Citation: 5D_142/2019 E. 1

Das Zivilgericht Basel-Stadt ersuchte am 25. März 2019 das Regionalgericht Emmental-Oberaargau um definitive Rechtsöffnung gegenüber dem Beschwerdeführer (Betreibung Nr. xxx) für Fr. 250.-- nebst Zins. Der Beschwerdeführer nahm am 2. Mai 2019 Stellung zum Rechtsöffnungsgesuch. Er bestritt sinngemäss die örtliche Zuständigkeit und verlangte die Abschreibung des Verfahrens infolge Gegenstandslosigkeit, da er den Betrag von Fr. 250.-- bezahlt habe. Am 6. Mai 2019 ersuchte das Zivilgericht um Berücksichtigung dieser Teilzahlung. Am 8. Mai 2019 setzte das Regionalgericht dem Zivilgericht Frist an, um sich zur örtlichen Zuständigkeit zu äussern. Das Zivilgericht nahm dazu am 13. Mai 2019 Stellung. Mit Verfügung vom 21. Mai 2019 setzte das Regionalgericht dem Beschwerdeführer Frist für Bemerkungen zur Stellungnahme des Zivilgerichts und zur örtlichen Zuständigkeit. Am 28. Mai 2019 (Postaufgabe) erhob der Beschwerdeführer Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern. Mit Entscheid vom 11. Juni 2019 trat das Obergericht auf die Beschwerde und auf Anträge um Löschung der Betreibungen sowie um Genugtuung und Schadenersatz nicht ein. Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 21. Juli 2019 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.