Citation: 1C_669/2023 E. 3.2

3.2. Die Vorinstanz ist im angefochtenen Entscheid zum Schluss gekommen, der Vorfall vom 10. März 2021, der zum umstrittenen Warnungsentzug führte, sei als mittelschwere Widerhandlung im Sinne von Art. 16b Abs. 1 lit. a SVG zu beurteilen, da nicht alle privilegierenden Elemente einer leichten Widerhandlung im Sinne von Art. 16a Abs. 1 lit. a SVG gegeben seien. Wohl sei dem Beschwerdeführer, abweichend von der Beurteilung des Regierungsrats, insgesamt lediglich leichte Fahrlässigkeit vorzuwerfen. Mit dem Regierungsrat sei indes davon auszugehen, dass zufolge der fahrlässigen Verkehrsregelverletzung eine ernstliche Gefahr für die Sicherheit anderer entstanden sei. Der Beschwerdeführer bestreitet vor Bundesgericht zwar, dass eine ernstliche Gefahr für die Sicherheit anderer entstanden sei. Er setzt sich mit den einlässlichen diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid indes nicht weiter und sachgerecht auseinander und legt nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung der Vorinstanz oder deren Entscheid selbst Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll. Er begnügt sich vielmehr im Wesentlichen damit, seine Sicht der Dinge darzutun. Dasselbe gilt, soweit er geltend macht, die Staatsanwaltschaft habe ihn nie darüber informiert, was ihm genau vorgeworfen werde, und einen Verstoss gegen Art. 32 Abs. 2 BV rügt, ohne sich zu den Erwägungen der Vorinstanz zu äussern, die eine unzureichende Information des Beschwerdeführers durch die Staatsanwaltschaft bzw. eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) verneint hat. Seine im Wesentlichen appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid vermag den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen, woran seine weiteren Vorbringen nichts ändern, zumal die von ihm angeführten Unfälle anderer Personen für die Beurteilung der durch den Vorfall vom 10. März 2021 entstandenen Gefahr nicht relevant sind. Auf die Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten. Auf das prozessuale Gesuch des Beschwerdeführers auf Durchführung einer öffentlichen Verhandlung ist entsprechend nicht weiter einzugehen.