Citation: 9C_33/2018 E. A

Der 1966 geborene A.________ meldete sich am 1. April 2015 unter Hinweis auf Schmerzen am rechten Arm bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem die IV-Stelle des Kantons Solothurn Abklärungen in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht vorgenommen hatte, lehnte sie vorbescheidweise sowohl den Anspruch auf berufliche Massnahmen als auch auf eine Invalidenrente ab. Auf Einwendungen des Versicherten hin holte die IV-Stelle u.a. Stellungnahmen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 2. Mai und 21. Juni 2017 ein. Gestützt darauf teilte sie A.________ mit formloser Mitteilung vom 7. August 2017 mit, es werde an der bereits vorgängig angekündigten Durchführung der Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) festgehalten. Da es sich dabei nicht um ein medizinisches Gutachten sondern vielmehr um eine Art Arbeitsassessment handle, käme das in BGE 137 V 210 vorgesehene Vergabeverfahren nicht zum Tragen und sei das Schreiben nicht in Form einer beschwerdefähigen Verfügung zu erlassen.