Citation: 2C_672/2021 E. 2.1

2.1. Der angefochtene Rückweisungsentscheid beruht darauf, dass das Bundesgericht im Urteil 2C_1116/2018 vom 5. August 2020 E. 9 erkannt hatte, der rechtserhebliche Sachverhalt sei noch ungenügend festgestellt. Das Bundesgericht umriss damals im Wesentlichen vier Sachverhaltsfelder, die weiterer Prüfung bedürften (Zusammensetzung der Auslandsgewinne; Erkennbarkeit der Bundesrechtswidrigkeit der Steuerrulings; Identität von Rulingsachverhalt und tatsächlichem Sachverhalt; nicht ohne Nachteil rückgängig zu machende Dispositionen; Sachverhalt, lit. G.b). In rechtlicher Hinsicht setzte es sich vorab mit dem unilateralen Modus der Besteuerung auseinander (Art. 52 DBG). Es erwog, dass die in den Schreiben vom 11. Dezember 2008 und 12. November 2010 vereinbarte Methode weder in Einklang mit Art. 52 Abs. 1 noch mit Art. 52 Abs. 2 und 3 DBG stehe (E. 7.6).