Citation: 1C_87/2023 E. 5.1

5.1. Das Verwaltungsgericht verwies auf die überzeugenden Ausführungen des DBU, wonach sich innerhalb der Abbauzone noch abbaubarer Kies befinde. Im Übrigen hänge die Rechtmässigkeit der Kiesabbaubewilligung nicht davon ab, in welchem Umfang Kies noch vorhanden sei und abgebaut werden könne, zumal dies den Beschwerdeführer ohnehin nicht betreffe. Das Verwaltungsgericht teilte die Auffassung der Rekursinstanz, wonach ein enger sachlicher Zusammenhang zwischen dem Kiesabbau, der Wiederauffüllung und der Rekultivierung der Kiesgrube bestehe, weshalb die Bewilligungen in einem Entscheid verknüpft werden müssten.