Citation: 2C_746/2018 E. C

A.________ beantragt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-legenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde, das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich aufzuheben und den Widerruf der bis zum 22. Mai 2020 gültigen Aufenthaltsbewilligung "für ungültig zu erklären". Eventuell sei die Sache wegen Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör und/oder zwecks weiterer Sachabklärungen an die dafür zuständige Vorinstanz zurückzuweisen. A.________ macht geltend, sein Verfahren sei nicht fair gewesen. Die Vorinstanz habe seine offerierten Beweise zu Unrecht nicht abgenommen und gehe willkürlich davon aus, dass er eine Umgehungsehe eingegangen sei. Dies werde unzulässigerweise mit dem Inhalt nicht verwertbarer Strafakten begründet (Beweisverwertungsverbot). Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich hat darauf verzichtet, zur Beschwerde Stellung zu nehmen. Das Verwal-tungsgericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat sich nicht vernehmen lassen. Das präsidierende Mitglied der Abteilung legte der Beschwerde am 7. September 2018 aufschiebende Wirkung bei; mit Verfügung vom 7. November 2018 wies der Abteilungspräsident das Gesuch ab, das vorliegende Verfahren bis zum Abschluss des Strafverfahrens zu sistieren.