Citation: 2C_775/2013 E. 2.2

2.2. Die Beschwerdeführerin macht in ihrer Rechtsmitteleingabe einzig im Zusammenhang mit einem andern Urteil des Kantonsgerichts eine rechtsungleiche Behandlung geltend (vgl. dazu nachfolgende E. 3.4). Darüber hinaus rügt sie keinen Verstoss gegen ein spezifisches verfassungsmässiges Recht und sie erhebt auch nicht den Vorwurf der willkürlichen Anwendung von Bestimmungen des kantonalen oder kommunalen Rechts. Sie setzt sich mit den oben erwähnten Normen, auf welche die Vorinstanz ihren Entscheid abgestützt hat, nicht auseinander. Zwar erwähnt die Beschwerdeführerin nebenbei einzelne Paragrafen des RPG/BL sowie des EntG/BL. Deren Zusammenhang zur vorliegenden Streitsache ist freilich kaum zu sehen: Zum einen lässt die Definition der "Baureife" eines Grundstücks im RPG/BL, das aus dem Jahre 1998 stammt, offensichtlich keine Schlüsse über die gebührenrechtliche Qualifikation der geplanten baulichen Massnahmen am Biretenweg zu, der lange vor Inkrafttreten dieses Gesetzes, offenbar vor rund 40 Jahren, erstellt wurde. Zum andern spielt der in § 95 EntG/BL geregelte Untergang der Gebührenforderung nach Beendigung des Erschliessungswerks gar keine Rolle, wenn es, wie von der Vorinstanz angenommen, vorliegend um eine Neuanlage geht.