Citation: 2C_762/2017 E. 4.2

4.2. Daneben macht der Beschwerdeführer eine Verletzung der Wirtschaftsfreiheit geltend. Er begründet dies mit dem seiner Ansicht nach grundlosen Ausschluss aus dem Submissionsverfahren. Eine Missachtung des Grundsatzes der Gleichbehandlung direkter Konkurrenten, der in öffentlichen Beschaffungsverfahren als Ausfluss der Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 i.V.m. Art. 94 BV) hauptsächlich Berücksichtigung verlangt (vgl. E. 2.1 hiervor), ist allerdings nicht erkennbar. Insbesondere macht der Beschwerdeführer keine Hinweise namhaft, wonach die Beschwerdegegnerin zwar ebenfalls an Absprachen im Sinne von Art. 22 Abs. 1 lit. h SubG beteiligt war, den Zuschlag aber gleichwohl erhielt. Ohne eingehende Begründung seitens des Beschwerdeführers ist ferner auch darin keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte zu erkennen, dass gewisse Sachverhaltselemente wie etwa die Identität der Hilfsperson erst nach erfolgtem Widerruf des ursprünglichen Zuschlags bekannt wurden. Bei dieser Ausgangslage dringt der Beschwerdeführer mit seinem Rechtsmittel nicht durch. Für die beantragte Aufhebung des angefochtenen Urteils besteht demnach ebensowenig Veranlassung wie für die Feststellung der Rechtswidrigkeit des Zuschlags.