Citation: 6G_1/2017 E. 3

Der überwiegende Teil der Rechtsschrift betrifft nicht das Urteil 6B_314/2017, sondern bezieht sich auf andere Verfahren. Hierauf ist nicht einzutreten. Die auf den angefochtenen Entscheid bezugnehmenden Rügen erweisen sich als unbegründet, soweit überhaupt auf sie einzutreten ist. Soweit der Gesuchsteller vorbringt, das Bundesgericht habe nicht sämtliche seiner Feststellungsbegehren (materiell) behandelt, verkennt er, dass die Rückweisung an die Vorinstanz mangels hinreichender Begründung gemäss Art. 112 BGG aus formalen Gründen ohne Sachprüfung erfolgte. Entgegen der Auffassung des Gesuchstellers ist das Dispositiv des Urteils vom 29. Juni 2017 auch nicht unvollständig. Die Beschwerde wurde gemäss Ziffer 1 des Dispositvs lediglich " teilweise gutgeheissen, soweit darauf einzutreten ist". Die damit (implizit) verbundene teilweise Abweisung umfasst das materiell behandelte Entschädigungsbegehren des Gesuchstellers, zumal der Beschluss der Vorinstanz aus formellen Gründen ohne Sachprüfung aufgehoben und zurückgewiesen wurde. Nicht zu behandeln sind die Vorbringen, das Bundesgericht habe seinen Entschädigungsanspruch zu Unrecht abgewiesen. Entgegen der Ansicht des Gesuchstellers eröffnet weder ein Berichtigungs-/Erläuterungsgesuch noch die Revision die Möglichkeit, Entscheide, die er für falsch erachtet, in der Sache neu beurteilen zu lassen (vgl. 6F_6/2017 vom 7. Juli 2017 E. 4 mit Hinweis). Die Vorbringen erweisen sich als unbegründet. Somit kann offenbleiben, ob die Rechtsschrift des Gesuchstellers querulatorisch ist (vgl. Art. 42 Abs. 7 BGG) und ob er überhaupt ein Rechtsschutzinteresse daran hat, im Dispositiv festzuhalten, ihm würden keine Parteientschädigungen zugesprochen.