Citation: 8C_322/2016 E. 1.2

1.2. Zur Begründung der Beschwerde wird ein Ereignis angeführt, das sich erst lange Zeit nach Erlass des Einspracheentscheides vom 4. August 2015 verwirklicht hat. Wie in vorstehender Erwägung gezeigt, kann ein solches Geschehen - weil ausserhalb des massgebenden Überprüfungszeitraumes liegend - im späteren gerichtlichen Beschwerdeverfahren nicht berücksichtigt werden. Soweit die Beschwerdeführerin mit ihrem wegen einer plötzlichen, kurzzeitigen Ohnmacht (Synkope) erfolgten Sturz vom 4. April 2016 den Nachweis der Unfallkausalität einer schon vor Erlass des Einspracheentscheides vom 4. August 2015 vorhanden gewesenen Gesundheitsschädigung erbringen will, liegt nicht nur eine früher nie behauptete neue Tatsache vor, sondern auch ein bislang nie genanntes neues Beweismittel. Anlass zu solchen Vorbringen hat nicht erst der kantonale Gerichtsentscheid geboten, weshalb sie laut Art. 99 Abs. 1 BGG im bundesgerichtlichen Verfahren der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zu hören sind. Die gegenteilige Behauptung in der Beschwerdeschrift ist unzutreffend. Allein daraus, dass vor Vorinstanz eine - seinerzeit gar nicht bekannt gewesene - Synkope nicht thematisiert worden ist, lässt sich nicht ableiten, der dort ergangene Entscheid biete hinreichenden Grund für das Vorbringen neuer Tatsachen und/oder Beweismittel.