Citation: U 336/03 02.03.2004 E. 3

Auf weitere Vorbringen und Forderungen ist nicht einzutreten, weil sie nicht (oder nicht im vorliegenden Verfahren) zu beurteilen sind. 3.1 So ist nicht zu untersuchen, ob die Anordnung des fürsorgerischen Freiheitsentzuges (FFE) Ende August 2002 berechtigt war oder nicht. Nach den Angaben der Psychiatrischen Klinik K.________, in welcher sich der Beschwerdeführer vom 27. August bis 3. September 2002 aufhielt, bestand bei der Aufnahme der Verdacht auf das Vorliegen einer akuten polymorph-psychotischen Störung und die psychotischen Symptome verschwanden erst im Verlauf des Aufenthalts (Austrittsbericht vom 26. September 2002). Laut dem Zeugnis der Klinik vom 30. August 2002 war der Beschwerdeführer ab dem 27. August 2002 bis auf weiteres 100 % arbeitsunfähig. Ob bereits unmittelbar nach dem Verlust der Arbeitsstelle am 31. August 2002 trotz fehlender Vermittlungsfähigkeit ein Anspruch auf Leistungen der Arbeitslosenversicherung bestand, hätte der Beschwerdeführer direkt bei der Arbeitslosenversicherung abzuklären gehabt. 3.2 Wenn die Unfallversicherung für die Kosten einer Krankheitsbehandlung nicht aufzukommen hat, hat allenfalls die Krankenversicherung zu leisten. Der Beschwerdeführer ist bei der Krankenkasse KBV versichert, welche die gegen die Verfügung der SUVA zunächst erhobene Einsprache zurückzog und bereits Leistungen erbrachte. Ihr wird somit auch die offene Arztrechnung von Dr. med. U.________ zur Rückvergütung einzureichen sein. 3.3 Für die übrigen vom Beschwerdeführer geltend gemachten Auslagen (Kantonales Labor, Baubiologisches Institut, Abklärungen Dänemark) besteht nach der Rechtsprechung ebenfalls kein Rückerstattungsanspruch gegenüber der SUVA (vgl. SZS 1999 S. 253). Dazu müsste der Beschwerdeführer vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht obsiegen und hätten diese Gutachterkosten zudem als notwendig zu gelten (Art. 159 Abs. 2 OG; BGE 115 V 62). Beide Voraussetzungen sind hier nicht erfüllt. 3.4 Des Weitern liegt es nicht in der Kompetenz des Eidgenössischen Versicherungsgerichts, die Änderung oder Berichtigung von Angaben in den Akten der SUVA oder anderer beteiligter Ämter anzuordnen. Der Beschwerdeführer hat dies direkt bei den betreffenden Institutionen zu verlangen. 3.5 Andere Forderungen sind hier nicht zu erörtern, da sie Gesetzesanpassungen bedingen würden. Hiefür ist nicht das Eidgenössische Versicherungsgericht zuständig.