Citation: 2C_689/2018 E. 3.3

3.3. Gemäss den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen hat die Klinik Y.________ die Arzthonorare des Beschwerdeführers abgerechnet, wobei die Zahlungen der Klinik Y.________ auf ein auf den Namen der Z.________ AG lautendes Konto, welches ausdrücklich als "Kontokorrent Dr. A.A.________" bezeichnet war, erfolgten. Der Beschwerdeführer rügt, er sei für diesen von der Z.________ AG bezogenen Lohn im Kanton Schwyz rechtskräftig veranlagt worden, und eine weitere Veranlagung im Kanton Zürich würde gegen das Doppelbesteuerungsverbot von Art. 127 Abs. 3 BV verstossen. Angesichts dessen, dass der Kanton Zürich die subjektive Steuerpflicht des Beschwerdeführers mit dessen in der Klinik Y.________ in Zürich selbstständig ausgeübten Erwerbstätigkeit begründet, ist im vorliegenden Steuerhoheitsverfahren, welches die subjektive Steuerpflicht des Beschwerdeführers zum Gegenstand hat (oben, E. 1.3.3) zu prüfen, ob der Beschwerdeführer die ärztliche Tätigkeit in der Klinik Y.________ in Zürich, wie von der Vorinstanz angenommen, als selbstständige Erwerbstätigkeit ausgeübt hat.