Citation: 5A_265/2024 E. 1.3

1.3. Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Verfahren bildet allein der Entscheid der letzten kantonalen Instanz (Art. 75 Abs. 1 BGG; BGE 141 III 188 E. 4.1). Die rechtsuchende Partei muss sich in der Beschwerde an das Bundesgericht sodann mit deren Erwägungen zu Rügen auseinandersetzen, die sie bereits im oberinstanzlichen kantonalen Verfahren erhoben hat (vgl. auch sogleich E. 2). Sie darf ihre rechtserheblichen Einwände nicht erstmals im Verfahren vor Bundesgericht vortragen (vgl. BGE 146 III 203 E. 3.3.4; 143 III 290 E. 1.1). Soweit der Beschwerdeführer Rügen gegen das Verfahren vor der KESB vorträgt, die nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Urteils waren und von denen er auch nicht sinngemäss behauptet, dass er sie (in dieser Form) bereits vor der Vorinstanz erhoben hat und sie Gegenstand der Erwägungen der Vorinstanz waren, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Dies betrifft insbesondere die Beanstandungen zur angeblich unzulänglichen Feststellung der tatsächlichen Verhältnisse sowie zu verschiedenen Verletzungen des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV; Akteneinsicht, Begründungspflicht). Ebenfalls nicht einzutreten ist auf die Beschwerde insoweit, als diese sich ohne erkennbaren Bezug zum angefochtenen Urteil in allgemeinen rechtspolitischen Äusserungen, allgemeiner Kritik an der Rechtsprechung und in Bemerkungen zu früheren Verfahren oder Vorkommnissen erschöpft.