Citation: U 419/06 03.07.2007 E. 3

Nach der soweit übereinstimmenden und nach Lage der Akten nicht zu beanstandenden Auffassung beider Parteien und der Vorinstanz hat sich die Beschwerdeführerin beim Unfall vom 19. Januar 2004 ein HWS-Distorsionstrauma zugezogen. Aufgrund der zahlreichen medizinischen Berichte ist sodann ein unfallbedingtes, organisch nachweisbares Korrelat, welches die danach geklagten Beschwerden (hinreichend) zu erklären vermöchte, zuverlässig auszuschliessen. Von ergänzenden Abklärungen hiezu sind mit der Vorinstanz keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten. Hieran ändert auch der Bericht des von der Beschwerdeführerin beigezogenen Neurologen vom 15. März 2005 nichts. Dieser Arzt empfiehlt zwar weitere bildgebende Abklärungen. Er stützt sich dabei aber nicht etwa auf eine persönliche Exploration der Versicherten, sondern einzig auf die Akten, welche ihm überdies nicht einmal vollständig vorgelegen haben. Namentlich verfügte er nicht über die bereits vorhanden gewesenen und von den übrigen berichterstattenden Ärzten in deren Beurteilung einbezogenen Röntgenbilder.