Citation: 9C_317/2024 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 3. Juni 2024 beantragt die A.________ AG die Aufhebung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. April 2024 (Rechtsbegehren 1). Es sei festzustellen, dass das Meldeverfahren betreffend geldwerte Leistungen auf die Beschwerdeführerin Anwendung finde (Rechtsbegehren 2). Es sei die Sache betreffend Meldeverfahren und Akteneinsichtsrecht an die Beschwerdegegnerin zur Neubeurteilung zurückzuweisen (Rechtsbegehren 3). Es sei die Verrechnungssteuer im Umfang von Fr. 299'092.25 vollumfänglich an die A.________ AG zurückzubezahlen, zuzüglich bezahltem Verzugszins von Fr. 30'946.15 (Rechtsbegehren 4). Die ESTV beantragt die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne. Die ESTV hat eine, die A.________ AG hat zwei weitere Stellungnahmen eingereicht. Die ESTV bestätigte nochmals ihren Standpunkt.