Citation: 1B_510/2021 E. 1.2

1.2. Die Variante nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG fällt hier ausser Betracht. Nach der Rechtsprechung muss es sich im Strafrecht beim nicht wieder gutzumachenden Nachteil gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG um einen solchen rechtlicher Natur handeln. Ein derartiger Nachteil liegt vor, wenn er auch durch einen für den Beschwerdeführer günstigen späteren Entscheid nicht mehr behoben werden kann (BGE 147 IV 188 E. 1.3.2 mit Hinweis). Ein lediglich tatsächlicher Nachteil wie die Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens genügt nicht (BGE 147 III 159 E. 4.1 mit Hinweisen). Nach ständiger Rechtsprechung verursacht ein Entscheid, mit dem einem Dritten die Stellung als Privatkläger im Strafverfahren zuerkannt wird, dem Beschuldigten in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur. Der blosse Umstand, dass der Beschuldigte einer zusätzlichen Partei gegenübersteht, begründet keinen solchen Nachteil; ebenso wenig für sich allein, dass der Privatkläger Zugang zum Dossier des Strafverfahrens erhält (BGE 128 I 215 E. 2.1; Urteil 1B_183/2021 vom 21. September 2021 E. 2.1 f.; je mit Hinweisen).