Citation: 8C_790/2021 E. 5.6

5.6. Angesichts dessen durfte das kantonale Gericht zur Ermittlung des Valideneinkommens bundesrechtskonform auf die Lohnangaben der B.________ AG für das Jahr 2020 abstellen. Als massgeblichen Vergleichswert legte die Vorinstanz zutreffend einen Invaliditätsgrad von 25 % fest, bei welchem in Gegenüberstellung mit dem ursprünglich ermittelten Invaliditätsgrad von 22 % eine Differenz von lediglich 3 % resultiert (vgl. E. 5.2 hiervor). Dieser Wert liegt unter dem revisionsrelevanten Erheblichkeitsgrenzwert von 5 % (siehe statt vieler: BGE 145 V 141 E. 7.3.1).