Citation: 1A.33/2007 22.10.2007 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, der sich im Wesentlichen auf Art. 9 und 55 USG in der damals geltenden Fassung (aUSG; seit dem 1. Juli 2007 ersetzt durch die Art. 10a ff. und Art. 55 ff. i.d.F. des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 2006, AS 2007 2702, 2709) sowie die Verordnung vom 19. Oktober 1988 über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPV; SR 814.011) stützt, d.h. auf Bundesverwaltungsrecht. Der angefochtene Entscheid ist prozessual als Teil- und damit als Endentscheid zu qualifizieren, weil er für die Vorinstanzen verbindlich über die UVP-Pflicht des Bauvorhabens entscheidet (vgl. BGE 115 Ib 342 E. 1 S. 344 mit Hinweisen). Dagegen steht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht grundsätzlich offen (Art. 97 ff. OG i.V.m. Art. 5 VwVG). Die Beschwerdeführerin ist als Eigentümerin der Liegenschaft Riedstrasse 3 in Dietikon zur Beschwerde legitimiert (Art. 103 lit. a OG). Auf die rechtzeitig erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher einzutreten. 2.1 In diesem Verfahren können auch die Verfassungsrügen der Beschwerdeführerin beurteilt werden, die alle einen engen Zusammenhang mit den im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu prüfenden bundesverwaltungsrechtlichen Fragen aufweisen. Für die subsidiäre staatsrechtliche Beschwerde (Art. 84 Abs. 2 OG) bleibt daher kein Raum, weshalb auf diese nicht einzutreten ist. 2.2 Die örtlichen Verhältnisse ergeben sich aus den in den Unterlagen liegenden Plänen, weshalb auf einen Augenschein verzichtet werden kann. Ohnehin ist das Bundesgericht an den vom Verwaltungsgericht festgestellten Sachverhalt gebunden, es sei denn, dieser sei offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden (Art. 105 Abs. 2 OG).