Citation: 2C_89/2017 E. 1

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG), dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG), dass diese Rechtsfolge nur dann eintritt, wenn die Partei von der Zahlungsaufforderung bzw. Nachfristansetzung Kenntnis erhalten hat, dass eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder einer anderen berechtigten Person überbracht wird, spätestens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG), dass die Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses vom 3. Februar 2017 dem Beschwerdeführer am 6. Februar 2017 eröffnet worden ist, dass er die mit Gerichtsurkunde an die von ihm vorbehaltlos angegebene Adresse gleichentags versandte Verfügung vom 24. März 2017 (Nachfristansetzung) nicht abgeholt hat, weshalb sie mittlerweile als zugestellt gilt, dass der Beschwerdeführer den ihm (nach Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege) mit Verfügung vom 3. Februar 2017 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 1'200.-- auch innert der mit Verfügung vom 24. März 2017 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 4. April 2017 angesetzten, nicht erstreckbaren Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),