Citation: 5A_419/2015 E. 1

dass auf das allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellte und damit missbräuchliche Ausstandsbegehren gegen den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten ist, zumal dessen Mitwirkung in früheren Verfahren keinen Ausstandsgrund bildet (Art. 34 Abs. 2 BGG), dass das Beschwerdeverfahren mit Bezug auf den Hauptpunkt infolge Rückzugs durch den Abteilungspräsidenten (Art. 32 Abs. 2 BGG) abzuschreiben ist (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 73 BZP), dass sodann das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren wegen Rechtsverweigerung/Rechtsverzögerung bereits mit dem obergerichtlichen Beschwerdeentscheid vom 19. Mai 2015 gegenstandslos geworden ist, dass sich daher das erst nachträglich (am 4. Juni 2015) gestellte Begehren auf Feststellung der Rechtsverzögerung ebenfalls als gegenstandslos erweist und das bundesgerichtliche Verfahren auch diesbezüglich durch den Abteilungspräsidenten (Art. 32 Abs. 2 BGG) abzuschreiben ist (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP), dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass der nicht anwaltlich vertretene Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zugesprochen erhält, zumal kein Grund vorliegt, der eine Ausnahme rechtfertigen würde, dass sich das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege als gegenstandslos erweist, verfügt der Präsident: