Citation: 2A.398/2001 20.09.2001 E. 1

1.-Der aus der Bundesrepublik Jugoslawien stammende R.________ hatte seit November 1991 eine Jahresaufenthaltsbewilligung für den Kanton Luzern. Die Bewilligung wurde regelmässig verlängert. Am 2. April 2001 lehnte es das Amt für Migration des Kantons Luzern sowohl ab, ihm die Niederlassungsbewilligung zu erteilen, als auch, ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erneuern. Zudem lehnte es das Begehren von R.________, ihn sowie seine Ehefrau und Kinder (im Alter von 20, 19 und 12 Jahren), die sich in seiner Heimat aufhalten, im Rahmen der Aktion HUMAK 2000 vorläufig aufzunehmen. Am 13. August 2001 wies das Wirtschaftsdepartement des Kantons Luzern die gegen die Verfügung des Amtes für Migration erhobene Beschwerde ab und bestätigte dessen Verfügung vom 2. April 2001. Die amtlichen Kosten von Fr. 1'000.-- auferlegte das Departement R.________. Mit Rechtsschrift vom 16. September (Postaufgabe