Citation: 6S.131/2004 22.03.2005 E. A

X.________ absolvierte eine kaufmännische Lehre und arbeitete anschliessend als Autoverkäufer und Verkaufsleiter bei verschiedenen Garagen, zeitweise war er auch selbständig erwerbend. In den Jahren 1999 und 2000 verübte er im Zusammenhang mit dem Verkauf von Autos einen Betrug und eine Urkundenfälschung sowie mehrfach Veruntreuungen. Das Bezirksgericht Winterthur verurteilte ihn am 15. August 2003 wegen dieser Delikte zu einer Gefängnisstrafe von 16 Monaten unter Gewährung des bedingten Strafvollzugs. Zugleich widerrief es den bedingten Vollzug für eine 16monatige Gefängnisstrafe gemäss Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 27. Oktober 1999 und für eine 45tägige Gefängnisstrafe gemäss Strafbefehl der Bezirksanwaltschaft Bülach vom 13. März 2001. Im Berufungsverfahren bestätigte das Obergericht des Kantons Zürich am 30. Januar 2004 das Urteil des Bezirksgerichts im Schuld- und Strafpunkt. Eine vom Verurteilten gegen den Entscheid des Obergerichts ergriffene Beschwerde wies das Kassationsgericht des Kantons Zürich am 22. November 2004 ab, soweit es darauf eintrat.