Citation: U 150/03 12.08.2004 E. A

Der 1951 geborene G.________ ist Alleinaktionär und technischer Geschäftsleiter der Firma I.________ AG. In dieser Eigenschaft ist er bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 1. Mai 1999 wurde der Versicherte in eine Autokollision verwickelt und erlitt dabei eine Commotio cerebri und multiple Prellungen an der Brustwirbelsäule, der Lendenwirbelsäule und am Daumen links. Ab 2. August 1999 richtete die SUVA ihm ein Taggeld auf Grund einer Arbeitsunfähigkeit von 25 % aus und am 12. August 1999 nahm der Versicherte die Arbeit wieder zu 50 % auf. Wegen eines akuten lumboradikulären Schmerzsyndroms L5 war G.________ vom 11. bis 15. Januar 2000 hospitalisiert. Auf Grund einer ärztlich bescheinigten vollen Arbeitsunfähigkeit gewährte ihm die SUVA ein entsprechendes Taggeld. Ab dem 15. Juni 2000 wurde mit dem Versicherten eine 25 %ige Arbeitsfähigkeit vereinbart, wobei der volle Taggeldansatz Fr. 152.55 betrug. Mit Verfügung vom 22. Februar 2001 hielt die SUVA fest, als Taggeldgrundlage sei ein versicherter Verdienst von jährlich Fr. 78'900.- oder Fr. 172.95 pro Tag zu berücksichtigen. Dieser setze sich zusammen aus einem Grundgehalt von monatlich Fr. 5'700.- x 13 plus Kinderzulagen von Fr. 400.- x 12 und entspreche dem effektiv bezogenen Lohn im Zeitpunkt des Unfalles. Belegt sei eine volle Arbeitsunfähigkeit ab dem 12. April 2000, wobei ab dem 15. Juni 2000 mit dem Versicherten eine Arbeitsunfähigkeit von 75 % vereinbart worden sei. Vorbehältlich einer in der Zwischenzeit geänderten Bescheinigung könne das Taggeld auf dieser Basis bis heute abgerechnet werden. Gegen diese Verfügung erhob G.________ Einsprache und beantragte die Ausrichtung der gesetzlichen Leistungen auf der Grundlage eines versicherten Verdienstes von Fr. 97'200.- und einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 75 % ab 1. Mai 1999. Im Einspracheentscheid vom 16. Januar 2002 hielt die SUVA am effektiv bezogenen Lohn als versichertem Verdienst im Betrage von Fr. 78'900.- fest und wies die Einsprache in diesem Punkt ab. In teilweiser Gutheissung derselben änderte sie die Verfügung vom 22. Februar 2001 in dem Sinne ab, als dem Versicherten vom 2. August bis 6. Dezember 1999 ein Taggeld auf Grund einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % und vom 7. Dezember 1999 bis 11. April 2000 ein Taggeld auf Grund einer 75 %igen Arbeitsunfähigkeit ausgerichtet wurde.