Citation: 1C_254/2018 E. 1.2

1.2. Das Bundesgericht beurteilt im Bereich des öffentlichen Rechts Verfassungsbeschwerden nur, soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zulässig ist (Art. 113 BGG). Für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde verbleibt vorliegend kein Raum, weshalb auf sie nicht einzutreten ist. Soweit die Beschwerdeführerin eine Verletzung ihrer verfassungsmässigen Rechte in genügender Weise rügt (vgl. E. 1.3), ist darauf im Rahmen der von ihr erhobenen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzugehen.