Citation: 1C_38/2017 E. 5.3

5.3. Die Vorinstanz hat angenommen, das beschwerdegegnerische Grundstück sei ohne das Strassenprojekt nicht genügend erschlossen. Die Möglichkeit einer seitlichen Zufahrt von dieser Parzelle auf die Hauptverkehrsstrasse "Zugerstrasse" durfte die Vorinstanz aus Gründen der Verkehrssicherheit ablehnen, ohne in Willkür zu verfallen. Dass der Weg Heerenrainli für eine ordnungsgemässe Erschliessung des betroffenen Grundstücks ausgebaut werden müsste, räumen die Beschwerdeführer ein. Das privatrechtlich gesicherte Zufahrtsrecht des Beschwerdegegners über diesen Weg ändert nichts daran, dass sein Grundstück für eine Überbauung ungenügend erschlossen ist.