Citation: 6B_708/2019 E. A

A.a. A.________ war seit mehreren Jahren mit der Vermögensverwaltung für zwei Kunden betraut. Im Jahre 1999 entschloss er sich, im Einverständnis mit seinen Kunden, die Verwaltung ihres sowie seines eigenen Vermögens B.________ anzuvertrauen. B.________ war Partner der Firma C.________ Finanzberatung AG mit Sitz in Winterthur und dort als Vermögensverwalter tätig. Das zu verwaltende Vermögen bestand einerseits aus den Pensionskassengeldern von A.________ und seinen Kunden und andererseits aus einem Depot, über welches aktiv Aktien gehandelt wurden. Hiezu wurden zwei Kontoverbindungen geführt. Zur Verbesserung der Rendite mit dem Aktien-Trading wurden zwei Lombardkredite eingesetzt. Deren Behlehnungsbasis bildeten die Pensionskassengelderdepots. Mit Eingabe vom 5. August 2008 und mit Ergänzungen vom 8. Juli 2009 und 20. Dezember 2010 erstattete A.________ Strafanzeige gegen B.________ wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung, Betrug, Veruntreuung und Urkundenfälschung. B.________ wurde zum Einen vorgeworfen, er habe es in der Zeit vom 10. Juli 2002 bis 27. Dezember 2002 in Verletzung seiner aus dem Vermögensverwaltungsverhältnis resultierenden Fürsorge- und Treuepflichten unterlassen, A.________ über die in dieser Zeit eingetretenen Verluste auf den beiden Trading-Konten zu orientieren. Zum Anderen wurde ihm zur Last gelegt, er habe den ihm erteilten Weisungen und Richtlinien zuwiderlaufende Anlagegeschäfte abgeschlossen und Retrozessionen unrechtmässig für sich einbehalten. A.b. Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich stellte am 5. September 2012 das Verfahren gegen B.________ ein. Hiegegen erhob A.________ Beschwerde, welche das Obergericht des Kantons Zürich am 5. Juli 2013 abwies. Eine gegen diesen Beschluss geführte Beschwerde hiess das Bundesgericht mit Urteil vom 7. April 2014 gut und wies die Sache zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zurück (Verfahren 6B_746/2013 vom 7. April 2014). Das Obergericht des Kantons Zürich hiess in der Folge die Beschwerde mit Beschluss vom 26. Juni 2014 gut, hob die angefochtene Einstellungsverfügung auf und wies die Sache an die Vorinstanz zurück. A.c. Am 2. März 2015 stellte die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich das Verfahren erneut ein. Mit Beschluss vom 26. Januar 2016 hiess das Obergericht des Kantons Zürich eine gegen diese Verfügung gerichtete Beschwerde teilweise gut und wies die Sache zur Fortsetzung des Verfahrens im Sinne der Erwägungen an die Staatsanwaltschaft zurück; im Übrigen wies es die Beschwerde ab. A.d. Am 22. März 2017 stellte die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich das Strafverfahren mit Bezug auf die Vorwürfe des Betruges und der Urkundenfälschung ein. Mit Strafbefehl vom selben Datum erklärte sie B.________ der ungetreuen Geschäftsbesorgung schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten, mit bedingtem Strafvollzug unter Auferlegung einer Probezeit von 2 Jahren. Die Schadenersatzklage von A.________ verwies sie auf den Zivilweg.