Citation: 9C_630/2023 E. A

A.a. A.A.________ und B.A.________ haben Wohnsitz in U.________/ SG und reichten am 13. Juli 2021 die Steuererklärungen für die Jahre 2018 und 2019 ein. Sie deklarierten steuerbare Einkommen von Fr. 211'400.- (2018) und Fr. 206'500.- (2019) sowie steuerbare Vermögen von Fr. 0.-. Als übrige Abzüge machten sie Rechtskosten von Fr. 16'191.- (2018) und Fr. 9'550.- (2019) geltend. Sodann führten sie als Liegenschaftskosten eine Rechnung der Liegenschaftsverwalterin für Heizkosten-Contracting von Fr. 2'551.85 (2018) und Fr. 2'606.35 (2019) auf. In den Veranlagungen 2018 und 2019 des Ehepaars A.________ vom 18. August 2021 liess die Steuerbehörde weder die Rechtskosten, die Prämien für die Unfallversicherung noch die Heiz-Contracting-Kosten zum Abzug zu und setzte für die Kantons- und Gemeindesteuern 2018 das steuerbare Einkommen auf Fr. 230'800.- (Vermögen Fr. 0.-) sowie für die direkte Bundessteuer 2018 auf Fr. 216'200.- fest. Für die Kantons- und Gemeindesteuern 2019 wurde ein steuerbares Einkommen von Fr. 222'000.- (Vermögen Fr. 0.-) und für die direkte Bundessteuer 2019 ein solches von Fr. 206'200.- veranlagt. Die dagegen erhobenen Einsprachen wies das kantonale Steueramt mit Entscheiden vom 4. Februar 2022 ab. A.b. A.A.________ und B.A.________ reichten dagegen Rechtsmittel bei der Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen ein, welche diese in Bezug auf die Kantons-, Gemeinde- und direkte Bundessteuer 2018 teilweise guthiess und die Sache zur neuen Verfügung an das kantonale Steueramt zurückwies. Soweit die Rechtsmittel die Kantons-, Gemeinde- und direkte Bundessteuer 2019 betrafen, wies die Verwaltungsrekurskommission sie ab.