Citation: 8C_447/2017 E. 2.1

2.1. Die Beschwerde richtet sich gegen die Verpflichtungen der Beschwerdeführerin, der Beschwerdegegnerin vom 5. März 2009 bis 31. März 2014 Taggelder nach Massgabe einer 60%igen Arbeitsunfähigkeit und ab 1. April 2014 eine einem 60%igen Invaliditätsgrad entsprechende Invalidenrente zu bezahlen. Dabei bestreitet die Beschwerdeführerin im Wesentlichen die im angefochtenen Entscheid festgelegten Höhen der Arbeitsunfähigkeit und des Invaliditätsgrads von jeweils 60 %. Nicht mehr strittig sind dagegen die vorinstanzlichen Anordnungen betreffend die Übernahme der Heilungskosten vom 1. Oktober 2013 bis 31. März 2014 sowie die Ausrichtung einer Integritätsentschädigung nach Massgabe einer 35%igen Integritätseinbusse.