Citation: K 140/05 10.05.2006 E. 1

Wie die Vorinstanz zutreffend festgehalten hat, sind im vorliegenden Fall die auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 nicht anwendbar. Die hier massgebenden Bestimmungen des KVG zur Leistungspflicht der obligatorischen Krankenversicherung für stationär durchgeführte Pflegemassnahmen und Massnahmen der medizinischen Rehabilitation (Art. 24, 25 Abs. 2 lit. a, 25 Abs. 2 lit. b, 25 Abs. 2 lit. e, 39 Abs. 1) sowie die Rechtsprechung zur Spitalbedürftigkeit (BGE 126 V 326 Erw. 2b mit Hinweisen) und zum Begriff der medizinischen Rehabilitation im Sinne von Art. 25 Abs. 2 lit. d KVG (BGE 126 V 326 Erw. 2c mit Hinweisen) sind im Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 26. August 2004, mit welchem die Sache zur Einholung eines Gutachtens an die Vorinstanz zurückgewiesen wurde, wiedergegeben. Darauf kann verwiesen werden.