Citation: 6B_857/2023 E. 4.1

4.1. Die Vorinstanz geht richtig davon aus, dass die Verurteilung wegen gewerbsmässigen Betrugs im Sinne von Art. 146 Abs. 2 StGB eine Katalogtat darstellt (Art. 66a Abs. 1 lit c StGB). In der Folge prüft sie die Situation des Beschwerdeführers umfassend unter Einbezug aller massgeblichen Gesichtspunkte und gelangt zum Schluss, es liege kein schwerer persönlicher Härtefall gemäss Art. 66a Abs. 2 StGB vor. Was der Beschwerdeführer dagegen in seiner Eingabe an das Bundesgericht einwendet, vermag die gesetzlichen Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde nicht zu erfüllen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Seine pauschalen Hinweise auf seine Integrationsbemühungen mit aktuell eingetretenen Neuerungen betreffend seine Lebenssituation in der Schweiz (wonach er seit dem 1. Juni 2023 als Elektroplaner arbeite, eine Weiterbildung im nächsten Jahr plane, seinen finanziellen Verpflichtungen inkl. Wiedergutmachungszahlungen nachkomme, ein solides soziales Umfeld aus Freunden und Familie aufgebaut und sich von negativen Einflüssen distanziert habe) erschöpfen sich ebenso wie seine Behauptungen zu seiner Situation in Spanien (wonach er die spanische Sprache nicht beherrsche, Kultur und Gepflogenheiten nicht kenne, in Spanien keinerlei Kontakte habe und dort nicht werde arbeiten können) in appellatorischer und zum Teil novenrechtlich unzulässiger Kritik, ohne dass er dabei Bezug auf die vorinstanzlichen Urteilserwägungen nehmen, geschweige denn sich damit in einer den Formerfordernissen genügenden Weise auseinandersetzen würde, um anhand dieser darzulegen, dass und weshalb die Vorinstanz bei der Beweiswürdigung bzw. Sachverhaltsfeststellung in Willkür verfallen wäre oder bei der Würdigung des von ihr festgestellten Sachverhalts Recht verletzt hätte.