Citation: 9C_130/2019 E. 2.4

2.4. Die Vorinstanz hielt zum vom Beschwerdeführer absolvierten Arbeitstraining in der E.________ AG vom 29. April bis 30. Mai 2013 fest, dass die ihm dort zugewiesenen Tätigkeiten offensichtlich nicht den gesundheitlichen Einschränkungen entsprochen haben. Diesem Bericht komme daher nur beschränkte Aussagekraft zu. Im Übrigen wies das kantonale Gericht darauf hin, dass beim Beschwerdeführer ein syndromales Beschwerdebild im Vordergrund stehe und daher die Schmerzproblematik anhand einer Indikatorenprüfung zu beurteilen sei, welche im psychiatrischen Gutachten vorgenommen worden sei. Diese Ausführungen sind in keiner Weise zu beanstanden. Daran ändert nichts, dass für den Beschwerdeführer sogar eine sehr leichte Arbeit, wie Servietten falten, ein unüberwindbares Problem dargestellt hat. Im Übrigen haben auch die Gutachter den Arbeitsversuch zur Kenntnis genommen, konnten die dabei präsentierten Einschränkungen mit den von ihnen erhobenen Befunden jedoch nicht erklären.