Citation: 5A_931/2022 E. 2.1

2.1. Hinsichtlich der Zustellung der Pfändungsankündigung vom 24. Juni 2022 stellte die Vorinstanz fest, diese sei dem Beschwerdeführer nachweislich am 28. Juni 2022 an seinem Domizil zugestellt worden, was durch entsprechende Unterlagen belegt sei. Die Pfändungsankündigung habe einen Hinweis auf Art. 91 SchKG enthalten. Die Pfändung sei ordnungsgemäss angekündigt worden. Der Beschwerdeführer habe dem Betreibungsamt am 11. Juli 2022 Unterlagen mit dem Vermerk " gemäss Telefon " zugestellt und sei zur angekündigten Pfändung nicht erschienen. Es sei nicht an den Ausführungen des Betreibungsamts zu zweifeln, dass sich der Beschwerdeführer telefonisch ausdrücklich geweigert habe, dem Vollzug der Pfändung beizuwohnen. Gemäss der Vorinstanz habe der Beschwerdeführer versucht, das Pfändungsverfahren zu verzögern, da er sich als Opfer der Behörden sähe. Für die Vorinstanz ist zudem unklar, woher der vom Beschwerdeführer eingereichte Hinweis auf die Durchführung von Pfändungen auch in Abwesenheit des Schuldners aufgrund der Covid-19-Pandemie stammt. Auf dem zugestellten amtlichen Formular der Pfändungsankündigung finde sich kein solcher Hinweis. Die Vorinstanz kam zum Schluss, dass die Pfändung in der Abwesenheit des Beschwerdeführers rechtmässig erfolgt sei.