Citation: 7B_894/2023 E. 3

Im Wesentlichen liegt der Anzeige des Beschwerdeführers folgender Sachverhalt zugrunde: Der Beschwerdeführer habe seiner Ex-Partnerin am 13. Mai 2022 das oben erwähnte Fahrzeug vereinbarungsgemäss zurückgeben sollen, welches er bis dahin habe nutzen dürfen. Der Vater der Ex-Partnerin habe ihn aufgefordert, das Fahrzeug zu räumen sowie Schlüssel und Papiere zu übergeben, woraufhin es zu einem Streit gekommen sei, der einen Einsatz der Stadtpolizei Zürich erfordert habe. Im Zuge dieses Einsatzes habe sich der Beschwerdeführer nach längerem Gespräch einverstanden erklärt, das Fahrzeug auszuräumen und der Polizei die Schlüssel zum Fahrzeug zu übergeben. Die angezeigten Polizisten hätten dadurch in der Darstellung des Beschwerdeführers einen Diebstahl begangen. Bei einem allfälligen Anspruch gegenüber diesen Polizisten der Stadtpolizei Zürich handelte es sich um einen öffentlich-rechtlichen Anspruch. Gemäss § 6 des zürcherischen Haftungsgesetzes vom 14. September 1969 (LS 170.1) haftet der Kanton für den Schaden, den ein Angestellter in Ausübung amtlicher Verrichtungen einer dritten Person widerrechtlich zufügt (Abs. 1). Dem Geschädigten steht kein Anspruch gegen den Angestellten zu (Abs. 4). Das Gesetz gilt für den Kanton und für die Gemeinden und für die in ihrem Dienste stehenden Personen (§§ 1 und 2). Die vom Beschwerdeführer gegen Mitarbeitende der Stadtpolizei Zürich erhobenen strafrechtlichen Vorwürfe können allenfalls Staatshaftungsansprüche betreffen. Bei dieser Ausgangslage ist kein Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG ersichtlich. Der Beschwerdeführer wäre gehalten, sich zu seiner Beschwerdelegitimation zu äussern. Da er dies unterlässt und sich stattdessen darauf beschränkt aufzuzeigen, weshalb der vorinstanzliche Beschluss Bundesrecht verletze - womit er im Übrigen nicht durchdringen würde -, kommt er den strengen Begründungsanforderungen nicht nach. Der Beschwerdeführer ist mangels Zivilanspruch im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG nicht zur Beschwerde berechtigt.