Citation: 5P.401/2002 09.12.2002 E. 2

Auf die Eingaben, welche die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht nach Ablauf der Beschwerdefrist (Art. 89 Abs. 1 OG) eingereicht hat, ist nicht einzutreten. Das gilt auch für zahlreiche Tatsachenschilderungen in der Beschwerdeschrift, zu denen dem angefochtenen Urteil nichts entnommen werden kann. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde sind neue tatsächliche Vorbringen unzulässig (BGE 119 II 6 E. 4a; 124 I 208 E. 4b S. 212). Die Beschwerdeführerin legt auch nicht dar, sie habe die fraglichen Tatsachenbehauptungen vor Obergericht vorgetragen bzw. entsprechende Beweise seien nicht oder willkürlich gewürdigt worden. Unbeachtlich sind auch die zahlreichen Aktenverweise, hat doch die Begründung aus der Beschwerdeschrift selbst hervorzugehen (BGE 115 Ia 27 E. 4a S. 30).