Citation: 4P.7/2006 01.05.2006 E. 1

1.1 Die staatsrechtliche Beschwerde ist nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig (Art. 86 Abs. 1 OG). Das setzt voraus, dass die vor Bundesgericht erhobenen Rügen mit keinem kantonalen Rechtsmittel hätten geltend gemacht werden können. Zwar unterliegen Urteile des Kantonsgerichts St. Gallen grundsätzlich der Nichtigkeitsbeschwerde an das Kantonsgericht (Art. 237 Abs. 1 lit. a ZPG/SG). In Angelegenheiten, in denen das Bundesrecht ein einfaches, rasches Verfahren vorschreibt, ist die Nichtigkeitsbeschwerde indessen ausgeschlossen (Art. 238 lit. c ZPG/SG), so namentlich in mietrechtlichen Streitigkeiten (vgl. Art. 274d Abs. 1 OR; Leuenberger/Uffer-Tobler, Kommentar zur Zivilprozessordnung des Kantons St. Gallen, § 3 zu Art. 238 lit. c ZPG/SG). Unter diesem Gesichtspunkt erweist sich die staatsrechtliche Beschwerde als zulässig. 1.2 Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat die Beschwerdeschrift eine kurz gefasste Darlegung darüber zu enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte der angefochtene Entscheid verletzt und inwiefern er gegen sie verstösst. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.; 129 I 113 E. 2.1 S. 120; 185 E. 1.6 S. 189, je mit Hinweisen). Das gilt auch für Beschwerden wegen Verletzung von Art. 9 BV. Es genügt nicht, wenn der Beschwerdeführer einfach behauptet, der angefochtene Entscheid sei willkürlich; er hat vielmehr im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 110 Ia 1 E. 2a S. 3 f.). Wird dem kantonalen Gericht Willkür in der Ermittlung des Sachverhaltes vorgeworfen, so hat er zudem darzutun, dass die willkürlichen Feststellungen erhebliche Tatsachen betreffen und sich auf den Entscheid ausgewirkt haben, rechtfertigt sich dessen Aufhebung doch von vornherein nur, wenn er sich nicht nur in einzelnen Punkten seiner Begründung, sondern auch im Ergebnis als verfassungswidrig erweist (BGE 131 I 217 E. 2.1 S. 219; 129 I 8 E. 2.1 S. 9, je mit Hinweisen). 1.3 Soweit der Beschwerdeführer diese Begründungsanforderungen nicht erfüllt, ist auf seine Vorbringen nicht einzutreten. Dies gilt zunächst einmal für die Ausführungen in der Beschwerdeschrift unter dem Titel "Sachverhalt". Der Beschwerdeführer trägt dort dem Bundesgericht seine eigene Version der Geschehnisse vor, ohne eine substanziierte Willkürrüge zu erheben. Die entsprechenden Vorbringen bleiben unberücksichtigt und es ist, vorbehältlich allfälliger hinreichend begründeter Rügen, vom Sachverhalt auszugehen, wie er im angefochtenen Urteil festgestellt wurde.