Citation: I 69/01 10.12.2002 E. 3

Die Vorinstanz - und mit ihr die Beschwerdegegnerin - bejahen dies. Sie stützten sich dabei im Wesentlichen auf den zuhanden der Hausärztin der Beschwerdegegnerin, Dr. med. P.________, erstatteten Bericht der Medizinischen Klinik des Spitals X.________ vom 24. Februar 2000. Darin diagnostizieren der Leitende Arzt der Rheumatologie (Dr. med. S.________) und der im selben Fachbereich tätige Assistenzarzt (Dr. med. Z.________) u.a. eine "depressive Entwicklung". In ihrer Beurteilung führten die Ärzte aus, die Beschwerdegegnerin fühle sich laut eigenen Angaben seit Beginn der Schmerzsymptomatik zunehmend depressiv, eindeutige depressive Symptome könnten aus anamnestischen Angaben jedoch nicht eruiert werden; die Beschwerdegegnerin scheine willig, etwas gegen ihre Beschwerden zu unternehmen (Bericht S. 3).