Citation: 2C_802/2020 E. 1.2.1

1.2.1. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 145 IV 154 E. 1.1 S. 155 f.). Eine Sachverhaltsfeststellung ist unvollständig, wenn sie nicht alle für die rechtliche Beurteilung des materiellen Rechts massgeblichen Tatsachen erhebt. Eine solche Sachverhaltsfeststellung beruht somit auf einer Rechtsverletzung (BGE 136 II 65 E. 1.4 S. 68).