Citation: 4A_224/2022 E. 1

dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 20. Mai 2022 Beschwerde gegen das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 21. April 2022 erhob; dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 11. Juli 2022 mitteilte, die Parteien hätten sich vergleichsweise einigen können, und darum ersuchte, das Verfahren 4A_224/2022 infolge Vergleichs abzuschreiben, wobei die Parteien vereinbart hätten, dass die Gerichtskosten von ihnen je hälftig zu tragen seien und gegenseitig auf eine Parteientschädigung verzichtet werde; dass die Beschwerdegegnerin den Inhalt dieser Eingabe mit Schreiben vom gleichen Tag bestätigte und ihrerseits beantragte, das Verfahren abzuschreiben und die Gerichtskosten den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen; dass ein bundesgerichtliches Verfahren abzuschreiben ist, wenn das Rechtsmittel zurückgezogen oder ein Vergleich geschlossen wird und damit das Interesse der Parteien an einem Entscheid des Bundesgerichts dahinfällt (Art. 72 und 73 Abs. 1 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG); dass sich die Parteien gemäss ihren Schreiben vom 11. Juli 2022 vergleichsweise über die strittigen Ansprüche geeinigt haben, die Gegenstand des Beschwerdeverfahrens 4A_224/2022 bilden, womit ihr Interesse an einem Entscheid des Bundesgerichts entfallen ist; dass damit das Verfahren 4A_224/2022 vom präsidierenden Mitglied der Abteilung in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 BGG als erledigt abgeschrieben werden kann; dass den Parteien ihrer Vereinbarung gemäss die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens je zur Hälfte aufzuerlegen sind und für das bundesgerichtliche Verfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 66 und 68 BGG); verfügt das präsidierende Mitglied: