Citation: 1C_579/2022 E. 3

Im Rahmen seiner Ausführungen zum Sachverhalt macht der Beschwerdeführer unter anderem geltend, die Vorinstanz habe das Verhalten der am Vorfall vom 23. August 2017 beteiligten Neulenkerin nicht berücksichtigt. Er behauptet, die Kollision hätte wohl ganz verhindert werden können, wenn diese anders reagiert hätte. Er bringt jedoch nicht vor, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei in dieser Hinsicht offensichtlich unrichtig oder beruhe auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG. Gleiches gilt, soweit er die damaligen Umstände aus eigener Sicht schildert oder sich sonst zum Sachverhalt äussert. Auf seine entsprechenden Vorbringen und Sachverhaltsrügen ist demnach nicht weiter einzugehen (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 2).