Citation: 6B_1451/2022 E. 3.3.1

3.3.1. Im Einzelnen trägt der Beschwerdeführer vor, dass die Ehefrau Aussagen zu seinem Verbleib in den anklagerelevanten Zeitpunkten hätte machen können. In Bezug auf den dritten Vorfall vom 27. Oktober 2019 hätte sie aussagen können, wann er nach Hause gekommen sei und wie er sich bei seiner Rückkehr verhalten habe. Weiter hält der Beschwerdeführer fest, die Vorinstanz hätte C.________ persönlich befragen müssen zu ihrem Telefongespräch mit der Privatklägerin vom 27. Oktober 2019, zur damaligen psychischen Verfassung der Privatklägerin und zur allfälligen Verwechslung des Beschwerdeführers mit einer anderen Person gleichen Vornamens. Schliesslich bringt der Beschwerdeführer vor, bei einer neuerlichen Befragung des Vaters der Privatklägerin wären weitere Angaben zu ihrer psychischen Konstitution zu erwarten gewesen. Die Privatklägerin habe am 27. Oktober 2019 den Vater mehrmals anzurufen versucht, wobei zuletzt eine kurze Verbindung zustande gekommen sei. Dazu hätte der Vater gemäss Beschwerdeführer befragt werden müssen.