Citation: 5D_181/2023 E. 6

Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, war die Beschwerde von vornherein aussichtslos. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das bundesgerichtliche Verfahren ist abzuweisen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Ohnehin hat sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht vertreten lassen. Es liegt nicht am Bundesgericht, ihr eine Rechtsvertretung zu bestellen, zumal offensichtlich keine Unfähigkeit zur Prozessführung im Sinne von Art. 41 Abs. 1 BGG vorliegt.