Citation: 6B_785/2013 E. 2.4

2.4. Soweit der Beschwerdeführer seiner rechtlichen Argumentation eigene, von der willkürfreien Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz abweichende oder ergänzende Tatsachenbehauptungen zugrunde legt, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (E. 1.3). Dies ist der Fall, wenn er vorbringt, der Geschädigte hätte ihm das Darlehen auch gewährt, wenn er keine Notlage vorgespiegelt hätte, oder wenn er einwendet, er habe den Geschädigten nicht über seine Rückzahlungsfähigkeit getäuscht, da er das Darlehen auch ohne Erbschaft nach den vereinbarten neun Monaten hätte zurückzahlen können (Beschwerde S. 9 f. Ziff. 23 f.). Der Schuldspruch wegen Betruges verletzt kein Bundesrecht. Die Vorinstanz nimmt zu Recht an, der Geschädigte sei mit dem Beschwerdeführer in einem freundschaftlichen Vertrauensverhältnis verbunden gewesen und jener habe in unrechtmässiger Bereicherungsabsicht gehandelt. Der Beschwerdeführer konnte voraussehen, dass der besonders schutzbedürftige Arbeitskollege seine falschen Angaben über seinen Rückzahlungswillen und seine -fähigkeit nicht überprüfen werde.