Citation: 6B_672/2021 E. 4

Auf Seite 5-7 seiner Eingabe rügt der Beschwerdeführer die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz als unrichtig und unvollständig und ergänzt diese vor Bundesgericht. In welcher Hinsicht die von ihm gemachten, tatsächlichen Ausführungen und Richtigstellungen für den Ausgang des Verfahrens relevant sein sollten, legt er indessen nicht dar. Solches ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Die vom Beschwerdeführer angeführten Sachverhaltsergänzungen erscheinen nicht als entscheidwesentlich, weshalb die Vorinstanz diese nicht im Einzelnen wiedergeben und sich damit nicht auseinandersetzen musste. Eine Verletzung von Bundesrecht liegt nicht vor, soweit überhaupt darauf einzutreten ist.