Citation: 9C_275/2014 E. A

Der 1973 geborene A.________ meldete sich am 1. Februar 2000 unter Hinweis auf eine unfallbedingte Behinderung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach erwerblichen und medizinischen Abklärungen sowie gestützt auf die Akten des Unfallversicherers, namentlich auf ein interdisziplinäres Gutachten der Klinik B.________ vom 2. Oktober 2002, sprach die IV-Stelle des Kantons St. Gallen (nachfolgend: IV-Stelle) A.________ mit Verfügung vom 27. Februar 2003 eine ganze Invalidenrente mit Wirkung ab 1. März 2000 zu (Invaliditätsgrad von 100 %). Der Rentenanspruch wurde am 6. Juni 2006 revisionsweise bestätigt. Im Rahmen eines im Mai 2010 eingeleiteten Revisionsverfahrens veranlasste die IV-Stelle eine psychiatrische Untersuchung durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Kinder- und Jugendmedizin; Bericht vom 3. Dezember 2010) sowie eine Abklärung durch Dr. med. D.________, Fachärztin für Chirurgie FMH (Berichte vom 22. und 27. September 2011). Gestützt darauf und nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. Januar 2012 die Invalidenrente per Ende Februar 2012 auf, ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 16 %.