Citation: 5A_739/2022 E. 9

Gestützt auf die vorstehenden Erwägungen erweist sich die Beschwerde als unbegründet, soweit darauf eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer unterliegt und wird kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Bezüglich Parteientschädigung gilt Folgendes: Das Bundesgericht hat im vorliegenden Verfahren keinen Schriftenwechsel angeordnet. Die Eingabe der Beschwerdegegnerin vom 12. Januar 2023 erfolgte mithin unaufgefordert und war überdies nicht notwendig. Dafür steht ihr kein Anspruch auf Parteientschädigung zu (Art. 68 Abs. 2 BGG e contrario). In Bezug auf das Gesuch um aufschiebende Wirkung ist sie sodann unterlegen. Einzig betreffend das Gesuch um Sicherstellung der Parteientschädigung ist der Beschwerdegegnerin ein (nicht unerheblicher, siehe Sachverhalt, Bst. D.c) entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden, den ihr der Beschwerdeführer zu erstatten hat (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG).