Citation: 1B_139/2017 E. A

A.________, Präsident der Sektion B.________ des Club C.________, versandte am 31. Mai 2015 eine E-Mail an den Vorstand und die Sektionspräsidenten des Clubs sowie die rund 50 Mitglieder seiner Sektion, worin er festhielt, D.________ habe sich an der letzten GV in U.________ am Schwimmbad des Hotel E.________ diversen weiblichen Clubmitgliedern und einer Direktionsmitarbeiterin des Hotels splitterfasernackt präsentiert und sexistische Äusserungen von sich gegeben. D.________ stellte gegen A.________ Strafantrag wegen übler Nachrede bzw. Verleumdung. Am 19. Oktober 2016 teilte die Staatsanwaltschaft See/Oberland A.________ mit, dass die Strafuntersuchung gegen ihn vor dem Abschluss stehe und sie Anklage wegen übler Nachrede zu erheben gedenke. Sie setzte ihm eine Frist von 10 Tagen für die Stellung allfälliger Beweisanträge. A.________ ersuchte, ihm die Frist um 30 Tage bis zum 30. November 2016 zu erstrecken. Sein Anwalt habe die ihm eben erst zugestellten Akten noch nicht vollständig durcharbeiten können. Die Staatsanwaltschaft bewilligte das Fristerstreckungsgesuch. Am 30. November 2016 stellte A.________ das Gesuch, die gleichentags ablaufende Frist bis zum 16. Januar 2017 zu erstrecken. Zur Begründung führte er an, gewisse Personen, die am fraglichen Anlass in U.________ teilgenommen hätten, seien namentlich nicht bekannt, und weitere erforderliche Abklärungen seien noch offen. Am 5. Dezember 2016 wies die Staatsanwaltschaft das erneute Fristerstreckungsgesuch ab und erhob tags darauf Anklage gegen A.________ beim Bezirksgericht Meilen. Am 13. Dezember 2016 übermittelte die Staatsanwaltschaft ein Schreiben von A.________, mit dem er eine Notfrist bis zum 21. Dezember 2016 beantragte, dem Bezirksgericht Meilen. A.________ erhob gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 5. Dezember 2016 und die Übermittlung des Notfristantrags ans Bezirksgericht vom 13. Dezember 2016 Beschwerde ans Obergericht des Kantons Zürich mit den Anträgen, die beiden angefochtenen Verfügungen aufzuheben und ihn zur Stellung von Beweisanträgen im Untersuchungsverfahren der Staatsanwaltschaft zuzulassen. Das Obergericht trat mit Beschluss vom 1. März 2017 auf die Beschwerde von A.________ nicht ein.