Citation: 2C_510/2008 18.07.2008 E. 2

2.1 Am 8. Juli 2008 hat X.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingereicht mit dem Antrag, den Verwaltungsgerichtsentscheid aufzuheben und die Nichtigkeit des Perimeterentscheids vom 20. Februar 2006 (recte: 6. April 2005) festzustellen; eventuell sei die Sache an das Verwaltungsgericht zurückzuweisen, damit dieses die Nichtigkeit des Perimeterentscheids prüfe. 2.2 Es erscheint fraglich, ob die Eingabe des Beschwerdeführers den gesetzlichen Begründungsanforderungen, wie sie Art. 42 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG für die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten formuliert, zu genügen vermag (vgl. BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452), weil darin im Wesentlichen bloss appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil geübt wird. Letztlich kann aber offen bleiben, wie es sich damit verhält, weil die Beschwerde ohnehin offensichtlich unbegründet ist und im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG (mit summarischer Begründung und unter Verzicht auf Einholung von Akten und Vernehmlassungen) abgewiesen werden kann.