Citation: 5A_191/2008 04.07.2008 E. 1

Die Beschwerde in Zivilsachen richtet sich gegen einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid betreffend eine Angelegenheit mit Fr. 30'000.-- übersteigendem Streitwert und erweist sich folglich als zulässig (Art. 72 Abs. 2 lit. a, Art. 74 Abs. 1 lit. b, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Es können alle Rügen gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden, weshalb die - in der Eingabe ohnehin nicht getrennt behandelte, ja nicht einmal mehr speziell erwähnte - subsidiäre Verfassungsbeschwerde von vornherein nicht zum Zug kommt.