Citation: 9C_590/2023 E. 4

Was schliesslich die Gehörsverletzung angeht, die der Beschwerdeführer der Vorinstanz vorwirft, wird aus dem angefochtenen Urteil nicht klar, inwiefern die Vorinstanz überhaupt auf die vom Beschwerdeführer bestrittenen Feststellungen abgestellt hat (vgl. angefochtenes Urteil E. 7.6 ["Der Vollständigkeit halber [...]"). Da ohnehin an der ausserordentlichen Bemessungsmethode festzuhalten ist, kann die Frage letztlich offen bleiben, ob die Vorinstanz den verfassungsmässigen Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör verletzt hat (vgl. zur ausnahmsweisen Zulässigkeit der Berücksichtigung von Informationen aus dem Internet ohne vorgängige Anhörung BGE 149 I 91 E. 3.4). Offen bleiben kann auch, ob die Vorinstanz aus dem Eintrag der GmbH überhaupt willkürfrei schliessen durfte, der Beschwerdeführer habe seine selbständige Erwerbstätigkeit aufgegeben bzw. den Betrieb auf die GmbH übertragen.