Citation: 8C_909/2014 E. 3.2

3.2. Der Beschwerdeführer wendet dagegen ein, mit Blick auf die nicht als Aufwand zugelassenen Steuern sowie Prämien für freiwillige Versicherungen sei der angefochtene Entscheid willkürlich, indem das kantonale Gericht mit BGE 140 III 337 ein nicht einschlägiges Urteil heranziehe, welches sich mit der Berechnung von Unterhaltsbeiträgen im Eheschutzverfahren auseinandersetze und daher mit der Ermittlung des prozessualen Notbedarfs nichts zu tun habe. In Verletzung des rechtlichen Gehörs sei ihm zudem nicht die Möglichkeit gewährt worden, regelmässige Steuerzahlungen zu belegen und den Nachweis zu erbringen, dass die Liegenschaftshypothek nicht erhöht werden könne. Als weitere Aufwandposten macht er Einzahlungen zur freiwilligen Altersvorsorge, Kosten für Schulmenüs seines Sohnes, Kredit- und Leasingschulden sowie Prämien für die Gebäude-, die Gebäudesach- und die Haushaltsversicherung geltend.