Citation: 8C_504/2016 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass die Beschwerdeführerin auch in der zweiten Eingabe, trotz ausdrücklichem Hinweis in der Mitteilung vom 17. August 2016 auf dieses Erfordernis hin, nicht konkret auf die vorinstanzlichen Erwägungen eingeht, wonach der Leistungsanspruch am fehlenden Kausalzusammenhang zwischen dem den Beckenbereich schädigenden Unfallereignis vom 23. April 1979 und den durch Hirninfarkt eingetretenen Tod ihres Ehegatten scheitere, dass sie sich insbesondere auch nicht ansatzweise mit der dabei vorgenommenen Beweiswürdigung der in den Akten gelegenen Arztberichte auseinandersetzt, dass damit die Beschwerdeschrift offenkundig nicht den Mindestanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG zu genügen vermag, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,