Citation: 5A_513/2020 E. A

A.a. A.A.________ (geb. 1959; Beschwerdeführer) und B.A.________ (geb. 1967; Beschwerdegegnerin) heirateten am 12. August 1999. Sie sind die Eltern der gemeinsamen Kinder C.A.________ (geb. 2001) und D.A.________ (geb. 2005). Die Ehegatten trennten sich im Juli 2012. A.b. Mit Urteil vom 12. September 2018 schied das Kantonsgericht Nidwalden die Ehe und genehmigte eine (unbestritten gebliebene) Teilvereinbarung über die Nebenfolgen der Scheidung. Soweit hier interessierend beliess das Gericht weitergehend die Kinder unter gemeinsamer elterlicher Sorge. Die (faktische) Obhut übertrug es der Mutter und dem Vater räumte es ein Besuchs- und Ferienrecht ein. Den von A.A.________ für die Kinder ab dem 1. Juni 2017 monatlich zu bezahlenden Barunterhalt legte es fest auf Fr. 1'854.-- für C.A.________ und Fr. 1'922.05. für D.A.________ (zzgl. Kinderzulagen). Für ausserordentliche Kinderkosten sollten die Eltern je hälftig aufkommen; Betreuungsunterhalt wurde keiner festgelegt. Ferner hielt das Kantonsgericht fest: "Diese Kinderunterhaltsbeiträge sind bis zur Volljährigkeit der Kinder zu leisten. Absolviert das Kind in diesem Zeitpunkt eine Erstausbildung, so dauert die Zahlungspflicht bis zu deren Abschluss (Art. 277 Abs. 2 ZGB). Vorbehalten bleibt, dass es dem Kind ab dann zuzumuten ist, an seinen Unterhalt einen Beitrag aus seinem Arbeitserwerb beizusteuern (Art. 276 Abs. 3 ZGB)." Die Gerichtskosten auferlegte das Kantonsgericht zu drei Vierteln A.A.________, den es ausserdem verpflichtete, an B.A.________ eine reduzierte Parteientschädigung zu bezahlen. Vollumfänglich auferlegte es A.A.________ ausserdem die Kosten für die vollständige Ausfertigung des Urteils.