Citation: 5A_1024/2021 E. 2.4

2.4. Nachdem die Vorinstanz den Wegfall der Taggeldzahlungen ab Oktober 2017 nicht berücksichtigen musste und die Hinzurechnung dieses Betrags somit bundesrechtskonform erfolgt ist, erübrigt sich eine Auseinandersetzung mit den in diesem Zusammenhang erfolgten weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers (insbesondere zur Frage der Restarbeitsfähigkeit, den in diesem Zusammenhang gestellten Beweisanträgen und der angeblichen Verletzung des rechtlichen Gehörs gemäss Art. 29 Abs. 2 BV sowie in Bezug auf die vom Beschwerdeführer angestrengte Erhöhung der IV-Rente, wobei die Vorinstanz den diesbezüglichen Entscheid trotz Sistierungsantrag der Beschwerdegegnerin nicht abgewartet habe). Der Vorwurf des Beschwerdeführers, die Vorinstanz habe ihm zu Unrecht ein hypothetisches Einkommen angerechnet bzw. ihm unterstellt, er könne eine zusätzliche IV-Rente in Höhe der Taggeldzahlungen beziehen, gehen insoweit an der Sache vorbei.