Citation: 7B.240/2004 14.01.2005 E. 1

1.1 In der von der Versicherung Y.________ eingeleiteten Betreibung Nr. 1 stellte das Betreibungsamt des Kantons Basel-Stadt X.________ am 5. August 2004 den Zahlungsbefehl zu. X.________ erhob Rechtsvorschlag. Am 3. September 2004 erliess der Zentrale Betreibungsdienst der Versicherung Y.________ gestützt auf Art. 49 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) eine Verfügung, worin sie X.________ verpflichtete, der Betreibungsgläubigerin Fr. 5'393.90 zu überweisen, den Rechtsvorschlag aufhob und für den Betrag von Fr. 5'128.25 samt Gläubiger- und bisherigen Betreibungskosten (Fr. 40.-- bzw. Fr. 75.--) sowie für einen Anteil von Fr. 20.-- am Verzugsschaden definitive Rechtsöffnung erteilte. Mit Eingabe vom 18. Oktober 2004 stellte die Versicherung Y.________ unter Beilage einer Bescheinigung vom gleichen Tag, wonach beim Zentralen Betreibungsdienst keine Einsprache gegen die Aufhebung des Rechtsvorschlags eingegangen und die betreffende Verfügung mithin rechtskräftig sei, das Begehren um Fortsetzung der Betreibung. Am 3. November 2004 setzte das Betreibungsamt X.________ Frist an zur allfälligen Erhebung von Einreden gemäss Art. 81 Abs. 2 SchKG. 1.2 Mit Eingabe vom 9. November 2004 reichte X.________ bei der Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt Beschwerde ein und verlangte, es sei das Fortsetzungsbegehren aufzuheben (gemeint: es sei diesem nicht stattzugeben). Die kantonale Aufsichtsbehörde wies die Beschwerde am 24. November 2004 ab. 1.3 X.________ nahm dieses Urteil am 3. Dezember 2004 in Empfang. Mit einer vom 8. Dezember 2004 datierten und am gleichen Tag zur Post gebrachten Eingabe führt er (rechtzeitig) Beschwerde an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts und erneuert das im kantonalen Verfahren gestellte Rechtsbegehren. Ferner beantragt er, die von ihm gegen die Verfügung der Versicherung Y.________ vom 3. September 2004 erhobene Einsprache vom 8. November 2004 sei zuzulassen und eventualiter seien die Basler Gerichts- und Aufsichtsbehörden wegen Befangenheit von Gerichtspräsident Z.________ zu rügen. Die kantonale Aufsichtsbehörde hat sich zur Beschwerde nicht geäussert (vgl. Art. 80 OG). Die Beschwerdegegnerin Versicherung Y.________ schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Betreibungsamt hat sich nicht vernehmen lassen.