Citation: 5P.124/2006 02.08.2006 E. 3

Die Beschwerdeführer rügen ferner als willkürlich, dass das Kantonsgericht die Einsprache vom 25. April 1988 zwar erwähne und deren Inhalt wiedergebe, in der Auslegung des Vertrags aber nicht berücksichtige (Ziff. 3 S. 8 f.). Sie behaupten Willkür in den kantonsgerichtlichen Feststellungen zu den Fragen, worin die vereinbarungsgemässe Leistung der Beschwerdegegnerin bestehe, worauf die Vereinbarung abziele und inwiefern die Vereinbarung eine Gesamtregelung der Rechtsbeziehungen zwischen der Einsprecherin und der Beschwerdegegnerin beinhalte (Ziff. 4 S. 9 f. der Beschwerdeschrift). Die Einwände betreffen allesamt die berufungsfähige Rechtsfrage (vgl. E. 1 hiervor). Auf die staatsrechtliche Beschwerde kann auch diesbezüglich nicht eingetreten werden (Art. 84 Abs. 2 OG).