Citation: I 466/02 28.07.2003 E. A

Der 1963 geborene B.________ stellte am 7. Januar 1994 wegen eines (unfallbedingten) Rückenleidens und Nervosität ein Gesuch um Umschulung auf eine neue Arbeitstätigkeit sowie um Ausrichtung einer Invalidenrente. Die IV-Stelle Luzern holte unter anderem ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) X.________ vom 21. Dezember 1995 sowie einen Bericht der Klinik H.________ vom 18. Oktober 1994 ein und zog die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt bei. Mit Verfügung vom 13. Juni 1996 lehnte sie das Leistungsbegehren ab. Die hiegegen eingereichte Beschwerde, mit welcher B.________ die Zusprechung von beruflichen Eingliederungsmassnahmen beantragen liess, hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern in dem Sinne gut, dass es die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit sie nach Durchführung des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens über den Anspruch auf berufliche Massnahmen neu befinde (Entscheid vom 25. November 1997). Die IV-Stelle holte einen Bericht des Dr. med. I.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 7. Januar 1999 ein, veranlasste eine Abklärung bei der Stiftung Y.________, BEFAS Berufliche Abklärungsstelle, vom 26. März 2001 und zog die Akten der SUVA bei, die wegen der Folgen eines Verkehrsunfalles vom 27. Juli 2000 Leistungen erbracht hatte. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte sie mit Verfügung vom 10. September 2001 den Anspruch auf eine Invalidenrente ab.