Citation: 1C_2/2022 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG offen; ein Ausnahmegrund ist nicht gegeben (Art. 83 BGG). Es ist allerdings Sache der Beschwerdeführer, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Das Verwaltungsgericht hat sich mit dem Einwand der Beschwerdeführer, es sei ein Grenzabstand von 6 m und nicht bloss von 4 m einzuhalten, eingehend auseinandergesetzt und ihn verworfen. Es hat zudem ausgeführt, dass die Beschwerdeführer für ihre Behauptung, es sei "mit dem Naturschutz" vereinbart worden, zwischen dem Neubau und ihrer Parzelle einen 6 m breiten Grünstreifen zu belassen, keinen Beleg eingereicht hätten und eine solche Vereinbarung ohnehin nicht im Baubewilligungsverfahren zu prüfen wäre. Die Beschwerdeführer setzen sich mit diesen Erwägungen nicht sachgerecht auseinander, sondern wiederholen im Wesentlichen bloss ihre bereits vor Verwaltungsgericht vorgebrachten und von diesem verworfenen Argumente. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Auf die Erhebung von Gerichtskosten kann ausnahmsweise verzichtet werden. Eine Parteientschädigung an die Beschwerdegegnerin ist nicht zuzusprechen, da diese keinen wesentlichen Aufwand hatte.