Citation: 9C_173/2019 E. A

A.a. Der am 14. Oktober 1969 geborene B.________, deutscher Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Deutschland, arbeitete ab 2004 als Grenzgänger in der Schweiz, zuletzt vom 1. September 2007 bis 31. Januar 2015 (letzter Arbeitstag: 24. Januar 2014) als Informatiker/ Projektleiter bei der Bank C.________ AG. Während dieser Zeit entrichtete er Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und an die Pensionskasse A.________, bei welcher er über seine Arbeitgeberin vorsorgeversichert war. Am 1. März 2015 trat er eine Teilzeitstelle (50 %-Pensum) als Ausbildungsberater beim Handels- und Industrieverein D.________ an; daneben begann er, kinesiologische Beratungen und Behandlungen bei sich zu Hause durchzuführen. A.b. Ab 27. Januar 2014 befand sich B.________ bei seinem Hausarzt Dr. med. E.________, Facharzt für Allgemeinmedizin (Deutschland), wegen psychischer Störungen (Depression, Panikattacken, Erschöpfungssyndrom und Burnout) in Behandlung (Zwischenbericht vom 7. April 2014). Vom 18. März bis 19. November 2014 folgte ein teilstationärer Aufenthalt im Zentrum F.________, Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Deutschland; Berichte vom 24. Juni und 24. Dezember 2014). A.c. Im Juli 2014 meldete sich B.________ bei der IV-Stelle Basel-Stadt zum Leistungsbezug an (berufliche Integration; Rente), dies unter Hinweis darauf, dass er seit 2013 an einer Depression und Panikattacken leide. Die IV-Stelle klärte die medizinischen Verhältnisse ab und teilte dem Versicherten am 10. Dezember 2014 mit, dass aufgrund seines Gesundheitszustandes keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien und der Anspruch auf eine Rente geprüft werde. A.d. Nach Eingang weiterer Arztberichte und Einholung von Stellungnahmen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 2. November 2015 und 8. April 2016 sowie eines Gutachtens des Dr. med. G.________, Spezialarzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene, vom 4. April 2016 stellte die Verwaltung dem Versicherten mit Vorbescheid vom 15. April 2016 die Zusprache einer ganzen Rente vom 1. Januar bis 31. Mai 2015 (Invaliditätsgrad von 100 %) sowie einer halben Rente ab 1. Juni 2015 (Invaliditätsgrad von 53 %) in Aussicht. Der RAD, welchem das (um einen weiteren Arztbericht ergänzte) Dossier erneut unterbreitet wurde, hielt am 4. Mai 2016 an seiner Stellungnahme fest. Am 8. Juni 2016 erliess die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA die dem Vorbescheid entsprechende Verfügung, welche auch der Pensionskasse A.________ eröffnet wurde.