Citation: U 522/06 12.10.2007 E. 3

3.1 Mit Eingabe vom 10. Juli 2007 reichte der Beschwerdeführer Berichte des Dr. med. G.________ vom 9. Juli 2007, der Klinik Z.________ vom 10. April 2007 (betreffend MRI Brustwirbelsäule [BWS], und Lendenwirbelsäule [LWS] sowie MR oberes Sprunggelenk [OSG] rechts und Iliosakralgelenk [ISG] gleichen Datums), des Prof. Dr. med. A.________ vom 27. Februar 2007 (betreffend Untersuchung vom 11. Dezember 2006), des Zentrums X.________, vom 28. November und 29. Oktober 2006 (betreffend Untersuchungen vom 23. November und 26. Oktober 2006) und des Medizinisch Radiodiagnostischen Instituts, MRI an der Klinik E.________ vom 21. November 2006 (betreffend MRI Schädel und Halswirbelsäule [HWS] gleichen Datums) ein. 3.2 Die Eingabe des Versicherten vom 10. Juli 2007 erfolgte nach Ablauf der Rechtsmittelfrist und nicht im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels (Art. 110 Abs. 4 OG), der hier nicht angeordnet worden war (vgl. BGE 127 V 353 E. 4a S. 357 mit Hinweisen). Sie und die damit aufgelegten Arztberichte können somit nur berücksichtigt werden, wenn sie neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG darstellen und als solche eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen könnten (BGE 127 V 353 E. 4b S. 357; Urteil des Bundesgerichts U 336/06 vom 30. Juli 2007, E. 3).