Citation: B 3/03 31.12.2003 E. 3

Die Feststellung des kantonalen Gerichts, der Beschwerdegegner sei invalid, ist zu Recht unbestritten geblieben. Die Vorinstanz hat über den Leistungsanspruch nur im Grundsatz, jedoch weder über den Beginn noch die Höhe der dem Beschwerdegegner zustehenden Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorgen entschieden, was indessen bundesrechtskonform ist und insbesondere nicht einer unzulässigen Rückweisung an die Vorsorgeeinrichtung gleichzusetzen ist, wie das Eidgenössische Versicherungsgericht in dem unlängst ergangenen, zur Publikation in BGE 129 V bestimmten Urteil S. vom 5. September 2003, B 105/01, entschieden hat.