Citation: 8C_128/2018 E. 7

Zusammenfassend ergibt sich, dass die Vorinstanz in Einklang mit der Rechtsprechung (vgl. E. 3.3) auf die Schlussfolgerungen des beratenden Arztes abstellen konnte, ohne ein externes medizinisches Gutachten zur Frage der Unfallkausalität einzuholen. Es ist ihr weder eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes oder der bundesrechtlichen Beweiswürdigungsregeln noch eine unzureichende Sachverhaltsfeststellung vorzuwerfen. Das kantonale Gericht kam mit überzeugender Begründung zum Schluss, dass die vom Beschwerdeführer beklagten Rückenbeschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit (vgl. E. 3.2) durch das Ereignis vom 12. August 2015 verursacht wurden. Es hat daher zu Recht geschlossen, dass die Zürich dafür nicht leistungspflichtig ist.