Citation: 5A_128/2018 E. 2

Die Beschwerde ist einzig von B.________ unterzeichnet. Er spricht von sich selber als Beschwerdeführer. Der angefochtene Entscheid betrifft jedoch einzig A.________. B.________ ist damit nicht zur Beschwerdeführung in eigenem Namen berechtigt (Art. 76 Abs. 1 BGG). Es ist deshalb davon auszugehen, dass er wie vor der Vorinstanz als Vertreter von A.________ auftreten will. Diesbezüglich ist darauf hinzuweisen, dass sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht in einem Verfahren wie dem vorliegenden einzig durch einen dazu berechtigten Anwalt vertreten lassen kann oder ihre Eingaben selber zu unterzeichnen hat (Art. 40 Abs. 1 BGG). B.________ ist damit zur Vertretung nicht berechtigt. Angesichts des Ausgangs des Verfahrens ist auf eine Rückweisung zur Verbesserung zu verzichten (Art. 42 Abs. 5 BGG). Der angefochtene Entscheid wurde der Beschwerdeführerin (bzw. ihrem Vertreter im kantonalen Verfahren) am 25. Januar 2018 zugestellt. Die zehntägige Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG) begann somit am 26. Januar 2018 zu laufen und endete am Montag, 5. Februar 2018 (Art. 45 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde wurde jedoch erst am 8. Februar 2018 der Post übergeben und ist somit verspätet. B.________ macht zwar geltend, zu 100 % arbeitsunfähig zu sein, weshalb die Beschwerde denn auch nur kurz begründet werde. Die Beschwerdeführerin stellt jedoch weder ein Gesuch um Fristwiederherstellung (Art. 50 BGG) noch ist ersichtlich, dass einem solchen Erfolg beschieden sein könnte, betrifft die Arbeitsunfähigkeit doch nicht sie selber, sondern einzig ihren nicht legitimierten Vertreter. Im Übrigen hat die Beschwerdebegründung keinen erkennbaren Zusammenhang mit dem Inhalt des angefochtenen Entscheids, womit die Beschwerde auch den Begründungsanforderungen nicht genügt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.