Citation: 4A_707/2016 E. 5.4.3

5.4.3. Die Beschwerdeführerin schliesst aus der gleichbleibenden Leistungsfähigkeit des Verunfallten, es habe keine Schmerzverarbeitungsstörung bestanden. Auf die Ausführungen des Gutachters, wonach die Diskrepanz zwischen dem subjektiven Schmerzerleben und der ausgewiesenen unveränderten Leistungsfähigkeit durch Dyslexithymie erklärbar sei, geht sie dabei nicht ein und genügt damit den Begründungsanforderungen nicht. Der blosse Verweis auf die Ausführungen des Privatgutachters F.________ ist keine hinreichende Beschwerdebegründung. Inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt, ist in der Rechtsschrift selbst darzulegen (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 133 II 396 E. 3.2 S. 399 f.; je mit Hinweisen).