Citation: 2C_870/2019 E. 6.2

6.2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist von einem hälftigen Obsiegen der Beschwerdeführenden auszugehen. Nachdem sie keine Belege für die geltend gemachte Bedürftigkeit eingereicht haben, ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung abzuweisen (Art. 64 BGG). Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend haben die Beschwerdeführenden 1 und 3 die hälftigen Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 BGG). Den Beschwerdeführenden 1 und 2 ist eine Parteientschädigung zulasten des Kantons Schwyz zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Der Kanton Schwyz hat keine Gerichtskosten zu tragen (vgl. Art. 66 Abs. 3 BGG); es ist ihm keine Entschädigung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).