Citation: 6B_1439/2022 E. 4

Zusammengefasst lässt sich eine Postaufgabe der Beschwerde am 1. Dezember 2022 nicht durch einen Poststempel verifizieren. Beweismässig erstellt ist einzig, dass die Beschwerdeeingabe am Morgen des 2. Dezember 2022 in der Verarbeitungs-/Abholstelle postalisch erstmals erfasst wurde. Taugliche Beweismittel für eine Fristwahrung am 1. Dezember 2022 wurden nicht vorgelegt. Auf die Beschwerde ist folglich wegen Verspätung nicht einzutreten. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung des grundsätzlich kostenpflichtigen Beschwerdeführers ist wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen (vgl. Art. 64 BGG). Aufgrund der Umstände rechtfertigt es sich jedoch, ausnahmsweise von der Erhebung von Kosten für das bundesgerichtliche Verfahren abzusehen (vgl. Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).