Citation: 2D_33/2020 E. 1.4

1.4. Mit Eingabe vom 27. Juli 2020 erhebt der Steuerpflichtige beim Bundesgericht "Einsprache". Er beantragt, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und das Gesuch um Erlass der streitbetroffenen Grundstückgewinnsteuern gutzuheissen. Er wiederholt, dass er bei der Belegenheitsgemeinde um Vorauszahlung ersucht habe, was ihm aber verwehrt worden sei, da die Summe erst "in ca. zwei Jahren" fällig werde. Nach der Rückzahlung der bezogenen Sozialhilfeleistung und von privaten Schulden habe er den Restbetrag "zur Begleichung [seiner] täglichen Lebenshaltungskosten aufbrauchen müssen". Er meint, er befinde sich in einer Notlage im Sinne des Steuerrechts. Eine solche sei im Fall des Bezugs von Sozialhilfe "in der Regel zu bejahen". Er habe den Erlös in einer Weise verwendet, die es ihm erlaube, ohne neue Betreibungen zu leben. Dies erhöhe seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Es sei rechtsmissbräuchlich, die früheren finanziellen Verhältnisse heranzuziehen, um zu beurteilen, ob heute eine Notlage vorliege.