Citation: U 40/07 05.10.2007 E. A

A.a Die 1972 geborene G.________ war bei der Stiftung X.________ als Küchenhilfe angestellt und in dieser Eigenschaft bei den Elvia Versicherungen (nunmehr Allianz Suisse Versicherungen, im Folgenden: Allianz) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 3. Mai 1997 erlitt sie einen Unfall, bei dem sie sich schwere Verbrennungen an Gesicht, Armen und Oberschenkeln sowie der Brust zuzog. Die Unfallversicherung richtete Taggelder aus und kam für die Heilbehandlung auf. Nachdem G.________ im Rahmen der Gewährung des rechtlichen Gehörs bereits darüber orientiert worden war, teilte ihr die Allianz mit Verfügung vom 11. November 2003 mit, sie habe ab 1. Juli 2003 Anspruch auf eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 58% bei einem versicherten Verdienst von Fr. 39'385.-. Zudem werde ihr eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 40% ausgerichtet. A.b Mit Schreiben vom 26. Februar 2004 ersuchte Rechtsanwalt Schmid, Basel, um Einsicht in die Akten und um Informationen über die Regressforderung der Allianz. Dem Begehren wurde am 12. März 2004 entsprochen. Rechtsanwalt Schmid wandte sich am 10. Mai 2005 erneut an die Unfallversicherung und ersuchte um Auskunft darüber, wie der versicherte Verdienst für die Rentenberechnung ermittelt worden sei. Er erachte einen solchen von Fr. 43'550.- als zutreffend. Nach weiterer Korrespondenz bezeichnete er am 8. Juli 2005 den der Rentenberechnung zu Grunde gelegten Verdienst als offensichtlich falsch und ersuchte um Berichtigung. Die Allianz stellte sich auf den Standpunkt, ihre Verfügung vom 11. November 2003 sei in Rechtskraft erwachsen. Es bestehe kein Anspruch auf Wiedererwägung. In einem weiteren Schreiben vom 2. September 2005 liess die Versicherte nunmehr die Ansicht vertreten, sie sei im Zeitpunkt der Rentenverfügung von einer Rechtsanwältin vertreten gewesen, welcher kein Verfügungsexemplar zugestellt wurde, womit die Verfügung nicht korrekt eröffnet worden sei und keine Rechtsmittelfrist zu laufen begonnen habe. Die Allianz habe dem nunmehr beauftragten Vertreter ihre Rentenverfügung gehörig zu eröffnen. Sei sie dazu nicht gewillt, habe sie ihre Haltung ebenfalls in einer Verfügung darzulegen. Am 8. September 2005 erklärte die Unfallversicherung, warum sie davon ausgehe, dass G.________ im November 2003 nicht vertreten war, die Rentenverfügung rechtskräftig sei und auf eine Wiedererwägung kein Anspruch bestehe. Mit Eingabe vom 13. September 2005 liess die Versicherte ersuchen, die im Schreiben vom 8. September 2005 zum Ausdruck gebrachte Haltung sei in Verfügungsform zu eröffnen. Für den Fall, dass die Allianz ihre letzte Stellungnahme bereits als Verfügung betrachten sollte, erhob G.________ vorsorglich dagegen Einsprache mit den Anträgen, die Rentenverfügung sei ihrem Vertreter korrekt zu eröffnen und - eventuell - der versicherte Verdienst auf Fr. 43'550.- festzulegen. Die Allianz lehnte sowohl den Erlass der Verfügung wie auch die Behandlung der Einsprache ab.