Citation: 2A.433/2003 19.09.2003 E. 1

Am 27. Januar 2002 wies die Direktion für Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) des Kantons Zürich das Gesuch des aus Ägypten stammenden, hier mit einer Schweizerin verheirateten X.________ (geb. 1963) um Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung ab, da sein Festhalten an der nurmehr formell fortbestehenden Ehe rechtsmissbräuchlich sei. Der Regierungsrat des Kantons Zürich bestätigte diesen Entscheid auf Rekurs hin am 5. Februar 2003; das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die hiergegen gerichtete Beschwerde seinerseits am 11. Juni 2003 ab: Die Beziehung von X.________ zu seiner schweizerischen Gattin habe als "Zweckehe" zu gelten, und die Berufung auf diese erfolge in rechtsmissbräuchlicher Weise, weshalb weder ein Anspruch auf eine Aufenthalts- noch auf eine Niederlassungsbewilligung entstanden sei. X.________ beantragt vor Bundesgericht, diesen Entscheid aufzuheben und das Migrationsamt anzuweisen, ihm eine Niederlassungsbewilligung zu erteilen; allenfalls sei die Sache zur Prüfung der entsprechenden Voraussetzungen an die Vorinstanz zurückzuweisen.