Citation: 1C_553/2023 E. 1.3

1.3. In Übereinstimmung mit den Materialien legen Lehre und Rechtsprechung die in Art. 86 Abs. 3 BGG enthaltene Ausnahme vom kantonalen Gerichtszugang restriktiv aus (BGE 149 I 146 E. 3.3.2; 147 I 1 E. 3.3.2; 136 II 436 E. 1.2; 136 I 42 E. 1.5 mit weiteren Hinweisen). Der Begriff des vorwiegend politischen Charakters ist namentlich durch die mangelnde Justiziabilität sowie die spezielle Ausgestaltung der demokratischen Mitwirkungsrechte und die damit verbundenen Aspekte der Gewaltenteilung geprägt (BGE 149 I 146 E. 3.3.3; Urteil 2C_761/2012 vom 12. April 2013, in: ZBl 114/2013 683 und RDAF 2014 I 338, E. 2.2 mit Hinweisen). Art. 86 Abs. 3 BGG soll den Kantonen insbesondere die Möglichkeit einräumen, nicht justiziable, politisch bedeutsame Verwaltungsakte des Parlaments von der verwaltungsgerichtlichen Überprüfung auszunehmen (BGE 136 II 436 E. 1.2 S. 439). Der politische Charakter eines Entscheids muss offensichtlich sein und allfällige rechtlich schutzwürdige Interessen als nebensächlich erscheinen lassen (BGE 149 I 146 E. 3.3.2; 141 I 172 E. 4.4.1 S. 180; 136 I 42 E. 1.5.4 S. 46; je mit Hinweisen; zum Ganzen vgl. zuletzt zur amtlichen Publikation bestimmtes Urteil 2C_302/2023 vom 11. Oktober 2024 betr. Beschluss des Verkehrsrats des Zürcher Verkehrsverbunds, E. 1.1.2 mit Hinweisen).