Citation: 9C_120/2021 E. A

Der 1974 geborene A.________ meldete sich im Dezember 2010 (Eingang) wegen psychischen Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. In der Folge nahm die IV-Stelle Bern verschiedene Abklärungen vor, u.a. holte sie die Expertise des Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 25. April 2017 ein. Gestützt darauf sprach sie dem Versicherten ab 1. Juni 2011 eine Viertelsrente zu (Verfügung vom 14. November 2017). Diese Verfügung bestätigten das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 21. August 2018 und das Bundesgericht mit Urteil 9C_681/2018 vom 23. November 2018. A.a. Nachdem sich der Versicherte im Rahmen der Schadenminderungspflicht stationär und teilstationär hatte behandeln lassen, veranlasste die Verwaltung eine neue Begutachtung, welche Dr. med. C.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, am 17. Oktober 2019 erstattete. Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst stellte die IV-Stelle fest, A.________ habe weiterhin Anspruch auf eine Viertelsrente (Verfügung vom 17. Juni 2020).