Citation: 6B_777/2007 16.06.2008 E. 6

Der Freispruch des Beschwerdegegners von den Vorwürfen des (untauglichen) Versuchs der sexuellen Handlungen mit einem Kind sowie der Kinderpornografie verstösst demnach nicht gegen Bundesrecht. Die zur Begründung dieser Vorwürfe massgeblichen Erkenntnisse sind unverwertbar, da sie einerseits direkt und andererseits indirekt durch eine verdeckte Ermittlung gewonnen worden sind, die rechtswidrig war, weil die allfällige Ernennung der Polizeiangehörigen zu verdeckten Ermittlern nicht gemäss Art. 7 f. BVE richterlich genehmigt worden war. Die Beschwerde in Strafsachen ist somit abzuweisen.