Citation: 6B_846/2014 E. 3

Die Vorinstanz kommt zum Schluss, abgesehen davon, dass in einem Fall die Strafantragsfrist nicht eingehalten worden sei, vermöge der Beschwerdeführer nicht darzutun, inwieweit der Beschwerdegegner 2 Straftaten begangen habe. Unhöflichkeiten und das Nichteinhalten von vertraglichen Vereinbarungen seien nicht ohne Weiteres strafbar (Beschluss S. 3-6 E. 3). Auch der Eingabe vor Bundesgericht ist zur Hauptsache von vornherein kein strafbares Verhalten des Beschwerdegegners 2 zu entnehmen. Eine Straftat könnte allenfalls das Wegräumen unter anderem von Autorädern sein. Indessen stellt die Vorinstanz dazu in tatsächlicher Hinsicht fest, es sei nicht erkennbar, wer die Sachen weggeräumt haben soll (Beschluss S. 6 oben). Die reine Behauptung des Bescherdeführers, es sei der Beschwerdegegner 2 gewesen, genügt für einen Anfangsverdacht, der die Eröffnung einer Strafuntersuchung rechtfertigte, nicht. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.