Citation: 5A_315/2023 E. 1

Am 19. November 2018 leitete E.________ für eine Forderung von Fr. 317'500.-- nebst Zins gegen die A.________ AG eine Betreibung auf Grundpfandverwertung für die Liegenschaft F.________strasse xx in U.________ ein. Das Betreibungsamt Wil schlug die Liegenschaft an der Steigerung vom 14. September 2021 für Fr. 965'000.-- an B.________ zu. Mit Verfügung vom 19. Januar 2022 hob das Betreibungsamt den Steigerungszuschlag mangels Leistung des Restkaufpreises auf. An der Steigerung vom 22. März 2022 wurde der Zuschlag zunächst für Fr. 975'000.-- an C.________ erteilt. Mangels Leistung der Anzahlung stattete das Betreibungsamt die Steigerung neu und schlug die Liegenschaft der D.________ AG für Fr. 635'000.-- zu. Die von E.________ gegen diesen Zuschlag erhobene Beschwerde wies das Bezirksgericht Wil als untere Aufsichtsbehörde mit Entscheid vom 29. Dezember 2022 ab. Hiergegen erhoben am 13. Januar 2023 E.________ und am 16. Januar 2023 auch die A.________ AG sowie Cemil und C.________ Beschwerde. Mit Entscheid vom 5. April 2023 wies das Kantonsgericht St. Gallen als kantonale Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs die Beschwerden ab. Mit Beschwerde vom 27. April 2023 wenden sich die A.________ AG sowie Cemil und C.________ an das Bundesgericht. Sie verlangen die Aufhebung des kantonsgerichtlichen Entscheides, die Aufhebung des Steigerungszuschlages und die Anordnung einer neuen Versteigerung, eventualiter um Rückweisung an das Kantonsgericht. Ferner wird (superprovisorisch) die aufschiebende Wirkung verlangt.