Citation: 2A.414/2004 27.07.2004 E. 3

Der Beschwerdeführer stellt in seinen Eingaben zwar zahlreiche Anträge, welche aber in keinem ersichtlichen Zusammenhang mit dem kantonalen Rechtsmittelverfahren betreffend den streitigen Grundstücksgewinn stehen. Die Ausführungen des Beschwerdeführers sind zudem inhaltlich derart unklar, dass auch aus der "Begründung" nicht ersichtlich wird, inwiefern und aus welchen Gründen er eine Abänderung des angefochtenen Entscheids verlangt. Damit genügen seine Eingaben den Anforderungen von Art. 108 Abs. 2 OG nicht: Gemäss dieser Bestimmung hat, wer Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhebt, eine Beschwerdeschrift mit konkreten Begehren (Anträgen) einschliesslich Begründung einzureichen. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sind zwar bei einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde an die Formulierung von Begehren und Begründung keine allzu hohen Anforderungen zu stellen. Erforderlich ist jedoch ein Antrag mit sachbezogener Begründung, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 118 Ib 134). Genügt eine Eingabe - wie jene des Beschwerdeführers - diesen Anforderungen nicht, tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein.