Citation: K 78/01 02.04.2002 E. 2

2.- a) Streitig ist einzig, ob der Beschwerdeführer der Kasse auch für die Monate November und Dezember 1998 Prämien von insgesamt Fr. 690.- (monatlich Fr. 147.- für B.________, Fr. 155.- für die Ehefrau und Fr. 43.- für die Tochter) schuldet. Ausdrücklich anerkannt hat er mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Restforderung gemäss angefochtenem Entscheid von Fr. 1'311. 95 (Fr. 2001. 95 minus Fr. 690.-) samt den ebenfalls unbestrittenen, durch die Vorinstanz zugesprochenen Spesen und Kosten im Gesamtbetrag von Fr. 150.-. b) Da somit nicht Versicherungsleistungen im Streit stehen, hat das Eidgenössische Versicherungsgericht nur zu prüfen, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).