Citation: 9C_503/2014 E. 5.1

5.1. Zu Recht hielt die Vorinstanz fest - und es wird von der Versicherten auch nicht in Abrede gestellt -, dass nach medizinischer Einschätzung eine tägliche Belastbarkeit im Umfang von sechs Stunden (mit Pausen) besteht. Diese Belastung kann entweder im Haushalt oder im Erwerbsbereich erfolgen. Sofern die Versicherte zusätzlich zur Erwerbsarbeit auch Haushaltarbeiten verrichtet, ist aus medizinischer Sicht eine Belastung "ausser Haus" von maximal 30 % möglich (neurologisches Teilgutachten des Dr. med. B.________ vom 17. März 2013; E. 3.1 hievor). In welchem Ausmass der Beschwerdeführerin Haushaltarbeiten zumutbar wären, ohne dass die Belastbarkeit im Erwerbsbereich beeinträchtigt würde bzw. wie gross der Anteil der Haushalttätigkeiten sein muss, damit im Erwerbsbereich die Leistungsfähigkeit auf 30 % (d.h. um 41,9 %) eingeschränkt wird, präzisierten die medizinischen Gutachter nicht.