Citation: 9C_231/2009 23.12.2009 E. C

F.________ erhebt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und stellt verschiedene Anträge. Mit Schreiben des Bundesgerichts vom 11. März 2009 wurde F.________ darauf hingewiesen, dass die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei. Daraufhin reichte F.________ am 13. März 2009 (Poststempel), mithin innert Beschwerdefrist, eine neue Eingabe ein, mit welcher er folgende ausdrückliche Anträge stellte: "Der Entscheid vom 27. Januar 2009 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich wird vollumfänglich zurückgewiesen (interne Fehler)! Die Kapitalhilfe sei zu gewähren, im Betrage von mind. CHF 35'000.- = entspricht dem BVG bis zur Errichtung der Einzelfirma bzw. investiertes Kapital zum Betrieb der Einzelfirma, ab 1997/1998 (= minimaler Beitrag zur beruflichen Eingliederung). Die Rechtskosten seinen vollumfänglich zu bezahlen, inkl. Anteil an den persönlichen Auslagen und persönlichem Aufwand (entschädigt zu CHF 1'500.- pro Tag = Ausfall, da nicht für Kunden gearbeitet werden kann (rund 20 Tage Arbeit - der Aufwand war massiv wegen der SVA Zürich/IV). Der Gesamtaufwand beträgt rund CHF 40'000.- Der Schadenersatz aus den massiven Fehlern/Falschaussagen im gesamten IV-Verfahren seien mit CHF 25'000.- zu entschädigen."