Citation: 5A_652/2016 E. C

C.a. Gegen den Entscheid vom 20. Juli 2015 (Bst. B.g) erhob A.________ tags darauf Beschwerde beim Verwaltungsgericht. Dieses wies das Rechtsmittel mit Urteil vom 7. August 2015 ab. C.b. A.________ gelangte darauf an das Bundesgericht. Seine Beschwerde wurde teilweise gutgeheissen mit der Begründung, die fürsorgerische Unterbringung sei ohne rechtsgenügliches Gutachten angeordnet worden. Das Bundesgericht wies die Sache zur Ergänzung des Sachverhalts und zu neuem Entscheid im Sinn der Erwägungen an die Vorinstanz zurück, verbunden mit dem Auftrag, binnen acht Wochen seit Zustellung des begründeten Urteils neu zu entscheiden (Urteil 5A_765/2015 vom 23. November 2015). C.c. Am 26. Januar 2016 lag das Gutachten der Universitären Klinik Y.________ (Dr. med. Q.________ und Dr. med. R.________) vor, welches das Familiengericht in Auftrag gegeben hatte (s. Bst. B.b) und das vom Verwaltungsgericht um die Fragen ergänzt worden war, deren Beantwortung das Bundesgericht forderte (Bst. C.b). C.d. Anlässlich der Verhandlung in der Psychiatrischen Klinik Z.________ fällte das Verwaltungsgericht am 2. Februar 2016 sein neues Urteil. Erneut wies es die Beschwerde von A.________ ab. C.e. Die auch gegen dieses Urteil gerichtete Beschwerde von A.________ wies das Bundesgericht am 11. Juli 2016 ab (Urteil 5A_228/2016).