Citation: 9D_16/2024 E. 3.2

3.2. In seiner Eingabe an das Bundesgericht wendet sich der Beschwerdeführer ausschliesslich gegen die Verfügung der Steuerrekurskommission vom 3. Oktober 2024: Er beanstandet die Ablehnung seines Antrags auf unentgeltliche Rechtspflege durch diese Behörde und macht geltend, er habe sämtliche angeforderten Unterlagen eingereicht; die Steuerrekurskommission lege nicht dar, welche Unterlagen ihrer Ansicht nach ausstehend seien. Anfechtungsgegenstand im vorliegenden Beschwerdeverfahren ist jedoch einzig die Verfügung des kantonalen Verwaltungsgerichts vom 26. November 2024. Diese beinhaltet allein die Abweisung des Gesuchs um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege im kantonalen Beschwerdeverfahren vor Verwaltungsgericht und die damit verbundene Einforderung eines Kostenvorschusses. Im vorliegenden Beschwerdeverfahren kann es folglich nur darum gehen, ob das kantonale Verwaltungsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das eigene Verfahren verfassungskonform abgewiesen habe. Dazu enthält die Rechtsschrift keinen Antrag und keine Begründung. Es fehlt somit an Sachurteilsvoraussetzungen, ohne die auf die Eingabe des Beschwerdeführers nicht eingetreten werden kann (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 I 99 E. 1.7.2).