Citation: I 207/03 26.08.2003 E. A

Der 1950 geborene P.________ war seit Juli 1998 bei der X.________ AG als Plattenleger angestellt. Ab 21. September 2000 setzte er die Arbeit aus gesundheitlichen Gründen aus. Am 17. August 2001 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf Rückenbeschwerden und Beckenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons Zürich zog Angaben der Arbeitgeberin vom 29. August 2001 sowie Berichte des Dr. med. S.________, Innere Medizin und Rheumatologie FMH, vom 23. August und 8. September 2001 (letzterer mit beigelegten Berichten des Spitals Z._________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 4. Januar 2001, und des Medizinisch-Radiodiagnostischen Instituts an der Klinik B._________ vom 5. November 2000 [über ein MRI der LWS vom 4. November 2000]) bei. Zudem holte sie Gutachten des Dr. med. M.________, phys. Medizin, speziell Rheumaerkrankungen FMH, vom 19. November 2001 und des Dr. med. L.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 20. März 2002 ein. Anschliessend lehnte es die Verwaltung - nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens - mit Verfügung vom 28. Mai 2002 ab, dem Versicherten eine Rente auszurichten.