Citation: 6B_157/2016 E. 5.3

5.3. Angeklagt ist in diesem Punkt allein der Vorwurf, der Beschwerdeführer habe gegenüber dem Privatkläger G.________ die Drohung ausgestossen, er werde ihn und auch sein Geschäft "kaputtmachen". Der Schluss der Vorinstanz, der Privatkläger habe diese Drohung als Morddrohung verstanden, ist nicht schlechterdings unhaltbar. Der Umstand, dass der Privatkläger erst sechs Monate nach dem Vorfall in der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme selber ausdrücklich davon gesprochen hat, der Beschwerdeführer habe "geschrien von kaputtmachen und Umbringen", ändert nichts. Aus der polizeilichen Befragung vom 23. September 2013 ergibt sich, wie die Vorinstanz einleuchtend darlegt, in klarer Weise, dass der Privatkläger die Drohung stets als Todesdrohung aufgefasst hat. Eine Inkonstanz in den Aussagen des Privatklägers ist nicht ersichtlich. Der Schluss der Vorinstanz ist jedenfalls nicht willkürlich. Die Beschwerde ist unbegründet, soweit sie den Begründungsanforderungen entspricht.