Citation: 6B_1210/2021 E. 4

Der Beschwerdeführer benennt in seiner Beschwerde keine konkreten Zivilforderungen, die ihm unmittelbar aufgrund der angeblichen Straftaten zustehen könnten, und er legt nicht dar, dass und inwiefern sich der abschliessende Entscheid der Vorinstanz über die Nichtanhandnahme auf allfällige Zivilansprüche auswirken könnte. Welche konkreten zivilrechtlichen Ansprüche betroffen sein könnten, ist auch aufgrund der Natur der Vorwürfe nicht ohne Weiteres ersichtlich. Sein unter dem Titel der Legitimation angeführter Hinweis auf die Rechtsmittelbelehrung vermag genauso wenig zu genügen wie sein dortiger Verweis auf Art. 28 Abs. 1 ZGB, wonach der in seiner Persönlichkeit widerrechtlich Verletzte zu seinem Schutz gegen jeden, der an der Verletzung mitwirkt, das Gericht anrufen kann. Auch unter Berücksichtigung des Hinweises auf diese privatrechtliche Bestimmung lässt sich nicht leichthin erschliessen, um welche Zivilansprüche es konkret gehen könnte. Der Beschwerdeführer substanziiert abgesehen davon ebenfalls nicht näher, ob es sich bei seinen potentiellen Ansprüchen um Schadenersatz oder um Genugtuung handelt. Die Beschwerde vermag damit den Begründungsanforderungen an die Legitimation im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG offensichtlich nicht zu genügen.