Citation: 4A_198/2022 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerdeeingabe vom 7. Mai 2022 nicht hinreichend konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Zürich vom 30. März 2022 auseinander und zeigt nicht rechtsgenügend auf, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Bundesrecht verletzt hätte. Stattdessen unterbreitet er dem Bundesgericht seine Sicht der Dinge hinsichtlich seiner finanziellen Verhältnisse und verweist in unzulässiger Weise auf seine Berufungseingabe an die Vorinstanz. Die Eingabe vom 7. Mai 2022 erfüllt damit die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).