Citation: 1C_507/2022 E. 1

Im Zusammenhang mit einer Bausache in seiner Nachbarschaft verlangte A.________ von der Einwohnergemeinde Bern die Ausrichtung von Schadenersatz und Genugtuung in der Höhe von insgesamt 2 bzw. 2,5 Mio Franken. Gegen die abschlägige Verfügung der Einwohnergemeinde Bern vom 30. Juni 2021 gelangte er erfolglos an das Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland. Mit Eingabe vom 15. August 2022 erhob A.________ Beschwerde gegen den Entscheid der Regierungsstatthalterin vom 12. Juli 2022. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern trat mit Urteil vom 19. August 2022 auf die Beschwerde nicht ein. Zur Begründung führte es zusammenfassend aus, dass die Eingabe vom 15. August 2022 den gesetzlichen Anforderungen an eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht zu genügen vermöge. Aus der Eingabe vom 15. August 2022 ergebe sich nicht in verständlicher Weise, weshalb A.________ den Entscheid der Regierungsstatthalterin anfechten wolle. Die Eingabe enthalte nur ein Kassationsbegehren, ohne einen Antrag zu stellen, wie stattdessen in der Sache zu entscheiden wäre. Weiter lege A.________ nicht dar, inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt haben sollte.