Citation: 2C_538/2018 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführer machen geltend, ihr Anspruch auf rechtliches Gehör werde verletzt, wenn der Beschwerdeführer 1 bereits in den Libanon zurückkehren müsse, während der Sachverhalt - insbesondere bezüglich seines Verhältnisses zu den Kindern - erst noch abgeklärt werde. Nachdem das Verwaltungsgericht im Hinblick auf die Kinder weitere Untersuchungshandlungen angeordnet habe, dürfe für den Beschwerdeführer 1 nicht auf die überholten Verhältnisse abgestellt werden, wie das Migrationsamt, die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion und das Verwaltungsgericht dies getan hätten. Grundlage der Beurteilung bildeten die nach dem Rückweisungsentscheid des Verwaltungsgerichts erst noch zu erhebenden Elemente. Die Vorinstanz habe die gelebten Beziehungen zwischen den Beschwerdeführern in willkürlicher Weise unvollständig festgestellt, der Natur der familiären Beziehungen nicht mehr aktuelle Elemente zugrunde gelegt und das Vater-Kind-Verhältnis willkürlich falsch eingeschätzt.