Citation: 5A_735/2014 E. 1

dass das Verwaltungsgericht nach Anhörung sowohl des Beschwerdeführers wie auch eines Sachverständigen erwog, der an ... leidende, zum vierten Mal hospitalisierte und anlässlich der Klinikeinweisung in ... Zustand befindliche Beschwerdeführer sei nur beschränkt krankheitseinsichtig, würde bei sofortiger Entlassung aus der Klinik die ... Medikamente nicht mehr einnehmen und die bisher erreichte Verbesserung seines Gesundheitszustandes wieder zunichte machen, was zu einer erneuten Klinikeinweisung führen würde, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die verwaltungsgerichtlichen Erwägungen eingeht, dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 17. September 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,