Citation: 4F_23/2022 E. 4.2.2

4.2.2. Das Bundesgericht erwog sodann Folgendes: Die Gesuchsteller machten in ihrer beim Bundesgericht eingereichten Beschwerde "nicht hinreichend geltend, sie hätten sich in der Berufungsschrift - entgegen den obergerichtlichen Feststellungen - mit den Erwägungen des Mietgerichts (in einer den Berufungsbegründungsanforderungen genügenden Weise) auseinandergesetzt". Vielmehr wollten sie (die Gesuchsteller) dieses Versäumnis vor Bundesgericht nachholen, indem sie nun darlegten, dass die Klageänderung auch mit Blick auf die anwendbare Verfahrensart angängig gewesen sei. Inwiefern es Bundesrecht verletzen solle, wenn das Obergericht auf die diesbezüglich unzureichend begründete Berufung nicht eingetreten sei (Art. 311 Abs. 1 ZPO), zeigten die Gesuchsteller - so schloss das Bundesgericht - nicht auf.