Citation: 2A.41/2004 06.02.2004 E. 1

- dass den kantonalen Rechtsmittelinstanzen beim Entscheid über die Gewährung oder den Entzug der aufschiebenden Wirkung bzw. über vorsorgliche Massnahmen, auch soweit es um die Anwendung von Bundesverwaltungsrecht geht, ein Ermessensspielraum zusteht, - dass der Beschwerdeführer, wie sich den im wesentlichen unbestrittenen Sachverhaltsfeststellungen im Rekursentscheid des Regierungsrates entnehmen lässt, wegen gravierender Delikte zu 6 Jahren Zuchthaus verurteilt worden ist, seiner Beschwerde gegen die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung eine entsprechend geringe Erfolgsaussicht zukommt und gewichtige öffentliche Interessen für die Fernhaltung des Beschwerdeführers aus der Schweiz sprechen, - dass den kantonalen Behörden bei der gegebenen Sachlage keine bundesrechtswidrige Handhabung des Ermessens vorgeworfen werden kann, wenn sie dem Beschwerdeführer zumuten, den Ausgang des gegen die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung eingeleiteten Rechtsmittelverfahrens im Ausland abzuwarten, auch wenn dieser dadurch die inzwischen - in Kenntnis der ergangenen Wegweisungsverfügung - angetretene Arbeitsstelle verlieren sollte, - dass die Verweigerung der Aufenthaltserlaubnis während des Rechtsmittelverfahrens auch mit Art. 1 Abs. 1 ANAV im Einklang steht, da diese Bestimmung "abweichende Verfügungen" der zuständigen Behörden, worunter auch Anordnungen über die aufschiebende Wirkung eines Rechtsmittels oder über vorsorgliche Massnahmen fallen, ausdrücklich vorbehält, - dass die vorliegende Beschwerde daher als offensichtlich unbegründet im Verfahren nach Art. 36a OG (summarische Begründung) abzuweisen ist, - dass auch das für das bundesgerichtliche Verfahren gestellte Begehren um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wegen fehlender Erfolgsaussicht der Beschwerde abzuweisen ist (Art. 152 OG) und die Kosten des Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 156 OG), - dass das für das bundesgerichtliche Verfahren gestellte - superprovisorisch bewilligte - Gesuch um aufschiebende Wirkung bzw. um vorsorgliche Gestattung des Aufenthaltes mit dem vorliegenden Endentscheid hinfällig wird, und im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt: