Citation: 7B_31/2022 E. 1.3.1

1.3.1. Nach Art. 81 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a) und ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat (lit. b). Bei der Privatklägerschaft setzt dies voraus, dass sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Dies ist der Fall, wenn die Privatkläger im Falle einer bundesgerichtlichen Gutheissung im nachfolgenden kantonalen Verfahren Zivilansprüche geltend machen können.