Citation: U 31/06 21.06.2006 E. 3

Des Weitern hat die Vorinstanz gestützt auf die medizinischen Akten, namentlich den Abschlussbericht des SUVA-Kreisarztes Dr. S.________ vom 26. September 2003, zu Recht erkannt, dass der Beschwerdeführer seine angestammte, körperlich anspruchsvolle Tätigkeit als sog. Lanzenführer an einem Hochdruckreinigungsgerät unfallbedingt nicht mehr ausüben kann, wogegen ihm eine ganztägig zu verrichtende Arbeit, welche seinen Beeinträchtigungen an beiden Händen (rechts auch am ulnaren Vorderarm) Rechnung trägt (keine grobmanuelle, Kraft erfordernde Betätigungen), allein mit Blick auf die Unfallfolgen weiterhin uneingeschränkt zumutbar wäre. Auf die hausärztliche Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch Dr. I.________, kann nicht abgestellt werden, weil dieser in seinen Berichten vom 27. Mai 2004 und 15. Dezember 2005 offenkundig auch nicht unfallbedingte Gesundheitsprobleme (Rücken-, Knie- und Fussbeschwerden, schwere Speiseröhrenentzündung, Übergewicht) und invaliditätsfremde Faktoren (geringe sprachliche und feinmotorische Begabung, wenig Eigeninitiative) mit berücksichtigt. Was die in der letztgenannten Stellungnahme Dr. I.________s angeführte Depression betrifft, muss zumindest der adäquate Kausalzusammenhang zwischen diesem Leiden und den beiden versicherten Unfallereignissen von 1994 und vom 9. Juli 2001 verneint werden, weil die bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unfällen rechtsprechungsgemäss erforderlichen Voraussetzungen (BGE 129 V 407 Erw. 4.4.1, 115 V 133 und 403) offensichtlich nicht gegeben sind. Nicht zu beanstanden ist auch der von SUVA und kantonalem Gericht vorgenommene Einkommensvergleich, welchem im Rahmen der Ermittlung des Invalideneinkommens die höchstmögliche Herabsetzung des statistischen Lohnes um 25 % zugrunde liegt (BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3, 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc). Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragten ergänzenden Abklärungen in medizinischer und beruflicher Hinsicht können unterbleiben, weil davon für die Beantwortung der sich hier stellenden Rechtsfragen (vgl. auch nachfolgende Erw. 4) keine relevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten sind.