Citation: 2C_1108/2014 E. A

A.a. Die zu 100% von der U.________ Holding AG, Zürich, gehaltene V.________ AG, Zürich (nachfolgend: Steuerpflichtige) bezweckt die Erbringung von Dienstleistungen u.a. im Zusammenhang mit der Anlage von Vermögen und Liegenschaften. Per 31. Juli 2009 übernahm sie rückwirkend gemäss Fusionsvertrag vom 7. Januar 2010 die Aktiven und Passiven ihrer Schwestergesellschaft W.________ AG, Zürich. Von der W.________ AG hatte sie in den Vorjahren Darlehen in Schweizer Franken erhalten, welche diese durch ein von der Muttergesellschaft gewährtes Darlehen in US-Dollar refinanzierte. A.b. Für die Steuerperiode 2009 deklarierte die Steuerpflichtige betreffend die direkte Bundessteuer einen Reingewinn nach Verlustanrechnung von Fr. 3'754'658.--, wobei sie Vorjahresverluste von Fr. 1'688'474.-- zur Anrechnung brachte. Mit Veranlagung vom 11. Dezember 2012 für die direkte Bundessteuer vom 1.1.2009 bis 31.12.2009 setzte das Kantonale Steueramt Zürich den steuerbaren Reingewinn auf Fr. 5'043'100.-- und das Eigenkapital auf Fr. 6'405'691.-- fest. Die Abweichung zur Deklaration ergab sich durch Abzug einer Rückstellung Grundstückgewinnsteuer von Fr. 400'000.-- einerseits und die Nichtberücksichtigung der geltend gemachten Vorjahresverluste andererseits. A.c. Die gegen diese Veranlagung erhobene Einsprache wies das Steueramt am 26. März 2013 ab. Zur Begründung wurde insbesondere ausgeführt, da weder sachliche noch betriebswirtschaftliche Gründe für die vorgenommene Umstrukturierung vorlägen, sei die geltend gemachte Vorjahresverlustverrechnung zu verweigern. A.d. Die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde hiess das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich teilweise gut, indem es die Steuerpflichtige für die Steuerperiode 1.1. - 31.12.2009 mit einem steuerbaren Gewinn von Fr. 4'517'800.-- (Steuersatz 8,5%) veranlagte und das steuerlich massgebende Eigenkapital auf Fr. 6'405'691.-- festsetzte. Zur Begründung führte das Steuerrekursgericht einerseits aus, die Verrechnung der Vorjahresverluste der Steuerpflichtigen mit den Gewinnen des Geschäftsjahres 1.1. - 31.12.2009 sei zuzulassen. Andererseits setzte es die Summe der verrechenbaren Vorjahresverluste auf Fr. 525'274.-- (= Fr. 1'045'586.-- ./. Fr. 520'312.--) fest. Diesen Verlustvortrag errechnete das Steuerrekursgericht - entsprechend den Berechnungen des Steueramtes im Veranlagungsverfahren - wie folgt: Antrag Pflichtige Berechnung Steueramt Geschäftsjahr Verlust gem. ER Zinsen auf verd. EK Verlust Zinsen auf verd. EK Verlust 2005 196'958 0 196'958 110'743 86'215 2006 207'794 32'768 175'026 130'076 77'718 2007 284'061 0 284'061 137'843 146'218 2008 356'773 61'957 294'816 141'650 215'123 Total 1'045'586 94'725 950'861 520'312 525'274 Antrag Pflichtige Berechnung Steueramt Geschäftsjahr Verlust gem. ER Zinsen auf verd. EK Verlust Zinsen auf verd. EK Verlust 2005 196'958 0 196'958 110'743 86'215 2006 207'794 32'768 175'026 130'076 77'718 2007 284'061 0 284'061 137'843 146'218 2008 356'773 61'957 294'816 141'650 215'123 Total 1'045'586 94'725 950'861 520'312 525'274 A.e. Die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 8. Oktober 2014 ab.