Citation: 6B_765/2014 E. A

X.________ schrieb am 7. Dezember 2010: "Sehr geehrter Herr A.________ Sie gehen überhaupt nicht auf meinen Fax-Brief vom 3. Dezember 2010 ein. Obwohl es mir nicht zuzumuten ist, noch einmal mit Frau B.________ zusammen einen Vertrag zu unterzeichnen, die mich mit Ihrer Hilfe um weit mehr als eine halbe Million hinterlistig betrogen hat, bin ich um den Mieterinnen willen bereit, den Vertrag zu unterzeichnen. [...]" Das Schreiben schickte X.________ an A.________, Frau C.________ und die Genossenschaft D.________. Am 22. Januar 2011 sandte X.________ ein Schreiben an E.________, der es an A.________ weiterleitete. Es enthielt u.a. folgende Textpassagen: "[...] Dazu musste für den Anwalt A.________ bezahlt werden: Infolge betrügerischem gerichtlichem Mehrwert von 350'000. Anstelle der in der Klage geforderten 170'000.- exklusiv Zins und Zinseszins [...] Total 2009 illegale Anwaltskosten wegen betrügerischem Ändern der Klagesumme 39'204.05 Total 2009 illegale Anwaltskosten wegen betrügerischem Ändern der Klagesumme 39'204.05 [...]"