Citation: K 3/04 27.09.2004 E. A

Die 1934 geborene und 2003 verstorbene A.________ war bei der CSS Kranken-Versicherung AG (nachfolgend CSS) krankenversichert. Sie wurde in der Zeit vom 31. Januar bis 3. April 2000 durch Dr. med. et med. dent. K.________ behandelt. Nachdem Prof. Dr. med. M.________, Institut X.________, am 4. Februar 2000 Knochenbiopsien aus der Regio 14, 15 und 16 mit diskreter unspezifischer Osteomyelitis diagnostiziert hatte, ersuchte der behandelnde Kiefer- und Gesichtschirurge die CSS um Übernahme der Behandlungskosten von insgesamt Fr. 2640.35. Nach Beizug ihres Vertrauenszahnarztes Dr. med. dent. C.________ verneinte die CSS mit Verfügung vom 22. November 2000 eine Leistungspflicht der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Einspracheweise liess A.________ selig wiederum die Übernahme der Behandlungskosten des Dr. med. et Dr. med. dent. K.________ in der Höhe von Fr. 2640.35 sowie zusätzlich die Behandlungskosten des Dr. med. dent. N.________ in der Höhe von Fr. 8334.- beantragen. Nach erneutem Beizug des Vertrauenszahnarztes wies die CSS die Einsprache mit Entscheid vom 2. März 2001 ab.