Citation: 1B_188/2014 E. 3

Der angefochtene Beschluss schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer nicht ab, sondern ermöglicht dessen Weiterführung. Es handelt sich um einen selbständig eröffneten, kantonal letztinstanzlichen Zwischenentscheid über ein Ausstandsbegehren, gegen den die Beschwerde in Strafsachen nach Art. 92 Abs. 1 i.V.m. Art. 78 Abs. 1 BGG zulässig ist. Als Beschuldigter bzw. Einsprecher gegen einen Strafbefehl ist der Beschwerdeführer zur Beschwerde befugt (Art. 81 Abs. 1 lit. a und b Ziff. 1 BGG). Die Beschwerdeschrift wurde dem Bundesgericht innert Frist zwar nur mit Fax übermittelt, aber noch vor Fristablauf bei der Kantonspolizei Zürich (Hauptwache) mit korrekter Adressangabe des Empfängers (Bundesgericht) zur Weiterleitung deponiert, was zur Fristwahrung genügt (Art. 48 Abs. 3 BGG; Urteil 1C_379/2008 vom 12. Januar 2009 E. 1), auch wenn die Kantonspolizei die Entgegennahme abgelehnt hat. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, so dass auf die Beschwerde einzutreten ist.