Citation: 8C_750/2017 E. 3

Das kantonale Gericht hat erwogen, das Departement habe bereits aus dem Grund auf die Eingaben des Beschwerdeführers nicht eintreten dürfen, weil die Einladung vom 1. Dezember 2016 nicht als anfechtbare Verfügung zu qualifizieren sei und es demgemäss an einem Anfechtungsobjekt fehle. Da der Beschwerdeführer zudem vor Beschwerdeerhebung zu keinem Zeitpunkt eine Verfügung zur Frage der Zulässigkeit der Barauszahlung verlangt habe, könne die Beschwerde auch nicht als Rechtsverweigerungsbeschwerde betrachtet werden. Der Beschwerdeführer bringt dagegen im Wesentlichen vor, die Frage des tauglichen Anfechtungsobjekts sei im unterinstanzlichen Verfahren nicht streitig gewesen, weshalb das Verwaltungsgericht diese Frage nicht habe überprüfen dürfen. Inwiefern das Vorgehen des kantonalen Gerichts bundesrechtswidrig gewesen sein sollte, ist nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer behauptet zwar eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte durch die Vorinstanz, begründet indessen die behauptete Verletzung nicht in einer Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise. Darüber hinaus sind die Rügen des Beschwerdeführers auch insofern aktenwidrig, als das Departement in seinem Entscheid vom 23. Februar 2017 das Nichteintreten unter anderem damit begründete, das Schreiben vom 1. Dezember 2016 sei lediglich eine unverbindliche Einladung gewesen, womit implizit der Verfügungscharakter verneint wurde. Der Beschwerdeführer bringt im Weiteren nichts vor, was die Verneinung des Verfügungscharakters des Schreibens vom 1. Dezember 2016 oder die Feststellung, er habe vor Beschwerdeerhebung keine formelle Verfügung über die Zulässigkeit der Barauszahlung verlangt, als bundesrechtswidrig erscheinen lassen würden. Das Verwaltungsgericht hat demnach nicht gegen Bundesrecht verstossen, als es den Nichteintretensentscheid des Departements geschützt hat.