Citation: 6B_391/2009 23.06.2009 E. 4

Ebenfalls ohne Erfolg rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 91 Abs. 1 SVG. Wie die Vorinstanz unter Verweis auf BGE 108 IV 107 und Art. 1 Abs. 1 und 2 der Verordnung der Bundesversammlung über Blutalkoholgrenzwerte im Strassenverkehr einlässlich ausführt, liegt Fahrunfähigkeit im Sinne der genannten Strafbestimmung des SVG entgegen der in der Beschwerde geäusserten Meinung bereits vor, wenn die einen bestimmten Grenzwert überschreitende Alkoholmenge, die nach der Blutalkoholkonzentration bemessen wird, im massgebenden Zeitpunkt konsumiert, also im Körper vorhanden, aber möglicherweise noch nicht ins Blut gelangt ist. Auf die zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz kann in Anwendung von Art. 109 Abs. 3 BGG vollumfänglich verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid, S. 8 f.). Diesen ist nichts beizufügen.