Citation: 1C_84/2016 E. 1

In einem zwischen A.________ und Mitbeteiligten und anderseits D.________ und Mitbeteiligten hängigen Bauprozess gelangten die Erstgenannten gegen einen am 1. September 2015 ergangenen Entscheid der Baurekurskommission des Kantons Basel-Landschaft mit einer Beschwerde ans Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht. Dem Entscheid war die Rechtsmittelbelehrung beigefügt, dass gegen ihn innert 10 Tagen, ab Empfang gerechnet, beim Kantonsgericht Beschwerde erhoben werden könne. Gemäss den von A.________ selber gemachten Angaben ist ihm der Entscheid am 10. Dezember 2015 rechtsgültig schriftlich eröffnet worden. Mit Urteil vom 12. Januar 2016 ist die Präsidentin des Verfassungs- und Verwaltungsgerichts auf die Beschwerde wegen verspäteter Einreichung nicht eingetreten. Dabei hat sie was folgt in Betracht gezogen: Die Beschwerdeeingabe sei laut Poststempel erst am 4. Januar 2016 der Post übergeben worden (d.h. mit Blick auf die am 10. Dezember 2015 erfolgte Zustellung des Entscheids erst nach Ablauf der zehntägigen Beschwerdefrist; eine feiertagsgebundene Fristenstillstandsregelung wie etwa nach Art. 46 BGG ist dem massgebenden Verfahrensrecht des Kantons Basel-Landschaft nicht bekannt). An der Fristversäumnis vermöge auch das vom Beschwerdeführer eingereichte Arztzeugnis nichts zu ändern (wonach ihm eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vom 24. November 2015 bis 31. Januar 2016 attestiert wurde), seien doch die Beschwerdeführer trotz der geltend gemachten Arbeitsunfähigkeit auch in der Lage gewesen, ihre umfassende "Beschwerdeerklärung" vom 4. Januar 2016 einzureichen. Auch sonstwie werde von ihnen nicht geltend gemacht oder aufgezeigt, inwiefern sie an der fristgerechten Einreichung der Beschwerde gehindert gewesen seien.