Citation: 6B_518/2023 E. B

Mit Urteil vom 11. November 2022 stellte das Obergericht des Kantons Zürich die Rechtskraft der Dispositiv-Ziffern 1 (mit Ausnahme des Schuldspruchs wegen gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls), 2 (Einstellung des Verfahrens betreffend Übertretungen des Betäubungsmittelgesetzes vor dem 17. März 2018), 8-10, 11.b), 12, 14-18 (Zivilforderungen), 19-23 (beschlagnahmte Gegenstände) und 24-25 (Kostendispositiv) des erstinstanzlichen Urteils fest. Auf die Berufung hinsichtlich der Dispositiv-Ziffer 26 (Prozessentschädigung) trat es nicht ein. Es verurteilte A.________ wegen gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls im Sinne von Art. 139 Ziff. 1, Ziff. 2 und Ziff. 3 Abs. 1 und 2 StGB. Es widerrief den bedingten Vollzug eines Strafteils von 100 Tagessätzen zu je Fr. 30.-- Geldstrafe aus dem Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 22. April 2014. Es bestrafte ihn mit einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren, mit einer unbedingten Geldstrafe von 110 Tagessätzen zu Fr. 30.-- als Gesamtstrafe, teilweise als Zusatzstrafe zur mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland, Zweigstelle Flughafen, vom 21. März 2019 ausgefällten Strafe sowie unter Einbezug der widerrufenen Strafe, und mit einer Busse von Fr. 600.--. Zudem verwies es A.________ in Anwendung von Art. 66a Abs. 1 lit. c StGB für die Dauer von zehn Jahren des Landes und ordnete deren Ausschreibung im SIS an. B.________ wie auch die C.________ Versicherungen AG verwies es mit ihren Zivilforderungen auf den Zivilweg. Dem Urteil lag unter anderem zusammengefasst folgender Sachverhalt zugrunde: A.________ war bei elf, teilweise versuchten, Diebstählen beteiligt. Die Einbruchdiebstähle wurden gemäss einem Muster in unterschiedlich grossen Gruppen und durch verschiedene Mittäter begangen, stets jedoch durch A.________ und D.________. A.________ brach zum Teil selber in Liegenschaften ein, ansonsten hielt er Wache. Mit dem Deliktserlös finanzierte er seinen Lebensunterhalt wie auch seinen Drogenkonsum.