Citation: 9C_218/2024 E. 7.1

7.1. Die Beschwerdeführer führen weiter aus, die betroffenen Gesellschaften hätten nicht alle gerettet werden können, eine sei Konkurs gegangen, und viele der Projekte hätten nicht beendigt werden können. Die Feststellung der Vorinstanz, es bestünden gute Aussichten, dass der Beschwerdeführer die verbuchten Beträge erhalten könne, sei völlig falsch und damit willkürlich. Es sei nichts gesichert, es könne auch zu weiteren Konkursen kommen. Die Gesellschaften schuldeten dem Beschwerdeführer zudem generell Geld, weshalb auch keine Guthaben verrechnet werden könnten. Die Forderungen gegenüber den Gesellschaften seien darum uneinbringlich, weshalb sie nicht als Einkommen gewertet werden könnten.