Citation: 2C_870/2016 E. 2.3.1

2.3.1. Die Beschwerdeführer beschränken sich weitgehend darauf, ihre bereits vor dem Kantonsgericht erhobenen, von diesem jedoch verworfenen Einwände zu wiederholen und zu behaupten, die Vorinstanz habe ihren Anspruch auf Schutz des Familienlebens bzw. auf persönlichen Umgang nach Art. 8 EMRK i.V.m. Art. 3 KRK (SR 0.107; vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls) sowie Art. 8 f. KRK (Staatliche Fürsorgepflicht, Recht auf Betreuung durch die Eltern, Beibehaltung familiärer Beziehungen zu beiden Elternteilen, Verbot der Trennung von den Eltern, gegen deren Willen usw.) verletzt und dem Kindeswohl zu wenig Rechnung getragen.