Citation: 2C_109/2025 E. 3

Streitgegenstand bildet die Auferlegung der Verfahrenskosten an die Beschwerdeführerinnen im vorinstanzlichen Verfahren. Die Vorinstanz begründete die Kostenauflage zusammengefasst damit, dass die Beschwerdeführerinnen das Verfahren rechtsmissbräuchlich und unsorgfältig geführt hätten. Sie stützte sich dabei im Wesentlichen auf § 23 Abs. 3 Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zug (VRG/ZG; BGS 162.1). Nach dieser Bestimmung sind "von einer Partei unnötigerweise verursachte Kosten [...] ihr ohne Rücksicht auf den Ausgang des Verfahrens allein aufzuerlegen".