Citation: 9C_602/2016 E. A

Mit Verfügung vom 17. Mai 2001 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich A.________ u.a. gestützt auf das Gutachten der Klinik B.________ vom 5. Februar 2001 rückwirkend ab 1. August 1999 eine ganze Rente der Invalidenversicherung samt einer Zusatzrente für die Ehefrau sowie vier, ab... fünf Kinderrenten zu. Nach zweimaliger Bestätigung der Rente mangels festgestellter Änderung bei der Überprüfung des Invaliditätsgrades (Mitteilungen vom 4. November 2002 und 30. Oktober 2007, leitete die IV-Stelle im August 2010 ein (weiteres) Revisionsverfahren ein. Im Wesentlichen gestützt auf das Gutachten des Dr. med. C.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 28. Januar 2012 hob sie mit Verfügung vom 8. Juni 2012 die Rente wiedererwägungsweise auf. Die dagegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 3. Dezember 2012 ab. Mit Urteil 9C_86/2013 vom 30. April 2013 hob das Bundesgericht dieses Erkenntnis und die Verfügung vom 8. Juni 2012 auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit sie im Sinne der Erwägungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente ab 1. August 2012 neu verfüge. Nach ergänzenden Abklärungen (u.a. Gutachten Swiss Medical Assessment and Business-Center [SMAB] vom 23. April 2014) und nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 21. April 2015 die ganze Rente rückwirkend zum 31. Juli 2012 auf.