Citation: 2C_1012/2015 E. 2.2

2.2. Der angefochtene Entscheid stützt sich auf kantonales Recht. Das Verwaltungsgericht erläutert anhand der einschlägigen Bestimmungen des Volksschulgesetzes vom 19. Oktober 2005 (VSG) und des Reglements vom 1. Februar 2006 über die Rechte und Pflichten der Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler an der Volksschule (Schulreglement; VSR), unter welchen Umständen für Kinder mit Aufenthalt eine Dispensation vom grundsätzlich obligatorischen Besuch der Volksschule bewilligt werden kann, sowie die rechtlichen Folgen einer unbewilligten Schulabsenz. Die von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Gründe (namentlich Lungenerkrankung des Vaters der Kinder; später Hausstaubmilbenallergie des Sohnes) reichen für das Verwaltungsgericht im Lichte der einschlägigen kantonalen Regeln für einen jährlich wiederkehrenden mehrmonatigen Schuldispens im Winter nicht aus (E. 10.3 und 10.4). Inwiefern sich dem Entscheid des Verwaltungsgerichts diesbezüglich Rechtsfehlerhaftigkeit vorwerfen liesse, lässt sich der Beschwerdeschrift nicht entnehmen. Hauptsächlich streitig ist indessen, ob das am Aufenthalt anknüpfende Schulobligatorium (und mithin auch die Basis der Bussenerhebung) darum entfallen sei, weil die Beschwerdeführerin durch die Abmeldung (en) ihren Wohnsitz sowie denjenigen der Kinder in Lachen aufgegeben habe. Dazu prüft das Verwaltungsgericht, ob die Beschwerdeführerin mit ihrer Familie in Thailand einen neuen Lebensmittelpunkt begründet hat. Es verneint dies unter sinngemässer Heranziehung der Kriterien zu Art. 23 - 25 ZGB. Es kommt aufgrund der gesamten Abläufe und verschiedener Indizien (z.B. Dokumente betreffend die Gestaltung des Aufenthalts in Thailand, Prüfung der geltend gemachten Gründe für das Zurückkehren in die Schweiz anhand verschiedener tatsächlicher Gegebenheiten) zum Schluss, dass es insbesondere am subjektiven Willen zum Wohnsitzwechsel fehle. Inwiefern es diesbezüglich offensichtlich falsche tatsächliche Schlüsse gezogen, bei deren rechtlichen Würdigung verfassungsmässige Rechte missachtet oder sonst wie schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt hätte, legt die Beschwerdeführerin, die kein ihr im gegebenen Kontext zustehendes verfassungsmässiges Recht nennt, in keiner Weise dar. Dasselbe gilt für ihre Äusserungen zur ihrer Ansicht nach "idiotischen" Bussenhöhe. Die Beschwerde enthält zu den erwähnten materiellrechtlichen Aspekten offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).