Citation: 7B_989/2023 E. 4

Die Vorinstanz tritt nicht auf die Beschwerde ein, da sich diese nicht mit den Erwägungen der Staatsanwaltschaft in der angefochtenen Nichtanhandnahmeverfügung auseinandersetze. Diese habe zusammenfassend dargelegt, aus dem Schreiben der Beschwerdeführer ergebe sich, dass es vorliegend um ein Konkursverfahren und damit um eine rein zivil- und nicht strafrechtliche Auseinandersetzung gehe. Einzelne Anträge seien zivilrechtlicher Natur. Was die strafrechtlichen Anträge betreffe, lägen keine Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten vor. Mit dieser Begründung setzten sich die Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern legten erneut ihre Sicht der Dinge dar, wonach sich alle an den betreffenden Betreibungen beteiligten Personen wegen "Rechtsbeugung" strafbar gemacht hätten. Entsprechend schliesst die Vorinstanz, es könne nicht auf die Beschwerde eingetreten werden. In einer Eventualbegründung ergänzt sie, selbst wenn auf die Beschwerde einzutreten wäre, hätte sie abgewiesen werden müssen. Auch aufgrund der neuen Ausführungen und der im Beschwerdeverfahren aufgelegten Belege ergäben sich keine Hinweise auf ein strafbares Verhalten. Sofern die Beschwerdeführer mit betreibungsrechtlichen Handlungen nicht einverstanden seien, hätten sie sich dagegen auf dem dafür vorgesehenen (Zivil-) Rechtsweg zur Wehr zu setzen.