Citation: 2C_321/2024 E. C

A.________ führt mit Eingabe vom 21. Juni 2024 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil vom 17. Mai 2024. Sie beantragt dem Bundesgericht die Aufhebung des Urteils vom 17. Mai 2024 (Antrag Ziffer 1); anstatt mit einem Berufsausübungsverbot sei sie mit einem Verweis oder einer Busse von Fr. 2'500.-- zu sanktionieren (Antrag Ziffer 2). Am 24. Juni 2024 übermachte sie dem Bundesgericht sodann eine zweite, auf den 21. Juni 2024 datierte und ergänzte Beschwerdeschrift, in der sie überdies um aufschiebende Wirkung ersuchte. Das Abteilungspräsidium wies das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit Verfügung vom 1. Juli 2024 ab. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern beantragt unter Verweis auf das Urteil vom 17. Mai 2024 Beschwerdeabweisung. Das Bundesamt für Justiz verzichtet auf eine Vernehmlassung.