Citation: 2C_306/2014 E. 1

Der Stadtrat von Zug bewilligte der X.________ AG verlängerte Öffnungszeiten für ihr Gartenrestaurant. Die dagegen von Nachbarn erhobene Beschwerde hiess der Regierungsrat des Kantons Zug am 14. August 2012 gut. Mit Urteil vom 24. September 2013 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Zug die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde der X.________ AG insofern gut, als es den Beschluss aufhob und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen zurückwies. Dies wurde damit begründet, dass der Stadtrat von Zug namentlich die erforderlichen Lärmmessungen nicht durchgeführt habe. Das Verwaltungsgericht auferlegte die Spruchgebühr von Fr. 1'000.-- den (in seinem Verfahren beschwerdegegnerischen) Nachbarn, welche es zudem zur Bezahlung einer Parteientschädigung von Fr. 3'000.-- an die X.________ AG verpflichtete. Diese gelangten am 5. November 2013 an das Verwaltungsgericht, welchem sie beantragten, sein Urteil vom 24. September 2013 im Hinblick auf die Kostenregelung im Sinne von § 31 der Geschäftsordnung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 14. Januar 1977 (GO-VerwG) näher zu erläutern; gleichentags ersuchten sie das Verwaltungsgericht darum, die auferlegten Kosten zu erlassen oder sie anders zu verlegen. Mit Urteil vom 28. Januar 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zug das Erläuterungsgesuch ab; auf das Gesuch um Neuverlegung der Kosten trat es nicht ein. Am 28. März 2014 haben die betroffenen Nachbarn der X.________ AG, d.h. H.________, A.________, B.________, C.________, D.________, E.________, F.________ und G.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 28. Januar 2014 erhoben. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.