Citation: 1P.247/2004 26.08.2004 E. 1

Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf eine Beschwerde einzutreten ist (BGE 129 I 185 E. 1 S. 188 mit Hinweisen). 1.1 Der angefochtene Entscheid stützt sich auf kantonales Raumplanungsrecht. Nach der besonderen Rechtsmittelordnung von Art. 33 f. des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 über die Raumplanung (in der Fassung vom 20. März 1998; RPG; SR 700) unterliegen Nutzungspläne, die sich auf das RPG und dessen bundes- und kantonalrechtlichen Ausführungsbestimmungen stützen, unter den in Art. 34 Abs. 1 RPG abschliessend aufgezählten, im vorliegenden Fall nicht gegebenen Voraussetzungen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde; im Übrigen ist auch hier gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide - wie bei anderen sich lediglich auf kantonales Recht abstützenden Hoheitsakten - nur die staatsrechtliche Beschwerde möglich (vgl. BGE 125 II 10 E. 2b S. 13 f.). Als bundesrechtlicher Behelf kommt daher einzig die staatsrechtliche Beschwerde in Betracht. 1.2 Von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen ist die staatsrechtliche Beschwerde ein rein kassatorisches Rechtsmittel. Soweit die Beschwerdeführerin mehr verlangt als die Aufhebung des angefochtenen Entscheides, kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (BGE 129 I 173 E. 1.5 S. 176 mit Hinweis). 1.3 Das staatsrechtliche Beschwerdeverfahren führt nicht das vorausgegangene kantonale Verfahren weiter, sondern ist ein besonderes bundesrechtliches Verfahren mit eigenem Beschwerdegegenstand (BGE 117 Ia 393 E. 1c S. 395 mit Hinweisen). Deshalb muss die Begründung der staatsrechtlichen Beschwerde nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG die wesentlichen Tatsachen und eine kurzgefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495 mit Hinweisen). Vom Beschwerdeführer wird verlangt, dass er sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides konkret auseinandersetzt und im Einzelnen dartut, inwieweit diese gegen die angerufenen verfassungsmässigen Rechte verstossen. Es genügt insbesondere nicht, Argumente zu wiederholen, die in den vorangegangenen kantonalen Verfahren vorgetragen worden sind, und pauschale Verfassungsrügen zu erheben, die nicht auf bestimmte, konkret kritisierte Erwägungen des angefochtenen Urteils bezogen sind. Fehlt es an hinreichend begründeten Rügen in diesem Sinne und beschränkt sich die Beschwerde auf appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, kann darauf nicht eingetreten werden.