Citation: 6B_98/2018 E. 1.3.2

1.3.2. Der bis zum 29. Januar 2018 gültige und damit im Zeitpunkt der hier zur Diskussion stehenden Untersuchung und Anklageerhebung anwendbare aArt. 13 Abs. 1 EG-StPO hielt fest, dass die Befugnisse "auf Anordnung und unter Verantwortung des Staatsanwalts" auszuüben waren. Damit stellt sich grundsätzlich die Frage, ob die oben erwähnte Qualifikation eines Staatsanwalts im Sinne der StPO mit einem beschränkten sachlichen Zuständigkeitsbereich sich in einem anderen Licht präsentiert. Der Beschwerdeführer, der den Sachbearbeiter mit staatsanwaltschaftlichen Befugnissen als unzuständig erachtet, scheint im Ergebnis davon auszugehen. Die Frage muss nicht beantwortet werden. Das Bundesgericht überprüft die Auslegung und Anwendung kantonalen Rechts - von hier nicht relevanten Ausnahmen abgesehen - nur unter dem beschränkten Gesichtswinkel der Willkür (vgl. Art. 95 BGG; BGE 141 IV 305 E. 1.2 S. 308 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, die Vorinstanz wende im Ergebnis aArt. 13 Abs. 1 EG-StPO willkürlich an. Selbst wenn er dies behauptete, genügte die Beschwerde den qualifizierten Begründungsanforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht (BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368; 142 II 206 E. 2.5 S. 210; 142 I 135 E. 1.5 S. 144; je mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer begnügt sich im Wesentlichen damit, auf einen Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Strafkammer, vom 29. November 2017, zu verweisen. Auf seine Rüge ist nicht einzutreten.