Citation: 6B_486/2024 E. C

A.________ gelangt an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des kantonsgerichtlichen Urteils und das Absehen von der Aussprache einer Baubusse, eventualiter die Rückweisung der Sache an das Kantonsgericht zur neuen Beurteilung. Subeventualiter sei er in Aufhebung des kantonsgerichtlichen Urteils zur Bezahlung einer Baubusse in Höhe von Fr. 10'000.-- zu verurteilen. A.________ ersucht zugleich um aufschiebende Wirkung seiner Beschwerde sowie um Sistierung des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheids über ein von ihm zuhanden der Einwohnergemeinde gestelltes Wiedererwägungsgesuch betreffend die Baubewilligung und/oder bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Urteils in einem beim Bezirksgericht Brig hängigen, gegen seinen Architekten geführten Zivilverfahren. Eventualiter sei die Sache ebenfalls zur Sistierung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wurde am 9. Juli 2024 präsidialiter abgewiesen. Das Kantonsgericht liess sich zur Beschwerde nicht vernehmen. Die Einwohnergemeinde reichte eine Stellungnahme zur Beschwerde ein, mit der es die Abweisung der in der Beschwerde gestellten Anträge beantragt, soweit auf diese einzutreten sei, unter Ausrichtung einer Aufwandsentschädigung. A.________ replizierte.