Citation: 5A_935/2019 E. 4.2.2

4.2.2. Nach Ansicht des Beschwerdeführers ist es offensichtlich, dass der Zahlungsbefehl Nr. ddd an wesentlichen Mängeln leidet und daher nichtig erklärt bzw. zumindest aufgehoben werden muss. Zur Begründung führt er insbesondere aus, er könne aufgrund der Vielzahl der Forderungsurkunden und dem zugleich exorbitanten Betrag von über Fr. 80'000'000.-- nicht wissen, wofür er im Einzelnen betrieben werde. Mit diesem Vorbringen geht der Beschwerdeführer auf die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach seine Kritik am erstinstanzlichen Entscheid aus bloss pauschalen Vorwürfen bestehe, nicht ein. Als beinahe mutwillig erscheint zudem seine Behauptung, aufgrund des Zahlungsbefehls nicht erkennen zu können, wofür er vom Beschwerdegegner betrieben werde. Immerhin ergibt sich aus dem Zahlungsbefehl klar, für welche Steuern (Kanton und Gemeinde) und welche Steuerperioden (2005 bis 2009) er aufgrund von rechtskräftigen Einschätzungen und Veranlagungen betrieben wird. Aufgrund dieser Angaben war es dem Beschwerdeführer ohne Weiteres möglich, sich über den Anlass der gegen ihn eröffneten Betreibung ein Bild zu machen und seine Rechte zu wahren. Nicht nachvollziehbar ist schliesslich, weshalb der angefochtene Zahlungsbefehl fehlerhaft sein sollte, da der Beschwerdegegner durch eine Anwaltskanzlei vertreten werde. Hier fehlt es an jeglicher Begründung.