Citation: 9C_676/2021 E. 5.2.1

5.2.1. 5.2.1.1. Sachverhaltsmässig stellte die Vorinstanz diesbezüglich fest, dass die Beschwerdeführerin Eigentümerin (recte: Inhaberin) von drei Patenten sei. Deren wirtschaftliche Nutzung sei mittels eines "Master-Lizenzvertrages" an die G.________ GmbH mit Sitz in U.________/ZG übertragen worden. Die Geschäftsführung werde durch eine Drittperson mit ausserkantonalem Standort vorgenommen. Eingetragene Gesellschafterin der Beschwerdeführerin sei die E.________ AG, von welcher sie Lizenz- und Patentgebühren von 6 % erhalte. Einziges Verwaltungsratsmitglied der Beschwerdeführerin sei sodann C.C.________ Meister, wobei ebenfalls zeichnungsberechtigt dessen Ehefrau D.C.________ sei, welche beide ihren Wohnsitz im Kanton Solothurn haben (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die E.________ AG sei sodann die Haupt- und Alleinlizenznehmerin der Patente der Beschwerdeführerin. 5.2.1.2. Die Beschwerdeführerin benennt die angebliche Verletzung verschiedener Verfassungsnormen. Soweit sie einen Verstoss gegen die Verfahrensrechte gemäss Art. 29 Abs. 1 BV, das rechtliche Gehör gemäss Art. 29 Abs. 2 BV oder der Willkür gemäss Art. 9 BV geltend macht, so fehlen hierzu verfassungsbezogene Ausführungen und/oder eine qualifizierte Begründung (Art. 106 Abs. 2 BGG). Darauf ist nicht weiter einzugehen. Somit ist der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt für das Bundesgericht verbindlich und es wird darauf abgestellt.