Citation: 2A.352/2000 09.03.2001 E. D

D.- Die Bank X.________, die "Fondation A.________", W.________, die "B.________ Foundation", J.________, L.________, R.________ und C.________ haben hiergegen am 10. August 2000 beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit folgenden Anträgen: "1. Es sei die Verfügung der Eidgenössischen Bankenkommission vom 4. Juli 2000 aufzuheben, und a) Es sei den Beschwerdeführern 7 und 8 die Eigenschaft als Bankkunden im Sinne von Art. 38 Abs. 3 BEHG zuzuerkennen und ein Verwaltungsverfahren im Sinne des Verwaltungsverfahrensgesetzes durchzuführen; b) Es sei festzustellen, dass die Beschwerdeführer 2 resp. 4 und nicht deren wirtschaftlich Berechtigte (Beschwerdeführer 3 resp. 5) Parteistellung haben, sowie dass den Beschwerdeführerinnen 2 und 4 die Eigenschaft als Bankkundinnen im Sinne von Art. 38 Abs. 3 BEHG zukomme und ein Verwaltungsverfahren im Sinne des Verwaltungsverfahrensgesetzes durchzuführen ist; eventualiter: [1.] Es sei die Frage des Anspruchs der Beschwerdeführer 2 und 4 auf Durchführung eines Verwaltungsverfahrens im Sinne des Verwaltungsverfahrensgesetzes zu formellem Entscheid im Sinne einer Bejahung der Kundeneigenschaft im Sinne von Art. 38 Abs. 3 BEHG an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen und es sei festzustellen, dass die Beschwerdegegnerin bis zum Erlass dieser Verfügung nicht ermächtigt ist, der ausländischen Aufsichtsbehörde im vorliegenden Amtshilfeverfahren Informationen über die Beschwerdeführerinnen 2 und 4 zu übermitteln;