Citation: 5A_208/2024 E. 3

Der Beschwerdeführer rügt mehrfach eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör des Sohnes, namentlich weil ihm die Vorinstanz in willkürlicher Weise dessen Recht auf eine Kindesverfahrensvertretung verwehrt habe. Der Beschwerdeführer, der den Prozess in seinem eigenen Namen führt, kann den Anspruch des Sohnes auf rechtliches Gehör nicht geltend machen. Auf die Rüge, der angefochtene Entscheid verletze das rechtliche Gehör des Sohnes, ist daher nicht einzutreten (Urteil 5A_960/2023 vom 3. Juli 2024 E. 2.3.2).