Citation: 8C_539/2017 E. 4.2

4.2. Diese Betrachtungsweise hält einer bundesgerichtlichen Überprüfung in jeder Hinsicht stand. Die dagegen erhobenen Einwände des Beschwerdeführers ändern daran nichts. Sie sind insgesamt nicht geeignet, die vorinstanzliche Auffassung in Frage zu stellen. Namentlich vermögen die in der Beschwerdeschrift angeführten stichwortartigen Auszüge aus den Berichten des Dr. med. F.________ von der Klinik G.________ vom 8. August 2011 und des Dr. med. H.________ vom 28. September 2011, die Unfallkausalität der geklagten Beschwerden nicht nachzuweisen und die Schlüsse, welche die Vorinstanz aus den Angaben des Kreisarztes Dr. med. E.________ gezogen hat, nicht als unrichtig oder gar aktenwidrig darzustellen. Insbesondere muss sich die Vorinstanz nicht den Vorwurf entgegenhalten lassen, trotz berechtigter Zweifel an der Beweistauglichkeit und Aussagekraft der kreisärztlichen Auskünfte den rechtserheblichen Sachverhalt nicht genügend abgeklärt und damit die Art. 43, 44 sowie 61 lit. c ATSG verletzt zu haben (vgl. BGE 139 V 225 E. 5.2 S. 229, 135 V 465 E. 4.3.2 und 4.4 S. 469 f.).