Citation: 2C_1045/2022 E. 2.3

2.3. Der Beschwerdeführer setzt sich weder in seiner Eingabe vom 19. Dezember 2022 noch in jener vom 9. Januar 2022 mit den vorinstanzlichen Erwägungen, die zum Nichteintreten auf seine Beschwerde geführt haben, auseinander. Vielmehr macht er über weite Strecken geltend, dass er als Staatenloser, insbesondere auf dem Arbeitsmarkt, diskriminiert werde und legt dar, weshalb er die Art und Weise, wie er von den Behörden behandelt werde als eine Form von "Nationalsozialismus" bzw. "Faschismus" oder von "Psychoterror" betrachte. Damit tut er nicht ansatzweise dar, inwiefern das Verwaltungsgericht das massgebende kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundesrecht verletzt hat, indem es auf seine Beschwerde nicht eingetreten ist (vgl. E. 2.1 hiervor).