Citation: 8C_703/2023 E. 4.5.1

4.5.1. Diese Feststellungen der Vorinstanz sind nicht willkürlich und bleiben daher verbindlich. Wie der Beschwerdeführer selbst einräumt, wurde der Aufwand einer persönlichen Überwachung aufgrund seiner geschilderten Unberechenbarkeit anerkannt. Dass er über einen längeren Zeitraum nicht sich selber überlassen werden kann, ist ebenfalls unbestritten wie auch der Umstand, dass jemand im Haus in seiner Nähe bleiben muss, etwa auf dem gleichen Stockwerk, um nötigenfalls eingreifen zu können. Die Notwendigkeit ständiger Präsenz und einer erhöhten Aufmerksamkeit wurde anerkannt und im Umfang von täglich zwei Stunden angerechnet. Nach den willkürfreien vorinstanzlichen Feststellungen genügt aber eine Überwachung in regelmässigen Abständen, um wenn nötig eingreifen zu können. Dass schon bei einer kurzen Unachtsamkeit regelmässig mit lebensbedrohlichen Folgen oder mit einer massiven Schädigung von Personen oder Gegenständen gerechnet werden müsste, ergibt sich aus den Schilderung der Mutter im Abklärungsbericht nicht. Dass der Bericht vom 24. Juni 2022 auf einer unvollständigen Protokollierung beruhen würde, wird nicht vorgebracht, sondern vielmehr die korrekte Sachverhaltsdarstellung durch die Abklärungsperson bestätigt. Dieser erfüllt demnach die beweisrechtlichen Anforderungen an einen Abklärungsbericht an Ort und Stelle (BGE 140 V 543 E. 3.2.1; 133 V 450 E. 11.1.1; 130 V 61 E. 6.1 f.).