Citation: 5A_120/2024 E. 3.4.1

3.4.1. Der Beschwerdeführer bringt weiter vor, die Befangenheit des verfahrensleitenden Behördenmitglieds habe sich nicht nur aus den ihm gegenüber getätigten Aussagen ergeben, sondern insbesondere aus den Aussagen an der Einvernahme der Tochter ( "[...] hält fest, dass die KESB einen definitiven Entscheid fällen wird, indem festgehalten werde, dass C.________ in der WG D.________ bleibe und nicht zurück zum Vater müsse."; Protokoll der Anhörung vom 10. Juli 2023, unpag. Akten KESB, S. 6). Von diesen Aussagen habe er erst mit Zustellung des fraglichen Protokolls Kenntnis erhalten, mithin mit Eröffnung des Entscheids der KESB. Der Ausstandsgrund habe daher erst im Rechtsmittel vorgetragen werden können.