Citation: 6B_10/2024 E. 3.2

3.2. Es ergibt sich, dass das Regionalgericht die Zivilklage der Privatklägerschaft, d.h. des Beschwerdeführers, auf den Zivilweg verwiesen und das Kantonsgericht die Rechtskraft des erstinanzlichen Urteils in diesem Punkt festgestellt hat. Mit der kantonsgerichtlichen Feststellung der Rechtskraft setzt sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht auseinander. Dass sie zu Unrecht erfolgt sein könnte, macht er nicht geltend und ist im Übrigen auch nicht ersichtlich. Abgesehen davon wendet der Beschwerdeführer auch nicht ein, dass er im kantonalen Strafverfahren adhäsionsweise Zivilansprüche geltend gemacht habe, und er behauptet überdies auch nicht, dass ihm die Geltendmachung von Zivilansprüchen im kantonalen Strafverfahren unzumutbar oder unmöglich gewesen sei. Damit hat das Strafverfahren im Zivilpunkt als bereits erledigt zu gelten (vgl. vorstehend E. 2). Das angefochtene Urteil kann sich nicht (mehr) im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG auf allfällige Zivilforderungen auswirken, weshalb der Beschwerdeführer schon deshalb nicht zur Beschwerde in Strafsachen in der Sache legitimiert ist. Daran ändert auch nichts, dass er - wie er in seiner Beschwerde dartut - am kantonalen Verfahren teilgenommen, sich als Privatkläger im Straf- und Zivilpunkt konstituiert hat und einen Schaden erlitten haben soll. Seine diesbezüglichen pauschalen Ausführungen genügten, davon abgesehen, auch den Begründungsanforderungen an die Legitimation nicht.