Citation: 1P.150/2002 21.05.2002 E. 1

Der angefochtene Beschluss der Direktion der Justiz und des Innern schliesst das Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer nicht ab, sondern lässt im Gegenteil dessen Fortführung zu. Es handelt sich um einen Zwischenentscheid über ein Ablehnungsbegehren im Sinne von Art. 87 Abs. 1 OG, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist. Der Beschwerdeführer ist zur Befangenheitsrüge gegen den instruierenden Bezirksanwalt befugt (Art. 88 OG). Da diese und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde, unter dem Vorbehalt gehörig begründeter Rügen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 125 I 492 E. 1b; 122 I 70 E. 1c; 121 I 334 E. 1c), einzutreten. Soweit im Folgenden zu Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht Stellung genommen wird, handelt es sich um nicht den gesetzlichen Anforderungen genügende Rügen. Das trifft etwa auf Kritik an der Direktion der Justiz und des Innern zu, sie habe quasi in eigener Sache entschieden, da sie die Bezirksanwaltschaften angewiesen habe, für ihre Korrespondenz ausschliesslich das (vom Beschwerdeführer beanstandete) amtliche Briefpapier zu verwenden, oder sie habe seine Rekursschrift nicht angemessen gewürdigt.