Citation: 4A_94/2023 E. 4.2

4.2. Auch im Übrigen erfüllt die Eingabe der Beschwerdeführerin die genannten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Sie rügt zwar die Verletzung einer Vielzahl von Verfassungsbestimmungen, der EMRK und weiterer Normen. Sie begnügt sich aber damit, dem Bundesgericht in frei gehaltenen Ausführungen ihre Sicht der Dinge darzulegen, ohne indessen hinreichend konkret auf die Erwägungen der Vorinstanz einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern diese die angerufenen Bestimmungen verletzt haben soll. Auf die Beschwerde ist somit mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).