Citation: 5A_982/2016 E. 7

7.1. Der Gesuchsgegner wird verpflichtet, jährlich innert 30 Tage nach Erhalt seiner Erfolgsbeteiligung den Anteil von 66% bis zu den nachfolgenden Maximalbeträgen an die Gesuchstellerin zu überweisen: Jahre 2014 bis 2015: Fr. 71'676.00 (jährlich) Jahr 2016: Fr. 74'676.00 ab Jahr 2017: je Fr. 75'276.00 (jährlich) 7.2. Der Gesuchsgegner wird verpflichtet, sich gegenüber der Gesuchstellerin unmittelbar nach Erhalt einer allfälligen Erfolgsbeteiligung darüber auszuweisen." Nach den obergerichtlichen Feststellungen ist unbestritten, dass die gemäss diesem Entscheid zu zahlenden Unterhaltsbeiträge für die relevante Zeit vom 1. Januar 2014 bis Oktober 2015 zuzüglich zwei Bonuszahlungen von je Fr. 71'676.-- insgesamt Fr. 314'512.-- betragen haben. Das Bezirksgericht sei zum Schluss gekommen, der Beschwerdeführer habe Zahlungen von Fr. 316'052.-- belegt. Dabei seien auch Zahlungen berücksichtigt worden, die vor Erlass des Massnahmeentscheides getätigt worden seien. Tilgung vor Erlass des Rechtsöffnungstitels dürfe im Rechtsö ffnungsverfahren jedoch nicht berücksichtigt werden, jedenfalls soweit eine solche vom Gläubiger nicht anerkannt sei. Tilgung nach Erlass des Massnahmeentscheids habe der Beschwerdeführer im Umfang von Fr. 162'693.-- nachgewiesen. Angesichts der Gesamtschuld sei der Beschwerdegegnerin im beantragten Umfang von Fr. 13'360.40 Rechtsöffnung zu erteilen.