Citation: 6B_1111/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde weder mit den Erwägungen der ersten Instanz noch mit denjenigen der Vorinstanz auseinander. Letztere erachtet es anhand einer eigenen einlässlichen Beweiswürdigung und im Einklang mit der ersten Instanz als erwiesen, dass der Beschwerdeführer sowohl auf der Parzelle mit der Nummer vvv "im U._______" als auch auf den Parzellen mit den Nummern www, xxx, yyy, zzz "V.________" auf dem bestehenden Fuss- und Karrweg Fräsgut verteilt und dabei den bestehenden Weg ausgebaut habe, ohne im Besitz einer Baubewilligung gewesen oder sonstwie durch die kompetenten Behörden dazu ermächtigt worden zu sein. Ebenso und wiederum mit der ersten Instanz erachtet die Vorinstanz es als erstellt, dass der Beschwerdeführer das Dach eines Einstellraumes mit verschiedenen Materialien wie Ziegeln, Eternit und Blech eingedeckt habe, obwohl ihm mit der per 7. Oktober 2011 erteilten Baubewilligung nur die Eindeckung mit Ziegeln bewilligt worden sei. Sie gelangt zum Schluss, dass der Beschwerdeführer damit die fraglichen Fuss- und Karrwege ohne Baubewilligung erstellt, in Bezug auf das Dach des Einstellraumes in Missachtung einer erteilten Bewilligung gehandelt und damit jeweils den objektiven Tatbestand des Bauens ohne Baubewilligung gemäss Art. 50 Abs. 1 des Baugesetzes erfüllt habe. Sie geht schliesslich davon aus, dass auch der subjektive Tatbestand jeweils erfüllt sei und legt dar, weshalb sie einen Rechts- bzw. Verbotsirrtum ausschliesst. Wenn der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, sämtliche Bauten ge-stützt auf Baubewilligungen und mit der Erlaubnis der Strassengenossenschaft, der Gemeinde W.________ und des Regierungstatthalteramtes X.________ erstellt zu haben, er mithin "gar nichts illegal bebaut" habe, setzt er sich ohne jegliche inhaltliche Auseinandersetzung über die gegenteiligen Feststellungen der Vorinstanzen hinweg. Auch aus seinem Einwand, mit einem Schreiben vom 2. März 2012 eine "Planänderung und Dachänderung" eingereicht zu haben und er nichts dafür könne, wenn diese plötzlich verschwinde, ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern der erstinstanzliche Schluss, dass ihm im Nachgang zum Bauentscheid vom 7. Oktober 2011 keine Änderung des Bauvorhabens bewilligt worden war (vgl. angefochtenes Urteil S. 28 f.), schlechterdings unhaltbar sein könnte. Unklar bleibt sodann, was er anhand einer Quittung für Fräsgut respektive einem im Zusammenhang mit Fräsgut erwähnten Verbot aus dem Jahr 2019 zu seinen Gunsten ableiten will. Insoweit er schliesslich moniert, dass ein beauftragter Notar einen Eintrag ins Grundbuch versäumt habe, sein ehemaliger Verteidiger im Zuge seiner Abrechnung den Kanton "betrügen und Geld kassieren wolle" und sowohl dieser als auch eine weitere Person Beweise nicht weitergeleitet sondern ihn betrogen hätten, liegt solches ausserhalb des durch den angefochtenen Entscheid begrenzten Streitgegenstandes (Art. 80 Abs. 1 BGG). Darauf ist nicht weiter einzugehen. Aus der Beschwerde ergibt sich mithin nicht, inwiefern das angefochtene Urteil willkürlich oder sonstwie bundesrechtswidrig sein könnte. Entsprechend ist auf diese mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.