Citation: 6B_25/2007 03.03.2007 E. 1

Das Obergericht des Kantons Bern trat mit Beschluss vom 30. Januar 2007 auf eine Eingabe des Beschwerdeführers nicht ein, mit welcher er zwei Personen wegen Hausfriedensbruchs und Entführung seines Kindes angeklagt hatte. Auch vor Bundesgericht strebt er eine Verurteilung der Beschuldigten an. Da der Strafanspruch jedoch grundsätzlich dem Staat zusteht, hat der Geschädigte kein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG an einer Verurteilung der Beschuldigten. Der angefochtene Entscheid wurde dem Untersuchungsrichteramt mitgeteilt (angefochtener Entscheid S. 2), weshalb der Beschwerdeführer auch nicht Privatstrafkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 BGG ist. Schliesslich ist nicht ersichtlich, dass und inwieweit er durch die angeblichen Straftaten in seiner körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden sein könnte, weshalb er nicht Opfer im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 OHG ist. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig im Sinne von Art. 108 OG. Es ist deshalb darauf nicht einzutreten.