Citation: 6B_1308/2019 E. 3

Im vorliegenden Verfahren kann es nur um die Frage gehen, ob der Beschwerdeführer die Strafantragsfrist verpasst hat. Mit der dazu ergangenen einlässlichen Begründung der Vorinstanz befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde nicht. Stattdessen schildert er nur seine subjektive Sicht zur Frage, wann er von den angeblich verleumderischen Äusserungen seines Bruders sowie vom Gutachten vom 18. Januar 2017 Kenntnis erlangt haben soll. Daraus ergibt sich indessen nicht, dass und inwiefern der angefochtene Zirkulationsentscheid in tatsächlicher oder rechtlicher Sicht willkürlich oder sonstwie fehlerhaft sein und gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen nicht (Art. 42 Abs. 2 BGG). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.