Citation: 8C_770/2021 E. 6

Mit Blick auf die vor Bundesgericht strittig gebliebenen Schadenspositionen (für den entgangenen Lohn, das entgangene Pensionskassenguthaben, die Mehrkosten des Arbeitsweges, den Wegfall des Dienstaltersgeschenks sowie den Wegfall der besonderen Sozialzulagen [vgl. dazu E. 3 hiervor]) rügt der Beschwerdeführer, die Vorinstanz habe das Willkürverbot (Art. 9 BV) sowie den Grundsatz der Rechtsgleichheit und damit das Diskriminierungsverbot (Art. 8 BV) verletzt, indem sie mit angefochtenem Urteil den Schadenersatzanspruch auf die Dauer von einem Jahr ab dem Zeitpunkt der rechtswidrigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses begrenzt habe.