Citation: 1C_514/2018 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz erwog, die Beschwerdeführerin habe ihre Rügen betreffend das angeblich fehlende Näher- und Grenzbaurecht sowie betreffend die Zustimmung des AWEL erstmals vor dem Verwaltungsgericht erhoben. Gemäss ständiger Praxis seien neue Tatsachenbehauptungen gemäss § 52 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 des Kantons Zürich (VRG/ZH; LS 175.2), wenn das Verwaltungsgericht wie hier nach dem Baurekursgericht als zweite gerichtliche Instanz entscheide, nur zulässig, soweit sie durch die angefochtene Anordnung notwendig geworden seien. Diese Voraussetzungen seien vorliegend nicht erfüllt, weshalb auf die geltend gemachten Rügen nicht näher einzugehen sei.