Citation: U 375/04 30.12.2004 E. C

D.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und die Rechtsbegehren stellen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien ihm unter Kosten- und Entschädigungsfolge die gesetzlichen Leistungen nach Massgabe eines gerichtlich festzustellenden Integritätsschadens und einer ebenfalls gerichtlich zu bestimmenden Invalidität zuzüglich eines Verzugszinses von 5 % auszurichten. Eventualiter sei die Sache zur Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts und zum Neuentscheid an die SUVA zurückzuweisen. Ferner wurde um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung ersucht; mit Schreiben vom 16. November 2004 wurde das Gesuch jedoch zurückgezogen. Während die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.