Citation: 5A_753/2014 E. 2.2

2.2. In der vorliegenden Betreibung wurde den Beschwerdeführern am 4. November 2013 der Zahlungsbefehl zugestellt, worauf diese Rechtsvorschlag erhoben. Am 29. Januar 2014 erteilte das Regionalgericht Oberland der Beschwerdegegnerin auf deren Gesuch vom 21. November 2013 hin die provisorische Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 2,4 Mio. und Fr. 58'215.15 jeweils zuzüglich Zinsen sowie für das Pfandrecht verkörpert in zehn Schuldbriefen. Dieser Entscheid ist unangefochten geblieben und eine Aberkennungsklage wurde nicht eingereicht. Gestützt auf eine entsprechende Bestätigung des Regionalgerichts stellte die Beschwerdegegnerin am 6. Mai 2014 das Verwertungsbegehren, wogegen die Beschwerdeführer an die kantonale Aufsichtsbehörde gelangten. Sie bemängelten im Wesentlichen die Nichteinhaltung der Minimalfrist von Art. 154 Abs. 1 SchKG.