Citation: 4P.252/2005 17.01.2006 E. 7

Der Beschwerdeführer macht schliesslich sinngemäss geltend, der Appellationshof sei in Willkür verfallen, indem er den von der Beschwerdegegnerin zugestandenermassen einkassierten Erlös von Fr. 4 Mio. aus der Verwertung der Schuldbriefe auf der streitbetroffenen Liegenschaft nicht auf den von ihr eingeklagten Betrag angerechnet und die Klage aus diesem Grund abgewiesen habe. Auf diese Rüge ist nicht einzutreten. Soweit es sich bei der Frage, auf welchen Teil einer Schuld eine Teilzahlung oder auf welche von mehreren Schulden eine Zahlung anzurechnen ist, nicht um eine bundesrechtlich abschliessend geregelte Frage handelt (Art. 85 ff. OR), die in der vorliegenden berufungsfähigen Streitsache nur mit eidgenössischer Berufung aufgeworfen werden kann (vgl. Art. 43 und 84 Abs. 2 OG; BGE 129 I 173 E. 1.1 S. 174; 120 II 384 E. 4a), entbehrt die Willkürrüge jedenfalls jeder Begründung; der Beschwerdeführer legt mit keinem Wort dar, inwiefern der Appellationshof mit seinem Entscheid insoweit in Willkür verfallen sein soll (Erwägung 2 oben).