Citation: 1C_246/2021 E. 7

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten den unterliegenden Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Sie haben der anwaltlich vertretenen privaten Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 2 und 4 BGG). Selbst wenn der Ausgang des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens absehbar war, besteht kein Anlass, gegenüber den Beschwerdeführern gestützt auf Art. 33 BGG Disziplinarmassnahmen wie eine Ordnungsbusse wegen böswilliger oder mutwilliger Prozessführung zu verhängen. Im Übrigen liegt die Disziplinargewalt für bundesgerichtliche Verfahren alleine beim Bundesgericht. Das entsprechende Begehren der Beschwerdegegnerin ist unzulässig (vgl. Urteil 5D_80/2012 vom 20. Juli 2012 E. 5).