Citation: 6B_657/2013 E. 2.4

2.4. Mit dieser eingehenden und schlüssigen Beweiswürdigung der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht substanziiert auseinander. Im Übrigen sind seine Vorbringen nicht geeignet, Willkür darzutun. Seine Rüge, die Vorinstanz nehme an, er habe die Dissektion verursacht, obwohl nicht rechtsgenügend abgeklärt worden sei, wie die Auswirkungen des Drogen- und Alkoholkonsums bzw. die frühere Drogenabhängigkeit des Opfers seien, ist unbegründet. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz unter Hinweis auf Prof. Dr. med. E.________ davon ausgeht, dass der regelmässige Drogen- und Alkoholkonsum bzw. die frühere Drogenabhängigkeit des Opfers nicht zu einer spontanen Dissektion geführt bzw. eine solche nicht begünstigt habe. Der Sachverständige führte hierzu aus, lokale Gefässschädigungen an der Applikationsstelle durch den intravenösen Drogenkonsum seien bekannt, eine direkte Beeinflussung von Drogen- und Alkoholkonsum auf die Möglichkeit des Eintritts einer Dissektion jedoch nicht. Es sei zwar möglich, dass der Konsum von Kokain den Blutdruck deutlich ansteigen lasse und damit eine Dissektion allenfalls begünstigen könne. Dies seien aber sehr theoretische Überlegungen. Er könne nicht sagen, ob dies bereits einmal nachgewiesen worden sei. Auf Vorhalt der Verteidigung, dass das Opfer eine Zeit lang harte Drogen konsumiert habe, führte der Experte aus, er halte eine spontane Dissektion für äusserst wenig wahrscheinlich (Urteil S. 35 f.). Insgesamt zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, dass und inwiefern das vorinstanzliche Beweisergebnis schlechterdings nicht mehr vertretbar sein sollte. Die Beschwerde ist unbegründet, soweit darauf eingetreten werden kann.