Citation: 1P.700/2004 20.01.2005 E. 2

Die staatsrechtliche Beschwerde ist - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - rein kassatorischer Natur. Soweit die Beschwerdeführer mehr als nur die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangen, ist von vornherein nicht darauf einzutreten (BGE 129 I 129 E. 1.2.1; 127 II 1 E. 2; 125 I 104 E. 1b mit Hinweisen). Sodann ist festzustellen, dass das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren nicht einfach das vorangegangene kantonale Verfahren fortsetzt. Vielmehr stellt es - als ausserordentliches Rechtsmittel - ein selbstständiges staatsgerichtliches Verfahren dar, das der Kontrolle kantonaler Hoheitsakte unter dem spezifischen Gesichtspunkt verfassungsmässiger Rechte dient (BGE 117 Ia 393 E. 1c). Die als verletzt erachteten verfassungsmässigen Rechte oder deren Teilgehalte sind zu bezeichnen; überdies ist in Auseinandersetzung mit den dem angefochtenen Entscheid zugrunde liegenden Erwägungen im Einzelnen darzustellen, worin die Verletzung der angerufenen Verfassungsrechte bestehen soll (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (Rügeprinzip), welche soweit möglich zu belegen sind. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 127 I 38 E. 3c; 117 Ia 393 E. 1c, je mit Hinweisen). Die vorliegende Beschwerde vermag den genannten Begründungsanforderungen nicht zu genügen. Die Beschwerdeführer beschränken sich im Wesentlichen darauf zu rügen, der angefochtene Entscheid sei "sehr fragwürdig"; mit der "Auslegung der Einsprachepunkte durch das Verwaltungsgericht" seien sie nicht einverstanden. Sie beanstanden den Entscheid des Verwaltungsgerichts in verschiedener Hinsicht (namentlich betreffend Linienführung der vorgesehenen strassenmässigen Erschliessung, Anzahl der projektierten Parkplätze und Verkehrssicherheit). Dabei üben sie indes bloss appellatorische, nach dem Gesagten also unzulässige Kritik am angefochtenen Entscheid. Doch beziehen sie sich in der Begründung ihrer Eingabe nicht auf verfassungsmässige Rechte und zeigen nicht auf, worin eine Missachtung der Verfassung liegen soll. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten.