Citation: 5P.173/2001 28.08.2001 E. B

B.-Im Juli 2000 stellte M.Z.________ nach erfolglosen Einigungsversuchen ein Gesuch um Anordnung vorsorglicher Massnahmen für die Dauer des Ehescheidungsverfahrens. S.Z.________ seinerseits ersuchte gestützt auf Art. 146 Abs. 2 Ziff. 1 ZGB das Bezirksgerichtspräsidium Imboden um Bestellung eines Prozessbeistandes für den Sohn N.________, was mit Verfügung vom 11. September 2000 abschlägig beschieden wurde. Mit Entscheid vom 30. Oktober 2000 wies der Präsident des Bezirksgerichtes Imboden die Obhut über den Sohn der Parteien der Mutter zu; auf das erneute Gesuch des Ehemannes um Anordnung einer Prozessbeistandschaft für den Sohn trat er nicht ein. Der Ehemann wurde verpflichtet, einen für Mutter und Kind bestimmten monatlichen Unterhaltsbeitrag in Höhe von Fr. 4'862. 50 nebst Kinderzulagen zu bezahlen. Hiergegen erhob der Ehemann Beschwerde an den Bezirksgerichtsausschuss Imboden und ersuchte im Hauptbegehren um teilweise Aufhebung des erstinstanzlichen Entscheides, um Anordnung einer Prozessbeistandschaft sowie einer abwechselnden Obhutszuteilung. Daneben beantragte er, der von ihm zu leistende Unterhaltsbeitrag sei auf Fr. 3'365.-- herabzusetzen und es seien verschiedene, von ihm angeführte Zeugen einzuvernehmen. Mit Beiurteil vom 31. Januar 2001 wies der Bezirksgerichtsausschuss Imboden die Beschwerde ab.