Citation: 6B_1138/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen die vorinstanzliche Strafzumessung. Die Vorinstanz habe Art. 48 lit. e StGB verletzt, denn sie habe nur den Zeitablauf, nicht jedoch sein Wohlverhalten seit der Tat berücksichtigt. Die Vorinstanz gibt die bundesgerichtliche Rechtsprechung zutreffend wieder, wonach bei unverjährbaren Delikten nicht der Strafmilderungsgrund von Art. 48 lit. e StGB, sondern der fakultative Strafmilderungsgrund von Art. 101 Abs. 2 StGB zur Anwendung gelangt (BGE 140 IV 145 E. 3.2). Sie nimmt eine Strafreduktion im Umfang von 50 % vor. Die Rüge der Verletzung von Bundesrecht erweist sich als unbegründet. Im Übrigen wir die Strafzumessung nicht beanstandet, weshalb sich weitere Ausführungen dazu erübrigen.