Citation: 2C_816/2018 E. 2.2

2.2. Das Verwaltungsgericht beurteilt die Frage der Haftung der Einwohnergemeinde U.________ auf der Grundlage der Bestimmungen des bis Ende 1998 in Kraft stehenden alten Berner Gemeindegesetzes vom 16. März 1998 (aGG). Es legt in E. 3.1 - 3.3 umfassend die Gründe dafür dar, dass eine allfällige Forderung verjährt wäre. Zusätzlich erklärt es in E. 3.4, warum unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Einmaligkeit des Rechtsschutzes bei Vorliegen eines in Rechtskraft erwachsenen Entscheids in der Regel nicht gestützt auf einen dadurch geregelten Sachverhalt ein Haftungsbegehren gestellt werden könne, und bestätigt es die Ausführungen seiner Vorinstanz, wonach der Gemeinde im Zusammenhang mit den massgeblichen (baurechtlichen) Entscheiden von 14. November 1994 bzw. vom 15. Dezember 1997 kein rechtswidriges Verhalten vorgeworfen könne, wobei es beifügt, dass das Regierungsstatthalteramt mit einleuchtender Begründung auch das Vorliegen einer rechtsungleichen Praxis der Gemeinde verneint habe. Jede dieser Begründungen führte weitgehend schon für sich je zur Abweisung jeglicher Schadenersatzforderung. Der Beschwerdeführer befasst sich weder mit den kantonalen gesetzlichen Grundlagen des Haftungsrechts, noch zeigt er auf, worin das Verwaltungsgericht mit seinen Erwägungen bzw. mit seinem Entscheid im Ergebnis verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll (s. aber Art. 106 Abs. 2 BGG). Soweit im Zusammenhang mit den behaupteten Ungleichbehandlungen wenigstens sinngemäss eine Verletzung von Art. 8 BV gerügt wird, erklärt der Beschwerdeführer in seiner dem Bundesgericht vorgelegten Rechtsschrift nicht, worin eine Rechtsungleichbehandlung (entgegen den diesbezüglichen detaillierten Erwägungen [E. 6] im Entscheid des Regierungsstatthalteramts vom 5. April 2017) bestehen solle; mit einem Verweis auf frühere Rechtsschriften im kantonalen Verfahren würde diesbezüglich der Begründungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 BGG ohnehin nicht Genüge getan (vgl. BGE 138 IV 47 E. 2.8.1 S. 54; 134 I 303 E. 1.3 S. 306; 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f.). Es lässt sich der Eingabe des Beschwerdeführers auch nicht entnehmen, warum diese Rügen ungeachtet der Verjährungsregelung (namentlich absolute Verjährung nach zehn Jahren seit der angeblich schädigenden Handlung des Gemeinwesens) sollten vorgetragen werden dürfen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.