Citation: 5A_798/2017 E. 3

Diesen Anforderungen genügt die Beschwerde offensichtlich nicht. Der Beschwerdeführer kommt auf das Ausstandsgesuch gegen die Vizepräsidentin zurück, doch setzt er sich nicht mit den obergerichtlichen Erwägungen auseinander, wonach der stete Vorwurf der Befangenheit für ein Ausstandsgesuch nicht genüge (unter Hinweis auf verschiedene Urteile des Bundesgerichts, die sich bereits mit seinem Befangenheitsvorwurf gegen Mitglieder des Obergerichts befasst hatten). Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im kantonalen Verfahren ist sodann rechtskräftig beurteilt. Darauf ist nicht zurückzukommen. Auch auf die Kostenvorschussverfügung ist nicht zurückzukommen. Der Beschwerdeführer verweist sodann auf § 79 Abs. 2 des Thurgauer Gesetzes vom 23. Februar 1981 über die Verwaltungsrechtspflege (RB 170.1). Nach dieser Norm kann im Falle der Nichtleistung des Kostenvorschusses ein Verfahren abgeschrieben werden oder eine beantragte Amtshandlung unterbleiben, sofern nicht öffentliche Interessen entgegenstehen. Er macht solche öffentliche Interessen geltend. Inwiefern die genannte Norm im vorliegenden Zivilverfahren anwendbar sein soll, erläutert der Beschwerdeführer nicht. Eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Obergerichts zur Bedeutung der Leistung eines Kostenvorschusses für den Fortgang des Verfahrens fehlt. Stattdessen schildert der Beschwerdeführer einmal mehr, wie die Behörden und die Beschwerdegegnerin ihn mithilfe der Gerichte rechtswidrig enteignet bzw. Landraub begangen und den Ruin seiner Firma verursacht hätten. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten.