Citation: 2C_114/2020 E. 5

Der Beschwerdeführer beantragt eventualiter, er sei mit einer Busse von Fr. 100.-- zu sanktionieren. Zur Begründung führt er summarisch aus, er habe - wenn überhaupt - nur gegen das Klarheitsgebot gemäss § 28 Abs. 2 BeurG/AG im Zusammenhang mit der Beurkundung der Verträge X und Y verstossen, wobei die disziplinarische Verfolgung hinsichtlich des Vertrags Y verjährt sei. Eine Disziplinierung sei seines Erachtens möglich, jedoch "nicht in der getroffenen Höhe". Damit macht er sinngemäss geltend, die gegen ihn ausgesprochene Sanktion von Fr. 1'500.-- sei unverhältnismässig.