Citation: 2C_364/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Soweit die vom Beschwerdeführer eingereichten Unterlagen nach dem 25. Mai 2023 und folglich nach dem angefochtenen Entscheid entstanden sind, sind sie als echte Noven im bundesgerichtlichen Verfahren von vornherein nicht zulässig. Das betrifft insbesondere auch die vor Bundesgericht eingereichten Unterlagen betreffend die im Juli 2023 entdeckte Krebserkrankung des Beschwerdeführers. Bei den weiteren eingereichten Belegen (Lohnabrechnungen; Zahlungsbelege an die Gemeinde U.________ bis und mit Mai 2023; Arbeitsvertrag mit dem jetzigen Arbeitgeber) handelt es sich um unechte Noven. Sie bleiben im bundesgerichtlichen Verfahren aber ebenfalls unberücksichtigt, nachdem die finanzielle Situation resp. Schuldenwirtschaft des Beschwerdeführers auch schon vor der Vorinstanz den Streitgegenstand bildeten und die entsprechenden Belege dort hätten eingereicht werden können (und müssen); es ist nicht ersichtlich, dass erst das angefochtene Urteil hierzu Anlass gegeben hätte.