Citation: 6B_1390/2022 E. 4

Die Erwägungen der Vorinstanz sind nachvollziehbar und schlüssig. Es ist nicht ersichtlich, weswegen die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll, indem sie den Antrag des Beschwerdeführers auf eine sexologische bzw. schlafmedizinische Begutachtung abgewiesen hat. In diesem Zusammenhang hat die Vorinstanz im Übrigen überzeugend dargelegt, dass angesichts des von C.A.________ dem Beschwerdeführer wenige Stunden vor der Tat verkündeten Scheiterns der Beziehung ohnehin auszuschliessen gewesen wäre, dass C.A.________ einer sexuellen Handlung während des Schlafes zugestimmt hätte. Ebenfalls nicht in Frage zu stellen vermag der Beschwerdeführer das Beweisergebnis mit dem Einwand, dass entgegen den vorinstanzlichen Erwägungen das Eindringen in die Vagina möglich sei, ohne die Pyjamahose herunterzuziehen. Es reicht für die Rüge der willkürlichen Beweiswürdigung nicht aus, zum Beweisergebnis wie in einem appellatorischen Verfahren zu plädieren und darzulegen, wie nach der Meinung des Beschwerdeführers die Aussagen von C.A.________ richtigerweise zu würdigen gewesen wären. Auch die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers erschöpfen sich in appellatorischer Kritik, weswegen darauf nicht einzutreten ist. Soweit die Kritik des Beschwerdeführers den strengen Begründungsanforderungen überhaupt zu genügen vermag, geht daraus nicht hervor, inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfallen sein soll. Die geltend gemachte Rechtsverletzung ist zu verneinen.