Citation: 8C_584/2015 E. 4.2

4.2. Die Beschwerdeführerin rügt, die Beurteilung, der Zeitpunkt der Zuordnung der Stelle in die Richtposition "Bibliothekar/in mbA" resp. Lohnklasse 13 könne wegen formeller Rechtskraft der Änderungsverfügung grundsätzlich nicht mehr überprüft werden, sei rechtswidrig, soweit ein diskriminierender Lohn geltend gemacht werde. Der Einwand ist nicht stichhaltig. Das kantonale Gericht hat die Überprüfbarkeit der Lohneinreihung nach Massgabe des Verbotes der geschlechtsbedingten Diskriminierung nicht in Frage gestellt. Es hat lediglich erkannt, die Lohneinreihung bis 1. Juli 2010 sei verbindlich, soweit sie nach dem zwischen den Richtpositionen "Bibliothekar/in" und "Bibliothekar/in mbA" differierenden Aufgabenprofil zu beurteilen sei. Inwiefern dies bundesrechtswidrig sein soll, wird nicht dargetan. Die übrigen zitierten Erwägungen der Vorinstanz sind nicht bestritten. Das gilt namentlich auch für die Erkenntnis, die Beschwerdeführerin anerkenne ihre Einreihung in die Richtposition "Bibliothekar/in mbA" mit Lohnklasse 13 als rechtmässig.