Citation: 5A_192/2022 E. 4

Die Beschwerdeführerin äussert sich vor Bundesgericht in erster Linie zu einer Zivilstands- und Erbschaftssache und sie beruft sich auf neue Tatsachen. Soweit sie mit ihren schwer verständlichen Ausführungen die Richtigkeit oder die Vollstreckbarkeit der zu vollstreckenden Verfügungen bestreiten will, fehlt jegliche Auseinandersetzung mit den entsprechenden vorinstanzlichen Erwägungen. Neue Tatsachen können sodann vor Bundesgericht grundsätzlich nicht vorgebracht werden (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).