Citation: 2C_705/2014 E. 2.1

2.1. Die Beschwerdeführer bezeichnen ihre Rechtsschrift als "Beschwerde". Der Rechtsstreit beschlägt eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts, sodass als ordentliches Rechtsmittel die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in Betracht fällt (Art. 82 lit. a BGG). Dieses Rechtsmittel ist allerdings unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung (Art. 83 lit. t BGG). Vorliegend hängt die Frage, welcher Privatschule der Sohn der Beschwerdeführer auf Kosten des Gemeinwesens zuzuweisen sei, grossenteils davon ab, ob für ihn das Anforderungsniveau A oder E (s. § 28 Abs. 1 lit. a oder b des Bildungsgesetzes des Kantons Basel-Landschaft vom 6. Juni 2002 [BiG]) massgeblich ist; insofern geht es um eine Fähigkeitsbewertung. Damit ist fraglich, ob die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig ist, und allenfalls lässt sich das kantonsgerichtliche Urteil bloss mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) anfechten. Wie es sich damit verhält, kann offenbleiben, ist doch vorliegend die Bestimmung des Rechtsmittels weitgehend unerheblich für die formellen Anforderungen an die Beschwerdeführung und die Kognition des Bundesgerichts: Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht verletze. Nicht unmittelbar gerügt werden kann die Verletzung von kantonalen Gesetzen oder Verordnungen (vgl. Art. 95 BGG). Beruht der angefochtene Entscheid wie vorliegend ausschliesslich auf kantonalem Recht, kann auch mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten weitgehend bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden; entsprechende Rügen bedürfen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG spezifischer Geltendmachung und Begründung (BGE 138 I 225 E. 3.1 und 3.2 S. 227 f.; 137 V 57 E. 1.3 S. 60 f.; 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68, je mit Hinweisen). Dasselbe gilt hinsichtlich der Anfechtung der für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 sowie Art. 97 Abs. 1 BGG; dazu BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen). Appellatorische Kritik an der Anwendung kantonalen Rechts und an den Sachverhaltsfeststellungen ist nicht zu hören. Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann von vornherein allein die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (Art. 116 BGG), wobei entsprechende Rügen wiederum den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügen müssen (Art. 117 BGG). Die Rechtsbegehren können nicht über den durch die Verfügung des Amtes für Volksschulen vom 14. Juni 2013 umrissenen Verfahrensgegenstand hinausgehen. Mit dieser Verfügung wurde die Schulung allein für das Schuljahr 2013/14 geregelt. Soweit das Rechtsbegehren der Beschwerdeführer auf das Schuljahr 2014/15 abzielt, ist es unzulässig.