Citation: 7B_858/2024 E. 4.11

4.11. Schliesslich beanstandet der Beschwerdeführer noch beiläufig, die Vorinstanz habe das Fehlen wirksamer Ersatzmassnahmen nicht ausreichend begründet und damit sein rechtliches Gehör verletzt. Die Gehörsrüge erweist sich als unbegründet. Dem angefochtenen Entscheid lassen sich die wesentlichen Erwägungen entnehmen, weshalb das Kantonsgericht das Bestehen ausreichend wirksamer Ersatzmassnahmen für Haft verneint hat (vgl. oben, E. 4.10). Dabei musste es sich von Bundesrechts wegen nicht mit sämtlichen Vorbringen und Einwendungen des Beschwerdeführers ausdrücklich und im Einzelnen befassen. Dieser legt denn auch nicht dar, inwiefern die Begründung des angefochtenen Entscheides es ihm faktisch verunmöglicht hätte, den Rechtsweg ans Bundesgericht wirksam zu beschreiten. Dass die Vorinstanz dem Standpunkt des Beschwerdeführers inhaltlich nicht gefolgt ist, verletzt sein rechtliches Gehör nicht.