Citation: 2C_164/2010 23.02.2010 E. 1

dass Urteile des Bundesverwaltungsgerichts beim Bundesgericht - höchstens - mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten angefochten werden können und dagegen namentlich weder Klage (vgl. dazu Art. 120 BGG) noch subsidiäre Verfassungsbeschwerde (die gemäss Art. 113 BGG bloss zur Anfechtung von Entscheiden letzter kantonaler Instanzen zur Verfügung steht) erhoben werden kann, dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind (Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG), dass dieser Ausschlussgrund in Berücksichtigung des Grundsatzes der Einheit der Materie auch zur Anwendung kommt, wenn ein Entscheid verfahrensrechtlicher Natur, wie ein Revisionsentscheid, angefochten wird (vgl. BGE 134 V 138 E. 3 S. 144; 133 III 645 E. 2.2 S. 647 f.), dass mithin das vom Beschwerdeführer eingereichte Rechtsmittel, das sich gegen ein vom Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls getroffenes (Revisions-)Urteil richtet, offensichtlich unzulässig ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weshalb darauf im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen, nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG), dem Verfahrensausgang entsprechend, dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),