Citation: 6B_353/2007 21.09.2007 E. 1

Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG sind Rechtsschriften an das Bundesgericht zu unterzeichnen. Weil der Beschwerdeführer seine Beschwerde nicht original handschriftlich (vgl. BGE 112 Ia 173 E. 1) bzw. gar nicht unterzeichnet hat, wurde ihm letztmals am 12. Juli 2007 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG eine Frist bis zum 3. September 2007 angesetzt, um diesen Mangel zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bliebe. Der Beschwerdeführer hat auf diese Aufforderung nicht reagiert. Auf die Beschwerde ist deshalb im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.