Citation: 2C_994/2022 E. 2.3

2.3. Vorliegend beanstandet der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid teilweise appellatorisch, d.h. er wiederholt seine Sicht der Dinge und stellt diese jener der Vorinstanz gegenüber, ohne sich hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellung bzw. der Beweiswürdigung mit deren Begründung vertieft auseinanderzusetzen. Eine derartige Kritik genügt im bundesgerichtlichen Verfahren nicht; entsprechend formulierte Rügen gelten als unzureichend substanziiert (vgl. BGE 145 I 26 E. 1.3; Urteil 2C_797/2022 vom 22. März 2023 E. 2.3). Dies gilt insbesondere für die Tatsachen, die der Beschwerdeführer in Bezug auf die Höhe der Verlustscheine, die Entstehung der Schulden, die geleisteten Rückzahlungen, das Scheidungsverfahren im Ausland und den Umfang der Besuche vorbringt. Da er diesbezüglich keine Willkür geltend macht und erst recht nicht nachweist, werden diese Sachverhaltsrügen nicht berücksichtigt. Das Bundesgericht geht diesbezüglich somit vom Sachverhalt aus, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat.