Citation: 5A_1024/2021 E. 3.2.3

3.2.3. Inwiefern eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV vorliegen sollte, erschliesst sich aus der Beschwerdebegründung nicht. Sollte der Beschwerdeführer dies daraus ableiten, dass der Beschwerdegegnerin - im Gegensatz zu ihm - der volle Grundbetrag und ihre vollen Wohnkosten angerechnet wurden, obwohl diese angeblich noch mit dem gemeinsamen Sohn zusammenlebt, so stellt der Beschwerdeführer auf einen von der Vorinstanz nicht festgestellten Sachverhalt ab, ohne entsprechende Sachverhaltsrügen zu erheben. Sodann setzt er sich mit der Erwägung der Vorinstanz, wonach der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin nicht widersprochen habe, dass der Sohn nach Beendigung seiner Lehre ausziehe und die Berechnung daher ohne sein "Mitwohnen" erfolgen müsse, nicht auseinander.