Citation: 9C_295/2024 E. 3.1.2

3.1.2. Was die Beschwerdeführerin hiergegen vorbringt, hält nicht stand. So gelingt es ihr nicht, aufzuzeigen, dass die Bestätigung der nur unwesentlichen mit der geschäftlichen Tätigkeit im Zusammenhang stehenden tatsächlichen Nutzung der Wohnung auf einer willkürlichen Würdigung von Indizien durch die Vorinstanz beruht: Vorweg ist darauf hinzuweisen, dass die Beschwerdeführerin ihrer Begründungspflicht nicht genügt, wenn sie sich darauf beschränkt, den Sachverhalt gemäss ihrer eigenen Sichtweise wiederzugeben respektive diesbezüglich auf Rechtsschriften aus den Vorverfahren zu verweisen, ohne auf die Erwägungen im vorinstanzlichen Urteil einzugehen und darzulegen, inwiefern das Verwaltungsgericht mit seiner Beweiswürdigung in Willkür verfallen sein soll. An der Sache vorbei zielen die Vorbringen auch, soweit sie sich gegen behauptete Verfehlungen der Beschwerdegegnerin richten, ohne auf die vorinstanzlichen Erwägungen Bezug zu nehmen (E. 2.2 f. hiervor). Inwiefern sodann der Verweis auf Substanzkriterien gemäss internationalem Steuerrecht geeignet sein soll, die Beweiswürdigung der Vorinstanz hinsichtlich der Nutzung der strittigen Wohnung in Frage zu stellen respektive diese gar als willkürlich zu offenbaren, ist nicht ersichtlich. Gleiches gilt für die seitens der Beschwerdeführerin geltend gemachte Notwendigkeit eines "geschäftsmässig ausgestatteten Bürobetriebs". So mag zwar eine diesbezügliche Notwendigkeit bestehen. Dies sagt jedoch noch nichts über die tatsächliche Nutzung der Wohnung aus und vermag demnach auch keine Zweifel an der Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts zu begründen. Entgegen der Beschwerdeführerin hat die Vorinstanz schliesslich nicht einzig darauf abgestellt, welche Nutzung aus dem Mietvertrag hervorgeht. Dass sie im Rahmen ihrer Beweiswürdigung auch diesen Aspekt als ein Indiz herangezogen hat, ist nicht zu beanstanden. Weiterungen erübrigen sich mangels Relevanz der Vorbringen.