Citation: 4P.195/2004 16.11.2004 E. 5

5.1 Nach Auffassung des Kantonsgerichts ist mit den von der Beschwerdeführerin ins Recht gelegten Urkunden, einer Offerte der E.________ AG vom 9. August 2001 und der Bestellung vom 10. August 2001, nicht bewiesen, dass die Absauganlage tatsächlich geliefert, anstelle einer laut Vertrag von der Beschwerdegegnerin zu liefernden Absauganlage in die Vollgatteranlage eingebaut und von der Beschwerdeführerin bezahlt wurde. Die Beschwerdeführerin hält diese Beweiswürdigung für willkürlich, weil das Kantonsgericht die Aussage C.________ im Parteiverhör ausser Acht gelassen habe. Dieser hat auf die Frage, ob die Beschwerdeführerin eine Absaugvorrichtung, welche im Pauschalpreis von Fr. 300'000.-- enthalten war, selber bezahlt hat, geantwortet: "Jawohl. Der Betrag belief sich auf rund Fr. 9'000.--". Mit dieser Parteiaussage sowie mit der ebenfalls vom Kantonsgericht übergangenen, aktenkundigen Bestellung vom 5. Mai 2000, wo erwähnt werde, die Absauganlage sei im Pauschalpreis inbegriffen, ist nach Auffassung der Beschwerdeführerin die umstrittene Behauptung rechtsgenügend bewiesen. 5.2 Die Beschwerdeführerin lässt ihrerseits ausser Acht, dass das Kantonsgericht in seinem Urteil die Aussagen C.________ in anderem Zusammenhang als ausweichend und wenig glaubhaft einstufte (angefochtenes Urteil S. 11). Inwiefern diese Würdigung willkürlich sein soll, legt die Beschwerdeführerin nicht dar. Unter diesen Umständen liegt keine Willkür vor, wenn das Kantonsgericht nicht auf die Aussage C.________ abstellte und nicht als bewiesen betrachtete, dass die Beschwerdeführerin die Absauganlage bezahlt hat. Unklar ist ferner, was die Beschwerdeführerin in diesem Zusammenhang aus der Bestellung vom 5. Mai 2000 ableiten will, ging doch auch das Kantonsgericht davon aus, dass die Absauganlage im Pauschalpreis inbegriffen ist. Auch insoweit erweist sich die Beschwerde als unbegründet.