Citation: 8C_376/2018 E. A

Am 9. Dezember 2015 meldete sich A.________ bei der IV-Stelle Bern unter Hinweis auf persistierende Rückenschmerzen nach erlittenem Berufsunfall zum Leistungsbezug an. Die Verwaltung holte die Akten des Unfallversicherers und des Krankentaggeldversichers sowie erwerbliche und medizinische Unterlagen ein. Nachdem die IV-Stelle ein bidisziplinäres Gutachten der Dres. med. B.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie und C.________, FMH Rheumatologie, vom 9. Oktober 2017 hatte, verneinte sie mit Verfügung vom 4. Dezember 2017 einen Leistungsanspruch.