Citation: 5A_301/2020 E. 2.2.3

2.2.3. In rechtlicher Hinsicht zeigt der Beschwerdeführer sodann nicht auf, inwiefern seine verfassungsmässigen Rechte verletzt worden sein sollen. Zwar kritisiert er im Zusammenhang mit der (behaupteten) nicht gehörigen Zustellung, sein rechtliches Gehör sei verletzt worden. Er begründet den Vorwurf aber nicht in der erforderlichen Weise. Weder führt er aus, inwiefern sein Gehör konkret verletzt worden sein soll. Noch setzt er sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander, in denen die Vorinstanz den Vorwurf der nicht gehörigen Zustellung aufgegriffen und detailliert begründet hat, weshalb - weder nach dem anwendbaren kroatischen, noch nach schweizerischem Recht - eine schwerwiegende Verletzung der Verfahrensrechte des Beschwerdeführers vorgelegen habe. Die Vorinstanz zeigte unter anderem auf, dass die Zustellung an eine andere Person als den Beschwerdeführer zulässig sein konnte. Weiter hielt sie fest, dass der Beschwerdeführer sich trotz der behaupteten nicht gehörigen Zustellungen auf das Verfahren eingelassen und daran mitgewirkt hat, welches zum Urteil des Amtsgerichts Zagreb vom 5. Februar 2002 geführt hatte. Schliesslich unterstrich die Vorinstanz, dass er gegen dieses erste strittige Urteil Beschwerde erheben und vor der Beschwerdeinstanz seinen Standpunkt vorbringen konnte, was schliesslich zum Urteil des Gespanschaftsgerichts Zagreb vom 30. Januar 2007 führte. In diesem zweiten Urteil wurde der Unterhaltsbeitrag auf Fr. 800.-- pro Monat reduziert (vgl. Sachverhalt lit. A.a). Die in Betreibung gesetzten Unterhaltsbeiträge stützen sich nun aber auf dieses zweite Urteil (vgl. Sachverhalt lit. A.b). Zusammengefasst kommt der Beschwerdeführer in Bezug auf die behauptete Gehörsverletzung seiner Rüge- und Begründungspflicht nicht nach.