Citation: 8C_4/2014 E. 5

Wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren verlangt d ie Beschwerdeführerin schliesslich im Weiteren, der im Rahmen der Bemessung des Invalideneinkommens basierend auf den LSE-Tabellenlöhnen gegebenenfalls zu berücksichtigende Leidensabzug (E. 3.4 hievor) sei hier nicht auf 10 %, sondern auf 15 % festzulegen. Die Frage nach der Höhe eines grundsätzlich angezeigten Abzuges vom Tabellenlohn ist eine Ermessensfrage (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Da nach dem anwendbaren Prozessrecht das Bundesgericht die Angemessenheit des vorinstanzlichen Entscheides nicht überprüft (Urteile 8C_539/2010 vom 21. September 2010 E. 5.4, 8C_902/2009 vom 1. April 2010 E. 5.2, 8C_366/2007 vom 14. Januar 2008 E. 5.2.2) und vorliegend weder ein Ermessensmissbrauch noch eine Ermessensüber- oder -unterschreitung ersichtlich ist, muss es beim 10%igen Abzug gemäss angefochtenem Entscheid sein Bewenden haben.