Citation: 8C_385/2020 E. A

A.________ meldete sich am 24. August 2015 bei der Arbeitslosenversicherung zur Arbeitsvermittlung und zum Leistungsbezug an. Am 28. September 2015 erfolgte zudem die Anmeldung bei der Invalidenversicherung, welche mit Verfügung vom 19. Februar 2018 einen Rentenanspruch verneinte. Mit Beschluss vom 16. Oktober 2017 schrieb das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich einen von der Versicherten gegen die Generali Allgemeine Versicherungen AG und der AXA Versicherungen AG als zuständige Krankentaggeldversicherer geführten Prozess durch Vergleich (vom 27. Juni 2017) erledigt ab. Die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich bejahte mit Verfügung vom 16. März 2018 einen Anspruch auf Arbeitslosentaggeld für die Zeit vom 24. August bis 22. September 2015. Für den Zeitraum vom 23. September 2015 bis 31. August 2016 verneinte sie einen solchen infolge fehlender Vermittlungsfähigkeit und vom 1. September 2016 bis 23. August 2017 mangels Verdienstausfalls bzw. aufgrund der Anrechnung von Krankentaggeldern. Damit einhergehend forderte sie die vom 1. September 2016 bis 23. August 2017 ausgerichtete Arbeitslosenentschädigung in der Höhe von insgesamt Fr. 33'029.20 zurück, davon Fr. 19'829.75 von der Sozialbehörde der Gemeinde Maur, an welche A.________ die Taggeldleistungen bis Ende März 2017 abgetreten hatte (Abtretungserklärung vom 8. Oktober 2015), und Fr. 13'199.45 von der Versicherten für ab 1. April 2017 direkt erhaltene Arbeitslosenentschädigung. Die von der Gemeinde und der Versicherten dagegen erhobenen Einsprachen wies die Arbeitslosenkasse mit Einspracheentscheid vom 8. April 2019 ab, wobei sie für den neu festgelegten Zeitraum vom 1. September 2016 bis 5. Mai 2017 den Rückforderungsbetrag auf Fr. 24'195.45 festsetzte und hiervon Fr. 4365.70 von A.________ und den übrigen Betrag von der Gemeinde zurückforderte.