Citation: 1A.288/2003 06.02.2004 E.

Gegen den verwaltungsgerichtlichen Entscheid erheben A.________ - im eigenen Namen und im Namen von zwölf weiteren Beschwerdeführern - sowie J.________ staatsrechtliche Beschwerde und Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Entscheids und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung unter materieller Würdigung aller Beweismittel und unter Gewährung des vollen rechtlichen Gehörs. Die gesamten Verfahrenskosten sowie eine angemessene Parteientschädigung seien der Baugesuchstellerin und/oder der Vorinstanz anzulasten. Die Beschwerdeführer stellen darüber hinaus zahlreiche Feststellungsanträge, für deren Formulierung auf die Beschwerdeschrift (S. 2-5) verwiesen wird. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragen sie die Durchführung einer mündlichen Verhandlung, mit Einschluss einer Messdemonstration, im Hinblick auf die neue Beweisführung für die spezifischen Schadwirkungen der Mobilfunk-Immissionen mit Fachleuten, Zeugen sowie eines Teils der Beschwerdeführer. Zudem beantragen sie die Gewährung der aufschiebenden Wirkung.