Citation: 4A_441/2021 E. C

Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen, die Ziffern 1, 3 und 4 der Verfügung vom 9. August 2021 aufzuheben und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, die ordentliche Generalversammlung des Geschäftsjahres 2020 mit den in den Rechtsbegehren genannten Traktanden und Anträgen sowie Modalitäten einzuberufen. Die handelsgerichtlichen Kosten seien vollumfänglich der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen und diese sei zu verpflichten, dem Beschwerdeführer eine Parteientschädigung von mindestens Fr. 15'000.-- zu bezahlen. Die Anträge zur Auflage der handelsgerichtlichen Prozesskosten stellt er auch eventualiter, falls der Entscheid in der Sache nicht in seinem Sinne geändert werde. Schliesslich beantragt er subeventualiter, das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die Beschwerdegegnerin beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Vorinstanz verzichtete auf Vernehmlassung. Die Parteien replizierten bzw. duplizierten. Mit Verfügung vom 3. November 2021 wurde der Beschwerde aufschiebende Wirkung erteilt.