Citation: 8C_599/2017 E. A

Die 1960 geborene A.________ war seit 1. Oktober 1999 im Umfang von 60 % als Sachbearbeiterin tätig. Am 20. Dezember 2011 meldete sie sich unter Hinweis auf ein Burnout durch Mobbing bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich nahm erwerbliche und medizinische Abklärungen vor. Unter anderem gestützt auf ein durch die BVK Personalvorsorge Kanton Zürich (BVK) in Auftrag gegebenes Gutachten der Frau Dr. med. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 3. September 2012, verneinte sie mit Verfügung vom 22. August 2013 einen Leistungsanspruch. Die BVK sprach der Versicherten zuvor mit Verfügung vom 14. Januar 2013 eine ganze Invalidenrente nach BVG mit Wirkung ab 1. Januar 2013 zu. Die von der BVK und A.________ gegen die Verfügung vom 22. August 2013 erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 23. Januar 2015 ab. Die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hiess das Bundesgericht teilweise gut und hob den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Januar 2015 auf. Die Sache wurde zu ergänzender Abklärung und neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Urteil 8C_150/2015 vom 6. November 2015).