Citation: 5A_425/2014 E. 2.1

2.1. Nach Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG ist zur Beschwerde in Zivilsachen nur berechtigt, wer ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheides hat. Die Beschwerdebefugnis setzt ein aktuelles und praktisches Interesse an der Gutheissung der Beschwerde voraus, das auch im Zeitpunkt des bundesgerichtlichen Urteils noch vorhanden sein muss (BGE 140 II 92 E. 1.1). Die Beschwerdeführerin ist aus der fürsorgerischen Unterbringung entlassen worden und verfügt somit über kein schützenswertes aktuelles Interesse an der Behandlung ihrer Beschwerde in Zivilsachen (BGE 136 III 497 E. 1.2 S. 499). Ein virtuelles Interesse ist nicht auszumachen.