Citation: 8C_363/2018 E. A

A.a. A.________, geb. 1967, meldete sich am 14. April 2005 unter Hinweis auf seit 1994 bestehende Schmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 18. September 2007 wies die IV-Stelle Luzern das Gesuch mangels eines Gesundheitsschadens mit Auswirkungen auf die Erwerbsfähigkeit ab. Die dagegen gerichtete Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiess das damalige Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 16. Dezember 2008 in dem Sinn gut, dass es die Verfügung vom 18. September 2007 aufhob und die Sache zur ergänzenden rheumatologischen Abklärung an die IV-Stelle zurückwies. In der Folge holte die IV-Stelle bei Dr. med. B.________, FMH Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, ein rheumatologisches Gutachten ein. Gestützt auf das Gutachten vom 7. Mai 2009 wies sie das Leistungsbegehren mangels eines Gesundheitsschadens mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit mit Verfügung vom 18. Mai 2010 ab. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel wiesen das Verwaltungsgericht (Entscheid vom 22. September 2011) und in der Folge das Bundesgericht (Urteil 8C_784/2011 vom 15. Dezember 2011) ab. A.b. Am 20. August 2013 meldete sich A.________ wegen chronischer Wirbelsäulenschmerzen erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an. Diese stellte im Vorbescheid vom 25. August 2014 die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Nach Einwand des Versicherten veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung bei der ABI, Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH, Basel (ABI; Gutachten vom 11. April 2016). Mit Verfügung vom 12. Mai 2017 wies die IV-Stelle (wie vorbeschieden) das Leistungsbegehren bei einem Invaliditätsgrad von 14 % ab.