Citation: 2C_497/2013 E. 2.3

2.3. Eine willkürliche Beweiswürdigung liegt vor, wenn sie unhaltbar ist, mit den Akten im Widerspruch steht oder dem Gerechtigkeitssinn widerspricht. So verhält es sich, wenn das Gericht ohne zureichenden Grund ein Beweismittel, das einen anderen Entscheid herbeiführen könnte, nicht zur Kenntnis genommen oder offensichtlich Sinn und Tragweite eines Beweismittels verkannt hat oder aufgrund der beigezogenen Grundlagen bzw. berücksichtigten Beweismittel zu unhaltbaren Schlüssen gekommen ist (BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62; 136 III 552 E. 4.2 S. 560; 134 V 53 E. 4.3). Dass in dem Sinn willkürliche Beweiswürdigung vorliege, hat die Beschwerde führende Partei in einer den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise darzulegen (BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62), wozu es nicht genügt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung zu üben (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3. S. 255).