Citation: 5A_469/2022 E. 6.1

6.1. Das Kantonsgericht stellt fest, dass die heutigen Prozessparteien auch die Parteien der "Schuldanerkennung bzw. Schuldübernahme" seien. Es erscheine zumindest glaubhaft, dass die Beschwerdeführerin mit der "Schuldanerkennung bzw. Schuldübernahme" anstelle der bisherigen Schuldnerin Gesellschaft B.________ in das Schuldverhältnis mit der Beschwerdegegnerin (vgl. Sachverhalt Bst. A.a) eintrat. Die Vorinstanz verweist in diesem Zusammenhang auf Art. 176 Abs. 1 OR. Dass es sich um einen blossen Schuldübernahmevertrag zwischen der bisherigen Schuldnerin Gesellschaft B.________ und der Beschwerdeführerin handeln soll, scheine dagegen nicht plausibel zu sein, weil Letztere [recte: Erstere] nicht selbst als Vertragspartei in Erscheinung trete. Somit erscheine auch die Rechtsnachfolge der Beschwerdeführerin in der Schuldnerstellung hinreichend glaubhaft. Darauf liefe es laut den weiteren Erwägungen der Vorinstanz "im Übrigen" auch hinaus, wenn man von einer vergleichsweisen Schuldanerkennung durch die Beschwerdeführerin ausgehen würde. Weiter sei nicht ersichtlich, weshalb der Exequaturentscheid des Obergerichts des Kantons Zürich (vgl. Sachverhalt Bst. A.a) nicht in materielle Rechtskraft erwachsen sein und in der Folge auch allfällige Rechtsnachfolger binden soll. Die Beschwerdeführerin lege keine Sachumstände dar, "dass dem vorliegend nicht so sein soll". Somit habe die Vorinstanz das Vorliegen des Arrestgrundes nach Art. 271 Abs. 1 Ziff. 6 SchKG zu Recht bejaht und es könne offenbleiben, ob auch der Arrestgrund gemäss Art. 271 Abs. 1 Ziff. 4 SchKG gegeben wäre.