Citation: 2C_115/2022 E. 6

Die Vorinstanz hat das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (für das vorinstanzliche Verfahren) gestützt auf § 16 Verwaltungsrechtspflegegesetz vom 24. Mai 1959 des Kantons Zürich (VRG/ZH; LS 175.2) abgewiesen (vgl. Ziff. 1 Dispositiv angefochtenes Urteil). Der Antrag des Beschwerdeführers um Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils umfasst grundsätzlich auch die mit diesem Urteil erfolgte Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege. Allerdings wird in der Beschwerde weder behauptet noch begründet, dass und inwiefern die Vorinstanz das einschlägige kantonale Recht willkürlich angewendet oder Art. 29 Abs. 3 BV (Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege) verletzt haben soll. Vielmehr beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, zu begründen, weshalb er vor Bundesgericht Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege (und Verbeiständung) habe. Dies genügt den Anforderungen der qualifizierten Rügepflicht nicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. E. 2.1 oben). Demzufolge ist - selbst wenn in den Ausführungen des Beschwerdeführers zur unentgeltlichen Rechtspflege eine sinngemässe Rüge der Verletzung dieser Garantie in Bezug auf das vorinstanzliche Verfahren erblickt wird - nicht weiter darauf einzugehen.