Citation: 4A_600/2021 E. A

Die A.________ AG (Klägerin, Beschwerdeführerin) und die B.________ S.A. (Beklagte, Beschwerdegegnerin) schlossen am 25. März 2019 eine "Vereinbarung" ab. Diese enthält in Art. 4 Rz. 31 eine Schiedsklausel, wonach "[a]lle Streitigkeiten, Meinungsverschiedenheiten oder Ansprüche aus oder im Zusammenhang mit dieser Vereinbarung, einschliesslich über deren Gültigkeit, Ungültigkeit, Verletzung oder Auflösung, [...] durch ein Schiedsverfahren gemäss der Internationalen Schweizerischen Schiedsordnung der Swiss Chambers' Arbitration Institution zu entscheiden" sind. Die Beklagte machte in der Folge gestützt auf diese Vereinbarung eine Forderung in Höhe von Fr. 500'000.-- gegen die Klägerin geltend und leitete im Dezember 2019 beim Betreibungsamt U.________ die Betreibung ein. Die Klägerin bestritt die Gültigkeit der Vereinbarung und erhob Rechtsvorschlag. Am 3. August 2020 sprach das Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt die provisorische Rechtsöffnung aus. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt mit Entscheid vom 24. März 2021 ab. Dieses Verfahren ist zurzeit beim Bundesgericht hängig (5A_380/2021).