Citation: 2A.569/2001 28.01.2002 E. 2

2.- Diese kann ohne Weiterungen im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG abgewiesen werden, soweit darauf einzutreten ist: a) Nach Art. 108 Abs. 2 OG hat sich die Beschwerdeschrift sachbezogen mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen (BGE 118 Ib 134 ff.). Der Beschwerdeführer wirft lediglich verschiedene Punkte auf, die er nicht "verstehe", ohne einen Antrag zu stellen und auf die ihm vom Departement gegebene Begründung einzugehen; seine Eingabe genügt damit den Begründungsanforderungen an eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht. Es erübrigt sich, ihm eine Nachfrist zu deren Verbesserung anzusetzen (Art. 108 Abs. 3 OG), da er bereits im vorinstanzlichen Verfahren auf die entsprechenden Formalitäten aufmerksam gemacht worden war und sich die Beschwerde im Übrigen auch materiell als unbegründet erweist. b) Die Billag AG ist befugt, die Radio- und Fernsehempfangsgebühren zu erheben, diese nötigenfalls auf dem Betreibungsweg durchzusetzen und einen damit verbundenen Rechtsvorschlag zu beseitigen (vgl. das zur Publikation bestimmte Urteil vom 5. November 2001 i.S. Billag AG [7B. 205/ 2001]; Art. 55 Abs. 3 RTVG [SR 784. 40] in Verbindung mit Art. 58 Abs. 4 RTVV [SR 784. 401]). Die Gebührenpflicht für den Radio- und Fernsehempfang beruht auf einer gesetzlichen Vorgabe (Art. 55 Abs. 1 RTVG) und bedarf - entgegen der Annahme des Beschwerdeführers - keiner zusätzlichen privatrechtlichen Abrede. Es obliegt dem Empfänger, die Ausserbetriebnahme seiner Geräte zu melden (vgl. Art. 41 Abs. 2 RTVV), ansonsten er bis zur Abmeldung gebührenpflichtig bleibt (Art. 44 Abs. 2 RTVV) und nicht geltend machen kann, er habe die Empfangsgeräte nicht benutzt. Das Departement hat die Beschwerde deshalb zu Recht abgewiesen; für alles Weitere kann auf dessen zutreffenden Ausführungen verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG).