Citation: 2C_308/2023 E. 3.3

3.3. Die Vorinstanz erwägt, die Sicherheitsdirektion habe den Beschwerdeführer darauf hingewiesen, dass eine weitere Eingabe nach Ablauf der Rekursfrist nicht a priori unberücksichtigt bleiben würde. Der Beschwerdeführer, so die Vorinstanz weiter, hätte somit bis zum Entscheid der Sicherheitsdirektion noch über drei Monate Zeit gehabt, weitere Eingaben zu machen (vgl. E. 2.2.2 des angefochtenen Urteils). Weshalb diese vorinstanzliche Erwägung unzutreffend sein sollte, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Der Beschwerdeführer zeigt auch nicht auf, welche Tatsachen und Beweismittel er nicht in das Verfahren vor der Sicherheitsdirektion hätte einbringen können. Überdies muss auch die Vorinstanz die Entwicklung des Sachverhalts grundsätzlich bis zum Urteilszeitpunkt berücksichtigen (vgl. BGE 149 II 1 E. 4.7; Urteil 2C_119/2023 vom 26. Januar 2024 E. 5.5.2). Weshalb unter diesen Umständen eine Heilung des Mangels bei der Zustellung der Verfügung vom 9. März 2022 nicht infrage komme, so der Beschwerdeführer, erschliesst sich nicht (zur Heilung der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör siehe BGE 142 II 218 E. 2.8.1; Urteil 2C_164/2022 vom 23. Februar 2023 E. 3.4). Der Beschwerdeführer konnte seinen Standpunkt sowohl im Rekursverfahren vor der Sicherheitsdirektion als auch im Beschwerdeverfahren vor der Vorinstanz wirksam zur Geltung bringen.