Citation: 1B_245/2007 22.11.2007 E. 3

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzuweisen. Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG) und wäre die vom Beschwerdeführer beantragte Parteientschädigung selbst dann nicht zu entrichten, wenn der Beschwerdeführer anwaltlich vertreten wäre (vgl. Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Der Beschwerdeführer hat um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ersucht. Wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit ist das Gesuch abzuweisen (vgl. Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Umständehalber wird aber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG).