Citation: 8C_731/2015 E. A

Die 1989 geborene A.________ meldete sich am 20. September 2013 mit Hinweis auf ein psychisches Leiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog die Akten der Krankentaggeldversicherung und der für einen Auffahrunfall vom 27. März 2009 zuständigen UVG-Versicherung bei. Weiter holte sie einen Bericht des behandelnden Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Therapiezentrum C.________, vom 6. Februar 2014 ein. Mit Verfügung vom 29. August 2014 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf eine Invalidenrente, da kein invalidenversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden bestehe.