Citation: I 739/05 14.06.2006 E. B

Beschwerdeweise machte K.________ geltend, es sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Dr. med. S.________ habe im Arztzeugnis vom 27. Mai 2004 für die Zeit vom 1. September 1999 bis 16. November 2003 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % und ab 17. November 2003 bis auf weiteres eine vollständige Arbeitsunfähigkeit attestiert. Des Weitern reichte sie im vorinstanzlichen Verfahren ein Schreiben des Hausarztes vom 2. Februar 2005 ein, worin dieser angab, er habe im Bericht vom 30. April 2004 fälschlicherweise den Grad der Arbeitsunfähigkeit aus früheren Zeugnissen übernommen. Die Arbeitsunfähigkeit im Haushalt belaufe sich effektiv auf mindestens 70 %. In einem weiteren Arztzeugnis vom 20. Mai 2005 attestierte er eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % ab 1. Oktober 2003 bis auf weiteres. Das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn wies die Beschwerde mit Entscheid vom 15. September 2005 ab.