Citation: 8C_483/2007 07.08.2008 E. A

Mit Verfügung vom 15. Mai 1986 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem 1958 geborenen L._________, der am 17. September 1976 mit dem Motorrad verunfallte und seither an einer Beinlähmung links leidet, nach verschiedenen Eingliederungsmassnahmen ab 1. Mai 1986 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu. Am 28. Februar 1995 ersuchte der Versicherte um Erhöhung der Rentenleistungen. Nach Einholung eines Berichts der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) vom 6. Juni 1996 gewährte ihm die IV-Stelle mit Verfügung vom 31. Januar 1997 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 68 % mit Wirkung ab 1. März 1995 eine ganze Rente, welche am 25. März 1998 und am 28. Mai 2001 revisionsweise bestätigt wurde. Infolge der 4. IV-Revision (per 1. Januar 2004 in Kraft) setzte die IV-Stelle die laufende ganze Rente bei unverändertem Invaliditätsgrad mit Verfügung vom 25. Juni 2004 per 1. August 2004 auf eine Dreiviertelsrente herab. Dagegen liess L._________ Einsprache erheben, mit der Begründung, sein Gesundheitszustand habe sich verschlechtert. Am 26. September 2005 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass sie nicht nur an der angefochtenen Verfügung vom 25. Juni 2004 festhalte, sondern eine wiedererwägungsweise Herabsetzung der Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % beabsichtige. Sodann gab sie ihm die Möglichkeit sich zur Sache zu äussern, kündigte eine reformatio in peius an und stellte ihm frei, die Einsprache zurückzuziehen. Nachdem der Versicherte an seiner Einsprache festhielt, wies die IV-Stelle diese mit Einspracheentscheid vom 13. Januar 2006 ab, setzte die Rente mit Wirkung ab 1. März 1995 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 50 % auf eine halbe Rente fest und sprach ihm - unter Berücksichtigung von Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV - mit Wirkung ab 1. März 2006 eine halbe Invalidenrente zu.