Citation: 7B_579/2024 E. 2

Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss zu bezahlen (Art. 62 Abs. 1 BGG). Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 24. Mai 2024 Frist bis zum 10. Juni 2024 sowie mit Verfügung vom 20. Juni 2024 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 01. Juli 2024 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 4'000.-- zu leisten, dies unter Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG). Der Beschwerdeführer bezahlte den Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht, weshalb androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.