Citation: 2C_722/2022 E. 5.4

5.4. Mit diesen Vorbringen stellt der Beschwerdeführer den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen weitgehend seine eigene Sichtweise entgegen. Er beanstandet und ergänzt in verschiedener Hinsicht den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt, zeigt hingegen nicht auf, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willkürlich bzw. offensichtlich falsch wäre. So legt der Beschwerdeführer insbesondere nicht dar, ab wann wie viele Personen in der Wohnung in T.________/AG gelebt haben; damit vermag er nicht aufzuzuzeigen, dass die vorinstanzliche Feststellung, wonach die Wohnung seit vielen Jahren massiv überbelegt ist, offensichtlich unrichtig wäre. Die einzelnen von der Vorinstanz berücksichtigten Umstände mögen für sich allein genommen zwar nicht zwangsläufig auf eine Verlegung des Lebensmittelpunkts in den Kosovo schliessen lassen. Auch mag es für die Wohnverhältnisse und die Operationen im Kosovo auch noch andere Erklärungen geben als eine Verlegung des Lebensmittelpunkts. Aufgrund der Umstände in ihrer Gesamtheit erscheint es indessen nicht willkürlich, dass die Vorinstanz davon ausgegangen ist, der Beschwerdeführer habe seinen Lebensmittelpunkt in den Kosovo verlegt. Im Ergebnis erweist sich die Würdigung der Vorinstanz, wonach der Beschwerdeführer seinen Lebensmittelpunkt nach seiner Pensionierung im Jahr 2007 in den Kosovo verlegt habe, ungeachtet der Beibehaltung seines steuer- und zivilrechtlichen Wohnsitzes, nicht als willkürlich. Auszugehen ist demzufolge vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt.