Citation: U 53/06 21.06.2006 E. 3

Die gegen die Höhe der Integritätsentschädigung vorgebrachten Einwendungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind ebenfalls nicht geeignet, die Feststellungen von SUVA und Vorinstanz in Zweifel zu ziehen. Zu Recht wurde im angefochtenen Entscheid auf die Stellungnahme des Chirurgen Dr. S.________ von der SUVA-Abteilung Versicherungsmedizin vom 15. Oktober 2004 abgestellt, wonach angesichts der verbliebenen rechtsseitigen Handgelenksbeweglichkeit bei normaler Funktion aller Finger und der radiologisch höchstens mässigen Handgelenksarthrose kein Grund besteht, von der plausiblen Beurteilung des Kreisarztes Dr. O.________ im Abschlussbericht vom 24. September 2003 abzuweichen (der ausdrücklich auch die leichte Einschränkung bei den Umwendbewegungen berücksichtigt hat). Die abweichende Beurteilung in der Expertise von Dr. B.________ vom 5. Juli 2004 rührt zumindest teilweise von einer im Vergleich mit den SUVA-Ärzten stärkeren Gewichtung der subjektiven Schmerzangaben des Versicherten her, räumt doch auch der begutachtende Handchirurge ein, dass "rein radiologisch nicht massive Veränderungen sichtbar" seien.