Citation: I 738/05 01.03.2007 E. A

Mit Verfügung vom 20. August 2003 sprach die IV-Stelle des Kantons Bern dem 1958 geborenen D.________ gestützt auf ein Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 6. August 2002 ab dem 1. August 2003 bei einem Invaliditätsgrad von 41 % eine Viertelsrente nebst Zusatzrente für die Ehefrau und Kinderrenten zu. Am 17. September 2003 verfügte sie zusätzlich die Ausrichtung einer halben Invalidenrente für die Zeit vom 1. Januar 1997 bis 30. September 2001 sowie einer Viertelsrente ab 1. Oktober 2001 bis 31. Juli 2003 (nebst Zusatzrente und Kinderrenten). Am 7. Oktober 2003 entschied sie, ab dem 1. Oktober 2003 bestehe nur noch Anspruch auf zwei statt drei Kinderrenten. Die gegen diese Verfügungen erhobenen Einsprachen wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 17. Februar 2004 ab. Zuvor hatte sie mit Verfügung vom 4. Februar 2004 die bisher zugesprochenen Renten für den Zeitraum vom 1. Januar 1997 bis 30. September 2001 bestätigt, dem Versicherten aber ab 1. Oktober 2001 bei einem Invaliditätsgrad von 41 % unter Annahme eines Härtefalls eine halbe Invalidenrente nebst Zusatzrente für die Ehefrau und Kinderrenten zugesprochen, letztere im Gegensatz zur Verfügung vom 7. Oktober 2003 ab 1. Oktober 2003 nun weiterhin auch für das älteste Kind. Gegen diese Verfügung wurde ebenfalls Einsprache erhoben.