Citation: U 418/06 29.03.2007 E. C

Die Zürich führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit den Anträgen, es seien der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und der Einspracheentscheid vom 12. Januar 2005 zu bestätigen, eventualiter die Sache zur weiteren Abklärung und erneuten Verfügung an die Zürich zurückzuweisen. D.________ lässt ebenfalls Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, der kantonale Entscheid sei insoweit aufzuheben, als die Leistungspflicht der Zürich für die im Bereich Schulter/Arm und Rücken/Nacken/Hinterhaupt persistierenden Beschwerden verneint wird, und es seien dem Versicherten das per 31. August 2002 eingestellte Taggeld und die per 31. Dezember 2002 eingestellte Heilbehandlung bis zum Abschluss der laufenden Heilbehandlung auch für diese Gesundheitsschäden zu gewähren. D.________ und die Zürich schliessen je auf Abweisung der von der Gegenpartei erhobenen Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf entsprechende Vernehmlassungen verzichtet.