Citation: 8C_438/2007 20.02.2008 E. 2

Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze über das zeitlich anwendbare Recht (BGE 130 V 445 mit Hinweisen), den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2003 sowie in der ab 1. Januar 2004 geltenden Fassung) und die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gewesenen Fassung; ab 1. Januar 2003 Art. 16 ATSG; BGE 128 V 28 E. 1 S. 30 mit Hinweisen), insbesondere den Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes (BGE 110 V 273 E. 4b S. 276; AHI 1998 S. 287 E. 3b) und die Ermittlung des Valideneinkommens bei Einkommensschwankungen (AHI 1999 S. 237 E. 3b), zutreffend dargelegt. Dasselbe gilt für die Aufgabe des Arztes und der Ärztin bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261) sowie die Anforderungen an einen ärztlichen Bericht (BGE 125 V 351 E. 3b S. 352 mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.