Citation: 2C_709/2021 E. 6.2

6.2. Die Vorinstanz erwog in diesem Zusammenhang, die Anforderungen an die Wiederherstellung einer Rekursfrist seien - auch mit Blick auf die strenge Rechtsprechung hinsichtlich der Anrechnung von Fehlern von Vertretern einer Partei - hoch. Da das Vertretungsverhältnis vorliegend offenkundig gewesen sei und der Beschwerdeführer sich einzig darauf berufe, ihm selbst könne kein Versäumnis vorgeworfen werden, müsse sein Gesuch um Wiederherstellung der Rekursfrist beim Sicherheits- und Justizdepartement als aussichtslos qualifiziert werden (vgl. Entscheid B 2021/72 E. 2.2). Dasselbe gelte für die Beschwerde an das Verwaltungsgericht (vgl. Entscheid B 2021/71, E. 6), und zwar auch in Bezug auf die Frage der unentgeltlichen Rechtspflege und Verbeiständung vor dem Sicherheits- und Justizdepartement (vgl. Entscheid B 2021/72, E. 3).