Citation: 5A_301/2020 E. 2.2.1

2.2.1. Der Beschwerdeführer bringt sinngemäss vor, der Entscheid des Amtsgerichts Zagreb vom 5. Februar 2002 sei "ungesetzlich", weil ihm dannzumal die Vorladung für eine Gerichtsverhandlung nicht persönlich zugestellt worden sei. Ebenso sei ein zweites gerichtliches Dokument nicht ihm selbst zugestellt worden. Damit seien Bestimmungen des Verfahrensgesetzes der Republik Kroatien verletzt worden, was gegen den Schweizer ordre public verstosse. Weiter hätten die Vorinstanzen das Verjährungsrecht "fehlerhaft" angewendet. Die von der Beschwerdegegnerin geltend gemachten Forderungen seien nämlich verjährt. Das habe er auch nicht zu spät geltend gemacht, wie dies die Vorinstanz zu Unrecht behauptet habe. Schliesslich seien von ihm geleistete Zahlungen nicht angerechnet worden.