Citation: 6F_22/2023 E. 3.1

3.1. Der Gesuchsteller nennt keinen konkreten Revisionsgrund gemäss Art. 121 ff. BGG. Er begnügt sich, eine (nun) als Wiedererwägungsgesuch/Wiedererwägungsklage bezeichnete Eingabe einzureichen, welche praktisch identisch mit derjenigen ist, welche er bereits am 14. April 2023 (Poststempel; Eingang beim Bundesgericht am 17. April 2023) im Verfahren 6F_11/2023 eingereicht hat. Damit einhergehend wiederholt er auch die bereits im Verfahren 6F_11/2023 gestellten Anträge und gemachten Ausführungen und beruft sich wiederum - ebenfalls wie bereits im vorgenannten Verfahren 6F_11/2023 - auf eine "eidesstattliche Erklärung vom 13. Februar 2023". Ergänzend macht er geltend, dass der Beleg für die eingeschriebene Postsendung entwendet worden sei, indes noch einforderbar sein sollte. Im Übrigen beantragt er die Zulassung von Eingaben von Dritten, insbesondere von in- und ausländischen juristischen und privaten Rechtspersönlichkeiten. Damit benennt der Beschwerdeführer nicht im Ansatz Tatsachen, die von einem gesetzlichen Revisionsgrund erfasst sein könnten. Dass der Beschwerdeführer mit dem bundesgerichtlichen Entscheid nicht einverstanden ist, stellt keinen Revisionsgrund dar.