Citation: 5A_947/2016 E. 1

Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche Entscheid in einer Zivilsache mit Fr. 30'000.-- übersteigendem Streitwert; die Beschwerde in Zivilsachen ist mithin grundsätzlich gegeben (Art. 72 Abs. 1, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Weil der Eheschutzentscheid - und auch dessen Abänderung - eine vorsorgliche Massnahme im Sinn von Art. 98 BGG darstellt (BGE 133 III 393 E. 5.1 S. 397), kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden und es gilt hierfür das strenge Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88). Vorliegend wird nirgends ein verfassungsmässiges Recht angerufen, sondern mit rein appellatorischen Ausführungen der angefochtene Entscheid kritisiert, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, selbst wenn eine Verfassungsverletzung tatsächlich vorläge (BGE 139 I 229 E. 2.3 S. 232).