Citation: 9C_135/2018 E. 2.2

2.2. Was der Beschwerdeführer dagegen einwendet, verfängt nicht. Zunächst macht er geltend, sein Gesundheitszustand habe sich "vor Rechtskraft der Verfügung" verschlechtert, was das kantonale Gericht in Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 61 lit. c ATSG) nicht näher abgeklärt habe. Den vor Vorinstanz ins Recht gelegten Berichten der Klinik D.________ lässt sich indes nichts dergleichen entnehmen. Vielmehr verweisen die behandelnden Orthopäden - wie bereits die behandelnden Ärzte der Klinik C.________ - auf eine zufolge psychosozialer Belastungsfaktoren (vgl. dazu, dass diese als invaliditätsfremd bei der Arbeitsfähigkeitsschätzung auszuklammern sind, BGE 143 V 409 E. 4.5.2 S. 416) schwierige Grundsituation. Im Übrigen verkennt der Versicherte, dass das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitgegenständlichen Verfügung (hier: 8. Juni 2017) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220 mit Hinweisen). Verschlechterungen nach diesem Zeitpunkt wären im Rahmen einer Neuanmeldung geltend zu machen (Art. 87 Abs. 3 i.V.m. Abs. 2 IVV; Urteil 9C_399/2017 vom 10. August 2017 E. 3.6). Sodann ist die Vorinstanz weder in Willkür verfallen noch hat sie sonstwie Bundesrecht verletzt, indem sie auf (weitere) Abklärungen zur Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit verzichtete. Wenn der Beschwerdeführer unter Berufung auf Art. 6 ATSG aus einer (allfälligen) teilweisen Arbeitsunfähigkeit im angestammten Beruf einen Rentenanspruch ableiten will, blendet er den letzten Satz dieser Bestimmung aus. Dieser schreibt vor, dass bei langer Dauer der Arbeitsunfähigkeit auch zumutbare Tätigkeiten in einem anderen Beruf zu berücksichtigen sind. In concreto vermag der Versicherte in einer angepassten Verweistätigkeit ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen (E. 2.1 Abs. 2 oben). Im Übrigen erschöpfen sich die Vorbringen des Beschwerdeführers in unzulässiger appellatorischer Kritik (E. 1 hiervor) an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung (oben E. 2.1 Abs. 2).