Citation: U 125/03 29.04.2004 E. A

Die 1958 geborene A.________ war seit April 1995 teilzeitlich als Raumpflegerin bei der Direktion X.________ angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 28. Mai 1997 zog sie sich, während der Fensterreinigung vom Bürotisch fallend, eine Berstungsfraktur des Os cuboideum rechts zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 8. Februar 2001 sprach sie A.________ eine Invalidenrente entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % rückwirkend ab 1. Dezember 2000 sowie eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 10 % zu. Im Einspracheverfahren liess A.________ insbesondere auf eine ihr gegenüber erlassene Nichteignungsverfügung der SUVA vom 30. Juni 1994 für Arbeiten mit Kontakt zu Kühlschmiermitteln und Mineralöladditiven hinweisen. Nach Einholung einer Beurteilung durch ihre Abteilung Arbeitsmedizin (Anfrage des H.________, SUVA-Bereich Renten, vom 6. Juni 2001, Stellungnahme der Frau Dr. med. P.________, Fachärztin FMH für Allgemeinmedizin, Abteilung Arbeitsmedizin, vom 12. Juni 2001) hielt die SUVA mit Einspracheentscheid vom 3. Juni 2002 an ihrer Verfügung vom 8. Februar 2001 fest.