Citation: 6P.21/2006 03.07.2006 E. 10

Der Beschwerdeführer unterliegt mit seiner staatsrechtlichen Beschwerde. Er stellt ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Da seine Begehren von vornherein aussichtslos erschienen, ist das Gesuch abzuweisen (Art. 152 OG). Folglich wird er kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Bei der Bemessung der Gerichtsgebühr ist jedoch seinen finanziellen Verhältnissen Rechnung zu tragen. Soweit die Beschwerdeführerin (Nichtigkeitsbeschwerde) unterliegt, sind keine Kosten zu erheben. Der Rechtsvertreter des Beschwerdegegners ist angemessen zu entschädigen (Art. 278 Abs. 2 und 3 BStP). Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist gegenstandslos.