Citation: 1C_266/2020 E. A

Mit Beschluss vom 28. August 2018 bewilligte der Gemeinderat der Gemeinde Mettmenstetten der Genossenschaft A.________ den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Alterswohnungen und Unterniveaugarage auf den Grundstücken Kat.-Nrn. 4394 und 3158 an der Erspachstrasse 16 und 18 in Mettmenstetten. Das Baurekursgericht des Kantons Zürich hiess den Rekurs der B.________ AG, der C.________ AG und der D.________ AG gut und hob den angefochtenen Beschluss vom 28. August 2018 am 30. April 2019 auf. Hiergegen erhoben die Genossenschaft A.________ sowie der Gemeinderat der Gemeinde Mettmenstetten mit separaten Eingaben vom 3. Juni 2019 respektive vom 11. Juni 2019 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und beantragten jeweils die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und die Wiederherstellung der Baubewilligung. Mit Präsidialverfügung vom 26. August 2019 wurden die beiden Beschwerdeverfahren vereinigt. Die D.________ AG beteiligte sich nicht am Verfahren. Am 27. Februar 2020 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, 1. Kammer, die Beschwerden ab. Zur Begründung führte es im Wesentlichen aus, die für den Bau der Alterswohnungen erforderliche Verlagerung von Wohnnutzung von der Nachbarparzelle auf die Bauparzellen gehe zu weit und sei mit dem Zweck der Zentrumszone deshalb nicht mehr vereinbar.