Citation: U 376/01 23.12.2003 E. 3

Mit Bezug auf die dem Beschwerdeführer trotz seiner gesundheitlichen Beeinträchtigungen noch verbleibenden Arbeitsfähigkeit hat das kantonale Gericht die medizinischen Unterlagen einer einlässlichen Würdigung unterzogen. Dabei kam es im Wesentlichen gestützt auf das Gutachten der Klinik C.________ vom 29. September 1998 zum Schluss, der Versicherte sei in einer leidensangepassten, körperlich leichten Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig. Es hat auch dargetan, weshalb der Austrittsbericht der Klinik E.________ vom 5. Oktober 2000 und die Angaben des Dr. med. B.________ zu keiner anderen Beurteilung zu führen vermögen. Da der Sachverhalt bis zum massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des Einspracheentscheids vom 8. September 2000 (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen) umfassend abgeklärt ist und von einem ergänzenden psychiatrischen Gutachten keine neuen erheblichen Gesichtspunkte zu erwarten sind, kann von der beantragten Beweismassnahme abgesehen werden.