Citation: 6B_595/2020 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt zunächst, die Vorinstanz sei zu Unrecht auf die Berufung der Beschwerdegegnerin 3 (Immobiliengesellschaft H.________ AG) eingetreten. In der Anklageschrift werde ihm u.a. vorgeworfen, er habe in seiner Eigenschaft als Verwaltungsratsmitglied der A.________ Immobilien AG dafür gesorgt, dass diese der F.________ Hausbau AG für die Sanierung der Liegenschaften V.________strasse www und xxx in Y.________ CHF 1'115'266.-- (recte: CHF 1'155'266.--) zu viel bezahlt habe (Anklageschrift Ziff. I B.8.2; angefochtenes Urteil S. 135 f.). Das Kantonale Wirtschaftsstrafgericht habe ihn und den Mitangeklagten C.________ in diesem Punkt in erster Instanz freigesprochen. Die A.________ Immobilien AG habe hiegegen Berufung erhoben. Diese sei indes am 15. März 2019 von der Beschwerdegegnerin 3 übernommen worden. Nach der Rechtsprechung führe die Absorptionsfusion zum Verlust der Privatklägerstellung. Die Vorinstanz hätte daher auf die Berufung der Beschwerdegegnerin 3 nicht eintreten dürfen (Beschwerde S. 5 f.).