Citation: U 368/05 21.12.2005 E. 1

Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin für die Folgen des Ereignisses vom 18. September 2003 gestützt auf das Vorliegen eines Unfalles im Rechtssinne oder einer unfallähnlichen Körperschädigung leistungspflichtig ist. Das kantonale Gericht hat die hiefür einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze zutreffend dargelegt. Es betrifft dies den Unfallbegriff (Art. 4 ATSG; RKUV 2004 Nr. U 530 S 576 Erw. 1.2), die Grundsätze zum Begriffsmerkmal der Ungewöhnlichkeit des äusseren Faktors (BGE 122 V 232 Erw. 1 mit Hinweisen), welches auch in einer unkoordinierten Bewegung bestehen kann (BGE 130 V 118 Erw. 2.1; RKUV 1999 Nr. U 333 S. 199 Erw. 3c/aa), die Bestimmungen über den Begriff der Körperschädigungen, die auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung Unfällen gleichgestellt sind (Art. 6 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 UVV [in der seit 1. Januar 1998 gültigen Fassung]), sowie die zuletzt in BGE 129 V 466 mit Hinweisen bestätigte und präzisierte Rechtsprechung, wonach dabei am Erfordernis des äusseren Faktors gemäss BGE 123 V 43 und RKUV 2001 Nr. U 435 S. 332 festzuhalten ist. Darauf wird verwiesen.