Citation: P 50/06 13.08.2007 E. 3

Das Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 29. April 2004, dessen Revision die Gesuchsteller verlangen, betraf den Anspruch auf Ergänzungsleistungen und auf Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten (Art. 3 Abs. 1 ELG) für die Jahre 1999 und 2000. Auf diese Leistungen haben die Gesuchsteller jedoch mit von ihrem damaligen Anwalt verfassten Eingaben an das Amt vom 2. August und 28. Oktober 2004 nachträglich verzichtet. Hievon abgesehen machen die Gesuchsteller weder Verfahrensmängel im Sinne von Art. 136 lit. a-d OG noch neue Tatsachen gemäss Art. 137 OG noch die Einhaltung der in Art. 141 Abs. 1 OG enthaltenen Fristen geltend. Namentlich fällt eine versehentliche Nichtberücksichtigung in den Akten liegender erheblicher Tatsachen im Sinne von Art. 136 lit. d OG ausser Betracht; dieser Revisionsgrund erfasst nicht auch die falsche Beweiswürdigung oder unzutreffende rechtliche Schlussfolgerungen, die aus aktenkundigen Tatsachen gezogen werden (BGE 122 II 17 E. 3 S. 18 mit Hinweisen). Die Ausführungen der Gesuchsteller sind lediglich appellatorischer Natur und enthalten keine Revisionsgründe. Nach dem Gesagten ist auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten.