Citation: 2C_715/2015 E. 1

Mit Verfügung vom 1. März 2013 stellte das Landwirtschaftliche Zentrum Ebenrain (LZE) im zweiten Umgang fest, dass die Berechnung der Standardarbeitskräfte (SAK) für das Jahr 2006 für von A.________ von seinem Hof "U.________" in V.________ aus bewirtschaftete Grundstücke einen Wert von 0,4665 ergebe, womit es sich um kein landwirtschaftliches Gewerbe gemäss Art. 7 und 8 des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1991 über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB; SR 211.412.11) handle. Die dagegen erhobene Beschwerde an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft blieb erfolglos; auf die gegen dessen Beschluss vom 2. Juli 2013 erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, am 22. Januar 2014 nicht ein. Mit Urteil 2C_420/ 2014 vom 9. Dezember 2014 hiess das Bundesgericht die gegen das Nichteintretensurteil des Kantonsgerichts erhobene Beschwerde gut, hob dieses auf und wies die Sache zur materiellen Beurteilung an die Vorinstanz zurück. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, wies mit Urteil vom 20. Mai 2015 die Beschwerde gegen den regierungsrätlichen Beschluss vom 2. Juli 2013 ab. Unter Bezugnahme auf dieses (nicht beigelegte) Urteil gelangte A.________ mit Eingabe vom 11. August 2015 an das Bundesgericht, welches er um Hilfe und Gerechtigkeit bittet. Am 27. August 2015 reichte er fristgerecht das angefochtene Urteil nach und nahm zusätzlich in dem Sinn Stellung, als er feststellte, dass das kantonsgerichtliche Urteil wieder durch langatmig unhaltbare Polarisierung ihm Unrecht auferzwinge, was sich schwer auf seine Gesundheit auswirke. Zudem bat er das Bundesgericht um grosszügigste Fristerstreckung. Innert der - nicht ersteckbaren (vgl. Art. 47 Abs. 1 BGG) - Beschwerdefrist sind keine weiteren Schreiben beim Bundesgericht eingegangen. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.