Citation: 1P.331/2006 13.06.2006 E. B

Gegen diese Einstellungsverfügung gelangte X.________ am 3. Oktober 2005 an die Justizkommission des Obergerichts mit dem Antrag, die Angelegenheit sei zu neuer Beurteilung an die Untersuchungsbehörden zurückzuweisen. Gleichzeitig beantragte sie, den Beschuldigten wegen vorsätzlicher qualifizierter vollendeter Veruntreuung im Gesamtbetrag von mindestens Fr. 227'000.-- nach Art. 138 StGB sowie wegen Urkundenfälschung nach Art. 251 StGB schuldig zu sprechen. Gegebenenfalls sei die Untersuchung im Sinne ihrer Anträge vom 23. Februar 2005 zu ergänzen. Das Obergericht des Kantons Zug (Justizkommission) wies die Beschwerde mit Urteil vom 27. April 2006 ab, soweit es darauf eintrat.