Citation: 5A_86/2021 E. B

B.a. Mit Klage vom 17. Februar 2014 ersuchte die A.________ AG das Bezirksgericht Horgen, B.________ zu verurteilen, ihr Fr. 34'288.15 zuzüglich Zins von 5 % seit 5. September 2013, Fr. 46'272.35 zuzüglich Zins von 5 % seit 28. Juli 2013 und Fr. 1'000.-- zuzüglich Zins von 5 % seit 5. September 2013 zu bezahlen (Antrag Ziffer 1). Soweit vor Bundesgericht noch streitig, stellte sie zudem das Begehren, das Grundbuchamt Horgen anzuweisen, das vorläufig eingetragene Bauhandwerkerpfandrecht für die erwähnte Pfandsumme zuzüglich Zins (s. Bst. A.b) definitiv im Grundbuch einzutragen (Antrag Ziffer 3). Weiter beantragte die Klägerin, den Beklagten zur Erstattung der Verfahrenskosten der vorläufigen Eintragung des Bauhandwerkerpfandrechts von Fr. 2'500.-- gemäss Urteil des Bezirksgerichts Horgen vom 2. Dezember 2013 zu verpflichten (Antrag Ziffer 4) und sie für das Verfahren zur vorläufigen Vormerkung des Bauhandwerkerpfandrechts mit Fr. 4'642.50 zu entschädigen (Antrag Ziffer 5). B.________ schloss auf Abweisung der Klage. Gegenüber dem Forderungsbegehren erklärte er die Verrechnung mit den Kosten für die Ersatzvornahme, dem Mangelfolgeschaden (inkl. Zins) und dem Minderungsbetrag. Weiter beantragte er festzustellen, dass das provisorisch eingetragene Bauhandwerkerpfandrecht zu Unrecht besteht, und verlangte dessen Löschung im Grundbuch. B.b. Mit Urteil vom 21. April 2020 wies das Bezirksgericht die Forderungsklage und das Begehren um definitive Eintragung des Bauhandwerkerpfandrechts ab und trug dem Grundbuchamt auf, die provisorische Eintragung des Pfandrechts zu löschen. Die auf Fr. 52'126.90 bestimmten Gerichtskosten (einschliesslich der Kosten des Massnahmeverfahrens) auferlegte es der Klägerin; ausserdem verurteilte es die Klägerin zu einer Parteientschädigung von Fr. 29'148.-- (zuzüglich 8 % Mehrwertsteuer). Die A.________ AG erhob darauf Berufung beim Obergericht des Kantons Zürich. Dieses beschloss, auf das Begehren betreffend die Zahlung von Fr. 1'000.-- zuzüglich Zins von 5 % seit 5. September 2013 (s. Bst. B.a) nicht einzutreten, und bestätigte im Übrigen das bezirksgerichtliche Urteil. Der Entscheid datiert vom 9. Dezember 2020 und wurde tags darauf versandt.