Citation: 4A_359/2018 E. 3.4.2

3.4.2. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe zur Frage des tatsächlichen Willens der Prozessparteien und der I.________ AG kein vollständiges Beweisverfahren durchgeführt. Die Erstinstanz habe es unterlassen, den von ihm angerufenen Zeugen E. zu befragen, der vom Beschwerdegegner als potentieller Nachfolger vorgeschlagen worden sei. Weder die Erst- noch die Vorinstanz hätten sich zu diesem entscheidenden Zeugen geäussert. Soweit der Beschwerdeführer die Erstinstanz rügt, ist darauf nicht einzugehen. Der Entscheid der Erstinstanz bildet kein taugliches Anfechtungsobjekt. Der Entscheid der Vorinstanz bildet dagegen zwar ein taugliches Anfechtungsobjekt, es muss aber für die Rügen, die dem Bundesgericht vorgetragen werden, der kantonale Instanzenzug ausgeschöpft worden sein; und zwar nicht nur formell, sondern auch materiell, indem die Rügen soweit möglich schon vor der Vorinstanz vorgebracht werden müssen (BGE 143 III 290 E. 1.1 S. 293; 134 III 524 E. 1.3 S. 527). Aus den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz geht jedoch nicht hervor, dass der Beschwerdeführer vor der Vorinstanz gerügt hätte, das Bezirksgericht hätte den Zeugen E. befragen müssen. Auf dieses Vorbringen kann daher mangels Ausschöpfung des materiellen Instanzenzugs nicht eingetreten werden.