Citation: 6B_47/2021 E. C

A.________ führt Beschwerde in Strafsachen und beantragt im Wesentlichen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 6. November 2020 sei aufzuheben und B.________ sei wegen fahrlässiger Tötung zu verurteilen und angemessen zu bestrafen. Es sei dem Grundsatz nach festzustellen, dass B.________ für den durch die fahrlässige Tötung entstandenen Schaden ihr gegenüber haftet. Die Sache sei zur Bemessung des Schadenersatzes auf den Zivilweg zu verweisen. Weiter sei B.________ zu verpflichten, ihr eine Genugtuung von Fr. 40'000.-- zuzüglich Zins von 5 % seit dem 26. Mai 2015 zu bezahlen. Er sei zur Bezahlung der Verfahrenskosten und zum Ersatz ihrer Anwaltskosten zu verpflichten. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zu neuem Entscheid zurückzuweisen. Das Obergericht und die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich verzichten auf eine Vernehmlassung. B.________ lässt sich vernehmen und beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden könne. A.________ verzichtet auf eine Replik.