Citation: 2C_429/2015 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht legt dar, dass mit dem Einspracheentscheid vom 13. November 2013 bloss scheinbar ein Betrag von nur Fr. 40'000.-- von der Versicherungsleistung der AXA abgezogen worden ist. Seinen Erwägungen lässt sich entnehmen, dass in Tat und Wahrheit gemäss diesem Einspracheentscheid allein folgende Versicherungsleistungen besteuert werden: Fr. 36'000.-- von der Basler Versicherung, Fr. 9'852.-- von der SUVA und Fr. 10'000.-- von der AXA Winterthur (als der Einkommenssteuer unterliegendes Ersatzeinkommen für Erwerbsausfall, s. dazu E. 1.2 des angefochtenen Urteils). Nicht erfasst werden AXA-Zahlungen im Ausmass von Fr. 50'000.--, nämlich Fr. 20'000.-- als Genugtuung und Fr. 30'000.-- als Haushaltschaden (s. zu Letzterem E. 3 des angefochtenen Urteils). Die Beschwerdeführer übersehen, dass sie - unvollständig - bloss Fr. 50'000.-- als Leistungen der AXA deklariert, jedoch Fr. 60'000.-- ausbezahlt erhalten hatten. Die von ihnen geltend gemachte (und ihnen voll gewährte) Reduktion um Fr. 50'000.-- berechnet sich ab dem Betrag von Fr. 60'000.--. Inwiefern diese Berechnung falsch sein und das Verwaltungsgericht dabei welche Rechtssätze verletzt haben könnte, lässt ihre Beschwerdeschrift nicht erkennen. Ebenso wenig wird aufgezeigt oder ist ersichtlich, worin die jeweiligen Kostenauflagen durch das Spezialverwaltungsgericht und das Verwaltungsgericht unter den gegebenen Umständen rechtsverletzend wären. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Bei diesem Verfahrensausgang sind die bundesgerichtlichen Kosten den Beschwerdeführern nach Massgabe von Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG aufzuerlegen.