Citation: 5A_871/2021 E. 3.2.5

3.2.5. Damit erweist sich auch der an die Beschwerdegegnerin gerichtete Vorwurf des Rechtsmissbrauchs als unbegründet. Ohnehin beruht dieser auf Tatsachen, die sich nicht aus dem angefochtenen Entscheid ergeben und damit für das Bundesgericht mangels Sachverhaltsrüge unbeachtlich sind (E. 2.2). Im Übrigen macht die Beschwerdeführerin nicht geltend, die Androhung der Ordnungsbusse nach bereits erfolgter Strafdrohung gemäss Art. 292 StGB (Sachverhalt lit. A.b.b und A.c) sei unzulässig, sodass auf diese Thematik nicht eingegangen zu werden braucht (vgl. BGE 142 III 402 E. 2.6 in fine, 364 E. 2.4; je mit Hinweisen).