Citation: 6B_156/2009 08.06.2009 E. 1

Im Rahmen eines Strafverfahrens wurde ein Beschluss nicht nur dem Anzeigeerstatter und der Staatanwaltschaft, sondern aufgrund eines Versehens auch noch einer juristischen Person mitgeteilt, die von der Anzeige betroffen war. Diese Zustellung wurde durch die Beschwerdeführerin bei der Vorinstanz beanstandet. Die Vorinstanz nahm die Eingabe als Aufsichtsbeschwerde entgegen und trat im angefochtenen Entscheid darauf nicht ein. Dagegen wendet sich die Beschwerdeführerin mit Beschwerde ans Bundesgericht. Darin wird indessen nicht dargelegt, was am angefochtenen Entscheid gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Die Beschwerde genügt folglich den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.