Citation: 1C_732/2024 E. 4.3

4.3. Die Vorinstanz ist im angefochtenen Entscheid mit einlässlicher Begründung und in Auseinandersetzung (u.a.) mit den Vorbringen des Beschwerdeführers zum Schluss gekommen, bei der vorliegenden Sachlage bestünden mit Blick auf die gesamten Umstände genügend konkrete und hinreichende Anhaltspunkte, die Zweifel an der Fahreignung des Beschwerdeführers im Sinne von Art. 15d Abs. 1 SVG begründeten. Die von der Motorfahrzeugkontrolle am 13. September 2024 angeordnete verkehrspsychologische Untersuchung erweise sich demnach als sachlich gerechtfertigt und angemessen. Der Beschwerdeführer rügt vor Bundesgericht zwar insbesondere eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung und eine Verletzung des Willkürverbots, des Gleichbehandlungsgebots, der persönlichen Freiheit, der Wirtschaftsfreiheit, des Verhältnismässigkeitsprinzips und des Anspruchs auf rechtliches Gehörs. Er setzt sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids jedoch nicht näher und sachgerecht auseinander und legt nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt hätte und ihr Entscheid die erwähnten Grundrechte oder sonst verfassungsmässige Rechte im Sinne von Art. 98 BGG verletzen würde. Er begnügt sich im Kern letztlich vielmehr damit, gestützt auf seine als allein richtig vorausgesetzte eigene Sicht der Dinge in appellatorischer Weise insbesondere eine derartige Sachverhaltsfeststellung und einen Verstoss gegen die betreffenden Grundrechte zu behaupten, ohne die geltend gemachten Verstösse substanziiert aufzuzeigen, wobei er sich in erster Linie gegen einen angeblichen Führerausweisentzug richtet, obschon ein solcher mit der mit dem angefochtenen Entscheid bestätigten Verfügung der Motorfahrzeugkontrolle gar nicht angeordnet wurde. Soweit seine Kritik am angefochtenen Entscheid nicht von vornherein an der Sache vorbeigeht bzw. damit nicht von vornherein unzulässige Rügen erhoben werden, genügt sie den vorliegend zu beachtenden qualifizierten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht, weshalb - unabbhängig davon, ob die elektronische Beschwerdeerhebung in rechtsgültiger Weise erfolgte - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht auf die Beschwerde einzutreten ist. Der Antrag auf aufschiebende Wirkung des Beschwerdeführers ist damit gegenstandslos.