Citation: I 567/03 20.04.2004 E. A

F.________, geboren 1967, arbeitete von April bis August 2000 in ihrem gelernten Beruf als Verkäuferin für die Firma X.________ AG; vorher war sie während längerer Zeit selbstständig erwerbstätig gewesen. Sie meldete sich am 14. Juli 2000 wegen Kniebeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an und beantragte die Umschulung zur Gymnastiklehrerin resp. Bewegungspädagogin. Die IV-Stelle des Kantons Zürich nahm Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht vor: So zog sie (unter anderem) zwei Berichte der Frau Dr. med. K.________, FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Sportmedizin SGSM, vom 8. August und 10. Oktober 2000 bei und veranlasste eine Begutachtung durch die Orthopädische Klinik Y.________ (Gutachten vom 26. April 2001); weiter holte die Verwaltung intern Berichte der IV-Ärztin Frau Dr. med. G.________, Fachärztin für Arbeitsmedizin, ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren lehnte die IV-Stelle mit Verfügung vom 12. Juli 2001 die beantragte Umschulung ab, da F.________ den Anforderungen des Berufes (körperliche Belastbarkeit, guter körperlicher Zustand, gute Kondition) nicht entspreche.