Citation: 1C_277/2015 E. 4.2.2

4.2.2. Die Nutzungsbeschränkung erscheint ausserdem erforderlich und verhältnismässig, zumal deren Begrenzung auf eine Raumtiefe im Erdgeschoss die Belastung für die Grundeigentümer minimiert und die bereits vorhandene Baute der Beschwerdeführerin Bestandesschutz geniesst (vgl. § 357 PBG/ZH; Urteil 1C_437/2011 vom 9. Januar 2012 E. 2.3). Die kantonalen Rechtsmittelinstanzen haben somit kein Recht verletzt, wenn sie einen unzulässigen Eingriff in die Eigentumsfreiheit verneint haben. Mithin besteht auch kein Grund, die Nutzungsbeschränkung im Sinne des Eventualantrags nur für das Grundstück der Beschwerdeführerin aufzuheben. Vielmehr spricht die zentrale Lage der Liegenschaft für die Ansiedlung publikumsorientierter Betriebe. Auch dank dem auf der anderen Strassenseite liegenden Bahnhofsgebäude kann mit einem erhöhten Publikumsaufkommen gerechnet werden.