Citation: I 261/04 23.09.2004 E. 2

Das kantonale Gericht hat die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen über den Invaliditätsbegriff (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG] in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG) sowie über die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei teilweise erwerbstätigen, teilweise im Haushalt tätigen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 16 ATSG; Art. 28 IVG und Art. 27bis IVV, je in der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Fassung) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zum Beweiswert ärztlicher Berichte (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis). Darauf kann verwiesen werden. Zu präzisieren ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG hinsichtlich der invalidenversicherungsrechtlichen Invaliditätsbemessung, namentlich auch hinsichtlich der gemischten Methode bei teilerwerbstätigen Versicherten, keine substanziellen Änderungen gegenüber der bis zum 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Normenlage brachte (noch nicht in der Amtlichen Sammlung veröffentlichte Urteile A. vom 30. April 2004, I 626/03, und Z. vom 15. Juni 2004, I 634/03), was zur Folge hat, dass die zur altrechtlichen Regelung ergangene Judikatur grundsätzlich weiterhin anwendbar ist. Bei dieser Rechtslage braucht nicht näher darauf eingegangen zu werden, ob der streitige Rentenanspruch integral dem ATSG untersteht oder aber für die Zeit bis 31. Dezember 2002 altes und ab 1. Januar 2003 neues Recht massgebend ist.