Citation: 5P.215/2002 24.07.2002 E. B

Mit Eingabe vom 4. Juni 2002 hat A.________ staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht einreichen lassen. Er beantragt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und ersucht überdies um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Gerügt wird eine Verletzung des Willkürverbots und des Grundsatzes von Treu und Glauben (Art. 9 BV). Mit Einreichung der Akten an das Bundesgericht hat der Obergerichtspräsident des Kantons Appenzell A.Rh. am 7. Juni 2002 darauf hingewiesen, dass gegen den angefochtenen Entscheid die Rechtsverweigerungsbeschwerde an die Justizaufsichtskommission des Obergerichtes möglich gewesen wäre, weshalb der kantonale Instanzenzug nicht ausgeschöpft sei. Der Beschwerdeführer hat hierzu am 12. Juli 2002 Stellung genommen. Andere Vernehmlassungen sind nicht eingeholt worden.