Citation: I 220/06 25.04.2007 E. A

Der 1965 geborene N.________ leidet an einer hochgradigen (progredienten) Innenohrschwerhörigkeit beidseits mit chronischem Tinnitus (ICD-10 H90.6) und einer peripher-vestibulären Unterfunktion rechts mit rezidivierenden Drehschwindelattacken (ICD-10 H81.3). Mit Verfügung vom 4. April 2002 gab ihm die IV-Stelle des Kantons Solothurn zwei Hörgeräte ab. Im Oktober 2002 meldete sich N.________ bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Abklärung der medizinischen und erwerblichen Verhältnisse verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente mangels leistungsbegründenden Invaliditätsgrades (Verfügung vom 28. September 2004). Die vom Hausarzt Dr. med. L.________, Facharzt FMH für innere Medizin, namens des Versicherten erhobene Einsprache wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 20. Dezember 2004 ab.