Citation: 7B_311/2024 E. 4.2

4.2. In Auseinandersetzung mit den Rügen des Beschwerdeführers zeigt die Vorinstanz einlässlich auf, dass das vorliegend strittige Ausstandsgesuch in Bezug auf zwei der vorgebrachten Befangenheitsgründe (angeblich unerlaubte Gewährung Akteneinsicht an die Privatklägerschaft; vom Beschwerdeführer gegen die Beschwerdegegnerin initiiertes aufsichtsrechtliches Verfahren) erst mehrere Monate nach Kenntnisnahme dieser gerügten Sachumstände eingereicht worden ist (siehe angefochtener Beschluss E. 2.2 und E. 2.3). Mit den entsprechenden Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer in Verletzung der ihm obliegenden Rüge- und Begründungspflichten (siehe vorne E. 3.3) nicht auseinander. Angesichts der vorerwähnten Rechtsprechung hält es bei dieser Sachlage selbst unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es sich beim Beschwerdeführer um einen juristischen Laien handelt, ohne Weiteres vor Bundesrecht stand, wenn die Vorinstanz das Ausstandsgesuch in Bezug auf die vorgenannten beiden Punkte als offensichtlich verspätet qualifiziert.