Citation: 1P.345/2006 19.09.2006 E. 7

Die Beschwerde ist gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist, und das angefochtene Urteil ist aufzuheben. Von der Erhebung bundesgerichtlicher Kosten ist abzusehen (Art. 156 Abs. 2 OG). Die unterliegende Beschwerdegegnerin hat den Beschwerdeführern eine angemessene Parteientschädigung auszurichten (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Wegen des Mitteilungsversäumnisses wird die Stadt Luzern ebenfalls entschädigungspflichtig (Art. 159 Abs. 5 i.V.m. Art. 156 Abs. 6 OG). Beide übernehmen je die Hälfte der Parteientschädigung und haften nur für ihren Anteil.