Citation: 2C_134/2017 E. 1

A.________ (geb. 1986, Staatsangehöriger der Demokratischen Republik Kongo) reiste 1997 in die Schweiz zu seiner Mutter, die sich hier zunächst als Asylbewerberin aufhielt, 1999 einen Schweizer Bürger heiratete und gestützt auf diese Ehe in den Besitz einer Aufenthaltsbewilligung kam. Nach Erreichen der Volljährigkeit erhielt auch A.________ eine - selbständige - Aufenthaltsbewilligung, die zuletzt bis zum 13. Oktober 2012 verlängert wurde. Seit seinem 16. Lebensjahr trat A.________ immer wieder strafrechtlich in Erscheinung. Gemäss dem angefochtenen Urteil (vgl. vorne im Rubrum), auf welches nach dem hier anwendbaren Verfahrensrecht verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG, vgl. hinten E. 4), liegen gegen ihn mehr als 20 Straferkenntnisse vor. Unter anderem wurde er am 3. Mai 2013 wegen qualifizierten Raubes und Freiheitsberaubung (Tatzeitpunkt 7. Dezember 2010) zu einer Freiheitsstrafe von 32 Monaten und am 5. Februar 2014 wegen diverser anderer Delikte (begangen in der Zeit zwischen 2009 bis zur Verhaftung im Februar 2013) zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt (angefochtenes Urteil E. 3.3). Er bezog zudem Sozialhilfeleistungen (aufgelaufener Betrag Ende 2011 Fr. 130'027.30) und ist verschuldet (offene Verlustscheine per 19. Oktober 2015 Fr. 120'446.20, angefochtenes Urteil E. 3.2). Nach der bedingten Entlassung aus dem Strafvollzug (27. November 2015) leistete er 488 Stunden gemeinnützige Arbeit. Am 1. Oktober 2016 trat er eine Stelle als Verkaufsberater bei der X.________ SA an (angefochtenes Urteil E. 3.5). Am 7. Juli 2015 verfügte das Amt für Migration und Personenstand des Kantons Bern die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ und wies ihn bis spätestens zum Tag seiner Entlassung aus dem Strafvollzug aus der Schweiz weg. Die hiegegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos (Entscheid der Polizei- und Militärdirektion vom 11. November 2015, Urteil des Verwaltungsgerichts vom 28. Dezember 2016). Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 2. Februar 2017 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das letztgenannte Urteil aufzuheben und ihm - dem Beschwerdeführer - die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen bzw. zu verlängern; eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Die kantonalen Akten sind eingeholt, ein Schriftenwechsel ist nicht durchgeführt worden.