Citation: 2P.17/2002 08.02.2002 E. 2

2.- Der Beschwerdeführer bemängelt, dass ihm kein einziges Mal Gelegenheit gegeben worden sei, sich gegenüber den Exponenten der Steuerämter oder wenigstens später in den Rechtsmittelinstanzen persönlich zu äussern. In dieser pauschalen Form ist die Rüge ungenügend begründet. Zum Anspruch auf persönliche Anhörung hat das Verwaltungsgericht erwogen, dieses Recht sei vorab durch das kantonale Steueramt (Einsprachebehörde) zu gewährleisten und nicht durch die Rechtsmittelinstanzen (§ 138 StG). Der Beschwerdeführer habe es unterlassen, im Verfahren vor dem kantonalen Steueramt ein entsprechendes Gesuch zu stellen. Eine Auseinandersetzung mit dieser Begründung enthält die staatsrechtliche Beschwerde nicht (Art. 90 OG). Es ist offensichtlich, dass es sich bei Fragen wie derjenigen, ob die der Spesenberechnung des Beschwerdeführers belasteten Sandwiches vom Beschwerdeführer selber oder von seinen Kindern verzehrt worden sind (Beschwerde Ziff. 17) oder ob der Tennispartner in Monaco mit dem Nachbarn, der auf die Wohnung aufpasse, identisch sei (Beschwerde Ziff. 19), um Fragen des Sachverhalts handelt, die primär durch die Veranlagungsbehörde zu beantworten sind, bevor das Verwaltungsgericht mit dem Beschwerdeführer hierüber eine persönliche Anhörung durchführen muss. Jedenfalls legt der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern nur eine persönliche mündliche Anhörung durch das Verwaltungsgericht oder die Steuerrekurskommission eine Klärung dieser Fragen erbringen konnte und eine Anhörung durch die Einsprachebehörde nicht getaugt hätte. Er macht im Übrigen nicht geltend, dass er bei der Einsprachebehörde explizit ein Gesuch um persönliche Anhörung gestellt hätte. Dazu wäre seine Behauptung (Beschwerde Ziff. 17), er habe "in allen möglichen Stadien der verschiedenen Rechtsgänge" immer wieder bemängelt, dass er nicht persönlich angehört worden sei, zu allgemein gefasst.