Citation: 8C_469/2007 10.03.2008 E. B

Die dagegen eingereichte Beschwerde hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Obwalden, indem es basierend auf einer Arbeitsfähigkeit von behinderungsangepasst 40 %, einer Erwerbsunfähigkeit von 74,43 % und einer Beeinträchtigung im Haushaltsbereich von 55,1 % bei im übrigen unveränderten Verhältnissen von einer Invalidität von 63 % ([0,4 x 74,43 %] + [0,6 x 55,1 %]) ausging, mit Entscheid vom 27. Juni 2007 teilweise gut und hob den Einspracheentscheid der IV-Stelle vom 17. Januar 2006 auf (Dispositiv-Ziffer 1); ferner sprach es der Versicherten mit Wirkung ab 1. April 2001 eine halbe Rente sowie ab 1. Januar 2004 eine Dreiviertelsrente zu (Dispositiv-Ziffer 2) und verpflichtete die IV-Stelle zur Bezahlung einer Parteientschädigung von Fr. 1800.- an die Versicherte (Dispositiv-Ziffer 4).