Citation: 8C_63/2014 E. 6.2

6.2. Eine Honorierung ist nach der Rechtsprechung nur dann willkürlich, wenn sie im Ergebnis prozessual objektiv erforderlichen Aufwand überhaupt nicht oder nicht wenigstens in angemessener Weise entschädigt. Das Bundesgericht hat Pauschalregelungen der vorliegenden Art stets nur zugelassen, wenn im Einzelfall eine Prüfung vorgenommen wird, ob der Pauschaltarif - wenn auch nicht vollumfänglich, so doch in angemessener Weise - die effektiv entstandenen und von der Vertretung objektiv gerechtfertigten Kosten und Aufwendungen deckt (Urteil 9C_622/2013 vom 29. Januar 2014 E. 4.2 in fine und 4.3 mit Hinweisen). Bei einer Honorarabrechnung nach Pauschale werden alle prozessualen Bemühungen zusammen als einheitliches Ganzes aufgefasst und der tatsächlich angefallene Zeitaufwand lediglich im Rahmen des Tarifansatzes berücksichtigt (Urteil 5P.298/2006 vom 16. Januar 2007 E. 5.5.2 mit Hinweis).