Citation: 4A_360/2020 E. 1.3

1.3. Die Beschwerdeführerin beantragt, das vorinstanzliche Urteil sei aufzuheben. Bei Rechtsmitteln an das Bundesgericht hat die Beschwerdeschrift ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde gemäss Art. 107 Abs. 2 BGG ein reformatorisches Rechtsmittel ist, hat die beschwerdeführende Partei grundsätzlich einen Antrag in der Sache zu stellen. Sie darf sich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, ansonsten die Beschwerde unzulässig ist (BGE 137 II 313 E. 1.3 S. 317; 134 III 235 E. 2 S. 236 f., 379 E. 1.3 S. 383; 133 III 489 E. 3.1). Allerdings genügt es, wenn aus der Beschwerdebegründung klar hervorgeht, in welchem Sinn der angefochtene Entscheid abgeändert werden soll (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 134 III 235 E. 2 mit Hinweisen). Dies ist hier der Fall. Die Beschwerdeführerin zielt auf die vollständige Abweisung der Klage der Beschwerdegegnerin.