Citation: 6B_615/2008 05.09.2008 E. 2

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass das Amt für Straf- und Massnahmenvollzug des Kantons Zug mit Verfügung vom 19. Mai 2008 die Strafverbüssung in Form der Halbgefangenschaft und das Gesuch um Strafaufschub nicht bewilligte und das Verwaltungsgericht des Kantons Zug eine Beschwerde dagegen mit Urteil vom 1. Juli 2008 abwies. Der Beschwerdeführer wirft dem Verwaltungsgericht sinngemäss Willkür in der Beweiswürdigung vor. Willkürlich ist ein Entscheid nur, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 134 I 140 E. 5.4; 132 I 13 E. 5.1; 131 I 57 E. 2, 217 E. 2.1, 467 E. 3.1). Der Beschwerdeführer müsste folglich dartun, dass eine qualifizierte Unrichtigkeit vorliegt. Das tut er nicht. Ohne sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids zu befassen, bringt er lediglich in pauschaler Weise vor, das Verwaltungsgericht habe es grobfährlässig versäumt, den Wahrheitsgehalt der Aussagen des Amtsleiters zu prüfen, und habe einseitig und parteiisch entschieden, ohne auf seine Einwände einzugehen bzw. diese ernstzunehmen. Mit dieser allgemeinen Kritik fehlt es dem erhobenen Willkürvorwurf an einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG. Auf die Beschwerde ist daher im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.