Citation: 1B_550/2020 E. 2

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einer strafrechtlichen Angelegenheit. Dagegen steht die Beschwerde nach Art. 78 ff. BGG offen. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und 2.2 S. 245 f.; je mit Hinweisen). Das Obergericht hat erwogen, dass der vom Beschwerdeführer gegen die Verfügung vom 24. Juli 2020 beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde - auf die das Bundesgericht mit Urteil 1B_408/2020 am 12. August 2020 nicht eingetreten ist - keine aufschiebende Wirkung zugekommen sei, weshalb seine Verpflichtung zur Bezahlung der Sicherheitsleistung stets weiterbestanden habe. Dementsprechend sei auf die Beschwerde androhungsgemäss nicht einzutreten, nachdem die Sicherheitsleistung bzw. deren erste Rate innert Frist nicht geleistet worden sei. Der Beschwerdeführer setzt sich damit nicht sachgerecht auseinander und bringt nichts vor, was geeignet wäre, diese (zutreffenden) Erwägungen des Obergerichts bundesrechtswidrig erscheinen zu lassen. Auf die Beschwerde ist wegen Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht einzutreten, wobei auf die Auferlegung von Kosten verzichtet werden kann.