Citation: 8C_307/2023 E. 2

Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie einen über den 11. Juli 2017 hinausgehenden Anspruch auf Leistungen des Unfallversicherers wegen Verletzung der Halswirbelsäule verneinte. Unter Berufung auf ein Gutachten des Dr. med. I.________, orthopädische Chirurgie FMH, Spital J.________, vom 7. Januar 2023, das nach einem Skiunfall vom 2. März 2019 zuhanden der dafür leistungspflichtigen SWICA Versicherungen AG erstattet wurde, macht der Beschwerdeführer eine zusätzliche Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin (Heilbehandlung und Integritätsentschädigung) für eine bei diesem Anlass entdeckte Verletzung an der linken Schulter geltend (Partialruptur der Supraspinatussehne, Labrum- und Knorpelläsion). Da die Beschwerdegegnerin über eine allfällige durch den E-Bike-Unfall vom 14. Juni 2017 verursachte Schulterverletzung im hier zu beurteilenden Einspracheentscheid vom 31. März 2022 nicht befunden hat, fehlt es diesbezüglich am Anfechtungs- und Streitgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung. Auf die Beschwerde ist daher in diesem Punkt nicht einzutreten (BGE 144 I 11 E 4.3; 134 V 418 E. 5.2.1; 131 V 164 E. 2.1). Ob die Einbringung des noch vor dem angefochtenen Urteil vom 16. März 2023 erstatteten Gutachtens vom 7. Januar 2023 im bundesgerichtlichen Verfahren zulässig wäre, kann bei diesem Ergebnis offen bleiben.