Citation: 9C_775/2010 11.10.2010 E. 1

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass in der Beschwerde nicht hinreichend begründet wird, weshalb die Vorinstanz zu Unrecht die Nichteintretensverfügung der IV-Stelle bestätigt habe, welche ergangen ist, weil die Versicherte mit der Neuanmeldung keine anspruchserhebliche Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes glaubhaft zu machen vermochte, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,