Citation: 2C_186/2019 E. 3.3

3.3. Zwar weist der Beschwerdeführer zutreffend darauf hin, dass die Vorinstanz im angefochtenen Urteil jeweils von der Wohnung der Ehefrau statt von der ehelichen Wohnung spreche (vgl. dazu E. 5 des angefochtenen Urteils sowie Beschwerde, S. 6). Auch dies begründet aber entgegen dem Beschwerdeführer keinen Anschein der Befangenheit des kantonalen Gerichts, zumal er nach den grundsätzlich für das Bundesgericht bindenden Feststellungen der Vorinstanz (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG; E. 2.2) über keinen eigenen Wohnungsschlüssel verfügte (vgl. E. 6.3 Abs. 1 des angefochtenen Urteils) und die Rede von der Wohnung der Ehefrau damit nachvollziehbar ist.