Citation: 8C_228/2007 19.11.2007 E. A

C.________, geboren 1948, ist sowohl für die Stadt Zürich als auch für die Primarschulgemeinde X.________ als Logopädin tätig und dadurch einerseits bei der Unfallversicherung Stadt Zürich, andererseits bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) für die Folgen von Unfällen versichert. Am 10. Oktober 2005 ist sie beim Spaziergang über einen Ast gesprungen und hat sich am Knie verletzt. Da sie vor diesem Ereignis zuletzt für die Primarschulgemeinde X.________ gearbeitet hatte, übernahm die Zürich den Fall. Am 4. November 2005 nahmen Frau Dr. med. A.________ und Dr. med. N.________, Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Y.________, eine Teilmeniskektomie rechts vor. Mit Verfügung vom 13. April 2006 verneinte die Zürich ihre Leistungspflicht. Nachdem C.________ und ihr Krankenversicherer, die Progrès Versicherungen AG (nachfolgend: Progrès) hiegegen Einsprache erhoben hatten, hielt die Zürich am 31. August 2006 an ihrem Entscheid fest.