Citation: 9C_425/2019 E. 3.4

3.4. Im Übrigen läuft die Argumentation der Beschwerdeführerin auf eine nur beschränkt (vgl. E. 1.2 hievor) zulässige Überprüfung der vorinstanzlichen Beweiswürdigung hinaus. Inwiefern die Schlussfolgerungen im angefochtenen Entscheid indessen offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollen (vgl. E. 1.1 hievor), legt sie nicht substanziiert dar. Sie lässt vielmehr ausser Acht, dass ein Administrativgutachten nicht stets dann in Frage zu stellen ist, wenn behandelnde Ärzte zu einem anderen Ergebnis gelangen; vorbehalten bleiben Fälle, in denen sich eine abweichende Beurteilung aufdrängt, weil sie wichtige Aspekte benennen, die im Rahmen der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (Urteile 8C_29/2018 vom 6. Juli 2018 E. 3.2.2 und 9C_91/2018 vom 7. Juni 2018 E. 4.2.1 mit Hinweisen). Ein solcher Sachverhalt liegt nicht vor. Insoweit sich die Beschwerdeführerin auf einen Bericht der SYNLAB Genetics vom 16. Mai 2019 und ein ärztliches Zeugnis vom 15. Mai 2019 bezieht, handelt es sich dabei um echte Noven, die vor Bundesgericht unzulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 22 f. mit Hinweis).