Citation: 9C_455/2017 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz legte den Substanzwert der Beschwerdeführerin gemäss kantonaler Steuerbehörde auf Fr. 21'797.- (einbezahltes Kapital: Fr. 20'000.-; Reserven: Fr. 1'797.-) fest. Sie folgte sodann der Auffassung der Steuerbehörde, wonach die ursprüngliche Einzelunternehmung A.________ untergegangen und eine neue Gesellschaft gegründet worden sei. Somit sei der von der Steuerbehörde gestützt auf den Substanzwert ermittelte Unternehmenswert von Fr. 31'600.- entsprechend 158 % des einbezahlten Stammkapitals massgebend. Die Ausgleichskasse habe den dem Beschwerdeführer ausbezahlten Lohn von Fr. 54'000.- nicht als branchenüblich erachtet, was dieser nicht bestritten hat. Die Dividende von Fr. 10'000.- entspreche rund 32 % des Steuerwerts und übersteige einen angemessenen Vermögensertrag von 10 % gemäss Verwaltungspraxis (Rz. 2011.7 der Wegleitung des Bundesamtes für Sozialversicherungen über den massgebenden Lohn in der AHV, IV und EO [WML: Stand am 1. Januar 2017]) erheblich. Die Festsetzung der Dividende auf Fr. 3'160.- und die Aufrechnung der Differenz von Fr. 6'840.- als massgebenden Lohn laut Einspracheentscheid der Ausgleichskasse sei damit zu Recht erfolgt.