Citation: 6B_49/2017 E. 6

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz verkenne, dass sein Fahrrad jederzeit auf Fingerabdrücke und DNA-Spuren untersucht werden könne. Mittels Analyse seien durchaus auch Rückschlüsse auf den Tatzeitpunkt möglich (Beschwerde S. 8 f.). Die Rüge ist unbegründet, soweit darauf eingetreten wird. Die Vorinstanz erwägt zutreffend, der Beschwerdeführer kritisiere, dass u.a. am Fahrrad keine DNA-Spuren oder Fingerabdrücke abgenommen und sichergestellt worden seien. Es könne auf eine Spurensicherung verzichtet werden, da allfällige auf den Beschwerdegegner zurückzuführende Spuren keinen Beweis dafür erbringen würden, zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Umständen diese dorthin gelangt seien. Sowohl der Beschwerdeführer als auch der Beschwerdegegner würden den Veloabstellraum benützen und dort ihre Fahrräder abstellen. Allfällig sichergestellte Spuren lieferten mit anderen Worten keinen Beweis für die seitens des Beschwerdeführers behaupteten Sachverhalte. Für diese Vorfälle sei eine Dritttäterschaft nicht auszuschliessen (Entscheid S. 4 f. E. 2.3).