Citation: 1P.689/2003 07.01.2004 E. B

Wegen aktuell schwerwiegender Störung des Zusammenlebens wurde X.________ am 22. August 2003 zwangsmediziert. Darüber beschwerte sie sich beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, dessen fürsorgerechtliche Kammer die Beschwerde mit Urteil vom 16. September 2003 (Verfahren F 2003/28) abwies, soweit darauf einzutreten war. Es erachtete die Voraussetzungen für die Zwangsmassnahme nach § 37 Abs. 2 des zugerischen Gesundheitsgesetzes als erfüllt. Auf die dagegen erhobene staatsrechtliche Beschwerde trat das Bundesgericht mit Entscheid vom 11. November 2003 nicht ein (Verfahren 1P.617/2003).