Citation: 9C_765/2007 10.01.2008 E. 1

dass die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege als nicht wieder gutzumachender Nachteil gilt (Felix Uhlmann, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, N 5 zu Art. 93 BGG), jedenfalls, wenn - wie hier - zugleich auch die Anhandnahme des Rechtsmittels von der Bezahlung eines Kostenvorschusses durch die gesuchstellende Partei abhängig gemacht wird (Urteil vom 2. April 2007, 2D_1/2007, E. 3.2; zur Rechtsprechung unter der Herrschaft des bis am 31. Dezember 2006 in Kraft gestandenen OG: BGE 128 V 199 E. 2b S. 202 mit Hinweisen), und daher die Beschwerde gegen den angefochtenen Zwischenentscheid zulässig ist (Art. 93 Abs. 2 lit. a BGG), dass die Vorinstanz mit in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), erwogen hat, dass die bei ihr hängige Beschwerde gegen die Verfügung der IV-Stelle Bern vom 12. Dezember 2006, mit der auf ein erneutes Rentenbegehren nicht eingetreten wurde, aussichtslos ist, dass das frühere Eidgenössische Versicherungsgericht (heute Bundesgericht) mit Urteil vom 7. Juni 2006 im ebenfalls den heutigen Beschwerdeführer betreffenden Verfahren I 428/04 festgestellt hat, dass aufgrund eines lediglich 16 % betragenden Invaliditätsgrades kein Rentenanspruch besteht, dass die Vorinstanz aufgrund einer summarischen Prüfung festgestellt hat, dass sich seit der letztmaligen Verneinung des Rentenanspruches weder die gesundheitliche Situation noch deren erwerblichen Auswirkungen verändert haben, dass der Beschwerdeführer nichts vorbringt, was die vorinstanzliche Betrachtungsweise angesichts der eingeschränkten Kognition des Bundesgerichts (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) ernsthaft in Frage zu stellen vermag, dass der Beschwerdeführer sich vielmehr auf eine unbegründete, da keine Bundesrechtswidrigkeit ausweisende Kritik an der Zuständigkeitspraxis der Vorinstanz (siehe dazu Merkli/Aeschlimann/ Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, Bern 1997 N 16 zu Art. 111 VRPG) und der Rechtsprechung des Bundesgerichts zur unentgeltlichen Rechtspflege beschränkt, sowie in Verkennung der von der Vorinstanz vorgenommenen summarischen Prüfung (siehe dazu Merkli/Aeschlimann/Herzog, a.a.O., N 13 zu Art. 111 VRPG) die Nichtabnahme anerbotener Beweise unzutreffenderweise als Verletzung des rechtlichen Gehörs rügt, dass das kantonale Gericht daher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zu Recht abgewiesen hat, dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet und im vereinfachten Verfahren ohne Schriftenwechsel abzuweisen ist (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG), dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG), dass auf die Erhebung von Kosten ausnahmsweise verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass mit dem Entscheid in der Sache das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, dass dem Beschwerdeführer indessen die Möglichkeit eingeräumt werden muss, den vom kantonalen Gericht verlangten Kostenvorschuss noch zu zahlen, wofür es ihm eine neue Frist ansetzen wird,