Citation: 5A_280/2015 E. 7.2

7.2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die beim Obergericht eingereichte Schlussabrechnung des Jahres 2012 vom 6. Dezember 2013 weise eine Steuerlast von Fr. 852.-- aus, wobei die Direkte Bundessteuer darin nicht berücksichtigt sei. Der Beschwerdeführer bestreitet, in der Lage gewesen zu sein, das besagte Schriftstück bei der ersten Instanz einzureichen, und macht geltend, es sei nicht ersichtlich, wann er die fragliche Schlussrechnung vom 6. Dezember 2013 tatsächlich zugestellt erhalten habe. Er bestreitet ausdrücklich, davon vor dem 31. Dezember 2013 (Datum des erstinstanzlichen Entscheids) Kenntnis erhalten zu haben. Die unterbliebene Berücksichtigung des Wertes gemäss der definitiven Veranlagung 2012 verletze Art. 29 Abs. 1 BV. Der Beschwerdeführer ersucht sodann darum, die besagte definitive Veranlagung als Novum im Sinne von Art. 99 BGG vor Bundesgericht zuzulassen. Die Beschwerdegegnerin hält dafür, es dürfe mit Fug angenommen werden, dass die fragliche Rechnung dem Beschwerdeführer selbst bei einem Versand mit B-Post nur wenige Tage nach dem 6. Dezember 2013 zugestellt worden sei. Damit erübrige sich die Prüfung der Frage, ob die Voraussetzungen gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG überhaupt erfüllt sind.