Citation: 6B_44/2019 E. 3

Das begründete vorinstanzliche Urteil ging dem Beschwerdeführer am 10. Dezember 2018 zu. Die 30-tägige Frist zur Einreichung der Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) begann am 11. Dezember 2018 zu laufen und endete, unter Berücksichtigung des Fristenstillstands (Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG) am 25. Januar 2019. Bei der Beschwerdefrist nach Art. 100 Abs. 1 BGG handelt es sich um eine gesetzliche Frist, die nicht erstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht wies den Beschwerdeführer im Schreiben vom 14. Januar 2019 auf diese Rechtslage hin. Die Beschwerde ist daher gestützt auf die Eingaben vom 9., 10. und 13. Januar 2019 zu beurteilen. Die Eingabe vom 30. Januar 2019 ist verspätet und kann nicht berücksichtigt werden.