Citation: 9C_80/2018 E. 1

dass der angefochtene Entscheid dem Beschwerdeführer gemäss postamtlicher Bescheinigung am 8. Dezember 2016 zugestellt worden ist, womit die nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägige Beschwerdefrist gemäss Art. 44-48 BGG bereits am 23. Januar 2017 abgelaufen ist, dass A.________ indessen unter Hinweis auf ein seiner Eingabe beiliegendes, mit einem Poststempel vom 18. Januar 2018 versehenes Couvert der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau geltend macht, seine Beschwerde sei rechtzeitig erfolgt, dass er sich dabei angesichts des Aufgabedatums der Sendung (18. Januar 2018) sowie ihres Absenders (Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau) auf eine Weiterleitung des vorinstanzlichen Entscheides durch die Verwaltung zu berufen scheint, welche für den Lauf der Beschwerdefrist von vornherein irrelevant ist, dass die Eingabe vom 25. Januar 2018, selbst wenn sie rechtzeitig erfolgt wäre, den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Erfordernissen an eine rechtsgenügliche Beschwerdeschrift im Übrigen offensichtlich nicht zu genügen vermöchte, da sich A.________ auch nicht ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen zum Anspruch auf Ergänzungsleistungen auseinandersetzt, sondern sich alleine zu ausserhalb des vorliegenden Verfahrens stehenden Fragen äussert (wie insbesondere zum Anspruch auf eine Invalidenrente, zu einer fürsorgerischen Freiheitsentziehung [FFE] und zu Schadenersatz- und Genugtuungsansprüchen), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, dass damit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten) gegenstandslos wird,