Citation: 6B_212/2016 E. 1.1.2

1.1.2. Nach Auffassung des Beschwerdeführers wirft ihm die Vorinstanz ohne Begründung und damit willkürlich vor, er weise ein mögliches Fehlverhalten mit "auffallender Stereotype" von sich. Dass er die Vorwürfe bestreite, sei legitim und begründe keine Unglaubwürdigkeit. Allein, dass er die Polizei informiert habe, erhöhe die Glaubhaftigkeit seiner Aussagen, weil er dies bei fehlbarem Verhalten nicht getan hätte. Die Vorinstanz begründe kaum, weshalb sie seine Aussagen für unglaubhaft halte. Soweit sie dies doch tue, verfalle sie in Willkür. Sie liste lediglich die bereits von der ersten Instanz festgestellten angeblichen Widersprüche auf und verletze damit ihre Begründungspflicht, zumal sie sich mit seinen Einwänden nicht auseinandersetze. Die Vorinstanz lasse ausser Acht, dass die ersten Aussagen des Beschwerdeführers in Unkenntnis der Vorwürfe des Belastungszeugen und in der Rolle des Anzeigestellers erfolgt seien. Wenn sie diese mit seinen späteren Aussagen als Beschuldigtem in Beziehung setze, sei dies unhaltbar. Die Vorinstanz messe den Diskrepanzen im Übrigen zu grosse Bedeutung zu, da sie nicht das Kerngeschehen betreffen würden. Der Beschwerdeführer habe das Verhalten des Belastungszeugen auch nicht dramatisierend dargestellt. Aufgrund der Beschädigungen an seinem Fahrzeug sei dessen Ausrasten erwiesen.