Citation: I 225/02 20.10.2003 E. A

Der 1948 geborene B.________ war seit 1987 bei der im Besitze seiner Familie befindlichen Firma X.________ als Geschäftsführer/ Kellner in einem Restaurationsbetrieb angestellt. Am 15. Oktober 1994 erlitt er bei einem Unfall eine Kompressionsfraktur an einem Lendenwirbelkörper. In der Folge traten weitere Beschwerden wie Schwindel auf, und ein vorbestehender Tinnitus verstärkte sich zusehends. Am 8. November 1995 meldete sich B.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf ihn die IV-Stelle Schaffhausen u.a. vom Zentrum für Medizinische Begutachtung, Medizinische Abklärungsstelle der Invalidenversicherung (MEDAS), polydisziplinär untersuchen liess. Gestützt auf dessen Bericht vom 13. September 1999 und Abklärungen des hausinternen Berufsberaters vom 31. Januar 2000 ermittelte die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 57 % und sprach B.________ mit Verfügung vom 13. September 2000 rückwirkend ab 1. Oktober 1995 eine halbe Invalidenrente zu.