Citation: I 197/06 15.03.2007 E. 3.2

3.2.1 Zu Recht beanstandet der Beschwerdeführer nicht, dass die Vorinstanz das trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) gestützt auf die Tabellenlöhne der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebungen (LSE) ermittelt hat (vgl. BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475, 126 V 75 E. 3b S. 76 f., mit Hinweisen). Richtigerweise hat sie dabei auf die Durchschnittslöhne im Jahre 2002 (unbestrittener allfälliger Rentenbeginn; Erw. 2 hievor) abgestellt und als tabellarischen Ausgangslohn den durchschnittlichen monatlichen Bruttolohn («Total») von Männern in Tätigkeiten mit Anforderungsniveau 4 (=einfache und repetitive Arbeiten) gemäss LSE 2002/TA1 gewählt (Fr. 4'557.-). Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit im Jahre 2002 von 41.7 Stunden (Tabelle B 9.2/Total, in: Die Volkswirtschaft 2005/Heft 12) und einem zumutbaren Arbeitspensum vom 70 % ergab dies einen - vom Beschwerdeführer nicht bestrittenen - Betrag von Fr. 39'905.65, welchen die Vorinstanz unter Gewährung eines leidendsbedingten Abzugs von 15 % (vgl. BGE 129 V 472 E. 4 S. 481 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 62 E. 4 S. 67 ff., I 82/01) auf Fr. 33'920.- herabsetzte. 3.2.2 Entgegen dem Einwand des Beschwerdeführers besteht im Rahmen der Angemessenheitskontrolle (Art. 132 lit. a [in der bis 30. Juni 2006 gültig gewesenen Fassung] und 104 lit. a OG; BGE 123 V 1 E. 2) kein Anlass, den leidensbedingten Abzug auf - nach der Rechtsprechung maximal zulässige - 25 % zu erhöhen. Von den praxisgemäss anerkannten Faktoren mit (möglichem) Einfluss auf das Invalideneinkommen (siehe AHI 2002 S. 62 E. 4b/cc, I 82/01) fällt beim Beschwerdeführer allenfalls der Umstand lohnmindernd ins Gewicht, dass er keine schwereren Arbeiten mehr verrichten kann und nach ärztlicher Einschätzung selbst in körperlich leichteren Tätigkeiten nur noch teilzeitlich einsetzbar ist (vgl. auch LSE 1998, Tabelle 6*, S. 20); dies wird - auch in Anbetracht des Umstands, dass die linke Hand des Beschwerdeführers bloss vermindert belastbar, keinesfalls aber gebrauchsunfähig ist - mit dem vorinstanzlich gewährten Abzug von 15 % ausreichend abgegolten. Auch sonst sind keine triftigen Gründe ersichtlich, welche eine von der Vorinstanz abweichende Ermessensausübung im Sinne des höchstmöglichen Abzugs rechtfertigen könnten (vgl. BGE 126 V 75 E. 6 S. 81), zumal in dem in Betracht fallenden Arbeitssegment weder der Ausländerstatus (Doppelbürger CH-Indien; vgl. auch LSE 2000, TA12, S. 47 [Anforderungsniveau 4/Männer]) noch das Alter (vgl. LSE 2000, TA9, S. 43 [Anforderungsniveau 4/Männer]) die Möglichkeit des Beschwerdeführers, das Lohnniveau gesunder Hilfskräfte zu erreichen, zusätzlich schmälern. Es bleibt mithin beim vorinstanzlich ermittelten Invalideneinkommen.