Citation: 2A.316/2002 01.07.2002 E. 3

Auf die vorliegende Eingabe ist damit weder als Verwaltungsgerichtsbeschwerde noch als staatsrechtliche Beschwerde einzutreten. Diesem Verfahrensausgang entsprechend würde die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Zwar ersucht sie um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung, doch war ihre Beschwerde gestützt auf die publizierte Rechtsprechung zum Vornherein aussichtslos (vgl. Art. 152 OG). Mit Blick auf die besonderen Verhältnisse des Falles und die (unzutreffende) Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Entscheid rechtfertigt es sich indessen, ausnahmsweise von der Erhebung einer Gerichtsgebühr abzusehen. Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (Art. 159 OG).