Citation: 6B_1513/2021 E. 5

Den dargestellten Begründungsanforderungen genügt (auch) die Beschwerdeeingabe vom 26. Dezember 2021 nicht. Die Beschwerdeführerin beschränkt sich darauf, ihre im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten Argumente zu wiederholen und pauschal ihre Unschuld zu behaupten. Die Vorinstanz ist auf ihre Argumentation bereits ausführlich eingegangen. Mit diesen - lediglich auf Willkür zu überprüfenden - Feststellungen der Vorinstanz setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Damit vermag sie nicht im Geringsten aufzuzeigen, dass und inwiefern der Vorinstanz eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts oder sonstwie eine Verletzung von Bundesrecht vorzuwerfen wäre. Die Beschwerde leidet offensichtlich an einem Begründungsmangel, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten wird.