Citation: 5A_230/2018 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie sei gegen Abilify Maintena 400, weil ihre Stimme tief genug sei und sie vermutlich gar nicht zu wenig männliche Hormone habe; die Ärzte wüssten, was es bedeute, wenn der Hormonhaushalt einer Frau durcheinander gerate. Die Beschwerde enthält kein eigentliches Rechtsbegehren; aber es ist klar, dass die Beschwerdeführerin nicht mit dem Medikament Abilify Maintena 400 behandelt werden möchte. Dies genügt den Anforderungen an Laieneingaben im Zusammenhang mit Art. 42 Abs. 1 BGG. Indes fehlt es an einer auch nur ansatzweisen Auseinandersetzung mit den ausführlichen Erwägungen des angefochtenen Entscheides, in welchen die ernsthafte Gesundheitsgefährdung, die Behandlungsbedürftigkeit und die betreffende Urteilsunfähigkeit sowie der Behandlungsplan unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten vom 21. Februar 2018 behandelt werden. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern das Verwaltungsgericht mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt haben könnte.