Citation: 1C_7/2015 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz führte dazu zusammengefasst aus, die für Räume unterhalb der Antennen berechneten Strahlungsbelastungen würden gemäss dem Bericht des kantonalen Amts für Umwelt und Energie, vom 12. September 2013 erfahrungsgemäss in der Wirklichkeit unterschritten. Kleinere Dachdurchlässe wie Lüftungsrohre oder Dachaufgänge über das Treppenhaus, seien deshalb erfahrungsgemäss in der Regel nicht relevant, weshalb auf eine Dämmung des Dachaufgangs verzichtet werden könne. Die Beschwerdeführer hätten keine konkreten Anhaltspunkte vorgebracht, welche die der Baubewilligung zugrunde liegende Strahlungsprognose zum Vornherein hätten in Frage stellen können.