Citation: 7B_413/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer behauptet lediglich, dass schon alleine der von der Vorinstanz festgestellte schwerwiegende Verfahrensmangel im Rahmen der Hauptverhandlung als Beweis für das Fehlen der Unparteilichkeit der Gesuchsgegnerin zu gelten habe. Damit setzt er sich jedoch nicht hinreichend substanziiert mit dem angefochtenen Entscheid und der nachvollziehbaren vorinstanzlichen Begründung auseinander, wonach die Abweisung des Ausstandsgesuchs durch die Gesuchsgegnerin anlässlich der Hauptverhandlung zwar nichtig sei, da sie hierfür nicht zuständig gewesen sei; da das Obergericht als zuständige Behörde die Beschwerde jedoch als Ausstandsgesuch entgegengenommen und ein Ausstandsverfahren eröffnet habe, stehe die Annahme der Nichtigkeit der Rechtssicherheit nicht entgegen (vgl. angefochtener Entscheid E. 2). Damit setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander und legt stattdessen seine Sicht der Dinge dar. Er führt die "Konsequenzen" auf, die der Entscheid für ihn habe, namentlich, dass eine Verurteilung ihn wohl seine Arbeitsstelle kosten würde, ohne aber nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Beschluss tatsächlich gegen das geltende Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben soll, indem sie das Ausstandsgesuch gegen die Gerichtspräsidentin des Regionalgerichts abgewiesen hat. Der Begründungsmangel (vgl. E. 2.1 hiervor) ist offensichtlich, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.