Citation: 2C_736/2020 E. 2.3

2.3. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt ("unechte" Noven gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven, d.h. Tatsachen, die erst nach dem angefochtenen Urteil eingetreten sind, bleiben im bundesgerichtlichen Verfahren in jedem Fall unberücksichtigt (BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 135 I 221 E. 5.2.4 S. 229; 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.). Im Rahmen der Vorbringen zu seinen gesundheitlichen Problemen legt der Beschwerdeführer folgende Dokumente bei: - Die zwei Schreiben der Zentralstelle 2. Säule vom 6. August 2020; - die Kontoauszüge der Stiftung Auffangeinrichtung BVG und GastroSocial vom 10. August 2020; - die Unterstützungsbestätigung vom 11. August 2020, wonach sein Bruder eine Invalidenrente beziehe; - den Vorbescheid hinsichtlich der Zusprache einer Invalidenrente für seine Schwester vom 15. Juli 2020; - das Schreiben bezüglich der Sozialhilfeunterstützung seiner Mutter vom 10. August 2020; - die Bestätigung seiner Schwester vom 11. September 2020, wonach diese den Beschwerdeführer nicht finanziell unterstützen könne. Diese Tatsachen sind erst nach dem angefochtenen Entscheid eingetreten und müssen als echte Noven im vorliegenden Verfahren unberücksichtigt bleiben.