Citation: 7B.30/2005 18.04.2005 E. 2

Die obere Aufsichtsbehörde hat im Wesentlichen festgehalten, dass die Beschwerde gegen die Pfändung des Autos verspätet sei und die Beschwerdeführerin damit auf die Geltendmachung der Unpfändbarkeit verzichtet habe. Sodann habe sie kein unverschuldetes Hindernis geltend gemacht, welches eine Wiederherstellung der Beschwerdefrist erlauben würde. Weiter hat die Vorinstanz erwogen, dass die Pfändung des Autos keinen derart schweren Eingriff in die Lebensgrundlage der Beschwerdeführerin bedeute, welcher die Annahme der Nichtigkeit rechtfertigen würde, selbst wenn die Wegnahme des Fahrzeuges die Berufsausübung erheblich erschweren würde.