Citation: 2C_65/2021 E. 2.2

2.2. Das Bundesgericht hat der Steuerpflichtigen diese Anforderungen an eine Beschwerde im Laufe der Zeit immer wieder aufgezeigt, zumeist in betreibungs- oder sozialversicherungsrechtlichem Zusammenhang, aber auch in einem steuerrechtlichen Verfahren (Urteil 2C_45/2018 vom 24. Januar 2018). In der vorliegenden Beschwerde widmet die Steuerpflichtige sich wiederum schwergewichtig der Wohnsitzfrage, obwohl die Vorinstanz darauf nicht einzugehen hatte. Unter den Titeln "Kinder" und "Einkommen" finden sich teils wirre Argumente, die hier nicht zu wiederholen sind, da sie mit dem vorinstanzlichen Entscheid ohnehin nichts zu tun haben. Entgegen der Einschätzung der Steuerpflichtigen, die darauf besteht, ihrer Begründungspflicht genügt zu haben, ist ihr entgegenzuhalten, dass von einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 BGG keine Rede sein kann. Auf die Steuerperioden 2008 bis und mit 2017 ist im vorliegenden Zusammenhang, der sich auf die Steuerperiode 2018 beschränkt, ohnehin nicht einzugehen. Mit ihrer immer wieder repetierten Kritik am Verhalten der "Miliz" im Kanton Glarus vermag die Steuerpflichtige nicht aufzuzeigen, dass und weshalb die Vorinstanz mit ihrer Abweisung der Beschwerde und der Verweigerung der Beiordnung einer amtlichen Rechtsverbeiständung bundesrechtswidrig vorgegangen sein könnte.