Citation: 5A_997/2017 E. 1

Die rubrizierten Eltern sind nicht miteinander verheiratet und haben gemeinsam die Kinder C.________ (geb. 2006) und D.________ (geb. 2009), welche unter der alleinigen elterlichen Sorge der Mutter stehen. Mit Entscheid vom 27. September 2013 platzierte die KESB Winterthur-Andelfingen die Kinder superprovisorisch bei den Grosseltern väterlicherseits. Mit Entscheid vom 3. Oktober 2013 bestätigte sie dies, unter Errichtung einer Erziehungs- und Besuchsrechtsbeistandschaft. Am 28. Mai 2015 ordnete sie eine sozialpädagogische Familienbegleitung an, welche bis heute anhält. Am 8. März 2016 beantragte die Mutter die Rückplatzierung der Kinder zu sich. Mit Entscheid vom 2. August 2016 entsprach die KESB diesem Begehren. Im Zuge verschiedener Abklärungen entzog die KESB mit Entscheid vom 28. Juli 2017 der Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht wiederum und platzierte die Kinder beim Vater, ohne der Mutter dessen Wohnort bekanntzugeben; einer allfälligen Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen. Mit Präsidialverfügung vom 11. August 2017 sowie mit bestätigendem Beschluss vom 12. September 2017 wies der Bezirksrat Pfäffikon den Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ab. Gegen den Beschluss vom 12. September 2017 erhob die Mutter Beschwerde, welche das Obergericht mit Urteil vom 8. November 2017 abwies. Gegen das obergerichtliche Urteil hat die Mutter am 11. Dezember 2017 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben, mit welcher sie dessen Aufhebung und die Erteilung der aufschiebenden Wirkung für die beim Bezirksrat eingereichte Beschwerde gegen den Entscheid der KESB beantragt. Ferner verlangt sie die unentgeltliche Rechtspflege.