Citation: 1C_400/2022 E. 8.7

8.7. Soweit die Beschwerdeführenden auch im Zusammenhang mit dem revidierten Gestaltungsplan eine ungenügende Einordnung im Sinne von § 238 Abs. 1 PBG/ZH beanstanden, kann weitgehend auf das bereits zum zweiten Verfahren Ausgeführte (vorne E. 7.3) verwiesen werden. In einem baurechtlichen "Normalfall", wie er hier vorliegt, muss mit dem Umgebungsplan für ein neues Bauprojekt eine befriedigende Umgebungsgestaltung erreicht werden (FRITZSCHE/BÖSCH/WIPF/KUNZ, a.a.O., S. 863 und 865). Entgegen der erneuten Behauptung der Beschwerdeführenden liegt vorliegend keine Konstellation vor, in welcher eine "gute Gesamtwirkung" erzielt werden müsste. Ein solches Erfordernis ergibt sich auch nicht aus der geplanten Ausnützungsübertragung. Inwiefern eine ungenügende Gestaltung und Einordnung der Parkplätze sowie Spiel, Ruhe- und Gartenflächen auf dem Grundstück Kat.-Nr. WE 10332 bestehen sollte, substantiieren die Beschwerdeführenden schliesslich nicht. Die blosse Behauptung, sie würden sich prominent von der Umgebung abheben und wuchtig in Erscheinung treten, gibt ihre persönliche Einschätzung wieder, ist aber nicht ausreichend, um diejenige der Vorinstanz als offensichtlich falsch erscheinen zu lassen.