Citation: 1C_23/2024 E. C

Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts gelangt die Gemeinde mit Beschwerde vom 12. Januar 2024 an das Bundesgericht. Sie beantragt, es sei der verwaltungsgerichtliche Entscheid - mit Ausnahme der Vergütung des offenen Ferienguthabens von zehn Tagen zuzüglich Zins - aufzuheben. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Subeventualiter seien die Entschädigung und die Abfindung auf ein angemessenes Mass zu reduzieren. Die Beschwerdegegnerin reicht zwei Stellungnahmen ein; sie schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht lässt sich ebenfalls vernehmen; es stellt keinen Antrag in der Sache.