Citation: 7B_249/2022 E. 5.2

5.2. Willkürlich ist nach Auffassung der Beschwerdeführerin die Feststellung der Vorinstanz, C.B.________, D.B.________, E.B.________ und F.B.________ (Beschwerdegegner 2-5) hätten ihrem Sohn, L.________, einen Betrag von Fr. 4'000.-- ihr zuhanden übergeben. Sie kritisiert dabei zum einen die vorinstanzliche Würdigung der Aussagen der Beschwerdegegner 2-4. Darüber hinaus unterstellt sie der Vorinstanz eine unzulässige antizipierte Beweiswürdigung, da L.________ zur streitigen Geldübergabe nie befragt wurde. Laut angefochtenem Urteil seien die Aussagen der Beschwerdegegner 2-4 betreffend die Geldübergabe deckungsgleich und auch aus dem aktenkundigen SMS-Verkehr zwischen den Beschwerdegegnern 2-5 und der Beschwerdeführerin ergäben sich gewichtige Indizien betreffend die Übergabe. Die Erstinstanz, auf welche die Vorinstanz in zulässiger Weise verweist (Art. 82 Abs. 4 StPO), erörtert zudem näher und nachvollziehbar, weshalb sie die Aussagen der Beschwerdegegner 2-4 für überzeugend hält. Damit beschäftigt sich die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe nicht. Sie begnügt sich damit, ihre im Berufungsverfahren vorgetragenen Einwände zu wiederholen, ohne dabei die vorinstanzliche Entscheidbegründung aufzugreifen. Mit einer solchen Beschwerdebegründung lässt sich nicht aufzeigen, inwiefern die Vorinstanz bei der Beweiswürdigung und/oder beim Verzicht auf weitere Beweismassnahmen in Willkür verfallen sein soll.