Citation: 6B_565/2023 E. 5

Streitgegenstand ist ausschliesslich der Nichteintretensbeschluss vom 25. April 2023. Vor Bundesgericht kann es daher nur um die Frage gehen, ob die Vorinstanz die Behandlung der kantonalen Beschwerde von der Bezahlung einer Sicherheitsleistung abhängig machen und auf die Beschwerde mangels Leistung der verlangten Sicherheit für allfällige Prozesskosten nicht eintreten durfte. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung der Beschwerde an das Bundesgericht in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Eingaben der Beschwerdeführerin genügen diesen Anforderungen nicht, da daraus nicht ansatzweise hervorgeht, dass und weshalb der angefochtene Nichteintretensbeschluss gegen geltendes Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Mit dem Umstand, dass auf ihre Beschwerde mangels Leistung der Sicherheit nicht eingetreten wurde, befasst sich die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht nicht. Stattdessen macht sie seitenlange Ausführungen u.a. zum Geschehen und zu Vorfällen in der Bankenwelt u.a. im Zusammenhang mit dem "Fall Willy", welche keinen realen und konkreten Sachverhalt erkennen lassen und mit dem angefochtenen Beschluss der Vorinstanz nicht ersichtlich in Verbindung zu bringen sind. Damit genügen die Eingaben den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.