Citation: 5A_503/2022 E. 1.3

1.3. Gegen diesen Entscheid hat D.________ am 28. Juni 2022 (Postaufgabe 29. Juni 2022) als angebliche Bevollmächtigte von A.________ Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 1. Juli 2022 hat das Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 5'000.-- einverlangt. Am 8. Juli 2022 (Postaufgabe 9. Juli 2022) hat D.________ eine weitere Eingabe im Namen von A.________ eingereicht, aus der hervorgeht, dass A.________ in eigenem Namen und als Bevollmächtigter von B.________ und von C.________ handeln will. Mit Verfügung vom 13. Juli 2022 hat das Bundesgericht das in dieser Eingabe gestellte Gesuch abgewiesen, den Kostenvorschuss bei der Bank E.________ AG und der Bank F.________ AG einzufordern. Mit einer weiteren Verfügung vom 13. Juli 2022 hat das Bundesgericht festgehalten, soweit ersichtlich seien weder D.________ noch A.________ zur Vertretung von Parteien vor Bundesgericht berechtigt (Art. 40 Abs. 1 BGG). Es forderte A.________, B.________ und C.________ dazu auf, die in Kopie beigelegten Eingaben vom 28. Juni und 8. Juli 2022 bis am 15. August 2022 eigenhändig zu unterzeichnen, ansonsten diese Rechtsschriften in Bezug auf die nicht unterzeichnenden Personen unbeachtet blieben (Art. 42 Abs. 5 BGG). Diese mit Gerichtsurkunde versandte Verfügung ist auf der Post nicht abgeholt worden. Das Bundesgericht hat sie in der Folge mit A-Post Plus nochmals zugestellt. Mit Verfügung vom 21. Juli 2022 hat das Bundesgericht Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 5. August 2022 angesetzt (unter Androhung des Nichteintretens auf das Rechtsmittel bei nicht rechtzeitiger Bezahlung; Art. 62 Abs. 3 BGG). Am 1. August 2022 (Postaufgabe in Slowenien am 4. August 2022, Übergabe an die Schweizerische Post am 8. August 2022) hat A.________ eine Eingabe eingereicht. Dieser liegen von ihm unterzeichnete Eingaben vom 28. Juni und 8. Juli 2022 an das Bundesgericht bei, bei denen es sich jedoch nicht um die Kopien der ursprünglich eingereichten Eingaben handelt. Am 21. August 2022 haben A.________ bzw. die G.________ s.r.o. als angebliches Backoffice Europe für die C.________ und für A.________ Eingaben per Fax eingereicht. Der Kostenvorschuss ist nicht bezahlt worden.