Citation: 6B_97/2019 E. 4.2.2

4.2.2. Die Vorinstanz nimmt an, der Beschwerdeführer habe sich im Rahmen seiner Tätigkeit für B.________ zwischen dem 22. September 2009 und dem 9. August 2010 Honorare und Vergütungen von umgerechnet insgesamt CHF 377'416.18 ausbezahlt. Da diese Gelder durch eine strafbare Handlung erlangt worden seien, unterlägen sie der Einziehung. Da die Mittel nicht mehr vorhanden seien, sei auf eine Ersatzforderung von CHF 375'000.-- zu erkennen. Dass die Ersatzforderung uneinbringlich wäre oder ihn ernstlich behindern würde, mache der Beschwerdeführer nicht geltend. Er sei weiterhin erwerbstätig und dürfte auch künftig ein gutes Einkommen erzielen, weshalb auch unter diesem Gesichtspunkt einer Ersatzforderung nichts entgegen stehe (angefochtenes Urteil S. 181 ff.; vgl. auch erstinstanzliches Urteil S. 172).