Citation: 8C_754/2013 E. 3.1.1

3.1.1. Das kantonale Gericht hat zunächst die Krankheitsentwicklung im Zeitraum vor der Mitteilung vom 14. Januar 2008 dargestellt. Es hat erkannt, dass die Versicherte aus somatischer Sicht an einem Schmerzsyndrom im Kopf-/Schulter-/Armbereich rechts sowie der unteren Rückengegend litt; ein organisches Korrelat, mit dem die angegebenen Beschwerden hinreichend zu erklären waren, konnte nicht gefunden werden. Laut Gutachten der Frau Dr. med. S.________ vom 23. Februar 2005 war, sobald sich die sozialen und psychischen Einschränkungen gebessert haben würden, prognostisch damit zu rechnen, dass die Explorandin im zuletzt ausgeübten Beruf als Serviceangestellte - nach Durchführung einer aktiven Physiotherapie - wieder vollständig arbeitsfähig sein werde. Aus psychiatrischer Sicht lag eine generalisierte Angststörung (ICD-10: F41.1) und eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F32.1) vor, wobei die Arbeitsfähigkeit erst nach Durchführung einer stationären Rehabilitation zuverlässig eingeschätzt werden könne (Gutachten des Dr. med. C.________ vom 6. Mai 2005). Die Ärzte des Hauses Y.________, wo sich die Versicherte vom 28. August bis 15. September 2007 aufhielt, bestätigten im Wesentlichen die Befunde der erwähnten medizinischen Sachverständigen und hielten fest, eine angepasste Tätigkeit sei möglich; allerdings machten sie keine näheren Angaben zum Arbeitspensum (Bericht vom 28. November 2007). U.a. gestützt auf diese Unterlagen ist die Vorinstanz zum Ergebnis gelangt, dass die Verwaltung die Invalidenrente wohl hauptsächlich aus psychischen Gründen (vor allem wegen der mittel- bis schwergradigen depressiven Störung) zusprach (Verfügung vom 25. April 2007) und dies mit Mitteilung vom 14. Januar 2008 bestätigte.