Citation: I 656/01 20.02.2003 E. 1

Das kantonale Gericht hat die massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen und die Rechtsprechung über den Begriff der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG), die Aufgabe medizinischer Fachpersonen bei der Bemessung des Invaliditätsgrades (BGE 125 V 261 Erw. 4 mit Hinweisen) und die Festellung des Sachverhalts durch Versicherungsträger und Sozialversicherungsgericht gemäss dem Untersuchungsgrundsatz (BGE 122 V 158 Erw. 1a mit Hinweisen) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu ergänzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).