Citation: 8C_576/2017 E. 2

Diesen Ausführungen ist beizupflichten. Zu ergänzen ist einzig, dass im bisherigen Vorgehen der AXA auch nicht eine unzulässige Rechtsverweigerung- oder -verzögerung erblickt werden kann: Es kann nicht gesagt werden, sie habe in dieser Angelegenheit nichts unternommen. Verzögerungen bei der Fallabwicklung sind primär dem bisherigen Verhalten des Beschwerdeführers zuzurechnen. Eine Arbeitsunfähigkeit ist sodann gemäss unwidersprochener Aussage der AXA letztmals am 18. Januar 2017 bestätigt worden. Weiter war der Erledigungsvorschlag der AXA auf den 2. Mai 2017 befristet, worauf sich der Beschwerdeführer bereits am 5. Juli 2017 an das Sozialversicherungsgericht wandte. In einer knapp zweimonatigen "Untätigkeit" kann keine unangemessene Verzögerung des Verfahrens erblickt werden. Der Beschwerdeführer ist daran zu erinnern, dass auch ihn bestimmte Mitwirkungspflichten treffen.