Citation: 2C_676/2019 E. C

Gegen dieses Urteil des Verwaltungsgerichts erheben A.A.________ und B.A.________ mit Eingabe vom 26. Juli 2019 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Sie beantragen, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und das Amt für Migration und Personenstand sei anzuweisen, auf ihr Aufenthaltsgesuch zwecks Familiennachzugs einzutreten und es gutzuheissen. Eventualiter sei die Sache zur näheren Abklärung und Neubeurteilung an die zuständige Vorinstanz zurückzuweisen. Ferner sei ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das vorinstanzliche Verfahren gutzuheissen und es seien ihnen entstandene Parteikosten zu entschädigen. Prozessual ersuchen sie um Gewährung des prozeduralen Aufenthalts und der unentgeltlichen Rechtspflege und -verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren. Das Verwaltungsgericht sowie die Polizei- und Militärdirektion schliessen in ihren Vernehmlassungen auf Abweisung der Beschwerde. Das Amt für Migration und Personenstand verzichtet auf Vernehmlassung. Das Staatssekretariat für Migration liess sich nicht vernehmen. Mit Eingabe vom 18. Oktober 2019 haben die Beschwerdeführerinnen repliziert. Mit Verfügung vom 26. August 2019 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts den Beschwerdeführerinnen den prozeduralen Aufenthalt in der Schweiz während des bundesgerichtlichen Verfahrens antragsgemäss gestattet.