Citation: 2C_63/2022 E. 2.1

2.1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG; SR 173.110) haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und die Begründung zu enthalten. Diese muss sachbezogen sein und sich auf den Gegenstand des angefochtenen Entscheids beziehen. Die beschwerdeführende Partei muss in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen, inwiefern die Vorinstanz Rechte oder Rechtsnormen verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2). Beruht der angefochtene Entscheid - wie hier die Frage nach dem Bestehen von Revisionsgründen (§ 86a VRG/ZH [LS 175.2]) - auf kantonalem Verfahrensrecht, kann das Bundesgericht dessen Auslegung und Anwendung nur auf Willkür und die Vereinbarkeit mit anderen verfassungsmässigen Rechten hin prüfen (BGE 141 I 105 E. 3.3.1); dabei gilt eine qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG).