Citation: 5D_154/2017 E. 3

Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht geltend, er habe nie eine Steuerrechnung erhalten und er habe nie eine Steuererklärung ausgefüllt. Das Sozialamt habe die Steuererklärung ausgefüllt und die Steuerrechnungen verwaltet. Mangels dieser Dokumente habe er keine Beschwerde gegen die Steuerrechnung erheben können. Das Obergericht hat in Bezug auf diesen Einwand auf die Erwägungen des Bezirksgerichts verwiesen, wonach die Einschätzungsentscheide und Schlussrechnungen der Jahre 2013 bis 2015 dem Beistand des Beschwerdeführers bzw. dem Sozialdienst des Bezirks Affoltern zugestellt worden seien. Diese Zustellungen müsse sich der Beschwerdeführer anrechnen lassen. Hinsichtlich des Einschätzungsentscheids des Jahres 2011 habe der Beschwerdeführer nicht substantiiert behauptet, diesen nicht erhalten zu haben und die Schlussrechnung 2011 sei dem Beistand zugestellt worden. Die Steuerbescheide gälten somit als ordnungsgemäss eröffnet. Vor Bundesgericht setzt sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen nicht auseinander, sondern wiederholt seinen Standpunkt. Er zeigt nicht auf, inwiefern das Obergericht verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Die Verfassungsbeschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten.