Citation: 6B_1421/2021 E. 6.1

6.1. Soweit er in diesem Zusammenhang davon ausgeht, er sei vom Vorwurf der einfachen Körperverletzung freizusprechen, weshalb die Zivilklagen (gemäss Art. 126 Abs. 2 lit. d StPO) auf den Zivilweg zu verweisen seien, verfehlen seine Rügen von vornherein ihr Ziel, nachdem der fragliche Schuldspruch zu bestätigen ist (vgl. E. 2.2 oben). Im Eventualstandpunkt macht er geltend, die Beschwerdegegner 2 und 3 hätten ihre Zivilansprüche nicht hinreichend substanziiert, weshalb er sie auch nicht habe substanziiert bestreiten können und die Vorinstanz die Klagen (in Anwendung von Art. 126 Abs. 2 lit. b StPO) auf den Zivilweg hätte verweisen müssen.