Citation: 9C_722/2022 E. C

Am 24. Oktober 2022 hat die A.________ GmbH Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht eingereicht. Sie beantragt, das verwaltungsgerichtliche Urteil aufzuheben und festzustellen, dass dem Kanton St. Gallen keine Steuerhoheit über die Beschwerdeführerin zustehe. Eventualiter seien die Veranlagungsverfügungen des Kantons Schwyz bezüglich der Kantons- und steuern sowie der direkten Bundessteuer für die Steuerperioden 2016 bis 2018 aufzuheben; auch sei der Kanton Schwyz zu verpflichten, die bereits bezahlten Steuerbeträge für diese Steuerperioden an die Beschwerdeführerin zurückzuerstatten. Subeventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht St. Gallen zurückzuweisen. Das Steueramt und das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Die Steuerverwaltung des Kantons Schwyz und die Eidgenössische Steuerverwaltung beantragen, die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen, insbesondere den Eventualantrag (soweit darauf einzutreten sei) wegen Verwirkung des Beschwerderechts. Mit Replik vom 3. Februar 2023 hält die A.________ GmbH an ihren Rechtsstandpunkten fest.