Citation: 9C_430/2024 E. 5.1

5.1. Gemäss den grundsätzlich verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen erschöpft sich der gelebte und unmittelbare Zweck des Beschwerdeführers in der Projektierung und Verwaltung der sog. Initiative D.________, mithin einer kantonalen Volksinitiative. Diese Tätigkeit sei als politische Tätigkeit zu qualifizieren und der Verein erscheine damit insgesamt als politische Organisation. Daraus folgerte die Vorinstanz unter Hinweis auf die in E. 4 hiervor erwähnte Rechtsprechung, dass die steuerrechtliche Gemeinnützigkeit des Beschwerdeführers zu verneinen sei. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, es verstosse gegen Art. 8 BV, wenn ihm eine Steuerbefreiung nur deshalb verweigert werde, weil er seinen statutarischen Zweck - die Verwirklichung der Demokratie - auf politischem Weg zu verwirklichen suche.