Citation: 9C_282/2023 E. 1.1

1.1. Da die Beschwerde an das Bundesgericht ein reformatorisches Rechtsmittel ist, darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache selbst stellen (BGE 137 II 313 E. 1.3; 134 III 379 E. 1.3). Ergibt sich jedoch - wie im vorliegenden Fall - aus der Begründung, dass mit der Beschwerde die Weiterausrichtung einer Invalidenrente erreicht werden soll, sind die Anträge nach Treu und Glauben als reformatorische Rechtsbegehren an die Hand zu nehmen (Urteil 9C_26/2022 vom 30. Mai 2022 E. 1.1).