Citation: U 304/03 05.02.2004 E. 1

Streitig ist letztinstanzlich nur noch die Höhe von Validen- und Invalideneinkommen. Das kantonale Gericht hat richtig dargelegt, dass für die Ermittlung des Einkommens, welches die versicherte Person ohne Invalidität erzielen könnte (Valideneinkommen), entscheidend ist, was sie im massgebenden Zeitpunkt nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdienen würde (RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 f. Erw. 3b mit Hinweis), die Einkommensermittlung so konkret wie möglich zu erfolgen hat und daher in der Regel vom letzten Lohn vor Eintritt der Gesundheitsschädigung auszugehen ist (ZAK 1980 S. 593 mit Hinweisen; Meyer-Blaser, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung [IVG], in: Murer/Stauffer [Hrsg.], Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Zürich 1997, S. 205). Zutreffend sind auch die Ausführungen zu dem trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommen (Invalideneinkommen), zu dessen Ermittlung nach der Rechtsprechung insbesondere dann, wenn der Versicherte - wie hier - nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, Tabellenlöhne beigezogen werden können (BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb).