Citation: 7B.170/2006 27.09.2006 E. 1

dass es sich bei der Frist gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG um eine Verwirkungsfrist handelt, so dass eine nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Ergänzungsschrift nicht mehr berücksichtigt werden könnte, selbst wenn sie in einer rechtzeitig eingereichten Beschwerdeschrift angekündigt wird (BGE 126 III 30 E. 1b S. 31), dass der Beschwerdeführer daher in seiner Beschwerdeschrift vergeblich (sinngemäss) die Verlängerung der Beschwerdefrist zur Einreichung von weiteren Unterlagen und Eingaben verlangt, dass in der Beschwerdeschrift anzugeben ist, welche Abänderung des angefochtenen Entscheides beantragt wird, und kurz darzulegen ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 79 Abs. 1 OG), dass der Beschwerdeführer sich in seiner Beschwerdeschrift darauf beschränkt, eine "neue Beurteilung des Falles" zu verlangen, dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe den erwähnten Anforderungen offensichtlich nicht genügt, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, dass das Beschwerdeverfahren - abgesehen von Fällen mut- oder böswilliger Beschwerdeführung, in denen Bussen bis zu Fr. 1'500.-- sowie Gebühren und Auslagen auferlegt werden können - kostenlos ist (Art. 20a Abs. 1 SchKG), erkannt: