Citation: 6B_36/2015 E. 2

In Bezug auf das Strafverfahren gegen die Ehefrau stellt die Vorinstanz fest, der Beschwerdeführer habe mit seiner Präzisierung, die Beschwerde richte sich nur gegen die Kostenauflage, das Rechtsmittel zurückgezogen, soweit es die Einstellung betreffe. Darauf könne er gemäss Art. 386 Abs. 3 StPO nicht mehr zurückkommen (Entscheid S. 2/3 E. 1.1). In Bezug auf die Kostenauflage führt die Vorinstanz aus, gemäss Art. 420 lit. a StPO könne der Staat für die grundsätzlich von ihm zu tragenden Kosten einer Einstellung auf Personen Rückgriff nehmen, die wie der Beschwerdeführer durch eine falsche Anschuldigung vorsätzlich die Einleitung des Verfahren bewirkt haben (Entscheid S. 3/4 E. 2.2). Unter diesen Umständen kann sich das Bundesgericht nur mit der Anwendung von Art. 386 Abs. 3 StPO (Rückzug der Beschwerde) und Art. 420 lit. a StPO (Kostenauflage wegen falscher Anschuldigung) befassen. Soweit sich der Beschwerdeführer nicht zu diesen beiden Punkten äussert, sind die Vorbringen unzulässig. Zum teilweisen Rückzug der Beschwerde macht der Beschwerdeführer nur geltend, das Schreiben vom 2. Oktober 2014 sei "verwirrt", weshalb die Vorinstanz darauf nicht hätte abstellen dürfen. Davon kann nicht die Rede sein. Das Schreiben ist betitelt mit "Rückzug der Beschwerde", und in der "Einleitung" stellt der Beschwerdeführer ausdrücklich fest, er sei "total einverstanden" mit der Einstellung, zumal er "die Anzeige schon am 7. März 2013 (anlässlich) ein (er) Einvernahme zurückgezogen habe". Aus welchem Grund die Vorinstanz angesichts dieser klaren Feststellung des Beschwerdeführers nicht von einem teilweisen Rückzug der Beschwerde hätte ausgehen dürfen, vermag er vor Bundesgericht nicht darzutun. Mit der Anwendung von Art. 420 lit. a StPO und der Kostenauflage befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vor Bundesgericht nicht. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.