Citation: 8C_387/2021 E. 4.1

4.1. In formeller Hinsicht wird in der Beschwerde eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör bzw. der Begründungspflicht gerügt, da sich die Vorinstanz nur ungenügend mit den relevanten Sachverhaltsumständen auseinandergesetzt habe. Dem ist entgegen zu halten, dass die aus Art. 29 Abs. 2 BV fliessende Pflicht der Behörde, ihren Entscheid zu begründen, nicht bedeutet, dass diese sich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzen muss. Vielmehr genügt es unter dem Blickwinkel der Begründungsdichte und hinsichtlich der Wahrung des rechtlichen Gehörs der Parteien, wenn im Entscheid auf die wesentlichen Argumente der Beschwerde eingegangen wird und eine sachgerechte Anfechtung möglich war (vgl. BGE 142 III 433 E. 4.3.2 mit Hinweisen). Dies ist vorliegend eindeutig der Fall.