Citation: 7B_370/2024 E. 2.2

2.2. Auch unter Berücksichtigung des Umstands, dass es sich beim Beschwerdeführer um einen Laien handelt, setzt er sich nicht rechtsgenüglich mit den Ausführungen des Obergerichts auseinander, welches die Voraussetzungen für die Untersuchungshaft bejaht und die Abweisung des Gesuchs um Haftentlassung schützt. Der Beschwerdeführer erwähnt einzig, dass gegen eine Vielzahl von Menschenrechte verstossen werde und führt diesbezüglich eine lange Liste mit Artikeln an, ohne sich aber im Einzelnen dazu zu äussern. Er behauptet, er werde von Terroristen als Geisel in einem terroristischen Schweizer Staat gehalten und wehre sich, da auch seine Kinder als Geiseln gehalten und misshandelt würden. Damit legt er indessen nicht dar, inwiefern die Begründung des Obergerichts bzw. dessen Beschluss selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.