Citation: 5A_399/2023 E. A

A.a. B.A.________ (geb. 1948; fortan: der Betroffene) leidet unter Demenz des Typs Alzheimer sowie unter Diabetes des Typs 2. Die von Nachbarn avisierte Polizei stellte am 9. Januar 2023 eine schwere Verwahrlosung des allein in seiner eigenen Wohnung lebenden Betroffenen fest. Wegen einer potentiell lebensbedrohlichen Entgleisung seiner Blutzuckerwerte wurde er gleichentags ins Spital U.________ verbracht. Am 11. Januar 2023 ordnete Dr. med. C.________ die fürsorgerische Unterbringung des Betroffenen in der Klinik D.________ an und am 7. Februar 2023 trat der Betroffene ins Pflegeheim E.________ in V.________ über. Auf Antrag des Heims befasste sich die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Horgen (fortan: KESB) mit der Sache. In deren Auftrag erstattete F.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, am 16. Februar 2023 ein psychiatrisches Fachgutachten. Nach Anhörung des Betroffenen ordnete die KESB mit Beschluss vom 21. Februar 2023 dessen Unterbringung im Pflegeheim E.________ im Sinn von Art. 426 i.V.m. Art. 428 ZGB an. A.b. Dagegen erhob A.A.________ (geb. 1949; fortan: Beschwerdeführerin) als nahestehende Person im Sinn von Art. 450 Abs. 2 Ziff. 2 ZGB beim Bezirksgericht Horgen Beschwerde. Sie ist die mutmasslich seit 2008 geschiedene Ex-Frau des Betroffenen. Mit Urteil vom 6. März 2023 wies das Bezirksgericht die Beschwerde ab.