Citation: 7B.176/2001 19.09.2001 E. 2

2.- Vorab beanstandet der Beschwerdeführer die Zustellung von für ihn bestimmten Betreibungsurkunden an Rechtsanwalt Dr. Y.________. Die Vorinstanz erklärt hierzu, der Beschwerdeführer habe die Rechtsanwalt Y.________ erteilte Vollmacht nie widerrufen, und geht davon aus, dass dieser zur Entgegennahme der Betreibungsurkunden ermächtigt gewesen sei. Wie es sich damit verhält, ist eine Frage tatsächlicher Natur und deshalb von der erkennenden Kammer nicht zu prüfen (vgl. Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 81 OG). Das Vorbringen, es sei schon im kantonalen Verfahren eingewendet worden, dass Rechtsanwalt Y.________ anlässlich einer Gerichtsverhandlung vom 26. August 1999 das Mandat niedergelegt habe, stösst im Übrigen ohnehin ins Leere: Der Beschwerdeführer legt nämlich nicht dar, inwiefern ihm durch die Aushändigung von Betreibungsurkunden an Rechtsanwalt Y.________ ein Nachteil erwachsen sein soll.