Citation: 6B_94/2024 E. 2.3.1

2.3.1. Der Beschwerdeführer rügt eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung. Er macht im Wesentlichen geltend, die Annahme der Vorinstanz, wonach er die Tatwaffe zum Tatort mitgebracht habe, ergebe sich nicht aus den erhobenen Beweisen und sei willkürlich. Sie wirke sich erheblich zu seinen Lasten aus, weil daraus auf einen im Voraus gefassten Tatentschluss und -plan geschlossen werde. Tatsächlich habe er jedoch erst während des Kampfes mit C.________ dessen Messer behändigen können. Die massiv überhöhte Einsatzstrafe sei die Folge eines qualifiziert falschen Beweisergebnisses (Beschwerde Ziff. III.B. S. 3 f.).