Citation: 2A.139/2003 08.04.2003 E. 1

Der türkische Staatsangehörige AX.________ (geb. 1963) reiste am 21. September 1997 in die Schweiz ein und heiratete die äthiopische Staatsangehörige BX.________, die eine Niederlassungsbewilligung für den Kanton Zürich besitzt. Gestützt auf diese Ehe erhielt AX.________ eine Aufenthaltsbewilligung, die zuletzt bis zum 21. September 2000 verlängert wurde. Seit August 1999 lebt das Ehepaar getrennt; das Getrenntleben wurde mit Verfügung des Einzelrichters im Summarverfahren am Bezirksgericht Winterthur vom 28. März 2000 festgestellt. Gestützt auf diesen Sachverhalt lehnte die Fremdenpolizei (heute Migrationsamt) des Kantons Zürich eine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von AX.________ ab und forderte ihn zum Verlassen des zürcherischen Kantonsgebiets auf. Der Regierungsrat des Kantons Zürich wies den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs am 30. Mai 2001 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich trat am 19. September 2001 auf die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde nicht ein, da die Zulässigkeit der Beschwerde an das Verwaltungsgericht nach kantonalem Recht davon abhänge, ob der Ausländer Anspruch auf die nachgesuchte ausländerrechtliche Bewilligung habe, wofür Voraussetzung sei, dass er mit dem niedergelassenen Ehegatten zusammen wohne, was nicht der Fall sei. Es wies ergänzend darauf hin, dass bei Wiederaufnahme des ehelichen Zusammenwohnens beim Migrationsamt ein neues Gesuch gestellt werden könne. Am 25. Oktober 2001 stellte AX.________ beim Migrationsamt des Kantons Zürich ein neues Gesuch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Nachdem dieses einen Bericht der Stadtpolizei Winterthur über die Wohnverhältnisse des Ehepaars X.________ (Bericht vom 31. Oktober 2001) eingeholt hatte, teilte es AX.________ mit, dass auf das Gesuch nicht eingetreten werde, weil kein neuer Sachverhalt vorliege. Der Regierungsrat des Kantons Zürich wies den gegen diese Verfügung erhobenen Rekurs am 20. November 2002 ab. Er hielt zur Begründung fest, dass sich die Sach- und Rechtslage seit seinem ersten Rekursentscheid vom 30. Mai 2001 nicht wesentlich verändert habe und namentlich das eheliche Zusammenleben im gemeinsamen Haushalt nicht wieder aufgenommen worden sei; dazu stützte sich der Regierungsrat wesentlich auf den Polizeibericht vom 31. Oktober 2001, welcher AX.________ zuvor, am 21. August 2002, zur Kenntnisnahme zugestellt worden war. Mit Beschluss vom 5. Februar 2003 trat das Verwaltungsgericht auch auf die gegen diesen regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde nicht ein, da AX.________ nicht mit seiner Ehefrau zusammen wohne und weiterhin keinen Rechtsanspruch auf Bewilligungsverlängerung habe. Am 18. März 2003 wurde namens von AX.________ "und seine(r) Ehefrau" Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht erhoben. Es wird beantragt, den Beschluss des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 5. Februar 2003 aufzuheben und AX.________ eine Aufenthaltsbewilligung zuzusprechen bzw. das Migrationsamt anzuweisen, den Fall ordnungsgemäss und damit materiell zu behandeln und eine korrekte und ordnungsgemässe Verfügung mitsamt Rechtsmittelbelehrung zu erlassen. Ferner wird darum ersucht, AX.________ im Sinne einer vorsorglichen Massnahme für die Dauer des Verfahrens den Verbleib und die Ausübung der Erwerbstätigkeit im Kanton Zürich zu gestatten. Am 1. April 2003 wurde auf Aufforderung hin ein vollständiges Exemplar des angefochtenen Beschlusses eingereicht. Es ist weder ein Schriftenwechsel angeordnet, noch sind weitere Akten eingeholt worden. Über die Beschwerde ist unverzüglich, ohne weitere Instruktionsmassnahmen, im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) zu befinden. Damit wird das Gesuch um vorsorgliche Massnahmen gegenstandslos.