Citation: 2C_497/2017 E. 3.1

3.1. Das Migrationsamt und das Zwangsmassnahmengericht hatten die Eingrenzung mit Art. 74 Abs. 1 lit. b AuG begründet. Das Ver-waltungsgericht erachtete demgegenüber die Voraussetzungen von Art. 74 Abs. 1 lit. a als erfüllt: Der Beschwerdeführer habe zwischen 2007 und 2012 mehrere strafbare Handlungen begangen, u.a. Sachbeschädigung, Betäubungsmitteldelikte, Drohung, Nötigung, Hausfriedensbruch und Hinderung einer Amtshandlung. 2013 und 2014 sei es zu weiteren Übergriffen gekommen, welche Anlass für eine psychiatrische Begutachtung gewesen seien. Am 26. Januar 2015 sei er in Zürich verhaftet worden, wobei er in seinem Schuhwerk Marihuana versteckt habe, was Kontakte zur Drogenszene nahelege. Da somit die Voraussetzungen gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. a AuG erfüllt seien, sei nicht zu prüfen, ob die Ausschaffung des Beschwerdeführers unmöglich sei, wie dieser geltend mache.