Citation: 9C_440/2019 E. 3.6

3.6. In der Beschwerde werden keine Gründe für eine Praxisänderung (vgl. dazu BGE 145 III 303 E. 4.1.2 S. 308; 145 I 227 E. 4 S. 232; 141 II 297 E. 5.5.1 S. 303) geltend gemacht. Solche sind auch nicht ersichtlich. Demnach lässt sich - entgegen der Auffassung des Bechwerdeführers - aus Art. 21 EFTA-Übereinkommen kein direkter Anspruch auf eine höhere schweizerische Altersrente (unter Mitberücksichtigung der ausländischen Beitragszeiten) ableiten. Diese Bestimmung bildet vielmehr die Grundlage für die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit, die in der VO Nr. 883/2004 näher geregelt wird. Gemäss der unmissverständlichen Konkretisierung in Art. 52 VO Nr. 883/2004 erfolgt die Zusammenrechnung der Beitragszeiten, samt anschliessender Proratisierung, nur im Rahmen der (hier nicht erforderlichen [vgl. E. 3.1]) Berechnung der anteiligen Leistung, nicht aber bei der autonomen Rentenberechnung (BGE 130 V 51 E. 5.2 S. 54 f.; vgl. auch JANDA, a.a.O., N. 6 zu Art. 52 VO Nr. 883/2004). Darin liegt keine Verletzung von Art. 6, 8 oder 56 VO Nr. 883/2004. Zudem kann - soweit in diesem Zusammenhang überhaupt von einer genügenden Begründung auszugehen ist (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) - auch nicht von Willkür oder Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes gesprochen werden. Die (punktuell an Ungebührlichkeit grenzende [vgl. Art. 42 Abs. 6 BGG]) Beschwerde ist unbegründet.