Citation: 8C_320/2023 E. 4.1

4.1. Gemäss Vorinstanz ist gestützt auf das voll beweiskräftige ZIMB-Gutachten vom 3. Mai 2021 (nach voller Arbeitsunfähigkeit von Juni bis Oktober 2016) wegen einer koronaren Dreigefässerkrankung, eines chronischen lumboglutealen Schmerzsyndroms, chronischer Schulterbeschwerden links, eines Diabetes mellitus Typ II sowie einer peripher-arteriellen Verschlusskrankheit Stadium I bis II seit November 2016 von einer verbleibenden lediglich 70%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit auszugehen. Daran könnten die Einwände des Beschwerdeführers hinsichtlich des psychiatrischen Teilgutachtens gestützt auf die Einschätzung seiner Psychotherapeutinnen sowie bezüglich des kardiologischen Zustands nach Hospitalisation im Juli 2021 nichts ändern. In erwerblicher Hinsicht sei, so das kantonale Gericht weiter, bei beiden Vergleichseinkommen von demselben Tabellenlohn auszugehen, nachdem der Beschwerdeführer in verschiedenen Berufen gearbeitet habe (Wachmann, Küchenhilfe, Lagerist, Sonnenstorenmonteur), seit 2009 jedoch praktisch durchgehend arbeitslos gewesen sei. Bezüglich des leidensbedingten Abzuges auf der Seite des Invalideneinkommens stellte die Vorinstanz fest, dass der erhöhte Pausenbedarf bereits mit der quantitativen Minderung der Arbeitsfähigkeit um 30 % erschöpfend berücksichtigt worden sei. Selbst bei zusätzlicher Reduktion des statistischen Lohnes um 10 % wegen der allein noch zumutbaren sehr leichten Verweistätigkeit resultiere ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von weniger als 40 %.