Citation: U 260/06 15.03.2007 E. 3

Die Begründung des vorinstanzlichen Entscheides ist stichhaltig. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beruft sich der Beschwerdeführer hauptsächlich auf eine im Rahmen einer Rentenrevision der Invalidenversicherung veranlasste neuropsychologische Beurteilung von lic. phil. H.________ vom 7. März 2006 sowie auf einen Bericht des selben Fachpsychologen vom 18. April 2006. Weder diese noch die anderen vom Beschwerdeführer zitierten ärztlichen Berichte lassen jedoch ein Schleudertrauma oder eine diesem gleichgestellte Verletzung als überwiegend wahrscheinlich erscheinen. Selbst wenn die vorhandenen psychologischen und neuropsychologischen Einbussen natürlich kausal auf den versicherten Unfall zurückzuführen wären, wäre somit die adäquate Kausalität nach den Kriterien für psychische Leiden (BGE 115 V 133 E. 6c S. 140 f.) zu beurteilen und zu verneinen, da von den massgebenden Kriterien höchstens die besonders dramatischen Begleitumstände erfüllt sind, was für sich allein bei dem hier vorliegenden Unfall mittlerer Schwere für die Bejahung der adäquaten Kausalität nicht ausreicht.