Citation: 6B_855/2023 E. 2.5.1

2.5.1. Die Vorinstanz fasst die übrigen Tathandlungen des Beschwerdeführers zu Lasten der Geschädigten aufgrund des immer vergleichbaren Vorgehens zusammen und setzt unter dem Titel "weitere Schändungen" und "weitere sexuelle Handlungen mit Kindern" je eine hypothetische Einzelstrafe fest. Dies wird vom Beschwerdeführer nicht bemängelt. Die Vorinstanz verweist betreffend die "weitere" Schändung im Wesentlichen auf ihre vorherigen Ausführungen, relativiert jedoch, dass die Tathandlungen (Ausgreifen am Gesäss, Berühren im Intimbereich mit dem Finger, Halten eines Analplugs an die Öffnung des Anus) im Gegensatz zum Herandrücken des Penis an den Anus der Geschädigten auf der Skala möglicher sexueller Handlungen im unteren Bereich anzusiedeln sei. Der Beschwerdeführer habe hier nicht sein primäres Geschlechtsteil eingesetzt. Insgesamt sei das objektive Verschulden als noch leicht zu qualifizieren und die Einzelstrafe auf 12 Monate Freiheitsstrafe festzusetzen, wobei die subjektiven Elemente das Verschulden nicht relativierten. Betreffend die Strafzumessung im Hinblick auf die "weiteren" sexuellen Handlungen mit Kindern verweist die Vorinstanz ebenfalls auf ihre vorherigen Erwägungen, wobei sie auch diesbezüglich einschränkend festhält, dass sich der Beschwerdeführer nicht seines primären Geschlechtsteils bedient habe. Sie beurteilt das Verschulden als nicht unerheblich und setzt eine Einzelstrafe von 12 Monaten Freiheitsstrafe fest.