Citation: 5A_51/2023 E. 3.1.2

3.1.2. Davon abgesehen, dass die Beschwerdeführerin ihren Vorwurf nicht weiter begründet (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG), trifft er offensichtlich nicht zu: Die Vorinstanz hat sich mit Art. 679 i.V.m. Art. 684 ZGB, der Strafandrohung nach Art. 292 StGB, dem Streitwert, der anbegehrten Berichtigung des Protokolls und den Akten aus den Strafverfahren und damit mit den entsprechenden Anträgen der Beschwerdeführerin explizit auseinandergesetzt und deren Argumentation jeweils ausdrücklich verworfen. Entsprechend hat die Vorinstanz die Berufung abgewiesen, soweit sie darauf eingetreten ist, und auch über die Kosten- und Entschädigungsfolgen entschieden. Es kann mithin keine Rede davon sein, die Vorinstanz habe einzelne Anträge nicht behandelt und damit das rechtliche Gehör der Beschwerdeführerin verletzt. Art. 121 BGG, den die Beschwerdeführerin ausserdem anruft, kommt vorliegend offensichtlich nicht zur Anwendung.