Citation: 1C_214/2022 E. 2.3

2.3. Soweit die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht sinngemäss vorbringt, für die ihr mit der Baubewilligung vom 9. September 2019 auferlegte Verpflichtung zur Beibehaltung der Strassenbreite fehle es an einer gesetzlichen Grundlage, ist auf ihre Ausführungen somit nicht weiter einzugehen. Soweit sie in diesem Zusammenhang sodann eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung rügt, dringt sie damit ebenfalls nicht durch, weil ihre Einwände für den Ausgang des Verfahrens nicht relevant sind (vgl. Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 Abs. 2 BGG).