Citation: 1C_572/2016 E. 1.1

1.1. Gegen den kantonal letztinstanzlichen Endentscheid des Verwaltungsgerichts im Bereich des Baurechts steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offen (Art. 82 f. BGG; BGE 133 II 353 E. 2 S. 356). Die Beschwerdeführer haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und sind als Baugesuchsteller zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführer müssen zwar gemäss der strittigen Nebenbestimmung bezüglich des Untergeschosses vor Baubeginn noch geänderte Pläne einreichen und bewilligen lassen. Der Gemeinde wird jedoch bei der Beurteilung dieser Bewilligung kein erheblicher Ermessensspielraum belassen, da die verlangte Umnutzung klar definiert und die Reduktion der Fensterfläche umfangmässig genau vorgegeben wurde. Unter diesen Umständen ist gemäss der Rechtsprechung nicht von einem Zwischen-, sondern von einem das Verfahren abschliessenden Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG auszugehen (vgl. Urteil 1C_620/2015 vom 4. Mai 2016 E. 1.6 mit Hinweisen). Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten.