Citation: 8G_3/2013 E. 2.2

2.2. Zum anderen wird vorgebracht, das Bundesgericht habe es unterlassen, sich, obgleich in E. 6.1 erwähnt, auch mit dem Revisionsgrund der im Gesundheitsfall veränderten Aufteilung der Bereiche Erwerbstätigkeit/Haushalt (Methodenwechsel) zu befassen. Die Gesuchstellerin übersieht dabei, dass die im Vorbescheid vom 12. Januar 2012 angekündigte Einstellung der Rentenleistungen zwar mit einer hinsichtlich der Statusfrage modifizierten Situation begründet worden war. Mit Vorbescheid vom 30. März 2012 wurde der besagte Verwaltungsakt indes aufgehoben und die Weiterausrichtung der bisherigen Rente unter Hinweis auf lit. a Abs. 1 SchlB IVG bzw. die (nunmehrige) Überwindbarkeit der gesundheitlichen Beeinträchtigungen abgelehnt. Der Methodenwechsel bildete demgegenüber nicht mehr Element des Vorbescheids. Auf dieser Grundlage war es dem Bundesgericht - wie auch der Vorinstanz - verwehrt, darauf Bezug zu nehmen.