Citation: 6B_1090/2017 E. 1.5

1.5. Der Beschwerdeführer macht geltend, durch die fehlende Angabe der exakten Zeitdauer des Kontrollverlusts verletze die Vorinstanz die Begründungspflicht und damit sein rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV). Er wisse nicht, was ihm konkret vorgeworfen werde und er habe das vorinstanzliche Urteil deswegen nicht geeignet anfechten können (Beschwerde, S. 7). Inwiefern die Begründungspflicht verletzt sein soll, legt er mit diesen Ausführungen nicht dar und ist auch nicht ersichtlich. Den Begründungsanforderungen (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) vermag er damit nicht zu genügen, weswegen auf die Rüge nicht einzutreten ist.