Citation: 5A_731/2007 28.01.2008 E. 1

dass der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 17. Dezember 2007 des Präsidenten der II. zivilrechtlichen Abteilung aufgefordert worden ist, dem Bundesgericht innerhalb der (zufolge der Gerichtsferien bis zum 21. Januar 2008 laufenden) Beschwerdefrist eine eigenhändig unterzeichnete Beschwerdeschrift per Post nachzureichen, ansonst auf die Fax-Eingabe nicht eingetreten werde, dass der Beschwerdeführer dieser Aufforderung nicht nachgekommen ist, dass somit festzustellen bleibt, dass Beschwerden an das Bundesgericht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen, d.h. durch Übergabe an das Bundesgericht oder an die Schweizerische Post (Art. 48 Abs. 1 BGG) oder aber durch elektronische Eingabe mit anerkannter elektronischer Signatur (Art. 42 Abs. 4 BGG) erhoben werden können, weshalb die vom Beschwerdeführer eingereichte Fax-Eingabe unzulässig ist (Mitteilung des Schweizerischen Bundesgerichts, in: ZBJV 143/2007 S. 67f. Ziff. IV), dass keine Gerichtskosten erhoben werden, dass das Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,