Citation: 6B_881/2024 E. 7

Nicht gefolgt werden kann der Beschwerdeführerin, insoweit sie die Strafzumessung anficht. So wirft sie der Vorinstanz vor, ihr hartnäckiges Bestreiten zu Unrecht verschuldenserhöhend berücksichtigt zu haben. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung kann ein hartnäckiges Bestreiten im Rahmen der Strafzumessung unter gewissen Umständen auf fehlende Einsicht und Reue hinweisen und straferhöhend gewertet werden (BGE 113 IV 56E. 4c; Urteile 6B_1148/2023 vom 20. Februar 2025 E. 7.3.2; 6B_1168/2020 vom 11. Oktober 2022 E. 2.5; je mit Hinweisen). Die Vorinstanz hält im Rahmen der Strafzumessung u.a. fest, leicht verschuldenserhöhend wirke sich die bis heute fehlende Einsicht, hartnäckiges Bestreiten und auch das an der Berufungsverhandlung unverändert klagsame Verhalten der Beschwerdeführerin - obwohl sie bereits wieder in der Lage gewesen sei, in einem 100 %-Pensum zu arbeiten - aus. Dass sie damit das Nachtatverhalten der Beschwerdeführerin zu Unrecht verschuldenserhöhend berücksichtigt hat, begründet die Beschwerdeführerin nicht ausreichend. Auch darüber hinaus rügt sie weder eine willkürliche Feststellung des für die Strafzumessung massgebenden Sachverhalts, noch eine Verletzung von Bundesrecht und solches ist auch nicht ersichtlich. Auch die Rüge, die Vorinstanz habe den Beschleunigungsgrundsatz nicht angemessen berücksichtigt und eine unverhältnismässige Strafe auf der Grundlage eines falschen Sachverhalts und einer verzerrten Rechtsanwendung verhängt, vermag den Rügeanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht zu genügen. Auf die im Zusammenhang mit der Strafzumessung erhobene Kritik ist folglich nicht einzutreten.