Citation: 8C_265/2009 05.10.2009 E. 6

Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitsschadens. Der Beschwerdeführer rügt in diesem Zusammenhang, dass die von der SUVA zur Ermittlung des Invalideneinkommens herangezogenen DAP-Tätigkeiten seinem Leiden nicht angepasst seien. Darauf ist indessen nicht weiter einzugehen, nachdem das kantonale Gericht die von der SUVA vorgenommene Bemessung des Invalideneinkommens mittels Beizuges eines Tabellenlohnes verifiziert (vgl. BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475) und festgestellt hat, dass der statistische Durchschnittslohn selbst unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 10% (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481) höher liegt als das von der SUVA anhand von DAP-Blättern ermittelte Invalideneinkommen. Der Beschwerdeführer macht in diesem Zusammenhang einzig geltend, dass er nicht in der Lage sei, ein 100%-Pensum zu versehen, welcher Einwand jedoch bereits entkräftet wurde (oben E. 5). Da der Einkommensvergleich im Übrigen nicht bemängelt wird, ist mit der SUVA von einem - durch die Vorinstanz im Ergebnis bestätigten - Invaliditätsgrad von 21% auszugehen.