Citation: 6B_881/2019 E. 4

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung. Dass diese geradezu willkürlich sein soll, macht er jedoch weder geltend noch begründet er dies. Der Beschwerdeführer kritisiert, die Vorinstanz habe zu Unrecht nicht auf seine Aussagen abgestellt. Damit lässt sich Willkür von vornherein nicht begründen, da sich der Beschwerdeführer mit der vorinstanzlichen Beweiswürdigung nicht ansatzweise auseinandersetzt. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.