Citation: U 268/06 24.01.2007 E. A

S.________, geboren 1953, war als Hilfsarbeiterin im Labor in der Firma X.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Am 27. September 2001 vertrat sie sich bei der Arbeit den rechten Fuss und erlitt dabei eine Distorsion des rechten oberen Sprunggelenkes ohne Fraktur. In der Folge entwickelte sich am gleichen Bein eine Venentrombose und später eine beidseitige Lungenembolie, was am 29. Oktober 2001 eine ambulante Notfallbehandlung im Spital notwendig machte. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung). Mit Verfügung vom 10. März 2004 schloss sie den Fall per 31. März 2004 ab und stellte ihre Leistungen ein. Dabei verneinte sie den Anspruch auf Rente ("Invaliditätsentschädigung") und Integritätsentschädigung. Sie bestätigte dies mit Einspracheentscheid vom 23. März 2005.