Citation: 9C_316/2018 E. 6.1

6.1. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Tatsachen oder Beweismittel, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben oder entstanden sind (sog. echte Noven), können nicht durch dieses Erkenntnis veranlasst worden sein und sind deshalb von vornherein unzulässig (BGE 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548; Meyer/Dormann, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 43 zu Art. 99 BGG). Der Beschwerdeführer stellt die Einreichung aktueller Bewerbungsunterlagen in Aussicht. Deren Eingang braucht jedoch nicht abgewartet zu werden, sind doch echte Noven im bundesgerichtlichen Verfahren unbeachtlich.