Citation: 2C_785/2015 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer erhebt nebst der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auch subsidiäre Verfassungsbeschwerde (vgl. Art. 119 BGG). Die Erhebung einer subsidiären Verfassungsbeschwerde erfordert ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185 ff.). Art. 37 Abs. 2 AuG statuiert einen Anspruch von Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung auf einen Kantonswechsel, wenn sie nicht arbeitslos sind und keine Widerrufsgründe nach Art. 62 AuG vorliegen. Ein rechtlich geschütztes Interesse des Beschwerdeführers an der Änderung des kantonalen Entscheids liegt damit vor. Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde (Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 und Art. 42 BGG) gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid des Kantonsgerichts (Art. 114 und Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG) ist einzutreten.