Citation: 5A_437/2014 E. C

Am 26. Mai 2014 hat A.________ (Beschwerdeführer) Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Er verlangt, die von ihm an B.________ (Beschwerdegegnerin) aus Güterrecht zu bezahlende Summe auf Fr. 142'177.15 zu reduzieren. Eventualiter sei kassatorisch zu entscheiden. Die Gerichtskosten des bezirks- und des obergerichtlichen Verfahrens seien von den Parteien je hälftig zu tragen und die bisherigen Parteikosten wettzuschlagen. Am 27. Mai 2014 hat der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung ersucht. Das Obergericht hat auf Stellungnahme zu diesem Gesuch verzichtet. Die Beschwerdegegnerin hat sich am 10. Juni 2014 dem Gesuch widersetzt und eventualiter darum ersucht, den Beschwerdeführer zur Sicherstellung von Fr. 252'057.15 (Summe der vom Beschwerdeführer gemäss obergerichtlichem Urteil an die Beschwerdegegnerin unter dem Titel Güterrecht, Gerichts- und Parteikostenersatz zu bezahlenden Beträge) zu verpflichten. Mit Präsidialverfügung vom 12. Juni 2014 hat das Bundesgericht der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt und ist auf das Sicherstellungsgesuch nicht eingetreten. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, in der Sache aber keine Vernehmlassungen eingeholt.