Citation: 8C_619/2024 E. 6

Was der Beschwerdeführer gegen das angefochtene Urteil vorbringt, ist offensichtlich unbegründet, soweit überhaupt darauf einzugehen ist (vgl. E. 2.2 am Ende). Das kantonale Gericht hat sich mit seinen Einwänden gegen das Gutachten hinreichend auseinandergesetzt. Von der letztinstanzlich zumindest sinngemäss gerügten Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) im Sinne eines Begründungsmangels kann keine Rede sein (vgl. zum Ganzen BGE 148 III 30 E. 3.1 mit Hinweisen). In der Sache wiederholt der Beschwerdeführer sodann im Wesentlichen seine bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgetragene Argumentation, wonach nicht auf das Gutachten abgestellt werden könne, sondern von einer Unverkäuflichkeit der Wohnung und einem erheblich tieferen Verkehrswert der beiden anderen Grundstücke auszugehen sei. Inwiefern die Vorinstanz mit ihren diesbezüglichen schlüssigen Erwägungen und Schlussfolgerungen das Willkürverbot verletzt haben soll, vermag er indessen nicht aufzuzeigen. Wie sie zutreffend festgestellt hat, sah sich der Gutachter im Rahmen seiner ergänzenden Stellungnahme zum Gutachten - deren deutsche Übersetzung darauf hindeutet, dass die Wohnung bzw. das Gebäude ohne Genehmigung erstellt worden sein könnte - nicht dazu veranlasst, von der ursprünglichen Bewertung des Marktwerts abzuweichen. Vor diesem Hintergrund ist die Schlussfolgerung der Vorinstanz, dass die (allenfalls) fehlende Baubewilligung in die Bewertung eingeflossen ist, nicht zu beanstanden, geschweige denn willkürlich. Entgegen der Behauptung in der Beschwerde enthält das Gutachten sodann in den Ziffern 4.2, 5.1 und 6.1 sehr wohl eine - wenn auch rudimentäre - Beschreibung der örtlichen Verhältnisse der Grundstücke. Weshalb der mit EUR 21.- bezifferte Quadratmeterpreis der als "Landwirtschaftsacker" bezeichneten Grundstücke "aus der Luft gegriffen" sein soll, vermag der Beschwerdeführer ebenfalls nicht aufzuzeigen. Vielmehr ist der Vorinstanz darin beizupflichten, dass der im ersten Gutachten noch mit EUR 31.- bezifferte Quadratmeterpreis offenkundig auf einen höheren Wert der fraglichen Parzellen hindeutet als die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Fr. 5.- für Landwirtschaftsland in Appenzell Ausserrhoden. Da nach willkürfreier Beurteilung seitens der Vorinstanz von weiteren Abklärungen zum Verkehrswert der Grundstücke insgesamt keine entscheidrelevanten Resultate zu erwarten waren, durfte sie in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (vgl. BGE 144 V 361 E. 6.5 am Ende) davon absehen. Angesichts des Vorliegens eines beweiskräftigen Gutachtens erübrigen sich schliesslich Erörterungen zur Frage, ob das vom Beschwerdeführer beantragte Gerichtsgutachten im Rahmen der internationalen Rechtshilfe mit vertretbarem Aufwand zu erhalten wäre (vgl. den insoweit anders gelagerten Sachverhalt des Urteils 9C_540/2009 vom 17. September 2009 E. 5.3).