Citation: 9C_501/2020 E. C

A.________ führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit den Anträgen, es sei das Urteil des Verwaltungsgerichts Zug vom 29. Mai 2020 in Sachen Schadenersatz gemäss Art. 52 AHVG aufzuheben und er sei von der Verpflichtung, Schadenersatz zu bezahlen, freizusprechen. Eventualiter sei das Urteil teilweise aufzuheben und das massgebende Einkommen um die Zahlungen von "Management Fees" an C.________ zu reduzieren und zwar im Jahre 2014 um Fr. 151'646.30 und im Jahre 2015 um Fr. 150'000.-. Dabei seien auf Verzugszins- und sonstige Forderungen ab dem Zeitpunkt der Revision, spätestens aber mit der Einsprache gegen die Schadenersatzverfügung zu verzichten. Es sei dem Urteil in Bezug auf die Beitragserhebung aufschiebende Wirkung zu erteilen. Während das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichtet, beantragt die Ausgleichskasse unter Beilage von weiteren Unterlagen die Abweisung der Beschwerde. Mit weiterer Eingabe vom 10. Dezember 2020 reicht auch A.________ zusätzliche Unterlagen ein.