Citation: 8C_312/2023 E. A

A.________, geboren 1987, meldete sich am 15. Dezember 2017 unter Hinweis auf eine "akute schizophrenieforme psychotische Störung (remittiert) " sowie eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Schwyz tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und wies das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 29. August 2018 ab. Am 3. März 2021 meldete sich A.________ unter Hinweis auf diverse psychische Beeinträchtigungen, unter anderem eine Schizophrenie, Panikattacken und eine PTBS, erneut zum Leistungsbezug an. Die nunmehr zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich (fortan: IV-Stelle oder Beschwerdegegnerin) tätigte Abklärungen und liess die Versicherte durch Prof. Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. phil. C.________, Fachpsychologin für Neuropsychologie FSP, bidisziplinär begutachten (Expertise vom 9. Mai 2022). Gestützt darauf lehnte sie das Leistungbegehren mit Verfügung vom 2. August 2022 ab.