Citation: U 479/05 06.02.2007 E. A

Die 1956 geborene G.________ arbeitete seit 1. März 1992 zu 20 % als Betreuerin bei der Stiftung für Schwerbehinderte X.________ und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 13. Februar 1999 erlitt sie einen Auffahrunfall. Gleichentags begab sie sich zu Dr. med. W.________, Allgemeine Medizin FMH, in Behandlung, der eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) mit Commotiosymptomatik diagnostizierte. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Zur Abklärung der Verhältnisse zog sie diverse Arztberichte und Berichte der Arbeitgeberin bei und befragte die Versicherte mehrmals. Weiter holte sie beim Spital Y.________ ein neurologisches Gutachten des Dr. med. M.________, Leitender Arzt, vom 20. April 2000, und ein psychiatrisches Gutachten des Dr. med. F.________, Oberarzt Forensik, vom 17. Januar 2001 ein. Mit Verfügung vom 11. Februar 2004 stellte die SUVA die Leistungen auf den 29. Februar 2004 ein. Dagegen erhoben die Versicherte und ihr Krankenversicherer (Visana) Einsprache. Letztere zog diese am 6. Mai 2004 zurück. Mit Entscheid vom 21. Mai 2004 wies die SUVA die Einsprache der Versicherten ab, da die geklagten Beschwerden nicht mehr adäquat unfallkausal seien.