Citation: 6B_961/2023 E. 1.2

1.2. Die Vorinstanz begründet über mehrere Seiten ausführlich und einleuchtend, weshalb sie keine Zweifel an der gutachterlich festgestellten Blutalkoholkonzentration resp. der dadurch begründeten Fahrunfähigkeit des Beschwerdeführers hegt und setzt sich dabei auch mit dessen Einwänden auseinander. Der Beschwerdeführer begnügt sich über weite Strecken mit der wörtlichen Wiedergabe seines bereits vor Vorinstanz gehaltenen Plädoyers und geht insofern nicht auf das vorinstanzliche Urteil ein. Dies genügt den Anforderungen an eine Beschwerde vor Bundesgericht nicht (Art. 42 BGG). Aus den gleichen Gründen erweist sich der pauschale Verweis des Beschwerdeführers auf sein vor Vorinstanz gehaltenes Plädoyer als unbeachtlich. Soweit auf seine Vorbringen überhaupt einzutreten ist, vermag er keine Willkür aufzuzeigen.