Citation: 4D_115/2024 E. 5

Ergänzend ist festzuhalten, dass der für die Beschwerdeführerin handelnde Dr. B.C.________ (und auch seine Ehefrau G.C.________) seit dem Jahr 2023 beim Bundesgericht eine grosse Anzahl Beschwerden im Namen von "Unternehmen der Familie C.________" (H.________ AG, I.________ AG, C.J.________ AG und andere) sowie von Familienmitgliedern einreichten, in denen ähnliche unbelegte Vorwürfe wie in vorstehender Erwägung 4 dargestellt gegen die Vorinstanz erhoben und Verletzungen des Anspruchs auf den verfassungsmässigen Richter gerügt wurden, ohne diese indessen je tauglich zu begründen, so dass auch auf die entsprechenden Beschwerden - zumeist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG - nicht eingetreten werden konnte (vgl. dazu z.B. die Urteile 7B_705/2024 vom 3. September 2024 E. 5.1/5.2 mit Hinweisen; 4A_378/2024 vom 29. Juli 2024; 7B_405/2024 vom 10. Juli 2024 E. 6; 4A_613/2023 vom 28. Februar 2024). Solches Prozessverhalten kann nicht anders denn als rechtsmissbräuchlich und querulatorisch bezeichnet werden. Auf die vorliegende Beschwerde ist auch aus diesem Grund nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 7 und Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG; s. auch BGE 111 Ia 148 E. 4)