Citation: 5D_34/2018 E. 3

Das Appellationsgericht hat - wie bereits zuvor das Zivilgericht - das Revisionsgesuch als aussichtslos eingestuft. Die Beschwerdeführerin bringe keine Gründe zur Revision des in Frage stehenden Rechtsöffnungsentscheids vom 30. Oktober 2013 (definitive Rechtsöffnung für eine Steuerforderung, gestützt auf die rechtskräftige Veranlagungsverfügung der Steuerverwaltung Basel-Stadt vom 10. März 2010) vor und solche seien auch nicht ersichtlich. Aus dem Schreiben der Steuerverwaltung vom 20. September 2017 könne sie nichts zu ihren Gunsten ableiten. In diesem Schreiben habe die Steuerverwaltung festgehalten, dass die dem Rechtsöffnungsentscheid zugrunde liegende Steuerveranlagung längst rechtskräftig geworden sei, sämtliche dagegen gerichteten Eingaben der Beschwerdeführerin abgelehnt worden seien und auf das Gesuch um Wiedererwägung nicht eingetreten werde. Das Appellationsgericht hat erwogen, dass damit entgegen der Ausführungen der Beschwerdeführerin gerade keine neuen Tatsachen vorlägen, die zu einer Abänderung des Rechtsöffnungsentscheids führen könnten. Vor Bundesgericht setzt sich die Beschwerdeführerin mit diesen Erwägungen nicht auseinander. Soweit überhaupt verständlich, schildert sie bloss den Sachverhalt aus ihrer eigenen Sicht, was für eine Verfassungsrüge nicht genügt. Soweit sie Rechtsverweigerungen und Rechtsverzögerungen geltend macht, so hat bereits das Zivilgericht erwogen, diese bildeten keine Revisionsgründe, was vom Appellationsgericht bestätigt worden ist. Auch damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht auseinander. Sie beruft sich sodann auf die gerichtliche Fragepflicht (Art. 56 ZPO). Weshalb es verfassungsrechtlich geboten gewesen wäre, dass das Zivilgericht sie zur Verbesserung ihres Revisionsgesuchs hätte auffordern müssen, legt sie jedoch nicht dar. Die Beschwerdeführerin zeigt somit nicht ansatzweise auf, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen. Die Verfassungsbeschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.