Citation: 2C_870/2021 E. 1.1

1.1. B.________ hatte letzten steuerrechtlichen Wohnsitz in U.________/ZH, wo sie am 15. Juni 2016 verstarb. A.________ (nachfolgend: der Erbe), dessen steuerrechtlicher Wohnsitz sich damals in V.________/ZH befand, erlangte aufgrund letztwilliger Einsetzung seitens der Erblasserin den Betrag von Fr. 624'564.--. In der Folge veranlagte das Steueramt des Kantons Zürich (KStA/ZH; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) zulasten des Steuerpflichtigen eine Erbschaftssteuer von Fr. 185'220.--. Dagegen erhob der Erbe Einsprache, wobei er vorbrachte, dass ihm der kantonalrechtliche Lebenspartnerabzug von Fr. 50'000.-- zu gewähren sei. Die Einsprache blieb erfolglos (Einspracheentscheid vom 2. Juni 2017). Dagegen gelangte der Erbe an das Steuerrekursgericht des Kantons Zürich, das den Rekurs teilweise guthiess und die Sache zur weiteren Untersuchung und zu neuem Entscheid an die Veranlagungsbehörde zurückwies. In der Folge kam es abermals zur Abweisung der Einsprache (Einspracheentscheid vom 6. Januar 2021) und sodann auch des Rekurses (Entscheid vom 11. Mai 2021).