Citation: 4A_235/2021 E. 1

dass die Beschwerdeführerin gegen das Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 30. März 2021 mit Eingabe vom 25. April 2021 Beschwerde erhob; dass die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 6. Mai 2021aufgefordert wurde, spätestens am 21. Mai 2021 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- einzuzahlen; dass der Beschwerdeführerin, da der Kostenvorschuss innerhalb der angesetzten Frist nicht eingegangen war, mit neuer Verfügung vom 25. Mai 2021 eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 9. Juni 2021 angesetzt wurde, unter Hinweis darauf, dass das Bundesgericht bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eintreten werde (Art. 62 Abs. 3 BGG); dass die Beschwerdeführerin den ihr auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG);