Citation: U 419/05 24.03.2006 E. 1

Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz zu Recht die Leistungspflicht der SUVA für die über den 11. August 2004 hinaus anhaltenden Beschwerden des Versicherten verneint hat, weil diese in keinem adäquaten Kausalzusammenhang zum Unfall vom 6. Juli 2000 stehen. Streitgegenstand im erstinstanzlichen Verfahren bildete der von der Bejahung der Unfallkausalität der andauernden Beschwerden und der damit verbundenen Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit abhängende Anspruch auf die weitere Ausrichtung von Versicherungsleistungen in Form einer Invalidenrente. Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Zusprechung von Taggeldern beantragt wird, ist darauf nicht einzutreten. Denn in der Beschwerde an die Vorinstanz hat der Versicherte die Einstellung der Taggelder per 11. August 2004 nicht angefochten, weshalb der Einspracheentscheid insoweit in Rechtskraft erwachsen ist. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf den Antrag auf Zusprechung einer Integritätsentschädigung. Über diese Frage hat die SUVA nicht verfügt, weshalb es insoweit an einem Anfechtungsgegenstand und damit einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt.