Citation: 1F_23/2019 E. 1

dass das Bundesgericht mit Urteil vom 26. April 2019 (1B_169/2019) auf eine von A.________ erhobene Beschwerde mangels einer genügenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht eintrat; dass A.________ mit Eingaben vom 11. und 16. Mai 2019 um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1B_169/2019 vom 26. April 2019 ersucht; dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist; dass die Gesuchstellerin eine "Verletzung des Ablehnungsrechts" und eine nicht "gesetzeskonforme Besetzung" geltend macht und sich damit sinngemäss auf den Revisionsgrund von Art. 121 lit. a BGG beruft; dass einem Richter die Unabhängigkeit nicht abgesprochen werden kann, nur weil er bereits in früheren Verfahren gegen die Gesuchstellerin entschieden hatte (vgl. Art. 34 Abs. 2 BGG); dass ein solchermassen begründetes Ausstandsbegehren als rechtsmissbräuchlich erscheint, weshalb darauf nicht einzutreten ist, und im Übrigen auch nicht ersichtlich ist, weshalb die Mitwirkung von Bundesrichter Merkli am bundesgerichtlichen Urteil 1B_169/2019 vom 26. April 2019 die Vorschriften über den Ausstand verletzen sollte; dass auch nicht ersichtlich ist, inwiefern ein im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG ergangener einzelrichterlicher Entscheid Vorschriften über die Besetzung des Gerichts verletzen sollte; dass somit nicht ersichtlich ist, inwiefern der bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid vom 26. April 2019 am Revisionsgrund von Art. 121 lit. a BGG oder an einem anderen Revisionsgrund leiden sollte; dass Kritik an der rechtlichen Würdigung im Revisionsverfahren nicht zu hören ist; dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass sich das Bundesgericht vorbehält, künftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen;