Citation: U 236/05 28.12.2005 E. A

Die 1948 geborene S.________ arbeitete als Raumpflegerin im Heim K.________, als sie sich am 12. August 1998 bei einem Arbeitsunfall eine breitbasige Ruptur der Rotatorenmanschette im distalen Supraspinatusanteil der rechten Schulter zuzog. Die Basler Versicherungs-Gesellschaft (im Folgenden: Basler) erbrachte im Rahmen der obligatorischen Unfallversicherung Heilkostenleistungen und richtete Taggelder aus. Bei persistierenden Beschwerden wurde S.________ im Auftrag der Invalidenversicherung und der Unfallversicherung mehrfach spezialärztlich begutachtet, bevor sie vom 24. bis 28. März 2003 im Zentrum M.________ ambulant polydisziplinär untersucht wurde. Gestützt auf die Expertise vom 24. April 2003 richteten sowohl die Invalidenversicherung (Verfügung vom 4. August 2003) als auch die Basler (Verfügung vom 13. Oktober 2003) Invalidenrenten auf der Basis einer 100%igen Erwerbsunfähigkeit aus. Die Unfallversicherung holte beim Zentrum M.________ einen ergänzenden Bericht vom 20. November 2003 ein und sprach S.________ mit Verfügung vom 12. Dezember 2003 eine Integritätsentschädigung vom 33 1/3 % zu. Auf Einsprache hin hielt die Basler daran fest (Entscheid vom 20. August 2004).