Citation: 2A.333/2001 07.09.2001 E. 1

1.- X.________ hat die schweizerische wie auch die US-amerikanische Staatsangehörigkeit und lebt in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Sie bezieht von der Schweiz Fürsorgeleistungen als Auslandschweizerin. Am 5. Juni 2001 wies das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement eine Beschwerde von X.________ im Zusammenhang mit der ihr auferlegten Pflicht zur Rückzahlung von Fürsorgeleistungen in der Höhe von US$ 29'016. 30 - durch Kürzung des monatlichen Fürsorgebeitrages während der Dauer von drei Jahren - ab. Mit an das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement adressiertem, der Schweizerischen Botschaft in Washington zugestelltem Schreiben vom 13. Juli 2001 äusserte sich X.________ nochmals gegen die Kürzung; unter anderem stellte sie den - als "Vorschlag" bezeichneten - Antrag, den Rückzahlungsbetrag um die Hälfte zu kürzen. Die Schweizerische Botschaft in Washington leitete das Schreiben nach telefonischer Rücksprache mit X.________ zuständigkeitshalber als Beschwerde an das Schweizerische Bundesgericht weiter. Der Präsident der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts eröffnete daraufhin ein Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. In seiner Vernehmlassung vom 23. August 2001 schliesst das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne.