Citation: 6B_602/2015 E. 3

In einer Beschwerde ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid kurz darzulegen, dass und inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstösst (Art. 42 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer bezieht sich nirgendwo auf den angefochtenen Entscheid. Er beschränkt sich zur Hauptsache auf eine Aufzählung allgemeiner Gedanken. Daraus ergibt sich weder, was am angefochtenen Entscheid unrichtig sein könnte, noch ist ersichtlich, wer sich inwieweit strafbar gemacht haben könnte. Auch in Bezug auf seinen eigenen Fall beschränkt er sich auf den Hinweis, dass er von der menschenrechtswidrigen Gerichtspraxis betroffen und sein Fall nur deshalb so sehr zu seinen Ungunsten verhandelt worden sei, weil die zuständigen Richter in allen Instanzen Erfüllungsgehilfen dieser Praxis seien (Beschwerde S. 3 Ziff. 38 und 39). Diese Behauptung reicht als Begründung einer Beschwerde in Strafsachen nicht aus. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.