Citation: U 435/04 20.10.2005 E. 1

Streitig und zu prüfen ist unter dem Gesichtswinkel des in Art. 6 Abs. 1 UVG angelegten Anspruchserfordernisses der Kausalität, ob der (allenfalls zu Arbeits-, Erwerbsunfähigkeit, Integritätseinbusse usw. führende) Gesundheitszustand, wie ihn die Beschwerdeführerin geltend macht, in einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang zum versicherten Unfall vom 17. Dezember 1997 steht, und ob dieser bis längstens zum Erlass des Einspracheentscheides vom 11. August 2003, welcher rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis; vgl. auch BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen), Anspruch auf Versicherungsleistungen gibt. Die zur Beurteilung der Frage der Kausalität psychogener Unfallfolgen (BGE 115 V 133) geltenden Grundsätze hat das kantonale Gericht in allen Teilen zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.