Citation: 5A_1055/2019 E. 1

In der gegen den rubrizierten Schuldner eingeleiteten Betreibung Nr. zzz des Betreibungsamtes Region Solothurn, Filiale Grenchen- Bettlach, wurde der Zahlungsbefehl am 24. September 2019 der Empfangsperson im Untersuchungsgefängnis U.________ ausgehändigt. Mit Verfügung vom 9. Oktober 2019 wies das Betreibungsamt den am 7. Oktober 2019 erhobenen Rechtsvorschlag als verspätet ab. Diese Verfügung wurde dem Schuldner am 11. Oktober 2019 zugestellt. Der Schuldner notierte direkt auf der abweisenden Verfügung, er sei am Tag, an dem der Zahlungsbefehl gekommen sei, wegen einer Operation im Kantonsspital gewesen; aufgrund dieser Umstände solle der Rechtsvorschlag gelten. Die betreffende Eingabe sandte er am 23. Oktober 2019 dem Betreibungsamt und dieses leitete sie im Sinn einer Beschwerde an die Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn weiter. Der Präsident der Aufsichtsbehörde stellte mit Verfügung vom 25. Oktober 2019 fest, dass der Schuldner gemäss telefonischer Auskunft des Empfangs des Untersuchungsgefängnisses keinen mehrtägigen Spitalaufenthalt gehabt habe, und forderte diesen auf, Belege dafür einzureichen, dass er durch ein unverschuldetes Hindernis an der rechtzeitigen Erhebung des Rechtsvorschlages gehindert worden sei. Darauf reichte der Schuldner eine Bestätigung des Gefängnisarztes ein, wonach er am 24. September 2019 von 12 Uhr bis 17 Uhr wegen medizinischer Abklärungen nicht im Untersuchungsgefängnis gewesen sei und keine Möglichkeit gehabt habe, in dieser Zeit Unterlagen zu bearbeiten. Mit Urteil vom 13. Dezember 2019 trat die Aufsichtsbehörde auf die Beschwerde nicht ein. Dagegen hat der Schuldner am 23. Dezember 2019 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.