Citation: 5A_610/2023 E. 1

Mit Schreiben vom 4. März 2022 reichte Rechtsanwalt Christian Brunner namens der Beschwerdeführerin (einer Aktiengesellschaft mit Sitz in Panama) beim Betreibungsamt Uster ein Betreibungsbegehren ein. Darin forderte er B.________ (Betriebener) auf, der Beschwerdeführerin Fr. 100 Mio. zuzüglich Zins zu 5 % seit 6. März 2017 zu bezahlen. Der entsprechende Zahlungsbefehl (Nr. xxx) datiert vom 7. März 2022 und wurde dem Betriebenen am 10. März 2022 überreicht. Mit Eingabe vom 21. März 2022 erhob der Betriebene beim Bezirksgericht Uster Beschwerde. Er verlangte, den genannten Zahlungsbefehl aufzuheben, dessen Nichtigkeit festzustellen und den entsprechenden Eintrag im Betreibungsregister zu löschen. Das Bezirksgericht wies die Beschwerde mit Beschluss vom 15. März 2023 ab. Dagegen erhob der Betriebene mit Eingabe vom 24. März 2023 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Er verlangte die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und hielt an seinen weiteren Anträgen fest. Mit Beschwerdeantwort vom 17. Juli 2023 beantragte die Beschwerdeführerin, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Mit Urteil vom 26. Juli 2023 hiess das Obergericht die Beschwerde gut, hob den Beschluss des Bezirksgerichts vom 15. März 2023 auf und wies die Sache im Sinne der Erwägungen zur Neubeurteilung an das Bezirksgericht zurück (Dispositiv-Ziff. 1). Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 25. August 2023 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Sie verlangt die Aufhebung von Dispositiv-Ziff. 1 des angefochtenen Urteils, die Bestätigung des Beschlusses des Bezirksgerichts vom 15. März 2023 und die Abweisung der Beschwerde des Betriebenen. Eventualiter sei die Sache an das Obergericht zurückzuweisen. Zudem ersucht sie um aufschiebende Wirkung. Die Beschwerdeführerin hat den verlangten Kostenvorschuss bezahlt. Das Bundesgericht hat auf den Beizug der Akten und das Einholen von Beschwerdeantworten verzichtet.