Citation: U 295/01 24.12.2002 E. 3

Entsprechend dem durch das Versicherungsgericht des Kantons Aargau im hier zu beurteilenden Entscheid vom 15. August 2001 teilweise modifizierten Einspracheentscheid der Winterthur vom 4. Oktober 2000 bilden Streitgegenstand dieses Prozesses die Zusprechung eines Taggeldes auf der Grundlage einer Arbeitsunfähigkeit von 10 % für die Zeit vom 1. März 1987 bis zum 30. Juni 2000, einer 10 %igen Invalidenrente ab dem 1. Juli 2000 sowie einer 15 %igen Integritätsentschädigung im Betrag von Fr. 10'440.- und die vorinstanzlich angeordnete Verpflichtung der Winterthur zu prüfen, ob es im Gefolge der chiropraktorischen schädigenden Behandlung vom 1. Oktober 1986 zur Ausbildung einer hiezu natürlich und adäquat kausalen psychischen Fehlentwicklung gekommen ist, sowie weiterhin für die Kiefer- und Zahnbehandlung der Versicherten aufzukommen.