Citation: 9C_86/2007 07.05.2007 E. 3

Was die Taggeldberechtigung vom 14. Juni bis 5. August 2002 anbelangt, hat die Vorinstanz in für das Bundesgericht verbindlicher Weise (Art. 105 Abs. 1 BGG) festgestellt, dass der Beschwerdeführer gemäss Zwischenabrechnung der Visana vom 30. August 2005 "hinsichtlich der Prämien für die freiwillige Taggeldversicherung nach KVG einen Restaustand von Fr. 1'700.- aufweist". Diese Feststellung führt in rechtlicher Hinsicht ohne Weiteres dazu, dass die Krankenkasse gestützt auf Ziff. 4.4 lit. a der Allgemeinen Versicherungsbedingungen berechtigt war, im fraglichen Zeitraum keine Leistungen zu erbringen, wie das kantonale ebenfalls zu Recht erkannte. Soweit zulässig, ist die Beschwerde als offensichtlich unbegründet abzuweisen (Art. 109 Abs. 2 lit. a OG).