Citation: 6B_1326/2023 E. 3

Die Kritik des Beschwerdeführers an seiner Verurteilung wegen des Führens eines Motorfahrzeugs trotz Verweigerung, Entzug oder Aberkennung des Ausweises (Art. 95 Abs. 1 lit. b SVG) basiert auf dem Einwand, die behördlichen Aufforderungen seien nicht rechtsgenüglich erfolgt, weshalb er am 17. September 2020 nicht gewusst habe, dass ihm sein Ausweis entzogen worden sei (Beschwerde S. 12). Es kann auf die vorstehende Erwägung verwiesen werden. Seinen Antrag bezüglich der Kosten- und Entschädigungsfolgen begründet der Beschwerdeführer mit dem von ihm beantragten Verfahrensausgang (Beschwerde S. 2 und S. 13). Darauf kann nicht eingetreten werden, da es bei den vorinstanzlichen Schuldsprüchen bleibt.