Citation: I 543/00 04.10.2001 E. 1

1.- Das kantonale Gericht hat unter Hinweis auf die hier massgebenden Bestimmungen und Grundsätze hinsichtlich des Eintretens auf ein erneutes Begehren um Zusprechung einer Rente nach vorangegangener rechtskräftiger Ablehnung (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV; vgl. auch BGE 117 V 200 Erw. 4b, 109 V 114 Erw. 2, 263 Erw. 3) erwogen, eine Änderung des Grades der Invalidität in einer für den Anspruch erheblichen Weise sei nicht glaubhaft gemacht worden. Dem ist beizupflichten. Die mit der Neuanmeldung vom 10. März 2000 erhobene Behauptung, der Gesundheitszustand habe sich seit der ersten Verfügung vom 30. August 1999 wesentlich verschlechtert, wird, wie von der Vorinstanz mit zutreffender Begründung erwogen, durch den von der Beschwerdeführerin selbst ins Recht gelegten Bericht von Frau Dr. G.________ (vom 1. April 2000) widerlegt. Was die Versicherte dagegen vorbringt, vermag zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Für das Vorliegen psychischer Beschwerden fehlt es gänzlich an Anhaltspunkten. Allein deren Behauptung gebietet keine zusätzliche Abklärungen in diese Richtung. Sodann hat bereits die Vorinstanz, worauf verwiesen sei, dargelegt, weshalb die Frage nach beruflichen Massnahmen nicht Gegenstand dieses Verfahrens ist.