Citation: 6F_6/2024 E. 1

Das Kantonsgericht St. Gallen sprach A.________ am 13. Juli 2020 der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung, der mehrfachen Gläubigerschädigung durch Vermögensverminderung, des gewerbsmässigen Betrugs, der mehrfachen Veruntreuung, des Verbrechens gegen das Landwirtschaftsgesetz, des gewerbsmässigen Gebrauchs unzutreffender Herkunftsangaben, der gewerbsmässigen Markenrechtsverletzung, der vorsätzlichen Verunreinigung von Trinkwasser, des vorsätzlichen Vergehens gegen das Gewässerschutzgesetz, des vorsätzlichen Vergehens gegen das Bundesgesetz über den Umweltschutz, der vorsätzlichen Übertretung des Lebensmittelgesetzes und der mehrfachen vorsätzlichen Übertretung des kantonalen Baugesetzes schuldig. Von weiteren Vorwürfen sprach es ihn frei. Es verurteilte ihn als Zusatz zu der Freiheitsstrafe gemäss seinem Entscheid vom 2. März 2017 zu einer Freiheitsstrafe von 63 Monaten, zu einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je Fr. 60.-- und zu einer Busse von Fr. 3'500.--. Eine von A.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil vom 15. Mai 2023 ab. A.________ gelangt mit einem Revisionsgesuch vom 15. Februar 2024 erneut an das Bundesgericht. Er ersucht um Aufhebung des bundesgerichtlichen Urteils vom 15. Mai 2023 und beantragt, wie bereits im vorausgegangenen Beschwerdeverfahren, er sei unter Aufhebung des Entscheids des Kantonsgerichts vom 13. Juli 2020 von sämtlichen Vorwürfen - mit Ausnahme der mehrfachen vorsätzlichen Übertretung des Baugesetzes, für die er mit einer Busse von Fr. 1'000.-- zu bestrafen sei - freizusprechen, eventualiter die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an das Kantonsgericht. Zugleich ersucht er um Aufhebung seines Strafvollzugs bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Urteils über sein Revisionsgesuch sowie um unentgeltliche Rechtspflege für das Revisionsverfahren.