Citation: 8C_692/2021 E. 3.1

3.1. In umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage verneinte die Vorinstanz das Vorliegen einer entsprechenden Änderung des Gesundheitszustandes. Die ausschliesslich infolge psychiatrischer Diagnosen eingeschränkte Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin betrage im massgebenden Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 5. Februar 2021 - wie bereits bei Erlass der Verfügung vom 14. April 2016 - sowohl in der angestammten wie auch in einer leidensangepassten Tätigkeit 80 % (8.5 Stunden täglich, 20 % Leistungsminderung) und vermöge keinen rentenrelevanten Invaliditätsgrad zu begründen. Die Vorinstanz stützte sich bei ihrer Beurteilung im Wesentlichen auf das interdisziplinäre Gutachten der SMAB AG St. Gallen vom 3. Juli 2020 sowie auf deren Stellungnahme vom 2. Februar 2021, denen sie vollen Beweiswert zumass. Bei der gegebenen Aktenlage verzichtete das kantonale Gericht auf die Einholung eines Gerichtsgutachtens und bestätigte die durch die IV-Stelle verfügte Rentenablehnung.