Citation: 1C_405/2019 E. 4

Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Auf die weiteren Erwägungen der Vorinstanz und die Ausführungen des Beschwerdeführers dazu braucht nicht eingegangen zu werden. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Er hat jedoch einen Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege inklusive unentgeltliche Rechtsverbeiständung gestellt. Dem Gesuch um Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten kann entsprochen werden, da die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers ausgewiesen scheint und das Rechtsbegehren nicht als geradezu aussichtslos bezeichnet werden kann (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG). Die Voraussetzungen für eine unentgeltliche Verbeiständung sind indes nicht erfüllt, zumal diese zur Wahrung der Rechte des Beschwerdeführers nicht notwendig erscheint (vgl. Art. 64 Abs. 2 BGG).