Citation: 8C_616/2021 E. 1.3.1

1.3.1. Wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren weist die Beschwerdeführerin 1 auch vor Bundesgericht wiederholt darauf hin, dass sie nicht die alleinige Erbin ihrer Mutter sei. Soweit ersichtlich massen weder das kantonale Gericht noch die verwaltungsinternen Vorinstanzen dem Umstand, dass allenfalls eine Erbengemeinschaft vorliegen könnte, Bedeutung bei (zur erbrechtlichen Universalsukzession vgl. Art. 560 ZGB; BGE 147 V 417 E. 7.2.1; betreffend die Notwendigkeit für eine Gesamthandschaft, auch im öffentlichen Verfahrensrecht als notwendige Streitgenossenschaft gemeinsam aufzutreten vgl. BGE 131 I 153 E. 5.4; zur ausnahmsweisen Legitimation einzelner Miterben vgl. etwa die Kasuistik in Urteil 2C_509/2018 vom 24. Juni 2019 E. 5.3). Nachdem die Beschwerdelegitimation der Beschwerdeführerin 1, wie sogleich aufgezeigt wird, jedoch bereits aus einem anderen Grund zu verneinen ist, ist hierauf nicht weiter einzugehen.