Citation: 2C_638/2017 E. 1

A.A.________, 1991 geborene Staatsangehörige Mazedoniens, heiratete am 11. Oktober 2013 den türkischen Staatsangehörigen B.A.________, der über eine Aufenthaltsbewilligung verfügt. Gestützt auf die Eheschliessung wurde ihr eine Aufenthaltsbewilligung mit Gültigkeit bis 26. März 2015 erteilt. Sie reiste am 27. März 2014 in die Schweiz ein. Seit November 2014 lebten die Ehegatten getrennt. Mit Verfügung vom 17. Juni 2015 lehnte das Migrationsamt des Kantons St. Gallen die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Ein Rekurs an das Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen blieb erfolglos, und mit Entscheid vom 30. Mai 2017 wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen die gegen den Departementsentscheid vom 30. Oktober 2015 erhobene Beschwerde ab. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bzw. (für den Fall der Unzulässigkeit dieses Rechtsmittels) mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde beantragt A.A.________ dem Bundesgericht, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben und das Migrationsamt des Kantons St. Gallen anzuweisen, ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.