Citation: 2C_1086/2015 E. 5.1

5.1. Der Beschwerdeführer ersucht im Falle seines Unterliegens darum, ihm für die kantonalen Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung zu gewähren. Das Kantonsgericht und der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft haben dem entsprechenden Antrag jeweils mangels hinreichender Substantiierung der Bedürftigkeit nicht entsprochen (vgl. die Verfügung der Präsidentin des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 27. März 2015 E. 4 und Art. 93 Abs. 3 BGG). Der Beschwerdeführer behauptet lediglich bedürftig zu sein, legt aber nicht dar, inwiefern die Ausführungen der kantonalen Instanzen, dass er diesbezüglich trotz entsprechender Aufforderungen seinen Substantiierungspflichten nicht nachgekommen sei, verfassungswidrig wären; insbesondere setzt er sich unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten nicht mit dem Hinweis der Vorinstanzen auseinander, dass ihm geringere Kosten entstünden, weil er noch bei seinen Eltern lebe, und im Übrigen die fortbestehenden elterlichen Unterhaltspflichten auch den Rechtsschutz umfassten (vgl. Art. 277 Abs. 2 ZGB). Die Eingabe genügt in diesem Punkt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht (vgl. oben E. 2.1).