Citation: 2C_911/2022 E. 1.9

1.9. Feststellungsbegehren sind vor Bundesgericht zulässig, sofern an der Feststellung ein schutzwürdiges Interesse besteht und dieses nicht ebenso gut mit einem Leistungs- oder Gestaltungsbegehren gewahrt werden kann (Urteile 2C_83/2023 vom 26. März 2024 E. 1.2; 2C_985/2020 vom 5. November 2021 E. 1.2; vgl. BGE 129 III 503 E. 3.6). An dem vom Beschwerdeführer (subeventualiter) gestellten Antrag auf Feststellung, dass er in den von ihm aufgezählten verfassungsmässigen Rechten verletzt worden sei, besteht kein schutzwürdiges Interesse, das über die im Hauptpunkt beantragte Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Zuweisung des Beschwerdeführers in eine geeignete Vikariatsstelle hinausgehen würde. Auf das Feststellungsbegehren ist deshalb ebenfalls nicht einzutreten.