Citation: 2C_355/2020 E. 8

Bei einer Würdigung aller Umstände ist unter Verhältnismässigkeitsgesichtspunkten nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz davon ausging, das öffentliche Fernhalteinteresse (vgl. E. 6 hiervor) überwiege die privaten Interessen des Beschwerdeführers an einem weiteren Verbleib in der Schweiz (vgl. E. 7 hiervor). Ins Gewicht fällt neben der wiederholten und teils erheblichen Straffälligkeit des Beschwerdeführers der Stand seiner wirtschaftlichen und sozialen Integration, der - angesichts der beträchtlichen Aufenthaltsdauer - deutlich unter den Erwartungen bleibt. Unter diesen Umständen fällt eine Verwarnung oder die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung ausser Betracht (vgl. Urteil 2C_952/2019 vom 8. Mai 2020 E. 4.3). Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist (vgl. E. 1.2 hiervor).