Citation: U 181/05 06.12.2005 E. A

A.________ (geboren 1967) war seit 6. Juni 1988 bei der Firma G.________ angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: SUVA) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 11. April 1997 zog er sich bei einem Sturz aus 2 m von einem Gerüst eine Kontusion des linken Hemithorax sowie eine Kniedistorsion rechts zu, welche eine Arthroskopie nach sich zog. Nachdem er seine angestammte Tätigkeit wieder aufgenommen hatte, liess er am 4. Mai 1998 und wiederum am 17. September 1999 einen Rückfall melden. In der Folge musste er sich weiteren Arthroskopien unterziehen. Zwischenzeitlich kamen weitere Leiden hinzu (Läsion am linken Fuss, Lungenaffektion, Hodenzysten, psychische Probleme). Nachdem die SUVA festgestellt hatte, dass noch weitere medizinische Abklärungen des Knies erfolgten, nahm sie am 12. September 2003 ihre Verfügung vom 9. April 2003 wieder zurück. Mit Verfügung vom 15. Februar 2004, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 18. Mai 2004, sprach die SUVA A.________ ab 1. März 2004 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunfähigkeit von 26 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 7 % zu.