Citation: 2A.97/2002 12.06.2002 E. 1

Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 127 III 41 E. 2 S. 42; 126 I 81 E. 1 S. 83, mit Hinweisen). 1.1 Die Beschwerde richtet sich gegen das Urteil eines kantonalen Gerichtes, welches in Anwendung von Art. 31 Abs. 1 WPEG entschieden hat (vgl. § 2 der Aargauischen Verordnung vom 11. Februar 1998 über den Wehrpflichtersatz). Nach Art. 31 Abs. 3 WPEG in Verbindung mit Art. 98 lit. g OG ist dagegen die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig, weshalb die Eingabe des nach Art. 103 lit. A OG legitimierten Beschwerdeführers grundsätzlich an die Hand zu nehmen ist. 1.2 Gemäss Art. 108 Abs. 2 OG hat die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten. An diese sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung keine allzu hohen Anforderungen zu stellen, da im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen anzuwenden hat (Art. 114 Abs. 1 OG; BGE 118 Ib 134 E. 2 S. 135, mit Hinweis). Es genügt, wenn aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 118 Ib 134 E. 2 S. 135, mit Hinweis). Der Beschwerdeführer stellt in seiner Verwaltungsgerichtsbeschwerde kein konkretes Rechtsbegehren. Seiner Begründung lässt sich aber entnehmen, dass er die Auffassung der Vorinstanz, wonach es als höchst unwahrscheinlich erscheine, dass es sich beim zur Ausmusterung führenden Leiden am rechten Fuss um eine auf den Militärunfall zurückgehende "Spätfolge" handle, bestreitet. Weiter rügt der Beschwerdeführer zumindest sinngemäss eine unrichtige und unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhaltes. Damit genügt seine Eingabe den Formerfordernissen von Art. 108 Abs. 1 und 2 OG, und es ist darauf einzutreten. 1.3 Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich die Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, geltend gemacht werden (Art. 104 lit. a und b OG). Hat - wie hier - eine richterliche Behörde als Vorinstanz entschieden, so ist das Bundesgericht an deren Sachverhaltsfeststellung gebunden, sofern diese nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erfolgt ist (Art. 104 lit. b in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 OG). Ausgeschlossen ist die Rüge der Unangemessenheit, da keiner der im Gesetz vorgesehenen Ausnahmetatbestände vorliegt (Art. 104 lit. c OG).