Citation: 6S.130/2005 01.03.2006 E. 1

Das Obergericht des Kantons Zürich sprach X.________ mit Urteil vom 27. Januar 2005 im Berufungsverfahren gegen ein Urteil des Bezirksgerichts Zürich der Veruntreuung sowie des Fahrens in angetrunkenem Zustand schuldig und bestrafte ihn mit 12 Monaten Gefängnis und einer Busse von Fr. 2'000.--. Der Vollzug der Freiheitsstrafe wurde aufgeschoben und die Probezeit auf zwei Jahre angesetzt. Das Kassationsgericht des Kantons Zürich wies eine dagegen gerichtete kantonale Nichtigkeitsbeschwerde mit Zirkulationsbeschluss vom 21. Dezember 2005 ab, soweit darauf eingetreten werden konnte. X.________ wendet sich mit eidgenössischer Nichtigkeitsbeschwerde ans Bundesgericht und beantragt, das Urteil des Obergerichts vom 27. Januar 2005 sei aufzuheben. Das Obergericht hat sich zur Beschwerde vernehmen lassen, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Ein zweiter Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt. Indessen wurde die Vernehmlassung des Obergerichts dem Beschwerdeführer zur Kenntnisnahme zugestellt.