Citation: I 462/04 15.02.2005 E. 2

Im angefochtenen Entscheid wird richtig ausgeführt, dass in zeitlicher Hinsicht grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend sind, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben, und das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles regelmässig auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (hier: 1. September 2003) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen). Im Weiteren werden die Bestimmungen und Grundsätze zu den Begriffen der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG in der vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung) und der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG), dem Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen (Art. 8 Abs. 1 IVG), insbesondere solcher beruflicher Art (Art. 8 Abs. 3 lit. b in Verbindung mit Art. 15 ff. IVG) sowie die Grundsätze zur Abgrenzung von Massnahmen gemäss Art. 16 und Art. 17 IVG richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.