Citation: 6B_1375/2016 E. 2

X.________ führt Beschwerde in Strafsachen und beantragt, das Berufungsurteil sei aufzuheben und die Kosten seien vom Staat zu tragen. Er macht geltend, die kantonalen Gerichte hätten nicht berücksichtigt, dass in der heutigen Zeit die Abstände im Strassenverkehr enorm klein geworden seien. Die Einhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstands sei bei starkem Verkehr auf Autobahnen nicht einzuhalten. Den von ihm eingehaltenen Abstand (von 8 - 15 Metern bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h) stufe er in der heutigen Zeit als genügend ein; es handle sich um "Gewohnheitsrecht". Das von X.________ gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wies das Bundesgericht mit Verfügung vom 9. Februar 2017 ab.