Citation: 8C_726/2015 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat in umfassender Würdigung der medizinischen Akten, insbesondere jedoch durch den Vergleich des Gutachtens des Dr. med. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 1. Oktober 2012 mit der Aktenlage im Zeitpunkt der rentenzusprechenden Verfügung für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass sich der Gesundheitszustand des Versicherten im massgebenden Zeitraum erheblich verbessert hat und nunmehr keine erhebliche Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit mehr besteht. Was der Beschwerdeführer gegen diese Feststellung vorbringt, vermag sie nicht als bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Insbesondere durften Vorinstanz und Verwaltung auf nähere Abklärungen zur tatsächlichen Dauer des Explorationsgesprächs zwischen dem Versicherten und Dr. med. B.________ verzichten, hängt doch der Beweiswert des Gutachtens von seinem Inhalt und seiner Schlüssigkeit und nicht von der Dauer der Exploration ab (vgl. Urteil 8C_558/2015 vom 22. Dezember 2015 E. 4.2.3 mit weiteren Hinweisen).