Citation: 2C_957/2014 E. 2.4

2.4. Der Einzelrichter des Kantonsgerichts stellt zunächst fest, dass die gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Vorbefasstheit, soweit überhaupt als Ausstandsbegehren zu verstehen, missbräuchlich erhoben würden. Für nicht zuständig erklärt er sich, soweit der Beschwerdeführer die Überweisung an ein ausserkantonales Gericht beantragt hat. Er befasst sich alsdann mit der Frage der Befangenheit des erstinstanzlichen verfahrensleitenden Richters und erläutert im Einzelnen, warum die diesbezüglichen Vorbringen des Beschwerdeführers unbegründet, soweit nicht ohnehin verspätet seien. Ebenso legt er auf der Grundlage des vom Beschwerdeführer im Verantwortlichkeitsverfahren präsentierten Klagefundaments ausführlich dar, warum die Voraussetzungen für eine Schadenersatzpflicht des Gemeinwesens kaum erfüllt sein dürften, sodass die Klage als aussichtslos gewertet und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen werden durfte. Er befasst sich auch mit der Höhe des Kostenvorschusses, die zu reduzieren kein Anlass bestehe. Der Beschwerdeführer schildert ausführlich seine Auseinandersetzungen mit Behörden und Gerichtsinstanzen. Eine gezielte Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz lässt er dabei vermissen. Weder ergibt sich aus seinen Ausführungen, in welcher Hinsicht diese von einem offensichtlich unrichtigen Sachverhalt ausgegangen sei, noch lässt sich ihnen entnehmen, inwiefern sie mit ihren Erwägungen verfassungsmässige Rechte oder sonst wie schweizerisches Recht verletzt habe.