Citation: 6P.31/2007 22.05.2007 E. 7

Bei der Strafzumessung wendet sich der Beschwerdeführer gegen die vorinstanzliche Annahme einer Einsatzstrafe von vier Jahren. Dies führe zu einer geradezu absurd hohen Strafe. Dieser Ansicht kann nicht gefolgt werden. Der obere theoretische Strafrahmen reicht bis zu 7 1/2 Jahren Zuchthaus (Art. 68 Ziff. 1 StGB). Wie die Vorinstanz ausführt, gefährdete der Beschwerdeführer A.________, die Polizeibeamten sowie weitere Verkehrsteilnehmer konkret in gravierendem Ausmass und manifestierte eine massive Gleichgültigkeit. Sie geht zu Recht von einem sehr schweren Verschulden aus. Weiter berücksichtigt sie, dass die Kollision den Schlusspunkt monatelanger massiver Belästigungen und Nachstellungen bis hin zu Drohung und Nötigung bildete. Das Strafmass erscheint deshalb nicht als überaus hart im Sinne der Rechtsprechung, so dass ein Ermessensmissbrauch zu verneinen ist (vgl. BGE 127 IV 101 E. 2c). Für eine zu berücksichtigende schwierige Jugend finden sich im angefochtenen Urteil keine Feststellungen.