Citation: 9C_279/2022 E. 5.1

5.1. Im Rahmen der Invaliditätsbemessung stützte sich die Vorinstanz für die Festlegung des Valideneinkommens auf die Angaben der B.________ als ehemalige Arbeitgeberin. Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung resultierte für das Jahr 2020 ein Valideneinkommen von Fr. 96'919.-. Dieser Wert blieb unbestritten. Für die Ermittlung des Invalideneinkommens stellte die Vorinstanz auf die Tabelle TA1, Ziff. 68 ("Grundstücks- und Wohnungswesen"), Kompetenzniveau 2, Frauen, gemäss LSE 2018 ab. Bei einem zumutbaren Pensum von 80 % ergab dies einen Wert von Fr. 56'435.-. Bei einem Valideneinkommen von Fr. 96'919.- und einem Invalideneinkommen von Fr. 56'435.- resultierte ein Invaliditätsgrad von 41.8 % und damit ein Anspruch auf eine Viertelsrente (Art. 28 Abs. 1 IVG).