Citation: U 351/01 22.10.2002 E. B

Hiegegen führten sowohl die Versicherung Z.________ als auch K.________ Beschwerde und beantragten, die "Zürich" sei zu verpflichten, ab 1. Juni 1994 Taggeldleistungen (Rechtsbegehren der Versicherung Z.________) bzw. ab 1. Juni 1994 weiterhin die gesetzlichen Leistungen (Rechtsbegehren von K.________) auszurichten. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern vereinigte die beiden Beschwerdeverfahren und führte einen doppelten Schriftenwechsel durch. Mit ihrer Replik vom 5. März 1999 verurkundete die Versicherung Z.________ ein von ihr bei Prof. Dr. phil. P.________, Neuropsychologisches Institut Y.________, eingeholtes neuropsychologisches Gutachten vom 10. Februar 1999. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies beide Beschwerden ab (Entscheid vom 10. September 2001).