Citation: 4A_49/2017 E. 1.2.2

1.2.2. Ist eine Beschwerde nur unter der Voraussetzung zulässig, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt, hat die beschwerdeführende Partei auszuführen, warum dies der Fall ist (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG), andernfalls die Beschwerde in Zivilsachen unzulässig ist (BGE 140 III 501 E. 1.3 S. 503 mit Hinweis). Diese Begründung muss in der Beschwerdeschrift erfolgen. Eine allfällige Replik dient nicht dazu, Anträge und Rügen nachzuholen, die bereits vor Ablauf der Beschwerdefrist hätten vorgebracht werden können (vgl. BGE 135 I 19 E. 2.2 S. 21 mit Hinweisen), wie dies bei Voraussetzungen für die Zulässigkeit eines Rechtsmittels regelmässig der Fall ist. Von vornherein unbeachtlich ist daher die Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung, die der Beschwerdeführer erstmals in seiner Replik vorträgt.