Citation: U 125/05 03.05.2006 E. 3

3. Die Beschwerdegegnerin sei überdies zu verpflichten, im Rahmen der Erwägungen der angerufenen Instanz die Rentenfrage sowie die Frage des Vorliegens eines Integritätsschadens zu prüfen. Dies alles und (recte: unter) Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin." Nach Vereinigung der beiden Prozessverfahren stellte die SWICA zusätzlich zum ursprünglichen Antrag das Rechtsbegehren, die La Suisse sei zu verpflichten, ihre Leistungen auch ab Februar 1999 zu erbringen und der Krankenversicherung seien die seither erbrachten Leistungen zurückzuerstatten, zuzüglich eines Zinses von 5 % seit 17. Januar 2000. Mit Entscheid vom 8. Februar 2005 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde, soweit darauf einzutreten war, in dem Sinne teilweise gut, als in Aufhebung des Einspracheentscheides die Sache an die La Suisse zurückgewiesen wurde, damit sie über den Leistungsanspruch neu verfüge.