Citation: 5A_711/2013 E. 2

Nach dem Gesagten sind keine Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung auszumachen, weshalb auf die Beschwerde in Zivilsachen nicht einzutreten ist. In der Sache selbst (Begründung unter Ziff. II.C) erfolgen ausschliesslich appellatorische Ausführungen und wird kein verfassungsmässiges Recht als verletzt angerufen, insbesondere keine willkürliche Anwendung von Art. 27 Ziff. 2 i.V.m. Art. 46 Ziff. 2 und Art. 48 Abs. 1 aLugÜ gerügt, weshalb sich die Frage einer Konversion in eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde gar nicht erst stellt (vgl. Art. 116 BGG).