Citation: 2C_152/2008 19.02.2008 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG, welche bereits im Schreiben des Abteilungspräsidenten vom 13. Dezember 2007 erwähnt worden sind, haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein. Erforderlich ist eine Auseinandersetzung mit dem massgeblichen Inhalt des angefochtenen Entscheids; wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, muss sich der Beschwerdeführer in der Beschwerdeschrift mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen befassen. Aus dem Urteil des Urner Obergerichts vom 21. September 2007 ergibt sich, dass der Beschwerdeführer dort eine steuerrechtliche Sicherstellungsverfügung des Amtes für Finanzen Uri angefochten hatte. Das Obergericht trat auf die Beschwerde nicht ein, weil der Beschwerdeführer trotz zweimaliger entsprechender Aufforderung die angefochtene Verfügung nicht eingereicht hatte. Der ans Bundesgericht adressierten Eingabe vom 14. November 2007 lässt sich nichts entnehmen, was Bezug zu dem vom Obergericht geltend gemachten Nichteintretensgrund hätte. Selbst der materielle Streitgegenstand des obergerichtlichen Beschwerdeverfahrens (Sicherstellung) wird nicht erwähnt. Auf die Beschwerde ist schon wegen offensichtlich fehlender hinreichender Begründung (Art. 108 BGG Abs. 1 lit. b BGG) im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten, sodass sich erübrigt, die weiteren Einretensvoraussetzungen zu prüfen (Einhaltung der Beschwerdefrist usw.). Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG).