Citation: 6S.224/2005 21.06.2005 E. 6

In Bezug auf die Landesverweisung geht die Vorinstanz in tatsäch-licher Hinsicht davon aus, dass der Beschwerdeführer in der Schweiz nicht integriert ist (angefochtener Entscheid S. 15 unten). Diese Feststellung ist für das Bundesgericht im vorliegenden Verfahren verbindlich (Art. 277bis Abs. 1 Satz 2 BStP). Das Vorbringen des Beschwerdeführers, er sei hier "verwurzelt" (vgl. Beschwerde S. 6/7 Ziff. 2.2.6.), ist unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Darauf kann nicht eingetreten werden. Im Übrigen ist nicht ersichtlich, dass und inwieweit die Landesverweisung bundesrechtswidrig sein könnte. In diesem Punkt ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.