Citation: P 50/04 29.03.2005 E. A

A.a C.________, geboren 1918, bezieht eine Rente sowie eine Hilflosenentschädigung wegen Hilflosigkeit schweren Grades der Alters- und Hinterlassenenversicherung. Mit Verfügung vom 3. November 2000 sprach ihr das Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV (im Folgenden: AZL), Zürich, mit Wirkung ab dem 1. Juli 2000 Ergänzungsleistungen zur Altersrente der AHV zu; mit einer weiteren Verfügung vom 12. Dezember 2000 setzte die Verwaltung die Ergänzungsleistungen für das Jahr 2001 fest. Am 25. November 2001 verfügte das AZL die Ergänzungsleistungen für das Jahr 2002. Aufgrund veränderter Verhältnisse wurden diese mit Verfügung vom 14. Juni 2002 mit Wirkung ab dem 1. Juli 2002 erhöht. Mit Schreiben vom 26. Juni 2002 liess C.________ rückwirkend für die Zeit von Januar bis Juni 2002 eine Erhöhung der Ergänzungsleistungen beantragen, während sie sich mit Schreiben vom 1. Juli 2002 zur Verfügung vom 14. Juni 2002 äussern liess. Das AZL nahm diese Eingaben als Wiedererwägungsgesuche an die Hand und setzte mit Verfügung vom 11. Juli 2002 die Ergänzungsleistungen für die Zeit ab Januar 2002 neu fest. Mit einer weiteren Verfügung vom 11. Juli 2002 vergütete die Verwaltung die für das Jahr 2001 geltend gemachten Krankheitskosten in Höhe von Fr. 66.-. Mit Verfügung vom 11. Dezember 2002 setzte das AZL schliesslich die Ergänzungsleistungen für das Jahr 2003 fest. A.b Gegen die Ergänzungsleistungsfestsetzungsverfügung vom 11. Juli 2002 liess C.________ Einsprache erheben, ebenso gegen die Verfügung vom 11. Dezember 2002, wobei sie sich in letzterer Einsprache zusätzlich zu den Verfügungen vom 25. November 2001, 14. Juni 2002 und 11. Juli 2002 äussern liess. Der Bezirksrat Zürich trat mit Beschluss vom 4. Dezember 2003 auf die Einsprachen nicht ein, soweit sie sich gegen die Verfügungen vom 25. November 2001 und 14. Juni 2002 gerichtet hatten; soweit die Verfügungen vom 11. Juli 2002 und 11. Dezember 2002 betroffen waren, wurden die Einsprachen abgewiesen.