Citation: 7B_544/2024 E. 3

Die Behauptung, es liege eine "materielle Rechtsverweigerung" vor, bedürfte einer substanziierten Begründung (vgl. E. 2 hiervor). An einer solchen mangelt es vorliegend. Keine solche Begründung liefert jedenfalls die Aussage der Beschwerdeführerin, es liege ein Fehlurteil sowie eine Strafvereitelung und (Selbst-) Begünstigung vor. Einzig aufgrund des Umstands, dass die Beschwerdeführerin der Auffassung ist, der Staatsanwalt sowie der Kantonsgerichtspräsident hätten in den Ausstand zu treten, lässt sich keine Rechtsverweigerung ableiten. Die Vorinstanz hat nachvollziehbar aufgezeigt, weshalb sie auf das unsubstanziierte Ausstandsgesuch nicht eingetreten ist. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht hinreichend substanziiert auseinander. Die Beschwerde genügt damit den vorgenannten gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf den Antrag der Beschwerdeführerin, die Verfahren im Kanton Schwyz und Kanton Aargau seien zu vereinigen und an das Bundesstrafgericht zu überweisen. Dies war vor Vorinstanz nicht Verfahrensgegenstand.