Citation: U 177/99 27.06.2001 E. 2

2.- a) Die Beschwerdeführerin rutschte bei beiden Unfällen wegen Glatteises aus und fiel auf das Gesäss und die rechte Körperseite bzw. auf das Steissbein, den Rücken und den rechten Arm. Dabei zog sie sich beide Male eine Kontusion des Sacrums, der rechten Schulter und des rechten Handgelenks zu. Die massgeblichen Arztberichte sind im vorinstanzlichen Entscheid eingehend und korrekt dargestellt. Darauf wird verwiesen. b) Der medizinische Sachverhalt ist, soweit die Untersuchungsberichte objektivierbare Befunde enthalten, vollständig und widerspruchsfrei abgeklärt. Die in der Verwaltungsgerichtbeschwerde erhobene Rüge, es befänden sich keine Röntgenaufnahmen und keine Szintigraphie in den Akten, ist unbehelflich. Im Austrittsbericht der Rehabilitationsklinik X.________ vom 1. September 1995 wird sowohl auf die Röntgenaufnahmen (27. April 1995) als auch auf die Szintigraphie (26. Mai 1995) hingewiesen und festgehalten, dass beide Abklärungen keine Anhaltspunkte für eine ossäre Läsion ergeben hätten (vgl. auch die Berichte des Radiologen Dr. S.________ vom 27. April 1995 und des Dr. H.________ vom 22. Februar 1996). Nach dieser klaren und eindeutigen Beurteilung bestand für die SUVA kein Anlass, zusätzlich die Bilder beizuziehen. c) Ebenfalls zureichend abgeklärt sind die Auswirkungen des Zustandsbildes auf die Arbeitsfähigkeit. Die ärztliche Beurteilung ergibt eindeutig, dass keine unfallbedingte körperliche Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit vorliegt.