Citation: 4P.32/2000 22.05.2000 E. 1

1.- a) Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG hat die Beschwerdeschrift eine kurz gefasste Darlegung darüber zu enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie der angefochtene Entscheid verletzt. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (BGE 118 Ia 64 E. 1b S. 67; 117 Ia 10 E. 4b S. 11; 115 Ia 183 E. 3 S. 185). Es genügt daher nicht, eine bestimmte Auffassung der kantonalen Instanz als willkürlich zu bezeichnen, sondern es muss in verständlicher und nachvollziehbarer Weise dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Entscheid als unhaltbar erachtet wird. Diesen Anforderungen wird die Beschwerdeschrift nicht in allen Teilen gerecht. Immer wieder werden Ausführungen gemacht, denen inhaltlich nicht zu entnehmen ist, was Gegenstand der Rüge sein oder inwiefern der Willkürvorwurf durch sie gestützt werden soll. Soweit aber das Rügeprinzip missachtet wird, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Dies gilt namentlich für die wohl sinngemäss erhobene Rüge, das Kantonsgericht habe hinsichtlich der Frage, ob der Beschwerdeführer die u.a. geforderte Lohnnachzahlung von Fr. 663.-- bereits ausgezahlt erhalten habe, willkürlich auf die beantragten Zeugeneinvernahmen verzichtet. b) Fehl am Platz sind in einer staatsrechtlichen Beschwerde sodann Rügen der Verletzung von Bundesrecht. Diese sind in berufungsfähigen Streitsachen (Art. 44 ff. OG) mit Berufung geltend zu machen (Art. 43 Abs. 1 OG). Auf Rügen der Bundesrechtsverletzung ist deshalb im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde nicht einzutreten (Art. 84 Abs. 2 OG). Dies gilt vorliegend insbesondere für die Rüge, der Beschwerdeführer habe auch für die Tage, an denen er aus Krankheitsgründen nicht arbeiten konnte, einen Anspruch auf Entlöhnung.