Citation: 8C_798/2023 E. 7.2

7.2. Zu beachten ist dabei, dass das Bundesgericht an die Begehren der Partei gebunden ist (Art. 107 Abs. 1 BGG) und das vorinstanzliche Urteil nicht zu deren Ungunsten abändern darf. Eine reformatio in peius zum Nachteil der Beschwerdeführerin ist ausgeschlossen (vgl. BGE 131 III 91 E. 5.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_60/2023 vom 14. Juli 2023 E. 8.6). Da das Verbot der reformatio in peius im Fall einer Rückweisung auch die vorinstanzlichen Behörden bindet, hat die Beschwerdegegnerin demnach bei der neuen Verfügung zu berücksichtigen, dass die Beschwerdeführerin mindestens vom 1. November 2019 bis 31. August 2021 zumindest Anspruch auf eine Viertelsrente hat.