Citation: 6B_1231/2014 E. 1

Das Bezirksgericht Zürich sprach den Beschwerdeführer am 24. Oktober 2013 vom Vorwurf des Betrugs zum Nachteil der Sozialen Dienste frei (BG Ziff. 1). Sein Genugtuungsbegehren wies es ab (BG Ziff. 2). Eine Entscheidgebühr fiel ausser Ansatz; die Kosten für die Strafuntersuchung in Höhe von Fr. 1'500.-- auferlegte das Gericht dem Beschwerdeführer (BG Ziff. 3). Eine Umtriebsentschädigung sprach es ihm nicht zu (BG Ziff. 4). Der Beschwerdeführer stellte mit der Berufung die Anträge, das Urteil vom 24. Oktober 2013 sei in Bezug auf die BG Ziff. 2, 3 und 4 aufzuheben. Ihm sei eine Genugtuung von Fr. 3'000.-- zuzusprechen. Es seien sämtliche Kosten auf die Staatskasse zu nehmen. Es sei ihm eine angemessene Entschädigung zuzusprechen. Das Obergericht des Kantons Zürich bestätigte am 4. November 2014 die bezirksgerichtliche Kostenregelung in BG Ziff. 3 (OG Ziff. 1). Dem Beschwerdeführer sprach das Gericht für die Untersuchung und das bezirksgerichtliche Verfahren keine Entschädigung zu (OG Ziff. 2). Eine Genugtuung sprach es nicht zu (OG Ziff. 3). Die obergerichtliche Gerichtsgebühr wurde festgesetzt auf Fr. 1'000.-- (OG Ziff. 4). Die Kosten des Berufungsverfahrens auferlegte das Gericht dem Beschwerdeführer (OG Ziff. 5). Für das Berufungsverfahren sprach es ihm keine Entschädigung zu (OG Ziff. 6). Der Beschwerdeführer wendet sich mit Eingabe vom 17. Dezember 2014 ans Bundesgericht und beantragt unter anderem, der Entscheid des Obergerichts sei "unter vollständiger Elimination aller Kostenlasten zulasten (des Beschwerdeführers) aller Instanzen" vollständig aufzuheben (Beschwerde S. 3 Ziff. 4). Alle Entscheide der Vorinstanzen seien dahin zu korrigieren, "dass er für den jahrelangen Stress, die Persönlichkeitsverletzungen, Geschäftsschädigungen ... und Umtriebe angemessene Umtriebs- und Verfahrensentschädigung erhält, dazu angemessene Genugtuung" (Beschwerde S. 3 Ziff. 5).