Citation: 8C_348/2021 E. 4

Die Vorinstanz stellte fest, das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses des Beschwerdeführers mit der C.________ AG beziehungsweise ein Lohnanspruch zum Zeitpunkt des Unfalls sei nicht ausgewiesen. Die Gewährung von Taggeldleistungen sei aus diesem Grund zweifellos unrichtig und die wiedererwägungsweise Ablehnung eines Leistungsanspruchs mit Einspracheentscheid vom 16. September 2020 zulässig gewesen. Der Beschwerdeführer macht sinngemäss im Wesentlichen geltend, die Vorinstanz habe zu Unrecht angenommen, dass die Verfügung vom 11. April 2017 falsch gewesen sei. Jedenfalls genüge eine überwiegend wahrscheinliche Unrichtigkeit nicht für eine Wiedererwägung.