Citation: 2C_927/2022 E. 4.2

4.2. Der Beschwerdeführer bringt dagegen sinngemäss vor, die vorinstanzlichen Ausführungen seien willkürlich (Art. 9 BV), was eine zulässige Rüge darstellt (vorstehende E. 2.1). Er macht im Wesentlichen geltend, er habe in der Verwaltungsbeschwerde insofern ein schützenswertes Interesse begründet, als er dargelegt habe, dass er die Verfügung vom 11. August 2022, mit der das Amt für Volksschulen die spezielle Förderung seines Sohnes bewilligt hat, nicht gegenüber Dritten zum Nachweis der Kostenübernahme verwenden könne. Da der bei einer speziellen Förderung vorausgesetzte Antrag des Schulpsychologischen Dienstes ausgeblieben sei, beurkunde die Verfügung vom 11. August 2022 indirekt eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig. Der Beschwerdeführer mache sich folglich gemäss Art. 251 StGB (Urkundenfälschung) strafbar, wenn er die genannte Verfügung verwende.