Citation: 6B_1038/2015 E. 1.6.2

1.6.2. Das Vorbringen des Beschwerdeführers erweist sich insoweit als unzutreffend, als die Vorinstanz lediglich feststellt, der Anstich sei in einer Breite von 3.47 m ausgeführt worden und nicht, er habe die Anweisung erteilt, die Böschung in dieser Breite auszuheben (vgl. Urteil, S. 16). Willkür ist bezüglich dieser vorinstanzlichen Feststellung somit keine erkennbar. Alsdann führt die Vorinstanz unter Verweis auf eine Einvernahme mit dem Beschwerdeführer aus, dieser habe gemäss eigenen Aussagen selbst mit der Installation eines grossen, 3 m breiten Schalungselements gerechnet, weshalb ihn eine resultierende Anstichbreite von 3.47 m nicht habe überraschen können (Urteil, S. 21). Damit bringt die Vorinstanz mindestens implizit zum Ausdruck, dass die Planung mit einer geringeren Aushubbreite für den Beschwerdeführer unbehelflich ist, wenn er faktisch von grösseren Ausmassen ausging und deshalb mit der schliesslich resultierenden Aushubbreite rechnen musste. Mit der ursprünglich anderslautenden Planung des Beschwerdeführers hat sich die Vorinstanz somit durchaus auseinandergesetzt, weshalb auch keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorliegt.