Citation: 6B_362/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz vor, sie gehe zu Unrecht davon aus, er habe sich längere Zeit illegal in der Schweiz aufgehalten, obschon er am 20. Februar 2016 die Schweiz verlassen habe. Er beanstandet zudem, sein Aufenthalt in der Schweiz werde auf verschiedene Art und Weise infrage gestellt, so dass er mittlerweile nicht mehr wisse, was richtig und was falsch sei. Er habe wie auch seine gleichaltrigen Mitmenschen Recht auf Bildung, ein Existenzminimum und Gleichbehandlung. Es sei unverständlich, wenn er ungleich behandelt werde, weil er Flüchtling sei und einen anderen Aufenthaltsstatus habe. Er möchte ein Leben ohne Diskriminierung und Angst vor Abschiebung führen.