Citation: 6B_8/2019 E. 9

Die Beschwerdeführerin verlangt eine Reduktion der Freiheitsstrafe "wegen besonderer Härte". Weitere Ausführungen macht sie nicht. Die Vorinstanz hat (weil in der Berufungsverhandlung für den Fall einer Verurteilung wegen versuchter schwerer Körperverletzung die Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils im Strafpunkt beantragt wurde) auf die Strafzumessung der ersten Instanz verwiesen und diese damit zu ihrer eigenen gemacht (Art. 82 Abs. 4 StPO). Dass bei der Zumessung der Strafe nicht massgebliche Kritiken berücksichtigt oder wesentliche Gesichtspunkte ausser acht gelassen worden sein sollen und die Vorinstanz das ihr zustehende Ermessen verletzt haben könnte, ist weder dargetan noch ersichtlich.