Citation: 6P.84/2006 10.07.2006 E. 9

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz habe die Offizialmaxime nicht befolgt und damit Bundesrecht verletzt. Gemäss Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP muss die Beschwerdeschrift die Begründung der Anträge enthalten. Sie soll darlegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des Entscheides richten, neue Tatsachen, Einreden, Bestreitungen und Beweismittel, sowie Erörterungen über die Verletzung kantonalen Rechts sind unzulässig. Die Nichtigkeitsbeschwerde kann nur damit begründet werden, dass das angefochtene Urteil eidgenössisches Recht verletze; die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist ausgeschlossen (Art. 269 BStP). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, welche bundesrechtliche Bestimmung die Vorinstanz verletzt haben soll. Die Beschwerde genügt damit den dargelegten Begründungsanforderungen nicht.