Citation: 6B_291/2012 E. 1.2

1.2. Im März 1998 stellte der Beschwerdeführer zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 an die D.________ AG einen wirtschaftlich unbegründeten Check über Fr. 156'522.-- aus. Er übergab diesen dem Mitangeklagten, der ihn bei der H.________-Bank einlöste, welche den Betrag abzüglich der Bankspesen von Fr. 25.-- einem Konto der D.________ AG bei dieser Bank gutschrieb. Die bezogene Bank, die I.________-Bank, belastete den Betrag von Fr. 156'522.-- dem Kontokorrentkonto der Beschwerdegegnerin 2. Der Beschwerdeführer erfasste die entsprechende Sollbuchung zu Lasten der Beschwerdegegnerin 2 auf dem Warenaufwandkonto. Ab dem Konto bei der H.________-Bank liess der Mitangeklagte Fr. 78'250.-- an die vom Beschwerdeführer beherrschte K.________ Stiftung überweisen. Die Vorinstanz qualifiziert dieses Verhalten als Betrug (Art. 146 Abs. 1 StGB) und Urkundenfälschung (Art. 251 Ziff. 1 StGB).