Citation: H 340/03 14.06.2004 E. 2

Das kantonale Gericht hat die bis 31. Dezember 2000 gültig gewesenen, hier anwendbaren Bestimmungen und Grundsätze über die zeitliche Bemessung der Beiträge vom Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit im ordentlichen Verfahren (Art. 22 Abs. 1 und 2 AHVV), mit Einschluss der Bestimmung zur nebenberuflichen, gelegentlich ausgeübten selbstständigen Erwerbstätigkeit (Art. 22 Abs. 3 AHVV), sowie im ausserordentlichen Verfahren (Art. 25 AHVV) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erwägungen zu den Rechtsgrundlagen für die Erhebung von Verzugszinsen (Art. 41bis AHVV), zur Befugnis der Verwaltung, während des gerichtlichen Rechtsmittelverfahrens (lite pendente) auf die ursprüngliche Verfügung zurückzukommen, und zu den Auswirkungen dieses Vorgehens auf das Gerichtsverfahren (BGE 113 V 237; ZAK 1992 S. 117 Erw. 5a), sowie zur Nichtanwendbarkeit der materiellrechtlichen Bestimmungen des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1). Darauf wird verwiesen.