Citation: 7B_222/2022 E. C

A.________ führt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt, er sei vom Vorwurf der versuchten Tötung freizusprechen und zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 30 Monaten, davon 20 Monate bedingt, bei einer Probezeit von 5 Jahren, zu verurteilen. Der bisherige Freiheitsentzug sei anzurechnen. Weiter sei er zu einer Gesamtgeldstrafe (inkl. Widerrufsstrafe) von 180 Tagessätzen zu Fr. 30.-- sowie zu einer Busse von Fr. 400.-- zu verurteilen. Er sei von der Tragung der obergerichtlichen Verfahrenskosten sowie der Entschädigungspflicht gegenüber dem amtlichen Verteidiger betreffend das obergerichtliche Verfahren zu befreien. Eventualiter sei eine allenfalls unbedingte Freiheitsstrafe zugunsten einer ambulanten Massnahme gemäss Art. 63 StGB aufzuschieben. Subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. A.________ ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung. Die kantonalen Akten wurden eingeholt. Die Vorinstanz und die Oberstaatsanwaltschaft verzichten mit Eingaben vom 9. und 16. Oktober 2023 auf eine Vernehmlassung. Diese Eingaben wurden A.________ zugestellt.