Citation: 5D_103/2019 E. 3

Der Beschwerdeführer geht mit keinem Wort auf die Gründe ein, die das Appellationsgericht dazu bewogen haben, die kantonale Beschwerde als aussichtslos zu erachten (offensichtlich unbegründete Einrede der Verjährung, fehlende Auseinandersetzung mit dem erstinstanzlichen Entscheid). Der Beschwerdeführer verweist vor Bundesgericht bloss auf eine angebliche Anzeige gegen die Schweiz beim EGMR und seinen angeblich leeren Strafregisterauszug. Dies hat keinen Zusammenhang mit den Erwägungen des Appellationsgerichts und genügt offensichtlich nicht um darzutun, dass seine kantonale Beschwerde nicht aussichtslos sei. Der Beschwerdeführer bringt zudem vor, er sehe nicht ein, weshalb er einem Kanton, der an Folterung beteiligt sei, einen Vorschuss leisten müsse, damit er seine Arbeit tue. Es fehlt jegliche Auseinandersetzung mit den vom Appellationsgericht genannten gesetzlichen Grundlagen für den Kostenvorschuss. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).