Citation: 9C_95/2022 E. 4.2.1

4.2.1. Er macht dabei zum einen geltend, zu Unrecht unberücksichtigt geblieben sei der Umstand, dass seine von Mitte Juni 2013 datierende Anmeldung bei der Invalidenversicherung die unmittelbare Reaktion auf die Verschlechterung seines Gesundheitszustands als Folge der körperlichen Überlastungssituation gebildet habe, der er im Rahmen seiner von August 2011 bis August 2013 dauernden Arbeitstätigkeit bei der Stiftung B.________ ausgesetzt gewesen sei und die zu einer psychischen Dekompensation mit mehrmonatiger anschliessender Arbeitsunfähigkeit geführt habe. Dem ist mit der Vorinstanz entgegen zu halten, dass die IV-Stelle anlässlich ihrer - auf die entsprechende Anmeldung hin ergangenen - Verfügung vom 8. September 2014 zum Schluss gelangt war, es hätten Arbeitsunfähigkeiten vom 18. Februar bis 17. März 2013 (100 %) und vom 18. März bis 30. Juni 2013 (50 %) bestanden; ab 1. Juli 2013 sei der Versicherte wieder vollständig arbeitsfähig gewesen. Die Voraussetzungen zum invalidenversicherungsrechtlichen Rentenbezug gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b und c IVG, wonach Anspruch auf eine Rente Versicherte hätten, die während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 % arbeitsunfähig gewesen und nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid seien, seien demnach nicht erfüllt. Dieser Verwaltungsakt blieb unangefochten. Ein Zusammenhang zwischen den im Jahr 2013 aufgetretenen Arbeitsunfähigkeiten und der zur Zusprechung einer Invalidenrente per 1. Dezember 2016 führenden Invalidität ist vor diesem Hintergrund sowohl in sachlicher als auch zeitlicher Hinsicht zu verneinen. Inwiefern die diesbezüglichen Feststellungen im angefochtenen Urteil Ergebnis einer willkürlichen Würdigung der vorhandenen Akten sein sollten, ist weder ersichtlich noch vom Beschwerdeführer substanziiert dargetan. Ebenso wenig erschliesst sich, inwiefern dem kantonalen Gericht eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes vorzuwerfen wäre.