Citation: C 202/01 03.09.2002 E. A

A.- Der 1963 geborene T.________ war ab 15. September 1992 bei der Firma Q.________ AG als Maurer angestellt. Am 30. Januar 1994 erlitt er einen Unfall, bei welchem er sich das rechte Handgelenk verletzte. Nachdem T.________ ab 18. Juli 1994 wieder als Maurer gearbeitet hatte, trat ab 11. Januar 1996 erneut Behandlungsbedarf wegen Handgelenksbeschwerden ein. Der letzte geleistete Arbeitstag war der 14. März 1997. Die Arbeitgeberin löste das Angestelltenverhältnis per 31. März 1998 auf. Am 24. August 2000 meldete sich T.________ zur Arbeitsvermittlung und zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung ab 1. September 2000 an. Die SUVA sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 20. September 2000 eine Rente ab 1. September 2000 auf der Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 50 % sowie eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 15 % zu. Mit Verfügung vom 29. September 2000 verneinte das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) die Vermittlungsfähigkeit von T.________ und somit einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung.