Citation: 2C_37/2009 17.02.2009 E. 1

Y.________, geboren 1997, wurde im Sommer 2003 in die erste Regelklasse der Primarschule R.________ eingeschult (Schuljahr 2003/2004). Wegen auftretender Schwierigkeiten wurden schulpsychologische und weitere gesundheitliche Abklärungen eingeleitet; in der Folge wurden eine logopädische Behandlung und eine psychomotorische Therapie angeordnet. Im Schuljahr 2004/2005 wurde Y.________ der Einschulungsklasse A zugeteilt. Für das Schuljahr 2005/2006 trat sie in die zweite Primarklasse (Regelklasse) über, unter Beibehaltung der eingeleiteten sonderpädagogischen Massnahmen (Psychomotorik und Logopädie). Im November 2005 wurden weitere schulische Schwierigkeiten festgestellt und traten gesundheitliche Probleme auf; es wurden mit Y.________s Eltern und verschiedenen Lehrpersonen Gespräche über mögliche sonderpädagogische Massnahmen geführt. Am 6. Dezember 2005 wurden auf Empfehlung der Schulpsychologin Förderstunden im Rahmen der integrativen Schulungsform angeordnet und eine Musiktherapie angeboten. Am 19. Dezember 2005 teilten die Eltern von Y.________ mit, dass sie diese ab 9. Januar 2006 in einer Privatschule unterrichten liessen. Mit Schreiben vom 30. Januar 2006 ersuchten sie die Schulpflege R.________ um (teilweise) Übernahme der Kosten für die Privatschulung ihrer Tochter. Die Schulpflege wies das Gesuch am 11. April 2006 ab; Rekurse an die Bezirksschulpflege S.________ und die Erziehungsdirektion des Kantons Zürich blieben erfolglos (Entscheide vom 16. Januar 2007 bzw. vom 22. August 2008). Am 17. Dezember 2008 sodann wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid der Erziehungsdirektion erhobene Beschwerde ab. X.________, der Vater von Y.________, gelangte am 18. Januar 2009 mit einer als subsidiäre Verfassungsbeschwerde bezeichneten Rechtsschrift und am 19. Januar 2009 mit einem Nachtrag dazu an das Bundesgericht. Das präsidierende Mitglied der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung machte den Beschwerdeführer mit Schreiben vom 21. Januar 2009 darauf aufmerksam, dass möglicherweise die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offenstehe, dass die Rechtsschrift vom 18. Januar 2009 den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genüge und dass er Gelegenheit habe, innert der noch laufenden Beschwerdefrist eine verbesserte Beschwerdeschrift einzureichen. Am 29. Januar 2009 reichte der Beschwerdeführer eine weitere, als Beschwerde/Rekurs bezeichnete Rechtsschrift ein, worin er geltend machte, von Anfang an seien seitens der Schulgemeinde R.________ und der Schulpsychologin in der Bundesverfassung festgehaltene Grundrechte missachtet und verletzt worden, weshalb er denn auch Beschwerde gegen jegliche Entscheide der Vorinstanzen erhebe. Zudem beantragte er die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.