Citation: 8C_750/2008 27.03.2009 E. A

Der 1947 geborene, seit November 1998 als selbstständig erwerbender Chauffeur arbeitstätige M.________ meldete sich am 8. April 2002 wegen seit drei Jahren bestehenden multiplen gesundheitlichen Beschwerden (Rheuma, Arthritis; Schmerzen in den Händen sowie im Nacken-, Rücken-, Achsel-, Ellbogen-, Knie-, Hüft- und Fussbereich) zum Bezug einer Rente der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons Freiburg tätigte medizinische und berufliche Abklärungen (worunter ein Bericht der BEFAS Berufliche Abklärungsstelle X._______ vom 24. Juni 2004) und verneinte mit Verfügung vom 6. Dezember 2004 einen Anspruch auf Invalidenrente mangels leistungsbegründenden Invaliditätsgrades. Eine Einsprache wies sie nach Beizug weiterer ärztlicher Unterlagen u.a. mit der Begründung ab, dem Versicherten sei weiterhin eine den Leiden angepasste Tätigkeit mit einer um 20 % verminderten Leistungsfähigkeit zuzumuten (Einspracheentscheid vom 29. September 2006).