Citation: 2D_50/2007 22.06.2007 E. 2

2.1 Am 16. Juni 2007 hat X.________ beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingereicht mit dem sinngemässen Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau anzuweisen, im hängigen Klageverfahren den Gerichtspräsidenten durch einen anderen Richter zu ersetzen. Er rügt die Verletzung verschiedener verfassungsmässiger Rechte. 2.2 Weil der Streitwert vorliegend den Betrag von 30'000 Franken nicht erreicht und sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt, ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig (Art. 85 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG). Die Eingabe des Beschwerdeführers ist demnach als subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG entgegenzunehmen. Zumal ein anfechtbarer selbständig eröffneter Zwischenentscheid vorliegt (vgl. Art. 117 in Verbindung mit Art. 92 Abs. 1 BGG), ist grundsätzlich auf die Beschwerde einzutreten. Mangels tauglicher Rügen (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S. 201) ist allerdings insoweit nicht darauf einzugehen, als der Beschwerdeführer eine Verletzung der allgemeinen Verfahrensgarantien (Art. 29 Abs. 1 BV), des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV) und des Willkürverbots (Art. 9 BV) geltend macht. Soweit darauf eingetreten werden kann ist die Beschwerde - weil offensichtlich unbegründet - im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 (summarische Begründung; Verzicht auf Einholung von Akten und Vernehmlassungen) abzuweisen.