Citation: 6B_300/2016 E. 10.1

10.1. Der Beschwerdeführer wendet sich zuletzt gegen die Strafzumessung. Der Deliktsbetrag sei, wenn ihm überhaupt ein schuldhaftes Verhalten vorgeworfen werden könne, lediglich unbedeutend, zumal er das Darlehen bis auf rund CHF 100'000.-- zurückbezahlt habe. Der Restbetrag sei aufgrund der Verrechnung ausstehend geblieben. Da die Verrechnungsforderung in den letzten vier Jahren nicht eingeklagt worden sei, hätte die Vorinstanz zu seinen Gunsten davon ausgehen müssen, dass die Verrechnung rechtens sei, womit als Deliktsbetrag allein noch die fehlende Verzinsung in Frage komme. Die Vorinstanz werte sodann zu Unrecht das Nachtatverhalten zu seinen Ungunsten. Dass die Akquisition der G.________ AG für ihn einträglich gewesen sei, treffe nicht zu. Die G.________ AG sei, wie die Vorinstanz zutreffend feststelle, in einen der grössten xxx________skandale verwickelt gewesen. Es sei somit schlicht falsch, dass er von der Akquisition profitiert habe. Vielmehr habe auch er Geld verloren. Darüber hinaus berücksichtige die Vorinstanz in diesem Kontext eine Bereicherungsabsicht, welche sie andernorts zu Recht verneint habe. Schliesslich habe die Vorinstanz zu Unrecht nicht zu seinen Gunsten berücksichtigt, dass er in der berechtigten Annahme gehandelt habe, B.________ sei mit seinem Vorgehen einverstanden (Beschwerde S. 33 ff.).