Citation: 1C_587/2019 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin macht sinngemäss geltend, durch den angefochtenen Entscheid gemäss Art. 89 Abs. 1 lit. b BGG besonders berührt zu sein und gemäss Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung zu haben. Sie zeigt jedoch nicht auf, weshalb dies der Fall sein soll. Nur in Bezug auf die Anforderung von Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG, dass zur Beschwerdeführung berechtigt ist, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, begründet sie, weshalb sie diese Voraussetzung erfülle: Die Parteistellung sei ihr von der Vorinstanz mit der Auferlegung einer Parteientschädigung im vorinstanzlichen Urteil eingeräumt worden.