Citation: 6B_1204/2021 E. 1

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn sprach A.________ mit Strafbefehl vom 25. März 2020 der einfachen Verkehrsregelverletzung durch Nichtbeherrschen des Fahrzeugs, der Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit sowie des pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall schuldig und bestrafte ihn mit einer bedingten Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu Fr. 50.-- und einer Busse von Fr. 1'300.--. Auf eine von A.________ durch seinen damaligen Rechtsvertreter dagegen erhobene Einsprache trat der Amtsgerichtspräsident des Richteramts Thal-Gäu am 6. Juli 2020 wegen verspäteter Einreichung nicht ein; das gleichzeitig gestellte Gesuch um Wiederherstellung der Einsprachefrist wies die Staatsanwaltschaft am 12. Oktober 2020 ab. Nachdem die entsprechenden Verfügungen des Amtsgerichtspräsidenten und der Staatsanwaltschaft in Rechtskraft erwachsen waren und sich sowohl das Richteramt als auch die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Solothurn für einen "Wiedererwägungsantrag" nicht als zuständig erachtet hatten, stellte A.________ beim Obergericht des Kantons Solothurn ein Revisionsgesuch, mit welchem er sinngemäss die Aufhebung des Strafbefehls beantragte. Das Obergericht trat darauf mit Beschluss vom 13. September 2021 nicht ein. A.________ wendet sich an das Bundesgericht.