Citation: 7B.37/2004 22.03.2004 E. 2.2

2.2.1 Die kantonale Aufsichtsbehörde hat die Rechtslage, namentlich auch die gesetzliche Ordnung der Zuständigkeiten der verschiedenen Instanzen in einer Betreibung für Krankenkassenprämien, eingehend erläutert. Unter Hinweis darauf, dass die Beschwerdeführerin gegen die Krankenkassenverfügung vom 22. Oktober 2003 keine Einsprache erhoben habe und die einem Rechtsöffnungsurteil gemäss Art. 80 SchKG gleichgestellte Verfügung somit in Rechtskraft erwachsen sei, hält sie fest, dass dem Fortsetzungsbegehren und der Zustellung der gestützt darauf erlassenen Konkursandrohung nichts entgegen gestanden habe. 2.2.2 Mit den Ausführungen der Vorinstanz befasst sich die Beschwerdeführerin einzig insofern, als sie geltend macht, von einer Anerkennung der Betreibungsschuld könne keine Rede sein. Sie setzt sich damit in Widerspruch zur gegenteiligen Feststellung im angefochtenen Entscheid. Da diese tatsächlicher Natur ist, ist sie für die erkennende Kammer indessen verbindlich, zumal die Beschwerdeführerin keine Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften dartut und nichts auf ein offensichtliches Versehen hindeutet (vgl. Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 OG). Nach dem Gesagten sind auch die von der Beschwerdeführerin zum Beweis ihres Vorbringens eingereichten Schriftstücke unbeachtlich. Auf die Beschwerde ist demnach nicht einzutreten.