Citation: 6B_1212/2017 E. 4

Der Beschwerdeführer bringt vor Bundesgericht keine den vorstehenden genannten Begründungsanforderungen genügende Rügen vor, in denen er unter Auseinandersetzung mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss darlegt, welche Rechte das Obergericht inwiefern verletzt haben sollte, indem es festhielt, der Beschwerdeführer habe keine konkreten Anzeichen für Fehler bei der Zustellung der Sendung vom 27. Oktober 2016 aufgezeigt und damit den Nachweis einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit von solchen Fehlern nicht erbracht. Er beschränkt sich in seiner Beschwerde vielmehr ausschliesslich darauf, die im kantonalen Verfahren bereits eingenommenen Standpunkte zu wiederholen, ohne sich mit den Erwägungen im angefochtenen Beschluss zu befassen und insbesondere eine willkürliche Beweiswürdigung durch das Obergericht aufzuzeigen. Aus seiner Beschwerde ergibt sich demnach nicht, inwiefern das Obergericht mit seinem Beschluss das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.