Citation: 2C_234/2023 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts: die Vorinstanz sei in Bezug auf ihre Annahme, wonach das Verhalten des Beschwerdeführers "grosse Zweifel daran aufkommen lasse", ob er willens und in der Lage sei, korrekt mit Waffen umzugehen, von offensichtlich falschen Sachverhaltsannahmen ausgegangen. Die entsprechenden Vorbringen - soweit überhaupt rechtsgenügend gerügt (vorne E. 2.2) - beziehen sich allerdings nicht auf die Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts, sondern auf dessen rechtliche Würdigung. Der Beschwerdeführer bestreitet weder den Eintrag im Strafregister, noch sein dem Strafbefehl vom 22. September 2021 zu Grunde liegendes Verhalten. Es ist Rechts- und nicht Tatfrage, ob sich die definitive Einziehung damit begründen lässt oder nicht (hinten E. 4). Weitere, appellatorische Sachverhaltsrügen vermögen den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt nicht in Frage zu stellen.