Citation: 8C_105/2024 E. 4.4

4.4. Soweit die Beschwerdeführerin appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Urteil übt, indem sie ihre eigene - in der Sache überwiegend bereits im kantonalen Beschwerdeverfahren vorgetragene - Sicht der Dinge wiederholt, ohne sich unter Willkürgesichtspunkten mit den vorinstanzlichen Feststellungen auseinanderzusetzen, ist dies unzulässig. Damit lässt sich keine offensichtliche Unrichtigkeit des vorinstanzlichen Urteils in tatsächlicher Hinsicht oder dessen anderweitige Bundesrechtswidrigkeit begründen (vgl. E. 1.2 vorne und BGE 144 I 113 E. 7.2). Die Vorinstanz durfte daher ohne Verletzung von Bundesrecht den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung in den Kontrollperioden April bis August 2021 verneinen und die Rückforderung der zu Unrecht erbrachten Taggeldleistungen als rechtens ansehen. Damit hat es beim vorinstanzlichen Urteil sein Bewenden.