Citation: I 73/03 29.08.2003 E. A

Die 1954 geborene P.________ war seit 1986 als Buffetangestellte beim Spital X.________ angestellt. Ab November 1999 war sie gemäss ärztlichen Bescheinigungen durchgehend zeitweise zu 100 %, zeitweise zu 50 % arbeitsunfähig. Am 1. Dezember 2000 meldete sie sich unter Hinweis auf Rückenschmerzen, Schulterbeschwerden, Knieprobleme und psychische Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich holte Angaben der Arbeitgeberin vom 15. Dezember 2000 ein. Zudem zog sie Berichte und Stellungnahmen der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Y.________ vom 20. April 2000 und 12. Januar 2001, der Klinik Z.________ vom 6. September und 21. Dezember 2000, der Neurologischen Poliklinik des Spitals X.________ vom 15. August 2000, 27. Februar und 8. Mai 2001, der Rheumaklinik und des Instituts für Physikalische Medizin des Spitals X.________ vom 25. November 2000 und 17. Februar 2001, des Dr. med. L.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 10. Januar 2001, der Orthopädischen Klinik A.________ vom 6./12. März 2001, des Dr. med. I.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 9. Juli 2001 sowie von Frau Dr. med. S.________, Innere Medizin FMH, Vertrauensärztin der Versicherungskasse, vom 1. September 2000 und 11. April 2001 bei. Anschliessend lehnte es die Verwaltung - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 19. September 2001 ab, der Versicherten eine Rente oder berufliche Massnahmen zuzusprechen.