Citation: 1C_374/2016 E. 4

Die Beschwerdeführer fechten die vorinstanzliche Kostenauflage als willkürlich an. Das Verwaltungsgericht hat dazu ausgeführt, Begehren um Protokollberichtigung beträfen zwar regelmässig auch die politischen Rechte, seien aber dennoch keine (grundsätzlich kostenlosen) Stimmrechtssachen im Sinn von § 13 Abs. 4 VRG, weshalb ausgangsgemäss die Beschwerdeführer die Verfahrenskosten zu tragen hätten. Die Beschwerdeführer kritisieren, dies entbehre jeder Logik. Das genügt den Anforderungen an die Begründung einer Willkürrüge (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 I 229 E. 2.2; 134 II 244 E. 2.2; 133 II 249 E. 1.4) nicht, darauf ist nicht einzutreten.