Citation: 2A.368/2003 29.08.2003 E. 1

1.1 Der mazedonische Staatsangehörige A.________ (geb. 1979) reiste im Jahr 1989 in die Schweiz und besitzt hier seit dem 28. Juni 1995 die Niederlassungsbewilligung. Am 11. Juli 1999 heiratete er in Mazedonien eine Landsfrau, die seit 1991 in der Schweiz lebt. Das Ehepaar hat einen Sohn (geb. 2000) und eine Tochter (geb. 2001). Die Ehefrau und die beiden Kinder besitzen ebenfalls die Niederlassungsbewilligung. A.________ wurde seit 1994 wiederholt straffällig. Unter anderem wurde er am 14. Juni 2000 vom Bezirksgericht X.________ wegen versuchter schwerer Körperverletzung, Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrs- und das Waffengesetz sowie wegen weiterer Delikte zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus und einer bedingten Landesverweisung von acht Jahren verurteilt. Das Obergericht des Kantons Aargau reduzierte mit Urteil vom 27. Februar 2002 die Zuchthausstrafe auf zweieinhalb Jahre und ordnete eine psychotherapeutische Behandlung an. 1.2 Bereits am 22. Oktober 1998 war A.________ im Anschluss an ein (früheres) Strafurteil des Bezirksgerichts X.________ (vom 8. Juli 1998) von der Fremdenpolizei (heute: Migrationsamt) des Kantons Aargau verwarnt worden. Am 28. Oktober 2002 verfügte das Migrationsamt die Ausweisung aus der Schweiz auf unbestimmte Dauer. Die Einsprache hiergegen wurde am 6. Februar 2003 abgewiesen. Die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde wurde vom Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau mit Urteil vom 15. Juli 2003 abgewiesen. 1.3 A.________ hat am 15. August 2003 Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Er beantragt, das Urteil des Rekursgerichts sei aufzuheben; ihm, dem Beschwerdeführer, sei die Niederlassungsbewilligung zu belassen und von einer Ausweisung sei abzusehen; eventualiter sei er nochmals zu verwarnen. Die kantonalen Akten sind eingeholt worden. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet. Sie ist ohne Schriftenwechsel (vgl. Art. 110 OG) und im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG mit nur summarischer Begründung abzuweisen.