Citation: 2C_1038/2019 E. 1.1

1.1. Die Eheleute A.A.________ und B.A.________ geb. C.________ (nachfolgend: die Steuerpflichtigen) waren Eigentümer zweier Grundstücke in U.________, Einwohnergemeinde V.________/GR. Mit öffentlich beurkundeten Kaufverträgen vom 3. Januar 2019 verkauften sie diese zum Preis von je Fr. 208'250.--. Am selben Tag reichten sie bei der Steuerverwaltung des Kantons Graubünden (KSTV/GR; nachfolgend: die Veranlagungsbehörde) die Grundstückgewinnsteuererklärung ein. In einem Begleitschreiben hielten sie fest, die kantonale Schätzungsbehörde habe am 17. September 2015 ihren Baumgarten im Halt von 3'855 m2 von der Bau- in die Landwirtschaftszone überführt. Mit der Umzonung sei eine Werteinbusse von Fr. 327'675.-- eingetreten, die sich daraus ergebe, dass der Wert von Fr. 90.-- auf Fr. 5.-- pro Quadratmeter gesunken sei. Deshalb sei ihnen, den Steuerpflichtigen, aus dem Fonds, der für solche Fälle bestehe, eine Entschädigung von 20 Prozent des Wertverlusts auszurichten.