Citation: I 279/06 05.07.2007 E. 3

Der erste Rentenentscheid vom 7. Januar 2004 steht, weil rechtskräftig und weder zweifellos unrichtig noch mit neuen, aus der damaligen Zeit stammenden Beweismitteln in Widerspruch stehend, nicht mehr zur Diskussion (vgl. BGE 130 V 71 E. 3.2.3 in fine S. 77 mit Hinweis auf BGE 127 V 466 E. 2c S. 469). Wie von der Vorinstanz zutreffend erwogen, stellt sich einzig die Frage, ob sich die tatsächlichen Verhältnisse seit dem negativen Rentenentscheid gemäss Verfügung vom 7. Januar 2004 bis zum Einspracheentscheid vom 10. Oktober 2005 in einem anspruchsbegründenden Ausmass verändert haben (analoge Anwendung von Art. 17 Abs. 1 ATSG; vgl. dazu BGE 130 V 71).