Citation: 8C_576/2020 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid einlässlich begründet zur Auffassung gelangte, die Beschwerdeführerin habe ihre Mitwirkungs- und Schadenminderungspflicht verletzt, indem sie ihr Einverständnis zu einer dreiwöchigen stationären Behandlung verweigert habe, weshalb die von der IV-Stelle des Kantons Thurgau zunächst angedrohte und am 27. November 2019 verfügte Abweisung des Begehrens um berufliche Massnahmen und eine Rente zu Recht erfolgt sei, dass die Beschwerdeführerin weder einen Antrag stellt noch auf die Begründung des angefochtenen Entscheids Bezug nimmt, dass ihren Vorbringen nicht einmal ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkür-lich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen, dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung auch die Rüge der Beschwerdeführerin, im angefochtenen Entscheid seien der Allianzname nicht vollständig ausgeschrieben und der Monat der Geburt falsch zitiert worden, nichts ändert, dass die Beschwerdeführerin ihre mangelhafte Beschwerde trotz des in der Verfügung des Bundesgerichts vom 31. August 2020 enthaltenen Hinweises an die Anforderungen an eine Rechtsschrift in ihrer nachgereichten Eingabe vom 16. September 2020 nicht verbessert hat, dass die Eingaben der Beschwerdeführerin daher den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,