Citation: 1P.435/2003 29.07.2003 E. 2

Mit Eingabe vom 18. Juli 2003 stellte der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers ein Gesuch um Wiederherstellung der Frist zur Leistung des Kostenvorschusses. Zur Begründung machte er geltend, der Beschwerdeführer habe sich zwischen Ende März und Anfang Mai 2003 in Untersuchungshaft befunden. Er hätte deshalb nicht über die finanziellen Mittel verfügt, um den verlangten Kostenvorschuss zu leisten. Leider habe er dies seinem Rechtsvertreter nicht rechtzeitig mitgeteilt. Sein Leben sei jedoch nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft derart hektisch verlaufen, dass das Verpassen der Frist irgendwie verständlich sei; das Verschulden könne jedenfalls nicht als grobfahrlässig bezeichnet werden.