Citation: 1P.84/2007 21.06.2007 E. 2

Der Beschwerdeführer macht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzig eine willkürliche Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts im Kostenpunkt geltend. Dafür steht nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts nicht die Verwaltungsgerichtsbeschwerde (Art. 97 ff. OG), sondern die staatsrechtliche Beschwerde (Art. 84 ff. OG) zur Verfügung, soweit die entsprechenden Sachurteilsvoraussetzungen vorliegen (BGE 122 II 274 E. 1b/bb S. 278). Die staatsrechtliche Beschwerde ist grundsätzlich rein kassatorischer Natur (BGE 129 I 129 E. 1.2.1 S. 131 f., mit Hinweisen), weshalb der Beschwerdeführer nicht mehr beantragen kann als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen der staatsrechtlichen Beschwerde sind erfüllt und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Somit ist auf das als staatsrechtliche Beschwerde entgegen genommene Rechtsmittel einzutreten.