Citation: 4A_334/2007 12.10.2007 E. 3

Damit erweist sich die Beschwerde insgesamt als offensichtlich unbegründet, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann. Mit dem Entscheid in der Sache selbst wird die Behandlung des Gesuchs um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. Die mangelhafte Begründung lässt die Beschwerde von Anfang an als aussichtslos erscheinen, weshalb auch für das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege nicht zu gewähren ist (Art. 64 Abs. 1 BGG). Entsprechend wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG).