Citation: 9C_717/2022 E. B

B.a. Am 20. September 2018 nahm die EZV das Schlussprotokoll in der Untersuchung gegen A.________ auf. Dieses Protokoll endete mit der Feststellung, dass auf den beiden Fahrzeugen folgende Abgaben lasteten: - Für den C.________ www (ausgehend von einem Gewicht von 1'050 kg und einem Wert von Fr. 1'100'000.-) : Zoll Fr. 126.-, Automobilsteuer Fr. 44'005.05, Mehrwertsteuer Fr. 91'530.50, total Fr. 135'661.55; - Für den C.________ xxx (ausgehend von einem Gewicht von 880 kg und einem Wert von Fr. 25'000'000.-) : Zoll Fr. 105.60, Automobilsteuer Fr. 1'000'004'20, Mehrwertsteuer Fr. 2'080'009.70, total Fr. 3'080'118.50; - zuzüglich Verzugszins zu 4 % von Fr. 673'378.90. Zusammengefasst hielt die EZV es für erwiesen, dass A.________ die Zollanmeldung für beide Fahrzeuge unterlassen habe und die beiden Fahrzeuge unverzollt an die Empfängerin F.________AG geliefert worden seien. Darin erkannte die EZV eine Widerhandlung gegen das ZG, das MWSTG und das AStG. Gleichzeitig mit dem Schlussprotokoll und unter Hinweis darauf verpflichtete die EZV, Zollkreisdirektion Basel, A.________ mit Nachleistungsverfügung vom 20. September 2018 (eröffnet am 21. September 2018) gestützt auf Art. 12 des Bundesgesetzes vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht (VStrR; SR 313.0) zur Zahlung der vorstehend aufgeführten Abgaben und Verzugszinsen von total Fr. 3'889'158.95 (unter solidarischer Haftung der F.________AG). B.b. Die gegen diese Verfügung erhobenen Rechtsmittel blieben erfolglos (Entscheid der EZV, Oberzolldirektion, vom 31. August 2021; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. September 2022).