Citation: I 841/04 03.02.2006 E. A

S.________, geboren 1952, arbeitete ab Februar 1990 zunächst vollzeitig und ab Oktober 1995 zu 50 % als Hausangestellte für das Spital L.________. Am 13. Dezember 2001 musste ihr wegen eines rezidivierenden Synovialsarkoms ein Teil des linken Unterschenkels amputiert werden. S.________ meldete sich am 25. Juni 2002 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an und beantragte am 18. Juli 2002 zusätzlich eine Hilflosenentschädigung. Die IV-Stelle Luzern nahm Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht vor (insbesondere Abklärung im Haushalt vom 31. Oktober 2002 sowie Abklärung in der Beruflichen Abklärungsstelle [Bericht vom 5. Mai 2003]). Mit Verfügung vom 9. Juli 2003 verneinte die Verwaltung in Anwendung der gemischten Bemessungsmethode den Anspruch auf eine Invalidenrente und lehnte die Ausrichtung einer Hilflosenentschädigung ab, was sie mit Einspracheentscheid vom 6. Mai 2004 bestätigte.