Citation: I 174/02 23.12.2003 E. 1

1.1 Im vorinstanzlichen Entscheid werden die für den Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen (Art. 8 Abs. 1 und Abs. 3 lit. b IVG), insbesondere auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit (Art. 17 IVG), geltenden Voraussetzungen zutreffend dargelegt. Hinsichtlich der Voraussetzungen für die Zusprechung einer Invalidenrente und der für die Invaliditätsbemessung bei erwerbstätigen Versicherten geltenden Regeln (Art. 28 IVG) verweist das kantonale Gericht auf die ebenfalls zutreffenden Ausführungen in der streitigen Verwaltungsverfügung vom 16. Mai 2001. Darauf kann auch im letztinstanzlichen Verfahren verwiesen werden. 1.2 Zu ergänzen ist, dass das auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung (hier 16. Mai 2001) eingetretene Rechts- und Sachverhaltsänderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht berücksichtigt werden (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen).