Citation: 7B_2/2024 E. 2.2

2.2. Der Beschwerdeführer setzt sich in seiner Beschwerde mit den vorinstanzlichen Ausführungen, namentlich der Begründung, weshalb auf die Beschwerde mangels eines nicht wiedergutzumachenden Nachteils nicht eingetreten werden könne, nicht auseinander. Stattdessen behauptet er einzig, die Einzelrichterin sei nicht befugt gewesen, den Zustellnachweis zu verlangen und es liege eine persönliche Voreingenommenheit der Einzelrichterin vor. Damit vermag er jedoch den Begründungsanforderungen nicht zu genügen (vgl. E. 2.1 hiervor), weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. Eine allfällige Voreingenommenheit bzw. ein möglicher Ausstandsgrund bildet sodann vorliegend ohnehin nicht Streitgegenstand, darauf kann ebenfalls nicht eingetreten werden.