Citation: 5A_540/2018 E. 3

Das Obergericht ist auf die Beschwerde mangels genügender Begründung nicht eingetreten. Hinsichtlich des Hauptantrags (auf Abnahme der Verpflichtung zur Vorlage der Verträge) hat es zudem auf die Erwägungen des Bezirksgerichts verwiesen, wonach den Beschwerdeführer eine umfassende Auskunftspflicht treffe. Sie könne nicht durch die von ihm geltend gemachten Vertraulichkeitsabsprachen mit Investoren umgangen bzw. ausgehöhlt werden. Zudem seien die Stillschweigeklauseln nur behauptet und mit keinem Beleg auch nur ansatzweise untermauert worden. Schliesslich unterstehe das Betreibungsamt dem Amtsgeheimnis und es habe den Gläubigern nicht alle erhaltenen Unterlagen zu unterbreiten. Nicht eingetreten ist das Obergericht sodann auf den Eventualantrag, bei Aushändigung der Verträge gewisse Daten schwärzen bzw. löschen zu dürfen. Dieser Antrag sei neu und deshalb im Beschwerdeverfahren unzulässig.