Citation: 5A_372/2021 E. 2.7

2.7. Schliesslich will der Beschwerdeführer den Kollokationsplan auf allfällige Geldwäscherei durch die F.________ AG überprüft haben. Wie die Vorinstanz bereits festgehalten hat, ist sie als kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs für die Durchführung von Strafverfahren nicht zuständig. Dies ist Sache der Staatsanwaltschaft, bei welcher der Beschwerdeführer bereits eine Strafanzeige eingereicht hat. Vor Bundesgericht räumt der Beschwerdeführer ein, dass die Vorinstanz kein Strafverfahren einleiten kann. Indes betont er, dass sie gemäss Art. 16 des Bundesgesetzes über die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung (GwG; SR 955.0) verpflichtet sei, bei begründetem Verdacht einer strafbaren Handlung nach Art. 305bis Ziff. 1bis StGB die Meldestelle zu informieren. Der Beschwerdeführer verkennt, dass die Vorinstanz nicht zu den meldepflichtigen Behörden gemäss der von ihm zitierten Bestimmung gehört. Damit geht sein Vorwurf an der Sache vorbei.