Citation: 5A_574/2024 E. C

Mit Beschwerde vom 2. September 2024 verlangt die Beschwerdeführerin die diesbezügliche Aufhebung des Berufungsurteils und die Feststellung, dass zufolge Nichterhebung einer Berufung bezüglich des Scheidungspunktes die güterrechtliche Auseinandersetzung als Nebenfolge durch eine weitere Instanz nicht abgewandelt werden könne bzw. dürfe, weil die Voraussetzung für ein solches Begehren die bestehende Ehe sei, welche im Zeitpunkt der Erhebung der Berufungsbegehren bereits aufgelöst gewesen sei. Ferner wird ein Gesuch um aufschiebende Wirkung gestellt. Weil die Sache sofort spruchreif ist, wurde nur ein Kostenvorschuss einverlangt, aber auf die Einholung einer Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung und einer Vernehmlassung in der Sache verzichtet.