Citation: 1B_6/2022 E. 2

Die Beschwerdeerhebung setzt nach Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG ein schutzwürdiges Interesse an der Änderung oder Aufhebung des angefochtenen Entscheids voraus. Ein solches hat der Beschwerdeführer offenkundig nicht, hält er doch selber fest, die Appellationsgerichtspräsidentin habe in der angefochtenen Verfügung zu seinen Gunsten entschieden. Dass sie darin die Honorarnote seines ehemaligen Rechtsvertreters nicht beurteilte, vermag daran nichts zu ändern, zumal sie, was der Beschwerdeführer wiederum selber vorbringt, am 17. November 2021 verfügte, über diese Honorarnote werde das Dreiergericht im Zirkulationsverfahren entscheiden und dies dem Beschwerdeführer eröffnen. Der Beschwerdeführer legt in der Beschwerdebegründung denn auch gar nicht dar, inwiefern die angefochtene Verfügung rechtswidrig sein soll, sondern bringt (einmal mehr) in polemischer Weise vor, dass seine Verfahren stets von untereinander verfilzten, befangenen Richtern zu seinem Nachteil entschieden würden.