Citation: I 568/04 16.02.2005 E. A

Die 1963 geborene S.________, verheiratet und Mutter einer am 27. November 2000 geborenen Tochter, war vom 1. Juni 1993 bis 23. Februar 2001 vollzeitlich als Direktionsassistentin bei der in X.________ domizilierten Firma Y.________ AG angestellt. Am 15. Februar 2002 meldete sie sich unter Hinweis auf seit Januar 2001 bestehende Gelenkschmerzen sowie extreme Müdigkeit bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog u.a. Berichte des PD Dr. med. H.________, FMH für Innere Medizin, speziell Rheumatologie, Zentrum für Rheuma- und Knochenerkrankungen, vom 26., 27. März und 14. Mai 2002 sowie 13. März 2003 bei und liess die Verhältnisse vor Ort im Haushalt der Versicherten abklären (Bericht vom 20. Januar 2003). Gestützt darauf lehnte sie das Rentenbegehren am 9. Mai 2003 unter Annahme einer ohne Invalidität zu 40 % ausgeübten, nicht eingeschränkten erwerblichen und zu 60 % verrichteten häuslichen Betätigung, in welcher die leidensbedingte Beeinträchtigung 18 % betrage, mangels anspruchsbegründender Invalidität verfügungsweise ab (0,4 x 0 % + 0,6 x 18 %). Daran hielt sie auf Einsprache hin - nach Einholung einer Stellungnahme des IV-Abklärungsdienstes vom 9. September 2003 - fest (Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2003).