Citation: 4A_5/2007 23.03.2007 E. 1

Die Beschwerde in Zivilsachen ist in der vorliegenden arbeitsvertraglichen Streitigkeit grundsätzlich zulässig (Art. 72 BGG), zumal der Streitwert mit Fr. 92'940.85 die Grenze von Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG deutlich übersteigt. Das Obergericht des Kantons Aargau hat als letzte kantonale Instanz entschieden (Art. 75 Abs. 1 BGG), und der angefochtene Nichteintretensentscheid schliesst das Verfahren ab (Art. 90 BGG). Der Kläger, der am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ein rechtlich geschütztes Interesse an der materiellen Überprüfung der ihm auferlegten Kosten hat (Art. 76 BGG), rügt eine Verletzung von Art. 9 BV und erhebt damit eine gemäss Art. 95 lit. a BGG zulässige Rüge. Er hat die Beschwerde gegen den ihm am 25. Januar 2007 zugestellten Entscheid der schweizerischen Post am 13. Februar 2007 übergeben und damit die Beschwerdefrist von 30 Tagen nach Art. 100 Abs. 1 BGG eingehalten (vgl. Art. 44 ff. BGG).