Citation: 9C_900/2017 E. 3.2.1

3.2.1. Namentlich lassen die bezogen auf das Versäumen der von der SMAB AG am 5. Dezember 2016 schriftlich vorgeschlagenen Begutachtungstermine vom 12. Dezember 2016 und 12. Januar 2017 angeführten Argumente der Beschwerdeführerin die Verletzung ihrer Mitwirkungspflicht, jedenfalls hinsichtlich der psychiatrischen und neurologischen Abklärungen, nicht als entschuldbar erscheinen. Es kann hierfür vollumfänglich auf die zutreffenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen werden. Kein anderes Ergebnis bewirken die erneut gegen die einzelnen Gutachter erhobenen Rügen, wurde dazu doch bereits mit den vorstehend erwähnten Bundesgerichtsurteilen abschliessend Stellung genommen.