Citation: 7B_421/2023 E. 4.2

4.2. In ihrer teilweise schwer nachvollziehbaren Beschwerdeschrift setzt sich die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise mit dem angefochtenen Urteil der Vorinstanz auseinander. Was an deren Erwägungen in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht fehlerhaft sein sollte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Soweit sich die Äusserungen der Beschwerdeführerin überhaupt auf den vorliegenden Verfahrensgegenstand - und nicht auf das rechtskräftige Bundesgerichtsurteil 6B_1123/2022 vom 26. Januar 2023 - beziehen, legt sie nicht dar, dass die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre und/oder beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte. Inwieweit die Vorinstanz namentlich ihr Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt haben sollte, ist weder dargetan noch ersichtlich. Im Übrigen ist die Beschwerdeführerin nicht zu hören, wenn sie mit pauschalem Hinweis auf die Schweizerische Zivilprozessordnung behauptet, das angefochtene Urteil sei "rechtsungültig", weil es nur vom Gerichtsschreiber unterzeichnet wurde. Damit kommt die Beschwerdeführerin den Begründungsanforderungen nicht nach. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG).