Citation: U 71/06 12.09.2006 E. 3

3.1 Hinsichtlich der Beeinträchtigung der physischen Integrität ist die Festlegung des Integritätsschadens auf 10 % gemäss vorinstanzlich bestätigtem Einspracheentscheid der SUVA nicht zu beanstanden. Das kantonale Gericht hat in sorgfältiger Würdigung der medizinischen Unterlagen und mit einlässlicher Begründung dargetan, dass die vorhandene Beweglichkeitseinschränkung der rechten Schulter bei weitem nicht einer Gebrauchsunfähigkeit des gesamten rechten Armes, was gemäss SUVA-Tabelle 1.2 mit 50 % zu entschädigen wäre, gleichzusetzen ist. Insoweit wird der angefochtene Entscheid in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht bestritten. Zu prüfen ist, ob die Integritätsentschädigung wegen einer Beeinträchtigung der psychischen Integrität erhöht werden muss, wie der Beschwerdeführer im letztinstanzlichen Verfahren erstmals geltend macht.