Citation: I 251/02 28.11.2002 E. A

Der 1947 geborene F.________ reiste 1967 von Italien in die Schweiz ein und war seither als Arbeitnehmer in verschiedenen Anstellungen tätig. Seit Mai 1986 ist er als Mitarbeiter des technischen Dienstes im Diakonissenhaus Y.________ beschäftigt. Am 16. Juni 2000 meldete sich F.________ wegen eines rheumatischen Leidens, wegen Müdigkeit, Motivationslosigkeit, Verlangsamung der Arbeitsleistung sowie 50%igen Leistungsabfalls bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Die IV-Stelle Bern holte Arbeitgeberauskünfte vom 26. Juli 2000 sowie einen Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. B.________ vom 15. August 2000 ein. Diesem Schreiben waren Kopien der Berichte der Rheumatologischen Klinik und Poliklinik des Spitals X.________ vom 13. Juli 1998 sowie des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin, Spez. Rheumaerkrankungen, vom 3. April 2000 beigelegt. Die IV-Stelle liess F.________ zudem durch Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH für Rheumatologie & phys. Medizin, und Dr. med. H.________, Psychiatrie Psychotherapie FMH, interdisziplinär abklären (Gutachten vom November 2000). Dr. med. B.________ kritisierte diese Gutachten mit Schreiben vom 11. Januar 2001 und hielt an seiner Diagnose fest. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 20. Februar 2001 ab.