Citation: 9C_639/2019 E. 2.3.2

2.3.2. In der Beschwerdeantwort wird im Weiteren moniert, das Bundesverwaltungsgericht hätte auf die vorinstanzlich erhobene Beschwerde, soweit die Frage der Zustellung der Zwangsanschlussverfügung vom 29. März 2010 betreffend, im Ergebnis nicht eintreten dürfen. Dem ist insofern beizupflichten, als die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid zum Schluss gelangt, es sei als erstellt anzusehen, dass die Zwangsanschlussverfügung vom 29. März 2010 der Beschwerdeführerin erstmals mit vom 31. März 2017 datierendem Schreiben der Beschwerdegegnerin zur Kenntnis gebracht worden sei und damit erst am 3. April 2017 als rechtsgenüglich eröffnet gelten könne. Mangels Anfechtung sei diese in Rechtskraft erwachsen. Soweit sich die von der Beschwerdeführerin beim Bundesverwaltungsgericht eingereichte Beschwerde (vom 18. Januar 2019) folglich nicht nur gegen die Beitragsverfügung vom 20. Dezember 2018 sondern auch gegen die zugrunde liegende Zwangsanschlussverfügung vom 29. März 2010 gerichtet hat, hätte darauf seitens der Vorinstanz infolge verspäteter Geltendmachung nicht eingetreten werden dürfen. Aus diesem Umstand lässt sich indessen, entgegen den Vorbringen der Beschwerdegegnerin vor Bundesgericht, nicht folgern, dass auf die letztinstanzliche Beschwerde nicht einzutreten ist. Wie es sich in Bezug auf die Zwangsanschlussverfügung vom 29. März 2010 genau verhält, wird nachfolgend (E. 4) erörtert.