Citation: B 56/06 16.01.2007 E. A

Die 1950 geborene J.________ war im Sinne einer Weiterführung des Vorsorgeschutzes vom 1. bis 30. Juni 2003 bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Zürich (nachfolgend: Stiftung), berufsvorsorgeversichert. Da sie im Rahmen einer arbeitsmarktlichen Massnahme der Arbeitslosenversicherung im zweiten Halbjahr 2003 ein versicherungspflichtiges Einkommen erzielt hatte, wurde sie über den damaligen Arbeitgeber in die Sammelstiftung BVG der "Zürich" Lebensversicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Zürich) aufgenommen. Am 10. November 2003 erklärte J.________ erneut den Beitritt zur Stiftung auf den 1. Dezember 2003. Daraufhin überwies die Zürich am 5. Dezember 2003 eine Freizügigkeitsleistung von Fr. 315'176.- zuzüglich Zins zu 3,5 % für die Zeit vom 5. September bis 5. Dezember 2003 von Fr. 2757.80 an die Stiftung. Letztere transferierte den Betrag von Fr. 141'858.10, entsprechend dem obligatorischen BVG-Anteil, am 5. April 2004 auf ein Vorsorgekonto der Stiftung. Mit Schreiben vom 30. Juni 2004 löste J.________ das Vorsorgeverhältnis mit der Stiftung per 31. Dezember 2004 auf. Am 6. Januar 2005 teilte sie mit, ihr Kapital aus dem überobligatorischen Bereich in der Höhe von rund Fr. 182'000.- sei auf ein neues Freizügigkeitskonto bei der Bank X.________ zu überweisen.