Citation: 1C_600/2021 E. 3.5

3.5. Der Beschwerdeführer bringt vor, die kantonale Fachfrau des Departements BVU habe festgestellt, dass keine Belastung stattfinde. Das Verwaltungsgericht habe, indem es zum gegenteiligen Schluss gelangt sei, den Sachverhalt offensichtlich unrichtig ermittelt. Tatsächlich seien alle Farben und Lacke, die beim Schiffsbau eingesetzt würden, umweltverträglich. Beim Polieren und Schleifen werde der Staub direkt bei der Schleifscheibe abgesaugt. Die von ihm eingesetzte Technik erfülle alle Umweltstandards. Zudem diene entgegen der Auffassung der Vorinstanz auch die Wartung von Kundenbooten der Gewässernutzung. Ob statt seinem eigenen ab und zu ein fremdes Boot am Kran hänge, habe auf die Nutzungsintensität keinen Einfluss. Eventuell sei ihm wenigstens die private Nutzung zu erlauben. Dass ein allfälliger Missbrauch nicht mit zumutbarem Aufwand von der Baupolizei erkannt werden könnte, dürfe nicht ausschlaggebend sein. Schliesslich könnte auch eine Auflage verfügt werden, wonach er sein Boot an einem separaten Bock aufhängen oder auf Vierkanthölzern am Boden abstellen müsse, falls das Aufhängen am Kran nicht als zulässig erachtet werde.