Citation: 8C_424/2018 E. 3.1

3.1. Das kantonale Gericht hat erwogen, dass der Verfügung vom 7. Januar 2013 der Bericht des Dr. med. C.________ vom 14. Mai 2012 zugrunde gelegt worden sei. Danach sei der Versicherte wegen des posttraumatischen volaren Handgelenksganglions rechts in der angestammten Beschäftigung als Bauarbeiter vollständig arbeitsunfähig gewesen, hingegen sei ihm eine behinderungsangepasste Tätigkeit (körperlich leichte Verrichtungen ohne Heben und Tragen von Lasten über 5 kg und ohne Steigen auf Leitern und Gerüste) ab 30. März 2012 zu 100 % zumutbar gewesen. Weiter hat die Vorinstanz erkannt, zur Beurteilung der Frage, ob sich der Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit in revisionsrechtlich erheblicher Weise bis zum Zeitpunkt der Verfügung vom 27. Februar 2017 verschlechtert habe, sei auf das in allen Teilen beweiskräftige Gutachten der MEDAS vom 20. Oktober 2016 abzustellen. Danach habe mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein neurophatischer Schmerz im Bereich des Ramus superficialis Nervus radialis rechts und des Nervus cutaneus antebrachii lateralis rechts nach zweimaliger Exzision eines volaren Handgelenksganglions rechts und Neurolyse der beiden betroffenen Nervenäste bestanden. Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hätten die medizinischen Sachverständigen unter anderem eine chronifizierte Epicondylitis medialis humeri am Ellbogen links diagnostiziert. Als angepasst hätten sie eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit bezeichnet, wobei Belastungen der Hände über 3 kg sowie Vibrationen und repetitive Arbeitsabläufe zu vermeiden seien. Das kantonale Gericht ist zum Schluss gelangt, dem Versicherten sei nach wie vor mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit eine angepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar, allerdings neu mit einem Belastungsprofil, das von demjenigen, welches der ersten Rentenprüfung zugrunde gelegt worden sei, abweiche. Der daher nicht auszuschliessenden Verschlechterung des Gesundheitszustands sei jedoch im Rahmen des gemäss Art. 16 ATSG vorzunehmenden Einkommensvergleichs Rechnung zu tragen.