Citation: 2D_20/2020 E. 1.3

1.3. Mit Eingabe vom 12. Mai 2020 erhebt der Steuerpflichtige beim Bundesgericht Beschwerde. Er macht sinngemäss geltend, das Zivilgericht habe festgestellt, dass er Steuern von lediglich Fr. 71.-- pro Monat zu bezahlen habe, daraus seien nun Fr. 582.-- geworden, was er nicht begreife und als rechtsungleich empfinde. Das Steuergericht sei zu einem Überschuss von Fr. 1'176.-- gelangt. Folglich weise er jetzt ein "Minus" auf und könne er daher keine Steuern mehr bezahlen. Es bestünden offene Rechnungen von Fr. 8'000.--. Im Zusammenhang mit der psychisch kranken und arbeitslosen volljährigen Tochter wende er pro Monat ca. Fr. 1'200.-- auf.