Citation: 5A_998/2015 E. 3

Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht geltend, das angefochtene Urteil verstosse gegen die Offizialmaxime (gemeint ist der Untersuchungsgrundsatz) und gegen den Grundsatz, dass bei einer Abänderungsklage die Situation im Zeitpunkt des abzuändernden Urteils als gegeben anzunehmen ist und nur die Änderungen berücksichtigt werden dürfen. In der Sache richten sich seine Rügen jedoch im Wesentlichen gegen die Beweiswürdigung des Kantonsgerichts, die vom Bundesgericht nur auf Willkür (Art. 9 BV) hin überprüft wird (oben E. 1).