Citation: 2C_76/2017 E. 2.2.2

2.2.2. Die vorliegende Eingabe genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht in allen Punkten: Die Beschwerdeführerinnen fassen zwar jeweils die Ausführungen der Vorinstanz zusammen, unterlassen es aber hinsichtlich einzelner Aspekte begründet darzulegen, inwiefern diese Bundesrecht verletzt bzw. den Sachverhalt offensichtlich unvollständig oder fehlerhaft festgestellt hätte. Die Beschwerdeführerinnen setzen sich mit den Ausführungen des Verwaltungsgerichts zu ihren Einwänden teilweise nur am Rande sach- und verfassungsbezogen auseinander. Ihre Rechtsschrift beschränkt sich in einzelnen Passagen - ohne konkrete Analyse der vorinstanzlichen Darlegungen - auf eine rein appellatorische Bekräftigung ihres bisherigen Standpunkts. Dies gilt insbesondere etwa hinsichtlich ihrer Ausführungen, dass die familiären Beziehungen "eo ipso" bestünden, ohne den Schutzbereich der verfassungs- und konventionsmässigen Garantien und die Zulässigkeit allfälliger Eingriffe in diesen bzw. in die mit den angerufenen Grundrechten verbundenen positiven Leistungspflichten zu unterscheiden. Die Beschwerdeführerinnen stellen in diesem Zusammenhang lediglich ihre Einschätzungen und Vorstellungen denjenigen im angefochtenen Entscheid gegenüber, ohne darzulegen, dass und weshalb die jeweiligen Ausführungen der Vorinstanz bundesrechtswidrig wären. Soweit die Beschwerdeführerinnen auf ihre - allenfalls schwieriger als erwartet verlaufenden - gesundheitlichen Probleme hinweisen, handelt es sich um unzulässige Noven. Der rechtlichen Beurteilung ist im Folgenden der Sachverhalt zugrunde zu legen, wie das Verwaltungsgericht ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG).