Citation: 9C_624/2007 19.10.2007 E. A

Der 1959 geborene M.________ war seit 1980 als Eisenleger erwerbstätig. Am 19. August 1992 erlitt er einen Arbeitsunfall, bei welchem er sich eine Fussverletzung (Luxation und Fraktur des linken Sprungbeins; Absprengung am Fersenbein) zuzog, aus welcher sich eine Arthrose des linken unteren Sprunggelenks entwickelte. Der Versicherte lehnte eine ärztlich empfohlene Arthrodese (Versteifung) des betroffenen Gelenks ab. Im Bereich der obligatorischen Unfallversicherung wurde ihm eine Rente auf der Grundlage eines Invaliditätsgrades von 35 Prozent zugesprochen (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 3. März 1997). Im Juli 1993 hatte sich M.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Im Zeitraum von August 1993 bis Mai 1994 bestand Anspruch auf eine ganze Invalidenrente (Verfügung der IV-Stelle Basel-Stadt vom 16. Juli 1997), von Juni 1994 bis Januar 1998 auf eine Viertelsrente und ab Februar 1998 - unter Einbezug eines psychischen Leidens (anhaltende somatoforme Schmerzstörung, Dysthymie, kombinierte Persönlichkeitsstörung; Gutachten des Psychiaters Dr. H.________, vom 30. Juni 1999) - wiederum auf eine ganze Invalidenrente (Verfügung vom 8. September 2000). Gestützt auf ein neues psychiatrisches Gutachten des Dr. S.________, vom 11. Juli 2003 und Stellungnahmen verschiedener mazedonischer Ärzte, in welchen zusätzlich ein metabolisches Syndrom (Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung) und eine chronische Bronchitis ausgewiesen wurden, hob die nach Rückkehr des Versicherten in sein Herkunftsland Mazedonien zuständige IV-Stelle für Versicherte im Ausland die Invalidenrente im Rahmen eines Revisionsverfahrens mit Wirkung ab September 2004 auf (durch Einspracheentscheid vom 30. März 2005 bestätigte Verfügung vom 12. Juli 2004).