Citation: 2C_664/2020 E. 5.2.2

5.2.2. Nach Auffassung der Beschwerdeführer hat die Vorinstanz die aus dem Gehörsanspruch fliessende Begründungs- bzw. Berücksichtigungspflicht sodann dadurch verletzt, dass sie verschiedene Vorbringen als nicht hinreichend substanziiert qualifiziert hat (vgl. dazu Beschwerde, S. 7 f.). Die Beschwerdeführer legen aber nicht genügend dar, dass die Vorinstanz durch die Nichtberücksichtigung dieser Vorbringen bzw. mit der Qualifikation dieser Vorbringen als unsubstanziiert in Willkür verfallen ist. Auch führen sie nicht aus, inwiefern diese Vorbringen für den Ausgang des vorinstanzlichen Verfahrens erheblich gewesen wären. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist in diesem Punkt somit ebenfalls nicht auszumachen.