Citation: 7B_149/2023 E. 2

Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung des Beschleunigungsgebots. Das sich aus Art. 29 Abs. 1 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 5 StPO ergebende Beschleunigungsgebot verpflichtet die Behörden, das Strafverfahren zügig voranzutreiben (BGE 143 IV 49 E. 1.8.2 mit Hinweisen). Welche Verfahrensdauer angemessen ist, hängt von den Umständen des Einzelfalles ab. Massgebend sind insoweit namentlich die Schwere des Tatvorwurfs und die Komplexität des Sachverhalts (BGE 143 IV 373 E. 1.3.1; 130 I 269 E. 3.1; je mit Hinweisen). Im vorliegenden Fall hat die Vorinstanz in weniger als vier Monaten über die kantonale Beschwerde des Beschwerdeführers entschieden. Es ist dabei entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers keine Verletzung des Beschleunigungsgebots ersichtlich.