Citation: 4A_92/2021 E. 1

Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen (Art. 90 BGG). Die Beschwerde ist (auch) zulässig gegen einen Entscheid, der nur einen Teil der gestellten Begehren behandelt, wenn diese Begehren unabhängig von den anderen beurteilt werden können (Teilentscheid; Art. 91 lit. a BGG). Dies trifft vorliegend auf die Dispositiv-Ziffern 1-2 des angefochtenen Entscheids zu. Insoweit liegt ein kantonal letztinstanzlicher End- resp. mit Bezug auf Dispositivziffer 2 ein Teilentscheid (Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG) in Zivilsachen (Art. 72 Abs. 1 BGG) vor, welcher der Beschwerde zugänglich ist. Demgegenüber statuiert Dispositiv-Ziffer 3 des angefochtenen Entscheids die Rückweisung der Sache an die Erstinstanz. Insoweit wird das kantonale Verfahren nicht abgeschlossen und liegt ein Zwischenentscheid vor, welcher nur nach Massgabe von Art. 93 BGG anfechtbar ist (Urteil 4A_288/2021 vom 13. Juli 2021 E. 2 mit Hinweisen). Dies gilt ebenso für die Dispositivziffern 4-6 des angefochtenen Entscheids, welche Annex zum Rückweisungsentscheid und damit ebenfalls Zwischenentscheide darstellen. Der Beschwerdeführer beanstandet die Rückweisung der Sache an die Erstinstanz gemäss Ziff. 3 des angefochtenen Entscheids (Rechtsbegehren 1c). Er legt aber mit Bezug auf dieses Begehren nicht dar, dass die Voraussetzungen gemäss Art. 93 BGG erfüllt wären, namentlich, weshalb ihm aufgrund der Rückweisung der Sache hinsichtlich der Klagebegehren Ziffer 1.2 Satz 1 und Ziffer 2 ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen soll. Insoweit (Rechtsbegehren 1c) ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Im Übrigen ist - unter Vorbehalt einer hinreichenden Begründung (vgl. E. 2 hiernach) - auf die Beschwerde einzutreten, zumal der erforderliche Streitwert von Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) überschritten und die Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) gewahrt ist.