Citation: 6B_600/2017 E. 3.2

3.2. Soweit die Beschwerdeführerin abgesehen von den oben genannten Zeugenbefragungen weitere Gehörsverletzungen geltend macht (vgl. etwa Beschwerde S. 8, 12, 14, 16, 21, 31 und 46), erhebt sie die Rügen teilweise ohne Grund. So hatte sie offensichtlich die Möglichkeit, zu den durch ihre Verteidigung ins Recht gelegten Polizeirapporten Stellung zu nehmen. Inwiefern hier ihr Äusserungsrecht tangiert wurde, ist nicht erkennbar. Im Übrigen genügen die weiteren Rügen nicht den Begründungsanforderungen, nachdem ein Zusammenhang zum zu Grunde gelegten Sachverhalt nicht aufgezeigt wird und im Dunkeln bleibt (beispielsweise betreffend ein "nicht bewilligungspflichtiges Vorverfahren" und eine Aktennotiz). Die Beschwerdeführerin erhebt sie zudem verspätet (vgl. E. 3.1 hievor). Hält die Vorinstanz fest, die Relevanz der polizeilichen Akten betreffend Gefährlichkeitsüberprüfung und der Personalakten der Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit den beiden inkriminierten E-Mails sei nicht erkennbar (Entscheid S. 16 und 18), kann ihr beigepflichtet werden.