Citation: 1B_7/2019 E. 1.2

1.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, wenn er die Akten nur vor Ort einsehen könne, werde er aufgrund des Umfangs der Akten und der Öffnungszeiten der Kantonsgerichtskanzlei an einer effektiven Ausübung der Einsichtnahme in die Akten und Tonaufnahmen gehindert. Es ist fraglich, ob der Beschwerdeführer mit diesen Ausführungen überhaupt rechtsgenüglich aufzeigt, inwiefern vorliegend ein nicht wiedergutzumachender Nachteil rechtlicher Natur vorliegen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 142 III 798 E. 2.2 S. 801 mit Hinweisen). Aufgrund der nachfolgenden Erwägungen kann die Frage jedoch offenbleiben, da ohnehin nicht auf die Beschwerde einzutreten ist.