Citation: 8C_57/2019 E. 6.1

6.1. Die Vorinstanz geht implizit davon aus, dass die Voraussetzungen der prozessualen Revision gemäss Art. 53 Abs. 1 ATSG gegeben sind (vgl. E. 5.3 des angefochtenen Entscheids), was nicht zu beanstanden ist. Erst nachdem die Suva von der Verfügung der Arbeitslosenkasse Kenntnis erhalten hatte, aus der hervorging, dass der Beschwerdeführer einen Lohnfluss nicht habe nachweisen können, tätigte die Suva weitere Abklärungen. Dabei entdeckte sie Tatsachen, die auf eine fehlende Arbeitnehmereigenschaft des Beschwerdeführers und damit auf eine fehlende Versicherungsdeckung schliessen liessen. Dabei handelt es sich um erhebliche neue Tatsachen. Der Beschwerdeführer macht zwar geltend, es liege kein Revisionsgrund vor. Er begründet dies aber allein damit, dass er die Leistungen zu Recht bezogen habe, was nach dem Gesagten (vgl. E. 4.3 hiervor) aber nicht zutrifft. Weiterungen erübrigen sich.