Citation: 8C_50/2009 20.03.2009 E. A

A.a Die 1977 geborene M.________ war von Oktober 1995 bis Ende Juli 2005 bei der Firma X.________ als Verkäuferin und im Kundendienst angestellt. Wegen Rückenschmerzen und psychischen Problemen meldete sie sich im April 2005 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Auf Grund ihrer Abklärungen medizinischer und erwerblicher Art und insbesondere gestützt auf das Gutachten des Instituts Y.________ vom 4. Mai 2006 verneinte die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügung vom 14. Juni 2006 einen Anspruch auf berufliche Massnahmen. Mit Verfügung vom 2. November 2006 sprach sie der Versicherten mit Wirkung ab 1. Juli 2005 eine Viertelsrente zu, wobei der Invaliditätsgrad von 45 Prozent in Anwendung der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs ermittelt worden war. A.b Im Rahmen der revisionsweisen Überprüfung des Leistungsanspruchs klärte die IV-Stelle den medizinischen und erwerblichen Sachverhalt erneut ab und liess die Behinderung im Haushalt durch Erhebungen vor Ort beurteilen, deren Ergebnisse im Bericht vom 1. Februar 2008 und in der ergänzenden Stellungnahme vom 19. Februar 2008 festgehalten wurden. Da M.________ nach der Geburt ihrer beiden Kinder, welche im April 2006 und im Juli 2008 zur Welt kamen, auch ohne die gesundheitliche Beeinträchtigung nicht mehr voll erwerbstätig wäre, ermittelte die IV-Stelle den Invaliditätsgrad in Anwendung der gemischten Methode neu. Bei einer Einschränkung von Null Prozent im mit 50 Prozent gewichteten Erwerbsbereich und von 5 Prozent im mit 50 Prozent gewichteten Haushaltbereich (Teilinvaliditätsgrad: 2.5 Prozent), resultierte ein Gesamtinvaliditätsgrad von 2.5 Prozent. Die IV-Stelle verfügte daher am 21. Juli 2008 die Einstellung der Rente auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats.