Citation: 2A.354/2005 09.06.2005 E. 1

X.________, serbisch-montenegrischer Staatsangehöriger, geboren 1952, ist seit 1976 mit einer Landsfrau verheiratet und Vater von vier Kindern (geboren 1977, 1979, 1983 und 1988). Seit 1991 verfügt er in der Schweiz über die Niederlassungsbewilligung und lebt hier seine ganze - im Rahmen des Familiennachzugs eingereiste - Familie. Am 10. Mai 1996 verurteilte das Tribunal criminel du district de Lausanne X.________ wegen schwerer Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zu 18 Jahren Zuchthaus und 15 Jahren Landesverweisung unbedingt. Im Rechtsmittelverfahren wurde der bedingte Vollzug der Landesverweisung ausgesprochen. Am 15. September 2004 wies der Regierungsrat des Kantons Zürich X.________ für die Dauer von zehn Jahren aus der Schweiz aus. Diesen Beschluss schützte das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, 2. Kammer, am 20. April 2005 auf Beschwerde hin, soweit es darauf eintrat. Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 30. Mai 2005 beantragt X.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und von einer Ausweisung abzusehen. Eventualiter sei sie anzudrohen, subeventualiter auf fünf Jahre zu befristen. Im Übrigen wird um Gewährung der aufschiebenden Wirkung ersucht. Es sind weder Akten noch Vernehmlassungen eingeholt worden.