Citation: 5A_15/2025 E. 1

Die Beschwerdeführer waren je hälftige Miteigentümer der Grundstücke Nrn. xxx, yyy und zzz, Grundbuch U.________. Die C.________ AG war Gläubigerin einer mit diesen Grundstücken pfandgesicherten Forderung und ersuchte um Pfandverwertung. Am 28. März 2023 stellte das Betreibungsamt Bezirk Arbon die Steigerungsbedingungen für die Grundstücke zu. Die Steigerung erfolgte am 5. Mai 2023. Am 5. Februar 2024 forderte das Betreibungsamt die Beschwerdeführer auf, die Steuererklärung für die Grundstückgewinnsteuer einzureichen. Am 25. März 2024 gelangten die Beschwerdeführer an das Bezirksgericht Arbon. Das Bezirksgericht nahm die Eingabe als Beschwerde gegen das Betreibungsamt entgegen. Mit Entscheid vom 23. April 2023 trat das Bezirksgericht auf den Antrag auf Überweisung des Verfahrens an eine neutrale ausserkantonale untere Aufsichtsbehörde und auf das Ausstandsgesuch gegen das Bezirksgericht Arbon nicht ein. Auch auf die Beschwerde trat es nicht ein. Es auferlegte die Verfahrenskosten von Fr. 500.-- den Beschwerdeführern. Gegen diesen Entscheid erhoben die Beschwerdeführer am 13. Mai 2024 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Thurgau. Mit Entscheid vom 12. Juni 2024 wies das Obergericht das Gesuch um Sistierung des Beschwerdeverfahrens ab. Die Beschwerde wies es ab, soweit es darauf eintrat. Es auferlegte den Beschwerdeführern die Verfahrenskosten von Fr. 800.--. Gegen diesen Entscheid haben die Beschwerdeführer am 6. Januar 2025 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Am 10. Januar 2025 haben sie die Beschwerde ergänzt. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen.