Citation: 5A_327/2008 19.08.2008 E. 1

In vermögensrechtlichen Angelegenheiten der vorliegenden Art steht die Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich nur offen, wenn der Streitwert mindestens 30'000 Franken beträgt (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Dass letzteres hier zutreffe, macht der Beschwerdeführer selbst nicht geltend. Indessen ist er der Ansicht, es stelle sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG, so dass die Beschwerde in Zivilsachen dennoch zulässig sei. Wie darzulegen sein wird, ist auf die Beschwerde ohnehin aus einem anderen Grund nicht einzutreten, so dass die angesprochene Frage nicht abschliessend erörtert zu werden braucht. Festgehalten sei immerhin, dass der Begriff der Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung restriktiver auszulegen ist als in der vom Beschwerdeführer angerufenen bundesrätlichen Botschaft dargelegt, da erst im Verlaufe der parlamentarischen Beratungen nachträglich noch das Rechtsmittel der subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) in das Gesetz aufgenommen wurde (dazu BGE 133 III 493 E. 1.1 S. 495 mit Hinweisen auf die Literatur).