Citation: I 173/02 08.07.2002 E. A

A.- Die 1950 geborene italienische Staatsangehörige T.________, gelernte Näherin, arbeitete ab 1. Juni 1989 bis zum 29. Februar 2000 zu 100 % in der Psychiatrischen Klinik Q.________ als Hausangestellte. Am 29. November 1999 wurde sie per 29. Februar 2000 aus gesundheitlichen Gründen zu 50 % vorzeitig pensioniert. Am 2. Dezember 1999 meldete sie sich wegen rheumatischer Beschwerden zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Bern holte einen Arztbericht von Frau Dr. med. Z.________ vom 27. Oktober 2000 ein, welchem die Berichte des Spitals J.________ vom 21. Januar 2000 und 31. März 2000 sowie des Dr. med. Y.________ vom 18. Januar 1999 beilagen. Ferner zog sie Auskünfte der Arbeitgeberin vom 12. Januar 2000 bei und beauftragte die Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie/Allergologie des Spitals J.________ (im Folgenden: rheumatologische Klinik) mit einer gutachterlichen Untersuchung (Gutachten vom 1. März 2000). Anlässlich einer Hospitalisation von T.________ in der rheumatolgischen Klinik wurde ein psychosomatisches Konsilium der Medizinischen Abteilung des Spitals J.________ eingeholt. Weil die im rheumatologischen Gutachten vom 1. März 2001 festgestellte Arbeitsfähigkeit in Widerspruch stand zum psychosomatischen Konsilium vom 19. März 2001, ersuchte die IV-Stelle die rheumatologische Klinik um Stellungnahme und abschliessende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus medizinischer Sicht. In ihrem Ergänzungsbericht vom 25. Juli 2001 hielt diese an ihrer Beurteilung vom 1. März 2001 fest. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren erliess die IV-Stelle am 26. Oktober 2001 eine Verfügung, mit welcher sie das Leistungsbegehren mangels rentenbegründender Invalidität abwies.