Citation: 1P.575/2000 03.01.2001 E. 1

1.- a) Die staatsrechtliche Beschwerde gegen den auf kantonales Recht gestützten, kantonal letztinstanzlichen Entscheid des Verwaltungsgerichts ist zulässig (Art. 84 Abs. 2, Art. 86 Abs. 1 und Art. 87 OG). b) Nach Art. 88 OG steht das Recht zur Erhebung der staatsrechtlichen Beschwerde Bürgern (Privaten) und Korporationen bezüglich solcher Rechtsverletzungen zu, die sie durch allgemein verbindliche oder sie persönlich treffende Erlasse oder Verfügungen erlitten haben. Gemäss ständiger Rechtsprechung kann mit staatsrechtlicher Beschwerde lediglich die Verletzung in rechtlich geschützten Interessen gerügt werden; zur Verfolgung bloss tatsächlicher Vorteile oder zur Geltendmachung allgemeiner öffentlicher Interessen ist die staatsrechtliche Beschwerde nicht gegeben (BGE 126 I 81 E. 3b S. 85; 123 I 41 E. 5b, je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör, da das Verwaltungsgericht ihr die Befugnis abgesprochen habe, das Vorhaben der Beschwerdegegner anzufechten. Sie beruft sich auf Art. 29 BV und beanstandet im Einzelnen die Missachtung verschiedener Bestimmungen der Verwaltungsrechtspflegeverordnung und des Wasserrechtsgesetzes. Damit rügt sie die Verletzung eigener, rechtlich geschützter Interessen. c) Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen. Auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein. Es genügt namentlich nicht, wenn der Beschwerdeführer mit pauschalen Vorbringen behauptet, der angefochtene Entscheid sei willkürlich. Er hat vielmehr im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar sei, mit der tatsächlichen Situation in krassem und offensichtlichem Widerspruch stehe, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletze oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderlaufe (BGE 125 I 492 E. 1b S. 495 mit Hinweisen). d) Der Umfang des Anspruchs auf rechtliches Gehör wird zunächst durch die kantonalen Verfahrensvorschriften umschrieben. Dies gilt namentlich für die Frage, wer überhaupt als Partei an einem Einsprache- bzw. Rechtsmittelverfahren teilnehmen kann. Allerdings kann sich die Frage stellen, ob nicht aus der Verfassung ein Anspruch der (potentiell) von einer Verfügung Betroffenen fliesst, als Partei zugelassen zu werden, wie sich auch fragen kann, wieweit das Bundes(verwaltungs)recht bereits im kantonalen Verfahren einen Anspruch auf Parteistellung verschafft (vgl. Alfred Kölz/Jürg Bosshart/Martin Röhl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich, 2. Auflage, Zürich 1999, § 21 N. 102 f.). Vorliegend beruft sich die Beschwerdeführerin indessen nur ganz pauschal auf Art. 29 Abs. 2 BV, ohne geltend zu machen, diese Bestimmung verschaffe ihr in weiter gehendem Ausmass eine Parteistellung, als dies das kantonale Recht tut. Verfahrensthema kann daher allein die Frage bilden, ob das Verwaltungsgericht der Beschwerdeführerin nach kantonalem Recht die Legitimation zur Teilnahme am kantonalen Verfahren absprechen durfte. Dabei kann das Bundesgericht nur prüfen, ob die Auslegung der kantonalen Vorschriften durch das Verwaltungsgericht willkürlich war. Die Beschwerde ist in dieser Hinsicht rudimentär begründet und genügt den in E. 1c hiervor erwähnten Anforderungen kaum. Es kann indessen offen bleiben, ob auf die Beschwerde einzutreten ist, da sie sich nach den folgenden Erwägungen in der Sache ohnehin als offensichtlich unbegründet erweist.