Citation: 2C_792/2022 E. A

A.a. A.________ meldete sich beim Sekretariat der Prüfungskommission Comex (nachfolgend Comex) zur eidgenössischen Berufsprüfung für Wanderleiterinnen und Wanderleiter an. Am 23. Oktober 2020 teilte die Comex A.________ mit, dass sie aufgrund der ungenügenden Anzahl von Erfahrungsstunden nicht an die Prüfungen vom Januar und April 2021 zugelassen werde. A.________ habe zudem versucht, die Prüfungskommission zu täuschen, was ebenfalls zur Nichtzulassung führe. A.b. Am 11. November 2020 erhob A.________ Beschwerde beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI (nachfolgend SBFI) wegen Nichtzulassung zur Berufsprüfung. Neben dem Antrag, die Verfügung der Comex sei aufzuheben, stellte sie ein Ausstandsbegehren gegen B.________, die damalige Präsidentin der Prüfungskommission. Mit Entscheid vom 1. Juni 2021 wies das SBFI die Beschwerde von A.________ ab. Die dagegen erhobene Beschwerde vom 29. Juni 2021 mit Ergänzungen zur Beschwerdeschrift vom 9. Juli 2021 (Art. 105 Abs. 2 BGG) hiess das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 22. September 2021 gut und wies die Angelegenheit zurück an das SBFI. Das Bundesverwaltungsgericht führte aus, es könne die geltend gemachten Ausstandsgründe nicht abschliessend beurteilen, da die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen im Entscheid des SBFI fehlen würden. Der Entscheid sei bereits aus diesem Grund aufzuheben. Darüber hinaus fehle es auch an Sachverhaltsfeststellungen bezüglich der Zulassungsvoraussetzungen. Aus der Verfügung gehe nicht hervor, welche Touren der Beschwerdeführerin angerechnet würden und welche nicht. Auch stehe nicht fest, wie viele Stunden ihr konkret fehlen würden. Dies verunmögliche eine sachgerechte Anfechtung.