Citation: 8C_247/2014 E. 4.3

4.3. Mit dem kantonalen Gericht ist damit davon auszugehen, dass die anhaltenden Beschwerden auch über den 31. Dezember 2012 beziehungsweise 31. März 2013 hinaus in natürlichem Kausalzusammenhang mit der beim Unfall vom 26. November 2007 erlittenen organisch objektiv ausgewiesenen Hirnverletzung stehen. Diesbezügliche beweismässige Weiterungen sind nicht angezeigt. Dass unter diesen Umständen der Fall noch nicht abzuschliessen war, weil nach gutachtlicher Einschätzung eine namhafte Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit des Versicherten durch Fortsetzung der ärztlichen Behandlung erwartet werden durfte, wird insoweit nicht bestritten. Es kann im Übrigen vollumfänglich auf die zutreffenden Ausführungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden. Ob und allenfalls wie die Adäquanz (separat) zu beurteilen wäre, war nicht Gegenstand der Überprüfung der Einstellung der vorübergehenden Leistungen (BGE 134 V 109 E. 2.1 S. 111 f., E. 3.2 und 4 S. 113 ff.). Auf die Vorbringen zur adäquaten Kausalität und namentlich auch zum Einwand, dass die psychischen Beschwerden im Vordergrund stünden (dazu BGE 123 V 98 E. 2a S. 99; Urteil U 238/05 vom 31. Mai 2006 E. 4.1), ist hier daher nicht einzugehen.