Citation: 5A_909/2022 E. B

A.________ erhob dagegen am 1. April 2020 Beschwerde bei der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen. Diese setzte einen Kindesvertreter für C.________ ein. Mit Entscheid vom 11. Januar 2021 hiess die Rekurskommission die Beschwerde in Bezug auf die Aufhebung der Besuchsrechtsbeistandschaft gut, verzichtete aber auf "eine weitere Anbahnung des persönlichen Verkehrs im Rahmen von direkten Kontakten und direkter Kommunikation" (Dispositivziffer 1). Sodann beauftragte die Rekurskommission die Beiständin, für einen minimalen vierteljährlichen und zusätzlich bei wesentlichen Lebensereignissen nötigen Informationsaustausch zwischen Vater und Tochter besorgt zu sein (Dispositivziffer 2).