Citation: 5A_633/2024 E. A

A.a. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Stadt Zürich (KESB) musste sich seit Herbst 2017 aufgrund psychischer Auffälligkeiten verschiedentlich mit A.________ (geb. 1976, Beschwerdeführer) befassen. Erwachsenenschutzmassnahmen ordnete sie jedoch keine an. A.b. Mit Beschluss vom 25. Januar 2024 errichtete die KESB für A.________ schliesslich eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung. Dem Beistand übertrug sie die Aufgabe, für eine geeignete Wohnsituation, das gesundheitliche und soziale Wohl sowie die medizinische Betreuung von A.________ besorgt zu sein und ihn in administrativen und finanziellen Angelegenheiten (inkl. Nachlass des Vaters) zu vertreten. Ausserdem ermächtigte die KESB den Beistand zur Vornahme bestimmter Vermögensverwaltungshandlungen. A.________ wurde mit Ausnahme eines Kontos zur freien Verfügung der Zugriff auf sämtliche Vermögenswerte entzogen. Einer allfälligen Beschwerde gegen diese Anordnungen entzog die Behörde die aufschiebende Wirkung.