Citation: I 423/00 13.11.2000 E. A

A.- Die 1966 geborene F.________ meldete sich am 9. April 1996 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. Sie gab an, wegen Migräne, vegetativer Dystonie und Panikattacken ihren angestammten Beruf als Arztgehilfin nicht mehr ausüben zu können, weshalb sie eine Umschulung in Form einer kaufmännischen Ausbildung beantragte. Gestützt auf verschiedene Arztberichte, insbesondere ein MEDAS-Gutachten vom 16. Dezember 1997, verneinte die IV-Stelle Zug mit Verfügung vom 27. Dezember 1999 einen Umschulungsanspruch der Versicherten, weil diese in ihrem angestammten Beruf voll arbeitsfähig sei.