Citation: 1P.6/2002 28.01.2002 E. 3

Der Beschwerdeführer macht geltend, die Strafverfolgungsbehörden beabsichtigten offenbar, verschiedene Fälle gemeinsam vor Gericht zu bringen. Da dies nicht konkretisiert worden sei, sei sein Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden. Auch insoweit genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Der Beschwerdeführer legt nicht klar und detailliert dar, inwiefern eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorliegen soll. Er setzt sich insbesondere nicht mit der Begründung des Verfahrensgerichts auseinander, welches (S. 6 oben) eine Verletzung des rechtlichen Gehörs verneint hat. Auch in diesem Punkt kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.