Citation: 2C_451/2017 E. 4.5

4.5. Schliesslich rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe den Bewilligungsentzug zu Unrecht auch damit begründet, dass über ihn am 28. August 2014 der Konkurs eröffnet worden sei; die Berücksichtigung dieses Umstands sei unzulässig, da gegen ihn zwar neue Betreibungen jedoch keine Verlustscheine vorliegen würden. Auch diese Rüge ist unbegründet. Wohl hat die Vorinstanz in E. 4.a des angefochtenen Entscheids u.a. erwähnt, dass zu den persönlichen Voraussetzungen für die Erteilung eines Gastgewerbepatents auch das Fehlen von Verlustscheinen gehört. In E. 5.3 desselben Entscheids hat das Kantonsgericht dann aber ausdrücklich festgehalten, dass gegen den Beschwerdeführer per 14. März 2017 keine ungetilgten offenen Verlustscheine mehr vorlagen. Dass die Vorinstanz darüber ebenfalls festhielt, dass gegen den Beschwerdeführer zahlreiche Pfändungen für Forderungen von mehr als Fr. 30'000.-- laufen und weitere neue Betreibungen eingeleitet wurden - was der Beschwerdeführer nicht bestreitet - lässt keine willkürliche Anwendung kantonalen Rechts erkennen, zumal das Kantonsgericht nicht zum Ausdruck gebracht hat, es setze diese Pfändungen und Betreibungen dem Vorliegen von Verlustscheinen gleich.