Citation: H 94/04 26.07.2004 E. 3

Soweit die vom Beschwerdeführer gegen diese Rechtsprechung ins Feld geführten Argumente vorliegend geprüft werden können, dringen sie nicht durch. Zum behaupteten Nachhinken hinter der neuen Steuer- und Scheidungsgesetzgebung ist hier auf die in Erw. 2 zitierte Rechtsprechung zu verweisen, welche nach wie vor Bestand hat. Die vom Beschwerdeführer skizzierten und in ihren finanziellen Auswirkungen für die Versicherung sowie die zum Unterhalt verpflichteten oder berechtigten Personen berechneten Vorschläge zur Anpassung in der Beitragsbemessung betreffen zudem Gesichtspunkte, welche als schwer justiziabel zu betrachten sind, gerade auch in ihren Auswirkungen in anderen Bereichen bspw. des Sozialversicherungs-, des Steuer- oder des Zivilrechts. Eine Änderung der Abzugsregelung wäre auch aus diesem Grund Sache des Gesetzgebers (Erw. 2 am Ende).