Citation: 6B_649/2019 E. 1.2

1.2. Was das Erfordernis einer potentiellen Auswirkung auf die Beurteilung von Zivilansprüchen angeht, trägt die Beschwerdeführerin unter Hinweis auf die Aussagen ihrer Geschäftsführer, die Fotodokumentation der Kantonspolizei sowie den Untersuchungsbericht des Amts für Umwelt des Kantons Thurgau nachvollziehbar vor, dass aufgrund des direkten Schadens der Pflanzen, der getätigten Investitionen sowie des entgangenen Gewinns ein Schaden entstanden sei. Dass sich der angefochtene Entscheid auf die Schadenersatzansprüche auswirken kann, ist hinreichend erstellt. Die Beschwerdeführerin hat sich zudem als Straf- und Zivilklägerin und damit als Privatklägerschaft konstituiert. Auf die Beschwerde ist einzutreten. Das gilt auch soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, die Vorinstanz sei bezüglich der mutmasslichen Verstösse gegen das USG zu Unrecht nicht auf das Rechtsmittel eingetreten. Diese Rüge ist formeller Natur und kann von der Prüfung der Sache getrennt werden.