Citation: 4D_12/2024 E. 2.4

2.4. Die Beschwerde erfüllt diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Der Beschwerdeführer geht nicht auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids ein. Er verkennt, dass das bundesrechtliche Verfahren auf die Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz durch ihren Nichteintretensentscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hat. Es genügt nicht, vor Bundesgericht die bereits vorinstanzlich als ungenügend erachtete Begründung zu einer angeblichen Verletzung des Doppelbesteuerungsabkommens mit dem Königreich Marokko zu wiederholen und der Vorinstanz pauschal zu unterstellen, diesen Einwand ignoriert zu haben. Keine sachbezogene Begründung kann sodann in den Ausführungen gesehen werden, mit welchen der Beschwerdeführer die involvierten Behördenmitglieder des Betrugs oder der Lüge bezichtigt. Es genügt auch offensichtlich nicht, wenn der Beschwerdeführer mit Verweis auf 623 eingereichte Aktenseiten das Bundesgericht auffordert, seine Pflicht und seine Verantwortung, "die Wahrheit zu erreichen", wahrzunehmen. Er verkennt dabei, dass das Bundesgericht keine Appellationsinstanz ist, die den Prozessstoff ein drittes Mal umfassend beurteilt und die Beweiswürdigung im Lichte der Vorbringen der beschwerdeführenden Partei von Neuem vornimmt.