Citation: 4A_624/2019 E. 5

Die Beschwerde ist als unbegründet abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist. Ausgangsgemäss sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens den Beschwerdeführern aufzuerlegen und zwar intern zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Dem Beschwerdegegner ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1 BGG). Er liess sich zwar vernehmen, war hierbei aber nicht vertreten und macht denn auch keine besonderen Aufwendungen geltend. Vielmehr begehrte er einzig die kostenpflichtige Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei.