Citation: 6S.77/2001 06.12.2001 E. 1

1.- a) Die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde ist kassatorischer Natur und führt im Falle ihrer Gutheissung nur dazu, dass der angefochtene Entscheid aufgehoben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird (Art. 277ter Abs. 1 BStP). Soweit der Beschwerdeführer eine "Anweisung" an die Vorinstanz verlangt, ist darauf nicht einzutreten. b) Der Antrag, die staatsrechtliche Beschwerde sei mit der Nichtigkeitsbeschwerde zu behandeln (Beschwerde S. 40), ist abzuweisen. Eine solche Vereinigung ist im Gesetz nicht vorgesehen, und es ist aus der insoweit nicht begründeten Beschwerde auch nicht ersichtlich, inwieweit eine solche Vereinigung nützlich oder gar notwendig sein könnte. c) Mit der eidgenössischen Nichtigkeitsbeschwerde kann nur geltend gemacht werden, dass der angefochtene Entscheid eidgenössisches Recht verletze (Art. 269 Abs. 1 BStP). Dabei ist das Bundesgericht an die tatsächlichen Feststellungen der kantonalen Behörde gebunden (Art. 277bis Abs. 1 BStP). Ausführungen, die sich dagegen richten, sowie das Vorbringen neuer Tatsachen sind unzulässig (Art. 273 Abs. 1 lit. b BStP). Im Folgenden ist von dem Sachverhalt auszugehen, den die Vorinstanz festgestellt hat. Soweit der Beschwerdeführer davon abweicht, ist darauf nicht einzutreten.