Citation: U 426/04 30.03.2005 E. C

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei festzustellen, dass die SUVA für die Folgen der beiden Ereignisse vom 9. Dezember 1997 und 29. November 1999 einzustehen habe; sie sei zu verpflichten, ab 5. Januar 1999 weiterhin die gesetzlichen Leistungen (Taggeld, Invalidenrente, Heilungskosten und Integritätsentschädigung) zu erbringen. Ferner ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung für das letztinstanzliche Verfahren. Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während die als Mitbeteiligte beigeladene CSS deren Gutheissung verlangt. Das Bundesamt für Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.