Citation: 1C_502/2022 E. 4

Im Ergebnis dringen die Beschwerdeführerenden mit ihrer Rüge einer Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV somit durch, was zur vollumfänglichen Gutheissung der Beschwerde und zur Aufhebung des angefochtenen Abschreibungsbeschlusses führt. Damit sind die übrigen Rügen der Beschwerdeführerenden im bundesgerichtlichen Verfahren nicht weiter zu behandeln. Die Angelegenheit ist zur materiellen Beurteilung der Beschwerde an die Vorinstanz zurückzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Der Kanton St. Gallen hat die Beschwerdeführenden für das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entschädigen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Der Gemeinde steht keine Parteientschädigung zu.