Citation: 6B_570/2017 E. B

Das Bezirksgericht Lenzburg sprach X.________ am 3. Dezember 2015 der versuchten Nötigung gemäss Art. 181 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB schuldig und belegte sie - teilweise als Zusatzstrafe zu einem Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 14. Februar 2012 - mit einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je Fr. 70.--, d.h. Fr. 3'500.--, bei einer Probezeit von 4 Jahren und einer Busse von Fr. 700.--, ersatzweise 10 Tage Freiheitsstrafe. In Zusammenhang mit der versuchten Nötigung verurteilte es X.________ zudem zur Bezahlung von Schadenersatz in Höhe von Fr. 540.-- an A.________. Die übrigen Schadenersatz- und Genugtuungsansprüche verwies es auf den Zivilweg. In Bezug auf den Vorwurf der mehrfachen üblen Nachrede stellte das Bezirksgericht das Verfahren infolge Verjährung ein. Dagegen erhob X.________ Berufung. Mit Ausnahme der vom Bezirksgericht zugesprochenen Schadenersatzforderung in Höhe von Fr. 540.-- an A.________, welche neu ebenfalls auf den Zivilweg verwiesen wurde, bestätigte das Obergericht des Kantons Aargau das bezirksgerichtliche Urteil (Urteil vom 14. März 2017).