Citation: 8C_219/2008 04.09.2008 E. 4

4.1 Der Beschwerdeführer bringt in der Beschwerdeschrift nichts vor, was die vorinstanzliche Feststellung des Fehlens von Frakturen der Brustwirbel 6 und 8 anlässlich der in den Jahren 1989 und 2002 erlittenen Unfälle in Frage zu stellen vermöchte. Zwar distanziert sich Dr. Z.________ laut Schreiben vom 13. April 2008 nunmehr von der im Bericht vom 13. Februar 2006 gemachten Aussage, wonach die Frakturen der 6. und 8. Brustwirbel mit Sicherheit durch die Thorakotomie im Jahre 2003 entstanden sein dürften. Dies ändert indessen nichts an der Tatsache, dass für die Zeit vor diesem medizinischen Eingriff keine Frakturen dieser Wirbelkörper dokumentiert sind. Soweit der Versicherte geltend macht, es sei fraglich und daher durch eine fachärztliche Expertise abzuklären, ob es bei der Vornahme einer Thoracotomie auch bei gesunden Knochenstrukturen zu Frakturen der Brustwirbel kommen könne, verkennt er, dass die Herzoperation nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet und auch nicht zu prüfen ist, auf welche (unfallfremden) medizinischen Gründe die Brüche zurückzuführen sind. Nichts zu seinen Gunsten abzuleiten vermag der Beschwerdeführer aus dem Hinweis, nachdem die osteodensitometrischen Abklärungen des Dr. R.________ vom 15. Februar 2007 eine Knochendichte oberhalb der Osteoporosegrenze ergeben hätten, könne nicht - wie der Kreisarzt der SUVA in der ärztlichen Beurteilung vom 19. Oktober 2006 - eine Osteoporose angeführt werden, um die streitige Kausalität zu verneinen. Die Vorinstanz hat dies unbestrittenermassen auch nicht getan.