Citation: U 434/05 14.03.2006 E. A

Die 1963 geborene K.________ war seit 31. Januar 2000 bei der Firma A.________ AG angestellt und arbeitete als Betriebsmitarbeiterin in der Firma C.________. Damit war sie bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 5. Februar 2000 (Samstag) stiess die Versicherte während der Arbeit mit dem rechten Ellenbogen sehr heftig gegen einen Metallwagen, wonach starke Schmerzen auftraten. K.________ nahm die Arbeit zunächst am Montag, 7. Februar 2000 wieder auf, setzte sie aber, weil die Schmerzen nicht nachliessen, ab 11. Februar 2000 aus. Die SUVA erbrachte Leistungen in Form von Heilbehandlung und Taggeldern. Zudem holte die Anstalt Berichte und Stellungnahmen des Spitals L.________, Klinik X.________, vom 10. April und 24. Juli 2000, des Kreisarztes Dr. med. S.________ vom 2. Mai 2000, des Dr. med. H.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 2. Mai, 1., 15., 25. Oktober 2000 und 6. Januar 2001, des Rheumatologen Dr. med. I.________ vom 18. Mai und 6. Oktober 2000, des Spitals T.________, Nuklearmedizin, vom 27. Oktober 2000, der Klinik B.________ vom 26. April 2001 (über einen vom 22. Februar bis 14. März 2001 dauernden Aufenthalt) sowie des Kreisarztes Dr. med. R.________ vom 8./9. Januar und 6. Juli 2001 ein. Anschliessend sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 30. November 2001 ab 1. Dezember 2001 für die Dauer von zwei Jahren eine Übergangsrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % zu. Die Verfügung erwuchs in Rechtskraft. In der Folge holte die SUVA weitere Berichte der Klinik B.________ vom 4. Januar und 17. Oktober 2002, des Dr. med. H.________ vom 2. September 2002, 24. Februar, 26. März und 18. August 2003, des Kreisarztes Dr. med. W._________ vom 10. Oktober 2002 und 7. August 2003 sowie des Zentrums Z._________ vom 22. Mai 2003 ein. Zudem zog sie ein der IV-Stelle Schwyz erstattetes Gutachten der Institution M.________ vom 8. September 2003 bei und liess den Kreisarzt Dr. med. W._________ am 30. März 2004 zur Frage des Integritätsschadens Stellung nehmen. Anschliessend setzte die SUVA mit Verfügung vom 24. Juni 2004 den Rentenanspruch für die Zeit ab 1. Dezember 2003 neu auf 11 % fest und lehnte es ab, eine Integritätsentschädigung auszurichten. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 25. Februar 2005 festgehalten.