Citation: I 499/06 12.01.2007 E. 5

Den medizinischen Akten, namentlich den Gutachten des Spitals Y.________ vom 20. Dezember 2001 und 3. Januar 2002 sowie den hausärztlichen Berichten des Dr. med. F.________ vom 20. August 2002 und 6. Mai 2004, ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin seit Jahren zu 50 % in ihrer erwerblichen Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. Für die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erwähnten - prinzipiell beachtlichen (vgl. SVR 2006 IV Nr. 42 S. 154 Erw. 6.2 [Urteil E. vom 13. Dezember 2005, I 156/04]) - Wechselwirkungen im Sinne zusätzlicher Einschränkungen im einen Aufgabenbereich infolge der Beanspruchung im anderen sind sodann keine Hinweise erkennbar, zumal bei einer ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen zu 80 % ausgeübten Erwerbstätigkeit wohl nur eine Auswirkung dieser auf die Haushaltsverrichtungen in Frage käme (vgl. dazu Erw. 7 hiernach), nicht aber umgekehrt.