Citation: U 175/05 28.09.2005 E. 5

Die Integritätsentschädigung wurde von der SUVA gestützt auf die kreisärztliche Beurteilung des Integritätsschadens von 15 % festgelegt. Die Vorinstanz hat zutreffend dargelegt, weshalb diese Einschätzung zu bestätigen ist. Der Versicherte macht keine triftigen Gründe geltend, die eine abweichende Ermessensausübung als nahe liegender erscheinen lassen (Art. 132 lit. a OG; vgl. zur Ermessenskontrolle auch BGE 114 V 316 Erw. 5a mit Hinweisen). In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden im Wesentlichen die bereits im kantonalen Verfahren vorgetragenen Einwände wiederholt. Das kantonale Gericht hat dabei zu Recht darauf hingewiesen, dass der Integritätsschaden bei der Gonarthrose einerseits in Belastungs- und Dauerschmerzen und andererseits aus den dadurch bedingten Bewegungseinschränkungen besteht; die vom Versicherten erwähnten Beeinträchtigungen im Alltag rechtfertigen daher keine Erhöhung der Integritätsentschädigung.