Citation: 4A_480/2024 E. 4.2

4.2. Die Vorinstanz verneinte eine lauterkeitsrechtliche Verwechslungsgefahr. Zunächst erachtete sie die streitbetroffenen Zeichen im Einklang mit der markenrechtlichen Beurteilung der Unterscheidbarkeit im Rückweisungsurteil als hinreichend unterscheidbar, dies auch in Berücksichtigung der farblichen Ausgestaltung. Ebenso wenig konnte sie eine Nachahmung von kennzeichnenden Elementen des Marktauftritts, namentlich betreffend die von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Positionierung der Zeichen auf den Socken im gleichen Format und der Nutzung derselben Vertriebskanäle C.________ und D.________, ausmachen. Sie schloss, dass keine unmittelbare Verwechslungsgefahr vorliegt. Eine allfällige mittelbare Verwechslungsgefahr nach lauterkeitsrechtlichen Gesichtspunkten schied die Vorinstanz aus, da die Beschwerdeführerin insofern keine ausreichenden Behauptungen aufgestellt hatte.