Citation: I 663/04 14.04.2005 E. 2

Streitig und zu prüfen ist der Rentenanspruch, namentlich im Zusammenhang mit der Aufhebung der halben Rente auf Ende November 2002. Die Vorinstanz hat die medizinischen Akten einlässlich geprüft und zu Recht gefolgert, dass die Beschwerdeführerin trotz ihrer somatischen und psychischen Leiden in einer angepassten Tätigkeit noch voll arbeitsfähig ist. Namentlich hat das kantonale Gericht sorgfältig und zutreffend begründet, weshalb es auf die Expertise des Instituts X.________ vom 25. September 2002 und nicht auf den anders lautenden Kurzbericht von Frau Dr. med. R.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 18. Juli 2003 abgestellt hat. Auf die entsprechenden Erwägungen wird verwiesen. Was die Beschwerdeführerin hiegegen vorbringt, vermag daran nichts zu ändern. Das Gutachten des Instituts X.________ berücksichtigt die früheren Berichte von Frau Dr. med. B.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH. Da die psychiatrische Untersuchung am Institut X.________ mit einer Dolmetscherin durchgeführt worden ist, geht auch der Einwand sprachlicher Verständigungsschwierigkeiten ins Leere. Daher kann vom Gutachten ausgegangen werden, wonach in einer geeigneten Tätigkeit ab dem 27. August 2002 wieder eine Arbeitsfähigkeit von 80% besteht. Diese Arbeitsfähigkeit liesse sich mit den vom Institut X._________-Gutachten empfohlenen medizinischen Massnahmen noch steigern. Die Versicherte ist auf Grund der ihr obliegenden Schadenminderungspflicht gehalten, sich diesen Vorkehren zu unterziehen. Bereits bei einer Arbeitsfähigkeit von 80% ergibt indessen der entsprechende Einkommensvergleich einen Invaliditätsgrad von nur noch 38,2%, womit der Rentenanspruch dahinfällt. Einer weiteren Expertise bedarf es daher nicht.