Citation: I 533/00 19.02.2002 E. A

A.- S.________ (geboren 1952) leidet an den Folgen einer im Kindesalter durchgemachten Poliomyelitis. Von 1970 bis 1992 war sie zunächst als Bürogehilfin, später in der Werbebranche erwerbstätig. Von 1992 bis 1994 bildete sie sich zur Hauspflegerin aus. Kurz nach Beginn ihrer neuen Berufstätigkeit musste sie diese wegen einem Rückenleiden wieder aufgeben und war ab September 1994 als Hauspflegerin zu 100 % arbeitsunfähig. Von Januar bis September 1996 arbeitete sie mit einem Pensum von 15 % und ab Oktober 1996 mit einem solchen von 50 % als Spitex-Vermittlerin beim Spitexverein X.________. Die Invalidenversicherung übernahm die Umschulung zur Spitex-Vermittlerin, welche vom 22. Oktober 1996 bis 7. Mai 1997 dauerte, und sprach für diese Zeitspanne Taggelder zu (Verfügungen vom 20. August 1996 und 28. Januar 1997). Im November 1997 meldete sich S.________ zum Bezug einer Invalidenrente an. Nach Einholen von Arztberichten und eines Abklärungsberichts Haushalt vom 16. Juli 1998 sowie nach Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 29. September 1998 die Ausrichtung einer Invalidenrente ab, da aufgrund der gemischten Methode (Anteil Haushalt 20 %) kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultiere.