Citation: 5A_657/2024 E. 1.1

1.1. Angefochten ist der Entscheid einer letzten kantonalen Instanz, die als oberes Gericht auf Rechtsmittel hin (Art. 75 BGG) über die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege geurteilt und diese verweigert hat. Dabei handelt es sich praxisgemäss um einen Zwischenentscheid, der einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 Bst. a BGG; BGE 129 I 129 E. 1.1 mit Hinweis; s. auch Urteile 5A_574/2022 vom 11. Mai 2023 E. 1.1; 5A_191/2023 vom 19. April 2023 E. 1.1; je mit Hinweisen). Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (BGE 147 III 451 E. 1.3 mit Hinweisen). Dort geht es um Eheschutzmassnahmen, wobei auch die Kinderbelange strittig sind, sodass insgesamt eine nicht vermögensrechtliche Zivilsache gemäss Art. 72 Abs. 1 BGG vorliegt (BGE 137 III 380 E. 1.1 mit Hinweis). Somit ist die Beschwerde in Zivilsachen das zutreffende Rechtsmittel. Der Beschwerdeführer ist nach Art. 76 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt, die er auch fristgerecht erhoben hat (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 45 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist unter Vorbehalt der nachfolgenden Ausführungen grundsätzlich einzutreten.