Citation: 2C_359/2019 E. 3.1

3.1. Bezüglich der Verwaltungsratshonorare hat das kantonale Gericht für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt, dass der Steuerpflichtige im hier interessierenden Zeitraum zwischen 2010 und 2012 Mitglied des Verwaltungsrates der B.________ AG war und diese gegenüber der Sozialversicherungsanstalt Zürich Lohnbeiträge für den Beschwerdeführer abgerechnet hat. Daraus schloss es, dass der Steuerpflichtige in diesem Zeitraum ein Einkommen aus dieser Tätigkeit im Verwaltungsrat erzielt hat. Dem mit unleserlicher Unterschrift versehenem Schreiben der B.________ AG vom 31. Dezember 2013, wonach der Steuerpflichtige bereits seit 2009 nicht mehr in einem Arbeitsverhältnis mit diesem Unternehmen stand und Sozialversicherungsbeiträge lediglich "to preserve the insurance benefits" des Beschwerdeführers abgerechnet wurden, hat es demgegenüber jede Glaubwürdigkeit abgesprochen. Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern die diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen bundesrechtswidrig sein sollten, sondern beschränkt sich darauf, teilweise unter Berufung auf unzulässige neue Beweismittel (vgl. E. 2.3 hievor) seine Sicht des Sachverhalts darzulegen. Damit ist eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung nicht dargetan (vgl. E. 1.3 hievor).