Citation: 5A_463/2022 E. A

A.a. A.________ (geb. 1980, Beschwerdeführer) und B.________ (geb. 1987; Beschwerdegegnerin) sind die unverheirateten und getrennt lebenden Eltern von C.________ (geb. 2015). C.________ steht unter der gemeinsamen Sorge beider Elternteile. A.b. Am 28. Juni 2017 ersuchte A.________ das Regionalgericht Bern-Mittelland zusammengefasst um Regelung der Betreuung des Kindes sowie des Kindesunterhalts. B.________ gelangte am 5. Juli 2017 mit demselben Anliegen ans Regionalgericht Berner Jura-Seeland. Das Regionalgericht Bern-Mittelland trat am 8. März 2018 auf die bei ihm erhobene Klage mangels örtlicher Zuständigkeit nicht ein. Das Regionalgericht Berner Jura-Seeland ordnete für C.________ am 4. Juni 2018 eine Besuchsrechtsbeistandschaft an und am 18. Juni 2018 setzte es D.________ als Kindesvertreterin ein. Nachdem eine Mediation zwischen den Eltern gescheitert war, holte das Regionalgericht Berner Jura-Seeland ein familienpsychologisches Gutachten ein, das am 27. Februar 2020 erstattet wurde. Mit Entscheid vom 13. Oktober 2020 beliess das Regionalgericht Berner Jura-Seeland das Kind unter der gemeinsamen elterlichen Sorge, stellte es mit Wohnsitz bei der Mutter unter die alternierende Obhut beider Eltern und traf eine detaillierte Betreuungsregelung. Dabei ging es davon aus, dass der Vater einen Betreuungsanteil von 40 % erhält und die Mutter einen solchen von 60 %. Weiter bestätigte und erweiterte das Gericht die Beistandschaft über das Kind. Den von A.________ für die Tochter monatlich zu bezahlenden Unterhalt setzte es wie folgt fest: bis und mit Januar 2021 Fr. 1'800.-- (zzgl. Kinderzulagen; Phase 0); ab Februar 2021 bis und mit August 2025 Fr. 760.-- (Phase 1); anschliessend bis und mit August 2028 Fr. 860.-- (Phase 2); anschliessend bis und mit August 2031 Fr. 790.-- (Phase 3); anschliessend bis zur Volljährigkeit des Kindes Fr. 655.-- (Phase 4).