Citation: 6B_332/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, das Zwangsmassnahmengericht habe am 7. Mai 2015 lediglich entschieden, dass die Kosten des Haftverfahrens bei der Hauptsache verbleiben. Bezüglich dieser Kosten liege kein formeller Entscheid vor. Die Vorinstanz führt aus, im Entscheid des Zwangsmassnahmenrichters vom 7. Mai 2015 sei festgehalten worden, dass die Kosten bei der Hauptsache verbleiben. In der Einstellungsverfügung vom 21. September 2016 seien dem Beschwerdeführer sowie A.________ keine diesbezüglichen Kosten auferlegt worden. Überdies habe die Staatsanwaltschaft anlässlich ihrer Stellungnahme festgehalten, dass die entsprechenden Kosten in den besonderen Auslagen von Ziffer 3 der Einstellungsverfügung enthalten und dem Staat überbunden worden seien. Entsprechend fehle es dem Beschwerdeführer bezüglich des Antrags an der Beschwer. Die Frage der Kosten des Zwangsmassnahmenverfahrens betrifft in erster Linie die Interessen von A.________ und nicht diejenigen des Beschwerdeführers. Zudem wurde, auch wenn die erwähnten Kosten in der Einstellungsverfügung nicht separat ausgewiesen wurden, diesbezüglich ein formeller Entscheid getroffen. Im vorinstanzlichen Entscheid wird klargestellt, dass die Kosten des Zwangsmassnahmenverfahrens in den besonderen Auslagen, welche dem Staat überbunden wurden, enthalten sind. Bezüglich der verlangten Ergänzung des Dispositivs ist der Beschwerdeführer nicht beschwert und somit auch nicht zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert. Auf die diesbezüglichen Beschwerdebegehren ist demnach nicht einzutreten.