Citation: 9C_374/2017 E. 2.1.1

2.1.1. Das kantonale Gericht begründete seinen Entscheid, die Beschwerdeführerin als im Gesundheitsfall zu 70 % Erwerbstätige einzustufen, im Wesentlichen mit deren eigenen Auskünften im Fragebogen betreffend Erwerbstätigkeit/Haushalt vom 17. August 2015 und anlässlich der Abklärung vor Ort (gemäss Bericht vom 2. Dezember 2015). Danach wäre die Versicherte ohne ihre im Juni 2013 akut aufgetretenen psychischen Probleme weiterhin ihrer bisherigen, seit Oktober 2012 in einem 70 %-Pensum ausgeübten Beschäftigung als Sozialpädagogin bei der Stiftung B.________ nachgegangen, "um Zeit für den Haushalt und ihre Enkelkinder zu haben". Diese Angaben hatte die Beschwerdeführerin nicht beanstandet, als ihr der Abklärungsbericht vom 2. Dezember 2015 zur allfälligen Stellungnahme zugestellt worden war. Einwendungen ergingen erst auf Erlass des Vorbescheids (vom 26. Juli 2016) hin.