Citation: 6B_732/2007 24.11.2007 E. 2

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass das Untersuchungsrichteramt St. Gallen auf Strafklagen betreffend den Vorwurf der falschen Anschuldigung und des falschen Zeugnisses etc. nicht eingetreten und die Vorinstanz eine dagegen gerichtete Beschwerde abgewiesen haben. Der Geschädigte, der nicht Privatstrafkläger oder Opfer im Sinne des Opferhilfegesetzes ist, ist indessen zur Beschwerde in Strafsachen nicht legitimiert (Art. 81 Abs. 1 BGG). Entgegen der Annahme des Beschwerdeführers (Beschwerde S. 1 Ziff. III/2) genügt für die Legitimation nicht, dass er beschwert ist. Er muss überdies ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids haben (Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG). Ein solches rechtlich geschütztes Interesse ist beim blossen Geschädigten zu verneinen (BGE 133 IV 228). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden.