Citation: 2A.282/2001 18.09.2001 E. 5

5.-Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanzen hätten ihm zu Unrecht die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung verweigert. Der Regierungsrat hat das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen. Der Beschwerdeführer hat in seiner Eingabe an das Verwaltungsgericht folgerichtig beantragt, in Abänderung des regierungsrätlichen Beschlusses ihm auch für das Verfahren vor dem Regierungsrat die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Diesen Antrag hat das Verwaltungsgericht zwar erwähnt, dazu aber nicht ausdrücklich Stellung genommen. Es hat aber in seinen Erwägungen festgehalten, dass es die bei ihm hängige Beschwerde für aussichtslos hält und daher die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung für das vor ihm hängige Verfahren nicht gewährt. Damit ist klar, dass das Verwaltungsgericht die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung durch den Regierungsrat jedenfalls nicht als falsch erachtete; indem es die Beschwerde insgesamt abwies, hat es auch den entsprechenden Antrag mitabgewiesen. Das Verwaltungsgericht ist zu Recht zum Schluss gelangt, dass das Gesuch des Beschwerdeführers um eine Aufenthaltsbewilligung im Rahmen des Familiennachzugs angesichts der Schwere des begangenen Raubes aussichtslos war.