Citation: 9C_624/2020 E. A

A.a. Der 1955 geborene B.A.________ sel. war vom 1. Juni 2002 bis zum 30. Juni 2007 als Mitglied der Geschäftsleitung bei der C.________ AG tätig und damit bei der BVG-Sammelstiftung Swiss Life (nachfolgend: Sammelstiftung) vorsorgeversichert. Vom 1. Dezember 2009 bis zum 30. September 2011 (letzter effektiver Arbeitstag: 9. März 2011) arbeitete er als Pflegefachmann beim Pflegezentrum B.________. Am 12. Mai 2011 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf hin ihm die IV-Stelle Luzern mit Verfügung vom 14. November 2012 ab 1. März 2012 eine ganze Rente zusprach. In Gutheissung der Beschwerde von B.A.________ sel. hob das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern (heute: Kantonsgericht Luzern) diese Verfügung mit Urteil vom 5. März 2013 auf und sprach ihm die ganze Invalidenrente bereits ab dem 1. November 2011 zu. Am 29. Juli 2013 verstarb B.A.________ sel. A.b. A.A.________, die Witwe von B.A.________ sel., erhob am 21. Juli 2014 Klage beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit dem Antrag, die Sammelstiftung habe ihr für den Tod von B.A.________ sel. BVG-Leistungen (Witwenrente) auszurichten. Mit Eingabe vom 17. November 2014 machte die Sammelstiftung geltend, die Klage sei als durch Klageanerkennung erledigt abzuschreiben. Diesem Antrag folgte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und schrieb in der Folge das Verfahren mit Verfügung vom 2. Dezember 2014 als durch Klageanerkennung erledigt ab. A.c. Am 17. November 2015 erhob A.A.________ erneut Klage gegen die Sammelstiftung mit den Anträgen auf eine volle BVG-Invalidenrente ab 1. März 2008 bis Ende September 2013, auf eine volle reglementarische Invalidenrente ab 1. März 2008 bis Ende September 2013 sowie auf eine volle reglementarische Witwenrente ab 1. Oktober 2013. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die Klage mit Urteil vom 15. September 2017 ab, soweit es darauf eintrat. Die dagegen von A.A.________ geführte Beschwerde hiess das Bundesgericht mit Urteil 9C_861/2017 vom 14. Mai 2019 teilweise gut, soweit es darauf eintrat. Es hob das angefochtene Urteil auf und wies die Sache an die Vorinstanz zurück, damit diese über die Klage vom 17. November 2015 materiell im Sinne der Erwägungen entscheide. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab.