Citation: 6B_453/2015 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer konstituiere sich mit seinen Erklärungen sinngemäss als Privatkläger. Durch die angezeigten Delikte sei er aber nicht unmittelbar verletzt. Ihm komme deshalb keine Geschädigtenstellung zu. Daher gelte er auch nicht als Privatkläger. In seiner Strafanzeige bezeichne er den Verkauf der Tochtergesellschaften der C.________ AG als Veruntreuung. Der Beschwerdegegner 2 habe mit der Beschwerdegegnerin 3 das Vermögen der C.________ AG bzw. der Aktionäre veräussert. Auch die Anzeige der ungetreuen Geschäftsbesorgung gründe auf den Verkauf der Aktien sämtlicher Tochtergesellschaften der C.________ AG. Ebenso beziehe sich der Vorwurf der eventuellen Urkundendelikte auf diesen Verkauf bzw. den diesbezüglichen Kaufvertrag. Die Beschwerde beziehe sich ausschliesslich auf diesen Verkauf. Nach dem Beschwerdeführer bestehe der Vermögensschaden im Wert der Tochtergesellschaften, von denen zumindest die E.________ AG sowie die D.________ AG im Verkaufszeitpunkt einen beträchtlichen Wert gehabt hätten. Die Vorinstanz hält fest, Eigentümerin, Inhaberin der veräusserten Vermögenswerte sei die C.________ AG gewesen. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gelte alleine diese als allfällig geschädigte Person und die Aktionäre der C.________ AG bzw., nach Erwerb sämtlicher Aktien, der Beschwerdeführer als Alleinaktionär seien durch die angezeigten Straftaten nicht unmittelbar verletzt. Daran würden die vom Beschwerdeführer angeführten Umstände nichts ändern. Auch wenn der Beschwerdegegner 2 Stimmrechtsvertreter, direkt Beauftragter, Anwalt des Beschwerdeführers gewesen sei und diesen durch gezielt fehlender Orientierung hintergangen sowie in seinen Rechten als Auftraggeber verletzt und geschädigt habe, der Beschwerdeführer faktisches Organ der C.________ AG gewesen sei und der Beschwerdegegner 2 bewusst hinter seinem Rücken sowie gegen seine Interessen gehandelt und eine frühzeitige Ziehung der Call-Option und dessen Ausübung anderer Rechtsbehelfe vereitelt und als Beauftragter zusammen mit der Beschwerdegegnerin 3 den Beschwerdeführer unmittelbar geschädigt habe, sei durch den Sachverhalt, der Gegenstand der Nichtanhandnahmeverfügung bilde, nämlich der Verkauf der Gesellschaften, deren Eigentümerin die C.________ AG gewesen sei, unmittelbar nur die C.________ AG in ihren Vermögenswerten verletzt worden. Die vom Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang geltend gemachte Verletzung seiner eigenen Interessen liege im behaupteten Verlust von Vermögenswerten der C.________ AG und sei damit eben nur mittelbar. Gelte der Beschwerdeführer nicht als Geschädigter, könne er sich nicht gültig als Privatkläger konstituieren. Er sei bloss Anzeigeerstatter. Als solcher könne er keine Rechtsmittel gegen die Nichtanhandnahme ergreifen. Auf die Beschwerde könne nicht eingetreten werden (Beschluss S. 9 ff. E. 2.5-3).