Citation: 1C_314/2007 17.04.2008 E. 1.3

1.3.1 Gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten berechtigt, wer a) vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat; b) durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist; und c) ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat. Verlangt ist neben der formellen Beschwer (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG), dass der Beschwerdeführer über eine spezifische Beziehungsnähe zur Streitsache verfügt (Art. 89 Abs. 1 lit. b BGG) und einen praktischen Nutzen aus der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids zieht (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG). Die Nähe der Beziehung zum Streitgegenstand muss bei Bauprojekten insbesondere in räumlicher Hinsicht gegeben sein. Ein schutzwürdiges Interesse liegt vor, wenn die tatsächliche oder rechtliche Situation des Beschwerdeführers durch den Ausgang des Verfahrens beeinflusst werden kann. Die Voraussetzungen von Art. 89 Abs. 1 lit. b und lit. c BGG hängen eng zusammen. Insgesamt kann insoweit an die Grundsätze, die zur Legitimationspraxis bei der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nach Art. 103 lit. a OG entwickelt worden sind, angeknüpft werden (BGE 133 II 249 E. 1.3 S. 252 f.; 409 E. 1.3 S. 413). 1.3.2 Beschwerdeführerin vor der Vorinstanz war die Erbengemeinschaft Y.________. Diese bestand aus dem Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren und der Erbengemeinschaft Z.________. Der Beschwerdeführer bringt vor, bei der Erbteilung sei ihm die Liegenschaft Nr. 3316 zu alleinigem Eigentum übertragen worden. Er belegt dies durch eine Bestätigung des Grundbuchamts Fluntern-Zürich vom 26. September 2007. Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren als Mitglied der Erbengemeinschaft Y.________ teilgenommen. Mit dem angefochtenen Entscheid wird er verpflichtet, zum Zweck der Erschliessung der Parzelle Nr. 3544 einen Eingriff in sein Grundstück Nr. 3316, welches an die Parzelle Nr. 3544 angrenzt, zu dulden. Er ist damit durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung. Die Beschwerdelegitimation des Beschwerdeführers ist gegeben. 1.4 Der Entscheid der Baurekurskommission wurde vorinstanzlich nicht angefochten, soweit die Baurekurskommission die Kostenverlegung des Quartierplans im Einzelnen änderte. Die Kostenfrage ist damit geregelt. Der angefochtene Entscheid bestätigt die Erschliessungsführung über den Forstersteig. Er schliesst das Verfahren ab. Es handelt sich um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Die Beschwerde ist auch insoweit zulässig. 1.5 Die vollständige Ausfertigung des angefochtenen Entscheids wurde dem Beschwerdeführer am 31. August 2007 eröffnet. Die Beschwerdefrist von 30 Tagen nach Art. 100 Abs. 1 BGG lief somit bis zum 30. September 2007. Da es sich bei diesem Tag um einen Sonntag handelte, verlängerte sich die Beschwerdefrist nach Art. 45 Abs. 1 BGG bis zum 1. Oktober 2007. Der Beschwerdeführer hat die Beschwerde rechtzeitig eingereicht. Dies gilt ebenso für ihren Nachtrag.