Citation: 6B_668/2020 E. 3.3

3.3. Zu den Voraussetzungen einer Verbindungsbusse kann auf die bisherige Rechtsprechung verwiesen werden (BGE 146 IV 145 E. 2.2 S. 147 f. mit Hinweisen). Aus den vorinstanzlichen Erwägungen ergibt sich in aller Deutlichkeit, weshalb die Vorinstanz eine Verbindungsbusse in der von ihr festgesetzten Höhe ausspricht. Die Vorinstanz bezieht sich dabei explizit auf Begründungselemente, welche die bundesgerichtliche Rechtsprechung zur Verbindungsbusse aufstellt. Dass die Begründungspflicht verletzt sein soll, entbehrt jeder Grundlage. Dass die Vorinstanz eine Verbindungsbusse ausspricht, ist unter den konkreten Umständen und angesichts der von ihr angegebenen Gründe denn auch nicht zu beanstanden. Das zwischenzeitliche Wohlverhalten während des Verfahrens lässt die Sache in keinem anderen Licht erscheinen. Die Verbindungsbusse erweist sich als bundesrechtskonform.