Citation: 2C_441/2020 E. 1.4

1.4. Entgegen dem Beschwerdeführer ist es nicht erforderlich, im Rechtsbegehren auszuführen, welcher Teil der vorinstanzlichen Urteilsbegründung beanstandet wird. Vielmehr sind die gewünschte Rechtsfolge (primär die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils) bzw. bei beantragter teilweiser Aufhebung die Ziffern des vorinstanzlichen Urteilsdispositivs, welche aufgehoben werden sollen, anzugeben. Ausserdem ist in der Regel ein reformatorisches Rechtsbegehren zu stellen, da das Bundesgericht wenn möglich in der Sache selbst entscheidet (Art. 107 Abs. 2 BGG). Die Beantragung der Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und Rückweisung an die Vorinstanz zu neuem Entscheid (und nicht bloss zu weiteren Abklärungen) ist dann (vorzugsweise als Eventualantrag) ins Auge zu fassen, wenn eine mangelhafte vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung geltend gemacht wird (LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 16 zu Art. 42 BGG [Basler Kommentar BGG]; NICOLAS VON WERDT, in: Kommentar BGG, 2. Aufl. 2015, N. 8 ff. zu Art. 107 BGG). Aufgrund der Formulierung der Rechtsbegehren und der Beschwerdebegründung, in deren Lichte die Rechtsbegehren auszulegen sind (BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135 f.), ergibt sich, dass der Beschwerdeführer vorliegend die vollständige Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und Rückweisung an die Vorinstanz zu weiteren Abklärungen und zu neuem Entscheid beantragt.