Citation: 2C_986/2020 E. 11

Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und unentgeltliche Verbeiständung kann nicht entsprochen werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (ebenfalls) als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden muss (vgl. Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Letzteres ergibt sich namentlich daraus, dass in der Beschwerdeschrift keine spezifische Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Argument erfolgte, eine nicht arbeitsplatzbezogene Arbeitsunfähigkeit im massgebenden Zeitraum sei nicht erstellt. Ins Gewicht fällt zudem, dass das Vorbringen in der Beschwerde zu Art. 24 Abs. 1 Anhang I FZA, wonach das für eine allfällige IV-Rente massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen allein gestützt auf den vom 1. Juni bis zum 9. September 2016 erzielten Lohn zu ermitteln ist, offenkundig nicht stichhaltig ist. Nach dem Unterliegerprinzip trägt der Beschwerdeführer die umständehalber reduzierten Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Eine Parteientschädigung ist nicht geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).