Citation: 8C_189/2019 E. A

Die 1977 geborene A.________, gelernte Coiffeuse und Mutter zweier Kinder (geb. 2001 und 2008), war seit September 2007 nicht mehr erwerbstätig. Am 6. Dezember 2013 (Datum des Poststempels) meldete sie sich unter Hinweis u.a. auf eine Depression mit Erschöpfungszuständen und Flashbacks nach Unfall in der Kindheit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Im Rahmen der Abklärungen veranlasste die IV-Stelle des Kantons Aargau ein interdisziplinäres Gutachten der Academy of Swiss Insurance Medicine (nachfolgend: asim-Gutachten), das am 11. März 2016 erstattet wurde. Nachdem sich die Versicherte vom 6. Januar bis 1. März 2016 einer stationären Behandlung in den psychiatrischen Diensten des Spitals B.________ unterzogen hatte, nahm die IV-Stelle weitere medizinische Abklärungen sowie eine Haushaltsabklärung (Bericht vom 17. August 2016) vor. Zudem hielt sie mehrfach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (nachfolgend: RAD; Stellungnahmen vom 30. März 2016; 1. Februar 2017). Da die medizinische Aktenlage unklar war, veranlasste die IV-Stelle eine psychiatrische Begutachtung (Gutachten vom 24. September 2017). Gestützt darauf verfügte sie nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren und erneuter Rücksprache mit dem RAD am 27. März 2018 die Abweisung des Leistungsbegehrens, mit der Begründung, aus psychiatrischer Sicht liege keine Diagnose mit Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vor.