Citation: 8C_766/2023 E. 3.2.1

3.2.1. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Sachverständigen der MEDAS hätten den Umstand, dass die operative Behandlung der Fraktur an der BWS eine Rückenmarksblutung mit zusätzlichen Konsequenzen nach sich gezogen habe, absolut unvollständig untersucht und beurteilt. Der neurologische Gutachter habe keine periphere Elektroneurografie veranlasst, die jedoch bei einer derart zentral nervösen Läsion zwingend hätte vorgenommen werden müssen. Dr. med. F.________ habe einen elektroneurografisch objektiverbaren Befund für eine Leitungsstörung im Bereich des Rückenmarks festgestellt. Unverständlicherweise sei das kantonale Gericht auf diesen gewichtigen Aspekt nicht eingegangen.