Citation: 2C_823/2010 06.11.2010 E. 2.2

2.2.1 Gemäss Art. 42 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten (Abs. 1). Dabei ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Abs. 2); es muss sich dabei um schweizerisches Recht handeln (Art. 95 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, die für dessen Ergebnis ausschlaggebend sind, auseinandersetzen. Wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, hat sich die Beschwerdebegründung auf den von der Vorinstanz herangezogenen Nichteintretensgrund zu beziehen. Beruht der (Nichteintretens-)Entscheid wie vorliegend auf kantonalem (Verfahrens-)Recht, fällt praktisch nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte in Betracht (vgl. BGE 134 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351; 134 III 379 E. 1.2 S. 382 f.), welche spezifischer Begründung bedarf (Art. 106 Abs. 2 BGG); namentlich genügt appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht. 2.2.2 Die Beschwerdeführerin nennt verschiedene verfassungsmässige Rechte, die durch den Nichteintretensentscheid verletzt würden (Art. 9, 14, 29 Abs. 2, 29 und 30 BV sowie Art. 6 und 13 EMRK). Zusammengefasst macht sie dazu geltend, dass sie einerseits keine (ausreichende) Kenntnis von der Frist- bzw. Nachfristansetzung und den angedrohten Säumnisfolgen hatte und ihre Rechtsvertretung andererseits äusserst mangelhaft gewesen sei, was die Vorinstanz hätte erkennen müssen. Mit ihren weitschweifigen, appellatorischen Ausführungen legt sie jedoch die Verletzung der von ihr genannten Grundrechte nicht in einer den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise dar: Zunächst ist festzuhalten, dass sich die Beschwerdeführerin nicht mit den von der Vorinstanz zur Begründung des Nichteintretensentscheids herangezogenen einschlägigen kantonalrechtlichen Normen über Fristansetzung, Fristverlängerung und Fristwiederherstellung (§§ 5 Abs. 3 und 23 des Gesetzes vom 16. Dezember 1993 über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung [VPO BL] sowie § 5 Abs. 3 und 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes Basel-Landschaft vom 13. Juni 1988 [VwVG BL]) befasst. Unerheblich ist sodann an sich der Umstand, dass die Beschwerdeführerin selber nicht Kenntnis von den verschiedenen Fristansetzungen gehabt haben will, stand ihr doch in jeder für das Verfahren vor dem Appellationsgericht massgeblichen Phase ein von ihr bevollmächtigter Jurist bei. Es bleibt damit ihre Behauptung, dass es an einer wirksamen und gültigen Rechtsvertretung gefehlt habe und ihr die Fehlhandlungen von lic.iur A.________ nicht zugerechnet werden könnten. Diesbezüglich geht sie zwar auf den Umstand ein, dass es sich bei lic. iur. A.________ nicht um einen Advokaten, sondern um einen gestützt auf eine Substitutionsvollmacht für den mandatierten Advokaten handelnden Volontär handle; die Frage, ob das kantonale Prozess- oder Anwaltsrecht die Substitution des Advokaten durch einen Volontär in gerichtlichen Verfahren untersage oder bloss unter bestimmten (und welchen) einschränkenden Bedingungen erlaube, wird in der Beschwerdeschrift nicht behandelt. Die Schlussfolgerung der Beschwerdeführerin, dass "das Mandatsverhältnis faktisch als ein Nichtmandat zu qualifizieren war", beruht somit einzig auf der unsorgfältigen Handlungsweise des Volontärs. Damit lässt sich jedoch die Nichtzurechenbarkeit der rechtsvertreterischen Handlungen grundsätzlich nicht begründen (vgl. Urteil 2C_645/2008 vom 24. Juni 2008 E. 2.3). 2.3 Da die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2.4 Mit diesem instanzabschliessenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. 2.5 Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang den Beschwerdeführern zu gleichen Teilen unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG).