Citation: B 16/06 16.10.2006 E. 4

4.1 Wie bereits dargelegt wurde (Erw. 1), hängt die - in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde behauptete - grundsätzliche Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin bezüglich der hier zu beurteilenden Mindestleistungen der beruflichen Vorsorge davon ab, ob der Beschwerdeführer zu mindestens 50 % invalid ist und der Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, in den Zeitraum von Januar 2000 bis Ende Juni 2000 fällt, in welchem er - unter Berücksichtigung der Nachdeckungsfrist gemäss Art. 10 Abs. 3 BVG - bei der Pensionskasse X.________ versichert war (Art. 23 BVG; BGE 123 V 264 Erw. 1b, 121 V 101 Erw. 2a, 120 V 16 Erw. 2b, je mit Hinweisen). 4.2 Das kantonale Gericht hat in beweisrechtlich einwandfreier und überzeugender Würdigung der medizinischen Aktenlage, worauf verwiesen wird, zutreffend erkannt, dass eine im hier massgebenden Zeitraum berufsvorsorgerechtlich relevante, dauernde Arbeitsunfähigkeit nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgewiesen ist. Dies hat das Gericht insbesondere gestützt auf die Ausführungen des Psychiaters Dr. med. K.________ in seinem Gutachten vom 25. August 2004 und im Zusatzbericht vom 6. Juli 2005 beurteilt, was entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers nicht zu beanstanden ist. Auch wenn der begutachtende Psychiater nicht vollständig ausschloss, dass die vom behandelnden Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, attestierte depressive Episode zeitweilig auch während der Versicherungszeit bei der Beschwerdegegnerin bestanden haben mag, ist diesem Umstand vorliegend keine Bedeutung beizumessen. Ausschlaggebend ist im hier zu beurteilenden Zusammenhang lediglich, wann das pathologische Geschehen eine Schwere erreicht hat, die eine länger dauernde und erhebliche Arbeitsunfähigkeit begründete. Dr. med. K.________ legte in einleuchtender und nachvollziehbarer Weise dar, weshalb er eine invalidisierende Arbeitsunfähigkeit infolge der diagnostizierten Neurasthenie nicht vor 2001 als gegeben erachtete und warum er die ärztlicherseits gestellte Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode mit den geäusserten Empfindungen und Einschätzungen des Versicherten nicht in Einklag zu bringen vermochte. Er zeigte weiter auf, weshalb das - aufgrund von objektiven Belastungsfaktoren und einer nachvollziehbaren Überforderungssituation - aufgetretene, nicht krankheitswertige Erschöpfungs- oder Burn-Out-Syndrom (ICD-10: Z73.0), gemäss Bericht des Dr. med. M.________ vom 30. Juli 2001, klar von einem Erschöpfungssyndrom im Sinne einer Neurasthenie zu trennen ist und auch der "Zusammenbruch" vom 18. Mai 2000 nicht dem "sich allmählich entwickelnden Erschöpfungssyndrom, welches sich als Neurasthenie beschreiben lässt" entsprach. Hierbei setzte sich Dr. med. K.________ eingehend mit den vorliegenden medizinischen Unterlagen und den gestellten Diagnosen auseinander, welche er in seine Gesamtbeurteilung miteinbezog. Für den Zeitraum vom 1. Januar 2000 bis Ende Juni 2000 ist somit mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von keiner für die Zusprechung von BVG-Leistungen relevanten, invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit auszugehen, wofür im Übrigen auch der Umstand spricht, dass der Beschwerdeführer vom 21. Mai 1999 bis Juni 2000 Taggelder der Arbeitslosenversicherung bezogen hat (vgl. Angaben der Öffentlichen Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau vom 10. Juli 2001), was die Anerkennung der Vermittlungsfähigkeit zumindest im Sinne einer teilweisen Arbeitsfähigkeit voraussetzt (Art. 8 Abs. 1 lit. f in Verbindung mit Art. 15 AVIG). Damit hat es beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden, woran sich auch unter Einbezug der Stellungnahme vom 8. August 2006 nichts ändert, welche keine für den Ausgang des Verfahrens relevanten Ausführungen enthält.