Citation: 5D_86/2008 22.07.2008 E. 1

Die Y.________ GmbH, ehemals unter dem Firmennamen Z.________ GmbH, betrieb X.________ für den Betrag des ihm gewährten Darlehens von Fr. 21'250.-- nebst Zins zu 5% seit dem 30. Juni 2007 (Betreibung Nr. 1 des Betreibungsamtes Kreis A.________). Als Grundlage diente ein Darlehnsvertrag vom 13. Oktober 2006 bzw. 25. Dezember 2006 über den Betrag von Fr. 20'750.-- und ein am 20. August 2006 gewährter Vorschuss von Fr. 500.--. Nachdem X.________ Rechtsvorschlag erhoben hatte, ersuchte die Y.________ GmbH um Gewährung der provisorischen Rechtsöffnung, welche ihr das Bezirksgerichtspräsidium B.________ mit Urteil vom 6. März 2008 mit der Begründung verweigerte, die Gläubigerin des Betreibungsverfahrens sei nicht mit der im Darlehensvertrag vom 13. Oktober 2006 bzw. 25. Dezember 2006 genannten Person identisch. Die Y.________ GmbH habe im Betreibungsverfahren weder einen Handelsregisterauszug noch einen Beleg eingereicht, welcher den Gläubigerwechsel belege. Auf Beschwerde der Y.________ GmbH hob der Kantonsgerichtsausschuss des Kantonsgerichts von Graubünden am 23. April 2008 den erstinstanzlichen Entscheid auf und erteilte der Gläubigerin in der vorgenannten Betreibung provisorische Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 21'500.-- nebst Zins zu 5% seit dem 7. August 2007. Dagegen erhebt X.________ Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht mit dem Antrag, das Urteil des Kantonsgerichtsausschusses vom 23. April 2008 aufzuheben und die provisorische Rechtsöffnung zu verweigern. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.