Citation: 4A_367/2024 E. 2.3.2

2.3.2. Selbst wenn man mit dem Beschwerdeführer davon ausginge, eine mündliche Zustimmung wäre ausreichend, kommt hinzu, dass die vorgängige mündliche Zustimmung unbestrittenermassen nicht die Geländeveränderungen im vorgenommenen Umfang von 400m3 umfasst hätten. Was die vom Beschwerdeführer behauptete nachträgliche mündliche Zustimmung betrifft, setzt er sich nicht hinreichend mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander, wonach aus Gesprächen über das Einreichen und den Inhalt eines geplanten öffentlich-rechtlichen Baugesuchs nicht auf eine privatrechtliche Zustimmung im Sinne von Art. 22a Abs. 1 LPG geschlossen werden dürfe. Er vermag nicht darzutun, dass die Vorinstanz mit diesen Erwägungen in Willkür verfallen wäre (vgl. hiervor E. 2.1.3). Der Umstand, dass die Vorinstanz diesbezüglich von der erstinstanzlichen Bewertung abwich, begründet jedenfalls keine Willkür. Auch ist entgegen dem Beschwerdeführer nicht ersichtlich, dass vorliegend ein Rückbau sachlogisch zwingend nicht mehr möglich sein soll. Die Beschwerdegegner machen denn auch geltend, der Aushub könnte ohne Weiteres wieder aufgefüllt werden.