Citation: 1B_547/2019 E. B

A.________ befand sich seit dem 15. März 2017 in Untersuchungshaft, seit dem 15. August 2017 im vorzeitigen Strafvollzug. Ab dem 20. September 2017 wurde dieser in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Thorberg vollzogen. Am 7. Mai 2019 teilte die JVA Thorberg dem Amt für Justizvollzug des Kantons Basel-Stadt (im Folgenden: Amt) mit, es müsse davon ausgegangen werden, dass A.________ in schwere sicherheitsrelevante Verstösse gegen die geltenden Regeln sowie die Ordnung und Sicherheit in der JVA Thorberg verwickelt sei. Sie sehe sich deshalb gezwungen, ihn spätestens am 10. Mai 2019 aus der JVA Thorberg zu verlegen. Am 10. Mai 2019 wies das Amt A.________ gleichentags in die Sicherheitsabteilung II der JVA Lenzburg (im Folgenden: SITRAK II) ein. Einem allfälligen Rekurs entzog es die aufschiebende Wirkung. Dagegen erhob A.________ Rekurs. Diesen wies das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt am 25. Juni 2019 ab. Den von A.________ hiergegen eingereichten Rekurs wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt (als Verwaltungsgericht) am 23. Oktober 2019 ab. Es erachtete seine Verlegung in den SITRAK II als rechtmässig. Es erwog, der Umstand, dass die Unterredungen zwischen A.________ und seinem Verteidiger im Besuchsraum des SITRAK II mit Trennscheibe stattfinden müssten, bedeute keine Einschränkung des Anspruchs auf unbeaufsichtigten Verkehr mit dem Verteidiger. Dass Dokumente an die Scheibe gehalten werden müssten, wenn der Verteidiger seinen Mandanten damit konfrontieren wolle, stelle einen geringfügigen Eingriff dar, der aufgrund zwingender staatlicher Sicherheitsinteressen hingenommen werden müsse (E. 3.6.2).