Citation: 2A.341/2006 14.06.2006 E. 2

2.1 Der Beschwerdeführer hat ausdrücklich Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben. Das Bundesgericht beurteilt gemäss Art. 97 Abs. 1 OG letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 5 VwVG, d.h. gegen Anordnungen der Behörden im Einzelfall, die sich auf öffentliches Recht des Bundes stützen. Entsprechend hat das Verwaltungsgericht in der Rechtsmittelbelehrung (Dispositiv Ziffer 3) seines Entscheids aufgeführt, dass dagegen beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden könne, "soweit Bundesrecht zur Anwendung gelangt". Massgeblich für den vorliegenden Rechtsstreit ist nicht öffentliches Recht des Bundes; vielmehr könnte sich eine Grundlage für die Forderung des Beschwerdeführers höchstens aus kantonalem Recht ergeben. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher unzulässig, und die Eingabe vom 1./2. Juni 2006 kann nur als staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte entgegengenommen werden.