Citation: 4A_454/2023 E. 1

Die Beschwerdeführer gelangten am 3. Mai 2023 mit Aberkennungsklage gegen die Beschwerdegegnerin an das Bezirksgericht Arbon und bestritten im Wesentlichen die Schulden von Fr. 1'762'629.33, die das Betreibungsamt ins Lastenverzeichnis aufgenommen hatte. Am 25. Mai 2023 setzte das Bezirksgericht den Beschwerdeführern Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 17'000.-- an. Mit Eingabe vom 12. Juni 2023 stellten sich die Beschwerdeführer auf den Standpunkt, sie könnten noch nicht zur Zahlung eines Kostenvorschusses angehalten werden; zudem erscheine der Vorschuss zu hoch und sei unter Fr. 4'000.-- anzusetzen. Mit Verfügung vom 15. Juni 2023 setzte der vorsitzende Bezirksrichter den Beschwerdeführern eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses an, verbunden mit der Androhung, dass bei Säumnis auf die Klage nicht eingetreten werde. Am 19. Juni 2023 stellten die Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Arbon ein Ausstandsbegehren gegen den vorsitzenden Bezirksrichter. Mit Zirkularentscheid vom 20. Juli 2023 trat das Obergericht des Kantons Thurgau auf eine von den Beschwerdeführern gegen die bezirksgerichtliche Verfügung vom 15. Juni 2023 erhobene Beschwerde infolge unzureichender Begründung der Rechtsmitteleingabe nicht ein. Mit Eingabe vom 14. September 2023 erklärten die Beschwerdeführer dem Bundesgericht, den Zirkularentscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 20. Juli 2023 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Auf die Einholung von Vernehmlassungen wurde verzichtet.