Citation: 9C_325/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehler haft sein sollen, dass der Beschwerdeführer sich vielmehr im Wesentlichen darauf beschränkt, Kritik an der Bemessung des massgebenden Einkommens für das Jahr 2003 durch die Steuerbehörden zu üben, dass er dabei nicht aufzeigt, inwiefern die rechtskräftige Veranlagung für das Jahr 2003 ausgewiesene Irrtümer enthalten sollte, die ohne weiteres richtiggestellt werden könnten oder sachliche Umstände zu würdigen wären, die steuerrechtlich belanglos, sozialversicherungsrechtlich aber bedeutsam wären, sondern erneut eine steuerrechtliche Rechtsauffassung vorträgt, mit der er letztinstanzlich im Verfahren 2C_463/2016 unterlegen ist (Urteil vom 26. März 2018), dass er weiter vorbringt, die Vorinstanz habe, die Verjährung der Beitragsforderung betreffend, zu Unrecht Art. 24 Abs. 1 ATSG zur Anwendung gebracht, dass er sich nicht mit der vorinstanzlichen Erwägung befasst, wonach die Verjährungsfrist für Beiträge nach den Artikeln 6 Abs. 1, 8 Abs. 1 und 10 Abs. 1 AHVG erst ein Jahr nach Ablauf des Kalenderjahres, in welchem die massgebende Steuerveranlagung rechtskräftig wurde, endet, was sich wörtlich aus Art. 16 Abs. 1 AHVG - und nicht, wie der Beschwerdeführer annimmt, aus Art. 24 Abs. 1 ATSG -ergibt, dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,