Citation: 1B_49/2017 E. 1.1

1.1. Nach dem Widerruf der am 2. Juni 2016 verfügten Verfahrensabtrennung durch die Staatsanwaltschaft hat der Beschwerdeführer kein aktuelles Interesse mehr an der Behandlung seiner Beschwerde in Strafsachen. Mit Blick auf den Kostenentscheid der Vorinstanz beantragt er zwar dessen Aufhebung; dieser Sachantrag wird aber nicht in rechtsgenüglicher Weise begründet. Die in der Beschwerde gemachten Ausführungen zur unentgeltlichen Rechtspflege beziehen sich auf das bundesgerichtliche Verfahren. Auch setzt sich der Beschwerdeführer nicht mit den Erwägungen des Obergerichts auseinander, die es dazu bewog, ihm die Kosten für das Beschwerdeverfahren aufzuerlegen. Insofern ist er seiner Substanziierungspflicht nicht nachgekommen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Er macht indes geltend, auf die Beschwerde sei trotz Wegfalls des aktuellen praktischen Interesses ausnahmsweise einzutreten.