Citation: B 53/05 07.11.2005 E. A

A.a I.________, geboren 1949, war vom 1. Januar 1986 bis zum 30. November 1996 bei der Firma E.________ AG als Produktionsmitarbeiter angestellt und dadurch bei deren Pensionskasse berufsvorsorgerechtlich versichert. Danach bezog er während zwei Jahren, somit bis November 1998, Taggelder der Arbeitslosenversicherung. I.________ meldete sich am 17. Januar 2000 bei der IV-Stelle des Kantons Zürich zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Diese zog verschiedene Arztberichte bei und liess an der Klinik B.________ eine stationäre Begutachtung durch Prof. Dr. med. S.________, Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, und den Psychiater R.________ (visiert von Dr. med. K.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, leitender Arzt an der psychosomatischen Abteilung der Klinik) erstellen (Expertise vom Oktober 2001). Gestützt darauf sprach die IV-Stelle dem Versicherten eine ganze Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ab 1. Oktober 2000 zu (Verfügung vom 16. November 2001). Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hiess eine dagegen gerichtete Beschwerde in dem Sinne gut, als es die Sache zur erneuten Prüfung eines eventuell schon vor dem 1. Oktober 2000 entstandenen Anspruchs zurückwies (Entscheid vom 18.September 2002). Die IV-Stelle holte weitere Arztberichte ein und sprach I.________ eine ganze Invalidenrente ab 1. Januar 1999 zu (Verfügung vom 26. September 2003). Dem Feststellungsblatt für den Beschluss der IV-Stelle ist zu entnehmen, dass ihr medizinischer Dienst zur Auffassung gelangte, der Beginn der Arbeitsunfähigkeit und damit der Wartezeit falle mit der Beendigung der Arbeitstätigkeit zusammen und sei auf Dezember 1996 zu datieren. Eine frühere Ausrichtung von Leistungen der Invalidenversicherung sei wegen verspäteter Anmeldung nicht möglich. Der Stiftung Auffangeinrichtung BVG wurde diese Verfügung zur Orientierung ebenfalls eröffnet. A.b I.________ verlangte in der Folge von der Pensionskasse der E.________ AG die Ausrichtung einer Invalidenrente. Am 30. Januar 2004 verneinte die Rentenanstalt Swiss Life, Zürich, bei welcher die Pensionskasse der E.________ AG rückversichert ist, eine Leistungspflicht. Bereits davor hatte auch die Stiftung Auffangeinrichtung BVG ein Gesuch um Zusprechung einer berufsvorsorgerechtlichen Invalidenrente abgelehnt.