Citation: 6B_1301/2023 E. 4.4

4.4. Mit seinen pauschalen Vorbringen beschränkt sich der Beschwerdeführer darauf, seine Sicht der Dinge vorzutragen, ohne sich mit den entsprechenden Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Darauf kann nicht eingetreten werden. Im Übrigen liegt die von der Vorinstanz vorliegend als verhältnismässig erachtete Dauer der Landesverweisung von zwölf Jahren im Rahmen ihres Ermessens. Die Vorinstanz stuft das Verschulden des Beschwerdeführers als erheblich ein. Sie berücksichtigt weiter zutreffend, dass eine mehrfache Tatbegehung vorliegt, die gegen hochrangige Rechtsgüter gerichtet gewesen sei. Es resultiere schliesslich eine Freiheitsstrafe von zwölf Jahren und acht Monaten (Urteil S. 54 E. 1.7). Eine Verletzung von Bundesrecht liegt nicht vor.