Citation: U 407/06 03.09.2007 E. 4.2

4.2.1 In der Verfügung vom 31. Oktober 2003 stützte sich die SUVA bei der Bestimmung des Invalideneinkommens auf die von ihr erstellten Lohnangaben aus der Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) und errechnete im Vergleich mit dem Valideneinkommen einen Invaliditätsgrad von 24 %. Im Einspracheentscheid vom 3. März 2005 zog sie zur Berechnung des Invalideneinkommens die LSE-Tabellehlöhne bei, was verglichen mit dem Valideneinkommen einen Invaliditätsgrad von 15 % ergab. Sie führte aus, diese Berechnungen zeigten, dass in jedem Fall der Zuspruch einer höheren als der 24%igen Invalidenrente nicht gerechtfertigt sei. Die Vorinstanz, die auf einen Invaliditätsgrad von 14 % kam, berechnete das Invalideneinkommen gestützt auf die LSE-Tabellenlöhne. 4.2.2 Der Versicherte wendet ein, es gehe nicht an, dass die SUVA im Einspracheentscheid ohne Begründung eine andere Berechnung des Invalidenlohnes als in der Verfügung vornehme. Weiter sei es willkürlich und nicht nachvollziehbar, wenn die Vorinstanz die im Einspracheentscheid gewählte Berechnung des Invalideneinkommens übernehme und eine Schlechterstellung des Versicherten beschliesse. Es gehe nicht an, dass er das Risiko der Unsicherheiten der Berechnungsmethoden zu tragen habe.