Citation: 9C_790/2016 E. 5.3.2

5.3.2. Im Unterschied zu anderen Versicherten (vgl. statt vieler: SVR 2017 BVG Nr. 4 S. 14, 9C_853/2015; Urteile 9C_609/2016 vom 23. Mai 2017 und 9C_495/2015 vom 17. Juni 2016) scheint die Beschwerdeführerin zwar von E.________ als sie täuschendem Dritten im Anschluss an die erfolgte Auszahlung keine regelmässigen monatlichen Überweisungen erhalten zu haben. Doch lässt sich den in den Akten liegenden Befragungsprotokollen und insbesondere dem Protokoll-Nachtrag vom 1. März 2011, in welchem die Stadtpolizei G.________ anhand der sichergestellten Unterlagen die "Auszahlungen an/für die Geschädigte" festhielt, entnehmen, dass E.________ für die Beschwerdeführerin in den Jahren 2005, 2006 und 2008 verschiedene Zahlungen getätigt hat: 5.3.2.1. Als die Beschwerdeführerin die in E. 5.3.1 erwähnten Steuerrechnungen über insgesamt fast Fr. 25'000.- (Einschätzungsentscheid des Kantonalen Steueramtes vom 8. Februar 2005 und Veranlagungsverfügung des Kantonalen Steueramtes, Dienstabteilung Bundessteuer, vom 9. Mai 2005) erhielt, wandte sie sich damit an E.________, welcher entsprechende Einzahlungen für sie vornahm (Fr. 10'072.10 an das Steueramt L.________ am 8. oder 11. April 2005 [lautend auf den Ehemann F.________]; Fr. 3'425.20 am 20. Mai 2005). Weitere das Ehepaar betreffende Steuerrechnungen bezahlte E.________ offenbar am 6. Dezember 2006 (Fr. 1'314.95 [lautend auf den Ehemann F.________]) und am 20. Oktober 2008 (Fr. 519.30). 5.3.2.2. Daneben leistete E.________ weitere kleinere Zahlungen: Er beglich am 12. Juli 2005 und am 25. April 2006 Rechnungen der Krankenkasse über Fr. 27.65 und Fr. 30.80, überwies am 6. Oktober 2005 den Betrag von Fr. 2'752.- auf das Konto von F.________ und am 10. April 2006 Fr. 2'500.- an die Tochter M.________.