Citation: 5C.235/2001 25.11.2002 E. 2

In der Berufungsschrift ist kurz darzulegen, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sind. Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen der letzten kantonalen Instanz gebunden, es wäre denn, dass sie unter Verletzung bundesrechtlicher Beweisvorschriften zustande gekommen sind. Vorbehalten bleibt die Berichtigung offensichtlich auf Versehen beruhender Feststellungen von Amtes wegen (Art. 63 Abs. 2 OG). Ausführungen gegen die tatsächlichen Feststellungen sind unzulässig (Art. 55 Abs. 1 lit. c OG; BGE 126 III 59 E. 2a S. 65 mit Hinweisen). Nicht zu berücksichtigen sind insbesondere die Vorbringen der Klägerin, weshalb die Ehe geschieden wurde, wie sehr sie unter dem Verfahren gelitten hat und dass sie über längere Zeit vom Beklagten keine Alimente erhalten und sich daher an die öffentliche Hand wenden musste. Dies gilt auch für die Behauptung des Beklagten, die Klägerin verfüge über ausgezeichnete PC-Kenntnisse.