Citation: I 412/06 10.11.2006 E. A

B.________, geboren 1958, ist Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzelunterschrift der am 18. Dezember 2001 in das Handelsregister eingetragenen Firma X.________ GmbH, die den Verkauf von und Handel mit Küchen- und Haushaltartikeln bezweckt. Die Firma ging aus der Einzelfirma Y.________ hervor, welche am 8. Dezember 2000 mit demselben Zweck ins Handelregister eingetragen und am 8. Januar 2002 gelöscht worden war, und in welcher B.________ als Inhaber mit Einzelunterschrift fungierte. Zuvor arbeitete der ausgebildete Landmaschinenmechaniker von 1994 bis Februar 2001 als Lagerist/Verkaufsmanager beim Handelsunternehmen Z.________ AG. Am 30. Juli 2003 meldete sich B.________ bei der IV-Stelle des Kantons Aarau (nachfolgend: IV-Stelle) zum Bezug von Leistungen (Rente) an. Laut Hausarztbericht von Dr. med. K.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, vom 29. September 2003 leidet er an einer symptomatischen Coxarthrose beidseits mit Hüftimpingement beidseits (jeweils linksbetont). Deswegen habe seit dem 9. Juli 2002 eine krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit von 50-100 %, seit 1. März 2003 wieder von 50 % bestanden. Gemäss Bericht der Rehaklinik A.________ vom 12. März 2003 hat aus rheumatologischer Sicht seit Anfang März 2003 wieder eine 100-prozentige Arbeitsfähigkeit in leichter, angepasster Tätigkeit vorgelegen. Nach dem Untersuchungsbericht vom 25. August 2004 des von der IV-Stelle beigezogenen Dr. med. M.________, Facharzt FMH für Rheumatologie, besteht in der bisherigen Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 80 % für administrative und körperlich leichte Arbeiten, schwere Arbeiten seien nicht mehr zu bewältigen. Mit Verfügung vom 9. Dezember 2004 lehnte die IV-Stelle das Rentenbegehren ab, weil bei einem Invaliditätsgrad von 32 % (bei Arbeitsunfähigkeit von 20 % sowie Gewährung eines leidensbedingten Abzugs von 15 %) ein Anspruch nicht begründet sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 6. Juni 2005 fest.