Citation: 2C_1038/2019 E. 2.1

2.1. Rechtsschriften an das Bundesgericht haben einen Antrag, eine Begründung und die Beweismittel zu enthalten. Die Begründung hat sich auf den Streitgegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens zu beziehen. Darin ist in gedrängter Form darzulegen, dass und inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 143 II 283 E. 1.2.2 S. 286). Enthält eine Eingabe keine hinreichende Begründung, tritt das Bundesgericht darauf nicht ein (BGE 145 V 161 E. 5.2 S. 167). Die Verletzung kantonalen Rechts prüft das Bundesgericht grundsätzlich nur auf Bundes-, namentlich Verfassungsrechtsverletzung (Art. 95 BGG) und zudem nur auf rechtsgenügliche Rüge hin (Art. 106 Abs. 2 BGG).