Citation: 6B_1107/2020 E. 5.3

5.3. Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die Ablehnung seiner Beweisanträge durch die Staatsanwaltschaft und die Erstinstanz wendet, ist auf seine Beschwerde nicht einzutreten, da sich diese ausschliesslich gegen das Urteil der Vorinstanz richten kann (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Dasselbe gilt, wenn der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 318 Abs. 2 StPO durch die Staatsanwaltschaft rügt, da diese seinen Antrag auf Einholung eines Gutachtens nicht ausdrücklich abgelehnt, dieses aber auch nicht eingeholt habe. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, und es ist auch nicht ersichtlich, dass er diesen angeblichen prozessualen Mangel bereits im vorinstanzlichen Verfahren thematisiert hätte, obgleich ihm dies ohne Weiteres möglich gewesen wäre. Mit der erstmaligen Rüge vor Bundesgericht handelt er treuwidrig und rechtsmissbräuchlich (vgl. BGE 143 V 66 E. 4.3; 135 III 334 E. 2.2; Urteile 6B_828/2020 vom 1. September 2021 E. 1.1; 6B_23/2021 vom 20. Juli 2021 E. 2.3; je mit Hinweisen). Doch auch soweit sich seine Vorbringen gegen das Urteil der Vorinstanz richten, zeigt er nicht ansatzweise auf, dass die vorinstanzliche antizipierte Beweiswürdigung willkürlich wäre. Er begnügt sich im Wesentlichen damit, seine bereits im vorinstanzlichen Verfahren präsentierte Argumentation zu wiederholen, ohne jedoch aufzuzeigen, dass die Erwägungen der Vorinstanz willkürlich wären. Damit genügt er den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht.