Citation: 1C_362/2022 E. B

B.a. Am 10. Februar 2017 erhoben A.________, B.________, C.________, D.________ und E.________ Rekurs und Gemeindebeschwerde gegen die Festsetzung des öffentlichen Gestaltungsplans "Spital Uster" durch den Gemeinderat vom 21. März 2016, die Gemeindeabstimmung vom 5. Juni 2016 und die Genehmigung durch die Baudirektion des Kantons Zürich vom 15. Dezember 2016 und beantragten deren Aufhebung. Das Baurekursgericht des Kantons Zürich wies den Rekurs und die Gemeindebeschwerde mit Entscheid vom 5. Juni 2019 ab, soweit es darauf eintrat. B.b. Am 7. Juli 2019 reichten A.________, B.________, C.________, D.________ und E.________ Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich ein. Mit Urteil vom 1. April 2020 wies dieses die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. B.c. Dagegen erhoben A.________, B.________, C.________, D.________ und E.________ am 10. Juni 2020 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht. Mit Urteil 1C_328/2020 vom 22. März 2022 hiess das Bundesgericht die Beschwerde gut, hob das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 1. April 2020 und den öffentlichen Gestaltungsplan "Spital Uster" vom 11. September 2015 auf, und wies die Sache zur Neuregelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen des kantonalen Verfahrens an das Verwaltungsgericht zurück. B.d. Mit Urteil vom 12. Mai 2022 auferlegte das Verwaltungsgericht in Abänderung von Dispositivziffer II des Entscheids des Baurekursgerichts vom 5. Juni 2019 die Gerichtskosten von total Fr. 13'330.-- je zur Hälfte dem Gemeinderat der Stadt Uster und der Baudirektion des Kantons Zürich. Die Gerichtskosten des Verfahrens VB.2019.00451 von total Fr. 4'280.-- auferlegte es dem Gemeinderat und der Baudirektion je zur Hälfte. Weiter verpflichtete es den Gemeinderat und die Baudirektion, den beschwerdeführenden A.________, B.________, C.________, D.________ und E.________ für das Beschwerdeverfahren VB.2019.00451 Umtriebsentschädigungen von jeweils Fr. 500.-- (Fr. 1'000.-- insgesamt) zu bezahlen. Die Gerichtskosten des Verfahrens nahm es auf die Gerichtskasse.