Citation: 5A_243/2015 E. 3.3

3.3. Die vorinstanzliche Beweiswürdigung und die darauf beruhende Feststellung, dass zumindest eine mündliche Zusage der Muttergesellschaft vorgelegen habe, die Dividende zu finanzieren, sind auch nicht willkürlich. Eine entsprechende Zusage lässt sich willkürfrei auf die Aussagen des Vertreters der Sachwalterin stützen, der bestätigt hat, dass die F.________ SA vorgeschlagen hat, die angestrebte Dividende zu finanzieren. Gestützt auf die Aussagen des genannten Zeugen durfte die Vorinstanz die Chancen, dass die Dividende aus Mitteln der F.________ SA finanziert werden kann, schliesslich ohne Willkür als intakt erachten. Die diesbezügliche vorinstanzliche Würdigung des Sachverhalts bleibt daher für das Bundesgericht verbindlich (s. E. 1.3).