Citation: 8C_399/2023 E. 3.1.2

3.1.2. Abschliessend hielt das kantonale Gericht fest, angesichts der Grössenordnung der gemäss IK-Auszug ab Juli 2009 als Geschäftsführer der C.________ GmbH und teilweise als Selbstständigerwerbender erzielten Jahreseinkünfte (2009: Fr. 120'000.-; 2010: Fr. 190'668.-; 2011: Fr. 139'094.-; 2012: Fr. 420'000.-; 2013: Fr. 450'000.-; 2014 Fr. 84'240.-) sei mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass der Beschwerdeführer bei Ausschöpfung des ihm zumutbaren 60 %-Pensums in der Immobilienbranche ein Jahreseinkommen von wenigstens Fr. 59'169.- zu erzielen vermöchte. Anhaltspunkte dafür, dass er wegen der gesundheitlichen Einschränkungen mit einer überproportionalen Lohneinbusse zu rechnen habe, lägen nicht vor. Im Vergleich zum Validenlohn von Fr. 97'639.- resultiere somit keine invaliditätsbedingte Erwerbseinbusse von mindestens 40 % (Fr. 38'470.-).