Citation: 1C_537/2021 E. 2.3

2.3. Beim Beschwerdeführer 4 handelt es sich um einen bedürftigen rumänischen Staatsangehörigen, dessen Frau der Minderheit der Roma angehört und dessen minderjähriger Sohn körperlich behindert ist und an Paraplegie leidet. Er versucht seinen Lebensunterhalt und denjenigen der Familie mit Betteln zu bestreiten und hat dabei schon wiederholt in Basel gebettelt, was er auch in Zukunft wieder ins Auge fasst. Damit ist er vom angefochtenen Bettelverbot virtuell betroffen. Seine Beschwerdelegitimation wird denn von kantonaler Seite nicht bestritten. Der Beschwerdeführer ist demnach beschwerdeberechtigt. Ist schon aus diesem Grund auf die Beschwerde einzutreten, kann die Legitimation der übrigen Beschwerdeführenden, die weniger offensichtlich erscheint, offenbleiben.