Citation: 5D_41/2023 E. 2.2

2.2. Gemäss den Feststellungen der Vorinstanz begründete die Beschwerdeführerin gemäss der Eingabe vom 6. Januar 2023 die Nichtleistung des Kostenvorschusses mit Verweis auf ein anderes Rechtsöffnungsverfahren (vgl. Verfahren 5D_40/2023); es handle sich um identische Fälle und es genüge, wenn die gemäss Beschwerdeführerin umstrittene Frage der konfiskatorischen Besteuerung einmal behandelt werde. Trotzdem hat die Beschwerdeführerin gegen den Nichteintretensentscheid mangels Leistung eines Kostenvorschusses eine Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht. Diese gleicht bis auf die Bezeichnung des Anfechtungsobjektes Wort für Wort der Beschwerde im Verfahren 5D_40/2023. Ansonsten fehlt der Beschwerde ein hinreichender Bezug zum angefochtenen Nichteintretensentscheid. Eine hinreichend begründete Verfassungsrüge bezüglich des Nichteintretens gestützt auf die explizit beabsichtigte Nichtleistung des Kostenvorschusses enthält die Beschwerde denn auch nicht. Eine Verletzung von verfassungsmässigen Rechten ist auch nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin scheint davon auszugehen, dass das Bundesgericht auch den angefochtenen Entscheid aufhebt, sofern ihre Beschwerde im anderen Verfahren erfolgreich ist. Dabei verkennt sie grundlegend das bundesgerichtliche Rechtsmittelsystem sowie die unterschiedlichen Begründungen der beiden vorinstanzlichen Entscheide, die auch eine Vereinigung der Verfahren entgegenstehen.