Citation: 5P.135/2005 22.07.2005 E. 4

Die Beschwerdeführerin kritisiert schliesslich das ihrer amtlichen Rechtsvertreterin zugesprochene Honorar von Fr. 500.-- für das obergerichtliche Verfahren als zu tief. Diese Rüge wird ausschliesslich von der Beschwerdeführerin erhoben, nicht aber von deren Rechtsvertreterin in eigenem Namen. Entschädigt indes der Staat den amtlichen Vertreter, kann dieser keine weiter gehenden Honorarforderungen an die von ihm vertretene Partei selbst stellen (BGE 108 Ia 11 E. 1 S. 12; 122 I 322 E. 3b S. 325 f.). Damit ist die Beschwerdeführerin durch die ihrer Rechtsvertreterin zugesprochene Entschädigung nicht beschwert (Art. 88 OG), so dass in diesem Punkt nicht auf die staatsrechtliche Beschwerde eingetreten werden kann.