Citation: 4A_347/2024 E. B

Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragt die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht, es sei das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Mai 2024 aufzuheben und es seien ihre vorinstanzlichen Rechtsbegehren gutzuheissen. Eventualiter sei das Urteil aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Handelsgericht verzichtete auf eine Vernehmlassung. Die Beschwerdegegnerinnen beantragen gemeinsam, es sei auf die Beschwerde nicht einzutreten; eventualiter sei diese abzuweisen. Die Parteien reichten eine Replik bzw. eine Duplik ein.