Citation: 9C_853/2014 E. 3.1.2

3.1.2. Betreffend den Bericht des lic. phil. C.________ und des Dr. med. D.________ vom 22. April 2013, welcher erst nach Erlass der angefochtenen Verfügung erstellt wurde und gemäss kantonalem Gericht den Beweiswert der Expertise nicht mindert, vermag der Beschwerdeführer keine offensichtlich unrichtige oder gar willkürliche Beweiswürdigung der Vorinstanz darzutun: Wie das kantonale Gericht zutreffend darlegte, worauf verwiesen werden kann, hatten die Gutachter des Zentrums B.________ von der (im besagten Bericht geschilderten) schwierigen Kindheit des Beschwerdeführers Kenntnis und berücksichtigten sie entsprechend. Mit anderen Worten wurden im Bericht vom 22. April 2013 keine objektiv feststellbaren Gesichtspunkte vorgebracht, welche im Rahmen der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben waren und die geeignet sind, zu einer anderen Beurteilung zu führen. Allein die in masslicher Hinsicht abweichende Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit vermag ein Administrativgutachten nicht in Zweifel zu ziehen (Urteil 9C_830/2007 vom 29. Juli 2008 E. 4.3 mit Hinweisen, publ. in: SVR 2008 IV Nr. 62 S. 203).