Citation: 8C_850/2016 E. 1

Der 1958 geborene A.________ war vom 1. Oktober 2014 bis 31. Januar 2015 bei der B.________ AG angestellt. Am 24. Juni 2015 wurde über diese der Konkurs eröffnet. Das Konkursverfahren wurde am 21. August 2015 mangels Aktiven eingestellt. A.________ beantragte Insolvenzentschädigung. Mit Verfügung vom 22. Oktober 2015 und Einspracheentscheid vom 3. März 2016 verneinte die Öffentliche Arbeitslosenkasse Basel-Stadt einen Anspruch auf Insolvenzentschädigung mit der Begründung, der Versicherte sei seiner Schadenminderungspflicht nicht nachgekommen. A.________ erhob hiegegen Beschwerde. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt gewährte ihm die unentgeltliche Verbeiständung und wies die Beschwerde mit Entscheid vom 9. November 2016 ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten stellt A.________, nebst verschiedenen Feststellungsbegehren, den Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und des Einspracheentscheides sei die Insolvenzentschädigung zuzusprechen; eventuell sei die Sache in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides zur Neubeurteilung an die Arbeitslosenkasse zurückzuweisen. Weiter wird um eine Nachfrist bei Mängeln der Beschwerdeschrift und um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung für das letztinstanzliche Verfahren ersucht. Die vorinstanzlichen Akten wurden eingeholt. Ein Schriftenwechsel wird nicht durchgeführt. Mit Verfügung vom 27. Januar 2017 weist das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab.