Citation: 7B.207/2006 09.02.2007 E. 3

Die von der Vorinstanz mit dem Beschluss vom 14. November 2006 an das Bundesgericht weitergeleitete (Beschwerde-)Eingabe des Beschwerdeführers vom 13. Juli 2006 richtet sich gegen die Verfügung vom 5. Juli 2006, mit der der Präsident der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde dem bei dieser eingereichten Rekurs die aufschiebende Wirkung verweigert hatte. Bei dieser Verfügung handelte es sich um eine blosse prozessleitende Vorkehr in einem hängigen Beschwerdeverfahren. Eine solche kann jedoch nicht Gegenstand einer Beschwerde gemäss Art. 19 SchKG an das Bundesgericht bilden (BGE 100 III 11 S. 12 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 112 III 90 E. 1 S. 94). Wohl macht der Beschwerdeführer in der Eingabe vom 13. Juli 2006 unter anderem auch Verstösse gegen die Bundesverfassung und die Europäische Menschenrechtskonvention geltend. Indessen fehlt eine den Anforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG genügende, auf die angefochtene Verfügung bezogene Begründung dieser Rügen, so dass die Eingabe auch nicht etwa als staatsrechtliche Beschwerde entgegenzunehmen ist. Auf die Eingabe vom 13. Juli 2006 ist demnach nicht einzutreten.