Citation: 8C_638/2020 E. 3.2

3.2. Die Beschwerdeführerin setzt sich mit dieser gestützt auf Rechtsprechung und Lehre gezogenen Schlussfolgerung nicht auseinander. Vielmehr wiederholt sie das im kantonalen Verfahren vorgebrachte Argument, die Mitteilung der Verwaltung vom 16. Juni 2014 stelle eine nichtige Verfügung dar, weshalb der Invaliditätsgrad und damit der Rentenanspruch revisionsweise während des gesamten zu berücksichtigenden Zeitraums zu überprüfen seien. Insoweit ist auf die Beschwerde mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht näher einzugehen (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 Satz 1 BGG).