Citation: 6B_898/2016 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen den Schuldspruch wegen Betrugs zum Nachteil von A.A.________ und B.A.________, angeblich begangen am 20. April 2012, mit einem Deliktsbetrag von Fr. 58'000.--. In tatsächlicher Hinsicht macht er eine mehrfach willkürliche Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz geltend. Die Geschädigten hätten ihm trotz Zweifel an seiner Integrität Fr. 58'000.-- ausgehändigt, wobei das Geld aus einem mittels wahrheitswidriger Angaben erlangten Kredit stammte, welcher vom Beschwerdeführer indirekt vermittelt worden sei. Die Vorinstanz betrachte die Geldübergabe vom 20. April 2012 isoliert und ohne Berücksichtigung der vorangegangenen Geschehnisse. In rechtlicher Hinsicht bringt der Beschwerdeführer vor, sein Verhalten könne nicht als arglistig qualifiziert werden. Vielmehr hätten A.A.________ und B.A.________ leichtfertig gehandelt. Ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen ihm und den Geschädigten habe nicht bestanden. A.A.________ und B.A.________ wäre es am 20. April 2012 aufgrund der vorangehenden Erfahrungen möglich gewesen, den Irrtum zu erkennen und eine Notlage habe nicht bestanden. B.A.________ sei am 20. April 2012 in Bezug auf den Beschwerdeführer nicht mehr unerfahren gewesen und hätte wissen müssen, dass es leichtfertig sei, ihm Fr. 58'000.-- zu übergeben.