Citation: 6B_976/2015 E. 1.4.4

1.4.4. Der der Anklage zugrunde liegende Vorwurf wurde dem Beschwerdeführer schliesslich gesamthaft in der Schlusseinvernahme vorgehalten. Entgegen seiner Auffassung war dieser Tat- respektive Schlussvorhalt ausreichend. So wurde das ihm vorgeworfene Verhalten zusammengefasst dargelegt und entgegen seiner Behauptung auch die Gewerbs- und Bandenmässigkeit erwähnt (vgl. act 579.14). Die Namen der Bandenmitglieder ergeben sich aus der Sachverhaltszusammenfassung, sodass die Rüge ihrer fehlenden Nennung ins Leere läuft. Eine Verletzung von Art. 317 StPO ist nicht ersichtlich.