Citation: 5P.125/2004 28.04.2004 E. 2

Die staatsrechtliche Beschwerde ist von vornherein unzulässig, soweit die Beschwerdeführerin die angefochtene Verfügung als gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV) und das Rechtsgleichheitsgebot (Art. 8 BV) verstossend bezeichnet. Sie legt in dieser Hinsicht nicht substanziiert dar, inwiefern die Referentin diese Verfassungsbestimmungen verletzt haben könnte (BGE 119 Ia 197 E. d S. 201; 120 Ia 369 E. 3a; 123 I 1 E. 4a; 127 III 279 E. 1c S. 282, mit Hinweisen; 128 I 295 E. 7a S. 312).