Citation: 2C_767/2021 E. 4.5.1

4.5.1. Die Vorinstanz erwog, der Beschwerdeführer mache erstmals vor dem Verwaltungsgericht geltend, dass hinsichtlich der Garagenplätze von zwei anderen Eigentümern vergleichbare Verhältnisse betreffend Lage, Art, Grösse und Ausstattung vorliegen würden. Allein aufgrund der Tatsache, dass sich die Garagenplätze in derselben Garage befinden und damit die gleiche Lage aufweisen, habe das Steuerrekursgericht eine Ungleichbehandlung nicht überprüfen können. Der Vorinstanz sei ihrerseits eine solche Prüfung aufgrund des Novenverbots verwehrt. Der Beschwerdeführer habe ferner zu Recht nicht geltend gemacht, der formelmässig ermittelte Wert von Fr. 31'684.-- sei weisungswidrig oder überschreite den Verkehrswert. Vor Bundesgericht bringt der Beschwerdeführer dagegen vor, für die Bewertung sei ausschliesslich der im Grundbuch eingetragene Anteil vom 1/23 pro Garagenplatz massgebend. Aufgrund derselben Wertquoten, welche den Steuerbehörden bekannt gewesen seien, müssten die Garagenplätze aller Eigentümer gleich bewertet werden.