrente zu. Im Rahmen der zugehörigen Begründung stellte die Verwaltung fest, dass zwar "seit 1981 eine rentenbegründende Arbeitsunfähigkeit" bestehe, die Rente jedoch zufolge der verspäteten Anmeldung erst ab 1. Oktober 1995 ausgerichtet werden könne.