Citation: 4A_229/2024 E. 3.1

3.1. Die Beschwerdeführerin schildert den Sachverhalt zu den Willenserklärungen der involvierten Personen und zur Konstellation der Parteien unter beliebiger Erweiterung und Abweichung von den Feststellungen der Vorinstanz im angefochtenen Urteil, ohne hinreichend begründet Ausnahmen von der Sachverhaltsbindung des Bundesgerichts geltend zu machen. Allein die Tatsache, dass ihre Sachverhaltsdarstellung von derjenigen der Vorinstanz abweicht, vermag noch keine Willkür zu begründen. Namentlich ist unzureichend, wenn die Beschwerdeführerin ohne präzise Aktenhinweise auf prozesskonform eingebrachte Beweismittel Feststellungen der Vorinstanz pauschal als falsch, unzutreffend, aktenwidrig oder "erstaunlich" bezeichnet. Indem die Beschwerdeführerin Feststellungen der Vorinstanz als willkürlich rügt, diese gleichzeitig aber auch als irrelevant beurteilt, spricht sie diesen Rügen selbst die Bedeutung für den Ausgang des Verfahrens ab. Die Beschwerdeführerin erhebt damit keine hinreichenden Sachverhaltsrügen und die entsprechenden Vorbringen haben unbeachtet zu bleiben. Massgebend ist demnach einzig der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt.