Citation: 7B_304/2023 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, mit dem ein Wechsel der amtlichen Verteidigung verweigert wurde. Dagegen steht die Beschwerde in Strafsachen grundsätzlich offen (Art. 78 Abs. 1 und Art. 80 Abs. 1 BGG). Gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist die Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid unter anderem dann zulässig, wenn dieser einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Der Beschwerdeführer behauptet sinngemäss, der amtliche Verteidiger habe seine Pflichten erheblich vernachlässigt. Durch die Abweisung seines Gesuchs um Wechsel der amtlichen Verteidigung droht dem Beschwerdeführer deshalb ein nicht wieder gutzumachender Rechtsnachteil im Sinne dieser Bestimmung (vgl. BGE 139 IV 113 E. 1.1; Urteile 7B_141/2022 vom 2. November 2023 E. 1; 1B_479/2022 vom 21. März 2023 E. 1; 1B_115/2021 vom 3. Mai 2021 E. 1.1; je mit Hinweisen). Auf die diesbezüglichen Vorbringen des Beschwerdeführers ist - unter Vorbehalt nachfolgender Ausführungen - grundsätzlich einzutreten.