Citation: 5A_841/2020 E.

E.a. Beide Parteien erhoben Berufung beim Kantonsgericht Luzern. B.A.________ forderte (unter anderem) einen nachehelichen und "passiv vererblichen" Unterhaltsbeitrag von Fr. 11'300.-- pro Monat. A.A.________ focht die güterrechtliche Auseinandersetzung an und wollte seiner Frau unter diesem Titel lediglich den Betrag von Fr. 1'282'967.48 bezahlen. Weiter verlangte er, aufgrund dieser Reduktion auch die erstinstanzlichen Prozesskosten "neu festzulegen". B.A.________ erhob Anschlussberufung und forderte zusätzlich zu den rechtskräftig gewordenen Fr. 1'282'967.48 einen Betrag von Fr. 2'838'833.93, womit sich ihre güterrechtliche "Totalabfindungssumme" auf Fr. 4'121'801.41 belief. E.b. Am 23. November 2018 nahm das Kantonsgericht davon Vormerk, dass das Urteil des Bezirksgerichts im Scheidungspunkt, hinsichtlich des Güterrechts im Umfang von Fr. 1'282'967.48 sowie bezüglich weiterer Punkte am 22. November 2018 in Rechtskraft erwachsen war. Am 20. August 2019 ersuchte A.A.________ das Kantonsgericht, den vorsorglich zu leistenden Unterhaltsbeitrag in Abänderung des Entscheids vom 18. Januar 2011 (Bst. C) ab Einreichung dieses Gesuchs auf Fr. 3'440.-- zu reduzieren. E.c. Am 27. August 2020 fällte das Kantonsgericht sein Urteil. Im Güterrechtsstreit verurteilte es A.A.________ zu einer güterrechtlichen Ausgleichszahlung von Fr. 3'949'484.66; nach Abzug der geleisteten Zahlung von Fr. 1'282'967.48 betrug die zu zahlende Restanz Fr. 2'666'517.18. Im Streit um den nachehelichen Unterhalt bestätigte das Kantonsgericht das erstinstanzliche Urteil (Bst. D); den Beginn der Unterhaltspflicht knüpfte es an den Zeitpunkt der Teilrechtskraft des Scheidungspunkts, womit der Unterhaltsbeitrag von Fr. 3'440.-- ab 1. Dezember 2018 geschuldet sei. Das Massnahmegesuch des Mannes (Bst. E.b) schrieb es wegen Gegenstandslosigkeit ab. Die Gerichtskosten wurden auf Fr. 200'008.20 (Bezirksgericht) und Fr. 80'000.-- (Kantonsgericht) festgesetzt und den Parteien je zur Hälfte auferlegt. Der Versand des Urteils erfolgte am 8. September 2020.