Citation: 1C_645/2018 E. 2.1

2.1. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel können nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegner bringen in ihrer Triplik vom 6. September 2019 vor, die der Landhauszone zugewiesene streitige Fläche sei gar nicht mehr bestockt, sondern sei bereits Teil des Eichholzwegs. Damit setzen sie sich jedoch nicht nur in Widerspruch zu den Feststellungen des Verwaltungsgerichts (vgl. E. 2.4 des angefochtenen Entscheids), sondern auch zu ihren eigenen Ausführungen in der Beschwerdeantwort (Rz. 11), wonach die Bestockung noch nicht entfernt worden sei. Es kann daher offenbleiben, ob es sich um ein (zulässiges) Novum nach Art. 99 Abs. 1 BGG handelt.