Citation: 9C_751/2019 E. 5.4.1

5.4.1. Soweit weitergehende damalige Einkünfte geltend gemacht werden, hat die Beschwerdeführerin diese im vorinstanzlichen Verfahren nicht hinreichend substanziiert (vgl. zur diesbezüglichen Substanziierungs- und Beweisführungspflicht BGE 138 V 86 E. 5.2.3 S. 97). Der Auszug aus dem individuellen Konto (IK) lässt zwar Rückschlüsse darauf zu, dass im massgeblichen Zeitraum zusätzliche Nebenbeschäftigungen ausgeübt wurden. In welchem Umfang und auf welcher Basis die betreffenden Tätigkeiten erfolgten, erhellt gestützt darauf jedoch nicht. Wenn die Beschwerdeführerin sich zur Untermauerung ihres Standpunkts nunmehr auf die letztinstanzlich erstmals aufgelegte Steuererklärung 2010 beruft, vermag sie daraus infolge Novenverbots (Art. 99 Abs. 1 BGG) nichts abzuleiten. Im Übrigen ergibt sich auch aus den darin enthaltenen Angaben für den vorliegenden Kontext kein zusätzlicher Erkenntnisgewinn für die Beschwerdeführerin. Zusammenfassend ist als erwiesen anzusehen, dass zur Bemessung der erwerblichen Auswirkungen der gesundheitlichen Beeinträchtigungen im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren auf die gemäss IK-Auszug erzielten Einkommen abgestellt und diese auf ein 100 %-Pensum hochgerechnet wurden (so ausdrücklich der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 21. Februar 2017). Eine derartige hypothetische Validenverdienstgrösse ist in der hier zu beurteilenden vorsorgerechtlichen Konstellation jedoch nicht heranzuziehen, wie in E. 5.3 hiervor unter Verweis auf die einschlägige Judikatur aufgezeigt.