Citation: I 758/05 23.01.2006 E. A

Die 1960 geborene R.________, Staatsangehörige von Mazedonien, reiste im Jahr 1991 in die Schweiz ein und war zuletzt ab August 1998 als Löterin in der Firma A.________ AG, erwerbstätig. Das Anstellungsverhältnis endete Ende Februar 2001, was nach Angabe der Versicherten in dem im selben Jahr eingetretenen Konkurs der Arbeitgeberin begründet lag. R.________ bezog ab März 2001 und, nach einer kurzzeitigen Betätigung im Zwischenverdienst im Sommer 2001, bis zur Aussteuerung im Juni 2002 Arbeitslosenentschädigung. Im April 2003 meldete sie sich unter Hinweis auf seit Jahren bestehende chronische Rücken- und Beinschmerzen und eine Schilddrüsen-Überfunktion bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn holte Arztberichte (unter anderem ein polydiszplinäres Gutachten des Instituts X.________ GmbH vom 16. August 2004) ein und traf erwerbliche Abklärungen. Gestützt darauf verneinte sie einen Rentenanspruch mangels eines anspruchsbegründenden Invaliditätsgrades und bot der Versicherten Unterstützung bei der Stellensuche an (Verfügung vom 22. Oktober 2004). Daran hielt die Verwaltung auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 3. Dezember 2004).