Citation: 6B_435/2014 E. 3

Der Beschwerdeführer wendet sich zur Hauptsache gegen die Beweiswürdigung der Vorinstanz. Diese und die darauf beruhenden tatsächlichen Feststellungen können vor Bundesgericht angefochten werden, wenn sie offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sind. Willkür liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid im bemängelten Punkt offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich ist, genügt nicht (BGE 138 III 378 E. 6.1, 137 I 1 E. 2.4). Die angebliche Willkür ist in der Beschwerde präzise zu rügen, und die Rüge ist zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde genügt in Bezug auf die Beweiswürdigung den Begründungsanforderungen nicht. Die Vorinstanz stellt z.B. fest, der vom Beschwerdeführer angerufene Zeuge könne nicht bestätigen, dass der Vermieter ihn unter anderem als "Scheissausländer" und "Idiot" bezeichnet habe (Beschluss S. 4 E. 6). Der Beschwerdeführer verweist auf eine Einvernahme des Zeugen vom 17. Juni 2013 (Beschwerde S. 2 Ziff. 3b). Dieser Aussage ist zu entnehmen, dass der Vermieter den Beschwerdeführer "nach allen berndeutschen Künsten" beschimpfte und ihm "Schlötterlinge" wie "Sozialschmarotzer" und "Nichtsnutz" an den Kopf warf (Beschwerdebeilage 6 S. 2). Die Ausdrücke "Scheissausländer" und "Idiot" erwähnte der Zeuge nicht.