Citation: B 130/04 05.04.2005 E. 4

Dem Einwand des Beschwerdeführers, die Hälfte der Beiträge seien den Arbeitnehmern zu belasten, kann nicht gefolgt werden. Nach dem Gesetz schuldet der Arbeitgeber der Vorsorgeeinrichtung die gesamten Beiträge, er kann dafür den Beitragsanteil des Arbeitnehmers vom Lohn abziehen (Art. 66 Abs. 2 und 3 BVG). Auch kann, wie von der Vorinstanz richtig festgestellt worden ist, das gesetzliche Obligatorium zur Unterstellung von Arbeitnehmern unter ein Vorsorgeverhältnis nicht durch Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer umgangen werden; ein Arbeitnehmer kann somit nicht darauf verzichten, vorsorgeversichert zu sein.