Citation: 1A.113/2001 04.09.2001 E. 4

4.-Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerde gutzuheissen, der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Rechtshilfe zu verweigern ist. Mit dem vorliegenden Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung (welche der Beschwerde nach Art. 80l Abs. 1 IRSG bereits von Gesetzes wegen zukam) hinfällig. Gerichtskosten sind nicht zu erheben (Art. 156 Abs. 2 OG). Hingegen ist der anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin für das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 159 OG). Sodann ist es im vorliegenden Fall angezeigt, die Parteientschädigung für das kantonale Rechtsmittelverfahren im Sinn von Art. 159 Abs. 6 OG durch das Bundesgericht festzusetzen. Die Parteientschädigung wird für das Verfahren vor Bundesgericht und für das kantonale Rechtsmittelverfahren auf insgesamt Fr. 2'500.-- festgesetzt.