Citation: 5A_266/2016 E. 2

Im angefochtenen Entscheid äusserte sich das Kantonsgericht im güterrechtlichen Zusammenhang zur Massezugehörigkeit der Grundstücke (E. I.2 S. 18 ff.), zu den Grundstücken Nrn. sss und ttt als Erbvorbezüge von D.________ und E.________ (E. I.3b S. 21 ff.) sowie zu den Aktien der F.________ AG (E. I.3c S. 31 ff.), zu den Passiven des Nachlasses (E. I.4 S. 38 ff.), zu den Forderungen gegen die G.________ AG (E. I.5a S. 41 ff.), zu den Nutzungsentgelten gegen C.________ für die Liegenschaft H.________ (E. I.5b S. 44 ff.), für die Alp I.________ (E. I.5c S. 46 ff.) und die Liegenschaft J.________ (E. I.5d S. 48 ff.) sowie zur Zuteilung der Grundstücke Nrn. uuu, vvv, www und xxx (E. I.6 S. 48 ff.). Gestützt auf seine diesbezüglichen Erwägungen sowie die erstinstanzliche Ausgangsbasis nahm es die Erbteilung vor (E. II S. 67 ff.), bei welcher es von einem Nachlassvermögen von Fr. 7'912'681.10, Pflichtteilen von je Fr. 791'268.10 sowie einer Teilungsmasse per Ende 2014 von Fr. 7'482'850.10 ausging (S. 73, 79 und 88). Schliesslich regelte es die Prozesskosten (E. III S. 101 ff.). Gegenstand der vorliegend zu behandelnden Beschwerde bilden einzig noch die Aktien der F.________ AG (dazu E. 2.1), die Forderungen gegen die G.________ AG (dazu E. 2.2), die Zuteilung der Grundstücke Nrn. uuu, vvv, www und xxx (dazu E. 2.3) sowie darauf aufbauend die Erbteilung (dazu E. 2.4).