Citation: 2C_504/2023 E. 5.3

5.3. Diesen Anforderungen genügt die Beschwerdeschrift der Beschwerdeführerin nicht: Weder beruft sie sich ausdrücklich auf das Willkürverbot noch begründet sie in irgendeiner Form, inwiefern der angefochtene Entscheid willkürlich sein soll. Sie macht auch nicht geltend, dass der angefochtene Entscheid gegen Bundesrecht verstossen würde. Sie setzt sich nicht mit der Begründung der Vorinstanz auseinander, dass Art. 24 Abs. 4 lit. d StudR PS im vorliegenden Fall anwendbar ist und sie sich nicht vom Modul abgemeldet hat, geschweige denn wichtige Gründe für das Nichteinreichen der Abschlussarbeit vorgebracht hätte. Sie beschränkt sich darauf, lediglich ihr eigenes Rechtsverständnis jenem der Vorinstanz entgegenzusetzen. Das reicht vorliegend aber nicht aus, um eine Rechtsverletzung zu begründen. Es erscheint denn auch nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz gestützt auf Art. 24 Abs. 4 lit. d StudR PS, wonach mit der Note 2 bewertet wird, wer eine Besondere Arbeit ohne Vorliegen wichtiger Gründe nicht innert der dafür vorgesehen Frist einreicht, entschieden hat, dass die Beschwerdeführerin, die für das Modul angemeldet war, die Arbeit aber nicht abgegeben und keine wichtigen Gründe genannt hat, die Note 2 bzw. das Prädikat "nicht erfüllt" erhält. Eine Rechtsverletzung ist somit im vorinstanzlichen Entscheid nicht erkennbar, soweit diese überhaupt rechtsgenüglich vorgebracht wurde.