Citation: I 543/02 07.03.2003 E. A

Die 1950 geborene, in Deutschland wohnhafte deutsche Staatsangehörige P.________ hatte in den Jahren 1973 bis 1975 in der Schweiz gearbeitet und in dieser Zeit Beiträge an die AHV/IV entrichtet. Sie ist gelernte Einzelhandelskauffrau und war zuletzt als Kassiererin/Verkäuferin in einem Schuhgeschäft in M.________ tätig. Nachdem P.________ ab 9. Juli 1994 krankheitsbedingt nicht mehr gearbeitet hatte, löste der Arbeitgeber das Anstellungsverhältnis per 31. März 1996 auf. Seither war P.________ nicht mehr erwerbstätig. Im März 1996 meldete sie sich über die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) in B.________ zum Bezug von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland zog diverse medizinische und erwerbliche Akten bei. Nach zweifacher Durchführung des Vorbescheidsverfahrens sprach sie P.________ mit zwei Verfügungen vom 4. April 2001 rückwirkend eine halbe Invalidenrente für die Zeit vom 1. Juli 1995 bis 31. Dezember 2000 und mit Wirkung ab 1. Januar 2001 zu.