Citation: 1C_469/2021 E. 1.3

1.3. Kantonal letztinstanzliche Nichteintretensentscheide, die in Verfahren gegen unterinstanzliche Zwischenentscheide im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG ergingen, sind vor dem Bundesgericht ihrerseits in der Regel nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG anfechtbar (vgl. BGE 142 III 653 E. 1.1; 139 V 604 E. 2.1; vgl. aber BGE 133 V 477 E. 4.1.1). Erforderlich ist, dass der vorinstanzliche Nichteintretensentscheid (bzw. der Zwischenentscheid der unteren Instanz, vgl. BGE 137 III 380 E. 1.2.2) einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 lit. b BGG). Eine Ausnahme vom Erfordernis des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG greift, wenn die Beschwerdeführenden in hinreichender Weise eine Rechtsverweigerung oder ungerechtfertigte Rechtsverzögerung (vgl. BGE 143 I 344 E. 1.2; 138 IV 258 E. 1.1; 135 III 127 E. 1.3; Urteil 1C_595/2019 vom 27. Januar 2020 E. 2.2) bzw. eine formelle Rechtsverweigerung in der Gestalt einer Verweigerung oder Verzögerung eines Rechtsanwendungsaktes rügen (vgl. BGE 143 IV 175 E. 2.3; Urteile 1B_7/2013 vom 14. März 2013 E. 1.4, nicht publ. in: BGE 139 IV 121; 1C_595/2019 vom 27. Januar 2020 E. 2.2; 1C_340/2018 vom 7. März 2019 E. 2.2). Wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt, droht den Beschwerdeführenden durch den vorinstanzlichen Entscheid bzw. durch die Verfügung der Baukommission Silenen vom 17. September 2019 kein nicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (vgl. unten, E. 3.4.2). Die Beschwerdeführer machen der Sache nach jedoch zudem geltend, die Vorinstanz hätte auf das ihr frist- und formgerecht unterbreitete Rechtsmittel eintreten müssen. Insofern könnte eine formelle Rechtsverweigerung im Sinne von Art. 29 Abs. 1 BV vorliegen (vgl. BGE 144 II 184 E. 3.1; 135 I 6 E. 2.1). Ob die Beschwerde den diesbezüglich qualifizierten Begründungsanforderungen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 142 I 99 E. 1.7, mit Hinweisen) genügt, ist zweifelhaft, braucht mit Blick auf den Verfahrensausgang jedoch keine vertiefte Prüfung.