Citation: 6B_1119/2023 E. 1

Das Kantonsgericht Luzern sprach A.________ mit Urteil vom 12. Juni 2023 der Veruntreuung sowie der mehrfachen üblen Nachrede schuldig und bestrafte ihn mit einer bedingten Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu Fr. 40.--. Es stellte fest, dass das Urteil des Bezirksgerichts Luzern vom 5. August 2021 teilweise in Rechtskraft erwachsen ist - die Privatklägerin B.________ wurde mit ihren Zivilforderungen auf den Zivilweg verwiesen -, und regelte überdies die Kosten- und Entschädigungsfolgen. Mit (als Einsprache bezeichneter) Beschwerde in Strafsachen beantragt A.________ sinngemäss, er sei vom Vorwurf der Veruntreuung freizusprechen. Dazu sei die von Rechtsanwalt C.________ vorgelegte Erklärung als valide Zeugenaussage zu berücksichtigen. Weiter sei das Urteil vom 12. Juni 2023 nachträglich zu berichtigen und Rechtsanwalt C.________ sei rückwirkend als amtlicher Verteidiger zu entlassen. Das Bundesgericht solle schliesslich prüfen, ob sich auch B.________ der mehrfachen üblen Nachrede schuldig gemacht habe.