Citation: 5A_148/2007 10.07.2007 E. 1

Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Der angefochtene Entscheid ist nachher ergangen, so dass das neue Recht anzuwenden ist (Art. 132 Abs. 1 BGG). 1.1 Ausser bei eigentlichen Zivilsachen (Art. 72 Abs. 1 BGG) ist die Beschwerde in Zivilsachen unter anderem auch bei öffentlich-rechtlichen Entscheiden gegeben, die in unmittelbarem Zusammenhang mit Zivilrecht stehen, so insbesondere bei Entscheiden über die Vollstreckung von Entscheiden in Zivilsachen (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 1 BGG). Auf das eingereichte Rechtsmittel ist aus dieser Sicht ohne weiteres einzutreten. 1.2 Im angefochtenen Entscheid geht es um die Vollstreckung eines im Rahmen der Regelung des persönlichen Verkehrs zwischen einem Elternteil und den Kindern festgelegten (Ferien-)Besuchsrechts. Der Streitgegenstand ist mithin nicht vermögensrechtlicher Natur, so dass die Beschwerde auch aus dieser Sicht ohne weiteres zulässig ist (vgl. Art. 74 BGG). 1.3 Der Beschluss des kantonalen Verwaltungsgerichts stammt von der letzten kantonalen Instanz. Zudem wurde mit dem (Prozess-)Entscheid des Verwaltungsgerichts, auf die bei ihm eingereichte Beschwerde nicht einzutreten, das vom Beschwerdeführer eingeleitete Vollstreckungsverfahren abgeschlossen. Auf die Beschwerde ist demnach auch aus der Sicht von Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG einzutreten.