Citation: 2P.224/2004 16.09.2004 E. 1

Der Kanton Bern, vertreten durch die Gesundheits- und Fürsorgedirektion, schloss am 7./12. Juli 2002 gestützt auf Art. 55a Abs. 1 des kantonalen Spitalgesetzes (Fassung vom 18. Dezember 1991) mit dem Spitalverbund X.________, bestehend aus dem Gemeindeverband Bezirksspital und Altersheim A.________, dem Gemeindeverband Spital B.________ und der Stiftung C.________, einen "Leistungsvertrag" für das Jahr 2002 ab. Der aufgrund dieser Vereinbarung vom Kanton den Vertragspartnern zu leistende Betriebsbeitrag für 2002 wurde vom kantonalen Spitalamt und auf Beschwerde hin auch von der Gesundheits- und Fürsorgedirektion auf Fr. 15'890'914.-- festgelegt. Mit Urteil vom 3. August 2004 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die vom Spitalverbund X.________ dagegen erhobene Beschwerde, mit welcher vom Kanton ein zusätzlicher Beitrag zur Deckung des Jahresdefizites von Fr. 616'791.-- verlangt wurde, ab. Die am Spitalverbund beteiligten drei Organisationen führen mit gemeinsamer Eingabe vom 13. September 2004 beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung des Willkürverbotes (Art. 9 BV) mit dem Antrag, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 3. August 2004 aufzuheben.