Citation: U 262/06 24.07.2007 E. 3.1

3.1.1 Das kantonale Gericht hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage - insbesondere gestützt die Berichte des Spitals U.________ vom 9. Dezember 1999 und 31. Januar 2000, des Hausarztes Dr. med. K.________, Facharzt für Allgemeine Medizin FMH vom 4. Februar 2000, des SUVA-Kreisarzt-Stellvertreters Dr. med. G.________, FMH Orthopädie, vom 29. Februar 2000, der Rehalinik Y.________ vom 31. Juli 2000, der Neurologischen Klinik des Universitätsspitals W.________ vom 21. Februar 2001, des SUVA-Kreisarzt-Stellvertreters Dr. med. I.________, FMH Chirurgie, vom 3. April 2002, der Medizinischen Klinik des Spitals L.________ vom 7. Juni 2002, der Chirurgischen Klinik des Spitals L.________ vom 16. Juli und 19. September 2002, des Dr. med. E.________, Facharzt FMH Psychiatrie/Psychotherapie vom 25. November 2002, des Spitals U.________ vom 9. Januar 2003, des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Chirurgie, SUVA Versicherungsmedizin, vom 13. Juni 2003 und der Klinik C.________ vom 20. Januar 2005 - überzeugend erwogen, dass die unfallbedingten organischen Beschwerden jedenfalls im Zeitpunkt der Leistungseinstellung (per 31. März 2005) als ausgeheilt zu betrachten sind. Für die fortdauernden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zeichnet, wie im angefochtenen Entscheid richtig festgehalten wurde, allein die übereinstimmend diagnostizierte anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F45.4) verantwortlich. 3.1.2 Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachten Einwände vermögen an diesem Ergebnis nichts zu ändern. Soweit darin die bereits im kantonalen Verfahren entkräfteten Rügen wiederholt werden, kann auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG). Namentlich hat diese bereits eingehend dargelegt, dass das Beschwerdebild der anhaltenden somatoformen Schmerzstörung seine Ursache im Sinne einer natürlichen Kausalität zwar in den anfänglichen körperlichen Unfallfolgen finden dürfte, es sich dabei aber um eine psychiatrische Diagnose handelt, deren adäquater Kausalzusammenhang zum Unfallgeschehen nicht ohne weiteres zu bejahen ist. Der von der Versicherten erneut angerufene Bericht der Klinik C.________ vom 20. Januar 2005 betont denn auch lediglich die - grundsätzlich unbestrittene - organische Genese der noch bestehenden Beeinträchtigungen, verneint jedoch eine eigentliche Organpathologie ebenfalls ausdrücklich. Insbesondere wird festgehalten, die Entwicklung nach den initialen Verletzungen entspreche, auch wenn keine Psychopathologie nachweisbar sei, zu einem wesentlichen Teil einer Verarbeitungsproblematik, was auch zur Diagnose einer somatoformen Schmerzstörung geführt habe. Es handle sich dabei im Wesentlichen um eine Anpassungsproblematik, welche auf die ursprünglichen Verletzungen - und somit initial nachweisbare organische Läsionen - gefolgt sei und im Zusammenhang mit psychosozialen Problemen (vor allem fehlende Ressourcen) perpetuiert werde. Daraus lässt sich entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers kein organisches Substrat der aktuell vorhandenen Gesundheitsschädigungen herleiten. Ob dem Versicherten eine Erwerbstätigkeit im Übrigen nicht trotz diagnostizierter anhaltender somatoformer Schmerzstörung zumutbar wäre - eine diesbezügliche Unfähigkeit ist rechtsprechungsgemäss nur ausnahmsweise anzunehmen, wenn besondere Umstände gegeben sind, welche eine Überwindung der Schmerzproblematik auch bei Aufbietung der zumutbaren Willensanstrengung nicht erwarten lassen (BGE 131 V 49 E. 1.2 [mit Hinweisen] S. 50 f.) - lässt sich anhand der vorhandenen Akten nicht zuverlässig beurteilen, braucht aber, wie sich nachstehend zeigt, im vorliegend zu prüfenden Kontext nicht abschliessend beantwortet zu werden. 3.2 Hinsichtlich der psychischen Problematik kann, was die Verneinung des adäquaten Kausalzusammenhangs zum Unfall vom 24. November 1999 anbelangt, ebenfalls auf die Erwägungen im kantonalen Gerichtsentscheid verwiesen werden. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht in der Lage, die von der Vorinstanz gezogenen Schlussfolgerungen, namentlich deren Ausführungen zur Unfallschwere sowie zu den einzelnen Kriterien der Adäquanzbeurteilung (siehe BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140), in Frage zu stellen. Die letztinstanzlich vorgetragenen Argumente verkennen offenkundig, dass bei der hier massgebenden Adäquanzprüfung nach BGE 115 V 133 ff. eine psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit und anderweitige psychische Faktoren auszuklammern sind (vgl. BGE 117 V 359 E. 6a in fine S. 367).