Citation: 8C_571/2020 E. 4.3.3

4.3.3. Bei der Festsetzung von Invalidenrente und Integritätsentschädigung wie auch bei der Bejahung des Anspruchs auf weitere Heilbehandlung stützte sich die Vorinstanz auf das Gerichtsgutachten vom 7. Januar 2020. Daraus ergibt sich, dass die Beschwerdegegnerin in ihrer bisherigen Tätigkeit als Fachfrau Gesundheit, die einer angepassten Tätigkeit entspreche, unfallbedingt zu 25 % eingeschränkt ist, zur Aufrechterhaltung ihrer Leistungsfähigkeit über den 31. Dezember 2015 hinaus medizinische Behandlung benötigte und aufgrund der Unfallfolgen einen Integritätsschaden von 17,5 % erlitt. Gegen dieses Gutachten wurden keine Einwendungen erhoben. Inwiefern die gestützt auf die erwähnten gutachterlichen Feststellungen erfolgte Festlegung der Invalidenrente und der Integritätsentschädigung sowie die weitere Gewährung von Heilbehandlung nicht korrekt bzw. bundesrechtswidrig sein soll, wird in der Beschwerde nicht ansatzweise dargelegt und ist auch nicht ersichtlich, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.