Citation: 8C_272/2024 E. 3

Die Vorinstanz hat dem polydisziplinären ZIMB-Gutachten vom 16. September 2022 Beweiskraft beigemessen, wonach die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer rheumatologischen Einschränkungen seit Juni 2019 sowohl in der bisherigen als auch in angepasster Tätigkeit zu 50 % arbeits (un) fähig sei. Das Valideneinkommen legte das kantonale Gericht anhand des zuletzt auf 80 % reduzierten Arbeitspensums (Fr. 61'100.-), hochgerechnet auf ein Vollzeitpensum und angepasst an die Nominallohnentwicklung, für das Jahr 2020 auf Fr. 77'067.- fest. Seitens des Invalideneinkommens zog es die LSE-Tabellenlöhne heran und qualifizierte dabei insbesondere das Abstellen der Beschwerdegegnerin auf die Tabelle T17 als rechtens. Im Übrigen übernahm die Vorinstanz die Invaliditätsbemessung der Beschwerdegegnerin und bestätigte gestützt darauf die am 14. August 2023 verfügte Zusprache einer halben Invalidenrente.