Citation: 2C_228/2024 E. 3.4

3.4. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die Vorinstanz hätte seine Eingabe vom 29. Dezember 2023 aus dem Recht gewiesen, ist dies nicht zutreffend. Aus dem Entscheid ergibt sich, dass die Vorinstanz von seiner Eingabe Kenntnis genommen hat, seine Ausführungen darin aber als "nicht zu hören" erachtet (angefochtener Entscheid E. 6). Die Vorinstanz bringt damit zum Ausdruck, dass sie die Vorbringen des Beschwerdeführers als nicht entscheiderheblich beurteilt, sei es, weil es sich um unzulässige Noven handelt (angefochtener Entscheid E. 4), sodass es sich nicht um eine fristgerechte Äusserung handelt; sei es, weil es keine für den Entscheid wesentliche Punkte sind (vgl. BGE 150 III 1 E. 4.5). Allein, dass der Beschwerdeführer seine Vorbringen anders gewürdigt haben möchte oder diesen anderes Gewicht beimisst als die Vorinstanz, begründet keine Verletzung des rechtlichen Gehörs.