Citation: I 230/05 02.05.2006 E. 1

Das Rentenrevisionsverfahren ist im Juli 2001 eingeleitet worden. Damit ist vorliegend teilweise ein Sachverhalt zu beurteilen, der sich vor dem In-Kraft-Treten des ATSG am 1. Januar 2003 verwirklicht hat. Auf Grund dessen, dass der Rechtsstreit eine Dauerleistung betrifft, über welche noch nicht rechtskräftig verfügt wurde, ist entsprechend den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln für die Zeit bis 31. Dezember 2002 auf die damals geltenden Bestimmungen und ab diesem Zeitpunkt auf die neuen Normen des ATSG abzustellen. Wie die Vorinstanz richtig erkannt hat, sind die am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 (4. IV-Revision) nicht anwendbar, denn der Zeitpunkt des Erlasses des Einspracheentscheides bildet rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis (BGE 130 V 445 ff., BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen). Die Vorinstanz hat korrekt begründet, warum von diesem Grundsatz hier nicht abzuweichen ist. Darauf wird verwiesen. Ebenso hat sie die in materiell- und beweisrechtlicher Hinsicht für die Beurteilung der strittigen Frage der Höhe der zu beanspruchenden IV-Rente massgeblichen Grundlagen zutreffend dargelegt. Auch dazu wird auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen.