Citation: 2C_1008/2016 E. 1

Auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten (Art. 82, Art. 83 [BGE 135 II 1 E. 2.1.1 S. 4] i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 89 Abs. 1, Art. 90, Art. 100 Abs. 1 und Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Der Beschwerdeführer beantragt, festzustellen, dass die Wegweisung EMRK widrig sei. Nach Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG ist gegen Entscheide betreffend die Wegweisung die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig. Eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde wäre möglich, eine solche erhebt der Beschwerdeführer allerdings nicht. Sollte er an Stelle der Wegweisung den Widerruf gemeint haben, tritt das Feststellungsbegehren ohnehin hinter das Gestaltungsurteil zurück (vgl. BGE 137 II 199 E. 6.5 S. 218 f.).