Citation: 4A_526/2019 E. 1

Mit ihrem Antrag verlangt die Beschwerdeführerin zwar - ohne zu differenzieren - die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses. Das würde auch Disp.-Ziffer 2, die Abweisung des Eventualbegehrens auf Sistierung, erfassen. Gemäss Beschwerdeantrag (Ziff. 1) verlangt die Beschwerdeführerin vor Bundesgericht aber nur, auf die Klage sei nicht einzutreten. Entsprechend rügt sie in der Begründung auch nur eine Verletzung von Art. 28 Abs. 2 LugÜ und nicht eine solche von Art. 28 Abs. 1 LugÜ, der die Sistierung regelt. Der vorinstanzlich abgewiesene Sistierungsantrag ist demnach nicht zu beurteilen. Der angefochtene Beschluss enthält keine Rechtsmittelbelehrung (Art. 112 Abs. 1 lit. d BGG). Wie die Beschwerdeführerin aber zu Recht geltend macht, handelt es sich unabhängig davon um einen selbstständig eröffneten Zwischenentscheid. Dieser betrifft die Zuständigkeit (Art. 92 Abs. 1 BGG), da das Handelsgericht Zürich auf ein Nichteintreten auf die Klage in Anwendung von Art. 28 Abs. 2 LugÜ verzichtet und damit seine auf Art. 23 des LugÜ beruhende Zuständigkeit (vgl. zit. Urteil 4A_42/2019 E. 3.2) bestätigt hat. Die übrigen Eintretensvoraussetzungen geben keinen Anlass zu Bemerkungen. Auf die Beschwerde ist somit - unter Vorbehalt einer genügenden Begründung - einzutreten.