Citation: 6B_594/2016 E. 2.5.1

2.5.1. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag keine Willkür zu begründen. Seine Ausführungen beschränken sich grösstenteils auf eine appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil sowie darauf, eine andere mögliche Beweiswürdigung bzw. seine eigene Sicht der Dinge aufzuzeigen. Damit lässt sich keine Willkür begründen, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Dies gilt insbesondere auch, soweit er einzelne vorinstanzliche Erwägungen zwar als unhaltbar bezeichnet, es aber dabei belässt und nicht konkret darlegt, weshalb sie dies sein sollen (vgl. beispielsweise Beschwerde, S. 14 Rz. a1).