Citation: 5D_9/2021 E. 3

Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen verfassungsmässige Rechte verstossen soll. Er wiederholt bloss seinen Standpunkt, es gehe vorliegend um dieselbe Sache wie in einem anderen Verfahren. Dabei macht er geltend, er habe vor Obergericht irrtümlich das falsche Verfahren erwähnt (EB200104 statt korrekterweise EB200105). Hinsichtlich des Verfahrens EB200105 behauptet er, es gehe um die Versteuerung seines Einkommens aus dem Jahr 2018. Abgesehen davon, dass die Behauptung verspätet ist (Art. 117 i.V.m. Art. 99 Abs. 1 BGG), befasst er sich nicht mit der obergerichtlichen Erwägung, dass es im vorliegenden Verfahren um die Steuerperiode 2019 geht. Soweit er geltend macht, es seien vor Bezirks- und Obergericht keine Vernehmlassungen eingeholt worden, übergeht er, dass er sich vor Bezirksgericht geäussert hat. Durch den Umstand, dass das Obergericht vom Beschwerdegegner keine Vernehmlassung eingeholt hat, ist er nicht beschwert. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).