Citation: I 418/02 03.06.2003 E. A

Der 1952 geborene H.________ war seit 1979 als Bauarbeiter bei der Firma G.________ AG, Hoch- und Tiefbau, angestellt. Am 3. November 1993 fiel ihm ein Bohrhammer auf den rechten Fuss. Dabei zog sich der Versicherte gemäss Arztzeugnis UVG des Dr. med. B,________, Allgemeine Medizin FMH, vom 6. Dezember 1993 eine offene Fraktur des Metatarsale III rechts zu. Am 19. Juni 1996 meldete sich H.________ unter Hinweis auf seit dem erwähnten Arbeitsunfall bestehende Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle Bern zog die den Unfall betreffenden Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Diese enthalten insbesondere Berichte und Stellungnahmen des Dr. med. B.________, Allgemeine Medizin FMH, aus der Zeit vom 6. Dezember 1993 (Arztzeugnis UVG) bis 22. Januar 1997, des Spitals W.________ vom 25. November 1993 bis 12. November 1996 (darunter zwei Operationsberichte vom 16. November 1994 und 15. April 1996), des SUVA-Kreisarztes Dr. med. R.________ vom 6. Mai, 8. Juni 1994 und 10. Februar 1995, der Kreisarzt-Stellvertreter Dr. med. Ü.________ vom 24. August 1994 und Dr. med. L.________ vom 6. November 1996, des Dr. med. J.________, Neurologie FMH, vom 20. August 1996, des Pathologischen Instituts der Universität X.________ vom 25. November 1994 und 17. April 1996 sowie der Poliklinik für Fusschirurgie am Spital Y.________ vom 27. Dezember 1996. Ausserdem zog die IV-Stelle Auskünfte der Rehaklinik Z.________ über einen vom 17. März bis 23. April 1997 dauernden Aufenthalt (Abschlussbericht berufliche Abklärungen vom 29. April 1997; Austrittsbericht vom 2. Mai 1997), des Dr. med. B.________ vom 15. Mai 1997 sowie der Arbeitgeberin vom 29. Mai 1997 bei. Anschliessend sprach die Verwaltung dem Versicherten nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 3. Oktober 1997 eine auf den Zeitraum vom 1. Juni 1995 bis 31. August 1996 befristete halbe Rente zu.