Citation: 8C_367/2017 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat die medizinischen Unterlagen einer eingehenden Prüfung unterzogen. Dabei ist es zum Schluss gelangt, dass im Zeitpunkt der am 15. Januar 2016 verfügten Leistungseinstellung per 31. Januar 2016 bezüglich Halswirbelsäule und Schädel - abgesehen von einem Status nach Fraktur des Felsenbeines - keine organisch nachweisbare Unfallfolgen mehr vorlagen. Seitens des Gehörs erwähnt es eine zwar unfallbedingte, aber nicht erhebliche Hörstörung bei kompensiertem Tinnitus. Diese begründet laut vorinstanzlichem Entscheid weder eine Arbeitsunfähigkeit noch einen leistungsrelevanten Integritätsschaden. Die Notwendigkeit weiterer Abklärungen hat das Gericht insoweit - in antizipierter Beweiswürdigung - verneint.