Citation: 1C_286/2016 E. 6

Gemäss den vorstehenden Erwägungen war mit dem Entscheid der Vorinstanz keine materielle Rechtsverweigerung verbunden. Soweit die Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 8, 9 und 29 BV bzw. Art. 6 Ziff. 1 EMRK überhaupt in genügender Weise begründet haben, dringen sie damit nicht durch. Auch sonst ist der Vorinstanz keine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG vorzuwerfen, indem sie entschieden hat, die Beschwerdeführer seien nicht berechtigt gewesen, von der Gemeinde die Durchführung nachträglicher Baubewilligungs- bzw. Baupolizeiverfahren bezüglich der rechtskräftig bewilligten Bauten auf den Parzellen Nrn. 632, 633 und 635 zu verlangen.