Citation: 1P.215/2003 28.08.2003 E. 3

Zusammenfassend erweisen sich die im angefochtenen Entscheid getroffenen Sachverhaltsfeststellungen als willkürfrei, soweit sie im Strafverfahren in Sachen A.Y.________ entscheiderheblich gewesen sind. Alle übrigen Vorbringen des Beschwerdeführers beziehen sich auf die Frage, ob der Präsident der Anklagekammer zu Unrecht davon ausgegangen ist, der Beschwerdegegnerin könne aufgrund der Umstände kein fahrlässiges Verhalten vorgeworfen werden. Für derartige Rügen ist aber die staatsrechtliche Beschwerde, wie dargelegt (E. 1.2 hiervor), nicht gegeben. Demzufolge ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.