Citation: 9C_148/2023 E. 2.2.1

2.2.1. Die Vorinstanz hat für das Bundesgericht verbindlich festgestellt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.4), dass das Steuerrekursgericht im Verlauf des vor ihm hängigen Rekursverfahrens zwar bei der Belegenheitsgemeinde eine Vernehmlassung eingeholt, diese aber der Steuerpflichtigen vor Entscheidfällung nicht zur etwaigen Replik vorgelegt habe (Sachverhalt, lit. A.b). Die Steuerpflichtige machte in der Folge bereits im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) geltend. Das Verwaltungsgericht hielt das Vorgehen des Steuerrekursgerichtes im Ergebnis für einwandfrei, was es mit den "abwegigen Theorien zur angeblich fehlenden Zuständigkeit bzw. Steuerbefugnis" begründete. Die Einladung zum Replikrecht wäre, so das Verwaltungsgericht, einem "unnötigen formalistischen Leerlauf" gleichgekommen. Auch unter dem Aspekt des Eventualantrags rechtfertige sich keine Rückweisung an das Steuerrekursgericht (Sachverhalt, lit. B.b). Dies beanstandet die Steuerpflichtige im bundesgerichtlichen Verfahren und beantragt die Aufhebung des angefochtenen Entscheids.