Citation: 8C_256/2014 E. A

Der 1961 geborene A.________ war bis Ende Mai 2012 als Bauarbeiter bei der Firma B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. für die Folgen von Berufsunfällen versichert. Am 23. Juni 2011 meldete die Arbeitgeberin der SUVA einen Bagatellunfall, gemäss welchem sich der Angestellte beim Absteigen von der Vibrowalze den Fuss verdreht habe und gestürzt sei. Nachdem sich die daraufhin geklagten Beschwerden im rechten Hüftbereich trotz konservativer Behandlungsmassnahmen nicht verbessert hatten, erfolgte am 3. November 2011 eine Hüfttotalprothese. In deren Nachgang zog der Unfallversicherer u.a. ein vom 15. Juni 2012 datiertes Zeugnis des Hausarztes Dr. med. C.________, FMH Allgemeine Medizin, sowie eine kreisärztliche Einschätzung vom 23. Mai 2012 bei. Überdies wurde am 24. Januar 2012 ein persönliches Gespräch mit dem Versicherten geführt. Gestützt darauf schloss die SUVA den Fall rückwirkend auf den 29. August 2011 ab, stellte die bisher erbrachten Versicherungsleistungen (Heilkosten, Taggeld) auf diesen Zeitpunkt ein und lehnte einen weitergehenden Leistungsanspruch ab (Verfügung vom 24. Mai 2012). Daran hielt sie auf Einsprache hin nach Kenntnisnahme eines Berichts des Dr. med. D.________, Facharzt Orthopädische Chirurgie FMH, vom 26. Juni 2012 sowie der Einholung einer chirurgisch-orthopädischen Aktenbeurteilung durch Dr. med. E.________, Facharzt für Chirurgie FMH sowie Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, SUVA Versicherungsmedizin, vom 14. Januar 2013 mit Einspracheentscheid vom 2. April 2013 fest.