Citation: 8C_364/2018 E. A

A.________, geboren 1968, Mutter von drei Kindern (geboren 1993, 1996 und 1997), stürzte am 2. November 2000 nachts auf einem Parkplatz in eine Grube. Dabei zog sie sich einen bis ins Handgelenk reichenden Trümmerbruch des rechten Unterarms zu (dominante Seite) und litt danach unter einer Arthrose sowie neuropathischen Beschwerden, die die Beweglichkeit der Hand erheblich und schmerzhaft einschränkten. Ab dem 1. Juni 2004 bezog sie deswegen eine halbe Invalidenrente (Verfügung vom 14. September 2012). Im Zuge einer von Amtes wegen eingeleiteten Revision holte die IV-Stelle des Kantons Aargau ein Gutachten der Klinik B.________ vom 23. November 2015 ein. Gestützt darauf hob sie den Rentenanspruch mit Verfügung vom 10. Februar 2016 auf. Diese blieb unangefochten. Am 10. Mai 2016 gewährte die IV-Stelle Unterstützung bei der Suche eines Arbeitsplatzes. Nach einem Abklärungsgespräch mit der Eingliederungsberaterin der IV-Stelle am 8. September 2016 beauftragte die IV-Stelle die C.________ GmbH mit einem Bewerbungscoaching und der Stellensuche. Gemäss Bericht vom 5. Januar 2017 war eine Reintegration in den Arbeitsmarkt nicht möglich gewesen. Die IV-Stelle teilte A.________ am 26. Januar 2017 mit, dass sie die Arbeitsvermittlung deshalb abschliesse. Auf Ersuchen erliess sie am 10. August 2017 eine entsprechende Verfügung, mit der sie den Anspruch auf berufliche Massnahmen ablehnte.