Citation: 8C_45/2016 E. 5.4

5.4. Die Verwaltung ist für das Jahr des möglichen Rentenbeginns 2013 - nachdem bis zum 21. Januar 2013 Taggelder ausgerichtet wurden (Art. 29 Abs. 2 IVG) - von einem Valideneinkommen von Fr. 99'235.- ausgegangen. Dies wurde vom kantonalen Sozialversicherungsgericht grundsätzlich bestätigt, wobei es offen liess, ob dazu allenfalls noch nicht verabgabte Krankenkassenbeiträge der ehemaligen Arbeitgeberin von Fr. 840.- im Jahr hinzugezählt werden müssten. Der Beschwerdeführer macht unter Berücksichtigung weiterer Naturallohnbestandteile ein Valideneinkommen von Fr. 101'947.- geltend. Von welchem der zur Diskussion stehenden Beträgen auszugehen ist, kann indessen auch letztinstanzlich offen bleiben. Das der Entwicklung der Nominallöhne auf das Jahr 2013 angepasste Invalideneinkommen von Fr. 59'255.- ergibt verglichen mit dem Valideneinkommen von Fr. 99'325.- einen Invaliditätsgrad von 40.28 % und damit einen Anspruch auf eine Viertelsrente (Art. 28 Abs. 2 IVG). Auch das vom Beschwerdeführer geltend gemachte Valideneinkommen ergäbe keinen höheren Anspruch. Die Beschwerdegegnerin wird den Rentenbeginn festzusetzen haben.