Citation: 8C_43/2025 E. 2

Die Vorinstanz bestätigte mit Urteil vom 20. November 2024 den Einsprach eentscheid der Beschwerdegegnerin vom 14. Mai 2024. Letztere hielt damit an der am 5. Februar 2024 verfügten Verneinung der Rückfallkausalität in Bezug auf die im November 2023 rückfallweise zum Unfall vom 2. Juli 2012 angemeldeten Beschwerden fest. Für die unmittelbaren Folgen dieses Unfalles hatte sie die gesetzlichen Leistungen gemäss dem am 3. Dezember 2012 formlos mitgeteilten Fallabschluss bis zum 30. November 2012 erbracht. In Bezug auf die darüber hinaus geklagten Gesundheitsstörungen lehnte sie eine Leistungspflicht ab, weil es sich dabei um vorbestehende krankheitsbedingte Beschwerden handle. Der Beschwerdeführer machte mit undatiertem, laut Aktenverzeichnis der Beschwerdegegnerin am 12. Januar 2024 eingegangenen Schreiben sinngemäss geltend, er sei mit der Leistungseinstellung per Ende November 2012 nicht einverstanden. Angesichts der bereits seit knapp drei Jahrzehnten geklagten rezidivierenden lumbalen Rückenschmerzen und des über zwölfjährigen Zeitablaufs seit dem unbestrittenen formlosen Fallabschluss verneinten die Beschwerdegegnerin und mit ihr das kantonale Gericht die überwiegende Wahrscheinlichkeit eines Kausalzusammenhanges der im November 2023 angemeldeten Beeinträchtigungen zum Unfall vom 2. Juli 2012.