Citation: 5A_433/2014 E. 1

Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid im Bereich des Persönlichkeitsschutzes, mithin eine Zivilsache ohne Streitwert; die Beschwerde in Zivilsachen ist daher grundsätzlich gegeben (Art. 72 Abs. 1, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Weil der angefochtene Entscheid vorsorgliche Massnahmen betrifft, kann jedoch nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden (Art. 98 BGG). Hierfür gilt das strenge Rügeprinzip gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG. Das bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und soweit möglich belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend begründete Rügen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht eintritt. Wird die Verletzung des Willkürverbots gerügt, reicht es sodann nicht aus, die Rechtslage aus Sicht des Beschwerdeführers darzulegen und den davon abweichenden angefochtenen Entscheid als willkürlich zu bezeichnen; vielmehr ist im Einzelnen darzulegen, inwiefern das kantonale Gericht willkürlich entschieden haben soll und der angefochtene Entscheid deshalb an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246). Es werden keine verfassungsmässigen Rechte als verletzt angerufen, nicht einmal sinngemäss. Auf die Beschwerde kann schon aus diesem Grund nicht eingetreten werden. Überdies könnte auch mangels einer substanziierten Begründung nicht auf sie eingetreten werden: Die Beschwerde äussert sich nicht zur angeblichen Persönlichkeitsverletzung, sondern besteht primär in einer wüsten Beschimpfung und Diffamierung der Präsidentin der urteilenden Kammer des Obergerichtes, ohne dass auch nur ansatzweise aufgezeigt würde, inwiefern sie befangen gewesen sein soll. Zum Fristenlauf für die Berufung hält der Beschwerdeführer im Wesentlichen fest, man könne von ihm aus kulturellen und religiösen Gründen nicht erwarten, in der ersten Januarhälfte zuhause zu sein; solche Ausführungen stehen in keinem Zusammenhang mit der Rechtsanwendung und sind folglich nicht geeignet, eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte aufzuzeigen. Ferner wird das Obergericht dafür kritisiert, dass es sich trotz Nichteintreten noch zur Sache geäussert hat; auch diese Ausführungen stehen in keinem ersichtlichen Zusammenhang mit der Rechtsanwendung. In Bezug auf das obergerichtlich abgewiesene Begehren um Ausschluss der Öffentlichkeit wird geltend gemacht, dies sei aus autistischen Gründen und mit dem alleinigen Zweck geschehen, ihn zu quälen; mit solchen Vorbringen ist ebenfalls keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte darzutun. Schliesslich wird das entsprechende Begehren auch für das bundesgerichtliche Verfahren nicht näher begründet. Angesichts der Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG), womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos ist. Ohnehin wäre es aufgrund der offensichtlichen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen gewesen (Art. 64 Abs. 1 BGG). Der Gegenseite ist kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden.