Citation: 8C_301/2021 E. A

A.________, geboren 1979, war über die Unia Arbeitslosenkasse Zürich bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert, als er am 23. Juli 2017 auf einer Treppe ausrutschte und auf die linke Schulter sowie den Kopf stürzte. Dabei erlitt er ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma und eine AC-Gelenksverletzung Typ Rockwood III. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld). Gestützt auf den Bericht über eine kreisärztliche Untersuchung vom 13. Juni 2019 teilte die Suva A.________ am 14. Juni 2019 mit, die Heilkostenbehandlung per 31. Juli 2019 einzustellen. Das Taggeld werde noch bis am 30. September 2019 ausgerichtet, um die Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess zu erleichtern. Mit Verfügung vom 1. Juli 2019 verneinte die Suva bei einem Invaliditätsgrad von 8 % einen Anspruch auf eine Invalidenrente und sprach A.________ eine Integritätsentschädigung basierend auf einem Integritätsschaden von 15 % zu. Am 17. Juli 2019 teilte sie ihm mit, bis zum 31. Juli 2019 für eine stationäre Schmerztherapie aufzukommen. Die gegen die Verfügung vom 1. Juli 2019 erhobene Einsprache des A.________ wies die Suva ab (Einspracheentscheid vom 27. März 2020). Mit Verfügung vom 12. März 2019 verneinte auch die IV-Stelle des Kantons Zürich - ausgehend von einer vollumfänglichen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit und einem Invaliditätsgrad von 9 % - einen Anspruch auf eine Invalidenrente.