Citation: 9C_686/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60), dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 E. 1b S. 336 f. mit Hinweis; Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] C 60/01 vom 17. Juli 2001 E. 2, in: ARV 2002 S. 59), dass die Vorinstanz auf die bei ihr erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist, da es an einer durch die Beschwerdegegnerin erlassenen anfechtbaren Verfügung und damit an einem Anfechtungsgegenstand mangle, dass die Beschwerdeführer nicht näher darlegen, weshalb das Bundesverwaltungsgericht auf die Beschwerde hätte eintreten sollen, sondern vielmehr einräumen, "eine juristisch anfechtbare Verfügung SAK" fehle zurzeit noch, dass sie sich überdies ausschliesslich materiell mit der Sache befassen, dass ihre Eingabe den gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),