Citation: 7B_755/2023 E. 2.5.1

2.5.1. Im Zusammenhang mit der Mundspülung macht der Beschwerdeführer geltend, ihm sei nur eine einmalige Bestellung ermöglicht worden, der medizinische Dienst habe die Bestellung einer weiteren Flasche verweigert. Damit erweitert er jedoch den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt, ohne in substanziierter Weise Willkür oder eine Verletzung der gehörsrechtlichen Begründungspflicht geltend zu machen. Einleitend führt er zwar Art. 9 BV (Willkürverbot) als verletzte Bestimmung auf, er zeigt dann aber nicht auf, inwiefern die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz betreffend die Mundspülung qualifiziert lücken- oder fehlerhaft sein sollten. Auf solch unzulässige beschwerdeführerische Sachverhaltsergänzungen geht das Bundesgericht nicht näher ein (Art. 105 Abs. 1 BGG).