Citation: 2C_189/2018 E. 1.2

1.2. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gemäss Art. 83 lit. c BGG unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Ziff. 2), sowie betreffend die Wegweisung (Ziff. 4). Die Beschwerdeführer halten ausdrücklich fest (Beschwerdeschrift Ziff. II.8) : "Gegenstand der Beschwerde ist demgemäss weder die Frage des Familiennachzuges noch die Frage nach Wiedererwägungsgründen, sondern der erstmalige Erlass einer Wegweisungsverfügung." Es geht mithin ausschliesslich um die Frage der Wegweisung. Damit ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG grundsätzlich unzulässig, ungeachtet der Frage eines Rechtsanspruchs auf Bewilligung. Dass die Beschwerdeführer an anderer Stelle unkonsequenterweise die Frage eines Bewilligungsanspruchs stellen, ist damit unerheblich. Ohnehin reichte das dort (Beschwerdeschrift Ziff. III.1) Ausgeführte angesichts des ausländerrechtlichen Status der Beschwerdeführer und im Lichte der Erwägungen des Verwaltungsgerichts in seinem Beschwerdeentscheid vom 20. Dezember 2016 (dort E. 3) nicht aus, um einen Bewilligungsanspruch in vertretbarer Weise darzutun. Als bundesrechtliches Rechtsmittel steht allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zur Verfügung, mit welcher die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG). Derartige Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG).