Citation: 5A_191/2024 E. C

Gegen diesen Entscheid erhob die A.________ GmbH am 18. Januar 2024 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Bern. Sie beantragte sinngemäss die Aufhebung des über sie eröffneten Konkurses und ersuchte um aufschiebende Wirkung. Mit Verfügung vom 22. Januar 2024 wies das Obergericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung (zurzeit) ab. Es stellte den Parteien eine Kopie der von Amtes wegen eingeholten Schuldnerinformation und des von Amtes wegen eingeholten Betreibungsregisterauszugs zu und machte die Schuldnerin darauf aufmerksam, dass es ihr frei stehe, ihre Eingabe innert der Beschwerdefrist gegebenenfalls noch zu verbessern. Am 25. Januar 2024 beglich die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten von Fr. 750.-- und hinterlegte beim Obergericht einen Betrag von Fr. 6'650.-- (Fr. 4'250.-- für die Deckung der Betreibung Nr. xxx und Fr. 2'400.-- für die Deckung der erstinstanzlichen Gerichtskosten und der von der Gläubigerin bezahlten Konkurskostensicherheit). Mit Verfügung vom 29. Januar 2024 wies das Obergericht das neu gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung vom 26. Januar 2024 und am 2. Februar 2024 das gleichentags persönlich überbrachte Gesuch um "Wiedererwägung" des Entscheids betreffend aufschiebende Wirkung ab. Schliesslich wies das Obergericht mit Entscheid vom 20. Februar 2024 die Beschwerde ab.