Citation: 2A.759/2005 31.01.2006 E. 2

2.1 Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen Zwischenentscheid, der vorsorgliche Massnahmen zum Gegenstand hat, wofür kantonales Recht massgeblich ist. Aus den vom Beschwerdeführer genannten Gründen (Ziff. 1 der Beschwerdebegründung) ist seine Beschwerde aber als Verwaltungsgerichtsbeschwerde entgegenzunehmen (Prinzip der Einheit des Verfahrens; Art. 101 lit. a OG e contrario). Da sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist, kann die Frage offen bleiben, ob das angefochtene Urteil für den Beschwerdeführer einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (vgl. Art. 97 OG in Verbindung mit Art. 5 und 45 VwVG).