Citation: 5A_18/2025 E. 2

Angefochten ist eine Verfügung über die aufschiebende Wirkung. Soweit die Beschwerdeführerin Anträge stellt, die über diesen Gegenstand hinausgehen (Aufhebung der Betreibung und der Konkurseröffnung als solcher), ist die Beschwerde unzulässig. Der Entscheid über die aufschiebende Wirkung ist sodann eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG (BGE 134 II 192 E. 1.5; 137 III 475 E. 2), womit nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann. Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1; 142 III 364 E. 2.4). Die Beschwerdeführerin schildert den Sachverhalt aus ihrer Sicht und wirft dem Obergericht vor, verschiedene Aspekte (Schadensminderung bei Aufrechterhaltung des Betriebs, Verhandlungen im Januar 2025) nicht berücksichtigt zu haben. Sie legt jedoch nicht dar, inwiefern das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG). Soweit die Beschwerdeführerin auch für das bundesgerichtliche Verfahren um aufschiebende Wirkung ersucht (recte: um Anordnung einer vorsorglichen Massnahme dahingehend, im kantonalen Beschwerdeverfahren die aufschiebende Wirkung zu erteilen), wird das Gesuch mit dem vorliegenden Entscheid gegenstandslos.