Citation: 1P.517/2005 23.11.2005 E. 1

Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid in seinen rechtlich geschützten Interessen betroffen (Art. 88 OG). Er macht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend (Art. 84 Abs. 1 lit. a OG). Dazu ist er befugt. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten, unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen. Anfechtungsobjekt ist der Beschluss des Kassationsgerichts. Soweit der Beschwerdeführer die Aufhebung des Urteils des Obergerichts verlangt, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, da dieses Urteil nicht letztinstanzlich und die Überprüfungsbefugnis des Kassationsgerichts gegenüber jener des Bundesgerichts nicht enger ist. Gleichwohl kann sich der Beschwerdeführer in der Beschwerdebegründung gegen die Beweiswürdigung des Obergerichts wenden; er hat sich aber zugleich mit der Begründung des Kassationsgerichts auseinander zu setzen (BGE 125 I 492 E. 1a/bb-cc S. 494 f. mit Hinweisen).