Citation: 9C_344/2018 E. 3.1

3.1. In Würdigung der medizinischen Aktenlage, wie sie sich zum Zeitpunkt der Zusprechung der Viertelsinvalidenrente präsentierte (Verfügung vom 3. Juli 2007), gelangte die Vorinstanz zum Schluss, dass damals Beschwerden im Rahmen eines Schleudertraumas der HWS vorgelegen hätten. Diese hätten jedoch keiner organischen Grundlage zugeordnet werden können. Rein muskuläre Einschränkungen stellten kein entsprechendes Korrelat dar, während die festgestellten neuropsychologischen Defizite weder dokumentiert noch einer erklärbaren Pathologie zugehörig seien; deshalb könne die laufende Viertelsrente aufgehoben werden, ohne dass die Revisionsvoraussetzungen nach Art. 17 Abs. 1 ATSG erfüllt sind. Weil aufgrund der polydisziplinären Gutachten der PMEDA AG vom 21. Oktober 2013 und der estimed AG vom 12. April 2016 sowie der Stellungnahmen der RAD-Ärzte Dr. med. B.________ vom 15. Juni 2016 und med. pract. C.________ vom 17. August 2016 kein morphologisches Korrelat für die geklagten Beschwerden mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit festgestellt werden konnte und sich auch im Rahmen der Indikatorenprüfung keine invalidisierende Arbeitsfähigkeit ergab, bestätigte das kantonale Gericht die Auffassung der Verwaltung, wonach am 13. Februar 2017, als die Viertelsrente aufgehoben wurde, keine rentenbegründende Invalidität mehr vorlag.