Citation: 4A_108/2024 E. 1

Mit Präsidialverfügung vom 17. Januar 2024 trat das Obergericht des Kantons Zug auf eine vom Beschwerdeführer gegen den Entscheid des Einzelrichters am Kantonsgericht Zug vom 22. Dezember 2023 erhobene Berufung infolge unzureichender Begründung des Rechtsmittels nicht ein. Mit Eingabe vom 16. Februar 2024 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, die Präsidialverfügung des Obergerichts des Kantons Zug vom 17. Januar 2024 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Am 18. März 2024 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine Beschwerdeergänzung ein. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.