Citation: 8C_757/2015 E. A

Der 1962 geborene A.________ war als Chauffeur bei der B.________ AG tätig gewesen und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Seit 2002 erlitt er mehrere Unfälle, wofür die SUVA ihre Leistungspflicht anerkannte. Mit Verfügung vom 23. September 2011 verneinte sie den Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung. Mit Verfügung vom 15. November 2013 reduzierte sie einen verfügungsweise am 30. September 2008 bei einem Invaliditätsgrad von 26 auf 30 % erhöhten Anspruch auf Invalidenrente wiederum auf einen Rentenanspruch auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 26 % und forderte zu viel entrichtete Rentenleistungen für die Zeit vom 1. Oktober 2008 bis 30. November 2013 zurück. Dies bestätigte die SUVA mit Einspracheentscheid vom 24. Januar 2014.