Citation: 6B_1263/2020 E. 6.1

6.1. Der Beschwerdeführer kritisiert die Strafzumessung. Konkret wirft er der Vorinstanz vor, ihn lediglich der einfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung schuldig gesprochen zu haben, bei der Strafzumessung jedoch von einer mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung ausgegangen zu sein (vgl. Beschwerde Ziff. 2.5 S. 20 f.). Zudem stünden die Vorwürfe des Erschleichens einer falschen Beurkundung und der ungetreuen Geschäftsbesorgung in einem engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zueinander. Die Vorinstanz missbrauche ihr Ermessen, wenn sie vom Gegenteil ausgehe (vgl. Beschwerde Ziff. 2.5 S. 21). Im Weiteren liege ein Verstoss gegen das Verschlechterungsverbot nach Art. 391 Abs. 2 StPO vor, da die durch die Vorinstanz in Bezug auf das mehrfache Erschleichen einer falschen Beurkundung, die Urkundenfälschung und die unwahren Angaben über kaufmännische Gewerbe vorgenommene Asperation höher ausfalle, als jene der ersten Instanz (vgl. Beschwerde Ziff. 2.5 S. 21 f.).