Citation: 2C_911/2022 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 9. November 2022 beantragt A.________ dem Bundesgericht, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen den Entscheid der Konkordatskonferenz vom 1. Juli 2022 und, soweit damit der Rekurs abgewiesen wurde, den Rekursentscheid der Rekurskommission vom 8. September 2022 aufzuheben. Die Konkordatskonferenz sei zu verpflichten, ihn zum Lernvikariat zuzulassen und in eine geeignete Vikariatsstelle bei einer Kirchgemeinde einer Konkordatskirche einzuweisen. Eventualiter, falls die Zulassung zum Lernvikariat nicht mehr erfolgen könne, sei die Konkordatskonferenz zu verpflichten, ihm den entstandenen Vertrauensschaden durch entsprechende Entschädigungsleistungen zu kompensieren. Subeventualiter, falls sich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten als unzulässig erweise, sei in Gutheissung der subsidiären Verfassungsbeschwerde festzustellen, dass der Entscheid der Konkordatskonferenz vom 1. Juli 2022 und der Rekursentscheid der Vorinstanz vom 8. September 2022, soweit damit der Rekurs abgewiesen wurde, ihn in verschiedenen verfassungsmässigen Rechten verletzen. Sodann sei die Sache an die Konkordatskonferenz zurückzuweisen. Die Rekurskommission beantragt Abweisung der Beschwerde und verweist zur Begründung auf den angefochtenen Entscheid. Das Büro der Konkordatskonferenz beantragt in seiner begründeten Vernehmlassung, die Beschwerden abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer reichte am 15. September 2023 eine weitere Eingabe ein.