Citation: 9C_543/2018 E. 4

Das kantonale Gericht ging von einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in der angestammten Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber oder einer anderen Arbeit aus. Der Beschwerdeführer bestreitet diese Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts nicht, weshalb sich Weiterungen dazu erübrigen, zumal sich aufgrund der Akten auch keine offensichtliche Unrichtigkeit ergibt (vgl. E. 1 vorne). Nachdem somit die klinischen Befunde nicht unmittelbar für die attestierte Arbeitsunfähigkeit am bisherigen Arbeitsplatz verantwortlich sind, sondern die Einschränkung aus dem Arbeitsplatzkonflikt resultiert, was als invaliditätsfremder Faktoren auszuscheiden ist, liegt kein invalidisierender Gesundheitsschaden vor (E. 2.2 hiervor). Eine Invalidität im Sinne des Gesetzes ist daher zu verneinen und Überlegungen zu einer allfälligen Verwertbarkeit der Arbeitsfähigkeit sind hinfällig. Die Beschwerde ist dementsprechend unbegründet.