Citation: 2C_705/2022 E. 12

In Bezug auf die übrigen streitgegenständlichen Vermögenszugänge kritisiert der Beschwerdeführer zwar die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz (vgl. oben E. 5-9). Indessen unterlässt er es, sich mit der rechtlichen Würdigung des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts zu befassen. Stattdessen basieren seine rechtlichen Ausführungen allesamt auf seiner eigenen, teilweise stark abweichenden Darstellung des Sachverhalts. Unter diesen Umständen erübrigt es sich, die rechtliche Würdigung der Vorinstanz weiter zu thematisieren, zumal die Behandlung der betreffenden Vorgänge als steuerbare Vermögenszugänge jedenfalls nicht als offensichtlich unrichtig erscheint (vgl. oben E. 2.1).