Citation: 6B_741/2014 E. 2

Privatkläger sind zur Erhebung einer Beschwerde in Strafsachen legitimiert, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Sofern es aufgrund der Natur der untersuchten Straftat nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, müssen sie nach der Rechtsprechung spätestens vor Bundesgericht darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann. Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen (Urteil 6B_1128/2013 vom 24. März 2014 mit Hinweisen). Weder dem angefochtenen Entscheid noch der Beschwerde ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer eine Zivilforderung erhoben hat oder noch erheben will. Um welche Zivilforderung es gehen könnte, ist denn auch nicht ersichtlich, zumal der Beschwerdeführer vor Bundesgericht darauf aufmerksam macht, dass er den Vorwurf der Minderlieferung um 500 Liter zurückgezogen hat (Beschwerde S. 1). Auf die Beschwerde ist mangels Legitimation des Beschwerdeführers im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.