Citation: 1C_51/2024 E. 2.2.2

2.2.2. Die Beschwerdeführenden rügen in diesem Zusammenhang eine unrichtige Feststellung und Würdigung des Sachverhalts (vgl. E. 2.2.3 f. hiernach) sowie eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) infolge des Verzichts auf die Durchführung eines Augenscheins (vgl. E. 2.2.5 hiernach). Soweit die Sachverhaltsrügen der Beschwerdeführenden überhaupt den Rüge- und Begründungsanforderungen genügen und für den Ausgang des Verfahrens entscheiderheblich sind (vgl. Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG), erweisen sie sich mit Blick auf die nachfolgenden Erwägungen ohnehin bereits aus novenrechtlichen Gründen als unzulässig (E. 2.2.3 hiernach) oder als unbegründet (E. 2.2.4 hiernach; zur Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1; 146 IV 88 E. 1.3.1).