Citation: 5A_371/2022 E. 4.1

4.1. Dies betrifft insbesondere die vorinstanzlichen Feststellungen, dass B.A.________ ihre Zustimmung zum Kaufvertrag vom 3. Mai 2010 gemäss Art. 169 ZGB erteilt habe, dass ihr der Zahlungsbefehl am 5. August 2013 auf dem Rechtshilfeweg nach V.________ zugestellt werden musste und dass der Beschwerdeführer in den zahlreichen Rechtsmittelverfahren seit 2012 jeweils selber eine Wohnadresse in V.________ angegeben habe. Es genügt nicht, diese Ausführungen der Vorinstanz als ehrverletzend und willkürlich zu bezeichnen. Inwiefern der vorinstanzliche Schluss, der sich auf die Würdigung einer ganzen Reihe von Verfahren bezieht, auf unhaltbaren Sachverhaltsfeststellungen beruhen soll, wird nicht dargetan.