Citation: 1C_194/2016 E. 3

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob bzw. inwieweit ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel zulässig ist (s. etwa BGE 140 I 252 E. 1 S. 254). Nach Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen. Diese gesetzliche Frist ist nicht erstreckbar (Art. 47 Abs. 1 BGG). Gemäss Aktenlage ist das angefochtene Urteil dem Beschwerdeführer am Dienstag, 15. März 2016 rechtsgültig zugestellt worden. Also begann die Frist zur Anfechtung des Urteils am Mittwoch, 16. März 2016 zu laufen (Art. 44 Abs. 1 BGG). In Berücksichtigung der Ostergerichtsferien (vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, Sonntag 20. März bis und mit Sonntag 3. April 2016, Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG) endete sie am Freitag, 29. April 2016 (d.h. sie lief vom vom Mittwoch 16. bis Samstag 19. März = 4 Tage, sowie vom Montag 4. bis Freitag 29. April 2016 = 26 Tage). Die erst am Montag, 2. Mai 2016 der Post übergebene Beschwerde ist daher verspätet eingereicht worden (vgl. Art. 48 BGG), so dass auf sie nicht einzutreten ist. Der Mangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG entschieden werden kann.