Citation: 1P.532/2003 12.02.2004 E. 5

Zusammenfassend ergibt sich einerseits, dass der massgebliche Sachverhalt im angefochtenen Entscheid willkürfrei festgestellt worden ist. Andererseits hat der Vizepräsident des Verfahrensgerichts, indem er den Nachweis der Papierspur als Voraussetzung für die Freigabe der Gelder an Geschädigte betrachtet hat, die verfassungsmässigen Rechte der Beschwerdeführer nicht verletzt. Die Beschwerde ist demnach vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Auf die übrigen Rügen, die die Eventualbegründung des angefochtenen Entscheids zum Gegenstand haben, etwa zur Frage, ob die deliktische Herkunft der beschlagnahmten Gelder bestritten ist, ist daher nicht näher einzugehen.