Citation: 8C_112/2016 E. 4

Es wird des Weiteren eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend gemacht. Massgeblich zum rechtlichen Gehör bei Verfügungen, die durch Einsprache anfechtbar sind, ist Art. 42 ATSG, worauf die Vorinstanz zutreffend verwiesen hat. Ob und bejahendenfalls inwieweit eine Verletzung der Grundsätze gemäss BGE 137 V 210 überhaupt zu beachten wäre in einem Verfahren der Unfallversicherung, in welchem das Gutachten lediglich beigezogen wird, hat das Bundesgericht bis anhin offen gelassen (Urteil 8C_395/2012 vom 31. August 2012 E. 4.4). Das kantonale Gericht hat sich zu den Umständen im vorliegenden Fall eingehend und zutreffend geäussert. Der Beschwerdeführer legt auch letztinstanzlich nicht dar, welche Ausstandsgründe er hätte geltend machen wollen (BGE 132 V 93 E. 6.5 S. 108, E. 7.1 S. 109 f.; SVR 2010 IV Nr. 41 S. 128, 8C_474/2009 E. 7). Einwendungen gegen die Sachkunde des Experten sind im Rahmen der Beweiswürdigung zu prüfen (BGE 132 V 93 E. 6.5 S. 108 f.). Es wird nicht weiter ausgeführt, inwiefern der Beschwerdeführer am Beweisergebnis hätte mitwirken wollen, welche Fragen er hätte stellen wollen und inwiefern diese für die medizinische Einschätzung relevant gewesen wären. Soweit sich die Einwände des Beschwerdeführers gegen den psychiatrischen Gutachter richten, ist darauf auch deshalb nicht näher einzugehen, weil dessen Einschätzung hier ohnehin nicht von Bedeutung ist (dazu unten E. 6).