Citation: 4A_566/2014 E. 2.1

2.1. Nachdem die SUVA bis 31. August 2013 aufgrund der unfallbedingten Arbeitsunfähigkeit die gesetzlichen Versicherungsleistungen erbracht, weitergehende Ansprüche aber mit der Begründung abgelehnt hatte, dass die bestehenden Beschwerden nicht mehr unfallbedingt sondern ausschliesslich krankhafter Natur seien, prüfte die Vorinstanz zutreffend, ob ab 1. September 2013 die geltend gemachte krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit medizinisch belegt sei. Für eine solche Arbeitsunfähigkeit lag der Vorinstanz die vom Hausarzt Dr. D.________ nicht näher begründete Bescheinigung vor, wonach der Beschwerdeführer bis 1. Dezember 2013 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen sei. Ob die Arbeitsunfähigkeit über diesen Zeitpunkt hinaus bescheinigt worden war, liess die Vorinstanz offen. Die Beschwerdegegnerin hielt der Bescheinigung des Hausarztes die Beurteilungen von Dr. E.________ und Dr. F.________ entgegen. Die Vorinstanz vermochte der Beurteilung von Dr. E.________ vom 5. April 2013 keine verbindliche Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit zu entnehmen. Demgegenüber sei die Beurteilung von Dr. F.________ deutlicher. Er halte klar fest, dass "in neurologischer Hinsicht weder eine Diagnose noch eine Arbeitsunfähigkeit vorliege". In Würdigung der medizinischen Unterlagen und Auseinandersetzung mit den Vorbringen des Beschwerdeführers gelangte die Vorinstanz schliesslich zum Ergebnis, dass es der Beschwerdegegnerin gelungen sei, erhebliche Zweifel an der vom Hausarzt Dr. D.________ bescheinigten Arbeitsunfähigkeit zu wecken, sodass dessen Einschätzung nicht als überwiegend wahrscheinlich erscheine. Der Beschwerdeführer rügt die Beweiswürdigung der Vorinstanz als willkürlich.