Citation: 5A_827/2023 E. 6.2

6.2. Der Beschwerdeführer bringt vor, die Aufrechterhaltung des bisherigen Lebensstandards sei trotz Einkommensreduktion ab 1. Januar 2021 möglich, wenn der betragsmässig unveränderte Anteil am früheren gemeinsamen Überschuss berücksichtigt und damit der Grenze des gebührenden Unterhalts Rechnung getragen werde. Unter Berücksichtigung des Überschussanteils der Beschwerdegegnerin verbleibe diesfalls ab 1. Januar 2021 noch immer ein Überschuss. Indem das Kantonsgericht nicht während der gesamten Unterhaltsdauer eine Sparquote von mindestens Fr. 1'725.-- berücksichtige, missachte es daher die Obergrenze des Unterhaltsanspruchs. Mit seiner Argumentation zielt der Beschwerdeführer erneut auf die Feststellung des früher gemeinsam erzielten Überschusses (vgl. vorne E. 3.2). Auch in diesem Zusammenhang wirft er der Vorinstanz indes keine offensichtlich unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts vor, sodass seinen Ausführungen auch hier die Grundlage entzogen ist. Hierauf ist folglich nicht weiter einzugehen.