Citation: 8C_298/2023 E. 6.3.3

6.3.3. Entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers hält ihre Würdigung seiner beruflichen Laufbahn vor Bundesgericht stand. Namentlich ging die Vorinstanz davon aus, dass der Beschwerdeführer nicht bereits Anfang 2015 (nach Vollendung der im ABAKABA-Protokoll Nr. 23.13.54 geforderten minimalen zwei Jahre Berufserfahrung nach dem Masterabschluss) über eine besonders hohe Fachkompetenz verfügt habe. Mit der Mitarbeiterbeurteilung für das Jahr 2017 habe zudem eine zum zweiten Mal bestätigte sehr gute Gesamtbeurteilung vorgelegen. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, weshalb diese vorinstanzlichen Feststellungen qualifiziert unrichtig sein sollen. Mit seinen diesbezüglichen Vorbringen hat sich die Vorinstanz, entgegen seinem Einwand, hinreichend befasst. Dies gilt auch für ihre Annahme, seine vor März 2017 übernommenen Spezialaufgaben, wie beispielsweise die Praktikantenbetreuung, seien keine Bescheinigung über eine "speziell ausgewiesene Fachkompetenz". Die Auffassung im angefochtenen Urteil, wonach eine beständig sehr gute Gesamtbeurteilung für eine "speziell ausgewiesene Fachkompetenz" sprechen könne, wobei eine einmalige sehr gute Gesamtbeurteilung (isoliert betrachtet) hierfür offensichtlich nicht ausreiche, ist haltbar. Die in die Gesamtbeurteilung einfliessende Selbstkompetenz und Soziale Kompetenz für die Lohnstufenzuweisung sei gemäss Vorinstanz nicht gänzlich unmassgeblich. Selbst wenn im Hinblick auf die Mitarbeiterbeurteilungen, wie in der Beschwerde moniert wird, nicht die Gesamtbeurteilung als massgebend anzuschauen, sondern einzig der (gemäss Vorinstanz nicht zu eng auszulegenden) fachlichen Kompetenz ausschlaggebendes Gewicht beizumessen wäre, änderte dies nichts am Ergebnis. Die Vorinstanz durfte zur Annahme einer "speziell ausgewiesenen Fachkompetenz" den Beginn der Tätigkeit am Gericht E.________ im März 2017 in Kombination mit der sehr guten Gesamtbeurteilung für das Jahr 2016 heranziehen, ohne die verfassungsmässigen Rechte des Beschwerdeführers zu verletzen. Soweit der Beschwerdeführer vier Jahre Berufserfahrung angerechnet haben will und hierzu reine Erfahrungszeit zählt, hat die Vorinstanz nachvollziehbar dargelegt, dass die reine Erfahrungszeit nicht zwingend die fehlende Zusatzausbildung kompensiere.