Citation: 6B_682/2024 E. 4.2

4.2. Weiter wirft der Beschwerdeführer der Vorinstanz immer noch unter dem Titel "Verletzung grundlegender Verfahrensrechte" vor, ihn und seine Aussagen "willkürlich diskreditiert" zu haben (S. 14 - 17). Diesbezüglich beschränkt sich der Beschwerdeführer jedoch darauf, Willkür zu behaupten, indem er den vorinstanzlichen Erwägungen seine eigene Ansicht entgegenstellt. Indem er einzelne Passagen der vorinstanzlichen Urteilsbegründung zu seinem Aussageverhalten wortwörtlich, jedoch aus dem Zusammenhang gerissen, zitiert und abschliessend der Vorinstanz pauschal vorwirft, angesichts "einzelner verbaler Ausrutscher" die Aussagen "nicht mehr mit der erforderlichen Differenzierung und Unbefangenheit" beurteilt zu haben, vermag er nicht aufzuzeigen, dass die Beweiswürdigung der Vorinstanz schlechterdings unhaltbar und dies im Ergebnis für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein soll. Auch auf diese rein appellatorischen Vorbringen ist nicht einzutreten.