Citation: 7B.192/2004 20.10.2004 E. 1

1.1 Das Vizegerichtspräsidium Kreuzlingen trat auf die betreibungsrechtliche Beschwerde von Z.________ vom 12. Mai 2004 mit Verfügung vom 3. Juni 2004 nicht ein. Es erwog, das Betreibungsamt Tägerwilen habe die Vorladung zur Pfändung vom 13. Mai 2004 auf den 1. Juni 2004 verschoben, womit die erste Vorladung widerrufen worden sei. Das Beschwerdeverfahren, das sich gegen den auf den 13. Mai 2004 angesetzten Pfändungstermin gerichtet habe, könne deshalb als gegenstandslos abgeschrieben werden. Ebenfalls mit Verfügung vom 3. Juni 2004 wies das Vizegerichtspräsidium Kreuzlingen die betreibungsrechtliche Beschwerde von Z.________ vom 24. Mai 2004 ab. Es erwog, auf Mitteilung von Z.________, dass sie in den Betreibungen Nrn. xxx und yyy den Pfändungstermin vom 13. Mai 2004 nicht einhalten könne, sei der neue Pfändungstermin durch das Betreibungsamt Tägerwilen auf den 1. Juni 2004 angesetzt worden. Wegen nicht verschiebbarer Termine in der Westschweiz habe Z.________ dem Gerichtspräsidium Kreuzlingen und dem Betreibungsamt Tägerwilen mitgeteilt, auch den Termin vom 1. Juni 2004 nicht wahrnehmen zu können. Sie habe aber nicht einmal ansatzweise erklärt, was für nicht verschiebbare Termine sie habe. 1.2 Am 7. Juni 2004 erhob Z.________ mit einer als "Ergänzungen zur Beschwerde vom 24. Mai 2004" überschriebenen Eingabe sinngemäss Beschwerde gegen die Verfügungen des Vizegerichtspräsidiums Kreuzlingen. Das Obergericht des Kantons Thurgau wies als kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs mit Entscheid vom 26. Juli 2004 die Beschwerden ab, soweit darauf eingetreten werden konnte. Der Beschwerdeführerin wurde eine Verfahrensgebühr von Fr. 400.-- auferlegt, weil sie einerseits mit Bezug auf die Auslegung von Art. 83 SchKG uneinsichtig sei und die Beschwerdeführung gegen den Nichteintretensentscheid vom 3. Juni 2004 unnütz gewesen sei. 1.3 Mit Eingabe vom 17. September 2004 hat Z.________ die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Sie beantragt im Wesentlichen, der Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde vom 26. Juli 2004 sei aufzuheben. Sodann stellt sie das Gesuch um aufschiebende Wirkung.