Citation: 2C_339/2018 E. C

C.a. A.A.________ beantragt vor Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bzw. subsidiärer Verfassungsbeschwerde, den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 22. Februar 2018 aufzuheben, den Widerruf der Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA für rechtswidrig zu erklären und ihr den weiteren Aufenthalt in der Schweiz zu gestatten. Eventualiter sei die Sache wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs und/oder zwecks weiterer Sachverhaltsabklärungen und Beweiserhebungen an das Verwaltungsgericht oder eine diesem vorgelagerte Instanz zurückzuweisen. A.A.________ macht geltend, die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf rechtliches Gehör mehrfach verletzt, den Sachverhalt ungenügend abgeklärt und willkürlich festgestellt, dass sie "keine genügend starke häusliche Oppression und keine relevante psychische Unterdrückung" erlitten habe. C.b. Das Verwaltungsgericht sowie das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen beantragen, die Beschwerde abzuweisen bzw. abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) liess sich nicht vernehmen. C.c. Mit Verfügung vom 24. April 2018 legte der Abteilungspräsident der Beschwerde antragsgemäss aufschiebende Wirkung bei.