Citation: 1P.149/2000 22.01.2001 E. 4

4.- Der Beschwerdeführer bestreitet nach wie vor, dass jemand in seinem Auftrag F.________ Fusstritte in den Bauch versetzt habe, damit diese ihr ungeborenes Kind verliere. In der staatsrechtlichen Beschwerde legt er dar, weshalb seiner Ansicht nach Frau F.________ unglaubwürdig sei, und kritisiert die vom Obergericht vorgenommene Würdigung der Beweise. Seine Vorbringen stellen jedoch - auch wenn wiederholt von Willkür die Rede ist und der Vorwurf des überspitzten Formalismus erhoben wird - zum grössten Teil eine rein appellatorische Kritik an den Feststellungen des Obergerichts dar. Auf diese Kritik kann in einem staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren nicht eingetreten werden (BGE 125 I 492 E. 1b mit Hinweisen).