Citation: 5A_224/2024 E. 2

Jedenfalls von der Überschrift der Eingabe her scheint sich die Beschwerdeführerin sinngemäss auch auf die fürsorgerische Unterbringung zu beziehen. Diesbezüglich fehlt es indes an einem Rechtsbegehren und an einer Begründung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), welche auf die ausführlichen Erwägungen des angefochtenen Entscheides Bezug nimmt. Nach diesen leidet die Beschwerdeführerin gemäss dem erstellten Gutachten an einer paranoiden Schizophrenie (Wahnvorstellungen, Halluzinationen und ich-Störungen), welche zur Abwendung der ansonsten akut drohenden Selbstgefährdung noch für einige Zeit der stationären psychiatrischen Betreuung bedarf, bevor eine ambulante Nachbetreuung ins Auge gefasst werden kann. Vor diesem Hintergrund ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt haben könnte.