Citation: 1C_495/2022 E. 3

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer macht in sachverhaltlicher Hinsicht geltend, der Weg im Grenzbereich der Parzellen Nrn. 591 und 592 sei nur für die Dauer der Bauarbeiten entfernt worden; anschliessend solle das ursprüngliche Terrain wiederhergestellt werden, so dass nur noch der Teil der seitlichen Fassadenfläche der Garage sichtbar sei, welcher das maximale Höhenmass von 1 m nicht übersteige. Er legt jedoch nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig und damit willkürlich ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Dies liegt auch nicht auf der Hand.