Citation: 6B_594/2016 E. 1.5.2

1.5.2. Den Ausführungen des Beschwerdeführers zufolge rügte er vor Vorinstanz, die Fotokonfrontation sei ungenügend dokumentiert und für einen Dritten nicht nachvollziehbar. Dass er § 54 aStPO/AG bereits vor Vorinstanz angerufen hat, macht er nicht geltend. Dieser ist deshalb keine Gehörsverletzung vorzuwerfen, wenn sie die Rechtmässigkeit der Fotokonfrontation begründet, ohne auf diese Bestimmung einzugehen (die notabene Anwendung fand auf Verhandlungen sowie Gerichtssitzungen und nicht auf polizeiliche Untersuchungshandlungen).