Citation: 1A.278/2004 17.03.2005 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid des Verwaltungsgerichts, der einen Nichteintretensentscheid des Baudepartements gestützt auf kantonales Prozessrecht schützt. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist der Einwand, kantonales Verfahrensrecht sei in bundesverfassungswidriger Weise angewandt worden, mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorzubringen, wenn der kantonale Entscheid geeignet ist, die richtige Anwendung des Bundesrechts zu vereiteln. Dies wird bejaht, wenn eine kantonale Rechtsmittelinstanz in einer bundesrechtlichen Materie gestützt auf kantonales Verfahrensrecht auf eine Beschwerde nicht eintritt (BGE 127 II 264 E. 1a S. 267 mit Hinweis). Da die Beschwerdeführerinnen mit ihrem Rekurs die Verletzung von Bundesumweltrecht geltend gemacht hatten, ist im vorliegenden Fall die Verwaltungsgerichtsbeschwerde grundsätzlich zulässig. Da alle übrigen Sachurteilsvoraussetzungen vorliegen, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten.