Citation: I 646/06 27.12.2006 E. A

Der 1957 geborene A.________ hatte von 1975 bis 1987 in der Schweiz gearbeitet. Seit 1. Juni 1987 war er als selbständigerwerbender Wirt in einer Bar in X.________, Spanien, tätig, die am 28. Februar 2003 aufgelöst wurde. Am 20. Juni 2003 meldete er sich in Folge eines Myokardinfarkts zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland klärte die medizinischen sowie die beruflich-erwerblichen Verhältnisse ab. Sie holte zu diesem Zwecke insbesondere die Berichte der Vertrauensärztinnen des Equipo de Valoracíon de Incapacidades (INSS), X.________, Frau Dr. med. L.________, vom 18. September 2003 und Frau Dr. med. S.________, vom 16. April 2003 sowie einen Fragebogen für Selbständigerwerbende und steuerliche Unterlagen ein. Mit Verfügung vom 22. September 2004 verneinte sie bei einem Invaliditätsgrad von 15 % den Anspruch auf eine Invalidenrente. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 20. Dezember 2004).