Citation: 1A.232/2003 10.03.2004 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer verlangt, das vorliegende Urteil des Bundesgerichtes sei in der amtlichen Sammlung und im Internet höchstens anonymisiert zu veröffentlichen. Das Gleiche gelte für die öffentliche Auflegung des Urteilsdispositivs. Auch der Presse seien höchstens anonymisierte Urteile auszuhändigen. 4.2 Dem Gebot der Transparenz der bundesgerichtlichen Rechtsprechung kommt erhebliche Bedeutung zu (vgl. Paul Tschümperlin, Öffentlichkeit der Entscheidungen und Publikationspraxis des Schweizerischen Bundesgerichts, SJZ 99/2003 S. 265 ff.). Es gebietet - entsprechend der üblichen Praxis - die Veröffentlichung des bundesgerichtlichen Urteils im Internet auch im vorliegenden Fall. Dem berechtigten Interesse der Beteiligten am Persönlichkeits- und Datenschutz wird mit der Anonymisierung hinreichend Rechnung getragen. Das Rubrum und das Dispositiv des Urteils werden nicht anonymisiert am Bundesgericht aufgelegt. Dies entspricht der Praxis. Ein Grund für eine Ausnahme besteht hier nicht. Der Presse wird dagegen das Urteil anonymisiert abgegeben. Dem Antrag des Beschwerdeführers auf Anonymisierung kann in diesem Umfang entsprochen werden.