Citation: 9C_659/2017 E. 2.1

2.1. Die Vorinstanz gelangte gestützt auf das orthopädische und neurologische Gutachten der MEDAS Oberaargau vom 30. September 2011 zum Ergebnis, aus somatischer Sicht sei eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit nicht ausgewiesen, was einem unveränderten Gesundheitszustand entspreche, da die ursprüngliche Rentenzusprache ausschliesslich aufgrund psychiatrischer Diagnosen erfolgt sei. In Anlehnung an die Expertise der Klinik C.________ vom 19. November 2014 begründete das kantonale Gericht eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustands im Vergleich zum Zeitpunkt der Rentenzusprache mit neu erkennbaren Anzeichen für eine Rentenbegehrlichkeit, Inkonsistenzen und Aggravationstendenzen. Anschliessend verneinte es das Vorliegen eines invalidisierenden Gesundheitsschadens.