Citation: 2C_242/2023 E. 3.1

3.1. Gemäss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung. Der Ausschlussgrund kommt zur Anwendung, wenn der angefochtene Entscheid die Bewertung der intellektuellen oder physischen Fähigkeiten eines Kandidaten zum Gegenstand hat und diese Frage vor Bundesgericht strittig ist (BGE 147 I 73 E. 1.2.1; 136 I 229 E. 1; Urteile 2C_286/2022 vom 6. Oktober 2022 E. 1.1; 2D_9/2022 vom 10. August 2022 E. 1.1). Sind jedoch andere Entscheide im Zusammenhang mit einer Prüfung strittig, so insbesondere solche organisatorischer oder verfahrensrechtlicher Art, bleibt das Rechtsmittel zulässig (BGE 147 I 73 E. 1.2.1 mit Hinweisen). Vorliegend geht es in der Sache um die Bewertung einer Prüfungsleistung und somit um eine Fähigkeitsbewertung. Vor Bundesgericht ist strittig, ob dem Beschwerdeführer im Fach "Praktische Arbeiten" eine höhere Note (5.0 statt 4.6) zu erteilen sei. Zwar macht der Beschwerdeführer auch geltend, die Notenfestlegung sei mit "schwerwiegenden organisatorischen und verfahrensrechtlichen Mängeln" behaftet. Aus der Beschwerdebegründung ergibt sich indessen, dass er diese Mängel insbesondere darin erblickt, dass die Prüfungsexperten angeblich Fragen gestellt hätten, die nicht zum Prüfungsfachgebiet gehört hätten. Ferner beanstandet er die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung, die angeblichen Bewertungsdifferenzen zwischen den Prüfungsexperten sowie den Bewertungsraster. Entgegen seiner Auffassung handelt es sich bei den vom Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang erhobenen Rügen nicht um solche organisatorischer oder verfahrensrechtlicher Art; vielmehr betreffen sie die materielle Bewertung seiner Prüfungsleistung, sodass die Ausnahme gemäss Art. 83 lit. t BGG zur Anwendung gelangt.