Citation: 1C_493/2020 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid im Bereich der Opferhilfe. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht grundsätzlich offen (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 sowie Art. 90 BGG). Ein Ausschlussgrund gemäss Art. 83 BGG liegt nicht vor. Der Beschwerdeführer hat ohne Erfolg am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist durch den angefochtenen Entscheid auch materiell beschwert. Damit ist er nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Soweit er vor Bundesgericht die Gewährung von Beratung und Soforthilfe bzw. psychologischer, sozialer, materieller und juristischer Hilfe beantragt, ist auf die rechtzeitig eingereichte Beschwerde grundsätzlich einzutreten.