Citation: 6B_818/2019 E. 1.2

1.2. Wie dem strittigen Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung vom 26. Oktober 2018 zu entnehmen ist, erfolgte dieses im Rahmen der Prüfung von Vollzugslockerungen und im Hinblick auf eine mögliche bedingte Entlassung des Beschwerdeführers im Juni 2020. Aus dem angefochtenen Urteil erhellt zudem, dass das Amt für Justizvollzug den im Nachgang zu diesem Gesuch gestellten einzigen Antrag auf Bewilligung begleiteter und gesicherter Ausgänge abgewiesen hat. Es hat somit offensichtlich trotz Verweigerung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung einen Entscheid in der Sache gefällt, den Antrag mithin materiell beurteilt. Ein anderer Verfahrensgegenstand bzw. andere konkrete Anträge oder Rechtsfragen, mit Blick auf welche das hier strittige Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung gestellt worden sein könnte, sind nicht ersichtlich und nennt der Beschwerdeführer nicht. Nachdem die Vorinstanzen einen Anspruch um Verbeiständung für Verfahren betreffend Vollzugslockerungen zudem grundsätzlich anerkennen und der Beschwerdeführer hinsichtlich des einzigen im Verfahren gestellten Antrags um begleitete und gesicherte Ausgänge anwaltlich vertreten war, ist unerfindlich, welcher nicht wiedergutzumachende Nachteil ihm aus der hier strittigen Verweigerung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung erwachsen sein soll. Namentlich rein wirtschaftliche bzw. finanzielle Nachteile genügen nicht (oben E. 1.1). Er unterlässt zudem diesbezüglich jegliche Ausführungen, sodass die Beschwerde auch den gesetzlichen Begründungsanforderungen insoweit nicht genügt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; vgl. FELIX UHLMANN, a.a.O., N. 3 zu Art. 93 BGG).