Citation: 8C_44/2018 E. 4

Nach den vorinstanzlichen Feststellungen hat der Beschwerdeführer im Zeitraum vom 22. September bis zum 21. Dezember 2015 sieben Arbeitsbemühungen getätigt. Diese vermöchten - auch wenn die Stellensuche während des Arbeitseinsatzes im nahen Osten vom 30. November bis zum 22. Dezember 2015 und der dortigen Internetzensur nicht möglich gewesen sein sollte - in quantitativer Hinsicht nicht zu genügen. Gleiches gelte, weil er ausschliesslich mit Stellenvermittlungsbüros Kontakt aufgenommen habe, auch bezüglich ihrer Qualität. Das kantonale Gericht bestätigte deshalb die (im mittleren Bereich eines leichten Verschuldens angesiedelte) siebentägige Einstellung in der Anspruchsberechtigung.