Citation: 1C_166/2023 E. B

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 3. April 2023 beantragt A.________, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und die Sache zum neuen Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Kantonsgericht beantragt die Abweisung der Beschwerde. Der Gemeinderat beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Dienststelle rawi hat sich vernehmen lassen, ohne einen Antrag zu stellen. Das ebenfalls zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) teilt die Auffassung der Vorinstanzen, dass das Vorhaben bewilligungsbedürftig war und nicht bewilligt werden kann. Ob die allenfalls vorbestehende rechtmässige Bausubstanz in Bezug auf den Holzteil dermassen verändert wurde, dass sie als beseitigt gelten müsse und mangels Bewilligungsfähigkeit nicht wieder erstellt werden könne, werde sich jedoch aufgrund des Rückweisungsentscheids des Kantonsgerichts erst im weiteren Verfahrensverlauf entscheiden. In seiner Stellungnahme dazu hält der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest.