Citation: 4A_76/2021 E. 3.2.1

3.2.1. Sie erachten es als willkürlich, dass die Vorinstanz das Optionsrecht der Beschwerdegegner bejahe, obwohl dieses bereits vor Jahren thematisiert worden sei, und dennoch keine missbräuchliche Rechtsausübung erkenne. Eine nachvollziehbare Begründung dieses Standpunkts lässt sich der Beschwerde nicht entnehmen. Es wird zwar eine verzögerte Rechtsausübung plädiert und die Verneinung einer missbräuchlichen Rechtsausübung als "willkürliche Beweiswürdigung" moniert. Inwiefern aber die Vorinstanz mit ihren diesbezüglichen, einlässlich und überzeugend begründeten Erwägungen Recht verletzt haben soll, wird nicht dargelegt. Das Bundesgericht hat daher keinen Anhaltspunkt, anders als die Vorinstanz eine missbräuchliche Wahrnehmung des Optionsrechts anzunehmen.