Citation: 1C_543/2021 E. 5.1

5.1. In materieller Hinsicht rügt die Beschwerdeführerin in erster Linie eine Verletzung der Wirtschaftsfreiheit und der Eigentumsgarantie, wobei Erstere im Vordergrund steht. Sie bringt dabei im Wesentlichen vor, Art. 12.3 Abs. 2 BZO genüge den Anforderungen von Art. 36 BV für eine zulässige Einschränkung dieser Grundrechte nicht. Im Zusammenhang damit erhebt sie zudem gewisse weitere Rügen. Auf die Rügen der Beschwerdeführerin ist nachfolgend im Einzelnen einzugehen (vgl. hinten E. 7-9). An dieser Stelle ist vorab ihr für die gesamte Beschwerde zentrales weiteres Vorbringen zu prüfen, wonach es sich bei Art. 12.3 Abs. 2 BZO materiell um eine plansichernde Massnahme bzw. eine planungsrechtliche Bausperre im Sinne von Art. 27 RPG handle.