Citation: 8C_857/2015 E. 2.2

2.2. Wollte sich der Beschwerdeführer mit dem Ergebnis, das auf der Ansicht lediglich einer - dazu noch im Auftrag der Versicherung tätigen - Arztperson beruht, nicht abfinden, konnte es ihm nicht verwehrt sein, sich zusätzlich fachärztlich untersuchen zu lassen (BGE 135 V 465 E. 4.5 und 4.6 S. 470 f.). Er hat deshalb denn auch eine Begutachtung im arbeitsmedizinischen Zentrum C.________ in Auftrag gegeben und im Einspracheverfahren den darüber erstatteten Bericht des Dr. med. B.________, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 24. September 2014 als weiteres Beweismittel eingereicht. In der Folge liessen sich indessen weder die SUVA in ihrem Einspracheentscheid vom 13. November 2014 noch die Vorinstanz im hier angefochtenen Beschwerdeentscheid vom 29. September 2015 durch diesen Bericht - auch wenn dessen Beweiswert von keiner Seite grundsätzlich in Frage gestellt worden ist - davon abbringen, auf die kreisärztliche Beurteilung der Frau Dr. med. D.________ vom 26. August 2013 abzustellen. Das kantonale Gericht, dessen Entscheid hier einzig zur Prüfung ansteht, hat in einlässlich begründeter Beweiswürdigung durchaus überzeugend dargelegt, weshalb die nachträgliche Expertise des Dr. med. B.________ vom 24. September 2014 an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Betrachtungsweise von Frau Dr. med. D.________ keine Zweifel aufkommen lässt. Dabei handelt es sich um das Ergebnis einer Beweiswürdigung, welchem sich das Bundesgericht trotz der dagegen in der Beschwerdeschrift erhobenen Einwendungen vollumfänglich anschliesst.