Citation: I 369/03 22.09.2003 E. 3

3.1 Wegen der erst am 8. Januar 2002 und damit verspätet erfolgten Anmeldung hat die Verwaltung die Invalidenrente nur für die zwölf dieser Anmeldung vorangehenden Monate zugesprochen (Art. 48 Abs. 2 Satz 1 IVG). 3.2 Die Darstellung des Beschwerdeführers, wonach das Begehren um Leistungen der Invalidenversicherung nicht erst im Januar 2002, sondern noch im Dezember 2001 der Post übergeben worden sei, ist durch nichts belegt. Die damit bestehende Beweislosigkeit wirkt sich, wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, zum Nachteil des Beschwerdeführers aus, der aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten will (BGE 117 V 264 Erw. 3b mit Hinweisen). Bezüglich des Einwandes, als Anmeldung zum Leistungsbezug seien bereits die diesbezüglichen Unterredungen im Jahre 2000 mit dem früheren Arbeitgeber zu berücksichtigen, welcher als öffentlich-rechtliche Institution zur Weiterleitung an die zuständigen Stellen der Invalidenversicherung verpflichtet gewesen wäre, ist ebenfalls auf die zutreffenden Erwägungen im kantonalen Entscheid zu verweisen, welchen das Eidgenössische Versicherungsgericht auch unter Berücksichtigung der Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts beizufügen hat.