Citation: 9C_2/2022 E. 5.2.3

5.2.3. Bei dieser Sachlage ist der vorinstanzliche Schluss nicht zu beanstanden, dass sich die Demenz, die zur Arbeitsunfähigkeit mit nachfolgender Invalidität geführt hat, erst Jahre nach Beendigung des Vorsorgeverhältnisses mit der Beschwerdegegnerin entwickelte. Selbst wenn also während der Versicherungszeit bei der Beschwerdegegnerin aufgrund eines depressiven Geschehens Einschränkungen vorgelegen haben sollten, gründeten diese nicht im Gesundheitsschaden, welcher letztlich für die Invalidität ausschlaggebend war. Der enge sachliche Konnex ist deshalb mit der Vorinstanz zu verneinen.