Citation: 2F_17/2021 E. 2

Der Gesuchsteller hat ein Ausstandsbegehren zu begründen, indem er die dem Ausstand zugrunde liegenden Tatsachen glaubhaft macht (Art. 36 Abs. 1 BGG). Hierfür ist es unzureichend bloss vorzubringen, Bundesrichter Seiler, der die vom vorliegenden Revisionsgesuch betroffenen Urteile als Einzelrichter erlassen hat, "missbrauche seine Gerichtsbarkeit" gegen den Gesuchsteller, wofür mutmasslich "religiöse oder politische Gründe" bestünden. Ohne jede Substanz bleibt auch der Vorwurf, Bundesrichter Seiler wolle den Gesuchsteller "finanziell zerstören, damit [er] aufhöre, [s]eine Rechte einzufordern" bzw. Bundesrichter Seiler wolle die Zukunft des Gesuchstellers beeinträchtigen. Die entsprechenden Vorhaltungen bleiben - genauso wie der Vorwurf des "Psychoterrors" - vollständig unbelegt. Das Vorliegen eines Revisionsgrunds gemäss Art. 121 lit. a BGG ist damit nicht glaubhaft gemacht, wobei es der Eingabe offensichtlich an einer hinreichenden Begründung fehlt (Art. 42 Abs. 1 BGG). Auf das Revisionsgesuch ist deshalb nicht einzutreten.