Citation: 9C_172/2018 E. 1

dass die Verfügung vom 21. Februar 2018 mit dem Vermerk "nicht abgeholt" an das Bundesgericht zurückgesandt worden ist, weshalb sie nach Gesetz (Art. 44 Abs. 2 BGG) und Rechtsprechung (BGE 141 II 429 E. 3.1 S. 431 f.; 134 V 49 E. 4 S. 51 f.) am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch (22. Februar 2018), somit am 1. März 2018, als zugestellt gilt, dass die gesetzte Nachfrist zur Einreichung des angefochtenen Entscheids (5. März 2018) unbenützt abgelaufen ist, weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss nicht einzutreten ist, dass selbst bei erfolgter Einreichung des vorinstanzlichen Entscheids auf die Beschwerde nicht einzutreten wäre, weil die Eingabe auch den inhaltlichen Mindestanforderungen, wonach ein Rechtsmittel unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG sowie Abs. 2 auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,