Citation: 9C_364/2023 E. C

Am 26. Mai 2023 haben die Eheleute A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht eingereicht. Sie beantragen im Wesentlichen, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 12. April 2023 betreffend die Staats- und Gemeindesteuern 2013 sowie die direkte Bundessteuer 2013 aufzuheben. Die in der Steuererklärung deklarierten Vorjahresverluste 2011 und 2012 seien vollumfänglich zu berücksichtigen und das steuerbare sowie satzbestimmende Einkommen mit Fr. 0.- zu veranlagen. Das steuerbare und satzbestimmende Vermögen sei unverändert mit Fr. 0.- zu veranlagen. Das Kantonale Steueramt Zürich, das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und die Eidgenössische Steuerverwaltung (für die direkte Bundessteuer) schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das ebenfalls zur Vernehmlassung eingeladene kantonale Steueramt Aargau hat darauf verzichtet, einen Antrag zu stellen, da nicht erkennbar sei, inwiefern der Kanton Aargau betroffen sei.