Citation: 8C_231/2010 12.07.2010 E. A

A.a Die 1956 geborene M.________ meldete sich im Oktober 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Einholung verschiedener medizinischer Abklärungen und eines Haushaltabklärungsberichtes vom 18. Dezember 2003 verneinte die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 18. Mai 2004 und Einspracheentscheid vom 12. Oktober 2004 einen Anspruch auf Invalidenrente. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hob mit Entscheid vom 1. April 2005 den Einspracheentscheid auf und wies die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen an die IV-Stelle zurück. A.b Nach Einholung eines polydisziplinären Gutachtens des medizinischen Instituts X.________ vom 11. April 2007 und eines zusätzlichen Haushaltabklärungsberichtes vom 27. Juni 2007 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 27. September 2007 erneut einen Rentenanspruch. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hiess die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 9. April 2008 wiederum gut und wies die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen an die IV-Stelle zurück. A.c Am 2. Juni 2008 holte die IV-Stelle einen ergänzenden Bericht des medizinischen Instituts X.________ ein und veranlasste am 27. August 2008 einen weiteren Haushaltsabklärungsbericht. Dr. med. W.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD), erstattete am 22. Juni 2009 einen Untersuchungsbericht und nahm am 9. Juli 2009 abschliessend zu den medizinischen Befunden Stellung. Mit Verfügung vom 21. August 2009 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 37 %.