Citation: 6B_564/2016 E. 1.4.1

1.4.1. Die Vorinstanz würdigt die Aussagen der Beteiligten sorgfältig. Sie legt dar, weshalb sie die Erstaussagen des Beschwerdeführers als glaubhaft beurteilt und darauf abstellt. Es ist nicht unhaltbar, wenn sie gestützt darauf sowie auf die tatsächliche Rückzahlung des Darlehens im Dezember 2007 annimmt, diese sei bei der Darlehensgabe vereinbart worden. Die Vorinstanz begründet schlüssig, weshalb sie die später behauptete Zwei-Phasentheorie zum Ablauf der Gründung der A.________ AG verwirft. Ihre Argumentation, dass eine Auffanggesellschaft und die Verhandlungen mit C.________ über ein Darlehen erst im November 2007 Thema waren, ist nachvollziehbar. Gleiches gilt für die Annahme, es sei dem Beschwerdeführer egal gewesen, aus welcher Quelle die Rückzahlung seines Darlehens kommen, d.h. wie C.________ diese bewerkstelligen würde. Dies entspricht seiner eigenen Aussage. Der dagegen erhobene Einwand ist offensichtlich unbegründet. Wenn der Beschwerdeführer behauptet, C.________ habe die Rückerstattung seines Darlehens möglicherweise eigenmächtig vorgenommen, überzeugt dies nicht. Die Vorinstanz weist zutreffend darauf hin, dass der Beschwerdeführer seinen Vertragspartner über die angeblich weggefallene Notwendigkeit einer Rückerstattung bis Ende 2007 nicht informiert hat. Es ist daher plausibel anzunehmen, C.________ habe die Rückzahlung vereinbarungsgemäss veranlasst.