Citation: I 887/05 06.03.2006 E. 2

2.1 Die Vorinstanz hat ihren Entscheid hauptsächlich auf das Gutachten der Begutachtungsstelle des Medizinischen Zentrums O.________ vom 13. Oktober 2004 abgestellt und in sorgfältiger und überzeugender Würdigung sämtlicher in den Akten liegender medizinischer sowie arbeitsspezifischer Berichte und Gutachten zutreffend erkannt, dass der Versicherte an einer Somatisierungsstörung (ICD 10:F 45.0) mit/bei konversionsneurotischer Problematik und Benzodiazepinabhängigkeit (ICD 10:F 13.25) leidet. Im Gutachten des Medizinischen Zentrums O.________ wurde insbesondere festgestellt, aus somatischer Sicht weise der Versicherte keine, aus psychiatrischer Sicht hingegen eine Arbeitsunfähigkeit von 30 % auf, wobei im Rahmen weiterer psychiatrischer Behandlung mit einer Verbesserung der Arbeitsfähigkeit innerhalb eines Jahres bis auf 100 % gerechnet werden könne. Die Vorinstanz hat sodann geprüft, wie sich die eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Versicherten in erwerblicher Hinsicht auswirkt und aufgrund des Einkommensvergleichs (Valideneinkommen von Fr. 50'050.- und zumutbares Invalideneinkommen von Fr. 35'835.-) einen Invaliditätsgrad von 28,4 % ermittelt. 2.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde bemängelt der Versicherte die Beurteilung der Gutacher des Medizinischen Zentrums O.________ indem er geltend macht, diese hätten sich mit den medizinischen Befunden und den Einschätzungen der Arbeitsunfähigkeit der behandelnden Fachärzte Dres. med. S.________, F._________, H.________ und T.________ sowie der Ärzte der Klinik A.________ in keiner Weise auseinandergesetzt. Zudem seien anlässlich der psychiatrischen Begutachtung des Medizinischen Zentrums O.________ die ungenügenden Sprachkenntnisse des Versicherten nicht berücksichtigt worden, sodass die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen schon aus diesem Grund als mangelhaft zu betrachten seien. Schliesslich seien auch die erforderlichen, vom Versicherten beantragten neurologischen Untersuchungen nicht durchgeführt worden. Diese Beanstandungen hat das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid allerdings bereits zutreffend widerlegt. Soweit der Beschwerdeführer die im vorinstanzlichen Verfahren entkräfteten Rügen wiederholt, kann daher vollumfänglich auf die richtigen Erwägungen verwiesen werden. Die erstmals vorgebrachte Rüge, bei der Begutachtung seien die ungenügenden Deutschkenntnisse nicht berücksichtigt worden, ist unbegründet: Sowohl aus der internistischen als auch aus der psychiatrischen Exploration im Rahmen des Gutachten des Medizinischen Zentrums O.________ ergibt sich, dass der Beschwerdeführer gut Deutsch spricht und daher keine Kommunikationsprobleme bestanden. Nach dem Gesagten hat das kantonale Gericht zu Recht entschieden, unter den gegebenen Umständen sei von der Anordnung weiterer medizinischer Abklärungen abzusehen und es seien die Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Invalidenrente nicht erfüllt.