Citation: 9C_430/2015 E. 3

Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Dabei gilt eine qualifizierte Rügepflicht: in der Beschwerde muss begründet werden, weshalb der kantonale Entscheid Grundrechte verletzt (Urteil 8C_536/2015 vom 22. Dezember 2015 E. 1.2; MEYER/DORMANN, a.a.O., N. 15 zu Art. 106 BGG). Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des Diskriminierungsverbots (Art. 8 BV) und von Art. 6 EMRK geltend macht, genügen seine Rügen nicht den qualifizierten Anforderungen, weshalb nicht weiter darauf einzugehen ist.