Citation: 8C_489/2020 E. 2

Streitig und zu prüfen ist, ob das kantonale Gericht Bundesrecht verletzte, indem es - in Bestätigung der Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 25. September 2019 - einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Leistungen der Invalidenversicherung verneinte. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob die psychischen Leiden eine rentenrelevante Invalidität zu begründen vermögen. Unbestritten ist demgegenüber, dass anders als zur Zeit der rentenablehnenden Verfügung vom 18. Januar 2012 das Wartejahr im Sinne von Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG nunmehr bestanden ist und sich im Übrigen auch der medizinische Sachverhalt verändert hat.