Citation: 9C_86/2007 07.05.2007 E. 2

2.1 Im Lichte der Grundsätze über den Anfechtungs- und Streitgegenstand (BGE 131 V 164 E. 2.1 S. 164 f.; 125 V 413 E. 1 und 2 S. 414 ff.) hat das Bundesgericht einzig die vorinstanzlich beurteilte Frage zu prüfen, ob der Beschwerdeführer während der geltend gemachten Arbeitsunfähigkeit vom 14. Juni bis 5. August 2002 rückwirkend Anspruch auf Leistungen aus der freiwilligen Taggeldversicherung nach KVG hat (vgl. angefochtener Entscheid, S. 5 E. 1.2). Dass das kantonale Gericht den Streitgegenstand in Verletzung seiner Prüfungspflicht unzulässig beschränkt hätte, kann nicht gesagt werden. Im Übrigen hat die vorinstanzliche Bestätigung der in Verfügung und Einspracheentscheid sodann enthaltenen Verneinung eines Verrechnungsanspruchs seitens des Beschwerdeführers keine rechtliche Bedeutung, weil nur der Taggeldanspruch als solcher - und nicht auch die Beitragsausstände - Gegenstand des Verfahrens sind, hat doch die Krankenkasse mit Verfügung und Entspracheentscheid über die bisher nicht beglichenen Prämien keine Anordnung erlassen. 2.2 Soweit der Beschwerdeführer Sachverhalte schildert und Beanstandungen vorbringt, welche ausserhalb des Streitgegenstandes - der Taggeldberechtigung im erwähnten Zeitraum - liegen, kann darauf nicht eingetreten werden. Der Beschwerdeführer beharrt im Übrigen offensichtlich querulatorisch auf dem Standpunkt, er sei zur Verrechnung berechtigt, räumt doch Ziff. 4.4 lit. e der Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Visana - und nur ihr - das Verrechnungsrecht gegenüber säumigen Prämienschuldnern ein.