Citation: 2A.543/2006 20.11.2006 E. 1.1

A.X.________ (geb. 1972) stammt aus Marokko. Er war von 1999 bis zum Jahr 2004 gestützt auf Kurzaufenthaltsbewilligungen in der Schweiz als "Zeltarbeiter/Circus-Arbeiter" tätig. Am 22. Januar 2005 heiratete er die Schweizer Bürgerin B.X.________ (geb. 1986), worauf ihm eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei dieser erteilt wurde. Ab Mitte Mai bzw. Juni 2005 lebten die Ehegatten X.________ freiwillig getrennt; ein Eheschutzverfahren wurde eingeleitet. Am 31. März 2006 weigerte sich das Departement des Innern des Kantons Solothurn, die Aufenthaltsbewilligung von A.X.________ zu verlängern, da er sich in rechtsmissbräuchlicher Weise auf eine nur noch auf dem Papier bestehende Ehe berufe. Hiergegen gelangte A.X.________ erfolglos an das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. 1.2 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 14. September 2006 beantragt er, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 10. Juli 2006 aufzuheben und seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern; allenfalls sei die Sache zu weiteren Abklärungen an die kantonalen Behörden zurückzuweisen. Am 20. September 2006 legte der Abteilungspräsident der Eingabe vorläufig aufschiebende Wirkung bei; gleichzeitig liess er die kantonalen Akten einholen. Gestützt hierauf erweist sich die Beschwerde - soweit darauf einzutreten ist - als offensichtlich unbegründet und kann ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt werden.