Citation: 5A_195/2020 E. 1

Am 21. Juli 2019 trat A.________ freiwillig in die psychiatrische Klinik V.________ ein. Am 16. Oktober 2019 verfügte ein dortiger leitender Arzt die Rückbehaltung. Am 25. Oktober 2019 wurde sie durch den Amtsarzt des Kantons Thurgau in der Klinik fürsorgerisch untergebracht. Nach Einholung eines Gutachtens wies die KESB U.________ die hiergegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 12. November 2019 ab. Auf Ersuchen der ärztlichen Direktion verlängerte die KESB nach Einholung eines zweiten Gutachtens mit Entscheid vom 6. Dezember 2019 die fürsorgerische Unterbringung. Mit weiterem Entscheid vom 7. Februar 2020 genehmigte sie einen vom Beistand eingereichten Pflegevertrag mit dem Wohn- und Pflegezentrum B.________, unter Anpassung des Mandates des Beistandes und Genehmigung dessen Berichtes. Gegen den Entscheid vom 7. Februar 2020 erhob A.________ Beschwerde. Mit Entscheid vom 5. März 2020 wies das Obergericht des Kantons Thurgau die Sache zu weiteren Abklärungen und neuer Entscheidung zurück. Gegen diesen Entscheid hat sich A.________ mit Eingabe vom 12. März 2020 an das Bundesgericht gewandt.