Citation: I 35/02 08.07.2003 E. 3

3.1 Der Rechtsstreit dreht sich letztinstanzlich um die Frage, ob die Invalidenversicherung für die Umschulung des Beschwerdeführers zum Koch aufzukommen hat. Der Versicherte hat die entsprechende, nach Lage der Akten im Herbst 1998 begonnene Berufslehre am 31. Juli 2000 mit der so genannten "Gesellenprüfung" erfolgreich abgeschlossen und führt seit dem 14. August 2001 das elterliche Restaurant als Wirt und Koch. 3.2 Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den - leistungsspezifischen - Invaliditätsbegriff (Art. 4 IVG), den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen im Allgemeinen (Art. 8 IVG) und auf Umschulung im Besonderen (Art. 17 IVG; BGE 124 V 110 Erw. 2b mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.