Citation: 6B_597/2020 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung des Beschleunigungsgebots. Das gesamte Verfahren habe bislang rund drei Jahre gedauert. Die Vorfälle hätten sich alle bis zum Jahr 2015 ereignet. Inhaftiert worden sei sie im Jahr 2017. Seither sei sie dem Druck und den Belastungen strafprozessualer Verfolgungsmassnahmen unterworfen. Da mindestens eine mittlere Verletzung des Beschleunigungsgebots vorliege, sei die Strafe zumindest auf 240 Tagessätze (8 Monate) zu senken (Beschwerde S. 3-5 Ziff. 4-10).