Citation: 1C_196/2023 E. 1

Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen Endentscheid des Bundesverwaltungsgerichts in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. a und Art. 90 BGG). Die Ausnahme von Art. 83 lit. d BGG greift nicht, da es sich um einen Entscheid auf dem Gebiet des Datenschutzrechts und nicht des Asyls handelt. Mit Beschwerde gegen den Endentscheid vom 24. März 2023 kann auch der Zwischenentscheid vom 6. Februar 2023 betreffend die unentgeltliche Rechtspflege angefochten werden, da sich Letzterer auf Ersteren auswirkt (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG). Soweit der Beschwerdeführer allerdings darüber hinausgehend die Berichtigung seines Geburtsdatums im ZEMIS verlangt, ist darauf nicht einzutreten. Das Bundesverwaltungsgericht hat keinen Entscheid in der Sache gefällt, weshalb der Antrag des Beschwerdeführers über den Verfahrensgegenstand hinausgeht (vgl. BGE 144 II 184 E. 1.1; 139 II 233 E. 3.2; 135 II 38 E. 1.2; je mit Hinweisen). Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist mit dem genannten Vorbehalt und unter der Voraussetzung einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) einzutreten.