Citation: 6B_406/2014 E. 3

In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Ausführungen, in denen der Beschwerdeführer Vorwürfe gegen die Schweizer Justiz erhebt, ohne sich auf den angefochtenen Entscheid zu beziehen, sind unzulässig. Im Übrigen macht er nur geltend, dass ihn nach Auffassung der Vorinstanz eine Mitschuld treffen soll, sei "eine absurde Behauptung". Indessen war für den Ausgang der Sache entscheidend, dass er keine neuen Beweismittel und Tatsachen zu nennen vermochte, die zu einer anderen Beurteilung des relevanten Sachverhalts führen könnten (angefochtener Beschluss S. 6 E. 3.5). Inwieweit diese Feststellung offensichtlich unrichtig sein oder sonst gegen das Recht verstossen könnte, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.