Citation: 4A_533/2013 E. 3.4.3

3.4.3. Er wirft der Vorinstanz vor, sie stütze sich auf "falsch ausgelegte" Parteigutachten und verkenne, dass diese Parteigutachten eine Pyrit-Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von über 50 % für möglich erachteten. Die Vorinstanz hat den Privatgutachten der Klägerin korrekterweise die Tragweite von Parteivorbringen zuerkannt (BGE 132 III 83 E. 3.4). Da der Beschwerdeführer nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) weder die Kompetenz der Experten noch den Inhalt der Gutachten bestritten hatte, durfte die Vorinstanz beweiswürdigend auf die überzeugenden Ergebnisse dieser Gutachten abstellen. Es nützt dem Beschwerdeführer nichts, wenn er in seiner Beschwerde einzelne Sätze aus diesen Gutachten hervorhebt. Diese ändern nichts daran, dass die Gutachter der vom Beschwerdeführer angeblich entwickelten Alpha-Solarzelle jede wissenschaftliche Basis absprachen und jedenfalls die Existenz einer solchen nicht bestätigten. Sodann müssen die vom Beschwerdeführer dem Bundesgericht neu vorgelegten "Publikationen anderer Wissenschaftler über Solarzellen aus Pyrit" unbeachtet bleiben (vgl. Erwägung 2.2).