Citation: 8C_258/2023 E. A

Der 1980 geborene A.________ war über das Arbeitsvermittlungsunternehmen B.________ AG temporär bei der C.________ AG als Bauarbeiter angestellt und daher bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 13. Oktober 2016 lösten sich mehrere Paletten von einem an der Gabel eines Krans hängenden Stapel und fielen auf den darunter stehenden Versicherten (vgl. Rapport der Kantonspolizei Basel-Stadt vom 13. Oktober 2016; Unfallrapport der Suva, Arbeitssicherheit Luzern, vom 14. November 2016). Gemäss Austrittsbericht des Spitals D.________ vom 18. Oktober 2016 erlitt A.________ undislozierte Vorderkanten-Frakturen an den Brustwirbelkörpern (BWK) 5 bis 9 und eine Nasenbein-Fraktur links. Neurologische Ausfallerscheinungen wurden nicht festgestellt. Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) und klärte den Sachverhalt in beruflicher und medizinischer Hinsicht ab. Laut kreisärztlichem Untersuchungsbericht vom 19. September 2018 war dem Versicherten eine Rückkehr auf die Baustelle nicht mehr zumutbar. Hingegen vermöge er eine leicht bis mittelschwer belastende, in Wechselhaltung verrichtbare Tätigkeit mit folgenden Einschränkungen ganztägig auszuüben: kein Besteigen von Leitern und Gerüsten; keine vermehrten Rotationsbewegungen; keine absturzgefährdenden Positionen; keine Vibrationsbelastungen. Am 5. April 2019 stellte die Suva die vorübergehenden Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) auf den 30. April 2019 ein. Mit Verfügung vom 5. Juni 2019 sprach sie A.________ ab 1. Mai 2019 eine Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 13 % sowie wegen der kyphotischen Fehlstellung der Brustwirbelsäule eine Integritätsentschädigung auf Basis einer Integritätseinbusse von 10 % zu. Im Sinne der Anträge der hiegegen eingereichten Einsprache zog die Suva das Konsilium des Prof. Dr. med. E.________, Facharzt für Radiologie FMH, speziell Neuroradiologie, vom 25. November 2020 bei. Danach holte sie das im Spital D.________ angefertigte MRI vom 4. Mai 2021 (Bericht vom 5. Mai 2021) ein, das sie Prof. Dr. med. E.________ zur Prüfung und Stellungnahme unterbreitete (Konsilium vom 29. Juni 2021). Zusätzlich veranlasste sie klinische sowie weitere apparative Untersuchungen (Elektroneurographie; Messungen der SSEP [Somatosensorisch evozierte Potentiale]) bei Dr. med. F.________, Neurologie FMH, (Bericht vom 21. Juli 2021) und zog die neurologische Beurteilung des Dr. med. G.________, Facharzt für Neurologie, Mitglied FMH, Suva Versicherungsmedizin, vom 4. August 2021 hinzu. Zu den genannten neuen Dokumenten liess sich A.________ am 31. März 2021 vernehmen. Mit Einspracheentscheid vom 11. April 2021 wies die Suva den eingelegten Rechtsbehelf ab.