Citation: 6S.284/2003 15.10.2003 E. 1

Der Beschwerdeführer bezeichnet seine Eingabe als Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde steht nur gegen Entscheide offen, die in Anwendung von Bundesverwaltungsrecht ergangen sind. Die Verurteilung des Beschwerdeführers beruht auf eidgenössischem Nebenstrafrecht. Dafür steht die Nichtigkeitsbeschwerde an das Bundesgericht offen. Die unrichtige Bezeichnung eines Rechtsmittels schadet einem Beschwerdeführer nicht, sofern seine Eingabe die formellen Anforderungen an ein anderes zulässiges Rechtsmittel erfüllt (BGE 118 Ib 326 E. 1b). Vorliegend sind die Voraussetzungen der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde erfüllt. Die Eingabe wird als solche entgegengenommen.