Citation: U 56/00 30.08.2001 E. 1

1.- Die Vorinstanz hat die massgebliche Bestimmung über die Revision der Invalidenrente (Art. 22 Abs. 1 Satz 1 UVG) und die Rechtsprechung über die dabei zu vergleichenden Sachverhalte (BGE 113 V 275 Erw. 1a, 112 V 372 Erw. 2b; RKUV 1990 Nr. U 113 S. 377 Erw. 1a, 1989 Nr. U 65 S. 70 f. Erw. 1c) zutreffend dargelegt und in Würdigung der medizinischen Unterlagen richtig festgehalten, dass der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers in somatischer Hinsicht im Zeitraum zwischen August 1994 (Einspracheentscheid betreffend Rentenzusprechung) und Dezember 1997 (Einspracheentscheid vom 12. Dezember 1997, mit welchem die verfügungsweise Ablehnung des Revisionsgesuchs bestätigt wurde) keine wesentliche Änderung erfahren hat. Darauf kann verwiesen werden. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden gegen diese Beurteilung keine stichhaltigen Einwendungen vorgebracht. Zu prüfen bleibt, ob zwischen dem Unfall und dem psychischen Gesundheitsschaden des Versicherten ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht.