Citation: 5A_460/2020 E. 2

Die Beschwerde ist mithin so entgegenzunehmen und zu behandeln, wie sie eingereicht wurde. Sie hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Begründung erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368). An beidem mangelt es: Die Rechtsmittel nach dem Bundesgerichtsgesetz sind reformatorisch (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG). Daher darf sich die beschwerdeführende Partei nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheides zu beantragen; vielmehr ist ein Antrag in der Sache zu stellen. Es ist demnach anzugeben, welche Punkte des Entscheides angefochten und welche Abänderungen beantragt werden (BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 490; 134 III 379 E. 1.3 S. 383; 137 II 313 E. 1.3 S. 317). Die Beschwerdeführerin beschränkt sich darauf, die Aufhebung des angefochtenen Entscheides zu verlangen; dies ist nach dem Gesagten ungenügend. Sodann stellt die blosse Aussage, es werde insbesondere beanstandet, dass das Obergericht die Deckung der Zinsen und Amortisationszahlungen nicht berücksichtigt und den Ausführungen zu den allgemeinen Hypothekar- und Kreditbedingungen und zur Gültigkeit des Rechts der Bank, die Rahmenkreditverträge ohne Kündigungsfrist fällig zu stellen, nicht genügend Rechnung getragen habe, keine hinreichende Auseinandersetzung mit den ausführlichen Erwägungen des angefochtenen Entscheides dar. Es wird nicht ansatzweise aufgezeigt, inwiefern dieser Recht verletzen soll.