Citation: 1C_808/2013 E. 4.6

4.6. Der Beschwerdeführer bringt nicht vor, der von ihm behauptete Kiesabbau sei ohne Bewilligung oder mit der nicht erfüllten Verpflichtung zur Wiederauffüllung des Terrains erfolgt. Damit ist auch nach seiner Darstellung der heutige Zustand des von seinem Auffüllprojekt betroffenen Gebiets rechtmässig. Damit würde die geplante Auffüllung des begrünten und als Ökowiese genutzten Gebiets selbst dann einen bewilligungspflichtigen Eingriff in die Landschaft darstellen, wenn sie zu einem historisch vorbestehenden Zustand führen würde. Das Verwaltungsgericht hat daher kein Bundesrecht verletzt, wenn es davon ausging, der historische Hintergrund der Böschung und Mulde sei nicht relevant.