Citation: I 442/01 04.04.2002 E. 3

3.- a) Da es um Versicherungsleistungen geht, sind gemäss Art. 134 OG keine Gerichtskosten zu erheben. Entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Verfahrens steht der Beschwerdeführerin keine Parteientschädigung zu (Art. 135 OG in Verbindung mit Art. 159 OG). b) Kosten von Privatgutachten sind nur dann zu entschädigen, wenn sie notwendig sind (Art. 135 OG in Verbindung mit Art. 159 Abs. 2 OG; BGE 115 V 62). Die Versicherte war schon zur Zeit des (zweiten) Vorbescheides vom 18. April 2000 und erst recht zur Zeit des Verfügungserlasses im Dezember 2000 erwerbstätig gewesen, so dass sich der Invaliditätsgrad bereits aus der Aktenlage, wie sie der Verwaltung und dem kantonalen Gericht vorgelegen hat, bestimmen liess. Das Privatgutachten des Dr. med. M.________ vom 8. Januar 2001 war deshalb zur Entscheidfindung nicht notwendig, weshalb die entsprechenden Kosten nicht zu Lasten der Invalidenversicherung gehen.