Citation: BGE 149 II 147 E. 4.2.1

Nach den vorinstanzlichen Feststellungen, die mangels hinreichender Bestreitung (Art. 105 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG) für das Bundesgericht verbindlich sind (nicht publ. E. 1.4), steht fest, dass die Käuferin das streitbetroffene Grundstück mit Verpflichtungsgeschäft vom 14. November 2018 erworben hat (den Zeitpunkt des Verfügungsgeschäfts hat die Vorinstanz nicht festgehalten). Die Käuferin hat alsdann die vorübergehend bestehenden Mietverträge übernommen (Art. 261 Abs. 1 und 2 OR), die meisten davon mit Option für die Versteuerung (Art. 21 Abs. 2 Ziff. 21 i.V.m. Art. 22 Abs. 1 und Abs. 2 lit. b e contrario MWSTG 2009).