Citation: 8C_775/2013 E. 3.4

3.4. Aufgrund der Formulierung des Dispositivs und der oben wiedergegebenen Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheids ist nicht klar, ob das kantonale Gericht (in einer für das Bundesgericht gemäss Art. 97 und 105 BGG grundsätzlich verbindlichen Weise) festgestellt hat, der Versicherungsfall sei erst nach Einreise des Beschwerdegegners in die Schweiz eingetreten (mit der Folge, dass die versicherungsmässigen Voraussetzungen erfüllt wären und im weiteren Verfahren nur noch die übrigen Voraussetzungen für eine Rente zu prüfen wären), oder ob die Vorinstanz diesbezüglich von einer Situation der Beweislosigkeit ausging (mit der Folge, dass im weiteren Verfahren auch zur Frage der versicherungsmässigen Voraussetzungen noch weitere Abklärungen getroffen werden könnten). Während für die erste Variante der Wortlaut gewisser Formulierungen spricht, ergibt sich die zweite Variante insbesondere aus dem Umstand, dass die Rückweisung zu ergänzenden Abklärungen zwecks Bestimmung des Eintritts der Invalidität bzw. des Versicherungsfalles und der erneuten Prüfung der Versichertenunterstellung erfolgt, was wiederum auch einen Eintritt des Versicherungsfalles vor Einreise in die Schweiz zulässt.