Citation: I 484/03 29.10.2003 E. 3

In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird sinngemäss geltend gemacht, der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt sei nicht richtig und vollständig festgestellt. Der Gesundheitszustand der Versicherten sei nicht seriös abgeklärt worden. Auf die Aussagen des Dr. med. H.________ könne nicht abgestellt werden, zumal «jener Arzt keine wirklichen Untersuchungen an der Person der Beschwerdeführerin durchgeführt habe». Spätestens am 12. April 1996 sei der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente entstanden. Seit diesem Zeitpunkt bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. Im Weitern werden wie schon im kantonalen Verfahren die Rentenberechnung und die Verrechnung von Fr. 376.10 beanstandet.