Citation: 1F_26/2008 23.02.2009 E. 1

Der Gesuchsteller bringt im Revisionsgesuch vor, das Bundesgericht habe verschiedene Anträge nicht beurteilt. In einer weiteren Eingabe vom 16. Februar 2009 an das Bundesgericht legt er dar, das Revisionsgesuch stütze sich auf Art. 121 lit. c und d BGG. Wegen der vom Gesuchsteller geltend gemachten Verletzung von Verfahrensvorschriften ist gemäss Art. 124 Abs. 1 lit. b BGG das Revisionsgesuch beim Bundesgericht innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des bundesgerichtlichen Entscheids einzureichen. Die vollständige Ausfertigung des bundesgerichtlichen Urteils vom 22. Mai 2008 wurde dem Gesuchsteller am 17. Juni 2008 zugestellt. Das Revisionsgesuch ist somit verspätet. Schon deshalb ist es unbehelflich. Ein Revisionsgrund wurde damit im Übrigen ohnehin nicht dargetan.