Citation: 2A.28/2004 07.05.2004 E. 4

4.1 Nach dem Gesagten erweist sich die Ausweisung als rechtmässig und damit der Entscheid des Verwaltungsgerichts als bundesrechtskonform. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Mit diesem Entscheid erledigt sich auch das Gesuch um Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung. 4.2 Dem Verfahrensausgang entsprechend wären die Verfahrenskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 OG). Seinem Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist indes stattzugeben, da sein Rechtsbegehren nicht als von vornherein aussichtslos erschien und er bedürftig ist (Art. 152 OG). Daher sind keine Kosten zu erheben und ist sein Anwalt aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen. Parteientschädigungen an die Behörden werden nicht geschuldet (Art. 159 Abs. 2 OG).