Citation: 5A_637/2007 06.02.2008 E. 2

Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz Willkür vor, da sie das der Beschwerdegegnerin zumutbare Einkommen lediglich auf Fr. 1'000.-- pro Monat festgesetzt habe. Neben ihrer Teilzeitanstellung bei der Firma F.________ AG sei ihr auch weiterhin ein Zusatzerwerb zuzumuten, womit sie insgesamt Fr. 1'500.-- pro Monat erzielen könne. 2.1 Die Vorinstanz hat dazu ausgeführt, gemäss dem bis Ende 2007 geltenden Arbeitsvertrag mit der F.________ AG werde die Beschwerdegegnerin als Hilfsarbeiterin an der Papiersortieranlage eingesetzt. Ihr Arbeitspensum betrage ca. 50 % und erfolge teilweise auf Abruf. Eine Erhöhung sei nicht möglich. Der tatsächliche Einsatz sei unregelmässig und die monatlichen Einkünfte daher schwankend. Der Stundenlohn betrage brutto Fr. 17.35. Aufgrund der eingereichten Lohnabrechnungen erscheine ein Monatslohn von Fr. 1'000.-- im Moment als realistisch. Zwar könnte der Beschwerdegegnerin ein gewisser Zusatzverdienst durch Putzarbeiten am Abend zugemutet werden, indes könne nicht von einer dauerhaften Stelle mit einem namhaften Einkommen ausgegangen werden. 2.2 Es ist unstrittig, dass der Beschwerdegegnerin angesichts der wirtschaftlichen Situation der Parteien, ihrer persönlichen Situation und der Lage auf dem Arbeitsmarkt auch nach der Aufhebung des gemeinsamen Haushaltes eine ausserhäusliche Tätigkeit zuzumuten ist (BGE 130 III 537 E. 3.2). Uneinigkeit besteht zwischen den Parteien lediglich darüber, welchen Verdienst die Beschwerdegegnerin erzielen kann. Soweit der Beschwerdeführer von der Erwerbssituation vor der Aufhebung des gemeinsamen Haushaltes ausgeht, setzt er sich mit der Feststellung der Vorinstanz, dass der damals erzielte Durchschnittsverdienst von Fr. 1'787.-- pro Monat nicht mehr aktuell sei, nicht auseinander. Den Hauptverdienst der Beschwerdegegnerin, welchen die Vorinstanz auf Fr. 1'000.-- berechnete, stellt er zwar nicht in Frage. Hingegen besteht er darauf, dass die Beschwerdegegnerin am Abend noch Putzarbeiten ausführen und so einen Zusatzverdienst erzielen könne, wie dies im Jahre 2006 der Fall gewesen sei. Dem angefochtenen Entscheid lässt sich nicht entnehmen, wieviel die Beschwerdegegnerin damals mit Putzarbeiten verdiente und in welchem Zeitrahmen sie angestellt war. Darauf nimmt der Beschwerdeführer auch keinen Bezug, sondern er qualifiziert die von seinem Standpunkt abweichende Einschätzung der Vorinstanz betreffend die Erwerbsmöglichkeiten der Beschwerdegegnerin als willkürlich. Er führt jedoch nicht aus, wie denn diese eine weitere feste Anstellung zu einem regelmässigen Gehalt in der Grössenordnung von monatlich Fr. 500.-- sollte finden können. Auf diese Willkürrüge ist mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht einzutreten (E. 1.2).