Citation: 4D_76/2007 14.02.2008 E. 1

1.1 Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde steht gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zur Verfügung, soweit keine Beschwerde nach den Artikeln 72 - 89 zulässig ist (Art. 113 BGG). Vorliegend ist die Beschwerde in Zivilsachen unzulässig, da der Streitwert mit Fr. 9'000.-- die Streitwertgrenze von Fr. 15'000.-- für arbeitsrechtliche Fälle (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG) nicht erreicht und der Beschwerdeführer zu Recht nicht geltend macht, es stelle sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). 1.2 In Angelegenheiten, in denen der Streitwert Fr. 30'000.-- nicht übersteigt oder das Bundesrecht ein einfaches, rasches Verfahren vorschreibt (vgl. Art. 343 Abs. 2 OR), ist die im St. Galler Zivilprozessrecht vorgesehene Nichtigkeitsbeschwerde ausgeschlossen (Art. 238 lit. a und c ZPO/SG; Leuenberger/Uffer-Tobler, Kommentar zur Zivilprozessordnung des Kantons St. Gallen, N. 3 zu Art. 238 lit. c ZPO/SG), weshalb es sich beim angefochtenen um einen letztinstanzlichen Entscheid handelt. Die in Art. 113 BGG statuierten Voraussetzungen sind somit erfüllt. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist an sich zulässig.