Citation: 2C_691/2019 E. B

B.a. Nach einer Mehrwertsteuerkontrolle beim Restaurant für die Steuerperioden 2010 bis 2013 setzte die ESTV nach pflichtgemässem Ermessen eine Steuernachforderung von insgesamt Fr. 37'158.-- zulasten der A.________ GmbH fest und machte auf diesem Betrag Verzugszins ab dem Datum des mittleren Verfalls (gemäss der Berechnung der ESTV: 31. August 2012) geltend (Einschätzungsmitteilung [EM] Nr. 131'451 vom 15. September 2015, Verfügung vom 7. März 2017 und Einspracheentscheid vom 14. September 2018). Im Umfang von Fr. 387.70 basierte diese Steuernachforderung auf Aufrechnungen von Privatanteilen im Zusammenhang mit Geschäftsfahrzeugen. Die ESTV erklärte zur Begründung ihrer Nachforderung im Übrigen, die Buchhaltung der A.________ GmbH genüge den gesetzlichen Anforderungen nicht, weshalb eine Ermessensveranlagung vorzunehmen sei. Der Umsatz sei vorliegend anhand unbestrittener Teil-Rechnungsergebnisse in Verbindung mit Erfahrungssätzen zu kalkulieren. B.b. Hiergegen erhob die A.________ GmbH Beschwerde. Das Bundesverwaltungsgericht hiess das Rechtsmittel mit Urteil vom 4. Juli 2019 im Sinne der Erwägungen teilweise gut. Es ordnete im Sinne einer Präzisierung an, dass sich die von der ESTV mit Dispositiv-Ziff. 2 des angefochtenen Einspracheentscheids festgesetzte Steuerforderung und die in Dispositiv-Ziff. 3 dieses Entscheids festgesetzte Steuerschuld auf den Zeitraum vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2013 beziehen, die Bestimmung des 31. August 2012 als mittleres Verfalldatum aufgehoben und die Sache zur Neuermittlung des mittleren Verfalldatums im Sinne der Erwägungen an die ESTV zurückgewiesen wird. Im Übrigen wies das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat.