Citation: 2C_354/2008 02.03.2009 E. 1

1.1 Die Beschwerde ist zulässig u.a. gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Soweit die Beschwerdeführer die Aufhebung der Entscheide der unteren kantonalen Instanzen sowie der Veranlagungsverfügungen und Schlussrechnungen verlangen, ist darauf nicht einzutreten. 1.2 Das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts weist die Angelegenheit zur Veranlagung im Sinne der Erwägungen und zur Steuerausscheidung an das kantonale Steueramt zurück. Es schliesst somit das Verfahren prozessual nicht ab. Streitig war vor der Vorinstanz indessen allein die Rechtsfrage, ob das Vorgehen der Steuerpflichtigen eine Steuerumgehung darstellt oder nicht. In diesem Zusammenhang hat das Verwaltungsgericht für das kantonale Steueramt verbindlich entschieden, welche Schulden bzw. Schuldzinsen durch die Steuerpflichtigen zum Abzug gebracht werden können. Diese Frage wurde vom Verwaltungsgericht für die unteren kantonalen Instanzen (in Abweichung von deren Auffassung) verbindlich beantwortet, ohne dass diesen noch ein Entscheidungsspielraum verbliebe (vgl. Urteil 2C_752/2008 vom 10. Februar 2009 E. 1); zusätzliche Abklärungen sind keine vorzunehmen. Unter diesen Umständen ist der angefochtene Rückweisungsentscheid als Endentscheid zu betrachten, gegen den gemäss Art. 90 BGG die Beschwerde uneingeschränkt zulässig ist (vgl. dazu eingehend BGE 133 V 477, mit Hinweisen).