Citation: 2C_905/2022 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; unechte Noven). Echte Noven, d. h. Tatsachen und Beweismittel, die sich erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid ereigneten oder erst danach entstanden, sind vor Bundesgericht unzulässig (vgl. BGE 148 V 174 E. 2.2; 143 V 19 E. 1.2). Insofern die Beschwerdeführer und -gegner im Schriftenwechsel vor Bundesgericht nach dem angefochtenen Urteil entstandene Unterlagen (Protokoll vom 22. Oktober 2022; E-Mail-Verkehr vom 9. Januar 2023) einreichen, sind diese als echte Noven unzulässig. In Bezug auf die von den Beschwerdegegnern mit Vernehmlassung eingereichten und vor dem angefochtenen Urteil entstandenen Beweismittel (Protokoll vom 18. März 2022; Schriftverkehr mit der Gemeinde U.________ von August und September 2021; Jahresrechnung 2021/2022) wird - soweit diese nicht ohnehin schon in den Akten der Vorinstanz lagen und deshalb von vornherein nicht als Noven gelten (BGE 136 V 362 E. 3.3.1; Urteile 2C_643/2022 vom 29. Februar 2024 E. 4.4.1 mit Hinweis; 2C_502/2020 vom 4. Februar 2021 E. 2.3) - nicht ausreichend dargetan, inwiefern erst der angefochtene Entscheid der Vorinstanz Anlass gegeben hätte, sie einzureichen.