Citation: I 342/02 15.01.2003 E. A

Die 1956 geborene G.________ wurde nach Ausschöpfen der Rahmenfrist für den Bezug von Arbeitslosenentschädigung am 31. Oktober 1998 ausgesteuert. Ab 1. Februar 1999 nahm sie als Hilfsarbeiterin an einem Einsatzprogramm für ausgesteuerte Erwerbslose teil. Am 9. Februar 1999 glitt G.________ auf vereister Strasse aus und stürzte auf den Rücken. Wegen der dadurch eingetretenen Arbeitsunfähigkeit musste sie ihre Teilnahme am Einsatzprogramm beenden. Die Winterthur-Versicherungen als obligatorischer Unfallversicherer erbrachte in der Folge vorübergehend Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung). Im März 2000 meldete sich G.________ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen (unter anderem Einholung eines rheumatologischen und eines psychiatrischen Gutachtens vom 12. April 2000 resp. 16. Dezember [recte wohl: Februar] 2001) und Durchführung des Vorbescheidverfahrens wies die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 18. April 2001 das Leistungsbegehren mangels rentenbegründender Invalidität ab.