Citation: 8C_358/2018 E. A

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Biel/Bienne (nachfolgend: KESB Biel) hatte 2013 die Kindesschutzmassnahmen für A.________, geboren 2011, von der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde Region Solothurn übernommen. Mit Entscheid vom 29. Dezember 2016 platzierte die KESB Biel A.________ per 10. Januar 2017 in einer sozialpädagogisch anerkannten Pflegefamilie in X.________/SO und erteilte subsidiäre Kostengutsprache. Die zuständige Beiständin wurde von der KESB Biel beauftragt, mit der Pflegefamilie einen Pflegevertrag auszuarbeiten. Die KESB Biel erbrachte Vorschussleistungen und rechnete mit dem Sozialdienst Y.________/SO ab. Mit Vertrag vom 22. März/3. April 2017 wurde ein monatliches Pflegegeld von Fr. 5'325.- und Nebenkosten von Fr. 300.- vereinbart. Die Sozialkommission Oberer Leberberg (nachfolgend: Sozialkommission), welcher Y.________ zugeordnet ist, verfügte am 6. Februar 2017 für die Platzierung von A.________ in der Pflegefamilie eine Kostengutsprache von Fr. 150.-/Tag zuzüglich Nebenkosten von Fr. 300.-/Monat. Die von der KESB Biel dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Departement des Innern des Kantons Solothurn am 7. November 2017 abgewiesen.