Citation: 1P.315/2004 02.07.2004 E. 1

X.________ wurde im April 2000 gestützt auf ein rechtskräftiges Urteil polizeilich aus einem Haus in Biel exmittiert. Das im Haus befindliche Inventar wurde durch die Stadtpolizei Biel bei einer Transportunternehmung in A.________ eingelagert. In der Folge reichte X.________ gegen die Verantwortlichen dieser Unternehmung Strafanzeige ein. Im Rahmen dieses Strafverfahrens stellte der Privatkläger X.________ in seiner Appellationserklärung vom 16. Dezember 2002 das Gesuch, es sei ihm ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu ernennen. Die a.o. Präsidentin der II. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Bern wies dieses Gesuch mit Entscheid vom 19. März 2003 ab. Dagegen erhob X.________ staatsrechtliche Beschwerde, auf welche das Bundesgericht mit Urteil vom 26. November 2003 nicht eintrat (Verfahren 1P.239/2003). Mit Eingabe vom 15. Februar 2004 stellte X.________ ein Ablehnungsbegehren gegen die Mitglieder der 2. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Bern. Nachdem die Präsidentin des Obergerichts die Mitglieder der 2. Strafkammer am 17. Februar 2004 ermächtigt hatte, das Verfahren fortzuführen, sprach die 2. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Bern mit Urteil vom 18. Februar 2004 die Angeschuldigten vom Vorwurf der Nötigung frei und wies die Zivilklage zurück. Am 23. Februar 2004 wies das Obergericht das Ablehnungsbegehren ab.