Citation: 8C_487/2014 E. 3

Hinsichtlich der Schulterbeschwerden ist das kantonale Gericht gestützt auf die medizinischen Akten zum Ergebnis gelangt, die Situation habe sich normalisiert. Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, noch an Schulterbeschwerden zu leiden. Diese sind aber jedenfalls nicht mehr erheblich. Nach Lage der Akten war deswegen denn auch über den 31. August 2012 hinaus weder die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt noch Heilbehandlung erforderlich, und es bestehen auch keine Anhaltspunkte für eine Integritätseinbusse. Entsprechendes wird in der Beschwerde auch nicht behauptet. Ein weiterer Leistungsanspruch für Schulterbeschwerden wurde demnach zu Recht verneint.