Citation: 5A_278/2024 E. 3.3.2

3.3.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, dass von einem hypothetischen Einkommen der Beschwerdegegnerin von Fr. 5'800.-- auszugehen sei. Die Beschwerdegegnerin hätte bereits vor der Trennung im Jahr 2017, spätestens aber ab der Trennung bzw. der Einreichung der Scheidungsklage im Jahre 2020 ihr 70 %-Pensum auf 100 % aufstocken müssen. Wenn sie sich um die Suche einer besser bezahlten Vollzeitstelle bemüht hätte, würde sie monatlich mehr als Fr. 6'000.-- verdienen. Indem die Vorinstanz der Beschwerdegegnerin trotzdem nur ein Einkommen von Fr. 5'400.-- anrechne, ohne zu begründen, weshalb nicht ein Einkommen von Fr. 5'800.-- oder Fr. 6'000.-- anzurechnen sei, verfalle sie in Willkür und stelle den Sachverhalt offensichtlich falsch fest.