Citation: 9C_253/2020 E. 4.2

4.2. Damit übersieht er, dass es zur Bejahung einer Spitalbedürftigkeit (als Voraussetzung der Kostenübernahme für den Aufenthalt in einer spezialisierten Rehabilitationsklinik, vgl. ausführlich oben E. 2.3) nicht ausreicht, dass ein Rehaaufenthalt dem Wohlbefinden des Versicherten gedient hat. Dass der Aufenthalt entgegen den Feststellungen der Vorinstanz zur Sicherstellung einer medizinischen Behandlung notwendig gewesen wäre (E. 2.3 hiervor), die Vorinstanz mithin den diesbezüglichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt hätte (E. 1 hiervor), legt der Beschwerdeführer weder substanziiert dar, noch ergibt es sich aus dem Anmeldungsschreiben seines Hausarztes vom 26. September 2018 oder aus dem Austrittsbericht der Klinik B.________. Weiterungen dazu erübrigen sich ebenso wie zu seiner allgemein gehaltenen Kritik an der Ausgestaltung des Rechtspflegeverfahrens im Bereich des KVG.