Citation: 5A_357/2014 E. 2.3.3

2.3.3. Mit seinen Vorbringen, das Betreibungsamt habe gewusst, dass er nicht in Y.________ wohne, sein Wohnort sei nie abgeklärt worden und es liege nur ein "Zwischenaufenthaltsort" vor, genügt der Beschwerdeführer seiner Begründungspflicht in keiner Weise (E. 1.2). Er unterlässt die Auseinandersetzung mit dem Ergebnis der Vorinstanz, wonach die Anmeldung, seine regelmässige Übernachtungen sowie das familiäre Umfeld in Y.________ - wo seine "vierköpfige Familie" nach eigener Angabe wohnt - Indizien für den Lebensmittelpunkt und jedenfalls Hinweise für einen Aufenthalt, d.h. mehr als eine zufällige Anwesenheit in Y.________ darstellen können. Zudem ist er darauf hinzuweisen, dass die Feststellung des Sachverhaltes von Amtes wegen durch die Aufsichtsbehörde ihn nicht von der Mitwirkung entbindet (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG).