Citation: U 29/02 08.07.2003 E. A

H.________, geb. 1970, war seit dem 1. Juni 1994 als Maurer bei der Firma X.________ angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufsunfall versichert gewesen, als er am 19. August 1994 bei der Installation einer Badewanne mit dem Oberkörper gegen den Rahmen eines geöffneten, sich oberhalb der Wanne befindenden Fensters stiess. Laut Berichten des Dr. med. T.________, Allgemeine Medizin, vom 9. und 14. September 1994 und des Kreisarztes Dr. med. L.________ vom 30. September 1994 erlitt er dabei eine lumbosacrale Rückenkontusion. Mit Verfügung vom 17. Dezember 1999, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 12. September 2000, stellte die SUVA die für die Folgen des am 19. August 1994 erlittenen Unfalls erbrachten Versicherungsleistungen (Heilbehandlung und Taggeld) auf den 20. Januar 1995 ein. Sie war gestützt auf die medizinischen Akten, worunter Berichte über eine computertomograhische Untersuchung (vom 26. September 1994) und eine magnetische Kernresonanz (vom 19. September 1994) der Lendenwirbelsäule sowie insbesondere die kreisärztliche Abschlussuntersuchung (vom 19. Januar 1995), zur Auffassung gelangt, dass keine Unfallfolgen mehr vorlägen. Sie hatte H.________ bereits mit Schreiben vom 26. Januar 1995 über ihren Standpunkt orientiert.