Citation: 2C_746/2018 E. 2

Unzulässig ist die vom Beschwerdeführer gleichzeitig erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde: Die von ihm geltend gemachten Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (Anspruch auf rechtliches Gehör und Willkür) sind im Rahmen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu behandeln (Art. 113 i.V.m. Art. 95 lit. a und lit. b BGG; BGE 138 V 67 E. 2.2 S. 69; Urteile 2C_464/2018 vom 29. November 2018 E. 1.2 und 2C_323/2018 vom 21. September 2018 E. 1.3). Weggewiesene Personen können zwar gegen den kantonalen Wegweisungsentscheid mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht gelangen, doch müssen sie dabei darlegen, welches besondere verfassungsmässige Recht durch die Wegweisung verletzt wird (bspw. Art. 2 EMRK [Art. 10 Abs. 1 BV]: Recht auf Leben; Art. 3 EMRK [Art. 10 Abs. 3 BV]: Verbot von Folter, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung usw.; vgl. BGE 137 II 305 E. 1.1 S. 307; Urteil 2C_661/2016 vom 9. November 2016 E. 1.3). Der Beschwerdeführer erhebt gegen die mit dem aufenthaltsbeendenden negativen Bewilligungsentscheid verbundene Wegweisung (vgl. Art. 64 Abs. 1 lit. c AIG) keine eigenständigen Verfassungsrügen: Er macht lediglich geltend, dass die Wegweisung für ihn eine unzumutbare Härte darstelle, bundesrechtswidrig sei und nicht gerechtfertigt erscheine, was für die Begründung der subsidiären Verfassungsbeschwerde nicht genügt (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Die entsprechenden Ausführungen betreffen in erster Linie die Verhältnismässigkeit des aufenthaltsbeendenden Bewilligungsentscheids und sind in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen.