Citation: 5A_636/2024 E. 4

Vor Bundesgericht rügt die Beschwerdeführerin die Verletzung zahlreicher Verfassungsnormen (Art. 7, 8, 9, 10, 12, 26, 27, 29, 35 BV). Sie erhebt Vorwürfe gegen die Behörden, insbesondere gegen das Betreibungsamt, das sie seit Jahren peinige und Amtsmissbrauch begehe, und sie macht geltend, sie sei nicht ordentlich gepfändet worden, die Abrechnung sei ihr "untergejubelt" worden und sie wirft die Frage auf, wie sie die Unterlagen ordentlich hätte einreichen können. Sie geht jedoch nicht auf die Haupterwägung des angefochtenen Beschlusses ein, wonach sie sich nicht genügend mit dem bezirksgerichtlichen Urteil auseinandergesetzt habe. Soweit sie in allgemeiner Weise geltend macht, ohne unentgeltliche Rechtsverbeiständung könne sie als Laiin vor der Justiz nicht bestehen und ohne diese Verbeiständung würden ihr als schwer Armutsbetroffener die Verfahrensrechte entzogen, legt sie nicht dar, dass sie vor Obergericht um eine solche Verbeiständung ersucht hätte. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerdeführerin macht allerdings geltend, wenn ihre Beschwerde nicht genüge, stehe ihr eine Fristerstreckung und unentgeltliche Rechtsverbeiständung zu. Die Beschwerdefrist kann jedoch nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Im Übrigen hat sich die Beschwerdeführerin nicht vertreten lassen. Das Bundesgericht hat ihr am 23. September 2024 mitgeteilt, dass es an ihr liegt, einen Anwalt oder eine Anwältin mit der Interessenwahrung zu betrauen. Zudem bestehen keine Anhaltspunkte dafür, dass ihr von Amtes wegen ein Anwalt oder eine Anwältin bestellt werden müsste (Art. 41 Abs. 1 BGG).