Citation: 8C_189/2019 E. 5.1

5.1. Die Beschwerdeführerin wirft dem Gutachter Dr. med. C.________ vor, seine Erörterungen würden gegen das Diskriminierungsverbot (Art. 8 Abs. 2 BV) verstossen und sich gegen sie als Frau und Mutter richten. Dr. med C.________ habe ausgeführt, es liege ein auffälliger Verlauf vor. Die Versicherte würde lediglich von Hilfsangeboten und Zuwendung profitieren, jedoch nicht von eigentlichen psychiatrisch-psychotherapeutischen Massnahmen, was mit der bisher attestierten Komorbidität kaum vereinbar sei. Inwiefern diese gutachterlichen Feststellungen diskriminierend oder sonst offensichtlich unrichtig sein sollen, vermag die Beschwerdeführerin mit ihren Vorbringen nicht darzulegen. Ohnehin beschränkt sie sich in ihrer Beschwerde weitgehend auf die wortwörtliche Wiedergabe der vorinstanzlich vorgebrachten Argumente und setzt sich hierbei nicht mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinander. Hierauf ist von vornherein nicht weiter einzugehen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176).