Citation: 8F_11/2008 04.08.2008 E. 1

dass die Revision bundesgerichtlicher Entscheide nur aus den in Art. 121 - 123 BGG genannten Gründen möglich ist, dass in der Begründung des Revisionsgesuchs anzugeben ist, inwiefern mit dem angefochtenen bundesgerichtlichen Urteil welcher Revisionsgrund gesetzt worden sein soll (Art. 42 Abs. 2 BGG), dass reine appellatorische Kritik an den dem angefochtenen Urteil zu Grunde liegenden Sachverhaltsfeststellungen und den rechtlichen Würdigungen im Revisionsverfahren nicht zu hören ist (statt vieler: Urteile 8F_14/2007 vom 28. Januar 2008 und 1F_21/2007 vom 18. Januar 2008 E. 2), dass der Gesuchsteller in seiner 13-seitigen Eingabe auch nicht ansatzweise darlegt, auf welchen Revisionsgrund er sich beziehen will, dass sich seine Vorbringen darin erschöpfen, die rechtlichen Überlegungen des Bundesgerichts, die dem angefochtenen Urteil zu Grunde liegen, mit teils verunglimpfenden Worten kurz und pauschal in Abrede zu stellen, und darüber hinaus das im ersten Verfahren mit Eingabe vom 1. Mai 2008 bereits Vorgetragene wortwörtlich zu wiederholen, dass die Beschwerde daher als querulatorisch und somit unzulässig im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG eingestuft werden muss, dass darauf nicht einzutreten ist, dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist, weil die Rechtsbegehren von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hatten (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass sich das Gericht im Übrigen vorbehält, weitere untaugliche Eingaben in dieser Angelegenheit unbeantwortet abzulegen,