Citation: 9C_843/2016 E. A

Die 1961 geborene A.________ arbeitete zuletzt von Februar 2000 bis Juni 2010 (letzter Arbeitstag: 30. Januar 2009) als Küchenhilfe im Spital B.________. Im August 2009 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an unter Hinweis auf ein am 1. Februar 2009 gebrochenes Kreuzbein und einen Bandscheibenvorfall. An diesem Tag war sie mit den Skis bei einer Sesselbahn gestürzt. Die IV-Stelle Schaffhausen zog die medizinischen Akten des Unfallversicherers bei, inklusive ein polydisziplinäres Gutachten (orthopädisch, psychiatrisch und neurologisch) der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 20. September 2012. Des Weitern veranlasste sie eine Haushaltabklärung, welche am 6. Dezember 2012 stattfand. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens sprach sie A.________ für die Zeit vom 1. Februar 2010 bis 31. Mai 2012 eine ganze Invalidenrente zu (Verfügung vom 19. März 2014).