Citation: 6B_116/2023 E. 1.2

1.2. Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, in den Akten befinde sich kein Beschlagnahmeprotokoll, weshalb echtzeitliche Angaben zum sichergestellten Mobiltelefon fehlten, sowie es liege kein Durchsuchungsbefehl vor, sondern nur ein aus einem anderen Verfahren beigezogener Ermittlungsauftrag an die Kantonspolizei Graubünden, woraus nicht ersichtlich sei, nach was gesucht werde, begnügt er sich damit, seine Vorbringen vor der Vorinstanz zu wiederholen, ohne sich mit deren diesbezüglichen Begründung auseinanderzusetzen. Auf diese Vorbringen ist demnach nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 BGG). Indem der Beschwerdeführer ausführt, D.________ habe aufgrund der Sicherstellungsverfügung nicht gewusst, was auf seinem Mobiltelefon gesucht worden sei, und habe nie explizit der Auswertung von Videoaufnahmen zugestimmt, die nicht im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall vom 15. September 2018 gestanden seien und seine Bekannte betroffen hätten, präsentiert er einen "ergänzenden" Sachverhalt, ohne Willkür in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung geltend zu machen; diese ist für das Bundesgericht verbindlich (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG). Er begnügt sich damit, den Sachverhalt zu ergänzen und auf dieser Grundlage seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen. Dasselbe gilt, soweit er mit seinen Ausführungen darauf hindeutet, dass die von D.________ geäusserte Einwilligung von mehr oder weniger subtilen Drohungen der Untersuchungsbehörden, wonach er es "auf die leichte oder harte Tour" haben könne, begleitet worden sei. Auf diese Ausführungen ist demzufolge ebenfalls nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG).