Citation: 2C_310/2024 E. 2.4

2.4. Mit diesen Vorbringen macht der Beschwerdeführer rein tatsächliche bzw. wirtschaftliche Nachteile geltend, die praxisgemäss grundsätzlich keine nicht wieder gutzumachenden Nachteile darstellen (vgl. E. 2.2 hiervor). Zwar trifft es zu, dass das Bundesgericht in dem vom Beschwerdeführer zitierten BGE 135 II 30 erwogen hat, dass unter Umständen auch rein tatsächliche Nachteile einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken könnten (vgl. dort E. 1.3.4). Allerdings hat das Bundesgericht seither wiederholt festgehalten, dass es sich bei diesem Entscheid, der einen baurechtlichen Vorentscheid zum Gegenstand hatte, um einen Spezial- bzw. Ausnahmefall handelt und das ein allfälliger nicht wieder gutzumachender Nachteil grundsätzlich rechtlicher Natur sein muss (vgl. u.a. Urteile 1C_232/2024 vom 26. April 2024 E. 1.4.1; 9C_732/2023 vom 4. März 2024 E. 2.2.1; 1C_77/2024 vom 13. Februar 2024 E. 1.4; 1C_89/2023 vom 27. November 2023 E. 2). Es ist nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer auch nicht rechtsgenüglich dargetan, dass und inwiefern der vorliegende Sachverhalt mit jenem vergleichbar sein soll, der BGE 135 II 30 zugrunde lag. Nicht einschlägig ist sodann das vom Beschwerdeführer ebenfalls erwähnte Urteil 2C_203/2008 vom 29. April 2008, zumal dieses eine beschaffungsrechtliche Angelegenheit betrifft.