Citation: 2A.154/2004 18.03.2004 E. 1

1.1 Der algerische Staatsangehörige X.________, geboren 1965, führt beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich Beschwerde gegen einen Entscheid des Regierungsrates des Kantons Zürich vom 21. Januar 2004. In der Sache geht es um die Verweigerung einer Aufenthaltsbewilligung durch die Behörden des Kantons Zürich. Mit Zwischenverfügung vom 27. Februar 2004 trat der Präsident der 4. Abteilung des Verwaltungsgerichts unter anderem auf ein Gesuch von X.________, die aufschiebende Wirkung seines Rechtsmittels wiederherzustellen, nicht ein und wies das sinngemässe Begehren um Anordnung einer vorsorglichen Massnahme ab. 1.2 Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 12. März 2004 an das Bundesgericht beantragt X.________, die Präsidialverfügung vom 27. Februar 2004 sei hinsichtlich der Verweigerung einer vorsorglichen Massnahme aufzuheben und es sei ihm im Sinne einer vorsorglichen Massnahme zu gestatten, sich bis zum Abschluss des kantonalen Beschwerdeverfahrens im Kanton Zürich aufzuhalten. Zudem stellt er, erneut im Sinne einer vorsorglichen Massnahme, den analogen Antrag auch für das bundesgerichtliche Verfahren. Gleichzeitig ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung im bundesgerichtlichen Verfahren. 1.3 Der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts ordnete telefonisch die Übermittlung eine Fernkopie des vor dem Verwaltungsgericht angefochtenen Entscheids des Regierungsrates vom 21. Januar 2004 an.