Citation: U 140/03 05.12.2003 E. 3

Streitig und zu prüfen ist, ob die beim Beschwerdeführer aufgetretenen gesundheitlichen Beschwerden, welche im Jahr 2000 zu einer Arbeitsunfähigkeit führten, auf Zeckenbisse zurückzuführen sind. Massgebend hiefür ist die Rechtsprechung gemäss BGE 122 V 239 f. Danach ist der geforderte Beweis der überwiegenden Wahrscheinlichkeit, dass die Leiden auf einen Zeckenbiss zurückzuführen sind, erbracht, wenn nach einem Zeckenbiss eine Infektion in Erscheinung tritt, welche den von den Zecken der Gattung Ixodes übertragenen Erregern zugeschrieben werden kann (BGE, a.a.O., S. 240 Erw. 5c).