Citation: 7B.231/2005 01.02.2006 E. 2

2.1 Der Kantonsgerichtspräsident führt aus, Z.________ habe am 11. Oktober 2005 für die Beschwerdeführerin Beschwerde gegen die vorinstanzliche Nichteintretensverfügung eingereicht. Er habe gemäss seiner Eingabe vom 2. August 2005 an das Gerichtspräsidium Höfe spätestens zu diesem Zeitpunkt in den Besitz der angefochtenen Verfügung gelangt sein müssen. Die Beschwerdefrist sei deshalb für ihn, sollte er als Vertreter der Beschwerdeführerin zuzulassen und diese überhaupt beschwerdelegitimiert sein, spätestens mit dem 12. August 2005 abgelaufen (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Der Beschwerdeführer könne sich nicht darauf berufen, die Beschwerdefrist habe für den Beistand der Beschwerdeführerin erst mit Zustellung der Verfügungskopie am 30. September bzw. 1. Oktober 2005 zu laufen begonnen, da dieser keine Beschwerde eingereicht habe und Z.________ auch nicht behaupte, er sei vom Beistand hierzu ermächtigt und beauftragt worden (§ 28 ZPO/SZ). Die Beschwerde sei deshalb unzulässig.