Citation: 8C_501/2018 E. 3.3

3.3. Ist nach dem Gesagten der rechtserhebliche Sachverhalt korrekt nach Massgabe des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 43 Abs. 1 ATSG; Art. 61 lit. c ATSG) vollständig festgestellt worden und hat das kantonale Gericht die Beweise bundesrechtskonform gewürdigt, fällt der Entscheid infolge Beweislosigkeit hinsichtlich des zu erbringenden Nachweises einer mit der anerkannten Berufskrankheit kausal zusammenhängenden Todesursache zu Ungunsten der Beschwerdeführerin aus, die daraus einen weitergehenden Anspruch auf Versicherungsleistungen nach UVG abzuleiten versuchte und daher die Folgen der Beweislosigkeit zu Tragen hat (vgl. BGE 138 V 218 E. 6 S. 222 mit Hinweisen). Es bleibt daher beim angefochtenen Entscheid.