Citation: 2C_876/2019 E. 2

Gemäss Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Gegenstand des angefochtenen Entscheids beziehen und beschränken. Die Beschwerde führende Partei hat sich gezielt mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, muss die Beschwerde führende Partei sich mit den das Nichteintreten begründenden Erwägungen auseinandersetzen. Die Vorinstanz hat in der angefochtenen Nichteintretensverfügung erwogen, die im vorinstanzlichen Verfahren eingereichte Beschwerde sei gestützt auf den Zustellnachweis der Post verspätet eingereicht worden und der Beschwerdeführer habe sich zur Fristeinhaltung nicht geäussert, weshalb auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werden könne. Auf die im vorinstanzlichen Verfahren eingereichte Beschwerde könne zudem auch deswegen nicht eingetreten werden, weil die Sicherheitsdirektion den Rekurs des Beschwerdeführers gutgeheissen habe und sich die Beschwerdeschrift nicht dazu äussere, inwiefern der im vorinstanzlichen Verfahren angefochtene Entscheid abzuändern wäre. Die weiteren Anträge auf Ersatz finanzieller Schäden könnten wegen Unzuständigkeit des Verwaltungsgerichts nicht entgegengenommen werden. Der Antrag auf erleichterte Einbürgerung gehe über den Streitgegenstand hinaus, weshalb auch darauf nicht einzutreten sei. In seiner Eingabe vom 15. Oktober 2019, aufgegeben am 17. Oktober 2019, setzt sich der Beschwerdeführer nicht ansatzweise mit den Gründen auseinander, aus welchen die Vorinstanz in der angefochtenen Nichteintretensverfügung nicht auf seine Beschwerde eingetreten ist. Seine Eingabe enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), weswegen darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter nicht einzutreten ist. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).