Citation: 9C_675/2018 E. A

A.________, geboren 1973, meldete sich im Frühling 2013 unter Hinweis auf ein schweres Burnout mit somatischen Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Durchführung verschiedener Eingliederungsmassnahmen (Arbeitsversuch, persönliches Coaching, Belastbarkeitstraining) holte die IV-Stelle beim Swiss Medical Assessment- and Business Center (nachfolgend: SMAB), Bern, eine polydisziplinäre Expertise vom 2. August 2016 ein, wonach A.________ aus psychiatrischer Sicht zu 40 % arbeitsunfähig sei. Mit Verfügung vom 13. März 2017 kam die Verwaltung in Abweichung vom Gutachten zum Schluss, es bestehe kein medizinisches Substrat, das die Arbeitsfähigkeit wesentlich beeinträchtige. Folglich wies sie das Leistungsbegehren nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren ab.