Citation: 5A_711/2024 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, sein Wille sei nicht respektiert worden. Die KESB und die Beistände wollten seinen Willen brechen, ohne ordentliche Befragung seiner Person und seiner Kinder. Die Anhörung sei falsch protokolliert worden, was sein Sohn bezeugen könne. Die Handlungsfähigkeit sei ihm durch Unterstellungen von C.________ und der KESB entzogen worden, ohne den Beizug neutraler Fachpersonen. C.________ und D.________ seien befangen. Die Vorwürfe gegen seinen Sohn B.________ seien erfunden worden, und zwar primär von der Beiständin. Mit alldem stellt er bloss den Sachverhalt aus eigener Sicht dar, ohne sich mit den eingehenden Erwägungen des Kantonsgerichts zu befassen. Insbesondere übergeht er, dass er mehrfach persönlich angehört wurde. Was die unterbliebene Anhörung seines Sohnes angeht, fehlt eine Auseinandersetzung mit den kantonsgerichtlichen Erwägungen, wonach dieser keinen Anspruch auf persönliche Anhörung habe, da nicht in seine Rechtsstellung eingegriffen werde und er nicht betroffene Person des Verfahrens sei, wonach er aber seine Sicht der Dinge durch seine diversen Eingaben habe darlegen können. Soweit der Beschwerdeführer auf die Einholung eines ärztlichen Gutachtens abzielt, fehlt ebenfalls eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Kantonsgerichts, das einen entsprechenden Antrag abgelehnt hat, da daraus keine entscheidrelevanten weiteren Erkenntnisse zu erwarten seien.