Citation: 6B_453/2023 E. 2.3.2

2.3.2. Der Beschwerdeführer beanstandet, die Vorinstanz habe sein frühes, vollumfängliches Geständnis lediglich als leicht strafmindernd gewürdigt. Die Vorinstanz hält fest, anfänglich habe der Beschwerdeführer wahrheitswidrig den Vorgang etwas anders geschildert und eine Bedrohungssituation durch B.________ und eine andere Person behauptet. Erst nach Vorhalt der Videoaufzeichnung des Geschehens und angesichts der Anwesenheit mehrerer Zeugen habe er den tatsächlichen Geschehensablauf eingestanden. Dadurch werde das schlussendlich abgelegte Geständnis erheblich relativiert und sei somit leicht strafmindernd zu werten. Die Vorinstanz begründet entsprechend, weshalb sie das Geständnis als leicht strafmindernd wertet. Mit ihrer Argumentation setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, sondern rügt pauschal die ihm bei einem vollumfänglichen Geständnis zugebilligte bloss leichte Strafminderung. Die vorinstanzliche Schlussfolgerung liegt im Rahmen des der Vorinstanz zustehenden Ermessens. Die Rüge des Beschwerdeführers erweist sich auch in dieser Hinsicht als unbegründet, soweit mangels rechtsgenüglicher Begründung überhaupt darauf einzutreten ist (Art. 42 Abs. 2 BGG).