Citation: 6B_661/2014 E. 2.4

2.4. Der Beschwerdeführer legt seine Sicht der Dinge dar, ohne aufzuzeigen, dass und inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Ergebnis nicht vertretbar und willkürlich sein soll. Seine Vorbringen erschöpfen sich in unzulässiger, appellatorischer Kritik. Hinsichtlich der Rügen, die Vorinstanz habe den Anspruch auf rechtliches Gehöhr und die Rechtsgleichheit verletzt, enthält die Beschwerde keine Begründung (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist nicht einzutreten.