Citation: 9C_34/2019 E. A

Die 1961 geborene A.________ war zuletzt ab Mai 2010 im Rahmen eines Arbeitsintegrationsprogramms der B.________ in einer C.________ tätig. Im September 2011 meldete sie sich wegen einer im Alter von drei Jahren beidseits operierten Hüftluxation, einer Beinlängenverkürzung links, Arthrosen in Hüft- und Kniegelenken sowie Sehnen- und Muskelverkürzungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen (nachfolgend: IV-Stelle) tätigte verschiedene Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht; namentlich veranlasste sie eine bidisziplinäre sowie zwei polydisziplinäre Begutachtungen (Expertisen der Medizinisches Gutachtenzentrum Region St. Gallen GmbH [MGSG] vom 5. September 2013 und vom 4. Juli 2016 sowie der PMEDA Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen vom 19. Juni 2017). Nachdem die IV-Stelle das Leistungsbegehren betreffend berufliche Massnahmen bereits am 2. September 2015 abschlägig beschieden hatte, verneinte sie nach entsprechendem Vorbescheid auch den Anspruch auf eine Invalidenrente (Verfügung vom 23. November 2017; Invaliditätsgrad 0 %).