Citation: 8C_704/2009 27.01.2010 E. A

Der 1946 geborene W.________ war von 1962 bis 30. April 2005, zuletzt als diplomierter Maurermeister/Abteilungsleiter, bei der Bauunternehmung Z.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Berufsunfällen obligatorisch versichert. Mit Unfallschein vom 6. April 2004 liess er durch die Arbeitgeberin eine Schulterverletzung rechts als Folge eines (bislang nicht mitgeteilten) Ereignisses vom 19. Februar 2003 melden. Am 14. April 2004 wurden auf Grund der vorhandenen partiellen Rotatorenmanschettenruptur rechts eine Resektion des AC-Gelenkes, eine Acromioplastik und eine Revision der Rotatorenmanschette durchgeführt. Der postoperative Verlauf gestaltete sich protrahierend. Die SUVA klärte die medizinischen Verhältnisse ab, indem sie namentlich kreisärztliche Untersuchungen durch Dr. med. G.________, Facharzt für Chirurgie, vornehmen liess (Berichte vom 26. und 31. Januar sowie 14. und 15. Juli 2005) und Angaben der Frau Dr. med. K.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 4. Februar 2005 einholte. Gestützt darauf betrachtete sie W.________ mit Wirkung ab 1. Januar 2006 als wieder halbtags arbeitsfähig und reduzierte die Taggeldleistungen auf 50 % (Mitteilung vom 21. Oktober 2005). In der Folge zog der Unfallversicherer weitere Unterlagen, insbesondere zuhanden der IV-Stelle Bern verfasste Akten (Berichte der Beruflichen Abklärungsstelle [befas] vom 30. Mai und 12. Juni 2006, des Dr. med. E.________, Oberarzt Ambulatorium, Psychosomatik, Spital X.________, vom 27. Juni 2006 und der Frau Dr. med. K.________ vom 6. Juli 2006, Gutachten des Dr. med. N.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 6. März 2007 und des Dr. med. C.________, Innere Medizin FMH, spez. Rheumaerkrankungen, vom 14. Juli 2007) sowie Auskünfte der ehemaligen Arbeitgeberin zur mutmasslichen Lohnentwicklung (Aufstellung vom 28. Februar 2006), bei. Auf dieser Grundlage wurde am 5. September 2006 die Einstellung der Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) - vorbehältlich "unfallbedingter" sporadischer Arztkonsultationen, gegebenenfalls Physiotherapie und Solbäder sowie Analgetika - auf Ende September 2006 mit der Begründung verfügt, es seien keine (somatischen) Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit für die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt noch in Frage kommenden Tätigkeiten mehr ausgewiesen; die vorhandenen psychischen Beschwerden stünden nicht im Zusammenhang mit dem Vorfall vom 19. Februar 2003. Die zu entschädigende Integritätseinbusse bezifferte der Unfallversicherer auf 5 %, während er die Voraussetzungen für Rentenleistungen als nicht erfüllt erachtete. Nachdem Einsprache erhoben und das Verfahren mehrmals sistiert worden war, hielt die SUVA - u.a. nach Kenntnisnahme von Berichten des Dr. med. I.________, Spezialarzt für Orthopädische Chirurgie, orthopädisches Zentrum Y.________, vom 16. April 2008 und des Dr. med. P.________, Facharzt FMH für Chirurgie, SUVA-Versicherungsmedizin, vom 29. April 2008 - mit Einspracheentscheid vom 10. September 2008 an ihrer Verfügung fest.