Citation: I 257/05 11.08.2005 E. B

Dagegen liess M.________ Beschwerde erheben und beantragen, in Aufhebung des Einspracheentscheides sei ihr spätestens ab 1. Juli 2000 bzw. ab wann rechtens eine ganze Rente zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zur medizinischen Abklärung an die IV-Stelle zurückzuweisen, subeventuell seien ihr wenigstens Eingliederungsmassnahmen zu gewähren. In der Beschwerdeantwort sowie in der Replik und der Duplik hielten die Parteien an ihrem Standpunkt fest. Mit Eingaben vom 22. Juni bzw. vom 11. November 2004 liess die Beschwerdeführerin einen Austrittsbericht der Klinik G.________ vom 9. Juni 2004 und einen am 8. November 2004 erstellten Arztbericht von Frau Dr. med. A.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie einreichen. Mit Entscheid vom 15. März 2005 hiess das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die Beschwerde in dem Sinne teilweise gut, dass sie die Sache zur Vornahme ergänzender Abklärungen und zu entsprechender neuer Entscheidung an die Beschwerdegegnerin zurückwies.