Citation: 2A.597/2003 15.07.2004 E. 3

Die Beschwerde ist daher abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Gemäss Art. 13 Abs. 5 GlG ist das Verfahren zwar kostenlos. Da eine Diskriminierung der Beschwerdeführerin aufgrund ihres Geschlechts indessen nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bildete und auch im vorliegenden Verfahren nicht erkennbar war, muss ihre Prozessführung insoweit als mutwillig bezeichnet werden. Damit besteht kein Anlass, für das Verfahren vor Bundesgericht von der Erhebung von Kosten abzusehen. Sie sind somit von der Beschwerdeführerin zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG).