Citation: B 38/02 05.08.2003 E. 1

Beim Prozess um Austrittsleistungen (Entstehung, Höhe, Erfüllung usw.), Vorbezug für Wohneigentum oder Altersleistungen geht es um Versicherungsleistungen, weshalb sich die Überprüfungsbefugnis des Eidgenössischen Versicherungsgerichts nach Art. 132 OG richtet. Danach ist die Kognition nicht auf die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens beschränkt, sondern sie erstreckt sich auch auf die Angemessenheit der angefochtenen Verfügung. Das Gericht ist dabei nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden und kann über die Begehren der Parteien zu deren Gunsten oder Ungunsten hinausgehen. Unter diesen Umständen ist auch die am 26. August 2002 nachträglich eingereichte Eingabe sowie die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 14. August 2002, welche den Zeitraum bis 28. Februar 1999 beschlägt, im letztinstanzlichen Verfahren zu berücksichtigen (BGE 127 V 353).