Citation: 2C_520/2024 E. C

A.________ und B.________ gelangen mit "Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einschliesslich Verfassungsbeschwerde" vom 16. Oktober 2024 ans Bundesgericht. Sie beantragen, das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 20. August 2024 sei aufzuheben bzw. für nichtig zu erklären. Die Schweigepflichtentbindung von Rechtsanwältin C.________ sei ausschliesslich auf das "zur Beantwortung der Fragen durch die Verfahrensleitung der Staatsanwaltschaft Kanton Schwyz 2. Abteilung bei der Einvernahme am 16.06.2023" erforderliche Mass zu beschränken. Weiter seien "verfassungsrechtlich geschützte Verfahrensgarantien wiederherzustellen sowie sowohl Rechtsweigerungen und -verletzungen als auch Verfahrensdefekte zu beseitigen". Sodann sei jegliche zugunsten von Rechtsanwältin C.________ erfolgende Verwertung der von der Aufsichtskommission unter AK.2020.3 und AK.2020.15 geführten Akten bzw. Datensammlungen bzw. darin befindlicher materieller Inhalte zu verbieten. Aufgrund des weit überwiegenden öffentlichen und besonders schutzwürdigen Interesses bestimmter und vielfach in ihren Handlungsmöglichkeiten gegenüber anwaltlichem Fehlverhalten eingeschränkter, benachteiligter wie rechtssuchender Bevölkerungsgruppen sei im bundesgerichtlichen Verfahren vom Erheben von Vorschuss- und Kostenleistungen zu verzichten. Zudem sei den Beschwerdeführern die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren. Auf die Durchführung eines Schriftenwechsels wurde verzichtet.