Citation: 7B_591/2023 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich nicht ansatzweise mit den Erwägungen der Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung auseinander. Diese ist (androhungsgemäss) nicht auf seine Beschwerde eingetreten, weil er den Kostenvorschuss nicht fristgerecht geleistet hat. Zudem legt sie in einer Eventualbegründung dar, weshalb die Beschwerde abzuweisen wäre, wenn auf sie eingetreten werden könnte. Die zweiseitige Beschwerdeschrift beschränkt sich darauf, in wenigen Worten den (angeblichen) Sachverhalt darzulegen, welcher zur Anzeige gegen den Leiter der RAV U.________ geführt hat, sowie stichwortartig die "Anklagepunkte", "Beschuldigte" und "Forderungen" aufzulisten. Unter "Beanstandungen" folgen alsdann drei knappe Sätze, die sich nicht mit der angefochtenen Verfügung auseinandersetzen. Inwiefern die angefochtene Verfügung der Vorinstanz rechts- oder verfassungswidrig sein soll, weil sie mangels geleistetem Kostenvorschuss (und abgelehntem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege) nicht auf die Beschwerde vom 20. Juli 2023 eingetreten ist, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Eine Auseinandersetzung mit der Eventualbegründung in der angefochtenen Verfügung fehlt im Übrigen vollständig (vgl. BGE 139 III 536 E. 2.2; 133 IV 119 E. 6). Die Beschwerde enthält insgesamt offensichtlich keine hinreichende Begründung.