Citation: 2C_767/2021 E. 3.2

3.2. Die dagegen erhobene Kritik des Beschwerdeführers gründet auf der Annahme, dass er hinsichtlich der Neubewertung seiner Liegenschaft nun für alle folgenden Steuerperioden "damit leben müsse", in Bezug auf die Steuerperiode 2014 die Rechtsmittelfrist verpasst zu haben. Dabei verkennt der Beschwerdeführer, dass er die seiner Ansicht nach falsche (Neu-) Bewertung der Liegenschaft im Rahmen des vorliegenden Verfahrens - in Bezug auf die Steuerperioden 2015 und 2016 - vorbringen konnte, womit sich die Vorinstanz kantonal letztinstanzlich denn auch eingehend befasst hat (vgl. angefochtener Entscheid E. 4.4 ff.). Dass diese dabei ihrer Begründungspflicht nicht nachgekommen sein soll, macht der Beschwerdeführer nicht geltend (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. vorstehende E. 2.2).