Citation: 8C_183/2024 E. 5.2.1

5.2.1. Nach dem Gesagten war die IV-Stelle im Besitz von fachärztlichen Berichten sowohl zu den vom Beschwerdeführer geltend gemachten Fussbeschwerden als auch zu den vorgebrachten koronaren Einschränkungen. Keine dieser fachärztlichen Beurteilungen weist auf einen invalidisierenden Gesundheitsschaden hin, wie die Vorinstanz weder offensichtlich unrichtig noch sonstwie bundesrechtswidrig erkannt hat. Es trifft zwar zu, dass die IV-Stelle im Verwaltungsverfahren den Krankentaggeldversicherer angeschrieben und dieser in der Folge die verlangten Akten nicht eingereicht hat. Die Vorinstanz hat jedoch in diesem Zusammenhang willkürfrei dargelegt, weshalb sie davon ausgegangen ist, der Sachverhalt sei sowohl bezüglich der Fussbeschwerden als auch bezüglich der Herzproblematik vollständig abgeklärt und von weiteren Abklärungsmassnahmen seien keine neuen Erkenntnisse mehr zu erwarten.