Citation: 6B_188/2014 E. 2

In Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG kann auf die Ausführungen der Vorinstanz und der Staatsanwaltschaft verwiesen werden (vgl. Beschluss S. 2-4 E. 1.4, 2.1 und 2.2). Zum einen stellt die Vorinstanz fest, die vorsätzliche und fahrlässige einfache und die fahrlässige schwere Körperverletzung sowie die Verletzung des Schriftgeheimnisses seien verjährt. Im Übrigen erachtet die Vorinstanz die vom Beschwerdeführer beantragten Einvernahmen, Gutachten und Aktenergänzungen als nicht notwendig. Aufgrund der bestehenden Beweislage hätten sich keine relevanten Hinweise auf ein strafrechtliches Fehlverhalten der den Beschwerdeführer behandelnden Mitarbeiter der Luzerner Psychiatrie ergeben. Sein psychischer Krankheitszustand stehe nicht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Treppensturz vom 13. Januar 2001. Vielmehr handle es sich beim Leiden des Beschwerdeführers um eine chronifizierte psychiatrische Erkrankung. Dazu hat sich der Chefarzt der Stationären Dienste der Luzerner Psychiatrie im Einzelnen geäussert, worauf hier verwiesen werden kann (vgl. Einstellungsverfügung S. 2 E. 2). Im Zusammenhang mit der Verletzung des Schriftgeheimnisses stellt die Vorinstanz fest, im Jahr 2004 sei zwar ein Videogespräch mit dem Beschwerdeführer vorgesehen gewesen, welches Studenten der Universität Luzern hätte gezeigt werden sollen. Da der Beschwerdeführer sein Einverständnis zurückgezogen habe, sei die Video-Einvernahme indessen nicht durchgeführt worden.