Citation: 8C_359/2023 E. 4.3

4.3. In Bezug auf die Invaliditätsbemessung beanstandet der Beschwerdeführer schliesslich einzig das Invalideneinkommen, indem er sich gegen das in der Verfügung vom 2. August 2022 berücksichtigte (hypothetische) Monatseinkommen von Fr. 5'417.- (LSE 2018, Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Männer, Total) wendet. Dabei lässt er ausser Acht, dass letztinstanzliches Anfechtungsobjekt das vorinstanzliche Urteil bildet, welches den Einspracheentscheid vom 4. November 2022 bestätigt, nicht aber die von ihm thematisierte Verfügung vom 2. August 2022. Das Verwaltungsverfahren wird bei Erhebung einer Einsprache denn auch erst durch den Einspracheentscheid abgeschlossen, welcher die ursprüngliche Verfügung ersetzt (statt vieler: BGE 142 V 337 E. 3.2.1; 132 V 368 E. 6.1). Das ist vorliegend umso mehr von Belang, als die Beschwerdegegnerin die Berechnung des Invalideneinkommens im Einspracheentscheid vom 4. November 2022 änderte. So berücksichtigte sie neu ein statistisches Monatseinkommen von Fr. 5'261.- (LSE 2020, Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Männer, Total) und nahm ausserdem keinen Abzug vom Tabellenlohn mehr vor. Die Vorinstanz hat diese Berechnung übernommen. Nachdem sich der Beschwerdeführer dazu nicht äussert und von einem offensichtlichen Rechtsfehler keine Rede sein kann (vgl. E. 1.1 hievor), hat es (auch) damit sein Bewenden.