Citation: 8C_640/2015 E. A

Die 1957 geborene A.________ war als Pflegefachfrau beim Universitätsspital B.________ tätig und dadurch bei der AXA Winterthur Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 24. Dezember 2008 rutschte sie auf nassem Boden aus und erlitt eine distale intraartikuläre Radiusfraktur links. Der Unfallversicherer gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Mit Verfügung vom 6. September 2012 schloss er den Fall ab und sprach A.________ für die verbleibenden Folgen des Unfalls eine ab 1. Juli 2012 laufende Invalidenrente entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 31% und eine Integritätsentschädigung für eine Integritätseinbusse von 20% zu. Daran hielt die AXA auf die von der Versicherten erhobene Einsprache hin fest (Entscheid vom 12. September 2013).