Citation: 2C_50/2018 E. C

A.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und vom Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung abzusehen; eventuell sei er noch ein letztes Mal zu verwarnen. A.________ macht im Wesentlichen geltend, der Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung sei unverhältnismässig und verletze Art. 8 EMRK. Seit bald 4 Jahren habe er sich "nicht mehr das Geringste zu Schulden kommen lassen". Seine positive Entwicklung in dieser Zeit, seine gute Integration, seine inzwischen gesicherte Berufstätigkeit und die stabile familiäre Situation sprächen gegen eine weitere Delinquenz. Seine Wegweisung führe zu einer unzulässigen Trennung von Ehefrau und Töchtern, zu denen er eine eng gelebte Beziehung unterhalte. Das Verwaltungsgericht und die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich haben darauf verzichtet, sich zur Beschwerde zu äussern. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) liess sich nicht vernehmen. Der Abteilungspräsident hat der Eingabe am 23. Januar 2018 antragsgemäss aufschiebende Wirkung beigelegt.