Citation: 1B_100/2018 E. 2.2

2.2. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers hat die Vorinstanz vorliegend weder den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt noch Beweise willkürlich gewürdigt. Weiter hat sie sich mit den entscheidwesentlichen Vorbringen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt, so dass es diesem möglich war, beim Bundesgericht eine substanziierte Beschwerde einzureichen. Folglich ist die Vorinstanz ihrer Begründungspflicht nachgekommen. Dadurch, dass sie weder ein psychiatrisches Gutachten eingeholt hat, noch auf den vom Beschwerdeführer eingereichten Dittmann-Katalog betreffend Kriterien zur Beurteilung des Rückfallrisikos besonders gefährlicher Straftäter eingegangen ist, hat sie das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers nicht verletzt (vgl. BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253 mit Hinweisen; Urteile 1B_61/2018 vom 27. Februar 2018 E. 3.4; 1B_194/2017 vom 1. Juni 2017 E. 3). Insoweit erweist sich die Beschwerde als unbegründet.