Citation: 8C_257/2022 E. 5.1

5.1. Gemäss Vorinstanz ist das SMAB-Gutachten voll beweiskräftig, woran insbesondere die von der Suva eingeholte psychiatrische Expertise von Dr. med. C.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 17. März 2019 nichts ändern könne. Gestützt darauf ging das kantonale Gericht von einer 40%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit aus. Was die erwerblichen Auswirkungen der Gesundheitsschädigung betrifft, setzte die Vorinstanz den Lohn, den der Beschwerdeführer als Gesunder hypothetisch verdienen würde (Valideneinkommen), auf Fr. 75'979.- fest. Das Invalideneinkommen ermittelte das kantonale Gericht gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Lohnstrukturerhebung (LSE; Tabelle TA1, Total Männer Kompetenzniveau 1) mit Fr. 5'417.- pro Monat im Jahr 2018 beziehungsweise mit Fr. 23'637.- pro Jahr für ein 40%-Pensum. Die Vorinstanz gewährte wegen des allein noch zumutbaren Teilzeitpensums einen Abzug von 12,79%. Eine weitergehende Reduktion aufgrund anderer Faktoren sei nicht gerechtfertigt. Auch verwarf sie - angesichts der noch verbleibenden Aktivitätsdauer des 56,5-jährigen Beschwerdeführers und der gutachtlich bescheinigten Zumutbarkeit leichter wechselbelastender Tätigkeiten - dessen Einwand, er könne die ihm noch verbleibende Restarbeitsfähigkeit nicht mehr verwerten. Aus dem Einkommensvergleich resultierte ein Invaliditätsgrad von 69 %.