Citation: 4A_49/2017 E. 4.1

4.1. Gemäss Art. 118 Abs. 1 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zu Grunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Es kann die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur dann von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie auf einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte im Sinne von Art. 116 BGG beruht (Art. 118 Abs. 2 BGG). Soweit der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde bloss das angeblich Geschehene aus seiner Sicht schildert (sei es der streitgegenständliche Lebenssachverhalt oder der Ablauf der kantonalen Verfahren) und den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt ergänzt, ist er damit nicht zu hören. Denn er begründet dabei nicht, inwiefern eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte vorliegen soll, weshalb keine dahingehende Prüfung zu erfolgen hat (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG). Dass er die Sachverhaltsfeststellung vorinstanzlich teilweise vehement bestritten haben will, entbindet den Beschwerdeführer - entgegen seiner impliziten Annahme - nicht davon, diese Vorgaben einzuhalten.