Citation: 8C_652/2007 18.08.2008 E. A

Der 1950 geborene T.________ war als Bauarbeiter der Firma X.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unfall und Berufskrankheit versichert. Mit Bagatellunfallmeldung vom 24. Januar 2005 teilte die Arbeitgeberin mit, T.________ leide an einem Gehörschaden. Die SUVA übernahm die Kosten für die apparative Versorgung der diagnostizierten beidseitigen Innenohrschwerhörigkeit. Mit Verfügung vom 10. Oktober 2006 lehnte sie die Ausrichtung einer Integritätsentschädigung ab, da keine erhebliche berufsbedingte Gehörschädigung vorliege, woran sie auf Einsprache hin festhielt (Einspracheentscheid vom 13. März 2007).