Citation: 2C_913/2020 E. A

Gegenüber der A.________ Immobilien AG (mit Sitz in U.________; nachfolgend: Immobiliengesellschaft; Pflichtige) verfügte die B.________ Gemeinde im Zusammenhang mit einer Überbauung aus den Jahren 2012-2016 mit Einspracheentscheid (2. Rechtsgang) vom 20. Mai 2019 eine Grundstückgewinnsteuer von Fr. 38'144.05. Dieser Entscheid wurde vom kantonalen Steuerrekursgericht aufgehoben, jedoch auf Beschwerde der Gemeinde hin vom Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 30. September 2020 bestätigt: Insbesondere angesichts der Verbindungen zwischen der Immobiliengesellschaft und der mit der Überbauung beauftragten Generalunternehmung hätte die Pflichtige im Rahmen ihrer Mitwirkungspflicht die Bauabrechnung und den Gesellschaftsvertrag zwischen den beiden Unternehmen einreichen müssen; das habe sie unterlassen, weshalb eine Ermessensveranlagung gerechtfertigt gewesen sei, deren Ergebnis sich als rechtskonform erweise.