Citation: 1C_554/2014 E. 5

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die kantonalen Behörden bei der Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts, nämlich von Art. 72 GLER/VS sowie von Art. 39 und Art. 62b VLER/VS, weder das Willkürverbot (Art. 9 BV) noch anderes Verfassungsrecht (Art. 8 Abs. 1, Art. 26 und Art. 29 Abs. 2 BV) verletzt haben. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist folglich abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens tragen die Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 BGG).