Citation: 8C_154/2014 E. 3

Letztinstanzlich unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer in grundsätzlicher Hinsicht für die Zeit ab 13. September 2011 bis 31. Juli 2012 einen Anspruch auf Taggeldzahlungen auf der Grundlage eines Arbeitsunfähigkeitsgrades von 100 Prozent und ab dem 1. August 2012 aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit von 28 Prozent hat. Streitig ist hingegen die Berechnung des Taggeldes, namentlich die Höhe des massgebenden Lohnes. Richtig dargelegt hat das kantonale Gericht die Bestimmungen über den zufolge Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehenden Taggeldanspruch (Art. 16 Abs. 1 UVG) und dessen Bemessung nach Massgabe des versicherten Verdienstes (Art. 15 Abs. 1 und 2 UVG). Als versicherter Verdienst gilt für die Bemessung der Taggelder der letzte vor dem Unfall bezogene Lohn (Art. 15 Abs. 2 UVG). Art. 23 UVV enthält Bestimmungen über den massgebenden Lohn für das Taggeld in Sonderfällen. Übt die versicherte Person keine regelmässige Erwerbstätigkeit aus oder unterliegt ihr Lohn starken Schwankungen, so wird auf einen angemessenen Durchschnittslohn pro Tag abgestellt (Art. 23 Abs. 3 UVV).