Citation: 6B_582/2021 E. 4.2.3

4.2.3. Ferner würdigt die Vorinstanz die Aussage des Beschwerdeführers, dass die Drittperson nach der Fahrt die Garage durch die Gartentüre verlassen und über den Gartenweg zu seinem Wohnhaus gegangen sei, weshalb vor der Garagentüre nur Schuhabdrücke des Beschwerdeführers gefunden worden seien. Insofern hält die Vorinstanz für fraglich, ob sich der Beschwerdeführer, nachdem er von einer ihm angeblich nahestehenden Drittperson nach Hause gefahren worden sei, einfach so ins Pub C.________ begeben hätte, während die Drittperson angeblich in sein Wohnhaus gegangen sei, insbesondere auch, da der Beschwerdeführer angegeben habe, er sei alleinstehend und lebe alleine. Dem hält der Beschwerdeführer ohne weitere Begründung entgegen, dass die Drittperson nicht auch noch mit ihm ins Pub C.________ gegangen sei, sondern das Wohnhaus aufgesucht habe, entspreche der allgemeinen Lebenserfahrung und sei selbstverständlich. Ohne Erfolg: Der Vorinstanz ist zuzustimmen, dass ein solches Vorgehen zwar nicht ausgeschlossen werden kann, aber jedenfalls eher unwahrscheinlich ist. Dies gilt umso mehr, als der Beschwerdeführer argumentiert, er habe die Kollision nicht bemerkt (siehe dazu E. 4.2.4), da, wenn man diese Darstellung zugrundelegt, kein Anlass bestand, die Identität der Drittperson geheimzuhalten.