Citation: 5A_581/2023 E. 2

Der kantonsgerichtliche Entscheid lautet auf Nichteintreten. Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens ist demnach grundsätzlich nur, ob das Kantonsgericht zu Recht auf die Beschwerde nicht eingetreten ist. Diesbezüglich hat die Beschwerde an das Bundesgericht eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 2 BGG), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2). Die Beschwerdeführerin macht geltend, obschon sie die Vorinstanzen über das Völkerrecht informiert habe, sei darauf nie eingegangen worden. Sie habe das Recht auf eine korrekte Eröffnung durch eine gründliche Untersuchung. Das Kantonsgericht habe nicht nach Art. 5 Abs. 4, Art. 7, Art. 8 und Art. 9 BV gehandelt. Indem sie sich bewusst geworden sei, dass sich die Vorinstanzen nicht an das Völkerrecht hielten, habe sie auch nicht eingesehen, die geforderten Beträge zu bezahlen. Da verschiedene Fragen nicht beantwortet worden seien, finde ein Ausfall der staatlichen Stellen statt. Im Übrigen zählt die Beschwerdeführerin zahlreiche Normen auf und erhebt Vorwürfe gegen die Beschwerdegegnerin im Zusammenhang mit einer Gefährdungsmeldung an die KESB während der Corona-Pandemie. Mit alldem kann die Beschwerdeführerin nicht aufzeigen, inwiefern das Kantonsgericht mit seinem Nichteintretensentscheid gegen Recht verstossen haben soll. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Das präsidierende Mitglied der Abteilung tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).