Citation: 8C_431/2017 E. 5.4.3

5.4.3. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, und es ist auch nicht ohne Weiteres erkennbar, dass die Vorinstanz in diesem Zusammenhang offensichtlich unrichtige oder sonst wie bundesrechtswidrige Tatsachenfeststellungen getroffen hätte. Damit geht aber auch der Vorwurf fehl, es sei direkt von der Präsenz auf der Baustelle auf eine volle Arbeitsfähigkeit geschlossen worden. Vielmehr erwog das kantonale Gericht im Anschluss weiter, dass der Beschwerdeführer einen geordneten Tagesablauf, mit körperlichen Aktivitäten (z.B. Spazieren, Wandern) sowie solchen mit Anforderungen an die Konzentrations- und Aufmerksamkeit (z.B. Lesen, Dokusendungen) vollziehe; ferner, dass er über soziale Beziehungen verfüge und sich häufig mit den Personen treffe. Der Beschwerdeführer zeige sich im Alltag offenbar nicht eingeschränkt, und sein Tagesablauf entspreche dem einer aktiven gesunden Person, wobei er sich praktisch vollschichtig den Arbeiten an seinem Haus widme. Vor diesem Hintergrund - so die Vorinstanz weiter - sei die Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde und Symptome als nicht übermässig zu qualifizieren. Darüber hinaus stellte sie weitere eingehende Erwägungen an zum funktionellen Schweregrad, namentlich hinsichtlich des Indikators Behandlungserfolg und -resistenz sowie desjenigen der Komorbiditäten; desgleichen erörterte sie nebst den Komplexen Persönlichkeit und sozialer Kontext abschliessend die Kategorie Konsistenz. Dabei erübrigt sich mangels substanziierter Bestreitung eine umfassendere Wiedergabe an dieser Stelle. Vielmehr kann es bei all dem mit der Feststellung sein Bewenden haben, dass das kantonale Gericht keineswegs kurzschlüssig, sondern nach sorgfältiger, eingehender und aus bundesrechtlicher Sicht nicht zu bemängelnder Prüfung zu seinem Ergebnis gelangte, dass dem Beschwerdeführer für angepasste Tätigkeiten volle Arbeitsfähigkeit zukommt.