Citation: 8C_318/2024 E. 4.9

4.9. Was der Beschwerdeführer schliesslich im Zusammenhang mit dem Tabellenlohnabzug geltend macht, verfängt nicht. Die Vorinstanz berücksichtigte bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs die vermehrten Schwankungen der Arbeitsleistung des Beschwerdeführers, die eingeschränkte Flexibilität sowie den erhöhten Bedarf an Rücksichtnahme und Verständnis. Sie hielt fest, praxisgemäss sei kein Abzug von mehr als 10 % vorzunehmen. Inwiefern sie damit ihr Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt haben soll (BGE 148 V 174 E. 6.5; 146 V 16 E. 4.2), wird in der Beschwerde nicht dargetan und ist auch nicht erkennbar.