Citation: B 120/06 10.03.2008 E. A

A.a I.________ war ab 1. August 1997 als Leiter Beratung Versicherungskunden, S.________ ab 1. Juni 1994 als Unternehmensberaterin bei der Vorsorge A.________ AG (bis 23. Dezember 2004 Vorsorge B.________ AG) angestellt und bis 31. Dezember 2000 bei der Pensionskasse C.________ sowie ab 1. Januar 2001 bei der Sammelstiftung D.________ berufsvorsorgeversichert. Mit Vereinbarungen vom 21. August 2001 wurden die Arbeitsverhältnisse mit I.________ per 31. Oktober 2001 und mit S.________ per 30. September 2001 aufgelöst. A.b Am 9. September 2002 erhoben I.________ und S.________ Klage gegen die Pensionskasse C.________ und die Sammelstiftung D.________ mit dem Rechtsbegehren, es sei ihnen "eine Freizügigkeitsleistung unter Einbezug der Bonus-Zahlungen an den versicherten Verdienst auszurichten", in deren Genuss sie während der ganzen Dauer des Arbeitsverhältnisses gekommen seien. Mit Entscheid vom 11. März 2004 wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Klage gegen die Sammelstiftung D.________ ab und hiess diejenige gegen die Pensionskasse C.________ in dem Sinne gut, dass es diese verpflichtete, den Klägern eine Austrittsleistung unter Einbezug der ihnen von der Vorsorge B.________ AG bis Ende 2000 ausgerichteten Erfolgsbeteiligungs- und Bonuszahlungen auszurichten. Die dagegen von der Pensionskasse C.________ erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiess das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 9. November 2004 gut und hob den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. März 2004 zufolge fehlender Passivlegitimation auf. Mit gleichem Urteil trat das Eidgenössische Versicherungsgericht auf die von der Vorsorge B.________ AG erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht ein (Urteil vom 9. November 2004, B 45+46/04).