Citation: 9F_24/2019 E. 1

dass die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 12. April 2018 einen Rentenanspruch des 1955 geborenen A.________ mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades verneinte, dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die dagegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 7. November 2018 abwies, dass das Bundesgericht den vorinstanzlichen Entscheid auf Beschwerde des Versicherten hin bestätigte, dass A.________ mit Eingabe vom 17. Dezember 2019 (Datum des Poststempels) erneut um Zusprechung einer Invalidenrente ersucht, dass Urteile des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft erwachsen (Art. 61 BGG) und das Gericht auf seine Urteile nur zurückkommen kann, wenn einer der in den Art. 121 bis 123 BGG abschliessend aufgeführten Revisionsgründe vorliegt, dass ein solcher Revisionsgrund ausdrücklich geltend zu machen und dabei aufzuzeigen ist, weshalb er gegeben ist und inwiefern deswegen das Dispositiv des früheren Urteils abzuändern sein soll (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass das Revisionsgesuch diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann und nicht ersichtlich ist, inwiefern ein Revisionsgrund vorliegen soll, dass daher auf das Revisionsgesuch nicht eingetreten werden kann, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet wird,