Citation: 2C_138/2020 E. 3.4

3.4. Aufgrund der drei Transaktions-Ketten (Nullsummenspiel, vgl. oben E. 3.1; Erwerb der E.________ AG-Aktien, vgl. oben E. 3.2; Kauf der E.________ AG-Immobilien, vgl. oben E. 3.3) hat die Vorinstanz somit Auszahlungen aus der E.________ AG (bzw. deren Tochtergesellschaft K.________ SA) von insgesamt Fr. 198.3 Mio. angenommen, die über zahlreiche und Verwirrung bezweckende bzw. verursachende buchhalterische Operationen letztendlich vollumfänglich den Beteiligungsinhabern zuzurechnen waren. Deshalb hat das Gericht beim Beschwerdeführer im Wesentlichen drei gegenleistungslos erhaltene Leistungen (je zur Hälfte von Fr. 157.654 Mio., Fr. 37.6 Mio. und Fr. 3 Mio.) und somit eine Bereicherung von insgesamt Fr. 99'127'220.-- angenommen (vgl. E. 6.1 u. 14.1 a.U.). Hier ist noch einmal kurz darzustellen, wie diese drei Leistungen mit den drei Transaktions-Ketten verbunden waren.