Citation: 1C_542/2021 E. 7.3

7.3. Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe sich bei der Prüfung der QS-Systeme mit den vorgebrachten Rügen ungenügend auseinandergesetzt und damit ihre Begründungspflicht und den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt. Diese Rüge dringt nicht durch, da die aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) fliessende Verpflichtung der Behörde, ihren Entscheid zu begründen, nicht verlangt, dass diese sich mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr genügt es, wenn der Entscheid gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden kann (BGE 142 III 433 E. 4.3.1 mit Hinweisen). Dieser Anforderung genügt das angefochtene Urteil.