Citation: 6B_748/2024 E. 2

Mit Urteil vom 17. Mai 2023 sprach das Regionalgericht Emmental-Oberaargau A.________ der Sachbeschädigung schuldig. Es verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe in Höhe von 30 Tagessätzen zu Fr. 70.--, wobei es die Probezeit auf 2 Jahre festsetzte, sowie zu einer Verbindungsbusse in Höhe von Fr. 350.--. Weiter sprach es der Zivilklägerin Schadenersatz in Höhe von Fr. 2'958.10 zu. Gegen dieses Urteil erklärte A.________ Berufung; die Staatsanwaltschaft verzichtete auf eine Anschlussberufung. Das Obergericht des Kantons Bern bestätigte mit Urteil vom 11. April 2024 sowohl den Schuldspruch wegen Sachbeschädigung (Dispositivziffer 1) als auch die Sanktion (Dispositivziffer 2). Weiter sprach es der Zivilklägerin Schadenersatz von Fr. 1'793.25 zu und verwies die Zivilklage darüber hinaus auf den Zivilweg. Das Obergericht sieht es dabei als erwiesen an, dass A.________ lediglich der Schaden an der Frontscheibe des Suzuki zugerechnet werden könne. A.________ gelangt mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Zunächst ersucht er um Gewährung einer Nachfrist zur "Fertigstellung der Beweisanträge". In der Sache beantragt er die Aufhebung der Dispositivziffern 1 und 2 des obergerichtlichen Urteils sowie einen Freispruch vom Vorwurf der Sachbeschädigung. Sodann stellt er einen Antrag auf Sistierung des vorliegenden Verfahrens, bis ein Urteil gegen eine Zeugin wegen "Irreführung der Justiz" und "falsche[n] Zeugnis[es]" vorliege. Schliesslich stellt er ein Gesuch um aufschiebende Wirkung "in der Strafsache wie auch im Zivilpunkt".