Citation: 1C_567/2016 E. 2

Einzutreten ist (abgesehen vom Kostenpunkt) einzig auf die im Sinne einer Frage thematisierte und damit sinngemäss erhobene Rüge des Beschwerdeführers, Verwaltungsrichter Vital Zehnder sei befangen gewesen. Er begründet dies damit, dieser Richter habe bereits in einem andern, ihn betreffenden Urteil (vom 28. September 2016) den Vorsitz geführt. Die Teilnahme an mehreren, dieselben Parteien betreffenden Verfahren vermag für sich alleine aber keinen Anschein der Befangenheit zu erwecken, denn es gibt keinen Grund zur Annahme, ein Richter würde allein deshalb zu Ungunsten einer Partei entscheiden, weil er bereits einmal ein Urteil gefällt hat, das eine oder mehrere am aktuellen Rechtsstreit Beteiligten betroffen hat. Der Beschwerdeführer anerkennt selbst, dass es sich beim damaligen und beim jetzigen um unterschiedliche Verfahren handelt und nennt keine konkreten Gründe, die als Hinweis auf eine mögliche Befangenheit von Verwaltungsrichter Zehnder betrachtet werden könnten. Die entsprechende Rüge erweist sich somit als unbegründet. Da die Vorinstanz die Beschwerde zurecht abgewiesen hat, soweit sie darauf eingetreten ist, erweist sich auch der vorinstanzliche Kostenentscheid zu Lasten des Beschwerdeführers als korrekt.