Citation: 1F_6/2024 E. 2.1

2.1. Als erstes bringt er vor, das Bundesgericht habe aus Versehen eine in den Akten liegende Tatsache nicht berücksichtigt (Art. 121 lit. d BGG). Die Initiative, um die es im angefochtenen Entscheid gegangen sei, sehe in ihrem Art. 6 vor, dass der Netzbetreiber den von der Initiative vorgesehenen Solarstromfonds über einen zusätzlichen Betrag pro ins Gemeindegebiet gelieferte kWh Strom ausreichend finanziere. Das Bundesgericht habe erwogen, dies könne als eine Abgabe aufgefasst werden, die nicht voraussetzungslos geschuldet sei, und entsprechend als etwas anderes als eine Steuer qualifiziert werden; die Vorinstanz habe eine entsprechende Abgabe auch als Steuer qualifizieren können, ohne in Willkür zu verfallen. Bei der Beurteilung sei offenbar aus Versehen vergessen gegangen, dass der Initiativtext in Art. 8 dem Gemeinderat die Kompetenz gebe, weitere Ausführungsbestimmungen zu diesem Reglement zu erlassen. Der Gemeinderat könne gestützt auf diese Bestimmung dafür sorgen, dass solche Vorteile sehr wohl realisierbar seien und damit in jedem Fall keine Steuer vorliege. Das Urteil des Bundesgerichts setzt sich mit dem Initiativtext auseinander. Es ist offensichtlich, dass auch Art. 8 des Initiativtexts berücksichtigt wurde. Was der Gesuchsteller im Grunde vorbringt, ist nicht, dass das Bundesgericht im Sinne von Art. 121 lit. d BGG eine in den Akten liegende Tatsache nicht berücksichtigt habe, sondern, dass das Urteil inhaltlich falsch sei. Er kritisiert somit den Rechtsstandpunkt des Bundesgerichts, nicht ein Sachverhaltselement in den Akten (vgl. hierzu ELISABETH ESCHER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 9 f. zu Art. 121). Darin liegt jedoch kein Revisionsgrund.