Citation: 5P.162/2003 15.07.2003 E. 1

Die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde richtet sich gegen einen Zwischenentscheid einer letzten kantonalen Instanz und ist folglich in Anwendung der Art. 89 Abs. 1 und 86 Abs. 1 OG zulässig. Da gemäss ständiger Rechtsprechung ein Entscheid, womit die unentgeltliche Rechtspflege verweigert wird, einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirkt (BGE 125 I 161 E. 1 S. 162, mit Hinweisen; Urteil 5P.77/2002 vom 26. März 2002, E. 1), ist die rechtzeitig eingereichte Beschwerde formell an die Hand zu nehmen.