Citation: 9C_608/2019 E. 3.2.2

3.2.2. Des Weiteren rügt die Versicherte verschiedentlich, der angefochtene Entscheid enthalte aktenwidrige tatsächliche Feststellungen und sei daher als willkürlich zu qualifizieren. Im Grunde stellt sie jedoch der aufgrund der Akten ausgewiesenen Auffassung der Vorinstanz, wonach von einer hypothetischen Erwerbstätigkeit ohne Gesundheitsschaden im Umfang von 80 % auszugehen sei, ihre eigene Betrachtungsweise entgegen, was nicht genügt, um willkürliche Beweiswürdigung darzutun. Wie erwähnt, hat das kantonale Gericht seine Folgerung, wonach die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Einschränkungen zu 80 % erwerbstätig wäre, insbesondere mit dem Alter der Tochter, das bereits im Mai 2008 eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zugelassen hätte, eingehend begründet und darauf hingewiesen, dass die Versicherte in der Folge trotzdem bis 2012 keine Anstalten getroffen habe, eine Vollzeitarbeit anzunehmen. Nur eine von der Vorinstanz divergierende Beweiswürdigung vorzunehmen und anderen Aktenstücken mehr Gewicht beizumessen als diese, vermag keine unhaltbare und damit willkürliche Sachverhaltsfeststellung zu belegen, weshalb kein Anlass besteht, vom seitens der Vorinstanz festgehaltenen rechtserheblichen Sachverhalt abzuweichen.