Citation: 2A.143/2002 03.04.2002 E. 1

Bei Laienbeschwerden gegen die Genehmigung oder Verlängerung der Ausschaffungshaft stellt das Bundesgericht keine hohen Anforderungen an die Beschwerdebegründung (vgl. Art. 108 Abs. 2 OG und BGE 122 I 275 E. 3b S. 277). Ist daraus - wie hier - ersichtlich, dass sich der Betroffene gegen seine Haft wendet, überprüft es die Rechtmässigkeit der angefochtenen Massnahme, vorliegend demnach der haftrichterlichen Verfügung vom 4. März 2002, mit welcher die Haft verlängert wurde. Verfahrensgegenstand ist indes nicht die Asyl- bzw. Wegweisungsfrage, zu deren Beurteilung das Bundesgericht nicht zuständig ist (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 2 und 4 OG; BGE 125 II 217 E. 2 S. 220; 121 II 59 E. 2b S. 61). Nach Art. 105 Abs. 2 OG ist das Bundesgericht an die Feststellung des Sachverhalts gebunden, wenn - wie hier - eine richterliche Behörde als Vorinstanz den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erhoben hat. Dementsprechend stellt das Bundesgericht auch auf die Sachlage im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids ab.