Citation: 6B_1180/2014 E. 3

Der Beschwerdeführer kritisiert die Strafzumessung. Er rügt, die Vorinstanz gehe von einem kürzeren Deliktszeitraum und einer geringeren Deliktssumme als die erste Instanz aus. Dies vermindere sein Verschulden offensichtlich. Die Vorinstanz habe dies bei der Strafzumessung ausser Acht gelassen. Die Rüge ist unbegründet. Die Berufungsinstanz fällt ein neues Urteil (Art. 408 StPO) und hat die Strafe nach ihrem eigenen Ermessen festzusetzen. Unter dem Vorbehalt der "reformatio in peius" muss sie sich nicht daran orientieren, wie die erste Instanz die einzelnen Strafzumessungsfaktoren gewichtet (Urteil 6B_1036/2013 vom 1. Mai 2014 E. 3.4.1 mit Hinweisen).