Citation: I 252/02 10.10.2002 E. A

Der 1969 geborene R.________ meldete sich am 7. Oktober 1993 unter Hinweis auf eine Zementallergie, Asthma-, Schulter- und Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung auf eine neue Tätigkeit) an. Er gab an, er habe im Jahre 1987 eine Maurerlehre wegen der Zementallergie abbrechen müssen, sei in der Folge als Hilfsarbeiter, Mitfahrer bei der Kehrichtabfuhr und Raumpfleger tätig gewesen und seit Dezember 1992 arbeitslos. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen nahm Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht vor. Anschliessend sprach sie dem Versicherten mit Verfügungen vom 22. November 1994, 3. Februar 1995 und 9. Juni 1995 berufliche Eingliederungsmassnahmen in Form einer Ausbildung zum kaufmännischen Angestellten an der Handels- und Dolmetscherschule St. Gallen zu. Diese Eingliederungsmassnahme wurde im Januar 1997 abgebrochen. Mit Verfügung vom 25. April 1997 lehnte es die IV-Stelle ab, dem Versicherten eine Rente auszurichten. Auf Beschwerde hin hob das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen diese Verfügung auf und wies die Sache zur Weiterführung der beruflichen Eingliederung an die IV-Stelle zurück (Entscheid vom 29. April 1999). Zwischenzeitlich war der Versicherte ab 15. September 1997 als Maschinenbediener erwerbstätig gewesen, bis er im Februar 1999 erneut arbeitslos wurde. Am 2. Februar 2000 bewilligte die IV−Stelle eine vom 1. Februar bis 30. April 2000 dauernde berufliche Abklärung im Informatikbereich der Eingliederungsstätte B.________. Mit Verfügung vom 11. Februar 2000 sprach sie dem Versicherten ein "kleines" Taggeld in Höhe von Fr. 72.- zu.