Citation: K 125/02 24.12.2004 E. A

Der 1980 geborene A.________ ist bei der KPT/CPT Krankenkasse (nachfolgend KPT) krankenversichert. Er liess am 28. Februar 2001 durch Dr. med. Dr. med. dent. S.________ die Weisheitszähne 28 und 38 sowie am 23. April 2001 die Weisheitszähne 18 und 48 entfernen. Mit Verfügung vom 7. September 2001 lehnte die KPT nach Beizug ihres Vertrauenszahnarztes Dr. med. dent. Z.________ die Übernahme der Behandlungskosten bei Dr. med. Dr. med. dent. S.________ in der Zeit vom 22. Januar bis 15. Mai 2001 aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung mangels Verlagerung der Weisheitszähne ab. Nach Einreichung einer weiteren Rechnung des Dr. med. Dr. med. dent. S.________ vom 7. Januar 2002 für die Behandlung in der Zeit vom 30. August bis 16. November 2001 wies die Krankenkasse die gegen die Verfügung erhobene Einsprache gestützt auf eine erneute Stellungnahme des Vertrauenszahnarztes mit Entscheid vom 21. Februar 2002 ab und verneinte eine Leistungspflicht der obligatorischen Krankenpflegeversicherung an die zahnärztlichen Behandlungen für die Entfernung der Weisheitszähne 18, 28, 38 und 48.