Citation: 4A_160/2015 E. 1.5

1.5. Das Bundesgericht könnte, sollte es die Rechtsauffassung des Beschwerdeführers teilen, einen verfahrensabschliessenden Endentscheid fällen. Auch die zweite Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ist erfüllt. An den vom Beschwerdeführer angegeben Stellen in den Rechtsschriften des kantonalen Verfahrens wird in der Tat wiederholt eine medizinische Expertise beantragt. Es liegt auf der Hand, dass sich diese Weiterungen als zeitaufwändig und (angesichts des Streitwerts auch) kostspielig erweisen könnten, zumal nicht nur das Quantitative umstritten ist, sondern auch, ob die Schmerzen überhaupt invalidisierend sind. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist - unter Vorbehalt einer hinreichenden Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) - auf die Beschwerde einzutreten.