Citation: 1B_246/2018 E. A

Am 14. Februar 2017 eröffnete die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn gegen A.________ eine Strafuntersuchung wegen Verdachts mehrfacher sexueller Handlungen mit einem Kind und sexueller Nötigung, beides begangen im April 2016 zum Nachteil von B.________, geboren 2002. Am 22. Februar 2017 wurde die Untersuchung ausgedehnt wegen Verdachts sexueller Handlungen mit einem Kind, begangen im Januar 2017 zum Nachteil von C.________. A.________ wurde gleichentags festgenommen. Am 24. Februar 2017 ordnete das Haftgericht des Kantons Solothurn für die Dauer von vier Wochen, bis am 24. März 2017, Untersuchungshaft an. Mit Verfügung vom 22. März 2017 entliess die Staatsanwaltschaft A.________ aus der Untersuchungshaft. Am 5. September 2017 wurde A.________ erneut festgenommen wegen Verdachts mehrfacher sexueller Handlungen mit einem Kind, begangen im Juli 2017 zum Nachteil von D.________, geboren 2001. Zudem wurde die Strafuntersuchung unter anderem ausgedehnt auf die Tatbestände der mehrfachen harten Pornografie (tatsächliche sexuelle Handlungen mit Minderjährigen sowie sexuelle Handlungen mit Tieren) und der mehrfachen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz. Am 6. September 2017 beantragte die Staatsanwaltschaft dem Haftgericht die Anordnung von Untersuchungshaft für die Dauer von drei Monaten. Am 8. September 2017 verfügte das Haftgericht Untersuchungshaft bis am 7. Dezember 2017. Am 15. September 2017 ordnete die Staatsanwaltschaft die Einholung eines fachärztlichen psychiatrischen Gutachtens an, inklusive einer bis am 20. November 2017 einzureichenden Vorabstellungnahme zur Rückfallprognose. Die von A.________ gegen die angeordnete Untersuchungshaft erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 19. Oktober 2017 ab. Mit Verfügung vom 14. Dezember 2017 verlängerte das Haftgericht die Untersuchungshaft bis am 7. März 2018. Mit Eingabe vom 1. März 2018 stellte die Staatsanwaltschaft ein weiteres Haftverlängerungsgesuch. Diesem gab das Haftgericht mit Verfügung vom 8. März 2018 statt und verlängerte die Untersuchungshaft bis am 7. Juni 2018. Diesen Entscheid focht A.________ mit Eingabe vom 22. März 2018 beim Obergericht an. Mit Urteil vom 16. April 2018 wies dieses die Beschwerde ab.