Citation: I 644/01 14.06.2002 E. A

A.- Die 1962 geborene türkische Staatsangehörige K.________ war von März 1985 bis 3. Oktober 1996 als angelernte Mitarbeiterin bei der Firma B.________ AG, angestellt. Anschliessend bezog sie bis Ende September 1998 Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Wegen eines allergischen Asthma bronchiale und einer Polyallergie mit Rhinoconjunctivitis meldete sie sich am 15. September 1999 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle holte Auskünfte der ehemaligen Arbeitgeberin vom 30. März und 13. Juni 2000 sowie die Berichte des Hausarztes Dr. med. B.________, Langenthal, vom 17. November 1999 und des Pneumologen Dr. med. D.________, Langenthal, vom 16. Dezember 1999 - welchen weitere Berichte beilagen - ein. Gestützt auf diese Unterlagen ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 13 %, verneinte den Anspruch auf Invalidenrente und verwies die Versicherte bezüglich Arbeitsvermittlung an die Arbeitslosenversicherung; gleichzeitig hielt sie fest, dass sich K.________ mit der Abteilung für Berufliche Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung in Verbindung setzen könne, falls sie für eine konkrete Stelle eine Einarbeitungszeit benötige (Verfügung vom 24. Juli 2000).