Citation: 6B_97/2019 E. 3.6

3.6. Nicht zu beanstanden ist das angefochtene Urteil schliesslich, soweit die Vorinstanz annimmt, die Tatbeiträge des Beschwerdeführers seien geeignet gewesen, den gewerbsmässigen Betrug von B.________ zu fördern. Was der Beschwerdeführer in diesem Kontext vorträgt, fusst auf der Prämisse, der gewerbsmässige Betrug sei mit der letzten Kundeneinzahlung vom 24. November 2009 beendet gewesen, so dass die von jenem Zeitpunkt vorgenommenen Auszahlungen nicht hätten zur Bereicherung des Haupttäters beitragen können. Wie ausgeführt (E. 3.4.3), hat die Vorinstanz im Einklang mit dem Bundesrecht angenommen, der Betrug sei mit der letzten Auszahlung an einen Kunden vom 3. Mai 2010 beendet gewesen und die Erledigung des Zahlungsverkehrs durch den Beschwerdeführer habe zur Aufrechterhalten des betrügerischen Schneeball-Anlagesystems beigetragen. Eine Verletzung von Bundesrecht ist auch in diesem Punkt nicht ersichtlich. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegründet.