Citation: 8C_167/2018 E. 6.1

6.1. Zum Unfallhergang legte das kantonale Gericht dar, dass der Beschwerdeführer stets von einem Zusammenstoss beim Wasserballspiel bzw. von einem Schulteranprall, jedoch nie von einer starken Zugbelastung berichtet habe. Weitere Abklärungen dazu würden sich schon mit Blick auf die Beweismaxime der "Aussage der ersten Stunde" erübrigen (BGE 121 V 45 E. 2a S. 47; 115 V 133 E. 8c S. 143; Urteil 8C_602/2018 vom 12. Dezember 2018 E. 5 mit Hinweisen). Sodann fügte die Vorinstanz an einer andern Stelle an, dass nicht von einer allzu grossen Heftigkeit des Aufpralls auszugehen sei, da die Schulterkontusion durch einen Anprall eines Mitspielers beim Wasserballspiel erfolgt sei und der Wasserwiderstand die Geschwindigkeit beim seitlichen Aufprall dämpfe. An der Richtigkeit dieser Einschätzung vermag auch der - grundsätzlich zutreffende - Hinweis des Beschwerdeführers nichts zu ändern, wonach beim Wasserball der Oberkörper und insbesondere die Arme aus dem Wasser ragten, weil andernfalls kein Ball geworfen werden könnte, lässt dies doch keine Rückschlüsse auf den konkreten Unfallhergang zu. Im Übrigen spricht auch der Beschwerdeführer weiterhin bloss von einem kräftigen Zusammenprallen mit einem Kollegen.