Citation: 6B_1066/2023 E. 3

Soweit sich der Beschwerdeführer gegen die rechtliche Würdigung der Vorinstanz wendet (Beschwerde S. 3 und S. 10-13), entfernt er sich von ihren tatsächlichen Feststellungen. Er zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz bei der von ihr festgestellten Sachlage zu Unrecht den Tatbestand der versuchten eventualvorsätzlichen Tötung als erfüllt erachtet. Auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz kann verwiesen werden (Urteil S. 23 ff. E. 4.7). Diesen ist nichts beizufügen. Sofern der Beschwerdeführer im Übrigen vorbringt, er habe sich aufgrund des tätlichen Angriffs des Beschwerdegegners 2 in einem Ausnahmezustand befunden (Beschwerde S. 12 f.), unterlässt er es, sich mit den entsprechenden Ausführungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen (Urteil S. 27 ff. E. 4.7; erstinstanzliches Urteil S. 31 f. E. 4.5.2 f.). Darauf ist nicht weiter einzugehen.