Citation: I 151/02 11.08.2003 E. A

Die 1952 geborene A.________ übte bis 1980 ihren erlernten Beruf als Telefonistin aus. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder im Jahre 1980 und 1982 war sie als Hausfrau tätig. Ab 1992 ging sie einer Nebenbeschäftigung als Raumpflegerin mit einem Wochenpensum von drei Stunden nach. Diese Beschäftigung wurde ihr 1998 gekündigt. In der Folge fand sie abgesehen von gelegentlichen Reinigungsarbeiten für eine Firma in der Zeit vom Oktober 2000 bis Februar 2001 keine Stelle mehr. Am 29. November 1999 meldete sie sich zum Rentenbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Bern holte Arztberichte des Dr. med. L.________ vom 21. Februar 2000 und des Psychiaters Dr. med. B.________ vom 15. Mai 2000 ein und liess A.________ beim Begutachtungsinstitut X.________ GmbH begutachten (Expertise vom 21. September 2000). Hernach klärte sie die Einschränkung in der Haushalttätigkeit ab (Bericht vom 7. Februar 2001). Mit Verfügung vom 3. Juli 2001 ermittelte sie aufgrund der gemischten Methode einen Invaliditätsgrad von 18 % und verneinte einen Anspruch auf eine Invalidenrente.