Citation: 2C_152/2020 E. 1.1

1.1. Die Beschwerde richtet sich gegen den verfahrensabschliessenden Entscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts, wobei der Beschwerdeweg an das Bundesgericht grundsätzlich offen steht (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 89 Abs. 1 und Art. 90 BGG; Art. 73 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG; SR 642.14]; Art. 146 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer [DBG; SR 642.11]). Nachdem die Vorinstanz sowohl bezüglich der direkten Bundessteuer als auch der Staats- und Gemeindesteuern in zulässiger Weise in einem Urteil entschieden hat, konnte der Beschwerdeführer letzteres grundsätzlich mit einer einzigen Beschwerde anfechten. Vorausgesetzt ist dabei allerdings, dass in der Beschwerdebegründung genügend klar differenziert wird zwischen der direkten Bundessteuer einerseits und den Staats- und Gemeindesteuern andererseits (BGE 135 II 260 E. 1.3.2 S. 263 f.). Die Beschwerde erfüllt diese Anforderung in genügender Weise, weshalb auf die in diesem Sinne form- sowie fristgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 42 Abs. 1 und 2 und Art. 100 Abs. 1 BGG).