Citation: 5A_157/2021 E. 9

Zusammengefasst ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Der Beschwerdeführer unterliegt und hat entsprechend die Gerichtskosten zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG); eine rechtliche Grundlage für die Überbindung dieser Kosten auf die Beschwerdegegnerin gibt es nicht. Wie die vorstehenden Erwägungen zeigen, war die Beschwerde von Anfang an aussichtslos, sodass das eventualiter gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), soweit dieses zufolge Leistung des einverlangten Kostenvorschusses nicht gegenstandslos geworden ist. Der Beschwerdegegnerin ist kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden (Art. 68 Abs. 1 BGG).