Citation: 2C_620/2024 E. B

B.a. Am 15. Mai 2024 ordnete der kantonale Veterinärdienst in einer über 300 Seiten umfassenden Verfügung ein zeitlich unbefristetes Tierhalteverbot gegenüber A.________ an (Dispositiv-Ziffer 1 der Verfügung vom 15. Mai 2024). Der gesamte Tierbestand an Nutztieren (Rinder, Ziegen, Wollschweine) sei innert fünf Monaten ab Erhalt der Verfügung aufzulösen (Dispositiv-Ziffer 2). Sämtliche Katzen sowie der Hund "C.________" seien innert 45 Tagen ab Erhalt der Verfügung abzugeben (Dispositiv-Ziffern 3 und 4). In Bezug auf diese Anordnungen entzog der kantonale Veterinärdienst einem allfälligen Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung (Dispositiv-Ziffer 6). B.b. Gegen die Verfügung vom 15. Mai 2024 gelangte A.________ am 17. Juni 2024 mit Verwaltungsbeschwerde an das kantonale Departement für Gesundheit und Soziales (DGS) und ersuchte neben der vollumfänglichen Aufhebung des angefochtenen Entscheids um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung. Mit Zwischenentscheid vom 25. Juli 2024 wies das DGS diesen Antrag ab und setzte eine neue Frist für die Abgabe der Katzen wie auch des Hundes "C.________" von 50 Tagen ab Erhalt des Zwischenentscheids fest. Einer allfälligen Beschwerde entzog das DGS die aufschiebende Wirkung (Zwischenentscheid vom 17. Juni 2024, Dispositiv-Ziffer 7). B.c. A.________ focht den Zwischenentscheid vom 17. Juni 2024 am 26. August 2024 beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau an. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragte sie die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung für die Dauer des Beschwerdeverfahrens. Mit Verfügung vom 6. November 2024 wies das Verwaltungsgericht diesen Antrag ab.