Citation: 1A.318/2000 26.04.2001 E. 1

1.- Beim Urteil der Vorinstanz handelt es sich um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid (Art. 98 lit. g OG) über eine Leistung nach dem Bundesgesetz über die Hilfe an Opfer von Straftaten vom 4. Oktober 1991 (OHG; SR 312. 5). Dagegen steht grundsätzlich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offen (Art. 97 Abs. 1 OG). Da das Opferhilfegesetz Ansprüche auf die vorgesehenen Hilfeleistungen einräumt, ist der Ausschlussgrund von Art. 99 Abs. 1 lit. h OG nicht anwendbar (BGE 122 II 315 E. 1). Die Beschwerdeführerin ist im kantonalen Verfahren mit ihrem Gesuch unterlegen. Sie ist daher gemäss Art. 103 lit. a OG zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde befugt. Auf die Beschwerde ist einzutreten, soweit sie sich gegen das Urteil der Vorinstanz richtet. Soweit die Beschwerdeführerin die Aufhebung auch der Verfügung der Direktion der Justiz und des Innern beantragt, kann auf die Beschwerde dagegen nicht eingetreten werden. Entscheide unterer kantonaler Instanzen können mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht mitangefochten werden (BGE 112 Ib 39 E. 1e, 104 Ib 269 E. 1).