Citation: 2C_334/2020 E. B

In der Veranlagungsverfügung 2014 vom 12. Juni 2018 wurde A.________ kantonal mit einem steuerbaren und satzbestimmenden Einkommen von Fr. 21'995'000.-- (davon privilegierte Beteiligungserträge: Fr. 21'760'000.--) und mit einem steuerbaren Vermögen von Fr. 103'058'000.-- und bundessteuerlich mit einem steuerbaren und satzbestimmenden Einkommen von Fr. 13'299'100.-- veranlagt. Die im vereinfachten Abrechnungsverfahren abgerechneten Einkünfte wurden aufgerechnet. Die hiergegen erhobene Einsprache hiess die Veranlagungsbehörde teilweise gut und reduzierte die Aufrechnung um Fr. 22'000.-- auf Fr. 37'231.--. Dagegen führte A.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz. In Verböserung des Einspracheentscheids unterwarf das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 23. März 2020 die gesamten im vereinfachten Abrechnungsverfahren abgerechneten Verwaltungsratsentschädigungen von A.________ der ordentlichen Besteuerung.