Citation: 8C_199/2015 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz hat in Würdigung der medizinischen Aktenlage festgestellt, der Beschwerdeführer sei in seiner angestammten Tätigkeit als Magaziner arbeitsunfähig, in einer leidensangepassten Tätigkeit (leichte körperliche Tätigkeit rein sitzend, stehend und wechselbelastend, nicht in Kälte, Feuchtigkeit oder Staub) jedoch vollständig arbeitsfähig. Sie ermittelte unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 10 % wegen der Einschränkungen bezüglich Arbeitsumgebung einen Invaliditätsgrad von 14 % und verneinte gestützt darauf das Vorliegen einer für die Annahme der Invalidität als Voraussetzung für die Umschulung notwendigen Erwerbseinbusse von 20 %. In Anbetracht der vollen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit - so das kantonale Gericht - bestehe mangels einer spezifischen Einschränkung gesundheitlicher Art auch kein Anspruch auf Arbeitsvermittlung. Schliesslich sei der Beschwerdeführer nicht infolge seines Gesundheitsschadens unfähig, sich beruflich neu zu orientieren, weshalb auch der Anspruch auf Berufsberatung zu verneinen sei.