Citation: 1C_143/2018 E. 2.2

2.2. Damit stellten die Beschwerdeführer keinen ausdrücklichen Antrag auf Abweisung der Beschwerden, brachten aber immerhin zum Ausdruck, dass sie den Entscheid des Baurekursgerichts für richtig und die Beschwerden als unbegründet erachteten. Im angefochtenen Beschluss wird zwar im Sachverhaltsteil festgehalten, dass A.C.________ und B.C.________ am 9. Februar 2016 unter Hinweis auf die Begründung im Rekursentscheid die Abweisung der Beschwerden verlangten und auf weitere Ausführungen verzichteten. In seinen Erwägungen (2.3.2 und 2.3.3) stellte das Verwaltungsgericht jedoch klar, dass kein förmlicher Abweisungsantrag gestellt worden war: Es argumentierte, infolge des beschwerdegegnerischen Verzichts auf das Stellen von Anträgen sei der Stadt und der Kirchgemeinde - abgesehen vom Verfassen der Beschwerdeschrift - kein nennenswerter Aufwand entstanden, weshalb (u.a.) es sich rechtfertige, ihnen keine Parteientschädigung zuzusprechen.