Citation: 8C_344/2013 E. 14

Im Rahmen der Beurteilung des Rentenanspruchs erwog die Vorinstanz, die im rheumatologischen MEDAS-Teilgutachten vom 22. September 2011 attestierte 50%ige Arbeitsunfähigkeit sei gemäss der interdisziplinären MEDAS-Begutachtung vom 10. Januar 2012 in der aus psychiatrischer Sicht gewerteten Leistungseinschränkung von 60 % enthalten und berücksichtigt. Weil die psychische Problematik indessen nicht zu berücksichtigen ist (vgl. E. 13. hievor), hat die Vorinstanz über den Rentenanspruch aus somatischer Sicht zu befinden. Die dem Versicherten aus somatischer Sicht zugesprochene Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20 % ist unbestritten, womit es sein Bewenden hat.