Citation: 1B_36/2008 28.02.2008 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer bringt (S. 6 f.) vor, der angefochtene Entscheid verstosse gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV). Überdies verletze er die Rechtsgleichheit und sei diskriminierend (Art. 8 BV). 4.2 Der Einwand ist unbehelflich. Wie sich aus dem Gesagten ergibt, bestehen sachliche Gründe für die Verlegung des Beschwerdeführers in den Sicherheitstrakt. Der angefochtene Entscheid ist somit nicht willkürlich. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, andere Gefangene in der gleichen Situation seien nicht in den Sicherheitstrakt verlegt worden, genügt die Beschwerde den Substantiierungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG - die mit jenen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG bei der früheren staatsrechtlichen Beschwerde übereinstimmen (BGE 133 III 589 E. 2 S. 591 f.; 133 IV 286 E. 1.4) - nicht. Der Beschwerdeführer nennt konkret keinen Fall, in dem die Behörden in einer vergleichbaren Konstellation von einer Verlegung in den Sicherheitstrakt abgesehen hätten.