Citation: 1C_270/2014 E. 5.3

5.3. Wenn das Verwaltungsgericht und seine Vorinstanz in Anbetracht der erheblichen Abweichung von den gesetzlichen Vorschriften auf der Entfernung der Zaunanlage ausserhalb der Bauzone bzw. auf eine Reduktion der Höhe der Zaunpfosten innerhalb der Bauzone bestehen, ist darin weder eine Verletzung des Verhältnismässigkeitsgebotes noch eine sonstwie bundesrechtswidrige Anwendung des kantonalen Rechts zu sehen. Die diesbezügliche Rüge des Beschwerdeführers erweist sich, soweit mangels rechtsgenügender Substantiierung überhaupt auf sie einzutreten ist (vgl. E. 2.1), als unbegründet. Im Übrigen wird entgegen seiner Auffassung auch nicht von ihm verlangt, dass er auf dem südwestlichen, nicht in der Bauzone befindlichen Teil seiner Parzelle wieder ein Bahngleis erstellt, sondern nur, dass er die dortige Einfriedung entfernt.