Citation: 9C_476/2022 E. 8.3

8.3. Die Beschwerdeführerin drückt schliesslich ihr Unverständnis darüber aus, dass die Vorinstanz weiteren Abklärungsbedarf in Bezug auf das von der Mutter der Versicherten ab Juni 2019 tatsächlich erzielte monatliche Erwerbseinkommen sah. Daraus vermag die Beschwerdeführerin nichts zu ihren Gunsten abzuleiten. Sie selbst wies in der Beschwerde auf erheblich varierende Erwerbseinkommen seit 2011 hin. Unter anderem führte sie aus, die Mutter der Versicherten habe ihre Erwerbstätigkeit als Tagesmutter Ende 2015 beendet und erst 2017 und 2018 in einem sehr bescheidenen Rahmen wieder aufgenommen. Aus den Lohnausweisen gingen Verdienste von Fr. 1'164.- für die Monate November und Dezember 2018 sowie Fr. 7'476.- für das gesamte Jahr 2019 hervor. Im Lichte dieser Einkommensschwankungen ist jedenfalls nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz das von der Mutter der Versicherten ab Juni 2019 erzielte Monatseinkommen nicht einzig anhand des Lohnausweises für das gesamte Jahr 2019 berechnete und die Sache deshalb zu weiteren Abklärungen an die Verwaltung zurückwies.