Citation: I 59/06 27.04.2007 E. 2

Die Streitfrage lautet, ob die laufenden Dauerleistungen revisionsweise an geänderte Verhältnisse anzupassen sind. Konkret zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand im massgeblichen Vergleichszeitraum (vgl. BGE 133 V 108) so verschlimmert hat, dass neu ein die laufende halbe Invalidenrente übersteigender Anspruch (Dreiviertels- oder ganze Invalidenrente) besteht. Einander gegenüberzustellen sind einerseits die Verhältnisse im Zeitpunkt der auf Entscheid des kantonalen Gerichts vom 28. August 2003 hin ergangenen Verfügung vom 6. Oktober 2003, wonach vom 1. Februar 1999 bis zum 31. August 2000 eine ganze, ab 1. September 2000 eine halbe Invalidenrente geschuldet war; anderseits diejenigen im Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 27. April 2005. Das kantonale Gericht hat die zur Beurteilung dieser Frage heranzuziehenden invaliditäts- und revisionsrechtlichen Grundlagen im Wesentlichen zutreffend dargestellt (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349). Darauf wird verwiesen.