Citation: 6B_974/2017 E. 1

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seines rechtlichen Gehörs. Solches erblickt er darin, dass sich die Vorinstanz nicht dazu geäussert habe, ob das Erstgericht durch Verzicht auf die Befragung seines Vorgesetzten das rechtliche Gehör verletzt habe. Es ist indes nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer nicht dargetan, was für ihn mit dieser Feststellung gewonnen wäre. Wie dem angefochtenen Urteil zu entnehmen und unbestritten ist, hat die Vorinstanz den Vorgesetzten einvernommen. Eine allfällige Gehörsverletzung durch das Erstgericht wäre damit geheilt. Deren formelle Feststellung müsste auch zu keiner abweichenden Regelung der Kosten führen, da die Vorinstanz den erstinstanzlichen Entscheid bestätigt hat.