Citation: 7B_250/2022 E. A

Das Bezirksgericht Frauenfeld erkannte A.________ am 2. März 2021 der mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern (Art. 187 Ziff. 1 StGB) und der Pornografie (Art. 197 Abs. 5 StGB) schuldig. Als Zusatzstrafe zu einem Urteil des Militärgerichts 2 vom 9. August 2019 bestrafte es ihn mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten (unter Anrechnung von 31 Tagen Untersuchungshaft) bei einer Probezeit von drei Jahren. Für die Dauer der Probezeit ordnete das Bezirksgericht Bewährungshilfe an und erteilte A.________ gestützt auf Art. 44 Abs. 2 StGB die Weisung, an einer störungsspezifischen und deliktsorientierten Therapie teilzunehmen. Weiter ordnete es ein zehnjähriges Tätigkeitsverbot nach Art. 67 Abs. 3 aStGB (in der Fassung vom 19. Juni 2015) an. Das beschlagnahmte Mobiltelefon "E.________" zog es zur Vernichtung ein. Im Zivilpunkt hielt es fest, dass A.________ gegenüber der Privatklägerin B.C.________ dem Grundsatz nach schadenersatzpflichtig ist und verpflichtete ihn, ihr eine Genugtuung von Fr. 7'000.-- zuzüglich 5 % Zins seit 30. Mai 2018 zu bezahlen. Schliesslich regelte es die Kosten- und Entschädigungsfolgen.