Citation: 5A_11/2025 E. D

Hiergegen gelangte die Mutter mit Beschwerde vom 5. Januar 2025 an das Bundesgericht mit den Begehren, die betreffende Anordnung sei aufzuheben und das Verwaltungsgericht sei anzuweisen, den Parteien vorgängig das rechtliche Gehör zur Frage der Einsetzung einer Kindesvertretung zu gewähren. Ferner stellte sie am 19. Januar 2025 ein Gesuch um Rechtsschutz in klaren Fällen. Mit Verfügung vom 22. Januar 2025 hielt das Bundesgericht fest, dass es im bundesgerichtlichen Verfahren keinen "Rechtsschutz in klaren Fällen" gebe; jedoch erteilte es der Beschwerde die aufschiebende Wirkung, nachdem diesbezüglich die Stellungnahmen eingegangen waren und das Obergericht der möglichen Kindesvertreterin die gesetzte Frist abgenommen hatte. In der Sache verlangte das Verwaltungsgericht mit Vernehmlassung vom 17. Januar 2025 die Abweisung der Beschwerde. Der Vater stellte in seiner Vernehmlassung vom 19. Januar 2025 die Anträge, die Beschwerde sei abzuweisen, eventualiter sei auf die Einsetzung einer Kindesvertretung zu verzichten. Am 29. Januar 2025 reichte die Mutter eine Replik ein.