Citation: 2A.428/2005 07.07.2005 E. 1

1.1 Die aus der Union Serbien und Montenegro stammende X.________, die seit 1995 über eine Aufenthaltsbewilligung im Kanton Aargau verfügte, stellte am 1. Dezember 2002 ein Gesuch um Familiennachzug für ihre Tochter Y.________ (geb. 1987). Das Migrationsamt des Kantons Aargau wies das Gesuch ebenso ab wie die gegen seine negative Bewilligungsverfügung erhobene Einsprache. Mit Urteil vom 4. Februar 2005 wies das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid des Migrationsamtes erhobene Beschwerde ab. Das Bundesgericht trat mit Urteil 2A.148/2005 vom 7. April 2005 auf die gegen das Urteil des Rekursgerichts erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 10. März 2005 mit der Begründung nicht ein, dass ein Rechtsanspruch auf Nachzug der seit dem 18. März 2005 volljährigen Tochter weder gestützt auf Art. 17 Abs. 2 ANAG oder Art. 38 ff. der Verordnung vom 6. Oktober 1986 über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (BVO; SR 823.21) noch gestützt auf Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 EMRK bestehe. 1.2 Am 31. März 2005 ist X.________ die Niederlassungsbewilligung erteilt worden. Am 4. Juli 2005 hat sie unter Hinweis auf diese neue, von ihr als erheblich erachtete Tatsache beim Bundesgericht gestützt auf Art. 137 lit. b OG ein Revisionsgesuch eingereicht. Sie stellt die Anträge, das Urteil 2A.148/2005 vom 7. April 2005 sei aufzuheben und es sei auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 10. März 2005 einzutreten.