Citation: 6B_1241/2017 E. 1.1

1.1. Der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe den Sachverhalt betreffend Anstiftung zur Brandstiftung willkürlich festgestellt und den Grundsatz der freien Beweiswürdigung verletzt. Nicht er, sondern G.________ habe den Tatentschluss bei H.________ (nachfolgend: Angestifteter) ausgelöst. An der Glaubhaftigkeit der Aussagen von G.________ sei in höchstem Masse zu zweifeln, was sich aus dessen Angaben zum beabsichtigten Verkauf seines Schiffs respektive Kauf eines neuen Schiffs sowie aus seinen Darstellungen in einem anderen Verfahren, welche mit den dortigen Verfahrensbeteiligten ebenfalls nicht übereinstimmen würden, ergebe. Die Vorinstanz habe nicht aufgegriffen, dass er bereits vor dem Brand mit G.________ gesprochen habe und dieser mit seiner Tat einverstanden gewesen sei. Erst das Einverständnis von G.________ habe den Ausschlag gegeben, zur Tat zu schreiten. Weil erst G.________ den Tatentschluss beim Angestifteten hervorgerufen habe, habe die Vorinstanz Art. 24 Abs. 1 i.V.m. Art. 221 Abs. 1 StGB verletzt. Es sei für den Beschwerdeführer objektiv unmöglich gewesen, erneut den bereits bestehenden Tatentschluss hervorzurufen.