Citation: 8C_258/2007 03.09.2007 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei in der Begründung gemäss Abs. 2 desselben Artikels in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, dass die Eingabe vom 14. Mai 2007 diesen Begründungsanforderungen nicht gerecht wird, dass das Ansetzen einer angemessenen Frist zur Behebung des Mangels nur in den in Art. 42 Abs. 5 oder 6 BGG erwähnten Fällen zulässig ist, worunter das inhaltliche Ungenügen des Rechtsmittels nicht fällt (vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320, 123 II 359 E. 6b/bb S. 369, 118 Ib 134 E. 2, je mit Hinweis), dass die nachträgliche Eingabe vom 22. Mai 2007 zu keinem andern Ergebnis zu führen vermag, weil auch eine Verbesserung der mangelhaften Eingabe vom 14. Mai 2007 durch einen unentgeltlichen Rechtsbeistand nach Ablauf der Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) ausser Betracht fällt und eine hier relevante "Prozess- und Verhandlungsunfähigkeit" des Beschwerdeführers bei der von Dr. Bovet bejahten Urteils- und Handlungsfähigkeit nicht als erstellt gelten kann, dass vorliegend von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das Begehren um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist, in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erkannt: