Citation: 6B_25/2021 E. 3.5

3.5. Insgesamt gelingt es dem Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen, dass das vorinstanzliche Beweisergebnis schlechterdings nicht vertretbar ist oder inwiefern sich ein anderes geradezu aufgedrängt hätte. Die Beschwerde erweist sich diesbezüglich als unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen überhaupt genügt. Es ist bundesrechtlich nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz erwägt, es bestehe kein Anlass, schon gar kein ernsthafter, am gesundheitlichen Zustand bzw. an der vollen Schuldfähigkeit des Beschwerdeführers zum Zeitpunkt des Unfalls zu zweifeln, weshalb kein entsprechendes medizinisches Gutachten einzuholen war. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegründet. Daher sind auch die in diesem Zusammenhang erhobenen Rügen der Verletzung von Art. 20 StGB, des Grundsatzes "in dubio pro reo" (Art. 6 EMRK) sowie des Untersuchungsgrundsatzes unbegründet.