Citation: 5D_242/2020 E. 4

Die Beschwerdeführerin setzt sich mit diesen Erwägungen nicht auseinander und sie legt nicht dar, inwiefern das Obergericht gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben soll. Sie wiederholt bloss, der Geschäftsführer sei krank gewesen und da er nicht gewusst habe, ob er sich mit dem Corona-Virus infiziert habe, habe er die Frist verpasst. Ausserdem wendet sie sich gegen den Rechtsöffnungstitel, wobei sie nicht darauf eingeht, dass dieser (bzw. die Rechtsöffnung) nicht Verfahrensthema ist. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.