Citation: 9C_210/2018 E. 4.1

4.1. Nach der - nicht offensichtlich unrichtigen, und für das Bundesgericht deshalb verbindlichen (E. 1 hiervor) - Feststellung der Vorinstanz war die Beschwerdeführerin zwischen Februar 2008 und Juni 2009 bei der Y.________ AG als Sales Managerin International in einem Pensum von 100 % angestellt, wobei sie eine ausgezeichnete Arbeitsleistung erbrachte; die Kündigung erfolgte aus wirtschaftlichen Gründen. Ob die von ihr geltend gemachten Arbeitsunfähigkeiten während dieses Anstellungsverhältnisses (gemäss Bericht der Hausärztin Dr. med. G.________ 50 % vom 25. Juli bis zum 4. August 2008 sowie vom 23. April bis zum 30. April 2009) arbeitsrechtlich überhaupt in Erscheinung getreten sind (zu diesem Erfordernis vgl. zitiertes Urteil 9C_52/2018 E. 3.2), kann offen bleiben: Selbst wenn die Beschwerdeführerin - entgegen dem Arbeitgeberbericht der Y.________ AG vom 23. Mai 2012 - zweimal jeweils ca. eine Woche in einem reduzierten Pensum gearbeitet hätte, war sie unbestritten zwischen dem 1. Februar und dem 24. Juli 2008 sowie zwischen dem 5. August 2008 und dem 22. April 2009 während knapp sechs bzw. fast neun Monaten in der Lage, ihre Tätigkeit als Verkaufsleiterin International zur vollen Zufriedenheit der Arbeitgeberin auszuüben. Anhaltspunkte dafür, dass die Verrichtung der Berufsarbeit nur unter der Gefahr einer Verschlimmerung des Gesundheitszustands möglich war (BGE 130 V 343 E. 3.1 S. 345) oder jegliche berufliche Belastung nach einer gewissen Zeit regelhaft zu schweren Krankheitssymptomen mit erheblicher Einschränkung der Arbeitsfähigkeit geführt hätte (vgl. Urteil 9C_142/2016 vom 9. November 2016 E. 7.1 mit Hinweisen), fehlen. Es kommt hinzu, dass die Versicherte im Anschluss an das Arbeitsverhältnis bei der Y.________ AG zwischen Juli und Dezember 2009 Taggelder der Arbeitslosenversicherung bezog, wobei sie voll vermittlungs- und arbeitsfähig gemeldet war. Damit wurde der zeitliche Zusammenhang zwischen der 2006 und 2007 (während der Versicherungsdeckung bei der Sammelstiftung C.________, vgl. Sachverhalt lit. A) eingetretenen Arbeitsunfähigkeiten (vgl. hiervor E. 3.2) und einer allfälligen späteren Invalidität unterbrochen (vgl. oben E. 2.2).