Citation: I 191/06 13.08.2007 E. A

Mit Verfügungen vom 15. November 2002 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem zuletzt als Chauffeur tätig gewesenen Z.________, geboren 1951, ab 1. Mai 2000 bis 31. Mai 2002 eine ganze und ab 1. Juni 2002 eine halbe Invalidenrente nebst Zusatzrente für die Ehefrau und Kinderrenten zu. Bereits vorher am 15. Oktober 2002 machte der Versicherte eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend, worauf die IV-Stelle nach zusätzlichen medizinischen Abklärungen mit Verfügung vom 26. Juni 2003 das Erhöhungsbegehren ablehnte und feststellte, es bestehe weiterhin Anspruch auf eine halbe Rente. Z.________ erhob dagegen Einsprache, worauf die IV-Stelle ihm mit Schreiben vom 4. Oktober 2004 mitteilte, dass die angefochtene Verfügung möglicherweise zu seinen Ungunsten abgeändert werden könnte (reformatio in peius) und ihm deshalb Gelegenheit zum Rückzug der Einsprache eingeräumt werde. Z.________ hielt an der Einsprache fest, worauf die IV-Stelle die laufende halbe Rente mit Entscheid vom 11. Januar 2005 - ersetzt durch einen neuen Entscheid vom 23. Februar 2005 - auf den Beginn des jeweils übernächsten Monats aufhob.