Citation: 2C_371/2023 E. 9.3

9.3. Die Beschwerdeführerin beanstandet weiter die konkrete materielle Beurteilung der schriftlichen und mündlichen Prüfungen. In ihren nicht immer nachvollziehbaren Vorbringen macht sie im Wesentlichen geltend, dass ihre Lösungen - anders als die Musterlösungen der Notariatsprüfungskommission - korrekt seien bzw. dass die Bewertung der Notariatsprüfungskommission willkürlich erfolgt sei. Sie bringt insbesondere vor, dass sie für einzelne von ihr erstellte Urkunden und bestimmte mündliche Antworten mehr Punkte hätte erhalten sollen. Die Beschwerdeführerin verkennt mit ihren Vorbringen die Kognition des Bundesgerichts (vgl. E. 8.1 hiervor). Sie vermag mit ihren Rügen nicht aufzuzeigen, dass sich die Notariatsprüfungskommission bzw. die Vorinstanz von sachfremden oder sonst wie offensichtlich unhaltbaren Erwägungen hat leiten lassen. Die Kritik der Beschwerdeführerin an der materiellen Prüfungsbewertung geht damit fehl.