Citation: 4P.225/2003 03.05.2004 E. 3

Das Kantonsgericht hat bei der Verteilung der Gerichtskosten nicht einzig dem betragsmässigen Obsiegen und Unterliegen der Parteien - die Beschwerdegegnerin obsiegte mit knapp 9% - Rechnung getragen. Wie bereits im Entscheid vom 11. September 2003, auf den es insoweit verwies, hat es vielmehr als "Präziput" berücksichtigt, dass die Beschwerdegegnerin klagen musste, weil der Beschwerdeführer auch nach Verhandlungen und Konzessionen der Beschwerdegegnerin zu keiner weiteren Zahlung bereit war. Das Kantonsgericht belastete daher den Beschwerdeführer nicht nur mit einem Zehntel, wie er sich aus einer rein mathematischen Kostenaufteilung ergeben hätte, sondern mit einem zusätzlichen Zehntel der Gerichtskosten.