Citation: 6B_500/2023 E. C

Die Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Thurgau beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, der Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 13. Dezember 2022 sei aufzuheben. A.________ sei der eventualvorsätzlichen Tötung zum Nachteil von D.B.________ im Sinne von Art. 111 StGB, der versuchten eventualvorsätzlichen Tötung zum Nachteil von E.________im Sinne von Art. 111 in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 StGB, der vollendeten einfachen Körperverletzung zum Nachteil von E.________im Sinne von Art. 123 Ziff. 1 StGB, der qualifiziert groben Verletzung von Verkehrsregeln im Sinne von Art. 90 Abs. 3 SVG, des Führens eines Motorfahrzeuges in fahrunfähigem Zustand gemäss Art. 91 Abs. 2 lit. b SVG sowie der mehrfachen Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes im Sinne von Art. 19a Ziff. 1 BetmG schuldig zu sprechen. A.________ sei zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren sowie einer Busse von Fr. 400.-- zu verurteilen und für zehn Jahre des Landes zu verweisen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das Obergericht des Kantons Thurgau wie auch der Beschwerdegegner beantragen die Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdegegner stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. B.B.________, C.B.________ und E.________liessen sich nicht vernehmen.