Citation: 9C_472/2013 E. 3.2

3.2. Die Ausgleichskasse wendet zur Hauptsache ein, mit dem angefochtenen Entscheid, in dessen Dispositiv die Verbindlichkeit der Steuermeldung vom 9. Juli 2011 festgehalten wurde, verstosse die Vorinstanz gegen ihren eigenen Rückweisungsentscheid vom 16. April 2010. Darin habe sie klar dargelegt, dass es sich bei den damaligen Vergütungen der Firma X.________ in der Höhe von Fr. 88'875.- um massgebenden Lohn handelte. Der erwähnte Rückweisungsentscheid sei unangefochten geblieben und damit für die Ausgleichskasse und auch das kantonale Gericht selbst verbindlich, woran nichts ändere, dass es sich dabei um einen Zwischenentscheid handelte. Die Vorinstanz habe sich jedoch nicht an ihre eigenen Vorgaben im Rückweisungsentscheid vom 16. April 2010 gehalten, sondern diesen im vorliegend angefochtenen Entscheid ignoriert.