Citation: 5D_69/2020 E. 1

Gegen den Entscheid über die Bewilligung des Rechtsvorschlages mangels neuen Vermögens ist kein (kantonales) Rechtsmittel zulässig (Art. 265a Abs. 1 SchKG; BGE 134 III 524 E. 1.3 S. 527 f.; 138 III 130 E. 2.2 S. 131). An sich ist diesbezüglich auch nicht direkt eine Beschwerde vor Bundesgericht möglich, sondern zuerst Klage nach Art. 265a Abs. 4 SchKG zu erheben. Ein letztinstanzlicher Entscheid mit direkter Beschwerdemöglichkeit liegt jedoch vor (Art. 114 i.V.m. Art. 75 Abs. 1 BGG), wenn - wie dies mit Ziff. 8 der Beschwerdebegründung durchaus der Fall sein könnte - eine Gehörsrüge vorgebracht wird, denn eine allfällige Gehörsverletzung kann im nachfolgenden Verfahren nach Art. 265a Abs. 4 SchKG nicht mehr geheilt werden (BGE 134 III 524 E. 1.3 S. 528; 138 III 44 E. 1.3 S. 45). Insofern ist die Weiterleitung an das Bundesgericht zu Recht erfolgt.