Citation: 2C_158/2016 E. 2

Gemäss Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG entscheiden die Abteilungen des Bundesgerichts in Dreierbesetzung bei Einstimmigkeit über die Abweisung offensichtlich unbegründeter Beschwerden. Der Entscheid wird summarisch begründet; es kann dabei ganz oder teilweise auf den angefochtenen Entscheid verwiesen werden (Art. 109 Abs. 3 BGG). Der Beschwerdeführer vertritt, wie schon vor der Vorinstanz, die Auffassung, das Gesetz sehe für den Nachweis der Bedürftigkeit kein bestimmtes Formular vor; die Ergänzungsleistungsstelle müsse für die Erstellung der Verfügung über den Anspruch auf Ergänzungsleistungen sowohl die Einkommens- wie auch die Vermögensverhältnisse eingehend prüfen; deren Verfügung sei auch für das Gericht bindend, das über die Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege zu entscheiden habe. Dasselbe hat er schon vor der Vorinstanz geltend gemacht. Diese legt dar, welche minimalen Informationen zum Nachweis der Bedürftigkeit erforderlich sind und warum der Beschwerdeführer, der trotz mehrfacher Aufforderung keine weiteren Angaben geliefert hat, sich nicht mit der blossen Vorlage der Verfügung der Ausgleichskasse vom 18. September 2015 betreffend Ergänzungsleistungen begnügen durfte. Der Beschwerdeführer beschränkt sich darauf zu wiederholen, was er schon vor der Vorinstanz geltend gemacht hat, ohne im Einzelnen auf deren Erwägungen einzugehen. Abgesehen davon, dass er auf diese Weise der ihm nach Art. 42 Abs. 2 BGG obliegenden Begründungspflicht kaum hinreichend nachkommt, ist nicht ersichtlich, inwiefern die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege unter den gegebenen Umständen schweizerisches Recht verletzte. Es kann vollumfänglich auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden, denen nichts beizufügen ist. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet. Soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann, ist sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).