Citation: 4A_486/2016 E. 3.3.2

3.3.2. Weiter bringt der Beschwerdeführer abermals vor, die Zeugin habe stets nur von einem Darlehen über DM 300'000.-- gesprochen, was seinen Standpunkt bekräftigen würde, dass ihm nur ein Geldbetrag überreicht worden sei. Dabei bezieht er sich insbesondere auf die Aussage, wonach die Zeugin nicht mehr wisse, woher "der" Geldbetrag von DM 300'000.-- gekommen sei, den sie dem Beschwerdeführer übergeben hätten. Entsprechend sei es willkürlich, wenn die Vorinstanz gestützt auf diese Aussage dennoch angenommen habe, dem Beschwerdeführer sei zweimal ein Betrag von DM 300'000.-- überreicht worden. Wie dies bereits die Vorinstanz festgehalten hat, zieht der Beschwerdeführer diese Aussage völlig aus ihrem Kontext: Diese Aussage der Zeugin erfolgte im Zusammenhang mit der Auszahlung von DM 300'000.-- für den Wohnungskauf. Entsprechend ist es naheliegend, dass die Zeugin dabei nur von einem einzigen Geldbetrag gesprochen hat, da nie die Rede davon war, dass für den Wohnungskauf mehrere Beträge überwiesen worden wären. Gestützt darauf kann folglich nicht geschlossen werden, dass insgesamt nur ein einziger Betrag von DM 300'000.-- überwiesen worden wäre, wie sich dies der Beschwerdeführer wünscht. Die Vorinstanz hielt vielmehr fest, dass die Zeugin stets klar zwischen dem Darlehen bzw. dem "Schuldschein" und der Zahlung für den Wohnungskauf in U.________ unterschieden habe; sie habe diese beiden Zahlungen als zwei völlig verschiedene Dinge bezeichnet. Dagegen bringt der Beschwerdeführer nichts Sachdienliches vor.