Citation: 5A_197/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer hat Unterhaltsverfahren mit zwei Kindern aus zwei Beziehungen und gelangt in diesem Zusammenhang regelmässig bis vor Bundesgericht. Der Beschwerdegegner 1 ist sein Sohn aus der einen Beziehung und die Beschwerdegegnerin 2 dessen Mutter. Vorliegend geht es darum, dass der Beschwerdeführer im hängigen Berufungsverfahren betreffend das Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 2. Juni 2023 vor dem Obergericht des Kantons Zürich erneut ein Gesuch um Erlass superprovisorischer bzw. vorsorglicher Massnahmen gestellt hat (zum ersten Gesuch, welches mit Beschluss vom 25. Januar 2024 abgewiesen wurde, vgl. Urteil 5A_128/2024). Mit Beschluss vom 14. März 2024 wies das Obergericht auch dieses erneute Gesuch um superprovisorische bzw. vorsorgliche Massnahmen ab. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer am 24. März 2024 an das Bundesgericht. Er verlangt zusammengefasst, der Erlass vorsorglicher Massnahmen sei gutzuheissen, das Obergericht solle das Nachholen der Ferien von 2022 gutheissen und die Bereitschaft der Beschwerdegegnerin 2 miteinbeziehen, eine Reise nach Mainz zu unternehmen (Ziff. 1), das Obergericht sei anzuweisen, eine Lösung anzubieten, damit das Nachholen von Ferien für 2023 an seinem Wohnort zeitnah möglich werde (Ziff. 2), das Obergericht solle ihm ein Schreiben zuhanden der Polizei ausstellen, wenn er als Gastdozent im Kindergarten des Beschwerdegegners 1 arbeiten möchte, so dass er nicht verhaftet werde (Ziff. 3), das Obergericht solle die Möglichkeit schaffen, dass er diesen während der Kindergartenzeit besuchen und abholen könne und die Fehlzeit als Homeschooling vermerkt werde (Ziff. 4) und das Obergericht solle einen finanziellen Ausgleich leisten für die Folter, die ihm durch die fortschreitende Kindesentfremdung angetan werde (Ziff. 5).