Citation: 9C_431/2022 E. 4.4

4.4. Nach dem Gesagten beruhen die vorinstanzlichen Feststellungen nicht auf einer Rechtsverletzung. Sie sind auch nicht offensichtlich unrichtig, weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich bleiben (vgl. vorangehende E. 1.2). Folglich wurde im angefochtenen Urteil zu Recht ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf bundesrechtliche EL (ab dem 1. Februar 2013) verneint. Dass mit Inkrafttreten der EL-Reform (vgl. vorangehende E. 2.1) ein entsprechender Anspruch entstanden sein oder die Rückforderung aus einem anderen Grund unzulässig sein soll, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht geltend gemacht. Hinsichtlich der kantonalen EL ist im angefochtenen Entscheid ebenfalls keine Bundesrechtswidrigkeit ersichtlich. Die Beschwerde ist unbegründet.