Citation: 8C_128/2023 E. 6.1.4

6.1.4. Aus den Ausführungen des Beschwerdeführers ergeben sich sodann keine Anhaltspunkte dafür, dass er durch seine weiteren bereits eingereichten und offerierten Dokumente oder durch die beantragte Befragung von C.________, B.________ und D.________ eine Vertrauensgrundlage im Sinne einer Nachfolgezusicherung der zuständigen Person oder Personengruppe hätte nachweisen können. Insbesondere wird nicht geltend gemacht, der oder die für die Anstellung Zuständige könnte eine ihm gegenüber verbindlich und unmissverständlich ausgesprochene Anstellungszusage bestätigen. Das kantonale Gericht konnte daher ohne Gehörsverletzung auf die Abnahme weiterer Beweise verzichten (antizipierende Beweiswürdigung; vgl. BGE 144 V 361 E. 6.5; 136 I 229 E. 5.3). Eine Verletzung des Rechts auf Beweis (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK) liegt vor diesem Hintergrund entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nicht vor. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung beruhen sollten. Die kantonalgerichtliche Beweiswürdigung, die ergab, dass die Beschwerdegegnerin mit der Nichtanstellung des Beschwerdeführers als Leiter des Instituts E.________ kein berechtigtes Vertrauen des Beschwerdeführers enttäuscht hat, erweist sich nicht als willkürlich.