Citation: 6S.131/2004 22.03.2005 E. 4

Mit der erhobenen Nichtigkeitsbeschwerde wird im Strafpunkt nicht nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt, sondern auch der Aufschub der von der Vorinstanz ausgesprochenen bzw. als vollziehbar erklärten Gefängnisstrafen. Das letztere Begehren ist unzulässig, da die Nichtigkeitsbeschwerde im Strafpunkt rein kassatorischer Natur ist (Art. 277ter BStP). Der gestellte Antrag im Zivilpunkt wird mit keinem Wort begründet. Gemäss Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP ist darauf nicht einzutreten.