Citation: 5D_212/2021 E. 2

Nur der Vollständigkeit halber (falls das Schreiben vom 19. November 2021 doch nicht auf einen Beschwerderückzug zielen sollte) ist festzuhalten, dass auf die Beschwerde ohnehin nicht eingetreten werden könnte, weil die meisten Vorbringen ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes stehen und im Übrigen mangels des für die Beschwerde in Zivilsachen erforderlichen Mindeststreitwertes von Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde möglich ist (Art. 113 BGG) und mit dieser einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 117 BGG), wofür das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG), indes in der Beschwerde nicht ansatzweise Verfassungsverletzungen substanziiert und begründet worden sind.