Citation: 7B_268/2022 E. 9

Die Beschwerde ist teilweise gutzuheissen und von einer Landesverweisung ist abzusehen. Entsprechend ist die Sache zur Neuverlegung der Kostenfolgen sowie der Entschädigung des Beschwerdeführers für das kantonale Verfahren an die Vorinstanz zurückzuweisen. Im Weiteren ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Im Umfang seines Unterliegens wird der Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Davon ausgenommen werden die auf die Problematik der Parteientschädigung des Beschwerdegegners 2 entfallenden Kosten. Zwar ist der Beschwerdeführer diesbezüglich im Ergebnis als unterliegend anzusehen. Anlass zur Beschwerde hat jedoch die Gehörsverletzung der Vorinstanz gegeben, weshalb es nicht sachgerecht erscheint, dem Beschwerdeführer die entsprechenden Kosten zu überbinden. Aus demselben Grund wird die Pflicht, den Beschwerdegegner 2 für seine Aufwendungen im bundesgerichtlichen Verfahren zu entschädigen, dem Kanton Zürich auferlegt (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Die Entschädigung wird entsprechend der eingereichten Honorarnote bestimmt. Ausserdem hat der Kanton Zürich dem Beschwerdeführer eine angemessene Teilentschädigung auszurichten (Art. 68 Abs. 2 BGG).