Citation: 5A_250/2019 E. 2

Gegen das angefochtene Urteil steht die Beschwerde in Zivilsachen zur Verfügung (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 2 lit. c, Art. 75, Art. 90 BGG). Es ist unklar, welche der zahlreichen handschriftlichen (aber offenbar allesamt kopierten) Eingaben als Beschwerde oder Teil derselben an das Bundesgericht gedacht sind. Es liegt nicht am Bundesgericht, im ungeordnet eingereichten Stapel nach denjenigen Eingaben zu suchen, die allenfalls als Beschwerde oder Teil derselben gedacht sein könnten. Nachfolgend wird demnach einzig dasjenige Schreiben berücksichtigt, das eindeutig (zumindest auch) an das Bundesgericht gerichtet ist und sich vom Datum her, das die Beschwerdeführerin gesetzt hat, gegen den angefochtenen Entscheid richten könnte. Nicht zu berücksichtigen sind demnach Schreiben, die sich an andere Amtsstellen oder Gerichte zu wenden scheinen oder die sich vom Datum her nicht auf den angefochtenen Entscheid beziehen können. Da das Schreiben, das als Beschwerde zu behandeln ist, zwar vollständig handschriftlich verfasst ist und eine Unterschrift enthält, es sich jedoch um eine Kopie zu handeln scheint, fehlt die erforderliche eigenhändige Originalunterschrift. Angesichts des Ausgangs des Verfahrens erübrigt sich eine Rückweisung zur Verbesserung (Art. 42 Abs. 5 BGG). Ohnehin bestehen keine Zweifel an der Urheberschaft der Eingabe. Zudem ist der Beschwerdeführerin aus dem kantonalen Verfahren das Erfordernis einer Originalunterschrift bekannt. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Streitgegenstand beziehen und beschränken; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 140 III 115 E. 2 S. 116).