Citation: 8C_561/2015 E. A

A.________ ist bei der Stadt Zürich tätig und dadurch bei der Unfallversicherung der Stadt Zürich (nachfolgend: UVZ) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Gemäss Schadenmeldung vom 16. April 2010 stürzte er am 7. März 2010 auf einer Treppe und verletzte sich am linken Knie. Am 26. April 2010 wurde dieses durch den orthopädischen Chirurgen Dr. med. B.________, Klinik C.________, operiert. Die UVZ gewährte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Am 21. Dezember 2012 wurde der UVZ eine Schädigung am rechten Knie als Rückfall zum Unfall vom 7. März 2010 gemeldet. Am 9. Januar 2013 nahm Dr. med. B.________ am rechten Knie gestützt auf die Diagnose einer medialen Meniskushinterhornquetschverletzung eine Arthroskopie mit "Riss-Débridement und Naht Meniskushinterhorn" vor (Operationsbericht/Austrittsbericht vom 10. Januar 2013). Mit Verfügung vom 9. April 2013 und Einspracheentscheid vom 8. Januar 2014 verneinte die UVZ ihre Leistungspflicht für die Gesundheitsschädigung am rechten Knie mangels natürlichen Kausalzusammenhangs zum Unfall vom 7. März 2010.