Citation: 7B.8/2005 04.02.2005 E. 4

Die Vorinstanz hat dem Beschwerdeführer die Kosten des Verfahrens auferlegt, weil seine Eingabe nicht rechtsgenüglich begründet und deshalb offensichtlich mutwillig war und ihm die Auferlegung von Gebühren und Auslagen im Entscheid vom 23. August 2004 als Möglichkeit eröffnet worden war. Inwiefern die Aufsichtsbehörde mit der Auferlegung der Verfahrenskosten ihr Ermessen missbraucht haben soll, wird vom Beschwerdeführer nicht ansatzweise im Sinne von Art. 79 Abs. 1 OG dargelegt (BGE 119 III 49 E. 1). Nach dem Ausgeführten kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Das Beschwerdeverfahren ist - abgesehen von Fällen bös- oder mutwilliger Beschwerdeführung - kostenlos (Art. 20a Abs. 1 SchKG). Dem Beschwerdeführer ist jedoch im Urteil der Kammer vom 27. September 2004 die Auferlegung der Verfahrenskosten angedroht worden. Ferner ist ihm in E. 2 dieses Urteils dargelegt worden, dass eine Erstreckung der Beschwerdefrist von Art. 19 Abs. 1 SchKG nicht möglich ist. Weil der Beschwerdeführer dies nicht zur Kenntnis genommen hat und das vorliegende Beschwerdeverfahren somit einzig eine Verzögerung des Betreibungsverfahrens zu bezwecken scheint, muss dem Beschwerdeführer Mutwilligkeit vorgeworfen werden. Er hat deshalb die Verfahrenskosten zu tragen.