Citation: 6B_429/2021 E. 3.3

3.3. Insofern sich der Beschwerdeführer überhaupt mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt, sind seine Vorbringen nicht geeignet, eine Verletzung von Bundesrecht, namentlich des Verhältnismässigkeitsprinzips oder von Konventionsrecht darzutun. Entgegen seinen Ausführungen ist die Vorinstanz nicht nur der Frage nachgegangen, ob er in der Schweiz derart verwurzelt sei, dass ein "Herausreissen" eine nicht hinzunehmende Härte darstellt. Sie hat vielmehr den Anforderungen von Art. 8 EMRK folgend abgewogen und dargelegt, ob das öffentliche Interesse an der Landesverweisung das private Interesse des Beschwerdeführers am Verbleib in der Schweiz überwiegt. Mit diesen Erwägungen setzt sich der Beschwerdeführer nicht hinlänglich auseinander. Es genügt mithin den Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, wenn er lediglich zusammenfassend auf die aus seiner Sicht zutreffende Begründung der ersten Instanz - welche von einer Landesverweisung abgesehen hatte - verweist; dies, ohne darzutun, weshalb der von der Vorinstanz gezogene Schluss, ihn stattdessen als unbelehrbaren Wiederholungstäter zu qualifizieren, unhaltbar sein soll.