Citation: 5D_224/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer führt im Wesentlichen aus, er arbeite zum Schutz der Bürger und es gebe Lösungen, die besser seien als Lügen. Durch "Ihre Machenschaften" stürben mehr Menschen als beim Corona-Virus. Es sei besser, seine Lösung zu benutzen und kein Geld für Forschung zu verschwenden. All dies hat keinen erkennbaren Zusammenhang mit der angefochtenen Verfügung. Mit dieser setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise auseinander. Er verweist zudem auf seine Berichte an die Behörden. Sofern diese einen Teil der Beschwerde bilden sollen, ist darauf hinzuweisen, dass die Beschwerdebegründung in der Beschwerde selber enthalten sein muss und es nicht genügt, auf andere Rechtsschriften oder die Akten zu verweisen (BGE 143 II 283 E. 1.2.3 S. 286; 138 III 252 E. 3.2 S. 258; 133 II 396 E. 3.1 S. 400). Schliesslich steht es dem Beschwerdeführer frei, den Bundesrat über seine Anliegen selber zu informieren. Die Beschwerde ist offensichtlich mangelhaft begründet. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).