Citation: 1A.245/2004 21.02.2005 E. 1

Der Beschwerdeführer hat in einer einzigen Rechtsschrift sowohl Verwaltungsgerichtsbeschwerde als auch staatsrechtliche Beschwerde eingereicht. Dies ist an sich zulässig. Die beiden Rechtsmittel werden jedoch in der Beschwerdeschrift in keiner Weise auseinandergehalten und es wird nicht spezifiziert, welche Rügen in welchem Verfahren erhoben werden. Es ist daher fraglich, ob die Beschwerdeschrift den Anforderungen von Art. 88 und Art. 108 Abs. 2 OG genüge. Die Frage kann indessen offen bleiben, da den vom Beschwerdeführer gestellten Begehren ohnehin kein Erfolg beschieden sein kann.