Citation: 9C_582/2017 E. 1

Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereigneten oder Urkunden, die erst nach diesem entstanden sind, können als echte Noven vom Bundesgericht von vornherein nicht berücksichtigt werden (BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 23 f. mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer legt im bundesgerichtlichen Verfahren einen Verlaufsbericht seiner behandelnden Rheumatologin Dr. med. B.________ vom 19. Januar 2017 vor. Dabei handelt es sich um ein unechtes Novum. Zu dessen Einreichung hat nicht erst der vorinstanzliche Entscheid Anlass gegeben, wurde die darin angesprochene Behandlung der Psoriasisarthropathie doch bereits im kantonalen Verfahren thematisiert. Das Aktenstück bleibt folglich unbeachtlich. Die durch den behandelnden Dermatologen Dr. med. C.________ am 30. Juni bzw. am 31. Juli 2017 ausgestellten Arbeitsunfähigkeitszeugnisse für die Monate Juli und August 2017 werden ebenfalls erst vor Bundesgericht ins Recht gelegt. Sie beziehen sich nicht auf den hier interessierenden Gesundheitszustand bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung am 8. Juni 2016 (vgl. zum in zeitlicher Hinsicht massgeblichen Sachverhalt BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220 mit Hinweisen; Urteil 8C_35/2017 vom 4. August 2017 E. 3.1) und sind damit ohnehin nicht entscheidwesentlich. Bei der Bescheinigung vom 31. Juli 2017 handelt es sich zudem um ein echtes Novum, das bereits aus diesem Grund nicht zu beachten ist.