Citation: 2C_211/2024 E. 3.3

3.3. Die Ausführungen in der Beschwerdebegründung beziehen sich - soweit ersichtlich und überhaupt nachvollziehbar - auf einen Rechtsstreit vor dem Handelsgericht des Kantons Zürich, welcher Anlass zum vorliegenden Staatshaftungsverfahren gegeben hat. Sie betreffen - wenn überhaupt - die Hauptsache. Dass und inwiefern dem Beschwerdeführer durch die hier strittige Aufforderung, ein Zustelldomizil in der Schweiz zu bezeichnen, ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht, tut er nicht substanziiert dar. Insbesondere reicht der Hinweis auf allfällige Verzögerungen, die sich aus einer amtlichen Publikation der zu ergehenden Entscheide ergeben könnten, nicht aus, um einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne der Rechtsprechung darzutun (vgl. E. 3.2 hiervor). Ebensowenig ist ersichtlich, inwiefern der Ruf des Beschwerdeführers dadurch geschädigt werden könnte. Dass ihm ein anderer nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen könnte, ist im Übrigen nicht offensichtlich. Folglich gelingt es dem Beschwerdeführer in Bezug auf den angefochtenen Zwischenentscheid nicht darzutun, dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erfüllt sind. Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden.