Citation: 4D_10/2014 E. 4.4

4.4. Sodann führt die Beschwerdeführerin aus, der Feststellung der Vorinstanz, sie habe im vorinstanzlichen Verfahren ungenügend substanziiert, dass die gemauerten Wände gemäss Position 10 der Schlussrechnung nicht Fr. 27'240.-- wert seien, müsse "entschieden widersprochen" werden. Die Vorinstanz sowie die erste Instanz seien ohne Begründung davon ausgegangen, die Offerte der Beschwerdegegnerin habe von Anfang an nur die Wände im Treppenhaus umfasst. Die Beschwerdeführerin habe jedoch im vorinstanzlichen Verfahren an "mehreren Stellen" geltend gemacht, dass sich die Offerte von Fr. 27'240.-- auf sämtliche neu zu erstellende Wände vom Erdgeschoss bis zum Dachgeschoss und nicht lediglich auf diejenigen im Treppenhaus bezogen habe. Entsprechend habe sie auch ausgeführt, obwohl die Erstellung sämtlicher Wände offeriert wurde, schliesslich jedoch nur jene im Treppenhaus ausgeführt wurden, die Beschwerdegegnerin nur einen Fünftel der offerierten Arbeiten ausgeführt habe. Aus den von der Beschwerdeführerin zitierten Stellen in ihrer Berufungsschrift geht jedoch nicht hervor, sie hätte in den kantonalen Verfahren substanziiert vorgebracht, dass sich der Betrag von Fr. 27'240.-- gemäss Offerte auf sämtliche neu zu erstellende Wände bezogen habe. Eine Verletzung von verfassungsmässigen Rechten ist damit nicht dargetan.