Citation: 9C_50/2018 E. 3.1

3.1. Die Vorinstanz stellte für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich fest, es sei nicht überwiegend wahrscheinlich eine Erwerbstätigkeit im Umfang von mindestens 50 % (während mindestens neun Monaten) für das Jahr 2010 ausgewiesen. Weil die Beschwerdeführerin somit nicht dauernd voll erwerbstätig gewesen sei und die Beiträge vom Erwerbseinkommen nicht mindestens der Hälfte des Beitrages entsprechen würden, den sie als Nichterwerbstätige zu leisten hätte, sei sie in Anwendung von Art. 10 Abs. 1 AHVG i.V.m. Art. 28bis Abs. 1 AHVV als Nichterwerbstätige zu qualifizieren. Das kantonale Gericht bestätigte die von der Ausgleichskasse errechneten Beiträge als Nichterwerbstätige in masslicher Hinsicht.