Citation: 2C_563/2014 E. 1.2

1.2. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. Juni 2014 (Postaufgabe 7. Juni 2014) beantragt A.________ dem Bundesgericht, das Urteil der Steuerrekurskommission sei ersatzlos aufzuheben und die Einschätzung der Grundstückgewinnsteuer vom 19. September 2013 (richtig wohl 16. September 2013, Datum des Einspracheentscheids) sei unter Berücksichtigung der geltend gemachten zusätzlichen Anschaffungskosten in Höhe von Fr. 20'302.- entsprechend zu ändern; hernach müsste er nach seinen Berechnungen noch ca. Fr. 1'345.-- erstattet bekommen. Die Steuerrekurskommission verzichtet auf eine Stellungnahme in der Sache selbst. Zum Widerspruch zwischen E. 6 und Dispositiv bezüglich der Kosten (Entscheidgebühr von Fr. 500.-- bzw. von Fr. 800.--) erklärt sie, es handle sich um einen Schreibfehler in den Erwägungen; es sei eine Gebühr von Fr. 800.-- beschlossen worden, die im Dispositiv verfügten Kosten von Fr. 841.85 seien demnach rechtens. Der Beschwerdeführer hat am 22. Juli 2014 ergänzend Stellung genommen, wobei er sich allein zur Sache, nicht zur Kostenfrage äusserte.