Citation: 2P.110/2006 11.10.2006 E. C

Mit Eingabe vom 20. April 2006 erhebt die Stadt Winterthur staatsrechtliche Beschwerde wegen Verletzung ihrer Autonomie, mit der sie die Aufhebung des Beschlusses des Regierungsrates vom 15. März 2006 beantragt. Eventualiter wird darum ersucht, den besagten Beschluss insoweit aufzuheben, als damit die Beschwerde bezüglich der Erhebung einer Standortentschädigung bzw. bezüglich des Entschädigungsansatzes ab 2008 (Ziffern 1 und 3 des Beschlusses des Grossen Gemeinderates von Winterthur vom 25. Oktober 2004) abgewiesen wird. Die Baudirektion (namens des Regierungsrates) des Kantons Zürich, der Bezirksrat Winterthur sowie die Kehrichtorganisation Winterthur-Umgebung (KOWU) schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Die Kehrichtorganisation Wyland (KEWY) hat sich nicht vernehmen lassen.