Citation: 5D_100/2010 01.09.2010 E. 2

Nach der Verfahrensvorschrift von Art. 42 Abs. 1 BGG hat die subsidiäre Verfassungsbeschwerde - wie jedes andere Rechtsmittel, aber auch wie jede Klage oder jedes Gesuch - ein Rechtsbegehren zu enthalten. Dieses muss so bestimmt sein, dass es im Fall seiner Gutheissung zum Urteil erhoben werden kann. Wegen der reformatorischen Natur der subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 107 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG) muss ein Antrag in der Sache gestellt werden. Der Beschwerdeführer muss mithin angeben, welche Punkte des Entscheides angefochten und welche Abänderungen beantragt werden. Es reicht grundsätzlich nicht, bloss die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu verlangen oder blosse Aufhebungsanträge zu stellen (zum Ganzen: BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 489 m.w.H.). Das vom Beschwerdeführer gestellte Rechtsbegehren (siehe Lit. D) vermag diese Anforderungen offensichtlich nicht zu erfüllen. Es könnte nicht zum Urteil erhoben werden und es ist daraus auch nicht sinngemäss ersichtlich, in welchen Punkten und inwieweit der Beschwerdeführer das Dispositiv des angefochtenen Entscheides abgeändert haben will. Mangels eines tauglichen Rechtsbegehrens kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.