Citation: 5A_357/2007 10.10.2007 E. 3

Nach dem Gesagten ist weder der Beschwerde in Zivilsachen noch der Verfassungsbeschwerde Erfolg beschieden. Ausgangsgemäss trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann nicht entsprochen werden, da die Beschwerden von vornherein keine Aussicht auf Erfolg haben konnten (Art. 64 Abs. 1 BGG). Weil der Beschwerdegegner nicht zur Vernehmlassung eingeladen worden ist, ist ihm kein entschädigungspflichtiger Aufwand entstanden.