Citation: 9C_442/2024 E. 3.2

3.2. Zu den Gültigkeitserfordernissen einer Beschwerdeschrift gehört, dass in gedrängter Form begründet wird, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Dabei ist gezielt und sachbezogen auf die vorinstanzlichen Erwägungen, die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblich sind, einzugehen und aufzuzeigen, aus welchem Grund die Vorinstanz im Einzelnen Bundesrecht verletzt haben soll (BGE 142 III 364 E. 2.4; 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4). Vorliegend ist zu beachten, dass das Beschwerdeverfahren betreffend der steueramtlichen Ordnungsbusse, in dessen Rahmen die angefochtene Verfügung erging, auf kantonalem Recht beruht. Damit beschränken sich die Rügemöglichkeiten vor Bundesgericht im Wesentlichen auf die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten, wobei eine qualifizierte Rügepflicht besteht (Art. 95 lit. a, Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.2; Urteile 8C_392/2024 vom 16. Juli 2024 E. 1; 8C_409/2024 vom 14. August 2024 E. 2). Den Ausführungen des Beschwerdeführers (oben E. 2.2) kann nicht entnommen werden, inwiefern die - für die Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege ausschlaggebende - vorinstanzliche Feststellung, das Rechtsmittel sei aussichtslos, verfassungswidrig sein sollte. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Anforderungen offensichtlich nicht.