Citation: 2C_1029/2021 E. 2.2.2

2.2.2. Der Ansicht der Beschwerdeführerin ist nicht zu folgen. Gegenteils unterliegt diese insofern einem Irrtum, als das damalige Verfahren (Urteil A-427/2021 vom 15. März 2021) weder zu einer materiellen Prüfung noch zu einem Obsiegen der Beschwerdeführerin geführt hat. Vielmehr kann dem Entscheid entnommen werden, dass das Bundesverwaltungsgericht auf die Sache nicht eingetreten ist und das Verfahren damit auch gar nicht mit einer Gutheissung der Beschwerde enden konnte. Hätte die Beschwerdeführerin obsiegt, wären ihr auch kaum Gerichtskosten auferlegt worden. Eine anderweitige Begründung, weshalb die Kosten nicht höher als Fr. 1'000.-- sein sollten, enthält die Beschwerde nicht. Soweit die Beschwerdeführerin sodann eine finanzielle Notlage geltend macht, könnte dies gegebenenfalls zur Stundung oder zur Anordnung von Ratenzahlungen führen, wozu aber das Bundesverwaltungsgericht zuständig ist.