Citation: 1P.281/2003 25.08.2003 E. C

Gegen dieses Urteil des Strafgerichtshofs I des Kantonsgerichts Wallis vom 19. Februar 2003 haben A.________ (Beschwerdeführer 1) und Rechtsanwalt Dr. B.________ (Beschwerdeführer 2) am 9. Mai 2003 staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht mit dem Antrag, die Ziffern 8 und 9 des angefochtenen Urteils seien aufzuheben. Sie beanstanden die Kürzungen der vom Kreisgericht dem Beschwerdeführer 1 zugesprochenen Parteientschädigung und des dem Beschwerdeführer 2 zugesprochenen Offizialanwaltshonorars. Sie rügen eine willkürliche Anwendung des kantonalen Strafverfahrensrechts, eine Verletzung des Verbots der reformatio in peius, wofür sie sich auf Art. 9 BV berufen, sowie eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs, da ihnen das Kantonsgericht keine Gelegenheit gab, sich zu den beabsichtigten Kürzungen zu äussern.