Citation: 9C_170/2007 19.06.2007 E. 2

Das kantonale Gericht hat in sorgfältiger, umfassender und überzeugender Würdigung der medizinischen Akten und anhand der im Haushalt-Abklärungsbericht vom 26. Juli 2006 festgestellten Einschränkungen im häuslichen Aufgabenbereich richtig erkannt, dass die Versicherte infolge der relevanten Diagnose (Polyarthralgien, Iumbospondylogenes Schmerzsyndrom und chronischer Asthmahusten) sowie unter Berücksichtigung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit bei einem Verhältnis von 75 % Tätigkeit als Hausfrau und 25 % Erwerbstätigkeit einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 24,8 % aufweist (Art. 8 Abs. 3 und Art. 16 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen S. 349; BGE 125 V 146 ff. und SVR 2006 IV Nr. 42 S. 151). Die Beschwerde legt nicht dar, dass und inwiefern diese vorinstanzliche Schlussfolgerung bei der gegebenen Aktenlage offensichtlich unrichtig (Art. 105 Abs. 2 BGG) wäre oder bezüglich Zumutbarkeit sowohl einer einkommenserzielenden als auch der Tätigkeit im Haushalt und daraus resultierendem rentenausschliessendem Invaliditätsgrad Bundesrecht verletzen würde (Art. 95 lit. a BGG). Dabei dringt auch die Berufung darauf, Verwaltung und Vorinstanz hätten eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes unberücksichtigt gelassen, nicht durch. Die entsprechenden Feststellungen der Vorinstanz, auch bezüglich der Mitwirkungspflicht, sind ebenfalls nicht offensichtlich unrichtig.