Citation: 1A.23/2006 03.11.2006 E. 4

Nach dem Gesagten ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Erben von C.________ sel. abzuweisen, da es nicht gegen Bundesrecht verstiess, ihnen im kantonalen Verfahren die Legitimation abzusprechen. Im Übrigen, soweit sich die Beschwerden gegen den Sachentscheid des Verwaltungsgerichts richten, ist auf sie nicht einzutreten. Bei diesem Ausgang des Verfahrens tragen die Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 156 OG) und müssen die private Beschwerdegegnerin für die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens entschädigen (Art. 159 OG). Die Gemeinde St. Moritz hat dagegen als obsiegende Behörde keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 159 Abs. 2 OG).