Citation: 6P.149/2006 12.10.2006 E. 5

Im Verfahren der Nichtigkeitsbeschwerde ist das Bundesgericht an die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 277bis BStP). Ausführungen, die sich gegen die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Entscheids richten, sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten, soweit sich der Beschwerdeführer gegen die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz, namentlich zu seiner Betätigung im Drogenhandel zwischen den Telefonabhöraktionen "S.________" und "M.________", zu seiner beruflichen Integration sowie zu seinen privaten Beziehungen ausserhalb seiner türkischen Verwandschaft (Beschwerdeschrift, S. 6 und 12), wendet und sich damit vom verbindlich festgestellten Sachverhalt der Vorinstanz entfernt bzw. diesen ergänzt.