Citation: I 505/02 10.02.2003 E. B

J.________ liess Beschwerde führen mit dem Antrag, unter Aufhebung der Verwaltungsverfügung sei ihr rückwirkend ab 1. August 1999 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau stellte fest, dass zwischen den Angaben des Hausarztes Dr. S.________, der nur noch eine geringfügige Arbeitsleistung im Haushalt als zumutbar erachte, und dem Bericht über die Abklärung an Ort und Stelle erhebliche Divergenzen bestünden. Ob die darin festgehaltenen, nicht bestrittenen Angaben der Versicherten zu optimistisch ausgefallen seien, wie diese geltend mache, lasse sich aufgrund der medizinischen Akten nicht beurteilen. Dementsprechend wies das kantonale Gericht die Sache in teilweiser Gutheissung der Beschwerde an die IV-Stelle zurück, damit diese, nach Vornahme weiterer medizinischer Abklärungen, über den Rentenanspruch neu verfüge (Entscheid vom 11. Juni 2002).