Citation: 1C_99/2014 E. 4

Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, die Vorinstanz habe ihn vor der Zusprechung einer reduzierten Parteientschädigung zu Unrecht nicht zur Einreichung einer Honorarnote aufgefordert und damit seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 18 Abs. 2 KV/SO). Nach § 179 Abs. 1 des kantonalen Gebührentarifs vom 24. Oktober 1979 (BGS 615.11) gibt der Richter den Parteien vor dem Entscheid Gelegenheit zur Einreichung einer Honorarnote. Wird keine detaillierte Honorarnote eingereicht, schätzt er den Aufwand nach pflichtgemässem Ermessen. Der Beschwerdeführer wurde vom Verwaltungsgericht zur Einreichung einer Vernehmlassung zur Beschwerde der Stadt Grenchen eingeladen. Zusammen mit seiner Vernehmlassung hätte er auch eine detaillierte Kostennote einreichen können, was er offenbar nicht getan hat. Dass das Verwaltungsgericht verpflichtet gewesen wäre, nochmals separat Gelegenheit zur Einreichung einer Honorarnote zu gewähren, ist nicht ersichtlich. Damit liegt keine Verweigerung des Gehörsanspruchs vor.