Citation: 2C_357/2023 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur ausnahmsweise vorgebracht werden, wenn der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven, d.h. Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Urteil eingetreten bzw. entstanden sind, bleiben im bundesgerichtlichen Verfahren unberücksichtigt (BGE 143 V 19 E. 1.2; 139 III 120 E. 3.1.2). Mit der Beschwerde und dem Schreiben vom 16. Januar 2024 reichen die Beschwerdeführenden Lohnauszüge der Beschwerdeführenden 1 und 3 für die Monate Januar 2023 bis Mai 2023 sowie einen Arbeitsvertrag der Beschwerdeführerin 3 vom 20. November 2023 über eine unbefristete Vollzeitstelle zu den Akten. Soweit die Lohnauszüge den Zeitraum vor dem vorinstanzlichen Urteil betreffen, ist nicht ersichtlich, weshalb diese nicht bereits der Vorinstanz vorgelegt wurden bzw. inwiefern das vorinstanzliche Urteil dazu Anlass gab, diese nunmehr vorzubringen. Sie können folglich nicht berücksichtigt werden. Dies gilt auch für die jüngeren Lohnauszüge und den erwähnten Arbeitsvertrag, da es sich dabei um echte Noven handelt.