Citation: 2C_465/2022 E. 3.3

3.3. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zum Nichteintreten auf seine Eingabe geführt haben, nicht auseinander, sondern beschränkt sich im Wesentlichen darauf, zu behaupten, er habe - trotz eines Aufenthaltstitels B - "nicht viele Rechte" und erhalte keine finanzielle Unterstützung. In diesem Zusammenhang wirft er dem Zürcher Migrationsamt, der Asyl-Organisation Zürich sowie den Zürcher Sozialdiensten vor, sein Recht auf Gleichberechtigung, auf freie Wahl seines Wohnsitzes sowie auf ein faires Verfahren verletzt zu haben. Damit zeigt er weder substanziiert auf, dass und inwiefern die Vorinstanz das kantonale Verfahrensrecht willkürlich angewendet, noch legt er in einer den qualifizierten Begründungsanforderungen genügenden Weise dar, dass das Verwaltungsgericht andere verfassungsmässige Rechts verletzt habe (vgl. E. 3.1 hiervor). Damit entspricht die Eingabe des Beschwerdeführers den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).