Citation: 6B_520/2021 E. 2.4

2.4. Die Rüge des Beschwerdeführers ist unbegründet. Gemäss denwillkürfreien (vgl. E. 1 hiervor), für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz, war die Beschwerdegegnerin 2 zwar ursprünglich mit dem Analverkehr einverstanden, gab dem Beschwerdeführer dann aber unmissverständlich zu verstehen, dass sie Schmerzen habe und dass er aufhören solle. Der Beschwerdeführer drückte die Beschwerdegegnerin 2 daraufhin auf den Bauch, legte sich von hinten auf sie und hielt ihre an den Seiten liegenden Arme fest, sodass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Der Beschwerdeführer hatte kräftemässig die Oberhand. Die Vorinstanz geht zutreffend davon aus, dass der Beschwerdeführer durch die beschriebene Vorgehensweise das Tatbestandsmerkmal der Gewaltanwendung gegen die Beschwerdegegnerin 2 erfüllt hat. Der Schuldspruch wegen sexueller Nötigung verletzt kein Bundesrecht.