Citation: 2C_133/2010 12.02.2010 E. 1

Gemäss dem vom Gemeinderat Wollerau erlassenen Reglement "Förderung des Musikunterrichts durch die Gemeinde Wollerau" leistet die Gemeinde Wollerau Beiträge an die Kosten des Musikunterrichts von Kindern. Nach Ziff. 1.3. des Reglements beträgt der Gemeindeanteil an den effektiven Unterrichtskosten 30 % für jeden Musikschüler bzw. für ein Kind pro Familie sowie 40 % für jedes weitere Kind einer Familie bei gleichzeitigem Unterricht. Ziff. 1.4 des Reglements sieht vor, dass die Musikbeitragskommission auf begründeten Antrag "Familien mit niedrigem Einkommen" einen Gemeindeanteil von max. 50 % gewähren "kann". Mit Beschluss vom 1. Dezember 2008 sprach die Musikbeitragskommission der Gemeinde Wollerau fünf Kindern von X.________ und Y.________ für das Jahr 2008 Musikunterrichtsbeiträge gemäss Ziff. 1.3 des Reglements von insgesamt Fr. 4'264.00 zu (für ein Kind 30 %, für die vier anderen Kinder 40 % der Unterrichts-kosten); das Gesuch um Erhöhung der Beiträge auf 50 % der effektiven Kosten lehnte sie ab. Der Gemeinderat Wollerau wies das erneute Begehren um Erhöhung der Beträge am 9. Januar 2009 ab und erhob eine Einsprachegebühr von Fr. 100.--. Der Regierungsrat des Kantons Schwyz hiess die gegen den Entscheid des Gemeinderats erhobene Beschwerde am 11. August 2009 insofern teilweise gut, als der Beitrag an den Musikunterricht einer der Töchter um Fr. 144.-- erhöht wurde; im Übrigen wies er die Beschwerde ab. Mit Entscheid vom 22. Dezember 2009 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die gegen den regierungsrätlichen Beschluss erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 8. Feb-ruar 2010 (Datum der Rechtsschrift und Postaufgabe) beantragen X.________ und Y.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Gemeinde Wollerau zu verpflichten, ihnen 50 % an Musikunterrichtsbeiträgen für das Kalenderjahr 2008 zuzüglich Zins zu 5 % seit 31. Dezember 2008 als Schadenersatz zu bezahlen; zudem sei die Gemeinde zu verpflichten, Fr. 3'000.-- als Genugtuung zu bezahlen. Am 9. Februar 2010 (Postaufgabe) haben die Beschwerdeführer eine korrigierte Fassung der Beschwerde nachgereicht.