Citation: U 110/05 12.09.2005 E. 1

Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG), den Unfallbegriff (Art. 4 ATSG; BGE 130 V 118 Erw. 2.1, 129 V 404 Erw. 2.1, je mit Hinweisen; RKUV 2004 Nr. U 530 S. 576), die Berufskrankheiten (Art. 9 UVG in Verbindung mit Art. 3 ATSG, Art. 14 UVV; Anhang I zur UVV; BGE 126 V 183 ff. 119 V 200 Erw. 2, je mit Hinweisen; SVR 2005 UV Nr. 6 S. 17, 2000 UV Nr. 22 S. 75), den für die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen Unfall und eingetretenem Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod; BGE 129 V 181 Erw. 3.1 f. mit Hinweisen) sowie die Begriffe des Rückfalls und der Spätfolge (Art. 11 UVV; BGE 127 V 457 Erw. 4b, 118 V 296 f. Erw. 2c und d; SVR 2003 UV Nr. 14 S. 43 Erw. 4; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 327 Erw. 2) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt für den im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 153 Erw. 2.1 mit Hinweisen) sowie den Beweiswert eines medizinischen Gutachtens (BGE 125 V 352 Erw. 3a und 3b/bb; RKUV 2003 Nr. U 487 S. 345 Erw. 5.1). Darauf wird verwiesen.