Citation: 9C_441/2024 E. 5.5

5.5. Was die vom Beschwerdeführer unter Hinweis auf das Urteil SVR 2015 BVG Nr. 32 S. 117, 9C_418/2014 bemühte Unklarheitsregel anbelangt, lässt er ausser Acht, dass - anders als im zitierten Urteil - die Begriffe "aktiv versicherte Person" und "versicherte Person" im nunmehr auf dem Prüfstand stehenden Reglement definiert und im Kontext des gesamten Reglements sachgerecht verwendet werden (vgl. auch SVR 2013 BVG Nr. 46 S. 197, 9C_767/2012). Die Vorinstanz wies in diesem Zusammenhang auf zahlreiche Bestimmungen im Reglement hin, in welchen konsequent zwischen einer aktiv und einer invalid versicherten Person unterschieden werde. Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass das Reglement in Einklang mit der dort verwendeten Terminologie für den Fall einer teilweisen Invalidität zwischen dem Rentengrad und dem aktiven Versicherungsgrad unterscheidet (vgl. Art. 38 Abs. 5 des Reglements). Inwiefern mit Blick darauf auch im vorliegenden Fall zu Gunsten des Beschwerdeführers die Unklarheitsregel Anwendung finden sollte, ist weder ersichtlich noch in der Beschwerde rechtsgenüglich dargetan. Weiterungen dazu erübrigen sich. Auch aus den weiteren zitierten bundesgerichtlichen Urteilen vermag der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Anders als im vorliegenden Fall bestand im bereits mehrfach erwähnten Urteil SVR 2024 BVG Nr. 1 S. 1, 9C_31/2022 Einigkeit darüber, dass sämtliche Voraussetzungen für die Ausrichtung eines reglementarischen Todesfallkapitals an die damalige Beschwerdeführerin als langjährige Lebenspartnerin des verstorbenen Versicherten vorlagen. Zu Diskussionen Anlass gab damals die Bemessung des auszurichtenden Todesfallkapitals. Es ist weder ersichtlich noch in der Beschwerde dargetan, inwiefern die dortigen reglementarischen Bestimmungen mit den vorliegenden vergleichbar sein sollen. Insbesondere fehlen jegliche Hinweise darauf, dass auch damals zwischen (invaliden) versicherten Personen einerseits und aktiv versicherten Personen andererseits unterschieden worden war. Nicht näher einzugehen ist auf die pauschalen Verweise des Beschwerdeführers auf die Urteile 9C_380/2020 und 9C_384/2020 vom 25. September 2020. So legt er mit keinem Wort dar, worin deren Relevanz für die vorliegende Streitigkeit liegen soll.