Citation: 2C_493/2018 E. C

Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, "eventualiter" subsidiärer Verfassungsbeschwerde, vom 4. Juni 2018 an das Bundesgericht, beantragt A.________ (Beschwerdeführer) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung. "Auch" für das Verfahren vor Bundesgericht sei ihm die vollumfängliche unentgeltliche Rechtspflege unter Beizug und Einsetzung des unterzeichneten Rechtsanwaltes zu gewähren. Es sei eine angemessene Parteientschädigung sowohl für das vorliegende, als auch für die Vorverfahren festzusetzen. Eventualiter sei die Angelegenheit im Kostenpunkt zwecks Festsetzung einer angemessenen und üblichen Parteientschädigung für die Vorverfahren an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ausserdem sei "dem Beschwerdeführer" die aufschiebende Wirkung zu gewähren. Die Vorinstanz beantragt mit Vernehmlassung vom 11. Juni 2018 unter Verweis auf das angefochtene Urteil die Abweisung der Beschwerde. Mit Präsidialverfügung vom 6. Juni 2018 hat der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.