Citation: 2C_864/2021 E. 4.6

4.6. Nach dem Gesagten ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz unter Berücksichtigung sämtlicher Umstände und nach einer mehrjährigen Beobachtungsphase zum Schluss gelangt ist, das Geschäft des Beschwerdeführers sei in den beiden streitbetroffenen Steuerperioden (1. Januar bis 29. Januar und 30. Januar bis 31. Dezember 2016) nicht (mehr) objektiv zur Gewinnerzielung geeignet gewesen und der Beschwerdeführer habe nicht (mehr) beabsichtigt, damit einen Gewinn zu erzielen. Es ist deshalb folgerichtig und nicht bundesrechtswidrig, dass die Vorinstanz die Verluste aus der Anwalts- und Notartätigkeit nicht zum Abzug zugelassen hat.