Citation: 1B_128/2016 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer zitiert die Ausführungen der Vorinstanz nicht im Zusammenhang und gibt sie unvollständig wieder. Die Vorinstanz legt unmittelbar anschliessend an die oben angeführten Erwägungen dar, dass die Staatsanwaltschaft im Einzelfall keinen individuell-konkreten Befehl erteile, sondern sich einer generellen Verfügung bediene und die Polizei mit dem Vollzug beauftrage, dürfe der betroffenen Person im Hinblick auf ihre Beschwerdemöglichkeiten indessen nicht zum Nachteil gereichen. Unabhängig von der Qualifikation der Verfügung könne die betroffene Person bei der Beschwerdekammer die auf sie bezogene konkrete Anordnung überprüfen lassen (angefochtener Beschluss E. 2.3 S. 3). Die vom Beschwerdeführer beanstandeten Erwägungen betreffen demnach die Frage, ob gegen die Anordnung der Blutuntersuchung die Beschwerde an die Vorinstanz - die rechtzeitige Erhebung vorbehalten (dazu unten E. 3) - grundsätzlich zulässig ist, was die Vorinstanz bejaht. Der Beschwerdeführer ist somit durch die von ihm als willkürlich gerügten Erwägungen nicht beschwert, weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann.