Citation: 8C_45/2019 E. 4.2

4.2. Was der Beschwerdeführer gegen den angefochtenen Entscheid vorbringt, ist offensichtlich unbegründet. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung beruht auf einer korrekten Prüfung und Würdigung der medizinischen Aktenlage. Mit Blick darauf konnte und kann in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f.) auf zusätzliche Abklärungen verzichtet werden. Eine Bundesrechtswidrigkeit, namentlich eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes, ist darin ebenso wenig zu sehen wie eine in medizinischer Hinsicht unrichtige Sachverhaltsfeststellung. Soweit der Beschwerdeführer die Einholung eines polydisziplinären Gutachtens fordert, übersieht er bei seiner Argumentation im Übrigen, dass die Frage der natürlichen Kausalität psychischer Beschwerden offen bleiben kann, wenn - wie im vorliegenden Fall - die Adäquanz verneint werden muss, und sich diesfalls praxisgemäss weitere Beweismassnahmen erübrigen (BGE 135 V 465 E. 5.1 S. 472; Urteil 8C_306/2016 vom 22. September 2016 E. 3 mit Hinweisen). Er vermag sodann nicht nachvollziehbar darzulegen, aus welchen Gründen mindestens drei Adäquanzkriterien erfüllt seien oder eines davon in besonders ausgeprägter Form gegeben sei. Dies wäre nach den zutreffenden Erwägungen des kantonalen Gerichts für die Bejahung der Adäquanz von psychischen Beschwerden bei mittelschweren Unfällen im eigentlich mittleren Bereich jedoch erforderlich (vgl. SVR 2010 UV Nr. 25 S. 100, 8C_897/2009 E. 4.5). Damit hat es bei der vorinstanzlichen Erkenntnis, dass die adäquate Kausalität zwischen dem Unfall vom 17. Dezember 2012 und den psychischen Störungen zu verneinen sei, sein Bewenden. Es bleibt bei der im angefochtenen Entscheid bestätigten Invalidenrente, basierend auf einem Erwerbsunfähigkeitsgrad von 15 %, der aus den Einschränkungen an der linken Hand, bzw. aus der darauf fussenden, nicht zu beanstandenden Invaliditätsbemessung resultiert.