Citation: 2C_476/2023 E. 3.4

3.4. Die Beschwerdeführerin kritisiert sodann, dem Gutachter seien nicht alle relevanten Unterlagen zur Verfügung gestellt worden, um zu beurteilen, wer die Verhaltensstörung des Pferdes zu verantworten habe. Damit rügt sie verfahrensrechtliche Mängel bei der Erstellung des Gutachtens. Sie zeigt jedoch weder auf, dass sie die angeblichen Mängel bereits vor den Vorinstanzen rechtzeitig gerügt hätte (vgl. BGE 143 V 66 E. 4.3; Urteile 2C_883/2021 vom 14. Dezember 2022 E. 4.3), noch begründet sie rechtsgenüglich, welche weiteren Unterlagen ihrer Ansicht nach weshalb dem Gutachter zur Verfügung zu stellen gewesen wären (vgl. E. 2.2 hiervor). Eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung ist insofern nicht dargetan.