Citation: 6B_47/2019 E. 1.4

1.4. Der Beschwerdeführer beschränkt sich im Zusammenhang mit dem von ihm vorgebrachten Sachverhaltsirrtum darauf, seine in den Akten aufgeführten Aussagen zu zitieren, ohne sich dabei mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen. Im Übrigen bestreitet er die Erwägungen der Vorinstanz pauschal und bezeichnet diese als unhaltbar. Betreffend die gerügte Verletzung der Unschuldsvermutung erachtetes der Beschwerdeführer als klar erstellt, dass er keinerlei Absicht gehabt habe, ein Jagdvergehen zu begehen, und dass sämtliche Mosaiksteine der Unschuldsvermutung gegeben seien. Er äussert sich indes nicht dazu, anhand welcher Umstände von einer Verletzung der Unschuldsvermutung auszugehen sei. Schliesslich weist er darauf hin, dass in Art. 4 Abs. 3 JSG die Möglichkeit von Gästen auf der Jagd vorgesehen sei und diese Möglichkeit im Kanton Wallis zwischenzeitlich eingeführt worden sei. Aus welchen Gründen die vorinstanzlichen Erwägungen rechtswidrig sein sollten, legt der Beschwerdeführer nicht dar. Er beschränkt sich darauf, seine eigene Sicht der Dinge zu schildern, wobei seine Ausführungen nicht über eine appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung hinaus gehen. Damit vermag er den Anforderungen an eine hinreichende Begründung nicht zu genügen, weswegen auf seine Vorbringen nicht einzutreten ist. Im Übrigen ist nicht ersichtlich, inwiefern gestützt auf dem von der Vorinstanz willkürfrei festgestellten Sachverhalt eine Verletzung von Art. 25 StGB vorliegen soll.