Citation: 6B_1167/2020 E. 3

Der Beschwerdeführer ist der Ansicht, es sei willkürlich und verstosse gegen den Grundsatz der Verfahrensfairness, dass die Vorinstanz ihm zunächst eine Frist angesetzt habe, um seine Berufung zu begründen und anschliessend erkläre, die von ihm offerierten Beweismittel könnten nicht berücksichtigt werden. Dem Beschwerdeführer kann nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz hat die von ihm gestellten Beweisanträge mit der Begründung abgewiesen, dass gestützt auf Art. 398 Abs. 4 StPO neue Behauptungen und Beweise im Rahmen des Berufungsverfahrens bei Übertretungen nicht zulässig seien. Der Beschwerdeführer setzt sich nicht mit dieser Erwägung auseinander. Ausserdem ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die vorinstanzliche Erwägung gegen Bundesrecht verstossen sollte. Soweit der Beschwerdeführer im Verfahren vor Bundesgericht wiederum beantragt, dass das Gericht eine Art Test bzw. Wettbewerb durchführen solle, um seine Fachkompetenz in rechtlichen Belangen zu prüfen, kann darauf auch im bundesgerichtlichen Verfahren ebenfalls nicht eingegangen werden.