Citation: 1C_337/2013 E. 3.1

3.1. Der Beschwerdeführer wirft dem Bundesverwaltungsgericht eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes gemäss Art. 12 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 (VwVG; SR 172.021) und damit sinngemäss seines rechtlichen Gehörs vor, weil es die angebotenen Zeugen Z1________ und Z2________ - insbesondere zur Frage, wie es um die Stabilität und die Zukunftsaussichten der Ehe vor der Einbürgerung gestanden hätte - nicht einvernommen habe. Zudem wäre es nach Auffassung des Beschwerdeführers angebracht gewesen, die Vorinstanz hätte den Beschwerdeführer und auch seine Ex-Frau persönlich befragt, um die Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen prüfen zu können.