Citation: 9C_422/2017 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat erwogen, es bestehe kein Grund, von der 80%igen Arbeitsfähigkeit für leidensangepasste Tätigkeiten abzuweichen, wie sie dem psychiatrischen Gutachten der Dr. med. C.________ vom 30. November 2014 zu entnehmen sei. Ferner hat die Vorinstanz für das Jahr 2004 einen Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG) durchgeführt und dem Valideneinkommen von Fr. 73'413.- ein Invalideneinkommen von Fr. 47'885.- gegenüber gestellt. Letzteres hat sie anhand der Tabelle TA7 der LSE 2004 (Anforderungsniveau 4, Frauen, Ziffer 23 [Andere kaufmännisch-administrative Tätigkeiten]) festgelegt und auf einen Abzug vom Tabellenlohn (BGE 126 V 75 E. 5b/bb S. 80) verzichtet. Gestützt darauf hat das kantonale Gericht einen Invaliditätsgrad von (gerundet) 35 % ermittelt und die Abweisung des Leistungsbegehrens bestätigt.