Citation: 1C_256/2023 E. B

A.________ und B.________ gelangen am 25. Mai 2023 mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Sie beantragen insbesondere, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 29. März 2023, den Regierungsratsbeschluss vom 27. September 2022 und den Beschluss der Gemeinde Tuggen vom 15. Dezember 2021 nichtig zu erklären und aufzuheben sowie das Gesuch der C.________ um Fristerstreckung bis am 31. Dezember 2025 abzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragen sie einerseits, das Verfahren zu sistieren, bis wieder ein "rechtsstaatliches, hoheitlich legitimiertes Bundesgericht" eingesetzt sei. Andererseits beantragen sie sinngemäss, ihrer Beschwerde die aufschiebende Wirkung beizulegen. Mit Präsidialverfügung vom 22. Juni 2023 hat das Bundesgericht das Sistierungsgesuch und das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen. Die C.________ und das Verwaltungsgericht beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Das kantonale Amt für Raumentwicklung reicht eine Stellungnahme ein, ohne einen Antrag zu stellen. Der Regierungsrat, das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) verzichten auf eine Vernehmlassung. Die C.________ reichte anschliessend eine weitere, spontane Stellungnahme ein. A.________ und B.________ halten in einer abschliessenden Stellungnahme an ihren Anträgen fest.