Citation: 4A_208/2024 E. 1

Der Beschwerdeführer reichte am 9. November 2022 bei der Schlichtungsbehörde für Miete und Pacht des Bezirks Zurzach ein Schlichtungsgesuch gegen die Beschwerdegegnerin 1 ein und focht darin unter anderem die von dieser ausgesprochene Kündigung des Mietverhältnisses betreffend eines vom Beschwerdeführer gemieteten möblierten Personalzimmers (Einzelzimmer Nr. 4 im Personalhaus U.________weg in V.________) an. Der Beschwerdeführer und die Beschwerdegegnerin 1 schlossen anlässlich der Schlichtungsverhandlung vom 2. Dezember 2022 einen Vergleich, mit dem unter anderem die Auflösung des Mietverhältnisses per 31. August 2023 vereinbart wurde. Das Schlichtungsverfahren wurde in der Folge mit Entscheid der Schlichtungsbehörde vom 2. Dezember 2022 als durch Vergleich erledigt abgeschrieben. Mit Entscheid vom 13. Februar 2024 stellte der Präsident des Bezirksgerichts Zurzach fest, dass das Mietverhältnis zwischen dem Beschwerdeführer und der Beschwerdegegnerin 1 seit 1. September 2023 aufgelöst ist und verpflichtete den Beschwerdeführer, das Mietobjekt innert 10 Tagen seit Zustellung des Entscheids zu verlassen und zu räumen. Mit Entscheid vom 27. März 2024 trat das Obergericht des Kantons Aargau auf eine vom Beschwerdeführer gegen den bezirksgerichtlichen Entscheid vom 13. Februar 2024 erhobene Beschwerde infolge unzureichender Begründung des Rechtsmittels nicht ein. Mit Eingabe vom 11. April 2024 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau vom 27. März 2024 mit Beschwerde anfechten zu wollen. Am 30. April 2024 reichte er dem Bundesgericht eine weitere Eingabe ein. Mit Verfügung vom 16. April 2024 wies das Bundesgericht die Gesuche des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung und vorsorgliche Massnahmen ab. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.