Citation: 5A_44/2016 E. A

A.a. A.A.________, B.A.________, C.A.________ und D.A.________ (Beschwerdeführer) sind Gesamteigentümer des Wohnhauses an der G.________strasse xxx in U.________. Die Wohnungen sind vermietet. Für das Wohnhaus und weitere sechs Liegenschaften besteht eine gemeinsame Heiz- und Tankanlage. Die Beschwerdeführer beziehen die Wärme aus der Heizanlage und bezahlen dafür die entsprechenden Heiz- und Nebenkosten. Aufgrund angeblich unkorrekter Abrechnungen stellten die Beschwerdeführer ab 2012 ihre Zahlungen ein. Die Warmwasserzufuhr wurde im Juli 2014 unterbrochen. Die Verwaltung der Heiz- und Tankanlage wird seit 2013 von der F.E.________ GmbH wahrgenommen. Geschäftsleiter ist E.________ (Beschwerdegegner). A.b. Am 17. Juli 2014 ersuchten die Beschwerdeführer das Zivilkreisgericht Basel-Landschaft Ost, der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, vorsorglich sofort die Warmwasserversorgung ihrer Liegenschaft wieder anzustellen bzw. wieder anstellen zu lassen, damit die Mieter der genannten Liegenschaft wieder warmes Wasser beziehen können (Begehren-Ziff. 1), und der Beschwerdegegner sei vorsorglich zu verpflichten, inskünftig störende Eingriffe in das Eigentum der Beschwerdeführer zu unterlassen (Begehren-Ziff. 2). Die Anordnungen seien unter Strafandrohung nach Art. 292 StGB und superprovisorisch zu verfügen (Begehren-Ziff. 3 und 4). A.c. Mit Verfügung vom 17. Juli 2014 verpflichtete das Zivilkreisgericht den Beschwerdegegner superprovisorisch, die Warmwasserversorgung der Liegenschaft an der G.________strasse xxx, U.________, wieder anzustellen bzw. wieder anstellen zu lassen, unter Androhung der Strafe von Art. 292 StGB im Unterlassungsfalle. A.d. In seiner Vernehmlassung vom 4. August 2014 schloss der Beschwerdegegner auf Abweisung des Gesuchs um vorsorgliche Massnahmen wegen fehlender Passivlegitimation und im Falle der Gutheissung auf Anweisung der Beschwerdeführer, Fr. 44'131.60 auf ein vom Gericht zu bestimmendes Sperrkonto einzuzahlen. Die Beschwerdeführer nahmen dazu am 6. September 2014 Stellung. A.e. Das Zivilkreisgericht führte am 9. Juli 2015 die Bestätigungsverhandlung durch und hob mit Urteil vom gleichen Tag die superprovisorische Verfügung vom 17. Juli 2014 auf.