Citation: 9C_143/2019 E. 4.2

4.2. Entgegen sämtlicher Vorbringen in der Beschwerde kann von Willkür in der Beweiswürdigung keine Rede sein, erscheint die vorinstanzliche Schlussfolgerung doch als zumindest vertretbar. Dass die Vorinstanz gestützt auf den RAD weder einen degenerativen Vorzustand noch die Allodynie als Gründe für eine weitergehende Minderung der Erwerbsfähigkeit berücksichtigte, ist gegenteils Ergebnis sorgfältiger Beweiswürdigung, die nicht mit Hinweisen auf die Ursachen des genannten Leidens als willkürlich qualifiziert werden kann. Hat aber das kantonale Gericht dem entscheiderheblichen Sachverhalt willkürfrei festgestellt, besteht für die Rüge einer Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes kein Raum.