Citation: 7B_790/2024 E. 2.2

2.2. Die Vorinstanz erwägt, der Antrag des Beschwerdeführers, eine Verletzung des Beschleunigungsgebots festzustellen, sei nicht Gegenstand des kantonalen Beschwerdeverfahrens, der Verfahrensdauer sei jedoch im Rahmen der Kostenfolgen Rechnung zu tragen. Der Beschwerdeführer bringt dagegen einzig vor, es sei nicht nachvollziehbar und die Vorinstanz habe nicht begründet, weshalb sie auf seinen Antrag nicht eingetreten sei. Indessen legt er seinerseits mit keinem Wort dar, weshalb die Vorinstanz, obschon sie das Bezirksgericht in der Hauptsache als unzuständig sowie dessen Entscheid als nichtig erachtet und deshalb auf die kantonale Beschwerde nicht eintritt, gleichwohl auf seinen Antrag auf Feststellung einer Verletzung des Beschleunigungsgebots hätte eintreten müssen. Seine Kritik vermag damit die Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu erfüllen.