Citation: 5P.361/2003 17.11.2003 E. 7

Folglich ist die staatsrechtliche Beschwerde teilweise gutzuheissen und Ziff. 4 des angefochtenen Entscheides aufzuheben. Da der Beschwerdeführer nicht in allen Punkten obsiegt hat, ist ihm die Hälfte der sonst üblichen Gerichtsgebühr, d.h. eine reduzierte Gerichtsgebühr aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Dem Appellationshof dürfen keine Kosten überbunden werden (Art. 156 Abs. 2 OG). Wie die bisherigen Ausführungen zeigen, war der Beschwerde teilweise Erfolg beschieden. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung kann daher entsprochen werden (Art. 152 Abs. 1 OG). Die dem Beschwerdeführer auferlegte reduzierte Gerichtsgebühr wird folglich einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Ausserdem wird dem Beschwerdeführer ein amtlicher Anwalt beigeordnet, welcher aus der Bundesgerichtskasse zu entschädigen ist (Art. 151 Abs. 1 und 2 OG), wobei das Honorar angesichts der Aussichtslosigkeit gewisser Rügen zu reduzieren ist (vgl. E. 1, 2, 3, 5).