Citation: I 940/06 19.11.2007 E. 2

Die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung des hauptsächlich streitigen Anspruchs auf eine Rente der Invalidenversicherung sind im angefochtenen Entscheid und im Einspracheentscheid vom 6. Oktober 2005 zutreffend dargelegt. Es betrifft dies namentlich die Bestimmungen über den Invaliditätsbegriff (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG in der seit Anfang 2003 geltenden Fassung), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG je in der bis Ende 2003 gültig gewesenen und der seit Anfang 2004 geltenden Fassung) sowie die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen mittels Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG) und bei teils erwerblich, teils im Aufgabenbereich, namentlich im Haushalt, Tätigen nach der so genannten gemischten Methode (Art. 28 Abs. 2ter IVG, in Kraft seit Anfang 2004; bis Ende 2003: Art. 27bis Abs. 1 IVV). Ebenfalls richtig sind die Erwägungen über die Wahl der anwendbaren Methode der Invaliditätsbemessung (BGE 125 V 146 E. 2c S. 150 mit Hinweisen), die Aufgabe des Arztes bei der Bestimmung des Invaliditätsgrades (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen), den Beweiswert ärztlicher Berichte (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis), die Verwendung von Tabellenlöhnen zur Bestimmung des dem Einkommensvergleich zugrunde zu legenden Einkommens ohne Invalidität (BGE 126 V 75 E. 3b/bb S. 76 f. mit Hinweisen) sowie die Bedeutung der Abklärung im Haushalt (Art. 69 Abs. 2 IVV; AHI 1997 S. 286, E. 4a mit Hinweisen; vgl. auch BGE 130 V 61). Darauf wird verwiesen.