Citation: 1C_628/2014 E. 3

Die Beschwerdeführerin ist bereits in sie betreffenden ähnlich gelagerten früheren Verfahren darauf hingewiesen worden, dass Beamte oder Behördenmitglieder nicht schon deswegen einer Straftat verdächtig sind, weil sie einen oder mehrere für sie ungünstige Entscheide fällten oder nicht in dem von ihr gewünschten Sinn aktiv geworden sind (s. Urteil 1C_782/2013 vom 22. Oktober 2013, E. 1 mit weiteren Hinweisen). Dessen ungeachtet bezichtigt sie einmal mehr das zuständige Sozialamt bzw. nunmehr dessen vorgesetzte politische Verantwortungsträger (Stadtpräsidentin, Stadtschreiberin), ihr aus ihrer Sicht zustehende Sozialleistungen auf strafrechtlich relevante Weise vorenthalten zu haben. Damit legt sie indes auch nicht ansatzweise dar, inwiefern das Obergericht, welches keinen Anfangsverdacht eruieren konnte, der die Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die angezeigten Personen rechtfertigen könnte, im angefochtenen Beschluss Bundesrecht verletzte. Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten inkl. die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist daher bereits wegen Verletzung der Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 2 BGG) im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten. Damit erübrigt es sich, die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu erörtern.