Citation: 9C_196/2009 15.12.2009 E. 4

4.1 Die Vorinstanz gelangte gestützt auf das von der IV-Stelle beim medizinische Zentrum X.________ eingeholte polydisziplinäre Gutachten vom 24. November 2005 zum Ergebnis, dass sich der Gesundheitszustand insofern gebessert habe, als der Beschwerdeführer nun in rückenadaptierten Tätigkeiten - ohne Einschränkungen aus psychiatrischer Sicht - zu 70 % arbeitsfähig sei, während in der Zeit bis 7. November 2000 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % aus somatischer Sicht und eine solche von 70 % aus psychiatrischer Sicht bestanden habe. Unter Zugrundelegung einer Arbeitsfähigkeit von 70 % in administrativen Tätigkeiten (etwa als Buchhalter) habe die IV-Stelle in nicht zu beanstandender Weise mittels Einkommensvergleichs einen Invaliditätsgrad von 32 % ermittelt, welcher dem Beschwerdeführer in Anwendung von Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV ab 1. Januar 2007 keinen Anspruch auf eine Rente mehr verleihe. 4.2 Die vorinstanzlichen Feststellungen bezüglich der Entwicklung des Gesundheitszustandes und der zumutbaren Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers stützen sich auf eine sorgfältige Würdigung der medizinischen Akten und sind weder offensichtlich unrichtig, noch beruhen sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG. Namentlich entbehrt der Vorwurf, die Vorinstanz habe ihre Kognition in unzulässiger Weise eingeschränkt, indem sie nur den Rentenaufhebungsgründen nachgegangen und die -beibehaltungsgründe ausser Acht gelassen habe, jeder Grundlage. Des Weitern hat das Bundesverwaltungsgericht einlässlich dargetan, weshalb es auf das umfassende, überzeugende und nachvollziehbare polydisziplinäre Gutachten vom 24. November 2005 abgestellt hat und nicht auf die vom Beschwerdeführer beigebrachten, unvollständigen und wenig aussagekräftigen ärztlichen Unterlagen. Auf das letztinstanzlich eingereichte Zeugnis des Dr. med. F.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 20. Februar 2009 ist als unzulässiges Novum (Art. 99 Abs. 1 BGG) nicht einzugehen. Nicht zu beanstanden ist auch, dass das kantonale Gericht in antizipierter Beweiswürdigung von Beweisweiterungen abgesehen hat (vgl. BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162). Dem im letztinstanzlichen Verfahren wiederholten Antrag auf Rückweisung der Sache zu ergänzender Abklärung ist daher ebenfalls nicht zu entsprechen.