Citation: 1C_522/2022 E. 2.1

2.1. In verfahrensrechtlicher Hinsicht macht der Beschwerdeführer eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend. Das Verwaltungsgericht habe keinen Augenschein durchgeführt und auch nicht hinreichend begründet, weshalb es davon abgesehen habe. In Bezug auf die Fragen der Erschliessung und des Gewässerraums sei jedoch die direkte Wahrnehmung zentral, damit die Topografie des Grundstücks und die Möglichkeit, Arbeiten am eingedolten Süssbach vorzunehmen, beurteilt werden könnten. Weiter kritisiert er, er habe sich vor dem Verwaltungsgericht nicht persönlich äussern können und weder das Verwaltungsgericht noch der Regierungsrat hätten die kommunalen Akten beigezogen, obwohl er dies beantragt habe.