Citation: 6B_1317/2019 E. 3.2.2

3.2.2. Wie die Vorinstanz zutreffend ausführt, hat das Bundesgericht bereits im Urteil 6B_470/2019 vom 9. August 2019, welches ebenfalls die Hausdurchsuchung am Domizil des Beschwerdeführers betraf, festgehalten, dass die Hausdurchsuchung hinsichtlich der Umstände nicht als aussergewöhnlich zu bezeichnen sei und dass keine Anzeichen dafür bestünden, dass die Hausdurchsuchung besonderes Aufsehen erregt hätte. Weiter sei auch nicht unnötig stark in die Privatsphäre der Betroffenen eingegriffen worden. Es ist anzufügen, dass Hausdurchsuchungen und das dadurch verursachte Aufsehen für die betroffene Person in jedem Fall mit Unannehmlichkeiten verbunden sind. Dass vorliegend das mit jeder Hausdurchsuchung naturgemäss einhergehende Mass an Aufsehen überschritten worden wäre und somit in unverhältnismässiger Weise in die Grundrechte des Beschwerdeführers eingegriffen worden wäre, kann aber nach dem Gesagten verneint werden.