Citation: 5D_26/2020 E. 3

Die Beschwerdeführerin geht kaum auf den angefochtenen Entscheid ein und sie legt nicht dar, welche verfassungsmässigen Rechte durch ihn verletzt worden sein sollen. Die Beschwerdeführerin bestreitet zunächst, vor Obergericht neue Beweismittel eingebracht zu haben. Dieser Einwand steht in Zusammenhang mit ihrem Antrag an das Obergericht um Anhörung. An einer solchen wollte sie Geschäftsbeziehungen darstellen und durch Dokumente belegen. Das Obergericht hat den Antrag auf Parteiverhandlung abgewiesen: Soweit die für die Anhörung vorgesehenen Vorbringen neu seien, seien sie unbeachtlich (Art. 326 Abs. 1 ZPO), und soweit die Vorbringen bereits vor Bezirksgericht vorgebracht worden seien, sei eine Anhörung vor Obergericht unnötig. Vor Bundesgericht zeigt die Beschwerdeführerin nicht durch präzise Aktenhinweise auf, dass sie ihre Beweismittel bereits beim Bezirksgericht vorgebracht hätte, d.h. dass ihre Beweismittel nicht neu waren. Sodann übergeht sie die obergerichtliche Erwägung, dass eine Anhörung selbst dann unnötig wäre, wenn ihre Beweismittel nicht neu gewesen wären. Soweit sie schliesslich geltend macht, die Rechnung der Beschwerdegegnerin beruhe auf einer Verwechslung, fehlt jegliche Auseinandersetzung mit den entsprechenden Erwägungen des Obergerichts. Die Beschwerde ist damit offensichtlich mangelhaft begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerdeführerin bittet in ihrer Eingabe vom 11. Februar 2020 um Mitteilung, wenn die Beschwerde verbessert werden müsste. Ist eine Beschwerde mangelhaft begründet, liegt jedoch kein Fall vor, in der die Eingabe zur Verbesserung zurückgewiesen werden könnte (BGE 134 II 244 E. 2.4.2 S. 247).