Citation: 6P.144/2003 26.03.2004 E. 8

Gemäss Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP muss die Beschwerdeschrift die Begründung der Anträge enthalten. Sie soll darlegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des Entscheides richten, neue Tatsachen, Einreden, Bestreitungen und Beweismittel, sowie Erörterungen über die Verletzung kantonalen Rechts sind unzulässig. Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass das angefochtene Urteil eidgenössisches Recht verletze; die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist ausgeschlossen (Art. 269 BStP). 8.1 Der Beschwerdeführer richtet sich auf weiten Strecken gegen die verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz (vgl. unter anderem S. 3-6). Damit ist er nicht zu hören. 8.2 Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz sei zu Unrecht auf seine Verjährungseinrede bezüglich der Verurteilung wegen mehrfachen Fahrens eines Motorfahrzeugs ohne Führerausweis nicht eingetreten (Beschwerde, S. 10 ff.). Sofern der Beschwerdeführer mit diesen Rügen wie schon in der staatsrechtlichen Beschwerde (oben E. 7) die Anwendung des kantonalen Rechts in Frage zu stellen und die Verletzung von Verfassungs- und Konventionsrecht zu behaupten scheint, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass die angefochtene Entscheidung eidgenössisches Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). Wenn der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang die Verletzung von Art. 63 sowie Art. 397 StGB geltend macht (Beschwerde, S. 12), ist nicht ersichtlich, worin diese bestehen soll.