Citation: 6B_770/2021 E. 2

Anfechtungsgegenstand bildet einzig das angefochtene Urteil der Vorinstanz (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG). Nicht zu hören ist die Beschwerdeführerin mit Anträgen, Rügen und Vorbringen, die ausserhalb des durch das angefochtene Urteil begrenzten Streitgegenstands liegen. Soweit die Beschwerdeführerin daher unter Bezugnahme auf ihr damaliges angeblich unzumutbares Mietverhältnis "mietstrafrechtliche" Vorwürfe gegen die Privatkläger erhebt (wie z.B. eine "zusätzliche Nebenkostenforderung zu erstehlen", sie "als feine Mieterin mit KMU auf die Strasse stellen zu wollen damals von heute auf morgen", "50 % überhöhte Stromkosten zu generieren" etc.) und den Beizug aller schriftlichen Beweismittel mit Bildmaterial beantragt (z.B. die Offenlegung "sämtlicher Nebenkostenrechnungen aller über 40 Mieter der letzten 10 Jahre" etc.), kann darauf nicht eingetreten werden.