Citation: 5D_1/2017 E. 1.1

1.1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Zwischenentscheid mit welchem das Obergericht (in einem Beschwerdeverfahren gegen einen definitiven Rechtsöffnungsentscheid) ein Gesuch des Beschwerdeführers um Aufschub der Vollstreckbarkeit abgewiesen hat. Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1 S. 382; 133 III 645 E. 2.2 S. 647). Bei dieser handelt es sich um eine Schuldbetreibungssache, wobei der für die Beschwerde in Zivilsachen erforderliche Streitwert von Fr. 30'000.-- nicht erreicht wird (Art. 72 Abs. 2 lit. a und Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) ist damit grundsätzlich auch gegen den Zwischenentscheid gegeben. Allerdings ist die Verfassungsbeschwerde gegen solche Entscheide - vom hier nicht gegebenen Ausnahmefall des Art. 117 i.V.m. Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG abgesehen - nur zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 117 i.V.m. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Nach konstanter Praxis des Bundesgerichts muss der Nachteil rechtlicher Natur sein und darf somit auch mit einem für den Beschwerdeführer günstigen Endentscheid nicht oder nicht vollständig behebbar sein (BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 134 III 188 E. 2.1 S. 190). Der blosse Umstand, zu einer Geldleistung verpflichtet zu werden, stellt grundsätzlich keinen solchen Nachteil dar, soweit der Schuldner das Geld zu zahlen in der Lage ist und die geleisteten Beträge im Falle seines Obsiegens in der Hauptsache zurückfordern kann (BGE 138 III 333 E. 1.3 S. 335 f.; Urteile 5A_708/2013 vom 14. Mai 2014 E. 1.1, in: SJ 136/2014 I S. 366 und 5D_52/2010 vom 10. Mai 2010 E. 1.1.1, in: SJ 133/2011 I S. 134 f.). Demgegenüber ist ein solcher Nachteil zu bejahen, wenn die finanzielle Lage der (vorläufig) zahlungspflichtigen Partei so kritisch ist, dass ihr durch die Zahlungspflicht ernsthafte Schwierigkeiten oder gar der Konkurs drohen (BGE 136 II 370 E. 1.5 S. 374). Soweit nicht offenkundig ist, dass der Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte, hat der Beschwerdeführer in seiner Eingabe darzutun, inwiefern er einem solchen ausgesetzt ist und die Voraussetzungen der Zulässigkeit seiner Beschwerde erfüllt sind (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 141 III 80 E. 1.2 S. 81; 138 III 46 E. 1.2 S. 47; 137 III 522 E. 1.3 S. 525).