Citation: 5D_132/2019 E. 4

Die Beschwerdeführerin geht kaum auf diese Erwägungen ein. Insbesondere genügt es den Rügeanforderungen nicht, den Postmitarbeitern pauschal Fehler und Unterlassungen vorzuwerfen und damit offenbar diese für die Verspätung verantwortlich machen zu wollen. Ebenso wenig genügt es vorzubringen, der angefochtene Entscheid erschöpfe sich in Gesetzestexten, die keinen Zusammenhang mit der Sache hätten, oder zu behaupten, die Ablehnung einer Parteiverhandlung sei willkürlich und verletze das rechtliche Gehör, ohne dies näher zu begründen. Inwieweit eine formelle Rechtsverweigerung vorliegen soll, weil das Obergericht über beide Beschwerden in einem Entscheid befunden hat, ohne darüber eine Verfügung erlassen zu haben, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Zudem ist sie querulatorisch und rechtsmissbräuchlich. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG).