Citation: 2C_361/2024 E. 1.4.2

1.4.2. Die Beschwerdeführerinnen rügen zwar eine formelle Rechtsverweigerung im Sinne von Art. 29 Abs. 1 BV. Sie werfen der Vorinstanz vor, diese habe ihre Vorbringen betreffend erheblicher Veränderung der wesentlichen tatsächlichen Verhältnisse, namentlich der Ablösung von der Sozialhilfe und Ergänzungsleistungen, nicht wunschgemäss berücksichtigt und sei zu Unrecht nicht auf ihr Wiedererwägungsgesuch eingetreten. Diese Rügen zielen aber auf eine Überprüfung in der Sache ab. Die Beschwerdeführerinnen möchten damit einzig - infolge einer anderen Würdigung - das Eintreten auf ihr Wiedererwägungsgesuch erreichen. Die Rügen sind dementsprechend nicht zulässig und führen nicht zum Eintreten im Rahmen der "Star"-Praxis (vgl. Urteile 2C_691/2023 vom 8. August 2024 E. 1.3.2; 2C_799/2022 vom 30. April 2024 E. 2.2). Demzufolge steht auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht offen.