Citation: 4A_255/2009 11.08.2009 E. C

Die Beschwerdeführer beantragen dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde sinngemäss, die Klage bezüglich der Fr. 14'566.-- für Zusatzleistungen abzuweisen, das verbleibende Architektenhonorar von Fr. 50'934.-- um Fr. 32'300.-- herabzusetzen und festzustellen, dass der Verrechnungsanspruch, den die Beschwerdeführer im Zusammenhang mit mangelhaften Dachterrassen geltend machen, genügend substanziiert sei. In diesem letzten Punkt sei die Sache zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Dem Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung gab das Bundesgericht am 16. Juni 2009 statt. Der Beschwerdegegner schliesst auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist. Das Kantonsgericht weist darauf hin, die Beschwerdeführer seien von ihrem in Geschäftsangelegenheiten äusserst versierten Vater vertreten gewesen, und verzichtet im Übrigen unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid auf Gegenbemerkungen.