Citation: 6B_789/2024 E. 3

Seine Anträge betreffend die Kosten- und Entschädigungsfolgen begründet der Beschwerdeführer nicht ausreichend bzw. teilweise sinngemäss ausschliesslich mit seinen übrigen Anträgen (vgl. Beschwerde Ziff. 24 S. 15). Darauf ist nicht einzutreten. Die Verletzung der vom Beschwerdeführer angerufenen Bestimmung von Art. 20 des kantonalen Anwaltstarifs überprüft das Bundesgericht nur auf Willkür und Vereinbarkeit mit anderen verfassungsmässigen Rechten (vgl. Art. 95 BGG; BGE 145 I 121 E. 2.1; Urteile 7B_470/2023 vom 3. September 2024 E. 2.4; 7B_218/2022 vom 23. Oktober 2023 E. 2.2.4; je mit Hinweisen). Insoweit gelten erhöhte Begründungsanforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG), denen die Beschwerde nicht zu genügen vermag. Nicht nachvollziehbar ist zudem, gestützt auf welche Überlegungen der Beschwerdeführer eine "vollumfängliche Entschädigung für die anwaltliche Vertretung" geltend macht (vgl. Beschwerde Ziff. 24 S. 15). Da der Beschwerdeführer mit der vorliegenden Beschwerde im Strafpunkt teilweise obsiegt, hat die Vorinstanz die Kosten- und Entschädigungsfolgen für das Berufungsverfahren ohnehin neu festzulegen. Ausführungen dazu erübrigen sich daher.