Citation: 8C_428/2018 E. 5.1

5.1. Die Feststellungen und die Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts beruhen nicht auf einer Rechtsverletzung. Zudem ist nicht ersichtlich und wird auch nicht dargelegt (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG), dass sie offensichtlich unrichtig (d.h. unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) sein sollen, weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich bleiben (E. 1). Indem der Beschwerdeführer lediglich auf den Entscheid des Bezirksgerichts Zofingen, Arbeitsgericht, vom 8. Februar 2018 verweist und auf die Tatsache, dass er diesen Entscheid der Arbeitslosenkasse am 5. März 2018 per E-Mail zugestellt habe, beschränkt er sich auf das Vorbringen von (unechten) Noven. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen jedoch nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können. Der Beschwerdeführer begründet nicht, weshalb er den arbeitsgerichtlichen Entscheid vom 8. Februar 2018, obwohl er hierzu aufgefordert worden war, nicht im Rahmen des beim kantonalen Gericht hängigen Prozesses einreichte. Dementsprechend geht auch sein Einwand fehl, die Vorinstanz hätte in Verletzung des rechtlichen Gehörs beim Arbeitsgericht Zofingen weitere Unterlagen einholen müssen. Der Entscheid vom 8. Februar 2018 bleibt daher ebenso unbeachtet wie die Ausführungen dazu in der Beschwerde sowie die diesbezüglichen weiteren Dokumente (E-Mail an die Arbeitslosenkasse vom 5. März 2018 und Taggeldabrechnungen derselben).