Citation: 7B.179/2005 23.11.2005 E. 2.2

2.2.1 Von vornherein nicht eingetreten werden kann auf das Begehren der Beschwerdeführerin, die vorinstanzlichen Entscheide aufzuheben. Denn Anfechtungsobjekt im Sinne von Art. 19 Abs. 1 SchKG bildet einzig der Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde. 2.2.2 Im Weiteren rügt die Beschwerdeführerin, die Behauptung, ihre Beschwerde ans Kantonsgericht sei verspätet erfolgt, sei schlichtweg falsch, denn von einem früheren Zustellungsversuch hätte sie keine Kenntnis gehabt. Auf diesen Einwand kann nicht eingetreten werden, denn das Bundesgericht ist an die Feststellungen der oberen Aufsichtsbehörde gebunden (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 81 OG; BGE 119 III 54 E. 2b S. 55; 124 III 286 E. 3b S. 288). Diese Tatsachenfeststellung des Kantonsgerichtspräsidenten hätte nur im Rahmen einer staatsrechtlichen Beschwerde wegen Willkür (Art. 9 BV) infrage gestellt werden können. Ferner kritisiert die Beschwerdeführerin die Erwägung des Kantonsgerichtspräsidenten, dass ihre Einwände zu einem früheren Zeitpunkt hätten geprüft werden müssen. Die angefochtene Verfügung sei auch deshalb unrichtig, weil das "Betreibungsverfahren auf Urteilen von nicht zuständigen Gerichten und falschen Gerichtsentscheiden im vorhergehenden Instanzenweg beruhe". Schliesslich wird von der Beschwerdeführerin vorgebracht, das Lugano-Abkommen hätte im vorliegenden Fall nicht zur Anwendung gelangen dürfen, denn sie habe der Firma Y.________ KG mit Sitz in Deutschland einen Auftrag erteilt; der Gerichtsstand wäre deshalb in Wollerau gewesen. Mit diesen Vorbringen setzt sich die Beschwerdeführerin nicht einmal ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG mit der angefochtenen Verfügung auseinander (zu den Begründungsanforderungen: BGE 119 III 49 E. 1). Darüber hinaus können diese Einwände im Beschwerdeverfahren nach Art. 19 SchKG nicht gehört werden. Die Beschwerdeführerin hätte gegen den Beschluss vom 20. Juni 2005 des Kantonsgerichts Schwyz, womit der Rekurs gegen den Rechtsöffnungsentscheid abgewiesen worden war, innert Frist staatsrechtliche Beschwerde (z.B. wegen Verletzung von Art. 27 Abs. 1 oder 2 IPRG) beim Bundesgericht einreichen müssen (vgl. BGE 120 Ia 256/257). Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden.