Citation: 1C_240/2007 31.08.2007 E. 2

Im vorliegenden Fall geht es um die Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit um ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach Art. 84 Abs. 1 BGG möglich ist. Es handelt sich jedoch um keinen besonders bedeutenden Fall. Der angefochtene Entscheid, auf dessen Erwägungen verwiesen werden kann, stützt sich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung (vgl. Urteil 1A.293/2004 vom 18. März 2005 E. 2.3). Auf diese zurückzukommen besteht kein Anlass. Auch sonst wie ist der Fall nicht von aussergewöhnlicher Tragweite. Hinreichende Anhaltspunkte für die Annahme, dass elementare Verfahrensgrundsätze verletzt worden sind oder das Verfahren im Ausland schwere Mängel aufweist, fehlen ebenfalls. Die Beschwerde ist daher unzulässig.