Citation: 5D_197/2018 E. 4

Der Beschwerdeführer setzt sich mit diesen Erwägungen nicht ansatzweise auseinander. Stattdessen zählt er wahllos Rechte auf, die angeblich verletzt worden seien. Insbesondere verkennt er, dass es im angefochtenen Entscheid nicht um die unentgeltliche Rechtspflege geht. Ein entsprechendes Gesuch wäre im Verfahren DG.2017.27 zu stellen gewesen. Er legt nicht dar, welche weiteren Parteien in das Erlassverfahren hätten einbezogen werden müssen. Nicht Gegenstand des Verfahrens ist die Forderung auf Genugtuung und Schadenersatz. Die Beschwerde ist damit offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Auf sie ist im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung nicht einzutreten (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG).