Citation: 5P.335/2000 20.11.2000 E. 3

3.-a) Die Berechtigung, dem gesetzlichen Vertreter ein Honorar zuzusprechen, ergibt sich aus dem rechtskräftigen Entscheid des Beschwerdegegners vom 28. Oktober 1997. Soweit der Beschwerdeführer als Verletzung von Art. 5 und 9 BV beanstandet, das Verwaltungsgericht habe dem gesetzlichen Vertreter in Missachtung der "gesetzlichen Regeln" ein Honorar zugesprochen, dessen Berechtigung nicht überprüft worden sei, ist demnach auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten. b) Der Beschwerdeführer kritisiert, die direkte und einseitige Vollstreckung in sein Vermögen widerspreche den Vorschriften des SchKG. Damit richtet er sich aber im Ergebnis ebenso gegen den rechtskräftigen Entscheid des Beschwerdegegners vom 28. Oktober 1997, der die Modalitäten der Bezahlung des gesetzlichen Vertreters regelt und insbesondere vorsieht, dass die Vergütung aus dem Vermögen des Vertretenen zu entrichten ist. Insoweit kann demnach auf die staatsrechtliche Beschwerde ebenfalls nicht eingetreten werden.