Citation: 6B_202/2024 E. 2.1

2.1. Der Beschwerdeführer moniert in Zusammenhang mit dem Schuldspruch wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz eine Verletzung des Anklagegrundsatzes und damit einhergehend von Art. 9 Abs. 1 und Art. 325 Abs. 1 lit. f StPO, Art. 29 Abs. 2 sowie Art. 32 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 1 sowie 3 lit. a und b EMRK. Er argumentiert zusammengefasst, die Anklage sei mangelhaft, viel zu unbestimmt und nenne die jeweiligen Teilnahmeformen nicht. Ferner überschreite die Vorinstanz mit ihren Sachverhaltsfeststellungen die Grenzen des Anklagesachverhalts und verletze Art. 350 Abs. 1 StPO.