Citation: 6B_1502/2021 E. 1

Mit Verfügung vom 31. Mai 2021 stellte die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl ein Verfahren gegen unbekannte Täterschaft wegen Betrugs ein. Gleichzeitig hob sie eine zuvor verfügte Kontosperre auf und wies die Bank B.________ AG an, die betroffenen Vermögenswerte im Wert von Fr. 1'080'020.07 an A.________ zu überweisen. Dagegen reichten C.A.________ und D.A.________, die ihrerseits Anspruch auf die gesperrten Vermögenswerte erhoben, Beschwerde ein. Das Obergericht des Kantons Zürich hiess die Beschwerde mit Beschluss vom 18. November 2021 gut und fasste die Dispositiv-Ziffer betreffend Kontosperre neu wie folgt: " A.________ wird eine Frist von 20 Tagen ab Erhalt dieser Verfügung angesetzt, um beim zuständigen Zivilgericht um Erlass vorsorglicher Massnahmen bezüglich der Vermögenswerte auf der gesperrten Geschäftsbeziehung Nr. xxx, lautend auf D.A.________ und C.A.________, (angelegte oder verwaltete Konten, Wertschriften, Festgelder, Treuhandanlagen etc.) im Wert von Fr. 1'080'020.07 zu ersuchen. Macht A.________ davon Gebrauch, hat er der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl eine Kopie seines Gesuchs um Erlass vorsorglicher Massnahmen innert derselben Frist (20 Tage ab Erhalt dieser Verfügung) einzureichen. Hat das Gesuch Erfolg, hat A.________ die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl darüber umgehend zu informieren. In diesem Fall wird die Kontosperre im Sinne bzw. zugunsten der zivilrechtlichen Massnahme aufgehoben. Hat das Gesuch keinen Erfolg oder verstreicht die Frist von 20 Tagen ohne Eingang einer Kopie des Gesuchs um Erlass vorsorglicher Massnahmen, wird die Kontosperre aufgehoben". A.________ erhebt Beschwerde in Strafsachen vor Bundesgericht und stellt den Antrag, der angefochtene Beschluss sei aufzuheben und die ursprünglichen Anordnungen der Staatsanwaltschaft betreffend Kontosperre seien in Kraft zu belassen.