Citation: 9C_449/2023 E. 5

Die Vorinstanz stellte fest, die Rentenzusprache ab September 2002 sei auf eine erhebliche Somatisierung, primär neurotischer Reaktionsbildung, und später eventuell auf eine depressive Symptomatik zurückzuführen. Eine relevante depressive Erkrankung habe indessen bei der Versicherten nie mit hinlänglicher Sicherheit diagnostiziert werden können. In diesem Zusammenhang wies das kantonale Gericht unter anderem auf von der Ärzteschaft verschiedentlich festgestellte Diskrepanzen in den Angaben der Versicherten, fragliche Compliance sowie Anzeichen von Verdeutlichungstendenzen und Aggravation hin. Eine depressive Erkrankung sei nicht Grund der Rentenzusprache gewesen. In Bezug auf eine fragliche Verbesserung des Gesundheitszustands Ende 2016 sprach das kantonale Gericht der Stellungnahme des Dr. med. G.________, Spezialarzt FMH für Chirurgie, Wirbelsäulenleiden, Schleudertrauma und orthopädische Traumatologie, vom 19. Dezember 2016 den Beweiswert ab und stellte fest, es lasse sich nicht sagen, die Viertelsrente sei mit Verfügung vom 13. Februar 2017 aufgrund einer wesentlichen Verbesserung des Gesundheitszustands aufgehoben worden. Vielmehr könne als erstellt gelten, dass diese seit Jahren in gleichem Umfang arbeits- und erwerbsfähig sei. Damit sei sie nach Aufhebung der Viertelsrente per 31. März 2017 aufgrund der Schutzfrist von Art. 26a BVG weiterhin bei der Pensionskasse A.________ versichert geblieben. Diese Schutzfrist habe vom 1. April 2017 bis zum 31. März 2020 gedauert.