Citation: 1C_493/2015 E. 1.2

1.2. Die Beschwerdeführerin erhebt keine Verfassungsrügen, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Im Übrigen wäre sie auch unbegründet. Dem Verwaltungsgericht stellen sich beim Entscheid über das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung im Wesentlichen genau die gleichen Fragen wie bei seinem Endentscheid, mit einer Gutheissung des Gesuchs würde dieser faktisch vorweggenommen. Unter dem Gesichtspunkt der in dieser Konstellation besonders gebotenen beförderlichen Verfahrensführung (vgl. BGE 125 II 396 E. 3 letzter Absatz S. 401) liegt es daher nahe, bei einem Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung, das sich ohne Weiterungen beurteilen lässt und das sich als begründet herausstellt, direkt den Endentscheid zu fällen. Ist das Gesuch dagegen wie hier nicht ohne Weiteres liquid, rechtfertigt sich, es ohne vertiefte Abklärungen sofort abzuweisen und sich auf die rasche Erledigung des Verfahrens zu konzentrieren.