Citation: 5A_295/2018 E. 1

Die Parteien wurden mit Urteil des Bezirksgerichts Dielsdorf vom 14. Juni 2010 geschieden. In der gerichtlich genehmigten Scheidungsvereinbarung verpflichtete sich der Beschwerdeführer unter anderem, der Beschwerdegegnerin für ein Haus in Bosnien eine güterrechtliche Ausgleichszahlung von Fr. 100'000.-- zu leisten, wobei monatliche Ratenzahlung vereinbart wurde. Auf Begehren der Beschwerdegegnerin stellte das Betreibungsamt U.________ am 15. Februar 2017 gegen den in U.________ wohnhaften Beschwerdeführer einen Zahlungsbefehl aus, unter anderem für den Betrag von Fr. 100'000.-- nebst Zins. Der Beschwerdeführer erhob am 21. Februar 2017 Rechtsvorschlag. Am 28. Februar 2017 meldete er sich von U.________ nach V.________ (Bosnien-Herzegowina) ab. Am 27. März 2017 stellte die Beschwerdegegnerin beim Bezirksgericht Zürich ein Arrestgesuch gegen den Beschwerdeführer. Mit Urteil vom 31. März 2017 hiess das Bezirksgericht das Gesuch in Bezug auf den Nominalbetrag (Fr. 100'000.--) gut und wies es in Bezug auf die Zinsen teilweise ab. Der Arrest wurde vom Betreibungsamt Zürich 1 am 3. April 2017 vollzogen. Am 24. April 2017 erhob der Beschwerdeführer Einsprache. Das Bezirksgericht wies die Einsprache mit Urteil vom 5. Dezember 2017 ab. Am 21. Dezember 2017 erhob der Beschwerdeführer dagegen Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Urteil vom 16. März 2018 wies das Obergericht die Beschwerde ab. Gegen dieses Urteil hat der Beschwerdeführer eine auf den 23. März 2018 datierte Beschwerde an das Bundesgericht erhoben (Übergabe der Sendung an die Post in Bosnien-Herzegowina am 26. März 2018 und Übergabe an die Schweizerische Post am 3. April 2018). Die Beschwerde richtet sich zugleich gegen einen Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 8. März 2018 (dazu Verfahren 5A_293/2018).