Citation: 8C_168/2024 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, zu Beginn der Kündigungsfrist am 25. Oktober 2018 habe ein (positiver) Gleitzeitsaldo von 102.25 Stunden und ein Ferien- oder Kompensationsguthaben von 11 Tagen bestanden. Im Oktober 2017 seien es - bei einem Pensum von bloss 90 % - rund 300 geleistete Überstunden gewesen. Eine solche Anzahl falle nicht mehr unter den Titel "Bereitschaft zu Überzeitleistung". Bei diesen Vorbringen handelt es sich um unzulässige (unechte) Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, dass es ihm trotz hinreichender Sorgfalt prozessual unmöglich und objektiv unzumutbar gewesen wäre, die geltend gemachten Tatsachen schon im kantonalen Verfahren vorzubringen. Er zeigt auch nicht auf, inwiefern erst der angefochtene Entscheid Anlass zu deren Darlegung gibt. Sie sind somit unbeachtlich (SVR 2022 UV Nr. 8 S. 31, 8C_267/2021 E. 5).