Citation: 8C_393/2014 E. B

B.a. Mit vom 17. September 2013 datierender Rechtsverweigerungsbeschwerde stellte A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau den Antrag, die Generali sei zu verpflichten, mittels prozessleitender Verfügung über den Fragenkatalog zu entscheiden. In der Folge liess er Beschwerde gegen die Zwischenverfügung vom 7. Oktober 2013 einreichen. Das angerufene Gericht vereinigte die beiden Verfahren. Mit Entscheid vom 2. April 2014 schrieb es die Rechtsverweigerungsbeschwerde und die gegen die Verfügung vom 7. Oktober 2013 gerichtete Beschwerde, soweit die Person von Frau Dr. med. F.________ betreffend, infolge Gegenstandslosigkeit vom Protokoll ab; im Übrigen trat es auf die Beschwerde nicht ein (Entscheid vom 2. April 2014).