Citation: 4A_74/2024 E. 3.3

3.3. Nach dem Gesagten ist bundesrechtlich nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz die Unterzeichnung des Protokolls durch H.B.________ als Willenserklärung der Beschwerdeführerin qualifizierte. Soweit die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe damit den Sachverhalt willkürlich festgestellt, ist dieser Rüge durch die Anwendung des Vertrauensprinzips die Grundlage entzogen. Inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt unter Verletzung der Verhandlungsmaxime festgestellt haben soll, begründet die Beschwerdeführerin nicht hinreichend. Darauf ist nicht einzutreten.