Citation: 1C_678/2021 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht ist damit auf die Beschwerde aus rein formellen Gründen nicht eingetreten, einerseits weil der Beschwerdeführer unzulässigerweise neue Begehren - den Ausstand sämtlicher Mitglieder des AUE - gestellt und anderseits mit keinem Wort begründet habe, inwiefern die WEU Recht verletzte, indem es auf den Antrag, alle Mitglieder der Fachstelle Immissionsschutz in den Ausstand zu versetzen, nicht eintrat. Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Entscheidgründen nicht auseinander und begründet unter Verletzung seiner gesetzlichen Begründungspflicht nicht einmal ansatzweise, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt, und das ist auch keineswegs offensichtlich. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer kritisiert zwar die "Unsitte", dass Vertreter von kantonalen Immissionsschutzfachstellen als Referenten an "5G-Propagandaveranstaltungen" der Mobilfunkbetreiber, sogenannten "Turnhallenpartys", teilnähmen und dabei den technischen und medizinischen Unsinn, den die Mobilfunkanbieter jeweils verkündeten, noch bestätigen würden. Sie könnten danach nicht als unbefangene Sachverständige an Baubewilligungsverfahren für Mobilfunkantennen mitwirken. Zu dieser Frage, die der Beschwerdeführer im Sinne eines "landesweiten Musterfalls" geklärt haben will, kann sich das Bundesgericht indessen nicht äussern, da die Sachurteilsvoraussetzungen nicht erfüllt sind.