Citation: U 258/02 18.12.2003 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt Z.________ die Rechtsbegehren stellen, der vorinstanzliche Entscheid sei insoweit aufzuheben, "als darin die gesetzlichen Leistungen für Unfallfolgen lediglich bis 30. September 1993 zugesprochen werden, und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, der Beschwerdeführerin auch ab 1. Oktober 1993 die gesetzlich geschuldeten Leistungen zu entrichten, insb. Taggelder und Heilbehandlung, evtl. eine Rente und eine Integritätsentschädigung". Gleichzeitg wird um Erteilung der unentgeltlichen Verbeiständung ersucht. Die Winterthur schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.