Citation: 4A_310/2016 E. 3.3

3.3. Der angefochtene Entscheid, nach dem es dem Schiedsgericht für die Beurteilung der Klage gegen die Beschwerdegegnerin an der Zuständigkeit fehlt, ist demnach nicht zu beanstanden. Ergibt sich, dass das Schiedsgericht für die Beurteilung der Klage gegen die Beschwerdegegnerin aufgrund der subjektiven Tragweite der im Aktionärbindungsvertrag vom 15. Mai 2013 enthaltenen Schiedsklausel nicht zuständig war, erübrigen sich Ausführungen zu deren objektiven Tragweite, so insbesondere in Bezug auf Ansprüche aus dem Code Share Agreement und dem Total Maintenance Support Services Agreement. Soweit das Schiedsgericht seine Zuständigkeit auch zur Beurteilung der Klage gegen E.________ (teilweise) ausschloss (d.h. in Bezug auf Ansprüche aus den beiden soeben erwähnten Vereinbarungen), blieb der Schiedsentscheid in der -einzig gegenüber der Beschwerdegegnerin erhobenen - Beschwerde unangefochten, wie die Beschwerdegegnerin in ihrer Antwort zu Recht einwendet und in der Replik zudem unwidersprochen blieb. Abgesehen davon setzt sich die Beschwerdeführerin nicht hinreichend mit den konkreten Erwägungen des angefochtenen Schiedsentscheids zur objektiven Tragweite der Schiedsvereinbarung auseinander und vermag auch nicht aufzuzeigen, inwiefern sich sämtliche eingeklagten Ansprüche aus dem Aktionärbindungsvertrag vom 15. Mai 2013 oder aus dem Protokoll vom 3. November 2013 ergeben sollen. Damit würde sie ohnehin die gesetzlichen Begründungsanforderungen verfehlen.