Citation: 4P.160/2003 15.09.2003 E. 4

Der Beschwerdeführer begründet seinen Willkürvorwurf weiter mit dem Hinweis auf einen seiner Ansicht nach unlösbaren Widerspruch in der Aussage des Beschwerdegegners. Da die Stundenrapporte und Lohnabrechnungen während der Zeit der Anstellung des Beschwerdegegners klar ergeben hätten, dass er für die geleistete Arbeit voll entschädigt worden sei, könne keine Überzeit angefallen sein. Mit diesem Einwand verkennt der Beschwerdeführer, dass Beweisthema das Wissen des Beschwerdegegners im Zeitpunkt des Vertragsschlusses war. Inwiefern sich aus dem nachträglichen Verhalten des Beschwerdeführers Rückschlüsse auf die Vorstellung des Beschwerdegegners in einem früheren Zeitpunkt aufdrängen, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf und ist nicht ersichtlich (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG).