Citation: 9C_529/2018 E. 1

dass für die Zustellung des vorinstanzlichen Entscheids und dieses Urteils das Zustellungsdomizil in der Schweiz massgeblich ist (Art. 11b Abs. 1 VwVG; Art. 39 Abs. 3 BGG), dass Eingaben spätestens am letzten Tag der Frist dem Gericht, der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben sein müssen (Art. 21 Abs. 1 VwVG; Art. 48 Abs. 1 BGG), dass die bundesgerichtliche Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 27. Juni 2018 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass im Übrigen die (einzige) Argumentation, die vorinstanzliche Beschwerde sei bereits am 1. und nicht erst am 3. Juli 2017 der (kosovarischen) Post übergeben worden, ohnehin erfolglos gewesen wäre, war doch gemäss Bundesverwaltungsgericht die Frist bereits am 29. Juni 2017 abgelaufen, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,