Citation: 9C_285/2022 E. C

Rechtsanwalt A.________ führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Rechtsbegehren, er sei in Abänderung des Urteils vom 31. März 2022 mit Fr. 4'675.- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu entschädigen. Eventualiter sei die Sache zur Neufestsetzung des Honorars an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hält in seiner Vernehmlassung - ohne einen formellen Antrag zu stellen - fest, in seinem Urteil sei die von Rechtsanwalt A.________ eingereichte Honorarnote vom 4. Januar 2022 fälschlicherweise unberücksichtigt geblieben. Das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichtet auf eine Vernehmlassung.