Citation: 1C_98/2022 E. 6.3.2

6.3.2. Zunächst ist auf den prozessualen Antrag der Beschwerdeführenden auf Durchführung eines Augenscheins einzugehen. Diese hatten bereits vor der Vorinstanz einen solchen Antrag gestellt, der jedoch abgewiesen wurde. Die Vorinstanz wies darauf hin, dass durch das Baurekursgericht am 6. Juli 2020 ein Augenschein durchgeführt worden sei und das dazugehörige Protokoll 56 Fotografien enthalte. Ferner liege ihr ein weiteres Augenscheinprotokoll vom 30. August 2016 mit 22 Bildern vor. Diese Protokolle sowie die in den Akten befindlichen Pläne und Dokumente würden den Sachverhalt in ausreichendem Masse belegen. Auf diese zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz kann an dieser Stelle verwiesen werden. Ein Augenschein erweist sich auch im bundesgerichtlichen Verfahren nicht als notwendig.