Citation: 5A_633/2021 E. 4

Vor Bundesgericht schildert die Beschwerdeführerin ihre Sicht auf die Unterbringung und die Medikamente, wobei sich ihre Schilderungen und Vorwürfe teilweise nicht auf die aktuelle Einweisung zu beziehen scheinen. Sie schildert zahlreiche Nebenwirkungen, an denen sie leide. Sie führt ihren Zustand auf die Medikamente zurück, für die sie als Versuchskaninchen diene, und sie macht geltend, diese führten zum kognitiven Abbau. Medikamentöse Zwangsbehandlung sei eine Menschenrechtsverletzung und diene dazu, den Staatsapparat zu unterhalten. Sie sei nicht paranoid schizophren, wenn schon habe sie multiple Schizophrenie. Die Massnahme sei nicht verhältnismässig, denn ihr Zustand sei immer gleich. Die Arztberichte vor Gericht seien falsch. Sie sei urteilsfähig. Es liege weder Selbst- noch Fremdgefährdung vor, da sie voll glücklich und verliebt gewesen sei. In der Klinik B.________ habe sie bis auf wenige Ausnahmen nur unfähige Leute kennengelernt und eine Frau D.________ hasse sie. Dem Gutachter Dr. C.________ wirft sie vor, er sei ein medizinischer Laie, er habe keine Ahnung und er habe sie aus dem Weg haben wollen. Ihre Schilderungen beziehen sich zum grössten Teil auf den Sachverhalt, finden im angefochtenen Entscheid jedoch keine Grundlage. Sie sind entweder neu und damit unzulässig (Art. 99 Abs. 1 BGG) oder es fehlt eine genügende Sachverhaltsrüge (Art. 97 Abs. 1 BGG). Vor Bundesgericht können ihre Vorbringen so oder anders nicht berücksichtigt werden. Sodann stellt es in rechtlicher Hinsicht keine genügende Begründung dar, die Zwangsbehandlung als menschenrechtswidrig zu bezeichnen oder die Verhältnismässigkeit der Massnahmen zu bestreiten. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).