Citation: B 38/06 15.12.2006 E. B

Nachdem Auffangeinrichtung und M.________ (diese dann anwaltlich vertreten) zu keiner Einigung gefunden hatten und die wegziehende Arbeitgeberin gegen die in Betreibung gesetzte Forderung (mitsamt Nebenkosten) Rechtsvorschlag erhoben hatte, wandte sich die Auffangeinrichtung mit Klage an das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, wobei das Rechtsbegehren lautete: "Der Klägerin sei auf dem ordentlichen Verwaltungsrechtsweg in der Betreibung Nr. ... die definitive Rechtsöffnung zu gewähren und die Beklagte sei zu verpflichten, den Betrag von Fr. 502.00 nebst Zins zu 6 % seit dem 23.08.2005, sowie Fr. 150.00 Mahn- und Inkassokosten und Fr. 50.00 für Zustellversuche zu bezahlen, alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten des Beklagten." Nach Einholung einer ablehnenden Klageantwort und Durchführung eines weiteren Schriftenwechsels mit Replik und Duplik hiess das Sozialversicherungsgericht die Klage im Umfang von Fr. 500.-, nebst Zins zu 5 % sowie Fr. 50.- Kosten für den entsprechenden Zahlungsbefehl, gut und beseitigte in diesem Umfang den Rechtsvorschlag; das weitergehende Klagebegehren auf 6 % Zins und Fr. 150.- Mahn- und Inkassogebühren lehnte das Gericht ab (Entscheid vom 7. Februar 2006).