Citation: 9C_653/2019 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid mit Verweis auf verbindliche gerichtliche Vorgaben bezüglich des Anspruchs für den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 30. Juni 2016 gegen Bundesrecht verstösst und dies ist auch nicht ersichtlich (vgl. BGE 135 III 334 E. 2 und E. 2.1 S. 335 f. mit Hinweisen; Urteil 8C_152/2012 vom 3. August 2012 E. 4.1 und 2C_497/2018 vom 4. Juli 2019 E. 2.4). Denn entgegen der Beschwerdeführerin resultiert die zeitaufwandmässige Beschränkung der Spitexleistungen vom 1. Januar 2015 bis 30. Juni 2016 auf acht Stunden für die Nachteinsätze nicht wegen dem IV-Rundschreiben Nr. 308 vom 27. Februar 2012. Die Vorinstanz versagte diesem doch bereits im Entscheid vom 29. November 2016 und das Bundesgericht im Urteil 9C_46/2017 vom 6. Juni 2017 E. 3.1 die Anwendung. Der festgesetzte Aufwand für die Nachteinsätze von acht Stunden erfolgte vielmehr zu Recht aufgrund der Arbeitsteilung zwischen den Eltern und der Kinderspitex (vgl. Urteil 9C_366/2018 vom 19. Oktober 2018 E. 5; zur Aufgabenteilung vgl. bsp. den Abklärungsbericht für eine Hilflosenentschädigung vom 24. März 2015, die Auskunft der Mutter der Beschwerdeführerin vom 29. Mai 2015 oder das Einsatzraster vom 16. September 2015).