Citation: 4C.33/2004 08.02.2006 E. 4

Weiter wendet sich der Beklagte mit der Berufung gegen die ihm vom Handelsgericht auferlegte Auskunftspflicht (Dispositiv Ziff. 1 c [Urteil vom 25. November 2003]). Die Vorinstanz hat die vom Kläger eingeforderte Auskunftspflicht, welche konkrete vom Kläger umschriebene Geschäftsumstände betrifft, auf Art. 6 lit. a des Kaufvertrages gestützt und die Voraussetzung für die Geltendmachung dieses Anspruches als erfüllt erachtet. Der Beklagte sieht in diesem Befund eine Bundesrechtsverletzung. Inwiefern diese Vertragsanwendung Bundesrecht verletzen soll, gibt der Beklagte jedoch nicht an. Er hält einzig dafür, nicht Art. 6 lit. a, sondern Art. 9 Abs. 1 des Kaufvertrages hätte die Grundlage für die Auskunftspflicht bilden müssen. Wehalb nicht Art. 6 lit. a Anwendung finden soll, wird aus der Berufung nicht ersichtlich, so dass auf diese Rüge nicht einzutreten ist (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG).