Citation: 8C_671/2015 E. A

Der 1966 geborene A.________ wird zusammen mit seiner Lebenspartnerin seit Jahren vom städtischen Sozialamt finanziell unterstützt. Am 16. Juni 2011 trat er der Behörde allfällige Nachzahlungen der Invalidenversicherung ab. Mit Verfügung vom 3. Februar 2012 sprach ihm die Invalidenversicherung rückwirkend ab 1. Januar 2012 eine Invalidenrente zu. Der Abtretungsvereinbarung entsprechend wurde der Nachzahlungsbetrag direkt der Sozialhilfestelle überwiesen, während die laufenden Rentenzahlungen an A.________ und Partnerin ausgerichtet wurden. Mit Verfügung vom 27. September 2012 legte das zuständige Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV die Ansprüche des A.________ auf Zusatzleistungen ebenfalls rückwirkend auf den 1. Januar 2012 fest. Die Nachzahlung wurde ebenfalls der Sozialhilfebehörde überwiesen. Als Zahlungsadresse laufender Ansprüche nannte die Verfügung des Amtes A.________ mit Partnerin, worauf die Sozialhilfebehörde am 25. Oktober 2012 den jeweils im Voraus auszurichtenden Unterstützungsbetrag für den Monat November 2012 unter Anrechnung der Zusatzleistungsrate von Fr. 2'164.- als Einkommen festlegte und Fr. 313.20 ausrichtete. Am 2. November 2012 (Eingangsdatum) überwies die Sozialhilfebehörde A.________ und Partnerin dennoch zusätzlich Fr. 2'164.-. Wenige Tage später überwies das Amt für Zusatzleistungen denselben Betrag ebenfalls an A.________ und Partnerin (Eingangsdatum: 5. November 2012), worauf die Sozialen Dienste mit Verfügung vom 23. November 2012 von A.________ und Partnerin Fr. 2'164.- als zu Unrecht ausgerichtete Unterstützung zurückforderten. Eine dagegen erhobene Einsprache wies die städtische Sonderfall- und Einsprachekommission mit Entscheid vom 4. April 2013 ab. Der Bezirksrat Zürich bestätigte auf Rekurs hin den Einsprachentscheid (Beschluss vom 8. Januar 2014).