Citation: 8C_726/2014 E. 3

Die Beschwerdeführerin macht sinngemäss im Wesentlichen geltend, dass ihr eine 100-prozentige Arbeitsfähigkeit entgegen der Ansicht von Verwaltung und Vorinstanz nicht zuzumuten sei. Ihre Einschränkungen durch die Handgelenksbeschwerden seien nicht hinreichend berücksichtigt worden. Auf die Einschätzung des SUVA-Kreisarztes könne nicht abgestellt werden. Wie schon vor dem kantonalen Gericht beruft sie sich insbesondere auf den Berufsberater der Invalidenversicherung, welcher in seiner Notiz über das Erstgespräch bestätigt habe, dass die Hand bereits am Morgen geschwollen und zittrig gewesen sei, und eine Eingliederung in die freie Wirtschaft als unrealistisch betrachtete.