Citation: B 38/02 05.08.2003 E. A

Der 1936 geborene H.________ arbeitete seit dem 3. Oktober 1966 bei der Firma B.________ AG und war dadurch bei der BVG-Sammelstiftung der Rentenanstalt (nachfolgend: Sammelstiftung) im Rahmen der beruflichen Vorsorge versichert. Am 2. August 1996 zog er sich bei einem Nichtberufsunfall einen Achillessehnenriss zu, für den die Schweizerische Unfallversicherung (SUVA) Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung erbrachte. Mit Verfügung vom 3. Juli 1998 sprach ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Wirkung ab 1. August 1997 für einen Invaliditätsgrad von 46 % eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu. Im nachfolgenden Beschwerdeverfahren wies das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 17. Dezember 2001 (I 387/00) die Sache in Aufhebung von Verwaltungsverfügung und vorinstanzlichem Entscheid an die IV−Stelle zurück, damit sie die Arbeitsfähigkeit unter Einbezug der psychischen Seite abklären lasse und hernach über den Rentenanspruch neu entscheide. Unabhängig davon kam die IV-Stelle auf Grund eines neuen Leistungsgesuchs vom 1. Februar 1999 zum Schluss, der Gesundheitszustand des H.________ habe sich seit Dezember 1998 verschlechtert. Sie sprach ihm mit Verfügung vom 3. Mai 1999 ab 1. März 1999 eine ganze Invalidenrente zu. Mit Schreiben vom 12. November 1997 teilte die Arbeitgeberin H.________ mit, gemäss Vorsorgereglement bestehe die Möglichkeit, die Altersleistungen anstelle der vorgesehenen Rentenform in Kapitalform zu beziehen. H.________ gab gegenüber der Sammelstiftung am 12. Juni 1998 die Erklärung ab, er wünsche das volle Altersguthaben in Form eines einmaligen Kapitalbetrags zu beziehen. Gleichentags machte er ferner einen Vorbezug für Wohneigentum geltend. Diese beiden Begehren lehnte die Sammelstiftung mit Hinweis auf die Erwerbsunfähigkeit ab. Nachdem seine Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis auf den 31. Januar 1999 aufgelöst hatte, beantragte H.________ in der Folge die Ausrichtung der Freizügigkeitsleistung für den obligatorischen und den überobligatorischen Anteil. Mit Schreiben vom 11. Juni 1999 hielt die Sammelstiftung fest, es stehe ihm weder ein Anspruch auf Vorbezug zum Erwerb von Wohneigentum noch zum Bezug der Altersleistungen in Kapitalform zu. Sie teilte ihm im Weiteren mit, dass die Austrittsleistung per 1. Februar 1999 insgesamt Fr. 356'700.- betrage. Am 9. Dezember 1999 gab sie ihm des Weitern bekannt, er habe per 1. Februar 1999 auf dem aktiven Teil den Anspruch auf Altersleistungen erworben. Diese könnten schon alleine deshalb nicht in Kapitalform ausbezahlt werden, weil auf Grund des vorzeitigen Rücktritts per 31. Januar 1999 die Optionsfrist von drei Jahren nicht eingehalten worden sei.