Citation: 9C_608/2023 E. A

Der 1958 geborene A.________ war vom 1. Mai 2010 bis zum 31. Januar 2011 bei der AXA-Agentur B.________ AG, und vom 1. Februar 2011 bis zum 31. Dezember 2011 bei der AXA-Agentur C.________ AG, mit einem Vollpensum angestellt und dadurch bei der Pensionskasse für den Aussendienst der AXA Gesellschaften (heute: Pensionskasse für die AXA Schweiz) berufsvorsorgeversichert. Vom 1. Dezember 2011 bis zum 30. April 2012 war er bei der Versicherung D.________ AG angestellt und vom 1. April 2012 bis zur fristlosen Kündigung durch den Arbeitgeber per 5. September 2012 arbeitete er vollzeitlich als Kundenberater bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft E.________ AG, und war hierdurch bei der Vorsorgeeinrichtung 1 der Zürich Versicherungsgruppe (heute: Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe; nachfolgend: Pensionskasse der Zürich) berufsvorsorgeversichert. Nach einer Anmeldung bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) wurde dem Versicherten mit Verfügung vom 30. Juni 2017 rückwirkend ab 1. September 2013 eine ganze Invalidenrente zugesprochen. In der Folge machte dieser bei der Pensionskasse für die AXA Schweiz und der Pensionskasse der Zürich einen Anspruch auf eine Invalidenrente aus der beruflichen Vorsorge geltend, dies jedoch erfolglos. Die Pensionskasse der Zürich trat infolge Anzeigepflichtverletzung am 11. November 2014 vom überobligatorischen Vorsorgevertrag zurück.