Citation: 8C_115/2023 E. 3

Die Vorbringen des Beschwerdeführers erschöpfen sich in einer letztinstanzlich unzulässigen appellatorischen Kritik an der vorinstanzlichen Wertung der Parteivorbringen und Belege. Inwiefern das kantonale Gericht mit der dabei bejahten Zumutbarkeit des Verbleibs an der bisherigen Arbeitsstelle bis zum Ablauf des Kündigungsschutzes in Willkür verfallen (dazu Näheres in BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweisen) oder einen anderen Beschwerdegrund (Art. 95 ff. BGG) gesetzt haben soll, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Der Umstand allein, dass es seinen Vorbringen und seinem Rechtsverständnis nicht gefolgt ist, reicht dafür nicht aus.