Citation: U 46/05 29.06.2006 E. A

A.a Die 1944 geborene, seit 1976 als Betriebsmitarbeiterin in der Firma A.________ angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfälle versichert gewesene E.________ zog sich am 5. November 1984 bei einem Treppensturz unter anderem eine Rotatorenmanschettenruptur an der rechten Schulter zu, war jedoch ab 1. März 1985 wieder ganztags erwerbstätig. Nach Rückfallmeldung (1993) zum Unfall vom 5. November 1984 wegen zunehmender, vorwiegend rechtsseitiger Schulterbeschwerden folgten zwischen Dezember 1993 und Januar 1997 mehrere operative Eingriffe sowie therapeutische Massnahmen, ohne dass eine massgebliche Linderung der belastungsabhängigen Schmerzen (mit Funktionseinschränkungen insbesondere der rechten Schulter) erzielt werden konnte. Mit Verfügung vom 22. Oktober 1998 sprach die SUVA der seit Dezember 1996 nicht mehr erwerbstätigen E.________ eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % zu. Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 29. Januar 1999, präzisierend, dass sie für die ohne Zweifel bestehende, psychische Überlagerung des Beschwerdebildes mangels Unfallkausalität nicht einzustehen habe. A.b E.________ gelangte in der Folge an das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, welches die Beschwerde guthiess und der Versicherten - entsprechend der im Rahmen der Invalidenversicherung erfolgten Invaliditätsbemessung (unangefochten gebliebene Verfügung der IV-Stelle des Kantons Basel-Landschaft vom 7. Juli 1999) - gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % rückwirkend ab 1. April 1998 eine ganze Rente zusprach (Entscheid vom 10. Januar 2001). A.c Die von der SUVA dagegen erhobene Beschwerde hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 30. Dezember 2002 in dem Sinne teilweise gut, dass es den vorinstanzlichen Entscheid vom 10. Januar 2001 aufhob und die Sache - aufgrund unvollständiger Aktenlage bezüglich der psychischen Leidenskomponenten - an das Kantonsgericht Basel-Landschaft zurückwies, damit es, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über die Beschwerde neu entscheide.