Citation: 1B_110/2007 26.06.2007 E. 2

Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Der Beschwerdeführer kritisiert den ergangenen Haftbelassungsentscheid nur auf ganz allgemeine Weise. Er unterlässt es dabei, sich im Einzelnen mit den dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegenden ausführlichen Erwägungen auseinanderzusetzen, wonach der Appellationsgerichtspräsident die Voraussetzungen für die Haftbelassung jedenfalls bis zu dem von der Haftrichterin angeordneten Zeitpunkt (11. Juli 2007) zu bejahen sind. Namentlich legt er dabei nicht konkret dar, inwiefern der Entscheid bzw. dessen Begründung verfassungswidrig sein soll (vgl. Art. 106 BGG). Mangels einer hinreichenden Begründung ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten, worüber im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann.