Citation: 8C_348/2019 E. 1

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht gilt, weshalb insofern eine qualifizierte Rügepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 135 V 94 E. 1 S. 95; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.), dass bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids in erster Linie ein konkretes Auseinandersetzen mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen vorausgesetzt wird (vgl. BGE 123 V 335), dass den Begründungsanforderungen innert der nach Art. 47 Abs. 1 BGG nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist von Art. 100 Abs. 1 BGG Genüge getan sein muss; eine Fristerstreckung bzw. die vom Beschwerdeführer geforderte Ansetzung einer (Nach-) Frist zur weiteren Begründung der Beschwerde ist ausgeschlossen, dass der Beschwerdeführer sich mit dem vorinstanzlichen teilweisen Nichteintreten überhaupt nicht auseinandersetzt, dass er zwar eine willkürliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts durch das kantonale Gericht rügt, ohne sich indessen auch nur ansatzweise mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen und ohne konkret aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz gegen das Willkürverbot verstossen haben soll, dass die Beschwerde den erwähnten Begründungsanforderungen folglich offensichtlich nicht genügt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,