Citation: BGE 150 V 73 E. 5.2

Der Beschwerdeführer bringt dagegen im Wesentlichen vor, der derart berechnete Aufschubszuschlag belaufe sich gemessen an der ab 1. Januar 2023 geltenden AHV-Maximalrente von Fr. 2'450.- auf lediglich 30,53 %. Das verletze den in Art. 39 Abs. 2 AHVG festgehaltenen Grundsatz, wonach die aufgeschobene Altersrente "um den versicherungstechnischen Gegenwert der nicht bezogenen Leistung" zu erhöhen sei. Die gestützt auf die Delegationsnorm von Art. 39 Abs. 3 AHVG vom Bundesrat in Art. 55ter Abs. 2 AHVV hierfür vorgesehene Bemessungsmethode auf der Basis der "Summe der aufgeschobenen Monatsbetreffnisse" werde von kantonalem Gericht und der Beschwerdegegnerin nicht korrekt und damit bundesrechtswidrig umgesetzt, sodass sich daraus - ohne Aufwertungsfaktor - nicht der geforderte "versicherungstechnische Gegenwert der nicht bezogenen Leistungen" ergebe. Letzterer sei vielmehr zu jedem späteren Zeitpunkt gestützt auf die jeweilige AHV-Maximalrente zu ermitteln und betrage daher in casu Fr. 772.- (31,5 % von Fr. 2'450.-).