Citation: H 324/00 16.05.2001 E. 5

5.- Die Konsequenzen bei Nichteinhaltung der Zahlungsbedingungen waren der Beschwerdeführerin mit Blick auf die Zahlungsverfügung vom 13. November 1995 mit Tilgungsplan und klar bestimmten Zahlungsfristen für die einzelnen Teilzahlungsraten unbestrittenermassen bekannt. Die Vorinstanz erkannte sodann richtig, dass die Ausgleichskasse die ausstehenden Teilzahlungen - entgegen der Behauptung der Beschwerdeführerin - nicht einfach hinnahm. Vielmehr wurden die Ausstände bei der Firma T.________ AG gemahnt. Dass nicht sofort Betreibungen eingeleitet wurden, ist der Verwaltung praxisgemäss nicht als grobe Pflichtverletzung anzulasten (vgl. BGE 122 V 189 Erw. 3c). Unter den gegebenen Umständen ist ein Schadenersatz herabsetzendes Mitverschulden der Verwaltung ausgeschlossen.