Citation: 5A_133/2025 E. 1

Der Ehemann der Beschwerdeführerin ist Alleineigentümer von sechs in der Gemeinde U.________ gelegenen Grundstücken. Gegen den Ehemann laufen mehrere Betreibungsverfahren. Am 12. September 2022 pfändete das Betreibungsamt Winterthur-Stadt die Grundstücke des Ehemanns (Pfändung Nr. xxx). Am 7. Juni 2024 teilte es der Beschwerdeführerin das Ergebnis der betreibungsamtlichen Schätzung der Grundstücke mit. Mit Eingabe vom 14. Juni 2024 gelangte die Beschwerdeführerin an das Bezirksgericht Winterthur. Das Bezirksgericht behandelte die Eingabe als Gesuch um Neuschätzung der Grundstücke. Gegen den betreffenden Entscheid erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich (Verfahren PS240218). Mit Eingabe vom 24. Juni 2024 wandte sie sich erneut an das Bezirksgericht. Das Bezirksgericht nahm diese Eingabe als Beschwerde gegen die betreibungsamtliche Schätzung entgegen. Mit Urteil vom 14. Oktober 2024 wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 2. November 2024 (Poststempel) Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 28. Januar 2025 trat das Obergericht auf die Beschwerde mangels eines hinreichenden Antrags und mangels genügender Begründung nicht ein. Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 11. Februar 2025 Beschwerde in Zivilsachen oder subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben.