Citation: 2C_399/2023 E. 2.3

2.3. Die Beschwerdeführerin führt im Wesentlichen aus, es bestünden aus ihrer Sicht keine Gründe für die Wegnahme der Tiere. Zudem sei sie gegen ihren Willen in die Psychiatrie eingewiesen worden und sie werde von der Polizei belästigt bzw. schlecht behandelt. Schliesslich bringt sie sinngemäss vor, sie sei davon ausgegangen, dass sie rechtzeitig gehandelt habe, indem sie lediglich zum Entwurf der Verfügung Stellung genommen habe. Mit diesen Ausführungen gelingt es der Beschwerdeführerin nicht substanziiert darzutun, dass und inwiefern die Vorinstanz das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll (vgl. E. 2.1 hiervor), indem sie den Nichteintretensentscheid des Departements bestätigt hat.