Citation: K 67/01 15.10.2002 E. A

Der 1937 geborene J.________ arbeitete seit 1. August 1991 bei der Firma X.________, Maler- und Gipserwerkstatt, und war über diese bei der SKBH Kranken- und Unfallversicherung (nachfolgend: SKBH) kollektiv taggeldversichert. Ab 1. April 1996 bezog der Versicherte aufgrund ärztlich bescheinigter voller Arbeitsunfähigkeit Krankentaggelder der SKBH. Diese erbrachte die Leistungen bis Ende Juni 1998 ungeachtet des Umstands, dass ihr die Firma X.________ am 18. Dezember 1997 die Kündigung der Kollektivtaggeldversicherung per 31. Dezember 1997 bekanntgegeben hatte. Am 28. April 1998 teilte der Versicherte der SKBH mit, dass er seit 18. November 1997 nicht mehr für die Firma X.________ tätig sei; nachdem der ehemalige Arbeitgeber ihn nunmehr über sein Recht auf Übertritt in die Einzelversicherung orientiert habe, wolle er hievon Gebrauch machen. Die SKBH bot dem Versicherten daraufhin den rückwirkenden Übertritt in die Einzelversicherung per 1. Dezember 1997 an; eine entsprechende Beitrittserklärung wurde am 30. Juli 1998 unterzeichnet. J.________ bezahlte in der Folge die von der SKBH für die Zeit vom 1. Dezember 1997 bis Juni 1998 nachfakturierten Prämien der Einzelversicherung, ersuchte indessen im August 1999 mit der Begründung um deren Rückerstattung, die Nachbelastung sei zufolge fortbestehender Mitgliedschaft in der Kollektivversicherung während des betreffenden Zeitraums zu Unrecht erfolgt. Mit Verfügung vom 25. August 1999 lehnte die SKBH das Rückerstattungsbegehren ab, woran sie mit Einspracheentscheid vom 14. Januar 2000 festhielt.