Citation: 2C_407/2023 E. 5.3.2

5.3.2. Am 1. April 2021, so die Vorinstanz feststellend, habe die Stadtpolizei U.________ an der V.________-strasse xx eine Wohnungskontrolle durchgeführt. Dabei habe F.________ den Polizisten die Wohnungstür geöffnet und angegeben, die Beschwerdeführer 1 und 2 würden sich in den Ferien aufhalten. Im angeblichen Schlafzimmer der Eheleute habe sich auf dem Nachttisch und Kopfteil des Betts ein Foto, Briefe und Rechnungen sowie im Schrank Gegenstände eines Sohns von F.________ befunden. Auf die Frage, weshalb sich keine Frauenkleider im Schrank befänden, habe F.________ angegeben, die Beschwerdeführerin 1 habe "alles in die Ferien mitgenommen". Aufgrund ihrer Feststellungen anlässlich der Wohnungskontrolle habe die Stadtpolizei U.________ rapportiert, es könne davon ausgegangen werden, dass die Beschwerdeführerin 1 nicht an ihrer Meldeadresse wohnhaft sei. Zudem mache es auch den Anschein, dass der Beschwerdeführer 2 nicht dort wohne (vgl. E. 6.2.2 des angefochtenen Urteils).