Citation: 8C_170/2021 E. A

Die 1967 geborene A.________, Mutter zweier in den Jahren 1989 und 1992 geborener Kinder, ist gelernte Hotelfachassistentin und Servicefachangestellte. Nach Einsätzen in der Gastronomie arbeitete sie als Betriebsassistentin in einem Spielcasino. Zuletzt war sie vom 1. April 2001 bis 31. August 2008 jeweils sechs Stunden pro Woche für den Verein B.________ als Haushilfe tätig. Am 4. Februar 2008 hatte sie sich unter Hinweis auf Handgelenksbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Die IV-Stelle des Kantons Zürich veranlasste namentlich eine polydisziplinäre Expertise beim BEGAZ Begutachtungszentrum (nachfolgend: BEGAZ), vom 17. Dezember 2013. Mit Verfügung vom 19. September 2014 verneinte sie einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. Die hiergegen erhobene Beschwerde der A.________ hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in dem Sinne gut, dass es die Sache zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung an die IV-Stelle zurückwies (Urteil vom 2. September 2015). Daraufhin holte die IV-Stelle ein zweites poydisziplinäres BEGAZ-Gutachten vom 17. November 2016 ein. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie das Leistungsbegehren wiederum ab, wobei sie zur Begründung angab, es bestehe keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, weshalb ein Rentenanspruch nicht ausgewiesen sei (Verfügung vom 23. März 2020).