Citation: 4A_446/2020 E. C

Mit Beschwerde in Zivilsachen erneuert der Architekt im Wesentlichen seine bereits erstinstanzlich gestellten Begehren. Sein Gesuch, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu gewähren und dem Beschwerdegegner vorsorglich zu untersagen, in Bezug auf die diesem für das kantonale Verfahren zugesprochene Parteientschädigung in der Höhe von rund Fr. 20'000.-- weitere Vollstreckungsmassnahmen zu unternehmen, hiess der Instruktionsrichter aufgrund eines Wiedererwägungsgesuchs vom 16. November 2020, dem am 19. November 2020 superprovisorisch entsprochen worden war, mit Verfügung vom 15. Dezember 2020 teilweise (in Bezug auf die Gewährung der aufschiebenden Wirkung) gut. Im Rahmen seiner Verfahrensanträge beantragt der Beschwerdeführer nicht nur den Beizug der kantonalen Verfahrensakten, sondern auch der Akten eines von ihm gegen den Beschwerdegegner eingeleiteten Arrestverfahrens, sowie die Anordnung eines Gutachtens beziehungsweise den Beizug eines Experten, soweit das Gutachten nicht von Amtes wegen eingeholt werde. Der Beschwerdegegner schliesst auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, während das Kantonsgericht auf Vernehmlassung verzichtet. Der Beschwerdeführer hat unaufgefordert eine Beschwerdereplik eingereicht, in der er beanstandet, dass die Akten des Arrestverfahrens nicht beigezogen worden seien.