Citation: 5D_66/2021 E. 3

Was die provisorische Rechtsöffnung angeht, legt die Beschwerdeführerin nicht dar, inwiefern das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Sie schildert bloss ihre eigene Sicht der Dinge. So macht sie zwar geltend, ihr sei unbegreiflich, dass ihr vorgehalten werde, nicht glaubhaft gemacht zu haben, dass ein Nachmieter gefunden worden sei. Es fehlt jedoch eine Auseinandersetzung mit den entsprechenden obergerichtlichen Erwägungen (sie habe die Existenz von Mietinteressenten nicht glaubhaft gemacht, da sie einen solchen weder namentlich habe benennen noch Angaben zu dessen Solvenz oder Bereitschaft zur Übernahme des Mietverhältnisses per Oktober 2018 habe machen können; ihre Behauptung sei unbelegt, dass sie von der Immobilienverwaltung telefonisch per Ende September 2018 zufolge Stellens eines Nachmieters aus dem Mietvertrag entlassen worden sei). Ausserdem macht die Beschwerdeführerin geltend, sie habe am 7. Januar 2021 unentgeltliche Rechtspflege beantragt und der angefochtene Entscheid sei gefällt worden, bevor sie die Chance erhalten habe, Unterstützung zu bekommen. Worauf sich die Beschwerdeführerin mit ihrem Verweis auf eine Eingabe vom 7. Januar 2021 genau bezieht, ist unklar. Dem Obergericht hat sie am 26. Dezember 2020 (Postaufgabe 5. Januar 2021) mitgeteilt, dass sie den Kostenvorschuss nicht bezahlen könne und sie sich gerade darum bemühe, unentgeltliche Rechtspflege zu erhalten. Am 25. Januar 2021 hat sie dem Obergericht mitgeteilt, dass sie beim Bezirksgericht Lenzburg ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt habe. Das Obergericht hat erwogen, soweit sich ihr an das Bezirksgericht gerichtetes Gesuch auch auf das vorliegende Beschwerdeverfahren beziehen sollte, wäre das Gesuch infolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen. Vor Bundesgericht legt die Beschwerdeführerin nicht dar, weshalb das Obergericht den Entscheid über das bei einem anderen Gericht eingereichte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege hätte abwarten müssen. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).