Citation: 8C_517/2021 E. 5.1

5.1. Soweit sich die Beschwerdeführerin auf eine aus medizinischer Sicht unzureichende Sachverhaltsabklärung berufen will, dringt sie nicht durch. Vielmehr hat die Vorinstanz die Akten betreffend den Unfallhergang vom 16. August 2000 einlässlich gewürdigt. Die daraus gezogenen Erkenntnisse, wonach trotz der von der Beschwerdeführerin angegebenen Kopfschmerzen weder schwerwiegende Kopf- oder Gesichtsverletzungen noch eine milde traumatische Hirnverletzung nachweisbar seien, sind nicht zu beanstanden. Sodann hat das kantonale Gericht detailliert und ausführlich begründet, weshalb sich auch in Anbetracht der abweichenden Auffassung des behandelnden Neurologen Dr. med. D.________ (Bericht vom 18. August 2020) keine konkreten Indizien gegen die Beweiskraft des SMAB-Gutachtens vom 21. Juni 2019 ergeben (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.4; Urteil 8C_260/2020 vom 2. Juli 2020 E. 2.2). Überzeugend sind ebenso die vorinstanzlichen Ausführungen, wonach mit Blick auf die umfangreichen medizinischen Akten und Bildgebungen kein Anhaltspunkt für weitergehende Abklärungen in neurologischer Hinsicht besteht, zumal der psychiatrische SMAB-Experte Dr. med. F.________ über einen einschlägigen Facharzttitel verfügt. Demgegenüber beschränkt sich die in der Beschwerde geübte Kritik im Wesentlichen darauf, das bereits im kantonalen Verfahren Vorgebrachte zu wiederholen und den in allen Teilen stichhaltigen vorinstanzlichen Erwägungen die eigene Sichtweise gegenüberzustellen, was nicht genügt (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2). Eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG) ist ebenso wenig zu ersehen wie eine aktenwidrige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung.