Citation: 8C_800/2018 E. A

Der 1967 geborene A.________ war seit 5. August 2013 bei der B.________ AG als Betriebsmitarbeiter angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen obligatorisch versichert. Am 27. Januar 2015 stolperte der Versicherte über eine Palette und stürzte auf den Rücken. Dr. med. C.________, Spezialarzt FMH für medizinische Radiologie, diagnostizierte gestützt auf die am 6. Februar 2015 radiologisch festgestellten Befunde eine Fraktur an der Basis des Wirbelbogens auf Höhe des Brustwirbelkörpers Th1 links mit endostalem Ödem, eine Infraktur (Bone bruise) des Processus spinosus auf Höhe des Halswirbelköpers C6 sowie eine Zerrung des angrenzenden interspinalen Ligamentes auf Höhe C6/C7 (Bericht vom 9. Februar 2015). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Am 8. Juli 2015 informierte der Versicherte die Suva, er habe die Arbeit am 1. Juli 2015 wieder zu 100 % aufgenommen. Am 2. Oktober 2015 meldete der Versicherte der Suva einen Rückfall an. Diese erbrachte erneut die gesetzlichen Leistungen und tätigte weitere Abklärungen. Laut der kreisärztlichen Beurteilung des Dr. med. D.________, Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie, Kompetenzzentrum Versicherungsmedizin, Suva Luzern, vom 28. September 2016 lagen keine organischen Restfolgen der strukturellen Verletzungen mehr vor; spätestens ab dem 16. Januar 2016 spielten Unfallfolgen im Beschwerdebild des Versicherten keine Rolle mehr und schränkten die Arbeitsfähigkeit nicht mehr ein. Dieses Ergebnis bestätigte Dr. med. E.________, Facharzt für Chirugie, Mitglied FMH, Suva Basel, mit Bericht vom 21. April 2017. Mit Verfügung vom 27. April 2017 stellte die Suva die bisher erbrachten Versicherungsleistungen mangels eines bestehenden adäquaten Kausalzusammenhangs ab dem 7. Mai 2017 ein. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 8. November 2017).