Citation: U 298/99 30.11.2000 E. 2

2.- Nach eingehender und sorgfältiger Prüfung der vorhandenen medizinischen Unterlagen (vgl. vor allem den vierten Bericht des Kantonsspitals B.________ vom 26. Juni 1997, welcher sich anders als die früheren Atteste vom 23. Januar, 6. und 21. Februar 1995 substanziiert zur Kausalitätsfrage äussert) ist das kantonale Gericht mit überzeugender Begründung zum Schluss gelangt, dass ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall von 1976 und den erst 18 Jahre später aufgetretenen Beschwerden am rechten Fussgelenk nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als erstellt gelten kann. Es stützte sich dabei auf die schlüssigen und umfassenden Berichte der SUVA-Kreisärzte Dr. med. S.________ vom 7. Juli 1995 und Dr. med. X._______ vom 22. August 1997 und 12. Januar 1999 ab. Dagegen ist nichts einzuwenden, zumal der Versicherte in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vorbringt, was den Entscheid der Vorinstanz als unzutreffend erscheinen liesse. Insbesondere ist der Hinweis auf das Gutachten des Servizio accertamento medico in Bellinzona vom 10. Juni 1998 nicht geeignet, das vorinstanzliche Ergebnis in Zweifel zu ziehen, da es sich zur Kausalität zwischen dem Sportunfall von 1976 und den jetzigen Fussgelenkbeschwerden nicht äussert. Auch die vom Beschwerdeführer geltend gemachten, seit 1976 bestehenden, Brückensymptome konnten nicht durch entsprechende medizinische Unterlagen nachgewiesen werden. Es muss daher bei den Ausführungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid sein Bewenden haben, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat.