Citation: 2A.388/1998 03.05.2000 E. A

A.- V.________ (geb. 1946) war im Rahmen der beruflichen Vorsorge bei der Versicherungskasse der Stadt Zürich versichert. Im Hinblick auf seine geplante definitive Ausreise aus der Schweiz im Dezember 1996 verlangte er die Auszahlung seines Alterskapitals in bar. Mit Formularschreiben vom 15. November 1996 ersuchte ihn die Vorsorgeeinrichtung um zusätzliche Angaben und Unterlagen; die Antwort des Versicherten traf (inkl. Zustimmungserklärung der Ehefrau, vgl. Art. 5 Abs. 2 Bundesgesetzes vom 17. Dezember 1993 über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [Freizügigkeitsgesetz, FZG; SR 831.42]) am 16. Dezember 1996 bei der Versicherungskasse ein. Per 1. Januar 1997 trat V.________ aus der Versicherungskasse der Stadt Zürich aus, nachdem er sich auf den 20. Dezember 1996 bei der Einwohnerkontrolle seines Wohnorts (R.________/AG) definitiv "nach Mexiko" abgemeldet hatte. Die Versicherungskasse berechnete die Austrittsleistung von V.________ auf Fr. 169'610.30 (plus Zinsen von Fr. 1'083.65; Schreiben vom 5. Februar 1997); diesen Betrag zahlte sie ihm am 17. Februar 1997 aus, abzüglich einer Quellensteuer von Fr. 11'817.05.