Citation: 8C_478/2022 E. 6.3

6.3. Inwiefern der Vorinstanz diesbezüglich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen oder eine Verletzung von Bundesrecht, namentlich eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes oder eine rechtsfehlerhafte Ermessensausübung vorzuwerfen wäre, vermag die Beschwerdeführerin nicht darzutun und lässt sich nicht erkennen. Namentlich kann der Beschwerdeführerin nach in E. 4.2 f. hiervor Dargelegtem nicht gefolgt werden, soweit sie erneut geltend macht, es sei zur Beurteilung der medizinischen Situation nicht auf das Gerichtsgutachten vom 16. April 2021, sondern auf das echtzeitliche Gutachten des Dr. med. E.________ vom 26. März 2015 bzw. auf die Beurteilung des Prof. Dr. med. D.________ vom 21. Oktober 2014 abzustellen. Die Schätzung der Integritätseinbusse im Gerichtsgutachten bezieht sich sodann entgegen den Behauptungen der Beschwerdeführerin auf die unfallkausalen Beeinträchtigungen in Form der USG-Arthrose, nicht auch auf unfallfremde Beeinträchtigungen. Das angefochtene Urteil ist daher auch in diesem Punkt nicht zu beanstanden.