Citation: 9C_50/2015 E. 1

dass die nachträglichen Eingaben infolge Ablaufes der Beschwerdefrist am 27. Januar 2015 von vornherein nicht berücksichtigt werden können, dass der Beschwerdeführer nicht geltend macht, das kantonale Gericht habe die gesetzlichen Vorschriften über Franchise, Selbstbehalt und Spitalkostenbeitrag (Art. 64 KVG in Verbindung mit Art. 103 und 104 KVV) falsch angewandt, dass die Vorbringen betreffend fehlende Befugnis der Beschwerdegegnerin zur Beseitigung des Rechtsvorschlages in Anbetracht des ergangenen gerichtlichen Entscheides unbehelflich sind, dass somit bezüglich des einzig zulässigen Streitgegenstandes offensichtlich keine genügende Beschwerde vorliegt (Art. 42 Abs. 2 BGG), dass alles andere, was der Beschwerdeführer vorträgt und anbegehrt, ausserhalb des Streitgegenstandes liegt und folglich unzulässig ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass dem Beschwerdeführer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG) und keine Parteientschädigung zugesprochen erhält,