Citation: 5A_162/2022 E. 1

Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren ist ausschliesslich das Urteil der letzten kantonalen Instanz (Art. 75 Abs. 1 BGG); soweit eine Beschwerde direkt auf den erstinstanzlichen Entscheid Bezug nimmt, kann auf sie nicht eingetreten werden. Im Übrigen hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 142 III 364 E. 2.4; 140 III 115 E. 2). Ausserdem ist ein Rechtsbegehren zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG). Weil alle Rechtsmittel nach dem Bundesgerichtsgesetz reformatorischer Natur sind (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG), kann - abgesehen von vorliegend nicht interessierenden Ausnahmen - nicht bloss die Aufhebung des angefochtenen Entscheides beantragt werden; vielmehr ist ein Antrag in der Sache zu stellen (BGE 137 II 313 E. 1.3; 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; 130 III 136 E. 1.2). Ferner ist zu beachten, dass neue Begehren im bundesgerichtlichen Verfahren an sich unzulässig sind (Art. 99 Abs. 2 BGG).