Citation: 9D_14/2023 E. 2.3.1

2.3.1. Vorliegend gehen die Erlassgründe aus Art. 240 ff. StG/BE hervor. Die Vorinstanz hat die Beschwerde insbesondere mit der Begründung abgewiesen, dass den einschlägigen Normen zufolge ein Steuererlass nicht infrage komme, weil den Steuerpflichtigen vorzuwerfen sei, im Hinblick auf die zu erwartenden Steuern keine hinreichenden Rücklagen getätigt zu haben, obwohl ihnen dies möglich gewesen wäre. Dagegen hat der Steuerpflichtige mit seiner ersten Eingabe lediglich allgemein gehaltene Einwände vorgebracht (vorne E. 1.3), ohne klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, dass und inwiefern verfassungsmässige Individualrechte verletzt worden sein sollen (vorne E. 2.2). Der Mangel wurde dem Steuerpflichtigen mit Schreiben vom 21. Dezember 2021 bekanntgegeben. Die Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) verstrich sodann am 3. Januar 2024, weshalb die zweite Eingabe, nun vom 8. Januar 2024, die Frist nicht wahren konnte. Auf die darin vorgetragenen Überlegungen ist nicht weiter einzugehen, zumal auch sie rein appellatorisch bleiben.