Citation: 5A_373/2018 E. 4.3.2

4.3.2. Sodann tadelt der Beschwerdeführer es als "nicht haltbar", dass ihm die Vorinstanz rückwirkend ein hypothetisches Einkommen anrechnet, anstatt ihm eine Übergangsfrist zur Aufstockung seines Pensums einzuräumen. Das Obergericht konstatiert in diesem Zusammenhang, dass der Beschwerdeführer seine Einkünfte freiwillig reduziert habe. Deshalb könne er sich nicht darauf berufen, dass ein hypothetisches Einkommen nur für die Zukunft angerechnet werden darf, und es bleibe dabei, dass die im Februar 2017 erfolgte Pensenreduktion nicht zu berücksichtigen und bei ihm durchwegs von einem monatlichen Einkommen von Fr. 11'264.-- auszugehen ist. Der Beschwerdeführer begnügt sich damit, dem angefochtenen Entscheid seine Sicht der Dinge gegenüber zu stellen. Weder bestreitet er, sein Arbeitspensum freiwillig reduziert zu haben, noch tut er dar, inwiefern das Obergericht seine verfassungsmässigen Rechte verletzt, wenn es die rückwirkende Anrechnung eines hypothetischen Einkommens damit begründet, dass er sein Arbeitspensum freiwillig reduziert habe. Daran ändert auch sein Hinweis nichts, dass die Beschwerdegegnerin im erstinstanzlichen Verfahren immer versucht habe, ihn als "Workaholic" darzustellen, der sich gar nicht persönlich um das Kind kümmern könne, und dass er deswegen "keine andere Wahl" gehabt habe, als sein Pensum bei 80 % zu belassen. Im Dunkeln bleibt auch, worauf der Beschwerdeführer hinaus will, wenn er im selben Abschnitt reklamiert, dass er sich wegen der verfügten Alimente von monatlich rund Fr. 6'000.-- bei Bekannten habe verschulden müssen, dass dieser Betrag in keinem Verhältnis zur Lebenshaltung der Parteien während des Zusammenlebens stehe und dass die Beschwerdegegnerin vor erster Instanz monatliche Alimente von Fr. 5'149.-- als genügend bezeichnet habe. Darauf ist nicht einzutreten.