Citation: 2C_1113/2013 E. 2.4.1

2.4.1. Unbestritten ist das Vorliegen eines Widerrufsgrundes. Die Vorinstanz geht davon aus, dass der Beschwerdeführer in schwerwiegender Weise gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Schweiz verstossen hat (Art. 63 Abs. 2 i.V.m. Art. 63 Abs. 1 lit. b AuG; Art. 80 VZAE [SR 142.201]). Die Vielzahl sowie teilweise die Tragweite der begangenen Straftaten, die seit 17 Jahren andauernde Suchtproblematik, das regelmässige Nichterfüllen privat- wie öffentlich-rechtlicher Verpflichtungen sowie das Ignorieren der zahlreichen ausländerrechtlichen Anordnungen würden zeigen, dass der Beschwerdeführer weder gewillt noch fähig sei, sich an die hiesige Rechtsordnung zu halten (vgl. BGE 137 II 297 E. 3.3 S. 303 f.; Urteil 2C_160/2013 vom 15. November 2013 E. 2.1). Angesichts der (fehlenden) Rügen des Beschwerdeführers und der Aktenlage besteht kein Anlass, darauf näher einzugehen (vgl. zur allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 138 I 274 E. 1.6 S. 280 f.).