Citation: U 151/99 14.04.2000 E. 2

2.- Aufgrund der medizinischen Akten erstellt und unter den Parteien auch nicht streitig ist, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit dem Zeitpunkt der eine Invalidenrente von 50 % zusprechenden Verfügung vom 13. April 1983 erheblich verschlechtert hat. Uneinigkeit besteht indessen hinsichtlich des Ausmasses der damit einhergehenden Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit. Das kantonale Gericht stellte im Wesentlichen gestützt auf das fachärztliche Gutachten des Prof. Dr. med. H.________ vom 2. Januar 1998 fest, dass der Versicherte infolge der diagnostizierten Leiden - welche der Experte als Status nach Implantation zweier Knieendoprothesen und lumbales vertebragenes Schmerzsyndrom ohne Wurzelreizerscheinungen umschrieb - nur noch für körperlich leichte sitzende Arbeiten einsetzbar sei, welche in zeitlicher Hinsicht auf je zwei Stunden am Vormittag und zwei Stunden am Nachmittag aufzuteilen seien. Ungeeignet sei dagegen das Heben und Tragen von Lasten, wobei eine Belastung von bis zu 5 kg weiterhin zumutbar sei. Ferner hat die Vorinstanz mit einlässlicher Begründung zutreffend dargelegt, dass und weshalb die Atteste des amerikanischen Chirurgen Dr. med. S.________ des Dr. med. L.________ und von E.________ diese Beurteilung nicht zu widerlegen und ebensowenig eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für sämtliche Tätigkeitsbereiche zu begründen vermögen. Ebenfalls beigepflichtet werden kann dem kantonalen Gericht hinsichtlich der daraus zu ziehenden Schlüsse mit Bezug auf die erwerblichen Auswirkungen der gesundheitlichen Beeinträchtigungen.