Citation: 4P.253/2003 25.03.2004 E. 3

Nach Art. 37 Abs. 3 OG wird das Urteil in einer Amtssprache, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheides verfasst. Sprechen die Parteien eine andere Amtssprache, so kann die Ausfertigung in dieser Sprache erfolgen. Bei direkten Prozessen wird auf die Sprache der Parteien Rücksicht genommen. Der angefochtene Entscheid ist in englischer Sprache und damit nicht in einer schweizerischen Amtssprache verfasst. Die rechtzeitig eingereichten Rechtsschriften beider Parteien sind in schweizerischen Landessprachen verfasst (Art. 30 Abs. 1 OG, vgl. BGE 122 I 93 E. 1), die Beschwerde in deutscher, die Vernehmlassung des Beschwerdegegners in italienischer Sprache (Art. 4 BV). Die Instruktion ist entsprechend der im Rechtsmittel verwendeten Sprache deutsch erfolgt, weshalb der Entscheid in deutscher Sprache abgefasst wird (vgl. Poudret, Commentaire de la loi fédérale d'organisation judiciaire, Bern 1990, Bd. I N 4.1 zu Art. 37 OG).