Citation: H 440/00 22.03.2001 E. 2

2.- Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers hat die Kostenvorschussverfügung am 8. Januar 2001 gegen unterschriftliche Bestätigung entgegengenommen. Der folgende Tag (9. Januar 2001) zählt als erster Tag der vierzehntägigen Frist (Art. 32 Abs. 1 OG), welche am 22. Januar 2001 endete. Die vom Beschwerdeführer beauftragte Bank hat unter Benützung der EZAG die Daten zwar innerhalb der Zahlungsfrist am 19. Januar 2001 der Postfinance übermittelt. Als Fälligkeitsdatum hat sie indessen den 23. Januar 2001 angegeben (Schreiben der Postfinance, Kundendienst EZAG, vom 31. Januar 2001). Weil somit das Fälligkeitsdatum auf einen Zeitpunkt nach Ablauf der Frist eingesetzt war, ist der Kostenvorschuss im Lichte der erwähnten höchstrichterlichen Rechtsprechung, die erst kürzlich bestätigt worden ist (vgl. das in der Steuerrevue 55 [2000] S. 353 veröffentlichte Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 11. Januar 2000, H 225/98, und das nicht veröffentlichte Urteil der I. Öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts vom 16. August 2000, 1P.352/2000) und zu deren Änderung kein Anlass besteht, nicht rechtzeitig geleistet worden. Schliesslich hat sich der Beschwerdeführer das Verhalten der mit der Überweisung beauftragten Bank als solches einer Hilfsperson anrechnen zu lassen (vgl. BGE 114 Ib 74 Erw. 3), weshalb sein Gesuch um Wiederherstellung abzuweisen ist (RKUV 1997 Nr. U 279 S. 270).