Citation: 6B_357/2024 E. 1

Das Obergericht des Kantons Schaffhausen sprach den Beschwerdeführer mit Urteil vom 1. Dezember 2023 zweitinstanzlich der qualifizierten Freiheitsberaubung schuldig. Das Verfahren wegen mehrfacher Sachbeschädigung stellte es ein. Es verurteilte den Beschwerdeführer (unter Anrechnung der Untersuchungshaft von 91 Tagen) zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 3 Jahren, wobei es den aufgeschobenen Teil der Strafe auf 2 Jahre bei einer Probezeit von 3 Jahren festsetzte, und verwies ihn für 8 Jahre des Landes. Zudem befand es über die Neben-, Kosten- und Entschädigungsfolgen. Der Beschwerdeführer gelangt mit Eingabe vom 1. Mai 2024 (Poststempel: 3. Mai 2024) an das Bundesgericht. Er verlangt, das Urteil sei vollumfänglich aufzuheben und er sei von den Vorwürfen der qualifizierten Freiheitsberaubung und der mehrfachen Sachbeschädigung freizusprechen. Eventualiter sei auf die Landesverweisung zu verzichten und die Freiheits- in eine Geldstrafe umzuwandeln. Die Verfahrenskosten seien dem Staat aufzuerlegen und er sei für die Untersuchungshaft mit Fr. 18'000.-- zu entschädigen. Am 8. Mai 2024 (und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist) zeigt Rechtsanwältin Tanja Schneeberger mit Briefpost an, dass sie die Interessen des Beschwerdeführers vertrete.