Citation: 4P.210/2003 05.11.2003 E. 2

Nach Art. 84 Abs. 2 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde nur zulässig, wenn die behauptete Rechtsverletzung nicht sonst wie durch Klage oder Beschwerde beim Bundesgericht gerügt werden kann. Die Beschwerde steht insbesondere nicht zur Verfügung, um in berufungsfähigen Streitsachen die Verletzung von Bundesrecht zu rügen (Art. 43 OG). Mit dem Rechtsmittel der Berufung kann auch ein offensichtliches Versehen gerügt werden (Art. 55 Abs. 1 lit. d, 63 Abs. 2 OG). Ein offensichtliches Versehen liegt vor, wenn die Vorinstanz eine für die Entscheidung erhebliche Aktenstelle übersehen oder unrichtig, das heisst nicht in ihrer wahren Gestalt und insbesondere nicht mit ihrem wirklichen Wortlaut wahrgenommen hat (BGE 118 IV 88 E. 2a S. 89 f.; 104 II 68 E. 3b S. 74). Ein derartiges Versehen behauptet der Beschwerdeführer, wenn er rügt, das Kantonsgericht habe die aktenkundige Tatsache übersehen, dass die Parteien bereits im Jahr 2001 zusammen gearbeitet hätten. Auf die Rüge ist nicht einzutreten.