Citation: 7B_384/2024 E. 3.3

3.3. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz gestützt auf diesen Sachverhalt den hinreichenden Tatverdacht bejaht. Der Beschwerdeführer scheint in seiner Beschwerdeschrift nicht zu bestreiten, dass er von den Strafverfolgungsbehörden dabei beobachtet wurde, wie er einen Lieferwagen gefahren, vier Fahrräder verladen und bei einer Rückreise nach Serbien erneut einen Liefer- und einen Personenwagen gefahren hat. Er bringt vor Bundesgericht keinerlei Erklärung für sein Verhalten und insbesondere das Verladen der vier Fahrräder vor. Ihm ist zwar zuzustimmen, dass diese Handlungen für sich allein nicht strafbar sind; entgegen seiner Ansicht begründen sie aber ohne Weiteres den von der Staatsanwaltschaft angeführten Verdacht wegen gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls. Die Vorinstanz verletzt auch kein Bundesrecht, soweit sie gestützt auf die Anzeigen der Juweliere und deren Videoaufnahmen den Tatverdacht wegen gewerbsmässigen Betrugs bejaht. Der Einwand des Beschwerdeführers, er habe seinen Bruder beim Verkauf des vergoldeten Schmucks lediglich begleitet, vermag diesen Tatverdacht nicht zu entkräften.