Citation: I 513/00 05.12.2000 E. A

A.- Der 1961 geborene P.________ war seit 1. Februar 1989 bei der Stadt X.________ als vollamtlicher Hallenwart angestellt. Am 22. Juli 1991 verletzte er sich bei einem Sturz am rechten Vorderarm (u.a. Fraktur des Radiusköpfchens mit Impression der radialen Hälfte der Gelenkfläche), was eine mehrmonatige Arbeitsunfähigkeit zur Folge hatte. Am 5. Dezember 1991 nahm er seine Arbeit als Hallenwart wieder voll auf. Wegen zunehmender Beschwerden begab sich P.________ im September 1992 erneut in ärztliche Behandlung und ab 5. Oktober 1992 war er zu 66 2/3 % arbeitsunfähig geschrieben. Für den Arbeitsausfall wurden Taggelder der Unfallversicherung ausgerichtet. Auf Ende August 1993 löste die Stadt Dietikon das Arbeitsverhältnis auf. Bereits im Mai des Jahres hatte P.________ die Invalidenversicherung um berufliche Massnahmen ersucht. Die damalige Invalidenversicherungs-Kommission holte bei den behandelnden Ärzten Dr. med. H.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, und Dr. med. R.________, FMH Orthopädische Chirurgie, Berichte ein und zog die Unfallversicherungsakten bei. Des Weitern liess sie die beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten abklären, zu welchem Zwecke sich der Versicherte vom 30. November 1993 bis zur vorzeitigen Beendigung der Massnahme am 30. Januar 1994 im Werkstätten- und Wohnzentrum (WWB) aufhielt. Mit Verfügungen vom 20. Januar 1995 sprach die kantonale IV-Stelle P.________ eine ab 1. Oktober 1993 laufende ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad: 70 %) samt Zusatzrente für die Ehefrau und zwei, ab 1. Januar 1994 drei Kinderrenten zu. Am 8. März 1995 erhielt er zudem eine Invalidenrente der Unfallversicherung (in Form einer Komplementärrente) auf der Grundlage eines Erwerbsunfähigkeitsgrades von 30 % zugesprochen, in welchem Sinne auch das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, in Abweisung der gegen den Einspracheentscheid vom 10. Mai 1995 erhobenen Beschwerde, am 13. November 1997 entschied. Im Rahmen des Ende 1995 eingeleiteten Revisionsverfahrens holte die IV-Stelle bei Dr. med. H.________ einen Arztbericht ein, zog weitere Unfallversicherungsakten bei und klärte die Erwerbsmöglichkeiten ab. Gestützt darauf teilte sie P.________ mit Vorbescheid vom 22. Juli 1998 mit, die seinerzeitige Rentenzusprache sei zu Unrecht erfolgt, weil bei der Bemessung des Invaliditätsgrades auf die Arbeitsunfähigkeit im angestammten Beruf abgestellt worden sei. Gemäss Abklärungen sei es ihm möglich, mit einer behinderungsangepassten Tätigkeit ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen. Die Rente werde daher aufgehoben. Am 21. Oktober 1998 erliess die IV-Stelle eine in diesem Sinne lautende Verfügung und hob die ganze Rente auf Ende des folgenden Monats auf.