Citation: 5A_313/2018 E. 2

Die vorliegende Beschwerde ist weitgehend eine Wiederholung der Beschwerde vom 4. Dezember 2017 gegen den Entscheid des Obergerichts vom 14. November 2017 im Verfahren ABS 17 296. Die Beschwerde gegen den genannten Entscheid wurde mit Urteil 5A_972/2017 vom 11. Dezember 2017 behandelt. Das Urteil des Bundesgerichts ist rechtskräftig (Art. 61 BGG). Darauf kann nicht zurückgekommen werden. Dies betrifft auch die dem Beschwerdeführer vom Bundesgericht auferlegten Gerichtskosten von Fr. 1'000.--. Ein Erlass kommt nicht in Betracht. Mit den Erwägungen des obergerichtlichen Entscheides vom 26. März 2018 im Verfahren ABS 18 114 setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Er macht zwar weiterhin einen Härtefall geltend, doch geht er nicht auf die obergerichtliche Erwägung ein, dass die Annahme einer unzumutbaren Härte ausgeschlossen sei, weil seine Beschwerde im Verfahren ABS 17 296 mutwillig gewesen sei. Er genügt damit den ihm aus zahlreichen Verfahren bekannten Begründungsanforderungen an eine Beschwerde nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Bei dieser Sachlage kann offenbleiben, ob gegen den Entscheid vom 26. März 2018 überhaupt eine Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 19 SchKG i.V.m. Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c und Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG zulässig ist. Die Beschwerde erweist sich somit als offensichtlich unzulässig bzw. sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).