Citation: 5A_371/2022 E. 4.2

4.2. Damit erweist sich die Verwertung der Liegenschaft keineswegs als nichtig. Zudem wird die Behauptung des Beschwerdeführers, es handle sich dabei um eine Familienwohnung, womit ihm nach Art. 100 VZG ein Zahlungsbefehl hätte zugestellt werden müssen, erst nach der durchgeführten Verwertung gemacht. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz Recht verletzt habe, wenn sie in seinem Vorgehen im konkreten Fall eine Verletzung des auch im Verfahrensrecht massgebenden Gebotes, nach Treu und Glauben zu handeln, erblickt hat.