Citation: 7B.230/2002 28.01.2003 E. 2

Im Mitteilungssatz des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeführer nicht erwähnt, und auch aus dem Überweisungsschreiben der Vorinstanz vom 8. November 2002 ergibt sich nicht, dass ihm diese den Entscheid zugestellt hätte. In den kantonalen Akten liegt denn auch keine entsprechende Empfangsbestätigung. Nach einer am 29. Oktober 2002 ausgestellten Bestätigung hat das Betreibungsamt am 23. Oktober 2002, als der Beschwerdeführer wegen der gestützt auf den angefochtenen Entscheid verfügten Lohnpfändung vorgesprochen habe, diesem eine Abschrift des Entscheids ausgehändigt. Auf Grund des Gesagten ist davon auszugehen, dass die Zehn-Tage-Frist von Art. 19 Abs. 1 SchKG für den Beschwerdeführer am 24. Oktober 2002 zu laufen begonnen hat. Mit der am 1. November 2002 zur Post gebrachten Eingabe vom gleichen Tag hat er mithin rechtzeitig Beschwerde erhoben.