Citation: 2C_160/2022 E. D

Am 14. Februar 2022 hat A.A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht eingereicht. Er beantragt sinngemäss, das verwaltungsgerichtliche Urteil aufzuheben; es seien verschiedene Kosten in bestimmten Beträgen vom steuerbaren Einkommen in Abzug zu bringen: Überweisungskosten (in der Höhe von Fr. 390.--, eventuell Fr. 130.--), Schulkosten (im Betrag von umgerechnet Fr. 6'100.--), Lebenshaltungskosten (Fr. 2'000.-- pro Monat, d.h. Fr. 24'000.-- jährlich); eventuell seien Lebenshaltungs- und Mietkosten gemäss der seit Anfang 2015 gültigen Unterhaltsvereinbarung für umgerechnet Fr. 27'100.-- pro Jahr zum Abzug zuzulassen. Das Steueramt und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schliessen auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die als Betroffene praxisgemäss (und trotz des ausdrücklichen gegenteiligen Antrags des Beschwerdeführers) ebenfalls zur Stellungnahme beigeladene B.A.________ beantragt sinngemäss die Abweisung der Beschwerde.