Citation: 9C_500/2018 E. 5.2

5.2. Um zu prüfen, ob eine Parallelisierung der Vergleichseinkommen angezeigt ist, ermittelte die Vorinstanz den branchenüblichen Lohn: Zu diesem Zweck zog sie den sich auf Fr. 5'742.- belaufenden Median des standardisierten Monatslohns der in den Branchen 49-52 (Landverkehr, Schiffahrt, Luftfahrt, Lagerei) im Kompetenzniveau 2 tätigen Männer im Jahr 2014 bei (LSE 2014, Tabelle TA1_tirage_skill_level), trug der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit Rechnung (wobei sie von 41.8 Stunden, wie für das Jahr 2016 ausgewiesen, ausging, da für das Jahr 2017 noch keine Zahlen vorlagen) und berücksichtigte die Lohnentwicklung, indem sie den erhaltenen Wert auf das Jahr 2017 hochrechnete (Index 2014: 101.9; Index 2017: 104.4). Auf diese Weise gelangte sie zu einem Jahresverdienst von Fr. 73'771.-. Da das Einkommen, welches der Beschwerdeführer bei der B.________ im Jahr 2017 erzielt hätte (Fr. 62'431.-), 15.4 % unter dieser branchenüblichen Entlöhnung (Fr. 73'771.-) lag, erachtete die Vorinstanz eine Parallelisierung als geboten. Von den zwei praxisgemäss zur Verfügung stehenden Wegen - im Umfang des 5 % übersteigenden Prozentsatzes der Unterdurchschnittlichkeit ist entweder das Invalideneinkommen anzuheben oder das Valideneinkommen herabzusetzen (SVR 2018 Nr. 9 S. 30, 8C_2/2017 E. 2.2.2 und 2.2.3) - entschied sie sich für eine Korrektur des Valideneinkommens. Dementsprechend erhöhte sie dieses von 89.6 auf 100 %, mithin auf Fr. 69'677.- (Fr. 62'431.- : 89.6 % x 100 %).